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    <title>Was jetzt?</title>
    <description>Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen.

Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo</description>
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    <pubDate>Tue, 7 Apr 2026 15:06:58 +0000</pubDate>
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      <title>Update: Droht Donald Trump dem Iran mit Kriegsverbrechen?</title>
      <description><![CDATA[US-Präsident Donald Trump zeigt sich unbeeindruckt von der Gefahr, dass
er im Iran Kriegsverbrechen anordnen könnte. Auf die Frage eines
Journalisten, ob Angriffe auf die iranische Infrastruktur nicht gegen
das Völkerrecht verstießen, antwortete er am Montag: "Darüber mache ich
mir keine Sorgen." Stattdessen wäre es ein Kriegsverbrechen, "wenn der
Iran Atomwaffen erlangt". Trump drohte zuletzt erneut, den Iran "zurück
in das Steinzeitalter" zu bomben. Die Angriffe sollen sich gegen
Kraftwerke, Brücken und möglicherweise Entsalzungsanlagen richten. Trump
will damit den Druck erhöhen, einem Ultimatum zuzustimmen, das
Mittwochfrüh deutscher Zeit ausläuft. UN-Generalsekretär António
Guterres appellierte an die USA, von Angriffen auf zivile Infrastruktur
abzusehen. In den USA wird diskutiert, ob Soldatinnen und Soldaten
mögliche Befehle verweigern müssten. Droht Trump tatsächlich mit
Kriegsverbrechen? Und was heißt das für die Generäle und Soldaten? Das
beantwortet Heinrich Wefing, Leiter des Politikressorts der ZEIT.

Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán bekommt Wahlkampfhilfe von
US-Vizepräsident JD Vance. Der landete am Dienstag in Budapest. Er will
bei einem Wahlkampfauftritt Orbáns eine Rede halten und sich über
Migration und Energiezusammenarbeit austauschen. Der Besuch findet kurz
vor der Parlamentswahl am Sonntag statt. Orbán, der eine fünfte Amtszeit
anstrebt, könnte die Wahl verlieren. In Umfragen liegt er hinter dem
Oppositionsbündnis von Herausforderer Péter Magyar. Warum die
Trump-Regierung in Ungarn einen Verbündeten sieht und wie der angebliche
Anschlag auf eine serbische Pipeline den Wahlkampfendspurt beeinflusst,
das erklärt Ulrich Ladurner, Auslandskorrespondent der ZEIT.

Vor dem israelischen Konsulat in Istanbul hat es einen Schusswechsel
gegeben. Bei Kämpfen zwischen Polizei und mehreren Angreifern sei
offiziellen Angaben zufolge einer der Angreifer getötet worden. Israel
hat derzeit kein diplomatisches Personal in der Türkei. Hintergrund sind
Aussagen des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan, der die Hamas
als "Freiheitskämpfer" bezeichnet hat.

Und sonst so? Zwillinge haben Sex mit der gleichen Frau – nun bleibt
natürlich eine große Frage ungeklärt.

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Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Per WhatsApp
erreichen Sie uns unter der Nummer: +49 152 581 816 15

Weitere Links zur Folge:

Donald Trumps Ultimatum an den Iran: Er braucht einen Deal

Péter Magyar: Dieser Mann könnte Viktor Orbán stürzen

Ungarn: Die Wahl, die Viktor Orbán zu Fall bringen könnte

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      <pubDate>Tue, 7 Apr 2026 15:06:58 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>US-Präsident <a href="https://www.zeit.de/thema/donald-trump" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Donald Trump</a> zeigt sich unbeeindruckt von der Gefahr, dass er im <a href="https://www.zeit.de/thema/iran" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Iran</a> Kriegsverbrechen anordnen könnte. Auf die Frage eines Journalisten, ob Angriffe auf die iranische Infrastruktur nicht gegen das Völkerrecht verstießen, antwortete er am Montag: "Darüber mache ich mir keine Sorgen." Stattdessen wäre es ein Kriegsverbrechen, "wenn der Iran Atomwaffen erlangt". Trump drohte zuletzt erneut, den Iran <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/iran-krieg-usa-israel-trump" target="_blank" rel="noopener noreferrer">"zurück in das Steinzeitalter" zu bomben</a>. Die Angriffe sollen sich gegen Kraftwerke, Brücken und möglicherweise Entsalzungsanlagen richten. Trump will damit den Druck erhöhen, einem <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/donald-trump-iran-krieg-usa" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ultimatum</a> zuzustimmen, das Mittwochfrüh deutscher Zeit ausläuft. UN-Generalsekretär António Guterres appellierte an die USA, von Angriffen auf zivile Infrastruktur abzusehen. In den USA wird diskutiert, ob Soldatinnen und Soldaten mögliche Befehle verweigern müssten. Droht Trump tatsächlich mit Kriegsverbrechen? Und was heißt das für die Generäle und Soldaten? Das beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Heinrich_Wefing/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Heinrich Wefing,</a> Leiter des Politikressorts der ZEIT.</p>
<p>Ungarns Ministerpräsident <a href="https://www.zeit.de/thema/viktor-orban" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Viktor Orbán</a> bekommt Wahlkampfhilfe von US-Vizepräsident <a href="https://www.zeit.de/thema/james-david-vance" target="_blank" rel="noopener noreferrer">JD Vance</a>. Der <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/ungarn-jd-vance-viktor-orban-budapest-wahlkampf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">landete am Dienstag in Budapest</a>. Er will bei einem Wahlkampfauftritt Orbáns eine Rede halten und sich über Migration und Energiezusammenarbeit austauschen. Der Besuch findet kurz vor der Parlamentswahl am Sonntag statt. Orbán, der eine fünfte Amtszeit anstrebt, <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/ungarn-viktor-orban-wahl-peter-magyar-faq" target="_blank" rel="noopener noreferrer">könnte die Wahl verlieren</a>. In Umfragen liegt er hinter dem Oppositionsbündnis von <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/peter-magyar-ungarn-viktor-orban-wahl" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Herausforderer Péter Magyar</a>. Warum die Trump-Regierung in Ungarn einen Verbündeten sieht und wie der angebliche Anschlag auf eine serbische Pipeline den Wahlkampfendspurt beeinflusst, das erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Ulrich_Ladurner/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ulrich Ladurner,</a> Auslandskorrespondent der ZEIT.</p>
<p>Vor dem israelischen Konsulat in Istanbul hat es <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2026-04/istanbul-schuesse-israelisches-konsulat-besiktas-polizei-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">einen Schusswechsel gegeben</a>. Bei Kämpfen zwischen Polizei und mehreren Angreifern sei offiziellen Angaben zufolge <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2026-04/istanbul-schuesse-israelisches-konsulat-besiktas-polizei-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">einer der Angreifer getötet worden</a>. Israel hat derzeit kein diplomatisches Personal in der Türkei. Hintergrund sind Aussagen des türkischen Präsidenten <a href="https://www.zeit.de/thema/recep-tayyip-erdogan" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Recep Tayyip Erdoğan</a>, der die Hamas als "Freiheitskämpfer" bezeichnet hat.</p>
<p><i>Und sonst so? </i><a href="https://www.stern.de/panorama/eineiige-zwillinge--baby-bleibt-trotz-dna-test-vaterlos-37269558.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Zwillinge haben Sex mit der gleichen Frau</i></a><i> – nun bleibt natürlich eine große Frage ungeklärt.</i></p>
<p>Für das ZEIT-Archiv der NSDAP-Mitgliedsakten gibt es <a href="https://www.zeit.de/wissen/2026-04/nsdap-mitgliederkartei-karteikarten-familienmitglieder-suche?freebie=9c5ca5a8" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier einen Geschenklink</a>.</p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" rel="noopener noreferrer"><i>Fabian Scheler</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer"><i>Philip-Johann Moser</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" rel="noopener noreferrer"><i>Benjamin Probst</i></a></p>
<p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>. <i>Per WhatsApp erreichen Sie uns unter der Nummer: </i><a target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>+49 152 581 816 15</i></a></p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Donald Trumps Ultimatum an den Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/donald-trump-iran-krieg-usa" rel="noopener noreferrer">Er braucht einen Deal</a></p>
<p>Péter Magyar: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/peter-magyar-ungarn-viktor-orban-wahl" rel="noopener noreferrer">Dieser Mann könnte Viktor Orbán stürzen</a></p>
<p>Ungarn: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/ungarn-viktor-orban-wahl-peter-magyar-faq" rel="noopener noreferrer">Die Wahl, die Viktor Orbán zu Fall bringen könnte</a></p>
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      <title>Als Mann länger ins Ausland? Warum die Bundeswehr da mitreden könnte</title>
      <description><![CDATA[Männer im Alter zwischen 17 und 45 Jahren müssen sich einen längeren
Auslandsaufenthalt bei der Bundeswehr genehmigen lassen. Laut
Verteidigungsministerium galt die Regelung bereits während des Kalten
Krieges. Auf den Bericht der "Frankfurter Rundschau" folgte viel Kritik:
Die AfD fordert eine pragmatische Lösung, die Grünen erwarten eine
Klarstellung, und die Linke zeigt sich entsetzt. Wieso ist die
Gesetzesänderung nicht früher aufgefallen? Und was droht denen, die sich
keine Genehmigung holen? Diese und weitere Fragen beantwortet Nils
Markwardt, Redakteur im Politischen Feuilleton der ZEIT.

Trump rühmte sich Ende letzten Jahres damit, den Krieg im Kongo beendet
zu haben. Doch trotz des Friedensvertrags flammt der inzwischen
30-jährige Konflikt wieder auf, es sollen bereits Millionen Menschen
gestorben sein. Aktuell kämpft die kongolesische Armee im Osten des
Landes gegen die Rebellenfraktion M23, es geht um Land und Ressourcen.
Die Rebellen bekommen dabei Unterstützung aus dem Nachbarland Ruanda.
Wieso Trumps Friedensvertrag nicht die gewünschte Ruhe gebracht hat, und
ob beim Engagement der USA auch Eigennutz eine Rolle gespielt hat, weiß
Andrea Böhm. Sie berichtet für die ZEIT aus und über Subsahara-Afrika.

Und sonst so? Oll aber toll: die Redaktion klamüsert alte Worte
zusammen.

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Lisa Pausch und Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.  

Weitere Links zur Folge:

Wehrpflichtgesetz: Bis auf Weiteres einverstanden

Wehrdienst: "Ich möchte nicht für dieses Land sterben"

Wehrdienst: Wehrdienst? Ja bitte!

Ostkongo: Belagert, nicht befreit

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Tue, 7 Apr 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Männer im Alter zwischen 17 und 45 Jahren müssen sich einen längeren Auslandsaufenthalt bei der Bundeswehr genehmigen lassen. Laut Verteidigungsministerium galt die Regelung bereits während des Kalten Krieges. Auf den Bericht der "Frankfurter Rundschau" folgte viel Kritik: Die AfD fordert eine pragmatische Lösung, die Grünen erwarten eine Klarstellung, und die Linke zeigt sich entsetzt. Wieso ist die Gesetzesänderung nicht früher aufgefallen? Und was droht denen, die sich keine Genehmigung holen? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Nils_Markwardt/index" rel="noopener noreferrer">Nils Markwardt,</a> Redakteur im Politischen Feuilleton der ZEIT.</p>
<p>Trump rühmte sich Ende letzten Jahres damit, den Krieg im Kongo beendet zu haben. Doch trotz des Friedensvertrags flammt der inzwischen 30-jährige Konflikt wieder auf, es sollen bereits Millionen Menschen gestorben sein. Aktuell kämpft die kongolesische Armee im Osten des Landes gegen die Rebellenfraktion M23, es geht um Land und Ressourcen. Die Rebellen bekommen dabei Unterstützung aus dem Nachbarland Ruanda. Wieso Trumps Friedensvertrag nicht die gewünschte Ruhe gebracht hat, und ob beim Engagement der USA auch Eigennutz eine Rolle gespielt hat, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Andrea_Boehm/index.xml" rel="noopener noreferrer">Andrea Böhm.</a> Sie berichtet für die ZEIT aus und über Subsahara-Afrika.</p>
<p>Und sonst so? Oll aber toll: die Redaktion klamüsert alte Worte zusammen.</p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" rel="noopener noreferrer"><i>Elise Landschek</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" rel="noopener noreferrer"><i>Lisa Pausch</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" rel="noopener noreferrer"><i>Benjamin Probst</i></a></p>
<p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.  </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Wehrpflichtgesetz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/wehrpflichtgesetz-maenner-bundeswehr-auslandsaufenthalt-faq" rel="noopener noreferrer">Bis auf Weiteres einverstanden</a></p>
<p>Wehrdienst: <a href="https://www.zeit.de/2025/52/wehrdienst-jugendliche-wehrpflicht-bundeswehr-boris-pistorius" rel="noopener noreferrer">"Ich möchte nicht für dieses Land sterben"</a></p>
<p>Wehrdienst: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-12/wehrdienst-schueler-17-jaehrige-bundeswehr-losverfahren" rel="noopener noreferrer">Wehrdienst? Ja bitte!</a></p>
<p>Ostkongo: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/ostkongo-m23-miliz-nord-kivu-goma" rel="noopener noreferrer">Belagert, nicht befreit</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Männer zwischen 17 und 45 brauchen für einen längeren Auslandsaufenthalt eine Genehmigung der Bundeswehr. Die Aufregung ist groß, die genauen Auswirkungen noch unklar. Und: der Bürgerkrieg im Kongo</itunes:summary>
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      <title>Soll der Staat die Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel senken?</title>
      <description><![CDATA[Der Irankrieg mit dem Ölpreisschock hat die Verbraucherpreise in
Deutschland auf den höchsten Stand seit mehr als zwei Jahren getrieben.
Waren und Dienstleistungen kosteten im März durchschnittlich 2,7 Prozent
mehr als im Jahr zuvor. Das hat das Statistische Bundesamt vergangene
Woche in einer ersten Schätzung mitgeteilt. Schon seit Wochen berät die
schwarz-rote Koalition mögliche Maßnahmen, um die Bürgerinnen und Bürger
zu entlasten. Über das Osterwochenende hat nun die Debatte über eine
Senkung der Mehrwertsteuer auf Lebensmittel eine neue Dynamik
entwickelt. Sowohl der konservative Seeheimer Kreis in der SPD, als auch
der Arbeitnehmerflügel in der Union und sogar Unionsfraktionschef Jens
Spahn haben sich dafür in den letzten Tagen offen gezeigt. Tilman
Steffen, Politikredakteur der ZEIT, sagt: Solche Steuernachlässe
begünstigen die Falschen. Warum?

Nirgendwo außerhalb der arabischen Welt gibt es eine so große
palästinensische Diaspora wie in Chile. Schätzungsweise eine halbe
Million Menschen mit palästinensischen Wurzeln leben dort, rund 13.000
Kilometer entfernt von Gaza. Und vor Ort haben sie ihren eigenen
Fußballverein: Der Club Deportivo Palestino aus Santiago de Chile ist
fester Bestandteil der ersten Liga. Der Journalist Antonius Tix war
kürzlich bei einem Spiel im Stadion und hat dort auch Fans getroffen,
die vor Kurzem aus dem Gazastreifen geflohen sind. Im Podcast berichtet
er von seinen Gesprächen und diesem besonderen Verein.

Und sonst so? Ziege statt Hase

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Constanze Kainz

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Inflation: Irankrieg treibt Inflation auf höchsten Stand seit 2024

Kommentar von Tilmann Steffen: Weniger Steuern? Bitte nicht

Pupillenform: Pupillenform verrät Lebensweise

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      <pubDate>Mon, 6 Apr 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Irankrieg mit dem Ölpreisschock hat die Verbraucherpreise in Deutschland auf den höchsten Stand seit mehr als zwei Jahren getrieben. Waren und Dienstleistungen kosteten im März durchschnittlich 2,7 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Das hat das Statistische Bundesamt vergangene Woche in einer ersten Schätzung mitgeteilt. Schon seit Wochen berät die schwarz-rote Koalition mögliche Maßnahmen, um die Bürgerinnen und Bürger zu entlasten. Über das Osterwochenende hat nun die Debatte über eine Senkung der Mehrwertsteuer auf Lebensmittel eine neue Dynamik entwickelt. Sowohl der konservative Seeheimer Kreis in der SPD, als auch der Arbeitnehmerflügel in der Union und sogar Unionsfraktionschef Jens Spahn haben sich dafür in den letzten Tagen offen gezeigt. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Tilman_Steffen-2/index" rel="noopener noreferrer">Tilman Steffen</a>, Politikredakteur der ZEIT, sagt: Solche Steuernachlässe begünstigen die Falschen. Warum?</p>
<p>Nirgendwo außerhalb der arabischen Welt gibt es eine so große palästinensische Diaspora wie in Chile. Schätzungsweise eine halbe Million Menschen mit palästinensischen Wurzeln leben dort, rund 13.000 Kilometer entfernt von Gaza. Und vor Ort haben sie ihren eigenen Fußballverein: Der Club Deportivo Palestino aus Santiago de Chile ist fester Bestandteil der ersten Liga. Der Journalist Antonius Tix war kürzlich bei einem Spiel im Stadion und hat dort auch Fans getroffen, die vor Kurzem aus dem Gazastreifen geflohen sind. Im Podcast berichtet er von seinen Gesprächen und diesem besonderen Verein.</p>
<p>Und sonst so? Ziege statt Hase</p>
<p><i>Moderation und Produktion: Moses Fendel</i></p>
<p><i>Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Constanze Kainz</i></p>
<p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>. </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Inflation: <a href="https://www.zeit.de/news/2026-03/30/teure-energie-iran-krieg-laesst-inflation-hochschnellen" rel="noopener noreferrer">Irankrieg treibt Inflation auf höchsten Stand seit 2024</a></p>
<p>Kommentar von Tilmann Steffen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/steuersenkung-lebensmittel-tankrabatt-preissteigerung-regulierung-spd-union" rel="noopener noreferrer">Weniger Steuern? Bitte nicht</a></p>
<p>Pupillenform: <a href="https://www.zoobasel.ch/de/aktuelles/blog/2/zoo/187/augen-lassen-tief-blicken-was-die-pupillenform-ueber-die-lebensweise-verraet/" rel="noopener noreferrer">Pupillenform verrät Lebensweise</a></p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Um die Bürger zu entlasten, wird erneut eine Mehrwertsteuersenkung diskutiert. Was spricht dafür? Und: Warum es in Chile einen palästinensischen Fußballklub gibt.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Um die Bürger zu entlasten, wird erneut eine Mehrwertsteuersenkung diskutiert. Was spricht dafür? Und: Warum es in Chile einen palästinensischen Fußballklub gibt.</itunes:subtitle>
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      <title>Warum Christen im Südlibanon ihre Dörfer nicht verlassen</title>
      <description><![CDATA[Auch an den Osterfeiertagen hat Israel im Libanon Angriffe durchgerührt.
Israels Armee greift dabei vor allem die Vororte der Hauptstadt Beirut
an, in denen die Hisbollah mutmaßlich viele Unterstützerinnen und
Unterstützer hat. Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz
kündigte an, etwa 30 Kilometer libanesisches Staatsgebiet bis zum Fluss
Litani besetzen zu wollen. Für die ZEIT berichtet Stella Männer aus dem
Libanon, wieso viele Christen ihre Häuser nicht verlassen wollen und wie
sehr die Hisbollah tatsächlich geschwächt ist.

Russland hat seit Beginn des Krieges Zehntausende Kinder aus der Ukraine
entführt. Es handele sich um Waisen, lautet die russische Propaganda.
Das ist jedoch falsch, viele Kinder sind den Familien entrissen. Eine
Mutter, die es geschafft hat, nach vier Jahren Krieg ihre Kinder aus
russischer Entführung zu befreien, ist Tetjana Petriw. Ihre zwei Kinder
sind die einzigen von einer größeren Gruppe an Kindern, die es
zurückgeschafft haben. Wie Petriw es geschafft hat, ihre Kinder
zurückzuholen und wieso Russland sie entführt hat, berichtet Olivia
Kortas, Korrespondentin der ZEIT in der Ukraine. 

Und sonst so? Gottgleiche Leistung: Jurastudent schafft 18 Punkte in
Examensklausur.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Mitarbeit: Mathias Peer und Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Beschuss im Libanon: "Wenn es sein muss, bis zum Ende"

Libanon: "Es herrschte totale Panik"

Verschleppte Kinder in Russland: Drei Jahre, drei Monate, 22 Tage

Ukraine: "Die Gehirnwäsche stürzt die Kinder in eine schwere Krise"

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      <pubDate>Sun, 5 Apr 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Auch an den Osterfeiertagen hat Israel im Libanon Angriffe durchgerührt. Israels Armee greift dabei vor allem die Vororte der Hauptstadt Beirut an, in denen die Hisbollah mutmaßlich viele Unterstützerinnen und Unterstützer hat. Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz kündigte an, etwa 30 Kilometer libanesisches Staatsgebiet bis zum Fluss Litani besetzen zu wollen. Für die ZEIT berichtet <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Stella_Maenner/index" rel="noopener noreferrer">Stella Männer</a> aus dem Libanon, wieso viele Christen ihre Häuser nicht verlassen wollen und wie sehr die Hisbollah tatsächlich geschwächt ist.</p>
<p>Russland hat seit Beginn des Krieges Zehntausende Kinder aus der Ukraine entführt. Es handele sich um Waisen, lautet die russische Propaganda. Das ist jedoch falsch, viele Kinder sind den Familien entrissen. Eine Mutter, die es geschafft hat, nach vier Jahren Krieg ihre Kinder aus russischer Entführung zu befreien, ist Tetjana Petriw. Ihre zwei Kinder sind die einzigen von einer größeren Gruppe an Kindern, die es zurückgeschafft haben. Wie Petriw es geschafft hat, ihre Kinder zurückzuholen und wieso Russland sie entführt hat, berichtet <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Olivia_Kortas/index" rel="noopener noreferrer">Olivia Kortas,</a> Korrespondentin der ZEIT in der Ukraine. </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.instagram.com/p/DWqUSfRFnrV/?img_index=" rel="noopener noreferrer">Gottgleiche Leistung: Jurastudent schafft 18 Punkte in Examensklausur</a>.</p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" rel="noopener noreferrer"><i>Azadê Peşmen</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Mathias Peer</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" rel="noopener noreferrer"><i>Benjamin Probst</i></a></p>
<p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>. </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Beschuss im Libanon: <a href="https://www.zeit.de/2026/14/libanon-beschuss-israel-armee-hisbollah" rel="noopener noreferrer">"Wenn es sein muss, bis zum Ende"</a></p>
<p>Libanon: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/libanon-humanitaere-lage-beirut-israel-hisbollah" rel="noopener noreferrer">"Es herrschte totale Panik"</a></p>
<p>Verschleppte Kinder in Russland: <a href="https://www.zeit.de/2026/15/verschleppte-kinder-russland-ukraine-entfuehrung-maria-lwowa-belowa" rel="noopener noreferrer">Drei Jahre, drei Monate, 22 Tage</a></p>
<p>Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/familie/2025-02/ukraine-entfuehrte-kinder-sos-kinderdorf" rel="noopener noreferrer">"Die Gehirnwäsche stürzt die Kinder in eine schwere Krise"</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Israel hat im Libanon Hunderttausende vertrieben. Wie Christen dort trotzdem Ostern feiern. Und: Wie zwei Kinder aus russischer Entführung entkamen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Israel hat im Libanon Hunderttausende vertrieben. Wie Christen dort trotzdem Ostern feiern. Und: Wie zwei Kinder aus russischer Entführung entkamen.</itunes:subtitle>
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      <title>Spezial: &quot;Der Koch von Gaza&quot; – Warum musste Chef Mahmud sterben?</title>
      <description><![CDATA[Mahmud Almadhoun betreibt im Norden Gazas eine Suppenküche und versorgt
hunderte Familien mit Essen. Im November 2024 wird er getötet.
Wahrscheinlich gezielt. Die Suche nach dem Warum führt bis in die
düstere Zukunft der Kriegsführung.
"Der Koch von Gaza" ist der neue Doku-Podcast der ZEIT. Hören Sie hier
die erste Folge. Wenn Sie danach weiter hören möchten, geht das unter
den folgenden Links.

Auf Spotify:
https://open.spotify.com/show/428btoczsaHReYY4AhD2YT?si=7c850a46ddcb433c

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      <pubDate>Sat, 4 Apr 2026 09:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Mahmud Almadhoun betreibt im Norden Gazas eine Suppenküche und versorgt hunderte Familien mit Essen. Im November 2024 wird er getötet. Wahrscheinlich gezielt. Die Suche nach dem Warum führt bis in die düstere Zukunft der Kriegsführung.<br><br>
 "Der Koch von Gaza" ist der neue Doku-Podcast der ZEIT. Hören Sie hier die erste Folge. Wenn Sie danach weiter hören möchten, geht das unter den folgenden Links.</p>
<p>Auf Spotify: <a href="https://open.spotify.com/show/428btoczsaHReYY4AhD2YT?si=7c850a46ddcb433c" rel="noopener noreferrer">https://open.spotify.com/show/428btoczsaHReYY4AhD2YT?si=7c850a46ddcb433c</a></p>
<p>Auf Apple Podcasts: <a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/der-koch-von-gaza/id1886096638" rel="noopener noreferrer">https://podcasts.apple.com/de/podcast/der-koch-von-gaza/id1886096638</a></p>
<p>Auf zeit.de unter <a href="https://www.zeit.de/koch" rel="noopener noreferrer">www.zeit.de/koch</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Spezial: &quot;Der Koch von Gaza&quot; – Warum musste Chef Mahmud sterben?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <title>Sirenen statt Pilger – Krieg in Jerusalem</title>
      <description><![CDATA[Zwei große religiöse Feierlichkeiten fallen in diesem Jahr zusammen, das
jüdische Pessach und das christliche Ostern. Gerade um die Feiertage
wird die Altstadt von Jerusalem normalerweise von vielen Pilgern und
Touristen besucht. Sie beheimatet die heiligen Stätten von gleich drei
Weltreligionen. Doch der amerikanisch-israelisch-iranische Krieg macht
auch vor Jerusalems Altstadt nicht halt. Können die heiligen Stätten
Schutz bieten? Der ZEIT-Politikredakteur Jan Roß berichtet aus Jerusalem
und ist dieser Frage nachgegangen.

Ein Krematorien-Betrieb aus Baden-Württemberg möchte als alternative
Bestattungsmethode die alkalische Hydrolyse anbieten. Dabei wird der
tote Körper in Lauge verflüssigt. Bislang darf in Deutschland nur
zwischen Erd- und Feuerbestattung gewählt werden. Bei der sogenannten
Lavation wird der tote Körper in einem geschlossenen Stahlbehälter mit
heißer Lauge besprüht und Schicht für Schicht bis auf die Knochen
aufgelöst. Das Verfahren sei, im Vergleich zum Begräbnis oder zur
Einäscherung, die etwa 80 Prozent der Verstorbenen in Deutschland
erwartet, kostengünstiger und umweltfreundlicher. Seit 2024 wird die
Lavation bei Tierkadavern angewandt. Ist es realistisch, dass diese
Bestattungsform auch für Menschen zugelassen wird? Die
Wissen-Chefreporterin der ZEIT, Dagny Lüdemann, hat dazu recherchiert.

Und sonst so? Jonathan, die älteste Schildkröte der Welt, lebt noch.

 

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Mitarbeit: Mathias Peer und Mira Schrems

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Altstadt von Jerusalem: Viel Gott und keine Bunker

Ostern und Pessach: Auf das Leben!

Jerusalem: "Die Rakete, direkt über meinem Haus"

Alternative Bestattungsmethode: "Auflösen tun wir uns doch alle
irgendwann"

Bestattungen: Fruchtbares Ende auf dem Friedhof

Naturbestattungen: Letzte Ruhe im Wald

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 4 Apr 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Erica Zingher)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Zwei große religiöse Feierlichkeiten fallen in diesem Jahr zusammen, das jüdische Pessach und das christliche Ostern. Gerade um die Feiertage wird die Altstadt von Jerusalem normalerweise von vielen Pilgern und Touristen besucht. Sie beheimatet die heiligen Stätten von gleich drei Weltreligionen. Doch der amerikanisch-israelisch-iranische Krieg macht auch vor Jerusalems Altstadt nicht halt. Können die heiligen Stätten Schutz bieten? Der ZEIT-Politikredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Jan_Ross/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jan Roß</a> berichtet aus Jerusalem und ist dieser Frage nachgegangen.</p>
<p>Ein Krematorien-Betrieb aus Baden-Württemberg möchte als alternative Bestattungsmethode die alkalische Hydrolyse anbieten. Dabei wird der tote Körper in Lauge verflüssigt. Bislang darf in Deutschland nur zwischen Erd- und Feuerbestattung gewählt werden. Bei der sogenannten Lavation wird der tote Körper in einem geschlossenen Stahlbehälter mit heißer Lauge besprüht und Schicht für Schicht bis auf die Knochen aufgelöst. Das Verfahren sei, im Vergleich zum Begräbnis oder zur Einäscherung, die etwa 80 Prozent der Verstorbenen in Deutschland erwartet, kostengünstiger und umweltfreundlicher. Seit 2024 wird die Lavation bei Tierkadavern angewandt. Ist es realistisch, dass diese Bestattungsform auch für Menschen zugelassen wird? Die Wissen-Chefreporterin der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Dagny_Luedemann/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dagny Lüdemann</a>, hat dazu recherchiert.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.bbc.com/news/articles/c393xmpzjwko" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jonathan, die älteste Schildkröte der Welt, lebt noch</a>.</p>
<p> </p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Erica Zingher</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Mathias Peer</i></a><i> und Mira Schrems</i></p>
<p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Altstadt von Jerusalem: <a href="https://www.zeit.de/2026/15/altstadt-jerusalem-raketenalarm-krieg-lockdown-heilige-staetten/komplettansicht" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Viel Gott und keine Bunker</a></p>
<p>Ostern und Pessach: <a href="https://www.zeit.de/2026/15/ostern-pessach-glaube-rituale-hoffnung" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Auf das Leben!</a></p>
<p>Jerusalem: <a href="https://www.zeit.de/2026/11/jerusalem-krieg-iran-israel-nahost-religionen" target="_blank" rel="noopener noreferrer">"Die Rakete, direkt über meinem Haus"</a></p>
<p>Alternative Bestattungsmethode: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2026-03/bestattungsmethode-alternative-lavation-alkalische-hydrolyse-nachhaltigkeit/komplettansicht" target="_blank" rel="noopener noreferrer">"Auflösen tun wir uns doch alle irgendwann"</a></p>
<p>Bestattungen: <a href="https://www.zeit.de/2022/09/bestattungen-start-up-circulum-vitae-beerdigung-klimafreundlich" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fruchtbares Ende auf dem Friedhof</a></p>
<p>Naturbestattungen: <a href="https://www.zeit.de/2024/46/naturbestattungen-waldfriedhof-schweiz-grab-beerdigung" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Letzte Ruhe im Wald</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Sirenen statt Pilger – Krieg in Jerusalem</itunes:title>
      <itunes:author>Erica Zingher</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der amerikanisch-israelisch-iranische Krieg trifft auch Jerusalems Altstadt. Gibt es Schutz in den heiligen Stätten? Und: Laugen-Zersetzung als Bestattungsmethode</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der amerikanisch-israelisch-iranische Krieg trifft auch Jerusalems Altstadt. Gibt es Schutz in den heiligen Stätten? Und: Laugen-Zersetzung als Bestattungsmethode</itunes:subtitle>
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      <title>War Opa ein Nazi? Und was es bedeutet, wenn ja</title>
      <description><![CDATA[Waren Ihr Vater, Ihre Großmutter oder Ihr Uropa in der NSDAP? Ein neu
aufbereiteter Datensatz der ZEIT macht sichtbar, was lange nur über
aufwendige Archivanfragen möglich war: Millionen von Karteikarten
ehemaliger NSDAP-Mitglieder sind nun online durchsuchbar. Grundlage sind
unter anderem Mikrofilmkopien des US-Nationalarchivs und Bestände aus
deutschen Archiven, die von der ZEIT gebündelt und ausgewertet wurden.
Insgesamt traten zwischen 1925 und 1945 rund 10,2 Millionen Menschen in
die NSDAP ein, etwa 90 Prozent davon lassen sich in den erhaltenen
Mitgliedskarteibeständen wiederfinden. Doch was sagt das über ihre Rolle
im Nationalsozialismus, wenn eigene Vorfahren in diesen Listen
auftauchen? Wie sich familiäre Verstrickungen in die NSDAP einordnen
lassen und welche Grenzen die neuen Daten bei der historischen Bewertung
haben, erklärt Christian Staas, Leiter des Geschichtsressorts der ZEIT.

Infolge des Irankriegs steigen die Energiepreise weltweit – blockierte
Öltanker in der Straße von Hormus machen sich auch an deutschen
Zapfsäulen bemerkbar. Diesel kostete am Donnerstag im bundesweiten
Schnitt 2,33 Euro pro Liter, so viel wie noch nie. Die Regierung in
Spanien reagierte auf den Preisschock mit einem milliardenschweren
Hilfspaket, das Benzin-, Strom- und Gaspreise deckeln soll. In
Deutschland streitet die Politik noch über Entlastungen. Kommt Spanien
besser durch die Krise? Julia Macher berichtet für die ZEIT aus Spanien.
Im Podcast erklärt sie, wie sich die Energiekrise dort im Alltag
bemerkbar macht und was andere Länder von Spanien lernen können. 

Und sonst so? Warum Schockosterhasen nun mehr kosten

 

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

NSDAP-Mitgliederkartei: Recherchieren Sie hier die NSDAP-Vergangenheit
Ihrer Familie

NSDAP-Mitglieder: "Wir müssen uns die Mitläufer und Täter ansehen.
Besser spät als nie"

NS-Vergangenheit: Jetzt liegen alle Fakten offen

Sangría – und sonst? Der Spanien-Podcast

Auswirkungen des Irankriegs: Spritkosten nach Einführung neuer
Tankstellenregel gestiegen

Fossile Energie: Wie lange reicht das Erdöl?

Lebensmittelpreise in Europa: Preise wie in Bulgarien

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Fri, 3 Apr 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Waren Ihr Vater, Ihre Großmutter oder Ihr Uropa in der NSDAP? Ein neu aufbereiteter Datensatz der ZEIT macht sichtbar, was lange nur über aufwendige Archivanfragen möglich war: Millionen von Karteikarten ehemaliger NSDAP-Mitglieder sind nun online durchsuchbar. Grundlage sind unter anderem Mikrofilmkopien des US-Nationalarchivs und Bestände aus deutschen Archiven, die von der ZEIT gebündelt und ausgewertet wurden. Insgesamt traten zwischen 1925 und 1945 rund 10,2 Millionen Menschen in die NSDAP ein, etwa 90 Prozent davon lassen sich in den erhaltenen Mitgliedskarteibeständen wiederfinden. Doch was sagt das über ihre Rolle im Nationalsozialismus, wenn eigene Vorfahren in diesen Listen auftauchen? Wie sich familiäre Verstrickungen in die NSDAP einordnen lassen und welche Grenzen die neuen Daten bei der historischen Bewertung haben, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Christian_Staas/index" rel="noopener noreferrer">Christian Staas</a>, Leiter des Geschichtsressorts der ZEIT.</p>
<p>Infolge des Irankriegs steigen die Energiepreise weltweit – blockierte Öltanker in der Straße von Hormus machen sich auch an deutschen Zapfsäulen bemerkbar. Diesel kostete am Donnerstag im bundesweiten Schnitt 2,33 Euro pro Liter, so viel wie noch nie. Die Regierung in Spanien reagierte auf den Preisschock mit einem milliardenschweren Hilfspaket, das Benzin-, Strom- und Gaspreise deckeln soll. In Deutschland streitet die Politik noch über Entlastungen. Kommt Spanien besser durch die Krise? <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Julia_Macher/index" rel="noopener noreferrer">Julia Macher</a> berichtet für die ZEIT aus Spanien. Im Podcast erklärt sie, wie sich die Energiekrise dort im Alltag bemerkbar macht und was andere Länder von Spanien lernen können. </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/2026/15/lebensmittelpreise-europa-supermarkt-territoriale-lieferdifferenzierung-eu-kommission/komplettansicht" rel="noopener noreferrer">Warum Schockosterhasen nun mehr kosten</a></p>
<p> </p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index" rel="noopener noreferrer"><i>Roland Jodin</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer"><i>Philip-Johann Moser</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" rel="noopener noreferrer"><i>Sophia Boddenberg</i></a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index" rel="noopener noreferrer"><i>Konstantin Hadži-Vuković</i></a></p>
<p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>. </i></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>NSDAP-Mitgliederkartei: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2026-04/nsdap-mitgliederkartei-karteikarten-familienmitglieder-suche?freebie=22a03abb" rel="noopener noreferrer">Recherchieren Sie hier die NSDAP-Vergangenheit Ihrer Familie</a></p>
<p>NSDAP-Mitglieder: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2026-04/mitglieder-nsdap-nationalsozialismus-forschung-frank-bajohr" rel="noopener noreferrer">"Wir müssen uns die Mitläufer und Täter ansehen. Besser spät als nie"</a></p>
<p>NS-Vergangenheit: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2026-04/ns-vergangenheit-mitgliederkartei-nsdap-familie-erinnerungskultur" rel="noopener noreferrer">Jetzt liegen alle Fakten offen</a></p>
<p>Sangría – und sonst? <a href="https://sangria-und-sonst-der-spanien-podcast.simplecast.com/" rel="noopener noreferrer">Der Spanien-Podcast</a></p>
<p>Auswirkungen des Irankriegs: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-04/spritkosten-tanktstellen-benzin-diesel-iran" rel="noopener noreferrer">Spritkosten nach Einführung neuer Tankstellenregel gestiegen</a></p>
<p>Fossile Energie: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2026-03/emissionen-oel-gas-foerderung-umwelt-klimawandel" rel="noopener noreferrer">Wie lange reicht das Erdöl?</a></p>
<p>Lebensmittelpreise in Europa: <a href="https://www.zeit.de/2026/15/lebensmittelpreise-europa-supermarkt-territoriale-lieferdifferenzierung-eu-kommission/komplettansicht" rel="noopener noreferrer">Preise wie in Bulgarien</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:subtitle>Die ZEIT hat 10 Millionen NSDAP-Karteikarten durchsuchbar gemacht. Und: Warum kommt Spanien besser durch die Energiekrise als Deutschland?</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Das neue Wettrennen zum Mond</title>
      <description><![CDATA[Zum ersten Mal seit 54 Jahren fliegen wieder Menschen zum Mond. Landen
werden sie nicht, die vier Astronautinnen und Astronauten sollen ihn bei
der Mission Artemis 2 neun Tage lang umrunden. Der Flug ist Vorbereitung
für eine geplante Mondlandung noch in diesem Jahrzehnt. Langfristig will
das Artemis-Programm eine dauerhafte Basis am Mondsüdpol errichten, dort
vermuten Wissenschaftler Wassereis in Kratern. Warum investieren die USA
Milliarden in einen Flug, der nur am Mond vorbeizieht? Und was hat das
mit dem Wettlauf gegen China zu tun? Stefan Schmitt aus dem
ZEIT-Wissensressort erklärt, was hinter Artemis steckt – und ob eines
Tages Touristen mitfliegen könnten.

Nach Ansicht von US-Präsident Donald Trump stehen die Vereinigten
Staaten im Konflikt mit dem Iran kurz vor dem Erreichen ihrer
Kriegsziele – gleichzeitig kündigte er an, das Land in den kommenden
Wochen "sehr hart" anzugreifen. Ein konkretes Enddatum nannte er nicht.
Die widersprüchlichen Signale setzten sich fort: Vor wenigen Tagen
stellte Trump die Nato erneut infrage und drohte mit dem Austritt der
USA – in seiner jüngsten Rede erwähnte er die Nato nicht. Jörg Lau,
außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, ordnet im Podcast ein, wie
ernst Trumps Drohungen zu nehmen sind und ob eine Nato ohne die USA
tatsächlich denkbar wäre.

Außerdem im Update:

Ein Gericht in Moskau hat den deutschen Bildhauer Jacques Tilly in
Abwesenheit zu acht Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt – weil er
Karnevalswagen gebaut hat, die den russischen Präsidenten Wladimir Putin
und den Ukrainekrieg kritisieren. Der offizielle Vorwurf: Beleidigung
religiöser Gefühle und Falschinformationen über die russische Armee. Das
Urteil gilt als politisch motiviert und hat in Deutschland keine
Rechtswirkung.

Und sonst so? Warum die Kirschblüte in Japan immer früher kommt und wie
Sie in Deutschland den Beginn der Kirschblüte melden können.

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Mondmission: Erste bemannte Raumfähre seit 50 Jahren ist unterwegs
Richtung Mond

Artemis 2: Erleben Sie hier bereits die komplette Mondmission

Artemis 2: Hatten wir das nicht schon mal?

Liveblog: Irankrieg

Nato: Donald Trump droht mit Austritt aus der Nato

Nato: Nato-Chef reist zu Gesprächen mit Donald Trump in die USA

Jacques Tilly: Russisches Gericht verurteilt Karnevalist Tilly zu
Haftstrafe

Kirschblüte / Our World in data: Japan’s cherry trees have been
blossoming earlier due to warmer spring temperatures

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]]></description>
      <pubDate>Thu, 2 Apr 2026 14:55:17 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Zum ersten Mal seit 54 Jahren fliegen <a href="https://www.zeit.de/wissen/2026-04/artemis-2-mondmission-nasa-raumfahrt-visuelle-reise" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wieder Menschen zum Mond</a>. Landen werden sie nicht, die vier Astronautinnen und Astronauten sollen ihn bei der <a href="https://www.zeit.de/wissen/2026-04/artemis-2-start-update-mond-mission" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mission</a> Artemis 2 neun Tage lang umrunden. Der Flug ist Vorbereitung für eine geplante <a href="https://www.zeit.de/wissen/2026-04/artemis-2-mondumrundungsmission-nasa-apollo-programm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mondlandung</a> noch in diesem Jahrzehnt. Langfristig will das Artemis-Programm eine dauerhafte Basis am Mondsüdpol errichten, dort vermuten Wissenschaftler Wassereis in Kratern. Warum investieren die USA Milliarden in einen Flug, der nur am Mond vorbeizieht? Und was hat das mit dem Wettlauf gegen China zu tun? <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Stefan_Schmitt/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Stefan Schmitt</a> aus dem ZEIT-Wissensressort erklärt, was hinter Artemis steckt – und ob eines Tages Touristen mitfliegen könnten.</p>
<p>Nach Ansicht von US-Präsident Donald Trump stehen die Vereinigten Staaten <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-krieg-usa-israel-liveblog" target="_blank" rel="noopener noreferrer">im Konflikt mit dem Iran</a> kurz vor dem Erreichen ihrer Kriegsziele – gleichzeitig kündigte er an, das Land in den kommenden Wochen "sehr hart" anzugreifen. Ein konkretes Enddatum nannte er nicht. Die widersprüchlichen Signale setzten sich fort: Vor wenigen Tagen stellte Trump die Nato erneut infrage und <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/iran-krieg-usa-israel-nato-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">drohte mit dem Austritt der USA</a> – in seiner jüngsten Rede erwähnte er die Nato nicht. <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Joerg_Lau/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jörg Lau</a>, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, ordnet im Podcast ein, wie ernst Trumps Drohungen zu nehmen sind und ob eine Nato ohne die USA tatsächlich denkbar wäre.</p>
<p><strong>Außerdem im Update:</strong></p>
<p>Ein Gericht in Moskau hat den deutschen Bildhauer Jacques Tilly in Abwesenheit <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-04/jacques-tilly-karneval-bildhauer-russland-wladimir-putin-prozess-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">zu acht Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt</a> – weil er Karnevalswagen gebaut hat, die den russischen Präsidenten Wladimir Putin und den Ukrainekrieg kritisieren. Der offizielle Vorwurf: Beleidigung religiöser Gefühle und Falschinformationen über die russische Armee. Das Urteil gilt als politisch motiviert und hat in Deutschland keine Rechtswirkung.</p>
<p><i>Und sonst so? </i><a href="https://www.dwd.de/DE/leistungen/phaeno_app_uebersicht/phaeno_app_uebersicht.html;jsessionid=7358DA72D5554AF88329A4402B384760.live31083?nn=808116" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Warum die Kirschblüte in Japan immer früher kommt</i></a><i> und wie Sie in Deutschland den Beginn der Kirschblüte </i><a href="https://www.dwd.de/DE/klimaumwelt/klimaueberwachung/phaenologie/pflanzenmeldungen/Pflanzenmeldungen.html;jsessionid=7358DA72D5554AF88329A4402B384760.live31083?nn=808116" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>melden können.</i></a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" rel="noopener noreferrer">Fabian Scheler</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index" rel="noopener noreferrer">Konstantin Hadži-Vuković</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>. </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Mondmission: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2026-04/artemis-2-start-update-mond-mission" rel="noopener noreferrer">Erste bemannte Raumfähre seit 50 Jahren ist unterwegs Richtung Mond</a></p>
<p>Artemis 2: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2026-04/artemis-2-mondmission-nasa-raumfahrt-visuelle-reise" rel="noopener noreferrer">Erleben Sie hier bereits die komplette Mondmission</a></p>
<p>Artemis 2: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2026-04/artemis-2-mondumrundungsmission-nasa-apollo-programm" rel="noopener noreferrer">Hatten wir das nicht schon mal?</a></p>
<p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-krieg-usa-israel-liveblog" rel="noopener noreferrer">Irankrieg</a></p>
<p>Nato: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/iran-krieg-usa-israel-nato-gxe" rel="noopener noreferrer">Donald Trump droht mit Austritt aus der Nato</a></p>
<p>Nato: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/nato-mark-rutte-besuch-donald-trump-gxe" rel="noopener noreferrer">Nato-Chef reist zu Gesprächen mit Donald Trump in die USA</a></p>
<p>Jacques Tilly: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-04/jacques-tilly-karneval-bildhauer-russland-wladimir-putin-prozess-gxe" rel="noopener noreferrer">Russisches Gericht verurteilt Karnevalist Tilly zu Haftstrafe</a></p>
<p>Kirschblüte / Our World in data: <a href="https://ourworldindata.org/data-insights/japans-cherry-trees-have-been-blossoming-earlier-due-to-warmer-spring-temperatures" rel="noopener noreferrer">Japan’s cherry trees have been blossoming earlier due to warmer spring temperatures</a></p>
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      <itunes:title>Update: Das neue Wettrennen zum Mond</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>54 Jahre nach Apollo fliegen wieder Menschen zum Mond. Warum investieren die USA Milliarden, und was hat das mit China zu tun? Und: Trump droht Iran und Nato.</itunes:summary>
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      <title>Bubatz-Bilanz: Weniger Schwarzmarkt, mehr Psychosen</title>
      <description><![CDATA[Die Teillegalisierung von Cannabis in Deutschland schwächt den
Schwarzmarkt, birgt jedoch große gesundheitliche Risiken. Demnach
verzeichnen Kliniken einen deutlichen Anstieg an psychischen Problemen
und Störungen im Zusammenhang mit dem Konsum. Das zeigt die neue
Evaluierungsstudie des Forscherteams Ekocan. Die Studie war 2024 von der
Ampelregierung parallel zur Gesetzesänderung in Auftrag gegeben worden.
Und seitdem beobachtet Politikredakteur Tilman Steffen, wie sich die
Teillegalisierung auswirkt. Im Podcast klärt er auf, warum es trotz des
geplanten Gesundheitsschutzes mehr diagnostizierte Psychosen bei
Cannabiskonsumenten gibt.

Vor einem Jahr rief US-Präsident Donald Trump den "Liberation Day" aus
und verhängte massive Zölle. Sein Ziel: Industriejobs in die USA
zurückzuholen. Im Februar 2026 erklärte der Supreme Court schließlich
die Zölle für verfassungswidrig. Wie fällt die gesamtwirtschaftliche
Bilanz zu Trumps Zöllen bis jetzt aus? Hat er es geschafft, das
Handelsdefizit auszugleichen und Jobs zurück ins Land zu holen? Diese
Fragen beantwortet die Finanzkorrespondentin der ZEIT, Heike Buchter, im
Podcast.

Und sonst so? Log-in per Schädelbrummen.

 

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Cannabislegalisierung: Forscher warnen vor Psychosen durch
Medizinalcannabis

Teillegalisierung von Cannabis: BKA-Chef kritisiert Umsetzung des
Cannabisgesetzes

Cannabislegalisierung: Die Schweiz kifft vor
US-Zölle: Das hat er sich anders vorgestellt

Urteil zu US-Zöllen: Die unerwarteten Gewinner des Zollurteils

Klage gegen US-Zölle: "Ich will mein Geld zurück. Jeden Cent"

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      <pubDate>Thu, 2 Apr 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Roland Jodin)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Teillegalisierung von Cannabis in Deutschland schwächt den Schwarzmarkt, birgt jedoch große gesundheitliche Risiken. Demnach verzeichnen Kliniken einen deutlichen Anstieg an psychischen Problemen und Störungen im Zusammenhang mit dem Konsum. Das zeigt die neue Evaluierungsstudie des Forscherteams Ekocan. Die Studie war 2024 von der Ampelregierung parallel zur Gesetzesänderung in Auftrag gegeben worden. Und seitdem beobachtet Politikredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Tilman_Steffen-2/index" rel="noopener noreferrer">Tilman Steffen</a>, wie sich die Teillegalisierung auswirkt. Im Podcast klärt er auf, warum es trotz des geplanten Gesundheitsschutzes mehr diagnostizierte Psychosen bei Cannabiskonsumenten gibt.</p>
<p>Vor einem Jahr rief US-Präsident Donald Trump den "Liberation Day" aus und verhängte massive Zölle. Sein Ziel: Industriejobs in die USA zurückzuholen. Im Februar 2026 erklärte der Supreme Court schließlich die Zölle für verfassungswidrig. Wie fällt die gesamtwirtschaftliche Bilanz zu Trumps Zöllen bis jetzt aus? Hat er es geschafft, das Handelsdefizit auszugleichen und Jobs zurück ins Land zu holen? Diese Fragen beantwortet die Finanzkorrespondentin der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Heike_Buchter/index.xml" rel="noopener noreferrer">Heike Buchter,</a> im Podcast.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.deutschlandfunknova.de/nachrichten/technik-schaedelvibrationen-als-passwort" rel="noopener noreferrer">Log-in per Schädelbrummen.</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index" rel="noopener noreferrer">Roland Jodin</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Maximilian Renzikowski</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Cannabislegalisierung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/cannabis-legalisierung-evaluierung-organisierte-kriminalitaet" rel="noopener noreferrer">Forscher warnen vor Psychosen durch Medizinalcannabis</a></p>
<p>Teillegalisierung von Cannabis: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/cannabisgesetz-bka-praesident-kritik-umsetzung" rel="noopener noreferrer">BKA-Chef kritisiert Umsetzung des Cannabisgesetzes</a></p>
<p>Cannabislegalisierung: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-12/cannabis-legalisierung-konsumforschung-modellprojekte-schweiz-basel-gxe" rel="noopener noreferrer">Die Schweiz kifft vor</a><br>
 US-Zölle: <a href="https://www.zeit.de/2026/15/us-zoelle-donald-trump-jobs-reindustrialisierung" rel="noopener noreferrer">Das hat er sich anders vorgestellt</a></p>
<p>Urteil zu US-Zöllen: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-02/us-zoelle-urteil-supreme-court-donald-trump-handelspartner" rel="noopener noreferrer">Die unerwarteten Gewinner des Zollurteils</a></p>
<p>Klage gegen US-Zölle: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-02/klage-zoelle-trump-weinhaendler-victor-owen-schwartz" rel="noopener noreferrer">"Ich will mein Geld zurück. Jeden Cent"</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Roland Jodin</itunes:author>
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      <itunes:summary>Zwei Jahre nach dem Cannabisgesetz gibt es eine wissenschaftliche Bilanz. Was sind die Folgen der Teillegalisierung? Und: Die Auswirkungen von Donald Trumps Zollpolitik</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Zwei Jahre nach dem Cannabisgesetz gibt es eine wissenschaftliche Bilanz. Was sind die Folgen der Teillegalisierung? Und: Die Auswirkungen von Donald Trumps Zollpolitik</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Wann schaltet die Regierung in den Krisenmodus?</title>
      <description><![CDATA[Der Irankrieg und seine Folgen bremsen das Wirtschaftswachstum in
Deutschland. Nur noch um 0,6 Prozent soll die deutsche Wirtschaft laut
den Berechnungen führender Wirtschaftsinstitute im laufenden Jahr
wachsen. Vor einem halben Jahr lag die Wachstumsprognose noch bei 1,3
Prozent. Hauptgrund für den Einbruch ist der Energiepreisschock durch
die blockierte Straße von Hormus. Bundeswirtschaftsministerin Katherina
Reiche fordert angesichts der düsteren Zahlen rasche Strukturreformen.
Was die größte Sorge der Wirtschaftsforscher ist und ob die Reformideen
der Bundesregierung ausreichen, um der Konjunktur Schwung zu geben,
analysiert Wirtschaftsressortleiterin Ileana Grabitz im Podcast.

Mit einem neuen Dekret will US-Präsident Donald Trump die Vorgaben für
die Briefwahl verändern. Kernstück der Reform sind bundesweite
sogenannte Bürgerlisten, die vom Heimatschutzministerium und der
Sozialversicherungsbehörde erstellt werden sollen. Briefwahlunterlagen
dürfen dann nur an Wähler versandt werden, die auf der genehmigten Liste
stehen. Trump begründet den Schritt mit seinen bis heute unbelegten
Betrugsvorwürfen zur Wahl 2020. US-Korrespondentin Juliane Schäuble
erklärt, warum das Thema so umstritten ist und wie hoch die Chancen
sind, dass Gerichte Trumps Vorstoß noch stoppen. 

Der Traum von der Weltmeisterschaft ist für Italien nach einem
dramatischen Elfmeterschießen gegen Bosnien-Herzegowina geplatzt. Trotz
früher Führung und langem Kampf in Unterzahl muss der viermalige
Weltmeister nun zum dritten Mal in Folge die WM verpassen.

Und sonst so? Seid bloß nicht zu freundlich – warnt die KI.

 

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Wirtschaftswachstum: "Dauert der Krieg länger, könnte ein Liter Diesel
2,80 Euro kosten"

Straße von Hormus: Die Torwächter von Hormus

Ölknappheit: Kurz duschen, bitte

USA: Donald Trump erlässt per Dekret Vorgaben für Briefwahl

Midterms in den USA: Das Wahlrecht ist sein nächstes Projekt

WM-Qualifikation: Italien qualifiziert sich wieder nicht für die
Fußball-WM

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]]></description>
      <pubDate>Wed, 1 Apr 2026 14:55:09 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Rita Lauter)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Irankrieg und seine Folgen bremsen das Wirtschaftswachstum in Deutschland. Nur noch um 0,6 Prozent soll die deutsche Wirtschaft laut den Berechnungen führender Wirtschaftsinstitute im laufenden Jahr wachsen. Vor einem halben Jahr lag die Wachstumsprognose noch bei 1,3 Prozent. Hauptgrund für den Einbruch ist der Energiepreisschock durch die blockierte Straße von Hormus. Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche fordert angesichts der düsteren Zahlen rasche Strukturreformen. Was die größte Sorge der Wirtschaftsforscher ist und ob die Reformideen der Bundesregierung ausreichen, um der Konjunktur Schwung zu geben, analysiert Wirtschaftsressortleiterin <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Ileana_Grabitz/index" rel="noopener noreferrer">Ileana Grabitz</a> im Podcast.</p>
<p>Mit einem neuen Dekret will US-Präsident Donald Trump die Vorgaben für die Briefwahl verändern. Kernstück der Reform sind bundesweite sogenannte Bürgerlisten, die vom Heimatschutzministerium und der Sozialversicherungsbehörde erstellt werden sollen. Briefwahlunterlagen dürfen dann nur an Wähler versandt werden, die auf der genehmigten Liste stehen. Trump begründet den Schritt mit seinen bis heute unbelegten Betrugsvorwürfen zur Wahl 2020. US-Korrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Juliane_Schaeuble" rel="noopener noreferrer">Juliane Schäuble</a> erklärt, warum das Thema so umstritten ist und wie hoch die Chancen sind, dass Gerichte Trumps Vorstoß noch stoppen. </p>
<p>Der Traum von der Weltmeisterschaft ist für Italien nach einem dramatischen Elfmeterschießen gegen Bosnien-Herzegowina geplatzt. Trotz früher Führung und langem Kampf in Unterzahl muss der viermalige Weltmeister nun zum dritten Mal in Folge die WM verpassen.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.handelsblatt.com/technik/it-internet/social-media-mit-ki-schrott-erreichen-sie-nicht-viele-menschen/100212662.html" rel="noopener noreferrer">Seid bloß nicht zu freundlich – warnt die KI.</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" rel="noopener noreferrer">Rita Lauter</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" rel="noopener noreferrer">Sophia Boddenberg</a> und Maximilian Renzikowski</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Wirtschaftswachstum: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/wirtschaftswachstum-gemeinschaftsprognose-irankrieg-rwi-torsten-schmidt" rel="noopener noreferrer">"Dauert der Krieg länger, könnte ein Liter Diesel 2,80 Euro kosten"</a></p>
<p>Straße von Hormus: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/strasse-von-hormus-iran-revolutionsgarden-kontrolle-faq" rel="noopener noreferrer">Die Torwächter von Hormus</a></p>
<p>Ölknappheit: <a href="https://www.zeit.de/2026/15/oelknappheit-asien-nahost-strasse-von-hormus-treibstoff" rel="noopener noreferrer">Kurz duschen, bitte</a></p>
<p>USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/usa-donald-trump-wahlreform-dekret" rel="noopener noreferrer">Donald Trump erlässt per Dekret Vorgaben für Briefwahl</a></p>
<p>Midterms in den USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/midterms-usa-donald-trump-wahlrecht-bundesstaaten" rel="noopener noreferrer">Das Wahlrecht ist sein nächstes Projekt</a></p>
<p>WM-Qualifikation: <a href="https://www.zeit.de/sport/2026-03/italien-qualifikation-fussball-wm-ausgeschieden" rel="noopener noreferrer">Italien qualifiziert sich wieder nicht für die Fußball-WM</a></p>
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      <itunes:title>Update: Wann schaltet die Regierung in den Krisenmodus?</itunes:title>
      <itunes:author>Rita Lauter</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wirtschaftsforscher schlagen wegen des Irankriegs Alarm. Können Strukturreformen die deutsche Wirtschaft retten? Und: Donald Trump greift per Dekret ins US-Wahlrecht ein.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Wirtschaftsforscher schlagen wegen des Irankriegs Alarm. Können Strukturreformen die deutsche Wirtschaft retten? Und: Donald Trump greift per Dekret ins US-Wahlrecht ein.</itunes:subtitle>
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      <title>Was bringt die Spritpreisbremse?</title>
      <description><![CDATA[An diesem Mittwoch tritt in Deutschland die sogenannte Spritpreisbremse
in Kraft. Damit dürfen Tankstellen nur noch einmal am Tag – um 12 Uhr
mittags – die Spritpreise erhöhen. Am vergangenen Donnerstag hatte der
Bundestag vor dem Hintergrund des Irankriegs ein Maßnahmenpaket gegen
hohe Spritpreise verabschiedet, welches neben der Spritpreisbremse auch
mehr Befugnisse für das Bundeskartellamt beim Vorgehen gegen überhöhte
Benzinpreise vorsieht. Viele Kritiker halten das für unzureichend und
fordern eine höhere Pendlerpauschale, eine Übergewinnsteuer oder ein
Tempolimit. Was bringt die Spritpreisbremse – und droht Deutschland bald
auch eine Treibstoffknappheit wie in Asien? Das ordnet die
ZEIT-Wirtschaftsredakteurin Marlies Uken ein.

Seit dem Terroranschlag der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 und dem
Beginn des Gazakriegs ist der Gazastreifen von der Außenwelt so gut wie
abgeriegelt. Internationale Reporter können kaum vor Ort recherchieren,
aber der Investigativreporter der ZEIT, Yassin Musharbash, und sein Team
haben es dennoch geschafft. Die Recherche zur Hungersnot in Gaza hat ihn
zu einem Koch geführt. Mahmud Almadhoun betreibt im Norden Gazas eine
Suppenküche. Bis er im November 2024 getötet wird. Im neuen
ZEIT-Dokupodcast "Der Koch von Gaza" erzählt Yassin Musharbash die
Geschichte eines ungeklärten Todesfalls inmitten des schwer umkämpften
Gazastreifens. Die ersten beiden Folgen sind kostenlos hörbar, alle
weiteren sind in einem gratis testbaren Podcast- oder Digitalabo der
ZEIT inkludiert.

Und sonst so? Warum wir weniger (oder mehr?) Worte verlieren

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Hannah Grünewald und Fabian Scheler

Mitarbeit: Susanne Hehr und Mira Schrems

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Ölknappheit: Kurz duschen, bitte

Gasimporte: Diese Karte zeigt, warum Deutschland ein Problem hat

Katherina Reiche: Preisregel für Tankstellen soll ab Mittwoch gelten

Dokupodcast: Der Koch von Gaza

Gazastreifen: Humanitäre Notlage in Gaza

Gazastreifen: Im Niemandsland von Gaza

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      <pubDate>Wed, 1 Apr 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Rita Lauter)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>An diesem Mittwoch tritt in Deutschland die sogenannte Spritpreisbremse in Kraft. Damit dürfen Tankstellen nur noch einmal am Tag – um 12 Uhr mittags – die Spritpreise erhöhen. Am vergangenen Donnerstag hatte der Bundestag vor dem Hintergrund des Irankriegs ein Maßnahmenpaket gegen hohe Spritpreise verabschiedet, welches neben der Spritpreisbremse auch mehr Befugnisse für das Bundeskartellamt beim Vorgehen gegen überhöhte Benzinpreise vorsieht. Viele Kritiker halten das für unzureichend und fordern eine höhere Pendlerpauschale, eine Übergewinnsteuer oder ein Tempolimit. Was bringt die Spritpreisbremse – und droht Deutschland bald auch eine Treibstoffknappheit wie in Asien? Das ordnet die ZEIT-Wirtschaftsredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/U/Marlies_Uken/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Marlies Uken</a> ein.</p>
<p>Seit dem Terroranschlag der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 und dem Beginn des Gazakriegs ist der Gazastreifen von der Außenwelt so gut wie abgeriegelt. Internationale Reporter können kaum vor Ort recherchieren, aber der Investigativreporter der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Yassin_Musharbash/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Yassin Musharbash</a>, und sein Team haben es dennoch geschafft. Die Recherche zur Hungersnot in Gaza hat ihn zu einem Koch geführt. Mahmud Almadhoun betreibt im Norden Gazas eine Suppenküche. Bis er im November 2024 getötet wird. Im neuen ZEIT-Dokupodcast "<a href="https://www.zeit.de/serie/der-koch-von-gaza" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Der Koch von Gaza</a>" erzählt Yassin Musharbash die Geschichte eines ungeklärten Todesfalls inmitten des schwer umkämpften Gazastreifens. Die ersten beiden Folgen sind kostenlos hörbar, alle weiteren sind in einem <a href="https://premium.zeit.de/zeit-podcast" target="_blank" rel="noopener noreferrer">gratis testbaren Podcast- oder Digitalabo der ZEIT</a> inkludiert.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.sueddeutsche.de/wissen/deutschland-studie-menschen-sprechen-weniger-woerter-folgen-li.3457409" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Warum wir weniger (oder mehr?) Worte verlieren</a></p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Rita Lauter</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Hannah Grünewald</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Fabian Scheler</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Susanne Hehr</i></a><i> und Mira Schrems</i></p>
<p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Ölknappheit: <a href="https://www.zeit.de/2026/15/oelknappheit-asien-nahost-strasse-von-hormus-treibstoff" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kurz duschen, bitte</a></p>
<p>Gasimporte: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/gasimporte-europa-usa-handelsdeal-russland-gaspreis" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Diese Karte zeigt, warum Deutschland ein Problem hat</a></p>
<p>Katherina Reiche: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/katherina-reiche-spritpreis-tankstellen-regel-bundesregierung-verschoben-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Preisregel für Tankstellen soll ab Mittwoch gelten</a></p>
<p>Dokupodcast: <a href="https://www.zeit.de/serie/der-koch-von-gaza" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Der Koch von Gaza</a></p>
<p>Gazastreifen: <a href="https://www.zeit.de/thema/gazastreifen" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Humanitäre Notlage in Gaza</a></p>
<p>Gazastreifen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/gazastreifen-armee-israel-humanitaere-lage-waffenstillstand" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Im Niemandsland von Gaza</a></p>
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      <itunes:author>Rita Lauter</itunes:author>
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      <itunes:summary>Von heute an dürfen Tankstellen die Preise nur noch einmal täglich erhöhen. Reicht das – und was wären Alternativen? Und: das berührende Schicksal des &quot;Kochs von Gaza&quot;</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Von heute an dürfen Tankstellen die Preise nur noch einmal täglich erhöhen. Reicht das – und was wären Alternativen? Und: das berührende Schicksal des &quot;Kochs von Gaza&quot;</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Könnten wirklich 80 Prozent der Syrer zurückgeschickt werden?</title>
      <description><![CDATA[Noch im Oktober hatte Außenminister Johann Wadephul bei einem Besuch in
Syrien gesagt: "Hier können wirklich kaum Menschen richtig würdig
leben." Es sähe schlimmer aus als Deutschland nach dem Zweiten
Weltkrieg, kurzfristig könne hierhin niemand zurückkehren. Bundeskanzler
Friedrich Merz (CDU) will aber nun, dass 80 Prozent der mehr als 900.000
syrischen Geflüchteten in Deutschland in ihr Heimatland zurückkehren.
Bei einem Treffen mit dem syrischen Übergangspräsidenten Ahmed
al-Scharaa am Montag begründete er das mit einer veränderten Lage nach
dem Ende des Bürgerkriegs und kündigte eine gemeinsame Taskforce sowie
eine Delegationsreise nach Syrien an. Merz' Vorstoß hat eine breite
Debatte ausgelöst, auch innerhalb der CDU. Es stellen sich grundlegende
Fragen: Ist eine Rückkehr in diesem Ausmaß überhaupt realistisch? Und
wäre sie rechtlich durchsetzbar? Merz hat am Tag nach der
Pressekonferenz darauf hingewiesen, dass die "Zahl von 80 Prozent
Rückkehrern" durch al-Scharaa selbst genannt worden sei. Christoph
Heinemann, Redakteur im Politikressort der ZEIT, analysiert Merz'
Vorschlag im Podcast. 

Außenminister Wadephul (CDU) und weitere EU-Spitzenpolitiker sind zum
vierten Jahrestag der Befreiung von Butscha in die Ukraine gereist. An
einer Gedenkzeremonie für die Opfer nahm auch die EU-Außenbeauftragte
Kaja Kallas teil. Vor Ort erinnerte Wadephul an die Gräueltaten in
Butscha und forderte, russische Kriegsverbrechen konsequent
aufzuarbeiten. Zugleich sicherte er der Ukraine weitere Unterstützung
zu. Die Kleinstadt Butscha war in den ersten Kriegstagen im Februar 2022
von russischen Truppen besetzt worden. Nach der Befreiung durch
ukrainische Streitkräfte Ende März wurden in den Straßen getötete
Zivilisten gefunden – teils mit Folterspuren und gefesselten Händen.
Ukrainischen Angaben zufolge wurden in Butscha mehr als 400 tote
Zivilisten registriert. Mariam Lau, Redakteurin im Politikressort der
ZEIT, hat Wadephul auf der Reise begleitet. Im Podcast erklärt sie, was
hinter dem Besuch steckt und welche Signale Wadephul sendet.

Außerdem im Update:

Spanien hat seinen Luftraum für US-Militärflugzeuge im Irankrieg
gesperrt und untersagt die Nutzung gemeinsamer Stützpunkte.
US-Außenminister Marco Rubio kritisiert das scharf.

Und sonst so? Schafe mähen wieder in Sanssouci

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Hannah Grünewald, Fabian Scheler

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Marco Fründt

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Syrien: Merz strebt Rückkehr von 80 Prozent aller syrischen Geflüchteten
an

Migration: Johann Wadephul schließt sich Merz' Aussage zu Rückkehr von
Syrern an

Butscha-Jahrestag: Johann Wadephul erinnert in Kyjiw an russische
Kriegsverbrechen

Ukraine: Die Gräuel von Butscha

Irankrieg: Nato darf laut Marco Rubio "keine Einbahnstraße sein"

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Tue, 31 Mar 2026 15:09:15 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Noch im Oktober hatte Außenminister Johann Wadephul bei einem Besuch in Syrien gesagt: "Hier können wirklich kaum Menschen richtig würdig leben." <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/naher-osten-syrien-israel-bundesregierung-johann-wadephul" rel="noopener noreferrer">Es sähe schlimmer aus</a> als Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg, kurzfristig könne hierhin niemand zurückkehren. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) will aber nun, dass <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/syrien-gefluechtete-rueckkehr-friedrich-merz-gxe" rel="noopener noreferrer">80 Prozent</a> der mehr als 900.000 syrischen Geflüchteten in Deutschland in ihr Heimatland zurückkehren. Bei einem Treffen mit dem syrischen Übergangspräsidenten Ahmed al-Scharaa am Montag begründete er das mit <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/syrien-aussenminister-johann-wadephul-friedrich-merz" rel="noopener noreferrer">einer veränderten Lage nach dem Ende des Bürgerkriegs</a> und kündigte eine gemeinsame Taskforce sowie eine Delegationsreise nach Syrien an. Merz' Vorstoß hat eine breite Debatte ausgelöst, auch innerhalb der CDU. Es stellen sich grundlegende Fragen: Ist eine Rückkehr in diesem Ausmaß überhaupt realistisch? Und wäre sie rechtlich durchsetzbar? Merz hat am Tag nach der Pressekonferenz darauf hingewiesen, dass die "Zahl von 80 Prozent Rückkehrern" durch al-Scharaa selbst genannt worden sei<a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Christoph_Heinemann/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">. </a><a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Christoph_Heinemann/index" rel="noopener noreferrer">Christoph Heinemann</a>, Redakteur im Politikressort der ZEIT, analysiert Merz' Vorschlag im Podcast. </p>
<p>Außenminister Wadephul (CDU) und weitere EU-Spitzenpolitiker sind <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/russische-kriegsverbrechen-butscha-johann-wadephul-gedenken-ukraine-gxe" rel="noopener noreferrer">zum vierten Jahrestag der Befreiung von Butscha</a> in die Ukraine gereist. An einer Gedenkzeremonie für die Opfer nahm auch die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas teil. Vor Ort erinnerte Wadephul an die Gräueltaten in Butscha und forderte, russische Kriegsverbrechen konsequent aufzuarbeiten. Zugleich sicherte er der Ukraine weitere Unterstützung zu. <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-04/butscha-kiew-ukraine-zivilisten-russland-kriegsverbrechen" rel="noopener noreferrer">Die Kleinstadt Butscha</a> war in den ersten Kriegstagen im Februar 2022 von russischen Truppen besetzt worden. Nach der Befreiung durch ukrainische Streitkräfte Ende März wurden in den Straßen getötete Zivilisten gefunden – teils mit Folterspuren und gefesselten Händen. Ukrainischen Angaben zufolge wurden in Butscha mehr als 400 tote Zivilisten registriert. <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Mariam_Lau/index.xml" rel="noopener noreferrer">Mariam Lau</a>, Redakteurin im Politikressort der ZEIT, hat Wadephul auf der Reise begleitet. Im Podcast erklärt sie, was hinter dem Besuch steckt und welche Signale Wadephul sendet.</p>
<p><strong>Außerdem im Update:</strong></p>
<p>Spanien hat seinen Luftraum für US-Militärflugzeuge im Irankrieg gesperrt und untersagt die Nutzung gemeinsamer Stützpunkte. <a href="https://www.zeit.de/politik/zeitgeschehen/2026-03/usa-rubio-nato-einbahnstrasse" rel="noopener noreferrer">US-Außenminister Marco Rubio kritisiert das scharf</a>.</p>
<p><i>Und sonst so? Schafe mähen wieder in Sanssouci</i></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" rel="noopener noreferrer">Azadê Peşmen</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer">Hannah Grünewald</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" rel="noopener noreferrer">Fabian Scheler</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index" rel="noopener noreferrer">Konstantin Hadži-Vuković</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Marco_Fruendt/index" rel="noopener noreferrer">Marco Fründt</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>. </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Syrien: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/syrien-gefluechtete-rueckkehr-friedrich-merz-gxe" rel="noopener noreferrer">Merz strebt Rückkehr von 80 Prozent aller syrischen Geflüchteten an</a></p>
<p>Migration: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/syrien-aussenminister-johann-wadephul-friedrich-merz" rel="noopener noreferrer">Johann Wadephul schließt sich Merz' Aussage zu Rückkehr von Syrern an</a></p>
<p>Butscha-Jahrestag: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/russische-kriegsverbrechen-butscha-johann-wadephul-gedenken-ukraine-gxe" rel="noopener noreferrer">Johann Wadephul erinnert in Kyjiw an russische Kriegsverbrechen</a></p>
<p>Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-04/butscha-kiew-ukraine-zivilisten-russland-kriegsverbrechen" rel="noopener noreferrer">Die Gräuel von Butscha</a></p>
<p>Irankrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/zeitgeschehen/2026-03/usa-rubio-nato-einbahnstrasse" rel="noopener noreferrer">Nato darf laut Marco Rubio "keine Einbahnstraße sein"</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Könnten wirklich 80 Prozent der Syrer zurückgeschickt werden?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Friedrich Merz strebt an, eine Dreiviertelmillion syrischer Geflüchteter zurück nach Syrien zu schicken. Wie ist die Rechtslage? Und: Johann Wadephul besucht Butscha.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Friedrich Merz strebt an, eine Dreiviertelmillion syrischer Geflüchteter zurück nach Syrien zu schicken. Wie ist die Rechtslage? Und: Johann Wadephul besucht Butscha.</itunes:subtitle>
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      <title>Trumps Irankurs: Wenden sich Republikaner von ihm ab?</title>
      <description><![CDATA[Mit Luftangriffen auf den Iran haben die USA und Israel Ende Februar
eine neue Eskalationsstufe erreicht. Dabei hatte US-Präsident Donald
Trump seine zweite Amtszeit mit dem Versprechen begonnen, ein
"Friedenspräsident" sein zu wollen. Inzwischen wächst in den USA die
Kritik am Einsatz. Meinungsumfragen zeigen, dass selbst Teile der
Maga-Bewegung dem Irankrieg skeptisch gegenüberstehen. Auch in Teilen
der republikanischen Partei herrscht Unverständnis. Viele Abgeordnete
stehen unter Druck, im eigenen Wahlkreis die Entscheidungen des
Präsidenten erklären zu müssen. Nun will die republikanische Senatorin
Lisa Murkowski eine erneute Abstimmung über den Irankrieg im Kongress
erzwingen. Wie aussichtsreich ist dieser Vorstoß? Juliane Schäuble,
US-Korrespondentin der ZEIT, erklärt im Podcast, wie groß die Skepsis
gegenüber dem Irankrieg bei den Republikanern ist und ob eine
US-Bodenoffensive sie in offene Kritik umschlagen ließe.

Nach der Ermordung des ukrainischen Juristen und Ex-Politikers Andrij
Portnow in Madrid vergangenes Jahr gibt es erstmals eine konkrete Spur:
In Nordrhein-Westfalen ist ein mutmaßlicher Täter festgenommen worden.
Spanische Ermittler reisten dafür in Zusammenarbeit mit einer
Spezialeinheit der Polizei NRW in den Landkreis. Die Spur führt zu dem
Ukrainer Alexander A., der in Heinsberg offenbar ein unauffälliges Leben
führte und im Verdacht steht, Teil eines Killerkommandos gewesen zu
sein. Portnow selbst galt als prorussisch und war eng mit dem
ukrainischen Ex-Präsidenten Viktor Janukowitsch verbunden. Nach dem
russischen Einmarsch 2022 verließ er das Land. Warum also wurde er zum
Ziel? Christian Fuchs, Redakteur im Investigativressort der ZEIT, ordnet
im Podcast ein, wer Alexander A. ist und was hinter dem Mord an Portnow
steckt. 

 

Und sonst so? In Deutschland wird wieder abgepflastert

 

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Susanne Hehr, Konstantin Hadži-Vuković, Marco Fründt

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Liveblog: Irankrieg

USA und Iran: Donald Trump hält "Regimewechsel" im Iran bereits für
erreicht

US-Militär: Was eine Bodenoffensive im Iran bedeuten würde

Andrij Portnow: Mann nach Tötung von ukrainischem Politiker in NRW
festgenommen

Andrij Portnow: Ehemaliger ukrainischer Präsidentenberater in Spanien
erschossen

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      <pubDate>Tue, 31 Mar 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Mit Luftangriffen auf den Iran haben die USA und Israel Ende Februar eine neue Eskalationsstufe erreicht. Dabei hatte US-Präsident Donald Trump seine zweite Amtszeit mit dem Versprechen begonnen, ein "Friedenspräsident" sein zu wollen. Inzwischen wächst in den USA die Kritik am Einsatz. Meinungsumfragen zeigen, dass selbst Teile der Maga-Bewegung dem Irankrieg skeptisch gegenüberstehen. Auch in Teilen der republikanischen Partei herrscht Unverständnis. Viele Abgeordnete stehen unter Druck, im eigenen Wahlkreis die Entscheidungen des Präsidenten erklären zu müssen. Nun will die republikanische Senatorin Lisa Murkowski eine erneute Abstimmung über den Irankrieg im Kongress erzwingen. Wie aussichtsreich ist dieser Vorstoß? <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Juliane_Schaeuble" rel="noopener noreferrer">Juliane Schäuble</a>, US-Korrespondentin der ZEIT, erklärt im Podcast, wie groß die Skepsis gegenüber dem Irankrieg bei den Republikanern ist und ob eine US-Bodenoffensive sie in offene Kritik umschlagen ließe.</p>
<p>Nach der Ermordung des ukrainischen Juristen und Ex-Politikers Andrij Portnow in Madrid vergangenes Jahr gibt es erstmals eine konkrete Spur: In Nordrhein-Westfalen ist ein mutmaßlicher Täter festgenommen worden. Spanische Ermittler reisten dafür in Zusammenarbeit mit einer Spezialeinheit der Polizei NRW in den Landkreis. Die Spur führt zu dem Ukrainer Alexander A., der in Heinsberg offenbar ein unauffälliges Leben führte und im Verdacht steht, Teil eines Killerkommandos gewesen zu sein. Portnow selbst galt als prorussisch und war eng mit dem ukrainischen Ex-Präsidenten Viktor Janukowitsch verbunden. Nach dem russischen Einmarsch 2022 verließ er das Land. Warum also wurde er zum Ziel? <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Christian_Fuchs/index" rel="noopener noreferrer">Christian Fuchs</a>, Redakteur im Investigativressort der ZEIT, ordnet im Podcast ein, wer Alexander A. ist und was hinter dem Mord an Portnow steckt. </p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.hamburg.de/politik-und-verwaltung/behoerden/bukea/themen/boden-und-geologie/bodenschutz/abpflastern/abpflastern-wettbewerb-2026-1083222?mobile=1&wt_zmc=nl.int.zonaudev.3653089689_532621779465.nl_ref" rel="noopener noreferrer">In Deutschland wird wieder abgepflastert</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index" rel="noopener noreferrer">Erica Zingher</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index" rel="noopener noreferrer">Susanne Hehr</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index" rel="noopener noreferrer">Konstantin Hadži-Vuković, </a><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Marco_Fruendt/index" rel="noopener noreferrer">Marco Fründt</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>. </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-krieg-usa-israel-liveblog" rel="noopener noreferrer">Irankrieg</a></p>
<p>USA und Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/irankrieg-trump-regimewechsel-erreicht-verhandlungen-gxe" rel="noopener noreferrer">Donald Trump hält "Regimewechsel" im Iran bereits für erreicht</a></p>
<p>US-Militär: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/us-militaer-bodentruppen-iran-donald-trump" rel="noopener noreferrer">Was eine Bodenoffensive im Iran bedeuten würde</a></p>
<p>Andrij Portnow: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/andrij-portnow-toetung-festnahme" rel="noopener noreferrer">Mann nach Tötung von ukrainischem Politiker in NRW festgenommen</a></p>
<p>Andrij Portnow: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-05/spanien-pro-russischer-ukrainischer-abgeordneter-portnow-erschossen" rel="noopener noreferrer">Ehemaliger ukrainischer Präsidentenberater in Spanien erschossen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Trumps Irankurs: Wenden sich Republikaner von ihm ab?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Bei den Republikanern wächst die Kritik am Irankrieg. Kommt es zur neuen Abstimmung im Kongress? Und: Festnahme nach Mord an Andrij Portnow – Spur führt nach NRW.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Bei den Republikanern wächst die Kritik am Irankrieg. Kommt es zur neuen Abstimmung im Kongress? Und: Festnahme nach Mord an Andrij Portnow – Spur führt nach NRW.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: 66 Ideen für stabilere Krankenkassenbeiträge</title>
      <description><![CDATA[Die Expertenkommission zur gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) hat
ein Paket mit 66 Empfehlungen vorgelegt, um die Finanzlage der
Krankenkassen zu verbessern. Bundesgesundheitsministerin Nina Warken
(CDU) kündigte am Montagnachmittag eine Prüfung der Empfehlungen an. Die
GKV-Kommission empfiehlt unter anderem ein Ende der kostenlosen
Mitversicherung von Ehepartnern und eine höhere Besteuerung von Tabak,
süßen Getränken und Spirituosen. Durch die Maßnahmen könnten nach ihren
Schätzungen 42,3 Milliarden Euro eingespart werden – damit sollen die
Finanzen der gesetzlichen Krankenversicherung kurzfristig ab dem Jahr
2027 stabilisiert werden. ZEIT-Wirtschaftsredakteurin Carla Neuhaus hat
die Vorschläge unter die Lupe genommen.

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat angekündigt, dass Deutschland den
Wiederaufbau der syrischen Wirtschaft mit 200 Millionen Euro
unterstützen werde – und gleichzeitig großangelegte Rückführungen von
Syrerinnen und Syrern gefordert. Merz hatte am Montag den syrischen
Übergangspräsidenten Ahmed al-Scharaa in Berlin empfangen. Der ehemalige
HTS-Milizführer al-Scharaa führte 2024 den Sturz der Assad-Diktatur an.
Er gibt sich als syrischer Übergangspräsident moderat, steht allerdings
unter anderem wegen seines Umgangs mit Minderheiten in der Kritik. Als
Reaktion auf Al-Scharaas Besuch waren in Berlin mehrere Demonstrationen
angekündigt worden.

Außerdem im Update:

Das israelische Parlament will am Montag abschließend über die
Wiedereinführung der Todesstrafe entscheiden. Die Billigung ist
wahrscheinlich, Deutschland und drei weitere europäische Staaten haben
deutliche Kritik daran geäußert. ZEIT-Politikredakteurin Anastasia
Tikhomirova hat dazu recherchiert.

Und sonst so? Wie will die UN Wildtiere besser schützen,
ZEIT-Wissen-Chefreporterin Dagny Lüdemann?

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Marco Fründt und Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

GKV-Kommission: Reform-Vorschläge

Krankenkasse: Kommission empfiehlt Ende der Gratis-Mitversicherung von
Ehepartnern

Staatsbesuch in Berlin: Das Richtige tun, aus den falschen Gründen

Ahmed al-Scharaa: Kein ganz normaler Staatsbesuch

Syrien: Frank-Walter Steinmeier empfängt Syriens Übergangspräsident
Al-Scharaa

Israel: Außenminister warnen Israel vor Wiedereinführung der
Todesstrafe. Und: Die Menschenrechtsanwältin Sari Bashi hält das Gesetz
für rassistisch. 

Terrorismus: Israel will Terroristen vom 7. Oktober vor Militärtribunal
stellen

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 30 Mar 2026 15:27:33 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Moses Fendel)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Expertenkommission zur gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) hat ein Paket mit 66 Empfehlungen vorgelegt, um die Finanzlage der Krankenkassen zu verbessern. Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) kündigte am Montagnachmittag eine Prüfung der Empfehlungen an. Die GKV-Kommission empfiehlt unter anderem ein Ende der kostenlosen Mitversicherung von Ehepartnern und eine höhere Besteuerung von Tabak, süßen Getränken und Spirituosen. Durch die Maßnahmen könnten nach ihren Schätzungen 42,3 Milliarden Euro eingespart werden – damit sollen die Finanzen der gesetzlichen Krankenversicherung kurzfristig ab dem Jahr 2027 stabilisiert werden. ZEIT-Wirtschaftsredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/N/Carla_Neuhaus/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Carla Neuhaus</a> hat die Vorschläge unter die Lupe genommen.</p>
<p>Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat angekündigt, dass Deutschland den Wiederaufbau der syrischen Wirtschaft mit 200 Millionen Euro unterstützen werde – und gleichzeitig großangelegte Rückführungen von Syrerinnen und Syrern gefordert. Merz hatte am Montag den syrischen Übergangspräsidenten Ahmed al-Scharaa in Berlin empfangen. Der ehemalige HTS-Milizführer al-Scharaa führte 2024 den Sturz der Assad-Diktatur an. Er gibt sich als syrischer Übergangspräsident moderat, steht allerdings unter anderem wegen seines Umgangs mit Minderheiten in der Kritik. Als Reaktion auf Al-Scharaas Besuch waren in Berlin mehrere Demonstrationen angekündigt worden.</p>
<p>Außerdem im Update:</p>
<p>Das israelische Parlament will am Montag abschließend über die Wiedereinführung der Todesstrafe entscheiden. Die Billigung ist wahrscheinlich, Deutschland und drei weitere europäische Staaten haben deutliche Kritik daran geäußert. ZEIT-Politikredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Anastasia_Tikhomirova/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Anastasia Tikhomirova</a> hat dazu recherchiert.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2026-03/wildtiere-vereinte-nationen-artenschutzabkommen-erweiterung" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wie will die UN Wildtiere besser schützen</a>, ZEIT-Wissen-Chefreporterin <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Dagny_Luedemann/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dagny Lüdemann</a>?</p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Marco_Fruendt/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Marco Fründt</a> und Mira Schrems</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>GKV-Kommission: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/gkv-kommission-nina-warken-cdu-krankenkassen-sparen" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Reform-Vorschläge</a></p>
<p>Krankenkasse: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-03/experten-empfehlen-ende-der-gratis-mitversicherung-von-ehepartnern" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kommission empfiehlt Ende der Gratis-Mitversicherung von Ehepartnern</a></p>
<p>Staatsbesuch in Berlin: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/staatsbesuch-ahmed-al-scharaa-syrien-berlin" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Das Richtige tun, aus den falschen Gründen</a></p>
<p>Ahmed al-Scharaa: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-03/ahmed-al-scharaa-syrien-praesident-berlin-friedrich-merz-nachrichtenpodcast" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kein ganz normaler Staatsbesuch</a></p>
<p>Syrien: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/schloss-bellevue-frank-walter-steinmeir-ahmed-al-scharaa-syrien-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Frank-Walter Steinmeier empfängt Syriens Übergangspräsident Al-Scharaa</a></p>
<p>Israel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/israel-todesstrafe-parlament-itamar-ben-gvir-johann-wadephul-kritik" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Außenminister warnen Israel vor Wiedereinführung der Todesstrafe</a>. Und: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/todesstrafe-israel-menschenrechte-palaestinenser-public-committee-against-torture" rel="noopener noreferrer">Die Menschenrechtsanwältin Sari Bashi hält das Gesetz für rassistisch</a>. </p>
<p>Terrorismus: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/israel-hamas-militaergericht-terror-anschlag-prozesse-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Israel will Terroristen vom 7. Oktober vor Militärtribunal stellen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: 66 Ideen für stabilere Krankenkassenbeiträge</itunes:title>
      <itunes:author>Moses Fendel</itunes:author>
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      <itunes:summary>Experten fordern das Aus für die kostenlose Familienversicherung und höhere Tabaksteuern. Kann das die Krankenkassenbeiträge stabilisieren? Und: Al-Scharaa trifft Merz.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Experten fordern das Aus für die kostenlose Familienversicherung und höhere Tabaksteuern. Kann das die Krankenkassenbeiträge stabilisieren? Und: Al-Scharaa trifft Merz.</itunes:subtitle>
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      <title>Al-Scharaa in Berlin: Kein ganz normaler Staatsbesuch</title>
      <description><![CDATA[Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) empfängt am Montag den syrischen
Übergangspräsidenten Ahmed al-Scharaa zum ersten Mal in Berlin. Der
Besuch ist umstritten. Für Montag sind in Berlin mehrere Demonstrationen
angekündigt, Teile des Berliner Regierungsviertels werden abgeriegelt.
Al-Scharaa gibt sich moderat, steht aber unter anderem wegen seines
Umgangs mit Minderheiten in Syrien in der Kritik. Was sich die deutsche
Regierung von seinem Besuch verspricht, erklärt die ZEIT-Autorin
Anna-Theresa Bachmann im Podcast.

Bundesbildungsministerin Karin Prien (CDU) reist in wenigen Wochen zum
zweiten Mal in die kanadische Provinz Alberta, um Lösungen für die
deutsche Bildungskrise zu finden. Sie treibt die Frage um, wie die
Kanadier es schaffen, aus riesigen Datenmengen über das Leben und Lernen
ihrer Schülerinnen und Schüler Erkenntnisse zu generieren, die im
Idealfall jedem einzelnen Kind zugutekommen. Könnte Deutschland mit
"datengestützter Schulentwicklung" aus der Bildungsmisere kommen? Zum
Schulsystem in Alberta hat die ZEIT-Wissensredakteurin Jeannette Otto
recherchiert.

Und sonst so? Markus Söder besucht die NASA.

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Lisa Pausch und Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Ahmed al-Scharaa: Linke kritisiert Besuch von syrischem
Übergangspräsidenten in Berlin.

Geplante Gespräche in Deutschland: Merz will mit Al-Scharaa über
mögliche Rückkehr von Syrern sprechen.

Syrien: Syrien unter Al-Scharaa

Schulsystem in Alberta: Den Schul-Code knacken

Karin Prien: "Andere Länder schaffen das auch und haben nicht mehr
Ressourcen."

Soziale Herkunft und Bildung: "Schon bei Dreijährigen finden wir klare
Unterschiede im Wortschatz."

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      <pubDate>Mon, 30 Mar 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Jannis Carmesin)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) empfängt am Montag den syrischen Übergangspräsidenten Ahmed al-Scharaa zum ersten Mal in Berlin. Der Besuch ist umstritten. Für Montag sind in Berlin mehrere Demonstrationen angekündigt, Teile des Berliner Regierungsviertels werden abgeriegelt. Al-Scharaa gibt sich moderat, steht aber unter anderem wegen seines Umgangs mit Minderheiten in Syrien in der Kritik. Was sich die deutsche Regierung von seinem Besuch verspricht, erklärt die ZEIT-Autorin <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Anna-Theresa_Bachmann/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Anna-Theresa Bachmann</a> im Podcast.</p>
<p>Bundesbildungsministerin Karin Prien (CDU) reist in wenigen Wochen zum zweiten Mal in die kanadische Provinz Alberta, um Lösungen für die deutsche Bildungskrise zu finden. Sie treibt die Frage um, wie die Kanadier es schaffen, aus riesigen Datenmengen über das Leben und Lernen ihrer Schülerinnen und Schüler Erkenntnisse zu generieren, die im Idealfall jedem einzelnen Kind zugutekommen. Könnte Deutschland mit "datengestützter Schulentwicklung" aus der Bildungsmisere kommen? Zum Schulsystem in Alberta hat die ZEIT-Wissensredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Jeannette_Otto/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jeannette Otto</a> recherchiert.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.instagram.com/reel/DWdWDFuiKKx/?igsh=MWc1Z3EwaWQxNjhpaw==" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Markus Söder besucht die NASA.</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jannis Carmesin</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Lisa Pausch</a> und Mira Schrems</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Ahmed al-Scharaa: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/linke-alscharaa-antrittsbesuch-deutschland-merz" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Linke kritisiert Besuch von syrischem Übergangspräsidenten in Berlin.</a></p>
<p>Geplante Gespräche in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/syrien-deutschland-al-scharaa-merz-migration-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Merz will mit Al-Scharaa über mögliche Rückkehr von Syrern sprechen.</a></p>
<p>Syrien: <a href="https://www.zeit.de/thema/syrien" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Syrien unter Al-Scharaa</a></p>
<p>Schulsystem in Alberta: <a href="https://www.zeit.de/2026/14/schulsystem-alberta-kanada-schulen-calgary-daten" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Den Schul-Code knacken</a></p>
<p>Karin Prien: <a href="https://www.zeit.de/familie/2025-01/karin-prien-bildung-grundsaetze-chancen-kinder" target="_blank" rel="noopener noreferrer">"Andere Länder schaffen das auch und haben nicht mehr Ressourcen."</a></p>
<p>Soziale Herkunft und Bildung: <a href="https://www.zeit.de/2026/12/soziale-herkunft-bildung-schule-noten-gymnasium" target="_blank" rel="noopener noreferrer">"Schon bei Dreijährigen finden wir klare Unterschiede im Wortschatz."</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Jannis Carmesin</itunes:author>
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      <itunes:summary>Erstmals empfängt Friedrich Merz Syriens Übergangspräsidenten Ahmed al-Scharaa in Berlin. Die Linke spricht von &quot;moralischem Bankrott&quot;. Und: Bildungsmekka Alberta</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Erstmals empfängt Friedrich Merz Syriens Übergangspräsidenten Ahmed al-Scharaa in Berlin. Die Linke spricht von &quot;moralischem Bankrott&quot;. Und: Bildungsmekka Alberta</itunes:subtitle>
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      <title>Warum der Iran jetzt Kurden im Irak angreift</title>
      <description><![CDATA[Der Krieg im Nahen Osten eskaliert zunehmend. Nach vier Wochen des
Bombardements durch die USA und Israel feuert der Iran weiterhin auf
Ziele in Israel, US-Militärbasen und verbündete Golfstaaten. Während
sich Israel und die Hisbollah im Libanon anhaltende Gefechte liefern,
greifen nun auch die Huthi-Rebellen aus dem Jemen mit Raketenangriffen
auf Israel erstmals aktiv in den Konflikt ein. Gleichzeitig eröffnet
sich im Irak eine neue Front. Dort feuerte der Iran vergangene Woche
ballistische Raketen auf einen Stützpunkt der kurdischen Peschmerga ab,
wobei sechs Kämpfer getötet und zahlreiche weitere verletzt wurden.
Warum attackiert das iranische Regime jetzt kurdische Kräfte im
Nachbarland? Welche Rolle spielen die USA bei dieser Entwicklung und wie
verhält sich die irakische Regierung in Bagdad? ZEIT-Reporter Christian
Vooren war im kurdischen Autonomiegebiet im Irak an der Grenze zu Iran
und beantwortet diese Fragen im Podcast.

Immer mehr Menschen in Deutschland leiden an Demenz. Da wirksame
Medikamente bislang fehlen, rückt die Vorbeugung in den Fokus. Laut
Studien ließe sich fast jede zweite Erkrankung durch gezielte Prävention
verhindern oder verzögern. Die Wissenschaftsakademien Leopoldina,
Acatech und die Akademienunion fordern deshalb nun einen strategischen
Kurswechsel hin zu einer datengetriebenen Demenzprävention.
Gesundheitsredakteur Ingo Arzt erklärt im Podcast, was datengetriebene
Prävention in der Praxis bedeutet und an wen sich das neue Konzept genau
richtet. 

Und sonst so? Spring forward and fall back.

 

Moderation und Produktion: Lisa Caspari

Mitarbeit: Christina Felschen und Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Nato-Mission: Polen und Nato ziehen Truppen aus dem Irak ab

Raketenangriff auf Israel: Huthis greifen erstmals in Irankrieg ein

Völkerrecht: Gutachten des Bundestags hält Irankrieg für
völkerrechtswidrig

Koffein und Demenzrisiko: Und wie viele Tassen Kaffee helfen jetzt gegen
Demenz?

Prävention von Demenz: So viel Einfluss haben wir auf unsere
Hirngesundheit

Hirngesundheit: "Wer ab 40 Wert auf gesunden Lebensstil legt, kann viel
erreichen"

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      <pubDate>Sun, 29 Mar 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Lisa Caspari)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Krieg im Nahen Osten eskaliert zunehmend. Nach vier Wochen des Bombardements durch die USA und Israel feuert der Iran weiterhin auf Ziele in Israel, US-Militärbasen und verbündete Golfstaaten. Während sich Israel und die Hisbollah im Libanon anhaltende Gefechte liefern, greifen nun auch die Huthi-Rebellen aus dem Jemen mit Raketenangriffen auf Israel erstmals aktiv in den Konflikt ein. Gleichzeitig eröffnet sich im Irak eine neue Front. Dort feuerte der Iran vergangene Woche ballistische Raketen auf einen Stützpunkt der kurdischen Peschmerga ab, wobei sechs Kämpfer getötet und zahlreiche weitere verletzt wurden. Warum attackiert das iranische Regime jetzt kurdische Kräfte im Nachbarland? Welche Rolle spielen die USA bei dieser Entwicklung und wie verhält sich die irakische Regierung in Bagdad? ZEIT-Reporter <a href="https://www.zeit.de/autoren/V/Christian_Vooren/index" rel="noopener noreferrer">Christian Vooren</a> war im kurdischen Autonomiegebiet im Irak an der Grenze zu Iran und beantwortet diese Fragen im Podcast.</p>
<p>Immer mehr Menschen in Deutschland leiden an Demenz. Da wirksame Medikamente bislang fehlen, rückt die Vorbeugung in den Fokus. Laut Studien ließe sich fast jede zweite Erkrankung durch gezielte Prävention verhindern oder verzögern. Die Wissenschaftsakademien Leopoldina, Acatech und die Akademienunion fordern deshalb nun einen strategischen Kurswechsel hin zu einer datengetriebenen Demenzprävention. Gesundheitsredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/A/Ingo_Arzt/index" rel="noopener noreferrer">Ingo Arzt</a> erklärt im Podcast, was datengetriebene Prävention in der Praxis bedeutet und an wen sich das neue Konzept genau richtet. </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.bbc.com/weather/articles/c8xye522g9xo" rel="noopener noreferrer"><i>Spring forward and fall back</i></a>.</p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" rel="noopener noreferrer">Lisa Caspari</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Christina_Felschen/index" rel="noopener noreferrer">Christina Felschen</a> und Maximilian Renzikowski</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Nato-Mission: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/polen-truppen-soldaten-irak-krieg-iran-nato-usa" rel="noopener noreferrer">Polen und Nato ziehen Truppen aus dem Irak ab</a></p>
<p>Raketenangriff auf Israel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/irankrieg-israel-huthis-jemen-gxe" rel="noopener noreferrer">Huthis greifen erstmals in Irankrieg ein</a></p>
<p>Völkerrecht: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/voelkerrechtsbruch-iran-gutachten-bundestag-usa-israel" rel="noopener noreferrer">Gutachten des Bundestags hält Irankrieg für völkerrechtswidrig</a></p>
<p>Koffein und Demenzrisiko: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-02/koffein-demenz-kaffee-tee-studie" rel="noopener noreferrer">Und wie viele Tassen Kaffee helfen jetzt gegen Demenz?</a></p>
<p>Prävention von Demenz: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2024-07/praevention-demenz-risikofaktor-rauchen-alkohol-studie" rel="noopener noreferrer">So viel Einfluss haben wir auf unsere Hirngesundheit</a></p>
<p>Hirngesundheit: <strong>"</strong><a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2025-12/demenz-praevention-studie-depression-vermeidung-alter" rel="noopener noreferrer">Wer ab 40 Wert auf gesunden Lebensstil legt, kann viel erreichen</a><strong>"</strong></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Lisa Caspari</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Iran feuert Raketen auf kurdische Kämpfer im Irak. Sind die Peschmerga eine Bedrohung für das Regime? Und: Big Data gegen Demenz</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Iran feuert Raketen auf kurdische Kämpfer im Irak. Sind die Peschmerga eine Bedrohung für das Regime? Und: Big Data gegen Demenz</itunes:subtitle>
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      <title>Spezial &quot;Der Wahlkreis&quot;: Persönlichkeit oder Ideologie? Wie sich die Parteien neu sortieren</title>
      <description><![CDATA[Nach den Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz
sortiert sich die politische Landschaft: Die Grünen scheinen ihr Tief
überwunden zu haben, die SPD kämpft um ihre Existenz, während die Union
ein Stammland der Sozialdemokratie gewinnt – und das mit einem
langweiligen Mitte-Kurs, der so gar nicht nach dem von Friedrich Merz
propagiertem Klartext klingt. Der politische Liberalismus verpufft und
niemanden scheint es zu interessieren. Und dann wären da noch die
Linken, denen ihr rasantes Wachstum zunehmend Probleme bereitet.

In dieser Folge von Was jetzt? – Der Wahlkreis blicken unsere Hosts Lisa
Caspari und Robert Pausch auf die Innenpolitik und fragen: Welche
Konturen zeichnen sich im Frühling 2026 ab? Was verrät uns die
Wählerwanderung über die Fallstricke, die das laufende Superwahljahr für
die Parteien bereithält?

 

Shownotes

Robert Pausch: Kann es das geben, ein Deutschland ohne Sozialdemokratie?

Aufsatz von Benjamin Mikfeld über die SPD: Ein neues politisches Modell

Mark Schieritz über die Rede von Lars Klingbeil: Und dann macht er den
Schröder

Lisa Caspari zu den Nachwahlumfragen: Die Linke – Partei für junge
Akademikerinnen

Fritz Zimmermann zum Antisemitismus bei der Linken: Wer hat hier das
Sagen?

 

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      <pubDate>Sat, 28 Mar 2026 10:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach den Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz sortiert sich die politische Landschaft: Die Grünen scheinen ihr Tief überwunden zu haben, die SPD kämpft um ihre Existenz, während die Union ein Stammland der Sozialdemokratie gewinnt – und das mit einem langweiligen Mitte-Kurs, der so gar nicht nach dem von Friedrich Merz propagiertem Klartext klingt. Der politische Liberalismus verpufft und niemanden scheint es zu interessieren. Und dann wären da noch die Linken, denen ihr rasantes Wachstum zunehmend Probleme bereitet.</p>
<p>In dieser Folge von <i>Was jetzt? – Der Wahlkreis</i> blicken unsere Hosts <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" rel="noopener noreferrer">Lisa Caspari</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Robert_Pausch/index" rel="noopener noreferrer">Robert Pausch</a> auf die Innenpolitik und fragen: Welche Konturen zeichnen sich im Frühling 2026 ab? Was verrät uns die Wählerwanderung über die Fallstricke, die das laufende Superwahljahr für die Parteien bereithält?</p>
<p> </p>
<p><strong>Shownotes</strong></p>
<p><a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/sozialdemokratie-rheinland-pfalz-zukunft-spd" rel="noopener noreferrer">Robert Pausch: Kann es das geben, ein Deutschland ohne Sozialdemokratie?</a></p>
<p><a href="https://benjamin-mikfeld.de/wp-content/uploads/2026/03/Ein-neues-politisches-Modell.pdf" rel="noopener noreferrer">Aufsatz von Benjamin Mikfeld über die SPD: Ein neues politisches Modell</a></p>
<p><a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/lars-klingbeil-spd-grundsatzrede-bundestag" rel="noopener noreferrer">Mark Schieritz über die Rede von Lars Klingbeil: Und dann macht er den Schröder</a></p>
<p><a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/die-linke-rheinland-pfalz-landtagswahlen-wahlergebnis-arbeiterklasse" rel="noopener noreferrer">Lisa Caspari zu den Nachwahlumfragen: Die Linke – Partei für junge Akademikerinnen</a></p>
<p><a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/antisemitismus-linke-zionismus-niedersachsen-nahostbeschluss" rel="noopener noreferrer">Fritz Zimmermann zum Antisemitismus bei der Linken: Wer hat hier das Sagen?</a></p>
<p> </p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Spezial &quot;Der Wahlkreis&quot;: Persönlichkeit oder Ideologie? Wie sich die Parteien neu sortieren</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Grünen sind wieder da, der SPD-Chef orientiert sich an einem Ausgestoßenen und die Linke irritiert selbst ihre Fans: Was uns die Stimmung nach den Wahlen verrät </itunes:summary>
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      <title>Die Trump-Jubelfeier ohne Trump</title>
      <description><![CDATA[In Texas findet derzeit die Conservative Political Action Conference
(CPAC) statt, und erstmals seit einem Jahrzehnt ist Donald Trump nicht
dabei. Als möglicher Grund gelten interne Spannungen innerhalb des
rechten Lagers. Donald Trumps Vorgehen gegenüber dem Iran widerspricht
dem früheren "America First"-Versprechen, keine neuen Kriege zu führen.
CPAC-Chef Matt Schlapp warnt: Anhaltende Differenzen könnten den
Republikanern bei den anstehenden Zwischenwahlen schaden. Was diese
Entwicklungen über das Verhältnis des Präsidenten zu seiner Bewegung
aussagen, analysiert Paul Middelhoff, US-Korrespondent der ZEIT. 

SPD-Chef und Finanzminister Lars Klingbeil will das Ehegattensplitting
in seiner jetzigen Form abschaffen. Vor allem Frauen, die häufig
teilzeitbeschäftigt sind, sollen dadurch motiviert werden, ihre
Arbeitszeit zu erhöhen. Bisher werden Ehe- oder Lebenspartner gemeinsam
veranlagt: Das Einkommen wird addiert, halbiert und dann der Steuertarif
angewendet, was besonders Haushalte mit unterschiedlich hohen Einkommen
entlastet. Die SPD will das Ehegattensplitting nun reformieren, auch um
mehr Geschlechtergerechtigkeit zu erreichen. Warum eine Abschaffung für
viele Haushalte jedoch finanziell nachteilig wäre, ordnet Mark
Schieritz, stellvertretender Leiter im Politikressort der ZEIT, ein. 

 

Und sonst so? Immer mehr Studenten ohne Abitur

 

Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Christina Felschen, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

Was jetzt? / CPAC-Konferenz: Das große Treffen der Konservativen

Maga-Bewegung: Mehr Blut, mehr Stahl, mehr Ideologie

Midterm Elections in den USA: Die Ersten wenden sich ab

OK, America? / Außenpolitik der USA: "America First"-Imperialismus

Was jetzt? / Maga-Bewegung: Maga wollte keine Kriege mehr. Jetzt rufen
sie Verrat

"No Kings"-Proteste: Veranstalter rechnen mit Millionen Menschen bei
Protesten gegen Trump

Ulrike Malmendier: "Die Klingbeil-Rente ist ein echter Fortschritt"

Grundsatzrede: Klingbeil will Ehegattensplitting abschaffen und Rente
reformieren

Ehegattensplitting: Ein Ende des Splittings käme für viele einer
Steuererhöhung gleich

Statistisches Bundesamt: Fast die Hälfte berufstätiger Frauen arbeitet
in Teilzeit

Geschlechtergerechtigkeit: Am Anfang sind Jungs und Mädchen noch gleich

 

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Sat, 28 Mar 2026 05:10:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Texas findet derzeit die Conservative Political Action Conference (CPAC) statt, und erstmals seit einem Jahrzehnt ist Donald Trump nicht dabei. Als möglicher Grund gelten interne Spannungen innerhalb des rechten Lagers. Donald Trumps Vorgehen gegenüber dem Iran widerspricht dem früheren "America First"-Versprechen, keine neuen Kriege zu führen. CPAC-Chef Matt Schlapp warnt: Anhaltende Differenzen könnten den Republikanern bei den anstehenden Zwischenwahlen schaden. Was diese Entwicklungen über das Verhältnis des Präsidenten zu seiner Bewegung aussagen, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Paul_Middelhoff/index" rel="noopener noreferrer">Paul Middelhoff</a><strong>,</strong> US-Korrespondent der ZEIT. </p>
<p>SPD-Chef und Finanzminister Lars Klingbeil will das Ehegattensplitting in seiner jetzigen Form abschaffen. Vor allem Frauen, die häufig teilzeitbeschäftigt sind, sollen dadurch motiviert werden, ihre Arbeitszeit zu erhöhen. Bisher werden Ehe- oder Lebenspartner gemeinsam veranlagt: Das Einkommen wird addiert, halbiert und dann der Steuertarif angewendet, was besonders Haushalte mit unterschiedlich hohen Einkommen entlastet. Die SPD will das Ehegattensplitting nun reformieren, auch um mehr Geschlechtergerechtigkeit zu erreichen. Warum eine Abschaffung für viele Haushalte jedoch finanziell nachteilig wäre, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml" rel="noopener noreferrer">Mark Schieritz</a><strong>,</strong> stellvertretender Leiter im Politikressort der ZEIT, ein. </p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/start/studieren-ohne-abitur-so-viele-hochschulabsolventen-ohne-abitur-wie-noch-nie-a-964012a5-9e7f-4245-9f51-e3acb078d790" rel="noopener noreferrer">Immer mehr Studenten ohne Abitur</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Christina_Felschen/index" rel="noopener noreferrer">Christina Felschen</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z" rel="noopener noreferrer">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p>
<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Was jetzt? / CPAC-Konferenz: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-02/cpac-konferenz-rechtspopulismus-washington-nachrichtenpodcast" rel="noopener noreferrer">Das große Treffen der Konservativen</a></p>
<p>Maga-Bewegung: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-01/maga-bewegung-donald-trump-minneapolis-ice-nicolas-maduro" rel="noopener noreferrer">Mehr Blut, mehr Stahl, mehr Ideologie</a></p>
<p>Midterm Elections in den USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/midterm-elections-usa-2026-donald-trump-krieg-kongress" rel="noopener noreferrer">Die Ersten wenden sich ab</a></p>
<p>OK, America? / Außenpolitik der USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/aussenpolitik-usa-donald-trump-america-first-europa-ok-america" rel="noopener noreferrer">"America First"-Imperialismus</a></p>
<p>Was jetzt? / Maga-Bewegung: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-03/maga-bewegung-donald-trump-spaltung-nachrichtenpodcast" rel="noopener noreferrer">Maga wollte keine Kriege mehr. Jetzt rufen sie Verrat</a></p>
<p>"No Kings"-Proteste: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-10/usa-massenproteste-demonstrationen-no-kings-donald-trump" rel="noopener noreferrer">Veranstalter rechnen mit Millionen Menschen bei Protesten gegen Trump</a></p>
<p>Ulrike Malmendier: <a href="https://www.zeit.de/geld/2026-03/ulrike-malmendier-private-altersvorsorge-riester-rente-reform" rel="noopener noreferrer">"Die Klingbeil-Rente ist ein echter Fortschritt"</a></p>
<p>Grundsatzrede: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/grundsatzrede-lars-klingbeil-arbeitsmarkt-wirtschaftswachstum-gxe" rel="noopener noreferrer">Klingbeil will Ehegattensplitting abschaffen und Rente reformieren</a></p>
<p>Ehegattensplitting: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/ehegattensplitting-spd-besteuerung-geschlechtergerechtigkeit-reform/komplettansicht" rel="noopener noreferrer">Ein Ende des Splittings käme für viele einer Steuererhöhung gleich</a></p>
<p>Statistisches Bundesamt: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2025-05/teilzeit-statistik-bundesamt-arbeitsbedingungen" rel="noopener noreferrer">Fast die Hälfte berufstätiger Frauen arbeitet in Teilzeit</a></p>
<p>Geschlechtergerechtigkeit: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/geschlechterungleichheit-maenner-frauen-geld-einkommen" rel="noopener noreferrer">Am Anfang sind Jungs und Mädchen noch gleich</a></p>
<p> </p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Donald Trump fehlt auf der CPAC. Steht die Maga-Bewegung noch hinter dem US-Präsidenten? Und: Lars Klingbeil will das Ehegattensplitting abschaffen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Donald Trump fehlt auf der CPAC. Steht die Maga-Bewegung noch hinter dem US-Präsidenten? Und: Lars Klingbeil will das Ehegattensplitting abschaffen.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Was bringt eine Zuckersteuer?</title>
      <description><![CDATA[Zu viel Zucker ist schädlich, kann langfristig zu starkem Übergewicht
führen und das Risiko für zahlreiche Krankheiten erhöhen. Trotzdem sind
zuckerhaltige Getränke wie Cola oder Limo weitverbreitet. In der Politik
wird deshalb seit Jahren über eine Zusatzsteuer auf solche Produkte
diskutiert. Auf dem Parteitag der CDU fand ein entsprechender Antrag
zuletzt jedoch keine Mehrheit. Der schleswig-holsteinische
Ministerpräsident Daniel Günther, auch von der CDU, bringt das Thema nun
aber über den Bundesrat erneut auf die Agenda. Befürworter erhoffen sich
davon gesundheitliche Effekte und sinkende Kosten für das
Gesundheitssystem, Kritiker warnen vor Eingriffen in die persönliche
Freiheit und wirtschaftlichen Nachteilen. Tom Kattwinkel, Redakteur im
Gesundheitsressort der ZEIT, erklärt im Podcast, wie realistisch die
Einführung einer Zuckersteuer ist und welche Argumente dafür sprechen.

US-Außenminister Marco Rubio trifft in Frankreich auf seine Amtskollegen
aus den G7-Staaten. Im Zentrum des Außenministertreffens bei Paris steht
die Frage um die Linie im Irankrieg und die Unterstützung der USA für
die Ukraine. Vorausgegangen war die Entscheidung des US-Präsidenten
Donald Trump, sein am Freitag auslaufendes Ultimatum an den Iran erneut
zu verschieben. Zuvor hatten die USA die Freigabe der Straße von Hormus
gefordert – andernfalls werde die US-Armee iranische Kraftwerke
bombardieren. Danach teilte Trump mit, wegen guter und produktiver
Gespräche mit dem Iran werde es vorerst keine Angriffe auf iranische
Kraftwerke geben. Die USA werfen den Nato-Verbündeten vor, den USA im
Irankrieg nicht zur Seite zu stehen, obwohl sie um Unterstützung gebeten
hatten. Rieke Havertz, internationale Korrespondentin der ZEIT, ordnet
im Podcast ein, welche Ziele Marco Rubio bei dem Treffen verfolgt und ob
es eine Chance auf Annäherung zwischen den USA und ihren Partnern gibt.

Und sonst so? Buckelwal in der Lübecker Bucht befreit sich in der Nacht
selbst

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

G7-Außenministertreffen: Rubio trifft inmitten des Irankriegs auf
G7-Kollegen

Straße von Hormus: Donald Trump verlängert Ultimatum an den Iran bis
Ostern

Zuckersteuer: Dick und selbst schuld? So ein Quatsch

Bundesgesundheitsministerin: Nina Warken will Zuckersteuer nicht
ausschließen

Deutsche Bahn: Fernverkehr sorgt für Milliardenverlust bei der Deutschen
Bahn

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      <pubDate>Fri, 27 Mar 2026 16:03:59 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Zu viel Zucker ist schädlich, kann langfristig zu starkem Übergewicht führen und das Risiko für zahlreiche Krankheiten erhöhen. Trotzdem sind zuckerhaltige Getränke wie Cola oder Limo weitverbreitet. In der Politik wird deshalb seit Jahren über eine Zusatzsteuer auf solche Produkte diskutiert. Auf dem Parteitag der CDU fand ein entsprechender Antrag zuletzt jedoch keine Mehrheit. Der schleswig-holsteinische Ministerpräsident Daniel Günther, auch von der CDU, bringt das Thema nun aber über den Bundesrat erneut auf die Agenda. Befürworter erhoffen sich davon gesundheitliche Effekte und sinkende Kosten für das Gesundheitssystem, Kritiker warnen vor Eingriffen in die persönliche Freiheit und wirtschaftlichen Nachteilen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Tom-_Kattwinkel/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Tom Kattwinkel</a>, Redakteur im Gesundheitsressort der ZEIT, erklärt im Podcast, wie realistisch die Einführung einer Zuckersteuer ist und welche Argumente dafür sprechen.</p>
<p>US-Außenminister Marco Rubio trifft in Frankreich auf seine Amtskollegen aus den G7-Staaten. Im Zentrum des Außenministertreffens bei Paris steht die Frage um die Linie im Irankrieg und die Unterstützung der USA für die Ukraine. Vorausgegangen war die Entscheidung des US-Präsidenten Donald Trump, sein am Freitag auslaufendes Ultimatum an den Iran erneut zu verschieben. Zuvor hatten die USA die Freigabe der Straße von Hormus gefordert – andernfalls werde die US-Armee iranische Kraftwerke bombardieren. Danach teilte Trump mit, wegen guter und produktiver Gespräche mit dem Iran werde es vorerst keine Angriffe auf iranische Kraftwerke geben. Die USA werfen den Nato-Verbündeten vor, den USA im Irankrieg nicht zur Seite zu stehen, obwohl sie um Unterstützung gebeten hatten. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Rieke Havertz</a>, internationale Korrespondentin der ZEIT, ordnet im Podcast ein, welche Ziele Marco Rubio bei dem Treffen verfolgt und ob es eine Chance auf Annäherung zwischen den USA und ihren Partnern gibt.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/wissen/2026-03/ostsee-buckelwal-rettung-gxe" rel="noopener noreferrer">Buckelwal in der Lübecker Bucht befreit sich in der Nacht selbst</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index" rel="noopener noreferrer">Konstantin Hadži-Vuković</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>. </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>G7-Außenministertreffen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/g7-aussenministertreffen-wadephul-rubio-iran-ukraine-gxe" rel="noopener noreferrer">Rubio trifft inmitten des Irankriegs auf G7-Kollegen</a></p>
<p>Straße von Hormus: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/strasse-von-hormus-iran-trump-ultimatum-verlaengerung-ostern" rel="noopener noreferrer">Donald Trump verlängert Ultimatum an den Iran bis Ostern</a></p>
<p>Zuckersteuer: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-03/zuckersteuer-softdrinks-daniel-guenther-uebergewicht-gesundheitsrisiko" rel="noopener noreferrer">Dick und selbst schuld? So ein Quatsch</a></p>
<p>Bundesgesundheitsministerin: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-02/bundesgesundheitsministerin-nina-warken-zuckersteuer-cdu" rel="noopener noreferrer">Nina Warken will Zuckersteuer nicht ausschließen</a></p>
<p>Deutsche Bahn: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2026-03/deutsche-bahn-umsatz-fernverkehr" rel="noopener noreferrer">Fernverkehr sorgt für Milliardenverlust bei der Deutschen Bahn</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Was bringt eine Zuckersteuer?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Zucker ist schädlich aber weit verbreitet. Der Bundesrat berät über eine Zuckersteuer. Ist das sinnvoll? Und: USA ringen mit G7-Staaten um einheitlichen Kurs im Irankrieg</itunes:summary>
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      <title>Neu, aber besser? Was die Riester-Reform wirklich bringt</title>
      <description><![CDATA[Viele Menschen in Deutschland haben eine Riester-Rente abgeschlossen,
doch nur ein Teil zahlt noch aktiv ein. Seit Jahren steht das Modell in
der Kritik: zu kompliziert, zu teuer und zu unflexibel. Union und SPD
haben sich auf Details für eine neue, staatlich geförderte private
Altersvorsorge geeinigt. Am Freitag soll darüber im Bundestag abgestimmt
werden. Künftig sollen Menschen, die nur wenig ansparen können, höhere
Zuschüsse erhalten als bisher geplant. Die private Altersvorsorge, bei
der 100 Prozent der eingezahlten Beiträge garantiert ausgezahlt werden,
soll es weiterhin geben. Dazu kommt eine Variante mit 80-prozentiger
Garantie, die höhere Renditen ermöglichen soll. Zudem soll ein
Altersvorsorgedepot eingeführt werden, das hohe Renditen am Kapitalmarkt
ermöglicht, allerdings ohne Garantien. Tina Groll, Redakteurin im
Politikressort der ZEIT, erklärt im Podcast, wer von dem neuen System
profitiert.

Seit dem Angriff der USA und Israels auf den Iran ist die Straße von
Hormus blockiert. Die Meerenge zählt zu den wichtigsten Transportwegen
für Öl und Gas weltweit – doch die Folgen reichen weit darüber hinaus.
Auch zentrale Lieferketten für humanitäre Hilfe sind unterbrochen. In
vielen Ländern Afrikas, Asiens und des Mittleren Ostens fürchten die
Menschen Hunger und Epidemien. In normalen Zeiten werden durch die
Straße von Hormus Hunderttausende Tonnen an Getreide, Milchpulver,
Tabletten und Hilfsgütern transportiert. Besonders betroffen ist die
International Humanitarian City in Dubai, eines der wichtigsten
Logistikzentren für die UN und NGOs. Millionen Menschen könnten dadurch
zusätzlich in Hunger und Not geraten. Andrea Böhm, Politikredakteurin
der ZEIT, hat zu dem Thema recherchiert. Im Podcast ordnet sie ein, wie
sich der Irankrieg auf die humanitäre Hilfe auswirkt und was passieren
müsste, um humanitäre Hilfe krisenfester zu machen.

Und sonst so? Wie man Antimaterie in einem Lkw transportiert

Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Christina Felschen, Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Reform der Riester-Rente: Koalition einigt sich auf neue Förderungen für
private Altersvorsorge

Altersvorsorge von Selbstständigen: Womit keiner rechnet

Humanitäre Hilfe: Die stillen Opfer des Krieges

Straße von Hormus: Da müssen alle durch

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      <pubDate>Fri, 27 Mar 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Viele Menschen in Deutschland haben eine Riester-Rente abgeschlossen, doch nur ein Teil zahlt noch aktiv ein. Seit Jahren steht das Modell in der Kritik: zu kompliziert, zu teuer und zu unflexibel. Union und SPD haben sich auf Details für eine neue, staatlich geförderte private Altersvorsorge geeinigt. Am Freitag soll darüber im Bundestag abgestimmt werden. Künftig sollen Menschen, die nur wenig ansparen können, höhere Zuschüsse erhalten als bisher geplant. Die private Altersvorsorge, bei der 100 Prozent der eingezahlten Beiträge garantiert ausgezahlt werden, soll es weiterhin geben. Dazu kommt eine Variante mit 80-prozentiger Garantie, die höhere Renditen ermöglichen soll. Zudem soll ein Altersvorsorgedepot eingeführt werden, das hohe Renditen am Kapitalmarkt ermöglicht, allerdings ohne Garantien. <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Tina_Groll/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Tina Groll</a>, Redakteurin im Politikressort der ZEIT, erklärt im Podcast, wer von dem neuen System profitiert.</p>
<p>Seit dem Angriff der USA und Israels auf den Iran ist die Straße von Hormus blockiert. Die Meerenge zählt zu den wichtigsten Transportwegen für Öl und Gas weltweit – doch die Folgen reichen weit darüber hinaus. Auch zentrale Lieferketten für humanitäre Hilfe sind unterbrochen. In vielen Ländern Afrikas, Asiens und des Mittleren Ostens fürchten die Menschen Hunger und Epidemien. In normalen Zeiten werden durch die Straße von Hormus Hunderttausende Tonnen an Getreide, Milchpulver, Tabletten und Hilfsgütern transportiert. Besonders betroffen ist die International Humanitarian City in Dubai, eines der wichtigsten Logistikzentren für die UN und NGOs. Millionen Menschen könnten dadurch zusätzlich in Hunger und Not geraten. <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Andrea_Boehm/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Andrea Böhm</a>, Politikredakteurin der ZEIT, hat zu dem Thema recherchiert. Im Podcast ordnet sie ein, wie sich der Irankrieg auf die humanitäre Hilfe auswirkt und was passieren müsste, um humanitäre Hilfe krisenfester zu machen.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/wissen/2026-03/teilchenphysik-kernforschungszentrum-cern-transport-antimaterie-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wie man Antimaterie in einem Lkw transportiert</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Christina_Felschen/index" rel="noopener noreferrer">Christina Felschen</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index" rel="noopener noreferrer">Konstantin Hadži-Vuković</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>. </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Reform der Riester-Rente: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/reform-riester-rente-private-altersvorsorge-koalition-lars-klingbeil-spd" rel="noopener noreferrer">Koalition einigt sich auf neue Förderungen für private Altersvorsorge</a></p>
<p>Altersvorsorge von Selbstständigen: <a href="https://www.zeit.de/2026/14/altersvorsorge-selbststaendige-freiberufler-rente-diw-studie" rel="noopener noreferrer">Womit keiner rechnet</a></p>
<p>Humanitäre Hilfe: <a href="https://www.zeit.de/2026/14/humanitaere-hilfe-dubai-verteilzentrum-hilfsgueter-krieg" rel="noopener noreferrer">Die stillen Opfer des Krieges</a></p>
<p>Straße von Hormus: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/strasse-von-hormus-blockade-schiffe-tanker-irankrieg" rel="noopener noreferrer">Da müssen alle durch</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Der Bundestag verabschiedet am Freitag eine Reform der Riester-Rente. Was ändert sich dadurch? Und: Durch die Hormus-Blockade könnten Millionen Menschen hungern.
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      <itunes:subtitle>Der Bundestag verabschiedet am Freitag eine Reform der Riester-Rente. Was ändert sich dadurch? Und: Durch die Hormus-Blockade könnten Millionen Menschen hungern.
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      <title>Update: Das Urteil, das Social Media für immer verändern könnte</title>
      <description><![CDATA[Zum ersten Mal hat ein Gericht in den USA die Techkonzerne Meta und
YouTube mitverantwortlich für psychische Schäden bei Jugendlichen
gemacht. Das Urteil aus Los Angeles gilt als möglicher Präzedenzfall für
Tausende ähnliche Klagen in den USA und wird bereits als potenzieller
Wendepunkt im Umgang mit großen Techkonzernen gewertet. Die Unternehmen
selbst weisen den Vorwurf zurück und betonen, problematische Nutzung sei
individuell und nicht eindeutig als Sucht definierbar. Was sich durch
das Urteil künftig ändern könnte, analysiert Lisa Hegemann, Leiterin des
Digitalressorts der ZEIT.

Das EU-Parlament hat für ein Verbot von KI-Systemen gestimmt, die
täuschend echte Porno-Deepfakes ohne Einwilligung der Betroffenen
erstellen. Ziel ist es, vor allem Frauen und Kinder besser vor
sexualisierter Gewalt im Netz zu schützen. Konkret sollen Anwendungen
untersagt werden, die intime Darstellungen realer Personen künstlich
erzeugen oder verändern. KI-Systeme, die Material über Kindesmissbrauch
generieren, sollen vollständig verboten werden. Das Gesetz ist Teil
einer Reform des KI-Regelwerks der Europäischen Union und muss mit den
Mitgliedsstaaten noch endgültig abgestimmt werden. 

Außerdem im Update: Der Bundestag hat eine Spritpreisbremse beschlossen,
um steigende Benzin- und Dieselpreise zu dämpfen. Tankstellen dürfen
Preise künftig nur noch einmal täglich erhöhen, Senkungen bleiben
jederzeit möglich. Bei Verstößen drohen Bußgelder von bis zu 100.000
Euro. 

 

Und sonst so? Wie ein Patient einen Terroranschlag verhinderte

 

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die
ZEIT auf WhatsApp.

 

Weitere Links zur Folge: 

Neustart / Digitalwelt in Europa: Europa gegen die Techkonzerne – wer
gewinnt?

Klage gegen Meta und Google: Von diesem Urteil könnten wir alle
profitieren

Social Media und Depressionen: Wie TikTok mit der Psyche tanzt

Social-Media-Sucht: US-Gericht verurteilt Instagram und YouTube zu
Millionenzahlung

US-Prozess zu Social-Media-Sucht: Dieses Verfahren ist besser als jedes
Verbot

Spritpreispaket: Bundestag beschließt Maßnahmen wegen hoher Spritpreise

Tanken: Koalitionspolitiker fordern zügige Umsetzung der
Spritpreisbremse

Hohe Spritpreise: Warum sind nur in Deutschland die Benzinpreise so
explodiert?

KI-Systeme und Deepfakes: EU will KI-Systeme für Porno-Deepfakes
verbieten

Sexualisierte Deepfakes: "Gerade im Internet fühlen sich Täter sehr
sicher – oft zu Recht"

Deepfakes: "Digitale Gewalt" – was strafbar ist und was nicht

Kindesmissbrauch im Netz: Warum es so schwer ist, gegen
Kindesmissbrauchsbilder vorzugehen

Neustart / Digitale Gewalt: Warum es so schwer ist, gegen Deepfakes
vorzugehen

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 15:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Zum ersten Mal hat ein Gericht in den USA die Techkonzerne Meta und YouTube mitverantwortlich für psychische Schäden bei Jugendlichen gemacht. Das Urteil aus Los Angeles gilt als möglicher Präzedenzfall für Tausende ähnliche Klagen in den USA und wird bereits als potenzieller Wendepunkt im Umgang mit großen Techkonzernen gewertet. Die Unternehmen selbst weisen den Vorwurf zurück und betonen, problematische Nutzung sei individuell und nicht eindeutig als Sucht definierbar. Was sich durch das Urteil künftig ändern könnte, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Lisa_Hegemann/index" rel="noopener noreferrer">Lisa Hegemann</a>, Leiterin des Digitalressorts der ZEIT.</p>
<p>Das EU-Parlament hat für ein Verbot von KI-Systemen gestimmt, die täuschend echte Porno-Deepfakes ohne Einwilligung der Betroffenen erstellen. Ziel ist es, vor allem Frauen und Kinder besser vor sexualisierter Gewalt im Netz zu schützen. Konkret sollen Anwendungen untersagt werden, die intime Darstellungen realer Personen künstlich erzeugen oder verändern. KI-Systeme, die Material über Kindesmissbrauch generieren, sollen vollständig verboten werden. Das Gesetz ist Teil einer Reform des KI-Regelwerks der Europäischen Union und muss mit den Mitgliedsstaaten noch endgültig abgestimmt werden. </p>
<p><strong>Außerdem im Update</strong>: Der Bundestag hat eine Spritpreisbremse beschlossen, um steigende Benzin- und Dieselpreise zu dämpfen. Tankstellen dürfen Preise künftig nur noch einmal täglich erhöhen, Senkungen bleiben jederzeit möglich. Bei Verstößen drohen Bußgelder von bis zu 100.000 Euro. </p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.ft.com/content/cd595e6d-2a5c-4a80-bb28-a792a391b512?accessToken=zwAAAZ0kjWDEkdPNWV5tKlxKgNO7KKeSo5G1Eg.MEUCIHc4ZrCk48UrgVFdpzMAMCub69YK4Smne5EvJFtvdc5BAiEAyvM7MkiKlTjKXjy3mGpE1bgL9Pnyb-wowqezw3wkNmM&segmentId=e95a9ae7-622c-6235-5f87-51e412b47e97&shareType=enterprise&shareId=5948ccc4-596d-48ea-8eea-b8750234b1ff" rel="noopener noreferrer">Wie ein Patient einen Terroranschlag verhinderte</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" rel="noopener noreferrer">Fabian Scheler</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z" rel="noopener noreferrer">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p>
<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Neustart / Digitalwelt in Europa: <a href="https://www.zeit.de/digital/2025-09/digitalwelt-europa-techkonzerne-macht-gesetze-digitalpodcast" rel="noopener noreferrer">Europa gegen die Techkonzerne – wer gewinnt?</a></p>
<p>Klage gegen Meta und Google: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2026-03/meta-youtube-instagram-klage-sucht" rel="noopener noreferrer">Von diesem Urteil könnten wir alle profitieren</a></p>
<p>Social Media und Depressionen: <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/2024-01/social-media-depressionen-kurzvideos-suizid-klage-tiktok" rel="noopener noreferrer">Wie TikTok mit der Psyche tanzt</a></p>
<p>Social-Media-Sucht: <a href="https://www.zeit.de/digital/2026-03/meta-instagram-youtube-usa-sucht" rel="noopener noreferrer">US-Gericht verurteilt Instagram und YouTube zu Millionenzahlung</a></p>
<p>US-Prozess zu Social-Media-Sucht: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2026-01/us-prozess-social-media-sucht-meta-youtube-gxe" rel="noopener noreferrer">Dieses Verfahren ist besser als jedes Verbot</a></p>
<p>Spritpreispaket: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/spritpreis-gesetz-bundestag-tankstellen-preise-bundeskartellamt" rel="noopener noreferrer">Bundestag beschließt Maßnahmen wegen hoher Spritpreise</a></p>
<p>Tanken: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/spritpreisbremse-schnelle-umsetzung-begrenzung-tanken-gxe" rel="noopener noreferrer">Koalitionspolitiker fordern zügige Umsetzung der Spritpreisbremse</a></p>
<p>Hohe Spritpreise: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/spritpreise-tankrabatt-absprachen-iran-uebergewinn" rel="noopener noreferrer">Warum sind nur in Deutschland die Benzinpreise so explodiert?</a></p>
<p>KI-Systeme und Deepfakes: <a href="https://www.zeit.de/digital/2026-03/eu-parlament-ki-systeme-deepfakes-verbot-gxe" rel="noopener noreferrer">EU will KI-Systeme für Porno-Deepfakes verbieten</a></p>
<p>Sexualisierte Deepfakes: <a href="https://www.zeit.de/digital/2026-03/sexualisierte-deepfakes-strafrecht-ronja-sanow-kuenstliche-intelligenz" rel="noopener noreferrer">"Gerade im Internet fühlen sich Täter sehr sicher – oft zu Recht"</a></p>
<p>Deepfakes: "<a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/leben/2026-03/deepfakes-strafbarkeit-gesetz-digitale-gewalt-stefanie-hubig" rel="noopener noreferrer">Digitale Gewalt" – was strafbar ist und was nicht</a></p>
<p>Kindesmissbrauch im Netz: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2026-01/sexuelle-gewalt-internet-kindesmissbrauch-ki-material" rel="noopener noreferrer">Warum es so schwer ist, gegen Kindesmissbrauchsbilder vorzugehen</a></p>
<p>Neustart / Digitale Gewalt: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2026-03/digitale-gewalt-deepfakes-ki-digitalpodcast" rel="noopener noreferrer">Warum es so schwer ist, gegen Deepfakes vorzugehen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Das Urteil, das Social Media für immer verändern könnte</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Ein Gericht in den USA macht Meta und Google für mentale Krisen Jugendlicher mitverantwortlich. Welche Folgen hat das? Und: Der Bundestag beschließt Spritpreis-Maßnahmen</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Ein Gericht in den USA macht Meta und Google für mentale Krisen Jugendlicher mitverantwortlich. Welche Folgen hat das? Und: Der Bundestag beschließt Spritpreis-Maßnahmen</itunes:subtitle>
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      <title>90 Vorhaben, um das Klima zu retten</title>
      <description><![CDATA[Deutschland steuert derzeit darauf zu, seine Klimaziele deutlich zu
verfehlen. Deshalb hat das Bundeskabinett auf Vorschlag von
Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) ein neues
Klimaschutzprogramm beschlossen. Es umfasst 67 Maßnahmen zur
Emissionsreduktion und soll dafür sorgen, dass 2030 25 Millionen Tonnen
CO₂ zusätzlich eingespart werden. Ergänzend sind 23 Maßnahmen zum Schutz
von Wäldern, Mooren und Böden vorgesehen. Laut aktuellem
Emissionsbericht der Bundesregierung und des Umweltbundesamts kommt die
Verringerung des Treibhausgasausstoßes kaum noch voran, in den Sektoren
Verkehr und Gebäude steigen die Emissionen sogar. Dabei schreibt das
Klimaschutzgesetz vor, dass Deutschland seine Emissionen bis 2030 im
Vergleich zu 1990 um 65 Prozent senken soll. Um dieses Ziel zu
erreichen, wären jährliche Einsparungen von durchschnittlich 42
Millionen Tonnen nötig. Die Grünen kritisieren das Klimaschutzprogramm
als unzureichend. Was steckt konkret in dem Klimaschutzpaket, und wie
bewerten Fachleute dessen Maßnahmen? Darüber spricht Elena Erdmann,
Redakteurin für Forschungsdaten im Wissensressort der ZEIT, im Podcast.

Die israelische Armee rückt im Süden des Libanon weiter vor. Seit die
proiranische Hisbollah Anfang März Raketen auf Israel abgefeuert hat,
attackiert Israel täglich Ziele im Nachbarland – vor allem Viertel und
Dörfer, in denen die Miliz besonders präsent ist. Nach den Worten von
Verteidigungsminister Israel Katz will Israel bis auf Weiteres das
Gebiet bis zum Litani-Fluss im Südlibanon kontrollieren und dort eine
„Sicherheitszone“ einrichten. Die Angriffe haben weitreichende Folgen
für die Zivilbevölkerung. Nach Angaben der Vereinten Nationen sind rund
eine Million Menschen innerhalb des Libanon auf der Flucht, viele
weitere sind ins benachbarte Syrien geflohen. Seit Anfang März wurden
bei den Angriffen nach Angaben des Ministeriums über tausend Menschen
getötet, darunter auch Kinder. Andrea Backhaus, Nahostkorrespondentin
der ZEIT, war im Süden des Landes unterwegs. Im Podcast berichtet sie,
was sie dort erlebt hat und wie sie die Strategie der israelischen Armee
einordnet.

Und sonst so? Der Mann, der selbst im Ozean noch verlorene Eheringe
findet

 

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Redaktion: Fabian Scheler

Mitarbeit: Christina Felschen, Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Klimawandel: Bundeskabinett beschließt Klimaschutzprogramm

Klimaziele der Bundesregierung: Wie soll diese Rechnung jemals aufgehen?

Beschuss im Libanon: "Wenn es sein muss, bis zum Ende"

Liveblog: Irankrieg

Krieg mit Israel: Im Libanon sind laut UN mehr als eine Million Menschen
auf der Flucht

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      <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland steuert derzeit darauf zu, seine Klimaziele deutlich zu verfehlen. Deshalb hat das Bundeskabinett auf Vorschlag von Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) ein neues Klimaschutzprogramm beschlossen. Es umfasst 67 Maßnahmen zur Emissionsreduktion und soll dafür sorgen, dass 2030 25 Millionen Tonnen CO₂ zusätzlich eingespart werden. Ergänzend sind 23 Maßnahmen zum Schutz von Wäldern, Mooren und Böden vorgesehen. Laut aktuellem Emissionsbericht der Bundesregierung und des Umweltbundesamts kommt die Verringerung des Treibhausgasausstoßes kaum noch voran, in den Sektoren Verkehr und Gebäude steigen die Emissionen sogar. Dabei schreibt das Klimaschutzgesetz vor, dass Deutschland seine Emissionen bis 2030 im Vergleich zu 1990 um 65 Prozent senken soll. Um dieses Ziel zu erreichen, wären jährliche Einsparungen von durchschnittlich 42 Millionen Tonnen nötig. Die Grünen kritisieren das Klimaschutzprogramm als unzureichend. Was steckt konkret in dem Klimaschutzpaket, und wie bewerten Fachleute dessen Maßnahmen? Darüber spricht <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Elena_Erdmann/index" rel="noopener noreferrer">Elena Erdmann</a>, Redakteurin für Forschungsdaten im Wissensressort der ZEIT, im Podcast.</p>
<p>Die israelische Armee rückt im Süden des Libanon weiter vor. Seit die proiranische Hisbollah Anfang März Raketen auf Israel abgefeuert hat, attackiert Israel täglich Ziele im Nachbarland – vor allem Viertel und Dörfer, in denen die Miliz besonders präsent ist. Nach den Worten von Verteidigungsminister Israel Katz will Israel bis auf Weiteres das Gebiet bis zum Litani-Fluss im Südlibanon kontrollieren und dort eine „Sicherheitszone“ einrichten. Die Angriffe haben weitreichende Folgen für die Zivilbevölkerung. Nach Angaben der Vereinten Nationen sind rund eine Million Menschen innerhalb des Libanon auf der Flucht, viele weitere sind ins benachbarte Syrien geflohen. Seit Anfang März wurden bei den Angriffen nach Angaben des Ministeriums über tausend Menschen getötet, darunter auch Kinder. <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Andrea_Backhaus/index" rel="noopener noreferrer">Andrea Backhaus</a>, Nahostkorrespondentin der ZEIT, war im Süden des Landes unterwegs. Im Podcast berichtet sie, was sie dort erlebt hat und wie sie die Strategie der israelischen Armee einordnet.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.wsj.com/lifestyle/travel/the-man-who-can-find-your-wedding-ring-anywhere-even-in-the-ocean-e64f0ff8?st=EjEWMz&mod=wsjreddit" rel="noopener noreferrer">Der Mann, der selbst im Ozean noch verlorene Eheringe findet</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" rel="noopener noreferrer">Elise Landschek</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" rel="noopener noreferrer">Fabian Scheler</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Christina_Felschen/index" rel="noopener noreferrer">Christina Felschen</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index" rel="noopener noreferrer">Konstantin Hadži-Vuković</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>. </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Klimawandel: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2026-03/klimaschutzprogramm-bundesregierung-carsten-schneider-klimaziele-2030" rel="noopener noreferrer">Bundeskabinett beschließt Klimaschutzprogramm</a></p>
<p>Klimaziele der Bundesregierung: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2026-03/klimaziele-bundesregierung-2030-gesetzesaenderung-klimapolitik" rel="noopener noreferrer">Wie soll diese Rechnung jemals aufgehen?</a></p>
<p>Beschuss im Libanon: <a href="https://www.zeit.de/2026/14/libanon-beschuss-israel-armee-hisbollah" rel="noopener noreferrer">"Wenn es sein muss, bis zum Ende"</a></p>
<p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-krieg-usa-israel-liveblog" rel="noopener noreferrer">Irankrieg</a></p>
<p>Krieg mit Israel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/libanon-israel-hisbollah-vertreibung-fluechtlinge-un" rel="noopener noreferrer">Im Libanon sind laut UN mehr als eine Million Menschen auf der Flucht</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>90 Vorhaben, um das Klima zu retten</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Deutschland droht seine Klimaziele zu verfehlen, ein neues Klimaschutzprogramm soll gegensteuern. Wie wirksam ist es? Und: Welche Strategie verfolgt Israel im Südlibanon?
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      <itunes:subtitle>Deutschland droht seine Klimaziele zu verfehlen, ein neues Klimaschutzprogramm soll gegensteuern. Wie wirksam ist es? Und: Welche Strategie verfolgt Israel im Südlibanon?
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      <title>Update: Eine neue Agenda 2010?</title>
      <description><![CDATA[Der Vizekanzler und SPD-Parteichef Lars Klingbeil hat am Mittwoch eine
Grundsatzrede mit dem Titel "Reformen für ein starkes Land" bei der
Bertelsmannstiftung in Berlin gehalten. Darin kündigte er weitreichende
Reformen wie die Abschaffung des Ehegatten-Splittings bei künftig
geschlossenen Ehen und, in bestimmten Fällen, die Lockerung des
Kündigungsschutzes an. Es soll mehr gearbeitet werden. Durch die
Reformen soll die deutsche Wirtschaft wieder in Schwung kommen, so die
Hoffnung von Klingbeil. Doch er hat zwei Rollen, die sich womöglich
nicht so gut vertragen: die des SPD-Chefs und die des Finanzministers.
Wie bringt er diese beiden zusammen? "Wir sind alle gefordert,
Gewohnheiten aufzugeben", sagte Klingbeil in seiner Rede. Was das heißt
und ob die geplanten Maßnahmen an die Agenda 2010 von Gerhard Schröder
erinnern, das erklärt der stellvertretende Politikressortleiter der
ZEIT, Mark Schieritz.

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat sich bei einer
Regierungsbefragung im Bundestag in Berlin am Mittwochnachmittag den
Fragen der Abgeordneten gestellt. Darin ging es unter anderem um mehr
Transparenz für die Preise an Tankstellen. Das "beste Mittel" gegen die
hohen Preise sei eine Beendigung des Krieges im Iran. Merz zeigte sich
außerdem offen für eine höhere Pendlerpauschale. Wie auch sein
Vizekanzler Lars Klingbeil schwor er die Bundesbürger und -bürgerinnen
auf anstehende Reformen ein. Außerdem sprach er von einer
"explodierenden" Gewalt in der deutschen Gesellschaft, sowohl im
analogen als auch im digitalen Raum – und stellte diese in einen
Kausalzusammenhang mit Zuwanderern.

Die US-Regierung hat Medienberichten zufolge einen 15-Punkte-Plan zur
Beendigung des Irankriegs vorgelegt. Der Iran dementiert,
Friedensverhandlungen mit den USA zu führen. Über die Inhalte des Plans
und seine Auswirkungen auf den Kriegsverlauf spricht der Iran-Experte
der ZEIT, Omid Rezaee.

Und sonst so? Fußballstar Erling Haaland schenkt seiner Heimatstadt
etwas sehr Kostbares.

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Fabian Scheler

Mitarbeit: Marco Fründt und Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Sozialstaatsreform: Flucht ins Regieren

Grundsatzrede: Lars Klingbeils Pläne

Schwarz-rote Koalition: Markus Söder fordert Bundesregierung zu Reformen
bis Pfingsten auf

Friedrich Merz: Der Erfolg des Parteichefs ist ein Problem für den
Kanzler

Regierungsbefragung: Friedrich Merz sieht wenig Spielraum für Ausgleich
hoher Spritpreise

Regierungsbefragung im Bundestag: Friedrich Merz stellt sich den Fragen
der Abgeordneten

Friedrich Merz: Stimmt es, dass der Kanzler Habecks Wirtschaftspolitik
macht?

Regime im Iran: Die Eskalation gilt dem Regime als Erfolg

Krieg im Iran: US-Regierung legt dem Iran offenbar Bedingungen für
Kriegsende vor

Iranüberblick: USA stellen offenbar Bedingungen für Kriegsende, Tote im
Libanon

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      <pubDate>Wed, 25 Mar 2026 16:07:41 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Rita Lauter)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Vizekanzler und SPD-Parteichef Lars Klingbeil hat am Mittwoch eine <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/lars-klingbeil-spd-grundsatzrede-bundestag" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Grundsatzrede mit dem Titel "Reformen für ein starkes Land"</a> bei der Bertelsmannstiftung in Berlin gehalten. Darin kündigte er weitreichende Reformen wie die Abschaffung des Ehegatten-Splittings bei künftig geschlossenen Ehen und, in bestimmten Fällen, die Lockerung des Kündigungsschutzes an. Es soll mehr gearbeitet werden. <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/friedrich-merz-spd-rheinland-pfalz-reformen" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Durch die Reformen</a> soll die deutsche Wirtschaft wieder in Schwung kommen, so die Hoffnung von Klingbeil. Doch er hat zwei Rollen, die sich womöglich nicht so gut vertragen: die des SPD-Chefs und die des Finanzministers. Wie bringt er diese beiden zusammen? "Wir sind alle gefordert, Gewohnheiten aufzugeben", sagte Klingbeil in seiner Rede. Was das heißt und ob die geplanten Maßnahmen an die Agenda 2010 von Gerhard Schröder erinnern, das erklärt der stellvertretende Politikressortleiter der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mark Schieritz</a>.</p>
<p>Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat sich bei einer <a href="https://www.zeit.de/2026/14/sozialstaatsreform-cdu-spd-haushalt-reformen-sozialstaat" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Regierungsbefragung im Bundestag</a> in Berlin am Mittwochnachmittag den <a href="https://www.zeit.de/video/2026-03/regierungsbefragung-friedrich-merz-bundestag-irankrieg-spritpreise-live" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fragen der Abgeordneten gestellt</a>. Darin ging es unter anderem um mehr Transparenz für die Preise an Tankstellen. Das "beste Mittel" gegen die hohen Preise sei eine Beendigung des Krieges im Iran. Merz zeigte sich außerdem <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/friedrich-merz-regierungsbefragung-bundestag" target="_blank" rel="noopener noreferrer">offen für eine höhere Pendlerpauschale</a>. Wie auch sein Vizekanzler Lars Klingbeil schwor er die Bundesbürger und -bürgerinnen <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/robert-habeck-friedrich-merz-kanzler-wirtschaftspolitik" target="_blank" rel="noopener noreferrer">auf anstehende Reformen ein</a>. Außerdem sprach er von einer "explodierenden" Gewalt in der deutschen Gesellschaft, sowohl im analogen als auch im digitalen Raum – und stellte diese in einen Kausalzusammenhang mit Zuwanderern.</p>
<p>Die US-Regierung hat Medienberichten zufolge <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-usa-krieg-ende-15-punkte-plan-donald-trump" target="_blank" rel="noopener noreferrer">einen 15-Punkte-Plan</a> zur Beendigung des Irankriegs vorgelegt. <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/regime-iran-krieg-usa-israel-nahost" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Der Iran dementiert</a>, Friedensverhandlungen mit den USA zu führen. Über die Inhalte des Plans und seine <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/usa-iran-israel-libanon-tote-krieg-ueberblick" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Auswirkungen auf den Kriegsverlauf</a> spricht der Iran-Experte der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Omid_Rezaee/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Omid Rezaee</a>.</p>
<p>Und sonst so? Fußballstar Erling Haaland schenkt seiner Heimatstadt <a href="https://www.instagram.com/p/DWSMlP6CHyQ/" rel="noopener noreferrer">etwas sehr Kostbares</a>.</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Rita Lauter</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fabian Scheler</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Marco_Fruendt/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Marco Fründt</a> und Mira Schrems</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Sozialstaatsreform: <a href="https://www.zeit.de/2026/14/sozialstaatsreform-cdu-spd-haushalt-reformen-sozialstaat" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Flucht ins Regieren</a></p>
<p>Grundsatzrede: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/grundsatzrede-lars-klingbeil-arbeitsmarkt-wirtschaftswachstum-gxe" rel="noopener noreferrer">Lars Klingbeils Pläne</a></p>
<p>Schwarz-rote Koalition: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/csu-markus-soeder-spd-lars-klingbeil-cdu-friedrich-merz-reform-pfingsten" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Markus Söder fordert Bundesregierung zu Reformen bis Pfingsten auf</a></p>
<p>Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/friedrich-merz-spd-rheinland-pfalz-reformen" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Der Erfolg des Parteichefs ist ein Problem für den Kanzler</a></p>
<p>Regierungsbefragung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/friedrich-merz-regierungsbefragung-bundestag" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Friedrich Merz sieht wenig Spielraum für Ausgleich hoher Spritpreise</a></p>
<p>Regierungsbefragung im Bundestag: <a href="https://www.zeit.de/video/2026-03/regierungsbefragung-friedrich-merz-bundestag-irankrieg-spritpreise-live" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Friedrich Merz stellt sich den Fragen der Abgeordneten</a></p>
<p>Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/robert-habeck-friedrich-merz-kanzler-wirtschaftspolitik" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Stimmt es, dass der Kanzler Habecks Wirtschaftspolitik macht?</a></p>
<p>Regime im Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/regime-iran-krieg-usa-israel-nahost" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Die Eskalation gilt dem Regime als Erfolg</a></p>
<p>Krieg im Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-usa-krieg-ende-15-punkte-plan-donald-trump" target="_blank" rel="noopener noreferrer">US-Regierung legt dem Iran offenbar Bedingungen für Kriegsende vor</a></p>
<p>Iranüberblick: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/usa-iran-israel-libanon-tote-krieg-ueberblick" target="_blank" rel="noopener noreferrer">USA stellen offenbar Bedingungen für Kriegsende, Tote im Libanon</a></p>
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      <itunes:title>Update: Eine neue Agenda 2010?</itunes:title>
      <itunes:author>Rita Lauter</itunes:author>
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      <itunes:summary>&quot;2026 wird uns Mut abverlangen&quot;: Lars Klingbeil will Deutschland reformieren und modernisieren. Wie schmerzhaft wird das? Und: Was der Iran über den 15-Punkte-Plan denkt.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>&quot;2026 wird uns Mut abverlangen&quot;: Lars Klingbeil will Deutschland reformieren und modernisieren. Wie schmerzhaft wird das? Und: Was der Iran über den 15-Punkte-Plan denkt.</itunes:subtitle>
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      <title>Soll Deutschland wieder eigenes Gas fördern?</title>
      <description><![CDATA[Derzeit wird etwa ein Viertel des deutschen Energiebedarfs durch Gas
gedeckt. Rund 95 Prozent des Gases werden aus dem Ausland, größtenteils
aus den USA, importiert. Wegen der steigenden Gaspreise fordern
Ökonomen, in Deutschland wieder mehr eigenes Gas zu fördern. Berater
empfehlen Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) zu diesem
Zweck wieder Fracking zu legalisieren. Beim Fracking wird unterirdisch
kilometerweit Flüssigkeit in Gesteinsschichten gepresst, um
gespeichertes Erdgas freizusetzen. Das Verfahren ist seit 2017 in
Deutschland verboten und hochumstritten, das Umweltbundesamt befürchtet
eine Vergiftung des Grundwassers durch Fracking. 2016 schätzte die
Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe, dass sich mit
Fracking in der Theorie zwischen 380 Milliarden und 2,34 Billionen
zusätzliche Kubikmeter Gas erschließen lassen könnten. Ist es
realistisch, dass Fracking wieder erlaubt wird? Das erörtert die
ZEIT-Wirtschaftsredakteurin Anne-Sophie Lang.

Parallel zu den Angriffen auf den Iran hat dort eine neue Welle der
Repression eingesetzt. Seit dem Beginn der US-israelischen Angriffe auf
Teheran am 28. Februar werden Ziele im Iran kontinuierlich mit
Luftanschlägen angegriffen. Der Alltag der Menschen dort ist aber von
einer weiteren Bedrohung geprägt: den Sicherheitskräften. In den
vergangenen zwei Wochen wurden in zahlreichen Regionen Hunderte Menschen
festgenommen. Die Verhaftungen betreffen nicht nur Aktivisten in
Teheran, es geraten unterschiedliche gesellschaftliche Gruppen ins
Visier der Sicherheitskräfte. Das Geheimdienstministerium und der
Geheimdienst der Revolutionsgarde teilten mit, Personen festgenommen zu
haben, die Bilder von Angriffen aufgenommen oder weitergeleitet hätten.
Was bezweckt das iranische Regime mit den Repressionen? Dazu hat der
Iran-Experte der ZEIT, Omid Rezaee, recherchiert.

Und sonst so? 30 Jahre USB-Kabel.

 

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Susanne Hehr, Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Gasförderung in Deutschland: Bohr, ey

Veronika Grimm: "Wir werden immer abhängig sein von Energieimporten"

Fracking: Warum Fracking in Deutschland keine Option ist

Krieg im Iran: "Das System hat weniger Angst vor dem Krieg als vor den
Menschen"

Iranisches Regime: Wer hält das iranische Regime jetzt zusammen?

Krieg im Iran: Sie hoffen sich um den Verstand

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      <pubDate>Wed, 25 Mar 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Helena Schmidt)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Derzeit wird etwa ein Viertel des deutschen Energiebedarfs durch Gas gedeckt. Rund 95 Prozent des Gases werden aus dem Ausland, größtenteils aus den USA, importiert. Wegen der steigenden Gaspreise fordern Ökonomen, in Deutschland wieder mehr eigenes Gas zu fördern. Berater empfehlen Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) zu diesem Zweck wieder Fracking zu legalisieren. Beim Fracking wird unterirdisch kilometerweit Flüssigkeit in Gesteinsschichten gepresst, um gespeichertes Erdgas freizusetzen. Das Verfahren ist seit 2017 in Deutschland verboten und hochumstritten, das Umweltbundesamt befürchtet eine Vergiftung des Grundwassers durch Fracking. 2016 schätzte die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe, dass sich mit Fracking in der Theorie zwischen 380 Milliarden und 2,34 Billionen zusätzliche Kubikmeter Gas erschließen lassen könnten. Ist es realistisch, dass Fracking wieder erlaubt wird? Das erörtert die ZEIT-Wirtschaftsredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Anne-Sophie_Lang/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Anne-Sophie Lang</a>.</p>
<p>Parallel zu den Angriffen auf den Iran hat dort eine neue Welle der Repression eingesetzt. Seit dem Beginn der US-israelischen Angriffe auf Teheran am 28. Februar werden Ziele im Iran kontinuierlich mit Luftanschlägen angegriffen. Der Alltag der Menschen dort ist aber von einer weiteren Bedrohung geprägt: den Sicherheitskräften. In den vergangenen zwei Wochen wurden in zahlreichen Regionen Hunderte Menschen festgenommen. Die Verhaftungen betreffen nicht nur Aktivisten in Teheran, es geraten unterschiedliche gesellschaftliche Gruppen ins Visier der Sicherheitskräfte. Das Geheimdienstministerium und der Geheimdienst der Revolutionsgarde teilten mit, Personen festgenommen zu haben, die Bilder von Angriffen aufgenommen oder weitergeleitet hätten. Was bezweckt das iranische Regime mit den Repressionen? Dazu hat der Iran-Experte der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Omid_Rezaee/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Omid Rezaee</a>, recherchiert.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/digital/2026-03/usb-schnittstelle-daten-technologie-computertechnik?freebie=78ee03ed" target="_blank" rel="noopener noreferrer">30 Jahre USB-Kabel</a>.</p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Helena Schmidt</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Susanne Hehr</a>, Mira Schrems</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Gasförderung in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/gasfoerderung-deutschland-erdgas-preise-abhaengigkeit" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bohr, ey</a></p>
<p>Veronika Grimm: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/veronika-grimm-wirtschaftslage-energiepreise-nahostkrieg-industrie" target="_blank" rel="noopener noreferrer">"Wir werden immer abhängig sein von Energieimporten"</a></p>
<p>Fracking: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2022-05/fracking-erdgasfoerderung-klimaschutz-klimaziele" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Warum Fracking in Deutschland keine Option ist</a></p>
<p>Krieg im Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/krieg-iran-repressionen-angst-regime" target="_blank" rel="noopener noreferrer">"Das System hat weniger Angst vor dem Krieg als vor den Menschen"</a></p>
<p>Iranisches Regime: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-regime-revolutionsgarden-streitkraefte-ali-chamenei" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wer hält das iranische Regime jetzt zusammen?</a></p>
<p>Krieg im Iran: <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/2026-03/krieg-iran-familie-internetzugang-angst" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sie hoffen sich um den Verstand</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Helena Schmidt</itunes:author>
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      <itunes:summary>Ökonomen fordern, in Deutschland wieder Fracking zu erlauben, um Gas zu fördern. Wie realistisch ist das? Und: Das iranische Regime setzt im Krieg verstärkt auf Repression.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Ökonomen fordern, in Deutschland wieder Fracking zu erlauben, um Gas zu fördern. Wie realistisch ist das? Und: Das iranische Regime setzt im Krieg verstärkt auf Repression.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Die USA und Iran verhandeln – oder doch nicht?</title>
      <description><![CDATA[Der Iran widerspricht US-Präsident Donald Trump, der behauptet hatte,
beide Länder führten Gespräche. "Es haben keine Verhandlungen mit den
USA stattgefunden", schrieb Irans Parlamentspräsident Mohammad Bagher
Ghalibaf auf X. Der US-Präsident hatte am Dienstag ein Ultimatum an den
Iran verlängert, da es einen "guten und produktiven" Austausch zwischen
den Ländern gebe. Finden die Gespräche tatsächlich statt – und welche
Forderungen stellt Trump an den Iran? Das erklärt Omid Rezaee.

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hält den Krieg der USA und
Israels gegen den Iran für völkerrechtswidrig. In seiner Rede zum 75.
Jahrestag der Neugründung des Auswärtigen Amtes sagte er: Daran, dass
der Krieg völkerrechtswidrig sei, gebe es "wenig Zweifel“. Bundeskanzler
Friedrich Merz hatte nach Kriegsbeginn von einem völkerrechtlichen
"Dilemma“ gesprochen. Wieso wird Steinmeier deutlicher als der Kanzler?
Jörg Lau, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, ordnet die Aussage
Steinmeiers ein.

Die Polizei hat im Zusammenhang mit einem Stromausfall in Berlin im
September 2025 mehrere Häuser durchsucht. Mutmaßliche Linksextremisten
hatten damals einen Brandanschlag auf einen Strommast in
Berlin-Adlershof verübt und Starkstromkabel weitgehend zerstört. Bis zum
Anschlag im Januar dieses Jahres galt der Ausfall in Adlershof als der
längste in der Berliner Nachkriegsgeschichte. Was den Verdächtigen
vorgeworfen wird und warum die Ermittlungen schwierig verlaufen, erklärt
Christoph Heinemann, Politikredakteur der ZEIT.

Und sonst so? Vogelgesang macht glücklich. Probieren Sie es aus …

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Benjamin Probst

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Weitere Links zur Folge:

Krieg im Nahen Osten: Bundespräsident Steinmeier nennt Irankrieg
"völkerrechtswidrig"

Ultimatum an Iran: Ausweg, verzweifelt gesucht

Razzien nach Brandanschlag: Polizei durchsucht Wohnungen nach Anschlag
auf Strommast in Berlin

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      <pubDate>Tue, 24 Mar 2026 16:10:05 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Iran widerspricht US-Präsident Donald Trump, der behauptet hatte, beide Länder führten Gespräche. "Es haben keine Verhandlungen mit den USA stattgefunden", schrieb Irans Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf auf X. Der US-Präsident hatte am Dienstag ein Ultimatum an den Iran verlängert, da es einen "guten und produktiven" Austausch zwischen den Ländern gebe. Finden die Gespräche tatsächlich statt – und welche Forderungen stellt Trump an den Iran? Das erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Omid_Rezaee/index" rel="noopener noreferrer">Omid Rezaee</a>.</p>
<p>Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hält den Krieg der USA und Israels gegen den Iran für völkerrechtswidrig. In seiner Rede zum 75. Jahrestag der Neugründung des Auswärtigen Amtes sagte er: Daran, dass der Krieg völkerrechtswidrig sei, gebe es "wenig Zweifel“. Bundeskanzler Friedrich Merz hatte nach Kriegsbeginn von einem völkerrechtlichen "Dilemma“ gesprochen. Wieso wird Steinmeier deutlicher als der Kanzler? <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Joerg_Lau/index.xml" rel="noopener noreferrer">Jörg Lau,</a> außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, ordnet die Aussage Steinmeiers ein.</p>
<p>Die Polizei hat im Zusammenhang mit einem Stromausfall in Berlin im September 2025 mehrere Häuser durchsucht. Mutmaßliche Linksextremisten hatten damals einen Brandanschlag auf einen Strommast in Berlin-Adlershof verübt und Starkstromkabel weitgehend zerstört. <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2026-01/vulkan-gruppe-brandanschlag-berlin-stromausfall" rel="noopener noreferrer">Bis zum Anschlag im Januar dieses Jahres</a> galt der Ausfall in Adlershof als der längste in der Berliner Nachkriegsgeschichte. Was den Verdächtigen vorgeworfen wird und warum die Ermittlungen schwierig verlaufen, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Christoph_Heinemann/index" rel="noopener noreferrer">Christoph Heinemann,</a> Politikredakteur der ZEIT.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-03/vogelgesang-wirkung-psychologie-forschung-zwitschern?freebie=da2d7220" rel="noopener noreferrer">Vogelgesang macht glücklich. Probieren Sie es aus …</a></p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" rel="noopener noreferrer"><i>Rita Lauter</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer"><i>Philip-Johann Moser</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Benjamin Probst</i></a></p>
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<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Krieg im Nahen Osten: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/krieg-naher-osten-frank-walter-steinmeier-johann-wadephul-voelkerrechtswidrig-iran-usa-israel-gxe" rel="noopener noreferrer">Bundespräsident Steinmeier nennt Irankrieg "völkerrechtswidrig"</a></p>
<p>Ultimatum an Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/donald-trump-iran-krieg-regime-druck-us-praesident-gxe" rel="noopener noreferrer">Ausweg, verzweifelt gesucht</a></p>
<p>Razzien nach Brandanschlag: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-03/brandanschlag-berlin-adlershof-stromausfall-technologiepark-gxe" rel="noopener noreferrer">Polizei durchsucht Wohnungen nach Anschlag auf Strommast in Berlin</a></p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <title>Drohnenabwehr: Mit ukrainischem Knowhow gegen den Iran</title>
      <description><![CDATA[Mehrere ukrainische Hersteller von militärischen Drohnen wollen ihre
Produkte exportieren. Seit dem Krieg der USA und Israel gegen den Iran
ist das ukrainische Wissen über Drohnenabwehr gefragter denn je. Im
Podcast berichtet Olivia Kortas, Ukraine-Korrespondentin der ZEIT, von
den Plänen der Ukraine, ihr Wissen auch in möglichen Verhandlungen
einzusetzen und wie ukrainische Piloten mit den Drohnen trainieren.

Die AfD hat bei den Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz 19,5 Prozent der
Stimmen erhalten. Das gute Ergebnis ist deshalb bemerkenswert, weil die
Partei während des Wahlkampfes keine große Rolle gespielt hat. Lenz
Jacobsen, Autor im Feuilleton der ZEIT, hat auf der Suche nach der
Ursache für den AfD-Erfolg verschiedene politische Strategien
identifiziert. Im Podcast erklärt er, wieso die politische Mitte diese
Strategien lange nicht erkannt hat und warum sie so effektiv sind.

Und sonst so? Sparbuch vom Dachboden wird zum Geldsegen.

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Fabian Scheler

Mitarbeit: Benjamin Probst und Susanne Hehr

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Abfangdrohnen: Das Öl der Ukraine

Ukrainischer Drohnenbau: Ein Versuch, Partner zu werden

Wahlergebnisse der AfD: Die AfD spielt längst ein ganz anderes Spiel

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      <pubDate>Tue, 24 Mar 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Mehrere ukrainische Hersteller von militärischen Drohnen wollen ihre Produkte exportieren. Seit dem Krieg der USA und Israel gegen den Iran ist das ukrainische Wissen über Drohnenabwehr gefragter denn je. Im Podcast berichtet <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Olivia_Kortas/index" rel="noopener noreferrer">Olivia Kortas</a>, Ukraine-Korrespondentin der ZEIT, von den Plänen der Ukraine, ihr Wissen auch in möglichen Verhandlungen einzusetzen und wie ukrainische Piloten mit den Drohnen trainieren.</p>
<p>Die AfD hat bei den Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz 19,5 Prozent der Stimmen erhalten. Das gute Ergebnis ist deshalb bemerkenswert, weil die Partei während des Wahlkampfes keine große Rolle gespielt hat. <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Lenz_Jacobsen/index.xml" rel="noopener noreferrer">Lenz Jacobsen</a>, Autor im Feuilleton der ZEIT, hat auf der Suche nach der Ursache für den AfD-Erfolg verschiedene politische Strategien identifiziert. Im Podcast erklärt er, wieso die politische Mitte diese Strategien lange nicht erkannt hat und warum sie so effektiv sind.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.vienna.at/dachboden-fund-ueberrascht-sparbuch-wird-zu-50-000-euro/10055828" rel="noopener noreferrer">Sparbuch vom Dachboden wird zum Geldsegen</a>.</p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index" rel="noopener noreferrer"><i>Erica Zingher</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" rel="noopener noreferrer"><i>Fabian Scheler</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" rel="noopener noreferrer"><i>Benjamin Probst</i></a><i> und Susanne Hehr</i></p>
<p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>. </p>
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<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Abfangdrohnen: <a href="https://www.zeit.de/2026/13/abfangdrohnen-ukraine-russland-shahed-waffen/komplettansicht" rel="noopener noreferrer">Das Öl der Ukraine</a></p>
<p>Ukrainischer Drohnenbau: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/ukraine-lage-iran-krieg-nahost-drohnen-ungarn-woche" rel="noopener noreferrer">Ein Versuch, Partner zu werden</a></p>
<p>Wahlergebnisse der AfD: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/landtagswahlen-alternative-fuer-deutschland-ergebnisse-parteipolitik" rel="noopener noreferrer">Die AfD spielt längst ein ganz anderes Spiel</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Ukraine will ihr Wissen gegen iranische Angriffe in den Nahen Osten exportieren. Kann das funktionieren? Und: Welche Strategien der AfD zum Wahlerfolg verhelfen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Ukraine will ihr Wissen gegen iranische Angriffe in den Nahen Osten exportieren. Kann das funktionieren? Und: Welche Strategien der AfD zum Wahlerfolg verhelfen.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Neuer Tag, neues Ultimatum für den Iran</title>
      <description><![CDATA[US-Präsident Donald Trump hat sein Ultimatum gegenüber Iran verlängert.
Ursprünglich hatte Trump dem Iran mit Angriffen gegen dessen Kraftwerke
gedroht, sollte das Land die Meerenge von Hormus bis Dienstag nicht
wieder für die Schifffahrt öffnen. Am Montag verkündete er nun, die
Angriffe gegen Kraftwerke und Energieinfrastruktur fünf Tage lang zu
pausieren. Grund seien "sehr gute und produktive Gespräche über eine
vollständige Beilegung unserer Feindseligkeiten im Nahen Osten", schrieb
Trump auf seiner Onlineplattform. Der Iran dementierte Gespräche mit den
USA. Was Trumps ständige Richtungsänderungen zu bedeuteten haben,
erklärt Rieke Havertz im Podcast, sie ist internationale Korrespondentin
der ZEIT.

Nach dem Sieg der CDU in der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz freut sich
die Partei über ihr Ergebnis. Doch Friedrich Merz blickt auch mit Sorge
auf seinen Koalitionspartner in Berlin. Zur SPD sagte Merz: "Ich
verstehe, dass die SPD mit diesem Wahlergebnis von gestern hadert."
Seine feste Überzeugung sei, man schaffe die Reformpläne der Koalition
nur gemeinsam. Bärbel Bas und Lars Klingbeil, die Parteivorsitzenden der
SPD, kündigten an, auch Personaldebatten nicht aus dem Weg zu gehen. Man
wolle eine offene Diskussion. Aber "die strukturellen Probleme der SPD"
würden viel tiefer liegen, so Bas. Wie die beiden Regierungsparteien das
Wahlergebnis interpretieren und was das für die anstehenden Reformpläne
von Merz bedeutet, das erklärt Fabian Reinbold, politischer
Korrespondent der ZEIT.

Außerdem: Christian Dürr tritt als FDP-Vorsitzender zurück. 

Und sonst so? Walkampf in der Lübecker Bucht

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Fabian Scheler

Mitarbeit: Benjamin Probst

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Weitere Links zur Folge:

Straße von Hormus: Trumps Falle

Hormusblockade: "Der Ölpreis könnte bald ein neues Allzeithoch
erreichen"

Wahlabend in Rheinland-Pfalz: Altväterliche Verhältnisse

Wahlergebnisse in Rheinland-Pfalz: Und dann sind da all diese blauen
Flecken

Justizreform in Italien: Die italienische Rechte und ihre Justizallergie

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Mon, 23 Mar 2026 15:58:05 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>US-Präsident Donald Trump hat sein Ultimatum gegenüber <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/donald-trump-krieg-iran-energieanlagen-kraftwerke-drohung-gxe" rel="noopener noreferrer">Iran</a> verlängert. Ursprünglich hatte Trump dem Iran mit Angriffen gegen dessen Kraftwerke gedroht, sollte das Land die <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/strasse-von-hormus-oel-schifffahrt-auswirkungen-iran-krieg-usa-israel" rel="noopener noreferrer">Meerenge von Hormus</a> bis Dienstag nicht wieder für die Schifffahrt öffnen. Am Montag verkündete er nun, die Angriffe gegen Kraftwerke und Energieinfrastruktur fünf Tage lang zu pausieren. Grund seien "sehr gute und produktive Gespräche über eine vollständige Beilegung unserer Feindseligkeiten im Nahen Osten", schrieb Trump auf seiner Onlineplattform. Der Iran dementierte Gespräche mit den USA. Was Trumps ständige Richtungsänderungen zu bedeuteten haben, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index" rel="noopener noreferrer">Rieke Havertz im Podcast,</a> sie ist internationale Korrespondentin der ZEIT.</p>
<p>Nach dem Sieg der CDU in der <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/2026-03/landtagswahl-rheinland-pfalz-demokratie-maenner-rituale" rel="noopener noreferrer">Landtagswahl in Rheinland-Pfalz</a> freut sich die Partei <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-03/rheinland-pfalz-wahlergebnisse-landtagswahl-gemeinde-wahlkreis" rel="noopener noreferrer">über ihr Ergebnis.</a> Doch Friedrich Merz blickt auch mit Sorge auf seinen Koalitionspartner in Berlin. Zur SPD sagte Merz: "Ich verstehe, dass die SPD mit diesem Wahlergebnis von gestern hadert." Seine feste Überzeugung sei, man schaffe die Reformpläne der Koalition nur gemeinsam. Bärbel Bas und Lars Klingbeil, die Parteivorsitzenden der SPD, kündigten an, auch <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/spd-lars-klingbeil-baerbel-bas-ruecktrittsforderungen-pressekonferenz-gxe" rel="noopener noreferrer">Personaldebatten</a> nicht aus dem Weg zu gehen. Man wolle eine offene Diskussion. Aber "die strukturellen Probleme der SPD" würden viel tiefer liegen, so Bas. Wie die beiden Regierungsparteien das Wahlergebnis interpretieren und was das für die anstehenden Reformpläne von Merz bedeutet, das erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Fabian-_Reinbold/index" rel="noopener noreferrer">Fabian Reinbold,</a> politischer Korrespondent der ZEIT.</p>
<p>Außerdem: Christian Dürr tritt als FDP-Vorsitzender zurück. </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/wal-in-niendorf-gestrandet-ist-es-der-zuletzt-gesichtete-buckelwal,wal-180.html" rel="noopener noreferrer">Walkampf in der Lübecker Bucht</a></p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" rel="noopener noreferrer"><i>Moses Fendel</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" rel="noopener noreferrer"><i>Fabian Scheler</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" rel="noopener noreferrer"><i>Benjamin Probst</i></a></p>
<p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>. </p>
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<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Straße von Hormus: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/strasse-von-hormus-oel-schifffahrt-auswirkungen-iran-krieg-usa-israel" rel="noopener noreferrer">Trumps Falle</a></p>
<p>Hormusblockade: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/hormus-blockade-oelmarkt-handel-iran-usa" rel="noopener noreferrer">"Der Ölpreis könnte bald ein neues Allzeithoch erreichen"</a></p>
<p>Wahlabend in Rheinland-Pfalz: <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/2026-03/landtagswahl-rheinland-pfalz-demokratie-maenner-rituale" rel="noopener noreferrer">Altväterliche Verhältnisse</a></p>
<p>Wahlergebnisse in Rheinland-Pfalz: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-03/rheinland-pfalz-wahlergebnisse-landtagswahl-gemeinde-wahlkreis" rel="noopener noreferrer">Und dann sind da all diese blauen Flecken</a></p>
<p>Justizreform in Italien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/justiz-reform-italien-giorgia-meloni-rechtspopulismus" rel="noopener noreferrer">Die italienische Rechte und ihre Justizallergie</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Donald Trump setzt dem Iran eine neue Deadline. Wozu dieses Hin und Her? Und: Was die Wahl in Rheinland-Pfalz und das Ergebnis der SPD für Friedrich Merz bedeuten.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Donald Trump setzt dem Iran eine neue Deadline. Wozu dieses Hin und Her? Und: Was die Wahl in Rheinland-Pfalz und das Ergebnis der SPD für Friedrich Merz bedeuten.</itunes:subtitle>
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      <title>Das Ende einer Ära: SPD verliert in Rheinland-Pfalz</title>
      <description><![CDATA[Bei der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz hat erstmals seit 35 Jahren die
CDU gewonnen. Laut vorläufigem Ergebnis liegt die CDU mit Gordon
Schnieder mit rund drei Prozentpunkte vor der SPD mit Ministerpräsident
Alexander Schweitzer. Die AfD zieht als drittstärkste Kraft vor den
Grünen in den Landtag ein. FDP, Freie Wähler und die Linke scheitern an
der Fünf-Prozent-Hürde. Entscheidend für die Wahl waren laut Umfragen
Themen wie Wirtschaft, soziale Sicherheit, Bildung und innere
Sicherheit. Besonders in ländlichen Regionen zeigten sich deutliche
Unterschiede bei der Bewertung von Nahverkehr und ärztlicher Versorgung.
Die Wahl ist eine Zäsur: Nach 35 Jahren verliert die SPD ihre Macht in
Rheinland-Pfalz. Wie es für die Partei weitergeht und warum der
amtierende Ministerpräsident Alexander Schweitzer trotz Beliebtheit
nicht punkten konnte, das ordnet ZEIT-Redakteurin Kaja Klapsa ein.

Nach dem Grundsatz "Keine Strafe ohne Gesetz" sind Taten in Deutschland
nur verfolgbar, wenn sie ausdrücklich strafbar sind. Bei digitaler
Gewalt wird das zum Problem, da viele Handlungen im Netz bislang nicht
eindeutig geregelt sind. Bundesjustizministerin Stefanie Hubig plant
deshalb eine Verschärfung des Strafrechts im Bereich digitaler Gewalt.
Ein Gesetzentwurf, der sich unter anderem gegen pornografische Deepfakes
richtet, soll daher in Kürze vorgelegt werden. Ziel ist es, sowohl das
Herstellen als auch das Verbreiten solcher Inhalte unter Strafe zu
stellen. An Aufmerksamkeit gewann das Thema zuletzt durch den Fall der
Schauspielerin und Moderatorin Collien Fernandes. Sie hatte Vorwürfe
gegen ihren Ex-Mann Christian Ulmen öffentlich gemacht. Er soll über
Jahre hinweg Fake Profile in ihrem Namen erstellt und intime Inhalte
verbreitet haben. Das berichtete der SPIEGEL. Für Christian Ulmen gilt
die Unschuldsvermutung, seine Anwälte sagen, dass es sich um falsche
Tatsachen und eine einseitige Darstellung handle. Wie es um
das Strafrecht bei Deepfakes steht und ob die vorgeschlagenen Maßnahmen
der Bundesjustizministerin ausreichen, analysiert der Jurist und
ZEIT-Autor Yves Georg.

 

Und sonst so? Hummeln fotografieren für die Wissenschaft

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle

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Weitere Links zur Folge: 

Rheinland-Pfalz-Wahl 2026: Alle Ergebnisse der Landtagswahl in
Rheinland-Pfalz live

Liveblog: Landtagswahl in Rheinland-Pfalz: Rheinland-Pfalz wählt –
Wahlbeteiligung bis Mittag bei 50 Prozent

Landtagswahl in Rheinland-Pfalz: Das sollten Sie zur Landtagswahl in
Rheinland-Pfalz wissen

TV-Duell in Rheinland-Pfalz: "Wir sind nicht das schlechte Land, das
hier dargestellt wird"

Landtagswahl in Rheinland-Pfalz: CDU und SPD vor Rheinland-Pfalz-Wahl
weiter fast gleichauf

Digitale Gewalt: Bundesjustizministerin plant Gesetz gegen
pornografische Deepfakes

Sexualisierte Deepfakes: "Gerade im Internet fühlen sich Täter sehr
sicher – oft zu Recht"

Gewalt gegen Frauen: Collien Fernandes bezeichnet Deutschland als
"Täterparadies"

Sexualisierte Gewalt: Collien Fernandes wirbt für Demo gegen
sexualisierte Gewalt

Schauspielerin: Collien Fernandes erhebt schwere Vorwürfe gegen
Christian Ulmen

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 23 Mar 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz hat erstmals seit 35 Jahren die CDU gewonnen. Laut vorläufigem Ergebnis liegt die CDU mit Gordon Schnieder mit rund drei Prozentpunkte vor der SPD mit Ministerpräsident Alexander Schweitzer. Die AfD zieht als drittstärkste Kraft vor den Grünen in den Landtag ein. FDP, Freie Wähler und die Linke scheitern an der Fünf-Prozent-Hürde. Entscheidend für die Wahl waren laut Umfragen Themen wie Wirtschaft, soziale Sicherheit, Bildung und innere Sicherheit. Besonders in ländlichen Regionen zeigten sich deutliche Unterschiede bei der Bewertung von Nahverkehr und ärztlicher Versorgung. Die Wahl ist eine Zäsur: Nach 35 Jahren verliert die SPD ihre Macht in Rheinland-Pfalz. Wie es für die Partei weitergeht und warum der amtierende Ministerpräsident Alexander Schweitzer trotz Beliebtheit nicht punkten konnte, das ordnet ZEIT-Redakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Kaja_Klapsa/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kaja Klapsa</a> ein.</p>
<p>Nach dem Grundsatz "Keine Strafe ohne Gesetz" sind Taten in Deutschland nur verfolgbar, wenn sie ausdrücklich strafbar sind. Bei digitaler Gewalt wird das zum Problem, da viele Handlungen im Netz bislang nicht eindeutig geregelt sind. Bundesjustizministerin Stefanie Hubig plant deshalb eine Verschärfung des Strafrechts im Bereich digitaler Gewalt. Ein Gesetzentwurf, der sich unter anderem gegen pornografische Deepfakes richtet, soll daher in Kürze vorgelegt werden. Ziel ist es, sowohl das Herstellen als auch das Verbreiten solcher Inhalte unter Strafe zu stellen. An Aufmerksamkeit gewann das Thema zuletzt durch den Fall der Schauspielerin und Moderatorin Collien Fernandes. Sie hatte Vorwürfe gegen ihren Ex-Mann Christian Ulmen öffentlich gemacht. Er soll über Jahre hinweg Fake Profile in ihrem Namen erstellt und intime Inhalte verbreitet haben. Das berichtete der SPIEGEL. Für Christian Ulmen gilt die Unschuldsvermutung, seine Anwälte sagen, dass es sich um falsche Tatsachen und eine einseitige Darstellung handle. Wie es um das Strafrecht bei Deepfakes steht und ob die vorgeschlagenen Maßnahmen der Bundesjustizministerin ausreichen, analysiert der Jurist und ZEIT-Autor <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Yves_Georg/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Yves Georg</a>.</p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://wildbienen.thuenen.de/mitmachen/hummeln-erfassen/hummel-challenge" rel="noopener noreferrer">Hummeln fotografieren für die Wissenschaft</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index" rel="noopener noreferrer">Susanne Hehr</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
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<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Rheinland-Pfalz-Wahl 2026: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/landtagswahl-rheinland-pfalz-ergebnisse-wahlkreise-live" rel="noopener noreferrer">Alle Ergebnisse der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz live</a></p>
<p>Liveblog: Landtagswahl in Rheinland-Pfalz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/landtagswahl-rheinland-pfalz-2026-live" rel="noopener noreferrer">Rheinland-Pfalz wählt – Wahlbeteiligung bis Mittag bei 50 Prozent</a></p>
<p>Landtagswahl in Rheinland-Pfalz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/landtagswahlen-rheinland-pfalz-2026-spitzenkandidaten-wahlkampfthemen-faq#welche-parteien-treten-an" rel="noopener noreferrer">Das sollten Sie zur Landtagswahl in Rheinland-Pfalz wissen</a></p>
<p>TV-Duell in Rheinland-Pfalz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/tv-duell-swr-alexander-schweitzer-gordon-schnieder-landtagswahl" rel="noopener noreferrer">"Wir sind nicht das schlechte Land, das hier dargestellt wird"</a></p>
<p>Landtagswahl in Rheinland-Pfalz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/umfrage-landtagswahl-rheinland-pfalz-cdu-spd-alexander-schweitzer" rel="noopener noreferrer">CDU und SPD vor Rheinland-Pfalz-Wahl weiter fast gleichauf</a></p>
<p>Digitale Gewalt: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/digitale-gewalt-bundesjustizministerin-stefanie-hubig-neues-gesetz-pornografische-deepfakes-gxe" rel="noopener noreferrer">Bundesjustizministerin plant Gesetz gegen pornografische Deepfakes</a></p>
<p>Sexualisierte Deepfakes: <a href="https://www.zeit.de/digital/2026-03/sexualisierte-deepfakes-strafrecht-ronja-sanow-kuenstliche-intelligenz" rel="noopener noreferrer">"Gerade im Internet fühlen sich Täter sehr sicher – oft zu Recht"</a></p>
<p>Gewalt gegen Frauen: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-03/collien-fernandes-christian-ulmen-vorwuerfe-gesetze" rel="noopener noreferrer">Collien Fernandes bezeichnet Deutschland als "Täterparadies"</a></p>
<p>Sexualisierte Gewalt: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2026-03/collien-fernandes-sexualisierte-gewalt-christian-ulmen-demonstration-berlin-gxe" rel="noopener noreferrer">Collien Fernandes wirbt für Demo gegen sexualisierte Gewalt</a></p>
<p>Schauspielerin: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-03/collien-fernandes-christian-ulmen-anzeige-vorwuerfe" rel="noopener noreferrer">Collien Fernandes erhebt schwere Vorwürfe gegen Christian Ulmen</a></p>
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      <itunes:summary>Nach 35 Jahren verliert die SPD die Macht in Rheinland-Pfalz. Warum konnte Alexander Schweitzer nicht punkten? Und: Schärfere Gesetz gegen digitale Gewalt</itunes:summary>
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      <title>Wahlanalyse Rheinland-Pfalz: Warum die CDU ihren Vorsprung diesmal halten konnte</title>
      <description><![CDATA[Rheinland-Pfalz hat einen neuen Landtag gewählt und das die erste
Hochrechnung bestätigt: Die CDU liegt mit 30,6 Prozent rund drei
Prozentpunkte vor der SPD mit 26,9 Prozent. Damit gewinnt die CDU die
Wahl. Die AfD gewinnt deutlich hinzu und kommt auf etwa 20 Prozent,
womit sie drittstärkste Kraft wird. Die Grünen liegen mit unter zehn
Prozent dahinter. FDP, Freie Wähler und Linke scheitern an der
Fünf-Prozent-Hürde und ziehen nicht in den Landtag ein. Kurz vor der
Landtagswahl war das Rennen zwischen SPD und CDU knapp, beide Parteien
lagen in den Umfragen nahezu gleichauf. In dieser Sonderfolge von "Was
jetzt?" werfen wir einen ersten schnellen Blick auf die Wahlergebnisse,
sprechen über Gewinner, Verlierer und mögliche
Regierungskonstellationen. Zu Gast ist Mark Schieritz, stellvertretender
Ressortleiter für Politik bei der ZEIT. 

 

Moderation und Produktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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      <pubDate>Sun, 22 Mar 2026 17:57:01 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Rheinland-Pfalz hat einen neuen Landtag gewählt und das die erste Hochrechnung bestätigt: Die CDU liegt mit 30,6 Prozent rund drei Prozentpunkte vor der SPD mit 26,9 Prozent. Damit gewinnt die CDU die Wahl. Die AfD gewinnt deutlich hinzu und kommt auf etwa 20 Prozent, womit sie drittstärkste Kraft wird. Die Grünen liegen mit unter zehn Prozent dahinter. FDP, Freie Wähler und Linke scheitern an der Fünf-Prozent-Hürde und ziehen nicht in den Landtag ein. Kurz vor der Landtagswahl war das Rennen zwischen SPD und CDU knapp, beide Parteien lagen in den Umfragen nahezu gleichauf. In dieser Sonderfolge von "Was jetzt?" werfen wir einen ersten schnellen Blick auf die Wahlergebnisse, sprechen über Gewinner, Verlierer und mögliche Regierungskonstellationen. Zu Gast ist <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml" rel="noopener noreferrer">Mark Schieritz,</a> stellvertretender Ressortleiter für Politik bei der ZEIT. </p>
<p> </p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index" rel="noopener noreferrer"><i>Ole Pflüger</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index" rel="noopener noreferrer"><i>Konstantin Hadži-Vuković,</i></a><i> </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer"><i>Celine Yasemin Rolle</i></a></p>
<p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Anders als in Baden-Württemberg bringt die CDU ihren Vorsprung ins Ziel. Was die Verlierer angeht ist die Landtagswahl in Rheinland-Pfalz sogar sehr deutlich. Eine erste Analyse im Podcast</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Anders als in Baden-Württemberg bringt die CDU ihren Vorsprung ins Ziel. Was die Verlierer angeht ist die Landtagswahl in Rheinland-Pfalz sogar sehr deutlich. Eine erste Analyse im Podcast</itunes:subtitle>
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      <title>Landtagswahl in Rheinland-Pfalz: Ist Schweitzer der Özdemir der SPD?</title>
      <description><![CDATA[In Rheinland-Pfalz wählen die Bürgerinnen und Bürger am Sonntag einen
neuen Landtag. SPD und CDU liegen in den Umfragen nahezu gleichauf: Für
die SPD tritt der amtierende Ministerpräsident Alexander Schweitzer an.
Er ist deutlich beliebter als sein Konkurrent Gordon Schnieder von der
CDU, dennoch lag die Union in den Umfragen lange klar vor der SPD. Die
Wahl wird deshalb oft mit der im Nachbarland Baden-Württemberg
verglichen, wo Cem Özdemir für die Grünen seine Partei gegen den
Bundestrend zum Sieg führte. Was, wenn Schweitzer das für die SPD
wiederholt – was, wenn nicht? Und was waren die Themen des Wahlkampfs?
Das beantwortet Peter Dausend, Politikredakteur der ZEIT. 

Die Schauspielerin und Moderatorin Collien Fernandes hat Deutschland
kürzlich als "Täterparadies" bezeichnet. In Deutschland brachten 2024
mehr als 180.000 Frauen Partnerschaftsgewalt zur Anzeige, rund 53.000
meldeten Sexualstraftaten. Eine aktuelle Dunkelfeldstudie zeigt: Die
Anzeigebereitschaft liegt bei fast allen Gewaltformen unter zehn
Prozent. Als Vorreiter im Gewaltschutz gilt Spanien. Dort gibt es
spezialisierte Gerichte und Polizeieinheiten, elektronische Fußfesseln
für Gewalttäter und umfassende Präventionsarbeit. Justizministerin
Stephanie Hubig kündigte an, Strafbarkeitslücken bei digitaler Gewalt zu
schließen und etwa das Verbreiten pornografischer Deepfakes unter Strafe
zu stellen. Doch reichen schärfere Gesetze allein? Livia Sarai
Lergenmüller, Redakteurin im Familienressort der ZEIT, analysiert,
welche gesellschaftlichen Veränderungen nötig sind – und warum Männer
sich mit ihrer eigenen Haltung auseinandersetzen müssen.

Und sonst so? Der von der Mutter verstoßene Affe Punch hat eine Freundin
gefunden.

Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser

Redaktion: Simone Gaul

Mitarbeit: Susanne Hehr und Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf
dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier DIE ZEIT auf WhatsApp.

Weitere Links zur Folge:

Landtagswahl in Rheinland-Pfalz: Das sollten Sie zur Landtagswahl in
Rheinland-Pfalz wissen

Rheinland-Pfalz: Was bewegt die Menschen in Rheinland-Pfalz?

Sexualisierte Deepfakes: "Gerade im Internet fühlen sich Täter sehr
sicher – oft zu Recht"

Klaus Theweleit: "Diese Männer sind nicht zu Ende geboren"

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]]></description>
      <pubDate>Sun, 22 Mar 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Rheinland-Pfalz wählen die Bürgerinnen und Bürger am Sonntag einen neuen Landtag. SPD und CDU liegen in den Umfragen nahezu gleichauf: Für die SPD tritt der amtierende Ministerpräsident Alexander Schweitzer an. Er ist deutlich beliebter als sein Konkurrent Gordon Schnieder von der CDU, dennoch lag die Union in den Umfragen lange klar vor der SPD. Die Wahl wird deshalb oft mit der im Nachbarland Baden-Württemberg verglichen, wo Cem Özdemir für die Grünen seine Partei gegen den Bundestrend zum Sieg führte. Was, wenn Schweitzer das für die SPD wiederholt – was, wenn nicht? Und was waren die Themen des Wahlkampfs? Das beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/D/Peter_Dausend/index.xml" rel="noopener noreferrer">Peter Dausend, </a>Politikredakteur der ZEIT. </p>
<p>Die Schauspielerin und Moderatorin Collien Fernandes hat Deutschland kürzlich als "Täterparadies" bezeichnet. In Deutschland brachten 2024 mehr als 180.000 Frauen Partnerschaftsgewalt zur Anzeige, rund 53.000 meldeten Sexualstraftaten. Eine aktuelle Dunkelfeldstudie zeigt: Die Anzeigebereitschaft liegt bei fast allen Gewaltformen unter zehn Prozent. Als Vorreiter im Gewaltschutz gilt Spanien. Dort gibt es spezialisierte Gerichte und Polizeieinheiten, elektronische Fußfesseln für Gewalttäter und umfassende Präventionsarbeit. Justizministerin Stephanie Hubig kündigte an, Strafbarkeitslücken bei digitaler Gewalt zu schließen und etwa das Verbreiten pornografischer Deepfakes unter Strafe zu stellen. Doch reichen schärfere Gesetze allein? <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Livia_Lergenmueller/index" rel="noopener noreferrer">Livia Sarai Lergenmüller</a>, Redakteurin im Familienressort der ZEIT, analysiert, welche gesellschaftlichen Veränderungen nötig sind – und warum Männer sich mit ihrer eigenen Haltung auseinandersetzen müssen.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://abcnews.com/video/131266199/" rel="noopener noreferrer">Der von der Mutter verstoßene Affe Punch hat eine Freundin gefunden</a>.</p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer"><i>Philip-Johann Moser</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index" rel="noopener noreferrer"><i>Simone Gaul</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: Susanne Hehr und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Benjamin Probst</i></a></p>
<p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>. <i>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie </i><a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>hier</i></a><i> DIE ZEIT auf WhatsApp.</i></p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Landtagswahl in Rheinland-Pfalz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/landtagswahlen-rheinland-pfalz-2026-spitzenkandidaten-wahlkampfthemen-faq#was-waren-die-wichtigsten-wahlkampfthemen" rel="noopener noreferrer">Das sollten Sie zur Landtagswahl in Rheinland-Pfalz wissen</a></p>
<p>Rheinland-Pfalz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/rheinland-pfalz-landtagswahl-waehler-themen-wahlkampf" rel="noopener noreferrer">Was bewegt die Menschen in Rheinland-Pfalz?</a></p>
<p>Sexualisierte Deepfakes: <a href="https://www.zeit.de/digital/2026-03/sexualisierte-deepfakes-strafrecht-ronja-sanow-kuenstliche-intelligenz/komplettansicht" rel="noopener noreferrer">"Gerade im Internet fühlen sich Täter sehr sicher – oft zu Recht"</a></p>
<p>Klaus Theweleit: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-05/klaus-theweleit-sprache-linguistik-gewalt-maennlichkeit" rel="noopener noreferrer">"Diese Männer sind nicht zu Ende geboren"</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Landtagswahl in Rheinland-Pfalz: Ist Schweitzer der Özdemir der SPD?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>In Rheinland-Pfalz wird gewählt. Verteidigt Ministerpräsident Schweitzer sein Amt gegen die CDU? Und: Wo Deutschland bei sexualisierter Gewalt noch versagt.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In Rheinland-Pfalz wird gewählt. Verteidigt Ministerpräsident Schweitzer sein Amt gegen die CDU? Und: Wo Deutschland bei sexualisierter Gewalt noch versagt.</itunes:subtitle>
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      <title>Trisomie: Gentest bei Schwangeren in der Kritik</title>
      <description><![CDATA[Der Einsatz von nicht-invasiven Pränataltests (NIPT) hat in Deutschland
deutlich zugenommen. Etwa jede zweite Frau entschied sich 2024 für einen
solchen Test. Mithilfe einer Blutprobe soll so das Risiko eingeschätzt
werden, dass das noch ungeborene Kind mit dem Gendefekt Trisomie auf die
Welt kommt. Aber es gibt Kritik: Der Test würde Eltern eine falsche
Gewissheit vermitteln und andere Untersuchungen verdrängen. Wie ist aus
dem ursprünglich für Einzelfälle gedachten Test ein Massenphänomen
geworden? Diese und weitere Fragen beantwortet Clara Hellner,
Gesundheitsredakteurin der ZEIT.

Wegen der israelischen Angriffe auf den Libanon haben fast eine Million
Menschen ihr Zuhause verlassen. Täglich kreisen israelische Drohnen und
Kampfjets über dem Himmel. Rund 1.001 Menschen, darunter viele Kinder,
sind bei den Angriffen bereits gestorben. Andrea Backhaus berichtet für
die ZEIT aus dem Libanon. Im Podcast berichtet sie vom Schicksal der
Geflüchteten und über die Lage vor Ort.

Und sonst so? Das Warten auf den Schuss zum Mond …

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Hannah Grünewald, Jannis Carmesin 

Mitarbeit: Mathias Peer, Marco Fründt und Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf
dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier DIE ZEIT auf WhatsApp.

Weitere Links zur Folge:

Bluttest auf Trisomien: Ein Gentest in der Schwangerschaft? Plötzlich
normal

Trisomie 21: "Keiner hat ein Recht auf ein gesundes Kind"

Libanon: "Es herrschte totale Panik"

Ziele von Israel: Israel weiß genau, was es will

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      <pubDate>Sat, 21 Mar 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Einsatz von nicht-invasiven Pränataltests (NIPT) hat in Deutschland deutlich zugenommen. Etwa jede zweite Frau entschied sich 2024 für einen solchen Test. Mithilfe einer Blutprobe soll so das Risiko eingeschätzt werden, dass das noch ungeborene Kind mit dem Gendefekt Trisomie auf die Welt kommt. Aber es gibt Kritik: Der Test würde Eltern eine falsche Gewissheit vermitteln und andere Untersuchungen verdrängen. Wie ist aus dem ursprünglich für Einzelfälle gedachten Test ein Massenphänomen geworden? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Clara_Hellner/index" rel="noopener noreferrer">Clara Hellner,</a> Gesundheitsredakteurin der ZEIT.</p>
<p>Wegen der israelischen Angriffe auf den Libanon haben fast eine Million Menschen ihr Zuhause verlassen. Täglich kreisen israelische Drohnen und Kampfjets über dem Himmel. Rund 1.001 Menschen, darunter viele Kinder, sind bei den Angriffen bereits gestorben. <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Andrea_Backhaus/index#author-content" rel="noopener noreferrer">Andrea Backhaus</a> berichtet für die ZEIT aus dem Libanon. Im Podcast berichtet sie vom Schicksal der Geflüchteten und über die Lage vor Ort.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/2026/13/nasa-artemis-2-mondmission-quarantaene-astronauten" rel="noopener noreferrer">Das Warten auf den Schuss zum Mond …</a></p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" rel="noopener noreferrer"><i>Helena Schmidt</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer"><i>Hannah Grünewald, </i></a><a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin/index" rel="noopener noreferrer"><i>Jannis Carmesin </i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Mathias Peer</i></a><i>, </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Marco_Fruendt/index" rel="noopener noreferrer"><i>Marco Fründt </i></a><i>und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" rel="noopener noreferrer"><i>Benjamin Probst</i></a></p>
<p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>. <i>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie </i><a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>hier</i></a><i> DIE ZEIT auf WhatsApp.</i></p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Bluttest auf Trisomien: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-03/schwangerschaft-praenataltest-trisomie-21-nipt-regulierung" rel="noopener noreferrer">Ein Gentest in der Schwangerschaft? Plötzlich normal</a></p>
<p>Trisomie 21: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/familie/2019-02/trisomie-21-geburt-entscheidung-praenataldiagnostik-eltern" rel="noopener noreferrer">"Keiner hat ein Recht auf ein gesundes Kind"</a></p>
<p>Libanon: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/libanon-humanitaere-lage-beirut-israel-hisbollah" rel="noopener noreferrer">"Es herrschte totale Panik"</a></p>
<p>Ziele von Israel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/ziele-israel-iran-libanon-krieg-benjamin-netanjahu" rel="noopener noreferrer">Israel weiß genau, was es will</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Trisomie: Gentest bei Schwangeren in der Kritik</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Fast jede zweite Schwangere testet ihr Kind noch vor der Geburt auf Trisomie. Ist der Test immer sinnvoll? Und: Menschen im Libanon fliehen aus dem Süden.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Fast jede zweite Schwangere testet ihr Kind noch vor der Geburt auf Trisomie. Ist der Test immer sinnvoll? Und: Menschen im Libanon fliehen aus dem Süden.</itunes:subtitle>
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      <title>Collien Fernandes: Wie die Politik gegen Deepfakes vorgehen will</title>
      <description><![CDATA[Die Schauspielerin Collien Fernandes erhebt schwere Vorwürfe gegen ihren
Ex-Mann Christian Ulmen. Er soll über Jahre hinweg Fakeprofile von ihr
erstellt haben. Collien Fernandes spricht von massivem
Identitätsmissbrauch und hat Anzeige in Spanien erstattet. Die Vorwürfe
umfassen laut einem Bericht des Spiegel unter anderem
Identitätsmissbrauch, Beleidigung, Bedrohung sowie körperliche Gewalt in
der Beziehung. Ein zuständiges Gericht hat Vorermittlungen eingeleitet.
Ob Anklage erhoben oder das Verfahren eingestellt wird, ist offen. Für
Ulmen gilt die Unschuldsvermutung. Seine Anwälte weisen die
Berichterstattung zurück. Der Fall löst breite Reaktionen in den
sozialen Medien, aber auch in der Politik aus. Bundesjustizministerin
Stefanie Hubig fordert strengere Gesetze, insbesondere eine klare
Strafbarkeit von Deepfake-Pornografie. Zudem plant sie Maßnahmen wie
IP-Adressenspeicherung zur besseren Strafverfolgung. Hintergrund ist die
stark zunehmende Verbreitung von Deepfakes im Internet, von der laut
Experten bereits Hunderttausende betroffen sind. Warum Betroffene
bislang unzureichend geschützt sind und ob die politischen Forderungen
ausreichen, analysiert Lisa Hegemann, Leiterin des Digitalressorts der
ZEIT.

Das Pentagon hat beim US-Kongress die Freigabe von 200 Milliarden Dollar
zusätzlich für den Krieg gegen den Iran beantragt. Laut Schätzungen
kostet der Krieg pro Tag etwa eine Milliarde Dollar.
Verteidigungsminister Pete Hegseth erklärte, die Mittel seien notwendig,
um Munition aufzufüllen und für mögliche künftige Einsätze vorbereitet
zu sein. Präsident Donald Trump bezeichnete die Summe als "kleinen
Preis" angesichts globaler Sicherheitsherausforderungen. Die Forderung
wird im Kongress unterschiedlich aufgenommen. Demokratische Abgeordnete
kritisieren, dass der Kongress vor Beginn des Militäreinsatzes nicht
konsultiert worden sei. Einige Republikaner signalisierten
Zurückhaltung, während sich andere, darunter Vertreter des Maga-Lagers,
klar dagegen aussprechen. Wie die Chancen im Kongress für das Vorhaben
des Pentagons stehen, ordnet Rieke Havertz ein, internationale
Korrespondentin der ZEIT. 

Außerdem im Update: Drei Tage vor der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz
deutet eine Umfrage vom ZDF auf ein knappes Rennen zwischen CDU und SPD
hin. Die CDU liegt demnach bei 29 Prozent, die SPD von Ministerpräsident
Alexander Schweitzer bei 27 Prozent. In der Direktwahlfrage liegt
Alexander Schweitzer mit 40 Prozent klar vor CDU-Kandidat Gordon
Schnieder, der auf 25 Prozent kommt. 

Deutschland ist laut dem Friedensforschungsinstitut Stockholm
International Peace Research Institute der viertgrößte Waffenexporteur
weltweit. Wegen des Kriegs im Iran lockert die Bundesregierung befristet
die Regeln für Rüstungsexporte in die Golfregion und die Ukraine. Eine
sechsmonatige Genehmigung soll Ausfuhren für Luft- und Seeverteidigung
beschleunigen. 

 

Und sonst so? Das Zuckerfest geht los

 

Moderation und Produktion: Simone Gaul

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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ZEIT auf Whatsapp.

Transparenzhinweis: In einer früheren Version dieses Textes haben wir
geschrieben, dass Collien Fernandes ihrem Exmann vorwirft, Deepfakes von
ihr verbreitet zu haben. Das haben wir korrigiert. Christian Ulmens
Anwalt hatte die Vorwürfe schon nach Bekanntwerden als "einseitige
Darstellung falscher Tatsachen" bezeichnet und rechtliche Schritte gegen
den Spiegel angekündigt. In einem Schreiben vom 27. März 2026 hieß es
dann: "Unser Mandant hat zu keinem Zeitpunkt Deepfake-Videos von Frau
Fernandes oder anderen Personen hergestellt und/oder verbreitet.
Entsprechende Darstellungen sind falsch". Fernandes hatte Ulmen im
Spiegel nicht explizit vorgeworfen, Deepfakes von ihr verbreitet zu
haben. Auf den Vorwurf, Ulmen habe Fakeprofile seiner damaligen Ehefrau
erstellt und über diese mit anderen Männern gechattet, geht das
Schreiben seines Anwalts nicht ein.

Weitere Links zur Folge: 

 

Collien Fernandes: "Ich stehe auf kleine Männer. Alles über 1,95
sortiere ich aus"

Deepfakes: Fälscht keine Menschen!

Digitale Gewalt: Bundesjustizministerin plant Gesetz gegen
pornografische Deepfakes

Deepfakes: Die Ohnmacht angesichts dieser Bilder

KI-Bilder: Wenn Bilder nur noch Bullshit sind

USA: US-Ministerium will offenbar zusätzlich 200 Milliarden für
Irankrieg

Liveblog: Irankrieg: Iran will Geheimdienst auf Kritiker im In- und
Ausland ansetzen

US-Kriegsministerium: Die Offenbarung des Pete

OK, America? / Donald Trump: Der Kriegspräsident, der nicht von Krieg
sprechen will

Maga-Bewegung: Diesmal ohne Blumen im Haar

Landtagswahl: CDU liegt in Rheinland-Pfalz laut Umfrage knapp vor SPD

Sipri-Report: Waffenimporte europäischer Staaten haben sich mehr als
verdreifacht

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 20 Mar 2026 16:12:03 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Schauspielerin Collien Fernandes erhebt schwere Vorwürfe gegen ihren Ex-Mann Christian Ulmen. Er soll über Jahre hinweg Fakeprofile von ihr erstellt haben. Collien Fernandes spricht von massivem Identitätsmissbrauch und hat Anzeige in Spanien erstattet. Die Vorwürfe umfassen laut einem Bericht des <i>Spiegel</i> unter anderem Identitätsmissbrauch, Beleidigung, Bedrohung sowie körperliche Gewalt in der Beziehung. Ein zuständiges Gericht hat Vorermittlungen eingeleitet. Ob Anklage erhoben oder das Verfahren eingestellt wird, ist offen. Für Ulmen gilt die Unschuldsvermutung. Seine Anwälte weisen die Berichterstattung zurück. Der Fall löst breite Reaktionen in den sozialen Medien, aber auch in der Politik aus. Bundesjustizministerin Stefanie Hubig fordert strengere Gesetze, insbesondere eine klare Strafbarkeit von Deepfake-Pornografie. Zudem plant sie Maßnahmen wie IP-Adressenspeicherung zur besseren Strafverfolgung. Hintergrund ist die stark zunehmende Verbreitung von Deepfakes im Internet, von der laut Experten bereits Hunderttausende betroffen sind. Warum Betroffene bislang unzureichend geschützt sind und ob die politischen Forderungen ausreichen, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Lisa_Hegemann/index" rel="noopener noreferrer">Lisa Hegemann</a>, Leiterin des Digitalressorts der ZEIT.</p>
<p>Das Pentagon hat beim US-Kongress die Freigabe von 200 Milliarden Dollar zusätzlich für den Krieg gegen den Iran beantragt. Laut Schätzungen kostet der Krieg pro Tag etwa eine Milliarde Dollar. Verteidigungsminister Pete Hegseth erklärte, die Mittel seien notwendig, um Munition aufzufüllen und für mögliche künftige Einsätze vorbereitet zu sein. Präsident Donald Trump bezeichnete die Summe als "kleinen Preis" angesichts globaler Sicherheitsherausforderungen. Die Forderung wird im Kongress unterschiedlich aufgenommen. Demokratische Abgeordnete kritisieren, dass der Kongress vor Beginn des Militäreinsatzes nicht konsultiert worden sei. Einige Republikaner signalisierten Zurückhaltung, während sich andere, darunter Vertreter des Maga-Lagers, klar dagegen aussprechen. Wie die Chancen im Kongress für das Vorhaben des Pentagons stehen, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index" rel="noopener noreferrer">Rieke Havertz</a> ein, internationale Korrespondentin der ZEIT. </p>
<p><strong>Außerdem im Update</strong>: Drei Tage vor der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz deutet eine Umfrage vom ZDF auf ein knappes Rennen zwischen CDU und SPD hin. Die CDU liegt demnach bei 29 Prozent, die SPD von Ministerpräsident Alexander Schweitzer bei 27 Prozent. In der Direktwahlfrage liegt Alexander Schweitzer mit 40 Prozent klar vor CDU-Kandidat Gordon Schnieder, der auf 25 Prozent kommt. </p>
<p>Deutschland ist laut dem Friedensforschungsinstitut Stockholm International Peace Research Institute der viertgrößte Waffenexporteur weltweit. Wegen des Kriegs im Iran lockert die Bundesregierung befristet die Regeln für Rüstungsexporte in die Golfregion und die Ukraine. Eine sechsmonatige Genehmigung soll Ausfuhren für Luft- und Seeverteidigung beschleunigen. </p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.swr.de/swraktuell-radio/ende-des-ramadans-wie-sehr-ist-das-zuckerfest-in-deutschland-verankert-100.html" rel="noopener noreferrer">Das Zuckerfest geht los</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index" rel="noopener noreferrer">Simone Gaul</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z" rel="noopener noreferrer">hier</a> die ZEIT auf Whatsapp.</p>
<p><i>Transparenzhinweis: In einer früheren Version dieses Textes haben wir geschrieben, dass Collien Fernandes ihrem Exmann vorwirft, Deepfakes von ihr verbreitet zu haben. Das haben wir korrigiert. Christian Ulmens Anwalt hatte die Vorwürfe schon nach Bekanntwerden als "einseitige Darstellung falscher Tatsachen" bezeichnet und rechtliche Schritte gegen den Spiegel</i> angekündigt. <i>In einem Schreiben vom 27. März 2026 hieß es dann: "Unser Mandant hat zu keinem Zeitpunkt Deepfake-Videos von Frau Fernandes oder anderen Personen hergestellt und/oder verbreitet. Entsprechende Darstellungen sind falsch". Fernandes hatte Ulmen im Spiegel nicht explizit vorgeworfen, Deepfakes von ihr verbreitet zu haben. Auf den Vorwurf, Ulmen habe Fakeprofile seiner damaligen Ehefrau erstellt und über diese mit anderen Männern gechattet, geht das Schreiben seines Anwalts nicht ein.</i></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p> </p>
<p>Collien Fernandes: "<a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/leben/2025-12/collien-fernandes-online-dating-raya-beziehung-mutter" rel="noopener noreferrer">Ich stehe auf kleine Männer. Alles über 1,95 sortiere ich aus"</a></p>
<p>Deepfakes: <a href="https://www.zeit.de/2025/12/deepfakes-kuenstliche-intelligenz-gesetze-marc-uwe-kling" rel="noopener noreferrer">Fälscht keine Menschen!</a></p>
<p>Digitale Gewalt: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/digitale-gewalt-bundesjustizministerin-stefanie-hubig-neues-gesetz-pornografische-deepfakes-gxe" rel="noopener noreferrer">Bundesjustizministerin plant Gesetz gegen pornografische Deepfakes</a></p>
<p>Deepfakes: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-01/deep-fakes-ki-internet-misogynie-pornographie" rel="noopener noreferrer">Die Ohnmacht angesichts dieser Bilder</a></p>
<p>KI-Bilder: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-01/ki-bilder-deep-fakes-fotos-wahrheit" rel="noopener noreferrer">Wenn Bilder nur noch Bullshit sind</a></p>
<p>USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/usa-peter-hegseth-iran" rel="noopener noreferrer">US-Ministerium will offenbar zusätzlich 200 Milliarden für Irankrieg</a></p>
<p>Liveblog: Irankrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-krieg-usa-israel-liveblog" rel="noopener noreferrer">Iran will Geheimdienst auf Kritiker im In- und Ausland ansetzen</a></p>
<p>US-Kriegsministerium: <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/2026-03/us-kriegsministerium-pete-hegseth-iran-angriffskrieg-voelkerrecht" rel="noopener noreferrer">Die Offenbarung des Pete</a></p>
<p>OK, America? / Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/donald-trump-irankrieg-ziele-amy-gutmann-ok-america" rel="noopener noreferrer">Der Kriegspräsident, der nicht von Krieg sprechen will</a></p>
<p>Maga-Bewegung: <a href="https://www.zeit.de/2026/02/maga-bewegung-donald-trump-usa-rechte-revolution" rel="noopener noreferrer">Diesmal ohne Blumen im Haar</a></p>
<p>Landtagswahl: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/rheinland-pfalz-landtagswahl-umfrage-zdf-cdu-spd-fast-gleichauf" rel="noopener noreferrer">CDU liegt in Rheinland-Pfalz laut Umfrage knapp vor SPD</a></p>
<p>Sipri-Report: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/europa-waffenimporte-friedensforschung-sipri-institut" rel="noopener noreferrer">Waffenimporte europäischer Staaten haben sich mehr als verdreifacht</a></p>
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      <itunes:title>Collien Fernandes: Wie die Politik gegen Deepfakes vorgehen will</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Collien Fernandes wirft ihrem Ex-Mann massiven Identitätsmissbrauch vor. Nun wird diskutiert, wie Deepfakes gestoppt werden können. Und: mehr US-Gelder für den Krieg</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Collien Fernandes wirft ihrem Ex-Mann massiven Identitätsmissbrauch vor. Nun wird diskutiert, wie Deepfakes gestoppt werden können. Und: mehr US-Gelder für den Krieg</itunes:subtitle>
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      <title>Die Verwundbarkeit der Golfstaaten</title>
      <description><![CDATA[Im Krieg im Iran greift Israel nun auch gezielt die iranische
Energieinfrastruktur an. Diese Woche attackierte Israel das iranische
Gasfeld South Pars, der Iran reagierte mit Attacken auf Öl- und
Gasanlagen in den Nachbarstaaten am Golf. Ziel des Iran ist es, den
Druck über die Energieversorgung zu erhöhen, Öl- und Gaslieferungen sind
die Existenzgrundlage der Golfstaaten. Die Angriffe auf die Anlagen in
Katar, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten sollen die
Nachbarstaaten wirtschaftlich schwächen und stärker in den Konflikt
hineinziehen. Die Golfstaaten, die zuletzt eher als Vermittler für den
Westen auftraten, geraten dadurch selbst ins Visier. Was das für die
Region bedeutet und warum die Golfstaaten so verwundbar sind, erklärt
Michael Thumann, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, im Podcast.

Viele Pflegebedürftige in Deutschland lassen sich finanzielle Hilfen
entgehen, obwohl sie darauf Anspruch hätten. Laut einer Studie des
Paritätischen Gesamtverbands erhalten nur rund 76.000 von etwa 390.000
anspruchsberechtigten Menschen in häuslicher Pflege die sogenannte Hilfe
zur Pflege. Das bedeutet: Über 80 Prozent verzichten auf Leistungen und
zahlen oft hohe Eigenanteile selbst. Die Pflegekosten übersteigen dabei
häufig die Leistungen der Pflegekasse. Zudem gibt es starke regionale
Unterschiede. Während einige Bundesländer höhere Bewilligungsquoten
haben, liegt der Bundesdurchschnitt nur bei etwa 19 Prozent. Warum die
verdeckte Pflegearmut so verbreitet ist und wie Betroffene an die
Unterstützung kommen, erklärt ZEIT-Redakteurin Tina Groll.

Und sonst so? Hittler gegen Zielinski in Frankreich

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle

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Straße von Hormus

Iranüberblick: Trump droht mit Zerstörung von weltgrößtem Gasfeld,
Angriffe auf Katar

Irankrieg: Iran greift Gasanlagen in Katar und Saudi-Arabien an

Straße von Hormus: Trumps Falle

Irankrieg: Öl- und Gaspreise nach Angriffen am Golf erneut gestiegen

Krieg in Nahost: Kamikaze-Drohnen auf die Glitzerwelt

Pflegebedürftigkeit: Viele Pflegebedürftige zahlen zu viel aus eigener
Tasche

Die Studie des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes

Pflege in der Familie: "Manchmal gehe ich allein ins Wohnzimmer und
schreie"

Pflege in Deutschland: Gute Pflege? Wäre möglich!

Pflege der Eltern: Ein Zehn-Punkte-Plan, damit Pflege nicht zur Krise
wird

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      <pubDate>Fri, 20 Mar 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-krieg-usa-israel-liveblog" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Krieg</a> im Iran greift Israel nun auch gezielt die iranische Energieinfrastruktur an. Diese Woche attackierte Israel das <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-ueberblick-katar-angriffe-gasfeld-ras-laffan-donald-trump" target="_blank" rel="noopener noreferrer">iranische Gasfeld South Pars</a><strong>,</strong> der Iran reagierte <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/angriffe-gasanlagen-iran-katar-ras-laffan-saudi-arabien" target="_blank" rel="noopener noreferrer">mit Attacken auf Öl- und Gasanlagen</a> in den Nachbarstaaten am Golf. Ziel des Iran ist es, den Druck über die Energieversorgung <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/krieg-iran-ernergieinfrastruktur-erdgas-oel-preisanstieg-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">zu erhöhen</a><strong>,</strong> Öl- und Gaslieferungen sind die Existenzgrundlage der Golfstaaten. Die Angriffe auf die Anlagen in Katar, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten sollen die Nachbarstaaten wirtschaftlich schwächen und stärker in den Konflikt hineinziehen. Die Golfstaaten, die zuletzt eher als Vermittler für den Westen auftraten, geraten dadurch selbst ins Visier. Was das für die Region bedeutet und warum <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/krieg-nahost-arabische-staaten-iran-israel" target="_blank" rel="noopener noreferrer">die Golfstaaten</a> so verwundbar sind, erklärt Michael Thumann, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, im Podcast.</p>
<p>Viele <a href="https://www.zeit.de/2026/08/pflege-familie-angehoerige-belastung-sozialstaat" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pflegebedürftige</a> in Deutschland lassen sich finanzielle Hilfen entgehen, obwohl sie darauf Anspruch hätten. <a href="https://www.der-paritaetische.de/fileadmin/user_upload/Schwerpunkte/Altenhilfe-Pflege/doc/Expertise_Armut_in_der_haeuslichen_Pflege_2026.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Laut einer Studie</a> des Paritätischen Gesamtverbands erhalten nur rund 76.000 von etwa 390.000 anspruchsberechtigten Menschen in <a href="https://www.zeit.de/familie/2026-03/pflege-eltern-familie-wohnen-finanzierung" target="_blank" rel="noopener noreferrer">häuslicher Pflege</a> die sogenannte <a href="https://www.zeit.de/2025/52/pflege-deutschland-pflegeversicherung-reform-armutsrisiko-angehoerige" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hilfe zur Pflege</a><strong>.</strong> Das bedeutet: Über 80 Prozent verzichten auf Leistungen und <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/pflegebeduerftigkeit-kosten-studie-der-paritaetische" target="_blank" rel="noopener noreferrer">zahlen oft hohe Eigenanteile selbst</a><strong>.</strong> Die Pflegekosten übersteigen dabei häufig die Leistungen der Pflegekasse. Zudem gibt es starke regionale Unterschiede. Während einige Bundesländer höhere Bewilligungsquoten haben, liegt der Bundesdurchschnitt nur bei etwa 19 Prozent. Warum die verdeckte Pflegearmut so verbreitet ist und wie Betroffene an die Unterstützung kommen, erklärt ZEIT-Redakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Tina_Groll/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Tina Groll</a>.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.bbc.com/news/articles/c2d1drzgxzyo" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hittler gegen Zielinski</a> in Frankreich</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" rel="noopener noreferrer">Fabian Scheler</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" rel="noopener noreferrer">Mathias Peer</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a><strong>.</strong></p>
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<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Liveblog: Irankrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-krieg-usa-israel-liveblog" rel="noopener noreferrer">Nato-Chef erwartet Einigung zur Absicherung der Straße von Hormus</a></p>
<p>Iranüberblick: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-ueberblick-katar-angriffe-gasfeld-ras-laffan-donald-trump" rel="noopener noreferrer">Trump droht mit Zerstörung von weltgrößtem Gasfeld, Angriffe auf Katar</a></p>
<p>Irankrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/angriffe-gasanlagen-iran-katar-ras-laffan-saudi-arabien" rel="noopener noreferrer">Iran greift Gasanlagen in Katar und Saudi-Arabien an</a></p>
<p>Straße von Hormus: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/strasse-von-hormus-oel-schifffahrt-auswirkungen-iran-krieg-usa-israel" rel="noopener noreferrer">Trumps Falle</a></p>
<p>Irankrieg: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/krieg-iran-ernergieinfrastruktur-erdgas-oel-preisanstieg-gxe" rel="noopener noreferrer">Öl- und Gaspreise nach Angriffen am Golf erneut gestiegen</a></p>
<p>Krieg in Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/krieg-nahost-arabische-staaten-iran-israel" rel="noopener noreferrer">Kamikaze-Drohnen auf die Glitzerwelt</a></p>
<p>Pflegebedürftigkeit: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/pflegebeduerftigkeit-kosten-studie-der-paritaetische" rel="noopener noreferrer">Viele Pflegebedürftige zahlen zu viel aus eigener Tasche</a></p>
<p><a href="https://www.der-paritaetische.de/fileadmin/user_upload/Schwerpunkte/Altenhilfe-Pflege/doc/Expertise_Armut_in_der_haeuslichen_Pflege_2026.pdf" rel="noopener noreferrer">Die Studie des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes</a></p>
<p>Pflege in der Familie: <a href="https://www.zeit.de/2026/08/pflege-familie-angehoerige-belastung-sozialstaat" rel="noopener noreferrer">"Manchmal gehe ich allein ins Wohnzimmer und schreie"</a></p>
<p>Pflege in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/2025/52/pflege-deutschland-pflegeversicherung-reform-armutsrisiko-angehoerige" rel="noopener noreferrer">Gute Pflege? Wäre möglich!</a></p>
<p>Pflege der Eltern: <a href="https://www.zeit.de/familie/2026-03/pflege-eltern-familie-wohnen-finanzierung" rel="noopener noreferrer">Ein Zehn-Punkte-Plan, damit Pflege nicht zur Krise wird</a></p>
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      <itunes:title>Die Verwundbarkeit der Golfstaaten</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Jahrelang verkauften die Golfstaaten ihr Öl und boten sich auch als Diplomaten an. Nun reißt der Iran dieses Modell mit in den Krieg. Und: Was ist verdeckte Pflegearmut?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Jahrelang verkauften die Golfstaaten ihr Öl und boten sich auch als Diplomaten an. Nun reißt der Iran dieses Modell mit in den Krieg. Und: Was ist verdeckte Pflegearmut?</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Was, wenn das weltweit größte Gasfeld zerstört wird?</title>
      <description><![CDATA[Gestern hat Israel erstmals das iranische Gasfeld South Pars
angegriffen, eines der größten der Welt und zentral für die
Energieversorgung des Landes. Kurz darauf folgten Gegenschläge: Der Iran
attackierte Energieanlagen in Saudi-Arabien und Katar. Auch die USA
reagierten: Präsident Donald Trump drohte dem Iran damit, das gesamte
Feld zu zerstören, sollte dieser weiterhin Katars Flüssiggasanlagen
angreifen. Nach den Angriffen in der Golfregion sind die Preise für Öl
und Erdgas erneut gestiegen. Einer Studie zufolge wird der
Energiepreisschock die Inflation in Deutschland steigen lassen. Welche
weiteren wirtschaftlichen Folgen hat die Eskalation? Und was würde
passieren, wenn die USA das größte Gasfeld der Welt zerstören? Omid
Rezaee, Iran-Experte der ZEIT, ordnet im Podcast ein, wie groß die
wirtschaftlichen Risiken sind und was das für die Menschen im Iran
bedeutet.

Beim EU-Gipfel in Brüssel ringen die Staats- und Regierungschefs um neue
Ukrainehilfen in Höhe von 90 Milliarden Euro. Eine Entscheidung wird
erst am Donnerstagabend erwartet. Blockiert werden die Pläne weiterhin
von Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán. Er will erst zustimmen, wenn
wieder russisches Öl durch die beschädigte Druschba-Pipeline nach Ungarn
fließt. Die Ukraine weist den Vorwurf einer Blockade zurück und spricht
von notwendigen Reparaturen. Ein Kompromiss ist bislang nicht in Sicht.
Mehrere europäische Regierungschefs werfen Orbán Wortbruch vor. Auch
Bundeskanzler Friedrich Merz mahnt, gemeinsame Beschlüsse einzuhalten,
und betont, wie wichtig Verlässlichkeit in der EU ist.

Das Deutschlandticket könnte bald teurer werden. Hintergrund ist ein
Urteil des Europäischen Gerichtshofs zur sogenannten Trassenpreisbremse,
die bislang dafür gesorgt hat, dass die Gebühren für Regionalbahnen bei
der Schienennutzung gedeckelt bleiben. Der EuGH erklärte diese Regel für
europarechtswidrig – damit droht eine Finanzierungslücke von mindestens
800 Millionen Euro im Schienennahverkehr. Wenn Bund und Länder die
fehlenden Mittel nicht ausgleichen, könnten die Kosten an die Fahrgäste
weitergegeben werden. Was das Urteil bedeutet und welche Folgen es für
Bahnpreise und Pendler hat, erklärt Jonas Schulze Pals, Redakteur im
Wirtschaftsressort der ZEIT.

 

Und sonst so? Abelpreis für Mathematik geht erstmals nach Deutschland

 

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Produktion: Helena Schmidt, Hannah Grünewald

Redaktion: Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

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Iranüberblick: Trump droht mit Zerstörung von weltgrößtem Gasfeld,
Angriffe auf Katar

Irankrieg: Öl- und Gaspreise nach Angriffen am Golf erneut gestiegen

Institut für ​Makroökonomie und Konjunkturforschung: Inflation in
Deutschland könnte laut Studie wegen Irankrieg steigen

Ungarn und die Ukraine: Viktor Orbán will Milliardenkredit für die
Ukraine weiter blockieren

Öffentlicher Nahverkehr: Jetzt könnte der Preis des Deutschlandtickets
plötzlich wieder steigen

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      <pubDate>Thu, 19 Mar 2026 16:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Gestern hat Israel erstmals das iranische Gasfeld South Pars angegriffen, eines der größten der Welt und zentral für die Energieversorgung des Landes. Kurz darauf folgten Gegenschläge: Der Iran attackierte Energieanlagen in Saudi-Arabien und Katar. Auch die USA reagierten: Präsident Donald Trump drohte dem Iran damit, das gesamte Feld zu zerstören, sollte dieser weiterhin Katars Flüssiggasanlagen angreifen. Nach den Angriffen in der Golfregion sind die Preise für Öl und Erdgas erneut gestiegen. Einer Studie zufolge wird der Energiepreisschock die Inflation in Deutschland steigen lassen. Welche weiteren wirtschaftlichen Folgen hat die Eskalation? Und was würde passieren, wenn die USA das größte Gasfeld der Welt zerstören? <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Omid_Rezaee/index" rel="noopener noreferrer">Omid Rezaee</a>, Iran-Experte der ZEIT, ordnet im Podcast ein, wie groß die wirtschaftlichen Risiken sind und was das für die Menschen im Iran bedeutet.</p>
<p>Beim EU-Gipfel in Brüssel ringen die Staats- und Regierungschefs um neue Ukrainehilfen in Höhe von 90 Milliarden Euro. Eine Entscheidung wird erst am Donnerstagabend erwartet. Blockiert werden die Pläne weiterhin von Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán. Er will erst zustimmen, wenn wieder russisches Öl durch die beschädigte Druschba-Pipeline nach Ungarn fließt. Die Ukraine weist den Vorwurf einer Blockade zurück und spricht von notwendigen Reparaturen. Ein Kompromiss ist bislang nicht in Sicht. Mehrere europäische Regierungschefs werfen Orbán Wortbruch vor. Auch Bundeskanzler Friedrich Merz mahnt, gemeinsame Beschlüsse einzuhalten, und betont, wie wichtig Verlässlichkeit in der EU ist.</p>
<p>Das Deutschlandticket könnte bald teurer werden. Hintergrund ist ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs zur sogenannten Trassenpreisbremse, die bislang dafür gesorgt hat, dass die Gebühren für Regionalbahnen bei der Schienennutzung gedeckelt bleiben. Der EuGH erklärte diese Regel für europarechtswidrig – damit droht eine Finanzierungslücke von mindestens 800 Millionen Euro im Schienennahverkehr. Wenn Bund und Länder die fehlenden Mittel nicht ausgleichen, könnten die Kosten an die Fahrgäste weitergegeben werden. Was das Urteil bedeutet und welche Folgen es für Bahnpreise und Pendler hat, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Jonas_Schulze-Pals/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jonas Schulze Pals</a>, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT.</p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/wissen/2026-03/abelpreis-gerd-faltings-mathematik-ki" rel="noopener noreferrer">Abelpreis für Mathematik geht erstmals nach Deutschland</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" rel="noopener noreferrer">Constanze Kainz</a></p>
<p>Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" rel="noopener noreferrer">Helena Schmidt</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index" rel="noopener noreferrer">Konstantin Hadži-Vuković</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>. </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Iranüberblick: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-ueberblick-katar-angriffe-gasfeld-ras-laffan-donald-trump" rel="noopener noreferrer">Trump droht mit Zerstörung von weltgrößtem Gasfeld, Angriffe auf Katar</a></p>
<p>Irankrieg: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/krieg-iran-ernergieinfrastruktur-erdgas-oel-preisanstieg-gxe" rel="noopener noreferrer">Öl- und Gaspreise nach Angriffen am Golf erneut gestiegen</a></p>
<p>Institut für ​Makroökonomie und Konjunkturforschung: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/inflationsrate-nahost-krieg-imk-preise-gxe" rel="noopener noreferrer">Inflation in Deutschland könnte laut Studie wegen Irankrieg steigen</a></p>
<p>Ungarn und die Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/streit-um-druschba-pipeline-viktor-orban-ungarn-ukraine-russland-oel-kredit-eu-blockade-gxe" rel="noopener noreferrer">Viktor Orbán will Milliardenkredit für die Ukraine weiter blockieren</a></p>
<p>Öffentlicher Nahverkehr: <a href="https://preview.zeit.de/mobilitaet/2026-03/oeffentlicher-nahverkehr-preis-eugh-urteil-finanzierung-deutschlandticket" rel="noopener noreferrer">Jetzt könnte der Preis des Deutschlandtickets plötzlich wieder steigen</a></p>
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      <itunes:title>Update: Was, wenn das weltweit größte Gasfeld zerstört wird?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Nach Israels Angriff auf South Pars steigen die Energiepreise erneut. Nun droht Trump mit der Zerstörung des Feldes. Und: Ein EuGH-Urteil könnte die Bahn teurer machen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nach Israels Angriff auf South Pars steigen die Energiepreise erneut. Nun droht Trump mit der Zerstörung des Feldes. Und: Ein EuGH-Urteil könnte die Bahn teurer machen.</itunes:subtitle>
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      <title>EU-Gipfel: Was bedeutet Ungarns Blockade für die Ukraine?</title>
      <description><![CDATA[In Brüssel treffen sich die Staats- und Regierungschefs der EU zum
EU-Gipfel. Zentrale Themen sind die Kriege in der Ukraine und im Nahen
Osten. Beide Konflikte treffen die Europäische Union politisch und
wirtschaftlich hart – doch nur in einem handelt sie einheitlich. Während
die EU sich nicht in den Konflikt mit dem Iran hineinziehen lassen will,
zeigt sie sich bei der Unterstützung der Ukraine uneins: Ungarns
Ministerpräsident Viktor Orbán blockiert weiter milliardenschwere Hilfen
für die Ukraine. Offiziell geht es um die Druschba-Pipeline, durch die
russisches Öl über die Ukraine nach Ungarn und in die Slowakei fließt.
Sie war nach ukrainischen Angaben im Januar bei einem russischen Angriff
beschädigt und vorübergehend stillgelegt worden. Gleichzeitig wird die
Lage für die Ukraine immer schwieriger: höhere Ölpreise stärken
Russland, die USA sind militärisch anderweitig gebunden. Johanna Roth,
Auslandskorrespondentin der ZEIT, ordnet im Podcast ein, warum Orbán an
seiner Blockade festhält und welche Mittel die EU hat, um ihn
umzustimmen.

In einer abgelegenen Region in Spanien stößt eine Spaziergängerin auf
verstörende Szenen in einem Schweinemastbetrieb: verweste Kadaver,
kranke Tiere und katastrophale hygienische Zustände. Videomaterial der
spanischen Tierschutzorganisation Animal Respect and Defence of the
Environment liegt der ZEIT vor. Recherchen legen nahe, dass Fleisch aus
diesem Betrieb möglicherweise in der Lieferkette des Discounters Aldi
Nord landet und am Ende als Serrano-Schinken im Supermarktregal liegt.
Spanien ist inzwischen Europas größter Produzent von Schweinefleisch –
Ende 2024 betrug der Bestand rund 34,6 Millionen Tiere, Tendenz
steigend. Wie eindeutig ist die Verbindung zwischen Aldi Nord und den
dokumentierten Missständen? Und warum kommt es immer wieder zu solchen
Fällen? Antonia Schaefer hat für die ZEIT zu dem Thema recherchiert. Im
Podcast erklärt sie, was sich ändern muss, damit solche Zustände künftig
verhindert werden. 

Und sonst so? Arbeit im Homeoffice fördert die Geburtenrate.

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Mathias Peer, Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Den Podcast von Antonia Schaefer finden Sie hier.

Irankrieg: Trump wegen Irankrieg "sehr enttäuscht" von der Nato

Streit mit Ungarn: Ukraine will Druschba-Pipeline bis Anfang Mai
reparieren

Schweineproduktion in Deutschland: Abstieg einer Schinkenmacht

Spanischer Schweinemastbetrieb: Das Leid hinter dem Serrano-Schinken

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      <pubDate>Thu, 19 Mar 2026 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Brüssel treffen sich die Staats- und Regierungschefs der EU zum EU-Gipfel. Zentrale Themen sind die Kriege in der Ukraine und im Nahen Osten. Beide Konflikte treffen die Europäische Union politisch und wirtschaftlich hart – doch nur in einem handelt sie einheitlich. Während die EU sich nicht in den Konflikt mit dem Iran hineinziehen lassen will, zeigt sie sich bei der Unterstützung der Ukraine uneins: Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán blockiert weiter milliardenschwere Hilfen für die Ukraine. Offiziell geht es um die Druschba-Pipeline, durch die russisches Öl über die Ukraine nach Ungarn und in die Slowakei fließt. Sie war nach ukrainischen Angaben im Januar bei einem russischen Angriff beschädigt und vorübergehend stillgelegt worden. Gleichzeitig wird die Lage für die Ukraine immer schwieriger: höhere Ölpreise stärken Russland, die USA sind militärisch anderweitig gebunden. <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Johanna_Roth/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Johanna Roth</a>, Auslandskorrespondentin der ZEIT, ordnet im Podcast ein, warum Orbán an seiner Blockade festhält und welche Mittel die EU hat, um ihn umzustimmen.</p>
<p>In einer abgelegenen Region in Spanien stößt eine Spaziergängerin auf verstörende Szenen in einem Schweinemastbetrieb: verweste Kadaver, kranke Tiere und katastrophale hygienische Zustände. Videomaterial der spanischen Tierschutzorganisation Animal Respect and Defence of the Environment liegt der ZEIT vor. Recherchen legen nahe, dass Fleisch aus diesem Betrieb möglicherweise in der Lieferkette des Discounters Aldi Nord landet und am Ende als Serrano-Schinken im Supermarktregal liegt. Spanien ist inzwischen Europas größter Produzent von Schweinefleisch – Ende 2024 betrug der Bestand rund 34,6 Millionen Tiere, Tendenz steigend. Wie eindeutig ist die Verbindung zwischen Aldi Nord und den dokumentierten Missständen? Und warum kommt es immer wieder zu solchen Fällen? <a href="https://preview.zeit.de/autoren/S/Antonia_Schaefer/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Antonia Schaefer </a>hat für die ZEIT zu dem Thema recherchiert. Im Podcast erklärt sie, was sich ändern muss, damit solche Zustände künftig verhindert werden. </p>
<p>Und sonst so? Arbeit im Homeoffice fördert die Geburtenrate.</p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" rel="noopener noreferrer">Mathias Peer</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index" rel="noopener noreferrer">Konstantin Hadži-Vuković</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>. </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Den Podcast von Antonia Schaefer finden Sie <a href="https://www.podcast.de/podcast/3513733/sangria-und-sonst-der-spanien-podcast" rel="noopener noreferrer">hier</a>.</p>
<p>Irankrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/donald-trump-nato-strasse-von-hormus-iran" rel="noopener noreferrer">Trump wegen Irankrieg "sehr enttäuscht" von der Nat</a>o</p>
<p>Streit mit Ungarn: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/druschba-oellieferung-pipeline-ukraine-ungarn" rel="noopener noreferrer">Ukraine will Druschba-Pipeline bis Anfang Mai reparieren</a></p>
<p>Schweineproduktion in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/2025/03/schweineproduktion-deutschland-seuche-regelungen-china" rel="noopener noreferrer">Abstieg einer Schinkenmacht</a></p>
<p>Spanischer Schweinemastbetrieb: <a href="https://preview.zeit.de/politik/ausland/2026-03/spanien-schweinemastbetrieb-tierquaelerei-fleischexport-schinken/komplettansicht" rel="noopener noreferrer">Das Leid hinter dem Serrano-Schinken</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Viktor Orbán blockiert Milliardenhilfe für die Ukraine. Können die anderen EU-Staaten ihn umstimmen? Und: Was Tierleid in Spanien mit deutschen Discountern zu tun hat</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Viktor Orbán blockiert Milliardenhilfe für die Ukraine. Können die anderen EU-Staaten ihn umstimmen? Und: Was Tierleid in Spanien mit deutschen Discountern zu tun hat</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Wolfram Weimer vs. Leipzig</title>
      <description><![CDATA[Zur Eröffnung der Leipziger Buchmesse 2026 sind Proteste gegen
Kulturstaatsminister Wolfram Weimer angekündigt. Auslöser ist seine
Entscheidung, drei linke Buchhandlungen vom Deutschen Buchhandlungspreis
auszuschließen. Begründet hatte er das mit "verfassungsschutzrelevanten
Erkenntnissen". Die Entscheidung stieß in der Branche auf Kritik,
woraufhin Wolfram Weimer die Verleihung des Preises absagte. Das
Aktionsbündnis Leipzig nimmt Platz ruft deshalb zu einer Demonstration
auf. Raoul Löbbert, Redakteur im Kulturressort der ZEIT, analysiert
Wolfram Weimers Umgang mit der Kritik und ordnet ein, was die Proteste
für den Auftakt der Buchmesse bedeuten.

Bundeskanzler Friedrich Merz hat in einer Regierungserklärung kurz vor
dem EU-Gipfel die Europäische Union dazu aufgerufen, ihre Interessen
geschlossen und selbstbewusst zu vertreten. Nur als vereinte
Gemeinschaft verfüge die EU über das nötige Machtpotenzial in einer
Welt, in der Großmächte offen Machtpolitik betreiben. Außerdem äußerte
er sich zur Ukraine und zum Irankrieg und stellte klar, dass es derzeit
kein überzeugendes Konzept für die Militäroperationen gebe und die USA
Deutschland nicht in die Planungen einbezogen hätten. ZEIT-Korrespondent
Fabian Reinbold ordnet die Rede des Bundeskanzlers ein.

Außerdem im Update: Israel hat nach eigenen Angaben den iranischen
Geheimdienstminister Esmail Chatib bei einem Luftangriff getötet. Das
teilte Israels Verteidigungsminister Israel Katz mit. Aus Iran gab es
bisher keine Bestätigung. Esmail Chatib galt als zentraler Akteur im
iranischen Sicherheitsapparat und war seit fünf Jahren Minister für
Nachrichtendienste.

 

Und sonst so? Journalisten unter Druck durch Polymarket-Wetten

 

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die
ZEIT auf Whatsapp.

 

Weitere Links zur Folge: 

Wolfram Weimer: "Das ist überhaupt nicht als Kulturkampf gedacht"

Deutscher Buchhandlungspreis: Anwälte linker Buchläden bezichtigen
Wolfram Weimer der Lüge

Deutscher Buchhandlungspreis: Börsenverein kritisiert Ausschluss von
Buchhandlungen bei Preisvergabe

Deutscher Buchhandlungspreis: Wolfram Weimer sagt Verleihung des
Deutschen Buchhandlungspreises ab

Friedrich Merz: Das ist jetzt auch sein Krieg

Davos: Friedrich Merz warnt vor Ära der Großmachtpolitik

Irankrieg: Trump wegen Irankrieg "sehr enttäuscht" von der Nato

Deutscher Bundestag: Friedrich Merz kritisiert die USA und Israel für
Start des Irankrieges

Liveblog: Irankrieg: Israel meldet Tötung von iranischem
Geheimdienstminister

 

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      <pubDate>Wed, 18 Mar 2026 16:05:01 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Zur Eröffnung der Leipziger Buchmesse 2026 sind Proteste gegen Kulturstaatsminister Wolfram Weimer angekündigt. Auslöser ist seine Entscheidung, drei linke Buchhandlungen vom Deutschen Buchhandlungspreis auszuschließen. Begründet hatte er das mit "verfassungsschutzrelevanten Erkenntnissen". Die Entscheidung stieß in der Branche auf Kritik, woraufhin Wolfram Weimer die Verleihung des Preises absagte. Das Aktionsbündnis Leipzig nimmt Platz ruft deshalb zu einer Demonstration auf. <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Raoul_Loebbert/index.xml" rel="noopener noreferrer">Raoul Löbbert,</a> Redakteur im Kulturressort der ZEIT, analysiert Wolfram Weimers Umgang mit der Kritik und ordnet ein, was die Proteste für den Auftakt der Buchmesse bedeuten.</p>
<p>Bundeskanzler Friedrich Merz hat in einer Regierungserklärung kurz vor dem EU-Gipfel die Europäische Union dazu aufgerufen, ihre Interessen geschlossen und selbstbewusst zu vertreten. Nur als vereinte Gemeinschaft verfüge die EU über das nötige Machtpotenzial in einer Welt, in der Großmächte offen Machtpolitik betreiben. Außerdem äußerte er sich zur Ukraine und zum Irankrieg und stellte klar, dass es derzeit kein überzeugendes Konzept für die Militäroperationen gebe und die USA Deutschland nicht in die Planungen einbezogen hätten. ZEIT-Korrespondent <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Fabian-_Reinbold/index" rel="noopener noreferrer">Fabian Reinbold</a> ordnet die Rede des Bundeskanzlers ein.</p>
<p><strong>Außerdem im Update</strong>: Israel hat nach eigenen Angaben den iranischen Geheimdienstminister Esmail Chatib bei einem Luftangriff getötet. Das teilte Israels Verteidigungsminister Israel Katz mit. Aus Iran gab es bisher keine Bestätigung. Esmail Chatib galt als zentraler Akteur im iranischen Sicherheitsapparat und war seit fünf Jahren Minister für Nachrichtendienste.</p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/netzwelt/polymarket-journalist-berichtet-von-todesdrohungen-a-705c44df-a8a2-47d0-8b94-e2cf394c25c3" rel="noopener noreferrer">Journalisten unter Druck durch Polymarket-Wetten</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" rel="noopener noreferrer">Fabian Scheler</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z" rel="noopener noreferrer">hier</a> die ZEIT auf Whatsapp.</p>
<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Wolfram Weimer: <a href="https://www.zeit.de/2026/13/wolfram-weimer-buchhandlungspreis-ausschluss-verfassungsschutz" rel="noopener noreferrer">"Das ist überhaupt nicht als Kulturkampf gedacht"</a></p>
<p>Deutscher Buchhandlungspreis: <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/literatur/2026-03/kulturstaatsminister-weimer-buchlaeden-preis-ausschluss-gxe" rel="noopener noreferrer">Anwälte linker Buchläden bezichtigen Wolfram Weimer der Lüge</a></p>
<p>Deutscher Buchhandlungspreis: <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/2026-03/deutscher-buchhandlungspreis-wolfram-weimer-verfassungsschutz-kritik-gxe" rel="noopener noreferrer">Börsenverein kritisiert Ausschluss von Buchhandlungen bei Preisvergabe</a></p>
<p>Deutscher Buchhandlungspreis: <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/2026-03/wolfram-weimer-deutscher-buchhandlungspreis-absage-gxe" rel="noopener noreferrer">Wolfram Weimer sagt Verleihung des Deutschen Buchhandlungspreises ab</a></p>
<p>Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/friedrich-merz-irankonflikt-usa-donald-trump" rel="noopener noreferrer">Das ist jetzt auch sein Krieg</a></p>
<p>Davos: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/davos-friedrich-merz-usa-groenland-mercosur-gxe" rel="noopener noreferrer">Friedrich Merz warnt vor Ära der Großmachtpolitik</a></p>
<p>Irankrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/donald-trump-nato-strasse-von-hormus-iran" rel="noopener noreferrer">Trump wegen Irankrieg "sehr enttäuscht" von der Nato</a></p>
<p>Deutscher Bundestag: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/deutscher-bundestag-friedrich-merz-regierungserklaerung-bundeskanzler" rel="noopener noreferrer">Friedrich Merz kritisiert die USA und Israel für Start des Irankrieges</a></p>
<p>Liveblog: Irankrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-krieg-usa-israel-liveblog" rel="noopener noreferrer">Israel meldet Tötung von iranischem Geheimdienstminister</a></p>
<p> </p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Wolfram Weimer vs. Leipzig</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Heute eröffnet Wolfram Weimer die Leipziger Buchmesse begleitet von Protest. Was verrät sein Umgang mit Kritik über seine Kulturpolitik? Und: Merz&apos; Ansage an Europa</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Heute eröffnet Wolfram Weimer die Leipziger Buchmesse begleitet von Protest. Was verrät sein Umgang mit Kritik über seine Kulturpolitik? Und: Merz&apos; Ansage an Europa</itunes:subtitle>
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      <title>Israels Offensive und die Machtlosigkeit der libanesischen Regierung</title>
      <description><![CDATA[Im Libanon herrscht Sorge vor der wohl größten Bodenoffensive Israels
seit 20 Jahren. Das US-amerikanische Nachrichtenportal "Axios"
berichtet, dass Israel wohl das gesamte Gebiet südlich des
Litani-Flusses einnehmen will. "Axios" bezieht sich dabei auf
israelische und US-Kreise. Nach Angaben des libanesischen
Gesundheitsministeriums wurden bei den israelischen Angriffen auf den
Libanon seit dem Beginn des Krieges im Iran am 2. März bereits 886
Menschen getötet und mehr als 2.100 weitere verletzt. Außerdem seien
mehr als eine Million Menschen seit dem Wiederaufflammen des Konflikts
zwischen Israel und der Hisbollah im Libanon vertrieben worden.
ZEIT-Autorin Stella Männer berichtet aus Beirut über die Lage im Land.

Die Kolonialgeschichte Deutschlands wirkt bis heute nach, in Namibia
gehört ein Großteil des Landes den Nachfahren deutschstämmiger Siedler.
In der ehemaligen Kolonie "Deutsch-Südwestafrika" beging Deutschland
einen Völkermord, ab 1904 ermordeten deutsche Soldaten systematisch mehr
als 65.000 Menschen aus dem Volk der Herero und 10.000 Nama. Sie wurden
erschossen, in Konzentrationslager gesperrt oder in die Wüste getrieben.
Bis heute ist vor allem sehr wasser- und ressourcenreiches Land in
Namibia vorwiegend im Besitz weißer Farmer. Viele Herero leben
dahingegen in Armut. Zu ihrer eigenen Familiengeschichte in Namibia und
der Frage, wie ihre Verwandten dort an ihren Besitz gekommen sind, hat
ZEIT-Autorin Luise Land recherchiert.

Und sonst so? Berlinerisch stirbt aus – zumindest in Berlin.

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Mathias Peer, Mira Schrems

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Israel und Libanon: Rückt Israel im Libanon ein?

Krieg im Nahen Osten: Israel bestätigt Einsatz von Bodentruppen im
Südlibanon

Libanon: Westliche Staaten fordern Israel zum Verzicht auf
Bodenoffensive auf

Kolonialismus in Namibia: Das Land meiner Familie. Und die Menschen, die
dort ermordet wurden

Lüderitz: "Hey, du bist doch auch Deutscher. Weißt du denn, was deine
Leute hier getan haben?"

Deutscher Kolonialismus: Dieser Schädel, das war Opa

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      <pubDate>Wed, 18 Mar 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Azadê Peşmen)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Libanon herrscht Sorge vor der wohl größten Bodenoffensive Israels seit 20 Jahren. Das US-amerikanische Nachrichtenportal "Axios" berichtet, dass Israel wohl das gesamte Gebiet südlich des Litani-Flusses einnehmen will. "Axios" bezieht sich dabei auf israelische und US-Kreise. Nach Angaben des libanesischen Gesundheitsministeriums wurden bei den israelischen Angriffen auf den Libanon seit dem Beginn des Krieges im Iran am 2. März bereits 886 Menschen getötet und mehr als 2.100 weitere verletzt. Außerdem seien mehr als eine Million Menschen seit dem Wiederaufflammen des Konflikts zwischen Israel und der Hisbollah im Libanon vertrieben worden. ZEIT-Autorin <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Stella_Maenner/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Stella Männer</a> berichtet aus Beirut über die Lage im Land.</p>
<p>Die Kolonialgeschichte Deutschlands wirkt bis heute nach, in Namibia gehört ein Großteil des Landes den Nachfahren deutschstämmiger Siedler. In der ehemaligen Kolonie "Deutsch-Südwestafrika" beging Deutschland einen Völkermord, ab 1904 ermordeten deutsche Soldaten systematisch mehr als 65.000 Menschen aus dem Volk der Herero und 10.000 Nama. Sie wurden erschossen, in Konzentrationslager gesperrt oder in die Wüste getrieben. Bis heute ist vor allem sehr wasser- und ressourcenreiches Land in Namibia vorwiegend im Besitz weißer Farmer. Viele Herero leben dahingegen in Armut. Zu ihrer eigenen Familiengeschichte in Namibia und der Frage, wie ihre Verwandten dort an ihren Besitz gekommen sind, hat ZEIT-Autorin <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Luise_Land/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Luise Land</a> recherchiert.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://berlin.t-online.de/region/berlin/id_101161344/berliner-dialekt-berlinisch-stirbt-aus-wo-es-noch-gesprochen-wird.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Berlinerisch stirbt aus – zumindest in Berlin</a>.</p>
<p> </p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Azadê Peşmen</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Philip-Johann Moser</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Mathias Peer</i></a><i>, Mira Schrems</i></p>
<p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Israel und Libanon: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/israel-libanon-bodenoffensive-hisbollah-nahost" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Rückt Israel im Libanon ein?</a></p>
<p>Krieg im Nahen Osten: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/nahoist-krieg-libanon-israel-hisbollah-bodenoffensive-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Israel bestätigt Einsatz von Bodentruppen im Südlibanon</a></p>
<p>Libanon: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/westliche-staaten-erklaerung-bodenoffensive-israel-libanon" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Westliche Staaten fordern Israel zum Verzicht auf Bodenoffensive auf</a></p>
<p>Kolonialismus in Namibia: <a href="https://www.zeit.de/2026/12/kolonialismus-namibia-deutschland-herero-nama-landbesitz" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Das Land meiner Familie. Und die Menschen, die dort ermordet wurden</a></p>
<p>Lüderitz: <a href="https://www.zeit.de/2024/52/luederitz-kolonialismus-namibia-voelkermord-herero-nama" target="_blank" rel="noopener noreferrer">"Hey, du bist doch auch Deutscher. Weißt du denn, was deine Leute hier getan haben?"</a></p>
<p>Deutscher Kolonialismus: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2026-01/deutscher-kolonialismus-tansania-dschagga-totenschaedel-museen" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dieser Schädel, das war Opa</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Israels Offensive und die Machtlosigkeit der libanesischen Regierung</itunes:title>
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      <itunes:summary>Israel hat vor, seine Militäroffensive im Libanon auszuweiten. Was bedeutet das für die Menschen dort? Und: deutsches Kolonialerbe in Namibia</itunes:summary>
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      <title>Update: Was will Trump mit Kuba?</title>
      <description><![CDATA[US-Präsident Donald Trump hat Anspruch auf Kuba erhoben. Vor
Journalisten im Weißen Haus sagte er, er gehe davon aus, die Insel zu
"übernehmen". Seit dem Angriff der USA auf Venezuela fehlt Kuba sein
wichtigster Öllieferant, die Versorgung ist zusammengebrochen, Menschen
hungern. Warum ist Trump an dem Inselstaat interessiert? Und welches
Risiko birgt ein möglicher Angriff? Das beantwortet Rieke Havertz,
Internationale Korrespondentin der ZEIT.

Der iranische Sicherheitschef Ali Laridschani ist bei einem israelischen
Luftangriff getötet worden. Das gab Israels Verteidigungsminister Israel
Katz bekannt. Der 67-Jährige galt als Krisenmanager des Regimes. Bei dem
Angriff sollen außerdem der Chef der Basidsch-Miliz und dessen
Stellvertreter getötet worden sein.

Kirchliche Arbeitgeber dürfen ihren Arbeitnehmern nicht automatisch
kündigen, wenn diese aus der Kirche austreten. Das hat der Europäische
Gerichtshof entschieden. Geklagt hatte eine Caritas-Mitarbeiterin, der
nach ihrem Kirchenaustritt gekündigt worden war. Das Urteil sollte für
die Kirchen ein Weckruf sein, findet Johannes Schneider, Redakteur im
Politischen Feuilleton. 

Und sonst so? In Deutschland werden immer weniger Zwillinge, Drillinge,
Vierlinge … geboren.

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

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Weitere Links zur Folge:

Energiekrise in Kuba: "Eine Lösung sehe ich eigentlich nur, wenn die USA
Kuba übernehmen"

Kuba: In Kuba wächst die Angst vor einem Angriff der USA

Iran: Irans Revolutionsgarden, ein Staat im Staat

Irankrieg: Irans Sicherheitschef Laridschani bei israelischen Angriffen
getötet

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Tue, 17 Mar 2026 16:01:14 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>US-Präsident Donald Trump hat Anspruch auf Kuba erhoben. Vor Journalisten im Weißen Haus sagte er, er gehe davon aus, die Insel zu "übernehmen". Seit dem Angriff der USA auf Venezuela fehlt Kuba sein wichtigster Öllieferant, die Versorgung ist zusammengebrochen, Menschen hungern. Warum ist Trump an dem Inselstaat interessiert? Und welches Risiko birgt ein möglicher Angriff? Das beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index" rel="noopener noreferrer">Rieke Havertz,</a> Internationale Korrespondentin der ZEIT.</p>
<p>Der iranische Sicherheitschef Ali Laridschani ist bei einem israelischen Luftangriff getötet worden. Das gab Israels Verteidigungsminister Israel Katz bekannt. Der 67-Jährige galt als Krisenmanager des Regimes. Bei dem Angriff sollen außerdem der Chef der <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2010-06/iran-revolutionsgarden" rel="noopener noreferrer">Basidsch-Miliz</a> und dessen Stellvertreter getötet worden sein.</p>
<p>Kirchliche Arbeitgeber dürfen ihren Arbeitnehmern nicht automatisch kündigen, wenn diese aus der Kirche austreten. Das hat der Europäische Gerichtshof entschieden. Geklagt hatte eine Caritas-Mitarbeiterin, der nach ihrem Kirchenaustritt gekündigt worden war. Das Urteil sollte für die Kirchen ein Weckruf sein, findet <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Johannes_Schneider" rel="noopener noreferrer">Johannes Schneider</a>, Redakteur im Politischen Feuilleton. </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/Zahl-der-Woche/2026/PD26_12_p002.html" rel="noopener noreferrer">In Deutschland werden immer weniger Zwillinge, Drillinge, Vierlinge … geboren.</a></p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" rel="noopener noreferrer"><i>Moses Fendel</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer"><i>Philip-Johann Moser</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Benjamin Probst</i></a></p>
<p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>. </p>
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<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Energiekrise in Kuba: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-02/energiekrise-kuba-kraftwerke-usa-jyrki-luukkanen" rel="noopener noreferrer">"Eine Lösung sehe ich eigentlich nur, wenn die USA Kuba übernehmen"</a></p>
<p>Kuba: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/kuba-usa-oelblockade-sanktionen-hunger-blackouts" rel="noopener noreferrer">In Kuba wächst die Angst vor einem Angriff der USA</a></p>
<p>Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2010-06/iran-revolutionsgarden" rel="noopener noreferrer">Irans Revolutionsgarden, ein Staat im Staat</a></p>
<p>Irankrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/irans-sicherheitschef-laridschani-bei-israelischen-angriffen-getoetet-gxe" rel="noopener noreferrer">Irans Sicherheitschef Laridschani bei israelischen Angriffen getötet</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Was will Trump mit Kuba?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Trump nennt Kuba einen gescheiterten Staat ohne Öl und Geld – und will es trotzdem übernehmen. Wieso? Und: Kirchenaustritt darf nicht automatisch zur Kündigung führen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Trump nennt Kuba einen gescheiterten Staat ohne Öl und Geld – und will es trotzdem übernehmen. Wieso? Und: Kirchenaustritt darf nicht automatisch zur Kündigung führen.</itunes:subtitle>
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      <title>Ein Jahr Sondervermögen: Wo ist es hin, das ganze Geld?</title>
      <description><![CDATA[Es sind 500 Milliarden Euro, die Deutschland zusätzlich ausgeben kann.
Seit einem Jahr steht dieses Geld in Form eines Sondervermögens der
Bundesregierung zur Verfügung. Aber statt mit dem Geld zusätzliche
Maßnahmen für Infrastruktur, Bildung und Klimaschutz zu finanzieren,
wird es zu 95 Prozent zweckentfremdet, das hat das ifo Institut für
Wirtschaftsforschung berechnet. Das Geld fließt demnach in bestehende
Projekte und ersetzt dort Geld aus dem Kernhaushalt. Wie genau
funktioniert das Verschieben der Gelder? Und wofür wird das Vermögen am
Ende ausgegeben? Diese und weitere Fragen beantwortet Kolja Rudzio,
stellvertretender Leiter des Wirtschaftsressorts der ZEIT.

Die Ukraine ist im Irankrieg ein gefragter Spezialist in der Abwehr von
Drohnen geworden. Das Land ist durch seine Verteidigung gegen russische
Drohnenschwärme auf dem Gebiet erfahren und hat bereits entsprechende
Teams nach Saudi-Arabien und Katar geschickt. Auf der anderen Seite
könnten der Ukraine bald Flugabwehrraketen fehlen. Auch in anderen
Bereichen der Kriegsführung, etwa der Wirtschaft, könnte es für die
Ukraine schwieriger werden. Welche Schwierigkeiten das sind und wie das
Land darauf reagiert, weiß Olivia Kortas, Korrespondentin der ZEIT in
Kyjiw.

Und sonst so? Alles, was es über Fahrstuhlmusik zu wissen gilt

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Benjamin Probst und Matthias Peer

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.  

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Weitere Links zur Folge:

Verwendung des Sondervermögens: Fast das gesamte Sondervermögen wird
zweckentfremdet

Finanzpolitik der Bundesregierung: Es geht um die Zukunft? Na ja,
teilweise

Ukraine und der Irankrieg: Ein Versuch, Partner zu werden

Hanna Notte: "Russlands Ölgeschäft könnte vom Irankrieg profitieren"

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      <pubDate>Tue, 17 Mar 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Es sind 500 Milliarden Euro, die Deutschland zusätzlich ausgeben kann. Seit einem Jahr steht dieses Geld in Form eines Sondervermögens der Bundesregierung zur Verfügung. Aber statt mit dem Geld zusätzliche Maßnahmen für Infrastruktur, Bildung und Klimaschutz zu finanzieren, wird es zu 95 Prozent zweckentfremdet, das hat das ifo Institut für Wirtschaftsforschung berechnet. Das Geld fließt demnach in bestehende Projekte und ersetzt dort Geld aus dem Kernhaushalt. Wie genau funktioniert das Verschieben der Gelder? Und wofür wird das Vermögen am Ende ausgegeben? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Kolja_Rudzio/index.xml" rel="noopener noreferrer">Kolja Rudzio,</a> stellvertretender Leiter des Wirtschaftsressorts der ZEIT.</p>
<p>Die Ukraine ist im Irankrieg ein gefragter Spezialist in der Abwehr von Drohnen geworden. Das Land ist durch seine Verteidigung gegen russische Drohnenschwärme auf dem Gebiet erfahren und hat bereits entsprechende Teams nach Saudi-Arabien und Katar geschickt. Auf der anderen Seite könnten der Ukraine bald Flugabwehrraketen fehlen. Auch in anderen Bereichen der Kriegsführung, etwa der Wirtschaft, könnte es für die Ukraine schwieriger werden. Welche Schwierigkeiten das sind und wie das Land darauf reagiert, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Olivia_Kortas/index" rel="noopener noreferrer">Olivia Kortas,</a> Korrespondentin der ZEIT in Kyjiw.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.youtube.com/watch?v=_NGvO1O93hs" rel="noopener noreferrer">Alles, was es über Fahrstuhlmusik zu wissen gilt</a></p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" rel="noopener noreferrer"><i>Elise Landschek</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin/index" rel="noopener noreferrer"><i>Jannis Carmesin</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" rel="noopener noreferrer"><i>Benjamin Probst</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" rel="noopener noreferrer"><i>Matthias Peer</i></a></p>
<p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.  </p>
<p><i>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie </i><a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z" rel="noopener noreferrer"><i>hier</i></a><i> die ZEIT auf WhatsApp.</i></p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Verwendung des Sondervermögens: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/verwendung-sondervermoegen-missbrauch-98-prozent-schulden" rel="noopener noreferrer">Fast das gesamte Sondervermögen wird zweckentfremdet</a></p>
<p>Finanzpolitik der Bundesregierung: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/finanzpolitik-bundesregierung-zukunftsquote-bundeshaushalt-infrastruktur" rel="noopener noreferrer">Es geht um die Zukunft? Na ja, teilweise</a></p>
<p>Ukraine und der Irankrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/ukraine-lage-iran-krieg-nahost-drohnen-ungarn-woche" rel="noopener noreferrer">Ein Versuch, Partner zu werden</a></p>
<p>Hanna Notte: "<a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-krieg-auswirkungen-russland-interview-hanna-notte" rel="noopener noreferrer">Russlands Ölgeschäft könnte vom Irankrieg profitieren</a>"</p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Ein Jahr Sondervermögen: Wo ist es hin, das ganze Geld?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Das Sondervermögen sollte Infrastruktur und Klima verbessern. Jetzt werden laut ifo Institut wohl bis zu 95 Prozent zweckentfremdet. Und: Wie der Irankrieg auch die Ukraine trifft.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Das Sondervermögen sollte Infrastruktur und Klima verbessern. Jetzt werden laut ifo Institut wohl bis zu 95 Prozent zweckentfremdet. Und: Wie der Irankrieg auch die Ukraine trifft.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Kein deutscher Militäreinsatz in der Straße von Hormus</title>
      <description><![CDATA[Die Außenminister der Europäischen Union haben am Montag in Brüssel über
eine gemeinsame Linie mit Blick auf die Blockade der Straße von Hormus
durch den Iran beraten. Deutsche Politiker lehnen einen Einsatz der
deutschen Marine einhellig ab. In der ZEIT-Redaktion gibt es
unterschiedliche Meinungen zur Haltung der Bundesregierung. Die
außenpolitischen Korrespondenten der ZEIT, Michael Thumann und Jörg Lau,
erörtern im Podcast ihren jeweiligen Standpunkt.

Um die stark gestiegenen Benzinpreise in Deutschland ging es am Montag
beim Treffen einer Taskforce der Bundesregierung in Berlin. Politiker
der schwarz-roten Koalition kritisierten die ebenfalls geladenen
Mineralölkonzerne im Anschluss an das Treffen. Sie hätten nur
unzureichende Antworten auf die Fragen der Politiker gehabt, hieß es.

Außerdem im Update: Nach einer Recherche der Deutschen Presseagentur
(dpa) steht Manfred Weber, Chef der konservativen EVP-Fraktion im
EU-Parlament, unter Druck. Die dpa hatte recherchiert, dass Teile der
EVP-Fraktion im Europaparlament, der auch die Unionsabgeordneten
angehören, kürzlich gemeinsam mit dem rechten Flügel des
Europaparlaments in einer Chatgruppe und bei einem Treffen über einen
migrationspolitischen Gesetzvorschlag beraten haben sollen. 

Und sonst so? Banksy ist enttarnt – schade eigentlich!

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Straße von Hormus: Pistorius lehnt Beteiligung bei Sicherung der Straße
von Hormus ab

Irankrieg: Deutsche Außenpolitiker lehnen Einsatz der Marine am Golf ab

Benzinpreise: Regierungspolitiker kritisieren Konzerne wegen hoher
Benzinkosten

Benzinpreise in Deutschland: So viel kostet Sprit in Ihrer Region im
Vergleich

EU-Parlament: CSU fordert Aufklärung zur Chatgruppe zwischen AfD und EVP

Konservative Fraktion im Europaparlament: EVP-Chef weist Verantwortung
für Zusammenarbeit mit der AfD von sich

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Mon, 16 Mar 2026 16:01:33 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Moses Fendel)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Außenminister der Europäischen Union haben am Montag in Brüssel über eine gemeinsame Linie mit Blick auf die Blockade der Straße von Hormus durch den Iran beraten. Deutsche Politiker lehnen einen Einsatz der deutschen Marine einhellig ab. In der ZEIT-Redaktion gibt es unterschiedliche Meinungen zur Haltung der Bundesregierung. Die außenpolitischen Korrespondenten der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Michael_Thumann/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Michael Thumann</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Joerg_Lau/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jörg Lau</a>, erörtern im Podcast ihren jeweiligen Standpunkt.</p>
<p>Um die stark gestiegenen Benzinpreise in Deutschland ging es am Montag beim Treffen einer Taskforce der Bundesregierung in Berlin. Politiker der schwarz-roten Koalition kritisierten die ebenfalls geladenen Mineralölkonzerne im Anschluss an das Treffen. Sie hätten nur unzureichende Antworten auf die Fragen der Politiker gehabt, hieß es.</p>
<p>Außerdem im Update: Nach einer Recherche der Deutschen Presseagentur (dpa) steht Manfred Weber, Chef der konservativen EVP-Fraktion im EU-Parlament, unter Druck. Die dpa hatte recherchiert, dass Teile der EVP-Fraktion im Europaparlament, der auch die Unionsabgeordneten angehören, kürzlich gemeinsam mit dem rechten Flügel des Europaparlaments in einer Chatgruppe und bei einem Treffen über einen migrationspolitischen Gesetzvorschlag beraten haben sollen. </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/kunst/2026-03/banksy-identitaet-name-enthuellt-kunst" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Banksy ist enttarnt – schade eigentlich</a>!</p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jannis Carmesin</a></p>
<p>Mitarbeit: Mira Schrems</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Straße von Hormus: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/hormus-oel-sicherung-usa-deutschland-bundeswehr" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pistorius lehnt Beteiligung bei Sicherung der Straße von Hormus ab</a></p>
<p>Irankrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/aussenpolitik-deutschland-marine-hormus-oeltanker-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Deutsche Außenpolitiker lehnen Einsatz der Marine am Golf ab</a></p>
<p>Benzinpreise: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/bundesregierung-oel-benzin-preise-kartell" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Regierungspolitiker kritisieren Konzerne wegen hoher Benzinkosten</a></p>
<p>Benzinpreise in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/benzinpreise-deutschland-iran-angriff-entwicklung-karte" target="_blank" rel="noopener noreferrer">So viel kostet Sprit in Ihrer Region im Vergleich</a></p>
<p>EU-Parlament: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/evp-kooperation-rechte-parteien-brandmauer-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CSU fordert Aufklärung zur Chatgruppe zwischen AfD und EVP</a></p>
<p>Konservative Fraktion im Europaparlament: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-03/evp-manfred-weber-esn-afd-europaparlament-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">EVP-Chef weist Verantwortung für Zusammenarbeit mit der AfD von sich</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Moses Fendel</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Bundesregierung will sich nicht militärisch in der Straße von Hormus engagieren – und stellt sich damit gegen Donald Trump. Und: Wackelt die Brandmauer in Brüssel?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Bundesregierung will sich nicht militärisch in der Straße von Hormus engagieren – und stellt sich damit gegen Donald Trump. Und: Wackelt die Brandmauer in Brüssel?</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>bruessel, strasse von hormus, aussenministertreffen, nachrichtenpodcast</itunes:keywords>
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      <title>Maga wollte keine Kriege mehr. Jetzt rufen sie Verrat</title>
      <description><![CDATA[Der Krieg gegen Iran sorgt innerhalb der Maga-Bewegung von US-Präsident
Donald Trump für immer mehr Streit. Zwar gebe es einen Kern von
Trump-Anhängern, die ihm blind folgen, sagt Paul Middelhoff,
US-Korrespondent der ZEIT bei "Was Jetzt?". Doch prominente Stimmen wie
Marjorie Taylor Greene, Tucker Carlson und Joe Rogan kritisieren Trump
mittlerweile offen für den Beginn eines weiteren Krieges. Als Trump
gewählt wurde, versprach er, er werde keine neuen Kriege anfangen,
sondern sie beenden. Es geht dabei auch um seine Nachfolge:
Außenminister Marco Rubio und Vizepräsident JD Vance vertreten
unterschiedliche Positionen. Während Rubio als treibende Kraft hinter
der militärischen Offensive gilt, warnt Vance vor einem langwierigen
Konflikt im Nahen Osten und fühlt sich dem "America First"-Versprechen
verpflichtet, die USA nicht in neue militärische Abenteuer zu
verwickeln. Doch zu sehr abweichen von Trumps Linie darf Vance mit Blick
auf seine Ambitionen nicht. Zwar hat Trump unter den Republikanern noch
Zustimmung zu seinem Krieg, doch auch er kann nicht leugnen, dass dieser
Krieg unbeliebt ist, sagt Paul Middelhoff im Podcast.

In Budapest haben Ministerpräsident Viktor Orbán und sein Herausforderer
Péter Magyar am Nationalfeiertag Wahlkampfkundgebungen abgehalten. Beide
Parteien rechneten vorab mit jeweils mehr als 100.000 Teilnehmern. Die
Veranstaltungen läuteten den Endspurt für die Parlamentswahlen am 12.
April ein. Oppositionsführer Magyar hat sich in den letzten Monaten als
ernsthafter Herausforderer von Orbán etabliert. Einst ein Insider des
Orbán-Systems, kritisiert er die seit 16 Jahren regierende Fidesz-Partei
für Korruption, Vetternwirtschaft und Propaganda. Mit der von ihm
übernommenen Kleinpartei Tisza liegt er in Umfragen derzeit vorne und
könnte den seit Jahren autoritär regierenden Premier stürzen.
ZEIT-Auslandskorrespondent Ulrich Ladurner war bei beiden Kundgebungen
dabei und schildert seine Eindrücke von den Straßen Budapests.

Und sonst so? :leichtes lächeln: und andere Missverständnisse bei Emojis

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle

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Weitere Links zur Folge: 

Irankrieg: Dieser Krieg muss sofort aufhören

Lage im Iran: "Alles hängt davon ab, was der Boss, Trump, mit uns
vorhat"

Iran: Marco Rubio droht Iran im Fall von Angriffsplänen mit
Militärschlag

US-israelischer Angriff auf den Iran: Regierungswechsel im Iran hat laut
Vance keine Priorität

Donald Trump und Maga: America First ist flexibel

Maga-Bewegung: Diesmal ohne Blumen im Haar

Unterstützung von Donald Trump: Die Irrtümer über Donald Trumps Rückhalt

Viktor Orbán: Endlich ist er weg!

Péter Magyar: Dieser Mann könnte Viktor Orbán stürzen

Wahl in Ungarn: Putins Mann soll Orbán retten

Was jetzt? / Druschba-Pipeline: Viktor Orbán und der beschlagnahmte
Geldtransporter

Ungarn: Orbán-Partei Fidesz verliert vor Wahl weiter in Umfragen

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 16 Mar 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-krieg-ende-folgen-mullah-israel" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Krieg gegen Iran</a> sorgt innerhalb der Maga-Bewegung von <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/lage-iran-menschen-verhandlungen-usa-krieg" target="_blank" rel="noopener noreferrer">US-Präsident Donald Trump</a> für immer mehr Streit. Zwar gebe es einen Kern von Trump-Anhängern, die ihm blind folgen, sagt Paul Middelhoff, US-Korrespondent der ZEIT bei "Was Jetzt?"<i>.</i> Doch prominente Stimmen wie Marjorie Taylor Greene, Tucker Carlson und Joe Rogan kritisieren Trump mittlerweile offen für den Beginn eines weiteren Krieges. Als Trump gewählt wurde, versprach er, er werde keine neuen Kriege anfangen, sondern sie beenden. Es geht dabei auch um seine Nachfolge: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/iran-marco-rubio-praeventivschlag-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Außenminister Marco Rubio</a> und <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/usa-iran-ziel-krieg-machtwechsel-atomwaffe-vance-rubio" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Vizepräsident JD Vance</a> vertreten unterschiedliche Positionen. Während Rubio als treibende Kraft hinter der militärischen Offensive gilt, warnt Vance vor einem langwierigen Konflikt im Nahen Osten und fühlt sich dem <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/donald-trump-maga-unterstuetzung-intervention-venezuela" target="_blank" rel="noopener noreferrer">"America First"-Versprechen</a> verpflichtet, die USA nicht in neue militärische Abenteuer zu verwickeln. Doch zu sehr abweichen von Trumps Linie darf Vance mit Blick auf seine Ambitionen nicht. Zwar hat Trump unter den Republikanern noch Zustimmung zu seinem Krieg, doch auch er kann nicht leugnen, dass dieser Krieg <a href="https://www.reuters.com/world/us/with-iran-war-exit-elusive-trump-aides-vie-affect-outcome-2026-03-13/?utm_source=substack&utm_medium=email" target="_blank" rel="noopener noreferrer">unbeliebt</a> ist,<a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Paul_Middelhoff/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> sagt Paul Middelhoff</a> im Podcast.</p>
<p>In Budapest haben <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-12/victor-orban-ungarn-eu-ratpraesidentschaft" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ministerpräsident Viktor Orbán</a> und sein <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/peter-magyar-ungarn-viktor-orban-wahl" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Herausforderer Péter Magyar</a> am Nationalfeiertag <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/wahl-ungarn-russland-wahlkampf-einmischung-desinformation-5vor8" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wahlkampf</a>kundgebungen abgehalten. Beide Parteien rechneten vorab mit jeweils mehr als 100.000 Teilnehmern. Die Veranstaltungen läuteten den Endspurt für die Parlamentswahlen am 12. April ein. Oppositionsführer Magyar hat sich in den letzten Monaten als ernsthafter Herausforderer von <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-03/druschba-pipeline-ungarn-ukraine-nachrichtenpodcast" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Orbán</a> etabliert. Einst ein Insider des Orbán-Systems, kritisiert er die seit 16 Jahren <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/ungarn-viktor-orban-fidesz-umfragen-wahl-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">regierende Fidesz-Partei</a> für Korruption, Vetternwirtschaft und Propaganda. Mit der von ihm übernommenen Kleinpartei Tisza liegt er in Umfragen derzeit vorne und könnte den seit Jahren autoritär regierenden Premier stürzen. ZEIT-Auslandskorrespondent <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Ulrich_Ladurner/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ulrich Ladurner</a> war bei beiden Kundgebungen dabei und schildert seine Eindrücke von den Straßen Budapests.</p>
<p>Und sonst so? :leichtes lächeln: und andere Missverständnisse <a href="https://www.zeit.de/digital/2026-03/emojis-bedeutung-smiley-symbole-unterschiede" target="_blank" rel="noopener noreferrer">bei Emojis</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" rel="noopener noreferrer">Fabian Scheler</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" rel="noopener noreferrer">Mathias Peer</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z" rel="noopener noreferrer">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p>
<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Irankrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-krieg-ende-folgen-mullah-israel" rel="noopener noreferrer">Dieser Krieg muss sofort aufhören</a></p>
<p>Lage im Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/lage-iran-menschen-verhandlungen-usa-krieg" rel="noopener noreferrer">"Alles hängt davon ab, was der Boss, Trump, mit uns vorhat"</a></p>
<p>Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/iran-marco-rubio-praeventivschlag-gxe" rel="noopener noreferrer">Marco Rubio droht Iran im Fall von Angriffsplänen mit Militärschlag</a></p>
<p>US-israelischer Angriff auf den Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/usa-iran-ziel-krieg-machtwechsel-atomwaffe-vance-rubio" rel="noopener noreferrer">Regierungswechsel im Iran hat laut Vance keine Priorität</a></p>
<p>Donald Trump und Maga: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/donald-trump-maga-unterstuetzung-intervention-venezuela" rel="noopener noreferrer">America First ist flexibel</a></p>
<p>Maga-Bewegung: <a href="https://www.zeit.de/2026/02/maga-bewegung-donald-trump-usa-rechte-revolution" rel="noopener noreferrer">Diesmal ohne Blumen im Haar</a></p>
<p>Unterstützung von Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-11/donald-trump-unterstuetzung-beliebtheit-maga-bewegung-usa" rel="noopener noreferrer">Die Irrtümer über Donald Trumps Rückhalt</a></p>
<p>Viktor Orbán: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-12/victor-orban-ungarn-eu-ratpraesidentschaft" rel="noopener noreferrer">Endlich ist er weg!</a></p>
<p>Péter Magyar: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/peter-magyar-ungarn-viktor-orban-wahl" rel="noopener noreferrer">Dieser Mann könnte Viktor Orbán stürzen</a></p>
<p>Wahl in Ungarn: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/wahl-ungarn-russland-wahlkampf-einmischung-desinformation-5vor8" rel="noopener noreferrer">Putins Mann soll Orbán retten</a></p>
<p>Was jetzt? / Druschba-Pipeline: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-03/druschba-pipeline-ungarn-ukraine-nachrichtenpodcast" rel="noopener noreferrer">Viktor Orbán und der beschlagnahmte Geldtransporter</a></p>
<p>Ungarn: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/ungarn-viktor-orban-fidesz-umfragen-wahl-gxe" rel="noopener noreferrer">Orbán-Partei Fidesz verliert vor Wahl weiter in Umfragen</a></p>
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      <itunes:summary>Wie die Epstein-Files hat der Irankrieg das Potenzial, Trump und Maga auseinanderzutreiben. Vor allem einer ist in einer unbequemen Position. Und: Ungarns Wandelsehnsucht</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Wie die Epstein-Files hat der Irankrieg das Potenzial, Trump und Maga auseinanderzutreiben. Vor allem einer ist in einer unbequemen Position. Und: Ungarns Wandelsehnsucht</itunes:subtitle>
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      <title>Kommunalwahlen in Frankreich: Die Rechtsextremen wollen die Macht</title>
      <description><![CDATA[Die Französinnen und Franzosen wählen am Sonntag neue Bürgermeister
und kommunale Vertreter. Die Kommunalwahl gilt als Stimmungstest für die
Präsidentschaftswahl in knapp einem Jahr. Der rechtsextreme
Rassemblement National hofft jetzt bei der Kommunalwahl in vielen Orten
auf einen Sieg. Die Partei hat im Wahlkampf Schwerpunkte in
aussichtsreichen Kommunen gesetzt. So auch in Carcassonne im Süden
Frankreichs. Matthias Krupa, Korrespondent der ZEIT in Frankreich, hat
Carcassonne besucht und berichtet über den Wahlkampf in der Provinz und
die Chancen des RN.

Die gesetzlichen Krankenkassen zahlen ambulanten Psychotherapeuten
künftig weniger Geld pro Behandlungssitzung. Demnach erhalten die
behandelnden Therapeutinnen und Therapeuten ab April pro Sitzung 4,5
Prozent weniger Gehalt. Der Spitzenverband der gesetzlichen
Krankenkassen spricht von einem "angemessenen Kompromiss". Die Kritik
vonseiten der Therapeuten ist groß. Wieso genau wird am Gehalt gedreht?
Und was davon trifft am Ende die Patientinnen und Patienten? Diese
Fragen beantwortet Jan Schwenkenbecher, Redakteur im Gesundheitsressort
der ZEIT.

Und sonst so? Elon-Musk-Tochter Vivian Jenna Wilson über ihre Verbindung
zu ihrem Vater und ihr ganz persönliches Chaos.

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Benjamin Probst und Matthias Peer

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

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Weitere Links zur Folge:

Kommunalwahl in Frankreich: Schön kaputt

Kommunalwahlen in Frankreich: Was Sie über die Kommunalwahlen in
Frankreich wissen müssen

Vergütung für Therapeuten: Weniger Geld für Therapeuten? Keine gute
Idee!

Psychotherapie: Woran merke ich, ob meine Therapie wirkt?

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      <pubDate>Sun, 15 Mar 2026 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Französinnen und Franzosen wählen am Sonntag neue Bürgermeister und kommunale Vertreter. Die Kommunalwahl gilt als Stimmungstest für die Präsidentschaftswahl in knapp einem Jahr. Der rechtsextreme Rassemblement National hofft jetzt bei der Kommunalwahl in vielen Orten auf einen Sieg. Die Partei hat im Wahlkampf Schwerpunkte in aussichtsreichen Kommunen gesetzt. So auch in Carcassonne im Süden Frankreichs. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Matthias_Krupa/index.xml" rel="noopener noreferrer">Matthias Krupa,</a> Korrespondent der ZEIT in Frankreich, hat Carcassonne besucht und berichtet über den Wahlkampf in der Provinz und die Chancen des RN.</p>
<p>Die gesetzlichen Krankenkassen zahlen ambulanten Psychotherapeuten künftig weniger Geld pro Behandlungssitzung. Demnach erhalten die behandelnden Therapeutinnen und Therapeuten ab April pro Sitzung 4,5 Prozent weniger Gehalt. Der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen spricht von einem "angemessenen Kompromiss". Die Kritik vonseiten der Therapeuten ist groß. Wieso genau wird am Gehalt gedreht? Und was davon trifft am Ende die Patientinnen und Patienten? Diese Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Jan_Schwenkenbecher/index" rel="noopener noreferrer">Jan Schwenkenbecher,</a> Redakteur im Gesundheitsressort der ZEIT.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.youtube.com/watch?v=bt_9wWKZtHM" rel="noopener noreferrer">Elon-Musk-Tochter Vivian Jenna Wilson über ihre Verbindung zu ihrem Vater</a> und <a href="https://www.zeit.de/2026/12/vivian-jenna-wilson-elon-musk-trans-tochter-model" rel="noopener noreferrer">ihr ganz persönliches Chaos.</a></p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" rel="noopener noreferrer"><i>Elise Landschek</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" rel="noopener noreferrer"><i>Benjamin Probst</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" rel="noopener noreferrer"><i>Matthias Peer</i></a></p>
<p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>. </p>
<p><i>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie </i><a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z" rel="noopener noreferrer"><i>hier</i></a><i> die ZEIT auf Whatsapp.</i></p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Kommunalwahl in Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/2026/12/kommunalwahl-frankreich-carcassonne-rechtsnationale-christophe-barthes-gerard-larrat" rel="noopener noreferrer">Schön kaputt</a></p>
<p>Kommunalwahlen in Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/kommunalwahlen-frankreich-2026-elecions-municipales-praesidentschaftswahl" rel="noopener noreferrer">Was Sie über die Kommunalwahlen in Frankreich wissen müssen</a></p>
<p>Vergütung für Therapeuten: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-02/verguetung-psychotherapie-honorare-krankenkassen" rel="noopener noreferrer">Weniger Geld für Therapeuten? Keine gute Idee!</a></p>
<p>Psychotherapie: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2024-09/psychotherapie-wirkung-psychologe-therapeut-faq" rel="noopener noreferrer">Woran merke ich, ob meine Therapie wirkt?</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die rechtsextreme Partei RN will in Frankreich bald auch die Kommunen regieren. Welche Themen dominieren die Wahl? Und: Psychotherapeuten werden schlechter bezahlt.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die rechtsextreme Partei RN will in Frankreich bald auch die Kommunen regieren. Welche Themen dominieren die Wahl? Und: Psychotherapeuten werden schlechter bezahlt.</itunes:subtitle>
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      <title>Spezial: Wie die Wohnungskrise entstand – und was dagegen hilft</title>
      <description><![CDATA[Die Wohnungssuche in Deutschland ist für viele Menschen zur Odyssee
geworden: Hunderte Mails an Makler, Anzeigen auf Immobilienportalen, die
nach Minuten wieder verschwinden, und lange Schlangen bei
Wohnungsbesichtigungen. Am Ende steht oft eine Absage oder gar keine
Antwort. Familien leben beengt, getrennte Paare bleiben aus finanzieller
Not zusammen wohnen, Jobanfänger zahlen überteuerte Zwischenmieten.

Mehr als die Hälfte der Menschen in Deutschland lebt zur Miete, doch in
vielen Städten fehlen vor allem bezahlbare Mietwohnungen. Besonders in
Großstädten treibt die hohe Nachfrage die Preise in die Höhe.
Gleichzeitig bremsen hohe Baukosten und strengere Anforderungen an
Energieeffizienz den Bau neuer Wohnungen. Politiker verschiedener
Parteien bezeichnen den Wohnungsmangel seit Jahren als eine der
zentralen sozialen Fragen des Landes: Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU)
im Jahr 2025, Olaf Scholz (SPD) im Jahr 2021 und Horst Seehofer (CSU)
als Bauminister im Jahr 2018.

Warum ändert sich dann so wenig? Darüber spricht Rita Lauter in dieser
Spezialfolge von "Was jetzt?" mit Caterina Lobenstein. Die Redakteurin
im Dossier-Ressort der ZEIT recherchiert seit Jahren zum Wohnungsmarkt
und zum Wohnungsbau. Im Podcast rekonstruiert sie die Dimensionen der
heutigen Wohnungsnot und zeigt den eklatanten Kontrast dazu auf, wie es
in den Anfangsjahren der Bundesrepublik gelang, die damals noch viel
verheerendere Wohnungskrise zu lösen.

Transparenzhinweis: In der Folge kommt auch eine Vermieterin im O-Ton
vor. Wir haben ihre Stimme auf ihren Wunsch hin leicht verfremdet.

Moderation und Skript: Rita Lauter

Redaktion: Elise Landschek

Produktion: Markus Gläser

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Immobilienmarkt: Mieten oder kaufen?

Interaktiver Rechner: Mieten oder Kaufen? Der endgültige Rechner

Mietpreise in Deutschland: So teuer sind die Mieten in Ihrer Stadt im
Deutschland-Vergleich

Wohnungsnot: Wie man ein Wohnwunder schafft – und wie nicht

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Sat, 14 Mar 2026 10:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Wohnungssuche in Deutschland ist für viele Menschen zur Odyssee geworden: Hunderte Mails an Makler, Anzeigen auf Immobilienportalen, die nach Minuten wieder verschwinden, und lange Schlangen bei Wohnungsbesichtigungen. Am Ende steht oft eine Absage oder gar keine Antwort. Familien leben beengt, getrennte Paare bleiben aus finanzieller Not zusammen wohnen, Jobanfänger zahlen überteuerte Zwischenmieten.</p>
<p>Mehr als die Hälfte der Menschen in Deutschland lebt zur Miete, doch in vielen Städten fehlen vor allem bezahlbare Mietwohnungen. Besonders in Großstädten treibt die hohe Nachfrage die Preise in die Höhe. Gleichzeitig bremsen hohe Baukosten und strengere Anforderungen an Energieeffizienz den Bau neuer Wohnungen. Politiker verschiedener Parteien bezeichnen den Wohnungsmangel seit Jahren als eine der zentralen sozialen Fragen des Landes: Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) im Jahr 2025, Olaf Scholz (SPD) im Jahr 2021 und Horst Seehofer (CSU) als Bauminister im Jahr 2018.</p>
<p>Warum ändert sich dann so wenig? Darüber spricht <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Rita Lauter</a> in dieser Spezialfolge von "Was jetzt?" mit <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Caterina_Lobenstein" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Caterina Lobenstein</a><strong>.</strong> Die Redakteurin im Dossier-Ressort der ZEIT recherchiert seit Jahren zum Wohnungsmarkt und zum Wohnungsbau. Im Podcast rekonstruiert sie die Dimensionen der heutigen Wohnungsnot und zeigt den eklatanten Kontrast dazu auf, wie es in den Anfangsjahren der Bundesrepublik gelang, die damals noch viel verheerendere Wohnungskrise zu lösen.</p>
<p><i>Transparenzhinweis: In der Folge kommt auch eine Vermieterin im O-Ton vor. Wir haben ihre Stimme auf ihren Wunsch hin leicht verfremdet.</i></p>
<p>Moderation und Skript: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" rel="noopener noreferrer">Rita Lauter</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" rel="noopener noreferrer">Elise Landschek</a></p>
<p>Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Markus_Glaeser/index" rel="noopener noreferrer">Markus Gläser</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index" rel="noopener noreferrer">Konstantin Hadži-Vuković</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>. </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Immobilienmarkt: <a href="https://www.zeit.de/thema/immobilienmarkt" rel="noopener noreferrer">Mieten oder kaufen?</a></p>
<p>Interaktiver Rechner: <a href="https://www.zeit.de/geld/2024-02/wohnen-mieten-oder-kaufen-rechner-immobilien-hauskauf" rel="noopener noreferrer">Mieten oder Kaufen? Der endgültige Rechner</a></p>
<p>Mietpreise in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-02/mietpreise-deutschland-mietpreisentwicklung-2023" rel="noopener noreferrer">So teuer sind die Mieten in Ihrer Stadt im Deutschland-Vergleich</a></p>
<p>Wohnungsnot: <a href="https://www.zeit.de/2026/10/wohnungsnot-cdu-konrad-adenauer-wohnungsbau-demokratie" rel="noopener noreferrer">Wie man ein Wohnwunder schafft – und wie nicht</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Spezial: Wie die Wohnungskrise entstand – und was dagegen hilft</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wer heute eine neue Wohnung sucht, muss mancherorts doppelt so viel Miete zahlen wie noch vor zehn Jahren. Wie kam es eigentlich dazu? Und was könnte wirklich helfen?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Wer heute eine neue Wohnung sucht, muss mancherorts doppelt so viel Miete zahlen wie noch vor zehn Jahren. Wie kam es eigentlich dazu? Und was könnte wirklich helfen?</itunes:subtitle>
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      <title>Wie gut ist das Krisenmanagement von Katherina Reiche?</title>
      <description><![CDATA[Die neue Wirtschafts- und Energieministerin Katherina Reiche steht wegen
stark steigender Energiepreise unter Druck. Auslöser ist der Krieg mit
dem Iran, der die Ölpreise nach oben treibt. Katherina Reiche hatte im
Wahlkampf einen klaren Bruch mit der Energiepolitik ihres Vorgängers
Robert Habeck angekündigt. Nun sieht sie sich jedoch mit ähnlichen
Problemen konfrontiert wie er während der Energiekrise nach dem Angriff
Russlands auf die Ukraine. Welche Herausforderungen Katherina Reiche
jetzt bewältigen muss, analysiert Marlies Uken, stellvertretende
Leiterin im Politikressort der ZEIT.

Die stark gestiegenen Spritpreise wecken bei vielen Menschen das
Interesse an Elektroautos. Laut dem Vergleichsportal Carwow stieg der
Anteil der Anfragen seit Kriegsbeginn von 55 auf 63 Prozent. Die
staatliche Kaufprämie kann den Einstieg erleichtern, ist aber an
Bedingungen geknüpft. Wer zu Hause lädt, zahlt mit durchschnittlich
37 Cent pro Kilowattstunde deutlich weniger als beim Benzin.
Öffentliches Schnellladen kann dagegen bis zu 89 Cent kosten.  Für wen
sich der Kauf lohnt, ordnet ZEIT-Autor Christoph M. Schwarzer im Podcast
ein. 

 

Und sonst so? Defekte Rolltreppen wieder repariert

 

Moderation und Produktion: Lisa Caspari

Redaktion: Moses Fendel 

Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

Preise an Tankstellen: Geht doch, Frau Reiche

Was jetzt? / Ölpreis: Neue Regeln gegen Spritpreissprünge

Tanken: Koalitionspolitiker fordern zügige Umsetzung der
Spritpreisbremse

Deutsche Wirtschaft: Habeck erklärt Energiekrise in Deutschland für
beendet

Katherina Reiche: Das ist jetzt ihre Krise

Katherina Reiche: Sie gehen lieber dahin, wo es schön ist

Spritpreise: "Wird halt weniger gegessen"

Preis eines Elektroautos: Erst der Spritpreisschock, dann das E-Auto?

Öffentliche und private Ladeinfrastruktur: Wer E-Auto fahren will,
sollte zu Hause laden können? Stimmt nicht!

Günstige E-Autos: Es geht auch unter 25.000 Euro

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      <pubDate>Sat, 14 Mar 2026 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die neue Wirtschafts- und Energieministerin Katherina Reiche steht wegen stark steigender Energiepreise unter Druck. Auslöser ist der Krieg mit dem Iran, der die Ölpreise nach oben treibt. Katherina Reiche hatte im Wahlkampf einen klaren Bruch mit der Energiepolitik ihres Vorgängers Robert Habeck angekündigt. Nun sieht sie sich jedoch mit ähnlichen Problemen konfrontiert wie er während der Energiekrise nach dem Angriff Russlands auf die Ukraine. Welche Herausforderungen Katherina Reiche jetzt bewältigen muss, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/U/Marlies_Uken/index.xml" rel="noopener noreferrer">Marlies Uken</a>, stellvertretende Leiterin im Politikressort der ZEIT.</p>
<p>Die stark gestiegenen Spritpreise wecken bei vielen Menschen das Interesse an Elektroautos. Laut dem Vergleichsportal Carwow stieg der Anteil der Anfragen seit Kriegsbeginn von 55 auf 63 Prozent. Die staatliche Kaufprämie kann den Einstieg erleichtern, ist aber an Bedingungen geknüpft. Wer zu Hause lädt, zahlt mit durchschnittlich 37 Cent pro Kilowattstunde deutlich weniger als beim Benzin. Öffentliches Schnellladen kann dagegen bis zu 89 Cent kosten.  Für wen sich der Kauf lohnt, ordnet ZEIT-Autor <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Christoph_M_Schwarzer/index.xml" rel="noopener noreferrer">Christoph M. Schwarzer</a> im Podcast ein. </p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2026/03/berlin-hauptbahnhof-erste-rolltreppen-wieder-in-betrieb.html" rel="noopener noreferrer">Defekte Rolltreppen wieder repariert</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" rel="noopener noreferrer">Lisa Caspari</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel </a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index" rel="noopener noreferrer">Susanne Hehr</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z" rel="noopener noreferrer">hier</a> die ZEIT auf Whatsapp.</p>
<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Preise an Tankstellen: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/preise-tankstellen-benzin-diesel-oelreserven" rel="noopener noreferrer">Geht doch, Frau Reiche</a></p>
<p>Was jetzt? / Ölpreis: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-03/oelpreis-g7-oelreserven-freigabe-nachrichtenpodcast" rel="noopener noreferrer">Neue Regeln gegen Spritpreissprünge</a></p>
<p>Tanken: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/spritpreisbremse-schnelle-umsetzung-begrenzung-tanken-gxe" rel="noopener noreferrer">Koalitionspolitiker fordern zügige Umsetzung der Spritpreisbremse</a></p>
<p>Deutsche Wirtschaft: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-03/habeck-robert-energie-krise-deutschland-beendet-gas-oel-kohle" rel="noopener noreferrer">Habeck erklärt Energiekrise in Deutschland für beendet</a></p>
<p>Katherina Reiche: <a href="https://www.zeit.de/2026/12/katherina-reiche-wirtschaftsministerium-cdu-energiepreise-irankrieg" rel="noopener noreferrer">Das ist jetzt ihre Krise</a></p>
<p>Katherina Reiche: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-02/katherina-reiche-gitta-connemann-halle-mittelstand-wirtschaftspolitik" rel="noopener noreferrer">Sie gehen lieber dahin, wo es schön ist</a></p>
<p>Spritpreise: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-03/spritpreise-irankrieg-tankstellen-deutschland-usa" rel="noopener noreferrer">"Wird halt weniger gegessen"</a></p>
<p>Preis eines Elektroautos: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2026-03/preis-elektroauto-vergleich-verbrenner-spritpreise" rel="noopener noreferrer">Erst der Spritpreisschock, dann das E-Auto?</a></p>
<p>Öffentliche und private Ladeinfrastruktur: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2026-02/ladeinfrastruktur-oeffentlich-privat-elektroautos-ladestation-wallbox" rel="noopener noreferrer">Wer E-Auto fahren will, sollte zu Hause laden können? Stimmt nicht!</a></p>
<p>Günstige E-Autos: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2025-12/guenstige-e-autos-modelle-renault-dacia-hyundai" rel="noopener noreferrer">Es geht auch unter 25.000 Euro</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Wegen des Irankriegs steigen die Energiepreise stark an. Schlägt sich die CDU-Wirtschaftsministerin besser als ihr grüner Vorgänger? Und: Spritpreise wecken Interesse an E-Autos
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      <itunes:subtitle>Wegen des Irankriegs steigen die Energiepreise stark an. Schlägt sich die CDU-Wirtschaftsministerin besser als ihr grüner Vorgänger? Und: Spritpreise wecken Interesse an E-Autos
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      <title>Update: Müssen Reiche bald mehr Steuern zahlen?</title>
      <description><![CDATA[Bis zur Mitte der Wahlperiode will die schwarz-rote Bundesregierung
kleine und mittlere Einkommen steuerlich entlasten. So steht es im
Koalitionsvertrag. Ein konkretes Konzept gibt es aber noch nicht, weil
sich Union und SPD bisher nicht einigen konnten. Doch nun kommt Bewegung
in die Diskussion. Im Gespräch ist unter anderem ein höherer
Spitzensteuersatz, wie das Handelsblatt berichtet. Demnach schließt die
Union eine Erhöhung des Spitzensteuersatzes nicht mehr kategorisch aus.
Sie würde damit der SPD in einem zentralen Punkt entgegenkommen, um eine
große Steuerreform zu ermöglichen. Der Steuerexperte Stefan Bach vom
Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) schlägt vor, den
starken Belastungsanstieg für mittlere Einkommen zu glätten und den
Solidaritätszuschlag abzuschaffen. Im Gegenzug soll der
Spitzensteuersatz von 42 auf 49 Prozent steigen. Mark Schieritz,
stellvertretender Ressortleiter im Politikressort der ZEIT, erklärt im
Podcast, worum es in dem Reformvorschlag geht und wer davon profitieren
würde.

Deutsche Politikerinnen und Politiker kritisieren die Entscheidung der
US-Regierung, angesichts stark gestiegener Energiepreise vorübergehend
wieder den Verkauf von russischem Erdöl zu erlauben. "Wir halten es für
falsch, die Sanktionen zu lockern", sagte Bundeskanzler Friedrich Merz
(CDU). Deutschland müsse den Druck auf das Regime in Moskau erhöhen,
weil Russland keine Verhandlungsbereitschaft zeige. Auch
Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (ebenfalls CDU) warnte
davor, Putins Kriegskasse weiter zu füllen. Die Entscheidung aus
Washington kommt für die Bundesregierung überraschend und gibt Anlass
zur Sorge um mögliche Folgen für die Unterstützung der Ukraine. Fabian
Reinbold, politischer Korrespondent der ZEIT, begleitet den
Bundeskanzler auf seiner Reise nach Norwegen. Im Podcast ordnet er ein,
welche Auswirkungen die Entscheidung auf den Krieg in der Ukraine haben
könnte und warum der Bundeskanzler den US-Präsidenten ungewohnt deutlich
kritisiert.

Außerdem im Update: 

-   Abwehrsysteme der Nato haben nach türkischen Angaben eine dritte
    iranische Rakete zerstört. Diese sei vom Iran in Richtung Türkei
    abgeschossen worden, teilte das türkische Verteidigungsministerium
    mit. Es ist bereits der dritte Angriff auf den Nato-Bündnispartner
    Türkei seit Beginn des Irankriegs.
-   Das Auswärtiges Amt plant vorerst keine weiteren Evakuierungsflüge
    für Deutsche aus der Golfregion.

 

Und sonst so? Wie eine Kolonie von Königspinguinen von der Erderwärmung
profitiert

 

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Einkommensteuertarif: Was ein höherer Spitzensteuersatz für Sie bedeuten
könnte

Wirtschaftspodcast: "Ist das eine Blase?": Wie entlasten wir die
Mittelschicht?

Irankrieg: Merz kritisiert US-Entscheidung zu russischem Öl als "falsch"

Irankrieg: Nato-Abwehrsystem fängt weitere Rakete aus dem Iran über der
Türkei ab

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      <pubDate>Fri, 13 Mar 2026 15:50:49 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bis zur Mitte der Wahlperiode will die schwarz-rote Bundesregierung kleine und mittlere Einkommen steuerlich entlasten. So steht es im Koalitionsvertrag. Ein konkretes Konzept gibt es aber noch nicht, weil sich Union und SPD bisher nicht einigen konnten. Doch nun kommt Bewegung in die Diskussion. Im Gespräch ist unter anderem ein höherer Spitzensteuersatz, wie das <i>Handelsblatt </i>berichtet. Demnach schließt die Union eine Erhöhung des Spitzensteuersatzes nicht mehr kategorisch aus. Sie würde damit der SPD in einem zentralen Punkt entgegenkommen, um eine große Steuerreform zu ermöglichen. Der Steuerexperte Stefan Bach vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) schlägt vor, den starken Belastungsanstieg für mittlere Einkommen zu glätten und den Solidaritätszuschlag abzuschaffen. Im Gegenzug soll der Spitzensteuersatz von 42 auf 49 Prozent steigen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mark Schieritz</a>, stellvertretender Ressortleiter im Politikressort der ZEIT, erklärt im Podcast, worum es in dem Reformvorschlag geht und wer davon profitieren würde.</p>
<p>Deutsche Politikerinnen und Politiker kritisieren die Entscheidung der US-Regierung, angesichts stark gestiegener Energiepreise vorübergehend wieder den Verkauf von russischem Erdöl zu erlauben. "Wir halten es für falsch, die Sanktionen zu lockern", sagte Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU). Deutschland müsse den Druck auf das Regime in Moskau erhöhen, weil Russland keine Verhandlungsbereitschaft zeige. Auch Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (ebenfalls CDU) warnte davor, Putins Kriegskasse weiter zu füllen. Die Entscheidung aus Washington kommt für die Bundesregierung überraschend und gibt Anlass zur Sorge um mögliche Folgen für die Unterstützung der Ukraine. <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Fabian-_Reinbold/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fabian Reinbold</a>, politischer Korrespondent der ZEIT, begleitet den Bundeskanzler auf seiner Reise nach Norwegen. Im Podcast ordnet er ein, welche Auswirkungen die Entscheidung auf den Krieg in der Ukraine haben könnte und warum der Bundeskanzler den US-Präsidenten ungewohnt deutlich kritisiert.</p>
<p><strong>Außerdem im Update: </strong></p>
<ul>
 <li>Abwehrsysteme der Nato haben nach türkischen Angaben eine dritte iranische Rakete zerstört. Diese sei vom Iran in Richtung Türkei abgeschossen worden, teilte das türkische Verteidigungsministerium mit. Es ist bereits der dritte Angriff auf den Nato-Bündnispartner Türkei seit Beginn des Irankriegs.</li>
 <li>Das Auswärtiges Amt plant vorerst keine weiteren Evakuierungsflüge für Deutsche aus der Golfregion.</li>
</ul>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.deutschlandfunknova.de/nachrichten/klima-kolonie-von-koenigspinguinen-profitiert-von-der-erderwaermung" rel="noopener noreferrer">Wie eine Kolonie von Königspinguinen von der Erderwärmung profitiert</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" rel="noopener noreferrer">Pia Rauschenberger</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index" rel="noopener noreferrer">Konstantin Hadži-Vuković</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>. </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Einkommensteuertarif: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/einkommensteuertarif-spitzensteuersatz-stefan-bach-diw?freebie=4b43945a" rel="noopener noreferrer">Was ein höherer Spitzensteuersatz für Sie bedeuten könnte</a></p>
<p>Wirtschaftspodcast: "Ist das eine Blase?": <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-02/wirtschaftspodcast-steuern-entlastung-mittelschicht-nadja-dwenger" rel="noopener noreferrer">Wie entlasten wir die Mittelschicht?</a></p>
<p>Irankrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/usa-russland-oel-deutschland-kritik" rel="noopener noreferrer">Merz kritisiert US-Entscheidung zu russischem Öl als "falsch"</a></p>
<p>Irankrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/irankrieg-rakete-angriff-nato-tuerkei" rel="noopener noreferrer">Nato-Abwehrsystem fängt weitere Rakete aus dem Iran über der Türkei ab</a></p>
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      <itunes:title>Update: Müssen Reiche bald mehr Steuern zahlen?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Koalition erwägt den Spitzensteuersatz zu erhöhen. Für den Plan bekommt sie Kritik. Und: Bundeskanzler Merz kritisiert US-Erlaubnis für russisches Öl.</itunes:summary>
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      <title>Das Regime ist noch da, die Weltwirtschaft bedroht</title>
      <description><![CDATA[Der Krieg der USA gegen den Iran könnte bereits entschieden sein. Zwar
wurden iranische Militäreinrichtungen zerstört und Teile der Führung
ausgeschaltet, doch ein politischer Umbruch im Iran ist bislang
ausgeblieben. Zudem fehlen klare Kriegsziele der US-Regierung. Der
Konflikt beschränkt sich bislang weitgehend auf Luftangriffe, die zwar
große Schäden verursachen, aber kaum nachhaltige Veränderungen bewirken.
Auch wirtschaftlich hat der Krieg Folgen: Angriffe auf die Straße von
Hormus treiben die Energiepreise weltweit nach oben und belasten die
Weltwirtschaft. Gleichzeitig könnten Länder wie Russland und China
geopolitisch profitieren. Haben die USA den Krieg bereits verloren?
Michael Thumann ist außenpolitischer Korrespondent der ZEIT und sagt:
Ja, haben sie. Und China und Russland werden das für sich nutzen.

Ein Jahr nach dem Beschluss für ein großes Schuldenpaket zeigt eine neue
Studie des Leibniz-Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW):
Die Bundesregierung investiert zwar mehr in die Zukunft, aber vor allem
über neue Sondertöpfe für Infrastruktur und Klimaschutz. Im regulären
Haushalt, dem Kernhaushalt, sinken die Ausgaben für Zukunftsthemen wie
Bildung, Forschung oder Digitalisierung weiter. Nur etwa ein Drittel der
125 Milliarden Euro Neuverschuldung fließt in langfristige
Investitionen. Die Forscher warnen, dass die geplante Zukunftspolitik
ohne dauerhaft höhere Ausgaben im Kernhaushalt nicht nachhaltig sein
wird. Gleichzeitig bleiben große Haushaltslücken bestehen, weil die
Regierung bisher weder Ausgaben gesenkt noch Steuern reformiert hat.
Jurik Caspar Iser, Redakteur im Politikressort der ZEIT, erklärt, was in
der Studie steht.

Und sonst so? Minesweeper ist wieder da, aber in einer bizarren, realen
Version

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle

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Weitere Links zur Folge: 

Der Krieg gegen den Iran: Sie bomben weiter. Und jetzt?

USA und Iran: Die USA haben schon verloren

USA und Iran: Willkürlich und gefährlich

Iran-Überblick: USA zerstören Minenleger nahe Straße von Hormus,
Angriffe in Teheran

Energiekrise: Vorsicht, hochentzündlich!

Finanzpaket von Union und SPD: Bundestag stimmt für Schuldenpaket von
Union und SPD

Finanzpolitik der Bundesregierung: Es geht um die Zukunft? Na ja,
teilweise

Bundeshaushalt: So droht das Sondervermögen zu versickern

Staatsschulden: Regierung will sich 2026 erstmals mehr als 500
Milliarden Euro leihen

Was jetzt? / Haushalt der Bundesregierung: Mehr Schulden – und trotzdem
fehlt das Geld

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      <pubDate>Fri, 13 Mar 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="https://www.zeit.de/2026/12/irankrieg-israel-usa-iranisches-regime-teheran-bundesregierung" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Krieg der USA gegen den Iran</a> könnte bereits entschieden sein. Zwar wurden iranische Militäreinrichtungen zerstört und Teile der Führung ausgeschaltet, doch ein politischer Umbruch im Iran ist bislang ausgeblieben. Zudem fehlen klare <a href="https://www.zeit.de/2026/11/usa-iran-donald-trump-angriff-voelkerrecht-kriegsziele" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kriegsziele der US-Regierung</a>. Der Konflikt beschränkt sich bislang weitgehend auf Luftangriffe, die zwar große Schäden verursachen, aber kaum nachhaltige Veränderungen bewirken. Auch wirtschaftlich hat der Krieg Folgen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-ueberblick-saudi-arabien-israel-libanon-angiffe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Angriffe auf die Straße von Hormus</a> treiben die <a href="https://www.zeit.de/2026/12/energiekrise-oel-gaspreise-strasse-von-hormus" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Energiepreise weltweit</a> nach oben und belasten die Weltwirtschaft. Gleichzeitig könnten Länder wie Russland und China geopolitisch profitieren. Haben die USA den Krieg bereits verloren? <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Michael_Thumann/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Michael Thumann</a> ist außenpolitischer Korrespondent der ZEIT und sagt: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/usa-iran-krieg-nahost-israel" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ja, haben sie.</a> Und China und Russland werden das für sich nutzen.</p>
<p>Ein Jahr nach <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-03/abstimmung-bundestag-schuldenpaket-liveblog" target="_blank" rel="noopener noreferrer">dem Beschluss für ein großes Schuldenpaket</a> zeigt eine <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/finanzpolitik-bundesregierung-zukunftsquote-bundeshaushalt-infrastruktur" target="_blank" rel="noopener noreferrer">neue Studie</a> des Leibniz-Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW): Die Bundesregierung investiert zwar mehr in die Zukunft, aber vor allem über neue <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-11/bundeshaushalt-2026-finanzen-aufschwung-haushaltspolitik" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sondertöpfe für Infrastruktur und Klimaschutz.</a> Im regulären Haushalt, dem Kernhaushalt, sinken die Ausgaben für Zukunftsthemen wie Bildung, Forschung oder Digitalisierung weiter. Nur etwa ein Drittel der <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-12/bundesregierung-bund-schulden-milliarden-euro-leihen-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">125 Milliarden Euro Neuverschuldung</a> fließt in langfristige Investitionen. Die Forscher warnen, dass die geplante Zukunftspolitik ohne dauerhaft höhere Ausgaben im Kernhaushalt nicht nachhaltig sein wird. Gleichzeitig bleiben große <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-07/haushalt-bundesregierung-luecken-muetterrente-nachrichtenpodcast" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Haushaltslücken</a> bestehen, weil die Regierung bisher weder Ausgaben gesenkt noch Steuern reformiert hat. <a href="https://www.zeit.de/autoren/I/Jurik-Caspar_Iser/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jurik Caspar Iser</a>, Redakteur im Politikressort der ZEIT, erklärt, was in der Studie steht.</p>
<p>Und sonst so? Minesweeper ist wieder da, <a href="https://sweepthestrait.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">aber in einer bizarren, realen Version</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" rel="noopener noreferrer">Fabian Scheler</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index" rel="noopener noreferrer">Ole Pflüger</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" rel="noopener noreferrer">Mathias Peer</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
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<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
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<p>USA und Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/usa-iran-krieg-nahost-israel" rel="noopener noreferrer">Die USA haben schon verloren</a></p>
<p>USA und Iran: <a href="https://www.zeit.de/2026/11/usa-iran-donald-trump-angriff-voelkerrecht-kriegsziele" rel="noopener noreferrer">Willkürlich und gefährlich</a></p>
<p>Iran-Überblick: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-ueberblick-saudi-arabien-israel-libanon-angiffe" rel="noopener noreferrer">USA zerstören Minenleger nahe Straße von Hormus, Angriffe in Teheran</a></p>
<p>Energiekrise: <a href="https://www.zeit.de/2026/12/energiekrise-oel-gaspreise-strasse-von-hormus" rel="noopener noreferrer">Vorsicht, hochentzündlich!</a></p>
<p>Finanzpaket von Union und SPD: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-03/abstimmung-bundestag-schuldenpaket-liveblog" rel="noopener noreferrer">Bundestag stimmt für Schuldenpaket von Union und SPD</a></p>
<p>Finanzpolitik der Bundesregierung: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/finanzpolitik-bundesregierung-zukunftsquote-bundeshaushalt-infrastruktur" rel="noopener noreferrer">Es geht um die Zukunft? Na ja, teilweise</a></p>
<p>Bundeshaushalt: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-11/bundeshaushalt-2026-finanzen-aufschwung-haushaltspolitik" rel="noopener noreferrer">So droht das Sondervermögen zu versickern</a></p>
<p>Staatsschulden: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-12/bundesregierung-bund-schulden-milliarden-euro-leihen-gxe" rel="noopener noreferrer">Regierung will sich 2026 erstmals mehr als 500 Milliarden Euro leihen</a></p>
<p>Was jetzt? / Haushalt der Bundesregierung: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-07/haushalt-bundesregierung-luecken-muetterrente-nachrichtenpodcast" rel="noopener noreferrer">Mehr Schulden – und trotzdem fehlt das Geld</a></p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wenig deutet darauf hin, dass der Irankrieg den USA etwas bringen wird. Die Rivalen schauen genau hin. Und: Wird das Sondervermögen wirklich zukunftsgerichtet investiert?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Wenig deutet darauf hin, dass der Irankrieg den USA etwas bringen wird. Die Rivalen schauen genau hin. Und: Wird das Sondervermögen wirklich zukunftsgerichtet investiert?</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Victor Orbán und der beschlagnahmte Geldtransporter</title>
      <description><![CDATA[Ungarn und die Ukraine sind immer mehr im Konflikt. Hintergrund ist das
enge Verhältnis des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán zum
russischen Machthaber Wladimir Putin. Zuletzt spitzte sich der Konflikt
um einen ukrainischen Geldtransporter aus Österreich zu, den ungarische
Behörden beschlagnahmten und bislang zurückhalten. Hinzu kommt die
Druschba-Ölpipeline, durch die russisches Öl über die Ukraine nach
Ungarn gelangt. Die Ukraine meldet Schäden durch russische Angriffe,
Ungarn vermutet hingegen politische Verzögerungen. Ob die Parlamentswahl
in Ungarn in einem Monat eine Rolle in diesem Konflikt spielt, ordnet
Ulrich Ladurner, Auslandskorrespondent der ZEIT, ein.

Der neue oberste Führer des Iran, Modschtaba Chamenei, hat sich erstmals
seit seiner Ernennung öffentlich geäußert. In einer im Staatsfernsehen
verlesenen Stellungnahme forderte er Rache für die Opfer des Krieges,
insbesondere für die Schülerinnen, die mutmaßlich durch einen
US-Luftangriff getötet wurden. Zudem sprach er sich dafür aus, die
strategisch wichtige Straße von Hormus geschlossen zu halten, um sie als
Druckmittel gegen die USA und Israel einzusetzen.

Außerdem im Update: Die Benzin- und Dieselpreise bleiben mit zwei Euro
pro Liter hoch. Die Bundesregierung kündigte Maßnahmen gegen einen
weiteren Anstieg an. Unter anderem dürfen Tankstellen künftig Preise nur
noch einmal täglich erhöhen.

Seit der Eskalation im Irankrieg sind nach Angaben des
UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR mehr als drei Millionen Menschen auf der
Flucht. 

Und sonst so? Skulptur zeigt Trump und Epstein in Titanic-Pose

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de

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Weitere Links zur Folge: 

Ungarn und Ukraine: EU-Kommission nennt ukrainische Drohung gegen Ungarn
"inakzeptabel"

Missbrauchsskandal in Ungarn: In Bedrängnis

Ungarn: Viktor Orbán startet informelles Referendum gegen Ukrainehilfen

Krieg in der Ukraine: Ukrainischer Angriff unterbricht Druschba-Pipeline
nach Ungarn

Wahl in Ungarn: Putins Mann soll Orbán retten

Iran-Überblick: Tote bei Drohnenangriff im Iran, Attacken auf Ölsektor
in Golfstaaten

Institut der deutschen Wirtschaft: Iraner sind laut Studie gut in
deutschen Arbeitsmarkt integriert

Krieg in Nahost: Linke fordert sichere Fluchtwege für Iraner nach Europa

Liveblog: Irankrieg: Rund drei Millionen Menschen im Iran seit
Kriegsbeginn auf der Flucht

Modschtaba Chamenei: Oberster Führer Modschtaba Chamenei laut Irans
Regime leicht verletzt

Modschtaba Chamenei: Oberster Führer Irans will Straße von Humus als
Druckmittel einsetzen

Energiekrise: Ölpreis steigt trotz Freigabe von Reserven deutlich

Krieg im Iran: Internationale Energieagentur gibt 400 Millionen Barrel
Öl frei

Straße von Hormus: Welche Auswirkungen hat der Krieg im Nahen Osten auf
die Schifffahrt?

Preise an Tankstellen: Geht doch, Frau Reiche

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      <pubDate>Thu, 12 Mar 2026 16:04:30 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ungarn und die Ukraine sind immer mehr im Konflikt. Hintergrund ist das enge Verhältnis des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán zum russischen Machthaber Wladimir Putin. Zuletzt spitzte sich der Konflikt um einen ukrainischen Geldtransporter aus Österreich zu, den ungarische Behörden beschlagnahmten und bislang zurückhalten. Hinzu kommt die Druschba-Ölpipeline, durch die russisches Öl über die Ukraine nach Ungarn gelangt. Die Ukraine meldet Schäden durch russische Angriffe, Ungarn vermutet hingegen politische Verzögerungen. Ob die Parlamentswahl in Ungarn in einem Monat eine Rolle in diesem Konflikt spielt, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Ulrich_Ladurner/index.xml" rel="noopener noreferrer">Ulrich Ladurner</a>, Auslandskorrespondent der ZEIT, ein.</p>
<p>Der neue oberste Führer des Iran, <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-03/modschtaba-chamenei-iran-oberster-fuehrer-verletzung-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Modschtaba Chamenei</a>, hat sich erstmals seit seiner Ernennung öffentlich geäußert. In einer im Staatsfernsehen verlesenen Stellungnahme forderte er Rache für die Opfer des Krieges, insbesondere für die Schülerinnen, die mutmaßlich durch einen US-Luftangriff getötet wurden. Zudem sprach er sich dafür aus, die strategisch wichtige <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-03/iran-krieg-modschtaba-chamenei-botschaft" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Straße von Hormus geschlossen zu halten</a>, um sie als Druckmittel gegen die USA und Israel einzusetzen.</p>
<p><strong>Außerdem im Update</strong>: Die Benzin- und Dieselpreise bleiben mit zwei Euro pro Liter hoch. Die Bundesregierung kündigte Maßnahmen gegen einen weiteren Anstieg an. Unter anderem dürfen Tankstellen künftig Preise nur noch einmal täglich erhöhen.</p>
<p>Seit der Eskalation im Irankrieg sind nach Angaben des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR mehr als drei Millionen Menschen auf der Flucht. </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/ausland/donald-trump-und-jeffrey-epstein-in-titanic-pose-kollektiv-enthuellt-skulptur-in-washington-a-bf8cdbb3-ef79-440a-a1fe-25c57c3f5097" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Skulptur zeigt Trump und Epstein in Titanic-Pose</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index" rel="noopener noreferrer">Ole Pflüger</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a></p>
<p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z" rel="noopener noreferrer">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p>
<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Ungarn und Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/eu-kommission-streit-ungarn-ukraine-drohung" rel="noopener noreferrer">EU-Kommission nennt ukrainische Drohung gegen Ungarn "inakzeptabel"</a></p>
<p>Missbrauchsskandal in Ungarn: <a href="https://www.zeit.de/2025/54/missbrauchsskandal-ungarn-viktor-orban-kinderheime-proteste-fidesz" rel="noopener noreferrer">In Bedrängnis</a></p>
<p>Ungarn: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/ungarn-viktor-orban-ukraine-hilfen-petition-wahl-gxe" rel="noopener noreferrer">Viktor Orbán startet informelles Referendum gegen Ukrainehilfen</a></p>
<p>Krieg in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/ukraine-russland-angriff-druschba-oel-pipeline" rel="noopener noreferrer">Ukrainischer Angriff unterbricht Druschba-Pipeline nach Ungarn</a></p>
<p>Wahl in Ungarn: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/wahl-ungarn-russland-wahlkampf-einmischung-desinformation-5vor8" rel="noopener noreferrer">Putins Mann soll Orbán retten</a></p>
<p>Iran-Überblick: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-ueberblick-drohnen-teheran-hisbollah-angriffe" rel="noopener noreferrer">Tote bei Drohnenangriff im Iran, Attacken auf Ölsektor in Golfstaaten</a></p>
<p>Institut der deutschen Wirtschaft: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2026-03/iw-koeln-iraner-arbeitsmarkt-integration" rel="noopener noreferrer">Iraner sind laut Studie gut in deutschen Arbeitsmarkt integriert</a></p>
<p>Krieg in Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-flucht-moeglichkeiten-reichinnek-linke-gxe" rel="noopener noreferrer">Linke fordert sichere Fluchtwege für Iraner nach Europa</a></p>
<p>Liveblog: Irankrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-krieg-usa-israel-liveblog" rel="noopener noreferrer">Rund drei Millionen Menschen im Iran seit Kriegsbeginn auf der Flucht</a></p>
<p>Modschtaba Chamenei: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-03/modschtaba-chamenei-iran-oberster-fuehrer-verletzung-gxe" rel="noopener noreferrer">Oberster Führer Modschtaba Chamenei laut Irans Regime leicht verletzt</a></p>
<p>Modschtaba Chamenei: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-03/iran-krieg-modschtaba-chamenei-botschaft" rel="noopener noreferrer">Oberster Führer Irans will Straße von Humus als Druckmittel einsetzen</a></p>
<p>Energiekrise: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/energiekrise-oelpreis-steigt-freigabe-reserven" rel="noopener noreferrer">Ölpreis steigt trotz Freigabe von Reserven deutlich</a></p>
<p>Krieg im Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-03/internationale-energieagentur-oel-iran-krieg-reserven-gxe" rel="noopener noreferrer">Internationale Energieagentur gibt 400 Millionen Barrel Öl frei</a></p>
<p>Straße von Hormus: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/strasse-von-hormus-persischer-golf-iran-schifffahrt-faq" rel="noopener noreferrer">Welche Auswirkungen hat der Krieg im Nahen Osten auf die Schifffahrt?</a></p>
<p>Preise an Tankstellen: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/preise-tankstellen-benzin-diesel-oelreserven" rel="noopener noreferrer">Geht doch, Frau Reiche</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Victor Orbán und der beschlagnahmte Geldtransporter</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Das Verhältnis zwischen Ukraine und Ungarn ist schlecht. Nun gibt es auch noch Ärger um 69 Millionen in bar, neun Goldbarren – und eine Pipeline namens Freundschaft.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Das Verhältnis zwischen Ukraine und Ungarn ist schlecht. Nun gibt es auch noch Ärger um 69 Millionen in bar, neun Goldbarren – und eine Pipeline namens Freundschaft.</itunes:subtitle>
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      <title>Benzinpreise: Bereichern sich die Ölkonzerne am Irankrieg?</title>
      <description><![CDATA[Ein Krieg im Nahen Osten – und plötzlich steigen in Deutschland wieder
die Energiepreise. Seit dem Angriff auf den Iran sind Gas, Benzin und
Diesel deutlich teurer geworden. Bundesfinanzminister und Vizekanzler
Lars Klingbeil (SPD) hat den Anstieg der Spritpreise als
ungerechtfertigt bezeichnet und ein schnelles Handeln der
Bundesregierung gefordert. Den Ölkonzernen warf er "Preistreiberei" vor.
Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche kündigte an, dass
Tankstellen ihre Preise künftig nur noch einmal am Tag erhöhen dürfen.
Preissenkungen dagegen blieben jederzeit zulässig. Hilft das? Und warum
sind die Spritpreise in Deutschland doppelt so stark gestiegen wie im
EU-Schnitt? Marc Widmann, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT,
erklärt im Podcast, warum der Benzinpreis nicht sinkt, der Ölpreis aber
schon – und was die Maßnahmen der Bundesregierung bringen.

In vielen Städten ist Wohnraum knapp, während Parkplätze große Flächen
belegen. Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung hat
untersucht, wie viel Wohnraum entstehen könnte, wenn Parkplätze überbaut
würden. In drei Beispielstädten – Dortmund, Görlitz und Ulm – könnten
laut der Studie auf großen Parkplätzen theoretisch fast 14.000 neue
Wohnungen gebaut werden. Wie könnte das praktisch funktionieren, ohne
Autofahrer komplett zu verdrängen? Der Journalist Paul Meerkamp hat für
DIE ZEIT zu dem Thema recherchiert. Er erklärt, ob Parkplätze
tatsächlich großes Potenzial für neuen Wohnraum bieten – und wo das
bereits erfolgreich umgesetzt wurde. 

Und sonst so? Wenn der Nachthimmel glüht, kommen die Meteoritenjäger.

 

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Lisa Pausch, Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Steigende Ölpreise: SPD will Ölpreise durch mehr Regeln für Konzerne
einschränken

Energiekrise: Vorsicht, hochentzündlich!

Wohnungsnot: Wie man ein Wohnwunder schafft – und wie nicht

Wohnungsbau: Jetzt kommen die Wohnungen vom Fließband

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      <pubDate>Thu, 12 Mar 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ein Krieg im Nahen Osten – und plötzlich steigen in Deutschland wieder die Energiepreise. Seit dem Angriff auf den Iran sind Gas, Benzin und Diesel deutlich teurer geworden. Bundesfinanzminister und Vizekanzler Lars Klingbeil (SPD) hat den Anstieg der Spritpreise als ungerechtfertigt bezeichnet und ein schnelles Handeln der Bundesregierung gefordert. Den Ölkonzernen warf er "Preistreiberei" vor. Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche kündigte an, dass Tankstellen ihre Preise künftig nur noch einmal am Tag erhöhen dürfen. Preissenkungen dagegen blieben jederzeit zulässig. Hilft das? Und warum sind die Spritpreise in Deutschland doppelt so stark gestiegen wie im EU-Schnitt? <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Marc_Widmann/index.xml" rel="noopener noreferrer">Marc Widmann</a>, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT, erklärt im Podcast, warum der Benzinpreis nicht sinkt, der Ölpreis aber schon – und was die Maßnahmen der Bundesregierung bringen.</p>
<p>In vielen Städten ist Wohnraum knapp, während Parkplätze große Flächen belegen. Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung hat untersucht, wie viel Wohnraum entstehen könnte, wenn Parkplätze überbaut würden. In drei Beispielstädten – Dortmund, Görlitz und Ulm – könnten laut der Studie auf großen Parkplätzen theoretisch fast 14.000 neue Wohnungen gebaut werden. Wie könnte das praktisch funktionieren, ohne Autofahrer komplett zu verdrängen? Der Journalist <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Paul_Meerkamp/index" rel="noopener noreferrer">Paul Meerkamp</a> hat für DIE ZEIT zu dem Thema recherchiert. Er erklärt, ob Parkplätze tatsächlich großes Potenzial für neuen Wohnraum bieten – und wo das bereits erfolgreich umgesetzt wurde. </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/wissen/2026-03/asteroidenabwehr-meteorit-gefahr-feuerball" rel="noopener noreferrer">Wenn der Nachthimmel glüht, kommen die Meteoritenjäger</a>.</p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" rel="noopener noreferrer">Helena Schmidt</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" rel="noopener noreferrer">Lisa Pausch</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index" rel="noopener noreferrer">Konstantin Hadži-Vuković</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>. </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Steigende Ölpreise: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/oelpreise-lars-klingbeil-dirk-wiese" rel="noopener noreferrer">SPD will Ölpreise durch mehr Regeln für Konzerne einschränken</a></p>
<p>Energiekrise: <a href="https://www.zeit.de/2026/12/energiekrise-oel-gaspreise-strasse-von-hormus" rel="noopener noreferrer">Vorsicht, hochentzündlich!</a></p>
<p>Wohnungsnot: <a href="https://www.zeit.de/2026/10/wohnungsnot-cdu-konrad-adenauer-wohnungsbau-demokratie" rel="noopener noreferrer">Wie man ein Wohnwunder schafft – und wie nicht</a></p>
<p>Wohnungsbau: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-01/wohnungsbau-baubranche-modulare-bauweise-investition" rel="noopener noreferrer">Jetzt kommen die Wohnungen vom Fließband</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Seit dem Irankrieg steigen Benzinpreise in Deutschland doppelt so stark wie im EU-Schnitt. Sind Ölkonzerne schuld? Und: Parkplätze könnten den Wohnungsmangel lindern.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Seit dem Irankrieg steigen Benzinpreise in Deutschland doppelt so stark wie im EU-Schnitt. Sind Ölkonzerne schuld? Und: Parkplätze könnten den Wohnungsmangel lindern.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Neue Regeln gegen Spritpreissprünge</title>
      <description><![CDATA[Der Ölpreis ist seit Beginn des Kriegs gegen den Iran stark gestiegen –
und mit ihm auch die Spritpreise in Deutschland. Deshalb will die
Bundesregierung nun einen Teil der strategischen Ölreserven freigeben.
Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) kündigte an, dass
Deutschland diesen Schritt gemeinsam mit den G7-Staaten und der
Internationalen Energieagentur (IEA) tun werde. Die Vorräte sollen im
Kriegs- oder Katastrophenfall die Versorgung mit Öl zum Tanken, Heizen
und für die Industrie sicherstellen sowie Preisanstiege dämpfen. Laut
der Nachrichtenagentur Reuters und Handelsblatt sollen insgesamt 400
Millionen Barrel freigegeben werden, mehr als je zuvor. Zu Beginn des
Ukrainekriegs waren es 182 Millionen Barrel gewesen. Deutschland soll
rund 19,5 Millionen Barrel freigeben, etwa ein Fünftel seiner Reserven. 

Außerdem will die Wirtschaftsministerin das sogenannte Österreichische
Modell einführen: Tankstellen dürften dann die Preise nur noch einmal am
Tag erhöhen, aber jederzeit senken. Dafür muss zunächst das Kartellrecht
geändert werden; wann die neue Regelung eintritt, ist noch unklar.  

Außenminister Johann Wadephul (CDU) ist auf Nahostreise – von Israel und
Saudi-Arabien über die Vereinigten Arabischen Emirate nach Katar. Am
Dienstag traf er in Jerusalem als erster EU-Außenminister seit Beginn
des Irankriegs seinen israelischen Amtskollegen Gideon Saar. Dabei
kritisierte er die Gewalt radikaler israelischer Siedler im
Westjordanland. Der israelische Rechtsstaat müsse dagegen "mit aller
Entschlossenheit" vorgehen, sagte er und stellte sich damit hinter die
jüngste Kritik von Bundeskanzler Friedrich Merz an der israelischen
Siedlungspolitik in dem Gebiet. Zugleich forderte Wadephul eine
regionale Friedensordnung, die die Sicherheit aller Staaten und Menschen
in der Region gewährleisten soll. Was will der Außenminister mit seinem
unangekündigten Krisenbesuch erreichen? Das berichtet Alice Bota aus dem
Politikressort der ZEIT, die Wadephul auf seiner Reise begleitet.

Auf dem Weltgipfel für Kernenergie in Paris bedauerte
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen Deutschlands Ausstieg aus
der Atomkraft. Sie betonte, Atomkraft sei zuverlässig, bezahlbar und
emissionsarm. Die Europäische Union will nun eine Strategie für
sogenannte kleine modulare Reaktoren vorlegen. Diese sollen neben
herkömmlichen Kernreaktoren zum Einsatz kommen und bis Anfang der
2030er-Jahre einsatzbereit sein. Doch was genau sind diese kleinen
modularen Reaktoren? Welche Hoffnungen werden mit der Technologie
verbunden – und sind sie realistisch? Das erklärt Robert Gast, Redakteur
im Wissensressort der Zeit.

 

Und sonst so? Der Autor und Illustrator Janosch feiert heute seinen 95.
Geburtstag

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Soley Künne, Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Krieg im Iran: Von der Leyen schlägt Maßnahmen zur Senkung der
Energiepreise vor

Krieg im Iran: Deutschland gibt Teil der Ölreserve frei

Israel: Außenminister Wadephul kritisiert in Jerusalem Siedlergewalt 

Johann Wadephul: Außenminister der schwarz-roten Koalition

Weltgipfel für Kernenergie in Paris: Von der Leyen nennt Abkehr von
Atomkraft einen "strategischen Fehler"

Ursula von der Leyen: Die EU-Kommissionspräsidentin 

Small Modular Reactors: Der Traum vom kleinen, sicheren Atomkraftwerk

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      <pubDate>Wed, 11 Mar 2026 16:03:56 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Ölpreis ist seit Beginn des Kriegs gegen den Iran stark gestiegen – und mit ihm auch die Spritpreise in Deutschland. Deshalb will die Bundesregierung nun einen Teil der strategischen Ölreserven freigeben. Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) kündigte an, dass Deutschland diesen Schritt gemeinsam mit den G7-Staaten und der Internationalen Energieagentur (IEA) tun werde. Die Vorräte sollen im Kriegs- oder Katastrophenfall die Versorgung mit Öl zum Tanken, Heizen und für die Industrie sicherstellen sowie Preisanstiege dämpfen. Laut der Nachrichtenagentur Reuters und Handelsblatt sollen insgesamt 400 Millionen Barrel freigegeben werden, mehr als je zuvor. Zu Beginn des Ukrainekriegs waren es 182 Millionen Barrel gewesen. Deutschland soll rund 19,5 Millionen Barrel freigeben, etwa ein Fünftel seiner Reserven. </p>
<p>Außerdem will die Wirtschaftsministerin das sogenannte Österreichische Modell einführen: Tankstellen dürften dann die Preise nur noch einmal am Tag erhöhen, aber jederzeit senken. Dafür muss zunächst das Kartellrecht geändert werden; wann die neue Regelung eintritt, ist noch unklar.  </p>
<p>Außenminister Johann Wadephul (CDU) ist auf Nahostreise – von Israel und Saudi-Arabien über die Vereinigten Arabischen Emirate nach Katar. Am Dienstag traf er in Jerusalem als erster EU-Außenminister seit Beginn des Irankriegs seinen israelischen Amtskollegen Gideon Saar. Dabei kritisierte er die Gewalt radikaler israelischer Siedler im Westjordanland. Der israelische Rechtsstaat müsse dagegen "mit aller Entschlossenheit" vorgehen, sagte er und stellte sich damit hinter die jüngste Kritik von Bundeskanzler Friedrich Merz an der israelischen Siedlungspolitik in dem Gebiet. Zugleich forderte Wadephul eine regionale Friedensordnung, die die Sicherheit aller Staaten und Menschen in der Region gewährleisten soll. Was will der Außenminister mit seinem unangekündigten Krisenbesuch erreichen? Das berichtet <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Alice_Bota/index.xml" rel="noopener noreferrer">Alice Bota</a> aus dem Politikressort der ZEIT, die Wadephul auf seiner Reise begleitet.</p>
<p>Auf dem Weltgipfel für Kernenergie in Paris bedauerte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen Deutschlands Ausstieg aus der Atomkraft. Sie betonte, Atomkraft sei zuverlässig, bezahlbar und emissionsarm. Die Europäische Union will nun eine Strategie für sogenannte kleine modulare Reaktoren vorlegen. Diese sollen neben herkömmlichen Kernreaktoren zum Einsatz kommen und bis Anfang der 2030er-Jahre einsatzbereit sein. Doch was genau sind diese kleinen modularen Reaktoren? Welche Hoffnungen werden mit der Technologie verbunden – und sind sie realistisch? Das erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Robert_Gast/index" rel="noopener noreferrer">Robert Gast</a>, Redakteur im Wissensressort der Zeit.</p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.ardmediathek.de/video/lebenslinien/janosch-ja-ist-gut-nein-ist-gut/br/Y3JpZDovL2JyLmRlL2Jyb2FkY2FzdC9GMjAyMFdPMDMwMjc0QTA" rel="noopener noreferrer">Der Autor und Illustrator Janosch feiert heute seinen 95. Geburtstag</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Mitarbeit: Soley Künne, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index" rel="noopener noreferrer">Konstantin Hadži-Vuković</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>. </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Krieg im Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-krieg-eu-energiekosten-senkung-eu-kommissionspraesidentin-ursula-von-der-leyen-gxe" rel="noopener noreferrer">Von der Leyen schlägt Maßnahmen zur Senkung der Energiepreise vor</a></p>
<p>Krieg im Iran: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/deutschland-gibt-teil-der-oelreserven-frei" rel="noopener noreferrer">Deutschland gibt Teil der Ölreserve frei</a></p>
<p>Israel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/israel-johann-wadephul-gaza-westjordanland-siedler-iran" rel="noopener noreferrer">Außenminister Wadephul kritisiert in Jerusalem Siedlergewalt </a></p>
<p>Johann Wadephul: <a href="https://www.zeit.de/thema/johann-wadephul" rel="noopener noreferrer">Außenminister der schwarz-roten Koalition</a></p>
<p>Weltgipfel für Kernenergie in Paris: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/frankreich-emmanuel-macron-atomenergie-gipfel-paris-eu-gxe" rel="noopener noreferrer">Von der Leyen nennt Abkehr von Atomkraft einen "strategischen Fehler"</a></p>
<p>Ursula von der Leyen: <a href="https://www.zeit.de/thema/ursula-von-der-leyen" rel="noopener noreferrer">Die EU-Kommissionspräsidentin </a></p>
<p>Small Modular Reactors: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2024-03/small-modular-reactors-mini-atomkraftwerk-energiepolitik-klimawandel" rel="noopener noreferrer">Der Traum vom kleinen, sicheren Atomkraftwerk</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Neue Regeln gegen Spritpreissprünge</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Deutschland gibt Ölreserven frei, um steigende Spritpreise abzufedern. Genügt das gegen die Preissprünge? Und: Außenminister Wadephul reist durch den Nahen Osten.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Deutschland gibt Ölreserven frei, um steigende Spritpreise abzufedern. Genügt das gegen die Preissprünge? Und: Außenminister Wadephul reist durch den Nahen Osten.</itunes:subtitle>
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      <title>Europa und der Iran: Spaniens Regierung ist sauer auf Merz</title>
      <description><![CDATA[Anfang März hat Spanien dem US-Militär untersagt, seine Stützpunkte für
Missionen im Zusammenhang mit Angriffen auf den Iran zu nutzen. Der
spanische Premierminister Pedro Sánchez verurteilte die Angriffe der USA
und Israels als rücksichtslos und illegal. US-Präsident Donald Trump
reagierte mit scharfer Kritik und drohte Spanien mit einem vollständigen
US-Handelsembargo. In Anwesenheit des deutschen Bundeskanzlers Friedrich
Merz bezeichnete er Spaniens Vorgehen als schrecklich. In der
Europäischen Union gibt es unterschiedliche Reaktionen: Während Sánchez
die Angriffe deutlich verurteilt, äußern sich EU-Kommissionspräsidentin
Ursula von der Leyen und Außenbeauftragte Kaja Kallas zurückhaltender.
Warum ist die Europäische Union im Umgang mit dem Irankrieg so uneinig?
Ulrich Ladurner, Auslandskorrespondent der ZEIT in Rom, erklärt im
Podcast, welche Positionen die einzelnen Mitgliedsstaaten vertreten und
warum Spanien in seiner Kritik weiter geht als der Rest der EU.

In Chile wird der rechtsextreme Politiker José Antonio Kast als
Präsident vereidigt. Der Gründer der Republikanischen Partei gewann die
Stichwahl um das Präsidentenamt am 14. Dezember mit rund 59 Prozent der
Stimmen. Kast ist der zehnte Sohn eines ehemaligen Wehrmachtsoffiziers
aus Bayern, der früher NSDAP-Mitglied war. Wie Kast selbst waren mehrere
seiner Geschwister Abgeordnete oder Senatoren. Einer seiner Brüder war
unter der Diktatur von Augusto Pinochet Präsident der chilenischen
Zentralbank. US-Außenminister Marco Rubio gratulierte Kast zu seinem
Sieg und versprach eine enge Zusammenarbeit in den Bereichen Sicherheit
und Handel. Kritik äußerte dagegen Kolumbiens linker Präsident Gustavo
Petro, der sagte, er werde „niemals einem Nazi die Hand reichen“. Was
hat José Antonio Kast als Präsident vor? Sophia Boddenberg, Autorin der
ZEIT, ordnet im Podcast ein, wofür Kast politisch steht und was seine
beginnende Präsidentschaft für die Aufarbeitung der Verbrechen unter der
Diktatur Pinochets bedeuten könnte.

 

Und sonst so? Warum Frühjahrsmüdigkeit nur ein Mythos ist.

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Lisa Pausch, Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Irankrieg: Spanien widerspricht den USA bei Streit über Nutzung von
Stützpunkt

Liveblog: Irankrieg

José Antonio Kast: Wer ist Chiles neuer, ultrarechter Präsident?

Präsidentschaftswahl in Chile: Die Macht der Angst

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      <pubDate>Wed, 11 Mar 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Anfang März hat Spanien dem US-Militär untersagt, seine Stützpunkte für Missionen im Zusammenhang mit Angriffen auf den Iran zu nutzen. Der spanische Premierminister Pedro Sánchez verurteilte die Angriffe der USA und Israels als rücksichtslos und illegal. US-Präsident Donald Trump reagierte mit scharfer Kritik und drohte Spanien mit einem vollständigen US-Handelsembargo. In Anwesenheit des deutschen Bundeskanzlers Friedrich Merz bezeichnete er Spaniens Vorgehen als schrecklich. In der Europäischen Union gibt es unterschiedliche Reaktionen: Während Sánchez die Angriffe deutlich verurteilt, äußern sich EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und Außenbeauftragte Kaja Kallas zurückhaltender. Warum ist die Europäische Union im Umgang mit dem Irankrieg so uneinig? <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Ulrich_Ladurner/index.xml" rel="noopener noreferrer">Ulrich Ladurner</a>, Auslandskorrespondent der ZEIT in Rom, erklärt im Podcast, welche Positionen die einzelnen Mitgliedsstaaten vertreten und warum Spanien in seiner Kritik weiter geht als der Rest der EU.</p>
<p>In Chile wird der rechtsextreme Politiker José Antonio Kast als Präsident vereidigt. Der Gründer der Republikanischen Partei gewann die Stichwahl um das Präsidentenamt am 14. Dezember mit rund 59 Prozent der Stimmen. Kast ist der zehnte Sohn eines ehemaligen Wehrmachtsoffiziers aus Bayern, der früher NSDAP-Mitglied war. Wie Kast selbst waren mehrere seiner Geschwister Abgeordnete oder Senatoren. Einer seiner Brüder war unter der Diktatur von Augusto Pinochet Präsident der chilenischen Zentralbank. US-Außenminister Marco Rubio gratulierte Kast zu seinem Sieg und versprach eine enge Zusammenarbeit in den Bereichen Sicherheit und Handel. Kritik äußerte dagegen Kolumbiens linker Präsident Gustavo Petro, der sagte, er werde „niemals einem Nazi die Hand reichen“. Was hat José Antonio Kast als Präsident vor? <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" rel="noopener noreferrer">Sophia Boddenberg</a>, Autorin der ZEIT, ordnet im Podcast ein, wofür Kast politisch steht und was seine beginnende Präsidentschaft für die Aufarbeitung der Verbrechen unter der Diktatur Pinochets bedeuten könnte.</p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.deutschlandfunknova.de/nachrichten/schlaf-fruehjahrsmuedigkeit-ist-ein-mythos" rel="noopener noreferrer">Warum Frühjahrsmüdigkeit nur ein Mythos ist</a>.</p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" rel="noopener noreferrer">Azadê Peşmen</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" rel="noopener noreferrer">Lisa Pausch</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index" rel="noopener noreferrer">Konstantin Hadži-Vuković</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>. </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Irankrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/irankrieg-usa-spanien-widerspricht-nutzung-stuetzpunkte-merz" rel="noopener noreferrer">Spanien widerspricht den USA bei Streit über Nutzung von Stützpunkt</a></p>
<p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-krieg-usa-israel-liveblog" rel="noopener noreferrer">Irankrieg</a></p>
<p>José Antonio Kast: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/praesidentschaftswahl-chile-jose-antonio-kast-ergebnis-faq" rel="noopener noreferrer">Wer ist Chiles neuer, ultrarechter Präsident?</a></p>
<p>Präsidentschaftswahl in Chile: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/chile-praesidentschaftswahl-jeannette-jara-jose-antonio-kast-wahlkampf" rel="noopener noreferrer">Die Macht der Angst</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Spanien kritisiert den Angriff auf den Iran deutlich, andere EU-Länder weniger. Wie unterschiedlich sind die Positionen? Und: Wofür steht Chiles Präsident Kast?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Spanien kritisiert den Angriff auf den Iran deutlich, andere EU-Länder weniger. Wie unterschiedlich sind die Positionen? Und: Wofür steht Chiles Präsident Kast?</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Der legendäre Tag am Ölmarkt</title>
      <description><![CDATA[Am Montag kletterte der Ölpreis noch auf ein neues Hoch, am Dienstag
fiel er drastisch: Statt rund 120 Dollar kostet ein Fass Öl nur noch
rund 90 Dollar. Offenbar genügte ein einziger Satz von US-Präsident
Donald Trump, um die Märkte zu bewegen. Dem Sender CBS sagte Trump, der
Krieg gegen den Iran verlaufe "weit vor dem Zeitplan". Aber sind an den
sinkenden Preisen wirklich Trumps Worte schuld? Diese und weitere Fragen
beantwortet Heike Buchter, US-Korrespondentin der ZEIT.

Die Gewinne von VW, Europas größtem Autobauer, haben sich im vergangenen
Jahr halbiert. Besonders Porsche schwächelt. Die Zollpolitik von
US-Präsident Donald Trump verschärft die Lage zusätzlich. In diesem Jahr
will der Konzern wieder wachsen. Warum die Gewinne so stark eingebrochen
sind – und warum die Aktionäre das offenbar gelassen sehen, erklärt
Zacharias Zacharakis, Wirtschaftsredakteur der ZEIT.

Der Deutsche Buchhandlungspreis wird in diesem Jahr nicht öffentlich
verliehen. Kulturstaatsminister Wolfram Weimer hat die Verleihung auf
der Leipziger Buchmesse abgesagt. Weimer steht in der Kritik, seit er
drei Buchhandlungen mit Verweis auf "verfassungsschutzrelevante
Erkenntnisse" von der Nominiertenliste gestrichen hat. Die Debatte drohe
den eigentlichen Sinn zunehmend zu überlagern, begründete ein Sprecher
des Ministers die Entscheidung.

Und sonst so? Tokio – die vermutlich beste Stadt, um sein Geld zu
verlieren.

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Spritpreis: "Das ist mir auch ein Rätsel, warum da noch jemand tankt"

Ölpreis: So verletzlich ist die deutsche Wirtschaft

Volkswagen: VW ist ganz bei sich

Deutscher Buchhandlungspreis: Waren diese Läden zu links?

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Tue, 10 Mar 2026 16:16:40 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am Montag kletterte der Ölpreis noch auf ein neues Hoch, am Dienstag fiel er drastisch: Statt rund 120 Dollar kostet ein Fass Öl nur noch rund 90 Dollar. Offenbar genügte ein einziger Satz von US-Präsident Donald Trump, um die Märkte zu bewegen. Dem Sender CBS sagte Trump, der Krieg gegen den Iran verlaufe "weit vor dem Zeitplan". Aber sind an den sinkenden Preisen wirklich Trumps Worte schuld? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Heike_Buchter/index.xml" rel="noopener noreferrer">Heike Buchter,</a> US-Korrespondentin der ZEIT.</p>
<p>Die Gewinne von VW, Europas größtem Autobauer, haben sich im vergangenen Jahr halbiert. Besonders Porsche schwächelt. Die Zollpolitik von US-Präsident Donald Trump verschärft die Lage zusätzlich. In diesem Jahr will der Konzern wieder wachsen. Warum die Gewinne so stark eingebrochen sind – und warum die Aktionäre das offenbar gelassen sehen, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Zacharias_Zacharakis/index.xml" rel="noopener noreferrer">Zacharias Zacharakis,</a> Wirtschaftsredakteur der ZEIT.</p>
<p>Der Deutsche Buchhandlungspreis wird in diesem Jahr nicht öffentlich verliehen. Kulturstaatsminister Wolfram Weimer hat die Verleihung auf der Leipziger Buchmesse abgesagt. Weimer steht in der Kritik, seit er drei Buchhandlungen mit Verweis auf "verfassungsschutzrelevante Erkenntnisse" von der Nominiertenliste gestrichen hat. Die Debatte drohe den eigentlichen Sinn zunehmend zu überlagern, begründete ein Sprecher des Ministers die Entscheidung.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://mainichi.jp/english/articles/20260302/p2g/00m/0na/030000c" rel="noopener noreferrer">Tokio – die vermutlich beste Stadt, um sein Geld zu verlieren.</a></p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" rel="noopener noreferrer"><i>Fabian Scheler</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer"><i>Philip-Johann Moser</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Benjamin Probst</i></a></p>
<p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Spritpreis: <a href="https://www.zeit.de/geld/2026-03/geld-sparen-spritpreis-clever-tanken-steffen-bock-groschenoper" rel="noopener noreferrer">"Das ist mir auch ein Rätsel, warum da noch jemand tankt"</a></p>
<p>Ölpreis: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/oelpreis-strasse-von-hormus-100-dollar-preisanstieg" rel="noopener noreferrer">So verletzlich ist die deutsche Wirtschaft</a></p>
<p>Volkswagen: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2026-03/volkswagen-sanierung-umsatz-zahlen-autoindustrie" rel="noopener noreferrer">VW ist ganz bei sich</a></p>
<p>Deutscher Buchhandlungspreis: <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/literatur/2026-03/wolfram-weimer-deutscher-buchhandlungspreis-linke-buchhandlungen" rel="noopener noreferrer">Waren diese Läden zu links?</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Ölpreis schwankt heftig nach einem Satz des US-Präsidenten. Wie viel Macht haben seine Worte? Und: Der Gewinn von VW bricht ein.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Ölpreis schwankt heftig nach einem Satz des US-Präsidenten. Wie viel Macht haben seine Worte? Und: Der Gewinn von VW bricht ein.</itunes:subtitle>
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      <title>&quot;Für viele ist die SPD die langweiligste Partei&quot;</title>
      <description><![CDATA[Die SPD hat den Einzug in den Landtag in Baden-Württemberg mit rund 5,5
Prozent knapp geschafft. Dass sie inzwischen sogar darum bangen muss, in
einen westdeutschen Landtag einzuziehen, zeigt, wie tief die Krise der
Partei ist. Trotz Regierungsbeteiligung und bekannten Gesichtern auf
Bundesebene kann die Partei bei Wahlen immer weniger Menschen
überzeugen. Woran das liegt, wird unterschiedlich bewertet: Die SPD sei
zu stark nach rechts gegangen, sagen die einen, die Partei setze zu
stark auf Linkskurs, die anderen. Peter Dausend, Hauptstadtredakteur der
ZEIT, sieht den Grund woanders. Die SPD sei vom ewigen Regieren
erschöpft, sagt er, und sie sei für viele Menschen im Land im Moment die
langweiligste Partei. Welche Lehren die Partei aus der Wahl in
Baden-Württemberg ziehen kann, erklärt er bei Was jetzt?.

Eine Entführung in Venezuela, Krieg gegen den Iran – und vielleicht bald
ein Angriff auf Kuba durch die USA? Das fürchten zumindest viele
Kubanerinnen und Kubaner. Durch die Blockade der USA ist Kuba schon
lange von weiten Teilen der Welt abgeschnitten. Seit dem Sturz des
venezolanischen Machthabers Nicolás Maduro ist auch noch die letzte
ausländische Ölquelle des Landes in der Hand der USA. Kuba steckt in
einer Energiekrise, Sprit ist teuer, Busse fahren nicht mehr, und
Traktoren stehen still, sodass die Lebensmittelproduktion beeinträchtigt
ist. Rund 70 Prozent der Kubanerinnen und Kubaner sollen inzwischen auf
mindestens eine Mahlzeit am Tag verzichten. Alexander Kauschanski,
Auslandsredakteur der ZEIT, steht seit Wochen in Kontakt mit Menschen
auf der Insel. Im Podcast berichtet er, wie die Menschen mit der Krise
umgehen, und schätzt ein, für wie realistisch er eine baldige
US-Intervention gegen Kuba hält.

Und sonst so? Ein Bürgermeister tritt nicht mehr an und gewinnt trotzdem
die Wahl.

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Lisa Pausch, Benjamin Probst

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

SPD: Das muss doch Folgen haben. Oder?

Baden-Württemberg: CDU greift Grüne und Özdemir hart an – Palmer will
vermitteln.

Markus Söder: Doch wieder ein Grüner nebenan.

Baden-Württemberg: Populismus verliert.

Kuba: Donald Trump führt angeblich Gespräche mit Kuba über ein Abkommen.

Kuba: In Kuba wächst die Angst vor einem Angriff der USA.

 

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      <pubDate>Tue, 10 Mar 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die SPD hat den Einzug in den Landtag in Baden-Württemberg mit rund 5,5 Prozent knapp geschafft. Dass sie inzwischen sogar darum bangen muss, in einen westdeutschen Landtag einzuziehen, zeigt, wie tief die Krise der Partei ist. Trotz Regierungsbeteiligung und bekannten Gesichtern auf Bundesebene kann die Partei bei Wahlen immer weniger Menschen überzeugen. Woran das liegt, wird unterschiedlich bewertet: Die SPD sei zu stark nach rechts gegangen, sagen die einen, die Partei setze zu stark auf Linkskurs, die anderen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/D/Peter_Dausend/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Peter Dausend</a>, Hauptstadtredakteur der ZEIT, sieht den Grund woanders. Die SPD sei vom ewigen Regieren erschöpft, sagt er, und sie sei für viele Menschen im Land im Moment die langweiligste Partei. Welche Lehren die Partei aus der Wahl in Baden-Württemberg ziehen kann, erklärt er bei <i>Was jetzt?</i>.</p>
<p>Eine Entführung in Venezuela, Krieg gegen den Iran – und vielleicht bald ein Angriff auf Kuba durch die USA? Das fürchten zumindest viele Kubanerinnen und Kubaner. Durch die Blockade der USA ist Kuba schon lange von weiten Teilen der Welt abgeschnitten. Seit dem Sturz des venezolanischen Machthabers Nicolás Maduro ist auch noch die letzte ausländische Ölquelle des Landes in der Hand der USA. Kuba steckt in einer Energiekrise, Sprit ist teuer, Busse fahren nicht mehr, und Traktoren stehen still, sodass die Lebensmittelproduktion beeinträchtigt ist. Rund 70 Prozent der Kubanerinnen und Kubaner sollen inzwischen auf mindestens eine Mahlzeit am Tag verzichten. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Alexander_Kauschanski/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Alexander Kauschanski</a>, Auslandsredakteur der ZEIT, steht seit Wochen in Kontakt mit Menschen auf der Insel. Im Podcast berichtet er, wie die Menschen mit der Krise umgehen, und schätzt ein, für wie realistisch er eine baldige US-Intervention gegen Kuba hält.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/innenpolitik/id_101161058/kommunalwahl-bayern-philippsreuter-buergermeister-ohne-kandidatur-gewaehlt.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ein Bürgermeister tritt nicht mehr an und gewinnt trotzdem die Wahl</a>.</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Lisa Pausch</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Benjamin Probst</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>. </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>SPD: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/spd-baden-wuerttemberg-landtag-niederlage-andreas-stoch" rel="noopener noreferrer">Das muss doch Folgen haben. Oder?</a></p>
<p>Baden-Württemberg: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/cdu-baden-wuerttemberg-gruene-cem-oezdemir-boris-palmer" rel="noopener noreferrer">CDU greift Grüne und Özdemir hart an – Palmer will vermitteln</a>.</p>
<p>Markus Söder: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/markus-soeder-kommunalwahl-bayern-csu-gruene-baden-wuerttemberg" rel="noopener noreferrer">Doch wieder ein Grüner nebenan</a>.</p>
<p>Baden-Württemberg: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/landtagswahl-baden-wuerttemberg-2026-wirtschaftspolitik-verbrenner-aus-atomausstieg" rel="noopener noreferrer">Populismus verliert</a>.</p>
<p>Kuba: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/trump-kuba-usa-verhandlungen-deal" rel="noopener noreferrer">Donald Trump führt angeblich Gespräche mit Kuba über ein Abkommen</a>.</p>
<p>Kuba: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/kuba-usa-oelblockade-sanktionen-hunger-blackouts" rel="noopener noreferrer">In Kuba wächst die Angst vor einem Angriff der USA</a>.</p>
<p> </p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Der Niedergang der SPD geht weiter. Welche Lehren kann die Partei aus dem erneuten Wahldebakel ziehen? Und: In Kuba fürchten viele einen Angriff der USA.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Niedergang der SPD geht weiter. Welche Lehren kann die Partei aus dem erneuten Wahldebakel ziehen? Und: In Kuba fürchten viele einen Angriff der USA.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Ölpreis – Droht der Weltwirtschaft der nächste Schock?</title>
      <description><![CDATA[Der Preis von Rohöl ist auf den höchsten Stand seit vier Jahren
gestiegen. Ursache ist der Krieg Israels und der USA gegen den Iran.
Seit zwei Wochen beschießen die Parteien sich mit Raketen. Der Iran
versperrt außerdem die Straße von Hormus. Durch die Meerenge im Norden
der arabischen Halbinsel werden etwa 20 Prozent des weltweiten Rohöls
verschifft, das fehlt jetzt auf den Weltmärkten. Die Aktienmärkte
reagierten besonders in Asien mit sinkenden Kursen. Bleiben die Preise
für die gesamte Dauer des Krieges so hoch? Und was bedeutet das für die
Wirtschaft? Diese und weitere Fragen beantwortet Roman Pletter,
Wirtschaftsredakteur der ZEIT.

Der Iran hat ein neues Staatsoberhaupt. Der sogenannte Expertenrat
wählte am Montag Modschtaba Chamenei zum neuen Obersten Führer der
Islamischen Republik. Er ist der Sohn von Ayatollah Ali Chamenei und
gilt als Hardliner. Wie einig ist die iranische Führung nach dem Wechsel
an der Spitze? Omid Rezaee, Iranexperte bei der ZEIT, gibt eine
Einschätzung.

Bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg durften erstmals auch
16-Jährige abstimmen. Die jungen Wählerinnen und Wähler bis 24 Jahre
haben anders als die Gesamtbevölkerung gewählt. Während die CDU deutlich
schlechter abschneidet, steht die Linke bei den Jüngeren fast zehn
Prozent besser da. Wieso die Erstwählerinnen und Erstwähler so anders
abgestimmt haben und was sie zu dem finalen Gesamtergebnis sagen? Eva
Ricarda Lautsch, Politikredakteurin der ZEIT, hat sich in
Baden-Württemberg umgehört.

Und sonst so? Wahl verloren – Kopfhaar verloren: Die
FDP-Spitzenkandidatin im Ländle will sich den Kopf rasieren.

Ihre absurdesten, krassesten oder erfreulichsten Erfahrungen bei der
Wohnungssuche können Sie uns per Mail an wasjetzt@zeit.de oder einfach
per Sprachnachricht, Whatsapp, Signal oder Telegram senden an +49 152
581 816 15. Vielen Dank!

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Benzinpreise in Deutschland: So viel kostet Sprit in Ihrer Region im
Vergleich

Modschtaba Chamenei: Wird dieser Mann der nächste iranische Führer?

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Mon, 9 Mar 2026 16:05:05 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Preis von Rohöl ist auf den höchsten Stand seit vier Jahren gestiegen. Ursache ist der Krieg Israels und der USA gegen den Iran. Seit zwei Wochen beschießen die Parteien sich mit Raketen. Der Iran versperrt außerdem die Straße von Hormus. Durch die Meerenge im Norden der arabischen Halbinsel werden etwa 20 Prozent des weltweiten Rohöls verschifft, das fehlt jetzt auf den Weltmärkten. Die Aktienmärkte reagierten besonders in Asien mit sinkenden Kursen. Bleiben die Preise für die gesamte Dauer des Krieges so hoch? Und was bedeutet das für die Wirtschaft? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Roman_Pletter/index" rel="noopener noreferrer">Roman Pletter,</a> Wirtschaftsredakteur der ZEIT.</p>
<p>Der Iran hat ein neues Staatsoberhaupt. Der sogenannte Expertenrat wählte am Montag Modschtaba Chamenei zum neuen Obersten Führer der Islamischen Republik. Er ist der Sohn von Ayatollah Ali Chamenei und gilt als Hardliner. Wie einig ist die iranische Führung nach dem Wechsel an der Spitze? <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Omid_Rezaee/index" rel="noopener noreferrer">Omid Rezaee,</a> Iranexperte bei der ZEIT, gibt eine Einschätzung.</p>
<p>Bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg durften erstmals auch 16-Jährige abstimmen. Die jungen Wählerinnen und Wähler bis 24 Jahre haben anders als die Gesamtbevölkerung gewählt. Während die CDU deutlich schlechter abschneidet, steht die Linke bei den Jüngeren fast zehn Prozent besser da. Wieso die Erstwählerinnen und Erstwähler so anders abgestimmt haben und was sie zu dem finalen Gesamtergebnis sagen? <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Eva-Ricarda_Lautsch/index" rel="noopener noreferrer">Eva Ricarda Lautsch,</a> Politikredakteurin der ZEIT, hat sich in Baden-Württemberg umgehört.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/news/2026-01/08/glatze-nach-der-wahl-fdp-politikerin-verwettet-ihre-haare" rel="noopener noreferrer">Wahl verloren – Kopfhaar verloren: Die FDP-Spitzenkandidatin im Ländle will sich den Kopf rasieren.</a></p>
<p><i>Ihre absurdesten, krassesten oder erfreulichsten Erfahrungen bei der Wohnungssuche können Sie uns per Mail an </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i> oder einfach per Sprachnachricht, Whatsapp, Signal oder Telegram senden an </i><a target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>+49 152 581 816 15</i></a><i>. Vielen Dank!</i></p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" rel="noopener noreferrer"><i>Azadê Peşmen</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer"><i>Hannah Grünewald</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" rel="noopener noreferrer"><i>Benjamin Probst</i></a></p>
<p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Benzinpreise in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/benzinpreise-deutschland-iran-angriff-entwicklung-karte" rel="noopener noreferrer">So viel kostet Sprit in Ihrer Region im Vergleich</a></p>
<p>Modschtaba Chamenei: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/modschtaba-chamenei-nachfolge-ali-chamenei-iran" rel="noopener noreferrer">Wird dieser Mann der nächste iranische Führer?</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Ölpreis liegt erstmals seit Beginn des Ukrainekriegs wieder über 100 Dollar. Wie lange bleibt das so? Und: Wie die Erstwähler in Baden-Württemberg abgestimmt haben.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Ölpreis liegt erstmals seit Beginn des Ukrainekriegs wieder über 100 Dollar. Wie lange bleibt das so? Und: Wie die Erstwähler in Baden-Württemberg abgestimmt haben.</itunes:subtitle>
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      <title>&quot;Für Merz und seine Koalition ist das Ergebnis eine Belastung&quot;</title>
      <description><![CDATA[In Baden-Württemberg haben die Menschen einen neuen Landtag gewählt.
Laut dem vorläufigen amtlichen Endergebnis liegen die Grünen mit ihrem
Spitzenkandidaten Cem Özdemir knapp vor der CDU mit ihrem Kandidaten
Manuel Hagel – 30,2 Prozent für die Grünen, rund 29,7 Prozent für die
CDU. Die AfD erreicht den dritten Platz mit 18,8 Prozent, während die
SPD mit 5,5 Prozent das schlechteste Ergebnis ihrer Geschichte einfuhr.
FDP und Linke scheiterten an der Fünf-Prozent-Hürde. Besonders
auffällig: Gewonnen hat ein bekannter Politiker, der sich im Wahlkampf
bewusst von seiner Partei distanziert und stark auf seine persönliche
Popularität gesetzt hat. Baden-Württemberg wird seit 2011 von den Grünen
regiert, zuletzt in einer Koalition mit der CDU unter Ministerpräsident
Winfried Kretschmann, der zu dieser Wahl nicht mehr angetreten ist.
Welche politischen Folgen das Wahlergebnis für die Arbeit der
schwarz-roten Koalition auf Bundesebene haben könnte, ordnet Fabian
Reinbold, politischer Korrespondent der ZEIT, im Podcast ein.

In der Türkei beginnt der Hauptprozess gegen den ehemaligen Istanbuler
Bürgermeister Ekrem İmamoğlu, einen der wichtigsten politischen Gegner
von Präsident Recep Tayyip Erdoğan. Die Staatsanwaltschaft fordert bis
zu 2.430 Jahre Haft für den Oppositionspolitiker. Die Anklage wirft
İmamoğlu unter anderem die Gründung und Leitung einer kriminellen
Vereinigung sowie Bestechung und Geldwäsche vor. Kritiker sehen darin
vor allem den Versuch, einen populären Rivalen politisch auszuschalten:
İmamoğlu galt als einer der wenigen Oppositionspolitiker, die Erdoğan
bei künftigen Präsidentschaftswahlen gefährlich werden könnten. Seit
seiner Festnahme im März 2025 sitzt er im Gefängnis von Silivri bei
Istanbul. Für die türkische Gesellschaft ist der Prozessbeginn kein
großes Thema. Das liegt unter anderem daran, dass die Aufmerksamkeit der
Menschen im Land gerade hauptsächlich auf den Krieg im Iran gerichtet
ist. Erst vor wenigen Tagen hat die Nato-Luftabwehr eine vom Iran
abgefeuerte ballistische Rakete abgefangen. Marion Sendker berichtet für
DIE ZEIT aus der Türkei. Im Podcast erklärt sie, wie groß die Chancen
sind, dass İmamoğlu zu Lebzeiten aus dem Gefängnis kommt. Außerdem
analysiert sie die Gefahr, dass die Türkei als Nato-Mitglied in einen
Krieg hineingezogen werden könnte.

Und sonst so? Wenn Fußballfans dem Videoschiedsrichter den Stecker
ziehen.

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Lisa Pausch, Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Und hier noch der angekündigte Link zur "Alles gesagt?"-Folge mit Cem
Özdemir

 

Weitere Links zur Folge:

Landtagswahl in Baden-Württemberg: Die Ergebnisse aus allen Wahlkreisen
live

Wahlergebnisse in Baden-Württemberg: Das war die Wahl, die Merz nicht
hätte verlieren dürfen

Baden-Württemberg: Es ist der Sieg des Cem Özdemir – aber nicht der
Grünen

Türkei: Die einen am Tisch, die anderen im Knast

Türkische Opposition: Lieber nicht mehr mit Erdoğan anlegen

Krieg im Iran: Nato fängt Rakete aus dem Iran ab

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 9 Mar 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Baden-Württemberg haben die Menschen einen neuen Landtag gewählt. Laut dem vorläufigen amtlichen Endergebnis liegen die Grünen mit ihrem Spitzenkandidaten Cem Özdemir knapp vor der CDU mit ihrem Kandidaten Manuel Hagel – 30,2 Prozent für die Grünen, rund 29,7 Prozent für die CDU. Die AfD erreicht den dritten Platz mit 18,8 Prozent, während die SPD mit 5,5 Prozent das schlechteste Ergebnis ihrer Geschichte einfuhr. FDP und Linke scheiterten an der Fünf-Prozent-Hürde. Besonders auffällig: Gewonnen hat ein bekannter Politiker, der sich im Wahlkampf bewusst von seiner Partei distanziert und stark auf seine persönliche Popularität gesetzt hat. Baden-Württemberg wird seit 2011 von den Grünen regiert, zuletzt in einer Koalition mit der CDU unter Ministerpräsident Winfried Kretschmann, der zu dieser Wahl nicht mehr angetreten ist. Welche politischen Folgen das Wahlergebnis für die Arbeit der schwarz-roten Koalition auf Bundesebene haben könnte, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Fabian-_Reinbold/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fabian Reinbold</a>, politischer Korrespondent der ZEIT, im Podcast ein.</p>
<p>In der Türkei beginnt der Hauptprozess gegen den ehemaligen Istanbuler Bürgermeister Ekrem İmamoğlu, einen der wichtigsten politischen Gegner von Präsident Recep Tayyip Erdoğan. Die Staatsanwaltschaft fordert bis zu 2.430 Jahre Haft für den Oppositionspolitiker. Die Anklage wirft İmamoğlu unter anderem die Gründung und Leitung einer kriminellen Vereinigung sowie Bestechung und Geldwäsche vor. Kritiker sehen darin vor allem den Versuch, einen populären Rivalen politisch auszuschalten: İmamoğlu galt als einer der wenigen Oppositionspolitiker, die Erdoğan bei künftigen Präsidentschaftswahlen gefährlich werden könnten. Seit seiner Festnahme im März 2025 sitzt er im Gefängnis von Silivri bei Istanbul. Für die türkische Gesellschaft ist der Prozessbeginn kein großes Thema. Das liegt unter anderem daran, dass die Aufmerksamkeit der Menschen im Land gerade hauptsächlich auf den Krieg im Iran gerichtet ist. Erst vor wenigen Tagen hat die Nato-Luftabwehr eine vom Iran abgefeuerte ballistische Rakete abgefangen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Marion_Sendker/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Marion Sendker</a> berichtet für DIE ZEIT aus der Türkei. Im Podcast erklärt sie, wie groß die Chancen sind, dass İmamoğlu zu Lebzeiten aus dem Gefängnis kommt. Außerdem analysiert sie die Gefahr, dass die Türkei als Nato-Mitglied in einen Krieg hineingezogen werden könnte.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/sport/fussball/2-bundesliga-preussen-muenster-fan-zieht-var-monitor-den-stecker-a-4c76544c-a155-4911-a196-c52836feeeb6" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wenn Fußballfans dem Videoschiedsrichter den Stecker ziehen</a>.</p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" rel="noopener noreferrer">Lisa Pausch</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index" rel="noopener noreferrer">Konstantin Hadži-Vuković</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>. </p>
<p>Und hier noch der angekündigte Link zur <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-10/cem-oezdemir-interviewpodcast-alles-gesagt" rel="noopener noreferrer">"Alles gesagt?"-Folge mit Cem Özdemir</a></p>
<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Landtagswahl in Baden-Württemberg: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/landtagswahl-baden-wuerttemberg-ergebnisse-wahlkreise-live" rel="noopener noreferrer">Die Ergebnisse aus allen Wahlkreisen live</a></p>
<p>Wahlergebnisse in Baden-Württemberg: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/wahlergebnisse-baden-wuerttemberg-cdu-friedrich-merz-afd-folgen" rel="noopener noreferrer">Das war die Wahl, die Merz nicht hätte verlieren dürfen</a></p>
<p>Baden-Württemberg: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/baden-wuerttemberg-landtagswahl-sieger-verlierer-cdu-gruene" rel="noopener noreferrer">Es ist der Sieg des Cem Özdemir – aber nicht der Grünen</a></p>
<p>Türkei: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/tuerkei-ekrem-imamoglu-gefaengnis-kurden-friedensverhandlung-5vor8" rel="noopener noreferrer">Die einen am Tisch, die anderen im Knast</a></p>
<p>Türkische Opposition: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/tuerkische-opposition-haftstrafe-ekrem-imamoglu-chp-recep-tayyip-erdogan" rel="noopener noreferrer">Lieber nicht mehr mit Erdoğan anlegen</a></p>
<p>Krieg im Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-03/tuerkei-iran-nato-rakete-luftabwehr" rel="noopener noreferrer">Nato fängt Rakete aus dem Iran ab</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Dank Cem Özdemir gewinnen die Grünen knapp die Landtagswahl in Baden-Württemberg. Was bedeutet das für die Bundespolitik? Und: Wie die Türkei auf den Krieg im Iran blickt.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Dank Cem Özdemir gewinnen die Grünen knapp die Landtagswahl in Baden-Württemberg. Was bedeutet das für die Bundespolitik? Und: Wie die Türkei auf den Krieg im Iran blickt.</itunes:subtitle>
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      <title>Sonderfolge zur BaWü-Wahl: Wahllokale zu, Ausgang knapp</title>
      <description><![CDATA[Die Wählerinnen und Wähler in Baden-Württemberg haben abgestimmt – und
es ist knapp. Nach den ersten Ergebnissen liegen die Grünen mit ihrem
bundesweit bekannten Spitzenkandidaten Cem Özdemir knapp vor der CDU mit
ihrem Spitzenkandidaten Manuel Hagel. Die AfD kommt auf Platz drei, SPD,
FDP und Linke müssen zittern, ob sie den Einzug in den Stuttgarter
Landtag schaffen – für die Linke wäre es das erste Mal. Wie lief der
Wahlkampf in einem Bundesland, das sich große Sorgen um seine
Autoindustrie und seinen Wohlstand macht? Welche Rolle spielte die
Bundespolitik für CDU und Grüne auf den letzten Metern? Macht es einen
Unterschied, ob künftig Grün-Schwarz oder Schwarz-Grün regiert? Und was
sagt das Ergebnis über Baden-Württemberg und die Bundespolitik aus? Wie
stark wird die AfD und schafft es die Linke erstmals in den Stuttgarter
Landtag? Darüber spricht Was-jetzt?-Host Rita Lauter in dieser
Sonderfolge zur Wahl in Baden-Württemberg mit der
ZEIT-Politikredakteurin und Podcasterin Lisa Caspari.

 

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge:

Landtagswahl in Baden-Württemberg: Nervös mit Ö

Parteien in Baden-Württemberg: Rechts, links, Mitte: So positionieren
sich die Parteien in BaWü

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      <pubDate>Sun, 8 Mar 2026 18:45:10 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Rita Lauter, Lisa Caspari)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Wählerinnen und Wähler in Baden-Württemberg haben abgestimmt – und es ist knapp. Nach den ersten Ergebnissen liegen die Grünen mit ihrem bundesweit bekannten Spitzenkandidaten Cem Özdemir knapp vor der CDU mit ihrem Spitzenkandidaten Manuel Hagel. Die AfD kommt auf Platz drei, SPD, FDP und Linke müssen zittern, ob sie den Einzug in den Stuttgarter Landtag schaffen – für die Linke wäre es das erste Mal. Wie lief der Wahlkampf in einem Bundesland, das sich große Sorgen um seine Autoindustrie und seinen Wohlstand macht? Welche Rolle spielte die Bundespolitik für CDU und Grüne auf den letzten Metern? Macht es einen Unterschied, ob künftig Grün-Schwarz oder Schwarz-Grün regiert? Und was sagt das Ergebnis über Baden-Württemberg und die Bundespolitik aus? Wie stark wird die AfD und schafft es die Linke erstmals in den Stuttgarter Landtag? Darüber spricht <i>Was-jetzt?</i>-Host Rita Lauter in dieser Sonderfolge zur Wahl in Baden-Württemberg mit der ZEIT-Politikredakteurin und Podcasterin <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" rel="noopener noreferrer">Lisa Caspari.</a></p>
<p> </p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" rel="noopener noreferrer"><i>Rita Lauter</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index" rel="noopener noreferrer"><i>Konstantin Hadži-Vuković</i></a></p>
<p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p>
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<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Landtagswahl in Baden-Württemberg: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/landtagswahl-baden-wuerttemberg-die-gruenen-cdu-friedrich-merz-bundesregierung" rel="noopener noreferrer">Nervös mit Ö</a></p>
<p>Parteien in Baden-Württemberg: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/landtagswahl-baden-wuerttemberg-parteien-politischer-standpunkt" rel="noopener noreferrer">Rechts, links, Mitte: So positionieren sich die Parteien in BaWü</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Rita Lauter, Lisa Caspari</itunes:author>
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      <itunes:summary>Baden-Württemberg hat gewählt. Die Grünen liegen knapp vorn. Bleibt&apos;s bei Grün-Schwarz, oder kommt Schwarz-Grün – mit welchen Folgen? Die Schnellanalyse im Podcast.
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      <itunes:subtitle>Baden-Württemberg hat gewählt. Die Grünen liegen knapp vorn. Bleibt&apos;s bei Grün-Schwarz, oder kommt Schwarz-Grün – mit welchen Folgen? Die Schnellanalyse im Podcast.
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      <itunes:keywords>manuel hagel, cem özdemir, landtagswahl, die grünen, cdu, baden-wuerttemberg</itunes:keywords>
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      <title>Schwarz-grünes Duell im Ländle</title>
      <description><![CDATA[In Baden-Württemberg wählen die Bürgerinnen und Bürger heute einen neuen
Landtag. Es ist die erste Landtagswahl in dem Bundesland, bei der
bereits 16-Jährige abstimmen können. Besonderer Fokus liegt auf CDU und
Grünen. Noch vor wenigen Monaten lag die CDU in den Umfragen deutlich
vorne. Inzwischen liegen beide Parteien in einigen Umfragen gleichauf.
Wie stehen die Chancen, dass der Posten des Ministerpräsidenten die
Seiten wechselt? Und welche Themen bestimmen den Wahlkampf? Diese und
weitere Fragen beantwortet Eva Lautsch, Politikredakteurin der ZEIT und
gebürtige Stuttgarterin.

Weltweit demonstrieren Menschen am 8. März für die Gleichberechtigung
von Frauen. In diesem und dem vergangenen Jahr haben besonders die
Epstein-Files und der Prozess von Gisèle Pelicot gegen ihre
Vergewaltiger die alltäglichen Gefahren für Frauen ins Bewusstsein der
Öffentlichkeit geholt. ZEIT-Autorin Viktoria Morasch hat in einem Essay
ihre Wut über Männer zusammengefasst. Im Podcast bespricht sie, ob sich
seit MeToo überhaupt etwas in der Gesellschaft geändert hat, und
überlegt, wie es zwischen Frauen und Männern trotzdem weitergehen kann.

Und sonst so? Drei Bücher von Autorinnen zum Frauentag:

-   Dorothee Elmiger – Die Holländerinnen
-   Irmgard Keun – Nach Mitternacht
-   Carson McCullers – Das Herz ist ein einsamer Jäger

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Lisa Pausch und Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Gewalt gegen Frauen: Bist du so einer? Hasst du Frauen?

Baden-Württemberg: Von Schwarz zu Grün

Plan D – Hagel oder Özdemir: Wer soll Baden-Württemberg regieren?

Gastarbeiterinnen aus der Türkei: Der "Gastarbeiter" war auch eine Frau

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Sun, 8 Mar 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Baden-Württemberg wählen die Bürgerinnen und Bürger heute einen neuen Landtag. Es ist die erste Landtagswahl in dem Bundesland, bei der bereits 16-Jährige abstimmen können. Besonderer Fokus liegt auf CDU und Grünen. Noch vor wenigen Monaten lag die CDU in den Umfragen deutlich vorne. Inzwischen liegen beide Parteien in einigen Umfragen gleichauf. Wie stehen die Chancen, dass der Posten des Ministerpräsidenten die Seiten wechselt? Und welche Themen bestimmen den Wahlkampf? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Eva-Ricarda_Lautsch/index" rel="noopener noreferrer">Eva Lautsch</a>, Politikredakteurin der ZEIT und gebürtige Stuttgarterin.</p>
<p>Weltweit demonstrieren Menschen am 8. März für die Gleichberechtigung von Frauen. In diesem und dem vergangenen Jahr haben besonders die Epstein-Files und der Prozess von Gisèle Pelicot gegen ihre Vergewaltiger die alltäglichen Gefahren für Frauen ins Bewusstsein der Öffentlichkeit geholt. ZEIT-Autorin Viktoria Morasch hat in einem Essay ihre Wut über Männer zusammengefasst. Im Podcast bespricht sie, ob sich seit MeToo überhaupt etwas in der Gesellschaft geändert hat, und überlegt, wie es zwischen Frauen und Männern trotzdem weitergehen kann.</p>
<p>Und sonst so? Drei Bücher von Autorinnen zum Frauentag:</p>
<ul>
 <li>Dorothee Elmiger – <a href="https://www.zeit.de/2025/43/die-hollaenderinnen-dorothee-elmiger-suedamerika-dschungel-angst" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Die Holländerinnen</i></a></li>
 <li>Irmgard Keun – <a href="https://www.radiodrei.de/programm/schema/sendungen/lesung/archiv/20251023_1330.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Nach Mitternacht</i></a></li>
 <li>Carson McCullers – <a href="https://www.belletristik-couch.de/titel/2335-das-herz-ist-ein-einsamer-jaeger/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Das Herz ist ein einsamer Jäger</i></a></li>
</ul>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" rel="noopener noreferrer"><i>Pia Rauschenberger</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Lisa Pausch</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" rel="noopener noreferrer"><i>Benjamin Probst</i></a></p>
<p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>. </i></p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Gewalt gegen Frauen: <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/2026-02/gewalt-gegen-frauen-missbrauch-maenner" rel="noopener noreferrer">Bist du so einer? Hasst du Frauen?</a></p>
<p>Baden-Württemberg: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/landtagswahlen-baden-wuerttemberg-ergebnisse-karte-historisch-1996" rel="noopener noreferrer">Von Schwarz zu Grün</a></p>
<p>Plan D – Hagel oder Özdemir: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-03/landtagswahl-baden-wuerttemberg-cem-oezdemir-manuel-hagel-regierung" rel="noopener noreferrer">Wer soll Baden-Württemberg regieren?</a></p>
<p>Gastarbeiterinnen aus der Türkei: <a href="https://www.zeit.de/2026/11/gastarbeiterinnen-tuerkei-brd-frauen-industriearbeit-tuerkischer-frauenverein" rel="noopener noreferrer">Der "Gastarbeiter" war auch eine Frau</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>In Baden-Württemberg wird gewählt. Gibt es einen Machtwechsel? Und: Die Wut der Frauen nach Epstein und Pelicot – was bewirkt der Internationale Frauentag?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In Baden-Württemberg wird gewählt. Gibt es einen Machtwechsel? Und: Die Wut der Frauen nach Epstein und Pelicot – was bewirkt der Internationale Frauentag?</itunes:subtitle>
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      <title>Nach Irans Drohnen auf Zypern: Deutschland will sich weiter raus halten</title>
      <description><![CDATA[Seit einer Woche greifen Israel und die USA Ziele im Iran an. Teheran
reagiert mit Gegenangriffen und beschießt auch andere Staaten am Golf,
in denen die USA Militärstützpunkte unterhalten. Gleichzeitig hat sich
eine weitere Front geöffnet: Zwischen Israel und der Hisbollah im
Libanon kommt es zu Gefechten. Unklar ist weiterhin, welche Strategie
US-Präsident Donald Trump verfolgt. Bleibt es bei Luftangriffen oder
könnten die USA auch Bodentruppen einsetzen? Der Konflikt hat inzwischen
auch Europa erreicht. So kam es zu einem Drohnenangriff auf einen
britischen Militärstützpunkt auf Zypern. Über der Türkei wurde zudem
eine iranische Rakete abgefangen. Bundestagsvizepräsident Omid Nouripour
(Grüne) hält eine deutsche Beteiligung im Rahmen eines Nato-Mandats für
denkbar. Wie realistisch ist dieses Szenario? Holger Stark,
stellvertretender Chefredakteur der ZEIT, erklärt im Podcast, ob die
Nato in den Konflikt hineingezogen werden könnte und was das für
Deutschland bedeuten würde.

Am Sonntag wird in Bayern gewählt: Bei den Kommunalwahlen werden Stadt-
und Gemeinderäte, Bürgermeister und Oberbürgermeisterinnen, Kreistage
und Landräte neu bestimmt. 2.065 Gemeinden und 71 Landkreise hat das
Bundesland, entsprechend viele Mandate werden neu bestimmt. Bayern gilt
traditionell als CSU-Land. Doch die Abstimmung ist auch ein wichtiger
Stimmungstest für die bayerische Landesregierung unter Ministerpräsident
Markus Söder sowie für die Bundesregierung. Eine Umfrage des Instituts
Civey sieht die CSU derzeit bei rund 40 Prozent. Gleichzeitig erstarkt,
wie in vielen anderen Teilen Deutschlands, die AfD. Sie käme demnach auf
etwa 18 Prozent und läge damit auf Platz zwei. Auch in kleinen
bayerischen Gemeinden wird der Wettbewerb größer. In Neuschönau im
Bayerischen Wald tritt Bürgermeister Alfons Schinabeck nach zwölf Jahren
erstmals gegen einen AfD-Herausforderer an: Norbert Wurm.
Politikredakteurin Lisa Caspari war für die ZEIT vor Ort. Im Podcast
erklärt sie, wie Schinabeck mit seinem Herausforderer umgeht und wie die
CSU in Bayern versucht, ihre Vormachtstellung zu verteidigen.

 

Und sonst so? Wenn nicht mit Taxi, dann mit dem Gabelstapler

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Moses Fendel, Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Lisa Pausch, Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Liveblog: Iran-Krieg

OK, America? / Donald Trump: Trumps Krieg ohne Ziel

Krieg im Iran: Nato fängt Rakete aus dem Iran ab

Nato: Omid Nouripour hält deutsche Nato-Beteiligung am Irankrieg für
möglich

Kommunalwahl in Bayern: Worum es bei der Kommunalwahl in Bayern geht

Kommunalwahl im Bayerischen Wald: Sein Gegner? Ein Phantom

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Sat, 7 Mar 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit einer Woche greifen Israel und die USA Ziele im Iran an. Teheran reagiert mit Gegenangriffen und beschießt auch andere Staaten am Golf, in denen die USA Militärstützpunkte unterhalten. Gleichzeitig hat sich eine weitere Front geöffnet: Zwischen Israel und der Hisbollah im Libanon kommt es zu Gefechten. Unklar ist weiterhin, welche Strategie US-Präsident Donald Trump verfolgt. Bleibt es bei Luftangriffen oder könnten die USA auch Bodentruppen einsetzen? Der Konflikt hat inzwischen auch Europa erreicht. So kam es zu einem Drohnenangriff auf einen britischen Militärstützpunkt auf Zypern. Über der Türkei wurde zudem eine iranische Rakete abgefangen. Bundestagsvizepräsident Omid Nouripour (Grüne) hält eine deutsche Beteiligung im Rahmen eines Nato-Mandats für denkbar. Wie realistisch ist dieses Szenario? <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Holger_Stark/index" rel="noopener noreferrer">Holger Stark</a>, stellvertretender Chefredakteur der ZEIT, erklärt im Podcast, ob die Nato in den Konflikt hineingezogen werden könnte und was das für Deutschland bedeuten würde.</p>
<p>Am Sonntag wird in Bayern gewählt: Bei den Kommunalwahlen werden Stadt- und Gemeinderäte, Bürgermeister und Oberbürgermeisterinnen, Kreistage und Landräte neu bestimmt. 2.065 Gemeinden und 71 Landkreise hat das Bundesland, entsprechend viele Mandate werden neu bestimmt. Bayern gilt traditionell als CSU-Land. Doch die Abstimmung ist auch ein wichtiger Stimmungstest für die bayerische Landesregierung unter Ministerpräsident Markus Söder sowie für die Bundesregierung. Eine Umfrage des Instituts Civey sieht die CSU derzeit bei rund 40 Prozent. Gleichzeitig erstarkt, wie in vielen anderen Teilen Deutschlands, die AfD. Sie käme demnach auf etwa 18 Prozent und läge damit auf Platz zwei. Auch in kleinen bayerischen Gemeinden wird der Wettbewerb größer. In Neuschönau im Bayerischen Wald tritt Bürgermeister Alfons Schinabeck nach zwölf Jahren erstmals gegen einen AfD-Herausforderer an: Norbert Wurm. Politikredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" rel="noopener noreferrer">Lisa Caspari</a> war für die ZEIT vor Ort. Im Podcast erklärt sie, wie Schinabeck mit seinem Herausforderer umgeht und wie die CSU in Bayern versucht, ihre Vormachtstellung zu verteidigen.</p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/panorama/bremen-mit-dem-taxi-nach-hause-betrunkene-entscheiden-sich-fuer-gabelstapler-a-31952ea1-36e0-480e-99ec-0c8b483d5ad6" rel="noopener noreferrer">Wenn nicht mit Taxi, dann mit dem Gabelstapler</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" rel="noopener noreferrer">Azadê Peşmen</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" rel="noopener noreferrer">Lisa Pausch</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index" rel="noopener noreferrer">Konstantin Hadži-Vuković</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>. </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-krieg-usa-israel-liveblog" rel="noopener noreferrer">Iran-Krieg</a></p>
<p>OK, America? / Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/donald-trump-krieg-iran-begruendung-friedrich-merz-ok-america" rel="noopener noreferrer">Trumps Krieg ohne Ziel</a></p>
<p>Krieg im Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-03/tuerkei-iran-nato-rakete-luftabwehr" rel="noopener noreferrer">Nato fängt Rakete aus dem Iran ab</a></p>
<p>Nato: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/omid-nouripour-iran-krieg-bundesregierung-gxe" rel="noopener noreferrer">Omid Nouripour hält deutsche Nato-Beteiligung am Irankrieg für möglich</a></p>
<p>Kommunalwahl in Bayern: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/kommunalwahl-bayern-2026-termin-ablauf-faq" rel="noopener noreferrer">Worum es bei der Kommunalwahl in Bayern geht</a></p>
<p>Kommunalwahl im Bayerischen Wald: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/kommunalwahl-bayerischer-wald-csu-afd-alfons-schinabeck-gxe" rel="noopener noreferrer">Sein Gegner? Ein Phantom</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Eine Woche Krieg zwischen Israel, den USA und dem Iran. Wird sich die Nato daran beteiligen? Und: Was der Kommunalwahlkampf in Bayern über die Bundespolitik aussagt.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Eine Woche Krieg zwischen Israel, den USA und dem Iran. Wird sich die Nato daran beteiligen? Und: Was der Kommunalwahlkampf in Bayern über die Bundespolitik aussagt.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Was will Israel mit der Offensive im Libanon?</title>
      <description><![CDATA[Nach Raketen- und Drohnenangriffen der Hisbollah auf Israel hat die
israelische Armee mit Luftangriffen auf den Libanon reagiert und eine
Bodenoffensive gestartet. Am Donnerstagnachmittag forderte Israel etwa
500.000 Bewohner im Süden des Landes und in Dahieh, den südlichen
Vororten Beiruts, auf, ihre Häuser sofort zu verlassen. In der Nacht
folgten die ersten Luftangriffe auf diese zumeist schiitisch geprägten
Orte. Viele Menschen flohen Richtung Norden oder nach Syrien. Wie die
Lage in Beirut seit der Evakuierungsaufforderung des israelischen
Militärs ist, ordnet ZEIT-Korrespondentin Stella Männer im Podcast ein.

Mit einer feierlichen Zeremonie in der Arena di Verona beginnen heute
Abend um 20 Uhr die Paralympischen Winterspiele 2026. Sie finden vom 6.
bis 15. März in Mailand, Cortina d'Ampezzo und weiteren Orten in
Norditalien statt. Überschattet wird der Auftakt von einer Kontroverse:
Mehrere Nationen – darunter Deutschland – boykottieren die
Eröffnungsfeier, nachdem das Internationale Paralympische Komitee
russischen und belarussischen Athleten die Teilnahme erlaubt hat. Diese
dürfen, anders als bei den Olympischen Spielen, unter eigener Flagge
antreten und bei einem Sieg ihre Nationalhymne hören. Warum das so ist,
analysiert Christian Spiller, Leiter im Sportressort der ZEIT. 

Außerdem im Update: Der Bundestag hat die Neuerung der Krankenhausreform
2026 beschlossen. Die Länder erhalten mehr Mitspracherecht, kleinere
Kliniken profitieren von Ausnahmeregelungen, und der Bund stellt bis zu
29 Milliarden Euro bereit. Bundesgesundheitsministerin Nina Warken
betonte, die Reform schaffe "Planungssicherheit mit realistischen
Fristen". Kritiker sehen sie als verwässert an und warnen vor höheren
Kosten und möglichen Klinikschließungen.

 

Und sonst so? Ist Empathie eine Frage des Äquators?

 

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Moses Fendel, Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die
ZEIT auf Whatsapp.

 

Weitere Links zur Folge: 

Paralympische Spiele: Deutsche Parasportler wollen an Medaillenerfolg
anknüpfen

Olympia-Liveticker: Die Olympischen Spiele live

Olympische Winterspiele 2026: Cas lässt Russland und Belarus zur
Olympiaqualifikation zu

Krankenhausreform: Bundestag beschließt Neuerung der Krankenhausreform

Irankrieg: "Wir werden die Hisbollah nie ganz loswerden"

Iran-Überblick: Israel attackiert Hisbollah-Stellungen, Iran greift
Kurden im Irak an

Libanon: Noch einmal zwischen den Fronten

Hisbollah: Das Problem mit der Entwaffnung

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      <pubDate>Fri, 6 Mar 2026 16:02:20 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach Raketen- und Drohnenangriffen der Hisbollah auf Israel hat die israelische Armee mit Luftangriffen auf den Libanon reagiert und eine Bodenoffensive gestartet. Am Donnerstagnachmittag forderte Israel etwa 500.000 Bewohner im Süden des Landes und in Dahieh, den südlichen Vororten Beiruts, auf, ihre Häuser sofort zu verlassen. In der Nacht folgten die ersten Luftangriffe auf diese zumeist schiitisch geprägten Orte. Viele Menschen flohen Richtung Norden oder nach Syrien. Wie die Lage in Beirut seit der Evakuierungsaufforderung des israelischen Militärs ist, ordnet ZEIT-Korrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Stella_Maenner/index" rel="noopener noreferrer">Stella Männer</a> im Podcast ein.</p>
<p>Mit einer feierlichen Zeremonie in der Arena di Verona beginnen heute Abend um 20 Uhr die Paralympischen Winterspiele 2026. Sie finden vom 6. bis 15. März in Mailand, Cortina d'Ampezzo und weiteren Orten in Norditalien statt. Überschattet wird der Auftakt von einer Kontroverse: Mehrere Nationen – darunter Deutschland – boykottieren die Eröffnungsfeier, nachdem das Internationale Paralympische Komitee russischen und belarussischen Athleten die Teilnahme erlaubt hat. Diese dürfen, anders als bei den Olympischen Spielen, unter eigener Flagge antreten und bei einem Sieg ihre Nationalhymne hören. Warum das so ist, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Christian_Spiller/index.xml" rel="noopener noreferrer">Christian Spiller</a>, Leiter im Sportressort der ZEIT. </p>
<p><strong>Außerdem im Update: </strong>Der Bundestag hat die Neuerung der Krankenhausreform 2026 beschlossen. Die Länder erhalten mehr Mitspracherecht, kleinere Kliniken profitieren von Ausnahmeregelungen, und der Bund stellt bis zu 29 Milliarden Euro bereit. Bundesgesundheitsministerin Nina Warken betonte, die Reform schaffe "Planungssicherheit mit realistischen Fristen". Kritiker sehen sie als verwässert an und warnen vor höheren Kosten und möglichen Klinikschließungen.</p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0191886925005598" rel="noopener noreferrer">Ist Empathie eine Frage des Äquators?</a></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer"><strong>Philip-Johann Moser</strong></a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z" rel="noopener noreferrer">hier</a> die ZEIT auf Whatsapp.</p>
<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Paralympische Spiele: <a href="https://www.zeit.de/sport/2026-02/paralympische-spiele-wintersport-italien-qualifikation-faq" rel="noopener noreferrer">Deutsche Parasportler wollen an Medaillenerfolg anknüpfen</a></p>
<p>Olympia-Liveticker: <a href="https://www.zeit.de/sport/2026-01/liveticker-olympische-spiele-2026" rel="noopener noreferrer">Die Olympischen Spiele live</a></p>
<p>Olympische Winterspiele 2026: <a href="https://www.zeit.de/sport/2025-12/russland-olypmia-teilnahme-klage-cas-gxe" rel="noopener noreferrer">Cas lässt Russland und Belarus zur Olympiaqualifikation zu</a></p>
<p>Krankenhausreform: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/krankenhausreform-bundestag-neuerung-bund-laender" rel="noopener noreferrer">Bundestag beschließt Neuerung der Krankenhausreform</a></p>
<p>Irankrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/irankrieg-libanon-hisbollah-israel-bente-scheller-boell-stiftung" rel="noopener noreferrer">"Wir werden die Hisbollah nie ganz loswerden"</a></p>
<p>Iran-Überblick: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-ueberblick-israel-angriffe-libanon-beirut-geheimdienste-gxe" rel="noopener noreferrer">Israel attackiert Hisbollah-Stellungen, Iran greift Kurden im Irak an</a></p>
<p>Libanon: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/libanon-unifil-israel-grenze" rel="noopener noreferrer">Noch einmal zwischen den Fronten</a></p>
<p>Hisbollah: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/hisbollah-aussteiger-libanon-regierung-entwaffnung-hamas" rel="noopener noreferrer">Das Problem mit der Entwaffnung</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Was will Israel mit der Offensive im Libanon?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Eine halbe Million Menschen im Libanon soll sofort ihre Häuser verlassen. Was will Israel erreichen? Und: Russische Flaggen bei den Paralympischen Winterspielen</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Eine halbe Million Menschen im Libanon soll sofort ihre Häuser verlassen. Was will Israel erreichen? Und: Russische Flaggen bei den Paralympischen Winterspielen</itunes:subtitle>
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      <title>Steigt jetzt die Terrorgefahr in Deutschland?</title>
      <description><![CDATA[Seitdem am Samstagmorgen der Krieg gegen den Iran begonnen hat, wachsen
in Deutschland Sorgen vor möglichen Anschlägen. In der Bundesrepublik
leben mehrere Hunderttausend Menschen mit iranischen Wurzeln. Viele
reagierten erleichtert auf den Tod von Ajatollah Ali Chamenei, dem
obersten Führer des Regimes, am Samstag. Innenbehörden in Deutschland
aber rechnen damit, dass sich unter Salafisten und anderen Radikalen der
Hass auf die USA und ihre strategischen Partner verstärkt.
Sicherheitsexperten halten Anschläge für möglich, antisemitische
Anfeindungen und Übergriffe, aber auch Cyberattacken. Wie sehr
radikalisieren die gemeinsamen Angriffe der USA und Israels auf den Iran
die islamistische Szene in Deutschland? Dazu hat Politikredakteur
Christoph Heinemann mit einem Team der ZEIT recherchiert. 

Im Bundestag soll am Freitag das sogenannte
Krankenhausreformanpassungsgesetz beschlossen werden. Dabei handelt es
sich um eine Änderung der umstrittenen Krankenhausreform, die der
ehemalige Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) auf den Weg
gebracht hatte. Mit der Reform sollten die Kliniken in Deutschland einen
Teil ihres Geldes unabhängig davon erhalten, wie viele Operationen sie
machen. Die Reform dieser Reform verantwortet die jetzige
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU). Diese beinhaltet, wie
auch die ihres Vorgängers, die Spezialisierung der Kliniken, die
Vorhaltevergütung und die verpflichtenden Qualitätsstandards. Kritiker
befürchten dennoch eine Rückabwicklung der Lauterbachschen
Krankenhausreform. Was ist dran an dieser Befürchtung? Diese und weitere
Fragen beantwortet Carla Neuhaus, Expertin für Gesundheitspolitik im
Wirtschaftsressort der ZEIT.

Und sonst so? Auf Bahnverspätungen wetten – als Teil eines sozialen
Experiments

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Sicherheitslage in Deutschland: Wie Salafisten den Irankrieg für sich
nutzen

Nahostkonflikt: "Ich freue mich", sagt einer leise

Al-Azhari-Institut in Hamburg: Institut des Hasses

Krankenhausreform: Und wieder keine Revolution

Karl Lauterbach: Das könnte jetzt wehtun

Krankenhausreform: Bund und Länder einigen sich auf angepasste
Krankenhausreform

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      <pubDate>Fri, 6 Mar 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Moses Fendel)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Seitdem am Samstagmorgen der Krieg gegen den Iran begonnen hat, wachsen in Deutschland Sorgen vor möglichen Anschlägen. In der Bundesrepublik leben mehrere Hunderttausend Menschen mit iranischen Wurzeln. Viele reagierten erleichtert auf den Tod von Ajatollah Ali Chamenei, dem obersten Führer des Regimes, am Samstag. Innenbehörden in Deutschland aber rechnen damit, dass sich unter Salafisten und anderen Radikalen der Hass auf die USA und ihre strategischen Partner verstärkt. Sicherheitsexperten halten Anschläge für möglich, antisemitische Anfeindungen und Übergriffe, aber auch Cyberattacken. Wie sehr radikalisieren die gemeinsamen Angriffe der USA und Israels auf den <a href="https://www.zeit.de/thema/iran" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Iran</a> die islamistische Szene in Deutschland? Dazu hat Politikredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Christoph_Heinemann/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Christoph Heinemann</a> mit einem Team der ZEIT recherchiert. </p>
<p>Im Bundestag soll am Freitag das sogenannte Krankenhausreformanpassungsgesetz beschlossen werden. Dabei handelt es sich um eine Änderung der umstrittenen Krankenhausreform, die der ehemalige Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) auf den Weg gebracht hatte. Mit der Reform sollten die Kliniken in Deutschland einen Teil ihres Geldes unabhängig davon erhalten, wie viele Operationen sie machen. Die Reform dieser Reform verantwortet die jetzige Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU). Diese beinhaltet, wie auch die ihres Vorgängers, die Spezialisierung der Kliniken, die Vorhaltevergütung und die verpflichtenden Qualitätsstandards. Kritiker befürchten dennoch eine Rückabwicklung der Lauterbachschen Krankenhausreform. Was ist dran an dieser Befürchtung? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/N/Carla_Neuhaus/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Carla Neuhaus</a>, Expertin für Gesundheitspolitik im Wirtschaftsressort der ZEIT.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://bahn.bet/about" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Auf Bahnverspätungen wetten – als Teil eines sozialen Experiments</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Helena Schmidt</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sophia Boddenberg</a>, Mira Schrems</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Sicherheitslage in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/sicherheitslage-deutschland-iran-antisemitismus-terror" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wie Salafisten den Irankrieg für sich nutzen</a></p>
<p>Nahostkonflikt: <a href="https://www.zeit.de/hamburg/2026-02/nahostkonflikt-iran-demonstration-deutschland" target="_blank" rel="noopener noreferrer">"Ich freue mich", sagt einer leise</a></p>
<p>Al-Azhari-Institut in Hamburg: <a href="https://www.zeit.de/2025/16/al-azhari-institut-hamburg-islamismus-propaganda/komplettansicht" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Institut des Hasses</a></p>
<p>Krankenhausreform: <a href="https://www.zeit.de/2026/11/krankenhausreform-nina-warken-karl-lauterbach-gesundheitspolitik-kliniken" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Und wieder keine Revolution</a></p>
<p>Karl Lauterbach: <a href="https://www.zeit.de/2024/49/karl-lauterbach-gesundheitsminister-pflege-gesundheitspolitik" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Das könnte jetzt wehtun</a></p>
<p>Krankenhausreform: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/bund-laender-einigung-krankenhausreform" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bund und Länder einigen sich auf angepasste Krankenhausreform</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Moses Fendel</itunes:author>
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      <itunes:summary>Seit der Krieg gegen den Iran begonnen hat, wächst die Sorge vor Anschlägen. Steigt wegen der Eskalation im Iran auch hier das Risiko? Und: Reform der Krankenhausreform</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Seit der Krieg gegen den Iran begonnen hat, wächst die Sorge vor Anschlägen. Steigt wegen der Eskalation im Iran auch hier das Risiko? Und: Reform der Krankenhausreform</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Bye-bye, Bürgergeld</title>
      <description><![CDATA[Der Deutsche Bundestag hat die Reform des Bürgergelds verabschiedet.
Somit wird das Bürgergeld durch die neue Grundsicherung ersetzt. Ziel
der Reform ist es, den Druck auf Arbeitslose zu erhöhen und mehr
Menschen schneller in Arbeit zu bringen. Die Höhe der Leistung bleibt
unverändert. Künftig gelten jedoch strengere Mitwirkungspflichten:
Empfänger müssen aktiv nach Arbeit suchen und Angebote annehmen. Wer
Termine beim Jobcenter ohne wichtigen Grund versäumt oder die Annahme
eines Jobs verweigert, muss mit Kürzungen rechnen bis hin zum
vollständigen Wegfall der Zahlungen. Was sich mit der Reform konkret
ändert, ordnet Mark Schieritz, stellvertretender Ressortleiter im
Politikressort der ZEIT, ein. 

Im Nordwesten des Iran leben über neun Millionen Kurden, die überwiegend
sunnitisch sind und sich von der schiitischen Mehrheit des Landes
unterscheiden. Dabei ist die kurdische Gemeinschaft im Iran in mehrere
Gruppen unterteilt, die unterschiedliche politische Ziele verfolgen,
darunter Autonomie, Menschenrechte und kulturelle Selbstbestimmung.
US-Medien berichten, dass die CIA einigen kurdischen Kräften leichte
Waffen zur Verfügung gestellt haben soll, um das iranische Regime zu
destabilisieren. Konkrete Informationen über Umfang und Einsatz der
Waffen gibt es bislang nicht. Welche Rolle die kurdischen Gruppen im
aktuellen Krieg spielen, analysiert ZEIT-Volontär Omid Rezaee im
Podcast.

Außerdem im Update: Viele Jugendliche fühlen sich beim neuen Wehrdienst
laut der Bundesschülerkonferenz übergangen. Bundesweit sind daher
Schülerproteste unter dem Motto "Schulstreik gegen Wehrpflicht"
angekündigt. Das neue Wehrdienstgesetz, das seit Jahresbeginn gilt,
sieht vor, dass alle 18-Jährigen einen Fragebogen zur möglichen Eignung
für die Bundeswehr ausfüllen.

Nach einem Messerangriff auf einen Touristen am Holocaust-Mahnmal in
Berlin ist der Täter zu 13 Jahren Haft verurteilt worden. Der damals
19-jährige syrische Staatsbürger hatte im Februar 2025 einen spanischen
Besucher von hinten angegriffen und ihm eine schwere Halsverletzung
zugefügt. Das Opfer überlebte nach einer Notoperation. 

 

Und sonst so? Warum wir grenzenlos Chips und Popcorn essen

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die
ZEIT auf WhatsApp.

 

Weitere Links zur Folge: 

Grundsicherung: Wer Bürgergeld bekommt, muss arbeiten? Das ist nicht
falsch

Abschaffung des Bürgergelds: Das ändert sich mit der neuen
Grundsicherung

Arbeitslosigkeit: Zahl der Arbeitslosen steigt zum Jahresende erneut

Sozialleistungen: Linnemann fordert nach Bürgergeldreform weitere
Verschärfungen

Jobcenter Mannheim: Wer sich nicht beim Jobcenter meldet, wird zu Hause
besucht

Bürgergeld: Kürzungen des Bürgergelds betreffen Tausende Kinder

Debatte im Bundestag: Geplante Grundsicherung sorgt für Streit im
Bundestag

Grundsicherung: Verbände fordern Rücknahme geplanter Verschärfungen beim
Bürgergeld

Was jetzt? / Grundsicherung: Bürgergeld heißt bald Grundsicherung. Was
ändert sich?

Angriffe auf den Iran: USA und Israel beginnen mit Großangriff gegen den
Iran

Machtwechsel im Iran: Vier Szenarien für die Zukunft des Iran

Kurdische Protestbewegung: Der Schmerz hat sich in einen Aufstand
verwandelt

Angriff der USA auf den Iran: Dieser Angriff ist ein großes Unrecht

Protest gegen Wehrdienst: Jugendliche sehen sich bei Wehrdienst
übergangen

Wehrdienst: Bundestag beschließt neues Wehrdienstgesetz

Boris Pistorius: "Schülern sage ich: Denk daran, wie du hier lebst"

Messerangriff am Holocaust-Mahnmal: Angreifer nach Messerattacke am
Holocaust-Mahnmal verurteilt

Mali: Sie wollen die Scharia

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      <pubDate>Thu, 5 Mar 2026 15:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Deutsche Bundestag hat die Reform des Bürgergelds verabschiedet. Somit wird das Bürgergeld durch die neue Grundsicherung ersetzt. Ziel der Reform ist es, den Druck auf Arbeitslose zu erhöhen und mehr Menschen schneller in Arbeit zu bringen. Die Höhe der Leistung bleibt unverändert. Künftig gelten jedoch strengere Mitwirkungspflichten: Empfänger müssen aktiv nach Arbeit suchen und Angebote annehmen. Wer Termine beim Jobcenter ohne wichtigen Grund versäumt oder die Annahme eines Jobs verweigert, muss mit Kürzungen rechnen bis hin zum vollständigen Wegfall der Zahlungen. Was sich mit der Reform konkret ändert, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml" rel="noopener noreferrer">Mark Schieritz</a>, stellvertretender Ressortleiter im Politikressort der ZEIT, ein. </p>
<p>Im Nordwesten des Iran leben über neun Millionen Kurden, die überwiegend sunnitisch sind und sich von der schiitischen Mehrheit des Landes unterscheiden. Dabei ist die kurdische Gemeinschaft im Iran in mehrere Gruppen unterteilt, die unterschiedliche politische Ziele verfolgen, darunter Autonomie, Menschenrechte und kulturelle Selbstbestimmung. US-Medien berichten, dass die CIA einigen kurdischen Kräften leichte Waffen zur Verfügung gestellt haben soll, um das iranische Regime zu destabilisieren. Konkrete Informationen über Umfang und Einsatz der Waffen gibt es bislang nicht. Welche Rolle die kurdischen Gruppen im aktuellen Krieg spielen, analysiert ZEIT-Volontär <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Omid_Rezaee/index" rel="noopener noreferrer">Omid Rezaee</a> im Podcast.</p>
<p><strong>Außerdem im Update</strong>: Viele Jugendliche fühlen sich beim neuen Wehrdienst laut der Bundesschülerkonferenz übergangen. Bundesweit sind daher Schülerproteste unter dem Motto "Schulstreik gegen Wehrpflicht" angekündigt. Das neue Wehrdienstgesetz, das seit Jahresbeginn gilt, sieht vor, dass alle 18-Jährigen einen Fragebogen zur möglichen Eignung für die Bundeswehr ausfüllen.</p>
<p>Nach einem Messerangriff auf einen Touristen am Holocaust-Mahnmal in Berlin ist der Täter zu 13 Jahren Haft verurteilt worden. Der damals 19-jährige syrische Staatsbürger hatte im Februar 2025 einen spanischen Besucher von hinten angegriffen und ihm eine schwere Halsverletzung zugefügt. Das Opfer überlebte nach einer Notoperation. </p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.deutschlandfunknova.de/nachrichten/appetitkontrolle-darum-essen-wir-popcorn-und-chips-immer-weiter" rel="noopener noreferrer">Warum wir grenzenlos Chips und Popcorn essen</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" rel="noopener noreferrer">Azadê Peşmen</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" rel="noopener noreferrer">Helena Schmidt</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z" rel="noopener noreferrer">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p>
<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Grundsicherung: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-02/grundsicherung-arbeitspflicht-buergergeld-sozialleistung" rel="noopener noreferrer">Wer Bürgergeld bekommt, muss arbeiten? Das ist nicht falsch</a></p>
<p>Abschaffung des Bürgergelds: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/buergergeld-grundsicherung-reform-koalition" rel="noopener noreferrer">Das ändert sich mit der neuen Grundsicherung</a></p>
<p>Arbeitslosigkeit: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2026-01/arbeitslosigkeit-arbeitslosenzahlen-arbeitsmarkt-dezember-2025-gxe" rel="noopener noreferrer">Zahl der Arbeitslosen steigt zum Jahresende erneut</a></p>
<p>Sozialleistungen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/sozialleistungen-buergergeld-verschaerfen-carsten-linnemann-gxe" rel="noopener noreferrer">Linnemann fordert nach Bürgergeldreform weitere Verschärfungen</a></p>
<p>Jobcenter Mannheim: <a href="https://www.zeit.de/2026/01/jobcenter-mannheim-buergergeld-sozialbetrug-bulgarien-rumaenien" rel="noopener noreferrer">Wer sich nicht beim Jobcenter meldet, wird zu Hause besucht</a></p>
<p>Bürgergeld: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/buergergeld-sanktionen-kuerzungen-kinder-familien-gxe" rel="noopener noreferrer">Kürzungen des Bürgergelds betreffen Tausende Kinder</a></p>
<p>Debatte im Bundestag: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/deutscher-bundestag-buergergeld-reform-grundsicherung-baerbel-bas-kritik-sozialverbaende-gxe" rel="noopener noreferrer">Geplante Grundsicherung sorgt für Streit im Bundestag</a></p>
<p>Grundsicherung: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-02/buergergeldreform-grundsicherung-kindeswohlgefaehrdung" rel="noopener noreferrer">Verbände fordern Rücknahme geplanter Verschärfungen beim Bürgergeld</a></p>
<p>Was jetzt? / Grundsicherung: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-12/grundsicherung-bundesregierung-einigung-buergergeld-nachrichtenpodcast" rel="noopener noreferrer">Bürgergeld heißt bald Grundsicherung. Was ändert sich?</a></p>
<p>Angriffe auf den Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/iran-angriffe-israel-usa-konflikt" rel="noopener noreferrer">USA und Israel beginnen mit Großangriff gegen den Iran</a></p>
<p>Machtwechsel im Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-machtwechsel-regime-ayatollah-ali-chamenei" rel="noopener noreferrer">Vier Szenarien für die Zukunft des Iran</a></p>
<p>Kurdische Protestbewegung: <a href="https://www.zeit.de/zett/politik/2022-11/kurdische-protestbewegung-iran-angriff" rel="noopener noreferrer">Der Schmerz hat sich in einen Aufstand verwandelt</a></p>
<p>Angriff der USA auf den Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/angriff-usa-iran-donald-trump-bundesregierung" rel="noopener noreferrer">Dieser Angriff ist ein großes Unrecht</a></p>
<p>Protest gegen Wehrdienst: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/wehrdienst-demo-schuelerinnen-protest-streik-gxe" rel="noopener noreferrer">Jugendliche sehen sich bei Wehrdienst übergangen</a></p>
<p>Wehrdienst: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-12/bundestag-beschliesst-neues-wehrdienstgesetz" rel="noopener noreferrer">Bundestag beschließt neues Wehrdienstgesetz</a></p>
<p>Boris Pistorius: <a href="https://www.zeit.de/2025/55/boris-pistorius-verteidigungsminister-ukraine-wehrdienst-amerika" rel="noopener noreferrer">"Schülern sage ich: Denk daran, wie du hier lebst"</a></p>
<p>Messerangriff am Holocaust-Mahnmal: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/messer-angriff-berlin-holocaust-mahnmal-gxe" rel="noopener noreferrer">Angreifer nach Messerattacke am Holocaust-Mahnmal verurteilt</a></p>
<p>Mali: <a href="https://www.zeit.de/2025/49/mali-westafrika-jnim-islamischer-staat-dschihadisten" rel="noopener noreferrer">Sie wollen die Scharia</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Bundestag beschließt die Bürgergeld-Reform. Können die neuen Regeln Arbeitslose wirklich schneller in Arbeit bringen? Und: Die Rolle kurdischer Gruppen im Iran</itunes:summary>
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      <title>Wie Israels Agenten im Iran spionierten</title>
      <description><![CDATA[Israelische Geheimdienste haben das iranische Machtzentrum über Jahre
intensiv überwacht. Nach Angaben eines israelischen
Geheimdienstmitarbeiters verfügte der Auslandsgeheimdienst Mossad über
detaillierte Informationen zu Aufenthaltsorten und Abläufen der
iranischen Führung. Sie ermöglichten es Israel, am Samstag innerhalb
weniger Stunden den Obersten Führer Ali Chamenei und weitere ranghohe
Vertreter des Regimes zu töten. Warum der Mossad nicht früher eingriff –
und welche völkerrechtlichen Fragen der Angriff aufwirft –, ordnet
Holger Stark ein, stellvertretender Leiter im Ressort Investigative
Recherche und Daten der ZEIT.  

Die Berliner Hochschulmitarbeiterin Liv Heide verlor ihren Job, nachdem
sie vom Verfassungsschutz fälschlich mit einer rechtsextremen Aktivistin
verwechselt worden war. Hintergrund ist das Neonazi-Datingportal
WhiteDate.net, das nach Recherchen der ZEIT von einer Frau unter dem
Pseudonym „Liv Heide“ betrieben wurde. Der Verfassungsschutz ging
irrtümlich davon aus, dass beide Frauen identisch seien – und gab diese
Einschätzung an die Hochschule weiter, die Liv Heide daraufhin ohne
Anhörung kündigte. Erst Monate später räumte der Verfassungsschutz den
Fehler ein. Wie es zu dieser Verwechslung kommen konnte, schildert
Christian Fuchs aus dem Investigativressort der ZEIT.

 

Und sonst so? Schmetterling nach Borussia Dortmund benannt

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

Gerhard Conrad: "Der Mossad arbeitet strikt ergebnisorientiert"

Mossad im Iran: Sie wissen sogar, wer wo schläft

Angriff auf den Iran: Mossad soll vor Großangriff Sprengsätze im Iran
deponiert haben

Iranisches Regime: Wer übernimmt jetzt die Macht im Iran?

Ali Chamenei: Nur nicht weichen

Ajatollah Ali Chamenei: Darf man sich über einen Tyrannenmord freuen?

Verfassungsschutz und AfD: Das war's dann wohl mit dem Verbotsverfahren

WhiteDate: Dinkel88 sucht nach Liebe

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      <pubDate>Thu, 5 Mar 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Israelische Geheimdienste haben das iranische Machtzentrum über Jahre intensiv überwacht. Nach Angaben eines israelischen Geheimdienstmitarbeiters verfügte der Auslandsgeheimdienst Mossad über detaillierte Informationen zu Aufenthaltsorten und Abläufen der iranischen Führung. Sie ermöglichten es Israel, am Samstag innerhalb weniger Stunden den Obersten Führer Ali Chamenei und weitere ranghohe Vertreter des Regimes zu töten. Warum der Mossad nicht früher eingriff – und welche völkerrechtlichen Fragen der Angriff aufwirft –, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Holger_Stark/index" rel="noopener noreferrer">Holger Stark</a> ein, stellvertretender Leiter im Ressort Investigative Recherche und Daten der ZEIT.  </p>
<p>Die Berliner Hochschulmitarbeiterin Liv Heide verlor ihren Job, nachdem sie vom Verfassungsschutz fälschlich mit einer rechtsextremen Aktivistin verwechselt worden war. Hintergrund ist das Neonazi-Datingportal WhiteDate.net, das nach Recherchen der ZEIT von einer Frau unter dem Pseudonym „Liv Heide“ betrieben wurde. Der Verfassungsschutz ging irrtümlich davon aus, dass beide Frauen identisch seien – und gab diese Einschätzung an die Hochschule weiter, die Liv Heide daraufhin ohne Anhörung kündigte. Erst Monate später räumte der Verfassungsschutz den Fehler ein. Wie es zu dieser Verwechslung kommen konnte, schildert <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Christian_Fuchs/index" rel="noopener noreferrer">Christian Fuchs</a> aus dem Investigativressort der ZEIT.</p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/panorama/borussia-dortmund-fan-benennt-schmetterling-in-peru-nach-dem-bvb-a-a440c75c-4aec-4f29-9cdb-0abc865812fe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Schmetterling nach Borussia Dortmund benannt</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" rel="noopener noreferrer">Lisa Pausch</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z" rel="noopener noreferrer">hier</a> die ZEIT auf Whatsapp.</p>
<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Gerhard Conrad: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/gerhard-conrad-bundesnachrichtendienst-iran-israel-militaer" rel="noopener noreferrer">"Der Mossad arbeitet strikt ergebnisorientiert"</a></p>
<p>Mossad im Iran: <a href="https://www.zeit.de/2026/11/mossad-iran-israel-anschlaege-militaergeheimdienst-8200" rel="noopener noreferrer">Sie wissen sogar, wer wo schläft</a></p>
<p>Angriff auf den Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/israel-iran-angriffe-mossad" rel="noopener noreferrer">Mossad soll vor Großangriff Sprengsätze im Iran deponiert haben</a></p>
<p>Iranisches Regime: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-regime-revolutionsgarden-streitkraefte-ali-chamenei" rel="noopener noreferrer">Wer übernimmt jetzt die Macht im Iran?</a></p>
<p>Ali Chamenei: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/ali-chamenei-tod-iran-regime" rel="noopener noreferrer">Nur nicht weichen</a></p>
<p>Ajatollah Ali Chamenei: <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/2026-03/ayatollah-ali-chamenei-anschlag-tyrannenmord-ethik" rel="noopener noreferrer">Darf man sich über einen Tyrannenmord freuen?</a></p>
<p>Verfassungsschutz und AfD: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/verfassungsschutz-afd-rechtsextremismus-eilverfahren-verwaltungsgericht-koeln" rel="noopener noreferrer">Das war's dann wohl mit dem Verbotsverfahren</a></p>
<p>WhiteDate: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-10/whitedate-rechtsextremismus-datingportal-white-supremacy-schleswig-holstein" rel="noopener noreferrer">Dinkel88 sucht nach Liebe</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Israels Geheimdienst kannte jeden Schritt der iranischen Führung. Wie kam der Mossad so nah? Und: Wie ein Fehler des Verfassungsschutzes eine Frau den Job kostete</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Israels Geheimdienst kannte jeden Schritt der iranischen Führung. Wie kam der Mossad so nah? Und: Wie ein Fehler des Verfassungsschutzes eine Frau den Job kostete</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Wie der Chamenei, so der Sohn</title>
      <description><![CDATA[Ajatollah Ali Chamenei war das geistliche Oberhaupt der Islamischen
Republik Iran. Nachdem er am Samstag bei einem Luftschlag im Zuge des
US-israelischen Angriffs in Teheran getötet wurde, gilt derzeit
Chameneis Sohn Modschtaba Chamenei als aussichtsreichster Anwärter für
die Nachfolge. Darüber bestimmt formal ein Gremium aus 88 schiitischen
Geistlichen, der sogenannte Expertenrat. Nach Berichten der New York
Times hat sich der Rat auf Modschtaba Chamenei geeinigt. Wofür steht er
und warum gilt er als Favorit für das Amt? Das ordnet der Iranexperte
der ZEIT, Omid Rezaee, im Podcast ein.

Die EU-Kommission hat am Mittwoch in Brüssel das
Industriebeschleunigungsgesetz vorgestellt. Der Gesetzesentwurf sieht
vor, europäische Firmen und Lieferanten in bestimmten Bereichen bei
öffentlichen Aufträgen oder Förderprogrammen zu bevorzugen. Es geht
dabei vor allem um sogenannte grüne Technologien wie Batterien für
E-Autos oder Solarzellen sowie um bestimmte Rohstoffe. Laut
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen soll das die europäische
Industrie gegenüber der Konkurrenz aus den USA und China stärken. Vor
allem China subventioniert seine eigene Wirtschaft stark, aber auch in
den USA gibt es sogenannte Buy-American-Regeln. Den Gesetzesvorschlag
hat Max Hägler, Wirtschaftsredakteur der ZEIT, genau unter die Lupe
genommen.

Außerdem im Update: 

Der parteilose Kulturstaatsminister Wolfram Weimer hat drei
Buchgeschäfte vom diesjährigen Deutschen Buchhandlungspreis
ausgeschlossen. Dem sei eine Prüfung des Verfassungsschutzes
vorausgegangen, wie die Süddeutsche Zeitung zuerst berichtet hat. Die
drei Buchhandlungen gehören dem Bericht zufolge dem linken politischen
Spektrum an. Raoul Löbbert, Feuilletonredakteur der ZEIT, hat ebenfalls
dazu recherchiert.

Und sonst so? Die Kunst der Saunadiplomatie

 

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Tod von Ali Chamenei: So ist die Nachfolge des Ajatollahs im Iran
geregelt

Regimesturz im Iran: "Der Iran geht jetzt all in"

Krieg im Iran: Eine neue Art des Krieges

Wettbewerbsfähigkeit: EU will Binnenmarkt stärken

Chinesische Konkurrenz: Überholt uns China?

Thema: Binnenmarkt

Deutscher Buchhandlungspreis: Wolfram Weimer schließt drei linke
Buchhandlungen von Preis aus

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      <pubDate>Wed, 4 Mar 2026 16:04:10 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Helena Schmidt)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ajatollah Ali Chamenei war das geistliche Oberhaupt der Islamischen Republik Iran. Nachdem er am Samstag bei einem Luftschlag im Zuge des US-israelischen Angriffs in Teheran getötet wurde, gilt derzeit Chameneis Sohn Modschtaba Chamenei als aussichtsreichster Anwärter für die Nachfolge. Darüber bestimmt formal ein Gremium aus 88 schiitischen Geistlichen, der sogenannte Expertenrat. Nach Berichten der <i>New York Times</i> hat sich der Rat auf Modschtaba Chamenei geeinigt. Wofür steht er und warum gilt er als Favorit für das Amt? Das ordnet der Iranexperte der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Omid_Rezaee/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Omid Rezaee</a>, im Podcast ein.</p>
<p>Die EU-Kommission hat am Mittwoch in Brüssel das Industriebeschleunigungsgesetz vorgestellt. Der Gesetzesentwurf sieht vor, europäische Firmen und Lieferanten in bestimmten Bereichen bei öffentlichen Aufträgen oder Förderprogrammen zu bevorzugen. Es geht dabei vor allem um sogenannte grüne Technologien wie Batterien für E-Autos oder Solarzellen sowie um bestimmte Rohstoffe. Laut EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen soll das die europäische Industrie gegenüber der Konkurrenz aus den USA und China stärken. Vor allem China subventioniert seine eigene Wirtschaft stark, aber auch in den USA gibt es sogenannte Buy-American-Regeln. Den Gesetzesvorschlag hat <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Max_Haegler/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Max Hägler,</a> Wirtschaftsredakteur der ZEIT, genau unter die Lupe genommen.</p>
<p>Außerdem im Update: </p>
<p>Der parteilose Kulturstaatsminister Wolfram Weimer hat drei Buchgeschäfte vom diesjährigen Deutschen Buchhandlungspreis ausgeschlossen. Dem sei eine Prüfung des Verfassungsschutzes vorausgegangen, wie die <i>Süddeutsche Zeitung</i> zuerst berichtet hat. Die drei Buchhandlungen gehören dem Bericht zufolge dem linken politischen Spektrum an. <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Raoul_Loebbert/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Raoul Löbbert, </a>Feuilletonredakteur der ZEIT, hat ebenfalls dazu recherchiert.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-02/finnische-saunadiplomatie-botschafter-sauna" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Die Kunst der Saunadiplomatie</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Helena Schmidt</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Mitarbeit: Mira Schrems</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Tod von Ali Chamenei: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-ajatollah-ali-chamenei-nachfolge" target="_blank" rel="noopener noreferrer">So ist die Nachfolge des Ajatollahs im Iran geregelt</a></p>
<p>Regimesturz im Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-03/regimesturz-iran-ayatollah-ali-chamenei-opposition-usa-politikpodcast" target="_blank" rel="noopener noreferrer">"Der Iran geht jetzt all in"</a></p>
<p>Krieg im Iran: <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/2026-03/iran-krieg-usa-israel-konflikt" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Eine neue Art des Krieges</a></p>
<p>Wettbewerbsfähigkeit: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/eu-binnenmarkt-wettbewerbsfaehigkeit-von-der-leyen-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">EU will Binnenmarkt stärken</a></p>
<p>Chinesische Konkurrenz: <a href="https://www.zeit.de/2026/10/chinesische-konkurrenz-industrie-deutschland-unternehmen-technologie" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Überholt uns China?</a></p>
<p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/binnenmarkt" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Binnenmarkt</a></p>
<p>Deutscher Buchhandlungspreis: <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/literatur/2026-03/wolfram-weimer-deutscher-buchhandlungspreis-linke-buchhandlungen" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wolfram Weimer schließt drei linke Buchhandlungen von Preis aus</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Helena Schmidt</itunes:author>
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      <itunes:summary>Nach dem Tod des Obersten Führers im Iran gilt dessen Sohn Modschtaba als Favorit für die Nachfolge. Wofür steht er? Und: die EU will &quot;Made in Europe&quot; stärken</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nach dem Tod des Obersten Führers im Iran gilt dessen Sohn Modschtaba als Favorit für die Nachfolge. Wofür steht er? Und: die EU will &quot;Made in Europe&quot; stärken</itunes:subtitle>
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      <title>Nukleares Fürchten lehren</title>
      <description><![CDATA[Der französische Präsident Emmanuel Macron hat am Montag gemeinsame
Atom-Militärübungen mit Deutschland angekündigt. Deutschland werde ein
“Schlüsselpartner” bei Frankreichs Vorhaben sein, das eigene Atomarsenal
angesichts der geopolitischen Lage auszubauen. Das sagte Macron bei
einer Grundsatzrede auf einem U-Boot-Stützpunkt in der Bretagne.
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und Macron erklärten gemeinsam, es
sei eine hochrangige Nuklear-Steuerungsgruppe eingerichtet worden. Die
Zusammenarbeit solle in diesem Jahr beginnen. Die nukleare Abschreckung
der Nato solle durch die deutsch-französische Zusammenarbeit ergänzt,
aber nicht ersetzt werden. Frankreich ist die einzige Atommacht in der
Europäischen Union. Was diese Pläne über die Sicherheitslage in
Deutschland aussagen, ordnet ZEIT-Autor Tilman Leicht ein.

Nach den amerikanisch-israelischen Angriffen auf den Iran am
Samstagmorgen sind in deutschen Städten Tausende auf die Straße
gegangen, um gegen die iranische Führung zu protestieren. In Berlin,
Düsseldorf, Frankfurt am Main, Köln, Nürnberg und anderen Städten wurde
der Tod des geistlichen Oberhaupts des Iran, Ajatollah Ali Chamenei,
nach einem Luftangriff in Teheran gefeiert. Nach Angaben des
Statistischen Bundesamts leben in Deutschland 319.000 Personen mit einem
iranischen Migrationshintergrund. Amina Aziz, Islamwissenschaftler:in
und Journalist:in, spricht im Podcast über die Stimmung in der
iranischen Exil-Gemeinschaft.

Und sonst so? “Stille Stunde” im Restaurant.

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Helena Schmidt, Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Lisa Pausch, Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Frankreich: Eine epochale Wende für Europa

Frankreich: Emmanuel Macron kündigt gemeinsame Atomübungen mit
Deutschland an

Nukleare Abschreckung: Frankreich will atomare Aufrüstung alleine
finanzieren

Angriffe auf den Iran: Tausende demonstrieren in Deutschland für
Freiheit im Iran

Iranisches Regime: Wer übernimmt jetzt die Macht im Iran?

Angriff auf den Iran: Grafiken und Karten zum Krieg im Nahen Osten

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      <pubDate>Wed, 4 Mar 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Azadê Peşmen)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der französische Präsident Emmanuel Macron hat am Montag gemeinsame Atom-Militärübungen mit Deutschland angekündigt. Deutschland werde ein “Schlüsselpartner” bei Frankreichs Vorhaben sein, das eigene Atomarsenal angesichts der geopolitischen Lage auszubauen. Das sagte Macron bei einer Grundsatzrede auf einem U-Boot-Stützpunkt in der Bretagne. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und Macron erklärten gemeinsam, es sei eine hochrangige Nuklear-Steuerungsgruppe eingerichtet worden. Die Zusammenarbeit solle in diesem Jahr beginnen. Die nukleare Abschreckung der Nato solle durch die deutsch-französische Zusammenarbeit ergänzt, aber nicht ersetzt werden. Frankreich ist die einzige Atommacht in der Europäischen Union. Was diese Pläne über die Sicherheitslage in Deutschland aussagen, ordnet ZEIT-Autor <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Tilman_Leicht/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Tilman Leicht</a> ein.</p>
<p>Nach den amerikanisch-israelischen Angriffen auf den Iran am Samstagmorgen sind in deutschen Städten Tausende auf die Straße gegangen, um gegen die iranische Führung zu protestieren. In Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Köln, Nürnberg und anderen Städten wurde der Tod des geistlichen Oberhaupts des Iran, Ajatollah Ali Chamenei, nach einem Luftangriff in Teheran gefeiert. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts leben in Deutschland 319.000 Personen mit einem iranischen Migrationshintergrund. Amina Aziz, Islamwissenschaftler:in und Journalist:in, spricht im Podcast über die Stimmung in der iranischen Exil-Gemeinschaft.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.instagram.com/p/DVJI8xlD0Om/?utm_source=ig_embed&utm_campaign=embed_video_watch_again" target="_blank" rel="noopener noreferrer">“Stille Stunde” im Restaurant.</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Azadê Peşmen</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Helena Schmidt</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Lisa Pausch</a>, Mira Schrems</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/frankreich-deutschland-atomschirm-macron-rede" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Eine epochale Wende für Europa</a></p>
<p>Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/frankreich-atomarsenal-aufstockung-emmanuel-macron-sprengkoepfe-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Emmanuel Macron kündigt gemeinsame Atomübungen mit Deutschland an</a></p>
<p>Nukleare Abschreckung: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/frankreich-atomare-aufruestung-finanzierung" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Frankreich will atomare Aufrüstung alleine finanzieren</a></p>
<p>Angriffe auf den Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/demonstrationen-deutschland-friedlich-iran-freiheit" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Tausende demonstrieren in Deutschland für Freiheit im Iran</a></p>
<p>Iranisches Regime: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-regime-revolutionsgarden-streitkraefte-ali-chamenei" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wer übernimmt jetzt die Macht im Iran?</a></p>
<p>Angriff auf den Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/angriff-usa-iran-krieg-karte-ueberblick" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Grafiken und Karten zum Krieg im Nahen Osten</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Deutschland und Frankreich wollen gemeinsam Atom-Militärübungen durchführen. Wie steht es um die deutsche Sicherheitslage? Und: Die Sorgen der iranischen Exil-Community.</itunes:summary>
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      <title>Update: Wie sich der Krieg gegen den Iran auf den Spritpreis auswirkt</title>
      <description><![CDATA[Die Preise für Öl und Gas sind seit dem Krieg gegen den Iran deutlich
gestiegen. Ölpreise legten zeitweise um mehr als zehn Prozent zu und
erreichten den höchsten Stand seit 2024. Auch Gas verteuerte sich in
Europa deutlich, ausgelöst unter anderem durch einen Produktionsstopp
von Flüssiggas in Katar. Hauptursache ist die Blockade der Straße von
Hormus durch den Iran. In Deutschland sind die Folgen bereits spürbar:
Benzin, Diesel und Heizöl wurden deutlich teurer. Welche Auswirkungen
das konkret auf die Verbraucherpreise hat, analysiert Marlies Uken,
stellvertretende Leiterin im Politikressort der ZEIT.

Erstmals seit Beginn der US-amerikanischen und israelischen Angriffe auf
den Iran sind wieder Passagiere aus der Golfregion in Deutschland
angekommen. Am Morgen startete in Dubai eine Maschine der Airline
Emirates und landete am Nachmittag in Frankfurt. Es handelte sich um den
ersten regulären Passagierflug seit Tagen, nachdem zahlreiche
Verbindungen wegen des Krieges eingestellt worden waren.
Bundesaußenminister Johann Wadephul zeigte sich zuversichtlich, dass die
Rückkehr deutscher Staatsbürger schrittweise gelingen werde.

Außerdem im Update: Der Wehrbeauftragte des Bundestages, Henning Otte,
fordert eine Personalwende bei der Bundeswehr. In seinem Wehrbericht
2025 warnt er, dass die aktuellen Personalprobleme angesichts der
verschärften Sicherheitslage gravierend blieben. Das neue
Wehrdienstmodell müsse erfolgreich umgesetzt werden.

 

Und sonst so? Neues Werk von Rembrandt entdeckt

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die
ZEIT auf Whatsapp.

 

Weitere Links zur Folge: 

Energiepreise: Preise für Öl und Gas steigen deutlich

Nachbarländer des Iran: So eskaliert gerade die Lage im Nahen Osten

Öl- und Benzinpreise: Irankrieg lässt Preise für Sprit und Heizöl
steigen

Straße von Hormus: Und der Ölpreis steigt und steigt

Benzinpreise in Deutschland: So viel kostet Sprit in Ihrer Region

Liveblog: Krieg gegen den Iran: Frankreich schickt Kriegsschiff zur
Drohnenabwehr nach Zypern

Angriff auf den Iran: So verlief der Angriff auf den Iran

Naher Osten: Erstes Flugzeug von Dubai unterwegs nach Frankfurt

Dubai: Angriffe in Golfregion sorgen für schwere Störungen im
Flugverkehr

Lange Nacht der ZEIT 2025: Eine Stunde ZEIT mit Johann Wadephul

Deutsche Touristen im Nahen Osten: Bundesregierung kündigt Evakuierung
von deutschen Touristen an

Wehrbericht: Wehrbeauftragter fordert schnelle Personalwende bei der
Bundeswehr

Kriegstüchtigkeit der Bundeswehr: Hätte, hätte, Zeitenwende

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Tue, 3 Mar 2026 16:08:41 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Preise für Öl und Gas sind seit dem Krieg gegen den Iran deutlich gestiegen. Ölpreise legten zeitweise um mehr als zehn Prozent zu und erreichten den höchsten Stand seit 2024. Auch Gas verteuerte sich in Europa deutlich, ausgelöst unter anderem durch einen Produktionsstopp von Flüssiggas in Katar. Hauptursache ist die Blockade der Straße von Hormus durch den Iran. In Deutschland sind die Folgen bereits spürbar: Benzin, Diesel und Heizöl wurden deutlich teurer. Welche Auswirkungen das konkret auf die Verbraucherpreise hat, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/U/Marlies_Uken/index.xml" rel="noopener noreferrer">Marlies Uken</a>, stellvertretende Leiterin im Politikressort der ZEIT.</p>
<p>Erstmals seit Beginn der US-amerikanischen und israelischen Angriffe auf den Iran sind wieder Passagiere aus der Golfregion in Deutschland angekommen. Am Morgen startete in Dubai eine Maschine der Airline Emirates und landete am Nachmittag in Frankfurt. Es handelte sich um den ersten regulären Passagierflug seit Tagen, nachdem zahlreiche Verbindungen wegen des Krieges eingestellt worden waren. Bundesaußenminister Johann Wadephul zeigte sich zuversichtlich, dass die Rückkehr deutscher Staatsbürger schrittweise gelingen werde.</p>
<p><strong>Außerdem im Update:</strong> Der Wehrbeauftragte des Bundestages, Henning Otte, fordert eine Personalwende bei der Bundeswehr. In seinem Wehrbericht 2025 warnt er, dass die aktuellen Personalprobleme angesichts der verschärften Sicherheitslage gravierend blieben. Das neue Wehrdienstmodell müsse erfolgreich umgesetzt werden.</p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.tagesschau.de/kultur/rembrandt-gemaelde-kunst-amsterdam-100.html" rel="noopener noreferrer">Neues Werk von Rembrandt entdeckt</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" rel="noopener noreferrer">Helena Schmidt</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z" rel="noopener noreferrer">hier</a> die ZEIT auf Whatsapp.</p>
<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Energiepreise: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/oel-gas-preise-nahost-iran-krieg-strasse-von-hormus-gxe" rel="noopener noreferrer">Preise für Öl und Gas steigen deutlich</a></p>
<p>Nachbarländer des Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/nachbarlaender-iran-krieg-irak-tuerkei-persischer-golf" rel="noopener noreferrer">So eskaliert gerade die Lage im Nahen Osten</a></p>
<p>Öl- und Benzinpreise: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/diesel-spritpreis-heizoel-anstieg-krieg-gxe" rel="noopener noreferrer">Irankrieg lässt Preise für Sprit und Heizöl steigen</a></p>
<p>Straße von Hormus: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-02/strasse-von-hormus-oelpreis-iran-angriffe" rel="noopener noreferrer">Und der Ölpreis steigt und steigt</a></p>
<p>Benzinpreise in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/benzinpreise-deutschland-iran-angriff-entwicklung-karte" rel="noopener noreferrer"><strong>So viel kostet Sprit in Ihrer Region</strong></a></p>
<p>Liveblog: Krieg gegen den Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/israel-iran-angriff-usa-liveblog" rel="noopener noreferrer">Frankreich schickt Kriegsschiff zur Drohnenabwehr nach Zypern</a></p>
<p>Angriff auf den Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/angriff-usa-iran-israel-rekonstruktion-ueberblick" rel="noopener noreferrer">So verlief der Angriff auf den Iran</a></p>
<p>Naher Osten: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-03/naher-osten-rueckholfluege-touristen-tui-auswaertiges-amt" rel="noopener noreferrer">Erstes Flugzeug von Dubai unterwegs nach Frankfurt</a></p>
<p>Dubai: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/flugverkehr-nahost-flughafen-dubai-luftraum-gxe" rel="noopener noreferrer">Angriffe in Golfregion sorgen für schwere Störungen im Flugverkehr</a></p>
<p>Lange Nacht der ZEIT 2025: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-06/wadephul-iran-israel-lange-nach-der-zeit" rel="noopener noreferrer">Eine Stunde ZEIT mit Johann Wadephul</a></p>
<p>Deutsche Touristen im Nahen Osten: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/deutsche-touristen-evakuierung-naher-osten-johann-wadephul-lufthansa-gxe" rel="noopener noreferrer">Bundesregierung kündigt Evakuierung von deutschen Touristen an</a></p>
<p>Wehrbericht: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/wehrbericht-bundeswehr-henning-otte-wehrdienst-verschaerfte-bedrohungslage-gxe" rel="noopener noreferrer">Wehrbeauftragter fordert schnelle Personalwende bei der Bundeswehr</a></p>
<p>Kriegstüchtigkeit der Bundeswehr: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/zeitenwende-bundeswehr-einsatzbereitschaft-olaf-scholz" rel="noopener noreferrer">Hätte, hätte, Zeitenwende</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Nach der Eskalation im Nahen Osten steigen Öl- und Gaspreise weltweit stark an. Was bedeutet das für Verbraucher? Und: Erstes Flugzeug holt Deutsche aus Dubai zurück.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nach der Eskalation im Nahen Osten steigen Öl- und Gaspreise weltweit stark an. Was bedeutet das für Verbraucher? Und: Erstes Flugzeug holt Deutsche aus Dubai zurück.</itunes:subtitle>
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      <title>Merz trifft Trump im Weißen Haus</title>
      <description><![CDATA[Zum zweiten Mal trifft Bundeskanzler Friedrich Merz US-Präsident Donald
Trump unter vier Augen in Washington. Hintergrund sind die aktuellen
Entwicklungen im Nahen Osten nach den US-amerikanischen und israelischen
Militärschlägen gegen den Iran sowie die laufenden Handels- und
Zollfragen. Der Bundeskanzler betont die Solidarität Deutschlands mit
Israel und wie wichtig eine enge Zusammenarbeit mit den USA ist. Aber
kann er Einfluss auf Donald Trump nehmen? Das analysiert Mariam Lau,
Redakteurin im Politikressort der ZEIT.

Die letzten Winterwochen waren in Deutschland geprägt von anhaltender
Kälte, Schneefall und regionalen Problemen durch Glätte. Danach setzte
ein schneller Temperaturanstieg ein: Innerhalb weniger Tage stiegen die
Werte von teilweise zehn Grad Minus auf fast 20 Grad Celsius. Laut dem
Deutschen Wetterdienst war der Winter trotz des eisigen Januars
insgesamt mild, niederschlagsarm und sonnig. Wie passt das zusammen und
welche Rolle spielt dabei der Klimawandel? Das ordnet Claudia Vallentin
ein, Redakteurin im Wissensressort der ZEIT.

 

Und sonst so? Das beste Baguette von Paris

 

Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle

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Weitere Links zur Folge: 

Iran: Friedrich Merz sieht Angriffe auf den Iran "nicht ohne Risiko"

US-Angriff auf den Iran: Was wir über den Angriff auf den Iran wissen

Bundesregierung: Zwischen Prinzip und Pragmatismus

Regierungserklärung: Friedrich Merz will an enger Zusammenarbeit mit den
USA festhalten

Krieg in Nahost: Deutschland behält sich "militärische
Defensivmaßnahmen" vor

Klimawandeldienst Copernicus: EU-Klimadienst meldet weltweit
fünftwärmsten Januar der Geschichte

Glätte: Gericht in Berlin stoppt privaten Einsatz von Streusalz

Übersicht: Daten und Visualisierungen zum Klimawandel

Klimawandel und Biodiversitätsverlust: Der Klimawandel ist ein
unterschätztes Sicherheitsrisiko!

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      <pubDate>Tue, 3 Mar 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Zum zweiten Mal trifft Bundeskanzler Friedrich Merz US-Präsident Donald Trump unter vier Augen in Washington. Hintergrund sind die aktuellen Entwicklungen im Nahen Osten nach den US-amerikanischen und israelischen Militärschlägen gegen den Iran sowie die laufenden Handels- und Zollfragen. Der Bundeskanzler betont die Solidarität Deutschlands mit Israel und wie wichtig eine enge Zusammenarbeit mit den USA ist. Aber kann er Einfluss auf Donald Trump nehmen? Das analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Mariam_Lau/index.xml" rel="noopener noreferrer">Mariam Lau</a>, Redakteurin im Politikressort der ZEIT.</p>
<p>Die letzten Winterwochen waren in Deutschland geprägt von anhaltender Kälte, Schneefall und regionalen Problemen durch Glätte. Danach setzte ein schneller Temperaturanstieg ein: Innerhalb weniger Tage stiegen die Werte von teilweise zehn Grad Minus auf fast 20 Grad Celsius. Laut dem Deutschen Wetterdienst war der Winter trotz des eisigen Januars insgesamt mild, niederschlagsarm und sonnig. Wie passt das zusammen und welche Rolle spielt dabei der Klimawandel? Das ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/V/Claudia_Vallentin/index" rel="noopener noreferrer">Claudia Vallentin</a> ein, Redakteurin im Wissensressort der ZEIT.</p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.instagram.com/p/DVVPPfmCYqy/" rel="noopener noreferrer">Das beste Baguette von Paris</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index" rel="noopener noreferrer">Susanne Hehr</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z" rel="noopener noreferrer">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p>
<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-02/iran-angriff-usa-israel-militaerschlag-faq" rel="noopener noreferrer">Friedrich Merz sieht Angriffe auf den Iran "nicht ohne Risiko"</a></p>
<p>US-Angriff auf den Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-02/iran-angriff-usa-israel-militaerschlag-faq" rel="noopener noreferrer">Was wir über den Angriff auf den Iran wissen</a></p>
<p>Bundesregierung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/bundesregierung-iran-israel-usa-angriff-reaktion" rel="noopener noreferrer">Zwischen Prinzip und Pragmatismus</a></p>
<p>Regierungserklärung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/regierungserklaerung-friedrich-merz-aussenpolitik-usa-gxe" rel="noopener noreferrer">Friedrich Merz will an enger Zusammenarbeit mit den USA festhalten</a></p>
<p>Krieg in Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/bundesregierung-grossbritannien-frankreich-e3-abwehr-iran-bundeswehr-angriffe-usa-israel-krieg" rel="noopener noreferrer">Deutschland behält sich "militärische Defensivmaßnahmen" vor</a></p>
<p>Klimawandeldienst Copernicus: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2026-02/weltweit-fuenftwaermster-januar-der-geschichte-eu-copernicus-wetter-gxe" rel="noopener noreferrer">EU-Klimadienst meldet weltweit fünftwärmsten Januar der Geschichte</a></p>
<p>Glätte: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2026-02/glaette-streusalz-berlin-gericht-privatperson" rel="noopener noreferrer">Gericht in Berlin stoppt privaten Einsatz von Streusalz</a></p>
<p>Übersicht: <a href="https://www.zeit.de/klima-daten" rel="noopener noreferrer">Daten und Visualisierungen zum Klimawandel</a></p>
<p>Klimawandel und Biodiversitätsverlust: <a href="https://www.zeit.de/2026/08/klimawandel-biodiversitaetsverlust-umweltrisiken-sicherheit" rel="noopener noreferrer">Der Klimawandel ist ein unterschätztes Sicherheitsrisiko!</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Merz trifft Trump im Weißen Haus</itunes:title>
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      <itunes:summary>Als erster Europäer ist der Kanzler nach dem Iranangriff zu Gast bei Trump. Der Krieg dürfte das wichtigste Thema sein. Und: Der Winter war ungewohnt mild und trocken. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Als erster Europäer ist der Kanzler nach dem Iranangriff zu Gast bei Trump. Der Krieg dürfte das wichtigste Thema sein. Und: Der Winter war ungewohnt mild und trocken. </itunes:subtitle>
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      <title>Update: Die neue alte Front zwischen Israel und Libanon</title>
      <description><![CDATA[Israel hat nach eigenen Angaben Luftangriffe auf Stellungen der mit dem
Iran verbündeten Hisbollah im Libanon geflogen, nachdem die Miliz
Raketen auf Israel abgefeuert hatte. Israels Generalstabschef Ejal Samir
macht die Hisbollah für die Eskalation verantwortlich und wirft der
Miliz vor, einen Feldzug gegen Israel zu führen. Die Hisbollah erklärte,
ihre Angriffe seien eine Vergeltung für die Tötung des obersten
iranischen Geistlichen Ajatollah Ali Chamenei und behielt sich weitere
Reaktionen vor. Eine Einordnung zur aktuellen Lage im Libanon gibt
ZEIT-Korrespondentin Stella Männer im Podcast.

Die Bundesregierung bereitet eine Rückholaktion deutscher Touristen aus
dem Nahen Osten vor. Außenminister Johann Wadephul kündigte an, mehrere
Flugzeuge in die Region zu schicken, um gestrandete Deutsche nach
Deutschland zurückzubringen. Geplant sind zunächst Flüge nach Maskat im
Oman und in die saudi-arabische Hauptstadt Riad, da die Lufträume dort
weiterhin geöffnet sind. Der Außenminister hatte zuvor eine militärische
Evakuierung ausgeschlossen, änderte seine Einschätzung jedoch angesichts
der anhaltenden Krise. 

Außerdem im Update: Im Tesla-Werk in Grünheide bei Berlin wird ein neuer
Betriebsrat gewählt. Knapp 11.000 Beschäftigte entscheiden zwischen
verschiedenen Listen, darunter die IG Metall und nicht gewerkschaftlich
gebundene Gruppen. In den vergangenen Wochen kam es zu Konflikten
zwischen den Lagern. Warum die Betriebsratswahl bei Tesla so wichtig
ist, ordnet Zacharias Zacharakis, Redakteur im Wirtschaftsressort der
ZEIT, ein. 

 

Und sonst so? Die Deutschen und ihre Liebe zum Bargeld

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

Bundesregierung: Zwischen Prinzip und Pragmatismus

Israel und Libanon: Israel greift Ziele im Libanon an

Libanon: Noch einmal zwischen den Fronten

Stellvertreter des Iran: Wie stark ist die "Achse des Widerstands" noch?

Lage im Iran: "Du glaubst nicht, was hier los ist"

USA und Iran: Deal oder Krieg?

Donald Trump: Der Präsident meidet sein Land

Ajatollah Ali Chamenei: Darf man sich über einen Tyrannenmord freuen?

Deutsche Touristen im Nahen Osten: Bundesregierung kündigt Evakuierung
von deutschen Touristen an

Atomwaffen: Wadephul äußert sich skeptisch zu möglichem europäischen
Atomschirm

Angriff auf den Iran: Hunderttausende Touristen sitzen im Nahen Osten
fest

Krieg in Nahost: Johann Wadephul schließt Rückholung deutscher
Staatsbürger aus

Betriebsrat bei Tesla: Wahlen unter Starkstrom

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 2 Mar 2026 15:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Israel hat nach eigenen Angaben Luftangriffe auf Stellungen der mit dem Iran verbündeten Hisbollah im Libanon geflogen, nachdem die Miliz Raketen auf Israel abgefeuert hatte. Israels Generalstabschef Ejal Samir macht die Hisbollah für die Eskalation verantwortlich und wirft der Miliz vor, einen Feldzug gegen Israel zu führen. Die Hisbollah erklärte, ihre Angriffe seien eine Vergeltung für die Tötung des obersten iranischen Geistlichen Ajatollah Ali Chamenei und behielt sich weitere Reaktionen vor. Eine Einordnung zur aktuellen Lage im Libanon gibt ZEIT-Korrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Stella_Maenner/index" rel="noopener noreferrer">Stella Männer</a> im Podcast.</p>
<p>Die Bundesregierung bereitet eine Rückholaktion deutscher Touristen aus dem Nahen Osten vor. Außenminister Johann Wadephul kündigte an, mehrere Flugzeuge in die Region zu schicken, um gestrandete Deutsche nach Deutschland zurückzubringen. Geplant sind zunächst Flüge nach Maskat im Oman und in die saudi-arabische Hauptstadt Riad, da die Lufträume dort weiterhin geöffnet sind. Der Außenminister hatte zuvor eine militärische Evakuierung ausgeschlossen, änderte seine Einschätzung jedoch angesichts der anhaltenden Krise. </p>
<p><strong>Außerdem im Update</strong>: Im Tesla-Werk in Grünheide bei Berlin wird ein neuer Betriebsrat gewählt. Knapp 11.000 Beschäftigte entscheiden zwischen verschiedenen Listen, darunter die IG Metall und nicht gewerkschaftlich gebundene Gruppen. In den vergangenen Wochen kam es zu Konflikten zwischen den Lagern. Warum die Betriebsratswahl bei Tesla so wichtig ist, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Zacharias_Zacharakis/index.xml" rel="noopener noreferrer">Zacharias Zacharakis</a>, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT, ein. </p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.instagram.com/p/DVWajp5AH1A/" rel="noopener noreferrer">Die Deutschen und ihre Liebe zum Bargeld</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" rel="noopener noreferrer">Azadê Peşmen</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z" rel="noopener noreferrer">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p>
<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Bundesregierung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/bundesregierung-iran-israel-usa-angriff-reaktion" rel="noopener noreferrer">Zwischen Prinzip und Pragmatismus</a></p>
<p>Israel und Libanon: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/israel-greift-ziele-der-hisbollah-im-libanon-an" rel="noopener noreferrer">Israel greift Ziele im Libanon an</a></p>
<p>Libanon: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/libanon-unifil-israel-grenze" rel="noopener noreferrer">Noch einmal zwischen den Fronten</a></p>
<p>Stellvertreter des Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/stellvertreter-iran-usa-krieg-hisbollah-hamas-huthi" rel="noopener noreferrer">Wie stark ist die "Achse des Widerstands" noch?</a></p>
<p>Lage im Iran: <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/2026-03/iran-bevoelkerung-reaktionen-ali-chamenei-tod-regime" rel="noopener noreferrer">"Du glaubst nicht, was hier los ist"</a></p>
<p>USA und Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/usa-iran-angriff-militaerschlag-nahost" rel="noopener noreferrer">Deal oder Krieg?</a></p>
<p>Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/usa-praesident-donald-trump-iran-angriff-oeffentlichkeit-auftritt-ziele-unklarheit" rel="noopener noreferrer">Der Präsident meidet sein Land</a></p>
<p>Ajatollah Ali Chamenei: <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/2026-03/ayatollah-ali-chamenei-anschlag-tyrannenmord-ethik" rel="noopener noreferrer">Darf man sich über einen Tyrannenmord freuen?</a></p>
<p>Deutsche Touristen im Nahen Osten: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/deutsche-touristen-evakuierung-naher-osten-johann-wadephul-lufthansa" rel="noopener noreferrer">Bundesregierung kündigt Evakuierung von deutschen Touristen an</a></p>
<p>Atomwaffen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/atomwaffen-europaeischer-atomschirm-johann-wadephul-gxe" rel="noopener noreferrer">Wadephul äußert sich skeptisch zu möglichem europäischen Atomschirm</a></p>
<p>Angriff auf den Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-angriff-dubai-abu-dhabi-touristen-ausreise-gxe" rel="noopener noreferrer">Hunderttausende Touristen sitzen im Nahen Osten fest</a></p>
<p>Krieg in Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/evakuierung-nahost-bundesbuerger-johann-wadephul-absage" rel="noopener noreferrer">Johann Wadephul schließt Rückholung deutscher Staatsbürger aus</a></p>
<p>Betriebsrat bei Tesla: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2026-03/betriebsratswahl-tesla-gruenheide-ig-metall-strafanzeigen" rel="noopener noreferrer">Wahlen unter Starkstrom</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Die neue alte Front zwischen Israel und Libanon</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:duration>00:09:50</itunes:duration>
      <itunes:summary>Nach den Angriffen der Hisbollah eskaliert der Konflikt im Nahen Osten weiter. Wie stark ist die Miliz? Und: Bundesregierung will deutsche Staatsbürger zurückholen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nach den Angriffen der Hisbollah eskaliert der Konflikt im Nahen Osten weiter. Wie stark ist die Miliz? Und: Bundesregierung will deutsche Staatsbürger zurückholen.</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>hisbollah, konflikt, libanon, nachrichtenpodcast</itunes:keywords>
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      <title>Wie lange kann sich das Mullah-Regime noch halten?</title>
      <description><![CDATA[Nach dem Tod von Ajatollah Ali Chamenei befindet sich der Iran in einer
Übergangsphase. Nach den geltenden Regeln übernimmt vorübergehend ein
dreiköpfiges Gremium aus Präsident, Justizchef und einem Vertreter des
Wächterrats die Amtsgeschäfte. Für die weitere Entwicklung im Land
werden mehrere Szenarien diskutiert: Eine Möglichkeit ist eine stärkere
Rolle reformorientierter Kräfte um den ehemaligen Präsidenten Hassan
Ruhani. Alternativ könnte die Macht formell bei der Islamischen
Revolutionsgarde konzentriert werden. Ebenso denkbar ist die Wahl eines
Nachfolgers aus dem bisherigen Machtumfeld Ajatollah Chameneis. Welches
Szenario am wahrscheinlichsten ist und ob ein echter Umbruch im Land
stattfinden kann, analysiert Omid Rezaee, Experte für den Iran und Autor
für DIE ZEIT.

Der Iran hat als Reaktion auf amerikanische und israelische Angriffe auf
sein Nuklearprogramm gezielte Militäraktionen gegen Nachbarstaaten im
Golf gestartet. Über Dubai stiegen Rauchsäulen auf, der Flughafen von
Abu Dhabi musste vorübergehend schließen, Raketen und Drohnen trafen
mehrere Ziele, ganze Lufträume wurden gesperrt. Die Straße von Hormus,
eine wichtige Route für den weltweiten Öltransport, wurde vorübergehend
blockiert. Viele arabische Staaten äußern Besorgnis über eine mögliche
Eskalation in der Region. Welche Strategie der Iran mit diesen Angriffen
verfolgt, ordnet ZEIT-Redakteurin Lea Frehse im Podcast ein.

 

Und sonst so? Daher kommt die Müdigkeit im Frühling.

 

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Rita Lauter

Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Oberster Staatsführer: Irans Staatsmedien bestätigen Tod von Ajatollah
Ali Chamenei

Tod von Ali Chamenei: Irans Präsident spricht von "Kriegserklärung an
die Muslime"

Iran: Drei Regimevertreter sollen vorerst Führung im Iran übernehmen

Iran: Moderates Lager gewinnt Mehrheit in Teheran

Proteste im Iran: EU-Parlament fordert Einstufung der Revolutionsgarden
als Terrorgruppe

Ali Chamenei: Nur nicht weichen

Machtwechsel im Iran: Vier Szenarien für die Zukunft des Iran

Israels Angriff auf Iran: Eine Attacke mit weitreichenden Folgen

Naher Osten: So reagieren die arabischen Staaten auf Israels Angriffe

USA und Iran: Mindestens 60 US-Kampfjets in Jordanien in Bereitschaft

UN-Sicherheitsrat: USA sehen Angriff auf Iran vom internationalen Recht
gedeckt

Stellvertreter des Iran: Wie stark ist die "Achse des Widerstands" noch?

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 2 Mar 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Tod von Ajatollah Ali Chamenei befindet sich der Iran in einer Übergangsphase. Nach den geltenden Regeln übernimmt vorübergehend ein dreiköpfiges Gremium aus Präsident, Justizchef und einem Vertreter des Wächterrats die Amtsgeschäfte. Für die weitere Entwicklung im Land werden mehrere Szenarien diskutiert: Eine Möglichkeit ist eine stärkere Rolle reformorientierter Kräfte um den ehemaligen Präsidenten Hassan Ruhani. Alternativ könnte die Macht formell bei der Islamischen Revolutionsgarde konzentriert werden. Ebenso denkbar ist die Wahl eines Nachfolgers aus dem bisherigen Machtumfeld Ajatollah Chameneis. Welches Szenario am wahrscheinlichsten ist und ob ein echter Umbruch im Land stattfinden kann, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Omid_Rezaee/index" rel="noopener noreferrer">Omid Rezaee</a>, Experte für den Iran und Autor für DIE ZEIT.</p>
<p>Der Iran hat als Reaktion auf amerikanische und israelische Angriffe auf sein Nuklearprogramm gezielte Militäraktionen gegen Nachbarstaaten im Golf gestartet. Über Dubai stiegen Rauchsäulen auf, der Flughafen von Abu Dhabi musste vorübergehend schließen, Raketen und Drohnen trafen mehrere Ziele, ganze Lufträume wurden gesperrt. Die Straße von Hormus, eine wichtige Route für den weltweiten Öltransport, wurde vorübergehend blockiert. Viele arabische Staaten äußern Besorgnis über eine mögliche Eskalation in der Region. Welche Strategie der Iran mit diesen Angriffen verfolgt, ordnet ZEIT-Redakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Lea_Frehse/index" rel="noopener noreferrer">Lea Frehse</a> im Podcast ein.</p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.mdr.de/wissen/medizin-gesundheit/fruehjahrsmuedigkeit-fruehling-wetter-beschwerden-kopfschmerz-kreislauf-blutdruck-100.html" rel="noopener noreferrer">Daher kommt die Müdigkeit im Frühling</a>.</p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index" rel="noopener noreferrer">Erica Zingher</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" rel="noopener noreferrer">Rita Lauter</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index" rel="noopener noreferrer">Susanne Hehr</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Oberster Staatsführer: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/irans-staatsmedien-bestaetigen-tod-von-ali-chamenei" rel="noopener noreferrer">Irans Staatsmedien bestätigen Tod von Ajatollah Ali Chamenei</a></p>
<p>Tod von Ali Chamenei: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-praesident-kriegserklaerung-muslime" rel="noopener noreferrer">Irans Präsident spricht von "Kriegserklärung an die Muslime"</a></p>
<p>Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-ali-chamenei-tod-uebergangsrat-reza-pahlavi-gxe" rel="noopener noreferrer">Drei Regimevertreter sollen vorerst Führung im Iran übernehmen</a></p>
<p>Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2017-05/iran-wahl-teheran-stadtrat-hassan-rohani" rel="noopener noreferrer">Moderates Lager gewinnt Mehrheit in Teheran</a></p>
<p>Proteste im Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/eu-resolution-iran-revolutionsgarden-terrororganisation" rel="noopener noreferrer">EU-Parlament fordert Einstufung der Revolutionsgarden als Terrorgruppe</a></p>
<p>Ali Chamenei: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/ali-chamenei-tod-iran-regime" rel="noopener noreferrer">Nur nicht weichen</a></p>
<p>Machtwechsel im Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-machtwechsel-regime-ayatollah-ali-chamenei" rel="noopener noreferrer">Vier Szenarien für die Zukunft des Iran</a></p>
<p>Israels Angriff auf Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/israel-angriff-iran-atomprogramm-luftschlaege" rel="noopener noreferrer">Eine Attacke mit weitreichenden Folgen</a></p>
<p>Naher Osten: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/reaktionen-israel-angriffe-iran-arabische-welt-zwiespalt" rel="noopener noreferrer">So reagieren die arabischen Staaten auf Israels Angriffe</a></p>
<p>USA und Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/usa-iran-kampfjets-jordanien-gxe" rel="noopener noreferrer">Mindestens 60 US-Kampfjets in Jordanien in Bereitschaft</a></p>
<p>UN-Sicherheitsrat: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/usa-iran-israel-angriff-un-sicherheitsrat-voelkerrecht" rel="noopener noreferrer">USA sehen Angriff auf Iran vom internationalen Recht gedeckt</a></p>
<p>Stellvertreter des Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/stellvertreter-iran-usa-krieg-hisbollah-hamas-huthi" rel="noopener noreferrer">Wie stark ist die "Achse des Widerstands" noch?</a></p>
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      <itunes:title>Wie lange kann sich das Mullah-Regime noch halten?</itunes:title>
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      <itunes:summary>Nach dem Tod von Ajatollah Chamenei sind mehrere Szenarien denkbar. Und: Wie die arabischen Staaten auf die Angriffe des Iran reagieren.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nach dem Tod von Ajatollah Chamenei sind mehrere Szenarien denkbar. Und: Wie die arabischen Staaten auf die Angriffe des Iran reagieren.</itunes:subtitle>
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      <title>Spezial &quot;Der Wahlkreis&quot;: Was ist nur mit unseren Eliten los?</title>
      <description><![CDATA[Seit Beginn seiner Präsidentschaft wird US-Präsident Donald Trump von
den CEOs amerikanischer Großunternehmen umgarnt. Früher waren diese oft
verlässliche Unterstützer der Demokraten, doch heute imponiert vielen
der Gedanke an einen Chef, der “durchregiert" und selbst die Regeln
macht, statt sich nur an sie zu halten. Auch in Deutschland wackeln
Angehörige der bürgerlichen Elite. Sie liebäugeln offen mit der
autoritären Versuchung durch die AfD. So dachte der Verband der
Familienunternehmer zwischenzeitlich sogar laut darüber nach,
Gesprächskanäle zu den Rechten zu öffnen.

In einer neuen Ausgabe von “Was Jetzt? - Der Wahlkreis” sprechen Robert
Pausch, Paul Middelhoff und Lisa Caspari über die Eliten in Deutschland
und den USA. Warum driften viele nach rechts? Studien zeigen, dass es
politisch libertäre und rechtskonservative Bewegungen immer gegeben hat.
So zeigt das “politische Unternehmertum” Silvio Berlusconis in Italien
durchaus Parallelen zum Aufstieg Donald Trumps in den USA.

Wohin der moralische Verfall der Eliten im Extremfall führen kann,
demonstrieren gerade die Epstein-Akten. Was sie über das Netzwerk und
die Selbstsicherheit der Elite aussagen und wie sich ein Besuch im Ort
der Superreichen anfühlt, ist außerdem Thema in dieser Wahlkreis
Ausgabe.

Moderation: Lisa Caspari

Produktion: Pool Artists

 

Shownotes

Elitenforscher Michael Hartmann über seine (enge) Definition der
deutschen Elite

Biebricher et al. “Oben-rechts”

NYT-Essay über Epstein

Roberts Interview mit Bijan Djir-Sarai

Peter Thiel im Interview mit Ross Douthat

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      <pubDate>Sun, 1 Mar 2026 10:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit Beginn seiner Präsidentschaft wird US-Präsident Donald Trump von den CEOs amerikanischer Großunternehmen umgarnt. Früher waren diese oft verlässliche Unterstützer der Demokraten, doch heute imponiert vielen der Gedanke an einen Chef, der “durchregiert" und selbst die Regeln macht, statt sich nur an sie zu halten. Auch in Deutschland wackeln Angehörige der bürgerlichen Elite. Sie liebäugeln offen mit der autoritären Versuchung durch die AfD. So dachte der Verband der Familienunternehmer zwischenzeitlich sogar laut darüber nach, Gesprächskanäle zu den Rechten zu öffnen.</p>
<p>In einer neuen Ausgabe von “Was Jetzt? - Der Wahlkreis” sprechen <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Robert_Pausch/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Robert Pausch</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Paul_Middelhoff/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Paul Middelhoff</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Lisa Caspari</a> über die Eliten in Deutschland und den USA. Warum driften viele nach rechts? Studien zeigen, dass es politisch libertäre und rechtskonservative Bewegungen immer gegeben hat. So zeigt das “politische Unternehmertum” Silvio Berlusconis in Italien durchaus Parallelen zum Aufstieg Donald Trumps in den USA.</p>
<p>Wohin der moralische Verfall der Eliten im Extremfall führen kann, demonstrieren gerade die Epstein-Akten. Was sie über das Netzwerk und die Selbstsicherheit der Elite aussagen und wie sich ein Besuch im Ort der Superreichen anfühlt, ist außerdem Thema in dieser Wahlkreis Ausgabe.</p>
<p>Moderation: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Lisa Caspari</a></p>
<p>Produktion: <a href="https://www.poolartists.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pool Artists</a></p>
<p> </p>
<p><strong>Shownotes</strong></p>
<p><a href="https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/neugier-genuegt/redezeit-michael-hartmann-100.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Elitenforscher Michael Hartmann über seine (enge) Definition der deutschen Elite</a></p>
<p><a href="https://www.suhrkamp.de/buch/oben-rechts-t-9783518128138" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Biebricher et al. “Oben-rechts”</a></p>
<p><a href="https://www.nytimes.com/2025/11/23/opinion/meaning-epstein-emails.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">NYT-Essay über Epstein</a></p>
<p><a href="https://www.zeit.de/2026/10/bijan-djir-sarai-fdp-radikalisierung-buergertum-afd" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Roberts Interview mit Bijan Djir-Sarai</a></p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=vV7YgnPUxcU" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Peter Thiel im Interview mit Ross Douthat</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>In Deutschland flirten Unternehmer mit der AfD, in den USA setzen die Ultrareichen auf Trump. Woher die autoritäre Versuchung kommt und welche Schäden sie anrichtet. 

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      <itunes:subtitle>In Deutschland flirten Unternehmer mit der AfD, in den USA setzen die Ultrareichen auf Trump. Woher die autoritäre Versuchung kommt und welche Schäden sie anrichtet. 

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      <title>Trumps &quot;epischer Zorn&quot;, Netanjahus &quot;Löwengebrüll&quot; – und Chameneis Tod</title>
      <description><![CDATA["Operation epischer Zorn", nennen die USA den Angriff auf den Iran, die
israelische Armee spricht von der Operation "Löwengebrüll": Am
Samstagmorgen begannen israelische und US-amerikanische Streitkräfte
ihre Angriffe gegen den Iran mit einem koordinierten Schlag mit
Marschflugkörpern und Drohnen. Der Staatschef des Iran, Ajatollah
Chamenei, wurde dabei getötet; das hat inzwischen auch die iranische
Führung bestätigt. Über die jüngsten Entwicklungen spricht Mathias Peer
in den Nachrichten von Was jetzt?.

Während US-Vizepräsident JD Vance noch am Vortag versicherte, die USA
würden sich keinesfalls in einen langen Krieg verwickeln lassen, setzt
Donald Trump nun auf direkte Konfrontation – er rief die iranische
Bevölkerung offen dazu auf, "die Regierung zu übernehmen". Welche Ziele
verfolgt Trump mit diesem Krieg? Das beantwortet Rieke Havertz,
internationale Korrespondentin der ZEIT, im Podcast.

Israels Verteidigungsminister rechtfertigte die Angriffe als notwendigen
"Präventivschlag" zur Sicherung des israelischen Staates. Als die
Angriffe auf den Iran begannen, weckten Sirenen die rund zehn Millionen
Einwohner in Israel. Die Reaktion des Iran sowie seiner Verbündeten –
der Hisbollah im Libanon und der Huthis im Jemen – folgte prompt mit
anhaltendem Beschuss auf israelisches Territorium. Politikredakteur Jan
Roß erklärt im Podcast, was Israel mit diesem Krieg gegen den Iran
bezweckt und welche Ziele Israel im Libanon verfolgt.

Und sonst so? Das Auge isst bei Hummeln mit.

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Mathias Peer und Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Liveblog: Angriffe auf den Iran: Israel greift Regimeführung an
– Chamenei laut Außenminister am Leben

US-Angriff auf den Iran: Was wir über den Angriff auf den Iran wissen

US-Militärschläge gegen den Iran: Die "gewaltige Wut" wurde monatelang
geplant

Donald Trump und Iran: Er geht sein bislang größtes Risiko ein

Angriff auf den Iran: Hier wurde der Iran angegriffen

Angriff auf den Iran: Riskant, aber richtig

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]]></description>
      <pubDate>Sun, 1 Mar 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Pia Rauschenberger)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>"Operation epischer Zorn", nennen die USA den Angriff auf den Iran, die israelische Armee spricht von der Operation "Löwengebrüll": Am Samstagmorgen begannen israelische und US-amerikanische Streitkräfte ihre Angriffe gegen den Iran mit einem koordinierten Schlag mit Marschflugkörpern und Drohnen. Der Staatschef des Iran, Ajatollah Chamenei, wurde dabei getötet; das hat inzwischen auch die iranische Führung bestätigt. Über die jüngsten Entwicklungen spricht Mathias Peer in den Nachrichten von <i>Was jetzt?.</i></p>
<p>Während US-Vizepräsident JD Vance noch am Vortag versicherte, <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/donald-trump-iran-usa-us-regierung-militaer-atomprogramm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">die USA</a> würden sich keinesfalls in einen langen Krieg verwickeln lassen, setzt Donald Trump nun auf <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/us-militaerschlaege-iran-teheran-explosionen-raketen" target="_blank" rel="noopener noreferrer">direkte Konfrontation</a> – er rief die iranische Bevölkerung offen dazu auf, "die Regierung zu übernehmen". Welche Ziele verfolgt Trump mit diesem Krieg? Das beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Rieke Havertz</a>, internationale Korrespondentin der ZEIT, im Podcast.</p>
<p>Israels Verteidigungsminister rechtfertigte die Angriffe als notwendigen "Präventivschlag" zur Sicherung des israelischen Staates. Als die <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/israel-angriff-usa-iran" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Angriffe auf den Iran</a> begannen, weckten Sirenen die rund zehn Millionen Einwohner in Israel. Die Reaktion des Iran sowie seiner Verbündeten – der Hisbollah im Libanon und der Huthis im Jemen – folgte prompt mit anhaltendem Beschuss auf israelisches Territorium. Politikredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Jan_Ross/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jan Roß</a> erklärt im Podcast, was Israel mit diesem Krieg gegen den Iran bezweckt und welche Ziele Israel im Libanon verfolgt.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.deutschlandfunknova.de/nachrichten/bluetenfarbe-oder-form-hummeln-treffen-effizient-entscheidungen" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Das Auge isst bei Hummeln mit</a>.</p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Pia Rauschenberger</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Ole Pflüger</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Mathias Peer</i></a><i> und Maximilian Renzikowski</i></p>
<p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Liveblog: Angriffe auf den Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/israel-iran-angriff-usa-liveblog" rel="noopener noreferrer">Israel greift Regimeführung an – Chamenei laut Außenminister am Leben</a></p>
<p>US-Angriff auf den Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-02/iran-angriff-usa-israel-militaerschlag-faq" rel="noopener noreferrer">Was wir über den Angriff auf den Iran wissen</a></p>
<p>US-Militärschläge gegen den Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/us-militaerschlaege-iran-teheran-explosionen-raketen" rel="noopener noreferrer">Die "gewaltige Wut" wurde monatelang geplant</a></p>
<p>Donald Trump und Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/donald-trump-iran-usa-us-regierung-militaer-atomprogramm" rel="noopener noreferrer">Er geht sein bislang größtes Risiko ein</a></p>
<p>Angriff auf den Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/angriff-usa-iran-krieg-karte-ueberblick" rel="noopener noreferrer">Hier wurde der Iran angegriffen</a></p>
<p>Angriff auf den Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/israel-angriff-usa-iran" rel="noopener noreferrer">Riskant, aber richtig</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Trumps &quot;epischer Zorn&quot;, Netanjahus &quot;Löwengebrüll&quot; – und Chameneis Tod</itunes:title>
      <itunes:author>Pia Rauschenberger</itunes:author>
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      <itunes:summary>Statt mit einer Einigung enden die Atomgespräche im Krieg und mit dem Tod des Ajatollahs. Israel und die USA kämpfen gemeinsam – aber verfolgen sie die gleichen Ziele?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Statt mit einer Einigung enden die Atomgespräche im Krieg und mit dem Tod des Ajatollahs. Israel und die USA kämpfen gemeinsam – aber verfolgen sie die gleichen Ziele?</itunes:subtitle>
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      <title>Update: USA und Israel greifen den Iran an</title>
      <description><![CDATA[In den frühen Morgenstunden haben das israelische und das US-Militär
Ziele im Iran bombardiert. Nach Verhandlungen unter der Woche über das
iranische Atomprogramm hatte es noch Signale der Entspannung zwischen
beiden Ländern gegeben. Vermittler Oman berichtete sogar von
Fortschritten und erklärte, Teheran habe zugesichert, kein
atombombenfähiges Material anzuhäufen. US-Präsident Donald Trump
bestätigte in einer Videoansprache die amerikanische Beteiligung und
begründete den Angriff mit der "Verteidigung der amerikanischen
Bevölkerung". Er kündigte an, das iranische Raketenprogramm zerstören zu
wollen.

Gemeinsam mit Israel hat die US-Luftwaffe mehrere iranische Ziele
angegriffen. Nach Informationen einer Reuters-Quelle sollen dabei neben
Militäranlagen auch Wohnhäuser hochrangiger Mitglieder der Regierung und
des Sicherheitsapparats getroffen worden sein. Übereinstimmende
Medienberichte legen zudem nahe, dass auch der Oberste Führer Ajatollah
Ali Chamenei und Präsident Massud Peseschkian im Fokus der Angriffe
standen. Aus mehreren iranischen Städten wurden Explosionen gemeldet, in
Teheran verließen viele Menschen die Stadt.

Der Iran reagierte mit Gegenschlägen auf Israel und auf weitere
US-Stützpunkte in der Golfregion. Aus Katar, Kuwait, Bahrain und den
Vereinigten Arabischen Emiraten wurden Alarm, Explosionen und
Abfangversuche gemeldet. In Israel gilt der Ausnahmezustand. Außerdem
wurde der Luftraum über Israel, dem Iran und weiteren Teilen der Region
gesperrt.

Was bisher über das Ausmaß bekannt ist – und was das für das Regime in
Teheran bedeutet –, besprechen wir mit Omid Rezaee, Experte für den Iran
und Autor für DIE ZEIT.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Hannah Grünewald

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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      <pubDate>Sat, 28 Feb 2026 14:07:20 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In den frühen Morgenstunden haben das israelische und das US-Militär Ziele im Iran bombardiert. Nach Verhandlungen unter der Woche<strong> </strong>über das iranische Atomprogramm hatte es noch Signale der Entspannung zwischen beiden Ländern gegeben. Vermittler Oman berichtete sogar von Fortschritten und erklärte, Teheran habe zugesichert, kein atombombenfähiges Material anzuhäufen. US-Präsident Donald Trump bestätigte <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/us-militaerschlaege-iran-donald-trump-angriffe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">in einer Videoansprache</a> die amerikanische Beteiligung und begründete den Angriff mit der "Verteidigung der amerikanischen Bevölkerung". Er<strong> </strong>kündigte an, das iranische<strong> </strong>Raketenprogramm<strong> </strong>zerstören zu wollen.</p>
<p>Gemeinsam mit Israel hat die US-Luftwaffe mehrere iranische Ziele angegriffen. Nach Informationen einer Reuters-Quelle sollen dabei neben Militäranlagen auch Wohnhäuser hochrangiger Mitglieder der Regierung und des Sicherheitsapparats getroffen worden sein. Übereinstimmende Medienberichte legen zudem nahe, dass auch der Oberste Führer Ajatollah Ali Chamenei und Präsident Massud Peseschkian im Fokus der Angriffe standen. Aus mehreren iranischen Städten wurden Explosionen gemeldet, in Teheran verließen viele Menschen die Stadt.</p>
<p>Der Iran reagierte mit Gegenschlägen auf Israel und auf weitere US-Stützpunkte in der Golfregion. Aus Katar, Kuwait, Bahrain und den Vereinigten Arabischen Emiraten wurden Alarm, Explosionen und Abfangversuche gemeldet. In Israel gilt der Ausnahmezustand. Außerdem wurde der Luftraum über Israel, dem Iran und weiteren Teilen der Region gesperrt.</p>
<p>Was bisher über das Ausmaß bekannt ist – und was das für das Regime in Teheran bedeutet –, besprechen wir mit <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Omid_Rezaee/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Omid Rezaee</a>, Experte für den Iran und Autor für DIE ZEIT.</p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Azadê Peşmen</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Hannah Grünewald</i></a></p>
<p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: USA und Israel greifen den Iran an</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Israel und die USA haben den Iran angegriffen, Teheran holt zum Gegenschlag aus. Über das Ausmaß des Angriffs und die Lage im Iran. Eine Sonderfolge von &quot;Was jetzt?&quot;</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Israel und die USA haben den Iran angegriffen, Teheran holt zum Gegenschlag aus. Über das Ausmaß des Angriffs und die Lage im Iran. Eine Sonderfolge von &quot;Was jetzt?&quot;</itunes:subtitle>
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      <title>Cem Özdemir holt auf</title>
      <description><![CDATA[Kurz vor der Landtagswahl in Baden-Württemberg zeichnet sich ein enges
Rennen zwischen den Grünen und der CDU ab. Jüngste Umfragen zeigen
zuletzt Zugewinne für die Grünen. Der grüne Spitzenkandidat Cem Özdemir
distanzierte sich im Wahlkampf von seiner Partei. Stattdessen zeigte er
sich unter anderem mit dem Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer, der
vor einigen Jahren aus der gemeinsamen Partei ausgetreten war. Für Cem
Özdemir stehen landespolitische Themen sowie seine persönliche Erfahrung
in Bundes- und Landespolitik im Mittelpunkt seines Wahlkampfs.
CDU-Spitzenkandidat Manuel Hagel hingegen hatte lange einen deutlichen
Vorsprung in den Umfragen. Zuletzt wurde jedoch ein älterer
Fernsehauftritt diskutiert, in dem er sich zu einer minderjährigen
Schülerin äußerte. Welche Rolle diese Debatte in aktuellen
Umfrageergebnissen spielt, ordnet ZEIT-Autorin Jana Hensel im Podcast
ein.

Die Wohnungsnot in Deutschland bleibt angespannt. In vielen Städten
übersteigt die Nachfrage nach bezahlbarem Wohnraum weiterhin deutlich
das Angebot. Besonders betroffen sind Familien sowie Menschen mit
mittleren und niedrigen Einkommen. In den 1950er-Jahren setzte die
Bundesregierung unter Kanzler Konrad Adenauer auf umfangreiche
staatliche Bauprogramme und schuf damit innerhalb weniger Jahre großen
zusätzlichen Wohnraum – zeitweise wurde jede Minute eine Wohnung
fertiggestellt. Heute wird erneut über beschleunigten Neubau diskutiert.
Konkrete Schritte bleiben jedoch umstritten. Catarina Lobenstein,
Redakteurin im Ressort Dossier der DIE ZEIT, analysiert, warum die
Wohnungsfrage heute zur Bewährungsprobe für die Demokratie wird. Anders
als die Adenauer-CDU damals fehle es der aktuellen Politik an der
Bereitschaft, das Problem zur Chefsache zu machen.

 

Und sonst so? KI enthüllt geheimen Namen

 

Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser

Redaktion: Simone Gaul, Hannah Grünewald

Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Landtagswahl: Grüne und CDU in neuer Umfrage in Baden-Württemberg fast
gleichauf

Cem Özdemir: Schafft er es doch noch?

Angsträume in Kommunen: So retten wir die Städte

TV-Triell zur Wahl in Baden-Württemberg: "Herr Hagel würde das heute
nicht mehr so formulieren"

Wohnungsnot: Wie man ein Wohnwunder schafft – und wie nicht

Wohnkrise in Deutschland: Mehr als ein Drittel wohnt an Orten mit
unbezahlbarem Wohnraum

Mietpreise in Deutschland: So teuer sind die Mieten in Ihrer Stadt im
Deutschland-Vergleich

Interaktiver Rechner: Mieten oder Kaufen? Der endgültige Rechner

Immoscout24: Findet man auf Immoscout24 überhaupt noch gut eine Wohnung?

Konrad Adenauer: Ära ohne Adenauer

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Sat, 28 Feb 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Kurz vor der Landtagswahl in Baden-Württemberg zeichnet sich ein enges Rennen zwischen den Grünen und der CDU ab. Jüngste Umfragen zeigen zuletzt Zugewinne für die Grünen. Der grüne Spitzenkandidat Cem Özdemir distanzierte sich im Wahlkampf von seiner Partei. Stattdessen zeigte er sich unter anderem mit dem <a href="https://www.zeit.de/2025/47/angstraeume-kommunen-statbild-einzelhandel-buergermeister" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer</a>, der vor einigen Jahren aus der gemeinsamen Partei ausgetreten war. Für Cem Özdemir stehen landespolitische Themen sowie seine persönliche Erfahrung in Bundes- und Landespolitik im Mittelpunkt seines Wahlkampfs. CDU-Spitzenkandidat Manuel Hagel hingegen hatte lange einen deutlichen Vorsprung in den Umfragen. Zuletzt wurde jedoch ein älterer Fernsehauftritt diskutiert, in dem er sich zu einer minderjährigen Schülerin äußerte. Welche Rolle diese Debatte in aktuellen Umfrageergebnissen spielt, ordnet ZEIT-Autorin <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Jana_Hensel/index.xml" rel="noopener noreferrer">Jana Hensel</a> im Podcast ein.</p>
<p>Die Wohnungsnot in Deutschland bleibt angespannt. In vielen Städten übersteigt die Nachfrage nach bezahlbarem Wohnraum weiterhin deutlich das Angebot. Besonders betroffen sind Familien sowie Menschen mit mittleren und niedrigen Einkommen. In den 1950er-Jahren setzte die Bundesregierung unter Kanzler Konrad Adenauer auf umfangreiche staatliche Bauprogramme und schuf damit innerhalb weniger Jahre großen zusätzlichen Wohnraum – zeitweise wurde jede Minute eine Wohnung fertiggestellt. Heute wird erneut über beschleunigten Neubau diskutiert. Konkrete Schritte bleiben jedoch umstritten. <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Caterina_Lobenstein" rel="noopener noreferrer">Catarina Lobenstein</a>, Redakteurin im Ressort Dossier der DIE ZEIT, analysiert, warum die Wohnungsfrage heute zur Bewährungsprobe für die Demokratie wird. Anders als die Adenauer-CDU damals fehle es der aktuellen Politik an der Bereitschaft, das Problem zur Chefsache zu machen.</p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.stern.de/digital/online/pornostar-hielt-ihren-namen-geheim---dann-plauderte-musks-ki-ihn-aus-37169054.html?utm_source=firefox-newtab-de-de" rel="noopener noreferrer">KI enthüllt geheimen Namen</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index" rel="noopener noreferrer">Simone Gaul, </a><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" rel="noopener noreferrer">Mathias Peer</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Landtagswahl: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/baden-wuerttemberg-landtagswahl-umfrage-gruene-cdu" rel="noopener noreferrer">Grüne und CDU in neuer Umfrage in Baden-Württemberg fast gleichauf</a></p>
<p>Cem Özdemir: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/cem-oezdemir-baden-wuerttemberg-wahlkampf-boris-palmer" rel="noopener noreferrer">Schafft er es doch noch?</a></p>
<p>Angsträume in Kommunen: <a href="https://www.zeit.de/2025/47/angstraeume-kommunen-statbild-einzelhandel-buergermeister" rel="noopener noreferrer">So retten wir die Städte</a></p>
<p>TV-Triell zur Wahl in Baden-Württemberg: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/tv-triell-landtagswahl-baden-wuerttemberg-manuel-hagel-cem-oezdemir-markus-frohnmaier" rel="noopener noreferrer">"Herr Hagel würde das heute nicht mehr so formulieren"</a></p>
<p>Wohnungsnot: <a href="https://www.zeit.de/2026/10/wohnungsnot-cdu-konrad-adenauer-wohnungsbau-demokratie" rel="noopener noreferrer">Wie man ein Wohnwunder schafft – und wie nicht</a></p>
<p>Wohnkrise in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/pflegekraefte-mieten-einkommen-vergleich-wohnkosten-gxe" rel="noopener noreferrer">Mehr als ein Drittel wohnt an Orten mit unbezahlbarem Wohnraum</a></p>
<p>Mietpreise in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-02/mietpreise-deutschland-mietpreisentwicklung-2023" rel="noopener noreferrer">So teuer sind die Mieten in Ihrer Stadt im Deutschland-Vergleich</a></p>
<p>Interaktiver Rechner: <a href="https://www.zeit.de/geld/2024-02/wohnen-mieten-oder-kaufen-rechner-immobilien-hauskauf" rel="noopener noreferrer">Mieten oder Kaufen? Der endgültige Rechner</a></p>
<p>Immoscout24: <a href="https://www.zeit.de/2026/10/immoscout24-wohnungsmarkt-abos-gebuehren-makler" rel="noopener noreferrer">Findet man auf Immoscout24 überhaupt noch gut eine Wohnung?</a></p>
<p>Konrad Adenauer: <a href="https://www.zeit.de/zeit-geschichte/2025/03/konrad-adenauer-bundesrepublik-deutschland-kanzleramt-wahl" rel="noopener noreferrer">Ära ohne Adenauer</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Cem Özdemir holt auf</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Lange lag die CDU vor der Landtagswahl in Baden-Württemberg in Umfragen vorn, nun holen die Grünen auf. Wie ist ihnen das gelungen? Und: Ein Ausweg aus der Wohnungskrise</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Lange lag die CDU vor der Landtagswahl in Baden-Württemberg in Umfragen vorn, nun holen die Grünen auf. Wie ist ihnen das gelungen? Und: Ein Ausweg aus der Wohnungskrise</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Warum der Konflikt zwischen Pakistan und den Taliban jetzt eskaliert</title>
      <description><![CDATA[Der Konflikt zwischen Pakistan und Afghanistan verschärft sich weiter.
Nach gegenseitigen Angriffen hat Pakistan der Taliban-Regierung in Kabul
den "offenen Krieg" erklärt. Verteidigungsminister Khawaja Asif schrieb
auf der Onlineplattform X, die Geduld seines Landes sei am Ende. Der
Konflikt war in der Nacht weiter eskaliert, nachdem die Taliban Angriffe
auf mehrere pakistanische Provinzen begonnen hatten. Sie bezeichneten
dies als Vergeltung für pakistanische Luftangriffe auf afghanische
Grenzregionen. Pakistans Präsident Asif Ali Zardari kündigte ein
umfassendes Vorgehen zum Schutz der territorialen Integrität an. Die
Hintergründe und möglichen Folgen der Eskalation ordnet ZEIT-Autor
Hasnain Kazim im Podcast ein. 

Seit Wochen droht US-Präsident Donald Trump dem Iran mit einem Angriff,
sollte das Land sein Atomprogramm nicht aufgeben. Berichten zufolge
verdichten sich die Hinweise, dass ein möglicher Militärschlag
unmittelbar bevorstehen könnte. Auch eine direkte oder indirekte
Beteiligung Israels gilt als möglich. Die USA haben unterdessen Teile
ihres Botschaftspersonals in Israel zur Ausreise aufgefordert. Als Grund
werden Sicherheitsrisiken genannt. Nach Informationen der New York Times
soll US-Botschafter Mike Huckabee in einer E-Mail eindringlich zur
sofortigen Ausreise geraten haben.

Außerdem im Update: Die EU-Kommission will das Handelsabkommen mit den
Mercosur-Staaten trotz laufender Prüfung durch den Europäischen
Gerichtshof vorläufig anwenden. Kommissionspräsidentin Ursula von der
Leyen kündigte an, die vorläufige Anwendung solle Unternehmen in der EU
ermöglichen, bereits vor dem formellen Inkrafttreten von neuen
Zollregeln und Handelserleichterungen zu profitieren. 

 

Und sonst so? Verschollener Abi-Aufsatz von Max Frisch wieder
aufgetaucht

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Simone Gaul

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

Taliban: Kämpfe im afghanisch-pakistanischen Grenzgebiet dauern an

Angriffe in Kabul: Pakistan erklärt Taliban-Regierung "offenen Krieg"

Konflikt Afghanistan und Pakistan: Pakistan greift Ziele in Grenzregion
zu Afghanistan an

Verhandlungen in Istanbul: Pakistans Verteidigungsminister optimistisch
für Frieden mit Taliban

Afghanistan: Das bisschen Leben

Vereinte Nationen: Suche nach Nachfolger für UN-Generalsekretär António
Guterres startet

Streit um Atomprogramm: Donald Trump setzt dem Iran Frist bis Anfang
März

Atomverhandlungen: Iran fordert von USA Verzicht auf "übertriebene
Forderungen"

Mittlerer Osten: US‑Druck auf den Iran – wie nah sind wir einem neuen
Krieg?

Atomverhandlungen in Genf: Atomverhandlungen zwischen Iran und USA
beendet

Israel: Warten auf den nächsten Knall

Nahost: US-Botschafter löst mit Äußerung über israelische Ansprüche
Kritik aus

Europa und Lateinamerika: EU und Mercosur-Staaten unterzeichnen
Handelsabkommen

Handelsabkommen mit Südamerika: EU-Kommission kündigt vorläufige
Anwendung von Mercosur-Abkommen an

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 27 Feb 2026 16:01:10 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Konflikt zwischen Pakistan und Afghanistan verschärft sich weiter. Nach gegenseitigen Angriffen hat Pakistan der Taliban-Regierung in Kabul den "offenen Krieg" erklärt. Verteidigungsminister Khawaja Asif schrieb auf der Onlineplattform X, die Geduld seines Landes sei am Ende. Der Konflikt war in der Nacht weiter eskaliert, nachdem die Taliban Angriffe auf mehrere pakistanische Provinzen begonnen hatten. Sie bezeichneten dies als Vergeltung für pakistanische Luftangriffe auf afghanische Grenzregionen. Pakistans Präsident Asif Ali Zardari kündigte ein umfassendes Vorgehen zum Schutz der territorialen Integrität an. Die Hintergründe und möglichen Folgen der Eskalation ordnet ZEIT-Autor <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Hasnain_Kazim/index" rel="noopener noreferrer">Hasnain Kazim</a> im Podcast ein. </p>
<p>Seit Wochen droht US-Präsident Donald Trump dem Iran mit einem Angriff, sollte das Land sein Atomprogramm nicht aufgeben. Berichten zufolge verdichten sich die Hinweise, dass ein möglicher Militärschlag unmittelbar bevorstehen könnte. Auch eine direkte oder indirekte Beteiligung Israels gilt als möglich. Die USA haben unterdessen Teile ihres Botschaftspersonals in Israel zur Ausreise aufgefordert. Als Grund werden Sicherheitsrisiken genannt. Nach Informationen der <i>New York Times</i> soll US-Botschafter Mike Huckabee in einer E-Mail eindringlich zur sofortigen Ausreise geraten haben.</p>
<p><strong>Außerdem im Update:</strong> Die EU-Kommission will das Handelsabkommen mit den Mercosur-Staaten trotz laufender Prüfung durch den Europäischen Gerichtshof vorläufig anwenden. Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen kündigte an, die vorläufige Anwendung solle Unternehmen in der EU ermöglichen, bereits vor dem formellen Inkrafttreten von neuen Zollregeln und Handelserleichterungen zu profitieren. </p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/kultur/literatur/max-frisch-abituraufsatz-nach-fast-100-jahren-entdeckt-a-e4c54db3-6ac8-4dfa-8b4b-572bce26ff6c" rel="noopener noreferrer">Verschollener Abi-Aufsatz von Max Frisch wieder aufgetaucht</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index" rel="noopener noreferrer">Simone Gaul</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
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<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Taliban: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/pakistan-afghanistan-taliban-kaempfe-iran-gxe" rel="noopener noreferrer">Kämpfe im afghanisch-pakistanischen Grenzgebiet dauern an</a></p>
<p>Angriffe in Kabul: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/afghanistan-pakistan-konflikt-angriffe-grenzregion-taliban-gxe" rel="noopener noreferrer">Pakistan erklärt Taliban-Regierung "offenen Krieg"</a></p>
<p>Konflikt Afghanistan und Pakistan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/pakistan-luftangriff-afghanistan-grenzregion-gxe" rel="noopener noreferrer">Pakistan greift Ziele in Grenzregion zu Afghanistan an</a></p>
<p>Verhandlungen in Istanbul: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/pakistan-afghanistan-verhandlungen-istanbul" rel="noopener noreferrer">Pakistans Verteidigungsminister optimistisch für Frieden mit Taliban</a></p>
<p>Afghanistan: <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/2026/02/afghanistan-familie-kinder-gefaegnis-liebe" rel="noopener noreferrer">Das bisschen Leben</a></p>
<p>Vereinte Nationen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/un-generalsekretaer-suche-nachfolge-antonio-guterres-gxe" rel="noopener noreferrer">Suche nach Nachfolger für UN-Generalsekretär António Guterres startet</a></p>
<p>Streit um Atomprogramm: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/nahost-iran-donald-trump-atomprogramm-frist-militaer" rel="noopener noreferrer">Donald Trump setzt dem Iran Frist bis Anfang März</a></p>
<p>Atomverhandlungen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/iran-usa-atomverhandlungen-genf-forderungen-gxe" rel="noopener noreferrer">Iran fordert von USA Verzicht auf "übertriebene Forderungen"</a></p>
<p>Mittlerer Osten: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-02/usa-iran-atom-deal-donald-trump-luftschlag-angriff-krieg-was-jetzt-videopodcast" rel="noopener noreferrer">US‑Druck auf den Iran – wie nah sind wir einem neuen Krieg?</a></p>
<p>Atomverhandlungen in Genf: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/atomverhandlungen-iran-usa-genf-oman" rel="noopener noreferrer">Atomverhandlungen zwischen Iran und USA beendet</a></p>
<p>Israel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/israel-us-angriff-iran-nahost-donald-trump" rel="noopener noreferrer">Warten auf den nächsten Knall</a></p>
<p>Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/nahost-us-botschafter-mike-huckabee-interview-tucker-carlson-israel-gebietsansprueche-kritik-gxe" rel="noopener noreferrer">US-Botschafter löst mit Äußerung über israelische Ansprüche Kritik aus</a></p>
<p>Europa und Lateinamerika: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/eu-mercosur-handelsabkommen-lateinamerika" rel="noopener noreferrer">EU und Mercosur-Staaten unterzeichnen Handelsabkommen</a></p>
<p>Handelsabkommen mit Südamerika: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-02/mercosur-freihandelsabkommen-eu-suedamerika-vorlaeufige-anwendung" rel="noopener noreferrer">EU-Kommission kündigt vorläufige Anwendung von Mercosur-Abkommen an</a></p>
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      <itunes:title>Update: Warum der Konflikt zwischen Pakistan und den Taliban jetzt eskaliert</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Pakistan erklärt der Taliban-Regierung in Kabul den &quot;offenen Krieg&quot;. Welche Folgen hat das für die Region? Und: Hinweise auf US-Angriff auf den Iran verdichten sich.</itunes:summary>
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      <title>Ein langer Weg zum gleichen Lohn</title>
      <description><![CDATA[Die Lohnlücke zwischen Frauen und Männern ist 2025 unverändert
geblieben. Wie das Statistische Bundesamt zum Equal-Pay-Day mitteilte,
verdienten Frauen im Schnitt 16 Prozent weniger pro Stunde als Männer.
Männer erhielten 2025 durchschnittlich 27,05 Euro pro Stunde und damit
4,24 Euro mehr als Frauen. Rund zwei Drittel der Lohnlücke lassen sich
laut Statistik durch strukturelle Unterschiede erklären, etwa durch die
höhere Teilzeitquote bei Frauen. Sie arbeiteten im Schnitt knapp 28
Stunden pro Woche, Männer dagegen 34 Stunden. Wie die Gender-Pay-Lücke
geschlossen werden kann und was die Politik dahingehend unternimmt,
analysiert Dana Hajek, Redakteurin im Ressort Daten und Visualisierung
der ZEIT. 

Vor 50 Jahren rief die Unabhängigkeitsbewegung Polisario die
Demokratische Arabische Republik Sahara (Dars) aus. Zuvor hatte Spanien
im sogenannten Madrid-Abkommen die Aufteilung des Gebiets zwischen
Marokko und Mauretanien besiegelt. Heute kontrolliert Marokko den
Großteil des dünn besiedelten Territoriums, die Polisario lediglich
einen kleineren Streifen im Osten und Süden. Der völkerrechtliche Status
der Westsahara ist bis heute ungeklärt. Die USA und mehrere europäische
Staaten unterstützen Marokkos Autonomieplan, auch der UN-Sicherheitsrat
sprach sich zuletzt dafür aus. Welche Lösungsansätze es geben könnte,
ordnet Marie-Antoinette N’gouan aus der Nachrichtenredaktion der ZEIT
ein.

 

Und sonst so? Affenbaby Punch wird zum Internetstar

 

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle

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Weitere Links zur Folge: 

Gender-Pay-Gap: Lohnlücke zwischen Frauen und Männern bleibt unverändert
deutlich

Weibliche Wut: Equal Pay, Gleichstellung, Vätermonate, bla, bla, bla

Gender-Pay-Gap: Lohnlücke zwischen Männern und Frauen in Deutschland
schrumpft

Gender-Pay-Gap: Er macht das Gleiche – für 20.000 Euro mehr

Statistisches Bundesamt: Fast die Hälfte berufstätiger Frauen arbeitet
in Teilzeit

Equal-Pay-Day: Gut verhandelt und doch abgestraft

Koloniale Erinnerungskultur: Alles halb so schlimm?

Nordafrika: Westsahara soll autonome Region im Staat Marokko werden

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 27 Feb 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Lohnlücke zwischen Frauen und Männern ist 2025 unverändert geblieben. Wie das Statistische Bundesamt zum Equal-Pay-Day mitteilte, verdienten Frauen im Schnitt 16 Prozent weniger pro Stunde als Männer. Männer erhielten 2025 durchschnittlich 27,05 Euro pro Stunde und damit 4,24 Euro mehr als Frauen. Rund zwei Drittel der Lohnlücke lassen sich laut Statistik durch strukturelle Unterschiede erklären, etwa durch die höhere Teilzeitquote bei Frauen. Sie arbeiteten im Schnitt knapp 28 Stunden pro Woche, Männer dagegen 34 Stunden. Wie die Gender-Pay-Lücke geschlossen werden kann und was die Politik dahingehend unternimmt, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Dana-_Hajek/index" rel="noopener noreferrer">Dana Hajek</a>, Redakteurin im Ressort Daten und Visualisierung der ZEIT. </p>
<p>Vor 50 Jahren rief die Unabhängigkeitsbewegung Polisario die Demokratische Arabische Republik Sahara (Dars) aus. Zuvor hatte Spanien im sogenannten Madrid-Abkommen die Aufteilung des Gebiets zwischen Marokko und Mauretanien besiegelt. Heute kontrolliert Marokko den Großteil des dünn besiedelten Territoriums, die Polisario lediglich einen kleineren Streifen im Osten und Süden. Der völkerrechtliche Status der Westsahara ist bis heute ungeklärt. Die USA und mehrere europäische Staaten unterstützen Marokkos Autonomieplan, auch der UN-Sicherheitsrat sprach sich zuletzt dafür aus. Welche Lösungsansätze es geben könnte, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/N/Marie-Antoinette_Ngouan/index" rel="noopener noreferrer">Marie-Antoinette N’gouan</a> aus der Nachrichtenredaktion der ZEIT ein.</p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/2026-02/affenbaby-punch-japan-kuscheltier-viral" rel="noopener noreferrer">Affenbaby Punch wird zum Internetstar</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index" rel="noopener noreferrer">Roland Jodin</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index" rel="noopener noreferrer">Susanne Hehr</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p>
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<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Gender-Pay-Gap: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2025-12/gender-pay-gap-frauen-maenner-arbeit-gxe" rel="noopener noreferrer">Lohnlücke zwischen Frauen und Männern bleibt unverändert deutlich</a></p>
<p>Weibliche Wut: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2025-03/weibliche-wut-frauen-maenner-tipps-equal-pay-day" rel="noopener noreferrer">Equal Pay, Gleichstellung, Vätermonate, bla, bla, bla</a></p>
<p>Gender-Pay-Gap: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2025-02/lohnunterschied-maenner-frauen-verringert-gleiche-bezahlung" rel="noopener noreferrer">Lohnlücke zwischen Männern und Frauen in Deutschland schrumpft</a></p>
<p>Gender-Pay-Gap: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2026-02/gender-pay-gap-gleichstellung-arbeitsmarkt-arbeitnehmer" rel="noopener noreferrer">Er macht das Gleiche – für 20.000 Euro mehr</a></p>
<p>Statistisches Bundesamt: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2025-05/teilzeit-statistik-bundesamt-arbeitsbedingungen" rel="noopener noreferrer">Fast die Hälfte berufstätiger Frauen arbeitet in Teilzeit</a></p>
<p>Equal-Pay-Day: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-03/equal-pay-day-gleichberechtigung-gehalt" rel="noopener noreferrer">Gut verhandelt und doch abgestraft</a></p>
<p>Koloniale Erinnerungskultur: <a href="https://preview.zeit.de/2025/39/koloniale-erinnerungskultur-dekolonisierung-afd-afrika" rel="noopener noreferrer">Alles halb so schlimm?</a></p>
<p>Nordafrika: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/westsahara-marokko-un-sicherheitsrat-resolution-autonomie" rel="noopener noreferrer">Westsahara soll autonome Region im Staat Marokko werden</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Ein langer Weg zum gleichen Lohn</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Gender-Pay-Gap bleibt 2025 bei 16 Prozent. Warum verdienen Frauen immer noch weniger als Männer? Und: die Westsahara im Zentrum geopolitischer Konflikte</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Gender-Pay-Gap bleibt 2025 bei 16 Prozent. Warum verdienen Frauen immer noch weniger als Männer? Und: die Westsahara im Zentrum geopolitischer Konflikte</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>pay, gap, statistik, gender, nachrichtenpodcast</itunes:keywords>
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      <title>Update: Hat das US-Justizministerium Akten zurückgehalten?</title>
      <description><![CDATA[Im Fall Jeffrey Epstein soll die US-Regierung laut übereinstimmenden
Medienberichten Ermittlungsakten im Zusammenhang mit Präsident Donald
Trump bewusst zurückgehalten haben. Die Demokratische Partei wirft der
Regierung einen Vertuschungsskandal vor. Das Justizministerium
bestreitet, Dokumente gezielt zu verbergen. Sollte das wahr sein: Welche
Konsequenzen hätte das für Donald Trump? Eine Prognose wagt die
US-Korrespondentin der ZEIT, Rieke Havertz.

Das Ehepaar Clinton muss am Donnerstag und Freitag in der Epstein-Affäre
vor einem Ausschuss des Repräsentantenhauses in Chappaqua im
US-Bundesstaat New York aussagen. Die Befragung startet am Donnerstag
mit der ehemaligen US-Außenministerin Hillary Clinton; der frühere
US-Präsident Bill Clinton wird am Freitag vor den US-Kongress geladen.
Es ist schon lange bekannt, dass die beiden mit dem 2019 gestorbenen
Sexualstraftäter Epstein in Kontakt standen. Der ZEIT-Auslandsredakteur
Jona Spreter berichtet im Podcast, was von den Aussagen der Clintons
erwartet werden kann.

Außerdem im Update:

Der Epstein-Skandal hat auch Folgen für das Weltwirtschaftsforum: Børge
Brende, der Präsident, tritt zurück. Zuvor war herausgekommen, dass er
und Jeffrey Epstein engen Kontakt hatten. Brende begründete den Schritt
in einer Mitteilung damit, dass das Forum ⁠seine Arbeit "ohne
Ablenkungen" fortsetzen solle. Der ZEIT-Weltwirtschaftskorrespondent Uwe
Jean Heuser ordnet ein. 

Wegen internationaler Kritik an der politischen Ausrichtung der
Berlinale hat am Donnerstag im Kanzleramt ein Krisengespräch über die
Zukunft des Filmfestivals und die Frage, ob dieses weiter unter der
Intendanz von Tricia Tuttle stehen soll, stattgefunden. Welche Rolle
Kulturstaatsminister Wolfram Weimer dabei gespielt hat, erklärt die
ZEIT-Filmexpertin Katja Nicodemus.

Das Bundesamt für Verfassungsschutz darf die AfD vorerst nicht als
gesichert rechtsextremistisch einstufen und behandeln. Das
Verwaltungsgericht Köln hat entschieden, dass die Bundesbehörde den
Ausgang des Hauptsacheverfahrens abzuwarten hat. Die AfD hatte gegen die
Einstufung geklagt.

Fast überall in Deutschland werden am Freitag und Samstag Busse und
Bahnen wegen des Ver.di-Streiks im Nahverkehr ausfallen. Die Deutsche
Bahn wird nicht bestreikt, S-Bahnen, Fern- und Regionalzüge fahren also
regulär.

Und sonst so? “2to6” zum 62. Geburtstag am 26.02.2026

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Epstein-Akten: US-Regierung soll Vermerke zu Trump zurückgehalten haben

Epstein-Akten: "Die wirre Veröffentlichung der Epstein-Files könnte
kalkuliert sein"

Bill und Hillary Clinton: Wenn schon Clinton, dann beide Clintons

Børge Brende: Präsident des Weltwirtschaftsforums tritt wegen
Epstein-Affäre zurück

Berlinale-Chefin Tricia Tuttle: Ihr Verlust wäre eine Katastrophe

Filmfestival: Berlinale-Intendantin Tricia Tuttle bleibt zunächst im Amt

Urteil im Eilverfahren: AfD darf vorerst nicht als gesichert
rechtsextrem eingestuft werden

Warnstreik im ÖPNV: Wann und wo fährt nichts mehr?

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]]></description>
      <pubDate>Thu, 26 Feb 2026 16:20:13 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Moses Fendel)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Fall Jeffrey Epstein soll die US-Regierung laut übereinstimmenden Medienberichten Ermittlungsakten im Zusammenhang mit Präsident Donald Trump bewusst zurückgehalten haben. Die Demokratische Partei wirft der Regierung einen Vertuschungsskandal vor. Das Justizministerium bestreitet, Dokumente gezielt zu verbergen. Sollte das wahr sein: Welche Konsequenzen hätte das für Donald Trump? Eine Prognose wagt die US-Korrespondentin der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Rieke Havertz</a>.</p>
<p>Das Ehepaar Clinton muss am Donnerstag und Freitag in der Epstein-Affäre vor einem Ausschuss des Repräsentantenhauses in Chappaqua im US-Bundesstaat New York aussagen. Die Befragung startet am Donnerstag mit der ehemaligen US-Außenministerin Hillary Clinton; der frühere US-Präsident Bill Clinton wird am Freitag vor den US-Kongress geladen. Es ist schon lange bekannt, dass die beiden mit dem 2019 gestorbenen Sexualstraftäter Epstein in Kontakt standen. Der ZEIT-Auslandsredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Jona_Spreter/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jona Spreter</a> berichtet im Podcast, was von den Aussagen der Clintons erwartet werden kann.</p>
<p>Außerdem im Update:</p>
<p>Der Epstein-Skandal hat auch Folgen für das Weltwirtschaftsforum: Børge Brende, der Präsident, tritt zurück. Zuvor war herausgekommen, dass er und Jeffrey Epstein engen Kontakt hatten. Brende begründete den Schritt in einer Mitteilung damit, dass das Forum ⁠seine Arbeit "ohne Ablenkungen" fortsetzen solle. Der ZEIT-Weltwirtschaftskorrespondent <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Uwe_Jean_Heuser/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Uwe Jean Heuser</a> ordnet ein. </p>
<p>Wegen internationaler Kritik an der politischen Ausrichtung der Berlinale hat am Donnerstag im Kanzleramt ein Krisengespräch über die Zukunft des Filmfestivals und die Frage, ob dieses weiter unter der Intendanz von Tricia Tuttle stehen soll, stattgefunden. Welche Rolle Kulturstaatsminister Wolfram Weimer dabei gespielt hat, erklärt die ZEIT-Filmexpertin <a href="https://www.zeit.de/autoren/N/Katja_Nicodemus/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Katja Nicodemus</a>.</p>
<p>Das Bundesamt für Verfassungsschutz darf die AfD vorerst nicht als gesichert rechtsextremistisch einstufen und behandeln. Das Verwaltungsgericht Köln hat entschieden, dass die Bundesbehörde den Ausgang des Hauptsacheverfahrens abzuwarten hat. Die AfD hatte gegen die Einstufung geklagt.</p>
<p>Fast überall in Deutschland werden am Freitag und Samstag Busse und Bahnen wegen des Ver.di-Streiks im Nahverkehr ausfallen. Die Deutsche Bahn wird nicht bestreikt, S-Bahnen, Fern- und Regionalzüge fahren also regulär.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.instagram.com/michaela_zimmer/?hl=de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">“2to6” zum 62. Geburtstag am 26.02.2026</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Mitarbeit: Mira Schrems</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Epstein-Akten: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/usa-donald-trump-jeffrey-epstein-akten-fehlen-berichte" target="_blank" rel="noopener noreferrer">US-Regierung soll Vermerke zu Trump zurückgehalten haben</a></p>
<p>Epstein-Akten: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2026-02/epstein-akten-veroeffentlichung-verschwoerungstheorien-michael-butter" target="_blank" rel="noopener noreferrer">"Die wirre Veröffentlichung der Epstein-Files könnte kalkuliert sein"</a></p>
<p>Bill und Hillary Clinton: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/bill-hillary-clinton-jeffrey-epstein-aussage-usa" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wenn schon Clinton, dann beide Clintons</a></p>
<p>Børge Brende: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-02/wef-praesident-boerge-brende-ruecktritt-jeffrey-epstein" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Präsident des Weltwirtschaftsforums tritt wegen Epstein-Affäre zurück</a></p>
<p>Berlinale-Chefin Tricia Tuttle: <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/film/2026-02/berlinale-chefin-tricia-tuttle-wolfram-weimer-aufsichtsrat" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ihr Verlust wäre eine Katastrophe</a></p>
<p>Filmfestival: <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/film/2026-02/berlinale-intendantin-tricia-tuttle-krisensitzung-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Berlinale-Intendantin Tricia Tuttle bleibt zunächst im Amt</a></p>
<p>Urteil im Eilverfahren: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/afd-darf-vorerst-nicht-als-gesichert-rechtsextrem-eingestuft-werden" target="_blank" rel="noopener noreferrer">AfD darf vorerst nicht als gesichert rechtsextrem eingestuft werden</a></p>
<p>Warnstreik im ÖPNV: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2026-02/warnstreik-oepnv-verdi-verkehr-faq-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wann und wo fährt nichts mehr?</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>US-Behörden sollen im Epstein-Skandal Akten zurückgehalten haben. Was bedeutet das für Trump? Und: die Clintons vor dem US-Kongress</itunes:summary>
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      <title>Deal oder Krieg? Der Iran und die USA verhandeln erneut</title>
      <description><![CDATA[In Genf verhandeln am Donnerstag Regierungsvertreter der USA und des
Iran zum dritten Mal über das umstrittene iranische Atomprogramm.
US-Präsident Donald Trump drohte dem iranischen Regime mit einem
Angriff, sollten die Verhandlungen scheitern. Am Mittwoch zeigte sich
der Iran vor den neuen Verhandlungen kompromissbereit.
Vize-Außenminister Madschid Tacht-Rawanchi sagte staatlichen Medien
zufolge, um ein Abkommen zu erzielen, sei die Regierung in Teheran
willens, alle notwendigen Schritte zu unternehmen. Wie blickt die
iranische Bevölkerung auf Trump und einen möglichen Militärschlag der
USA? Dazu teilt der Auslandsreporter der ZEIT, Christian Vooren, seine
Einschätzung.

Am Mittwoch wurde im Haushaltsausschuss beschlossen, dass die Bundeswehr
sogenannte Kamikazedrohnen für zunächst 540 Millionen Euro kaufen darf.
Die Bundeswehr zieht in Erwägung, die Drohnen unter anderem von dem
Berliner Rüstung-Start-up “Stark Defence” zu kaufen. An diesem ist der
antidemokratische US-Unternehmer Peter Thiel als Investor beteiligt.
Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) sowie Mitglieder des
Verteidigungsausschusses im Bundestag hatten vor der Ausschusssitzung am
Mittwoch Bedenken gegen Thiel geäußert. Der sicherheitspolitische
Korrespondent der ZEIT, Hauke Friederichs, spricht im Podcast über die
Kritik an den Drohnen und Peter Thiel.

Und sonst so? Macht mein Handy mich blöd, ZEIT-Digitalredakteurin Eva
Wolfangel?

 

Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Mathias Peer, Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Offener Brief zur Lage im Iran: "Wir appelieren an Sie, weiteren
Massakern vorzubeugen"

USA und Iran: Deal oder Krieg?

Eskalationsgefahr im Iran: Auswärtiges Amt warnt Bundesbürger in Nahost

Rüstungs-Start-ups: Hört Deutschland den Schuss?

Drohnen für die Bundeswehr: Boris Pistorius äußert Bedenken gegen
Investor Peter Thiel

Münchner Sicherheitskonferenz: Hier spricht die Rüstungsindustrie

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Thu, 26 Feb 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Philip-Johann Moser)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Genf verhandeln am Donnerstag Regierungsvertreter der USA und des Iran zum dritten Mal über das umstrittene iranische Atomprogramm. US-Präsident Donald Trump drohte dem iranischen Regime mit einem Angriff, sollten die Verhandlungen scheitern. Am Mittwoch zeigte sich der Iran vor den neuen Verhandlungen kompromissbereit. Vize-Außenminister Madschid Tacht-Rawanchi sagte staatlichen Medien zufolge, um ein Abkommen zu erzielen, sei die Regierung in Teheran willens, alle notwendigen Schritte zu unternehmen. Wie blickt die iranische Bevölkerung auf Trump und einen möglichen Militärschlag der USA? Dazu teilt der Auslandsreporter der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/V/Christian_Vooren/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Christian Vooren</a>, seine Einschätzung.</p>
<p>Am Mittwoch wurde im Haushaltsausschuss beschlossen, dass die Bundeswehr sogenannte Kamikazedrohnen für zunächst 540 Millionen Euro kaufen darf. Die Bundeswehr zieht in Erwägung, die Drohnen unter anderem von dem Berliner Rüstung-Start-up “Stark Defence” zu kaufen. An diesem ist der antidemokratische US-Unternehmer Peter Thiel als Investor beteiligt. Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) sowie Mitglieder des Verteidigungsausschusses im Bundestag hatten vor der Ausschusssitzung am Mittwoch Bedenken gegen Thiel geäußert. Der sicherheitspolitische Korrespondent der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Hauke_Friederichs/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hauke Friederichs</a>, spricht im Podcast über die Kritik an den Drohnen und Peter Thiel.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/digital/2026-02/gehirn-soziale-medien-emotion-psyche-jugendliche-dopamin" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Macht mein Handy mich blöd</a>, ZEIT-Digitalredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Eva_Wolfangel/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Eva Wolfangel</a>?</p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mathias Peer</a>, Mira Schrems</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Offener Brief zur Lage im Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/iran-offener-brief-bundesregierung-naika-foroutan-navid-kermani-jasmin-tabatabai" target="_blank" rel="noopener noreferrer">"Wir appelieren an Sie, weiteren Massakern vorzubeugen"</a></p>
<p>USA und Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/usa-iran-angriff-militaerschlag-nahost" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Deal oder Krieg?</a></p>
<p>Eskalationsgefahr im Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/nahost-warnung-bundesbuerger-iran-usa-angriff-gefahr-libanon-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Auswärtiges Amt warnt Bundesbürger in Nahost</a></p>
<p>Rüstungs-Start-ups: <a href="https://www.zeit.de/2026/07/ruestungs-start-ups-deutschland-investition-arx-robotics-stark-systems-moritz-schularick" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hört Deutschland den Schuss?</a></p>
<p>Drohnen für die Bundeswehr: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/boris-pistorius-bundeswehr-drohen-stark-defence-peter-thiel" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Boris Pistorius äußert Bedenken gegen Investor Peter Thiel</a></p>
<p>Münchner Sicherheitskonferenz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/muenchner-sicherheitskonferenz-ruestungsindustrie-unternehmen-verteidigung" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hier spricht die Rüstungsindustrie</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Philip-Johann Moser</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die USA und der Iran verhandeln in Genf ein drittes Mal über das iranische Atomprogramm. Droht nun ein US-Militärschlag? Und: Drohnen-Deal mit Peter Thiel</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die USA und der Iran verhandeln in Genf ein drittes Mal über das iranische Atomprogramm. Droht nun ein US-Militärschlag? Und: Drohnen-Deal mit Peter Thiel</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Was vom &quot;Heizungshammer&quot; übrig bleibt</title>
      <description><![CDATA[Die schwarz-rote Koalition hat bei den Beratungen über ein neues
Heizungsgesetz eine Einigung erzielt. Der CDU-Fraktionsvorsitzende Jens
Spahn kündigte an: Die bisher zentrale Regel soll wegfallen. Neue
Heizungen sollen künftig nicht mehr zu mindestens 65 Prozent mit
erneuerbaren Energien laufen. Auch Gas- und Ölheizungen sollen weiterhin
genutzt werden können. Damit bricht die Union mit dem umstrittenen
Heizungsgesetz der Ampelkoalition. Spahn spricht von der "Beseitigung
der Gängelei", Wirtschaftsministerin Katherina Reiche wirft den Grünen,
die die Entscheidung kritisieren, eine "Verhetzungskampagne" vor. Was
bedeutet nun diese Kehrtwende? Marlies Uken, stellvertretende Leiterin
des Politik- und Wirtschaftsressorts der ZEIT, ordnet im Podcast ein,
was konkret beschlossen wurde und was das für den Klimaschutz im
Gebäudesektor bedeutet.

Bundeskanzler Friedrich Merz ist mit einer 30-köpfigen
Wirtschaftsdelegation nach China gereist. Nach Treffen mit
Ministerpräsident Li Qiang und Präsident Xi Jinping betonte er das
wirtschaftliche Potenzial der bilateralen Beziehungen und kündigte
weitere Besuche deutscher Regierungsmitglieder an. Gleichzeitig
kritisierte Merz das Handelsdefizit zwischen den beiden Ländern und
sprach davon, Wege zu finden, dieses abzubauen. China hat 2025 die USA
als wichtigsten Handelspartner Deutschlands abgelöst. Für die EU wird
der chinesische Markt immer wichtiger. Gleichzeitig wachsen die Probleme
– etwa wegen Chinas Unterstützung für Russland. Merz bat die chinesische
Führung deshalb zusätzlich, ihren Einfluss zu nutzen und Russland zu
einem Ende des Krieges gegen die Ukraine zu drängen. Nach dem Treffen
mit Staatschef Xi Jinping sagte Merz: Signale aus China würden in Moskau
sehr ernst genommen. Jens Mühling, China-Korrespondent der ZEIT, ordnet
die deutsch-chinesischen Beziehungen im Podcast ein.

Der Louvre, das meistbesuchte Museum der Welt, steckt seit Monaten in
der Krise. Nach dem spektakulären Einbruch und weiteren Missständen ist
dessen Direktorin Laurence des Cars nun zurückgetreten. Seit dem
Diebstahl wurden noch weitere Probleme bekannt: Wasserschäden nahe dem
Ausstellungssaal der Mona Lisa sowie Ermittlungen wegen mutmaßlichen
Trickbetrugs. Nachfolger soll der französische Kunsthistoriker und
derzeitige Leiter von Schloss Versailles Christophe Leribault werden. Er
soll das Museum sichern und modernisieren. Hanno Rauterberg,
stellvertretender Leiter des Feuilletons der ZEIT, erklärt im Podcast,
vor welchen Herausforderungen der Louvre steht und wie es mit dem
Nachfolger weitergehen könne.

 

Und sonst so? Menschliche Knorpel aus Äpfeln

 

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Heizungsgesetz: Der Hammer

Gebäudeenergiegesetz: Union und SPD streichen zentrale Vorgabe aus
Ampel-Heizungsgesetz

Friedrich Merz in China: Kanzler Merz kritisiert Handelsdefizit mit
China als "nicht gesund"

Chinabesuch: Xi und Merz werben für engere deutsch-chinesische
Beziehungen

Chinesische Konkurrenz: Überholt uns China?

Paris: Direktorin des Louvre tritt nach Diebstahl zurück

Paris: Leiter von Schloss Versailles soll Führung des Louvre übernehmen

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]]></description>
      <pubDate>Wed, 25 Feb 2026 16:07:26 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die schwarz-rote Koalition hat bei den Beratungen über ein neues Heizungsgesetz eine Einigung erzielt. Der CDU-Fraktionsvorsitzende Jens Spahn kündigte an: Die bisher zentrale Regel soll wegfallen. Neue Heizungen sollen künftig nicht mehr zu mindestens 65 Prozent mit erneuerbaren Energien laufen. Auch Gas- und Ölheizungen sollen weiterhin genutzt werden können. Damit bricht die Union mit dem umstrittenen Heizungsgesetz der Ampelkoalition. Spahn spricht von der "Beseitigung der Gängelei", Wirtschaftsministerin Katherina Reiche wirft den Grünen, die die Entscheidung kritisieren, eine "Verhetzungskampagne" vor. Was bedeutet nun diese Kehrtwende? <a href="https://www.zeit.de/autoren/U/Marlies_Uken/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Marlies Uken</a>, stellvertretende Leiterin des Politik- und Wirtschaftsressorts der ZEIT, ordnet im Podcast ein, was konkret beschlossen wurde und was das für den Klimaschutz im Gebäudesektor bedeutet.</p>
<p>Bundeskanzler Friedrich Merz ist mit einer 30-köpfigen Wirtschaftsdelegation nach China gereist. Nach Treffen mit Ministerpräsident Li Qiang und Präsident Xi Jinping betonte er das wirtschaftliche Potenzial der bilateralen Beziehungen und kündigte weitere Besuche deutscher Regierungsmitglieder an. Gleichzeitig kritisierte Merz das Handelsdefizit zwischen den beiden Ländern und sprach davon, Wege zu finden, dieses abzubauen. China hat 2025 die USA als wichtigsten Handelspartner Deutschlands abgelöst. Für die EU wird der chinesische Markt immer wichtiger. Gleichzeitig wachsen die Probleme – etwa wegen Chinas Unterstützung für Russland. Merz bat die chinesische Führung deshalb zusätzlich, ihren Einfluss zu nutzen und Russland zu einem Ende des Krieges gegen die Ukraine zu drängen. Nach dem Treffen mit Staatschef Xi Jinping sagte Merz: Signale aus China würden in Moskau sehr ernst genommen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Jens_Muehling/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jens Mühling</a>, China-Korrespondent der ZEIT, ordnet die deutsch-chinesischen Beziehungen im Podcast ein.</p>
<p>Der Louvre, das meistbesuchte Museum der Welt, steckt seit Monaten in der Krise. Nach dem spektakulären Einbruch und weiteren Missständen ist dessen Direktorin Laurence des Cars nun zurückgetreten. Seit dem Diebstahl wurden noch weitere Probleme bekannt: Wasserschäden nahe dem Ausstellungssaal der Mona Lisa sowie Ermittlungen wegen mutmaßlichen Trickbetrugs. Nachfolger soll der französische Kunsthistoriker und derzeitige Leiter von Schloss Versailles Christophe Leribault werden. Er soll das Museum sichern und modernisieren. <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Hanno_Rauterberg/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hanno Rauterberg</a>, stellvertretender Leiter des Feuilletons der ZEIT, erklärt im Podcast, vor welchen Herausforderungen der Louvre steht und wie es mit dem Nachfolger weitergehen könne.</p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://de.euronews.com/gesundheit/2026/02/22/neue-studie-menschlicher-knorpel-aus-apfeln" rel="noopener noreferrer">Menschliche Knorpel aus Äpfeln</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" rel="noopener noreferrer">Rita Lauter</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index" rel="noopener noreferrer">Konstantin Hadži-Vuković</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>. </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Heizungsgesetz: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-02/heizungsgesetz-eckpunkte-bundesregierung-reform-65-prozent-regel" rel="noopener noreferrer">Der Hammer</a></p>
<p>Gebäudeenergiegesetz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/gebaeudeenergiegesetz-schwarz-rot-heizungsgesetz-reform-einigung" rel="noopener noreferrer">Union und SPD streichen zentrale Vorgabe aus Ampel-Heizungsgesetz</a></p>
<p>Friedrich Merz in China: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-02/friedrich-merz-china-cdu-handelsdefizit-xi-jinping" rel="noopener noreferrer">Kanzler Merz kritisiert Handelsdefizit mit China als "nicht gesund"</a></p>
<p>Chinabesuch: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/friedrich-merz-china-peking-li-qiang-handelsbeziehungen-besuch-gxe" rel="noopener noreferrer">Xi und Merz werben für engere deutsch-chinesische Beziehungen</a></p>
<p>Chinesische Konkurrenz: <a href="https://www.zeit.de/2026/10/chinesische-konkurrenz-industrie-deutschland-unternehmen-technologie" rel="noopener noreferrer">Überholt uns China?</a></p>
<p>Paris: <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/kunst/2026-02/frankreich-louvre-ruecktritt-des-cars-diebstahl-kronjuwelen" rel="noopener noreferrer">Direktorin des Louvre tritt nach Diebstahl zurück</a></p>
<p>Paris: <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/kunst/2026-02/paris-museum-louvre-neue-leitung-christophe-leribault" rel="noopener noreferrer">Leiter von Schloss Versailles soll Führung des Louvre übernehmen</a></p>
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      <itunes:title>Update: Was vom &quot;Heizungshammer&quot; übrig bleibt</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Schwarz-Rot kippt das umstrittene Heizungsgesetz der Ampel. Was bedeutet das für den Klimaschutz? Und: Bundeskanzler Merz trifft den chinesischen Staatschef Xi.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Schwarz-Rot kippt das umstrittene Heizungsgesetz der Ampel. Was bedeutet das für den Klimaschutz? Und: Bundeskanzler Merz trifft den chinesischen Staatschef Xi.</itunes:subtitle>
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      <title>Vetternwirtschaft im Bundestag: Wer arbeitet für die Abgeordneten?</title>
      <description><![CDATA[Seit Wochen geraten Abgeordnete der Alternative für Deutschland in die
Schlagzeilen, weil sie Verwandte und Angehörige von Parteifreunden
beschäftigen. Die Anstellungen sind legal. Doch je mehr Fälle bekannt
werden, desto größer wird die Frage, ob dahinter mehr steckt als
einzelne Ausnahmen. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) spricht von einer
tief verankerten Filz- und Vetternwirtschaft innerhalb der AfD, mahnt
aber zugleich zur Selbstprüfung der eigenen Partei. Recherchen der ZEIT
zeigen: Auch in anderen Fraktionen gibt es Mitarbeitende, die mit
Parteifreunden verwandt sind. Die SPD fordert deshalb strengere Regeln.
Wie verbreitet sind familiäre Beschäftigungsverhältnisse tatsächlich im
Deutschen Bundestag? Christian Parth, Politikredakteur der ZEIT, war an
der Recherche beteiligt. Im Podcast berichtet er, wie groß das Problem
ist und ob eine Gesetzesänderung das Problem lösen könnte.

Nach dem Tod des Drogenbosses "El Mencho" ist die Gewalt in Mexiko
eskaliert. Anhänger des mexikanischen Drogenkartells Jalisco Nueva
Generación liefern sich Gefechte mit Sicherheitskräften, stecken Autos,
Banken und Tankstellen in Brand und blockieren landesweit Straßen.
Mindestens 74 Menschen wurden getötet, Berichten zufolge waren 20 der 32
Bundesstaaten betroffen. Präsidentin Claudia Sheinbaum rief die
Bevölkerung zur Ruhe auf. Auch der Fußball-Weltverband Fifa blickt mit
Sorge auf die Lage und hofft auf eine Beruhigung. In weniger als vier
Monaten beginnt die Fußballweltmeisterschaft, Mexiko ist eines der
Gastgeberländer. Jonas von Hoffmann, Lateinamerikaexperte beim German
Institute for Global and Area Studies, erklärt im Podcast, warum eine
kriminelle Gruppe sich so lange gegen den Staat behaupten kann und was
die jüngsten Gewaltexzesse für die Sicherheit bei der Weltmeisterschaft
bedeuten. 

Und sonst so? Weltweit summen mehr Bienenarten als gedacht und müssen
dringend geschützt werden.

 

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Simone Gaul

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Abgeordnete im Bundestag: Wie verfilzt ist der Bundestag?

Vetternwirtschaft bei der AfD: Friedrich Merz erwägt strengere Gesetze
gegen Vetternwirtschaft

AfD Sachsen-Anhalt: Ein Machtkampf wird zur Schlammschlacht

Tod von "El Mencho": So ist die Lage in Mexiko

Gewalt in Mexiko: Regierung entsendet weitere Soldaten in Westen von
Mexiko

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      <pubDate>Wed, 25 Feb 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit Wochen geraten Abgeordnete der Alternative für Deutschland in die Schlagzeilen, weil sie Verwandte und Angehörige von Parteifreunden beschäftigen. Die Anstellungen sind legal. Doch je mehr Fälle bekannt werden, desto größer wird die Frage, ob dahinter mehr steckt als einzelne Ausnahmen. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) spricht von einer tief verankerten Filz- und Vetternwirtschaft innerhalb der AfD, mahnt aber zugleich zur Selbstprüfung der eigenen Partei. Recherchen der ZEIT zeigen: Auch in anderen Fraktionen gibt es Mitarbeitende, die mit Parteifreunden verwandt sind. Die SPD fordert deshalb strengere Regeln. Wie verbreitet sind familiäre Beschäftigungsverhältnisse tatsächlich im Deutschen Bundestag? <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Christian_Parth/index.xml" rel="noopener noreferrer">Christian Parth</a>, Politikredakteur der ZEIT, war an der Recherche beteiligt. Im Podcast berichtet er, wie groß das Problem ist und ob eine Gesetzesänderung das Problem lösen könnte.</p>
<p>Nach dem Tod des Drogenbosses "El Mencho" ist die Gewalt in Mexiko eskaliert. Anhänger des mexikanischen Drogenkartells Jalisco Nueva Generación liefern sich Gefechte mit Sicherheitskräften, stecken Autos, Banken und Tankstellen in Brand und blockieren landesweit Straßen. Mindestens 74 Menschen wurden getötet, Berichten zufolge waren 20 der 32 Bundesstaaten betroffen. Präsidentin Claudia Sheinbaum rief die Bevölkerung zur Ruhe auf. Auch der Fußball-Weltverband Fifa blickt mit Sorge auf die Lage und hofft auf eine Beruhigung. In weniger als vier Monaten beginnt die Fußballweltmeisterschaft, Mexiko ist eines der Gastgeberländer. <a href="https://www.giga-hamburg.de/de/das-giga/team/dr-jonas-von-hoffmann" rel="noopener noreferrer">Jonas von Hoffmann</a>, Lateinamerikaexperte beim German Institute for Global and Area Studies, erklärt im Podcast, warum eine kriminelle Gruppe sich so lange gegen den Staat behaupten kann und was die jüngsten Gewaltexzesse für die Sicherheit bei der Weltmeisterschaft bedeuten. </p>
<p>Und sonst so? Weltweit summen mehr Bienenarten als gedacht und müssen dringend geschützt werden.</p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index" rel="noopener noreferrer">Erica Zingher</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index" rel="noopener noreferrer">Simone Gaul</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" rel="noopener noreferrer">Sophia Boddenberg</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index" rel="noopener noreferrer">Konstantin Hadži-Vuković</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>. </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Abgeordnete im Bundestag: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/abgeordnete-bundestag-angehoerige-beschaeftigung-verflechtungen" rel="noopener noreferrer">Wie verfilzt ist der Bundestag?</a></p>
<p>Vetternwirtschaft bei der AfD: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/vetternwirtschaft-afd-friedrich-merz-gesetzesaenderung-gxe" rel="noopener noreferrer">Friedrich Merz erwägt strengere Gesetze gegen Vetternwirtschaft</a></p>
<p>AfD Sachsen-Anhalt: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/afd-sachsen-anhalt-jan-wenzel-schmidt-tobias-rausch-untreue-scheinanstellungen-landtagswahl" rel="noopener noreferrer">Ein Machtkampf wird zur Schlammschlacht</a></p>
<p>Tod von "El Mencho": <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-02/tod-el-menho-drogenboss-mexiko-faq" rel="noopener noreferrer">So ist die Lage in Mexiko</a></p>
<p>Gewalt in Mexiko: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/mexiko-gewalt-drogenboss-el-mencho-claudia-sheinbaum" rel="noopener noreferrer">Regierung entsendet weitere Soldaten in Westen von Mexiko</a></p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Abgeordnete beschäftigen Verwandte und Parteifreunde – legal, aber umstritten. Können strengere Regeln etwas ändern? Und: Wie sicher ist Mexiko vor der WM? </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Abgeordnete beschäftigen Verwandte und Parteifreunde – legal, aber umstritten. Können strengere Regeln etwas ändern? Und: Wie sicher ist Mexiko vor der WM? </itunes:subtitle>
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      <title>Vier Jahre Ukrainekrieg: mit leeren Händen zum Kriegsgedenken</title>
      <description><![CDATA[EU-Präsidentin Ursula von der Leyen ist zum vierten Jahrestag der
Invasion der Ukraine nach Kyjiw gereist. Anders als geplant konnte sie
der Ukraine keine neuen finanziellen Hilfen versprechen. Ein
90-Milliarden-Kredit und ein weiteres Sanktionspaket der EU gegen
Russland scheiterten am Montag an der Blockade Ungarns. Die Entscheidung
stieß auf große Kritik, einige Politiker fordern, Ungarn das Stimmrecht
zu entziehen. Wieso Ungarn das Paket blockiert hat und ob dem Land
tatsächlich das Stimmrecht entzogen werden kann, weiß Johanna Roth,
Auslandskorrespondentin der ZEIT.

Der Logistikkonzern FedEx will mit einer Klage gegen die US-Regierung
die Rückerstattung von bereits gezahlten Zöllen erreichen. Kommt jetzt
eine große Klagewelle auf die US-Regierung zu? Clara Suchy,
Wirtschaftsredakteurin der ZEIT, hat recherchiert.

Die Gewerkschaft Ver.di hat für Freitag einen Warnstreik im öffentlichen
Personennahverkehr angekündigt. Der Streik soll am Freitagmorgen
beginnen und je nach Region bis in die Nacht auf Samstag oder Sonntag
dauern. 

Und sonst so? Die neue Entdeckung einer eventuell uralten Sprache 

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Simone Gaul

Mitarbeit: Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Jahrestag vom Ukrainekrieg: Putins Kriegsziele sind unerreichbar. Darum
hört er nicht auf.

Ostukraine: "Der Donbass ist für uns zur Blackbox geworden"

Zoll-Urteil in den USA: 133 Milliarden US-Dollar zu viel bezahlt

Urteil zu Trump-Zöllen: "Trump ist geschwächt"

Wohlstand durch Arbeit: Reich werden durch Arbeit? Vergiss es.

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 24 Feb 2026 16:03:34 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>EU-Präsidentin Ursula von der Leyen ist zum vierten Jahrestag der Invasion der Ukraine nach Kyjiw gereist. Anders als geplant konnte sie der Ukraine keine neuen finanziellen Hilfen versprechen. Ein 90-Milliarden-Kredit und ein weiteres Sanktionspaket der EU gegen Russland scheiterten am Montag an der Blockade Ungarns. Die Entscheidung stieß auf große Kritik, einige Politiker fordern, Ungarn das Stimmrecht zu entziehen. Wieso Ungarn das Paket blockiert hat und ob dem Land tatsächlich das Stimmrecht entzogen werden kann, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Johanna_Roth/index" rel="noopener noreferrer">Johanna Roth, </a>Auslandskorrespondentin der ZEIT.</p>
<p>Der Logistikkonzern FedEx will mit einer Klage gegen die US-Regierung die Rückerstattung von bereits gezahlten Zöllen erreichen. Kommt jetzt eine große Klagewelle auf die US-Regierung zu? <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Clara_Suchy/index" rel="noopener noreferrer">Clara Suchy,</a> Wirtschaftsredakteurin der ZEIT, hat recherchiert.</p>
<p>Die Gewerkschaft Ver.di hat für Freitag einen Warnstreik im öffentlichen Personennahverkehr angekündigt. Der Streik soll am Freitagmorgen beginnen und je nach Region bis in die Nacht auf Samstag oder Sonntag dauern. </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/steinzeit-schrift-von-der-schwaebischen-alb-der-geheimnisvolle-40-000-jahre-alte-code-a-1db9c1a1-4a7e-4ad1-8ed5-e0bf441b3551" rel="noopener noreferrer">Die neue Entdeckung einer eventuell uralten Sprache</a> </p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="http://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" rel="noopener noreferrer"><i>Rita Lauter</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index" rel="noopener noreferrer"><i>Simone Gaul</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Benjamin Probst</i></a></p>
<p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie</i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i> hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Jahrestag vom Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/jahrestag-ukrainekrieg-russland-militaer-5vor8" rel="noopener noreferrer">Putins Kriegsziele sind unerreichbar. Darum hört er nicht auf.</a></p>
<p>Ostukraine: <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/2026-02/ostukraine-donbass-deutschland-erinnerungskultur-geschichte-tanja-penter" rel="noopener noreferrer">"Der Donbass ist für uns zur Blackbox geworden"</a></p>
<p>Zoll-Urteil in den USA: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-02/zoll-urteil-usa-donald-trump-europa-rueckzahlung-unternehmen" rel="noopener noreferrer">133 Milliarden US-Dollar zu viel bezahlt</a></p>
<p>Urteil zu Trump-Zöllen: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-02/julian-hinz-trump-zoelle-handelspolitik-usa" rel="noopener noreferrer">"Trump ist geschwächt"</a></p>
<p>Wohlstand durch Arbeit: <a href="https://www.zeit.de/geld/2026-02/wohlstand-arbeit-vermoegen-angestellte-leistung" rel="noopener noreferrer">Reich werden durch Arbeit? Vergiss es.</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Vier Jahre Ukrainekrieg: mit leeren Händen zum Kriegsgedenken</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Einige Politiker fordern Konsequenzen nach Ungarns Veto gegen die Ukrainehilfen. Und: Das US-Unternehmen FedEx verlangt gezahlte Zölle zurück. Kommt jetzt die Klagewelle?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Einige Politiker fordern Konsequenzen nach Ungarns Veto gegen die Ukrainehilfen. Und: Das US-Unternehmen FedEx verlangt gezahlte Zölle zurück. Kommt jetzt die Klagewelle?</itunes:subtitle>
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      <title>Vier Jahre Krieg und kein Ende in Sicht</title>
      <description><![CDATA[Der Angriff Russlands auf die Ukraine jährt sich am heutigen Dienstag
zum vierten Mal. Auf beiden Seiten der Front sollen bisher insgesamt
fast zwei Millionen Soldaten gestorben, vermisst oder verwundet worden
sein. In welcher Phase befindet sich der Krieg vier Jahre nach dem
Beginn der russischen Invasion? Und was gibt Anlass zur Hoffnung, dass
er irgendwann enden könnte? Diese und weitere Fragen beantwortet Michael
Thumann, Osteuropa-Experte und Moskau-Korrespondent der ZEIT.

Bundeskanzler Friedrich Merz bricht am heutigen Dienstag zu einer
zweitägigen Reise nach China auf. Im Rahmen seines Antrittsbesuchs in
Peking trifft er sich unter anderem mit Chinas Staats- und Parteichef Xi
Jinping. Im Mittelpunkt der Reise stehen die Wirtschaftsbeziehungen
zwischen beiden Ländern, denn China ist nach einer kurzen Unterbrechung
wieder der wichtigste Handelspartner Deutschlands. Trotzdem ist das
deutsch-chinesische Verhältnis seit Jahren angespannt. Was vom Kanzler
im Umgang mit China zu erwarten ist und wie Deutschland die Beziehungen
wieder mehr zu seinen Gunsten gestalten kann, erklärt Jens Mühling,
China-Korrespondent der ZEIT.

Und sonst so? Junge Menschen erzählen, was der Krieg mit ihnen macht.
Teil drei unserer Miniserie zur Ukraine

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Benjamin Probst und Lisa Pausch

Weitere Links zur Folge:

Chinas Fünfjahresplan: Schneller, höher, weiter

Ralf Brandstätter: Der Mann, der VW chinesisch macht

Heizungsausfall in Kyjiw: 16 Stockwerke Kälte

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      <pubDate>Tue, 24 Feb 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Angriff Russlands auf die Ukraine jährt sich am heutigen Dienstag zum vierten Mal. Auf beiden Seiten der Front sollen bisher insgesamt fast zwei Millionen Soldaten gestorben, vermisst oder verwundet worden sein. In welcher Phase befindet sich der Krieg vier Jahre nach dem Beginn der russischen Invasion? Und was gibt Anlass zur Hoffnung, dass er irgendwann enden könnte? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Michael_Thumann/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Michael Thumann,</a> Osteuropa-Experte und Moskau-Korrespondent der ZEIT.</p>
<p>Bundeskanzler <a href="https://www.zeit.de/thema/friedrich-merz" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Friedrich Merz</a> bricht am heutigen Dienstag zu einer zweitägigen Reise nach <a href="https://www.zeit.de/thema/china" target="_blank" rel="noopener noreferrer">China</a> auf. Im Rahmen seines Antrittsbesuchs in Peking trifft er sich unter anderem mit Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping. Im Mittelpunkt der Reise stehen die Wirtschaftsbeziehungen zwischen beiden Ländern, denn China ist nach einer kurzen Unterbrechung wieder der wichtigste Handelspartner Deutschlands. Trotzdem ist das deutsch-chinesische Verhältnis seit Jahren angespannt. Was vom Kanzler im Umgang mit China zu erwarten ist und wie Deutschland die Beziehungen wieder mehr zu seinen Gunsten gestalten kann, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Jens_Muehling/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jens Mühling</a>, China-Korrespondent der ZEIT.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/krieg-ukraine-jahrestag-russische-invasion-junge-menschen" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Junge Menschen erzählen, was der Krieg mit ihnen macht. Teil drei unserer Miniserie zur Ukraine</a></p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" rel="noopener noreferrer"><i>Moses Fendel</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" rel="noopener noreferrer"><i>Constanze Kainz</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" rel="noopener noreferrer"><i>Benjamin Probst</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" rel="noopener noreferrer"><i>Lisa Pausch</i></a></p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Chinas Fünfjahresplan: <a href="https://www.zeit.de/2026/08/china-fuenfjahresplan-industriepolitik-xi-jinping-technologie" rel="noopener noreferrer">Schneller, höher, weiter</a></p>
<p>Ralf Brandstätter: <a href="https://www.zeit.de/2026/08/vw-china-marktanteil-e-autos-ralf-brandstaetter" rel="noopener noreferrer">Der Mann, der VW chinesisch macht</a></p>
<p>Heizungsausfall in Kyjiw: <a href="https://www.zeit.de/2026/08/heizungsausfall-kyjiw-energieinfrastruktur-winter-russland" rel="noopener noreferrer">16 Stockwerke Kälte</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Vier Jahre Krieg und kein Ende in Sicht</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Vor vier Jahren hat Russland die Ukraine überfallen. Der Krieg bringt der Ukraine unermessliches Leid, hat aber auch Russland verändert. Und: Merz reist nach China.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Vor vier Jahren hat Russland die Ukraine überfallen. Der Krieg bringt der Ukraine unermessliches Leid, hat aber auch Russland verändert. Und: Merz reist nach China.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Trump macht neue Zölle - die EU nicht mehr mit</title>
      <description><![CDATA[Das Europäische Parlament will einer geplanten Handelsvereinbarung mit
den USA vorerst nicht zustimmen. Eigentlich sollte das Parlament die
Zollvereinbarung aus dem vergangenen Jahr am morgigen Dienstag
ratifizieren. Die EU reagiert damit auf die Verhängung eines pauschalen
Importzolls von 15 Prozent durch US-Präsident Donald Trump. "Wir möchten
von den Vereinigten Staaten die klare Zusicherung, dass sie das Abkommen
einhalten, denn das ist das entscheidende Element", sagte der
Vorsitzende des Handelsausschusses, Bernd Lange (SPD). Was es bedeutet,
dass das EU-Parlament den Zolldeal mit den USA ausgesetzt hat,
erklärt Ricarda Richter, Wirtschaftsredakteurin der ZEIT.

Der schleswig-holsteinische Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) will
eine Zuckersteuer über den Bundesrat durchsetzen. Die Steuer soll auf
Getränke mit hohem Zuckeranteil erhoben werden, außerdem sollen
Energydrinks erst ab 16 Jahren erlaubt werden. Die CDU hatte einen
entsprechenden Antrag auf ihrem Parteitag am vergangenen Wochenende noch
abgelehnt. Günther aber sieht darin eine Chance, die Gesundheit der
Menschen zu verbessern und Kosten im Gesundheitssystem zu sparen. Auch
Mediziner und Verbraucherschützer sprechen sich für eine solche Steuer
aus.

Bei Kämpfen zwischen der mexikanischen Armee und mutmaßlichen
Mitgliedern des Drogenkartells von Drogenboss "El Mencho" sind etwa 70
Menschen gestorben. Mexikos Armee hatte den Drogenboss am Sonntag bei
dem Versuch, ihn festzunehmen, getötet. Seitdem kommt es zu Gewalt und
Protest durch Mitglieder des Kartells.

Und sonst so? Schweden verschenkt fünf Inseln für ein Jahr.

Moderation und Produktion: Simone Gaul

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

US-Zölle: Trumps größte Niederlage

Urteil zu Trump-Zöllen: "Trump ist geschwächt"

Gesundheitspolitik: Beknackt sterben ist auch keine Lösung

Süßigkeiten für Kinder: Wie viel Zucker darf mein Kind essen?

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Mon, 23 Feb 2026 16:01:34 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Das <a href="https://www.zeit.de/thema/europaeisches-parlament" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Europäische Parlament</a> will einer geplanten Handelsvereinbarung mit den USA vorerst nicht zustimmen. Eigentlich sollte das Parlament die Zollvereinbarung aus dem vergangenen Jahr am morgigen Dienstag ratifizieren. Die EU reagiert damit auf die Verhängung eines pauschalen Importzolls von 15 Prozent durch US-Präsident Donald Trump. "Wir möchten von den Vereinigten Staaten die klare Zusicherung, dass sie das Abkommen einhalten, denn das ist das entscheidende Element", sagte der Vorsitzende des Handelsausschusses, Bernd Lange (SPD). Was es bedeutet, dass das EU-Parlament den Zolldeal mit den USA ausgesetzt hat, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Ricarda_Richter/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ricarda Richter,</a> Wirtschaftsredakteurin der ZEIT.</p>
<p>Der schleswig-holsteinische Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) will eine <a href="https://www.zeit.de/wissen/2024-10/suessigkeiten-kinder-zucker-gesundheit" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Zuckersteuer</a> über den Bundesrat durchsetzen. Die Steuer soll auf Getränke mit hohem Zuckeranteil erhoben werden, außerdem sollen Energydrinks erst ab 16 Jahren erlaubt werden. Die CDU hatte einen entsprechenden Antrag auf ihrem Parteitag am vergangenen Wochenende noch abgelehnt. Günther aber sieht darin eine Chance, die <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-01/gesundheitspolitik-populismus-bevormundung-alkohol" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Gesundheit der Menschen zu verbessern</a> und Kosten im Gesundheitssystem zu sparen. Auch Mediziner und Verbraucherschützer sprechen sich für eine solche Steuer aus.</p>
<p>Bei Kämpfen zwischen der mexikanischen Armee und mutmaßlichen Mitgliedern des Drogenkartells von Drogenboss "El Mencho" sind <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/el-mencho-mehr-als-70-tote-nach-festnahme-von-drogenboss-in-mexiko" target="_blank" rel="noopener noreferrer">etwa 70 Menschen gestorben.</a> Mexikos Armee hatte den Drogenboss am Sonntag bei dem Versuch, ihn festzunehmen, getötet. Seitdem kommt es zu Gewalt und Protest durch Mitglieder des Kartells.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/buntes-kurioses/id_101137100/schweden-verlost-fuenf-inseln-fuer-ein-jahr.html" rel="noopener noreferrer">Schweden verschenkt fünf Inseln für ein Jahr.</a></p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Simone Gaul</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" rel="noopener noreferrer"><i>Constanze Kainz</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" rel="noopener noreferrer"><i>Benjamin Probst</i></a></p>
<p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie</i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i> hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>. </i></p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>US-Zölle: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-02/us-zoelle-supreme-court-urteil-donald-trump-usa" rel="noopener noreferrer">Trumps größte Niederlage</a></p>
<p>Urteil zu Trump-Zöllen: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-02/julian-hinz-trump-zoelle-handelspolitik-usa" rel="noopener noreferrer">"Trump ist geschwächt"</a></p>
<p>Gesundheitspolitik: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-01/gesundheitspolitik-populismus-bevormundung-alkohol" rel="noopener noreferrer">Beknackt sterben ist auch keine Lösung</a></p>
<p>Süßigkeiten für Kinder: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2024-10/suessigkeiten-kinder-zucker-gesundheit" rel="noopener noreferrer">Wie viel Zucker darf mein Kind essen?</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die EU stoppt die Umsetzung des Handelsabkommens mit den USA, sie reagiert auf neue Zölle von Donald Trump. Und: In Mexiko eskaliert die Gewalt nach dem Tod eines Drogenbosses.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die EU stoppt die Umsetzung des Handelsabkommens mit den USA, sie reagiert auf neue Zölle von Donald Trump. Und: In Mexiko eskaliert die Gewalt nach dem Tod eines Drogenbosses.</itunes:subtitle>
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      <title>Dobrindts „Sofort-in-Arbeit-Plan“</title>
      <description><![CDATA[Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) will Asylbewerberinnen und
Asylbewerber schneller in Arbeit bringen. Ein dazu vorgelegter
"Sofort-in-Arbeit-Plan" sieht vor, dass sie künftig schon nach drei
Monaten eine Beschäftigung aufnehmen dürfen – auch wenn ihr
Asylverfahren noch läuft oder wenn sie noch in einer
Erstaufnahmeeinrichtung leben. Gleichzeitig hat das
Bundesinnenministerium angekündigt, Integrationskurse für viele
Migrantinnen und Migranten zu kürzen. Tilman Steffen, Redakteur im
Politikressort der ZEIT, ordnet diese Entwicklungen im Podcast ein.

Die Olympischen Winterspiele sind vorbei. Während der zwei Wochen in
Mailand und Cortina d'Ampezzo wurden in 116 Wettkämpfen mehr als 700
Medaillen vergeben. Viele Athletinnen und Athleten sorgten mit
emotionalen Auftritten für Bilder, die über den Sport hinaus wirkten.
Eine Olympiabilanz von Nico Horn, Sportredakteur der ZEIT.

Und sonst so? Wie ist es, im Krieg erwachsen zu werden? Teil zwei
unserer Miniserie

 

Moderation und Produktion: Simone Gaul

Mitarbeit: Susanne Hehr, Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Alexander Dobrindt: Weniger Kurse, schneller in den Arbeitsmarkt
Integration: Alexander Dobrindt will Asylbewerber schneller in Arbeit
bringen

Integrationskurse für Asylbewerber: Wo Dobrindt recht hat

Integration: SPD kündigt Widerstand gegen Kürzungen bei
Integrationskursen an

Olympische Winterspiele 2026: Nur die Liebe zählt

Liveblog: Olympische Winterspiele

Olympische Winterspiele: Das italienische Winterwunder

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      <pubDate>Mon, 23 Feb 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) will Asylbewerberinnen und Asylbewerber schneller in Arbeit bringen. Ein dazu vorgelegter "Sofort-in-Arbeit-Plan" sieht vor, dass sie künftig schon nach drei Monaten eine Beschäftigung aufnehmen dürfen – auch wenn ihr Asylverfahren noch läuft oder wenn sie noch in einer Erstaufnahmeeinrichtung leben. Gleichzeitig hat das Bundesinnenministerium angekündigt, Integrationskurse für viele Migrantinnen und Migranten zu kürzen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Tilman_Steffen-2/index" rel="noopener noreferrer">Tilman Steffen</a>, Redakteur im Politikressort der ZEIT, ordnet diese Entwicklungen im Podcast ein.</p>
<p>Die Olympischen Winterspiele sind vorbei. Während der zwei Wochen in Mailand und Cortina d'Ampezzo wurden in 116 Wettkämpfen mehr als 700 Medaillen vergeben. Viele Athletinnen und Athleten sorgten mit emotionalen Auftritten für Bilder, die über den Sport hinaus wirkten. Eine Olympiabilanz von <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Nico_Horn/index" rel="noopener noreferrer">Nico Horn</a>, Sportredakteur der ZEIT.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/krieg-ukraine-jahrestag-russische-invasion-junge-menschen" rel="noopener noreferrer">Wie ist es, im Krieg erwachsen zu werden? Teil zwei unserer Miniserie</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index" rel="noopener noreferrer">Simone Gaul</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index" rel="noopener noreferrer">Susanne Hehr</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index" rel="noopener noreferrer">Konstantin Hadži-Vuković</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>. </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Alexander Dobrindt: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/alexander-dobrindt-asylbewerber-arbeitsmarkt-jobs-wartezeit-verkuerzung" rel="noopener noreferrer">Weniger Kurse, schneller in den Arbeitsmarkt</a><br><br>
 Integration: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/innenminister-alexander-dobrindt-asylbewerber-arbeit-aufenthalt-vekuerzung-gxe" rel="noopener noreferrer">Alexander Dobrindt will Asylbewerber schneller in Arbeit bringen</a></p>
<p>Integrationskurse für Asylbewerber: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-02/integrationskurse-asylbewerber-migration-arbeitsmarkt-duldung" rel="noopener noreferrer">Wo Dobrindt recht hat</a></p>
<p>Integration: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/integrationskurse-bamf-asylbewerber-finanzierung-spd" rel="noopener noreferrer">SPD kündigt Widerstand gegen Kürzungen bei Integrationskursen an</a></p>
<p>Olympische Winterspiele 2026: <a href="https://www.zeit.de/2026/08/olympische-winterspiele-2026-demokratie-geopolitik" rel="noopener noreferrer">Nur die Liebe zählt</a></p>
<p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/sport/2026-01/olympische-winterspiele-italien-live" rel="noopener noreferrer">Olympische Winterspiele</a></p>
<p>Olympische Winterspiele: <a href="https://www.zeit.de/sport/2026-02/olympische-winterspiele-italien-erfolg" rel="noopener noreferrer">Das italienische Winterwunder</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Dobrindts „Sofort-in-Arbeit-Plan“</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Innenminister Alexander Dobrindt will Asylbewerber schneller in Arbeit bringen und gleichzeitig Integrationskurse kürzen. Wie passt das zusammen? Und: die besten Momente der Olympischen Winterspiele</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Innenminister Alexander Dobrindt will Asylbewerber schneller in Arbeit bringen und gleichzeitig Integrationskurse kürzen. Wie passt das zusammen? Und: die besten Momente der Olympischen Winterspiele</itunes:subtitle>
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      <title>Kann Deutschland nach dem US-Zollurteil aufatmen?</title>
      <description><![CDATA[Der Oberste Gerichtshof der USA hat einen Großteil der von Präsident
Donald Trump verhängten Zölle für rechtswidrig erklärt. Die Richter
stellten klar, dass laut US-Verfassung allein der Kongress für die
Erhebung von Zöllen zuständig ist. US-Präsident Donald Trump reagierte
mit scharfer Kritik an den Richtern und kündigte einen "noch härteren"
handelspolitischen Kurs an. Per Dekret verhängte er neue globale Zölle
in Höhe von 15 Prozent. Die Maßnahme gilt ab dem 24. Februar für
zunächst 150 Tage. Was dieses Urteil für Europa und Deutschland
bedeutet, analysiert Mark Schieritz, stellvertretender Leiter im
Politikressort der ZEIT. 

Das St. Joseph Krankenhaus in Berlin-Weißensee gilt als die größte
psychiatrische Fachklinik der Stadt. Auf offenen und geschützten
Stationen werden Menschen mit Psychosen, schweren Depressionen und
Suchterkrankungen behandelt. Historisch waren Psychiatrien Orte der
Verwahrung und Gewalt. Heute sind Zwangsmaßnahmen rechtlich geregelt und
nur bei akuter Selbst- oder Fremdgefährdung zulässig. Zugleich zeigt
sich, dass die Patienten häufig mit Vorurteilen konfrontiert sind. Jakob
Simmank, Chefreporter im Gesundheitsressort der ZEIT, hat den Alltag auf
einer geschlossenen Station begleitet und berichtet im Podcast von
seinen Eindrücken.

 

Und sonst so? Wie es ist, im Krieg erwachsen zu werden.

 

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

US-Zölle: Trumps größte Niederlage

US-Regierung: Supreme Court stellt kritische Fragen zu Trumps Zöllen

Wirtschaftsgeschichte: Zölle rauf! Zölle runter!

USA: Donald Trump verhängt per Dekret neue globale Zölle von zehn
Prozent

US-Zölle: Wie es nach dem Urteil mit den US-Zöllen weitergeht

Psychiatrien: Sie schreien. Sie weinen. Sie sind oft nicht anders als du
und ich

Psychische Krankheiten: Wie das Reden über die Psyche zum Problem wurde

Psychologie: Das hilft wirklich gegen Depressionen

Psychiatrie-Enquete: "4.000 Patienten und 16 Ärzte"

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      <pubDate>Sun, 22 Feb 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Oberste Gerichtshof der USA hat einen Großteil der von Präsident Donald Trump verhängten Zölle für rechtswidrig erklärt. Die Richter stellten klar, dass laut US-Verfassung allein der Kongress für die Erhebung von Zöllen zuständig ist. US-Präsident Donald Trump reagierte mit scharfer Kritik an den Richtern und kündigte einen "noch härteren" handelspolitischen Kurs an. Per Dekret verhängte er neue globale Zölle in Höhe von 15 Prozent. Die Maßnahme gilt ab dem 24. Februar für zunächst 150 Tage. Was dieses Urteil für Europa und Deutschland bedeutet, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml" rel="noopener noreferrer">Mark Schieritz</a>, stellvertretender Leiter im Politikressort der ZEIT. </p>
<p>Das St. Joseph Krankenhaus in Berlin-Weißensee gilt als die größte psychiatrische Fachklinik der Stadt. Auf offenen und geschützten Stationen werden Menschen mit Psychosen, schweren Depressionen und Suchterkrankungen behandelt. Historisch waren Psychiatrien Orte der Verwahrung und Gewalt. Heute sind Zwangsmaßnahmen rechtlich geregelt und nur bei akuter Selbst- oder Fremdgefährdung zulässig. Zugleich zeigt sich, dass die Patienten häufig mit Vorurteilen konfrontiert sind. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Jakob_Simmank/index" rel="noopener noreferrer">Jakob Simmank</a>, Chefreporter im Gesundheitsressort der ZEIT, hat den Alltag auf einer geschlossenen Station begleitet und berichtet im Podcast von seinen Eindrücken.</p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/krieg-ukraine-jahrestag-russische-invasion-junge-menschen" rel="noopener noreferrer">Wie es ist, im Krieg erwachsen zu werden</a>.</p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index" rel="noopener noreferrer">Erica Zingher</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" rel="noopener noreferrer">Lisa Pausch</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>US-Zölle: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-02/us-zoelle-supreme-court-urteil-donald-trump-usa" rel="noopener noreferrer">Trumps größte Niederlage</a></p>
<p>US-Regierung: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/supreme-court-zoelle-donald-trump" rel="noopener noreferrer">Supreme Court stellt kritische Fragen zu Trumps Zöllen</a></p>
<p>Wirtschaftsgeschichte: <a href="https://www.zeit.de/2025/31/wirtschaftsgeschichte-welthandel-protektionismus-zoelle-donald-trump" rel="noopener noreferrer">Zölle rauf! Zölle runter!</a></p>
<p>USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/usa-donald-trump-supreme-court-zoll-urteil" rel="noopener noreferrer">Donald Trump verhängt per Dekret neue globale Zölle von zehn Prozent</a></p>
<p>US-Zölle: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/us-zoelle-donald-trump-urteil-supreme-court-reaktionen" rel="noopener noreferrer">Wie es nach dem Urteil mit den US-Zöllen weitergeht</a></p>
<p>Psychiatrien: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-02/psychiatrie-klinik-psychologie-erfahrung-berlin" rel="noopener noreferrer">Sie schreien. Sie weinen. Sie sind oft nicht anders als du und ich</a></p>
<p>Psychische Krankheiten: <a href="https://www.zeit.de/2025/45/psychische-krankheiten-trauma-statistik-diskurs" rel="noopener noreferrer">Wie das Reden über die Psyche zum Problem wurde</a></p>
<p>Psychologie: <a href="https://www.zeit.de/2025/13/psychologie-depressionen-therapie-medikamente-forschung" rel="noopener noreferrer">Das hilft wirklich gegen Depressionen</a></p>
<p>Psychiatrie-Enquete: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2025-12/psychiatrie-enquete-bericht-psychiatrie-reform-peter-brieger" rel="noopener noreferrer">"4.000 Patienten und 16 Ärzte"</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Supreme Court stoppt zentrale Zölle von US-Präsident Donald Trump. Was bedeutet das Urteil für Europa? Und: ein Besuch auf der geschlossenen Station einer Psychiatrie</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Supreme Court stoppt zentrale Zölle von US-Präsident Donald Trump. Was bedeutet das Urteil für Europa? Und: ein Besuch auf der geschlossenen Station einer Psychiatrie</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>zoelle, supreme, court, nachrichtenpodcast, us</itunes:keywords>
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      <title>Ein Mord erschüttert Frankreich</title>
      <description><![CDATA[Nach dem Tod des 23-jährigen Rechtsextremen Quentin Deranque in Lyon hat
Präsident Emmanuel Macron vor einer "Spirale der Gewalt" gewarnt. Der
Student war nach Auseinandersetzungen zwischen rechts- und linksextremen
Gruppen am Rande eines Protests schwer verletzt worden und später im
Krankenhaus gestorben. Die Staatsanwaltschaft nahm neun Tatverdächtige
fest, darunter offenbar Mitarbeiter der linksradikalen Partei La France
Insoumise (LFI). Mitglieder der Regierung werfen der LFI nun eine
politische Mitverantwortung vor. Die Partei weist die Vorwürfe zurück.
In Lyon ist ein Trauermarsch der extremen Rechten geplant. Welche
Auswirkungen der Fall auf die politische Lage in Frankreich haben
könnte, analysiert der Frankreich-Korrespondent der ZEIT, Matthias
Krupa.

Die Wochenzeitung DIE ZEIT wird 80 Jahre alt. Am 21. Februar 1946
erschien in Hamburg die erste Ausgabe mit acht Seiten, zum Preis von 40
Pfennig und in einer Auflage von rund 25.000 Exemplaren. Zum Jubiläum
erscheint eine umfangreiche Geburtstagsausgabe unter dem Titel "Wie,
auch schon 80?". Im Mittelpunkt steht ein Rückblick auf die Anfänge der
Zeitung kurz nach dem Zweiten Weltkrieg sowie zentrale politische,
gesellschaftliche und kulturelle Entwicklungen der vergangenen acht
Jahrzehnte. Konzipiert wurde die große Geburtstagsausgabe von Silke
Weber, Blattmacherin für Sonderausgaben der ZEIT. Im Podcast spricht sie
darüber, was die Leser in der Jubiläumsausgabe konkret erwartet.

 

Und sonst so? Papst warnt vor KI in Predigten

 

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Mord an Rechtsextremisten in Lyon: Frankreich erlebt seinen Kirk-Moment

Frankreich: Macron warnt vor "Spirale der Gewalt" nach Tod eines
Rechtsextremen

Frankreich: Mordermittlungen nach Tod von rechtem Aktivisten in Lyon
eingeleitet

Frankreich: Innenminister erlaubt Trauermarsch für getöteten rechten
Aktivisten

80 Jahre DIE ZEIT: Geburtstagsausgabe und Veranstaltung in Hamburg

Ausgabe Nr. 01/1946: DIE ZEIT 01/1946 vom 21. Februar 1946

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 21 Feb 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Tod des 23-jährigen Rechtsextremen Quentin Deranque in Lyon hat Präsident Emmanuel Macron vor einer "Spirale der Gewalt" gewarnt. Der Student war nach Auseinandersetzungen zwischen rechts- und linksextremen Gruppen am Rande eines Protests schwer verletzt worden und später im Krankenhaus gestorben. Die Staatsanwaltschaft nahm neun Tatverdächtige fest, darunter offenbar Mitarbeiter der linksradikalen Partei La France Insoumise (LFI). Mitglieder der Regierung werfen der LFI nun eine politische Mitverantwortung vor. Die Partei weist die Vorwürfe zurück. In Lyon ist ein Trauermarsch der extremen Rechten geplant. Welche Auswirkungen der Fall auf die politische Lage in Frankreich haben könnte, analysiert der Frankreich-Korrespondent der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Matthias_Krupa/index.xml" rel="noopener noreferrer">Matthias Krupa</a>.</p>
<p>Die Wochenzeitung DIE ZEIT wird 80 Jahre alt. Am 21. Februar 1946 erschien in Hamburg die erste Ausgabe mit acht Seiten, zum Preis von 40 Pfennig und in einer Auflage von rund 25.000 Exemplaren. Zum Jubiläum erscheint eine umfangreiche Geburtstagsausgabe unter dem Titel "Wie, auch schon 80?". Im Mittelpunkt steht ein Rückblick auf die Anfänge der Zeitung kurz nach dem Zweiten Weltkrieg sowie zentrale politische, gesellschaftliche und kulturelle Entwicklungen der vergangenen acht Jahrzehnte. Konzipiert wurde die große Geburtstagsausgabe von <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Silke_Weber/index" rel="noopener noreferrer">Silke Weber</a>, Blattmacherin für Sonderausgaben der ZEIT. Im Podcast spricht sie darüber, was die Leser in der Jubiläumsausgabe konkret erwartet.</p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/panorama/papst-leo-xiv-will-nicht-dass-pfarrer-predigten-von-ki-schreiben-lassen-a-76e0a4db-df4a-454a-bbde-4e1f2ffc4949" rel="noopener noreferrer">Papst warnt vor KI in Predigten</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index" rel="noopener noreferrer">Erica Zingher</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index" rel="noopener noreferrer">Susanne Hehr</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Mord an Rechtsextremisten in Lyon: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/mord-rechtsextremist-lyon-frankreich-student-linksextremisten" rel="noopener noreferrer">Frankreich erlebt seinen Kirk-Moment</a></p>
<p>Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/frankreich-rechtsextremer-tod-proteste-emmanuel-macron-gewalt" rel="noopener noreferrer">Macron warnt vor "Spirale der Gewalt" nach Tod eines Rechtsextremen</a></p>
<p>Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/lyon-demo-frankreich-linkspartei-toter" rel="noopener noreferrer">Mordermittlungen nach Tod von rechtem Aktivisten in Lyon eingeleitet</a></p>
<p>Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/frankreich-lyon-innenminister-genehmigung-trauermarsch-quentin-deranque" rel="noopener noreferrer">Innenminister erlaubt Trauermarsch für getöteten rechten Aktivisten</a></p>
<p>80 Jahre DIE ZEIT: <a href="https://www.zeit-verlagsgruppe.de/pressemitteilung/80-jahre-die-zeit-geburtstagsausgabe-und-veranstaltung-in-hamburg/" rel="noopener noreferrer">Geburtstagsausgabe und Veranstaltung in Hamburg</a></p>
<p>Ausgabe Nr. 01/1946: <a href="https://www.zeit.de/1946/01/index" rel="noopener noreferrer">DIE ZEIT 01/1946 vom 21. Februar 1946</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Ein Mord erschüttert Frankreich</itunes:title>
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      <itunes:summary>Nach dem gewaltsamen Tod eines Rechtsextremen in Lyon ist in Frankreich ein Trauermarsch geplant. Wie polarisiert ist Frankreich? Und: Die ZEIT wird 80 Jahre alt.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nach dem gewaltsamen Tod eines Rechtsextremen in Lyon ist in Frankreich ein Trauermarsch geplant. Wie polarisiert ist Frankreich? Und: Die ZEIT wird 80 Jahre alt.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Wie fest sitzt Merz im Sattel?</title>
      <description><![CDATA[Die Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU) trifft sich in
Stuttgart zu ihrem Bundesparteitag und für Bundeskanzler Friedrich Merz
ist es ein innenpolitischer Härtetest. Nach mehreren außenpolitischen
Auftritten musste er nun parteiintern um Zustimmung werben. Vor allem
das umstrittene Rentenpaket hatte bei jüngeren Unionsabgeordneten für
Unmut gesorgt. Merz verteidigte es dennoch als „Paradigmenwechsel“ in
der Rentenpolitik. Zugleich räumte er schwierige Phasen in der
Zusammenarbeit mit der SPD ein und betonte, dass es derzeit keine
Alternative zu der Koalition mit der SPD gebe. Eine Zusammenarbeit mit
der AfD schloss er entschieden aus. Der Ukraine sagte Merz weitere
Unterstützung zu. „Wir stehen an der Seite des ukrainischen Volkes, ohne
Wenn und Aber“, sagte er. 

China ist wieder Deutschlands wichtigster Handelspartner und hat damit
die USA überholt. Der Warenhandel mit der Volksrepublik nahm laut dem
Statistischen Bundesamt in Wiesbaden vor allem wegen wachsender Importe
zu. Zugleich sank der Warenhandel mit den USA, insbesondere wegen
sinkender Exporte in das Land. Im vergangenen Jahr summierte sich das
Handelsvolumen zwischen Deutschland und China auf fast 252 Milliarden
Euro. Gleichzeitig exportiert Deutschland aber immer weniger Waren nach
China. Der Asien-Pazifik-Ausschuss der deutschen Wirtschaft warnt vor
einer verzerrenden Wechselkurspolitik und vor Exportkontrollen, die als
geopolitisches Instrument eingesetzt würden. Das untergrabe den fairen
Wettbewerb. Ist diese Kritik berechtigt? Xifan Yang, Auslandsredakteurin
der ZEIT, erklärt im Podcast, wer von dieser Entwicklung profitiert und
wie Deutschland seine Position im Handel mit China stärken kann.

Außerdem im Update: 

Der langjährige Korrespondent der Deutschen Welle, Alican Uludağ, ist in
Ankara festgenommen worden. Dem Sender zufolge wurde der Reporter vor
den Augen seiner Familie von etwa 30 Polizisten abgeführt, seine Wohnung
durchsucht und elektronische Geräte konfisziert. Hintergrund soll ein
regierungskritischer Beitrag auf der Plattform X sein. Gegen Uludağ
liegt inzwischen ein Haftbefehl vor. Ege Dündar sitzt im Vorstand des
Verbands „Pen International“ und ordnet im Podcast ein, unter welchen
Bedingungen Journalistinnen und Journalisten in der Türkei arbeiten.

 

Und sonst so? Ein Goldbarren als Geschenk und Aufforderung

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Liveblog: CDU-Parteitag in Stuttgart

CDU-Parteitag: "Christdemokraten sind unfähig, ihr Erbe zu verteidigen"

CDU-Parteitag: Friedrich Merz erinnert an die Regierungsverantwortung
für Deutschland

Handelsbeziehungen: China löst USA als wichtigster Handelspartner
Deutschlands ab

Pressefreiheit: Journalist der Deutschen Welle in der Türkei
festgenommen

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Fri, 20 Feb 2026 16:06:26 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU) trifft sich in Stuttgart zu ihrem Bundesparteitag und für Bundeskanzler Friedrich Merz ist es ein innenpolitischer Härtetest. Nach mehreren außenpolitischen Auftritten musste er nun parteiintern um Zustimmung werben. Vor allem das umstrittene Rentenpaket hatte bei jüngeren Unionsabgeordneten für Unmut gesorgt. Merz verteidigte es dennoch als „Paradigmenwechsel“ in der Rentenpolitik. Zugleich räumte er schwierige Phasen in der Zusammenarbeit mit der SPD ein und betonte, dass es derzeit keine Alternative zu der Koalition mit der SPD gebe. Eine Zusammenarbeit mit der AfD schloss er entschieden aus. Der Ukraine sagte Merz weitere Unterstützung zu. „Wir stehen an der Seite des ukrainischen Volkes, ohne Wenn und Aber“, sagte er. </p>
<p>China ist wieder Deutschlands wichtigster Handelspartner und hat damit die USA überholt. Der Warenhandel mit der Volksrepublik nahm laut dem Statistischen Bundesamt in Wiesbaden vor allem wegen wachsender Importe zu. Zugleich sank der Warenhandel mit den USA, insbesondere wegen sinkender Exporte in das Land. Im vergangenen Jahr summierte sich das Handelsvolumen zwischen Deutschland und China auf fast 252 Milliarden Euro. Gleichzeitig exportiert Deutschland aber immer weniger Waren nach China. Der Asien-Pazifik-Ausschuss der deutschen Wirtschaft warnt vor einer verzerrenden Wechselkurspolitik und vor Exportkontrollen, die als geopolitisches Instrument eingesetzt würden. Das untergrabe den fairen Wettbewerb. Ist diese Kritik berechtigt? <a href="https://www.zeit.de/autoren/Y/Xifan_Yang/index" rel="noopener noreferrer">Xifan Yang</a>, Auslandsredakteurin der ZEIT, erklärt im Podcast, wer von dieser Entwicklung profitiert und wie Deutschland seine Position im Handel mit China stärken kann.</p>
<p><strong>Außerdem im Update: </strong></p>
<p>Der langjährige Korrespondent der Deutschen Welle, Alican Uludağ, ist in Ankara festgenommen worden. Dem Sender zufolge wurde der Reporter vor den Augen seiner Familie von etwa 30 Polizisten abgeführt, seine Wohnung durchsucht und elektronische Geräte konfisziert. Hintergrund soll ein regierungskritischer Beitrag auf der Plattform X sein. Gegen Uludağ liegt inzwischen ein Haftbefehl vor. Ege Dündar sitzt im Vorstand des Verbands „Pen International“ und ordnet im Podcast ein, unter welchen Bedingungen Journalistinnen und Journalisten in der Türkei arbeiten.</p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.bbc.com/news/articles/c3ew5jlqz87o" rel="noopener noreferrer">Ein Goldbarren als Geschenk und Aufforderung</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" rel="noopener noreferrer">Azadê Peşmen</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index" rel="noopener noreferrer">Konstantin Hadži-Vuković</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>. </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-02/cdu-parteitag-friedrich-merz-liveblog" rel="noopener noreferrer">CDU-Parteitag in Stuttgart</a></p>
<p>CDU-Parteitag: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/cdu-parteitag-christdemokratie-jan-werner-mueller" rel="noopener noreferrer">"Christdemokraten sind unfähig, ihr Erbe zu verteidigen"</a></p>
<p>CDU-Parteitag: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/cdu-parteitag-bundeskanzler-friedrich-merz-rede-regierungsverantwortung" rel="noopener noreferrer">Friedrich Merz erinnert an die Regierungsverantwortung für Deutschland</a></p>
<p>Handelsbeziehungen: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-02/china-deutschland-usa-warenhandel-importe-gxe" rel="noopener noreferrer">China löst USA als wichtigster Handelspartner Deutschlands ab</a></p>
<p>Pressefreiheit: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/tuerkei-journalist-festnahme-deutsche-welle-alican-uluda-pressefreiheit-gxe" rel="noopener noreferrer">Journalist der Deutschen Welle in der Türkei festgenommen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Beim CDU-Parteitag appelliert der Kanzler an das Verantwortungsgefühl seiner Partei. Wie überzeugend ist das? Und: China ist wieder Deutschlands größter Handelspartner.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Beim CDU-Parteitag appelliert der Kanzler an das Verantwortungsgefühl seiner Partei. Wie überzeugend ist das? Und: China ist wieder Deutschlands größter Handelspartner.</itunes:subtitle>
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      <title>CDU-Parteitag: 1.001 Abgeordnete und die Ex-Kanzlerin</title>
      <description><![CDATA[In Stuttgart startet am Freitag der zweitägige Parteitag der CDU. Dieser
dürfe kein Verwaltungsparteitag werden, sondern solle ein
Reformparteitag sein, forderte der Vorsitzende der Jungen
Union, Johannes Winkel, zuvor. Er und Pascal Reddig, der Vorsitzende der
Jungen Gruppe der Union-Bundestagsfraktion, hatten vor dem CDU-Parteitag
in einem Gastbeitrag in der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" zu einem
offenen Streit mit der SPD beim Thema Rente aufgerufen. Beim
CDU-Parteitag wird auch die Altkanzlerin Angela Merkel als Ehrengast
anwesend sein. Warum ist sie jetzt, nach jahrelanger Abwesenheit, wieder
dabei? Das erklärt der politische Korrespondent der ZEIT, Fabian
Reinbold.

Im indischen Neu-Delhi endet am Freitag der KI-Gipfel. Es ist das erste
Treffen dieser Art im Globalen Süden. Ähnliche Veranstaltungen gab es in
den vergangenen Jahren in Großbritannien, Südkorea und Frankreich. Der
deutsche Bundeskanzler hatte die Einladung zum KI-Gipfel nicht
angenommen, stattdessen ist sein Parteikollege, der
Bundesdigitalminister Karsten Wildberger, nach Neu-Delhi gereist.
Wildenberg und sein indischer Amtskollege Ashwini Vaishnaw haben am
Rande des KI-Gipfels einen "KI-Pakt" vereinbart. In diesem geht es um
gemeinsame Initiativen in Bereichen wie der Industrie, Landwirtschaft
und Gesundheit, aber auch um Fachkräfte. Wie innovativ Indien in der
KI-Entwicklung ist, beurteilt der ZEIT-Politikredakteur Fritz Zimmermann
aus Neu-Delhi.

Und sonst so? Wird der Pulli bis zum Ende der Olympischen Spiele fertig?

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Lisa Pausch, Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Angela Merkel beim CDU-Parteitag: Mitte, hör die Signale

Pascal Reddig: "Wir fahren nicht zum Parteitag, um nur dem Kanzler zu
applaudieren"

CDU-Parteitag: JU und Junge Gruppe fordern CDU vor Parteitag zu
Reformwillen auf

KI-Gipfel in Indien: Talking about a revolution

Epstein-Files: Gates reist nach neuen Epstein-Veröffentlichungen nicht
zu KI-Gipfel

EU und Indien: Europa startet endlich durch

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Fri, 20 Feb 2026 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Azadê Peşmen)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Stuttgart startet am Freitag der zweitägige Parteitag der CDU. Dieser dürfe kein Verwaltungsparteitag werden, sondern solle ein Reformparteitag sein, forderte der Vorsitzende der Jungen Union, Johannes Winkel, zuvor. Er und Pascal Reddig, der Vorsitzende der Jungen Gruppe der Union-Bundestagsfraktion, hatten vor dem CDU-Parteitag in einem Gastbeitrag in der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" zu einem offenen Streit mit der SPD beim Thema Rente aufgerufen. Beim CDU-Parteitag wird auch die Altkanzlerin Angela Merkel als Ehrengast anwesend sein. Warum ist sie jetzt, nach jahrelanger Abwesenheit, wieder dabei? Das erklärt der politische Korrespondent der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Fabian-_Reinbold/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fabian Reinbold</a>.</p>
<p>Im indischen Neu-Delhi endet am Freitag der KI-Gipfel. Es ist das erste Treffen dieser Art im Globalen Süden. Ähnliche Veranstaltungen gab es in den vergangenen Jahren in Großbritannien, Südkorea und Frankreich. Der deutsche Bundeskanzler hatte die Einladung zum KI-Gipfel nicht angenommen, stattdessen ist sein Parteikollege, der Bundesdigitalminister Karsten Wildberger, nach Neu-Delhi gereist. Wildenberg und sein indischer Amtskollege Ashwini Vaishnaw haben am Rande des KI-Gipfels einen "KI-Pakt" vereinbart. In diesem geht es um gemeinsame Initiativen in Bereichen wie der Industrie, Landwirtschaft und Gesundheit, aber auch um Fachkräfte. Wie innovativ Indien in der KI-Entwicklung ist, beurteilt der ZEIT-Politikredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Fritz_Zimmermann/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fritz Zimmermann</a> aus Neu-Delhi.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.ctvnews.ca/calgary/article/a-canadian-biathlete-brought-knitting-needles-to-the-olympics-thousands-followed/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wird der Pulli bis zum Ende der Olympischen Spiele fertig</a>?</p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Azadê Peşmen</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Lisa Pausch</a>, Mira Schrems</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Angela Merkel beim CDU-Parteitag: <a href="https://www.zeit.de/2026/08/angela-merkel-cdu-parteitag-2026-stuttgart" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mitte, hör die Signale</a></p>
<p>Pascal Reddig: "<a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/pascal-reddig-junge-gruppe-ju-cdu-parteitag-reform" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wir fahren nicht zum Parteitag, um nur dem Kanzler zu applaudieren</a>"</p>
<p>CDU-Parteitag: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/junge-konservative-pascal-reddig-johannes-winkel-cdu-parteitag-rente-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">JU und Junge Gruppe fordern CDU vor Parteitag zu Reformwillen auf</a></p>
<p>KI-Gipfel in Indien: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/ki-gipfel-indien-karsten-wildberger-digitalisierung" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Talking about a revolution</a></p>
<p>Epstein-Files: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-02/ki-gipfel-neu-delhi-indien-bill-gates-jeffrey-epstein-files" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Gates reist nach neuen Epstein-Veröffentlichungen nicht zu KI-Gipfel</a></p>
<p>EU und Indien: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-01/eu-indien-freihandelsabkommen-mercosur-handelspartner" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Europa startet endlich durch</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
      <enclosure length="11527947" type="audio/mpeg" url="https://zeitonline.simplecastaudio.com/b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8/episodes/4abc7308-1691-4872-b697-1c85ed3bfdb5/audio/128/default.mp3?aid=rss_feed&amp;awCollectionId=b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8&amp;awEpisodeId=4abc7308-1691-4872-b697-1c85ed3bfdb5&amp;feed=Xtqjn37O"/>
      <itunes:title>CDU-Parteitag: 1.001 Abgeordnete und die Ex-Kanzlerin</itunes:title>
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      <title>Update: Wie realistisch ist ein Angriff der USA auf den Iran?</title>
      <description><![CDATA[Nach neuen Verhandlungen mit dem Iran hält die US-Regierung an der
Drohung eines Militärschlags fest. Im Zentrum des Konflikts steht
weiterhin das iranische Atomprogramm: Die USA verlangen dessen
vollständige Aufgabe, der Iran fordert im Gegenzug die Aufhebung der
US-Sanktionen. Laut dem US-Sender CBS News ist das amerikanische Militär
bereit, bereits am Samstag Angriffe auf den Iran zu beginnen. Der Sender
beruft sich auf informierte Quellen aus dem Umfeld hoher
Sicherheitsbeamter. Eine endgültige Entscheidung von Präsident Donald
Trump steht demnach noch aus. Wie wahrscheinlich ein US-Angriff auf den
Iran ist, ordnet Holger Stark ein. Er ist Ressortleiter für
Investigative Recherche der ZEIT.

Der rassistische Anschlag von Hanau jährt sich zum sechsten Mal. Am 19.
Februar 2020 erschoss ein rassistischer Attentäter neun Menschen: Said
Nesar Hashemi, Hamza Kenan Kurtović, Ferhat Unvar, Sedat Gürbüz, Fatih
Saraçoğlu, Gökhan Gültekin, Vili Viorel Păun, Mercedes Kierpacz und
Kaloyan Velkov. Im Januar ist ein weiteres Todesopfer hinzugekommen:
Ibrahim Akkuş ist an den Spätfolgen seiner schweren Schussverletzungen
gestorben. Angehörige der Ermordeten kritisieren weiterhin fehlende
juristische Aufarbeitung. Sie werfen den Behörden mangelnde Aufklärung
und ausbleibende Konsequenzen vor. ZEIT-Autorin
Miriam Davoudvandi ordnet ein, was die Familien der Ermordeten fordern. 

 

Außerdem im Update: 

-   Die DB Cargo will rund 6.200 in Deutschland abbauen. Grund sind
    EU-Vorgaben, nach denen die Deutsche Bahn die Verluste nicht mehr
    ausgleichen darf.
-   Der frühere südkoreanische Präsident Yoon Suk Yeol ist wegen der
    Verhängung des Kriegsrechts im Dezember 2024 zu lebenslanger Haft
    verurteilt worden. Ein Gericht in Seoul sprach ihn des Aufruhrs
    schuldig, sah jedoch von der geforderten Todesstrafe ab.
-   Die britische Polizei hat den früheren Prinzen Andrew festgenommen.
    Ihm wird vorgeworfen, in seiner Zeit als Handelsbeauftragter
    vertrauliche Dokumente an Jeffrey Epstein weitergeleitet zu haben.
    Sexualdelikte werden in der offiziellen Mitteilung nicht genannt.
    König Charles III. sagte Unterstützung für die Ermittlungen zu.

 

Und sonst so? Wenn Räuber Räuber fangen

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

Iran und USA: USA drohen dem Iran erneut mit Militärschlag

New-Start-Abkommen: Wo auf der Welt wie viele Atomwaffen lagern

Was jetzt? / Spannungen zwischen Iran und USA: Kann Trump einen Deal mit
dem Iran erzwingen?

Iranisches Atomprogramm: Iran hält trotz US-Drohungen an Atomprogramm
fest

Marinemanöver: Iran und Russland starten gemeinsame Militärübung

USA und Iran: Trump warnt Iran vor Atomgesprächen vor ausbleibender
Einigung

Hanau: Was bedeutet Hanau für Sie?

Anschlag in Hanau: Das Leben der anderen

Attentat von Hanau: Ihr Vater ist das zehnte Opfer von Hanau

Deutsche Bahn: DB Cargo will fast die Hälfte der Stellen abbauen

Südkorea: Südkoreas Präsident ruft Kriegsrecht aus – das Parlament wehrt
sich

Südkorea: Südkoreas Ex-Präsident Yoon zu lebenslanger Haft verurteilt

Epstein-Affäre: Früherer Prinz Andrew festgenommen

Epstein-Skandal: König Charles will Ermittlungen gegen Andrew
unterstützen

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      <pubDate>Thu, 19 Feb 2026 16:10:46 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach neuen Verhandlungen mit dem Iran hält die US-Regierung an der Drohung eines Militärschlags fest. Im Zentrum des Konflikts steht weiterhin das iranische Atomprogramm: Die USA verlangen dessen vollständige Aufgabe, der Iran fordert im Gegenzug die Aufhebung der US-Sanktionen. Laut dem US-Sender CBS News ist das amerikanische Militär bereit, bereits am Samstag Angriffe auf den Iran zu beginnen. Der Sender beruft sich auf informierte Quellen aus dem Umfeld hoher Sicherheitsbeamter. Eine endgültige Entscheidung von Präsident Donald Trump steht demnach noch aus. Wie wahrscheinlich ein US-Angriff auf den Iran ist, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Holger_Stark/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Holger Stark</a> ein. Er ist Ressortleiter für Investigative Recherche der ZEIT.</p>
<p>Der rassistische Anschlag von Hanau jährt sich zum sechsten Mal. Am 19. Februar 2020 erschoss ein rassistischer Attentäter neun Menschen: Said Nesar Hashemi, Hamza Kenan Kurtović, Ferhat Unvar, Sedat Gürbüz, Fatih Saraçoğlu, Gökhan Gültekin, Vili Viorel Păun, Mercedes Kierpacz und Kaloyan Velkov. Im Januar ist ein weiteres Todesopfer hinzugekommen: Ibrahim Akkuş ist an den Spätfolgen seiner schweren Schussverletzungen gestorben. Angehörige der Ermordeten kritisieren weiterhin fehlende juristische Aufarbeitung. Sie werfen den Behörden mangelnde Aufklärung und ausbleibende Konsequenzen vor. ZEIT-Autorin <a href="https://www.zeit.de/autoren/D/Miriam_Davoudvandi/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Miriam Davoudvandi </a>ordnet ein, was die Familien der Ermordeten fordern. </p>
<p> </p>
<p><strong>Außerdem im Update</strong>: </p>
<ul>
 <li>Die DB Cargo will rund 6.200 in Deutschland abbauen. Grund sind EU-Vorgaben, nach denen die Deutsche Bahn die Verluste nicht mehr ausgleichen darf.</li>
 <li>Der frühere südkoreanische Präsident Yoon Suk Yeol ist wegen der Verhängung des Kriegsrechts im Dezember 2024 zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Ein Gericht in Seoul sprach ihn des Aufruhrs schuldig, sah jedoch von der geforderten Todesstrafe ab.</li>
 <li>Die britische Polizei hat den früheren Prinzen Andrew festgenommen. Ihm wird vorgeworfen, in seiner Zeit als Handelsbeauftragter vertrauliche Dokumente an Jeffrey Epstein weitergeleitet zu haben. Sexualdelikte werden in der offiziellen Mitteilung nicht genannt. König Charles III. sagte Unterstützung für die Ermittlungen zu.</li>
</ul>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/panorama/karneval-in-rio-de-janeiro-als-raeuber-verkleidete-polizisten-fassen-handydiebe-a-c62af1a5-cd77-448a-a90b-d245f18d1016" rel="noopener noreferrer">Wenn Räuber Räuber fangen</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
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<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Iran und USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/iran-usa-atomverhandlungen-drohung-angriff-berichte-vorbereitung-krieg-gxe" rel="noopener noreferrer">USA drohen dem Iran erneut mit Militärschlag</a></p>
<p>New-Start-Abkommen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/new-start-abkommen-atomprogramm-usa-russland+" rel="noopener noreferrer">Wo auf der Welt wie viele Atomwaffen lagern</a></p>
<p>Was jetzt? / Spannungen zwischen Iran und USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-02/spannungen-iran-usa-atomgespraeche-genf-donald-trump-nachrichtenpodcast" rel="noopener noreferrer">Kann Trump einen Deal mit dem Iran erzwingen?</a></p>
<p>Iranisches Atomprogramm: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/iran-atomstreit-usa-drohungen-urananreicherung-bundeswehr-irak-verlegung-soldaten" rel="noopener noreferrer">Iran hält trotz US-Drohungen an Atomprogramm fest</a></p>
<p>Marinemanöver: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/iran-russland-militaeruebung-golf-von-oman-marine" rel="noopener noreferrer">Iran und Russland starten gemeinsame Militärübung</a></p>
<p>USA und Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/naher-osten-iran-atomprogramm-verhandlungen-usa-donald-trump-gxe" rel="noopener noreferrer">Trump warnt Iran vor Atomgesprächen vor ausbleibender Einigung</a></p>
<p>Hanau: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-01/hanau-anschlag-rassismus-folgen-aufruf" rel="noopener noreferrer">Was bedeutet Hanau für Sie?</a></p>
<p>Anschlag in Hanau: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-02/anschlag-hanau-gedenktag-fuenf-jahre-rechtsextremismus" rel="noopener noreferrer">Das Leben der anderen</a></p>
<p>Attentat von Hanau: <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/2026-02/anschlag-hanau-rassismus-jahrestag-trauer-opfer" rel="noopener noreferrer">Ihr Vater ist das zehnte Opfer von Hanau</a></p>
<p>Deutsche Bahn: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2026-02/deutsche-bahn-db-cargo-stellenstreichung-gxe" rel="noopener noreferrer">DB Cargo will fast die Hälfte der Stellen abbauen</a></p>
<p>Südkorea: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-12/suedkorea-kriegsrecht-nordkorea" rel="noopener noreferrer">Südkoreas Präsident ruft Kriegsrecht aus – das Parlament wehrt sich</a></p>
<p>Südkorea: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/suedkoreas-ex-praesident-yoon-zu-lebenslanger-haft-verurteilt" rel="noopener noreferrer">Südkoreas Ex-Präsident Yoon zu lebenslanger Haft verurteilt</a></p>
<p>Epstein-Affäre: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-02/frueherer-prinz-andrew-laut-medienberichten-festgenommen" rel="noopener noreferrer">Früherer Prinz Andrew festgenommen</a></p>
<p>Epstein-Skandal: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/koenig-charles-ermittlungen-andrew-unterstuetzung" rel="noopener noreferrer">König Charles will Ermittlungen gegen Andrew unterstützen</a></p>
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      <itunes:summary>Die USA drohen dem Iran erneut mit einem Militärschlag. Wie realistisch ist ein Angriff? Und: Der rassistische Anschlag von Hanau jährt sich zum sechsten Mal.
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      <itunes:subtitle>Die USA drohen dem Iran erneut mit einem Militärschlag. Wie realistisch ist ein Angriff? Und: Der rassistische Anschlag von Hanau jährt sich zum sechsten Mal.
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      <title>In Deutschland wird das Gas knapp</title>
      <description><![CDATA[In Deutschland sinken die Gasspeicherstände. Der Füllstand liegt derzeit
im Schnitt nur noch bei 24 Prozent, in Bayern sind es sogar nur noch
knapp 18 Prozent. Dort gibt es vergleichsweise wenige Speicher, zugleich
ist der Energiebedarf der Industrie hoch. Die Bundesregierung betont,
dass die Versorgungssicherheit Bayerns, Deutschlands sowie der
Nachbarstaaten dennoch nicht gefährdet sei. Aus der Opposition kommt
trotzdem Kritik – vor allem an der Wirtschafts- und Energieministerin
Katherina Reiche. Ist sie berechtigt? Und wann wird es doch brenzlig?
Marlies Uken, stellvertretende Leiterin des Politikressorts der ZEIT,
erklärt im Podcast, wie es um die Gasspeicher in Deutschland steht und
wie eine Lösung aussehen könnte.

Glyphosat ist das weltweit am häufigsten eingesetzte Mittel gegen
Unkraut. Für viele Pflanzen ist es tödlich, für den Menschen womöglich
gefährlich. Seit Jahren steht der Wirkstoff im Verdacht, Krebs zu
erregen. In den USA haben deshalb Zehntausende Betroffene den Hersteller
Monsanto verklagt. Das Unternehmen gehört seit 2018 zum deutschen
Konzern Bayer. Nun hat Bayer die Rechtsstreitigkeiten mit einem
Vergleich beigelegt. Bis zu 7,25 Milliarden Dollar soll der Konzern über
einen Zeitraum von maximal 21 Jahren zahlen. Der Konzern betont, das sei
kein Schuldeingeständnis. Aber wie glaubwürdig ist das? Und was ist über
die Gefahren durch Glyphosat bekannt? Christiane Grefe, Redakteurin der
ZEIT, schreibt seit Jahren über die Themen Landwirtschaft und
Gesundheit. Im Podcast gibt sie Antworten.

Und sonst so? Auswandern! Aber wohin?

Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser

Redaktion: Simone Gaul, Ole Pflüger

Mitarbeit: Sophia Boddenberg. Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Gasspeicher: Jetzt hilft nur noch warmes Wetter

Energiewende: Grüne kritisieren Katherina Reiche und legen Plan für
Energiewende vor

Glyphosat: Und plötzlich bekommt der Bayer-Chef Glückwünsche

Glyphosat: Manipulierte Monsanto die Forschung zu Glyphosat?

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Thu, 19 Feb 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland sinken die Gasspeicherstände. Der Füllstand liegt derzeit im Schnitt nur noch bei 24 Prozent, in Bayern sind es sogar nur noch knapp 18 Prozent. Dort gibt es vergleichsweise wenige Speicher, zugleich ist der Energiebedarf der Industrie hoch. Die Bundesregierung betont, dass die Versorgungssicherheit Bayerns, Deutschlands sowie der Nachbarstaaten dennoch nicht gefährdet sei. Aus der Opposition kommt trotzdem Kritik – vor allem an der Wirtschafts- und Energieministerin Katherina Reiche. Ist sie berechtigt? Und wann wird es doch brenzlig? <a href="https://www.zeit.de/autoren/U/Marlies_Uken/index.xml" target="_blank">Marlies Uken</a>, stellvertretende Leiterin des Politikressorts der ZEIT, erklärt im Podcast, wie es um die Gasspeicher in Deutschland steht und wie eine Lösung aussehen könnte.</p><p>Glyphosat ist das weltweit am häufigsten eingesetzte Mittel gegen Unkraut. Für viele Pflanzen ist es tödlich, für den Menschen womöglich gefährlich. Seit Jahren steht der Wirkstoff im Verdacht, Krebs zu erregen. In den USA haben deshalb Zehntausende Betroffene den Hersteller Monsanto verklagt. Das Unternehmen gehört seit 2018 zum deutschen Konzern Bayer. Nun hat Bayer die Rechtsstreitigkeiten mit einem Vergleich beigelegt. Bis zu 7,25 Milliarden Dollar soll der Konzern über einen Zeitraum von maximal 21 Jahren zahlen. Der Konzern betont, das sei kein Schuldeingeständnis. Aber wie glaubwürdig ist das? Und was ist über die Gefahren durch Glyphosat bekannt? <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Christiane_Grefe/index.xml">Christiane Grefe</a>, Redakteurin der ZEIT, schreibt seit Jahren über die Themen Landwirtschaft und Gesundheit. Im Podcast gibt sie Antworten.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/2026-02/auswandern-laender-ausland-lebensqualitaet-vergleich?freebie=21323c5a">Auswandern! Aber wohin?</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index">Philip-Johann Moser</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index">Simone Gaul</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a>. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Gasspeicher: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-02/gasspeicher-winter-heizung-katherina-reiche-versorgung">Jetzt hilft nur noch warmes Wetter</a></p><p>Energiewende: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/energiewende-gruene-10-punkte-plan-kritik-katherina-reiche">Grüne kritisieren Katherina Reiche und legen Plan für Energiewende vor</a></p><p>Glyphosat: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-02/glyphosat-bayer-rechtsstreit-usa-monsanto">Und plötzlich bekommt der Bayer-Chef Glückwünsche</a></p><p>Glyphosat: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2025-12/glyphosat-studie-zurueckgezogen-forschung">Manipulierte Monsanto die Forschung zu Glyphosat?</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:keywords>wirtschaftsministerium, gasspeicherstände, katherina reiche, energiebedarf, gasspeicher</itunes:keywords>
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      <title>Update: &quot;Meckerfritze&quot; und &quot;Hundesohn&quot; – so lief der politische Aschermittwoch</title>
      <description><![CDATA[Die Parteien Bayerns haben sich zu ihren traditionellen Veranstaltungen
am politischen Aschermittwoch versammelt. Am Aschermittwoch, der den
Beginn der christlichen Fastenzeit markiert, kommt jährlich die
Politprominenz zusammen. Dabei geht es traditionell rau zu: Die
Politikerinnen und Politiker wählen in ihren Reden ungewohnt deutliche
Worte. In Bayern wird am 8. März in den Kommunen gewählt. Wie viel
Wahlkampf steckte also in den Reden? Dazu teilt die
ZEIT-Politikredakteurin Lisa Caspari ihre Eindrücke, sie hat den
politischen Aschermittwoch im niederbayerischen Passau verfolgt. Ihre
Kollegin Jana Hensel hat das Ganze in Rheinland-Pfalz beobachtet.

Der deutsche Hausärztinnen- und Hausärzteverband zieht ein knappes
halbes Jahr nach der Einführung der elektronischen Patientenakte (ePa)
eine kritische Bilanz. Sie sei wenig praxistauglich, und der "absurd
komplizierte" Registrierungsprozess frustriere selbst digitalaffine
Menschen. Markus Beier, der Sprecher des Verbands, sagte den Zeitungen
der Funke Mediengruppe, viele wüssten auch gar nicht, dass sie eine ePA
besitzen. ZEIT-Wirtschaftsredakteurin Carla Neuhaus gibt im Podcast
Antworten auf die wichtigsten Fragen zur ePa.

Außerdem im Update: Das ZDF hat in einem Beitrag des "heute journals"
vom 15. Februar über die US-Behörde ICE ein KI-Video ohne redaktionelle
Kennzeichnung gezeigt. Anne Gellinek, die stellvertretende
ZDF-Chefredakteurin, entschuldigte den Vorfall: "Der Beitrag entspricht
nicht unseren Standards und hätte in dieser Form nicht gesendet werden
dürfen."

Und sonst so? Wie werden die Namen der Winterolympioniken ausgesprochen?

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Simone Gaul, Ole Pflüger

Mitarbeit: Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Politischer Aschermittwoch: Söder in Passau

Landtagswahlen: Wahlen in den Bundesländern

Fasten: Wie Fasten den Körper verändert

Gesundheitsdaten: So nutzen Sie die elektronische Patientenakte richtig

Gesundheit: Hausärzte ziehen kritische Bilanz zur elektronischen
Patientenakte

KI-Videos im "heute journal": Sagen, was fake ist

Künstliche Intelligenz: ZDF entschuldigt sich für nicht gekennzeichnete
KI-Bilder im Programm

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]]></description>
      <pubDate>Wed, 18 Feb 2026 15:46:01 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Hannah Grünewald)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Parteien Bayerns haben sich zu ihren traditionellen Veranstaltungen am <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/politischer-aschermittwoch-markus-soeder-csu-passau" target="_blank">politischen Aschermittwoch</a> versammelt. Am Aschermittwoch, der den Beginn der <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-02/fasten-ernaehrung-gesundheit-alkohol-faq" target="_blank">christlichen Fastenzeit</a> markiert, kommt jährlich die Politprominenz zusammen. Dabei geht es traditionell rau zu: Die Politikerinnen und Politiker wählen in ihren Reden ungewohnt deutliche Worte. In Bayern wird am 8. März in den Kommunen gewählt. Wie viel <a href="https://www.zeit.de/thema/landtagswahl" target="_blank">Wahlkampf</a> steckte also in den Reden? Dazu teilt die ZEIT-Politikredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" target="_blank">Lisa Caspari</a> ihre Eindrücke, sie hat den politischen Aschermittwoch im niederbayerischen Passau verfolgt. Ihre Kollegin <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Jana_Hensel/index.xml" target="_blank">Jana Hensel</a> hat das Ganze in Rheinland-Pfalz beobachtet.</p><p>Der deutsche Hausärztinnen- und Hausärzteverband zieht ein knappes halbes Jahr nach der Einführung der elektronischen Patientenakte (ePa) eine kritische Bilanz. Sie sei wenig praxistauglich, und der "absurd komplizierte" Registrierungsprozess frustriere selbst <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-02/gesundheitsdaten-elektronische-patientenakte-nutzung-technik" target="_blank">digitalaffine Menschen</a>. Markus Beier, der Sprecher des Verbands, sagte den Zeitungen der Funke Mediengruppe, viele wüssten auch gar nicht, dass sie eine ePA besitzen. ZEIT-Wirtschaftsredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/N/Carla_Neuhaus/index" target="_blank">Carla Neuhaus</a> gibt im Podcast Antworten auf die wichtigsten Fragen zur ePa.</p><p>Außerdem im Update: Das ZDF hat in einem Beitrag des "heute journals" vom 15. Februar über die US-Behörde ICE ein <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/2026-02/ki-videos-heute-journal-zdf-ice-berichterstattung" target="_blank">KI-Video ohne redaktionelle Kennzeichnung</a> gezeigt. Anne Gellinek, die stellvertretende ZDF-Chefredakteurin, <a href="https://www.zeit.de/digital/2026-02/zdf-bilder-kuenstliche-intelligenz-entschuldigung-gxe" target="_blank">entschuldigte den Vorfall</a>: "Der Beitrag entspricht nicht unseren Standards und hätte in dieser Form nicht gesendet werden dürfen."</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.watson.ch/videos/sport/817496004-tiktok-trend-olympia-teilnehmende-sprechen-ihre-namen-extra-lustig-aus" target="_blank">Wie werden die Namen der Winterolympioniken ausgesprochen</a>?</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index" target="_blank">Simone Gaul</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index" target="_blank">Ole Pflüger</a></p><p>Mitarbeit: Mira Schrems</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Politischer Aschermittwoch: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/politischer-aschermittwoch-markus-soeder-csu-passau" target="_blank">Söder in Passau</a></p><p>Landtagswahlen: <a href="https://www.zeit.de/thema/landtagswahl" target="_blank">Wahlen in den Bundesländern</a></p><p>Fasten: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-02/fasten-ernaehrung-gesundheit-alkohol-faq" target="_blank">Wie Fasten den Körper verändert</a></p><p>Gesundheitsdaten: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-02/gesundheitsdaten-elektronische-patientenakte-nutzung-technik" target="_blank">So nutzen Sie die elektronische Patientenakte richtig</a></p><p>Gesundheit: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-02/elektronische-patientenakte-hausaerzte-kritik-technik" target="_blank">Hausärzte ziehen kritische Bilanz zur elektronischen Patientenakte</a></p><p>KI-Videos im "heute journal": <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/2026-02/ki-videos-heute-journal-zdf-ice-berichterstattung" target="_blank">Sagen, was fake ist</a></p><p>Künstliche Intelligenz: <a href="https://www.zeit.de/digital/2026-02/zdf-bilder-kuenstliche-intelligenz-entschuldigung-gxe" target="_blank">ZDF entschuldigt sich für nicht gekennzeichnete KI-Bilder im Programm</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: &quot;Meckerfritze&quot; und &quot;Hundesohn&quot; – so lief der politische Aschermittwoch</itunes:title>
      <itunes:author>Hannah Grünewald</itunes:author>
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      <itunes:subtitle>Traditionell geht es am politischen Aschermittwoch rau zu. Wie viel Wahlkampf steckte in den Reden? Und: Die elektronische Patientenakte frustriert Ärzte und Patienten.</itunes:subtitle>
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      <title>Kann Trump einen Deal mit dem Iran erzwingen?</title>
      <description><![CDATA[Vor neuen indirekten Atomgesprächen zwischen den USA und dem Iran in
Genf hat US-Präsident Donald Trump den Druck auf Teheran erhöht. Er
warnte vor "Konsequenzen", sollte es zu keiner Einigung kommen. Bereits
die vorherige Gesprächsrunde war indirekt im Oman abgehalten worden. Im
Mittelpunkt der Gespräche steht das iranische Atomprogramm. Die USA
wollen verhindern, dass Teheran Atomwaffen entwickelt. Der Iran
signalisiert Bereitschaft zur Begrenzung seines Nuklearprogramms,
fordert im Gegenzug jedoch ein Ende der Wirtschaftssanktionen. Wie
realistisch ein militärisches Eingreifen der USA im Falle eines
Scheiterns der Gespräche wäre, ordnet Anna Sauerbrey, außenpolitische
Koordinatorin der ZEIT, ein.

Nach Vorwürfen der Vetternwirtschaft gegen die AfD in Sachsen-Anhalt
geraten weitere Landesverbände unter Druck. Dort waren mehrere Fälle
bekannt geworden, in denen Angehörige von AfD-Landtagsabgeordneten bei
Parteifreunden im Bundestag beschäftigt wurden. Rechtlich sind diese
Beschäftigungsverhältnisse zulässig. Der AfD-Bundesvorstand reagierte
nun erstmals und begrüßte die Initiative des Landesverbands
Sachsen-Anhalt, eine sogenannte Verhaltenskommission einzusetzen. Diese
soll die Vorwürfe prüfen und parteiinterne Standards klären. Wie stark
die Affäre die Partei intern belastet und ob sie sich auf Umfragewerte
auswirkt, analysiert Tilman Steffen, Redakteur im Politikressort der
ZEIT. 

 

Und sonst so? Verletzter Kormoran sucht Hilfe bei Bremer Notaufnahme

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Ole Pflüger, Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

USA und Iran: Iran verschärft den Ton gegen USA nach Atomgesprächen

USA und Iran: Trump warnt Iran vor Atomgesprächen vor ausbleibender
Einigung

Abbas Araghtschi: Irans Außenminister droht den USA und sucht das
Gespräch mit Putin

Treffen im Oman: USA signalisieren vor Atomgesprächen mit Iran
Kompromissbereitschaft

Iran: Wie weit ist das iranische Atomprogramm?

Atomprogramm: USA beschließen neue Sanktionen gegen den Iran

Vorwürfe gegen AfD-Landesverband: AfD Sachsen-Anhalt streitet Vorwürfe
der Vetternwirtschaft ab

AfD Sachsen-Anhalt: Zerstörung von innen heraus

AfD-Mitarbeiter: Chrupalla beschäftigt Ehefrau eines Parteifreundes

AfD: Vorwürfe der Vetternwirtschaft gegen Niedersachsens AfD-Chef

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Wed, 18 Feb 2026 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Vor neuen indirekten Atomgesprächen zwischen den USA und dem Iran in Genf hat US-Präsident Donald Trump den Druck auf Teheran erhöht. Er warnte vor "Konsequenzen", sollte es zu keiner Einigung kommen. Bereits die vorherige Gesprächsrunde war indirekt im Oman abgehalten worden. Im Mittelpunkt der Gespräche steht das iranische Atomprogramm. Die USA wollen verhindern, dass Teheran Atomwaffen entwickelt. Der Iran signalisiert Bereitschaft zur Begrenzung seines Nuklearprogramms, fordert im Gegenzug jedoch ein Ende der Wirtschaftssanktionen. Wie realistisch ein militärisches Eingreifen der USA im Falle eines Scheiterns der Gespräche wäre, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anna_Sauerbrey/index">Anna Sauerbrey</a>, außenpolitische Koordinatorin der ZEIT, ein.</p><p>Nach Vorwürfen der Vetternwirtschaft gegen die AfD in Sachsen-Anhalt geraten weitere Landesverbände unter Druck. Dort waren mehrere Fälle bekannt geworden, in denen Angehörige von AfD-Landtagsabgeordneten bei Parteifreunden im Bundestag beschäftigt wurden. Rechtlich sind diese Beschäftigungsverhältnisse zulässig. Der AfD-Bundesvorstand reagierte nun erstmals und begrüßte die Initiative des Landesverbands Sachsen-Anhalt, eine sogenannte Verhaltenskommission einzusetzen. Diese soll die Vorwürfe prüfen und parteiinterne Standards klären. Wie stark die Affäre die Partei intern belastet und ob sie sich auf Umfragewerte auswirkt, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Tilman_Steffen-2/index">Tilman Steffen</a>, Redakteur im Politikressort der ZEIT. </p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.butenunbinnen.de/nachrichten/kormoran-bremen-rettung-feuerwehr-krankenhaus-100.html">Verletzter Kormoran sucht Hilfe bei Bremer Notaufnahme</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index">Philip-Johann Moser</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index">Susanne Hehr</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>USA und Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/iran-atom-usa-uran-konflikt-gxe">Iran verschärft den Ton gegen USA nach Atomgesprächen</a></p><p>USA und Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/naher-osten-iran-atomprogramm-verhandlungen-usa-donald-trump-gxe">Trump warnt Iran vor Atomgesprächen vor ausbleibender Einigung</a></p><p>Abbas Araghtschi: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/araghtschi-iran-putin-atomprogramm">Irans Außenminister droht den USA und sucht das Gespräch mit Putin</a></p><p>Treffen im Oman: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-04/usa-iran-atomprogramm-verhandlungen-steve-witkoff">USA signalisieren vor Atomgesprächen mit Iran Kompromissbereitschaft</a></p><p>Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/atomprogramm-iran-urananreicherung-atomwaffen-energie-faq">Wie weit ist das iranische Atomprogramm?</a></p><p>Atomprogramm: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-04/usa-neue-sanktionen-iran-gespraeche-oman">USA beschließen neue Sanktionen gegen den Iran</a></p><p>Vorwürfe gegen AfD-Landesverband: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/afd-landesverband-sachsen-anhalt-vetternwirtschaft-abstreiten">AfD Sachsen-Anhalt streitet Vorwürfe der Vetternwirtschaft ab</a></p><p>AfD Sachsen-Anhalt: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/afd-sachsen-anhalt-vetternwirtschaft-brandbrief-ulrich-siegmund">Zerstörung von innen heraus</a></p><p>AfD-Mitarbeiter: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/afd-mitarbeiterin-tino-chrupalla-wahlkreisbuero-vetternwirtschaft">Chrupalla beschäftigt Ehefrau eines Parteifreundes</a></p><p>AfD: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/afd-vetternwirtschaft-ansgar-schledde-niedersachsen-ehefrau-exfrau">Vorwürfe der Vetternwirtschaft gegen Niedersachsens AfD-Chef</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <title>Update: Ukraine in der Offensive – hilft das beim Verhandeln?</title>
      <description><![CDATA[In Genf haben Verhandlungen unter Vermittlung der USA über ein mögliches
Kriegsende zwischen Russland und der Ukraine begonnen. Es ist bereits
der dritte Anlauf für Verhandlungen. Dieses Mal stellt sich das
Kriegsgeschehen jedoch anders dar: Die Ukraine hat zuletzt offenbar rund
200 Quadratkilometer ihres Gebietes zurückerobern können. Wie
beeinflusst der ukrainische Erfolg die aktuellen Gespräche? Und wieso
ist Starlink so wichtig für den militärischen Erfolg? Diese und weitere
Fragen beantwortet Maxim Kireev, Redakteur für internationale Politik
bei der ZEIT.

Im Vergewaltigungsprozess im französischen Avignon ist der Haupttäter
Dominique Pelicot zu 20 Jahren Haft verurteilt worden. Der 72-Jährige
wurde in allen Punkten für schuldig befunden. Er betäubte über Jahre
seine Frau Gisèle Pelicot und vergewaltigte sie zusammen mit anderen
Männern. Das Opfer, Gisèle Pelicot, hat die gerichtliche Verhandlung
bewusst öffentlich durchgeführt. Inzwischen gilt sie in Frankreich als
Heldin und hat ihre Geschichte in einem Buch niedergeschrieben. Für die
ZEIT hat Tanja Stelzer sie interviewt. Im Podcast berichtet Stelzer
davon, wie Pelicot den schweren Missbrauch verarbeitet. Die Sonderfolge
zum Prozess finden Sie hier.

Der Verfassungsschutz in Niedersachsen hat die dortige AfD als
"Beobachtungsobjekt von erheblicher Bedeutung" eingestuft. Er erhält
damit zusätzliche Möglichkeiten, die Partei nachrichtendienstlich zu
beobachten. Niedersachsens Verfassungsschutz begründet die Hochstufung
unter anderem mit einem ethnisch-kulturellen Volksbegriff innerhalb der
Partei, pauschalen Abwertungen von Gruppen und der Verächtlichmachung
staatlicher Institutionen.

Die Inflation ist im Januar auf 2,1 Prozent gestiegen. Besonders
Lebensmittel verteuerten sich, aber auch bei Sprit und Dienstleistungen
sind die Preise angezogen. Die großen Inflationstreiber der vergangenen
Jahre – Gas und Strom zum Heizen – sind hingegen etwas günstiger
geworden.

Und sonst so? Wie ein guter Ritt ins chinesische Neujahr gelingt.

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Ole Pflüger, Philip-Johann Moser und Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Münchner Sicherheitskonferenz: Ukraine an Europa: Ihr braucht uns auch!

Gisèle Pelicot: Sie ist wieder aufgestanden

Gisèle Pelicot: "Es wäre für mich der Abstieg in die Hölle, für uns
alle"

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Tue, 17 Feb 2026 15:54:44 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Genf haben Verhandlungen unter Vermittlung der USA über ein mögliches Kriegsende zwischen Russland und der Ukraine begonnen. Es ist bereits der dritte Anlauf für Verhandlungen. Dieses Mal stellt sich das Kriegsgeschehen jedoch anders dar: Die Ukraine hat zuletzt offenbar rund 200 Quadratkilometer ihres Gebietes zurückerobern können. Wie beeinflusst der ukrainische Erfolg die aktuellen Gespräche? Und wieso ist Starlink so wichtig für den militärischen Erfolg? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Maxim_Kireev/index">Maxim Kireev,</a> Redakteur für internationale Politik bei der ZEIT.</p><p>Im Vergewaltigungsprozess im französischen Avignon ist der Haupttäter Dominique Pelicot zu 20 Jahren Haft verurteilt worden. Der 72-Jährige wurde in allen Punkten für schuldig befunden. Er betäubte über Jahre seine Frau Gisèle Pelicot und vergewaltigte sie zusammen mit anderen Männern. Das Opfer, Gisèle Pelicot, hat die gerichtliche Verhandlung bewusst öffentlich durchgeführt. Inzwischen gilt sie in Frankreich als Heldin und hat ihre Geschichte in einem Buch niedergeschrieben. Für die ZEIT hat <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Tanja_Stelzer/index.xml">Tanja Stelzer</a> sie interviewt. Im Podcast berichtet Stelzer davon, wie Pelicot den schweren Missbrauch verarbeitet. Die Sonderfolge zum Prozess finden Sie <a href="https://open.spotify.com/episode/2Er1U6sKrIqugcbBQaiIgj">hier.</a></p><p>Der Verfassungsschutz in Niedersachsen hat die dortige AfD als "Beobachtungsobjekt von erheblicher Bedeutung" eingestuft. Er erhält damit zusätzliche Möglichkeiten, die Partei nachrichtendienstlich zu beobachten. Niedersachsens Verfassungsschutz begründet die Hochstufung unter anderem mit einem ethnisch-kulturellen Volksbegriff innerhalb der Partei, pauschalen Abwertungen von Gruppen und der Verächtlichmachung staatlicher Institutionen.</p><p>Die Inflation ist im Januar auf 2,1 Prozent gestiegen. Besonders Lebensmittel verteuerten sich, aber auch bei Sprit und Dienstleistungen sind die Preise angezogen. Die großen Inflationstreiber der vergangenen Jahre – Gas und Strom zum Heizen – sind hingegen etwas günstiger geworden.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/panorama/chinesisches-neujahr-so-reiten-sie-gut-ins-jahr-des-feuerpferdes-a-b08409e3-d349-4be8-b2c0-46d6f51899d1">Wie ein guter Ritt ins chinesische Neujahr gelingt</a>.</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index"><i>Hannah Grünewald</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index"><i>Ole Pflüger</i></a><i>, </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index"><i>Philip-Johann Moser</i></a><i> und </i><a href="http://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index"><i>Pia Rauschenberger</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" target="_blank"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Münchner Sicherheitskonferenz: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/muenchner-sicherheitskonferenz-wolodymyr-selenskyj-ukraine">Ukraine an Europa: Ihr braucht uns auch!</a></p><p>Gisèle Pelicot: <a href="https://www.zeit.de/kultur/film/2026-02/gisele-pelicot-frankreich-memoiren-fernsehen-interview">Sie ist wieder aufgestanden</a></p><p>Gisèle Pelicot: <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/literatur/2026-02/gisele-pelicot-eine-hymne-an-das-leben-vergewaltigung-avignon-prozess">"Es wäre für mich der Abstieg in die Hölle, für uns alle"</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Ukraine in der Offensive – hilft das beim Verhandeln?</itunes:title>
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      <itunes:summary>Russland und die Ukraine verhandeln in Genf – während die Ukraine an der Front offenbar Gelände zurückgewinnt. Und: Gisèle Pelicot erzählt ihre eigene Geschichte.</itunes:summary>
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      <title>Spezial zu Gisèle Pelicot: &quot;Man kann das Leben ja nicht wiederholen&quot;</title>
      <description><![CDATA[Rund ein Jahr nach dem Prozess gegen ihre Vergewaltiger spricht Gisèle
Pelicot ausführlich über das, was ihr angetan wurde – und darüber, warum
ihr Buch trotzdem Eine Hymne an das Leben heißt. Jahrelang hatte ihr
Ehemann Dominique Pelicot sie betäubt, missbraucht und anderen Männern
zur Vergewaltigung angeboten. Im Dezember 2024 wurde er in Avignon zu 20
Jahren Haft verurteilt, 50 Mitangeklagte erhielten ebenfalls
Gefängnisstrafen.

In dieser Sonderfolge von Was jetzt? spricht ZEIT-Redakteurin Tanja
Stelzer über ihre Begegnung mit Gisèle Pelicot: über eine Frau, die
ihren Prozess bewusst öffentlich führte, um anderen Mut zu machen. Im
Gespräch geht es um offene Fragen rund um die Taten und um die Spuren,
die der Fall in Frankreich hinterlassen hat, etwa beim "Ja heißt
Ja"-Gesetz, und um Pelicots Rolle als feministische Bezugsperson.

Und es geht um ihr Leben heute, um eine neue Liebe und einen Satz, der
nach allem besonders kraftvoll klingt: "Ich erlaube mir, glücklich zu
sein."

Das gesamte Interview von Tanja Stelzer mit Gisèle Pelicot können Sie
hier lesen.

Host: Hannah Grünewald

Redaktion: Constanze Kainz

Die Redaktion erreichen Sie per Mail an wasjetzt@zeit.de

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Tue, 17 Feb 2026 14:41:35 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Rund ein Jahr nach dem Prozess gegen ihre Vergewaltiger spricht Gisèle Pelicot ausführlich über das, was ihr angetan wurde – und darüber, warum ihr Buch trotzdem<i> Eine Hymne an das Leben</i> heißt. Jahrelang hatte ihr Ehemann Dominique Pelicot sie betäubt, missbraucht und anderen Männern zur Vergewaltigung angeboten. Im Dezember 2024 wurde er in Avignon zu 20 Jahren Haft verurteilt, 50 Mitangeklagte erhielten ebenfalls Gefängnisstrafen.</p><p>In dieser Sonderfolge von <i>Was jetzt?</i> spricht ZEIT-Redakteurin Tanja Stelzer über ihre Begegnung mit Gisèle Pelicot: über eine Frau, die ihren Prozess bewusst öffentlich führte, um anderen Mut zu machen. Im Gespräch geht es um offene Fragen rund um die Taten und um die Spuren, die der Fall in Frankreich hinterlassen hat, etwa beim "Ja heißt Ja"-Gesetz, und um Pelicots Rolle als feministische Bezugsperson.</p><p>Und es geht um ihr Leben heute, um eine neue Liebe und einen Satz, der nach allem besonders kraftvoll klingt: "Ich erlaube mir, glücklich zu sein."</p><p>Das gesamte Interview von Tanja Stelzer mit Gisèle Pelicot können Sie <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/literatur/2026-02/gisele-pelicot-eine-hymne-an-das-leben-vergewaltigung-avignon-prozess">hier</a> lesen.</p><p>Host: Hannah Grünewald</p><p>Redaktion: Constanze Kainz</p><p>Die Redaktion erreichen Sie per Mail an wasjetzt@zeit.de</p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Sie wurde zur Ikone, als sie vor Gericht ihren Vergewaltigern gegenübertrat. Gisèle Pelicot über Selbstbehauptung – und warum sie sich heute erlaubt, glücklich zu sein</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Sie wurde zur Ikone, als sie vor Gericht ihren Vergewaltigern gegenübertrat. Gisèle Pelicot über Selbstbehauptung – und warum sie sich heute erlaubt, glücklich zu sein</itunes:subtitle>
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      <title>Wie realistisch ist ein europäischer Atomschirm?</title>
      <description><![CDATA[Am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz hat Bundeskanzler Friedrich
Merz (CDU) Gespräche mit Frankreich über eine europäische nukleare
Abschreckung bestätigt. Er habe sich mit Präsident Emmanuel Macron über
Möglichkeiten eines gemeinsamen atomaren Schutzschirms ausgetauscht.
Macron hatte den Europäern bereits im Jahr 2020 eine stärkere
Zusammenarbeit bei der nuklearen Abschreckung auf Basis der
französischen Atomwaffen angeboten. Frankreich und Großbritannien
verfügen als einzige EU-Staaten über eigene Atomwaffen, bislang sind sie
jedoch kontrolliert. Außenminister Johann Wadephul zeigt sich allerdings
zurückhaltend. Es gebe bereits genug Atomwaffen auf der Welt, sagte der
CDU-Politiker in der ARD-Sendung "Bericht aus Berlin". Zudem dürfe der
amerikanische Schutzschirm nicht leichtfertig infrage gestellt werden.
Wie realistisch ist ein europäischer Atomschirm? Hauke Friederichs,
sicherheitspolitischer Korrespondent der ZEIT, erklärt im Podcast, wie
ein solches Modell aussehen könnte und unter welchen Bedingungen
Frankreich bereit wäre, seine nukleare Abschreckung auf andere
europäische Staaten auszuweiten. 

Wenig steht so sehr für Kuba wie Zigarren. Jedes Jahr bringt das
Festival del Habano in Havanna Millionen in die Staatskassen – Geld, das
auch in das Gesundheitssystem fließt. Doch in diesem Jahr fällt das
prestigeträchtige Festival aus. Der Grund: Kuba geht der Treibstoff aus.
Nach dem Stopp der Öllieferungen aus Venezuela infolge der Gefangennahme
von Präsident Nicolás Maduro durch US-Truppen steuert die Insel auf eine
massive Versorgungskrise zu. Krankenhäuser reduzieren ihre Leistungen,
Busse und Züge fahren seltener, in Behörden gilt die Viertagewoche. Der
UN-Menschenrechtskommissar Volker Türk fordert ein Ende der
US-Sanktionen gegen Kuba. Gleichzeitig droht US-Präsident Donald Trump
Ländern mit Strafzöllen, die weiterhin Öl nach Kuba liefern. Was
bedeutet die Energiekrise für die Menschen vor Ort? Wie stabil ist die
Regierung in Kuba und wie lange kann das Land die Krise überstehen?
Darüber spricht im Podcast Alexander Kauschanski, Redakteur im
Auslandsressort der ZEIT. 

Und sonst so? Wie ein ganzer Stern still und heimlich verschwinden kann.

 

Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Susanne Hehr, Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Atomwaffen: Wadephul äußert sich skeptisch zu möglichem europäischen
Atomschirm

Münchner Sicherheitskonferenz: Europa verschiebt seine innere Landkarte

USA und Kuba: UN kritisieren US-Ölembargo gegen Kuba

Kuba: Wird Kuba das nächste Venezuela?

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      <pubDate>Tue, 17 Feb 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz hat Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) Gespräche mit Frankreich über eine europäische nukleare Abschreckung bestätigt. Er habe sich mit Präsident Emmanuel Macron über Möglichkeiten eines gemeinsamen atomaren Schutzschirms ausgetauscht. Macron hatte den Europäern bereits im Jahr 2020 eine stärkere Zusammenarbeit bei der nuklearen Abschreckung auf Basis der französischen Atomwaffen angeboten. Frankreich und Großbritannien verfügen als einzige EU-Staaten über eigene Atomwaffen, bislang sind sie jedoch kontrolliert. Außenminister Johann Wadephul zeigt sich allerdings zurückhaltend. Es gebe bereits genug Atomwaffen auf der Welt, sagte der CDU-Politiker in der ARD-Sendung "Bericht aus Berlin". Zudem dürfe der amerikanische Schutzschirm nicht leichtfertig infrage gestellt werden. Wie realistisch ist ein europäischer Atomschirm? <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Hauke_Friederichs/index.xml">Hauke Friederichs</a>, sicherheitspolitischer Korrespondent der ZEIT, erklärt im Podcast, wie ein solches Modell aussehen könnte und unter welchen Bedingungen Frankreich bereit wäre, seine nukleare Abschreckung auf andere europäische Staaten auszuweiten. </p><p>Wenig steht so sehr für Kuba wie Zigarren. Jedes Jahr bringt das Festival del Habano in Havanna Millionen in die Staatskassen – Geld, das auch in das Gesundheitssystem fließt. Doch in diesem Jahr fällt das prestigeträchtige Festival aus. Der Grund: Kuba geht der Treibstoff aus. Nach dem Stopp der Öllieferungen aus Venezuela infolge der Gefangennahme von Präsident Nicolás Maduro durch US-Truppen steuert die Insel auf eine massive Versorgungskrise zu. Krankenhäuser reduzieren ihre Leistungen, Busse und Züge fahren seltener, in Behörden gilt die Viertagewoche. Der UN-Menschenrechtskommissar Volker Türk fordert ein Ende der US-Sanktionen gegen Kuba. Gleichzeitig droht US-Präsident Donald Trump Ländern mit Strafzöllen, die weiterhin Öl nach Kuba liefern. Was bedeutet die Energiekrise für die Menschen vor Ort? Wie stabil ist die Regierung in Kuba und wie lange kann das Land die Krise überstehen? Darüber spricht im Podcast <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Alexander_Kauschanski/index">Alexander Kauschanski</a>, Redakteur im Auslandsressort der ZEIT. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/schwarzes-loch-das-leise-verschwinden-des-sterns-m31-2014-ds1-a-c7404ccb-84b7-420f-a71d-563882e3fa6d">Wie ein ganzer Stern still und heimlich verschwinden kann</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index">Philip-Johann Moser</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index">Susanne Hehr</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Atomwaffen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/atomwaffen-europaeischer-atomschirm-johann-wadephul-gxe">Wadephul äußert sich skeptisch zu möglichem europäischen Atomschirm</a></p><p>Münchner Sicherheitskonferenz: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/muenchner-sicherheitskonferenz-europa-usa-beziehung">Europa verschiebt seine innere Landkarte</a></p><p>USA und Kuba: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/usa-kuba-oelembargo-un-kritik">UN kritisieren US-Ölembargo gegen Kuba</a></p><p>Kuba: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/kuba-regierung-usa-donald-trump-venezuela-5vor8">Wird Kuba das nächste Venezuela?</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Friedrich Merz und Emmanuel Macron sprechen über einen europäischen Atomschirm. Wie könnte der funktionieren? Und: Wie es den Menschen in Kuba seit der US-Ölblockade geht.</itunes:summary>
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      <title>Update: SPD fordert Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche unter 14</title>
      <description><![CDATA[Die SPD hat sich für ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche
bis 14 Jahren ausgesprochen. Wer jünger als 16 ist, soll in Zukunft nur
eine Jugendversion der Plattformen nutzen können. Was als sozialer
Austausch begonnen habe, sei "heute vielfach ein durchoptimierter
Aufmerksamkeitsmarkt" geworden, heißt es in einem Papier. Kinder und
Jugendliche seien diesen Mechanismen häufig schutzlos ausgesetzt, hätten
aber ein Recht auf "sichere Entwicklungsräume". Dort sollen auch
Algorithmen und KI-Inhalte stärker reguliert werden. Wie genau die
Partei die Räume kontrollieren will und wie realistisch der Vorstoß ist,
erklärt Lisa Hegemann, Leiterin des Digitalressorts der ZEIT.

Närrinnen, Narren und Jecke haben in vielen Teilen Deutschlands den
Rosenmontag unter erschwerten Bedingungen gefeiert – bei Regen, Schnee
und teilweise auch Glatteis. Trotzdem sind die traditionellen
Rosenmontagszüge durch die Hochburgen wie Köln, Mainz und Düsseldorf
gerollt. Die Menschen trotzten aber nicht nur dem winterlichen Wetter,
sondern auch dem russischen Machthaber Putin. Das gilt besonders für den
Düsseldorfer Bildhauer Jacques Tilly, der in Russland wegen seiner
satirischen Mottowagen angeklagt ist. Immer wieder hat er Wladimir Putin
in den vergangenen Jahren aufs Korn genommen, weshalb ihm die russischen
Behörden Verunglimpfung von Staatsorganen vorwerfen. Doch der Künstler
zeigt sich davon unbeeindruckt und hat auch in diesem Jahr einen
Putin-Wagen gestaltet, der durch Düsseldorf gerollt ist.

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) hat die Kontrollen an den
deutschen Grenzen verlängert. Demnach wird die Polizei für weitere sechs
Monate, also mindestens bis September, Einreisen nach Deutschland
kontrollieren. "Die Grenzkontrollen sind aus den bisherigen migrations-
und sicherheitspolitischen Gründen weiterhin notwendig", so ein
Sprecher. Laut Dobrindt ist die Maßnahme Teil der "Neuordnung der
Migrationspolitik in Deutschland". Dauerhafte, systematische Kontrollen
an den Grenzen sind im Schengen-Raum eigentlich nicht vorgesehen.
Kritiker werfen Dobrindt außerdem vor, mit dem Vorgehen Gerichtsurteile
über das Abweisen von Asylsuchenden zu ignorieren.

Und sonst so? Brasilien gewinnt erstmals eine Goldmedaille bei den
Olympischen Winterspielen.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Internet: Social Media ist tot

Handysucht: Bildschirmzeit: viel zu hoch

Jacques Tilly: "Schlechte Zeiten sind gute Zeiten für Satiriker"

Flucht und Asyl: Stimmt das eigentlich, dass die Grenzzurückweisungen
illegal sind?

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      <pubDate>Mon, 16 Feb 2026 15:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die SPD hat sich für ein <a href="https://www.zeit.de/digital/2026-02/spd-social-media-verbot-kinder-jugendliche" target="_blank">Social-Media-Verbot</a> für Kinder und Jugendliche bis 14 Jahren ausgesprochen. Wer jünger als 16 ist, soll in Zukunft nur eine Jugendversion der Plattformen nutzen können. Was als sozialer Austausch begonnen habe, sei "heute vielfach ein durchoptimierter Aufmerksamkeitsmarkt" geworden, heißt es in einem Papier. Kinder und Jugendliche seien diesen Mechanismen häufig schutzlos ausgesetzt, hätten aber ein Recht auf "sichere Entwicklungsräume". Dort sollen auch Algorithmen und KI-Inhalte stärker reguliert werden. Wie genau die Partei die Räume kontrollieren will und wie realistisch der Vorstoß ist, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Lisa_Hegemann/index" target="_blank">Lisa Hegemann,</a> Leiterin des Digitalressorts der ZEIT.</p><p>Närrinnen, Narren und Jecke haben in vielen Teilen Deutschlands den Rosenmontag unter erschwerten Bedingungen gefeiert – bei Regen, Schnee und teilweise auch Glatteis. Trotzdem sind die traditionellen Rosenmontagszüge durch die Hochburgen wie Köln, Mainz und Düsseldorf gerollt. Die Menschen trotzten aber nicht nur dem winterlichen Wetter, sondern auch dem russischen Machthaber Putin. Das gilt besonders für den Düsseldorfer Bildhauer Jacques Tilly, der in Russland wegen seiner satirischen Mottowagen angeklagt ist. Immer wieder hat er Wladimir Putin in den vergangenen Jahren aufs Korn genommen, weshalb ihm die russischen Behörden Verunglimpfung von Staatsorganen vorwerfen. Doch der Künstler zeigt sich davon unbeeindruckt und hat auch in diesem Jahr einen Putin-Wagen gestaltet, der durch Düsseldorf gerollt ist.</p><p>Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) hat die Kontrollen an den deutschen Grenzen verlängert. Demnach wird die Polizei für weitere sechs Monate, also mindestens bis September, Einreisen nach Deutschland kontrollieren. "Die Grenzkontrollen sind aus den bisherigen migrations- und sicherheitspolitischen Gründen weiterhin notwendig", so ein Sprecher. Laut Dobrindt ist die Maßnahme Teil der "Neuordnung der Migrationspolitik in Deutschland". Dauerhafte, systematische Kontrollen an den Grenzen sind im Schengen-Raum eigentlich nicht vorgesehen. Kritiker werfen Dobrindt außerdem vor, mit dem Vorgehen Gerichtsurteile über das Abweisen von Asylsuchenden zu ignorieren.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.instagram.com/p/DUwLNw4iXNO/" target="_blank">Brasilien gewinnt erstmals eine Goldmedaille bei den Olympischen Winterspielen.</a></p><p><i>Moderation und Produktion:</i> <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index"><i>Azadê Peşmen</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index"><i>Moses Fendel</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Internet: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2025-01/internet-social-media-instagram-facebook-x-plattformen">Social Media ist tot</a></p><p>Handysucht: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2026-01/handysucht-abhaengigkeit-smartphone-nutzung-soziale-medien">Bildschirmzeit: viel zu hoch</a></p><p>Jacques Tilly: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-02/politik-karneval-wagen-kunst-bundestagswahl">"Schlechte Zeiten sind gute Zeiten für Satiriker"</a></p><p>Flucht und Asyl: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/flucht-asyl-grenzzurueckweisung-recht">Stimmt das eigentlich, dass die Grenzzurückweisungen illegal sind?</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Die SPD will sich in Sachen Social-Media ein Beispiel an Australien nehmen. Bringt das was? Und: Karnevalisten trotzen dem Winterwetter – und Putin.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die SPD will sich in Sachen Social-Media ein Beispiel an Australien nehmen. Bringt das was? Und: Karnevalisten trotzen dem Winterwetter – und Putin.</itunes:subtitle>
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      <title>Münchner Sicherheitskonferenz: Europa orientiert sich neu</title>
      <description><![CDATA[Am Sonntag ist die 62. Münchner Sicherheitskonferenz zu Ende gegangen.
Nachdem US-Vizepräsident JD Vance im Vorjahr mit seiner Rede mit
Vorwürfen über einen "Demokratieverlust" in Europa für einen Eklat
gesorgt hatte, richteten sich dieses Jahr alle Augen auf
US-Außenminister Marco Rubio: Rücken die USA und Europa wieder näher
zusammen? Oder zeichnen sich neue Allianzen ab? Rieke Havertz war vor
Ort in München und zieht im Podcast Bilanz.

Es ist einer der größten Einbrüche der deutschen Kriminalgeschichte:
Kurz nach den Weihnachtstagen 2025 drangen Unbekannte in den Tresorraum
einer Sparkasse in Gelsenkirchen-Buer ein und plünderten über 3.000
Schließfächer. Der Wert der Beute wird auf rund 100 Millionen Euro
geschätzt. Besonders brisant: Die Alarmanlage war offenbar deaktiviert,
und leere Fächer wurden gezielt ausgelassen. Vieles deutet auf
Insiderwissen hin. Stefan Willeke ist Chefreporter der ZEIT und war vor
Ort. Er erklärt, wie die Täter das Sicherheitssystem so überlisten
konnten und wie es für die Geschädigten jetzt weitergeht.

Und sonst so? Dickhäuter mit erstaunlich viel Feingefühl

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Mathias Peer und Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Friedrich Merz: Eine europäische Unabhängigkeitserklärung

Marco Rubio: Folgt uns, dann sind wir freundlich

Friedrich Merz: Das Ende der Wutpolitik

Diebstahl in Gelsenkirchen: Kiki, Ötte und der Millionen-Coup

Tresore: "Was Menschen bauen, können Menschen auch wieder zerstören"

Gelsenkirchen: Einer der größten Coups der deutschen Kriminalgeschichte

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Mon, 16 Feb 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Hannah Grünewald)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonntag ist die 62. Münchner Sicherheitskonferenz zu Ende gegangen. Nachdem US-Vizepräsident JD Vance im Vorjahr mit seiner Rede mit Vorwürfen über einen "Demokratieverlust" in Europa für einen Eklat gesorgt hatte, richteten sich dieses Jahr alle Augen auf US-Außenminister Marco Rubio: Rücken die USA und Europa wieder näher zusammen? Oder zeichnen sich neue Allianzen ab? <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index" target="_blank">Rieke Havertz</a> war vor Ort in München und zieht im Podcast Bilanz.</p><p>Es ist einer der größten Einbrüche der deutschen Kriminalgeschichte: Kurz nach den Weihnachtstagen 2025 drangen Unbekannte in den Tresorraum einer Sparkasse in Gelsenkirchen-Buer ein und plünderten über 3.000 Schließfächer. Der Wert der Beute wird auf rund 100 Millionen Euro geschätzt. Besonders brisant: Die Alarmanlage war offenbar deaktiviert, und leere Fächer wurden gezielt ausgelassen. Vieles deutet auf Insiderwissen hin. <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Stefan_Willeke/index.xml" target="_blank">Stefan Willeke</a> ist Chefreporter der ZEIT und war vor Ort. Er erklärt, wie die Täter das Sicherheitssystem so überlisten konnten und wie es für die Geschädigten jetzt weitergeht.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.geo.de/natur/tierwelt/forscher-lueften-raetsel-des-elefantenruessels-37130870.html">Dickhäuter mit erstaunlich viel Feingefühl</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a> und Maximilian Renzikowski</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/friedrich-merz-rede-muenchner-sicherheitskonferenz-msc">Eine europäische Unabhängigkeitserklärung</a></p><p>Marco Rubio: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/marco-rubio-muenchen-sicherheitskonferenz-rede">Folgt uns, dann sind wir freundlich</a></p><p>Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/2026-02/friedrich-merz-rede-muenchner-sicherheitskonferenz-handlungsunfaehigkeit-europa">Das Ende der Wutpolitik</a></p><p>Diebstahl in Gelsenkirchen: <a href="https://www.zeit.de/2026/07/bankraub-gelsenkirchen-sparkasse-schliessfaecher-100-millionen">Kiki, Ötte und der Millionen-Coup</a></p><p>Tresore: <a href="https://www.zeit.de/geld/2026-01/tresore-gelsenkirchen-diebstahl-sicherheit-tresorbauer">"Was Menschen bauen, können Menschen auch wieder zerstören"</a></p><p>Gelsenkirchen: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-12/gelsenkirchen-sparkasse-tresorraum-schliessfaecher-millionen-diebstahl-faq-gxe">Einer der größten Coups der deutschen Kriminalgeschichte</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Nach dem Eklat im Vorjahr war die Anspannung in München groß. Haben sich die USA und Europa wieder angenähert? Und: Millionen-Coup in Gelsenkirchen</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nach dem Eklat im Vorjahr war die Anspannung in München groß. Haben sich die USA und Europa wieder angenähert? Und: Millionen-Coup in Gelsenkirchen</itunes:subtitle>
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      <title>Trump streicht Klimaschutzregeln, China erreicht ein historisches Ziel</title>
      <description><![CDATA[Die US-Regierung unter Präsident Donald Trump hat das sogenannte
Endangerment Finding von 2009 aufgehoben. Es bildete die rechtliche
Grundlage dafür, dass die Umweltbehörde EPA Emissionen nach dem Clean
Air Act regulieren darf, etwa durch Abgasstandards für Autos, Gas- und
Kohlekraftwerke. Mit der Aufhebung entfällt die Basis für einen Großteil
der bisherigen Klimaschutzvorgaben. Donald Trump sprach von der "größten
Deregulierungsmaßnahme" in der US-Geschichte. Dabei zählen die USA zu
den größten Verursachern von Treibhausgasen weltweit. Was dieser Schritt
jetzt für den Klimaschutz bedeutet, analysiert Stefan Schmitt, Redakteur
im Wissensressort der ZEIT. 

Die Pünktlichkeit der Bahn in Deutschland bleibt ein zentrales Thema.
Laut Bahn entstehen rund 20 Prozent der Verspätungen durch Probleme an
der Infrastruktur. Etwa 60 Prozent der Verspätungen entstehen durch
sogenannte Folgeeffekte. Weil das Netz stark ausgelastet ist und viele
Züge dicht hintereinanderfahren, können sich Verzögerungen schnell auf
andere Verbindungen auswirken. Als möglicher Ansatz wird diskutiert, die
Zahl der Züge zu reduzieren. 2023 wurden bereits ICE-Verbindungen aus
dem Fahrplan genommen, ohne dass sich die Pünktlichkeit deutlich
verbesserte. Woran das liegt und welche Maßnahmen stattdessen helfen
könnten, ordnet Jonas Schulze Pals, Redakteur im Wirtschaftsressort der
ZEIT, ein.

 

Und sonst so: Kondomknappheit bei Olympia

 

Moderation und Produktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle

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Weitere Links zur Folge

Treibhausgase: Donald Trump will zentrale Klimaschutzgrundlage kippen

Klimaschutz: Donald Trump hebt zentrale Klimaschutzvorgabe auf

US-Präsident: Bundesumweltminister kritisiert Klima-Entscheidung von
Donald Trump

Klimaschutz: "Alles nur, damit die Fossilindustrie noch mehr Geld
verdienen kann"

Bahn-Unpünktlichkeit: Sitzend zu spät oder stehend pünktlich?

Zugverkehr in Nordrhein-Westfalen: Deutsche Bahn saniert Strecke
zwischen Köln, Wuppertal und Hagen

Ist das eine Blase? / Wirtschaftspodcast: "Ist das eine Blase?": Wann
kommt die Bahn endlich wieder pünktlich?

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      <pubDate>Sun, 15 Feb 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die US-Regierung unter Präsident Donald Trump hat das sogenannte Endangerment Finding von 2009 aufgehoben. Es bildete die rechtliche Grundlage dafür, dass die Umweltbehörde EPA Emissionen nach dem Clean Air Act regulieren darf, etwa durch Abgasstandards für Autos, Gas- und Kohlekraftwerke. Mit der Aufhebung entfällt die Basis für einen Großteil der bisherigen Klimaschutzvorgaben. Donald Trump sprach von der "größten Deregulierungsmaßnahme" in der US-Geschichte. Dabei zählen die USA zu den größten Verursachern von Treibhausgasen weltweit. Was dieser Schritt jetzt für den Klimaschutz bedeutet, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Stefan_Schmitt/index.xml">Stefan Schmitt</a>, Redakteur im Wissensressort der ZEIT. </p><p>Die Pünktlichkeit der Bahn in Deutschland bleibt ein zentrales Thema. Laut Bahn entstehen rund 20 Prozent der Verspätungen durch Probleme an der Infrastruktur. Etwa 60 Prozent der Verspätungen entstehen durch sogenannte Folgeeffekte. Weil das Netz stark ausgelastet ist und viele Züge dicht hintereinanderfahren, können sich Verzögerungen schnell auf andere Verbindungen auswirken. Als möglicher Ansatz wird diskutiert, die Zahl der Züge zu reduzieren. 2023 wurden bereits ICE-Verbindungen aus dem Fahrplan genommen, ohne dass sich die Pünktlichkeit deutlich verbesserte. Woran das liegt und welche Maßnahmen stattdessen helfen könnten, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Jonas_Schulze-Pals/index">Jonas Schulze Pals</a>, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT, ein.</p><p> </p><p>Und sonst so: <a href="https://www.n-tv.de/sport/der_sport_tag/Besondere-Not-Im-olympischen-Dorf-sind-die-Kondome-alle-id30360460.html">Kondomknappheit bei Olympia</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge</strong></p><p>Treibhausgase: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/treibhausgase-usa-donald-trump-klimaschutzgrundlage">Donald Trump will zentrale Klimaschutzgrundlage kippen</a></p><p>Klimaschutz: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-02/donald-trump-klimaschutz-gefaehrdungsfeststellung-treibhausgase">Donald Trump hebt zentrale Klimaschutzvorgabe auf</a></p><p>US-Präsident: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/donald-trump-klimaschutz-gefaehrdungsfeststellung-carsten-schneider-gxe">Bundesumweltminister kritisiert Klima-Entscheidung von Donald Trump</a></p><p>Klimaschutz: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/trump-klimaschutz-gefaehrdungsfeststellung-reaktionen-gxe">"Alles nur, damit die Fossilindustrie noch mehr Geld verdienen kann"</a></p><p>Bahn-Unpünktlichkeit: <a href="https://www.zeit.de/2026/07/bahn-unpuenktlichkeit-fernverkehr-infrastruktur-generalsanierung">Sitzend zu spät oder stehend pünktlich?</a></p><p>Zugverkehr in Nordrhein-Westfalen: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2026-02/deutsche-bahn-sanierung-strecke-nordrhein-westfalen-gxe">Deutsche Bahn saniert Strecke zwischen Köln, Wuppertal und Hagen</a></p><p>Ist das eine Blase? / Wirtschaftspodcast: "Ist das eine Blase?": <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-01/wirtschaftspodcast-deutsche-bahn-evelyn-palla-puenktlichkeit">Wann kommt die Bahn endlich wieder pünktlich?</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Trump streicht Klimaschutzregeln, China erreicht ein historisches Ziel</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die US-Regierung kippt die Grundlage zentraler Klimaregeln. Anderswo gibt es aber Fortschritte. Und: Wie die Deutsche Bahn wieder pünktlicher werden könnte.</itunes:summary>
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      <title>Spezial: Ein Mädchen in Epsteins System - die Klage der Jane Doe</title>
      <description><![CDATA[Ende Januar veröffentlichte das US-Justizministerium Millionen Dokumente
im Fall Jeffrey Epstein. In ihnen finden sich Hinweise auf ein
mutmaßliches Netzwerk aus Menschenhandel und sexualisierter Gewalt –
sowie die Geschichte einer Frau, die in den Akten als "Jane Doe" geführt
wird. 

Aus E-Mails, Tagebüchern und einer Zivilklage ergibt sich das Bild einer
Jugendlichen, die nach eigenen Angaben in Epsteins Umfeld geraten sein
soll. Sie erhebt schwere Vorwürfe gegen den inzwischen verstorbenen
Finanzier und gegen einen weiteren einflussreichen Investor.
Gerichtsurteile gibt es in ihrem Fall bislang nicht. Die Beschuldigten
bestreiten die Anschuldigungen, Verfahren laufen noch. 

Epstein selbst wurde 2008 wegen der Beschaffung von Minderjährigen für
Prostitution verurteilt und kam bald wieder frei. 2019 starb er in
Untersuchungshaft. Der Fall erregte weltweit Aufsehen und nährt bis
heute Verschwörungstheorien. Die Akten enthalten zahlreiche Fotos von
ihm mit Prominenten und hochrangigen Politikern wie Bill Clinton und
Donald Trump.

In diesem Spezial von Was jetzt? spricht Helena Schmidt mit Paul
Middelhoff. Der US-Korrespondent der ZEIT hat gemeinsam mit Anna Meyer
und Kerstin Kohlenberg zu dem Fall von Jane Doe recherchiert und sich
durch die Akten gearbeitet. Im Podcast rekonstruiert er ihre Geschichte
und spricht über die journalistischen Grenzen der
Verdachtsberichterstattung, über Macht und Straflosigkeit und darüber,
was die neuen Akten politisch bedeuten. 

Moderation und Skript: Helena Schmidt

Redaktion: Constanze Kainz, Elise Landschek

Produktion: Markus Gläser

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Timeline zu den Epstein-Files: Das sind die wichtigsten Entwicklungen im
Fall Epstein

Klage gegen Jeffrey Epstein: Die Klage der Jane Doe

Epstein-Files: Trump soll bereits 2006 Informationen über Epsteins Taten
gehabt haben

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      <pubDate>Sat, 14 Feb 2026 10:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ende Januar veröffentlichte das US-Justizministerium Millionen Dokumente im Fall Jeffrey Epstein. In ihnen finden sich Hinweise auf ein mutmaßliches Netzwerk aus Menschenhandel und sexualisierter Gewalt – sowie die Geschichte einer Frau, die in den Akten als "Jane Doe" geführt wird. </p><p>Aus E-Mails, Tagebüchern und einer Zivilklage ergibt sich das Bild einer Jugendlichen, die nach eigenen Angaben in Epsteins Umfeld geraten sein soll. Sie erhebt schwere Vorwürfe gegen den inzwischen verstorbenen Finanzier und gegen einen weiteren einflussreichen Investor. Gerichtsurteile gibt es in ihrem Fall bislang nicht. Die Beschuldigten bestreiten die Anschuldigungen, Verfahren laufen noch. </p><p>Epstein selbst wurde 2008 wegen der Beschaffung von Minderjährigen für Prostitution verurteilt und kam bald wieder frei. 2019 starb er in Untersuchungshaft. Der Fall erregte weltweit Aufsehen und nährt bis heute Verschwörungstheorien. Die Akten enthalten zahlreiche Fotos von ihm mit Prominenten und hochrangigen Politikern wie Bill Clinton und Donald Trump.</p><p>In diesem Spezial von <i>Was jetzt?</i> spricht Helena Schmidt mit Paul Middelhoff. Der US-Korrespondent der ZEIT hat gemeinsam mit Anna Meyer und Kerstin Kohlenberg zu dem Fall von Jane Doe recherchiert und sich durch die Akten gearbeitet. Im Podcast rekonstruiert er ihre Geschichte und spricht über die journalistischen Grenzen der Verdachtsberichterstattung, über Macht und Straflosigkeit und darüber, was die neuen Akten politisch bedeuten. </p><p>Moderation und Skript: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></p><p>Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Markus_Glaeser/index">Markus Gläser</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Timeline zu den Epstein-Files: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/jeffrey-epstein-dokumente-reaktionen-timeline">Das sind die wichtigsten Entwicklungen im Fall Epstein</a></p><p>Klage gegen Jeffrey Epstein: <a href="https://www.zeit.de/2026/07/klage-jeffrey-epstein-jane-doe-ghislaine-maxwell-investor-b-new-york">Die Klage der Jane Doe</a></p><p>Epstein-Files: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/epstein-skandal-donald-trump-aussage-fbi-dokument-gxe">Trump soll bereits 2006 Informationen über Epsteins Taten gehabt haben</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Jahrelang sollen Jeffrey Epstein und Komplizen sie vergewaltigt haben. In den Akten taucht sie nur anonym auf. Der Versuch einer Rekonstruktion</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Jahrelang sollen Jeffrey Epstein und Komplizen sie vergewaltigt haben. In den Akten taucht sie nur anonym auf. Der Versuch einer Rekonstruktion</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>menschenhandel, us-justizministerium, epstein-files, jane doe, jefrrey epstein, donald trump, sexualisierte gewalt</itunes:keywords>
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      <title>Iran-Demo in München: Eine Machtdemonstration des Schah-Sohns?</title>
      <description><![CDATA[Während der diesjährigen Münchner Sicherheitskonferenz ist in der
bayerischen Hauptstadt eine Großdemonstration gegen das Regime in
Teheran geplant. Iranische Regimegegner haben eine Kundgebung
mit 100.000 Teilnehmern angemeldet. Die Organisatoren sprechen von der
größten Kundgebung der iranischen Diaspora seit 47 Jahren. Ziel sei es,
politischen Druck aufzubauen und Solidarität mit der Bevölkerung im Iran
zu zeigen. Zur Sicherheitskonferenz wird auch Reza Pahlavi erwartet,
Sohn des 1979 gestürzten Schahs. Der 65-Jährige positioniert sich
zunehmend als führende Figur der Exil-Opposition. In der iranischen
Community ist er jedoch umstritten. Ob die Proteste Auswirkungen auf die
Lage der Menschen im Iran haben können, ordnet ZEIT-Redakteur Omid Rezae
ein.

Immer mehr Menschen wenden sich bei gesundheitlichen Beschwerden an
KI-Chatbots, insbesondere dann, wenn sie monatelang auf einen
Facharzttermin warten oder keine klare Diagnose erhalten. Ein aktueller
Fall zeigt, welche Erwartungen inzwischen mit solchen Anwendungen
verbunden sind. Ein Mann, der unter starken Schmerzen und anhaltendem
Schwindel litt, fand bei mehreren Arztbesuchen zunächst keine Erklärung
für seine Symptome. Aus Frust und Verzweiflung begann er schließlich,
seine Beschwerden detailliert einem KI-Chatbot zu schildern. Nach
eigenen Angaben führte ihn dieser Ansatz zur richtigen
Spur. Eva Wolfangel, Redakteurin im Digitalressort der ZEIT, hat diesen
Fall begleitet und analysiert, wie Ärzte solche Erfahrungen bewerten.

 

Und sonst so? Cem Özdemir heiratet am Valentinstag. 

 

Moderation und Produktion: Lisa Caspari

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Was jetzt? / Münchner Sicherheitskonferenz: Was auf der Münchner
Sicherheitskonferenz wichtig wird

Iran: Wie fragil ist das Regime in Teheran?

Iran: Tausende demonstrieren in Berlin gegen iranisches Regime

Proteste im Iran: Dieses Mal ist es anders

Proteste im Iran: Münchner Sicherheitskonferenz lädt Irans Außenminister
wieder aus

Selbstdiagnose mit KI: Ist Dr. ChatGPT ein guter Arzt?

Neustart / Gesundheit und KI: Als Ärzte ihm nicht weiterhelfen konnten,
fragte er ChatGPT

Künstliche Intelligenz: Er dachte, er müsse sterben. Dann fragte er
ChatGPT um Rat

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 14 Feb 2026 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Während der diesjährigen Münchner Sicherheitskonferenz ist in der bayerischen Hauptstadt eine Großdemonstration gegen das Regime in Teheran geplant. Iranische Regimegegner haben eine Kundgebung mit 100.000 Teilnehmern angemeldet. Die Organisatoren sprechen von der größten Kundgebung der iranischen Diaspora seit 47 Jahren. Ziel sei es, politischen Druck aufzubauen und Solidarität mit der Bevölkerung im Iran zu zeigen. Zur Sicherheitskonferenz wird auch Reza Pahlavi erwartet, Sohn des 1979 gestürzten Schahs. Der 65-Jährige positioniert sich zunehmend als führende Figur der Exil-Opposition. In der iranischen Community ist er jedoch umstritten. Ob die Proteste Auswirkungen auf die Lage der Menschen im Iran haben können, ordnet ZEIT-Redakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Omid_Rezaee/index">Omid Rezae</a> ein.</p><p>Immer mehr Menschen wenden sich bei gesundheitlichen Beschwerden an KI-Chatbots, insbesondere dann, wenn sie monatelang auf einen Facharzttermin warten oder keine klare Diagnose erhalten. Ein aktueller Fall zeigt, welche Erwartungen inzwischen mit solchen Anwendungen verbunden sind. Ein Mann, der unter starken Schmerzen und anhaltendem Schwindel litt, fand bei mehreren Arztbesuchen zunächst keine Erklärung für seine Symptome. Aus Frust und Verzweiflung begann er schließlich, seine Beschwerden detailliert einem KI-Chatbot zu schildern. Nach eigenen Angaben führte ihn dieser Ansatz zur richtigen Spur. <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Eva_Wolfangel/index">Eva Wolfangel</a>, Redakteurin im Digitalressort der ZEIT, hat diesen Fall begleitet und analysiert, wie Ärzte solche Erfahrungen bewerten.</p><p> </p><p>Und sonst so? Cem Özdemir heiratet am Valentinstag. </p><p> </p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml"><i>Lisa Caspari</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index"><i>Ole Pflüger</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index"><i>Lisa Pausch</i></a><i>, </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index"><i>Celine Yasemin Rolle</i></a></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Was jetzt? / Münchner Sicherheitskonferenz: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-02/muenchner-sicherheitskonferenz-transatlantische-beziehungen-marco-rubio-nachrichtenpodcastb">Was auf der Münchner Sicherheitskonferenz wichtig wird</a></p><p>Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/iran-regime-eskalation-militaerschlag-donald-trump">Wie fragil ist das Regime in Teheran?</a></p><p>Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/iran-proteste-demonstration-berlin-solidaritaet-regime-gxe">Tausende demonstrieren in Berlin gegen iranisches Regime</a></p><p>Proteste im Iran: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2026-01/iran-proteste-regime-wasserkrise-lebensmittel">Dieses Mal ist es anders</a></p><p>Proteste im Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/iran-proteste-gewalt-muenchener-sicherheitskonferenz-ausladung">Münchner Sicherheitskonferenz lädt Irans Außenminister wieder aus</a></p><p>Selbstdiagnose mit KI: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-02/selbstdiagnose-ki-gesundheit-therapie-arzt-chatgpt?state=C07StFRdg8G661S8&session_state=b081d8c5-0916-4b59-ba15-8dc5d73fda5e&iss=https%3A%2F%2Flogin.zeit.de%2Frealms%2Fzeit-online-public&code=a21db8c7-f0e2-4870-ba15-cb694936344f.b081d8c5-0916-4b59-ba15-8dc5d73fda5e.0b7ad105-8f18-4ecf-9e7d-0c0615835a2a">Ist Dr. ChatGPT ein guter Arzt?</a></p><p>Neustart / Gesundheit und KI: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2026-02/gesundheit-kuenstliche-intelligenz-chatgpt-arzt-digitalpodcast">Als Ärzte ihm nicht weiterhelfen konnten, fragte er ChatGPT</a></p><p>Künstliche Intelligenz: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2026-01/kuenstliche-intelligenz-chatgpt-medikament-aerzte-empfehlung">Er dachte, er müsse sterben. Dann fragte er ChatGPT um Rat</a></p>
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      <itunes:title>Iran-Demo in München: Eine Machtdemonstration des Schah-Sohns?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Bei der Münchner Sicherheitskonferenz sind Großdemonstrationen gegen Irans Führung angekündigt. Kann der Protest die Lage im Iran beeinflussen? Und: KI als Ersatzdoktor</itunes:summary>
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      <title>Update: „Wir sind dieser Welt nicht ausgeliefert&quot;</title>
      <description><![CDATA[Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat am Freitag die 62. Münchner
Sicherheitskonferenz eröffnet. In seiner Rede warnte er, die bisherige
Weltordnung existiere "so nicht mehr“ – zugleich betonte er, dass Europa
seine Interessen und Werte selbstbewusst verteidigen könne. Dafür
skizzierte Merz ein "Programm der Freiheit". Wie das aussieht, berichten
wir in dieser Folge von Was jetzt?, und Fabian Reinbold, politischer
Korrespondent der ZEIT, erklärt, was Merz’ Rede für die internationale
Politik bedeutet.

Nach einem tödlichen Angriff auf einen Zugbegleiter nahe Kaiserslautern
kamen Vertreterinnen und Vertreter von Bahn, Politik und Gewerkschaften
in Berlin zu einem Sicherheitsgipfel zusammen. Die Ergebnisse sollen die
Sicherheit in Zügen erhöhen: Bodycams für alle Mitarbeitenden mit
Kundenkontakt, 200 zusätzliche Sicherheitskräfte auf Bahnhöfen sowie
bessere Schutzausrüstung. Außerdem sollen Verhaltens- und
Deeskalationstrainings ausgebaut werden. Doch reichen diese Maßnahmen
aus? Das besprechen wir mit Jonas Schulze Pals, Wirtschaftsredakteur bei
der ZEIT.

Und sonst so? Rodel-Olympiasieger drückt Anruf von Friedrich Merz weg.

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Münchner Sicherheitskonferenz: Bundeskanzler Merz will transatlantische
Beziehung neu ausrichten

Münchner Sicherheitskonferenz: Forum für internationale
Sicherheitspolitik

Sicherheitspolitik: Merz will bei Münchner Sicherheitskonferenz für
starkes Europa werben

Bahn-Sicherheit: Gipfeltreffen für mehr Sicherheit bei der Bahn hat
begonnen

Deutsche Bahn: Mehr als 3.000 Angriffe auf Bahnmitarbeiter im
vergangenen Jahr

Sicherheitsgipfel der Deutschen Bahn: Bahn kündigt weitere
Schutzmaßnahmen für Beschäftigte an

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      <pubDate>Fri, 13 Feb 2026 16:10:28 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat am Freitag die 62. Münchner Sicherheitskonferenz eröffnet. In seiner Rede warnte er, die bisherige Weltordnung existiere "so nicht mehr“ – zugleich betonte er, dass Europa seine Interessen und Werte selbstbewusst verteidigen könne. Dafür skizzierte Merz ein "Programm der Freiheit". Wie das aussieht, berichten wir in dieser Folge von <i>Was jetzt?,</i> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Fabian-_Reinbold/index">Fabian Reinbold</a>, politischer Korrespondent der ZEIT, erklärt, was Merz’ Rede für die internationale Politik bedeutet.</p><p>Nach einem tödlichen Angriff auf einen Zugbegleiter nahe Kaiserslautern kamen Vertreterinnen und Vertreter von Bahn, Politik und Gewerkschaften in Berlin zu einem Sicherheitsgipfel zusammen. Die Ergebnisse sollen die Sicherheit in Zügen erhöhen: Bodycams für alle Mitarbeitenden mit Kundenkontakt, 200 zusätzliche Sicherheitskräfte auf Bahnhöfen sowie bessere Schutzausrüstung. Außerdem sollen Verhaltens- und Deeskalationstrainings ausgebaut werden. Doch reichen diese Maßnahmen aus? Das besprechen wir mit <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Jonas_Schulze-Pals/index">Jonas Schulze Pals</a>, Wirtschaftsredakteur bei der ZEIT.</p><p>Und sonst so? Rodel-Olympiasieger drückt Anruf von Friedrich Merz weg.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Münchner Sicherheitskonferenz: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-02/friedrich-merz-muenchner-sicherheitskonferenz-rede-aussenpolitik">Bundeskanzler Merz will transatlantische Beziehung neu ausrichten</a></p><p>Münchner Sicherheitskonferenz: <a href="https://www.zeit.de/thema/muenchner-sicherheitskonferenz">Forum für internationale Sicherheitspolitik</a></p><p>Sicherheitspolitik: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/muenchner-sicherheitskonferenz-friedrich-merz-marco-rubio-verteidigung-gxe">Merz will bei Münchner Sicherheitskonferenz für starkes Europa werben</a></p><p>Bahn-Sicherheit: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-02/bahn-sicherheit-personal-schuetzen-gipfel-evelyn-palla-gxe">Gipfeltreffen für mehr Sicherheit bei der Bahn hat begonnen</a></p><p>Deutsche Bahn: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-02/angriffe-bahnmitarbeiter-deutsche-bahn-zugbegleiter-uebergriffe">Mehr als 3.000 Angriffe auf Bahnmitarbeiter im vergangenen Jahr</a></p><p>Sicherheitsgipfel der Deutschen Bahn: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-02/sicherheitsgipfel-deutsche-bahn-evelyn-pallas-bodycams">Bahn kündigt weitere Schutzmaßnahmen für Beschäftigte an</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Kanzler eröffnet die Münchner Sicherheitskonferenz und setzt sich für ein starkes Europa ein. Und: Wie die Bahn ihr Personal schützen will.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Kanzler eröffnet die Münchner Sicherheitskonferenz und setzt sich für ein starkes Europa ein. Und: Wie die Bahn ihr Personal schützen will.</itunes:subtitle>
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      <title>Was auf der Münchner Sicherheitskonferenz wichtig wird</title>
      <description><![CDATA[Am Freitag startet die Münchner Sicherheitskonferenz, bei der es in
diesem Jahr vor allem um die transatlantischen Beziehungen gehen soll.
Die Delegation der USA wird diesmal von US-Außenminister Marco Rubio
angeführt. Wolfgang Ischinger, der Konferenzleiter, kündigte an, dass
insgesamt mehr als 50 US-Kongressmitglieder erwartet würden. Europas
Fähigkeit, "sich selbst künftig stärker mit eigenen Kräften
durchzusetzen", weltweite Konflikte wie der Krieg in der Ukraine und die
kriselnden transatlantischen Beziehungen seien thematische Schwerpunkte
der Konferenz. Was ist von Rubios Auftritt, aber auch von der Konferenz
insgesamt zu erwarten? Anna Sauerbrey, außenpolitische Koordinatorin der
ZEIT, blickt im Gespräch mit Moses Fendel voraus.

Bundesweit steigt die Zahl rechtsextremer Vorfälle an deutschen Schulen.
Der Soziologe Klaus Hurrelmann, der seit Jahrzehnten die deutsche Jugend
erforscht, geht davon aus, dass rund 30 Prozent der 12- bis 25-Jährigen
mittlerweile eine gefestigt rechtsextreme Weltsicht haben oder damit
sympathisieren. Was könnte helfen, den Rechtsextremismus an Schulen zu
bekämpfen und zurückzudrängen? Was kann der Westen Deutschlands hierbei
vom Osten lernen? Und wie gut werden die gewonnenen Erkenntnisse an den
Schulen umgesetzt? Diese und weitere Fragen beantwortet Vanessa Vu,
Redakteurin im Dossier der ZEIT.

Und sonst so? Zwei bis drei Tässchen Kaffee am Tag senken möglicherweise
das Risiko, an Demenz zu erkranken.

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

US-Außenpolitik unter Donald Trump: Wachsam bleiben

Münchner Sicherheitskonferenz: Es war nie Nächstenliebe

Münchner Sicherheitskonferenz: Das Band zur Macht

Rechtsextreme Jugendkultur: "Es gibt Tage, da höre ich mehrmals pro
Stunde das N-Wort"

Jugendgewalt: Angst in Sachsendorf

Rechtsextreme Jugendgruppen: Neonazi, 12, will Zecken jagen

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      <pubDate>Fri, 13 Feb 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Moses Fendel)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag startet die Münchner Sicherheitskonferenz, bei der es in diesem Jahr vor allem um die transatlantischen Beziehungen gehen soll. Die Delegation der USA wird diesmal von US-Außenminister Marco Rubio angeführt. Wolfgang Ischinger, der Konferenzleiter, kündigte an, dass insgesamt mehr als 50 US-Kongressmitglieder erwartet würden. Europas Fähigkeit, "sich selbst künftig stärker mit eigenen Kräften durchzusetzen", weltweite Konflikte wie der Krieg in der Ukraine und die kriselnden transatlantischen Beziehungen seien thematische Schwerpunkte der Konferenz. Was ist von Rubios Auftritt, aber auch von der Konferenz insgesamt zu erwarten? <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anna_Sauerbrey/index" target="_blank">Anna Sauerbrey</a><strong>,</strong> außenpolitische Koordinatorin der ZEIT, blickt im Gespräch mit Moses Fendel voraus.</p><p>Bundesweit steigt die Zahl rechtsextremer Vorfälle an deutschen Schulen. Der Soziologe Klaus Hurrelmann, der seit Jahrzehnten die deutsche Jugend erforscht, geht davon aus, dass rund 30 Prozent der 12- bis 25-Jährigen mittlerweile eine gefestigt rechtsextreme Weltsicht haben oder damit sympathisieren. Was könnte helfen, den Rechtsextremismus an Schulen zu bekämpfen und zurückzudrängen? Was kann der Westen Deutschlands hierbei vom Osten lernen? Und wie gut werden die gewonnenen Erkenntnisse an den Schulen umgesetzt? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/V/Vanessa_Vu/index" target="_blank">Vanessa Vu</a><strong>,</strong> Redakteurin im Dossier der ZEIT.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-02/koffein-demenz-kaffee-tee-studie#cid-79959143" target="_blank">Zwei bis drei Tässchen Kaffee am Tag</a> senken möglicherweise das Risiko, an Demenz zu erkranken.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank">Moses Fendel</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" target="_blank">Sophia Boddenberg</a><strong>,</strong> Mira Schrems</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a><strong>.</strong></p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>US-Außenpolitik unter Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/2026/07/us-aussenpolitik-donald-trump-muenchner-sicherheitskonferenz-marco-rubio-europa" target="_blank">Wachsam bleiben</a></p><p>Münchner Sicherheitskonferenz: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/muenchner-sicherheitskonferenz-transatlantisches-buendnis-europa-usa" target="_blank">Es war nie Nächstenliebe</a></p><p>Münchner Sicherheitskonferenz: <a href="https://www.zeit.de/2026/07/muenchner-sicherheitskonferenz-unternehmen-sponsoring-zugang-geld" target="_blank">Das Band zur Macht</a></p><p>Rechtsextreme Jugendkultur: <a href="https://www.zeit.de/2026/07/rechtsextreme-jugendkultur-schule-rechtsextremismus-statistik/komplettansicht" target="_blank">"Es gibt Tage, da höre ich mehrmals pro Stunde das N-Wort"</a></p><p>Jugendgewalt: <a href="https://www.zeit.de/2025/40/jugendgewalt-integration-schulen-migration-cottbus" target="_blank">Angst in Sachsendorf</a></p><p>Rechtsextreme Jugendgruppen: <a href="https://www.zeit.de/2025/17/deutsche-jugend-voran-rechtsextremismus-jugendliche-gewalt-chats" target="_blank">Neonazi, 12, will Zecken jagen</a></p>
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      <itunes:author>Moses Fendel</itunes:author>
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      <itunes:summary>In München beginnt die Sicherheitskonferenz. Nach dem Schock von 2025 – wie ungemütlich wird es für Europa dieses Mal? Und: Was tun gegen Rechtsextremismus an Schulen?</itunes:summary>
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      <title>Update: Was macht Julia Klöckner im Gazastreifen?</title>
      <description><![CDATA[Bundestagspräsidentin Julia Klöckner hat den Gazastreifen besucht. Sie
ist damit die erste deutsche Politikerin, die das Gebiet seit dem
Angriff der Hamas auf Israel und den darauffolgenden Kämpfen besucht
hat. Grünen-Chefin Franziska Brantner kritisierte, Klöckner habe auf
ihrer Reise nicht mit Palästinenserinnen und Palästinensern gesprochen.
Was hat Klöckner im Gazastreifen gesehen? Und wieso ist gerade ihr der
Besuch erlaubt worden? Diese und weitere Fragen beantwortet Yassin
Musharbash, stellvertretender Leiter des Investigativressorts der ZEIT.

Donald Trumps Macht innerhalb der republikanischen Partei scheint
unüberwindbar. Dennoch stellen sich immer wieder Abgeordnete der Partei
gegen seine Pläne. Mit 219 zu 211 Stimmen haben die Abgeordneten eine
Resolution verabschiedet, um die von Präsident Trump gegen Kanada
verhängten Zölle wieder aufzuheben – auch sechs Republikaner stimmten
dafür. Die Resolution gilt jedoch als weitgehend symbolisch: Auch der
republikanisch dominierte Senat und Trump selbst müssten noch zustimmen.
Ob die Abweichler nur Einzelfälle sind oder für einen größeren Trend
innerhalb der Partei stehen, weiß Rieke Havertz, internationale
Korrespondentin der ZEIT.

Der ukrainische Skeleton-Fahrer Wladyslaw Heraskewytsch will gerichtlich
gegen seinen Ausschluss von den Olympischen Winterspielen vorgehen. Das
Internationale Olympische Komitee hatte ihm die Teilnahme verwehrt, da
er mit einem Helm an den Start gehen wollte, auf dem Bilder von rund 20
gefallenen Athletinnen und Athleten aus der Ukraine zu sehen waren. Laut
dem IOC verstoßen die Bilder auf dem Helm gegen das Regelwerk des
Wettbewerbs, das "politische, religiöse oder rassistische Propaganda"
nicht zulässt. Heraskewytsch will nun das Sportgericht CAS anrufen.
Welche Erfolgsaussichten er hat, schätzt Nico Horn ein, Sportredakteur
der ZEIT.

Das Bundesverfassungsgericht hat die Beschwerde eines Palästinensers
abgewiesen. Er hatte sich wegen der Genehmigung deutscher
Rüstungsexporte nach Israel an das Gericht gewandt. Die Richter sahen
jedoch keinen Grund, die vorangegangenen Entscheidungen zu beanstanden.
Der Palästinenser hatte vor Gericht argumentiert, Deutschland hätte ihn
davor schützen müssen, dass Waffen mit deutschen Bauteilen sein Leben
bedrohten.

Und sonst so? Mutpost zur Suizidprävention.

Hier außerdem der Kontakt zur Telefonseelsorge, der Nummer gegen Kummer
und der Deutschen Depressionshilfe.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Hannah Grünewald und Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Julia Klöckner: "Die hält die zweite Reihe nicht aus"

Republikaner: Immer wieder diese Abweichler

US-Republikaner: Hat Donald Trump seine Partei noch unter Kontrolle?

Wladyslaw Heraskewytsch: Er opferte seinen Olympiatraum

Symbolpolitik bei Olympia: Er trägt den falschen Helm

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      <pubDate>Thu, 12 Feb 2026 15:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (gazastreifen, Ausschluss von Olympia, Athleten, bundestagspräsidentin, besuch, Trump, julia klöckner, IOC, Republikaner, nachrichtenpodcast)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bundestagspräsidentin Julia Klöckner hat den Gazastreifen besucht. Sie ist damit die erste deutsche Politikerin, die das Gebiet seit dem Angriff der Hamas auf Israel und den darauffolgenden Kämpfen besucht hat. Grünen-Chefin Franziska Brantner kritisierte, Klöckner habe auf ihrer Reise nicht mit Palästinenserinnen und Palästinensern gesprochen. Was hat Klöckner im Gazastreifen gesehen? Und wieso ist gerade ihr der Besuch erlaubt worden? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Yassin_Musharbash/index">Yassin Musharbash,</a> stellvertretender Leiter des Investigativressorts der ZEIT.</p><p>Donald Trumps Macht innerhalb der republikanischen Partei scheint unüberwindbar. Dennoch stellen sich immer wieder Abgeordnete der Partei gegen seine Pläne. Mit 219 zu 211 Stimmen haben die Abgeordneten eine Resolution verabschiedet, um die von Präsident Trump gegen Kanada verhängten Zölle wieder aufzuheben – auch sechs Republikaner stimmten dafür. Die Resolution gilt jedoch als weitgehend symbolisch: Auch der republikanisch dominierte Senat und Trump selbst müssten noch zustimmen. Ob die Abweichler nur Einzelfälle sind oder für einen größeren Trend innerhalb der Partei stehen, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index">Rieke Havertz,</a> internationale Korrespondentin der ZEIT.</p><p>Der ukrainische Skeleton-Fahrer Wladyslaw Heraskewytsch will gerichtlich gegen seinen Ausschluss von den Olympischen Winterspielen vorgehen. Das Internationale Olympische Komitee hatte ihm die Teilnahme verwehrt, da er mit einem Helm an den Start gehen wollte, auf dem Bilder von rund 20 gefallenen Athletinnen und Athleten aus der Ukraine zu sehen waren. Laut dem IOC verstoßen die Bilder auf dem Helm gegen das Regelwerk des Wettbewerbs, das "politische, religiöse oder rassistische Propaganda" nicht zulässt. Heraskewytsch will nun das Sportgericht CAS anrufen. Welche Erfolgsaussichten er hat, schätzt <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Nico_Horn/index">Nico Horn</a> ein, Sportredakteur der ZEIT.</p><p>Das Bundesverfassungsgericht hat die Beschwerde eines Palästinensers abgewiesen. Er hatte sich wegen der Genehmigung deutscher Rüstungsexporte nach Israel an das Gericht gewandt. Die Richter sahen jedoch keinen Grund, die vorangegangenen Entscheidungen zu beanstanden. Der Palästinenser hatte vor Gericht argumentiert, Deutschland hätte ihn davor schützen müssen, dass Waffen mit deutschen Bauteilen sein Leben bedrohten.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.instagram.com/p/DUoj1-6DYIW/?img_index=1">Mutpost zur Suizidprävention.</a></p><p>Hier außerdem der Kontakt zur <a href="https://www.telefonseelsorge.de/" target="_blank">Telefonseelsorge,</a> der <a href="https://www.nummergegenkummer.de/" target="_blank">Nummer gegen Kummer</a> und der <a href="https://www.deutsche-depressionshilfe.de/" target="_blank">Deutschen Depressionshilfe.</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index"><i>Azadê Peşmen</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank"><i>Hannah Grünewald</i></a> <i>und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index"><i>Philip-Johann Moser</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>. </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Julia Klöckner: <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/2025/54/julia-kloeckner-bundestagspraesidentin-kritik-debatten">"Die hält die zweite Reihe nicht aus"</a></p><p>Republikaner: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/republikaner-donald-trump-usa-abstimmung-us-zoelle">Immer wieder diese Abweichler</a></p><p>US-Republikaner: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/us-republikaner-donald-trump-widerstand-midterms-aussenpolitik">Hat Donald Trump seine Partei noch unter Kontrolle?</a></p><p>Wladyslaw Heraskewytsch: <a href="https://www.zeit.de/sport/2026-02/wladyslaw-heraskewytsch-helm-disqualifikation">Er opferte seinen Olympiatraum</a></p><p>Symbolpolitik bei Olympia: <a href="https://www.zeit.de/sport/2026-02/symbolpolitik-ioc-wladislaw-heraskewytsch-olympia">Er trägt den falschen Helm</a></p>
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      <itunes:subtitle>Bundestagspräsidentin Julia Klöckner hat als erste deutsche Politikerin wieder den Gazastreifen besucht. Was hat sie dort gesehen? Und: Trumps republikanische Abweichler.</itunes:subtitle>
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      <title>Weniger Bürokratie, mehr EU-Binnenmarkt?</title>
      <description><![CDATA[Sind Bundeskanzler Friedrich Merz und die italienische
Ministerpräsidentin Giorgia Meloni das neue europäische Powercouple? Die
beiden Länder arbeiten zumindest eng zusammen, und vor dem EU-Treffen am
Donnerstag zur Wettbewerbsfähigkeit legten diesmal nicht Deutschland und
Frankreich, sondern Deutschland und Italien ein gemeinsames Papier vor.
Darin fordern sie Bürokratieabbau, weniger EU-Regulierungen und die
Förderung der Öffnung des europäischen Binnenmarktes. Warum das nötig
ist und welches Potenzial Europa liegen lässt, solange der Binnenmarkt
nicht reformiert ist, analysiert Ricarda Richter, Redakteurin im
Wirtschaftsressort der ZEIT. Ihre Recherche, die gemeinsam mit Jonas
Schulze Pals entstanden ist, finden Sie hier. 

In Bangladesch finden erstmals seit mehr als 17 Jahren wieder freie
Parlamentswahlen statt. Vorausgegangen war 2024 eine von Studierenden
angeführte Protestbewegung, die die langjährige Premierministerin Sheikh
Hasina zum Rücktritt zwang. Seither führt eine Übergangsregierung den
Staat. An ihrer Spitze steht Friedensnobelpreisträger Muhammad Yunus,
der Reformen einleiten und freie Wahlen vorbereiten sollte. Von der
Aufbruchsstimmung der Proteste ist im Wahlkampf nur noch begrenzt etwas
zu spüren. Zwar tritt mit der National Citizen Party (NCP) eine Partei
an, die aus dem Protestumfeld hervorgegangen ist. Sie hat sich jedoch
einer Koalition unter Führung der islamistischen Jamaat-e-Islami
angeschlossen. Dieser Schritt war intern umstritten und führte zu
Austritten. Als aussichtsreichste Kraft gilt die Bangladesh Nationalist
Party (BNP). Beobachter gehen davon aus, dass sie gute Chancen auf eine
Mehrheit hat. Damit würde eine etablierte Oppositionspartei die
Regierung übernehmen. Welche Herausforderungen auf die neue Regierung
zukommen, ordnet ZEIT-Autorin Natalie Mayroth ein. 

 

Und sonst so? Mehr Kino für alle

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Deutschland und Italien: Merz und Meloni vereinbaren engere
Zusammenarbeit bei der Verteidigung

Italienische Regierung: Sie hat verstanden, was die Italiener wollen

Emmanuel Macron: Wir sollten diesem Mann zuhören

Freihandel: Bundesregierung hält am Mercosur-Abkommen fest

Mercosur-Abkommen: Warum Frankreich das Mercosur-Abkommen blockiert

Giorgia Meloni: Italienische Imitation in Pastell

Parlamentswahl in Bangladesch: Revolte ohne Reformen?

Bangladesch: Plötzlich Minister

Proteste der Jugend: Die Wütenden von Manila, Jakarta und Kathmandu

Muhammad Yunus: "Sie könnten mich ins Gefängnis stecken"

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      <pubDate>Thu, 12 Feb 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Sind Bundeskanzler Friedrich Merz und die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni das neue europäische Powercouple? Die beiden Länder arbeiten zumindest eng zusammen, und vor dem EU-Treffen am Donnerstag zur Wettbewerbsfähigkeit legten diesmal nicht Deutschland und Frankreich, sondern Deutschland und Italien ein gemeinsames Papier vor. Darin fordern sie Bürokratieabbau, weniger EU-Regulierungen und die Förderung der Öffnung des europäischen Binnenmarktes. Warum das nötig ist und welches Potenzial Europa liegen lässt, solange der Binnenmarkt nicht reformiert ist, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Ricarda_Richter/index" target="_blank">Ricarda Richter</a>, Redakteurin im Wirtschaftsressort der ZEIT. Ihre Recherche, die gemeinsam mit Jonas Schulze Pals entstanden ist, finden Sie <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-02/eu-gipfel-binnenmarkt-unternehmen-wirtschaft" target="_blank">hier</a>. </p><p>In Bangladesch finden erstmals seit mehr als 17 Jahren wieder freie Parlamentswahlen statt. Vorausgegangen war 2024 eine von Studierenden angeführte Protestbewegung, die die langjährige Premierministerin Sheikh Hasina zum Rücktritt zwang. Seither führt eine Übergangsregierung den Staat. An ihrer Spitze steht Friedensnobelpreisträger Muhammad Yunus, der Reformen einleiten und freie Wahlen vorbereiten sollte. Von der Aufbruchsstimmung der Proteste ist im Wahlkampf nur noch begrenzt etwas zu spüren. Zwar tritt mit der National Citizen Party (NCP) eine Partei an, die aus dem Protestumfeld hervorgegangen ist. Sie hat sich jedoch einer Koalition unter Führung der islamistischen Jamaat-e-Islami angeschlossen. Dieser Schritt war intern umstritten und führte zu Austritten. Als aussichtsreichste Kraft gilt die Bangladesh Nationalist Party (BNP). Beobachter gehen davon aus, dass sie gute Chancen auf eine Mehrheit hat. Damit würde eine etablierte Oppositionspartei die Regierung übernehmen. Welche Herausforderungen auf die neue Regierung zukommen, ordnet ZEIT-Autorin <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Natalie_Mayroth/index" target="_blank">Natalie Mayroth</a> ein. </p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/kinojahr-2025-kinos-in-deutschland-verkaufen-wieder-mehr-tickets-15238619.html" target="_blank">Mehr Kino für alle</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Deutschland und Italien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/deutschland-italien-friedrich-merz-giorgia-meloni-verteidigung-wirtschaft">Merz und Meloni vereinbaren engere Zusammenarbeit bei der Verteidigung</a></p><p>Italienische Regierung: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-09/italienische-regierung-giorgia-meloni-italienische-regierung-giorgia-meloni-ministerpraesidentin-stabilitaet-gxe">Sie hat verstanden, was die Italiener wollen</a></p><p>Emmanuel Macron: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/emmanuel-macron-europa-5vor8">Wir sollten diesem Mann zuhören</a></p><p>Freihandel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-12/freihandel-mercosur-abkommen-eu-deutschland-frankreich-italien">Bundesregierung hält am Mercosur-Abkommen fest</a></p><p>Mercosur-Abkommen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/mercosur-abkommen-frankreich-eu-freihandel-landwirtschaft-blockade">Warum Frankreich das Mercosur-Abkommen blockiert</a></p><p>Giorgia Meloni: <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/2025/34/giorgia-meloni-friedrich-merz-deutschland-italien-beziehung">Italienische Imitation in Pastell</a></p><p>Parlamentswahl in Bangladesch: <a href="https://preview.zeit.de/politik/ausland/2026-02/parlamentswahl-bangladesch-2026-massenproteste-umsturz">Revolte ohne Reformen?</a></p><p>Bangladesch: <a href="https://preview.zeit.de/politik/ausland/2024-08/bangladesch-dhaka-regierungswechsel-studentenproteste-demokratie">Plötzlich Minister</a></p><p>Proteste der Jugend: <a href="https://preview.zeit.de/politik/ausland/2025-09/proteste-jugend-nepal-indonesien-philippinen">Die Wütenden von Manila, Jakarta und Kathmandu</a></p><p>Muhammad Yunus: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-02/muhammad-yunus-nobelpreistraeger-bangladesch-haftstrafe">"Sie könnten mich ins Gefängnis stecken"</a></p>
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      <itunes:title>Weniger Bürokratie, mehr EU-Binnenmarkt?</itunes:title>
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      <itunes:summary>Europas eigener Binnenmarkt bremst Unternehmen aus. Merz und Meloni wollen das auf dem EU-Gipfel ändern. Und: erste freie Parlamentswahlen in Bangladesch seit 17 Jahren
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      <title>Update: Helm ab! Wenn Olympia auf Politik trifft</title>
      <description><![CDATA[Seit dem Wochenende laufen in Norditalien die Olympischen Winterspiele.
Aufmerksamkeit erregte der Fall des ukrainischen Skeletonfahrers
Wladyslaw Heraskewytsch. Der Athlet darf bei den Wettkämpfen in Cortina
d'Ampezzo keinen Helm tragen, auf dem Porträts von im russischen
Angriffskrieg getöteten Sportlerinnen und Sportlern aus der Ukraine zu
sehen sind. Das teilte Mark Adams, Sprecher des Internationalen
Olympischen Komitees (IOC) mit. Der Helm verstoße gegen die Richtlinien
des Internationalen Olympischen Komitees, erlaubt sei stattdessen ein
schwarzes Armband in Gedenken an die Kriegstoten. Politische Äußerungen
seien Heraskewytsch im Training, in sozialen Netzwerken und bei
Pressekonferenzen möglich. Parallel sorgt Fifa-Präsident Gianni
Infantino für Diskussionen, weil er sich offen dafür zeigt, russische
Mannschaften perspektivisch wieder zu internationalen Wettbewerben
zuzulassen. Nico Horn, Sportredakteur der ZEIT, erklärt, wie das
Internationale Olympische Komitee die Entscheidung mit dem Helm
begründet und was die aktuellen Debatten über das Verhältnis von Sport
und Politik aussagen.

In einer Schule in der kanadischen Provinz British Columbia hat es am
Dienstag einen Schusswaffenangriff gegeben. Nach Polizeiangaben starben
in der Ortschaft Tumbler Ridge zehn Menschen, darunter die mutmaßliche
Schützin. Zwei der Leichen seien in einem Wohnhaus gefunden worden, der
Tatort soll mit dem Vorfall an der Schule zusammenhängen. Mindestens 25
weitere Menschen wurden nach Polizeiangaben bei dem Angriff zum Teil
lebensbedrohlich verletzt. Die Polizei wurde kurz nach Mittag Ortszeit
alarmiert und entdeckte bei ihrem Eintreffen mehrere Tote. Hinweise auf
weitere Verdächtige gebe es nicht, eine Gefahr für die Öffentlichkeit
bestehe nicht mehr. Zum Motiv der Frau ist bislang nichts bekannt. Es
ist der schwerste Amoklauf in Kanada seit Jahren.

Außerdem im Update: 

Fast jeder zweite Fahrschüler in Deutschland ist 2025 durch seine
theoretische Prüfung gefallen, fast jeder dritte durch die praktische
Fahrprüfung. Das zeigen neue Zahlen des TÜV-Verbands. Angesichts hoher
Kosten läuft zugleich eine Debatte über Reformen in der Fahrausbildung.
Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) hat dazu Eckpunkte
vorgelegt, die den Führerschein günstiger machen sollen. 

Und sonst so? Mann vor Gericht, der über Jahre Führerscheinprüfungen für
andere übernommen haben soll

Moderation und Produktion: Ole Pflüger

Redaktion: Constanze Kainz, Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Symbolpolitik bei Olympia: Er trägt den falschen Helm

Olympische Winterspiele: Ukrainer darf nicht mit Helm an getötete
Sportler erinnern

Kanada: Was über die Schüsse an einer Schule in Kanada bekannt ist

Kanada: Zehn Tote nach Schüssen an Schule in Kanada

Führerschein: Jeder dritte Teilnehmer scheitert an der Fahrprüfung

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      <pubDate>Wed, 11 Feb 2026 15:57:27 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem Wochenende laufen in Norditalien die Olympischen Winterspiele. Aufmerksamkeit erregte der Fall des ukrainischen Skeletonfahrers Wladyslaw Heraskewytsch. Der Athlet darf bei den Wettkämpfen in Cortina d'Ampezzo keinen Helm tragen, auf dem Porträts von im russischen Angriffskrieg getöteten Sportlerinnen und Sportlern aus der Ukraine zu sehen sind. Das teilte Mark Adams, Sprecher des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) mit. Der Helm verstoße gegen die Richtlinien des Internationalen Olympischen Komitees, erlaubt sei stattdessen ein schwarzes Armband in Gedenken an die Kriegstoten. Politische Äußerungen seien Heraskewytsch im Training, in sozialen Netzwerken und bei Pressekonferenzen möglich. Parallel sorgt Fifa-Präsident Gianni Infantino für Diskussionen, weil er sich offen dafür zeigt, russische Mannschaften perspektivisch wieder zu internationalen Wettbewerben zuzulassen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Nico_Horn/index">Nico Horn</a>, Sportredakteur der ZEIT, erklärt, wie das Internationale Olympische Komitee die Entscheidung mit dem Helm begründet und was die aktuellen Debatten über das Verhältnis von Sport und Politik aussagen.</p><p>In einer Schule in der kanadischen Provinz British Columbia hat es am Dienstag einen Schusswaffenangriff gegeben. Nach Polizeiangaben starben in der Ortschaft Tumbler Ridge zehn Menschen, darunter die mutmaßliche Schützin. Zwei der Leichen seien in einem Wohnhaus gefunden worden, der Tatort soll mit dem Vorfall an der Schule zusammenhängen. Mindestens 25 weitere Menschen wurden nach Polizeiangaben bei dem Angriff zum Teil lebensbedrohlich verletzt. Die Polizei wurde kurz nach Mittag Ortszeit alarmiert und entdeckte bei ihrem Eintreffen mehrere Tote. Hinweise auf weitere Verdächtige gebe es nicht, eine Gefahr für die Öffentlichkeit bestehe nicht mehr. Zum Motiv der Frau ist bislang nichts bekannt. Es ist der schwerste Amoklauf in Kanada seit Jahren.</p><p><strong>Außerdem im Update: </strong></p><p>Fast jeder zweite Fahrschüler in Deutschland ist 2025 durch seine theoretische Prüfung gefallen, fast jeder dritte durch die praktische Fahrprüfung. Das zeigen neue Zahlen des TÜV-Verbands. Angesichts hoher Kosten läuft zugleich eine Debatte über Reformen in der Fahrausbildung. Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) hat dazu Eckpunkte vorgelegt, die den Führerschein günstiger machen sollen. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2026-02/fuehrerscheinpruefung-31-jaehriger-vor-gericht-gxe">Mann vor Gericht, der über Jahre Führerscheinprüfungen für andere übernommen haben soll</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz, </a><a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index">Philip-Johann Moser</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Symbolpolitik bei Olympia: <a href="https://www.zeit.de/sport/2026-02/symbolpolitik-ioc-wladislaw-heraskewytsch-olympia">Er trägt den falschen Helm</a></p><p>Olympische Winterspiele: <a href="https://www.zeit.de/sport/2026-02/vladyslav-heraskevych-skeleton-helm-ioc-verboten">Ukrainer darf nicht mit Helm an getötete Sportler erinnern</a></p><p>Kanada: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2026-02/kanada-angriff-schule-tote-tumbler-ridge">Was über die Schüsse an einer Schule in Kanada bekannt ist</a></p><p>Kanada: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2026-02/kanada-tote-schule-british-columbia-gxe">Zehn Tote nach Schüssen an Schule in Kanada</a></p><p>Führerschein: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2026-02/fuehrerschein-pruefung-durchfallquoten-tuev-gxe">Jeder dritte Teilnehmer scheitert an der Fahrprüfung</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Ein ukrainischer Athlet darf bei den Olympischen Spielen keinen Helm tragen, mit dem er im Krieg getöteter Sportler gedenkt. Wie begründet das IOC das? Und: Amoklauf in Kanada. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Ein ukrainischer Athlet darf bei den Olympischen Spielen keinen Helm tragen, mit dem er im Krieg getöteter Sportler gedenkt. Wie begründet das IOC das? Und: Amoklauf in Kanada. </itunes:subtitle>
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      <title>Verdacht auf Vetternwirtschaft bei der AfD</title>
      <description><![CDATA[Die Zahl der bekannt gewordenen Fälle von Vetternwirtschaft bei
AfD-Abgeordneten aus Sachsen-Anhalt nimmt weiter zu. Recherchen zeigen,
dass Parlamentarier auf Bundes-, Landes- und EU-Ebene Verwandte von
Parteikollegen beschäftigen, was rechtlich zulässig, politisch aber
umstritten ist. Die AfD führt in Sachsen-Anhalt seit Monaten deutlich in
den Umfragen und könnte erstmals den Ministerpräsidenten stellen. Im
Fokus steht Spitzenkandidat Ulrich Siegmund, der die Praxis verteidigt
und auf Vertrauen bei der Personalauswahl verweist. Ob die Affäre der
AfD im Wahlkampf schadet und wie der Bundesvorstand reagiert, analysiert
Tilman Steffen, Redakteur Politikressort der ZEIT.

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu reist nach Washington, D.
C., um mit US-Präsident Donald Trump über die laufenden Gespräche mit
dem Iran zu beraten. In Israel wächst die Sorge, Trump könne sich auf
einen diplomatischen Kurs einlassen, der aus israelischer Perspektive
das iranische Atom- und Raketenprogramm nicht ausreichend begrenzt.
Zuvor hatten die USA und der Iran erstmals seit Monaten indirekte
Gespräche im Oman geführt. Donald Trump bewertete diese Gespräche als
positiv. Welche möglichen Interessenkonflikte sich daraus zwischen
Israel und den USA ergeben, ordnet ZEIT-Redakteurin Lea Frehse ein.

 

Und sonst so? Shea-Butter Hype um Ghana

 

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Tino Chrupalla bei Caren Miosga: Jetzt zeigen wir's ihm

Tino Chrupalla: AfD-Chef sieht "Geschmäckle" bei Parlamentsjobs für
Familienangehörige

AfD Thüringen: Höcke, who?

AfD Sachsen-Anhalt: Ein Machtkampf wird zur Schlammschlacht

Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: AfD-Spitzenkandidat will in
Sachsen-Anhalt allein regieren

Benjamin Netanjahu: "Netanjahu hat schon immer von einem Großisrael
geträumt"

Donald Trump in Israel: Ungeniert, aber mit einem Plan

Gewalt im Iran: Manche müssen für die Kugeln zahlen, die ihre Lieben
getötet haben

Washington: Benjamin Netanjahu will mit Donald Trump über den Iran
sprechen

Iran und USA: Irans Präsident ordnet Aufnahme von Gesprächen mit den USA
an

USA und Iran: Verhandlungen zwischen Iran und USA beginnen indirekt

Was jetzt? / Angriff auf Atomanlagen: Wie geht es nach dem Angriff der
USA auf den Iran weiter?

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      <pubDate>Wed, 11 Feb 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Zahl der bekannt gewordenen Fälle von Vetternwirtschaft bei AfD-Abgeordneten aus Sachsen-Anhalt nimmt weiter zu. Recherchen zeigen, dass Parlamentarier auf Bundes-, Landes- und EU-Ebene Verwandte von Parteikollegen beschäftigen, was rechtlich zulässig, politisch aber umstritten ist. Die AfD führt in Sachsen-Anhalt seit Monaten deutlich in den Umfragen und könnte erstmals den Ministerpräsidenten stellen. Im Fokus steht Spitzenkandidat Ulrich Siegmund, der die Praxis verteidigt und auf Vertrauen bei der Personalauswahl verweist. Ob die Affäre der AfD im Wahlkampf schadet und wie der Bundesvorstand reagiert, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Tilman_Steffen-2/index">Tilman Steffen</a>, Redakteur Politikressort der ZEIT.</p><p>Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu reist nach Washington, D. C., um mit US-Präsident Donald Trump über die laufenden Gespräche mit dem Iran zu beraten. In Israel wächst die Sorge, Trump könne sich auf einen diplomatischen Kurs einlassen, der aus israelischer Perspektive das iranische Atom- und Raketenprogramm nicht ausreichend begrenzt. Zuvor hatten die USA und der Iran erstmals seit Monaten indirekte Gespräche im Oman geführt. Donald Trump bewertete diese Gespräche als positiv. Welche möglichen Interessenkonflikte sich daraus zwischen Israel und den USA ergeben, ordnet ZEIT-Redakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Lea_Frehse/index">Lea Frehse </a>ein.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.myjoyonline.com/president-mahama-reacts-to-ishowspeeds-shea-butter-massage-experience-during-ghana-tour/">Shea-Butter Hype um Ghana</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index">Roland Jodin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Tino Chrupalla bei Caren Miosga: <a href="https://www.zeit.de/kultur/film/2026-02/tino-chrupalla-caren-miosga-afd-donald-trump-usa">Jetzt zeigen wir's ihm</a></p><p>Tino Chrupalla: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/tino-chrupalla-afd-sachsen-anhalt-jobs-familienangehoerige">AfD-Chef sieht "Geschmäckle" bei Parlamentsjobs für Familienangehörige</a></p><p>AfD Thüringen: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-02/afd-thueringen-mario-voigt-cdu">Höcke, who?</a></p><p>AfD Sachsen-Anhalt: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/afd-sachsen-anhalt-jan-wenzel-schmidt-tobias-rausch-untreue-scheinanstellungen-landtagswahl">Ein Machtkampf wird zur Schlammschlacht</a></p><p>Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-09/afd-sachsen-anhalt-ulrich-siegmund-allein-regieren">AfD-Spitzenkandidat will in Sachsen-Anhalt allein regieren</a></p><p>Benjamin Netanjahu: <a href="https://www.zeit.de/zeit-geschichte/2026/01/benjamin-netanjahu-israel-praesident-moshe-zimmermann">"Netanjahu hat schon immer von einem Großisrael geträumt"</a></p><p>Donald Trump in Israel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/donald-trump-israel-besuch-auftritte-friedensplan">Ungeniert, aber mit einem Plan</a></p><p>Gewalt im Iran: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2026-02/iran-gewalt-berichterstattung-regime-menschenrechte">Manche müssen für die Kugeln zahlen, die ihre Lieben getötet haben</a></p><p>Washington: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/israel-usa-gespraeche-netanjahu-trump-verhandlungen">Benjamin Netanjahu will mit Donald Trump über den Iran sprechen</a></p><p>Iran und USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/iran-usa-treffen-verhandlungen-gxe">Irans Präsident ordnet Aufnahme von Gesprächen mit den USA an</a></p><p>USA und Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/iran-usa-verhandlungen-oman-atomprogramm-gxe">Verhandlungen zwischen Iran und USA beginnen indirekt</a></p><p>Was jetzt? / Angriff auf Atomanlagen: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-06/angriff-atomanlagen-usa-iran-nachrichtenpodcast">Wie geht es nach dem Angriff der USA auf den Iran weiter?</a></p>
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      <itunes:title>Verdacht auf Vetternwirtschaft bei der AfD</itunes:title>
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      <itunes:summary>Vorwürfe der Vetternwirtschaft setzen die AfD unter Druck. Wie gefährlich sind diese für die Partei? Und: Benjamin Netanjahu und Donald Trump sprechen über den Iran.</itunes:summary>
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      <title>Update: Sind die Krankenkassenbeiträge ungerecht verteilt?</title>
      <description><![CDATA[Dass die Bundesregierung die Finanzierung des Gesundheitssystems
reformieren will, ist klar. Uneins sind sich die Koalitionsparteien aber
über den richtigen Weg. Nachdem die SPD bereits vorgeschlagen
hatte, Kassenbeiträge in Zukunft auch auf Kapitaleinkünfte und
Mieteinnahmen zu erheben, hat nun die CDU einen eigenen Vorschlag
vorgelegt: Gesundheitsministerin Nina Warken und CDU-Generalsekretär
Carsten Linnemann wollen, dass die Krankenversicherung von
Bürgergeldempfängern künftig nicht mehr aus Kassenbeiträgen gestemmt
wird. Doch warum fehlt den gesetzlichen Krankenkassen überhaupt so viel
Geld? Und wieso liegt das Problem nicht unbedingt bei den Einnahmen?
Diese und weitere Fragen beantwortet Carla Neuhaus,
Wirtschaftsredakteurin der ZEIT.

Die Zahl der Gewaltverbrechen in Beziehungen wird noch immer massiv
unterschätzt. Das ist das Ergebnis einer Studie, die mehrere
Bundesministerien und das Bundeskriminalamt am heutigen Dienstag
vorgestellt haben. Der Deutsche Juristinnenbund fordert nun, dass sich
Beschäftigte bei Polizei, Staatsanwaltschaft und Justiz zu sexueller und
geschlechterspezifischer Gewalt fortbilden. So sollen Gewaltdynamiken
künftig schneller erkannt und unterbunden werden.

Deutschland hat sich im internationalen Vergleich bei der
Korruptionsbekämpfung leicht verbessert. Laut der
Nichtregierungsorganisation Transparency International stieg Deutschland
in einem internationalen Ranking um fünf Plätze auf Platz zehn. Das Land
mit der weltweit geringsten Korruption ist zum achten Mal in Folge
Dänemark.

Und sonst so? Die EU will die Vernichtung von nicht verkaufter Kleidung
verbieten.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Moses Fendel und Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Beiträge zur Krankenkasse: So teuer wird Ihre Krankenversicherung in
diesem Jahr

Sexualisierte Gewalt: Deutschland, ein unsicherer Ort – besonders für
Mädchen und Frauen

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      <pubDate>Tue, 10 Feb 2026 15:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Dass die Bundesregierung die Finanzierung des Gesundheitssystems reformieren will, ist klar. Uneins sind sich die Koalitionsparteien aber über den richtigen Weg. Nachdem die SPD bereits vorgeschlagen hatte, Kassenbeiträge in Zukunft auch auf Kapitaleinkünfte und Mieteinnahmen zu erheben, hat nun die CDU einen eigenen Vorschlag vorgelegt: Gesundheitsministerin Nina Warken und CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann wollen, dass die Krankenversicherung von Bürgergeldempfängern künftig nicht mehr aus Kassenbeiträgen gestemmt wird. Doch warum fehlt den gesetzlichen Krankenkassen überhaupt so viel Geld? Und wieso liegt das Problem nicht unbedingt bei den Einnahmen? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/N/Carla_Neuhaus/index" target="_blank">Carla Neuhaus,</a> Wirtschaftsredakteurin der ZEIT.</p><p>Die Zahl der Gewaltverbrechen in Beziehungen wird noch immer massiv unterschätzt. Das ist das Ergebnis einer Studie, die mehrere Bundesministerien und das Bundeskriminalamt am heutigen Dienstag vorgestellt haben. Der Deutsche Juristinnenbund fordert nun, dass sich Beschäftigte bei Polizei, Staatsanwaltschaft und Justiz zu sexueller und geschlechterspezifischer Gewalt fortbilden. So sollen Gewaltdynamiken künftig schneller erkannt und unterbunden werden.</p><p>Deutschland hat sich im internationalen Vergleich bei der Korruptionsbekämpfung leicht verbessert. Laut der Nichtregierungsorganisation Transparency International stieg Deutschland in einem internationalen Ranking um fünf Plätze auf Platz zehn. Das Land mit der weltweit geringsten Korruption ist zum achten Mal in Folge Dänemark.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.instagram.com/p/DUjFX6vEaWN/?img_index=1">Die EU will die Vernichtung von nicht verkaufter Kleidung verbieten.</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index"><i>Azadê Peşmen</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index"><i>Moses Fendel</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index"><i>Philip-Johann Moser</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie</i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i> hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Beiträge zur Krankenkasse: <a href="https://www.zeit.de/geld/2026-01/beitraege-krankenkasse-entwicklung-vergleich-beitragssatz">So teuer wird Ihre Krankenversicherung in diesem Jahr</a></p><p>Sexualisierte Gewalt: <a href="https://www.zeit.de/familie/2025-06/sexualisierte-gewalt-kinder-jugendliche-eltern-schutz">Deutschland, ein unsicherer Ort – besonders für Mädchen und Frauen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Um die Kassenbeiträge stabil zu halten, verfolgen Union und SPD verschiedene Ideen. Welche hat mehr Aussicht auf Erfolg? Und: hohe Dunkelziffer bei Gewalt in Beziehungen</itunes:summary>
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      <title>Die SPD will sich neu erfinden</title>
      <description><![CDATA[Die Bundesregierung will den Sozialstaat reformieren – doch der Weg
dahin ist umstritten. Während die Union vor allem auf Kürzungen setzt,
bringt die SPD andere Vorschläge ins Spiel. Am Wochenende hat sich der
SPD-Parteivorstand in Berlin getroffen und den Startschuss für ein neues
Grundsatzprogramm gegeben. Das bisherige stammt aus dem Jahr 2007, aus
einer Zeit vor dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine und bevor
künstliche Intelligenz die politische Debatte prägte. Inhaltlich setzt
die SPD auf Reformen zur Finanzierung des Sozialstaats:
Krankenkassenbeiträge sollen künftig nicht mehr nur auf Löhne und Renten
erhoben werden, sondern auch auf Mieteinnahmen und andere
Kapitaleinkünfte. Außerdem verspricht die SPD mehr Mieterschutz, etwa
bei Indexmieten und möblierten Wohnungen. Die Union reagiert darauf mit
scharfer Kritik. Was möchte die SPD mit dieser Neuausrichtung erreichen,
und wie durchsetzungsfähig ist sie damit in der Regierungskoalition? Das
ordnet im Podcast Kaja Klapsa, Politikredakteurin der ZEIT, ein.

Die Europäische Union hat Pläne Israels zur Ausweitung seiner Kontrolle
im besetzten Westjordanland verurteilt. Die beschlossenen Maßnahmen
würden "neue Realitäten schaffen“, die in direktem Widerspruch zu den
Osloer Abkommen stünden, heißt es aus Brüssel. Am Sonntag hatte das
israelische Sicherheitskabinett ein Bündel von Regelungen gebilligt, die
israelische Siedlungen im besetzten Westjordanland begünstigen. Unter
anderem sollen jüdische Israelis künftig Land in dem Palästinensergebiet
kaufen dürfen. Israels Regierung begründet ihre Ansprüche auf die Region
unter anderem mit biblischen ‌und historischen Verweisen. Der
Internationale Gerichtshof hatte die Besatzung und den Siedlungsbau 2024
als illegal ⁠eingestuft – Israel erkennt das nicht an. Jan Roß,
Korrespondent in Jerusalem für die ZEIT, erklärt im Podcast, ob damit
die Aussicht auf einen palästinensischen Staat – und damit eine
Zweistaatenlösung – unerreichbar wird.

 

Und sonst so? Ohne eine einsame Insel vor Schottland gäbe es kein
olympisches Curling.

 

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Sophia Boddenberg

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Umfragewerte der SPD: Neuer Optimismus, alte Baustellen

SPD: Bärbel Bas warnt vor "Abrissbirne" für Sozialpolitik

Regierung Netanjahu: Israel erlaubt Siedlern offenbar privaten Landkauf
im Westjordanland

Benjamin Netanjahu: "Netanjahu hat schon immer von einem Großisrael
geträumt"

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      <pubDate>Tue, 10 Feb 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundesregierung will den Sozialstaat reformieren – doch der Weg dahin ist umstritten. Während die Union vor allem auf Kürzungen setzt, bringt die SPD andere Vorschläge ins Spiel. Am Wochenende hat sich der SPD-Parteivorstand in Berlin getroffen und den Startschuss für ein neues Grundsatzprogramm gegeben. Das bisherige stammt aus dem Jahr 2007, aus einer Zeit vor dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine und bevor künstliche Intelligenz die politische Debatte prägte. Inhaltlich setzt die SPD auf Reformen zur Finanzierung des Sozialstaats: Krankenkassenbeiträge sollen künftig nicht mehr nur auf Löhne und Renten erhoben werden, sondern auch auf Mieteinnahmen und andere Kapitaleinkünfte. Außerdem verspricht die SPD mehr Mieterschutz, etwa bei Indexmieten und möblierten Wohnungen. Die Union reagiert darauf mit scharfer Kritik. Was möchte die SPD mit dieser Neuausrichtung erreichen, und wie durchsetzungsfähig ist sie damit in der Regierungskoalition? Das ordnet im Podcast <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Kaja_Klapsa/index">Kaja Klapsa</a>, Politikredakteurin der ZEIT, ein.</p><p>Die Europäische Union hat Pläne Israels zur Ausweitung seiner Kontrolle im besetzten Westjordanland verurteilt. Die beschlossenen Maßnahmen würden "neue Realitäten schaffen“, die in direktem Widerspruch zu den Osloer Abkommen stünden, heißt es aus Brüssel. Am Sonntag hatte das israelische Sicherheitskabinett ein Bündel von Regelungen gebilligt, die israelische Siedlungen im besetzten Westjordanland begünstigen. Unter anderem sollen jüdische Israelis künftig Land in dem Palästinensergebiet kaufen dürfen. Israels Regierung begründet ihre Ansprüche auf die Region unter anderem mit biblischen ‌und historischen Verweisen. Der Internationale Gerichtshof hatte die Besatzung und den Siedlungsbau 2024 als illegal ⁠eingestuft – Israel erkennt das nicht an. <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Jan_Ross/index.xml">Jan Roß</a>, Korrespondent in Jerusalem für die ZEIT, erklärt im Podcast, ob damit die Aussicht auf einen palästinensischen Staat – und damit eine Zweistaatenlösung – unerreichbar wird.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.fr.de/sport/wintersport/ohne-unbewohnte-insel-waere-olympia-sportart-curling-nicht-moeglich-94155648.html">Ohne eine einsame Insel vor Schottland gäbe es kein olympisches Curling</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index">Roland Jodin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Umfragewerte der SPD: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/umfragewerte-spd-aufschwung-trend-lars-klingbeil-baerbel-bas">Neuer Optimismus, alte Baustellen</a></p><p>SPD: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/baerbel-bas-spd-abrissbirne-sozialstaat-zahnarztbehandlung">Bärbel Bas warnt vor "Abrissbirne" für Sozialpolitik</a></p><p>Regierung Netanjahu: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/israel-siedler-landkauf-westjordanland-abbas">Israel erlaubt Siedlern offenbar privaten Landkauf im Westjordanland</a></p><p>Benjamin Netanjahu: <a href="https://www.zeit.de/zeit-geschichte/2026/01/benjamin-netanjahu-israel-praesident-moshe-zimmermann">"Netanjahu hat schon immer von einem Großisrael geträumt"</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Die SPD will sich neu erfinden</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die SPD sorgt mit neuen Ideen zur Reform des Sozialstaats für Aufmerksamkeit. Was steckt dahinter? Und: Israel erlaubt Landkauf im Westjordanland.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die SPD sorgt mit neuen Ideen zur Reform des Sozialstaats für Aufmerksamkeit. Was steckt dahinter? Und: Israel erlaubt Landkauf im Westjordanland.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Bringen die Epstein-Akten den britischen Premier zu Fall?</title>
      <description><![CDATA[In Großbritannien erhöht sich der Druck auf den Premierminister Keir
Starmer von der Labour-Partei. Er hatte Peter Mandelson 2024 zum
britischen US-Botschafter ernannt, obwohl damals schon bekannt war, dass
dieser mit dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein befreundet
war. Durch die Freigabe der Epstein-Akten wurde in der vergangenen Woche
bekannt, dass der frühere britische Wirtschaftsminister offenbar
vertrauliche Regierungsinformationen aus Kabinettssitzungen an Jeffrey
Epstein weitergegeben haben soll. Deswegen ermittelt die Polizei nun
wegen Amtsmissbrauchs gegen den Ex-Botschafter. Der britische Stabschef
Morgan McSweeney reichte am Sonntag seinen Rücktritt ein und erklärte
sich dafür verantwortlich, Starmer dazu geraten zu haben, den
Botschafterposten mit Mandelson zu besetzen. Warum die Rufe nach einem
Rücktritt Starmers lauter werden, erklärt Jochen Bittner, Korrespondent
der ZEIT in London.

Der Demokratieaktivist und Medienunternehmer Jimmy Lai wurde von
einem Gericht in Hongkong zu einer Haftstrafe von 20 Jahren verurteilt.
Im Dezember vergangenen Jahres war der 78-Jährige wegen des Vorwurfs der
Verschwörung zur Zusammenarbeit mit ausländischen Kräften und der
Veröffentlichung aufrührerischer Publikationen schuldig gesprochen
worden. Lai war der Gründer der prodemokratischen Zeitung "Apple Daily".
Kritiker bezeichneten den Prozess gegen Lai als politisch motiviert und
als weiteres Zeichen für den Abbau von politischen Freiheitsrechten in
der chinesischen Sonderverwaltungsregion Hongkong. Der ZEIT-Redakteur
für internationale Politik, Steffen Richter, ordnet das Urteil im
Podcast ein.

Außerdem im Update:

Der Oppositionspolitiker Juan Pablo Guanipa wurde in Venezuela nach
einer kurzzeitigen Freilassung wieder von den Behörden festgenommen, da
er gegen Auflagen verstoßen haben soll. Die Friedensnobelpreisträgerin
María Corina Machado hatte zuvor von einer Entführung Guanipas durch
zehn bewaffnete Männer gesprochen.

Und sonst so? Wie war Bad Bunnys Halftimeshow beim Superbowl?

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Keir Starmer: Er hat größere Probleme als Epstein

Großbritannien: Keir Starmers Stabschef tritt wegen Epstein-Affäre
zurück

Epstein-Skandal: Britische Polizei durchsucht Anwesen in Verbindung mit
Ex-Minister

Hongkong: Gericht verurteilt Demokratieaktivisten Jimmy Lai zu 20 Jahren
Haft

China: Hongkonger Gericht spricht Verleger Jimmy Lai schuldig

Venezuela: Venezolanischer Oppositioneller kurz nach Freilassung erneut
verhaftet

Venezuela: Venezuela verhaftet prominenten Oppositionellen erneut

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      <pubDate>Mon, 9 Feb 2026 16:01:40 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Azadê Peşmen)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Großbritannien erhöht sich der Druck auf den Premierminister Keir Starmer von der Labour-Partei. Er hatte Peter Mandelson 2024 zum britischen US-Botschafter ernannt, obwohl damals schon bekannt war, dass dieser mit dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein befreundet war. Durch die Freigabe der Epstein-Akten wurde in der vergangenen Woche bekannt, dass der frühere britische Wirtschaftsminister offenbar vertrauliche Regierungsinformationen aus Kabinettssitzungen an Jeffrey Epstein weitergegeben haben soll. Deswegen ermittelt die Polizei nun wegen Amtsmissbrauchs gegen den Ex-Botschafter. Der britische Stabschef Morgan McSweeney reichte am Sonntag seinen Rücktritt ein und erklärte sich dafür verantwortlich, Starmer dazu geraten zu haben, den Botschafterposten mit Mandelson zu besetzen. Warum die Rufe nach einem Rücktritt Starmers lauter werden, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Jochen_Bittner/index.xml" target="_blank">Jochen Bittner</a>, Korrespondent der ZEIT in London.</p><p>Der Demokratieaktivist und Medienunternehmer Jimmy Lai wurde von einem Gericht in Hongkong zu einer Haftstrafe von 20 Jahren verurteilt. Im Dezember vergangenen Jahres war der 78-Jährige wegen des Vorwurfs der Verschwörung zur Zusammenarbeit mit ausländischen Kräften und der Veröffentlichung aufrührerischer Publikationen schuldig gesprochen worden. Lai war der Gründer der prodemokratischen Zeitung "Apple Daily". Kritiker bezeichneten den Prozess gegen Lai als politisch motiviert und als weiteres Zeichen für den Abbau von politischen Freiheitsrechten in der chinesischen Sonderverwaltungsregion Hongkong. Der ZEIT-Redakteur für internationale Politik, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Steffen_Richter/index.xml" target="_blank">Steffen Richter</a>, ordnet das Urteil im Podcast ein.</p><p><strong>Außerdem im Update:</strong></p><p>Der Oppositionspolitiker Juan Pablo Guanipa wurde in Venezuela nach einer kurzzeitigen Freilassung wieder von den Behörden festgenommen, da er gegen Auflagen verstoßen haben soll. Die Friedensnobelpreisträgerin María Corina Machado hatte zuvor von einer Entführung Guanipas durch zehn bewaffnete Männer gesprochen.</p><p>Und sonst so? Wie war <a href="https://www.youtube.com/watch?v=G6FuWd4wNd8&list=RDG6FuWd4wNd8&start_radio=1">Bad Bunnys Halftimeshow</a> beim Superbowl?</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" target="_blank">Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: Mira Schrems</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Keir Starmer: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/keir-starmer-grossbritannien-epstein-akten" target="_blank">Er hat größere Probleme als Epstein</a></p><p>Großbritannien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/morgan-mc-sweeney-keir-starmer-mandelson-epstein-gxe" target="_blank">Keir Starmers Stabschef tritt wegen Epstein-Affäre zurück</a></p><p>Epstein-Skandal: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-02/epstein-skandal-grossbritannien-ermittlungen-minister-peter-mandelson" target="_blank">Britische Polizei durchsucht Anwesen in Verbindung mit Ex-Minister</a></p><p>Hongkong: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/jimmy-lai-hongkong-strafmass-sicherheitsgesetz" target="_blank">Gericht verurteilt Demokratieaktivisten Jimmy Lai zu 20 Jahren Haft</a></p><p>China: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/hongkong-jimmy-lai-verleger-schuldspruch-gxe" target="_blank">Hongkonger Gericht spricht Verleger Jimmy Lai schuldig</a></p><p>Venezuela: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/venezuela-juan-pablo-guanipa-maria-corina-machado-gxe" target="_blank">Venezolanischer Oppositioneller kurz nach Freilassung erneut verhaftet</a></p><p>Venezuela: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/venezuela-politische-gefangene-frei-juan-pablo-guanipa" target="_blank">Venezuela verhaftet prominenten Oppositionellen erneut</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Keir Starmer machte Peter Mandelson trotz Epstein-Verbindung zum US‑Botschafter. Kann der Premier sich halten? Und: 20 Jahre Haft für Hongkonger Medienunternehmer Lai</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Keir Starmer machte Peter Mandelson trotz Epstein-Verbindung zum US‑Botschafter. Kann der Premier sich halten? Und: 20 Jahre Haft für Hongkonger Medienunternehmer Lai</itunes:subtitle>
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      <title>War Jeffrey Epstein ein russischer Spion?</title>
      <description><![CDATA[Der polnische Ministerpräsident Donald Tusk äußerte letzte Woche den
Verdacht: Der verurteilte Sexualstraftäter Jeffrey Epstein soll ein
russischer Agent gewesen sein. Seine Regierung werde eine
Untersuchung zu Epsteins möglichen Verbindungen zum russischen
Geheimdienst einleiten. Was ist an dem Verdacht dran? Welche Indizien
sprechen dafür, wieso könnte man aber auch an der Theorie
zweifeln?Redakteur und Russlandexperte Maxim Kireev hat dazu
recherchiert.

In Mailand gab es zum Auftakt der Olympischen Winterspiele Proteste: In
der Nähe des olympischen Dorfs gingen zahlreiche Menschen auf die
Straße, um gegen die Anwesenheit der US-Einwanderungsbehörde ICE bei den
Winterspielen zu demonstrieren. Dabei kam es zu Ausschreitungen: Einige
Demonstrierende warfen Molotowcocktails und Rauchbomben in Richtung der
Sicherheitskräfte, die Polizei setzte Schlagstöcke, Wasserwerfer und
Tränengas ein. Warum ist die Stimmung im Land so aufgeheizt und drohen
weitere Unruhen während der Spiele? Das beantwortet
Italien-Korrespondent Ulrich Ladurner im Podcast.

Und sonst so? Wie gut kennen Sie Deutschland?

 

Moderation und Produktion:Helena Schmidt

Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Jeffrey Epstein und Russland: Er bot sich Putin an

Jeffrey Epstein E-Mails: Das freundlich-bunte Postfach des Bösen

Epstein-Files: Kaum zu glauben

Liveblog: Olympische Winterspiele: Emma Aicher gewinnt die erste
deutsche Medaille

Olympische Winterspiele: Meloni bezeichnet Demonstrierende in Mailand
als "Feinde Italiens"

Olympische Winterspiele: Krawalle und Festnahmen bei Demonstration gegen
ICE in Mailand

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 9 Feb 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Helena Schmidt)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der polnische Ministerpräsident Donald Tusk äußerte letzte Woche den Verdacht: Der verurteilte Sexualstraftäter Jeffrey Epstein soll ein russischer Agent gewesen sein. Seine Regierung werde eine Untersuchung zu Epsteins möglichen Verbindungen zum russischen Geheimdienst einleiten. Was ist an dem Verdacht dran? Welche Indizien sprechen dafür, wieso könnte man aber auch an der Theorie zweifeln?Redakteur und Russlandexperte <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Maxim_Kireev/index">Maxim Kireev </a>hat dazu recherchiert.</p><p>In Mailand gab es zum Auftakt der Olympischen Winterspiele Proteste: In der Nähe des olympischen Dorfs gingen zahlreiche Menschen auf die Straße, um gegen die Anwesenheit der US-Einwanderungsbehörde ICE bei den Winterspielen zu demonstrieren. Dabei kam es zu Ausschreitungen: Einige Demonstrierende warfen Molotowcocktails und Rauchbomben in Richtung der Sicherheitskräfte, die Polizei setzte Schlagstöcke, Wasserwerfer und Tränengas ein. Warum ist die Stimmung im Land so aufgeheizt und drohen weitere Unruhen während der Spiele? Das beantwortet Italien-Korrespondent <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Ulrich_Ladurner/index.xml">Ulrich Ladurner</a> im Podcast.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/2026-02/landkreise-deutschland-geografie-regionen-vergleich">Wie gut kennen Sie Deutschland?</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion:<a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a> und Maximilian Renzikowski</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge: </p><p>Jeffrey Epstein und Russland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/jeffrey-epstein-russland-verbindung-wladimir-putin">Er bot sich Putin an</a></p><p>Jeffrey Epstein E-Mails: <a href="https://www.zeit.de/digital/2026-02/jeffrey-epstein-e-mails-sicherheit-verschluesselung-kommunikation">Das freundlich-bunte Postfach des Bösen</a></p><p>Epstein-Files: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2026-02/epstein-files-gerichtsverfahren-ermittlungen-factchecking-dauer">Kaum zu glauben</a></p><p>Liveblog: Olympische Winterspiele: <a href="https://www.zeit.de/sport/2026-01/olympische-winterspiele-italien-live">Emma Aicher gewinnt die erste deutsche Medaille</a></p><p>Olympische Winterspiele: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2026-02/olympische-winterspiele-mailand-demonstrationen-giorgia-meloni-gxe">Meloni bezeichnet Demonstrierende in Mailand als "Feinde Italiens"</a></p><p>Olympische Winterspiele: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2026-02/olympia-mailand-demonstration-ice-krawalle">Krawalle und Festnahmen bei Demonstration gegen ICE in Mailand</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Helena Schmidt</itunes:author>
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      <itunes:summary>Ein Verdacht rückt Jeffrey Epstein in die Nähe Russlands. Wie glaubwürdig ist das? Und: heftige Proteste zum Auftakt der Olympischen Winterspiele in Mailand</itunes:summary>
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      <title>Japan wählt – und verabschiedet sich vom Pazifismus?</title>
      <description><![CDATA[In Japan wird ein neues Parlament gewählt, nachdem
Premierministerin Sanae Takaichi das alte Parlament aufgelöst und
Neuwahlen angesetzt hat. Seit Oktober regiert sie mit einer
Minderheitsregierung. Umfragen deuten darauf hin, dass die LDP erneut
eine Mehrheit erreichen könnte. Seit ihrem Amtsantritt hatte die
Premierministerin an Zustimmung gewonnen, vor allem durch einen harten
Kurs gegenüber China. Zudem fordert Sanae Takaichi, dass Japan sich
stärker selbst verteidigen kann. Damit stellt sie den bisherigen
Pazifismus infrage, der das Land seit dem Zweiten Weltkrieg geprägt hat.
Wie diese Vorhaben bei den Menschen im Land ankommen, analysiert Jens
Mühling, Chinakorrespondent der ZEIT. 

Viele Erwachsene zweifeln daran, ob sie im späteren Leben noch Neues
lernen können, etwa ein Instrument wie Klavier. Dabei ist Lernen im
Erwachsenenalter möglich, auch wenn es anders verläuft als bei Kindern.
Neurowissenschaftliche Studien zeigen, dass das erwachsene Gehirn zwar
weniger formbar ist, sich aber weiterhin verändern kann. Wer als
Erwachsener etwas Neues lernt, kann neue neuronale Verbindungen aufbauen
und kognitive Fähigkeiten wie Gedächtnis, Konzentration und Motorik
stärken. ZEIT-Autor Yves Bellinghausen geht der verbreiteten Annahme
nach, Lernen sei vor allem eine Sache der Jugend, und erklärt, wie neues
Lernen im Erwachsenenalter gelingen kann.

 

Und sonst so? Bad Bunny beim Superbowl

 

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

Parlamentswahl in Japan: Zeitenwende auf Japanisch

Japan: Japans Ministerpräsidentin kündigt vorgezogene Neuwahlen an

Sanae Takaichi: Sie mischt Japans behäbige Männerwelt von rechts auf

Sanae Takaichi: Von China verachtet – zu Hause beliebt

Lernen als Erwachsener: Kann ich noch ein richtiger Pianist werden – in
meinem Alter?

Kritische Entwicklungsfenster: Die wohl krasseste Transformation des
kleinen Menschen

Best of ze.tt: Können wir alle in 10.000 Stunden zum Wunderkind werden?

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      <pubDate>Sun, 8 Feb 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Japan wird ein neues Parlament gewählt, nachdem Premierministerin Sanae Takaichi das alte Parlament aufgelöst und Neuwahlen angesetzt hat. Seit Oktober regiert sie mit einer Minderheitsregierung. Umfragen deuten darauf hin, dass die LDP erneut eine Mehrheit erreichen könnte. Seit ihrem Amtsantritt hatte die Premierministerin an Zustimmung gewonnen, vor allem durch einen harten Kurs gegenüber China. Zudem fordert Sanae Takaichi, dass Japan sich stärker selbst verteidigen kann. Damit stellt sie den bisherigen Pazifismus infrage, der das Land seit dem Zweiten Weltkrieg geprägt hat. Wie diese Vorhaben bei den Menschen im Land ankommen, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Jens_Muehling/index">Jens Mühling</a>, Chinakorrespondent der ZEIT. </p><p>Viele Erwachsene zweifeln daran, ob sie im späteren Leben noch Neues lernen können, etwa ein Instrument wie Klavier. Dabei ist Lernen im Erwachsenenalter möglich, auch wenn es anders verläuft als bei Kindern. Neurowissenschaftliche Studien zeigen, dass das erwachsene Gehirn zwar weniger formbar ist, sich aber weiterhin verändern kann. Wer als Erwachsener etwas Neues lernt, kann neue neuronale Verbindungen aufbauen und kognitive Fähigkeiten wie Gedächtnis, Konzentration und Motorik stärken. ZEIT-Autor <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Yves_Bellinghausen/index">Yves Bellinghausen</a> geht der verbreiteten Annahme nach, Lernen sei vor allem eine Sache der Jugend, und erklärt, wie neues Lernen im Erwachsenenalter gelingen kann.</p><p> </p><p>Und sonst so? Bad Bunny beim Superbowl</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index">Susanne Hehr</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Parlamentswahl in Japan: <a href="https://www.zeit.de/2026/06/parlamentswahl-japan-sanae-takaichi-sicherheitspolitik-china">Zeitenwende auf Japanisch</a></p><p>Japan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/japan-sanae-takaichi-neuwahl-steuersenkungen-gxe">Japans Ministerpräsidentin kündigt vorgezogene Neuwahlen an</a></p><p>Sanae Takaichi: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/neuwahlen-japan-sanae-takaichi-premierministerin-5vor8">Sie mischt Japans behäbige Männerwelt von rechts auf</a></p><p>Sanae Takaichi: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/sanae-takaichi-japan-china-taiwan-militaer">Von China verachtet – zu Hause beliebt</a></p><p>Lernen als Erwachsener: <a href="https://www.zeit.de/2026/05/lernen-erwachsene-gehirn-neurowissenschaft-forschung">Kann ich noch ein richtiger Pianist werden – in meinem Alter?</a></p><p>Kritische Entwicklungsfenster: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2024-12/kritische-entwicklungsfenster-plastizitaet-sensible-phasen-kinder-gehirn">Die wohl krasseste Transformation des kleinen Menschen</a></p><p>Best of ze.tt: <a href="https://www.zeit.de/zett/2015-11/koennen-wir-alle-in-10-000-stunden-zum-wunderkind-werden">Können wir alle in 10.000 Stunden zum Wunderkind werden?</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Epstein-Files: &quot;Das Ausmaß des Grauens ist noch viel größer, als wir schon wussten”</title>
      <description><![CDATA[Vor einer Woche hat das US-Justizministerium rund drei Millionen weitere
Seiten an Dokumenten im Fall Jeffrey Epstein veröffentlicht. Die Akten,
darunter Tausende Videos und Bilder, werfen erneut ein Schlaglicht auf
das Netzwerk des 2019 verstorbenen Sexualstraftäters, das tief in die
Kreise von Stars, internationalen Politikern und Superreichen
hineinreichte. Was sind die zentralen neuen Erkenntnisse aus dem nun
veröffentlichten Material? Und wie blicken die Opfer des Systems Epstein
auf diese Veröffentlichung? Das erklärt Rieke Havertz, internationale
Korrespondentin der ZEIT und USA-Expertin.

Mit einer feierlichen Zeremonie im Mailänder San-Siro-Stadion sind die
Olympischen Winterspiele am gestrigen Freitag offiziell eröffnet worden.
Bis zum 22. Februar kämpfen Athletinnen und Athleten in den
italienischen Alpen in 16 Sportarten um Medaillen. Wie viel Politik
steckt in diesen Spielen, und wie ist die Stimmung dort? Diese und
weitere Fragen beantwortet Christof Siemes. Er berichtet als einer von
mehreren Kollegen für die ZEIT über Olympia aus Italien.

Und sonst so? Die Nase putzen für den guten Zweck

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Mathias Peer und Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Netzwerk um Jeffrey Epstein: Für wen die Epstein-Files gefährlich werden

Epstein-Files: Was die neuen Epstein-Akten zeigen – und was nicht

Epstein-Akten: Bundestagsabgeordnete fordern deutsche
Epstein-Ermittlungen

Liveblog: Olympische Winterspiele: Olympische Flamme ist in Mailand
eingetroffen – Spiele vor dem Start

Olympische Winterspiele: Meloni-Regierung beschwichtigt nach Unmut über
ICE-Einsatzplan

Olympische Winterspiele 2026: Auf diese Olympiastars schauen alle

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      <pubDate>Sat, 7 Feb 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Moses Fendel)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Vor einer Woche hat das US-Justizministerium rund drei Millionen weitere Seiten an Dokumenten im Fall Jeffrey Epstein veröffentlicht. Die Akten, darunter Tausende Videos und Bilder, werfen erneut ein Schlaglicht auf das Netzwerk des 2019 verstorbenen Sexualstraftäters, das tief in die Kreise von Stars, internationalen Politikern und Superreichen hineinreichte. Was sind die zentralen neuen Erkenntnisse aus dem nun veröffentlichten Material? Und wie blicken die Opfer des Systems Epstein auf diese Veröffentlichung? Das erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index" target="_blank">Rieke Havertz,</a> internationale Korrespondentin der ZEIT und USA-Expertin.</p><p>Mit einer feierlichen Zeremonie im Mailänder San-Siro-Stadion sind die Olympischen Winterspiele am gestrigen Freitag offiziell eröffnet worden. Bis zum 22. Februar kämpfen Athletinnen und Athleten in den italienischen Alpen in 16 Sportarten um Medaillen. Wie viel Politik steckt in diesen Spielen, und wie ist die Stimmung dort? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Christof_Siemes/index.xml" target="_blank">Christof Siemes</a>. Er berichtet als einer von mehreren Kollegen für die ZEIT über Olympia aus Italien.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/panorama/leute/pierre-niney-frankreich-filmstar-versteigert-ein-taschentuch-fuer-100-000-euro-a-447eee96-6670-4f01-aa48-a97ee1fbd04c">Die Nase putzen für den guten Zweck</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a> und Maximilian Renzikowski</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge: </p><p>Netzwerk um Jeffrey Epstein: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/jeffrey-epstein-files-netzwerk-personen">Für wen die Epstein-Files gefährlich werden</a></p><p>Epstein-Files: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/epstein-files-usa-justizministerium-prominenz-donald-trump">Was die neuen Epstein-Akten zeigen – und was nicht</a></p><p>Epstein-Akten: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/jeffrey-epstein-akten-deutschland-bundestag-ermittlungen-gxe">Bundestagsabgeordnete fordern deutsche Epstein-Ermittlungen</a></p><p>Liveblog: Olympische Winterspiele: <a href="https://www.zeit.de/sport/2026-01/olympische-winterspiele-italien-live">Olympische Flamme ist in Mailand eingetroffen – Spiele vor dem Start</a></p><p>Olympische Winterspiele: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/olympische-winterspiele-italien-ice-einsatz-matteo-piantedosi-gxe">Meloni-Regierung beschwichtigt nach Unmut über ICE-Einsatzplan</a></p><p>Olympische Winterspiele 2026: <a href="https://www.zeit.de/sport/2026-02/olympische-winterspiele-mailand-cortina-stars">Auf diese Olympiastars schauen alle</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Epstein-Files: &quot;Das Ausmaß des Grauens ist noch viel größer, als wir schon wussten”</itunes:title>
      <itunes:author>Moses Fendel</itunes:author>
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      <itunes:summary>Kein Thema war diese Woche so wichtig wie die neuen Dokumente im Fall Epstein. Was sind die zentralen Erkenntnisse? Und: Wie nachhaltig sind die Olympischen Winterspiele?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Kein Thema war diese Woche so wichtig wie die neuen Dokumente im Fall Epstein. Was sind die zentralen Erkenntnisse? Und: Wie nachhaltig sind die Olympischen Winterspiele?</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Der Krieg im Sudan verlagert sich</title>
      <description><![CDATA[Seit April 2023 bekämpfen sich im Sudan die sudanesische Armee und die
RSF-Miliz. Die Hauptkampfhandlungen haben sich zuletzt von der
westlichen Region Darfur in die benachbarte Region Kordofan verlagert.
Der frühere sudanesische Premierminister Abdalla Hamdok wirbt
international für einen politischen Prozess zur Beendigung des
Konflikts. Vorgesehen sind eine zeitlich begrenzte Waffenruhe, ein
unbefristeter Waffenstillstand und Gespräche über eine zivile
Übergangsregierung. Mitte April ist in Berlin eine internationale
Konferenz zum Sudan geplant. Der Schwerpunkt liegt auf der humanitären
Lage und der Koordinierung von Hilfszusagen. Internationale
Hilfsorganisationen berichten derweil über eine Verschlechterung der
humanitären Lage, insbesondere in Südkordofan. Warum die Kämpfe zwischen
den militärischen Gruppen nicht aufhören und wer davon profitiert,
ordnet Andrea Böhm, Redakteurin im Politikressort der ZEIT, ein. 

Die Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen will eine
Verfassungsbeschwerde gegen den Bundeshaushalt 2025 auf den Weg bringen.
Die Partei wirft der Bundesregierung aus CDU/CSU und SPD vor, Mittel
zweckentfremdet und gegen Vorgaben des Grundgesetzes verstoßen zu haben.
Grundlage der Kritik sind zwei von den Grünen in Auftrag gegebene
Rechtsgutachten. Konkret geht es um die Verwendung des Sondervermögens
für Infrastruktur und Klimaschutz in Höhe von 500 Milliarden Euro. Nach
Darstellung der Grünen seien diese Mittel nicht für zusätzliche
Investitionen genutzt worden, sondern teilweise für andere Ausgaben.
ZEIT-Autorin Jana Hensel analysiert das Vorhaben. 

Außerdem im Update: Bahnreisende in Nordrhein-Westfalen müssen sich auf
Einschränkungen einstellen. Auf der Strecke zwischen Köln, Wuppertal und
Hagen fahren bis zum 10. Juli nahezu keine Züge. Die Verbindung zählt zu
den wichtigsten Ost-West-Achsen des Landes und wird in diesem Zeitraum
umfassend saniert. 

Die EU-Kommission fordert den Onlinedienst TikTok auf, seine aus Sicht
der Behörde "süchtig machenden" Funktionen zu ändern. Erste
Untersuchungsergebnisse zeigten, dass TikTok die möglichen Auswirkungen
auf die körperliche und psychische Gesundheit insbesondere von Kindern
und Jugendlichen nicht ausreichend berücksichtige. 

 

Und sonst so? Wie gesunde Tiefkühlpizza aussehen kann

 

Moderation und Produktion: Lisa Caspari

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

Krieg im Sudan: Warum fällt es uns so leicht, diesen Krieg zu
ignorieren?

Sudan: Das neue Darfur heißt Kordofan

Krieg im Sudan: Drei von mehr als 21 Millionen

Krieg im Sudan: Hungersnot im Sudan breitet sich aus

Bürgerkrieg: UN melden weitreichendes Leid der Zivilisten im Sudan

Bürgerkrieg im Sudan: Entwicklungsministerin fordert mehr internationale
Hilfe für den Sudan

Bundeshaushalt 2025: Grüne loten Verfassungsbeschwerde zum Haushalt aus

Bundeshaushalt: Trickst die Koalition beim Haushalt?

Bundeshaushalt: So droht das Sondervermögen zu versickern

Zugverkehr in Nordrhein-Westfalen: Deutsche Bahn saniert Strecke
zwischen Köln, Wuppertal und Hagen

Social Media: EU fordert TikTok zu Änderung "süchtig machender"
Funktionen auf

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      <pubDate>Fri, 6 Feb 2026 16:10:15 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit April 2023 bekämpfen sich im Sudan die sudanesische Armee und die RSF-Miliz. Die Hauptkampfhandlungen haben sich zuletzt von der westlichen <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-02/sudan-waffenruhe-kordofan-uebergangsregierung-5vor8" target="_blank">Region Darfur in die benachbarte Region Kordofan</a> verlagert. Der frühere sudanesische Premierminister Abdalla Hamdok wirbt international für einen politischen Prozess zur Beendigung des Konflikts. Vorgesehen sind eine zeitlich begrenzte Waffenruhe, ein unbefristeter Waffenstillstand und Gespräche über eine zivile Übergangsregierung. Mitte April ist in Berlin eine <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/sudan-buergerkrieg-rsf-hungersnot-menschenrechtsverletzung-gxe" target="_blank">internationale Konferenz</a> zum Sudan geplant. Der Schwerpunkt liegt auf der humanitären Lage und der Koordinierung von Hilfszusagen. Internationale Hilfsorganisationen berichten derweil über eine <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/sudan-buergerkrieg-reem-alabali-radovan-entwicklungsministerin-internationale-unterstuetzung-humanitaere-krise-gxe" target="_blank">Verschlechterung der humanitären Lage,</a> insbesondere in Südkordofan. Warum die Kämpfe zwischen den militärischen Gruppen nicht aufhören und wer davon profitiert, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Andrea_Boehm/index.xml" target="_blank">Andrea Böhm</a>, Redakteurin im Politikressort der ZEIT, ein. </p><p>Die Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen will eine Verfassungsbeschwerde gegen den Bundeshaushalt 2025 auf den Weg bringen. Die Partei wirft der Bundesregierung aus CDU/CSU<strong> </strong>und SPD<strong> </strong>vor, Mittel zweckentfremdet und gegen Vorgaben des Grundgesetzes verstoßen zu haben. Grundlage der Kritik sind zwei von den Grünen in Auftrag gegebene Rechtsgutachten. Konkret geht es um die Verwendung des Sondervermögens für Infrastruktur und Klimaschutz in Höhe von 500 Milliarden Euro. Nach Darstellung der Grünen seien diese Mittel nicht für zusätzliche Investitionen genutzt worden, sondern teilweise für andere Ausgaben. ZEIT-Autorin <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Jana_Hensel/index.xml">Jana Hensel </a>analysiert das Vorhaben. </p><p><strong>Außerdem im Update</strong>: Bahnreisende in Nordrhein-Westfalen müssen sich auf Einschränkungen einstellen. Auf der Strecke zwischen Köln, Wuppertal und Hagen fahren bis zum 10. Juli nahezu keine Züge. Die Verbindung zählt zu den wichtigsten Ost-West-Achsen des Landes und wird in diesem Zeitraum umfassend saniert. </p><p>Die EU-Kommission fordert den Onlinedienst TikTok auf, seine aus Sicht der Behörde "süchtig machenden" Funktionen zu ändern. Erste Untersuchungsergebnisse zeigten, dass TikTok die möglichen Auswirkungen auf die körperliche und psychische Gesundheit insbesondere von Kindern und Jugendlichen nicht ausreichend berücksichtige. </p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.hs-bremerhaven.de/de/aktuelles/neuigkeiten-uebersicht/neuigkeiten-2026/proballast">Wie gesunde Tiefkühlpizza aussehen kann</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Krieg im Sudan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/krieg-sudan-hungersnot-aufmerksamkeit-5vor8">Warum fällt es uns so leicht, diesen Krieg zu ignorieren?</a></p><p>Sudan: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-02/sudan-waffenruhe-kordofan-uebergangsregierung-5vor8">Das neue Darfur heißt Kordofan</a></p><p>Krieg im Sudan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/krieg-sudan-humanitaere-krise-rsf-flucht-hungersnot">Drei von mehr als 21 Millionen</a></p><p>Krieg im Sudan: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-02/sudan-hungersnot-unterernaehrung-ipc-initiative">Hungersnot im Sudan breitet sich aus</a></p><p>Bürgerkrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/sudan-buergerkrieg-rsf-hungersnot-menschenrechtsverletzung-gxe">UN melden weitreichendes Leid der Zivilisten im Sudan</a></p><p>Bürgerkrieg im Sudan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/sudan-buergerkrieg-reem-alabali-radovan-entwicklungsministerin-internationale-unterstuetzung-humanitaere-krise-gxe">Entwicklungsministerin fordert mehr internationale Hilfe für den Sudan</a></p><p>Bundeshaushalt 2025: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/verfassung-beschwerde-haushalt-gruene-sonderzahlungen">Grüne loten Verfassungsbeschwerde zum Haushalt aus</a></p><p>Bundeshaushalt: <a href="https://www.zeit.de/2025/40/bundeshaushalt-schulden-schwarz-rote-koalition-infrastruktur">Trickst die Koalition beim Haushalt?</a></p><p>Bundeshaushalt: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-11/bundeshaushalt-2026-finanzen-aufschwung-haushaltspolitik">So droht das Sondervermögen zu versickern</a></p><p>Zugverkehr in Nordrhein-Westfalen: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2026-02/deutsche-bahn-sanierung-strecke-nordrhein-westfalen-gxe">Deutsche Bahn saniert Strecke zwischen Köln, Wuppertal und Hagen</a></p><p>Social Media: <a href="https://www.zeit.de/digital/2026-02/tiktok-inhalte-eu-video">EU fordert TikTok zu Änderung "süchtig machender" Funktionen auf</a></p>
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      <title>Warum kriegt Berlin den Winter nicht in den Griff?</title>
      <description><![CDATA[Im Oman kommen heute Vertreter der USA und des Iran zu Gesprächen über
das iranische Atomprogramm zusammen. Die Gespräche finden in einer Phase
höchster Anspannung statt: US-Präsident Donald Trump drohte Teheran mit
"schlimmen Dingen", sollte das Atomprogramm wieder anlaufen. Auch wegen
der brutalen Niederschlagung der jüngsten Massenproteste durch
Regimekräfte im Iran, drohte Trump mit einem militärischen Angriff. Wie
weit die beiden Parteien in den Gesprächen bereit sind zu gehen und ob
durch Verhandlungen eine weitere Eskalation abgewendet werden kann,
schätzt Iran-Experte Omid Rezaee ein.

Seit dem Jahreswechsel hält der Winter Berlin fest im Griff. Viele
Gehwege haben sich in gefährliche Eispisten verwandelt, weil
Hauseigentümer ihrer Räumpflicht oft nur unzureichend nachkommen. Die
Konsequenzen: Notaufnahmen melden Hochbetrieb, Kliniken müssen
Feldbetten aufstellen, und viele, besonders ältere, Menschen bleiben zu
Hause aus Angst, sich zu verletzen. Warum scheitert Berlin, was in
anderen Städten funktioniert? Und wie viel Verantwortung trägt Kai
Wegner am Winterchaos? Darüber spricht Politikredakteurin Anastasia
Tikhomirova im Podcast.

Und sonst so? Heated Rivalry – und jetzt läuft auch der Buchhandel heiß

 

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Mathias Peer und Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Iran und die USA: Iran bestätigt Atomverhandlungen mit den USA am
Freitag im Oman

Türkei und Iran: Kann die Türkei einen Krieg im Iran verhindern?

Proteste im Iran: Mohsen kam nicht nach Hause

Glätte: Gericht in Berlin stoppt privaten Einsatz von Streusalz

Glätte in Berlin: Brrrrrrrlin

Berlins Regierender Bürgermeister: Kai Wegner räumt mangelnde
Kommunikation ein

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Fri, 6 Feb 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Helena Schmidt)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Oman kommen heute Vertreter der USA und des Iran zu Gesprächen über das iranische Atomprogramm zusammen. Die Gespräche finden in einer Phase höchster Anspannung statt: US-Präsident Donald Trump drohte Teheran mit "schlimmen Dingen", sollte das Atomprogramm wieder anlaufen. Auch wegen der brutalen Niederschlagung der jüngsten Massenproteste durch Regimekräfte im Iran, drohte Trump mit einem militärischen Angriff. Wie weit die beiden Parteien in den Gesprächen bereit sind zu gehen und ob durch Verhandlungen eine weitere Eskalation abgewendet werden kann, schätzt Iran-Experte <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Omid_Rezaee/index">Omid Rezaee</a> ein.</p><p>Seit dem Jahreswechsel hält der Winter Berlin fest im Griff. Viele Gehwege haben sich in gefährliche Eispisten verwandelt, weil Hauseigentümer ihrer Räumpflicht oft nur unzureichend nachkommen. Die Konsequenzen: Notaufnahmen melden Hochbetrieb, Kliniken müssen Feldbetten aufstellen, und viele, besonders ältere, Menschen bleiben zu Hause aus Angst, sich zu verletzen. Warum scheitert Berlin, was in anderen Städten funktioniert? Und wie viel Verantwortung trägt Kai Wegner am Winterchaos? Darüber spricht Politikredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Anastasia_Tikhomirova/index">Anastasia Tikhomirova</a> im Podcast.</p><p>Und sonst so? <i>Heated Rivalry</i> – <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-02/heated-rivalry-buch-verlegerin-jeannette-bauroth-bestseller">und jetzt läuft auch der Buchhandel heiß</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a> und Maximilian Renzikowski</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge: </p><p>Iran und die USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/iran-usa-atomverhandlungen-freitag-oman">Iran bestätigt Atomverhandlungen mit den USA am Freitag im Oman</a></p><p>Türkei und Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/tuerkei-iran-usa-eskalation-vermittlung-diplomatie">Kann die Türkei einen Krieg im Iran verhindern?</a></p><p>Proteste im Iran: <a href="https://www.zeit.de/2026/06/proteste-iran-massaker-getoetete-vermisste-usa">Mohsen kam nicht nach Hause</a></p><p>Glätte: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2026-02/glaette-streusalz-berlin-gericht-privatperson">Gericht in Berlin stoppt privaten Einsatz von Streusalz</a></p><p>Glätte in Berlin: <a href="https://www.zeit.de/2026/06/glaette-berlin-winter-winterdienst-gehwege-kai-wegner">Brrrrrrrlin</a></p><p>Berlins Regierender Bürgermeister: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/kai-wegner-berlin-buergermeister-stromausfall-tennis-gxe">Kai Wegner räumt mangelnde Kommunikation ein</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:subtitle>Die USA und der Iran sprechen im Oman über das Atomprogramm. Können die Gespräche die militärische Eskalation stoppen? Und: Warum ist Berlin dem Winter nicht gewachsen?</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Merz sucht neue Allianzen in der Golfregion</title>
      <description><![CDATA[Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) ist erstmals nach Saudi-Arabien
gereist. In der Hauptstadt Riad hat er sich am Mittwochabend
mit Kronprinz Mohammed bin Salman getroffen. Das mehrstündige Gespräch
ist laut deutscher Seite "herzlich und offen" verlaufen. Anschließend
ist der Bundeskanzler nach Katar und in die Vereinigten Arabischen
Emirate weitergereist. Am Golf will der Kanzler neue strategische
Partnerschaften aufbauen. Hintergrund ist die wachsende Unsicherheit in
den transatlantischen Beziehungen, insbesondere unter US-Präsident
Donald Trump. Wie genau könnte eine solche Partnerschaft aussehen? Und
welche Rolle spielen dabei Demokratie und Menschenrechte? Diese und
weitere Fragen beantwortet Fabian Reinbold. Der politische Korrespondent
der ZEIT begleitet den Bundeskanzler auf seiner Reise. 

Russland und die Ukraine haben in Abu Dhabi eine weitere Runde
von Verhandlungen über ein Ende des Krieges abgeschlossen. Beide Seiten
sprachen von einem "produktiven Treffen". An den Gesprächen hat auch der
US-Sondergesandte Steve Witkoff teilgenommen. Zu Beginn der Runde hat
Russland erneut seine Gebietsansprüche auf den Donbass formuliert.
Kremlsprecher Dmitri Peskow erklärte, die Angriffe würden andauern, bis
die Regierung in Kyjiw entsprechende Entscheidungen treffe. Von einem
Frieden sind Russland und die Ukraine also immer noch weit entfernt,
zumindest haben die beiden Länder sich auf einen Austausch von 314
Gefangenen geeinigt. 

Außerdem im Update: 

-   Russland hat einen Mitarbeiter der deutschen Botschaft in Moskau
    zur persona non grata erklärt und ausgewiesen. Das russische
    Außenministerium bezeichnete dies als "symmetrische Antwort" auf die
    Ausweisung eines russischen Diplomaten aus Berlin am 22. Januar.
    Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) nennt das Vorgehen
    Russlands "völlig inakzeptabel" und ohne sachliche Grundlage.
-   Nach dem tödlichen Angriff auf einen Zugbegleiter in der Nähe von
    Kaiserslautern fordert das Personal der Deutschen Bahn mehr
    Schutzmaßnahmen. Die Eisenbahngewerkschaft Eisenbahn- und
    Verkehrsgewerkschaft fordert unter anderem verpflichtende Bodycams
    für Zugpersonal, mehr Sicherheitspersonal sowie Doppelbesetzungen
    bei Fahrscheinkontrollen.
-   Der private Einsatz von Streusalz auf Berliner Gehwegen ist ab
    sofort wieder verboten, nachdem der Naturschutzbund Deutschland
    (Nabu) erfolgreich dagegen geklagt hatte. Grünen-Politikerin Ricarda
    Lang bezeichnete die Entscheidung als realitätsfern und verwies auf
    ältere Menschen, die aus Angst vor Stürzen ihre Wohnungen nicht mehr
    verließen.

Und sonst so? Florida ist zu kalt für Leguane

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

Washington, D. C.: Trump verteidigt saudischen Kronprinzen bei dessen
Besuch in den USA

Friedrich Merz: Man begegnet sich "herzlich und offen"

Friedrich Merz in Saudi-Arabien: Friedrich Merz strebt strategische
Partnerschaft mit Golfstaaten an

Livestream: Deutscher Bundestag: Live: Friedrich Merz spricht über das
Verhältnis zu den USA

Regierungserklärung von Friedrich Merz: Merz distanziert sich von Trump
– Opposition will mehr Druck auf USA

Menschenrechte: Hinrichtungen von Ausländern in Saudi-Arabien nehmen zu

Ukraine-Verhandlungen: Wenigstens reden sie

Ukrainekrieg: Zweite Runde der trilateralen Ukrainegespräche hat
begonnen

Krieg in der Ukraine: US-Sondergesandter Witkoff traf Russlands
Präsident Putin in Moskau

Ukrainekrieg: Trilaterale Ukrainegespräche in Abu Dhabi beendet

Deutsche Bahn: Tödliche Faustschläge im RE4131

Deutsche Bahn: Mehr als 3.000 Angriffe auf Bahnmitarbeiter im
vergangenen Jahr

Rheinland-Pfalz: Zugbegleiter nach Angriff bei Ticketkontrolle gestorben

Tod eines Zugbegleiters: Gewerkschaft kritisiert Personalmangel bei
Bundespolizei an Bahnhöfen

Nach Ausweisung eines russischen Diplomaten: Russland weist deutschen
Diplomaten aus

Glätte in Berlin: Brrrrrrrlin

Glätte: Gericht in Berlin stoppt privaten Einsatz von Streusalz

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]]></description>
      <pubDate>Thu, 5 Feb 2026 16:03:18 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) ist erstmals nach Saudi-Arabien gereist. In der Hauptstadt Riad hat er sich am Mittwochabend mit Kronprinz Mohammed bin Salman getroffen. Das mehrstündige Gespräch ist laut deutscher Seite "herzlich und offen" verlaufen. Anschließend ist der Bundeskanzler nach Katar und in die Vereinigten Arabischen Emirate weitergereist. Am Golf will der Kanzler neue strategische Partnerschaften aufbauen. Hintergrund ist die wachsende Unsicherheit in den transatlantischen Beziehungen, insbesondere unter US-Präsident Donald Trump. Wie genau könnte eine solche Partnerschaft aussehen? Und welche Rolle spielen dabei Demokratie und Menschenrechte? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Fabian-_Reinbold/index" target="_blank">Fabian Reinbold</a>. Der politische Korrespondent der ZEIT begleitet den Bundeskanzler auf seiner Reise. </p><p>Russland und die Ukraine haben in Abu Dhabi eine weitere Runde von Verhandlungen über ein Ende des Krieges abgeschlossen. Beide Seiten sprachen von einem "produktiven Treffen". An den Gesprächen hat auch der US-Sondergesandte Steve Witkoff teilgenommen. Zu Beginn der Runde hat Russland erneut seine Gebietsansprüche auf den Donbass formuliert. Kremlsprecher Dmitri Peskow erklärte, die Angriffe würden andauern, bis die Regierung in Kyjiw entsprechende Entscheidungen treffe. Von einem Frieden sind Russland und die Ukraine also immer noch weit entfernt, zumindest haben die beiden Länder sich auf einen Austausch von 314 Gefangenen geeinigt. </p><p><strong>Außerdem im Update</strong>: </p><ul><li>Russland hat einen Mitarbeiter der deutschen Botschaft in Moskau zur <i>persona non grata </i>erklärt und ausgewiesen. Das russische Außenministerium bezeichnete dies als "symmetrische Antwort" auf die Ausweisung eines russischen Diplomaten aus Berlin am 22. Januar. Bundesaußenminister Johann Wadephul<strong> </strong>(CDU) nennt das Vorgehen Russlands "völlig inakzeptabel" und ohne sachliche Grundlage.</li><li>Nach dem tödlichen Angriff auf einen Zugbegleiter in der Nähe von Kaiserslautern fordert das Personal der Deutschen Bahn mehr Schutzmaßnahmen. Die Eisenbahngewerkschaft Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft fordert unter anderem verpflichtende Bodycams für Zugpersonal, mehr Sicherheitspersonal sowie Doppelbesetzungen bei Fahrscheinkontrollen.</li><li>Der private Einsatz von Streusalz auf Berliner Gehwegen ist ab sofort wieder verboten, nachdem der Naturschutzbund Deutschland (Nabu) erfolgreich dagegen geklagt hatte. Grünen-Politikerin Ricarda Lang bezeichnete die Entscheidung als realitätsfern und verwies auf ältere Menschen, die aus Angst vor Stürzen ihre Wohnungen nicht mehr verließen.</li></ul><p>Und sonst so? <a href="https://www.geo.de/natur/tierwelt/gefrorene-leguane-fallen-in-florida-massenhaft-von-den-baeumen-37103260.html?utm_source=firefox-newtab-de-de" target="_blank">Florida ist zu kalt für Leguane</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf Whatsapp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Washington, D. C.: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/donald-trump-mohammed-bin-salman-washington-menschenrechte-khashoggi">Trump verteidigt saudischen Kronprinzen bei dessen Besuch in den USA</a></p><p>Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/friedrich-merz-saudi-arabien-golf-aussenpolitik/komplettansicht">Man begegnet sich "herzlich und offen"</a></p><p>Friedrich Merz in Saudi-Arabien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/friedrich-merz-saudi-arabien-golfstaaten-beziehungen">Friedrich Merz strebt strategische Partnerschaft mit Golfstaaten an</a></p><p>Livestream: Deutscher Bundestag: <a href="https://www.zeit.de/video/2026-01/regierungerklaerung-friedrich-merz-usa-aussenpolitik-live">Live: Friedrich Merz spricht über das Verhältnis zu den USA</a></p><p>Regierungserklärung von Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/friedrich-merz-regierungserklaerung-bundestag-aussenpolitik-usa-live">Merz distanziert sich von Trump – Opposition will mehr Druck auf USA</a></p><p>Menschenrechte: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/saudi-arabien-hinrichtungen-todesstrafe-amnesty-international">Hinrichtungen von Ausländern in Saudi-Arabien nehmen zu</a></p><p>Ukraine-Verhandlungen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/ukraine-verhandlungen-russland-usa-krieg">Wenigstens reden sie</a></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/abu-dhabi-ukraine-russland-unterhaendler-kriegsende">Zweite Runde der trilateralen Ukrainegespräche hat begonnen</a></p><p>Krieg in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/ukraine-krieg-usa-russland-treffen">US-Sondergesandter Witkoff traf Russlands Präsident Putin in Moskau</a></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/ukrainekrieg-verhandlungen-frieden-abu-dhabi">Trilaterale Ukrainegespräche in Abu Dhabi beendet</a></p><p>Deutsche Bahn: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2026-02/deutsche-bahn-zugbegleiter-angriff-rheinland-pfalz">Tödliche Faustschläge im RE4131</a></p><p>Deutsche Bahn: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-02/angriffe-bahnmitarbeiter-deutsche-bahn-zugbegleiter-uebergriffe">Mehr als 3.000 Angriffe auf Bahnmitarbeiter im vergangenen Jahr</a></p><p>Rheinland-Pfalz: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-02/zugbegleiter-regionalexpress-ticketkontrolle-angriff-deutsche-bahn-gxe">Zugbegleiter nach Angriff bei Ticketkontrolle gestorben</a></p><p>Tod eines Zugbegleiters: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/deutsche-bahn-bundespolizei-personalmangel-bahnhoefe">Gewerkschaft kritisiert Personalmangel bei Bundespolizei an Bahnhöfen</a></p><p>Nach Ausweisung eines russischen Diplomaten: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/russland-botschaft-deutschland-diplomat-ausgewiesen"><strong>Russland weist deutschen Diplomaten aus</strong></a></p><p>Glätte in Berlin: <a href="https://www.zeit.de/2026/06/glaette-berlin-winter-winterdienst-gehwege-kai-wegner"><strong>Brrrrrrrlin</strong></a></p><p>Glätte: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2026-02/glaette-streusalz-berlin-gericht-privatperson"><strong>Gericht in Berlin stoppt privaten Einsatz von Streusalz</strong></a></p>
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      <itunes:title>Update: Merz sucht neue Allianzen in der Golfregion</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Friedrich Merz sucht neue strategische Partner am Golf. Welche Rolle spielen dabei die Menschenrechte? Und: Russland und die USA nehmen militärischen Dialog wieder auf.</itunes:summary>
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      <title>Drei Atommächte und kein Vertrag</title>
      <description><![CDATA[Der New-Start-Vertrag zwischen den USA und Russland läuft an diesem
Donnerstag endgültig aus. Das Abkommen begrenzte die nuklearen Arsenale
der beiden wichtigsten Atommächte und knüpfte an eine jahrzehntelange
Tradition der Rüstungskontrolle an. New Start war der letzte noch aktive
Vertrag zur Atomwaffenkontrolle zwischen den beiden Ländern. Weltweit
gibt es heute rund 12.500 nukleare Sprengköpfe, die meisten davon
besitzen die USA und Russland. Gleichzeitig ist China zur dritten großen
Atommacht aufgestiegen, weigert sich bislang aber, an Verhandlungen
teilzunehmen. Ist ein nukleares Gleichgewicht zwischen den drei
Atommächten überhaupt möglich? Matthias Naß, internationaler
Korrespondent der ZEIT, ordnet im Podcast ein, warum es so gefährlich
ist, dass New Start jetzt ausläuft, und ob eine europäische oder sogar
deutsche nukleare Abschreckung nötig ist.

Fast jeder zweite Deutsche erkrankt im Laufe seines Lebens an Krebs. Das
belegen neue Zahlen des Robert Koch-Instituts anlässlich des
Weltkrebstags am 4. Februar. Etwa jede sechste Frau und jeder siebte
Mann bekommt diese Diagnose noch vor dem 65. Lebensjahr. Gleichzeitig
sind die Krebssterberaten in den vergangenen 25 Jahren deutlich gesunken
und mindestens 37 Prozent aller Krebsfälle gelten als vermeidbar, sagt
das Deutsche Krebsforschungszentrum. Dennoch ist Krebs weiterhin die
zweithäufigste Todesursache in Deutschland. Woran liegt es, dass die
Krankheit so verbreitet ist – trotz medizinischer Fortschritte? Tom
Kattwinkel, Redakteur im Gesundheitsressort der ZEIT, erklärt, was
hinter den Zahlen steckt und was getan werden müsste, um die Zahl der
Krebserkrankungen zu senken. 

 

Und sonst so? Warum wir in fremden Betten schlechter schlafen

 

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Mathias Peer, Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

New-Start-Vertrag: Was passiert, wenn der Abrüstungsvertrag New Start
ausläuft?

Atomwaffen: Schlicht kriminell

Robert Koch-Institut: Fast jeder zweite Mensch in Deutschland erkrankt
an Krebs

Krebserkrankungen in Deutschland: Die Waffe gegen Krebs

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      <pubDate>Thu, 5 Feb 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der New-Start-Vertrag zwischen den USA und Russland läuft an diesem Donnerstag endgültig aus. Das Abkommen begrenzte die nuklearen Arsenale der beiden wichtigsten Atommächte und knüpfte an eine jahrzehntelange Tradition der Rüstungskontrolle an. New Start war der letzte noch aktive Vertrag zur Atomwaffenkontrolle zwischen den beiden Ländern. Weltweit gibt es heute rund 12.500 nukleare Sprengköpfe, die meisten davon besitzen die USA und Russland. Gleichzeitig ist China zur dritten großen Atommacht aufgestiegen, weigert sich bislang aber, an Verhandlungen teilzunehmen. Ist ein nukleares Gleichgewicht zwischen den drei Atommächten überhaupt möglich? <a href="https://www.zeit.de/autoren/N/Matthias_Nass/index.xml">Matthias Naß</a>, internationaler Korrespondent der ZEIT, ordnet im Podcast ein, warum es so gefährlich ist, dass New Start jetzt ausläuft, und ob eine europäische oder sogar deutsche nukleare Abschreckung nötig ist.</p><p>Fast jeder zweite Deutsche erkrankt im Laufe seines Lebens an Krebs. Das belegen neue Zahlen des Robert Koch-Instituts anlässlich des Weltkrebstags am 4. Februar. Etwa jede sechste Frau und jeder siebte Mann bekommt diese Diagnose noch vor dem 65. Lebensjahr. Gleichzeitig sind die Krebssterberaten in den vergangenen 25 Jahren deutlich gesunken und mindestens 37 Prozent aller Krebsfälle gelten als vermeidbar, sagt das Deutsche Krebsforschungszentrum. Dennoch ist Krebs weiterhin die zweithäufigste Todesursache in Deutschland. Woran liegt es, dass die Krankheit so verbreitet ist – trotz medizinischer Fortschritte? <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Tom-_Kattwinkel/index">Tom Kattwinkel</a>, Redakteur im Gesundheitsressort der ZEIT, erklärt, was hinter den Zahlen steckt und was getan werden müsste, um die Zahl der Krebserkrankungen zu senken. </p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://medicalxpress.com/news/2026-01-poorly-environments-brain-circuit-animals.html">Warum wir in fremden Betten schlechter schlafen</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index">Erica Zingher</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>New-Start-Vertrag: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/new-start-vertrag-usa-russland-ende-abruestung-atomwaffen">Was passiert, wenn der Abrüstungsvertrag New Start ausläuft?</a></p><p>Atomwaffen: <a href="https://www.zeit.de/2026/06/atomwaffen-new-start-vertrag-usa-russland-aufruestung">Schlicht kriminell</a></p><p>Robert Koch-Institut: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-01/krebserkrankungen-rki-bericht-weltkrebstag-gxe">Fast jeder zweite Mensch in Deutschland erkrankt an Krebs</a></p><p>Krebserkrankungen in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/2026/06/krebserkrankung-deutschland-gesundheitsschutz-praevention-forschung">Die Waffe gegen Krebs</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:subtitle>Mit Ablaufen des New-Start-Vertrags gibt es kein Limit mehr für das Atomarsenal der USA und Russlands. Droht ein Wettrüsten? Und: Warum Krebs immer noch so viele trifft. </itunes:subtitle>
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      <title>Höcke provoziert erneut - und scheitert</title>
      <description><![CDATA[Das Misstrauensvotum gegen Thüringens Ministerpräsidenten Mario
Voigt (CDU) ist gescheitert. Der Chef der thüringischen AfD, Björn
Höcke, bekam keine Mehrheit. Den Antrag begründete Höcke mit dem
Rechtsstreit über Voigts Doktortitel und damit, dass die Thüringer kein
Vertrauen in ihren Ministerpräsidenten mehr hätten. Wie lief die Debatte
ab? Und wem hat Voigt den Machterhalt zu verdanken? Diese und weitere
Fragen beantwortet Martin Nejezchleba, Redakteur der ZEIT im Osten.

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) reist am heutigen Mittwoch nach
Saudi-Arabien. Von dort wird es für ihn weiter nach Katar und in die
Vereinigten Arabischen Emirate gehen. Auf der Kanzler-Agenda stehen
diverse Themen, vor allem Energie und Rüstung. Spricht Merz in den
autoritär regierten Staaten auch die Menschenrechtslage an? Und was
bringen enge Verbindungen in die Region wirklich? Diese und weitere
Fragen beantwortet Fabian Reinbold, politischer Korrespondent der ZEIT.

Ein ungarisches Gericht hat die Deutsche Maja T. zu acht Jahren Haft
verurteilt. Ihr wurde vorgeworfen, im Februar 2023 gemeinsam mit
weiteren Aktivisten Angehörige der rechtsextremen Szene
in Budapest angegriffen zu haben. Alexander Kauschanski,
Auslandsredakteur der ZEIT, hat den Prozess begleitet und weiß, ob Maja
T. die Haftstrafe doch in Deutschland ableisten kann. Außerdem teilt er
Details aus seinem Gespräch mit Majas Vater.

Ein 36-jähriger Zugbegleiter ist nach einem Angriff in einem
Regionalexpress verstorben. Gegen den mutmaßlichen Täter, einen
26-jährigen Mann, wurde Haftbefehl erlassen. Laut der Eisenbahn- und
Verkehrsgewerkschaft habe der Mann den Zugbegleiter bei einer
Ticketkontrolle angegriffen und ins Koma geprügelt.

Und sonst so? Hundewelpen gegen Flugangst

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Constanze Kainz und Helena Schmidt

Mitarbeit: Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Thüringen: Misstrauensvotum der AfD gegen Mario Voigt ist gescheitert

Mario Voigt: Mehr als eine Fußnote

Friedrich Merz: Ihn bloß nicht beim Namen nennen

Urteil gegen Maja T.: Sie wurde zu Unrecht ausgeliefert. Jetzt drohen
ihr 24 Jahre Haft

Rheinland-Pfalz: Zugbegleiter nach Angriff bei Ticketkontrolle gestorben

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      <pubDate>Wed, 4 Feb 2026 16:22:57 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Rita Lauter)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Das Misstrauensvotum gegen Thüringens Ministerpräsidenten <a href="https://www.zeit.de/thema/mario-voigt" target="_blank">Mario Voigt</a> (CDU) ist gescheitert. Der Chef der thüringischen AfD, <a href="https://www.zeit.de/thema/bjoern-hoecke" target="_blank">Björn Höcke,</a> bekam keine Mehrheit. Den Antrag begründete Höcke mit dem <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/mario-voigt-plagiat-doktortitel-thueringen-ministerpraesident" target="_blank">Rechtsstreit über Voigts Doktortitel</a> und damit, dass die Thüringer kein Vertrauen in ihren Ministerpräsidenten mehr hätten. Wie lief die Debatte ab? Und wem hat Voigt den Machterhalt zu verdanken? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/N/Martin_Nejezchleba/index" target="_blank">Martin Nejezchleba</a>, Redakteur der ZEIT im Osten.</p><p>Bundeskanzler <a href="https://www.zeit.de/thema/friedrich-merz" target="_blank">Friedrich Merz</a> (CDU) reist am heutigen Mittwoch nach Saudi-Arabien. Von dort wird es für ihn weiter <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/friedrich-merz-reise-golfregion-gxe" target="_blank">nach Katar und in die Vereinigten Arabischen Emirate</a> gehen. Auf der Kanzler-Agenda stehen diverse Themen, vor allem Energie und Rüstung. Spricht Merz in den autoritär regierten Staaten auch die Menschenrechtslage an? Und was bringen enge Verbindungen in die Region wirklich? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Fabian-_Reinbold/index" target="_blank">Fabian Reinbold</a>, politischer Korrespondent der ZEIT.</p><p>Ein ungarisches Gericht hat die Deutsche Maja T. <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-02/deutsche-maja-t-in-budapest-zu-acht-jahren-haft-verurteilt" target="_blank">zu acht Jahren Haft verurteilt.</a> Ihr wurde vorgeworfen, im Februar 2023 gemeinsam mit weiteren Aktivisten Angehörige der rechtsextremen Szene in <a href="https://www.zeit.de/thema/budapest" target="_blank">Budapest</a> angegriffen zu haben. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Alexander_Kauschanski/index" target="_blank">Alexander Kauschanski,</a> Auslandsredakteur der ZEIT, hat den Prozess begleitet und weiß, ob Maja T. die Haftstrafe doch in Deutschland ableisten kann. Außerdem teilt er Details aus seinem Gespräch mit Majas Vater.</p><p>Ein 36-jähriger Zugbegleiter ist nach einem Angriff in einem Regionalexpress verstorben. Gegen den mutmaßlichen Täter, einen 26-jährigen Mann, wurde Haftbefehl erlassen. Laut der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft habe der Mann den Zugbegleiter bei einer Ticketkontrolle angegriffen und ins Koma geprügelt.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zdfheute.de/video/panorama-emotionale-begleithunde-100.html">Hundewelpen gegen Flugangst</a></p><p><i>Moderation und Produktion:</i> <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index"><i>Rita Lauter</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index"><i>Constanze Kainz</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index"><i>Helena Schmidt</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Thüringen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/misstrauensvotum-thueringen-mario-voigt-bjoern-hoecke-afd">Misstrauensvotum der AfD gegen Mario Voigt ist gescheitert</a></p><p>Mario Voigt: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/mario-voigt-plagiat-doktortitel-thueringen-ministerpraesident">Mehr als eine Fußnote</a></p><p>Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/friedrich-merz-regierungserklaerung-bundestag-donald-trump">Ihn bloß nicht beim Namen nennen</a></p><p>Urteil gegen Maja T.: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2026-01/urteil-gegen-maja-t-ungarn-gericht-haft-deutschland">Sie wurde zu Unrecht ausgeliefert. Jetzt drohen ihr 24 Jahre Haft</a></p><p>Rheinland-Pfalz: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-02/zugbegleiter-regionalexpress-ticketkontrolle-angriff-deutsche-bahn-gxe">Zugbegleiter nach Angriff bei Ticketkontrolle gestorben</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Höcke provoziert erneut - und scheitert</itunes:title>
      <itunes:author>Rita Lauter</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die AfD versucht, mit einem Misstrauensvotum Thüringens Ministerpräsidenten zu stürzen – und scheitert. Alles nur Inszenierung? Und: der Bundeskanzler in den Golfstaaten.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die AfD versucht, mit einem Misstrauensvotum Thüringens Ministerpräsidenten zu stürzen – und scheitert. Alles nur Inszenierung? Und: der Bundeskanzler in den Golfstaaten.</itunes:subtitle>
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      <title>Der Fall Epstein und die Deutsche Bank</title>
      <description><![CDATA[In den Epstein-Akten taucht neben allerlei internationaler Prominenz
auch ein großes deutsches Unternehmen auf: die Deutsche Bank. Der
prominente Jeffrey Epstein war von 2013 bis 2018 Kunde der Bank. Er
betrieb über Jahre hinweg einen Missbrauchsring. Hat die Deutsche Bank
von seinem Menschenhandel profitiert? Und was findet sich zu der Bank in
den neuesten Veröffentlichungen? Diese und weitere Fragen beantwortet
Ingo Malcher, Wirtschaftsredakteur der ZEIT. 

In Ungarn fällt im Laufe der Woche das Urteil gegen die
antifaschistische und mutmaßlich linksextreme Person Maja T. Laut einem
Urteil des Bundesverfassungsgerichts hätte der Prozess allerdings nie
stattfinden sollen. Denn Maja T. ist zu Unrecht an die ungarischen
Behörden ausgeliefert worden. Nina Monecke, Politikredakteurin der ZEIT,
rekonstruiert die Auslieferung von Maja T. und analysiert, was in dem
Fall schiefgelaufen ist und wer verantwortlich ist. 

Und sonst so? Ein Engel mit den Gesichtszügen der italienischen
Ministerpräsidentin Meloni.

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Matthias Peer und Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Epstein-Files: Was die neuen Epstein-Akten zeigen – und was nicht

Jeffrey Epstein: Insel der Unseligen

Urteil gegen Maja T.: Sie wurde zu Unrecht ausgeliefert. Jetzt drohen
ihr 24 Jahre Haft

Maja T.: Eine willkommene Anklage

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      <pubDate>Wed, 4 Feb 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In den Epstein-Akten taucht neben allerlei internationaler Prominenz auch ein großes deutsches Unternehmen auf: die Deutsche Bank. Der prominente Jeffrey Epstein war von 2013 bis 2018 Kunde der Bank. Er betrieb über Jahre hinweg einen Missbrauchsring. Hat die Deutsche Bank von seinem Menschenhandel profitiert? Und was findet sich zu der Bank in den neuesten Veröffentlichungen? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Ingo_Malcher/index.xml">Ingo Malcher</a>, Wirtschaftsredakteur der ZEIT. </p><p>In Ungarn fällt im Laufe der Woche das Urteil gegen die antifaschistische und mutmaßlich linksextreme Person Maja T. Laut einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts hätte der Prozess allerdings nie stattfinden sollen. Denn Maja T. ist zu Unrecht an die ungarischen Behörden ausgeliefert worden. <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Nina_Monecke/index">Nina Monecke</a>, Politikredakteurin der ZEIT, rekonstruiert die Auslieferung von Maja T. und analysiert, was in dem Fall schiefgelaufen ist und wer verantwortlich ist. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.deutschlandfunkkultur.de/restauriertes-fresko-in-rom-wirbel-um-engel-mit-gesichtszuegen-melonis-104.html">Ein Engel mit den Gesichtszügen der italienischen Ministerpräsidentin Meloni</a>.</p><p><i>Moderation und Produktion:</i> <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index"><i>Erica Zingher</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index"><i>Hannah Grünewald</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index"><i>Matthias Peer</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Epstein-Files: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/epstein-files-usa-justizministerium-prominenz-donald-trump">Was die neuen Epstein-Akten zeigen – und was nicht</a></p><p>Jeffrey Epstein: Insel der Unseligen</p><p>Urteil gegen Maja T.: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2026-01/urteil-gegen-maja-t-ungarn-gericht-haft-deutschland/komplettansicht">Sie wurde zu Unrecht ausgeliefert. Jetzt drohen ihr 24 Jahre Haft</a></p><p>Maja T.: <a href="https://www.zeit.de/2025/44/maja-t-budapest-komplex-gefaegnis-viktor-orban-gxe">Eine willkommene Anklage</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Der Fall Epstein und die Deutsche Bank</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Sexualstraftäter Epstein war Kunde der Deutschen Bank. Wie viel wusste die Bank von seinem Missbrauchsring? Und: die illegale Auslieferung von Maja T. nach Ungarn</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Sexualstraftäter Epstein war Kunde der Deutschen Bank. Wie viel wusste die Bank von seinem Missbrauchsring? Und: die illegale Auslieferung von Maja T. nach Ungarn</itunes:subtitle>
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      <title>Update: CO₂ gesagt – ADAC-Posten weg</title>
      <description><![CDATA[Der Verkehrspräsident des Automobilklubs ADAC, Gerhard Hillebrand, hatte
in einem Interview die CO₂-Bepreisung als ein sinnvolles Instrument im
Klimaschutz bezeichnet. Nach Kritik von Mitgliedern, Medien und
AfD-Politikern trat er am Montag von seinem Amt zurück. Laut dem
Automobilklub kündigten im Zuge der Debatte rund 60.000 Menschen ihre
Mitgliedschaft. Hillebrands Aussage entspricht den Beschlüssen der
Bundesregierung und der Europäischen Union. Auch nach Einschätzung von
Experten sei es eine gute Idee, mit einem CO₂-Preis Benzin und Diesel
teurer zu machen, um die Klimaziele zu erreichen. War der ADAC-Chef mit
seiner Positionierung zu weit von der Stimmung im eigenen Verband
entfernt? Zacharias Zacharakis, Wirtschaftsredakteur der ZEIT, ordnet im
Podcast ein, welche Bedeutung der Rücktritt hat und ob er für einen
größeren gesellschaftlichen Backlash steht.

Techmilliardär Elon Musk hat die Raumfahrtfirma SpaceX und seinen
KI-Entwickler xAI zusammengelegt. Gemeinsam sollen die Unternehmen unter
anderem Rechenzentren im All bauen, wie Musk ankündigte. Der Schritt
ermöglicht es Musk, die kapitalintensive KI-Firma xAI mit Milliarden aus
den Kassen von SpaceX zu finanzieren. Da beide Firmen nicht
börsennotiert sind, gilt die Fusion als unkompliziert, dürfte aber
Aufsichtsbehörden beschäftigen. Musk schätzt, dass Rechenzentren im All
in zwei bis drei Jahren der günstigste Weg sein könnten, um
Rechenleistung für künstliche Intelligenz zu generieren. Dabei soll die
Starship-Rakete seines Raumfahrtunternehmens zum Einsatz kommen und
künftig stündlich starten. Wie realistisch dieser Plan ist und ob die
Fusion tatsächlich so umgesetzt wird, erklärt Stefan Schmitt, Redakteur
aus dem Wissensressort der ZEIT.

Außerdem im Update:

Der Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit, Marius Borg Høiby,
ist kurz vor Beginn seines Prozesses festgenommen worden, wegen
Körperverletzung, Bedrohung mit einem Messer und dem Verstoß gegen ein
Kontaktverbot. Ihm werden unter anderem mehrere Vergewaltigungen und
Gewalttaten vorgeworfen. Kronprinzessin Mette-Marit selbst taucht in den
neu veröffentlichten Akten über den Sexualstraftäter Jeffrey Epstein
auf.

 

Und sonst so? Ein 13-Jähriger schwimmt vier Kilometer und rettet seine
Familie. 

 

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Automobilklub: ADAC-Funktionär Hillebrand tritt nach
Klimaschutzäußerungen zurück

ADAC: Zu woke für seine Mitglieder

Raumfahrt und KI: Elon Musk legt SpaceX und xAI zusammen

Marius Borg Høiby: Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit
festgenommen

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Tue, 3 Feb 2026 15:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Zacharias Zacharakis, Stefan Schmitt, Rita Lauter)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Verkehrspräsident des Automobilklubs ADAC, Gerhard Hillebrand, hatte in einem Interview die CO₂-Bepreisung als ein sinnvolles Instrument im Klimaschutz bezeichnet. Nach Kritik von Mitgliedern, Medien und AfD-Politikern trat er am Montag von seinem Amt zurück. Laut dem Automobilklub kündigten im Zuge der Debatte rund 60.000 Menschen ihre Mitgliedschaft. Hillebrands Aussage entspricht den Beschlüssen der Bundesregierung und der Europäischen Union. Auch nach Einschätzung von Experten sei es eine gute Idee, mit einem CO₂-Preis Benzin und Diesel teurer zu machen, um die Klimaziele zu erreichen. War der ADAC-Chef mit seiner Positionierung zu weit von der Stimmung im eigenen Verband entfernt? <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Zacharias_Zacharakis/index.xml">Zacharias Zacharakis</a>, Wirtschaftsredakteur der ZEIT, ordnet im Podcast ein, welche Bedeutung der Rücktritt hat und ob er für einen größeren gesellschaftlichen Backlash steht.</p><p>Techmilliardär Elon Musk hat die Raumfahrtfirma SpaceX und seinen KI-Entwickler xAI zusammengelegt. Gemeinsam sollen die Unternehmen unter anderem Rechenzentren im All bauen, wie Musk ankündigte. Der Schritt ermöglicht es Musk, die kapitalintensive KI-Firma xAI mit Milliarden aus den Kassen von SpaceX zu finanzieren. Da beide Firmen nicht börsennotiert sind, gilt die Fusion als unkompliziert, dürfte aber Aufsichtsbehörden beschäftigen. Musk schätzt, dass Rechenzentren im All in zwei bis drei Jahren der günstigste Weg sein könnten, um Rechenleistung für künstliche Intelligenz zu generieren. Dabei soll die Starship-Rakete seines Raumfahrtunternehmens zum Einsatz kommen und künftig stündlich starten. Wie realistisch dieser Plan ist und ob die Fusion tatsächlich so umgesetzt wird, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Stefan_Schmitt/index.xml">Stefan Schmitt</a>, Redakteur aus dem Wissensressort der ZEIT.</p><p><strong>Außerdem im Update:</strong></p><p>Der Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit, Marius Borg Høiby, ist kurz vor Beginn seines Prozesses festgenommen worden, wegen Körperverletzung, Bedrohung mit einem Messer und dem Verstoß gegen ein Kontaktverbot. Ihm werden unter anderem mehrere Vergewaltigungen und Gewalttaten vorgeworfen. Kronprinzessin Mette-Marit selbst taucht in den neu veröffentlichten Akten über den Sexualstraftäter Jeffrey Epstein auf.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.bbc.com/news/articles/cx20zkkq54go">Ein 13-Jähriger schwimmt vier Kilometer und rettet seine Familie. </a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Automobilklub: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2026-02/adac-ruecktritt-gerhard-hillebrand-mitglieder-klimaschutz-gxe">ADAC-Funktionär Hillebrand tritt nach Klimaschutzäußerungen zurück</a></p><p>ADAC: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2026-02/adac-spritpreise-gerhard-hillebrand-afd-elektroauto">Zu woke für seine Mitglieder</a></p><p>Raumfahrt und KI: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2026-02/spacex-xai-zusammenlegung-elon-musk">Elon Musk legt SpaceX und xAI zusammen</a></p><p>Marius Borg Høiby: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-02/norwegen-marius-borg-hoiby-vergewaltigungsprozess">Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit festgenommen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: CO₂ gesagt – ADAC-Posten weg</itunes:title>
      <itunes:author>Zacharias Zacharakis, Stefan Schmitt, Rita Lauter</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der ADAC-Verkehrspräsident begrüßt die CO₂-Bepreisung – und tritt nach Protesten zurück. Was sagt das über das Klima? Und: Elon Musk plant Datenzentren im Weltall.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der ADAC-Verkehrspräsident begrüßt die CO₂-Bepreisung – und tritt nach Protesten zurück. Was sagt das über das Klima? Und: Elon Musk plant Datenzentren im Weltall.</itunes:subtitle>
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      <title>Deutschlands Energiedilemma</title>
      <description><![CDATA[Bundeskanzler Friedrich Merz mahnt angesichts einer "neuen Weltordnung"
zu mehr europäischer Eigenständigkeit. Doch für seine
Parteifreundin, Wirtschaftsministerin Katherina Reiche, ist die
Ausgangslage komplex: Die heimischen Gasspeicherstände liegen bei
niedrigen 35 Prozent, und die starke Abhängigkeit von Gasimporten –
unter anderem aus den USA – wird zunehmend als strategisches Risiko
bewertet. Um die Versorgung breiter aufzustellen, hat Reiche am
gestrigen Montag einen Energiedeal mit Saudi-Arabien ausgehandelt. In
dessen Zentrum steht grüner Wasserstoff. Kritiker halten dagegen:
Kosteneffizienz erreiche man vor allem durch Ausbau bei Wind und Sonne.
Wie passt die Suche nach neuen fossilen Lieferanten zum Ziel der
Unabhängigkeit? Und warum macht die Wirtschaftsministerin derzeit vor
allem mit Debatten über Rente und Teilzeit von sich reden? Petra Pinzler
aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT analysiert die Pläne der Ministerin
im Podcast.

Die USA unverwundbar machen – das ist das Ziel von US-Präsident Donald
Trump. Mit dem Golden Dome, einem weltraumgestützten Abwehrschirm, soll
das Land künftig vor Raketen und Drohnen geschützt werden. Angelehnt ist
das Projekt – zumindest dem Namen nach – an den Iron Dome, den wohl
bekanntesten Baustein der israelischen Luftverteidigung. Der Zeitplan
ist ambitioniert: Bis zum Ende seiner Amtszeit im Januar 2029 soll das
175 Milliarden Dollar schwere Projekt einsatzbereit sein. Doch Fachleute
zweifeln an der Machbarkeit. Sie warnen vor enormen technologischen
Hürden und der Verwundbarkeit von Satelliten im All. Wie das Projekt mit
Trumps Grönlandplänen zusammenhängt und inwiefern der Golden Dome ein
Vorbild für einen europäischen Schutzschirm gegen Bedrohungen aus der
Luft sein könnte, erklärt Hauke Friederichs, sicherheitspolitischer
Korrespondent der ZEIT.

Und sonst so? Das passiert, wenn KI-Bots ihre eigene
Social-Media-Plattform bekommen.

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Simone Gaul und Rita Lauter

Mitarbeit: Lisa Pausch und Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Katherina Reiche: Standortrisiko Ministerin

Gasspeicher: Katherina Reiche befürchtet keine Knappheit bei der
Gasversorgung

Bundeswirtschaftsministerin: Katherina Reiche fordert höheres
Rentenalter und weniger Teilzeit

Golden Dome: Trumps Illusion vom Weltraum-Schild

Raketenabwehr: Trump will mit Golden Dome Angriffe aus dem All abwehren

Donald Trump und Grönland: Der Weg ins postamerikanische Zeitalter ist
eingeschlagen

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      <pubDate>Tue, 3 Feb 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Moses Fendel)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bundeskanzler Friedrich Merz mahnt angesichts einer "neuen Weltordnung" zu mehr europäischer Eigenständigkeit. Doch für seine Parteifreundin, Wirtschaftsministerin Katherina Reiche, ist die Ausgangslage komplex: Die heimischen Gasspeicherstände liegen bei niedrigen 35 Prozent, und die starke Abhängigkeit von Gasimporten – unter anderem aus den USA – wird zunehmend als strategisches Risiko bewertet. Um die Versorgung breiter aufzustellen, hat Reiche am gestrigen Montag einen Energiedeal mit Saudi-Arabien ausgehandelt. In dessen Zentrum steht grüner Wasserstoff. Kritiker halten dagegen: Kosteneffizienz erreiche man vor allem durch Ausbau bei Wind und Sonne. Wie passt die Suche nach neuen fossilen Lieferanten zum Ziel der Unabhängigkeit? Und warum macht die Wirtschaftsministerin derzeit vor allem mit Debatten über Rente und Teilzeit von sich reden? <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Petra_Pinzler/index.xml" target="_blank">Petra Pinzler</a> aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT analysiert die Pläne der Ministerin im Podcast.</p><p>Die USA unverwundbar machen – das ist das Ziel von US-Präsident Donald Trump. Mit dem Golden Dome, einem weltraumgestützten Abwehrschirm, soll das Land künftig vor Raketen und Drohnen geschützt werden. Angelehnt ist das Projekt – zumindest dem Namen nach – an den Iron Dome, den wohl bekanntesten Baustein der israelischen Luftverteidigung. Der Zeitplan ist ambitioniert: Bis zum Ende seiner Amtszeit im Januar 2029 soll das 175 Milliarden Dollar schwere Projekt einsatzbereit sein. Doch Fachleute zweifeln an der Machbarkeit. Sie warnen vor enormen technologischen Hürden und der Verwundbarkeit von Satelliten im All. Wie das Projekt mit Trumps Grönlandplänen zusammenhängt und inwiefern der Golden Dome ein Vorbild für einen europäischen Schutzschirm gegen Bedrohungen aus der Luft sein könnte, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Hauke_Friederichs/index.xml" target="_blank">Hauke Friederichs</a>, sicherheitspolitischer Korrespondent der ZEIT.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.moltbook.com/" target="_blank">Das passiert, wenn KI-Bots ihre eigene Social-Media-Plattform bekommen</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index">Simone Gaul</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a> und Maximilian Renzikowski</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge: </p><p>Katherina Reiche: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/katherina-reiche-cdu-wirtschaftsministerin-populistische-debatten/komplettansicht">Standortrisiko Ministerin</a></p><p>Gasspeicher: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/gasspeicher-fuellstaende-gasversorgung-katherina-reiche">Katherina Reiche befürchtet keine Knappheit bei der Gasversorgung</a></p><p>Bundeswirtschaftsministerin: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-12/katherina-reiche-arbeit-wirtschaft-konjunktur-renteneintritt-alter-anheben-gxe">Katherina Reiche fordert höheres Rentenalter und weniger Teilzeit</a></p><p>Golden Dome: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/golden-dome-usa-luftverteidigung-militaer-raketenabwehr/komplettansicht">Trumps Illusion vom Weltraum-Schild</a></p><p>Raketenabwehr: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-05/trump-golden-dome-abwehrsystem">Trump will mit Golden Dome Angriffe aus dem All abwehren</a></p><p>Donald Trump und Grönland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/donald-trump-groenland-usa-nato-davos">Der Weg ins postamerikanische Zeitalter ist eingeschlagen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Moses Fendel</itunes:author>
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      <itunes:summary>Deutschland will energiepolitisch unabhängiger werden und schließt dafür einen Deal mit Saudi-Arabien. Wie passt das zusammen? Und: Trumps goldener Raketenabwehrschirm</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Deutschland will energiepolitisch unabhängiger werden und schließt dafür einen Deal mit Saudi-Arabien. Wie passt das zusammen? Und: Trumps goldener Raketenabwehrschirm</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Warum die Union gegen den Sozialstaat wettert</title>
      <description><![CDATA[Der unionsnahe Unternehmerverband CDU-Wirtschaftsrat hat eine "Agenda
für Arbeitnehmer" vorgelegt – und fordert darin eine deutliche
Begrenzung der Sozialabgaben. So wird unter anderem die Abschaffung
diverser Leistungen wie Zahnarztbehandlungen oder Kürzungen etwa beim
Arbeitslosengeld vorgeschlagen. Der CSU-Vorsitzende Markus Söder hat am
Sonntag die Erhöhung der Wochenarbeitszeit gefordert, das sei "wirklich
nicht zu viel verlangt". Zuvor hatte es eine Debatte über die sogenannte
Lifestyle-Teilzeit gegeben. Ist die Union sich einig darin, dass sie den
Sozialstaat weiter beschneiden will? Und ist das im Wahljahr ihre
einzige Strategie in Anbetracht der schwächelnden deutschen Wirtschaft?
Das ordnet der politische Korrespondent der ZEIT, Fabian Reinbold, im
Podcast ein.

Regierungsvertreter des Iran und der USA wollen einem iranischen Bericht
zufolge neue Verhandlungen aufnehmen. Die Nachrichtenagentur Tasnim
meldet, in den kommenden Tagen sei ein Treffen zwischen dem iranischen
Außenminister Abbas Araghtschi und dem US-Sondergesandten Steve Witkoff
geplant. Ort und Zeitpunkt des potenziellen Treffens sind demnach noch
nicht bekannt. Außerdem haben die USA die Angaben bislang nicht
bestätigt. Der iranische Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf
hatte am Wochenende mitgeteilt, dass der Iran nun auch die Armeen
europäischer Staaten, so auch die Bundeswehr, als Terrororganisationen
einstufen werde.

Außerdem im Update: 

In Schleswig-Holstein sind fünf Männer festgenommen worden. Sie sollen
rund 16.000 Lieferungen nach Russland geschickt haben – auch an
Rüstungsunternehmen.

Und sonst so? Posthumer Grammy für Fela Kuti

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Simone Gaul, Rita Lauter

Mitarbeit: Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Teilzeitarbeit: Work-Streit-Balance

"Agenda für Arbeitnehmer": Sozialverband nennt Forderungen des
CDU-Wirtschaftsrates "verstörend"

Forderung des CDU-Wirtschaftsrates: Bundesregierung plant keine
Privatisierung der Zahnarztkosten

Konflikt zwischen dem Iran und den USA: USA und Iran planen offenbar
Wiederaufnahme von Gesprächen

EU-Terrorliste: Iran bestellt Botschafter aller EU-Länder ein

Konflikt mit den USA: Iran zeigt sich zu Verhandlungen mit den USA
bereit

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 2 Feb 2026 16:03:54 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (hannah grünewald)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der unionsnahe Unternehmerverband CDU-Wirtschaftsrat hat eine "Agenda für Arbeitnehmer" vorgelegt – und fordert darin eine deutliche Begrenzung der Sozialabgaben. So wird unter anderem die <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/agenda-fuer-arbeitnehmer-cdu-kritik" target="_blank">Abschaffung diverser Leistungen</a> wie <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/cdu-wirtschaftsrat-zahnarztkosten-privat-zahlen-keine-plaene-der-bundesregierung-gxe" target="_blank">Zahnarztbehandlungen</a> oder Kürzungen etwa beim Arbeitslosengeld vorgeschlagen. Der CSU-Vorsitzende Markus Söder hat am Sonntag die Erhöhung der Wochenarbeitszeit gefordert, das sei "wirklich nicht zu viel verlangt". Zuvor hatte es eine Debatte über die sogenannte Lifestyle-Teilzeit gegeben. <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/teilzeitarbeit-cdu-friedrich-merz-lifestyle-leistung" target="_blank">Ist die Union sich einig</a> darin, dass sie den Sozialstaat weiter beschneiden will? Und ist das im Wahljahr ihre einzige Strategie in Anbetracht der schwächelnden deutschen Wirtschaft? Das ordnet der politische Korrespondent der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Fabian-_Reinbold/index" target="_blank">Fabian Reinbold</a>, im Podcast ein.</p><p>Regierungsvertreter des Iran und der USA wollen einem iranischen Bericht zufolge neue Verhandlungen aufnehmen. Die Nachrichtenagentur Tasnim meldet, in den kommenden Tagen sei ein Treffen zwischen dem iranischen Außenminister Abbas Araghtschi und dem US-Sondergesandten Steve Witkoff geplant. Ort und Zeitpunkt des potenziellen Treffens sind demnach noch nicht bekannt. Außerdem haben die USA die Angaben bislang nicht bestätigt. Der iranische Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf hatte am Wochenende mitgeteilt, dass der Iran nun auch die Armeen europäischer Staaten, so auch die Bundeswehr, als Terrororganisationen einstufen werde.</p><p>Außerdem im Update: </p><p>In Schleswig-Holstein sind fünf Männer festgenommen worden. Sie sollen rund 16.000 <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-02/russland-festnahmen-lieferungen-embargo-gxe" target="_blank">Lieferungen nach Russland </a>geschickt haben – auch an Rüstungsunternehmen.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.youtube.com/playlist?list=PLMar0AT704Q6HKa1ACNXDQyUD9DD1CDYT" target="_blank">Posthumer Grammy für Fela Kuti</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index" target="_blank">Simone Gaul</a>,<a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank"> Rita Lauter</a></p><p>Mitarbeit: Mira Schrems</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Teilzeitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/teilzeitarbeit-cdu-friedrich-merz-lifestyle-leistung" target="_blank">Work-Streit-Balance</a></p><p>"Agenda für Arbeitnehmer": <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/agenda-fuer-arbeitnehmer-cdu-kritik" target="_blank">Sozialverband nennt Forderungen des CDU-Wirtschaftsrates "verstörend"</a></p><p>Forderung des CDU-Wirtschaftsrates: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/cdu-wirtschaftsrat-zahnarztkosten-privat-zahlen-keine-plaene-der-bundesregierung-gxe" target="_blank">Bundesregierung plant keine Privatisierung der Zahnarztkosten</a></p><p>Konflikt zwischen dem Iran und den USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/iran-usa-treffen-verhandlungen-gxe" target="_blank">USA und Iran planen offenbar Wiederaufnahme von Gesprächen</a></p><p>EU-Terrorliste: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/iran-eu-botschafter-terrororganisation-revolutionsgarde-gxe" target="_blank">Iran bestellt Botschafter aller EU-Länder ein</a></p><p>Konflikt mit den USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/iran-usa-verhandlungen-ali-laridschani-praesident-peseschkian" target="_blank">Iran zeigt sich zu Verhandlungen mit den USA bereit</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Warum die Union gegen den Sozialstaat wettert</itunes:title>
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      <itunes:summary>Weniger Sozialleistungen, mehr arbeiten. Geht die Strategie der Union im Wahljahr auf? Und: Die USA und der Iran könnten wieder Gespräche über das Atomprogramm aufnehmen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Weniger Sozialleistungen, mehr arbeiten. Geht die Strategie der Union im Wahljahr auf? Und: Die USA und der Iran könnten wieder Gespräche über das Atomprogramm aufnehmen.</itunes:subtitle>
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      <title>In Gaza öffnet sich das Tor zur Welt</title>
      <description><![CDATA[Nach einem Testlauf am Sonntag soll am heutigen Montag der Grenzübergang
Rafah zwischen dem Gazastreifen und Ägypten erstmals seit Mai 2024
wieder öffnen – wenngleich unter strikten Bedingungen. Am Samstag wurden
unterdessen bei israelischen Luftangriffen nach Angaben der
palästinensischen Behörden mindestens 32 Menschen getötet. Ist die
Öffnung Rafahs unter diesen Umständen ein echter Schritt in Richtung
Frieden? Seine Einschätzung dazu teilt ZEIT-Korrespondent Jan Roß im
Podcast.

Die Gewerkschaft Ver.di hat für diesen Montag fast bundesweit zu Streiks
im kommunalen Nahverkehr aufgerufen. Im Podcast erklärt Matthias
Kirsch die Hintergründe – und analysiert, was der Streik für
Arbeitnehmer auf dem Weg zur Arbeit bedeutet.

Und sonst so? Einmal Trevi-Brunnen? Zwei Euro, bitte.

 

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Lisa Pausch, Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Gazastreifen: Das erste konkrete Stück Nachkriegsrealität

Liveblog: Krieg in Gaza: Grenzübergang Rafah für begrenzten
Personenverkehr wieder geöffnet

Gazastreifen: Tote bei israelischen Luftangriffen – Kritik aus Ägypten
und Katar

Streik im ÖPNV: Alles, was Sie zum Streik im Nahverkehr wissen müssen

Öffentlicher Nahverkehr: Ver.di ruft bundesweit zu Streik im Nahverkehr
am Montag auf

Ver.di: Streiks im öffentlichen Nahverkehr

Arbeitszeitgesetz: Gewerkschaften drohen mit Protesten gegen Änderung
des Arbeitsschutzes

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      <pubDate>Mon, 2 Feb 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Jannis Carmesin)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem Testlauf am Sonntag soll am heutigen Montag der Grenzübergang Rafah zwischen dem Gazastreifen und Ägypten erstmals seit Mai 2024 wieder öffnen – wenngleich unter strikten Bedingungen. Am Samstag wurden unterdessen bei israelischen Luftangriffen nach Angaben der palästinensischen Behörden mindestens 32 Menschen getötet. Ist die Öffnung Rafahs unter diesen Umständen ein echter Schritt in Richtung Frieden? Seine Einschätzung dazu teilt ZEIT-Korrespondent <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Jan_Ross/index.xml" target="_blank">Jan Roß</a> im Podcast.</p><p>Die Gewerkschaft Ver.di hat für diesen Montag fast bundesweit zu Streiks im kommunalen Nahverkehr aufgerufen. Im Podcast erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Matthias_Kirsch/index" target="_blank">Matthias Kirsch</a> die Hintergründe – und analysiert, was der Streik für Arbeitnehmer auf dem Weg zur Arbeit bedeutet.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.wantedinrome.com/news/tourists-in-rome-to-pay-2-to-visit-trevi-fountain.html" target="_blank">Einmal Trevi-Brunnen? Zwei Euro, bitte.</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" target="_blank">Lisa Pausch</a>, Mira Schrems</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Gazastreifen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/israel-gaza-rafah-aegypten-grenzuebergang-nahost" target="_blank">Das erste konkrete Stück Nachkriegsrealität</a></p><p>Liveblog: Krieg in Gaza: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/krieg-gaza-israel-hamas-liveblog" target="_blank">Grenzübergang Rafah für begrenzten Personenverkehr wieder geöffnet</a></p><p>Gazastreifen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/gaza-israel-luftangriffe-aegypten-katar" target="_blank">Tote bei israelischen Luftangriffen – Kritik aus Ägypten und Katar</a></p><p>Streik im ÖPNV: <a href="https://www.zeit.de/news/2026-02/streik-oepnv-nahverkehr-verdi-faq">Alles, was Sie zum Streik im Nahverkehr wissen müssen</a></p><p>Öffentlicher Nahverkehr: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2026-01/ver-di-ruft-bundesweit-zu-streik-im-nahverkehr-am-montag-auf-gxe" target="_blank">Ver.di ruft bundesweit zu Streik im Nahverkehr am Montag auf</a></p><p>Ver.di: <a href="https://www.zeit.de/thema/verdi" target="_blank">Streiks im öffentlichen Nahverkehr</a></p><p>Arbeitszeitgesetz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/arbeitszeitgesetz-gewerkschaft-streik-verdi-gxe" target="_blank">Gewerkschaften drohen mit Protesten gegen Änderung des Arbeitsschutzes</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Erstmals nach 636 Tagen öffnet Israel den Grenzübergang Rafah im Gazastreifen. Ist das ein Schritt in Richtung Frieden? Und: Bundesweiter Streik im kommunalen Nahverkehr</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Erstmals nach 636 Tagen öffnet Israel den Grenzübergang Rafah im Gazastreifen. Ist das ein Schritt in Richtung Frieden? Und: Bundesweiter Streik im kommunalen Nahverkehr</itunes:subtitle>
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      <title>Wenn der Winter zur Waffe wird</title>
      <description><![CDATA[Nach russischen Angriffen auf die Energieinfrastruktur kommt es
in Kyjiw seit Wochen zu weitreichenden Strom-, Heizungs- und
Wasserausfällen. Hunderttausende Menschen sind zeitweise ohne
grundlegende Versorgung. Russlands Präsident Wladimir Putin ließ die
Ukraine auch während direkter Gespräche mit der Ukraine und den USA am
vergangenen Wochenende in Abu Dhabi angreifen. Nun soll es nach Angaben
Russlands auf Bitten von US-Präsident Donald Trump keine Angriffe mehr
geben, da die Gespräche weitergeführt werden sollen. Parallel dazu hält
die ukrainische Führung an dem Ziel fest, die Voraussetzungen für einen
EU-Beitritt bis Ende des Jahres zu erfüllen. Wie realistisch das ist und
wie es den Menschen in Kyjiw derzeit geht, ordnet die
ZEIT-Korrespondentin Olivia Kortas ein.

Bei der Handballeuropameisterschaft hat Deutschland das Finale erreicht.
Das Team des Deutschen Handballbundes setzte sich im Halbfinale in
Herning mit 31:28 gegen Kroatien durch und sicherte sich damit die erste
EM-Medaille seit zehn Jahren. Sportlich geht Deutschland trotz
Außenseiterrolle ohne großen Druck ins Endspiel. Der bisherige
Turniererfolg ist vor allem auf die starke Defensive zurückzuführen.
Gegner Dänemark gilt als amtierender Weltmeister und mit Heimvorteil als
Favorit. Wie die Chancen der deutschen Mannschaft stehen, ordnet Fabian
Scheler, Sportredakteur und Podcast-Host der ZEIT, ein.

 

Und sonst so: "Streets of Minneapolis": Bruce Springsteen erweitert die
Playlist des Protests.

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die
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Weitere Links zur Folge

Energieversorgung in der Ukraine: Dann heizen sie eben mit Backsteinen

Stromausfälle in Kyjiw: Für Freiheit frieren

Lage in Kyjiw: "Wenn die Heizung ausfällt, kann ich mit dem Baby hier
nicht bleiben"

Vitali Klitschko: "Putin will die Leute zwingen, die Stadt dauerhaft zu
verlassen"

Krieg in der Ukraine: Was, wenn der Ukraine die Kraft ausgeht?

Krieg in der Ukraine: Donald Trump kündigt einwöchige Angriffspause für
Kyjiw an

Liveblog: Krieg gegen die Ukraine: Russland hat in der Nacht Angriffe
auf Energieanlagen ausgesetzt

Ukrainekrieg: Trilaterale Ukrainegespräche in Abu Dhabi beendet

Handball-EM: Deutschland zieht ins Finale der Handball-EM ein

Handball-EM-Halbfinale: Warum der Trapattoni des Handballs recht hat

Handball: Kroatiens Trainer kritisiert Spielplan bei der
Europameisterschaft

Handball-EM: Dänemark folgt Deutschland ins Finale der Handball-EM

Handball-EM: Eine Niederlage, die Potenzial hat

 

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      <pubDate>Sun, 1 Feb 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Fabian Scheler, Olivia Kortas, Rita Lauter)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach russischen Angriffen auf die Energieinfrastruktur kommt es in Kyjiw seit Wochen zu weitreichenden Strom-, Heizungs- und Wasserausfällen. Hunderttausende Menschen sind zeitweise ohne grundlegende Versorgung. Russlands Präsident Wladimir Putin ließ die Ukraine auch während direkter Gespräche mit der Ukraine und den USA am vergangenen Wochenende in Abu Dhabi angreifen. Nun soll es nach Angaben Russlands auf Bitten von US-Präsident Donald Trump keine Angriffe mehr geben, da die Gespräche weitergeführt werden sollen. Parallel dazu hält die ukrainische Führung an dem Ziel fest, die Voraussetzungen für einen EU-Beitritt bis Ende des Jahres zu erfüllen. Wie realistisch das ist und wie es den Menschen in Kyjiw derzeit geht, ordnet die ZEIT-Korrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Olivia_Kortas/index">Olivia Kortas</a> ein.</p><p>Bei der Handballeuropameisterschaft hat Deutschland das Finale erreicht. Das Team des Deutschen Handballbundes setzte sich im Halbfinale in Herning mit 31:28 gegen Kroatien durch und sicherte sich damit die erste EM-Medaille seit zehn Jahren. Sportlich geht Deutschland trotz Außenseiterrolle ohne großen Druck ins Endspiel. Der bisherige Turniererfolg ist vor allem auf die starke Defensive zurückzuführen. Gegner Dänemark gilt als amtierender Weltmeister und mit Heimvorteil als Favorit. Wie die Chancen der deutschen Mannschaft stehen, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index">Fabian Scheler</a>, Sportredakteur und Podcast-Host der ZEIT, ein.</p><p> </p><p>Und sonst so: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=GDaPdpwA4Iw" target="_blank">"Streets of Minneapolis":<i> </i>Bruce Springsteen erweitert die Playlist des Protests</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge</strong></p><p>Energieversorgung in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/energieversorgung-ukraine-strom-russland-angriffe">Dann heizen sie eben mit Backsteinen</a></p><p>Stromausfälle in Kyjiw: <a href="https://www.zeit.de/2026/05/kyjiw-stromausfaelle-ukraine-russland-infrastruktur">Für Freiheit frieren</a></p><p>Lage in Kyjiw: "<a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/lage-kyjiw-drohnenangriffe-wasserversorgung-heizung-ausfall">Wenn die Heizung ausfällt, kann ich mit dem Baby hier nicht bleiben</a>"</p><p>Vitali Klitschko: "<a href="https://www.zeit.de/2026/04/vitali-klitschko-buergermeister-kyjiw-russland-angriffe-wolodymyr-selenskyj">Putin will die Leute zwingen, die Stadt dauerhaft zu verlassen</a>"</p><p>Krieg in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-05/ukraine-krieg-russland-deutschland-waffenlieferungen">Was, wenn der Ukraine die Kraft ausgeht?</a></p><p>Krieg in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-01/ukraine-krieg-donald-trump-ankuendigung-waffenruhe-gxe">Donald Trump kündigt einwöchige Angriffspause für Kyjiw an</a></p><p>Liveblog: Krieg gegen die Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog">Russland hat in der Nacht Angriffe auf Energieanlagen ausgesetzt</a></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/ukrainekrieg-verhandlungen-frieden-abu-dhabi">Trilaterale Ukrainegespräche in Abu Dhabi beendet</a></p><p>Handball-EM: <a href="https://www.zeit.de/sport/2026-01/deutschland-zieht-ins-finale-der-handball-em-ein">Deutschland zieht ins Finale der Handball-EM ein</a></p><p>Handball-EM-Halbfinale: <a href="https://www.zeit.de/sport/2026-01/handball-em-halbfinale-kroatien-dagur-sigurdsson">Warum der Trapattoni des Handballs recht hat</a></p><p>Handball: <a href="https://www.zeit.de/sport/2026-01/handball-em-kroatien-deutschland-kritik-dagur-sigurdsson">Kroatiens Trainer kritisiert Spielplan bei der Europameisterschaft</a></p><p>Handball-EM: <a href="https://www.zeit.de/sport/2026-01/handball-em-halbfinale-daenemark-island">Dänemark folgt Deutschland ins Finale der Handball-EM</a></p><p>Handball-EM: <a href="https://www.zeit.de/sport/2026-01/handball-em-daenemark-deutschland-hauptrunde">Eine Niederlage, die Potenzial hat</a></p><p> </p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>In Kyjiw führen russische Angriffe seit Wochen zu Strom- und Heizungsausfällen. Wie geht es den Menschen? Und: Deutschland ist im Finale der Handballeuropameisterschaft.</itunes:summary>
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      <title>Spezial &quot;Der Wahlkreis&quot;: Das Disneyland der Rechten</title>
      <description><![CDATA[Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán ist schon lange der Bad Boy der
EU, Ex-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker begrüßte ihn schon mal
frotzelnd mit  “hello, dictator”: Daheim höhlt Orbán den Rechtsstaat
aus, in Brüssel legt er Veto gegen Ukraine-Hilfen ein. Und zu Hause
scheint Orbán den Machterhalt perfektioniert zu haben: Seit 16 Jahren
regiert er in Ungarn, wurde dreimal wiedergewählt und kann auf eine
Zweidrittelmehrheit im Parlament zurückgreifen. Das System Orban
fasziniert Rechte weltweit – nicht nur die AfD in Deutschland, sondern
auch das Trump-Lager, das regelmäßig nach Budapest reist, um von Ungarn
zu lernen. Auch die CSU war kurzzeitig mal Orban-Fan, worüber sie heute
nicht mehr so gerne spricht.

In einer neuen Ausgabe von “Was Jetzt? Der Wahlkreis” sprechen Lisa
Caspari, Paul Middelhoff und Robert Pausch über Orbáns Begriff der
“illiberalen Demokratie” und die Mechanismen, die dahinterstecken. Was
unterscheidet seinen Autoritarismus von dem in Russland und warum ist er
für Rechte gerade dadurch attraktiv? Wie hat Orbán es geschafft, über
all die Jahre große Teile der Ungarn hinter seiner Politik zu vereinen –
und warum scheint diese Zustimmung gerade jetzt vor den nächsten Wahlen
zu bröckeln?

Der nächste Wahlkreis erscheint am 28. Februar.

Moderation: Lisa Caspari

Produktion: Pool Artists

 

SHOWNOTES

Wie sich die amerikanische Rechte in Ungarn verliebte (New York Times)

Eine große New-Yorker-Reportage über die Amerika-Leidenschaft der
amerikanischen Rechten

Orbans Rede bei CPAC

Bela Greskovits über Orbans System der Civic Circles

Ein Ideologe des Orban-Regimes über Orbans Regierungstechnik

Orbans Rede zur illiberalen Demokratie

Eine interessante Analyse zu Orbans Grundsatzreden 2014 - 2023

 

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      <pubDate>Sat, 31 Jan 2026 10:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán ist schon lange der <i>Bad Boy</i> der EU, Ex-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker begrüßte ihn schon mal frotzelnd mit  “hello, dictator”: Daheim höhlt Orbán den Rechtsstaat aus, in Brüssel legt er Veto gegen Ukraine-Hilfen ein. Und zu Hause scheint Orbán den Machterhalt perfektioniert zu haben: Seit 16 Jahren regiert er in Ungarn, wurde dreimal wiedergewählt und kann auf eine Zweidrittelmehrheit im Parlament zurückgreifen. Das System Orban fasziniert Rechte weltweit – nicht nur die AfD in Deutschland, sondern auch das Trump-Lager, das regelmäßig nach Budapest reist, um von Ungarn zu lernen. Auch die CSU war kurzzeitig mal Orban-Fan, worüber sie heute nicht mehr so gerne spricht.</p><p>In einer neuen Ausgabe von “Was Jetzt? Der Wahlkreis” sprechen <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" target="_blank">Lisa Caspari</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Paul_Middelhoff/index" target="_blank">Paul Middelhoff</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Robert_Pausch/index" target="_blank">Robert Pausch</a> über Orbáns Begriff der “illiberalen Demokratie” und die Mechanismen, die dahinterstecken. Was unterscheidet seinen Autoritarismus von dem in Russland und warum ist er für Rechte gerade dadurch attraktiv? Wie hat Orbán es geschafft, über all die Jahre große Teile der Ungarn hinter seiner Politik zu vereinen – und warum scheint diese Zustimmung gerade jetzt vor den nächsten Wahlen zu bröckeln?</p><p>Der nächste Wahlkreis erscheint am 28. Februar.</p><p>Moderation: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" target="_blank">Lisa Caspari</a></p><p><a href="https://www.poolartists.de/">Produktion: Pool Artists</a></p><p> </p><p>SHOWNOTES</p><p><a href="https://www.nytimes.com/2021/10/19/magazine/viktor-orban-rod-dreher.html?smid=nytcore-ios-share" target="_blank"><i>Wie sich die amerikanische Rechte in Ungarn verliebte (New York Times)</i></a></p><p><a href="https://www.newyorker.com/news/annals-of-inquiry/what-rod-dreher-sees-in-viktor-orban?utm_source=chatgpt.com" target="_blank"><i>Eine große New-Yorker-Reportage über die Amerika-Leidenschaft der amerikanischen Rechten</i></a></p><p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=IANho_dp_BI" target="_blank"><i>Orbans Rede bei CPAC</i></a></p><p><a href="https://cadmus.eui.eu/server/api/core/bitstreams/a68f071d-08d9-52f5-9b9a-362092e0e2a0/content" target="_blank"><i>Bela Greskovits über Orbans System der Civic Circles</i></a></p><p><a href="https://www.jungeuropa.de/detail/index/sArticle/370/sCategory/37" target="_blank"><i>Ein Ideologe des Orban-Regimes über Orbans Regierungstechnik</i></a></p><p><a href="https://2015-2019.kormany.hu/en/the-prime-minister/the-prime-minister-s-speeches/prime-minister-viktor-orban-s-speech-at-the-25th-balvanyos-summer-free-university-and-student-camp" target="_blank"><i>Orbans Rede zur illiberalen Demokratie</i></a></p><p><a href="https://www.cambridge.org/core/journals/government-and-opposition/article/antiliberalism-and-counterenlightenment-for-the-21st-century-viktor-orbans-illiberal-political-ideology/D87D221FDB977F29FFDA242459E3465A" target="_blank"><i>Eine interessante Analyse zu Orbans Grundsatzreden 2014 - 2023</i></a></p><p> </p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Ob AfD oder Trumps MAGA-Bewegung: Ungarns “illiberale Demokratie” gilt vielen Rechten als Vorbild. Wie sichert Orban seine Macht und hat das wirklich Modellcharakter? </itunes:summary>
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      <title>Wird es bald leichter, eine Spenderniere zu bekommen?</title>
      <description><![CDATA[Die Spende von Nieren soll vereinfacht werden, der Bundestag plant eine
entsprechende Änderung des Transplantationsgesetzes. Bislang müssen
Nierenspender und -empfänger entweder Verwandte ersten oder zweiten
Grades sein, Ehe- oder eingetragene Lebenspartner, Verlobte, oder sie
müssen "in besonderer persönlicher Verbundenheit offenkundig
nahestehen". So soll verhindert werden, dass Menschen aus
wirtschaftlichen Interessen Organe spenden. Künftig soll die
sogenannte Überkreuzspende ermöglicht werden. Das bedeutet: Wenn eine
Person einer anderen eine Niere spenden möchte, das aber nicht geht,
weil sie nicht kompatibel sind, dann darf sich dieses Paar an eine
Stelle wenden und mit einem anderen Spenderpaar zusammengebracht werden,
deren Beteiligte ebenfalls nicht kompatibel sind. Man darf dann, sofern
kompatibel, die Niere an den jeweils anderen Empfänger spenden. Mit den
Details hat sich Gesundheitsredakteur Ingo Arzt auseinandergesetzt. 

Seit Wochen brennen in Südamerika Wälder. In Chile sind mindestens 20
Menschen durch die Feuer getötet worden, in Argentinien sind in
Patagonien viele geschützte Naturwälder verbrannt. Touristen mussten in
Sicherheit gebracht werden, hohe Temperaturen und starke Winde
erschweren die Löscharbeiten. Der argentinische Präsident Javier Milei
hat am Freitag den Notstand ausgerufen. Wieso breiten sich die Brände in
den südamerikanischen Ländern so schnell aus? Das liegt an mehreren
Faktoren und hat auch mit Milei selbst etwas zu tun. Die Journalistin
Sophia Boddenberg berichtet für uns aus Argentinien und ordnet die
Brände ein. 

Und sonst so? Weniger Gift in den Meeren – dafür mehr in den Menschen 

Moderation und Produktion: Simone Gaul

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Lisa Pausch, Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Organspende: Wird Deutschland jetzt Organspenderland?

Xenotransplantation: "Die Nieren arbeiten, als kämen sie von einem
gesunden Lebendspender"

Organtransplantation: Gesetzesänderung soll mehr Nierenspenden
ermöglichen

Klimakrise: Wie steht’s denn nun wirklich ums Klima?

Chile: Zehntausende müssen in Chile vor Waldbränden flüchten

Argentinien: Patagonien kämpft gegen schwere Waldbrände

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      <pubDate>Sat, 31 Jan 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Simone Gaul)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Spende von Nieren soll vereinfacht werden, der Bundestag plant eine entsprechende Änderung des Transplantationsgesetzes. Bislang müssen Nierenspender und -empfänger entweder Verwandte ersten oder zweiten Grades sein, Ehe- oder eingetragene Lebenspartner, Verlobte, oder sie müssen "in besonderer persönlicher Verbundenheit offenkundig nahestehen". So soll verhindert werden, dass Menschen aus wirtschaftlichen Interessen Organe spenden. Künftig soll die sogenannte Überkreuzspende ermöglicht werden. Das bedeutet: Wenn eine Person einer anderen eine Niere spenden möchte, das aber nicht geht, weil sie nicht kompatibel sind, dann darf sich dieses Paar an eine Stelle wenden und mit einem anderen Spenderpaar zusammengebracht werden, deren Beteiligte ebenfalls nicht kompatibel sind. Man darf dann, sofern kompatibel, die Niere an den jeweils anderen Empfänger spenden. Mit den Details hat sich Gesundheitsredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/A/Ingo_Arzt/index" target="_blank">Ingo Arzt</a> auseinandergesetzt. </p><p>Seit Wochen brennen in Südamerika Wälder. In Chile sind mindestens 20 Menschen durch die Feuer getötet worden, in Argentinien sind in Patagonien viele geschützte Naturwälder verbrannt. Touristen mussten in Sicherheit gebracht werden, hohe Temperaturen und starke Winde erschweren die Löscharbeiten. Der argentinische Präsident Javier Milei hat am Freitag den Notstand ausgerufen. Wieso breiten sich die Brände in den südamerikanischen Ländern so schnell aus? Das liegt an mehreren Faktoren und hat auch mit Milei selbst etwas zu tun. Die Journalistin <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" target="_blank">Sophia Boddenberg</a> berichtet für uns aus Argentinien und ordnet die Brände ein. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.deutschlandfunknova.de/nachrichten/ewigkeitschemikalien-weniger-pfas-in-walen" target="_blank">Weniger Gift in den Meeren – dafür mehr in den Menschen </a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index" target="_blank">Simone Gaul</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" target="_blank">Constanze Kainz</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" target="_blank">Lisa Pausch</a>, Mira Schrems</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Organspende: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-01/organspende-nieren-ueberkreuzspende-transplantation-auswirkungen" target="_blank">Wird Deutschland jetzt Organspenderland?</a></p><p>Xenotransplantation: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2025-12/organ-transplantation-schweineniere-andrews-kawai-xenotransplantation" target="_blank">"Die Nieren arbeiten, als kämen sie von einem gesunden Lebendspender"</a></p><p>Organtransplantation: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2025-10/organspende-transplantation-lebendniere-ueberkreuzspende-gxe" target="_blank">Gesetzesänderung soll mehr Nierenspenden ermöglichen</a></p><p>Klimakrise: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2025-11/klimakrise-berichte-forschung-klimakonferenz-cop30" target="_blank">Wie steht’s denn nun wirklich ums Klima?</a></p><p>Chile: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-01/chile-waldbraende-feuer-tote-katastrophenfall" target="_blank">Zehntausende müssen in Chile vor Waldbränden flüchten</a></p><p>Argentinien: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2026-01/argentinien-patagonien-schwere-waldbraende-indigene-gruppen-gxe" target="_blank">Patagonien kämpft gegen schwere Waldbrände</a></p>
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      <itunes:title>Wird es bald leichter, eine Spenderniere zu bekommen?</itunes:title>
      <itunes:author>Simone Gaul</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Organspende in Deutschland soll reformiert werden. Wer darf künftig Nieren spenden und empfangen? Und: Waldbrände in Südamerika</itunes:summary>
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      <title>Update: Wer ist der designierte neue Fed-Chef?</title>
      <description><![CDATA[US-Präsident Donald Trump hat den Ökonomen Kevin Warsh als neuen
Vorsitzenden der Federal Reserve nominiert. Kevin Warsh soll im
Frühsommer den amtierenden Fed-Chef Jerome Powell ablösen, dessen
reguläre Amtszeit im Mai endet. Die Nominierung muss noch vom US-Senat
bestätigt werden. Kevin Warsh war bereits von 2006 bis 2011 Mitglied des
Direktoriums der US-Notenbank. Zuvor arbeitete er bei der Investmentbank
Morgan Stanley und war wirtschaftspolitischer Berater im Weißen Haus
unter Präsident George W. Bush. Donald Trump lobte Kevin Warsh und
bezeichnete ihn als möglichen "großen" Fed-Vorsitzenden. Zugleich hatte
der Präsident den bisherigen Fed-Chef Jerome Powell immer wieder
öffentlich unter Druck gesetzt, die Zinsen stärker zu senken. Was von
Kevin Warsh als Fed-Chef zu erwarten ist, analysiert Heike Buchter,
US-Korrespondentin der ZEIT. 

Bundeswirtschaftsministerin Katherine Reiche hat ihren ersten
Jahreswirtschaftsbericht vorgelegt und die Wachstumsprognose für 2026
auf ein Prozent gesenkt. Im Herbst war die Bundesregierung noch von 1,3
Prozent ausgegangen. Der Bericht nennt mehrere Gründe für die weiterhin
schwierige Lage der Wirtschaft. Dazu zählen internationale Konkurrenz,
geopolitische Unsicherheiten, der demografische Wandel und eine geringe
Investitionsbereitschaft vieler Unternehmen. Auch der Arbeitsmarkt
bleibt angespannt. Als Reaktion setzt die Bundesregierung auf
Bürokratieabbau, Investitionen in Infrastruktur sowie Reformen bei
Steuern, Sozialsystemen und Arbeit.

Außerdem im Update:

-   Im Januar sind mehr als drei Millionen Menschen in Deutschland
    arbeitslos gewesen. Damit ist die Zahl der Arbeitslosen auf dem
    höchsten Stand seit zwölf Jahren. Der Anstieg ist saisonal typisch:
    Zum Jahresende laufen viele befristete Verträge aus, zudem bauen
    witterungsabhängige Branchen wie Bau, Landwirtschaft und Tourismus
    Personal ab. Tina Groll, Redakteurin im Politikressort, ordnet die
    Zahlen ein.
-   Der Bundesrat hat sich heute mit mehr als 60 Tagesordnungspunkten
    befasst. Unter anderem hat der Bundesrat einem Gesetzentwurf
    zugestimmt, durch den Verbraucher bei Vertragsabschlüssen im
    Internet besser geschützt werden.
-   Die Gewerkschaft Ver.di ruft für Montag zu bundesweiten Streiks im
    kommunalen Nahverkehr auf. In vielen Städten dürften Busse und
    Bahnen stillstehen. Ver.di fordert bessere Arbeitsbedingungen, teils
    auch höhere Löhne. Bislang hätten die Arbeitgeber Verbesserungen
    weitgehend abgelehnt.

 

Und sonst so? Die Wanderung deutscher Nachnamen

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

Fed-Chef: Aus der Kulisse schreit Trump

US-Zentralbank: Donald Trump nominiert Kevin Warsh als Fed-Chef

Federal Reserve: US-Notenbank hält Leitzins stabil

Jerome Powell: Ikone des Widerstands

Donald Trump: Jetzt bricht er auch dieses Tabu

Katherina Reiche: Wenn ein diskreter Business-Gipfel zum Verhängnis wird

Jahreswirtschaftsbericht: Ein kleines bisschen Optimismus

Konjunktur: Bundesregierung senkt Wachstumsprognose für 2026 und 2027

Konjunktur in Deutschland: Und wo ist jetzt das Wachstum?

Bundeswirtschaftsministerin: Katherina Reiche fordert höheres
Rentenalter und weniger Teilzeit

Bundesagentur für Arbeit: Arbeitslosenzahl steigt auf höchsten Stand
seit ‍fast zwölf Jahren

Öffentlicher Nahverkehr: Ver.di ruft bundesweit zu Streik im Nahverkehr
am Montag auf

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 30 Jan 2026 16:03:22 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (warsh, us-zentralbank, fed, donald, kevin, nachrichtenpodcast, trump)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>US-Präsident <a href="https://www.zeit.de/kultur/2026-01/fed-chef-jerome-powell-donald-trump-zinsen-us-notenbank">Donald Trump</a> hat den <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-01/donald-trump-nominiert-ex-notenbankdirektor-kevin-warsh-als-fed-chef" target="_blank">Ökonomen Kevin Warsh als neuen Vorsitzenden</a> der <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-01/us-notenbank-leitzins-unveraendert">Federal Reserve</a> nominiert. Kevin Warsh soll im Frühsommer den amtierenden <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-01/jerome-powell-donald-trump-nachfolge">Fed-Chef Jerome Powell</a> ablösen, dessen reguläre Amtszeit im Mai endet. Die Nominierung muss noch vom US-Senat bestätigt werden. Kevin Warsh war bereits von 2006 bis 2011 Mitglied des Direktoriums der US-Notenbank. Zuvor arbeitete er bei der Investmentbank Morgan Stanley und war wirtschaftspolitischer Berater im Weißen Haus unter Präsident George W. Bush. Donald Trump lobte Kevin Warsh und bezeichnete ihn als möglichen "großen" Fed-Vorsitzenden. Zugleich hatte der Präsident den bisherigen Fed-Chef Jerome Powell immer <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/donald-trump-jerome-powell-fed-notenbank-ermittlungen" target="_blank">wieder öffentlich unter Druck gesetzt</a>, die Zinsen stärker zu senken. Was von Kevin Warsh als Fed-Chef zu erwarten ist, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Heike_Buchter/index.xml" target="_blank">Heike Buchter</a>, US-Korrespondentin der ZEIT. </p><p>Bundeswirtschaftsministerin <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-01/katherina-reiche-cdu-lobbyismus-govradar-karl-theodor-zu-guttenberg">Katherine Reiche</a> hat ihren ersten <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-01/jahreswirtschaftsbericht-katherina-reiche-wachstumsprognose-sozialreformen-steuern">Jahreswirtschaftsbericht vorgelegt</a> und die <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-01/konjunktur-wirtschaftswachstum-prognose-bundesregierung" target="_blank">Wachstumsprognose für 2026</a> auf ein Prozent<strong> </strong>gesenkt. Im Herbst war die Bundesregierung noch von 1,3 Prozent<strong> </strong>ausgegangen. Der Bericht nennt mehrere Gründe für die weiterhin schwierige Lage der Wirtschaft. Dazu zählen internationale Konkurrenz, geopolitische Unsicherheiten, der demografische Wandel<strong> </strong>und eine geringe Investitionsbereitschaft vieler Unternehmen. Auch der Arbeitsmarkt bleibt angespannt. Als Reaktion setzt die Bundesregierung auf Bürokratieabbau, Investitionen in Infrastruktur<strong> </strong>sowie <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-12/katherina-reiche-arbeit-wirtschaft-konjunktur-renteneintritt-alter-anheben-gxe" target="_blank">Reformen bei Steuern, Sozialsystemen und Arbeit</a>.</p><p><strong>Außerdem im Update</strong>:</p><ul><li>Im Januar sind mehr als drei Millionen Menschen in Deutschland arbeitslos gewesen. Damit ist die Zahl der Arbeitslosen auf dem höchsten Stand seit zwölf Jahren. Der Anstieg ist saisonal typisch: Zum Jahresende laufen viele befristete Verträge aus, zudem bauen witterungsabhängige Branchen wie Bau, Landwirtschaft und Tourismus Personal ab. <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Tina_Groll/index.xml" target="_blank">Tina Groll</a>, Redakteurin im Politikressort, ordnet die Zahlen ein.</li><li>Der Bundesrat hat sich heute mit mehr als 60 Tagesordnungspunkten befasst. Unter anderem hat der Bundesrat einem Gesetzentwurf zugestimmt, durch den Verbraucher bei Vertragsabschlüssen im Internet besser geschützt werden.</li><li>Die Gewerkschaft Ver.di ruft für Montag<strong> </strong>zu bundesweiten Streiks im kommunalen Nahverkehr auf. In vielen Städten dürften Busse und Bahnen stillstehen. Ver.di fordert bessere Arbeitsbedingungen, teils auch höhere Löhne. Bislang hätten die Arbeitgeber Verbesserungen weitgehend abgelehnt.</li></ul><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/2026-01/nachnamen-verbreitung-erster-weltkrieg-migration">Die Wanderung deutscher Nachnamen</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? 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      <title>Wie ernst ist Trumps Drohung gegen den Iran?</title>
      <description><![CDATA[Der Konflikt zwischen den USA und dem Iran spitzt sich weiter zu.
US-Präsident Donald Trump droht dem iranischen Regime auf seiner
Plattform Truth Social: Sollte Teheran nicht bereit sein, einen Deal zu
unterzeichnen und auf Atomwaffen zu verzichten, könne es zu einem neuen
Militärschlag kommen. Was die USA mit ihrer Drohkulisse erreichen wollen
und wie Verbündete der USA in der Region, etwa Saudi-Arabien, auf die
Situation blicken, ordnet ZEIT-Außenpolitikredakteurin Lea Frehse im
Podcast ein.

Ob bei Verteidigung, Handel oder digitaler Infrastruktur: Deutschland
ist in vielen Bereichen auf die USA angewiesen. Nun droht möglicherweise
auch eine Abhängigkeit im Energiesektor. Im vergangenen Jahr hat der
US-amerikanische Ölkonzern Sunoco die TanQuid-Gruppe übernommen. Das ist
Deutschlands größter privater Betreiber von Tanklagern und Pipelines.
Kritik an dem Verkauf kam aus der Opposition und von unabhängigen
Thinktanks, die Deutschlands energiepolitische Unabhängigkeit in Gefahr
sehen. Wie groß ist das Risiko tatsächlich? Und warum hat
Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche den Deal genehmigt? Diese
Fragen beantwortet der außenpolitische Korrespondent der ZEIT, Michael
Thumann bei Was jetzt?.

Und sonst so? Ist das das Ende für Schiffe Versenken?

 

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Iran: Knapp 6.000 Demonstranten im Iran laut NGO getötet

Iran: Marco Rubio droht Iran im Fall von Angriffsplänen mit
Militärschlag

Innenpolitik im Iran: Jetzt bleibt den Herrschenden nur noch Gewalt

Sunoco und TanQuid: Womit keiner rechnet

Gaskraftwerke in Deutschland: Bundesregierung und EU-Kommission einigen
sich auf Kraftwerksstrategie

Katherina Reiche: Wenn ein diskreter Business-Gipfel zum Verhängnis wird

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 30 Jan 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Roland Jodin)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Konflikt zwischen den USA und dem Iran spitzt sich weiter zu. US-Präsident Donald Trump droht dem iranischen Regime auf seiner Plattform Truth Social: Sollte Teheran nicht bereit sein, einen Deal zu unterzeichnen und auf Atomwaffen zu verzichten, könne es zu einem neuen Militärschlag kommen. Was die USA mit ihrer Drohkulisse erreichen wollen und wie Verbündete der USA in der Region, etwa Saudi-Arabien, auf die Situation blicken, ordnet ZEIT-Außenpolitikredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Lea_Frehse/index">Lea Frehse</a> im Podcast ein.</p><p>Ob bei Verteidigung, Handel oder digitaler Infrastruktur: Deutschland ist in vielen Bereichen auf die USA angewiesen. Nun droht möglicherweise auch eine Abhängigkeit im Energiesektor. Im vergangenen Jahr hat der US-amerikanische Ölkonzern Sunoco die TanQuid-Gruppe übernommen. Das ist Deutschlands größter privater Betreiber von Tanklagern und Pipelines. Kritik an dem Verkauf kam aus der Opposition und von unabhängigen Thinktanks, die Deutschlands energiepolitische Unabhängigkeit in Gefahr sehen. Wie groß ist das Risiko tatsächlich? Und warum hat Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche den Deal genehmigt? Diese Fragen beantwortet der außenpolitische Korrespondent der ZEIT, Michael Thumann bei <i>Was jetzt?.</i></p><p>Und sonst so? <a href="https://www.deutschlandfunknova.de/nachrichten/schiffstechnik-unsinkbare-rohre-fuer-unsinkbare-schiffe">Ist das das Ende für Schiffe Versenken?</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index">Roland Jodin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a> und Maximilian Renzikowski</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge: </p><p>Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/iran-proteste-tote-hrana-aktivisten-gxe">Knapp 6.000 Demonstranten im Iran laut NGO getötet</a></p><p>Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/iran-marco-rubio-praeventivschlag-gxe">Marco Rubio droht Iran im Fall von Angriffsplänen mit Militärschlag</a></p><p>Innenpolitik im Iran: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2026-01/innenpolitik-iran-proteste-revolution-opposition">Jetzt bleibt den Herrschenden nur noch Gewalt</a></p><p>Sunoco und TanQuid: <a href="https://www.zeit.de/2026/05/sunoco-tanquid-tanklager-pipeline-infrastruktur-usa">Womit keiner rechnet</a></p><p>Gaskraftwerke in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/gaskraftwerke-deutschland-bundesregierung-eu-grundsatzeinigung">Bundesregierung und EU-Kommission einigen sich auf Kraftwerksstrategie</a></p><p>Katherina Reiche: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-01/katherina-reiche-cdu-lobbyismus-govradar-karl-theodor-zu-guttenberg">Wenn ein diskreter Business-Gipfel zum Verhängnis wird</a></p>
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      <itunes:title>Wie ernst ist Trumps Drohung gegen den Iran?</itunes:title>
      <itunes:author>Roland Jodin</itunes:author>
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      <itunes:summary>US-Präsident Donald Trump droht dem Iran erneut mit Militärschlägen. Was bezweckt er damit? Und: Droht Deutschland eine Abhängigkeit von den USA im Energiesektor?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>US-Präsident Donald Trump droht dem Iran erneut mit Militärschlägen. Was bezweckt er damit? Und: Droht Deutschland eine Abhängigkeit von den USA im Energiesektor?</itunes:subtitle>
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      <title>Update: EU macht weiter Druck auf den Iran</title>
      <description><![CDATA[Als Reaktion auf den brutalen Umgang mit regierungskritischen
Demonstrierenden haben die Außenminister der EU-Mitgliedsstaaten neue
Sanktionen gegen den Iran beschlossen. Diese richten sich gegen Personen
und Gruppen, ⁠die an der gewaltsamen Niederschlagung der Proteste und
der Unterstützung Russlands beteiligt sind. Das wurde bei einem Treffen
in Brüssel entschieden; insgesamt sind nach Angaben der dpa etwa 30
Akteure betroffen. Gegen diese sind unter anderem EU-Einreiseverbote
vorgesehen. Außerdem haben die EU-Außenminister beschlossen, die
iranischen Revolutionsgarden auf die Terrorliste der EU zu setzen. Damit
stehen sie künftig auf einer Stufe mit der Terrormiliz IS und Al-Kaida.
Warum dieser Schritt erst jetzt erfolgt ist und was die Sanktionen
bringen könnten, erklärt ZEIT-Volontär Omid Rezaee.

Trotz des immer radikaleren Vorgehens der US-Regierung möchte
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) weiter am Bündnis mit den USA
festhalten. Das sei für den Erhalt der Nato unerlässlich, wie er am
Donnerstagmorgen bei einer Regierungserklärung zur Außenpolitik im
Bundestag in Berlin sagte. Angesichts einer sich wandelnden Weltordnung
sprach Merz sich für ein stärkeres europäisches Selbstbewusstsein aus.
Die europäischen Vorstellungen ließen sich auf der Welt nur umsetzen,
"wenn wir auch selbst die Sprache der Machtpolitik sprechen lernen, wenn
wir selbst eine europäische Macht werden". Aber wie will Merz diese
europäische Macht stärken? Das ordnet der politische Korrespondent der
ZEIT, Fabian Reinbold, ein.

Außerdem im Update: Wenn Immobilienmakler Wohnungssuchende wegen ihrer
vermuteten Herkunft benachteiligen, haften sie dafür. Das hat der
Bundesgerichtshof in Karlsruhe entschieden, nachdem eine Frau mit
pakistanischem Nachnamen geklagt hatte. Welche Folgen das Urteil haben
könnte, erklärt Marcus Rohwetter, Wirtschaftsredakteur der ZEIT.

Und sonst so? Was Pestizide mit dem Regenwurm machen.

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Proteste im Iran: EU verhängt neue Sanktionen gegen den Iran

Iransanktionen: Revolutionsgarden vor EU-Einstufung als
Terrororganisation

Friedrich Merz: Möge die Macht mit uns sein

Regierungserklärung von Friedrich Merz: Merz distanziert sich von Trump
– Opposition will mehr Druck auf USA

Regierungserklärung: Friedrich Merz will an enger Zusammenarbeit mit den
USA festhalten

Wohnungsmarkt: Makler haftet für Diskriminierung bei Wohnungssuche

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      <pubDate>Thu, 29 Jan 2026 16:07:33 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Als Reaktion auf den brutalen Umgang mit regierungskritischen Demonstrierenden haben die Außenminister der EU-Mitgliedsstaaten neue Sanktionen gegen den Iran beschlossen. Diese richten sich gegen Personen und Gruppen, ⁠die an der gewaltsamen Niederschlagung der Proteste und der Unterstützung Russlands beteiligt sind. Das wurde bei einem Treffen in Brüssel entschieden; insgesamt sind nach Angaben der dpa etwa 30 Akteure betroffen. Gegen diese sind unter anderem EU-Einreiseverbote vorgesehen. Außerdem haben die EU-Außenminister beschlossen, die iranischen Revolutionsgarden auf die Terrorliste der EU zu setzen. Damit stehen sie künftig auf einer Stufe mit der Terrormiliz IS und Al-Kaida. Warum dieser Schritt erst jetzt erfolgt ist und was die Sanktionen bringen könnten, erklärt ZEIT-Volontär <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Omid_Rezaee/index" target="_blank">Omid Rezaee</a>.</p><p>Trotz des immer radikaleren Vorgehens der US-Regierung möchte Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) weiter am Bündnis mit den USA festhalten. Das sei für den Erhalt der Nato unerlässlich, wie er am Donnerstagmorgen bei einer Regierungserklärung zur Außenpolitik im Bundestag in Berlin sagte. Angesichts einer sich wandelnden Weltordnung sprach Merz sich für ein stärkeres europäisches Selbstbewusstsein aus. Die europäischen Vorstellungen ließen sich auf der Welt nur umsetzen, "wenn wir auch selbst die Sprache der Machtpolitik sprechen lernen, wenn wir selbst eine europäische Macht werden". Aber wie will Merz diese europäische Macht stärken? Das ordnet der politische Korrespondent der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Fabian-_Reinbold/index" target="_blank">Fabian Reinbold</a>, ein.</p><p><strong>Außerdem im Update:</strong> Wenn Immobilienmakler Wohnungssuchende wegen ihrer vermuteten Herkunft benachteiligen, haften sie dafür. Das hat der Bundesgerichtshof in Karlsruhe entschieden, nachdem eine Frau mit pakistanischem Nachnamen geklagt hatte. Welche Folgen das Urteil haben könnte, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Marcus_Rohwetter/index.xml" target="_blank">Marcus Rohwetter,</a> Wirtschaftsredakteur der ZEIT.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.tagesschau.de/wissen/klima/pestizide-boeden-artenvielfalt-pflanzenschutzmittel-100.html" target="_blank">Was Pestizide mit dem Regenwurm machen.</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: Mira Schrems</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Proteste im Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/europaeische-union-iran-sanktionen-proteste-vermoegen-gxe" target="_blank">EU verhängt neue Sanktionen gegen den Iran</a></p><p>Iransanktionen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/iran-revolutionsgarden-eu-einstufung-terrororganisation" target="_blank">Revolutionsgarden vor EU-Einstufung als Terrororganisation</a></p><p>Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/friedrich-merz-regierungserklaerung-bundestag-donald-trump" target="_blank">Möge die Macht mit uns sein</a></p><p>Regierungserklärung von Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/friedrich-merz-regierungserklaerung-bundestag-aussenpolitik-usa-live#event_id=eoVD5Lg13GtZsyiP33hU" target="_blank">Merz distanziert sich von Trump – Opposition will mehr Druck auf USA</a></p><p>Regierungserklärung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/regierungserklaerung-friedrich-merz-aussenpolitik-usa-gxe" target="_blank">Friedrich Merz will an enger Zusammenarbeit mit den USA festhalten</a></p><p>Wohnungsmarkt: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-01/makler-haftet-fuer-diskriminierung-bei-wohnungssuche-gxe" target="_blank">Makler haftet für Diskriminierung bei Wohnungssuche</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die EU verschärft ihre Sanktionen gegen den Iran und erklärt die Revolutionsgarden zur Terrorgruppe. Was bewirkt das? Und: Friedrich Merz&apos; außenpolitische Pläne</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die EU verschärft ihre Sanktionen gegen den Iran und erklärt die Revolutionsgarden zur Terrorgruppe. Was bewirkt das? Und: Friedrich Merz&apos; außenpolitische Pläne</itunes:subtitle>
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      <title>Bringt Trumps &quot;Grenzzar&quot; Ruhe nach Minnesota?</title>
      <description><![CDATA[Nach der Eskalation des ICE-Einsatzes in Minneapolis soll ein Teil der
Bundesbeamten aus der Stadt abgezogen werden, darunter auch Gregory
Bovino, der umstrittene Einsatzleiter. Mit dem Grenzschutzbeauftragten
Tom Homan übernimmt ein neuer Trump-Vertrauter. Ist das ein Signal der
Deeskalation? Rieke Havertz, internationale Korrespondentin der ZEIT,
ordnet im Podcast ein.

Knapp acht Monate vor der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern liegt
die AfD weiterhin deutlich vorn mit 35 Prozent. Doch die SPD von
Ministerpräsidentin Manuela Schwesig hat in den Umfragen in nur vier
Monaten gleich neun Prozentpunkte gut gemacht. Woher kommt der
Aufschwung der SPD und welche Rolle spielt Ministerpräsidentin Schwesig
dabei? Darüber spricht Martin Nejezchleba, Redakteur bei der ZEIT im
Osten, mit Jannis Carmesin.

Und sonst so? Wie unser Hirn prokrastiniert – und warum das manchmal
ganz gut ist

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Konstantin Hadži-Vuković, Luca Kleeberg 

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Tötungen durch ICE: Was über die jüngsten Tötungen durch US-Beamte
bekannt ist

ICE: Grenzschutz-Chef soll laut Berichten Minneapolis verlassen

Eskalation in den USA: Hat da jemand "Bürgerkrieg" gesagt?

Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern: Letzte Ruhe?

SPD in 2026: Kann sich diese Partei retten?

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      <pubDate>Thu, 29 Jan 2026 04:57:21 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Eskalation des ICE-Einsatzes in Minneapolis soll ein Teil der Bundesbeamten aus der Stadt abgezogen werden, darunter auch Gregory Bovino, der umstrittene Einsatzleiter. Mit dem Grenzschutzbeauftragten Tom Homan übernimmt ein neuer Trump-Vertrauter. Ist das ein Signal der Deeskalation? <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index" target="_blank">Rieke Havertz</a>, internationale Korrespondentin der ZEIT, ordnet im Podcast ein.</p><p>Knapp acht Monate vor der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern liegt die AfD weiterhin deutlich vorn mit 35 Prozent. Doch die SPD von Ministerpräsidentin Manuela Schwesig hat in den Umfragen in nur vier Monaten gleich neun Prozentpunkte gut gemacht. Woher kommt der Aufschwung der SPD und welche Rolle spielt Ministerpräsidentin Schwesig dabei? Darüber spricht <a href="https://www.zeit.de/autoren/N/Martin_Nejezchleba/index" target="_blank">Martin Nejezchleba</a>, Redakteur bei der ZEIT im Osten, mit Jannis Carmesin.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.cell.com/current-biology/fulltext/S0960-9822(25)01688-4" target="_blank">Wie unser Hirn prokrastiniert – und warum das manchmal ganz gut ist</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin/index">Jannis Carmesin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković,</a> Luca Kleeberg </p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Tötungen durch ICE: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/toetungen-ice-border-patrol-usa-minneapolis-gxe#wie-reagiert-die-bevoelkerung">Was über die jüngsten Tötungen durch US-Beamte bekannt ist</a></p><p>ICE: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/gregory-bovino-grenzschutz-chef-minneapolis-abzug-gxe">Grenzschutz-Chef soll laut Berichten Minneapolis verlassen</a></p><p>Eskalation in den USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/eskalation-usa-ice-einsaetze-buergerkrieg-donald-trump">Hat da jemand "Bürgerkrieg" gesagt?</a></p><p>Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern: <a href="https://www.zeit.de/2026/04/landtagswahl-mecklenburg-vorpommern-2026-manuela-schwesig-afd-spd/komplettansicht">Letzte Ruhe?</a></p><p>SPD in 2026: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-12/spd-landtagswahlen-2026-ministerpraesidenten-5-prozent-huerde">Kann sich diese Partei retten?</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Bringt Trumps &quot;Grenzzar&quot; Ruhe nach Minnesota?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Donald Trump ersetzt ICE-Einsatzleiter Greg Bovino in Minnesota. Ist das ein Zeichen der Deeskalation? Und: der überraschende Aufschwung der SPD in Mecklenburg-Vorpommern</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Donald Trump ersetzt ICE-Einsatzleiter Greg Bovino in Minnesota. Ist das ein Zeichen der Deeskalation? Und: der überraschende Aufschwung der SPD in Mecklenburg-Vorpommern</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Untervermietung ist kein Geschäftsmodell</title>
      <description><![CDATA[Ein Mieter darf mit der Untervermietung seiner Mietwohnung keinen Gewinn
erzielen, der über seine eigenen Aufwendungen hinausgeht. So hat der
Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe am Mittwoch entschieden.
Untervermietung diene dazu, Ausgaben zu decken – nicht, um Geld zu
verdienen. Grundlage des Urteils war ein Fall aus Berlin: Eine
Vermieterin hatte einem Mieter den Vertrag gekündigt, weil er seine
Zweizimmerwohnung während eines längeren Auslandsaufenthalts
"gewinnbringend" untervermietet habe. Der 43-Jährige verlangte für die
65 Quadratmeter 962 Euro im Monat. Er selbst habe anfangs eine
Nettokaltmiete von 460 Euro gezahlt. Was bedeutet dieses Urteil für
überteuerte Untermieten und den angespannten Mietmarkt? Marcus Rohwetter
aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT erklärt im Podcast, wann
Untervermietung erlaubt ist und wo die Grenzen liegen.

Sven Schulze (CDU) ist neuer Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt
geworden: Die Koalition aus CDU, SPD und FDP wählte Schulze zum
Nachfolger von Reiner Haseloff, der das Amt nach knapp 15 Jahren
abgegeben hatte. Der CDU-Politiker erhielt im ersten Wahlgang 58
Ja-Stimmen, nötig waren mindestens 49. Mindestens zwei Abgeordnete aus
der Opposition stimmten für ihn, denn die Koalition aus CDU, SPD und FDP
verfügt nur über 56 der 97 Sitze im Landtag. Mit dem Wechsel erhofft
sich die CDU einen Vorteil für ihren Spitzenkandidaten bei der
Landtagswahl am 6. September. In Umfragen liegt die AfD derzeit mit etwa
39 Prozent vor der CDU, die auf rund 26 Prozent kommt.

Außerdem im Update: 

Ermittler der Staatsanwaltschaft haben am Mittwoch Büros der Deutschen
Bank in Frankfurt am Main und Berlin durchsucht. Es geht um einen
Geldwäscheverdacht. Nach Informationen der Süddeutschen Zeitung steht
der Verdacht im Zusammenhang mit dem unter EU-Sanktionen stehenden
russischen Oligarchen Roman Abramowitsch. 

 

Und sonst so? Sie ist zurück: die Wildkatze in Schleswig-Holstein

 

Moderation und Produktion: Simone Gaul

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Bundesgerichtshof: BGH untersagt Mietern Gewinn durch Untervermietung

Sachsen-Anhalt: Sven Schulze zum Ministerpräsidenten von Sachsen-Anhalt
gewählt

Staatsanwaltschaft Frankfurt: BKA durchsucht Deutsche Bank wegen
Geldwäscheverdachts

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Wed, 28 Jan 2026 15:55:56 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ein Mieter darf mit der Untervermietung seiner Mietwohnung keinen Gewinn erzielen, der über seine eigenen Aufwendungen hinausgeht. So hat der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe am Mittwoch entschieden. Untervermietung diene dazu, Ausgaben zu decken – nicht, um Geld zu verdienen. Grundlage des Urteils war ein Fall aus Berlin: Eine Vermieterin hatte einem Mieter den Vertrag gekündigt, weil er seine Zweizimmerwohnung während eines längeren Auslandsaufenthalts "gewinnbringend" untervermietet habe. Der 43-Jährige verlangte für die 65 Quadratmeter 962 Euro im Monat. Er selbst habe anfangs eine Nettokaltmiete von 460 Euro gezahlt. Was bedeutet dieses Urteil für überteuerte Untermieten und den angespannten Mietmarkt? <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Marcus_Rohwetter/index.xml" rel="noopener noreferrer">Marcus Rohwetter</a> aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT erklärt im Podcast, wann Untervermietung erlaubt ist und wo die Grenzen liegen.</p>
<p>Sven Schulze (CDU) ist neuer Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt geworden: Die Koalition aus CDU, SPD und FDP wählte Schulze zum Nachfolger von Reiner Haseloff, der das Amt nach knapp 15 Jahren abgegeben hatte. Der CDU-Politiker erhielt im ersten Wahlgang 58 Ja-Stimmen, nötig waren mindestens 49. Mindestens zwei Abgeordnete aus der Opposition stimmten für ihn, denn die Koalition aus CDU, SPD und FDP verfügt nur über 56 der 97 Sitze im Landtag. Mit dem Wechsel erhofft sich die CDU einen Vorteil für ihren Spitzenkandidaten bei der Landtagswahl am 6. September. In Umfragen liegt die AfD derzeit mit etwa 39 Prozent vor der CDU, die auf rund 26 Prozent kommt.</p>
<p><strong>Außerdem im Update: </strong></p>
<p>Ermittler der Staatsanwaltschaft haben am Mittwoch Büros der Deutschen Bank in Frankfurt am Main und Berlin durchsucht. Es geht um einen Geldwäscheverdacht. Nach Informationen der <i>Süddeutschen Zeitung</i> steht der Verdacht im Zusammenhang mit dem unter EU-Sanktionen stehenden russischen Oligarchen Roman Abramowitsch. </p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? Sie ist zurück: <a href="https://www.bund.net/themen/aktuelles/detail-aktuelles/news/dramatische-rettung-fuehrt-zum-sensationsfund-wildkatze-kehrt-nach-schleswig-holstein-zurueck/" rel="noopener noreferrer">die Wildkatze in Schleswig-Holstein</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index" rel="noopener noreferrer">Simone Gaul</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index" rel="noopener noreferrer">Konstantin Hadži-Vuković</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>. </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Bundesgerichtshof: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2026-01/mieter-untermiete-gewinn-bgh-urteil" rel="noopener noreferrer">BGH untersagt Mietern Gewinn durch Untervermietung</a></p>
<p>Sachsen-Anhalt: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/sven-schulze-zum-ministerpraesidenten-von-sachsen-anhalt-gewaehlt" rel="noopener noreferrer">Sven Schulze zum Ministerpräsidenten von Sachsen-Anhalt gewählt</a></p>
<p>Staatsanwaltschaft Frankfurt: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-01/bka-durchsucht-deutsche-bank-wegen-geldwaesche-verdachts" rel="noopener noreferrer">BKA durchsucht Deutsche Bank wegen Geldwäscheverdachts</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Mieter dürfen bei Untermieten nicht mehr verlangen, als sie selbst zahlen. Was heißt das für den Mietmarkt? Und: Sven Schulze wird Ministerpräsident in Sachsen-Anhalt. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Mieter dürfen bei Untermieten nicht mehr verlangen, als sie selbst zahlen. Was heißt das für den Mietmarkt? Und: Sven Schulze wird Ministerpräsident in Sachsen-Anhalt. </itunes:subtitle>
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      <title>Kann Sven Schulze die AfD in Sachsen-Anhalt bremsen?</title>
      <description><![CDATA[In Sachsen-Anhalt wird ein neuer Ministerpräsident vereidigt. Nach rund
15 Jahren räumt Reiner Haseloff seinen Posten und übergibt an seinen
CDU-Parteikollegen Sven Schulze, mitten in der Legislaturperiode. Der
Schritt gilt auch als Versuch, der CDU einen Amtsbonus zu verschaffen.
Denn die Umfragen sehen die Partei deutlich unter Druck: Die AfD liegt
in Sachsen-Anhalt bei rund 40 Prozent, die CDU bei etwa 26. Eine von der
AfD geführte Landesregierung erscheint damit realistisch. Knapp sieben
Monate vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt hat die AfD ihren Entwurf
für ein Wahlprogramm vorgelegt. Darin plant die vom Verfassungsschutz
als gesichert rechtsextremistisch eingestufte Partei in der
Migrationspolitik sowie in der Demokratie- und Kulturförderung einen
radikalen Kurswechsel. Kann der neue Ministerpräsident Sven Schulze die
AfD bremsen? Tilman Steffen, Redakteur im Politikressort der ZEIT,
erklärt im Podcast, was die AfD in Sachsen-Anhalt konkret plant. 

In Gaza befinden sich nach Angaben der israelischen Armee offiziell
keine Geiseln mehr. Mit der Bergung des Leichnams des 24-jährigen
Polizisten Ran Gvili gelten die Bedingungen für die erste Phase der
Waffenruhe zwischen Israel und der Terrororganisation Hamas als erfüllt.
Damit kann die zweite Phase des von den USA ausgehandelten Friedensplans
beginnen: So soll unter anderem der Grenzübergang Rafah wieder geöffnet
und der Wiederaufbau des Gazastreifens vorangetrieben werden. Zugleich
ist unklar, ob eine zentrale Voraussetzung erfüllt wird – die
Entwaffnung der Hamas, der diese bislang nicht zugestimmt hat. In Israel
stößt die Öffnung des Grenzübergangs teilweise auf politischen
Widerstand. Wie steht die israelische Regierung dazu? Jan Roß berichtet
für die ZEIT aus Israel. Im Podcast erklärt er, wie wichtig die Öffnung
des Grenzübergangs für die Menschen in Gaza ist und wie realistisch die
US-Pläne für den Wiederaufbau sind. 

 

Und sonst so? Fluchen hilft, aber in kleinen Dosen

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Simone Gaul

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Wahljahr 2026: Es bewegt sich was

Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: Sachsen-Anhalts AfD greift in
Wahlprogramm mehrere Institutionen an

Gazastreifen: Israels Armee meldet Fund letzter toter Hamas-Geisel

Nahost: Israel stellt baldige Öffnung von Rafah-Übergang in Aussicht

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Wed, 28 Jan 2026 04:58:04 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Sachsen-Anhalt wird ein neuer Ministerpräsident vereidigt. Nach rund 15 Jahren räumt Reiner Haseloff seinen Posten und übergibt an seinen CDU-Parteikollegen Sven Schulze, mitten in der Legislaturperiode. Der Schritt gilt auch als Versuch, der CDU einen Amtsbonus zu verschaffen. Denn die Umfragen sehen die Partei deutlich unter Druck: Die AfD liegt in Sachsen-Anhalt bei rund 40 Prozent, die CDU bei etwa 26. Eine von der AfD geführte Landesregierung erscheint damit realistisch. Knapp sieben Monate vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt hat die AfD ihren Entwurf für ein Wahlprogramm vorgelegt. Darin plant die vom Verfassungsschutz als gesichert rechtsextremistisch eingestufte Partei in der Migrationspolitik sowie in der Demokratie- und Kulturförderung einen radikalen Kurswechsel. Kann der neue Ministerpräsident Sven Schulze die AfD bremsen? <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Tilman_Steffen-2/index" target="_blank">Tilman Steffen</a>, Redakteur im Politikressort der ZEIT, erklärt im Podcast, was die AfD in Sachsen-Anhalt konkret plant. </p><p>In Gaza befinden sich nach Angaben der israelischen Armee offiziell keine Geiseln mehr. Mit der Bergung des Leichnams des 24-jährigen Polizisten Ran Gvili gelten die Bedingungen für die erste Phase der Waffenruhe zwischen Israel und der Terrororganisation Hamas als erfüllt. Damit kann die zweite Phase des von den USA ausgehandelten Friedensplans beginnen: So soll unter anderem der Grenzübergang Rafah wieder geöffnet und der Wiederaufbau des Gazastreifens vorangetrieben werden. Zugleich ist unklar, ob eine zentrale Voraussetzung erfüllt wird – die Entwaffnung der Hamas, der diese bislang nicht zugestimmt hat. In Israel stößt die Öffnung des Grenzübergangs teilweise auf politischen Widerstand. Wie steht die israelische Regierung dazu? <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Jan_Ross/index.xml">Jan Roß</a> berichtet für die ZEIT aus Israel. Im Podcast erklärt er, wie wichtig die Öffnung des Grenzübergangs für die Menschen in Gaza ist und wie realistisch die US-Pläne für den Wiederaufbau sind. </p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/2026/04/fluchen-schimpfwoerter-psychologie-richard-stephens-sprachforschung">Fluchen hilft, aber in kleinen Dosen</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index">Simone Gaul</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Wahljahr 2026: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/wahljahr-2026-landtagswahlen-stabilitaet-bundesregierung">Es bewegt sich was</a></p><p>Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/afd-sachsen-anhalt-landtagswahl-wahlprogramm#comments">Sachsen-Anhalts AfD greift in Wahlprogramm mehrere Institutionen an</a></p><p>Gazastreifen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/israel-meldet-fund-letzter-toter-geisel-der-hamas-im-gazastreifen">Israels Armee meldet Fund letzter toter Hamas-Geisel</a></p><p>Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/israel-gazastreifen-oeffnung-rafah-uebergang-nach-suchaktion">Israel stellt baldige Öffnung von Rafah-Übergang in Aussicht</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Sven Schulze wird Ministerpräsident in Sachsen-Anhalt und hofft, die AfD einzuholen. Die liegt vorn und hat radikale Pläne. Und: zweite Phase des Gaza‑Friedensplans</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Sven Schulze wird Ministerpräsident in Sachsen-Anhalt und hofft, die AfD einzuholen. Die liegt vorn und hat radikale Pläne. Und: zweite Phase des Gaza‑Friedensplans</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Den Sozialstaat vereinfachen – geht das überhaupt?</title>
      <description><![CDATA[Eine Fachkommission rät der Bundesregierung, das Sozialsystem umfassend
umzubauen. Auf 50 Seiten finden sich in dem von der Bundesregierung
beauftragten Bericht 26 konkrete Empfehlungen, um den Staat einfacher
und digitaler zu gestalten. Die Ergebnisse des Berichts wurden bereits
vor der Veröffentlichung kritisiert. So fordert die Junge Union für eine
ordentliche Reform auch Einschränkungen bei sozialen Leistungen. Ob der
Bericht eine grundlegende Reform anstoßen kann und wie schnell Gesetze
folgen, weiß Mark Schieritz, stellvertretender Ressortleiter des
Politikressorts der ZEIT.

Die Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers
Auschwitz-Birkenau jährt sich zum 71. Mal. Der Tag dient international
dem Gedenken der Opfer des Holocausts. Bei einer Gedenkstunde im Landtag
Niedersachsen sprach der jüdische Publizist Michel Friedman davon, aus
der Vergangenheit zu lernen: "Wir sind die Zeugen unserer Zeit." Wir
müssten über uns reden und uns die Frage stellen: "Wie leidenschaftlich
sind wir denn Demokraten?"

Wir haben im vergangenen Jahr in einer Spezialfolge von "Was jetzt?" mit
Zeitzeugen des Holocausts gesprochen. Sie finden die Folge hier.

Und sonst so? Russland will deutschen Bildhauer verurteilen, wegen
seiner Karnevalswagen.

Moderation und Produktion: Ole Pflüger

Redaktion: Simone Gaul

Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Holocaustüberlebende: "Ich bete jeden Tag, dass man mich nicht wieder
wegjagt"

NS-Deportationen: Mitten in Hamburg, am helllichten Tag

Grundsicherung: Eine Reform, mit der selbst ihre Macher nicht glücklich
sind

Bürokratieabbau in Düsseldorf: Hallo Behörde, ich habe ein Problem

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      <pubDate>Tue, 27 Jan 2026 15:48:31 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Eine Fachkommission rät der Bundesregierung, das Sozialsystem umfassend umzubauen. Auf 50 Seiten finden sich in dem von der Bundesregierung beauftragten Bericht 26 konkrete Empfehlungen, um den Staat einfacher und digitaler zu gestalten. Die Ergebnisse des Berichts wurden bereits vor der Veröffentlichung kritisiert. So fordert die Junge Union für eine ordentliche Reform auch Einschränkungen bei sozialen Leistungen. Ob der Bericht eine grundlegende Reform anstoßen kann und wie schnell Gesetze folgen, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml">Mark Schieritz</a>, stellvertretender Ressortleiter des Politikressorts der ZEIT.</p><p>Die Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau jährt sich zum 71. Mal. Der Tag dient international dem Gedenken der Opfer des Holocausts. Bei einer Gedenkstunde im Landtag Niedersachsen sprach der jüdische Publizist Michel Friedman davon, aus der Vergangenheit zu lernen: "Wir sind die Zeugen unserer Zeit." Wir müssten über uns reden und uns die Frage stellen: "Wie leidenschaftlich sind wir denn Demokraten?"</p><p>Wir haben im vergangenen Jahr in einer Spezialfolge von "Was jetzt<i>?" </i>mit Zeitzeugen des Holocausts gesprochen. Sie finden die Folge <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-04/holocaust-ueberlebende-geschichte-nachrichtenpodcast">hier</a>.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/news/2025-12/30/moskau-verschiebt-prozess-gegen-bildhauer-jacques-tilly">Russland will deutschen Bildhauer verurteilen, wegen seiner Karnevalswagen</a>.</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index" target="_blank"><i>Ole Pflüger</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index"><i>Simone Gaul</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" target="_blank"><i>Sophia Boddenberg</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" target="_blank"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="mailto:hier" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Holocaustüberlebende:<a href="https://www.zeit.de/politik/2025-04/holocaust-ueberlebende-geschichte-nachrichtenpodcast"> "Ich bete jeden Tag, dass man mich nicht wieder wegjagt"</a></p><p>NS-Deportationen: <a href="https://www.zeit.de/hamburg/2025-10/ns-deportationen-hamburg-konzentrationslager-holocaust-fotos">Mitten in Hamburg, am helllichten Tag</a></p><p>Grundsicherung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/sozialstaat-grundsicherung-arbeitslosigkeit-sozialleistung">Eine Reform, mit der selbst ihre Macher nicht glücklich sind</a></p><p>Bürokratieabbau in Düsseldorf: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-01/buerokratieabbau-kommunen-aemter-sozialstaat-duesseldorf">Hallo Behörde, ich habe ein Problem</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Den Sozialstaat vereinfachen – geht das überhaupt?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Eine Kommission liefert Vorschläge für einen effizienteren Sozialstaat. Es geht auch um das Reizwort Teilzeit. Und: Weltweit wird der Opfer des Holocausts gedacht.</itunes:summary>
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      <title>Der Welt geht das Süßwasser aus</title>
      <description><![CDATA[Der Menschheit geht an vielen Orten das Wasser aus. Von
einem "Wasserbankrott" sprechen die Vereinten Nationen in einer
aktuellen Studie. Wörter wie "Wasserknappheit" oder "Wasserkrise"
reichen demnach nicht mehr aus, um die reale Lage zu beschreiben, denn
vielerorts sei der Verlust von Süßwasserreserven nicht mehr umkehrbar:
"Viele Regionen leben über ihre hydrologischen Verhältnisse", sagt Kaveh
Madani, Hauptautor der Studie. Rund vier Milliarden Menschen sind
mindestens einen Monat im Jahr schwerer Wasserknappheit ausgesetzt.
Obwohl starker Wassermangel in Deutschland noch als umkehrbar gilt, ist
der globale Wasserkreislauf vernetzt – Dürre in anderen Ländern hat also
auch Auswirkungen auf Europa. Welche Regionen besonders betroffen sind
und wo die Folgen in Europa besonders spürbar werden, weiß Rike Becker.
Sie forscht am Imperial College in London zur Ressource Wasser.

Die Europäische Union und Indien wollen ein Freihandelsabkommen
vereinbaren. Die Unterschrift könnte schon am heutigen Dienstag während
eines Gipfeltreffens erfolgen, zu dem EU-Kommissionspräsidentin Ursula
von der Leyen und Ratspräsident António Costa in die indische Hauptstadt
Neu-Delhi gereist sind. Vor allem europäische Autos und Wein sollen in
Zukunft leichter nach Indien gelangen, während indische Elektronik,
Textilien und Chemikalien leichter auf den europäischen Markt kommen
sollen. Indien und die EU verhandeln schon länger über niedrigere
Handelsbarrieren. Nach neun Jahren Pause sind die Verhandlungen 2022
wieder aufgenommen worden. Zuletzt hat der internationale Druck durch
China und die USA die EU und Indien näher zusammengebracht. Wenn das
Abkommen unterzeichnet wird, muss als Nächstes das EU-Parlament
zustimmen. Wird es dort auf ähnliche Hürden stoßen wie zuletzt das
Mercosur-Abkommen? Und was erhoffen sich eigentlich beide Seiten von dem
Abkommen? Diese und weitere Fragen beantwortet Natalie Mayroth. Sie
berichtet für die ZEIT aus und über Südasien.

Und sonst so? Flugbegleiter gibt sich als Pilot aus und fliegt
kostenlos.

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Ole Pflüger und Elise Landschek

Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Friedrich Merz in Indien: Es muss jetzt einfach gehen

China, Indien und Russland: So was gab’s noch nie

Sicherheitspolitik: "Wir brauchen mehr Wasserdiplomatie"

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      <pubDate>Tue, 27 Jan 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Moses Fendel)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Menschheit geht an vielen Orten das Wasser aus. Von einem "Wasserbankrott" sprechen die Vereinten Nationen in einer aktuellen Studie. Wörter wie "Wasserknappheit" oder "Wasserkrise" reichen demnach nicht mehr aus, um die reale Lage zu beschreiben, denn vielerorts sei der Verlust von Süßwasserreserven nicht mehr umkehrbar: "Viele Regionen leben über ihre hydrologischen Verhältnisse", sagt Kaveh Madani, Hauptautor der Studie. Rund vier Milliarden Menschen sind mindestens einen Monat im Jahr schwerer Wasserknappheit ausgesetzt. Obwohl starker Wassermangel in Deutschland noch als umkehrbar gilt, ist der globale Wasserkreislauf vernetzt – Dürre in anderen Ländern hat also auch Auswirkungen auf Europa. Welche Regionen besonders betroffen sind und wo die Folgen in Europa besonders spürbar werden, weiß <a href="https://profiles.imperial.ac.uk/r.becker" target="_blank">Rike Becker</a>. Sie forscht am Imperial College in London zur Ressource Wasser.</p><p>Die Europäische Union und Indien wollen ein Freihandelsabkommen vereinbaren. Die Unterschrift könnte schon am heutigen Dienstag während eines Gipfeltreffens erfolgen, zu dem EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und Ratspräsident António Costa in die indische Hauptstadt Neu-Delhi gereist sind. Vor allem europäische Autos und Wein sollen in Zukunft leichter nach Indien gelangen, während indische Elektronik, Textilien und Chemikalien leichter auf den europäischen Markt kommen sollen. Indien und die EU verhandeln schon länger über niedrigere Handelsbarrieren. Nach neun Jahren Pause sind die Verhandlungen 2022 wieder aufgenommen worden. Zuletzt hat der internationale Druck durch China und die USA die EU und Indien näher zusammengebracht. Wenn das Abkommen unterzeichnet wird, muss als Nächstes das EU-Parlament zustimmen. Wird es dort auf ähnliche Hürden stoßen wie zuletzt das Mercosur-Abkommen? Und was erhoffen sich eigentlich beide Seiten von dem Abkommen? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Natalie_Mayroth/index" target="_blank">Natalie Mayroth</a>. Sie berichtet für die ZEIT aus und über Südasien.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/buntes-kurioses/id_101095978/mann-gab-sich-als-pilot-aus-und-bekam-freifluege.html" target="_blank">Flugbegleiter gibt sich als Pilot aus und fliegt kostenlos</a>.</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index"><i>Moses Fendel</i></a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index"><i>Ole Pflüger</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index"><i>Elise Landschek</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index"><i>Sophia Boddenberg</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="mailto:hier" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Friedrich Merz in Indien: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/friedrich-merz-indien-narendra-modi-eu-freihandelsabkommen">Es muss jetzt einfach gehen</a></p><p>China, Indien und Russland: <a href="https://www.zeit.de/2025/38/china-indien-russland-sco-gipfel-tianjin-xi-jinping-narendra-modi-wladimir-putin">So was gab’s noch nie</a></p><p>Sicherheitspolitik: "<a href="https://www.zeit.de/kultur/2026-01/sicherheitspolitik-frauen-beratung-oekologie-ambika-viswanath">Wir brauchen mehr Wasserdiplomatie</a>"</p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Moses Fendel</itunes:author>
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      <itunes:summary>An vielen Orten der Welt wird das Wasser knapp, die UN sprechen von einem Bankrott. Was hilft dagegen? Und: Was bringt das Freihandelsabkommen zwischen der EU und Indien?</itunes:summary>
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      <title>Update: Keine Teilzeit mehr für alle?</title>
      <description><![CDATA[Der Wirtschaftsflügel der CDU fordert ein Ende des Rechts auf
"Lifestyle-Teilzeit". Arbeitnehmer sollen zur Vollzeit verpflichtet
werden. Das Recht auf weniger Stunden soll in Zukunft nur unter
bestimmten Umständen bestehen: beispielsweise wenn Menschen Kinder
betreuen, Angehörige pflegen oder sich berufsbegleitend weiterbilden.
Kolja Rudzio aus dem Wirtschaftsressort erklärt, inwieweit Teilzeit mit
dem Fachkräftemangel zusammenhängt und welches Signal die Debatte um die
"Lifestyle-Teilzeit" an potenzielle Wähler senden könnte.

Nach dem erneuten Tod eines Zivilisten durch die Einwanderungsbehörde
ICE haben die demokratischen Ex-Präsidenten Bill Clinton und Barack
Obama die Bevölkerung zu friedlichen Protesten gegen die Politik von
Donald Trump aufgerufen. Nachdem mehrere Republikaner unabhängige
Ermittlungen forderten, sagte US-Präsident Trump nun: Man prüfe den
Vorfall und werde die Ergebnisse präsentieren. 

Außerdem im Update: Der Goldpreis hat heute zum ersten Mal die
Rekordmarke von 5.000 Dollar pro Feinunze geknackt. Auch Silber ist
nachgefragt wie nie. Was treibt den Boom für Edelmetalle an? Das
beantwortete ZEIT-Wirtschaftsredakteur und Börsenexperte Victor Gojdka
im Podcast. 

Die EU-Kommission startet Ermittlungen gegen Elon Musks Plattform X.

Und: Die israelische Armee hat im Gazastreifen den Leichnam der letzten
vermissten Hamas-Geisel gefunden.

Und sonst so? Online-Ärzte helfen Menschen im Iran.

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Ole Pflüger und Elise Landschek

Mitarbeit: Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Arbeitszeit: Teilzeit-Vorstoß von Wirtschaftsflügel sorgt für Streit in
der CDU

Debatte um Teilzeit: Von wegen Lifestyle

Nach dem Tod von Alex Pretti: Barack Obama und Bill Clinton rufen zu
Protesten in Minneapolis auf

Minneapolis: Donald Trump kündigt Prüfung der Schüsse auf Alex Pretti an

Gold und Silber: Der brisante Boom der Edelmetalle

Krisenanlage: Goldpreis steigt erstmals auf Rekordwert von 5.000 Dollar

Skandal um KI-Nacktbilder: EU leitet wegen Chatbot Grok Verfahren gegen
Musks Unternehmen X ein

Liveblog: Krieg in Gaza: Israel sucht Leiche letzter Geisel im
Gazastreifen

Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Mon, 26 Jan 2026 16:11:18 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Wirtschaftsflügel der CDU fordert ein Ende des Rechts auf "Lifestyle-Teilzeit". Arbeitnehmer sollen zur Vollzeit verpflichtet werden. Das Recht auf weniger Stunden soll in Zukunft nur unter bestimmten Umständen bestehen: beispielsweise wenn Menschen Kinder betreuen, Angehörige pflegen oder sich berufsbegleitend weiterbilden. <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Kolja_Rudzio/index.xml">Kolja Rudzio</a> aus dem Wirtschaftsressort erklärt, inwieweit Teilzeit mit dem Fachkräftemangel zusammenhängt und welches Signal die Debatte um die "Lifestyle-Teilzeit" an potenzielle Wähler senden könnte.</p><p>Nach dem erneuten Tod eines Zivilisten durch die Einwanderungsbehörde ICE haben die demokratischen Ex-Präsidenten Bill Clinton und Barack Obama die Bevölkerung zu friedlichen Protesten gegen die Politik von Donald Trump aufgerufen. Nachdem mehrere Republikaner unabhängige Ermittlungen forderten, sagte US-Präsident Trump nun: Man prüfe den Vorfall und werde die Ergebnisse präsentieren. </p><p>Außerdem im Update: Der Goldpreis hat heute zum ersten Mal die Rekordmarke von 5.000 Dollar pro Feinunze geknackt. Auch Silber ist nachgefragt wie nie. Was treibt den Boom für Edelmetalle an? Das beantwortete ZEIT-Wirtschaftsredakteur und Börsenexperte <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Victor_Gojdka/index">Victor Gojdka</a> im Podcast. </p><p>Die EU-Kommission startet Ermittlungen gegen Elon Musks Plattform X.</p><p>Und: Die israelische Armee hat im Gazastreifen den Leichnam der letzten vermissten Hamas-Geisel gefunden.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.tagesschau.de/ausland/asien/iran-proteste-deutschland-aerzte-100.html">Online-Ärzte helfen Menschen im Iran.</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></p><p>Mitarbeit: Maximilian Renzikowski</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge: </p><p>Arbeitszeit: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/cdu-teilzeit-rechtsanspruch-medienbericht-gxe">Teilzeit-Vorstoß von Wirtschaftsflügel sorgt für Streit in der CDU</a></p><p>Debatte um Teilzeit: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2026-01/teilzeitdebatte-cdu-rechtsanspruch-arbeit">Von wegen Lifestyle</a></p><p>Nach dem Tod von Alex Pretti: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/barack-michelle-obama-minneapolis-protest-ice">Barack Obama und Bill Clinton rufen zu Protesten in Minneapolis auf</a></p><p>Minneapolis: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/usa-alex-perri-tod-donald-trump-untersuchung-gxe">Donald Trump kündigt Prüfung der Schüsse auf Alex Pretti an</a></p><p>Gold und Silber: <a href="https://www.zeit.de/geld/2026-01/gold-silber-edelmetalle-anleger-finanzmarkt-usa">Der brisante Boom der Edelmetalle</a></p><p>Krisenanlage: <a href="https://www.zeit.de/geld/2026-01/goldpreis-steigt-ueber-5000-dollar-rekord">Goldpreis steigt erstmals auf Rekordwert von 5.000 Dollar</a></p><p>Skandal um KI-Nacktbilder: <a href="https://www.zeit.de/digital/2026-01/eu-leitet-verfahren-gegen-elon-musks-chatbot-grok-ein">EU leitet wegen Chatbot Grok Verfahren gegen Musks Unternehmen X ein</a></p><p>Liveblog: Krieg in Gaza: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/krieg-gaza-israel-hamas-liveblog">Israel sucht Leiche letzter Geisel im Gazastreifen</a></p>
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      <itunes:title>Update: Keine Teilzeit mehr für alle?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Teilzeitpläne der Union sorgen für Kritik in der Koalition und den eigenen Reihen. Was taugt das Konzept? Und: EU geht auf Konfrontationskurs mit Elon Musk.</itunes:summary>
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      <title>ICE tötet in der Stadt. Wie Minneapolis sich wehrt</title>
      <description><![CDATA[In Minneapolis ist ein 37-jähriger US-Amerikaner bei einem Einsatz der
US-Einwanderungsbehörde ICE von Einsatzkräften erschossen worden. Damit
ist er schon die zweite Person, die von ICE innerhalb von wenigen Wochen
getötet wurde. Das US-Heimatschutzministerium bezeichnete das Vorgehen
der Einsatzkräfte als "Selbstverteidigung". Mehrere Videoaufnahmen des
Vorfalls zeigen ein anderes Bild. Die Regierung von Minnesota und die
Stadt Minneapolis forderten den Abzug der ICE-Beamten aus der
Stadt. Außerdem haben führende Demokraten damit gedroht, Gelder für ICE
im nächsten Haushaltsplan zu blockieren. US-Korrespondent Paul
Middelhoff ist für die ZEIT am Ort des Geschehens und beschreibt im
Podcast die Stimmung in der Stadt.

In gleich fünf Bundesländern werden 2026 neue Parlamente gewählt. Den
Auftakt macht am 8. März Baden-Württemberg. Zwei Wochen später wird in
Rheinland-Pfalz der nächste Landtag bestimmt. Am 6. September wird
Sachsen-Anhalt gewählt, wo die AfD um ihren Spitzenkandidaten Ulrich
Siegmund aktuell mit 40 Prozent der Stimmen in den Umfragen führt. Am
20. September stimmen die Wählerinnen und Wähler in Berlin und
Mecklenburg-Vorpommern ab. Auch dort könnte die AfD erstmals stärkste
Kraft im Landtag werden. Was bedeutet das für die Union und die
Bundesregierung von Bundeskanzler Friedrich Merz? Und was sind die
wichtigsten Themen im Wahlkampf? Diese Fragen beantwortet
Politikredakteurin Lisa Caspari bei "Was jetzt?".

Und sonst so? Nachhaltigkeit auf der Litfaßsäule – Amsterdam schränkt
Fleisch- und Flugwerbung ein.

 

Moderation und Produktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Kai Schnier und Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Minnesota: Was wir über die tödlichen Schüsse in Minneapolis wissen

Minneapolis: Kaltes Grauen

Tödliche Schüsse in Minneapolis: Wer war Alex Pretti?

Wahlumfragen: Grüne und SPD schöpfen wieder Hoffnung

Superwahljahr 2026: Achtung: Superwahljahr!

AfD-Vorwahlkampf: CDU oder SPD? "Ich wüsste nicht, dass die hier präsent
sind"

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      <pubDate>Mon, 26 Jan 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Minneapolis ist ein <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-01/wer-war-alex-perri-minneapolis-usa-ice-schuesse-gxe" target="_blank">37-jähriger US-Amerikaner</a> bei einem Einsatz der US-Einwanderungsbehörde ICE von Einsatzkräften <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/minnesota-minneapolis-mann-getoetet-schuesse-bundesbeamte" target="_blank">erschossen worden</a>. Damit ist er schon die zweite Person, die <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/ice-minnesota-minneapolis-schuesse-bundesbeamte-proteste" target="_blank">von ICE</a> innerhalb von wenigen Wochen getötet wurde. Das US-Heimatschutzministerium bezeichnete das Vorgehen der Einsatzkräfte als "Selbstverteidigung". Mehrere Videoaufnahmen des Vorfalls zeigen ein anderes Bild. Die Regierung von Minnesota und die Stadt Minneapolis forderten den Abzug der ICE-Beamten aus der Stadt. Außerdem haben führende Demokraten damit gedroht, Gelder für ICE im nächsten Haushaltsplan zu blockieren. US-Korrespondent <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Paul_Middelhoff/index" target="_blank">Paul Middelhoff</a> ist für die ZEIT am Ort des Geschehens und beschreibt im Podcast die Stimmung in der Stadt.</p><p>In gleich fünf Bundesländern werden 2026 neue Parlamente gewählt. Den Auftakt macht am 8. März Baden-Württemberg. Zwei Wochen später wird in Rheinland-Pfalz der nächste Landtag bestimmt. Am 6. September wird Sachsen-Anhalt gewählt, wo die AfD um ihren Spitzenkandidaten Ulrich Siegmund aktuell mit <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-10/sonntagsfrage-landtagswahlen-2026-wahltrends-umfrage" target="_blank">40 Prozent der Stimmen</a> in den Umfragen führt. Am 20. September stimmen die Wählerinnen und Wähler in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern ab. Auch dort könnte die AfD <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/afd-sachsen-anhalt-parteien-wahlkampf-ulrich-siegmund-cdu-spd" target="_blank">erstmals stärkste Kraft</a> im Landtag werden. Was bedeutet das für die Union und die Bundesregierung von Bundeskanzler Friedrich Merz? Und was sind die wichtigsten Themen im Wahlkampf? Diese Fragen beantwortet Politikredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" target="_blank">Lisa Caspari</a> bei "<i>Was jetzt?"</i>.</p><p>Und sonst so? <a href="https://taz.de/Werbeverbot-in-Amsterdam/!6148328/">Nachhaltigkeit auf der Litfaßsäule – Amsterdam schränkt Fleisch- und Flugwerbung ein</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: Ole Pflüger</p><p>Mitarbeit: Kai Schnier und Maximilian Renzikowski</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge: </p><p>Minnesota: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/minnesota-minneapolis-mann-getoetet-schuesse-bundesbeamte">Was wir über die tödlichen Schüsse in Minneapolis wissen</a></p><p>Minneapolis: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/ice-minnesota-minneapolis-schuesse-bundesbeamte-proteste">Kaltes Grauen</a></p><p>Tödliche Schüsse in Minneapolis: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-01/wer-war-alex-perri-minneapolis-usa-ice-schuesse-gxe">Wer war Alex Pretti?</a></p><p>Wahlumfragen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-10/sonntagsfrage-landtagswahlen-2026-wahltrends-umfrage">Grüne und SPD schöpfen wieder Hoffnung</a></p><p>Superwahljahr 2026: <a href="https://www.zeit.de/2026/02/superwahljahr-landtagswahlen-2026-afd">Achtung: Superwahljahr!</a></p><p>AfD-Vorwahlkampf: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/afd-sachsen-anhalt-parteien-wahlkampf-ulrich-siegmund-cdu-spd">CDU oder SPD? "Ich wüsste nicht, dass die hier präsent sind"</a></p>
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      <itunes:summary>Nach der zweiten Erschießung durch ICE-Beamte in zwei Wochen wächst die Wut in Minneapolis. Und: eine Vorschau auf die fünf Landtagswahlen 2026</itunes:summary>
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      <title>Neue Chance für den IS?</title>
      <description><![CDATA[Zwischen der syrischen Regierung und der von Kurden dominierten Miliz
SDF gilt im Norden Syriens vorerst weiter eine Waffenruhe. Am
Samstagabend hat das syrische Verteidigungsministerium mitgeteilt, dass
diese um 15 Tage verlängert werden soll. Doch politisch bleibt der
Konflikt ungelöst: Damaskus fordert die vollständige Kontrolle über den
Nordosten, die kurdische Selbstverwaltung will ihre Autonomie sichern.
Die Kämpfe haben zuletzt die Sicherheitslage in der Region verschärft,
mit direkten Folgen für die Zivilbevölkerung. Besonders im Fokus steht
das Flüchtlingslager Al-Hol, in dem Zehntausende Menschen leben,
darunter Angehörige von IS-Kämpfern. Terrorismusexperten warnen seit
Jahren, dass das Lager durch die Isolation ein Nährboden für die
Ideologie des "Islamischen Staats" sei. Der geschwächte Einfluss der SDF
wirft die Frage auf, inwiefern die Terrormiliz IS von der Instabilität
profitiert. Andrea Backhaus, Nahostkorrespondentin der ZEIT, berichtet
im Podcast, was über die Lage der Zivilbevölkerung in den umkämpften
Gebieten bekannt ist und warum der Nordosten Syriens auch in Europa
schon bald zurück auf die politische Tagesordnung drängen könnte.

In den Alpen ist dieser Winter ungewöhnlich tödlich. Allein am
vergangenen Wochenende sind in Österreich acht Menschen durch Lawinen
ums Leben gekommen. In der Schweiz gab es in der kaum gestarteten
Wintersaison sechs Lawinentote. Besonders gefürchtet sind sogenannte
Schneebrettlawinen, die im Hochwinter am häufigsten auftreten und für
die meisten Todesfälle verantwortlich sind. Sie können von einem
beliebigen Punkt ausgelöst werden – oft schon durch einzelne Skifahrer
oder Tourengeher. Viele Menschen in Deutschland planen in den kommenden
Wochen ihren Skiurlaub. Wie groß ist die Gefahr? Und was kann man tun,
um sich zu schützen? Linda Fischer aus dem Wissensressort der ZEIT
erklärt im Podcast, wie Schneebrettlawinen entstehen und was im
Ernstfall die Überlebenschancen erhöht.

Und sonst so? Ein Dorf, das seinen Status als Welterbe wieder loswerden
will

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Susanne Hehr, Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Syrien: Waffenruhe zwischen syrischer Regierung und Kurden verlängert

Kämpfe in Syrien: Syriens womöglich größte Zerreißprobe

Österreich: Acht Tote bei Lawinenunglücken in Österreich

Skifahren: Was tun bei einer Lawine?

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]]></description>
      <pubDate>Sun, 25 Jan 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Zwischen der syrischen Regierung und der von Kurden dominierten Miliz SDF gilt im Norden Syriens vorerst weiter eine Waffenruhe. Am Samstagabend hat das syrische Verteidigungsministerium mitgeteilt, dass diese um 15 Tage verlängert werden soll. Doch politisch bleibt der Konflikt ungelöst: Damaskus fordert die vollständige Kontrolle über den Nordosten, die kurdische Selbstverwaltung will ihre Autonomie sichern. Die Kämpfe haben zuletzt die Sicherheitslage in der Region verschärft, mit direkten Folgen für die Zivilbevölkerung. Besonders im Fokus steht das Flüchtlingslager Al-Hol, in dem Zehntausende Menschen leben, darunter Angehörige von IS-Kämpfern. Terrorismusexperten warnen seit Jahren, dass das Lager durch die Isolation ein Nährboden für die Ideologie des "Islamischen Staats" sei. Der geschwächte Einfluss der SDF wirft die Frage auf, inwiefern die Terrormiliz IS von der Instabilität profitiert. <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Andrea_Backhaus/index" target="_blank">Andrea Backhaus</a>, Nahostkorrespondentin der ZEIT, berichtet im Podcast, was über die Lage der Zivilbevölkerung in den umkämpften Gebieten bekannt ist und warum der Nordosten Syriens auch in Europa schon bald zurück auf die politische Tagesordnung drängen könnte.</p><p>In den Alpen ist dieser Winter ungewöhnlich tödlich. Allein am vergangenen Wochenende sind in Österreich acht Menschen durch Lawinen ums Leben gekommen. In der Schweiz gab es in der kaum gestarteten Wintersaison sechs Lawinentote. Besonders gefürchtet sind sogenannte Schneebrettlawinen, die im Hochwinter am häufigsten auftreten und für die meisten Todesfälle verantwortlich sind. Sie können von einem beliebigen Punkt ausgelöst werden – oft schon durch einzelne Skifahrer oder Tourengeher. Viele Menschen in Deutschland planen in den kommenden Wochen ihren Skiurlaub. Wie groß ist die Gefahr? Und was kann man tun, um sich zu schützen? <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Linda_Fischer/index" target="_blank">Linda Fischer</a> aus dem Wissensressort der ZEIT erklärt im Podcast, wie Schneebrettlawinen entstehen und was im Ernstfall die Überlebenschancen erhöht.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.dw.com/de/slowakei-welterbe-weltkulturerbe-dorf-vlkolinec-moechte-unesco-status-verlieren/a-75639361" target="_blank">Ein Dorf, das seinen Status als Welterbe wieder loswerden will</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index">Susanne Hehr</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Syrien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/syrien-kurden-waffenruhe-usa">Waffenruhe zwischen syrischer Regierung und Kurden verlängert</a></p><p>Kämpfe in Syrien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/syrien-kurden-rojava-gefaengnisse-5vor8">Syriens womöglich größte Zerreißprobe</a></p><p>Österreich: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-01/lawine-gefahr-tote-alpen-oesterreich-gxe">Acht Tote bei Lawinenunglücken in Österreich</a></p><p>Skifahren: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2026-01/skifahren-lawinen-schnee-ausruestung-wetter">Was tun bei einer Lawine?</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Neue Chance für den IS?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Waffenruhe im Nordosten Syriens wird verlängert, doch die Lage bleibt unübersichtlich. Profitieren könnte davon die Terrormiliz IS. Und: Was tun bei einer Lawine?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Waffenruhe im Nordosten Syriens wird verlängert, doch die Lage bleibt unübersichtlich. Profitieren könnte davon die Terrormiliz IS. Und: Was tun bei einer Lawine?</itunes:subtitle>
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      <title>Cem Özdemirs Grünen-Problem</title>
      <description><![CDATA[Gut sechs Wochen vor der Landtagswahl in Baden-Württemberg haben die
Grünen in einer aktuellen Umfrage aufgeholt. Laut einer Erhebung von
Infratest dimap kommen die Grünen auf 23 Prozent der Stimmen. Die CDU
bleibt mit 29 Prozent stärkste Kraft. Amtsinhaber Winfried Kretschmann
tritt bei der Landtagswahl am 8. März nicht erneut an. Der grüne
Spitzenkandidat Cem Özdemir wird als natürlicher Nachfolger gesehen.
Belastet wird sein Wahlkampf jedoch durch parteiinterne Konflikte.
Anlass ist die Entscheidung einer Mehrheit der Grünen im
Europaparlament, das Freihandelsabkommen Mercosur gerichtlich überprüfen
zu lassen. Mariam Lau, Politikredakteurin der ZEIT, ordnet ein, welche
Auswirkungen dies auf den Wahlkampf der Grünen in Baden-Württemberg
haben könnte.

Die Plattform TikTok gehört zu den größten sozialen Netzwerken
überhaupt. Besonders in den USA ist TikTok verbreitet. Gleichzeitig
steht die Plattform seit Jahren in der Kritik. Der Mutterkonzern
ByteDance ist ein chinesisches Unternehmen, und in den USA gibt es die
Sorge, dass Nutzerdaten oder Inhalte unter Einfluss der chinesischen
Regierung geraten könnten. Deshalb verabschiedete der US-Kongress 2024
ein Gesetz, das ByteDance zum Verkauf des US-Geschäfts von TikTok
verpflichtete. In den vergangenen Wochen wurde dieser Verkauf umgesetzt,
nun ist er offiziell abgeschlossen. TikTok in den USA wird nun von einem
Konsortium mehrerer Unternehmen betrieben. Was das für Nutzer aus den
USA bedeutete, analysiert Pauline Schinkels, Redakteurin im
Digitalressort der ZEIT. 

 

Und sonst so? Kinderverbot in der französischen Bahn

 

Moderation und Produktion: Lisa Caspari

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

Superwahljahr 2026: Achtung: Superwahljahr!

Cem Özdemir: Wie sehr können sich die Grünen noch verbiegen?

Cem Özdemir: Was geht eigentlich mit Cem?

Cem Özdemir: Kann er Kretschmann?

TikTok-Verbot: Das muss jetzt kurz wehtun

TikTok-Verbot: Wird TikTok in den USA jetzt abgeschaltet?

TikTok in den USA: Jetzt schnappt er sich auch noch TikTok

TikTok-Deal: Ein TikTok-Deal – jetzt aber wirklich?

TikTok: US-Sparte von TikTok startet als eigene Firma

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      <pubDate>Sat, 24 Jan 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Gut sechs Wochen vor der Landtagswahl in Baden-Württemberg haben die Grünen in einer aktuellen Umfrage aufgeholt. Laut einer Erhebung von Infratest dimap kommen die Grünen auf 23 Prozent der Stimmen. Die CDU bleibt mit 29 Prozent stärkste Kraft. Amtsinhaber Winfried Kretschmann tritt bei der Landtagswahl am 8. März nicht erneut an. Der grüne Spitzenkandidat Cem Özdemir wird als natürlicher Nachfolger gesehen. Belastet wird sein Wahlkampf jedoch durch parteiinterne Konflikte. Anlass ist die Entscheidung einer Mehrheit der Grünen im Europaparlament, das Freihandelsabkommen Mercosur gerichtlich überprüfen zu lassen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Mariam_Lau/index.xml">Mariam Lau</a>, Politikredakteurin der ZEIT, ordnet ein, welche Auswirkungen dies auf den Wahlkampf der Grünen in Baden-Württemberg haben könnte.</p><p>Die Plattform TikTok gehört zu den größten sozialen Netzwerken überhaupt. Besonders in den USA ist TikTok verbreitet. Gleichzeitig steht die Plattform seit Jahren in der Kritik. Der Mutterkonzern ByteDance ist ein chinesisches Unternehmen, und in den USA gibt es die Sorge, dass Nutzerdaten oder Inhalte unter Einfluss der chinesischen Regierung geraten könnten. Deshalb verabschiedete der US-Kongress 2024 ein Gesetz, das ByteDance zum Verkauf des US-Geschäfts von TikTok verpflichtete. In den vergangenen Wochen wurde dieser Verkauf umgesetzt, nun ist er offiziell abgeschlossen. TikTok in den USA wird nun von einem Konsortium mehrerer Unternehmen betrieben. Was das für Nutzer aus den USA bedeutete, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Pauline_Schinkels/index">Pauline Schinkels</a>, Redakteurin im Digitalressort der ZEIT. </p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.deutschlandfunknova.de/nachrichten/optimum-klasse-franzoesische-bahn-wegen-kinder-verbot-in-der-kritik">Kinderverbot in der französischen Bahn</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf Whatsapp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Superwahljahr 2026: <a href="https://www.zeit.de/2026/02/superwahljahr-landtagswahlen-2026-afd">Achtung: Superwahljahr!</a></p><p>Cem Özdemir: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/cem-oezdemir-gruene-baden-wuerttemberg-landtagswahl-2026">Wie sehr können sich die Grünen noch verbiegen?</a></p><p>Cem Özdemir: <a href="https://www.zeit.de/2025/49/cem-oezdemir-baden-wuerttemberg-ministerpraesident-gruene-wahlkampf">Was geht eigentlich mit Cem?</a></p><p>Cem Özdemir: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-10/cem-oezdemir-gruene-ministerpraesident-baden-wuertemberg">Kann er Kretschmann?</a></p><p>TikTok-Verbot: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2025-01/tiktok-verbot-usa-soziale-medien-bytedance">Das muss jetzt kurz wehtun</a></p><p>TikTok-Verbot: <a href="https://www.zeit.de/digital/2025-01/tiktok-verbot-usa-supreme-court-verkauf">Wird TikTok in den USA jetzt abgeschaltet?</a></p><p>TikTok in den USA: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2026-01/tiktok-usa-geschaeft-abspaltung-oracle-donald-trump">Jetzt schnappt er sich auch noch TikTok</a></p><p>TikTok-Deal: <a href="https://www.zeit.de/digital/2025-09/tiktok-deal-donald-trump-usa-china-verkauf-gxe">Ein TikTok-Deal – jetzt aber wirklich?</a></p><p>TikTok: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2026-01/tiktok-usa-neugruendung-bytedance">US-Sparte von TikTok startet als eigene Firma</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Cem Özdemirs Grünen-Problem</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>In Baden-Württemberg holen die Grünen in den Umfragen auf. Wie wirkt sich die Mercosur-Entscheidung auf den Wahlkampf aus? Und: TikTok verkauft sein US-Geschäft.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In Baden-Württemberg holen die Grünen in den Umfragen auf. Wie wirkt sich die Mercosur-Entscheidung auf den Wahlkampf aus? Und: TikTok verkauft sein US-Geschäft.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Rom sehen und weiterarbeiten</title>
      <description><![CDATA[Bundeskanzler Friedrich Merz und Italiens Ministerpräsidentin Giorgia
Meloni möchten die Zusammenarbeit ihrer beiden Länder unter anderem in
Fragen der Wirtschaft, Verteidigung und Migration vertiefen. Das haben
die beiden am Freitag bei einer Pressekonferenz in Rom bekannt gegeben.
Merz war im Anschluss an den EU-Gipfel in Brüssel mit zehn
Bundesministern zu den deutsch-italienischen Regierungsberatungen nach
Rom geflogen. Der politische Korrespondent der ZEIT, Fabian Reinbold,
hat Kanzler Merz nach Rom begleitet und ordnet im Podcast dessen
persönliches Verhältnis zu Meloni ein.

Am Freitag ist das Weltwirtschaftsforum in Davos zu Ende gegangen. Am
Donnerstag hatte US-Präsident Donald Trump seinen umstrittenen
sogenannten Friedensrat gegründet, von dem Kritiker annehmen, dass er
mit diesem Institutionen der Vereinten Nationen zu ersetzen plant. Der
Chefredakteur der ZEIT, Jochen Wegner, hat das Treiben in Davos
beobachtet und nennt es “das seltsamste Weltwirtschaftsforum, das es je
gab”. Zur Dominanz der USA und der Rolle von Techunternehmen sowie der
Bedeutung des Forums für die Menschen in Europa spricht er im Podcast.

Außerdem im Update: Der französische Premierminister Sébastien Lecornu
hat am Freitag zwei Misstrauensvoten im Parlament überstanden. Was das
für Frankreich bedeutet, erklärt ZEIT-Autorin Annika Joeres.

In Dresden hat am Freitag der Prozess wegen Terrorverdachts gegen die
sogenannten sächsischen Separatisten begonnen. Acht junge Männer aus der
rechtsextremen Szene sind angeklagt. Sie sollen geplant haben, im
Krisenfall mit Waffengewalt Gebiete in Sachsen zu erobern, um dort einen
eigenständigen, an der NS-Ideologie ausgerichteten Staat zu errichten.
Tilmann Steffen, Politikredakteur der ZEIT, hat den Prozessauftakt im
Dresdner Oberlandesgericht begleitet.

Und sonst so? 40-Jähriger in der dritten Runde der Australian Open

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Mira Schrems

Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Deutschland und Italien: Merz und Meloni vereinbaren engere
Zusammenarbeit bei der Verteidigung

Deutschland und Italien: Merz mit zehn Ministern zu Gesprächen mit
Meloni in Rom eingetroffen

Davos: Es braucht ein ganzes Dorf, um einen US-Präsidenten zu erziehen

Europäische Außenpolitik: Europa hat seine Angst verloren

Davos: Trump zieht Friedensrat-Einladung für Kanadas Premier Carney
zurück

Haushaltsstreit in Frankreich: Französische Regierung übersteht zwei
Misstrauensvoten

Rechtsextremismus: Prozess gegen Terrorgruppe Sächsische Separatisten
begonnen

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      <pubDate>Fri, 23 Jan 2026 16:32:21 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bundeskanzler Friedrich Merz und Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni möchten die Zusammenarbeit ihrer beiden Länder unter anderem in Fragen der Wirtschaft, Verteidigung und Migration vertiefen. Das haben die beiden am Freitag bei einer Pressekonferenz in Rom bekannt gegeben. Merz war im Anschluss an den EU-Gipfel in Brüssel mit zehn Bundesministern zu den deutsch-italienischen Regierungsberatungen nach Rom geflogen. Der politische Korrespondent der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Fabian-_Reinbold/index" target="_blank">Fabian Reinbold</a>, hat Kanzler Merz nach Rom begleitet und ordnet im Podcast dessen persönliches Verhältnis zu Meloni ein.</p><p>Am Freitag ist das Weltwirtschaftsforum in Davos zu Ende gegangen. Am Donnerstag hatte US-Präsident Donald Trump seinen umstrittenen sogenannten Friedensrat gegründet, von dem Kritiker annehmen, dass er mit diesem Institutionen der Vereinten Nationen zu ersetzen plant. Der Chefredakteur der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Jochen_Wegner/index" target="_blank">Jochen Wegner</a>, hat das Treiben in Davos beobachtet und nennt es “das seltsamste Weltwirtschaftsforum, das es je gab”. Zur Dominanz der USA und der Rolle von Techunternehmen sowie der Bedeutung des Forums für die Menschen in Europa spricht er im Podcast.</p><p>Außerdem im Update: Der französische Premierminister Sébastien Lecornu hat am Freitag zwei Misstrauensvoten im Parlament überstanden. Was das für Frankreich bedeutet, erklärt ZEIT-Autorin <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Annika_Joeres" target="_blank">Annika Joeres</a>.</p><p>In Dresden hat am Freitag der Prozess wegen Terrorverdachts gegen die sogenannten sächsischen Separatisten begonnen. Acht junge Männer aus der rechtsextremen Szene sind angeklagt. Sie sollen geplant haben, im Krisenfall mit Waffengewalt Gebiete in Sachsen zu erobern, um dort einen eigenständigen, an der NS-Ideologie ausgerichteten Staat zu errichten. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Tilman_Steffen-2/index" target="_blank">Tilmann Steffen</a>, Politikredakteur der ZEIT, hat den Prozessauftakt im Dresdner Oberlandesgericht begleitet.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/sport/tennis/australian-open-stan-wawrinka-ist-der-aelteste-drittrundenteilnehmer-seit-knapp-50-jahren-a-2994e2d2-94d5-4983-9050-119523b80b5c" target="_blank">40-Jähriger in der dritten Runde der Australian Open</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank">Moses Fendel</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: Mira Schrems</p><p>Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Deutschland und Italien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/deutschland-italien-friedrich-merz-giorgia-meloni-verteidigung-wirtschaft" target="_blank">Merz und Meloni vereinbaren engere Zusammenarbeit bei der Verteidigung</a></p><p>Deutschland und Italien: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/deutschland-italien-merz-meloni-rom-gxe" target="_blank">Merz mit zehn Ministern zu Gesprächen mit Meloni in Rom eingetroffen</a></p><p>Davos: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/davos-weltwirtschaftsforum-donald-trump-big-tech-europa" target="_blank">Es braucht ein ganzes Dorf, um einen US-Präsidenten zu erziehen</a></p><p>Europäische Außenpolitik: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/europaeische-aussenpolitik-davos-buendnis-liberale-demokratien-gxe" target="_blank">Europa hat seine Angst verloren</a></p><p>Davos: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/trump-friedensrat-carney-davos-usa-kanada-gxe" target="_blank">Trump zieht Friedensrat-Einladung für Kanadas Premier Carney zurück</a></p><p>Haushaltsstreit in Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/haushaltstreit-frankreich-regierung-misstrauensvotum-gxe" target="_blank">Französische Regierung übersteht zwei Misstrauensvoten</a></p><p>Rechtsextremismus: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/rechtsextremismus-saechsische-seperatisten-prozess-auftakt-gxe" target="_blank">Prozess gegen Terrorgruppe Sächsische Separatisten begonnen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Kanzler Friedrich Merz trifft Italiens Regierungschefin Giorgia Meloni. Wie will man künftig kooperieren? Außerdem: Was vom Weltwirtschaftsforum in Davos übrigbleibt</itunes:summary>
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      <title>Ein Friedensrat voller Kriegstreiber?</title>
      <description><![CDATA[Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos hat US-Präsident Donald Trump
gestern die Gründung des sogenannten Friedensrats bekannt gegeben. Das
Gremium war ursprünglich für den Gazakrieg vorgesehen, soll nach Trumps
Vorstellungen nun aber weltweit Konflikte lösen. Rund 60 Nationen wurden
dafür eingeladen. Zugesagt haben unter anderem autoritäre Machthaber wie
Wladimir Putin und Alexander Lukaschenko. Aus Europa beteiligen sich bis
jetzt nur Bulgarien und Ungarn. Was von dem Friedensrat tatsächlich zu
erwarten ist, ordnet ZEIT-Politikreporter Christian Vooren im Podcast
ein.

Die Proteste im Iran sind in der vergangenen Woche nach dem brutalen
Vorgehen der Regierungskräfte zum Erliegen gekommen. Eine Kontaktperson
der ZEIT berichtete von Scharfschützen, Straßenschlachten und
ausgebrannten Geschäften. Zudem wurde das Internet nahezu vollständig
abgeschaltet, weshalb nur wenige Informationen nach außen dringen. Laut
der Menschenrechtsorganisation Human Rights Activists News Agency wurden
bei den Protesten 4.560 Menschen getötet – die meisten davon
Demonstranten. Andere Schätzungen gehen von 5.000 bis 20.000 Toten aus.
Omid Rezaee schreibt für DIE ZEIT und versucht trotz der Abschottung des
Landes, mit Menschen im Iran in Kontakt zu bleiben. Er berichtet bei
"Was jetzt?" wie die Stimmung im Land aktuell ist und ob das Internet
wieder angeschaltet wird.

Und sonst so? Lüften geht viral auf TikTok.

 

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Susanne Hehr und Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Geplanter Friedensrat: Donald Trumps Schurken-UN

Nahost: Das sind die Mitglieder des "Friedensrats" für Gaza

US-Präsident: Donald Trump will Gaza-Friedensrat weltweite Zuständigkeit
geben

Proteste im Iran: Gegen die Unschärfe

Proteste im Iran: Iranisches Staatsfernsehen meldet mehr als 3.000 Tote
nach Protesten

Sanktionen gegen Iran: "Wir nennen das den Wagenburg-Effekt"

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      <pubDate>Fri, 23 Jan 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos hat US-Präsident Donald Trump gestern die Gründung des sogenannten Friedensrats bekannt gegeben. Das Gremium war ursprünglich für den Gazakrieg vorgesehen, soll nach Trumps Vorstellungen nun aber weltweit Konflikte lösen. Rund 60 Nationen wurden dafür eingeladen. Zugesagt haben unter anderem autoritäre Machthaber wie Wladimir Putin und Alexander Lukaschenko. Aus Europa beteiligen sich bis jetzt nur Bulgarien und Ungarn. Was von dem Friedensrat tatsächlich zu erwarten ist, ordnet ZEIT-Politikreporter <a href="https://www.zeit.de/autoren/V/Christian_Vooren/index">Christian Vooren</a> im Podcast ein.</p><p>Die Proteste im Iran sind in der vergangenen Woche nach dem brutalen Vorgehen der Regierungskräfte zum Erliegen gekommen. Eine Kontaktperson der ZEIT berichtete von Scharfschützen, Straßenschlachten und ausgebrannten Geschäften. Zudem wurde das Internet nahezu vollständig abgeschaltet, weshalb nur wenige Informationen nach außen dringen. Laut der Menschenrechtsorganisation Human Rights Activists News Agency wurden bei den Protesten 4.560 Menschen getötet – die meisten davon Demonstranten. Andere Schätzungen gehen von 5.000 bis 20.000 Toten aus. <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Omid_Rezaee/index">Omid Rezaee</a> schreibt für DIE ZEIT und versucht trotz der Abschottung des Landes, mit Menschen im Iran in Kontakt zu bleiben. Er berichtet bei "Was jetzt?" wie die Stimmung im Land aktuell ist und ob das Internet wieder angeschaltet wird.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.washingtonpost.com/world/2026/01/20/luften-open-windows-house-burping/">Lüften geht viral auf TikTok</a><strong>.</strong></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index">Susanne Hehr</a> und Maximilian Renzikowski</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a><strong>.</strong></p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge: </p><p>Geplanter Friedensrat: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/friedensrat-donald-trump-mitglieder-un-alternative">Donald Trumps Schurken-UN</a></p><p>Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/gaza-friedensrat-trump">Das sind die Mitglieder des "Friedensrats" für Gaza</a></p><p>US-Präsident: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/donald-trump-friedensrat-gaza-ausweitung-vereinte-nationen">Donald Trump will Gaza-Friedensrat weltweite Zuständigkeit geben</a></p><p>Proteste im Iran: <a href="https://www.zeit.de/2026/04/proteste-iran-teheran-abschottung-internet-telegram">Gegen die Unschärfe</a></p><p>Proteste im Iran: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-01/iran-proteste-tote-staatsfernsehen">Iranisches Staatsfernsehen meldet mehr als 3.000 Tote nach Protesten</a></p><p>Sanktionen gegen Iran: <strong>"</strong><a href="https://www.zeit.de/kultur/2026-01/sanktionen-iran-christian-von-soest-regime-wirtschaftliche-wirkung">Wir nennen das den Wagenburg-Effekt</a><strong>"</strong></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>US-Präsident Donald Trump gründet im Namen des Friedens die Gegen-UN. Wer ist dabei und was steckt dahinter? Und: Wie ist die Lage im Iran nach den Protesten?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>US-Präsident Donald Trump gründet im Namen des Friedens die Gegen-UN. Wer ist dabei und was steckt dahinter? Und: Wie ist die Lage im Iran nach den Protesten?</itunes:subtitle>
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      <title>Update: &quot;Trump kriegt Grönland nicht&quot;</title>
      <description><![CDATA[Im Konflikt um Grönland hat US-Präsident Donald Trump beim
Weltwirtschaftsforum in Davos seine zuvor angekündigten Militär- und
Zolldrohungen vorerst zurückgenommen. Die Einigung wurde zwischen Donald
Trump und Nato-Generalsekretär Mark Rutte erzielt. Nach Angaben aus
Nato-Kreisen soll ein Abkommen die Zusammenarbeit zur Sicherung der
Arktis stärken. Zu den diskutierten Punkten gehört demnach der Verzicht
der USA auf angekündigte Zölle gegen acht europäische Länder. Im
Gegenzug soll das bestehende Stationierungsabkommen für US-Truppen in
Grönland aus dem Jahr 1951 überprüft werden. Die dänische
Ministerpräsidentin Mette Frederiksen war nicht direkt an den
Verhandlungen beteiligt. Mark Schieritz ist stellvertretender Leiter im
Politikressort der ZEIT. Im Podcast ordnet er ein, welche konkreten
Folgen das Abkommen für die Souveränität Dänemarks und den Status
Grönlands hat. 

Beim Weltwirtschaftsforum in Davos hat Bundeskanzler Friedrich Merz die
Grönland-Einigung begrüßt und dabei entsprechende Äußerungen von
US-Präsident Donald Trump hervorgehoben. Den Schwerpunkt seiner Rede
legte der Bundeskanzler jedoch auf einen Appell zur engeren
Zusammenarbeit in Wirtschaft und Sicherheit. Die Welt sei in eine neue
Phase der Großmachtpolitik eingetreten, die auf Stärke und im Zweifel
auch auf Gewalt beruhe. Gerichtet war das vor allem an Russland und
China. Kritik richtete Merz aber auch an die USA: Drohungen,
europäisches Territorium mit Gewalt zu erwerben, seien inakzeptabel,
neue Zölle würden die Grundlagen der transatlantischen Beziehungen
untergraben. Europas Antwort darauf werde geschlossen, ruhig, angemessen
und zugleich bestimmt ausfallen. Gleichzeitig warnte Merz davor, die
transatlantische Partnerschaft vorschnell aufzugeben. Wie die Rede des
Bundeskanzlers in Davos aufgenommen wurde, analysiert Marlies Uken,
stellvertretende Leiterin des Politikressorts der ZEIT.

Außerdem im Update: Auch der ukrainische Präsident Wolodymyr
Selenskyj hat in Davos eine Rede gehalten; außerdem hat er sich mit
US-Präsident Donald Trump getroffen. Währenddessen führte der
US-Sondergesandte Steve Witkoff Gespräche mit russischen Vertretern. 

 

Und sonst so? Matt Damon kritisiert Netflix-Strategie

 

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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ZEIT auf WhatsApp.

 

Weitere Links zur Folge: 

Grönland: Was, wenn die Vernunft nicht siegt?

Außenpolitik von Trump: "Europa müsste dem Mobber Trump endlich die
Stirn bieten"

Liveblog: Weltwirtschaftsforum 2026: Treffen von Donald Trump und
Wolodymyr Selenskyj hat begonnen

Streit um Grönland: Trump kündigt Zusatzzölle gegen Deutschland und
weitere EU-Länder an

OK, America? / Grönland-Konflikt: Trumps Grönland-Hickhack

Grönland: USA soll in Grönland-Abkommen Mitbestimmungsrecht eingeräumt
werden

Grönlandkonflikt: Der Feind im Bündnis

Friedrich Merz: Schluss mit kuschelig

Friedrich Merz: Operation Besänftigung

Livestream: Friedrich Merz in Davos: Jetzt live: Friedrich Merz' Rede in
Davos

Davos: Friedrich Merz warnt vor Ära der Großmachtpolitik

Grönland: Europa warnt USA mit deutlichen Worten vor Annexion Grönlands

Lars Klingbeil: Lars Klingbeil sieht transatlantische Partnerschaft "in
der Auflösung"

Lage in der Ukraine: Selenskyjs politische Rochade

Livestream: Wolodymyr Selenskyj: Jetzt live: Wolodymyr Selenskyj auf dem
Weltwirtschaftsforum

Ukrainekrieg: 1.418 Tage Krieg, aber kaum Erfolge

 

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]]></description>
      <pubDate>Thu, 22 Jan 2026 16:12:51 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Konflikt um Grönland hat US-Präsident Donald Trump beim Weltwirtschaftsforum in Davos seine zuvor angekündigten Militär- und Zolldrohungen vorerst zurückgenommen. Die Einigung wurde zwischen Donald Trump und Nato-Generalsekretär Mark Rutte erzielt. Nach Angaben aus Nato-Kreisen soll ein Abkommen die Zusammenarbeit zur Sicherung der Arktis stärken. Zu den diskutierten Punkten gehört demnach der Verzicht der USA auf angekündigte Zölle gegen acht europäische Länder. Im Gegenzug soll das bestehende Stationierungsabkommen für US-Truppen in Grönland aus dem Jahr 1951 überprüft werden. Die dänische Ministerpräsidentin Mette Frederiksen war nicht direkt an den Verhandlungen beteiligt. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml" target="_blank">Mark Schieritz</a> ist stellvertretender Leiter im Politikressort der ZEIT. Im Podcast ordnet er ein, welche konkreten Folgen das Abkommen für die Souveränität Dänemarks und den Status Grönlands hat. </p><p>Beim Weltwirtschaftsforum in Davos hat Bundeskanzler Friedrich Merz die Grönland-Einigung begrüßt und dabei entsprechende Äußerungen von US-Präsident Donald Trump hervorgehoben. Den Schwerpunkt seiner Rede legte der Bundeskanzler jedoch auf einen Appell zur engeren Zusammenarbeit in Wirtschaft und Sicherheit. Die Welt sei in eine neue Phase der Großmachtpolitik eingetreten, die auf Stärke und im Zweifel auch auf Gewalt beruhe. Gerichtet war das vor allem an Russland und China. Kritik richtete Merz aber auch an die USA: Drohungen, europäisches Territorium mit Gewalt zu erwerben, seien inakzeptabel, neue Zölle würden die Grundlagen der transatlantischen Beziehungen untergraben. Europas Antwort darauf werde geschlossen, ruhig, angemessen und zugleich bestimmt ausfallen. Gleichzeitig warnte Merz davor, die transatlantische Partnerschaft vorschnell aufzugeben. Wie die Rede des Bundeskanzlers in Davos aufgenommen wurde, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/U/Marlies_Uken/index.xml" target="_blank">Marlies Uken</a>, stellvertretende Leiterin des Politikressorts der ZEIT.</p><p><strong>Außerdem im Update</strong>: Auch der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat in Davos eine Rede gehalten; außerdem hat er sich mit US-Präsident Donald Trump getroffen. Währenddessen führte der US-Sondergesandte Steve Witkoff Gespräche mit russischen Vertretern. </p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://variety.com/2026/film/news/matt-damon-netflix-movies-restate-plot-viewers-on-phones-1236633939/" target="_blank">Matt Damon kritisiert Netflix-Strategie</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Grönland: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2026-01/groenland-usa-trump">Was, wenn die Vernunft nicht siegt?</a></p><p>Außenpolitik von Trump: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/aussenpolitik-trump-groenland-iran-jeremy-shapiro">"Europa müsste dem Mobber Trump endlich die Stirn bieten"</a></p><p>Liveblog: Weltwirtschaftsforum 2026: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-01/weltwirtschaftsforum-2026-davos-schweiz-live">Treffen von Donald Trump und Wolodymyr Selenskyj hat begonnen</a></p><p>Streit um Grönland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/trump-kuendigt-zusatzzoelle-gegen-deutschland-und-weitere-eu-laender-an">Trump kündigt Zusatzzölle gegen Deutschland und weitere EU-Länder an</a></p><p>OK, America? / Grönland-Konflikt: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/groenland-konflikt-donald-trump-davos-ok-america">Trumps Grönland-Hickhack</a></p><p>Grönland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/groenland-usa-rahmenabkommen-daenemark-gxe">USA soll in Grönland-Abkommen Mitbestimmungsrecht eingeräumt werden</a></p><p>Grönlandkonflikt: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2026-01/groenland-konflikt-gipfel-usa-daenemark-nato">Der Feind im Bündnis</a></p><p>Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-01/friedrich-merz-davos-rede-weltwirtschaftsforum">Schluss mit kuschelig</a></p><p>Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/friedrich-merz-zolle-europa-us-weltwirtschaftsforum">Operation Besänftigung</a></p><p>Livestream: Friedrich Merz in Davos: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/friedrich-merz-davos-weltwirtschaftsforum-live">Jetzt live: Friedrich Merz' Rede in Davos</a></p><p>Davos: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/davos-friedrich-merz-usa-groenland-mercosur-gxe">Friedrich Merz warnt vor Ära der Großmachtpolitik</a></p><p>Grönland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/groenland-daenemark-eu-trump-usa-gxe">Europa warnt USA mit deutlichen Worten vor Annexion Grönlands</a></p><p>Lars Klingbeil: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/lars-klingbeil-bundesfinanzminister-transatlantische-beziehung">Lars Klingbeil sieht transatlantische Partnerschaft "in der Auflösung"</a></p><p>Lage in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/ukraine-lage-selenskyj-budanow-sbu-syrskyj-woche">Selenskyjs politische Rochade</a></p><p>Livestream: Wolodymyr Selenskyj: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-01/wolodymyr-selenskyj-weltwirtschaftsforum-davos-2025-live">Jetzt live: Wolodymyr Selenskyj auf dem Weltwirtschaftsforum</a></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/ukraine-krieg-1418-tage-russland-rote-armee">1.418 Tage Krieg, aber kaum Erfolge</a></p><p> </p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Donald Trump und Mark Rutte haben im Grönlandkonflikt eine Einigung erzielt. Welche Punkte umfasst das Abkommen? Und: Bundeskanzler Friedrich Merz hält eine Rede in Davos.</itunes:summary>
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      <title>Doch keine Zölle</title>
      <description><![CDATA[Lange gab sich US-Präsident Donald Trump wenig kompromissbereit. Er
will, dass Grönland den USA gehört. Für Europa kam das nicht infrage,
und so drohte der US-Präsident zuletzt mit Zöllen von bis zu 25 Prozent,
um die Europäer unter Druck zu setzen. Am späten Mittwochabend gab es
nun aber offenbar eine Einigung beim Weltwirtschaftsforum in Davos.
Juliane Schäuble, US-Korrespondentin der ZEIT, fasst zusammen, was
darüber bisher bekannt ist.

Wegen der ausgefallenen Stromversorgung verlassen Tausende Menschen die
ukrainische Hauptstadt Kyjiw. Mitten im Winter sind aktuell mehrere
Regionen und weite Teile der Hauptstadt ohne Strom. Bei Temperaturen von
bis zu minus 20 Grad Celsius fehlen vielen Menschen Strom, Wasser und
Heizung. Der Bürgermeister Kyjiws, Vitali Klitschko, hat den Einwohnern
geraten, die Stadt zu verlassen, zum Dienstag sind bereits 600.000
Einwohnerinnen und Einwohner seinem Rat gefolgt. Russland bombardiert
mit Raketen, Drohnen und Bomben bereits länger die ukrainische
Energieinfrastruktur. In den vergangenen Wochen haben sich die Angriffe
jedoch intensiviert. Olivia Kortas, Ukrainekorrespondentin der ZEIT,
berichtet vom Leben in der verdunkelten Hauptstadt und von der Flucht,
auf die sich viele Menschen nun begeben.

Und sonst so? Alex Honnold klettert ohne Sicherung auf das Hochhaus
Taipei 101.

Moderation und Produktion: Ole Pflüger

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Kyjiw: Bitterkalte Kriegstage in Kyjiw

Lage in Kyjiw: "Wenn die Heizung ausfällt, kann ich mit dem Baby hier
nicht bleiben"

TikTok-Deal: Ein TikTok-Deal – jetzt aber wirklich?

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      <pubDate>Thu, 22 Jan 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ukraine, Kyjiw, Kiew, Stromausfall, Flucht, Nachrichten, Was jetzt?)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Lange gab sich US-Präsident Donald Trump wenig kompromissbereit. Er will, dass Grönland den USA gehört. Für Europa kam das nicht infrage, und so drohte der US-Präsident zuletzt mit Zöllen von bis zu 25 Prozent, um die Europäer unter Druck zu setzen. Am späten Mittwochabend gab es nun aber offenbar eine Einigung beim Weltwirtschaftsforum in Davos. Juliane Schäuble, US-Korrespondentin der ZEIT, fasst zusammen, was darüber bisher bekannt ist.</p><p>Wegen der ausgefallenen Stromversorgung verlassen Tausende Menschen die ukrainische Hauptstadt <a href="https://www.zeit.de/thema/kiew">Kyjiw</a>. Mitten im Winter sind aktuell mehrere Regionen und weite Teile der Hauptstadt ohne Strom. Bei <a href="https://www.zeit.de/2026-01/kiew-ukraine-russland-angriffe-infrastruktur-lage-fs-2">Temperaturen von bis zu minus 20 Grad Celsius</a> fehlen vielen Menschen Strom, Wasser und Heizung. Der Bürgermeister Kyjiws, Vitali Klitschko, hat den Einwohnern geraten, <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/lage-kyjiw-drohnenangriffe-wasserversorgung-heizung-ausfall">die Stadt zu verlassen</a>, zum Dienstag sind bereits 600.000 Einwohnerinnen und Einwohner seinem Rat gefolgt. Russland bombardiert mit Raketen, Drohnen und Bomben bereits länger die <a href="https://www.zeit.de/thema/krieg-in-ukraine">ukrainische</a> Energieinfrastruktur. In den vergangenen Wochen haben sich die Angriffe jedoch intensiviert. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Olivia_Kortas/index">Olivia Kortas</a>, Ukrainekorrespondentin der ZEIT, berichtet vom Leben in der verdunkelten Hauptstadt und von der Flucht, auf die sich viele Menschen nun begeben.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.dw.com/de/alex-honnold-ohne-seil-auf-wolkenkratzer-taipei-101-netflix-uebertraegt-live/a-75538019">Alex Honnold klettert ohne Sicherung auf das Hochhaus Taipei 101</a>.</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index" target="_blank"><i>Ole Pflüger</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index"><i>Pia Rauschenberger</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index"><i>Sophia Boddenberg</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Kyjiw: <a href="https://www.zeit.de/2026-01/kiew-ukraine-russland-angriffe-infrastruktur-lage-fs-2">Bitterkalte Kriegstage in Kyjiw</a></p><p>Lage in Kyjiw: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/lage-kyjiw-drohnenangriffe-wasserversorgung-heizung-ausfall">"Wenn die Heizung ausfällt, kann ich mit dem Baby hier nicht bleiben"</a></p><p>TikTok-Deal: <a href="https://www.zeit.de/digital/2025-09/tiktok-deal-donald-trump-usa-china-verkauf-gxe">Ein TikTok-Deal – jetzt aber wirklich?</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Donald Trump hat in Davos überraschend eine &quot;großartige Lösung&quot; in der Grönlandfrage verkündet. Und: 600.000 Menschen haben Kyjiw verlassen. Strom, Heizung und Wasser sind teilweise ausgefallen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Donald Trump hat in Davos überraschend eine &quot;großartige Lösung&quot; in der Grönlandfrage verkündet. Und: 600.000 Menschen haben Kyjiw verlassen. Strom, Heizung und Wasser sind teilweise ausgefallen.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Wieso Donald Trump nicht auf &quot;ein Stück Eis&quot; verzichten will</title>
      <description><![CDATA[Donald Trumps Rede auf dem Wirtschaftsgipfel in Davos steht für Europa
ganz im Zeichen Grönlands. Trump hat einerseits oberflächlich Entwarnung
gegeben: "Ich will keine Gewalt anwenden. Ich werde keine Gewalt
anwenden." Andererseits hat er ausdrücklich seinen Anspruch auf Grönland
unterstrichen. Nur die USA könnten "dieses riesige, gewaltige Land,
dieses riesige Stück Eis schützen". Wie ist Trumps Rede in Davos
einzuschätzen? Und hat er seine Drohungen gegen die Unterstützer
Grönlands wiederholt? Diese und weitere Fragen beantwortet Uwe Jean
Heuser, Weltwirtschaftskorrespondent der ZEIT. Wie ist Trumps Rede in
Davos einzuschätzen? Und hat er seine Drohungen gegen die Unterstützer
Grönlands wiederholt? Diese und weitere Fragen beantwortet Uwe Jean
Heuser, Weltwirtschaftskorrespondent der ZEIT.

Das Europäische Parlament hat den Start des Freihandelsabkommens
Mercosur verzögert. Die Abgeordneten sprachen sich mit einer Mehrheit
für eine Prüfung der Rechtmäßigkeit des Abkommens durch den Gerichtshof
der Europäischen Union aus. Das Abkommen über niedrigere
Handelsbarrieren zwischen der EU und verschiedenen südamerikanischen
Ländern wird bereits seit 25 Jahren verhandelt. Wie fatal die
Verzögerung ist und was das Abkommen der EU überhaupt bringt, weiß
Ulrich Ladurner, Korrespondent der ZEIT in Brüssel.

Die Bundesanwaltschaft hat in Brandenburg zwei mutmaßliche Unterstützer
der sogenannten Separatistengebiete Donezk und Luhansk festnehmen
lassen. Sie sollen seit 2016 hohe Posten in einem Verein gehabt haben,
der den Transport von Drohnen in die Region organisiert haben soll. Die
„Volksrepubliken Donezk und Luhansk“ wurden 2016 mit Waffengewalt aus
der Ostukraine gelöst, inzwischen hat Russland sich die Provinzen
einverleibt.

In Berlin hat die Bundesanwaltschaft zudem eine mutmaßliche Spionin
Russlands festnehmen lassen. Die Deutsch-Ukrainerin soll unter anderem
Informationen mit Bezug zum Krieg in der Ukraine für einen russischen
Geheimdienst beschafft haben.

Und sonst so? Macrons Sonnenbrille in Davos wird zum Hype.

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Donald Trump in Davos: Maga ist schon da

Grönland: Europa braucht eine Dual-Use-Strategie gegen Trump

Mercosur-Abkommen: Was das Mercosur-Abkommen bringt

AfD-Spionageverdacht: Unterwegs im Auftrag fremder Mächte

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      <pubDate>Wed, 21 Jan 2026 16:04:02 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Donald Trumps Rede auf dem Wirtschaftsgipfel in Davos steht für Europa ganz im Zeichen Grönlands. Trump hat einerseits oberflächlich Entwarnung gegeben: "Ich will keine Gewalt anwenden. Ich werde keine Gewalt anwenden." Andererseits hat er ausdrücklich seinen <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-01/weltwirtschaftsforum-2026-davos-schweiz-live" target="_blank">Anspruch auf Grönland</a> unterstrichen. Nur die USA könnten "dieses riesige, gewaltige Land, dieses riesige Stück Eis schützen". Wie ist Trumps Rede in Davos einzuschätzen? Und hat er seine Drohungen gegen die Unterstützer Grönlands wiederholt? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Uwe_Jean_Heuser/index.xml" target="_blank">Uwe Jean Heuser,</a> Weltwirtschaftskorrespondent der ZEIT. Wie ist Trumps Rede in Davos einzuschätzen? Und hat er seine Drohungen gegen die Unterstützer Grönlands wiederholt? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Uwe_Jean_Heuser/index.xml">Uwe Jean Heuser,</a> Weltwirtschaftskorrespondent der ZEIT.</p><p>Das Europäische Parlament hat den Start des Freihandelsabkommens Mercosur verzögert. Die Abgeordneten sprachen sich mit einer Mehrheit für eine Prüfung der Rechtmäßigkeit des Abkommens durch den Gerichtshof der Europäischen Union aus. Das Abkommen über niedrigere Handelsbarrieren zwischen der EU und verschiedenen südamerikanischen Ländern wird bereits seit 25 Jahren verhandelt. Wie fatal die Verzögerung ist und was das Abkommen der EU überhaupt bringt, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Ulrich_Ladurner/index.xml">Ulrich Ladurner,</a> Korrespondent der ZEIT in Brüssel.</p><p>Die Bundesanwaltschaft hat in Brandenburg zwei mutmaßliche Unterstützer der sogenannten Separatistengebiete Donezk und Luhansk festnehmen lassen. Sie sollen seit 2016 hohe Posten in einem Verein gehabt haben, der den Transport von Drohnen in die Region organisiert haben soll. Die „Volksrepubliken Donezk und Luhansk“ wurden 2016 mit Waffengewalt aus der Ostukraine gelöst, inzwischen hat Russland sich die Provinzen einverleibt.</p><p>In Berlin hat die Bundesanwaltschaft zudem eine mutmaßliche Spionin Russlands festnehmen lassen. Die Deutsch-Ukrainerin soll unter anderem Informationen mit Bezug zum Krieg in der Ukraine für einen russischen Geheimdienst beschafft haben.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/warum-traegt-emmanuel-macron-in-davos-eine-sonnenbrille-accg-200459657.html">Macrons Sonnenbrille in Davos wird zum Hype.</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index"><i>Rita Lauter</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index"><i>Pia Rauschenberger</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie</i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i> hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Donald Trump in Davos: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-01/onald-trump-davos-weltwirtschaftsforum-maga-usa">Maga ist schon da</a></p><p>Grönland: <a href="https://www.zeit.de/2026/04/groenland-donald-trump-usa-europa-daenemark-nato-zoelle">Europa braucht eine Dual-Use-Strategie gegen Trump</a></p><p>Mercosur-Abkommen: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-01/mercosur-abkommen-eu-wirtschaft-handelsbilanz">Was das Mercosur-Abkommen bringt</a></p><p>AfD-Spionageverdacht: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-10/afd-spionageverdacht-kleine-anfragen-bundestag-georg-maier">Unterwegs im Auftrag fremder Mächte</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Wieso Donald Trump nicht auf &quot;ein Stück Eis&quot; verzichten will</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Auf dem Weltwirtschaftsgipfel fordert Donald Trump sofortige Verhandlungen über Grönland. Und: EU-Parlament lässt Freihandelsabkommen Mercosur prüfen.
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      <itunes:subtitle>Auf dem Weltwirtschaftsgipfel fordert Donald Trump sofortige Verhandlungen über Grönland. Und: EU-Parlament lässt Freihandelsabkommen Mercosur prüfen.
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      <title>Mikroplastik: Sind die Ängste übertrieben?</title>
      <description><![CDATA[Immer wieder haben Studien in den letzten Jahren die Existenz
von Mikroplastik im menschlichen Körper festgestellt und auf mögliche
Gesundheitsrisiken hingewiesen. Doch zuletzt meldeten sich nun kritische
Stimmen aus der Forschung in einem Brief zu Wort. Sie zweifeln an den
Befunden und kritisieren methodische Fehler. Was lässt sich nun
zuverlässig über die Wirkung von Mikroplastik im menschlichen Körper
sagen? Das erklärt Linda Fischer, Redakteurin im Wissensressort der
ZEIT.

Beim Weltwirtschaftsforum in Davos wird am heutigen
Mittwoch US-Präsident Donald Trump erwartet. Doch auch abseits seines
eigenen Besuchs prägen Trump und sein Umfeld die Konferenz – und das
schon vor seinem Auftritt. Marlies Uken aus dem Wirtschaftsressort der
ZEIT ist vor Ort und berichtet im Podcast von der US-Dominanz in den
Alpen – und welche einst prägenden Themen gänzlich aus Davos
verschwunden sind.

Und sonst so? Was wir am Weltknuddeltag von Kuh Veronika lernen können.

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Susanne Hehr, Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Kunststoffe: Die Mikroplastik-Panik

Børge Brende: Die Welt schaut nach Davos – aber eigentlich auf Donald
Trump

Liveblog: USA und Grönland

Donald Trump in Davos: Maga ist schon da

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      <pubDate>Wed, 21 Jan 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder haben Studien in den letzten Jahren die Existenz von Mikroplastik im menschlichen Körper festgestellt und auf mögliche Gesundheitsrisiken hingewiesen. Doch zuletzt meldeten sich nun kritische Stimmen aus der Forschung in einem Brief zu Wort. Sie zweifeln an den Befunden und kritisieren methodische Fehler. Was lässt sich nun zuverlässig über <a href="https://www.zeit.de/wissen/2026-01/mikroplastik-studien-zweifel-gefahr-forschung-gxe" target="_blank">die Wirkung von Mikroplastik im menschlichen Körper</a> sagen? Das erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Linda_Fischer/index" target="_blank">Linda Fischer</a>, Redakteurin im Wissensressort der ZEIT.</p><p>Beim Weltwirtschaftsforum in Davos wird am heutigen Mittwoch US-Präsident Donald Trump erwartet. Doch auch abseits seines eigenen Besuchs prägen Trump und sein Umfeld die Konferenz – und das schon vor seinem Auftritt. <a href="https://www.zeit.de/autoren/U/Marlies_Uken/index.xml" target="_blank">Marlies Uken</a> aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT ist vor Ort und berichtet im Podcast von der US-Dominanz in den Alpen – und welche einst prägenden Themen gänzlich aus Davos verschwunden sind.</p><p>Und sonst so? Was wir am Weltknuddeltag von <a href="https://www.nytimes.com/2026/01/19/science/animals-cows-intelligence-tools.html" target="_blank">Kuh Veronika</a> lernen können.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin/index">Jannis Carmesin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index">Susanne Hehr</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Kunststoffe: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2025-03/kunststoffe-mikroplastik-gesundheit-forschung-umwelt">Die Mikroplastik-Panik</a></p><p>Børge Brende: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-01/borge-brende-weltwirtschaftsforum-davos-2026-klima-finanzen">Die Welt schaut nach Davos – aber eigentlich auf Donald Trump</a></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/groenland-treffen-donald-trump-daenemark-liveblog#event_id=eoU1frDX4VsJ5wsjQ44m">USA und Grönland</a></p><p>Donald Trump in Davos: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-01/onald-trump-davos-weltwirtschaftsforum-maga-usa">Maga ist schon da</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Zahlreiche Studien haben in den letzten Jahren vor den Gesundheitsrisiken durch Mikroplastik gewarnt. Jetzt stehen sie in der Kritik. Und: Donald Trump reist nach Davos. Seine Themen sind schon da.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Zahlreiche Studien haben in den letzten Jahren vor den Gesundheitsrisiken durch Mikroplastik gewarnt. Jetzt stehen sie in der Kritik. Und: Donald Trump reist nach Davos. Seine Themen sind schon da.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Bei Anruf krank – drücken die Deutschen sich vor der Arbeit?</title>
      <description><![CDATA[Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) will die Regeln bei der
telefonischen Krankschreibung überprüfen. Die Koalition habe sich darauf
verständigt, Missbrauch auszuschließen, sagte sie dem Tagesspiegel. Sie
folgt damit Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), der in den vergangenen
Tagen wiederholt angeblichen Missbrauch angeprangert hatte. Angesichts
von durchschnittlich 14,5 Krankheitstagen pro Person fragte Merz auf
einer Wahlkampfveranstaltung: "Ist das wirklich richtig? Ist das
wirklich notwendig?" An dem hohen Krankenstand sei auch die telefonische
Krankschreibung schuld. Sind die Deutschen einfach faul oder tatsächlich
öfter krank? Diese und weitere Fragen beantwortet Hanna Grabbe aus dem
Wissensressort der ZEIT.

In Syrien kämpft weiterhin die syrische Armee gegen die kurdisch
angeführten Syrischen Demokratischen Kräfte (SDF). Die Armee soll die
SDF trotz Gesprächen über einen möglichen Waffenstillstand aus Gebieten
vertrieben haben. Am Dienstag zogen sich die SDF-Milizen wegen der
Kämpfe sogar aus einem der berüchtigtsten Gefangenenlager Syriens
zurück: dem Lager Al-Hol. Dort sitzen Tausende Angehörige von
IS-Kämpfern in Gefangenschaft, vor allem Frauen, Kinder und Jugendliche.
Wieso die syrische Armee gegen die SDF vorgeht und was das über den
Gesamtzustand Syriens aussagt, erklärt Anna-Theresa Bachmann. Sie
berichtet für die ZEIT aus Damaskus.

In der Ukraine herrscht der härteste Winter seit dem Angriff Russlands.
Nach erneutem Beschuss in der vergangenen Nacht durch Russland sind in
der Hauptstadt Kyjiw 335.000 Haushalte bei minus 14 Grad Celsius ohne
Strom.

Die Bundeswehr ist erstmals seit Jahren deutlich gewachsen. Zum
Jahreswechsel 2025/26 waren 184.000 Männer und Frauen im Dienst. Um die
Nato-Ziele zu erreichen, braucht die Bundeswehr bis Mitte der
2030er-Jahre 260.000 Soldaten sowie 200.000 Reservistinnen und
Reservisten.

Und sonst so? Wenn das Koks per Postkarte kommen soll – und abgefangen
wird.

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Krankenstand: Der Kollege ist schon wieder krank? Das gibt's doch nicht

Hausärztin: "Inzwischen existiert ein komisches Verständnis davon, krank
zu sein"

Lage in Kyjiw: "Wenn die Heizung ausfällt, kann ich mit dem Baby hier
nicht bleiben"

Syrien: Nicht jeder kleine Spitzel wird belangt werden

Boris Pistorius: Und jetzt auch noch Grönland

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      <pubDate>Tue, 20 Jan 2026 15:56:43 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (telefonische Krankschreibung, Gesundheit, Krankheit, Nina Warken, Union)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) will die Regeln bei der <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-01/telefonische-krankschreibung-bundesgesundheitsministerin-nina-warken" target="_blank">telefonischen Krankschreibung überprüfen</a>. Die Koalition habe sich darauf verständigt, <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/2025/04/krankenstand-arbeitnehmer-krankmeldung-arbeitsmoral" target="_blank">Missbrauch auszuschließen</a>, sagte sie dem<i> Tagesspiegel</i>. Sie folgt damit Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), der in den vergangenen Tagen wiederholt angeblichen Missbrauch angeprangert hatte. Angesichts von durchschnittlich <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2025-10/hausaerztin-krankmeldung-attest-probleme-arbeitsunfaehigkeit" target="_blank">14,5 Krankheitstagen pro Person</a> fragte Merz auf einer Wahlkampfveranstaltung: "Ist das wirklich richtig? Ist das wirklich notwendig?" An dem hohen Krankenstand sei <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-01/krankenstand-friedrich-merz-nina-warken-krankschreibung" target="_blank">auch die telefonische Krankschreibung schuld</a>. Sind die Deutschen einfach faul oder tatsächlich öfter krank? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hanna_Grabbe/index" target="_blank">Hanna Grabbe</a> aus dem Wissensressort der ZEIT.</p><p>In <a href="https://www.zeit.de/thema/syrien" target="_blank">Syrien</a> kämpft weiterhin die syrische Armee gegen die kurdisch angeführten Syrischen Demokratischen Kräfte (SDF). Die Armee soll die SDF <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/syrien-waffenruhe-regierung-kurden-kontrolle-eingliederung" target="_blank">trotz Gesprächen über einen möglichen Waffenstillstand</a> aus Gebieten vertrieben haben. Am Dienstag zogen sich die SDF-Milizen wegen der Kämpfe sogar aus einem der berüchtigtsten Gefangenenlager Syriens zurück: dem Lager Al-Hol. Dort sitzen <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/syrien-kriegsverbrechen-assad-regime-aleppo" target="_blank">Tausende Angehörige von IS-Kämpfern</a> in Gefangenschaft, vor allem Frauen, Kinder und Jugendliche. Wieso die syrische Armee gegen die SDF vorgeht und was das über den Gesamtzustand Syriens aussagt, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Anna-Theresa_Bachmann/index" target="_blank">Anna-Theresa Bachmann</a>. Sie berichtet für die ZEIT aus Damaskus.</p><p>In der Ukraine herrscht der härteste Winter seit dem Angriff Russlands. Nach erneutem Beschuss in der vergangenen Nacht durch Russland sind in der Hauptstadt Kyjiw 335.000 Haushalte <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/lage-kyjiw-drohnenangriffe-wasserversorgung-heizung-ausfall" target="_blank">bei minus 14 Grad Celsius ohne Strom</a>.</p><p>Die Bundeswehr ist erstmals <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/bundeswehr-boris-pistorius-truppe-wehrdienst" target="_blank">seit Jahren deutlich gewachsen</a>. Zum Jahreswechsel 2025/26 waren 184.000 Männer und Frauen im Dienst. Um die <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/boris-pistorius-groenland-bundeswehr-fallschirmjaeger-verteidigungspolitik" target="_blank">Nato-Ziele zu erreichen</a>, braucht die Bundeswehr bis Mitte der 2030er-Jahre 260.000 Soldaten sowie 200.000 Reservistinnen und Reservisten.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/panorama/justiz/potsdam-zoll-beschlagnahmt-postkarte-mit-kokainbeutel-a-f3fcaa9d-bf38-4b3f-8cb1-d72fe87fecd1">Wenn das Koks per Postkarte kommen soll – und abgefangen wird</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank">Moses Fendel</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index">Benjamin Probst</a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>. </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Krankenstand: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-01/krankenstand-friedrich-merz-nina-warken-krankschreibung">Der Kollege ist schon wieder krank? Das gibt's doch nicht</a></p><p>Hausärztin: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2025-10/hausaerztin-krankmeldung-attest-probleme-arbeitsunfaehigkeit">"Inzwischen existiert ein komisches Verständnis davon, krank zu sein"</a></p><p>Lage in Kyjiw: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/lage-kyjiw-drohnenangriffe-wasserversorgung-heizung-ausfall">"Wenn die Heizung ausfällt, kann ich mit dem Baby hier nicht bleiben"</a></p><p>Syrien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/syrien-kriegsverbrechen-assad-regime-aleppo">Nicht jeder kleine Spitzel wird belangt werden</a></p><p>Boris Pistorius: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/boris-pistorius-groenland-bundeswehr-fallschirmjaeger-verteidigungspolitik">Und jetzt auch noch Grönland</a></p>
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      <itunes:title>Update: Bei Anruf krank – drücken die Deutschen sich vor der Arbeit?</itunes:title>
      <itunes:author>telefonische Krankschreibung, Gesundheit, Krankheit, Nina Warken, Union</itunes:author>
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      <itunes:summary>14,5 Fehltage pro Jahr. Der Kanzler sagt: Es ist zu einfach, sich in Deutschland krankzumelden. Es gibt aber auch andere Erklärungen. Und: neue Kämpfe in Syrien</itunes:summary>
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      <title>Warum sich Russland und China über den Streit um Grönland freuen</title>
      <description><![CDATA[US-Präsident Donald Trump hat in einem Brief an den norwegischen
Regierungschef Jonas Gahr Støre den Anspruch Dänemarks auf Grönland
infrage gestellt. Das Schreiben liegt der Nachrichtenagentur Reuters und
weiteren Medien vor, Trump behauptet darin, es gebe keinerlei
schriftliche Belege für Dänemarks Besitzanspruch. Er hatte am Samstag
angekündigt, ab Februar neue Zölle zu erheben, unter anderem gegen
Deutschland. Gelten sollen die Strafzölle so lange, bis die betroffenen
Staaten einem Verkauf Grönlands an die USA zustimmen. Im Juni solle der
Zollsatz auf 25 Prozent steigen. Deutschland und weitere ⁠europäische
Staaten hatten mit Protest auf die Drohung reagiert und ‍Widerstand
angekündigt. Doch wie blicken China und Russland auf den Streit um
Grönland? Das ordnen der Redakteur für internationale Politik, Steffen
Richter, und der Russlandexperte der ZEIT, Maxim Kireev, ein.

Im Sudan leiden mehr als 21 Millionen Menschen unter akutem Hunger. Die
Welthungerhilfe der Vereinten Nationen warnt, dass ihre
Lebensmittelvorräte bis Ende März aufgebraucht sind. Begonnen hat der
Bürgerkrieg im Sudan vor knapp drei Jahren. In dem ostafrikanischen Land
kämpft die reguläre Armee gegen die RSF-Miliz, das steht für Rapid
Support Forces. Über die Lage in Darfur und im Nachbarland Tschad, wo
viele sudanesische Geflüchtete in Lagern leben, berichtet Jan
Friedrich-Rust. Er ist Geschäftsführer der Hilfsorganisation Aktion
gegen den Hunger und war im November und Dezember des vergangenen Jahres
in der Region Zentral-Darfur und im Tschad unterwegs.

Und sonst so? Seit 97 Jahren auf der Piste: Österreichs ältester
Skifahrer

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Simone Gaul, Rita Lauter

Mitarbeit: Susanne Hehr, Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Drohungen der USA: Donald Trump zweifelt Dänemarks Anspruch auf Grönland
an

Konflikt um Grönland: Es reicht!

Thomas Röwekamp: "America first bedeutet nicht, dass die Nato am Ende
ist"

Bürgerkrieg: UN melden weitreichendes Leid der Zivilisten im Sudan

Krieg im Sudan: Drei von mehr als 21 Millionen

Sudan: Bürgerkrieg im Sudan

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      <pubDate>Tue, 20 Jan 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Moses Fendel)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>US-Präsident Donald Trump hat in einem Brief an den norwegischen Regierungschef Jonas Gahr Støre den Anspruch Dänemarks auf Grönland infrage gestellt. Das Schreiben liegt der Nachrichtenagentur Reuters und weiteren Medien vor, Trump behauptet darin, es gebe keinerlei schriftliche Belege für Dänemarks Besitzanspruch. Er hatte am Samstag angekündigt, ab Februar neue Zölle zu erheben, unter anderem gegen Deutschland. Gelten sollen die Strafzölle so lange, bis die betroffenen Staaten einem Verkauf Grönlands an die USA zustimmen. Im Juni solle der Zollsatz auf 25 Prozent steigen. Deutschland und weitere ⁠europäische Staaten hatten mit Protest auf die Drohung reagiert und ‍Widerstand angekündigt. Doch wie blicken China und Russland auf den Streit um Grönland? Das ordnen der Redakteur für internationale Politik, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Steffen_Richter/index.xml" target="_blank">Steffen Richter</a>, und der Russlandexperte der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Maxim_Kireev/index" target="_blank">Maxim Kireev</a>, ein.</p><p>Im Sudan leiden mehr als 21 Millionen Menschen unter akutem Hunger. Die Welthungerhilfe der Vereinten Nationen warnt, dass ihre Lebensmittelvorräte bis Ende März aufgebraucht sind. Begonnen hat der Bürgerkrieg im Sudan vor knapp drei Jahren. In dem ostafrikanischen Land kämpft die reguläre Armee gegen die RSF-Miliz, das steht für Rapid Support Forces. Über die Lage in Darfur und im Nachbarland Tschad, wo viele sudanesische Geflüchtete in Lagern leben, berichtet Jan Friedrich-Rust. Er ist Geschäftsführer der Hilfsorganisation Aktion gegen den Hunger und war im November und Dezember des vergangenen Jahres in der Region Zentral-Darfur und im Tschad unterwegs.</p><p>Und sonst so? Seit 97 Jahren auf der Piste: <a href="https://www.instagram.com/reel/DTqxWrxjvnQ/" target="_blank">Österreichs ältester Skifahrer</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank">Moses Fendel</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index" target="_blank">Simone Gaul</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank">Rita Lauter</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index" target="_blank">Susanne Hehr</a>, Mira Schrems</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Drohungen der USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/drohungen-usa-groenland-donald-trump-anspruch-daenemark-zweifel-gxe" target="_blank">Donald Trump zweifelt Dänemarks Anspruch auf Grönland an</a></p><p>Konflikt um Grönland: <a href="https://www.zeit.de/meinung/2026-01/donald-trump-groenland-europaeische-union-nato-zollstreit-koimmentar" target="_blank">Es reicht!</a></p><p>Thomas Röwekamp: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/thomas-roewekamp-verteidigungsausschuss-groenland-iran-bundeswehr" target="_blank">"America first bedeutet nicht, dass die Nato am Ende ist"</a></p><p>Bürgerkrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/sudan-buergerkrieg-rsf-hungersnot-menschenrechtsverletzung-gxe" target="_blank">UN melden weitreichendes Leid der Zivilisten im Sudan</a></p><p>Krieg im Sudan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/krieg-sudan-humanitaere-krise-rsf-flucht-hungersnot" target="_blank">Drei von mehr als 21 Millionen</a></p><p>Sudan: <a href="https://www.zeit.de/suche/index?q=sudan" target="_blank">Bürgerkrieg im Sudan</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Moses Fendel</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Streit um Grönland droht die Nato zu sprengen. China und Russland schauen fröhlich zu. Und: Im Sudan sind Millionen Menschen akut von Hunger bedroht.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Streit um Grönland droht die Nato zu sprengen. China und Russland schauen fröhlich zu. Und: Im Sudan sind Millionen Menschen akut von Hunger bedroht.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Greift die EU jetzt zur &quot;Handels-Bazooka&quot;?</title>
      <description><![CDATA[Die Zollandrohungen von US-Präsident Donald Trump verschärfen den
Konflikt zwischen US-Regierung und Europäischer Union. Als Reaktion auf
den europäischen Widerstand gegen Trumps Pläne zur Übernahme Grönlands
kündigte der US-Präsident zusätzliche Strafzölle auf europäische Waren
an. Ab dem 1. Februar sollen Einfuhren aus Deutschland und weiteren
EU-Ländern mit zehn Prozent belegt werden, ab Juni stellte Trump sogar
Zölle von 25 Prozent in Aussicht. Die Spitzen der EU beraten nun über
mögliche Gegenmaßnahmen. Dabei rückt auch das sogenannte Instrument zur
Bekämpfung von Zwangsmaßnahmen, die "Bazooka des Handels", erneut in den
Fokus. Zacharias Zacharakis, Wirtschaftsredakteur der ZEIT, erklärt im
Podcast, wie sinnvoll dessen Einsatz ist und was zehn Prozent Zusatzzoll
für Deutschland bedeuten würden. 

Außerdem im Update:

Die Bundesregierung will den Kauf von Elektroautos erneut ankurbeln und
stellt dafür insgesamt drei Milliarden Euro bereit. Rund 800.000
Fahrzeuge sollen damit gefördert werden. 

Beim Zusammenstoß zweier Hochgeschwindigkeitszüge im Süden Spaniens sind
mindestens 39 Menschen ums Leben gekommen. Das Unglück ereignete sich am
Sonntagabend nahe der Gemeinde Adamuz in der Provinz Córdoba, nachdem
einer der Züge entgleist war. Die Ursache des Unfalls ist bisher unklar.
Was bisher dazu bekannt ist, ordnet Antonia Schaefer ein. Sie berichtet
für die ZEIT aus Spanien. 

Und sonst so? Hans Zimmer zaubert die Musik zur neuen "Harry
Potter"-Serie

 

Skript und Redaktion: Constanze Kainz

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Simone Gaul

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Streit um Grönland: Trump kündigt Zusatzzölle gegen Deutschland und
weitere EU-Länder an

Zollstreit mit den USA: EU plant offenbar Gegenzölle in Höhe von 93
Milliarden Euro

Spanien: Zahl der Toten nach Zugunglück steigt auf mindestens 39

Elektromobilität: Bund fördert E-Autos mit bis zu 6.000 Euro

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      <pubDate>Mon, 19 Jan 2026 16:07:31 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Zollandrohungen von US-Präsident Donald Trump verschärfen den Konflikt zwischen US-Regierung und Europäischer Union. Als Reaktion auf den europäischen Widerstand gegen Trumps Pläne zur Übernahme Grönlands kündigte der US-Präsident <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/trump-kuendigt-zusatzzoelle-gegen-deutschland-und-weitere-eu-laender-an" target="_blank">zusätzliche Strafzölle auf europäische Waren</a> an. Ab dem 1. Februar sollen Einfuhren aus Deutschland und weiteren EU-Ländern mit zehn Prozent belegt werden, ab Juni stellte Trump sogar Zölle von 25 Prozent in Aussicht. Die Spitzen der EU beraten nun über mögliche Gegenmaßnahmen. Dabei rückt auch das sogenannte Instrument zur Bekämpfung von Zwangsmaßnahmen, die "Bazooka des Handels", erneut in den Fokus. <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Zacharias_Zacharakis/index.xml" target="_blank">Zacharias Zacharakis</a>, Wirtschaftsredakteur der ZEIT, erklärt im Podcast, wie sinnvoll dessen Einsatz ist und was zehn Prozent Zusatzzoll für Deutschland bedeuten würden. </p><p><strong>Außerdem im Update:</strong></p><p>Die Bundesregierung will <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2026-01/e-autos-praemie-foerderung-zuschuss-mobilitaet" target="_blank">den Kauf von Elektroautos erneut ankurbeln</a> und stellt dafür insgesamt drei Milliarden Euro bereit. Rund 800.000 Fahrzeuge sollen damit gefördert werden. </p><p>Beim <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-01/spanien-zugunglueck-cordoba-schnellzuege-entgleist-gxe" target="_blank">Zusammenstoß zweier Hochgeschwindigkeitszüge</a> im Süden Spaniens sind mindestens 39 Menschen ums Leben gekommen. Das Unglück ereignete sich am Sonntagabend nahe der Gemeinde Adamuz in der Provinz Córdoba, nachdem einer der Züge entgleist war. Die Ursache des Unfalls ist bisher unklar. Was bisher dazu bekannt ist, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Antonia_Schaefer/index" target="_blank">Antonia Schaefer</a> ein. Sie berichtet für die ZEIT aus Spanien. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zdfheute.de/panorama/harry-potter-serie-hans-zimmer-musik-100.html">Hans Zimmer zaubert die Musik zur neuen "Harry Potter"-Serie</a></p><p> </p><p>Skript und Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index">Simone Gaul</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Streit um Grönland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/trump-kuendigt-zusatzzoelle-gegen-deutschland-und-weitere-eu-laender-an">Trump kündigt Zusatzzölle gegen Deutschland und weitere EU-Länder an</a></p><p>Zollstreit mit den USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/zollstreit-usa-groenland-drohung-eu-gegenzoelle-handelsabkommen">EU plant offenbar Gegenzölle in Höhe von 93 Milliarden Euro</a></p><p>Spanien: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-01/spanien-zugunglueck-cordoba-schnellzuege-entgleist-gxe">Zahl der Toten nach Zugunglück steigt auf mindestens 39</a></p><p>Elektromobilität: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2026-01/e-autos-praemie-foerderung-zuschuss-mobilitaet">Bund fördert E-Autos mit bis zu 6.000 Euro</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Trump droht im Grönlandkonflikt mit Strafzöllen. Die EU diskutiert über ein Instrument, das bisher nur zur Abschreckung diente. Und: eine neue Prämie für E-Autos. </itunes:summary>
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      <title>Gipfel in Davos: Dialog das Motto, Zolldrohung die Realität</title>
      <description><![CDATA[In einer angespannten weltpolitischen Lage beginnt morgen im Schweizer
Davos das fünftägige Weltwirtschaftsforum. Rund 3.000 Teilnehmer aus
mehr als 130 Ländern werden erwartet, darunter etwa 65 Staats- und
Regierungschefs sowie Hunderte Spitzenmanager. Erst gestern kündigte
US-Präsident Donald Trump neue Strafzölle gegen die europäischen
Nato-Mitglieder an, die einer US-Übernahme Grönlands entgegenstehen.
Diese sollen so lange bestehen, bis ein Abkommen über den Kauf von
Grönland abgeschlossen ist. Im Podcast ordnet Marlies Uken, die
stellvertretende Leiterin des Wirtschaftsressorts, ein, ob das
Weltwirtschaftsforum mehr ist als ein Debattentreffen und wie Europa mit
Trumps Zollandrohungen umgehen könnte.

Seit gut einem Jahr führt Machthaber Ahmed al-Scharaa Syrien, nachdem
Langzeitdiktator Baschar al-Assad von Al-Scharaas Miliz gestürzt wurde.
Und auch der neue Machthaber ist hochumstritten. Zuletzt gab es erneut
Kämpfe mit kurdischen Kräften in der nordsyrischen Stadt Aleppo. Kommt
es hier zu einer erneuten Eskalation und wie glaubwürdig ist Al-Scharaas
Wandel vom Gotteskrieger zum sich gemäßigt gebenden Präsidenten? Das
ordnet Anna-Theresa Bachmann, die für die ZEIT in Syrien unterwegs ist,
im Podcast ein.

Und sonst so? Krapfen mit Weißwurst und Senf

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Mitarbeit: Kai Schnier und Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Global Risks Report: Sorge vor wirtschaftlichen Auseinandersetzungen ist
gestiegen

Reaktionen auf Trumps Zollankündigung: "Wir lassen uns nicht
einschüchtern"

Konflikt um Grönland: Es reicht!

Aleppo: Tausende flüchten vor möglicher Offensive gegen Kurden in Syrien

Geplante Gespräche in Deutschland: Merz will mit Al-Scharaa über
mögliche Rückkehr von Syrern sprechen

Syrien: Nicht jeder kleine Spitzel wird belangt werden

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      <pubDate>Mon, 19 Jan 2026 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In einer angespannten weltpolitischen Lage beginnt morgen im Schweizer Davos das fünftägige Weltwirtschaftsforum. Rund 3.000 Teilnehmer aus mehr als 130 Ländern werden erwartet, darunter etwa 65 Staats- und Regierungschefs sowie Hunderte Spitzenmanager. Erst gestern kündigte US-Präsident Donald Trump neue Strafzölle gegen die europäischen Nato-Mitglieder an, die einer US-Übernahme Grönlands entgegenstehen. Diese sollen so lange bestehen, bis ein Abkommen über den Kauf von Grönland abgeschlossen ist. Im Podcast ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/U/Marlies_Uken/index.xml">Marlies Uken</a>, die stellvertretende Leiterin des Wirtschaftsressorts, ein, ob das Weltwirtschaftsforum mehr ist als ein Debattentreffen und wie Europa mit Trumps Zollandrohungen umgehen könnte.</p><p>Seit gut einem Jahr führt Machthaber Ahmed al-Scharaa Syrien, nachdem Langzeitdiktator Baschar al-Assad von Al-Scharaas Miliz gestürzt wurde. Und auch der neue Machthaber ist hochumstritten. Zuletzt gab es erneut Kämpfe mit kurdischen Kräften in der nordsyrischen Stadt Aleppo. Kommt es hier zu einer erneuten Eskalation und wie glaubwürdig ist Al-Scharaas Wandel vom Gotteskrieger zum sich gemäßigt gebenden Präsidenten? Das ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Anna-Theresa_Bachmann/index">Anna-Theresa Bachmann</a>, die für die ZEIT in Syrien unterwegs ist, im Podcast ein.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.nordbayern.de/bayern/kann-man-essen-bayerische-wirte-bringen-gewagte-krapfen-kreation-an-den-start-1.14973304">Krapfen mit Weißwurst und Senf</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></p><p>Mitarbeit: Kai Schnier und Maximilian Renzikowski</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge: </p><p>Global Risks Report: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-01/global-risks-report-2026-weltwirtschaftsforum-klimakrise-gxe">Sorge vor wirtschaftlichen Auseinandersetzungen ist gestiegen</a></p><p>Reaktionen auf Trumps Zollankündigung: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/reaktionen-europaeische-union-zollandrohungen-trump-groenland">"Wir lassen uns nicht einschüchtern"</a></p><p>Konflikt um Grönland: <a href="https://www.zeit.de/meinung/2026-01/donald-trump-groenland-europaeische-union-nato-zollstreit-koimmentar">Es reicht!</a></p><p>Aleppo: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/aleppo-kurden-syrien-offensive">Tausende flüchten vor möglicher Offensive gegen Kurden in Syrien</a></p><p>Geplante Gespräche in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/syrien-deutschland-al-scharaa-merz-migration-gxe">Merz will mit Al-Scharaa über mögliche Rückkehr von Syrern sprechen</a></p><p>Syrien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/syrien-kriegsverbrechen-assad-regime-aleppo">Nicht jeder kleine Spitzel wird belangt werden</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Regierungschefs und Topmanager treffen sich in Davos zum Weltwirtschaftsforum. Gelingt der Dialog? Und: In Syrien herrscht offenbar Waffenruhe.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Regierungschefs und Topmanager treffen sich in Davos zum Weltwirtschaftsforum. Gelingt der Dialog? Und: In Syrien herrscht offenbar Waffenruhe.</itunes:subtitle>
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      <title>Was hat Trumps neues Gazakomitee vor?</title>
      <description><![CDATA[Die US-Regierung hat die zweite Phase des von Präsident Donald Trump
vorgelegten Plans für den Gazastreifen ausgerufen. Vorgesehen ist, dass
künftig eine palästinensische Regierung aus Fachleuten ohne Hamas-Bezug
die Verwaltung des Gazastreifens übernimmt. Diese Übergangsregierung
soll von einem internationalen Gremium beaufsichtigt werden, dessen
Zusammensetzung Donald Trump nun offiziell bekannt gegeben hat. Es soll
den politischen Prozess begleiten und den Wiederaufbau und die künftige
Verwaltung des Gazastreifens koordinieren. Was von dem Gremium zu
erwarten ist, ordnet Rieke Havertz ein. Sie ist internationale
Korrespondentin der ZEIT.

Immer mehr deutsche Städte planen, Seilbahnen in den öffentlichen
Nahverkehr zu integrieren. Verkehrsplaner betrachten urbane Seilbahnen
als mögliche Ergänzung zu Straßenbahnen, Bussen und U-Bahnen. Auch in
Bonn, Herne und anderen Städten laufen Planungen. Fachleute weisen
darauf hin, dass Seilbahnen schnell gebaut, pro Kilometer kostengünstig
und geeignet sind, bestehende Verkehrsnetze zu entlasten. International
sind urbane Seilbahnen bereits etabliert, etwa in La Paz oder Paris. Max
Rauner analysiert, wie realistisch Seilbahnen als Alternative zu Bus und
Bahn tatsächlich sind. 

Und sonst so? High January statt dry January

 

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge

OK, America? / US-Außenpolitik: Amerikas neue Welt(un)ordnung

Gazastreifen: USA starten zweite Phase des Friedensplans für Gaza

OK, America? / Donald Trump und Nahost: Trumps internationaler Triumph

Trumps 20-Punkte-Plan: Das sind die nächsten Schritte im
Nahost-Friedensprozess

Wiederaufbau in Gaza: Wo anfangen?

Waffenruhe in Gaza: Donald Trumps große Stunde

Nahost: US-Regierung benennt Mitglieder des Friedensrats für Gaza

Tony Blair: "Entweder du stürzt die Verhältnisse um – oder sie stürzen
dich"

Klimaschutz: "Es braut sich ein Sturm zusammen"

Gazakrieg: US-Außenminister sagt Israel "unerschütterliche
Unterstützung" zu

Jared Kushner: Der geschickte Mr. Kushner

Seilbahn: Drahtseilakt

ZEIT WISSEN. Woher weißt Du das? / Urbane Seilbahnen: Mit der Seilbahn
zur Arbeit oder ins Café – bald auch in Deutschland?

Frankreich: Paris eröffnet erste Stadtseilbahn für Vororte

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      <pubDate>Sun, 18 Jan 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Rita Lauter, Max Rauner, Rieke Havertz)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die US-Regierung hat die zweite Phase des von Präsident Donald Trump vorgelegten Plans für den Gazastreifen ausgerufen. Vorgesehen ist, dass künftig eine palästinensische Regierung aus Fachleuten ohne Hamas-Bezug die Verwaltung des Gazastreifens übernimmt. Diese Übergangsregierung soll von einem internationalen Gremium beaufsichtigt werden, dessen Zusammensetzung Donald Trump nun offiziell bekannt gegeben hat. Es soll den politischen Prozess begleiten und den Wiederaufbau und die künftige Verwaltung des Gazastreifens koordinieren. Was von dem Gremium zu erwarten ist, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index">Rieke Havertz</a> ein. Sie ist internationale Korrespondentin der ZEIT.</p><p>Immer mehr deutsche Städte planen, Seilbahnen in den öffentlichen Nahverkehr zu integrieren. Verkehrsplaner betrachten urbane Seilbahnen als mögliche Ergänzung zu Straßenbahnen, Bussen und U-Bahnen. Auch in Bonn, Herne und anderen Städten laufen Planungen. Fachleute weisen darauf hin, dass Seilbahnen schnell gebaut, pro Kilometer kostengünstig und geeignet sind, bestehende Verkehrsnetze zu entlasten. International sind urbane Seilbahnen bereits etabliert, etwa in La Paz oder Paris. <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Max_Rauner/index.xml">Max Rauner</a> analysiert, wie realistisch Seilbahnen als Alternative zu Bus und Bahn tatsächlich sind. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.theatlantic.com/health/2026/01/high-january-alcohol-cannabis/685624/" target="_blank">High January statt dry January</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge</strong></p><p><i>OK, America?</i> / US-Außenpolitik: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/us-aussenpolitik-ukrainekrieg-verhandlungen-donald-trump-ok-america">Amerikas neue Welt(un)ordnung</a></p><p>Gazastreifen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/gaza-friedensplan-zweite-phase-usa-israel">USA starten zweite Phase des Friedensplans für Gaza</a></p><p><i>OK, America?</i> / Donald Trump und Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/donald-trump-nahost-rede-knesset-israel-ok-america">Trumps internationaler Triumph</a></p><p>Trumps 20-Punkte-Plan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/nahost-israel-gaza-hamas-20-punkte-plan-usa">Das sind die nächsten Schritte im Nahost-Friedensprozess</a></p><p>Wiederaufbau in Gaza: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/wiederaufbau-gaza-krieg-nahost-zerstoerung-rueckkehr">Wo anfangen?</a></p><p>Waffenruhe in Gaza: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/waffenruhe-gaza-israel-hamas-verhandlungen-nahostkrieg">Donald Trumps große Stunde</a></p><p>Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/nahost-friedensrat-gaza-donald-trump-tony-blair">US-Regierung benennt Mitglieder des Friedensrats für Gaza</a></p><p>Tony Blair: <a href="https://www.zeit.de/2025/05/tony-blair-regieren-erfahrung-macht-donald-trump">"Entweder du stürzt die Verhältnisse um – oder sie stürzen dich"</a></p><p>Klimaschutz: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/weltbank-ajay-banga-svenja-schulze-praesident-gouverneurin">"Es braut sich ein Sturm zusammen"</a></p><p>Gazakrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/marco-rubio-usa-israel-gazakrieg-hamas-unterstuetzung">US-Außenminister sagt Israel "unerschütterliche Unterstützung" zu</a></p><p>Jared Kushner: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/jared-kushner-donald-trump-eigeninteresse-verhandlungen-ukrainekrieg-nahost">Der geschickte Mr. Kushner</a></p><p>Seilbahn: <a href="https://www.zeit.de/2022/02/seilbahn-technik-sicherheit">Drahtseilakt</a></p><p><i>ZEIT WISSEN. Woher weißt Du das?</i> / Urbane Seilbahnen: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2026-01/urbane-seilbahnen-oepnv-bonn-herne-koblenz">Mit der Seilbahn zur Arbeit oder ins Café – bald auch in Deutschland?</a></p><p>Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2025-12/frankreich-paris-erste-stadtseilbahn-eroeffnung">Paris eröffnet erste Stadtseilbahn für Vororte</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Rita Lauter, Max Rauner, Rieke Havertz</itunes:author>
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      <itunes:summary>Außenminister, Weltbankpräsident und Schwiegersohn: Sie sollen Sicherheit und Wiederaufbau des Gazastreifens beaufsichtigen. Klappt das? Und: Per ÖPNV-Seilbahn zum Ziel</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Außenminister, Weltbankpräsident und Schwiegersohn: Sie sollen Sicherheit und Wiederaufbau des Gazastreifens beaufsichtigen. Klappt das? Und: Per ÖPNV-Seilbahn zum Ziel</itunes:subtitle>
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      <title>Was das Mercosur-Abkommen für die Welt bedeutet</title>
      <description><![CDATA[Nach mehr als 26 Jahren Verhandlungen haben die EU-Mitgliedstaaten das
Freihandelsabkommen mit dem südamerikanischen Staatenbund Mercosur
verabschiedet. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen will das
Abkommen unterzeichnen und reist dafür nach Paraguay, um auch die
Zustimmung der Mercosur-Staaten einzuholen. Für die Länder Südamerikas
bedeutet das Abkommen einen wirtschaftspolitischen Wendepunkt:
Jahrzehntelang hatten sie ihre Märkte abgeschottet, um die eigene
Industrie zu schützen. In der EU stößt das Abkommen aber auch auf
Kritik. Welche Auswirkungen das Abkommen sonst auf die Weltordnung haben
wird, analysiert ZEIT-Autor Philipp Lichterbeck.

In Frankreich stehen im März landesweite Kommunalwahlen an, 2027 folgt
die nächste Präsidentschaftswahl. Parteichef Jordan Bardella vom
Rassemblement National (RN) könnte Marine Le Pen als Spitzenfigur der
Partei ersetzen. Dieser wurde nach einer Verurteilung wegen Veruntreuung
öffentlicher Gelder das Recht auf eine Kandidatur entzogen. Laut
Umfragen wünschen sich bereits 44 Prozent der Franzosen, dass Jordan
Bardella bei der nächsten Präsidentschaftswahl antritt.
ZEIT-Korrespondent Matthias Krupa ordnet ein, wie wahrscheinlich es ist,
dass Marine Le Pen tatsächlich nicht antreten werden kann. 

 

Und sonst so? „Großer Stutenkerl“ für Friedrich Merz

 

Moderation und Produktion: Lisa Caspari

Redaktion: Rita Lauter

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin Rolle

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Weitere Links zur Folge: 

Rat der Europäischen Union: EU stimmt für Mercosur-Freihandelsabkommen

EU-Parlament: Ursula von der Leyen muss sich weiterem Misstrauensvotum
stellen

Mercosur-Freihandelsabkommen: Zu spät, zu halbherzig

Mercosur-Abkommen: Platzt der Deal, würde das vor allem Europa schaden

Bauernproteste: Die Angst der Bauern vor Mercosur

Jordan Bardella: Radikal erfolgreich

Marine Le Pen: Marine Le Pens Revanche

Marine Le Pen: Ein Gericht schreibt Geschichte

Marine Le Pen: Prozess gegen Le Pen entscheidet über ihre
Präsidentschaftskandidatur

Prozess gegen Marine Le Pen: Le Pens Kampf gegen ihren politischen Tod

Rassemblement National: Jünger, radikaler und noch beliebter

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      <pubDate>Sat, 17 Jan 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach mehr als 26 Jahren Verhandlungen haben die EU-Mitgliedstaaten das Freihandelsabkommen mit dem südamerikanischen Staatenbund Mercosur verabschiedet. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen will das Abkommen unterzeichnen und reist dafür nach Paraguay, um auch die Zustimmung der Mercosur-Staaten einzuholen. Für die Länder Südamerikas bedeutet das Abkommen einen wirtschaftspolitischen Wendepunkt: Jahrzehntelang hatten sie ihre Märkte abgeschottet, um die eigene Industrie zu schützen. In der EU stößt das Abkommen aber auch auf Kritik. Welche Auswirkungen das Abkommen sonst auf die Weltordnung haben wird, analysiert ZEIT-Autor <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Philipp_Lichterbeck">Philipp Lichterbeck.</a></p><p>In Frankreich stehen im März landesweite Kommunalwahlen an, 2027 folgt die nächste Präsidentschaftswahl. Parteichef Jordan Bardella vom Rassemblement National (RN) könnte Marine Le Pen als Spitzenfigur der Partei ersetzen. Dieser wurde nach einer Verurteilung wegen Veruntreuung öffentlicher Gelder das Recht auf eine Kandidatur entzogen. Laut Umfragen wünschen sich bereits 44 Prozent der Franzosen, dass Jordan Bardella bei der nächsten Präsidentschaftswahl antritt. ZEIT-Korrespondent <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Matthias_Krupa/index.xml">Matthias Krupa</a> ordnet ein, wie wahrscheinlich es ist, dass Marine Le Pen tatsächlich nicht antreten werden kann. </p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.youtube.com/watch?v=BPNSG0gusic">„Großer Stutenkerl“ für Friedrich Merz</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf Whatsapp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Rat der Europäischen Union: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-01/eu-stimmt-fuer-mercosur-freihandelsabkommen-gxe">EU stimmt für Mercosur-Freihandelsabkommen</a></p><p>EU-Parlament: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/eu-parlament-ursula-von-der-leyen-misstrauensvotum-mercosur">Ursula von der Leyen muss sich weiterem Misstrauensvotum stellen</a></p><p>Mercosur-Freihandelsabkommen: <a href="https://www.zeit.de/2026/03/mercosur-freihandelsabkommen-eu-suedamerika-ursula-von-der-leyen">Zu spät, zu halbherzig</a></p><p>Mercosur-Abkommen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/mercosur-abkommen-eu-brasilien-handelsabkommen">Platzt der Deal, würde das vor allem Europa schaden</a></p><p>Bauernproteste: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-01/bauernproteste-mercosur-abkommen-landwirte-freihandelsabkommen-eu">Die Angst der Bauern vor Mercosur</a></p><p>Jordan Bardella: <a href="https://www.zeit.de/2026/02/jordan-bardella-marine-le-pen-rassemblement-national-praesidentschaft-frankreich">Radikal erfolgreich</a></p><p>Marine Le Pen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/marine-le-pen-frankreich-neuwahlen-begnadigung-rechtsextremismus">Marine Le Pens Revanche</a></p><p>Marine Le Pen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/marine-le-pen-urteil-veruntreuung-karriere-praesidentschaft-frankreich">Ein Gericht schreibt Geschichte</a></p><p>Marine Le Pen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/marine-le-pen-frankreich-praesidentschaftskandidatur-prozess-berufung-gxe">Prozess gegen Le Pen entscheidet über ihre Präsidentschaftskandidatur</a></p><p>Prozess gegen Marine Le Pen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/prozess-marine-le-pen-rassemblement-national-5vor8-frankreich">Le Pens Kampf gegen ihren politischen Tod</a></p><p>Rassemblement National: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/rassemblement-national-jordan-bardella-marine-le-pen-frankreich-rechtspopulismus">Jünger, radikaler und noch beliebter</a></p>
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      <itunes:title>Was das Mercosur-Abkommen für die Welt bedeutet</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>In Paraguay soll das Mercosur-Abkommen unterzeichnet werden. Was bedeutet der Handelspakt für Südamerika? Und: Jordan Bardella als mögliche Nachfolge von Marine Le Pen</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In Paraguay soll das Mercosur-Abkommen unterzeichnet werden. Was bedeutet der Handelspakt für Südamerika? Und: Jordan Bardella als mögliche Nachfolge von Marine Le Pen</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Wohin zielt Trumps Iran‑Politik?</title>
      <description><![CDATA[Nach den Drohungen von US-Präsident Donald Trump gegen den Iran
verstärken die USA Medienberichten zufolge ihre militärische Präsenz im
Nahen Osten. Der Flugzeugträger "USS Abraham Lincoln" und Begleitschiffe
seien auf dem Weg vom Südchinesischen Meer in die Region, berichtet die
"New York Times". Trump hatte seit Beginn der Massenproteste im Iran
mehrfach mit einem Eingreifen der USA gedroht und den Demonstrierenden
Hilfe zugesagt. Neben dem im Raum stehenden militärischen Eingreifen
haben die USA bereits mit neuen Sanktionen gegen iranische Politiker und
Unternehmen reagiert. Zugleich sendete Trump widersprüchliche Signale.
Bei einer Veranstaltung im Weißen Haus sagte er, dass "die Tötungen im
Iran aufhören" – ohne dafür Belege zu nennen. Jörg Lau, außenpolitischer
Korrespondent der ZEIT, ordnet im Podcast ein, ob die USA einen
Militärschlag planen und welche langfristigen Ziele sie in der Region
verfolgen.

Südkoreas ehemaliger Präsident Yoon Suk Yeol ist zu fünf Jahren Haft
verurteilt worden. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der
konservative Politiker sich der Vollstreckung eines Haftbefehls
widersetzt hatte. Im Dezember 2024 hatte Yoon überraschend das
Kriegsrecht verhängt und das Land in eine Staatskrise gestürzt.
Hintergrund war ein Haushaltsstreit mit den Oppositionsparteien. 

Außerdem im Update:

-   Nach dem Bruch der Koalition aus SPD und BSW in Brandenburg wollen
    Sozialdemokraten und CDU in dem Bundesland "zügig" mit Verhandlungen
    über eine Koalition beginnen.
-   Ende des Jahres soll der Führerschein digital auf dem Smartphone
    verfügbar sein.

 

Und sonst so? Akkordeon ist Instrument des Jahres

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Rita Lauter

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Iran: USA verlegen offenbar Flugzeugträger in den Nahen Osten

Internationale Einflussnahme im Iran: Lässt sich die Gewalt im Iran noch
stoppen?

Kriegsrecht verhängt: Südkoreas Ex-Präsident Yoon wegen Behinderung der
Justiz verurteilt

Potsdam: SPD und CDU in Brandenburg wollen über Koalition verhandeln

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      <pubDate>Fri, 16 Jan 2026 16:00:14 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (hannah grünewald, Jörg Lau)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach den Drohungen von US-Präsident Donald Trump gegen den Iran verstärken die USA Medienberichten zufolge ihre militärische Präsenz im Nahen Osten. Der Flugzeugträger "USS Abraham Lincoln" und Begleitschiffe seien auf dem Weg vom Südchinesischen Meer in die Region, berichtet die "New York Times". Trump hatte seit Beginn der Massenproteste im Iran mehrfach mit einem Eingreifen der USA gedroht und den Demonstrierenden Hilfe zugesagt. Neben dem im Raum stehenden militärischen Eingreifen haben die USA bereits mit neuen Sanktionen gegen iranische Politiker und Unternehmen reagiert. Zugleich sendete Trump widersprüchliche Signale. Bei einer Veranstaltung im Weißen Haus sagte er, dass "die Tötungen im Iran aufhören" – ohne dafür Belege zu nennen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Joerg_Lau/index.xml">Jörg Lau</a>, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, ordnet im Podcast ein, ob die USA einen Militärschlag planen und welche langfristigen Ziele sie in der Region verfolgen.</p><p>Südkoreas ehemaliger Präsident Yoon Suk Yeol ist zu fünf Jahren Haft verurteilt worden. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der konservative Politiker sich der Vollstreckung eines Haftbefehls widersetzt hatte. Im Dezember 2024 hatte Yoon überraschend das Kriegsrecht verhängt und das Land in eine Staatskrise gestürzt. Hintergrund war ein Haushaltsstreit mit den Oppositionsparteien. </p><p><strong>Außerdem im Update:</strong></p><ul><li>Nach dem Bruch der Koalition aus SPD und BSW in Brandenburg wollen Sozialdemokraten und CDU in dem Bundesland "zügig" mit <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/bruch-koalition-spd-bsw-brandenburg-verhandlungen-cdu" target="_blank">Verhandlungen über eine Koalition</a> beginnen.</li><li>Ende des Jahres soll der Führerschein digital auf dem Smartphone verfügbar sein.</li></ul><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.ndr.de/kultur/musik/weltenbummler-akkordeon-das-instrument-des-jahres,akkordeon-104.html">Akkordeon ist Instrument des Jahres</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/iran-usa-flugzeugtraeger-nahost-donald-trump-gxe">USA verlegen offenbar Flugzeugträger in den Nahen Osten</a></p><p>Internationale Einflussnahme im Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/iran-einflussnahme-proteste-gewalt-regime-usa">Lässt sich die Gewalt im Iran noch stoppen?</a></p><p>Kriegsrecht verhängt: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/suedkorea-prozess-ex-praesident-yoon-suk-yeol-urteil-gxe">Südkoreas Ex-Präsident Yoon wegen Behinderung der Justiz verurteilt</a></p><p>Potsdam: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/bruch-koalition-spd-bsw-brandenburg-verhandlungen-cdu">SPD und CDU in Brandenburg wollen über Koalition verhandeln</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Die USA verstärken ihre Militärpräsenz im Nahen Osten. Reine Drohung oder steht ein Angriff auf den Iran bevor? Und: Südkoreas Ex-Präsident verurteilt. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die USA verstärken ihre Militärpräsenz im Nahen Osten. Reine Drohung oder steht ein Angriff auf den Iran bevor? Und: Südkoreas Ex-Präsident verurteilt. </itunes:subtitle>
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      <title>Chatbot Grok: Nackt im Netz</title>
      <description><![CDATA[Nach der EU und Großbritannien hat nun auch der US-Bundesstaat
Kalifornien Ermittlungen gegen xAI, das KI-Unternehmen von Elon Musk,
aufgenommen. Der von xAI entwickelte Chatbot Grok steht seit Tagen enorm
in der Kritik: Innerhalb von kurzer Zeit hat die KI tausendfach
gefälschte Nacktbilder von Frauen und auch von Kindern erzeugt. Nutzer
haben Fotos realer Personen hochgeladen und forderten Grok auf, die
Personen im Bikini oder in sexuell expliziten Posen darzustellen. Diese
sogenannten Deepnudes wurden anschließend vor allem in Elon Musks
sozialem Netzwerk X verbreitet. Elon Musk wies die Vorwürfe zunächst
zurück. Später lenkten seine Unternehmen unter wachsendem Druck ein: X
kündigte an, illegale Inhalte zu löschen und die Bildfunktion von Grok
einzuschränken. Doch was bedeutet es für die Betroffenen, Opfer von
Deepnudes zu werden? Und wie lässt sich verhindern, dass so etwas erneut
passiert? Das erklärt David Will aus dem Digitalressort bei "Was
jetzt?".

Seit drei Monaten gilt inzwischen die Waffenruhe zwischen der
israelischen Armee und der Hamas im Gazastreifen. Auch wenn seitdem
deutlich weniger gekämpft und geschossen wird, bleibt die humanitäre
Lage für die Menschen vor Ort katastrophal. Am Mittwoch haben die USA
angekündigt, dass die zweite Phase ihres sogenannten Friedensplans für
den Gazastreifen beginnt. Und zwar, obwohl zentrale Ziele der ersten
Phase bislang nicht erreicht wurden. Vorgesehen ist nun eine
Übergangsregierung aus 15 Sachverständigen, die den Gazastreifen
vorübergehend verwalten soll. Das kündigte der Sondergesandte von
US-Präsident Donald Trump, Steve Witkoff, an. Sowohl die Hamas als auch
die Fatah von Palästinenserpräsident Mahmud Abbas haben die
Mitgliederliste nach Medienberichten gebilligt. Das Gremium soll von Ali
Schaath, einem ehemaligen stellvertretenden Ministerpräsidenten der
palästinensischen Autonomiebehörde, geleitet werden und steht vor einem
Berg an Aufgaben: Zunächst soll die Hamas entwaffnet werden, damit der
schwer zerstörte Küstenstreifen irgendwann wieder aufgebaut werden kann.
Die radikalislamische Miliz weigert sich bislang jedoch, ihre Waffen
niederzulegen. Wie realistisch ist es, dass die Übergangsregierung bei
ihren zwei größten Herausforderungen Erfolg hat? Das ordnet Lea Frehse,
Nahostexpertin aus der Politikredaktion der ZEIT, im Podcast ein.

Und sonst so? Gründen die Staatschefs von Japan und Südkorea bald ihre
eigene Band?

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Kai Schnier und Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Live-Aufzeichnung vom Politikteil mit Igor Levit am 27. Januar

Elon Musk: X kündigt Sperre von sexualisierten Deepfake-Bildern an

Deepfakes: Stefanie Hubig will verstärkt gegen sexualisierte KI-Bilder
vorgehen

Grokipedia: Stimmt das, Grok?

Gazastreifen: USA starten zweite Phase des Friedensplans für Gaza

Liveblog: Krieg in Gaza: USA verkünden Beginn von zweiter Phase des
Gaza-Friedensplans

Hilfsorganisationen in Gaza: "Was droht, ist noch mehr Chaos und noch
mehr Leid"

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      <pubDate>Fri, 16 Jan 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach der EU und Großbritannien hat nun auch der US-Bundesstaat Kalifornien Ermittlungen gegen xAI, das KI-Unternehmen von Elon Musk, aufgenommen. Der von xAI entwickelte Chatbot Grok steht seit Tagen enorm in der Kritik: Innerhalb von kurzer Zeit hat die KI tausendfach gefälschte Nacktbilder von Frauen und auch von Kindern erzeugt. Nutzer haben Fotos realer Personen hochgeladen und forderten Grok auf, die Personen im Bikini oder in sexuell expliziten Posen darzustellen. Diese sogenannten Deepnudes wurden anschließend vor allem in Elon Musks sozialem Netzwerk X verbreitet. Elon Musk wies die Vorwürfe zunächst zurück. Später lenkten seine Unternehmen unter wachsendem Druck ein: X kündigte an, illegale Inhalte zu löschen und die Bildfunktion von Grok einzuschränken. Doch was bedeutet es für die Betroffenen, Opfer von Deepnudes zu werden? Und wie lässt sich verhindern, dass so etwas erneut passiert? Das erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/David_Will/index" target="_blank">David Will</a> aus dem Digitalressort bei "Was jetzt?"<i>.</i></p><p>Seit drei Monaten gilt inzwischen die Waffenruhe zwischen der israelischen Armee und der Hamas im Gazastreifen. Auch wenn seitdem deutlich weniger gekämpft und geschossen wird, bleibt die humanitäre Lage für die Menschen vor Ort katastrophal. Am Mittwoch haben die USA angekündigt, dass die zweite Phase ihres sogenannten Friedensplans für den Gazastreifen beginnt. Und zwar, obwohl zentrale Ziele der ersten Phase bislang nicht erreicht wurden. Vorgesehen ist nun eine Übergangsregierung aus 15 Sachverständigen, die den Gazastreifen vorübergehend verwalten soll. Das kündigte der Sondergesandte von US-Präsident Donald Trump, Steve Witkoff, an. Sowohl die Hamas als auch die Fatah von Palästinenserpräsident Mahmud Abbas haben die Mitgliederliste nach Medienberichten gebilligt. Das Gremium soll von Ali Schaath, einem ehemaligen stellvertretenden Ministerpräsidenten der palästinensischen Autonomiebehörde, geleitet werden und steht vor einem Berg an Aufgaben: Zunächst soll die Hamas entwaffnet werden, damit der schwer zerstörte Küstenstreifen irgendwann wieder aufgebaut werden kann. Die radikalislamische Miliz weigert sich bislang jedoch, ihre Waffen niederzulegen. Wie realistisch ist es, dass die Übergangsregierung bei ihren zwei größten Herausforderungen Erfolg hat? Das ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Lea_Frehse/index" target="_blank">Lea Frehse</a>, Nahostexpertin aus der Politikredaktion der ZEIT, im Podcast ein.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.instagram.com/reel/DTgOxqbCClK/?igsh=Y2F6YTIxenJsa2U0" target="_blank">Gründen die Staatschefs von Japan und Südkorea bald ihre eigene Band</a><strong>?</strong></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: Kai Schnier und Maximilian Renzikowski</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge: </p><p><a href="https://verlag.zeit.de/veranstaltungen/ausblick/zeit-veranstaltungen/politikteil-live-3-2/">Live-Aufzeichnung vom Politikteil mit Igor Levit am 27. Januar</a></p><p>Elon Musk: <a href="https://www.zeit.de/digital/2026-01/kalifornien-ermittlungen-ki-chatbot-grok-elon-musk-x">X kündigt Sperre von sexualisierten Deepfake-Bildern an</a></p><p>Deepfakes: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/deepfakes-grok-strafrecht-stefanie-hubig">Stefanie Hubig will verstärkt gegen sexualisierte KI-Bilder vorgehen</a></p><p>Grokipedia: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2025-10/grokipedia-ki-enzyklopaedie-elon-musk-grok">Stimmt das, Grok?</a></p><p>Gazastreifen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/gaza-friedensplan-zweite-phase-usa-israel">USA starten zweite Phase des Friedensplans für Gaza</a></p><p>Liveblog: Krieg in Gaza: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/krieg-gaza-israel-hamas-liveblog">USA verkünden Beginn von zweiter Phase des Gaza-Friedensplans</a></p><p>Hilfsorganisationen in Gaza: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/hilfsorganisationen-gaza-israel-lizenz">"Was droht, ist noch mehr Chaos und noch mehr Leid"</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Chatbot Grok: Nackt im Netz</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Gefälschte Nacktbilder im Netz sind nicht neu, doch KI hat das Problem auf ein neues Level gehoben. Wie kann man es lösen? Und: Phase zwei des Friedensplans für Gaza</itunes:summary>
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      <title>Update: Die Bundeswehr in Grönland – Strategie oder Symbolik?</title>
      <description><![CDATA[Die Bundeswehr hat erstmals Soldaten nach Grönland entsandt. Offiziell
spricht das Verteidigungsministerium von einer "Erkundung" auf Einladung
Dänemarks, um mögliche militärische Beiträge zur Unterstützung Dänemarks
auszuloten. Insgesamt 13 Bundeswehrangehörige sollen gemeinsam mit
Soldaten weiterer europäischer Staaten an dem Einsatz teilnehmen. Auch
Schweden, Norwegen und Frankreich hatten angekündigt, auf Anfrage
Dänemarks Soldaten nach Grönland zu schicken. Hintergrund ist der
wiederholt bekräftigte Anspruch von US-Präsident Donald Trump, die
Kontrolle über die arktische Insel zu übernehmen – notfalls auch ohne
Zustimmung Dänemarks. Warum Deutschland Bundeswehrsoldaten nach Grönland
schickt und welche Bedeutung dieser Einsatz hat, ordnet Hauke
Friederichs, sicherheitspolitischer Korrespondent der ZEIT, im Podcast
ein.

Justizministerin Stefanie Hubig (SPD) fordert ein härteres Vorgehen
gegen das Erstellen und Verbreiten von sexualisierten KI‑Bildern. Anlass
dafür sind unter anderem solche Fotos, die die KI Grok auf Elon Musks
Plattform X erzeugt hat. Mit Grok lassen sich innerhalb von Sekunden
sogenannte Deep-Nudes realer Frauen und Mädchen erstellen und über die
Plattform X verbreiten. Die EU-Kommission forderte X bereits zum Handeln
auf, mehrere Staaten sperrten den Zugang zu Grok, und im US-Bundesstaat
Kalifornien laufen Ermittlungen gegen xAI, den Betreiber von Grok.

Außerdem im Update:

-   Die deutsche Wirtschaft ist nach zwei Rezessionsjahren in Folge im
    vergangenen Jahr erstmals wieder gewachsen. Wie das Statistische
    Bundesamt mitteilte, stieg das Bruttoinlandsprodukt (BIP) 2025
    leicht um 0,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
-   Im Bundestag kam es zu einer Debatte über die geplante
    Grundsicherung. Bundessozialministerin Bärbel Bas (SPD) verteidigte
    den Gesetzesentwurf der Regierung. Sie betonte, dass Menschen, die
    mitwirken können, dies auch tun müssten, andernfalls drohten
    schnellere Sanktionen. Zugleich stellte sie klar, dass Unterstützung
    weiterhin allen zugutekommen werde, die Hilfe benötigen. Die Grünen
    und die Linken kritisierten die Reform scharf.

Und sonst so? Happy Birthday, Wikipedia!

 

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Konflikt um Grönland: Deutschland und Frankreich schicken Soldaten nach
Grönland

Bundeswehr in Grönland: 13 Soldaten auf heikler Mission

Grönlandkonflikt: Der Feind im Bündnis

Deepfakes: Stefanie Hubig will verstärkt gegen sexualisierte KI-Bilder
vorgehen

Missbrauch von KI: Groteske Geschmacklosigkeit

Konjunktur: Deutsche Wirtschaft 2025 leicht gewachsen

Debatte im Bundestag: Geplante Grundsicherung sorgt für Streit im
Bundestag

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      <pubDate>Thu, 15 Jan 2026 16:09:02 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundeswehr hat erstmals Soldaten nach Grönland entsandt. Offiziell spricht das Verteidigungsministerium von einer "Erkundung" auf Einladung Dänemarks, um mögliche militärische Beiträge zur Unterstützung Dänemarks auszuloten. Insgesamt 13 Bundeswehrangehörige sollen gemeinsam mit Soldaten weiterer europäischer Staaten an dem Einsatz teilnehmen. Auch Schweden, Norwegen und Frankreich hatten angekündigt, auf Anfrage Dänemarks Soldaten nach Grönland zu schicken. Hintergrund ist der wiederholt bekräftigte Anspruch von US-Präsident Donald Trump, die Kontrolle über die arktische Insel zu übernehmen – notfalls auch ohne Zustimmung Dänemarks. Warum Deutschland Bundeswehrsoldaten nach Grönland schickt und welche Bedeutung dieser Einsatz hat, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Hauke_Friederichs/index.xml">Hauke Friederichs</a>, sicherheitspolitischer Korrespondent der ZEIT, im Podcast ein.</p><p>Justizministerin Stefanie Hubig (SPD) fordert ein härteres Vorgehen gegen das Erstellen und Verbreiten von sexualisierten KI‑Bildern. Anlass dafür sind unter anderem solche Fotos, die die KI Grok auf Elon Musks Plattform X erzeugt hat. Mit Grok lassen sich innerhalb von Sekunden sogenannte Deep-Nudes realer Frauen und Mädchen erstellen und über die Plattform X verbreiten. Die EU-Kommission forderte X bereits zum Handeln auf, mehrere Staaten sperrten den Zugang zu Grok, und im US-Bundesstaat Kalifornien laufen Ermittlungen gegen xAI, den Betreiber von Grok.</p><p>Außerdem im Update:</p><ul><li>Die deutsche Wirtschaft ist nach zwei Rezessionsjahren in Folge im vergangenen Jahr erstmals wieder gewachsen. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, stieg das Bruttoinlandsprodukt (BIP) 2025 leicht um 0,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.</li><li>Im Bundestag kam es zu einer Debatte über die geplante Grundsicherung. Bundessozialministerin Bärbel Bas (SPD) verteidigte den Gesetzesentwurf der Regierung. Sie betonte, dass Menschen, die mitwirken können, dies auch tun müssten, andernfalls drohten schnellere Sanktionen. Zugleich stellte sie klar, dass Unterstützung weiterhin allen zugutekommen werde, die Hilfe benötigen. Die Grünen und die Linken kritisierten die Reform scharf.</li></ul><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/2026/02/wikipedia-online-enzyklopaedie-25-jahre-jubilaeum">Happy Birthday, Wikipedia!</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Konflikt um Grönland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/frankreich-soldaten-groenland-usa-donald-trump">Deutschland und Frankreich schicken Soldaten nach Grönland</a></p><p>Bundeswehr in Grönland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/bundeswehr-groenland-soldaten-daenemark-usa">13 Soldaten auf heikler Mission</a></p><p>Grönlandkonflikt: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2026-01/groenland-konflikt-gipfel-usa-daenemark-nato">Der Feind im Bündnis</a></p><p>Deepfakes: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/deepfakes-grok-strafrecht-stefanie-hubig">Stefanie Hubig will verstärkt gegen sexualisierte KI-Bilder vorgehen</a></p><p>Missbrauch von KI: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2026-01/missbrauch-ki-grok-ces-nicolas-maduro-newsletter-kuenstliche-intelligenz">Groteske Geschmacklosigkeit</a></p><p>Konjunktur: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-01/konjunktur-deutsche-wirtschaft-2025-leicht-gewachsen">Deutsche Wirtschaft 2025 leicht gewachsen</a></p><p>Debatte im Bundestag: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/deutscher-bundestag-buergergeld-reform-grundsicherung-baerbel-bas-kritik-sozialverbaende-gxe">Geplante Grundsicherung sorgt für Streit im Bundestag</a></p>
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      <itunes:subtitle>Die Bundeswehr schickt 13 Soldaten nach Grönland. Was steckt hinter der Mission? Und: Bundessozialministerin Stefanie Hubig will gegen sexualisierte KI-Bilder vorgehen. </itunes:subtitle>
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      <title>Wer ist die iranische Opposition?</title>
      <description><![CDATA[Bei den Protesten im Iran gehen seit Wochen Menschen auf die Straße, um
gegen das Regime zu demonstrieren. Anders als 2022, als die Bewegung
"Frau Leben Freiheit“ landesweit viele Demonstrierende mobilisierte,
spielt diesmal der Sohn des 1979 gestürzten Schahs, Reza Pahlavi, eine
Rolle. Mehrfach hat er aus dem Exil in den USA die Iranerinnen und
Iraner dazu aufgerufen, gegen das iranische Regime Widerstand zu
leisten. In manchen Kreisen gilt er als aussichtsreiche Alternative.
Gleichzeitig ist die Opposition im Iran breit und divers, und längst
nicht alle wünschen sich Pahlavi als Führungsfigur. Doch welche Rolle
spielt die Opposition bei den Protesten? Omid Rezaee schreibt für die
ZEIT und erklärt im Podcast, woher plötzlich die Fokussierung auf den
Schah kommt und warum die iranische Opposition untereinander so uneinig
ist. 

Die deutsche Autobranche verliert seit Jahren an Bedeutung. Die Zahl der
Beschäftigten ist so niedrig wie zuletzt 2011. Gleichzeitig wächst ein
anderer Industriezweig rasant: die Rüstungsindustrie. Seit Beginn des
russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine sind dort Tausende neue
Arbeitsplätze entstanden – allein bei Rheinmetall hat sich die
Belegschaft nahezu verdoppelt. Die Bundesregierung ist dabei einer der
wichtigsten Kunden der Branche. Seit 2022 hat das
Bundesverteidigungsministerium Aufträge im Wert von über 100 Milliarden
Euro unterzeichnet, weitere Großaufträge sollen folgen. Kann die
Rüstungsindustrie den Arbeitsplatzverlust in der Autoindustrie
ausgleichen? Und wie leicht können Fachkräfte wechseln? Tilman Leicht,
Autor bei der ZEIT, ordnet im Podcast ein, wie abhängig der Boom von
geopolitischen Krisen ist und wie nachhaltig der Aufstieg der
Rüstungsindustrie als Konjunkturtreiber.

 

Und sonst so? Tagsüber Priester, nachts DJ

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Kai Schnier, Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Proteste im Iran: Sie gehen aufs Ganze

Proteste im Iran: Dieses Mal ist es anders

Rüstungsindustrie: Das kleine Rüstungswunder

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]]></description>
      <pubDate>Thu, 15 Jan 2026 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bei den Protesten im Iran gehen seit Wochen Menschen auf die Straße, um gegen das Regime zu demonstrieren. Anders als 2022, als die Bewegung "Frau Leben Freiheit“ landesweit viele Demonstrierende mobilisierte, spielt diesmal der Sohn des 1979 gestürzten Schahs, Reza Pahlavi, eine Rolle. Mehrfach hat er aus dem Exil in den USA die Iranerinnen und Iraner dazu aufgerufen, gegen das iranische Regime Widerstand zu leisten. In manchen Kreisen gilt er als aussichtsreiche Alternative. Gleichzeitig ist die Opposition im Iran breit und divers, und längst nicht alle wünschen sich Pahlavi als Führungsfigur. Doch welche Rolle spielt die Opposition bei den Protesten? <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Omid_Rezaee/index">Omid Rezaee</a> schreibt für die ZEIT und erklärt im Podcast, woher plötzlich die Fokussierung auf den Schah kommt und warum die iranische Opposition untereinander so uneinig ist. </p><p>Die deutsche Autobranche verliert seit Jahren an Bedeutung. Die Zahl der Beschäftigten ist so niedrig wie zuletzt 2011. Gleichzeitig wächst ein anderer Industriezweig rasant: die Rüstungsindustrie. Seit Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine sind dort Tausende neue Arbeitsplätze entstanden – allein bei Rheinmetall hat sich die Belegschaft nahezu verdoppelt. Die Bundesregierung ist dabei einer der wichtigsten Kunden der Branche. Seit 2022 hat das Bundesverteidigungsministerium Aufträge im Wert von über 100 Milliarden Euro unterzeichnet, weitere Großaufträge sollen folgen. Kann die Rüstungsindustrie den Arbeitsplatzverlust in der Autoindustrie ausgleichen? Und wie leicht können Fachkräfte wechseln? <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Tilman_Leicht/index">Tilman Leicht</a>, Autor bei der ZEIT, ordnet im Podcast ein, wie abhängig der Boom von geopolitischen Krisen ist und wie nachhaltig der Aufstieg der Rüstungsindustrie als Konjunkturtreiber.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.instagram.com/p/DTapUl3DH_1/">Tagsüber Priester, nachts DJ</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: Kai Schnier, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Proteste im Iran: <a href="https://www.zeit.de/2026/03/proteste-iran-gewalt-polizei-internet-ausfall">Sie gehen aufs Ganze</a></p><p>Proteste im Iran: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2026-01/iran-proteste-regime-wasserkrise-lebensmittel/komplettansicht">Dieses Mal ist es anders</a></p><p>Rüstungsindustrie: <a href="https://preview.zeit.de/wirtschaft/2026-01/ruestungsindustrie-arbeitsmarkt-jobs-autoindustrie-daten">Das kleine Rüstungswunder</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Wer ist die iranische Opposition?</itunes:title>
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      <itunes:summary>Im Iran protestieren Tausende gegen das Regime, doch die Opposition bleibt uneinig. Aus welchen Akteuren besteht sie? Und: Wie die Rüstungsindustrie neue Jobs schafft.
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      <itunes:subtitle>Im Iran protestieren Tausende gegen das Regime, doch die Opposition bleibt uneinig. Aus welchen Akteuren besteht sie? Und: Wie die Rüstungsindustrie neue Jobs schafft.
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      <title>Update: Nach dem Tod von Renee Good – Wie neutral wird jetzt ermittelt?</title>
      <description><![CDATA[Nach dem Tod der 37-jährige Renee Good in Minneapolis wächst der Zweifel
an der Darstellung der US-Regierung. Die Lyrikerin wurde vergangene
Woche von einem Beamten der Einwanderungsbehörde ICE in ihrem Auto
erschossen. Hochrangige Regierungsvertreter diffamieren Good politisch,
das Heimatschutzministerium spricht von Notwehr. Eine Videoanalyse der
"New York Times" legt jedoch nahe, dass für den Beamten keine akute
Lebensgefahr bestand. Nun sind mehrere Bundesstaatsanwälte
zurückgetreten, offenbar aus Sorge, die Ermittlungen könnten politisch
beeinflusst werden. Wer war Renee Good, und was wissen wir über den
Hintergrund des Täters? Rieke Havertz, internationale Korrespondentin
der ZEIT, ordnet im Podcast ein.

Vor einem Treffen zur Zukunft Grönlands im Weißen Haus hat US-Präsident
Donald Trump eine einvernehmliche Lösung ausgeschlossen. "Die
Vereinigten Staaten brauchen Grönland aus Gründen der nationalen
Sicherheit", schrieb er auf seiner Plattform Truth Social. "Alles andere
ist inakzeptabel." Am Mittwochnachmittag beraten Vertreter der USA,
Dänemarks und Grönlands über die Zukunft der arktischen Insel. Der
dänische Außenminister Lars Løkke Rasmussen und seine grönländische
Kollegin Vivian Motzfeldt nehmen teil, ebenso US-Vizepräsident JD Vance
und US-Außenminister Marco Rubio. Dänemark hat bereits angekündigt,
seine Militärpräsenz in Grönland zu verstärken und sich innerhalb der
Nato für mehr Übungen in der Arktis einzusetzen. 

Außerdem im Update:

Vor der Parlaments- und Präsidentschaftswahl an diesem Donnerstag sind
in Uganda das Internet und der Zugang zu verschiedenen sozialen Medien
abgeschaltet worden. Uganda hat seit vierzig Jahren den gleichen
Präsidenten: den 81-jährigen Yoweri Museveni. Er tritt gegen sieben
Kandidaten an, denen jedoch kaum Chancen auf einen Sieg eingeräumt
werden. So wurden unter anderem die Wahlkampfveranstaltungen der
Oppositionskandidaten von Sicherheitskräften stark eingeschränkt und
teilweise gewaltsam aufgelöst.

Und sonst so? Laschet oder Pistorius? Sogar EU-Kommissarin Kallas ist
verwirrt. 

Moderation und Produktion: Ole Pflüger

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Renee Good: Wer war Renee Good?

Renee Good: Ein George-Floyd-Moment?

New York Times: Videos widersprechen der Darstellung der Trump‑Regierung
zum ICE‑Schuss in Minneapolis.

Minneapolis: Mehrere US-Staatsanwälte treten aus Protest zurück

USA und Grönland: Donald Trump besteht auf US-Kontrolle über Grönland

Uganda: Internet in Uganda vor Wahlen abgeschaltet

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      <pubDate>Wed, 14 Jan 2026 16:02:38 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Tod der 37-jährige Renee Good in Minneapolis wächst der Zweifel an der Darstellung der US-Regierung. Die Lyrikerin wurde vergangene Woche von einem Beamten der Einwanderungsbehörde ICE in ihrem Auto erschossen. Hochrangige Regierungsvertreter diffamieren Good politisch, das Heimatschutzministerium spricht von Notwehr. Eine Videoanalyse der "New York Times" legt jedoch nahe, dass für den Beamten keine akute Lebensgefahr bestand. Nun sind mehrere Bundesstaatsanwälte zurückgetreten, offenbar aus Sorge, die Ermittlungen könnten politisch beeinflusst werden. Wer war Renee Good, und was wissen wir über den Hintergrund des Täters? <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index" target="_blank">Rieke Havertz</a>, internationale Korrespondentin der ZEIT, ordnet im Podcast ein.</p><p>Vor einem Treffen zur Zukunft Grönlands im Weißen Haus hat US-Präsident Donald Trump eine einvernehmliche Lösung ausgeschlossen. "Die Vereinigten Staaten brauchen Grönland aus Gründen der nationalen Sicherheit", schrieb er auf seiner Plattform Truth Social. "Alles andere ist inakzeptabel." Am Mittwochnachmittag beraten Vertreter der USA, Dänemarks und Grönlands über die Zukunft der arktischen Insel. Der dänische Außenminister Lars Løkke Rasmussen und seine grönländische Kollegin Vivian Motzfeldt nehmen teil, ebenso US-Vizepräsident JD Vance und US-Außenminister Marco Rubio. Dänemark hat bereits angekündigt, seine Militärpräsenz in Grönland zu verstärken und sich innerhalb der Nato für mehr Übungen in der Arktis einzusetzen. </p><p>Außerdem im Update:</p><p>Vor der Parlaments- und Präsidentschaftswahl an diesem Donnerstag sind in Uganda das Internet und der Zugang zu verschiedenen sozialen Medien abgeschaltet worden. Uganda hat seit vierzig Jahren den gleichen Präsidenten: den 81-jährigen Yoweri Museveni. Er tritt gegen sieben Kandidaten an, denen jedoch kaum Chancen auf einen Sieg eingeräumt werden. So wurden unter anderem die Wahlkampfveranstaltungen der Oppositionskandidaten von Sicherheitskräften stark eingeschränkt und teilweise gewaltsam aufgelöst.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/ausland/kaja-kallas-eu-aussenbeauftragte-verwechselt-in-post-armin-laschet-und-boris-pistorius-a-e833fc59-0f5a-4ecb-8824-25370f12c5f1" target="_blank">Laschet oder Pistorius? Sogar EU-Kommissarin Kallas ist verwirrt. </a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index" target="_blank"><i>Ole Pflüger</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank"><i>Hannah Grünewald</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index" target="_blank"><i>Konstantin Hadži-Vuković</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie</i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i> hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Renee Good: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2026-01/renee-good-ice-minneapolis-lyrik-auszeichnung">Wer war Renee Good?</a></p><p>Renee Good: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2026-01/tod-renee-good-ice-agent-minneapolis-us-regierung">Ein George-Floyd-Moment?</a></p><p>New York Times: <a href="https://www.nytimes.com/video/us/100000010631041/minneapolis-ice-shooting-video.html">Videos widersprechen der Darstellung der Trump‑Regierung zum ICE‑Schuss in Minneapolis.</a></p><p>Minneapolis: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/usa-justiz-ruecktritte-minnesota-washington-staatsanwaelte-renee-good-gxe">Mehrere US-Staatsanwälte treten aus Protest zurück</a></p><p>USA und Grönland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/donald-trump-besteht-auf-us-kontrolle-ueber-groenland">Donald Trump besteht auf US-Kontrolle über Grönland</a></p><p>Uganda: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/uganda-wahl-internetsperre-desinfomation-wahlbetrug-gxe">Internet in Uganda vor Wahlen abgeschaltet</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Mindestens sechs Staatsanwälte treten in den USA zurück, aus Sorge vor politischer Einflussnahme. Und: Trump besteht weiter auf Grönland.</itunes:summary>
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      <title>Teurer Erben – aber nur für manche</title>
      <description><![CDATA[Die SPD will die Erbschaftsteuer reformieren. Das bisherige Konzept sei
ungerecht und verstoße gegen das Leistungsprinzip, so SPD-Vorsitzender
und Bundesfinanzminister Lars Klingbeil. Aus der CDU kam Kritik. Die
„Steuererhöhungspläne“ der SPD seien „ein Frontalangriff auf die
deutschen Familienunternehmen“, so der CDU-Abgeordnete Christian von
Stetten. Wie revolutionär sind die Reformpläne wirklich? Und wie
ungerecht ist die Erbschaftsteuer aktuell? Diese und weitere Fragen
beantwortet Jens Tönnesmann, Wirtschaftsredakteur der ZEIT.

Von den Protesten im Iran dringen nur vereinzelt Nachrichten an die
Außenwelt. Für Iranerinnen und Iraner im Ausland bedeuten die
Kommunikationssperren vor allem, nicht über das Schicksal ihrer
Angehörigen Bescheid zu wissen. Inzwischen sollen über 2.000 Menschen
bei den Protesten getötet und 10.000 verhaftet worden sein. Gleichzeitig
gibt es in der iranischen Community im Ausland verschiedene Meinungen,
was eine mögliche Zukunft des Landes betrifft. Die Deutsche Shilan
Kurdpoor hat Verwandtschaft im Iran. Im Podcast erzählt sie von der
Vielstimmigkeit der Iranerinnen und Iraner und davon, welche Hilfe sie
sich von der deutschen Gesellschaft erhofft.

Und sonst so? Die erste autistische Barbie ist da.

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Benjamin Probst und Lisa Pausch

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die
ZEIT auf WhatsApp.

Weitere Links zur Folge:

Erbschaftsteuer: Ist Erben gerecht?

Erbschaftsrechner: Das passiert mit Ihrem Vermögen, wenn Sie kein
Testament haben

Walter Posch: "Der iranische Staat ist vollkommen handlungsfähig"

Internetsperre im Iran: Ein Land im Blackout

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      <pubDate>Wed, 14 Jan 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die SPD will die Erbschaftsteuer reformieren. Das bisherige Konzept sei ungerecht und verstoße gegen das Leistungsprinzip, so SPD-Vorsitzender und Bundesfinanzminister Lars Klingbeil. Aus der CDU kam Kritik. Die „Steuererhöhungspläne“ der SPD seien „ein Frontalangriff auf die deutschen Familienunternehmen“, so der CDU-Abgeordnete Christian von Stetten. Wie revolutionär sind die Reformpläne wirklich? Und wie ungerecht ist die Erbschaftsteuer aktuell? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Jens_Toennesmann/index.xml">Jens Tönnesmann</a>, Wirtschaftsredakteur der ZEIT.</p><p>Von den Protesten im Iran dringen nur vereinzelt Nachrichten an die Außenwelt. Für Iranerinnen und Iraner im Ausland bedeuten die Kommunikationssperren vor allem, nicht über das Schicksal ihrer Angehörigen Bescheid zu wissen. Inzwischen sollen über 2.000 Menschen bei den Protesten getötet und 10.000 verhaftet worden sein. Gleichzeitig gibt es in der iranischen Community im Ausland verschiedene Meinungen, was eine mögliche Zukunft des Landes betrifft. Die Deutsche <a href="https://www.zeit.de/politik/2023-03/iran-proteste-exil-teheran-regime-nachrichtenpodcast">Shilan Kurdpoor</a> hat Verwandtschaft im Iran. Im Podcast erzählt sie von der Vielstimmigkeit der Iranerinnen und Iraner und davon, welche Hilfe sie sich von der deutschen Gesellschaft erhofft.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.theguardian.com/society/2026/jan/12/mattel-launches-its-first-autistic-barbie">Die erste autistische Barbie ist da</a>.</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index"><i>Pia Rauschenberger</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index"><i>Ole Pflüger</i></a></p><p><i>Mitarbeit:</i> <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a> <i>und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index"><i>Lisa Pausch</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p><i>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie </i><a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z"><i>hier</i></a><i> die ZEIT auf WhatsApp.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Erbschaftsteuer: <a href="https://www.zeit.de/2025/52/erbschaftsteuer-gerechtigkeit-familieneigentum-vermoegen-betriebsvermoegen">Ist Erben gerecht?</a></p><p>Erbschaftsrechner: <a href="https://www.zeit.de/geld/2025-12/erbschaft-rechner-steuer-vermoegen-familie-kinder-testament">Das passiert mit Ihrem Vermögen, wenn Sie kein Testament haben</a></p><p>Walter Posch: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2026-01/iran-proteste-regime-westen-walter-posch">"Der iranische Staat ist vollkommen handlungsfähig"</a></p><p>Internetsperre im Iran: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2026-01/internetsperre-iran-proteste-regime-demonstrationen">Ein Land im Blackout</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Teurer Erben – aber nur für manche</itunes:title>
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      <itunes:summary>Die SPD findet die aktuelle Erbschaftsteuer &quot;ungerecht&quot; und will sie ändern. Die Union warnt. Zu Recht? Und: Wie Iraner im Ausland auf die Proteste blicken.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die SPD findet die aktuelle Erbschaftsteuer &quot;ungerecht&quot; und will sie ändern. Die Union warnt. Zu Recht? Und: Wie Iraner im Ausland auf die Proteste blicken.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Kann die Nato Grönland schützen?</title>
      <description><![CDATA[Bundeskanzler Friedrich Merz geht davon aus, dass sich die USA an einem
Nato-Einsatz zum Schutz Grönlands beteiligen würden. Am Rande seiner
Indienreise sagte er, man wolle "die Sicherheitslage für Grönland
gemeinsam verbessern". Mehrere Nato-Länder befürworten den Ausbau der
Militärpräsenz in der Arktis. Mit dem Schritt soll auch US-Präsident
Donald Trump von seinen Besitzansprüchen an der Insel abgebracht werden.
Kann die Stationierung von Nato-Truppen Trump davon abbringen, die Insel
widerrechtlich zu übernehmen? Und wie genau soll so ein Einsatz
aussehen? Diese und weitere Fragen beantwortet Jörg Lau,
außenpolitischer Korrespondent der ZEIT.

Im Iran gehen die Proteste gegen das Regime weiter. Bisher gab es rund
2.000 Tote und etwa 10.000 Festnahmen. Bundeskanzler Merz hält einen
Sturz des Regimes für möglich: "Ich gehe davon aus, dass wir jetzt hier
auch gerade die letzten Tage und Wochen dieses Regimes sehen", sagte er.
Währenddessen hat US-Präsident Donald Trump Zölle von 25 Prozent für
Länder angekündigt, die Geschäfte mit dem Iran machen. 

Die Gewerkschaft ver.di hat in den Pflegeberufen für Dienstag und
Mittwoch zu Streiks aufgerufen. Ver.di fordert sieben Prozent mehr Lohn,
aber mindestens 300 Euro. Die Tarifgemeinschaft der Länder bezeichnete
die Forderung als mehr als unbezahlbar. Weitere Warnstreiks sind an
Hochschulen, Universitäten und bei Landesverwaltungen geplant.

Und sonst so? Das Unwort des Jahres ist "Sondervermögen".

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
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Grönland und die USA: Kaufen, erpressen, besetzen

Lars Klingbeil und Johann Wadephul in den USA: Finger weg!

Shila Behjat: Wer stellt sich dem Regime im Iran entgegen?

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      <pubDate>Tue, 13 Jan 2026 15:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bundeskanzler Friedrich Merz geht davon aus, dass sich die USA an einem Nato-Einsatz zum Schutz Grönlands beteiligen würden. Am Rande seiner Indienreise sagte er, man wolle "die Sicherheitslage für Grönland gemeinsam verbessern". Mehrere Nato-Länder befürworten den Ausbau der Militärpräsenz in der Arktis. Mit dem Schritt soll auch US-Präsident Donald Trump von seinen Besitzansprüchen an der Insel abgebracht werden. Kann die Stationierung von Nato-Truppen Trump davon abbringen, die Insel widerrechtlich zu übernehmen? Und wie genau soll so ein Einsatz aussehen? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Joerg_Lau/index.xml">Jörg Lau,</a> außenpolitischer Korrespondent der ZEIT.</p><p>Im Iran gehen die Proteste gegen das Regime weiter. Bisher gab es rund 2.000 Tote und etwa 10.000 Festnahmen. Bundeskanzler Merz hält einen Sturz des Regimes für möglich: "Ich gehe davon aus, dass wir jetzt hier auch gerade die letzten Tage und Wochen dieses Regimes sehen", sagte er. Währenddessen hat US-Präsident Donald Trump Zölle von 25 Prozent für Länder angekündigt, die Geschäfte mit dem Iran machen. </p><p>Die Gewerkschaft ver.di hat in den Pflegeberufen für Dienstag und Mittwoch zu Streiks aufgerufen. Ver.di fordert sieben Prozent mehr Lohn, aber mindestens 300 Euro. Die Tarifgemeinschaft der Länder bezeichnete die Forderung als mehr als unbezahlbar. Weitere Warnstreiks sind an Hochschulen, Universitäten und bei Landesverwaltungen geplant.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-01/sondervermoegen-unwort-des-jahres-2025-gxe">Das Unwort des Jahres ist "Sondervermögen".</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index"><i>Azadê Peşmen</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index"><i>Ole Pflüger</i></a></p><p><i>Mitarbeit:</i> <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p><i>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie </i><a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z"><i>hier</i></a><i> die ZEIT auf WhatsApp.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Grönland und die USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/groenland-usa-donald-trump-europa-daenemark">Kaufen, erpressen, besetzen</a></p><p>Lars Klingbeil und Johann Wadephul in den USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/donald-trump-usa-lars-klingbeil-johann-wadephul">Finger weg!</a></p><p>Shila Behjat: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2026-01/shila-behjat-iran-mullah-regime-proteste">Wer stellt sich dem Regime im Iran entgegen?</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Mehrere Länder fordern Nato-Truppen auf Grönland. Hilft das gegen Trumps Expansionsdrang? Und: In mehreren Bundesländern gibt es vor Warnstreiks. Worum es geht.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Mehrere Länder fordern Nato-Truppen auf Grönland. Hilft das gegen Trumps Expansionsdrang? Und: In mehreren Bundesländern gibt es vor Warnstreiks. Worum es geht.</itunes:subtitle>
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      <title>Indien – ein neuer Freund in einer neuen Weltordnung?</title>
      <description><![CDATA[Deutschland und Indien sollen bei der Rüstung künftig enger
zusammenarbeiten. Darauf haben sich Bundeskanzler Friedrich Merz und
Indiens Premierminister Narendra Modi verständigt. Die beiden
unterzeichneten eine entsprechende Absichtserklärung bei Merz'
zweitägigem Besuch in Indien. Das Land ist bisher einer der größten
Importeure von Rüstungsgütern und seit dem Kalten Krieg besonders
abhängig von Russland. Merz möchte Indien von Russland lösen.
Gleichzeitig gilt Indien als Gegengewicht zu China – ein weiterer Grund,
weshalb die Bundesregierung die Beziehungen intensivieren möchte. Was
genau erhofft sich die Bundesregierung von guten Beziehungen zu Indien?
Und kann sich Indien tatsächlich von Russland lösen? Diese und weitere
Fragen beantwortet Mariam Lau, Politikredakteurin der ZEIT. Sie
begleitet den Kanzler auf seiner Indienreise.

Die Wetterlage in Deutschland entspannt sich. Am Dienstag soll es wieder
Plusgrade geben, sagt der Deutsche Wetterdienst. Nur im äußersten Osten
und Nordosten gilt dann noch Glättegefahr. Damit endet ein heftiger
Wintereinbruch, der gegen Ende letzter Woche mit
eindringlichen Warnungen vor starkem Sturm begann, bis zuletzt aber vor
allem Schnee, Glatteis und zugefrorene Gewässer mit sich brachte. Obwohl
der befürchtete Wintersturm ausblieb, standen Züge still und Schulen
wurden geschlossen. Mancherorts wurde das Streusalz knapp, und in
Brandenburg müssen die Kinder auch am Dienstag noch nicht wieder zur
Schule gehen. Wie ungewöhnlich war dieses Ereignis? War die Vorsicht
übertrieben? Was sagen glatte Straßen und ausgefallene Züge über unser
Land und den Zustand seiner Infrastruktur aus? Und was können wir von
diesem für zukünftige Wintereinbrüche lernen? Fragen, die Clara Suchy,
Wirtschaftsredakteurin der ZEIT, im Podcast beantwortet. 

Und sonst so? Ein Obdachloser bewirkt mit seiner Spende weit mehr, als
er dachte.

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Lisa Pausch und Benjamin Probst

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Friedrich Merz in Indien: Es muss jetzt einfach gehen

Infrastruktur: Zwischen Streusalz und Stillstand

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      <pubDate>Tue, 13 Jan 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Moses Fendel)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland und Indien sollen bei der Rüstung künftig enger zusammenarbeiten. Darauf haben sich Bundeskanzler Friedrich Merz und Indiens Premierminister Narendra Modi verständigt. Die beiden unterzeichneten eine entsprechende Absichtserklärung bei Merz' zweitägigem Besuch in Indien. Das Land ist bisher einer der größten Importeure von Rüstungsgütern und seit dem Kalten Krieg besonders abhängig von Russland. Merz möchte Indien von Russland lösen. Gleichzeitig gilt Indien als Gegengewicht zu China – ein weiterer Grund, weshalb die Bundesregierung die Beziehungen intensivieren möchte. Was genau erhofft sich die Bundesregierung von guten Beziehungen zu Indien? Und kann sich Indien tatsächlich von Russland lösen? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Mariam_Lau/index.xml">Mariam Lau,</a> Politikredakteurin der ZEIT. Sie begleitet den Kanzler auf seiner Indienreise.</p><p>Die Wetterlage in Deutschland entspannt sich. Am Dienstag soll es wieder Plusgrade geben, sagt der Deutsche Wetterdienst. Nur im äußersten Osten und Nordosten gilt dann noch Glättegefahr. Damit endet ein heftiger Wintereinbruch, der gegen Ende letzter Woche mit eindringlichen Warnungen vor starkem Sturm begann, bis zuletzt aber vor allem Schnee, Glatteis und zugefrorene Gewässer mit sich brachte. Obwohl der befürchtete Wintersturm ausblieb, standen Züge still und Schulen wurden geschlossen. Mancherorts wurde das Streusalz knapp, und in Brandenburg müssen die Kinder auch am Dienstag noch nicht wieder zur Schule gehen. Wie ungewöhnlich war dieses Ereignis? War die Vorsicht übertrieben? Was sagen glatte Straßen und ausgefallene Züge über unser Land und den Zustand seiner Infrastruktur aus? Und was können wir von diesem für zukünftige Wintereinbrüche lernen? Fragen, die <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Clara_Suchy/index">Clara Suchy,</a> Wirtschaftsredakteurin der ZEIT, im Podcast beantwortet. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/stuttgart/nach-spende-schwalbe-hilfsbereitschaft-wohnungslos-obdachlos-hilfe-100.html">Ein Obdachloser bewirkt mit seiner Spende weit mehr, als er dachte</a>.</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index"><i>Moses Fendel</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index"><i>Pia Rauschenberger</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index"><i>Lisa Pausch</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p><i>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie </i><a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z"><i>hier</i></a><i> die ZEIT auf WhatsApp.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Friedrich Merz in Indien: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/friedrich-merz-indien-narendra-modi-eu-freihandelsabkommen">Es muss jetzt einfach gehen</a></p><p>Infrastruktur: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2026-01/infrastruktur-winter-wetter-schnee">Zwischen Streusalz und Stillstand</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Moses Fendel</itunes:author>
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      <itunes:summary>Bundeskanzler Merz will die Partnerschaft mit Indien vertiefen. Was macht das Land für Deutschland so wichtig? Und: Halten wir nicht mal mehr drei Tage Winter aus?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Bundeskanzler Merz will die Partnerschaft mit Indien vertiefen. Was macht das Land für Deutschland so wichtig? Und: Halten wir nicht mal mehr drei Tage Winter aus?</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Eine &quot;existenzielle Bedrohung&quot; für das iranische Regime</title>
      <description><![CDATA[Im Iran wurden bei den anhaltenden Protesten gegen das Regime mindestens
538 Menschen getötet. Das schätzt die in den USA ansässige
Menschenrechtsorganisation Hrana. Unter den Toten seien neben 490
Demonstrierenden auch 48 Sicherheitskräfte. Außerdem soll es mehr als
10.600 Festnahmen im Zusammenhang mit den Protesten gegeben haben. Die
iranische Regierung hat das Internet und die Telefonverbindung
eingeschränkt. Ajatollah Chamenei, das Staatsoberhaupt des Iran,
bezeichnet die Demonstranten als Terroristen. Präsident Massud
Peseschkian sagt, man müsse die Sorgen der Leute ernst nehmen. Lässt
sich das iranische Regime von den Protesten beeindrucken? Die Situation
stelle eine "existenzielle Bedrohung" für das iranische Regime dar, sagt
die Redakteurin für Außenpolitik der ZEIT, Lea Frehse. Im Podcast ordnet
sie die Ereignisse ein.

In den USA haben Bundesstaatsanwälte nach Angaben des US-Notenbankchefs
Jerome Powell strafrechtliche Ermittlungen gegen die Zentralbank Federal
Reserve (Fed) eingeleitet. Er teilte mit, das Justizministerium habe der
Fed schriftliche Vorladungen zugestellt und mit einer Anklage gedroht.
Seit Monaten übt US-Präsident Donald Trump Druck auf die Zentralbank
aus, den Leitzins zu senken. Die Ermittlungen seien ein "Vorwand", um
die Unabhängigkeit der Notenbank bei der Festlegung der Zinspolitik zu
untergraben, sagt Powell. Bei den Ermittlungen soll es um die
mehrjährige Sanierung von Gebäuden der Zentralbank in Washington, D. C.
gehen. Über die Ermittlungen spricht der stellvertretende
Politikressortleiter der ZEIT, Mark Schieritz.

Außerdem im Update: Um zu sparen, will die Bundesregierung ihre
Entwicklungszusammenarbeit künftig auf die ärmsten Länder der Welt
konzentrieren und dort dazu beitragen, Hunger und Armut zu überwinden.
Das sagte die Entwicklungsministerin Reem Alabali Radovan von der SPD in
Berlin.

Und sonst so? Gibt es bald einen niedrigeren NC in beliebten
Studienfächern?

 

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Proteste im Iran: Wenn das Internet abgeschaltet wird, ist die Bedrohung
existenziell

Iran: Aktivisten sprechen von "Massaker" an Demonstranten im Iran

Iran: Warum im Iran wieder nach dem Schah gerufen wird

Donald Trump: Jetzt bricht er auch dieses Tabu

Federal Reserve: US-Justiz ermittelt laut Fed-Chef Powell gegen
Notenbank

Börsenjahr 2025: Was Sie aus diesem Börsenjahr lernen können

Hilfe für die Ärmsten: Regierung will Entwicklungszusammenarbeit neu
ausrichten

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      <pubDate>Mon, 12 Jan 2026 16:04:59 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Iran wurden bei den anhaltenden Protesten gegen das Regime mindestens 538 Menschen getötet. Das schätzt die in den USA ansässige Menschenrechtsorganisation Hrana. Unter den Toten seien neben 490 Demonstrierenden auch 48 Sicherheitskräfte. Außerdem soll es mehr als 10.600 Festnahmen im Zusammenhang mit den Protesten gegeben haben. Die iranische Regierung hat das Internet und die Telefonverbindung eingeschränkt. Ajatollah Chamenei, das Staatsoberhaupt des Iran, bezeichnet die Demonstranten als Terroristen. Präsident Massud Peseschkian sagt, man müsse die Sorgen der Leute ernst nehmen. Lässt sich das iranische Regime von den Protesten beeindrucken? Die Situation stelle eine "existenzielle Bedrohung" für das iranische Regime dar, sagt die Redakteurin für Außenpolitik der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Lea_Frehse/index" target="_blank">Lea Frehse</a>. Im Podcast ordnet sie die Ereignisse ein.</p><p>In den USA haben Bundesstaatsanwälte nach Angaben des US-Notenbankchefs Jerome Powell strafrechtliche Ermittlungen gegen die Zentralbank Federal Reserve (Fed) eingeleitet. Er teilte mit, das Justizministerium habe der Fed schriftliche Vorladungen zugestellt und mit einer Anklage gedroht. Seit Monaten übt US-Präsident Donald Trump Druck auf die Zentralbank aus, den Leitzins zu senken. Die Ermittlungen seien ein "Vorwand", um die Unabhängigkeit der Notenbank bei der Festlegung der Zinspolitik zu untergraben, sagt Powell. Bei den Ermittlungen soll es um die mehrjährige Sanierung von Gebäuden der Zentralbank in Washington, D. C. gehen. Über die Ermittlungen spricht der stellvertretende Politikressortleiter der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml" target="_blank">Mark Schieritz</a>.</p><p>Außerdem im Update: Um zu sparen, will die Bundesregierung ihre Entwicklungszusammenarbeit künftig auf die ärmsten Länder der Welt konzentrieren und dort dazu beitragen, Hunger und Armut zu überwinden. Das sagte die Entwicklungsministerin Reem Alabali Radovan von der SPD in Berlin.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/start/niedriger-nc-wo-der-studienstart-2026-leichter-wird-a-f308e244-0eb6-46da-8056-c2d94a8f6d8a#ref=rss" target="_blank">Gibt es bald einen niedrigeren NC in beliebten Studienfächern</a><strong>?</strong></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index" target="_blank">Roland Jodin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank">Pia Rauschenberger</a></p><p>Mitarbeit: Mira Schrems</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Proteste im Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/proteste-iran-regime-eskalation-internet" target="_blank">Wenn das Internet abgeschaltet wird, ist die Bedrohung existenziell</a></p><p>Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/iran-aktivisten-massaker-demonstranten-video-tote-gxe" target="_blank">Aktivisten sprechen von "Massaker" an Demonstranten im Iran</a></p><p>Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/iran-koenig-regime-proteste-mullahs" target="_blank">Warum im Iran wieder nach dem Schah gerufen wird</a></p><p>Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/donald-trump-jerome-powell-fed-notenbank-ermittlungen" target="_blank">Jetzt bricht er auch dieses Tabu</a></p><p>Federal Reserve: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/federal-reserve-fed-notenbank-ermittlungen-chef-powell-gxe" target="_blank">US-Justiz ermittelt laut Fed-Chef Powell gegen Notenbank</a></p><p>Börsenjahr 2025: <a href="https://www.zeit.de/geld/2025-12/boersenjahr-2025-jahresrueckblick-anlagetipps" target="_blank">Was Sie aus diesem Börsenjahr lernen können</a></p><p>Hilfe für die Ärmsten: <a href="https://www.zeit.de/news/2026-01/12/regierung-will-entwicklungszusammenarbeit-neu-ausrichten" target="_blank">Regierung will Entwicklungszusammenarbeit neu ausrichten</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Grönland: Schatzinsel der Supermächte</title>
      <description><![CDATA[Grönland rückt wegen seiner großen Rohstoffvorkommen zunehmend in den
Fokus internationaler Politik. US-Präsident Donald Trump hat mehrfach
erklärt, Grönland unter US-Einfluss bringen zu wollen. Deutschland und
weitere EU-Staaten hatten diese Forderungen zuletzt in einer gemeinsamen
Erklärung zurückgewiesen. Nun reist Bundesfinanzminister Lars Klingbeil
zu einem Treffen der G7-Finanzminister und Außenminister Johann Wadephul
trifft seinen US-Amtskollegen Marco Rubio. Worum es bei den Gesprächen
gehen wird, analysiert Mark Schieritz, stellvertretender Leiter des
Politikressorts der ZEIT.

In der ukrainischen Hauptstadt Kyjiw ist nach einem russischen Angriff
die Versorgung mit Strom, Wasser und Heizung weitgehend
zusammengebrochen. Nach Angaben des Stadtrats waren bereits große Teile
der Stadt ohne Strom, sodass der Netzbetreiber die komplette Abschaltung
der Versorgungssysteme veranlassen musste. Die Stadtverwaltung rät den
Bewohnern, die Möglichkeit zu nutzen, Kyjiw vorübergehend zu verlassen,
wenn sie anderswo Energie und Wärme finden können. Die Temperaturen
liegen aktuell unter minus 10 Grad Celsius.
ZEIT-Korrespondentin Olivia Kortas ordnet ein, wie es den Menschen in
Kyjiw geht. 

 

Und sonst so: Von Nairobi in die Eishockey-Welt: Kenias Ice Lions

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge

USA und Grönland: Grönlands Parteien lehnen Gebietsanspruch der USA ab

Rohstoffe in Grönland: Schatzinsel in Not

Grönland: Diese Karten zeigen, warum Trump Grönland will

Was jetzt? – Die Woche: Grönland im Visier – wie ernst ist Trumps
"Operationen"-Drohung?

USA und Grönland: Wadephul und Klingbeil weisen Trumps Grönlandansprüche
zurück

Stromversorgung in der Ukraine: Wir fürchten den Winter

Russische Mittelstrecken-Rakete: Europäische Regierungschefs verurteilen
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Ukraine: Kyjiw muss Versorgung mit Strom, Wasser und Heizung abstellen

Liveblog: Krieg gegen die Ukraine: Selenskyj wirft russischer Führung
Terror gegen Zivilbevölkerung vor

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      <pubDate>Mon, 12 Jan 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Grönland rückt wegen seiner großen Rohstoffvorkommen zunehmend in den Fokus internationaler Politik. US-Präsident Donald Trump hat mehrfach erklärt, Grönland unter US-Einfluss bringen zu wollen. Deutschland und weitere EU-Staaten hatten diese Forderungen zuletzt in einer gemeinsamen Erklärung zurückgewiesen. Nun reist Bundesfinanzminister Lars Klingbeil zu einem Treffen der G7-Finanzminister und Außenminister Johann Wadephul trifft seinen US-Amtskollegen Marco Rubio. Worum es bei den Gesprächen gehen wird, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml">Mark Schieritz</a>, stellvertretender Leiter des Politikressorts der ZEIT.</p><p>In der ukrainischen Hauptstadt Kyjiw ist nach einem russischen Angriff die Versorgung mit Strom, Wasser und Heizung weitgehend zusammengebrochen. Nach Angaben des Stadtrats waren bereits große Teile der Stadt ohne Strom, sodass der Netzbetreiber die komplette Abschaltung der Versorgungssysteme veranlassen musste. Die Stadtverwaltung rät den Bewohnern, die Möglichkeit zu nutzen, Kyjiw vorübergehend zu verlassen, wenn sie anderswo Energie und Wärme finden können. Die Temperaturen liegen aktuell unter minus 10 Grad Celsius. ZEIT-Korrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Olivia_Kortas/index">Olivia Kortas</a> ordnet ein, wie es den Menschen in Kyjiw geht. </p><p> </p><p>Und sonst so: <a href="https://nationalgeographic.de/afrika/2025/12/ice-lions-das-eishockey-wunder-von-nairobi/">Von Nairobi in die Eishockey-Welt: Kenias Ice Lions</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge</strong></p><p>USA und Grönland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/groenland-lehnt-gebietsanspruch-der-usa-ab-gxe">Grönlands Parteien lehnen Gebietsanspruch der USA ab</a></p><p>Rohstoffe in Grönland: <a href="https://www.zeit.de/2025/10/rohstoffe-groenland-bodenschaetze-wirtschaft">Schatzinsel in Not</a></p><p>Grönland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/groenland-geopolitik-usa-daenemark-strategische-bedeutung-karte">Diese Karten zeigen, warum Trump Grönland will</a></p><p>Was jetzt? – Die Woche: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-01/us-aussenpolitik-einfluss-venezuela-kuba-was-jetzt-videopodcast">Grönland im Visier – wie ernst ist Trumps "Operationen"-Drohung?</a></p><p>USA und Grönland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/groenland-wadephul-trump-usa-reise-gxe">Wadephul und Klingbeil weisen Trumps Grönlandansprüche zurück</a></p><p>Stromversorgung in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/2025/47/stromversorgung-ukraine-kyjiw-winter-angst">Wir fürchten den Winter</a></p><p>Russische Mittelstrecken-Rakete: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/angriff-oreschnik-mittelstreckenrakete-russland-kritik-bundesregierung-europa">Europäische Regierungschefs verurteilen Angriff mit Oreschnik-Rakete</a></p><p>Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/kyjiw-ukraine-strom-wasser-waermeversorgung-gxe">Kyjiw muss Versorgung mit Strom, Wasser und Heizung abstellen</a></p><p>Liveblog: Krieg gegen die Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog">Selenskyj wirft russischer Führung Terror gegen Zivilbevölkerung vor</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Ungleiche Chancen für alle</title>
      <description><![CDATA[Der eigene Wohlstand hängt in Deutschland stärker vom Elternhaus ab als
bisher angenommen. Nur noch etwa 10 Prozent der Kinder aus gering
verdienenden Haushalten schaffen es in die Gruppe der Topverdiener.
Gerade der Schulabschluss spielt hier eine wichtige Rolle. Wie es genau
um die Aufstiegschancen bestellt ist und was sich für mehr
Chancengleichheit tun lässt, weiß Christian Endt, stellvertretender
Leiter des Datenressorts der ZEIT. 

Bei den Protesten im Iran skandieren die Demonstrierenden neben „Tod dem
Diktator“ auch „Lang lebe der Schah“. Teile der Demonstrierenden
scheinen also auf eine Rückkehr der Monarchie zu hoffen. Aber wieso
wünschen sich manche der Oppositionellen einen Übergang vom Ajatollah
zum Schah? Und was hat das bisherige Scheitern der Opposition damit zu
tun? Diese und weitere Fragen beantwortet ZEIT-Volontär Omid Rezaee. 

Und sonst so? Wie es Grönlandhaie schaffen, jahrhundertelang gut zu
sehen.

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Lisa Pausch und Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Sozialer Aufstieg: Aufsteigen war in Deutschland nie leicht. Doch es
wird noch schwerer.

Iran: Warum im Iran wieder nach dem Schah gerufen wird

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]]></description>
      <pubDate>Sun, 11 Jan 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der eigene Wohlstand hängt in Deutschland stärker vom Elternhaus ab als bisher angenommen. Nur noch etwa 10 Prozent der Kinder aus gering verdienenden Haushalten schaffen es in die Gruppe der Topverdiener. Gerade der Schulabschluss spielt hier eine wichtige Rolle. Wie es genau um die Aufstiegschancen bestellt ist und was sich für mehr Chancengleichheit tun lässt, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Christian_Endt/index">Christian Endt,</a> stellvertretender Leiter des Datenressorts der ZEIT. </p><p>Bei den Protesten im Iran skandieren die Demonstrierenden neben „Tod dem Diktator“ auch „Lang lebe der Schah“. Teile der Demonstrierenden scheinen also auf eine Rückkehr der Monarchie zu hoffen. Aber wieso wünschen sich manche der Oppositionellen einen Übergang vom Ajatollah zum Schah? Und was hat das bisherige Scheitern der Opposition damit zu tun? Diese und weitere Fragen beantwortet ZEIT-Volontär <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Omid_Rezaee/index">Omid Rezaee</a>. </p><p>Und sonst so? <a href="https://nautil.us/how-these-long-living-sharks-keep-sharp-vision-for-centuries-1259909/?mj_campaign=nl_ref&mj_content=zeitde_text_link_x&mj_medium=nl&mj_source=int_zonaudev_Was%20jetzt%3F">Wie es Grönlandhaie schaffen, jahrhundertelang gut zu sehen.</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index"><i>Pia Rauschenberger</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index"><i>Lisa Pausch</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>. </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Sozialer Aufstieg: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-01/sozialer-aufstieg-familie-deutschland-gehalt-ungleichheit">Aufsteigen war in Deutschland nie leicht. Doch es wird noch schwerer.</a></p><p>Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/iran-koenig-regime-proteste-mullahs">Warum im Iran wieder nach dem Schah gerufen wird</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Kinder aus armen Familien bleiben oft arm. Wieso ist der soziale Aufstieg in Deutschland so schwer? Und: Wieso manche Iraner für die Rückkehr des Schahs protestieren</itunes:summary>
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      <title>Spezial zur Opioid-Krise: Doc O. und seine Dämonen</title>
      <description><![CDATA[Im März 2006 verurteilt ein Gericht den Arzt Lou Ortenzio aus Clarksburg
in West Virginia zu einer Bewährungsstrafe. Er verliert seine Zulassung
und steht vor dem Nichts. Es ist das vorläufige Ende eines
jahrzehntelangen Irrwegs, einer Verkettung zahlreicher leichtsinniger
Entscheidungen und folgenschwerer Fehlscheinschätzungen.

Wie Kollegen überall im Land, hatte Ortenzio in den neunzigern Jahren –
getrieben von einem Paradigmenwechsel in der Schmerzmedizin und einer
aggressiven Desinformationskampagne der Pharmaindustrie – im großen Stil
Opioide an seine Patienten verschrieben, starke Schmerzmittel, die lange
nur Krebs- und Intensivpatienten vorbehalten gewesen waren. Es war der
Beginn einer der tödlichsten Gesundheitskrisen der Gegenwart, wegen der
bis heute jedes Jahr zehntausende US-Bürger sterben. 

In diesem Spezial von "Was jetzt?" erzählt Jannis Carmesin eine
Geschichte von Leichtsinn und Naivität, Gier und Vergebung, Schuld und
Sühne – in der Ortenzio nicht nur Täter ist, sondern auch selbst zum
Opfer wird.

Moderation und Skript: Jannis Carmesin

Redaktion: Bastian Berbner

Produktion: Markus Gläser

Per Mail erreichen Sie uns unter wasjetzt@zeit.de. 

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      <pubDate>Sat, 10 Jan 2026 10:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Jannis Carmesin, Bastian Berbner)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im März 2006 verurteilt ein Gericht den Arzt Lou Ortenzio aus Clarksburg in West Virginia zu einer Bewährungsstrafe. Er verliert seine Zulassung und steht vor dem Nichts. Es ist das vorläufige Ende eines jahrzehntelangen Irrwegs, einer Verkettung zahlreicher leichtsinniger Entscheidungen und folgenschwerer Fehlscheinschätzungen.</p><p>Wie Kollegen überall im Land, hatte Ortenzio in den neunzigern Jahren – getrieben von einem Paradigmenwechsel in der Schmerzmedizin und einer aggressiven Desinformationskampagne der Pharmaindustrie – im großen Stil Opioide an seine Patienten verschrieben, starke Schmerzmittel, die lange nur Krebs- und Intensivpatienten vorbehalten gewesen waren. Es war der Beginn einer der tödlichsten Gesundheitskrisen der Gegenwart, wegen der bis heute jedes Jahr zehntausende US-Bürger sterben. </p><p>In diesem Spezial von "<i>Was jetzt?"</i> erzählt <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin/index" target="_blank">Jannis Carmesin</a> eine Geschichte von Leichtsinn und Naivität, Gier und Vergebung, Schuld und Sühne – in der Ortenzio nicht nur Täter ist, sondern auch selbst zum Opfer wird.</p><p><i>Moderation und Skript: Jannis Carmesin</i></p><p><i>Redaktion: Bastian Berbner</i></p><p><i>Produktion: Markus Gläser</i></p><p><i>Per Mail erreichen Sie uns unter </i><a href="http://wasjetzt@zeit.de/" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>. </i></p>
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      <itunes:summary>Als junger Arzt verschrieb Lou Ortenzio großzügig Opioide. Unzählige Patienten wurden abhängig – und irgendwann auch Ortenzio selbst. Wie lebt er heute mit seiner Schuld? </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Als junger Arzt verschrieb Lou Ortenzio großzügig Opioide. Unzählige Patienten wurden abhängig – und irgendwann auch Ortenzio selbst. Wie lebt er heute mit seiner Schuld? </itunes:subtitle>
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      <title>Die Neujahrsvorsätze der SPD</title>
      <description><![CDATA[Die Bundestagsfraktion der SPD hat sich am Donnerstag und Freitag zu
ihrer Jahresauftaktklausur in Berlin getroffen. Der Slogan, unter dem
die Beschlussentwürfe der Tagung zusammengefasst wurden, war "Zusammen
ist unsere Stärke". Dementsprechend wurde auf der Klausur auch für
weniger Streit in der Koalition plädiert. 2026 solle für ernsthafte
Reformen genutzt werden, die Regierungszeit dürfe nicht für
Nebensächlichkeiten draufgehen. In Bezug auf die Migrationspolitik und
Erbschaftsteuer weichen die auf der SPD-Klausur beschlossenen Positionen
von denen des Koalitionspartners CDU/CSU teils deutlich ab. Was könnte
das für die Arbeit der schwarz-roten Bundesregierung in den nächsten
Wochen bedeuten? Das ordnet der politische Korrespondent der ZEIT,
Michael Schlieben, im Podcast ein.

Wegen eines gesundheitlichen Problems eines Besatzungsmitglieds bricht
die Nasa erstmals eine Mission an Bord der Internationalen Raumstation
ISS vorzeitig ab. Die US-Raumfahrtbehörde teilte mit, dass die
vierköpfige Crew aus den USA, Japan und Russland schon in den kommenden
Tagen zur Erde zurückkehren werde. Die Astronauten waren im August auf
der ISS angekommen und hätten eigentlich bis Mai bleiben sollen. Am
Mittwochnachmittag war ein medizinisches Problem bei einem
Besatzungsmitglied aufgetreten, sein Gesundheitszustand sei inzwischen
aber stabil. Auf der ISS gibt es zwar grundlegende medizinische
Ausrüstung und Medikamente für bestimmte Situationen. Für medizinische
Notfälle oder größere Operationen sind die Astronauten aber dann doch
nicht ausgebildet. Den Gesundheitszustand der Astronauten hält die Nasa
grundsätzlich geheim, Informationen dazu werden nur selten
herausgegeben. Die Wissensredakteurin der ZEIT, Anna Carthaus, erklärt,
was die vorzeitige Abreise der Crew für den Betrieb der Raumstation
bedeutet.

Und sonst so? Dieses Instrument lässt niemanden kalt.

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Mathias Peer, Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

SPD-Klausur: Das wird wehtun

SPD in 2026: Kann sich diese Partei retten?

SPD: Sozialdemokraten in der Krise

Abbruch von ISS-Mission: Ein kranker Astronaut im All? Die Nasa schweigt
und evakuiert

Raumfahrt: Nasa bricht ISS-Mission wegen medizinischen Problems ab

Raumfahrt: Nasa erwägt frühere Rückkehr der ISS-Crew aus
Gesundheitsgründen

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      <pubDate>Sat, 10 Jan 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundestagsfraktion der SPD hat sich am Donnerstag und Freitag zu ihrer Jahresauftaktklausur in Berlin getroffen. Der Slogan, unter dem die Beschlussentwürfe der Tagung zusammengefasst wurden, war "Zusammen ist unsere Stärke". Dementsprechend wurde auf der Klausur auch für weniger Streit in der Koalition plädiert. 2026 solle für ernsthafte Reformen genutzt werden, die Regierungszeit dürfe nicht für Nebensächlichkeiten draufgehen. In Bezug auf die Migrationspolitik und Erbschaftsteuer weichen die auf der SPD-Klausur beschlossenen Positionen von denen des Koalitionspartners CDU/CSU teils deutlich ab. Was könnte das für die Arbeit der schwarz-roten Bundesregierung in den nächsten Wochen bedeuten? Das ordnet der politische Korrespondent der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Michael_Schlieben/index.xml" target="_blank">Michael Schlieben</a>, im Podcast ein.</p><p>Wegen eines gesundheitlichen Problems eines Besatzungsmitglieds bricht die Nasa erstmals eine Mission an Bord der Internationalen Raumstation ISS vorzeitig ab. Die US-Raumfahrtbehörde teilte mit, dass die vierköpfige Crew aus den USA, Japan und Russland schon in den kommenden Tagen zur Erde zurückkehren werde. Die Astronauten waren im August auf der ISS angekommen und hätten eigentlich bis Mai bleiben sollen. Am Mittwochnachmittag war ein medizinisches Problem bei einem Besatzungsmitglied aufgetreten, sein Gesundheitszustand sei inzwischen aber stabil. Auf der ISS gibt es zwar grundlegende medizinische Ausrüstung und Medikamente für bestimmte Situationen. Für medizinische Notfälle oder größere Operationen sind die Astronauten aber dann doch nicht ausgebildet. Den Gesundheitszustand der Astronauten hält die Nasa grundsätzlich geheim, Informationen dazu werden nur selten herausgegeben. Die Wissensredakteurin der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Anna_Carthaus/index" target="_blank">Anna Carthaus</a>, erklärt, was die vorzeitige Abreise der Crew für den Betrieb der Raumstation bedeutet.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.youtube.com/watch?v=IrRRTiwoGx8&list=RDIrRRTiwoGx8&start_radio=1" target="_blank">Dieses Instrument lässt niemanden kalt</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank">Moses Fendel</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank">Mathias Peer</a>, Mira Schrems</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>SPD-Klausur: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-01/spd-klausur-migration-arbeitsmarkt-steuern-erbschaft" target="_blank">Das wird wehtun</a></p><p>SPD in 2026: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-12/spd-landtagswahlen-2026-ministerpraesidenten-5-prozent-huerde" target="_blank">Kann sich diese Partei retten</a>?</p><p>SPD: <a href="https://www.zeit.de/thema/spd" target="_blank">Sozialdemokraten in der Krise</a></p><p>Abbruch von ISS-Mission: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2026-01/abbruch-iss-mission-nasa-medizinisches-problem-astronaut" target="_blank">Ein kranker Astronaut im All? Die Nasa schweigt und evakuiert</a></p><p>Raumfahrt: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2026-01/raumfahrt-nasa-iss-mission-abbruch-gesundheit-gxe" target="_blank">Nasa bricht ISS-Mission wegen medizinischen Problems ab</a></p><p>Raumfahrt: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2026-01/nasa-iss-raumfahrt-medizinisches-problem-rueckkehr-gxe" target="_blank">Nasa erwägt frühere Rückkehr der ISS-Crew aus Gesundheitsgründen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Update: Steht das iranische Regime vor dem Sturz?</title>
      <description><![CDATA[Knapp zwei Wochen nach Beginn der landesweiten Demonstrationen im Iran
werden die Proteste gegen die Regierung im Land immer größer.
Gleichzeitig kappte die Regierung unter Ajatollah Chamenei landesweit
Internet- und Telefonverbindungen. ZEIT-Redakteurin Lea Frehse
analysiert, wie die iranische Führung derzeit dasteht und wie viel
Rückhalt sie im Land noch hat.

Das Sturmtief Elli sorgt in Deutschland für erhebliche Einschränkungen
im Verkehr, ein Spiel der Fußball-Bundesliga muss verschoben werden.
Insgesamt scheinen die schlimmsten Prognosen aber nicht einzutreten. Der
Deutsche Wetterdienst bewertet Elli mittlerweile als normalen
winterlichen Sturm. Waren die Warnungen vorab übertrieben? Claudia
Vallentin, Redakteurin im Wissensressort der ZEIT, ordnet die Lage ein. 

Außerdem im Update: 

-   Die venezolanische Regierung will offenbar eine größere Zahl von
    Gefangenen freilassen.
-   Die Europäische Union hat für ein Freihandelsabkommen mit den
    Mercosur-Staaten gestimmt.

Und sonst so? KI-Eheschwur macht Ehe ungültig.

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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ZEIT auf WhatsApp.

 

Weitere Links zur Folge: 

Iran: Proteste im Iran erreichen neuen Höhepunkt

Iran: Exil-Opposition ruft zu Generalstreik im Iran auf

Protest im Iran: Irans Präsident mahnt Sicherheitskräfte zu
Zurückhaltung bei Protesten

Proteste im Iran: Die Angst des Ali Chamenei

Wirtschaftskrise im Iran: Ein Protest, den die Führung ernst nimmt

Proteste im Iran: Ajatollah Chamenei rückt Demonstranten in Nähe der USA

Liveblog: Sturmtief Elli: Deutsche Bahn stellt Fernverkehr in
Norddeutschland ein

Sturmtief Elli: Was Sie wissen sollten, wenn Sie durch das Schneechaos
reisen

Winterwetter: Sturmtief Elli bringt noch mehr Schnee und Eis

Venezuela: Regierung in Venezuela lässt politische Gefangene frei

Südamerika: Mehr als 80 politische Häftlinge in Venezuela freigelassen

Mercosur-Abkommen: Ein geopolitischer Glücksfall

Rat der Europäischen Union: EU stimmt für Mercosur-Freihandelsabkommen

Freihandel: Tausende Landwirte demonstrieren in Brüssel gegen
Mercosur-Abkommen

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      <pubDate>Fri, 9 Jan 2026 16:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Knapp zwei Wochen nach Beginn der landesweiten Demonstrationen im Iran werden die Proteste gegen die Regierung im Land immer größer. Gleichzeitig kappte die Regierung unter Ajatollah Chamenei landesweit Internet- und Telefonverbindungen. ZEIT-Redakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Lea_Frehse/index" target="_blank">Lea Frehse</a> analysiert, wie die iranische Führung derzeit dasteht und wie viel Rückhalt sie im Land noch hat.</p><p>Das Sturmtief Elli sorgt in Deutschland für erhebliche Einschränkungen im Verkehr, ein Spiel der Fußball-Bundesliga muss verschoben werden. Insgesamt scheinen die schlimmsten Prognosen aber nicht einzutreten. Der Deutsche Wetterdienst bewertet Elli mittlerweile als normalen winterlichen Sturm. Waren die Warnungen vorab übertrieben? <a href="https://www.zeit.de/autoren/V/Claudia_Vallentin/index" target="_blank">Claudia Vallentin</a>, Redakteurin im Wissensressort der ZEIT, ordnet die Lage ein. </p><p>Außerdem im Update: </p><ul><li>Die venezolanische Regierung will offenbar eine größere Zahl von Gefangenen freilassen.</li><li>Die Europäische Union hat für ein Freihandelsabkommen mit den Mercosur-Staaten gestimmt.</li></ul><p>Und sonst so? <a href="https://www.instagram.com/p/DTQ-hOmgrZY/?img_index=1">KI-Eheschwur macht Ehe ungültig.</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin/index">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/iran-proteste-eskalation-teheran-hoehepunkt">Proteste im Iran erreichen neuen Höhepunkt</a></p><p>Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/iran-proteste-exil-opposition">Exil-Opposition ruft zu Generalstreik im Iran auf</a></p><p>Protest im Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/iran-massud-peseschkian-proteste-sicherheitskraefte-zurueckhaltung">Irans Präsident mahnt Sicherheitskräfte zu Zurückhaltung bei Protesten</a></p><p>Proteste im Iran: <a href="https://www.zeit.de/2026/02/iran-proteste-ali-chamenei-usa">Die Angst des Ali Chamenei</a></p><p>Wirtschaftskrise im Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/iran-wirtschaftskrise-proteste-waehrungsverfall-inflation">Ein Protest, den die Führung ernst nimmt</a></p><p>Proteste im Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/proteste-iran-ajatollah-chamenei-usa-gxe">Ajatollah Chamenei rückt Demonstranten in Nähe der USA</a></p><p>Liveblog: Sturmtief Elli: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-01/sturmtief-elli-schnee-norddeutschland-liveblog">Deutsche Bahn stellt Fernverkehr in Norddeutschland ein</a></p><p>Sturmtief Elli: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2026-01/sturmtief-elli-schneesturm-verspaetungen-bahn-fluege-oepnv">Was Sie wissen sollten, wenn Sie durch das Schneechaos reisen</a></p><p>Winterwetter: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-01/wetter-sturmtief-elli-schnee-glatteis-gxe">Sturmtief Elli bringt noch mehr Schnee und Eis</a></p><p>Venezuela: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/venezuela-politische-gefangene-freigelassen-proteste-wiederwahl-praesident-nicol-s-maduro">Regierung in Venezuela lässt politische Gefangene frei</a></p><p>Südamerika: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/suedamerika-venezuela-haeftlinge-nicolas-maduro">Mehr als 80 politische Häftlinge in Venezuela freigelassen</a></p><p>Mercosur-Abkommen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/marcosur-abkommen-eu-lateinamerika-freihandelsabkommen-usa">Ein geopolitischer Glücksfall</a></p><p>Rat der Europäischen Union: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-01/eu-stimmt-fuer-mercosur-freihandelsabkommen-gxe">EU stimmt für Mercosur-Freihandelsabkommen</a></p><p>Freihandel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/landwirte-demonstration-bruessel-mercosur-handelsabkommen-gxe">Tausende Landwirte demonstrieren in Brüssel gegen Mercosur-Abkommen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Proteste im Iran werden größer, das Regime stellt das Internet ab. Naht der Sturz der Mullahs? Und: Waren die Warnungen vor Sturmtief Elli übertrieben?</itunes:summary>
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      <title>Wenn die Kälte lebensgefährlich wird</title>
      <description><![CDATA[Das Sturmtief Elli fegt durch die Bundesrepublik, in einigen Regionen
wurden in der Nacht zu Freitag Minusgrade im zweistelligen Bereich
erwartet. Die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe warnte:
"Kälte stellt für obdachlose Menschen eine lebensbedrohliche Gefahr dar,
da sie ohne Zugang zu warmen Schutzräumen den extremen Temperaturen
schutzlos ausgeliefert sind." Das sagte die
Arbeitsgemeinschafts-Sprecherin Marie-Sol Gersch am Mittwoch der
Nachrichtenagentur dpa. Spendenfinanzierte Nothilfeprojekte wie der
Mitternachtsbus der Diakonie Hamburg versorgen Wohnungslose bei Kälte
mit Isomatten, warmer Kleidung und Heißgetränken. Die
Mitternachtsbus-Verantwortliche Corinna Schnaus spricht im Podcast
darüber, was die Betroffenen gerade am dringendsten brauchen.

Nach 26 Jahren des Verhandelns steht eine Einigung über das
Mercosur-Freihandelsabkommen zwischen der EU und Brasilien, Argentinien,
Uruguay und Paraguay in Aussicht. Die EU plant eine Unterzeichnung des
Abkommens am 12. Januar in Paraguay. Die Handelszone würde beinahe 20
Prozent der Weltwirtschaft und über 31 Prozent der globalen Warenexporte
umfassen. Damit sollen Exporte gestärkt und die Abhängigkeit von China
verringert werden. Wie kann das Mercosur-Freihandelsabkommen
geopolitisch bewertet werden? Das schätzt der EU-Korrespondent der ZEIT,
Ulrich Ladurner, ein.

Und sonst so? Was, wenn die FDP aus dem Landtag Baden-Württembergs
fliegt? Haare abrasieren!

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Mathias Peer, Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Winter: Wohnungslosenhilfe warnt wegen Kälte vor Lebensgefahr für
Obdachlose

Winter: Wetterdienst warnt vor erheblichen Frostschäden

Obdachlosenhilfe: Ein bisschen Wärme

Liveblog: Sturmtief Elli

Mercosur: Kommt das Freihandelsabkommen?

Mercosur: EU will Gelder für Landwirte früher freigeben

Was jetzt? / Mercosur-Abkommen: Wer profitiert – und wer verliert

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      <pubDate>Fri, 9 Jan 2026 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Das Sturmtief Elli fegt durch die Bundesrepublik, in einigen Regionen wurden in der Nacht zu Freitag Minusgrade im zweistelligen Bereich erwartet. Die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe warnte: "Kälte stellt für obdachlose Menschen eine lebensbedrohliche Gefahr dar, da sie ohne Zugang zu warmen Schutzräumen den extremen Temperaturen schutzlos ausgeliefert sind." Das sagte die Arbeitsgemeinschafts-Sprecherin Marie-Sol Gersch am Mittwoch der Nachrichtenagentur dpa. Spendenfinanzierte Nothilfeprojekte wie der Mitternachtsbus der Diakonie Hamburg versorgen Wohnungslose bei Kälte mit Isomatten, warmer Kleidung und Heißgetränken. Die Mitternachtsbus-Verantwortliche Corinna Schnaus spricht im Podcast darüber, was die Betroffenen gerade am dringendsten brauchen.</p><p>Nach 26 Jahren des Verhandelns steht eine Einigung über das Mercosur-Freihandelsabkommen zwischen der EU und Brasilien, Argentinien, Uruguay und Paraguay in Aussicht. Die EU plant eine Unterzeichnung des Abkommens am 12. Januar in Paraguay. Die Handelszone würde beinahe 20 Prozent der Weltwirtschaft und über 31 Prozent der globalen Warenexporte umfassen. Damit sollen Exporte gestärkt und die Abhängigkeit von China verringert werden. Wie kann das Mercosur-Freihandelsabkommen geopolitisch bewertet werden? Das schätzt der EU-Korrespondent der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Ulrich_Ladurner/index.xml" target="_blank">Ulrich Ladurner</a>, ein.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/politik/deutschland/nicole-buettner-fdp-generalsekretaerin-verwettet-ihre-haare-auf-landtagswahlen-a-7e814419-3014-464d-abad-6f4920f7c6c7" target="_blank">Was, wenn die FDP aus dem Landtag Baden-Württembergs fliegt? Haare abrasieren!</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" target="_blank">Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank">Mathias Peer</a>, Mira Schrems</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Winter: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-01/kaelte-winter-obdachlose-wohnungslosenhilfe-gxe" target="_blank">Wohnungslosenhilfe warnt wegen Kälte vor Lebensgefahr für Obdachlose</a></p><p>Winter: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-01/winter-kaelte-wetterdienst-eis-glaette-gxe" target="_blank">Wetterdienst warnt vor erheblichen Frostschäden</a></p><p>Obdachlosenhilfe: <a href="https://www.zeit.de/2018/52/obdachlosenhilfe-versorgung-kaeltebus-ehrenamt-naechstenliebe" target="_blank">Ein bisschen Wärme</a></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-01/winter-wetter-deutschland-schnee-sturm-liveblog" target="_blank">Sturmtief Elli</a></p><p>Mercosur: <a href="https://www.zeit.de/thema/mercosur" target="_blank">Kommt das Freihandelsabkommen?</a></p><p>Mercosur: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-01/bauernproteste-mercosur-eu-kommission-haushalt" target="_blank">EU will Gelder für Landwirte früher freigeben</a></p><p>Was jetzt? / Mercosur-Abkommen: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-12/mercosur-abkommen-europa-suedamerika-nachrichtenpodcast" target="_blank">Wer profitiert – und wer verliert</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>In der Kälte von Sturmtief Elli bleibt zu Hause, wer kann. Doch was ist mit den Menschen, die kein Zuhause haben? Und: Mercosur-Freihandelsabkommen auf der Zielgeraden</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In der Kälte von Sturmtief Elli bleibt zu Hause, wer kann. Doch was ist mit den Menschen, die kein Zuhause haben? Und: Mercosur-Freihandelsabkommen auf der Zielgeraden</itunes:subtitle>
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      <title>Update: ICE-Einsatz in Minneapolis – erleben die USA einen neuen George-Floyd-Moment?</title>
      <description><![CDATA[In Minneapolis im US-Bundesstaat Minnesota hat ein Beamter der
US-Einwanderungsbehörde ICE eine Autofahrerin erschossen. Nach
Polizeiangaben näherte sich der Beamte dem Wagen, der den Verkehr
blockierte, zu Fuß, als das Auto anfuhr. Daraufhin schoss der Beamte.
Die 37-jährige Fahrerin starb später im Krankenhaus. Nach dem Vorfall
protestierten Hunderte Menschen am Tatort gegen ICE-Einsätze.
US-Präsident Donald Trump verteidigte den Schützen und machte die
"radikale linke Gewalt- und Hassbewegung" für die Eskalation
verantwortlich. Der demokratische Gouverneur von Minnesota, Tim Walz,
widersprach scharf und warf Trump vor, eine Politik zu betreiben, die
"Angst, Schlagzeilen und Konflikte" erzeuge. Rieke Havertz,
internationale Korrespondentin und USA-Expertin der ZEIT, schätzt im
Podcast ein, ob sich der Konflikt zwischen der Regierung von Minnesota
und Trump zuspitzen könnte und ob mit weiteren Protesten zu rechnen ist.

In mehreren deutschen Bundesländern haben Landwirte gegen das geplante
Freihandelsabkommen der EU mit den Mercosur-Staaten Argentinien,
Brasilien, Paraguay und Uruguay protestiert. Das Abkommen wird seit 1999
verhandelt und soll Zölle auf rund 91 Prozent des Warenhandels zwischen
den beteiligten Ländern abschaffen – es wäre die größte Freihandelszone
der Welt. Warum viele Bauern in Deutschland und auch in anderen Ländern
dagegen sind, erklärt Politikredakteurin Merlind Theile.

Außerdem im Update: 

-   In der syrischen Stadt Aleppo sind bei erneuten Kämpfen zwischen der
    Übergangsregierung und den kurdisch geführten Demokratischen Kräften
    Syriens (SDF) mindestens vier Menschen getötet worden, weitere
    wurden verletzt. Worum es bei dem Konflikt geht und ob sich die
    Gewaltspirale noch eindämmen lässt, ordnet Anna-Theresa Bachmann,
    die für die ZEIT in Syrien unterwegs ist, ein.
-   Wegen des Sturmtiefs "Elli" hat der Deutsche Wetterdienst eine
    Unwetterwarnung herausgegeben. Betroffen von Schnee, Eis und Glätte
    sind vor allem der Norden und der Osten Deutschlands. In Hamburg,
    Bremen und Teilen Niedersachsens bleiben am Freitag die Schulen
    geschlossen. Die Deutsche Bahn schränkt ihren Zugverkehr vorsorglich
    ein.
-   Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Rainer Haseloff (CDU) hat
    angekündigt, sein Amt vorzeitig aufzugeben. Für ihn soll der
    bisherige Wirtschaftsminister Sven Schulze übernehmen. Er ist
    zugleich Spitzenkandidat der CDU für die Landtagswahlen, die am 6.
    September stattfinden.

Und sonst so? Wie gesund lebst du?

 

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Rekrutierung bei ICE: Repression als Karrierechance

Abschiebungen in den USA: "Weil wir Migranten sind"

Mercosur: EU will Gelder für Landwirte früher freigeben

Mercosur-Abkommen: Warum Frankreich das Mercosur-Abkommen blockiert

Syrien: Mindestens vier Tote bei Kämpfen in Aleppo

Sturz des Assad-Regimes: Unter uns Syrern

Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: Hallo, uns gibt es auch noch!

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]]></description>
      <pubDate>Thu, 8 Jan 2026 16:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Constanze Kainz)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Minneapolis im US-Bundesstaat Minnesota hat ein Beamter der US-Einwanderungsbehörde ICE eine Autofahrerin erschossen. Nach Polizeiangaben näherte sich der Beamte dem Wagen, der den Verkehr blockierte, zu Fuß, als das Auto anfuhr. Daraufhin schoss der Beamte. Die 37-jährige Fahrerin starb später im Krankenhaus. Nach dem Vorfall protestierten Hunderte Menschen am Tatort gegen ICE-Einsätze. US-Präsident Donald Trump verteidigte den Schützen und machte die "radikale linke Gewalt- und Hassbewegung" für die Eskalation verantwortlich. Der demokratische Gouverneur von Minnesota, Tim Walz, widersprach scharf und warf Trump vor, eine Politik zu betreiben, die "Angst, Schlagzeilen und Konflikte" erzeuge. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index" target="_blank">Rieke Havertz</a>, internationale Korrespondentin und USA-Expertin der ZEIT, schätzt im Podcast ein, ob sich der Konflikt zwischen der Regierung von Minnesota und Trump zuspitzen könnte und ob mit weiteren Protesten zu rechnen ist.</p><p>In mehreren deutschen Bundesländern haben Landwirte gegen das geplante Freihandelsabkommen der EU mit den Mercosur-Staaten Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay protestiert. Das Abkommen wird seit 1999 verhandelt und soll Zölle auf rund 91 Prozent des Warenhandels zwischen den beteiligten Ländern abschaffen – es wäre die größte Freihandelszone der Welt. Warum viele Bauern in Deutschland und auch in anderen Ländern dagegen sind, erklärt Politikredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Merlind_Theile/index" target="_blank">Merlind Theile</a>.</p><p><strong>Außerdem im Update: </strong></p><ul><li>In der syrischen Stadt Aleppo sind bei erneuten Kämpfen zwischen der Übergangsregierung und den kurdisch geführten Demokratischen Kräften Syriens (SDF) mindestens <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/syrien-aleppo-kaempfe-tote" target="_blank">vier Menschen getötet</a> worden, weitere wurden verletzt. Worum es bei dem Konflikt geht und ob sich die Gewaltspirale noch eindämmen lässt, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Anna-Theresa_Bachmann/index" target="_blank">Anna-Theresa Bachmann</a>, die für die ZEIT in Syrien unterwegs ist, ein.</li><li>Wegen des <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-01/winter-wetter-deutschland-schnee-sturm-liveblog" target="_blank">Sturmtiefs "Elli"</a> hat der Deutsche Wetterdienst eine Unwetterwarnung herausgegeben. Betroffen von Schnee, Eis und Glätte sind vor allem der Norden und der Osten Deutschlands. In Hamburg, Bremen und Teilen Niedersachsens bleiben am Freitag die Schulen geschlossen. Die Deutsche Bahn schränkt ihren Zugverkehr <a href="https://www.bahn.de/service/fahrplaene/aktuell" target="_blank">vorsorglich ein</a>.</li><li>Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Rainer Haseloff (CDU) hat angekündigt, sein Amt vorzeitig aufzugeben. Für ihn soll der bisherige Wirtschaftsminister Sven Schulze übernehmen. Er ist zugleich Spitzenkandidat der CDU für die <a href="https://www.zeit.de/2025/48/landtagswahl-sachsen-anhalt-cdu-afd-linke-spd-gxe" target="_blank">Landtagswahlen</a>, die am 6. September stattfinden.</li></ul><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-01/gesunder-lebensstil-ernaehrung-bewegung-alkohol-vorsaetze?freebie=c21dcad1" target="_blank">Wie gesund lebst du?</a></p><p> </p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" target="_blank"><i>Constanze Kainz</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank"><i>Moses Fendel</i></a></p><p><i>Mitarbeit: Maximilian Renzikowski</i></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge: </p><p>Rekrutierung bei ICE: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/rekrutierung-ice-einwanderungsbehoerde-usa-personal-autokratie"><strong>Repression als Karrierechance</strong></a></p><p>Abschiebungen in den USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/abschiebungen-usa-abschiebehaft-ice-el-salvador">"Weil wir Migranten sind"</a></p><p>Mercosur: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-01/bauernproteste-mercosur-eu-kommission-haushalt">EU will Gelder für Landwirte früher freigeben</a></p><p>Mercosur-Abkommen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/mercosur-abkommen-frankreich-eu-freihandel-landwirtschaft-blockade">Warum Frankreich das Mercosur-Abkommen blockiert</a></p><p>Syrien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/syrien-aleppo-kaempfe-tote">Mindestens vier Tote bei Kämpfen in Aleppo</a></p><p>Sturz des Assad-Regimes: <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/2025/02/sturz-assad-regime-gefluechtete-syrien-deutschland">Unter uns Syrern</a></p><p>Landtagswahl in Sachsen-Anhalt<strong>: </strong><a href="https://www.zeit.de/2025/48/landtagswahl-sachsen-anhalt-cdu-afd-linke-spd-gxe"><strong>Hallo, uns gibt es auch noch!</strong></a></p>
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      <itunes:title>Update: ICE-Einsatz in Minneapolis – erleben die USA einen neuen George-Floyd-Moment?</itunes:title>
      <itunes:author>Constanze Kainz</itunes:author>
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      <itunes:summary>Ein ICE-Beamter erschießt in Minneapolis eine Autofahrerin, Proteste folgen. Droht der nächste politische Flächenbrand? Und: Bauernproteste gegen Freihandelsabkommen</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Ein ICE-Beamter erschießt in Minneapolis eine Autofahrerin, Proteste folgen. Droht der nächste politische Flächenbrand? Und: Bauernproteste gegen Freihandelsabkommen</itunes:subtitle>
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      <title>USA, China, Russland – Die Rückkehr des Großmachtdenkens</title>
      <description><![CDATA[Drei Großmächte scheinen sich die Welt zunehmend aufzuteilen. Nach dem
Militärschlag auf Venezuela beanspruchen die USA Grönland für sich,
währenddessen will China die Insel Taiwan einnehmen und Russland führt
in der Ukraine Krieg. Vor allem eines habe sich aber geändert: Die
Großmächte suchen nicht einmal mehr nach Vorwänden für ihre Aktionen,
sagt Jörg Lau, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT. Im Podcast
analysiert er, wieso in der Geopolitik oft wieder das Recht der
Stärkeren gilt.

Künstliche Intelligenz wird immer mehr für kriminelle Zwecke genutzt.
Dabei werden zum Beispiel massenhaft durch KI personalisierte
Phishing-Nachrichten versendet. Eigentlich haben die großen Chatbots wie
Chat-GPT Sicherheitsschranken eingebaut, die kriminellen Missbrauch
verhindern sollen. Aber inzwischen gibt es Programme, die die Schranken
der Anbieter überwinden können. Kai Biermann, Investigativredakteur der
ZEIT, erklärt im Podcast, warum KI in den Händen von Kriminellen zu
einem Wettrüsten führt.

Und sonst so? Die Heilpflanze des Jahres ist der Ingwer … Gesundheit!

Moderation und Produktion: Ole Pflüger

Redaktion: Constanze Kainz und Hannah Grünewald

Mitarbeit: Mathias Peer und Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

US-Angriff auf Venezuela: Der globale Hooligan

DeepSeek: China-Kritik = gefährlicher Code

 

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      <pubDate>Thu, 8 Jan 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Kai Biermann, Ole Pflüger, Jörg Lau)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Drei Großmächte scheinen sich die Welt zunehmend aufzuteilen. Nach dem Militärschlag auf Venezuela beanspruchen die USA Grönland für sich, währenddessen will China die Insel Taiwan einnehmen und Russland führt in der Ukraine Krieg. Vor allem eines habe sich aber geändert: Die Großmächte suchen nicht einmal mehr nach Vorwänden für ihre Aktionen, sagt <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Joerg_Lau/index.xml">Jörg Lau,</a> außenpolitischer Korrespondent der ZEIT. Im Podcast analysiert er, wieso in der Geopolitik oft wieder das Recht der Stärkeren gilt.</p><p>Künstliche Intelligenz wird immer mehr für kriminelle Zwecke genutzt. Dabei werden zum Beispiel massenhaft durch KI personalisierte Phishing-Nachrichten versendet. Eigentlich haben die großen Chatbots wie Chat-GPT Sicherheitsschranken eingebaut, die kriminellen Missbrauch verhindern sollen. Aber inzwischen gibt es Programme, die die Schranken der Anbieter überwinden können. <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Kai_Biermann/index.xml">Kai Biermann,</a> Investigativredakteur der ZEIT, erklärt im Podcast, warum KI in den Händen von Kriminellen zu einem Wettrüsten führt.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.tagesschau.de/wissen/gesundheit/ingwershots-100.html">Die Heilpflanze des Jahres ist der Ingwer … Gesundheit!</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index"><i>Ole Pflüger</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="http://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index"><i>Constanze Kainz</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index"><i>Hannah Grünewald</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank"><i>Mathias Peer</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="mailto:hier" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>US-Angriff auf Venezuela: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/us-angriff-venezuela-folgen-donald-trump-nicolas-maduro">Der globale Hooligan</a></p><p>DeepSeek: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2025-11/deepseek-china-partei-code-einflussnahme">China-Kritik = gefährlicher Code</a></p><p> </p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Trump will Venezuela und Grönland, China Taiwan und Russland die Ukraine. Wieso denken alle auf einmal in Einflusssphären? Und: Wie Kriminelle KI einsetzen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Trump will Venezuela und Grönland, China Taiwan und Russland die Ukraine. Wieso denken alle auf einmal in Einflusssphären? Und: Wie Kriminelle KI einsetzen.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Wie die Bundeswehr den Frieden sichern könnte</title>
      <description><![CDATA[Bundeskanzler Friedrich Merz hat einen Einsatz der Bundeswehr zur
Absicherung eines möglichen Waffenstillstandes in der Ukraine in
Aussicht gestellt. Die Grünen haben bereits Zustimmung für einen solchen
Bundeswehreinsatz signalisiert, aus anderen Parteien – auch vom
Koalitionspartner SPD – kommt hingegen Kritik. Wie genau so eine
Friedenssicherung aussehen könnte und ob die Bundeswehr einen
zusätzlichen Einsatz überhaupt stemmen kann, weiß Tilman Leicht. Er ist
Volontär der ZEIT und Experte für Verteidigungspolitik.

Die Regierung der USA will die Insel Grönland kaufen. Das soll
US-Außenminister Marco Rubio laut übereinstimmenden Medienberichten
gegenüber US-Abgeordneten gesagt haben. Die Sprecherin des Weißen
Hauses, Karoline Leavitt, hatte zuletzt eine Invasion der strategisch
wichtigen Insel im Nordatlantik nicht ausgeschlossen.

Nach dem großflächigen Stromausfall im Berliner Südwesten ist die
Stromversorgung wieder hergestellt. Bei der Frage nach den Tätern sorgen
aber zwei neue Bekennerschreiben für Verwirrung. So betont die
sogenannte Vulkangruppe, die sich zur Sabotage der Berliner
Stromversorgung bekannt hatte, in einem Schreiben, nicht aus dem Ausland
gesteuert zu sein. Gleichzeitig distanziert sich in einem dritten
Schreiben die offenbar originale Vulkangruppe aus dem Jahr 2011 von den
jüngsten Sabotagen.

Und sonst so? Schafe besuchen einen Supermarkt.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Constanze Kainz und Hannah Grünewald

Mitarbeit: Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Stromausfall: Helden der Reserve

US-Militäraktion in Venezuela: "Soll Trump doch versuchen, uns Befehle
zu geben!"

Krieg in der Ukraine: Grüne offen für Bundeswehreinsatz zur Sicherung
eines Ukrainefriedens

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]]></description>
      <pubDate>Wed, 7 Jan 2026 15:56:54 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bundeskanzler Friedrich Merz hat einen Einsatz der Bundeswehr zur Absicherung eines möglichen Waffenstillstandes in der Ukraine in Aussicht gestellt. Die Grünen haben bereits Zustimmung für einen solchen Bundeswehreinsatz signalisiert, aus anderen Parteien – auch vom Koalitionspartner SPD – kommt hingegen Kritik. Wie genau so eine Friedenssicherung aussehen könnte und ob die Bundeswehr einen zusätzlichen Einsatz überhaupt stemmen kann, weiß Tilman Leicht. Er ist Volontär der ZEIT und Experte für Verteidigungspolitik.</p><p>Die Regierung der USA will die Insel Grönland kaufen. Das soll US-Außenminister Marco Rubio laut übereinstimmenden Medienberichten gegenüber US-Abgeordneten gesagt haben. Die Sprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, hatte zuletzt eine Invasion der strategisch wichtigen Insel im Nordatlantik nicht ausgeschlossen.</p><p>Nach dem großflächigen Stromausfall im Berliner Südwesten ist die Stromversorgung wieder hergestellt. Bei der Frage nach den Tätern sorgen aber zwei neue Bekennerschreiben für Verwirrung. So betont die sogenannte Vulkangruppe, die sich zur Sabotage der Berliner Stromversorgung bekannt hatte, in einem Schreiben, nicht aus dem Ausland gesteuert zu sein. Gleichzeitig distanziert sich in einem dritten Schreiben die offenbar originale Vulkangruppe aus dem Jahr 2011 von den jüngsten Sabotagen.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.hr1.de/sendungen/schafe-verirren-sich-in-supermarkt,video-schafe-penny-100.html">Schafe besuchen einen Supermarkt.</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index"><i>Azadê Peşmen</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="http://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index"><i>Constanze Kainz</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index"><i>Hannah Grünewald</i></a></p><p><i>Mitarbeit:</i> <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="mailto:hier" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Stromausfall: <a href="https://www.zeit.de/2026/02/stromausfall-berlin-prepper-krise">Helden der Reserve</a></p><p>US-Militäraktion in Venezuela<a href="https://www.zeit.de/2026/02/us-militaeraktion-venezuela-nicolas-maduro-donald-trump">: "Soll Trump doch versuchen, uns Befehle zu geben!"</a></p><p>Krieg in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/ukraine-krieg-friedrich-merz-bundeswehr-franziska-brantner-ralf-stegner-gxe">Grüne offen für Bundeswehreinsatz zur Sicherung eines Ukrainefriedens</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <title>Die Gefahr, die von der linksextremen “Vulkangruppe” ausgeht</title>
      <description><![CDATA[Der Stromausfall im Südwesten Berlins geht offenbar auf die linksextreme
Vulkangruppe zurück. Unter dem Namen organisieren sich seit 2011
vermutlich mehrere lose organisierte Gruppen immer wieder zu Anschlägen
in der Region Berlin-Brandenburg. Zuletzt hatte die Gruppe 2024 die
Stromversorgung der Tesla-Fabrik in Grünheide sabotiert. Wo die
Vulkangruppe ideologisch steht, weiß ZEIT-Redakteur Philip-Johann Moser.

US-Präsident Donald Trump will, dass US-Ölfirmen massiv in Venezuela
investieren. "Wir werden unsere sehr großen US-Ölfirmen reingehen
lassen, sie werden Milliarden Dollar investieren, die Infrastruktur
reparieren und anfangen, Geld zu verdienen", sagte er bei einer
Pressekonferenz. Etwa 48 Milliarden Tonnen Erdöl lagern in den Böden des
Landes, es sind die größten Vorkommen der Welt. Trotz Trumps Plänen sind
die Ölfirmen zurzeit noch zurückhaltend. Lohnen sich Investitionen in
das Land überhaupt? Und wieso schlagen die Ölproduzenten noch nicht zu?
Diese und weitere Fragen beantwortet Christian Endt, stellvertretender
Leiter des Datenressorts der ZEIT.

Und sonst so? Schamanen haben den Sturz Maduros vorausgesagt

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Mathias Peer und Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Berlin: Wer steckt hinter dem Brandanschlag in Berlin?

Kritische Infrastruktur: "Die müssen noch nicht einmal einen Zaun um
ihre Anlage bauen"

Bodenschätze: Was das Öl aus Venezuela wirklich wert ist

Nicolás Maduro vor Gericht: Wahlbetrüger, Kriegsgefangener oder
Drogenboss?

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      <pubDate>Wed, 7 Jan 2026 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Stromausfall im Südwesten Berlins geht offenbar auf die linksextreme Vulkangruppe zurück. Unter dem Namen organisieren sich seit 2011 vermutlich mehrere lose organisierte Gruppen immer wieder zu Anschlägen in der Region Berlin-Brandenburg. Zuletzt hatte die Gruppe 2024 die Stromversorgung der Tesla-Fabrik in Grünheide sabotiert. Wo die Vulkangruppe ideologisch steht, weiß ZEIT-Redakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" target="_blank">Philip-Johann Moser</a>.</p><p>US-Präsident Donald Trump will, dass US-Ölfirmen massiv in Venezuela investieren. "Wir werden unsere sehr großen US-Ölfirmen reingehen lassen, sie werden Milliarden Dollar investieren, die Infrastruktur reparieren und anfangen, Geld zu verdienen", sagte er bei einer Pressekonferenz. Etwa 48 Milliarden Tonnen Erdöl lagern in den Böden des Landes, es sind die größten Vorkommen der Welt. Trotz Trumps Plänen sind die Ölfirmen zurzeit noch zurückhaltend. Lohnen sich Investitionen in das Land überhaupt? Und wieso schlagen die Ölproduzenten noch nicht zu? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Christian_Endt/index">Christian Endt,</a> stellvertretender Leiter des Datenressorts der ZEIT.</p><p>Und sonst so? <a href="https://apnews.com/article/peruvian-shamans-predictions-2026-nicolas-maduro-78a19e9b6cfa0765d1df0fa81a5d70ef">Schamanen haben den Sturz Maduros vorausgesagt</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index"><i>Azadê Peşmen</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index"><i>Ole Pflüger</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank"><i>Mathias Peer</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="mailto:hier" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Berlin: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2026-01/vulkan-gruppe-brandanschlag-berlin-stromausfall">Wer steckt hinter dem Brandanschlag in Berlin?</a></p><p>Kritische Infrastruktur: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2026-01/kritische-infrastruktur-stromausfall-berlin-reparatur-johannes-rundfeldt">"Die müssen noch nicht einmal einen Zaun um ihre Anlage bauen"</a></p><p>Bodenschätze: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-01/bodenschaetze-oel-ressourcen-venezuela">Was das Öl aus Venezuela wirklich wert ist</a></p><p>Nicolás Maduro vor Gericht: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/nicolas-maduro-gericht-usa-rechtmaessigkeit-justiz">Wahlbetrüger, Kriegsgefangener oder Drogenboss?</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Hinter dem Stromausfall in Berlin soll die Vulkangruppe stecken. Wer sind die Linksextremisten? Und: Trump will an Venezuelas Öl. Wieso US-Firmen noch zögern.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Hinter dem Stromausfall in Berlin soll die Vulkangruppe stecken. Wer sind die Linksextremisten? Und: Trump will an Venezuelas Öl. Wieso US-Firmen noch zögern.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Das Ende der ersten BSW-Regierung</title>
      <description><![CDATA[Es hat nicht einmal ein Jahr gehalten: Die erste Koalition aus SPD und
BSW in Brandenburg ist zerbrochen. Es war von Anfang an ein Experiment.
Nach dem Fraktionsaustritt von BSW-Finanzminister Robert Crumbach sowie
Jouleen Gruhn und André von Ossowski ist es gescheitert. Die Koalition
aus BSW und SPD regierte seit Dezember 2024 mit einer Mehrheit von nur
zwei Stimmen – diese Mehrheit ist nun verloren. SPD-Regierungschef
Dietmar Woidke erklärte die Zusammenarbeit für beendet und kündigte an,
vorerst mit einer Minderheitsregierung weiterregieren zu wollen.
Außerdem kündigte er Sondierungsgespräche mit der CDU an. Was das
Scheitern der Koalition über den Zustand des BSW aussagt und welche
Folgen es für andere Bundesländer haben könnte, erklärt Lisa Caspari bei
Was jetzt?.

In Paris kommen heute die westlichen Unterstützer der Ukraine zusammen,
um über die Absicherung eines möglichen Waffenstillstands zu beraten.
Erstmals seit März 2025 treffen sich alle 35 Mitglieder der sogenannten
Koalition der Willigen persönlich. Es nehmen unter anderem der
US-Sondergesandte Steve Witkoff teil, außerdem Donald Trumps
Schwiegersohn Jared Kushner, sowie der ukrainische Präsident Wolodymyr
Selenskyj und Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU). Laut einem Entwurf für
die gemeinsame Abschlusserklärung soll die Unterstützung für die Ukraine
künftig rechtlich bindend werden. Wie sie konkret aussehen könnte und
was das mit Grönland zu tun hat, erklärt ZEIT-Korrespondent Matthias
Krupa im Podcast.

Außerdem im Update: In der Bar im Schweizer Ort Crans-Montana, wo in der
Silvesternacht 40 Menschen bei einem Brand gestorben sind, gab es seit
2019 keine Brandschutzkontrollen mehr. Das sagte der Präsident des
Gemeinderats, Nicolas Féraud. Bei der letzten Kontrolle sei das
Dämmmaterial, über das sich das Feuer verbreitet hatte, nicht
beanstandet worden.

Und sonst so? Rausch zum Schnäppchenpreis

 

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Liveblog: Brandenburg: CDU offen für Gespräche über Koalition mit der
SPD

BSW in Brandenburg: Der Masterplan des Robert Crumbach

Bündnis Sahra Wagenknecht: Brandenburgs Vize-Ministerpräsident Robert
Crumbach tritt aus BSW aus

Liveblog: Krieg gegen die Ukraine: Merz, Selenskyj und Witkoff nehmen an
Ukraine-Gesprächen in Paris teil

Krieg in der Ukraine: Am Ende bleibt nur die Schadensbegrenzung

Ukrainekarte aktuell: Russlands Streitkräfte rücken auf Schnellstraße in
Region Donezk vor

Brand in der Silvesternacht: Keine Brandschutzkontrollen in Bar in
Crans-Montana seit 2020

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Tue, 6 Jan 2026 16:06:43 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Es hat nicht einmal ein Jahr gehalten: Die erste Koalition aus SPD und BSW in Brandenburg ist <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/brandenburgs-vize-ministerpraesident-robert-crumbach-tritt-aus-bsw-aus" target="_blank">zerbrochen</a>. Es war von Anfang an ein Experiment. Nach dem Fraktionsaustritt von BSW-Finanzminister <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/robert-crumbach-bsw-spd-dietmar-woidke-brandenburg" target="_blank">Robert Crumbach</a> sowie Jouleen Gruhn und André von Ossowski ist es gescheitert. Die Koalition aus BSW und SPD regierte seit Dezember 2024 mit einer Mehrheit von nur zwei Stimmen – diese Mehrheit ist nun verloren. SPD-Regierungschef Dietmar Woidke erklärte die Zusammenarbeit für beendet und kündigte an, vorerst mit einer Minderheitsregierung weiterregieren zu wollen. Außerdem kündigte er <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/regierungskoalition-brandenburg-spd-bsw-krise-landtag-live" target="_blank">Sondierungsgespräche mit der CDU</a> an. Was das Scheitern der Koalition über den Zustand des BSW aussagt und welche Folgen es für andere Bundesländer haben könnte, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" target="_blank">Lisa Caspari</a> bei <i>Was jetzt?</i>.</p><p>In Paris kommen heute <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog" target="_blank">die westlichen Unterstützer</a> der Ukraine zusammen, um über die Absicherung <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/karte-ukraine-krieg-russland-frontverlauf-truppenbewegungen" target="_blank">eines möglichen Waffenstillstands</a> zu beraten. Erstmals seit März 2025 treffen sich alle 35 Mitglieder der sogenannten Koalition der Willigen persönlich. Es nehmen unter anderem der US-Sondergesandte Steve Witkoff teil, außerdem Donald Trumps Schwiegersohn Jared Kushner, sowie der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj und Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU). Laut einem Entwurf für die gemeinsame Abschlusserklärung soll die Unterstützung für die <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/krieg-ukraine-humanitaere-lage-kyjiw-gespraeche-usa" target="_blank">Ukraine</a> künftig rechtlich bindend werden. Wie sie konkret aussehen könnte und was das mit Grönland zu tun hat, erklärt ZEIT-Korrespondent <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Matthias_Krupa/index.xml" target="_blank">Matthias Krupa</a> im Podcast.</p><p>Außerdem im Update: In der Bar im Schweizer Ort Crans-Montana, wo in der Silvesternacht 40 Menschen bei einem Brand gestorben sind, gab es seit 2019 <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-01/crans-montana-brand-silvester-kontrollen-gxe" target="_blank">keine Brandschutzkontrollen</a> mehr. Das sagte der Präsident des Gemeinderats, Nicolas Féraud. Bei der letzten Kontrolle sei das Dämmmaterial, über das sich das Feuer verbreitet hatte, nicht beanstandet worden.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/alkoholpreise-deutschland-dry-january-100.html">Rausch zum Schnäppchenpreis</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></p><p>Mitarbeit: Maximilian Renzikowski</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge: </p><p>Liveblog: Brandenburg: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/regierungskoalition-brandenburg-spd-bsw-krise-landtag-live">CDU offen für Gespräche über Koalition mit der SPD</a></p><p>BSW in Brandenburg: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/robert-crumbach-bsw-spd-dietmar-woidke-brandenburg">Der Masterplan des Robert Crumbach</a></p><p>Bündnis Sahra Wagenknecht: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/brandenburgs-vize-ministerpraesident-robert-crumbach-tritt-aus-bsw-aus">Brandenburgs Vize-Ministerpräsident Robert Crumbach tritt aus BSW aus</a></p><p>Liveblog: Krieg gegen die Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog">Merz, Selenskyj und Witkoff nehmen an Ukraine-Gesprächen in Paris teil</a></p><p>Krieg in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/krieg-ukraine-humanitaere-lage-kyjiw-gespraeche-usa">Am Ende bleibt nur die Schadensbegrenzung</a></p><p>Ukrainekarte aktuell: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/karte-ukraine-krieg-russland-frontverlauf-truppenbewegungen">Russlands Streitkräfte rücken auf Schnellstraße in Region Donezk vor</a></p><p>Brand in der Silvesternacht: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-01/crans-montana-brand-silvester-kontrollen-gxe">Keine Brandschutzkontrollen in Bar in Crans-Montana seit 2020</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Ist Grönland als nächstes dran?</title>
      <description><![CDATA[Nach dem Militäreinsatz in Venezuela nimmt US-Präsident Donald Trump das
nächste Ziel ins Visier. „Wir brauchen Grönland“, sagte der US-Präsident
und bekräftigte damit erneut amerikanische Besitzansprüche auf die
Insel, die zu Dänemark gehört, aber weitgehend autonom verwaltet wird.
Dänemarks Regierungschefin Mette Frederiksen erklärte, die USA hätten
„überhaupt kein Recht“, einen Teil des dänischen Königreichs zu
annektieren; auch Schweden, Norwegen und Finnland kritisierten Trumps
Aussagen scharf. Wie Europas Regierungen auf Trumps geopolitische
Vorstöße reagieren, ordnet die außenpolitische Koordinatorin der ZEIT
Anna Sauerbrey im Podcast ein.

Vom 6. Bis 8. Januar kommt die CSU jedes Jahr zu ihrer traditionellen
Klausurtagung zusammen. Dieses Jahr will die Partei im Kloster Seeon
ihren Kurs für das kommende Jahr festzurren und schlägt dabei in ihrer
Beschlussvorlage einen deutlich schärferen Ton in der Migrationspolitik
an. Der Blick ist auf die Kommunalwahlen 2026 in Bayern gerichtet: Dabei
könnte die Partei Bürgermeisterämter an die AfD verlieren.
Politikredakteurin Lisa Caspari erklärt im Podcast, wie sich die CSU
nach rechts abgrenzen will und wie fest CSU-Chef Markus Söder noch im
Sattel sitzt.

Und sonst so? Warum Enten keine kalten Füße bekommen.

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Rita Lauter

Mitarbeit: Mathias Peer und Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Dänemark: Frau von Trump-Berater postet Grönlandkarte in US-Farben

Dänemark: Donald Trump bekräftigt Anspruch der USA auf Grönland

Unabhängigkeit Grönlands: Grönlands Kriegerinnen

CSU: Der Feind steht rechts

CSU-Klausurtagung: CSU will Jugendstrafrecht schon ab zwölf Jahren
anwenden

Schattenflotte: CSU will die gesamte Ostsee überwachen

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      <pubDate>Tue, 6 Jan 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Militäreinsatz in Venezuela nimmt US-Präsident Donald Trump das nächste Ziel ins Visier. „Wir brauchen Grönland“, sagte der US-Präsident und bekräftigte damit erneut amerikanische Besitzansprüche auf die Insel, die zu Dänemark gehört, aber weitgehend autonom verwaltet wird. Dänemarks Regierungschefin Mette Frederiksen erklärte, die USA hätten „überhaupt kein Recht“, einen Teil des dänischen Königreichs zu annektieren; auch Schweden, Norwegen und Finnland kritisierten Trumps Aussagen scharf. Wie Europas Regierungen auf Trumps geopolitische Vorstöße reagieren, ordnet die außenpolitische Koordinatorin der ZEIT <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anna_Sauerbrey/index">Anna Sauerbrey</a> im Podcast ein.</p><p>Vom 6. Bis 8. Januar kommt die CSU jedes Jahr zu ihrer traditionellen Klausurtagung zusammen. Dieses Jahr will die Partei im Kloster Seeon ihren Kurs für das kommende Jahr festzurren und schlägt dabei in ihrer Beschlussvorlage einen deutlich schärferen Ton in der Migrationspolitik an. Der Blick ist auf die Kommunalwahlen 2026 in Bayern gerichtet: Dabei könnte die Partei Bürgermeisterämter an die AfD verlieren. Politikredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a> erklärt im Podcast, wie sich die CSU nach rechts abgrenzen will und wie fest CSU-Chef Markus Söder noch im Sattel sitzt.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/voegel/vogelkunde/gut-zu-wissen/10443.html#:~:text=Dabei%20sind%20die%20F%C3%BC%C3%9Fe%20gut,Ihre%20Majest%C3%A4t%20%C3%BCbersteht%20den%20Winter.">Warum Enten keine kalten Füße bekommen.</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a> und Maximilian Renzikowski</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge: </p><p>Dänemark: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/groenland-karte-farben-usa-daenemark-katie-miller">Frau von Trump-Berater postet Grönlandkarte in US-Farben</a></p><p>Dänemark: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/groenland-usa-daenemark-donald-trump-mette-frederiksen-gxe">Donald Trump bekräftigt Anspruch der USA auf Grönland</a></p><p>Unabhängigkeit Grönlands:<a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/unabhaengigkeit-groenland-geopolitik-identitaet"> Grönlands Kriegerinnen</a></p><p>CSU: <a href="https://www.zeit.de/2026/01/csu-markus-soeder-alexander-dobrindt-manfred-weber-afd-bayern/komplettansicht">Der Feind steht rechts</a></p><p>CSU-Klausurtagung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/csu-minderjaehrige-strafmuendig-gericht-klausurtagung-gxe">CSU will Jugendstrafrecht schon ab zwölf Jahren anwenden</a></p><p>Schattenflotte: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/csu-positionspapier-seeon-2026-ostsee-bundeswehr-gxe">CSU will die gesamte Ostsee überwachen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Ist Grönland als nächstes dran?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Donald Trump erneuert seine Besitzansprüche auf Grönland. Wie antwortet Europa? Und: CSU fordert eine härtere Migrationspolitik.</itunes:summary>
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      <title>Update: Maduro vor US-Gericht: Was genau wird ihm vorgeworfen?</title>
      <description><![CDATA[Der frühere venezolanische Machthaber Nicolás Maduro wird in New York
erstmals einem US-Richter vorgeführt. Nach Angaben von
US-Justizministerin Pam Bondi wird Maduro unter anderem wegen
Verschwörung zum internationalen Drogenhandel, Terrorismusfinanzierung
sowie illegalen Waffenbesitzes angeklagt. In New York kommt parallel der
UN-Sicherheitsrat zu einer Dringlichkeitssitzung zusammen. Venezuela
hatte die Sitzung beantragt und wirft den USA vor, die UN-Charta zu
brechen und den Frieden in der Region zu gefährden. Was Maduro und
seiner Frau vor Gericht droht und welche Folgen die Sitzung des
UN-Sicherheitsrats haben könnte, weiß US-Korrespondentin Juliane
Schäuble.

Die Ausnahmesituation nach dem Stromausfall im Berliner Südwesten hält
weiter an. In den Stadtteilen Lichterfelde, Steglitz und Zehlendorf
waren seit Samstagmorgen 45.000 Haushalte und mehr als 2.000 Unternehmen
ohne Strom – betroffen waren auch zahlreiche Krankenhäuser, Schulen,
Pflegeheime, Kitas und Supermärkte. Inzwischen ist die Lage teilweise
stabilisiert: Alle Krankenhäuser sind wieder am Netz, Supermärkte öffnen
heute und morgen schrittweise wieder. Mehrere Schulen bleiben jedoch bis
einschließlich Mittwoch geschlossen. Auch 30.000 Haushalte müssen wohl
bis voraussichtlich Donnerstag auf Strom warten. Wie die Stadt ihre
kritische Infrastruktur künftig besser schützen will und was der
Stromausfall für Berlins Sicherheit bedeutet, erklärt ZEIT-Reporter
Henrik Rampe.

Und sonst so? Der wohl teuerste Fisch der Welt.

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Rita Lauter

Mitarbeit: Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

US-Militäreinsatz in Venezuela: Das also versteht Donald Trump unter
Großmachtpolitik

Entmachtung von Nicolás Maduro: EU mahnt zu Respekt vor Volkswillen in
Venezuela

Liveblog: US-Angriff auf Venezuela: Nicolás Maduro in New Yorker
Gerichtsgebäude angekommen

Stromausfall in Berlin: Der Schleier zwischen Normalität und Krise ist
dünn

Stromausfall in Berlin: 50.000 Berliner Haushalte ohne Strom

Berlin: Stromausfall im Berliner Südwesten könnte bis Donnerstag dauern

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      <pubDate>Mon, 5 Jan 2026 16:15:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der frühere venezolanische Machthaber Nicolás Maduro wird in New York erstmals einem US-Richter vorgeführt. Nach Angaben von US-Justizministerin Pam Bondi wird Maduro unter anderem wegen Verschwörung zum internationalen Drogenhandel, Terrorismusfinanzierung sowie illegalen Waffenbesitzes angeklagt. In New York kommt parallel der UN-Sicherheitsrat zu einer Dringlichkeitssitzung zusammen. Venezuela hatte die Sitzung beantragt und wirft den USA vor, die UN-Charta zu brechen und den Frieden in der Region zu gefährden. Was Maduro und seiner Frau vor Gericht droht und welche Folgen die Sitzung des UN-Sicherheitsrats haben könnte, weiß US-Korrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Juliane_Schaeuble">Juliane Schäuble</a>.</p><p>Die Ausnahmesituation nach dem Stromausfall im Berliner Südwesten hält weiter an. In den Stadtteilen Lichterfelde, Steglitz und Zehlendorf waren seit Samstagmorgen 45.000 Haushalte und mehr als 2.000 Unternehmen ohne Strom – betroffen waren auch zahlreiche Krankenhäuser, Schulen, Pflegeheime, Kitas und Supermärkte. Inzwischen ist die Lage teilweise stabilisiert: Alle Krankenhäuser sind wieder am Netz, Supermärkte öffnen heute und morgen schrittweise wieder. Mehrere Schulen bleiben jedoch bis einschließlich Mittwoch geschlossen. Auch 30.000 Haushalte müssen wohl bis voraussichtlich Donnerstag auf Strom warten. Wie die Stadt ihre kritische Infrastruktur künftig besser schützen will und was der Stromausfall für Berlins Sicherheit bedeutet, erklärt ZEIT-Reporter <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Henrik_Rampe/index">Henrik Rampe</a>.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/wirtschaft/auktion-in-tokio-sushi-unternehmen-bezahlt-2-8-millionen-euro-fuer-thunfisch-a-ed45edd4-e932-4348-a53d-173e3c2b21a0">Der wohl teuerste Fisch der Welt.</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></p><p>Mitarbeit: Maximilian Renzikowski</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge: </p><p>US-Militäreinsatz in Venezuela: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/usa-militaereinsatz-venezuela-donald-trump-voelkerrecht-un">Das also versteht Donald Trump unter Großmachtpolitik</a></p><p>Entmachtung von Nicolás Maduro: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/eu-nicolas-maduro-entmachtung-venezuela-statement-kaja-kallas-gxe">EU mahnt zu Respekt vor Volkswillen in Venezuela</a></p><p>Liveblog: US-Angriff auf Venezuela: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/usa-venezuela-konflikt-donald-trump-live">Nicolás Maduro in New Yorker Gerichtsgebäude angekommen</a></p><p>Stromausfall in Berlin: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-01/stromausfall-berlin-zehlendorf">Der Schleier zwischen Normalität und Krise ist dünn</a></p><p>Stromausfall in Berlin: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2026-01/stromausfall-berlin-suedwesten-gxe">50.000 Berliner Haushalte ohne Strom</a></p><p>Berlin: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-01/berlin-stromausfall-donnerstag-brandstiftung-gxe">Stromausfall im Berliner Südwesten könnte bis Donnerstag dauern</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <title>Venezuela nach dem Angriff: Südamerika zwischen Sorge und Zustimmung</title>
      <description><![CDATA[Der militärische Einsatz der USA in Venezuela hat in Süd- und
Mittelamerika weitreichende Reaktionen ausgelöst. Viele Regierungen der
Region sehen darin ein Signal für eine veränderte US-Politik gegenüber
Lateinamerika. Kuba verurteilte den Einsatz und warnte vor Problemen bei
der eigenen Energieversorgung, da ein großer Teil des Öls aus Venezuela
kommt. Kolumbien äußerte Sorgen um die Sicherheitslage an der
gemeinsamen Grenze. Brasilien und Mexiko verwiesen auf die Bedeutung von
Völkerrecht und Diplomatie. Andere Länder begrüßten das Vorgehen,
darunter Argentinien und Ecuador. Welche Länder den Einsatz der USA
befürworten, ordnet ZEIT-Autor Philipp Lichterbeck ein. 

Im Iran sind erneut landesweite Proteste gegen die hohen
Lebenshaltungskosten und die schlechte wirtschaftliche Lage
ausgebrochen. Nach Angaben der Menschenrechtsorganisation Hengaw wurden
allein in der ersten Woche mindestens 17 Menschen getötet. Die Proteste
werden über Chatgruppen organisiert, und seit Sonntag hat die iranische
Führung den Internetzugang im Land eingeschränkt, offenbar um
Mobilisierung und Berichterstattung zu erschweren. Die wirtschaftliche
Krise besteht seit Jahren, die Inflation lag zuletzt bei rund 50
Prozent. Ob die Proteste das Potenzial haben, das politische System
diesmal grundlegend zu verändern, analysiert Islamwissenschaftlerin
Amina Aziz. 

 

Und sonst so: Der Konzentrationstest der ZEIT

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen 

Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge

Liveblog: USA und Venezuela: Papst Leo XIV. mahnt Souveränität
Venezuelas an

Kai Ambos: "Es reicht nicht, das Völkerrecht nur zu beschwören"

Was jetzt? / Angriff auf Venezuela: USA erklären Machtanspruch auf
Venezuela

US-Einsatz in Venezuela: Zeitenwende für Lateinamerika

OK, America? / Regimewechsel in Venezuela: Trumps Regime-Change ohne
Zukunftsplan

Venezuela: Venezuela hält Öllieferungen trotz Blockadeaufruf von Trump
aufrecht

US-Militär in der Karibik: Familie von Kolumbianer wirft USA
außergerichtliche Hinrichtung vor

Venezuela: Brasilien und Mexiko bieten Vermittlung zwischen USA und
Venezuela an

US-Militär vor Venezuela: Milei begrüßt Druck auf Venezuela, Lula warnt
vor Krieg

Sanktionen gegen den Iran: "Sanktionen treffen selten alle gleich"

Proteste im Iran: Iran schränkt Internet wegen regierungskritischer
Proteste ein

Wirtschaftskrise im Iran: Ein Protest, den die Führung ernst nimmt

Proteste im Iran: Iran schränkt Internet wegen regierungskritischer
Proteste ein

Inflation: Iranischer Zentralbankchef tritt nach Währungsabsturz zurück

Iran: Regierungskritische Demonstrationen im Iran gehen weiter

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 5 Jan 2026 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der militärische Einsatz der USA in Venezuela hat in Süd- und Mittelamerika weitreichende Reaktionen ausgelöst. Viele Regierungen der Region sehen darin ein Signal für eine veränderte US-Politik gegenüber Lateinamerika. Kuba verurteilte den Einsatz und warnte vor Problemen bei der eigenen Energieversorgung, da ein großer Teil des Öls aus Venezuela kommt. Kolumbien äußerte Sorgen um die Sicherheitslage an der gemeinsamen Grenze. Brasilien und Mexiko verwiesen auf die Bedeutung von Völkerrecht und Diplomatie. Andere Länder begrüßten das Vorgehen, darunter Argentinien und Ecuador. Welche Länder den Einsatz der USA befürworten, ordnet ZEIT-Autor <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Philipp_Lichterbeck">Philipp Lichterbeck</a> ein. </p><p>Im Iran sind erneut landesweite Proteste gegen die hohen Lebenshaltungskosten und die schlechte wirtschaftliche Lage ausgebrochen. Nach Angaben der Menschenrechtsorganisation Hengaw wurden allein in der ersten Woche mindestens 17 Menschen getötet. Die Proteste werden über Chatgruppen organisiert, und seit Sonntag hat die iranische Führung den Internetzugang im Land eingeschränkt, offenbar um Mobilisierung und Berichterstattung zu erschweren. Die wirtschaftliche Krise besteht seit Jahren, die Inflation lag zuletzt bei rund 50 Prozent. Ob die Proteste das Potenzial haben, das politische System diesmal grundlegend zu verändern, analysiert Islamwissenschaftlerin Amina Aziz. </p><p> </p><p>Und sonst so: <a href="https://www.zeit.de/digital/2025-12/konzentration-aufmerksamkeit-fokussierung-gehirn-test">Der Konzentrationstest der ZEIT</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen </a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf Whatsapp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge</strong></p><p>Liveblog: USA und Venezuela: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/usa-venezuela-konflikt-donald-trump-live">Papst Leo XIV. mahnt Souveränität Venezuelas an</a></p><p>Kai Ambos: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/kai-ambos-voelkerrecht-usa-angriff-venezuela">"Es reicht nicht, das Völkerrecht nur zu beschwören"</a></p><p>Was jetzt? / Angriff auf Venezuela: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-01/angriff-venezuela-usa-donald-trump-nachrichtenpodcast">USA erklären Machtanspruch auf Venezuela</a></p><p>US-Einsatz in Venezuela: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/usa-einsatz-venezuela-reaktionen-lateinamerika">Zeitenwende für Lateinamerika</a></p><p>OK, America? / Regimewechsel in Venezuela: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/regimewechsel-venezuela-donald-trump-usa-nicolas-maduro-ok-america">Trumps Regime-Change ohne Zukunftsplan</a></p><p>Venezuela: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/venezuela-usa-oelexporte-lateinamerika">Venezuela hält Öllieferungen trotz Blockadeaufruf von Trump aufrecht</a></p><p>US-Militär in der Karibik: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/usa-karibik-militaer-vorwuerfe-pete-hegseth-alejandro-carranza-medin">Familie von Kolumbianer wirft USA außergerichtliche Hinrichtung vor</a></p><p>Venezuela: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/usa-venezuela-krise-vermittlung-brasilien-mexiko">Brasilien und Mexiko bieten Vermittlung zwischen USA und Venezuela an</a></p><p>US-Militär vor Venezuela: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/suedamerika-javier-milei-argentinien-venezuela-usa">Milei begrüßt Druck auf Venezuela, Lula warnt vor Krieg</a></p><p>Sanktionen gegen den Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/sanktionen-iran-lisa-neal-wirtschaftliche-auswirkungen-profiteure">"Sanktionen treffen selten alle gleich"</a></p><p>Proteste im Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/iran-proteste-internet-eingeschraenkt-gxe">Iran schränkt Internet wegen regierungskritischer Proteste ein</a></p><p>Wirtschaftskrise im Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/iran-wirtschaftskrise-proteste-waehrungsverfall-inflation">Ein Protest, den die Führung ernst nimmt</a></p><p>Proteste im Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/iran-proteste-internet-eingeschraenkt-gxe">Iran schränkt Internet wegen regierungskritischer Proteste ein</a></p><p>Inflation: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/iran-ruecktritt-zentralbankchef-proteste-inflation">Iranischer Zentralbankchef tritt nach Währungsabsturz zurück</a></p><p>Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/berichte-proteste-iran-teheran-gxe">Regierungskritische Demonstrationen im Iran gehen weiter</a></p>
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      <itunes:summary>Mehrere Länder reagieren auf den US-Einsatz in Venezuela. Welche Folgen hat dieser für die Stabilität in Südamerika? Und: Proteste im Iran gegen die Wirtschaftskrise</itunes:summary>
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      <title>USA erklären Machtanspruch auf Venezuela</title>
      <description><![CDATA[Die USA haben Venezuela angegriffen und den Staatschef und Machthaber
des Landes, Nicolás Maduro, und seine Ehefrau entführt. US-Präsident
Donald Trump hatte die Gefangennahme auf seiner Online-Plattform
verkündet. Gleichzeitig griffen US-Streitkräfte Militärbasen und Häfen
an. Gegen 12 Uhr deutscher Zeit sei die Militäraktion beendet worden, so
der republikanische Senator Mike Lee. Wie begründet die Trump-Regierung
den Angriff? Juliane Schäuble, hat die Pressekonferenz von Präsident
Trump verfolgt und berichtet darüber im Podcast.

Der Konflikt zwischen den USA und Venezuela hat eine Vorgeschichte: Laut
der Trump-Regierung soll Maduro in angebliche Drogengeschäfte verwickelt
sein, die die US-Sicherheit bedrohen würden. In den vergangenen Monaten
hatten US-Streitkräfte vor Venezuelas Küste daher immer wieder Boote
versenkt, die angeblich Drogen transportiert haben sollen. Alexander
Kauschanski, Auslandsredakteur der ZEIT, erklärt wie es in Venezuela
weitergehen könnte.

Und sonst so? Tsundoku – wieso der Stapel ungelesenen Bücher mehr als
nur Unordnung ist.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Angriffe in Caracas: Das eigentliche Ziel war der Präsident

USA und Venezuela: "Trump ist sicher kein Präsident des Friedens"

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      <pubDate>Sun, 4 Jan 2026 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die USA haben Venezuela angegriffen und den Staatschef und Machthaber des Landes, Nicolás Maduro, und seine Ehefrau entführt. US-Präsident Donald Trump hatte die Gefangennahme auf seiner Online-Plattform verkündet. Gleichzeitig griffen US-Streitkräfte Militärbasen und Häfen an. Gegen 12 Uhr deutscher Zeit sei die Militäraktion beendet worden, so der republikanische Senator Mike Lee. Wie begründet die Trump-Regierung den Angriff? <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Juliane_Schaeuble">Juliane Schäuble,</a> hat die Pressekonferenz von Präsident Trump verfolgt und berichtet darüber im Podcast.</p><p>Der Konflikt zwischen den USA und Venezuela hat eine Vorgeschichte: Laut der Trump-Regierung soll Maduro in angebliche Drogengeschäfte verwickelt sein, die die US-Sicherheit bedrohen würden. In den vergangenen Monaten hatten US-Streitkräfte vor Venezuelas Küste daher immer wieder Boote versenkt, die angeblich Drogen transportiert haben sollen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Alexander_Kauschanski/index">Alexander Kauschanski, </a>Auslandsredakteur der ZEIT, erklärt wie es in Venezuela weitergehen könnte.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.tagesschau.de/kultur/ungelesene-buecher-zum-jahreswechsel-100.html">Tsundoku – wieso der Stapel ungelesenen Bücher mehr als nur Unordnung ist.</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" target="_blank"><i>Azadê Peşmen</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index"><i>Sophia Boddenberg</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="mailto:hier" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Angriffe in Caracas: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/angriffe-caracas-venezuela-explosion-usa-eskalation">Das eigentliche Ziel war der Präsident</a></p><p>USA und Venezuela: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-12/usa-venezuela-donald-trump-navy-militaer">"Trump ist sicher kein Präsident des Friedens"</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die USA haben Venezuela angegriffen und Staatschef Nicolás Maduro gefangen genommen. Wie rechtfertigen die USA den Angriff und was heißt das für die Zukunft Venezuelas?</itunes:summary>
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      <title>Spezial: Machtwechsel oder Übergangsphase? Venezuelas ungewisse Zukunft</title>
      <description><![CDATA[Raketen und Flugobjekte über der venezolanischen Hauptstadt Caracas,
Explosionen und ein vermisster Staatschef – so haben viele Venezolaner
den Samstagmorgen erlebt. In den frühen Morgenstunden hat das Militär
der USA mehrere Angriffe gegen das südamerikanische Land gestartet,
Militärkasernen und Häfen wurden attackiert. Kurz vor 11 Uhr deutscher
Zeit verkündete US-Präsident Donald Trump dann die "Gefangennahme" von
Venezuelas Staatschef Nicolás Maduro. Laut der Nachrichtenagentur
Reuters sollen Elitesoldaten der USA die Operation durchgeführt haben.

Spannungen zwischen den USA und Venezuela gibt es bereits länger. Seit
Monaten versenkt das US-Militär Boote vor der Küste Venezuelas, die
angeblich Drogen transportieren sollen. Diese Drogen würden laut Trump
die Sicherheit der USA gefährden. Der Vorwurf: Auch Machthaber Maduro
sei in die Geschäfte mit Rauschgiften verwickelt. Hierfür soll er sich
nun in den USA verantworten, eine Anklage vor einem New Yorker Gericht
ist vonseiten des US-Justizministeriums bereits geplant.

Nach der Militäraktion hat die Vizepräsidentin Venezuelas, Delcy
Rodríguez, die Staatsgeschäfte übernommen. Das Land könnte aber in
Instabilität abrutschen, denn die Elite des Landes ist eng mit dem
Regime Maduro verknüpft. Ein erzwungener Regimewechsel könnte zu einem
Bürgerkrieg führen oder kriminelle Gruppen befördern.

Im Gespräch mit Azadê Peşmen berichtet Alexander Kauschanski,
Auslandsredakteur der ZEIT, über die aktuellen Entwicklungen in
Venezuela. Außerdem erklärt er die Hintergründe des Angriffs und blickt
in die mögliche Zukunft Venezuelas.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Mitarbeit: Benjamin Probst

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      <pubDate>Sat, 3 Jan 2026 15:12:28 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Raketen und Flugobjekte über der venezolanischen Hauptstadt Caracas, Explosionen <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/usa-venezuela-konflikt-donald-trump-live" target="_blank">und ein vermisster Staatschef</a> – so haben viele Venezolaner den Samstagmorgen erlebt. In den frühen Morgenstunden hat das Militär der USA mehrere Angriffe gegen das südamerikanische Land gestartet, Militärkasernen und Häfen wurden attackiert. Kurz vor 11 Uhr deutscher Zeit verkündete US-Präsident Donald Trump dann die <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/us-praesident-donald-trump-bestaetigt-angriff-auf-venezuela-gxe" target="_blank">"Gefangennahme" von Venezuelas Staatsche</a>f Nicolás Maduro. Laut der Nachrichtenagentur Reuters sollen Elitesoldaten der USA die Operation durchgeführt haben.</p><p>Spannungen zwischen den <a href="https://www.zeit.de/thema/usa" target="_blank">USA</a> und <a href="https://www.zeit.de/thema/venezuela" target="_blank">Venezuela</a> gibt es bereits länger. Seit Monaten versenkt das US-Militär Boote vor der Küste Venezuelas, die angeblich Drogen transportieren sollen. Diese Drogen würden laut Trump die Sicherheit der USA gefährden. Der Vorwurf: Auch Machthaber Maduro sei in die Geschäfte mit Rauschgiften verwickelt. Hierfür soll er sich nun in den USA verantworten, eine Anklage vor einem New Yorker Gericht ist vonseiten des US-Justizministeriums bereits geplant.</p><p>Nach der Militäraktion hat die Vizepräsidentin Venezuelas, Delcy Rodríguez, die Staatsgeschäfte übernommen. Das Land könnte aber in Instabilität abrutschen, denn die Elite des Landes ist eng mit dem Regime Maduro verknüpft. Ein erzwungener Regimewechsel könnte zu einem Bürgerkrieg führen oder kriminelle Gruppen befördern.</p><p>Im Gespräch mit <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" target="_blank">Azadê Peşmen</a> berichtet <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Alexander_Kauschanski/index" target="_blank">Alexander Kauschanski,</a> Auslandsredakteur der ZEIT, über die aktuellen Entwicklungen in Venezuela. Außerdem erklärt er die Hintergründe des Angriffs und blickt in die mögliche Zukunft Venezuelas.</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" target="_blank"><i>Azadê Peşmen</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" target="_blank"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="mailto:hier" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
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      <itunes:summary>Nach dem Angriff der USA auf Venezuela ist unklar, wie es in dem Land weitergeht. Aber ein &quot;regime change&quot; wäre gefährlich. Über die Hintergründe und Folgen des Angriffs.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nach dem Angriff der USA auf Venezuela ist unklar, wie es in dem Land weitergeht. Aber ein &quot;regime change&quot; wäre gefährlich. Über die Hintergründe und Folgen des Angriffs.</itunes:subtitle>
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      <title>Israel schließt 37 NGOs aus Gaza aus: &quot;Die Not wird noch größer werden&quot;</title>
      <description><![CDATA[Israel hat 37 internationale Hilfsorganisationen, darunter Ärzte ohne
Grenzen, Oxfam und die Caritas, angewiesen, ihre Arbeit im Gazastreifen
einzustellen. Seit dem 1. Januar 2026 dürfen sie nicht mehr tätig sein
und bis März müssen sie Gaza verlassen. Die israelische Regierung
begründet den Schritt mit unvollständigen Registrierungen und fehlenden
Personallisten der NGOs. Diese seien nötig, um Verbindungen zu
Terrorgruppen zu verhindern. Die betroffenen Hilfswerke weisen die
Vorwürfe zurück und sprechen von einer gezielten Behinderung humanitärer
Hilfe. Auch international stößt das Vorgehen auf Kritik. Die EU, der
UN-Hochkommissar für Menschenrechte Volker Türk sowie mehrere westliche
Staaten warnen vor den Bedingungen in Gaza und werfen Israel vor,
lebensrettende Hilfe zu blockieren. Was das Verbot der
Hilfsorganisationen für die humanitäre Lage in Gaza bedeutet, berichtet
ZEIT-Autorin Steffi Hentschke.

In der Silvesternacht ist in einer Bar im Schweizer Skiort Crans-Montana
ein Brand ausgebrochen. Nach offiziellen Angaben starben dabei
mindestens 40 Menschen und viele weitere wurden teils schwer verletzt.
Die Identifizierung der Toten ist wegen starker Verbrennungen schwierig
und kann mehrere Tage dauern. Als wahrscheinliche Ursache nannte die
Staatsanwaltschaft Sprühfontänen, die zu nah an der Decke abgebrannt
worden seien. In der Folge – davon geht die Kantonsregierung aus, sei es
zu einem sogenannten Flashover gekommen, bei dem sich ein Brand
explosionsartig ausbreitet. Was genau unter einem Flashover zu verstehen
ist und warum er so gefährlich ist, erklärt Jochen Zehfuß, Leiter des
Fachgebiets Brandschutz der TU Braunschweig. 

Und sonst so: Vondelkirche in Amsterdam steht in Flammen

 

Moderation und Produktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle

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Weitere Links zur Folge

Libanon: Noch einmal zwischen den Fronten

Ärzte ohne Grenzen: "Die meisten haben Angst, wieder enttäuscht zu
werden"

Humanitäre Helfer im Gazastreifen: "Von Menschen bleibt oft nicht mehr
übrig als kleine Stücke Fleisch"

Unwetter: Heftiger Regen überflutet Zeltlager im Gazastreifen

Humanitäre Lage in Gaza: Jetzt betteln die Menschen um Wasser

Krieg in Gaza: Lässt sich die Hamas besiegen?

Humanitäre Hilfe in Gaza: Helfer in Gaza fürchten neue Regeln

Menschenrechte: "Dieser Job macht einen nicht gerade zur beliebtesten
Person"

Brand in der Schweiz: Was über den Brand in Crans-Montana bekannt ist

Brand in der Schweiz: Behörden sprechen von etwa 40 Toten im Schweizer
Skiort Crans-Montana

Brand in Crans-Montana: Schwierige Identifizierung der Opfer beginnt
nach Brandkatastrophe

Schweiz: Kantonsregierung geht von Flashover bei Brand in Crans-Montana
aus

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      <pubDate>Sat, 3 Jan 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Steffi Hentschke, Jochen Zehfuß, Ole Pflüger)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/libanon-unifil-israel-grenze">Israel</a> hat 37 internationale Hilfsorganisationen, darunter <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/aerzte-ohne-grenzen-lage-menschen-hoffnung-frieden">Ärzte ohne Grenzen</a>, Oxfam und die Caritas, angewiesen, ihre <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/humanitaere-helfer-gazastreifen-ngo-aerzte-krankenhaeuser-krise">Arbeit im Gazastreifen</a> einzustellen. Seit dem 1. Januar 2026 dürfen sie nicht mehr tätig sein und bis März müssen sie Gaza verlassen. Die israelische Regierung begründet den Schritt mit unvollständigen Registrierungen und fehlenden Personallisten der NGOs. Diese seien nötig, um <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/nahost-hamas-terrorgruppe-gaza-kaempfer">Verbindungen zu Terrorgruppen</a> zu verhindern. Die betroffenen Hilfswerke weisen die Vorwürfe zurück und sprechen von einer <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/humanitaere-hilfe-gaza-israel-ngos-hungerkrise">gezielten Behinderung humanitärer Hilfe</a>. Auch international stößt das Vorgehen auf Kritik. Die EU, der <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-12/menschenrechte-un-kommissar-volker-tuerk-gaza-syrien">UN-Hochkommissar für Menschenrechte Volker Türk</a> sowie mehrere westliche Staaten warnen vor den Bedingungen in Gaza und werfen Israel vor, lebensrettende Hilfe zu blockieren. Was das Verbot der Hilfsorganisationen für die humanitäre Lage in Gaza bedeutet, berichtet ZEIT-Autorin <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Steffi_Hentschke/index">Steffi Hentschke</a>.</p><p>In der Silvesternacht ist in <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-01/schweiz-crans-montana-skiort-feuer-explosion-bar-faq">einer Bar im Schweizer Skiort Crans-Montana</a> ein Brand ausgebrochen. Nach offiziellen Angaben starben dabei mindestens<a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-01/behoerden-sprechen-von-etwa-40-toten-im-schweizer-skiort-crans-montana"> 40 Menschen</a> und viele weitere wurden teils schwer verletzt. Die Identifizierung der Toten ist wegen <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-01/schweiz-schwierige-identifizierung-der-opfer-beginnt-gxe">starker Verbrennungen schwierig</a> und kann mehrere Tage dauern. Als wahrscheinliche Ursache nannte die Staatsanwaltschaft Sprühfontänen, die zu nah an der Decke abgebrannt worden seien. In der Folge – davon geht die Kantonsregierung aus, sei es zu einem <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-01/schweiz-brand-crans-montana-flashover-theorie-tote-verletzte-gxe">sogenannten Flashover</a> gekommen, bei dem sich ein Brand explosionsartig ausbreitet. Was genau unter einem Flashover zu verstehen ist und warum er so gefährlich ist, erklärt Jochen Zehfuß, Leiter des Fachgebiets Brandschutz der TU Braunschweig. </p><p>Und sonst so: <a href="https://www.tagesschau.de/ausland/europa/amsterdam-vondelkirche-feuer-100.html">Vondelkirche in Amsterdam steht in Flammen</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf Whatsapp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge</strong></p><p>Libanon: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/libanon-unifil-israel-grenze">Noch einmal zwischen den Fronten</a></p><p>Ärzte ohne Grenzen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/aerzte-ohne-grenzen-lage-menschen-hoffnung-frieden">"Die meisten haben Angst, wieder enttäuscht zu werden"</a></p><p>Humanitäre Helfer im Gazastreifen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/humanitaere-helfer-gazastreifen-ngo-aerzte-krankenhaeuser-krise">"Von Menschen bleibt oft nicht mehr übrig als kleine Stücke Fleisch"</a></p><p>Unwetter: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-12/israel-gaza-sturm-ueberschwemmung-zelte-zerrissen-flucht-katastrophe">Heftiger Regen überflutet Zeltlager im Gazastreifen</a></p><p>Humanitäre Lage in Gaza: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2023-12/humanitaere-lage-gaza-feuerpause-hilfsgueter-krankenhaeuser">Jetzt betteln die Menschen um Wasser</a></p><p>Krieg in Gaza: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/nahost-hamas-terrorgruppe-gaza-kaempfer">Lässt sich die Hamas besiegen?</a></p><p>Humanitäre Hilfe in Gaza: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/humanitaere-hilfe-gaza-israel-ngos-hungerkrise">Helfer in Gaza fürchten neue Regeln</a></p><p>Menschenrechte: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-12/menschenrechte-un-kommissar-volker-tuerk-gaza-syrien">"Dieser Job macht einen nicht gerade zur beliebtesten Person"</a></p><p>Brand in der Schweiz: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-01/schweiz-crans-montana-skiort-feuer-explosion-bar-faq">Was über den Brand in Crans-Montana bekannt ist</a></p><p>Brand in der Schweiz: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-01/behoerden-sprechen-von-etwa-40-toten-im-schweizer-skiort-crans-montana">Behörden sprechen von etwa 40 Toten im Schweizer Skiort Crans-Montana</a></p><p>Brand in Crans-Montana: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-01/schweiz-schwierige-identifizierung-der-opfer-beginnt-gxe">Schwierige Identifizierung der Opfer beginnt nach Brandkatastrophe</a></p><p>Schweiz: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-01/schweiz-brand-crans-montana-flashover-theorie-tote-verletzte-gxe">Kantonsregierung geht von Flashover bei Brand in Crans-Montana aus</a></p>
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      <title>&quot;Eine der schlimmsten Tragödien“ in der Schweizer Geschichte</title>
      <description><![CDATA[Durch das Feuer während einer Silvester-Party in einer Bar im Schweizer
Skiort Crans-Montana sind nach Angaben der Polizei rund 40 Menschen ums
Leben gekommen und 115 weitere verletzt worden. Der Schweizer Präsident
Guy Parmelin nannte den Brand "eine der schlimmsten Tragödien, die unser
Land erlebt hat". Die Ermittlungen zur Brandursache laufen. Vom
Unglücksort berichtet im Podcast Marlon Rusch, Redakteur im Züricher
Büro der ZEIT.

2026 wird ein Superwahljahr auf Landesebene. In gleich fünf
Bundesländern werden neue Parlamente gewählt. Welche Politiker dabei
wichtig werden könnten und wen man jenseits dessen in der deutschen
Politik im neuen Jahr im Blick behalten sollte, orakelt Michael
Schlieben aus dem Politikressort bei Was jetzt?. 

Und sonst so? Schwarzweiß Filmklassiker für umme.

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Schweizer Skiort: Ein Albtraum in der Neujahrsnacht

Politiker in 2026: Sie werden 2026 wichtig

Cem Özdemir: Was geht eigentlich mit Cem?

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Fri, 2 Jan 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Durch das Feuer während einer Silvester-Party in einer Bar im Schweizer Skiort Crans-Montana sind nach Angaben der Polizei rund 40 Menschen ums Leben gekommen und 115 weitere verletzt worden. Der Schweizer Präsident Guy Parmelin nannte den Brand "eine der schlimmsten Tragödien, die unser Land erlebt hat". Die Ermittlungen zur Brandursache laufen. Vom Unglücksort berichtet im Podcast <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Marlon_Rusch/index">Marlon Rusch</a>, Redakteur im Züricher Büro der ZEIT.</p><p>2026 wird ein Superwahljahr auf Landesebene. In gleich fünf Bundesländern werden neue Parlamente gewählt. Welche Politiker dabei wichtig werden könnten und wen man jenseits dessen in der deutschen Politik im neuen Jahr im Blick behalten sollte, orakelt <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Michael_Schlieben/index.xml">Michael Schlieben</a> aus dem Politikressort bei Was jetzt?. </p><p>Und sonst so? <a href="https://wikiflix.toolforge.org/#/">Schwarzweiß Filmklassiker für umme.</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin/index">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: Maximilian Renzikowski</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Schweizer Skiort: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-01/dutzende-tote-und-100-verletzte-nach-brand-im-schweizer-skiort">Ein Albtraum in der Neujahrsnacht</a></p><p>Politiker in 2026: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-12/politiker-2026-relevanz-cem-oezdemir-baerbel-bas">Sie werden 2026 wichtig</a></p><p>Cem Özdemir: <a href="https://www.zeit.de/2025/49/cem-oezdemir-baden-wuerttemberg-ministerpraesident-gruene-wahlkampf">Was geht eigentlich mit Cem?</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Nach dem tödlichen Feuer in Crands-Montana trauert die Schweiz um viele junge Opfer. Außerdem im Podcast: Wer könnte 2026 die deutsche Politik prägen?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nach dem tödlichen Feuer in Crands-Montana trauert die Schweiz um viele junge Opfer. Außerdem im Podcast: Wer könnte 2026 die deutsche Politik prägen?</itunes:subtitle>
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      <title>Merz&apos; Neujahrsansprache: &quot;Wir sind kein Spielball von Großmächten&quot;</title>
      <description><![CDATA[Auch zwischen den Jahren versorgt das "Was jetzt?"-Team Sie mit den
Nachrichten des Tages. Täglich, außer an Neujahr, melden wir uns um 12
Uhr mit einem kurzen Update. Ab dem 2. Januar sind wir wieder mit
unseren Morgenfolgen für Sie da.

Hier finden Sie den Jahresrückblick von Was jetzt?

Mit Feedback erreichen Sie uns unter wasjetzt@zeit.de.

Moderation und Produktion dieser Folge: Constanze Kainz

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      <pubDate>Wed, 31 Dec 2025 10:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Auch zwischen den Jahren versorgt das "Was jetzt?"-Team Sie mit den Nachrichten des Tages. Täglich, außer an Neujahr, melden wir uns um 12 Uhr mit einem kurzen Update. Ab dem 2. Januar sind wir wieder mit unseren Morgenfolgen für Sie da.</p><p><a href="https://www.zeit.de/politik/2025-12/nachrichten-2025-jahresrueckblick-donald-trump-groko-ukraine-gaza-nachrichtenpodcast">Hier</a> finden Sie den Jahresrückblick von Was jetzt?</p><p>Mit Feedback erreichen Sie uns unter <a href="https://dashboard.simplecast.com/accounts/cf104b97-1579-49fb-a545-05f7e578a594/shows/b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8/episodes/f1bcd60e-c8db-4c43-9ecc-d20a65e57b4a/wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Moderation und Produktion dieser Folge: Constanze Kainz</p>
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      <title>Lassen die USA den Konflikt mit Venezuela weiter eskalieren?</title>
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      <pubDate>Tue, 30 Dec 2025 11:23:26 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <itunes:summary>Die USA haben laut Präsident Trump einen angeblichen Drogenumschlagplatz in Venezuela angegriffen. Wenn das stimmt, ist es der erste Angriff auf ein Ziel im laufenden Konflikt zwischen den beiden Ländern. Außerdem: Im Iran protestieren erstmals seit längerer Zeit wieder Menschen offen gegen das Regime.</itunes:summary>
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      <title>Kein Durchbruch nach Treffen von Selenskyj und Trump</title>
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      <pubDate>Mon, 29 Dec 2025 11:25:56 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <title>Selenskyj und Trump – Was vom Treffen in Florida zu erwarten ist</title>
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      <pubDate>Sun, 28 Dec 2025 11:04:14 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Auch zwischen den Jahren versorgt das "Was jetzt?"-Team Sie mit den Nachrichten des Tages. Täglich, außer an Neujahr, melden wir uns um 12 Uhr mit einem kurzen Update. Ab dem 2. Januar sind wir wieder mit unseren Morgenfolgen für Sie da.</p><p>Mit Feedback erreichen Sie uns unter <a href="https://dashboard.simplecast.com/accounts/cf104b97-1579-49fb-a545-05f7e578a594/shows/b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8/episodes/f1bcd60e-c8db-4c43-9ecc-d20a65e57b4a/wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Moderation und Produktion dieser Folge: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&utm_medium=audio&utm_source=podcast&utm_campaign=podcast_shownotes&utm_content=01w0151k1100angaudall2312&wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&utm_medium=audio&utm_source=shownotes&utm_campaign=podcast_shownotes&utm_content=01w0557k1100angaudall2510&wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p>
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      <itunes:title>Selenskyj und Trump – Was vom Treffen in Florida zu erwarten ist</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der ukrainische Präsident Selenskyj besucht seinen US-Amtskollegen in Florida, um über ein Ende des russischen Angriffskriegs zu sprechen. Was sind die Knackpunkte, und was kann rauskommen? Außerdem: Diskussion über die AfD und Eisesglätte in Deutschland.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der ukrainische Präsident Selenskyj besucht seinen US-Amtskollegen in Florida, um über ein Ende des russischen Angriffskriegs zu sprechen. Was sind die Knackpunkte, und was kann rauskommen? Außerdem: Diskussion über die AfD und Eisesglätte in Deutschland.</itunes:subtitle>
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      <title>&quot;Miserables Baustellenmanagement&quot; bei der Deutschen Bahn</title>
      <description><![CDATA[Auch zwischen den Jahren versorgt das "Was jetzt?"-Team Sie mit den
Nachrichten des Tages. Täglich, außer an Weihnachten und Neujahr, melden
wir uns um 12 Uhr mit einem kurzen Update. Ab dem 2. Januar sind wir
wieder wie üblich mit zwei Folgen am Tag für Sie da.

Mit Feedback erreichen Sie uns unter wasjetzt@zeit.de.

Moderation und Produktion dieser Folge: Ole Pflüger

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      <pubDate>Sat, 27 Dec 2025 10:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Ole Pflüger)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Auch zwischen den Jahren versorgt das "Was jetzt?"-Team Sie mit den Nachrichten des Tages. Täglich, außer an Weihnachten und Neujahr, melden wir uns um 12 Uhr mit einem kurzen Update. Ab dem 2. Januar sind wir wieder wie üblich mit zwei Folgen am Tag für Sie da.</p><p>Mit Feedback erreichen Sie uns unter <a href="https://dashboard.simplecast.com/accounts/cf104b97-1579-49fb-a545-05f7e578a594/shows/b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8/episodes/f1bcd60e-c8db-4c43-9ecc-d20a65e57b4a/wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Moderation und Produktion dieser Folge: Ole Pflüger</p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Ole Pflüger</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Chef der Bundesnetzagentur hat die Deutsche Bahn kritisiert. Nur 55 Prozent der Baustellen seien zuletzt rechtzeitig angekündigt worden. Und: Thailand und Kambodscha vereinbaren eine Waffenruhe.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Chef der Bundesnetzagentur hat die Deutsche Bahn kritisiert. Nur 55 Prozent der Baustellen seien zuletzt rechtzeitig angekündigt worden. Und: Thailand und Kambodscha vereinbaren eine Waffenruhe.</itunes:subtitle>
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      <title>Der Was jetzt?-Jahresrückblick</title>
      <description><![CDATA[Die erste Was jetzt?-Folge im Jahr 2025 hatte den Titel: "Ein
Jahr, das uns keine Zeit zum Warmlaufen lässt." Und ja, die politischen
Ereignisse ließen nicht auf sich warten. Am 20. Januar legt Donald Trump
zum zweiten Mal seinen Amtseid ab und tritt seine zweite Präsidentschaft
an. Welche seiner zentralen Vorhaben hat diese US-Regierung bislang
umgesetzt? Und was waren für die US-Korrespondentinnen der ZEIT in den
vergangenen zwölf Monaten Lichtblicke?

Auch in Deutschland hat in diesem Jahr eine neue Regierung ihre Arbeit
aufgenommen. Am 6. Mai wird Friedrich Merz im zweiten Anlauf als
Bundeskanzler vereidigt. Doch die Koalition mit der SPD steht von Anfang
an auf wackeligen Beinen. Eine der ersten Amtshandlungen der neuen
Regierung: die Verschärfung der Migrationspolitik. Handelt sie dabei
auch aus Sorge vor der AfD?

Das Jahr 2025 war auch wieder von Kriegen geprägt. Die Ukraine geht in
ihren vierten Kriegswinter. Im Herbst hat Russland seine Angriffe auf
das Land verstärkt, Drohnen bombardieren Städte, an der Front gerät die
ukrainische Armee zunehmend unter Druck. Im September dringen Drohnen in
den polnischen Luftraum ein, russische Kampfjets wurden im estnischen
Luftraum gesichtet. Doch zwischen all dem gab es in diesem Jahr auch
Momente der Hoffnung – und zuletzt intensiv geführte Gespräche, vor
allem zwischen Russland, der Ukraine und den USA.

Einen Frieden – zumindest auf dem Papier – konnten die USA in diesem
Jahr bereits an anderer Stelle herbeiführen: Am 10. Oktober tritt im
Gazastreifen eine Waffenruhe in Kraft. Auch wenn sie brüchig bleibt,
gibt sie den Menschen etwas Luft zum Atmen. Im Podcast treffen wir Nour
Nofal wieder. Bereits im Sommer hat sie uns in einer Sonderfolge von
ihrem Traum erzählt, Gazas erste Neurochirurgin zu werden. Was wünscht
sie sich nun? 

Wenn Sie nach Trump, Regierungskrisen und Kriegen denken: Dieses Jahr
möchte ich eigentlich nicht noch einmal Revue passieren lassen – dann
haben wir in dieser Folge noch mehr für Sie. Bunte und leichtere
Momente, die 2025 ebenfalls geprägt haben, außerdem Gedichte, Spiele und
zum Abschluss Tipps und Vorhaben aller Was jetzt?-Hosts zum Durchatmen.

Redaktion: Hannah Grünewald, Pia Rauschenberger, Constanze Kainz und
Moses Fendel

Weitere Recherche Gaza: Hanna Israel

Produktion: Markus Gläser und Ole Pflüger

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      <pubDate>Wed, 24 Dec 2025 12:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die erste <i>Was jetzt?</i>-Folge im Jahr 2025 hatte den Titel: "Ein Jahr, das uns keine Zeit zum Warmlaufen lässt." Und ja, die politischen Ereignisse ließen nicht auf sich warten. Am 20. Januar legt <a href="https://www.zeit.de/thema/donald-trump" target="_blank">Donald Trump</a> zum zweiten Mal seinen Amtseid ab und tritt seine zweite Präsidentschaft an. Welche seiner zentralen Vorhaben hat diese US-Regierung bislang umgesetzt? Und was waren für die US-Korrespondentinnen der ZEIT in den vergangenen zwölf Monaten Lichtblicke?</p><p>Auch in Deutschland hat in diesem Jahr eine neue Regierung ihre Arbeit aufgenommen. Am 6. Mai wird <a href="https://www.zeit.de/thema/friedrich-merz" target="_blank">Friedrich Merz</a> im zweiten Anlauf als Bundeskanzler vereidigt. Doch die Koalition mit der SPD steht von Anfang an auf wackeligen Beinen. Eine der ersten Amtshandlungen der neuen Regierung: die Verschärfung der Migrationspolitik. Handelt sie dabei auch aus Sorge vor der AfD?</p><p>Das Jahr 2025 war auch wieder von Kriegen geprägt. Die <a href="https://www.zeit.de/thema/krieg-in-ukraine" target="_blank">Ukraine</a> geht in ihren vierten Kriegswinter. Im Herbst hat Russland seine Angriffe auf das Land verstärkt, Drohnen bombardieren Städte, an der Front gerät die ukrainische Armee zunehmend unter Druck. Im September dringen Drohnen in den polnischen Luftraum ein, russische Kampfjets wurden im estnischen Luftraum gesichtet. Doch zwischen all dem gab es in diesem Jahr auch Momente der Hoffnung – und zuletzt intensiv geführte Gespräche, vor allem zwischen Russland, der Ukraine und den USA.</p><p>Einen Frieden – zumindest auf dem Papier – konnten die USA in diesem Jahr bereits an anderer Stelle herbeiführen: Am 10. Oktober tritt im <a href="https://www.zeit.de/thema/gazastreifen" target="_blank">Gazastreifen</a> eine Waffenruhe in Kraft. Auch wenn sie brüchig bleibt, gibt sie den Menschen etwas Luft zum Atmen. Im Podcast treffen wir Nour Nofal wieder. Bereits im Sommer hat sie uns in einer <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-06/medizinstudentin-gaza-krankenhaus-nour-nofal-nachrichtenpodcast" target="_blank">Sonderfolge </a>von ihrem Traum erzählt, Gazas erste Neurochirurgin zu werden. Was wünscht sie sich nun? </p><p>Wenn Sie nach Trump, Regierungskrisen und Kriegen denken: Dieses Jahr möchte ich eigentlich nicht noch einmal Revue passieren lassen – dann haben wir in dieser Folge noch mehr für Sie. Bunte und leichtere Momente, die 2025 ebenfalls geprägt haben, außerdem Gedichte, Spiele und zum Abschluss Tipps und Vorhaben aller <i>Was jetzt?</i>-Hosts zum Durchatmen.</p><p>Redaktion: Hannah Grünewald, Pia Rauschenberger, Constanze Kainz und Moses Fendel</p><p>Weitere Recherche Gaza: Hanna Israel</p><p>Produktion: Markus Gläser und Ole Pflüger</p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Donald Trump, eine neue Groko, der Krieg in der Ukraine und der in Gaza prägten dieses Jahr. Doch 2025 hat auch Überraschungen und Erleichterung gebracht.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Donald Trump, eine neue Groko, der Krieg in der Ukraine und der in Gaza prägten dieses Jahr. Doch 2025 hat auch Überraschungen und Erleichterung gebracht.</itunes:subtitle>
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      <title>Ein offenes Ohr an Weihnachten</title>
      <description><![CDATA[Einsamkeit, Angst und quälende Gedanken zählen auch 2025 zu den
häufigsten Gründen, weshalb Menschen die Telefonseelsorge kontaktieren.
Nach Angaben des Vorsitzenden der Telefonseelsorge Deutschland, Ludger
Storch, gingen im laufenden Jahr mehr als 1,2 Millionen Anrufe ein.
Viele Hilfesuchende meldeten sich, weil sie niemanden mehr hätten, mit
dem sie sprechen könnten. Neben Einsamkeit spielten auch
Gewalterfahrungen, Suchtprobleme, psychische Erkrankungen, Trauer,
Hoffnungslosigkeit und Suizidgedanken eine zentrale Rolle. Wie die
Telefonseelsorge in solchen Situationen unterstützen und helfen kann,
erklärt Ludger Storch im Podcast.

Der größte Teil des weltweit verkauften Weihnachtsschmucks kommt aus
China, vor allem aus der Handelsstadt Yiwu. Trotz des Zollstreits mit
den USA konnte die Stadt 2025 erneut ein starkes Geschäft verzeichnen.
Zwischenhändler aus Yiwu beliefern nicht nur die USA, sondern auch
Märkte in Lateinamerika, Europa und der arabischen Welt. In riesigen
Messehallen werden Plastiktannen, Kugeln, Kränze und andere Dekorationen
präsentiert und verkauft. Insgesamt wuchs der Handel in Yiwu um mehr als
20 Prozent gegenüber dem Vorjahr. ZEIT-Korrespondent Jens Mühling ordnet
ein, warum ausgerechnet Yiwu zum Herzstück der weltweiten
Weihnachtsdekoproduktion wurde.

 

Und sonst so? Mädchen erobern den Windsbacher Chor

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die
ZEIT auf WhatsApp.

 

Die Telefonseelsorge ist rund um die Uhr kostenlos unter den Nummern
0800 1110111 / 0800 1110222 und 116123 erreichbar.

 

Weitere Links zur Folge: 

"Die sogenannte Gegenwart": Die beste Serie über ChatGPT und Einsamkeit:
"Pluribus"

"English, please!": Ist Einsamkeit eine Epidemie?

Benno Fürmann: "Ich will nicht mehr alleine sein"

"Copsy-Studie": Junge Menschen weiter stärker psychisch belastet als vor
Pandemie

Weihnachtsschmuck aus China: Wo der Kram herkommt

China im Zollkrieg: "Wir sind eine große Nation, und wir können das
überleben!"

Chinesische Handelsrouten: Nicht bestellt, trotzdem geliefert

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      <pubDate>Wed, 24 Dec 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Einsamkeit, Angst und quälende Gedanken zählen auch 2025 zu den häufigsten Gründen, weshalb Menschen die Telefonseelsorge kontaktieren. Nach Angaben des Vorsitzenden der Telefonseelsorge Deutschland, Ludger Storch, gingen im laufenden Jahr mehr als 1,2 Millionen Anrufe ein. Viele Hilfesuchende meldeten sich, weil sie niemanden mehr hätten, mit dem sie sprechen könnten. Neben Einsamkeit spielten auch Gewalterfahrungen, Suchtprobleme, psychische Erkrankungen, Trauer, Hoffnungslosigkeit und Suizidgedanken eine zentrale Rolle. Wie die Telefonseelsorge in solchen Situationen unterstützen und helfen kann, erklärt Ludger Storch im Podcast.</p><p>Der größte Teil des weltweit verkauften Weihnachtsschmucks kommt aus China, vor allem aus der Handelsstadt Yiwu. Trotz des Zollstreits mit den USA konnte die Stadt 2025 erneut ein starkes Geschäft verzeichnen. Zwischenhändler aus Yiwu beliefern nicht nur die USA, sondern auch Märkte in Lateinamerika, Europa und der arabischen Welt. In riesigen Messehallen werden Plastiktannen, Kugeln, Kränze und andere Dekorationen präsentiert und verkauft. Insgesamt wuchs der Handel in Yiwu um mehr als 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr. ZEIT-Korrespondent <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Jens_Muehling/index">Jens Mühling</a> ordnet ein, warum ausgerechnet Yiwu zum Herzstück der weltweiten Weihnachtsdekoproduktion wurde.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/2025/55/windsbacher-knabenchor-maedchenchor-internat-claudia-jennings-musik">Mädchen erobern den Windsbacher Chor</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a><strong>.</strong></p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p><p> </p><p>Die Telefonseelsorge ist rund um die Uhr kostenlos unter den Nummern 0800 1110111 / 0800 1110222 und 116123<strong> </strong>erreichbar.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>"Die sogenannte Gegenwart": <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-12/fernsehserie-pluribus-ai-feuilleton-podcast">Die beste Serie über ChatGPT und Einsamkeit: "Pluribus"</a></p><p>"English, please!": <a href="https://www.zeit.de/wissen/2025-11/einsamkeit-isolation-me-time-soziales-umfeld-englisch-podcast">Ist Einsamkeit eine Epidemie?</a></p><p>Benno Fürmann: <a href="https://www.zeit.de/2023/10/benno-fuermann-unter-baeumen-gefuehle">"Ich will nicht mehr alleine sein"</a></p><p>"Copsy-Studie": <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2025-12/kinder-jugendliche-pandemie-studie-psychische-gesundheit">Junge Menschen weiter stärker psychisch belastet als vor Pandemie</a></p><p>Weihnachtsschmuck aus China: <a href="https://www.zeit.de/2025/55/weihnachtsschmuck-china-yiwu-export-zoll-usa">Wo der Kram herkommt</a></p><p>China im Zollkrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-04/china-zollkrieg-usa-donald-trump-xi-jinping">"Wir sind eine große Nation, und wir können das überleben!"</a></p><p>Chinesische Handelsrouten: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-10/chinesische-handelsrouten-exporte-europa-usa-zoelle-container">Nicht bestellt, trotzdem geliefert</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Besonders in den Weihnachtstagen suchen viele Menschen Halt bei der Telefonseelsorge. Und: Yiwu gilt als Zentrum der Weihnachtsdeko. Sind die US-Zölle auch dort spürbar?</itunes:summary>
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      <title>Update: Weder USA noch Dänemark – Grönland möchte unabhängig sein</title>
      <description><![CDATA[US-Präsident Donald Trump will Grönland weiterhin zum Teil der USA
machen. Erst am Montag ernannte Trump einen Sondergesandten für die
Insel im Nordatlantik. Die dänische Regierung kündigte daraufhin an, den
US-Botschafter einzubestellen. Die Insel ist weitgehend autonom, aber
offiziell Teil Dänemarks. Wie blicken die Grönländerinnen und Grönländer
auf die Pläne von Trump? Und wieso will Trump Grönland unbedingt haben?
Diese und weitere Fragen beantwortet Rieke Havertz, internationale
Korrespondentin der ZEIT.

Innerhalb der SPD haben sich ausreichend viele Parteimitglieder für ein
Mitgliederbegehren gegen die geplante Bürgergeldreform ausgesprochen.
Das Begehren richtet sich gegen die Verschärfungen beim Bürgergeld, die
die Bundesregierung verabschiedet hat. Damit stellen sich die
Parteimitglieder gegen ihre eigene Parteispitze, die die Reform
innerhalb der Koalition selbst ausgehandelt hat.

In Aleppo, der zweitgrößten Stadt Syriens, ist es zu Kämpfen gekommen.
Milizen der Regierung in Damaskus und kurdisch geführte Einheiten der
Syrischen Demokratischen Kräfte beschossen sich gegenseitig. Beide
Parteien werfen einander vor, das Feuer zuerst eröffnet zu haben.
Inzwischen haben sich beide Seiten auf eine Deeskalation geeinigt.

Außerdem hat Deutschland erstmals seit 2011 einen Straftäter nach Syrien
abgeschoben. Der Verurteilte sei am Vormittag den Behörden in Damaskus
übergeben worden, sagte das Bundesinnenministerium.

Und sonst so? Ein Obdachloser spendet alleinerziehenden Müttern 200
Euro.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

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Weitere Links zur Folge:

Donald Trump: Rache als Regierungsstil

Jeff Landry: Donald Trump ernennt Sondergesandten für Grönland

Bürgergeldreform: Hätten sie es mal lieber ganz kaputt gehauen

Entwicklung in Syrien: Unter Assad im Gefängnis, heute im Parlament

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      <pubDate>Tue, 23 Dec 2025 15:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>US-Präsident Donald Trump will Grönland weiterhin zum Teil der USA machen. Erst am Montag ernannte Trump einen Sondergesandten für die Insel im Nordatlantik. Die dänische Regierung kündigte daraufhin an, den US-Botschafter einzubestellen. Die Insel ist weitgehend autonom, aber offiziell Teil Dänemarks. Wie blicken die Grönländerinnen und Grönländer auf die Pläne von Trump? Und wieso will Trump Grönland unbedingt haben? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index">Rieke Havertz</a>, internationale Korrespondentin der ZEIT.</p><p>Innerhalb der SPD haben sich ausreichend viele Parteimitglieder für ein Mitgliederbegehren gegen die geplante Bürgergeldreform ausgesprochen. Das Begehren richtet sich gegen die Verschärfungen beim Bürgergeld, die die Bundesregierung verabschiedet hat. Damit stellen sich die Parteimitglieder gegen ihre eigene Parteispitze, die die Reform innerhalb der Koalition selbst ausgehandelt hat.</p><p>In Aleppo, der zweitgrößten Stadt Syriens, ist es zu Kämpfen gekommen. Milizen der Regierung in Damaskus und kurdisch geführte Einheiten der Syrischen Demokratischen Kräfte beschossen sich gegenseitig. Beide Parteien werfen einander vor, das Feuer zuerst eröffnet zu haben. Inzwischen haben sich beide Seiten auf eine Deeskalation geeinigt.</p><p>Außerdem hat Deutschland erstmals seit 2011 einen Straftäter nach Syrien abgeschoben. Der Verurteilte sei am Vormittag den Behörden in Damaskus übergeben worden, sagte das Bundesinnenministerium.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.instagram.com/p/DSmSGZNDW_L/?img_index=1">Ein Obdachloser spendet alleinerziehenden Müttern 200 Euro</a>.</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index"><i>Azadê Peşmen</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index"><i>Ole Pflüger</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>. </p><p><i>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie </i><a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z" target="_blank"><i>hier</i></a><i> die ZEIT auf WhatsApp.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/donald-trump-us-praesident-gegner-rache">Rache als Regierungsstil</a></p><p>Jeff Landry: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/jeff-landry-usa-sondergesandter-groenland-gxe">Donald Trump ernennt Sondergesandten für Grönland</a></p><p>Bürgergeldreform: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-12/buergergeldreform-grundsicherung-kabinettsbeschluss-einigung-sanktionen">Hätten sie es mal lieber ganz kaputt gehauen</a></p><p>Entwicklung in Syrien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/entwicklung-syrien-sturz-assad-revolution-wahlen-parlament">Unter Assad im Gefängnis, heute im Parlament</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Donald Trump beansprucht Grönland für sich. Wie die Grönländer darüber denken. Und: SPD-Mitglieder stellen die Bürgergeldreform in Frage.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Donald Trump beansprucht Grönland für sich. Wie die Grönländer darüber denken. Und: SPD-Mitglieder stellen die Bürgergeldreform in Frage.</itunes:subtitle>
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      <title>Warum die Gesundheitsministerin ihr Versprechen bricht</title>
      <description><![CDATA[Die gesetzlichen Krankenkassen Techniker Krankenkasse (TK) und
DAK-Gesundheit erhöhen zum 1. Januar 2026 ihre Zusatzbeiträge. Bei der
TK steigt der Zusatzbeitrag von 2,45 auf 2,69 Prozent, bei der DAK von
2,8 auf 3,2 Prozent. Die Krankenkassen erhöhen ihre Beiträge, obwohl das
neue Sparpaket der Regierung die Erhöhungen eigentlich stoppen
sollte. Das Maßnahmenpaket sieht Einsparungen von rund zwei Milliarden
Euro vor, vor allem bei Krankenhausausgaben. Nach Angaben der DAK werden
zum Jahreswechsel voraussichtlich mehr als 39 Millionen gesetzlich
Versicherte von höheren Zusatzbeiträgen betroffen sein. Experten
erwarten, dass die Belastung für Versicherte ab 2027 weiter steigen
könnte. Warum die Krankenkassen finanziell so unter Druck stehen,
erklärt Carla Neuhaus, Redakteurin im Wirtschaftsressort der ZEIT. 

Der seit 2023 andauernde Krieg im Sudan wird laut einer aktuellen
Umfrage unter 22 internationalen Hilfsorganisationen als die am
stärksten vernachlässigte humanitäre Krise des Jahres 2025 eingestuft.
Kurzzeitig rückte der Konflikt im Oktober in den internationalen Fokus,
nachdem die paramilitärische RSF-Miliz die Stadt Al-Faschir in der
Region Darfur eingenommen hatte. Die Kämpfe dauern weiter an und die
humanitäre Lage bleibt angespannt. Die Europäische Union kündigte
zuletzt an, eine Luftbrücke zur Versorgung der betroffenen Bevölkerung
einzurichten. Andrea Böhm ist Redakteurin im Politikressort der ZEIT. Im
Podcast ordnet sie die aktuelle Lage im Sudan ein. 

 

Und sonst so? Ein Quiz zu den viralen Momenten aus 2025

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die
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Weitere Links zur Folge: 

Gesundheit: Krankenkassen TK und DAK heben Zusatzbeiträge im neuen Jahr
an

Gesetzliche Krankenkassen: Gesundheitsministerin Warken will
Krankenkassenbeiträge stabilisieren

Steigende Beiträge: So lässt sich im Gesundheitswesen sparen

Krankenkassenbeiträge: Ein fauler Deal

Krieg im Sudan: Drei von mehr als 21 Millionen

Sudan: RSF tötete im Sudan laut UN mehr als 1.000 Zivilisten in drei
Tagen

Al-Faschir: In der Falle. Oder tot

Sudan: Sechs Blauhelmsoldaten bei Angriff auf UN-Stützpunkt getötet

Krieg im Sudan: EU startet Luftbrücke nach Darfur im Sudan

Humanitäre Hilfe: UN beklagen weltweite Gleichgültigkeit gegenüber
menschlichem Leid

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      <pubDate>Tue, 23 Dec 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die gesetzlichen Krankenkassen Techniker Krankenkasse (TK) und DAK-Gesundheit erhöhen zum 1. Januar 2026 ihre Zusatzbeiträge. Bei der TK steigt der Zusatzbeitrag von 2,45 auf 2,69 Prozent, bei der DAK von 2,8 auf 3,2 Prozent. Die Krankenkassen erhöhen ihre Beiträge, obwohl das neue Sparpaket der Regierung die Erhöhungen eigentlich stoppen sollte. Das Maßnahmenpaket sieht Einsparungen von rund zwei Milliarden Euro vor, vor allem bei Krankenhausausgaben. Nach Angaben der DAK werden zum Jahreswechsel voraussichtlich mehr als 39 Millionen gesetzlich Versicherte von höheren Zusatzbeiträgen betroffen sein. Experten erwarten, dass die Belastung für Versicherte ab 2027 weiter steigen könnte. Warum die Krankenkassen finanziell so unter Druck stehen, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/N/Carla_Neuhaus/index" target="_blank">Carla Neuhaus</a>, Redakteurin im Wirtschaftsressort der ZEIT. </p><p>Der seit 2023 andauernde Krieg im Sudan wird laut einer aktuellen Umfrage unter 22 internationalen Hilfsorganisationen als die am stärksten vernachlässigte humanitäre Krise des Jahres 2025 eingestuft. Kurzzeitig rückte der Konflikt im Oktober in den internationalen Fokus, nachdem die paramilitärische RSF-Miliz die Stadt Al-Faschir in der Region Darfur eingenommen hatte. Die Kämpfe dauern weiter an und die humanitäre Lage bleibt angespannt. Die Europäische Union kündigte zuletzt an, eine Luftbrücke zur Versorgung der betroffenen Bevölkerung einzurichten. <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Andrea_Boehm/index.xml">Andrea Böhm</a> ist Redakteurin im Politikressort der ZEIT. Im Podcast ordnet sie die aktuelle Lage im Sudan ein. </p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-12/social-media-trends-2025-rueckblick-quiz#quiz_6966">Ein Quiz zu den viralen Momenten aus 2025</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Gesundheit: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2025-12/krankankasse-beitraege-sparpaket-tk-dak">Krankenkassen TK und DAK heben Zusatzbeiträge im neuen Jahr an</a></p><p>Gesetzliche Krankenkassen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-10/krankenkassen-diskussion-warken-beitraege-gesetzliche-versicherung">Gesundheitsministerin Warken will Krankenkassenbeiträge stabilisieren</a></p><p>Steigende Beiträge: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/kassenbeitraege-krankenversicherung-finanzen-belastung-einsparung">So lässt sich im Gesundheitswesen sparen</a></p><p>Krankenkassenbeiträge: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-12/nina-warken-gesetzliche-kassenbeitraege-defizit-bundestag">Ein fauler Deal</a></p><p>Krieg im Sudan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/krieg-sudan-humanitaere-krise-rsf-flucht-hungersnot">Drei von mehr als 21 Millionen</a></p><p>Sudan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/sudan-krieg-rsf-tausend-tote-drei-tage">RSF tötete im Sudan laut UN mehr als 1.000 Zivilisten in drei Tagen</a></p><p>Al-Faschir: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/al-faschir-sudan-rsf-miliz-massaker-satellitenbilder-istgh">In der Falle. Oder tot</a></p><p>Sudan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/sudan-rsf-armee-drohnen-angriff-un-blauhelmsoldaten-friedenstruppen-gxe">Sechs Blauhelmsoldaten bei Angriff auf UN-Stützpunkt getötet</a></p><p>Krieg im Sudan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/sudan-krieg-luftbruecke-eu-dafur">EU startet Luftbrücke nach Darfur im Sudan</a></p><p>Humanitäre Hilfe: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/vereinte-nationen-un-hilfsgelder-fuer-2026-hilfsappell-gxe">UN beklagen weltweite Gleichgültigkeit gegenüber menschlichem Leid</a></p>
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      <itunes:title>Warum die Gesundheitsministerin ihr Versprechen bricht</itunes:title>
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      <itunes:summary>Die Krankenkassen erhöhen ihre Zusatzbeiträge. Obwohl Nina Warken anderes versprochen hatte. Und: Krieg im Sudan ist die am stärksten vernachlässigte humanitäre Krise 2025.
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      <itunes:subtitle>Die Krankenkassen erhöhen ihre Zusatzbeiträge. Obwohl Nina Warken anderes versprochen hatte. Und: Krieg im Sudan ist die am stärksten vernachlässigte humanitäre Krise 2025.
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      <title>Wie verwundbar ist Russland?</title>
      <description><![CDATA[In Moskau ist der russische General Fanil Sarwarow bei der Explosion
eines Sprengansatzes an seinem Auto getötet worden. Russische Ermittler
prüfen unter anderem, ob der ukrainische Geheimdienst für die Tat
verantwortlich sein könnte. Ein Bekenntnis aus Kyjiw gibt es bislang
nicht. Sarwarow hat die operative Ausbildungsabteilung des russischen
Generalstabs geleitet. Erst vor einem Jahr wurde der russische General
Igor Kirillow ebenfalls bei einem Bombenanschlag in Moskau ‌getötet.
Damals bekannte sich der ukrainische Geheimdienst SBU dazu. Gleichzeitig
meldet Russland einen ukrainischen Drohnenangriff auf Hafenanlagen in
der Region Krasnodar, bei dem Schiffe beschädigt worden sein sollen und
ein Großbrand ausgebrochen sein soll. Wie wahrscheinlich eine
Beteiligung des ukrainischen Geheimdienstes an der Explosion in Moskau
ist, beantwortet Michael Thumann, außenpolitischer Korrespondent der
ZEIT. Außerdem ordnet er im Podcast ein, wie verwundbar Russland nach
fast vier Jahren Krieg in der Ukraine geworden ist.

Die Bundesregierung plant einen neuen Anlauf für die
Vorratsdatenspeicherung. Künftig sollen Internetanbieter zur Bekämpfung
von Kriminalität im Netz IP-Adressen ihrer Nutzer bis zu drei Monate
lang speichern. Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) hat dazu
einen Gesetzesentwurf vorgelegt. Dieser wurde laut Medienberichten am
vergangenen Freitag zur Abstimmung an die übrigen Ministerien
verschickt. Kritiker warnen vor anlassloser Massenüberwachung und sehen
Grundrechte in Gefahr. Schon einmal ist die Vorratsdatenspeicherung in
Deutschland eingeführt, aber nach kurzer Zeit wieder ausgesetzt worden,
nachdem der Europäische Gerichtshof sie für europarechtswidrig erklärt
hatte. Lisa Hegemann leitet das Digitalressort der ZEIT. Im Podcast
berichtet sie, wie der neue Gesetzesentwurf rechtlich einzuordnen ist
und welche Chancen er hat. 

Außerdem im Update: 

China verhängt hohe Zölle auf bestimmte Milchprodukte aus der EU. Der
Vorwurf lautet, dass die Milchprodukte staatlich gefördert werden und
dem heimischen Markt in China schaden. Brüssel weist die Anschuldigungen
zurück und kündigt im Gegenzug Preisuntergrenzen für chinesische
Elektroautos an.
 

Und sonst so? Flamingo in schwäbischer Wildbahn

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Russland: Russischer General in Moskau mutmaßlich durch Autobombe
getötet

Schutz vor Cyberkriminalität: Justizministerin plant Speicherung von
IP-Adressen für drei Monate

Darstellungen sexualisierter Gewalt gegen Kinder: Bundesjustizministerin
plant Gesetz für Speicherung von IP-Adressen

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      <pubDate>Mon, 22 Dec 2025 16:46:18 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Moskau ist der russische General Fanil Sarwarow bei der Explosion eines Sprengansatzes an seinem Auto getötet worden. Russische Ermittler prüfen unter anderem, ob der ukrainische Geheimdienst für die Tat verantwortlich sein könnte. Ein Bekenntnis aus Kyjiw gibt es bislang nicht. Sarwarow hat die operative Ausbildungsabteilung des russischen Generalstabs geleitet. Erst vor einem Jahr wurde der russische General Igor Kirillow ebenfalls bei einem Bombenanschlag in Moskau ‌getötet. Damals bekannte sich der ukrainische Geheimdienst SBU dazu. Gleichzeitig meldet Russland einen ukrainischen Drohnenangriff auf Hafenanlagen in der Region Krasnodar, bei dem Schiffe beschädigt worden sein sollen und ein Großbrand ausgebrochen sein soll. Wie wahrscheinlich eine Beteiligung des ukrainischen Geheimdienstes an der Explosion in Moskau ist, beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Michael_Thumann/index.xml" target="_blank">Michael Thumann</a>, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT. Außerdem ordnet er im Podcast ein, wie verwundbar Russland nach fast vier Jahren Krieg in der Ukraine geworden ist.</p><p>Die Bundesregierung plant einen neuen Anlauf für die Vorratsdatenspeicherung. Künftig sollen Internetanbieter zur Bekämpfung von Kriminalität im Netz IP-Adressen ihrer Nutzer bis zu drei Monate lang speichern. Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) hat dazu einen Gesetzesentwurf vorgelegt. Dieser wurde laut Medienberichten am vergangenen Freitag zur Abstimmung an die übrigen Ministerien verschickt. Kritiker warnen vor anlassloser Massenüberwachung und sehen Grundrechte in Gefahr. Schon einmal ist die Vorratsdatenspeicherung in Deutschland eingeführt, aber nach kurzer Zeit wieder ausgesetzt worden, nachdem der Europäische Gerichtshof sie für europarechtswidrig erklärt hatte. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Lisa_Hegemann/index" target="_blank">Lisa Hegemann</a> leitet das Digitalressort der ZEIT. Im Podcast berichtet sie, wie der neue Gesetzesentwurf rechtlich einzuordnen ist und welche Chancen er hat. </p><p><strong>Außerdem im Update: </strong></p><p>China verhängt hohe Zölle auf bestimmte Milchprodukte aus der EU. Der Vorwurf lautet, dass die Milchprodukte staatlich gefördert werden und dem heimischen Markt in China schaden. Brüssel weist die Anschuldigungen zurück und kündigt im Gegenzug Preisuntergrenzen für chinesische Elektroautos an.<br /> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.stern.de/panorama/wilder-flamingo-stolziert-ploetzlich-durch-ulm---und-laesst-alle-raetseln-36984108.html" target="_blank">Flamingo in schwäbischer Wildbahn</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Russland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/russland-moskau-general-auto-bombe-gxe">Russischer General in Moskau mutmaßlich durch Autobombe getötet</a></p><p>Schutz vor Cyberkriminalität: <a href="https://www.zeit.de/digital/2025-12/stefanie-hubig-internet-ip-adresse-speicherung-gesetzentwurf-gxe">Justizministerin plant Speicherung von IP-Adressen für drei Monate</a></p><p>Darstellungen sexualisierter Gewalt gegen Kinder: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-10/stefanie-hubig-vorratsdatenspeicherung-ip-adressen">Bundesjustizministerin plant Gesetz für Speicherung von IP-Adressen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>In Moskau stirbt ein russischer General durch die Explosion einer Autobombe. Wer steckt dahinter? Und: Internetanbieter sollen künftig IP-Adressen speichern.</itunes:summary>
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      <title>&quot;Die Risse in der Maga-Bewegung schließen sich nicht, sie werden weiter&quot;</title>
      <description><![CDATA[In Phoenix im US-Bundesstaat Arizona hat am Wochenende das jährliche
Treffen der rechtspopulistischen Jugendorganisation Turning Point USA
stattgefunden. Es war die erste große Konferenz seit dem Tod ihres
Gründers Charlie Kirk. Der Social-Media-Star und Maga-Aktivist war im
September bei einem Debattenevent an einer Universität in Utah
erschossen worden. Kirk hatte Turning Point USA 2012 gegründet und über
die Jahre zu einer der einflussreichsten konservativen Jugendbewegungen
des Landes aufgebaut. Mit seiner Organisation mobilisierte er Tausende
junge Menschen für Donald Trumps Maga-Bewegung. Auf der Konferenz traten
viele prominente Maga-Akteure auf – unter anderem Vizepräsident JD
Vance. Dabei wurden tiefe Risse innerhalb der Bewegung sichtbar – unter
anderem bei der Frage, wer Donald Trump nachfolgen könnte. Auch die
US-Politik gegenüber Israel und die Frage nach Militäreinsätzen im
Ausland spalten das rechte Lager. Anna Sauerbrey, außenpolitische
Koordinatorin der ZEIT, hat die Veranstaltung dort beobachtet. Im
Podcast schildert sie ihre Eindrücke und analysiert, welche Schlüsse
sich daraus für die Zukunft der Maga-Bewegung ziehen lassen.

Vor etwas mehr als einer Woche wurden am Bondi Beach in Sydney 15
Menschen bei einem Anschlag auf eine Menschenmenge getötet. 42 weitere
Menschen wurden bei der schwersten Terrorattacke der jüngeren
australischen Geschichte teils lebensgefährlich verletzt. Ziel des
Angriffs war das jüdische Lichterfest Chanukka. Die Polizei geht von
einem antisemitischen Motiv aus. Bei den mutmaßlichen Tätern handelt es
sich um einen 50-jährigen Mann und seinen 24-jährigen Sohn. Der Vater
soll 1998 mit einem Studentenvisum aus Indien nach Australien gekommen
sein. Die Polizei erschoss ihn am Tatort. Sein Sohn wurde in Australien
geboren und stand bereits seit 2019 wegen mutmaßlicher Kontakte zu einem
islamistischen Prediger unter Beobachtung des Inlandsgeheimdienstes
ASIO. Nach Ermittlerangaben sollen beide Verbindungen zur Terrormiliz
"Islamischer Staat" gehabt haben. Nach dem Angriff hat das Bild vom
toleranten, multikulturellen Musterland Australien Risse bekommen, meint
Vera Sprothen, die für die ZEIT aus Sydney berichtet. Wie sich der
Angriff auf die Gesellschaft auswirkt und welche politischen Schlüsse
jetzt gezogen werden, erklärt sie bei "Was Jetzt?".

Und sonst so? In Dänemark endet eine 400-jährige Ära. 

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Lisa Pausch, Azadê Peşmen und Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

"America Fest": Risse in Trumps Amerika

Charlie Kirk: Der Rechte, der Amerikas Jugend radikalisiert

Richtungsstreit in der Maga-Bewegung: Rechts, rechter …

Gedenkveranstaltung für Charlie Kirk: Sie sind nicht mehr auf Trump
angewiesen

Terroranschlag am Bondi Beach: Wer unser Zuhause kaputtmacht, fliegt
raus

Terroranschlag am Bondi Beach: Dass es ausgerechnet Bondi Beach traf?
Sicher kein Zufall

Terroranschlag in Australien: 16 Tote und 42 Verletzte nach
antisemitischem Anschlag in Sydney

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      <pubDate>Mon, 22 Dec 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Phoenix im US-Bundesstaat Arizona hat am Wochenende das jährliche Treffen der rechtspopulistischen Jugendorganisation Turning Point USA stattgefunden. Es war die erste große Konferenz seit dem Tod ihres Gründers Charlie Kirk. Der Social-Media-Star und Maga-Aktivist war im September bei einem Debattenevent an einer Universität in Utah erschossen worden. Kirk hatte Turning Point USA 2012 gegründet und über die Jahre zu einer der einflussreichsten konservativen Jugendbewegungen des Landes aufgebaut. Mit seiner Organisation mobilisierte er Tausende junge Menschen für Donald Trumps Maga-Bewegung. Auf der Konferenz traten viele prominente Maga-Akteure auf – unter anderem Vizepräsident JD Vance. Dabei wurden tiefe Risse innerhalb der Bewegung sichtbar – unter anderem bei der Frage, wer Donald Trump nachfolgen könnte. Auch die US-Politik gegenüber Israel und die Frage nach Militäreinsätzen im Ausland spalten das rechte Lager. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anna_Sauerbrey/index" target="_blank">Anna Sauerbrey</a>, außenpolitische Koordinatorin der ZEIT, hat die Veranstaltung dort beobachtet. Im Podcast schildert sie ihre Eindrücke und analysiert, welche Schlüsse sich daraus für die Zukunft der Maga-Bewegung ziehen lassen.</p><p>Vor etwas mehr als einer Woche wurden am Bondi Beach in Sydney 15 Menschen bei einem Anschlag auf eine Menschenmenge getötet. 42 weitere Menschen wurden bei der schwersten Terrorattacke der jüngeren australischen Geschichte teils lebensgefährlich verletzt. Ziel des Angriffs war das jüdische Lichterfest Chanukka. Die Polizei geht von einem antisemitischen Motiv aus. Bei den mutmaßlichen Tätern handelt es sich um einen 50-jährigen Mann und seinen 24-jährigen Sohn. Der Vater soll 1998 mit einem Studentenvisum aus Indien nach Australien gekommen sein. Die Polizei erschoss ihn am Tatort. Sein Sohn wurde in Australien geboren und stand bereits seit 2019 wegen mutmaßlicher Kontakte zu einem islamistischen Prediger unter Beobachtung des Inlandsgeheimdienstes ASIO. Nach Ermittlerangaben sollen beide Verbindungen zur Terrormiliz "Islamischer Staat" gehabt haben. Nach dem Angriff hat das Bild vom toleranten, multikulturellen Musterland Australien Risse bekommen, meint <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Vera_Sprothen/index.xml" target="_blank">Vera Sprothen</a>, die für die ZEIT aus Sydney berichtet. Wie sich der Angriff auf die Gesellschaft auswirkt und welche politischen Schlüsse jetzt gezogen werden, erklärt sie bei "Was Jetzt?".</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.theguardian.com/world/2025/dec/21/denmark-postnord-postal-delivery-letters-society" target="_blank">In Dänemark endet eine 400-jährige Ära</a>. </p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a> und Maximilian Renzikowski</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge: </p><p>"America Fest": <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/america-fest-charlie-kirk-maga-christentum-usa">Risse in Trumps Amerika</a></p><p>Charlie Kirk: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/charlie-kirk-usa-turning-point-faschismus-podcaster">Der Rechte, der Amerikas Jugend radikalisiert</a></p><p>Richtungsstreit in der Maga-Bewegung: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/nick-fuentes-republikaner-tucker-carlson-usa-gxe">Rechts, rechter …</a></p><p>Gedenkveranstaltung für Charlie Kirk: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-09/charlie-kirk-gedenkveranstaltung-maga-staat-partei">Sie sind nicht mehr auf Trump angewiesen</a></p><p>Terroranschlag am Bondi Beach: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/terroranschlag-bondi-beach-sydney-einwanderungsland-australien/komplettansicht">Wer unser Zuhause kaputtmacht, fliegt raus</a></p><p>Terroranschlag am Bondi Beach: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/terroranschlag-bondi-beach-australien-antisemitismus-terrorismus/komplettansicht">Dass es ausgerechnet Bondi Beach traf? Sicher kein Zufall</a></p><p>Terroranschlag in Australien: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-12/australien-bondi-beach-sydney-angriff-chanukka-faq-gxe">16 Tote und 42 Verletzte nach antisemitischem Anschlag in Sydney</a></p>
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      <itunes:title>&quot;Die Risse in der Maga-Bewegung schließen sich nicht, sie werden weiter&quot;</itunes:title>
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      <itunes:summary>In Phoenix bejubelt Amerikas konservative Jugend ihre Stars. Was verrät das Treffen über den Zustand der Maga-Bewegung? Und: Australien gedenkt der Opfer vom Bondi Beach.</itunes:summary>
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      <title>Wie die veröffentlichten Epstein-Akten Trump unter Druck setzen</title>
      <description><![CDATA[Das US-Justizministerium hat mit der Veröffentlichung von
Ermittlungsakten zum Fall des verstorbenen Sexualstraftäters Jeffrey
Epstein begonnen. Auf der Webseite des Ministeriums sind Tausende
Dokumente und Fotos abrufbar, viele davon teilweise oder vollständig
geschwärzt. Demokratische Abgeordnete im US-Parlament kritisieren, dass
die Unterlagen nicht vollständig veröffentlicht wurden, und verweisen
auf fehlende Inhalte. Welche neuen Erkenntnisse sich aus dem bisher
zugänglichen Material ergeben und warum nicht alle Akten gleichzeitig
freigegeben wurden, ordnet ZEIT-Redakteurin Juliane Schäuble ein.

Eine Woche nach dem Angriff auf US-Truppen in der syrischen Stadt
Palmyra, bei dem zwei Soldaten und ein Dolmetscher getötet wurden, hat
das US-Militär Vergeltungsangriffe gegen die Terrormiliz "Islamischer
Staat" (IS) durchgeführt. Ziel der Operation war es, Waffenlager,
Infrastruktur und Kämpfer des IS zu treffen. Gleichzeitig hat das neue
syrische Regime unter Ahmed al-Scharaa in den vergangenen Monaten
zunehmend Anerkennung im Westen erfahren. Der Übergangspräsident trat
unter anderem bei den Vereinten Nationen auf und wurde vom
US-Präsidenten im Weißen Haus gelobt. Wie stark der Einfluss des IS
aktuell noch in Syrien ist, analysiert ZEIT-Autorin Stella Männer.

 

Und sonst so: Wie man auf Gruppenfotos gut aussieht

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge

Jeffrey Epstein: US-Justizministerium veröffentlicht neue Epstein-Akten

Michael Wolff: "Donald Trump war der beste Freund von Jeffrey Epstein"

Epstein-Akten: Wie eng war diese Freundschaft wirklich?

Freigabe der Epstein-Akten: Die US-Regierung verschleiert weiter

Jeffrey Epstein: US-Justizministerium veröffentlicht neue Epstein-Akten

Sexualstraftäter Jeffrey Epstein: Nicht alle Epstein-Ermittlungsakten
werden zeitgleich veröffentlicht

Sexualstraftäter Jeffrey Epstein: Demokraten und Republikaner
kritisieren geschwärzte Epstein-Akten

"Islamischer Staat": Syrien meldet Einsatz gegen IS-Kämpfer nach
Anschlag auf US-Soldaten

Palmyra: Zwei US-Soldaten bei Angriff in Syrien getötet

Nahost: USA fliegen Angriffe auf Dutzende Ziele in Syrien

Islamischer Staat: In der neuen Hauptstadt des IS

OK, America? / Pete Hegseth: Die nächste Krise für den Kriegsminister

Ahmed al-Scharaa: Syriens Übergangspräsident zu Besuch in den USA
eingetroffen

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      <pubDate>Sun, 21 Dec 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Das US-Justizministerium hat mit der Veröffentlichung von Ermittlungsakten zum Fall des verstorbenen Sexualstraftäters Jeffrey Epstein begonnen. Auf der Webseite des Ministeriums sind Tausende Dokumente und Fotos abrufbar, viele davon teilweise oder vollständig geschwärzt. Demokratische Abgeordnete im US-Parlament kritisieren, dass die Unterlagen nicht vollständig veröffentlicht wurden, und verweisen auf fehlende Inhalte. Welche neuen Erkenntnisse sich aus dem bisher zugänglichen Material ergeben und warum nicht alle Akten gleichzeitig freigegeben wurden, ordnet ZEIT-Redakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Juliane_Schaeuble">Juliane Schäuble</a> ein.</p><p>Eine Woche nach dem Angriff auf US-Truppen in der syrischen Stadt Palmyra, bei dem zwei Soldaten und ein Dolmetscher getötet wurden, hat das US-Militär Vergeltungsangriffe gegen die Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) durchgeführt. Ziel der Operation war es, Waffenlager, Infrastruktur und Kämpfer des IS zu treffen. Gleichzeitig hat das neue syrische Regime unter Ahmed al-Scharaa in den vergangenen Monaten zunehmend Anerkennung im Westen erfahren. Der Übergangspräsident trat unter anderem bei den Vereinten Nationen auf und wurde vom US-Präsidenten im Weißen Haus gelobt. Wie stark der Einfluss des IS aktuell noch in Syrien ist, analysiert ZEIT-Autorin <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Stella_Maenner/index">Stella Männer</a>.</p><p> </p><p>Und sonst so: <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/2025/54/fotos-tipps-gruppen-aussehen-pose">Wie man auf Gruppenfotos gut aussieht</a></p><p> </p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index"><i>Azadê Peşmen</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index"><i>Lisa Pausch</i></a><i>, </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index"><i>Celine Yasemin Rolle</i></a></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p><i>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie </i><a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z"><i>hier</i></a><i> die ZEIT auf Whatsapp.</i></p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge</strong></p><p>Jeffrey Epstein: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/jeffrey-epstein-neue-dokumente-veroeffentlicht">US-Justizministerium veröffentlicht neue Epstein-Akten</a></p><p>Michael Wolff: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/donald-trump-jeffrey-epstein-elon-musk-michael-wolff">"Donald Trump war der beste Freund von Jeffrey Epstein"</a></p><p>Epstein-Akten: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/epstein-affaere-donald-trump-emails-akten-faq">Wie eng war diese Freundschaft wirklich?</a></p><p>Freigabe der Epstein-Akten: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/freigabe-epstein-akten-veroeffentlichung-us-justizministerium">Die US-Regierung verschleiert weiter</a></p><p>Jeffrey Epstein: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/jeffrey-epstein-neue-dokumente-veroeffentlicht">US-Justizministerium veröffentlicht neue Epstein-Akten</a></p><p>Sexualstraftäter Jeffrey Epstein: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/epstein-affaere-usa-veroeffentlichung-dokumente-todd-blanche">Nicht alle Epstein-Ermittlungsakten werden zeitgleich veröffentlicht</a></p><p>Sexualstraftäter Jeffrey Epstein: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/usa-jeffrey-epstein-neue-akten-kritik-gxe">Demokraten und Republikaner kritisieren geschwärzte Epstein-Akten</a></p><p>"Islamischer Staat": <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/syrien-islamischer-staat-anschlag-palmyra">Syrien meldet Einsatz gegen IS-Kämpfer nach Anschlag auf US-Soldaten</a></p><p>Palmyra: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/syrien-usa-soldaten-tot-angriff">Zwei US-Soldaten bei Angriff in Syrien getötet</a></p><p>Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/nahost-syrien-usa-angriffe-islamischer-staat-vergeltung">USA fliegen Angriffe auf Dutzende Ziele in Syrien</a></p><p>Islamischer Staat: <a href="https://www.zeit.de/2024/50/islamischer-staat-syrien-rakka-internierungslager-autonomie">In der neuen Hauptstadt des IS</a></p><p>OK, America? / Pete Hegseth: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/pete-hegseth-kriegsverbrechen-vorwurf-ok-america">Die nächste Krise für den Kriegsminister</a></p><p>Ahmed al-Scharaa: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/ahmed-al-scharaa-syrien-uebergangspraesident-usa-eingetroffen">Syriens Übergangspräsident zu Besuch in den USA eingetroffen</a></p>
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      <title>Mercosur-Abkommen: Wer profitiert – und wer verliert</title>
      <description><![CDATA[Das seit rund 26 Jahren verhandelte Freihandelsabkommen zwischen der
Europäischen Union und den südamerikanischen Mercosur-Staaten ist erneut
vertagt worden. Hintergrund sind weiterhin Vorbehalte mehrerer
EU-Mitgliedsstaaten, darunter Frankreich, Italien, Ungarn und Polen. Die
Länder befürchten negative Auswirkungen auf ihre Landwirtschaft und
verweisen auf mögliche Wettbewerbsnachteile für europäische Bauern. Das
Mercosur-Abkommen sieht vor, Zölle auf rund 91 Prozent des Warenhandels
zwischen der EU und den Mercosur-Staaten abzuschaffen. Was ein Abkommen
für die Mercosur-Staaten und Europa bedeuten würde, ordnet Thomas
Fischermann, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT, ein.

In der Europäischen Union wird derzeit darüber diskutiert, ob Begriffe
wie „Wurst“, „Fleisch“, „Hack“ oder „Schnitzel“ künftig ausschließlich
für Produkte aus tierischem Fleisch verwendet werden dürfen. Anlass ist
ein Antrag von konservativen Abgeordneten, der mit dem Schutz von
Tierhaltern und möglicher Verwechslungsgefahr für Verbraucher begründet
wird. Hersteller verweisen darauf, dass pflanzliche Alternativen bereits
klar gekennzeichnet sind, etwa durch die Bezeichnung „vegan“ oder
„vegetarisch“. Das EU-Parlament stimmte dem Vorschlag mehrheitlich zu,
eine abschließende Entscheidung steht noch aus. Was ein Verbot der
Produktnamen für die Branche bedeuten würde, analysiert Merlind Theile,
Redakteurin im Politikressort der ZEIT. 

 

Und sonst so? Fluchen steigert die Leistung.

 

Moderation und Produktion: Lisa Caspari

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Kai Schnier, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

Mercosur-Abkommen: Platzt der Deal, würde das vor allem Europa schaden

Freihandel: Tausende Landwirte demonstrieren in Brüssel gegen
Mercosur-Abkommen

Handelsabkommen: EU-Parlament fordert besseren Schutz für Bauern bei
Mercosur-Abkommen

Handelsabkommen: Friedrich Merz versichert EU-Mehrheit für
Mercosur-Abkommen

Anruf an alle / Fleischersatzprodukte: Wann ist die Wurst eine Wurst?

Fleischersatz: Die Wurst als Waffe

Veggie-Wurst: Dies ist keine Wurst

Ist das eine Blase? / Wirtschaftspodcast "Ist das eine Blase?": Ist der
Veggie-Hype vorbei?

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      <pubDate>Sat, 20 Dec 2025 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Das seit rund <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/mercosur-abkommen-eu-brasilien-handelsabkommen">26 Jahren verhandelte Freihandelsabkommen</a> zwischen der Europäischen Union und den südamerikanischen Mercosur-Staaten ist erneut vertagt worden. Hintergrund sind weiterhin Vorbehalte mehrerer EU-Mitgliedsstaaten, darunter Frankreich, Italien, Ungarn und Polen. Die Länder befürchten negative Auswirkungen auf ihre Landwirtschaft und verweisen auf mögliche Wettbewerbsnachteile für europäische Bauern. Das Mercosur-Abkommen sieht vor, Zölle auf rund 91 Prozent des Warenhandels zwischen der EU und den Mercosur-Staaten abzuschaffen. Was ein Abkommen für die Mercosur-Staaten und Europa bedeuten würde, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Thomas_Fischermann/index.xml">Thomas Fischermann</a>, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT, ein.</p><p>In der Europäischen Union wird derzeit darüber diskutiert, ob Begriffe wie „Wurst“, „Fleisch“, „Hack“ oder „Schnitzel“ künftig ausschließlich für Produkte aus tierischem Fleisch verwendet werden dürfen. Anlass ist ein Antrag von konservativen Abgeordneten, der mit dem Schutz von Tierhaltern und möglicher Verwechslungsgefahr für Verbraucher begründet wird. Hersteller verweisen darauf, dass pflanzliche Alternativen bereits klar gekennzeichnet sind, etwa durch die Bezeichnung „vegan“ oder „vegetarisch“. Das EU-Parlament stimmte dem Vorschlag mehrheitlich zu, eine abschließende Entscheidung steht noch aus. Was ein Verbot der Produktnamen für die Branche bedeuten würde, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Merlind_Theile/index">Merlind Theile</a>, Redakteurin im Politikressort der ZEIT. </p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.apa.org/pubs/journals/releases/amp-amp0001650.pdf">Fluchen steigert die Leistung</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: Kai Schnier, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Mercosur-Abkommen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/mercosur-abkommen-eu-brasilien-handelsabkommen">Platzt der Deal, würde das vor allem Europa schaden</a></p><p>Freihandel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/landwirte-demonstration-bruessel-mercosur-handelsabkommen-gxe">Tausende Landwirte demonstrieren in Brüssel gegen Mercosur-Abkommen</a></p><p>Handelsabkommen: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-12/handelsabkommen-mercosur-abkommen-eu-parlament-bauern-schutz">EU-Parlament fordert besseren Schutz für Bauern bei Mercosur-Abkommen</a></p><p>Handelsabkommen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/friedrich-merz-ursula-von-der-leyen-mercosur-eu-einigung-januar-gxe">Friedrich Merz versichert EU-Mehrheit für Mercosur-Abkommen</a></p><p>Anruf an alle / Fleischersatzprodukte: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-11/fleischersatzprodukte-umbenennung-veggie-wurst-eu-parlament-verbot">Wann ist die Wurst eine Wurst?</a></p><p>Fleischersatz: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-10/fleischersatz-europaeische-union-veggie-wurst-debatte">Die Wurst als Waffe</a></p><p>Veggie-Wurst: <a href="https://www.zeit.de/2025/54/veggie-wurst-fleisch-alternativen-eu-namensverbot-konrad-adenauer">Dies ist keine Wurst</a></p><p>Ist das eine Blase? / Wirtschaftspodcast "Ist das eine Blase?": <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-10/wirtschaftspodcast-veggie-wurst-eu-parlament-fleischindustrie">Ist der Veggie-Hype vorbei?</a></p>
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      <itunes:summary>Das geplante Mercosur-Abkommen wurde erneut verschoben. Welche Auswirkungen hätte der Freihandel auf Europa und Südamerika? Und: Kampf um die Veggie-Wurst</itunes:summary>
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      <title>Update: Drei Perspektiven auf die Ergebnisse des EU-Gipfels</title>
      <description><![CDATA[Die EU hat sich nicht darauf einigen können, eingefrorene russische
Staatsvermögen direkt für die Finanzierung der Ukraine zu nutzen.
Stattdessen verständigten sich die Staats- und Regierungschefs auf einen
Kompromiss: Die Ukraine erhält 2026 und 2027 von der EU zinslose Kredite
in Höhe von 90 Milliarden Euro. Wie hoch das finanzielle Risiko für die
EU tatsächlich ist und ob der Kompromiss nun doch ein Erfolg ist,
erklärt ZEIT-Korrespondent Ulrich Ladurner.

Russlands Präsident Wladimir Putin hat den Plan, eingefrorenes
russisches Staatsvermögen zur Finanzierung von Ukrainehilfen zu nutzen,
scharf kritisiert. Was Putin darüber hinaus zu möglichen
Friedensverhandlungen gesagt hat, welche Rolle er den USA zuschreibt und
wie seine Aussagen einzuordnen sind, erklärt Politikredakteur Maxim
Kireev. 

Außerdem im Update: Die Entscheidung über das Freihandelsabkommen
zwischen der EU und den Mercosur-Staaten ist verschoben worden. 

Und sonst so? Es gibt sie doch: positive Nachrichten fürs Klima im Jahr
2025.

 

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

EU-Gipfel: Reicht das, um Russland zu beeindrucken?

Krieg gegen die Ukraine: EU will vorerst kein russisches Vermögen zur
Ukrainehilfe nutzen

Russisches Vermögen: Der hybride Krieg hat eine weitere Front

Krieg gegen die Ukraine: Wladimir Putin wirft EU versuchten "Raub" vor

EU-Gipfel: Belgien fordert bei russischem Vermögen Vergemeinschaftung
des Risikos

Friedrich Merz: Er will führen. Jetzt zeigt sich, ob Europa ihm folgt

Handelsabkommen: Friedrich Merz versichert EU-Mehrheit für
Mercosur-Abkommen

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      <pubDate>Fri, 19 Dec 2025 16:05:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die EU hat sich nicht darauf einigen können, eingefrorene russische Staatsvermögen direkt für die Finanzierung der Ukraine zu nutzen. Stattdessen verständigten sich die Staats- und Regierungschefs auf einen Kompromiss: Die Ukraine erhält 2026 und 2027 von der EU zinslose Kredite in Höhe von 90 Milliarden Euro. Wie hoch das finanzielle Risiko für die EU tatsächlich ist und ob der Kompromiss nun doch ein Erfolg ist, erklärt ZEIT-Korrespondent <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Ulrich_Ladurner/index.xml">Ulrich Ladurner</a>.</p><p>Russlands Präsident Wladimir Putin hat den Plan, eingefrorenes russisches Staatsvermögen zur Finanzierung von Ukrainehilfen zu nutzen, scharf kritisiert. Was Putin darüber hinaus zu möglichen Friedensverhandlungen gesagt hat, welche Rolle er den USA zuschreibt und wie seine Aussagen einzuordnen sind, erklärt Politikredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Maxim_Kireev/index">Maxim Kireev</a>. </p><p>Außerdem im Update: Die Entscheidung über das Freihandelsabkommen zwischen der EU und den Mercosur-Staaten ist verschoben worden. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.bbc.com/future/article/20251212-seven-quiet-wins-for-climate-and-nature-in-2025">Es gibt sie doch: positive Nachrichten fürs Klima im Jahr 2025.</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: Maximilian Renzikowski</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge: </p><p>EU-Gipfel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/eu-gipfel-ukraine-kredit-russisches-vermoegen/komplettansicht">Reicht das, um Russland zu beeindrucken?</a></p><p>Krieg gegen die Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/ukraine-krieg-eu-finanzierung-2026-2027">EU will vorerst kein russisches Vermögen zur Ukrainehilfe nutzen</a></p><p>Russisches Vermögen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/russisches-vermoegen-nutzung-eu-gipfel">Der hybride Krieg hat eine weitere Front</a></p><p>Krieg gegen die Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/ukraine-krieg-russland-wladimir-putin-pressekonferenz-gxe">Wladimir Putin wirft EU versuchten "Raub" vor</a></p><p>EU-Gipfel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/eu-gipfel-russisches-vermoegen-belgien-gxe">Belgien fordert bei russischem Vermögen Vergemeinschaftung des Risikos</a></p><p>Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-12/friedrich-merz-bundestag-regierungserklaerung-eu-gipfel/komplettansicht">Er will führen. Jetzt zeigt sich, ob Europa ihm folgt</a></p><p>Handelsabkommen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/friedrich-merz-ursula-von-der-leyen-mercosur-eu-einigung-januar-gxe">Friedrich Merz versichert EU-Mehrheit für Mercosur-Abkommen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Ob der EU-Gipfel ein Erfolg war, hängt davon ab, wie man ihn betrachtet. Wir blicken von Berlin, Brüssel und Moskau drauf. Und: Es war nicht alles schlecht beim Klima.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Ob der EU-Gipfel ein Erfolg war, hängt davon ab, wie man ihn betrachtet. Wir blicken von Berlin, Brüssel und Moskau drauf. Und: Es war nicht alles schlecht beim Klima.</itunes:subtitle>
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      <title>Was AfD-Abgeordnete wirklich in den USA gemacht haben</title>
      <description><![CDATA[Die AfD nutzt die letzte Sitzung des Bundesrates in diesem Jahr, um
einen Antrag zur deutschen Außenpolitik einzubringen. Darin kritisiert
sie die US-Politik der Bundesregierung und spricht sich zugleich
ausdrücklich für den außenpolitischen Kurs der Trump-Administration aus.
Der Antrag folgt kurz nach einer Reise mehrerer AfD-Abgeordneter in die
USA, mit der die Partei ihre transatlantischen Kontakte demonstrieren
wollte. Recherchen der ZEIT zeigen jedoch, dass die Reise nicht so
verlaufen ist, wie von der AfD behauptet. Demnach wurde sie nicht von
der deutschen Botschaft flankiert, zudem fanden offenbar weniger
hochrangige Gespräche statt als öffentlich dargestellt. Die
Delegationsreise kostete rund 100.000 Euro Steuergeld. Unklar ist, ob
die Reise die angegebenen Ziele erreicht hat. Warum sucht die AfD die
Nähe zur US-Regierung? Christian Fuchs aus dem Investigativ-Ressort der
ZEIT erklärt im Podcast, was die Abgeordneten der AfD in den USA gemacht
haben und welche Folgen eine zweckfremde Verwendung von Steuergeld haben
könnte.

Die Bundesregierung will bis Ende des Jahres 535 Afghaninnen und
Afghanen mit Aufnahmezusage aus Pakistan nach Deutschland bringen. "Wir
wollen das so weit wie möglich im Dezember abschließen", sagte
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU). Die Bundesregierung stehe
dazu im Austausch mit den pakistanischen Behörden. Laut
Menschenrechtsorganisationen warten allerdings deutlich mehr Betroffene
auf ihre Ausreise, rund 1.800 sollen es sein. Deutschland hatte
besonders gefährdeten Personen nach der Machtübernahme der Taliban vor
vier Jahren Schutz zugesagt – darunter ehemaligen Ortskräften,
Menschenrechtlern, Richtern und Journalisten. Hunderte von ihnen harren
bis heute in Pakistan aus. Zugleich droht die pakistanische Regierung
mit Abschiebungen nach Afghanistan. Wolfgang Bauer, Reporter der
Chefredaktion der ZEIT, ordnet im Podcast ein, warum nur ein Teil der
Zusagen eingelöst wird und was den Zurückgelassenen droht.

 

Und sonst so? Busfahrerin hält an, um sich einen Döner zu kaufen

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Susanne Hehr, Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

AfD-Abgeordnete in den USA: AfD-Politiker fliegen auf Steuerzahlerkosten
nach New York

AfD bei den Young Republicans: Nicht mal der deutsche Konsul hatte Zeit

Alexander Dobrindt: Bundesregierung will Aufnahme von Afghanen bis
Jahresende abschließen

Aufnahme von Afghanen: Sie stehen auf der falschen Liste

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      <pubDate>Fri, 19 Dec 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die AfD nutzt die letzte Sitzung des Bundesrates in diesem Jahr, um einen Antrag zur deutschen Außenpolitik einzubringen. Darin kritisiert sie die US-Politik der Bundesregierung und spricht sich zugleich ausdrücklich für den außenpolitischen Kurs der Trump-Administration aus. Der Antrag folgt kurz nach einer Reise mehrerer AfD-Abgeordneter in die USA, mit der die Partei ihre transatlantischen Kontakte demonstrieren wollte. Recherchen der ZEIT zeigen jedoch, dass die Reise nicht so verlaufen ist, wie von der AfD behauptet. Demnach wurde sie nicht von der deutschen Botschaft flankiert, zudem fanden offenbar weniger hochrangige Gespräche statt als öffentlich dargestellt. Die Delegationsreise kostete rund 100.000 Euro Steuergeld. Unklar ist, ob die Reise die angegebenen Ziele erreicht hat. Warum sucht die AfD die Nähe zur US-Regierung? <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Christian_Fuchs/index" target="_blank">Christian Fuchs</a> aus dem Investigativ-Ressort der ZEIT erklärt im Podcast, was die Abgeordneten der AfD in den USA gemacht haben und welche Folgen eine zweckfremde Verwendung von Steuergeld haben könnte.</p><p>Die Bundesregierung will bis Ende des Jahres 535 Afghaninnen und Afghanen mit Aufnahmezusage aus Pakistan nach Deutschland bringen. "Wir wollen das so weit wie möglich im Dezember abschließen", sagte Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU). Die Bundesregierung stehe dazu im Austausch mit den pakistanischen Behörden. Laut Menschenrechtsorganisationen warten allerdings deutlich mehr Betroffene auf ihre Ausreise, rund 1.800 sollen es sein. Deutschland hatte besonders gefährdeten Personen nach der Machtübernahme der Taliban vor vier Jahren Schutz zugesagt – darunter ehemaligen Ortskräften, Menschenrechtlern, Richtern und Journalisten. Hunderte von ihnen harren bis heute in Pakistan aus. Zugleich droht die pakistanische Regierung mit Abschiebungen nach Afghanistan. <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Wolfgang_Bauer/index">Wolfgang Bauer</a>, Reporter der Chefredaktion der ZEIT, ordnet im Podcast ein, warum nur ein Teil der Zusagen eingelöst wird und was den Zurückgelassenen droht.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/trier/busfahrerin-laesst-fahrgaeste-in-trier-warten-um-doener-zu-kaufen-100.html">Busfahrerin hält an, um sich einen Döner zu kaufen</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index">Susanne Hehr</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>AfD-Abgeordnete in den USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-12/afd-abgeordnete-usa-reise-republikaner-donald-trump">AfD-Politiker fliegen auf Steuerzahlerkosten nach New York</a></p><p>AfD bei den Young Republicans: <a href="https://preview.zeit.de/politik/deutschland/2025-12/afd-young-republicans-gala-usa">Nicht mal der deutsche Konsul hatte Zeit</a></p><p>Alexander Dobrindt: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/alexander-dobrindt-aufnahme-afghanen-aufnahmezusage">Bundesregierung will Aufnahme von Afghanen bis Jahresende abschließen</a></p><p>Aufnahme von Afghanen: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-11/aufnahme-afghanen-zusage-schutzsuchende-alexander-dobrindt">Sie stehen auf der falschen Liste</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Mit 100.000 Euro Steuergeld in die USA – die AfD-Reise verlief anders als angekündigt. Und: Nur ein Teil der Afghanen mit Aufnahmezusage kommt nach Deutschland. </itunes:summary>
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      <title>Update: EU-Asylrecht – Abschiebung in ein unbekanntes Land</title>
      <description><![CDATA[Das Europaparlament hat beschlossen, dass EU-Länder Asylbewerber künftig
in Drittstaaten abschieben dürfen, in denen sie weder geboren wurden
noch je gelebt haben. Das Verfahren, das an das umstrittene
Ruanda-Modell Großbritanniens erinnert, soll Abschiebungen erleichtern,
ohne dass ein reguläres Asylverfahren innerhalb der EU erfolgt. Die
Abstimmung erfolgte überwiegend mit Stimmen rechts der Mitte, darunter
CDU/CSU- und AfD-Abgeordnete. Linke, Grüne und Sozialdemokraten stimmten
mehrheitlich dagegen. Wie wirksam dieses Verfahren tatsächlich ist und
ob dadurch die Migration zurückgeht, analysiert Simon Langemann,
Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT. 

Beim EU-Gipfel in Brüssel soll über die Nutzung der eingefrorenen
russischen Vermögenswerte zur Unterstützung der Ukraine entschieden
werden. Bundeskanzler Friedrich Merz setzt sich dafür ein, die Mittel in
Form eines sogenannten Reparationsdarlehens bereitzustellen. Mehrere
Mitgliedsstaaten äußern jedoch Bedenken. Besonders zurückhaltend zeigt
sich Belgien, da dort beim Finanzdienstleister Euroclear der Großteil
der russischen Gelder verwaltet wird. EU-Kommissionspräsidentin Ursula
von der Leyen und Ratspräsident António Costa machten deutlich, dass der
Gipfel notfalls verlängert werde. Ziel sei eine Einigung über die
Finanzierung der Ukraine für die kommenden zwei Jahre.

Außerdem im Update: Bei der Schufa wurden verspätete Zahlungen bislang
meist bis zu drei Jahre gespeichert, selbst wenn die Rechnungen
inzwischen beglichen wurden. Der Bundesgerichtshof entschied nun, dass
die Speicherfrist vom Einzelfall abhängt und in bestimmten Situationen
auch kürzer ausfallen kann. Was das für Verbraucherinnen und Verbraucher
bedeutet, erklärt Marilena Piesker, Redakteurin im Geldressort der
ZEIT. 

 

Und sonst so? Melanias eigene Dokuserie

 

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

Abschiebungen in den USA: "Weil wir Migranten sind"

"Ruanda-Modell": Willkommen in Ruanda

Rechtsextremismus in Europa: So sieht der europäische Rechtsruck aus

EVP: In der EU ist die Brandmauer bereits gefallen

Russische Vermögen: EU einigt sich offenbar auf dauerhaftes Einfrieren
russischer Vermögen

Friedensverhandlungen in Berlin: Lohn des Risikos

EU-Gipfel: Belgien fordert bei russischem Vermögen Vergemeinschaftung
des Risikos

Ukraine: Von der Leyen verlangt "gerechten Frieden" für die Ukraine

Schufa: Drei Jahre im Schufa-Knast. Ist das gerecht?

"Letzte Verteidigungswelle": Extrem jung, extrem schnell radikalisiert

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      <pubDate>Thu, 18 Dec 2025 16:04:17 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Das Europaparlament hat beschlossen, dass EU-Länder Asylbewerber künftig in Drittstaaten abschieben dürfen, in denen sie weder geboren wurden noch je gelebt haben. Das Verfahren, das an das umstrittene Ruanda-Modell Großbritanniens erinnert, soll Abschiebungen erleichtern, ohne dass ein reguläres Asylverfahren innerhalb der EU erfolgt. Die Abstimmung erfolgte überwiegend mit Stimmen rechts der Mitte, darunter CDU/CSU- und AfD-Abgeordnete. Linke, Grüne und Sozialdemokraten stimmten mehrheitlich dagegen. Wie wirksam dieses Verfahren tatsächlich ist und ob dadurch die Migration zurückgeht, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Simon_Langemann/index">Simon Langemann</a>, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT. </p><p>Beim EU-Gipfel in Brüssel soll über die Nutzung der eingefrorenen russischen Vermögenswerte zur Unterstützung der Ukraine entschieden werden. Bundeskanzler Friedrich Merz setzt sich dafür ein, die Mittel in Form eines sogenannten Reparationsdarlehens bereitzustellen. Mehrere Mitgliedsstaaten äußern jedoch Bedenken. Besonders zurückhaltend zeigt sich Belgien, da dort beim Finanzdienstleister Euroclear der Großteil der russischen Gelder verwaltet wird. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und Ratspräsident António Costa machten deutlich, dass der Gipfel notfalls verlängert werde. Ziel sei eine Einigung über die Finanzierung der Ukraine für die kommenden zwei Jahre.</p><p><strong>Außerdem im Update</strong>: Bei der Schufa wurden verspätete Zahlungen bislang meist bis zu drei Jahre gespeichert, selbst wenn die Rechnungen inzwischen beglichen wurden. Der Bundesgerichtshof entschied nun, dass die Speicherfrist vom Einzelfall abhängt und in bestimmten Situationen auch kürzer ausfallen kann. Was das für Verbraucherinnen und Verbraucher bedeutet, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Marilena_Piesker/index">Marilena Piesker</a>, Redakteurin im Geldressort der ZEIT. </p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.youtube.com/watch?v=12xdxnQmZGw">Melanias eigene Dokuserie</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Abschiebungen in den USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/abschiebungen-usa-abschiebehaft-ice-el-salvador">"Weil wir Migranten sind"</a></p><p>"Ruanda-Modell": <a href="https://www.zeit.de/2023/47/ruanda-modell-migration-abschiebung-asyl-grossbritannien">Willkommen in Ruanda</a></p><p>Rechtsextremismus in Europa: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-06/rechtsextremismus-eu-parlament-rechtsruck-europawahl-rechtspopulismus">So sieht der europäische Rechtsruck aus</a></p><p>EVP: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/evp-brandmauer-eu-parlament-omnibus">In der EU ist die Brandmauer bereits gefallen</a></p><p>Russische Vermögen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/eu-russische-vermoegen-russland-ungarn-viktor-orban-gxe">EU einigt sich offenbar auf dauerhaftes Einfrieren russischer Vermögen</a></p><p>Friedensverhandlungen in Berlin: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-12/friedensverhandlungen-berlin-ukraine-usa">Lohn des Risikos</a></p><p>EU-Gipfel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/eu-gipfel-russisches-vermoegen-belgien-gxe">Belgien fordert bei russischem Vermögen Vergemeinschaftung des Risikos</a></p><p>Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/ukraine-von-der-leyen-selenskyj">Von der Leyen verlangt "gerechten Frieden" für die Ukraine</a></p><p>Schufa: <a href="https://www.zeit.de/geld/2025-11/schufa-speicherfrist-bundesgerichtshof-urteil-finanzen">Drei Jahre im Schufa-Knast. Ist das gerecht?</a></p><p>"Letzte Verteidigungswelle": <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-05/terrorermittlungen-neonazis-bundesanwaltschaft-jugendliche-letzte-verteidigungswelle">Extrem jung, extrem schnell radikalisiert</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>EU-Staaten sollen Asylsuchende künftig in Länder bringen dürfen, zu denen sie keine Verbindung haben. Und: Entscheidender Gipfel über eingefrorene russische Milliarden.</itunes:summary>
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      <title>Wie die eingefrorenen russischen Milliarden der Ukraine helfen könnten</title>
      <description><![CDATA[In Brüssel beraten die Staats- und Regierungschefs der EU darüber, ob
eingefrorenes russisches Staatsvermögen in Höhe von rund 210 Milliarden
Euro zur Unterstützung der Ukraine eingesetzt werden soll. Die Gelder
liegen überwiegend in der EU und sind seit Beginn des russischen
Angriffskriegs blockiert. Die Ukraine ist dringend auf zusätzliche
Milliarden angewiesen, um den Krieg weiter zu finanzieren. Mehrere
EU-Staaten äußerten Bedenken, darunter Ungarn und Tschechien. Besonders
zurückhaltend zeigt sich Belgien, wo ein Großteil der Vermögen verwahrt
wird. Ob eine Einigung gelingt und wie lange die Mittel im Ernstfall
reichen würden, ordnet Maxim Kireev, Politikredakteur der ZEIT, ein.

Eine Studie des Kiel Instituts für Weltwirtschaft zeigt, dass Immobilien
für Millennials weniger wegen hoher Kreditraten, sondern vor allem wegen
des stark gestiegenen Eigenkapitalbedarfs unerschwinglicher geworden
sind. Zwar ist die monatliche Belastung durch Hypotheken im Verhältnis
zum Einkommen ähnlich geblieben, doch die Preise für Eigentumswohnungen
haben sich seit den 1980er-Jahren vervielfacht. Eine Wohnung kostete
1980 im Schnitt rund 93.000 Euro, 2024 etwa 365.000 Euro. Welche
politischen Maßnahmen den Erwerb von Wohneigentum künftig erleichtern
könnten, analysiert Marcus Rohwetter aus dem Wirtschaftsressort der
ZEIT.

 

Und sonst so? Staunen als geheime Superkraft

 

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

Ukrainekrieg: Und wenn die EU doch noch ziemlich mächtig ist?

Krieg gegen die Ukraine: EU-Staaten beschließen dauerhaftes Einfrieren
russischer Vermögen

Russische Vermögen für die Ukraine: Der Milliardentrick des Friedrich
Merz

Russisches Vermögen: Wie russische Oligarchen europäische
Staatshaushalte attackieren

Was jetzt? / Ukrainekrieg: Wieso will Belgien die russischen Milliarden
nicht freigeben?

Ukrainekrieg: EU-Kommission stellt Finanzierungsplan für die Ukraine vor

Immobilienpreise: Was Millennials beim Hauskauf ruiniert

Eigenheim: "Ich dachte, für 1,5 Millionen Euro bekommt man mehr"

50-Jahres-Hypothek: Kann dieser Finanztrick mehr Menschen in
Wohneigentum bringen?

Eigenheim-Kauf: Ist Ihr Traum vom Eigenheim in Erfüllung gegangen? Oder
geplatzt?

Wohneigentum: Die Aufstiegsgesellschaft wohnt zur Miete

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      <pubDate>Thu, 18 Dec 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Brüssel beraten die Staats- und Regierungschefs der EU darüber, ob eingefrorenes russisches Staatsvermögen in Höhe von rund 210 Milliarden Euro zur Unterstützung der Ukraine eingesetzt werden soll. Die Gelder liegen überwiegend in der EU und sind seit Beginn des russischen Angriffskriegs blockiert. Die Ukraine ist dringend auf zusätzliche Milliarden angewiesen, um den Krieg weiter zu finanzieren. Mehrere EU-Staaten äußerten Bedenken, darunter Ungarn und Tschechien. Besonders zurückhaltend zeigt sich Belgien, wo ein Großteil der Vermögen verwahrt wird. Ob eine Einigung gelingt und wie lange die Mittel im Ernstfall reichen würden, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Maxim_Kireev/index">Maxim Kireev,</a> Politikredakteur der ZEIT, ein.</p><p>Eine Studie des Kiel Instituts für Weltwirtschaft zeigt, dass Immobilien für Millennials weniger wegen hoher Kreditraten, sondern vor allem wegen des stark gestiegenen Eigenkapitalbedarfs unerschwinglicher geworden sind. Zwar ist die monatliche Belastung durch Hypotheken im Verhältnis zum Einkommen ähnlich geblieben, doch die Preise für Eigentumswohnungen haben sich seit den 1980er-Jahren vervielfacht. Eine Wohnung kostete 1980 im Schnitt rund 93.000 Euro, 2024 etwa 365.000 Euro. Welche politischen Maßnahmen den Erwerb von Wohneigentum künftig erleichtern könnten, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Marcus_Rohwetter/index.xml">Marcus Rohwetter</a> aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/2025/54/staunen-emotion-psychologie-evolution-ehrfurcht" target="_blank">Staunen als geheime Superkraft</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf Whatsapp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/friedensverhandlungen-berlin-ukraine-krieg-europaeische-union">Und wenn die EU doch noch ziemlich mächtig ist?</a></p><p>Krieg gegen die Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-12/ukraine-krieg-russland-vermoegen-eu">EU-Staaten beschließen dauerhaftes Einfrieren russischer Vermögen</a></p><p>Russische Vermögen für die Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-09/russische-vermoegen-ukraine-kredit-friedrich-merz">Der Milliardentrick des Friedrich Merz</a></p><p>Russisches Vermögen: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-12/russisches-vermoegen-ukraine-belgien-eingefroren-eu">Wie russische Oligarchen europäische Staatshaushalte attackieren</a></p><p>Was jetzt? / Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-12/ukraine-krieg-russische-milliarden-belgien-nachrichtenpodcast">Wieso will Belgien die russischen Milliarden nicht freigeben?</a></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/ukraine-krieg-eu-finanzierung-kredit-russland-staatsvermoegen-belgien-gxe">EU-Kommission stellt Finanzierungsplan für die Ukraine vor</a></p><p>Immobilienpreise: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-12/immobilienpreise-eigentum-generationen-entwicklung-nebenkosten">Was Millennials beim Hauskauf ruiniert</a></p><p>Eigenheim: <a href="https://www.zeit.de/geld/2025-10/eigenheim-renovierung-immobilien-kauf">"Ich dachte, für 1,5 Millionen Euro bekommt man mehr"</a></p><p>50-Jahres-Hypothek: <a href="https://www.zeit.de/geld/2025-11/50-jahres-hypothek-donald-trump-finanzierung-immobilienmarkt-gxe">Kann dieser Finanztrick mehr Menschen in Wohneigentum bringen?</a></p><p>Eigenheim-Kauf: <a href="https://www.zeit.de/geld/2023-10/immobilien-eigenheim-wohnung-finanzierung-kredit">Ist Ihr Traum vom Eigenheim in Erfüllung gegangen? Oder geplatzt?</a></p><p>Wohneigentum: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-10/wohneigentum-immobilien-erbschaft-generationen-vermoegen">Die Aufstiegsgesellschaft wohnt zur Miete</a></p>
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      <itunes:summary>Eingefrorenes russisches Vermögen könnte zur Unterstützung der Ukraine eingesetzt werden. Wie lange würde das Geld reichen? Und: Der Traum vom Eigenheim für Millennials

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      <title>Update: Das Bürgergeld heißt bald Grundsicherung – Regierung erhöht den Druck auf Arbeitslose</title>
      <description><![CDATA[Die Bundesregierung hat sich auf eine Reform des Bürgergelds geeinigt
und schon der Name ist neu: Künftig soll die Sozialleistung
Grundsicherung heißen. Für rund fünfeinhalb Millionen Menschen in
Deutschland ändert sich damit einiges. Wer eine als zumutbar geltende
Arbeit ablehnt oder mehrfach nicht zu Terminen im Jobcenter erscheint,
muss mit Kürzungen rechnen. Gleichzeitig verspricht die Koalition, die
Vermittlung in Arbeit zu verbessern und Langzeitarbeitslose stärker zu
unterstützen. Doch der Weg zu dieser Einigung war konfliktreich.
Wochenlang stritten SPD und Union über Sanktionen, Pflichten und die
Frage, wie viel Druck der Staat ausüben darf. Anna Mayr, Redakteurin im
Hauptstadtbüro der ZEIT, hat die Debatte um die Reform intensiv
begleitet. Im Podcast erklärt sie, warum die Koalition sich so uneinig
war und was Arbeitssuchenden helfen würde, dauerhaft einen Job zu
finden.

Im Bundestag hat heute eine Regierungsbefragung stattgefunden. Eine
Stunde lang beantwortete Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) Fragen der
Abgeordneten zu verschiedenen Themen. Er sprach dabei unter anderem über
die Ukraine und die wirtschaftliche Lage in Deutschland. 

Außerdem im Update: 

-   Die Stabschefin des Weißen Hauses, Susie Wiles, hat in Interviews
    mit dem Magazin Vanity Fair überraschend kritisch über ihren Chef,
    US-Präsident Donald Trump gesprochen. Dieser habe die
    „Persönlichkeit eines Alkoholikers“, sagte Wiles. Nach der
    Veröffentlichung des Artikels warf Wiles der Zeitschrift allerdings
    vor, Zitate aus dem Zusammenhang gerissen zu haben. Kerstin
    Kohlenberg erklärt, welche Absichten Wiles verfolgen könnte.
-   Der Regisseur und Autor Rosa von Praunheim ist im Alter von 83
    Jahren gestorben. Erst in der vergangenen Woche hatte er seinen
    langjährigen Lebensgefährten Oliver Sechting geheiratet. Der 1942
    als Holger Radtke geborene Filmemacher schrieb mit mehr als 150
    Kurz- und Langfilmen Filmgeschichte. Mit Werken wie "Nicht der
    Homosexuelle ist pervers, sondern die Situation, in der er
    lebt" (1971) wurde er zu einem Wegbereiter der modernen
    Schwulenbewegung.

Und sonst so? Eine Joggerin wird beim Laufen von einem Mann belästigt
und nimmt ihn sofort selbst fest

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Grundsicherung: Bundesregierung einigt sich bei letzten Details der
Bürgergeldreform

Bürgergeldreform: Hätten sie es mal lieber ganz kaputt gehauen

Liveblog: Bundestag

Susie Wiles: Stabschefin kritisiert Trump und Vance ungewöhnlich
deutlich

Ikone der Schwulenbewegung: Filmemacher Rosa von Praunheim ist tot

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      <pubDate>Wed, 17 Dec 2025 16:20:28 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundesregierung hat sich auf eine Reform des Bürgergelds geeinigt und schon der Name ist neu: Künftig soll die Sozialleistung Grundsicherung heißen. Für rund fünfeinhalb Millionen Menschen in Deutschland ändert sich damit einiges. Wer eine als zumutbar geltende Arbeit ablehnt oder mehrfach nicht zu Terminen im Jobcenter erscheint, muss mit Kürzungen rechnen. Gleichzeitig verspricht die Koalition, die Vermittlung in Arbeit zu verbessern und Langzeitarbeitslose stärker zu unterstützen. Doch der Weg zu dieser Einigung war konfliktreich. Wochenlang stritten SPD und Union über Sanktionen, Pflichten und die Frage, wie viel Druck der Staat ausüben darf. <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Anna_Mayr/index">Anna Mayr</a>, Redakteurin im Hauptstadtbüro der ZEIT, hat die Debatte um die Reform intensiv begleitet. Im Podcast erklärt sie, warum die Koalition sich so uneinig war und was Arbeitssuchenden helfen würde, dauerhaft einen Job zu finden.</p><p>Im Bundestag hat heute eine Regierungsbefragung stattgefunden. Eine Stunde lang beantwortete Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) Fragen der Abgeordneten zu verschiedenen Themen. Er sprach dabei unter anderem über die Ukraine und die wirtschaftliche Lage in Deutschland. </p><p>Außerdem im Update: </p><ul><li>Die Stabschefin des Weißen Hauses, Susie Wiles, hat in Interviews mit dem Magazin Vanity Fair überraschend kritisch über ihren Chef, US-Präsident Donald Trump gesprochen. Dieser habe die „Persönlichkeit eines Alkoholikers“, sagte Wiles. Nach der Veröffentlichung des Artikels warf Wiles der Zeitschrift allerdings vor, Zitate aus dem Zusammenhang gerissen zu haben. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Kerstin_Kohlenberg/index.xml">Kerstin Kohlenberg</a> erklärt, welche Absichten Wiles verfolgen könnte.</li><li>Der Regisseur und Autor Rosa von Praunheim ist im Alter von 83 Jahren gestorben. Erst in der vergangenen Woche hatte er seinen langjährigen Lebensgefährten Oliver Sechting geheiratet. Der 1942 als Holger Radtke geborene Filmemacher schrieb mit mehr als 150 Kurz- und Langfilmen Filmgeschichte. Mit Werken wie "Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern die Situation, in der er lebt" (1971) wurde er zu einem Wegbereiter der modernen Schwulenbewegung.</li></ul><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/news/2025-12/16/mann-greift-joggerin-in-den-schritt-sie-nimmt-ihn-fest">Eine Joggerin wird beim Laufen von einem Mann belästigt und nimmt ihn sofort selbst fest</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Grundsicherung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-12/buergergeld-reform-bundesregierung-details-klaerung-kabinett-beschluss">Bundesregierung einigt sich bei letzten Details der Bürgergeldreform</a></p><p>Bürgergeldreform: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-12/buergergeldreform-grundsicherung-kabinettsbeschluss-einigung-sanktionen/komplettansicht">Hätten sie es mal lieber ganz kaputt gehauen</a></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-12/bundestag-regierungsbefragung-friedrich-merz-live">Bundestag</a></p><p>Susie Wiles: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/vanity-fair-donald-trump-stabschefin-aussagen-interview">Stabschefin kritisiert Trump und Vance ungewöhnlich deutlich</a></p><p>Ikone der Schwulenbewegung: <a href="https://www.zeit.de/kultur/film/2025-12/filmemacher-rosa-von-praunheim-ist-tot">Filmemacher Rosa von Praunheim ist tot</a></p>
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      <title>&quot;Für Merz ist das ein wichtiger Tag in einer entscheidenden Woche&quot;</title>
      <description><![CDATA[Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hält am Mittwoch im Bundestag seine
letzte Regierungserklärung für dieses Jahr. Der Termin liegt mitten in
einer entscheidenden Woche – zwischen den von ihm orchestrierten
Berliner Ukrainegesprächen und seiner Reise zum EU-Gipfel nach Brüssel.
Für Merz ebenso wie für Europa steht Großes auf dem Spiel: Die Frage der
Finanzierung der Ukraine mithilfe des in Belgien eingefrorenen
russischen Vermögens dürfte das entscheidende Thema beim Gipfel werden.
Vor seiner Abreise will Merz zu Hause in Berlin noch einige
zentrale Vorhaben der schwarz-roten Bundesregierung anschieben: In der
letzten Kabinettssitzung des Jahres soll nicht nur die Reform der
Grundsicherung beschlossen, sondern auch die Rentenkommission eingesetzt
und ein Gesetz zur schnelleren Erneuerung der Infrastruktur Deutschlands
auf den Weg gebracht werden. In seiner Bundestagsrede dürfte Merz eine
innenpolitische Bilanz des zu Ende gehenden Jahres ziehen. Wie wird sich
Merz vor dem Bundestag präsentieren? Und wie wichtig ist die aktuelle
Phase für seine Kanzlerschaft? Diese und weitere Fragen beantwortet
Fabian Reinbold, politischer Korrespondent der ZEIT.

Der Beginn des sogenannten Arabischen Frühlings, der die politische
Ordnung mehrerer arabischer Länder erschütterte, ist 15 Jahre her. Der
tunesische Gemüsehändler Mohamed Bouazizi, der sich aus Verzweiflung
über die Willkür staatlicher Behörden in seinem Heimatland selbst
verbrannte, trat eine Welle an Protesten los. Zunächst zwangen
Demonstrierende den tunesischen Machthaber Ben Ali zur Flucht,
schließlich griffen die Aufstände auf die Länder Ägypten, Libyen, Syrien
und Jemen über. Was ist 15 Jahre später von den Protesten übrig? In
Ägypten herrscht erneut ein Militärdiktator, in Syrien wurde das
Assad-Regime erst nach einem jahrelangen blutigen Bürgerkrieg gestürzt.
Und die heutige junge Generation führt kein besseres Leben als jene, die
die Proteste einst lostrat, sagt Yassin Musharbash, Nahostkenner im
Investigativressort der ZEIT. Im Podcast erinnert er sich, mit welchen
Hoffnungen die Menschen damals auf die Straße gingen.

Und sonst so? Bei einer Hochzeit im Sauerland ist ein Spiel in eine
Prügelei ausgeartet.

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Benjamin Probst, Lisa Pausch und Alicia Kleer

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Friedrich Merz: Der Fehler liegt im System Merz

Regierungserklärung von Friedrich Merz: Das klärt ihr mal schön selbst

Syrien: Hunderttausende feiern in Syrien Jahrestag von Sturz des
Assad-Regimes

Präsident Al-Sissi in Ägypten: Ein vorbildlicher Diktator

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      <pubDate>Wed, 17 Dec 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hält am Mittwoch im Bundestag seine letzte Regierungserklärung für dieses Jahr. Der Termin liegt mitten in einer entscheidenden Woche – zwischen den von ihm orchestrierten Berliner Ukrainegesprächen und seiner Reise zum EU-Gipfel nach Brüssel. Für Merz ebenso wie für Europa steht Großes auf dem Spiel: Die Frage der Finanzierung der Ukraine mithilfe des in Belgien eingefrorenen russischen Vermögens dürfte das entscheidende Thema beim Gipfel werden. Vor seiner Abreise will Merz zu Hause in Berlin noch einige zentrale Vorhaben der schwarz-roten Bundesregierung anschieben: In der letzten Kabinettssitzung des Jahres soll nicht nur die Reform der Grundsicherung beschlossen, sondern auch die Rentenkommission eingesetzt und ein Gesetz zur schnelleren Erneuerung der Infrastruktur Deutschlands auf den Weg gebracht werden. In seiner Bundestagsrede dürfte Merz eine innenpolitische Bilanz des zu Ende gehenden Jahres ziehen. Wie wird sich Merz vor dem Bundestag präsentieren? Und wie wichtig ist die aktuelle Phase für seine Kanzlerschaft? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Fabian-_Reinbold/index">Fabian Reinbold,</a> politischer Korrespondent der ZEIT.</p><p>Der Beginn des sogenannten Arabischen Frühlings, der die politische Ordnung mehrerer arabischer Länder erschütterte, ist 15 Jahre her. Der tunesische Gemüsehändler Mohamed Bouazizi, der sich aus Verzweiflung über die Willkür staatlicher Behörden in seinem Heimatland selbst verbrannte, trat eine Welle an Protesten los. Zunächst zwangen Demonstrierende den tunesischen Machthaber Ben Ali zur Flucht, schließlich griffen die Aufstände auf die Länder Ägypten, Libyen, Syrien und Jemen über. Was ist 15 Jahre später von den Protesten übrig? In Ägypten herrscht erneut ein Militärdiktator, in Syrien wurde das Assad-Regime erst nach einem jahrelangen blutigen Bürgerkrieg gestürzt. Und die heutige junge Generation führt kein besseres Leben als jene, die die Proteste einst lostrat, sagt <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Yassin_Musharbash/index">Yassin Musharbash,</a> Nahostkenner im Investigativressort der ZEIT. Im Podcast erinnert er sich, mit welchen Hoffnungen die Menschen damals auf die Straße gingen.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/panorama/justiz/hemer-schlaegerei-auf-hochzeit-braut-erleidet-nervenzusammenbruch-a-03976d84-e14d-43a2-93c7-38dd1a31adfe?dicbo=v2-HPSuW9y#ref=recom-outbrain">Bei einer Hochzeit im Sauerland ist ein Spiel in eine Prügelei ausgeartet</a>.</p><p><i>Moderation und Produktion:</i> <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index"><i>Moses Fendel</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index"><i>Helena Schmidt</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a><i>, </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index"><i>Lisa Pausch</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Alicia_Kleer/index" target="_blank"><i>Alicia Kleer</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie</i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i> hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-12/friedrich-merz-jens-spahn-rentenabstimmung-entscheidungen-zukunft">Der Fehler liegt im System Merz</a></p><p>Regierungserklärung von Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-10/regierungserklaerung-friedrich-merz-bundestag-kritik-koalition">Das klärt ihr mal schön selbst</a></p><p>Syrien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/syrien-interimsregierung-assad-jahrestag-feierlichkeiten-eu">Hunderttausende feiern in Syrien Jahrestag von Sturz des Assad-Regimes</a></p><p>Präsident Al-Sissi in Ägypten: <a href="https://www.zeit.de/2021/45/aegypten-praesident-al-sissi-diktator-ende-ausnahmezustand-militaerputsch-sudan">Ein vorbildlicher Diktator</a></p>
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      <itunes:title>&quot;Für Merz ist das ein wichtiger Tag in einer entscheidenden Woche&quot;</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Am Ende des Jahres zieht der Kanzler im Parlament eine innenpolitische Bilanz. An welchem Punkt ist seine Kanzlerschaft? Und: Vor 15 Jahren begann der Arabische Frühling.</itunes:summary>
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      <title>Update: Doch kein Verbrenner-Aus?</title>
      <description><![CDATA[Die EU-Kommission plant, vom vollständigen Aus für Verbrennungsmotoren
bei Neuwagen ab 2035 abzurücken. Statt einer strikten Pflicht zur
CO₂-Neutralität könnten auch nach 2035 noch Fahrzeuge mit Verbrenner-
oder Hybridantrieb zugelassen werden – sofern ihre Emissionen auf
anderem Weg ausgeglichen werden und bestimmte Kriterien erfüllt sind.
Damit vollzieht die Kommissionen einen Kurswechsel gegenüber früheren
Planungen. Die Bundesregierung zeigt sich positiv, Umweltverbände und
Klimaexperten warnen vor einem möglichen Rückschlag für den Klimaschutz.
Was würde dieser Schritt der EU-Kommission für den Umweltschutz
bedeuten? Max Hägler, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT, erklärt
im Podcast, welche Folgen die angekündigten Änderungen für Verbraucher,
Industrie und die europäische Klimapolitik haben könnten und ob die EU
ein Verbrenner-Verbot überhaupt durchsetzen könnte.

Donald Trump geht juristisch gegen Medien vor – diesmal gegen die BBC.
Der US-Präsident hat das britische öffentlich-rechtliche
Rundfunkunternehmen auf zehn Milliarden Dollar verklagt. Auslöser ist
eine BBC-Dokumentation zum Sturm auf das Kapitol im Januar 2021. Darin
seien Aussagen Trumps so zusammengeschnitten worden, dass der Eindruck
entstanden sei, er habe zu Gewalt aufgerufen. Trump spricht von
Verleumdung und Wahlbeeinflussung. In der Klage wirft er der BBC zudem
vor, gegen geltendes Recht im US-Bundesstaat Florida verstoßen zu haben.
Die BBC räumt Fehler ein und entschuldigt sich, hält die Klage jedoch
für unbegründet. Was bezweckt Trump mit der Klage gegen ein europäisches
Medienhaus? Und wie gefährlich ist sie für die Pressefreiheit? Jochen
Bittner, Auslandskorrespondent der ZEIT in London, ordnet im Podcast
ein, wie die BBC reagiert und welche politischen Motive hinter Trumps
Vorgehen stehen. 

Außerdem im Update: 

US-Präsident Donald Trump hat Fentanyl per Dekret als
"Massenvernichtungswaffe" eingestuft. Das extrem starke Schmerzmittel
gilt als Haupttreiber der Drogenkrise in den USA und führt jedes Jahr zu
Zehntausenden Toten. Während die US-Regierung für 2024 rund 48.000
Todesfälle durch Fentanyl meldet, spricht Trump von bis zu 300.000
Opfern jährlich. Welche Folgen die neue Einstufung hat und ob sie dem
Gesundheitsschutz dient oder politisch instrumentalisiert wird, ordnet
die US-Korrespondentin der ZEIT, Juliane Schäuble, im Podcast ein.

 

Und sonst so? Vögel in der Stadt sind bunter.

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Verkehr: EU-Kommission präsentiert Änderungen am Verbrenner-Aus

BBC und Donald Trump: Donald Trump verklagt die BBC auf bis zu zehn
Milliarden US-Dollar

Kritik an Trump-Doku: Fiasko bei der BBC

Drogen: Donald Trump stuft Fentanyl als "Massenvernichtungswaffe" ein

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      <pubDate>Tue, 16 Dec 2025 16:10:57 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die EU-Kommission plant, vom vollständigen Aus für Verbrennungsmotoren bei Neuwagen ab 2035 abzurücken. Statt einer strikten Pflicht zur CO₂-Neutralität könnten auch nach 2035 noch Fahrzeuge mit Verbrenner- oder Hybridantrieb zugelassen werden – sofern ihre Emissionen auf anderem Weg ausgeglichen werden und bestimmte Kriterien erfüllt sind. Damit vollzieht die Kommissionen einen Kurswechsel gegenüber früheren Planungen. Die Bundesregierung zeigt sich positiv, Umweltverbände und Klimaexperten warnen vor einem möglichen Rückschlag für den Klimaschutz. Was würde dieser Schritt der EU-Kommission für den Umweltschutz bedeuten? <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Max_Haegler/index">Max Hägler</a>, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT, erklärt im Podcast, welche Folgen die angekündigten Änderungen für Verbraucher, Industrie und die europäische Klimapolitik haben könnten und ob die EU ein Verbrenner-Verbot überhaupt durchsetzen könnte.</p><p>Donald Trump geht juristisch gegen Medien vor – diesmal gegen die BBC. Der US-Präsident hat das britische öffentlich-rechtliche Rundfunkunternehmen auf zehn Milliarden Dollar verklagt. Auslöser ist eine BBC-Dokumentation zum Sturm auf das Kapitol im Januar 2021. Darin seien Aussagen Trumps so zusammengeschnitten worden, dass der Eindruck entstanden sei, er habe zu Gewalt aufgerufen. Trump spricht von Verleumdung und Wahlbeeinflussung. In der Klage wirft er der BBC zudem vor, gegen geltendes Recht im US-Bundesstaat Florida verstoßen zu haben. Die BBC räumt Fehler ein und entschuldigt sich, hält die Klage jedoch für unbegründet. Was bezweckt Trump mit der Klage gegen ein europäisches Medienhaus? Und wie gefährlich ist sie für die Pressefreiheit? <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Jochen_Bittner/index.xml">Jochen Bittner</a>, Auslandskorrespondent der ZEIT in London, ordnet im Podcast ein, wie die BBC reagiert und welche politischen Motive hinter Trumps Vorgehen stehen. </p><p><strong>Außerdem im Update: </strong></p><p>US-Präsident Donald Trump hat Fentanyl per Dekret als "Massenvernichtungswaffe" eingestuft. Das extrem starke Schmerzmittel gilt als Haupttreiber der Drogenkrise in den USA und führt jedes Jahr zu Zehntausenden Toten. Während die US-Regierung für 2024 rund 48.000 Todesfälle durch Fentanyl meldet, spricht Trump von bis zu 300.000 Opfern jährlich. Welche Folgen die neue Einstufung hat und ob sie dem Gesundheitsschutz dient oder politisch instrumentalisiert wird, ordnet die US-Korrespondentin der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Juliane_Schaeuble">Juliane Schäuble</a>, im Podcast ein.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.tagesschau.de/wissen/forschung/voegel-in-staedten-bunter-100.html">Vögel in der Stadt sind bunter</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Verkehr: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-12/16/eu-kommission-praesentiert-aenderungen-am-verbrenner-aus">EU-Kommission präsentiert Änderungen am Verbrenner-Aus</a></p><p>BBC und Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/bbc-donald-trump-klage-schadenersatz">Donald Trump verklagt die BBC auf bis zu zehn Milliarden US-Dollar</a></p><p>Kritik an Trump-Doku: <a href="https://www.zeit.de/kultur/film/2025-11/kritik-donald-trump-doku-bbc-journalismus-debatte">Fiasko bei der BBC</a></p><p>Drogen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/trump-dekret-fentanyl-massenvernichtungswaffe">Donald Trump stuft Fentanyl als "Massenvernichtungswaffe" ein</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Ab 2035 wollte die EU nur noch abgasfreie Autos zulassen, jetzt soll es Ausnahmen geben. Was heißt das für den Klimaschutz? Und: Trump verklagt die BBC.</itunes:summary>
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      <title>Ukraineverhandlungen: Merz&apos; Rückkehr an den Verhandlungstisch</title>
      <description><![CDATA["Wir haben jetzt die Chance auf einen echten Friedensprozess für die
Ukraine", sagte Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) in Berlin bei einer
Pressekonferenz mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr am Montag. In
Berlin haben die Ukraine und die USA über einen Friedensplan verhandelt.
Aus Sicht der Bundesregierung wurden insbesondere beim zentralen Thema
der Sicherheitsgarantien für die Ukraine Fortschritte erzielt. Am Abend
haben die EU-Staats- und Regierungschefs außerdem eine "multinationale
Truppe" für die Ukraine nach Kriegsende vorgeschlagen. Im Podcast ordnet
Fabian Reinbold, politischer Korrespondent der ZEIT, die Gespräche ein. 

"Ich denke an all jene, die noch nicht frei sind“, sagte die
belarussische Oppositionelle Maria Kolesnikowa nach ihrer Freilassung.
Am vergangenen Wochenende hat das Regime des belarussischen Präsidenten
Alexander Lukaschenko insgesamt 123 politische Gefangene freigelassen,
darunter den Friedensnobelpreisträger Ales Bjaljazki und den ehemaligen
Präsidentschaftskandidaten Wiktor Babariko. Vorausgegangen waren
zweitägige Gespräche des US-Gesandten John Coale mit Lukaschenko in
Minsk. Im Gegenzug für die Freilassung wollen die USA mehrere Sanktionen
gegen Belarus aufheben. Maria Kolesnikowa war eine der führenden Figuren
der Massenproteste nach der von massiven Manipulationsvorwürfen
begleiteten Präsidentenwahl 2020. Als eine der wenigen führenden
belarussischen Oppositionellen entschied sie sich gegen die Flucht ins
Exil. Noch im selben Jahr wurde sie inhaftiert, monatelang gab es kein
Lebenszeichen von ihr. Was erhoffen sich die USA und Belarus von diesem
Deal? Und deutet die Freilassung der Gefangenen auf eine Lockerung der
Repressionen hin? Simone Brunner, Redakteurin der ZEIT, erklärt im
Podcast, wie es zur Vereinbarung kam und ob Russland dabei eine Rolle
gespielt hat.

 

Und sonst so? Warum das Bett manchmal mehr bringt als das Fitnessstudio.

 

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Lisa Pausch

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Liveblog: Krieg gegen die Ukraine

Krieg in der Ukraine: Russland misst Nato-Verzicht der Ukraine große
Bedeutung zu

Freigelassene Oppositionelle in Belarus: "Ich denke an all jene, die
noch nicht frei sind"

Belarussische Oppositionelle: Maria Kolesnikowa und 122 weitere
Gefangene in Belarus kommen frei

Belarus: Maria ist frei!

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      <pubDate>Tue, 16 Dec 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>"Wir haben jetzt die Chance auf einen echten Friedensprozess für die Ukraine", sagte Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) in Berlin bei einer Pressekonferenz mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr am Montag. In Berlin haben die Ukraine und die USA über einen Friedensplan verhandelt. Aus Sicht der Bundesregierung wurden insbesondere beim zentralen Thema der Sicherheitsgarantien für die <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog">Ukraine</a> Fortschritte erzielt. Am Abend haben die EU-Staats- und Regierungschefs außerdem eine "multinationale Truppe" für die Ukraine nach Kriegsende vorgeschlagen. Im Podcast ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Fabian-_Reinbold/index" target="_blank">Fabian Reinbold</a>, politischer Korrespondent der ZEIT, die Gespräche ein. </p><p>"Ich denke an all jene, die noch nicht frei sind“, sagte die belarussische Oppositionelle Maria Kolesnikowa nach ihrer Freilassung. Am vergangenen Wochenende hat das Regime des belarussischen Präsidenten Alexander Lukaschenko insgesamt 123 politische Gefangene freigelassen, darunter den Friedensnobelpreisträger Ales Bjaljazki und den ehemaligen Präsidentschaftskandidaten Wiktor Babariko. Vorausgegangen waren zweitägige Gespräche des US-Gesandten John Coale mit Lukaschenko in Minsk. Im Gegenzug für die Freilassung wollen die USA mehrere Sanktionen gegen Belarus aufheben. Maria Kolesnikowa war eine der führenden Figuren der Massenproteste nach der von massiven Manipulationsvorwürfen begleiteten Präsidentenwahl 2020. Als eine der wenigen führenden belarussischen Oppositionellen entschied sie sich gegen die Flucht ins Exil. Noch im selben Jahr wurde sie inhaftiert, monatelang gab es kein Lebenszeichen von ihr. Was erhoffen sich die USA und Belarus von diesem Deal? Und deutet die Freilassung der Gefangenen auf eine Lockerung der Repressionen hin? <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Simone_Brunner/index">Simone Brunner</a>, Redakteurin der ZEIT, erklärt im Podcast, wie es zur Vereinbarung kam und ob Russland dabei eine Rolle gespielt hat.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.geo.de/wissen/gesundheit/warum-guter-schlaf-wichtiger-ist-als-sport-36962428.html">Warum das Bett manchmal mehr bringt als das Fitnessstudio</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Liveblog: Krieg gegen die Ukraine</p><p>Krieg in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/ukraine-wolodymyr-selenskyj-nato-beitritt-verzicht-gxe">Russland misst Nato-Verzicht der Ukraine große Bedeutung zu</a></p><p>Freigelassene Oppositionelle in Belarus: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/belarus-opposition-ales-bjaljazki-maria-kolesnikowa">"Ich denke an all jene, die noch nicht frei sind"</a></p><p>Belarussische Oppositionelle: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/belarus-laesst-maria-kolesnikowa-und-weitere-politische-gefangene-frei">Maria Kolesnikowa und 122 weitere Gefangene in Belarus kommen frei</a></p><p>Belarus: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/belarus-freilassung-opposition-politische-gefangene-maria-kalesnikava">Maria ist frei!</a></p>
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      <itunes:title>Ukraineverhandlungen: Merz&apos; Rückkehr an den Verhandlungstisch</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>In Berlin wurde über Frieden in der Ukraine beraten. Woher kommt der Optimismus des Kanzlers? Und: Belarus lässt 123 politische Gefangene frei.
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      <itunes:subtitle>In Berlin wurde über Frieden in der Ukraine beraten. Woher kommt der Optimismus des Kanzlers? Und: Belarus lässt 123 politische Gefangene frei.
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      <title>Update: Die jüdische Community in Australien fühlt sich alleingelassen</title>
      <description><![CDATA[Nach dem Angriff auf eine Menschenmenge am Bondi Beach in Sydney,
Australien, ist die Zahl der Toten auf 16 gestiegen. Die Polizei geht
von einem antisemitischen Anschlag aus. Bei den mutmaßlichen Tätern soll
es sich um einen Vater und seinen Sohn gehandelt haben. Die beiden
hatten am Sonntag das Feuer auf eine Gruppe jüdischer Menschen eröffnet,
die an dem Strand den ersten Tag des jüdischen Lichterfestes Chanukka
feiern wollten. "Es gibt in unserer Nation keinen Platz für diesen Hass,
Gewalt und Terrorismus", sagte der australische Premierminister Anthony
Albanese. Als Reaktion möchte er nun die Waffengesetze in Australien
verschärfen. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu warf der
australischen Regierung vor, in der Vergangenheit nicht entschlossen
genug gegen Antisemitismus vorgegangen zu sein. Was ist einen Tag danach
über den Anschlag bekannt? Und welche Bedeutung hat der Bondi Beach für
jüdische Menschen in Australien? Diese und weitere Fragen beantwortet
Vera Sprothen. Sie berichtet für die ZEIT aus Sydney.

Der ehemalige Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) sagt erneut zum
Maskenkauf während der Coronapandemie aus. Das Besondere: Die Sitzung
der Enquete-Kommission zur Aufarbeitung der Krisenpolitik während der
Coronapandemie findet öffentlich statt. Spahn wird vorgeworfen, zu
viele, teilweise fehlerhafte und zu teure Masken beschafft zu haben.
Außerdem soll er die Beschaffung organisiert haben, obwohl Fachleute aus
seinem Ministerium ihm davon abgeraten hatten. Und er soll die aus
seinem Wahlkreis stammende Logistikfirma Fiege beauftragt haben, die
nicht ausreichend Masken ausliefern konnte. Was der Tag für Jens Spahn
bedeutet und was ihm genau vorgeworfen wird, erklärt Katja Klapsa. Sie
beobachtet die Kommission für die ZEIT.

Sechs Menschen sind für die Blockade einer Fähre mit dem damaligen
Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck an Bord verurteilt worden. Das
Amtsgericht Husum befand sie wegen Nötigung und in einem Fall zusätzlich
wegen Landfriedensbruchs und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte für
schuldig. Sie hatten vor knapp zwei Jahren mit 300 anderen Menschen und
Traktoren den Fähranleger in Schlüttsiel blockiert. Dabei hatten sie
eine Polizeikette durchbrochen und standen kurz davor, eine Fähre mit
dem damaligen Wirtschafts- und Klimaschutzminister Robert Habeck an Bord
zu stürmen. Die Fähre legte aber rechtzeitig wieder ab. Der
Bauernverband distanzierte sich daraufhin von dem Protest, hielt aber an
seiner Kritik an der Bundesregierung fest. Die Proteste richteten sich
damals unter anderem gegen die Streichung von Agrarsubventionen.

Und sonst so? Betrunkener Waschbär schlägt erneut zu.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Benjamin Probst 

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Terroranschlag am Bondi Beach: Dass es ausgerechnet Bondi Beach traf?
Sicher kein Zufall

Jens Spahn: Die Maskendeals wird er nicht los

Bauernproteste: Sechs Demonstranten wegen Habeck-Blockade verurteilt

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      <pubDate>Mon, 15 Dec 2025 16:01:50 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Angriff auf eine Menschenmenge am Bondi Beach in Sydney, Australien, ist die Zahl der Toten auf 16 gestiegen. Die Polizei geht von einem antisemitischen Anschlag aus. Bei den mutmaßlichen Tätern soll es sich um einen Vater und seinen Sohn gehandelt haben. Die beiden hatten am Sonntag das Feuer auf eine Gruppe jüdischer Menschen eröffnet, die an dem Strand den ersten Tag des jüdischen Lichterfestes Chanukka feiern wollten. "Es gibt in unserer Nation keinen Platz für diesen Hass, Gewalt und Terrorismus", sagte der australische Premierminister Anthony Albanese. Als Reaktion möchte er nun die Waffengesetze in Australien verschärfen. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu warf der australischen Regierung vor, in der Vergangenheit nicht entschlossen genug gegen Antisemitismus vorgegangen zu sein. Was ist einen Tag danach über den Anschlag bekannt? Und welche Bedeutung hat der Bondi Beach für jüdische Menschen in Australien? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Vera_Sprothen/index.xml">Vera Sprothen.</a> Sie berichtet für die ZEIT aus Sydney.</p><p>Der ehemalige Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) sagt erneut zum Maskenkauf während der Coronapandemie aus. Das Besondere: Die Sitzung der Enquete-Kommission zur Aufarbeitung der Krisenpolitik während der Coronapandemie findet öffentlich statt. Spahn wird vorgeworfen, zu viele, teilweise fehlerhafte und zu teure Masken beschafft zu haben. Außerdem soll er die Beschaffung organisiert haben, obwohl Fachleute aus seinem Ministerium ihm davon abgeraten hatten. Und er soll die aus seinem Wahlkreis stammende Logistikfirma Fiege beauftragt haben, die nicht ausreichend Masken ausliefern konnte. Was der Tag für Jens Spahn bedeutet und was ihm genau vorgeworfen wird, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Kaja_Klapsa/index">Katja Klapsa.</a> Sie beobachtet die Kommission für die ZEIT.</p><p>Sechs Menschen sind für die Blockade einer Fähre mit dem damaligen Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck an Bord verurteilt worden. Das Amtsgericht Husum befand sie wegen Nötigung und in einem Fall zusätzlich wegen Landfriedensbruchs und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte für schuldig. Sie hatten vor knapp zwei Jahren mit 300 anderen Menschen und Traktoren den Fähranleger in Schlüttsiel blockiert. Dabei hatten sie eine Polizeikette durchbrochen und standen kurz davor, eine Fähre mit dem damaligen Wirtschafts- und Klimaschutzminister Robert Habeck an Bord zu stürmen. Die Fähre legte aber rechtzeitig wieder ab. Der Bauernverband distanzierte sich daraufhin von dem Protest, hielt aber an seiner Kritik an der Bundesregierung fest. Die Proteste richteten sich damals unter anderem gegen die Streichung von Agrarsubventionen.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/panorama/virginia-trunksuechtigem-waschbaer-werden-mehrere-einbrueche-vorgeworfen-a-63ac7057-ece0-470c-ae97-857203e60499">Betrunkener Waschbär schlägt erneut zu.</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index"><i>Azadê Peşmen</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="http://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index"><i>Moses Fendel</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a><i> </i></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie</i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i> hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Terroranschlag am Bondi Beach: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/terroranschlag-bondi-beach-australien-antisemitismus-terrorismus">Dass es ausgerechnet Bondi Beach traf? Sicher kein Zufall</a></p><p>Jens Spahn: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-06/jens-spahn-masken-vorwurf-bericht-corona-gesundheitsminister">Die Maskendeals wird er nicht los</a></p><p>Bauernproteste: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-12/bauernproteste-anklage-staatsanwaltschaft-robert-habeck-faehre">Sechs Demonstranten wegen Habeck-Blockade verurteilt</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Nach dem Anschlag am Bondi Beach trauert Australien. Aber es gibt Vorwürfe: Hat das Land zu wenig gegen Antisemitismus getan? Und: Spahn äußert sich zum Maskenskandal.</itunes:summary>
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      <title>Terrorangriff am Bondi Beach</title>
      <description><![CDATA[Mehrere Männer haben am Sonntag Sydney eine Veranstaltung zum jüdischen
Lichterfest Chanukka angegriffen. Zahlreiche Menschen wurden getötet.
Was bisher bekannt ist, hören Sie in dieser Ausgabe unseres
Nachrichtenpodcasts.

Die weiteren Themen:

In Berlin kommen heute Vertreter der Ukraine, der USA und europäischer
Staaten zu Gesprächen über ein mögliches Kriegsende zusammen. Bereits
gestern wurde in Berlin zwischen Vertretern der Ukraine und den USA
verhandelt. Hintergrund ist der von den USA vor drei Wochen
ausgearbeitete und mit Moskau abgestimmte Friedensplan. Der Plan sah
weitreichende Zugeständnisse der Ukraine an Russland vor: darunter
Gebietsabtretungen und eine Verkleinerung der Armee. Vergangene Woche
legte Kyjiw eigene Vorschläge vor. Anstatt eines Nato-Beitritts stehen
mögliche Sicherheitsgarantien von Europa und den USA im Raum. Im Podcast
ordnet Ukraine-Korrespondentin Olivia Kortsas ein, wo die größten
Streitpunkte in den Verhandlungen liegen und wie ein Frieden aussehen
könnte, der die Ukraine dauerhaft schützt.

Der deutschen Filmindustrie geht es schlecht: Schrumpfende Budgets,
weniger Aufträge und steigende Produktionskosten setzen die Branche
unter Druck. Kulturstaatsminister Wolfram Weimer hat ein Konzept
ausgearbeitet, das in den kommenden fünf Jahren Investitionen von mehr
als 15 Milliarden Euro mobilisieren soll. Knackpunkt ist die geplante
freiwillige Selbstverpflichtung der Streamingdienste, durch die rund
1,83 Milliarden Euro in deutsche Produktionen fließen sollen. Die SPD
hält das wegen fehlender rechtlicher Verbindlichkeit für nicht
ausreichend. Sie fordert eine gesetzlich verpflichtende
Investitionsquote für Streaminganbieter – ein Modell, das es in 16
europäischen Ländern bereits gibt. Über das Für und Wider des Vorschlags
von Weimer spricht Thomas Schmidt aus dem ZEIT-Feuilleton im Podcast.

Und sonst so? Krisen sind hörbar.

 

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Mitarbeit: Lisa Pausch und Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Krieg in der Ukraine: Ukrainegespräche mit den USA und den Europäern
beginnen in Berlin

Ukrainekrieg: Steve Witkoff reist zu Treffen mit Wolodymyr Selenskyj in
Berlin

Friedensplan der USA: Angriffskrieg lohnt sich wieder

Wolfram Weimer: Der Mann, der nicht liefern kann

Kulturstaatsminister: Bundesregierung erwartet Milliardeninvestitionen
in deutschen Film

Filmförderung: Stirbt das deutsche Kino?

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      <pubDate>Mon, 15 Dec 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Mehrere Männer haben am Sonntag Sydney eine Veranstaltung zum jüdischen Lichterfest Chanukka angegriffen. Zahlreiche Menschen wurden getötet. Was bisher bekannt ist, hören Sie in dieser Ausgabe unseres Nachrichtenpodcasts.</p><p>Die weiteren Themen:</p><p>In Berlin kommen heute Vertreter der Ukraine, der USA und europäischer Staaten zu Gesprächen über ein mögliches Kriegsende zusammen. Bereits gestern wurde in Berlin zwischen Vertretern der Ukraine und den USA verhandelt. Hintergrund ist der von den USA vor drei Wochen ausgearbeitete und mit Moskau abgestimmte Friedensplan. Der Plan sah weitreichende Zugeständnisse der Ukraine an Russland vor: darunter Gebietsabtretungen und eine Verkleinerung der Armee. Vergangene Woche legte Kyjiw eigene Vorschläge vor. Anstatt eines Nato-Beitritts stehen mögliche Sicherheitsgarantien von Europa und den USA im Raum. Im Podcast ordnet Ukraine-Korrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Olivia_Kortas/index">Olivia Kortsas</a> ein, wo die größten Streitpunkte in den Verhandlungen liegen und wie ein Frieden aussehen könnte, der die Ukraine dauerhaft schützt.</p><p>Der deutschen Filmindustrie geht es schlecht: Schrumpfende Budgets, weniger Aufträge und steigende Produktionskosten setzen die Branche unter Druck. Kulturstaatsminister Wolfram Weimer hat ein Konzept ausgearbeitet, das in den kommenden fünf Jahren Investitionen von mehr als 15 Milliarden Euro mobilisieren soll. Knackpunkt ist die geplante freiwillige Selbstverpflichtung der Streamingdienste, durch die rund 1,83 Milliarden Euro in deutsche Produktionen fließen sollen. Die SPD hält das wegen fehlender rechtlicher Verbindlichkeit für nicht ausreichend. Sie fordert eine gesetzlich verpflichtende Investitionsquote für Streaminganbieter – ein Modell, das es in 16 europäischen Ländern bereits gibt. Über das Für und Wider des Vorschlags von Weimer spricht <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Thomas_E_Schmidt/index.xml">Thomas Schmidt</a> aus dem ZEIT-Feuilleton im Podcast.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-12/kommentar-wolfram-weimer-streaming">Krisen sind hörbar</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index">Roland Jodin</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a> und Maximilian Renzikowski</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge: </p><p>Krieg in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-12/wolodymyr-selenskyj-gespraeche-ukraine-berlin-merz-witkoff-gxe">Ukrainegespräche mit den USA und den Europäern beginnen in Berlin</a></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/berlin-ukraine-krieg-wolodymyr-selenskyj-steve-witkoff-friedrich-merz-gxe">Steve Witkoff reist zu Treffen mit Wolodymyr Selenskyj in Berlin</a></p><p>Friedensplan der USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/friedensplan-usa-ukraine-russland-krieg-donald-trump">Angriffskrieg lohnt sich wieder</a></p><p>Wolfram Weimer: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-12/kommentar-wolfram-weimer-streaming">Der Mann, der nicht liefern kann</a></p><p>Kulturstaatsminister: <a href="https://www.zeit.de/kultur/film/2025-12/wolfram-weimer-film-deutschland-investitionen">Bundesregierung erwartet Milliardeninvestitionen in deutschen Film</a></p><p>Filmförderung: <a href="https://www.zeit.de/2025/49/filmfoerderung-filmindustrie-kulturpolitik-kino-streaming">Stirbt das deutsche Kino?</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Was bisher über den Anschlag mit vielen Toten auf ein Chanukka-Fest in Sydney bekannt ist. Und: Welche Sicherheitsgarantien braucht die Ukraine?</itunes:summary>
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      <title>Bald keine 80 Millionen in Deutschland mehr</title>
      <description><![CDATA[In Berlin treffen sich Vertreter Europas, der Ukraine und der USA, um
über einen gemeinsamen Friedensplan zu beraten. Bislang hatten die
Beteiligten unterschiedliche Vorstellungen davon, wie ein möglicher
Frieden zwischen Russland und der Ukraine aussehen könnte. Nun heißt es
aus dem französischen Präsidialamt, ein gemeinsames Verhandlungsangebot
an Russland sei in Arbeit. Auch die USA nehmen teil: Präsident Donald
Trump schickt seinen Sondergesandten Steve Witkoff und seinen
Schwiegersohn Jared Kushner nach Berlin. Treffen sollen sie unter
anderem europäische Vertreter und den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr
Selenskyj, der ebenfalls erwartet wird. Doch wie realistisch ist ein
solcher Plan? Michael Thumann, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT,
analysiert im Podcast, wie nah USA, Europa und die Ukraine einer
Einigung sind und ob Russland sich darauf einlassen dürfte. 

80 Millionen – diese Zahl steht für Deutschland. Seit der
Wiedervereinigung leben mehr als 80 Millionen Menschen in dem Land. Doch
womöglich nicht mehr lange. Neue Prognosen des Statistischen Bundesamts
zeichnen ein anderes Bild: In den kommenden Jahrzehnten könnte die
Einwohnerzahl sinken. Wie stark das Land schrumpft, hängt von
Geburtenrate, Zuwanderung und Lebenserwartung ab – doch fast alle
Szenarien zeigen in dieselbe Richtung. Hinzu kommt eine zunehmende
Alterung der Bevölkerung: Die Zahl der Menschen über 65 Jahre dürfte
deutlich steigen. Was bedeutet das für das Land? Christian Endt aus dem
Datenressort der ZEIT erklärt im Podcast, auf welche Bevölkerungszahl
Deutschland zusteuert und welche Folgen das für Wirtschaft,
Sozialsysteme und Gesellschaft hat.

 

Und sonst so? Was bedeutet „Six Seven“?

 

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Kai Schnier, Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Friedensverhandlungen in der Ukraine: Der Frieden bekommt noch eine
Chance

Ukrainekrieg: Steve Witkoff reist zu Treffen mit Wolodymyr Selenskyj in
Berlin

Demografie: 80 Millionen Einwohner? Das war einmal

Bevölkerungsentwicklung: Deutschland altert rasant – Zahl der Rentner
steigt deutlich

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      <pubDate>Sun, 14 Dec 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Berlin treffen sich Vertreter Europas, der Ukraine und der USA, um über einen gemeinsamen Friedensplan zu beraten. Bislang hatten die Beteiligten unterschiedliche Vorstellungen davon, wie ein möglicher Frieden zwischen Russland und der Ukraine aussehen könnte. Nun heißt es aus dem französischen Präsidialamt, ein gemeinsames Verhandlungsangebot an Russland sei in Arbeit. Auch die USA nehmen teil: Präsident Donald Trump schickt seinen Sondergesandten Steve Witkoff und seinen Schwiegersohn Jared Kushner nach Berlin. Treffen sollen sie unter anderem europäische Vertreter und den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj, der ebenfalls erwartet wird. Doch wie realistisch ist ein solcher Plan? <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Michael_Thumann/index.xml">Michael Thumann</a>, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, analysiert im Podcast, wie nah USA, Europa und die Ukraine einer Einigung sind und ob Russland sich darauf einlassen dürfte. </p><p>80 Millionen – diese Zahl steht für Deutschland. Seit der Wiedervereinigung leben mehr als 80 Millionen Menschen in dem Land. Doch womöglich nicht mehr lange. Neue Prognosen des Statistischen Bundesamts zeichnen ein anderes Bild: In den kommenden Jahrzehnten könnte die Einwohnerzahl sinken. Wie stark das Land schrumpft, hängt von Geburtenrate, Zuwanderung und Lebenserwartung ab – doch fast alle Szenarien zeigen in dieselbe Richtung. Hinzu kommt eine zunehmende Alterung der Bevölkerung: Die Zahl der Menschen über 65 Jahre dürfte deutlich steigen. Was bedeutet das für das Land? <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Christian_Endt/index">Christian Endt</a> aus dem Datenressort der ZEIT erklärt im Podcast, auf welche Bevölkerungszahl Deutschland zusteuert und welche Folgen das für Wirtschaft, Sozialsysteme und Gesellschaft hat.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2025-12/6-7-meme-tiktok-trend-bedeutung-ursprung-internetkolumne">Was bedeutet „Six Seven“?</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Mitarbeit: Kai Schnier, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Friedensverhandlungen in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/friedensverhandlungen-ukraine-europa-vorschlag-sicherheitsgarantien-donbass/komplettansicht">Der Frieden bekommt noch eine Chance</a></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/berlin-ukraine-krieg-wolodymyr-selenskyj-steve-witkoff-friedrich-merz-gxe">Steve Witkoff reist zu Treffen mit Wolodymyr Selenskyj in Berlin</a></p><p>Demografie: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-12/demografie-deutschland-geburtenrate-einwohner-prognosen">80 Millionen Einwohner? Das war einmal</a></p><p>Bevölkerungsentwicklung: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-12/11/deutschland-altert-rasant-zahl-der-rentner-steigt-deutlich">Deutschland altert rasant – Zahl der Rentner steigt deutlich</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Neue Prognosen zeigen: Deutschland könnte schrumpfen. Was bedeutet das für die Zukunft? Und: Können USA, Europa und Ukraine in Berlin einen Friedensplan erreichen? </itunes:summary>
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      <title>Spezial &quot;Der Wahlkreis&quot;: Warum Amerikas Rechte Europa so hasst</title>
      <description><![CDATA[Die USA erklären Europa zum Gegner. Und zwar hochoffiziell, in ihrer
neuen Nationalen Sicherheitsstrategie. Das Dokument zeigt auf
eindrückliche Weise, welche Denkschulengerade die Rechte in den USA
prägen. Gleichzeitig spricht aus der Strategie auch eine gewisse Sorge –
offenbar scheinen sich Donald Trump und seine Anhänger ihrem Siegeszug
noch nicht allzu sicher zu sein.

In der neuen Folge von Was jetzt – der Wahlkreis sprechen unsere Hosts
Lisa Caspari, Paul Middelhoff und Robert Pausch darüber, warum die
US-Rechte so besessen von Geburtenraten ist. Warum denkt sie, dass das
Unglück für die USA schon nach dem Zweiten Weltkrieg begann? Und was
genau verachtet sie so sehr am liberalen Denken?

Der nächste Wahlkreis-Podcast erscheint am 31. Januar – mit einer
kleinen Veränderung zum neuen Jahr: Paul Middelhoff wird neuer
US-Korrespondent der ZEIT und sich fortan digital aus den Vereinigten
Staaten zuschalten. Sonst bleibt aber alles gleich: In jeder Folge
widmen sich unsere Wahlkreis-Hosts einem wichtigen Thema der Zeit, das
über das tagesaktuelle Klein Klein hinausweist.

Moderation: Lisa Caspari

Produktion: Pool Artists

Shownotes:

Yoram Hazony: The Virtue of Nationalism (Buch)

Yoram Hazony beim Podcaster Winston Marshall

Patrick Deneen et al. über eine postliberale Außenpolitik

Der postliberale Philip Pilkington über die Fehler liberaler
Außenpolitik und Geburtenraten als sicherheitspolitisches Anliegen

Über Geburtenraten und Great Replacement-Theorie im Denken der
amerikanischen Rechten und des Christchurch-Attentäters

 

 

 

 

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      <pubDate>Sat, 13 Dec 2025 10:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die USA erklären Europa zum Gegner. Und zwar hochoffiziell, in ihrer neuen Nationalen Sicherheitsstrategie. Das Dokument zeigt auf eindrückliche Weise, welche Denkschulengerade die Rechte in den USA prägen. Gleichzeitig spricht aus der Strategie auch eine gewisse Sorge – offenbar scheinen sich Donald Trump und seine Anhänger ihrem Siegeszug noch nicht allzu sicher zu sein.</p><p>In der neuen Folge von Was jetzt – der Wahlkreis sprechen unsere Hosts <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" target="_blank">Lisa Caspari</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Paul_Middelhoff/index.xml" target="_blank">Paul Middelhoff</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Robert_Pausch/index.xml" target="_blank">Robert Pausch</a> darüber, warum die US-Rechte so besessen von Geburtenraten ist. Warum denkt sie, dass das Unglück für die USA schon nach dem Zweiten Weltkrieg begann? Und was genau verachtet sie so sehr am liberalen Denken?</p><p>Der nächste Wahlkreis-Podcast erscheint am 31. Januar – mit einer kleinen Veränderung zum neuen Jahr: Paul Middelhoff wird neuer US-Korrespondent der ZEIT und sich fortan digital aus den Vereinigten Staaten zuschalten. Sonst bleibt aber alles gleich: In jeder Folge widmen sich unsere Wahlkreis-Hosts einem wichtigen Thema der Zeit, das über das tagesaktuelle Klein Klein hinausweist.</p><p><i>Moderation: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" target="_blank"><i>Lisa Caspari</i></a></p><p><i>Produktion: </i><a href="https://www.poolartists.de/" target="_blank"><i>Pool Artists</i></a></p><p><strong>Shownotes:</strong></p><p><a href="https://www.lehmanns.de/shop/sozialwissenschaften/73527458-9781541607262-the-virtue-of-nationalism" target="_blank"><i><strong>Yoram Hazony: The Virtue of Nationalism (Buch)</strong></i></a></p><p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=yz69zI_T9Cg" target="_blank"><i>Yoram Hazony beim Podcaster Winston Marshall</i></a></p><p><a href="https://www.nytimes.com/2022/02/05/opinion/republicans-national-conservatives-hawks.html" target="_blank"><i>Patrick Deneen et al. über eine postliberale Außenpolitik</i></a></p><p><a href="https://www.postliberalorder.com/p/re-civilize-or-die" target="_blank"><i>Der postliberale Philip Pilkington über die Fehler liberaler Außenpolitik und Geburtenraten als sicherheitspolitisches Anliegen</i></a></p><p><a href="https://www.newyorker.com/news/daily-comment/the-new-zealand-shooting-and-the-great-man-theory-of-misery" target="_blank"><i>Über Geburtenraten und Great Replacement-Theorie im Denken der amerikanischen Rechten und des Christchurch-Attentäters</i></a></p><p> </p><p> </p><p> </p><p> </p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>&quot;Ich bin sowieso der freundlichste CSU-Vorsitzende seit Jahrzehnten&quot;</title>
      <description><![CDATA[Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) ist am Samstag auf dem CSU-Parteitag
in München zu Gast. Vorab hat CSU-Parteichef Markus Söder dem
Bundeskanzler ungewöhnlich warme Worte gewidmet. "Es gibt niemanden, der
die Union so zusammenhalten kann", sagte der bayerische
Ministerpräsident. Im Zentrum des Parteitags steht die Wahl des gesamten
CSU-Vorstands, bei der sich Söder erneut als Parteivorsitzender zur
Wiederwahl stellte. Mit 83,6 Prozent erzielte er am Freitagabend aber
eins der schlechtesten Ergebnisse in der Geschichte der CSU. Lisa
Caspari, Politikredakteurin der ZEIT, erklärt, warum Söder schwächelt,
warum er freundlich zu Merz sein will und wie die CSU sich vor den
Kommunalwahlen aufstellen will.

Eine neue Studie der Bertelsmann Stiftung und der Uni Gießen zeigt
erhebliche Mängel beim Kinderschutz in deutschen Kitas. Ein Viertel des
Kitapersonals berichtet, dass es häufig bis ständig pädagogisches
Fehlverhalten gegenüber Kindern beobachtet habe. Nur rund 40 Prozent
geben an, solche problematischen Situationen nie zu erleben. Die
Universität Gießen hat dazu mehr als 20.000 Kitafachkräfte und
Kitaleitungen zum Kinderschutz in ihrer Einrichtung befragt. Die
Ergebnisse bestätigen frühere Hinweise, dass das Wohl der Kinder in
vielen Einrichtungen nicht immer gewährleistet ist. Doch was genau gilt
als "pädagogisches Fehlverhalten"? Und welches Ausmaß hat das Problem in
Deutschland erreicht? Johanna Schoener ist Redakteurin im
Familienressort der ZEIT. Im Podcast berichtet sie, was die Studie
bedeutet und welche Faktoren am häufigsten zu Übergriffen führen.

Und sonst so? Wie Sie den Sozialstaat retten können.

 

Moderation und Produktion: Ole Pflüger

Redaktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Kai Schnier, Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

CSU-Parteitag: Markus Söder beklagt "Bashing" gegen Friedrich Merz

CSU: Parteitag der CSU

Gewalt in Kitas: Wenn die Erzieherin schubst

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      <pubDate>Sat, 13 Dec 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Lisa Caspari, Johanna Schoener, Ole Pflüger)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) ist am Samstag auf dem <a href="https://www.zeit.de/thema/csu" target="_blank">CSU-Parteitag</a> in München zu Gast. Vorab hat CSU-Parteichef Markus Söder dem Bundeskanzler ungewöhnlich warme Worte gewidmet. "Es gibt niemanden, der die Union so zusammenhalten kann", sagte <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-12/markus-soeder-friedrich-merz-csu-cdu-bashing-parteitag-gxe" target="_blank">der bayerische Ministerpräsident</a>. Im Zentrum des Parteitags steht die Wahl des gesamten CSU-Vorstands, bei der sich Söder erneut als Parteivorsitzender zur Wiederwahl stellte. Mit 83,6 Prozent erzielte er am Freitagabend aber eins der schlechtesten Ergebnisse in der Geschichte der CSU. <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" target="_blank">Lisa Caspari</a>, Politikredakteurin der ZEIT, erklärt, warum Söder schwächelt, warum er freundlich zu Merz sein will und wie die CSU sich vor den Kommunalwahlen aufstellen will.</p><p>Eine neue <a href="https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/unsere-projekte/fruehkindliche-bildung/projektnachrichten/teamarbeit-zentral-fuer-kinderschutz" target="_blank">Studie der Bertelsmann Stiftung</a> und der Uni Gießen zeigt erhebliche <a href="https://www.zeit.de/2025/53/gewalt-kitas-erzieher-personalmangel-studie" target="_blank">Mängel beim Kinderschutz</a> in deutschen Kitas. Ein Viertel des Kitapersonals berichtet, dass es häufig bis ständig pädagogisches Fehlverhalten gegenüber Kindern beobachtet habe. Nur rund 40 Prozent geben an, solche problematischen Situationen nie zu erleben. Die Universität Gießen hat dazu mehr als 20.000 Kitafachkräfte und Kitaleitungen zum Kinderschutz in ihrer Einrichtung befragt. Die Ergebnisse bestätigen frühere Hinweise, dass das Wohl der Kinder in vielen Einrichtungen nicht immer gewährleistet ist. Doch was genau gilt als "pädagogisches Fehlverhalten"? Und welches Ausmaß hat das Problem in Deutschland erreicht? <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Johanna_Schoener/index" target="_blank">Johanna Schoener</a> ist Redakteurin im Familienressort der ZEIT. Im Podcast berichtet sie, was die Studie bedeutet und welche Faktoren am häufigsten zu Übergriffen führen.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-12/rentner-erwerbstaetige-rechner-demografie-entwicklung" target="_blank">Wie Sie den Sozialstaat retten können</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Mitarbeit: Kai Schnier, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>CSU-Parteitag: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-12/markus-soeder-friedrich-merz-csu-cdu-bashing-parteitag-gxe">Markus Söder beklagt "Bashing" gegen Friedrich Merz</a></p><p>CSU: <a href="https://www.zeit.de/thema/csu">Parteitag der CSU</a></p><p>Gewalt in Kitas: <a href="https://www.zeit.de/2025/53/gewalt-kitas-erzieher-personalmangel-studie">Wenn die Erzieherin schubst</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Lisa Caspari, Johanna Schoener, Ole Pflüger</itunes:author>
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      <itunes:summary>Markus Söder will beim Parteitag nett zur CDU sein. Er gibt sich als Kämpfer gegen die AfD. Doch die Unzufriedenheit mit ihm wächst. Und: eine Studie zu Gewalt in Kitas</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Markus Söder will beim Parteitag nett zur CDU sein. Er gibt sich als Kämpfer gegen die AfD. Doch die Unzufriedenheit mit ihm wächst. Und: eine Studie zu Gewalt in Kitas</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Stimmen die Ukrainer bald über Gebietsabtretungen ab?</title>
      <description><![CDATA[Die Ukraine hat den von den USA und mit Russland abgestimmten
Friedensplan überarbeitet. Der ursprüngliche Entwurf sah weitreichende
Zugeständnisse an Moskau vor. Der ukrainische Präsident Wolodymyr
Selenskyj widerspricht nun vor allem bei zwei Punkten. Erstens solle die
Armee eine Stärke von 800.000 Soldaten behalten. Und zweitens könne es
aus seiner Sicht territoriale Zugeständnisse nur mit Zustimmung der
Bevölkerung geben. Im Podcast erklärt Maxim Kireev aus dem
Politikressort die Streitpunkte. Außerdem berichtet der
ZEIT-Auslandskorrespondent Ulrich Ladurner aus Brüssel, mit welcher
Maßnahme Europa aktuell versucht auf ein Ende des Krieges hinzuwirken.

Ein Tag nach der Beschlagnahmung eines Öltankers vor der Küste
Venezuelas hat US-Präsident Donald Trump offen über den Einsatz von
Bodentruppen gesprochen. Seit Monaten greift das US-Militär Boote in der
Karibik und im Pazifik an, nach eigenen Angaben wurden dabei mehr als 80
Menschen getötet. Washington begründet die Einsätze mit dem Kampf gegen
Drogenschmuggel und wirft Venezuelas Präsident Nicolás Maduro
Verstrickungen vor – Belege dafür hat die US-Regierung nicht vorgelegt.
Der autokratische Machthaber Venezuelas Nicolás Maduro spricht von einer
gezielten Eskalation und wirft Trump vor, es auf die riesigen Ölreserven
seines Landes abgesehen zu haben. ZEIT-Journalist David Will berichtet,
wie die Regierung und die Menschen in Venezuela auf diese Drohkulisse
blicken.

Außerdem im Update: Die Bundesregierung wirft Russland einen großen
Cyberangriff und gezielte Desinformation im letzten Bundestagswahlkampf
vor. Als Reaktion wurde der russische Botschafter ins Auswärtige Amt
einbestellt. 

Und sonst so? Wie ein KI-Voicebot einem erkrankten Politiker aus
Österreich eine Stimme gegeben hat.

 

Moderation und Produktion:Constanze Kainz

Redaktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Maximilian Renzikowski, Alicia Kleer

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Ukraine: "Selenskyj ist bereit, über Zugeständnisse nachzudenken"

Ukraine-Krieg: Am Ende entscheidet die Front

Friedensplan für die Ukraine: Zwei Tage Euphorie in Moskau

Nicolás Maduro: USA verhängen neue Sanktionen gegen Venezuela

Venezuela: Was über die Beschlagnahmung des Öltankers bekannt ist

US-Militärschläge in Lateinamerika: Warum der Konflikt zwischen den USA
und Venezuela eskaliert

Cyberangriff: Bundesregierung bestellt russischen Botschafter ein

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Fri, 12 Dec 2025 16:04:46 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Ukraine hat den von den USA und mit Russland abgestimmten Friedensplan überarbeitet. Der ursprüngliche Entwurf sah weitreichende Zugeständnisse an Moskau vor. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj widerspricht nun vor allem bei zwei Punkten. Erstens solle die Armee eine Stärke von 800.000 Soldaten behalten. Und zweitens könne es aus seiner Sicht territoriale Zugeständnisse nur mit Zustimmung der Bevölkerung geben. Im Podcast erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Maxim_Kireev/index">Maxim Kireev</a> aus dem Politikressort die Streitpunkte. Außerdem berichtet der ZEIT-Auslandskorrespondent <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Ulrich_Ladurner/index.xml">Ulrich Ladurner</a> aus Brüssel, mit welcher Maßnahme Europa aktuell versucht auf ein Ende des Krieges hinzuwirken.</p><p>Ein Tag nach der Beschlagnahmung eines Öltankers vor der Küste Venezuelas hat US-Präsident Donald Trump offen über den Einsatz von Bodentruppen gesprochen. Seit Monaten greift das US-Militär Boote in der Karibik und im Pazifik an, nach eigenen Angaben wurden dabei mehr als 80 Menschen getötet. Washington begründet die Einsätze mit dem Kampf gegen Drogenschmuggel und wirft Venezuelas Präsident Nicolás Maduro Verstrickungen vor – Belege dafür hat die US-Regierung nicht vorgelegt. Der autokratische Machthaber Venezuelas Nicolás Maduro spricht von einer gezielten Eskalation und wirft Trump vor, es auf die riesigen Ölreserven seines Landes abgesehen zu haben. ZEIT-Journalist <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/David_Will/index">David Will</a> berichtet, wie die Regierung und die Menschen in Venezuela auf diese Drohkulisse blicken.</p><p>Außerdem im Update: Die Bundesregierung wirft Russland einen großen Cyberangriff und gezielte Desinformation im letzten Bundestagswahlkampf vor. Als Reaktion wurde der russische Botschafter ins Auswärtige Amt einbestellt. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.rnd.de/politik/oesterreich-chronisch-kranker-abgeordneter-haelt-rede-mit-ki-stimme-6OTKYLZLQVBAPA5EFZK545STDA.html">Wie ein KI-Voicebot einem erkrankten Politiker aus Österreich eine Stimme gegeben hat.</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion:<a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Mitarbeit: Maximilian Renzikowski, Alicia Kleer</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge: </p><p>Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/ukraine-krieg-friedensverhandlungen-russland-usa-wolodymyr-selenskyj">"Selenskyj ist bereit, über Zugeständnisse nachzudenken"</a></p><p>Ukraine-Krieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/ukraine-krieg-verhandlungen-russland-lage-donbass">Am Ende entscheidet die Front</a></p><p>Friedensplan für die Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/friedensplan-usa-ukraine-russland-krieg-reaktionen">Zwei Tage Euphorie in Moskau</a></p><p>Nicolás Maduro: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/usa-venezuela-konflikt-sanktionen-oel-maduro-neffen">USA verhängen neue Sanktionen gegen Venezuela</a></p><p>Venezuela: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/venezuela-usa-oeltanker-beschlagnahmung-karibik">Was über die Beschlagnahmung des Öltankers bekannt ist</a></p><p>US-Militärschläge in Lateinamerika: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/usa-venezuela-bombenangriffe-trump-rubio-maduro-drogen-gxe">Warum der Konflikt zwischen den USA und Venezuela eskaliert</a></p><p>Cyberangriff: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-12/bundesregierung-bestellt-russischen-botschafter-ein-gxe">Bundesregierung bestellt russischen Botschafter ein</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Ukraine will zentrale Punkte des US-Friedensplans ändern. Zu welchen Zugeständnissen wäre Selenskyj bereit? Und: Wie man in Venezuela auf Trumps Aggressionen blickt</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Ukraine will zentrale Punkte des US-Friedensplans ändern. Zu welchen Zugeständnissen wäre Selenskyj bereit? Und: Wie man in Venezuela auf Trumps Aggressionen blickt</itunes:subtitle>
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      <title>Bahnumbau: Wird jetzt alles gut?</title>
      <description><![CDATA[Der Aufsichtsrat der Deutschen Bahn hat die Umbaupläne der neuen
Bahnchefin Evelyn Palla offiziell abgesegnet. Palla, seit zehn Wochen im
Amt, plant einen tiefgreifenden Umbruch: Ab dem neuen Jahr soll die
Konzernstruktur deutlich verschlankt werden – mit weniger Ressorts,
weniger Führungspersonal und mehr Entscheidungsspielraum für die
Bahnbeschäftigten vor Ort. Zusätzlich sollen Sofortprogramme beginnen,
etwa für bessere Information, mehr Sauberkeit und höhere Sicherheit in
Bahnhöfen und Zügen. Allein dafür will die Bahn nächstes Jahr rund 140
Millionen Euro investieren. Was für den Kurs der neuen Bahnchefin
spricht: In ihrer früheren Tätigkeit als Chefin der Bahn-Tochter DB
Regio sorgte sie mit ihrem Ansatz eines "Unternehmertums vor Ort" für
bessere Geschäftszahlen und weniger Zugausfälle, sagt
ZEIT-Wirtschaftsredakteur Jonas Schulze Pals. Ob sich das Rezept auch
auf den Gesamtkonzern übertragen lässt und ab wann Fahrgäste erste
Verbesserungen spüren könnten, ordnet er im Podcast ein.

Die Bund-Länder-Arbeitsgruppe Zukunftspakt Pflege hat ihren
Abschlussbericht vorgelegt, konnte sich jedoch nicht auf konkrete
Empfehlungen einigen. Eingesetzt wurde die Arbeitsgruppe im Juli von
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU), um Wege zu einer
umfassenden Pflegereform zu entwickeln. Unter den Zielen waren ein Plan
für eine stabile Finanzierung der Pflegeversicherung, bessere ambulante
Versorgung und weniger Bürokratie für Betroffene. Im Oktober hatte die
Arbeitsgruppe einen Zwischenbericht vorgelegt. Dabei hatte sie vor einem
jährlichen Finanzierungsloch von bis zu 15 Milliarden Euro bis 2033
gewarnt. Wenn die geburtenstarken Jahrgänge in den 2030er- und
2040er-Jahren in die Phase besonders hoher Pflegebedürftigkeit
eintreten, dürften die schon bestehenden Probleme noch größer
werden. Bei "Was jetzt?" erklärt Tina Groll aus dem Wirtschaftsressort,
warum sich Bund und Länder nicht einigen konnten und wie es jetzt
weitergehen soll. 

Und sonst so? Picasso zum Schnäppchenpreis

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Kai Schnier und Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Deutsche Bahn: Konzernchefin will Deutsche Bahn zuverlässiger machen

ICE L: Jeder Fensterplatz hat jetzt ein Fenster

Deutsche Bahn: Endlich traut sich mal jemand!

Zukunftspakt Pflege: Wie das Pflegesystem repariert werden soll

Pflegeversicherung: Warken: Wirkungen der Pflegeleistungen überprüfen

Pflegesystem: Mehrheit der Deutschen bewertet Pflegesystem als schlecht

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 12 Dec 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Aufsichtsrat der Deutschen Bahn hat die Umbaupläne der neuen Bahnchefin Evelyn Palla offiziell abgesegnet. Palla, seit zehn Wochen im Amt, plant einen tiefgreifenden Umbruch: Ab dem neuen Jahr soll die Konzernstruktur deutlich verschlankt werden – mit weniger Ressorts, weniger Führungspersonal und mehr Entscheidungsspielraum für die Bahnbeschäftigten vor Ort. Zusätzlich sollen Sofortprogramme beginnen, etwa für bessere Information, mehr Sauberkeit und höhere Sicherheit in Bahnhöfen und Zügen. Allein dafür will die Bahn nächstes Jahr rund 140 Millionen Euro investieren. Was für den Kurs der neuen Bahnchefin spricht: In ihrer früheren Tätigkeit als Chefin der Bahn-Tochter DB Regio sorgte sie mit ihrem Ansatz eines "Unternehmertums vor Ort" für bessere Geschäftszahlen und weniger Zugausfälle, sagt ZEIT-Wirtschaftsredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Jonas_Schulze-Pals/index" target="_blank">Jonas Schulze Pals</a><strong>.</strong> Ob sich das Rezept auch auf den Gesamtkonzern übertragen lässt und ab wann Fahrgäste erste Verbesserungen spüren könnten, ordnet er im Podcast ein.</p><p>Die Bund-Länder-Arbeitsgruppe Zukunftspakt Pflege hat ihren Abschlussbericht vorgelegt, konnte sich jedoch nicht auf konkrete Empfehlungen einigen. Eingesetzt wurde die Arbeitsgruppe im Juli von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU), um Wege zu einer umfassenden Pflegereform zu entwickeln. Unter den Zielen waren ein Plan für eine stabile Finanzierung der Pflegeversicherung, bessere ambulante Versorgung und weniger Bürokratie für Betroffene. Im Oktober hatte die Arbeitsgruppe einen Zwischenbericht vorgelegt. Dabei hatte sie vor einem jährlichen Finanzierungsloch von bis zu 15 Milliarden Euro bis 2033 gewarnt. Wenn die geburtenstarken Jahrgänge in den 2030er- und 2040er-Jahren in die Phase besonders hoher Pflegebedürftigkeit eintreten, dürften die schon bestehenden Probleme noch größer werden. Bei "Was jetzt?" erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Tina_Groll/index.xml" target="_blank">Tina Groll</a> aus dem Wirtschaftsressort, warum sich Bund und Länder nicht einigen konnten und wie es jetzt weitergehen soll. </p><p>Und sonst so? <a href="https://alzheimer-recherche.org/recherche-et-alzheimer/une-loterie-internationale-solidaire-pour-la-recherche-sur-alzheimer/">Picasso zum Schnäppchenpreis</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin/index">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: Kai Schnier und Maximilian Renzikowski</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge: </p><p>Deutsche Bahn: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2025-12/deutsche-bahn-chefin-sicherheit-sauberkeit">Konzernchefin will Deutsche Bahn zuverlässiger machen</a></p><p>ICE L: <a href="https://www.zeit.de/2025/53/ice-l-deutsche-bahn-talgo-einstieg-komfort-barrierefreiheit">Jeder Fensterplatz hat jetzt ein Fenster</a></p><p>Deutsche Bahn: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2025-12/deutsche-bahn-managmentabbau-restrukturierung-kosten-evelyn-palla">Endlich traut sich mal jemand!</a></p><p>Zukunftspakt Pflege: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-10/zukunfstpakt-pflege-bund-laender-arbeitsgruppe-reform-kritik-gxe">Wie das Pflegesystem repariert werden soll</a></p><p>Pflegeversicherung: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-10/13/warken-wirkungen-der-pflegeleistungen-ueberpruefen">Warken: Wirkungen der Pflegeleistungen überprüfen</a></p><p>Pflegesystem: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-11/pflegesystem-umfrage-dak-reform">Mehrheit der Deutschen bewertet Pflegesystem als schlecht</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Bahnumbau: Wird jetzt alles gut?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die neue Bahnchefin Palla will den Konzern grundlegend umbauen. Was haben die Reisenden davon? Und: Zukunftspakt Pflege liefert vage Ankündigungen statt konkreter Pläne.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die neue Bahnchefin Palla will den Konzern grundlegend umbauen. Was haben die Reisenden davon? Und: Zukunftspakt Pflege liefert vage Ankündigungen statt konkreter Pläne.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Schwarz-Rot auf Kuschelkurs</title>
      <description><![CDATA[Beim letzten Koalitionsausschuss des Jahres haben sich Union und SPD vor
allem mit dem Ausbau der Infrastruktur beschäftigt. Umweltprüfungen
sollen gelockert und das Heizungsgesetz abgeschafft werden. Die
Koalitionäre zeigten sich nach dem Treffen betont harmonisch.
Gleichzeitig bleibt die Reform des Bürgergelds, das künftig
Grundsicherung heißen soll, ein zentraler Konfliktpunkt. Michael
Schlieben, politischer Korrespondent der ZEIT, ordnet im Podcast den
Jahresabschluss der Regierung ein.

Das ifo Institut erwartet für Deutschland in den kommenden Jahren
deutlich weniger Wachstum als in früheren Prognosen. Für die Jahre 2026
und 2027 senkte das Institut seine Prognose auf ein Plus von 0,8 und 1,1
Prozent, jeweils 0,5 Prozentpunkte weniger als zuletzt vorhergesagt. 

Der Winter trifft die Menschen im Gazastreifen hart. Ein Sturmtief
brachte viel Regen, teils starken Wind und Gewitter. Quynh Trần
berichtet für die ZEIT über Gaza und erklärt im Podcast, wie das
Unwetter das Leben der Menschen vor Ort erschwert.

Nach Massenprotesten unter anderem gegen Korruption ist die bulgarische
Regierung zurückgetreten. Seit Anfang Dezember hatten in Bulgarien
Zehntausende Menschen wiederholt gegen Korruption und den
Haushaltsentwurf für 2026 demonstriert. 

Und sonst so? Make Times New Roman Great Again.
 

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Koalitionsausschuss: 2026 kommt es erst richtig dicke

Koalitionsausschuss: Schwarz-Rot einigt sich auf schnelleren Ausbau der
Infrastruktur

Konjunktur: Ifo senkt Wachstumsprognose für deutsche Wirtschaft deutlich

Humanitäre Lage in Gaza: Winter in Trümmern

Bulgarien: Bulgariens Regierung tritt nach Protesten zurück

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      <pubDate>Thu, 11 Dec 2025 16:08:03 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Beim letzten Koalitionsausschuss des Jahres haben sich Union und SPD vor allem mit dem Ausbau der Infrastruktur beschäftigt. Umweltprüfungen sollen gelockert und das Heizungsgesetz abgeschafft werden. Die Koalitionäre zeigten sich nach dem Treffen betont harmonisch. Gleichzeitig bleibt die Reform des Bürgergelds, das künftig Grundsicherung heißen soll, ein zentraler Konfliktpunkt. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Michael_Schlieben/index.xml" target="_blank">Michael Schlieben,</a> politischer Korrespondent der ZEIT, ordnet im Podcast den Jahresabschluss der Regierung ein.</p><p>Das ifo Institut erwartet für Deutschland in den kommenden Jahren deutlich weniger Wachstum als in früheren Prognosen. Für die Jahre 2026 und 2027 senkte das Institut seine Prognose auf ein Plus von 0,8 und 1,1 Prozent, jeweils 0,5 Prozentpunkte weniger als zuletzt vorhergesagt. </p><p>Der Winter trifft die Menschen <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/humanitaere-lage-gaza-nahrung-zelte-beduerfnisse" target="_blank">im Gazastreifen</a> hart. Ein Sturmtief brachte viel Regen, teils starken Wind und Gewitter. <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Quynh_Tran/index" target="_blank">Quynh Trần</a> berichtet für die ZEIT über Gaza und erklärt im Podcast, wie das Unwetter das Leben der Menschen vor Ort erschwert.</p><p>Nach Massenprotesten unter anderem gegen Korruption ist die bulgarische Regierung zurückgetreten. Seit Anfang Dezember hatten in Bulgarien Zehntausende Menschen wiederholt gegen Korruption und den Haushaltsentwurf für 2026 demonstriert. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/ausland/calibri-wohl-zu-woke-us-aussenministerium-unter-marco-rubio-nutzt-jetzt-times-new-roman-a-b8b68932-9960-427f-a0f0-3bf13164d989" target="_blank">Make Times New Roman Great Again.</a><br /> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin/index">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Koalitionsausschuss: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-12/koalitionsausschuss-spd-cdu-csu-reformen-bundesregierung-gxe">2026 kommt es erst richtig dicke</a></p><p>Koalitionsausschuss: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-12/bundesregierung-koalitionsausschuss-friedrich-merz-lars-klingbeil">Schwarz-Rot einigt sich auf schnelleren Ausbau der Infrastruktur</a></p><p>Konjunktur: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-12/ifo-senkt-wachstumsprognose-fuer-deutsche-wirtschaft-deutlich">Ifo senkt Wachstumsprognose für deutsche Wirtschaft deutlich</a></p><p>Humanitäre Lage in Gaza: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/humanitaere-lage-gaza-nahrung-zelte-beduerfnisse">Winter in Trümmern</a></p><p>Bulgarien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/bulgarien-ruecktritt-ministerpraesident-scheljaskow-massenproteste-korruption">Bulgariens Regierung tritt nach Protesten zurück</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Die Spitzen der Bundesregierung zeigen sich zum Jahresabschluss betont harmonisch. Doch beim Bürgergeld droht ein neuer Konflikt. Und: Wintersturm verschärft die Lage in Gaza.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Spitzen der Bundesregierung zeigen sich zum Jahresabschluss betont harmonisch. Doch beim Bürgergeld droht ein neuer Konflikt. Und: Wintersturm verschärft die Lage in Gaza.</itunes:subtitle>
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      <title>Glitzer, Gel und Ausbeutung</title>
      <description><![CDATA[Zollbehörden stoßen in deutschen Nagelstudios zunehmend auf Hinweise,
die auf ausbeuterische Arbeitsverhältnisse und mögliche Zwangsarbeit
schließen lassen. Dabei wird der anhaltende Boom günstiger Nagelstudios
unter anderem durch soziale Medien begünstigt. Ermittlern zufolge
gelangen zahlreiche vietnamesische Arbeitskräfte über kostspielige
Schleusungsnetzwerke nach Europa und geraten aufgrund hoher Schulden in
Abhängigkeiten. Pia Schreiber gibt Einblicke in das Ausbeutungssystem.
Sie ist Redakteurin im Ressort Investigative Recherche und Daten der
ZEIT.

Immer mehr Menschen fliehen aus Venezuela nach Europa. Ihre Flucht
dauert oft Monate und führt über Kolumbien, den gefährlichen
Darién-Dschungel und Mexiko. Auslöser sind politische Verfolgung,
Drohungen durch kriminelle Gruppen und die angespannte Lage unter
Präsident Nicolás Maduro. Venezolaner stellen mittlerweile die größte
Gruppe der Asylsuchenden in der EU. In Deutschland liegt ihre
Anerkennungsquote jedoch nur bei rund elf Prozent, viele Anträge werden
abgelehnt. Veronica Rossa, Hospitantin im Politikressort der ZEIT,
ordnet die Lage der Menschen in Venezuela ein. 

 

Und sonst so? Unesco würdigt italienische Küche als immaterielles
Kulturerbe

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Kai Schnier, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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ZEIT auf WhatsApp.

 

Weitere Links zur Folge: 

Ausbeutung in Nagelstudios: Die Nagelprobe
Nagelstudios: Nailed it?

Auszubildende aus Vietnam: 20.000 Euro für eine Lehrstelle

Schleusung von Migranten: Razzia gegen Schleusernetzwerk in NRW und
Baden-Württemberg

Geflüchtete aus Venezuela: "Wo sollen wir hin, wenn Deutschland uns
ablehnt?"

Darién-Dschungel: Mehr Menschen nutzen gefährliche Migrationsroute in
Mittelamerika

Venezuela-Krise: Wirklich wichtig ist ihnen Maduro am Ende nicht

Asylverfahren: Anerkennungsquote von Asylsuchenden sinkt deutlich

Karibik: Venezuela erlaubt wieder Abschiebeflüge aus den USA

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      <pubDate>Thu, 11 Dec 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Zollbehörden stoßen in deutschen Nagelstudios zunehmend auf Hinweise, die auf ausbeuterische Arbeitsverhältnisse und mögliche Zwangsarbeit schließen lassen. Dabei wird der anhaltende Boom günstiger Nagelstudios unter anderem durch soziale Medien begünstigt. Ermittlern zufolge gelangen zahlreiche vietnamesische Arbeitskräfte über kostspielige Schleusungsnetzwerke nach Europa und geraten aufgrund hoher Schulden in Abhängigkeiten. <a href="https://preview.zeit.de/autoren/S/Pia_Schreiber/index">Pia Schreiber</a> gibt Einblicke in das Ausbeutungssystem. Sie ist Redakteurin im Ressort Investigative Recherche und Daten der ZEIT.</p><p>Immer mehr Menschen fliehen aus Venezuela nach Europa. Ihre Flucht dauert oft Monate und führt über Kolumbien, den gefährlichen Darién-Dschungel und Mexiko. Auslöser sind politische Verfolgung, Drohungen durch kriminelle Gruppen und die angespannte Lage unter Präsident Nicolás Maduro. Venezolaner stellen mittlerweile die größte Gruppe der Asylsuchenden in der EU. In Deutschland liegt ihre Anerkennungsquote jedoch nur bei rund elf Prozent, viele Anträge werden abgelehnt. <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Veronica_Rossa/index">Veronica Rossa</a>, Hospitantin im Politikressort der ZEIT, ordnet die Lage der Menschen in Venezuela ein. </p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.deutschlandfunkkultur.de/italienische-kueche-ist-immaterielles-kulturerbe-100.html">Unesco würdigt italienische Küche als immaterielles Kulturerbe</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Mitarbeit: Kai Schnier, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Ausbeutung in Nagelstudios: <a href="https://www.zeit.de/2025/53/ausbeutung-nagelstudios-vietnam-schwarzarbeit-ermittlung">Die Nagelprobe</a><br />Nagelstudios: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-08/nagelstudios-nageldesign-manikuere-trend-schwarzarbeit">Nailed it?</a></p><p>Auszubildende aus Vietnam: <a href="https://www.zeit.de/2024/41/auszubildende-vietnam-agentur-vermittlung-ausbildungsplatz-migration">20.000 Euro für eine Lehrstelle</a></p><p>Schleusung von Migranten: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-12/schleuser-netzwerk-migranten-irak-kurden-frankreich-grossbritannien">Razzia gegen Schleusernetzwerk in NRW und Baden-Württemberg</a></p><p>Geflüchtete aus Venezuela: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-11/venezuela-gefluechtete-eu-asyl-migration">"Wo sollen wir hin, wenn Deutschland uns ablehnt?"</a></p><p>Darién-Dschungel: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-04/darien-dschungel-mittelamerika-panama-kolumbien-migranten">Mehr Menschen nutzen gefährliche Migrationsroute in Mittelamerika</a></p><p>Venezuela-Krise: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/venezuela-krise-nicolas-maduro-us-regierung-donald-trump-bedrohung">Wirklich wichtig ist ihnen Maduro am Ende nicht</a></p><p>Asylverfahren: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-09/asylsuchende-verfahren-anerkennungsquote">Anerkennungsquote von Asylsuchenden sinkt deutlich</a></p><p>Karibik: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/venezuela-usa-konflikt-abschiebefluege">Venezuela erlaubt wieder Abschiebeflüge aus den USA</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>In deutschen Nagelstudios häufen sich Fälle von Ausbeutung und Zwangsarbeit. Welches System steckt dahinter? Und: Immer mehr Menschen flüchten aus Venezuela in die EU.</itunes:summary>
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      <title>Update: Selenskyj will Neuwahlen – unter einer Bedingung</title>
      <description><![CDATA[Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist bereit, trotz des
laufenden Kriegs Präsidentschafts- und Parlamentswahlen abhalten zu
lassen. Voraussetzung sei jedoch, dass die Verbündeten in den USA und in
Europa während des Wahlprozesses für Sicherheit garantieren, sagte er.
Zuvor hatte sich US-Präsident Donald Trump in einem Interview mit dem
Nachrichtenportal Politico für Wahlen in der Ukraine ausgesprochen. Auch
Russland fordert seit Langem Neuwahlen und begrüßte Trumps Aussagen.
Regulär wäre die Amtszeit Selenskyjs im vergangenen Jahr abgelaufen,
doch während des Kriegs sind Wahlen ausgesetzt. Was müsste rechtlich
geschehen, damit es trotzdem zu Wahlen kommen kann? Denis Trubetskoy
berichtet für die ZEIT aus Kyjiw. Im Podcast erklärt er, warum Selenskyj
seine Bereitschaft zu Wahlen an Sicherheitsgarantien knüpft und warum
Trump Russlands Argument übernommen hat.

Nach jahrelangem Streit hat der Bundesfinanzhof entschieden: Die
Grundsteuerreform ist verfassungsgemäß. Die Änderung, die seit Anfang
dieses Jahres gilt, erlaubt den Finanzämtern, Grundstücke nicht mehr
einzeln neu zu bewerten, sondern auf pauschale Durchschnittswerte
zurückzugreifen – ein System, das bei vielen Eigentümern zu höheren
Steuerbescheiden führen kann. Zugleich betrifft das Grundsteuergesetz
nicht nur Eigentümer: Vermieter legen üblicherweise die steigenden
Kosten auf ihre Mieter um. Mehrere Immobilieneigentümer hatten gegen die
Reform geklagt. Warum der Ärger so groß ist und welche Folgen das Urteil
nun hat, ordnet Marcus Rohwetter, Redakteur im Wirtschaftsressort der
ZEIT, im Podcast ein. 

Außerdem im Update: 

-   In der marokkanischen Millionenstadt Fes sind am Dienstagabend zwei
    Mehrfamilienhäuser eingestürzt, dabei kamen mindestens 19 Menschen
    ums Leben. 16 weitere Personen wurden verletzt. Der Grund für den
    Einsturz ist bislang unklar.
-   Die venezolanische Oppositionsführerin und diesjährige
    Friedensnobelpreisträgerin María Corina Machado konnte wegen
    Drohungen der autoritären Führung ihres Landes nicht persönlich an
    der Preisverleihung in Oslo teilnehmen. Sie meldete sich stattdessen
    per Audionachricht, während ihre Tochter den Preis für sie
    entgegennahm.

Und sonst so? Ein Escape-Room, der zeigt, wie es geflüchteten Menschen
ergeht

 

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Simone Gaul, Helena Schmidt

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

Ukrainekrieg: Wolodymyr Selenskyj erklärt sich zu Wahlen während des
Kriegs bereit

Liveblog: Krieg gegen die Ukraine

Umstrittenes Gesetz: Bundesfinanzhof entscheidet über Grundsteuerreform

Nordafrika: Wohnhaus stürzt in Marokko ein – 19 Tote

Venezuela: Friedensnobelpreisträgerin Machado kommt nicht zur
Preisverleihung

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      <pubDate>Wed, 10 Dec 2025 15:58:10 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist bereit, trotz des laufenden Kriegs Präsidentschafts- und Parlamentswahlen abhalten zu lassen. Voraussetzung sei jedoch, dass die Verbündeten in den USA und in Europa während des Wahlprozesses für Sicherheit garantieren, sagte er. Zuvor hatte sich US-Präsident Donald Trump in einem Interview mit dem Nachrichtenportal Politico für Wahlen in der Ukraine ausgesprochen. Auch Russland fordert seit Langem Neuwahlen und begrüßte Trumps Aussagen. Regulär wäre die Amtszeit Selenskyjs im vergangenen Jahr abgelaufen, doch während des Kriegs sind Wahlen ausgesetzt. Was müsste rechtlich geschehen, damit es trotzdem zu Wahlen kommen kann? <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Denis_Trubetskoy/index">Denis Trubetskoy</a> berichtet für die ZEIT aus Kyjiw. Im Podcast erklärt er, warum Selenskyj seine Bereitschaft zu Wahlen an Sicherheitsgarantien knüpft und warum Trump Russlands Argument übernommen hat.</p><p>Nach jahrelangem Streit hat der Bundesfinanzhof entschieden: Die Grundsteuerreform ist verfassungsgemäß. Die Änderung, die seit Anfang dieses Jahres gilt, erlaubt den Finanzämtern, Grundstücke nicht mehr einzeln neu zu bewerten, sondern auf pauschale Durchschnittswerte zurückzugreifen – ein System, das bei vielen Eigentümern zu höheren Steuerbescheiden führen kann. Zugleich betrifft das Grundsteuergesetz nicht nur Eigentümer: Vermieter legen üblicherweise die steigenden Kosten auf ihre Mieter um. Mehrere Immobilieneigentümer hatten gegen die Reform geklagt. Warum der Ärger so groß ist und welche Folgen das Urteil nun hat, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Marcus_Rohwetter/index.xml">Marcus Rohwetter</a>, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT, im Podcast ein. </p><p>Außerdem im Update: </p><ul><li>In der marokkanischen Millionenstadt Fes sind am Dienstagabend zwei Mehrfamilienhäuser eingestürzt, dabei kamen mindestens 19 Menschen ums Leben. 16 weitere Personen wurden verletzt. Der Grund für den Einsturz ist bislang unklar.</li><li>Die venezolanische Oppositionsführerin und diesjährige Friedensnobelpreisträgerin María Corina Machado konnte wegen Drohungen der autoritären Führung ihres Landes nicht persönlich an der Preisverleihung in Oslo teilnehmen. Sie meldete sich stattdessen per Audionachricht, während ihre Tochter den Preis für sie entgegennahm.</li></ul><p>Und sonst so? <a href="https://www.kindernothilfe.de/landing-pages/unbekanntes-unbehagen-escape-room?gad_source=1&gad_campaignid=22453569260&gclid=CjwKCAiA0eTJBhBaEiwA-Pa-hQm2uRuHhOEsbWRyIbN142QDvZ88hsQh7mud0YZnftS0M_z4BJTKQRoCwB4QAvD_BwE">Ein Escape-Room, der zeigt, wie es geflüchteten Menschen ergeht</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index">Roland Jodin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index">Simone Gaul</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/wolodymyr-selenskyj-erklaert-sich-zu-wahlen-waehrend-des-krieges-bereit">Wolodymyr Selenskyj erklärt sich zu Wahlen während des Kriegs bereit</a></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog#event_id=eoNMXEzL6eGw4moeMAa8">Krieg gegen die Ukraine</a></p><p>Umstrittenes Gesetz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-12/bundesgerichtshof-grundsteuer-reform-entscheidung-verfassung">Bundesfinanzhof entscheidet über Grundsteuerreform</a></p><p>Nordafrika: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-12/10/wohnhaus-stuerzt-in-marokko-ein-19-tote">Wohnhaus stürzt in Marokko ein – 19 Tote</a></p><p>Venezuela: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-12/friedensnobelpreis-verleihung-keine-teilnahme-maria-corina-machado-gxe">Friedensnobelpreisträgerin Machado kommt nicht zur Preisverleihung</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>TikTok? Erst ab 16 Jahren!</title>
      <description><![CDATA[In Australien gilt ab Mittwoch ein Social-Media-Verbot für Kinder und
Jugendliche unter 16 Jahren. Australien ist damit das erste Land der
Welt, das rigoros eine Altersgrenze für Social Media eingeführt hat. Die
Regierung erhofft sich davon, die mentale Gesundheit von Kindern und
Jugendlichen zu stärken. Wie die Regierung das Gesetz durchsetzen will
und ob Australiens Social-Media-Verbot ein Vorbild für Deutschland sein
könnte, weiß Rita Lauter, Podcastredakteurin der ZEIT. Sie hat über das
Thema bereits in einem "Was jetzt?"-Spezial berichtet. 

Der Medienkonzern Paramount will die Filmproduktionsfirma Warner Bros.
Discovery für knapp 108,4 Milliarden US-Dollar übernehmen. Damit
überbietet der Konzern die Streamingplattform Netflix. Warner Bros. gilt
mit Filmklassikern wie "Harry Potter", "Casablanca" und "Batman" als
Hollywoodgigant. Aber die Übernahme könnte auch politische Konsequenzen
haben. Ist das Paramount-Angebot tatsächlich politisch motiviert? Und
wie ist Trumps eigene Familie in den Kauf verwickelt? Diese und weitere
Fragen beantwortet Heike Buchter, Korrespondentin der ZEIT in den USA.

Und sonst so? Die Personen mit dem besten Style 2025

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Benjamin Probst und Matthias Peer

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Social-Media-Verbot in Australien: Ein Zaun um den Ozean

Social-Media-Verbot in Australien: Kommt die unbeschwerte Kindheit
zurück?

Netflix: Der Kampf um Hollywood beginnt erst

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]]></description>
      <pubDate>Wed, 10 Dec 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Australien gilt ab Mittwoch ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren. Australien ist damit das erste Land der Welt, das rigoros eine Altersgrenze für Social Media eingeführt hat. Die Regierung erhofft sich davon, die mentale Gesundheit von Kindern und Jugendlichen zu stärken. Wie die Regierung das Gesetz durchsetzen will und ob Australiens Social-Media-Verbot ein Vorbild für Deutschland sein könnte, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a>, Podcastredakteurin der ZEIT. Sie hat über das Thema bereits in einem <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/social-media-verbot-australien-jugendliche-nachrichtenpodcast">"Was jetzt?"-Spezial</a> berichtet. </p><p>Der Medienkonzern Paramount will die Filmproduktionsfirma Warner Bros. Discovery für knapp 108,4 Milliarden US-Dollar übernehmen. Damit überbietet der Konzern die Streamingplattform Netflix. Warner Bros. gilt mit Filmklassikern wie "<i>Harry Potter",</i> "<i>Casablanca"</i> und "<i>Batman"</i> als Hollywoodgigant. Aber die Übernahme könnte auch politische Konsequenzen haben. Ist das Paramount-Angebot tatsächlich politisch motiviert? Und wie ist Trumps eigene Familie in den Kauf verwickelt? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Heike_Buchter/index.xml">Heike Buchter,</a> Korrespondentin der ZEIT in den USA.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.nytimes.com/2025/12/07/style/best-dressed-people-2025.html">Die Personen mit dem besten Style 2025</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index"><i>Roland Jodin</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index"><i>Moses Fendel</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst </i></a><i>und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index"><i>Matthias Peer</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="mailto:hier" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Social-Media-Verbot in Australien: <a href="https://www.zeit.de/2025/26/social-media-verbot-australien-kinder-instagram-jugendliche">Ein Zaun um den Ozean</a></p><p>Social-Media-Verbot in Australien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/social-media-verbot-australien-jugendliche-nachrichtenpodcast">Kommt die unbeschwerte Kindheit zurück?</a></p><p>Netflix: <a href="https://www.zeit.de/kultur/film/2025-12/netflix-streaming-uebernahme-warner-bros-konkurrenz">Der Kampf um Hollywood beginnt erst</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>TikTok? Erst ab 16 Jahren!</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>In Australien startet das Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige. Ist das ein Vorbild für Deutschland? Und: Familie Trump mischt im Kaufwettbewerb um Warner Bros. mit.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In Australien startet das Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige. Ist das ein Vorbild für Deutschland? Und: Familie Trump mischt im Kaufwettbewerb um Warner Bros. mit.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Was vom EU-Lieferkettengesetz übrig bleibt</title>
      <description><![CDATA[Unterhändler des EU-Parlaments und des Rats der 27 EU-Mitglieder haben
sich auf eine abgeschwächte Version des geplanten Lieferkettengesetzes
geeinigt. Die Regeln zur Kontrolle von Menschenrechts- und
Umweltstandards sollen künftig nur noch für Unternehmen mit mehr
als 5.000 Beschäftigten und einem Jahresumsatz von mindestens 1,5
Milliarden Euro gelten. Die ursprünglich vorgesehenen Grenzen von 1.000
Mitarbeitenden und 450 Millionen Euro Umsatz entfallen. Der Entwurf
sieht zudem vor, die zivilrechtliche Haftung für Unternehmen zu
streichen. Dadurch können Betroffene nicht mehr auf Schadenersatz
klagen. Außerdem müssen Unternehmen anders als bisher geplant keine
Klimahandlungspläne erstellen. Ob damit Menschenrechte und Klimaschutz
hinter wirtschaftliches Wachstum zurücktreten, ordnet Uwe Jean Heuser,
Weltwirtschaftskorrespondent der ZEIT, ein.

Die Europäische Kommission hat ein Ermittlungsverfahren gegen Google
eingeleitet. Der Konzern wird verdächtigt, seine KI rechtswidrig mit
Inhalten Dritter, unter anderem aus Wikipedia, Nachrichtenseiten und
YouTube-Videos, trainiert zu haben, ohne die Urheber angemessen zu
bezahlen. Von den Vorwürfen betroffen ist unter anderem der neue
KI-Modus von Google in der Suche. Die Kommission untersucht sowohl die
mögliche Benachteiligung der Urheber als auch Googles Einfluss im
Wettbewerb mit anderen KI-Anbietern. Bestätigen sich die Vorwürfe, droht
Google ein Bußgeld von bis zu zehn Prozent des weltweiten
Jahresumsatzes. Auch in anderen Fällen hat die EU bereits hohe Strafen
gegen große Tech-Konzerne verhängt, darunter Apple, Meta, Microsoft,
TikTok und X. Wie aussichtsreich die Klage gegen Google sein könnte,
ordnet Jakob von Lindern, Redakteur im Digitalressort der ZEIT ein. 

Außerdem im Update: 

Bei einem vereitelten Putschversuch im westafrikanischen Benin sind am
Wochenende mehrere Menschen getötet worden, unter ihnen soll auch der
Generalstabschef sein. Eine Gruppe von Militärs hatte den staatlichen
Fernsehsender besetzt und die Absetzung von Präsident Patrice Talon
verkündet. Mehr als zehn Aufständische wurden festgenommen, weitere sind
auf der Flucht. Der Präsident hat erklärt, die Regierung habe die Lage
inzwischen wieder vollständig unter Kontrolle.

 

Und sonst so? Social-Media-Detox ist gut für die Psyche.

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle, Alicia Kleer

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

Europäische Union: EU-Länder beschließen Lieferkettengesetz

Europäische Union: EU einigt sich auf Abschwächung des
Lieferkettengesetzes

Lieferkettengesetz: Geliefert und zurückgeschickt

Lieferkettengesetz: Für die Bürokratie sind die Unternehmen
mitverantwortlich

Menschenrechte in der Wirtschaft: EU-Parlament billigt Aufschub von
Lieferkettengesetz

Risiken der Klimakrise: Wie die Klimakrise die deutsche Sicherheit
gefährdet

Google: EU leitet Ermittlungen gegen Google wegen KI-Datennutzung ein

Gemini 3: Gewinnt Google gerade das KI-Rennen?

Wettbewerb: EU leitet erneut Verfahren gegen Google ein

Onlinewerbung: EU verhängt Strafe in Milliardenhöhe gegen Google

Benin: Mehrere Festnahmen nach Putschversuch in Benin

Benin: Militärgruppe in Benin gibt im Fernsehen Coup bekannt

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Tue, 9 Dec 2025 15:53:30 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Unterhändler des EU-Parlaments und des Rats der 27 EU-Mitglieder haben sich auf eine abgeschwächte Version des geplanten Lieferkettengesetzes geeinigt. Die Regeln zur Kontrolle von Menschenrechts- und Umweltstandards sollen künftig nur noch für Unternehmen mit mehr als 5.000 Beschäftigten und einem Jahresumsatz von mindestens 1,5 Milliarden Euro gelten. Die ursprünglich vorgesehenen Grenzen von 1.000 Mitarbeitenden und 450 Millionen Euro Umsatz entfallen. Der Entwurf sieht zudem vor, die zivilrechtliche Haftung für Unternehmen zu streichen. Dadurch können Betroffene nicht mehr auf Schadenersatz klagen. Außerdem müssen Unternehmen anders als bisher geplant keine Klimahandlungspläne erstellen. Ob damit Menschenrechte und Klimaschutz hinter wirtschaftliches Wachstum zurücktreten, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Uwe_Jean_Heuser/index.xml" target="_blank">Uwe Jean Heuser</a>, Weltwirtschaftskorrespondent der ZEIT, ein.</p><p>Die Europäische Kommission hat ein Ermittlungsverfahren gegen Google eingeleitet. Der Konzern wird verdächtigt, seine KI rechtswidrig mit Inhalten Dritter, unter anderem aus Wikipedia, Nachrichtenseiten und YouTube-Videos, trainiert zu haben, ohne die Urheber angemessen zu bezahlen. Von den Vorwürfen betroffen ist unter anderem der neue KI-Modus von Google in der Suche. Die Kommission untersucht sowohl die mögliche Benachteiligung der Urheber als auch Googles Einfluss im Wettbewerb mit anderen KI-Anbietern. Bestätigen sich die Vorwürfe, droht Google ein Bußgeld von bis zu zehn Prozent des weltweiten Jahresumsatzes. Auch in anderen Fällen hat die EU bereits hohe Strafen gegen große Tech-Konzerne verhängt, darunter Apple, Meta, Microsoft, TikTok und <a href="https://www.zeit.de/digital/2025-12/strafe-x-eu-kommission-transparenz-digital-service-act" target="_blank">X</a>. Wie aussichtsreich die Klage gegen Google sein könnte, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Jakob-von_Lindern/index" target="_blank">Jakob von Lindern</a>, Redakteur im Digitalressort der ZEIT ein. </p><p><strong>Außerdem im Update</strong>: </p><p>Bei einem vereitelten Putschversuch im westafrikanischen Benin sind am Wochenende mehrere Menschen getötet worden, unter ihnen soll auch der Generalstabschef sein. Eine Gruppe von Militärs hatte den staatlichen Fernsehsender besetzt und die Absetzung von Präsident Patrice Talon verkündet. Mehr als zehn Aufständische wurden festgenommen, weitere sind auf der Flucht. Der Präsident hat erklärt, die Regierung habe die Lage inzwischen wieder vollständig unter Kontrolle.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://jamanetwork.com/journals/jamanetworkopen/fullarticle/2841773?resultClick=1" target="_blank">Social-Media-Detox ist gut für die Psyche.</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" target="_blank">Celine Yasemin Rolle</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Alicia_Kleer/index" target="_blank">Alicia Kleer</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf Whatsapp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Europäische Union: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-05/eu-lieferkettengesetz-beschlossen-menschenrechte">EU-Länder beschließen Lieferkettengesetz</a></p><p>Europäische Union: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/eu-lieferkettengesetz-einigung-abschwaechung-menschenrechte-gxe">EU einigt sich auf Abschwächung des Lieferkettengesetzes</a></p><p>Lieferkettengesetz: <a href="https://www.zeit.de/zeit-fuer-unternehmer/2025/02/lieferkettengesetz-abschaffung-unternehmen-buerokratie-bwf-group">Geliefert und zurückgeschickt</a></p><p>Lieferkettengesetz: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-12/lieferkettengesetz-kritik-fdp-union-wahlkampf-buerokratie">Für die Bürokratie sind die Unternehmen mitverantwortlich</a></p><p>Menschenrechte in der Wirtschaft: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-04/eu-parlament-lieferkettengesetz-menschenrechte-aufschub">EU-Parlament billigt Aufschub von Lieferkettengesetz</a></p><p>Risiken der Klimakrise: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-02/risiken-klimakrise-bericht-aussenministerium-lieferketten-terrorismus/komplettansicht">Wie die Klimakrise die deutsche Sicherheit gefährdet</a></p><p>Google: <a href="https://www.zeit.de/digital/2025-12/eu-leitet-ermittlungen-gegen-google-wegen-ki-datennutzung-ein-gxe">EU leitet Ermittlungen gegen Google wegen KI-Datennutzung ein</a></p><p>Gemini 3: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2025-11/gemini-3-google-ki-modell-konkurrenz-suchmaschine">Gewinnt Google gerade das KI-Rennen?</a></p><p>Wettbewerb: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-11/13/eu-leitet-erneut-verfahren-gegen-google-ein">EU leitet erneut Verfahren gegen Google ein</a></p><p>Onlinewerbung: <a href="https://www.zeit.de/digital/2025-09/eu-strafe-google-milliardenhoehe-werbung-online">EU verhängt Strafe in Milliardenhöhe gegen Google</a></p><p>Benin: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/benin-putschversuch-festnahmen-westafrika">Mehrere Festnahmen nach Putschversuch in Benin</a></p><p>Benin: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/benin-praesident-patrice-talon-abgesetzt-gxe">Militärgruppe in Benin gibt im Fernsehen Coup bekannt</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Rentenkonzept: Wer früher zahlt, ist schneller raus</title>
      <description><![CDATA[In der Rentendebatte hat der Ökonom Jens Südekum, Chefberater von
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil, am Wochenende einen
Paradigmenwechsel vorgeschlagen: Der Renteneintritt solle sich künftig
nicht mehr am Alter, sondern an der Zahl der geleisteten Beitragsjahre
orientieren. Carla Neuhaus, Redakteurin im Wirtschaftsressort der ZEIT,
ordnet ein, welche Vor- und Nachteile Südekums Idee haben könnte.

Die AfD baut momentan gezielt Kontakte zu US-Republikanern und dem
Umfeld der Regierung von Donald Trump auf. Auch in dieser Woche reist
eine Delegation der Partei nach Washington. Welche Ziele die AfD mit
ihren USA-Reisen verfolgt, analysiert Christian Parth, Redakteur im
Politikressort der ZEIT.

Und sonst so? Plätzchen-Detektiv jagt Keks-Dealer

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

Abstimmung im Bundestag: Bundestag beschließt umstrittenes Rentenpaket –
mit Kanzlermehrheit

Jens Südekum: "Bei steigender Lebenserwartung muss die Lebensarbeitszeit
steigen"

Rentensystem: Bärbel Bas für Koppelung von Renteneintrittsalter an
Beitragsjahre

Rentenpaket: Friedrich Merz sagt weitere Rentenreform für 2026 zu

Rentendebatte: Arbeitgeber lehnen Vorschlag zu Renteneintritt nach
Beitragsjahren ab

Rentenrechner: Mit 65 in Rente? Oder schon mit 55? So kann es gelingen

Rechtsruck: Nicht schon wieder!

US-Präsident: Donald Trump ist nicht enttäuscht von Wahlergebnis der AfD

AfD: AfD-Spitzen reisen zu Amtseinführung von Donald Trump

Nationale Sicherheitsstrategie der USA: Ohne Europa kann auch Trump
nicht

Der US-Überblick am Morgen: Vance und Rubio greifen Einstufung der AfD
an, Stellenabbau bei CIA

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      <pubDate>Tue, 9 Dec 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In der Rentendebatte hat der Ökonom Jens Südekum, Chefberater von Bundesfinanzminister Lars Klingbeil, am Wochenende einen Paradigmenwechsel vorgeschlagen: Der Renteneintritt solle sich künftig nicht mehr am Alter, sondern an der Zahl der geleisteten Beitragsjahre orientieren. <a href="https://www.zeit.de/autoren/N/Carla_Neuhaus/index" target="_blank">Carla Neuhaus,</a> Redakteurin im Wirtschaftsressort der ZEIT, ordnet ein, welche Vor- und Nachteile Südekums Idee haben könnte.</p><p>Die AfD baut momentan gezielt Kontakte zu US-Republikanern und dem Umfeld der Regierung von Donald Trump auf. Auch in dieser Woche reist eine Delegation der Partei nach Washington. Welche Ziele die AfD mit ihren USA-Reisen verfolgt, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Christian_Parth/index.xml" target="_blank">Christian Parth</a>, Redakteur im Politikressort der ZEIT.</p><p>Und sonst so? <a href="https://orf.at/stories/3412576/">Plätzchen-Detektiv jagt Keks-Dealer</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin/index">Jannis Carmesin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Abstimmung im Bundestag: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-12/bundestag-beschliesst-umstrittenes-rentenpaket-mit-kanzlermehrheit">Bundestag beschließt umstrittenes Rentenpaket – mit Kanzlermehrheit</a></p><p>Jens Südekum: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-06/jens-suedekum-berater-klingbeil-wirtschaft-steuern-entlastung">"Bei steigender Lebenserwartung muss die Lebensarbeitszeit steigen"</a></p><p>Rentensystem: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-12/rentensystem-baerbel-bas-renteneintritt-beitragsjahre">Bärbel Bas für Koppelung von Renteneintrittsalter an Beitragsjahre</a></p><p>Rentenpaket: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-12/bundestag-rentenpaket-bundeskanzler-friedrich-merz-zustimmung">Friedrich Merz sagt weitere Rentenreform für 2026 zu</a></p><p>Rentendebatte: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-12/rente-vorschlag-beitragsjahre-reaktion-linke-cdu-gxe">Arbeitgeber lehnen Vorschlag zu Renteneintritt nach Beitragsjahren ab</a></p><p>Rentenrechner: <a href="https://www.zeit.de/geld/2025-02/rentenrechner-arbeit-ruhestand-geld-finanzen">Mit 65 in Rente? Oder schon mit 55? So kann es gelingen</a></p><p>Rechtsruck: <a href="https://www.zeit.de/2025/06/rechtsruck-afd-waehler-migration-usa">Nicht schon wieder!</a></p><p>US-Präsident: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/donald-trump-wahl-afd-keine-enttaeuschung">Donald Trump ist nicht enttäuscht von Wahlergebnis der AfD</a></p><p>AfD: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-01/afd-tino-chrupalla-beatrix-von-storch-donald-trump-amtseinfuehrung">AfD-Spitzen reisen zu Amtseinführung von Donald Trump</a></p><p>Nationale Sicherheitsstrategie der USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/usa-europa-nationale-sicherheitsstrategie-demokratie">Ohne Europa kann auch Trump nicht</a></p><p>Der US-Überblick am Morgen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-05/usa-ueberblick-afd-jd-vance-cia-google-haiti">Vance und Rubio greifen Einstufung der AfD an, Stellenabbau bei CIA</a></p>
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      <itunes:summary>Statt des Alters sollten die Beitragsjahre den Renteneintritt bestimmen, sagt der Ökonom Jens Südekum. Eine gute Idee? Und: Die AfD sucht die Nähe zur MAGA-Bewegung.</itunes:summary>
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      <title>Update: Heute tanzen in Damaskus die Menschen auf den Straßen</title>
      <description><![CDATA[In Syrien feiern viele Menschen den ersten Jahrestag der Befreiung von
der Diktatur. Inzwischen hat das Land eine Übergangsregierung unter dem
ehemaligen Dschihadisten Ahmed al-Scharaa. Aber: Sie kontrolliert immer
noch nicht das gesamte Staatsgebiet Syriens. Millionen Syrerinnen und
Syrer leben außerdem weiterhin in Zelten. Anna-Theresa Bachmann
berichtet aktuell für die ZEIT aus Syrien. Im Podcast spricht sie über
die Feierlichkeiten im Land und die Hoffnung der Menschen auf einen
Aufschwung. Außerdem spricht sie über die Pläne von Präsident
Al-Scharaa.

Die Grenze zwischen Thailand und Kambodscha ist seit Jahrzehnten
umstritten. Nun ist es dort erneut zu Gewalt gekommen: Thailand hat
Luftangriffe im Grenzgebiet geflogen, bei denen vier kambodschanische
Zivilisten getötet worden sein sollen. Bei Kämpfen sei wiederum ein
thailändischer Soldat gestorben. Worum es bei dem Konflikt eigentlich
geht und wieso das Friedensabkommen aus dem Oktober nicht gehalten hat,
weiß Felix Heiduk. Er leitet bei der Stiftung Wissenschaft und Politik
die Forschergruppe Asien.

Und sonst so? Der Pianist Lang Lang hat In der Weihnachtsbäckerei neu
vertont.

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Benjamin Probst und Veronica Rossa

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Syrien: Nichts als Staub, Schrott und Ruinen

Logistikunternehmen: Fracht nach Damaskus

Thailand und Kambodscha: "Wir Thais lieben den Frieden, aber …"

Integration: Deutschland, ich bin dein unbequemer Miteigentümer

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      <pubDate>Mon, 8 Dec 2025 16:30:40 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Syrien feiern viele Menschen den ersten Jahrestag der Befreiung von der Diktatur. Inzwischen hat das Land eine Übergangsregierung unter dem ehemaligen Dschihadisten Ahmed al-Scharaa. Aber: Sie kontrolliert immer noch nicht das gesamte Staatsgebiet Syriens. Millionen Syrerinnen und Syrer leben außerdem weiterhin in Zelten. <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Anna-Theresa_Bachmann/index">Anna-Theresa Bachmann</a> berichtet aktuell für die ZEIT aus Syrien. Im Podcast spricht sie über die Feierlichkeiten im Land und die Hoffnung der Menschen auf einen Aufschwung. Außerdem spricht sie über die Pläne von Präsident Al-Scharaa.</p><p>Die Grenze zwischen Thailand und Kambodscha ist seit Jahrzehnten umstritten. Nun ist es dort erneut zu Gewalt gekommen: Thailand hat Luftangriffe im Grenzgebiet geflogen, bei denen vier kambodschanische Zivilisten getötet worden sein sollen. Bei Kämpfen sei wiederum ein thailändischer Soldat gestorben. Worum es bei dem Konflikt eigentlich geht und wieso das Friedensabkommen aus dem Oktober nicht gehalten hat, weiß <a href="https://www.swp-berlin.org/wissenschaftler-in/felix-heiduk">Felix Heiduk.</a> Er leitet bei der Stiftung Wissenschaft und Politik die Forschergruppe Asien.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.ardmediathek.de/video/die-feste-mit-florian-silbereisen/lang-lang-in-der-weihnachtsbaeckerei/mdr/Y3JpZDovL21kci5kZS9iZWl0cmFnL2Ntcy8yNmNiZmI1MS1kZWU1LTQ0OTAtYWU4OS1lM2QyZDEzZGYzMzA">Der Pianist Lang Lang hat <i>In der Weihnachtsbäckerei</i> neu vertont.</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin/index"><i>Jannis Carmesin</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="http://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index"><i>Ole Pflüger</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Veronica_Rossa/index">Veronica Rossa</a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="mailto:hier" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Syrien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/syrien-harasta-damaskus-lebensbedingungen-stadt">Nichts als Staub, Schrott und Ruinen</a></p><p>Logistikunternehmen: <a href="https://www.zeit.de/zeit-fuer-unternehmer/2025/04/logistikunternehmen-spedition-houssam-ammar-libyen-nahost">Fracht nach Damaskus</a></p><p>Thailand und Kambodscha: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/thailand-kambodscha-grenze-konflikt-donald-trump">"Wir Thais lieben den Frieden, aber …"</a></p><p>Integration: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-11/integration-alltagsrassismus-migration-stadtbild-debatte">Deutschland, ich bin dein unbequemer Miteigentümer</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Ein Jahr ist der Sturz des Assad-Regimes her. Syrien feiert – verarbeitet aber noch immer die Terrorherrschaft. Und: Neue Kämpfe zwischen Thailand und Kambodscha.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Ein Jahr ist der Sturz des Assad-Regimes her. Syrien feiert – verarbeitet aber noch immer die Terrorherrschaft. Und: Neue Kämpfe zwischen Thailand und Kambodscha.</itunes:subtitle>
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      <title>US-Sicherheitsstrategie: Europa, ganz allein?</title>
      <description><![CDATA[Die USA haben eine neue Nationale Sicherheitsstrategie – und attackieren
darin die Europäische Union. So ist in dem am vergangenen Freitag
veröffentlichten Papier die Rede davon, dass innerhalb Europas Zensur
betrieben werde. Die Migration wird als Gefahr für die Sicherheit des
Kontinents und die nationalen Identitäten der europäischen Staaten
beschrieben. Wie bedeutend das Papier für die Außenpolitik der USA ist
und welche Lehren die europäischen Staaten daraus ziehen sollten,
analysiert Jörg Lau, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT.

Außenminister Johann Wadephul (CDU) reist nach China. Er holt damit
einen Besuch nach, der eigentlich schon für Ende Oktober geplant war.
China hatte dem Minister damals nach kritischen Äußerungen
Wadephuls viele hochrangige Termine nicht zugesagt, Wadephul sagte
daraufhin seinerseits die Reise ab. Wie wirkt Wadephuls Absage aus dem
Oktober noch nach? Und was für ein Besuch ist dieses Mal zu erwarten?
Diese und weitere Fragen beantwortet Politikredakteurin Alice Bota, die
den Minister auf seiner Reise begleitet.

Und sonst so? Jodeln soll Weltkulturerbe werden – ein Crashkurs.

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Mathias Peer und Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

US-Sicherheitsdoktrin: Die Anti-Europa-Doktrin

Ukrainekonflikt: Und was springt für mich dabei raus?

Chinareise: Lieber nicht reisen, als falsch reisen

Abhängigkeit von China: An der Kette der Despoten

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 8 Dec 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die USA haben eine neue Nationale Sicherheitsstrategie – und attackieren darin die Europäische Union. So ist in dem am vergangenen Freitag veröffentlichten Papier die Rede davon, dass innerhalb Europas Zensur betrieben werde. Die Migration wird als Gefahr für die Sicherheit des Kontinents und die nationalen Identitäten der europäischen Staaten beschrieben. Wie bedeutend das Papier für die Außenpolitik der USA ist und welche Lehren die europäischen Staaten daraus ziehen sollten, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Joerg_Lau/index.xml">Jörg Lau,</a> außenpolitischer Korrespondent der ZEIT.</p><p>Außenminister Johann Wadephul (CDU) reist nach China. Er holt damit einen Besuch nach, der eigentlich schon für Ende Oktober geplant war. China hatte dem Minister damals nach kritischen Äußerungen Wadephuls viele hochrangige Termine nicht zugesagt, Wadephul sagte daraufhin seinerseits die Reise ab. Wie wirkt Wadephuls Absage aus dem Oktober noch nach? Und was für ein Besuch ist dieses Mal zu erwarten? Diese und weitere Fragen beantwortet Politikredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Alice_Bota/index.xml" target="_blank">Alice Bota</a>, die den Minister auf seiner Reise begleitet.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www1.wdr.de/kultur/kulturnachrichten/jodeln-immaterielles-kulturerbe-100.html">Jodeln soll Weltkulturerbe werden – ein Crashkurs.</a></p><p><i>Moderation und Produktion:</i> <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin/index"><i>Jannis Carmesin</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank"><i>Mathias Peer</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="mailto:hier" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>US-Sicherheitsdoktrin: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/us-sicherheitsdoktrin-james-david-vance-europa-demokratie-politische-mitte-spaltung">Die Anti-Europa-Doktrin</a></p><p>Ukrainekonflikt: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/ukraine-konflikt-diplomatie-steve-witkoff-kirill-dmitriev-donald-trump-5vor8">Und was springt für mich dabei raus?</a></p><p>Chinareise: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/china-reise-johann-wadephul-besuch-verschiebung-termine">Lieber nicht reisen, als falsch reisen</a></p><p>Abhängigkeit von China: <a href="https://www.zeit.de/2025/46/abhaengigkeit-china-seltene-erden-chips-antibiotika-gxe">An der Kette der Despoten</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>In ihrer Sicherheitsstrategie manifestieren die USA ihre Abkehr von Europa. Was heißt das für den Kontinent? Und: Außenminister Wadephul auf schwerer China-Reise.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In ihrer Sicherheitsstrategie manifestieren die USA ihre Abkehr von Europa. Was heißt das für den Kontinent? Und: Außenminister Wadephul auf schwerer China-Reise.</itunes:subtitle>
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      <title>BSW ohne Wagenknecht: Neuanfang oder Niedergang?</title>
      <description><![CDATA[In Magdeburg findet an diesem Wochenende der Bundesparteitag des BSW
statt. Im Zentrum des Parteitags steht die Zukunft von Parteigründerin
Sahra Wagenknecht. Sie zieht sich aus dem Parteivorstand zurück und will
künftig die neu geschaffene Grundwertekommission leiten. Die neue
Doppelspitze sollen Fabio De Masi und Wagenknechts Co-Vorsitzende Amira
Mohamed Ali bilden. Politikredakteurin Lisa Caspari begleitet den
Parteitag in Magdeburg und berichtet, wie es unter der neuen Führung mit
der Partei weitergeht.

Mehrere europäische Länder boykottieren den nächsten Eurovision Song
Contest im Mai 2026 in Wien. Spanien, Irland, Slowenien und die
Niederlande haben ihren Rückzug bereits angekündigt, Island und Belgien
prüfen einen ähnlichen Schritt. Sie begründen den Boykott mit dem
militärischen Vorgehen Israels im Gazastreifen. Kulturjournalist Jens
Balzer sorgt sich im Podcast um die Zukunft des ESC und spricht über den
Wettbewerb als Bühne für politischen Protest.

Und sonst so? Unsere Nasenlöcher arbeiten im Schichtdienst.          

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Mathias Peer und Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

BSW-Parteitag: BSW will Parteinamen doch erst später ändern

Bundesparteitag: BSW am Scheideweg

Wahlprüfungsausschuss: Gutachten sieht keinen Anspruch auf Neuauszählung
der Bundestagswahl

Eurovision Song Contest: Der ESC ist zerstört

Eurovision Song Contest: Das Ende des ESC könnte nahe sein

Eurovision Song Contest: Der Boykott endet nicht mit dem
Waffenstillstand

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      <pubDate>Sun, 7 Dec 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Magdeburg findet an diesem Wochenende der Bundesparteitag des BSW statt. Im Zentrum des Parteitags steht die Zukunft von Parteigründerin Sahra Wagenknecht. Sie zieht sich aus dem Parteivorstand zurück und will künftig die neu geschaffene Grundwertekommission leiten. Die neue Doppelspitze sollen Fabio De Masi und Wagenknechts Co-Vorsitzende Amira Mohamed Ali bilden. Politikredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" target="_blank">Lisa Caspari</a> begleitet den Parteitag in Magdeburg und berichtet, wie es unter der neuen Führung mit der Partei weitergeht.</p><p>Mehrere europäische Länder boykottieren den nächsten Eurovision Song Contest im Mai 2026 in Wien. Spanien, Irland, Slowenien und die Niederlande haben ihren Rückzug bereits angekündigt, Island und Belgien prüfen einen ähnlichen Schritt. Sie begründen den Boykott mit dem militärischen Vorgehen Israels im Gazastreifen. Kulturjournalist <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Jens_Balzer/index.xml">Jens Balzer</a> sorgt sich im Podcast um die Zukunft des ESC und spricht über den Wettbewerb als Bühne für politischen Protest.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.popsci.com/science/why-we-have-nostrils/">Unsere Nasenlöcher arbeiten im Schichtdienst.</a>          </p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a> und Maximilian Renzikowski</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge: </p><p>BSW-Parteitag: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-12/bsw-parteitag-umbennenung-verschiebung-wahlen-ostdeutschland">BSW will Parteinamen doch erst später ändern</a></p><p>Bundesparteitag: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-12/06/bsw-am-scheideweg">BSW am Scheideweg</a></p><p>Wahlprüfungsausschuss: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/buendnis-sahra-wagenknecht-ausschuss-kein-anspruch-neuauszaehlung-bundestagswahl">Gutachten sieht keinen Anspruch auf Neuauszählung der Bundestagswahl</a></p><p>Eurovision Song Contest: <a href="https://www.zeit.de/kultur/musik/2025-12/eurovision-song-contest-teilnahme-spanien-irland-israel/komplettansicht">Der ESC ist zerstört</a></p><p>Eurovision Song Contest: <a href="https://www.zeit.de/kultur/film/2025-12/eurovision-song-contest-israel-teilnahme-ebu-debatte">Das Ende des ESC könnte nahe sein</a></p><p>Eurovision Song Contest: <a href="https://www.zeit.de/kultur/musik/2025-10/eurovision-song-contest-israel-teilnahme-abstimmung-boykott">Der Boykott endet nicht mit dem Waffenstillstand</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>BSW-Parteigründerin Sahra Wagenknecht zieht sich aus der Parteispitze zurück. Wie geht es weiter ohne die Gründerin? Und: ESC-Boykott wegen Israels Vorgehen in Gaza.</itunes:summary>
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      <title>Spezial: Unter Assad im Gefängnis, heute im Parlament</title>
      <description><![CDATA[Über 50 Jahre hatten Baschar al-Assad und sein Vater über Syrien
geherrscht, die Bevölkerung verfolgt, inhaftiert und gefoltert. Als 2011
Menschen dagegen auf die Straße gehen, lässt Assad die Proteste brutal
niederschlagen. Noor Arabou ist damals erst 18 Jahre alt. Sie versorgt
verletzte Demonstranten, wird inhaftiert und gefoltert. Nachdem sie
freikommt, baut sie ein Krankenhaus auf, dokumentiert die Verbrechen des
Regimes und flieht schließlich ins Exil.

Und dann kommt der 8. Dezember 2024: Assad wird gestürzt. Oppositionelle
Gruppen, angeführt von Hajat Tahrir al-Scham (HTS), übernehmen die
Macht, der Anführer der HTS, Ahmed al-Scharaa, wird
Übergangspräsident.  

Und Noor Arabou? Sie kehrt nach Syrien zurück, um ihr Land
mitzugestalten. Arabou kandidiert für das neue Parlament und wird
gewählt. Unsere Reporterin Andrea Backhaus hat sie in den Wochen nach
der Wahl in Hama getroffen. Arabou erzählt, wie sich Syrien nach Assads
Sturz entwickelt hat. Sie berichtet, vor welchen Herausforderungen die
Gesellschaft steht. Und wie optimistisch sie ist, dass Syrien eine
Demokratie werden kann.

Moderation: Helena Schmidt

Reporterin: Andrea Backhaus

Sprecherin und Übersetzung: Alicia Kleer

Redaktion: Bastian Berbner

Produktion: Helena Schmidt, Markus Gläser  

Per Mail erreichen Sie uns unter wasjetzt@zeit.de. Alle Folgen können
Sie hier hören. 

Archiv-Töne:

https://www.youtube.com/watch?v=JcXP2xMk5oA
https://www.youtube.com/watch?v=3h2LaiQQLnQ
https://www.youtube.com/watch?v=vtGswyr3OwQ
https://www.youtube.com/watch?v=RdomgTCp5xY
https://www.nbcnews.com/video/the-protests-in-daraa-that-sparked-syria-s-10-year-civil-war-108742725698
https://www.youtube.com/watch?v=0dBacx_wz8g
https://www.youtube.com/watch?v=yx5Wi-ExHS0
https://www.youtube.com/watch?v=_ywg3xpNIVA
https://www.youtube.com/watch?v=3h2LaiQQLnQ
https://www.youtube.com/watch?v=RdomgTCp5xY

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      <pubDate>Sat, 6 Dec 2025 10:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Über 50 Jahre hatten Baschar al-Assad und sein Vater über Syrien geherrscht, die Bevölkerung verfolgt, inhaftiert und gefoltert. Als 2011 Menschen dagegen auf die Straße gehen, lässt Assad die Proteste brutal niederschlagen. Noor Arabou ist damals erst 18 Jahre alt. Sie versorgt verletzte Demonstranten, wird inhaftiert und gefoltert. Nachdem sie freikommt, baut sie ein Krankenhaus auf, dokumentiert die Verbrechen des Regimes und flieht schließlich ins Exil.</p><p>Und dann kommt der 8. Dezember 2024: Assad wird gestürzt. Oppositionelle Gruppen, angeführt von Hajat Tahrir al-Scham (HTS), übernehmen die Macht, der Anführer der HTS, Ahmed al-Scharaa, wird Übergangspräsident.  </p><p>Und Noor Arabou? Sie kehrt nach Syrien zurück, um ihr Land mitzugestalten. Arabou kandidiert für das neue Parlament und wird gewählt. Unsere Reporterin Andrea Backhaus hat sie in den Wochen nach der Wahl in Hama getroffen. Arabou erzählt, wie sich Syrien nach Assads Sturz entwickelt hat. Sie berichtet, vor welchen Herausforderungen die Gesellschaft steht. Und wie optimistisch sie ist, dass Syrien eine Demokratie werden kann.</p><p><i>Moderation: Helena Schmidt</i></p><p><i>Reporterin: Andrea Backhaus</i></p><p><i>Sprecherin und Übersetzung: Alicia Kleer</i></p><p><i>Redaktion: Bastian Berbner</i></p><p><i>Produktion: Helena Schmidt, Markus Gläser  </i></p><p><i>Per Mail erreichen Sie uns unter </i><a href="http://wasjetzt@zeit.de/" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>. Alle Folgen können Sie hier hören. </i></p><p>Archiv-Töne:</p><p>https://www.youtube.com/watch?v=JcXP2xMk5oA<br />https://www.youtube.com/watch?v=3h2LaiQQLnQ<br />https://www.youtube.com/watch?v=vtGswyr3OwQ<br />https://www.youtube.com/watch?v=RdomgTCp5xY<br />https://www.nbcnews.com/video/the-protests-in-daraa-that-sparked-syria-s-10-year-civil-war-108742725698<br />https://www.youtube.com/watch?v=0dBacx_wz8g<br />https://www.youtube.com/watch?v=yx5Wi-ExHS0<br />https://www.youtube.com/watch?v=_ywg3xpNIVA<br />https://www.youtube.com/watch?v=3h2LaiQQLnQ<br />https://www.youtube.com/watch?v=RdomgTCp5xY</p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Wie viel Kritik kann er? Friedrich Merz&apos; Antrittsbesuch in Israel</title>
      <description><![CDATA[Bundeskanzler Friedrich Merz reist am Wochenende nach Israel und wird
auch Ministerpräsident Benjamin Netanjahu treffen. Es ist sein erster
Staatsbesuch in dem Land und dürfte nicht der einfachste werden. Denn
Israels Regierung wird für die Kriegsführung im Gazastreifen, die Gewalt
der Siedler im Westjordanland und die Kritik an der ARD-Journalistin
Sophie von der Tann stark kritisiert. Wird Merz Netanjahu auch
persönlich kritisieren? Und was bezweckt er mit seiner Reise? Diese und
weitere Fragen beantwortet Jörg Lau, außenpolitischer Korrespondent der
ZEIT.

Gegen Jahresende teilen tausende Menschen in Deutschland ihr Spotify
Wrapped. Das Unternehmen zeigt damit ganz offen, dass es die Daten
der User sammelt, über die Hörgewohnheiten hinaus. Trotzdem scheint das
niemanden zu stören, stattdessen teilen alle freudig die Spotify-Aktion
auf Social Media. Wie sich Spotifys Datenhunger entwickelte und wieso
das Unternehmen damit Datensammeln cool gemacht hat, weiß Eike Kühl,
Autor für Digitalthemen der ZEIT.

Und sonst so? Besoffener Waschbär randaliert in Spirituosen-Laden

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Matthias Peer und Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Israels Botschafter: "Versteht ihr nicht, was wir tun?"

Siedlergewalt im Westjordanland: Früchte des Zorns

Spotify Wrapped: Du hast in diesem Jahr 846 Stunden Daten geteilt

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 6 Dec 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bundeskanzler Friedrich Merz reist am Wochenende nach Israel und wird auch Ministerpräsident Benjamin Netanjahu treffen. Es ist sein erster Staatsbesuch in dem Land und dürfte nicht der einfachste werden. Denn Israels Regierung wird für die Kriegsführung im Gazastreifen, die Gewalt der Siedler im Westjordanland und die Kritik an der ARD-Journalistin Sophie von der Tann stark kritisiert. Wird Merz Netanjahu auch persönlich kritisieren? Und was bezweckt er mit seiner Reise? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Joerg_Lau/index.xml">Jörg Lau,</a> außenpolitischer Korrespondent der ZEIT.</p><p>Gegen Jahresende teilen tausende Menschen in Deutschland ihr Spotify <i>Wrapped</i>. Das Unternehmen zeigt damit ganz offen, dass es die Daten der <a href="https://www.zeit.de/digital/datenschutz/2025-10/spotify-wrapped-persoenliche-daten-digitale-selbstbestimmung-datenschutz">User sammelt</a>, über die Hörgewohnheiten hinaus. Trotzdem scheint das niemanden zu stören, stattdessen teilen alle freudig die Spotify-Aktion auf Social Media. Wie sich Spotifys Datenhunger entwickelte und wieso das Unternehmen damit Datensammeln cool gemacht hat, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Eike_Kuehl/index.xml">Eike Kühl,</a> Autor für Digitalthemen der ZEIT.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.instagram.com/p/DRzgheMjJGH/?img_index=1">Besoffener Waschbär randaliert in Spirituosen-Laden</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index"><i>Azadê Peşmen</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="http://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index"><i>Hannah Grünewald</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index"><i>Matthias Peer</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="mailto:hier" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Israels Botschafter: <a href="https://www.zeit.de/2025/52/ron-prosor-israelischer-botschafter-berlin-benjamin-netanjahu">"Versteht ihr nicht, was wir tun?"</a></p><p>Siedlergewalt im Westjordanland: <a href="https://www.zeit.de/2025/52/siedler-gewalt-westjordanland-olivenernte-armee-palaestina">Früchte des Zorns</a></p><p>Spotify <i>Wrapped</i>: <a href="https://www.zeit.de/digital/datenschutz/2025-10/spotify-wrapped-persoenliche-daten-digitale-selbstbestimmung-datenschutz">Du hast in diesem Jahr 846 Stunden Daten geteilt</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Wie viel Kritik kann er? Friedrich Merz&apos; Antrittsbesuch in Israel</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Kanzler Friedrich Merz reist über das Wochenende nach Israel. Wird er dort Netanjahu kritisieren? Und: Wie Datenüberwachung mit Spotifys &quot;Wrapped&quot; cool wurde.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Kanzler Friedrich Merz reist über das Wochenende nach Israel. Wird er dort Netanjahu kritisieren? Und: Wie Datenüberwachung mit Spotifys &quot;Wrapped&quot; cool wurde.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Friedrich Merz hat viel gewagt – und vorerst viel gewonnen</title>
      <description><![CDATA[Der Bundestag hat heute das Rentenpaket der Großen Koalition mit 318
Ja-Stimmen beschlossen. Der Kern des Gesetzes: Das Rentenniveau bleibt
bis 2031 bei 48 Prozent. Das heißt: Wer 45 Jahre lang gearbeitet hat,
bekommt als Rente 48 Prozent des aktuellen Durchschnittslohns. Nach 2031
soll dieser Wert zwar langsam sinken, aber weiterhin etwa einen
Prozentpunkt höher liegen als nach bisherigem Recht. Genau das sorgte im
Vorfeld für Streit: Die junge Gruppe der Unionsfraktion kritisierte den
Entwurf wegen hoher Zusatzkosten ab 2031 – vor allem zulasten der
jüngeren Generation. Zwar war nach der Ankündigung der Linkspartei, sich
zu enthalten, klar, dass das Gesetz durchgehen würde. Doch es war
unsicher, wie viele Abgeordnete aus Friedrich Merz' eigener Partei
dagegen stimmen würden. Damit stand der Koalitionsfriede mit zur
Abstimmung, und Merz selbst erhöhte die Spannung, indem er eine
Kanzlermehrheit für das Vorhaben einforderte. Die bekam er. Warum das
Abstimmungsergebnis eindeutiger als erwartet war, ob das auch für
Unionsfraktionschef Jens Spahn ein Sieg war, und warum sich die Linken
mit den Grünen gezofft haben, das erklärt ZEIT-Politikredakteur
Ferdinand Otto.

In zahlreichen Städten in Deutschland haben heute Tausende Schülerinnen
und Schüler gegen die geplante Wehrpflicht protestiert. Anlass war eine
weitere Bundestagsabstimmung: Am Vormittag wurde das Gesetz zur
Modernisierung des Wehrdienstes verabschiedet. Es sieht vor, dass ab
2026 alle 18-jährigen Männer verpflichtend gemustert werden und zuvor
einen Fragebogen zur Dienstbereitschaft ausfüllen müssen. Frauen können
freiwillig teilnehmen. Finden sich nicht genug Freiwillige für die
Bundeswehr, könnte der Bundestag künftig eine Bedarfswehrpflicht
beschließen. Die Schulstreiks, die während der Unterrichtszeit
stattgefunden haben, wurden unter anderem von Friedensinitiativen, der
Bildungsgewerkschaft GEW sowie der Linken und dem BSW
unterstützt. Alexander Holl aus dem ZEIT-Hochkant-Ressort war heute bei
einer der Demonstrationen. Bei Was jetzt? berichtet er, wie die Stimmung
unter den Jugendlichen war.

Und sonst so? Der beste Tag, mit einem Ehrenamt anzufangen, war gestern.
Der zweitbeste ist heute. 

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Entscheidung im Rentenstreit: Rentenpaket: Mehr Geld für Rentner,
Mütter, Senioren im Job

Rentenreform: Die Kurve, die für Friedrich Merz gefährlich wird

Rentenversicherungsbericht: Renten sollen im Schnitt um fast drei
Prozent jährlich steigen

Wehrdienstgesetz: Jugendorganisation ruft zu Streik und Protesten gegen
Wehrdienst auf

Motive von Soldaten: Die neuen Freiwilligen

Wehrdienst: "Ich möchte nicht für dieses Land sterben"

Gesellschaft für deutsche Sprache: "KI-Ära" ist Wort des Jahres 2025

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      <pubDate>Fri, 5 Dec 2025 16:07:01 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundestag hat heute das <a href="https://www.zeit.de/news/2025-12/05/rentenpaket-mehr-geld-fuer-rentner-muetter-senioren-im-job" target="_blank">Rentenpaket der Großen Koalition mit 318 Ja-Stimmen beschlossen</a>. Der Kern des Gesetzes: Das Rentenniveau bleibt bis 2031 bei 48 Prozent. <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-11/rentenreform-rentenwert-beitraege-zahlen-bundesregierung" target="_blank">Das heißt:</a> Wer 45 Jahre lang gearbeitet hat, bekommt als Rente 48 Prozent des aktuellen Durchschnittslohns. Nach 2031 soll dieser Wert zwar langsam sinken, aber weiterhin etwa <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2025-11/rentenniveau-deutschland-2039-anstieg-beitragssatz" target="_blank">einen Prozentpunkt höher</a> liegen als nach bisherigem Recht. Genau das sorgte im Vorfeld für Streit: Die junge Gruppe der Unionsfraktion kritisierte den Entwurf wegen hoher Zusatzkosten ab 2031 – vor allem zulasten der jüngeren Generation. Zwar war nach der Ankündigung der Linkspartei, sich zu enthalten, klar, dass das Gesetz durchgehen würde. Doch es war unsicher, wie viele Abgeordnete aus Friedrich Merz' eigener Partei dagegen stimmen würden. Damit stand der Koalitionsfriede mit zur Abstimmung, und Merz selbst erhöhte die Spannung, indem er eine Kanzlermehrheit für das Vorhaben einforderte. Die bekam er. Warum das Abstimmungsergebnis eindeutiger als erwartet war, ob das auch für Unionsfraktionschef Jens Spahn ein Sieg war, und warum sich die Linken mit den Grünen gezofft haben, das erklärt ZEIT-Politikredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Ferdinand_Otto/index" target="_blank">Ferdinand Otto</a>.</p><p>In zahlreichen Städten in Deutschland haben heute Tausende <a href="https://www.zeit.de/2025/52/wehrdienst-jugendliche-wehrpflicht-bundeswehr-boris-pistorius" target="_blank">Schülerinnen und Schüler</a> gegen die geplante Wehrpflicht <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-12/wehrdienst-gesetz-jugendorganisation-protest-schulstreik" target="_blank">protestiert</a>. Anlass war eine weitere Bundestagsabstimmung: Am Vormittag wurde das Gesetz zur Modernisierung des Wehrdienstes verabschiedet. Es sieht vor, dass ab 2026 alle 18-jährigen Männer verpflichtend gemustert werden und zuvor einen Fragebogen zur Dienstbereitschaft ausfüllen müssen. Frauen können freiwillig teilnehmen. Finden sich <a href="https://www.zeit.de/2025/52/soldaten-motive-bundeswehr-freiwilliger-wehrdienst-rekrutierung" target="_blank">nicht genug Freiwillige</a> für die Bundeswehr, könnte der Bundestag künftig eine Bedarfswehrpflicht beschließen. Die Schulstreiks, die während der Unterrichtszeit stattgefunden haben, wurden unter anderem von Friedensinitiativen, der Bildungsgewerkschaft GEW sowie der Linken und dem BSW unterstützt. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Alexander_Holl/index" target="_blank">Alexander Holl</a> aus dem ZEIT-Hochkant-Ressort war heute bei einer der Demonstrationen. Bei <i>Was jetzt?</i> berichtet er, wie die Stimmung unter den Jugendlichen war.</p><p>Und sonst so? Der beste Tag, mit einem Ehrenamt anzufangen, war gestern. Der zweitbeste ist heute. </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index">Fabian Scheler</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: Maximilian Renzikowski</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge: </p><p>Entscheidung im Rentenstreit: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-12/05/rentenpaket-mehr-geld-fuer-rentner-muetter-senioren-im-job">Rentenpaket: Mehr Geld für Rentner, Mütter, Senioren im Job</a></p><p>Rentenreform: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-11/rentenreform-rentenwert-beitraege-zahlen-bundesregierung">Die Kurve, die für Friedrich Merz gefährlich wird</a></p><p>Rentenversicherungsbericht: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2025-11/rentenniveau-deutschland-2039-anstieg-beitragssatz">Renten sollen im Schnitt um fast drei Prozent jährlich steigen</a></p><p>Wehrdienstgesetz: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-12/wehrdienst-gesetz-jugendorganisation-protest-schulstreik">Jugendorganisation ruft zu Streik und Protesten gegen Wehrdienst auf</a></p><p>Motive von Soldaten: <a href="https://www.zeit.de/2025/52/soldaten-motive-bundeswehr-freiwilliger-wehrdienst-rekrutierung">Die neuen Freiwilligen</a></p><p>Wehrdienst: <a href="https://www.zeit.de/2025/52/wehrdienst-jugendliche-wehrpflicht-bundeswehr-boris-pistorius">"Ich möchte nicht für dieses Land sterben"</a></p><p>Gesellschaft für deutsche Sprache: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-12/ki-aera-ist-das-wort-des-jahres-2025-gxe">"KI-Ära" ist Wort des Jahres 2025</a></p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Bundeskanzler wollte in der Rentenfrage die Kanzlermehrheit (und Koalitionsfrieden), und er bekam beides. Wie das gelang. Und warum sich die Linken mit den Grünen zoffen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Bundeskanzler wollte in der Rentenfrage die Kanzlermehrheit (und Koalitionsfrieden), und er bekam beides. Wie das gelang. Und warum sich die Linken mit den Grünen zoffen.</itunes:subtitle>
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      <title>Ein düsterer Tag für junge Menschen?</title>
      <description><![CDATA[Am Freitag stimmt der Bundestag in zwei Bereichen ab, die besonders
junge Menschen betreffen: Rentenpaket und Reform des Wehrdienstes. Beide
Themen sind sehr umstritten. Beim Rentenpaket ist weiterhin offen, ob
sich eine Mehrheit findet. Beim Wehrdienst gilt die Zustimmung dagegen
als sicher. Vorgesehen ist eine verpflichtende Musterung ganzer
Jahrgänge junger Männer ab 2026, ein Fragebogen auch für Frauen und ein
Modell, bei dem der Bundestag im Notfall eine Bedarfswehrpflicht
auslösen kann. Wegen der morgigen Abstimmung haben Jugendorganisationen
bundesweit zu Schulstreiks und Protesten aufgerufen. Im Podcast erklärt
Michael Schlieben, Politikkorrespondent der ZEIT, welche Sorgen junge
Menschen mit beiden Vorhaben verbinden und warum ihre Interessen
politisch oft weniger Gewicht haben.

Nirgendwo in Europa kommt so viel Kokain an wie in Belgien. Besonders in
Antwerpen ist die Lage dramatisch: Eine Antwerpener
Untersuchungsrichterin warnte zuletzt in einem anonymen Schreiben, das
Land werde zunehmend von mafiösen Strukturen unterwandert; Ermittler
seien überlastet, Justizbeamte stünden unter Polizeischutz. Auch auf den
Straßen zeigt sich die Gewalt: Gab es 2023 noch etwa 300 Vorfälle von
Waffengewalt im Land, sind es 2025 schon jetzt mehr als 500, viele davon
im Umfeld des Drogenhandels. Alexander Kauschanski aus dem Auslandsteam
der ZEIT hat mit Dealern, ehemals Abhängigen und Polizisten gesprochen.
Bei Was jetzt? erzählt er, wieso Belgien zum Drogen-Hotspot geworden ist
und was die Behörden noch dagegen tun können. 

Und sonst so? Musikhören gegen das Vergessen.

 

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Rita Lauter

Mitarbeit: Kai Schnier und Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Junge Generation: Das Ende der Generationengerechtigkeit

Rentenstreit: Finale im Rentenstreit – Hoffen auf Mehrheit

Einsatzbereitschaft der Bundeswehr: Zu friedlich?

Belgischer Justizminister: "Wer Kokain schnupft, dem klebt Blut an der
Nase"

Belgien: Festnahmen wegen mutmaßlicher Anschlagspläne gegen Staatsanwalt

Kriminalität: Belgische Behörden zerschlagen mutmaßliche Drogenbande

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      <pubDate>Fri, 5 Dec 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag stimmt der Bundestag in zwei Bereichen ab, <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-12/junge-generation-generationengerechtigkeit-rente-wehrpflicht-klimawandel-felix-ekardt" target="_blank">die besonders junge Menschen betreffen</a>: Rentenpaket und Reform des Wehrdienstes. Beide Themen sind sehr umstritten. Beim Rentenpaket ist weiterhin offen, ob sich eine Mehrheit findet. Beim Wehrdienst gilt die Zustimmung dagegen als sicher. Vorgesehen ist eine verpflichtende Musterung ganzer Jahrgänge junger Männer ab 2026, ein Fragebogen auch für Frauen und ein Modell, bei dem der Bundestag im Notfall eine Bedarfswehrpflicht auslösen kann. Wegen der morgigen Abstimmung haben Jugendorganisationen bundesweit zu Schulstreiks und Protesten aufgerufen. Im Podcast erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Michael_Schlieben/index.xml">Michael Schlieben</a>, Politikkorrespondent der ZEIT, welche Sorgen junge Menschen mit beiden Vorhaben verbinden und warum ihre Interessen politisch oft weniger Gewicht haben.</p><p>Nirgendwo in Europa kommt so viel Kokain an wie in Belgien. Besonders in Antwerpen ist die Lage dramatisch: Eine Antwerpener Untersuchungsrichterin warnte zuletzt in einem anonymen Schreiben, das Land werde zunehmend von mafiösen Strukturen unterwandert; Ermittler seien überlastet, Justizbeamte stünden unter Polizeischutz. Auch auf den Straßen zeigt sich die Gewalt: Gab es 2023 noch etwa 300 Vorfälle von Waffengewalt im Land, sind es 2025 schon jetzt mehr als 500, viele davon im Umfeld des Drogenhandels. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Alexander_Kauschanski/index">Alexander Kauschanski</a> aus dem Auslandsteam der ZEIT hat mit Dealern, ehemals Abhängigen und Polizisten gesprochen. Bei <i>Was jetzt?</i> erzählt er, wieso Belgien zum Drogen-Hotspot geworden ist und was die Behörden noch dagegen tun können. </p><p>Und sonst so? Musikhören gegen das Vergessen.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></p><p>Mitarbeit: Kai Schnier und Maximilian Renzikowski</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Junge Generation: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-12/junge-generation-generationengerechtigkeit-rente-wehrpflicht-klimawandel-felix-ekardt">Das Ende der Generationengerechtigkeit</a></p><p>Rentenstreit: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-12/04/schwarz-rot-setzt-auf-eigene-mehrheit-fuer-rentenpaket">Finale im Rentenstreit – Hoffen auf Mehrheit</a></p><p>Einsatzbereitschaft der Bundeswehr: <a href="https://www.zeit.de/zeit-geschichte/2025/05/einsatzbereitschaft-bundeswehr-historie-sicherheitspolitik-logistik">Zu friedlich?</a></p><p>Belgischer Justizminister: <a href="https://www.zeit.de/2023/09/vincent-van-quickenborne-kokain-drogenbarone-belgien-kriminalitaet">"Wer Kokain schnupft, dem klebt Blut an der Nase"</a></p><p>Belgien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/belgien-staatsanwaltschaft-anschlag-plaene-vorwurf-festnahmen">Festnahmen wegen mutmaßlicher Anschlagspläne gegen Staatsanwalt</a></p><p>Kriminalität: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-06/26/belgische-behoerden-zerschlagen-mutmassliche-drogenbande">Belgische Behörden zerschlagen mutmaßliche Drogenbande</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Ein düsterer Tag für junge Menschen?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Im Bundestag wird heute über Reformen von Rente und Wehrdienst abgestimmt. Beide Entscheidungen treffen vor allem Jüngere. Und: Entwickelt sich Belgien zum Narco-Staat?</itunes:summary>
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      <title>Update: Was die neuen EU-Regeln für Gentechnik bedeuten</title>
      <description><![CDATA[Lebensmittel aus bestimmten gentechnisch veränderten Pflanzen sollen in
der EU künftig ohne Kennzeichnung verkauft werden dürfen. Darauf haben
sich Unterhändler der 27 Mitgliedsstaaten und des Europaparlaments
geeinigt. Die Reform muss noch offiziell vom Parlament und den
Regierungen bestätigt werden. Die Pläne betreffen Verfahren, bei denen
das Erbgut nur verändert, aber keine fremden Gene von außerhalb
hinzugefügt werden. Ziel ist laut den Befürwortern, dass neue,
widerstandsfähigere Pflanzensorten schneller auf den Markt kommen – etwa
solche, die besser mit Trockenheit umgehen können und weniger Dünger
benötigen. Kritiker bemängeln jedoch, dass Verbraucher künftig nicht
mehr erkennen können, ob ein Produkt gentechnisch verändert wurde.
Streit gibt es zudem über die Patentierbarkeit der neuen Verfahren: Sie
könnte große Agrarkonzerne bevorzugen, warnte unter anderem Deutschland.
Was die Reform für Vorteile und Risiken birgt, erklärt Andreas Sentker
aus dem ZEIT-Wissensressort.

Die frühere EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini ist als Rektorin des
College of Europe zurückgetreten. Die Elitehochschule im belgischen
Brügge gilt als Kaderschmiede für angehende Diplomaten und EU-Beamte.
Gegen sie und zwei weitere Personen laufen Verfahren wegen mutmaßlichen
Betrugs, Korruption, Interessenkonflikten und der Verletzung von
Berufsgeheimnissen. Die Uni soll EU-Fördergelder für ein
Diplomaten-Ausbildungsprogramm erhalten haben, Mogherini soll sich dabei
unzulässigerweise mit der zuständigen EU-Behörde abgestimmt haben.
Mogherini weist die Vorwürfe zurück.

Außerdem im Update: Der Bundestag hat ein Paket
mit Steuererleichterungen für Gastronomen, Pendler und Menschen im
Ehrenamt beschlossen. In Kraft treten kann es jedoch erst, wenn der
Bundesrat am 19. Dezember zustimmt – bislang gibt es aus den Ländern
Widerstand.

Und sonst so? Barbarazweige für Blütenpracht am Weihnachtsfest.

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Rita Lauter

Mitarbeit: Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Landwirtschaft: Europa wagt ein bisschen Gentechnik-Revolution

Gentechnik in der Landwirtschaft: Und am Horizont: blühende
Fabriklandschaften

Ernährung: Mehr Gentechnik im Essen?

Betrugsvorwürfe: Fühere EU-Außenbeauftragte Mogherini tritt als
Uni-Rektorin zurück

Pendlerpauschale: Bundestag beschließt umfangreiches Steuerpaket

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      <pubDate>Thu, 4 Dec 2025 15:43:57 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Moses Fendel, Andreas Sentker)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Lebensmittel aus bestimmten <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-12/gentechnik-landwirtschaft-natur-crispr-urteil" target="_blank">gentechnisch veränderten Pflanzen</a> sollen in der EU künftig ohne Kennzeichnung verkauft werden dürfen. Darauf haben sich Unterhändler der 27 Mitgliedsstaaten und des Europaparlaments geeinigt. <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2025-12/gentechnik-landwirtschaft-regulierung-forschung-eu/komplettansicht" target="_blank">Die Reform</a> muss noch offiziell vom Parlament und den Regierungen bestätigt werden. Die Pläne betreffen Verfahren, bei denen das Erbgut nur verändert, aber keine fremden Gene von außerhalb hinzugefügt werden. Ziel ist laut den Befürwortern, dass neue, widerstandsfähigere Pflanzensorten schneller auf den Markt kommen – etwa solche, die besser mit Trockenheit umgehen können und weniger Dünger benötigen. Kritiker bemängeln jedoch, dass Verbraucher künftig nicht mehr erkennen können, ob ein Produkt gentechnisch verändert wurde. Streit gibt es zudem über die Patentierbarkeit der neuen Verfahren: Sie könnte große Agrarkonzerne bevorzugen, warnte unter anderem Deutschland. Was die Reform für <a href="https://www.zeit.de/2025/43/ernaehrung-gentechnik-essen-matthias-berninger-bayer-karl-baer-gruene" target="_blank">Vorteile und Risiken</a> birgt, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Andreas_Sentker/index.xml" target="_blank">Andreas Sentker</a> aus dem ZEIT-Wissensressort.</p><p>Die <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/eu-federica-mogherini-universitaet-ruecktritt" target="_blank">frühere EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini</a> ist als Rektorin des College of Europe zurückgetreten. Die Elitehochschule im belgischen Brügge gilt als Kaderschmiede für angehende Diplomaten und EU-Beamte. Gegen sie und zwei weitere Personen laufen Verfahren wegen mutmaßlichen Betrugs, Korruption, Interessenkonflikten und der Verletzung von Berufsgeheimnissen. Die Uni soll EU-Fördergelder für ein Diplomaten-Ausbildungsprogramm erhalten haben, Mogherini soll sich dabei unzulässigerweise mit der zuständigen EU-Behörde abgestimmt haben. Mogherini weist die Vorwürfe zurück.</p><p>Außerdem im Update: Der Bundestag hat ein Paket mit <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-12/bundestag-beschliesst-umfangreiches-steuerpaket">Steuererleichterungen</a> für Gastronomen, Pendler und Menschen im Ehrenamt beschlossen. In Kraft treten kann es jedoch erst, wenn der Bundesrat am 19. Dezember zustimmt – bislang gibt es aus den Ländern Widerstand.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.mdr.de/mdr-garten/geniessen/barbaratag-kirschzweig-tradition-weihnachtsdeko-100.html" target="_blank">Barbarazweige für Blütenpracht am Weihnachtsfest.</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></p><p>Mitarbeit: Maximilian Renzikowski</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge: </p><p>Landwirtschaft: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2025-12/gentechnik-landwirtschaft-regulierung-forschung-eu">Europa wagt ein bisschen Gentechnik-Revolution</a></p><p>Gentechnik in der Landwirtschaft: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-12/gentechnik-landwirtschaft-natur-crispr-urteil">Und am Horizont: blühende Fabriklandschaften</a></p><p>Ernährung: <a href="https://www.zeit.de/2025/43/ernaehrung-gentechnik-essen-matthias-berninger-bayer-karl-baer-gruene">Mehr Gentechnik im Essen?</a></p><p>Betrugsvorwürfe: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/eu-federica-mogherini-universitaet-ruecktritt">Fühere EU-Außenbeauftragte Mogherini tritt als Uni-Rektorin zurück</a></p><p>Pendlerpauschale: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-12/bundestag-beschliesst-umfangreiches-steuerpaket">Bundestag beschließt umfangreiches Steuerpaket</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Moses Fendel, Andreas Sentker</itunes:author>
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      <itunes:summary>In der EU sollen Kennzeichnungen für Gentechnik teilweise wegfallen. Chance oder Risiko? Und: Korruptionsvorwürfe gegen die ehemalige EU-Außenbeauftragte Mogherini .</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In der EU sollen Kennzeichnungen für Gentechnik teilweise wegfallen. Chance oder Risiko? Und: Korruptionsvorwürfe gegen die ehemalige EU-Außenbeauftragte Mogherini .</itunes:subtitle>
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      <title>BSW kämpft um 0,019 Prozent</title>
      <description><![CDATA[Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) ist bei der Bundestagswahl im
Februar 2025 mit 4,981 Prozent knapp an der Fünfprozenthürde
gescheitert. Es fehlen 9.529 Stimmen, weshalb die Partei eine
Neuauszählung beantragt hat. Nun befasst sich der Wahlprüfungsausschuss
des Bundestages mit dem Einspruch des BSW. Für eine Neuauszählung wäre
ein mandatsrelevanter Wahlfehler erforderlich. Experten halten die
Erfolgschancen einer erneuten Überprüfung der Stimmen für sehr gering.
Was eine Änderung des Ergebnisses für Auswirkungen auf die
Mehrheitsverhältnisse im Bundestag hätte, erläutert Lisa Caspari,
Politikredakteurin der ZEIT. 

Zum ersten Mal seit mehr als 27 Jahren reist ein deutscher
Bundespräsident zu einem Staatsbesuch nach Großbritannien. Frank-Walter
Steinmeier trifft König Charles III. und Queen Camilla. Patrik Schwarz
ist geschäftsführender Redakteur der ZEIT. Im Podcast ordnet er ein, was
den Besuch in Großbritannien eigentlich so besonders macht und warum die
Faszination der Royals trotz des Skandals um die Epstein-Affäre
weiterbesteht.

 

Und sonst so? Post mit Herz gegen Einsamkeit

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die
ZEIT auf WhatsApp.

 

Weitere Links zur Folge: 

Bündnis Sahra Wagenknecht: "Wir sind eine ganz normale Partei geworden.
Und sogar noch schlimmer als die anderen"

Bundestagswahl 2025: Alle Ergebnisse aus den Wahlkreisen

Bündnis Sahra Wagenknecht: Die 0,019-Prozent-Frage

Wahlprüfungsausschuss: Gutachten sieht keinen Anspruch auf Neuauszählung
der Bundestagswahl

Auszählpanne?: Verwechslung? Wahlleiter sollen bei BSW-Stimmen gut
hinsehen

Bündnis Sahra Wagenknecht: Wie sich das BSW in den Bundestag klagen will

Britische Royals: Stets zu Diensten

Britisches Königshaus: Das andere Märchen: Charles und Camilla 20 Jahre
verheiratet

Britische Royals: "Forever Home" – Was hinter William und Kates Umzug
steckt

Britische Royals: Prinz Andrew gibt wegen Epstein-Affäre Titel und Ehren
auf

 

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      <pubDate>Thu, 4 Dec 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) ist bei der Bundestagswahl im Februar 2025 mit 4,981 Prozent knapp an der Fünfprozenthürde gescheitert. Es fehlen 9.529 Stimmen, weshalb die Partei eine Neuauszählung beantragt hat. Nun befasst sich der Wahlprüfungsausschuss des Bundestages mit dem Einspruch des BSW. Für eine Neuauszählung wäre ein mandatsrelevanter Wahlfehler erforderlich. Experten halten die Erfolgschancen einer erneuten Überprüfung der Stimmen für sehr gering. Was eine Änderung des Ergebnisses für Auswirkungen auf die Mehrheitsverhältnisse im Bundestag hätte, erläutert <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a>, Politikredakteurin der ZEIT. </p><p>Zum ersten Mal seit mehr als 27 Jahren reist ein deutscher Bundespräsident zu einem Staatsbesuch nach Großbritannien. Frank-Walter Steinmeier trifft König Charles III. und Queen Camilla. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Patrik_Schwarz/index.xml">Patrik Schwarz</a> ist geschäftsführender Redakteur der ZEIT. Im Podcast ordnet er ein, was den Besuch in Großbritannien eigentlich so besonders macht und warum die Faszination der Royals trotz des Skandals um die Epstein-Affäre weiterbesteht.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://postmitherz.org/">Post mit Herz gegen Einsamkeit</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Bündnis Sahra Wagenknecht: <a href="https://preview.zeit.de/2025/50/buendnis-sahra-wagenknecht-brandenburg-sachsen-anhalt-landtag">"Wir sind eine ganz normale Partei geworden. Und sogar noch schlimmer als die anderen"</a></p><p>Bundestagswahl 2025: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-02/bundestagswahl-2025-wahlergebnisse-wahlkreise-live">Alle Ergebnisse aus den Wahlkreisen</a></p><p>Bündnis Sahra Wagenknecht: <a href="https://www.zeit.de/2025/52/buendnis-sahra-wagenknecht-5-prozent-huerde-bundestag-nachzaehlung-einspruch">Die 0,019-Prozent-Frage</a></p><p>Wahlprüfungsausschuss: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/buendnis-sahra-wagenknecht-ausschuss-kein-anspruch-neuauszaehlung-bundestagswahl">Gutachten sieht keinen Anspruch auf Neuauszählung der Bundestagswahl</a></p><p>Auszählpanne?: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-03/05/verwechslung-wahlleiter-sollen-bei-bsw-stimmen-gut-hinsehen">Verwechslung? Wahlleiter sollen bei BSW-Stimmen gut hinsehen</a></p><p>Bündnis Sahra Wagenknecht: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-03/bsw-bundestagswahl-neuauszaehlung-stimmen-wahllokale">Wie sich das BSW in den Bundestag klagen will</a></p><p>Britische Royals: <a href="https://www.zeit.de/2025/52/britische-royals-koenig-charles-iii-frank-walter-steinmeier-staatsbesuch">Stets zu Diensten</a></p><p>Britisches Königshaus: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-04/08/das-andere-maerchen-charles-und-camilla-20-jahre-verheiratet">Das andere Märchen: Charles und Camilla 20 Jahre verheiratet</a></p><p>Britische Royals: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-08/16/royaler-umzug-neues-zuhause-fuer-william-und-kate">"Forever Home" – Was hinter William und Kates Umzug steckt</a></p><p>Britische Royals: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-10/17/epstein-affaere-prinz-andrew-gibt-titel-und-ehren-au">Prinz Andrew gibt wegen Epstein-Affäre Titel und Ehren auf</a></p><p> </p>
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      <title>Update: Muss die Linkspartei Friedrich Merz wieder retten?</title>
      <description><![CDATA[Noch immer ist unklar, wie viele Abgeordnete der Union am Freitag im
Bundestag gegen das Rentenpaket stimmen werden. Nun ist es aber
wahrscheinlicher geworden, dass eine einfache Mehrheit zustande kommt.
Denn die Linkspartei hat angekündigt, sich bei der Abstimmung enthalten
zu wollen. Damit reichen der Koalition weniger Stimmen, als wenn sie
dagegen gestimmt hätte. Die Enthaltung der Linken könnte also der
entscheidende Faktor werden – wie schon bei der Wahl von Friedrich Merz
zum Bundeskanzler. Heute hatte die Regierungskoalition aus Union und SPD
einen Entschließungsantrag zurückgezogen, der mit dem Paket zur
Abstimmung gebracht werden sollte. Worum es darin genau ging und warum
die Mehrheiten so wacklig sind erklärt ZEIT-Politikredakteurin Mariam
Lau.

Die unabhängige Kommission zur Aufarbeitung sexuellen
Kindesmissbrauchs hat eine neue Studie veröffentlicht. Zwischen 1949 und
2010 wertete sie 133 Berichte von Betroffenen aus, die sexualisierte
Gewalt in der Schule erlebt hatten. Ziel der Untersuchung ist es,
Strukturen zu identifizieren, die Missbrauch ermöglichen und vertuschen.
Die Studie zeigt, dass den Betroffenen nur selten Hilfe zuteilwurde und
es oft Mitwissende gab, die die Übergriffe ignorierten. Die Kommission
empfiehlt daher, Kinderschutz fest in die Aus- und Weiterbildung von
Lehrkräften zu integrieren und unabhängige Beschwerdestellen
einzurichten, um Vorfälle besser aufzuarbeiten.

Außerdem im Update: Deutschland rüstet seine Raketenabwehr mit
dem israelisch-amerikanischen System Arrow auf. Das System kann
ballistische Raketen aus bis zu 2.400 Kilometern Entfernung und bis zu
100 Kilometern Höhe abfangen. Damit sollen nicht nur Deutschland,
sondern auch benachbarte EU-Staaten geschützt werden. Die Kosten
belaufen sich auf rund vier Milliarden Euro, finanziert aus dem
Sondervermögen der Bundeswehr.

 

Und sonst so? Mit Hühnchen gegen den Klimawandel

 

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

Rentenreform: Dieser Kompromiss ist eine Chance

Rentenstreit: Koalition zieht Entschließungsantrag zur Rente
überraschend zurück

Koalitionsausschuss: Koalitionsspitzen einigen sich bei Rentenreform und
Verbrenner-Aus

Streit um die Rente: Die Union vor dem Moment der Wahrheit

Rentenpaket: Wer zählen kann, ist klar im Vorteil

Christine Bergmann: "Ich hatte oft das Gefühl, mir sitzt das Kind von
damals gegenüber"

Ist das normal? / Traumatherapie: "Viele Kinder denken: Das passiert nur
mir, und ich bin schuld daran"

Sexuelle Gewalt in der Schule: "Keiner hat geholfen"

Sexualisierte Gewalt gegen Kinder: Jede fünfte Frau wurde als
Minderjährige Opfer sexualisierter Gewalt

Sexueller Missbrauch: "Nicht nur die Opfer sind Kinder, sondern auch die
mutmaßlichen Täter"

Arrow: Das kann das Raketenabwehrsystem Arrow

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      <pubDate>Wed, 3 Dec 2025 16:00:48 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Noch immer ist unklar, wie viele Abgeordnete der Union am Freitag im Bundestag gegen das Rentenpaket stimmen werden. Nun ist es aber wahrscheinlicher geworden, dass eine einfache Mehrheit zustande kommt. Denn die Linkspartei hat angekündigt, sich bei der Abstimmung enthalten zu wollen. Damit reichen der Koalition weniger Stimmen, als wenn sie dagegen gestimmt hätte. Die Enthaltung der Linken könnte also der entscheidende Faktor werden – wie schon bei der Wahl von Friedrich Merz zum Bundeskanzler. Heute hatte die Regierungskoalition aus Union und SPD einen<a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-12/rente-bundesregierung-union-spd-ziehen-entschliessungsantrag-zurueck"> Entschließungsantrag zurückgezogen</a>, der mit dem Paket zur Abstimmung gebracht werden sollte. Worum es darin genau ging und warum die Mehrheiten so wacklig sind erklärt ZEIT-Politikredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Mariam_Lau/index.xml">Mariam Lau</a>.</p><p>Die unabhängige Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs hat eine neue Studie veröffentlicht. Zwischen 1949 und 2010 wertete sie 133 Berichte von Betroffenen aus, die sexualisierte Gewalt in der Schule erlebt hatten. Ziel der Untersuchung ist es,<strong> </strong>Strukturen zu identifizieren, die Missbrauch ermöglichen und vertuschen. Die Studie zeigt, dass den Betroffenen nur selten Hilfe zuteilwurde und es oft Mitwissende gab, die die Übergriffe ignorierten. Die Kommission empfiehlt daher, Kinderschutz fest in die Aus- und Weiterbildung von Lehrkräften zu integrieren<strong> </strong>und unabhängige Beschwerdestellen einzurichten, um Vorfälle besser aufzuarbeiten.</p><p><strong>Außerdem im Update</strong>: Deutschland rüstet seine Raketenabwehr mit dem israelisch-amerikanischen System Arrow auf. Das System kann ballistische Raketen aus bis zu 2.400 Kilometern Entfernung und bis zu 100 Kilometern Höhe abfangen. Damit sollen nicht nur Deutschland, sondern auch benachbarte EU-Staaten geschützt werden. Die Kosten belaufen sich auf rund vier Milliarden Euro, finanziert aus dem Sondervermögen der Bundeswehr.</p><p> </p><p>Und sonst so? Mit Hühnchen gegen den Klimawandel</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? 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      <title>Wieso will Belgien die russischen Milliarden nicht freigeben?</title>
      <description><![CDATA[Mehr als 200 Milliarden Euro der russischen Staatsbank liegen auf
europäischen Konten, wegen des Angriffskriegs gegen die Ukraine ist
dieses Geld bis auf Weiteres eingefroren. Russland kommt also nicht an
die Milliarden ran. Jetzt steht die Ukraine kurz vor der
Zahlungsunfähigkeit, und einige EU-Staatschefs, allen voran
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), fordern, 140 Milliarden Euro dieses
russischen Geldes an die Ukraine zu geben. Aber geht das überhaupt?
Belgien jedenfalls ist dagegen und will dem Vorhaben der EU-Kommission
nicht zustimmen. Wieso das Land die Pläne der EU blockiert, weiß Ulrich
Ladurner, Auslandskorrespondent der ZEIT in Brüssel.

Dem Iran geht das Wasser aus. Vor allem in der Hauptstadt Teheran sind
die Reserven nahezu aufgebraucht. Wenn es nicht bald regnet, könnten 15
Millionen Menschen ohne gesicherte Wasserversorgung sein. Präsident
Massud Peseschkian hat bereits gesagt, die Stadt müsse eventuell
evakuiert werden – was bei einer Bevölkerung dieser Größe gar nicht
machbar wäre. Ein Grund für die Wasserkrise ist der ausgebliebene
Herbstregen, dazu kommt aber auch eine jahrelange Misswirtschaft und
strukturelle Probleme. Ein Teil des Trinkwassers versickert in undichten
Rohren, der Großteil fließt seit Jahrzehnten in die Landwirtschaft.
Natürliche Flussläufe wurden für die Landwirtschaft verändert, und im
ganzen Land wurden zahlreiche Staudämme gebaut. Wie sich die Situation
in Teheran entwickelt hat und was die iranische Regierung jetzt tun
kann, beantwortet Omid Rezaee. Er schreibt für die ZEIT über den Iran. 

Und sonst so? "Rage bait" ist das britische Wort des Jahres.

Moderation und Produktion: Simone Gaul

Redaktion: Hannah Grünewald und Ole Pflüger

Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.  

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Weitere Links zur Folge:

EU-Gipfel zur Ukraine-Finanzierung: Vielleicht klappt es ja beim
nächsten Mal

Claudia Major: "Putin redet die ganze Zeit mit uns"

Ukrainekrieg: Am Ende entscheidet die Front

Iran: Teheran droht der "Tag null"

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      <pubDate>Wed, 3 Dec 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Mehr als 200 Milliarden Euro der russischen Staatsbank liegen auf europäischen Konten, wegen des Angriffskriegs gegen die Ukraine ist dieses Geld bis auf Weiteres eingefroren. Russland kommt also nicht an die Milliarden ran. Jetzt steht die Ukraine kurz vor der Zahlungsunfähigkeit, und einige EU-Staatschefs, allen voran Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), fordern, 140 Milliarden Euro dieses russischen Geldes an die Ukraine zu geben. Aber geht das überhaupt? Belgien jedenfalls ist dagegen und will dem Vorhaben der EU-Kommission nicht zustimmen. Wieso das Land die Pläne der EU blockiert, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Ulrich_Ladurner/index.xml" target="_blank">Ulrich Ladurner</a>, Auslandskorrespondent der ZEIT in Brüssel.</p><p>Dem Iran geht das Wasser aus. Vor allem in der Hauptstadt Teheran sind die Reserven nahezu aufgebraucht. Wenn es nicht bald regnet, könnten 15 Millionen Menschen ohne gesicherte Wasserversorgung sein. Präsident Massud Peseschkian hat bereits gesagt, die Stadt müsse eventuell evakuiert werden – was bei einer Bevölkerung dieser Größe gar nicht machbar wäre. Ein Grund für die Wasserkrise ist der ausgebliebene Herbstregen, dazu kommt aber auch eine jahrelange Misswirtschaft und strukturelle Probleme. Ein Teil des Trinkwassers versickert in undichten Rohren, der Großteil fließt seit Jahrzehnten in die Landwirtschaft. Natürliche Flussläufe wurden für die Landwirtschaft verändert, und im ganzen Land wurden zahlreiche Staudämme gebaut. Wie sich die Situation in Teheran entwickelt hat und was die iranische Regierung jetzt tun kann, beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Omid_Rezaee/index" target="_blank">Omid Rezaee</a>. Er schreibt für die ZEIT über den Iran. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-06/rage-bait-soziale-medien-empoerung-reaktionen-internet" target="_blank">"Rage bait" ist das britische Wort des Jahres</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index" target="_blank">Simone Gaul</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" target="_blank">Sophia Boddenberg</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" target="_blank">Benjamin Probst</a></p><p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank">hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.  </p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z" target="_blank">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>EU-Gipfel zur Ukraine-Finanzierung: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/eu-gipfel-bruessel-ukrainekrieg-sanktionen-russische-vermoegen">Vielleicht klappt es ja beim nächsten Mal</a></p><p>Claudia Major: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-12/claudia-major-wladimir-putin-russland-ukraine-krieg-nato">"Putin redet die ganze Zeit mit uns"</a></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/ukraine-krieg-verhandlungen-russland-lage-donbass">Am Ende entscheidet die Front</a></p><p>Iran: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2025-11/iran-wasserkrise-teheran-duerre-systemproblem">Teheran droht der "Tag null"</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Wieso will Belgien die russischen Milliarden nicht freigeben?</itunes:title>
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      <itunes:summary>Die Ukraine braucht Geld, die EU will ihr eingefrorenes russisches Vermögen geben. Aber Belgien ist dagegen. Wieso? Und: Irans Hauptstadt Teheran geht das Wasser aus.</itunes:summary>
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      <title>Update: &quot;Tötet sie alle&quot; – Begehen die USA in der Karibik Kriegsverbrechen?</title>
      <description><![CDATA[US-Verteidigungsminister Pete Hegseth gerät unter Druck, nachdem ihm ein
Bericht der Washington Post vorwirft, im September den Befehl zur Tötung
aller Besatzungsmitglieder eines mutmaßlichen Drogenbootes in der
Karibik gegeben zu haben. Bei dem Einsatz starben elf Menschen, wobei
zwei Überlebende gezielt bei einem zweiten Angriff getötet worden sein
sollen. Der Vorfall ist Teil einer Reihe von Angriffen des US-Militärs
im angeblichen Kampf gegen Drogen und vor allem im sich zuspitzenden
Konflikt mit Venezuela. Begehen die USA hier etwa Kriegsverbrechen? Anna
Sauerbrey, außenpolitische Koordinatorin der ZEIT, ordnet den Vorfall
ein und was er für die Zukunft von Hegseth bedeutet. 

Die aktuelle EU-Richtlinie sieht vor, dass Neuwagen von 2035 an kein CO₂
mehr ausstoßen dürfen, damit die EU ihre Klimaziele einhalten kann. Nun
hat die EU-Kommission auf einen Brief von Friedrich Merz reagiert, in
dem er darum bat, das Verbrenner-Aus noch mal zu prüfen, sprich: zu
verschieben. Denn der Bundeskanzler fordert, besonders "hocheffiziente
Verbrenner" und Hybride weiterhin zuzulassen. EU-Verkehrskommissar
Apostolos Tzitzikostas fand den Brief gut und sagte, die Kommission
werde alle technologischen Entwicklungen berücksichtigen, einschließlich
emissionsarmer Kraftstoffe und fortgeschrittener Biokraftstoffe. Ob die
EU-Kommission also auf Deutschlands Wunsch reagiert und das geplante
Verbrenner-Aus damit teilweise aushebelt, und was eigentlich ein
hocheffizienter Verbrenner ist oder nicht ist, weiß Fabian Franke,
Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT. 

Außerdem im "Was jetzt?"-Update: Das Ozonloch über der Antarktis hat
sich in diesem Jahr früher als sonst wieder geschlossen. 

Und sonst so? Einmal den Po schön locker lassen und dann damit tief Luft
holen.

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

Pete Hegseth: Trumps überforderter Kulturkrieger

Pete Hegseth: War's das für den Kriegsminister?

USA: Drei Tote bei US-Angriff auf Boot in der Karibik

US-Militärschläge in der Karibik: US-Armee soll Überlebende von Angriff
auf Boot gezielt getötet haben

USA: US-Regierung stellt sich hinter Verteidigungsminister Pete Hegseth

Drogenschmuggel: Warum die tödlichen US-Angriffe in der Karibik
hochproblematisch sind

Bundesregierung: Friedrich Merz bittet EU schriftlich um Aufweichung von
Verbrenner-Aus

Verbrennerverbot: Bundeskanzler Merz will wegen Verbrenner-Aus direkt an
EU schreiben

EU-Kommission: EU will offenbar Verbrenner-Aus kippen

Verbrenner-Aus: Das Märchen vom "hocheffizienten Verbrenner"

Umweltschutz: Ozonloch über der Antarktis schließt sich ungewöhnlich
früh

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      <pubDate>Tue, 2 Dec 2025 16:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/pete-hegseth-us-militaer-verteidigungsminister-generaele-gxe">US-Verteidigungsminister Pete Hegseth</a> gerät unter Druck, nachdem ihm ein Bericht der <i>Washington Post</i> vorwirft, im September <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/pete-hegseth-kriegsverbrechen-venezuela-boote-angriffe">den Befehl zur Tötung</a> aller Besatzungsmitglieder eines <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/usa-pete-hegseth-angriff-boot-drogen-karibik">mutmaßlichen Drogenbootes in der Karibik</a> gegeben zu haben. Bei dem Einsatz starben elf Menschen, wobei zwei Überlebende <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/us-armee-ueberlebende-angriff-boot-drogen-karibik-gezielt-getoetet-berichte">gezielt</a> bei einem zweiten Angriff getötet worden sein sollen. Der Vorfall ist Teil einer Reihe von Angriffen des US-Militärs im angeblichen Kampf gegen Drogen und vor allem im sich zuspitzenden Konflikt mit Venezuela. Begehen die USA hier etwa Kriegsverbrechen? <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anna_Sauerbrey/index">Anna Sauerbrey</a>, außenpolitische Koordinatorin der ZEIT, ordnet den Vorfall ein und was er für die Zukunft von Hegseth bedeutet. </p><p>Die aktuelle EU-Richtlinie sieht vor, dass Neuwagen von 2035 an kein CO₂ mehr ausstoßen dürfen, damit die EU ihre Klimaziele einhalten kann. Nun hat die EU-Kommission auf <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-11/bundeskanzler-friedrich-merz-verbrenner-aus-brief-eu-kommission">einen Brief</a> von <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/automobilindustrie-friedrich-merz-schreiben-eu-verbrenner-aus">Friedrich Merz</a> reagiert, in dem er darum bat, das <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-12/eu-kommission-verbrenner-aus-2035">Verbrenner-Aus</a> noch mal zu prüfen, sprich: zu verschieben. Denn der Bundeskanzler fordert, besonders <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2025-12/verbrenner-aus-eu-kommission-friedrich-merz-autos-klimapolitik">"hocheffiziente Verbrenner" und Hybride</a> weiterhin zuzulassen. EU-Verkehrskommissar Apostolos Tzitzikostas fand den Brief gut und sagte, die Kommission werde alle technologischen Entwicklungen berücksichtigen, einschließlich emissionsarmer Kraftstoffe und fortgeschrittener Biokraftstoffe. Ob die EU-Kommission also auf Deutschlands Wunsch reagiert und das geplante Verbrenner-Aus damit teilweise aushebelt, und was eigentlich ein hocheffizienter Verbrenner ist oder nicht ist, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Fabian_Franke/index">Fabian Franke</a>, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT. </p><p>Außerdem im "Was jetzt?"-Update: Das <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2025-12/ozonschicht-antarktis-frueh-geschlossen-erholung">Ozonloch über der Antarktis</a> hat sich in diesem Jahr früher als sonst wieder geschlossen. </p><p>Und sonst so? Einmal den Po schön locker lassen <a href="https://www.derstandard.de/story/3000000298731/beatmung-durch-den-anus-erstmals-bei-menschen-getestet" target="_blank">und dann damit tief Luft holen.</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index"><i>Fabian Scheler</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index"><i>Ole Pflüger</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index"><i>Celine Yasemin Rolle</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p><i>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie </i><a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z"><i>hier</i></a><i> die ZEIT auf WhatsApp.</i></p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Pete Hegseth: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/pete-hegseth-us-militaer-verteidigungsminister-generaele-gxe">Trumps überforderter Kulturkrieger</a></p><p>Pete Hegseth: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/pete-hegseth-kriegsverbrechen-venezuela-boote-angriffe">War's das für den Kriegsminister?</a></p><p>USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/usa-pete-hegseth-angriff-boot-drogen-karibik">Drei Tote bei US-Angriff auf Boot in der Karibik</a></p><p>US-Militärschläge in der Karibik: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/us-armee-ueberlebende-angriff-boot-drogen-karibik-gezielt-getoetet-berichte">US-Armee soll Überlebende von Angriff auf Boot gezielt getötet haben</a></p><p>USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/usa-donald-trump-beratungen-sicherheitsstab-venezuela">US-Regierung stellt sich hinter Verteidigungsminister Pete Hegseth</a></p><p>Drogenschmuggel: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-10/trump-usa-drogenboote-venezuela-voelkerrecht">Warum die tödlichen US-Angriffe in der Karibik hochproblematisch sind</a></p><p>Bundesregierung: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-11/bundeskanzler-friedrich-merz-verbrenner-aus-brief-eu-kommission">Friedrich Merz bittet EU schriftlich um Aufweichung von Verbrenner-Aus</a></p><p>Verbrennerverbot: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/automobilindustrie-friedrich-merz-schreiben-eu-verbrenner-aus">Bundeskanzler Merz will wegen Verbrenner-Aus direkt an EU schreiben</a></p><p>EU-Kommission: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-12/eu-kommission-verbrenner-aus-2035">EU will offenbar Verbrenner-Aus kippen</a></p><p>Verbrenner-Aus: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2025-12/verbrenner-aus-eu-kommission-friedrich-merz-autos-klimapolitik">Das Märchen vom "hocheffizienten Verbrenner"</a></p><p>Umweltschutz: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2025-12/ozonschicht-antarktis-frueh-geschlossen-erholung-gxe">Ozonloch über der Antarktis schließt sich ungewöhnlich früh</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Friedenspläne mit Russland: Zum Scheitern verurteilt?</title>
      <description><![CDATA[Russlands Präsident Wladimir Putin empfängt am Dienstag den
US-Sondergesandten Steve Witkoff in Moskau. Bei dem Treffen geht es um
einen möglichen Frieden zwischen Russland und der Ukraine. Schwierige
Themen dürften unter anderem mögliche Sicherheitsgarantien für die
Ukraine, die Abgabe von Land und die Frage nach einem möglichen
Nato-Beitritt des Landes werden. Sind die Hoffnungen auf einen
Waffenstillstand berechtigt? Und was wird die Ukraine für diesen Frieden
zahlen müssen? Diese und weitere Fragen beantwortet Simone Brunner,
Redakteurin für Osteuropa im Österreichbüro der ZEIT.

Nach schätzungsweise 600.000 gestohlenen Kunstwerken in der NS-Zeit ist
bis heute ein bedeutender Teil nicht wieder an die eigentlichen Besitzer
zurückgegeben worden. Bisher war in solchen Streitfällen vor allem die
Beratende Kommission NS-Raubgut zuständig – allerdings wenig
erfolgreich. Nun hat die Bundesregierung ein neues Schiedsgericht
eingesetzt. Was an dem neuen Schiedsgericht anders ist und wieso es
immer noch kein Gesetz für die Rückgabe von geraubten Kunstwerken gibt,
weiß Tobias Timm. Er ist Redakteur im Feuilleton der ZEIT.

Und sonst so? Wie man ganz einfach ein Weihnachtsgedicht lernt.

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Redaktion: Hannah Grünewald und Simone Gaul

Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.  

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Weitere Links zur Folge:

Minsker Abkommen: Wenn Putins Frieden eine Falle ist

NS-Raubkunst: Jäger der verlorenen Schätze

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      <pubDate>Tue, 2 Dec 2025 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Russlands Präsident Wladimir Putin empfängt am Dienstag den US-Sondergesandten Steve Witkoff in Moskau. Bei dem Treffen geht es um einen möglichen Frieden zwischen Russland und der Ukraine. Schwierige Themen dürften unter anderem mögliche Sicherheitsgarantien für die Ukraine, die Abgabe von Land und die Frage nach einem möglichen Nato-Beitritt des Landes werden. Sind die Hoffnungen auf einen Waffenstillstand berechtigt? Und was wird die Ukraine für diesen Frieden zahlen müssen? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Simone_Brunner/index">Simone Brunner,</a> Redakteurin für Osteuropa im Österreichbüro der ZEIT.</p><p>Nach schätzungsweise 600.000 gestohlenen Kunstwerken in der NS-Zeit ist bis heute ein bedeutender Teil nicht wieder an die eigentlichen Besitzer zurückgegeben worden. Bisher war in solchen Streitfällen vor allem die Beratende Kommission NS-Raubgut zuständig – allerdings wenig erfolgreich. Nun hat die Bundesregierung ein neues Schiedsgericht eingesetzt. Was an dem neuen Schiedsgericht anders ist und wieso es immer noch kein Gesetz für die Rückgabe von geraubten Kunstwerken gibt, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Tobias_Timm/index.xml">Tobias Timm</a>. Er ist Redakteur im Feuilleton der ZEIT.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/kultur/literatur/2025-11/weihnachtsgedicht-so-um-dezember-mascha-kaleko-strophen-einleitung">Wie man ganz einfach ein Weihnachtsgedicht lernt</a>.</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="http://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index"><i>Constanze Kainz</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank"><i>Hannah Grünewald</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index" target="_blank"><i>Simone Gaul</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" target="_blank"><i>Sophia Boddenberg</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" target="_blank"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.  </p><p><i>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie </i><a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z" target="_blank"><i>hier</i></a><i> die ZEIT auf WhatsApp.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Minsker Abkommen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/minsker-abkommen-russland-ukraine-friedensverhandlungen-wladimir-putin-gxe">Wenn Putins Frieden eine Falle ist</a></p><p>NS-Raubkunst: <a href="https://www.zeit.de/2025/37/ns-raubkunst-schatzsuche-bergwerk-bohrung">Jäger der verlorenen Schätze</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Friedenspläne mit Russland: Zum Scheitern verurteilt?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der US-Sondergesandte Witkoff trifft in Moskau auf Wladimir Putin. Wie stehen die Chancen für einen Waffenstillstand? Und: neues Schiedsgericht für NS-Raubkunst</itunes:summary>
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      <title>Update: War der Polizeieinsatz in Gießen verhältnismäßig?</title>
      <description><![CDATA[Hat die Polizei bei den Protesten gegen die Gründung einer neuen
AfD-Jugendorganisation in Gießen unverhältnismäßige Gewalt angewendet?
Nein, sagt der hessische Innenminister Roman Poseck (CDU): Die Polizei
habe bürgerkriegsähnliche Zustände verhindert und das Recht der AfD auf
Versammlungsfreiheit geschützt. Das Bündnis Widersetzen, das die
Proteste am vergangenen Samstag organisiert hat, hatte sich zum Ziel
gesetzt, die AfD-Versammlung zu verhindern. Mitglieder des Bündnisses
berichteten von teils "massiver Polizeigewalt". Auch der Marburger
Rechtsanwalt Jannik Rienhoff kritisierte die Arbeit der Polizei. Er war
in Gießen und vertritt einige der in Gewahrsam genommenen
Demonstrierenden.

Der Verband der Familienunternehmer hat die Aufhebung des Kontaktverbots
zur AfD zurückgezogen. Das hat die Präsidentin des Verbandes,
Marie-Christine Ostermann, am Sonntagabend verkündet. Vor mehr als einer
Woche hatte sie das noch anders gesehen. Nach heftiger Kritik aus
Parteien, Zivilgesellschaft und Teilen der Wirtschaft traten unter
anderem die Unternehmen Rossmann, Vorwerk und Fritz-Kola aus dem Verband
aus. Das hat gewirkt. Künftig will der Verband "andere Wege der
Auseinandersetzung" mit der AfD finden. Warum dieser Sinneswandel und ob
das alles nur ein Test war, das weiß Jens Tönnesmann,
Wirtschaftsredakteur der ZEIT.

Im Rentenstreit hält die junge Gruppe an Unions-Abgeordneten das
Gesetzespaket weiterhin für "nicht zustimmungsfähig". "Dabei bleibt es",
steht in einem Positionspapier, das der ZEIT vorliegt.  Allerdings müsse
jeder Abgeordnete der staatspolitischen Verantwortung nachkommen und
zwischen dem Koalitionsfrieden und der finanziellen Stabilität abwägen.
Damit bekräftigt die Gruppe trotz Druck aus der Fraktionsführung
einerseits ihre Ablehnung des Gesetzespakets, öffnet ihren Mitgliedern
aber andererseits den Weg für eine abweichende Abstimmung. Fabian
Reinbold aus dem Politikressort ordnet ein. 

Und sonst so? Drei kompromisslose, hausbesetzende Nonnen

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Hannah Grünewald und Simone Gaul

Mitarbeit: Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
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Weitere Links zur Folge:

Verband der Familienunternehmer: Ein blauer Testballon

Brandmauer zur AfD: Weghoffen und wegnuscheln geht nicht mehr

Proteste gegen AfD-Parteijugend: Ein bisschen Selbstwirksamkeit

Spahn bei Miosga: Der Rebell von gestern

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      <pubDate>Mon, 1 Dec 2025 16:01:56 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Hat die Polizei bei den Protesten gegen die Gründung einer neuen AfD-Jugendorganisation in Gießen unverhältnismäßige Gewalt angewendet? Nein, sagt der hessische Innenminister Roman Poseck (CDU): Die Polizei habe <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/proteste-gegen-afd-jugend-giessen-bilanz-polizeigewalt-gxe" target="_blank">bürgerkriegsähnliche Zustände verhindert</a> und das Recht der AfD auf Versammlungsfreiheit geschützt. Das Bündnis Widersetzen, das die Proteste am vergangenen Samstag organisiert hat, hatte sich zum Ziel gesetzt, die AfD-Versammlung zu verhindern. Mitglieder des Bündnisses berichteten <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/proteste-afd-parteijugend-gruendung-giessen" target="_blank">von teils "massiver Polizeigewalt"</a>. Auch der Marburger Rechtsanwalt Jannik Rienhoff kritisierte die Arbeit der Polizei. Er war in Gießen und vertritt einige der in Gewahrsam genommenen Demonstrierenden.</p><p>Der Verband der Familienunternehmer hat die Aufhebung des Kontaktverbots zur AfD zurückgezogen. Das hat die Präsidentin des Verbandes, Marie-Christine Ostermann, am Sonntagabend verkündet. Vor mehr als einer Woche hatte sie das noch anders gesehen. Nach heftiger Kritik aus Parteien, Zivilgesellschaft und Teilen der Wirtschaft traten unter anderem die Unternehmen Rossmann, Vorwerk und Fritz-Kola aus dem Verband aus. Das hat gewirkt. Künftig will der Verband "andere Wege der Auseinandersetzung" mit der AfD finden. Warum dieser Sinneswandel und ob <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2025-12/verband-der-familienunternehmer-afd-brandmauer-folgen" target="_blank">das alles nur ein Test war</a>, das weiß Jens Tönnesmann, Wirtschaftsredakteur der ZEIT.</p><p>Im Rentenstreit hält die junge Gruppe an Unions-Abgeordneten das Gesetzespaket weiterhin für "nicht zustimmungsfähig". "Dabei bleibt es", steht in einem <a href="https://www.zeit.de/thema/rente" target="_blank">Positionspapier, das der ZEIT vorliegt</a>.  Allerdings müsse jeder Abgeordnete der staatspolitischen Verantwortung nachkommen und zwischen dem Koalitionsfrieden und der finanziellen Stabilität abwägen. Damit bekräftigt die Gruppe <a href="https://www.zeit.de/kultur/film/2025-12/jens-spahn-caren-miosga-rentenpaket-einschuechterung" target="_blank">trotz Druck aus der Fraktionsführung</a> einerseits ihre Ablehnung des Gesetzespakets, öffnet ihren Mitgliedern aber andererseits den Weg für eine abweichende Abstimmung. <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Fabian-_Reinbold/index" target="_blank">Fabian Reinbold</a> aus dem Politikressort ordnet ein. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.sueddeutsche.de/panorama/rebellische-nonnen-kloster-besetzung-kompromiss-abgelehnt-li.3345941" target="_blank">Drei kompromisslose, hausbesetzende Nonnen</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index"><i>Fabian Scheler</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index"><i>Hannah Grünewald</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index"><i>Simone Gaul</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>. </p><p><i>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie </i><a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z" target="_blank"><i>hier</i></a><i> die ZEIT auf WhatsApp.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Verband der Familienunternehmer: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2025-12/verband-der-familienunternehmer-afd-brandmauer-folgen">Ein blauer Testballon</a></p><p>Brandmauer zur AfD: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-11/familienunternehmer-verband-afd-brandmauer">Weghoffen und wegnuscheln geht nicht mehr</a></p><p>Proteste gegen AfD-Parteijugend: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/proteste-afd-parteijugend-gruendung-giessen">Ein bisschen Selbstwirksamkeit</a></p><p>Spahn bei Miosga: <a href="https://www.zeit.de/kultur/film/2025-12/jens-spahn-caren-miosga-rentenpaket-einschuechterung">Der Rebell von gestern</a></p>
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      <itunes:summary>Ja, sagt der hessische Innenminister. Nein, sagt ein Anwalt, der beim Gegenprotest war. Und ein Nein mit einem Sternchen: die junge Gruppe der Union zum Rentenstreit. </itunes:summary>
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      <title>Deutschland und Polen beraten über russische Aggressionen</title>
      <description><![CDATA[Nach dem Empfang des polnischen Ministerpräsidenten Donald Tusk findet
im Bundeskanzleramt die Plenarsitzung der 17. deutsch-polnischen
Regierungskonsultationen statt. Neben Wirtschaft und Energie stehen auch
der russische Krieg gegen die Ukraine und die damit verbundenen
Sicherheitsfragen im Mittelpunkt. Polen gilt als wichtiger Unterstützer
der Ukraine und ist ein entscheidendes Drehkreuz für Hilfs- und
Waffenlieferungen in das Kriegsgebiet. Gleichzeitig wurde der polnische
Luftraum in den vergangenen Monaten immer wieder durch russische
Militärflugzeuge verletzt. Was diese Entwicklungen für die
deutsch-polnische Zusammenarbeit bedeuten, analysiert Alice Bota,
Redakteurin im Politikressort der ZEIT.

Deutsche Kommunen stehen in diesem Jahr vor erheblichen
Haushaltsdefiziten. Laut Städtetagspräsident Burkhard Jung könnte das
Defizit insgesamt über 30 Milliarden Euro liegen. In Nordrhein-Westfalen
verfügen nur noch zehn von 396 Kommunen über einen ausgeglichenen
Haushalt. In Essen beträgt das erwartete Defizit bis Jahresende 123,3
Millionen Euro. Die Situation kann Auswirkungen auf kommunale Projekte
und Dienstleistungen haben. Die Bundesregierung hat bereits ein
Sondervermögen für Infrastruktur und Klimaneutralität in Höhe von 100
Milliarden Euro beschlossen, das auch den Kommunen zugutekommen soll. Ob
diese Mittel ausreichen, ordnet ZEIT-Redakteurin Katja Gerland ein.

 

Und sonst so: Deflation in der Weihnachtsbäckerei

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge

Polen: Ministerpräsident Tusk baut polnische Regierung um

Friedrich Merz in Polen: Die Polen wissen es besser

Umfrage: Reparationen für Polen wichtiges Thema im Verhältnis zu
Deutschland

Polnisch-russische Beziehung: Polen schließt letztes russisches Konsulat
im Land

Ostsee: Polnische Jets fangen erneut russisches Aufklärungsflugzeug ab

Russische Drohnen: Europa hat den Test nicht bestanden

Haushaltskrise: Städtetag fordert Bund und Länder zu Soforthilfe auf

"Kommunaler Shutdown": "Wir haben eine Zweiklassengesellschaft"

Finanznot der Städte: Leipzigs OB fordert bessere Finanzierung der
Kommunen

Kommunalfinanzen: Ein abgekartetes Spiel

Ministerpräsidentenkonferenz: Not In My Haushalt

Kommunalpolitik: Essen ist fertig

Klimapolitik: Verbände fordern Einsatz von Sondervermögen für
ökologische Transition

Sondervermögen für Infrastruktur: Stimmt das eigentlich, dass jetzt die
Bagger rollen?

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      <pubDate>Mon, 1 Dec 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Empfang des polnischen Ministerpräsidenten Donald Tusk findet im Bundeskanzleramt die Plenarsitzung der 17. deutsch-polnischen Regierungskonsultationen statt. Neben Wirtschaft und Energie stehen auch der russische Krieg gegen die Ukraine und die damit verbundenen Sicherheitsfragen im Mittelpunkt. Polen gilt als wichtiger Unterstützer der Ukraine und ist ein entscheidendes Drehkreuz für Hilfs- und Waffenlieferungen in das Kriegsgebiet. Gleichzeitig wurde der polnische Luftraum in den vergangenen Monaten immer wieder durch russische Militärflugzeuge verletzt. Was diese Entwicklungen für die deutsch-polnische Zusammenarbeit bedeuten, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Alice_Bota/index.xml">Alice Bota, </a>Redakteurin im Politikressort der ZEIT.</p><p>Deutsche Kommunen stehen in diesem Jahr vor erheblichen Haushaltsdefiziten. Laut Städtetagspräsident Burkhard Jung könnte das Defizit insgesamt über 30 Milliarden Euro liegen. In Nordrhein-Westfalen verfügen nur noch zehn von 396 Kommunen über einen ausgeglichenen Haushalt. In Essen beträgt das erwartete Defizit bis Jahresende 123,3 Millionen Euro. Die Situation kann Auswirkungen auf kommunale Projekte und Dienstleistungen haben. Die Bundesregierung hat bereits ein Sondervermögen für Infrastruktur und Klimaneutralität in Höhe von 100 Milliarden Euro beschlossen, das auch den Kommunen zugutekommen soll. Ob diese Mittel ausreichen, ordnet ZEIT-Redakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Katja_Gerland/index">Katja Gerland</a> ein.</p><p> </p><p>Und sonst so: <a href="https://www.tagesschau.de/wirtschaft/verbraucher/weihnachtsbacken-zutaten-butter-zucker-preise-100.html">Deflation in der Weihnachtsbäckerei</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge</strong></p><p>Polen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/polen-regierung-tusk-vize-aussenminister">Ministerpräsident Tusk baut polnische Regierung um</a></p><p>Friedrich Merz in Polen: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-05/friedrich-merz-polen-bundeskanzlers-staatsbesuch-donald-tusk">Die Polen wissen es besser</a></p><p>Umfrage: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/umfrage-polen-deutschland-beziehung-reparationen">Reparationen für Polen wichtiges Thema im Verhältnis zu Deutschland</a></p><p>Polnisch-russische Beziehung: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/polen-russland-konsulat-danzig-schliessung-anschlag-eisenbahn">Polen schließt letztes russisches Konsulat im Land</a></p><p>Ostsee: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/polen-kampfjets-fangen-russisches-flugzeug-ab">Polnische Jets fangen erneut russisches Aufklärungsflugzeug ab</a></p><p>Russische Drohnen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/russland-drohen-polen-test-krieg-ukraine">Europa hat den Test nicht bestanden</a></p><p>Haushaltskrise: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/haushaltskrise-deutscher-staedtetag-soforthilfe-kommunen">Städtetag fordert Bund und Länder zu Soforthilfe auf</a></p><p>"Kommunaler Shutdown": <a href="https://www.zeit.de/2025/49/kommunaler-shutdown-finanzen-ostdeutschland-bundeshaushalt-mario-hesse">"Wir haben eine Zweiklassengesellschaft"</a></p><p>Finanznot der Städte: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-02/17/leipzigs-ob-fordert-bessere-finanzierung-der-kommunen">Leipzigs OB fordert bessere Finanzierung der Kommunen</a></p><p>Kommunalfinanzen: <a href="https://www.zeit.de/2025/49/kommunalfinanzen-staedte-steuergelder-ostdeutschland">Ein abgekartetes Spiel</a></p><p>Ministerpräsidentenkonferenz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-06/ministerpraesidentenkonferenz-wirtschaftspaket-haushalt-finanzen">Not In My Haushalt</a></p><p>Kommunalpolitik: <a href="https://www.zeit.de/2025/50/kommunalpolitik-haushalt-finanzen-essen-stadtkaemmerer">Essen ist fertig</a></p><p>Klimapolitik: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/klima-verbaende-sondervermoegen-transformation-haushalt-gxe">Verbände fordern Einsatz von Sondervermögen für ökologische Transition</a></p><p>Sondervermögen für Infrastruktur: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2025-06/sondervermoegen-fuer-infrastruktur-bauen-kommunen-investition">Stimmt das eigentlich, dass jetzt die Bagger rollen?</a></p>
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      <itunes:title>Deutschland und Polen beraten über russische Aggressionen</itunes:title>
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      <itunes:summary>Minister aus Deutschland und Polen treffen sich zu Regierungskonsultationen. Wie geht es mit der deutsch-polnischen Beziehung weiter? Und: Den Kommunen geht das Geld aus.
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      <itunes:subtitle>Minister aus Deutschland und Polen treffen sich zu Regierungskonsultationen. Wie geht es mit der deutsch-polnischen Beziehung weiter? Und: Den Kommunen geht das Geld aus.
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      <title>Was will die neue AfD-Jugend?</title>
      <description><![CDATA[Rund um das Gründungstreffen einer neuen AfD-Jugendorganisation ist es
am Samstag zu Protesten gekommen. Laut dem Deutschen Gewerkschaftsbund
protestierten rund 20.000 Menschen gegen die Veranstaltung im hessischen
Gießen. Die Demonstrierenden versuchten, die Zufahrtswege zum
Veranstaltungsort zu blockieren, die Polizei setzte Wasserwerfer und
Pfefferspray ein. Bundeskanzler Friedrich Merz und Innenminister
Alexander Dobrindt kritisierten die Proteste, Dobrindt sprach von
"Chaoten". Trotz der Aktionen konnte sich die neue AfD-Parteijugend mit
etwa zwei Stunden Verspätung gründen, sie heißt künftig Generation
Deutschland. Was ist an der neuen Parteijugend anders? Und was war die
Motivation der Protestierenden? Diese und weitere Fragen beantwortet
Tilman Steffen, Politikredakteur der ZEIT.

Nach einem Jahr als europäische Kulturhauptstadt hat Chemnitz den Titel
nun abgegeben. Rund 2.000 Events fanden im Rahmen des Programms statt,
darunter Ausstellungen, Konzerte, Theateraufführungen und
Sportveranstaltungen. Es sei ein Jahr "voller Erlebnisse, Emotionen,
Begegnungen, Ideen und Stolz" gewesen, konstatierte Oberbürgermeister
Sven Schulze (SPD). Die Veranstalter zeigten sich zufrieden: Rund zwei
Millionen Besucher seien in die sächsische Stadt gekommen. Im kommenden
Jahr werden das finnische Oulu und das slowakische Trenčín den Titel der
Kulturhauptstadt Europas tragen. Ob Chemnitz auch langfristig von dem
Jahr profitieren wird und ob die Stadt es geschafft hat, ihr Image
aufzubessern, weiß Franz Paul Helms. Er hat für die ZEIT die
Abschlussveranstaltungen in Chemnitz begleitet.

Und sonst so? Lebendige Frau im Sarg kurz vor Verbrennung gerettet.

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Lisa Pausch und Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

AfD-Jugendorganisation: Kein bisschen gemäßigter

Chemnitz: Chemnitz ist das neue New York

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      <pubDate>Sun, 30 Nov 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Rund um das Gründungstreffen einer neuen AfD-Jugendorganisation ist es am Samstag zu Protesten gekommen. Laut dem Deutschen Gewerkschaftsbund protestierten rund 20.000 Menschen gegen die Veranstaltung im hessischen Gießen. Die Demonstrierenden versuchten, die Zufahrtswege zum Veranstaltungsort zu blockieren, die Polizei setzte Wasserwerfer und Pfefferspray ein. Bundeskanzler Friedrich Merz und Innenminister Alexander Dobrindt kritisierten die Proteste, Dobrindt sprach von "Chaoten". Trotz der Aktionen konnte sich die neue AfD-Parteijugend mit etwa zwei Stunden Verspätung gründen, sie heißt künftig Generation Deutschland. Was ist an der neuen Parteijugend anders? Und was war die Motivation der Protestierenden? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Tilman_Steffen-2/index">Tilman Steffen</a>, Politikredakteur der ZEIT.</p><p>Nach einem Jahr als europäische Kulturhauptstadt hat Chemnitz den Titel nun abgegeben. Rund 2.000 Events fanden im Rahmen des Programms statt, darunter Ausstellungen, Konzerte, Theateraufführungen und Sportveranstaltungen. Es sei ein Jahr "voller Erlebnisse, Emotionen, Begegnungen, Ideen und Stolz" gewesen, konstatierte Oberbürgermeister Sven Schulze (SPD). Die Veranstalter zeigten sich zufrieden: Rund zwei Millionen Besucher seien in die sächsische Stadt gekommen. Im kommenden Jahr werden das finnische Oulu und das slowakische Trenčín den Titel der Kulturhauptstadt Europas tragen. Ob Chemnitz auch langfristig von dem Jahr profitieren wird und ob die Stadt es geschafft hat, ihr Image aufzubessern, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Franz-Paul_Helms/index">Franz Paul Helms</a>. Er hat für die ZEIT die Abschlussveranstaltungen in Chemnitz begleitet.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.bbc.com/news/articles/cvgq0jzw5n2o">Lebendige Frau im Sarg kurz vor Verbrennung gerettet</a>.</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index"><i>Pia Rauschenberger</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" target="_blank"><i>Lisa Pausch</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>AfD-Jugendorganisation: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/afd-jugendorganisation-gruendung-giessen-junge-alternative-demonstration">Kein bisschen gemäßigter</a></p><p>Chemnitz: <a href="https://www.zeit.de/2025/03/chemnitz-kultur-leipzig-rechtsextremismus-museum">Chemnitz ist das neue New York</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <title>Spezial: Social-Media-Verbot – Rückkehr zur unbeschwerten Kindheit?</title>
      <description><![CDATA["Wir geben Kindern ihre Kindheit zurück; Eltern ihren Seelenfrieden", so
hat es die australische Regierung vor einem Jahr versprochen. Als
weltweit erstes Land setzt Australien ein Social-Media-Verbot für Kinder
und Jugendliche unter 16 Jahren um – aufmerksam beobachtet vom Rest der
Welt. Am 10. Dezember tritt das Gesetz in Kraft; Kinder und Jugendliche
können dann nicht mehr auf ihre Accounts bei Instagram, Snapchat, TikTok
oder YouTube zugreifen.

Australien schreibt damit einerseits Geschichte und legt sich
andererseits mit den großen Plattformen an – die sich heftig gegen das
Gesetz gewehrt haben. Snapchat und YouTube bestreiten zum Beispiel,
überhaupt ein soziales Netzwerk zu sein; TikTok-Vertretern wird von
Abgeordneten vorgeworfen, Mitarbeiter eingeschüchtert zu haben.

Doch dass die Plattformen mit ihren Algorithmen süchtig machen können,
verstörendste Darstellungen von Gewalt und Pornografie schon in sehr
jungen Jahren zugänglich machen und zugleich nicht genug für den
Jugendschutz tun, darin sind sich Gesundheitsfachleute und viele
Politikerinnen einig. Uneins aber sind sie bei anderen mutmaßlichen
Zusammenhängen zwischen Social-Media-Konsum und mentaler Gesundheit. In
Australien hat etwa jeder dritte Jugendliche bereits psychische Probleme
erlebt. Massiver Konsum könne zu Depressionen, Angststörungen,
Einsamkeit, Selbstverletzungen und noch Schlimmerem führen. Hinzu komme
die Gefahr von Grooming, Erpressung und Übergriffen.

Wie gut gelingt es der australischen Regierung, das Verbot umzusetzen –
und wie kommt es bei australischen Jugendlichen an? Für dieses "Was
jetzt?"-Spezial haben wir mit australischen Jugendlichen gesprochen, mit
Psychologinnen und mit der Hochkommissarin für digitale Sicherheit,
Julie Inman Grant. 

 

Links zur Folge

-   Digitalpodcast "Neustart": Braucht es ein Social-Media-Verbot für
    Kinder?
-   Altersgrenze für Social Media: Sie sollen lieber spielen als
    tiktoken
-   Social-Media-Verbot in Australien: Ein Zaun um den Ozean
-   Studie: Jeder zweite junge Mensch zeigt Symptome von
    Social-Media-Sucht
-   Annekathrin Kohout: "Offlinesein muss man sich leisten können"
-   Bildschirmzeit von Kindern: Tut ihnen das nicht an!
-   Soziale Medien: Suchtbeauftragter fordert gestaffelte
    Altersfreigaben auf Social Media
-   Jugendschutz: Dänemark plant Social-Media-Verbot für Kinder unter 15
    Jahren
     

Skript und Moderation: Rita Lauter

Mitarbeit und Recherche: Vera Sprothen

Redaktion: Mounia Meiborg und Ole Pflüger

Regie, Aufnahmeleitung und Produktion: Markus Gläser

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Sat, 29 Nov 2025 11:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Rita Lauter)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>"Wir geben Kindern ihre Kindheit zurück; Eltern ihren Seelenfrieden", so hat es die australische Regierung vor einem Jahr versprochen. Als weltweit erstes Land setzt Australien ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren um – aufmerksam beobachtet vom Rest der Welt. Am 10. Dezember tritt das Gesetz in Kraft; Kinder und Jugendliche können dann nicht mehr auf ihre Accounts bei Instagram, Snapchat, TikTok oder YouTube zugreifen.</p><p>Australien schreibt damit einerseits Geschichte und legt sich andererseits mit den großen Plattformen an – die sich heftig gegen das Gesetz gewehrt haben. Snapchat und YouTube bestreiten zum Beispiel, überhaupt ein soziales Netzwerk zu sein; TikTok-Vertretern wird von Abgeordneten vorgeworfen, <a href="https://www.news.com.au/technology/online/social/under16s-social-media-ban-meta-tiktok-snapchat-grilled-in-senate-inquiry/news-story/bbe0ca75040b6abf1d63b4caedbd1a2f" target="_blank">Mitarbeiter eingeschüchtert zu haben</a>.</p><p>Doch dass die Plattformen mit ihren Algorithmen süchtig machen können, verstörendste Darstellungen von Gewalt und Pornografie schon in sehr jungen Jahren zugänglich machen und zugleich nicht genug für den Jugendschutz tun, darin sind sich Gesundheitsfachleute und viele Politikerinnen einig. Uneins aber sind sie bei anderen mutmaßlichen Zusammenhängen zwischen Social-Media-Konsum und mentaler Gesundheit. In Australien hat etwa <a href="https://www.abs.gov.au/statistics/health/mental-health/national-study-mental-health-and-wellbeing/latest-release" target="_blank">jeder dritte Jugendliche bereits psychische Probleme</a> erlebt. Massiver Konsum könne zu Depressionen, Angststörungen, Einsamkeit, Selbstverletzungen und noch Schlimmerem führen. Hinzu komme die Gefahr von Grooming, Erpressung und Übergriffen.</p><p>Wie gut gelingt es der australischen Regierung, das Verbot umzusetzen – und wie kommt es bei australischen Jugendlichen an? Für dieses "Was jetzt?"-Spezial haben wir mit australischen Jugendlichen gesprochen, mit Psychologinnen und mit der Hochkommissarin für digitale Sicherheit, Julie Inman Grant. </p><p> </p><p><i>Links zur Folge</i></p><ul><li>Digitalpodcast <i>"Neustart":</i> <a href="https://www.zeit.de/digital/2025-11/mindestalter-social-media-kinder-petition-australien-gesetz" target="_blank">Braucht es ein Social-Media-Verbot für Kinder?</a></li><li>Altersgrenze für Social Media: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2025-11/altersgrenze-social-media-petition-jugendschutz" target="_blank">Sie sollen lieber spielen als tiktoken</a></li><li>Social-Media-Verbot in Australien: <a href="https://www.zeit.de/2025/26/social-media-verbot-australien-kinder-instagram-jugendliche" target="_blank">Ein Zaun um den Ozean</a></li><li>Studie: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-11/studie-soziale-netzwerke-bochum-sucht-nutzungsverhalten" target="_blank">Jeder zweite junge Mensch zeigt Symptome von Social-Media-Sucht</a></li><li>Annekathrin Kohout: "<a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-11/annekathrin-kohout-soziale-medien-digitalisierung-smartphone" target="_blank">Offlinesein muss man sich leisten können</a>"</li><li>Bildschirmzeit von Kindern: <a href="https://www.zeit.de/2025/48/bildschirmzeit-kinder-entwicklung-smartphone-babys-gxe" target="_blank">Tut ihnen das nicht an!</a></li><li>Soziale Medien: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/hendrick-streeck-handynutzung-soziale-medien-jugendliche-altersgrenze" target="_blank">Suchtbeauftragter fordert gestaffelte Altersfreigaben auf Social Media</a></li><li>Jugendschutz: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2025-11/daenemark-social-media-altersgrenze-verbot" target="_blank">Dänemark plant Social-Media-Verbot für Kinder unter 15 Jahren</a><br /> </li></ul><p><i>Skript und Moderation: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank"><i>Rita Lauter</i></a></p><p><i>Mitarbeit und Recherche: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Vera_Sprothen/index.xml" target="_blank"><i>Vera Sprothen</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg" target="_blank"><i>Mounia Meiborg</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index" target="_blank"><i>Ole Pflüger</i></a></p><p><i>Regie, Aufnahmeleitung und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Markus_Glaeser/index" target="_blank"><i>Markus Gläser</i></a></p><p><i>Per Mail erreichen Sie uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>. Alle Folgen können Sie </i><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i> hören.</i></p>
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      <itunes:title>Spezial: Social-Media-Verbot – Rückkehr zur unbeschwerten Kindheit?</itunes:title>
      <itunes:author>Rita Lauter</itunes:author>
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      <itunes:summary>Jeder dritte Jugendliche in Australien hat psychische Probleme. Als ein Grund gilt Social Media. Daher wird es nun für unter 16-Jährige verboten. Kann das funktionieren?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Jeder dritte Jugendliche in Australien hat psychische Probleme. Als ein Grund gilt Social Media. Daher wird es nun für unter 16-Jährige verboten. Kann das funktionieren?</itunes:subtitle>
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      <title>Die Grünen auf der Suche nach dem Wir</title>
      <description><![CDATA[In Hannover tagt seit gestern der Bundesparteitag der Grünen. Die Partei
steckt in einer schwierigen Phase: In Umfragen stagniert sie bei zwölf
Prozent und kann nicht von der Schwäche der Großen Koalition
profitieren. Der Parteitag soll nun das Profil schärfen: Klimaschutz und
soziale Fragen sollen wieder mehr in den Mittelpunkt rücken. Warum die
Partei sich wieder auf ihre Kernthemen zurückbesinnen möchte und
wie viel Aufbruchsstimmung das neue Spitzenpersonal verbreiten
kann, darüber spricht Ferdinand Otto aus dem Politikressort im Podcast.

Greenpeace steht in den Vereinigten Staaten vor einer ungewissen
Zukunft. Hintergrund sind politische und juristische Maßnahmen gegen
Umweltorganisationen, die sich seit der Rückkehr von US-Präsident Donald
Trump ins Amt deutlich ausgeweitet haben. Im Februar wurde Greenpeace
von einem Geschworenengericht in North Dakota zu mehr als 660 Millionen
Dollar Schadensersatz an den Pipelinebetreiber Energy Transfer
verurteilt. Heike Buchter ist US-Korrespondentin und erklärt im Podcast,
welche Folgen das für die gesamte Umweltbewegung in den USA hat
und warum die Recherche zum Thema vor Ort besonders kompliziert war.

Und sonst so? Meerschweinchen oder Roboter? – ZKM Karlsruhe eröffnet
ersten „Elektronischen Streichelzoo“

 

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Lisa Pausch und Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Moralismus in der Gesellschaft: Die Grünen moralisieren gar nicht!

Felix Banaszak: "Der Zustand der Bahn ist demokratiezersetzend"

Parteitag der Grünen: Sie suchen noch und finden nicht

Greenpeace USA: Jahr eins der Vergeltung

Klimapolitik der USA: Das ist Trumps Antiklimapolitik

USA: US-Umweltbehörde will mehr als 30 Klimavorschriften rückgängig
machen

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      <pubDate>Sat, 29 Nov 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Hannover tagt seit gestern der Bundesparteitag der Grünen. Die Partei steckt in einer schwierigen Phase: In Umfragen stagniert sie bei zwölf Prozent und kann nicht von der Schwäche der Großen Koalition profitieren. Der Parteitag soll nun das Profil schärfen: Klimaschutz und soziale Fragen sollen wieder mehr in den Mittelpunkt rücken. Warum die Partei sich wieder auf ihre Kernthemen zurückbesinnen möchte und wie viel Aufbruchsstimmung das neue Spitzenpersonal verbreiten kann, darüber spricht <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Ferdinand_Otto/index">Ferdinand Otto</a> aus dem Politikressort im Podcast.</p><p>Greenpeace steht in den Vereinigten Staaten vor einer ungewissen Zukunft. Hintergrund sind politische und juristische Maßnahmen gegen Umweltorganisationen, die sich seit der Rückkehr von US-Präsident Donald Trump ins Amt deutlich ausgeweitet haben. Im Februar wurde Greenpeace von einem Geschworenengericht in North Dakota zu mehr als 660 Millionen Dollar Schadensersatz an den Pipelinebetreiber Energy Transfer verurteilt. <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Heike_Buchter/index.xml">Heike Buchter</a> ist US-Korrespondentin und erklärt im Podcast, welche Folgen das für die gesamte Umweltbewegung in den USA hat und warum die Recherche zum Thema vor Ort besonders kompliziert war.</p><p>Und sonst so? <a href="https://zkm.de/de/projekte/elektronischer-streichelzoo">Meerschweinchen oder Roboter? – ZKM Karlsruhe eröffnet ersten „Elektronischen Streichelzoo“</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index">Erica Zingher</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin/index">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch </a>und Maximilian Renzikowski</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Moralismus in der Gesellschaft: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-08/moralismus-gesellschaft-gruene-lebensweisen-menschen">Die Grünen moralisieren gar nicht!</a></p><p>Felix Banaszak: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/felix-banaszak-die-gruenen-klimapolitik-kulturkampf-popularitaet-gxe">"Der Zustand der Bahn ist demokratiezersetzend"</a></p><p>Parteitag der Grünen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/parteitag-gruene-hannover-opposition-konflikte">Sie suchen noch und finden nicht</a></p><p>Greenpeace USA: <a href="https://www.zeit.de/2025/50/greenpeace-usa-donald-trump-pipelines-klage-energy-transfer">Jahr eins der Vergeltung</a></p><p>Klimapolitik der USA: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2025-02/klimapolitik-usa-donald-trump-beschluesse-energiepolitik">Das ist Trumps Antiklimapolitik</a></p><p>USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/usa-klima-umwelt-vorschriften-abschaffen-lee-zeldin">US-Umweltbehörde will mehr als 30 Klimavorschriften rückgängig machen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Nach dem Abschied von Habeck und Baerbock stecken die Grünen weiter im Umfragetief. Gelingt auf dem Parteitag die Trendwende? Und: Greenpeace droht in den USA das Aus.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nach dem Abschied von Habeck und Baerbock stecken die Grünen weiter im Umfragetief. Gelingt auf dem Parteitag die Trendwende? Und: Greenpeace droht in den USA das Aus.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Rentenreform beschlossen – und alles wieder gut?</title>
      <description><![CDATA[Die Spitzen von Union und SPD haben im Streit um das Rentenpaket eine
Einigung gefunden. Der bisherige Gesetzentwurf zur gesetzlichen
Rentenversicherung soll dem Bundestag trotz der Kritik vonseiten junger
Unionsabgeordneter unverändert vorgelegt werden. In einem begleitenden
Entschließungsantrag, in dem eine grundlegende Reform des Rentensystems
anvisiert wird, sollen aber die Kritikpunkte der jungen Kritiker des
Pakets berücksichtigt werden. Reicht ihnen das als Kompromiss? Seine
Einschätzung dazu teilt der politische Korrespondent der ZEIT, Fabian
Reinbold, im Nachrichtenpodcast.

Außerdem im Update: Andrij Jermak, Stabschef und engster Vertrauter von
Präsident Wolodymyr Selenskyj, tritt zurück. Die ukrainischen
Antikorruptionsbehörden hatten am Freitag sein Büro durchsucht. Aus
Kyjiw berichtet dazu die Ukraine-Korrespondentin der ZEIT, Olivia
Kortas.

Und sonst so? Eine Zeitreise ins Internet ohne KI.

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Rentenreform: Dieser Kompromiss ist eine Chance

Koalitionsausschuss: Koalitionsspitzen einigen sich bei Rentenreform und
Verbrenner-Aus

Reaktion auf Rentenkompromiss: Grüne wollen in Rentenkommission
mitarbeiten

Verbrenner-Aus: Rückständig und auch noch teuer

Plug-in-Hybrid-Autos: Ist das der saubere Alleskönner?

Wolodymyr Selenskyj: So schwer war es nie

Ukraine: Antikorruptionsermittler durchsuchen Büro von Selenskyjs
Stabschef

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      <pubDate>Fri, 28 Nov 2025 16:01:44 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Spitzen von Union und SPD haben im Streit um das Rentenpaket eine Einigung gefunden. Der bisherige Gesetzentwurf zur gesetzlichen Rentenversicherung soll dem Bundestag trotz der Kritik vonseiten junger Unionsabgeordneter unverändert vorgelegt werden. In einem begleitenden Entschließungsantrag, in dem eine grundlegende Reform des Rentensystems anvisiert wird, sollen aber die Kritikpunkte der jungen Kritiker des Pakets berücksichtigt werden. Reicht ihnen das als Kompromiss? Seine Einschätzung dazu teilt der politische Korrespondent der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Fabian-_Reinbold/index" target="_blank">Fabian Reinbold</a>, im Nachrichtenpodcast.</p><p>Außerdem im Update: Andrij Jermak, Stabschef und engster Vertrauter von Präsident Wolodymyr Selenskyj, tritt zurück. Die ukrainischen Antikorruptionsbehörden hatten am Freitag sein Büro durchsucht. Aus Kyjiw berichtet dazu die Ukraine-Korrespondentin der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Olivia_Kortas/index" target="_blank">Olivia Kortas</a>.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.404media.co/slop-evader-browser-extension-pre-generative-ai-search-filter/" target="_blank">Eine Zeitreise ins Internet ohne KI.</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" target="_blank">Fabian Scheler</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: Mira Schrems</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Rentenreform: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-11/rentenreform-schwarz-rote-koalition-ausschuss-bundesregierung" target="_blank">Dieser Kompromiss ist eine Chance</a></p><p>Koalitionsausschuss: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/koalitionsspitzen-beschliessen-papier-zu-grundsaetzlicher-rentenreform" target="_blank">Koalitionsspitzen einigen sich bei Rentenreform und Verbrenner-Aus</a></p><p>Reaktion auf Rentenkompromiss: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/rente-kompromiss-reaktion-opposition-kritik" target="_blank">Grüne wollen in Rentenkommission mitarbeiten</a></p><p>Verbrenner-Aus: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2025-11/verbrenner-aus-bundesregierung-hybrid-autoindustrie-klima" target="_blank">Rückständig und auch noch teuer</a></p><p>Plug-in-Hybrid-Autos: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2025-11/plug-in-hybrid-autos-vorteile-autoindustrie-marketing-verbrenneraus" target="_blank">Ist das der saubere Alleskönner?</a></p><p>Wolodymyr Selenskyj: <a href="https://www.zeit.de/2025/50/wolodymyr-selenskyj-ukraine-krieg-korruption-berater/komplettansicht" target="_blank">So schwer war es nie</a></p><p>Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/ukraine-andrij-jermak-selenskyj-korruption-ermittlungen-gxe" target="_blank">Antikorruptionsermittler durchsuchen Büro von Selenskyjs Stabschef</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Rentenreform beschlossen – und alles wieder gut?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Das schwarz-rote Rentenpaket kommt wie geplant, die Kritikpunkte fließen in einem separaten Antrag ein. Befriedet das die Gegner? Und: Selenskyj-Vertrauter tritt zurück. </itunes:summary>
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      <title>Wie glaubwürdig ist der Neuanfang der AfD-Jugend?</title>
      <description><![CDATA[In Gießen will die AfD am Samstag ihre neue Jugendorganisation gründen.
Als möglicher neuer Name kursiert Generation Deutschland. Im Frühjahr
2025 hat die Partei die Vorgängerorganisation Junge Alternative
aufgelöst, nachdem sie vom Verfassungsschutz als gesichert rechtsextrem
eingestuft worden war. Die neue Jugendorganisation soll enger an die
Mutterpartei gebunden sein: Mitglied werden kann nur, wer auch in der
Partei ist. Rund 1.000 AfD-Mitglieder unter 36 sollen in der Gießener
Messehalle zusammenkommen. Zur gleichen Zeit rechnet die Stadt mit
heftigen Gegenprotesten – bis zu 50.000 Menschen werden erwartet.
Inwieweit es sich bei der Neugründung um einen tatsächlichen Neuanfang
handelt, was die neue von der alten Organisation unterscheidet, und wie
die Mutterpartei ihre Jugend künftig unter Kontrolle halten will,
erklärt Tilman Steffen aus dem Ressort Politik und Wirtschaft in dieser
Folge von "Was jetzt?".

Vor einem Jahr trat die Waffenruhe zwischen Israel und der Hisbollah im
Libanon in Kraft. Sie wird allerdings fast täglich gebrochen. Denn
Israel fliegt regelmäßig Drohnenangriffe, zuletzt starben in Sidon
mindestens 13 Menschen. Beide Seiten werfen sich Vertragsbruch vor:
Israel sagt, die Hisbollah nutze den Waffenstillstand zur Aufrüstung,
während die Miliz es zugleich ablehnt, wie vereinbart ihre Waffen
abzugeben. Die UN-Mission Unifil, die den Waffenstillstand überwachen
soll, hat seit vergangenem Jahr mehr als 10.000 Verstöße registriert und
wurde selbst mehrfach beschossen. Ihr Mandat läuft in einem Jahr
aus. Stella Männer berichtet als Korrespondentin für DIE ZEIT aus Beirut
und begleitet die Blauhelme derzeit als Reporterin durch das
Grenzgebiet. Im Podcast berichtet sie von ihren Erlebnissen und sagt,
was sie für die Zeit nach dem Ende von Unifil befürchtet.

Und sonst so? Die Deutschen sind überall – und bald auch unterwegs zum
Mond.

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Lisa Pausch und Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

AfD-Jugendorganisation: Verfassungsschutz sieht von sofortiger
Einstufung der AfD-Jugend ab

Gießen: 50.000 Menschen zu Protest gegen Gründung von AfD-Jugend
erwartet

AfD-Jugendorganisation: Neuer Name – genauso radikal?

Luftangriff in Hauptstadt: Israel tötet Hisbollah-Anführer in Beirut

Hisbollah: Das Problem mit der Entwaffnung

Waffenruhe im Libanon: Die Trennung der Fronten

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      <pubDate>Fri, 28 Nov 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Gießen will die AfD am Samstag ihre neue Jugendorganisation gründen. Als möglicher neuer Name kursiert Generation Deutschland. Im Frühjahr 2025 hat die Partei die Vorgängerorganisation Junge Alternative aufgelöst, nachdem sie vom Verfassungsschutz als gesichert rechtsextrem eingestuft worden war. Die neue Jugendorganisation soll enger an die Mutterpartei gebunden sein: Mitglied werden kann nur, wer auch in der Partei ist. Rund 1.000 AfD-Mitglieder unter 36 sollen in der Gießener Messehalle zusammenkommen. Zur gleichen Zeit rechnet die Stadt mit heftigen Gegenprotesten – bis zu 50.000 Menschen werden erwartet. Inwieweit es sich bei der Neugründung um einen tatsächlichen Neuanfang handelt, was die neue von der alten Organisation unterscheidet, und wie die Mutterpartei ihre Jugend künftig unter Kontrolle halten will, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Tilman_Steffen-2/index" target="_blank">Tilman Steffen</a> aus dem Ressort Politik und Wirtschaft in dieser Folge von "Was jetzt?".</p><p>Vor einem Jahr trat die Waffenruhe zwischen Israel und der Hisbollah im Libanon in Kraft. Sie wird allerdings fast täglich gebrochen. Denn Israel fliegt regelmäßig Drohnenangriffe, zuletzt starben in Sidon mindestens 13 Menschen. Beide Seiten werfen sich Vertragsbruch vor: Israel sagt, die Hisbollah nutze den Waffenstillstand zur Aufrüstung, während die Miliz es zugleich ablehnt, wie vereinbart ihre Waffen abzugeben. Die UN-Mission Unifil, die den Waffenstillstand überwachen soll, hat seit vergangenem Jahr mehr als 10.000 Verstöße registriert und wurde selbst mehrfach beschossen. Ihr Mandat läuft in einem Jahr aus. <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Stella_Maenner/index" target="_blank">Stella Männer</a> berichtet als Korrespondentin für DIE ZEIT aus Beirut und begleitet die Blauhelme derzeit als Reporterin durch das Grenzgebiet. Im Podcast berichtet sie von ihren Erlebnissen und sagt, was sie für die Zeit nach dem Ende von Unifil befürchtet.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/bekanntgabe-bei-der-esa-deutscher-soll-zum-mond-fliegen-a-7eb80ce8-eb8f-4c24-b423-d3229c243736" target="_blank">Die Deutschen sind überall – und bald auch unterwegs zum Mond</a><strong>.</strong></p><p> </p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index"><i>Moses Fendel</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index"><i>Helena Schmidt</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index"><i>Lisa Pausch</i></a><i> und Maximilian Renzikowski</i></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge: </p><p>AfD-Jugendorganisation: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/afd-jugendorganisation-gruendung-giessen-einstufung-verfassungsschutz-gxe">Verfassungsschutz sieht von sofortiger Einstufung der AfD-Jugend ab</a></p><p>Gießen: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-11/giessen-afd-jugend-protest-polizei-einsatz">50.000 Menschen zu Protest gegen Gründung von AfD-Jugend erwartet</a></p><p>AfD-Jugendorganisation: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-09/afd-jugendorganisation-junge-alternative-neugruendung-rechtsextremismus">Neuer Name – genauso radikal?</a></p><p>Luftangriff in Hauptstadt: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-11/23/israel-greift-hisbollah-anfuehrer-in-beirut-an">Israel tötet Hisbollah-Anführer in Beirut</a></p><p>Hisbollah: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/hisbollah-aussteiger-libanon-regierung-entwaffnung-hamas">Das Problem mit der Entwaffnung</a></p><p>Waffenruhe im Libanon: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-11/waffenruhe-abkommen-libanon-hisbollah-israel-nahost">Die Trennung der Fronten</a></p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die AfD-Jugendorganisation gründet sich neu. Personell und inhaltlich dürfte sich wenig ändern. Und: Wie steht es um die Waffenruhe zwischen Israel und der Hisbollah?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die AfD-Jugendorganisation gründet sich neu. Personell und inhaltlich dürfte sich wenig ändern. Und: Wie steht es um die Waffenruhe zwischen Israel und der Hisbollah?</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Was auf die Schüsse in D. C. folgt</title>
      <description><![CDATA[Am Mittwoch sind zwei Nationalgardisten in Washington, D. C. in der Nähe
des Weißen Hauses angeschossen worden. US-Präsident Donald Trump nannte
den Vorfall in einer Ansprache einen Akt des Terrors. Der mutmaßliche
Schütze war direkt nach der Tat überwältigt und dabei selbst
angeschossen worden, ehe er festgenommen wurde. Er ist nach den bisher
vorliegenden Informationen ein 2021 in die USA eingereister 29-jähriger
Afghane. Wie es in Washington, D. C. nach dem Vorfall nun weitergeht,
ordnet die US-Korrespondentin der ZEIT Juliane Schäuble vor Ort ein. 

*In einer vorherigen Version wurde gesagt, die beiden Nationalgardisten
wurden erschossen. Sie schweben allerdings in Lebensgefahr. Wir haben
das in der aktuellen Version korrigiert.

Papst Leo XIV. hat am heutigen Donnerstag seine erste Auslandsreise in
die Türkei angetreten. Der Reiseauftakt in Ankara begann mit einer
Kranzniederlegung im Mausoleum des laizistischen Republikgründers
Mustafa Kemal Atatürk und einem kurzen Treffen mit dem Präsidenten der
Türkei, Recep Tayyip Erdoğan. Christen sind in der Türkei eine
Minderheit, etwa 180.000 gibt es in dem größtenteils muslimischen Land.
Nach einigen Reisestationen in der Türkei geht es für Papst Leo am 30.
November weiter in den Libanon. Die Leiterin des Ressorts Glauben und
Zweifeln der ZEIT, Evelyn Finger, spricht über die Reisepläne des
Papstes.

Außerdem im Update: Bei einem Großbrand in einer Wohnanlage in Hongkong
sind mindestens 75 Menschen gestorben. Nach Behördenangaben suchen die
Einsatzkräfte noch nach etwa 280 Vermissten. Das Feuer hatte sich
offenbar über ein für Renovierungsarbeiten genutztes Baugerüst aus
Bambus ausgebreitet.

Und sonst so? Mann verkleidet sich als seine verstorbene Mutter, um ihre
Rente zu erschleichen.

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Washington, D. C.: Was über die Schüsse auf Nationalgardisten in den USA
bekannt ist

Washington, D. C.: Trump spricht nach Schüssen auf Nationalgardisten von
Terrorakt

USA: Angriff auf Soldaten der Nationalgarde

Auslandsreise von Papst Leo XIV.: Und was bezweckt er im Libanon?

Papstreise: Ein Amerikaner will entwaffnen

Brand in Wohnanlage: Regierung in Hongkong sagt Betroffenen von
Großbrand Hilfen zu

Hongkong: Zahl der Toten nach Brand in Hongkonger Wohnanlage steigt auf
55

Asien: Mindestens 13 Menschen sterben bei Großfeuer in Hongkong

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      <pubDate>Thu, 27 Nov 2025 15:52:43 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch sind zwei Nationalgardisten in Washington, D. C. in der Nähe des Weißen Hauses angeschossen worden. US-Präsident Donald Trump nannte den Vorfall in einer Ansprache einen Akt des Terrors. Der mutmaßliche Schütze war direkt nach der Tat überwältigt und dabei selbst angeschossen worden, ehe er festgenommen wurde. Er ist nach den bisher vorliegenden Informationen ein 2021 in die USA eingereister 29-jähriger Afghane. Wie es in Washington, D. C. nach dem Vorfall nun weitergeht, ordnet die US-Korrespondentin der ZEIT <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Juliane_Schaeuble" target="_blank">Juliane Schäuble</a> vor Ort ein. </p><p>*In einer vorherigen Version wurde gesagt, die beiden Nationalgardisten wurden erschossen. Sie schweben allerdings in Lebensgefahr. Wir haben das in der aktuellen Version korrigiert.</p><p>Papst Leo XIV. hat am heutigen Donnerstag seine erste Auslandsreise in die Türkei angetreten. Der Reiseauftakt in Ankara begann mit einer Kranzniederlegung im Mausoleum des laizistischen Republikgründers Mustafa Kemal Atatürk und einem kurzen Treffen mit dem Präsidenten der Türkei, Recep Tayyip Erdoğan. Christen sind in der Türkei eine Minderheit, etwa 180.000 gibt es in dem größtenteils muslimischen Land. Nach einigen Reisestationen in der Türkei geht es für Papst Leo am 30. November weiter in den Libanon. Die Leiterin des Ressorts Glauben und Zweifeln der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Evelyn_Finger/index.xml" target="_blank">Evelyn Finger</a>, spricht über die Reisepläne des Papstes.</p><p>Außerdem im Update: Bei einem Großbrand in einer Wohnanlage in Hongkong sind mindestens 75 Menschen gestorben. Nach Behördenangaben suchen die Einsatzkräfte noch nach etwa 280 Vermissten. Das Feuer hatte sich offenbar über ein für Renovierungsarbeiten genutztes Baugerüst aus Bambus ausgebreitet.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.instagram.com/p/DRfrSlTgJoQ/" target="_blank">Mann verkleidet sich als seine verstorbene Mutter, um ihre Rente zu erschleichen</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" target="_blank">Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank">Helena Schmidt</a></p><p>Mitarbeit: Mira Schrems</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Washington, D. C.: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/schuesse-nationalgardisten-washington-terrorakt-trump-afghane" target="_blank">Was über die Schüsse auf Nationalgardisten in den USA bekannt ist</a></p><p>Washington, D. C.: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/donald-trump-spricht-nach-schuessen-auf-nationalgardisten-von-terrorakt" target="_blank">Trump spricht nach Schüssen auf Nationalgardisten von Terrorakt</a></p><p>USA: <a href="https://www.zeit.de/thema/usa" target="_blank">Angriff auf Soldaten der Nationalgarde</a></p><p>Auslandsreise von Papst Leo XIV.: <a href="https://www.zeit.de/2025/50/auslandsreise-papst-leo-xiv-libanon-hisbollah-tuerkei" target="_blank">Und was bezweckt er im Libanon?</a></p><p>Papstreise: <a href="https://www.zeit.de/2025/50/papstreise-leo-xiv-tuerkei-istanbul-blaue-moschee-muslime" target="_blank">Ein Amerikaner will entwaffnen</a></p><p>Brand in Wohnanlage: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-11/hongkong-brand-wohnkomplex-hilfen-regierung-gxe" target="_blank">Regierung in Hongkong sagt Betroffenen von Großbrand Hilfen zu</a></p><p>Hongkong: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-11/hongkong-feuer-wohnanlage-grossbrand" target="_blank">Zahl der Toten nach Brand in Hongkonger Wohnanlage steigt auf 55</a></p><p>Asien: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-11/hongkong-brand-wohnanlage-gxe" target="_blank">Mindestens 13 Menschen sterben bei Großfeuer in Hongkong</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Was auf die Schüsse in D. C. folgt</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>US-Präsident Trump nennt die Schüsse auf zwei Nationalgardisten einen Akt des Terrors. Wie geht es nun weiter? Und: Beginn der ersten Auslandsreise von Papst Leo XIV.</itunes:summary>
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      <title>Wie die Hamas Waffen nach Deutschland gebracht haben soll</title>
      <description><![CDATA[In Berlin haben Ermittler Anfang Oktober mehrere Männer festgenommen,
einige von ihnen mit Verbindungen zur Hamas. Eine Kalaschnikow, Pistolen
und Munition wurden beschlagnahmt, die offenbar über ein europaweites
Netzwerk nach Deutschland geschmuggelt wurden. Die Waffenübergaben
sollen in Berlin und Wien stattgefunden haben, unter anderem in einem
Park in Neukölln. Die Ermittler prüfen, ob die Gruppe einen Anschlag auf
Ziele in Deutschland plante, darunter möglicherweise israelische oder
jüdische Einrichtungen. Holger Stark, Leiter im Ressort Investigative
Recherche und Daten der ZEIT, erklärt, was bekannt ist und welche
Interessen die Hamas in Europa verfolgt.

Die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtete diese Woche, dass es ein
Telefonat zwischen dem US-Sondergesandter Steve Witkoff und
dem außenpolitischen Berater Juri Uschakow gegeben habe. Darin soll
Steve Witkoff sein russisches Gegenüber darüber informiert haben, wie
Russland am besten mit Donald Trump verhandeln könne. Rieke Havertz,
internationale Korrespondentin der ZEIT und Host des Podcasts "OK,
America?" spricht über Witkoffs Hintergrund und die nächsten Schritte
der Verhandlungen.

Und sonst so? Ein Konzert mit Eisinstrumenten

Moderation und Produktion: Ole Pflüger

Redaktion: Moses Fendel, Constanze Kainz

Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

Kriminalität: Weiteres mutmaßliches Mitglied der Hamas festgenommen

Hamas in Gaza: "Die Hamas hat überlebt. Sie bleibt die dominierende
Kraft in Gaza"

Anschlagspläne in Deutschland: Plante die Hamas einen Anschlag in
Berlin?

Liveblog: Krieg gegen die Ukraine: US-Präsident Trump nimmt seine Frist
für Ukraine-Gespräche zurück

Ukraine-Verhandlungen: Fliegt dieser Frieden?

Friedensplan für die Ukraine: US-Plan sieht Abtretung von Donezk und
Luhansk an Russland vor

Ukrainekrieg: Putin-Berater spricht sich gegen Waffenruhe aus

Krieg gegen die Ukraine: US-Sondergesandter soll Russen zum Umgang mit
Trump gebrieft haben

Krieg gegen die Ukraine: Trump sieht nur noch "wenige strittige Punkte"
in Ukraineverhandlungen

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      <pubDate>Thu, 27 Nov 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Berlin haben Ermittler Anfang Oktober <a href="https://www.zeit.de/news/2025-11/12/weiteres-mutmassliches-mitglied-der-hamas-festgenommen">mehrere Männer festgenommen</a>, einige von ihnen mit Verbindungen zur <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/hamas-gaza-friedensverhandlungen-entwaffnung-donald-trump">Hamas</a>. Eine Kalaschnikow, Pistolen und Munition wurden beschlagnahmt, die offenbar über ein europaweites Netzwerk nach Deutschland geschmuggelt wurden. Die Waffenübergaben sollen in Berlin und Wien stattgefunden haben, unter anderem in einem Park in Neukölln. Die Ermittler prüfen, ob die Gruppe einen <a href="https://www.zeit.de/2025/50/moeglicher-anschlagsplan-terrorismus-hamas-berlin">Anschlag auf Ziele in Deutschland</a> plante, darunter möglicherweise israelische oder jüdische Einrichtungen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Holger_Stark/index">Holger Stark</a>, Leiter im Ressort Investigative Recherche und Daten der ZEIT, erklärt, was bekannt ist und welche Interessen die Hamas in Europa verfolgt.</p><p>Die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtete diese Woche, dass es ein Telefonat zwischen dem US-Sondergesandter Steve Witkoff und dem außenpolitischen Berater <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/ukraine-krieg-usa-russland-waffenruhe-juri-uschakow">Juri Uschakow</a> gegeben habe. Darin soll Steve Witkoff sein <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/usa-russland-ukraine-steve-witkoff-plan-entstehung-kriegsende">russisches Gegenüber darüber informiert haben</a>, wie Russland am besten mit <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/donald-trump-verhandlungen-ukraine-russland-steve-witkoff-gxe">Donald Trump</a> verhandeln könne. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index">Rieke Havertz</a>, internationale Korrespondentin der ZEIT und Host des Podcasts "OK, America?"<i> </i>spricht über Witkoffs Hintergrund und die nächsten Schritte der Verhandlungen.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.instagram.com/reel/DRfrpg3kpHy/">Ein Konzert mit Eisinstrumenten</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></p><p>Redaktion: Moses Fendel, <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Kriminalität: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-11/12/weiteres-mutmassliches-mitglied-der-hamas-festgenommen">Weiteres mutmaßliches Mitglied der Hamas festgenommen</a></p><p>Hamas in Gaza: "<a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/hamas-gaza-friedensverhandlungen-entwaffnung-donald-trump">Die Hamas hat überlebt. Sie bleibt die dominierende Kraft in Gaza</a>"</p><p>Anschlagspläne in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/2025/50/moeglicher-anschlagsplan-terrorismus-hamas-berlin">Plante die Hamas einen Anschlag in Berlin?</a></p><p>Liveblog: Krieg gegen die Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog">US-Präsident Trump nimmt seine Frist für Ukraine-Gespräche zurück</a></p><p>Ukraine-Verhandlungen: <a href="https://www.zeit.de/2025/50/krieg-ukraine-russland-verhandlungen-usa-europa">Fliegt dieser Frieden?</a></p><p>Friedensplan für die Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/ukraine-krieg-us-friedensplan-donezk-luhansk-gxe">US-Plan sieht Abtretung von Donezk und Luhansk an Russland vor</a></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/ukraine-krieg-usa-russland-waffenruhe-juri-uschakow">Putin-Berater spricht sich gegen Waffenruhe aus</a></p><p>Krieg gegen die Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/usa-russland-ukraine-steve-witkoff-plan-entstehung-kriegsende">US-Sondergesandter soll Russen zum Umgang mit Trump gebrieft haben</a></p><p>Krieg gegen die Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/donald-trump-verhandlungen-ukraine-russland-steve-witkoff-gxe">Trump sieht nur noch "wenige strittige Punkte" in Ukraineverhandlungen</a></p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Hunderte Schuss Munition und mehrere Feuerwaffen wurden zuletzt in Berlin beschlagnahmt. Was hatten die Islamisten damit vor? Und: Tipps für Russland zum Umgang mit Trump</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Hunderte Schuss Munition und mehrere Feuerwaffen wurden zuletzt in Berlin beschlagnahmt. Was hatten die Islamisten damit vor? Und: Tipps für Russland zum Umgang mit Trump</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Merz steht zu seinen Reformplänen</title>
      <description><![CDATA[In der Generaldebatte im Bundestag stand die Bundesregierung unter
Kanzler Friedrich Merz im Mittelpunkt. Diskutiert wurde, ob genügend
Maßnahmen zur Verbesserung der wirtschaftlichen Lage ergriffen werden.
Die Grünen kritisierten die Haushaltspolitik und sprachen von möglichen
„Wahlgeschenken“, während die Linke den Haushalt als „Haushalt der
Hoffnungslosigkeit“ bezeichnete. Auch AfD-Fraktionschefin Alice Weidel
bezeichnete den Bundeshaushalt 2026 als „nicht verfassungskonform“ und
legte einen Zwölfpunkteplan als Lösung vor. Friedrich Merz verteidigte
die Politik seiner Regierung. Wie zutreffend die Kritik an der
Bundesregierung tatsächlich ist, ordnet Ferdinand Otto, Redakteur im
Politikressort der ZEIT, ein. 

Taiwan will seine Verteidigungsausgaben deutlich erhöhen und plant
zusätzlich 40 Milliarden US-Dollar für neue Waffensysteme, darunter das
Luftabwehrsystem Taiwan Dome. Präsident Lai Ching-te begründet den
Schritt mit der wachsenden militärischen Bedrohung durch China und dem
Druck aus den USA, die Taiwan zu höheren Verteidigungsausgaben
aufgefordert hatten. Die Mittel müssen noch vom Parlament genehmigt
werden, das von der oppositionellen, chinafreundlichen Kuomintang
dominiert wird. China betrachtet Taiwan als Teil seines Staatsgebiets
und verurteilt die Aufrüstung als Provokation, während die USA den
Schritt unterstützen. 

Außerdem im Update: In Südthailand haben starke Regenfälle schwere
Überschwemmungen ausgelöst. Mehr als 690.000 Menschen sind betroffen.
Häuser stehen unter Wasser, Bewohner warten auf Dächern auf Hilfe,
während Hubschrauber und das Militär Vorräte liefern. Auch in Malaysia
und auf der indonesischen Insel Sumatra haben die Fluten zu
Überschwemmungen geführt.

 

Und sonst so? Lockere Sprachregeln im Vatikan

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

Friedrich Merz: Der Kanzler kämpft um seine Koalition

Rentenstreit: Grüne legen eigenen Vorschlag für Rentenreform vor

Bundestag: Linke legt sich im Streit um Rentenpaket nicht fest

Alice Weidel: Ihr wahres Gesicht

Bundestagsdebatte: Friedrich Merz fordert schnelle Entscheidung zu
Rentenplänen

Wehrpflicht: Merz sieht Deutschland auf dem Weg zur Wehrdienstarmee

Lage in der Taiwanstraße: Bedrohung China: Taiwan will
Verteidigungsausgaben erhöhen

Westpazifik: Taiwans Präsident weist Chinas Gebietsansprüche zurück

Spannungen zwischen China und Japan: China kritisiert Japan wegen
geplanter Raketenstationierung vor Taiwan

"Zero Day Attack": Die Serie, die China in Aufruhr versetzt

China: Taiwan sichtet mehr als 70 chinesische Militärflugzeuge nahe der
Insel

Spannungen zwischen China und Japan: China kritisiert Japan wegen
geplanter Raketenstationierung vor Taiwan

Hochwasserkatastrophe: Flut-Drama in Südthailand - auch Teile Sumatras
unter Wasser

Hochwasserkatastrophe: Südthailand kämpft mit Rekord-Fluten - Militär
entsendet

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      <pubDate>Wed, 26 Nov 2025 15:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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Präsident Lai Ching-te begründet den Schritt mit der wachsenden militärischen Bedrohung durch China und dem Druck aus den USA, die Taiwan zu höheren Verteidigungsausgaben aufgefordert hatten. Die Mittel müssen noch vom Parlament genehmigt werden, das von der oppositionellen, chinafreundlichen Kuomintang dominiert wird. China betrachtet Taiwan als Teil seines Staatsgebiets und verurteilt die Aufrüstung als Provokation, während die USA den Schritt unterstützen. </p><p><strong>Außerdem im Update</strong>: In Südthailand haben starke Regenfälle schwere Überschwemmungen ausgelöst. Mehr als 690.000 Menschen sind betroffen. Häuser stehen unter Wasser, Bewohner warten auf Dächern auf Hilfe, während Hubschrauber und das Militär Vorräte liefern. Auch in Malaysia und auf der indonesischen Insel Sumatra haben die Fluten zu Überschwemmungen geführt.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.tagesschau.de/ausland/europa/vatikan-amtssprache-latein-100.html">Lockere Sprachregeln im Vatikan</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/friedrich-merz-rente-schwarz-rote-koalition-minderheitsregierung">Der Kanzler kämpft um seine Koalition</a></p><p>Rentenstreit: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/rentenstreit-gruene-vorschlag-gxe">Grüne legen eigenen Vorschlag für Rentenreform vor</a></p><p>Bundestag: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/die-linke-bundestag-abstimmung-rentenpaket">Linke legt sich im Streit um Rentenpaket nicht fest</a></p><p>Alice Weidel: <a href="https://www.zeit.de/2025/03/alice-weidel-afd-rechtspopulismus-parteitag">Ihr wahres Gesicht</a></p><p>Bundestagsdebatte: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/bundestagsdebatte-friedrich-merz-alice-weidel-afd-union-gxe">Friedrich Merz fordert schnelle Entscheidung zu Rentenplänen</a></p><p>Wehrpflicht: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/kanzler-merz-wehrpflicht-debatte-armee">Merz sieht Deutschland auf dem Weg zur Wehrdienstarmee</a></p><p>Lage in der Taiwanstraße: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-11/26/bedrohung-china-taiwan-will-verteidigungsausgaben-erhoehen">Bedrohung China: Taiwan will Verteidigungsausgaben erhöhen</a></p><p>Westpazifik: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-09/china-taiwan-gebietsansprueche-vertrag-aigun">Taiwans Präsident weist Chinas Gebietsansprüche zurück</a></p><p>Spannungen zwischen China und Japan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/japan-china-konflikt-raketen-yonaguni-taiwan-gxe">China kritisiert Japan wegen geplanter Raketenstationierung vor Taiwan</a></p><p>"Zero Day Attack": <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-11/zero-day-attack-taiwan-china-fiktion-fernsehserie-premiere">Die Serie, die China in Aufruhr versetzt</a></p><p>China: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/taiwan-china-militaerflugzeuge-drohnen-taipeh">Taiwan sichtet mehr als 70 chinesische Militärflugzeuge nahe der Insel</a></p><p>Spannungen zwischen China und Japan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/japan-china-konflikt-raketen-yonaguni-taiwan-gxe">China kritisiert Japan wegen geplanter Raketenstationierung vor Taiwan</a></p><p>Hochwasserkatastrophe: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-11/26/flut-drama-in-suedthailand-auch-teile-sumatras-unter-wasser">Flut-Drama in Südthailand - auch Teile Sumatras unter Wasser</a></p><p>Hochwasserkatastrophe<strong>: </strong><a href="https://www.zeit.de/news/2025-11/25/suedthailand-kaempft-mit-rekord-fluten-militaer-entsendet">Südthailand kämpft mit Rekord-Fluten - Militär entsendet</a></p>
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      <itunes:summary>Die Bundesregierung steht wegen ihrer Haushaltspolitik in der Kritik. Wie gerechtfertigt sind die Vorwürfe der Opposition? Und: Taiwan erhöht seine Verteidigungsausgaben.</itunes:summary>
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      <title>Merz sucht Rückhalt in der Haushaltswoche</title>
      <description><![CDATA[Der Bundestag berät mit einer Generaldebatte am Mittwoch über den
Bundeshaushalt 2026. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) wird sich dabei
den Fragen der Abgeordneten stellen und die Politik der Bundesregierung
verteidigen müssen. Wie viel Rückenwind wird der Kanzler von seiner
Koalition bekommen? Und welche Rolle wird das Rentenpaket der
Bundesregierung spielen, bei dem es noch immer keine Einigung gibt?
Diese und weitere Fragen beantwortet Fabian Reinbold, politischer
Korrespondent der ZEIT.

Nach dem Ende des Bürgerkriegs in Syrien ist die Frage nach einer
Rückkehr in das Land für viele syrische Familien noch immer nicht
geklärt. ZEIT-Reporter Christian Vooren hat in Syrien zwei Männer
besucht. Der eine will mit seiner Familie so schnell wie möglich weg aus
dem Land, der andere wiederum ist aus Deutschland nach Syrien
zurückgekehrt und will dortbleiben. Im Podcast berichtet Vooren von den
zwei Männern und den Begegnungen zwischen gestürzten Statuen und neuen
Ängsten.

Und sonst so? Huglfing in Bayern ist das „schönste Dorf Europas“.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Benjamin Probst und Sophia Boddenberg

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Friedrich Merz: Der Kanzler kämpft um seine Koalition

Rückkehrer in Syrien: Sie kamen zurück nach Syrien. Für einen ein
Albtraum

Syrien: Nichts als Staub, Schrott und Ruinen

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      <pubDate>Wed, 26 Nov 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundestag berät mit einer Generaldebatte am Mittwoch über den Bundeshaushalt 2026. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) wird sich dabei den Fragen der Abgeordneten stellen und die Politik der Bundesregierung verteidigen müssen. Wie viel Rückenwind wird der Kanzler von seiner Koalition bekommen? Und welche Rolle wird das Rentenpaket der Bundesregierung spielen, bei dem es noch immer keine Einigung gibt? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Fabian-_Reinbold/index">Fabian Reinbold,</a> politischer Korrespondent der ZEIT.</p><p>Nach dem Ende des Bürgerkriegs in Syrien ist die Frage nach einer Rückkehr in das Land für viele syrische Familien noch immer nicht geklärt. ZEIT-Reporter <a href="https://preview.zeit.de/autoren/V/Christian_Vooren/index">Christian Vooren </a>hat in Syrien zwei Männer besucht. Der eine will mit seiner Familie so schnell wie möglich weg aus dem Land, der andere wiederum ist aus Deutschland nach Syrien zurückgekehrt und will dortbleiben. Im Podcast berichtet Vooren von den zwei Männern und den Begegnungen zwischen gestürzten Statuen und neuen Ängsten.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.instagram.com/p/DRcMKfIE3LF/">Huglfing in Bayern ist das „schönste Dorf Europas“.</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index"><i>Azadê Peşmen</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank"><i>Pia Rauschenberger</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index"><i>Sophia Boddenberg</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/friedrich-merz-rente-schwarz-rote-koalition-minderheitsregierung">Der Kanzler kämpft um seine Koalition</a></p><p>Rückkehrer in Syrien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/rueckkehrer-syrien-sicherheit-lebensbedingungen-damaskus-latakia">Sie kamen zurück nach Syrien. Für einen ein Albtraum</a></p><p>Syrien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/syrien-harasta-damaskus-lebensbedingungen-stadt">Nichts als Staub, Schrott und Ruinen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>In der Generaldebatte im Bundestag muss Kanzler Merz seine Politik verteidigen. Wie gefestigt ist er? Und: Wenn einer aus Syrien raus möchte und ein anderer bleiben will</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In der Generaldebatte im Bundestag muss Kanzler Merz seine Politik verteidigen. Wie gefestigt ist er? Und: Wenn einer aus Syrien raus möchte und ein anderer bleiben will</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Wie Teile der Wirtschaft der AfD die Hand reichen</title>
      <description><![CDATA[Der Verband der Familienunternehmer hat seine strenge Abgrenzung zur AfD
beendet. Das "Kontaktverbot sei aufgehoben", sagte Verbandspräsidentin
Marie-Christine Ostermann dem Handelsblatt. Der Verband wolle die AfD
stattdessen ab sofort inhaltlich stellen, die Partei aber weiterhin
nicht als Koalitionspartner einer Regierung sehen. Vertreter von CDU,
SPD und Grünen kritisierten den Schritt. Die Deutsche Bank kündigte als
Reaktion einen Vertrag mit dem Verband. Wird die AfD damit auch in
Wirtschaftskreisen zunehmend normalisiert? Und warum sollte den
Unternehmerinnen das gelingen, was andere schon lange probieren? Diese
Fragen beantwortet Jens Tönnesmann, Wirtschaftsredakteur der ZEIT, der
den Verband gut kennt. 

Der Rentenstreit innerhalb der Regierungskoalition geht auch auf dem
Deutschen Arbeitgebertag weiter. Bundesfinanzminister Lars Klingbeil
(SPD) sagte in einer Rede: "Ich bin sehr klar darin, dass wir dieses
Gesetz jetzt beschließen sollten, wie wir es vorgelegt haben."
Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger stellte sich wiederum hinter die
Gruppe an jungen Unions-Abgeordneten, die das Gesetzespaket zur Rente
ablehnt. Auch Bundeskanzler Friedrich Merz und Arbeitsministerin Bärbel
Bas äußerten sich. Ferdinand Otto berichtet im Podcast, ob sich die
Positionen nach dem heutigen Tag angenähert haben. 

Die Ukraine hat sich nach eigenen Angaben mit den USA auf einen Plan für
Frieden mit Russland geeinigt. Der Sekretär des nationalen
Sicherheitsrats der Ukraine, Rustem Umjerow, schrieb von einer
"Übereinkunft über die wichtigsten Bestimmungen des in Genf
ausgehandelten Abkommens." Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj
will noch in dieser Woche nach Washington, D. C. reisen, um mit
Präsident Donald Trump persönlich zu verhandeln.

Und sonst so? Der Weg zu einer guten Beziehung mit der Schwiegermutter.

Außerdem zum Tag gegen Gewalt an Frauen:

-   Tötungsdelikte an Frauen 2024: Und dann malt er ein Herz mit ihrem
    Blut ans Fenster
-   Femizide: Eine Fessel, die Frauen rettet
-   Gewalt gegen Frauen: Nicht die Frauen, die Täter müssen handeln
-   Hinweise und Kampagnenmaterial der UN
-   Was Männer für die Sicherheit von Frauen tun können 

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge

Tötungsdelikte an Frauen 2024: Und dann malt er ein Herz mit ihrem Blut
ans Fenster

Brandmauer-Debatte: Die Kosten der Brandmauer sind hoch – und doch
braucht es sie

Rentendebatte: Und schuld daran ist nur die SPD

Rentenstreit in der Union: "Die Koalition an der Rentenfrage scheitern
zu lassen, wäre Wahnsinn"

Krieg in der Ukraine: Ukraine und USA sollen sich auf Plan geeinigt
haben

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Tue, 25 Nov 2025 16:07:33 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Verband der Familienunternehmer hat seine strenge Abgrenzung zur AfD beendet. Das <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-11/brandmauer-debatte-cdu-afd-minderheitsregierung-thomas-biebricher" target="_blank">"Kontaktverbot sei aufgehoben",</a> sagte Verbandspräsidentin <a href="https://www.zeit.de/2023/41/marie-christine-ostermann-die-familienunternehmer-robert-habeck-afd" target="_blank">Marie-Christine Ostermann</a> dem <i>Handelsblatt</i>. Der Verband wolle die AfD stattdessen ab sofort inhaltlich stellen, die Partei aber weiterhin nicht als Koalitionspartner einer Regierung sehen. Vertreter von CDU, SPD und Grünen kritisierten den Schritt. Die Deutsche Bank kündigte als Reaktion einen Vertrag mit dem Verband. Wird die AfD damit auch in Wirtschaftskreisen zunehmend normalisiert? Und warum sollte den Unternehmerinnen das gelingen, was andere schon lange probieren? Diese Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Jens_Toennesmann/index.xml" target="_blank">Jens Tönnesmann,</a> Wirtschaftsredakteur der ZEIT, der den Verband gut kennt. </p><p>Der <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/rentenstreit-union-junge-gruppe-arbeitnehmergruppe-kompromiss-sozialpolitik" target="_blank">Rentenstreit innerhalb der Regierungskoalition</a> geht auch auf dem Deutschen Arbeitgebertag weiter. Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) sagte in einer Rede: "Ich bin sehr klar darin, dass wir dieses Gesetz jetzt beschließen sollten, wie wir es vorgelegt haben." <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-11/arbeitgeber-rainer-dulger-reformmut-rentenreform-katherina-reiche-gxe" target="_blank">Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger</a> stellte sich wiederum hinter die Gruppe an jungen Unions-Abgeordneten, die das Gesetzespaket zur Rente ablehnt. Auch Bundeskanzler Friedrich Merz und Arbeitsministerin Bärbel Bas äußerten sich. Ferdinand Otto berichtet im Podcast, ob sich die Positionen nach dem heutigen Tag angenähert haben. </p><p>Die <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog" target="_blank">Ukraine</a> hat sich nach eigenen Angaben mit den <a href="https://www.zeit.de/thema/usa" target="_blank">USA</a> auf einen Plan für Frieden mit Russland geeinigt. Der Sekretär des nationalen Sicherheitsrats der Ukraine, Rustem Umjerow, schrieb von einer "Übereinkunft über die wichtigsten Bestimmungen des in Genf ausgehandelten Abkommens." Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj will noch <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/ukraine-usa-plan-einigigung" target="_blank">in dieser Woche nach Washington, D. C. reisen,</a> um mit Präsident Donald Trump persönlich zu verhandeln.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/familie/2025-11/schweigertoechter-schwiegermutter-familie-partner-verwandtschaft" target="_blank">Der Weg zu einer guten Beziehung mit der Schwiegermutter.</a></p><p>Außerdem zum Tag gegen Gewalt an Frauen:</p><ul><li>Tötungsdelikte an Frauen 2024: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-04/toetungsdelikte-frauen-2024-partner-mord-femizide" target="_blank">Und dann malt er ein Herz mit ihrem Blut ans Fenster</a></li><li>Femizide: <a href="https://www.zeit.de/2025/45/femizide-schweiz-spanien-gesetze-gewalt-gegen-frauen" target="_blank">Eine Fessel, die Frauen rettet</a></li><li>Gewalt gegen Frauen: <a href="https://www.zeit.de/familie/2025-11/elektronische-fussfessel-schutz-haeusliche-gewalt-frauen-bundesregierung" target="_blank">Nicht die Frauen, die Täter müssen handeln</a></li><li><a href="https://trello.com/b/dHz04eiF/16days-of-activism-2023-noexcuse" target="_blank">Hinweise und Kampagnenmaterial der UN</a></li><li><a href="https://www.deutschlandfunkkultur.de/sexuelle-belaestigung-gewalt-frauen-schutz-102.html" target="_blank">Was Männer für die Sicherheit von Frauen tun können </a></li></ul><p><i>Moderation und Produktion:</i> <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" target="_blank"><i>Fabian Scheler</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index"><i>Pia Rauschenberger</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" target="_blank"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. 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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Verband der Familienunternehmer ist scharfer Kritiker der AfD, lädt sie nun aber ein und sucht den Kontakt. Wie passt das zusammen? Und: nächste Runde Rentenstreit</itunes:summary>
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      <title>Und wenn das Rentenpaket doch nicht so ungerecht ist?</title>
      <description><![CDATA[In Deutschland wird die Rentenpolitik erneut zum Streitpunkt innerhalb
der Regierung. Im Mittelpunkt steht die sogenannte Haltelinie, die ein
Absinken des Rentenniveaus verhindern soll. Kritik kommt nun vor allem
von jungen Abgeordneten der Union. Sie befürchten, dass das Paket die
junge Generation finanziell stärker belasten könnte. Auch mehrere
Ökonomen teilen diese Einschätzung. Parallel dazu soll eine
Rentenkommission in den kommenden Monaten eine umfassende Reform
erarbeiten. Ob bis dahin ein Kompromiss gefunden werden kann und wie
dieser aussehen könnte, ordnet Mark Schieritz, stellvertretender Leiter
im Politikressort der ZEIT, ein. 

Die USA haben einen 28-Punkte-Plan für ein Ende des Ukraine-Kriegs
vorgelegt, der der Ukraine Zugeständnisse abverlangt. Dazu gehören der
Verzicht auf bestimmte Gebiete, die Begrenzung der Armee auf 600.000
Soldaten und das Streichen des Nato-Beitritts aus ihrer Verfassung. Nach
einem Gegenvorschlag europäischer Staaten wurde der Plan gemeinsam mit
der Ukraine überarbeitet. Nun sollen die Regierungschefs Donald Trump
und Wolodymyr Selenskyj die finale Entscheidung treffen, doch ohne
Zustimmung von Wladimir Putin ist ein Frieden nicht möglich. Maxim
Kireev ordnet ein, welche Bedingungen der russische Präsident als
unverhandelbar betrachtet und wo er Zugeständnisse machen könnte.

 

Und sonst so? Kuscheln alle Lebewesen?

 

Moderation und Produktion: Henrik Oerding 

Redaktion: Mounia Meiborg

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin Rolle, Alicia Kleer

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Weitere Links zur Folge: 

Krieg in der Ukraine: Das steht bislang im Ukraine-Plan der USA

US-Plan für die Ukraine: Der erste echte Vorschlag in diesem Krieg

Krieg gegen die Ukraine: Trump erteilt vor Gipfeltreffen Absage an
Nato-Beitritt der Ukraine

Friedensplan der USA: Angriffskrieg lohnt sich wieder

Lage in der Ukraine: Jetzt zahlt Europa den Preis für seine Apathie

Ukraineverhandlungen: USA und Ukraine erstellen überarbeiteten Plan für
Kriegsende

Liveblog: Krieg gegen die Ukraine: Russland liegen offenbar keine
Informationen zu Genfgesprächen vor

Rentenreform: Die Kurve, die für Friedrich Merz gefährlich wird

Rentenversicherungsbericht: Renten sollen im Schnitt um fast drei
Prozent jährlich steigen

Rente: Jeder Vierte erhält nach 45 Jahren weniger als 1.300 Euro Rente

Was jetzt? / Revolte gegen Rentenpaket: Rentenstreit: Jung gegen Alt im
Bundestag

Rentenpolitik: Mehrheit sieht Rentenpolitik wegen Belastung der Jüngeren
kritisch

Rentenstreit: Ökonomen fordern Stopp des geplanten Rentenpakets

Rentenstreit: Friedrich Merz beharrt auf Gesetzentwurf zur Rentenreform

Streit über Rentenreform: Kanzleramtschef Frei verteidigt Rentenpaket
gegen Kritik aus der Union

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      <pubDate>Tue, 25 Nov 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland wird die Rentenpolitik erneut zum Streitpunkt innerhalb der Regierung. Im Mittelpunkt steht die sogenannte Haltelinie, die ein Absinken des Rentenniveaus verhindern soll. Kritik kommt nun vor allem von jungen Abgeordneten der Union. Sie befürchten, dass das Paket die junge Generation finanziell stärker belasten könnte. Auch mehrere Ökonomen teilen diese Einschätzung. Parallel dazu soll eine Rentenkommission in den kommenden Monaten eine umfassende Reform erarbeiten. Ob bis dahin ein Kompromiss gefunden werden kann und wie dieser aussehen könnte, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml">Mark Schieritz</a>, stellvertretender Leiter im Politikressort der ZEIT, ein. </p><p>Die USA haben einen 28-Punkte-Plan für ein Ende des Ukraine-Kriegs vorgelegt, der der Ukraine Zugeständnisse abverlangt. Dazu gehören der Verzicht auf bestimmte Gebiete, die Begrenzung der Armee auf 600.000 Soldaten und das Streichen des Nato-Beitritts aus ihrer Verfassung. Nach einem Gegenvorschlag europäischer Staaten wurde der Plan gemeinsam mit der Ukraine überarbeitet. Nun sollen die Regierungschefs Donald Trump und Wolodymyr Selenskyj die finale Entscheidung treffen, doch ohne Zustimmung von Wladimir Putin ist ein Frieden nicht möglich. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Maxim_Kireev/index">Maxim Kireev</a> ordnet ein, welche Bedingungen der russische Präsident als unverhandelbar betrachtet und wo er Zugeständnisse machen könnte.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/zeit-wissen/2025/06/kuscheln-evolution-oxytocin-ueberleben-koerperkontakt">Kuscheln alle Lebewesen?</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Henrik_Oerding/index">Henrik Oerding </a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg">Mounia Meiborg</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle,</a> <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Alicia_Kleer/index" target="_blank">Alicia Kleer</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf Whatsapp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Krieg in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/usa-friedensplan-ukraine-russland-trump">Das steht bislang im Ukraine-Plan der USA</a></p><p>US-Plan für die Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/us-plan-ukraine-sicherheitsgarantien-gebietsabtretungen-russland">Der erste echte Vorschlag in diesem Krieg</a></p><p>Krieg gegen die Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/trump-selenskyj-europaeische-spitzenpolitiker-treffen">Trump erteilt vor Gipfeltreffen Absage an Nato-Beitritt der Ukraine</a></p><p>Friedensplan der USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/friedensplan-usa-ukraine-russland-krieg-donald-trump">Angriffskrieg lohnt sich wieder</a></p><p>Lage in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/ukraine-lage-usa-friedensplan-russland-europa-verhandlungen-woche">Jetzt zahlt Europa den Preis für seine Apathie</a></p><p>Ukraineverhandlungen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/ukraine-friedensplan-verhandlungen-genf-wolodymyr-selenskyj-gxe">USA und Ukraine erstellen überarbeiteten Plan für Kriegsende</a></p><p>Liveblog: Krieg gegen die Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog">Russland liegen offenbar keine Informationen zu Genfgesprächen vor</a></p><p>Rentenreform: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-11/rentenreform-rentenwert-beitraege-zahlen-bundesregierung">Die Kurve, die für Friedrich Merz gefährlich wird</a></p><p>Rentenversicherungsbericht: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2025-11/rentenniveau-deutschland-2039-anstieg-beitragssatz">Renten sollen im Schnitt um fast drei Prozent jährlich steigen</a></p><p>Rente: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2025-07/rente-rentenhoehe-bundeslaender-bundesarbeitsministerium">Jeder Vierte erhält nach 45 Jahren weniger als 1.300 Euro Rente</a></p><p>Was jetzt? / Revolte gegen Rentenpaket: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-10/hamas-zukunft-gazastreifen-frieden-nachrichtenpodcast">Rentenstreit: Jung gegen Alt im Bundestag</a></p><p>Rentenpolitik: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/bundesregierung-rentenpolitik-politbarometer-umfrage-generationengerechtigkeit">Mehrheit sieht Rentenpolitik wegen Belastung der Jüngeren kritisch</a></p><p>Rentenstreit: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-11/rentenstreit-oekonomen-kritisieren-rentenpaket-bundesregierung-gxe">Ökonomen fordern Stopp des geplanten Rentenpakets</a></p><p>Rentenstreit: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/merz-verteidigt-rentenreform-trotz-kritik">Friedrich Merz beharrt auf Gesetzentwurf zur Rentenreform</a></p><p>Streit über Rentenreform: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/thorsten-frei-rentenpaket-streit-bundesregierung-junge-union-cdu">Kanzleramtschef Frei verteidigt Rentenpaket gegen Kritik aus der Union</a></p>
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      <itunes:summary>Die Bundesregierung plant ein umfangreiches Rentenpaket. Ist es für junge Menschen besser als gedacht? Und: So schaut Wladimir Putin auf den neuen Friedensplan</itunes:summary>
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      <title>Update: Der neue neue Friedensplan</title>
      <description><![CDATA[In den Verhandlungen über einen US-amerikanischen Friedensplan für die
Ukraine hat es Fortschritte gegeben. US-Außenminister Marco Rubio sprach
auf einer Pressekonferenz von einem sehr guten Arbeitsergebnis, "das auf
den Beiträgen aller Parteien" basiere. Auch der ukrainische Präsident
Wolodymyr Selenskyj zeigte sich verhalten optimistisch: "Das sind
wichtige Schritte, aber für einen echten Frieden braucht es mehr, viel
mehr." Ursprünglich hatte der von den USA vorgeschlagene Plan Entsetzen
bei den europäischen Verbündeten hervorgerufen – der Entwurf sei zu
stark an Russlands Forderungen orientiert gewesen. Nach Verhandlungen in
Genf soll der Plan nun etwa nicht mehr einen Verzicht der Ukraine auf
die Nato-Mitgliedschaft beinhalten. Auch andere Punkte wurden geändert.
Welche das genau sind, weiß Anna Sauerbrey, außenpolitische
Koordinatorin der ZEIT. Sie zweifelt aber trotz der Gespräche daran,
dass der Plan zügig zu Frieden führt.

Im Krieg im Gazastreifen könnten weit mehr Menschen gestorben sein als
bisher bekannt: Mindestens 100.000 Tote befürchten Forschende des
Max-Planck-Instituts in Rostock in einem neuen Forschungsbericht. Die
Zahlen übertreffen damit die viel kritisierten Angaben der von der Hamas
kontrollierten Gesundheitsbehörde um etwa 40 Prozent. Diese war bisher
von rund 67.000 Toten ausgegangen. Wird die genaue Zahl der Toten jemals
bekannt? Und wieso war die Öffentlichkeit gegenüber den bisherigen
Todeszahlen so skeptisch? Diese und weitere Fragen beantwortet Christian
Endt, stellvertretender Ressortleiter Daten. 

Außerdem im Update: 22 führende Ökonomen plädieren für einen Stopp des
aktuellen Rentenpakets der Bundesregierung. Das hat das Handelsblatt
berichtet. 

Und sonst so? Der Weihnachtsbaum am Brandenburger Tor kommt aus
Thüringen.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Fabian Scheler und Mounia Meiborg

Mitarbeit: Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.  

Weitere Links zur Folge:

Friedensplan für die Ukraine: Zwei Tage Euphorie in Moskau

Kriegstote im Gazastreifen: Mehr als 100.000 Tote im Gazakrieg

Rentenpaket: "Merz wollte ein Bundeskanzler für alle sein. Dieses
Versprechen bricht er gerade"

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      <pubDate>Mon, 24 Nov 2025 16:02:13 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In den Verhandlungen über einen US-amerikanischen Friedensplan für die Ukraine hat es Fortschritte gegeben. US-Außenminister Marco Rubio sprach auf einer Pressekonferenz von einem sehr guten Arbeitsergebnis, "das auf den Beiträgen aller Parteien" basiere. Auch der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj zeigte sich verhalten optimistisch: "Das sind wichtige Schritte, aber für einen echten Frieden braucht es mehr, viel mehr." Ursprünglich hatte der von den USA vorgeschlagene Plan <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/friedensplan-usa-ukraine-russland-krieg-reaktionen" target="_blank">Entsetzen bei den europäischen Verbündeten</a> hervorgerufen – der Entwurf sei zu stark an Russlands Forderungen orientiert gewesen. Nach Verhandlungen in Genf soll der Plan nun etwa nicht mehr einen Verzicht der Ukraine auf die Nato-Mitgliedschaft beinhalten. Auch andere Punkte wurden geändert. Welche das genau sind, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anna_Sauerbrey/index" target="_blank">Anna Sauerbrey,</a> außenpolitische Koordinatorin der ZEIT. Sie zweifelt aber trotz der Gespräche daran, dass der Plan zügig zu Frieden führt.</p><p>Im Krieg im <a href="https://www.zeit.de/thema/gazastreifen" target="_blank">Gazastreifen</a> könnten weit mehr Menschen gestorben sein als bisher bekannt: Mindestens 100.000 Tote <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/kriegstote-gazastreifen-opferzahlen-schaetzung" target="_blank">befürchten Forschende</a> des Max-Planck-Instituts in Rostock in einem neuen Forschungsbericht. Die Zahlen übertreffen damit <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-11/gaza-opferzahlen-israel-hamas-glaubwuerdigkeit" target="_blank">die viel kritisierten Angaben</a> der von der Hamas kontrollierten Gesundheitsbehörde um etwa 40 Prozent. Diese war bisher von rund 67.000 Toten ausgegangen. Wird die genaue Zahl der Toten jemals bekannt? Und wieso war die Öffentlichkeit gegenüber den bisherigen Todeszahlen so skeptisch? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Christian_Endt/index" target="_blank">Christian Endt,</a> stellvertretender Ressortleiter Daten. </p><p>Außerdem im Update: 22 führende Ökonomen plädieren für einen <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-11/rentenstreit-oekonomen-kritisieren-rentenpaket-bundesregierung-gxe" target="_blank">Stopp des aktuellen Rentenpakets</a> der Bundesregierung. Das hat das <i>Handelsblatt</i> berichtet. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/panorama/berlin-weihnachtsbaum-fuers-brandenburger-tor-kommt-aus-thueringen-a-6510ec69-cfa8-4ccd-aa5a-e25f48bfd531" target="_blank">Der Weihnachtsbaum am Brandenburger Tor kommt aus Thüringen</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index">Fabian Scheler</a> und <a href="http://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg">Mounia Meiborg</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index">Benjamin Probst</a></p><p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank">hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.  </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Friedensplan für die Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/friedensplan-usa-ukraine-russland-krieg-reaktionen">Zwei Tage Euphorie in Moskau</a></p><p>Kriegstote im Gazastreifen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/kriegstote-gazastreifen-opferzahlen-schaetzung">Mehr als 100.000 Tote im Gazakrieg</a></p><p>Rentenpaket: <a href="https://www.zeit.de/2025/49/rentenpaket-friedrich-merz-junge-union-cdu-finanzierung">"Merz wollte ein Bundeskanzler für alle sein. Dieses Versprechen bricht er gerade"</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Der US-Friedensplan für die Ukraine wurde nun doch mit den Verbündeten abgestimmt. Was drinsteht. Und: Im Gazastreifen könnten viel mehr Menschen gestorben sein als bisher bekannt.</itunes:summary>
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      <title>&quot;Für die Bundesregierung ist Afrika eher Mittel zum Zweck&quot;</title>
      <description><![CDATA[Nach dem G20-Gipfel in Südafrika geht es für Bundeskanzler Friedrich
Merz direkt weiter nach Angola. In der Hauptstadt Luanda treffen sich in
den kommenden zwei Tagen die Staats- und Regierungschefs der
Europäischen Union mit ihren Amtskollegen der Afrikanischen Union. Die
Liste der Themen, über die die Länder sprechen wollen, ist ebenso lang
wie unspezifisch: Sie reicht von Frieden und Sicherheit über Migration,
wirtschaftliche Integration und Handel bis hin zu grüner Entwicklung und
Digitalisierung. Mehr als um die einzelnen Sachthemen geht es für die EU
allerdings um ein übergeordnetes geopolitisches Thema: Wie kann sich
Europa im Wettstreit mit China als verlässlicher Partner für die
afrikanischen Länder präsentieren? Issio Ehrich berichtet für die ZEIT
unter anderem über die Sahelzone und Themen rund um den afrikanischen
Kontinent. Im Podcast erklärt er, welche Ziele die Bundesregierung mit
Blick auf Afrika verfolgt.

In Deutschland ist nicht einmal jede dritte Führungskraft eine Frau.
Aktuelle Zahlen des Statistischen Bundesamtes zeigen, dass sich daran
seit rund zehn Jahren nichts geändert hat. Das fällt umso deutlicher
auf, weil fast genauso viele Frauen wie Männer erwerbstätig sind. Auch
im europäischen Vergleich schneidet Deutschland schlecht ab und liegt
nur auf Platz 22 von 27. Die meisten Chefinnen hat dagegen Schweden mit
einem Frauenanteil von mehr als 44 Prozent. Warum schneidet Deutschland
so schlecht ab? Und was können wir von Schweden lernen, damit auch hier
mehr Frauen eine Führungsrolle übernehmen? Antworten hat Marie Rövekamp
aus dem Arbeitsressort der ZEIT.  

Und sonst so: England pflanzt Ersatz für den gefällten Robin-Hood-Baum.

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Miriam Mair 

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

Zwei Gipfel in drei Tagen: Auf nach Afrika: Die bisher längste Reise des
Kanzlers

Trumps Plan für die Ukraine: "Wir sind der Anwalt der Ukraine"

Blaise Metreweli: Eine Frau namens C

Familienunternehmen: "Erfahrung ist nicht das einzige Kriterium für gute
Führung"

EU-Vergleich: Anteil von Frauen in Führungspositionen in Deutschland
gering

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      <pubDate>Mon, 24 Nov 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem G20-Gipfel in Südafrika geht es für Bundeskanzler Friedrich Merz direkt weiter nach Angola. In der Hauptstadt Luanda treffen sich in den kommenden zwei Tagen die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union mit ihren Amtskollegen der Afrikanischen Union. Die Liste der Themen, über die die Länder sprechen wollen, ist ebenso lang wie unspezifisch: Sie reicht von Frieden und Sicherheit über Migration, wirtschaftliche Integration und Handel bis hin zu grüner Entwicklung und Digitalisierung. Mehr als um die einzelnen Sachthemen geht es für die EU allerdings um ein übergeordnetes geopolitisches Thema: Wie kann sich Europa im Wettstreit mit China als verlässlicher Partner für die afrikanischen Länder präsentieren? <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Issio_Ehrich/index" target="_blank">Issio Ehrich</a> berichtet für die ZEIT unter anderem über die Sahelzone und Themen rund um den afrikanischen Kontinent. Im Podcast erklärt er, welche Ziele die Bundesregierung mit Blick auf Afrika verfolgt.</p><p>In Deutschland ist nicht einmal jede dritte Führungskraft eine Frau. Aktuelle Zahlen des Statistischen Bundesamtes zeigen, dass sich daran seit rund zehn Jahren nichts geändert hat. Das fällt umso deutlicher auf, weil fast genauso viele Frauen wie Männer erwerbstätig sind. Auch im europäischen Vergleich schneidet Deutschland schlecht ab und liegt nur auf Platz 22 von 27. Die meisten Chefinnen hat dagegen Schweden mit einem Frauenanteil von mehr als 44 Prozent. Warum schneidet Deutschland so schlecht ab? Und was können wir von Schweden lernen, damit auch hier mehr Frauen eine Führungsrolle übernehmen? Antworten hat <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Marie_Roevekamp/index" target="_blank">Marie Rövekamp</a> aus dem Arbeitsressort der ZEIT.  </p><p>Und sonst so: <a href="https://www.deutschlandfunk.de/mutwillig-gefaellter-robin-hood-baum-erste-setzlinge-werden-eingepflanzt-102.html" target="_blank">England pflanzt Ersatz für den gefällten Robin-Hood-Baum</a>.</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank"><i>Moses Fendel</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" target="_blank"><i>Sophia Boddenberg</i></a><i>, Miriam Mair </i></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Zwei Gipfel in drei Tagen: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-11/21/auf-nach-afrika-die-bisher-laengste-reise-des-kanzlers" target="_blank">Auf nach Afrika: Die bisher längste Reise des Kanzlers</a></p><p>Trumps Plan für die Ukraine: "<a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/donald-trump-plan-ukraine-frieden-russland-europa" target="_blank">Wir sind der Anwalt der Ukraine</a>"</p><p>Blaise Metreweli: <a href="https://www.zeit.de/zeit-verbrechen/2025/35/blaise-metreweli-mi6-c-chefin-frau-geheimdienst" target="_blank">Eine Frau namens C</a></p><p>Familienunternehmen: "<a href="https://www.zeit.de/arbeit/2025-10/familienunternehmen-karriere-mutter-tochter-unternehmen-kosmetik-gxe" target="_blank">Erfahrung ist nicht das einzige Kriterium für gute Führung</a>"</p><p>EU-Vergleich: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2025-11/frauenanteil-fuehrungsposition-deutschland-europaeische-union" target="_blank">Anteil von Frauen in Führungspositionen in Deutschland gering</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Bundeskanzler Merz reist zum nächsten Gipfel nach Angola. Was haben Afrikanische und Europäische Union zu besprechen? Und: Warum wir immer noch zu wenige Chefinnen haben.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Bundeskanzler Merz reist zum nächsten Gipfel nach Angola. Was haben Afrikanische und Europäische Union zu besprechen? Und: Warum wir immer noch zu wenige Chefinnen haben.</itunes:subtitle>
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      <title>Ende der Weltklimakonferenz: Der Minimalkompromiss von Belém</title>
      <description><![CDATA[Nach der Verlängerung der COP30 in Belém haben sich die rund 200
Teilnehmerstaaten am Samstagabend auf eine Abschlusserklärung
verständigt. Besonders umstritten war der Plan zum Ausstieg aus Kohle,
Öl und Gas. Die Europäische Union konnte sich mit ihrer Forderung nach
einem Fahrplan zur Abkehr von diesen fossilen Energieträgern nicht
durchsetzen. Die brasilianische Präsidentschaft strebt nun eine Roadmap
auf freiwilliger Basis an, die auch Maßnahmen gegen die Zerstörung von
Wäldern berücksichtigt. Im Podcast zieht Elena Erdmann, Redakteurin für
Forschungsdaten im Wissensressort der ZEIT, ein erstes Fazit der COP30.

Russland hat zuletzt zwei neue nuklear betriebene Waffensysteme
präsentiert: den Marschflugkörper Burewestnik und den Torpedo Poseidon.
Beide sollen laut russischer Führung besonders schwer abzuwehren sein.
Währenddessen ist in den USA von der Vorbereitung eigener Atomtests die
Rede. Und auch Russland hat angekündigt, wieder Tests durchzuführen,
falls die USA damit beginnen. Damit wächst die Sorge vor einer möglichen
Rückkehr zu einem nuklearen Wettrüsten. Gleichzeitig läuft im Februar
2026 der letzte große Rüstungskontrollvertrag New Start zwischen den USA
und Russland aus. Ob der Vertrag verlängert wird und was passiert, wenn
nicht, erklärt Michael Thumann, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT.

 

Und sonst so: Pippi Langstrumpf wird 80.

 

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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ZEIT auf WhatsApp.

 

Weitere Links zur Folge

COP30: Weltklimakonferenz geht in die Verlängerung

Sonderfolge "Was jetzt?": Klimawandel

Verhandlungen auf der Klimakonferenz: Jetzt geht es ums Ende von Kohle,
Gas und Öl

UN-Klimagipfel: Deutschland gibt eine Milliarde Euro zum Schutz der
Regenwälder

Weltklimakonferenz: Neuer COP-Entwurf sieht keinen Ausstieg aus fossiler
Energie vor

COP30: Das fossile Versprechen: Wie der Ausstieg zum Ausbau wurde

"Was jetzt?" / G20-Gipfel in Südafrika: Überwintern für bessere Zeiten

Atomtests: Was hinter Donald Trumps vager Drohung steckt

Atomwaffen: Russland droht Trump mit Wiederaufnahme eigener Atomtests

Atomwaffen: Gibt es ein neues nukleares Wettrüsten?

New Start: US-Regierung begrüßt Putin-Vorschlag zur Rüstungskontrolle

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      <pubDate>Sun, 23 Nov 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach der <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/weltklimakonferenz-geht-in-die-verlaengerung-gxe" target="_blank">Verlängerung der COP30</a> in Belém haben sich die rund 200 Teilnehmerstaaten am Samstagabend auf eine Abschlusserklärung verständigt. Besonders umstritten war der Plan zum Ausstieg aus <a href="https://www.zeit.de/wissen/2025-11/klimakonferenz-verhandlungen-cop30-ausstieg-fossile-energie" target="_blank">Kohle, Öl und Gas</a>. Die Europäische Union konnte sich mit ihrer Forderung nach einem Fahrplan zur Abkehr von diesen fossilen Energieträgern nicht durchsetzen. Die brasilianische Präsidentschaft strebt nun eine Roadmap auf freiwilliger Basis an, die auch Maßnahmen gegen die Zerstörung von Wäldern berücksichtigt. Im Podcast zieht <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Elena_Erdmann/index" target="_blank">Elena Erdmann</a>, Redakteurin für Forschungsdaten im Wissensressort der ZEIT, ein erstes Fazit der COP30.</p><p>Russland hat zuletzt zwei neue nuklear betriebene Waffensysteme präsentiert: den Marschflugkörper Burewestnik und den Torpedo Poseidon. Beide sollen laut russischer Führung besonders schwer abzuwehren sein. Währenddessen ist in den USA von der <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/atomtests-donald-trump-ctbt-atomwaffen-folgen-faq">Vorbereitung eigener Atomtests</a> die Rede. Und auch Russland hat angekündigt, <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/atomtests-usa-trump-russland-drohung">wieder Tests</a> durchzuführen, falls die USA damit beginnen. Damit wächst die Sorge vor einer möglichen Rückkehr zu einem <a href="https://www.zeit.de/2025/49/atomwaffen-aufruestung-russland-usa-nuklearwaffentest">nuklearen Wettrüsten</a>. Gleichzeitig läuft im Februar 2026 der letzte große <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/usa-russland-abruestung-new-start">Rüstungskontrollvertrag New Start</a> zwischen den USA und Russland aus. Ob der Vertrag verlängert wird und was passiert, wenn nicht, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Michael_Thumann/index.xml">Michael Thumann</a>, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT.</p><p> </p><p>Und sonst so: <a href="https://www.tagesschau.de/tagesschau_20_uhr/video-1527554.html">Pippi Langstrumpf wird 80</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> DIE ZEIT auf WhatsApp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge</strong></p><p>COP30: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/weltklimakonferenz-geht-in-die-verlaengerung-gxe">Weltklimakonferenz geht in die Verlängerung</a></p><p>Sonderfolge "Was jetzt?": <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2025-11/erderwaermung-folgen-alltag-2-8-grad-klimawandel-zukunft-nachrichtenpodcast">Klimawandel</a></p><p>Verhandlungen auf der Klimakonferenz: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2025-11/klimakonferenz-verhandlungen-cop30-ausstieg-fossile-energie">Jetzt geht es ums Ende von Kohle, Gas und Öl</a></p><p>UN-Klimagipfel: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/deutschland-brasilien-waldschutzfonds-tfff-cop30">Deutschland gibt eine Milliarde Euro zum Schutz der Regenwälder</a></p><p>Weltklimakonferenz: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/cop30-weltklimakonferenz-abkommen-beschlussentwurf-fossile-energie-gxe">Neuer COP-Entwurf sieht keinen Ausstieg aus fossiler Energie vor</a></p><p>COP30: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-11/klimagipfel-belem-fossile-brennstoffe-energiewende-nachrichtenpodcast">Das fossile Versprechen: Wie der Ausstieg zum Ausbau wurde</a></p><p>"Was jetzt?" / G20-Gipfel in Südafrika: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-11/g20-gipfel-suedafrika-johannesburg-teilnehmer-nachrichtenpodcast">Überwintern für bessere Zeiten</a></p><p>Atomtests: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/atomtests-donald-trump-ctbt-atomwaffen-folgen-faq">Was hinter Donald Trumps vager Drohung steckt</a></p><p>Atomwaffen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/atomtests-usa-trump-russland-drohung">Russland droht Trump mit Wiederaufnahme eigener Atomtests</a></p><p>Atomwaffen: <a href="https://www.zeit.de/2025/49/atomwaffen-aufruestung-russland-usa-nuklearwaffentest">Gibt es ein neues nukleares Wettrüsten?</a></p><p>New Start: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/usa-russland-abruestung-new-start">US-Regierung begrüßt Putin-Vorschlag zur Rüstungskontrolle</a></p>
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      <itunes:summary>Die 30. Weltklimakonferenz endet ohne einen verpflichtenden Fahrplan zur Abkehr von den fossilen Energien. Und: Die Sorge vor einem neuen nuklearen Wettrüsten</itunes:summary>
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      <title>Spezial &quot;Der Wahlkreis&quot;: Das ist mehr als nur eine Wirtschaftskrise</title>
      <description><![CDATA[Lange waren die Deutschen stolz auf ihren Erfindergeist, die Stärke
ihrer Industrie und darauf, dass “Made in Germany” auf der ganzen Welt
als Synonym für Wertarbeit und Verlässlichkeit galt. Doch das ändert
sich gerade: Die Zölle der US-Regierung und die rasante Entwicklung der
chinesischen Wirtschaft bedrohen den Kern der hiesigen Wirtschaft. Diese
Krise führt nicht nur in die roten Zahlen – sie stellt das deutsche
Selbstverständnis infrage.

In der neuen Folge des Wahlkreis-Podcasts sprechen unsere Hosts Paul
Middelhoff und Robert Pausch über die Gründe für den ökonomischen
Abschwung, erklären, was es mit dem “China-Schock” auf sich hat und wie
der Stolz auf den Titel des "Exportweltmeisters“ einst dabei half, die
deutsche Demokratie zu stabilisieren.

Weiterführende Links:

Financial Times: Can anything halt the decline of German economy?

Jan-Otmar Hesse: Exportweltmeister - Geschichte einer deutschen
Obsession

Sander Tordoir und Brad Setser über den "China Schock"

Mark Schieritz über die "ökonomische Zeitenwende"

Jürgen Habermas über die Bedeutung der Wirtschaft für die deutsche
Demokratie

Analyse der Rhodium Group zur Krise der deutschen Auto-Industrie

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      <pubDate>Sat, 22 Nov 2025 10:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Lange waren die Deutschen stolz auf ihren Erfindergeist, die Stärke ihrer Industrie und darauf, dass “Made in Germany” auf der ganzen Welt als Synonym für Wertarbeit und Verlässlichkeit galt. Doch das ändert sich gerade: Die Zölle der US-Regierung und die rasante Entwicklung der chinesischen Wirtschaft bedrohen den Kern der hiesigen Wirtschaft. Diese Krise führt nicht nur in die roten Zahlen – sie stellt das deutsche Selbstverständnis infrage.</p><p>In der neuen Folge des Wahlkreis-Podcasts sprechen unsere Hosts <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Paul_Middelhoff/index">Paul Middelhoff</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Robert_Pausch/index">Robert Pausch</a> über die Gründe für den ökonomischen Abschwung, erklären, was es mit dem “China-Schock” auf sich hat und wie der Stolz auf den Titel des "Exportweltmeisters“ einst dabei half, die deutsche Demokratie zu stabilisieren.</p><p><strong>Weiterführende Links:</strong></p><p>Financial Times: <a href="https://www.ft.com/content/239eed1b-a268-42ec-861e-fc3047f47c32">Can anything halt the decline of German economy?</a></p><p>Jan-Otmar Hesse: <a href="https://www.suhrkamp.de/buch/jan-otmar-hesse-exportweltmeister-t-9783518431344">Exportweltmeister - Geschichte einer deutschen Obsession</a></p><p>Sander Tordoir und Brad Setser <a href="https://www.cer.eu/sites/default/files/pbrief_ST_BS_china_shock_16.1.25.pdf">über den "China Schock"</a></p><p>Mark Schieritz <a href="https://www.zeit.de/2025/46/aussenhandel-deutschland-weltwirtschaft-freihandel-gxe">über die "ökonomische Zeitenwende"</a></p><p>Jürgen Habermas <a href="https://www.suhrkamp.de/buch/juergen-habermas-die-nachholende-revolution-t-9783518116333">über die Bedeutung der Wirtschaft für die deutsche Demokratie</a></p><p>Analyse der Rhodium Group<a href="https://rhg.com/research/the-hangover-foreign-carmakers-china-strategies/"> zur Krise der deutschen Auto-Industrie</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Das vierte Jahr ohne Wachstum, US-Zölle, Konkurrenz aus China: Deutschlands Exportmodell funktioniert nicht mehr. Und plötzlich gerät unser Selbstbild ins Wanken.
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      <itunes:subtitle>Das vierte Jahr ohne Wachstum, US-Zölle, Konkurrenz aus China: Deutschlands Exportmodell funktioniert nicht mehr. Und plötzlich gerät unser Selbstbild ins Wanken.
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      <title>G20-Gipfel: Überwintern für bessere Zeiten</title>
      <description><![CDATA[Jedes Jahr treffen sich die Staatschefs der 20 größten Industrie- und
Schwellenländer, um über die aktuelle politische und wirtschaftliche
Lage in der Welt zu beraten. Dieses Jahr ist vieles anders: Zum ersten
Mal findet der G20-Gipfel in einem afrikanischen Land statt. Viele
einflussreiche Staaten nehmen aber gar nicht erst teil. US-Präsident
Donald Trump sagte seine Teilnahme wegen angeblicher
"Menschenrechtsverletzungen" an weißen Farmern im Gastgeberland ab. Auch
Russland schickt keinen Vertreter, und aus China reist nur
Ministerpräsident Li Qiang statt Staatschef Xi Jinping an. Welchen Sinn
solche Treffen überhaupt noch haben, wenn wichtige Länder nicht dabei
sind, und was sich Bundeskanzler Friedrich Merz von seiner Teilnahme
erhofft, analysiert Tina Hildebrandt aus dem Politikressort der ZEIT. 

Steht uns in diesem Winter eine besonders schwere Grippewelle bevor? Das
befürchten zumindest Forschende in Großbritannien. Dort hat die
Grippesaison nämlich bereits Anfang November und damit mindestens fünf
Wochen früher als normalerweise begonnen. Auch in Japan, Teilen der USA
sowie Liechtenstein, Island und Norwegen breitet sich das Influenzavirus
schneller aus. Als Grund vermuten Forschende eine Mutation des Virus.
Wie gut die Impfstoffe gegen die neue Variante wirken, wie man sich vor
der Grippe schützen kann und für wen die Krankheit besonders gefährlich
ist, erklärt Ingo Arzt aus dem Gesundheitsressort der ZEIT.  

Und sonst so: Auch wenn es das Einzige ist, was Sie heute tun – kochen
Sie Borschtsch!

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Kai Schnier, Miriam Mair

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

G20-Gipfel: Südafrika weist Trumps Vorwürfe zurück und bedauert Absage
der USA

Gipfeltreffen in Südafrika: Chinas Präsident Xi Jinping sagt Teilnahme
am G20-Treffen ab

Influenza: Stehen wir vor einer besonders schweren Grippewelle?

Influenza-Impfung: Neue mRNA-Grippeimpfung ist bisherigen Impfstoffen
überlegen

Grippe: Ist doch nur Grippe, oder?

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      <pubDate>Sat, 22 Nov 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Jedes Jahr treffen sich die Staatschefs der 20 größten Industrie- und Schwellenländer, um über die aktuelle politische und wirtschaftliche Lage in der Welt zu beraten. Dieses Jahr ist vieles anders: Zum ersten Mal findet der G20-Gipfel in einem afrikanischen Land statt. Viele einflussreiche Staaten nehmen aber gar nicht erst teil. US-Präsident Donald Trump sagte seine Teilnahme wegen angeblicher "Menschenrechtsverletzungen" an weißen Farmern im Gastgeberland ab. Auch Russland schickt keinen Vertreter, und aus China reist nur Ministerpräsident Li Qiang statt Staatschef Xi Jinping an. Welchen Sinn solche Treffen überhaupt noch haben, wenn wichtige Länder nicht dabei sind, und was sich Bundeskanzler Friedrich Merz von seiner Teilnahme erhofft, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Tina_Hildebrandt/index.xml" target="_blank">Tina Hildebrandt</a> aus dem Politikressort der ZEIT. </p><p>Steht uns in diesem Winter eine besonders schwere Grippewelle bevor? Das befürchten zumindest Forschende in Großbritannien. Dort hat die Grippesaison nämlich bereits Anfang November und damit mindestens fünf Wochen früher als normalerweise begonnen. Auch in Japan, Teilen der USA sowie Liechtenstein, Island und Norwegen breitet sich das Influenzavirus schneller aus. Als Grund vermuten Forschende eine Mutation des Virus. Wie gut die Impfstoffe gegen die neue Variante wirken, wie man sich vor der Grippe schützen kann und für wen die Krankheit besonders gefährlich ist, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/A/Ingo_Arzt/index" target="_blank">Ingo Arzt</a> aus dem Gesundheitsressort der ZEIT.  </p><p>Und sonst so: Auch wenn es das Einzige ist, was Sie heute tun – <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/2018/11/borschtsch-eintopf-rote-bete-wochenmarkt" target="_blank">kochen Sie Borschtsch</a>!</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank">Moses Fendel</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin/index" target="_blank">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: Kai Schnier, Miriam Mair</p><p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank">hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>G20-Gipfel: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-11/g20-usa-donald-trump-suedafrika" target="_blank">Südafrika weist Trumps Vorwürfe zurück und bedauert Absage der USA</a></p><p>Gipfeltreffen in Südafrika: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/g20-gipfeltreffen-suedafrika-teilnahme-china-xi-jinping-absage-gxe" target="_blank">Chinas Präsident Xi Jinping sagt Teilnahme am G20-Treffen ab</a></p><p>Influenza: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2025-11/influenza-grippewelle-corona-virus-ekaeltung/komplettansicht" target="_blank">Stehen wir vor einer besonders schweren Grippewelle?</a></p><p>Influenza-Impfung: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2025-11/influenza-impfung-neue-mrna-impfstoffe-grippe" target="_blank">Neue mRNA-Grippeimpfung ist bisherigen Impfstoffen überlegen</a></p><p>Grippe: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2025-01/grippe-erkrankung-folgen-risikogruppe-impfung" target="_blank">Ist doch nur Grippe, oder?</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Zum ersten Mal tagt der G20-Gipfel in einem afrikanischen Land. Doch welchen Sinn hat er ohne die USA und Russland? Und: Wie schwer wird die Grippewelle diesen Winter?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Zum ersten Mal tagt der G20-Gipfel in einem afrikanischen Land. Doch welchen Sinn hat er ohne die USA und Russland? Und: Wie schwer wird die Grippewelle diesen Winter?</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Land gegen Sicherheit für die Ukraine</title>
      <description><![CDATA[Mehr Details zum neuen US-Friedensplan für ein Ende des russischen
Angriffskriegs gegen die Ukraine sind nun veröffentlicht.
Gebietsabtretungen an Russland stehen ebenso darin wie
Sicherheitsgarantien für die Ukraine. Dieser Vorschlag könnte eine gute
Grundlage für konkrete Verhandlungen sein, die zu einem Ende des Kriegs
führen, sagt Maxim Kireev, ZEIT-Redakteur für internationale Politik mit
Schwerpunkt auf Russland und Osteuropa.    

Erstmals seit Sommer 2023 fließt wieder mehr ausländisches Kapital nach
Deutschland, als inländisches abfließt. Wer investiert in Deutschland
und warum? Die Antwort darauf hat Mark Schieritz, stellvertretender
Leiter des Politikressorts der ZEIT. 

Außerdem im Update: Im neuesten Entwurf des Abschlussdokuments der
Weltklimakonferenz in Brasilien fehlt ein konkreter Fahrplan zum
Ausstieg aus fossilen Energieträgern. 30 Länder, darunter Deutschland,
drohen mit einem Boykott.

Was noch? Buchempfehlungen der ZEIT-Redaktion für Weihnachten.

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Miriam Mair

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

Ukrainekrieg: USA unterbreiten Ukraine offenbar neuen Friedensplan

Friedensplan für die Ukraine: US-Plan sieht Abtretung von Donezk und
Luhansk an Russland vor

Ukraine: Im Moment der Schwäche

IW-Umfrage: Jeder dritte Betrieb will Stellen streichen

Kommunaler Finanzreport 2025: Kommunen verzeichnen Minus von 24,8
Milliarden Euro

Ausländische Investitionen in Deutschland: Ist das die Wende?

COP30: Gemeinsame Abschlusserklärung zur Klimakonferenz ist fraglich

Weltklimakonferenz: Neuer COP-Entwurf sieht keinen Ausstieg aus fossiler
Energie vor

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      <pubDate>Fri, 21 Nov 2025 15:59:09 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Mehr Details zum neuen US-Friedensplan für ein Ende des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine sind nun veröffentlicht. Gebietsabtretungen an Russland stehen ebenso darin wie Sicherheitsgarantien für die Ukraine. Dieser Vorschlag könnte eine gute Grundlage für konkrete Verhandlungen sein, die zu einem Ende des Kriegs führen, sagt <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Maxim_Kireev/index" target="_blank">Maxim Kireev</a>, ZEIT-Redakteur für internationale Politik mit Schwerpunkt auf Russland und Osteuropa.    </p><p>Erstmals seit Sommer 2023 fließt wieder mehr ausländisches Kapital nach Deutschland, als inländisches abfließt. Wer investiert in Deutschland und warum? Die Antwort darauf hat <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml" target="_blank">Mark Schieritz,</a> stellvertretender Leiter des Politikressorts der ZEIT. </p><p>Außerdem im Update: Im neuesten Entwurf des Abschlussdokuments der Weltklimakonferenz in Brasilien fehlt ein konkreter Fahrplan zum Ausstieg aus fossilen Energieträgern. 30 Länder, darunter Deutschland, drohen mit einem Boykott.</p><p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/2025/49/buchempfehlung-weihnachten-literatur-belletristik#wiederentdeckt" target="_blank">Buchempfehlungen der ZEIT-Redaktion für Weihnachten</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index" target="_blank">Roland Jodin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin/index" target="_blank">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: Miriam Mair</p><p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank">hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/usa-neuer-friedensplan-ukraine-gebietsabtretung-russland" target="_blank">USA unterbreiten Ukraine offenbar neuen Friedensplan</a></p><p>Friedensplan für die Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/ukraine-krieg-us-friedensplan-donezk-luhansk-gxe" target="_blank">US-Plan sieht Abtretung von Donezk und Luhansk an Russland vor</a></p><p>Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/ukraine-friedensplan-usa-korruption-wolodymyr-selenskyj-druck" target="_blank">Im Moment der Schwäche</a></p><p>IW-Umfrage: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-11/wirtschaft-stellenstreichungen-wachstum-iw-umfrage" target="_blank">Jeder dritte Betrieb will Stellen streichen</a></p><p>Kommunaler Finanzreport 2025: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-07/kommunaler-finanzreport-kommunen-staedte-gemeinden-minus-milliarden-gxe" target="_blank">Kommunen verzeichnen Minus von 24,8 Milliarden Euro</a></p><p>Ausländische Investitionen in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-11/auslaendische-investitionen-deutschland-direktinvestitionen-kapitalzufluss-standortattraktivitaet" target="_blank">Ist das die Wende?</a></p><p>COP30: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/weltklimagipfel-abschlusserklaerung-fossile-energien-ausstieg-gxe" target="_blank">Gemeinsame Abschlusserklärung zur Klimakonferenz ist fraglich</a></p><p>Weltklimakonferenz: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/cop30-weltklimakonferenz-abkommen-beschlussentwurf-fossile-energie-gxe" target="_blank">Neuer COP-Entwurf sieht keinen Ausstieg aus fossiler Energie vor</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Der US-Friedensplan fordert von der Ukraine harte Zugeständnisse, bietet aber zumindest Ansatzpunkte für Gespräche. Und: Hoffnungsschimmer für die deutsche Wirtschaft. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der US-Friedensplan fordert von der Ukraine harte Zugeständnisse, bietet aber zumindest Ansatzpunkte für Gespräche. Und: Hoffnungsschimmer für die deutsche Wirtschaft. </itunes:subtitle>
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      <title>Ab wann die Weltklimakonferenz zum Erfolg wird</title>
      <description><![CDATA[Die Weltklimakonferenz COP30 in der brasilianischen Stadt Belém soll
offiziell heute enden. Im Fokus der Konferenz standen der Schutz der
tropischen Regenwälder, die Energiewende, Biodiversität, nachhaltige
Landwirtschaft und soziale Gerechtigkeit, einschließlich der
Einbeziehung indigener Gemeinschaften. Bundesumweltminister Carsten
Schneider (SPD) lobte Brasiliens Führungsrolle und bekräftigte, dass
Deutschland den vorgeschlagenen Fahrplan unterstütze. Es war nicht sein
einziger Job. Die deutsche Delegation musste in Brasilien auch die Wogen
glätten, nachdem Äußerungen des deutschen Bundeskanzlers Friedrich Merz
das Gastgeberland erzürnt hatten. Wie sich Deutschland abseits der
Krisendiplomatie an der Klimakonferenz beteiligt hat und wann mit einem
Ergebnis zu rechnen ist, das ordnet Elena Erdmann, Redakteurin im
Wissensressort der ZEIT, ein.

Der CDU-Politiker und Virologe Hendrik Streeck hat mit einer Äußerung
zur möglichen Überversorgung im Gesundheitssystem eine Debatte in
Deutschland ausgelöst. Bei einem Auftritt bei WELT TV stellte er die
Frage, ob eine fiktive 100-jährige Krebspatientin noch die teuersten
Medikamente erhalten solle. Regierung und Gesundheitsministerium
distanzierten sich von dieser Aussage. Kritiker werfen Streeck vor,
ethische Grenzen zu überschreiten und eine Versorgung vom Alter oder von
ökonomischen Kriterien abhängig zu machen. Doch das überdeckt eine
notwendige Debatte, sagt Hanna Grabbe, Redakteurin im Wissensressort der
ZEIT. Wie soll eine medizinische Versorgung am Lebensende aussehen?
Darüber sollte gesprochen werden. Das tun wir bei "Was Jetzt?"

Und sonst so? Alle Cookies akzeptieren oder nur die essenziellen? Die EU
hat eine geschickte Antwort gefunden.  

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Mounia Meiborg

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

Weltklimakonferenz in Belém: Livechat: Was ist los bei der
Weltklimakonferenz in Belém?

Klimastreiks: Bringt das was? Und ob!

Weltklimakonferenz: Lula schlägt Ausstieg aus Öl und Gas je "nach
Möglichkeiten" vor

COP30: Brasiliens Präsident mahnt reiche Länder, ihre Klimaschulden zu
zahlen

Weltklimakonferenz COP: Bundesumweltminister verteidigt Deutschlands
Beitrag zum Klimaschutz

Debatte über medizinische Versorgung: Streeck kritisiert falsche Anreize
bei der Versorgung alter Menschen

Hendrik Streeck: Zu viel Medizin ist keine Fürsorge

Älterwerden: Alter, was geht?

Sterben: "Niemand muss allein zum Schafott"

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Fri, 21 Nov 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="https://www.zeit.de/wissen/2025-11/weltklimakonferenz-belem-cop30-klimaschutz-brasilien-livechat" target="_blank">Weltklimakonferenz COP30</a> in der brasilianischen Stadt Belém soll offiziell heute enden. Im Fokus der Konferenz standen der Schutz der tropischen Regenwälder, die Energiewende, Biodiversität, nachhaltige Landwirtschaft und soziale Gerechtigkeit, einschließlich der <a href="https://www.zeit.de/2025/49/klimastreiks-proteste-cop30-aktivismus-klimagipfel" target="_blank">Einbeziehung indigener Gemeinschaften</a><strong>.</strong> <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/carsten-schneider-klima-konferenz-cop-tropenwaldfonds" target="_blank">Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD)</a> lobte Brasiliens Führungsrolle und bekräftigte, dass Deutschland den vorgeschlagenen Fahrplan unterstütze. Es war nicht sein einziger Job. Die deutsche Delegation musste in Brasilien auch die Wogen glätten, nachdem Äußerungen des deutschen Bundeskanzlers Friedrich Merz <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/bundeskanzler-friedrich-merz-belem-brasilien-entschuldigung" target="_blank">das Gastgeberland erzürnt hatten</a><strong>.</strong> Wie sich Deutschland abseits der Krisendiplomatie an der Klimakonferenz beteiligt hat und wann mit einem Ergebnis zu rechnen ist, das ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Elena_Erdmann/index" target="_blank">Elena Erdmann</a><strong>,</strong> Redakteurin im Wissensressort der ZEIT, ein.</p><p>Der CDU-Politiker und Virologe <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/medikamente-alte-hendrik-streeck-bundesregierung-gxe" target="_blank">Hendrik Streeck</a> hat mit einer <a href="https://www.zeit.de/2025/49/hendrik-streeck-medizinische-versorgung-alter-krankheit" target="_blank">Äußerung zur möglichen Überversorgung</a> im Gesundheitssystem eine Debatte in Deutschland ausgelöst. Bei einem Auftritt bei WELT TV stellte er die Frage, ob eine fiktive 100-jährige Krebspatientin noch die teuersten Medikamente erhalten solle. Regierung und Gesundheitsministerium distanzierten sich von dieser Aussage. Kritiker werfen Streeck vor, ethische Grenzen zu überschreiten und eine <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/2022/45/aelterwerden-biologie-physiologie-genetik-leistungsfaehigkeit" target="_blank">Versorgung vom Alter</a> oder von ökonomischen Kriterien abhängig zu machen. Doch das überdeckt eine notwendige Debatte, sagt <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hanna_Grabbe/index" target="_blank">Hanna Grabbe</a><strong>,</strong> Redakteurin im Wissensressort der ZEIT. Wie soll eine medizinische Versorgung am <a href="https://www.zeit.de/kultur/2018-03/sterben-thomas-macho-philosoph-gesellschaft-tod" target="_blank">Lebensende</a> aussehen? Darüber sollte gesprochen werden. Das tun wir bei "Was Jetzt?"</p><p>Und sonst so? Alle <a href="https://www.theverge.com/news/823788/europe-cookie-prompt-browser-changes-proposal" target="_blank">Cookies</a> akzeptieren oder nur die essenziellen? Die EU hat eine geschickte Antwort gefunden.  </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index">Fabian Scheler</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg">Mounia Meiborg</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? 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      <itunes:summary>Die Weltklimakonferenz geht zu Ende. Um was noch gerungen wird und welche Rolle Deutschland spielt. Und: Hendrik Streeck und die überfällige Debatte über das Sterben</itunes:summary>
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      <title>Update: Die Ukraine steht unter Druck - von innen und außen</title>
      <description><![CDATA[Die USA haben der Ukraine einen neuen Vorschlag für ein Ende des
russischen Angriffskriegs vorgelegt. Das geht aus übereinstimmenden
Medienberichten hervor. Der Plan verlange von der Ukraine große
Zugeständnisse, berichtete die "Financial Times" und beruft sich dabei
auf am Gesprächsprozess beteiligte Personen. Demnach soll die Ukraine
unter anderem die Halbinsel Krim endgültig abtreten, die Zahl seiner
Soldatinnen und Soldaten auf 400.000 beschränken und die Reichweiten
seiner Waffen begrenzen. Wie aber reagiert man in der Ukraine auf den
Plan? Und kann ein innenpolitisch angeschlagener ukrainischer Präsident
den Vorschlag überhaupt ablehnen? Diese und weitere Fragen beantwortet
Denis Trubetskoy, Journalist für die ZEIT aus Kyjiw.

Wer sind die Männer, die ihre Partnerinnen töten, und wie ließe sich das
verhindern? Dieser Frage ist ein Forscherteam der Universität Tübingen
zusammen mit dem Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsens
nachgegangen. Die Studie zeigt, was die Taten begünstigt. Außerdem haben
die Forschenden einige Ideen, die Lage von bedrohten Frauen zu
verbessern. Welche das sind, weiß Nina Monecke, Politikredakteurin der
ZEIT. Sie hat die Studie analysiert.

Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden, dass die Polizei auch im
Fall einer Abschiebung nicht ohne richterlichen Beschluss in Wohnungen
eindringen darf. Geklagt hatte ein Mann aus Guinea, der 2019 nach
Italien abgeschoben werden sollte und dessen Schlafzimmer die Polizei
damals mit einem Rammbock aufgebrochen hatte.

Kulturstaatsminister Wolfram Weimer (parteilos) trennt sich von seinen
Anteilen an seinem Verlag Weimer Media Group. Zuvor hatte es Vorwürfe
gegen ihn gegeben, weil die Weimer Media Group auch Veranstaltungen
organisiert, an denen hochrangige Politiker teilnehmen.

Und sonst so? Protest mit den Füßen gegen Merz' Stadtbild-Aussage.

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Moses Fendel, Mounia Meiborg und Constanze Kainz

Mitarbeit: Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Ukrainischer Generalstabschef Andrij Hnatow: "Wir sind in diesem
Kriegsjahr wirklich erschöpft"

Ukrainekrieg: USA unterbreiten Ukraine offenbar neuen Friedensplan

Femizide: Wer sind die Männer, die ihre Partnerinnen töten?

Ludwig-Erhard-Gipfel: Teure Treffen am Tegernsee

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      <pubDate>Thu, 20 Nov 2025 16:16:50 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die USA haben der Ukraine einen neuen Vorschlag für ein Ende des russischen Angriffskriegs vorgelegt. Das geht aus übereinstimmenden Medienberichten hervor. Der Plan verlange von der Ukraine große Zugeständnisse, berichtete die "<a href="https://www.ft.com/content/23536bf6-c550-4896-931f-a33a1c2ad91a" target="_blank">Financial Times</a>" und beruft sich dabei auf am Gesprächsprozess beteiligte Personen. Demnach soll die Ukraine unter anderem die Halbinsel Krim endgültig abtreten, die Zahl seiner Soldatinnen und Soldaten auf 400.000 beschränken und die Reichweiten seiner Waffen begrenzen. Wie aber reagiert man in der Ukraine auf den Plan? Und kann ein innenpolitisch angeschlagener ukrainischer Präsident den Vorschlag überhaupt ablehnen? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Denis_Trubetskoy/index">Denis Trubetskoy,</a> Journalist für die ZEIT aus Kyjiw.</p><p>Wer sind die Männer, die ihre Partnerinnen töten, und wie ließe sich das verhindern? Dieser Frage ist ein Forscherteam der Universität Tübingen zusammen mit dem Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsens nachgegangen. Die Studie zeigt, was die Taten begünstigt. Außerdem haben die Forschenden einige Ideen, die Lage von bedrohten Frauen zu verbessern. Welche das sind, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Nina_Monecke/index" target="_blank">Nina Monecke,</a> Politikredakteurin der ZEIT. Sie hat die Studie analysiert.</p><p>Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden, dass die Polizei auch im Fall einer Abschiebung nicht ohne richterlichen Beschluss <a href="https://www.zeit.de/news/2025-11/20/karlsruhe-ruegt-durchsuchung-ohne-beschluss-bei-abschiebung" target="_blank">in Wohnungen eindringen darf</a>. Geklagt hatte ein Mann aus Guinea, der 2019 nach Italien abgeschoben werden sollte und dessen Schlafzimmer die Polizei damals mit einem Rammbock aufgebrochen hatte.</p><p><a href="https://www.zeit.de/2025/48/wolfram-weimer-kulturkampf-gendern-spaltung-zusammenhalt" target="_blank">Kulturstaatsminister Wolfram Weimer (parteilos)</a> trennt sich von seinen Anteilen an seinem Verlag Weimer Media Group. Zuvor hatte es Vorwürfe gegen ihn gegeben, weil die Weimer Media Group auch Veranstaltungen organisiert, an denen hochrangige Politiker teilnehmen.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/stadtbild-aeusserungen-preisverleihung-protest-friedrich-merz">Protest mit den Füßen gegen Merz' Stadtbild-Aussage</a>.</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index"><i>Roland Jodin</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index"><i>Moses Fendel, </i></a><a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg"><i>Mounia Meiborg</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index"><i>Constanze Kainz</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="mailto:hier" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>. </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Ukrainischer Generalstabschef Andrij Hnatow: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/andrij-hnatow-krieg-ukraine-stellungen-winter-rueckzug-drohne">"Wir sind in diesem Kriegsjahr wirklich erschöpft"</a></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/usa-neuer-friedensplan-ukraine-gebietsabtretung-russland">USA unterbreiten Ukraine offenbar neuen Friedensplan</a></p><p>Femizide: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-11/femizide-studie-taeter-frauen-schutz">Wer sind die Männer, die ihre Partnerinnen töten?</a></p><p>Ludwig-Erhard-Gipfel: <a href="https://www.zeit.de/2025/49/ludwig-erhard-gipfel-wolfram-weimer-media-group-sponsoren">Teure Treffen am Tegernsee</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Die USA schlagen der Ukraine einen neuen Friedensplan vor. Kann die den überhaupt noch ablehnen? Und: die erste umfassende Studie zu Femiziden in Deutschland</itunes:summary>
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      <title>Hoch verarbeitet und hochgefährlich? Forscher warnen vor Lebensmitteln</title>
      <description><![CDATA[43 internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler fordern, hoch
verarbeitete Lebensmittel stärker zu regulieren, um so ihren Konsum zu
beschränken. Denn dieser sei mit einem erhöhten Risiko für verschiedene
chronische Krankheiten wie Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und
Depressionen verbunden. Am Mittwoch hat die britische Fachzeitschrift
"The Lancet" drei Artikel der Forschenden zu dem Thema veröffentlicht.
Allerdings sind die Definition von "hoch verarbeiteten" Lebensmitteln
sowie die gesundheitlichen Folgen ihres Konsums in der Wissenschaft
umstritten. Menschen, die hoch verarbeitete Lebensmittel essen, bekommen
häufiger verschiedene chronische Krankheiten, das ist in vielen
Untersuchungen belegt. Das beweist allerdings noch nicht, dass der
Konsum dieser Lebensmittel auch wirklich verantwortlich ist für die
Erkrankungen, erklärt ZEIT-Wissensredakteur Jan Schweitzer. 

Kritik an Kulturstaatsminister Wolfram Weimer: Die von ihm und seiner
Frau gegründete Weimer Media Group richtet den jährlich am Tegernsee
stattfindenden Ludwig-Erhard-Gipfel aus, bei dem sich hochrangige
Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Wirtschaft vernetzen. Die
Weimer Media Group soll dabei in einem Fall mit "Einfluss auf die
politischen Entscheidungsträger" geworben haben. Zudem steht der Vorwurf
im Raum, Weimer verdiene Geld damit, Wirtschaftsleuten Kontakte zu
seinen Kabinettskollegen zu vermitteln. ZEIT-Reporter Götz
Hamann erklärt, was an den Vorwürfen dran ist, wie Weimer selbst sich
dazu äußert – und was rechte Medien wie "Apollo News" damit zu tun
haben.

Und sonst so? Vor 80 Jahren haben die Nürnberger Prozesse begonnen.

Moderation und Produktion: Ole Pflüger

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Kai Schnier, Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Hoch verarbeitete Lebensmittel: Wie schädlich sind hoch verarbeitete
Lebensmittel?

Hoch verarbeitete Lebensmittel: Lebensmittelpolitik? Bitte künftig ohne
Lebensmittelkonzerne

Folge des "Verbrechen"-Podcasts über die Nürnberger Prozesse

Thema: Lebensmittel

Ludwig-Erhard-Gipfel: Teure Treffen am Tegernsee

Ludwig-Erhard-Gipfel: Man kennt sich, man hilft sich

Debatte über Ludwig-Erhard-Gipfel: Opposition fordert von Weimer
Aufklärung zu Beteiligung an Unternehmen

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      <pubDate>Thu, 20 Nov 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>43 internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler fordern, hoch verarbeitete Lebensmittel stärker zu regulieren, um so ihren Konsum zu beschränken. Denn dieser sei mit einem <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2025-11/hochverarbeitete-lebensmittel-ernaehrung-regulierung-faq" target="_blank">erhöhten Risiko für verschiedene chronische Krankheiten</a> wie Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Depressionen verbunden. Am Mittwoch hat die britische Fachzeitschrift "The Lancet" drei Artikel der Forschenden zu dem Thema veröffentlicht. Allerdings sind die Definition von "hoch verarbeiteten" Lebensmitteln sowie die gesundheitlichen Folgen ihres Konsums in der Wissenschaft umstritten. Menschen, die <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2025-11/hochverarbeitete-lebensmittel-gesundheitsproblem-ernaehrung-massnahmen" target="_blank">hoch verarbeitete Lebensmittel essen</a>, bekommen häufiger verschiedene chronische Krankheiten, das ist in vielen Untersuchungen belegt. Das beweist allerdings noch nicht, dass der Konsum dieser <a href="https://www.zeit.de/thema/lebensmittel" target="_blank">Lebensmittel</a> auch wirklich verantwortlich ist für die Erkrankungen, erklärt ZEIT-Wissensredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Jan_Schweitzer/index.xml" target="_blank">Jan Schweitzer</a>. </p><p>Kritik an Kulturstaatsminister Wolfram Weimer: Die von ihm und seiner Frau gegründete Weimer Media Group richtet den jährlich am <a href="https://www.zeit.de/2025/49/ludwig-erhard-gipfel-wolfram-weimer-media-group-sponsoren" target="_blank">Tegernsee stattfindenden Ludwig-Erhard-Gipfel</a> aus, bei dem sich hochrangige Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Wirtschaft vernetzen. Die Weimer Media Group soll dabei in einem Fall mit "<a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-05/ludwig-erhard-gipfel-wirtschaftsministerin-katharina-reiche-tegernsee" target="_blank">Einfluss auf die politischen Entscheidungsträger</a>" geworben haben. Zudem steht der Vorwurf im Raum, Weimer verdiene Geld damit, Wirtschaftsleuten Kontakte zu seinen Kabinettskollegen zu vermitteln. ZEIT-Reporter <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Goetz_Hamann/index.xml" target="_blank">Götz Hamann</a> erklärt, was an den Vorwürfen dran ist, wie Weimer selbst sich dazu äußert – und was rechte Medien wie "Apollo News" damit zu tun haben.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-08/nuernberger-prozesse-nationalsozialismus-nachrichtenpodcast" target="_blank">Vor 80 Jahren haben die Nürnberger Prozesse begonnen</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index" target="_blank">Ole Pflüger</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank">Pia Rauschenberger</a></p><p>Mitarbeit: Kai Schnier, Mira Schrems</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Hoch verarbeitete Lebensmittel: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2025-11/hochverarbeitete-lebensmittel-ernaehrung-regulierung-faq" target="_blank">Wie schädlich sind hoch verarbeitete Lebensmittel?</a></p><p>Hoch verarbeitete Lebensmittel: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2025-11/hochverarbeitete-lebensmittel-gesundheitsproblem-ernaehrung-massnahmen" target="_blank">Lebensmittelpolitik? Bitte künftig ohne Lebensmittelkonzerne</a></p><p><a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-08/nuernberger-prozesse-nationalsozialismus-nachrichtenpodcast">Folge des "Verbrechen"-Podcasts über die Nürnberger Prozesse</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/lebensmittel" target="_blank">Lebensmittel</a></p><p>Ludwig-Erhard-Gipfel: <a href="https://www.zeit.de/2025/49/ludwig-erhard-gipfel-wolfram-weimer-media-group-sponsoren" target="_blank">Teure Treffen am Tegernsee</a></p><p>Ludwig-Erhard-Gipfel: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-05/ludwig-erhard-gipfel-wirtschaftsministerin-katharina-reiche-tegernsee" target="_blank">Man kennt sich, man hilft sich</a></p><p>Debatte über Ludwig-Erhard-Gipfel: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/wolfram-weimer-media-group-ludwig-erhard-gipfel-interessenkonflikt-opposition" target="_blank">Opposition fordert von Weimer Aufklärung zu Beteiligung an Unternehmen</a></p>
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      <itunes:title>Hoch verarbeitet und hochgefährlich? Forscher warnen vor Lebensmitteln</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>In einer Fachzeitschrift fordern Wissenschaftler, den Konsum von hoch verarbeiteten Lebensmitteln einzudämmen. Was ist die Grundlage? Und: Wolfram Weimer in Bedrängnis</itunes:summary>
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      <title>Update: Nur noch Trumps Unterschrift fehlt</title>
      <description><![CDATA[Die Veröffentlichung der FBI-Ermittlungsakten zum Fall Jeffrey Epstein
rückt näher. Nach dem US-Repräsentantenhaus stimmte nun auch der Senat
dem Gesetz zu. Nun muss nur noch US-Präsident Donald Trump
unterschreiben. Der hatte sich lange gegen eine Veröffentlichung
gesträubt, lenkte aber ein, als der Druck der eigenen Partei größer
wurde. Wie geht es jetzt weiter und wie gefährlich könnten Trump die
Inhalte der Akten werden? Das erklärt Rieke Havertz, internationale
Korrespondentin für die ZEIT.

Die Bundesregierung will mit einem neuen Gesetz die Drohnenabwehr
stärken. Hintergrund ist die wachsende Zahl an Drohnensichtungen über
deutschen Flughäfen. Die Drohnen seien laut Bundesinnenministerium
zumindest teilweise im Auftrag fremder Staaten im Einsatz, im Fokus
steht hier insbesondere Russland.

Die Weltklimakonferenz COP30 in Belém geht in die entscheidende
Phase. Noch bis Freitag verhandeln dort Vertreter der Staaten der Welt
darüber, wie sich das Klima retten lässt. Gibt es dieses Jahr ein
Momentum? Und welche konkreten Themen liegen auf dem Tisch?
ZEIT-Redakteurin Elena Erdmann ist vor Ort in Brasilien und schätzt die
Lage ein.

Außerdem im Update: Die Ungewissheit rund um das Milliarden-Bauprojekt
Stuttgart 21 geht weiter. Die für Ende 2026 geplante Teileröffnung des
Tiefbahnhofs soll laut dpa auf unbestimmte Zeit verschoben werden –
technische Probleme bei der Digitalisierung und beim Bau seien die
Gründe.

Und sonst so? Blaues Wunder – Curacao im WM-Fieber.

 

Moderation und Produktion:Mounia Meiborg

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

OK, America? / Epstein-Akten: Trumps Epstein-Debakel

Epstein-Akten: Die umständliche Art, das Richtige zu tun

Epstein-Affäre: Die Zweifel an Trumps Unschuld wachsen

Luftsicherheitsgesetz: Kabinett beschließt Gesetzentwurf zur
Drohnenabwehr

Passagierpilot: "Wir Piloten sind zu Geiseln der geopolitischen
Spannungen geworden"

COP30: Ein Treffen gegen den Weltuntergangsblues

Milliarden-Projekt: Stuttgart 21: Teileröffnung Ende 2026 wohl geplatzt

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      <pubDate>Wed, 19 Nov 2025 15:59:30 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Veröffentlichung der FBI-Ermittlungsakten zum Fall Jeffrey Epstein rückt näher. Nach dem US-Repräsentantenhaus stimmte nun auch der Senat dem Gesetz zu. Nun muss nur noch US-Präsident Donald Trump unterschreiben. Der hatte sich lange gegen eine Veröffentlichung gesträubt, lenkte aber ein, als der Druck der eigenen Partei größer wurde. Wie geht es jetzt weiter und wie gefährlich könnten Trump die Inhalte der Akten werden? Das erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index">Rieke Havertz</a>, internationale Korrespondentin für die ZEIT.</p><p>Die Bundesregierung will mit einem neuen Gesetz die Drohnenabwehr stärken. Hintergrund ist die wachsende Zahl an Drohnensichtungen über deutschen Flughäfen. Die Drohnen seien laut Bundesinnenministerium zumindest teilweise im Auftrag fremder Staaten im Einsatz, im Fokus steht hier insbesondere Russland.</p><p>Die Weltklimakonferenz COP30 in Belém geht in die entscheidende Phase. Noch bis Freitag verhandeln dort Vertreter der Staaten der Welt darüber, wie sich das Klima retten lässt. Gibt es dieses Jahr ein Momentum? Und welche konkreten Themen liegen auf dem Tisch? ZEIT-Redakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Elena_Erdmann/index" target="_blank">Elena Erdmann</a> ist vor Ort in Brasilien und schätzt die Lage ein.</p><p>Außerdem im Update: Die Ungewissheit rund um das Milliarden-Bauprojekt Stuttgart 21 geht weiter. Die für Ende 2026 geplante Teileröffnung des Tiefbahnhofs soll laut dpa auf unbestimmte Zeit verschoben werden – technische Probleme bei der Digitalisierung und beim Bau seien die Gründe.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.sportschau.de/fussball/fifa-wm-2026/als-kleinstes-land-der-geschichte-curacao-faehrt-zur-wm,concacaf-qualifikation-100.html">Blaues Wunder – Curacao im WM-Fieber.</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion:<a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg">Mounia Meiborg</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p><p>Mitarbeit: Maximilian Renzikowski</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge: </p><p>OK, America? / Epstein-Akten: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/epstein-akten-donald-trump-republikaner-usa-ok-america">Trumps Epstein-Debakel</a></p><p>Epstein-Akten: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/us-kongress-abstimmung-epstein-akten-donald-trump">Die umständliche Art, das Richtige zu tun</a></p><p>Epstein-Affäre: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/epstein-affaere-donald-trump-akten-freigabe-kongress">Die Zweifel an Trumps Unschuld wachsen</a></p><p>Luftsicherheitsgesetz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/gesetzentwurf-drohnenabwehr-luftsicherheitsgesetz-reform-kabinett-beschlossen">Kabinett beschließt Gesetzentwurf zur Drohnenabwehr</a></p><p>Passagierpilot: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2025-11/passagierpilot-erfahrungen-drohnen-flughafen-sperrung">"Wir Piloten sind zu Geiseln der geopolitischen Spannungen geworden"</a></p><p>COP30: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-11/cop30-belem-klimakonferenz-klimaziele-erderwaermung-5vor8">Ein Treffen gegen den Weltuntergangsblues</a></p><p>Milliarden-Projekt: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-11/19/kreise-bahn-verschiebt-start-von-stuttgart-21-erneut#:~:text=Nach%20Informationen%20der%20Deutschen%20Presse,in%20Betrieb%20nehmen%20zu%20wollen.">Stuttgart 21: Teileröffnung Ende 2026 wohl geplatzt</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Der Mythos vom billigen russischen Gas</title>
      <description><![CDATA[Die Gasspeicher sind kurz vor dem Winter in Deutschland noch immer nicht
vollständig gefüllt. Die Initiative Energien Speichern spricht von 75
Prozent des Speichervolumens, die erreicht seien. Und rechnet im Falle
eines sehr kalten Winters bereits im Januar mit
Versorgungsengpässen. Droht Deutschland – wie im Winter 2022/23 – eine
Gasmangellage? Nein, sagt Michael Thumann, außenpolitischer
Korrespondent der ZEIT. Der relativ niedrige Füllstand der Speicher
müsse uns keine Sorgen machen, denn Deutschland sei in einer ganz
anderen Lage als zu Beginn der russischen Vollinvasion in der Ukraine.
Thumann erklärt außerdem, warum die Annahme, russisches Gas sei für
Deutschland besonders günstig, schon immer falsch gewesen ist und warum
er die jüngste Forderung von Sachsens Ministerpräsident Michael
Kretschmer (CDU) nach einer Rückkehr zu russischem Öl und Gas falsch
findet.

Im Streit um das Rentenpaket ist noch immer keine Lösung in Sicht.
Während sich die jungen Abgeordneten der SPD demonstrativ hinter das
Paket gestellt haben, beharrt die Junge Gruppe des Koalitionspartners
CDU/CSU weiter auf ihrem Widerstand gegen das Vorhaben. In der
Auseinandersetzung geht es um die im Koalitionsvertrag vereinbarte und
vom Bundeskabinett bereits beschlossene Stabilisierung der Renten im
Verhältnis zu den Löhnen bis 2031. Ein Ausweg aus der festgefahrenen
Lage könnte ein gänzlich neuer Entwurf sein, eine größere, grundlegende
Reform, die über das Jahr 2031 hinausginge. Doch wie könnte eine solche
Reform aussehen, damit sie einerseits politisch umsetzbar wäre und
andererseits den zuletzt viel debattierten Aspekt der
Generationengerechtigkeit berücksichtigen würde? Ideen dazu gibt es
bereits. Carla Neuhaus, Wirtschaftsredakteurin der ZEIT, stellt bei "Was
jetzt?" ein paar davon vor.

Und sonst so? Sechs Väter im Elsass teilen die Liebe zu einem
ungewöhnlichen Sport.

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Heizen: Füllstand der Gasspeicher ist zu Beginn der Heizsaison niedrig

Michael Kretschmer: Sachsens Ministerpräsident will zurück zu russischem
Öl und Erdgas

Energiemonitor: Die wichtigsten Daten zur Energieversorgung – täglich
aktualisiert

Altersvorsorge: Ist die Rente sicher, Monika Schnitzer?

Rentenstreit: Junge SPD-Abgeordnete stellen sich hinter das Rentenpaket

Plan D – Rente: "Ich habe die Rente innerlich abgeschrieben"

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      <pubDate>Wed, 19 Nov 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Gasspeicher sind kurz vor dem Winter in Deutschland noch immer nicht vollständig gefüllt. Die Initiative Energien Speichern spricht von 75 Prozent des Speichervolumens, die erreicht seien. Und rechnet im Falle eines sehr kalten Winters bereits im Januar mit Versorgungsengpässen. Droht Deutschland – wie im Winter 2022/23 – eine Gasmangellage? Nein, sagt <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Michael_Thumann/index.xml">Michael Thumann,</a> außenpolitischer Korrespondent der ZEIT. Der relativ niedrige Füllstand der Speicher müsse uns keine Sorgen machen, denn Deutschland sei in einer ganz anderen Lage als zu Beginn der russischen Vollinvasion in der Ukraine. Thumann erklärt außerdem, warum die Annahme, russisches Gas sei für Deutschland besonders günstig, schon immer falsch gewesen ist und warum er die jüngste Forderung von Sachsens Ministerpräsident <a href="https://www.zeit.de/thema/michael-kretschmer" target="_blank">Michael Kretschmer</a> (CDU) nach einer Rückkehr zu russischem Öl und Gas falsch findet.</p><p>Im Streit um das Rentenpaket ist noch immer keine Lösung in Sicht. Während sich die jungen Abgeordneten der SPD demonstrativ hinter das Paket gestellt haben, beharrt die Junge Gruppe des Koalitionspartners CDU/CSU weiter auf ihrem Widerstand gegen das Vorhaben. In der Auseinandersetzung geht es um die im Koalitionsvertrag vereinbarte und vom Bundeskabinett bereits beschlossene Stabilisierung der Renten im Verhältnis zu den Löhnen bis 2031. Ein Ausweg aus der festgefahrenen Lage könnte ein gänzlich neuer Entwurf sein, eine größere, grundlegende Reform, die über das Jahr 2031 hinausginge. Doch wie könnte eine solche Reform aussehen, damit sie einerseits politisch umsetzbar wäre und andererseits den zuletzt viel debattierten Aspekt der Generationengerechtigkeit berücksichtigen würde? Ideen dazu gibt es bereits. <a href="https://www.zeit.de/autoren/N/Carla_Neuhaus/index">Carla Neuhaus</a>, Wirtschaftsredakteurin der ZEIT, stellt bei "<i>Was jetzt?"</i> ein paar davon vor.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.sr.de/sr/mediathek/video/FS_GL-WIMS_3820.html">Sechs Väter im Elsass teilen die Liebe zu einem ungewöhnlichen Sport</a>.</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index"><i>Moses Fendel</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank"><i>Hannah Grünewald</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" target="_blank"><i>Sophia Boddenberg</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="mailto:hier" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Heizen: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-11/gasspeicher-heizen-winter-fuellstand-niedrig-gxe">Füllstand der Gasspeicher ist zu Beginn der Heizsaison niedrig</a></p><p>Michael Kretschmer: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/michael-kretschmer-sachsen-russland-oel-erdgas-lieferungen-gxe">Sachsens Ministerpräsident will zurück zu russischem Öl und Erdgas</a></p><p>Energiemonitor: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/energiemonitor-strompreis-gaspreis-erneuerbare-energien-ausbau">Die wichtigsten Daten zur Energieversorgung – täglich aktualisiert</a></p><p>Altersvorsorge: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-09/wirtschaftsweise-monika-schnitzer-rente-kollaps-sozialversicherungen">Ist die Rente sicher, Monika Schnitzer?</a></p><p>Rentenstreit: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/spd-abgeordnete-rentenpaket-streit-junge-union">Junge SPD-Abgeordnete stellen sich hinter das Rentenpaket</a></p><p>Plan D – Rente: "<a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/rente-reform-bundesregierung-vertrauen-junge-menschen">Ich habe die Rente innerlich abgeschrieben</a>"</p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Der Mythos vom billigen russischen Gas</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Zum Start in die Heizsaison sind die Gasspeicher nur zu drei Vierteln voll. Ein Problem ist das aber nicht. Außerdem: Wie eine nachhaltige Rentenreform aussehen könnte.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Zum Start in die Heizsaison sind die Gasspeicher nur zu drei Vierteln voll. Ein Problem ist das aber nicht. Außerdem: Wie eine nachhaltige Rentenreform aussehen könnte.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Gazaplan – Überraschung im UN-Sicherheitsrat</title>
      <description><![CDATA[Mit großer Mehrheit hat der UN-Sicherheitsrat in der Nacht eine
Resolution zum Friedensplan für den Gazastreifen verabschiedet. 13 der
15 Mitgliedsstaaten stimmten für den Plan der USA, Russland und China
enthielten sich. Der Friedensplan sieht unter anderem eine
internationale Friedenstruppe, die Entwaffnung der Hamas sowie eine
Übergangsregierung aus unpolitischen palästinensischen Fachleuten vor.
Wie realistisch das ist und wie es jetzt weitergehen könnte, erklärt
Außenpolitik-Korrespondent Jörg Lau im Gespräch.

Deutschland hat bei der Klimakonferenz COP30 in Belém erneut 60
Millionen Euro für den internationalen Anpassungsfonds zugesagt.
Umweltminister Carsten Schneider erklärte, die Mittel sollen besonders
stark vom Klimawandel betroffenen Ländern zugutekommen, etwa für den
Schutz von Küstenregionen vor Extremwetterereignissen wie Wirbelstürmen.
Die Zusage fällt in die zweite und entscheidende Verhandlungswoche der
COP30. Elena Erdmann ist vor Ort und ordnet ein, ob 60 Millionen
reichen, um die Klimaziele zu erreichen.

Außerdem im Update: Die deutsche Fußballnationalmannschaft hat sich
souverän für die Weltmeisterschaft 2026 qualifiziert. Die große Frage
lautet nun: Was können sich die Fans nächstes Jahr bei der WM erhoffen?
Das beantwortet Oliver Fritsch aus dem Sportressort im Podcast.

Und sonst so? Ha-Ha-Hype – Lachyoga ist im Trend.

 

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Vereinte Nationen: UN-Sicherheitsrat sichert Gazafriedensplan ab

Vereinte Nationen: Reaktionen auf UN-Resolution zu Gazaplänen
überwiegend positiv

Weltklimakonferenz: Deutschland gibt 60 Millionen Euro für
Klimawandelfonds

Klimakrise: Wie steht’s denn nun wirklich ums Klima?

Nationalmannschaft: Es steckt so viel in Deutschlands Fußballern

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      <pubDate>Tue, 18 Nov 2025 16:06:53 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Mit großer Mehrheit hat der UN-Sicherheitsrat in der Nacht eine Resolution zum Friedensplan für den Gazastreifen verabschiedet. 13 der 15 Mitgliedsstaaten stimmten für den Plan der USA, Russland und China enthielten sich. Der Friedensplan sieht unter anderem eine internationale Friedenstruppe, die Entwaffnung der Hamas sowie eine Übergangsregierung aus unpolitischen palästinensischen Fachleuten vor. Wie realistisch das ist und wie es jetzt weitergehen könnte, erklärt Außenpolitik-Korrespondent <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Joerg_Lau/index.xml">Jörg Lau</a> im Gespräch.</p><p>Deutschland hat bei der Klimakonferenz COP30 in Belém erneut 60 Millionen Euro für den internationalen Anpassungsfonds zugesagt. Umweltminister Carsten Schneider erklärte, die Mittel sollen besonders stark vom Klimawandel betroffenen Ländern zugutekommen, etwa für den Schutz von Küstenregionen vor Extremwetterereignissen wie Wirbelstürmen. Die Zusage fällt in die zweite und entscheidende Verhandlungswoche der COP30. <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Elena_Erdmann/index">Elena Erdmann</a> ist vor Ort und ordnet ein, ob 60 Millionen reichen, um die Klimaziele zu erreichen.</p><p>Außerdem im Update: Die deutsche Fußballnationalmannschaft hat sich souverän für die Weltmeisterschaft 2026 qualifiziert. Die große Frage lautet nun: Was können sich die Fans nächstes Jahr bei der WM erhoffen? Das beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Oliver_Fritsch/index.xml">Oliver Fritsch</a> aus dem Sportressort im Podcast.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.instagram.com/reel/DRG3DMSCX84/">Ha-Ha-Hype – Lachyoga ist im Trend.</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: Maximilian Renzikowski</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge: </p><p>Vereinte Nationen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/un-sicherheitsrat-resolution-gaza-friedensplan">UN-Sicherheitsrat sichert Gazafriedensplan ab</a></p><p>Vereinte Nationen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/gaza-friedensplan-israel-un-sicherheitsrat-abstimmung-resolution-reaktionen-gxe">Reaktionen auf UN-Resolution zu Gazaplänen überwiegend positiv</a></p><p>Weltklimakonferenz: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-11/weltklimakonferenz-klimawandel-deutschland-anpassungsfonds-zahlung">Deutschland gibt 60 Millionen Euro für Klimawandelfonds</a></p><p>Klimakrise: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2025-11/klimakrise-berichte-forschung-klimakonferenz-cop30">Wie steht’s denn nun wirklich ums Klima?</a></p><p>Nationalmannschaft: <a href="https://www.zeit.de/sport/2025-11/deutschland-slowakei-wm-qualifikation-leroy-sane">Es steckt so viel in Deutschlands Fußballern</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Mit großer Mehrheit wurde die Resolution zum Friedensplan verabschiedet. Ist damit ein dauerhafter Frieden möglich? Und: Deutschland sagt 60 Millionen für Klimafonds zu.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Mit großer Mehrheit wurde die Resolution zum Friedensplan verabschiedet. Ist damit ein dauerhafter Frieden möglich? Und: Deutschland sagt 60 Millionen für Klimafonds zu.</itunes:subtitle>
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      <title>Was das neue Rentenpaket für Jung und Alt bedeutet</title>
      <description><![CDATA[CDU, CSU und SPD im Koalitionsvertrag hatten sich darauf verständigt,
das Rentenniveau bis 2031 bei 48 Prozent zu stabilisieren. In den
letzten Tagen sorgte nun die Frage, was nach 2031 kommt, für Streit. Im
Podcast erklärt Christian Endt aus dem Datenteam, wer von den Plänen
profitiert und was die Bundesregierung darüber hinaus plant, um junge
Menschen bei der Altersvorsorge zu entlasten.

Bundeskanzler Friedrich Merz und der französische Präsident Emmanuel
Macron treffen sich heute in Berlin zum "Gipfel zur Europäischen
Digitalen Souveränität". Während die europäische Digitalwirtschaft in
den vergangenen Jahren Marktanteile verloren hat, dominieren
US-amerikanische und chinesische Unternehmen. Götz Hamann aus dem
Digitalressort erklärt, wie ein Mannheimer Mittelständler als Vorbild
für Europa dienen könnte und welche Leitplanken die Politik dafür setzen
müsste.

Und sonst so? "Neue" Musik von Johann Sebastian Bach.

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Rentenpaket: Friedrich Merz will Rentenpaket bis Jahresende
verabschieden

Rentenstreit: Jugendministerin Prien will Abstimmung zum Rentenpaket
verschieben

Streit um Rentenpaket: Keine Kleinigkeit

Digitale Souveränität: Gipfel in Berlin – Europa strebt digitale
Souveränität an

Digitalgipfel: Techbranche und BDI fordern vor Gipfel mehr Reformtempo

Amazon-Cloud: Alle abhängig von Amazon (und Google und Microsoft)

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      <pubDate>Tue, 18 Nov 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>CDU, CSU und SPD im Koalitionsvertrag hatten sich darauf verständigt, das Rentenniveau bis 2031 bei 48 Prozent zu stabilisieren. In den letzten Tagen sorgte nun die Frage, was nach 2031 kommt, für Streit. Im Podcast erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Christian_Endt/index" target="_blank">Christian Endt</a> aus dem Datenteam, wer von den Plänen profitiert und was die Bundesregierung darüber hinaus plant, um junge Menschen bei der Altersvorsorge zu entlasten.</p><p>Bundeskanzler Friedrich Merz und der französische Präsident Emmanuel Macron treffen sich heute in Berlin zum "Gipfel zur Europäischen Digitalen Souveränität". Während die europäische Digitalwirtschaft in den vergangenen Jahren Marktanteile verloren hat, dominieren US-amerikanische und chinesische Unternehmen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Goetz_Hamann/index.xml/kommentare#author-content" target="_blank">Götz Hamann</a> aus dem Digitalressort erklärt, wie ein Mannheimer Mittelständler als Vorbild für Europa dienen könnte und welche Leitplanken die Politik dafür setzen müsste.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.youtube.com/@BachArchivLeipzig/streams" target="_blank">"Neue" Musik von Johann Sebastian Bach.</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin/index">Jannis Carmesin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a> und Maximilian Renzikowski</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Rentenpaket: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/rentenpaket-friedrich-merz-zuegige-beendigung-diskussion-gxe">Friedrich Merz will Rentenpaket bis Jahresende verabschieden</a></p><p>Rentenstreit: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/rentenstreit-rentenpaket-koalition-karin-prien-gxe">Jugendministerin Prien will Abstimmung zum Rentenpaket verschieben</a></p><p>Streit um Rentenpaket: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/rentenpaket-streit-schwarz-rote-koalition-junge-union-spd">Keine Kleinigkeit</a></p><p>Digitale Souveränität: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-11/16/gipfel-in-berlin-europa-strebt-digitale-souveraenitaet-an">Gipfel in Berlin – Europa strebt digitale Souveränität an</a></p><p>Digitalgipfel: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-11/17/techbranche-und-bdi-fordern-vor-gipfel-mehr-reformtempo">Techbranche und BDI fordern vor Gipfel mehr Reformtempo</a></p><p>Amazon-Cloud: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2025-10/amazon-cloud-ausfall-digitale-infrastruktur-abhaengigkeit-internet">Alle abhängig von Amazon (und Google und Microsoft)</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Das geplante Rentenpaket der Bundesregierung stößt wegen Milliardenkosten auf Kritik. Wer profitiert davon und wer zahlt dafür? Und: Europa will digitale Unabhängigkeit.</itunes:summary>
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      <title>Update: Warum will Trump auf einmal die Epstein-Akten freigeben?</title>
      <description><![CDATA[US-Präsident Donald Trump hat sich überraschend für eine Freigabe der
Ermittlungsakten über den verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein
ausgesprochen. "Die Republikaner im Repräsentantenhaus sollten dafür
stimmen, die Epstein-Akten freizugeben, denn wir haben nichts zu
verbergen", schrieb er auf seiner Onlineplattform Truth Social. Bislang
hatte Trump eine Freigabe der Akten strikt abgelehnt und wiederholt
versucht, von seinen Verbindungen zu Epstein abzulenken. Über die
Kehrtwende von Trump und seine Verbindungen zu Epstein spricht die
internationale Korrespondentin der ZEIT, Rieke Havertz.

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) drängt in der Debatte um die Zukunft
der Rente auf eine zügige Entscheidung. "Ich wünsche mir, dass wir diese
Diskussion zum Jahresende abgeschlossen haben", sagte Merz am Montag auf
dem Wirtschaftsgipfel der Süddeutschen Zeitung in Berlin. Die Junge
Union, die Jugendorganisation seiner Partei, hatte zuletzt Widerstand
gegen das von der Bundesregierung vorgesehene Rentenpaket signalisiert.
Gefährdet der Rentenstreit die Koalition? Seine Einschätzung dazu teilt
der politische Korrespondent der ZEIT, Fabian Reinbold.

Außerdem im Update: Vor dem Beginn der zweiten Woche der
UN-Klimakonferenz in Belém in Brasilien haben Tausende internationale
Klimaschützer für Klimagerechtigkeit und die Rechte indigener
Gemeinschaften protestiert. Über die Proteste vor Ort berichtet die
ZEIT-Wissensredakteurin Elena Erdmann.

Die Bundesregierung hebt vom 24. November an die Beschränkungen für
Rüstungsexporte nach Israel auf. Regierungssprecher Stefan Kornelius
begründete die Entscheidung mit der offiziell seit dem 10. Oktober
geltenden Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas.

Und sonst so? Fahrschüler fällt 128-mal durch die Theorieprüfung - und
probiert es weiter.

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Hannah Grünewald, Constanze Kainz

Mitarbeit: Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Rentenpaket: Friedrich Merz will Rentenpaket bis Jahresende
verabschieden

Rentenstreit: Friedrich Merz beharrt auf Gesetzentwurf zur Rentenreform

Streit um Rentenpaket: Keine Kleinigkeit

USA: Donald Trump spricht sich für Freigabe von Epstein-Akten aus

Epstein-Affäre: Bisher perlte jeder Skandal an Donald Trump ab – dieser
nicht

Unterstützung von Donald Trump: Die Irrtümer über Donald Trumps Rückhalt

COP30: Tausende demonstrieren bei UN-Klimakonferenz in Brasilien

Weltklimakonferenz: Indigene blockieren Eingang zum UN-Klimagipfel in
Brasilien

Deutschland und Israel: Deutschland hebt teilweisen Stopp von
Rüstungsgütern für Israel auf

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      <pubDate>Mon, 17 Nov 2025 16:03:33 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>US-Präsident Donald Trump hat sich überraschend für eine Freigabe der Ermittlungsakten über den verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein ausgesprochen. "Die Republikaner im Repräsentantenhaus sollten dafür stimmen, die Epstein-Akten freizugeben, denn wir haben nichts zu verbergen", schrieb er auf seiner Onlineplattform Truth Social. Bislang hatte Trump eine Freigabe der Akten strikt abgelehnt und wiederholt versucht, von seinen Verbindungen zu Epstein abzulenken. Über die Kehrtwende von Trump und seine Verbindungen zu Epstein spricht die internationale Korrespondentin der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index" target="_blank">Rieke Havertz</a>.</p><p>Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) drängt in der Debatte um die Zukunft der Rente auf eine zügige Entscheidung. "Ich wünsche mir, dass wir diese Diskussion zum Jahresende abgeschlossen haben", sagte Merz am Montag auf dem Wirtschaftsgipfel der Süddeutschen Zeitung in Berlin. Die Junge Union, die Jugendorganisation seiner Partei, hatte zuletzt Widerstand gegen das von der Bundesregierung vorgesehene Rentenpaket signalisiert. Gefährdet der Rentenstreit die Koalition? Seine Einschätzung dazu teilt der politische Korrespondent der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Fabian-_Reinbold/index" target="_blank">Fabian Reinbold</a>.</p><p>Außerdem im Update: Vor dem Beginn der zweiten Woche der UN-Klimakonferenz in Belém in Brasilien haben Tausende internationale Klimaschützer für Klimagerechtigkeit und die Rechte indigener Gemeinschaften protestiert. Über die Proteste vor Ort berichtet die ZEIT-Wissensredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Elena_Erdmann/index" target="_blank">Elena Erdmann</a>.</p><p>Die Bundesregierung hebt vom 24. November an die Beschränkungen für Rüstungsexporte nach Israel auf. Regierungssprecher Stefan Kornelius begründete die Entscheidung mit der offiziell seit dem 10. Oktober geltenden Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.rtl.de/news/mehr-als-100-versuche-fuehrerschein-depp-rasselt-immer-wieder-durch-die-pruefung-id30011379.html" target="_blank">Fahrschüler fällt 128-mal durch die Theorieprüfung - und probiert es weiter.</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank">Moses Fendel</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" target="_blank">Constanze Kainz</a></p><p>Mitarbeit: Mira Schrems</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Rentenpaket: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/rentenpaket-friedrich-merz-zuegige-beendigung-diskussion" target="_blank">Friedrich Merz will Rentenpaket bis Jahresende verabschieden</a></p><p>Rentenstreit: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/merz-verteidigt-rentenreform-trotz-kritik" target="_blank">Friedrich Merz beharrt auf Gesetzentwurf zur Rentenreform</a></p><p>Streit um Rentenpaket: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/rentenpaket-streit-schwarz-rote-koalition-junge-union-spd" target="_blank">Keine Kleinigkeit</a></p><p>USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/donald-trump-epstein-akten-freigabe-abstimmung-usa" target="_blank">Donald Trump spricht sich für Freigabe von Epstein-Akten aus</a></p><p>Epstein-Affäre: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-11/epstein-affaere-donald-trump-usa-skandal-akten" target="_blank">Bisher perlte jeder Skandal an Donald Trump ab – dieser nicht</a></p><p>Unterstützung von Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-11/donald-trump-unterstuetzung-beliebtheit-maga-bewegung-usa" target="_blank">Die Irrtümer über Donald Trumps Rückhalt</a></p><p>COP30: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-11/brasilien-cop30-klimaaktivisten-indigene-schutz-protest-gxe" target="_blank">Tausende demonstrieren bei UN-Klimakonferenz in Brasilien</a></p><p>Weltklimakonferenz: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-11/weltklimakonferenz-indigene-protest-zugang" target="_blank">Indigene blockieren Eingang zum UN-Klimagipfel in Brasilien</a></p><p>Deutschland und Israel: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/deutschland-hebt-teilweisen-stopp-von-ruestungsguetern-fuer-israel-auf" target="_blank">Deutschland hebt teilweisen Stopp von Rüstungsgütern für Israel auf</a></p>
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      <title>Warum die Ukraine gerade an der Front verliert</title>
      <description><![CDATA[Ein Ende des Kriegs in der Ukraine ist derzeit kaum in Sicht. Die
russischen Truppen setzen ihren Vormarsch fort. Und das nicht nur im
Osten, sondern zunehmend auch im Süden des Landes. Gleichzeitig wird die
ukrainische Energieinfrastruktur gezielt angegriffen. Außerdem steckt
Präsident Wolodymyr Selenskyj erstmals seit Kriegsbeginn auch
innenpolitisch tief in der Krise. Ermittler haben einen groß angelegten
Korruptionsfall aufgedeckt. 100 Millionen Euro sollen beim Bau von
Schutzvorrichtungen für Energieanlagen als Schmiergeld gezahlt worden
sein. Olivia Kortas, unsere Korrespondentin in Kyjiw, berichtet, wie
angespannt die Lage an der Front ist und welchen Einfluss der
Korruptionsskandal auf den Krieg haben könnte.

Außenminister Johann Wadephul ist am Sonntag zu einer mehrtägigen Reise
auf den Westbalkan aufgebrochen. Erste Station war Bosnien und
Herzegowina. Heute will er Montenegro und Albanien besuchen, später
folgen Serbien, der Kosovo und Nordmazedonien. Alle sechs Länder hoffen
seit Jahren auf einen EU-Beitritt – bereits 2003 hatte die EU den
Staaten eine Beitrittsperspektive in Aussicht gestellt. Doch der
Erweiterungsprozess stockt. Mit dabei auf der Reise ist auch Alice Bota
aus dem Politikressort der ZEIT. Im Podcast berichtet sie, was sich
die Regierungen vor Ort von Wadephul erhoffen und warum der Besuch in
Serbien besonders heikel wird.

Und sonst so? Einmal bitte Oktopus mit allem.

Moderation und Produktion: Mounia Meiborg

Mitarbeit: Lisa Pausch und Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Stromversorgung in der Ukraine: Wir fürchten den Winter

Lage in der Ukraine: Eine neue Region in Gefahr

Korruption in der Ukraine: Ein Skandal, der selbst Selenskyj in
Bedrängnis bringt

Westlicher Balkan: Johann Wadephul bereist sechs westliche Balkanländer

EU-Westbalkan-Gipfel: Olaf Scholz fordert Tempo im EU-Beitrittsprozess
der Westbalkanstaaten

Westbalkan und die EU: Die Zukunft des westlichen Balkans steht auf dem
Spiel

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Mon, 17 Nov 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ein Ende des Kriegs in der Ukraine ist derzeit kaum in Sicht. Die russischen Truppen setzen ihren Vormarsch fort. Und das nicht nur im Osten, sondern zunehmend auch im Süden des Landes. Gleichzeitig wird die ukrainische Energieinfrastruktur gezielt angegriffen. Außerdem steckt Präsident Wolodymyr Selenskyj erstmals seit Kriegsbeginn auch innenpolitisch tief in der Krise. Ermittler haben einen groß angelegten Korruptionsfall aufgedeckt. 100 Millionen Euro sollen beim Bau von Schutzvorrichtungen für Energieanlagen als Schmiergeld gezahlt worden sein. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Olivia_Kortas/index">Olivia Kortas</a>, unsere Korrespondentin in Kyjiw, berichtet, wie angespannt die Lage an der Front ist und welchen Einfluss der Korruptionsskandal auf den Krieg haben könnte.</p><p>Außenminister Johann Wadephul ist am Sonntag zu einer mehrtägigen Reise auf den Westbalkan aufgebrochen. Erste Station war Bosnien und Herzegowina. Heute will er Montenegro und Albanien besuchen, später folgen Serbien, der Kosovo und Nordmazedonien. Alle sechs Länder hoffen seit Jahren auf einen EU-Beitritt – bereits 2003 hatte die EU den Staaten eine Beitrittsperspektive in Aussicht gestellt. Doch der Erweiterungsprozess stockt. Mit dabei auf der Reise ist auch Alice Bota aus dem Politikressort der ZEIT. Im Podcast berichtet sie, was sich die Regierungen vor Ort von Wadephul erhoffen und warum der Besuch in Serbien besonders heikel wird.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.stern.de/panorama/wirbel-um-imbiss-variante--neuer-doener-hype--tentakel-am-spiess-sorgt-fuer-wirbel-36226748.html">Einmal bitte Oktopus mit allem.</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg">Mounia Meiborg</a></p><p>Mitarbeit: Lisa Pausch und Maximilian Renzikowski</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge: </p><p>Stromversorgung in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/2025/47/stromversorgung-ukraine-kyjiw-winter-angst">Wir fürchten den Winter</a></p><p>Lage in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/ukraine-lage-pokrowsk-front-saporischschja-vormarsch-woche">Eine neue Region in Gefahr</a></p><p>Korruption in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/ukraine-korruption-wolodymyr-selenskyj-ruecktritte-minister">Ein Skandal, der selbst Selenskyj in Bedrängnis bringt</a></p><p>Westlicher Balkan: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-11/westlicher-balkan-wadephul-eu-beitritt-bosnien-herzegowina">Johann Wadephul bereist sechs westliche Balkanländer</a></p><p>EU-Westbalkan-Gipfel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-12/eu-westbalkan-gipfel-olaf-scholz-tempo-beitrittsprozess">Olaf Scholz fordert Tempo im EU-Beitrittsprozess der Westbalkanstaaten</a></p><p>Westbalkan und die EU: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-09/westbalkan-eu-erweiterungspolitik-beitrittsprozess-russland-china">Die Zukunft des westlichen Balkans steht auf dem Spiel</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Ein Korruptionsskandal erschüttert Kyjiw, zugleich rückt Russland vor. Gerät die militärische Lage außer Kontrolle? Und: Außenminister Johann Wadephul auf dem Westbalkan</itunes:summary>
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      <title>Ist in Syrien ein würdevolles Leben möglich?</title>
      <description><![CDATA[Bereits kurz nach dem Sturz von Baschar al-Assad in Syrien, gab es
Diskussionen, ob und wann Geflüchtete wieder in ihr Heimatland
zurückkehren können oder sollen. Zurzeit wird das Land von Präsident
Ahmed al-Scharaa regiert. Die Union drängt auf schnelle Abschiebungen.
Bundeskanzler Friedrich Merz hält den Bürgerkrieg für beendet und sieht
somit "keinerlei Gründe mehr für Asyl in Deutschland".
Bundesaußenminister Johann Wadephul äußerte sich nach seinem Besuch in
Syrien jedoch kritisch: "Hier können wirklich kaum Menschen richtig
würdig leben." ZEIT-Reporter Christian Vooren ist nach Syrien gereist
und hat sich umgeschaut, wie es dort tatsächlich aussieht.

Gerade erst setzte sich mit dem Christdemokraten Rodrigo Paz in Bolivien
ein Konservativer durch. In Lateinamerika ist generell ein Rechtsruck
und somit ein Ende der pink tide, dem Aufschwung der Linken in
Südamerika, zu beobachten. Heute wählt auch Chile einen neuen
Präsidenten oder eine neue Präsidentin. Als Favoriten für die Stichwahl
gelten die linke Jeanette Jara und der rechte Kandidat José Antonio
Kast. Jara kommt aus einfachen Verhältnissen und war Arbeitsministerin
in der aktuellen linken Regierung, Kast ist Vorsitzender der
rechtsextremen republikanischen Partei, er steht auch US-Präsident
Donald Trump nahe und dem argentinischen Präsidenten Javier Milei.
Bisher galt Chile als Vorzeigeland Lateinamerikas. Könnte sich das nun
ändern? Sophia Boddenberg berichtet für die ZEIT aus Chile. Im Podcast
spricht sie darüber, was die Menschen im Land vor der Wahl bewegt und
wie hoch die Chancen stehen, dass das Land nach rechts kippt.  

 

Und sonst so: Möwen wollen Ihr Brötchen klauen? Schreien Sie!

 

Moderation und Produktion: Simone Gaul

Mitarbeit: Susanne Hehr, Miriam Mair

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

Sturz des Assad-Regimes: Der Mauerfall-Moment des Nahen Ostens

Rückkehr von Geflüchteten: Wadephul soll Lage in Syrien mit Deutschland
1945 verglichen haben

Asylpolitik: Friedrich Merz plädiert für Abschiebungen nach Syrien

CDU/CSU: Worum es im Streit um die Abschiebungen nach Syrien geht

Syrien: Nichts als Staub, Schrott und Ruinen

Rechtsruck in Lateinamerika: Rechts und gegen das linke Establishment

Südamerika: Christdemokrat Paz gewinnt Präsidentschaftswahl in Bolivien

Chile: Endstation Reichtum

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      <pubDate>Sun, 16 Nov 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bereits kurz nach dem Sturz von Baschar al-Assad in Syrien, gab es Diskussionen, ob und wann Geflüchtete wieder in ihr Heimatland zurückkehren können oder sollen. Zurzeit wird das Land von Präsident Ahmed al-Scharaa regiert. Die Union drängt auf schnelle Abschiebungen. Bundeskanzler Friedrich Merz hält den Bürgerkrieg für beendet und sieht somit "keinerlei Gründe mehr für Asyl in Deutschland". Bundesaußenminister Johann Wadephul äußerte sich nach seinem Besuch in Syrien jedoch kritisch: "Hier können wirklich kaum Menschen richtig würdig leben." ZEIT-Reporter Christian Vooren ist nach Syrien gereist und hat sich umgeschaut, wie es dort tatsächlich aussieht.</p><p>Gerade erst setzte sich mit dem Christdemokraten Rodrigo Paz in Bolivien ein Konservativer durch. In Lateinamerika ist generell ein Rechtsruck und somit ein Ende der <i>pink tide</i>, dem Aufschwung der Linken in Südamerika, zu beobachten. Heute wählt auch Chile einen neuen Präsidenten oder eine neue Präsidentin. Als Favoriten für die Stichwahl gelten die linke Jeanette Jara und der rechte Kandidat José Antonio Kast. Jara kommt aus einfachen Verhältnissen und war Arbeitsministerin in der aktuellen linken Regierung, Kast ist Vorsitzender der rechtsextremen republikanischen Partei, er steht auch US-Präsident Donald Trump nahe und dem argentinischen Präsidenten Javier Milei. Bisher galt Chile als Vorzeigeland Lateinamerikas. Könnte sich das nun ändern? Sophia Boddenberg berichtet für die ZEIT aus Chile. Im Podcast spricht sie darüber, was die Menschen im Land vor der Wahl bewegt und wie hoch die Chancen stehen, dass das Land nach rechts kippt.  </p><p> </p><p>Und sonst so:<a href="https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/moewen-fliegen-weg-wenn-man-sie-anschreit-ergab-eine-studie-in-england-a-ff539738-c12f-460d-97d6-c2dacc05246a" target="_blank"> Möwen wollen Ihr Brötchen klauen? Schreien Sie!</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index" target="_blank">Simone Gaul</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index" target="_blank">Susanne Hehr</a>, Miriam Mair</p><p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank">hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Sturz des Assad-Regimes: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-12/syrien-assad-regime-libanon-hisbollah-gefaengnisse" target="_blank">Der Mauerfall-Moment des Nahen Ostens</a></p><p>Rückkehr von Geflüchteten: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/johann-wadephul-syrien-migranten-rueckkehr" target="_blank">Wadephul soll Lage in Syrien mit Deutschland 1945 verglichen haben</a></p><p>Asylpolitik: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/asylpolitik-alexander-dobrindt-syrien-afghanistan-abschiebung" target="_blank">Friedrich Merz plädiert für Abschiebungen nach Syrien</a></p><p>CDU/CSU: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/syrien-sicherheit-bundesregierung-abschiebung-debatte-faq#um-wie-viele-syrerinnen-und-syrer-geht-es-eigentlich" target="_blank">Worum es im Streit um die Abschiebungen nach Syrien geht</a></p><p>Syrien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/syrien-harasta-damaskus-lebensbedingungen-stadt/komplettansicht" target="_blank">Nichts als Staub, Schrott und Ruinen</a></p><p>Rechtsruck in Lateinamerika: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/rechtsruck-lateinamerika-bolivien-vertrauen-politik-demokratie/komplettansicht" target="_blank">Rechts und gegen das linke Establishment</a></p><p>Südamerika: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/suedamerika-bolivien-praesidentschaftswahl-rodrigo-paz" target="_blank">Christdemokrat Paz gewinnt Präsidentschaftswahl in Bolivien</a></p><p>Chile: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2017-06/chile-neoliberalismus-armutsgrenze-wirtschaft-reichtum" target="_blank">Endstation Reichtum</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Kinder spielen zwischen Blindgängern im Schutt, tollwütige Hunde suchen Essen – unser Reporter berichtet aus Syrien. Und: Chile wählt. Droht dem Land ein Rechtsruck?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Kinder spielen zwischen Blindgängern im Schutt, tollwütige Hunde suchen Essen – unser Reporter berichtet aus Syrien. Und: Chile wählt. Droht dem Land ein Rechtsruck?</itunes:subtitle>
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      <title>Spezial: 2,8 Grad – eine Reise in die Klimazukunft</title>
      <description><![CDATA[Auf der Klimakonferenz in Belém wird derzeit verhandelt, wie sich die
Klimakrise einhegen lässt. Wenn die Welt mit der derzeitigen
Klimapolitik fortfährt, dürfte die Erde bis zum Jahr 2100 um 2,8 Grad
aufheizen. So lautet die jüngste Schätzung der Vereinten Nationen. Das
ist deutlich mehr, als sich die Weltgemeinschaft im Pariser Abkommen zum
Ziel gesetzt hatte. 

Aber was bedeutet das genau? Wie sähe eine Welt konkret aus, die sich in
den nächsten 75 Jahren auf 2,8 Grad über dem vorindustriellen Niveau
erwärmt? In diesem Was jetzt?–Spezial gehen wir mit Wissensredakteurin
Elena Erdmann auf eine Reise in die derzeit wahrscheinlichste
Klimazukunft.

Natürlich lässt sich nicht genau vorhersagen, wann welcher Wald wo
brennen wird, oder welche Landstriche überflutet werden. Aber was sicher
ist: Wenn Dürren, Überschwemmungen oder Hitzewellen mehr werden, wird
das langfristig zu Lebensmittelengpässen, Artensterben und riesigen
Migrationsbewegungen führen.  

In dieser Folge besprechen wir außerdem: Warum werden Überschwemmungen
häufiger? Wie viel Hitze kann ein Mensch überleben? Und welche
Auswirkungen hat es, wenn Korallenriffe wie das Great Barrier Reef
sterben?

Den in der Folge erwähnten Text über den Untergang von Tuvalu finden Sie
hier.

Die komplette Recherche zu Klimaszenarien finden Sie hier.

Moderation: Ole Pflüger

Skript: Alicia Kleer

Sprecherin: Poliana Baumgarten

Redaktion: Jannis Carmesin

Produktion: Markus Gläser  

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      <pubDate>Sat, 15 Nov 2025 10:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Elena Erdmann, Ole Pflüger)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.zeit.de/thema/klimakonferenz" target="_blank">Auf der Klimakonferenz in Belém</a> wird derzeit verhandelt, wie sich die Klimakrise einhegen lässt. Wenn die Welt mit der derzeitigen Klimapolitik fortfährt, dürfte die Erde bis zum Jahr 2100 um 2,8 Grad aufheizen. <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2025-11/erde-steuert-laut-un-auf-2-8-grad-erwaermung-zu" target="_blank">So lautet die jüngste Schätzung der Vereinten Nationen</a>. Das ist deutlich mehr, als sich die Weltgemeinschaft im Pariser Abkommen zum Ziel gesetzt hatte. </p><p>Aber was bedeutet das genau? Wie sähe eine Welt konkret aus, die sich in den nächsten 75 Jahren auf 2,8 Grad über dem vorindustriellen Niveau erwärmt? In diesem <i>Was jetzt?</i>–Spezial gehen wir mit Wissensredakteurin Elena Erdmann auf eine Reise in die derzeit wahrscheinlichste Klimazukunft.</p><p>Natürlich lässt sich nicht genau vorhersagen, wann welcher Wald wo brennen wird, oder welche Landstriche überflutet werden. Aber was sicher ist: Wenn Dürren, Überschwemmungen oder Hitzewellen mehr werden, wird das langfristig zu Lebensmittelengpässen, Artensterben und riesigen Migrationsbewegungen führen.  </p><p>In dieser Folge besprechen wir außerdem: Warum werden Überschwemmungen häufiger? Wie viel Hitze kann ein Mensch überleben? Und welche Auswirkungen hat es, wenn Korallenriffe wie das <i>Great Barrier Reef</i> sterben?</p><p><a href="https://www.zeit.de/2025/46/tuvalu-klimavisum-australien-umzug-meeresspiegel" target="_blank">Den in der Folge erwähnten Text über den Untergang von Tuvalu finden Sie hier</a>.</p><p><a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2025-11/klimawandel-zukunft-forschung-rechner-kinder-erderwaermung" target="_blank">Die komplette Recherche zu Klimaszenarien finden Sie hier.</a></p><p><i>Moderation: Ole Pflüger</i></p><p><i>Skript: Alicia Kleer</i></p><p><i>Sprecherin: Poliana Baumgarten</i></p><p><i>Redaktion: Jannis Carmesin</i></p><p><i>Produktion: Markus Gläser  </i></p><p><i>Per Mail erreichen Sie uns unter </i><a href="http://wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>. Alle Folgen können Sie hier hören. </i></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Elena Erdmann, Ole Pflüger</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Welt steuert auf 2,8 Grad mehr zu. Welche Folgen hätte das? Und wie viel Hitze kann ein Mensch eigentlich ab? Eine Reise in die derzeit wahrscheinlichste Klimazukunft.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Welt steuert auf 2,8 Grad mehr zu. Welche Folgen hätte das? Und wie viel Hitze kann ein Mensch eigentlich ab? Eine Reise in die derzeit wahrscheinlichste Klimazukunft.</itunes:subtitle>
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      <title>Friedrich Merz gegen die Jungen in seiner eigenen Partei</title>
      <description><![CDATA[In der Union herrschen Stress und Uneinigkeit. Eine Gruppe von 18 jungen
Bundestagsabgeordneten von CDU und CSU will gegen das geplante
Rentenpaket der Bundesregierung stimmen. Die Kosten seien gegenüber der
jungen Generation nicht zu rechtfertigen. Die Union hat in der
Schwarz-Roten-Regierungskoalition eine Mehrheit von zwölf Abgeordneten.
Mit 18 Gegenstimmen könnte der Gesetzesentwurf also blockiert werden.
Mitten in diesem Konflikt trifft sich die Junge Union zum
Parteikongress, dem Deutschlandtag, im Europapark in Rust. Dort wird
auch Kanzler Friedrich Merz heute eine Rede halten. Fabian Reinbold,
politischer Korrespondent der ZEIT, begleitet den Kongress. Er spricht
im Podcast darüber, was für die Union heute alles auf dem Spiel steht
und wieso die Partei so nervös ist. 

US-Präsident Donald Trump steht ebenfalls unter Druck. Die Demokraten
aus dem Kontrollausschuss des Repräsentantenhauses haben diese Woche
neue E-Mails im Fall Jeffrey Epstein veröffentlicht. Laut den Leaks soll
Trump von den Fällen sexualisierter Gewalt an Minderjährigen gewusst
haben. Trump bestreitet die Vorwürfe nach wie vor. Bisher konnten
Skandale Trump nicht wirklich etwas anhaben, doch ändert sich das
gerade? Aktuell wenden sich auch einige bisher treue MAGA-Anhängerinnen
von ihm ab. Zusammen mit den Demokraten wollen sie eine vollständige
Veröffentlichung der Epstein-Akten erreichen, die Trump bisher unter
Verschluss gehalten hat. Was gerade innerhalb der MAGA-Bewegung
passiert, analysiert Nils Markwardt aus dem Politischen Feuilleton der
ZEIT.    

Und sonst so: Wie Mehrsprachigkeit vorm Altern schützt

Moderation und Produktion: Simone Gaul

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Susanne Hehr, Miriam Mair

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

Rente: Junge Abgeordnete von CDU und CSU wollen Rentenpaket blockieren

Rentenpaket: Hört auf die Jungen

Rente: Kabinett beschließt Rentenpaket von Bärbel Bas

Junge Union gegen Friedrich Merz: 18 gegen Merz

Epstein-Affäre: Holt der Fall Epstein Donald Trump jetzt endgültig ein?

Epstein-Affäre: Bisher perlte jeder Skandal an Donald Trump ab – dieser
nicht

Epstein-Skandal: US-Regierung wirft Demokraten nach neuem Epstein-Leak
Verleumdung vor

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 15 Nov 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In der Union herrschen Stress und Uneinigkeit. Eine Gruppe von 18 jungen Bundestagsabgeordneten von CDU und CSU will gegen das geplante Rentenpaket der Bundesregierung stimmen. Die Kosten seien gegenüber der jungen Generation nicht zu rechtfertigen. Die Union hat in der Schwarz-Roten-Regierungskoalition eine Mehrheit von zwölf Abgeordneten. Mit 18 Gegenstimmen könnte der Gesetzesentwurf also blockiert werden. Mitten in diesem Konflikt trifft sich die Junge Union zum Parteikongress, dem Deutschlandtag, im Europapark in Rust. Dort wird auch Kanzler Friedrich Merz heute eine Rede halten. <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Fabian-_Reinbold/index">Fabian Reinbold</a>, politischer Korrespondent der ZEIT, begleitet den Kongress. Er spricht im Podcast darüber, was für die Union heute alles auf dem Spiel steht und wieso die Partei so nervös ist. </p><p>US-Präsident Donald Trump steht ebenfalls unter Druck. Die Demokraten aus dem Kontrollausschuss des Repräsentantenhauses haben diese Woche neue E-Mails im Fall Jeffrey Epstein veröffentlicht. Laut den Leaks soll Trump von den Fällen sexualisierter Gewalt an Minderjährigen gewusst haben. Trump bestreitet die Vorwürfe nach wie vor. Bisher konnten Skandale Trump nicht wirklich etwas anhaben, doch ändert sich das gerade? Aktuell wenden sich auch einige bisher treue MAGA-Anhängerinnen von ihm ab. Zusammen mit den Demokraten wollen sie eine vollständige Veröffentlichung der Epstein-Akten erreichen, die Trump bisher unter Verschluss gehalten hat. Was gerade innerhalb der MAGA-Bewegung passiert, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Nils_Markwardt/index">Nils Markwardt</a> aus dem Politischen Feuilleton der ZEIT.    </p><p>Und sonst so: <a href="https://www.zeit.de/2025/48/mehrsprachigkeit-altern-gehirn-jung-gxe" target="_blank">Wie Mehrsprachigkeit vorm Altern schützt</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index" target="_blank">Simone Gaul</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" target="_blank">Constanze Kainz</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index" target="_blank">Susanne Hehr</a>, Miriam Mair</p><p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank">hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Rente: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-10/rentenpaket-bundestag-blockade-junge-abgeordnete-union-gxe" target="_blank">Junge Abgeordnete von CDU und CSU wollen Rentenpaket blockieren</a></p><p>Rentenpaket: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-10/rentenpaket-junge-abgeordnete-union-cdu-csu-gesetzentwurf" target="_blank">Hört auf die Jungen</a></p><p>Rente: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/rente-paket-kabinett-baerbel-bas" target="_blank">Kabinett beschließt Rentenpaket von Bärbel Bas</a></p><p>Junge Union gegen Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/junge-union-friedrich-merz-protest-rentenpaket-reform-bundesregierung/komplettansicht" target="_blank">18 gegen Merz</a></p><p>Epstein-Affäre: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/epstein-affaere-donald-trump-emails-akten-faq#was-steht-in-den-neuesten-veroeffentlichungen" target="_blank">Holt der Fall Epstein Donald Trump jetzt endgültig ein?</a></p><p>Epstein-Affäre: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-11/epstein-affaere-donald-trump-usa-skandal-akten/komplettansicht" target="_blank">Bisher perlte jeder Skandal an Donald Trump ab – dieser nicht</a></p><p>Epstein-Skandal: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/usa-donald-trump-jeffrey-epstein-missbrauch-e-mail" target="_blank">US-Regierung wirft Demokraten nach neuem Epstein-Leak Verleumdung vor</a></p>
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      <title>Update: Was die Senkung der Flugsteuer über die deutsche Klimapolitik aussagt</title>
      <description><![CDATA[Im Koalitionsausschuss haben sich die Regierungsparteien CDU, CSU und
SPD u. a. darauf geeinigt, die Luftverkehrsteuer wieder zu senken sowie
einen Industriestrompreis für energieintensive Unternehmen einzuführen.
Kritik an der Steuerrücknahme kam unter anderem von den Grünen,
Greenpeace und Klimaaktivistin Luisa Neubauer. "Mal wieder beweist der
Kanzler sein feines Gespür für explosive Rückwärtspolitik", sagte sie –
und sprach von einem getarnten Steuergeschenk an die Flugindustrie nach
der erneuten Verteuerung des Deutschlandtickets. Über den Stellenwert
des Klimaschutzes für die Bundesregierung spricht im Podcast der
ZEIT-Wissensredakteur Stefan Schmitt.

15 Stunden saßen sie zusammen – dann hat der Haushaltsausschuss die
überarbeitete Fassung des Etatentwurfs für 2026 am Freitagmorgen
abgenickt. Für das kommende Jahr sind Ausgaben in Höhe von rund 524,5
Milliarden Euro geplant. Die Bundesregierung hatte ursprünglich vier
Milliarden Euro weniger vorgesehen. Der Haushaltsausschuss beschloss nun
eine Neuverschuldung von fast 98 Milliarden Euro. Insgesamt liegt die
Schuldenhöhe damit bei etwas über 180 Milliarden Euro. Die Regierung
gehe fahrlässig mit dem 500-Milliarden-Finanzpaket um, meint
ZEIT-Wirtschaftsredakteur Jurik Caspar Iser.

Außerdem im Update: Der Bundestag hat in der Nacht zum Freitag für eine
Gesetzesänderung gestimmt, die es Minderjährigen quasi unmöglich machen
soll, Lachgas zu kaufen. Das bislang in Deutschland legal erhältliche
Distickstoffmonoxid wird immer häufiger als Partydroge genutzt. 

Und sonst so? Mordermittlungen wegen toter Katze

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Constanze Kainz, Mounia Meiborg

Mitarbeit: Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Koalitionsausschuss: Koalition beschließt Industriestrompreis und
niedrigere Ticketsteuer

Koalitionsausschuss: Klimaschützer kritisieren Koalitionsbeschluss zur
Luftverkehrssteuer

Bundeshaushalt: So droht das Sondervermögen zu versickern

Etatplanung: Ausschuss billigt Bundeshaushalt von fast 525 Milliarden
Euro

Lachgasverbot: Bundestag verbietet Handel mit großen Lachgaskartuschen
und GBL

Lachgas: Schmeckt nach Kokos und macht auf Dauer dumm

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      <pubDate>Fri, 14 Nov 2025 16:10:53 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Koalitionsausschuss haben sich die Regierungsparteien CDU, CSU und SPD u. a. darauf geeinigt, die Luftverkehrsteuer wieder zu senken sowie einen <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/industriestrompreis-koalitionsausschuss-bundesregierung-ticketsteuer" target="_blank">Industriestrompreis für energieintensive Unternehmen</a> einzuführen. <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/koalitionsausschuss-flugsteuer-industriestrompreis-ig-metall-luisa-neubauer-gxe" target="_blank">Kritik an der Steuerrücknahme</a> kam unter anderem von den Grünen, Greenpeace und Klimaaktivistin Luisa Neubauer. "Mal wieder beweist der Kanzler sein feines Gespür für explosive Rückwärtspolitik", sagte sie – und sprach von einem getarnten Steuergeschenk an die Flugindustrie nach der erneuten <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2025-11/deutschlandticket-bundestag-finanzierung-bund-bundeslaender-gxe" target="_blank">Verteuerung des Deutschlandtickets</a>. Über den Stellenwert des Klimaschutzes für die Bundesregierung spricht im Podcast der ZEIT-Wissensredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Stefan_Schmitt/index.xml" target="_blank">Stefan Schmitt</a>.</p><p>15 Stunden saßen sie zusammen – dann hat der Haushaltsausschuss die überarbeitete Fassung des Etatentwurfs für 2026 am Freitagmorgen abgenickt. Für das kommende Jahr sind Ausgaben in Höhe von rund <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-11/bundeshaushalt-2026-finanzen-aufschwung-haushaltspolitik" target="_blank">524,5 Milliarden Euro</a> geplant. Die Bundesregierung hatte ursprünglich vier Milliarden Euro weniger vorgesehen. Der Haushaltsausschuss beschloss nun eine <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-11/bundeshaushalt-2026-finanzen-aufschwung-haushaltspolitik" target="_blank">Neuverschuldung von fast 98 Milliarden Euro</a>. Insgesamt liegt die Schuldenhöhe damit bei etwas über 180 Milliarden Euro. Die Regierung gehe fahrlässig mit dem 500-Milliarden-Finanzpaket um, meint ZEIT-Wirtschaftsredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/I/Jurik-Caspar_Iser/index" target="_blank">Jurik Caspar Iser</a>.</p><p>Außerdem im Update: Der Bundestag hat in der Nacht zum Freitag für eine Gesetzesänderung gestimmt, die es <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/lachgas-verbot-bundestag-gbl" target="_blank">Minderjährigen quasi unmöglich machen</a> soll, Lachgas zu kaufen. Das bislang in Deutschland <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-05/lachgas-verbot-droge-jugendliche" target="_blank">legal erhältliche Distickstoffmonoxid</a> wird immer häufiger als Partydroge genutzt. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.ksta.de/koeln/nippes/niehl/mysterioeser-fund-polizei-koeln-ermittelt-wegen-grab-im-niehler-hafen-1149534?nocache=1763118791769" target="_blank">Mordermittlungen wegen toter Katze</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank">Moses Fendel</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" target="_blank">Constanze Kainz</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg" target="_blank">Mounia Meiborg</a></p><p>Mitarbeit: Mira Schrems</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Koalitionsausschuss: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/industriestrompreis-koalitionsausschuss-bundesregierung-ticketsteuer" target="_blank">Koalition beschließt Industriestrompreis und niedrigere Ticketsteuer</a></p><p>Koalitionsausschuss: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/koalitionsausschuss-flugsteuer-industriestrompreis-ig-metall-luisa-neubauer-gxe" target="_blank">Klimaschützer kritisieren Koalitionsbeschluss zur Luftverkehrssteuer</a></p><p>Bundeshaushalt: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-11/bundeshaushalt-2026-finanzen-aufschwung-haushaltspolitik" target="_blank">So droht das Sondervermögen zu versickern</a></p><p>Etatplanung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/haushaltsausschuss-etat-2026-gxe" target="_blank">Ausschuss billigt Bundeshaushalt von fast 525 Milliarden Euro</a></p><p>Lachgasverbot: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/lachgas-verbot-bundestag-gbl" target="_blank">Bundestag verbietet Handel mit großen Lachgaskartuschen und GBL</a></p><p>Lachgas: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-05/lachgas-verbot-droge-jugendliche" target="_blank">Schmeckt nach Kokos und macht auf Dauer dumm</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Die AfD und die Russlandfrage</title>
      <description><![CDATA[Beim Thema Russland geht ein Riss durch die AfD, und spätestens in
dieser Woche hat sich gezeigt: Der zieht sich auch durch die
Parteispitze. Der Streit war eskaliert, nachdem öffentlich wurde, dass
eine AfD-Delegation zum Unterstützertreffen der sogenannten
Brics-Staaten ins russische Sotschi reisen wollte. Während von
Parteichefin Alice Weidel deutliche Kritik daran kam, hat Co-Chef Tino
Chrupalla die Reisepläne verteidigt und gesagt, Putin habe ihm nichts
getan. Im Podcast spricht Christian Parth, Politik-Redakteur der ZEIT,
über die Haltung der AfD zu Russland und über die Frage, warum die
Russlandnähe mancher Parteimitglieder gerade jetzt zum Problem wird. 

Die Mieten steigen, Wohnraum wird immer knapper. Deshalb fordert
Bundesbauministerin Verena Hubertz (SPD) jetzt "gerechte Spielregeln".
Die Verlängerung der Mietpreisbremse bis Ende 2029 reiche nicht aus,
darüber hinaus plädierte sie zum Beispiel für eine strengere Regulierung
bei der Vermietung möblierter Wohnungen. In den Verträgen müsse klarer
definiert werden, welche Kosten die Kaltmiete und welche die Möblierung
betreffen. Auch gegen Indexmieten, die an die Inflationsrate gekoppelt
sind, will Hubertz vorgehen. Doch Markus Rohwetter aus dem
Wirtschaftsressort der ZEIT glaubt nicht, dass diese Maßnahmen
ausreichen und diskutiert im Podcast die vorhandenen Ideen. 

Und sonst so: Erdkunde – ein unterschätztes Fach im Schulunterricht

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Susanne Hehr, Constanze Kainz, Miriam Mair

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

Mieten: Mietkosten steigen vor allem nach einem Umzug deutlich

Wohnungsbau: Wer zur Miete wohnt, hat wohl einfach Pech gehabt

Wohnungsmarkt: Bundestag verlängert Mietpreisbremse bis 2029

Mieten: Bauministerin Verena Hubertz will den Mietmarkt stärker
regulieren

Indexmieten: Was tun bei Indexmieten?

Wohnkosten: Wie geht’s nach unten?

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      <pubDate>Fri, 14 Nov 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Beim Thema Russland geht ein Riss durch die AfD, und spätestens in dieser Woche hat sich gezeigt: Der zieht sich auch durch die Parteispitze. Der Streit war eskaliert, nachdem öffentlich wurde, dass eine AfD-Delegation zum <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/afd-russland-reise-brics">Unterstützertreffen</a> der sogenannten Brics-Staaten ins russische Sotschi reisen wollte. Während von Parteichefin Alice Weidel deutliche Kritik daran kam, hat Co-Chef Tino Chrupalla die Reisepläne verteidigt und gesagt, Putin habe ihm nichts getan. Im Podcast spricht Christian Parth, Politik-Redakteur der ZEIT, über die Haltung der AfD zu Russland und über die Frage, warum die Russlandnähe mancher Parteimitglieder gerade jetzt zum Problem wird. </p><p>Die <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-11/deutschland-mieten-stadt-land-mietpreise-wohnkosten-umzug" target="_blank">Mieten steigen</a>, <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-02/wohnungsbau-politik-wohnungsnot-parteien" target="_blank">Wohnraum wird immer knapper</a>. Deshalb fordert Bundesbauministerin Verena Hubertz (SPD) jetzt <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/mietwucher-deutschland-bundesbauministerin-verena-hubertz-gxe" target="_blank">"gerechte Spielregeln"</a>. Die <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-06/wohnungsmarkt-mietpreisbremse-mietendeckel-bundestag" target="_blank">Verlängerung der Mietpreisbremse</a> bis Ende 2029 reiche nicht aus, darüber hinaus plädierte sie zum Beispiel für eine strengere Regulierung bei der Vermietung möblierter Wohnungen. In den Verträgen müsse klarer definiert werden, welche Kosten die Kaltmiete und welche die Möblierung betreffen. Auch gegen Indexmieten, die an die Inflationsrate gekoppelt sind, will Hubertz vorgehen. Doch <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Marcus_Rohwetter/index.xml" target="_blank">Markus Rohwetter</a> aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT glaubt nicht, dass diese Maßnahmen ausreichen und diskutiert im Podcast die vorhandenen <a href="https://www.zeit.de/2025/48/wohnkosten-teuer-bundesregierung-verena-hubertz-baukosten-gxe/komplettansicht">Ideen</a>. </p><p>Und sonst so: <a href="https://www.deutschlandfunk.de/erdkunde-in-der-schule-verliert-an-bedeutung-fachleute-fordern-massnahmen-100.html" target="_blank">Erdkunde – ein unterschätztes Fach im Schulunterricht</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" target="_blank"><i>Fabian Scheler</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank"><i>Moses Fendel</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index" target="_blank"><i>Susanne Hehr</i></a><i>, </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" target="_blank"><i>Constanze Kainz</i></a><i>, Miriam Mair</i></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>. </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Mieten: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-11/deutschland-mieten-stadt-land-mietpreise-wohnkosten-umzug" target="_blank">Mietkosten steigen vor allem nach einem Umzug deutlich</a></p><p>Wohnungsbau: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-02/wohnungsbau-politik-wohnungsnot-parteien" target="_blank">Wer zur Miete wohnt, hat wohl einfach Pech gehabt</a></p><p>Wohnungsmarkt: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-06/wohnungsmarkt-mietpreisbremse-mietendeckel-bundestag" target="_blank">Bundestag verlängert Mietpreisbremse bis 2029</a></p><p>Mieten: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/mietwucher-deutschland-bundesbauministerin-verena-hubertz-gxe" target="_blank">Bauministerin Verena Hubertz will den Mietmarkt stärker regulieren</a></p><p>Indexmieten: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-06/indexmieten-wohnen-inflation-preisentwicklung" target="_blank">Was tun bei Indexmieten?</a></p><p>Wohnkosten: <a href="https://www.zeit.de/2025/48/wohnkosten-teuer-bundesregierung-verena-hubertz-baukosten-gxe/komplettansicht" target="_blank">Wie geht’s nach unten?</a></p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>&quot;Ich sehe keine Gefahr für Deutschland&quot;: Die AfD streitet um ihre Haltung zu Russland. Und: sinnvolle Maßnahmen gegen teure Mieten und warum sie nicht kommen werden</itunes:summary>
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      <title>Update: So sieht der Wehrdienst-Kompromiss der Koalition aus</title>
      <description><![CDATA[Nach langen Diskussionen haben sich Union und SPD auf einen Kompromiss
beim Wehrdienst geeinigt. Das Modell sieht vor, dass ab dem kommenden
Jahr wieder alle 18-jährigen Männer zur Musterung müssen. "Sollte es am
Ende nicht reichen bei der Freiwilligkeit, braucht es auch eine
Verpflichtung", sagte Unionsfraktionschef Jens Spahn am heutigen
Donnerstag. Um den Wehrdienst attraktiver zu machen und ausreichend
Freiwillige zu erreichen, sollen Soldatinnen und Soldaten in Zukunft
monatlich 2.600 Euro, einen Führerscheinzuschuss oder zusätzliche
Ausbildungen wie IT-Lehrgänge bekommen. Die Verteidigungspolitiker
hoffen nun also auf Freiwilligkeit – wird das aufgehen oder hat man das
Personalmangel-Problem nur verschoben? Michael Schlieben, politischer
Korrespondent der ZEIT, spricht im Podcast über den Kompromiss und
inwiefern er nur eine Übergangslösung darstellt. 

 

Außerdem im Update:

Millionen Dollar sollen im ukrainischen Energiesektor verschwunden sein.
Im Mittelpunkt der Affäre steht ein enger Vertrauter von Präsident
Wolodymyr Selenskyj: Der Geschäftsmann Tymur Minditsch. Er und
Justizminister Herman Haluschtschenko sollen an den Geschäften des
staatlichen Energieunternehmens Energoatom mitverdient haben. Nachdem
zwei Minister bereits am gestrigen Mittwoch ihren Rücktritt eingereicht
haben, spricht der Journalist Denis Trubetskoy im Podcast darüber, wie
sehr dieser Fall den ukrainischen Präsidenten selbst trifft. 

Die Europäische Volkspartei (EVP) hat zusammen mit den
Rechtsaußenfraktionen EKR, PfE und ESN im Europaparlament für eine
Lockerung des Lieferkettengesetzes gestimmt. Insgesamt stimmten 382
Abgeordnete in Brüssel für die Änderungen, bei 249 Gegenstimmen und 13
Enthaltungen.

Im Skandal um US-Präsident Donald Trump und den verurteilten
Sexualstraftäter Jeffrey Epstein haben die Demokraten aus dem
Kontrollausschuss des Repräsentantenhauses neue E-Mails veröffentlicht.
Daraus geht hervor, dass Trump von Fällen sexualisierter Gewalt an
Minderjährigen gewusst haben soll, was Trump bestreitet. Über die
Öffnung aller Epstein-Akten will das Repräsentantenhaus in der kommenden
Woche abstimmen. 

Und sonst so? Die USA stellen keine 1-Cent-Münzen mehr her.

 

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Constanze Kainz, Miriam Mair

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

Bundeswehr: Einigung von SPD und Union beim Wehrdienst geplatzt

Einigung zum Wehrdienst: Hoffen auf die Freiwilligen

Wehrdienstgesetz: Koalition will beim Wehrdienst zunächst auf
Freiwilligkeit setzen

Epstein-Skandal: US-Regierung wirft Demokraten nach neuem Epstein-Leak
Verleumdung vor

 

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      <pubDate>Thu, 13 Nov 2025 15:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach langen Diskussionen haben sich Union und SPD auf einen Kompromiss beim Wehrdienst geeinigt. Das Modell sieht vor, dass ab dem kommenden Jahr wieder alle 18-jährigen Männer zur Musterung müssen. "Sollte es am Ende nicht reichen bei der Freiwilligkeit, braucht es auch eine Verpflichtung", sagte Unionsfraktionschef Jens Spahn am heutigen Donnerstag. Um den Wehrdienst attraktiver zu machen und ausreichend Freiwillige zu erreichen, sollen Soldatinnen und Soldaten in Zukunft monatlich 2.600 Euro, einen Führerscheinzuschuss oder zusätzliche Ausbildungen wie IT-Lehrgänge bekommen. Die Verteidigungspolitiker hoffen nun also auf Freiwilligkeit – wird das aufgehen oder hat man das Personalmangel-Problem nur verschoben? <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Michael_Schlieben/index.xml" target="_blank">Michael Schlieben</a>, politischer Korrespondent der ZEIT, spricht im Podcast über den Kompromiss und inwiefern er nur eine Übergangslösung darstellt. </p><p> </p><p><strong>Außerdem im Update:</strong></p><p>Millionen Dollar sollen im ukrainischen Energiesektor verschwunden sein. Im Mittelpunkt der Affäre steht ein enger Vertrauter von Präsident Wolodymyr Selenskyj: Der Geschäftsmann Tymur Minditsch. Er und Justizminister Herman Haluschtschenko sollen an den Geschäften des staatlichen Energieunternehmens Energoatom mitverdient haben. Nachdem zwei Minister bereits am gestrigen Mittwoch ihren Rücktritt eingereicht haben, spricht der Journalist Denis Trubetskoy im Podcast darüber, wie sehr dieser Fall den ukrainischen Präsidenten selbst trifft. </p><p>Die Europäische Volkspartei (EVP) hat zusammen mit den Rechtsaußenfraktionen EKR, PfE und ESN im Europaparlament für eine Lockerung des Lieferkettengesetzes gestimmt. Insgesamt stimmten 382 Abgeordnete in Brüssel für die Änderungen, bei 249 Gegenstimmen und 13 Enthaltungen.</p><p>Im Skandal um US-Präsident Donald Trump und den verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein haben die Demokraten aus dem Kontrollausschuss des Repräsentantenhauses neue E-Mails veröffentlicht. Daraus geht hervor, dass Trump von Fällen sexualisierter Gewalt an Minderjährigen gewusst haben soll, was Trump bestreitet. Über die Öffnung aller Epstein-Akten will das Repräsentantenhaus in der kommenden Woche abstimmen. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.rnd.de/wirtschaft/der-letzte-us-penny-ist-gepraegt-warum-die-usa-ihre-muenze-abschaffen-IQUBJRLPX5H6HMSYRMKQ4RURA4.html">Die USA stellen keine 1-Cent-Münzen mehr her.</a></p><p> </p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index" target="_blank"><i>Erica Zingher</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank"><i>Moses Fendel</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" target="_blank"><i>Constanze Kainz</i></a><i>, Miriam Mair</i></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>. </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Bundeswehr: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-10/einigung-von-spd-und-union-beim-wehrdienst-geplatzt" target="_blank">Einigung von SPD und Union beim Wehrdienst geplatzt</a></p><p>Einigung zum Wehrdienst: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/wehrdienst-einigung-boris-pistorius-freiwilligkeit-koalition-bundeswehr" target="_blank">Hoffen auf die Freiwilligen</a></p><p>Wehrdienstgesetz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/wehrdienst-reform-spd-union-einigung-gxe" target="_blank">Koalition will beim Wehrdienst zunächst auf Freiwilligkeit setzen</a></p><p>Epstein-Skandal: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/usa-donald-trump-jeffrey-epstein-missbrauch-e-mail" target="_blank">US-Regierung wirft Demokraten nach neuem Epstein-Leak Verleumdung vor</a></p><p> </p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <title>China als Hoffnungsträger beim Klimaschutz?</title>
      <description><![CDATA[Auf der UN-Klimakonferenz zeigt sich ein gemischtes Bild: Strom aus Wind
und Sonne wird weltweit zunehmend günstiger, und die Investitionen in
Solar- und Windsysteme steigen. Für 2025 werden weltweit voraussichtlich
2,2 Billionen Dollar in erneuerbare Energien fließen. Gleichzeitig
bleibt die Nutzung fossiler Energien hoch: Neue Bohrlöcher,
Gasleitungen, LNG-Terminals und Kohlekraftwerke werden gebaut. China
spielt dabei eine zentrale Rolle. Das Land errichtet neue
Kohlekraftwerke, ist aber zugleich führend beim Ausbau und Export von
Solartechnologie. Wie und ob da die Transformation zu erneuerbaren
Energien gelingen kann, erläutert Petra Pinzler, Korrespondentin in der
Hauptstadtredaktion der ZEIT.

Kurz vor dem Koalitionsausschuss stehen bei der Bundesregierung mehrere
zentrale Themen auf der Agenda. Eine Gruppe von Unionsabgeordneten
fordert eine teilweise Abschaffung des bestehenden Minijob-Systems.
Darüber hinaus sollen Fragen zur Rente und zum Rentenniveau besprochen
werden. Die Koalition will außerdem Reformvorhaben vorantreiben, die
bislang nicht umgesetzt wurden. Darunter fallen die Reform des
Bürgergelds, geplante Änderungen beim Wehrdienst, die Migrationspolitik
und mögliche Maßnahmen im Bereich Elektromobilität. Ob sich die Spitzen
von CDU, CSU und SPD einigen können, ordnet Ferdinand Otto, Redakteur im
Politikressort der ZEIT, ein.

 

Und sonst so? Ein Schäfer, der homosexuellen Schafen hilft.

 

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

COP30: Ein Treffen gegen den Weltuntergangsblues

Erneuerbare Energien: Ausbau der Solarenergie gewinnt an Tempo

Energiemonitor: Die wichtigsten Daten zur Energieversorgung – täglich
aktualisiert

Global Carbon Project: Menschheit verbrennt mehr Öl, Gas und Kohle als
je zuvor

Energiewende in China: Eine Wende – in Zeitlupe

Internationale Energieagentur: Ausbau der erneuerbaren Energien legt
weltweit deutlich zu

Minijobs: Raus aus der Minijobfalle!

Rentenerhöhung: Renten könnten 2026 um 3,7 Prozent steigen

Reform des Bürgergelds: SPD signalisiert Kompromissbereitschaft beim
Bürgergeld

Aufrüstung: Sachverständigen geht Gesetzesentwurf zum Wehrdienst nicht
weit genug

Migration: Syrische Übergangsregierung offen für Rückführungen aus
Deutschland

Elektromobilität: Elektroautos laut Studie kaum noch teurer als
Verbrenner

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      <pubDate>Thu, 13 Nov 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Auf der UN-Klimakonferenz zeigt sich ein gemischtes Bild: Strom aus Wind und Sonne wird weltweit zunehmend günstiger, und die Investitionen in Solar- und Windsysteme steigen. Für 2025 werden weltweit voraussichtlich 2,2 Billionen Dollar in erneuerbare Energien fließen. Gleichzeitig bleibt die Nutzung fossiler Energien hoch: Neue Bohrlöcher, Gasleitungen, LNG-Terminals und Kohlekraftwerke werden gebaut. China spielt dabei eine zentrale Rolle. Das Land errichtet neue Kohlekraftwerke, ist aber zugleich führend beim Ausbau und Export von Solartechnologie. Wie und ob da die Transformation zu erneuerbaren Energien gelingen kann, erläutert <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Petra_Pinzler/index.xml">Petra Pinzler</a>, Korrespondentin in der Hauptstadtredaktion der ZEIT.</p><p>Kurz vor dem Koalitionsausschuss stehen bei der Bundesregierung mehrere zentrale Themen auf der Agenda. Eine Gruppe von Unionsabgeordneten fordert eine teilweise Abschaffung des bestehenden Minijob-Systems. Darüber hinaus sollen Fragen zur Rente und zum Rentenniveau besprochen werden. Die Koalition will außerdem Reformvorhaben vorantreiben, die bislang nicht umgesetzt wurden. Darunter fallen die Reform des Bürgergelds, geplante Änderungen beim Wehrdienst, die Migrationspolitik und mögliche Maßnahmen im Bereich Elektromobilität. Ob sich die Spitzen von CDU, CSU und SPD einigen können, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Ferdinand_Otto/index">Ferdinand Otto</a>, Redakteur im Politikressort der ZEIT, ein.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.nytimes.com/2025/11/11/style/gay-sheep-rainbow-wool.html?utm_campaign=likeshopme&utm_content=ig-nytimes&utm_medium=instagram&utm_source=dash+hudson">Ein Schäfer, der homosexuellen Schafen hilft</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index">Susanne Hehr</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>COP30: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-11/cop30-belem-klimakonferenz-klimaziele-erderwaermung-5vor8">Ein Treffen gegen den Weltuntergangsblues</a></p><p>Erneuerbare Energien: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-07/erneuerbare-energien-solarenergie-deutschland-ausbau">Ausbau der Solarenergie gewinnt an Tempo</a></p><p>Energiemonitor: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/energiemonitor-strompreis-gaspreis-erneuerbare-energien-ausbau">Die wichtigsten Daten zur Energieversorgung – täglich aktualisiert</a></p><p>Global Carbon Project: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2024-11/global-carbon-project-oel-gas-kohle-redkordhoch">Menschheit verbrennt mehr Öl, Gas und Kohle als je zuvor</a></p><p>Energiewende in China: <a href="https://www.zeit.de/2025/21/energiewende-china-emissionen-klima">Eine Wende – in Zeitlupe</a></p><p>Internationale Energieagentur: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-11/erneuerbare-energie-ausbau-weltweit-internationale-energieagentur-warnung-abhaengigkeiten-rohstoffe-energiebereich">Ausbau der erneuerbaren Energien legt weltweit deutlich zu</a></p><p>Minijobs: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-09/minijobs-bundesregierung-steuern-arbeitsverhaeltnis-wirtschaftspolitik-5vor8">Raus aus der Minijobfalle!</a></p><p>Rentenerhöhung: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-10/rentenerhoehung-rentenversicherungsbericht-bundesregierung-2026-gxe">Renten könnten 2026 um 3,7 Prozent steigen</a></p><p>Reform des Bürgergelds: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/buergergeld-reform-spd-union-nullrunde-2026">SPD signalisiert Kompromissbereitschaft beim Bürgergeld</a></p><p>Aufrüstung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/aufruestung-wehrdienst-gesetz-kritik-gxe">Sachverständigen geht Gesetzesentwurf zum Wehrdienst nicht weit genug</a></p><p>Migration: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-04/syrien-rueckfuehrung-innenministerin-nancy-faeser-asyl-duldung">Syrische Übergangsregierung offen für Rückführungen aus Deutschland</a></p><p>Elektromobilität: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2025-11/elektroautos-studie-verbrenner-preisentwicklung">Elektroautos laut Studie kaum noch teurer als Verbrenner</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>China als Hoffnungsträger beim Klimaschutz?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Strom aus Sonne und Wind wird immer günstiger. Warum bleibt die Nutzung fossiler Energien trotzdem hoch? Und: Bundesregierung trifft sich zum Koalitionsausschuss</itunes:summary>
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      <title>Update: Planen die USA einen Angriff auf Venezuela?</title>
      <description><![CDATA[Die US-Regierung unter Präsident Donald Trump hat weitere Streitkräfte
in die Karibik verlegt. Seit August sind zusätzliche Soldaten,
Kriegsschiffe und Kampfjets vor der venezolanischen Küste stationiert,
darunter der Flugzeugträger USS "Gerald R. Ford". Ziel der Operation ist
nach offiziellen Angaben die Bekämpfung des Drogenschmuggels. Beobachter
werten die zunehmende militärische Mobilisierung als mögliches Signal
für eine bevorstehende Intervention in Venezuela. Wie sich die Lage vor
Ort weiterentwickeln könnte, besprechen wir mit ZEIT-Redakteur Alexander
Kauschanski.

In Brandenburg haben vier Landtagsabgeordnete des Bündnis Sahra
Wagenknecht (BSW) die Partei verlassen. Sie begründeten ihren Austritt
mit "autoritären Tendenzen" und "radikalisierten Positionen" innerhalb
des BSW. Sie wollen jedoch parteilos in der Landtagsfraktion bleiben.
Auslöser des Konflikts war ein Streit über zwei
Medienstaatsverträge. Sahra Wagenknecht kritisierte den Austritt als
"problematisch" und warf den Abgeordneten vor, sich von zentralen
Parteipositionen zu distanzieren. Martin Nejezchleba, Redakteur bei der
ZEIT im Osten, ordnet ein, worum es in dem Streit genau geht. 

Außerdem im Update: Bei einem Bootsunglück vor der Küste Libyens sind
nach Angaben der UN mehr als 40 Menschen ums Leben gekommen. Das
Schlauchboot war am 3. November in Zuwara gestartet und kenterte
vermutlich nach einem Motorschaden durch hohe Wellen. Insgesamt werden
42 Insassen vermisst. 

 

Und sonst so? Christian Lindner hat einen neuen Job.

 

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

US-Militärschläge in Lateinamerika: Warum der Konflikt zwischen den USA
und Venezuela eskaliert

Venezuela: Was, wenn die USA wirklich angreifen?

Spannungen mit Venezuela: USA verlegen Flugzeugträger nach Lateinamerika

US-Militär vor Venezuela: Venezuela: Warum schickt Donald Trump
Kriegsschiffe in die Karibik?

USA: Drei Tote bei US-Angriff auf Boot in der Karibik

Bombenangriffe in der Karibik: Venezuela kündigt massive Mobilisierung
der Streitkräfte an

US-Angriffe in der Karibik: Frankreich nennt US-Luftschläge in der
Karibik völkerrechtswidrig

BSW: So soll die neue Führungsriege des BSW aussehen

Sahra Wagenknecht: Bündnis Sahra Wankelmut

Streit um Medienstaatsverträge: Vier BSW-Abgeordnete verlassen Partei in
Brandenburg

Bündnis Sahra Wagenknecht: Sahra Wagenknecht gibt BSW-Vorsitz ab

Korruptionsermittlungen: Ukrainischer Justizminister nach Durchsuchungen
suspendiert

Korruptionsermittlungen: Behörden durchsuchen Räumlichkeiten des
ukrainischen Justizministers

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      <pubDate>Wed, 12 Nov 2025 15:51:53 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Helena Schmidt)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die US-Regierung unter Präsident Donald Trump hat weitere Streitkräfte in die Karibik verlegt. Seit August sind zusätzliche Soldaten, Kriegsschiffe und Kampfjets vor der venezolanischen Küste stationiert, darunter der Flugzeugträger USS "Gerald R. Ford"<i>.</i> Ziel der Operation ist nach offiziellen Angaben die Bekämpfung des Drogenschmuggels. Beobachter werten die zunehmende militärische Mobilisierung als mögliches Signal für eine bevorstehende Intervention in Venezuela. Wie sich die Lage vor Ort weiterentwickeln könnte, besprechen wir mit ZEIT-Redakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Alexander_Kauschanski/index">Alexander Kauschanski</a>.</p><p>In Brandenburg haben vier Landtagsabgeordnete des Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) die Partei verlassen. Sie begründeten ihren Austritt mit "autoritären Tendenzen" und "radikalisierten Positionen" innerhalb des BSW. Sie wollen jedoch parteilos in der Landtagsfraktion bleiben. Auslöser des Konflikts war ein Streit über zwei Medienstaatsverträge. Sahra Wagenknecht kritisierte den Austritt als "problematisch" und warf den Abgeordneten vor, sich von zentralen Parteipositionen zu distanzieren. <a href="https://www.zeit.de/autoren/N/Martin_Nejezchleba/index">Martin Nejezchleba</a>, Redakteur bei der ZEIT im Osten, ordnet ein, worum es in dem Streit genau geht. </p><p><strong>Außerdem im Update:</strong> Bei einem Bootsunglück vor der Küste Libyens sind nach Angaben der UN mehr als 40 Menschen ums Leben gekommen. Das Schlauchboot war am 3. November in Zuwara gestartet und kenterte vermutlich nach einem Motorschaden durch hohe Wellen. Insgesamt werden 42 Insassen vermisst. </p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.tagesschau.de/inland/lindner-wechsel-autobranche-100.html">Christian Lindner hat einen neuen Job</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>US-Militärschläge in Lateinamerika: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/usa-venezuela-bombenangriffe-trump-rubio-maduro-drogen-gxe">Warum der Konflikt zwischen den USA und Venezuela eskaliert</a></p><p>Venezuela: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/venezuela-usa-angriff-donald-trump-nicolas-maduro/komplettansicht">Was, wenn die USA wirklich angreifen</a>?</p><p>Spannungen mit Venezuela: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/usa-venezuela-spannungen-streitkraefte">USA verlegen Flugzeugträger nach Lateinamerika</a></p><p>US-Militär vor Venezuela: <a href="https://www.zeit.de/2025/46/venezuela-us-militaer-donald-trump-drogenboote-gxe">Venezuela: Warum schickt Donald Trump Kriegsschiffe in die Karibik</a>?</p><p>USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/venezuela-usa-maduro-militaer-mobilisierung-boote-bombenangriffe">Drei Tote bei US-Angriff auf Boot in der Karibik</a></p><p>Bombenangriffe in der Karibik: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/venezuela-usa-maduro-militaer-mobilisierung-boote-bombenangriffe">Venezuela kündigt massive Mobilisierung der Streitkräfte an</a></p><p>US-Angriffe in der Karibik: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/frankreich-grossbritannien-besorgt-usa-karibik-luftschlaege">Frankreich nennt US-Luftschläge in der Karibik völkerrechtswidrig</a></p><p>BSW: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/bsw-zukunft-sahra-wagenknecht-parteivorsitz-fuehrungsetage">So soll die neue Führungsriege des BSW aussehen</a></p><p>Sahra Wagenknecht: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/sahra-wagenknecht-bsw-rueckzug-parteivorsitz">Bündnis Sahra Wankelmut</a></p><p>Streit um Medienstaatsverträge: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/bsw-brandenburg-medienstaatsvertrag-gxe">Vier BSW-Abgeordnete verlassen Partei in Brandenburg</a></p><p>Bündnis Sahra Wagenknecht: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/sahra-wagenknecht-kandidiert-nicht-fuer-bsw-vorsitz">Sahra Wagenknecht gibt BSW-Vorsitz ab</a></p><p>Korruptionsermittlungen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/ukraine-regierung-justizminister-herman-haluschtschenko-entlassung-gxe">Ukrainischer Justizminister nach Durchsuchungen suspendiert</a></p><p>Korruptionsermittlungen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/korruption-ermittlungen-ukraine-raeumlichkeiten-durchsucht-justitminister-herman-haluschtschenko">Behörden durchsuchen Räumlichkeiten des ukrainischen Justizministers</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Siedlerangriffe im Westjordanland erreichen neuen Höchststand</title>
      <description><![CDATA[Die Gewalt durch israelische Siedler gegen Palästinenser im
Westjordanland hat 2025 laut der israelischen Armee deutlich zugenommen.
Bis Oktober wurden 704 Angriffe laut den IDF registriert – mehr als im
gesamten Vorjahr. Auch Journalisten geraten dabei ins Visier: Der
Auslandspresseverband in Israel (FPA) zeigte sich entsetzt über Angriffe
radikaler Siedler auf Reporter, die die diesjährige Olivenernte
begleiteten. In einer Stellungnahme forderte der Verband die
israelischen Behörden auf, diese Gewalt sofort zu stoppen. Quynh Trần
ist freie Journalistin und war kürzlich vor Ort im Westjordanland. Sie
berichtet im Podcast, wie angespannt die Lage ist und ob Siedler
wirklich tun können, was sie wollen.

US-Präsident Donald Trump hat der nigerianischen Regierung
Militärschläge angedroht. Als Grund nannte er, dass islamistische
Terroristen dort Christen töteten – sollte Nigeria nicht reagieren,
werde die US-Regierung sämtliche Hilfen einstellen und "mit feuernden
Gewehren" eingreifen. Amnesty International zufolge wurden seit 2023
rund 10.000 Menschen bei Überfällen getötet. Darunter auch viele
Christinnen und Christen. Die weitaus größere Zahl der Opfer
islamistischer Gewalt sind jedoch Muslime. Politikredakteurin Andrea
Böhm erklärt im Podcast, warum Trumps Drohung gerade jetzt kommt und wie
die Menschen in Nigeria darauf reagieren.

Und sonst so? Trump macht italienische Pasta zur Luxusware.

 

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Fabian Scheler, Jannis Carmesin

Mitarbeit: Kai Schnier und Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Westjordanland: Deutsche Welle meldet Angriff israelischer Siedler auf
Mitarbeiter

Westjordanland: Gewalt im Schatten der Gewalt

Westjordanland: "So begräbt man einen palästinensischen Staat"

Nigeria: "Eine schnelle, böse, süße Intervention"

Nigeria: Warum die Gewalt in Nigeria nicht nur religiöse Ursachen hat

USA: Donald Trump droht Nigeria mit Militäreinsatz

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      <pubDate>Wed, 12 Nov 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Gewalt durch israelische Siedler gegen Palästinenser im Westjordanland hat 2025 laut der israelischen Armee deutlich zugenommen. Bis Oktober wurden 704 Angriffe laut den IDF registriert – mehr als im gesamten Vorjahr. Auch Journalisten geraten dabei ins Visier: Der Auslandspresseverband in Israel (FPA) zeigte sich entsetzt über Angriffe radikaler Siedler auf Reporter, die die diesjährige Olivenernte begleiteten. In einer Stellungnahme forderte der Verband die israelischen Behörden auf, diese Gewalt sofort zu stoppen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Quynh_Tran/index">Quynh Trần</a> ist freie Journalistin und war kürzlich vor Ort im Westjordanland. Sie berichtet im Podcast, wie angespannt die Lage ist und ob Siedler wirklich tun können, was sie wollen.</p><p>US-Präsident Donald Trump hat der nigerianischen Regierung Militärschläge angedroht. Als Grund nannte er, dass islamistische Terroristen dort Christen töteten – sollte Nigeria nicht reagieren, werde die US-Regierung sämtliche Hilfen einstellen und "mit feuernden Gewehren" eingreifen. Amnesty International zufolge wurden seit 2023 rund 10.000 Menschen bei Überfällen getötet. Darunter auch viele Christinnen und Christen. Die weitaus größere Zahl der Opfer islamistischer Gewalt sind jedoch Muslime. Politikredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Andrea_Boehm/index.xml">Andrea Böhm</a> erklärt im Podcast, warum Trumps Drohung gerade jetzt kommt und wie die Menschen in Nigeria darauf reagieren.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/wirtschaft/italien-pasta-hersteller-kuendigen-rueckzug-von-us-markt-an-a-a5c288e3-1d74-41d1-8d98-2b585a4d39b1">Trump macht italienische Pasta zur Luxusware</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index">Roland Jodin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index">Fabian Scheler</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin/index">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: Kai Schnier und Maximilian Renzikowski</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge: </p><p>Westjordanland<strong>: </strong><a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/westjordanland-deutsche-welle-angriff-israelische-siedler"><strong>Deutsche Welle meldet Angriff israelischer Siedler auf Mitarbeiter</strong></a></p><p>Westjordanland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/westjordanland-israel-siedlergewalt-checkpoints-gaza">Gewalt im Schatten der Gewalt</a></p><p>Westjordanland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/westjordanland-israel-e1-siedlung-bezalel-smotrich-zweistaatenloesung">"So begräbt man einen palästinensischen Staat"</a></p><p>Nigeria: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/nigeria-donald-trump-gewalt-christen-5vor8">"Eine schnelle, böse, süße Intervention"</a></p><p>Nigeria<strong>: </strong><a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/nigeria-trump-bola-tinubu-hegseth-usa-militaereinsatz-drohung-christen-muslime"><strong>Warum die Gewalt in Nigeria nicht nur religiöse Ursachen hat</strong></a></p><p>USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/usa-donald-trump-nigeria-drohung-christen-militaereinsatz">Donald Trump droht Nigeria mit Militäreinsatz</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Palästinenser und Reporter werden zunehmend attackiert, und viele Taten bleiben folgenlos. Wird die Gewalt politisch gedeckt? Und: Trump droht Nigeria mit Militärschlag.</itunes:summary>
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      <title>Update: Wohin steuert der Irak nach der Wahl?</title>
      <description><![CDATA[Im Irak wird ein neues Parlament gewählt. Trotz einer verbesserten
Sicherheitslage, wachsender Wirtschaft und dem beliebten Premierminister
Mohammed al-Sudani droht eine niedrige Wahlbeteiligung. Viele Menschen
misstrauen dem politischen System und sehen darin ein korruptes
Netzwerk, das Reformen blockiert. Gewählt werden 329 Sitze, ein Viertel
davon für Frauen. Insgesamt treten 38 Parteien in 31 Bündnissen sowie
über 70 unabhängige Listen an. Was von der Parlamentswahl zu erwarten
ist und wo das Land zukünftig hinsteuern könnte, analysiert
ZEIT-Korrespondentin Stella Männer.

Das Landgericht München hat der Gema im Rechtsstreit mit dem
US-Unternehmen OpenAI recht gegeben. Demnach darf OpenAI zum Training
seiner KI ChatGPT keine unlizenzierten Liedtexte verwenden. Das Gericht
wertete die Nutzung von Songs als unerlaubte Vervielfältigung und
Wiedergabe und verurteilte OpenAI zu Schadensersatz. Zudem muss das
Unternehmen künftig auf die Speicherung und Ausgabe der Texte verzichten
und Auskunft über Nutzung und Erträge geben. Der Fall gilt als erster
seiner Art in Europa und könnte die rechtliche Grundlage für den Umgang
mit urheberrechtlich geschützten Werken im KI-Training prägen. Das
Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Welche Folgen der Fall für die
KI-Branche haben könnte, ordnet Lisa Hegemann, Leiterin im
Digitalressort der ZEIT, ein. 

Außerdem im Update: In Dortmund wurde ein mutmaßlicher Betreiber einer
Darknet-Plattform festgenommen, auf der zur Ermordung von Politikern
aufgerufen wurde. Dieser soll Spenden in Kryptowährungen gesammelt und
eine "Todesliste" mit mehr als 20 Namen geführt haben, darunter
Ex-Kanzler Olaf Scholz und Angela Merkel. 

Istanbuls Bürgermeister Ekrem İmamoğlu sitzt seit März in
Untersuchungshaft. Die Anklage wirft ihm Bestechung, Geldwäsche und
Leitung einer kriminellen Vereinigung vor und fordert bis zu 2.352 Jahre
Haft. Ekrem İmamoğlu gilt als größter Erdoğan-Rivale, seine Festnahme
löste massive Proteste aus. 

Und sonst so? Kölle Alaaf!

Moderation und Produktion: Simone Gaul

Redaktion: Fabian Scheler, Jannis Carmesin 

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

Wahlen im Irak: Darum geht es bei den Wahlen im Irak

Mohammed Schia al-Sudani: Irakisches Parlament bestätigt Regierung

Wahl im Irak: Kaum Vertrauen in Veränderung

Wahl im Irak: "Viele sehen eine korrupte Elite, die grundlegende
Reformen blockiert"

Muktada al-Sadr: Anhänger von Schiitenführer stürmen Regierungspalast in
Bagdad

Suno: Gema verklagt KI-Unternehmen wegen unerlaubter Musiknutzung

Künstliche Intelligenz: OpenAI verliert vor Gericht gegen Gema nach
Nutzung von Liedtexten

ChatGPT: Gema verklagt OpenAI wegen Nutzung deutscher Lieder

Anthropic: Auf der Suche nach dem Supergeld

Terrorverdacht: Mann wegen mutmaßlicher Aufrufe zu Morden an Politikern
festgenommen

Türkei: Türkisches Gericht erlässt weiteren Haftbefehl gegen Ekrem
İmamoğlu

Haftstrafe für Imamoglu: Staatsanwaltschaft will mehr als 2.000 Jahre
Haft für İmamoğlu

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      <pubDate>Tue, 11 Nov 2025 15:51:13 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Irak wird ein neues Parlament gewählt. Trotz einer verbesserten Sicherheitslage, wachsender Wirtschaft und dem beliebten Premierminister Mohammed al-Sudani droht eine niedrige Wahlbeteiligung. Viele Menschen misstrauen dem politischen System und sehen darin ein korruptes Netzwerk, das Reformen blockiert. Gewählt werden 329 Sitze, ein Viertel davon für Frauen. Insgesamt treten 38 Parteien in 31 Bündnissen sowie über 70 unabhängige Listen an. Was von der Parlamentswahl zu erwarten ist und wo das Land zukünftig hinsteuern könnte, analysiert ZEIT-Korrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Stella_Maenner/index" target="_blank">Stella Männer</a>.</p><p>Das Landgericht München hat der Gema im Rechtsstreit mit dem US-Unternehmen OpenAI recht gegeben. Demnach darf OpenAI zum Training seiner KI ChatGPT keine unlizenzierten Liedtexte verwenden. Das Gericht wertete die Nutzung von Songs als unerlaubte Vervielfältigung und Wiedergabe und verurteilte OpenAI zu Schadensersatz. Zudem muss das Unternehmen künftig auf die Speicherung und Ausgabe der Texte verzichten und Auskunft über Nutzung und Erträge geben. Der Fall gilt als erster seiner Art in Europa und könnte die rechtliche Grundlage für den Umgang mit urheberrechtlich geschützten Werken im KI-Training prägen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Welche Folgen der Fall für die KI-Branche haben könnte, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Lisa_Hegemann/index" target="_blank">Lisa Hegemann</a>, Leiterin im Digitalressort der ZEIT, ein. </p><p><strong>Außerdem im Update</strong>: In Dortmund wurde ein mutmaßlicher Betreiber einer Darknet-Plattform festgenommen, auf der zur Ermordung von Politikern aufgerufen wurde. Dieser soll Spenden in Kryptowährungen gesammelt und eine "Todesliste" mit mehr als 20 Namen geführt haben, darunter Ex-Kanzler Olaf Scholz und Angela Merkel. </p><p>Istanbuls Bürgermeister Ekrem İmamoğlu sitzt seit März in Untersuchungshaft. Die Anklage wirft ihm Bestechung, Geldwäsche und Leitung einer kriminellen Vereinigung vor und fordert bis zu 2.352 Jahre Haft. Ekrem İmamoğlu gilt als größter Erdoğan-Rivale, seine Festnahme löste massive Proteste aus. </p><p>Und sonst so? Kölle Alaaf!</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index">Simone Gaul</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index">Fabian Scheler, </a><a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin/index">Jannis Carmesin </a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? 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<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Der erste syrische Staatschef im Weißen Haus</title>
      <description><![CDATA[Der syrische Übergangspräsident Ahmed al-Scharaa ist am Montag als
erstes Staatsoberhaupt Syriens offiziell im Weißen Haus empfangen
worden. Er hatte bis vor wenigen Monaten noch als Anführer des
Milizenbündnisses Hajat Tahrir al-Scham (HTS) auf der US-Terrorliste
gestanden, die USA hatten auf ihn sogar ein Kopfgeld ausgesetzt. Seit
dem Fall des Assad-Regimes durch eine von der HTS-Miliz geführte
Offensive im Dezember 2024 bemüht sich US-Präsident Donald Trump nun um
ein gutes Verhältnis zu den neuen syrischen Machthabern. Wie wichtig
sind die USA und Trump für den Wiederaufbau Syriens? Dazu gibt
Anna-Theresa Bachmann, die aus Beirut berichtet, ihre Einschätzung ab.

Der Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) hat am Sonntag in der
ARD-Sendung "Bericht aus Berlin" auch die zukünftige staatliche
Förderung von Wärmepumpen zugesichert. Geplant sei weiterhin eine
Förderung von klimafreundlichen Heizungen, der Heizungstausch solle auch
in Zukunft mit bis zu 70 Prozent bezuschusst werden. Die Union hatte das
Heizungsgesetz der Ampelkoalition wiederholt scharf kritisiert und
versprochen, es abzuschaffen. Mit der Thematik hat sich die
Wirtschaftsredakteurin der ZEIT, Anne-Sophie Lang, auseinandergesetzt.

Und sonst so? Alaaf, St. Martin und 70 Jahre Friedrich Merz

 

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Simone Gaul

Mitarbeit: Kai Schnier, Mira Schrems

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 11 Nov 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der syrische Übergangspräsident Ahmed al-Scharaa ist am Montag als erstes Staatsoberhaupt Syriens offiziell im Weißen Haus empfangen worden. Er hatte bis vor wenigen Monaten noch als Anführer des Milizenbündnisses Hajat Tahrir al-Scham (HTS) auf der US-Terrorliste gestanden, die USA hatten auf ihn sogar ein Kopfgeld ausgesetzt. Seit dem Fall des Assad-Regimes durch eine von der HTS-Miliz geführte Offensive im Dezember 2024 bemüht sich US-Präsident Donald Trump nun um ein gutes Verhältnis zu den neuen syrischen Machthabern. Wie wichtig sind die USA und Trump für den Wiederaufbau Syriens? Dazu gibt <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Anna-Theresa_Bachmann/index" target="_blank">Anna-Theresa Bachmann</a>, die aus Beirut berichtet, ihre Einschätzung ab.</p><p>Der Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) hat am Sonntag in der ARD-Sendung "Bericht aus Berlin" auch die zukünftige staatliche Förderung von Wärmepumpen zugesichert. Geplant sei weiterhin eine Förderung von klimafreundlichen Heizungen, der Heizungstausch solle auch in Zukunft mit bis zu 70 Prozent bezuschusst werden. Die Union hatte das Heizungsgesetz der Ampelkoalition wiederholt scharf kritisiert und versprochen, es abzuschaffen. Mit der Thematik hat sich die Wirtschaftsredakteurin der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Anne-Sophie_Lang/index" target="_blank">Anne-Sophie Lang</a>, auseinandergesetzt.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.katholisch.de/artikel/1947-wer-ist-sankt-martin" target="_blank">Alaaf,</a> <a href="https://www.ndr.de/geschichte/chronologie/Sankt-Martin-Warum-feiern-wir-am-11-November-Martinstag,martinstag106.html" target="_blank">St. Martin und 70 Jahre Friedrich Merz</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index" target="_blank">Roland Jodin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index" target="_blank">Simone Gaul</a></p><p>Mitarbeit: Kai Schnier, Mira Schrems</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Der erste syrische Staatschef im Weißen Haus</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der syrische Übergangspräsident Ahmed al-Scharaa war offiziell zu Gast im Weißen Haus. Was planen er und Trump für Syrien? Und: Wie es mit dem Heizungsgesetz weitergeht.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der syrische Übergangspräsident Ahmed al-Scharaa war offiziell zu Gast im Weißen Haus. Was planen er und Trump für Syrien? Und: Wie es mit dem Heizungsgesetz weitergeht.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Der Kampf der BBC um Glaubwürdigkeit</title>
      <description><![CDATA[BBC-Generaldirektor Tim Davie und Nachrichtenchefin Deborah Turness sind
nach einem irreführenden Beitrag über US-Präsident Donald Trump
zurückgetreten. In einer Rede vor dem Kapitolsturm 6. Januar 2021 sagte
Trump zunächst, man werde „unsere tapferen Soldaten und Abgeordneten im
Kongress anfeuern“, später folgte der Satz: „Wir kämpfen wie der
Teufel.“ In der BBC-Doku wurden beide Passagen direkt aneinander
geschnitten. Kritiker warfen dem Sender vor, dadurch sei der Eindruck
entstanden, Trump habe direkt zum Sturm auf das Kapitol aufgerufen. Doch
es gibt noch weitere, schwerwiegende Vowürfe gegen die BCC, die wie nur
wenige anderen globale Medien für unabhängigen Journalismus steht.
Jochen Bittner ist ZEIT-Korrespondent in London und ordnet ein, wie groß
der Schaden für die BBC ist und wie es für den Sender weitergeht.

Seit Wochen standen Behörden still, Gehälter blieben aus, es gab Chaos
an Flughäfen und Hilfsprogramme wurden gestoppt. Doch nach 40 Tagen hat
der US-Senat einen ersten Schritt Richtung Ende des längsten Shutdowns
der US-Geschichte gemacht. Juliane Schäuble erklärt den Deal und warum
es sich für viele Demokraten wie eine Niederlage anfühlt. 

Außerdem im Update: Sahra Wagenknecht zieht sich aus der Parteispitze
des BSW zurück. 

Und sonst so? Drei Stunden kostenloser Strom für alle in Australien.

 

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Simone Gaul

Mitarbeit: Maximilian Renzikowski

 

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Großbritannien: BBC-Chef erklärt Rücktritt nach Kritik an bearbeiteten
Trump-Aussagen

Medien in den USA: Sie liegen ihm zu Füßen

Sturm auf US-Kapitol: Die Rede, der Mob und die Erstürmung

Shutdown in den USA: "Die Republikaner wollen diesen Schmerz"

US-Shutdown: So nutzt Trump den Shutdown für seine Zwecke

Durchbruch im Shutdown-Streit: Für viele Demokraten fühlt sich das nach
Kapitulation an

Bündnis Sahra Wagenknecht: Sahra Wagenknecht gibt BSW-Vorsitz ab

Zukunft von Sahra Wagenknecht: Ganz ohne die Chefin wird es nicht gehen

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      <pubDate>Mon, 10 Nov 2025 16:08:08 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>BBC-Generaldirektor Tim Davie und Nachrichtenchefin Deborah Turness sind nach einem irreführenden Beitrag über US-Präsident Donald Trump zurückgetreten. In einer Rede vor dem Kapitolsturm 6. Januar 2021 sagte Trump zunächst, man werde „unsere tapferen Soldaten und Abgeordneten im Kongress anfeuern“, später folgte der Satz: „Wir kämpfen wie der Teufel.“ In der BBC-Doku wurden beide Passagen direkt aneinander geschnitten. Kritiker warfen dem Sender vor, dadurch sei der Eindruck entstanden, Trump habe direkt zum Sturm auf das Kapitol aufgerufen. Doch es gibt noch weitere, schwerwiegende Vowürfe gegen die BCC, die wie nur wenige anderen globale Medien für unabhängigen Journalismus steht. <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Jochen_Bittner/index.xml">Jochen Bittner</a> ist ZEIT-Korrespondent in London und ordnet ein, wie groß der Schaden für die BBC ist und wie es für den Sender weitergeht.</p><p>Seit Wochen standen Behörden still, Gehälter blieben aus, es gab Chaos an Flughäfen und Hilfsprogramme wurden gestoppt. Doch nach 40 Tagen hat der US-Senat einen ersten Schritt Richtung Ende des längsten Shutdowns der US-Geschichte gemacht. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Juliane_Schaeuble">Juliane Schäuble</a> erklärt den Deal und warum es sich für viele Demokraten wie eine Niederlage anfühlt. </p><p>Außerdem im Update: Sahra Wagenknecht zieht sich aus der Parteispitze des BSW zurück. </p><p>Und sonst so? <a href="https://t3n.de/news/solarstrom-australien-gratisstrom-programm-1715389/">Drei Stunden kostenloser Strom für alle in Australien.</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index">Fabian Scheler</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index">Simone Gaul</a></p><p>Mitarbeit: Maximilian Renzikowski</p><p> </p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge: </p><p>Großbritannien: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-11/bbc-chef-tim-davie-ruecktritt">BBC-Chef erklärt Rücktritt nach Kritik an bearbeiteten Trump-Aussagen</a></p><p>Medien in den USA: <a href="https://www.zeit.de/2025/41/medien-usa-donald-trump-pressefreiheit-berichterstattung">Sie liegen ihm zu Füßen</a></p><p>Sturm auf US-Kapitol: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2021-01/sturm-us-kapitol-ausschreitungen-ereignisse-grafiken-video-karte">Die Rede, der Mob und die Erstürmung</a></p><p>Shutdown in den USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/shutdown-usa-krankenversicherung-obamacare-lebensmittelhilfe-snap">"Die Republikaner wollen diesen Schmerz"</a></p><p>US-Shutdown: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-10/us-shutdown-konsequenzen-us-regierung-donald-trump-republikaner-demokraten-gxe">So nutzt Trump den Shutdown für seine Zwecke</a></p><p>Durchbruch im Shutdown-Streit: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/haushaltssperre-shutdown-durchbruch-usa">Für viele Demokraten fühlt sich das nach Kapitulation an</a></p><p>Bündnis Sahra Wagenknecht: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/sahra-wagenknecht-kandidiert-nicht-fuer-bsw-vorsitz"><strong>Sahra Wagenknecht gibt BSW-Vorsitz ab</strong></a></p><p>Zukunft von Sahra Wagenknecht: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/zukunft-sahra-wagenknecht-bsw-vorsitzendenwahl-position"><strong>Ganz ohne die Chefin wird es nicht gehen</strong></a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Klimagipfel: Auf der Suche nach Geld, Ideen und Stimmung</title>
      <description><![CDATA[Im brasilianischen Belém tagen für die nächsten zwei Wochen Vertreter
und Vertreterinnen aus mehr als 190 Staaten beim 30. Weltklimagipfel
(COP). Beim Pariser Klimagipfel vor zehn Jahren einigten sie sich auf
das Klimaziel, die Erderwärmung möglichst bei 1,5 Grad Celsius zu
halten. Das wichtigste Klimaversprechen wurde aber bereits letztes Jahr
gebrochen – die Durchschnittstemperatur stieg auf 1,6 Grad. Laut den
Vereinten Nationen steuert die Erde mit der aktuellen weltweiten
Klimapolitik bis zum Ende des Jahrhunderts auf 2,8 Grad Erwärmung zu.
Petra Pinzler behält die Konferenz für die ZEIT im Blick. Im Podcast
gibt sie Antworten auf die Fragen, wo die Welt beim Klimaschutz
gerade steht, welche Fort- und Rückschritte die Konferenz mit sich
bringen könnte und welche Rolle das Gastgeberland Brasilien spielt. 

In Magdeburg beginnt heute der Prozess gegen Taleb A. Letztes Jahr im
Dezember, wenige Tage vor Weihnachten, raste Taleb A. mit einem Auto in
den Magdeburger Weihnachtsmarkt. Sechs Menschen starben, mehr als 300
wurden verletzt. Im Prozess wirft die Staatsanwaltschaft ihm Mord,
versuchten Mord und gefährliche Körperverletzung vor. Das Strafverfahren
findet in einem eigens dafür errichteten provisorischen Bau, der 1,7
Millionen Euro kostete, statt. Andere Gebäude verfügten nicht über
ausreichende Sicherheitsmaßnahmen und boten zu wenig Platz. Zum Prozess
sind mehr als 140 Nebenkläger zugelassen. Damit ist der Prozess einer
der größten der Nachkriegsgeschichte. Warum der Prozess so groß
angesetzt ist und was bisher über den mutmaßlichen Täter und sein Motiv
bekannt ist, weiß Nina Monecke aus dem Politik- und Wirtschaftsressort
der ZEIT.

Und sonst so: Zum 10. Todestag von Helmut Schmidt – Kanzlerzitate, die
in Erinnerung bleiben

Moderation und Produktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Kai Schnier, Miriam Mair

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

UN-Klimakonferenz in Bélem: Das wichtigste Klima-Versprechen wurde
bereits gebrochen

Globale Erwärmung: 2025 wird wohl zu den heißesten je registrierten
Jahren zählen

Klimaschutz: Staaten sind laut Studie weltweit im Kampf gegen Klimakrise
zu langsam

1,5-Grad-Klimaziel: António Guterres hält 1,5-Grad-Klimaziel für nicht
mehr erreichbar

Anschlag in Magdeburg: "Alles ein Kampf"

Anschlag in Magdeburg: "Etwas Großes wird geschehen"

Anschlag in Magdeburg: Was trieb Taleb al-Abdulmohsen an?

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      <pubDate>Mon, 10 Nov 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im brasilianischen Belém tagen für die nächsten zwei Wochen Vertreter und Vertreterinnen aus mehr als 190 Staaten beim 30. Weltklimagipfel (COP). Beim Pariser Klimagipfel vor zehn Jahren einigten sie sich auf das Klimaziel, die Erderwärmung möglichst bei 1,5 Grad Celsius zu halten. Das wichtigste Klimaversprechen wurde aber bereits letztes Jahr gebrochen – die Durchschnittstemperatur stieg auf 1,6 Grad. Laut den Vereinten Nationen steuert die Erde mit der aktuellen weltweiten Klimapolitik bis zum Ende des Jahrhunderts auf 2,8 Grad Erwärmung zu. <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Petra_Pinzler/index.xml" target="_blank">Petra Pinzler</a> behält die Konferenz für die ZEIT im Blick. Im Podcast gibt sie Antworten auf die Fragen, wo die Welt beim Klimaschutz gerade steht, welche Fort- und Rückschritte die Konferenz mit sich bringen könnte und welche Rolle das Gastgeberland Brasilien spielt. </p><p>In Magdeburg beginnt heute der Prozess gegen Taleb A. Letztes Jahr im Dezember, wenige Tage vor Weihnachten, raste Taleb A. mit einem Auto in den Magdeburger Weihnachtsmarkt. Sechs Menschen starben, mehr als 300 wurden verletzt. Im Prozess wirft die Staatsanwaltschaft ihm Mord, versuchten Mord und gefährliche Körperverletzung vor. Das Strafverfahren findet in einem eigens dafür errichteten provisorischen Bau, der 1,7 Millionen Euro kostete, statt. Andere Gebäude verfügten nicht über ausreichende Sicherheitsmaßnahmen und boten zu wenig Platz. Zum Prozess sind mehr als 140 Nebenkläger zugelassen. Damit ist der Prozess einer der größten der Nachkriegsgeschichte. Warum der Prozess so groß angesetzt ist und was bisher über den mutmaßlichen Täter und sein Motiv bekannt ist, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Nina_Monecke/index" target="_blank">Nina Monecke</a> aus dem Politik- und Wirtschaftsressort der ZEIT.</p><p>Und sonst so: Zum 10. Todestag von Helmut Schmidt – Kanzlerzitate, die in Erinnerung bleiben</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index" target="_blank">Ole Pflüger</a></p><p>Mitarbeit: Kai Schnier, Miriam Mair</p><p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank">hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>UN-Klimakonferenz in Bélem: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2025-10/un-klimakonferenz-belem-cop30-1-5-grad-brasilien-gxe/komplettansicht" target="_blank">Das wichtigste Klima-Versprechen wurde bereits gebrochen</a></p><p>Globale Erwärmung: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2025-11/durchschnittstemperatur-klimawandel-pariser-klimaabkommen" target="_blank">2025 wird wohl zu den heißesten je registrierten Jahren zählen</a></p><p>Klimaschutz: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2025-10/klimaabkommen-klimaschutz-studie-erderhitzung" target="_blank">Staaten sind laut Studie weltweit im Kampf gegen Klimakrise zu langsam</a></p><p>1,5-Grad-Klimaziel: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2025-10/un-generalsekretaer-antonio-guterres-klimaziel-unvermeidlich" target="_blank">António Guterres hält 1,5-Grad-Klimaziel für nicht mehr erreichbar</a></p><p>Anschlag in Magdeburg: <a href="https://www.zeit.de/2025/45/anschlag-magdeburg-weihnachstmarkt-tote-ueberlebende/komplettansicht" target="_blank">"Alles ein Kampf"</a></p><p>Anschlag in Magdeburg: <a href="https://www.zeit.de/2025/19/anschlag-magdeburg-taleb-al-abdulmohsen-sicherheitsbehoerde-attentaeter/komplettansicht" target="_blank">"Etwas Großes wird geschehen"</a></p><p>Anschlag in Magdeburg: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-12/magdeburg-anschlag-taeter-weihnachtsmarkt" target="_blank">Was trieb Taleb al-Abdulmohsen an?</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Auf der Klimakonferenz in Brasilien sucht die Welt wieder Wege aus der Klimakrise – doch ein Ziel ist schon fast verfehlt. Und: In Magdeburg steht Taleb A. vor Gericht.</itunes:summary>
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      <title>Wie es mit dem BSW weitergehen könnte</title>
      <description><![CDATA["Bündnis Soziale Gerechtigkeit und Wirtschaftliche Vernunft"– so könnte
das BSW künftig nennen. Doch nicht nur der Name steht vor dem Wandel.
Auf dem Bundesparteitag am 6. Dezember in Magdeburg soll über die
Parteiführung entschieden werden. Offen ist, ob Sahra Wagenknecht selbst
noch einmal antritt oder sich aus der Spitze ihres eigenen Projekts
zurückzieht. Klar ist: Die Partei steht vor mehreren Zerreißproben. Im
BSW treffen Regierungspragmatiker auf Fundamentaloppositionelle.
Umstritten ist auch der Umgang mit der AfD. Hinzu kommen Unstimmigkeiten
zwischen ehemaligen Linken-Abgeordneten und anderen Parteimitgliedern.
Lisa Caspari aus dem ZEIT-Politikressort erklärt im Podcast, wie
realistisch ein Rückzug Wagenknechts ist und wie das Projekt ohne sie
weitergehen könnte.

Im thüringischen Landkreis Greiz sind Asylsuchende seit einem Jahr zur
gemeinnützigen Arbeit verpflichtet. Und das für 80 Cent pro Stunde, bis
zu 25 Stunden pro Woche. Wer sich weigert, dem drohen Kürzungen der
Sozialleistungen. Möglich macht das das Asylbewerberleistungsgesetz.
Inzwischen haben mehrere Landkreise in ganz Deutschland ähnliche Modelle
eingeführt und dadurch eine bundesweite Debatte ausgelöst. Befürworter
sprechen von Chancen für Integration und einer größeren Akzeptanz in der
Bevölkerung, Kritiker von moderner Sklaverei und der Verstärkung von
rassistischen Narrativen von arbeitsunwilligen Migranten.
ZEIT-Wirtschaftsredakteur Simon Langemann war vor Ort in Greiz und hat
mit Beteiligten gesprochen. Im Podcast erzählt er, wie das System
funktioniert und wie die Menschen darüber denken, die für 80 Cent
arbeiten müssen. 

Und sonst so? Berlin im Football-Fieber

Außerdem: Zum Jahrestag des 9. November ein Interview mit dem ehemaligen
SED-Funktionär Roland Wötzel.

 

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Kai Schnier und Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

BSW: Die Partei streicht ihren Namen

Zukunft von Sahra Wagenknecht: Ganz ohne die Chefin wird es nicht gehen

Bündnis Sahra Wagenknecht: Ohne sie

Arbeitspflicht für Asylsuchende: Darf er sie zur Arbeit zwingen?

Umstrittene Pflicht-Jobs: CDU-Chef Schulze will Arbeitspflicht für
Asylsuchende

Asylsuchende: "Eine Arbeitspflicht könnte sogar kontraproduktiv sein"

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      <pubDate>Sun, 9 Nov 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>"Bündnis Soziale Gerechtigkeit und Wirtschaftliche Vernunft"– so könnte das BSW künftig nennen. Doch nicht nur der Name steht vor dem Wandel. Auf dem Bundesparteitag am 6. Dezember in Magdeburg soll über die Parteiführung entschieden werden. Offen ist, ob Sahra Wagenknecht selbst noch einmal antritt oder sich aus der Spitze ihres eigenen Projekts zurückzieht. Klar ist: Die Partei steht vor mehreren Zerreißproben. Im BSW treffen Regierungspragmatiker auf Fundamentaloppositionelle. Umstritten ist auch der Umgang mit der AfD. Hinzu kommen Unstimmigkeiten zwischen ehemaligen Linken-Abgeordneten und anderen Parteimitgliedern.<strong> </strong><a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a> aus dem ZEIT-Politikressort erklärt im Podcast, wie realistisch ein Rückzug Wagenknechts ist und wie das Projekt ohne sie weitergehen könnte.</p><p>Im thüringischen Landkreis Greiz sind Asylsuchende seit einem Jahr zur gemeinnützigen Arbeit verpflichtet. Und das für 80 Cent pro Stunde, bis zu 25 Stunden pro Woche. Wer sich weigert, dem drohen Kürzungen der Sozialleistungen. Möglich macht das das Asylbewerberleistungsgesetz. Inzwischen haben mehrere Landkreise in ganz Deutschland ähnliche Modelle eingeführt und dadurch eine bundesweite Debatte ausgelöst. Befürworter sprechen von Chancen für Integration und einer größeren Akzeptanz in der Bevölkerung, Kritiker von moderner Sklaverei und der Verstärkung von rassistischen Narrativen von arbeitsunwilligen Migranten. ZEIT-Wirtschaftsredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Simon_Langemann/index">Simon Langemann</a> war vor Ort in Greiz und hat mit Beteiligten gesprochen. Im Podcast erzählt er, wie das System funktioniert und wie die Menschen darüber denken, die für 80 Cent arbeiten müssen. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.sportschau.de/american-football/nfl/die-nfl-ist-zu-gast-in-berlin,video-moma-nfl-100.html">Berlin im Football-Fieber</a></p><p>Außerdem: Zum Jahrestag des 9. November ein <a href="https://euc-word-edit.officeapps.live.com/we/wordeditorframe.aspx?ui=de-DE&rs=de-DE&wopisrc=https%3A%2F%2Fzeitverlagsgruppe-my.sharepoint.com%2Fpersonal%2Fole_pflueger_zeit_de%2F_vti_bin%2Fwopi.ashx%2Ffiles%2Fa08b8bfe2b8e4de59d0f7e60517275d2&wdlor=c34ADECC0-8F4D-234E-ADBC-966E1C101F51&wdenableroaming=1&mscc=1&wdodb=1&hid=6D5FD7A1-E054-E000-740E-FC9FF1203342.0&uih=sharepointcom&wdlcid=de-DE&jsapi=1&jsapiver=v2&corrid=d3ef3963-e906-90b5-e557-2efdf4259112&usid=d3ef3963-e906-90b5-e557-2efdf4259112&newsession=1&sftc=1&uihit=docaspx&muv=1&ats=PairwiseBroker&cac=1&sams=1&mtf=1&sfp=1&sdp=1&hch=1&hwfh=1&dchat=1&sc=%7B%22pmo%22%3A%22https%3A%2F%2Fzeitverlagsgruppe-my.sharepoint.com%22%2C%22pmshare%22%3Atrue%7D&ctp=LeastProtected&rct=Normal&wdorigin=AuthRedirect.Other&afdflight=57&csiro=1&instantedit=1&wopicomplete=1&wdredirectionreason=Unified_SingleFlush">Interview mit dem ehemaligen SED-</a><a href="https://www.zeit.de/2025/47/roland-woetzel-sed-leipzig-demonstration-sozialismus-ddr">Funktionär</a><a href="https://euc-word-edit.officeapps.live.com/we/wordeditorframe.aspx?ui=de-DE&rs=de-DE&wopisrc=https%3A%2F%2Fzeitverlagsgruppe-my.sharepoint.com%2Fpersonal%2Fole_pflueger_zeit_de%2F_vti_bin%2Fwopi.ashx%2Ffiles%2Fa08b8bfe2b8e4de59d0f7e60517275d2&wdlor=c34ADECC0-8F4D-234E-ADBC-966E1C101F51&wdenableroaming=1&mscc=1&wdodb=1&hid=6D5FD7A1-E054-E000-740E-FC9FF1203342.0&uih=sharepointcom&wdlcid=de-DE&jsapi=1&jsapiver=v2&corrid=d3ef3963-e906-90b5-e557-2efdf4259112&usid=d3ef3963-e906-90b5-e557-2efdf4259112&newsession=1&sftc=1&uihit=docaspx&muv=1&ats=PairwiseBroker&cac=1&sams=1&mtf=1&sfp=1&sdp=1&hch=1&hwfh=1&dchat=1&sc=%7B%22pmo%22%3A%22https%3A%2F%2Fzeitverlagsgruppe-my.sharepoint.com%22%2C%22pmshare%22%3Atrue%7D&ctp=LeastProtected&rct=Normal&wdorigin=AuthRedirect.Other&afdflight=57&csiro=1&instantedit=1&wopicomplete=1&wdredirectionreason=Unified_SingleFlush"> Roland Wötzel</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Mitarbeit: Kai Schnier und Maximilian Renzikowski</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge: </p><p>BSW: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/bsw-neuer-name-sahra-wagenknecht-parteispitze">Die Partei streicht ihren Namen</a></p><p>Zukunft von Sahra Wagenknecht: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/zukunft-sahra-wagenknecht-bsw-vorsitzendenwahl-position">Ganz ohne die Chefin wird es nicht gehen</a></p><p>Bündnis Sahra Wagenknecht: <a href="https://www.zeit.de/2025/36/buendnis-sahra-wagenknecht-parteiname-umbenennung-vorschlaege">Ohne sie</a></p><p>Arbeitspflicht für Asylsuchende: <a href="https://www.zeit.de/2025/47/arbeitspflicht-asylbewerber-gemeinnuetzige-jobs-thueringen-gxe/komplettansicht">Darf er sie zur Arbeit zwingen?</a></p><p>Umstrittene Pflicht-Jobs: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-10/29/cdu-chef-schulze-will-arbeitspflicht-fuer-asylbewerber">CDU-Chef Schulze will Arbeitspflicht für Asylsuchende</a></p><p>Asylsuchende: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-03/asylbewerber-arbeitspflicht-detlef-scheele-bundesagentur-fuer-arbeit-migration">"Eine Arbeitspflicht könnte sogar kontraproduktiv sein"</a></p>
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      <title>Spezial &quot;Der Wahlkreis&quot;: AfD auf Platz 1 - und jetzt?</title>
      <description><![CDATA[In der deutschen Politik wächst die Nervosität: Obwohl die AfD
erwiesenermaßen Rechtsextremisten in ihren eigenen Reihen hat, liegt sie
inzwischen in mehreren Umfragen auf Platz eins – vor der CDU. Auch die
Tagespolitik scheint, zum Beispiel beim Thema Migration, inzwischen
komplett fixiert auf die AfD zu sein. 

Seltsamerweise aber schaut niemand auf die wirklich substanziellen
Richtungs- und Strategiedebatten der Rechten. Dabei wäre das wichtig, um
zu verstehen, wie rechte Vordenker Hegemonie im Land erlangen wollen. 

In einer neuen Folge von Was Jetzt? – Der Wahlkreis sprechen Paul
Middelhoff, Robert Pausch und Lisa Caspari darüber, warum ideologische
Vordenker der Rechten ihre Probleme mit dem Populismus der AfD haben und
welche Gefahren diejenigen in der Union übersehen, die an der Brandmauer
sägen und von "rechten Mehrheiten" träumen.

Der nächste Wahlkreis erscheint am 22. November.

Shownotes

Benedikt Kaiser – Der Hegemonie entgegen, Dresden 2025 (Buch)

Jürgen Kaube in der FAZ

Claudius Seidl in der Süddeutschen

Daniel Fiß über CDU und AfD

Ein sehr aufschlussreiches Gespräch mit dem rechten Aktivisten Chris
Rufo über die Bedeutung von Mainstream-Medien für die radikale Rechte

Maximilian Krahs strategische Ratschläge an die AfD

Deutschlandfunk-Serie “Deutsches Denken – Rechte Intellektuelle in der
Bundesrepublik”

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      <pubDate>Sat, 8 Nov 2025 10:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In der deutschen Politik wächst die Nervosität: Obwohl die AfD erwiesenermaßen Rechtsextremisten in ihren eigenen Reihen hat, liegt sie inzwischen in mehreren Umfragen auf Platz eins – vor der CDU. Auch die Tagespolitik scheint, zum Beispiel beim Thema Migration, inzwischen komplett fixiert auf die AfD zu sein. </p><p>Seltsamerweise aber schaut niemand auf die wirklich substanziellen Richtungs- und Strategiedebatten der Rechten. Dabei wäre das wichtig, um zu verstehen, wie rechte Vordenker Hegemonie im Land erlangen wollen. </p><p>In einer neuen Folge von<i> Was Jetzt? – Der Wahlkreis</i> sprechen <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Paul_Middelhoff/index" target="_blank">Paul Middelhoff</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Robert_Pausch/index" target="_blank">Robert Pausch</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" target="_blank">Lisa Caspari</a> darüber, warum ideologische Vordenker der Rechten ihre Probleme mit dem Populismus der AfD haben und welche Gefahren diejenigen in der Union übersehen, die an der Brandmauer sägen und von "rechten Mehrheiten" träumen.</p><p>Der nächste Wahlkreis erscheint am 22. November.</p><p><i><strong>Shownotes</strong></i></p><p><i>Benedikt Kaiser – Der Hegemonie entgegen, Dresden 2025 (Buch)</i></p><p><a href="https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/prinzipienreiterei-der-afd-gegner-ruiniert-die-republik-accg-110762351.html" target="_blank"><i>Jürgen Kaube in der FAZ</i></a></p><p><a href="https://www.sueddeutsche.de/kultur/union-cdu-afd-konservativer-think-tank-r-21-roedder-li.3327826" target="_blank"><i>Claudius Seidl in der Süddeutschen</i></a></p><p><a href="https://sezession.de/70443/die-disruptionsenergie-der-afd" target="_blank"><i>Daniel Fiß über CDU und AfD</i></a></p><p><a href="https://www.politico.com/news/magazine/2024/01/03/christopher-rufo-claudine-gay-harvard-resignation-00133618" target="_blank"><i>Ein sehr aufschlussreiches Gespräch mit dem rechten Aktivisten Chris Rufo über die Bedeutung von Mainstream-Medien für die radikale Rechte</i></a></p><p><a href="https://x.com/krahmax/status/1979961051635691579?s=46" target="_blank"><i>Maximilian Krahs strategische Ratschläge an die AfD</i></a></p><p><a href="https://www.deutschlandfunkkultur.de/deutsches-denken-rechte-intellektuelle-der-bundesrepublik-1-4-100.html" target="_blank"><i>Deutschlandfunk-Serie “Deutsches Denken – Rechte Intellektuelle in der Bundesrepublik”</i></a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Alle starren auf die AfD, aber keiner guckt so richtig hin. Wir fragen uns: Wer sind die Theoretiker der radikalen Rechten? Und wie wollen sie die Macht gewinnen? 

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      <title>CO₂ unters Meer statt in die Luft?</title>
      <description><![CDATA[In Deutschland soll es nach dem Willen der Bundesregierung ab kommendem
Jahr erlaubt sein, CO₂ unter dem Meeresboden zu speichern. Die
sogenannte CO₂-Speicherung in großen Lagerstätten soll verhindern, dass
CO₂-Emissionen in die Atmosphäre gelangen, indem sie diese für tausende
Jahre einschließen. Carbon Capture and Storage nennt sich die
Technologie, kurz CCS. Viele Expertinnen und Experten sind sich einig,
dass sich die europäischen Klimaziele nur durch CCS werden erreichen
lassen. Doch auch die besten CCS-Anlagen können nur 90 bis 95 Prozent
des CO₂ einfangen, ein Teil entweicht nach wie vor in die Atmosphäre.
Wie viel bringt dieses Speichern von CO₂ wirklich im Kampf gegen die
Klimakrise? Dazu recherchiert hat die Wirtschaftsredakteurin der ZEIT,
Ricarda Richter.

Mehr Menschen als je zuvor sind von Cybermobbing betroffen. Das hat der
gemeinnützige Verein “Bündnis gegen Cybermobbing” in einer Studie
erhoben. Jede vierte befragte Person im Alter zwischen 18 und 24 Jahren
gab an, schon einmal zur Zielscheibe von Mobbing im Internet geworden zu
sein. Bei den Erwachsenen zwischen 18 und 65 Jahren waren es 14 Prozent,
also etwa jeder siebte. In einer vorherigen Studie aus dem Jahr 2021
waren es noch 11,5 Prozent gewesen. Wieso nimmt Cybermobbing zu und vor
allem: Was kann man dagegen tun? Damit hat sich der ZEIT-Volontär David
Will auseinandergesetzt.

Und sonst so? Kinder-Weltrekorde für die Natur.

 

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Constanze Kainz, Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Kai Schnier, Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

CO₂-Speicherung: Weg damit!

Industrie: Reiche will bei Klimaschutzverträgen auch CO₂-Speicherung
fördern

CO₂-Speicherung: Die riskante Wette der Katherina Reiche

Studie: Junge Menschen leiden verstärkt unter Cybermobbing

Cybermobbing: "Der Algorithmus pusht Inhalte, die verletzend sind"

Studie: Jeder fünfte Jugendliche erlebt laut Umfrage Cybermobbing

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      <pubDate>Sat, 8 Nov 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland soll es nach dem Willen der Bundesregierung ab kommendem Jahr erlaubt sein, CO₂ unter dem Meeresboden zu speichern. Die sogenannte CO₂-Speicherung in großen Lagerstätten soll verhindern, dass CO₂-Emissionen in die Atmosphäre gelangen, indem sie diese für tausende Jahre einschließen. Carbon Capture and Storage nennt sich die Technologie, kurz CCS. Viele Expertinnen und Experten sind sich einig, dass sich die europäischen Klimaziele nur durch CCS werden erreichen lassen. Doch auch die besten CCS-Anlagen können nur 90 bis 95 Prozent des CO₂ einfangen, ein Teil entweicht nach wie vor in die Atmosphäre. Wie viel bringt dieses Speichern von CO₂ wirklich im Kampf gegen die Klimakrise? Dazu recherchiert hat die Wirtschaftsredakteurin der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Ricarda_Richter/index" target="_blank">Ricarda Richter</a>.</p><p>Mehr Menschen als je zuvor sind von Cybermobbing betroffen. Das hat der gemeinnützige Verein “Bündnis gegen Cybermobbing” in einer Studie erhoben. Jede vierte befragte Person im Alter zwischen 18 und 24 Jahren gab an, schon einmal zur Zielscheibe von Mobbing im Internet geworden zu sein. Bei den Erwachsenen zwischen 18 und 65 Jahren waren es 14 Prozent, also etwa jeder siebte. In einer vorherigen Studie aus dem Jahr 2021 waren es noch 11,5 Prozent gewesen. Wieso nimmt Cybermobbing zu und vor allem: Was kann man dagegen tun? Damit hat sich der ZEIT-Volontär <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/David_Will/index" target="_blank">David Will</a> auseinandergesetzt.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/2025/47/weltrekorde-umweltschutz-naturschutz-projekte-kinder-gxe" target="_blank">Kinder-Weltrekorde für die Natur</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank">Helena Schmidt</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" target="_blank">Constanze Kainz</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank">Pia Rauschenberger</a></p><p>Mitarbeit: Kai Schnier, Mira Schrems</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>CO₂-Speicherung: <a href="https://www.zeit.de/2025/47/co2-speicherung-bundesregierung-klimaneutralitaet-industrie-unternehmen-gxe" target="_blank">Weg damit!</a></p><p>Industrie: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-10/industrie-bundeswirtschaftsministerin-katherina-reiche" target="_blank">Reiche will bei Klimaschutzverträgen auch CO₂-Speicherung fördern</a></p><p>CO₂-Speicherung: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-09/co2-speicherung-ccs-technologie-katherina-reiche-gaskraftwerke-kritik" target="_blank">Die riskante Wette der Katherina Reiche</a></p><p>Studie: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-11/mobbing-cybermobbing-studie-gxe" target="_blank">Junge Menschen leiden verstärkt unter Cybermobbing</a></p><p>Cybermobbing: <a href="https://www.zeit.de/campus/2025-05/mobbing-erfahrungen-norman-wolf-psychologie-berater-jugendliche-queerness" target="_blank">"Der Algorithmus pusht Inhalte, die verletzend sind"</a></p><p>Studie: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-04/studie-jugendliche-teenager-cybermobbing" target="_blank">Jeder fünfte Jugendliche erlebt laut Umfrage Cybermobbing</a></p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Bundesregierung will erlauben, dass ab 2026 CO₂ unter dem Meeresboden gespeichert wird. Was bringt das im Kampf gegen die Klimakrise? Und: Cybermobbing nimmt zu.</itunes:summary>
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      <title>Update: Der Regenwald als Investment</title>
      <description><![CDATA[Mit dem Tropical Forest Forever Facility, übersetzt der
"Tropische-Regenwald-Fonds für die Ewigkeit", sollen Regenwälder
geschützt und erhalten werden. In den nächsten Jahren soll der Fonds auf
125 Milliarden Dollar ansteigen. Reiche Geberländer sollen 25 Milliarden
Dollar aufbringen, jedoch nicht als Spende, sondern als Kredit. Für
diesen Kredit sollen sie Zinsen erhalten. Die restlichen 100 Milliarden
Dollar sollen von privaten Investoren eingesammelt werden. Dieses
Konzept hat der brasilianische Präsident Luiz Inácio Lula da Silva kurz
vor der Weltklimakonferenz in Belém vorgestellt. Bisher wollen sich
folgende Länder beteiligen: Brasilien, Norwegen, Indonesien, China und
die Arabischen Emirate. Auch Bundeskanzler Friedrich Merz will
investieren. Ob das eine gute Idee ist, ob die angesetzte Summe
überhaupt zustande kommen kann und ob das Modell auf weitere Krisen
übertragen werden kann, analysiert Thomas Fischermann. Er koordiniert
die internationale Wirtschaftsberichterstattung der ZEIT.

Auch Bundeskanzler Friedrich Merz ist zum Klimagipfel nach Brasilien
gereist. In Belém hielt er eine Rede. Dabei betonte er, sich für den
Klimaschutz zu engagieren. Die Wirtschaft sieht er nicht als Problem für
das Klima, sondern als Schlüssel, um es zu schützen. Dennoch müsse
Energie bezahlbar bleiben. Auf Deutschland sei Verlass, hob der Kanzler
in Bezug auf internationale Zusammenarbeit und Unterstützung hervor. 

Außerdem im Update:

Der Bundestag hat die Finanzierung des Deutschlandtickets bis 2030
abgesichert. Dafür wurde das Regionalisierungsgesetz geändert. Das
bedeutet: Der Bund unterstützt die Bundesländer und ihre
Verkehrsbetriebe jährlich mit 1,5 Milliarden Euro. Allerdings wird das
Deutschlandticket ab Januar 2026 teurer – von 58 Euro soll es auf 63
Euro steigen. Für die kommenden Jahre soll dann ein Kostenindex
festgelegt werden. 

 

Was noch? Pistorius als neue Asterix-Figur?

 

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Constanze Kainz, Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Miriam Mair

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

Regenwaldfonds: Die wundersame Geldvermehrung von Belém

Aufforstung in Brasilien: Kann Geld den Amazonas retten?

COP30 in Belém: Diplomaten im Sex-Motel

Klimaschutz: Friedrich Merz hält Rede bei internationalem Klimagipfel in
Belém

Klimakrise: Friedrich Merz sieht die Wirtschaft als Schlüssel für
Klimaschutz

Regionalisierungsgesetz: Bundestag sichert Finanzierung des
Deutschlandtickets bis 2030

Deutschlandticket: Gut, dass die Regierung ihr Versprechen bricht

Verkehrsministerkonferenz: Deutschlandticket soll ab kommendem Jahr 63
Euro kosten

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      <pubDate>Fri, 7 Nov 2025 16:04:13 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Tropical Forest Forever Facility, übersetzt der "Tropische-Regenwald-Fonds für die Ewigkeit", sollen Regenwälder geschützt und erhalten werden. In den nächsten Jahren soll der Fonds auf 125 Milliarden Dollar ansteigen. Reiche Geberländer sollen 25 Milliarden Dollar aufbringen, jedoch nicht als Spende, sondern als Kredit. Für diesen Kredit sollen sie Zinsen erhalten. Die restlichen 100 Milliarden Dollar sollen von privaten Investoren eingesammelt werden. Dieses Konzept hat der brasilianische Präsident Luiz Inácio Lula da Silva kurz vor der Weltklimakonferenz in Belém vorgestellt. Bisher wollen sich folgende Länder beteiligen: Brasilien, Norwegen, Indonesien, China und die Arabischen Emirate. Auch Bundeskanzler Friedrich Merz will investieren. Ob das eine gute Idee ist, ob die angesetzte Summe überhaupt zustande kommen kann und ob das Modell auf weitere Krisen übertragen werden kann, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Thomas_Fischermann/index.xml" target="_blank">Thomas Fischermann</a>. Er koordiniert die internationale Wirtschaftsberichterstattung der ZEIT.</p><p>Auch Bundeskanzler Friedrich Merz ist zum Klimagipfel nach Brasilien gereist. In Belém hielt er eine Rede. Dabei betonte er, sich für den Klimaschutz zu engagieren. Die Wirtschaft sieht er nicht als Problem für das Klima, sondern als Schlüssel, um es zu schützen. Dennoch müsse Energie bezahlbar bleiben. Auf Deutschland sei Verlass, hob der Kanzler in Bezug auf internationale Zusammenarbeit und Unterstützung hervor. </p><p><strong>Außerdem im Update:</strong></p><p>Der Bundestag hat die Finanzierung des <a href="https://www.zeit.de/thema/deutschlandticket" target="_blank">Deutschlandtickets</a> bis 2030 abgesichert. Dafür wurde das Regionalisierungsgesetz geändert. Das bedeutet: Der Bund unterstützt die Bundesländer und ihre Verkehrsbetriebe jährlich mit 1,5 Milliarden Euro. Allerdings wird das Deutschlandticket ab Januar 2026 teurer – von 58 Euro soll es auf 63 Euro steigen. Für die kommenden Jahre soll dann ein Kostenindex festgelegt werden. </p><p> </p><p>Was noch? <a href="https://www.dw.com/de/deutschlands-verteidigungsminister-im-neuen-asterix-heft/a-74586145?maca=de-rss-de-cul-2907-xml-mrss" target="_blank">Pistorius als neue Asterix-Figur?</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank">Rita Lauter</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" target="_blank">Constanze Kainz</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank">Pia Rauschenberger</a></p><p>Mitarbeit: Miriam Mair</p><p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank">hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Regenwaldfonds: <a href="https://www.zeit.de/2025/47/regenwaldfonds-brasilien-amazonas-tfff-weltklimagipfel-belem-gxe" target="_blank">Die wundersame Geldvermehrung von Belém</a></p><p>Aufforstung in Brasilien: <a href="https://www.zeit.de/2025/45/amazonas-aufforstung-brasilien-regenwald-agroforst-gxe/komplettansicht" target="_blank">Kann Geld den Amazonas retten?</a></p><p>COP30 in Belém: <a href="https://www.zeit.de/2025/38/cop-30-belem-bau-hotels-brasilien" target="_blank">Diplomaten im Sex-Motel</a></p><p>Klimaschutz: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/friedrich-merz-rede-klimagipfel-belem" target="_blank">Friedrich Merz hält Rede bei internationalem Klimagipfel in Belém</a></p><p>Klimakrise: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2025-11/friedrich-merz-klimagipfel-belem-rede" target="_blank">Friedrich Merz sieht die Wirtschaft als Schlüssel für Klimaschutz</a></p><p>Regionalisierungsgesetz: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2025-11/deutschlandticket-bundestag-finanzierung-bund-bundeslaender-gxe" target="_blank">Bundestag sichert Finanzierung des Deutschlandtickets bis 2030</a></p><p>Deutschlandticket: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2025-09/deutschlandticket-preis-steigerung-kosten-koalitionsvertrag" target="_blank">Gut, dass die Regierung ihr Versprechen bricht</a></p><p>Verkehrsministerkonferenz: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2025-09/deutschlandticket-soll-ab-kommendem-jahr-63-euro-kosten" target="_blank">Deutschlandticket soll ab kommendem Jahr 63 Euro kosten</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Ein globaler Fonds auf Kreditbasis soll den Regenwald schützen. Kann die Idee auf andere Krisen angewandt werden? Und: Merz setzt sich für Klimaschutz ein.</itunes:summary>
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      <title>Deutschlands politische Mitte ist demokratielüstern, aber auch ratlos</title>
      <description><![CDATA[Der Anteil an Menschen, die in Deutschland ein klar rechtsextremes
Weltbild haben, ist im Vergleich zu 2023 deutlich zurückgegangen. Nur
noch 3,3 Prozent der Befragten der am Donnerstag erschienenen
Mitte-Studie 2024/25 haben ein eindeutig rechtsextremes Weltbild. In der
vorigen Erhebung waren es noch acht Prozent gewesen. Doch rund zwanzig
Prozent der Befragten bewegen sich den Studienautoren zufolge in einem
Vorfeld, einem Graubereich. Die Universität Bielefeld führt die Studie
im Auftrag der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung alle zwei Jahre durch
und bietet spannende Einblicke in das sich wandelnde
Demokratieverständnis der Deutschen. Und sie zeigt Ratlosigkeit im
Umgang mit Rechtsextremismus. Über die Studie spricht im Podcast Lenz
Jacobsen.

Seit dem Beginn des russischen Angriffskriegs am 24. Februar 2022 sind
mehr als drei Jahre vergangen, nun steht der Ukraine der vierte
Kriegswinter bevor. Und wieder gibt es große Sorge vor Dunkelheit und
Kälte. In Kyjiw haben die russischen Angriffe mit Raketen und Drohnen
die Energieinfrastruktur so weit zerstört, dass nicht alle Haushalte
gleichzeitig mit Strom versorgt werden können. Pausenlose Stromzufuhr
erhalten nur Bestandteile der kritischen Infrastruktur, also etwa
Krankenhäuser und Ministerien. Ansonsten wird straßenweise abgewechselt,
wer Strom erhält. Die Stadt Kyjiw informiert jeweils am Vorabend
darüber, welche Straßen zu welcher Uhrzeit ohne Strom auskommen müssen.
Wie schlimm wird der ukrainische Winter in diesem Jahr werden? Das
ordnet der Russland-Experte der ZEIT, Maxim Kireev, ein.

Und sonst so? Erstaunlich viele Düsseldorfer Museumsbesucher wollen sich
von einem Guide beleidigen lassen.

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Mathias Peer, Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Politische Einordnung: Gehören Sie zur politischen Mitte?

Rechtsextremismus: Weniger Menschen haben eindeutig rechtsextremes
Weltbild

Mitte-Studie 2024/25: Die angespannte Mitte

Stromversorgung in der Ukraine: Wir fürchten den Winter

Liveblog: Krieg gegen die Ukraine

Ukrainekarte aktuell: Russische Truppen rücken nördlich von Pokrowsk vor

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      <pubDate>Fri, 7 Nov 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
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      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Anteil an Menschen, die in Deutschland ein klar rechtsextremes Weltbild haben, ist im Vergleich zu 2023 deutlich zurückgegangen. <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-11/rechtsextremismus-mitte-studie-menschenfeindlichkeit-gxe" target="_blank">Nur noch 3,3 Prozent der Befragten</a> der am Donnerstag erschienenen <a href="https://www.fes.de/mitte-studie" target="_blank">Mitte-Studie 2024/25</a> haben ein eindeutig rechtsextremes Weltbild. In der vorigen Erhebung waren es noch acht Prozent gewesen. Doch rund zwanzig Prozent der Befragten bewegen sich den Studienautoren zufolge in einem Vorfeld, einem <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/politische-einordnung-fragen-studien-vergleich-interaktion" target="_blank">Graubereich.</a> Die Universität Bielefeld führt die Studie im Auftrag der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung alle zwei Jahre durch und bietet spannende Einblicke in das sich wandelnde Demokratieverständnis der Deutschen. Und sie zeigt Ratlosigkeit im Umgang mit Rechtsextremismus. Über die Studie spricht im Podcast <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Lenz_Jacobsen/index.xml" target="_blank">Lenz Jacobsen</a>.</p><p>Seit dem Beginn des russischen Angriffskriegs am 24. Februar 2022 sind mehr als drei Jahre vergangen, nun steht der <a href="https://www.zeit.de/2025/47/stromversorgung-ukraine-kyjiw-winter-angst" target="_blank">Ukraine der vierte Kriegswinter</a> bevor. Und wieder gibt es große Sorge vor Dunkelheit und Kälte. In Kyjiw haben die <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/karte-ukraine-krieg-russland-frontverlauf-truppenbewegungen" target="_blank">russischen Angriffe mit Raketen und Drohnen</a> die Energieinfrastruktur so weit zerstört, dass nicht alle Haushalte gleichzeitig mit Strom versorgt werden können. Pausenlose Stromzufuhr erhalten nur Bestandteile der <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog" target="_blank">kritischen Infrastruktur</a>, also etwa Krankenhäuser und Ministerien. Ansonsten wird straßenweise abgewechselt, wer Strom erhält. Die Stadt Kyjiw informiert jeweils am Vorabend darüber, welche Straßen zu welcher Uhrzeit ohne Strom auskommen müssen. Wie schlimm wird der ukrainische Winter in diesem Jahr werden? Das ordnet der Russland-Experte der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Maxim_Kireev/index" target="_blank">Maxim Kireev</a>, ein.</p><p>Und sonst so? Erstaunlich viele Düsseldorfer Museumsbesucher wollen sich <a href="https://www.arte.tv/de/videos/128759-000-A/ein-grumpy-guide-im-museum/" target="_blank">von einem Guide beleidigen lassen.</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" target="_blank">Fabian Scheler</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank">Mathias Peer</a>, Mira Schrems</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Politische Einordnung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/politische-einordnung-fragen-studien-vergleich-interaktion" target="_blank">Gehören Sie zur politischen Mitte?</a></p><p>Rechtsextremismus: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-11/rechtsextremismus-mitte-studie-menschenfeindlichkeit-gxe" target="_blank">Weniger Menschen haben eindeutig rechtsextremes Weltbild</a></p><p>Mitte-Studie 2024/25: <a href="https://www.fes.de/mitte-studie" target="_blank">Die angespannte Mitte</a></p><p>Stromversorgung in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/2025/47/stromversorgung-ukraine-kyjiw-winter-angst" target="_blank">Wir fürchten den Winter</a></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog" target="_blank">Krieg gegen die Ukraine</a></p><p>Ukrainekarte aktuell: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/karte-ukraine-krieg-russland-frontverlauf-truppenbewegungen" target="_blank">Russische Truppen rücken nördlich von Pokrowsk vor</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Update: Wie Friedrich Merz die Stahlbranche retten will</title>
      <description><![CDATA[Bundeskanzler Friedrich Merz hat Vertreter großer Stahlkonzerne,
Länderchefs sowie Gewerkschafter zum Stahlgipfel im
Kanzleramt eingeladen. Ziel ist es, Wege zu finden, wie die deutsche
Stahlindustrie trotz Billigkonkurrenz aus Asien, hoher Energiepreise und
der teuren Umstellung auf grüne Produktion wettbewerbsfähig bleiben
kann. Die neue Thyssenkrupp-Chefin Marie Jaroni fordert unter anderem
höhere Zölle auf chinesischen Stahl, einen europäischen
Handelsschutz und eine Bevorzugung von EU-Stahl bei öffentlichen
Aufträgen. Wie groß die Krise in der Stahlindustrie tatsächlich ist,
analysiert Marc Widmann, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT.

Wegen des anhaltenden Shutdowns in den USA streicht die Federal Aviation
Administration (FAA) ab Freitag zehn Prozent der Flüge an den 40
verkehrsreichsten Flughäfen. Grund ist der Personalmangel bei
Fluglotsen, die während der Haushaltssperre unbezahlt arbeiten und
teilweise nicht zum Dienst erscheinen. Betroffen sind vor allem
Regional- und Inlandsflüge. Der Shutdown dauert inzwischen 36 Tage und
ist damit der längste in der US-Geschichte. Ursache ist der Streit
zwischen Republikanern und Demokraten über einen Übergangshaushalt,
insbesondere über zusätzliche Gelder für Bedürftige und gefährdete
Krankenversicherungen.

Außerdem im Update: Die EU-Kommission hat ein Kartellverfahren gegen
die Deutsche Börse und die US-Börse Nasdaq eingeleitet. Es wird
untersucht, ob beide Unternehmen Absprachen im Handel mit
Finanzderivaten getroffen haben, um den Wettbewerb im Europäischen
Wirtschaftsraum zu umgehen. 

 

Und sonst so? Wo ist die Eisbachwelle hin?

 

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

Bundesregierung: Schafft Merz die Wende?

Stahlindustrie: Merz trifft Stahlkonzerne und Länderchefs zu Stahlgipfel
im Kanzleramt

Salzgitter AG:"Wir haben im ersten Halbjahr 84 Millionen Euro Verlust
gemacht"

Grüner Stahl: Womit keiner rechnet

Stahlproduktion: Größte deutsche Stahlfirma erstmals mit Frau an der
Spitze

Handelspolitik: EU-Kommission will Zölle auf Stahl deutlich ausweiten

Gipfel in Freital: Stahlbranche drängt auf bezahlbare Energie

Stahlindustrie: SPD will "Buy European"-Ansatz bei Stahl vorschreiben

US-Haushaltssperre: Wie der Shutdown die Menschen in den USA trifft

Haushaltskrise in den USA: US-Luftfahrtbehörde streicht ein Zehntel
aller Flüge wegen Shutdown

Shutdown: US-Verkehrsminister droht mit Schließung von Lufträumen

Haushaltssperre: Shutdown ist mit 36 Tagen der bisher längste der
US-Geschichte

Was jetzt? / Krankenversicherung in den USA: Plötzlich ohne
Krankenversicherung

EU-Wettbewerbsrecht: EU eröffnet Kartellverfahren gegen die Deutsche
Börse

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      <pubDate>Thu, 6 Nov 2025 16:28:39 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bundeskanzler Friedrich Merz hat Vertreter großer Stahlkonzerne, Länderchefs sowie Gewerkschafter zum Stahlgipfel im Kanzleramt eingeladen. Ziel ist es, Wege zu finden, wie die deutsche Stahlindustrie trotz Billigkonkurrenz aus Asien, hoher Energiepreise und der teuren Umstellung auf grüne Produktion wettbewerbsfähig bleiben kann. Die neue Thyssenkrupp-Chefin Marie Jaroni fordert unter anderem höhere Zölle auf chinesischen Stahl, einen europäischen Handelsschutz und eine Bevorzugung von EU-Stahl bei öffentlichen Aufträgen. Wie groß die Krise in der Stahlindustrie tatsächlich ist, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Marc_Widmann/index.xml">Marc Widmann</a>, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT.</p><p>Wegen des anhaltenden Shutdowns in den USA streicht die Federal Aviation Administration (FAA) ab Freitag zehn Prozent der Flüge an den 40 verkehrsreichsten Flughäfen. Grund ist der Personalmangel bei Fluglotsen, die während der Haushaltssperre unbezahlt arbeiten und teilweise nicht zum Dienst erscheinen. Betroffen sind vor allem Regional- und Inlandsflüge. Der Shutdown dauert inzwischen 36 Tage und ist damit der längste in der US-Geschichte. Ursache ist der Streit zwischen Republikanern und Demokraten über einen Übergangshaushalt, insbesondere über zusätzliche Gelder für Bedürftige und gefährdete Krankenversicherungen.</p><p><strong>Außerdem im Update</strong>: Die EU-Kommission hat ein Kartellverfahren gegen die Deutsche Börse und die US-Börse Nasdaq eingeleitet. Es wird untersucht, ob beide Unternehmen Absprachen im Handel mit Finanzderivaten getroffen haben, um den Wettbewerb im Europäischen Wirtschaftsraum zu umgehen. </p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.br.de/nachrichten/bayern/ursache-unklar-eisbachwelle-in-muenchen-ist-verschwunden,V1Vanm0">Wo ist die Eisbachwelle hin?</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf Whatsapp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Bundesregierung: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/bundesregierung-tracker-performance-wirtschaft-bip-arbeitslosigkeit">Schafft Merz die Wende?</a></p><p>Stahlindustrie: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-11/stahl-gipfel-kanzleramt-thyssen-krupp">Merz trifft Stahlkonzerne und Länderchefs zu Stahlgipfel im Kanzleramt</a></p><p>Salzgitter AG:<a href="https://www.zeit.de/arbeit/2025-09/salzgitter-ag-gunnar-groebler-stahlindustrie-zoelle-verteidigung">"Wir haben im ersten Halbjahr 84 Millionen Euro Verlust gemacht"</a></p><p>Grüner Stahl: <a href="https://www.zeit.de/2025/17/gruener-stahl-klimaschutz-verwendung-subvention">Womit keiner rechnet</a></p><p>Stahlproduktion: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-10/31/groesste-deutsche-stahlfirma-erstmals-mit-frau-an-der-spitze">Größte deutsche Stahlfirma erstmals mit Frau an der Spitze</a></p><p>Handelspolitik: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-10/zoelle-stahl-import-eu-kommission-china">EU-Kommission will Zölle auf Stahl deutlich ausweiten</a></p><p>Gipfel in Freital: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-10/20/stahlbranche-draengt-auf-bezahlbare-energie">Stahlbranche drängt auf bezahlbare Energie</a></p><p>Stahlindustrie: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-10/stahlindustrie-eu-politik-spd-lars-klingbeil">SPD will "Buy European"-Ansatz bei Stahl vorschreiben</a></p><p>US-Haushaltssperre: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-11/us-haushaltssperre-shutdown-lebensmittelhilfen-fluege">Wie der Shutdown die Menschen in den USA trifft</a></p><p>Haushaltskrise in den USA: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-11/faa-usa-flughaefen-shutdown">US-Luftfahrtbehörde streicht ein Zehntel aller Flüge wegen Shutdown</a></p><p>Shutdown: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/shutdown-us-verkehrsminister-warnung-flugraum">US-Verkehrsminister droht mit Schließung von Lufträumen</a></p><p>Haushaltssperre: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/haushaltssperre-shutdown-rekord-tag-36-luftverkehr">Shutdown ist mit 36 Tagen der bisher längste der US-Geschichte</a></p><p>Was jetzt? / Krankenversicherung in den USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-10/krankenversicherung-usa-gesundheitssystem-nachrichtenpodcast">Plötzlich ohne Krankenversicherung</a></p><p>EU-Wettbewerbsrecht: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/boerse/2025-11/eu-eroeffnet-kartellverfahren-gegen-die-deutsche-boerse">EU eröffnet Kartellverfahren gegen die Deutsche Börse</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Der Außenkanzler und sein Außenminister</title>
      <description><![CDATA[Außenminister Johann Wadephul sorgte kürzlich in der CDU für Unmut: Bei
einem Besuch in Syrien sagte er: "Hier können wirklich kaum Menschen
richtig würdig leben." Dafür gab es Kritik aus der eigenen Partei, denn
zuvor hatte Bundeskanzler Friedrich Merz betont, es gebe keinerlei
Gründe mehr für Syrer, ihren Asylstatus in Deutschland zu behalten.
Eigentlich stehe Wadephul hinter der Außenpolitik des Kanzlers, aber
"regelmäßig kommt ihm die Wirklichkeit dazwischen", sagt Alice Bota,
Politikredakteurin der ZEIT. Sie begleitet den Außenminister seit dessen
Amtsantritt und ordnet die außenpolitischen Differenzen in der CDU im
Podcast ein.  

Beate Zschäpe, Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt – unter dem Namen NSU
verübten die drei Neonazis Anfang der 2000er-Jahre eine Reihe
rassistischer Morde, Raubüberfälle und Bombenanschläge. Dabei handelten
sie aber nicht allein: Susann Eminger war eine ihrer wichtigsten
Unterstützerinnen. Heute steht die Freundin von Beate Zschäpe vor
Gericht. Dass die beiden in engem Austausch standen, steht fest. Aber ob
sie auch von den Morden wusste, damit beschäftigt sich die
Bundesstaatsanwaltschaft nun. Nina Monecke aus dem Gesellschaftsressort
der ZEIT verfolgt den Fall und erläutert, was sich Angehörige der Opfer
von dem Prozess erhoffen. 

Und sonst so? Rauchverbot auf den Malediven

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Alicia Kleer, Mathias Peer

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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      <pubDate>Thu, 6 Nov 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Außenminister <a href="https://www.zeit.de/thema/johann-wadephul" target="_blank">Johann Wadephul</a> sorgte kürzlich in der CDU für Unmut: Bei einem <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/syrien-rueckkehr-aussenminister-johann-wadephul" target="_blank">Besuch in Syrien </a>sagte er: "Hier können wirklich kaum Menschen richtig würdig leben." Dafür gab es <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-11/debatte-syrien-rueckkehrer-kritik-johann-wadephul-cdu" target="_blank">Kritik aus der eigenen Partei</a>, denn zuvor hatte Bundeskanzler <a href="https://www.zeit.de/thema/friedrich-merz" target="_blank">Friedrich Merz</a> betont, <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/asylpolitik-alexander-dobrindt-syrien-afghanistan-abschiebung" target="_blank">es gebe keinerlei Gründe mehr für Syrer, ihren Asylstatus in Deutschland zu behalten</a>. Eigentlich stehe Wadephul hinter der Außenpolitik des Kanzlers, aber "regelmäßig kommt ihm die Wirklichkeit dazwischen", sagt <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Alice_Bota/index.xml" target="_blank">Alice Bota</a>, Politikredakteurin der ZEIT. Sie begleitet den Außenminister seit dessen Amtsantritt und ordnet die außenpolitischen Differenzen in der CDU im Podcast ein.  </p><p><a href="https://www.zeit.de/thema/beate-zschaepe" target="_blank">Beate Zschäpe</a>, Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt – unter dem Namen NSU verübten die drei Neonazis Anfang der 2000er-Jahre eine Reihe rassistischer Morde, Raubüberfälle und Bombenanschläge. Dabei handelten sie aber nicht allein: Susann Eminger war eine ihrer wichtigsten Unterstützerinnen. Heute steht die Freundin von Beate Zschäpe vor Gericht. Dass die beiden in engem Austausch standen, steht fest. Aber ob sie auch von den Morden wusste, damit beschäftigt sich die Bundesstaatsanwaltschaft nun. <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Nina_Monecke/index" target="_blank">Nina Monecke</a> aus dem Gesellschaftsressort der ZEIT verfolgt den Fall und erläutert, was sich Angehörige der Opfer von dem Prozess erhoffen. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.deutschlandfunknova.de/nachrichten/malediven-komplett-rauchverbot-fuer-junge-menschen" target="_blank">Rauchverbot auf den Malediven</a></p><p><i>Moderation und Produktion: Hannah Grünewald</i></p><p><i>Redaktion: Ole Pflüger</i></p><p><i>Mitarbeit: Alicia Kleer, Mathias Peer</i></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p><i>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie </i><a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z"><i>hier</i></a><i> die ZEIT auf WhatsApp.</i></p>
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      <itunes:title>Der Außenkanzler und sein Außenminister</itunes:title>
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      <itunes:summary>Aus der CDU kommt Kritik an Johann Wadephul. Konkurrieren er und Friedrich Merz in der Außenpolitik? Und: Eine Freundin Beate Zschäpes steht heute vor Gericht.</itunes:summary>
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      <title>Update: Donald Trump vs. New York City</title>
      <description><![CDATA[New York City bekommt einen neuen Bürgermeister. Am Dienstag besiegte
der 34-jährige Zohran Mamdani mit 50,4 Prozent der Stimmen Andrew Cuomo,
dessen Kandidatur von US-Präsident Donald Trump unterstützt worden war.
Mamdani gilt als "Demokratischer Sozialist", der am linken Rand der
demokratischen Partei steht. Vor der Wahl hatte US-Präsident Donald
Trump gedroht, der Stadt Bundesmittel zu kürzen, sollten sich die
Wählerinnen und Wähler für Mamdani entscheiden. Auch in den
Bundesstaaten Virginia und New Jersey konnten die Demokraten am Dienstag
Wahlen gewinnen. Rieke Havertz, Moderatorin des Podcasts "OK, America?"
und internationale Korrespondentin der ZEIT, erklärt bei "Was jetzt?",
ob Mamdani Trump tatsächlich gefährlich werden könnte. Und, ob die
Wahlerfolge für die Demokraten ein Zeichen sind, dass sich die Stimmung
im Land dreht.

Die Umweltminister der EU-Länder haben sich auf neue Klimaziele für das
Jahr 2040 geeinigt, die schwächer sind als zunächst vorgesehen. Die
Treibhausgasemissionen der EU-Staaten müssen danach nun um 85 Prozent im
Vergleich zum Jahr 1990 sinken, ursprünglich waren 90 Prozent geplant
gewesen. Der Klimabeirat der EU hatte zuvor eine Senkung von 90 bis 95
Prozent empfohlen.

Außerdem: Das Bundesinnenministerium hat den islamistischen Verein
Muslim Interaktiv verboten. Auch gegen zwei weitere Vereine, Generation
Islam und Realität Islam, wird ermittelt.

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Moderation und Produktion: Mounia Meiborg

Redaktion: Ole Pflüger

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      <pubDate>Wed, 5 Nov 2025 16:02:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Mounia Meiborg, Petra Pinzler, Rieke Havertz)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>New York City bekommt einen neuen Bürgermeister. Am Dienstag besiegte der 34-jährige Zohran Mamdani mit 50,4 Prozent der Stimmen Andrew Cuomo, dessen Kandidatur von US-Präsident Donald Trump unterstützt worden war. Mamdani gilt als "Demokratischer Sozialist", der am linken Rand der demokratischen Partei steht. Vor der Wahl hatte US-Präsident Donald Trump gedroht, der Stadt Bundesmittel zu kürzen, sollten sich die Wählerinnen und Wähler für Mamdani entscheiden. Auch in den Bundesstaaten Virginia und New Jersey konnten die Demokraten am Dienstag Wahlen gewinnen. Rieke Havertz, Moderatorin des Podcasts "<a href="https://www.zeit.de/serie/ok-america">OK, America?</a>" und internationale Korrespondentin der ZEIT, erklärt bei "Was jetzt?", ob Mamdani Trump tatsächlich gefährlich werden könnte. Und, ob die Wahlerfolge für die Demokraten ein Zeichen sind, dass sich die Stimmung im Land dreht.</p><p>Die Umweltminister der EU-Länder haben sich auf neue Klimaziele für das Jahr 2040 geeinigt, die schwächer sind als zunächst vorgesehen. Die Treibhausgasemissionen der EU-Staaten müssen danach nun um 85 Prozent im Vergleich zum Jahr 1990 sinken, ursprünglich waren 90 Prozent geplant gewesen. Der Klimabeirat der EU hatte zuvor eine Senkung von 90 bis 95 Prozent empfohlen.</p><p>Außerdem: Das Bundesinnenministerium hat den islamistischen Verein Muslim Interaktiv verboten. Auch gegen zwei weitere Vereine, Generation Islam und Realität Islam, wird ermittelt.</p><p>Und sonst so? Warum der Supermond so groß wirkt.</p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p><i>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie </i><a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z"><i>hier</i></a><i> die ZEIT auf WhatsApp.</i></p><p>Moderation und Produktion: Mounia Meiborg</p><p>Redaktion: Ole Pflüger</p><p>Mitarbeit: Constanze Kainz</p><p> </p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Donald Trump vs. New York City</itunes:title>
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      <itunes:summary>New York wählt einen linken Bürgermeister und Donald Trump erneuert seine Drohungen gegen die Stadt. Dreht sich die Stimmung gegen ihn? Außerdem: Die EU beschließt schwächere Klimaziele.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>New York wählt einen linken Bürgermeister und Donald Trump erneuert seine Drohungen gegen die Stadt. Dreht sich die Stimmung gegen ihn? Außerdem: Die EU beschließt schwächere Klimaziele.</itunes:subtitle>
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      <title>Ist das Leben in Syrien sicher?</title>
      <description><![CDATA[Die Bundesregierung ringt um den Umgang mit syrischen Geflüchteten nach
dem Sturz des Assad-Regimes im Dezember 2024. Das Innenministerium
drängt auf Rückführungen, während der Außenminister Johann Wadephul nach
einer Reise nach Syrien die Lage als zu unsicher einschätzt.
Bundeskanzler Friedrich Merz sieht hingegen keine generellen Bedenken
gegen Abschiebungen von Geflüchteten nach Syrien. Er bezeichnete den
Bürgerkrieg als beendet und erklärte, es gebe "keinerlei Gründe mehr für
Asyl in Deutschland". Wie sicher ein Leben in Syrien gerade tatsächlich
ist und wer kurzfristig abgeschoben werden könnte, analysiert
ZEIT-Reporter Christian Vooren.

Die globale KI-Branche gilt zunehmend als instabil, da fast alle großen
Unternehmen miteinander vernetzt sind. Konzerne wie Nvidia, AMD, OpenAI,
Microsoft oder CoreWeave sind über Beteiligungen, Finanzströme und
Lieferketten eng verbunden. Diese komplexen Verflechtungen machen es
schwer, das Gesamtbild der Branche zu überblicken und erschweren
Investoren die Einschätzung von Risiken. Experten warnen, dass eine
Kettenreaktion beim Ausfall einzelner Unternehmen eine weltweite
Wirtschaftskrise auslösen könnte. Heike Buchter, US-Korrespondentin der
ZEIT, ordnet ein, welche Auswirkungen ein möglicher Zusammenbruch für
die KI-Branche bedeuten würde.

 

Und sonst so? Swiftie-Ansturm im Wiesbadener Museum

 

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Mathias Peer, Lissy Kleer, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

Sturz des Assad-Regimes: Noch überwiegt die Euphorie

Syrische Flüchtlinge: Bundesinnenministerium hält an Abschiebungen nach
Syrien fest

Naher Osten: Keiner wartet auf Deutschland

Syrien: Wadephul sieht rasche Rückkehr von Syrern in ihr Heimatland
skeptisch

Asylpolitik: Friedrich Merz plädiert für Abschiebungen nach Syrien

CDU/CSU: Worum es im Streit um die Abschiebungen nach Syrien geht

Syrien: "Irgendwann fällt jede Diktatur"

Risiko einer KI-Blase: Achtung, Einsturzgefahr!

OpenAI: Groß, größer, Nvidia bei OpenAI

Künstliche Intelligenz: Nvidia investiert 100 Milliarden Dollar in
OpenAI

Neustart / Künstliche Intelligenz: Was, wenn die KI-Blase platzt?

KI-Aktien: Die Angst vor einer gigantischen Blase am Aktienmarkt wächst

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]]></description>
      <pubDate>Wed, 5 Nov 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundesregierung ringt um den Umgang mit syrischen Geflüchteten nach dem Sturz des Assad-Regimes im Dezember 2024. Das Innenministerium drängt auf Rückführungen, während der Außenminister Johann Wadephul nach einer Reise nach Syrien die Lage als zu unsicher einschätzt. Bundeskanzler Friedrich Merz sieht hingegen keine generellen Bedenken gegen Abschiebungen von Geflüchteten nach Syrien. Er bezeichnete den Bürgerkrieg als beendet und erklärte, es gebe "keinerlei Gründe mehr für Asyl in Deutschland". Wie sicher ein Leben in Syrien gerade tatsächlich ist und wer kurzfristig abgeschoben werden könnte, analysiert ZEIT-Reporter <a href="https://www.zeit.de/autoren/V/Christian_Vooren/index">Christian Vooren.</a></p><p>Die globale KI-Branche gilt zunehmend als instabil, da fast alle großen Unternehmen miteinander vernetzt sind. Konzerne wie Nvidia, AMD, OpenAI, Microsoft oder CoreWeave sind über Beteiligungen, Finanzströme und Lieferketten eng verbunden. Diese komplexen Verflechtungen machen es schwer, das Gesamtbild der Branche zu überblicken und erschweren Investoren die Einschätzung von Risiken. Experten warnen, dass eine Kettenreaktion beim Ausfall einzelner Unternehmen eine weltweite Wirtschaftskrise auslösen könnte. <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Heike_Buchter/index.xml">Heike Buchter</a>, US-Korrespondentin der ZEIT, ordnet ein, welche Auswirkungen ein möglicher Zusammenbruch für die KI-Branche bedeuten würde.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/news/2025-10/28/wiesbadener-museum-wappnet-sich-fuer-swiftie-ansturm">Swiftie-Ansturm im Wiesbadener Museum</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a>, Lissy Kleer, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Sturz des Assad-Regimes: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-12/sturz-assad-regime-syrien-buergerkrieg">Noch überwiegt die Euphorie</a></p><p>Syrische Flüchtlinge: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-10/bundesinnenministerium-syrien-abschiebungen-trotz-wadephul-aeusserung">Bundesinnenministerium hält an Abschiebungen nach Syrien fest</a></p><p>Naher Osten: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/naher-osten-syrien-israel-bundesregierung-johann-wadephul">Keiner wartet auf Deutschland</a></p><p>Syrien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/syrien-rueckkehr-aussenminister-johann-wadephul">Wadephul sieht rasche Rückkehr von Syrern in ihr Heimatland skeptisch</a></p><p>Asylpolitik: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/asylpolitik-alexander-dobrindt-syrien-afghanistan-abschiebung">Friedrich Merz plädiert für Abschiebungen nach Syrien</a></p><p>CDU/CSU: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/syrien-sicherheit-bundesregierung-abschiebung-debatte-faq">Worum es im Streit um die Abschiebungen nach Syrien geht</a></p><p>Syrien: <a href="https://www.zeit.de/2025/43/syrien-reisebericht-ronya-othmann-baschar-al-assad-machthaber">"Irgendwann fällt jede Diktatur"</a></p><p>Risiko einer KI-Blase: <a href="https://www.zeit.de/2025/46/ki-blase-risiko-nvidia-openai-wirtschaftskrise-gxe">Achtung, Einsturzgefahr!</a></p><p>OpenAI: <a href="https://www.zeit.de/digital/2025-09/openai-nvidia-aktien-newsletter-kuenstliche-intelligenz">Groß, größer, Nvidia bei OpenAI</a></p><p>Künstliche Intelligenz: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2025-09/nvidia-openai-ki-investition-chatgpt">Nvidia investiert 100 Milliarden Dollar in OpenAI</a></p><p>Neustart / Künstliche Intelligenz: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2025-10/kuenstliche-intelligenz-aktien-investition-boerse-digitalpodcast">Was, wenn die KI-Blase platzt?</a></p><p>KI-Aktien: <a href="https://www.zeit.de/geld/2025-10/ki-aktien-crash-dotcom-blase-boom">Die Angst vor einer gigantischen Blase am Aktienmarkt wächst</a></p>
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      <itunes:title>Ist das Leben in Syrien sicher?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Bundesregierung ist uneins über Abschiebungen nach Syrien. Was sagen Syrerinnen und Syrer selbst? Und: das Risiko durch die vernetzte KI-Branche</itunes:summary>
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      <title>Update: Die EU wird doch nicht mit leeren Händen zur Klimakonferenz reisen?</title>
      <description><![CDATA[EU-Umweltminister verhandeln derzeit in Brüssel über einen Klimaplan,
der für die bevorstehende COP30 in Brasilien erforderlich ist. Bisher
gibt es nur eine Absichtserklärung, nach der die EU ihre Emissionen bis
2035 um 66,25 bis 72,5 Prozent im Vergleich zu 1990 senken will.
Deutschland, Frankreich und Polen hatten Vorschläge blockiert, unter
anderem wegen wirtschaftlicher Belastungen und geopolitischer
Unsicherheiten. Zudem belastet ein Streit über Klimazertifikate die
Verhandlungen: Bis 2040 sollen drei Prozent der Ziele durch
international anerkannte Zertifikate ausgeglichen werden dürfen, einige
Länder fordern jedoch mehr. Was passiert, wenn die EU bis zur COP30
keine Einigung erzielt und warum gerade die EU nicht ohne
Verhandlungsgrundlage anreisen sollte, das erklärt ZEIT-Korrespondentin
Petra Pinzler bei Was Jetzt?

Laut einer Studie der Hilfsorganisation Save the Children lebten im
vergangenen Jahr rund 520 Millionen Kinder in Konfliktgebieten. Das sind
so viele wie noch nie seit Beginn der Erhebungen 2005 und entspricht
jedem fünften Kind weltweit. Dabei stieg die Zahl schwerer Verbrechen
gegen Kinder in Konflikten um 30 Prozent auf über 41.000 Fälle. Mehr als
die Hälfte dieser Fälle ereignete sich in Gaza und den palästinensischen
Gebieten, der Demokratischen Republik Kongo, Nigeria und Somalia. Save
the Children forderte angesichts der Rekordzahlen mehr politischen
Einsatz zum Schutz von Kindern. "Es ist ein Skandal, dass Staaten mehr
Geld für Waffen als für den Schutz von Kindern ausgeben", sagte
Geschäftsführer Florian Westphal.

Außerdem im Update: Das Bundesverfassungsgericht hat die 2022 im Zuge
der Coronapandemie beschlossene Triage-Regelung im
Infektionsschutzgesetz für verfassungswidrig erklärt. Diese regelt, wer
bei knappen medizinischen Ressourcen vorrangig behandelt wird. Zwei
Verfassungsbeschwerden von 14 Intensiv- und Notfallmedizinern hatten
Erfolg. Die Kläger kritisierten vor allem das Verbot der sogenannten
Ex-post-Triage. Wie der rechtliche Rahmen künftig gestaltet werden
könnte, beschreibt Ingo Arzt, Redakteur im Gesundheitsressort der ZEIT.

Und sonst so? Ist dieses Gastgeschenk des dänischen Botschafters in
Ägypten wirklich ein Geschenk?

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

Klimakrise: Europäische Union ringt vor COP30 um gemeinsame Klimaziele

Vor der Weltklimakonferenz: 33 Städte einigen sich vor COP30 auf
gemeinsamen Klimaschutz

Studie: CO₂-Emissionen in Deutschland gegenüber 1990 fast halbiert

Klimaschutz: Streit um Klimatopf: Geld für Zertifikate statt
Klimaschutz?

CO₂-Zertifikate: Grün getarnt

Save the Children: Fast ein Fünftel aller Kinder weltweit lebt in
Konfliktgebieten

Kinder im Krieg: "Diese Ereignisse hinterlassen bei Kindern
katastrophale Spuren"

Kinder in Gaza: "Du kannst sie nicht ansprechen, sie schauen durch dich
hindurch"

Den Bericht "Krieg gegen Kinder" finden Sie hier.

Triage: Bundesverfassungsgericht kippt die geltende Triage-Regelung

Bundesverfassungsgericht: Die Tragik der Triage

Medizinische Versorgung während Corona: Eine latente Triage

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Tue, 4 Nov 2025 16:05:54 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>EU-Umweltminister verhandeln derzeit in Brüssel über <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-11/klimakrise-cop25-eu-klimaziele-klimazertifikate-gxe">einen Klimaplan</a>, der für die bevorstehende <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/klimakonferenz-brasilien-buergermeister-staedte-klimawandel">COP30 in Brasilien</a> erforderlich ist. Bisher gibt es nur eine <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/klimaschutz-europaeische-union-klimaplan">Absichtserklärung</a>, nach der die EU ihre <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2025-01/agora-energiewende-co2-emissionen-gesunken-rekorderloes-emissionshandel">Emissionen</a> bis 2035 um 66,25 bis 72,5 Prozent im Vergleich zu 1990 senken will. Deutschland, Frankreich und Polen hatten Vorschläge blockiert, unter anderem wegen wirtschaftlicher Belastungen und geopolitischer Unsicherheiten. Zudem belastet ein <a href="https://www.zeit.de/news/2025-08/28/streit-um-klimatopf-geld-fuer-zertifikate-statt-klimaschutz">Streit über Klimazertifikate</a> die Verhandlungen: Bis 2040 sollen drei Prozent der Ziele durch international anerkannte <a href="https://www.zeit.de/2023/04/co2-zertifikate-betrug-emissionshandel-klimaschutz">Zertifikate</a> ausgeglichen werden dürfen, einige Länder fordern jedoch mehr. Was passiert, wenn die EU bis zur COP30 keine Einigung erzielt und warum gerade die EU <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-10/un-klimakonferenz-deutschland-klimaschutz-jochen-flasbarth-krisenpodcast" target="_blank">nicht ohne Verhandlungsgrundlage</a> anreisen sollte, das erklärt ZEIT-Korrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Petra_Pinzler/index.xml">Petra Pinzler</a> bei <i>Was Jetzt?</i></p><p>Laut einer Studie der <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-10/save-the-children-bericht-kinder-konfliktgebiete">Hilfsorganisation Save the Children</a> lebten im vergangenen Jahr rund <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-02/kinder-krieg-trauma-angststoerung-psychologie-jugendliche">520 Millionen Kinder in Konfliktgebieten</a>. Das sind so viele wie noch nie seit Beginn der Erhebungen 2005 und entspricht <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-11/save-the-children-kinder-konfliktgebiete-statistik-2025">jedem fünften Kind</a> weltweit. Dabei stieg die Zahl schwerer Verbrechen gegen Kinder in Konflikten um 30 Prozent<strong> </strong>auf über 41.000 Fälle. Mehr als die Hälfte dieser Fälle ereignete sich <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2025-02/kinder-gaza-krieg-waffenruhe-psychologie">in Gaza</a> und den palästinensischen Gebieten, der <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/kongo-demokratische-republik-un-gewalt-kinder-hochkommissariat">Demokratischen Republik Kongo</a>, <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-03/nigeria-entfuehrung-kinder-schule-boko-haram">Nigeria </a>und <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/trump-somalia-is-terroristen-luftangriff">Somalia</a>. Save the Children forderte angesichts der Rekordzahlen mehr politischen Einsatz zum Schutz von Kindern. "Es ist ein Skandal, dass Staaten mehr Geld für Waffen als für den Schutz von Kindern ausgeben", sagte Geschäftsführer Florian Westphal.</p><p><strong>Außerdem im Update: </strong>Das <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-11/triage-regelung-nicht-mit-grundgesetz-vereinbar-gxe">Bundesverfassungsgericht</a> hat die 2022 im Zuge der <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2025-10/corona-neuinfektionen-anstieg-pandemie-rki">Coronapandemie</a> beschlossene <a href="https://www.zeit.de/2022/01/triage-bundesverfassungsgericht-corona-intensivmedizin-aerzte">Triage-Regelung</a> im Infektionsschutzgesetz für verfassungswidrig erklärt. Diese regelt, wer bei <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2021-11/medizinische-versorgung-corona-pandemie-intensivstation-auslastung-triage-gesundheitssystem">knappen medizinischen Ressourcen</a> vorrangig behandelt wird. Zwei Verfassungsbeschwerden von 14 Intensiv- und Notfallmedizinern hatten Erfolg. Die Kläger kritisierten vor allem das Verbot der sogenannten Ex-post-Triage. Wie der rechtliche Rahmen künftig gestaltet werden könnte, beschreibt <a href="https://www.zeit.de/autoren/A/Ingo_Arzt/index">Ingo Arzt,</a> Redakteur im Gesundheitsressort der ZEIT.</p><p>Und sonst so? Ist dieses <a href="https://www.instagram.com/p/DQnIUeEgsJq/?igsh=MTJ5bTBqcXdxZXIxMw%3D%3D">Gastgeschenk</a> des dänischen Botschafters in Ägypten wirklich ein Geschenk?</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index">Fabian Scheler</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Klimakrise: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-11/klimakrise-cop25-eu-klimaziele-klimazertifikate-gxe">Europäische Union ringt vor COP30 um gemeinsame Klimaziele</a></p><p>Vor der Weltklimakonferenz: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/klimakonferenz-brasilien-buergermeister-staedte-klimawandel">33 Städte einigen sich vor COP30 auf gemeinsamen Klimaschutz</a></p><p>Studie: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2025-01/agora-energiewende-co2-emissionen-gesunken-rekorderloes-emissionshandel">CO₂-Emissionen in Deutschland gegenüber 1990 fast halbiert</a></p><p>Klimaschutz: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-08/28/streit-um-klimatopf-geld-fuer-zertifikate-statt-klimaschutz">Streit um Klimatopf: Geld für Zertifikate statt Klimaschutz?</a></p><p>CO₂-Zertifikate: <a href="https://www.zeit.de/2023/04/co2-zertifikate-betrug-emissionshandel-klimaschutz">Grün getarnt</a></p><p>Save the Children: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-10/save-the-children-bericht-kinder-konfliktgebiete">Fast ein Fünftel aller Kinder weltweit lebt in Konfliktgebieten</a></p><p>Kinder im Krieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-02/kinder-krieg-trauma-angststoerung-psychologie-jugendliche">"Diese Ereignisse hinterlassen bei Kindern katastrophale Spuren"</a></p><p>Kinder in Gaza: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2025-02/kinder-gaza-krieg-waffenruhe-psychologie">"Du kannst sie nicht ansprechen, sie schauen durch dich hindurch"</a></p><p>Den Bericht "Krieg gegen Kinder" finden Sie <a href="https://www.presseportal.de/pm/106106/6150824">hier</a>.</p><p>Triage: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-11/triage-regelung-nicht-mit-grundgesetz-vereinbar-gxe">Bundesverfassungsgericht kippt die geltende Triage-Regelung</a></p><p>Bundesverfassungsgericht: <a href="https://www.zeit.de/2022/01/triage-bundesverfassungsgericht-corona-intensivmedizin-aerzte">Die Tragik der Triage</a></p><p>Medizinische Versorgung während Corona: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2021-11/medizinische-versorgung-corona-pandemie-intensivstation-auslastung-triage-gesundheitssystem">Eine latente Triage</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Noch streiten die EU-Mitgliedsländer über ihre Klimaziele, doch schon bald braucht es sie als Verhandlungsgrundlage. Warum dauert das noch? Und: die Triage ist Ärzte - und Ländersache</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Noch streiten die EU-Mitgliedsländer über ihre Klimaziele, doch schon bald braucht es sie als Verhandlungsgrundlage. Warum dauert das noch? Und: die Triage ist Ärzte - und Ländersache</itunes:subtitle>
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      <title>Kann ein Linker erst New York und dann die Demokraten retten?</title>
      <description><![CDATA[In New York wird heute ein neuer Bürgermeister gewählt. Und Zohran
Mamdani hat gute Chancen, Geschichte zu schreiben. Der 34-Jährige könnte
als erster Muslim das Amt übernehmen. Mamdani gehört den Democratic
Socialists of America an und damit dem linken Flügel der Demokraten. In
New York ist die Begeisterung für ihn groß, doch im demokratischen
Establishment gibt es Kritik: Mamdani sei zu links, zu radikal und zu
unerfahren. Rieke Havertz ist internationale Korrespondentin und
Co-Gastgeberin des Podcasts "OK, America?". Im Podcast spricht sie
darüber, welche Bedeutung ein Sieg für die Demokraten in den USA hätte
und ob ein Linkskurs der gesamten Partei denkbar wäre.

Rentner sollen ab dem 1. Januar 2026 bis zu 2.000 Euro im Monat
steuerfrei dazuverdienen dürfen – sofern sie fest angestellt sind. Das
sieht der Gesetzentwurf zur sogenannten Aktivrente vor, den die
Bundesregierung auf den Weg gebracht hat. Ziel ist es, mehr ältere
Menschen in den Arbeitsmarkt zu bringen und dem Fachkräftemangel
entgegenzuwirken. Ausgenommen von der Regel sind allerdings
Selbstständige, Beamte sowie Beschäftigte in der Land- und
Forstwirtschaft. Kritik für den Vorschlag kommt von allen Seiten.
Gewerkschaften lehnen die Aktivrente ebenso ab wie Arbeitgeber. Carla
Neuhaus aus dem Wirtschaftsressort erklärt, was die Argumente dafür und
dagegen sind und ob der Gesetzesentwurf den Fachkräftemangel lindern
kann.

Und sonst so? Süßes Gemüse: Bitter für die Gesundheit

 

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Fabian Scheler

Mitarbeit: Mathias Peer und Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Zohran Mamdani: Warum die Wahl in New York die USA verändern könnte

Bürgermeisterwahl in New York: Der rote Zohran

Porträt: Linker Favorit für New Yorks Rathaus: Das ist Zohran Mamdani

Arbeiten im Rentenalter: Kabinett beschließt Aktivrente mit 2.000 Euro
Steuerfreibetrag

Rente: Das bedeuten die Regierungspläne zur Aktivrente

Aktivrente: Retten uns die Rentner?

Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
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      <pubDate>Tue, 4 Nov 2025 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In New York wird heute ein neuer Bürgermeister gewählt. Und Zohran Mamdani hat gute Chancen, Geschichte zu schreiben. Der 34-Jährige könnte als erster Muslim das Amt übernehmen. Mamdani gehört den Democratic Socialists of America an und damit dem linken Flügel der Demokraten. In New York ist die Begeisterung für ihn groß, doch im demokratischen Establishment gibt es Kritik: Mamdani sei zu links, zu radikal und zu unerfahren. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index">Rieke Havertz</a> ist internationale Korrespondentin und Co-Gastgeberin des Podcasts "OK, America?". Im Podcast spricht sie darüber, welche Bedeutung ein Sieg für die Demokraten in den USA hätte und ob ein Linkskurs der gesamten Partei denkbar wäre.</p><p>Rentner sollen ab dem 1. Januar 2026 bis zu 2.000 Euro im Monat steuerfrei dazuverdienen dürfen – sofern sie fest angestellt sind. Das sieht der Gesetzentwurf zur sogenannten Aktivrente vor, den die Bundesregierung auf den Weg gebracht hat. Ziel ist es, mehr ältere Menschen in den Arbeitsmarkt zu bringen und dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Ausgenommen von der Regel sind allerdings Selbstständige, Beamte sowie Beschäftigte in der Land- und Forstwirtschaft. Kritik für den Vorschlag kommt von allen Seiten. Gewerkschaften lehnen die Aktivrente ebenso ab wie Arbeitgeber. <a href="https://www.zeit.de/autoren/N/Carla_Neuhaus/index">Carla Neuhaus</a> aus dem Wirtschaftsressort erklärt, was die Argumente dafür und dagegen sind und ob der Gesetzesentwurf den Fachkräftemangel lindern kann.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.chip.de/news/supermaerkte-lebensmittel/von-bitter-zu-bekoemmlich-darum-schmeckt-gemuese-heute-kaum-noch-bitter_f326342d-9a2c-409e-bd4c-fddb84cf35bc.html">Süßes Gemüse: Bitter für die Gesundheit</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index">Erica Zingher</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index">Fabian Scheler</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a> und Maximilian Renzikowski</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge: </p><p>Zohran Mamdani<strong>: </strong><a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/buergermeisterwahl-new-york-zohran-mamdani-kandidaten-wahlkampf-faq"><strong>Warum die Wahl in New York die USA verändern könnte</strong></a></p><p>Bürgermeisterwahl in New York: <a href="https://www.zeit.de/2025/46/buergermeisterwahl-new-york-zohran-mamdani-demokrat-gxe"><strong>Der rote Zohran</strong></a></p><p>Porträt<strong>: </strong><a href="https://www.zeit.de/news/2025-10/27/new-yorks-buergermeisterkandidat-mamdani-trump-hat-gelogen"><strong>Linker Favorit für New Yorks Rathaus: Das ist Zohran Mamdani</strong></a></p><p>Arbeiten im Rentenalter<strong>: </strong><a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-10/aktivrente-steuerfreibetrag-rentner-renteneintrittsalter-2000-euro"><strong>Kabinett beschließt Aktivrente mit 2.000 Euro Steuerfreibetrag</strong></a></p><p>Rente<strong>: </strong><a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-10/die-wichtigsten-fragen-aktivrente-gesetzentwurf-bundesregierung"><strong>Das bedeuten die Regierungspläne zur Aktivrente</strong></a></p><p>Aktivrente<strong>: </strong><a href="https://www.zeit.de/2025/46/aktivrente-reform-fachkraeftemangel-steuerbonus-selbststaendige"><strong>Retten uns die Rentner?</strong></a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Kann ein Linker erst New York und dann die Demokraten retten?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Zohran Mamdani könnte heute zum New Yorker Bürgermeister gewählt werden. Zeigt sein Kurs, wie man Trump besiegt? Und: Steuerentlastung für arbeitende Rentner.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Zohran Mamdani könnte heute zum New Yorker Bürgermeister gewählt werden. Zeigt sein Kurs, wie man Trump besiegt? Und: Steuerentlastung für arbeitende Rentner.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Deutschland sucht weiter nach dem perfekten Ort für Atommüll</title>
      <description><![CDATA[In Deutschland stockt die Suche nach einem Atommüll-Endlager. Seit 2017
untersucht die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE)  den Untergrund
des Landes, mehr als die Hälfte der Flächen wurde als ungeeignet
aussortiert, es gibt noch keine konkreten Standorte. Solange lagert
der hoch radioaktive Abfall in über 1.300 Castorbehältern, die auf 16
Zwischenlager verteilt sind. Die Suche gestaltet sich auch deshalb
schwierig, weil die Widerstände groß sind. Einige Bundesländer, etwa
Bayern, schließen ein Endlager auf ihrem Gebiet kategorisch aus. Die BGE
hat nun einen Zwischenbericht vorgestellt und dabei die Regionen weiter
eingegrenzt, die für ein mögliches Endlager infrage kommen. Eine
Entscheidung über den Standort wird aber erst 2050 bis 2074 erwartet.
Welche Eigenschaften das perfekte Endlager haben muss und warum, ordnet
ZEIT-Autor Dirk Asendorpf im Podcast ein. 

Nach den Aussagen von Außenminister Johann Wadephul (CDU), dass in
Syrien wegen der massiven Zerstörung derzeit kein würdiges Leben möglich
sei, ist innerhalb der Union eine Debatte über Abschiebungen und
Rückführungen entbrannt. Der Außenminister hatte nach einem Besuch in
Syrien erklärt, er glaube nicht an eine schnelle Rückkehr vieler
Flüchtlinge, da große Teile des Landes verwüstet seien. Einige
Parteikollegen widersprachen nun und forderten eine Strategie zur
Rückführung. Die Bundesregierung spricht unterdessen von einem
"Scheinkonflikt". Laut Regierungssprecher Stefan Kornelius arbeite man
an der Stabilisierung Syriens, um langfristig Voraussetzungen für
Rückführungen zu schaffen.

Außerdem im Update: Im Norden Afghanistans hat ein Erdbeben der Stärke
6,3 mindestens 27 Menschen das Leben gekostet. Das Beben lag in etwa 28
Kilometern Tiefe und traf vor allem die Region um die Stadt
Masar-i-Scharif. 

Und sonst so? Welche Parteien im Bundestagswahlkampf 2025 von den
Algorithmen der sozialen Medien bevorzugt wurden. Spoiler: Sie haben
keine Regierungsverantwortung. 

Moderation und Produktion: Roland Jodin 

Redaktion: Fabian Scheler

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

Atommüllendlager: Die unendliche Suche

Endlagersuche: Wer hat’s gefunden? Die Schweiz!

Atommüll: Er strahlt und strahlt und strahlt

Atommüllendlager in Deutschland: Mögliche Flächen für Atommüllendlager
weiter eingegrenzt

Gutachten: Suche nach Atommüllendlager könnte sich um Jahrzehnte
verzögern

Naher Osten: Keiner wartet auf Deutschland

Frauen in Syrien: "Die Syrerinnen bauen das Land auf und haben trotzdem
kaum Rechte"

Abschiebungen nach Syrien: CDU-Politiker kritisieren Johann Wadephul für
Äußerungen zu Syrien

Syrien: Wadephul sieht rasche Rückkehr von Syrern in ihr Heimatland
skeptisch

Syrien: "Irgendwann fällt jede Diktatur"

Syrische Flüchtlinge: Bundesinnenministerium hält an Abschiebungen nach
Syrien fest

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      <pubDate>Mon, 3 Nov 2025 16:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland stockt die Suche nach <a href="https://www.zeit.de/wissen/2024-08/atommuell-endlager-suche-steffi-lemke-faq" target="_blank">einem Atommüll-Endlager</a>. Seit 2017 untersucht die <a href="https://www.zeit.de/wissen/2024-11/atommuell-endlager-deutschland-bundesgesellschaft-endlagerung-sicherheit" target="_blank">Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) </a> den Untergrund des Landes, mehr als die Hälfte der Flächen wurde als ungeeignet aussortiert, es gibt noch keine konkreten Standorte. Solange lagert der <a href="https://www.zeit.de/2023/48/atommuell-endlager-standort-zwischenlagerung" target="_blank">hoch radioaktive Abfall</a> in über 1.300 Castorbehältern, die auf 16 Zwischenlager verteilt sind. Die Suche gestaltet sich auch deshalb schwierig, weil die Widerstände groß sind. Einige Bundesländer, etwa Bayern, schließen ein Endlager auf ihrem Gebiet kategorisch aus. Die BGE hat nun einen Zwischenbericht vorgestellt und dabei die Regionen weiter eingegrenzt, die für ein mögliches Endlager infrage kommen. Eine Entscheidung über den Standort wird aber <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2024-08/atommuell-endlager-gutachten" target="_blank">erst 2050 bis 2074<strong> </strong></a>erwartet. Welche Eigenschaften das perfekte Endlager haben muss und warum, ordnet ZEIT-Autor <a href="https://www.zeit.de/autoren/A/Dirk_Asendorpf/index.xml" target="_blank">Dirk Asendorpf</a> im Podcast ein. </p><p>Nach den Aussagen von<a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/naher-osten-syrien-israel-bundesregierung-johann-wadephul" target="_blank"><strong> </strong>Außenminister Johann Wadephul (CDU),</a> dass in <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/frauen-syrien-machtwechsel-frauenrechte-assad-sturz" target="_blank">Syrien</a> wegen der massiven Zerstörung derzeit kein würdiges Leben möglich sei, ist <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-11/debatte-syrien-rueckkehrer-kritik-johann-wadephul-cdu" target="_blank">innerhalb der Union</a> eine Debatte über Abschiebungen und Rückführungen entbrannt. Der Außenminister hatte nach einem Besuch <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/syrien-rueckkehr-aussenminister-johann-wadephul" target="_blank">in Syrien erklärt</a>, er glaube nicht an eine schnelle Rückkehr vieler Flüchtlinge, da große Teile des Landes verwüstet seien. Einige Parteikollegen widersprachen nun und forderten eine Strategie zur Rückführung. Die Bundesregierung spricht unterdessen von einem "Scheinkonflikt". Laut Regierungssprecher Stefan Kornelius<strong> </strong>arbeite man an der <a href="https://www.zeit.de/2025/43/syrien-reisebericht-ronya-othmann-baschar-al-assad-machthaber" target="_blank">Stabilisierung Syriens</a>, um langfristig Voraussetzungen für <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-10/bundesinnenministerium-syrien-abschiebungen-trotz-wadephul-aeusserung" target="_blank">Rückführungen</a> zu schaffen.</p><p>Außerdem im Update: Im Norden Afghanistans hat ein <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-11/afghanistan-erdbeben-samangan-kabul" target="_blank">Erdbeben der Stärke 6,3</a> mindestens 27 Menschen das Leben gekostet. Das Beben lag in etwa 28 Kilometern Tiefe und traf vor allem die Region um die Stadt Masar-i-Scharif. </p><p>Und sonst so? Welche Parteien im Bundestagswahlkampf 2025 von den Algorithmen der sozialen Medien bevorzugt wurden. Spoiler: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/soziale-medien-algorithmus-populismus" target="_blank">Sie haben keine Regierungsverantwortung. </a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index" target="_blank"><i>Roland Jodin </i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" target="_blank"><i>Fabian Scheler</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" target="_blank"><i>Celine Yasemin Rolle</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? 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Die Schweiz!</a></p><p>Atommüll: <a href="https://www.zeit.de/2023/48/atommuell-endlager-standort-zwischenlagerung">Er strahlt und strahlt und strahlt</a></p><p>Atommüllendlager in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2024-11/atommuell-endlager-deutschland-bundesgesellschaft-endlagerung-sicherheit">Mögliche Flächen für Atommüllendlager weiter eingegrenzt</a></p><p>Gutachten: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2024-08/atommuell-endlager-gutachten">Suche nach Atommüllendlager könnte sich um Jahrzehnte verzögern</a></p><p>Naher Osten: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/naher-osten-syrien-israel-bundesregierung-johann-wadephul">Keiner wartet auf Deutschland</a></p><p>Frauen in Syrien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/frauen-syrien-machtwechsel-frauenrechte-assad-sturz">"Die Syrerinnen bauen das Land auf und haben trotzdem kaum Rechte"</a></p><p>Abschiebungen nach Syrien: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-11/debatte-syrien-rueckkehrer-kritik-johann-wadephul-cdu">CDU-Politiker kritisieren Johann Wadephul für Äußerungen zu Syrien</a></p><p>Syrien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/syrien-rueckkehr-aussenminister-johann-wadephul">Wadephul sieht rasche Rückkehr von Syrern in ihr Heimatland skeptisch</a></p><p>Syrien: <a href="https://www.zeit.de/2025/43/syrien-reisebericht-ronya-othmann-baschar-al-assad-machthaber">"Irgendwann fällt jede Diktatur"</a></p><p>Syrische Flüchtlinge: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-10/bundesinnenministerium-syrien-abschiebungen-trotz-wadephul-aeusserung">Bundesinnenministerium hält an Abschiebungen nach Syrien fest</a></p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <title>Wie der Inselstaat Tuvalu langsam im Meer versinkt</title>
      <description><![CDATA[Der Pazifikstaat Tuvalu mit rund 11.000 Einwohnern droht unbewohnbar zu
werden. Der Inselstaat liegt nur knapp über dem Meeresspiegel, und
Klimaprognosen gehen davon aus, dass Tuvalu in wenigen Jahrzehnten
vollständig überflutet sein könnte. Australien hat Tuvalus Bevölkerung
ein sogenanntes Klimavisum zugesagt, das ihnen eine Zuflucht bieten
soll. Wie die Einheimischen darauf reagieren, ordnet ZEIT-Reporterin
Katharina Meyer zu Eppendorf ein. 

In Rio de Janeiro haben rund 2.500 Einsatzkräfte zwei Favelas gestürmt.
Ziel der Großrazzia war der mutmaßliche Drogenboss Edgar Alves de
Andrade. Der Polizeieinsatz gilt als einer der blutigsten in Brasilien.
Mindestens 121 Menschen wurden dabei getötet. Das Verbrechersyndikat
reagierte mit Gegenwehr, setzte Barrikaden und Autos in Brand und griff
die Polizei mit Sprengsätzen und Schusswaffen an.
Menschenrechtsorganisationen fordern nun eine unabhängige
Untersuchung des Einsatzes. Und die Anwohner protestieren gegen die
übermäßige Polizeigewalt. ZEIT-Autor:in Azadê Peşmen ordnet ein, wie
sich der Einsatz auf das Land auswirkt. 

 

Und sonst so: Kuckucksuhr als Kulturerbe

 

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge

Klimavisum für Tuvalu: Nichts wie weg?

Erderwärmung: Meeresspiegel steigt schneller als in den vergangenen
4.000 Jahren

Australisches Klimavisum: Kann Australien diese Menschen retten? Und
will es das überhaupt?

Australien: Mehr als 80 Prozent der Bürger von Tuvalu beantragen
Klimaasyl

Klimaschutz: EU-Umweltminister einigen sich auf Absichtserklärung für
Klimaplan

COP30 in Belém: Diplomaten im Sex-Motel

Brasilien: Mehr als 60 Tote bei Polizeieinsatz in Rio de Janeiro

Nach blutigem Polizeieinsatz: Polizei in Rio: Neun Drogenchefs unter den
rund 120 Toten

Drogenkriminalität: Favelabewohner protestieren gegen Polizeigewalt in
Rio

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      <pubDate>Mon, 3 Nov 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Pazifikstaat Tuvalu mit rund 11.000 Einwohnern droht unbewohnbar zu werden. Der Inselstaat liegt nur knapp über dem Meeresspiegel, und Klimaprognosen gehen davon aus, dass Tuvalu in wenigen Jahrzehnten vollständig überflutet<strong> </strong>sein könnte. Australien hat Tuvalus Bevölkerung ein sogenanntes Klimavisum zugesagt, das ihnen eine Zuflucht bieten soll. Wie die Einheimischen darauf reagieren, ordnet ZEIT-Reporterin <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Katharina_Meyer-zu-Eppendorf/index">Katharina Meyer zu Eppendorf</a> ein. </p><p>In Rio de Janeiro haben rund 2.500 Einsatzkräfte zwei Favelas gestürmt. Ziel der Großrazzia war der mutmaßliche Drogenboss Edgar Alves de Andrade. Der Polizeieinsatz gilt als einer der blutigsten in Brasilien. Mindestens 121 Menschen wurden dabei getötet. Das Verbrechersyndikat reagierte mit Gegenwehr, setzte Barrikaden und Autos in Brand und griff die Polizei mit Sprengsätzen und Schusswaffen an. Menschenrechtsorganisationen fordern nun eine unabhängige Untersuchung des Einsatzes. Und die Anwohner protestieren gegen die übermäßige Polizeigewalt. ZEIT-Autor:in <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a> ordnet ein, wie sich der Einsatz auf das Land auswirkt. </p><p> </p><p>Und sonst so: <a href="https://www.spiegel.de/panorama/schwarzwald-kuckucksuhr-soll-kulturerbe-werden-antrag-bei-der-unesco-a-8f977fef-4d1b-4cfb-8257-14bf928bed5f#ref=rss">Kuckucksuhr als Kulturerbe</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index">Roland Jodin</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index">Susanne Hehr</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge</strong></p><p>Klimavisum für Tuvalu: <a href="https://www.zeit.de/2025/46/tuvalu-klimavisum-australien-umzug-meeresspiegel">Nichts wie weg?</a></p><p>Erderwärmung: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2025-10/erderwaermung-meeresspiegel-anstieg-vergangene-120-jahre">Meeresspiegel steigt schneller als in den vergangenen 4.000 Jahren</a></p><p>Australisches Klimavisum: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-08/australisches-klimavisum-tuvalu-klimawandel-pazifik">Kann Australien diese Menschen retten? Und will es das überhaupt?</a></p><p>Australien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/australien-tuvalu-klima-asyl">Mehr als 80 Prozent der Bürger von Tuvalu beantragen Klimaasyl</a></p><p>Klimaschutz: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/klimaschutz-europaeische-union-klimaplan">EU-Umweltminister einigen sich auf Absichtserklärung für Klimaplan</a></p><p>COP30 in Belém: <a href="https://www.zeit.de/2025/38/cop-30-belem-bau-hotels-brasilien">Diplomaten im Sex-Motel</a></p><p>Brasilien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/polizeieinsatz-brasilien-drogenkartell-rio-de-janeiro">Mehr als 60 Tote bei Polizeieinsatz in Rio de Janeiro</a></p><p>Nach blutigem Polizeieinsatz: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-10/31/polizei-in-rio-neun-drogenchefs-unter-den-rund-120-toten">Polizei in Rio: Neun Drogenchefs unter den rund 120 Toten</a></p><p>Drogenkriminalität: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-10/brasilien-rio-drogen-polizeieinsatz-comando-vermelho">Favelabewohner protestieren gegen Polizeigewalt in Rio</a></p>
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      <itunes:title>Wie der Inselstaat Tuvalu langsam im Meer versinkt</itunes:title>
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      <itunes:summary>Tuvalu könnte bis Ende des Jahrhunderts im Meer versinken. Was könnte dem Inselstaat effektiv helfen? Und: Proteste in Brasilien gegen Polizeigewalt</itunes:summary>
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      <title>Wo steht die deutsche Nahostpolitik?</title>
      <description><![CDATA[Bundesaußenminister Johann Wadephul reiste in der vergangenen Woche nach
Jordanien, Syrien, Bahrain und in den Libanon. Dabei stand Israel
eigentlich nicht auf seinem Plan, doch auf dem Rückflug seiner
mehrtägigen Nahostreise legte Wadephul einen Stopp in Tel Aviv ein.
Seine Gesprächspartner in Jordanien, Syrien und im Libanon hatten ihn
gebeten, Botschaften an die israelische Regierung zu übermitteln. Für
einen dauerhaften Frieden in der Region forderte Wadephul im Libanon die
Entwaffnung der Hisbollah. Paul Middelhoff aus dem Politikressort der
ZEIT hat den Außenminister auf seiner Reise begleitet. Im Podcast ordnet
er ein, was Wadephul auf seiner Reise erreichen konnte und wie sich sein
Verhältnis und Umgang mit den Ländern im Nahen Osten von seiner
Amtsvorgängerin Annalena Baerbock unterscheiden. 

Am kommenden Dienstag wählt New York einen neuen Bürgermeister. Der
amtierende Bürgermeister Eric Adams hatte seine erneute Kandidatur nach
einem Korruptionsskandal zurückgezogen. Laut aktuellen Umfragen hat der
Demokrat Zohran Mamdani gute Chancen, der erste muslimische
Bürgermeister New Yorks zu werden. Der 34-Jährige hat US-Präsident
Donald Trump klar den Kampf angesagt, der Mamdani als einen
"hundertprozentig kommunistischen Irren" bezeichnete. Trump drohte auch,
ihm die Staatsbürgerschaft zu entziehen. Wie die Chancen für Mamdani
stehen, welche Pläne er in seinem Amt gerne verfolgen würde und warum
sich Mamdani so deutlich gegen Trump positioniert, analysiert Lenz
Jacobsen aus dem Politischen Feuilleton der ZEIT.

 

Und sonst so: 22 Stunden Bach-Orgelkonzert

 

Moderation und Produktion: Henrik Oerding

Mitarbeit: Susanne Hehr, Miriam Mair

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

Frieden in Nahost: Gaza ohne Hamas?

Deutsch-israelische Beziehungen: Deutschland braucht mehr Empathie für
Israel – und mehr Distanz

Libanon: Wadephul fordert Waffenniederlegung von Hisbollah in Libanon

Eric Adams: Die wahre Tragödie um New Yorks gefallenen Bürgermeister

Bürgermeister von New York: Eric Adams zieht Kandidatur für
Bürgermeisterwahl in New York zurück

Bürgermeisterwahl in New York: Der rote Zohran

Zohran Mamdani: Der neue linke Star der USA

 

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Sun, 2 Nov 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bundesaußenminister Johann Wadephul reiste in der vergangenen Woche nach Jordanien, Syrien, Bahrain und in den Libanon. Dabei stand Israel eigentlich nicht auf seinem Plan, doch auf dem Rückflug seiner mehrtägigen Nahostreise legte Wadephul einen Stopp in Tel Aviv ein. Seine Gesprächspartner in Jordanien, Syrien und im Libanon hatten ihn gebeten, Botschaften an die israelische Regierung zu übermitteln. Für einen dauerhaften Frieden in der Region forderte Wadephul im Libanon die Entwaffnung der Hisbollah. <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Paul_Middelhoff/index" target="_blank">Paul Middelhoff</a> aus dem Politikressort der ZEIT hat den Außenminister auf seiner Reise begleitet. Im Podcast ordnet er ein, was Wadephul auf seiner Reise erreichen konnte und wie sich sein Verhältnis und Umgang mit den Ländern im Nahen Osten von seiner Amtsvorgängerin Annalena Baerbock unterscheiden. </p><p>Am kommenden Dienstag wählt New York einen neuen Bürgermeister. Der amtierende Bürgermeister Eric Adams hatte seine erneute Kandidatur nach einem Korruptionsskandal zurückgezogen. Laut aktuellen Umfragen hat der Demokrat Zohran Mamdani gute Chancen, der erste muslimische Bürgermeister New Yorks zu werden. Der 34-Jährige hat US-Präsident Donald Trump klar den Kampf angesagt, der Mamdani als einen "hundertprozentig kommunistischen Irren" bezeichnete. Trump drohte auch, ihm die Staatsbürgerschaft zu entziehen. Wie die Chancen für Mamdani stehen, welche Pläne er in seinem Amt gerne verfolgen würde und warum sich Mamdani so deutlich gegen Trump positioniert, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Lenz_Jacobsen/index.xml" target="_blank">Lenz Jacobsen</a> aus dem Politischen Feuilleton der ZEIT.</p><p> </p><p>Und sonst so: <a href="https://www.arte.tv/de/videos/128075-001-A/gravity-bach-der-orgelmarathon/" target="_blank">22 Stunden Bach-Orgelkonzert</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Henrik_Oerding/index" target="_blank">Henrik Oerding</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index" target="_blank">Susanne Hehr</a>, Miriam Mair</p><p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank">hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Frieden in Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-09/frieden-nahost-gaza-israel-donald-trump" target="_blank">Gaza ohne Hamas?</a></p><p>Deutsch-israelische Beziehungen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/staatsraeson-deutschland-israel-beziehungen-bundesregierung-gaza" target="_blank">Deutschland braucht mehr Empathie für Israel – und mehr Distanz</a></p><p>Libanon: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/johann-wadephul-aussenminister-libanon-hisbollah-entwaffnung-gxe" target="_blank">Wadephul fordert Waffenniederlegung von Hisbollah in Libanon</a></p><p>Eric Adams: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-09/eric-adams-buergermeister-newyork-korruption" target="_blank">Die wahre Tragödie um New Yorks gefallenen Bürgermeister</a></p><p>Bürgermeister von New York: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/eric-adams-new-york-buergermeisterwahl" target="_blank">Eric Adams zieht Kandidatur für Bürgermeisterwahl in New York zurück</a></p><p>Bürgermeisterwahl in New York: <a href="https://www.zeit.de/2025/46/buergermeisterwahl-new-york-zohran-mamdani-demokrat-gxe/komplettansicht" target="_blank">Der rote Zohran</a></p><p>Zohran Mamdani: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/zohran-mamdani-new-york-city-buergermeister-demokrat" target="_blank">Der neue linke Star der USA</a></p><p> </p>
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      <itunes:summary>Außenminister Wadephul war auf diplomatischer Reise im Nahen Osten unterwegs. Was konnte er erreichen? Und: In New York kämpft ein Demokrat bei der Bürgermeisterwahl gegen Trump. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Außenminister Wadephul war auf diplomatischer Reise im Nahen Osten unterwegs. Was konnte er erreichen? Und: In New York kämpft ein Demokrat bei der Bürgermeisterwahl gegen Trump. </itunes:subtitle>
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      <title>Plötzlich ohne Krankenversicherung</title>
      <description><![CDATA[In den USA dauert der Shutdown der Regierung nun seit vier Wochen an.
US-Präsident Präsident Donald Trump will mit drastischen Kürzungen den
Staatsapparat verkleinern. Die Demokraten verweigern ihre Zustimmung zum
Übergangsbudget, solange die Subventionen für Krankenversicherungen aus
der Pandemiezeit nicht verlängert werden. Diese Subventionen ermöglichen
es Millionen Menschen mit niedrigem Einkommen, sich über den Affordable
Care Act (Obamacare) zu versichern. Die Republikaner unter
Präsident Donald Trump lehnen das ab. Läuft die Unterstützung wie
geplant zum Jahresende aus, steigen ab 2026 die monatlichen Prämien für
viele Versicherte. ZEIT-Redakteurin Juliane Schäuble analysiert, ob es
doch noch zu einer Einigung kommen könnte. 

Die AfD streitet mit dem Bundestag um 2,3 Millionen Euro. Der Betrag
stammt aus einer Spende eines Österreichers, die Anfang 2025 an die
Partei ging . Nach Einschätzung der Bundestagsverwaltung soll das Geld
jedoch vom deutsch-schweizer Milliardär Henning Conle stammen. Die
Parlamentsverwaltung wertete die Zuwendung deshalb als verbotene
Strohmannspende und behielt das Geld ein. Die AfD klagt nun vor dem
Berliner Verwaltungsgericht auf Rückzahlung und argumentiert, der
Bundestag habe den Verdacht einer Strohmannspende nicht eindeutig
belegt. Wie es nun weitergeht und wie die Entscheidung des Gerichts
ausfallen könnte, ordnet Tilman Steffen, Redakteur im Politikressort der
ZEIT, ein. 

 

Und sonst so? Franzose singt für Tiere

 

Moderation und Produktion: Lisa Caspari

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Kai Schnier, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

US-Shutdown: US-Regierung beginnt mit Massenentlassungen wegen des
Shutdowns

US-Haushaltsstreit: Trump droht den Demokraten mit "irreversiblen"
Schritten

Shutdown in den USA: US-Bundesrichterin verbietet Trump-Regierung
Entlassungen

USA: Der kurze Traum vom Leben ohne Armut

Gesundheitspolitik in den USA: Make America healthy again. Oder?

Shutdown in den USA: "Die Republikanische Partei will diesen Schmerz"

Spendenaffäre der AfD: Schuldet der Bundestag der AfD noch 2.349.906,62
Euro?

Parteispende: AfD überweist wegen umstrittener Großspende Millionen an
Bundestag

Verstöße gegen Parteiengesetz: AfD zahlte seit Bundestagseinzug mehr als
eine Million Euro Bußgeld

AfD-Parteispenden: Millionen aus unklarer Quelle

 

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 1 Nov 2025 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In den USA dauert der Shutdown der Regierung nun seit vier Wochen an. US-Präsident Präsident Donald Trump will mit drastischen Kürzungen den Staatsapparat verkleinern. Die Demokraten verweigern ihre Zustimmung zum Übergangsbudget, solange die Subventionen für Krankenversicherungen aus der Pandemiezeit nicht verlängert werden. Diese Subventionen ermöglichen es Millionen Menschen mit niedrigem Einkommen, sich über den Affordable Care Act (Obamacare) zu versichern. Die Republikaner unter Präsident Donald Trump lehnen das ab. Läuft die Unterstützung wie geplant zum Jahresende aus, steigen ab 2026 die monatlichen Prämien für viele Versicherte. ZEIT-Redakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Juliane_Schaeuble">Juliane Schäuble</a> analysiert, ob es doch noch zu einer Einigung kommen könnte. </p><p>Die AfD streitet mit dem Bundestag um 2,3 Millionen Euro. Der Betrag stammt aus einer Spende eines Österreichers, die Anfang 2025 an die Partei ging . Nach Einschätzung der Bundestagsverwaltung soll das Geld jedoch vom deutsch-schweizer Milliardär Henning Conle stammen. Die Parlamentsverwaltung wertete die Zuwendung deshalb als verbotene Strohmannspende und behielt das Geld ein. Die AfD klagt nun vor dem Berliner Verwaltungsgericht auf Rückzahlung und argumentiert, der Bundestag habe den Verdacht einer Strohmannspende nicht eindeutig belegt. Wie es nun weitergeht und wie die Entscheidung des Gerichts ausfallen könnte, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Tilman_Steffen-2/index">Tilman Steffen</a>, Redakteur im Politikressort der ZEIT, ein. </p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/2025/46/loris-assadian-strassenmusiker-tiere-social-media-gxe">Franzose singt für Tiere</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: Kai Schnier, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf Whatsapp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>US-Shutdown: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/usa-shutdown-entlassungen">US-Regierung beginnt mit Massenentlassungen wegen des Shutdowns</a></p><p>US-Haushaltsstreit: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/haushalt-usa-regierung-shutdown-trump-republikaner-demokraten">Trump droht den Demokraten mit "irreversiblen" Schritten</a></p><p>Shutdown in den USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/usa-donald-trump-verbot-entlassung-bundesbedienstete-shutdown">US-Bundesrichterin verbietet Trump-Regierung Entlassungen</a></p><p>USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-08/usa-pandemie-inflation-armut-sozialstaat">Der kurze Traum vom Leben ohne Armut</a></p><p>Gesundheitspolitik in den USA: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2024-11/gesundheitspolitik-usa-donald-trump-robert-f-kennedy-abtreibung">Make America healthy again. Oder?</a></p><p>Shutdown in den USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/shutdown-usa-krankenversicherung-obamacare-lebensmittelhilfe-snap">"Die Republikanische Partei will diesen Schmerz"</a></p><p>Spendenaffäre der AfD: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-10/spendenaffaere-afd-bundestag-henning-conle-millionen">Schuldet der Bundestag der AfD noch 2.349.906,62 Euro?</a></p><p>Parteispende: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-04/afd-bundeskasse-spende-oesterreich">AfD überweist wegen umstrittener Großspende Millionen an Bundestag</a></p><p>Verstöße gegen Parteiengesetz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/bundestag-parteiengesetz-verstoesse-afd">AfD zahlte seit Bundestagseinzug mehr als eine Million Euro Bußgeld</a></p><p>AfD-Parteispenden: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-02/afd-parteispende-plakate-strohmann-spender-henning-conle">Millionen aus unklarer Quelle</a></p><p> </p>
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      <itunes:title>Plötzlich ohne Krankenversicherung</itunes:title>
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      <itunes:summary>Der Haushaltsstreit in den USA hat soziale Folgen: Hunderttausende könnten ihre Gesundheitsversorgung verlieren. Und: AfD klagt wegen eingezogener Millionen-Spende</itunes:summary>
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      <title>Update: Ein Prinz weniger im britischen Königshaus</title>
      <description><![CDATA[Der britische König Charles hat seinem Bruder Andrew alle Titel
entzogen. Künftig soll er nur noch als Mister Andrew Mountbatten-Windsor
auftreten. Grund für den Schritt: die anhaltenden Missbrauchsvorwürfe im
Zusammenhang mit dem Epstein-Skandal. Andrew soll Virginia Giuffre,
eines der bekanntesten Opfer, als Minderjährige mehrfach sexuell
missbraucht haben. Die Vorwürfe wurden bereits 2015 öffentlich, jetzt
wurde die Kritik lauter. Im Oktober tauchten E-Mails auf, die zeigen,
dass Andrew deutlich länger Kontakt zu Epstein hatte, als er bisher
eingeräumt hatte. Jochen Bittner, ZEIT-Auslandskorrespondent in London,
ordnet ein, wie konsequent Charles' Entscheidung wirklich ist und welche
Konsequenzen durch Strafverfolgungsbehörden noch folgen könnten.

Außenminister Johann Wadephul ist auf Nahostreise. Seine Stationen
bislang: Jordanien, Syrien und Libanon. Dort forderte er heute die
zügige Entwaffnung der Hisbollah. Für einen dauerhaften Frieden müsse
die vom Iran unterstützte Miliz bis Jahresende ihre Waffen niederlegen.
Diesem Zeitplan hat die Hisbollah allerdings nie zugestimmt. Gestern
zeigte er sich in Syrien in einem Vorort von Damaskus tief erschüttert
vom Ausmaß der Zerstörung durch den syrischen Bürgerkrieg. Eine
kurzfristige Rückkehr von Geflüchteten sei deshalb nur sehr
eingeschränkt möglich, so Wadephul. Paul Middelhoff aus dem
Politikressort ist mit vor Ort und erklärt, welche Ziele Wadephul auf
der Reise verfolgt. 
Außerdem im Update: In der Karibik sind durch Hurrikan Melissa
mindestens 50 Menschen gestorben, weitere werden vermisst. Vor allem
Jamaika, Kuba und Haiti wurden schwer getroffen.

Chinas Staatschef Xi Jinping hat auf dem Gipfel der
Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftsgemeinschaft (APEC) vor wachsenden
Risiken für globale Lieferketten gewarnt.

Zwei Tage nach der Wahl in den Niederlanden steht der Wahlsieger fest:
die linksliberale D66. Nach vorläufigen Wahlergebnissen liegt sie vor
der rechtspopulistischen PVV von Geert Wilders. 

Und sonst so? Flaschenpost aus der Vergangenheit.

 

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Moses Fendel, Jannis Carmesin

Mitarbeit: Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Großbritannien: Britischer König Charles entzieht Prinz Andrew alle
Titel

Britische Royals: "Genug ist genug" - Der tiefe Fall von Prinz Andrew

Nahostreise: Wadephul im Libanon - Hisbollah-Entwaffnung im Zentrum

Syrien: Wadephul sieht rasche Rückkehr von Syrern in ihr Heimatland
skeptisch

Hurrikan Melissa: So sieht es im Zentrum des Hurrikans aus

Tropischer Wirbelsturm: Hurrikan Melissa verwüstet nach Jamaika auch
Kuba

Handelsstreit: Nach Treffen mit Trump: Xi warnt vor gestörten
Lieferketten

Niederlande: Jung und positiv: Jetten könnte Regierungschef werden

Niederlande: Linksliberale Partei D66 ist Wahlsieger in den Niederlanden

 

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      <pubDate>Fri, 31 Oct 2025 16:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der britische König Charles hat seinem Bruder Andrew alle Titel entzogen. Künftig soll er nur noch als Mister Andrew Mountbatten-Windsor auftreten. Grund für den Schritt: die anhaltenden Missbrauchsvorwürfe im Zusammenhang mit dem Epstein-Skandal. Andrew soll Virginia Giuffre, eines der bekanntesten Opfer, als Minderjährige mehrfach sexuell missbraucht haben. Die Vorwürfe wurden bereits 2015 öffentlich, jetzt wurde die Kritik lauter. Im Oktober tauchten E-Mails auf, die zeigen, dass Andrew deutlich länger Kontakt zu Epstein hatte, als er bisher eingeräumt hatte. <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Jochen_Bittner/index.xml">Jochen Bittner</a>, ZEIT-Auslandskorrespondent in London, ordnet ein, wie konsequent Charles' Entscheidung wirklich ist und welche Konsequenzen durch Strafverfolgungsbehörden noch folgen könnten.</p><p>Außenminister Johann Wadephul ist auf Nahostreise. Seine Stationen bislang: Jordanien, Syrien und Libanon. Dort forderte er heute die zügige Entwaffnung der Hisbollah. Für einen dauerhaften Frieden müsse die vom Iran unterstützte Miliz bis Jahresende ihre Waffen niederlegen. Diesem Zeitplan hat die Hisbollah allerdings nie zugestimmt. Gestern zeigte er sich in Syrien in einem Vorort von Damaskus tief erschüttert vom Ausmaß der Zerstörung durch den syrischen Bürgerkrieg. Eine kurzfristige Rückkehr von Geflüchteten sei deshalb nur sehr eingeschränkt möglich, so Wadephul. <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Paul_Middelhoff/index">Paul Middelhoff</a> aus dem Politikressort ist mit vor Ort und erklärt, welche Ziele Wadephul auf der Reise verfolgt. <br /><br />Außerdem im Update: In der Karibik sind durch Hurrikan Melissa mindestens 50 Menschen gestorben, weitere werden vermisst. Vor allem Jamaika, Kuba und Haiti wurden schwer getroffen.</p><p>Chinas Staatschef Xi Jinping hat auf dem Gipfel der Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftsgemeinschaft (APEC) vor wachsenden Risiken für globale Lieferketten gewarnt.</p><p>Zwei Tage nach der Wahl in den Niederlanden steht der Wahlsieger fest: die linksliberale D66. Nach vorläufigen Wahlergebnissen liegt sie vor der rechtspopulistischen PVV von Geert Wilders. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/australien-familie-findet-flaschenpost-eines-soldaten-von-1916-am-strand-a-ec172fb4-9802-4fea-b06a-ee1e62d5d8e3">Flaschenpost aus der Vergangenheit.</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index">Erica Zingher</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin/index">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: Maximilian Renzikowski</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge: </p><p>Großbritannien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/britischer-koenig-charles-entzieht-prinz-andrew-alle-titel">Britischer König Charles entzieht Prinz Andrew alle Titel</a></p><p>Britische Royals: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-10/18/der-tiefe-fall-des-prinzen-andrew-genug-ist-genug">"Genug ist genug" - Der tiefe Fall von Prinz Andrew</a></p><p>Nahostreise: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-10/31/wadephul-im-libanon-hisbollah-entwaffnung-im-zentrum">Wadephul im Libanon - Hisbollah-Entwaffnung im Zentrum</a></p><p>Syrien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/syrien-rueckkehr-aussenminister-johann-wadephul">Wadephul sieht rasche Rückkehr von Syrern in ihr Heimatland skeptisch</a></p><p>Hurrikan Melissa: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2025-10/hurrikan-melissa-jamaika-ankunft-zerstoerung-karibik">So sieht es im Zentrum des Hurrikans aus</a></p><p>Tropischer Wirbelsturm: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-10/hurrikan-melissa-trifft-kuba-jamaika-haiti-bahamas">Hurrikan Melissa verwüstet nach Jamaika auch Kuba</a></p><p>Handelsstreit: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-10/31/nach-treffen-mit-trump-xi-warnt-vor-gestoerten-lieferketten">Nach Treffen mit Trump: Xi warnt vor gestörten Lieferketten</a></p><p>Niederlande: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-10/30/jung-und-positiv-jetten-koennte-regierungschef-werden">Jung und positiv: Jetten könnte Regierungschef werden</a></p><p>Niederlande: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/linksliberale-partei-d66-ist-wahlsieger-in-den-niederlanden">Linksliberale Partei D66 ist Wahlsieger in den Niederlanden</a></p><p> </p>
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      <title>Rechtspopulismus Ade in den Niederlanden?</title>
      <description><![CDATA[Bei der Parlamentswahl in den Niederlanden liegen die Demokraten 66
(D66) und die Partei für die Freiheit (PVV) von Geert Wilders laut
Hochrechnungen mit jeweils 26 Sitzen gleichauf. Trotz des knappen
Ergebnisses gilt eine Beteiligung von Geert Wilders an der nächsten
Regierung als unwahrscheinlich. Der frühere
EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker bewertete das Ergebnis als
Rückkehr der Niederlande „in die Mitte Europas“. Das Wahlergebnis wird
in Europa als Signal politischer Stabilität gesehen, nachdem zuvor ein
Rechtsruck befürchtet worden war. Ulrich Ladurner, Auslandskorrespondent
der ZEIT, analysiert, was das über den Umgang mit Rechtspopulisten
aussagt.

In der Europäischen Union formiert sich zunehmender Widerstand gegen die
geplante Ausweitung des Emissionshandels. Mehrere Mitgliedstaaten,
darunter Polen, fordern eine Verschiebung auf 2030, um soziale und
wirtschaftliche Belastungen zu vermeiden. Bundeskanzler Friedrich
Merz sprach sich für einen „weichen Einstieg“ in die nächste Stufe des
Klimaschutzes aus. Der Emissionshandel hat seit seiner Einführung 2005
den CO₂-Ausstoß der Energiewirtschaft um rund 50 Prozent reduziert. Was
eine Abschwächung für die europäischen Klimaziele bedeuten würde, ordnet
Petra Pinzler, Korrespondentin in der Hauptstadtredaktion der ZEIT ein. 

 

Und sonst so? Kein Tempolimit für Fußgänger

 

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Kai Schnier, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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ZEIT auf WhatsApp.

 

Weitere Links zur Folge: 

Niederlande: Neuwahl ohne klare Favoriten

Parlamentswahl in den Niederlanden: Vorsprung von Wilders' Partei in
Umfrage deutlich verkleinert

Wahl in den Niederlanden: Wilders' Rechtspopulisten und Linksliberale
bei Neuwahlen gleichauf

Dick Schoof: Ministerpräsident kündigt Neuwahl in den Niederlanden an

Niederlande: Rechtspopulist Geert Wilders lässt niederländische
Regierung platzen

Was jetzt? / Regierung in den Niederlanden: Neue Regierung, alte Krise?
Die Zukunft der niederländischen Regierung

Fit for 55: EU-Parlament beschließt Ausweitung des Emissionshandels

Europäischer Emissionshandel: So sabotiert man sich selbst

Klimapolitik: Friedrich Merz, Klimakanzler

Treibhausgase: CO₂-Konzentration in der Atmosphäre steigt so hoch wie
nie seit 1957

Umweltbundesamt: Treibhausgase im EU-Emissionshandel seit Einführung
halbiert

Parlamentswahl in den Niederlanden: 

Auf dem Weg in den Postpopulismus?

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      <pubDate>Fri, 31 Oct 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Parlamentswahl in den Niederlanden liegen die Demokraten 66 (D66) und die Partei für die Freiheit (PVV) von Geert Wilders laut Hochrechnungen mit jeweils 26 Sitzen gleichauf. Trotz des knappen Ergebnisses gilt eine Beteiligung von Geert Wilders an der nächsten Regierung als unwahrscheinlich. Der frühere EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker bewertete das Ergebnis als Rückkehr der Niederlande „in die Mitte Europas“. Das Wahlergebnis wird in Europa als Signal politischer Stabilität gesehen, nachdem zuvor ein Rechtsruck befürchtet worden war. <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Ulrich_Ladurner/index.xml">Ulrich Ladurner</a>, Auslandskorrespondent der ZEIT, analysiert, was das über den Umgang mit Rechtspopulisten aussagt.</p><p>In der Europäischen Union formiert sich zunehmender Widerstand gegen die geplante Ausweitung des Emissionshandels. Mehrere Mitgliedstaaten, darunter Polen, fordern eine Verschiebung auf 2030, um soziale und wirtschaftliche Belastungen zu vermeiden. Bundeskanzler Friedrich Merz sprach sich für einen „weichen Einstieg“ in die nächste Stufe des Klimaschutzes aus. Der Emissionshandel hat seit seiner Einführung 2005 den CO₂-Ausstoß der Energiewirtschaft um rund 50 Prozent reduziert. Was eine Abschwächung für die europäischen Klimaziele bedeuten würde, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Petra_Pinzler/index.xml">Petra Pinzler</a>, Korrespondentin in der Hauptstadtredaktion der ZEIT ein. </p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/panorama/slowakei-fuehrt-doch-kein-tempolimit-fuer-fussgaenger-ein-a-00c226fe-f060-4cf7-afeb-f2644e39a943">Kein Tempolimit für Fußgänger</a></p><p> </p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index"><i>Erica Zingher</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index"><i>Pia Rauschenberger</i></a></p><p><i>Mitarbeit: Kai Schnier, </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index"><i>Celine Yasemin Rolle</i></a></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p><i>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie </i><a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z"><i>hier</i></a><i> die ZEIT auf WhatsApp.</i></p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Niederlande: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/niederlanden-wahlen-vorgezogen-parlament-regierung-koalition-umfrage">Neuwahl ohne klare Favoriten</a></p><p>Parlamentswahl in den Niederlanden: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/niederlande-parlamentswahl-umfrage-rechtspopulisten">Vorsprung von Wilders' Partei in Umfrage deutlich verkleinert</a></p><p>Wahl in den Niederlanden: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/niederlande-rechtspopulisten-wahl-wilders">Wilders' Rechtspopulisten und Linksliberale bei Neuwahlen gleichauf</a></p><p>Dick Schoof: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/niederlanden-neuwahlen-ankuendigung-geert-wilders-dick-schoof">Ministerpräsident kündigt Neuwahl in den Niederlanden an</a></p><p>Niederlande: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/rechtspopulist-wilders-laesst-niederlaendische-regierung-platzen">Rechtspopulist Geert Wilders lässt niederländische Regierung platzen</a></p><p>Was jetzt? / Regierung in den Niederlanden: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-06/regierung-niederlanden-geert-wilders-neuwahlen-nachrichtenpodcast">Neue Regierung, alte Krise? Die Zukunft der niederländischen Regierung</a></p><p>Fit for 55: <a href="https://www.zeit.de/green/2023-04/eu-parlament-klimaschutz-emissionshandel-fit-for-55">EU-Parlament beschließt Ausweitung des Emissionshandels</a></p><p>Europäischer Emissionshandel: <a href="https://www.zeit.de/2025/46/europaeischer-emissionshandel-reform-co2-preis-wirtschaft-gxe">So sabotiert man sich selbst</a></p><p>Klimapolitik: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2025-02/klimapolitik-friedrich-merz-cdu-bundestagswahl-regierung">Friedrich Merz, Klimakanzler</a></p><p>Treibhausgase: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2025-10/rekordanstieg-co2-konzentration-atmosphaere">CO₂-Konzentration in der Atmosphäre steigt so hoch wie nie seit 1957</a></p><p>Umweltbundesamt: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-07/treibhausgase-halbiert-seit-einfuehrung-eu-emissionshandel">Treibhausgase im EU-Emissionshandel seit Einführung halbiert</a></p><p>Parlamentswahl in den Niederlanden: </p><p><a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/parlamentswahl-niederlande-geert-wilders-pvv-rechtspopulismus-gxe">Auf dem Weg in den Postpopulismus?</a></p>
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      <itunes:title>Rechtspopulismus Ade in den Niederlanden?</itunes:title>
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      <itunes:summary>Die D66 und die PVV liegen nach der Wahl gleichauf. Was sagt das Ergebnis über die politische Mitte in den Niederlanden und Europa aus? Und: EU-Streit um Emissionshandel</itunes:summary>
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      <title>Update: Tausche Sojabohnen gegen Seltene Erden</title>
      <description><![CDATA[US-Präsident Donald Trump und Chinas Staatschef Xi Jinping haben sich
bei einem Treffen im südkoreanischen Busan auf eine Senkung der
US-amerikanischen Zölle auf chinesische Importwaren um zehn
Prozentpunkte geeinigt. Die USA hatten zuletzt 57 Prozent Zölle gegen
China erhoben, da das Land nicht genug gegen den grenzüberschreitenden
Drogenhandel mit Fentanyl in die USA unternehme. Donald Trump sagte, die
beiden Staaten hätten sich zudem über die Lieferung von Seltenen Erden
von China an die USA für zunächst ein Jahr geeinigt. Außerdem ergänzte
er, China habe zugestimmt, "riesige Mengen" an Sojabohnen und anderen
Agrarprodukten aus den USA zu kaufen. Ist das nun der von Trump
angekündigte “Deal für alles”? Das kann der China-Korrespondent der
ZEIT, Jens Mühling, einschätzen.

Kurz vor seinem Treffen mit Xi Jinping hatte US-Präsident Donald Trump
auf seiner Plattform Truth Social die sofortige Wiederaufnahme von
Atomwaffentests angekündigt. Die Entscheidung begründete er mit den
Nuklear-Testprogrammen anderer Länder. Er habe das
US-Verteidigungsministerium –von ihm als "Kriegsministerium" bezeichnet
– angewiesen, den Testprozess "unverzüglich" zu starten, schrieb Trump.
Die USA haben seit mehr als 30 Jahren keine Atomwaffen mehr getestet.
Was wäre die Folge, würden die USA nun wieder mit Atomwaffentests
beginnen? Das ordnet die US-Korrespondentin der ZEIT, Juliane Schäuble,
ein.

Außerdem im Update: Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat zum ersten
Mal in seiner Amtszeit die Türkei besucht und Präsident Recep Tayyip
Erdoğan in Ankara getroffen. Die beiden sprachen über Friedensbemühungen
in Gaza, den Ukrainekrieg, die Rüstungskooperation und Rückführungen von
Migranten in die Türkei und nach Syrien.

Nach dem Juwelendiebstahl im Louvre sind nach Angaben der französischen
Staatsanwaltschaft fünf weitere Verdächtige gefasst worden. Zuvor hatten
zwei Tatverdächtige teilweise gestanden. Die Beute bleibt verschwunden.

Und sonst so? Sind Boyfriends jetzt cringe?

 

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

USA und China: Kein "Deal für alles" – aber immerhin für die Bohne

Treffen von Trump und Xi: Trump erklärt Streit zwischen China und den
USA für beigelegt

Atomtests: Was hinter Donald Trumps angekündigten Atomwaffentests steckt

Atomwaffen: Russland droht Trump mit Wiederaufnahme eigener Atomtests

Atomwaffen: Donald Trump kündigt sofortigen Start von Atomwaffentests an

Friedrich Merz in der Türkei: Merz' Besuch in der Türkei

Türkeireise: Gazakrieg im Mittelpunkt von Friedrich Merz' Türkeireise

Deutsch-türkische Beziehungen: Friedrich Merz trifft in der Türkei keine
Oppositionspolitiker

Juwelendiebstahl im Louvre: Fünf weitere Festnahmen nach Diebstahl aus
dem Louvre

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      <pubDate>Thu, 30 Oct 2025 16:01:31 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>US-Präsident Donald Trump und Chinas Staatschef Xi Jinping haben sich bei einem Treffen im südkoreanischen Busan auf eine Senkung der US-amerikanischen Zölle auf chinesische Importwaren um zehn Prozentpunkte geeinigt. Die USA hatten zuletzt 57 Prozent Zölle gegen China erhoben, da das Land nicht genug gegen den grenzüberschreitenden Drogenhandel mit Fentanyl in die USA unternehme. Donald Trump sagte, die beiden Staaten hätten sich zudem über die Lieferung von Seltenen Erden von China an die USA für zunächst ein Jahr geeinigt. Außerdem ergänzte er, China habe zugestimmt, "riesige Mengen" an Sojabohnen und anderen Agrarprodukten aus den USA zu kaufen. Ist das nun der von Trump angekündigte “Deal für alles”? Das kann der China-Korrespondent der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Jens_Muehling/index" target="_blank">Jens Mühling</a>, einschätzen.</p><p>Kurz vor seinem Treffen mit Xi Jinping hatte US-Präsident Donald Trump auf seiner Plattform Truth Social die sofortige Wiederaufnahme von Atomwaffentests angekündigt. Die Entscheidung begründete er mit den Nuklear-Testprogrammen anderer Länder. Er habe das US-Verteidigungsministerium –von ihm als "Kriegsministerium" bezeichnet – angewiesen, den Testprozess "unverzüglich" zu starten, schrieb Trump. Die USA haben seit mehr als 30 Jahren keine Atomwaffen mehr getestet. Was wäre die Folge, würden die USA nun wieder mit Atomwaffentests beginnen? Das ordnet die US-Korrespondentin der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Juliane_Schaeuble" target="_blank">Juliane Schäuble</a>, ein.</p><p>Außerdem im Update: Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat zum ersten Mal in seiner Amtszeit die Türkei besucht und Präsident Recep Tayyip Erdoğan in Ankara getroffen. Die beiden sprachen über Friedensbemühungen in Gaza, den Ukrainekrieg, die Rüstungskooperation und Rückführungen von Migranten in die Türkei und nach Syrien.</p><p>Nach dem Juwelendiebstahl im Louvre sind nach Angaben der französischen Staatsanwaltschaft fünf weitere Verdächtige gefasst worden. Zuvor hatten zwei Tatverdächtige teilweise gestanden. Die Beute bleibt verschwunden.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.vogue.com/article/is-having-a-boyfriend-embarrassing-now" target="_blank">Sind Boyfriends jetzt cringe?</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank">Rita Lauter</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank">Pia Rauschenberger</a></p><p>Mitarbeit: Mira Schrems</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>USA und China: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/usa-china-gipfel-suedkorea-einigung-donald-trump-xi-jinping" target="_blank">Kein "Deal für alles" – aber immerhin für die Bohne</a></p><p>Treffen von Trump und Xi: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/donald-trump-xi-jinping-treffen-suedkorea" target="_blank">Trump erklärt Streit zwischen China und den USA für beigelegt</a></p><p>Atomtests: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/atomtests-donald-trump-ctbt-atomwaffen-folgen-faq" target="_blank">Was hinter Donald Trumps angekündigten Atomwaffentests steckt</a></p><p>Atomwaffen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/atomtests-usa-trump-russland-drohung" target="_blank">Russland droht Trump mit Wiederaufnahme eigener Atomtests</a></p><p>Atomwaffen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/us-praesident-trump-kuendigt-sofortigen-start-von-atomwaffentests-an" target="_blank">Donald Trump kündigt sofortigen Start von Atomwaffentests an</a></p><p>Friedrich Merz in der Türkei: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-10/friedrich-merz-tuerkei-recep-tayyip-erdogan-nachrichtenpodcast" target="_blank">Merz' Besuch in der Türkei</a></p><p>Türkeireise: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-10/tuerkei-besuch-friedrich-merz-tayep-recep-erdogan" target="_blank">Gazakrieg im Mittelpunkt von Friedrich Merz' Türkeireise</a></p><p>Deutsch-türkische Beziehungen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/friedrich-merz-tuerkei-recep-tayyip-erdogan" target="_blank">Friedrich Merz trifft in der Türkei keine Oppositionspolitiker</a></p><p>Juwelendiebstahl im Louvre: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-10/weiterer-fahndungserfolg-nach-diebstahl-aus-dem-louvre-gxe" target="_blank">Fünf weitere Festnahmen nach Diebstahl aus dem Louvre</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Merz&apos; Besuch in der Türkei</title>
      <description><![CDATA[Im Sudan haben RSF-Milizen die Provinzhauptstadt Al-Faschir eingenommen.
Es gibt Berichte von Massakern an der Zivilbevölkerung. Die Stadt war
über 500 Tage von den paramilitärischen Kämpfern belagert worden, nun
hat sich die sudanesische Armee zurückgezogen und Hunderttausende
fliehen vor den RSF. Wieso die internationale Gemeinschaft nicht in den
Konflikt eingreift und ob dem Sudan eine erneute Spaltung bevorsteht,
weiß Andrea Böhm, Politikredakteurin der ZEIT.

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) reist zum ersten Mal seit seinem
Amtsantritt in die Türkei. Merz will große geopolitische Themen
besprechen und das deutsch-türkische Verhältnis wieder verbessern. Was
der Kanzler konkret in der Türkei erreichen will und wieso das Land für
Deutschland so wichtig ist, weiß Marion Sendker, Autorin für die ZEIT in
Istanbul.

Und sonst so? Eine 92-Jährige trickst Trickbetrüger aus.

Moderation und Produktion: Mounia Meiborg

Redaktion: Ole Pflüger, Hannah Grünewald

Mitarbeit: Benjamin Probst und Susanne Hehr

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Türkei: Türkisches Gericht erlässt weiteren Haftbefehl gegen Ekrem
İmamoğlu

Sudan: Nun droht ein Völkermord mit Ansage

Krieg im Sudan: Die Vergessenen

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      <pubDate>Thu, 30 Oct 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Sudan haben RSF-Milizen die Provinzhauptstadt Al-Faschir eingenommen. Es gibt Berichte von Massakern an der Zivilbevölkerung. Die Stadt war über 500 Tage von den paramilitärischen Kämpfern belagert worden, nun hat sich die sudanesische Armee zurückgezogen und Hunderttausende fliehen vor den RSF. Wieso die internationale Gemeinschaft nicht in den Konflikt eingreift und ob dem Sudan eine erneute Spaltung bevorsteht, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Andrea_Boehm/index.xml">Andrea Böhm,</a> Politikredakteurin der ZEIT.</p><p>Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) reist zum ersten Mal seit seinem Amtsantritt in die Türkei. Merz will große geopolitische Themen besprechen und das deutsch-türkische Verhältnis wieder verbessern. Was der Kanzler konkret in der Türkei erreichen will und wieso das Land für Deutschland so wichtig ist, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Marion_Sendker/index" target="_blank">Marion Sendker</a>, Autorin für die ZEIT in Istanbul.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.derstandard.at/consent/tcf/story/3000000294159/polizei-und-92-j228hrige-steirerin-lockten-betr252ger-in-die-falle">Eine 92-Jährige trickst Trickbetrüger aus.</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg"><i>Mounia Meiborg</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index" target="_blank"><i>Ole Pflüger, </i></a><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index"><i>Hannah Grünewald</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" target="_blank"><i>Benjamin Probst</i></a> <i>und Susanne Hehr</i></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>. </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Türkei: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/tuerkei-ekrem-imamoglu-gericht-haftbefehl">Türkisches Gericht erlässt weiteren Haftbefehl gegen Ekrem İmamoğlu</a></p><p>Sudan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/sudan-rsf-miliz-eroberung-al-faschir-zivilisten">Nun droht ein Völkermord mit Ansage</a></p><p>Krieg im Sudan: <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/2025/10/krieg-sudan-krankenhaus-khartum-aerzte">Die Vergessenen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Merz&apos; Besuch in der Türkei</itunes:title>
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      <itunes:summary>Kanzler Friedrich Merz reist für bessere Beziehungen in die Türkei. Was kann er erreichen? Und: Milizen erobern Al-Faschir. Droht im Sudan ein Völkermord?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Kanzler Friedrich Merz reist für bessere Beziehungen in die Türkei. Was kann er erreichen? Und: Milizen erobern Al-Faschir. Droht im Sudan ein Völkermord?</itunes:subtitle>
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      <title>Update: War&apos;s das schon wieder mit dem Friedensplan?</title>
      <description><![CDATA[Nach den Angriffen Israels im Gazastreifen in der vergangenen Nacht ist
die Zahl der Toten auf mehr als 100 gestiegen, darunter 35 Kinder. Das
geht aus Angaben des Zivilschutzes der Hamas hervor. Israels Armee
begründete den Angriff damit, dass die Hamas den Waffenstillstand
gebrochen habe. Ab sofort will die Armee die Waffenruhe aber wieder
einhalten. US-Präsident Donald Trump hat den Angriff Israels verteidigt:
"Sie haben einen israelischen Soldaten getötet", sagte er über die
Hamas. "In so einem Fall sollte man zurückschlagen." Was die Angriffe
für den Friedensplan zwischen Israel und der Hamas bedeuten könnten,
erklärt Steffi Hentschke, Nahostkorrespondentin der ZEIT.

Die Federal Reserve – die Zentralbank der USA – entscheidet am heutigen
Mittwoch über den Leitzins der USA. Fachleute gehen davon aus, dass der
Zins zum zweiten Mal in etwas mehr als einem Monat vorsichtig gesenkt
wird. Der Effekt: Banken können günstigere Kredite vergeben. Uwe Jean
Heuser, Weltwirtschaftskorrespondent der ZEIT, hält einen erneuten
Zinsschnitt für vertretbar. Und warnt schon jetzt vor dem, was im
kommenden Jahr passieren könnte. Schon länger drängt Trump den Chef der
Federal Reserve, Jerome Powell, zu einer drastischen Zinssenkung. Nach
Powells Amtszeit könnte Trump den Chefposten der Zentralbank mit
jemandem aus dem eigenen politischen Lager besetzen.

Die Bundesregierung hat beschlossen, den Mindestlohn schrittweise zu
erhöhen. Bis zum 1. Januar 2026 soll er von aktuell 12,82 Euro auf 13,90
Euro ansteigen. Ein Jahr später folgt dann eine weitere Erhöhung auf
14,60 Euro. Weder der Bundestag noch der Bundesrat müssen der Erhöhung
zustimmen. Damit steigt der Mindestlohn so stark wie nie seit seiner
Einführung. Am Ende könnten 6,6 Millionen Arbeitnehmerinnen und
Arbeitnehmer profitieren.

Und sonst so? Die Pille danach gibt es in England ab sofort kostenlos.

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Waffenruhe in Gaza: Jetzt zeigen sich die Lücken des Friedensplans

Humanitäre Lage in Gaza: Winter in Trümmern

US-Notenbank: "Dann gäbe es kein Halten mehr"

Gehälter nach Berufen: Wie viel verdienen Sie im Vergleich zu anderen?

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      <pubDate>Wed, 29 Oct 2025 16:06:45 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach den Angriffen Israels im Gazastreifen in der vergangenen Nacht ist die Zahl der Toten auf mehr als 100 gestiegen, darunter 35 Kinder. Das geht aus Angaben des Zivilschutzes der Hamas hervor. Israels Armee begründete den Angriff damit, dass die Hamas den Waffenstillstand gebrochen habe. Ab sofort will die Armee die Waffenruhe aber wieder einhalten. US-Präsident Donald Trump hat den Angriff Israels verteidigt: "Sie haben einen israelischen Soldaten getötet", sagte er über die Hamas. "In so einem Fall sollte man zurückschlagen." Was die Angriffe für den Friedensplan zwischen Israel und der Hamas bedeuten könnten, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Steffi_Hentschke/index" target="_blank">Steffi Hentschke,</a> Nahostkorrespondentin der ZEIT.</p><p>Die Federal Reserve – die Zentralbank der USA – entscheidet am heutigen Mittwoch über den Leitzins der USA. Fachleute gehen davon aus, dass der Zins zum zweiten Mal in etwas mehr als einem Monat vorsichtig gesenkt wird. Der Effekt: Banken können günstigere Kredite vergeben. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Uwe_Jean_Heuser/index.xml" target="_blank">Uwe Jean Heuser,</a> Weltwirtschaftskorrespondent der ZEIT, hält einen erneuten Zinsschnitt für vertretbar. Und warnt schon jetzt vor dem, was im kommenden Jahr passieren könnte. Schon länger drängt Trump den Chef der Federal Reserve, Jerome Powell, zu einer drastischen Zinssenkung. Nach Powells Amtszeit könnte Trump den Chefposten der Zentralbank mit jemandem aus dem eigenen politischen Lager besetzen.</p><p>Die Bundesregierung hat beschlossen, den Mindestlohn schrittweise zu erhöhen. Bis zum 1. Januar 2026 soll er von aktuell 12,82 Euro auf 13,90 Euro ansteigen. Ein Jahr später folgt dann eine weitere Erhöhung auf 14,60 Euro. Weder der Bundestag noch der Bundesrat müssen der Erhöhung zustimmen. Damit steigt der Mindestlohn so stark wie nie seit seiner Einführung. Am Ende könnten 6,6 Millionen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer profitieren.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2025-10/pille-danach-england-kostenlos-gxe">Die Pille danach gibt es in England ab sofort kostenlos.</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank"><i>Moses Fendel</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index" target="_blank"><i>Ole Pflüger</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" target="_blank"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Waffenruhe in Gaza: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/waffenruhe-gaza-israel-hamas-benjamin-netanjahu-donald-trump">Jetzt zeigen sich die Lücken des Friedensplans</a></p><p>Humanitäre Lage in Gaza: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/humanitaere-lage-gaza-nahrung-zelte-beduerfnisse">Winter in Trümmern</a></p><p>US-Notenbank: <a href="https://www.zeit.de/2025/42/us-notenbank-donald-trump-dollar-finanzmarkt">"Dann gäbe es kein Halten mehr"</a></p><p>Gehälter nach Berufen: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2025-08/gehaelter-berufe-vergleich-deutschland">Wie viel verdienen Sie im Vergleich zu anderen?</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Die Hamas tötet einen israelischen Soldaten und Israel reagiert mit heftigen Angriffen auf Gaza. Doch nun, soll die Waffenruhe wieder gelten. Und: Der Mindestlohn steigt auf 14,60 Euro.</itunes:summary>
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      <title>&quot;Viele rechnen damit, dass sie schon bald wieder wählen müssen&quot;</title>
      <description><![CDATA[In den Niederlanden wird am Dienstag ein neues Parlament gewählt. Es ist
bereits die zweite Wahl innerhalb von zwei Jahren, nachdem die rechte
Vierparteienregierung unter Führung der Partei für die Freiheit (PVV)
von Geert Wilders zerbrochen war. Wilders' Partei führt die Umfragen
zwar weiterhin an, aber keine der anderen großen Parteien will mit ihm
eine Regierung bilden. Hinter Wilders liegt das rot-grüne
Parteienbündnis um den ehemaligen Vizepräsidenten der EU-Kommission,
Frans Timmermans. Aber auch für Timmermans könnte die Regierungsbildung
schwer werden. Wer bringt eine Koalition zustande? Und welche Themen
haben den Wahlkampf bestimmt? Diese und weitere Fragen beantwortet Sarah
Tekath, Journalistin in den Niederlanden.

Die Bundesregierung will ab dem kommenden Jahr die Mehrwertsteuer für
die Gastronomie von 19 auf sieben Prozent senken. Damit will sie vor
allem den gestiegenen Kosten der Branche Rechnung tragen. Gerade bei
Energie und Lebensmitteln sind die Preise teilweise enorm gestiegen.
Aber: Vor allem Ländern und Kommunen werden die Steuerausfälle wehtun.
Allein für das kommende Jahr wird die Summe für Bund, Länder und
Kommunen auf rund 3,6 Milliarden Euro geschätzt. Ein Ausgleich vom Bund
ist dafür nicht vorgesehen. Außerdem wird kritisiert, dass von der
Maßnahme nur Menschen profitieren, die es sich leisten können, essen zu
gehen. Menschen mit geringem Einkommen hätten dagegen nichts davon. Ist
die Reform also ein guter Schritt oder rausgeschmissenes Geld? Und
inwieweit profitieren die Gäste im Restaurant oder Café überhaupt von
der niedrigeren Steuer? Jurik Caspar Iser, Wirtschaftsredakteur der
ZEIT, fasst die Argumente dafür und dagegen zusammen.

Und sonst so? Warum die trockenste Wüste der Welt gerade aufblüht.

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Benjamin Probst und Susanne Hehr

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Weitere Links zur Folge:

Niederlande: Neuwahlen ohne klare Favoriten

Gastronomie: Wird essen gehen jetzt wieder günstiger?

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]]></description>
      <pubDate>Wed, 29 Oct 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In den Niederlanden wird am Dienstag ein neues Parlament gewählt. Es ist bereits die zweite Wahl innerhalb von zwei Jahren, nachdem die rechte Vierparteienregierung unter Führung der Partei für die Freiheit (PVV) von Geert Wilders zerbrochen war. Wilders' Partei führt die Umfragen zwar weiterhin an, aber keine der anderen großen Parteien will mit ihm eine Regierung bilden. Hinter Wilders liegt das rot-grüne Parteienbündnis um den ehemaligen Vizepräsidenten der EU-Kommission, Frans Timmermans. Aber auch für Timmermans könnte die Regierungsbildung schwer werden. Wer bringt eine Koalition zustande? Und welche Themen haben den Wahlkampf bestimmt? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.sarahtekath.com/">Sarah Tekath</a>, Journalistin in den Niederlanden.</p><p>Die Bundesregierung will ab dem kommenden Jahr die Mehrwertsteuer für die Gastronomie von 19 auf sieben Prozent senken. Damit will sie vor allem den gestiegenen Kosten der Branche Rechnung tragen. Gerade bei Energie und Lebensmitteln sind die Preise teilweise enorm gestiegen. Aber: Vor allem Ländern und Kommunen werden die Steuerausfälle wehtun. Allein für das kommende Jahr wird die Summe für Bund, Länder und Kommunen auf rund 3,6 Milliarden Euro geschätzt. Ein Ausgleich vom Bund ist dafür nicht vorgesehen. Außerdem wird kritisiert, dass von der Maßnahme nur Menschen profitieren, die es sich leisten können, essen zu gehen. Menschen mit geringem Einkommen hätten dagegen nichts davon. Ist die Reform also ein guter Schritt oder rausgeschmissenes Geld? Und inwieweit profitieren die Gäste im Restaurant oder Café überhaupt von der niedrigeren Steuer? <a href="https://www.zeit.de/autoren/I/Jurik-Caspar_Iser/index" target="_blank">Jurik Caspar Iser</a>, Wirtschaftsredakteur der ZEIT, fasst die Argumente dafür und dagegen zusammen.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/2025/45/blumen-atacama-wueste-chile-forscher" target="_blank">Warum die trockenste Wüste der Welt gerade aufblüht</a>.</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank"><i>Moses Fendel</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="http://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index"><i>Ole Pflüger</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a> <i>und Susanne Hehr</i></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Niederlande: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/niederlanden-wahlen-vorgezogen-parlament-regierung-koalition-umfrage#wer-ist-der-favorit-bei-den-wahlen">Neuwahlen ohne klare Favoriten</a></p><p>Gastronomie: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-10/gastronomie-mehrwertsteuer-senkung-speisen-verbraucher">Wird essen gehen jetzt wieder günstiger?</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
      <enclosure length="12148078" type="audio/mpeg" url="https://zeitonline.simplecastaudio.com/b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8/episodes/0cf67b25-0016-4e1d-9b2b-0eefeefc6818/audio/128/default.mp3?aid=rss_feed&amp;awCollectionId=b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8&amp;awEpisodeId=0cf67b25-0016-4e1d-9b2b-0eefeefc6818&amp;feed=Xtqjn37O"/>
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      <itunes:summary>Die Niederlande wählen schon wieder ein neues Parlament. Kann Geert Wilders an der Macht bleiben? Und: Israel greift im Gazastreifen wieder an.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Niederlande wählen schon wieder ein neues Parlament. Kann Geert Wilders an der Macht bleiben? Und: Israel greift im Gazastreifen wieder an.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Was geschah im Militärgefängnis Sde Teiman?</title>
      <description><![CDATA[Die Hamas wirft der israelischen Armee vor, palästinensische Gefangene
gefoltert zu haben. Von den rund 150 palästinensischen Leichen, die
Israel seit dem Waffenstillstand zurückgegeben habe, zeigten viele
Spuren von Folter, so die von der Hamas kontrollierte
Gesundheitsbehörde. Auch Menschenrechtsorganisationen erheben Vorwürfe.
Israels Armee weist diese aber zurück: Man handle strikt im Einklang mit
dem Völkerrecht. Podcast-Redakteurin Helena Schmidt ist in Israel den
Vorwürfen nachgegangen.

Der weltgrößte Onlinehändler Amazon streicht rund 14.000 Arbeitsplätze.
Grund hierfür seien Änderungen in der Unternehmensstruktur und der
Einsatz von künstlicher Intelligenz. Wieso streicht das Unternehmen
trotz gut laufender Geschäfte so viele Stellen? Und ist der Einsatz von
KI wirklich der Grund? Diese und weitere Fragen beantwortet Zacharias
Zacharakis, Wirtschaftsredakteur der ZEIT.

Der Hurrikan Melissa steuert auf Jamaika zu und könnte verheerende
Zerstörung anrichten. Melissa gehört als Hurrikan der Kategorie 5 mit
Windgeschwindigkeiten von 280 Kilometern pro Stunde zu den schwersten je
beobachteten Wirbelstürmen über dem Atlantik. Das Zentrum des Sturms
wird die Karibikinsel voraussichtlich am Nachmittag oder frühen Abend
deutscher Zeit aus Südwesten treffen. Elena Erdmann aus dem
Wissensressort der ZEIT erklärt, warum Melissa so gefährlich ist.

Und sonst so? Das "Likör ohne Ei" darf weiterhin so heißen.

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Sde Teiman: Gefängnis außer Kontrolle

Amazon: Amazon streicht rund 14.000 Stellen

Amazon-Cloud: Alle abhängig von Amazon (und Google und Microsoft)

Hurrikan Melissa: So sieht es im Zentrum des Hurrikans aus

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      <pubDate>Tue, 28 Oct 2025 16:12:11 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Rita Lauter, Elena Erdmann, Zacharias Zacharakis)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Hamas wirft der israelischen Armee vor, palästinensische Gefangene gefoltert zu haben. Von den rund 150 palästinensischen Leichen, die Israel seit dem Waffenstillstand zurückgegeben habe, zeigten viele Spuren von Folter, so die von der Hamas kontrollierte Gesundheitsbehörde. Auch Menschenrechtsorganisationen erheben Vorwürfe. Israels Armee weist diese aber zurück: Man handle strikt im Einklang mit dem Völkerrecht. Podcast-Redakteurin <a href="www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a> ist in Israel den Vorwürfen nachgegangen.</p><p>Der weltgrößte Onlinehändler Amazon streicht rund 14.000 Arbeitsplätze. Grund hierfür seien Änderungen in der Unternehmensstruktur und der Einsatz von künstlicher Intelligenz. Wieso streicht das Unternehmen trotz gut laufender Geschäfte so viele Stellen? Und ist der Einsatz von KI wirklich der Grund? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Zacharias_Zacharakis/index.xml">Zacharias Zacharakis</a>, Wirtschaftsredakteur der ZEIT.</p><p>Der Hurrikan Melissa steuert auf Jamaika zu und könnte verheerende Zerstörung anrichten. Melissa gehört als Hurrikan der Kategorie 5 mit Windgeschwindigkeiten von 280 Kilometern pro Stunde zu den schwersten je beobachteten Wirbelstürmen über dem Atlantik. Das Zentrum des Sturms wird die Karibikinsel voraussichtlich am Nachmittag oder frühen Abend deutscher Zeit aus Südwesten treffen. Elena Erdmann aus dem Wissensressort der ZEIT erklärt, warum Melissa so gefährlich ist.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/news/2025-10/28/landgericht-entscheidet-ueber-likoer-ohne-ei">Das "Likör ohne Ei" darf weiterhin so heißen</a>.</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index"><i>Rita Lauter</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="http://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index"><i>Ole Pflüger</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Sde Teiman: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/sde-teiman-gefaengnis-schliessung-haftbedingung-palaestina-israel">Gefängnis außer Kontrolle</a></p><p>Amazon: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2025-10/amazon-streicht-rund-14-000-stellen">Amazon streicht rund 14.000 Stellen</a></p><p>Amazon-Cloud: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2025-10/amazon-cloud-ausfall-digitale-infrastruktur-abhaengigkeit-internet">Alle abhängig von Amazon (und Google und Microsoft)</a></p><p>Hurrikan Melissa: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2025-10/hurrikan-melissa-jamaika-ankunft-zerstoerung-karibik">So sieht es im Zentrum des Hurrikans aus</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Rita Lauter, Elena Erdmann, Zacharias Zacharakis</itunes:author>
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      <title>Wie lassen sich Terrororganisationen entwaffnen?</title>
      <description><![CDATA[Im Libanon wächst der Druck auf die Regierung, die schiitische Miliz
Hisbollah zu entwaffnen. Im November 2024 wurde eine Waffenruhe
vereinbart, doch sie wird immer wieder durchbrochen. Zuletzt hat
Israel erneut Ziele im Süden des Landes aus der Luft angegriffen.
Elf Menschen sind laut dem libanesischen Gesundheitsministerium seit dem
23. Oktober getötet worden. Israel und die USA fordern eine vollständige
Entwaffnung der Miliz. Das lehnt Hisbollah-Anführer Naim Kassim mit
Verweis auf die israelischen Angriffe ab und droht mit einem
Bürgerkrieg. Warum es immer wieder zu Angriffen kommt und was sich
daraus über die Waffenruhe in Gaza lernen lässt, erklärt Stella
Männer. Sie berichtet aus Beirut als Korrespondentin für die arabische
Welt.

Vor sechs Jahren wurde Selimchan Changoschwili, ein
tschetschenischstämmiger Georgier, in Berlin von einem russischen
Auftragsmörder erschossen. Die Tat wurde als Tiergartenmord bekannt. Nun
wurde sein Bruder samt Familie nach Georgien abgeschoben, nachdem das
Verwaltungsgericht Potsdam im Herbst 2024 Eilanträge gegen die
Abschiebung abgelehnt hatte. Im prorussisch regierten Georgien fürchtet
die Familie nun um ihre Sicherheit – denn die Polizei geht brutal gegen
die tschetschenische Minderheit vor, zu der auch die Changoschwilis
gehören. Unsere Politikredakteurin Alice Bota hat die Familie dieses
Jahr getroffen und erklärt, warum sie trotz der Bedrohung abgeschoben
wurde und ob Deutschland noch einlenken könnte. 

Und sonst so? Wer verwechselt Eierlikör und "Likör ohne Ei"?

Moderation und Produktion: Henrik Oerding

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Susanne Hehr, Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge: 

Krieg in Nahost: Libanon beginnt mit Entwaffnung von Milizen in
Flüchtlingslager

Hisbollah: Libanons Regierung beschließt Entwaffnung von Milizen

Libanon: Hisbollah-Chef verweigert Entwaffnung seiner Miliz

Abschiebung nach Georgien: Ist Deutschland diesem Mann etwas schuldig?

Auftragsmord in Berlin: Behörden schieben Bruder von Opfer des
Tiergartenmordes ab

Tiergartenmord: Ein Auftragsmord aus Russland?

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Tue, 28 Oct 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Libanon wächst der Druck auf die Regierung, die schiitische Miliz Hisbollah zu entwaffnen. Im November 2024 wurde eine Waffenruhe vereinbart, doch sie wird immer wieder durchbrochen. Zuletzt hat Israel erneut Ziele im Süden des Landes aus der Luft angegriffen. Elf Menschen sind laut dem libanesischen Gesundheitsministerium seit dem 23. Oktober getötet worden. Israel und die USA fordern eine vollständige Entwaffnung der Miliz. Das lehnt Hisbollah-Anführer Naim Kassim mit Verweis auf die israelischen Angriffe ab und droht mit einem Bürgerkrieg. Warum es immer wieder zu Angriffen kommt und was sich daraus über die Waffenruhe in Gaza lernen lässt, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Stella_Maenner/index">Stella Männer</a>. Sie berichtet aus Beirut als Korrespondentin für die arabische Welt.</p><p>Vor sechs Jahren wurde Selimchan Changoschwili, ein tschetschenischstämmiger Georgier, in Berlin von einem russischen Auftragsmörder erschossen. Die Tat wurde als Tiergartenmord bekannt. Nun wurde sein Bruder samt Familie nach Georgien abgeschoben, nachdem das Verwaltungsgericht Potsdam im Herbst 2024 Eilanträge gegen die Abschiebung abgelehnt hatte. Im prorussisch regierten Georgien fürchtet die Familie nun um ihre Sicherheit – denn die Polizei geht brutal gegen die tschetschenische Minderheit vor, zu der auch die Changoschwilis gehören. Unsere Politikredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Alice_Bota/index.xml">Alice Bota </a>hat die Familie dieses Jahr getroffen und erklärt, warum sie trotz der Bedrohung abgeschoben wurde und ob Deutschland noch einlenken könnte. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Eierlikoer-gegen-Likoer-ohne-Ei-Guetliche-Einigung-vor-Gericht-abgelehnt,eierlikoerklage108.html">Wer verwechselt Eierlikör und "Likör ohne Ei"</a>?</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Henrik_Oerding/index">Henrik Oerding</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin/index">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index">Susanne Hehr</a>, Maximilian Renzikowski</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Weitere Links zur Folge: </p><p>Krieg in Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/libanon-entwaffnung-hisbollah-israel-fluechtlingslager">Libanon beginnt mit Entwaffnung von Milizen in Flüchtlingslager</a></p><p>Hisbollah: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-08/libanon-hisbollah-usa-entwaffnung-milizen">Libanons Regierung beschließt Entwaffnung von Milizen</a></p><p>Libanon: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/libanon-hisbollah-entwaffnung-israel-nahostkonflikt">Hisbollah-Chef verweigert Entwaffnung seiner Miliz</a></p><p>Abschiebung nach Georgien: <a href="https://www.zeit.de/2025/14/abschiebung-georgien-tiergartenmord-opfer-familie-russland">Ist Deutschland diesem Mann etwas schuldig?</a></p><p>Auftragsmord in Berlin: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/auftragsmord-berlin-opfer-abschiebung-georgien-russland-kritik">Behörden schieben Bruder von Opfer des Tiergartenmordes ab</a></p><p>Tiergartenmord: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2021-12/tiergartenmord-berlin-prozess-russland-tornike-k-faq">Ein Auftragsmord aus Russland?</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Update: Zehn Sozialdemokraten wollen einen Stadtbild-Gipfel</title>
      <description><![CDATA[Als Reaktion auf die anhaltende Stadtbild-Debatte fordern zehn
SPD-Bundestagsabgeordnete nun einen Gipfel im Kanzleramt. Bundeskanzler
Friedrich Merz (CDU) solle mit Vertretern von Kommunen und Verbänden
Lösungsansätze diskutieren. Die zehn SPD-Bundestagsabgeordneten haben
einen Acht-Punkte-Plan zur Diskussion um die Aussage von Merz
verfasst und fordern eine Versachlichung der Diskussion.
Hauptstadt-Korrespondent Robert Pausch ordnet ein.

Ein türkisches Gericht hat einen weiteren Haftbefehl gegen Ekrem
İmamoğlu, den bereits inhaftierten Istanbuler Bürgermeister, erlassen.
Laut der staatlichen türkischen Nachrichtenagentur Anatol werden
ihm "politische Spionage" sowie Bestechung vorgeworfen. Wie ist dieser
neue Haftbefehl gegen İmamoğlu einzuordnen? Und wie steht es um die
Demokratie in der Türkei? Ihre Einschätzung dazu gibt Marion Sendker ab.

Außerdem im Update: In der belagerten Provinzhauptstadt Al-Faschir im
Bürgerkriegsland Sudan sitzen nach Angaben der Vereinten Nationen
derzeit Hunderttausende Menschen fest. Die Sub-Sahara-Expertin der ZEIT,
Andrea Böhm, schätzt die Lage im Podcast ein.

Und sonst so? George Clooney und der Louvre-Einbruch

Außerdem: Sehen Sie die Hosts der ZEIT-Podcasts live im ZEIT Podcast
Club

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Diskussion um Stadtbild: SPD schlägt Gipfeltreffen zum Stadtbild im
Kanzleramt vor

Friedrich Merz: Union kritisiert SPD für Teilnahme an
Stadtbild-Demonstration

Stadtbild-Debatte: SPD-Generalsekretär kritisiert Schuldzuweisungen an
Migranten

Türkei: Türkisches Gericht erlässt weiteren Haftbefehl gegen Ekrem
İmamoğlu

Prozess gegen Ekrem İmamoğlu: Worum geht es im Prozess um İmamoğlus
Universitätsdiplom?

Bürgerkrieg im Sudan: Hunderttausende sitzen laut UN wegen Kämpfen in
Provinzhauptstadt fest

Krieg im Sudan: Die Vergessenen

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      <pubDate>Mon, 27 Oct 2025 16:00:42 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Als Reaktion auf die anhaltende Stadtbild-Debatte fordern zehn SPD-Bundestagsabgeordnete nun einen Gipfel im Kanzleramt. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) solle mit Vertretern von Kommunen und Verbänden Lösungsansätze diskutieren. Die zehn SPD-Bundestagsabgeordneten haben einen Acht-Punkte-Plan zur <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-10/tim-kluessendorf-friedrich-merz-stadtbild-debatte-maenner-migration" target="_blank">Diskussion um die Aussage von Merz</a> verfasst und fordern eine Versachlichung der Diskussion. Hauptstadt-Korrespondent <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Robert_Pausch/index" target="_blank">Robert Pausch</a> ordnet ein.</p><p>Ein türkisches Gericht hat einen weiteren Haftbefehl gegen Ekrem İmamoğlu, den bereits inhaftierten Istanbuler Bürgermeister, erlassen. Laut der staatlichen türkischen Nachrichtenagentur Anatol werden ihm "politische Spionage" sowie Bestechung vorgeworfen. Wie ist dieser neue Haftbefehl gegen İmamoğlu einzuordnen? Und wie steht es um die Demokratie in der Türkei? Ihre Einschätzung dazu gibt <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Marion_Sendker/index" target="_blank">Marion Sendker</a> ab.</p><p>Außerdem im Update: In der belagerten Provinzhauptstadt Al-Faschir im Bürgerkriegsland Sudan sitzen nach Angaben der Vereinten Nationen derzeit Hunderttausende Menschen fest. Die Sub-Sahara-Expertin der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Andrea_Boehm/index.xml" target="_blank">Andrea Böhm</a>, schätzt die Lage im Podcast ein.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.rnd.de/panorama/kunstraub-im-louvre-polizei-nimmt-zwei-verdaechtige-dank-dna-spuren-fest-XSC4KRYHBFJVPHDJ3AFANNIVEM.html" target="_blank">George Clooney und der Louvre-Einbruch</a></p><p>Außerdem: Sehen Sie die Hosts der ZEIT-Podcasts live im <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-10/interaktiv-podcastabend-diskussionen-silent-green-berlin" target="_blank">ZEIT Podcast Club</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: Mira Schrems</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Diskussion um Stadtbild: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-10/spd-gipfel-stadtbild-adis-ahmetovic-friedrich-merz-jens-spahn" target="_blank">SPD schlägt Gipfeltreffen zum Stadtbild im Kanzleramt vor</a></p><p>Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-10/merz-stadtbild-demonstration-kritik-spd-cdu" target="_blank">Union kritisiert SPD für Teilnahme an Stadtbild-Demonstration</a></p><p>Stadtbild-Debatte: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-10/tim-kluessendorf-friedrich-merz-stadtbild-debatte-maenner-migration" target="_blank">SPD-Generalsekretär kritisiert Schuldzuweisungen an Migranten</a></p><p>Türkei: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/tuerkei-ekrem-imamoglu-gericht-haftbefehl" target="_blank">Türkisches Gericht erlässt weiteren Haftbefehl gegen Ekrem İmamoğlu</a></p><p>Prozess gegen Ekrem İmamoğlu: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/prozess-ekrem-imamoglu-tuerkei-diplom-faq" target="_blank">Worum geht es im Prozess um İmamoğlus Universitätsdiplom?</a></p><p>Bürgerkrieg im Sudan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/sudan-al-faschir-kaempfe-buergerkrieg-un-flucht-rsf" target="_blank">Hunderttausende sitzen laut UN wegen Kämpfen in Provinzhauptstadt fest</a></p><p>Krieg im Sudan: <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/2025/10/krieg-sudan-krankenhaus-khartum-aerzte" target="_blank">Die Vergessenen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Zehn Sozialdemokraten wollen einen Stadtbild-Gipfel</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>In der Stadtbild-Debatte fordern SPD-Abgeordnete Beratungen im Kanzleramt. Konstruktiver Vorstoß oder Provokation? Und: neuer Haftbefehl gegen Erdoğan-Gegner İmamoğlu</itunes:summary>
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      <title>Trump läuft sich warm für das Treffen mit Xi</title>
      <description><![CDATA[Auf seiner Asientour ist US-Präsident Donald Trump am heutigen Montag
von Malaysia weiter nach Japan gereist. In der Hauptstadt Tokio will er
den japanischen Kaiser Naruhito treffen. Am Dienstag ist außerdem ein
Treffen mit der neuen nationalkonservativen Ministerpräsidentin Sanae
Takaichi geplant. Als wichtigster Termin der Reise gilt allerdings das
Treffen mit Chinas Machthaber Xi Jinping am Donnerstag. Es soll am Rande
des Gipfels der Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftsgemeinschaft (APEC)
stattfinden. Sprechen wollen Trump und Xi darüber, wie sie den
Handelskonflikt zwischen ihren beiden Ländern beilegen können. Nach
Vorgesprächen in Malaysias Hauptstadt Kuala Lumpur haben sich beide
Seiten vorsichtig optimistisch gegeben. Die chinesische Delegation
sprach von einer "vorläufigen Einigung", ohne allerdings auf die Inhalte
einzugehen. Wie diese Einigung aussehen könnte, erklärt Heike Buchter,
Korrespondentin im New Yorker Büro der ZEIT. Außerdem erläutert sie,
warum ein Deal mit Xi für Trump auch innenpolitisch wichtig wäre und wie
er sich auf das Treffen am Donnerstag vorbereitet.

Wenn das deutsche Gesundheitssystem ein Patient wäre, würde er unter
vielen Krankheiten gleichzeitig leiden: klamme Krankenkassen, steigende
Ausgaben für Medikamente, zu teure Krankenhäuser und zu lange
Wartezeiten beim Facharzt. Um kurzfristig Abhilfe zu schaffen und ein
drohendes Zwei-Milliarden-Loch in der gesetzlichen Krankenversicherung
zu schließen, hat die schwarz-rote Bundesregierung in den vergangenen
Wochen ein Sparpaket beschlossen. Es sieht vor, dass die Krankenhäuser
im kommenden Jahr bei der Vergütung auf 1,8 Milliarden Euro verzichten.
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) will so erreichen, dass
die Krankenkassenbeiträge zum Jahreswechsel nicht steigen. Carla Neuhaus
ist skeptisch, ob das tatsächlich klappt. Im Nachrichtenpodcast erklärt
die Gesundheitsexpertin aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT, was sich
grundsätzlich ändern müsste, um den Patienten dauerhaft zu
stabilisieren.

Und sonst so? "Spielen ist genauso wichtig wie Lesen"

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Mathias Peer

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zu dieser Folge:

Zollstreit: China meldet vorläufige Einigung im Handelsstreit mit den
USA

Seltene Erden: China präsentiert den Rohstoffrevolver

Nexperia: Einfache Chips, riesiges Chaos

Gesetzliche Krankenversicherung: Gesundheit: unbezahlbar

Sparvorschläge von Nina Warken: So wird das wohl nichts

Steigende Beiträge: So lässt sich im Gesundheitswesen sparen

 

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      <pubDate>Mon, 27 Oct 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Auf seiner Asientour ist US-Präsident Donald Trump am heutigen Montag von Malaysia weiter nach Japan gereist. In der Hauptstadt Tokio will er den japanischen Kaiser Naruhito treffen. Am Dienstag ist außerdem ein Treffen mit der neuen nationalkonservativen Ministerpräsidentin Sanae Takaichi geplant. Als wichtigster Termin der Reise gilt allerdings das Treffen mit Chinas Machthaber Xi Jinping am Donnerstag. Es soll am Rande des Gipfels der Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftsgemeinschaft (APEC) stattfinden. Sprechen wollen Trump und Xi darüber, wie sie den Handelskonflikt zwischen ihren beiden Ländern beilegen können. Nach Vorgesprächen in Malaysias Hauptstadt Kuala Lumpur haben sich beide Seiten vorsichtig optimistisch gegeben. Die chinesische Delegation sprach von einer "vorläufigen Einigung", ohne allerdings auf die Inhalte einzugehen. Wie diese Einigung aussehen könnte, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Heike_Buchter/index.xml" target="_blank">Heike Buchter</a>, Korrespondentin im New Yorker Büro der ZEIT. Außerdem erläutert sie, warum ein Deal mit Xi für Trump auch innenpolitisch wichtig wäre und wie er sich auf das Treffen am Donnerstag vorbereitet.</p><p>Wenn das deutsche Gesundheitssystem ein Patient wäre, würde er unter vielen Krankheiten gleichzeitig leiden: klamme Krankenkassen, steigende Ausgaben für Medikamente, zu teure Krankenhäuser und zu lange Wartezeiten beim Facharzt. Um kurzfristig Abhilfe zu schaffen und ein drohendes Zwei-Milliarden-Loch in der gesetzlichen Krankenversicherung zu schließen, hat die schwarz-rote Bundesregierung in den vergangenen Wochen ein Sparpaket beschlossen. Es sieht vor, dass die Krankenhäuser im kommenden Jahr bei der Vergütung auf 1,8 Milliarden Euro verzichten. Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) will so erreichen, dass die Krankenkassenbeiträge zum Jahreswechsel nicht steigen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/N/Carla_Neuhaus/index" target="_blank">Carla Neuhaus</a> ist skeptisch, ob das tatsächlich klappt. Im Nachrichtenpodcast erklärt die Gesundheitsexpertin aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT, was sich grundsätzlich ändern müsste, um den Patienten dauerhaft zu stabilisieren.</p><p>Und sonst so? "<a href="https://www.zeit.de/2025/28/die-siedler-von-catan-benjamin-teuber-spiele" target="_blank">Spielen ist genauso wichtig wie Lesen</a>"</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank"><i>Moses Fendel</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank"><i>Mathias Peer</i></a></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p><strong>Weitere Links zu dieser Folge:</strong></p><p>Zollstreit: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/zollstreit-usa-china-handelsgespraeche-malaysia">China meldet vorläufige Einigung im Handelsstreit mit den USA</a></p><p>Seltene Erden: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-10/seltene-erden-china-usa-handelsstreit-donald-trump-xi-jinping">China präsentiert den Rohstoffrevolver</a></p><p>Nexperia: <a href="https://www.zeit.de/2025/45/nexperia-halbleiter-autoindustrie-niederlande-china-gxe">Einfache Chips, riesiges Chaos</a></p><p>Gesetzliche Krankenversicherung: <a href="https://www.zeit.de/2025/45/gesetzliche-krankenversicherung-beitraege-nina-warken-gxe/komplettansicht">Gesundheit: unbezahlbar</a></p><p>Sparvorschläge von Nina Warken: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-10/sparvorschlaege-nina-warken-gesundheitssystem-kassenbeitraege-krankenversicherung">So wird das wohl nichts</a></p><p>Steigende Beiträge: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/kassenbeitraege-krankenversicherung-finanzen-belastung-einsparung">So lässt sich im Gesundheitswesen sparen</a></p><p> </p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Japan ist die zweite Station der Asienreise von Donald Trump. Der wichtigste Termin steht ihm aber noch bevor. Und: Ideen für ein gesünderes Gesundheitssystem</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Japan ist die zweite Station der Asienreise von Donald Trump. Der wichtigste Termin steht ihm aber noch bevor. Und: Ideen für ein gesünderes Gesundheitssystem</itunes:subtitle>
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      <title>Wahl in Argentinien: Kettensäge oder Kurswechsel?</title>
      <description><![CDATA[In Argentinien steht die radikale Sparpolitik des libertären Präsidenten
Javier Milei zur Abstimmung, denn das Land wählt am Sonntag Teile seines
Kongresses neu. Für die Partei des durch die Kettensäge bekannt
gewordenen Milei sieht es dabei nicht gut aus. Verliert Milei im
Parlament zu viele Mandate, wird es für ihn noch schwerer, Mehrheiten zu
organisieren und Dekrete am Kongress vorbei durchzusetzen. Wie geht es
den Menschen in Argentinien wirklich? Und wieso gibt es Druck aus dem
Ausland? Sophia Boddenberg, Autorin der ZEIT für Südamerika, ordnet ein.

Auch in München wird am Sonntag abgestimmt: Die Einwohner der
bayerischen Landeshauptstadt entscheiden, ob sich ihre Stadt auf die
Austragung der Olympischen und Paralympischen Sommerspiele bewerben
soll. München ist nicht die einzige Stadt, die eine Bewerbung erwägt.
Auch Hamburg, Berlin und das Ruhrgebiet wollen die Spiele austragen. Wie
entschieden wird, welche Stadt sich für Deutschland bewirbt und wie
teuer so eine Bewerbung eigentlich ist, weiß Christof Siemes. Er ist
Textchef der ZEIT mit dem Schwerpunkt Sport.

Und sonst so? Hat die Zeitumstellung auch was Gutes?

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Matthias Peer und Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Parlamentswahl in Argentinien: "Geht Milei keine Kompromisse ein, wird
es für ihn schwierig"

Javier Milei in Washington, D. C.: Ist das "America First"?

Bürgerentscheid in München: Ja mei, Olympia

Deutsche Olympiabewerbung: München – oder nix

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]]></description>
      <pubDate>Sun, 26 Oct 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Argentinien steht die radikale Sparpolitik des libertären Präsidenten Javier Milei zur Abstimmung, denn das Land wählt am Sonntag Teile seines Kongresses neu. Für die Partei des durch die Kettensäge bekannt gewordenen Milei sieht es dabei nicht gut aus. Verliert Milei im Parlament zu viele Mandate, wird es für ihn noch schwerer, Mehrheiten zu organisieren und Dekrete am Kongress vorbei durchzusetzen. Wie geht es den Menschen in Argentinien wirklich? Und wieso gibt es Druck aus dem Ausland? <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a>, Autorin der ZEIT für Südamerika, ordnet ein.</p><p>Auch in München wird am Sonntag abgestimmt: Die Einwohner der bayerischen Landeshauptstadt entscheiden, ob sich ihre Stadt auf die Austragung der Olympischen und Paralympischen Sommerspiele bewerben soll. München ist nicht die einzige Stadt, die eine Bewerbung erwägt. Auch Hamburg, Berlin und das Ruhrgebiet wollen die Spiele austragen. Wie entschieden wird, welche Stadt sich für Deutschland bewirbt und wie teuer so eine Bewerbung eigentlich ist, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Christof_Siemes/index.xml">Christof Siemes.</a> Er ist Textchef der ZEIT mit dem Schwerpunkt Sport.</p><p>Und sonst so? Hat die Zeitumstellung auch was Gutes?</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index"><i>Hannah Grünewald</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index"><i>Matthias Peer</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Parlamentswahl in Argentinien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/parlamentswahlen-argentinien-javier-milei-kongress-mariana-llanos">"Geht Milei keine Kompromisse ein, wird es für ihn schwierig"</a></p><p>Javier Milei in Washington, D. C.: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/javier-milei-washington-dc-donald-trump-usa-argentinien">Ist das "America First"?</a></p><p>Bürgerentscheid in München: <a href="https://www.zeit.de/sport/2025-10/buergerentscheid-muenchen-olympia-sport-ioc-gxe">Ja mei, Olympia</a></p><p>Deutsche Olympiabewerbung: <a href="https://www.zeit.de/2025/45/deutsche-olympiabewerbung-muenchen-buergerentscheid-ioc">München – oder nix</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Wahl in Argentinien: Kettensäge oder Kurswechsel?</itunes:title>
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      <itunes:summary>In Argentinien wird das Parlament teilweise neu gewählt. Steht Mileis radikale Sparpolitik vor dem Aus? Und: München stimmt über eine Olympiabewerbung der Stadt ab.</itunes:summary>
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      <title>Spezial: Junge Menschen an die Front?</title>
      <description><![CDATA[Nach dem Willen von Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) soll die
Bundeswehr bis zu 80.000 zusätzliche Soldatinnen und Soldaten in den
kommenden Jahren rekrutieren. Der Grund dafür ist, dass die
Bundesregierung Deutschland abwehrbereit machen möchte. Wie führende
Fachleute bei der Bundeswehr und den Geheimdiensten geht auch Pistorius
davon aus, dass Russland spätestens bis zum Jahr 2029 in der Lage sein
könnte, Deutschland oder ein anderes NATO-Land direkt anzugreifen.
Aktuell besteht die Truppe aus gut 180.000 Berufs- und Zeitsoldaten
sowie Wehrdienstleistenden. Zwar hat die Bundeswehr in den vergangenen
Jahren versucht, die Zahl ihrer aktiven Soldatinnen und Soldaten auf
200.000 zu erhöhen – sie hat dieses Ziel allerdings bisher nicht
erreicht. Deshalb wird in letzter Zeit wieder verstärkt über eine
Wiedereinführung der seit 2011 ausgesetzten Wehrpflicht diskutiert. 

Manche Menschen fürchten sich davor, gegen ihren Willen kämpfen zu
müssen. Andere appellieren an die Verantwortung, den eigenen Staat zu
verteidigen.

Was spricht dafür und was dagegen, die Wehrpflicht wieder einzuführen?
Und wie könnte die Bundeswehr es sonst schaffen, mehr Soldatinnen und
Soldaten zu rekrutieren? Diese und weitere Fragen beantwortet Hauke
Friederichs, sicherheitspolitischer Korrespondent der ZEIT, in diesem
Spezial von "Was jetzt?"

 

Moderation: Moses Fendel

Redaktion: Rita Lauter, Pia Rauschenberger

Produktion: Markus Gläser

Mitarbeit: Mira Schrems

Per Mail erreichen Sie uns unter wasjetzt@zeit.de. Alle Folgen können
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      <pubDate>Sat, 25 Oct 2025 09:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Willen von Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) soll die Bundeswehr bis zu 80.000 zusätzliche Soldatinnen und Soldaten in den kommenden Jahren rekrutieren. Der Grund dafür ist, dass die Bundesregierung Deutschland abwehrbereit machen möchte. Wie führende Fachleute bei der Bundeswehr und den Geheimdiensten geht auch Pistorius davon aus, dass Russland spätestens bis zum Jahr 2029 in der Lage sein könnte, Deutschland oder ein anderes NATO-Land direkt anzugreifen. Aktuell besteht die Truppe aus gut 180.000 Berufs- und Zeitsoldaten sowie Wehrdienstleistenden. Zwar hat die Bundeswehr in den vergangenen Jahren versucht, die Zahl ihrer aktiven Soldatinnen und Soldaten auf 200.000 zu erhöhen – sie hat dieses Ziel allerdings bisher nicht erreicht. Deshalb wird in letzter Zeit wieder verstärkt über eine Wiedereinführung der seit 2011 ausgesetzten Wehrpflicht diskutiert. </p><p>Manche Menschen fürchten sich davor, gegen ihren Willen kämpfen zu müssen. Andere appellieren an die Verantwortung, den eigenen Staat zu verteidigen.</p><p>Was spricht dafür und was dagegen, die Wehrpflicht wieder einzuführen? Und wie könnte die Bundeswehr es sonst schaffen, mehr Soldatinnen und Soldaten zu rekrutieren? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Hauke_Friederichs/index.xml" target="_blank">Hauke Friederichs</a>, sicherheitspolitischer Korrespondent der ZEIT, in diesem Spezial von <i>"Was jetzt?"</i></p><p> </p><p><i>Moderation: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank"><i>Moses Fendel</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank"><i>Rita Lauter</i></a><i>, </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank"><i>Pia Rauschenberger</i></a></p><p><i>Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Markus_Glaeser/index" target="_blank"><i>Markus Gläser</i></a></p><p><i>Mitarbeit: Mira Schrems</i></p><p><i>Per Mail erreichen Sie uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>. Alle Folgen können Sie </i><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt-spezial" target="_blank"><i>hier</i></a><i> hören.</i></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Bis 2029 will Deutschland wehrhaft werden. Weil Zehntausende Soldaten fehlen, wird über eine Rückkehr zur Wehrpflicht diskutiert. Was dafür spricht und was dagegen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Bis 2029 will Deutschland wehrhaft werden. Weil Zehntausende Soldaten fehlen, wird über eine Rückkehr zur Wehrpflicht diskutiert. Was dafür spricht und was dagegen.</itunes:subtitle>
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      <title>Geht der Terror der Hamas im Gazastreifen weiter?</title>
      <description><![CDATA[Der Waffenstillstand zwischen Israel und Gaza steht immer noch auf
wackligen Beinen. Um Frieden in die Region zu bringen, haben sich
US-Vizepräsident JD Vance und US-Außenminister Marco Rubio bei ihrem
Besuch in Israel für eine internationale Friedenstruppe (ISF)
ausgesprochen. Diese müsse sich dabei aus Staaten zusammensetzen, mit
denen "Israel sich wohlfühlt", sagte Rubio. Währenddessen bestimmte der
Internationale Gerichtshof (IGH), dass Israel die Zivilbevölkerung im
Gazastreifen mit Hilfsgütern versorgen müsse. Doch wie steht es seit der
Waffenruhe um die Hamas? Menschen aus Gaza berichten, dass die
Terrororganisation verstärkt auf den Straßen patrouilliert und
Zivilisten tötet. Wie die Hamas personell und waffentechnisch momentan
ausgerüstet ist und ob es überhaupt möglich ist, sie zu besiegen,
analysiert Lea Frehse, Außenpolitikredakteurin der ZEIT.

In Deutschland verbreitet sich aktuell das H5N1-Virus, besser bekannt
unter dem Namen Vogelgrippe, rasant. In den letzten zwei Wochen mussten
laut dem Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) Hunderttausende Tiere
notgeschlachtet werden. Die Tierseuche ist mittlerweile zwar das ganze
Jahr über gegenwärtig, jedoch verbreitet sich das Virus jedes Jahr zur
Zeit des Vogelzugs verstärkt. Dieses Jahr trifft es vermehrt Wildvögel,
besonders Kraniche. Warum gerade die Kraniche diesen Herbst so betroffen
sind, weiß ZEIT-Wissenschaftsredakteurin Claudia Vallentin. 

Und sonst so: Das Dosenpfand feiert 25-jähriges Jubiläum.

 

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Kai Schnier, Miriam Mair

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

Waffenruhe in Gaza: Jetzt zeigen sich die Lücken des Friedensplans

Hamas: Der Terror geht weiter

Blockade des Gazastreifens: IGH sieht Israel zu Grundversorgung von
Menschen in Gaza verpflichtet

US-Außenminister in Israel: Rubio: Israel muss sich mit
Gaza-Friedenstruppe wohlfühlen

H5N1-Virus: Der Tod kommt aus der Luft

Vogelgrippe in Deutschland: Hunderttausende Geflügelnutztiere wegen
Vogelgrippe getötet

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      <pubDate>Sat, 25 Oct 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Waffenstillstand zwischen Israel und Gaza steht immer noch auf wackligen Beinen. Um Frieden in die Region zu bringen, haben sich US-Vizepräsident JD Vance und US-Außenminister Marco Rubio bei ihrem Besuch in Israel für eine internationale Friedenstruppe (ISF) ausgesprochen. Diese müsse sich dabei aus Staaten zusammensetzen, mit denen "Israel sich wohlfühlt", sagte Rubio. Währenddessen bestimmte der Internationale Gerichtshof (IGH), dass Israel die Zivilbevölkerung im Gazastreifen mit Hilfsgütern versorgen müsse. Doch wie steht es seit der Waffenruhe um die Hamas? Menschen aus Gaza berichten, dass die Terrororganisation verstärkt auf den Straßen patrouilliert und Zivilisten tötet. Wie die Hamas personell und waffentechnisch momentan ausgerüstet ist und ob es überhaupt möglich ist, sie zu besiegen, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Lea_Frehse/index" target="_blank">Lea Frehse</a>, Außenpolitikredakteurin der ZEIT.</p><p>In Deutschland verbreitet sich aktuell das H5N1-Virus, besser bekannt unter dem Namen Vogelgrippe, rasant. In den letzten zwei Wochen mussten laut dem Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) Hunderttausende Tiere notgeschlachtet werden. Die Tierseuche ist mittlerweile zwar das ganze Jahr über gegenwärtig, jedoch verbreitet sich das Virus jedes Jahr zur Zeit des Vogelzugs verstärkt. Dieses Jahr trifft es vermehrt Wildvögel, besonders Kraniche. Warum gerade die Kraniche diesen Herbst so betroffen sind, weiß ZEIT-Wissenschaftsredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/V/Claudia_Vallentin/index" target="_blank">Claudia Vallentin</a>. </p><p>Und sonst so: Das Dosenpfand feiert 25-jähriges Jubiläum.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index" target="_blank">Roland Jodin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: Kai Schnier, Miriam Mair</p><p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank">hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Waffenruhe in Gaza: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/waffenruhe-gaza-israel-hamas-benjamin-netanjahu-donald-trump" target="_blank">Jetzt zeigen sich die Lücken des Friedensplans</a></p><p>Hamas: <a href="https://www.zeit.de/2025/45/hamas-gaza-israel-waffenstillstand-geiseln/komplettansicht" target="_blank">Der Terror geht weiter</a></p><p>Blockade des Gazastreifens: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/igh-sieht-israel-zu-grundversorgung-von-menschen-in-gaza-verpflichtet" target="_blank">IGH sieht Israel zu Grundversorgung von Menschen in Gaza verpflichtet</a></p><p>US-Außenminister in Israel: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-10/24/rubio-israel-muss-sich-mit-gaza-friedenstruppe-wohlfuehlen" target="_blank">Rubio: Israel muss sich mit Gaza-Friedenstruppe wohlfühlen</a></p><p>H5N1-Virus: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2023-03/vogelgrippe-h5n1-virus-sorge-saeugetiere-wildvoegel" target="_blank">Der Tod kommt aus der Luft</a></p><p>Vogelgrippe in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-10/vogelgrippe-ausbruch-deutschland-h5n1-kraniche-gxe" target="_blank">Hunderttausende Geflügelnutztiere wegen Vogelgrippe getötet</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Von Frieden im Nahen Osten kann trotz Waffenruhe noch nicht gesprochen werden. Wie verhält sich die Hamas aktuell? Und: Vogelgrippe trifft vermehrt Kraniche. </itunes:summary>
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      <title>Update: Was ist an den Spionagevorwürfen gegen die AfD dran?</title>
      <description><![CDATA[In Thüringen hat die AfD zuletzt rund 40 parlamentarische Anfragen
gestellt, etwa zu Themen wie Drohnenabwehr oder Wasserversorgung. Solche
Anfragen sind ein übliches parlamentarisches Instrument, mit dem
insbesondere die Opposition die Arbeit der Regierung hinterfragen und
kontrollieren kann. Thüringens Innenminister Georg Maier äußert jedoch
Bedenken angesichts der Häufigkeit und inhaltlichen Ausrichtung dieser
Anfragen. Er vermutet, dass die AfD das parlamentarische Fragerecht
missbrauche, um "gezielt unsere kritische Infrastruktur auszuforschen".
Er unterstellt der AfD gezielte Spionage für den Kreml. Was an den
Vorwürfen dran ist und wie die AfD darauf reagiert, weiß Tilman Steffen
aus dem Politikressort der ZEIT. 

"Wir haben ein massives Drogenproblem in Deutschland", warnte
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt heute gemeinsam mit Holger Münch,
Präsident des Bundeskriminalamts (BKA), auf der Konferenz zu den
Lagebildern der Drogen- und organisierten Kriminalität. Nach Angaben der
Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) hat jeder zehnte Mensch in
Deutschland ein Suchtproblem. Problematisch sei dabei die starke
Ausbreitung von Crack und synthetischen Opioiden wie Fentanyl.
Besorgniserregend sei auch, dass organisierte Kriminalität als
Dienstleistung angeboten werde und dafür vermehrt Kinder und Jugendliche
rekrutiert würden. Trotz Teillegalisierung mache Cannabis den größten
Anteil an allen Rauschgiftdelikten aus. Dobrindt bezeichnet das Gesetz
deshalb auch als "richtiges Scheißgesetz", denn es öffne kriminellem
Drogenhandel "Tür und Tor". 

Außerdem im Update: 

Außenminister Johann Wadephul hat seine für zwei Tage
geplante China-Reise kurzfristig abgesagt. Als Grund nannte das
Auswärtige Amt, dass China keine weiteren Gesprächstermine bestätigt
habe. Dabei, sagte eine Sprecherin, gäbe es gerade jetzt wichtigen
Gesprächsbedarf – etwa zur Zusammenarbeit Chinas mit Russland und zu
den wirtschaftlichen Beziehungen zwischen beiden Ländern.

Was noch? Ey Friedrich! – Eko Freshs Ansage an den Bundeskanzler  

 

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Miriam Mair

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

AfD-Spionageverdacht: Unterwegs im Auftrag fremder Mächte?

AfD in Thüringen: Thüringens Innenminister wirft AfD Ausforschung von
Infrastruktur vor

AfD-Verbot: Wo kein Wille ist, ist auch kein Weg

Rechsextremismus: Einstufung der AfD als rechtsextremer Verdachtsfall
ist rechtskräftig

BKA-Lagebilder: Organisierte Kriminalität bleibt in Deutschland auf
hohem Niveau

Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen: Jeder Zehnte hat ein Suchtproblem

Cannabislegalisierung: Der Kulturkampf ums Kiffen fällt aus

Cannabislegalisierung: Deutschland braucht mehr legales Gras

Außenminister: Johann Wadephul sagt Chinareise kurzfristig ab

China und Russland: Russland ist für China ein Juniorpartner – und auch
ein Problem

Exportkontrollen aus China: "Irgendwann stehen die Bänder in Deutschland
still"

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 24 Oct 2025 14:50:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In Thüringen hat die AfD zuletzt rund 40 parlamentarische Anfragen gestellt, etwa zu Themen wie Drohnenabwehr oder Wasserversorgung. Solche Anfragen sind ein übliches parlamentarisches Instrument, mit dem insbesondere die Opposition die Arbeit der Regierung hinterfragen und kontrollieren kann. Thüringens Innenminister Georg Maier äußert jedoch Bedenken angesichts der Häufigkeit und inhaltlichen Ausrichtung dieser Anfragen. Er vermutet, dass die AfD das parlamentarische Fragerecht missbrauche, um "gezielt unsere kritische Infrastruktur auszuforschen". Er unterstellt der AfD gezielte Spionage für den Kreml. Was an den Vorwürfen dran ist und wie die AfD darauf reagiert, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Tilman_Steffen-2/index" target="_blank">Tilman Steffen</a> aus dem Politikressort der ZEIT. </p><p>"Wir haben ein massives Drogenproblem in Deutschland", warnte Bundesinnenminister Alexander Dobrindt heute gemeinsam mit Holger Münch, Präsident des Bundeskriminalamts (BKA), auf der Konferenz zu den Lagebildern der Drogen- und organisierten Kriminalität. Nach Angaben der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) hat jeder zehnte Mensch in Deutschland ein Suchtproblem. Problematisch sei dabei die starke Ausbreitung von Crack und synthetischen Opioiden wie Fentanyl. Besorgniserregend sei auch, dass organisierte Kriminalität als Dienstleistung angeboten werde und dafür vermehrt Kinder und Jugendliche rekrutiert würden. Trotz Teillegalisierung mache Cannabis den größten Anteil an allen Rauschgiftdelikten aus. Dobrindt bezeichnet das Gesetz deshalb auch als "richtiges Scheißgesetz", denn es öffne kriminellem Drogenhandel "Tür und Tor". </p><p><strong>Außerdem im Update: </strong></p><p>Außenminister Johann Wadephul hat seine für zwei Tage geplante China-Reise kurzfristig abgesagt. Als Grund nannte das Auswärtige Amt, dass China keine weiteren Gesprächstermine bestätigt habe. Dabei, sagte eine Sprecherin, gäbe es gerade jetzt wichtigen Gesprächsbedarf – etwa zur Zusammenarbeit Chinas mit Russland und zu den wirtschaftlichen Beziehungen zwischen beiden Ländern.</p><p>Was noch? <a href="https://www.tiktok.com/@ekofresh/video/7564471529140948246?_r=1&%3B_t=ZN-90oTrYKDaD9" target="_blank">Ey Friedrich! – Eko Freshs Ansage an den Bundeskanzler</a>  </p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank">Rita Lauter</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: Miriam Mair</p><p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank">hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>AfD-Spionageverdacht: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-10/afd-spionageverdacht-kleine-anfragen-bundestag-georg-maier" target="_blank">Unterwegs im Auftrag fremder Mächte?</a></p><p>AfD in Thüringen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-10/afd-thueringen-russland-spionage-vorwurf-georg-maier" target="_blank">Thüringens Innenminister wirft AfD Ausforschung von Infrastruktur vor</a></p><p>AfD-Verbot: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-06/afd-verbot-verfahren-pruefung-spd-union" target="_blank">Wo kein Wille ist, ist auch kein Weg</a></p><p>Rechsextremismus: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-07/bundesverwaltungsgericht-afd-rechtsextrem-verdachtsfall" target="_blank">Einstufung der AfD als rechtsextremer Verdachtsfall ist rechtskräftig</a></p><p>BKA-Lagebilder: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-10/bka-lagebericht-organisierte-kriminalitaet-2025-gxe" target="_blank">Organisierte Kriminalität bleibt in Deutschland auf hohem Niveau</a></p><p>Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2025-01/drogensucht-suchtproblem-suchthilfe-deutschland-forderungen" target="_blank">Jeder Zehnte hat ein Suchtproblem</a></p><p>Cannabislegalisierung: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-09/cannabislegalisierung-kulturkampf-drogen-gesetz" target="_blank">Der Kulturkampf ums Kiffen fällt aus</a></p><p>Cannabislegalisierung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-09/cannabislegalisierung-evaluierung-nina-warken-onlineversand" target="_blank">Deutschland braucht mehr legales Gras</a></p><p>Außenminister: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/aussenminister-johann-wadephul-reise-china-verschoben-gxe" target="_blank">Johann Wadephul sagt Chinareise kurzfristig ab</a></p><p>China und Russland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-04/china-russland-partner-wladimir-putin-usa" target="_blank">Russland ist für China ein Juniorpartner – und auch ein Problem</a></p><p>Exportkontrollen aus China: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-10/exportkontrollen-china-seltene-erden-markt-deutschland-christian-rueht" target="_blank">"Irgendwann stehen die Bänder in Deutschland still"</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Was ist an den Spionagevorwürfen gegen die AfD dran?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Thüringens Innenminister wirft der AfD Spionage für Russland vor. Zu Recht? Außerdem: Deutschlands Problem mit organisierter Kriminalität</itunes:summary>
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      <title>Kleine Chips, große Probleme</title>
      <description><![CDATA[Die Autoindustrie steht möglicherweise vor der nächsten Krise. Der
weltgrößte Anbieter einfacher Halbleiter, Nexperia, kann derzeit nicht
genügend Chips liefern. Nachdem die niederländische Regierung den
Hersteller unter ihre Kontrolle gestellt hatte – zuvor war Nexperia Teil
eines chinesischen Konzerns –, stoppte China die Ausfuhr bestimmter
Chip-Komponenten. Das hat gravierende Folgen vor allem für europäische
Autobauer, denn: Viele der betroffenen Bauteile werden in Steuergeräten
und Batteriesystemen eingesetzt. Im Gespräch erklärt Marc Widmann aus
dem Wirtschaftsressort der ZEIT was die Chip-Knappheit mit dem
Handelskonflikt zwischen China und den USA zu tun hat und welche Auswege
deutsche Autobauer wie VW derzeit suchen.

Wenn Frauen gezielt aufgrund ihres Geschlechts getötet werden, spricht
man von einem Femizid. Meistens sind die Täter Partner oder
Ex-Partner. Im Jahr 2024 alleine wurden laut ZEIT-Recherchen 104 Frauen
von ihren (Ex-)Partnern getötet. Doch es gibt Beispiele, die zeigen,
dass sich etwas ändern lässt: In Spanien ist die Zahl der getöteten
Frauen seit 2004 um rund ein Drittel gesunken – von 72 Fällen damals auf
48 im Jahr 2024. Wie hat das Land das geschafft? Welche politischen
Maßnahmen, Schutzkonzepte und gesellschaftlichen Veränderungen haben
dazu beigetragen? Darum geht es im Gespräch mit Salome Müller, die zu
dem Thema recherchiert hat.

Und sonst so? Die Macht des Staunens

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Ole Pflüger, Hannah Grünewald

Mitarbeit: Lisa Pausch, Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge: 

Nexperia-Halbleiter: VW will drohenden Lieferausfall mit neuem
Lieferanten abwenden

Kfz-Gewerbe: Verband warnt vor Krise in der Autoindustrie durch fehlende
Halbleiter

Nexperia: Einfache Chips, riesiges Chaos

Tötungsdelikte gegen Frauen 2024: Und dann malt er ein Herz mit ihrem
Blut ans Fenster

Femizide: Eine Fessel, die Frauen rettet

Femizide und Popkultur: Aber ist das nicht auch irgendwie süß?

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Fri, 24 Oct 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Autoindustrie steht möglicherweise vor der nächsten Krise. Der weltgrößte Anbieter einfacher Halbleiter, Nexperia,<strong> </strong>kann derzeit nicht genügend Chips liefern. Nachdem die niederländische Regierung den Hersteller unter ihre Kontrolle gestellt hatte – zuvor war Nexperia Teil eines chinesischen Konzerns –, stoppte China die Ausfuhr bestimmter Chip-Komponenten. Das hat gravierende Folgen vor allem für europäische Autobauer<strong>, </strong>denn: Viele der betroffenen Bauteile werden in Steuergeräten und Batteriesystemen eingesetzt. Im Gespräch erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Marc_Widmann/index.xml">Marc Widmann</a><strong> </strong>aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT was die Chip-Knappheit mit dem Handelskonflikt zwischen China und den USA zu tun hat und welche Auswege deutsche Autobauer wie VW derzeit suchen.</p><p>Wenn Frauen gezielt aufgrund ihres Geschlechts getötet werden, spricht man von einem Femizid. Meistens sind die Täter Partner oder Ex-Partner. Im Jahr 2024 alleine wurden laut ZEIT-Recherchen 104 Frauen von ihren (Ex-)Partnern getötet. Doch es gibt Beispiele, die zeigen, dass sich etwas ändern lässt: In Spanien ist die Zahl der getöteten Frauen seit 2004 um rund ein Drittel gesunken – von 72 Fällen damals auf 48 im Jahr 2024. Wie hat das Land das geschafft? Welche politischen Maßnahmen, Schutzkonzepte und gesellschaftlichen Veränderungen haben dazu beigetragen? Darum geht es im Gespräch mit <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Salome_Mueller/index">Salome Müller</a>, die zu dem Thema recherchiert hat.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.researchgate.net/publication/395808317_From_vastness_to_unity_Awe_strengthens_identity_fusion">Die Macht des Staunens</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a>, Maximilian Renzikowski</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Weitere Links zur Folge: </p><p>Nexperia-Halbleiter: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-10/nexperia-halbleiter-vw-lieferausfall-lieferant">VW will drohenden Lieferausfall mit neuem Lieferanten abwenden</a></p><p>Kfz-Gewerbe: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-10/automobilindustrie-chips-halbleiter-nexpedia-lieferung-probleme">Verband warnt vor Krise in der Autoindustrie durch fehlende Halbleiter</a></p><p>Nexperia: <a href="https://www.zeit.de/2025/45/nexperia-halbleiter-autoindustrie-niederlande-china-gxe">Einfache Chips, riesiges Chaos</a></p><p>Tötungsdelikte gegen Frauen 2024: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-04/toetungsdelikte-frauen-2024-partner-mord-femizide">Und dann malt er ein Herz mit ihrem Blut ans Fenster</a></p><p>Femizide: <a href="https://www.zeit.de/2025/45/femizide-schweiz-spanien-gesetze-gewalt-gegen-frauen">Eine Fessel, die Frauen rettet</a></p><p>Femizide und Popkultur: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-07/femizide-popkultur-mord-stalking-frauen-romantisierung">Aber ist das nicht auch irgendwie süß?</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:subtitle>Der Chip-Hersteller Nexperia kann nicht genug liefern. Das bringt die deutsche Autoindustrie in Bedrängnis. Droht die nächste Krise? Und: Spaniens Kampf gegen Femizide</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Können Trumps Sanktionen Putin stoppen?</title>
      <description><![CDATA[Um ihre Forderungen an Russland nach einem Waffenstillstand im Krieg
gegen die Ukraine zu unterstreichen, haben die USA Sanktionen gegen zwei
der größten russischen Ölkonzerne, Rosneft und Lukoil, verhängt. Scott
Bessent, der US-Finanzminister, begründete in einer Mitteilung die
Entscheidung mit Putins Weigerung, den "sinnlosen Krieg" zu beenden.
Noch vor dem am heutigen Donnerstag stattfindenden EU-Gipfel einigten
sich die EU-Staaten darauf, die Sanktionen gegen Russland zu
verschärfen. Lässt sich Putin durch wirtschaftlichen Druck stoppen?
Seine Einschätzung dazu teilt der Russland-Experte der ZEIT, Maxim
Kireev.

In Budapest haben am heutigen Donnerstag anlässlich des ungarischen
Nationalfeiertags Tausende Menschen demonstriert. Für die Demonstration
hatte Péter Magyar mobilisiert. Der 44-Jährige ist der Spitzenkandidat
der liberal-konservativen Tisza-Partei für die ungarischen
Parlamentswahlen im kommenden Jahr. In Umfragen liegt er aktuell vor
Orbán. Wie realistisch ein Wahlsieg Magyars im Frühjahr ist, ordnet der
Auslandskorrespondent der ZEIT, Ulrich Ladurner, ein.

Außerdem im Update: Die 169. Steuerschätzung hat nach Angaben des
Finanzministeriums ergeben, dass bis 2029 33,6 Milliarden Euro mehr in
die öffentlichen Haushalte von Bund, Ländern und Kommunen fließen sollen
als bisher angenommen. Von dieser Steigerung profitieren allerdings vor
allem Länder und Kommunen, der Bund dahingegen wohl kaum.

Und sonst so? Die ChatGPT-Prompts der Profis.

 

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Hannah Grünewald, Ole Pflüger

Mitarbeit: Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Ukrainekrieg: USA sanktionieren Russlands größte Ölkonzerne

EU und Russland: EU-Staaten einigen sich auf neues Sanktionspaket gegen
Russland

Péter Magyar: Orbáns ärgster Feind

Viktor Orbán: Ministerpräsident von Ungarn

Haushalt: So kommt die Steuerschätzung zustande

Steuern: Steuerschätzer erwarten bis 2029 kaum Mehreinnahmen für den
Bund

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      <pubDate>Thu, 23 Oct 2025 15:03:38 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Um ihre Forderungen an Russland nach einem Waffenstillstand im Krieg gegen die Ukraine zu unterstreichen, haben die USA Sanktionen gegen zwei der größten russischen Ölkonzerne, Rosneft und Lukoil, verhängt. Scott Bessent, der US-Finanzminister, begründete in einer Mitteilung die Entscheidung mit Putins Weigerung, den "sinnlosen Krieg" zu beenden. Noch vor dem am heutigen Donnerstag stattfindenden EU-Gipfel einigten sich die EU-Staaten darauf, die Sanktionen gegen Russland zu verschärfen. Lässt sich Putin durch wirtschaftlichen Druck stoppen? Seine Einschätzung dazu teilt der Russland-Experte der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Maxim_Kireev/index" target="_blank">Maxim Kireev</a>.</p><p>In Budapest haben am heutigen Donnerstag anlässlich des ungarischen Nationalfeiertags Tausende Menschen demonstriert. Für die Demonstration hatte Péter Magyar mobilisiert. Der 44-Jährige ist der Spitzenkandidat der liberal-konservativen Tisza-Partei für die ungarischen Parlamentswahlen im kommenden Jahr. In Umfragen liegt er aktuell vor Orbán. Wie realistisch ein Wahlsieg Magyars im Frühjahr ist, ordnet der Auslandskorrespondent der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Ulrich_Ladurner/index.xml" target="_blank">Ulrich Ladurner</a>, ein.</p><p>Außerdem im Update: Die 169. Steuerschätzung hat nach Angaben des Finanzministeriums ergeben, dass bis 2029 33,6 Milliarden Euro mehr in die öffentlichen Haushalte von Bund, Ländern und Kommunen fließen sollen als bisher angenommen. Von dieser Steigerung profitieren allerdings vor allem Länder und Kommunen, der Bund dahingegen wohl kaum.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2025-09/chatgpt-alltag-kuenstliche-intelligenz-arbeit-tipps" target="_blank">Die ChatGPT-Prompts der Profis.</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank">Rita Lauter</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index" target="_blank">Ole Pflüger</a></p><p>Mitarbeit: Mira Schrems</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/usa-sanktionen-russland-oelkonzerne-ukraine-krieg" target="_blank">USA sanktionieren Russlands größte Ölkonzerne</a></p><p>EU und Russland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/eu-russland-sanktionen-paket-oel-gas" target="_blank">EU-Staaten einigen sich auf neues Sanktionspaket gegen Russland</a></p><p>Péter Magyar: <a href="https://www.zeit.de/2025/45/peter-magyar-viktor-orban-ungarn-fidesz-gxe" target="_blank">Orbáns ärgster Feind</a></p><p>Viktor Orbán: <a href="https://www.zeit.de/thema/viktor-orban" target="_blank">Ministerpräsident von Ungarn</a></p><p>Haushalt: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-10/haushalt-steuerschaetzung-konjunktur-gxe" target="_blank">So kommt die Steuerschätzung zustande</a></p><p>Steuern: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-10/steuerschaetzer-erwarten-rund-33-milliarden-euro-mehreinnahmen-bis-2029" target="_blank">Steuerschätzer erwarten bis 2029 kaum Mehreinnahmen für den Bund</a></p>
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      <itunes:title>Update: Können Trumps Sanktionen Putin stoppen?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die USA und die EU beschließen weitere Sanktionen gegen Russland. Wie der Druck auf Russlands Wirtschaft wirkt. Und: Großdemo in Budapest gegen Viktor Orbán.</itunes:summary>
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      <title>Wie hält die SPD es mit der AfD?</title>
      <description><![CDATA[Im Ringen der Union um ihr Verhältnis zur AfD besteht die SPD weiterhin
auf einer klaren Abgrenzung. SPD-Chef und Vizekanzler Lars Klingbeil
sagte, dies sei „eine Eintrittsbedingung in die Bundesregierung“
gewesen. Am Montag sprach jedoch Brandenburgs SPD-Ministerpräsident
Dietmar Woidke davon, eine Zusammenarbeit mit der AfD sei denkbar, wenn
diese sämtliche Extremisten rauswerfe. Wie passen die Positionen
zusammen? Diese und weitere Fragen beantwortet Michael Schlieben,
politischer Korrespondent der ZEIT.

Mit dem Waffenstillstand im Gazastreifen wird auch die Zerstörung dort
immer stärker sichtbar. Der Schwiegersohn des US-Präsidenten Trump,
Jared Kushner, sagte nach einem Besuch sogar: „Es sah aus, als hätte
eine Atombombe eingeschlagen.“ Eine Analyse der ARD hat nun ergeben,
dass in Gaza-Stadt etwa 85 Prozent aller Gebäude beschädigt sind. Wer
die Koordination des Wiederaufbaus übernimmt und woran es derweil am
meisten fehlt, weiß Quynh Trần. Sie berichtet für die ZEIT aus Israel.

Und sonst so? Mücken können überwintern. Verdammt …

Außerdem: Sehen Sie die Hosts der ZEIT-Podcasts live im ZEIT Podcast
Club

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Rita Lauter

Mitarbeit: Benjamin Probst und Kai Schnier

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

SPD-Politikerin: Sie hat Angst – aber vertreiben lässt sie sich nicht

CDU und AfD: Auf der Mauer, auf der Lauer

Hamas: Der Terror geht weiter

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      <pubDate>Thu, 23 Oct 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Ringen der Union um ihr Verhältnis zur AfD besteht die SPD weiterhin auf einer klaren Abgrenzung. SPD-Chef und Vizekanzler Lars Klingbeil sagte, dies sei „eine Eintrittsbedingung in die Bundesregierung“ gewesen. Am Montag sprach jedoch Brandenburgs SPD-Ministerpräsident Dietmar Woidke davon, eine Zusammenarbeit mit der AfD sei denkbar, wenn diese sämtliche Extremisten rauswerfe. Wie passen die Positionen zusammen? Diese und weitere Fragen beantwortet Michael Schlieben, politischer Korrespondent der ZEIT.</p><p>Mit dem Waffenstillstand im Gazastreifen wird auch die Zerstörung dort immer stärker sichtbar. Der Schwiegersohn des US-Präsidenten Trump, Jared Kushner, sagte nach einem Besuch sogar: „Es sah aus, als hätte eine Atombombe eingeschlagen.“ Eine Analyse der ARD hat nun ergeben, dass in Gaza-Stadt etwa 85 Prozent aller Gebäude beschädigt sind. Wer die Koordination des Wiederaufbaus übernimmt und woran es derweil am meisten fehlt, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Quynh_Tran/index">Quynh Trần.</a> Sie berichtet für die ZEIT aus Israel.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.deutschewildtierstiftung.de/aktuelles/artikel/was-machen-muecken-im-winter">Mücken können überwintern. Verdammt …

<p></a></p><p>Außerdem: Sehen Sie die Hosts der ZEIT-Podcasts live im <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-10/interaktiv-podcastabend-diskussionen-silent-green-berlin">ZEIT Podcast Club</a></p><p><i>Moderation und Produktion:</i> <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank"><i>Hannah Grünewald</i></a></p><p><i>Redaktion:</i> <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index"><i>Rita Lauter</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a><i> und Kai Schnier</i></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>SPD-Politikerin: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-10/serpil-midyatli-spd-migrationshintergrund-angst-rechtsextremismus">Sie hat Angst – aber vertreiben lässt sie sich nicht</a></p><p>CDU und AfD: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-10/cdu-afd-brandmauer-normalisierung-ostdeutschland">Auf der Mauer, auf der Lauer</a></p><p>Hamas: <a href="https://www.zeit.de/2025/45/hamas-gaza-israel-waffenstillstand-geiseln">Der Terror geht weiter</a></p></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Wie hält die SPD es mit der AfD?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die SPD drängt die Union zur Abgrenzung gegenüber der AfD. Wie geeint sind die Genossen dabei wirklich? Und: Wie es um den Wiederaufbau im Gazastreifen steht</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die SPD drängt die Union zur Abgrenzung gegenüber der AfD. Wie geeint sind die Genossen dabei wirklich? Und: Wie es um den Wiederaufbau im Gazastreifen steht</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Warum sich Trump und Putin erst mal nicht treffen</title>
      <description><![CDATA[Das geplante Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und seinem
russischen Amtskollegen Wladimir Putin, bei dem weitere Gespräche über
ein mögliches Ende des Ukrainekriegs geführt werden sollten, findet nun
doch nicht statt. Trump sagte, er wolle "keine Zeit verschwenden" und
werde "sehen, was passiert". Wieso ist das Treffen geplatzt? Und beharrt
Putin auf seinen Maximalforderungen? Diese und weitere Fragen
beantwortet Maxim Kireev, Politikredakteur der ZEIT und Experte für
Osteuropa.

Der Präsident des Reservistenverbands der Bundeswehr, Patrick Sensburg,
geht im Kriegsfall von etwa 1.000 getöteten oder verwundeten Soldaten
aus. Diese müssten dann durch Reservisten ersetzt werden, von denen es
aktuell aber viel zu wenig gebe. Sensburg spricht sich daher für eine
Wehrpflicht aus. 

Außerdem im Podcast: Das Europäische Parlament hat den Sacharow-Preis
für Menschenrechte dieses Jahr an zwei inhaftierte Journalisten aus
Osteuropa verliehen. 

Und sonst so? Update zum Kunstraub im Pariser Louvre

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Rita Lauter

Mitarbeit: Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Verhandlungen im Ukrainekrieg: Es wäre im Interesse beider Länder, zu
verhandeln

Menschenrechtspreis: EU-Parlament verleiht Sacharow-Preis an inhaftierte
Journalisten

Wehrpflicht: Wer töten will, muss sterben können

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      <pubDate>Wed, 22 Oct 2025 15:03:27 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Das geplante Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und seinem russischen Amtskollegen Wladimir Putin, bei dem weitere Gespräche über ein mögliches Ende des Ukrainekriegs geführt werden sollten, <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/ukraine-krieg-trump-putin-treffen-budapest-absage" target="_blank">findet nun doch nicht statt</a>. Trump sagte, er wolle "keine Zeit verschwenden" und werde "sehen, was passiert". Wieso ist das Treffen geplatzt? Und beharrt Putin auf seinen Maximalforderungen? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Maxim_Kireev/index" target="_blank">Maxim Kireev</a>, Politikredakteur der ZEIT und Experte für Osteuropa.</p><p>Der Präsident des Reservistenverbands der Bundeswehr, Patrick Sensburg, geht im Kriegsfall von etwa 1.000 getöteten oder verwundeten Soldaten aus. Diese müssten dann durch Reservisten ersetzt werden, von denen es aktuell aber viel zu wenig gebe. Sensburg spricht sich daher für eine Wehrpflicht aus. </p><p>Außerdem im Podcast: Das Europäische Parlament hat den Sacharow-Preis für Menschenrechte dieses Jahr an zwei inhaftierte Journalisten aus Osteuropa verliehen. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-10/louvre-museum-paris-raub-juwelen-millionen-schaden" target="_blank">Update zum Kunstraub im Pariser Louvre</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index"><i>Helena Schmidt</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index"><i>Rita Lauter</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Verhandlungen im Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/verhandlungen-ukraine-krieg-russland-donald-trump">Es wäre im Interesse beider Länder, zu verhandeln</a></p><p>Menschenrechtspreis: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-10/sacharow-preis-eu-parlament-andrzej-poczobut-msia-amaghlobeli-journalismus-menschenrechte">EU-Parlament verleiht Sacharow-Preis an inhaftierte Journalisten</a></p><p>Wehrpflicht: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-10/wehrpflicht-debatte-jugend-verteidigung-bereitschaft-kriegsfall">Wer töten will, muss sterben können</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Ukrainegipfel ist vorerst abgesagt. Welche Rolle spielen Russlands Forderungen? Und: Der Reservistenverband rechnet im Kriegsfall mit 1.000 toten Soldaten täglich.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Ukrainegipfel ist vorerst abgesagt. Welche Rolle spielen Russlands Forderungen? Und: Der Reservistenverband rechnet im Kriegsfall mit 1.000 toten Soldaten täglich.</itunes:subtitle>
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      <title>Ist der Stillstand in den USA Strategie?</title>
      <description><![CDATA[Bereits seit Anfang Oktober herrscht in den USA eine Haushaltssperre.
Weil sich Republikaner und Demokraten nicht auf einen Übergangshaushalt
einigen können, sind in einem sogenannten Shutdown etwa 750.000
Mitarbeiter der Bundesbehörden zeitweise entlassen worden. Erstmals ist
davon auch die Behörde für Atomwaffensicherheit betroffen. Wieso sich
die Parteien blockieren und was für Folgen der Shutdown hat, weiß Heike
Buchter. Sie ist Korrespondentin der ZEIT in den USA.

Russland hat das Eindringen seiner Drohnen auf polnisches Gebiet Anfang
September für Desinformationskampagnen genutzt. Über verschiedene
Webseiten und Social-Media-Kanäle wurde dem Westen Kriegstreiberei
vorgeworfen, die Herkunft der Drohnen infrage gestellt und Skepsis
gegenüber der polnischen Regierung gesät. Wie funktionieren die
Kampagnen? Und wie kann sich Deutschland davor schützen? Diese und
weitere Fragen beantwortet Lisa Hegemann, Leiterin des Digitalressorts
der ZEIT.

Und sonst so? Mit der Ersthelfer-App schneller als der Notarzt sein und
Leben retten.

Moderation und Produktion: 

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Benjamin Probst und Kai Schnier

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Haushaltsstreit in den USA: Sie sollen den Schmerz spüren

Bisherige US-Shutdowns: Wenn in Washington, D. C. nichts mehr geht

Russische Propaganda: Wie Russland Desinformation zu Drohnenflügen über
Polen streute

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      <pubDate>Wed, 22 Oct 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bereits seit Anfang Oktober herrscht in den USA eine Haushaltssperre. Weil sich Republikaner und Demokraten nicht auf einen Übergangshaushalt einigen können, sind in einem sogenannten Shutdown etwa 750.000 Mitarbeiter der Bundesbehörden zeitweise entlassen worden. Erstmals ist davon auch die Behörde für Atomwaffensicherheit betroffen. Wieso sich die Parteien blockieren und was für Folgen der Shutdown hat, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Heike_Buchter/index.xml">Heike Buchter.</a> Sie ist Korrespondentin der ZEIT in den USA.</p><p>Russland hat das Eindringen seiner Drohnen auf polnisches Gebiet Anfang September für Desinformationskampagnen genutzt. Über verschiedene Webseiten und Social-Media-Kanäle wurde dem Westen Kriegstreiberei vorgeworfen, die Herkunft der Drohnen infrage gestellt und Skepsis gegenüber der polnischen Regierung gesät. Wie funktionieren die Kampagnen? Und wie kann sich Deutschland davor schützen? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Lisa_Hegemann/index">Lisa Hegemann,</a> Leiterin des Digitalressorts der ZEIT.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/trier/region-der-lebensretter-app-in-trier-bilanz-nach-einem-jahr-100.html">Mit der Ersthelfer-App schneller als der Notarzt sein und Leben retten.</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i></p><p><i>Redaktion:</i> <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank"><i>Hannah Grünewald</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a><i> und Kai Schnier</i></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Haushaltsstreit in den USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/haushaltsstreit-usa-folgen-demokraten-republikaner">Sie sollen den Schmerz spüren</a></p><p>Bisherige US-Shutdowns: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-10/us-shutdown-kongress-dauer-haushaltssperre-behoerden">Wenn in Washington, D. C. nichts mehr geht</a></p><p>Russische Propaganda: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2025-10/russische-propaganda-drohnen-polen-berichterstattung-desinformation/komplettansicht">Wie Russland Desinformation zu Drohnenflügen über Polen streute</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Ist der Stillstand in den USA Strategie?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Haushaltssperre der USA trifft dieses Mal sogar die US-Atomwaffenbehörde. Wieso sich die Parteien blockieren. Und: Russische Desinformation nach den Drohnen in Polen</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Haushaltssperre der USA trifft dieses Mal sogar die US-Atomwaffenbehörde. Wieso sich die Parteien blockieren. Und: Russische Desinformation nach den Drohnen in Polen</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Eine rechte Frau für Japan</title>
      <description><![CDATA[Die 64-jährige Sanae Takaichi von der regierenden Liberaldemokratischen
Partei (LDP) ist die erste Frau, die eine Regierung Japans anführt. Sie
gilt als nationalistische Hardlinerin. Ihre Amtszeit dürfte fragil
werden, wirtschaftlich und politisch: Ihre Koalition verfügt über keine
eigene Mehrheit. Wann brechen die Risse in der Koalition auf? Und wohin
führt Takaichi Japan? Diese und weitere Fragen beantwortet Felix Lill,
der für die ZEIT aus Asien berichtet.

Die Pläne von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche, mehr Gaskraftwerke
in Deutschland zu bauen, stehen auf der Kippe. Die Ministerin will mit
dem Bau mehrerer Gaskraftwerke einer sogenannten Dunkelflaute vorbeugen.
Aber bei der EU-Kommission liegt eine Beschwerde vor. Der Bau sei in der
Größenordnung gar nicht notwendig, die Bundesregierung würde den
Wettbewerb verzerren und alte Energien bevorzugen. Wie viel Strom
Deutschland im Ernstfall wirklich bräuchte und ob Reiches Pläne von der
EU gekippt werden könnten, weiß Marc Widmann, Wirtschaftsredakteur der
ZEIT.

Der ehemalige französische Präsident Nicolas Sarkozy hat seine
Haftstrafe angetreten. Ein Gericht hatte ihn wegen illegaler
Wahlkampffinanzierung durch den ehemaligen libyschen Machthaber Muammar
al-Gaddafi zu fünf Jahren Haft verurteilt.

Und sonst so? Ein kleines schwedisches Dorf ist Fußballmeister geworden.

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Hannah Grünewald und Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Benjamin Probst

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Wirtschaftsministerin: Reiches Kampf um Gaskraftwerke

Katherina Reiche: Bremst sie die Energiewende?

Japan unter Sanae Takaichi: Eine Frau an der Macht – und das Land rückt
weit nach rechts

Japan: Trump auf Japanisch

Korruption in Frankreich: Nach Urteilen geraten oft die Richter unter
Druck, nicht die Täter

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      <pubDate>Tue, 21 Oct 2025 14:55:35 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die 64-jährige Sanae Takaichi von der regierenden Liberaldemokratischen Partei (LDP) ist die erste Frau, die eine Regierung Japans anführt. Sie gilt als nationalistische Hardlinerin. Ihre Amtszeit dürfte fragil werden, wirtschaftlich und politisch: Ihre Koalition verfügt über keine eigene Mehrheit. Wann brechen die Risse in der Koalition auf? Und wohin führt Takaichi Japan? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Felix_Lill">Felix Lill,</a> der für die ZEIT aus Asien berichtet.</p><p>Die Pläne von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche, mehr Gaskraftwerke in Deutschland zu bauen, stehen auf der Kippe. Die Ministerin will mit dem Bau mehrerer Gaskraftwerke einer sogenannten Dunkelflaute vorbeugen. Aber bei der EU-Kommission liegt eine Beschwerde vor. Der Bau sei in der Größenordnung gar nicht notwendig, die Bundesregierung würde den Wettbewerb verzerren und alte Energien bevorzugen. Wie viel Strom Deutschland im Ernstfall wirklich bräuchte und ob Reiches Pläne von der EU gekippt werden könnten, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Marc_Widmann/index.xml">Marc Widmann,</a> Wirtschaftsredakteur der ZEIT.</p><p>Der ehemalige französische Präsident Nicolas Sarkozy hat seine Haftstrafe angetreten. Ein Gericht hatte ihn wegen illegaler Wahlkampffinanzierung durch den ehemaligen libyschen Machthaber Muammar al-Gaddafi zu fünf Jahren Haft verurteilt.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.theguardian.com/football/2025/oct/20/mjallby-win-unlikely-swedish-title-allsvenskan-football">Ein kleines schwedisches Dorf ist Fußballmeister geworden.</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index"><i>Helena Schmidt</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index"><i>Hannah Grünewald</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index"><i>Pia Rauschenberger</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.  </i></p><p><i>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie </i><a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z" target="_blank"><i>hier</i></a><i> die ZEIT auf WhatsApp. </i></p><p><i>Lernen Sie unsere Podcasthosts neu kennen und entdecken Sie Ihren nächsten Lieblingspodcast – beim ZEIT Podcast Club. </i><a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-10/interaktiv-podcastabend-diskussionen-silent-green-berlin" target="_blank"><i>Jetzt Tickets sichern</i></a></p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Wirtschaftsministerin: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-10/katherina-reiche-gaskraftwerke-energiewende-beschwerde-foerderungen">Reiches Kampf um Gaskraftwerke</a></p><p>Katherina Reiche: <a href="https://www.zeit.de/2025/40/katherina-reiche-energiewende-gaskraftwerke-energiekosten-klimaschutz">Bremst sie die Energiewende?</a></p><p>Japan unter Sanae Takaichi: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/japan-sanae-takaichi-premierministerin-mehrheit-regierung-rechtsruck">Eine Frau an der Macht – und das Land rückt weit nach rechts</a></p><p>Japan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/japan-shigeru-ishiba-oberhauswahl-regierung-sohei-kamiya">Trump auf Japanisch</a></p><p>Korruption in Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/frankreich-nicolas-sarkozy-korruption-skandal-jacques-chirac-marine-le-pen">Nach Urteilen geraten oft die Richter unter Druck, nicht die Täter</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>In Japan wird erstmals eine Frau Ministerpräsidentin. Aber Sanae Takaichis Bündnis ist fragil. Wofür steht sie? Und: Pläne für mehr deutsche Gaskraftwerke auf der Kippe.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In Japan wird erstmals eine Frau Ministerpräsidentin. Aber Sanae Takaichis Bündnis ist fragil. Wofür steht sie? Und: Pläne für mehr deutsche Gaskraftwerke auf der Kippe.</itunes:subtitle>
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      <title>Verliert die Ukraine den Donbass?</title>
      <description><![CDATA[US-Präsident Donald Trump hat im Ukrainekrieg einen Waffenstillstand
entlang der aktuellen Front vorgeschlagen. Die Donbass-Region im Osten
der Ukraine solle dafür "zerschnitten“ werden, sagte er im Gespräch mit
Journalisten. Trump hat seinen Kurs im Ukrainekrieg damit erneut
geändert. Wieso ist Trump von seinem Kurs gegen Putin abgekommen? Und
was würde es für die Ukraine bedeuten, die Donbass-Region teilweise
aufzugeben? Diese und weitere Fragen beantwortet Maxim Kireev,
Politikredakteur der ZEIT.

Einbrecher haben aus dem Louvre-Museum in Paris mehrere Schmuckstücke
aus der Sammlung Napoleons entfernt. Darunter von Diamanten übersäte
Halsketten und Ohrringe sowie eine Brosche und eine Tiara. Die
mutmaßlich vier Täter gelangten mit einer Hebebühne auf einen Balkon im
ersten Stock des Louvre, brachen das Fenster auf und flohen auf
Motorrollern. Was die Polizei schon herausgefunden hat und warum der
Kunstraub so viel Aufmerksamkeit auf sich zieht, weiß Tobias Timm, Autor
im Feuilleton der ZEIT.

Und sonst so? Der erste Podcastclub der ZEIT: am 1. November live in
Berlin

Moderation und Produktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Benjamin Probst

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Geopolitik: Alarmstufe Grau

Raub im Louvre: Ein Schock für Paris

Kunstdiebstahl: Unser Krimi im Louvre

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 21 Oct 2025 04:05:23 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Ole Pflüger, Maxim Kireev, Tobias Timm)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>US-Präsident Donald Trump hat im Ukrainekrieg einen Waffenstillstand entlang der aktuellen Front vorgeschlagen. Die Donbass-Region im Osten der Ukraine solle dafür "zerschnitten“ werden, sagte er im Gespräch mit Journalisten. Trump hat seinen Kurs im Ukrainekrieg damit erneut geändert. Wieso ist Trump von seinem Kurs gegen Putin abgekommen? Und was würde es für die Ukraine bedeuten, die Donbass-Region teilweise aufzugeben? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Maxim_Kireev/index">Maxim Kireev,</a> Politikredakteur der ZEIT.</p><p>Einbrecher haben aus dem Louvre-Museum in Paris mehrere Schmuckstücke aus der Sammlung Napoleons entfernt. Darunter von Diamanten übersäte Halsketten und Ohrringe sowie eine Brosche und eine Tiara. Die mutmaßlich vier Täter gelangten mit einer Hebebühne auf einen Balkon im ersten Stock des Louvre, brachen das Fenster auf und flohen auf Motorrollern. Was die Polizei schon herausgefunden hat und warum der Kunstraub so viel Aufmerksamkeit auf sich zieht, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Tobias_Timm/index.xml">Tobias Timm,</a> Autor im Feuilleton der ZEIT.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-10/interaktiv-podcastabend-diskussionen-silent-green-berlin">Der erste Podcastclub der ZEIT: am 1. November live in Berlin</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="http://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index"><i>Ole Pflüger</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" target="_blank"><i>Sophia Boddenberg</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.  </i></p><p><i>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie </i><a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z" target="_blank"><i>hier</i></a><i> die ZEIT auf WhatsApp. </i></p><p><i>Lernen Sie unsere Podcasthosts neu kennen und entdecken Sie Ihren nächsten Lieblingspodcast – beim ZEIT Podcast Club. </i><a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-10/interaktiv-podcastabend-diskussionen-silent-green-berlin" target="_blank"><i>Jetzt Tickets sichern</i></a><i> </i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Geopolitik: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-10/geopolitik-demokratie-gefahren-donald-trump-wladimir-putin">Alarmstufe Grau</a></p><p>Raub im Louvre: <a href="https://www.zeit.de/kultur/kunst/2025-10/raub-louvre-ueberfall-schmuck-diebstahl-paris">Ein Schock für Paris</a></p><p>Kunstdiebstahl: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-10/diebstahl-louvre-paris-kunstmuseum-frankreich">Unser Krimi im Louvre</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>US-Präsident Trump übte eben noch Druck auf Russland aus. Nun will er den ukrainischen Donbass &quot;zerschneiden&quot;. Was realistisch ist dieser Plan? Und: Kettensägen im Louvre</itunes:summary>
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      <title>Update: CDU und AfD – Freund oder Feind?</title>
      <description><![CDATA[Nach der Klausurtagung des CDU-Präsidiums hat Bundeskanzler Friedrich
Merz am heutigen Montagvormittag auf einer Pressekonferenz die
Abgrenzung seiner Partei von der AfD betont. Mit Blick auf die im
kommenden Jahr anstehenden Landtagswahlen in Baden-Württemberg,
Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt sagte Merz:
"Wahrscheinlich ist bei diesen Wahlen die AfD unser Hauptgegner." CDU
und AfD hätten grundsätzlich verschiedene politische Überzeugungen. Die
Rechtsaußen-Partei sei an Lösungen nicht interessiert, sondern wolle
spalten und ausgrenzen, ergänzte CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann.
In der vergangenen Woche hatten mehrere aktive und ehemalige
Unionspolitiker den Unvereinbarkeitsentschluss von 2018 infrage gestellt
und für eine Öffnung zur AfD plädiert. Um der AfD den Nährboden zu
entziehen, will die Bundesregierung nun Probleme lösen – aber welche?
Das erklärt ZEIT-Politikredakteurin Mariam Lau.

Wegen der Bedrohung durch Russland wollen Deutschland und Island
militärisch enger zusammenarbeiten. Verteidigungsminister Boris
Pistorius war dafür heute in Reykjavík und wurde vom Nato-Partner mit
offenen Armen empfangen. Beide Länder unterzeichneten eine
Absichtserklärung, die eine engere Kooperation vorsieht: So soll die
Bundeswehr künftig einen Stützpunkt für ihre Schiffe und U-Boote auf
Island bekommen. Auch deutsche Aufklärungsflugzeuge könnten dort
stationiert werden. Zudem wollen beide Staaten ihre Zusammenarbeit bei
der Cyberabwehr ausbauen. Island sei als Tor zur Arktis in einer
geografisch wichtigen Position, sagte Pistorius. Im Gespräch
erklärt Peter Dausend aus dem Hauptstadtbüro der ZEIT, was in Island
genau besprochen wurde und wohin es für Boris Pistorius als Nächstes
geht. 

Außerdem im Update: Durch Serverausfälle bei Amazon Web Services am
Montagmorgen und -vormittag hat es weltweit große Internetprobleme
gegeben. Diese sollen dem Unternehmen zufolge nun weitestgehend behoben
sein. An einer vollständigen Behebung des Problems werde weiterhin
gearbeitet.

Und sonst so? Uraltdino in Argentinien ausgebuddelt.

Außerdem: Für ein Was-jetzt?-Spezial suchen wir nach jungen Menschen,
die für die Wehrpflicht sind und sich vorstellen könnten, Deutschland zu
dienen. Schicken Sie uns doch gerne eine kurze Sprachnachricht an unsere
neue WhatsApp-Nummer: +49 152 581 816 15.

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Mounia Meiborg, Moses Fendel

Mitarbeit: Maximilian Renzikowski, Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

CDU-Klausur: "Wahrscheinlich ist bei diesen Wahlen die AfD unser
Hauptgegner"

Umgang mit der AfD: Mal wieder wackelt die Brandmauer

CDU-Politiker: Der schwarz-blaue Sehnsuchtssatz

Nato: Deutschland und Island vereinbaren engere Militärkooperation

Russland und die Nato: Wenn Deutschland als Drehscheibe zur Zielscheibe
wird

Nato-Militärübung: Nato-Staaten beginnen jährliche
Atomverteidigungsübung

Serverprobleme bei AWS: Amazon Web Services gibt Entwarnung bei
Cloud-Störung

Cloud-Störung: Weltweite Störungen bei Onlinediensten wegen
Amazon-Serverproblemen

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Mon, 20 Oct 2025 14:57:02 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Klausurtagung des CDU-Präsidiums hat Bundeskanzler Friedrich Merz am heutigen Montagvormittag auf einer Pressekonferenz die Abgrenzung seiner Partei von der AfD betont. Mit Blick auf die im kommenden Jahr anstehenden Landtagswahlen in Baden-Württemberg, Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt sagte Merz: "Wahrscheinlich ist bei diesen Wahlen die AfD unser Hauptgegner." CDU und AfD hätten grundsätzlich verschiedene politische Überzeugungen. Die Rechtsaußen-Partei sei an Lösungen nicht interessiert, sondern wolle spalten und ausgrenzen, ergänzte CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann. In der vergangenen Woche hatten mehrere aktive und ehemalige Unionspolitiker den Unvereinbarkeitsentschluss von 2018 infrage gestellt und für eine Öffnung zur AfD plädiert. Um der AfD den Nährboden zu entziehen, will die Bundesregierung nun Probleme lösen – aber welche? Das erklärt ZEIT-Politikredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Mariam_Lau/index.xml" target="_blank">Mariam Lau</a>.</p><p>Wegen der Bedrohung durch Russland wollen Deutschland und Island militärisch enger zusammenarbeiten. Verteidigungsminister Boris Pistorius war dafür heute in Reykjavík und wurde vom Nato-Partner mit offenen Armen empfangen. Beide Länder unterzeichneten eine Absichtserklärung, die eine engere Kooperation vorsieht: So soll die Bundeswehr künftig einen Stützpunkt für ihre Schiffe und U-Boote auf Island bekommen. Auch deutsche Aufklärungsflugzeuge könnten dort stationiert werden. Zudem wollen beide Staaten ihre Zusammenarbeit bei der Cyberabwehr ausbauen. Island sei als Tor zur Arktis in einer geografisch wichtigen Position, sagte Pistorius. Im Gespräch erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/D/Peter_Dausend/index.xml" target="_blank">Peter Dausend</a> aus dem Hauptstadtbüro der ZEIT, was in Island genau besprochen wurde und wohin es für Boris Pistorius als Nächstes geht. </p><p>Außerdem im Update: Durch Serverausfälle bei Amazon Web Services am Montagmorgen und -vormittag hat es weltweit große Internetprobleme gegeben. Diese sollen dem Unternehmen zufolge nun weitestgehend behoben sein. An einer vollständigen Behebung des Problems werde weiterhin gearbeitet.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.deutschlandfunknova.de/nachrichten/argentinien-forschende-finden-einen-der-aeltesten-dinosaurier-der-welt" target="_blank">Uraltdino in Argentinien ausgebuddelt</a>.</p><p>Außerdem: Für ein <i>Was-jetzt?-</i>Spezial suchen wir nach jungen Menschen, die für die Wehrpflicht sind und sich vorstellen könnten, Deutschland zu dienen. Schicken Sie uns doch gerne eine kurze Sprachnachricht an unsere neue WhatsApp-Nummer: <a target="_blank">+49 152 581 816 15</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg">Mounia Meiborg</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: Maximilian Renzikowski, Mira Schrems</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>CDU-Klausur: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-10/bundeskanzler-freidrich-merz-cdu-klausur-afd-abgrenzung">"Wahrscheinlich ist bei diesen Wahlen die AfD unser Hauptgegner"</a></p><p>Umgang mit der AfD: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-10/umgang-afd-brandmauer-ostdeutschland-cdu">Mal wieder wackelt die Brandmauer</a></p><p>CDU-Politiker: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-10/cdu-politiker-rechte-linke-politik-strategie-afd">Der schwarz-blaue Sehnsuchtssatz</a></p><p>Nato: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/nato-deutschland-island-militaerkooperation-boris-pistorius">Deutschland und Island vereinbaren engere Militärkooperation</a></p><p>Russland und die Nato: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-10/russland-nato-hybrider-krieg-baltikum-eskalation-szenario">Wenn Deutschland als Drehscheibe zur Zielscheibe wird</a></p><p>Nato-Militärübung: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/nato-verteidigungsuebung-atomwaffen">Nato-Staaten beginnen jährliche Atomverteidigungsübung</a></p><p>Serverprobleme bei AWS: <a href="https://www.zeit.de/digital/2025-10/cloud-stoerungen-amazon-web-services-internetprobleme-onlinedienste">Amazon Web Services gibt Entwarnung bei Cloud-Störung</a></p><p>Cloud-Störung: <a href="https://www.zeit.de/digital/2025-10/amazon-web-services-stoerung-cloud-dienste-internet-websites">Weltweite Störungen bei Onlinediensten wegen Amazon-Serverproblemen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Eine Waffenruhe von kurzer Dauer</title>
      <description><![CDATA[Nach etwas über einer Woche könnte die Waffenruhe zwischen Israel und
Gaza schon wieder am Ende sein. Laut Israels Armee hat die Hamas
mehrmals Soldaten angegriffen. Daraufhin habe Israel mehrere
Luftangriffe im Süden des Gazastreifens gestartet. Die Hamas bestreitet
die Vorwürfe bislang. Seit Tagen beschuldigen sich beide Seiten, die
Waffenruhe nicht einzuhalten. Das US-Außenministerium hatte bereits im
Vorfeld vor einem Bruch der Waffenruhe durch die Hamas gewarnt, was die
Terrororganisation jedoch bestreitet. Steffi Hentschke,
Nahostkorrespondentin für die ZEIT, ordnet im Podcast ein, was dieser
Bruch für das Fortbestehen einer Waffenruhe bedeutet und wie die
Vermittlerstaaten, vor allem die USA, auf die Vorfälle blicken. 

Immer mehr Menschen in Deutschland fühlen sich depressiv. Doch in der
Bevölkerung zeigen sich je nach Einkommen und Bildungsstand
Unterschiede: Menschen mit geringerem Einkommen und niedrigerem
Schulabschluss berichten häufiger von depressiven Symptomen. Bei
Menschen mit niedrigem Einkommen leiden 33 Prozent unter depressiven
Gefühlen, während es bei Menschen mit hohem Einkommen nur acht Prozent
sind. Das fand ein Forschungsteam des Robert Koch-Instituts (RKI) und
der Berliner Charité in einer Studie heraus. Armut erhöht das Risiko, an
einer Depression zu erkranken, um das Dreifache. Denn Menschen in Armut
leben häufiger unter prekären Umständen, und viele können sich etwa eine
vollwertige Mahlzeit alle zwei Tage nicht leisten. Wie genau Armut und
mentale Gesundheit zusammenhängen und warum das Thema auch für die
Politik wichtig ist, analysiert Anaïs Kaluza aus dem Gesundheitsressort
der ZEIT.

Und sonst so: Die Ampel der Zukunft – mit vier Farben für autonome
Fahrzeuge

 

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Miriam Mair

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Weitere Links zur Folge:

Gazakrieg: Israel wirft Hamas Bruch von Waffenruhe vor und greift Gaza
an

Liveblog: Krieg in Gaza: Hamas bestreitet Verantwortung für Angriffe auf
israelische Soldaten

Gazakrieg: Trump droht der Hamas mit tödlichem Einsatz

Psychische Gesundheit: Psychisch belasteter denn je

Psychische Gesundheit in Krisen: "Menschen überschätzen, wie glücklich
Reichtum macht"

Grundsicherung: Zwei Paar Schuhe sind für viele Bürgergeldempfänger
Luxus

Armuts- und Reichtumsbericht: Immerschlimmeritis

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      <pubDate>Mon, 20 Oct 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach etwas über einer Woche könnte die Waffenruhe zwischen Israel und Gaza schon wieder am Ende sein. Laut Israels Armee hat die Hamas mehrmals Soldaten angegriffen. Daraufhin habe Israel mehrere Luftangriffe im Süden des Gazastreifens gestartet. Die Hamas bestreitet die Vorwürfe bislang. Seit Tagen beschuldigen sich beide Seiten, die Waffenruhe nicht einzuhalten. Das US-Außenministerium hatte bereits im Vorfeld vor einem Bruch der Waffenruhe durch die Hamas gewarnt, was die Terrororganisation jedoch bestreitet. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Steffi_Hentschke/index" target="_blank">Steffi Hentschke</a>, Nahostkorrespondentin für die ZEIT, ordnet im Podcast ein, was dieser Bruch für das Fortbestehen einer Waffenruhe bedeutet und wie die Vermittlerstaaten, vor allem die USA, auf die Vorfälle blicken. </p><p>Immer mehr Menschen in Deutschland fühlen sich depressiv. Doch in der Bevölkerung zeigen sich je nach Einkommen und Bildungsstand Unterschiede: Menschen mit geringerem Einkommen und niedrigerem Schulabschluss berichten häufiger von depressiven Symptomen. Bei Menschen mit niedrigem Einkommen leiden 33 Prozent unter depressiven Gefühlen, während es bei Menschen mit hohem Einkommen nur acht Prozent sind. Das fand ein Forschungsteam des Robert Koch-Instituts (RKI) und der Berliner Charité in einer Studie heraus. Armut erhöht das Risiko, an einer Depression zu erkranken, um das Dreifache. Denn Menschen in Armut leben häufiger unter prekären Umständen, und viele können sich etwa eine vollwertige Mahlzeit alle zwei Tage nicht leisten. Wie genau Armut und mentale Gesundheit zusammenhängen und warum das Thema auch für die Politik wichtig ist, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Anais_Kaluza/index" target="_blank">Anaïs Kaluza</a> aus dem Gesundheitsressort der ZEIT.</p><p>Und sonst so: <a href="https://t3n.de/news/forscher-vierte-ampelfarbe-verkehrsproblem-der-zukunft-1712548/" target="_blank">Die Ampel der Zukunft – mit vier Farben für autonome Fahrzeuge</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index" target="_blank">Roland Jodin</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" target="_blank">Sophia Boddenberg</a>, Miriam Mair</p><p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank">hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z" target="_blank">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p><p>Lernen Sie unsere Podcast-Hosts neu kennen und entdecken Sie Ihren nächsten Lieblingspodcast – beim ZEIT Podcast Club. <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-10/interaktiv-podcastabend-diskussionen-silent-green-berlin" target="_blank">Jetzt Tickets sichern</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Gazakrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/israel-luftangriffe-rafah-waffenruhe-bruch-hamas" target="_blank">Israel wirft Hamas Bruch von Waffenruhe vor und greift Gaza an</a></p><p>Liveblog: Krieg in Gaza: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/krieg-gaza-israel-hamas-liveblog" target="_blank">Hamas bestreitet Verantwortung für Angriffe auf israelische Soldaten</a></p><p>Gazakrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/trump-droht-hamas-mit-tod" target="_blank">Trump droht der Hamas mit tödlichem Einsatz</a></p><p>Psychische Gesundheit: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2025-10/psychische-gesundheit-soziale-ungleichheit-depressive-symptome-studie-armut?state=IbDORJXidIJ" target="_blank">Psychisch belasteter denn je</a></p><p>Psychische Gesundheit in Krisen: <a href="https://www.zeit.de/geld/2023-10/psychische-gesundheit-krisen-wirtschaft-diw-forschung" target="_blank">"Menschen überschätzen, wie glücklich Reichtum macht"</a></p><p>Grundsicherung: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-10/grundsicherung-entbehrungen-daten-studie-paritaetischer" target="_blank">Zwei Paar Schuhe sind für viele Bürgergeldempfänger Luxus</a></p><p>Armuts- und Reichtumsbericht: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-10/armut-reichtum-bericht-mittelklasse-ungleichheit-vermoegen/komplettansicht" target="_blank">Immerschlimmeritis</a></p>
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      <itunes:title>Eine Waffenruhe von kurzer Dauer</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Waffenruhe zwischen Israel und Gaza hat nicht lange angehalten. Bedeutet der Bruch des Abkommens, dass der Krieg weitergeht? Und: Armut erhöht das Depressionsrisiko. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Waffenruhe zwischen Israel und Gaza hat nicht lange angehalten. Bedeutet der Bruch des Abkommens, dass der Krieg weitergeht? Und: Armut erhöht das Depressionsrisiko. </itunes:subtitle>
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      <title>Die USA protestieren gegen ihren &quot;Möchtegern-König&quot;</title>
      <description><![CDATA[In den USA haben am gestrigen Samstag landesweit mehr als 2.600
Protestaktionen stattgefunden. Unter dem Motto "No Kings" gingen
Millionen Menschen gegen die Regierung von US-Präsident Donald Trump auf
die Straße. Schon im Juni hatten viele Bürgerinnen und Bürger gegen
Autoritarismus und die Militarisierung der Demokratie demonstriert.
Auslöser für die Proteste gibt es etliche: Trump weitet den Einsatz der
Nationalgarde beständig auf weitere Städte aus, er schränkt die
Pressefreiheit ein, ist verantwortlich für die Entlassung von Tausenden
Angestellten des Bildungsministeriums und will Universitäten in ihrer
Wissenschaftsfreiheit einschränken. Auch in der Hauptstadt Washington,
D. C. haben gestern Menschen demonstriert. Wie war die Stimmung auf den
Straßen, und wer sind die Menschen, die sich gegen Trump auflehnen? 

In Bolivien wählen die Menschen am heutigen Sonntag einen neuen
Präsidenten. Im ersten Wahlgang im August erreichte kein Kandidat die
absolute Mehrheit. Fest steht aber schon jetzt: Der neue Präsident wird
ein rechtskonservativer sein. Die Entscheidung wird in einer Stichwahl
zwischen dem christlich-demokratischen Senator Rodrigo Paz und dem
konservativen Kandidaten Jorge Quiroga Ramírez fallen. Nach knapp zwei
Jahrzehnten linker Regierungen zeichnet sich also ein politischer
Kurswechsel ab. Bolivien ist nicht das einzige lateinamerikanische Land,
das im Moment nach rechts rückt. Die "rosa Welle", der Aufschwung der
Linken in Lateinamerika zu Beginn des Jahrtausends, scheint endgültig
vorbei zu sein – etwa in Argentinien, Paraguay und Ecuador. Welche
Gründe es für diesen Trend gibt, erklärt Alexandra Endres,
Lateinamerikaexpertin der ZEIT. 

Und sonst so: Die 77. Frankfurter Buchmesse geht zu Ende  

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Victoria Kempter, Miriam Mair 

 

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Weitere Links zur Folge:

"No Kings"-Proteste: Veranstalter rechnen mit Millionen Menschen bei
Protesten gegen Trump

USA: Landesweite Massenproteste gegen Donald Trump

Portland: "Die Leute werden von ICE aus ihren Autos gezerrt"

Medien in den USA: Sie liegen ihm zu Füßen

US-Regierung: Gericht erlaubt weitere Entlassungen im
US-Bildungsministerium

Universitäten in den USA: Angriff auf den Geist

Bolivien: Mitte-rechts-Kandidat gewinnt überraschend erste Wahlrunde in
Bolivien

Bolivien: Der Dschungelkönig

Lateinamerika: Was ist los in Lateinamerika?

Javier Milei: Der Feind seines Staates

Südamerika: Konservativer Santiago Peña gewinnt Wahl in Paraguay

Quito: Ecuadors Wahlrat erklärt Noboa zum Sieger der
Präsidentschaftswahl

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      <pubDate>Sun, 19 Oct 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In den USA haben am gestrigen Samstag landesweit mehr als 2.600 Protestaktionen stattgefunden. Unter dem Motto "No Kings" gingen Millionen Menschen gegen die Regierung von US-Präsident Donald Trump auf die Straße. Schon im Juni hatten viele Bürgerinnen und Bürger gegen Autoritarismus und die Militarisierung der Demokratie demonstriert. Auslöser für die Proteste gibt es etliche: Trump weitet den Einsatz der Nationalgarde beständig auf weitere Städte aus, er schränkt die Pressefreiheit ein, ist verantwortlich für die Entlassung von Tausenden Angestellten des Bildungsministeriums und will Universitäten in ihrer Wissenschaftsfreiheit einschränken. Auch in der Hauptstadt Washington, D. C. haben gestern Menschen demonstriert. Wie war die Stimmung auf den Straßen, und wer sind die Menschen, die sich gegen Trump auflehnen? </p><p>In Bolivien wählen die Menschen am heutigen Sonntag einen neuen Präsidenten. Im ersten Wahlgang im August erreichte kein Kandidat die absolute Mehrheit. Fest steht aber schon jetzt: Der neue Präsident wird ein rechtskonservativer sein. Die Entscheidung wird in einer Stichwahl zwischen dem christlich-demokratischen Senator Rodrigo Paz und dem konservativen Kandidaten Jorge Quiroga Ramírez fallen. Nach knapp zwei Jahrzehnten linker Regierungen zeichnet sich also ein politischer Kurswechsel ab. Bolivien ist nicht das einzige lateinamerikanische Land, das im Moment nach rechts rückt. Die "rosa Welle", der Aufschwung der Linken in Lateinamerika zu Beginn des Jahrtausends, scheint endgültig vorbei zu sein – etwa in Argentinien, Paraguay und Ecuador. Welche Gründe es für diesen Trend gibt, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Alexandra_Endres/index.xml" target="_blank">Alexandra Endres</a>, Lateinamerikaexpertin der ZEIT. </p><p>Und sonst so: <a href="https://www.zeit.de/thema/frankfurter-buchmesse" target="_blank">Die 77. Frankfurter Buchmesse geht zu Ende</a>  </p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank"><i>Moses Fendel</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank"><i>Hannah Grünewald</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Victoria_Kempter/index" target="_blank"><i>Victoria Kempter</i></a><i>, Miriam Mair </i></p><p> </p><p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank">hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? 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      <title>Spezial &quot;Der Wahlkreis&quot;: Warum so viele Regierungen in Europa wackeln</title>
      <description><![CDATA[Überall in Europa klammern sich Regierungen derzeit an fragile
Mehrheiten, sind Staatschefs gelähmt von Uneinigkeit in der eigenen
Partei oder dem Widerstand der Opposition. Bündnisse fallen lange vor
dem eigentlichen Wahltermin in sich zusammen. Jeder Staat hat seine
eigene Geschichte, sein eigenes politisches System – und doch gibt es
Probleme, mit denen alle gerade zu kämpfen haben.

Aber wie kommt es dazu? Was steckt hinter der politischen Instabilität?
Und warum ist das Regieren in Europa derzeit so verdammt schwierig? In
der neuen Folge von "Was jetzt? – Der Wahlkreis" diskutieren Lisa
Caspari, Paul Middelhoff und Robert Pausch über die politische
Dauerkrise auf dem Kontinent und die neue Kluft, die die Gesellschaften
trennt. Warum schauen linke Eliten mit Scham auf ihre Wähler und warum
profitieren gerade nur die rechten Parteien von der Globalisierung?

Shownotes: 

Christophe Guilluy über Metropolia und Périphéria 

Die neue Strategie der Labour Party

Und hier noch mal ausbuchstabiert zum Parteitag

Didier Eribon – "Rückkehr nach Reims"

"Von Mitterand zu Macron"

Aufsatz von Piketty et al.

Sehr lesenswerter Kommentar zu Piketty

Oxford-Politologe Ben Ansell zu Labours Midlife-Crisis – insgesamt ein
sehr lesenswerter Substack!

 

 

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 18 Oct 2025 09:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Überall in Europa klammern sich Regierungen derzeit an fragile Mehrheiten, sind Staatschefs gelähmt von Uneinigkeit in der eigenen Partei oder dem Widerstand der Opposition. Bündnisse fallen lange vor dem eigentlichen Wahltermin in sich zusammen. Jeder Staat hat seine eigene Geschichte, sein eigenes politisches System – und doch gibt es Probleme, mit denen alle gerade zu kämpfen haben.</p><p>Aber wie kommt es dazu? Was steckt hinter der politischen Instabilität? Und warum ist das Regieren in Europa derzeit so verdammt schwierig? In der neuen Folge von "Was jetzt? – Der Wahlkreis" diskutieren <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Paul_Middelhoff/index">Paul Middelhoff</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Robert_Pausch/index">Robert Pausch</a> über die politische Dauerkrise auf dem Kontinent und die neue Kluft, die die Gesellschaften trennt. Warum schauen linke Eliten mit Scham auf ihre Wähler und warum profitieren gerade nur die rechten Parteien von der Globalisierung?</p><p><strong>Shownotes: </strong></p><p><a href="https://www.newstatesman.com/ideas/2025/09/the-hidden-revolution-in-france"><i>Christophe Guilluy über Metropolia und Périphéria </i></a></p><p><a href="https://www.nytimes.com/2025/06/19/opinion/border-policy-immigration-labour-party.html "><i>Die neue Strategie der Labour Party</i></a></p><p><a href="https://www.liberalpatriot.com/p/can-liberal-patriotism-save-britain?r=7e8tb&utm_campaign=post&utm_medium=web" target="_blank"><i>Und hier noch mal ausbuchstabiert zum Parteitag</i></a></p><p><a href="https://www.suhrkamp.de/buch/didier-eribon-rueckkehr-nach-reims-t-9783518072523 "><i>Didier Eribon – "Rückkehr nach Reims"</i></a></p><p><a href="https://www.suhrkamp.de/buch/von-mitterrand-zu-macron-t-9783518127278" target="_blank"><i>"Von Mitterand zu Macron"</i></a></p><p><a href="https://academic.oup.com/qje/article/137/1/1/6383014?login=false" target="_blank"><i>Aufsatz von Piketty et al.</i></a></p><p><a href="https://blogs.lse.ac.uk/europpblog/2019/09/16/the-brahmin-left-vs-the-merchant-right-a-comment-on-thomas-pikettys-new-book/" target="_blank"><i>Sehr lesenswerter Kommentar zu Piketty</i></a></p><p><a href="https://benansell.substack.com/p/british-politics-midlife-crisis" target="_blank"><i>Oxford-Politologe Ben Ansell zu Labours Midlife-Crisis – insgesamt ein sehr lesenswerter Substack!</i></a></p><p> </p><p> </p>
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      <itunes:title>Spezial &quot;Der Wahlkreis&quot;: Warum so viele Regierungen in Europa wackeln</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Ob Frankreich, Großbritannien oder Polen: Trotz unterschiedlicher Systeme ähneln sich die politischen Krisen. Was macht das Regieren gerade so unmöglich?  </itunes:summary>
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      <title>Warum die USA den Konflikt mit Venezuela suchen</title>
      <description><![CDATA[US-Präsident Donald Trump inszeniert sich zurzeit als Friedensstifter.
Dabei droht er Venezuela seit Wochen und beschwört eine militärische
Eskalation herauf. Er hat der CIA seine Erlaubnis erteilt, “verdeckte
Operationen” durchzuführen. Offiziell will die US-Regierung
Drogenschmuggel bekämpfen, doch immer mehr Hinweise deuten auf eine
militärische Konfrontation hin. Was hinter den Operationen der CIA
steckt, ob der amerikanische Geheimdienst Maduro wirklich stürzen soll
und ob Trumps Vorgehen in Venezuela die republikanische Partei spaltet,
beantwortet Alexander Kauschanski, Auslandsredakteur der ZEIT. 

Diese Woche haben einige Unions-Politiker einen normaleren Umgang mit
der AfD gefordert. Unter ihnen sind der frühere CDU-Generalsekretär
Peter Tauber und Ex-Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg.
Zustimmung erhielten sie auch von Parteimitgliedern aus Sachsen,
Brandenburg und Thüringen. Noch im Februar verkündete Bundeskanzler
Friedrich Merz, dass es keine Zusammenarbeit mit der AfD geben werde.
Was hat sich jetzt geändert? Fabian Reinbold aus dem Politikressort der
ZEIT analysiert die aktuellen Entwicklungen.

Und sonst so: 1,6 Millionen neue Bäume für den Thüringer Wald

 

Moderation und Produktion: Mounia Meiborg

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Miriam Mair

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Weitere Links zur Folge:

Hamas-Geiseln: Der lange Weg nach Hause

Waffenstillstand in Gaza: Hoffnung – dank Trump?

Venezuela: Auf dem Weg in eine militärische Eskalation

Venezuela: Trump erlaubt CIA verdeckte Einsätze in Venezuela

Drogenschmuggel: Warum die tödlichen US-Angriffe in der Karibik
hochproblematisch sind

Drogenschmuggel: US-Angriff vor Venezuela soll kolumbianisches Boot
getroffen haben

Venezuela: USA verdoppeln Belohnung für Festnahme von Nicolás Maduro

Brandmauer-Debatte: Ostdeutsche CDU-Politiker wollen Umgang mit AfD
normalisieren

Brandmauer: Tauber und zu Guttenberg fordern Normalisierung im Umgang
mit der AfD

CDU-Chef: Friedrich Merz schließt Zusammenarbeit mit AfD erneut aus

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      <pubDate>Sat, 18 Oct 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>US-Präsident Donald Trump inszeniert sich zurzeit als Friedensstifter. Dabei droht er Venezuela seit Wochen und beschwört eine militärische Eskalation herauf. Er hat der CIA seine Erlaubnis erteilt, “verdeckte Operationen” durchzuführen. Offiziell will die US-Regierung Drogenschmuggel bekämpfen, doch immer mehr Hinweise deuten auf eine militärische Konfrontation hin. Was hinter den Operationen der CIA steckt, ob der amerikanische Geheimdienst Maduro wirklich stürzen soll und ob Trumps Vorgehen in Venezuela die republikanische Partei spaltet, beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Alexander_Kauschanski/index" target="_blank">Alexander Kauschanski</a>, Auslandsredakteur der ZEIT. </p><p>Diese Woche haben einige Unions-Politiker einen normaleren Umgang mit der AfD gefordert. Unter ihnen sind der frühere CDU-Generalsekretär Peter Tauber und Ex-Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg. Zustimmung erhielten sie auch von Parteimitgliedern aus Sachsen, Brandenburg und Thüringen. Noch im Februar verkündete Bundeskanzler Friedrich Merz, dass es keine Zusammenarbeit mit der AfD geben werde. Was hat sich jetzt geändert? <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Fabian-_Reinbold/index" target="_blank">Fabian Reinbold</a> aus dem Politikressort der ZEIT analysiert die aktuellen Entwicklungen.</p><p>Und sonst so: <a href="https://www.deutschlandfunknova.de/nachrichten/wald-in-thueringen-1-6-millionen-neue-baeume-bis-april" target="_blank">1,6 Millionen neue Bäume für den Thüringer Wald</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg" target="_blank">Mounia Meiborg</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" target="_blank">Sophia Boddenberg</a>, Miriam Mair</p><p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank">hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z" target="_blank">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p><p>Lernen Sie unsere Podcasthosts neu kennen und entdecken Sie Ihren nächsten Lieblingspodcast – beim ZEIT Podcast Club. <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-10/interaktiv-podcastabend-diskussionen-silent-green-berlin" target="_blank">Jetzt Tickets sichern.</a></p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Hamas-Geiseln: <a href="https://www.zeit.de/2025/44/hamas-geiseln-freilassung-israel-familie" target="_blank">Der lange Weg nach Hause</a></p><p>Waffenstillstand in Gaza: <a href="https://www.zeit.de/2025/44/waffenstillstand-gaza-geiseln-freilassung-israel-donald-trump/komplettansicht" target="_blank">Hoffnung – dank Trump?</a></p><p>Venezuela: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/venezuela-donald-trump-nicolas-maduro-cia-regime/komplettansicht" target="_blank">Auf dem Weg in eine militärische Eskalation</a></p><p>Venezuela: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/venezuela-usa-donald-trump-cia-geheime-einsaetze-nicolas-maduro" target="_blank">Trump erlaubt CIA verdeckte Einsätze in Venezuela</a></p><p>Drogenschmuggel: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-10/trump-usa-drogenboote-venezuela-voelkerrecht" target="_blank">Warum die tödlichen US-Angriffe in der Karibik hochproblematisch sind</a></p><p>Drogenschmuggel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/drogenschmuggel-venezuela-kolumbien-usa-boot-angriff" target="_blank">US-Angriff vor Venezuela soll kolumbianisches Boot getroffen haben</a></p><p>Venezuela: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/venezuela-nicolas-maduro-usa-belohnung-festnahme" target="_blank">USA verdoppeln Belohnung für Festnahme von Nicolás Maduro</a></p><p>Brandmauer-Debatte: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-10/cdu-afd-umgang-normalisieren-brandmauer" target="_blank">Ostdeutsche CDU-Politiker wollen Umgang mit AfD normalisieren</a></p><p>Brandmauer: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-10/brandmauer-union-afd-tauber-zu-guttenberg" target="_blank">Tauber und zu Guttenberg fordern Normalisierung im Umgang mit der AfD</a></p><p>CDU-Chef: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-01/friedrich-merz-zusammenarbeit-afd-ausgeschlossen" target="_blank">Friedrich Merz schließt Zusammenarbeit mit AfD erneut aus</a></p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Trump feiert sich als Friedensstifter, währenddessen bereitet er einen Angriff auf Venezuela vor. Was steckt dahinter? Und: Union will näher mit der AfD zusammenarbeiten. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Trump feiert sich als Friedensstifter, währenddessen bereitet er einen Angriff auf Venezuela vor. Was steckt dahinter? Und: Union will näher mit der AfD zusammenarbeiten. </itunes:subtitle>
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      <title>Update: Ein Dämpfer für die Ukraine</title>
      <description><![CDATA[Nach dem Treffen von US-Präsident Donald Trump mit dem ukrainischen
Präsidenten Wolodymyr Selenskyj am Freitag ist schon das nächste Treffen
rund um den Ukrainekrieg geplant: dieses Mal zwischen Trump und
Russlands Präsidenten Wladimir Putin in Budapest. Für die Ukraine
bedeutet die Verabredung nichts Gutes, sagt Juliane Schäuble,
US-Korrespondentin der ZEIT. So könnte sich die Hoffnung der Ukraine auf
den US-Marschflugkörper Tomahawk zerschlagen haben.

Außenminister Johann Wadephul ist für seinen Antrittsbesuch in die
Türkei gereist. Sein Ziel: die Beziehungen zwischen der Türkei und
Israel wieder verbessern. Außerdem will er die Türkei bewegen, ihren
Einfluss auf die Hamas zu nutzen, um den Friedensplan im Gazastreifen am
Laufen zu halten. Waren die Gespräche erfolgreich? Anna Sauerbrey,
außenpolitische Koordinatorin der ZEIT, hat Wadephul auf seiner Reise
begleitet.

Der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder hat im
Untersuchungsausschuss des Schweriner Landtags zur Gaspipeline Nord
Stream 2 ausgesagt. Er verteidigte den Bau der Pipeline. Der
Untersuchungsausschuss klärt vor allem die Vorgänge rund um die
Klimaschutzstiftung Mecklenburg-Vorpommern, mit der Sanktionen der USA
umgangen wurden. Wie Schröder sich im Untersuchungsausschuss verteidigt
hat und wie es um die Aufarbeitung allgemein steht, weiß Ferdinand Otto,
Politikredakteur der ZEIT.

Und sonst so? Der Vorlese-Friseur: Beim Haarschnitt das Lesen lernen.

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Treffen zwischen Putin und Trump: Das war es dann wohl mit den Tomahawks

Russische Ölwirtschaft: Jetzt kommt die Vergeltung

Gazafriedensverhandlungen: Erdoğan sitzt jetzt in der ersten Reihe

Gerhard Schröder: Video-Schelte nach Schwerin

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 17 Oct 2025 15:07:23 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Treffen von US-Präsident Donald Trump mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj am Freitag ist schon das nächste Treffen rund um den Ukrainekrieg geplant: dieses Mal zwischen Trump und Russlands Präsidenten Wladimir Putin in Budapest. Für die Ukraine bedeutet die Verabredung nichts Gutes, sagt <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Juliane_Schaeuble">Juliane Schäuble</a>, US-Korrespondentin der ZEIT. So könnte sich die Hoffnung der Ukraine auf den US-Marschflugkörper Tomahawk zerschlagen haben.</p><p>Außenminister Johann Wadephul ist für seinen Antrittsbesuch in die Türkei gereist. Sein Ziel: die Beziehungen zwischen der Türkei und Israel wieder verbessern. Außerdem will er die Türkei bewegen, ihren Einfluss auf die Hamas zu nutzen, um den Friedensplan im Gazastreifen am Laufen zu halten. Waren die Gespräche erfolgreich? <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anna_Sauerbrey/index">Anna Sauerbrey</a>, außenpolitische Koordinatorin der ZEIT, hat Wadephul auf seiner Reise begleitet.</p><p>Der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder hat im Untersuchungsausschuss des Schweriner Landtags zur Gaspipeline Nord Stream 2 ausgesagt. Er verteidigte den Bau der Pipeline. Der Untersuchungsausschuss klärt vor allem die Vorgänge rund um die Klimaschutzstiftung Mecklenburg-Vorpommern, mit der Sanktionen der USA umgangen wurden. Wie Schröder sich im Untersuchungsausschuss verteidigt hat und wie es um die Aufarbeitung allgemein steht, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Ferdinand_Otto/index">Ferdinand Otto</a>, Politikredakteur der ZEIT.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.instagram.com/reel/DPx1Mv-jB2o/">Der Vorlese-Friseur: Beim Haarschnitt das Lesen lernen</a>.</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank"><i>Moses Fendel</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank"><i>Hannah Grünewald</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Treffen zwischen Putin und Trump: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/russland-usa-ukraine-gipfel-ungarn-donald-trump-wladimir-putin">Das war es dann wohl mit den Tomahawks</a></p><p>Russische Ölwirtschaft: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/russische-oelwirtschaft-raffinerien-angriff-ukraine-gxe">Jetzt kommt die Vergeltung</a></p><p>Gazafriedensverhandlungen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/gazafrieden-verhandlungen-recep-tayyip-erdogan-hamas-donald-trump">Erdoğan sitzt jetzt in der ersten Reihe</a></p><p>Gerhard Schröder: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-10/gerhard-schroeder-nord-stream-2-untersuchungsausschuss-schwerin-gaspipeline">Video-Schelte nach Schwerin</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Das Treffen von Trump und Putin könnte die US-Waffenhilfe für die Ukraine gefährden. Welches Spiel spielt Trump? Und: Antrittsbesuch des Außenministers in der Türkei</itunes:summary>
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      <title>Drittes Treffen, neue Waffen? Selenskyj im Weißen Haus</title>
      <description><![CDATA[In Washington, D. C. will sich US-Präsident Donald Trump am heutigen
Freitag mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj treffen.
Sprechen dürften die beiden über eine mögliche Lieferung von
weitreichenden Tomahawk-Marschflugkörpern, wie ein hochrangiger
ukrainischer Beamter der Nachrichtenagentur AFP mitteilte. Außerdem soll
es um die Lieferung von Patriot-Luftverteidigungssystemen gehen. Am
vergangenen Sonntag hatte Trump über eine Lieferung der
Tomahawk-Marschflugkörper an die Ukraine spekuliert. Sollte der
russische Machthaber Wladimir Putin die Angriffe auf die Ukraine nicht
einstellen, könne er mit der Lieferung der Marschflugkörper drohen,
sagte Trump. Was Selenskyj von seinem Treffen mit Trump erwarten kann,
ordnet der außenpolitische Korrespondent der ZEIT, Michael Thumann, ein.

Die von Donald Trump und mehreren arabischen Staaten vermittelte
Waffenruhe zwischen Israel und der Terrororganisation Hamas ist zwar
fragil, hält aber bisher zumindest weitgehend. Die erste Phase des
20-Punkte-Plans sieht vor, dass die Hamas alle Geiseln an Israel
übergibt. Am Montag wurden zwar alle 20 lebenden Geiseln freigelassen,
doch ein zentraler Punkt des Abkommens bleibt aus Israels Sicht
unerfüllt: die Übergabe der sterblichen Überreste von 28 toten Geiseln.
Bislang wurden nur neun Leichen übergeben, 19 weitere befinden sich noch
in Gaza. Laut Hamas ist ihre Bergung nur schwer möglich – angeblich,
weil die Bergung aus den Trümmern zerstörter Gebäude schwierig ist.
Israel will das nicht hinnehmen und droht mit einer Wiederaufnahme der
Kämpfe. Steffi Hentschke berichtet für DIE ZEIT aus Israel und erklärt,
wie die Suche nach den toten Geiseln verläuft und warum sie aus ihrer
Sicht ein stabilisierendes Moment für die Waffenruhe sein kann.

Und sonst so? Mit Leergut zum Führerschein – und vielleicht sogar zum
ersten eigenen Auto

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Mathias Peer, Maximilian Renzikowski, Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Krieg gegen die Ukraine: Gespräch zu möglicher Lieferung von
Tomahawk-Marschflugkörpern

Donald Trump: Der 47. US-Präsident

Andrij Melnyk: "Ich muss diesen Laden aufmischen"

Waffenruheabkommen: Israel droht Hamas mit Wiederaufnahme der Kämpfe im
Gazastreifen

Gazakrieg: Israel und Hamas einigen sich auf erste Phase des
US-Friedensplans

Leben in Gaza:  Aber welche Zukunft?

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      <pubDate>Fri, 17 Oct 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Washington, D. C. will sich US-Präsident Donald Trump am heutigen Freitag mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj treffen. Sprechen dürften die beiden über eine mögliche Lieferung von weitreichenden Tomahawk-Marschflugkörpern, wie ein hochrangiger ukrainischer Beamter der Nachrichtenagentur AFP mitteilte. Außerdem soll es um die Lieferung von Patriot-Luftverteidigungssystemen gehen. Am vergangenen Sonntag hatte Trump über eine Lieferung der Tomahawk-Marschflugkörper an die Ukraine spekuliert. Sollte der russische Machthaber Wladimir Putin die Angriffe auf die Ukraine nicht einstellen, könne er mit der Lieferung der Marschflugkörper drohen, sagte Trump. Was Selenskyj von seinem Treffen mit Trump erwarten kann, ordnet der außenpolitische Korrespondent der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Michael_Thumann/index.xml" target="_blank">Michael Thumann</a>, ein.</p><p>Die von Donald Trump und mehreren arabischen Staaten vermittelte Waffenruhe zwischen Israel und der Terrororganisation Hamas ist zwar fragil, hält aber bisher zumindest weitgehend. Die erste Phase des 20-Punkte-Plans sieht vor, dass die Hamas alle Geiseln an Israel übergibt. Am Montag wurden zwar alle 20 lebenden Geiseln freigelassen, doch ein zentraler Punkt des Abkommens bleibt aus Israels Sicht unerfüllt: die Übergabe der sterblichen Überreste von 28 toten Geiseln. Bislang wurden nur neun Leichen übergeben, 19 weitere befinden sich noch in Gaza. Laut Hamas ist ihre Bergung nur schwer möglich – angeblich, weil die Bergung aus den Trümmern zerstörter Gebäude schwierig ist. Israel will das nicht hinnehmen und droht mit einer Wiederaufnahme der Kämpfe. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Steffi_Hentschke/index" target="_blank">Steffi Hentschke</a> berichtet für DIE ZEIT aus Israel und erklärt, wie die Suche nach den toten Geiseln verläuft und warum sie aus ihrer Sicht ein stabilisierendes Moment für die Waffenruhe sein kann.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.freiepresse.de/nachrichten/sachsen/der-pfandhauptmeister-aus-sachsen-so-hat-alex-mueller-schon-ein-kleines-vermoegen-angesammelt-artikel13986535" target="_blank">Mit Leergut zum Führerschein – und vielleicht sogar zum ersten eigenen Auto</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank">Moses Fendel</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank">Mathias Peer</a>, Maximilian Renzikowski, Mira Schrems</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Krieg gegen die Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog" target="_blank">Gespräch zu möglicher Lieferung von Tomahawk-Marschflugkörpern</a></p><p>Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/thema/donald-trump" target="_blank">Der 47. US-Präsident</a></p><p>Andrij Melnyk: <a href="https://www.zeit.de/2025/44/andrij-melnyk-ukraine-botschafter-deutschland-un" target="_blank">"Ich muss diesen Laden aufmischen"</a></p><p>Waffenruheabkommen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/verteidigungsminister-israel-katz-droht-hamas-plan-wiederaufnahme-krieg" target="_blank">Israel droht Hamas mit Wiederaufnahme der Kämpfe im Gazastreifen</a></p><p>Gazakrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/israel-und-hamas-einigen-sich-auf-erste-phase-des-us-friedensplans" target="_blank">Israel und Hamas einigen sich auf erste Phase des US-Friedensplans</a></p><p>Leben in Gaza<strong>:  </strong><a href="https://www.zeit.de/2025/44/leben-gaza-geiseln-freilassung-hilfe-hamas" target="_blank">Aber welche Zukunft?</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Donald Trump empfängt Wolodymyr Selenskyj erneut im Weißen Haus. Ein Thema dürfte der Marschflugkörper Tomahawk sein. Außerdem: Israel sucht weiter nach toten Geiseln.</itunes:summary>
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      <title>Update: Macht die Digitalisierung den Führerschein billiger?</title>
      <description><![CDATA[Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) will den Führerschein in
Deutschland wieder günstiger machen und plant dazu eine Reform der
Fahrschulausbildung. Ziel ist es, die Fahrerlaubnis bezahlbarer zu
machen, aber weiterhin hohe Sicherheitsstandards zu gewährleisten.
Vorgeschlagen werden vor allem eine digitalere und kompaktere
Ausbildung. Warum der Führerschein so teuer geworden ist und was die
Reform bringen könnte, fasst Jonas Schulze-Pals aus dem
Wirtschaftsressort zusammen.

Bundeskanzler Friedrich Merz hat heute in seiner Regierungserklärung die
Bedeutung einer starken europäischen Verteidigung betont. Er will die
Bundeswehr zur stärksten konventionellen Armee Europas machen und die
Verteidigungsfähigkeit der EU rasch ausbauen. Militärische Stärke sei
eine zentrale Voraussetzung für Frieden in Europa, sagte Merz. Die
aktuellen Streitpunkte in der Koalition – der Widerstand junger
Unionsabgeordneter gegen die Rentenreform und das Chaos um die
Wehrdienstreform in der SPD – sprach Merz im Bundestag aber kaum an. Wie
ist das zu deuten? Fabian Reinbold, innenpolitischer Korrespondent der
ZEIT ordnet ein.

Außerdem im Update: In den USA gibt es neuen Streit zwischen der
Trump-Regierung und den Medien: Fast alle Pentagon-Korrespondenten haben
nachts ihre Büros geräumt und symbolisch sogar Möbel aus dem Gebäude
getragen. Hintergrund sind neue Regeln, nach denen Journalistinnen und
Journalisten das Pentagon verlassen müssen, wenn sie ohne Freigabe des
Verteidigungsministers berichten. Selbst der konservative, Trump-nahe
Sender FOX NEWS hat sich dem Protest angeschlossen.

Und sonst so? Einfach mal miteinander reden: Das Plaudernetz

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Mira Schrems

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Weitere Links zur Folge: 

-   Angst vor der Fahrprüfung: "Ich habe 10.000 Euro in den Führerschein
    gesteckt"
-   Führerschein: Bundesverkehrsminister Schnieder will Kosten für
    Führerschein senken
-   Regierungserklärung von Friedrich Merz: Das klärt ihr mal schön
    selbst
-   Pressefreiheit: Journalisten verlassen Pentagon wegen neuer
    Berichterstattungsregeln

 

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      <pubDate>Thu, 16 Oct 2025 15:01:26 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) will den Führerschein in Deutschland wieder günstiger machen und plant dazu eine Reform der Fahrschulausbildung. Ziel ist es, die Fahrerlaubnis bezahlbarer zu machen, aber weiterhin hohe Sicherheitsstandards zu gewährleisten. Vorgeschlagen werden vor allem eine digitalere und kompaktere Ausbildung. Warum der Führerschein so teuer geworden ist und was die Reform bringen könnte, fasst <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Jonas_Schulze-Pals/index" target="_blank">Jonas Schulze-Pals</a> aus dem Wirtschaftsressort zusammen.</p><p>Bundeskanzler Friedrich Merz hat heute in seiner Regierungserklärung die Bedeutung einer starken europäischen Verteidigung betont. Er will die Bundeswehr zur stärksten konventionellen Armee Europas machen und die Verteidigungsfähigkeit der EU rasch ausbauen. Militärische Stärke sei eine zentrale Voraussetzung für Frieden in Europa, sagte Merz. Die aktuellen Streitpunkte in der Koalition – der Widerstand junger Unionsabgeordneter gegen die Rentenreform und das Chaos um die Wehrdienstreform in der SPD – sprach Merz im Bundestag aber kaum an. Wie ist das zu deuten? <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Fabian-_Reinbold/index" target="_blank">Fabian Reinbold,</a> innenpolitischer Korrespondent der ZEIT ordnet ein.</p><p>Außerdem im Update: In den USA gibt es neuen Streit zwischen der Trump-Regierung und den Medien: Fast alle Pentagon-Korrespondenten haben nachts ihre Büros geräumt und symbolisch sogar Möbel aus dem Gebäude getragen. Hintergrund sind neue Regeln, nach denen Journalistinnen und Journalisten das Pentagon verlassen müssen, wenn sie ohne Freigabe des Verteidigungsministers berichten. Selbst der konservative, Trump-nahe Sender FOX NEWS hat sich dem Protest angeschlossen.</p><p>Und sonst so? Einfach mal miteinander reden: <a href="https://plaudernetz.malteser.de/" target="_blank">Das Plaudernetz</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin/index" target="_blank"><i>Jannis Carmesin</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank"><i>Hannah Grünewald</i></a></p><p><i>Mitarbeit: Mira Schrems</i></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.  </i></p><p><i>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie </i><a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z" target="_blank"><i>hier</i></a><i> die ZEIT auf WhatsApp. </i></p><p><i>Lernen Sie unsere Podcasthosts neu kennen und entdecken Sie Ihren nächsten Lieblingspodcast – beim ZEIT Podcast Club. </i><a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-10/interaktiv-podcastabend-diskussionen-silent-green-berlin" target="_blank"><i>Jetzt Tickets sichern.</i></a></p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><ul><li>Angst vor der Fahrprüfung: <a href="https://www.zeit.de/campus/2025-04/angst-fahrpruefung-fuehrerschein-fahrlehrer-psychologie">"Ich habe 10.000 Euro in den Führerschein gesteckt"</a></li><li>Führerschein: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2025-10/fahrschule-reform-kosten-senkung-bundesverkehrsminister-patrick-schnieder">Bundesverkehrsminister Schnieder will Kosten für Führerschein senken</a></li><li>Regierungserklärung von Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-10/regierungserklaerung-friedrich-merz-bundestag-kritik-koalition">Das klärt ihr mal schön selbst</a></li><li>Pressefreiheit: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/pressefreiheit-journalisten-pentagon-hegseth-einschraenkungen">Journalisten verlassen Pentagon wegen neuer Berichterstattungsregeln</a></li></ul><p> </p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Macht die Digitalisierung den Führerschein billiger?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Bundesverkehrsminister will den Führerschein wieder günstiger machen – auch mit Fahrsimulatoren. Außerdem: Die großen Streitthemen lässt Kanzler Merz in seiner Regierungserklärung aus.</itunes:summary>
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      <title>Waffenruhe in Gaza, aber die Not bleibt</title>
      <description><![CDATA[Nach zwei Jahren Krieg und weitverbreitetem Hunger gibt die neue
Waffenruhe im Gazastreifen Hoffnung auf eine Verbesserung der
humanitären Lage. Viele Menschen kehren erstmals zu ihren Häusern
zurück, doch viele Gebäude sind zerstört. Nach Schätzungen der UN müssen
mehr als 55 Millionen Tonnen Schutt entfernt werden. Trotz der
Freilassung aller überlebenden Geiseln kündigte die Hamas an, den Kampf
gegen Israel fortzusetzen. Gleichzeitig sollen Gespräche über eine
zweite Phase des Friedensplans die Waffenruhe stabilisieren. Wie dabei
die humanitäre Lage im Gazastreifen aussieht, ordnet Sandra Lorenz,
Pressesprecherin der Johanniter Auslandshilfe, ein. 

Exklusive Berechnungen der ZEIT zeigen, dass die Videoplattform TikTok
bei der Bundestagswahl 2025 spürbaren Einfluss auf das Wahlverhalten
hatte. Besonders die AfD und die Linke profitierten deutlich von ihrer
Präsenz auf der Plattform. Dagegen verloren Union, Grüne und auch die
SPD bei TikTok-Nutzern an Zuspruch. Grundlage der Untersuchung sind
Daten der German Longitudinal Election Study (GLES). Warum besonders AfD
und Linke über TikTok so erfolgreich mobilisieren konnten,
analysiert Christian Endt, stellvertretender Leiter des Ressorts Daten
und Visualisierung der ZEIT.

 

Und sonst so? Rekordniederlage mit Haltung

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

Krieg in Gaza: Die beste schlechte Chance

Nahost: Millionen Tonnen Schutt in Gaza – Hamas will weiterkämpfen

Gazastreifen: Freilassung der noch lebenden israelischen Geiseln hat
begonnen

Gazaabkommen: Trump deutet vorübergehendes Sicherheitsmandat für Hamas
in Gaza an

Gazastreifen: Das erste Mal seit Monaten: Durchatmen

Soziale Medien: Wie TikTok die Stimmen von Hunderttausenden Wählern
beeinflusst hat

Social Media: TikTok, der politische Brutkasten

Bundestagswahl 2025: Alle Ergebnisse aus den Wahlkreisen

ZDF-"Politbarometer": AfD erreicht Höchstwert und liegt erstmals mit der
Union gleichauf

ZDF-"Politbarometer": Linke wäre laut neuer Umfrage im Bundestag – BSW
nicht

Wahlverhalten junger Menschen: "Junge Menschen tolerieren eher
Falschinformationen auf Social Media"

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      <pubDate>Thu, 16 Oct 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach zwei Jahren Krieg und weitverbreitetem Hunger gibt die neue Waffenruhe im Gazastreifen Hoffnung auf eine Verbesserung der humanitären Lage. Viele Menschen kehren erstmals zu ihren Häusern zurück, doch viele Gebäude sind zerstört. Nach Schätzungen der UN müssen mehr als 55 Millionen Tonnen Schutt entfernt werden. Trotz der Freilassung aller überlebenden Geiseln kündigte die Hamas an, den Kampf gegen Israel fortzusetzen. Gleichzeitig sollen Gespräche über eine zweite Phase des Friedensplans die Waffenruhe stabilisieren. Wie dabei die humanitäre Lage im Gazastreifen aussieht, ordnet Sandra Lorenz, Pressesprecherin der Johanniter Auslandshilfe, ein. </p><p>Exklusive Berechnungen der ZEIT zeigen, dass die Videoplattform TikTok bei der Bundestagswahl 2025 spürbaren Einfluss auf das Wahlverhalten hatte. Besonders die AfD und die Linke profitierten deutlich von ihrer Präsenz auf der Plattform. Dagegen verloren Union, Grüne und auch die SPD bei TikTok-Nutzern an Zuspruch. Grundlage der Untersuchung sind Daten der German Longitudinal Election Study (GLES). Warum besonders AfD und Linke über TikTok so erfolgreich mobilisieren konnten, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Christian_Endt/index">Christian Endt</a>, stellvertretender Leiter des Ressorts Daten und Visualisierung der ZEIT.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.ndr.de/sport/fussball/066-tsv-moorburg-schreibt-erneut-traurige-fussball-geschichte,moorburg-124.html">Rekordniederlage mit Haltung</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin/index">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf Whatsapp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Krieg in Gaza: <a href="https://www.zeit.de/2025/43/krieg-gaza-israel-hamas-verhandlungen-donald-trump-frieden">Die beste schlechte Chance</a></p><p>Nahost: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-10/14/macron-warnt-vor-andauernder-bedrohung-durch-hamas">Millionen Tonnen Schutt in Gaza – Hamas will weiterkämpfen</a></p><p>Gazastreifen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/freilassung-der-noch-lebenden-israelischen-geiseln-hat-begonnen-gxe">Freilassung der noch lebenden israelischen Geiseln hat begonnen</a></p><p>Gazaabkommen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/hamas-israel-gaza-pluenderungen-mandat-sicherheit">Trump deutet vorübergehendes Sicherheitsmandat für Hamas in Gaza an</a></p><p>Gazastreifen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/gazastreifen-israel-militaer-rueckzug-waffenruhe">Das erste Mal seit Monaten: Durchatmen</a></p><p>Soziale Medien: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-10/soziale-medien-tiktok-wahleinfluss-reichweite-afd-die-linke">Wie TikTok die Stimmen von Hunderttausenden Wählern beeinflusst hat</a></p><p>Social Media: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2024-03/tiktok-verbot-usa-wahlkampf-europa-social-media">TikTok, der politische Brutkasten</a></p><p>Bundestagswahl 2025: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-02/bundestagswahl-2025-wahlergebnisse-wahlkreise-live">Alle Ergebnisse aus den Wahlkreisen</a></p><p>ZDF-"Politbarometer": <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-09/zdf-politbarometer-umfrage-bundestagswahl-afd-union-gleichauf">AfD erreicht Höchstwert und liegt erstmals mit der Union gleichauf</a></p><p>ZDF-"Politbarometer": <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-01/politbarometer-linke-bsw-bundestagswahl">Linke wäre laut neuer Umfrage im Bundestag – BSW nicht</a></p><p>Wahlverhalten junger Menschen: <strong>"</strong><a href="https://www.zeit.de/politik/2025-02/wahlverhalten-junger-menschen-bundestagswahlen-soziale-medien-ruediger-maas">Junge Menschen tolerieren eher Falschinformationen auf Social Media"</a></p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Nach zwei Jahren Krieg gilt eine Waffenruhe, die auch die humanitäre Lage verbessern soll. Gelingt das? Außerdem: Wie beeinflusste TikTok die Bundestagswahl 2025?</itunes:summary>
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      <title>Wie der Wehrdienstkompromiss doch noch platzte</title>
      <description><![CDATA[Anders als zunächst berichtet, ist die Einigung der schwarz-roten
Koalition auf eine Reform des Wehrdienstes am Dienstagabend im letzten
Moment gescheitert. Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) lehnte
den Entwurf auf Druck der SPD-Fraktion im Bundestag im letzten Moment
ab. Trotz des Streits will die Koalition den Gesetzentwurf nun im
Bundestag beraten. Wie der Deal scheiterte und wie es mit dem
Gesetzentwurf weitergeht, ordnet Lisa Caspari, Redakteurin im
Politikressort der ZEIT, ein. 

Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) hat Sparvorschläge
vorgelegt, um Beitragserhöhungen in der gesetzlichen Krankenversicherung
zum Jahreswechsel zu verhindern. Carla Neuhaus, Redakteurin im
Wirtschaftsressort der ZEIT, analysiert die Pläne der
Gesundheitsministerin. 

Außerdem im Update: Der österreichische Investor René Benko ist vom
Landesgericht Innsbruck wegen Schädigung seiner Gläubiger zu zwei Jahren
Haft verurteilt worden. 

Und sonst so? Berühmte Ratte in Beton ist wahrscheinlich ein
Eichhörnchen.

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Jannis Carmesin 

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

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Weitere Links zur Folge: 

Wehrpflicht: Union und SPD einigen sich laut Medien auf Losverfahren bei
Wehrdienst

Wehrdienst: Auf Los geht's nicht los

Wehrdienstgesetz: Norbert Röttgen wirft Boris Pistorius "destruktives
Verhalten" vor

Modell der Wehrpflicht: Warum eine Wehrpflicht mit Zwang nicht die
Probleme löst

Wehrpflicht: Welcher Wehrdienst soll es denn sein?

Gesetzliche Krankenkassen: Gesundheitsministerin Warken will
Krankenkassenbeiträge stabilisieren

Sparvorschläge von Nina Warken: Sie hat sich bemüht

Gesetzliche Krankenversicherung: Ausgaben der Krankenkassen im ersten
Halbjahr deutlich gestiegen

Medikamentenpreise: Warum kostet das Medikament so viel?

Österreich: René Benko in erstem Prozess zu zwei Jahren Haft verurteilt

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      <pubDate>Wed, 15 Oct 2025 14:55:41 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Anders als zunächst berichtet, ist die Einigung der schwarz-roten Koalition auf eine Reform des Wehrdienstes am Dienstagabend im letzten Moment gescheitert. Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) lehnte den Entwurf auf Druck der SPD-Fraktion im Bundestag im letzten Moment ab. Trotz des Streits will die Koalition den Gesetzentwurf nun im Bundestag beraten. Wie der Deal scheiterte und wie es mit dem Gesetzentwurf weitergeht, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" target="_blank">Lisa Caspari</a>, Redakteurin im Politikressort der ZEIT, ein. </p><p>Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) hat Sparvorschläge vorgelegt, um Beitragserhöhungen in der gesetzlichen Krankenversicherung zum Jahreswechsel zu verhindern. <a href="https://www.zeit.de/autoren/N/Carla_Neuhaus/index" target="_blank">Carla Neuhaus</a>, Redakteurin im Wirtschaftsressort der ZEIT, analysiert die Pläne der Gesundheitsministerin. </p><p><strong>Außerdem im Update</strong>: Der österreichische Investor René Benko ist vom Landesgericht Innsbruck wegen Schädigung seiner Gläubiger zu zwei Jahren Haft verurteilt worden. </p><p>Und sonst so? <a href="http://dzpdfarchiv.zeit.de/pdfs/44_2025_ZD_Nachtausgabe.pdf" target="_blank">Berühmte Ratte in Beton ist wahrscheinlich ein Eichhörnchen.</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin/index">Jannis Carmesin </a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf Whatsapp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Wehrpflicht: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-10/wehrdienst-wehrpflicht-losverfahren-regierung-bundeswehr">Union und SPD einigen sich laut Medien auf Losverfahren bei Wehrdienst</a></p><p>Wehrdienst: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-10/wehrdienst-union-spd-kompromiss-los-scheitern">Auf Los geht's nicht los</a></p><p>Wehrdienstgesetz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-10/wehrdienst-norbert-roettgen-boris-kritik-boris-pistorius">Norbert Röttgen wirft Boris Pistorius "destruktives Verhalten" vor</a></p><p>Modell der Wehrpflicht: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-10/modell-wehrpflicht-umsetzung-kriegsdienstverweigerung-zivilidienst">Warum eine Wehrpflicht mit Zwang nicht die Probleme löst</a></p><p>Wehrpflicht: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-03/wehrpflicht-union-spd-bundeswehr-freiwillig/komplettansicht">Welcher Wehrdienst soll es denn sein?</a></p><p>Gesetzliche Krankenkassen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-10/krankenkassen-diskussion-warken-beitraege-gesetzliche-versicherung">Gesundheitsministerin Warken will Krankenkassenbeiträge stabilisieren</a></p><p>Sparvorschläge von Nina Warken: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-10/sparvorschlaege-nina-warken-gesundheitssystem-kassenbeitraege-krankenversicherung">Sie hat sich bemüht</a></p><p>Gesetzliche Krankenversicherung: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2025-09/krankenkassen-kosten-erstes-halbjahr-2025-gkv-gxe">Ausgaben der Krankenkassen im ersten Halbjahr deutlich gestiegen</a></p><p>Medikamentenpreise: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2021-06/medikamente-pharma-industrie-preisbildung-forschung-entwicklung-kosten">Warum kostet das Medikament so viel?</a></p><p>Österreich: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-10/rene-benko-prozess-haft-verurteilt-insolvenz">René Benko in erstem Prozess zu zwei Jahren Haft verurteilt</a></p>
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      <itunes:summary>Nach dem Scheitern des Wehrdienstkompromisses kritisiert die Union Verteidigungsminister Pistorius. Was jetzt? Und: Nina Warkens Sparpläne für die Krankenkassen</itunes:summary>
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      <title>Rentenstreit: Jung gegen Alt im Bundestag</title>
      <description><![CDATA[Bei der Unterzeichnung des Waffenstillstands zwischen Israel und der
Hamas haben sich vor allem die USA und arabische Länder gefeiert. Denn
europäische Politiker waren an den Verhandlungen eher am Rande
beteiligt. Nun könnte Europa aber an der Kontrolle von Grenzübergängen
und dem Wiederaufbau des Gazastreifens beteiligt werden. Findet Europa
seine Rolle? Und wieso waren Vertreter des Kontinents so abwesend von
den Verhandlungen? Diese und weitere Fragen beantwortet Ulrich Ladurner,
Auslandskorrespondent der ZEIT in Brüssel.

Junge Abgeordnete der Union blockieren das geplante Rentenpaket der
Koalition. Das geht aus einem Beschluss von insgesamt 18 Mitgliedern der
CDU/CSU-Fraktion im Bundestag hervor, über den der Spiegel berichtet
hatte. Der Vorwurf an Arbeitsministerin Bärbel Bas (SPD): Mit ihrem
Entwurf würde sie das Rentenniveau, anders als vereinbart, auch über das
Jahr 2031 festsetzen, was für künftige Generationen Milliarden an Kosten
bedeute. Carla Neuhaus ist Wirtschaftsredakteurin der ZEIT. Sie hat mit
den Abgeordneten gesprochen, kennt ihre Gründe für die Blockade und
schätzt die Konsequenzen für die Regierung ein.

Und sonst so? Was bei einer Erkältung mit der Psyche passiert

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Benjamin Probst und Sophia Boddenberg

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
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      <pubDate>Wed, 15 Oct 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Unterzeichnung des Waffenstillstands zwischen Israel und der Hamas haben sich vor allem die USA und arabische Länder gefeiert. Denn europäische Politiker waren an den Verhandlungen eher am Rande beteiligt. Nun könnte Europa aber an der Kontrolle von Grenzübergängen und dem Wiederaufbau des Gazastreifens beteiligt werden. Findet Europa seine Rolle? Und wieso waren Vertreter des Kontinents so abwesend von den Verhandlungen? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Ulrich_Ladurner/index.xml">Ulrich Ladurner</a><strong>,</strong> Auslandskorrespondent der ZEIT in Brüssel.</p><p>Junge Abgeordnete der Union blockieren das geplante Rentenpaket der Koalition. Das geht aus einem Beschluss von insgesamt 18 Mitgliedern der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag hervor, über den der Spiegel berichtet hatte. Der Vorwurf an Arbeitsministerin Bärbel Bas (SPD): Mit ihrem Entwurf würde sie das Rentenniveau, anders als vereinbart, auch über das Jahr 2031 festsetzen, was für künftige Generationen Milliarden an Kosten bedeute. <a href="https://www.zeit.de/autoren/N/Carla_Neuhaus/index">Carla Neuhaus</a> ist Wirtschaftsredakteurin der ZEIT. Sie hat mit den Abgeordneten gesprochen, kennt ihre Gründe für die Blockade und schätzt die Konsequenzen für die Regierung ein.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2025-10/erkaeltung-psyche-auswirkungen-depression-immunsystem" target="_blank">Was bei einer Erkältung mit der Psyche passiert</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index"><i>Helena Schmidt</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index"><i>Moses Fendel</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index"><i>Sophia Boddenberg</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>. </p><p><i>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie </i><a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z" target="_blank"><i>hier</i></a><i> DIE ZEIT auf WhatsApp.</i></p><p><i>Tickets zum ersten ZEIT Podcast Club finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-10/interaktiv-podcastabend-diskussionen-silent-green-berlin" target="_blank"><i>hier</i></a><i>.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Rente: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-10/rentenpaket-bundestag-blockade-junge-abgeordnete-union-gxe">Junge Abgeordnete von CDU und CSU wollen Rentenpaket blockieren</a></p><p>Generationengerechtigkeit: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-10/boomer-schuld-generationengerechtigkeit-nachrichtenpodcast">Sind die Boomer wirklich an allem schuld?</a></p>
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      <itunes:subtitle>18 junge Abgeordnete der Union blockieren das geplante Rentenpaket. Sie warnen vor zu hohen Kosten in der Zukunft. Und: Welche Rolle kann Europa im Gazastreifen spielen?</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Was wird aus der Hamas?</title>
      <description><![CDATA[Auch wenn zwischen Israel und der Terrororganisation Hamas seit dem
vergangenen Freitag Waffenruhe herrscht, sind noch nicht alle
Bedingungen des Abkommens erfüllt. So hat die Hamas noch nicht alle
sterblichen Überreste der Geiseln an Israel zurückgegeben; auch ihre
Waffen will sie nicht abgeben. Außerdem sind Kämpfer der Hamas wieder
offen auf den Straßen zu sehen. Laut US-Präsident Donald Trump sollen
sie zumindest vorübergehend die Kontrolle auf Gazas Straßen ausüben.
Kann sich die Hamas doch im Gazastreifen halten? Und was passiert, wenn
sie die Bedingungen für einen Waffenstillstand nicht einhält? Diese und
weitere Fragen beantwortet Yassin Musharbash aus dem Investigativressort
der Zeit.

In Frankreich hat Sébastien Lecornu seine erste Regierungserklärung als
neuer Premierminister gehalten. Darin hat er unter anderem angekündigt,
dass seine Regierung im kommenden Jahr rund 30 Milliarden Euro einsparen
will. Die umstrittene Rentenreform, die der Auslöser für die aktuelle
politische Krise in Frankreich ist, soll für mindestens zwei Jahre
ausgesetzt werden. Mit diesem Schritt dürfte Lecornu vor allem versucht
haben, die Sozialisten vor dem morgigen Misstrauensvotum im Parlament
auf seine Seite zu ziehen. Es ist bereits Lecornus zweiter Anlauf, eine
Regierung zu bilden. Präsident Emmanuel Macron hatte ihn nach seinem
Rücktritt vor etwas mehr als einer Woche erneut damit beauftragt. Annika
Joeres, Frankreich-Korrespondentin der ZEIT, fasst die Lage in der
Assemblée Nationale zusammen.

Zwischen den USA und China eskaliert der Handelsstreit: Beide erheben
seit dem heutigen Dienstag Hafengebühren für Schiffe aus dem jeweils
anderen Land. Nachdem China Exportbeschränkungen für Technologien im
Zusammenhang mit sogenannten seltenen Erden eingeführt hat, droht
US-Präsident Donald Trump China mit Zöllen von 100 Prozent. Beide Länder
erhöhen so den Druck auf die Gegenseite, sagt Jens Mühling. Er ist
China-Korrespondent der ZEIT und schätzt das Ausmaß des Streits ein.

Und sonst so? Wieso man immer an der langsamsten Kasse im Supermarkt
landet …

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Benjamin Probst

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Frieden in Nahost: Gaza ohne Hamas?

Regierungskrise in Frankreich: Déjà-Lecornu

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      <pubDate>Tue, 14 Oct 2025 15:04:14 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn zwischen Israel und der Terrororganisation Hamas seit dem vergangenen Freitag Waffenruhe herrscht, sind noch nicht alle Bedingungen des Abkommens erfüllt. So hat die Hamas noch nicht alle sterblichen Überreste der Geiseln an Israel zurückgegeben; auch ihre Waffen will sie nicht abgeben. Außerdem sind Kämpfer der Hamas wieder offen auf den Straßen zu sehen. Laut US-Präsident Donald Trump sollen sie zumindest vorübergehend die Kontrolle auf Gazas Straßen ausüben. Kann sich die Hamas doch im Gazastreifen halten? Und was passiert, wenn sie die Bedingungen für einen Waffenstillstand nicht einhält? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Yassin_Musharbash/index" target="_blank">Yassin Musharbash</a> aus dem Investigativressort der Zeit.</p><p>In Frankreich hat Sébastien Lecornu seine erste Regierungserklärung als neuer Premierminister gehalten. Darin hat er unter anderem angekündigt, dass seine Regierung im kommenden Jahr rund 30 Milliarden Euro einsparen will. Die umstrittene Rentenreform, die der Auslöser für die aktuelle politische Krise in Frankreich ist, soll für mindestens zwei Jahre ausgesetzt werden. Mit diesem Schritt dürfte Lecornu vor allem versucht haben, die Sozialisten vor dem morgigen Misstrauensvotum im Parlament auf seine Seite zu ziehen. Es ist bereits Lecornus zweiter Anlauf, eine Regierung zu bilden. Präsident Emmanuel Macron hatte ihn nach seinem Rücktritt vor etwas mehr als einer Woche erneut damit beauftragt. <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Annika_Joeres" target="_blank">Annika Joeres,</a> Frankreich-Korrespondentin der ZEIT, fasst die Lage in der Assemblée Nationale zusammen.</p><p>Zwischen den USA und China eskaliert der Handelsstreit: Beide erheben seit dem heutigen Dienstag Hafengebühren für Schiffe aus dem jeweils anderen Land. Nachdem China Exportbeschränkungen für Technologien im Zusammenhang mit sogenannten seltenen Erden eingeführt hat, droht US-Präsident Donald Trump China mit Zöllen von 100 Prozent. Beide Länder erhöhen so den Druck auf die Gegenseite, sagt <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Jens_Muehling/index" target="_blank">Jens Mühling.</a> Er ist China-Korrespondent der ZEIT und schätzt das Ausmaß des Streits ein.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.t-online.de/leben/essen-und-trinken/einkaufen/id_100526656/supermarkt-die-wahrheit-ueber-die-langsamste-kassen-schlange.html?utm_source=firefox-newtab-de-de" target="_blank">Wieso man immer an der langsamsten Kasse im Supermarkt landet …</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank"><i>Hannah Grünewald</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank"><i>Moses Fendel</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" target="_blank"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>. </p><p><i>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie </i><a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z" target="_blank"><i>hier</i></a><i> die ZEIT auf WhatsApp.</i></p><p><i>Tickets zum ersten ZEIT Podcast Club finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-10/interaktiv-podcastabend-diskussionen-silent-green-berlin" target="_blank"><i>hier</i></a><i>.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Frieden in Nahost: <a href="https://preview.zeit.de/politik/2025-09/frieden-nahost-gaza-israel-donald-trump">Gaza ohne Hamas?</a></p><p>Regierungskrise in Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/frankreich-macron-lecornu-regierungsbildung">Déjà-Lecornu</a></p><p>Globale Energiewende: <a href="https://www.zeit.de/2025/40/energiewende-grossmaechte-fossil-erneuerbar-energiepolitik">Sonne oder Öl?</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Was wird aus der Hamas?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Auch wenn die Waffen schweigen – ganz abgeben will die Hamas sie nicht. Kann sie sich halten? Und: Frankreichs Premierminister probiert es noch einmal mit dem Regieren.</itunes:summary>
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      <title>Benko-Prozess: Klappe, die erste!</title>
      <description><![CDATA[Der österreichische Unternehmer René Benko, Gründer der
pleitegegangenen Signa-Gruppe, steht am Dienstag und Mittwoch erstmals
vor Gericht. In dem Verfahren wird ihm vorgeworfen, Geld vor Gläubigern
versteckt zu haben. Zahlreiche weitere Prozesse könnten folgen: Allein
in Österreich laufen 14 Ermittlungsverfahren. Ermittler sehen in seinem
Firmengeflecht ein Schneeballsystem, das über Jahre mit
Investorengeldern aufrechterhalten wurde. Vor dem ersten Prozesstag
analysiert Ingo Malcher, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT, die
Ausgangslage.

Nach den Verhandlungen zwischen Israel und der Hamas in der ägyptischen
Stadt Scharm al-Scheich ist der von Donald Trump vorgeschlagene
Friedensplan am Montag offiziell unterzeichnet worden. Ägypten fungierte
dabei nicht nur als Gastgeber, sondern spielte eine zentrale
Vermittlerrolle. Welche Eigeninteressen hinter Ägyptens Engagement
stehen und welche Rolle das Land langfristig beim Wiederaufbau
Gazas spielen könnte, ordnet ZEIT-Journalistin Anna-Theresa
Bachmann ein. 

Und sonst so? Der Deutsche Buchpreis 2025 ist verliehen worden.

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

René Benko: Der große Verführer

Österreich: Signa Holding von René Benko beantragt Konkurs

René Benko: Alle müssen sich stellen

René Benko: "Capo Benko"

René Benko: Das Prinzip Wunderkind

Österreich: Signa-Gründer René Benko festgenommen

Friedensplan: Gazaverhandlungen in Ägypten laufen wieder

Trumps 20-Punkte-Plan: Das sind die nächsten Schritte im
Nahostfriedensprozess

Ägypten: Plötzlich ein entscheidender Staat

Gipfel zur Zukunft Gazas: Ägypten legt Plan für Wiederaufbau des
Gazastreifens vor

Gazaabkommen: Grenzübergang Rafah offen: Patienten verlassen
Gazastreifen

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      <pubDate>Tue, 14 Oct 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der österreichische Unternehmer René Benko, Gründer der pleitegegangenen Signa-Gruppe, steht am Dienstag und Mittwoch erstmals vor Gericht. In dem Verfahren wird ihm vorgeworfen, Geld vor Gläubigern versteckt zu haben. Zahlreiche weitere Prozesse könnten folgen: Allein in Österreich laufen 14 Ermittlungsverfahren. Ermittler sehen in seinem Firmengeflecht ein Schneeballsystem, das über Jahre mit Investorengeldern aufrechterhalten wurde. Vor dem ersten Prozesstag analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Ingo_Malcher/index.xml" target="_blank">Ingo Malcher</a>, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT, die Ausgangslage.</p><p>Nach den Verhandlungen zwischen Israel und der Hamas in der ägyptischen Stadt Scharm al-Scheich ist der von Donald Trump vorgeschlagene Friedensplan am Montag offiziell unterzeichnet worden. Ägypten fungierte dabei nicht nur als Gastgeber, sondern spielte eine zentrale Vermittlerrolle. Welche Eigeninteressen hinter Ägyptens Engagement stehen und welche Rolle das Land langfristig beim Wiederaufbau Gazas spielen könnte, ordnet ZEIT-Journalistin <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Anna-Theresa_Bachmann/index" target="_blank">Anna-Theresa Bachmann</a> ein. </p><p>Und sonst so? Der Deutsche Buchpreis 2025 ist verliehen worden.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin/index">Jannis Carmesin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p><p>Tickets zum ersten ZEIT Podcast Club finden Sie <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-10/interaktiv-podcastabend-diskussionen-silent-green-berlin">hier. </a></p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>René Benko: <a href="https://www.zeit.de/2025/43/rene-benko-unternehmer-immobilien-signa-oesterreich-millionaere">Der große Verführer</a></p><p>Österreich: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-04/signa-holding-rene-benko-insolvenz">Signa Holding von René Benko beantragt Konkurs</a></p><p>René Benko: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-07/rene-benko-anklage-staatsanwaltschaft-immobilien-betrug-oesterreich">Alle müssen sich stellen</a></p><p>René Benko: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-12/rene-benko-haftbefehl-italien-signa-ermittlung">"Capo Benko"</a></p><p>René Benko: <a href="https://www.zeit.de/2023/53/rene-benko-signa-holding-sebastian-kurz">Das Prinzip Wunderkind</a></p><p>Österreich: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-01/oesterreich-signa-gruender-ren-benko-festgenommen">Signa-Gründer René Benko festgenommen</a></p><p>Friedensplan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/gaza-israel-hamas-friedensplan-verhandlungen-gxe">Gazaverhandlungen in Ägypten laufen wieder</a></p><p>Trumps 20-Punkte-Plan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/nahost-israel-gaza-hamas-20-punkte-plan-usa">Das sind die nächsten Schritte im Nahostfriedensprozess</a></p><p>Ägypten: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/nahost-gipfel-gaza-aegypten-scharm-el-scheich-teilnehmer">Plötzlich ein entscheidender Staat</a></p><p>Gipfel zur Zukunft Gazas: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-03/04/aegypten-legt-plan-fuer-wiederaufbau-des-gazastreifens-vor">Ägypten legt Plan für Wiederaufbau des Gazastreifens vor</a></p><p>Gazaabkommen: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-02/01/grenzuebergang-rafah-offen-patienten-verlassen-gazastreifen">Grenzübergang Rafah offen: Patienten verlassen Gazastreifen</a></p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>In Innsbruck beginnt die juristische Aufarbeitung von René Benkos Firmenpleite. Was steht für ihn auf dem Spiel? Und: Ägyptens Rolle im Nahostfriedensplan</itunes:summary>
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      <title>Update: 737 Tage in Gefangenschaft – die Rückkehr der israelischen Geiseln</title>
      <description><![CDATA[Nach 738 Tagen in Gefangenschaft hat die Hamas heute alle der 20 noch
lebenden Geiseln zurück an Israel übergeben. Nach Angaben des
israelischen Militärs wurden am Morgen zunächst sieben der Geiseln über
die Grenze nach Israel gebracht, am Vormittag folgten die restlichen 13.
Israels Militär geht nicht davon aus, dass die Hamas auch alle 28 toten
Geiseln heute übergeben kann. Israel hat unterdessen begonnen,
palästinensische Gefangene und Häftlinge freizulassen. Insgesamt soll
Israel nach der Vereinbarung über eine Waffenruhe mit der Hamas rund
1.700 im Gazastreifen festgenommene Palästinenser und rund 250 zu teils
lebenslangen Freiheitsstrafen verurteilte Häftlinge freilassen. Aus Tel
Aviv berichtet die freie Nahostkorrespondentin Steffi Hentschke.

In einer Rede vor der Knesset, dem israelischen Parlament, hat Israels
Präsident Benjamin Netanjahu US-Präsident Donald Trump gedankt und ihn
als "besten Freund Israels im Weißen Haus" bezeichnet. In seiner Rede
hat Donald Trump daraufhin prophezeit, dass mit dem Gazaabkommen eine
neue Ära des Friedens im Nahen Osten anbrechen werde. Welche Rolle
werden die USA bei der Zukunft Gazas übernehmen? Das ordnet die
US-Korrespondentin der ZEIT, Juliane Schäuble, ein.

Außerdem im Update: Der diesjährige Nobelpreis für Wirtschaft geht für
die Theorie der kreativen Zerstörung an die Ökonomen Joel Mokyr,
Philippe Aghion und Peter Howitt. Was es mit dieser Theorie auf sich
hat, erklärt der Wirtschaftsredakteur der ZEIT, Thomas Fischermann.

Und sonst so? Charlie Chaplins letztes Drehbuch

 

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Mounia Meiborg

Mitarbeit: Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Übergabe der Geiseln: Ein kleiner Moment der Heilung

Israel: Das sind die freigelassenen Geiseln

Nahost: Israel beginnt mit Freilassung von Palästinensern

Liveblog: Krieg in Gaza: “Israel ist stark und wird für immer bestehen
und gedeihen”

Gazaabkommen: Trump deutet vorübergehendes Sicherheitsmandat für Hamas
in Gaza an

Präsident Herzog: Trump soll in Israel mit höchster ziviler Auszeichnung
geehrt werden

Wirtschaftsnobelpreis: Drei Ökonomen erhalten Nobelpreis für Theorie der
kreativen Zerstörung

Nobelpreise: Die Nobelpreise 2025

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      <pubDate>Mon, 13 Oct 2025 14:55:10 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach 738 Tagen in Gefangenschaft hat die Hamas heute alle der 20 noch lebenden Geiseln zurück an Israel übergeben. Nach Angaben des israelischen Militärs wurden am Morgen zunächst sieben der Geiseln über die Grenze nach Israel gebracht, am Vormittag folgten die restlichen 13. Israels Militär geht nicht davon aus, dass die Hamas auch alle 28 toten Geiseln heute übergeben kann. Israel hat unterdessen begonnen, palästinensische Gefangene und Häftlinge freizulassen. Insgesamt soll Israel nach der Vereinbarung über eine Waffenruhe mit der Hamas rund 1.700 im Gazastreifen festgenommene Palästinenser und rund 250 zu teils lebenslangen Freiheitsstrafen verurteilte Häftlinge freilassen. Aus Tel Aviv berichtet die freie Nahostkorrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Steffi_Hentschke/index" target="_blank">Steffi Hentschke</a>.</p><p>In einer Rede vor der Knesset, dem israelischen Parlament, hat Israels Präsident Benjamin Netanjahu US-Präsident Donald Trump gedankt und ihn als "besten Freund Israels im Weißen Haus" bezeichnet. In seiner Rede hat Donald Trump daraufhin prophezeit, dass mit dem Gazaabkommen eine neue Ära des Friedens im Nahen Osten anbrechen werde. Welche Rolle werden die USA bei der Zukunft Gazas übernehmen? Das ordnet die US-Korrespondentin der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Juliane_Schaeuble" target="_blank">Juliane Schäuble</a>, ein.</p><p>Außerdem im Update: Der diesjährige Nobelpreis für Wirtschaft geht für die Theorie der kreativen Zerstörung an die Ökonomen Joel Mokyr, Philippe Aghion und Peter Howitt. Was es mit dieser Theorie auf sich hat, erklärt der Wirtschaftsredakteur der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Thomas_Fischermann/index.xml" target="_blank">Thomas Fischermann</a>.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.theguardian.com/film/2025/oct/11/the-freak-script-charlie-chaplin-unfinished-final-film-to-be-published" target="_blank">Charlie Chaplins letztes Drehbuch</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank">Pia Rauschenberger</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg" target="_blank">Mounia Meiborg</a></p><p>Mitarbeit: Mira Schrems</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Übergabe der Geiseln: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/uebergabe-geiseln-israel-hamas-gazastreifen" target="_blank">Ein kleiner Moment der Heilung</a></p><p>Israel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/erste-geiseln-frei-israel-hamas" target="_blank">Das sind die freigelassenen Geiseln</a></p><p>Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/nahost-gaza-israel-laesst-gefangene-palaestinenser-frei" target="_blank">Israel beginnt mit Freilassung von Palästinensern</a></p><p>Liveblog: Krieg in Gaza: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/krieg-in-gaza-liveblog" target="_blank">“Israel ist stark und wird für immer bestehen und gedeihen”</a></p><p>Gazaabkommen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/hamas-israel-gaza-pluenderungen-mandat-sicherheit" target="_blank">Trump deutet vorübergehendes Sicherheitsmandat für Hamas in Gaza an</a></p><p>Präsident Herzog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/trump-herzog-auszeichnung-ehrung-israel" target="_blank">Trump soll in Israel mit höchster ziviler Auszeichnung geehrt werden</a></p><p>Wirtschaftsnobelpreis: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-10/wirtschaftsnobelpreis-geht-an-drei-wachstumsforscher" target="_blank">Drei Ökonomen erhalten Nobelpreis für Theorie der kreativen Zerstörung</a></p><p>Nobelpreise: <a href="https://www.zeit.de/thema/nobelpreis" target="_blank">Die Nobelpreise 2025</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: 737 Tage in Gefangenschaft – die Rückkehr der israelischen Geiseln</itunes:title>
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      <itunes:summary>Die Hamas hat die 20 noch lebenden Geiseln an das israelische Militär übergeben. Wie ist die Stimmung an diesem historischen Tag in Israel? Und: Trumps Rede vor der Knesset</itunes:summary>
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      <title>Ein großer Tag für Israel</title>
      <description><![CDATA[Heute Morgen noch vor Sonnenaufgang sollen die verbliebenen 48
israelischen Geiseln übergeben werden. Schätzungen zufolge sind rund 20
von ihnen noch am Leben, wobei sich zwei in einem kritischen Zustand
befinden sollen. Von allen anderen will die Hamas die Leichenteile
aushändigen. Im Gegenzug muss Israel knapp 2.000 inhaftierte
Palästinenser freilassen. Zudem kündigte US-Präsident Donald Trump für
heute seinen Besuch an. Der Knesset-Vorsitzende Amir Ohana twitterte
dazu: "Israel erwartet den Friedenspräsidenten". Wie die restliche
israelische Gesellschaft auf Trump blickt, wer die verbliebenen Geiseln
sind und welche Folgen die Freilassung der Geiseln für die Menschen in
Israel haben könnte, weiß Lea Frehse, Nahostkorrespondentin der ZEIT,
die in Israel vor Ort ist.

In ganz Deutschland gibt es nicht genügend Wohnungen. Nach Schätzungen
des Pestel Instituts fehlen allein in Westdeutschland mittlerweile 1,2
Millionen Wohnungen. Besonders problematisch ist die Lage in den
Großstädten. Die Bundesregierung möchte den Wohnungsmangel nun in den
Griff bekommen und hat dafür ein neues Gesetz verabschiedet – den
Bauturbo. Damit soll neuer bezahlbarer Wohnraum geschaffen und
bürokratische Hürden abgebaut werden. Die Änderung im Baugesetzbuch ist
bis 2030 befristet. Ob der Bauturbo wirklich die Lösung des Problems
ist, woran es liegt, dass so viele Wohnungen fehlen und warum die
Oppositionsparteien gegen das Gesetz gestimmt haben, analysiert
Anne-Sophie Lang aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT. Sie hat mit
Experten über das Gesetz gesprochen. 

Und sonst so: Pilze spielen auf Synthesizern

 

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Lisa Pausch, Miriam Mair

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
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Weitere Links zur Folge:

Gaza: "Kommen sie lebend zurück? Im Leichensack? Oder gar nicht?"

Gaza-Friedensabkommen: Was wir über die verbleibenden israelischen
Geiseln wissen

Palästinensische Gefangene: Verschleppte Zivilisten gegen verurteilte
Mörder

Nahostkonflikt: Jubel für Trump bei Kundgebung in Tel Aviv – Buhrufe für
Netanjahu

Die Lage im Überblick: Trump will Rede vor israelischem Parlament halten

Dauerflaute im Wohnungsbau: Studie: Wohnungsmangel verschärft
Wirtschaftskrise

Mietpreise und Kaufpreise: So viel Wohnung bekommen Sie für Ihr Geld in
Berlin

Bauturbo: "Langfristig kann der Bauturbo teuer werden"

Bauturbo: Das fehlende Puzzleteil für den Wohnungsbau

 

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      <pubDate>Mon, 13 Oct 2025 03:57:38 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Heute Morgen noch vor Sonnenaufgang sollen die verbliebenen 48 israelischen Geiseln übergeben werden. Schätzungen zufolge sind rund 20 von ihnen noch am Leben, wobei sich zwei in einem kritischen Zustand befinden sollen. Von allen anderen will die Hamas die Leichenteile aushändigen. Im Gegenzug muss Israel knapp 2.000 inhaftierte Palästinenser freilassen. Zudem kündigte US-Präsident Donald Trump für heute seinen Besuch an. Der Knesset-Vorsitzende Amir Ohana twitterte dazu: "Israel erwartet den Friedenspräsidenten". Wie die restliche israelische Gesellschaft auf Trump blickt, wer die verbliebenen Geiseln sind und welche Folgen die Freilassung der Geiseln für die Menschen in Israel haben könnte, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Lea_Frehse/index" target="_blank">Lea Frehse</a>, Nahostkorrespondentin der ZEIT, die in Israel vor Ort ist.</p><p>In ganz Deutschland gibt es nicht genügend Wohnungen. Nach Schätzungen des Pestel Instituts fehlen allein in Westdeutschland mittlerweile 1,2 Millionen Wohnungen. Besonders problematisch ist die Lage in den Großstädten. Die Bundesregierung möchte den Wohnungsmangel nun in den Griff bekommen und hat dafür ein neues Gesetz verabschiedet – den Bauturbo. Damit soll neuer bezahlbarer Wohnraum geschaffen und bürokratische Hürden abgebaut werden. Die Änderung im Baugesetzbuch ist bis 2030 befristet. Ob der Bauturbo wirklich die Lösung des Problems ist, woran es liegt, dass so viele Wohnungen fehlen und warum die Oppositionsparteien gegen das Gesetz gestimmt haben, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Anne-Sophie_Lang/index" target="_blank">Anne-Sophie Lang</a> aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT. Sie hat mit Experten über das Gesetz gesprochen. </p><p>Und sonst so: <a href="https://www.instagram.com/p/DPS-eMvDM4-/" target="_blank">Pilze spielen auf Synthesizern</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank">Pia Rauschenberger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" target="_blank">Lisa Pausch,</a> Miriam Mair</p><p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank">hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z" target="_blank">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p><p>Lernen Sie unsere Podcasthosts neu kennen und entdecken Sie Ihren nächsten Lieblingspodcast – beim ZEIT Podcast Club. <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-10/interaktiv-podcastabend-diskussionen-silent-green-berlin" target="_blank">Jetzt Tickets sichern.</a></p><p> </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Gaza: <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/2025-10/geiseln-israel-gaza-interview-melody-sucharewicz/komplettansicht" target="_blank">"Kommen sie lebend zurück? Im Leichensack? Oder gar nicht?"</a></p><p>Gaza-Friedensabkommen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/geiseln-gazastreifen-israel-hamas-nahostkrieg" target="_blank">Was wir über die verbleibenden israelischen Geiseln wissen</a></p><p>Palästinensische Gefangene: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/palaestinensische-gefangene-israel-gefaengnis-austausch-geiseln" target="_blank">Verschleppte Zivilisten gegen verurteilte Mörder</a></p><p>Nahostkonflikt: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/steve-witkoff-gaza-tel-aviv-geiseln" target="_blank">Jubel für Trump bei Kundgebung in Tel Aviv – Buhrufe für Netanjahu</a></p><p>Die Lage im Überblick: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-10/11/trump-kuendigt-rede-vor-israelischem-parlament-an" target="_blank">Trump will Rede vor israelischem Parlament halten</a></p><p>Dauerflaute im Wohnungsbau: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-10/06/pestel-institut-wohnungsmangel-wird-noch-groesser" target="_blank">Studie: Wohnungsmangel verschärft Wirtschaftskrise</a></p><p>Mietpreise und Kaufpreise: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/immobilien/berlin-mietpreise-kaufpreise-immobilien" target="_blank">So viel Wohnung bekommen Sie für Ihr Geld in Berlin</a></p><p>Bauturbo: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-10/bauturbo-wohnraum-wohnungsbau-mathias-jehling/komplettansicht" target="_blank">"Langfristig kann der Bauturbo teuer werden"</a></p><p>Bauturbo: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-06/bau-turbo-bundeskabinett-wohnungsbau-beschleunigung" target="_blank">Das fehlende Puzzleteil für den Wohnungsbau</a></p><p> </p>
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      <itunes:title>Ein großer Tag für Israel</itunes:title>
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      <title>Wie es in Gaza weitergeht</title>
      <description><![CDATA[In den nächsten Tagen sind im Gazastreifen eine Reihe geplanter Schritte
mit humanitärer und politischer Bedeutung vorgesehen. Nach Informationen
aus Verhandlungskreisen soll bereits am Montag die Übergabe der rund 20
lebenden Geiseln sowie der bisher geborgenen Leichname beginnen. Die
Übergaben erfolgen diskret an das Internationale Komitee vom Roten Kreuz
und möglicherweise ägyptische Stellen. Im Anschluss ist die Freilassung
von knapp 2000 palästinensischen Häftlingen geplant. Außerdem ist für
Dienstag die Wiedereröffnung des Grenzübergangs Rafah nach Ägypten
vorgesehen. Wie diese Abläufe organisiert sind, ordnet Bastian Berbner,
Redakteur im Dossier der ZEIT, ein. 

Trotz neuer Rekordwerte bei den weltweiten CO₂-Emissionen im Jahr 2024
wenden sich viele Regierungen vom Klimaschutz ab. Auch die öffentliche
Unterstützung nimmt ab: Laut einer Studie des Umweltbundesamtes halten
nur noch 54 Prozent der Deutschen Klimaschutz für „sehr wichtig“, 2020
waren es noch 65 Prozent. Die ZEIT hat mit Klimaaktivistin Luisa
Neubauer, Grünen-Politikerin Ricarda Lang und Umweltökonomin Claudia
Kemfert darüber gesprochen, warum die Klimabewegung an Einfluss verloren
hat. Petra Pinzler, Korrespondentin der Hauptstadtredaktion der ZEIT,
erklärt, was die drei Frauen fordern und welche Wege notwendig sind, um
Menschen erneut zu mobilisieren.

 

Und sonst so: Mit KI die Sprache der Wale verstehen

 

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge

Überleben in Gaza: Ein Tag in Gaza

Gazastreifen: Das erste Mal seit Monaten: Durchatmen

Krieg in Gaza: Die beste schlechte Chance

Gaza-Friedensabkommen: Was wir über die verbleibenden israelischen
Geiseln wissen

Nahost: Israel setzt Freilassung palästinensischer Gefangener aus

Gaza-Abkommen: Grenzübergang Rafah offen: Patienten verlassen
Gazastreifen

Klimawandel: Weltweite CO₂-Emissionen im Energiebereich erreichen
Höchststand

Klimaaktivismus: Die Klimabewegung zerfällt. Ist das eigentlich schlimm?

Klimabewegung: "Wir waren uns bisweilen zu sicher"

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]]></description>
      <pubDate>Sun, 12 Oct 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In den nächsten Tagen sind im Gazastreifen eine Reihe geplanter Schritte mit humanitärer und politischer Bedeutung vorgesehen. Nach Informationen aus Verhandlungskreisen soll bereits am Montag die Übergabe der rund 20 lebenden Geiseln sowie der bisher geborgenen Leichname beginnen. Die Übergaben erfolgen diskret an das Internationale Komitee vom Roten Kreuz und möglicherweise ägyptische Stellen. Im Anschluss ist die Freilassung von knapp 2000 palästinensischen Häftlingen geplant. Außerdem ist für Dienstag die Wiedereröffnung des Grenzübergangs Rafah nach Ägypten vorgesehen. Wie diese Abläufe organisiert sind, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Bastian_Berbner">Bastian Berbner</a>, Redakteur im Dossier der ZEIT, ein. </p><p>Trotz neuer Rekordwerte bei den weltweiten CO₂-Emissionen im Jahr 2024 wenden sich viele Regierungen vom Klimaschutz ab. Auch die öffentliche Unterstützung nimmt ab: Laut einer Studie des Umweltbundesamtes halten nur noch 54 Prozent der Deutschen Klimaschutz für „sehr wichtig“, 2020 waren es noch 65 Prozent. Die <i>ZEIT</i> hat mit Klimaaktivistin Luisa Neubauer, Grünen-Politikerin Ricarda Lang und Umweltökonomin Claudia Kemfert darüber gesprochen, warum die Klimabewegung an Einfluss verloren hat. <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Petra_Pinzler/index.xml">Petra Pinzler</a>, Korrespondentin der Hauptstadtredaktion der ZEIT, erklärt, was die drei Frauen fordern und welche Wege notwendig sind, um Menschen erneut zu mobilisieren.</p><p> </p><p>Und sonst so: <a href="https://www.zeit.de/2025/43/kuenstliche-intelligenz-sprache-froschung-wale/komplettansicht">Mit KI die Sprache der Wale verstehen</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf Whatsapp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge</strong></p><p>Überleben in Gaza: <a href="https://www.zeit.de/2025/40/ueberleben-gaza-alltag-humanitaere-lage-krieg">Ein Tag in Gaza</a></p><p>Gazastreifen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/gazastreifen-israel-militaer-rueckzug-waffenruhe">Das erste Mal seit Monaten: Durchatmen</a></p><p>Krieg in Gaza: <a href="https://www.zeit.de/2025/43/krieg-gaza-israel-hamas-verhandlungen-donald-trump-frieden">Die beste schlechte Chance</a></p><p>Gaza-Friedensabkommen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/geiseln-gazastreifen-israel-hamas-nahostkrieg">Was wir über die verbleibenden israelischen Geiseln wissen</a></p><p>Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/israel-setzt-freilassung-palaestinensischer-gefangener-aus">Israel setzt Freilassung palästinensischer Gefangener aus</a></p><p>Gaza-Abkommen: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-02/01/grenzuebergang-rafah-offen-patienten-verlassen-gazastreifen">Grenzübergang Rafah offen: Patienten verlassen Gazastreifen</a></p><p>Klimawandel: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-03/emissionen-energie-wirtschaft-klima-china">Weltweite CO₂-Emissionen im Energiebereich erreichen Höchststand</a></p><p>Klimaaktivismus: <a href="https://www.zeit.de/2025/43/klimaaktivismus-klimaschutz-proteste-wandel-tadzio-mueller">Die Klimabewegung zerfällt. Ist das eigentlich schlimm?</a></p><p>Klimabewegung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-10/klimabewegung-luisa-neubauer-ricarda-lang-claudia-kemfert-klimapolitik">"Wir waren uns bisweilen zu sicher"</a></p>
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      <title>Spezial: Es fährt kein Zug nach Lobito</title>
      <description><![CDATA[In der Demokratischen Republik Kongo liegen einige der größten
Kobaltvorkommen der Welt. Sie sind wichtig für den Bau von Elektroautos,
Handys oder auch Waffen. Derzeit kontrolliert China einen Großteil der
Vorkommen. Doch mit einem milliardenschweren Bahnprojekt wollen die USA
und die EU China Konkurrenz machen: Der Lobito-Korridor soll die Minen
mit dem Hafen Lobito in Angola verbinden und westlichen Ländern besseren
Zugang zu den Rohstoffen ermöglichen. EU-Kommissionspräsidentin Ursula
von der Leyen spricht von einer "Zusammenarbeit auf Augenhöhe", frei von
kolonialem Denken. Aber wie stehen die Menschen im Kongo zu den Plänen?

ZEIT-Reporter Issio Ehrich hat vor Ort recherchiert und spricht in
dieser "Was jetzt?“-Spezial-Folge mit Menschen, die direkt betroffen
sind: Minenarbeiter Christian Ngoy hofft auf neue Märkte und bessere
Arbeitsbedingungen. Maniokbauer Ernest Kayembe Miji wurde für den Bau
einer Mine aus seinem Dorf vertrieben und sorgt sich um die Zukunft
seiner Familie, wenn noch mehr Bergbau betrieben wird.

Moderation: Issio Ehrich

Redaktion: Elise Landschek

Produktion: Markus Gläser

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      <pubDate>Sat, 11 Oct 2025 09:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In der Demokratischen Republik Kongo liegen einige der größten Kobaltvorkommen der Welt. Sie sind wichtig für den Bau von Elektroautos, Handys oder auch Waffen. Derzeit kontrolliert China einen Großteil der Vorkommen. Doch mit einem milliardenschweren Bahnprojekt wollen die USA und die EU China Konkurrenz machen: Der Lobito-Korridor soll die Minen mit dem Hafen Lobito in Angola verbinden und westlichen Ländern besseren Zugang zu den Rohstoffen ermöglichen. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen spricht von einer "Zusammenarbeit auf Augenhöhe", frei von kolonialem Denken. Aber wie stehen die Menschen im Kongo zu den Plänen?</p><p>ZEIT-Reporter Issio Ehrich hat vor Ort recherchiert und spricht in dieser "Was jetzt?“-Spezial-Folge mit Menschen, die direkt betroffen sind: Minenarbeiter Christian Ngoy hofft auf neue Märkte und bessere Arbeitsbedingungen. Maniokbauer Ernest Kayembe Miji wurde für den Bau einer Mine aus seinem Dorf vertrieben und sorgt sich um die Zukunft seiner Familie, wenn noch mehr Bergbau betrieben wird.</p><p><i>Moderation: Issio Ehrich</i></p><p><i>Redaktion: Elise Landschek</i></p><p><i>Produktion: Markus Gläser</i></p><p><i>Per Mail erreichen Sie uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i><strong>.</strong> Alle Folgen können Sie </i><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt-spezial" target="_blank"><i>hier</i></a><i> hören.</i></p>
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      <itunes:summary>Im Kongo lagern Rohstoffe, die die ganze Welt haben will: Kupfer und Kobalt. Momentan werden sie vor allem von China abgebaut, doch mit einem gigantischen Bahnprojekt will der Westen Fuß fassen. Ist das eine Chance – oder ein koloniales Vorhaben?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Im Kongo lagern Rohstoffe, die die ganze Welt haben will: Kupfer und Kobalt. Momentan werden sie vor allem von China abgebaut, doch mit einem gigantischen Bahnprojekt will der Westen Fuß fassen. Ist das eine Chance – oder ein koloniales Vorhaben?</itunes:subtitle>
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      <title>Macrons achter Versuch</title>
      <description><![CDATA[Der Ex-Regierungschef soll jetzt doch weiter machen: Frankreichs
Präsident Emmanuel Macron hat Sébastien Lecornu erneut zum
Premierminister ernannt. Dabei war Lecornu erst vor vier Tagen nach
internen Spannungen zurückgetreten. Da am kommenden Montag dringend der
Plan für den Haushalt 2026 feststehen soll und sich das hoch
verschuldete Frankreich aktuell in einer schweren Krise befindet,
drängte Macron auf eine schnelle Entscheidung. Die erneute Nominierung
Lecornus ist seit 2017 der insgesamt achte Versuch Macrons, eine
funktionierende Regierung zu bilden. Am Nachmittag kamen deshalb alle
Parteien, bis auf die Parteien am linken und rechten Rand, im
Élysée-Palast zusammen. Annika Joeres berichtet für DIE ZEIT
aus Frankreich und beantwortet im Podcast, warum der Job des
Premierministers gerade so unbeliebt ist und ob nicht eine vorgezogene
Präsidentschaftswahl der bessere Weg aus der politischen Krise wäre.

Eigentlich hatten sich Union und SPD im Koalitionsvertrag auf eine
freiwillige Wehrpflicht geeinigt. Der Gesetzesentwurf sah vor, dass
Männer und Frauen mit 18 Jahren einen Fragebogen der Bundeswehr
zugeschickt bekommen. Männer müssen ihn ausfüllen und zur Musterung,
Frauen hingegen nicht. Wer jedoch nicht zur Bundeswehr möchte, müsse
auch keinen Wehrdienst leisten. Doch dieses freiwillige Konzept steht
nun auf der Kippe, weil die Union plötzlich doch eine sofortige
Wehrpflicht fordert, sollte die Anzahl der Freiwilligen nicht
ausreichen. Woher der plötzliche Sinneswandel der CDU/CSU kommt, ob sich
eine Wehrpflicht so einfach umsetzen lässt und ob es nicht doch noch
einen Kompromiss geben könnte, weiß der sicherheitspolitische
Korrespondent der ZEIT, Hauke Friederichs.  

Und sonst so: Die Diddl-Maus kommt zurück nach Deutschland.

 

Moderation und Produktion: Lisa Caspari

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Mathias Peer, Miriam Mair

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Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

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Weitere Links zur Folge:

Frankreich: Macron will heute neuen Premierminister ernennen

Frankreich: Französischer Premierminister Sébastien Lecornu tritt zurück

Regierungskrise in Frankreich: Macron und Parteispitzen beginnen
Beratungen über neue Regierung

Politische Krise in Frankreich: "Das Land versinkt im Chaos"

Bundeswehr: Neuer Wehrdienst setzt auf Freiwilligkeit mit
Pflichtelementen

Modell der Wehrpflicht: Warum eine Wehrpflicht mit Zwang nicht die
Probleme löst

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      <pubDate>Sat, 11 Oct 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Ex-Regierungschef soll jetzt doch weiter machen: <a href="http://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/macron-ernennt-s-bastien-lecornu-erneut-zum-premierminister" target="_blank">Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat Sébastien Lecornu erneut zum Premierminister ernannt</a><strong>.</strong> Dabei war Lecornu erst vor vier Tagen nach internen Spannungen <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/frankreich-premierminister-sebastien-lecornu-ruecktritt-gxe" target="_blank">zurückgetreten</a><strong>.</strong> Da am kommenden Montag dringend der Plan für den Haushalt 2026 feststehen soll und sich das hoch verschuldete Frankreich aktuell <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/frankreich-regierungskrise-jerome-fourquet-meinungsforschung-emmanuel-macron" target="_blank">in einer schweren Krise</a> befindet, drängte Macron auf eine schnelle Entscheidung. Die erneute Nominierung Lecornus ist seit 2017 der insgesamt achte Versuch Macrons, eine funktionierende Regierung zu bilden. Am Nachmittag kamen deshalb alle Parteien, bis auf die Parteien am linken und rechten Rand, <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/frankreich-regierungskrise-emmanuel-macron-beratungen" target="_blank">im Élysée-Palast zusammen</a><strong>.</strong> <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Annika_Joeres" target="_blank">Annika Joeres</a> berichtet für DIE ZEIT aus Frankreich und beantwortet im Podcast, warum der Job des Premierministers gerade so unbeliebt ist und ob nicht eine vorgezogene Präsidentschaftswahl der bessere Weg aus der politischen Krise wäre.</p><p>Eigentlich hatten sich Union und SPD im Koalitionsvertrag auf eine <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/bundeswehr-wehrdienst-gesetzentwurf-boris-pistorius-faq" target="_blank">freiwillige Wehrpflicht</a> geeinigt. Der Gesetzesentwurf sah vor, dass Männer und Frauen mit 18 Jahren einen Fragebogen der Bundeswehr zugeschickt bekommen. Männer müssen ihn ausfüllen und zur Musterung, Frauen hingegen nicht. Wer jedoch nicht zur Bundeswehr möchte, müsse auch keinen Wehrdienst leisten. Doch dieses freiwillige Konzept steht nun auf der Kippe, weil die Union plötzlich doch <a href="https://preview.zeit.de/politik/deutschland/2025-10/modell-wehrpflicht-umsetzung-kriegsdienstverweigerung-zivilidienst/komplettansicht" target="_blank">eine sofortige Wehrpflicht fordert</a><strong>,</strong> sollte die Anzahl der Freiwilligen nicht ausreichen. Woher der plötzliche Sinneswandel der CDU/CSU kommt, ob sich eine Wehrpflicht so einfach umsetzen lässt und ob es nicht doch noch einen Kompromiss geben könnte, weiß der sicherheitspolitische Korrespondent der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Hauke_Friederichs/index.xml" target="_blank">Hauke Friederichs</a><strong>. </strong> </p><p>Und sonst so: Die Diddl-Maus kommt zurück nach Deutschland.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" target="_blank">Lisa Caspari</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank">Mathias Peer</a><strong>,</strong> Miriam Mair</p><p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank">hier</a><strong>.</strong> Fragen, Kritik, Anregungen? 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      <itunes:title>Macrons achter Versuch</itunes:title>
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      <itunes:summary>Frankreichs Präsident hat Sébastien Lecornu erneut zum Regierungschef ernannt. Gehen Macron die Optionen aus? Und: Die Union will mehr Pflicht bei der Wehrpflicht.</itunes:summary>
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      <title>Update: Der Friedensnobelpreis geht nach Venezuela</title>
      <description><![CDATA[Es ist doch nicht Donald Trump geworden, sondern María Corina Machado:
Den Friedensnobelpreis erhält in diesem Jahr die venezolanische
Oppositionsführerin und nicht der US-Präsident. Die Entscheidung für
Machado begründet das Komitee in Oslo damit, dass sie sich in Venezuela
gegen den autoritären Präsidenten Nicolás Maduro und für einen gerechten
und friedlichen Übergang von einer Diktatur zu einer Demokratie
einsetzt. Das Weiße Haus hat die Entscheidung kritisiert: Das
Nobelkomitee stelle Politik über Frieden, heißt es aus
Washington. Thomas Fischermann, ZEIT-Koordinator für internationale
Wirtschaftsberichterstattung und früher Leiter des Südamerika-Büros der
ZEIT, erklärt, warum Machado den Preis aus seiner Sicht verdient hat und
welches Risiko sie mit ihrem Engagement eingeht.  

Seit elf Uhr mitteleuropäischer Zeit ist die Waffenruhe zwischen Israel
und der Hamas in Kraft. Im nächsten Schritt des 20-Punkte-Plans sollen
im Tausch gegen palästinensische Gefangene alle in der Gewalt der Hamas
verbliebenen israelischen Geiseln freigelassen werden. In der Nacht auf
Freitag hatte die Mehrheit der israelischen Regierung unter Benjamin
Netanjahu für diese Einigung gestimmt. Zwar sprachen die rechtsextremen
Regierungsmitglieder sich dagegen aus, wurden jedoch am Ende überstimmt.
Trotz der Waffenruhe hat Netanjahu angekündigt, dass die israelische
Armee zunächst weiter im Gazastreifen bleibt, um Druck auf die Hamas
auszuüben, sich zu entwaffnen. Ob der Krieg damit vorbei ist,
beantwortet Jan Roß, Israel-Korrespondent der ZEIT. Außerdem blickt er
voraus, welche innenpolitischen Konsequenzen die Entscheidung des
Kabinetts für Israel hat.

Außerdem im Update: 

Die hessische Polizei musste sich in den vergangenen Jahren mehrfach mit
rechtsextremistischen Vorfällen in den eigenen Reihen auseinandersetzen.
Nun gerät sie erneut in Verruf, auch wenn dieses Mal kein
extremistisches Motiv im Raum steht: Die Staatsanwaltschaft Frankfurt
und das Hessische Landeskriminalamt haben am Morgen mehrere
Dienststellen und Wohnungen von 17 Polizistinnen und Polizisten zwischen
24 und 56 Jahren durchsucht. Die Staatsanwaltschaft wirft ihnen
Körperverletzung, Strafvereitelung und Verfolgung Unschuldiger vor.  

Was noch? Mit Freunden macht alles viel mehr Spaß  

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Miriam Mair 

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Weitere Links zur Folge:

Friedensnobelpreis 2025: Friedensnobelpreis für María Corina Machado aus
Venezuela

Friedensnobelpreis: Weißes Haus reagiert auf Nobelpreisvergabe

Nicolás Maduro: Tausende protestieren in Venezuela gegen Amtsantritt von
Maduro

Waffenruhe in Gaza: Donald Trumps große Stunde

Gaza-Friedensabkommen: Was wir über die verbleibenden israelischen
Geiseln wissen

Gazakrieg: Israels Regierung genehmigt Gazaabkommen

Liveblog: Krieg in Gaza: Israelische Armee bleibt im Gazastreifen

Gazaplan: "Wer wirklich Frieden will, muss im Zweifel auf den eigenen
Sieg verzichten"

Polizei Hessen: Wie offen ist die hessische Polizei nach rechts?

Rechtsextremismus: Extremes Innenstadtrevier

Frankfurt: Dienststellen und Wohnungen von Polizisten in Frankfurt
durchsucht

OK, America? / US-Regierung: Angst vor Bürgerkrieg – könnte Trump dann
ewig bleiben?

Das Politikteil / Pläne der Bundesregierung: "Was denkt wohl ein
Wladimir Putin über unseren Emo-Kanzler?"

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      <pubDate>Fri, 10 Oct 2025 14:58:28 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Es ist doch nicht Donald Trump geworden, sondern María Corina Machado: Den Friedensnobelpreis erhält in diesem Jahr die venezolanische Oppositionsführerin und nicht der US-Präsident. Die Entscheidung für Machado begründet das Komitee in Oslo damit, dass sie sich in Venezuela gegen den autoritären Präsidenten Nicolás Maduro und für einen gerechten und friedlichen Übergang von einer Diktatur zu einer Demokratie einsetzt. Das Weiße Haus hat die Entscheidung kritisiert: Das Nobelkomitee stelle Politik über Frieden, heißt es aus Washington. <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Thomas_Fischermann/index.xml" target="_blank">Thomas Fischermann</a>, ZEIT-Koordinator für internationale Wirtschaftsberichterstattung und früher Leiter des Südamerika-Büros der ZEIT, erklärt, warum Machado den Preis aus seiner Sicht verdient hat und welches Risiko sie mit ihrem Engagement eingeht.  </p><p>Seit elf Uhr mitteleuropäischer Zeit ist die Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas in Kraft. Im nächsten Schritt des 20-Punkte-Plans sollen im Tausch gegen palästinensische Gefangene alle in der Gewalt der Hamas verbliebenen israelischen Geiseln freigelassen werden. In der Nacht auf Freitag hatte die Mehrheit der israelischen Regierung unter Benjamin Netanjahu für diese Einigung gestimmt. Zwar sprachen die rechtsextremen Regierungsmitglieder sich dagegen aus, wurden jedoch am Ende überstimmt. Trotz der Waffenruhe hat Netanjahu angekündigt, dass die israelische Armee zunächst weiter im Gazastreifen bleibt, um Druck auf die Hamas auszuüben, sich zu entwaffnen. Ob der Krieg damit vorbei ist, beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Jan_Ross/index.xml" target="_blank">Jan Roß</a>, Israel-Korrespondent der ZEIT. Außerdem blickt er voraus, welche innenpolitischen Konsequenzen die Entscheidung des Kabinetts für Israel hat.</p><p><strong>Außerdem im Update: </strong></p><p>Die hessische Polizei musste sich in den vergangenen Jahren mehrfach mit rechtsextremistischen Vorfällen in den eigenen Reihen auseinandersetzen. Nun gerät sie erneut in Verruf, auch wenn dieses Mal kein extremistisches Motiv im Raum steht: Die Staatsanwaltschaft Frankfurt und das Hessische Landeskriminalamt haben am Morgen mehrere Dienststellen und Wohnungen von 17 Polizistinnen und Polizisten zwischen 24 und 56 Jahren durchsucht. Die Staatsanwaltschaft wirft ihnen Körperverletzung, Strafvereitelung und Verfolgung Unschuldiger vor.  </p><p>Was noch? <a href="https://journals.sagepub.com/doi/full/10.1177/19485506251364333" target="_blank">Mit Freunden macht alles viel mehr Spaß</a>  </p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank"><i>Pia Rauschenberger</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank"><i>Moses Fendel</i></a></p><p><i>Mitarbeit: Miriam Mair </i></p><p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank">hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? 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      <title>Verdient Donald Trump den Friedensnobelpreis?</title>
      <description><![CDATA[Heute Mittag wird in Oslo bekannt gegeben, wer den diesjährigen
Friedensnobelpreis erhält. Ginge es nach Donald Trump, wäre er der
perfekte Preisträger – alles andere wäre “eine Beleidigung”. Nach
eigener Aussage habe er innerhalb von sieben Monaten Amtszeit sieben
Kriege beendet, vielleicht könnte sogar bald noch ein Achter dazukommen.
Denn Israel und die Hamas haben einer Waffenruhe zugestimmt, die auf
starkes Drängen der USA zu Stande gekommen ist. Ob der US-Präsident den
Preis wirklich verdient hätte, zu welchem Anteil das Abkommen zwischen
Israel und der Hamas auf sein Konto geht und ob Trump tatsächlich so
viele Kriege beendet hat, analysiert Jörg Lau, außenpolitischer
Korrespondent der ZEIT.

“Das Bürgergeld ist jetzt Geschichte”, sagte CSU-Chef Markus Söder.
Demnächst wird es Grundsicherung heißen. Doch nicht nur der Name ist
neu, sondern auch inhaltlich soll sich einiges ändern: Wenn berechtigte
Personen mehrmals ihren Termin beim Jobcenter nicht wahrnehmen, sollen
alle Leistungen gestrichen werden. Mit der Reform möchte die
Bundesregierung beim Haushalt sparen. Ob auf diese Weise tatsächlich
mehr Geld gespart werden kann, ob die Kürzungen von staatlicher Hilfe
zulässig sind und wie sich der Koalitionspartner SPD nach wochenlangen
Diskussionen positioniert, weiß der stellvertretende Leiter des
Politikressorts der ZEIT, Mark Schieritz.

 

Und sonst so: Welches Bundesland hat die sympathischsten Bewohner?

 

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Hannah Grünewald, Helena Schmidt

Mitarbeit: Lisa Pausch, Miriam Mair

Korrekturhinweis: In einer früheren Version des Audios haben wir gesagt,
Donald Trumps erste Amtszeit sei "vor gut zehn Jahren" gewesen. Sie
begann aber erst vor gut neun Jahren. Wir haben die entsprechende Stelle
geschnitten.

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

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Weitere Links zur Folge:

Donald Trump: Woher kommt Trumps Nobelpreis-Obsession?

US-Präsident: Für Trump wäre Verweigerung des Nobelpreises eine
"Beleidigung"

Israel nach Einigung: Netanjahu hat noch viel Spielraum

Koalitionsausschuss: Koalition einigt sich auf neue Grundsicherung

Beschlüsse Koalitionsausschuss: Herbst der Härte

Bürgergeld: Mit dem Bürgergeld lässt sich der Haushalt nicht sanieren

Bundesagentur für Arbeit: Nahles sieht Milliardeneinsparung beim
Bürgergeld kritisch

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      <pubDate>Fri, 10 Oct 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Heute Mittag wird in Oslo bekannt gegeben, wer den diesjährigen Friedensnobelpreis erhält. Ginge es nach Donald Trump, wäre er der perfekte Preisträger – alles andere wäre “eine Beleidigung”. Nach eigener Aussage habe er innerhalb von sieben Monaten Amtszeit sieben Kriege beendet, vielleicht könnte sogar bald noch ein Achter dazukommen. Denn Israel und die Hamas haben einer Waffenruhe zugestimmt, die auf starkes Drängen der USA zu Stande gekommen ist. Ob der US-Präsident den Preis wirklich verdient hätte, zu welchem Anteil das Abkommen zwischen Israel und der Hamas auf sein Konto geht und ob Trump tatsächlich so viele Kriege beendet hat, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Joerg_Lau/index.xml" target="_blank">Jörg Lau</a>, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT.</p><p>“Das Bürgergeld ist jetzt Geschichte”, sagte CSU-Chef Markus Söder. Demnächst wird es Grundsicherung heißen. Doch nicht nur der Name ist neu, sondern auch inhaltlich soll sich einiges ändern: Wenn berechtigte Personen mehrmals ihren Termin beim Jobcenter nicht wahrnehmen, sollen alle Leistungen gestrichen werden. Mit der Reform möchte die Bundesregierung beim Haushalt sparen. Ob auf diese Weise tatsächlich mehr Geld gespart werden kann, ob die Kürzungen von staatlicher Hilfe zulässig sind und wie sich der Koalitionspartner SPD nach wochenlangen Diskussionen positioniert, weiß der stellvertretende Leiter des Politikressorts der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml" target="_blank">Mark Schieritz</a>.</p><p> </p><p>Und sonst so: <a href="https://www.instagram.com/p/DPeYThHDDBB/?img_index=1" target="_blank">Welches Bundesland hat die sympathischsten Bewohner?</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index" target="_blank">Roland Jodin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank">Helena Schmidt</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" target="_blank">Lisa Pausch</a>, Miriam Mair</p><p>Korrekturhinweis: In einer früheren Version des Audios haben wir gesagt, Donald Trumps erste Amtszeit sei "vor gut zehn Jahren" gewesen. Sie begann aber erst vor gut neun Jahren. Wir haben die entsprechende Stelle geschnitten.</p><p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank">hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z" target="_blank">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p><p>Lernen Sie unsere Podcasthosts neu kennen und entdecken Sie Ihren nächsten Lieblingspodcast – beim ZEIT Podcast Club. <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-10/interaktiv-podcastabend-diskussionen-silent-green-berlin" target="_blank">Jetzt Tickets sichern.</a></p><p> </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/donald-trump-kriege-frieden-praesidentschaft-inszenierung-nobelpreis-gxe" target="_blank">Woher kommt Trumps Nobelpreis-Obsession?</a></p><p>US-Präsident: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/donald-trump-us-praesident-friedensnobelpreis" target="_blank">Für Trump wäre Verweigerung des Nobelpreises eine "Beleidigung"</a></p><p>Israel nach Einigung: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/israel-einigung-hamas-innenpolitik-waffenruhe-benjamin-netanjahu" target="_blank">Netanjahu hat noch viel Spielraum</a></p><p>Koalitionsausschuss: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-10/koalition-einigt-sich-auf-reformen-bei-buergergeld-rente-und-verkehr-gxe" target="_blank">Koalition einigt sich auf neue Grundsicherung</a></p><p>Beschlüsse Koalitionsausschuss: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-10/beschluesse-koalitionsausschuss-sozialreform-aktivrente-spd-cdu" target="_blank">Herbst der Härte</a></p><p>Bürgergeld: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/buergergeld-haushalt-bundesregierung-inflation-reform" target="_blank">Mit dem Bürgergeld lässt sich der Haushalt nicht sanieren</a></p><p>Bundesagentur für Arbeit: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-07/buergergeld-einsparungen-bundesregierung-andrea-nahles" target="_blank">Nahles sieht Milliardeneinsparung beim Bürgergeld kritisch</a></p>
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      <title>Update: Große Erleichterung in Nahost – und ein paar Fragezeichen</title>
      <description><![CDATA[Zwei Jahre nach Beginn des Gazakriegs haben sich Israel und die Hamas
auf den ersten Teil des US-Friedensplans geeinigt. Konkret soll ab
sofort eine Waffenruhe für Gaza gelten, die 20 noch lebenden
israelischen Geiseln sollen freigelassen werden. Zudem sollen täglich
mindestens 400 Lastwagen mit Hilfsgütern in den Gazastreifen gelassen
werden und Hunderte palästinensische Gefangene aus Israels Gefängnissen
freikommen. Ist diese Einigung ein Schritt in Richtung Frieden? Yassin
Musharbash aus dem Investigativressort der ZEIT ordnet die aktuellen
Entwicklungen ein und analysiert, wie es jetzt für beide Seiten
weitergehen könnte.  

Nach rund achtstündigen Beratungen und Diskussionen endete der
Koalitionsausschuss der SPD- und Unionsspitzen im Kanzleramt. Zu den
Unstimmigkeiten und Debatten zur Sozialpolitik der letzten Wochen gibt
es Einigungen: Das Bürgergeld heißt bald Grundsicherung, ab nächstem
Jahr soll die Aktivrente in Kraft treten und drei Milliarden Euro sollen
für die Modernisierung der Verkehrsinfrastruktur locker gemacht werden.
Was sich die Bundesregierung von den Beschlüssen verspricht und welche
Kritik es gibt, erklärt Ferdinand Otto aus dem Politikressort der ZEIT. 

Was noch? Der Gewinner des Literaturnobelpreises kommt aus Ungarn

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Hannah Grünewald, Helena Schmidt

Mitarbeit: Miriam Mair

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
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Weitere Links zur Folge:

Gazakrieg: Israel und Hamas einigen sich auf erste Phase des
US-Friedensplans

Krieg in Gaza: Die beste schlechte Chance

Reaktionen zum Gazaabkommen: "Ein erster Schritt, um das Leid zu
beenden"

Israel nach Einigung: Netanjahu hat noch viel Spielraum

Israel und Hamas: Wie es nach der Einigung weitergehen könnte

Generaldebatte im Bundestag: Kanzler Merz sieht "herausforderndste Phase
der jüngsten Geschichte"

Koalitionsausschuss: Koalition einigt sich auf neue Grundsicherung

Gesetzentwurf: Aktivrente dürfte Staat jährlich 890 Millionen Euro
kosten

Sondervermögen Infrastruktur: Wir nehmen die 500 Milliarden!

Nobelpreis: Literaturnobelpreis geht an László Krasznahorkai aus Ungarn

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      <pubDate>Thu, 9 Oct 2025 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Jahre nach Beginn des Gazakriegs haben sich Israel und die Hamas auf den ersten Teil des US-Friedensplans geeinigt. Konkret soll ab sofort eine Waffenruhe für Gaza gelten, die 20 noch lebenden israelischen Geiseln sollen freigelassen werden. Zudem sollen täglich mindestens 400 Lastwagen mit Hilfsgütern in den Gazastreifen gelassen werden und Hunderte palästinensische Gefangene aus Israels Gefängnissen freikommen. Ist diese Einigung ein Schritt in Richtung Frieden? <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Yassin_Musharbash/index" target="_blank">Yassin Musharbash</a> aus dem Investigativressort der ZEIT ordnet die aktuellen Entwicklungen ein und analysiert, wie es jetzt für beide Seiten weitergehen könnte.  </p><p>Nach rund achtstündigen Beratungen und Diskussionen endete der Koalitionsausschuss der SPD- und Unionsspitzen im Kanzleramt. Zu den Unstimmigkeiten und Debatten zur Sozialpolitik der letzten Wochen gibt es Einigungen: Das Bürgergeld heißt bald Grundsicherung, ab nächstem Jahr soll die Aktivrente in Kraft treten und drei Milliarden Euro sollen für die Modernisierung der Verkehrsinfrastruktur locker gemacht werden. Was sich die Bundesregierung von den Beschlüssen verspricht und welche Kritik es gibt, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Ferdinand_Otto/index" target="_blank">Ferdinand Otto</a> aus dem Politikressort der ZEIT. </p><p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/kultur/literatur/2025-10/literaturnobelpreis-geht-an-l-szl-krasznahorkai-aus-ungarn-gxe" target="_blank">Der Gewinner des Literaturnobelpreises kommt aus Ungarn</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin/index" target="_blank">Jannis Carmesin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank">Helena Schmidt</a></p><p>Mitarbeit: Miriam Mair</p><p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank">hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z" target="_blank">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p><p>Lernen Sie unsere Podcasthosts neu kennen und entdecken Sie Ihren nächsten Lieblingspodcast – beim ZEIT Podcast Club. <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-10/interaktiv-podcastabend-diskussionen-silent-green-berlin" target="_blank">Jetzt Tickets sichern.</a></p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Gazakrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/israel-und-hamas-einigen-sich-auf-erste-phase-des-us-friedensplans" target="_blank">Israel und Hamas einigen sich auf erste Phase des US-Friedensplans</a></p><p>Krieg in Gaza: <a href="https://www.zeit.de/2025/43/krieg-gaza-israel-hamas-verhandlungen-donald-trump-frieden" target="_blank">Die beste schlechte Chance</a></p><p>Reaktionen zum Gazaabkommen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/reaktionen-welt-un-gaza-friedensplan-israel-hamas" target="_blank">"Ein erster Schritt, um das Leid zu beenden"</a></p><p>Israel nach Einigung: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/israel-einigung-hamas-innenpolitik-waffenruhe-benjamin-netanjahu" target="_blank">Netanjahu hat noch viel Spielraum</a></p><p>Israel und Hamas: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/israel-hamas-einigung-waffenruhe-gxe" target="_blank">Wie es nach der Einigung weitergehen könnte</a></p><p>Generaldebatte im Bundestag: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-09/generaldebatte-bundestag-merz-regierung" target="_blank">Kanzler Merz sieht "herausforderndste Phase der jüngsten Geschichte"</a></p><p>Koalitionsausschuss: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-10/koalition-einigt-sich-auf-reformen-bei-buergergeld-rente-und-verkehr" target="_blank">Koalition einigt sich auf neue Grundsicherung</a></p><p>Gesetzentwurf: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-10/aktivrente-kosten-bundesregierung-kommunen" target="_blank">Aktivrente dürfte Staat jährlich 890 Millionen Euro kosten</a></p><p>Sondervermögen Infrastruktur: <a href="https://www.zeit.de/zeit-fuer-unternehmer/2025/03/sondervermoegen-infrastruktur-baugewerbe-sanierung-buerokratie" target="_blank">Wir nehmen die 500 Milliarden!</a></p><p>Nobelpreis: <a href="https://www.zeit.de/kultur/literatur/2025-10/literaturnobelpreis-geht-an-l-szl-krasznahorkai-aus-ungarn" target="_blank">Literaturnobelpreis geht an László Krasznahorkai aus Ungarn</a></p>
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      <itunes:subtitle>Israel und die Hamas haben sich auf die erste Phase des Friedensplans geeinigt. Was steht einem Ende des Krieges noch im Weg? Und: Schwarz-Rot einigt sich bei Bürgergeld und Aktivrente.</itunes:subtitle>
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      <title>Friedrich Merz lädt zum Autogipfel ins Kanzleramt</title>
      <description><![CDATA[In der deutschen Automobilindustrie wurden im vergangenen Jahr
über 50.000 Stellen abgebaut: 13.000 bei Bosch, 35.000 bei VW, 5.000 bei
Daimler und weitere bei kleineren Zulieferern. Die Branche steckt in
einer tiefen Krise, die auch die gesamte deutsche Wirtschaft belastet.
Um Lösungen zu diskutieren, hat Bundeskanzler Friedrich Merz einen
Gipfel in Berlin einberufen, zu dem die Chefs großer Autokonzerne,
Gewerkschafts- und Verbandsvertreter sowie Kabinettsmitglieder geladen
sind. Wie die Probleme der Branche gelöst werden können und was die
Autokonzerne von der Politik fordern, analysiert Fabian Franke,
Redakteur für Wirtschaft und Mobilität bei der ZEIT. 

US-Präsident Donald Trump droht angesichts des Widerstands gegen den
Einsatz der Nationalgarde in Städten wie Portland und Chicago mit
der Anwendung des Insurrection Act, eines Aufstandsgesetzes von 1807. Es
erlaubt dem Präsidenten, das Militär im Inland gegen bewaffnete
Rebellion oder „innere Gewalt“ einzusetzen. Donald Trump begründet den
Schritt mit Protesten gegen die Einwanderungsbehörde ICE und angeblich
steigender Kriminalität. Die Nationalgarde darf nur im Kriegsfall oder
bei Notlagen unter die Kontrolle des Präsidenten gebracht werden. Wie
die Bevölkerung zu diesen Maßnahmen steht, ordnet Rieke Havertz,
Internationale Korrespondentin der ZEIT ein.

 

Und sonst so? Zähneputzen vor oder nach dem Frühstück? 

 

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

IAA in München: Wie schlimm steht es wirklich um die deutsche
Autoindustrie?

Stellenabbau bei Bosch: ABS und Zündkerze reichen nicht

Friedrich Merz: Außenkanzler zieht auch nicht mehr

Elektromobilität: Klingbeil will Kfz-Steuerbefreiung für E-Autos
verlängern

Industrie: Reiche will bei Klimaschutzverträgen auch CO₂-Speicherung
fördern

Chronik der US-Präsidentschaft: Die wichtigsten Entscheidungen Donald
Trumps im Überblick

USA: Nationalgarde im US-Bundesstaat Illinois eingetroffen

Entsendung von Nationalgarde: US-Präsident Trump droht mit Einsatz von
Aufstandsgesetz

USA: Chicago verbietet ICE-Errichtung von Kontrollpunkten in Parks

Proteste gegen US-Einwanderungsbehörden: Dodger Stadium in Los Angeles
sperrt offenbar ICE aus

Trumps Militäreinsatz: US-Richterin untersagt Verlegung der
Nationalgarde nach Oregon

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      <pubDate>Thu, 9 Oct 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In der deutschen Automobilindustrie wurden im vergangenen Jahr über 50.000 Stellen abgebaut: 13.000 bei Bosch, 35.000 bei VW, 5.000 bei Daimler und weitere bei kleineren Zulieferern. Die Branche steckt in einer tiefen Krise, die auch die gesamte deutsche Wirtschaft belastet. Um Lösungen zu diskutieren, hat Bundeskanzler Friedrich Merz einen Gipfel in Berlin einberufen, zu dem die Chefs großer Autokonzerne, Gewerkschafts- und Verbandsvertreter sowie Kabinettsmitglieder geladen sind. Wie die Probleme der Branche gelöst werden können und was die Autokonzerne von der Politik fordern, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Fabian_Franke/index">Fabian Franke</a>, Redakteur für Wirtschaft und Mobilität bei der ZEIT. </p><p>US-Präsident Donald Trump droht angesichts des Widerstands gegen den Einsatz der Nationalgarde in Städten wie Portland und Chicago mit der Anwendung des Insurrection Act, eines Aufstandsgesetzes von 1807. Es erlaubt dem Präsidenten, das Militär im Inland gegen bewaffnete Rebellion oder „innere Gewalt“ einzusetzen. Donald Trump begründet den Schritt mit Protesten gegen die Einwanderungsbehörde ICE und angeblich steigender Kriminalität. Die Nationalgarde darf nur im Kriegsfall oder bei Notlagen unter die Kontrolle des Präsidenten gebracht werden. Wie die Bevölkerung zu diesen Maßnahmen steht, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index">Rieke Havertz</a>, Internationale Korrespondentin der ZEIT ein.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.washingtonpost.com/wellness/2025/10/07/brushing-flossing-before-after-breakfast-coffee/">Zähneputzen vor oder nach dem Frühstück? </a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index">Roland Jodin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index">Susanne Hehr</a>, Celine Yasemin Rolle</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf Whatsapp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>IAA in München: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2025-09/deutsche-autoindustrie-elektromobilitaet-absatz-arbeitsplaetze-wirtschaftslage">Wie schlimm steht es wirklich um die deutsche Autoindustrie?</a></p><p>Stellenabbau bei Bosch: <a href="https://www.zeit.de/2025/42/stellenabbau-bosch-autoindustrie-technologie-zukunft">ABS und Zündkerze reichen nicht</a></p><p>Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-10/friedrich-merz-bundeskanzler-eu-gipfel-aussenpolitik">Außenkanzler zieht auch nicht mehr</a></p><p>Elektromobilität: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2025-10/elektromobilitaet-lars-klingbeil-kfz-steuer">Klingbeil will Kfz-Steuerbefreiung für E-Autos verlängern</a></p><p>Industrie: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-10/industrie-bundeswirtschaftsministerin-katherina-reiche">Reiche will bei Klimaschutzverträgen auch CO₂-Speicherung fördern</a></p><p>Chronik der US-Präsidentschaft: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/donald-trump-entscheidungen-dekrete-chronik">Die wichtigsten Entscheidungen Donald Trumps im Überblick</a></p><p>USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/usa-nationalgarde-chicago-illinois-texas">Nationalgarde im US-Bundesstaat Illinois eingetroffen</a></p><p>Entsendung von Nationalgarde: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/usa-donald-trump-nationalgarde-insurrection-act-demokratische-staedte">US-Präsident Trump droht mit Einsatz von Aufstandsgesetz</a></p><p>USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/usa-chicago-verbotszonen-ice-parks">Chicago verbietet ICE-Errichtung von Kontrollpunkten in Parks</a></p><p>Proteste gegen US-Einwanderungsbehörden: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/los-angeles-dodgers-ice-razzia-verbot">Dodger Stadium in Los Angeles sperrt offenbar ICE aus</a></p><p>Trumps Militäreinsatz: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/us-richterin-blockade-verlegung-nationalgarde-kalifornien-oregon">US-Richterin untersagt Verlegung der Nationalgarde nach Oregon</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Friedrich Merz lädt zum Autogipfel ins Kanzleramt</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die deutsche Autoindustrie steckt in der Krise. Kann die Bundesregierung der Branche zum Aufschwung verhelfen? Und: Trump schickt die Nationalgarde nach Chicago und Portland.

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      <itunes:subtitle>Die deutsche Autoindustrie steckt in der Krise. Kann die Bundesregierung der Branche zum Aufschwung verhelfen? Und: Trump schickt die Nationalgarde nach Chicago und Portland.

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      <title>Update: Gen-Z-Proteste auf Marokkos Straßen</title>
      <description><![CDATA[In Marokko protestieren seit über einer Woche junge Menschen unter dem
Namen "GenZ 212" gegen Korruption und milliardenschwere Ausgaben für die
Fußball-WM 2030. In mehreren Städten, darunter Rabat, Marrakesch und
Casablanca, kam es zu teils gewaltsamen Zusammenstößen mit der Polizei
und zahlreichen Festnahmen. Seit September wurden laut Berichten drei
Menschen getötet und viele verletzt. Die Demonstrierenden fordern
Investitionen in Schulen und Krankenhäuser. Es sind die größten
Demonstrationen seit Jahren. Wie es zu den Protesten kam und warum
gerade junge Menschen auf die Straße gehen, analysiert ZEIT-Autor
Mohamed Amjahid. 

Der Bundestag berät über neue Verschärfungen in der Migrationspolitik.
Geplant ist die Abschaffung der "Turbo-Einbürgerung", die seit 2024 eine
Einbürgerung bereits nach drei Jahren bei besonderen
Integrationsleistungen ermöglicht. Innenminister Alexander Dobrindt
(CSU) hält das Modell für einen Fehler. In den meisten Bundesländern lag
die Zahl solcher Einbürgerungen im ein- oder zweistelligen Bereich,
bundesweit unter einem Prozent. Kritiker warnen, dass die Abschaffung
ein negatives Signal an hoch qualifizierte Fachkräfte sendet. Ferdinand
Otto, Redakteur im Politikressort der ZEIT, ordnet ein, wie
wahrscheinlich die Rücknahme des Gesetzes ist und welche Folgen dies
haben könnte.

Außerdem im Update: Die designierte Bürgermeisterin von Herdecke, Iris
Stalzer (SPD), ist nach einem Messerangriff außer Lebensgefahr. Laut
Polizei und Staatsanwaltschaft wurde sie von ihrer 17-jährigen Tochter
niedergestochen. Iris Stalzer habe die Jugendliche bei einer ersten
Vernehmung selbst belastet. 

Der Chemienobelpreis 2025 geht an Susumu Kitagawa, Richard Robson und
Omar Yaghi. Ausgezeichnet werden sie für die
Entwicklung metallorganischer Gerüste (MOFs), die unter anderem CO₂ aus
der Luft filtern und Schadstoffe abbauen können. Was ihre Forschung so
besonders macht, erklärt Linda Fischer, Redakteurin im Wissensressort
der ZEIT. 

 

Und sonst so? Dürfen Veggieprodukte weiter Wurst heißen?

 

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

Kritik an der Fußball-WM 2030: Demonstranten in Marokko kritisieren
Ausgaben für Fußball-WM

Fifa: Fußball-WM 2030 wird auf drei Kontinenten ausgetragen

Proteste in Marokko: Polizei tötet drei Menschen bei Protesten in
Marokko

Migrationsgipfel in München: Bundesinnenminister will Migrationswende
auf EU-Ebene voranbringen

Arbeitsmarkt: Bärbel Bas will Anwerbung von ausländischen Fachkräften
erleichtern

Bundesinnenministerium: Dobrindt will "Turbo-Einbürgerung" der Ampel
abschaffen

Einbürgerung: Ausländer müssen teilweise Jahre auf deutschen Pass warten

Nobelpreis: So verlief die Verkündung der Chemienobelpreisträger

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      <pubDate>Wed, 8 Oct 2025 14:52:13 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Marokko protestieren seit über einer Woche junge Menschen unter dem Namen "GenZ 212"<strong> </strong>gegen Korruption und milliardenschwere Ausgaben für die Fußball-WM 2030. In mehreren Städten, darunter Rabat, Marrakesch und Casablanca, kam es zu teils gewaltsamen Zusammenstößen mit der Polizei und zahlreichen Festnahmen. Seit September wurden laut Berichten drei Menschen getötet und viele verletzt. Die Demonstrierenden fordern Investitionen in Schulen und Krankenhäuser. Es sind die größten Demonstrationen seit Jahren. Wie es zu den Protesten kam und warum gerade junge Menschen auf die Straße gehen, analysiert ZEIT-Autor <a href="https://www.zeit.de/autoren/A/Mohamed_Amjahid/index">Mohamed Amjahid</a>. </p><p>Der Bundestag berät über neue Verschärfungen in der Migrationspolitik. Geplant ist die Abschaffung der "Turbo-Einbürgerung", die seit 2024 eine Einbürgerung bereits nach drei Jahren bei besonderen Integrationsleistungen ermöglicht. Innenminister Alexander Dobrindt (CSU) hält das Modell für einen Fehler. In den meisten Bundesländern lag die Zahl solcher Einbürgerungen im ein- oder zweistelligen Bereich, bundesweit unter einem Prozent. Kritiker warnen, dass die Abschaffung ein negatives Signal an hoch qualifizierte Fachkräfte<strong> </strong>sendet.<a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Ferdinand_Otto/index"><strong> Ferdinand Otto</strong></a><strong>,</strong> Redakteur im Politikressort der ZEIT, ordnet ein, wie wahrscheinlich die Rücknahme des Gesetzes ist und welche Folgen dies haben könnte.</p><p><strong>Außerdem im Update:</strong> Die designierte Bürgermeisterin von Herdecke, Iris Stalzer (SPD), ist nach einem Messerangriff außer Lebensgefahr. Laut Polizei und Staatsanwaltschaft wurde sie von ihrer 17-jährigen Tochter niedergestochen. Iris Stalzer habe die Jugendliche bei einer ersten Vernehmung selbst belastet. </p><p>Der Chemienobelpreis 2025 geht an Susumu Kitagawa, Richard Robson und Omar Yaghi. Ausgezeichnet werden sie für die Entwicklung metallorganischer Gerüste (MOFs), die unter anderem CO₂ aus der Luft filtern und Schadstoffe abbauen können. Was ihre Forschung so besonders macht, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Linda_Fischer/index">Linda Fischer</a>, Redakteurin im Wissensressort der ZEIT. </p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zdfheute.de/panorama/veggie-burger-wurst-eu-parlament-verbot-abstimmung-100.html">Dürfen Veggieprodukte weiter Wurst heißen</a>?</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Kritik an der Fußball-WM 2030: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/proteste-marokko-fussball-weltmeisterschaft-kosten-stadien">Demonstranten in Marokko kritisieren Ausgaben für Fußball-WM</a></p><p>Fifa: <a href="https://www.zeit.de/sport/2023-10/fussball-wm-2030-wird-auf-drei-kontinenten-ausgetragen">Fußball-WM 2030 wird auf drei Kontinenten ausgetragen</a></p><p>Proteste in Marokko: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/proteste-marokko-drei-tote-gen-z-212-korruption-gesundheitssystem-bildungssystem">Polizei tötet drei Menschen bei Protesten in Marokko</a></p><p>Migrationsgipfel in München: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-10/alexander-dobrindt-migrationsgipfel-eu-asylpolitik">Bundesinnenminister will Migrationswende auf EU-Ebene voranbringen</a></p><p>Arbeitsmarkt: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-10/arbeitsmarkt-baerbel-bas-work-and-stay-agentur-gxe">Bärbel Bas will Anwerbung von ausländischen Fachkräften erleichtern</a></p><p>Bundesinnenministerium: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-05/alexander-dobrindt-csu-turbo-einbuergerung-migration-gesetzesentwurf">Dobrindt will "Turbo-Einbürgerung" der Ampel abschaffen</a></p><p>Einbürgerung: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-11/einbuergerung-deutscher-pass-wartezeit-einbuergerungsreform">Ausländer müssen teilweise Jahre auf deutschen Pass warten</a></p><p>Nobelpreis: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2025-10/bekanntgabe-nobelpreis-chemie-2025-live">So verlief die Verkündung der Chemienobelpreisträger</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <title>&quot;Niemand in Paris glaubt, dass das noch zu einer Regierung führt&quot;</title>
      <description><![CDATA[Sébastien Lecornu sucht im Auftrag des französischen Präsidenten
Emmanuel Macron weiter nach einem Kompromiss für ein Regierungsprogramm
– obwohl er eigentlich am Montag seinen Rücktritt als Premierminister
erklärt hatte. Nach Angaben des französischen Präsidialamts soll er bis
Mittwochabend "letzte Verhandlungen [...] führen, um eine Grundlage für
das Handeln und die Stabilität des Landes festzulegen". Konkret
fokussiert Lecornu sich dabei auf den Staatshaushalt Frankreichs und die
Lage im Überseegebiet Neukaledonien. Auf X hat Lecornu geschrieben: "Ich
werde dem Staatschef am Mittwochabend sagen, ob es möglich ist oder
nicht, damit er dann alle nötigen Konsequenzen ziehen kann." Was genau
Lecornu schaffen muss und wie seine Chancen stehen, erklärt der
Frankreichkorrespondent der ZEIT, Matthias Krupa.

Bis 2029 fehlen dem Bund zusammengerechnet 172 Milliarden Euro. Nach
Rechnungen der Linkspartei könnte der Staat mit einer Vermögensteuer
jährlich mehr als 100 Milliarden Euro einnehmen. 69 Prozent der
Befragten sprachen sich im "Deutschlandtrend" im April für eine
Vermögensteuer aus. Wäre sie eine ernsthafte Option, damit der Staat die
Löcher im Haushalt stopfen könnte, ohne bei den Sozialausgaben zu
sparen? Und welche Argumente führen die Kritiker einer solchen Steuer
ins Feld? Würde sie am Ende der deutschen Wirtschaft schaden? Diese und
weitere Fragen beantwortet der stellvertretende Leiter des Ressorts
Wirtschaft der ZEIT, Kolja Rudzio.

Und sonst so? Zwei Frauen, die nach der Geburt verwechselt wurden,
finden sich nach fast 35 Jahren.

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Mathias Peer, Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Regierungskrise in Frankreich: Zurückgetretener Lecornu nimmt
Verhandlungen über Kompromiss auf

Regierungskrise in Frankreich: Französischer Ex-Premier fordert
vorgezogene Präsidentschaftswahl

Regierungskrise in Frankreich: Welche Möglichkeiten bleiben Macron?

Vermögensteuer: Kann man es von den Reichen holen?

Soziale Ungleichheit: "Die Ungleichheit ist krass durch die Decke
gegangen"

Vermögenssteuer: Kann eine Vermögenssteuer das Sozialsystem
stabilisieren?

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      <pubDate>Wed, 8 Oct 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Sébastien Lecornu sucht im Auftrag des französischen Präsidenten Emmanuel Macron weiter nach einem Kompromiss für ein Regierungsprogramm – obwohl er eigentlich am Montag seinen Rücktritt als Premierminister erklärt hatte. Nach Angaben des französischen Präsidialamts soll er bis Mittwochabend "letzte Verhandlungen [...] führen, um eine Grundlage für das Handeln und die Stabilität des Landes festzulegen". Konkret fokussiert Lecornu sich dabei auf den Staatshaushalt Frankreichs und die Lage im Überseegebiet Neukaledonien. Auf X hat Lecornu geschrieben: "Ich werde dem Staatschef am Mittwochabend sagen, ob es möglich ist oder nicht, damit er dann alle nötigen Konsequenzen ziehen kann." Was genau Lecornu schaffen muss und wie seine Chancen stehen, erklärt der Frankreichkorrespondent der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Matthias_Krupa/index.xml" target="_blank">Matthias Krupa</a>.</p><p>Bis 2029 fehlen dem Bund zusammengerechnet 172 Milliarden Euro. Nach Rechnungen der Linkspartei könnte der Staat mit einer Vermögensteuer jährlich mehr als 100 Milliarden Euro einnehmen. 69 Prozent der Befragten sprachen sich im "Deutschlandtrend" im April für eine Vermögensteuer aus. Wäre sie eine ernsthafte Option, damit der Staat die Löcher im Haushalt stopfen könnte, ohne bei den Sozialausgaben zu sparen? Und welche Argumente führen die Kritiker einer solchen Steuer ins Feld? Würde sie am Ende der deutschen Wirtschaft schaden? Diese und weitere Fragen beantwortet der stellvertretende Leiter des Ressorts Wirtschaft der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Kolja_Rudzio/index.xml" target="_blank">Kolja Rudzio</a>.</p><p>Und sonst so? <a href="https://on.orf.at/video/14294320/15959781/vertauschte-babys-in-graz-kennenlernen-nach-jahren" target="_blank">Zwei Frauen, die nach der Geburt verwechselt wurden, finden sich nach fast 35 Jahren</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank">Moses Fendel</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank">Pia Rauschenberger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank">Mathias Peer</a>, Mira Schrems</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Regierungskrise in Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/frankreich-krise-sebastien-lecornu-verhandlungen" target="_blank">Zurückgetretener Lecornu nimmt Verhandlungen über Kompromiss auf</a></p><p>Regierungskrise in Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/frankreich-regierungskrise-edouard-philippe-praesidentschaftswahl" target="_blank">Französischer Ex-Premier fordert vorgezogene Präsidentschaftswahl</a></p><p>Regierungskrise in Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/frankreich-regierungskrise-sebastien-lecornu-fragen-antworten" target="_blank">Welche Möglichkeiten bleiben Macron?</a></p><p>Vermögensteuer: <a href="https://www.zeit.de/2025/42/vermoegensteuer-finanzpolitik-linke-steuerrecht-sparmassnahmen" target="_blank">Kann man es von den Reichen holen</a>?</p><p>Soziale Ungleichheit: "<a href="https://www.zeit.de/wissen/2025-08/soziale-ungleichheit-erbe-krisenpodcast" target="_blank">Die Ungleichheit ist krass durch die Decke gegangen</a>"</p><p>Vermögenssteuer: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-09/vermoegenssteuer-sozialreformen-ungleichheit-nachrichtenpodcast" target="_blank">Kann eine Vermögenssteuer das Sozialsystem stabilisieren</a>?</p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>&quot;Niemand in Paris glaubt, dass das noch zu einer Regierung führt&quot;</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Bis zum Abend soll Frankreichs Ex-Premier Lecornu einen Regierungskompromiss finden. Kann er diese Aufgabe erfüllen? Und: Was eine Vermögensteuer bringen könnte.</itunes:summary>
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      <title>Update: Wie Israel der Opfer des Hamas-Terrors gedenkt</title>
      <description><![CDATA[Zwei Jahre nach dem Hamas-Angriff vom 7. Oktober 2023 haben in Israel
Tausende Menschen der Opfer gedacht. Um 6.29 Uhr, dem Zeitpunkt, an dem
der Angriff begann, legten sie an Tatorten wie dem Nova-Festivalgelände,
Kreuzungen und Kibbuzen eine Schweigeminute ein. Beim Angriff wurden
1.200 Menschen getötet und rund 250 verschleppt. Allein auf dem Festival
kamen fast 400 junge Menschen ums Leben. 47 Geiseln sind noch in der
Gewalt der Hamas, nach Militärangaben vermutlich 25 davon tot.
ZEIT-Nahostkorrespondentin Steffi Hentschke ordnet ein, wie Israel
diesen nationalen Tag der Trauer verbringt.

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat vor einer neuen Welle des
Antisemitismus in Deutschland gewarnt. In einer Videobotschaft warnte er
vor antisemitischer Hetze und Gewalt, die seit 2023 deutlich zugenommen
hätte. Er betonte: "Jüdinnen und Juden müssen in Deutschland ohne Angst
leben können." Auch Großbritanniens Premier Keir Starmer und
UN-Generalsekretär António Guterres verurteilten Antisemitismus und
riefen zu Frieden im Gazastreifen auf. Gleichzeitig erlaubte das
Verwaltungsgericht in Frankfurt am Main propalästinensische Proteste an
diesem Jahrestag, nachdem die Stadt aus Sorge vor "Verherrlichung von
Gewalt" die Demo verbieten wollte.

Außerdem im Update: Die neu gewählte Bürgermeisterin von Herdecke, Iris
Stalzer (SPD), ist nach einem Messerangriff schwer verletzt worden. Laut
Sicherheitskreisen wurde die 57-Jährige mit mehreren Stichverletzungen
in ihrem Wohnhaus gefunden und befindet sich in Lebensgefahr. Die
Hintergründe der Tat sind noch unklar.

Der Physik-Nobelpreis 2025 geht an den Briten John Clarke, den
Franzosen Michel Devoret und den US-Amerikaner John Martinis.
Ausgezeichnet werden sie für die Entdeckung des makroskopischen
quantenmechanischen Tunneleffekts und der Energiequantisierung in einem
elektrischen Stromkreis. Was ihre Experimente so besonders macht,
erklärt Robert Gast, Redakteur im Wissensressort der ZEIT. 

 

Und sonst so? Die Pause ist die kleine Schwester des Urlaubs.

 

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

7. Oktober: Dass jeder Tropfen nach Hause kommt

Liveblog: Krieg in Gaza: Angehörige gedenken mit Schweigeminute der
Opfer des Hamas-Massakers

Naher Osten: Wie der 7. Oktober die Welt verändert hat

Hamas-Angriff auf das Nova-Festival: Die Überlebenden

Krieg in Nahost: Hamas erklärt sich zur Geisel-Freilassung bereit

Gazastreifen: Israels Militär meldet erste Schritte zur Umsetzung des
Friedensplans

Bundesregierung: Schafft Merz die Wende?

7. Oktober: Friedrich Merz sieht neue Welle des Antisemitismus in
Deutschland

Antisemitismusbeauftragter: Klein sieht Lebensqualität von Juden "extrem
eingeschränkt"

Was jetzt? / Hamas-Angriffe auf Israel: Warum jetzt?

Jahrestag des Hamas-Angriffs: Gericht erlaubt
Pro-Palästina-Demonstration in Frankfurt

Nordrhein-Westfalen: Designierte Bürgermeisterin von Herdecke durch
Messerstiche verletzt

Nobelpreis: So verlief die Bekanntgabe des Nobelpreises für Physik

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      <pubDate>Tue, 7 Oct 2025 15:01:08 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Jahre nach dem Hamas-Angriff vom 7. Oktober 2023 haben in Israel Tausende Menschen der Opfer gedacht. Um 6.29 Uhr, dem Zeitpunkt, an dem der Angriff begann, legten sie an Tatorten wie dem Nova-Festivalgelände, Kreuzungen und Kibbuzen eine Schweigeminute ein. Beim Angriff wurden 1.200 Menschen getötet und rund 250 verschleppt. Allein auf dem Festival kamen fast 400 junge Menschen ums Leben. 47 Geiseln sind noch in der Gewalt der Hamas, nach Militärangaben vermutlich 25 davon tot. ZEIT-Nahostkorrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Steffi_Hentschke/index">Steffi Hentschke</a> ordnet ein, wie Israel diesen nationalen Tag der Trauer verbringt.</p><p>Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat vor einer neuen Welle des Antisemitismus in Deutschland gewarnt. In einer Videobotschaft warnte er vor antisemitischer Hetze und Gewalt, die seit 2023 deutlich zugenommen hätte. Er betonte: "Jüdinnen und Juden müssen in Deutschland ohne Angst leben können." Auch Großbritanniens Premier Keir Starmer und UN-Generalsekretär António Guterres verurteilten Antisemitismus und riefen zu Frieden im Gazastreifen auf. Gleichzeitig erlaubte das Verwaltungsgericht in Frankfurt am Main propalästinensische Proteste an diesem Jahrestag, nachdem die Stadt aus Sorge vor "Verherrlichung von Gewalt" die Demo verbieten wollte.</p><p><strong>Außerdem im Update:</strong> Die neu gewählte Bürgermeisterin von Herdecke, Iris Stalzer (SPD), ist nach einem Messerangriff schwer verletzt worden. Laut Sicherheitskreisen wurde die 57-Jährige mit mehreren Stichverletzungen in ihrem Wohnhaus gefunden und befindet sich in Lebensgefahr. Die Hintergründe der Tat sind noch unklar.</p><p>Der Physik-Nobelpreis 2025 geht an den Briten John Clarke, den Franzosen Michel Devoret und den US-Amerikaner John Martinis. Ausgezeichnet werden sie für die Entdeckung des makroskopischen quantenmechanischen Tunneleffekts und der Energiequantisierung in einem elektrischen Stromkreis. Was ihre Experimente so besonders macht, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Robert_Gast/index">Robert Gast</a>, Redakteur im Wissensressort der ZEIT. </p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2025-09/alltag-erholung-psychologie-urlaub-arbeitsplatz">Die Pause ist die kleine Schwester des Urlaubs.</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>7. Oktober: <a href="https://www.zeit.de/2025/42/7-oktober-2023-hamas-israel-leichen-bergung">Dass jeder Tropfen nach Hause kommt</a></p><p>Liveblog: Krieg in Gaza: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/krieg-in-gaza-liveblog#event_id=eoEA5nTY76E73TNjLcLK">Angehörige gedenken mit Schweigeminute der Opfer des Hamas-Massakers</a></p><p>Naher Osten: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-10/naher-osten-jahrestag-massaker-hamas-geopolitik">Wie der 7. Oktober die Welt verändert hat</a></p><p>Hamas-Angriff auf das Nova-Festival: <a href="https://www.zeit.de/2025/42/hamas-angriff-nova-festival-israel-7-oktober">Die Überlebenden</a></p><p>Krieg in Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/hamas-erklaert-sich-nach-trump-ultimatum-zur-geisel-freilassung-bereit">Hamas erklärt sich zur Geisel-Freilassung bereit</a></p><p>Gazastreifen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/israel-gazastreifen-krieg-donald-trump-stop-frieden">Israels Militär meldet erste Schritte zur Umsetzung des Friedensplans</a></p><p>Bundesregierung: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/bundesregierung-tracker-performance-wirtschaft-bip-arbeitslosigkeit">Schafft Merz die Wende?</a></p><p>7. Oktober: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-10/7-oktober-jahrestag-hamas-angriff-israel-friedrich-merz-antisemitismus">Friedrich Merz sieht neue Welle des Antisemitismus in Deutschland</a></p><p>Antisemitismusbeauftragter: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-10/felix-klein-antisemitismus">Klein sieht Lebensqualität von Juden "extrem eingeschränkt"</a></p><p>Was jetzt? / Hamas-Angriffe auf Israel: <a href="https://www.zeit.de/politik/2023-10/hamas-angriffe-israel-nahost-gazastreifen-nachrichtenpodcast">Warum jetzt?</a></p><p>Jahrestag des Hamas-Angriffs: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-10/06/gericht-erlaubt-pro-palaestina-demonstration-in-frankfurt">Gericht erlaubt Pro-Palästina-Demonstration in Frankfurt</a></p><p>Nordrhein-Westfalen<strong>: </strong><a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-10/herdecke-buergermeisterin-iris-stalzer-angriff">Designierte Bürgermeisterin von Herdecke durch Messerstiche verletzt</a></p><p>Nobelpreis: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2025-10/bekanntgabe-nobelpreis-physik-2025-live">So verlief die Bekanntgabe des Nobelpreises für Physik</a></p>
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      <title>7. Oktober, zwei Jahre danach – was könnte Israel heilen?</title>
      <description><![CDATA[Zum zweiten Mal jährt sich der Angriff der islamistischen Terrorgruppe
Hamas auf Israel. Am 7. Oktober 2023 wurden 1.200 Menschen getötet und
251 entführt. Das Massaker war der Auslöser für Israels Krieg im
Gazastreifen, der bis heute andauert und in dem nach Angaben der
Vereinten Nationen und der von der Hamas kontrollierten
palästinensischen Gesundheitsbehörde mehr als 60.000 Bewohnerinnen und
Bewohner getötet worden sind. Von den Geiseln, die bis heute in der
Gewalt der Hamas sind, leben vermutlich noch 20. International und
deutschlandweit wird heute mit verschiedenen Aktionen an das Schicksal
der Geiseln erinnert, die sich noch immer in Gewalt der Hamas befinden,
und der Opfer des Massakers gedacht. Wie hat sich die Lage in Israel in
den letzten beiden Jahren entwickelt? Und wie geht es den Menschen dort
inzwischen? Das ordnet die Journalistin Natalie Amiri ein, die für die
ARD über den Nahen Osten berichtet und in den vergangenen zwei Jahren
immer wieder Israel besucht hat.

Mit hybriden Mitteln, also meist verdeckten Attacken unterhalb der
Schwelle eines direkten Angriffs, attackiert Russland europäische
Länder, darunter Polen, die baltischen Staaten, Dänemark und auch
Deutschland. Auch abseits des russischen Angriffskriegs in der Ukraine
geht es auf dem europäischen Kontinent also nicht unbedingt friedlich
zu. Die russischen Geheimdienste schicken Saboteure und lassen Drohnen
über Infrastruktur wie Flughäfen, Atomkraftwerke und Kasernen fliegen.
Doch was genau bedeutet eigentlich hybride Kriegsführung? Und welche
Lehren sollten die europäischen Gesellschaften aus all diesen Vorfällen
ziehen? Dazu hat der sicherheitspolitische Korrespondent der ZEIT, Hauke
Friederichs, mit Kolleginnen und Kollegen recherchiert und stellt die
Erkenntnisse im Podcast vor.

Und sonst so? Tatü-tata trifft Schuhuu-schuhuu.

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Mathias Peer, Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

7. Oktober: Dass jeder Tropfen nach Hause kommt

7. Oktober: "Papa, bist du wirklich sicher, dass sie im Gefängnis sind?"

Hamas-Angriff am 7. Oktober: Der Tag, der nicht enden will

Russische Provokationen: Hier wird Europa provoziert

Hybrider Krieg: Nun muss Europa sich wehren

Reaktion auf russische Angriffe: Euch ging's wohl zu gut

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      <pubDate>Tue, 7 Oct 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Zum zweiten Mal jährt sich der Angriff der islamistischen Terrorgruppe Hamas auf Israel. Am 7. Oktober 2023 wurden 1.200 Menschen getötet und 251 entführt. Das Massaker war der Auslöser für Israels Krieg im Gazastreifen, der bis heute andauert und in dem nach Angaben der Vereinten Nationen und der von der Hamas kontrollierten palästinensischen Gesundheitsbehörde mehr als 60.000 Bewohnerinnen und Bewohner getötet worden sind. Von den Geiseln, die bis heute in der Gewalt der Hamas sind, leben vermutlich noch 20. International und deutschlandweit wird heute mit verschiedenen Aktionen an das Schicksal der Geiseln erinnert, die sich noch immer in Gewalt der Hamas befinden, und der Opfer des Massakers gedacht. Wie hat sich die Lage in Israel in den letzten beiden Jahren entwickelt? Und wie geht es den Menschen dort inzwischen? Das ordnet die Journalistin <a href="https://www.zeit.de/autoren/A/Natalie_Amiri/index" target="_blank">Natalie Amiri</a> ein, die für die ARD über den Nahen Osten berichtet und in den vergangenen zwei Jahren immer wieder Israel besucht hat.</p><p>Mit hybriden Mitteln, also meist verdeckten Attacken unterhalb der Schwelle eines direkten Angriffs, attackiert Russland europäische Länder, darunter Polen, die baltischen Staaten, Dänemark und auch Deutschland. Auch abseits des russischen Angriffskriegs in der Ukraine geht es auf dem europäischen Kontinent also nicht unbedingt friedlich zu. Die russischen Geheimdienste schicken Saboteure und lassen Drohnen über Infrastruktur wie Flughäfen, Atomkraftwerke und Kasernen fliegen. Doch was genau bedeutet eigentlich hybride Kriegsführung? Und welche Lehren sollten die europäischen Gesellschaften aus all diesen Vorfällen ziehen? Dazu hat der sicherheitspolitische Korrespondent der ZEIT, <a href="https://preview.zeit.de/autoren/F/Hauke_Friederichs/index.xml" target="_blank">Hauke Friederichs</a>, mit Kolleginnen und Kollegen recherchiert und stellt die Erkenntnisse im Podcast vor.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/bergisch-gladbach-eule-kamin-100.html" target="_blank">Tatü-tata trifft Schuhuu-schuhuu</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank">Moses Fendel</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank">Mathias Peer</a>, Mira Schrems</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>7. Oktober: <a href="https://www.zeit.de/2025/42/7-oktober-2023-hamas-israel-leichen-bergung" target="_blank">Dass jeder Tropfen nach Hause kommt</a></p><p>7. Oktober: "<a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-10/7-oktober-israel-hamas-angriff-entfuehrung-yoni-asher" target="_blank">Papa, bist du wirklich sicher, dass sie im Gefängnis sind</a>?"</p><p>Hamas-Angriff am 7. Oktober: <a href="https://www.zeit.de/2024/06/7-oktober-hamas-angriff-israel-supernova-festival-rekonstruktion" target="_blank">Der Tag, der nicht enden will</a></p><p>Russische Provokationen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/russland-provokation-europa-drohnen-hybrider-krieg" target="_blank">Hier wird Europa provoziert</a></p><p>Hybrider Krieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/hybrider-krieg-russland-europa-drohnen-sabotage" target="_blank">Nun muss Europa sich wehren</a></p><p>Reaktion auf russische Angriffe: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-10/reaktion-russische-angriffe-babyboomer-generation" target="_blank">Euch ging's wohl zu gut</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Am 7. Oktober verübte die Hamas ihr Massaker in Israel. Wie geht es den Menschen im Land zwei Jahre danach? Und: Wie Russland seinen hybriden Krieg gegen Europa führt.</itunes:summary>
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      <title>Update: Der französische Premier geht, die Krise bleibt</title>
      <description><![CDATA[Am Montagmorgen ist der französische Premierminister Sébastien Lecornu
zurückgetreten. Das Präsidialamt in Paris teilte mit, dass Präsident
Emmanuel Macron den Rücktritt angenommen habe. Vor nicht einmal einem
Monat, am 9. September, hatte Macron Lecornu zum Premierminister
ernannt. Hintergrund der Regierungskrise ist der Streit um den Haushalt
für das kommende Jahr, in dem Frankreich angesichts seiner
Staatsfinanzen wesentliche Einschnitte bei öffentlichen Ausgaben
bevorstehen. Wie kann es in Frankreich nun weitergehen? Und profitieren
die Rechtspopulisten von der Regierungskrise? Antworten darauf gibt die
freie Journalistin Annika Joeres, die für die ZEIT aus Frankreich
berichtet.

In Ägypten verhandeln seit heute ranghohe Vertreter Israels, der Hamas
und der USA über den 20-Punkte-Plan von US-Präsident Donald Trump.
Deutschlands Außenminister Johann Wadephul (CDU) will ebenfalls zu den
Verhandlungen reisen. Über Trumps Friedensplan sagte er: "Es gibt keinen
besseren Plan als den von Präsident Trump." Der 20-Punkte-Plan sieht
unter anderem die Übergabe der Geiseln und die Entmachtung der Hamas vor
– und wird von mehreren arabischen Staaten unterstützt. "Das sind gute
Vorzeichen, aber es muss jetzt Handwerksarbeit geleistet werden. Dazu
möchte ich meine Beiträge leisten", sagte Wadephul.

Außerdem im Update: Israel hat nach eigenen Angaben weitere 171
Aktivisten der abgefangenen Gaza-Hilfsflotte ausgewiesen. Unter ihnen
befindet sich auch die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg. Sie
seien heute von Israel aus nach Griechenland und in die Slowakei
abgeschoben worden, teilte das israelische Außenministerium mit.

Der Nobelpreis für Physiologie oder Medizin geht in diesem Jahr für die
Entdeckungen zur sogenannten peripheren Immuntoleranz an die US-Forscher
Mary E. Brunkow, Fred Ramsdell und den japanischen Wissenschaftler
Shimon Sakaguchi. Was die Forschenden genau entdeckt haben, erklärt der
ZEIT-Chefreporter Gesundheit, Jakob Simmank.

Und sonst so? Wozu Kürbisse nützlich sind.

 

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Politische Krise in Frankreich: "Das Land versinkt im Chaos"

Frankreich: Französischer Premierminister Sébastien Lecornu tritt zurück

Frankreich: Konservative könnten sich aus Frankreichs neuer Regierung
zurückziehen

Gazakrieg: Wadephul will zu Gaza-Verhandlungen nach Ägypten reisen

Gaza-Friedensplan: Außenminister Wadephul sieht realistische Chance für
Waffenstillstand

Gazakrieg: Wadephul fordert internationale Zusammenarbeit für
Gaza-Friedensplan

Nahostkonflikt: Aktivisten der Gaza-Hilfsflotte beklagen die Behandlung
durch Israel

Nobelpreis: So verlief die Bekanntgabe der Nobelpreisträger für Medizin

Nobelpreis 2025: Medizin-Nobelpreis für Grundlagenforschung zum
Immunsystem

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      <pubDate>Mon, 6 Oct 2025 15:05:51 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am Montagmorgen ist der französische Premierminister Sébastien Lecornu zurückgetreten. Das Präsidialamt in Paris teilte mit, dass Präsident Emmanuel Macron den Rücktritt angenommen habe. Vor nicht einmal einem Monat, am 9. September, hatte Macron Lecornu zum Premierminister ernannt. Hintergrund der Regierungskrise ist der Streit um den Haushalt für das kommende Jahr, in dem Frankreich angesichts seiner Staatsfinanzen wesentliche Einschnitte bei öffentlichen Ausgaben bevorstehen. Wie kann es in Frankreich nun weitergehen? Und profitieren die Rechtspopulisten von der Regierungskrise? Antworten darauf gibt die freie Journalistin <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Annika_Joeres" target="_blank">Annika Joeres</a>, die für die ZEIT aus Frankreich berichtet.</p><p>In Ägypten verhandeln seit heute ranghohe Vertreter Israels, der Hamas und der USA über den 20-Punkte-Plan von US-Präsident Donald Trump. Deutschlands Außenminister Johann Wadephul (CDU) will ebenfalls zu den Verhandlungen reisen. Über Trumps Friedensplan sagte er: "Es gibt keinen besseren Plan als den von Präsident Trump." Der 20-Punkte-Plan sieht unter anderem die Übergabe der Geiseln und die Entmachtung der Hamas vor – und wird von mehreren arabischen Staaten unterstützt. "Das sind gute Vorzeichen, aber es muss jetzt Handwerksarbeit geleistet werden. Dazu möchte ich meine Beiträge leisten", sagte Wadephul.</p><p>Außerdem im Update: Israel hat nach eigenen Angaben weitere 171 Aktivisten der abgefangenen Gaza-Hilfsflotte ausgewiesen. Unter ihnen befindet sich auch die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg. Sie seien heute von Israel aus nach Griechenland und in die Slowakei abgeschoben worden, teilte das israelische Außenministerium mit.</p><p>Der Nobelpreis für Physiologie oder Medizin geht in diesem Jahr für die Entdeckungen zur sogenannten peripheren Immuntoleranz an die US-Forscher Mary E. Brunkow, Fred Ramsdell und den japanischen Wissenschaftler Shimon Sakaguchi. Was die Forschenden genau entdeckt haben, erklärt der ZEIT-Chefreporter Gesundheit, <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Jakob_Simmank/index" target="_blank">Jakob Simmank</a>.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.swr.de/leben/gesundheit/kuerbisse-wundermittel-fuer-die-gesundheit-102.html" target="_blank">Wozu Kürbisse nützlich sind</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank">Rita Lauter</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: Mira Schrems</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Politische Krise in Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/frankreich-regierungskrise-jerome-fourquet-meinungsforschung-emmanuel-macron" target="_blank">"Das Land versinkt im Chaos"</a></p><p>Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/frankreich-premierminister-sebastien-lecornu-ruecktritt-gxe" target="_blank">Französischer Premierminister Sébastien Lecornu tritt zurück</a></p><p>Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/frankreich-regierung-krise-konsvervative" target="_blank">Konservative könnten sich aus Frankreichs neuer Regierung zurückziehen</a></p><p>Gazakrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/gaza-frieden-israel-hamas-verhandlungen-aegypten-trump" target="_blank">Wadephul will zu Gaza-Verhandlungen nach Ägypten reisen</a></p><p>Gaza-Friedensplan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/gaza-friedensplan-johann-wadephul-israel-donald-trump" target="_blank">Außenminister Wadephul sieht realistische Chance für Waffenstillstand</a></p><p>Gazakrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/gazakrieg-wadephul-friedensplan-partner" target="_blank">Wadephul fordert internationale Zusammenarbeit für Gaza-Friedensplan</a></p><p>Nahostkonflikt: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/israel-gaza-hilfsflotte-vorwuerfe" target="_blank">Aktivisten der Gaza-Hilfsflotte beklagen die Behandlung durch Israel</a></p><p>Nobelpreis: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2025-10/bekanntgabe-nobelpreis-medizin-physiologie-2025-live" target="_blank">So verlief die Bekanntgabe der Nobelpreisträger für Medizin</a></p><p>Nobelpreis 2025: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2025-10/nobelpreis-medizin-grundlagenforschung-immunsystem-gxe" target="_blank">Medizin-Nobelpreis für Grundlagenforschung zum Immunsystem</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Shutdown und trotzdem Rekorde an der Börse</title>
      <description><![CDATA[Trotz Stillstand der Verwaltung, Jobverlusten und hohen Zölle erreichen
die US-Börsen neue Rekorde. Während in Washington wegen des Streits
zwischen Präsident Donald Trump und den Demokraten Behörden geschlossen
bleiben, steigen die Aktienindizes weiter. Der S&P 500 erreichte den 31.
Rekordstand des Jahres, der Dow Jones und der MSCI World verzeichnen
ebenfalls Höchststände. Ein zentraler Grund ist die Erwartung sinkender
Zinsen. Auch der KI-Boom, insbesondere durch den US-Chiphersteller
Nvidia, spielt eine Rolle. Gleichzeitig warnen Branchenführer vor einer
möglichen Überbewertung. Was ein Ende des KI-Hypes für die US-Wirtschaft
bedeuten würde, analysiert Heike Buchter, US-Korrespondentin der ZEIT.

In Stockholm und Oslo beginnt die Nobelpreis-Saison 2025. Traditionell
wird zuerst der Preis für Physiologie oder Medizin verkündet, gefolgt
von Physik, Chemie, Literatur und dem Friedensnobelpreis in Oslo. Den
Abschluss bildet der Wirtschaftswissenschaftspreis der schwedischen
Zentralbank. Verliehen werden die Auszeichnungen an Personen oder
Gruppen, die „der Menschheit im vergangenen Jahr den größten Nutzen
gebracht haben“. Neben dem Preisgeld von rund einer Million Euro geht es
vor allem um Prestige, das in der Wissenschaft nach wie vor hoch
angesehen  ist. Stefan Schmitt, Redakteur im Wissensressort der ZEIT,
ordnet ein, wer dieses Jahr für einen Nobelpreis infrage kommen könnte. 

 

Und sonst so: Feuerwehreinsatz wegen einer Frucht

 

Moderation und Produktion: Mounia Meiborg

Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle

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Weitere Links zur Folge

US-Märkte: Chaos in Washington, schwindende Jobs – und trotzdem
Börsenrekorde?

USA: Das Comeback der US-Wirtschaft hat zwei trügerische Treiber

US-Notenbank Fed: Zinsen runter. Kurse rauf?

OpenAI: Groß, größer, Nvidia bei OpenAI

Techkonzerne: Nvidia investiert fünf Milliarden Dollar in Intel

Neustart / Künstliche Intelligenz: Was, wenn die KI-Blase platzt?

Nobelpreise: Große Preise, große Namen - Die Nobelpreis-Saison beginnt

Nihon Hidankyo: Friedensnobelpreis geht an japanische
Anti-Atomwaffen-Organisation

Donald Trump: Woher kommt Trumps Nobelpreis-Obsession?

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      <pubDate>Mon, 6 Oct 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Trotz Stillstand der Verwaltung, Jobverlusten und hohen Zölle erreichen die US-Börsen neue Rekorde. Während in Washington wegen des Streits zwischen Präsident Donald Trump und den Demokraten Behörden geschlossen bleiben, steigen die Aktienindizes weiter. Der S&P 500 erreichte den 31. Rekordstand des Jahres, der Dow Jones und der MSCI World verzeichnen ebenfalls Höchststände. Ein zentraler Grund ist die Erwartung sinkender Zinsen. Auch der KI-Boom, insbesondere durch den US-Chiphersteller Nvidia, spielt eine Rolle. Gleichzeitig warnen Branchenführer vor einer möglichen Überbewertung. Was ein Ende des KI-Hypes für die US-Wirtschaft bedeuten würde, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Heike_Buchter/index.xml">Heike Buchter</a>, US-Korrespondentin der ZEIT.</p><p>In Stockholm und Oslo beginnt die Nobelpreis-Saison 2025. Traditionell wird zuerst der Preis für Physiologie oder Medizin verkündet, gefolgt von Physik, Chemie, Literatur und dem Friedensnobelpreis in Oslo. Den Abschluss bildet der Wirtschaftswissenschaftspreis der schwedischen Zentralbank. Verliehen werden die Auszeichnungen an Personen oder Gruppen, die „der Menschheit im vergangenen Jahr den größten Nutzen gebracht haben“. Neben dem Preisgeld von rund einer Million Euro geht es vor allem um Prestige, das in der Wissenschaft nach wie vor hoch angesehen  ist. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Stefan_Schmitt/index.xml">Stefan Schmitt</a>, Redakteur im Wissensressort der ZEIT, ordnet ein, wer dieses Jahr für einen Nobelpreis infrage kommen könnte. </p><p> </p><p>Und sonst so: <a href="https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/wiesbaden-exotische-frucht-sorgt-fuer-reihe-von-feuerwehreinsaetzen-accg-110717183.html">Feuerwehreinsatz wegen einer Frucht</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg">Mounia Meiborg</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf Whatsapp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge</strong></p><p>US-Märkte: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-10/us-maerkte-shutdown-boerse-etf-tech-gold">Chaos in Washington, schwindende Jobs – und trotzdem Börsenrekorde?</a></p><p>USA: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-09/usa-wirtschaft-ki-investitionen-donald-trump">Das Comeback der US-Wirtschaft hat zwei trügerische Treiber</a></p><p>US-Notenbank Fed: <a href="https://www.zeit.de/geld/2025-09/us-notenbank-fed-zinsentscheid-donald-trump-leitzins">Zinsen runter. Kurse rauf?</a></p><p>OpenAI: <a href="https://www.zeit.de/digital/2025-09/openai-nvidia-aktien-newsletter-kuenstliche-intelligenz">Groß, größer, Nvidia bei OpenAI</a></p><p>Techkonzerne: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-09/nvidia-intel-tech-investition-usa">Nvidia investiert fünf Milliarden Dollar in Intel</a></p><p>Neustart / Künstliche Intelligenz: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2025-10/kuenstliche-intelligenz-aktien-investition-boerse-digitalpodcast">Was, wenn die KI-Blase platzt?</a></p><p>Nobelpreise: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-10/05/grosse-preise-grosse-namen-die-nobelpreis-saison-beginnt">Große Preise, große Namen - Die Nobelpreis-Saison beginnt</a></p><p>Nihon Hidankyo: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-10/friedensnobelpreis-geht-an-japanische-friedensorganisation">Friedensnobelpreis geht an japanische Anti-Atomwaffen-Organisation</a></p><p>Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/donald-trump-kriege-frieden-praesidentschaft-inszenierung-nobelpreis-gxe">Woher kommt Trumps Nobelpreis-Obsession?</a></p>
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      <itunes:summary>In New York steigen die US-Börsen auf neue Rekordstände. Welche Rolle spielen sinkende Zinsen und der KI-Boom dabei? Und: Die Nobelpreis-Saison startet.</itunes:summary>
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      <title>Der Weg zum Frieden in Gaza ist noch weit</title>
      <description><![CDATA[Die Hamas hat offiziell zugestimmt, Teile des von US-Präsident Donald
Trump vorgeschlagenen Gazafriedensplans zu akzeptieren. Intern herrscht
jedoch Uneinigkeit. Während politische Führer der Terrororganisation im
Exil den Vorschlag befürworten, lehnen Kommandanten in Gaza die eigene
Entwaffnung und eine schnelle Freilassung israelischer Geiseln ab. Der
israelische Premier Benjamin Netanjahu begrüßt hingegen den Plan.
Beobachter vermuten hinter seinem Einlenken taktische Motive: Die
Freilassung der Geiseln könnte von seiner politischen Verantwortung und
wachsender internationaler Kritik ablenken. Auch in der Hamas-Erklärung
sehen Beobachter einen Versuch, Zeit zu gewinnen.
ZEIT-Nahostkorrespondentin Steffi Hentschke analysiert die Lage und
ordnet ein, wie es jetzt weitergeht.

In Syrien finden erstmals seit dem Sturz von Baschar al-Assad im
Dezember 2024 Parlamentswahlen statt. Der neue Machthaber Ahmed
al-Scharaa, Anführer der Rebellengruppe Hajat Tahrir al-Scham (HTS),
regiert seitdem das Land, er möchte die internationale Isolation Syriens
beenden. Die Wahl gilt als Symbol für einen politischen Neuanfang,
verläuft jedoch unter eingeschränkten Bedingungen. Gewählt wird nur das
Parlament, und der Präsident selbst steht nicht zur Wahl. Auch die
Sicherheitslage im Land bleibt angespannt: Berichte über Gewalttaten
gegen Minderheiten und Machtkämpfe innerhalb des HTS werfen Fragen über
die Stabilität der neuen Regierung auf. Wie die Wahl ablaufen wird,
ordnet ZEIT-Redakteurin Lea Frehse ein. 

 

Und sonst so: Eine Ode auf die langsamsten Tiere

 

Moderation und Produktion: Lisa Caspari

Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge

Krieg in Nahost: Hamas erklärt sich zur Geisel-Freilassung bereit

Gazakrieg: Trumps Idee vom ewigen Frieden

20-Punkte-Plan für Gaza: Von diesem Plan hängt auch Netanjahus Zukunft
ab

Benjamin Netanjahu: Frieden ist nicht Netanjahus Stärke

Was jetzt? / Siedlungen im Gazastreifen: Israels rechte Siedlerbewegung
und ihre Pläne für den Gazastreifen

Sturz von Baschar al-Assad: Das Volk im Zentrum der Macht

Syrien: Übergangsregierung kündigt Parlamentswahl in Syrien für Oktober
an

Syrien: Marco Rubio spricht mit Ahmed al-Scharaa über Stabilität in
Nahost

Syrien: US-Regierung streicht syrische HTS-Miliz von Terrorliste

Nahost-Expertin über Syrien: Was will Ahmed al-Scharaa wirklich?

Wahlen in Syrien: Was von den Wahlen in Syrien zu erwarten ist – und was
nicht

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      <pubDate>Sun, 5 Oct 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Hamas hat offiziell zugestimmt, Teile des von US-Präsident Donald Trump vorgeschlagenen Gazafriedensplans zu akzeptieren. Intern herrscht jedoch Uneinigkeit. Während politische Führer der Terrororganisation im Exil den Vorschlag befürworten, lehnen Kommandanten in Gaza die eigene Entwaffnung und eine schnelle Freilassung israelischer Geiseln ab. Der israelische Premier Benjamin Netanjahu begrüßt hingegen den Plan. Beobachter vermuten hinter seinem Einlenken taktische Motive: Die Freilassung der Geiseln könnte von seiner politischen Verantwortung und wachsender internationaler Kritik ablenken. Auch in der Hamas-Erklärung sehen Beobachter einen Versuch, Zeit zu gewinnen. ZEIT-Nahostkorrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Steffi_Hentschke/index">Steffi Hentschke</a> analysiert die Lage und ordnet ein, wie es jetzt weitergeht.</p><p>In Syrien finden erstmals seit dem Sturz von Baschar al-Assad im Dezember 2024 Parlamentswahlen statt. Der neue Machthaber Ahmed al-Scharaa, Anführer der Rebellengruppe Hajat Tahrir al-Scham (HTS), regiert seitdem das Land, er möchte die internationale Isolation Syriens beenden. Die Wahl gilt als Symbol für einen politischen Neuanfang, verläuft jedoch unter eingeschränkten Bedingungen. Gewählt wird nur das Parlament, und der Präsident selbst steht nicht zur Wahl. Auch die Sicherheitslage im Land bleibt angespannt: Berichte über Gewalttaten gegen Minderheiten und Machtkämpfe innerhalb des HTS werfen Fragen über die Stabilität der neuen Regierung auf. Wie die Wahl ablaufen wird, ordnet ZEIT-Redakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Lea_Frehse/index">Lea Frehse</a> ein. </p><p> </p><p>Und sonst so: <a href="https://www.arte.tv/de/videos/110321-000-A/das-ueberleben-der-langsamsten/">Eine Ode auf die langsamsten Tiere</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf Whatsapp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge</strong></p><p>Krieg in Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/hamas-erklaert-sich-nach-trump-ultimatum-zur-geisel-freilassung-bereit">Hamas erklärt sich zur Geisel-Freilassung bereit</a></p><p>Gazakrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/gaza-krieg-donald-trump-benjamin-netanjahu-21-punkte-plan">Trumps Idee vom ewigen Frieden</a></p><p>20-Punkte-Plan für Gaza: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/20-punkte-plan-gaza-donald-trump-israel-frieden">Von diesem Plan hängt auch Netanjahus Zukunft ab</a></p><p>Benjamin Netanjahu: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/benjamin-netanjahu-israel-gaza-frieden-donald-trump-waffen-5vor8">Frieden ist nicht Netanjahus Stärke</a></p><p>Was jetzt? / Siedlungen im Gazastreifen: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-12/siedlungen-gazastreifen-israel-radikalismus-nachrichtenpodcast">Israels rechte Siedlerbewegung und ihre Pläne für den Gazastreifen</a></p><p>Sturz von Baschar al-Assad: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-12/pluenderung-praesidentenpalast-damaskus-baschar-al-assad-syrien-fs">Das Volk im Zentrum der Macht</a></p><p>Syrien: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-09/syrien-parlament-wahlen-oktober-ahmed-al-scharaa">Übergangsregierung kündigt Parlamentswahl in Syrien für Oktober an</a></p><p>Syrien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/usa-syrien-treffen-marco-rubio-ahmed-al-scharaa">Marco Rubio spricht mit Ahmed al-Scharaa über Stabilität in Nahost</a></p><p>Syrien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/usa-streichen-syriens-hts-von-terrorliste">US-Regierung streicht syrische HTS-Miliz von Terrorliste</a></p><p>Nahost-Expertin über Syrien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/lage-syrien-massaker-gewalt-frieden">Was will Ahmed al-Scharaa wirklich?</a></p><p>Wahlen in Syrien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/wahlen-syrien-ahmed-al-scharaa-parlament-baschar-al-assad">Was von den Wahlen in Syrien zu erwarten ist – und was nicht</a></p>
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      <title>Spezial &quot;Der Wahlkreis&quot;: Sind die Boomer wirklich an allem schuld?</title>
      <description><![CDATA[Kaum eine Generation ist so umstritten wie die Boomer – und kaum eine
politisch so einflussreich. Seit 20 Jahren werden wir von Boomern
regiert. Sie sind die verlässlichste Wählergruppe von SPD und CDU. Die
Regierung macht Politik von Boomern für Boomer – und trotzdem gelten die
Boomer als Problem: für das Renten- und Pflegesystem und für das Klima
sowieso. 

In der aktuellen Folge von "Der Wahlkreis" blicken unsere Hosts Lisa
Caspari, Paul Middelhof und Robert Pausch aus Millennialsicht auf diese
Generation. Was sind die Verdienste der Boomer und was die Probleme?
Werden wir die Boomer vermissen? Und: Gibt es einen spezifischen
Boomer-Blick auf die Welt? Einen "Boomer State of Mind?"

Der nächste Wahlkreis erscheint am 18. Oktober.

Moderation: Lisa Caspari

Produktion: Pool Artists

Shownotes

Heinz Bude zu den Boomern  

Reinhard Mohr: Zaungäste  

Studie der Uni Wuppertal zum Arbeitsethos der Boomer  

Volker Weiß zu rechter Geschichtspolitik  

Friedrich Merz zu seiner Boomer-Sozialisation  

Ein lesenswertes Buch von einem Boomer-Grünen über die frühen Jahre
seiner Partei

 

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      <pubDate>Sat, 4 Oct 2025 09:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Kaum eine Generation ist so umstritten wie die Boomer – und kaum eine politisch so einflussreich. Seit 20 Jahren werden wir von Boomern regiert. Sie sind die verlässlichste Wählergruppe von SPD und CDU. Die Regierung macht Politik von Boomern für Boomer – und trotzdem gelten die Boomer als Problem: für das Renten- und Pflegesystem und für das Klima sowieso. </p><p>In der aktuellen Folge von "Der Wahlkreis" blicken unsere Hosts <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Paul_Middelhoff/index">Paul Middelhof</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Robert_Pausch/index">Robert Pausch</a> aus Millennialsicht auf diese Generation. Was sind die Verdienste der Boomer und was die Probleme? Werden wir die Boomer vermissen? Und: Gibt es einen spezifischen Boomer-Blick auf die Welt? Einen "Boomer State of Mind?"</p><p>Der nächste Wahlkreis erscheint am 18. Oktober.</p><p>Moderation: Lisa Caspari</p><p>Produktion: Pool Artists</p><p><strong>Shownotes</strong></p><p><a href="https://www.hanser-literaturverlage.de/buch/heinz-bude-abschied-von-den-boomern-9783446279865-t-5250" target="_blank"><i>Heinz Bude zu den Boomern</i></a><i>  </i></p><p><a href="https://www.booklooker.de/B%C3%BCcher/Angebote/autor=Mohr+Reinhard&titel=Zaung%C3%A4ste%3A+die+Generation+die+nach+der+Revolte+kam" target="_blank"><i>Reinhard Mohr: Zaungäste</i></a><i>  </i></p><p><a href="https://www.deutsche-rentenversicherung.de/SharedDocs/Downloads/DE/Zeitschriften/DRV_Hefte_deutsch/2023/ausgewaehlter_artikel_heft_2_hasselhorn_ebener.pdf?__blob=publicationFile&v=2" target="_blank"><i>Studie der Uni Wuppertal zum Arbeitsethos der Boomer</i></a><i>  </i></p><p><a href="https://www.klett-cotta.de/produkt/volker-weiss-das-deutsche-demokratische-reich-9783608966671-t-8993" target="_blank"><i>Volker Weiß zu rechter Geschichtspolitik</i></a><i>  </i></p><p><a href="https://www.tagesspiegel.de/politik/es-gab-auch-mal-einen-anderen-friedrich-merz-5305378.html" target="_blank"><i>Friedrich Merz zu seiner Boomer-Sozialisation</i></a><i>  </i></p><p><a href="https://www.booklooker.de/B%C3%BCcher/Angebote/titel=Die+Gr%C3%BCnen+von+der+Protestbewegung+zur+etablierten+Partei+-+eine+Bilanz" target="_blank"><i>Ein lesenswertes Buch von einem Boomer-Grünen über die frühen Jahre seiner Partei</i></a></p><p> </p>
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      <itunes:title>Spezial &quot;Der Wahlkreis&quot;: Sind die Boomer wirklich an allem schuld?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Allmählich treten Boomer ab – und die Welt, die sie aufgebaut haben, liegt in Trümmern. Grund genug, einmal auf diese mächtige und umstrittene Generation zu blicken.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Allmählich treten Boomer ab – und die Welt, die sie aufgebaut haben, liegt in Trümmern. Grund genug, einmal auf diese mächtige und umstrittene Generation zu blicken.</itunes:subtitle>
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      <title>Drohnen abschießen - geht das so einfach?</title>
      <description><![CDATA[Nach Drohnensichtungen am Flughafen München und über einem
Militärgelände in Schleswig-Holstein will Bayerns Ministerpräsident
Markus Söder die Gesetze verändern, um solche Flugobjekte einfacher
abzuschießen.  Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) fordert
mehr Geld für die Drohnenabwehr, Verteidigungsminister Boris Pistorius
will Informationen über unautorisierte Drohnenflüge in einem Lagezentrum
von Polizei und Bundeswehr sammeln. Bislang ist unklar, wer die
Flugobjekte steuerte. Die Regierung in Dänemark hatte nach Vorfällen
über ihren Flughäfen vermutet, dass es sich um einen hybriden Angriff
aus Russland handelt. Hauke Friederichs ist Sicherheitsexperte bei der
ZEIT. Er erklärt, warum es nicht so einfach ist, Drohnen auszuschalten
und warum die gesetzlichen Hürden dafür sehr hoch sind.

In Tschechien wird am Freitag und Samstag ein neues Parlament gewählt.
In den Umfragen liegt die Partei Ano des früheren Regierungschefs
Andrej Babiš vorne, der das Land zwischen 2017 und 2021 schon einmal
regiert hatte. Er gilt als Trump-Bewunderer und Freund der russlandnahen
Regierungen in den Nachbarländern Slowakei und Ungarn.  ZEIT-Autor
Kilian Kirchgessner spricht darüber, warum die jetzige Regierung so
unbeliebt ist und wie der populistische Wahlkampf von Babiš einzuordnen
ist.

Und sonst so? Nostalgische Technik-Sounds

Moderation und Produktion: Lisa Caspari

Mitarbeit: Sophia Boddenberg

Shownotes: Das Quiz zu den nostalgischen Technik-Sounds

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
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      <pubDate>Sat, 4 Oct 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach Drohnensichtungen am Flughafen München und über einem Militärgelände in Schleswig-Holstein will Bayerns Ministerpräsident Markus Söder die Gesetze verändern, um solche Flugobjekte einfacher abzuschießen.  Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) fordert mehr Geld für die Drohnenabwehr, Verteidigungsminister Boris Pistorius will Informationen über unautorisierte Drohnenflüge in einem Lagezentrum von Polizei und Bundeswehr sammeln. Bislang ist unklar, wer die Flugobjekte steuerte. Die Regierung in Dänemark hatte nach Vorfällen über ihren Flughäfen vermutet, dass es sich um einen hybriden Angriff aus Russland handelt. <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Hauke_Friederichs/index.xml">Hauke Friederichs</a> ist Sicherheitsexperte bei der ZEIT. Er erklärt, warum es nicht so einfach ist, Drohnen auszuschalten und warum die gesetzlichen Hürden dafür sehr hoch sind.</p><p>In Tschechien wird am Freitag und Samstag <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/parlamentswahl-tschechien-andrej-babis-eu-russland-rechtsruck-faq">ein neues Parlament gewählt</a>. In den Umfragen liegt die Partei Ano des früheren Regierungschefs Andrej Babiš vorne, der das Land zwischen 2017 und 2021 schon einmal regiert hatte. Er gilt als Trump-Bewunderer und Freund der russlandnahen Regierungen in den Nachbarländern Slowakei und Ungarn.  ZEIT-Autor Kilian Kirchgessner spricht darüber, warum die jetzige Regierung so unbeliebt ist und wie der populistische Wahlkampf von Babiš einzuordnen ist.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/digital/2025-10/nostalgie-technik-geraeusche-retro-erinnerung" target="_blank">Nostalgische Technik-Sounds</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" target="_blank"><i>Lisa Caspari</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" target="_blank"><i>Sophia Boddenberg</i></a></p><p><i>Shownotes: </i><a href="https://www.zeit.de/digital/2025-10/nostalgie-technik-geraeusche-retro-erinnerung"><i>Das Quiz zu den nostalgischen Technik-Sounds</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p><i>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie </i><a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z" target="_blank"><i>hier</i></a><i> die ZEIT auf WhatsApp.</i></p><p> </p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Nach der Sperrung des Flughafens in Münchnen fordern Politiker eine bessere Drohnenabwehr. Und: Bei der Wahl in Tschechien könnte der Populismus siegen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nach der Sperrung des Flughafens in Münchnen fordern Politiker eine bessere Drohnenabwehr. Und: Bei der Wahl in Tschechien könnte der Populismus siegen.</itunes:subtitle>
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      <title>35 Jahre deutsche Einheit: Vereint und doch zerrissen?</title>
      <description><![CDATA[Kurz nach Mitternacht, am 3. Oktober 1990, sagte der damalige
Bundespräsident Richard von Weizsäcker: "Die Einheit Deutschlands ist
vollendet. Heute ist ein Tag der Freude." Am selben Tag wurde der Staat
DDR offiziell aufgelöst und in die Bundesrepublik aufgenommen. Aber sind
die Deutschen heute, 35 Jahre später, tatsächlich zusammengewachsen?
Eine Forsa-Umfrage hat ergeben: Über 65 Prozent der Deutschen finden, es
gibt noch Unterschiede zwischen den Menschen aus dem Osten und denen aus
dem Westen. Besonders viele Ostdeutsche haben bei der Umfrage so
geantwortet.

Der Soziologe Steffen Mau argumentiert in seinem Buch "Ungleich
vereint", dass die deutsche Wiedervereinigung zwar politisch und
rechtlich vollzogen wurde, die tatsächliche Angleichung aber bis heute
nicht abgeschlossen ist. Die Ursachen liegen in den unterschiedlichen
historischen Erfahrungen und den "asymmetrischen Vorbedingungen", zum
Beispiel in der Wirtschaft, die sich in der DDR und der BRD über
Jahrzehnte entwickelt hätten. Im Schnitt verdienen Ostdeutsche 17
Prozent weniger als ihre westdeutschen Kollegen. Die
Lebenshaltungskosten sind dagegen in den neuen Bundesländern nur 7
Prozent geringer. Im Osten sind 1,6 Prozent mehr Menschen arbeitslos als
im Westen, der Unterschied hat allerdings im Laufe der Zeit abgenommen.
Die Frauenerwerbsquote hingegen ist im Westen in den letzten 35 Jahren
von 58 auf 72 Prozent gestiegen und ist damit inzwischen fast so hoch
wie im Osten. Auf manchen Feldern haben sich Ost und West aber bereits
angeglichen: bei dem Zugang zu Breitbandinternet zum Beispiel und der
Gesundheitsversorgung auf dem Land. Und auch das Kulturangebot in den
größeren Städten in Ost und West ist in Menge und Qualität
vergleichbar. 

Doch was ist mit dem Lebensgefühl der Menschen aus Ost und West? Trotz
formaler Gleichheit bleibe das Gefühl, nicht wirklich in
Gesamtdeutschland "angekommen" zu sein, schreibt der Historiker
Ilko-Sascha Kowalczuk und spricht von einer "unsichtbaren Mauer in den
Köpfen", die bis heute besteht. 

In dieser monothematischen Folge von "Was jetzt?" gehen Host Elise
Landschek und ZEIT-Redaktionsleiter Sasan Abdi-Herrle in einem
persönlichen Gespräch der Frage nach, ob sie diese unsichtbare Mauer in
ihrem Alltag und Empfinden noch wahrnehmen. Elise Landschek ist 1982 in
der DDR geboren, Sasan Abdi-Herrle 1985 in der Bundesrepublik. Beide
haben zu dem Thema bereits journalistisch gearbeitet. 

Unsere Spezialfolge zur Generation der Wendekinder vom 9. November 2024
finden sie hier.   

Und sonst so? Fakten zur Wiedervereinigung  

Moderation und Produktion: Elise Landschek 

Gast: Sasan Abdi-Herrle

Redaktion: Jannis Carmesin 

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 3 Oct 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Kurz nach Mitternacht, am 3. Oktober 1990, sagte der damalige Bundespräsident Richard von Weizsäcker: "Die Einheit Deutschlands ist vollendet. Heute ist ein Tag der Freude." Am selben Tag wurde der Staat DDR offiziell aufgelöst und in die Bundesrepublik aufgenommen. Aber sind die Deutschen heute, 35 Jahre später, tatsächlich zusammengewachsen? Eine Forsa-Umfrage hat ergeben: Über 65 Prozent der Deutschen finden, es gibt noch Unterschiede zwischen den Menschen aus dem Osten und denen aus dem Westen. Besonders viele Ostdeutsche haben bei der Umfrage so geantwortet.</p><p>Der Soziologe Steffen Mau argumentiert in seinem Buch "Ungleich vereint", dass die deutsche Wiedervereinigung zwar politisch und rechtlich vollzogen wurde, die tatsächliche Angleichung aber bis heute nicht abgeschlossen ist. Die Ursachen liegen in den unterschiedlichen historischen Erfahrungen und den "asymmetrischen Vorbedingungen", zum Beispiel in der Wirtschaft, die sich in der DDR und der BRD über Jahrzehnte entwickelt hätten. Im Schnitt verdienen Ostdeutsche 17 Prozent weniger als ihre westdeutschen Kollegen. Die Lebenshaltungskosten sind dagegen in den neuen Bundesländern nur 7 Prozent geringer. Im Osten sind 1,6 Prozent mehr Menschen arbeitslos als im Westen, der Unterschied hat allerdings im Laufe der Zeit abgenommen. Die Frauenerwerbsquote hingegen ist im Westen in den letzten 35 Jahren von 58 auf 72 Prozent gestiegen und ist damit inzwischen fast so hoch wie im Osten. Auf manchen Feldern haben sich Ost und West aber bereits angeglichen: bei dem Zugang zu Breitbandinternet zum Beispiel und der Gesundheitsversorgung auf dem Land. Und auch das Kulturangebot in den größeren Städten in Ost und West ist in Menge und Qualität vergleichbar. </p><p>Doch was ist mit dem Lebensgefühl der Menschen aus Ost und West? Trotz formaler Gleichheit bleibe das Gefühl, nicht wirklich in Gesamtdeutschland "angekommen" zu sein, schreibt der Historiker Ilko-Sascha Kowalczuk und spricht von einer "unsichtbaren Mauer in den Köpfen", die bis heute besteht. </p><p>In dieser monothematischen Folge von "Was jetzt?" gehen Host Elise Landschek und ZEIT-Redaktionsleiter Sasan Abdi-Herrle in einem persönlichen Gespräch der Frage nach, ob sie diese unsichtbare Mauer in ihrem Alltag und Empfinden noch wahrnehmen. Elise Landschek ist 1982 in der DDR geboren, Sasan Abdi-Herrle 1985 in der Bundesrepublik. Beide haben zu dem Thema bereits journalistisch gearbeitet. </p><p>Unsere Spezialfolge zur Generation der Wendekinder vom 9. November 2024 finden sie <a href="https://www.google.com/search?q=wasjetzt+ossis+elise&client=safari&sca_esv=89e7bcb64ef3cfc7&rls=en&sxsrf=AE3TifM9d1psDe1pBxkxhK9WKzuRWcKGQg%3A1759420897938&ei=4aHeaO_7ONK79u8PmoTb6Qs&ved=0ahUKEwiv8IbN8YWQAxXSnf0HHRrCNr0Q4dUDCBA&uact=5&oq=wasjetzt+ossis+elise&gs_lp=Egxnd3Mtd2l6LXNlcnAiFHdhc2pldHp0IG9zc2lzIGVsaXNlMgUQIRigATIFECEYoAFIxgpQxANYqglwAXgAkAEAmAG8AaABjwWqAQMwLjW4AQPIAQD4AQGYAgagAr8FwgILEAAYgAQYsAMYogTCAgQQIRgVmAMAiAYBkAYEkgcFMS40LjGgB88RsgcFMC40LjG4B7sFwgcHMC4yLjIuMsgHHQ&sclient=gws-wiz-serp">hier</a>.   </p><p>Und sonst so? Fakten zur Wiedervereinigung  </p><p>Moderation und Produktion: Elise Landschek </p><p>Gast: Sasan Abdi-Herrle</p><p>Redaktion: Jannis Carmesin </p><p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. </p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>35 Jahre deutsche Einheit: Vereint und doch zerrissen?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Viel wurde erreicht, doch noch immer unterscheiden sich Ost und West in Einkommen, Vermögen und Lebensgefühl. Wo stehen die Deutschen nach 35 Jahren Wiedervereinigung? </itunes:summary>
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      <title>Update: Israel stoppt Gaza-Hilfsflotte</title>
      <description><![CDATA[Israels Marine hat bei einer Militäraktion die Global Sumud Flotilla auf
ihrem Weg in den Gazastreifen gestoppt. Die Organisatoren bezeichneten
das Vorgehen Israels als illegal, die Schiffe hätten sich in
internationalen Gewässern befunden. Kritik am Vorgehen Israels kam auch
mehreren Regierungen. In mehreren europäischen Städten kam es zu
spontanen Demonstrationen. Ulrich Ladurner, außenpolitischer
Korrespondent der ZEIT, ordnet die Vorkommnisse ein.

Nach der Festnahme von drei mutmaßlichen Hamas-Mitgliedern in Berlin
sind alle Beschuldigten in Untersuchungshaft. Sie sollen Waffen
beschafft haben, mit denen Anschläge auf jüdische und israelische
Einrichtungen in Deutschland begangen werden sollten. 

Außerdem im Podcast: Am höchsten jüdischen Feiertag Jom Kippur hat es in
Manchester einen Anschlag auf eine Synagoge gegeben. Dabei sind
mindestens zwei Menschen getötet und mehrere verletzt worden. 

Und sonst so? Jane Goodall ist tot – was von ihr bleibt

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Jannis Carmesin

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   

Weitere Links zur Folge:

Global Sumud Flotilla: Israels Marine hat fast alle Boote der
Gaza-Hilfsflotte abgefangen

Global Sumud Flotilla nach Gaza: Kompromisslos Richtung Gaza

Bundesgerichtshof in Karlsruhe: Richter erlässt Haftbefehl gegen
mutmaßliches Hamas-Mitglied

Manchester: Tote und Verletzte nach Angriff an Synagoge in Manchester

Jane Goodall: Sie sah den Menschen im Affen

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      <pubDate>Thu, 2 Oct 2025 15:13:33 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Israels Marine hat bei einer Militäraktion die Global Sumud Flotilla auf ihrem Weg in den Gazastreifen gestoppt. Die Organisatoren bezeichneten das Vorgehen Israels als illegal, die Schiffe hätten sich in internationalen Gewässern befunden. Kritik am Vorgehen Israels kam auch mehreren Regierungen. In mehreren europäischen Städten kam es zu spontanen Demonstrationen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Ulrich_Ladurner/index.xml">Ulrich Ladurner</a>, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, ordnet die Vorkommnisse ein.</p><p>Nach der Festnahme von drei mutmaßlichen Hamas-Mitgliedern in Berlin sind alle Beschuldigten in Untersuchungshaft. Sie sollen Waffen beschafft haben, mit denen Anschläge auf jüdische und israelische Einrichtungen in Deutschland begangen werden sollten. </p><p>Außerdem im Podcast: Am höchsten jüdischen Feiertag Jom Kippur hat es in Manchester einen Anschlag auf eine Synagoge gegeben. Dabei sind mindestens zwei Menschen getötet und mehrere verletzt worden. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2025-10/jane-goodall-affen-forschung-aktivismus-tot">Jane Goodall ist tot – was von ihr bleibt</a></p><p><i>Moderation und Produktion: Helena Schmidt</i></p><p><i>Redaktion: Jannis Carmesin</i></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.   </i></p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Global Sumud Flotilla: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/gaza-hilfsflotte-abgefangen-israel#cid-77939791">Israels Marine hat fast alle Boote der Gaza-Hilfsflotte abgefangen</a></p><p>Global Sumud Flotilla nach Gaza: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/global-sumud-flotilla-gaza-italien-spaltung">Kompromisslos Richtung Gaza</a></p><p>Bundesgerichtshof in Karlsruhe: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-10/mutmassliche-hamas-mitglieder-festnahmen-untersuchungshaft-haftbefehl">Richter erlässt Haftbefehl gegen mutmaßliches Hamas-Mitglied</a></p><p>Manchester: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/mehrere-verletzte-bei-angriff-an-synagoge-in-manchester">Tote und Verletzte nach Angriff an Synagoge in Manchester</a></p><p>Jane Goodall: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2025-10/jane-goodall-affen-forschung-aktivismus-tot">Sie sah den Menschen im Affen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Die Fahrt der Global Sumud Flotilla in den Gazastreifen endet im Mittelmeer. War Israels Vorgehen rechtmäßig? Und: Tödlicher Anschlag auf Synagoge in Manchester. </itunes:summary>
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      <title>CDU: Rechtsruck auf Wählerwunsch?</title>
      <description><![CDATA[Die CDU hält offiziell seit 2018 an einem Unvereinbarkeitsbeschluss
gegenüber der AfD fest und betont, dass keine politische Zusammenarbeit
erfolgen soll. Gleichzeitig stimmt die CDU auf kommunaler Ebene
teilweise gemeinsam mit der AfD über Anträge ab, etwa in Dresden bei der
Einführung einer Bezahlkarte für Asylbewerber oder in Cottbus bei
Anträgen zur Aufnahme von Flüchtlingen. Einige Parteimitglieder,
darunter Fraktionschef Jens Spahn, äußern, dass der hohe Zuspruch von
Union und AfD bei Wählerinnen und Wählern berücksichtigt werden
müsse. Was dahintersteckt und ob die Brandmauer bestehen bleibt,
analysiert Robert Pausch, politischer Korrespondent im Politikressort
der ZEIT.

Ab sofort müssen Arztpraxen und Apotheken in Deutschland die
elektronische Patientenakte (ePA) anbieten. Gesetzlich Versicherte
erhalten die digitale Akte automatisch, können aber aktiv widersprechen.
In der privaten Krankenversicherung bleibt die Nutzung freiwillig. Die
ePA soll medizinische Daten wie Befunde, Diagnosen und verschriebene
Medikamente zentral bündeln, Behandlungen effizienter machen und
unnötige Doppeluntersuchungen vermeiden. Befürworter loben den
schnelleren Zugriff auf Informationen und mehr Transparenz im
Gesundheitssystem. Kritiker warnen hingegen vor Sicherheitslücken.
ZEIT-Redakteur Jakob von Lindern ordnet im Podcast ein, was die ePA für
Versicherte bedeutet.

 

Und sonst so? Ein Wettbewerb für das Nichts tun

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Simone Gaul

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die
ZEIT auf Whatsapp.

 

Weitere Links zur Folge: 

Union und AfD: Das Leben nach der Brandmauer

Kommunalpolitik: Wo es bereits eine Zusammenarbeit mit der AfD gab

Migration: Regierung einigt sich auf Bezahlkarte für Geflüchtete

CDU/CSU: Bundestagsfraktion der Union wählt Jens Spahn zum neuen
Vorsitzenden

Rechtsruck: Die Mitte driftet nach rechts

Digitalisierung: Bewährungsprobe für die E-Patientenakten

Krankenkassen: Gesetzlich versichert? Da haben wir gerade nichts frei

Private Krankenversicherung: Lohnt sich der Wechsel in die private
Krankenversicherung?

Gesundheitsversorgung: Immer erst zum Hausarzt? Unrealistisch!

Anruf an alle / Gesundheitssystem: So blicken Sie auf die Mängel im
Gesundheitssystem

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Thu, 2 Oct 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die CDU hält offiziell seit 2018 an einem Unvereinbarkeitsbeschluss gegenüber der AfD fest und betont, dass keine politische Zusammenarbeit erfolgen soll. Gleichzeitig stimmt die CDU auf kommunaler Ebene teilweise gemeinsam mit der AfD über Anträge ab, etwa in Dresden bei der Einführung einer Bezahlkarte für Asylbewerber oder in Cottbus bei Anträgen zur Aufnahme von Flüchtlingen. Einige Parteimitglieder, darunter Fraktionschef Jens Spahn, äußern, dass der hohe Zuspruch von Union und AfD bei Wählerinnen und Wählern berücksichtigt werden müsse. Was dahintersteckt und ob die Brandmauer bestehen bleibt, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Robert_Pausch/index">Robert Pausch,</a> politischer Korrespondent im Politikressort der ZEIT.</p><p>Ab sofort müssen Arztpraxen und Apotheken in Deutschland die elektronische Patientenakte (ePA) anbieten. Gesetzlich Versicherte erhalten die digitale Akte automatisch, können aber aktiv widersprechen. In der privaten Krankenversicherung bleibt die Nutzung freiwillig. Die ePA soll medizinische Daten wie Befunde, Diagnosen und verschriebene Medikamente zentral bündeln, Behandlungen effizienter machen und unnötige Doppeluntersuchungen vermeiden. Befürworter loben den schnelleren Zugriff auf Informationen und mehr Transparenz im Gesundheitssystem. Kritiker warnen hingegen vor Sicherheitslücken. ZEIT-Redakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Jakob-von_Lindern/index">Jakob von Lindern</a> ordnet im Podcast ein, was die ePA für Versicherte bedeutet.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://nationalgeographic.de/wissenschaft/2025/09/90-minuten-nichtstun-in-suedkorea-ist-das-ein-sport/ ">Ein Wettbewerb für das Nichts tun</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index">Simone Gaul</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg,</a><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index"> Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf Whatsapp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Union und AfD: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-04/union-afd-debatte-brandmauer-ostdeutschland">Das Leben nach der Brandmauer</a></p><p>Kommunalpolitik: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-07/afd-zusammenarbeit-kommunaler-ebene-uebersicht">Wo es bereits eine Zusammenarbeit mit der AfD gab</a></p><p>Migration: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-04/migration-asylsuchende-bezahlkarte-entwurf-einigung">Regierung einigt sich auf Bezahlkarte für Geflüchtete</a></p><p>CDU/CSU: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-05/union-waehlt-jens-spahn-zum-neuen-fraktionsvorsitzenden">Bundestagsfraktion der Union wählt Jens Spahn zum neuen Vorsitzenden</a></p><p>Rechtsruck: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/rechtsruck-politische-mitte-mehrheit-demokratie-daten">Die Mitte driftet nach rechts</a></p><p>Digitalisierung: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-10/01/wie-startet-der-vollbetrieb-der-e-patientenakten">Bewährungsprobe für die E-Patientenakten</a></p><p>Krankenkassen: <a href="https://www.zeit.de/2025/16/krankenkassen-gesundheitssystem-privat-gesetzlich-versicherung">Gesetzlich versichert? Da haben wir gerade nichts frei</a></p><p>Private Krankenversicherung: <a href="https://www.zeit.de/geld/2024-10/private-krankenversicherung-gesetzlich-wechsel-finanzen-faq">Lohnt sich der Wechsel in die private Krankenversicherung?</a></p><p>Gesundheitsversorgung: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-06/gesundheitsversorgung-hausarztmodell-umsetzbarkeit-fuenf-vor-acht">Immer erst zum Hausarzt? Unrealistisch!</a></p><p>Anruf an alle / Gesundheitssystem: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-02/gesundheitswesen-probleme-pflege-versorgung-profit-krankenkasse">So blicken Sie auf die Mängel im Gesundheitssystem</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Auf kommunaler Ebene entscheiden CDU und AfD teilweise gemeinsam. Aber wollen die Wähler das auch für den Bund? Und: Elektronische Patientenakte ist jetzt Pflicht</itunes:summary>
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      <title>Update: Wem nützt der Stillstand in den USA?</title>
      <description><![CDATA[Erstmals seit mehr als sechs Jahren befinden sich die USA im "Shutdown":
Am Mittwoch um Mitternacht Ostküstenzeit ist eine Haushaltssperre in
Kraft getreten. Zuvor hatte sich der Senat am Dienstag nicht auf einen
Übergangshaushalt einigen können. Betroffene Bundesbehörden wurden
angewiesen, ihre Arbeit geordnet herunterzufahren, viele Mitarbeiter
gehen in Zwangsurlaub. Was das für das Land bedeutet, analysiert
ZEIT-Autor Klaus Brinkbäumer.

In Afghanistan war das Internet und große Teile des Mobilfunknetzes
landesweit für rund 48 Stunden abgeschaltet. Die Störungen
beeinträchtigten Banken, Handel, Luftverkehr und den Alltag von
Millionen Menschen erheblich. Die Taliban-Regierung wies Berichte
zurück, sie habe den Zugang der Bevölkerung zu Informationen
einschränken wollen und verwies auf angebliche Wartungsarbeiten. Seit
Mittwochnachmittag scheint das Internet in Kabul und anderen Städten
wieder zu funktionieren. ZEIT-Reporter Wolfgang Bauer ordnet ein, welche
Folgen die Einschränkungen für das Land und die Menschen hatten und
haben. 

Außerdem im Update: Oktoberfest öffnet nach Sprengstoffdrohung erst um
17:30 Uhr. 

Und sonst so? Alternative Nobelpreise für Klima, KI und humanitäre Hilfe

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Simone Gaul

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

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Weitere Links zur Folge: 

US-Haushalt: Shutdown legt amerikanische Behörden lahm

OK, America? / US-Regierung: Ein Showdown namens Shutdown

US-Haushaltsstreit: Trump droht den Demokraten mit "irreversiblen"
Schritten

Der US-Überblick am Morgen: Trump droht mit Entlassungen, Kritik an Pete
Hegseths Militärtreffen

Shutdown in den USA: Washington im Stillstand

Shutdown: Stillstand und Chaos

Landesweite Internetsperre: Taliban schalten Internet in Afghanistan ab

Afghanistan: Taliban bestreiten Sperrung des Internetempfangs in
Afghanistan

Taliban-Herrschaft: Blüten, wo sonst nur Staub ist

Afghanistan: Bundesregierung plant erstmals direkte Gespräche mit den
Taliban

München: Oktoberfest bleibt wegen Sprengstoffdrohung geschlossen

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]]></description>
      <pubDate>Wed, 1 Oct 2025 15:04:17 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Erstmals seit mehr als sechs Jahren befinden sich die USA im "Shutdown": Am Mittwoch um Mitternacht Ostküstenzeit ist eine Haushaltssperre in Kraft getreten. Zuvor hatte sich der Senat am Dienstag nicht auf einen Übergangshaushalt einigen können. Betroffene Bundesbehörden wurden angewiesen, ihre Arbeit geordnet herunterzufahren, viele Mitarbeiter gehen in Zwangsurlaub. Was das für das Land bedeutet, analysiert ZEIT-Autor <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Klaus_Brinkbaeumer/index">Klaus Brinkbäumer</a>.</p><p>In Afghanistan war das Internet und große Teile des Mobilfunknetzes landesweit für rund 48 Stunden abgeschaltet. Die Störungen beeinträchtigten Banken, Handel, Luftverkehr und den Alltag von Millionen Menschen erheblich. Die Taliban-Regierung wies Berichte zurück, sie habe den Zugang der Bevölkerung zu Informationen einschränken wollen und verwies auf angebliche Wartungsarbeiten. Seit Mittwochnachmittag scheint das Internet in Kabul und anderen Städten wieder zu funktionieren. ZEIT-Reporter <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Wolfgang_Bauer/index">Wolfgang Bauer</a> ordnet ein, welche Folgen die Einschränkungen für das Land und die Menschen hatten und haben. </p><p>Außerdem im Update: Oktoberfest öffnet nach Sprengstoffdrohung erst um 17:30 Uhr. </p><p>Und sonst so? <a href="https://taz.de/Alternative-Nobelpreise-2025/!6117220/">Alternative Nobelpreise für Klima, KI und humanitäre Hilfe</a></p><p><i>Moderation und Produktion:</i> <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin/index"><i>Jannis Carmesin</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index"><i>Simone Gaul</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index"><i>Celine Yasemin Rolle</i></a></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p><i>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie </i><a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z"><i>hier</i></a><i> die ZEIT auf Whatsapp.</i></p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>US-Haushalt: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/usa-shutdown-behoerden-haushalt-republikaner-demokraten">Shutdown legt amerikanische Behörden lahm</a></p><p>OK, America? / US-Regierung: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/us-regierung-stillstand-donald-trump-ok-america">Ein Showdown namens Shutdown</a></p><p>US-Haushaltsstreit: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/haushalt-usa-regierung-shutdown-trump-republikaner-demokraten">Trump droht den Demokraten mit "irreversiblen" Schritten</a></p><p>Der US-Überblick am Morgen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/usa-ueberblick-shutdown-irak-pete-hegseth-donald-trump-gazaprotest">Trump droht mit Entlassungen, Kritik an Pete Hegseths Militärtreffen</a></p><p>Shutdown in den USA: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-09/shutdown-usa-kongress-regierung-donald-trump-faq">Washington im Stillstand</a></p><p>Shutdown: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2018-12/usa-shutdown-donald-trump-haushaltssperre-grenzmauer">Stillstand und Chaos</a></p><p>Landesweite Internetsperre: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/afghanistan-internet-shutdown-taliban-gxe">Taliban schalten Internet in Afghanistan ab</a></p><p>Afghanistan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/afghanistan-taliban-internet-empfang-stoerung">Taliban bestreiten Sperrung des Internetempfangs in Afghanistan</a></p><p>Taliban-Herrschaft: <a href="https://www.zeit.de/2025/37/taliban-herrschaft-afghanistan-dah-warda-landwirtschaft">Blüten, wo sonst nur Staub ist</a></p><p>Afghanistan: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-09/afghanistan-taliban-deutschland-bundesinnenministerium-dobrindt">Bundesregierung plant erstmals direkte Gespräche mit den Taliban</a></p><p>München: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-10/oktoberfest-bleibt-wegen-bombendrohung-geschlossen-gxe">Oktoberfest bleibt wegen Sprengstoffdrohung geschlossen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Wem nützt der Stillstand in den USA?</itunes:title>
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      <itunes:summary>Demokraten und Republikaner schieben sich die Schuld für die Haushaltssperre in den USA. Wer profitiert? Und: Wieso das Internet in Afghanistan abgeschaltet war.</itunes:summary>
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      <title>EU-Gipfel mit erhöhten Sicherheitsmaßnahmen</title>
      <description><![CDATA[In der dänischen Hauptstadt Kopenhagen treffen sich die Staats- und
Regierungschefs der 27 EU-Länder am heutigen Mittwoch zu einem
informellen Gipfel. Dabei dürfte es auch um die verschiedenen Vorfälle
im europäischen Luftraum in den letzten zwei Wochen gehen. Nicht nur
sind russische Kampfjets in den Luftraum von Estland und Polen
eingedrungen. Auch über Dänemark, insbesondere im Bereich von Flughäfen,
sind mehrfach Drohnen gesichtet worden. Woher sie kamen und wer sie
gesteuert hat, ist unklar. Dänemarks Regierungschefin Mette Frederiksen
spricht von einem "hybriden Krieg" gegen ihr Land. Deutschland schützt
deshalb gemeinsam mit Frankreich und Schweden den EU-Gipfel. Fabian
Reinbold, politischer Korrespondent der ZEIT, blickt voraus, was von dem
Treffen zu erwarten ist.

Tag zwei beim Teambuilding der Bundesregierung. Auf ihrer Klausurtagung
in Berlin spricht die Regierung über Wettbewerbsfähigkeit und
Staatsmodernisierung. Themen, die Friedrich Merz mit seinem Amtsantritt
erstmals in einem eigenen Ministerium gebündelt hat. An die Spitze:
Karsten Wildberger, Deutschlands erster Minister für Digitales und
Staatsmodernisierung. Auf der Klausur stellt der Ex-CEO
von MediaMarkt-Saturn heute seine Agenda vor. Im Podcast ordnet Fritz
Zimmermann, Politikredakteur bei der ZEIT, seine Pläne ein und erklärt,
was den Bürokratieabbau erschwert. 

Und sonst so: Plötzlich Multimillionär

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Simone Gaul und Hannah Grünewald

Mitarbeit: Sophia Boddenberg

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

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      <pubDate>Wed, 1 Oct 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In der dänischen Hauptstadt Kopenhagen treffen sich die Staats- und Regierungschefs der 27 EU-Länder am heutigen Mittwoch zu einem informellen Gipfel. Dabei dürfte es auch um die verschiedenen Vorfälle im europäischen Luftraum in den letzten zwei Wochen gehen. Nicht nur sind russische Kampfjets in den Luftraum von Estland und Polen eingedrungen. Auch über Dänemark, insbesondere im Bereich von Flughäfen, sind mehrfach Drohnen gesichtet worden. Woher sie kamen und wer sie gesteuert hat, ist unklar. Dänemarks Regierungschefin Mette Frederiksen spricht von einem "hybriden Krieg" gegen ihr Land. Deutschland schützt deshalb gemeinsam mit Frankreich und Schweden den EU-Gipfel. <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Fabian-_Reinbold/index" target="_blank">Fabian Reinbold</a>, politischer Korrespondent der ZEIT, blickt voraus, was von dem Treffen zu erwarten ist.</p><p>Tag zwei beim Teambuilding der Bundesregierung. Auf ihrer <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-09/kabinettsklausur-bundesregierung-digitalisierung-staatsmodernisierung-friedrich-merz" target="_blank">Klausurtagung</a> in Berlin spricht die Regierung über Wettbewerbsfähigkeit und Staatsmodernisierung. Themen, die Friedrich Merz mit seinem Amtsantritt erstmals in einem eigenen Ministerium gebündelt hat. An die Spitze: <a href="https://www.zeit.de/2025/39/karsten-wildberger-digitalminister-digitalisierung-modernisierung" target="_blank">Karsten Wildberger</a>, Deutschlands erster Minister für Digitales und Staatsmodernisierung. Auf der Klausur stellt der Ex-CEO von MediaMarkt-Saturn heute seine Agenda vor. Im Podcast ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Fritz_Zimmermann/index" target="_blank">Fritz Zimmermann</a>, Politikredakteur bei der ZEIT, seine Pläne ein und erklärt, was den Bürokratieabbau erschwert. </p><p>Und sonst so: <a href="https://www.tagesschau.de/inland/regional/hessen/lottospieler-gewinnschein-gefunden-100.html" target="_blank">Plötzlich Multimillionär</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank"><i>Moses Fendel</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index" target="_blank"><i>Simone Gaul</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank"><i>Hannah Grünewald</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" target="_blank"><i>Sophia Boddenberg</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>. </i></p><p> </p>
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      <itunes:summary>Beim EU-Gipfel in Kopenhagen geht es um Drohnenabwehr und die Zukunft der Ukrainehilfe. Bleibt der Himmel über der Stadt ruhig? Und: Ein Minister modernisiert den Staat.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Beim EU-Gipfel in Kopenhagen geht es um Drohnenabwehr und die Zukunft der Ukrainehilfe. Bleibt der Himmel über der Stadt ruhig? Und: Ein Minister modernisiert den Staat.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Macht die Hamas mit bei Trumps Gaza-Plan?</title>
      <description><![CDATA[US-Präsident Donald Trump und Israels Premierminister Benjamin Netanjahu
haben im Weißen Haus einen 20-Punkte-Plan für den Gazastreifen
vorgestellt, den Donald Trump als Möglichkeit für "ewigen Frieden im
Nahen Osten" bezeichnete. Der Plan sieht eine sofortige und dauerhafte
Waffenruhe und die Freilassung aller noch lebenden Geiseln vor. Im
Gegenzug sollen fast 2.000 palästinensische Gefangene freikommen, und
die israelische Armee soll sich schrittweise aus Gaza zurückziehen.
Künftig soll eine Übergangsregierung aus palästinensischen Technokraten
eingesetzt werden, die unter Aufsicht einer internationalen Behörde
arbeitet. An der Spitze eines sogenannten "Friedensrats" will
der US-Präsident selbst stehen, gemeinsam mit dem früheren britischen
Premier Tony Blair. International erhält der Vorschlag viel
Unterstützung. Ob er umgesetzt werden kann und ob die Hamas ihre Waffen
ablegen würde, ordnet die US-Korrespondentin der ZEIT, Juliane Schäuble,
ein. 

Bundeskanzler Friedrich Merz hat im Kanzleramt Angehörige deutscher
Geiseln, die im Gazastreifen festgehalten werden, empfangen und ihnen
für ihre "unverzichtbare Arbeit" und "beeindruckende Stärke" gedankt.
Friedrich Merz forderte die Hamas auf, alle Geiseln freizulassen, und
begrüßte den von Trump vorgestellten 20-Punkte-Friedensplan für Gaza als
"beste Chance auf ein Ende des Krieges seit dem 7. Oktober 2022". Evelyn
Finger ist Redakteurin im Ressort Glauben und Zweifeln der ZEIT. Im
Podcast erzählt sie, wie es den Angehörigen der Geiseln geht. 

Außerdem im Update:

Auf ihrer Kabinettsklausur befasst sich die Bundesregierung mit
Wettbewerbsfähigkeit und Staatsmodernisierung. Bundesminister Karsten
Wildberger soll Verwaltung und Bürgerkontakt digitaler und
unbürokratischer machen. 

Der frühere Mitarbeiter des AfD-Politikers Maximilian Krah, Jian G., ist
wegen Spionage für China zu vier Jahren und neun Monaten Haft verurteilt
worden. Das Oberlandesgericht Dresden hält es für erwiesen, dass er von
2019 bis 2024 vertrauliche Informationen aus Krahs EU‑Abgeordnetenbüro
sowie Daten über AfD‑Funktionäre und chinesische Regierungskritiker nach
Peking weitergegeben hat.

Die Lufthansa-Piloten haben in einer Urabstimmung mit großer Mehrheit
für Streiks gestimmt. Hintergrund ist ein Tarifkonflikt um höhere
Arbeitgeberbeiträge zur betrieblichen Altersvorsorge für 4.800 Piloten.
Nach sieben ergebnislosen Verhandlungsrunden fordert die Gewerkschaft
Vereinigung Cockpit ein besseres Angebot. Ein Streiktermin steht noch
nicht fest. 

 

Und sonst so? Bernd das Brot im amerikanischen Late Night TV

 

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Hannah Grünewald, Simone Gaul

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

Plan für Gaza: Israelische Regierung stellt sich in Teilen gegen
Friedensplan

Friedensplan für Gaza: Dieser Plan soll den Gazakrieg beenden

Gazakrieg: Trumps Idee vom ewigen Frieden

Gazakrieg: Donald Trump schlägt "Friedensrat" für Gaza unter seiner
Leitung vor

Gazastreifen: Kanzler Friedrich Merz empfängt Angehörige von
Hamas-Geiseln

Ehemalige Hamas-Geisel: "Sie hungerten uns aus"

Friedensplan für Gaza: Die Pressekonferenz von Donald Trump und Benjamin
Netanjahu

Beziehungen zwischen Israel und Deutschland: Wir sprechen
unterschiedliche Sprachen

Kabinettsklausur der Bundesregierung: Macht uns das Leben doch
einfacher!

Staatsschutzverfahren: Krah zu Urteil gegen Ex-Mitarbeiter: Überrascht
mich nicht

Flugverkehr: Piloten stimmen für Streik bei der Lufthansa

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 30 Sep 2025 15:00:38 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>US-Präsident Donald Trump und Israels Premierminister Benjamin Netanjahu haben im Weißen Haus einen 20-Punkte-Plan für den Gazastreifen vorgestellt, den Donald Trump als Möglichkeit für "ewigen Frieden im Nahen Osten" bezeichnete. Der Plan sieht eine sofortige und dauerhafte Waffenruhe und die Freilassung aller noch lebenden Geiseln vor. Im Gegenzug sollen fast 2.000 palästinensische Gefangene freikommen, und die israelische Armee soll sich schrittweise aus Gaza zurückziehen. Künftig soll eine Übergangsregierung aus palästinensischen Technokraten eingesetzt werden, die unter Aufsicht einer internationalen Behörde arbeitet. An der Spitze eines sogenannten "Friedensrats" will der US-Präsident selbst stehen, gemeinsam mit dem früheren britischen Premier Tony Blair. International erhält der Vorschlag viel Unterstützung. Ob er umgesetzt werden kann und ob die Hamas ihre Waffen ablegen würde, ordnet die US-Korrespondentin der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Juliane_Schaeuble" target="_blank">Juliane Schäuble,</a> ein. </p><p>Bundeskanzler Friedrich Merz hat im Kanzleramt Angehörige deutscher Geiseln, die im Gazastreifen festgehalten werden, empfangen und ihnen für ihre "unverzichtbare Arbeit" und "beeindruckende Stärke" gedankt. Friedrich Merz forderte die Hamas auf, alle <a href="https://www.zeit.de/2025/33/ehemalige-hamas-geisel-gaza-israel-terrorismus-tal-schoam" target="_blank">Geiseln</a> freizulassen, und begrüßte den von Trump vorgestellten 20-Punkte-Friedensplan für Gaza als "beste Chance auf ein Ende des Krieges seit dem 7. Oktober 2022". <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Evelyn_Finger/index.xml" target="_blank">Evelyn Finger</a> ist Redakteurin im Ressort Glauben und Zweifeln der ZEIT. Im Podcast erzählt sie, wie es den Angehörigen der Geiseln geht. </p><p><strong>Außerdem im Update</strong>:</p><p>Auf ihrer Kabinettsklausur befasst sich die Bundesregierung mit Wettbewerbsfähigkeit und Staatsmodernisierung. Bundesminister Karsten Wildberger soll Verwaltung und Bürgerkontakt digitaler und unbürokratischer machen. </p><p>Der frühere Mitarbeiter des AfD-Politikers Maximilian Krah, Jian G., ist wegen Spionage für China zu vier Jahren und neun Monaten Haft verurteilt worden. Das Oberlandesgericht Dresden hält es für erwiesen, dass er von 2019 bis 2024 vertrauliche Informationen aus Krahs EU‑Abgeordnetenbüro sowie Daten über AfD‑Funktionäre und chinesische Regierungskritiker nach Peking weitergegeben hat.</p><p>Die Lufthansa-Piloten haben in einer Urabstimmung mit großer Mehrheit für Streiks gestimmt. Hintergrund ist ein Tarifkonflikt um höhere Arbeitgeberbeiträge zur betrieblichen Altersvorsorge für 4.800 Piloten. Nach sieben ergebnislosen Verhandlungsrunden fordert die Gewerkschaft Vereinigung Cockpit ein besseres Angebot. Ein Streiktermin steht noch nicht fest. </p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.derstandard.de/story/3000000288907/grosser-auftritt-fuer-bernd-das-brot-in-us-satire-talkshow-von-john-oliver">Bernd das Brot im amerikanischen Late Night TV</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index">Simone Gaul</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Plan für Gaza: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/israel-regierung-friedensplan-gaza-netanjahu-smotrich">Israelische Regierung stellt sich in Teilen gegen Friedensplan</a></p><p>Friedensplan für Gaza: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/friedensplan-gaza-israel-donald-trump-tony-blair-waffenstillstand">Dieser Plan soll den Gazakrieg beenden</a></p><p>Gazakrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/gaza-krieg-donald-trump-benjamin-netanjahu-21-punkte-plan">Trumps Idee vom ewigen Frieden</a></p><p>Gazakrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/donald-trump-schlaegt-friedensrat-fuer-gaza-unter-seiner-leitung-vor">Donald Trump schlägt "Friedensrat" für Gaza unter seiner Leitung vor</a></p><p>Gazastreifen: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-09/friedrich-merz-geiseln-gaza-plan-hamas-gxe">Kanzler Friedrich Merz empfängt Angehörige von Hamas-Geiseln</a></p><p>Ehemalige Hamas-Geisel: <a href="https://www.zeit.de/2025/33/ehemalige-hamas-geisel-gaza-israel-terrorismus-tal-schoam">"Sie hungerten uns aus"</a></p><p>Friedensplan für Gaza: <a href="https://www.zeit.de/video/2025-09/trump-netanjahu-treffen-washington-pressekonferenz">Die Pressekonferenz von Donald Trump und Benjamin Netanjahu</a></p><p>Beziehungen zwischen Israel und Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/2025/19/beziehungen-israel-deutschland-diplomatie-60-jahre-nahostkonflikt/komplettansicht">Wir sprechen unterschiedliche Sprachen</a></p><p>Kabinettsklausur der Bundesregierung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-09/kabinettsklausur-bundesregierung-digitalisierung-staatsmodernisierung-friedrich-merz">Macht uns das Leben doch einfacher!</a></p><p>Staatsschutzverfahren: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-09/30/krah-zu-urteil-gegen-ex-mitarbeiter-ueberrascht-mich-nicht">Krah zu Urteil gegen Ex-Mitarbeiter: Überrascht mich nicht</a></p><p>Flugverkehr: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-09/piloten-stimmen-fuer-streik-bei-der-lufthansa-gxe">Piloten stimmen für Streik bei der Lufthansa</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Donald Trump und Benjamin Netanjahu stellen einen Gaza-Friedensplan vor. Wie aussichtsreich ist der? Und: Viele Lufthansa-Piloten wollen streiken.</itunes:summary>
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      <title>Ukraine: Ein Land wird mürbe</title>
      <description><![CDATA[Seit mehr als dreieinhalb Jahren sind die Menschen in der Ukraine den
ständigen Angriffen Russlands ausgesetzt. Nun naht der
nächste Kriegswinter. Wie sich die Ukraine auf die kommenden Monate
vorbereitet und wie sich die fortwährenden Angriffe auf die Stimmung im
Land auswirken, analysiert Korrespondentin Olivia Kortas, die für ZEIT
gerade im Westen des Landes unterwegs ist. 

Seit etwa eineinhalb Jahren ist Cannabis in Deutschland teilweise legal.
Mit der Teillegalisierung sollte der Schwarzmarkt eigentlich
zurückgedrängt werden, doch die Erwartungen haben sich nicht erfüllt.
Das geht aus einem ersten Zwischenbericht von Wissenschaftlern der
Universitäten in Hamburg, Düsseldorf und Tübingen hervor. Tilman
Steffen aus dem Politikressort der ZEIT hat den Bericht unter die Lupe
genommen. 

Und sonst so: Kuschelpatenschaften für Frühchen  

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Lisa Pausch, Miriam Mair 

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Ukrainekarte aktuell: Russische Armee rückt weiter auf Lyman und
Nowopawliwka vor

Ukraine-Krieg: Brutal hoffnungslos

Infrastruktur in der Ukraine: Sie riskieren ihr Leben, damit andere
überleben

Cannabisevaluation: Cannabislegalisierung enttäuscht die Erwartungen

Bundesgesundheitsminister: Lauterbach will mit Cannabis-Legalisierung
Schwarzmarkt "austrocknen"

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Tue, 30 Sep 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit mehr als dreieinhalb Jahren sind die Menschen in der Ukraine den ständigen Angriffen Russlands ausgesetzt. Nun naht der nächste Kriegswinter. Wie sich die Ukraine auf die kommenden Monate vorbereitet und wie sich die fortwährenden Angriffe auf die Stimmung im Land auswirken, analysiert Korrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Olivia_Kortas/index" target="_blank">Olivia Kortas</a>, die für ZEIT gerade im Westen des Landes unterwegs ist. </p><p>Seit etwa eineinhalb Jahren ist Cannabis in Deutschland teilweise legal. Mit der Teillegalisierung sollte der Schwarzmarkt eigentlich zurückgedrängt werden, doch die Erwartungen haben sich nicht erfüllt. Das geht aus einem ersten Zwischenbericht von Wissenschaftlern der Universitäten in Hamburg, Düsseldorf und Tübingen hervor. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Tilman_Steffen-2/index" target="_blank">Tilman Steffen</a> aus dem Politikressort der ZEIT hat den Bericht unter die Lupe genommen. </p><p>Und sonst so: <a href="https://www.instagram.com/reel/DPHtgIbDGgh/" target="_blank">Kuschelpatenschaften für Frühchen</a>  </p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index" target="_blank"><i>Erica Zingher</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin/index" target="_blank"><i>Jannis Carmesin</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" target="_blank"><i>Lisa Pausch</i></a><i>, Miriam Mair </i></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>. </i></p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Ukrainekarte aktuell: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/karte-ukraine-krieg-russland-frontverlauf-truppenbewegungen" target="_blank">Russische Armee rückt weiter auf Lyman und Nowopawliwka vor</a></p><p>Ukraine-Krieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-02/ukraine-krieg-jahrestag-russland-angriffskrieg-fs" target="_blank">Brutal hoffnungslos</a></p><p>Infrastruktur in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/infrastruktur-ukraine-angriffe-russland-krieg" target="_blank">Sie riskieren ihr Leben, damit andere überleben</a></p><p>Cannabisevaluation: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-09/cannabis-legalisierung-evaluierung-ergebnis-schwarzmarkt-gesundheitsschutz-karl-lauterbach-nina-warken" target="_blank">Cannabislegalisierung enttäuscht die Erwartungen</a></p><p>Bundesgesundheitsminister: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2022-10/karl-lauterbach-cannabis-legalisierung-schwarzmarkt" target="_blank">Lauterbach will mit Cannabis-Legalisierung Schwarzmarkt "austrocknen"</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>In der Ukraine naht der vierte Kriegswinter. Wie ist die Stimmung im Land? Und: Die durchwachsene Bilanz der Cannabis-Teillegalisierung. </itunes:summary>
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      <title>Update: Schulterschluss in Warschau</title>
      <description><![CDATA[Bundesußenminister Johann Wadephul (CDU) ist am heutigen Montag nach
Warschau gereist, um sich mit seinen Amtskollegen Radosław Sikorski aus
Polen und Jean-Noël Barrot aus Frankreich zu treffen. Die drei Länder
bilden das sogenannte Weimarer Dreieck, ein loses außenpolitisches
Forum. Ergänzt hat das Trio der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha.
Das Treffen fand vor dem Hintergrund verstärkter russischer
Provokationen statt. In den letzten Wochen sind mehrfach russische
Drohnen und Kampfjets in den polnischen Luftraum, aber auch in den
weiterer europäischer NATO-Länder eingedrungen.
Auch Dänemark und Norwegen melden derzeit immer wieder mutmaßlich
russische Drohnen über Flughäfen und Militärstandorten. Wie Deutschland,
Polen und Frankreich in dieser Hinsicht besser zusammenarbeiten wollen,
ob Drohnen zukünftig abgeschossen werden dürfen und was ein möglicher
Drohnenwall der EU bewirken könnte, analysiert die
ZEIT-Politikredakteurin Alice Bota, die in Warschau vor Ort war.  

In Washington empfängt US-Präsident Donald Trump heute Israels
Regierungschef Benjamin Netanjahu. Trump zeigte sich im Vorfeld sehr
optimistisch: "Alle sind bereit für etwas Besonderes, das erste Mal
überhaupt. Wir werden es schaffen", schrieb er auf Truth Social. Nun
soll ein 21-seitiger Fahrplan, den unter anderem der frühere britische
Premier Tony Blair erarbeitet hat, dem Gazastreifen Frieden bringen. Was
steht konkret darin? Und wie will Trump Netanjahu überzeugen,
mitzumachen? Darüber spricht Moses Fendel mit Yassin Musharbash aus dem
Investigativ-Ressort der ZEIT.  

Was noch? Taschenlampen aus Bonbondosen für ukrainische Kinder, um die
Dunkelheit zu vertreiben  

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Miriam Mair 

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

Konferenz in Polen: Wadephul verspricht Nato-Zusammenhalt gegen Russland

Weimarer Dreieck: Im Alleingang ist die EU nicht zu retten

Russische Provokationen: Europa soll den Krieg spüren

Russische Drohnen: Leugnen, verwirren, verhöhnen

Drohnen über Dänemark: Was über die Drohnenflüge in Dänemark bekannt ist

Luftsicherheit: Flughafen schließt nach mutmaßlichen Drohnensichtungen
in Norwegen

Nato: Einfach abschießen?

Europäische Verteidigung: Was die EU mit ihrem "Drohnenwall" plant

Gazakrieg: Donald Trump und Benjamin Netanjahu treffen sich in
Washington

Friedensplan für Gaza: Dieser Plan soll den Gazakrieg beenden

Taschenlampe: Ein Licht, das Mut macht

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Mon, 29 Sep 2025 15:07:17 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bundesußenminister Johann Wadephul (CDU) ist am heutigen Montag nach Warschau gereist, um sich mit seinen Amtskollegen Radosław Sikorski aus Polen und Jean-Noël Barrot aus Frankreich zu treffen. Die drei Länder bilden das sogenannte Weimarer Dreieck, ein loses außenpolitisches Forum. Ergänzt hat das Trio der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha. Das Treffen fand vor dem Hintergrund verstärkter russischer Provokationen statt. In den letzten Wochen sind mehrfach russische Drohnen und Kampfjets in den polnischen Luftraum, aber auch in den weiterer europäischer NATO-Länder eingedrungen. Auch Dänemark und Norwegen melden derzeit immer wieder mutmaßlich russische Drohnen über Flughäfen und Militärstandorten. Wie Deutschland, Polen und Frankreich in dieser Hinsicht besser zusammenarbeiten wollen, ob Drohnen zukünftig abgeschossen werden dürfen und was ein möglicher Drohnenwall der EU bewirken könnte, analysiert die ZEIT-Politikredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Alice_Bota/index.xml" target="_blank">Alice Bota</a>, die in Warschau vor Ort war.  </p><p>In Washington empfängt US-Präsident Donald Trump heute Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu. Trump zeigte sich im Vorfeld sehr optimistisch: "Alle sind bereit für etwas Besonderes, das erste Mal überhaupt. Wir werden es schaffen", schrieb er auf Truth Social. Nun soll ein 21-seitiger Fahrplan, den unter anderem der frühere britische Premier Tony Blair erarbeitet hat, dem Gazastreifen Frieden bringen. Was steht konkret darin? Und wie will Trump Netanjahu überzeugen, mitzumachen? Darüber spricht Moses Fendel mit <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Yassin_Musharbash/index" target="_blank">Yassin Musharbash</a> aus dem Investigativ-Ressort der ZEIT.  </p><p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/2025/41/taschenlampe-basteln-kinder-schueler-ukraine" target="_blank">Taschenlampen aus Bonbondosen für ukrainische Kinder, um die Dunkelheit zu vertreiben</a>  </p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank"><i>Moses Fendel</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin/index" target="_blank"><i>Jannis Carmesin</i></a></p><p><i>Mitarbeit: Miriam Mair </i></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Konferenz in Polen: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-09/russland-johann-wadephul-donald-tusk-nato" target="_blank">Wadephul verspricht Nato-Zusammenhalt gegen Russland</a></p><p>Weimarer Dreieck: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-05/weimarer-dreieck-zukunft-sicherheit-europaeische-union-verteidigung" target="_blank">Im Alleingang ist die EU nicht zu retten</a></p><p>Russische Provokationen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/russische-provokationen-nato-luftraum-wladimir-putin" target="_blank">Europa soll den Krieg spüren</a></p><p>Russische Drohnen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/russische-drohnen-desinformation-propaganda-vorwurf-polen" target="_blank">Leugnen, verwirren, verhöhnen</a></p><p>Drohnen über Dänemark: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/drohnen-daenemark-angriffe-flughaefen-faq" target="_blank">Was über die Drohnenflüge in Dänemark bekannt ist</a></p><p>Luftsicherheit: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/norwegen-drohnen-sichtung-fluege-umgeleitet" target="_blank">Flughafen schließt nach mutmaßlichen Drohnensichtungen in Norwegen</a></p><p>Nato: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/nato-reaktion-provokation-russland-kampfjets" target="_blank">Einfach abschießen?</a></p><p>Europäische Verteidigung: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-09/drohnenwall-eu-russland-drohnen-abwehrsystem-ostgrenze" target="_blank">Was die EU mit ihrem "Drohnenwall" plant</a></p><p>Gazakrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/trump-netanjahu-treffen-washington-ende-gaza-krieg" target="_blank">Donald Trump und Benjamin Netanjahu treffen sich in Washington</a></p><p>Friedensplan für Gaza: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/friedensplan-gaza-israel-donald-trump-tony-blair-waffenstillstand" target="_blank">Dieser Plan soll den Gazakrieg beenden</a></p><p>Taschenlampe: <a href="https://www.zeit.de/2025/41/taschenlampe-basteln-kinder-schueler-ukraine" target="_blank">Ein Licht, das Mut macht</a></p>
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      <itunes:title>Update: Schulterschluss in Warschau</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Deutschland, Frankreich und Polen haben in Warschau über einen Umgang mit Russlands hybriden Angriffen beraten. Und: Ein Plan, der den Gazakrieg beenden könnte.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Deutschland, Frankreich und Polen haben in Warschau über einen Umgang mit Russlands hybriden Angriffen beraten. Und: Ein Plan, der den Gazakrieg beenden könnte.</itunes:subtitle>
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      <title>Was hat die Generalversammlung gebracht?</title>
      <description><![CDATA[In New York endet die 80. Vollversammlung der Vereinten Nationen. Im
Podcast zieht Jörg Lau, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, eine
Bilanz dieser 80. Generalversammlung und spricht über die wichtigsten
Momente: die Anerkennung Palästinas durch Frankreich, die harsche Rede
von US-Präsident Donald Trump zum Zustand der UN und Chinas Ankündigung,
seinen Ausstoß von Treibhausgasen senken zu wollen.

Rund zehn Jahre nachdem das Atomabkommen mit dem Iran geschlossen wurde,
sind am gestrigen Sonntag wieder UN-Sanktionen gegen das Land in Kraft
getreten. Grund dafür waren die anhaltenden Verstöße des Regimes in
Teheran gegen das Abkommen. Die Sanktionen umfassen unter anderem ein
allgemeines Waffenembargo und ein Verbot weiterer Urananreicherungen.
Welche Folgen die Sanktionen für den Iran und die Menschen im Land
haben, bespricht Omid Rezaee, Volontär bei der ZEIT, im Podcast. 

Und sonst so? Malmö hat ein Nutella-Problem.

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Susanne Hehr, Constanze Kainz

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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      <pubDate>Mon, 29 Sep 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In New York endet die <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-09/benjamin-netanjahu-un-generalversammlung-nachrichtenpodcast" target="_blank">80. Vollversammlung</a> der <a href="https://www.zeit.de/thema/un-vollversammlung" target="_blank">Vereinten Nationen</a>. Im Podcast zieht <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Joerg_Lau/index.xml" target="_blank">Jörg Lau</a>, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, eine Bilanz dieser 80. Generalversammlung und spricht über die wichtigsten Momente: die Anerkennung <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/benjamin-netanjahu-rede-un-vollversammlung-israel-gaza" target="_blank">Palästinas</a> durch Frankreich, die harsche Rede von US-Präsident Donald Trump zum Zustand der UN und Chinas Ankündigung, seinen Ausstoß von Treibhausgasen senken zu wollen.</p><p>Rund zehn Jahre nachdem das <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/iran-atomprogramm-snapback-sanktionen-teheran" target="_blank">Atomabkommen</a> mit dem <a href="https://www.zeit.de/thema/teheran" target="_blank">Iran</a> geschlossen wurde, sind am gestrigen Sonntag wieder UN-Sanktionen gegen das Land in Kraft getreten. Grund dafür waren die anhaltenden Verstöße des Regimes in Teheran gegen das Abkommen. Die Sanktionen umfassen unter anderem ein allgemeines Waffenembargo und ein Verbot weiterer Urananreicherungen. Welche Folgen die Sanktionen für den Iran und die Menschen im Land haben, bespricht <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Omid_Rezaee/index" target="_blank">Omid Rezaee</a>, Volontär bei der ZEIT, im Podcast. </p><p>Und sonst so? Malmö hat ein Nutella-Problem.</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank"><i>Moses Fendel</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index" target="_blank"><i>Susanne Hehr</i></a><i>, Constanze Kainz</i></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p><i>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie </i><a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z" target="_blank"><i>hier</i></a><i> die ZEIT auf WhatsApp.</i></p><p><br /> </p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Heute endet die Generalversammlung der Vereinten Nationen. Was macht Hoffnung, trotz der tiefen Krise der UN? Und: Was die neuen, alten Sanktionen für den Iran bedeuten.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Heute endet die Generalversammlung der Vereinten Nationen. Was macht Hoffnung, trotz der tiefen Krise der UN? Und: Was die neuen, alten Sanktionen für den Iran bedeuten.</itunes:subtitle>
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      <title>Europa oder Russland? Moldau vor der Richtungswahl</title>
      <description><![CDATA[Vor der Parlamentswahl in Moldau hat die proeuropäische Präsidentin Maia
Sandu Russland gezielte Einflussnahme vorgeworfen. Moskau investiere
Hunderte Millionen Euro, um Parteien zu finanzieren, Wähler zu bestechen
und junge Menschen für Destabilisierungsaktionen anzuwerben. Die Wahl
gilt als entscheidend für den künftigen Kurs des Landes. Wie stark
der russische Einfluss im Land tatsächlich ist und wo er im Wahlkampf
sichtbar wurde, berichtet Michael Thumann, außenpolitischer
Korrespondent der ZEIT, der Moldau vor der Wahl bereist hat.

Seit fast zweieinhalb Jahren kämpfen im Sudan die nationale Armee und
die paramilitärischen Rapid Support Forces (RSF) einen brutalen
Bürgerkrieg. Nach UN-Angaben hat sich im Land die größte Hunger- und die
größte Vertreibungskrise weltweit entwickelt. Eine gemeinsame
Stellungnahme der USA, Saudi-Arabiens und der beiden wichtigsten
internationalen Paten der Konfliktparteien – Ägypten und der Vereinigten
Arabischen Emirate – nährte Mitte September kurzzeitig Hoffnung auf den
Beginn eines Friedensprozesses. Doch seitdem stockt der Prozess,
berichtet Andrea Böhm, Redakteurin im Politikressort der ZEIT. 

Und sonst so: Entscheidung im Wurstkonflikt zwischen Thüringen und
Bayern

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge

Friedrich Merz in Moldau: Große Gesten für ein bedrohtes Land

Parlamentswahl in Moldau: Moldaus Präsidentin wirft Russland
Einflussnahme auf Wahl vor

Moldau: Geld oder Freiheit

Natalia Gavrilița: "Moldau ist eine Art Testlabor für Russland"

EU-Kurs: Prowestliche Präsidentin siegt in Moldau - EU erleichtert

Moldau und Russland: Erst kommen die Memes, dann die gekauften
Wählerstimmen

Krieg im Sudan: Warum berührt uns dieser Krieg nicht?

Bürgerkrieg im Sudan: Staaten und Organisationen fordern humanitäre
Feuerpause im Sudan

Bürgerkrieg im Sudan: Mehr als 70 Tote bei Drohnenangriff im Sudan

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]]></description>
      <pubDate>Sun, 28 Sep 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Vor der Parlamentswahl in Moldau hat die proeuropäische Präsidentin Maia Sandu Russland gezielte Einflussnahme vorgeworfen. Moskau investiere Hunderte Millionen Euro, um Parteien zu finanzieren, Wähler zu bestechen und junge Menschen für Destabilisierungsaktionen anzuwerben. Die Wahl gilt als entscheidend für den künftigen Kurs des Landes. Wie stark der russische Einfluss im Land tatsächlich ist und wo er im Wahlkampf sichtbar wurde, berichtet <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Michael_Thumann/index.xml" target="_blank">Michael Thumann</a>, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, der Moldau vor der Wahl bereist hat.</p><p>Seit fast zweieinhalb Jahren kämpfen im Sudan die nationale Armee und die paramilitärischen Rapid Support Forces (RSF) einen brutalen Bürgerkrieg. Nach UN-Angaben hat sich im Land die größte Hunger- und die größte Vertreibungskrise weltweit entwickelt. Eine gemeinsame Stellungnahme der USA, Saudi-Arabiens und der beiden wichtigsten internationalen Paten der Konfliktparteien – Ägypten und der Vereinigten Arabischen Emirate – nährte Mitte September kurzzeitig Hoffnung auf den Beginn eines Friedensprozesses. Doch seitdem stockt der Prozess, berichtet <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Andrea_Boehm/index.xml" target="_blank">Andrea Böhm,</a> Redakteurin im Politikressort der ZEIT. </p><p>Und sonst so: <a href="https://www.mdr.de/nachrichten/thueringen/nord-thueringen/unstrut-hainich/bratwurst-streit-boxkampf-museum-nuernberg-100.html">Entscheidung im Wurstkonflikt zwischen Thüringen und Bayern</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin/index">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index">Susanne Hehr, </a><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge</strong></p><p>Friedrich Merz in Moldau: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/friedrich-merz-moldau-unterstuetzung-russland-donald-tusk-emmanuel-macron">Große Gesten für ein bedrohtes Land</a></p><p>Parlamentswahl in Moldau: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/moldau-parlamentswahl-russland-maia-sandu">Moldaus Präsidentin wirft Russland Einflussnahme auf Wahl vor</a></p><p>Moldau: <a href="https://www.zeit.de/2025/41/moldau-parlamentswahl-russland-hybrider-krieg-europa">Geld oder Freiheit</a></p><p>Natalia Gavrilița: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-10/natalia-gavrilita-moldau-praesidentschaftswahl-eu-referendum-russland">"Moldau ist eine Art Testlabor für Russland"</a></p><p>EU-Kurs: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-11/04/prowestliche-praesidentin-sandu-siegt-in-moldau">Prowestliche Präsidentin siegt in Moldau - EU erleichtert</a></p><p>Moldau und Russland: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2024-12/moldau-russland-desinformation-internet-schutz">Erst kommen die Memes, dann die gekauften Wählerstimmen</a></p><p>Krieg im Sudan: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-08/krieg-sudan-humanitaere-krise-russland-was-jetzt-videopodcast">Warum berührt uns dieser Krieg nicht?</a></p><p>Bürgerkrieg im Sudan: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-08/krieg-im-sudan-gruppe-staaten-internationale-organisationen-forderung-feuerpause-gxe">Staaten und Organisationen fordern humanitäre Feuerpause im Sudan</a></p><p>Bürgerkrieg im Sudan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/sudan-nord-darfur-anschlag">Mehr als 70 Tote bei Drohnenangriff im Sudan</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Vor der Parlamentswahl beklagen die Behörden in Chișinău massive russische Einflussnahme. Verlässt das Land seinen proeuropäischen Kurs? Und: die Lage im Sudan</itunes:summary>
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      <title>Spezial: Wenn Maschinen uns anlügen</title>
      <description><![CDATA[Künstliche Intelligenz kann täuschen. Nicht, weil sie ein Bewusstsein
hat und nicht aus eigenem Willen. In Experimenten hat der KI-Forscher
Thilo Hagendorff von der Uni Stuttgart gezeigt, dass Sprachmodelle
verstehen, wie man andere in die Irre führt. Sie platzieren Hinweise
bewusst falsch, erkennen, ob jemand ihre Täuschung durchschaut, und
passen ihre Strategie entsprechend an. Diese Fähigkeit ist nicht
programmiert worden, sondern entsteht als Nebenprodukt der enormen
Sprach- und Mustermengen, auf denen KI trainiert ist. Täuschung ist also
ein ungewolltes "Talent" von Maschinen. 

Was bedeutet das für uns als User und für unseren künftigen Umgang mit
KI? Eva Wolfangel ist Digital-Redakteurin der ZEIT, sie schreibt seit
vielen Jahren über künstliche Intelligenz und Technikethik. Im Podcast
spricht sie mit Pia Rauschenberger über die Frage, ob KI tatsächlich mit
List die Welt übernehmen könnte.

Redaktion: Hannah Grünewald, Constanze Kainz

Produktion und Sounddesign: Joscha Grunewald

Fragen, Kritik, Anregung? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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      <pubDate>Sat, 27 Sep 2025 10:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Künstliche Intelligenz kann täuschen. Nicht, weil sie ein Bewusstsein hat und nicht aus eigenem Willen. In Experimenten hat der KI-Forscher <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Thilo_Hagendorff/index" target="_blank">Thilo Hagendorff</a> von der Uni Stuttgart gezeigt, dass Sprachmodelle verstehen, wie man andere in die Irre führt. Sie platzieren Hinweise bewusst falsch, erkennen, ob jemand ihre Täuschung durchschaut, und passen ihre Strategie entsprechend an. Diese Fähigkeit ist nicht programmiert worden, sondern entsteht als Nebenprodukt der enormen Sprach- und Mustermengen, auf denen KI trainiert ist. Täuschung ist also ein ungewolltes "Talent" von Maschinen. </p><p>Was bedeutet das für uns als User und für unseren künftigen Umgang mit KI? <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Eva_Wolfangel/index" target="_blank">Eva Wolfangel </a>ist Digital-Redakteurin der ZEIT, sie schreibt seit vielen Jahren über künstliche Intelligenz und Technikethik. Im Podcast spricht sie mit Pia Rauschenberger über die Frage, ob KI tatsächlich mit List die Welt übernehmen könnte.</p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index"><i>Hannah Grünewald</i></a><i>, </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" target="_blank"><i>Constanze Kainz</i></a></p><p><i>Produktion und Sounddesign: Joscha Grunewald</i></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregung? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Künstliche Intelligent kann lügen, betrügen und Regeln unterwandern. Das wurde ihr nie beigebracht, doch sie kann es erschreckend gut. Was bedeutet das für eine Zukunft mit KI?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Künstliche Intelligent kann lügen, betrügen und Regeln unterwandern. Das wurde ihr nie beigebracht, doch sie kann es erschreckend gut. Was bedeutet das für eine Zukunft mit KI?</itunes:subtitle>
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      <title>Schutz für die Gaza-Hilfsflotte – aber kein Freifahrtschein</title>
      <description><![CDATA[Die Global Sumud Flotilla ist eine internationale Hilfsflotte, um
Hilfsgüter nach Gaza zu bringen. Vor einigen Tagen war die Flotilla nach
Angaben der Organisatoren mutmaßlichen Drohnenangriffen ausgesetzt. Als
Reaktion entsandte die italienische Regierung zwei Marineschiffe, um die
Sicherheit italienischer Staatsbürger an Bord zu gewährleisten, wie
Verteidigungsminister Guido Crosetto erklärte. Der Einsatz löst in
Italien politische Spannungen aus: Regierungschefin Giorgia Meloni
bezeichnete die Mission als "gefährlich und unverantwortlich". Wie
Italiens Regierung zu der Gaza-Flotilla steht, analysiert ZEIT-Autorin
Almut Siefert.

Der ehemalige französische Präsident Nicolas Sarkozy ist wegen Bildung
einer kriminellen Vereinigung zu fünf Jahren Haft verurteilt worden. Die
Strafe muss sofort vollstreckt werden. Drei Mitangeklagte, darunter
frühere Minister, wurden ebenfalls verurteilt. Frankreich verzeichnet in
den letzten Jahren eine Reihe prominenter Verurteilungen von Politikern.
Laut EU-Studien kostet Korruption Frankreich jährlich bis zu 130
Milliarden Dollar und untergräbt das Vertrauen der Bevölkerung in die
Demokratie. ZEIT-Autorin Annika Joeres ordnet ein, warum es gerade in
Frankreich so viele Korruptionsfälle in der Spitzenpolitik gibt.

 

Und sonst so? Schlafende Jugendliche im Bundestag

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Lisa Caspari

Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

Nahost: Große Flotte kleiner Boote gegen Gaza-Blockade

Hunger in Gaza: Das steckt hinter dem umstrittenen Hilfskonzept für den
Gazastreifen

Global Sumud Flotilla: Aktivisten berichten von erneutem Drohnenangriff
auf Gaza-Hilfsflotte

Verteidigungspolitik: Italiens Verteidigungsminister spricht Nato
Existenzberechtigung ab

Italienische Regierung: Sie hat verstanden, was die Italiener wollen

Italien: Elly Schlein ist neue Vorsitzende der italienischen
Sozialdemokraten

Nicolas Sarkozy: Schmutzige Millionen für den Wahlkampf?

Nicolas Sarkozy: Ein Präsident muss ins Gefängnis

Urteil im Veruntreuungsprozess: Was die Verurteilung Marine Le Pens für
Frankreich bedeutet

Frankreich: Wenn "Recht und Gesetz" nur noch hohl klingt

Demonstrationen in Frankreich: Sie wollen das Chaos

Was jetzt? – Spezial / KI-Desinformation: Wenn Maschinen lügen

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      <pubDate>Sat, 27 Sep 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Global Sumud Flotilla ist eine internationale Hilfsflotte, um Hilfsgüter nach Gaza zu bringen. Vor einigen Tagen war die Flotilla nach Angaben der Organisatoren mutmaßlichen Drohnenangriffen ausgesetzt. Als Reaktion entsandte die italienische Regierung zwei Marineschiffe, um die Sicherheit italienischer Staatsbürger an Bord zu gewährleisten, wie Verteidigungsminister Guido Crosetto erklärte. Der Einsatz löst in Italien politische Spannungen aus: Regierungschefin Giorgia Meloni bezeichnete die Mission als "gefährlich und unverantwortlich". Wie Italiens Regierung zu der Gaza-Flotilla steht, analysiert ZEIT-Autorin <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Almut_Siefert/index">Almut Siefert</a>.</p><p>Der ehemalige französische Präsident Nicolas Sarkozy ist wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung zu fünf Jahren Haft verurteilt worden. Die Strafe muss sofort vollstreckt werden. Drei Mitangeklagte, darunter frühere Minister, wurden ebenfalls verurteilt. Frankreich verzeichnet in den letzten Jahren eine Reihe prominenter Verurteilungen von Politikern. Laut EU-Studien kostet Korruption Frankreich jährlich bis zu 130 Milliarden Dollar und untergräbt das Vertrauen der Bevölkerung in die Demokratie. ZEIT-Autorin <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Annika_Joeres">Annika Joeres</a> ordnet ein, warum es gerade in Frankreich so viele Korruptionsfälle in der Spitzenpolitik gibt.</p><p> </p><p>Und sonst so?<a href="https://www.instagram.com/p/DPBaEgnjD-f/"> Schlafende Jugendliche im Bundestag</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index">Susanne Hehr</a>, Celine Yasemin Rolle</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Nahost: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-08/31/grosse-flotte-kleiner-boote-gegen-gaza-blockade">Große Flotte kleiner Boote gegen Gaza-Blockade</a></p><p>Hunger in Gaza: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-05/hunger-gaza-hilfsgueter-israel-faq">Das steckt hinter dem umstrittenen Hilfskonzept für den Gazastreifen</a></p><p>Global Sumud Flotilla: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/drohnenangriff-gaza-hilfsflotte-aktivisten-global-sumud-flotilla">Aktivisten berichten von erneutem Drohnenangriff auf Gaza-Hilfsflotte</a></p><p>Verteidigungspolitik: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/italien-nato-existenzberechtigung">Italiens Verteidigungsminister spricht Nato Existenzberechtigung ab</a></p><p>Italienische Regierung: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-09/italienische-regierung-giorgia-meloni-italienische-regierung-giorgia-meloni-ministerpraesidentin-stabilitaet-gxe">Sie hat verstanden, was die Italiener wollen</a></p><p>Italien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-02/italien-elly-schlein-vorsitzende-sozialdemokraten-partito-democratico">Elly Schlein ist neue Vorsitzende der italienischen Sozialdemokraten</a></p><p>Nicolas Sarkozy: <a href="https://www.zeit.de/2025/05/nicolas-sarkozy-frankreich-gericht-muammar-al-gaddafi-libyen">Schmutzige Millionen für den Wahlkampf?</a></p><p>Nicolas Sarkozy: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/nicolas-sarkozy-urteil-ex-praesident-frankreich-libyen">Ein Präsident muss ins Gefängnis</a></p><p>Urteil im Veruntreuungsprozess: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/marine-le-pen-praesidentschaftswahl-urteil-veruntreuungsprozess-faq">Was die Verurteilung Marine Le Pens für Frankreich bedeutet</a></p><p>Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2021-03/frankreich-konservative-partei-nicolas-sarkozy-korruption-republikaner">Wenn "Recht und Gesetz" nur noch hohl klingt</a></p><p>Demonstrationen in Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-09/demonstrationen-frankreich-schwarzer-block-antifa">Sie wollen das Chaos</a></p><p>Was jetzt? – Spezial / KI-Desinformation: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-09/ki-desinformation-luege-halluzination-risiko-nachrichtenpodcast">Wenn Maschinen lügen</a></p>
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      <itunes:summary>Italien entsendet zwei Marineschiffe, um die Gaza-Flotilla zu begleiten. Wie steht die Regierung zu der Aktion? Und: immer mehr Korruptionsfälle in Frankreichs Politik</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Italien entsendet zwei Marineschiffe, um die Gaza-Flotilla zu begleiten. Wie steht die Regierung zu der Aktion? Und: immer mehr Korruptionsfälle in Frankreichs Politik</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Warum Trump den früheren FBI-Chef verfolgen lässt</title>
      <description><![CDATA[In den USA geht Präsident Donald Trump weiterhin scharf gegen seine
Kritiker vor. Eine Geschworenenjury hat den ehemaligen FBI-Chef James
Comey wegen "schwerer Straftaten" angeklagt. Angeblich habe er 2020 im
Rahmen der Untersuchung möglicher Verbindungen zwischen Russland und
Donald Trumps Präsidentschaftswahlkampf 2016 vor dem Kongress eine
Falschaussage gemacht und somit die Untersuchung behindert. Comey selbst
bestreitet die Vorwürfe und plädiert für seine Unschuld. In den sozialen
Medien ruft er dazu auf, sich von Trump nicht in die Knie zwingen zu
lassen. Was an den Vorwürfen dran ist, wie wahrscheinlich eine
Verurteilung ist und inwiefern der Vorfall zum Umbau der USA in ein
autoritäres System beiträgt, ordnet der US-Experte der ZEIT, Klaus
Brinkbäumer, ein.  

Der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu hat heute eine Rede
vor der UN-Generalversammlung in New York gehalten. Noch vor Beginn
verließen einige aus Protest den Saal, während andere klatschten. Wie
bereits vorher von der israelischen Zeitung Ha'aretz angekündigt, wandte
sich Netanjahu in seiner Rede trotz Kritik über Lautsprecher direkt an
die mutmaßlich noch lebenden israelischen Geiseln im Gazastreifen und
verlas ihre Namen. Über Lautsprechersysteme auf Lastwagen nahe dem
Grenzzaun zu Gaza sollte die Rede übertragen werden. Außerdem berief
sich Netanjahu auf die vermeintlichen Erfolge der israelischen Armee im
Kampf gegen die Feinde des Landes. Scharfe Kritik äußerte er an allen
Ländern, die Palästina als unabhängigen Staat anerkannt haben und lehnte
eine Zweistaatenlösung kategorisch ab.  

Außerdem im Update:  

Der Bundesrat hat die Juristin Ann-Katrin Kaufhold einstimmig zur
Vizepräsidentin des Bundesverfassungsgerichts gewählt. Erst gestern
hatte der Bundestag sie zur neuen Verfassungsrichterin ernannt. Mit
dieser finalen Wahlentscheidung und der offiziellen Vereidigung Anfang
Oktober geht der Streit um die Verfassungsrichterwahl zu Ende. 

Doch nicht nur dazu hat der Bundesrat seine Zustimmung erteilt. Den in
der vergangenen Woche im Bundestag beschlossenen Bundeshaushalt für das
laufende Jahr segnete er ebenso ab wie die Lockerung der Schuldenbremse,
um mehr Geld für Sicherheit und Verteidigung ausgeben zu können.

Was noch? Die besten Brezeln sind die, die man selbst gebacken hat.

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Lisa Caspari

Mitarbeit: Miriam Mair

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

"Größer als das Amt": Comeys Rache

Trump-Kritiker: Früherer FBI-Chef James Comey wegen "schwerer
Straftaten" angeklagt

James Comey: Früherer FBI-Chef Comey gibt sich nach Anklage kämpferisch

US-Demokratie: "Ich hasse meine Feinde"

Israel: Benjamin Netanjahu spricht vor der UN-Vollversammlung in New
York

Medienberichte: Lautsprecher sollen Netanjahus UN-Rede in Gaza
übertragen

Anerkennung Palästinas: Wer Palästina anerkennt – und wer nicht

Bundesverfassungsgericht: Bundesrat wählt Kaufhold zur Vizepräsidentin
des Verfassungsgerichts

Richterwahl: Grob fahrlässig

Verfassungsrichterwahl: Und was, wenn sie wieder scheitern?

Entscheidungen des Bundesrates: Bundesrat stimmt Haushalt zu, Antrag für
Rauchverbot im Auto

Rauchverbot in Autos: Wie eine Raucherkneipe auf vier Rädern

Begleitetes Trinken: Genug g'suffa

Laugenbrezen: Die beste Laugenbreze kommt aus dem eigenen Ofen

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      <pubDate>Fri, 26 Sep 2025 15:04:36 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In den USA geht Präsident Donald Trump weiterhin scharf gegen seine Kritiker vor. Eine Geschworenenjury hat den ehemaligen FBI-Chef James Comey wegen "schwerer Straftaten" angeklagt. Angeblich habe er 2020 im Rahmen der Untersuchung möglicher Verbindungen zwischen Russland und Donald Trumps Präsidentschaftswahlkampf 2016 vor dem Kongress eine Falschaussage gemacht und somit die Untersuchung behindert. Comey selbst bestreitet die Vorwürfe und plädiert für seine Unschuld. In den sozialen Medien ruft er dazu auf, sich von Trump nicht in die Knie zwingen zu lassen. Was an den Vorwürfen dran ist, wie wahrscheinlich eine Verurteilung ist und inwiefern der Vorfall zum Umbau der USA in ein autoritäres System beiträgt, ordnet der US-Experte der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Klaus_Brinkbaeumer/index" target="_blank">Klaus Brinkbäumer</a>, ein.  </p><p>Der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu hat heute eine Rede vor der UN-Generalversammlung in New York gehalten. Noch vor Beginn verließen einige aus Protest den Saal, während andere klatschten. Wie bereits vorher von der israelischen Zeitung <i>Ha'aretz</i> angekündigt, wandte sich Netanjahu in seiner Rede trotz Kritik über Lautsprecher direkt an die mutmaßlich noch lebenden israelischen Geiseln im Gazastreifen und verlas ihre Namen. Über Lautsprechersysteme auf Lastwagen nahe dem Grenzzaun zu Gaza sollte die Rede übertragen werden. Außerdem berief sich Netanjahu auf die vermeintlichen Erfolge der israelischen Armee im Kampf gegen die Feinde des Landes. Scharfe Kritik äußerte er an allen Ländern, die Palästina als unabhängigen Staat anerkannt haben und lehnte eine Zweistaatenlösung kategorisch ab.  </p><p><strong>Außerdem im Update:  </strong></p><p>Der Bundesrat hat die Juristin Ann-Katrin Kaufhold einstimmig zur Vizepräsidentin des Bundesverfassungsgerichts gewählt. Erst gestern hatte der Bundestag sie zur neuen Verfassungsrichterin ernannt. Mit dieser finalen Wahlentscheidung und der offiziellen Vereidigung Anfang Oktober geht der Streit um die Verfassungsrichterwahl zu Ende. </p><p>Doch nicht nur dazu hat der Bundesrat seine Zustimmung erteilt. Den in der vergangenen Woche im Bundestag beschlossenen Bundeshaushalt für das laufende Jahr segnete er ebenso ab wie die Lockerung der Schuldenbremse, um mehr Geld für Sicherheit und Verteidigung ausgeben zu können.</p><p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/wochenmarkt/2024-10/laugenbrezen-teig-backen-rezept" target="_blank">Die besten Brezeln sind die, die man selbst gebacken hat.</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank">Moses Fendel</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" target="_blank">Lisa Caspari</a></p><p>Mitarbeit: Miriam Mair</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>"Größer als das Amt": <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2018-04/james-comey-rache-donald-trump-buch" target="_blank">Comeys Rache</a></p><p>Trump-Kritiker: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/frueherer-fbi-chef-james-comey-wegen-schwerer-straftaten-angeklagt" target="_blank">Früherer FBI-Chef James Comey wegen "schwerer Straftaten" angeklagt</a></p><p>James Comey: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/james-comey-fbi-chef-anklage-video-gxe" target="_blank">Früherer FBI-Chef Comey gibt sich nach Anklage kämpferisch</a></p><p>US-Demokratie: <a href="https://www.zeit.de/2025/41/us-demokratie-donald-trump-charlie-kirk-faschismus/komplettansicht" target="_blank">"Ich hasse meine Feinde"</a></p><p>Israel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/israels-ministerpraesident-benjamin-netanjahu-rede-un-vollversammlung-new-york" target="_blank">Benjamin Netanjahu spricht vor der UN-Vollversammlung in New York</a></p><p>Medienberichte: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/medienberichte-rede-vereinte-nationen-benjamin-netanjahu-offenbar-lautsprecher-uebertragung-gazastreifen-gxe" target="_blank">Lautsprecher sollen Netanjahus UN-Rede in Gaza übertragen</a></p><p>Anerkennung Palästinas: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/anerkennung-palaestina-staat-karte-nahostkonflikt" target="_blank">Wer Palästina anerkennt – und wer nicht</a></p><p>Bundesverfassungsgericht: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-09/ann-kathrin-kaufhold-bundesverfassungsgericht-vizepraesidentin-bundesrat" target="_blank">Bundesrat wählt Kaufhold zur Vizepräsidentin des Verfassungsgerichts</a></p><p>Richterwahl: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-09/richterwahl-bundesverfassungsgericht-bundestag-zweidrittelmehrheit-afd" target="_blank">Grob fahrlässig</a></p><p>Verfassungsrichterwahl: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-09/verfassungsrichterwahl-abgeordnete-nervoesitaet-kandidaten-stimmen-afd-gxe" target="_blank">Und was, wenn sie wieder scheitern?</a></p><p>Entscheidungen des Bundesrates: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-09/haushalt-bundesrat-finanzen-zustimmung-sondervermoegen" target="_blank">Bundesrat stimmt Haushalt zu, Antrag für Rauchverbot im Auto</a></p><p>Rauchverbot in Autos: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2025-09/rauchverbot-auto-schutz-kinder-schwangere-bundesrat" target="_blank">Wie eine Raucherkneipe auf vier Rädern</a></p><p>Begleitetes Trinken: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2025-07/begleitetes-trinken-bayern-abschaffen-alkohol-eltern" target="_blank">Genug g'suffa</a></p><p>Laugenbrezen: <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/wochenmarkt/2024-10/laugenbrezen-teig-backen-rezept" target="_blank">Die beste Laugenbreze kommt aus dem eigenen Ofen</a></p>
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      <title>21 Schritte Richtung Frieden</title>
      <description><![CDATA[Per Video hat sich der Präsident der palästinensischen
Autonomiebehörde, Mahmud Abbas, am gestrigen Donnerstag an die
UN-Generalversammlung gewandt. Im Mittelpunkt seiner Botschaft standen
der israelische Krieg im Gazastreifen und die jüngste Anerkennung
Palästinas durch mehrere westliche Staaten, darunter Großbritannien,
Frankreich und Kanada. Einen Tag später spricht Israels Premier Benjamin
Netanjahu vor der Versammlung; anders als Abbas, dem die USA die
Einreise verwehrt hatten, wird Netanjahu persönlich anwesend sein. Der
Krieg im Nahen Osten bleibt damit ein bestimmendes Thema bei den
Vereinten Nationen. Im Hintergrund werden weiterhin die Möglichkeiten
einer Waffenruhe zwischen Israel und der Terrororganisation Hamas
ausgelotet. Der US-Sondergesandte Steve Witkoff hat am Mittwoch einen
21-Punkte-Plan für den Gazastreifen vorgestellt und sich vorsichtig
optimistisch geäußert, dass es bald einen Durchbruch geben könne. Welche
Punkte dieser Plan umfasst, erläutert ZEIT-Auslandsredakteurin Xifan
Yang. Sie berichtet für uns von der UN-Generalversammlung. Außerdem sagt
sie, was von Netanjahus Rede zu erwarten ist. 

Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) hat seit ihrem Amtsantritt
vor rund vier Monaten bislang nur wenige Vorhaben im Kabinett
durchsetzen können. Die von ihr geplanten Reformen der Kranken- und
Pflegeversicherung, bei der Notfallversorgung und dem sogenannten
Primärarztsystem befinden sich noch in Vorbereitung. Eine zentrale
Herausforderung bleibt die Finanzierung der gesetzlichen Krankenkassen,
die 2026 ein Milliardendefizit erwarten. Anders als angekündigt konnte
sie dafür bisher noch keine zusätzlichen Mittel bei ihrem
Kabinettskollegen, Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD)
lockermachen. Nicht nur die Opposition kritisiert sie heftig; auch
innerhalb der Koalition gilt Warkens Verhältnis zur SPD als angespannt.
Außerdem sind zentrale Positionen in ihrem Ministerium noch unbesetzt.
Inwiefern die Kritik an Warken berechtigt ist, und was die
Gesundheitsministerin besser machen kann, erklärt Kaja Klapsa,
Redakteurin im Politikressort der ZEIT. 

 

Und sonst so? Auch wenn die Welt auseinanderdriftet – Postkarten halten
sie zumindest ein kleines bisschen zusammen.

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Mounia Meiborg

Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle

Hier finden Sie unsere Spezialfolge "Ein Tag in Gaza".

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die
ZEIT auf WhatsApp.

 

Weitere Links zur Folge: 

UN-Vollversammlung in New York: EU-Staaten kritisieren Visasanktionen
gegen Abbas

UN-Generaldebatte: Baerbock mahnt zu besserer Arbeit der Vereinten
Nationen

Anerkennung von Palästina: Eine Kehrtwende gegenüber Israel

Anerkennung von Palästina: Netanjahu wirft Frankreich vor, Terror der
Hamas zu belohnen

Nina Warken: In der Defensive

Gesetzliche Krankenversicherung: Experten sollen Finanzreform für
Krankenversicherung erarbeiten

Krankenkassen-Basistarif: Wer mehr will, soll auch mehr zahlen

Sozialreformen der Bundesregierung: Regieren im Verschiebemodus

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Fri, 26 Sep 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Per Video hat sich der Präsident der palästinensischen Autonomiebehörde, Mahmud Abbas, am gestrigen Donnerstag an die UN-Generalversammlung gewandt. Im Mittelpunkt seiner Botschaft standen der israelische Krieg im Gazastreifen und die jüngste Anerkennung Palästinas durch mehrere westliche Staaten, darunter Großbritannien, Frankreich und Kanada. Einen Tag später spricht Israels Premier Benjamin Netanjahu vor der Versammlung; anders als Abbas, dem die USA die Einreise verwehrt hatten, wird Netanjahu persönlich anwesend sein. Der Krieg im Nahen Osten bleibt damit ein bestimmendes Thema bei den Vereinten Nationen. Im Hintergrund werden weiterhin die Möglichkeiten einer Waffenruhe zwischen Israel und der Terrororganisation Hamas ausgelotet. Der US-Sondergesandte Steve Witkoff hat am Mittwoch einen 21-Punkte-Plan für den Gazastreifen vorgestellt und sich vorsichtig optimistisch geäußert, dass es bald einen Durchbruch geben könne. Welche Punkte dieser Plan umfasst, erläutert ZEIT-Auslandsredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/Y/Xifan_Yang/index">Xifan Yang</a>. Sie berichtet für uns von der UN-Generalversammlung. Außerdem sagt sie, was von Netanjahus Rede zu erwarten ist. </p><p>Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) hat seit ihrem Amtsantritt vor rund vier Monaten bislang nur wenige Vorhaben im Kabinett durchsetzen können. Die von ihr geplanten Reformen der Kranken- und Pflegeversicherung, bei der Notfallversorgung und dem sogenannten Primärarztsystem befinden sich noch in Vorbereitung. Eine zentrale Herausforderung bleibt die Finanzierung der gesetzlichen Krankenkassen, die 2026 ein Milliardendefizit erwarten. Anders als angekündigt konnte sie dafür bisher noch keine zusätzlichen Mittel bei ihrem Kabinettskollegen, Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) lockermachen. Nicht nur die Opposition kritisiert sie heftig; auch innerhalb der Koalition gilt Warkens Verhältnis zur SPD als angespannt. Außerdem sind zentrale Positionen in ihrem Ministerium noch unbesetzt. Inwiefern die Kritik an Warken berechtigt ist, und was die Gesundheitsministerin besser machen kann, erklärt <a href="https://preview.zeit.de/autoren/K/Kaja_Klapsa/index">Kaja Klapsa</a>, Redakteurin im Politikressort der ZEIT. </p><p> </p><p>Und sonst so? Auch wenn die Welt auseinanderdriftet – <a href="https://www.postcrossing.com/" target="_blank">Postkarten</a> halten sie zumindest ein kleines bisschen zusammen.</p><p> </p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index"><i>Moses Fendel</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg"><i>Mounia Meiborg</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index"><i>Mathias Peer</i></a><i>, </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index"><i>Celine Yasemin Rolle</i></a></p><p><i>Hier finden Sie unsere Spezialfolge "</i><a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-09/leben-gaza-krieg-humanitaere-lage-nachrichtenpodcast" target="_blank"><i>Ein Tag in Gaza</i></a><i>".</i></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>UN-Vollversammlung in New York: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/un-vollversammlung-visa-sanktionen-mahmud-abbas">EU-Staaten kritisieren Visasanktionen gegen Abbas</a></p><p>UN-Generaldebatte: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/un-generalversammlung-2025-antonio-guterres-annalena-baerbock">Baerbock mahnt zu besserer Arbeit der Vereinten Nationen</a></p><p>Anerkennung von Palästina: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/un-vollversammlung-palaestina-zweistaatenloesung-new-york">Eine Kehrtwende gegenüber Israel</a></p><p>Anerkennung von Palästina: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/emmanuel-macron-benjamin-netanjahu-palaestina-hamas-staat-israel">Netanjahu wirft Frankreich vor, Terror der Hamas zu belohnen</a></p><p>Nina Warken: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-09/nina-warken-cdu-gesundheitsministerin-bilanz-reformen-pflege">In der Defensive</a></p><p>Gesetzliche Krankenversicherung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-09/gesetzliche-krankenversicherung-finanzen-expertenkommission-nina-warken-gxe">Experten sollen Finanzreform für Krankenversicherung erarbeiten</a></p><p>Krankenkassen-Basistarif: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-09/krankenkassen-basistarif-zusatzversicherung-tino-sorge-gesundheitswesen-kosten-reform-buergerversicherung-selbstbeteiligung">Wer mehr will, soll auch mehr zahlen</a></p><p>Sozialreformen der Bundesregierung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-07/sozialreformen-bundesregierung-friedrich-merz-pflege-krankenversicherung-rente">Regieren im Verschiebemodus</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Israels Premier Netanjahu spricht bei der UN-Generalversammlung. Ist er bereit, an einem Friedensplan mitzuwirken? Und: Gesundheitsministerin Warken in der Defensive</itunes:summary>
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      <title>Update: Warum gerade in Dänemark Drohnen auftauchen</title>
      <description><![CDATA[Zwei Tage nach den Drohnensichtungen in Kopenhagen und Oslo meldet
Dänemark erneute Drohnensichtungen an mehreren Flughäfen im Land. Die
dänische Regierung und der deutsche Innenminister Alexander Dobrindt
sprechen von einem "hybriden Angriff". Die Drohnen seien gleichzeitig an
verschiedenen Orten aufgetaucht und hätten den Flugverkehr in Aalborg
und zuvor in Kopenhagen beeinträchtigt. Dänemarks Ministerpräsidentin
Mette Frederiksen hatte die Angriffe zuvor bereits als "bislang
schwersten Anschlag auf dänische kritische Infrastruktur" bezeichnet.
Hans-Jakob Schindler, Sicherheitsexperte beim Counter Extremism Project,
ordnet ein, warum ausgerechnet Dänemark betroffen ist.

Führende Wirtschaftsinstitute sagen in ihrer Herbstprognose für 2025
lediglich ein Wachstum von 0,2 Prozent voraus. Für 2026 rechnen sie mit
einer Erholung auf 1,3 Prozent, 2027 soll das Bruttoinlandsprodukt um
weitere 1,4 Prozent zulegen. Hauptgrund sind dabei die umfangreichen
Investitionsprogramme in Infrastruktur, Digitalisierung und
Verteidigung, die die Bundesregierung im Rahmen ihres "Herbstes der
Reformen" angekündigt hat. Institute wie das DIW und das ifo warnen
jedoch, dass diese expansive Finanzpolitik nur die strukturellen
Schwächen der deutschen Wirtschaft überdecken könnte. 

Außerdem im Update: Der Bosch-Konzern plant in seiner Autozuliefersparte
bis 2030 den Abbau von bis zu 13.000 Stellen in Deutschland. Grund seien
das belastete wirtschaftliche Umfeld, hoher Wettbewerbsdruck und
steigende Investitionen in Zukunftstechnologien.

Frankreichs Ex-Präsident Nicolas Sarkozy wurde im Prozess um angebliche
Wahlkampfgelder aus Libyen teilweise für schuldig befunden. Verurteilt
wurde er wegen "krimineller Vereinigung", während er von den Vorwürfen
der Bestechlichkeit, illegalen Wahlkampffinanzierung und der
Veruntreuung öffentlicher Gelder freigesprochen wurde. 

Trotz verweigerter Einreise in die USA ist Palästinenserpräsident Mahmud
Abbas bei der UN-Generaldebatte aufgetreten. Das größte UN-Gremium
erteilte ihm eine Ausnahmegenehmigung für eine virtuelle Ansprache, der
145 der 193 Mitgliedsstaaten, darunter Deutschland, zustimmten. Abbas
sagte, die Hamas dürfe in einer künftigen palästinensischen Regierung
keine Rolle spielen – und erklärte sich bereit, an einem Friedensplan
für Gaza mitzuarbeiten. 

 

Und sonst so? Alaa Abdel Fattah kommt frei

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Mounia Meiborg

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

Skandinavien: Drohnen führen an Flughäfen in Kopenhagen und Oslo zu
Verspätungen

Aalborg: Dänemark nennt Drohnenflüge "hybriden Angriff"

Aalborg: Erneut Flughafen in Dänemark nach Drohnensichtung gesperrt

Sabotage: Dänemark ordnet Drohnen am Flughafen als Anschlag ein

Herbstprognose: Forschende rechnen nur mit Miniwirtschaftswachstum
dieses Jahr

Generaldebatte im Bundestag: So verkommt der "Herbst der Reformen" zum
Running Gag

Wirtschaftswachstum: Kommen wir da wieder raus?

Bosch Mobility: Bosch will weitere 13.000 Stellen abbauen

Nicolas Sarkozy: Schmutzige Millionen für den Wahlkampf?

Frankreichs Ex-Präsident: Nicolas Sarkozy in Libyen-Affäre zu fünf
Jahren Haft verurteilt

Diplomatie: Kein US-Visum: Abbas darf bei UN-Debatte per Video sprechen

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      <pubDate>Thu, 25 Sep 2025 15:01:07 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Tage nach den Drohnensichtungen in Kopenhagen und Oslo meldet Dänemark erneute Drohnensichtungen an mehreren Flughäfen im Land. Die dänische Regierung und der deutsche Innenminister Alexander Dobrindt sprechen von einem "hybriden Angriff". Die Drohnen seien gleichzeitig an verschiedenen Orten aufgetaucht und hätten den Flugverkehr in Aalborg und zuvor in Kopenhagen beeinträchtigt. Dänemarks Ministerpräsidentin Mette Frederiksen hatte die Angriffe zuvor bereits als "bislang schwersten Anschlag auf dänische kritische Infrastruktur" bezeichnet. Hans-Jakob Schindler, Sicherheitsexperte beim Counter Extremism Project, ordnet ein, warum ausgerechnet Dänemark betroffen ist.</p><p>Führende Wirtschaftsinstitute sagen in ihrer Herbstprognose für 2025 lediglich ein Wachstum von 0,2 Prozent voraus. Für 2026 rechnen sie mit einer Erholung auf 1,3 Prozent, 2027 soll das Bruttoinlandsprodukt um weitere 1,4 Prozent zulegen. Hauptgrund sind dabei die umfangreichen Investitionsprogramme in Infrastruktur, Digitalisierung und Verteidigung, die die Bundesregierung im Rahmen ihres "Herbstes der Reformen" angekündigt hat. Institute wie das DIW und das ifo warnen jedoch, dass diese expansive Finanzpolitik nur die strukturellen Schwächen der deutschen Wirtschaft überdecken könnte. </p><p><strong>Außerdem im Update</strong>: Der Bosch-Konzern plant in seiner Autozuliefersparte bis 2030 den Abbau von bis zu 13.000 Stellen in Deutschland. Grund seien das belastete wirtschaftliche Umfeld, hoher Wettbewerbsdruck und steigende Investitionen in Zukunftstechnologien.</p><p>Frankreichs Ex-Präsident Nicolas Sarkozy wurde im Prozess um angebliche Wahlkampfgelder aus Libyen teilweise für schuldig befunden. Verurteilt wurde er wegen "krimineller Vereinigung", während er von den Vorwürfen der Bestechlichkeit, illegalen Wahlkampffinanzierung und der Veruntreuung öffentlicher Gelder freigesprochen wurde. </p><p>Trotz verweigerter Einreise in die USA ist Palästinenserpräsident <a href="https://www.zeit.de/news/2025-09/19/kein-us-visum-abbas-darf-bei-un-debatte-per-video-sprechen">Mahmud Abbas bei der UN-Generaldebatte</a> aufgetreten. Das größte UN-Gremium erteilte ihm eine Ausnahmegenehmigung für eine virtuelle Ansprache, der 145 der 193 Mitgliedsstaaten, darunter Deutschland, zustimmten. Abbas sagte, die Hamas dürfe in einer künftigen palästinensischen Regierung keine Rolle spielen – und erklärte sich bereit, an einem Friedensplan für Gaza mitzuarbeiten. </p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.youtube.com/watch?v=sZhJijyjw2A">Alaa Abdel Fattah kommt frei</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg">Mounia Meiborg</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Skandinavien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/kopenhagen-flughafen-drohne-polizei">Drohnen führen an Flughäfen in Kopenhagen und Oslo zu Verspätungen</a></p><p>Aalborg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/drohnen-an-flughaefen-daenemark-spricht-von-einem-hybriden-angriff">Dänemark nennt Drohnenflüge "hybriden Angriff"</a></p><p>Aalborg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/daenemark-aalborg-drohnensichtung-flughafen-gesperrt">Erneut Flughafen in Dänemark nach Drohnensichtung gesperrt</a></p><p>Sabotage: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/kopenhagen-oslo-drohnen-flughafen-stoerung-gxe">Dänemark ordnet Drohnen am Flughafen als Anschlag ein</a></p><p>Herbstprognose: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-09/wirtschaft-wachstum-herbstprognose-reformen">Forschende rechnen nur mit Miniwirtschaftswachstum dieses Jahr</a></p><p>Generaldebatte im Bundestag: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-09/generaldebatte-bundestag-friedrich-merz-bundesregierung-image">So verkommt der "Herbst der Reformen" zum Running Gag</a></p><p>Wirtschaftswachstum: <a href="https://www.zeit.de/2025/23/wirtschaftswachstum-bundesregierung-schwarz-rot-unternehmen-industrie">Kommen wir da wieder raus?</a></p><p>Bosch Mobility: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2025-09/bosch-will-weitere-13-000-stellen-abbauen">Bosch will weitere 13.000 Stellen abbauen</a></p><p>Nicolas Sarkozy: <a href="https://www.zeit.de/2025/05/nicolas-sarkozy-frankreich-gericht-muammar-al-gaddafi-libyen">Schmutzige Millionen für den Wahlkampf?</a></p><p>Frankreichs Ex-Präsident: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/nicolas-sarkozy-in-libyen-affaere-teilweise-schuldig-gesprochen">Nicolas Sarkozy in Libyen-Affäre zu fünf Jahren Haft verurteilt</a></p><p>Diplomatie: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-09/19/kein-us-visum-abbas-darf-bei-un-debatte-per-video-sprechen">Kein US-Visum: Abbas darf bei UN-Debatte per Video sprechen</a></p>
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      <itunes:summary>Die dänische Regierung meldet neue Drohnensichtungen an Flughäfen. Was bedeutet das jetzt für Europa? Und: Ein Miniwirtschaftswachstum von 0,2 Prozent für Deutschland  </itunes:summary>
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      <title>Richterwahl reloaded</title>
      <description><![CDATA[Der Bundestag wird über drei neue Richterposten am
Bundesverfassungsgericht abstimmen. Zuvor hatte der Wahlausschuss die
SPD-Kandidatin Sigrid Emmenegger bestätigt. Sie folgt auf Frauke
Brosius-Gersdorf, die nach Widerstand aus der Unionsfraktion ihre
Bewerbung zurückgezogen hatte. Für die Wahl im Parlament ist eine
Zweidrittelmehrheit nötig, sodass Schwarz-Rot auf Stimmen der
Opposition, vor allem von Grünen und Linken, angewiesen bleibt. Wie die
Richterwahl ausgehen könnte und welche Lehren sich daraus für die
Zukunft ziehen lassen, ordnet Heinrich Wefing, Leiter im Politikressort
der ZEIT, ein. 

Forscher warnen, dass sich das Klima schon 2050 um drei Grad erwärmen
könnte, wenn nichts gegen den Klimawandel unternommen wird. Deutschland
würde dann Temperaturen erleben wie heute in Italien, mit häufigeren
Hitzewellen, längeren Dürren und Extremwetterereignissen. Die Folgen:
Landwirtschaftlich genutzte Flächen würden weniger ertragreich,
Lebensmittelpreise könnten steigen, und viele Ökosysteme, darunter
Korallenriffe und Bestäuberpopulationen, wären bedroht. Auch der
Meeresspiegel könnte drastisch steigen. Elena Erdmann, Redakteurin im
Wissensressort der ZEIT, analysiert, welche Maßnahmen nötig sind, um
diese Szenarien zu verhindern.

 

Und sonst so? Kartoffel-Rekordernte: Unsere liebsten Kartoffelrezepte 

 

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

Wahl von Frauke Brosius-Gersdorf: Ohne Beispiel

Verfassungsrichterwahl: Wahlausschuss schlägt Sigrid Emmenegger als
Verfassungsrichterin vor

Richterwahl: Brosius-Gersdorf verzichtet auf Kandidatur als
Verfassungsrichterin

Bundesverfassungsgericht: Linke stellt Abgeordneten Richterwahl im
Bundestag frei

Richter am Bundesarbeitsgericht: Union will offenbar Günter Spinner für
Verfassungsgericht aufstellen

Geplatzte Richterwahl: Ex-Verfassungsrichter Müller wirft Jens Spahn
"Führungsversagen" vor

Extreme Hitze: Deutlich mehr Hitzetote in Europa im vergangenen Sommer

Extremwetter: Extremwetterereignisse kosten EU-Länder 126 Milliarden
Euro

Weltorganisation für Meteorologie: Update zum Klimawandel? So steht es
um den Planeten

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      <pubDate>Thu, 25 Sep 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundestag wird über drei neue Richterposten am Bundesverfassungsgericht abstimmen. Zuvor hatte der Wahlausschuss die SPD-Kandidatin Sigrid Emmenegger bestätigt. Sie folgt auf Frauke Brosius-Gersdorf, die nach Widerstand aus der Unionsfraktion ihre Bewerbung zurückgezogen hatte. Für die Wahl im Parlament ist eine Zweidrittelmehrheit nötig, sodass Schwarz-Rot auf Stimmen der Opposition, vor allem von Grünen und Linken, angewiesen bleibt. Wie die Richterwahl ausgehen könnte und welche Lehren sich daraus für die Zukunft ziehen lassen, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Heinrich_Wefing/index.xml">Heinrich Wefing</a>, Leiter im Politikressort der ZEIT, ein. </p><p>Forscher warnen, dass sich das Klima schon 2050 um drei Grad erwärmen könnte, wenn nichts gegen den Klimawandel unternommen wird. Deutschland würde dann Temperaturen erleben wie heute in Italien, mit häufigeren Hitzewellen, längeren Dürren und Extremwetterereignissen. Die Folgen: Landwirtschaftlich genutzte Flächen würden weniger ertragreich, Lebensmittelpreise könnten steigen, und viele Ökosysteme, darunter Korallenriffe und Bestäuberpopulationen, wären bedroht. Auch der Meeresspiegel könnte drastisch steigen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Elena_Erdmann/index">Elena Erdmann</a>, Redakteurin im Wissensressort der ZEIT, analysiert, welche Maßnahmen nötig sind, um diese Szenarien zu verhindern.</p><p> </p><p>Und sonst so? Kartoffel-Rekordernte: Unsere liebsten Kartoffelrezepte </p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Wahl von Frauke Brosius-Gersdorf: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-07/wahl-frauke-brosius-gersdorf-bundesverfassungsgericht-spd-union-bundestag">Ohne Beispiel</a></p><p>Verfassungsrichterwahl: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-09/verfassungsgericht-wahl-sigrid-emmenegger-nominierung">Wahlausschuss schlägt Sigrid Emmenegger als Verfassungsrichterin vor</a></p><p>Richterwahl: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/brosius-gersdorf-verzichtet-auf-kandidatur-als-verfassungsrichterin">Brosius-Gersdorf verzichtet auf Kandidatur als Verfassungsrichterin</a></p><p>Bundesverfassungsgericht: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-09/bundesverfassungsgericht-wahl-richter-linke-heidi-reichinneck-gewissen">Linke stellt Abgeordneten Richterwahl im Bundestag frei</a></p><p>Richter am Bundesarbeitsgericht: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-06/bundesverfassungsgericht-wahl-richter-nominierung-guenter-spinner">Union will offenbar Günter Spinner für Verfassungsgericht aufstellen</a></p><p>Geplatzte Richterwahl: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/richterwahl-bundestag-peter-mueller-kritik-jens-spahn">Ex-Verfassungsrichter Müller wirft Jens Spahn "Führungsversagen" vor</a></p><p>Extreme Hitze: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2025-09/anstieg-hitzetote-sommer-2024-rekord">Deutlich mehr Hitzetote in Europa im vergangenen Sommer</a></p><p>Extremwetter: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-09/extremwetter-sommer-kosten-eu-studie-ezb-gxe">Extremwetterereignisse kosten EU-Länder 126 Milliarden Euro</a></p><p>Weltorganisation für Meteorologie: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2025-03/weltorganisation-fuer-meteorologie-klimawandel-bericht-co2">Update zum Klimawandel? So steht es um den Planeten</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Richterwahl reloaded</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Im Bundestag steht die Wahl von drei neuen Bundesverfassungsrichtern an. Wird die Wahl diesmal gelingen? Und: Schon 2050 könnte das Klima um drei Grad wärmer sein.</itunes:summary>
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      <title>Update: Merz im Ankündigungsmodus</title>
      <description><![CDATA[Im Bundestag in Berlin hat Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) heute in
seiner Rede bei der Generaldebatte zum Haushalt erneut die Notwendigkeit
von Reformen bei der Wirtschaft und im Sozialsystem betont. Diese seien
notwendig, damit alle anderen Vorhaben der Bundesregierung möglich
seien. Die Bundesrepublik Deutschland stehe “in einer der
herausforderndsten Phasen unserer neueren Geschichte”.
Oppositionspolitikerinnen der Linken und Grünen warfen Merz dagegen
mangelnde Empathie für Bürgerinnen und Bürger vor. Merz verteidigte
seine Politik, die geplanten Reformen würden den Sozialstaat erhalten.
Um Investitionen in die soziale Infrastruktur wie Schulen und Kitas zu
ermöglichen, seien 100 Milliarden Euro für die Länder eingeplant. Der
politische Korrespondent der ZEIT, Fabian Reinbold, hat die Debatte im
Bundestag verfolgt.

Wolodymyr Selenskyj, der Präsident der Ukraine, hat heute eine Rede vor
der UN-Vollversammlung in New York gehalten. Am Vorabend hatte er sich
mit US-Präsident Donald Trump getroffen. Dieser hatte daraufhin in der
Nacht auf Mittwoch auf seiner Online-Plattform True Social verkündet,
dass die Ukraine alle von Russland besetzten Gebiete zurückerobern
könnte. Mithilfe der Nato und finanzieller Hilfe Europas sei dies eine
“Option”. Mit seinen aktuellen Äußerungen rückt Trump von früheren
Überlegungen ab, Gebietsabtretungen der Ukraine an Russland in Kauf
nehmen zu wollen. Selenskyj zeigte sich überrascht von Trumps Aussagen
und dankte ihm. Der ZEIT-Reporter Christian Vooren ordnet ein.

Außerdem im Update: Nach dem Cyberangriff auf europäische Flughäfen hat
die britische Polizei in West Sussex einen Verdächtigen festgenommen.
Nach dem Angriff auf ein IT-System am Freitagabend kommt es unter
anderem am Flughafen Berlin-Brandenburg nach wie vor zu Problemen. 

Und sonst so? Erste Bundestagsrede mit Baby.

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Generaldebatte im Bundestag: Kanzler Merz sieht "herausforderndste Phase
der jüngsten Geschichte"

Generaldebatte im Bundestag: Opposition wirft Regierung fehlende
Empathie für Bürger vor

Friedrich Merz: Der Bundeskanzler

Treffen mit Wolodymyr Selenskyj: Donald Trump stellt Rückeroberung
ukrainischer Gebiete in Aussicht

Liveblog: Krieg gegen die Ukraine: US-Präsident Trump deutet Kurswechsel
an, Ukraine reagiert erleichtert

Luftraumverletzung durch Russland: Trump befürwortet Abschuss russischer
Flugzeuge bei Luftraumverletzung

Großbritannien: Polizei nimmt Verdächtigen nach Cyberangriff auf
Flughäfen fest

Berlin: Flughafen BER rechnet mit tagelangen Ausfällen und Verspätungen

Flugverkehr: Flughafen BER noch immer mit Folgen des Cyberangriffs
beschäftigt

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]]></description>
      <pubDate>Wed, 24 Sep 2025 15:03:13 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Bundestag in Berlin hat Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) heute in seiner Rede bei der Generaldebatte zum Haushalt erneut die Notwendigkeit von Reformen bei der Wirtschaft und im Sozialsystem betont. Diese seien notwendig, damit alle anderen Vorhaben der Bundesregierung möglich seien. Die Bundesrepublik Deutschland stehe “in einer der herausforderndsten Phasen unserer neueren Geschichte”. Oppositionspolitikerinnen der Linken und Grünen warfen Merz dagegen mangelnde Empathie für Bürgerinnen und Bürger vor. Merz verteidigte seine Politik, die geplanten Reformen würden den Sozialstaat erhalten. Um Investitionen in die soziale Infrastruktur wie Schulen und Kitas zu ermöglichen, seien 100 Milliarden Euro für die Länder eingeplant. Der politische Korrespondent der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Fabian-_Reinbold/index" target="_blank">Fabian Reinbold</a>, hat die Debatte im Bundestag verfolgt.</p><p>Wolodymyr Selenskyj, der Präsident der Ukraine, hat heute eine Rede vor der UN-Vollversammlung in New York gehalten. Am Vorabend hatte er sich mit US-Präsident Donald Trump getroffen. Dieser hatte daraufhin in der Nacht auf Mittwoch auf seiner Online-Plattform True Social verkündet, dass die Ukraine alle von Russland besetzten Gebiete zurückerobern könnte. Mithilfe der Nato und finanzieller Hilfe Europas sei dies eine “Option”. Mit seinen aktuellen Äußerungen rückt Trump von früheren Überlegungen ab, Gebietsabtretungen der Ukraine an Russland in Kauf nehmen zu wollen. Selenskyj zeigte sich überrascht von Trumps Aussagen und dankte ihm. Der ZEIT-Reporter <a href="https://www.zeit.de/autoren/V/Christian_Vooren/index" target="_blank">Christian Vooren</a> ordnet ein.</p><p>Außerdem im Update: Nach dem Cyberangriff auf europäische Flughäfen hat die britische Polizei in West Sussex einen Verdächtigen festgenommen. Nach dem Angriff auf ein IT-System am Freitagabend kommt es unter anderem am Flughafen Berlin-Brandenburg nach wie vor zu Problemen. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www1.wdr.de/nachrichten/hanna-steinmueller-kv-100.html" target="_blank">Erste Bundestagsrede mit Baby</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" target="_blank">Elise Landschek</a></p><p>Mitarbeit: Mira Schrems</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Generaldebatte im Bundestag: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-09/generaldebatte-bundestag-merz-regierung" target="_blank">Kanzler Merz sieht "herausforderndste Phase der jüngsten Geschichte"</a></p><p>Generaldebatte im Bundestag: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-09/generaldebatte-opposition-gruene-linke-kritik" target="_blank">Opposition wirft Regierung fehlende Empathie für Bürger vor</a></p><p>Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/thema/friedrich-merz" target="_blank">Der Bundeskanzler</a></p><p>Treffen mit Wolodymyr Selenskyj: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/donald-trump-wolodymyr-selenskyj-ukraine-russland" target="_blank">Donald Trump stellt Rückeroberung ukrainischer Gebiete in Aussicht</a></p><p>Liveblog: Krieg gegen die Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog" target="_blank">US-Präsident Trump deutet Kurswechsel an, Ukraine reagiert erleichtert</a></p><p>Luftraumverletzung durch Russland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/donald-trump-wolodymyr-selenskyj-abschuss-russland-nato" target="_blank">Trump befürwortet Abschuss russischer Flugzeuge bei Luftraumverletzung</a></p><p>Großbritannien: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-09/cyberangriff-flughafen-festnahme" target="_blank">Polizei nimmt Verdächtigen nach Cyberangriff auf Flughäfen fest</a></p><p>Berlin: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2025-09/flughafen-berlin-cyberangriff-enisa-verspaetungen-ausfaelle" target="_blank">Flughafen BER rechnet mit tagelangen Ausfällen und Verspätungen</a></p><p>Flugverkehr: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2025-09/flughafen-ber-berlin-brandenburg-cyberangriff-verspaetungen-gepaeck-gxe" target="_blank">Flughafen BER noch immer mit Folgen des Cyberangriffs beschäftigt</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Merz im Ankündigungsmodus</itunes:title>
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      <itunes:summary>Merz fordert bei der Generaldebatte im Bundestag tiefgreifende Wirtschaftsreformen für die Bundesrepublik. Und: Selenskyjs Rede vor der UN.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Merz fordert bei der Generaldebatte im Bundestag tiefgreifende Wirtschaftsreformen für die Bundesrepublik. Und: Selenskyjs Rede vor der UN.</itunes:subtitle>
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      <title>Söders Bangen vor der AfD</title>
      <description><![CDATA[Bei der Klausurtagung der CSU-Fraktion im oberfränkischen Kloster Banz
am Dienstag nannte der bayerische Ministerpräsident Markus Söder das
Anwachsen der AfD die „größte Herausforderung unseres politischen
Lebens“. Aktuell liegt die vom Verfassungsschutz als rechtsextrem
eingestufte Partei AfD in Umfragen teilweise vor der Union. Auch im von
ihm regierten Bundesland Bayern gewinnt die AfD zunehmend an Zustimmung.
Einst sagte Franz Josef Strauß, neben der CSU dürfe keine rechte Partei
existieren. Warum schafft es die Partei unter Söder nicht mehr, das
durchzusetzen? Das ordnet die Politik-Redakteurin der ZEIT, Lisa
Caspari, ein.

Um Argentiniens Finanzlage zu stabilisieren, haben am Dienstag
US-Präsident Donald Trump und sein Finanzminister Scott Bessent den
argentinischen Präsidenten Javier Milei in New York getroffen. Der Wert
des argentinischen Pesos sinkt seit Wochen und zwingt die Zentralbank
des südamerikanischen Landes zu immer drastischeren Schritten. In den
letzten Tagen hat die argentinische Zentralbank große Mengen ihrer
US-Dollarreserven veräußert. Über Mileis Politik und wie die USA
Argentinien helfen können, spricht im Podcast der
ZEIT-Wirtschaftsredakteur Ingo Malcher.

Und sonst so? Cardi B-CDs per Drohnenlieferungen.

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Kai Schnier, Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Markus Söder: Söders Angst vor der AfD

ZEIT-Wahltrend: Warum die AfD an der Union vorbeizieht

CDU in NRW: Wüst, nicht wüst

Javier Milei: Der Erfolg der Kettensäge

Argentinien: Javier Mileis Wirtschaftsreformen

Javier Milei: Rückschlag für Argentiniens Präsidenten Milei bei
Provinzwahl

 

 

 

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Wed, 24 Sep 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Klausurtagung der CSU-Fraktion im oberfränkischen Kloster Banz am Dienstag nannte der bayerische Ministerpräsident Markus Söder das Anwachsen der AfD die „größte Herausforderung unseres politischen Lebens“. Aktuell liegt die vom Verfassungsschutz als rechtsextrem eingestufte Partei AfD in Umfragen teilweise vor der Union. Auch im von ihm regierten Bundesland Bayern gewinnt die AfD zunehmend an Zustimmung. Einst sagte Franz Josef Strauß, neben der CSU dürfe keine rechte Partei existieren. Warum schafft es die Partei unter Söder nicht mehr, das durchzusetzen? Das ordnet die Politik-Redakteurin der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" target="_blank">Lisa Caspari</a>, ein.</p><p>Um Argentiniens Finanzlage zu stabilisieren, haben am Dienstag US-Präsident Donald Trump und sein Finanzminister Scott Bessent den argentinischen Präsidenten Javier Milei in New York getroffen. Der Wert des argentinischen Pesos sinkt seit Wochen und zwingt die Zentralbank des südamerikanischen Landes zu immer drastischeren Schritten. In den letzten Tagen hat die argentinische Zentralbank große Mengen ihrer US-Dollarreserven veräußert. Über Mileis Politik und wie die USA Argentinien helfen können, spricht im Podcast der ZEIT-Wirtschaftsredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Ingo_Malcher/index.xml" target="_blank">Ingo Malcher</a>.</p><p>Und sonst so? <a href="https://hiphop.de/magazin/news/cardi-b-stellt-skurrilen-guinness-weltrekord-mit-neuem-album-auf-416385" target="_blank">Cardi B-CDs per Drohnenlieferungen.</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" target="_blank">Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: Kai Schnier, Mira Schrems</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Markus Söder: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-09/markus-soeder-csu-afd-franz-josef-strauss-5vor8" target="_blank">Söders Angst vor der AfD</a></p><p>ZEIT-Wahltrend: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-09/wahltrend-umfrage-bundestagswahl-afd-union" target="_blank">Warum die AfD an der Union vorbeizieht</a></p><p>CDU in NRW: <a href="https://www.zeit.de/2025/40/cdu-nrw-kommunalwahlen-afd-hendrik-wuest" target="_blank">Wüst, nicht wüst</a></p><p>Javier Milei: <a href="https://www.zeit.de/2025/36/javier-milei-argentinien-praesident-inflation-armut" target="_blank">Der Erfolg der Kettensäge</a></p><p>Argentinien: <a href="https://www.zeit.de/thema/argentinien" target="_blank">Javier Mileis Wirtschaftsreformen</a></p><p>Javier Milei: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/milei-niederlage-wahlen-provinz-buenos-aires" target="_blank">Rückschlag für Argentiniens Präsidenten Milei bei Provinzwahl</a></p><p> </p><p> </p><p> </p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Söders Bangen vor der AfD</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Markus Söder nennt bei der CSU-Klausur die AfD „größte Herausforderung unseres politischen Lebens”. Und: Geht in Argentinien Mileis Kettensägen-Politik auf?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Markus Söder nennt bei der CSU-Klausur die AfD „größte Herausforderung unseres politischen Lebens”. Und: Geht in Argentinien Mileis Kettensägen-Politik auf?</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Die Nato droht mit Gegenwehr - aber vorsichtig</title>
      <description><![CDATA[Nach der Verletzung des estnischen Luftraums durch russische Kampfjets
haben sich die Verbündeten der Nato zu einem Gipfel getroffen, um über
eine gemeinsame Reaktion zu beraten. In einer Erklärung verurteilten die
32 Bündnisstaaten das Vorgehen Moskaus als "verantwortungslos" und
kündigten an, künftig nicht nur Drohnen, sondern auch russische
Flugzeuge abzuschießen, um das Bündnisgebiet zu schützen. Es ist das
zweite Mal innerhalb von zwei Wochen, dass der Nato-Rat wegen russischer
Luftraumverletzungen zusammenkommt. Zuvor hatte Polen das Eindringen
russischer Drohnen gemeldet. Nato-Generalsekretär Mark Rutte äußerte
sich nach der Sitzung bei einer Pressekonferenz und erklärte, die
Verbündeten hielten fest zusammen, um einander zu verteidigen. Im
Nachrichtenpodcast sagt Hauke Friederichs, sicherheitspolitischer
Korrespondent der ZEIT, für wie sinnvoll er die Antwort der Nato hält.

Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) hat seine Haushaltspläne für
2026 vorgestellt. Der Kernhaushalt umfasst Ausgaben von 520,5 Milliarden
Euro, davon sollen 174,3 Milliarden Euro durch neue Schulden finanziert
werden. Besonders umstritten sind dabei die Ausgaben für
Verkehrsinfrastruktur. Verkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) fordert
zusätzliche Mittel für den Aus- und Neubau von Straßen und
Eisenbahnstrecken, da seiner Einschätzung nach vor allem in diesem
Bereich rund 15 Milliarden Euro fehlen. Klingbeil wies die Kritik zurück
und betonte, dass das Verkehrsministerium bereits stark von den
vorgesehenen Sondermitteln profitiere. Ob und wie sich die beiden
Minister einigen könnten, erklärt Mark Schieritz, stellvertretender
Leiter im Politikressort der ZEIT.

 

Und sonst so? Kamala Harris: Ein Blick hinter die Kulissen der großen
US-Politik

 

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

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Weitere Links zur Folge: 

Ukrainekrieg: Estland meldet Eindringen russischer Kampfflugzeuge in
Luftraum

Drohnenangriff in Polen: Droht nun eine Eskalation zwischen der Nato und
Russland?

Verteidigungsbündnis: Nato warnt Russland vor weiteren
Luftraumverletzungen

Nato: Einfach abschießen?

Ukrainekrieg: Polen beruft wegen russischer Drohnen UN-Sicherheitsrat
ein

Haushalt 2026: Klingbeil will "Abschreckung und Verteidigungsfähigkeit"
stärken

Bundeshaushalt: Bundestag beschließt Haushalt für 2025

Livestream: Deutsche Bahn: Live: Bundesverkehrsminister verkündet
Ablösung von Bahnchef Lutz

Verkehrswende: Stehen geblieben

Finanzpolitik: In der Schuldenfalle

Verkehrsinfrastruktur: Geld für Autobahnen: Klingbeil kontert Schnieders
Forderung

Annalena Baerbock: Ein bisschen befreit in New York

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 23 Sep 2025 15:10:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Verletzung des estnischen Luftraums durch russische Kampfjets haben sich die Verbündeten der Nato zu einem Gipfel getroffen, um über eine gemeinsame Reaktion zu beraten. In einer Erklärung verurteilten die 32 Bündnisstaaten das Vorgehen Moskaus als "verantwortungslos" und kündigten an, künftig nicht nur Drohnen, sondern auch russische Flugzeuge abzuschießen, um das Bündnisgebiet zu schützen. Es ist das zweite Mal innerhalb von zwei Wochen, dass der Nato-Rat wegen russischer Luftraumverletzungen zusammenkommt. Zuvor hatte Polen das Eindringen russischer Drohnen gemeldet. Nato-Generalsekretär Mark Rutte äußerte sich nach der Sitzung bei einer Pressekonferenz und erklärte, die Verbündeten hielten fest zusammen, um einander zu verteidigen. Im Nachrichtenpodcast sagt <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Hauke_Friederichs/index.xml" target="_blank">Hauke Friederichs</a>, sicherheitspolitischer Korrespondent der ZEIT, für wie sinnvoll er die Antwort der Nato hält.</p><p>Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) hat seine Haushaltspläne für 2026 vorgestellt. Der Kernhaushalt umfasst Ausgaben von 520,5 Milliarden Euro, davon sollen 174,3 Milliarden Euro durch neue Schulden finanziert werden. Besonders umstritten sind dabei die Ausgaben für Verkehrsinfrastruktur. Verkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) fordert zusätzliche Mittel für den Aus- und Neubau von Straßen und Eisenbahnstrecken, da seiner Einschätzung nach vor allem in diesem Bereich rund 15 Milliarden Euro fehlen. Klingbeil wies die Kritik zurück und betonte, dass das Verkehrsministerium bereits stark von den vorgesehenen Sondermitteln profitiere. Ob und wie sich die beiden Minister einigen könnten, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml" target="_blank">Mark Schieritz</a>, stellvertretender Leiter im Politikressort der ZEIT.</p><p> </p><p>Und sonst so?<a href="https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/harris-buch-praesidentschaft-wahl-usa-100.html"> Kamala Harris: Ein Blick hinter die Kulissen der großen US-Politik</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/estland-russland-eindringen-russland-kampfflugzeuge">Estland meldet Eindringen russischer Kampfflugzeuge in Luftraum</a></p><p>Drohnenangriff in Polen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/nato-luftraum-polen-russland-drohnen-abwehr-ukraine">Droht nun eine Eskalation zwischen der Nato und Russland?</a></p><p>Verteidigungsbündnis: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/nato-verteidigung-buendnis-russland-luftraum-angriffe">Nato warnt Russland vor weiteren Luftraumverletzungen</a></p><p>Nato: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/nato-reaktion-provokation-russland-kampfjets">Einfach abschießen?</a></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/polen-sicherheitsrat-drohnen-russland">Polen beruft wegen russischer Drohnen UN-Sicherheitsrat ein</a></p><p>Haushalt 2026: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-09/haushalt-2026-haushaltsplanung-klingbeil-finanzminister-bundestag-gxe">Klingbeil will "Abschreckung und Verteidigungsfähigkeit" stärken</a></p><p>Bundeshaushalt: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-09/bundestag-haushalt-gesetz-2025-etat-abstimmung">Bundestag beschließt Haushalt für 2025</a></p><p>Livestream: Deutsche Bahn: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2025-08/deutsche-bahn-richard-lutz-abloesung-patrick-schnieder-live">Live: Bundesverkehrsminister verkündet Ablösung von Bahnchef Lutz</a></p><p>Verkehrswende: <a href="https://www.zeit.de/2025/31/verkehrswende-autos-elektromobilitaet-autobahn-verkehr">Stehen geblieben</a></p><p>Finanzpolitik: <a href="https://www.zeit.de/2025/40/finanzpolitik-schuldenkrise-regierungskrise-bundeshaushalt-euroraum">In der Schuldenfalle</a></p><p>Verkehrsinfrastruktur: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-09/20/geld-fuer-autobahnen-klingbeil-kontert-schnieders-forderung">Geld für Autobahnen: Klingbeil kontert Schnieders Forderung</a></p><p>Annalena Baerbock: <a href="https://www.zeit.de/2025/40/annalena-baerbock-new-york-un-vollversammlung-neuanfang"><strong>Ein bisschen befreit in New York</strong></a></p>
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      <itunes:title>Update: Die Nato droht mit Gegenwehr - aber vorsichtig</itunes:title>
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      <itunes:summary>Die Nato droht Russland nach den Luftraumverletzungen mit militärischen Gegenmaßnahmen. Wie könnten die aussehen? Und: Warum der Verkehrshaushalt für Streit sorgt.</itunes:summary>
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      <title>80 Jahre UN: Viele Gäste, aber keine Party</title>
      <description><![CDATA[Die Vereinten Nationen feiern in diesem Jahr ihr 80-jähriges Bestehen.
In New York beginnt am heutigen Dienstag die 80. Generalversammlung.
Doch die Weltlage erscheint so düster wie schon lange nicht mehr: Die
Kriege in der Ukraine, im Gazastreifen, im Sudan oder im Jemen zeigen,
wie groß die Herausforderungen sind. Auf der Agenda der
Generalversammlung stehen unter anderem Reden von US-Präsident Donald
Trump, der keinen Hehl aus seiner Verachtung für internationale
Organisationen und den Multilateralismus insgesamt macht. Für
Deutschland spricht Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU), während
Bundeskanzler Friedrich Merz nicht nach New York reist. Samiha Shafy,
Redakteurin im Politikressort der ZEIT, erklärt im Podcast, was
inhaltlich von der Generalversammlung zu erwarten ist und ob die
Vereinten Nationen inmitten globaler Krisen wieder an Einfluss gewinnen
können.

Für etwa zwölf Minuten sind am vergangenen Freitag drei russische
Kampfflugzeuge in den estnischen Luftraum eingedrungen. Fast zeitgleich
überflogen zwei weitere Jets im Tiefflug eine polnische Bohrinsel in der
Ostsee. Es war die nächste Provokation, nachdem die Nato erst vor zwei
Wochen mehrere russische Drohnen über Polen abgeschossen hatte. In
Brüssel beraten nun die Nato‑Verbündeten gemäß Artikel 4 des
Bündnisvertrags über eine Reaktion und das weitere Vorgehen. Dieser
sieht Konsultationen vor, wenn sich ein Staat bedroht fühlt. Einige
Europäer wie der CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter fordern künftig
eine robuste Reaktion, bis hin zum Abschuss russischer Maschinen. Wie
realistisch ist das? Hauke Friederichs, sicherheitspolitischer
Korrespondent der ZEIT, ordnet im Podcast ein, wie bedrohlich die
Vorfälle der vergangenen Woche waren und welche Möglichkeiten der Nato
jetzt offenstehen.

Und sonst so? Gehen Sie doch mal wieder in die Oper oder ins Konzert.

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Kai Schnier, Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Konzerthäuser: Ouvertüre

Richard Gowan: "Der Generalsekretär sollte wieder stärker als Mediator
verhandeln"

Nato: Einfach abschießen?

Kampfjets in Estland: Putin dreht die Eskalationsspirale weiter

Estland: "Es gibt die reale Angst, Russlands Krieg könnte Estland
erreichen"

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      <pubDate>Tue, 23 Sep 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Vereinten Nationen feiern in diesem Jahr ihr 80-jähriges Bestehen. In New York beginnt am heutigen Dienstag die 80. Generalversammlung. Doch die Weltlage erscheint so düster wie schon lange nicht mehr: Die Kriege in der Ukraine, im Gazastreifen, im Sudan oder im Jemen zeigen, wie groß die Herausforderungen sind. Auf der Agenda der Generalversammlung stehen unter anderem Reden von US-Präsident Donald Trump, der keinen Hehl aus seiner Verachtung für internationale Organisationen und den Multilateralismus insgesamt macht. Für Deutschland spricht Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU), während Bundeskanzler Friedrich Merz nicht nach New York reist. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Samiha_Shafy/index" target="_blank">Samiha Shafy</a>, Redakteurin im Politikressort der ZEIT, erklärt im Podcast, was inhaltlich von der Generalversammlung zu erwarten ist und ob die Vereinten Nationen inmitten globaler Krisen wieder an Einfluss gewinnen können.</p><p>Für etwa zwölf Minuten sind am vergangenen Freitag drei russische Kampfflugzeuge in den estnischen Luftraum eingedrungen. Fast zeitgleich überflogen zwei weitere Jets im Tiefflug eine polnische Bohrinsel in der Ostsee. Es war die nächste Provokation, nachdem die Nato erst vor zwei Wochen mehrere russische Drohnen über Polen abgeschossen hatte. In Brüssel beraten nun die Nato‑Verbündeten gemäß Artikel 4 des Bündnisvertrags über eine Reaktion und das weitere Vorgehen. Dieser sieht Konsultationen vor, wenn sich ein Staat bedroht fühlt. Einige Europäer wie der CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter fordern künftig eine robuste Reaktion, bis hin zum Abschuss russischer Maschinen. Wie realistisch ist das? <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Hauke_Friederichs/index.xml" target="_blank">Hauke Friederichs</a>, sicherheitspolitischer Korrespondent der ZEIT, ordnet im Podcast ein, wie bedrohlich die Vorfälle der vergangenen Woche waren und welche Möglichkeiten der Nato jetzt offenstehen.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/2025/40/konzerthaeuser-klassische-musik-statistik-besucher-programm" target="_blank">Gehen Sie doch mal wieder in die Oper oder ins Konzert</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: Kai Schnier, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Konzerthäuser: <a href="https://www.zeit.de/2025/40/konzerthaeuser-klassische-musik-statistik-besucher-programm">Ouvertüre</a></p><p>Richard Gowan: "<a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/richard-gowan-un-vollversammlung-krise-usa-zahlungsstopp-gxe">Der Generalsekretär sollte wieder stärker als Mediator verhandeln</a>"</p><p>Nato: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/nato-reaktion-provokation-russland-kampfjets/komplettansicht">Einfach abschießen</a>?</p><p>Kampfjets in Estland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/kampfjets-estland-russland-nato-eskalation">Putin dreht die Eskalationsspirale weiter</a></p><p>Estland: "<a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/estland-tallinn-jevgeni-ossinovski-nato-russland-luftraum-gxe">Es gibt die reale Angst, Russlands Krieg könnte Estland erreichen</a>"</p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Die UN feiern Geburtstag, kämpfen aber inmitten von Krisen gegen den Bedeutungsverlust. Und: Wie reagiert die Nato auf die russischen Störmanöver in Estland und Polen?</itunes:summary>
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      <title>Update: Sie erreichen Ihr Ziel voraussichtlich... 2029</title>
      <description><![CDATA[Die Bahn hat mit Evelyn Palla erstmalig eine Frau an der Spitze. Zuvor
sanierte sie den Regionalverkehr beim Tochterunternehmen DB-Regio. Palla
übernimmt die Bahn in wirtschaftlich turbulenten Zeiten, in denen auch
die Zufriedenheit der Fahrgäste eine Herausforderung
darstellt. Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder hat bei Pallas
Vorstellung heute eingeräumt, dass die Bahn an ihrer Pünktlichkeit
arbeiten müsse. Bis 2029 sollen 70 Prozent der Fernverkehrszüge
keinerlei Verspätung mehr haben. Eigentlich sollte dieses Ziel schon
2026 erreicht werden. Woher kommt das Zurückschrauben der Ziele? 
ZEIT-Wirtschaftsredakteur Zacharias Zacharakis ordnet ein. 

Im Bundestag steht diese Woche noch einmal die Besetzung von drei
Richterstellen am Bundesverfassungsgericht auf der Tagesordnung. Die SPD
ernannte Sigrid Emmenegger zur neuen Kandidatin. Damit ersetzt sie
Frauke Brosius-Gersdorf, die die Union im Juli wegen ihrer liberalen
Haltung zu Schwangerschaftsabbrüchen abgelehnt hatte. Jens Spahn,
Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, zeigt sich dieses
Mal positiver. Er ist der Meinung, dass "am Donnerstag alles klappen
wird". Ob die neue Kandidatin der bessere Personalvorschlag ist,
analysiert Eva Lautsch, Politikredakteurin der ZEIT.  

Außerdem im Update:  

Der New-Start-Vertrag ist das letzte noch bestehende
Rüstungskontrollabkommen zwischen den USA und Russland. Anfang nächsten
Jahres läuft es aus. Der russische Präsident Wladimir Putin hat
angeboten, die Beschränkungen über Atomwaffen für ein weiteres Jahr
einzuhalten.   

Und sonst so? Die wissenschaftlich korrekte Morgenroutine

 

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Miriam Mair

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

Evelyn Palla: Sie hat bewiesen, dass sie ein Unternehmen sanieren kann

Evelyn Palla: "Sie ist in der Lage, etwas zu bewegen"

Zugverkehr: Bundesverkehrsminister Schnieder lockert Pünktlichkeitsziele
der Bahn

Fraktionsklausur in Würzburg: Ich bin jetzt kein Beziehungsexperte, sagt
Jens Spahn

Bundesverfassungsgericht: Verfassungsrichterwahl für den 25. September
geplant

Sigrid Emmenegger: Für Kampagnen ungeeignet

Schwarz-rote Koalition: Der Schaden bleibt

Bundesverfassungsgericht: Klingbeil geht von Zustimmung der Union bei
Richterwahl aus

Abrüstungsvertrag: Was im New-Start-Abkommen geregelt ist

New-Start-Vertrag: Putin will Atomwaffen auch nach Vertragsablauf weiter
beschränken

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      <pubDate>Mon, 22 Sep 2025 15:04:03 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Bahn hat mit Evelyn Palla erstmalig eine Frau an der Spitze. Zuvor sanierte sie den Regionalverkehr beim Tochterunternehmen DB-Regio. Palla übernimmt die Bahn in wirtschaftlich turbulenten Zeiten, in denen auch die Zufriedenheit der Fahrgäste eine Herausforderung darstellt. Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder hat bei Pallas Vorstellung heute eingeräumt, dass die Bahn an ihrer Pünktlichkeit arbeiten müsse. Bis 2029 sollen 70 Prozent der Fernverkehrszüge keinerlei Verspätung mehr haben. Eigentlich sollte dieses Ziel schon 2026 erreicht werden. Woher kommt das Zurückschrauben der Ziele?  ZEIT-Wirtschaftsredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Zacharias_Zacharakis/index.xml" target="_blank">Zacharias Zacharakis</a> ordnet ein. </p><p>Im Bundestag steht diese Woche noch einmal die Besetzung von drei Richterstellen am Bundesverfassungsgericht auf der Tagesordnung. Die SPD ernannte Sigrid Emmenegger zur neuen Kandidatin. Damit ersetzt sie Frauke Brosius-Gersdorf, die die Union im Juli wegen ihrer liberalen Haltung zu Schwangerschaftsabbrüchen abgelehnt hatte. Jens Spahn, Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, zeigt sich dieses Mal positiver. Er ist der Meinung, dass "am Donnerstag alles klappen wird". Ob die neue Kandidatin der bessere Personalvorschlag ist, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Eva-Ricarda_Lautsch/index" target="_blank">Eva Lautsch</a>, Politikredakteurin der ZEIT.  </p><p><strong>Außerdem im Update:  </strong></p><p>Der New-Start-Vertrag ist das letzte noch bestehende Rüstungskontrollabkommen zwischen den USA und Russland. Anfang nächsten Jahres läuft es aus. Der russische Präsident Wladimir Putin hat angeboten, die Beschränkungen über Atomwaffen für ein weiteres Jahr einzuhalten.   </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.theatlantic.com/ideas/archive/2025/09/morning-routine-happiness-exercise/684159/" target="_blank">Die wissenschaftlich korrekte Morgenroutine</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank">Rita Lauter</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: Miriam Mair</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Evelyn Palla: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2025-09/deutsche-bahn-chefin-evelyn-palla-probleme-herausforderung" target="_blank">Sie hat bewiesen, dass sie ein Unternehmen sanieren kann</a></p><p>Evelyn Palla: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2025-09/evelyn-palla-deutsche-bahn-bahnchefin-pro-schiene-bahn" target="_blank">"Sie ist in der Lage, etwas zu bewegen"</a></p><p>Zugverkehr: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2025-09/schnieder-lockert-puenktlichkeitsziele-der-deutschen-bahn-gxe" target="_blank">Bundesverkehrsminister Schnieder lockert Pünktlichkeitsziele der Bahn</a></p><p>Fraktionsklausur in Würzburg: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/fraktionsklausur-wuerzburg-schwarz-rote-koalition-jens-spahn-union-spd" target="_blank">Ich bin jetzt kein Beziehungsexperte, sagt Jens Spahn</a></p><p>Bundesverfassungsgericht: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-09/bundesverfassungsgericht-wahl-richter-termin-september" target="_blank">Verfassungsrichterwahl für den 25. September geplant</a></p><p>Sigrid Emmenegger: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-09/sigrid-emmenegger-spd-bundesverfassungsgericht-richterwahl-kandidatin" target="_blank">Für Kampagnen ungeeignet</a></p><p>Schwarz-rote Koalition: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/schwarz-rote-koalition-frauke-brosius-gersdorf-konflikt-cdu-spd" target="_blank">Der Schaden bleibt</a></p><p>Bundesverfassungsgericht: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-09/klingbeil-lars-bundesverfassungsgericht-richterwahl-union-abstimmung" target="_blank">Klingbeil geht von Zustimmung der Union bei Richterwahl aus</a></p><p>Abrüstungsvertrag: <a href="https://www.zeit.de/politik/2023-02/new-start-abkommen-abruestungsvertrag-russland-usa-faq" target="_blank">Was im New-Start-Abkommen geregelt ist</a></p><p>New-Start-Vertrag: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/russland-usa-new-start-vertrag-atomwaffen" target="_blank">Putin will Atomwaffen auch nach Vertragsablauf weiter beschränken</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Die Deutsche Bahn soll erstmals eine Chefin bekommen. Mit welcher Strategie soll die Bahn besser werden? Und: Neuer Anlauf für die Verfassungsrichterwahl. 
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      <title>Was bedeutet Palästinas Anerkennung als Staat?</title>
      <description><![CDATA[Kanada, Australien und Großbritannien haben Palästina als Staat
anerkannt. Auch Frankreich und Belgien planen, am heutigen Montag in New
York einen Palästinenserstaat anzuerkennen. Damit wollen die Regierungen
die Idee der Zweistaatenlösung stärken. Großbritanniens Premier Keir
Starmer sagte, das sei keine Belohnung für die Hamas. Die Hamas werde in
einem Staat Palästina keine Rolle mehr spielen. 

Israel lehnt diesen Schritt ab und droht, Palästinensergebiete zu
annektieren und weitere Siedlungen zu bauen. Auch die USA sind gegen
eine Anerkennung Palästinas. Deutschland hält zwar am Prinzip der
Zweistaatenlösung fest, will Palästina derzeit aber nicht anerkennen.
Was dieser Schritt für die Palästinenser bedeutet, ordnet Heinrich
Wefing, Ressortleiter im Politikressort der ZEIT, ein. 

Die Deutsche Bahn soll eine neue Chefin bekommen, wer es wird,
will Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder am heutigen Montag bekannt
geben. Berichten zufolge soll Evelyn Palla die Nachfolgerin von Richard
Lutz werden. Bisher war sie Vorständin für Regionalverkehr bei der
Deutschen Bahn. Die 52-jährige Managerin stammt aus Südtirol und war
zuvor auch bereits im Vorstand bei den Österreichischen Bundesbahnen
(ÖBB). Mit ihrer Berufung wäre sie die erste Frau an der Spitze der
Deutschen Bahn. Die endgültige Ernennung erfolgt durch den
Aufsichtsrat. 

Hintergrund für den Führungswechsel ist die angespannte Lage der
Deutschen Bahn. Im August waren nur rund 60 Prozent der Fernzüge
pünktlich, zudem verzeichnet der Konzern hohe Verluste. Ob das mit der
neuen Bahnchefin besser werden könnte, analysiert Jonas Schulze Pals,
Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT. 

Und sonst so: Ein Ende der „ewig Unvollendeten“ in Sicht

 

Moderation und Produktion: Simone Gaul

Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge:

Emmanuel Macron: Frankreich will Palästina als Staat anerkennen

Gazakrieg: Keir Starmer droht Israel mit Anerkennung von Palästina

Krieg in Gaza: Kanada kündigt Anerkennung von Palästina an

Nahostkonflikt: UN-Vollversammlung beschließt Erklärung zur
Zweistaatenlösung

Anerkennung vom Staat Palästina: Was heißt hier Palästina?

Nahostkonflikt: UN werben für Zweistaatenlösung, Israel und USA
boykottieren Konferenz

Palästina-Anerkennung: So nicht!

Forsa-Umfrage: 54 Prozent der Deutschen für Anerkennung von Palästina
als Staat

Deutsche Bahn: Evelyn Palla soll neue Bahnchefin werden

Richard Lutz: Die Bahn braucht viel – aber keinen neuen Chef

Deutsche Bahn: Sie hat bewiesen, dass sie ein Unternehmen sanieren kann

Deutsche Bahn: Fast jeder zweite Fernzug der Bahn im Juli verspätet

Livestream: Deutsche Bahn: Live: Bundesverkehrsminister verkündet
Ablösung von Bahnchef Lutz

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      <pubDate>Mon, 22 Sep 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/kanada-mark-carney-anerkennung-palaestina" target="_blank">Kanada</a>, Australien und <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/starmer-grossbritannien-palaestina-staat-gaza-israel" target="_blank">Großbritannien</a> haben Palästina als Staat anerkannt. Auch Frankreich und Belgien planen, am heutigen Montag in New York einen <a href="https://www.zeit.de/2025/39/anerkennung-staat-palaestina-un-grossbritannien-frankreich" target="_blank">Palästinenserstaat</a> anzuerkennen. Damit wollen die Regierungen die Idee der <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/un-vollversammlung-nahostkonflikt-zweistaatenloesung" target="_blank">Zweistaatenlösung</a> stärken. Großbritanniens Premier Keir Starmer sagte, das sei keine Belohnung für die Hamas. Die Hamas werde in einem Staat Palästina keine Rolle mehr spielen. </p><p>Israel lehnt diesen Schritt ab und droht, Palästinensergebiete zu annektieren und weitere Siedlungen zu bauen. Auch die USA sind <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/un-israel-palaestina-zweitstaatenloesung-guterres-usa" target="_blank">gegen</a> eine Anerkennung Palästinas. Deutschland hält zwar am Prinzip der <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/palaestina-anerekennung-israel-zeitpunkt-diplomatie-krise" target="_blank">Zweistaatenlösung</a> fest, will Palästina derzeit aber nicht <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/palaestina-staat-anerkennung-umfrage-forsa-mehrheit-bundesbuerger" target="_blank">anerkennen</a>. Was dieser Schritt für die Palästinenser bedeutet, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Heinrich_Wefing/index.xml" target="_blank">Heinrich Wefing</a>, Ressortleiter im Politikressort der ZEIT, ein. </p><p>Die Deutsche Bahn soll eine neue Chefin bekommen, wer es wird, will Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder am heutigen Montag bekannt geben. Berichten zufolge soll <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2025-09/evelyn-palla-deutsche-bahn-chefin-nachfolge" target="_blank">Evelyn Palla</a> die Nachfolgerin von <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2025-08/richard-lutz-deutsche-bahn-chef-entlassung-bundesregierung" target="_blank">Richard Lutz</a> werden. Bisher war sie Vorständin für Regionalverkehr bei der Deutschen Bahn. Die 52-jährige Managerin stammt aus Südtirol und war zuvor auch bereits im Vorstand bei den Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB). Mit ihrer Berufung wäre sie die <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2025-09/deutsche-bahn-chefin-evelyn-palla-probleme-herausforderung" target="_blank">erste Frau an der Spitze der Deutschen Bahn</a>. Die endgültige Ernennung erfolgt durch den Aufsichtsrat. </p><p>Hintergrund für den Führungswechsel ist die angespannte Lage der Deutschen Bahn. Im August waren nur rund <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2025-08/deutsche-bahn-puenktlichkeit-fernverkehr-juli" target="_blank">60 Prozent der Fernzüge</a> pünktlich, zudem verzeichnet der Konzern hohe Verluste. Ob das mit der neuen Bahnchefin besser werden könnte, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Jonas_Schulze-Pals/index" target="_blank">Jonas Schulze Pals</a>, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT. </p><p>Und sonst so: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-09/sagrada-familia-barcelona-fertigstellung">Ein Ende der „ewig Unvollendeten“ in Sicht</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index">Simone Gaul</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf Whatsapp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Emmanuel Macron<strong>: </strong><a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/emmanuel-macron-anerkennung-palaestina-frankreich-generalversammlung"><strong>Frankreich will Palästina als Staat anerkennen</strong></a></p><p>Gazakrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/starmer-grossbritannien-palaestina-staat-gaza-israel">Keir Starmer droht Israel mit Anerkennung von Palästina</a></p><p>Krieg in Gaza: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/kanada-mark-carney-anerkennung-palaestina">Kanada kündigt Anerkennung von Palästina an</a></p><p>Nahostkonflikt: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/un-vollversammlung-nahostkonflikt-zweistaatenloesung">UN-Vollversammlung beschließt Erklärung zur Zweistaatenlösung</a></p><p>Anerkennung vom Staat Palästina: <a href="https://www.zeit.de/2025/39/anerkennung-staat-palaestina-un-grossbritannien-frankreich">Was heißt hier Palästina?</a></p><p>Nahostkonflikt: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/un-israel-palaestina-zweitstaatenloesung-guterres-usa">UN werben für Zweistaatenlösung, Israel und USA boykottieren Konferenz</a></p><p>Palästina-Anerkennung: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/palaestina-anerekennung-israel-zeitpunkt-diplomatie-krise">So nicht!</a></p><p>Forsa-Umfrage: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/palaestina-staat-anerkennung-umfrage-forsa-mehrheit-bundesbuerger">54 Prozent der Deutschen für Anerkennung von Palästina als Staat</a></p><p>Deutsche Bahn: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2025-09/evelyn-palla-deutsche-bahn-chefin-nachfolge">Evelyn Palla soll neue Bahnchefin werden</a></p><p>Richard Lutz: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2025-08/richard-lutz-deutsche-bahn-chef-entlassung-bundesregierung">Die Bahn braucht viel – aber keinen neuen Chef</a></p><p>Deutsche Bahn: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2025-09/deutsche-bahn-chefin-evelyn-palla-probleme-herausforderung">Sie hat bewiesen, dass sie ein Unternehmen sanieren kann</a></p><p>Deutsche Bahn: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2025-08/deutsche-bahn-puenktlichkeit-fernverkehr-juli">Fast jeder zweite Fernzug der Bahn im Juli verspätet</a></p><p>Livestream: Deutsche Bahn: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2025-08/deutsche-bahn-richard-lutz-abloesung-patrick-schnieder-live">Live: Bundesverkehrsminister verkündet Ablösung von Bahnchef Lutz</a></p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <title>Russische Jets an der Ostgrenze: Wie stark ist die Nato?</title>
      <description><![CDATA[Nach dem Eindringen russischer MiG-31-Kampfjets in den estnischen
Luftraum haben Europa und die Nato-Staaten über mögliche Reaktionen
beraten. Der Vorfall folgte auf das kurz zuvor
beendete russisch-belarussische Manöver "Sapad". Nach Angaben aus
Tallinn hielten sich die Jets rund zwölf Minuten im estnischen Luftraum
auf, flogen ohne Transponder und übermittelten keine Flugdaten.
Zeitgleich meldete Polen einen Tiefflug russischer Maschinen über einer
Bohrplattform, bei dem die Sicherheitszone verletzt wurde. Welche
Maßnahmen die Nato nun ergreifen könnte, ordnet ZEIT-Redakteur Alexander
Kauschanski im Podcast ein.

In Arizona findet eine große Trauerfeier für den
ermordeten US-Aktivisten Charlie Kirk statt. Die Veranstaltung ist in
einem Footballstadion mit Platz für bis zu 63.000 Besucher geplant.
Unter den Gästen werden auch der US-Präsident Donald Trump und sein Vize
JD Vance erwartet. Charlie Kirk wurde bei einer
Universitätsveranstaltung im Bundesstaat Utah angeschossen und starb an
den Folgen. Nach bisherigen Erkenntnissen geriet er wegen seiner
politischen Äußerungen ins Visier des Täters. Donald Trump bezeichnet
den US-Aktivisten als "Märtyrer der Wahrheit". Johanna Roth,
ZEIT-Auslandskorrespondentin in Washington, D. C. ist vor Ort und
berichtet von der Trauerfeier. 

 

Und sonst so: 7 Europäische Food-Festivals im Herbst

 

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge

Ukrainekrieg: Estland meldet Eindringen russischer Kampfflugzeuge in
Luftraum

Kampfjets in Estland: Putin dreht die Eskalationsspirale weiter

Russische Drohnen: Norbert Röttgen setzt auf Nato-Drohnenwall gegen
Russland

Militärübung Sapad: Warum die Nato nach Belarus blickt

Russlands Luftraumverletzungen: Russische Kampfjets verletzen
Sicherheitszone um polnische Ölplattform

Kirk-Attentat: Wer war Charlie Kirk?

Vergeltung in der Politik: Sein Traum vom Sündenfall

"Das Politikteil" / JD Vance: Der gefährlichste Mann der USA?

Attentat auf Charlie Kirk: Wenn Anstand ins Dilemma führt

"OK, America?" / Charlie Kirk: Die Märtyrer-Werdung des Charlie Kirk

Polarisierung in den USA: Wenn immer nur die andere Seite schuld ist

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      <pubDate>Sun, 21 Sep 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Eindringen russischer MiG-31-Kampfjets in den estnischen Luftraum haben Europa und die Nato-Staaten über mögliche Reaktionen beraten. Der Vorfall folgte auf das kurz zuvor beendete russisch-belarussische Manöver "Sapad". Nach Angaben aus Tallinn hielten sich die Jets rund zwölf Minuten im estnischen Luftraum auf, flogen ohne Transponder und übermittelten keine Flugdaten. Zeitgleich meldete Polen einen Tiefflug russischer Maschinen über einer Bohrplattform, bei dem die Sicherheitszone verletzt wurde. Welche Maßnahmen die Nato nun ergreifen könnte, ordnet ZEIT-Redakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Alexander_Kauschanski/index">Alexander Kauschanski</a> im Podcast ein.</p><p>In Arizona findet eine große Trauerfeier für den ermordeten US-Aktivisten Charlie Kirk statt. Die Veranstaltung ist in einem Footballstadion mit Platz für bis zu 63.000 Besucher geplant. Unter den Gästen werden auch der US-Präsident Donald Trump und sein Vize JD Vance erwartet. Charlie Kirk wurde bei einer Universitätsveranstaltung im Bundesstaat Utah angeschossen und starb an den Folgen. Nach bisherigen Erkenntnissen geriet er wegen seiner politischen Äußerungen ins Visier des Täters. Donald Trump bezeichnet den US-Aktivisten als "Märtyrer der Wahrheit". <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Johanna_Roth/index">Johanna Roth</a>, ZEIT-Auslandskorrespondentin in Washington, D. C. ist vor Ort und berichtet von der Trauerfeier. </p><p> </p><p>Und sonst so: <a href="https://www.nytimes.com/2025/09/10/travel/europe-fall-harvest-festivals.html">7 Europäische Food-Festivals im Herbst</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index">Erica Zingher</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index">Susanne Hehr</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf Whatsapp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge</strong></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/estland-russland-eindringen-russland-kampfflugzeuge">Estland meldet Eindringen russischer Kampfflugzeuge in Luftraum</a></p><p>Kampfjets in Estland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/kampfjets-estland-russland-nato-eskalation">Putin dreht die Eskalationsspirale weiter</a></p><p>Russische Drohnen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-09/russische-drohnen-polen-norbert-roettger-nato-drohnenwall">Norbert Röttgen setzt auf Nato-Drohnenwall gegen Russland</a></p><p>Militärübung Sapad: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/russland-belarus-sapad-militaeruebung">Warum die Nato nach Belarus blickt</a></p><p>Russlands Luftraumverletzungen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/russland-polen-bohrplattform">Russische Kampfjets verletzen Sicherheitszone um polnische Ölplattform</a></p><p>Kirk-Attentat: <a href="https://www.zeit.de/2025/40/charlie-kirk-attentat-donald-trump-tyler-robinson-extremist">Wer war Charlie Kirk?</a></p><p>Vergeltung in der Politik: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-09/vergeltung-politik-rache-charlie-kirk-donald-trump">Sein Traum vom Sündenfall</a></p><p>"Das Politikteil" / JD Vance: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-03/j-d-vance-praesident-usa-politikteil">Der gefährlichste Mann der USA?</a></p><p>Attentat auf Charlie Kirk: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-09/charlie-kirk-attentat-donald-trump-maga-usa-demokraten">Wenn Anstand ins Dilemma führt</a></p><p>"OK, America?" / Charlie Kirk: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/charlie-kirk-mord-us-regierung-usa-ok-america">Die Märtyrer-Werdung des Charlie Kirk</a></p><p>Polarisierung in den USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/polarisierung-usa-republikaner-demokraten-charlie-kirk-donald-trump-gxe">Wenn immer nur die andere Seite schuld ist</a></p>
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      <itunes:title>Russische Jets an der Ostgrenze: Wie stark ist die Nato?</itunes:title>
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      <itunes:summary>Russische Jets sind in den Luftraum von Estland eingedrungen. Wie wird die Nato darauf reagieren? Und: Große Trauerfeier in Arizona für US-Aktivisten Charlie Kirk</itunes:summary>
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      <title>Spezial: Ein Tag in Gaza</title>
      <description><![CDATA[Am Dienstag, 9. September, haben israelische Militärflugzeuge Tausende
Flugblätter über Gaza-Stadt abgeworfen. Darauf stand:

"An alle Bewohner von Gaza-Stadt. Die israelische Armee wird hier mit
großer Härte operieren. Für Ihre eigene Sicherheit verlassen Sie sofort
die Stadt und gehen nach Süden."

In Gaza-Stadt lebten zu diesem Zeitpunkt noch rund eine Million
Menschen. Werden sie gehen? 

Ein Team der ZEIT hält seit Monaten Kontakt mit Menschen im
Gazastreifen, per Telefon, Sprachnachrichten und Videocalls.

Am Mittwoch nach der Evakuierungsaufforderung, der größten bisher in
diesem Krieg, haben wir sie angerufen. Wir wollten hören: Wie gehen sie
mit der Situation um? Vier Geschichten, die sich an diesem 10. September
im Gazastreifen abgespielt haben, erzählen wir in dieser Podcastfolge.

Da ist Malak, 19, die mitten im Krieg ihre Uniprüfungen schreibt. Weil
es schon lange keine Hörsäle mehr gibt, geht sie dafür an einen
besonderen Ort: einen Co-Working-Space in Gaza-Stadt mit stabilem
Internet. Die Frage ist, wie lange es diesen Ort noch geben wird, denn
sein Besitzer, Rami Bolbol, 28, fragt sich seit Wochen: gehen oder
bleiben? 

Mohammed Khattab lebt in der Mitte des Gazastreifens. Er ist 80 Jahre
alt und bekommt an diesem Morgen einen Schreck: Sein Sohn Baschar, 18,
ist verschwunden. Er fürchtet, er weiß, wohin der Sohn gegangen sein
könnte: zu einem Essensverteilungszentrum. 

In Gaza-Stadt will die 33-jährige Alaa Albana ihrer zwölfjährigen
Tochter Tala beibringen, ihre jüngeren Geschwister zu versorgen. Für den
Fall, dass sie selbst, die Mutter, getötet wird. 

Und Jamil, 23, will eigentlich an diesem Mittwoch vor allem für sein
Medizinstudium lernen. Aber dann muss er stattdessen zu einer
Beerdigung.

Team: Andrea Backhaus, Jannis Carmesin, Simone Gaul, Markus Gläser,
Constanze Kainz, Alicia Kleer, Mounia Meiborg, Marlon Saadi, Helena
Schmidt, Pia Rauschenberger, Annabel Wahba, Hanna Israel

Redaktion: Tim Howard, Ole Pflüger und Bastian Berbner

Sounddesign und Postproduktion: Bony Stoev

Wenn Sie Feedback, Lob oder Kritik haben, schreiben Sie gern an
wasjetzt@zeit.de

Einen Text zum Thema mit weiteren Protagonisten finden Sie hier.

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      <pubDate>Sat, 20 Sep 2025 09:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, 9. September, haben israelische Militärflugzeuge Tausende Flugblätter über Gaza-Stadt abgeworfen. Darauf stand:</p><p>"An alle Bewohner von Gaza-Stadt. Die israelische Armee wird hier mit großer Härte operieren. Für Ihre eigene Sicherheit verlassen Sie sofort die Stadt und gehen nach Süden."</p><p>In Gaza-Stadt lebten zu diesem Zeitpunkt noch rund eine Million Menschen. Werden sie gehen? </p><p>Ein Team der ZEIT hält seit Monaten Kontakt mit Menschen im Gazastreifen, per Telefon, Sprachnachrichten und Videocalls.</p><p>Am Mittwoch nach der Evakuierungsaufforderung, der größten bisher in diesem Krieg, haben wir sie angerufen. Wir wollten hören: Wie gehen sie mit der Situation um? <a href="https://www.zeit.de/2025/40/ueberleben-gaza-alltag-humanitaere-lage-krieg" target="_blank">Vier Geschichten</a>, die sich an diesem 10. September im Gazastreifen abgespielt haben, erzählen wir in dieser Podcastfolge.</p><p>Da ist Malak, 19, die mitten im Krieg ihre Uniprüfungen schreibt. Weil es schon lange keine Hörsäle mehr gibt, geht sie dafür an einen besonderen Ort: einen Co-Working-Space in Gaza-Stadt mit stabilem Internet. Die Frage ist, wie lange es diesen Ort noch geben wird, denn sein Besitzer, Rami Bolbol, 28, fragt sich seit Wochen: gehen oder bleiben? </p><p>Mohammed Khattab lebt in der Mitte des Gazastreifens. Er ist 80 Jahre alt und bekommt an diesem Morgen einen Schreck: Sein Sohn Baschar, 18, ist verschwunden. Er fürchtet, er weiß, wohin der Sohn gegangen sein könnte: zu einem Essensverteilungszentrum. </p><p>In Gaza-Stadt will die 33-jährige Alaa Albana ihrer zwölfjährigen Tochter Tala beibringen, ihre jüngeren Geschwister zu versorgen. Für den Fall, dass sie selbst, die Mutter, getötet wird. </p><p>Und Jamil, 23, will eigentlich an diesem Mittwoch vor allem für sein Medizinstudium lernen. Aber dann muss er stattdessen zu einer Beerdigung.</p><p>Team: <a href="https://preview.zeit.de/autoren/B/Andrea_Backhaus/index">Andrea Backhaus</a>, <a href="https://preview.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin-2/index">Jannis Carmesin</a>, <a href="https://preview.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index">Simone Gaul</a>, Markus Gläser, <a href="https://preview.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a>, <a href="https://preview.zeit.de/autoren/K/Alicia_Kleer/index">Alicia Kleer</a>, <a href="https://preview.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg">Mounia Meiborg</a>, <a href="https://preview.zeit.de/autoren/S/Marlon_Saadi/index">Marlon Saadi</a>, <a href="https://preview.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a>, <a href="https://preview.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a>, <a href="https://preview.zeit.de/autoren/W/Annabel_Wahba/index.xml">Annabel Wahba, Hanna Israel</a></p><p>Redaktion: Tim Howard, Ole Pflüger und Bastian Berbner</p><p>Sounddesign und Postproduktion: Bony Stoev</p><p>Wenn Sie Feedback, Lob oder Kritik haben, schreiben Sie gern an <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></p><p>Einen Text zum Thema mit weiteren Protagonisten finden Sie <a href="https://www.zeit.de/2025/40/ueberleben-gaza-alltag-humanitaere-lage-krieg">hier.</a></p>
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      <itunes:summary>Alltag im Krieg: Ein Mann sucht seinen Sohn. Ein Medizinstudent beerdigt seinen Cousin. Eine 12-Jährige lernt, die Rolle der Mutter zu übernehmen. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Alltag im Krieg: Ein Mann sucht seinen Sohn. Ein Medizinstudent beerdigt seinen Cousin. Eine 12-Jährige lernt, die Rolle der Mutter zu übernehmen. </itunes:subtitle>
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      <title>Ist die Klimapolitik am Ende?</title>
      <description><![CDATA[In Brüssel haben die EU-Umweltminister stundenlang über ein gemeinsames
Klimaziel für 2035 verhandelt. Am Ende hat die Europäische Union die
geplante Verabschiedung eines neuen Klimaziels für 2040 vertagt. Das
Thema solle zunächst bei einem informellen EU-Gipfel am 1. Oktober zur
Sprache kommen, hieß es am Freitag nach Beratungen der EU-Botschafter in
Brüssel. Der Grund: Manche Länder wollen die Vorgaben abschwächen, weil
ihre Industrien ächzen, andere bestehen darauf, dass Europa beim
Klimaschutz ehrgeizig bleibt. Gleichzeitig wächst der Druck von außen:
Tausende, vor allem junge Menschen, gehen bei einer Klimademo von
Fridays for Future auf die Straße. Finden die Klimaaktivisten mit ihren
Forderungen überhaupt noch Gehör? Und was bedeutet der Stillstand in
Brüssel für die internationale Rolle Europas? Elena Erdmann,
ZEIT-Redakteurin, hat die Verhandlungen in Brüssel verfolgt. Im Podcast
erklärt sie, warum die Umweltminister so zerstritten sind und welche
Folgen das für die Klimabewegung hat.

Vor drei Jahren starb die Kurdin Jina Mahsa Amini in Teheran nach einer
gewaltsamen Festnahme durch die iranischen Sittenwächter – der Vorwand:
Sie habe ihr Kopftuch nicht richtig getragen. Ihr Tod löste landesweite
Proteste aus, vor allem junge Menschen gingen auf die Straße, forderten
Freiheit und Gerechtigkeit. Die Bewegung, die den Slogan "Frau, Leben,
Freiheit" prägte, wurde schnell zu einem Symbol für Freiheit, nicht nur
im Iran, sondern weltweit. Doch bis heute reagiert das Regime im Iran
mit Repressionen: Seit Jahresbeginn wurden bereits mehr als 800
Hinrichtungen vollstreckt. Wie geht es der Protestbewegung drei Jahre
nach Aminis Tod? Und wie wirkt sich die Gewalt auf die Menschen vor Ort
aus? Omid Rezaee, Volontär der ZEIT, erklärt im Podcast, was von der
Bewegung im Land selbst geblieben ist und welche Bedeutung Jina Amini
für die iranische Diaspora weltweit hat. 

 

Und sonst so? Optimismus schützt vor Stress – sogar bei Schildkröten.

 

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Victoria Kempter, Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Klimapolitik: EU verschiebt Entscheidung über Klimaziel für 2040

EU-Klimaziel: Nur ein bisschen Verspätung? Von wegen!

Tod von Mahsa Amini: Schwester, Tochter, Frau

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      <pubDate>Sat, 20 Sep 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Brüssel haben die EU-Umweltminister stundenlang über ein gemeinsames Klimaziel für 2035 verhandelt. Am Ende hat die Europäische Union die geplante Verabschiedung eines neuen Klimaziels für 2040 vertagt. Das Thema solle zunächst bei einem informellen EU-Gipfel am 1. Oktober zur Sprache kommen, hieß es am Freitag nach Beratungen der EU-Botschafter in Brüssel. Der Grund: Manche Länder wollen die Vorgaben abschwächen, weil ihre Industrien ächzen, andere bestehen darauf, dass Europa beim Klimaschutz ehrgeizig bleibt. Gleichzeitig wächst der Druck von außen: Tausende, vor allem junge Menschen, gehen bei einer Klimademo von Fridays for Future auf die Straße. Finden die Klimaaktivisten mit ihren Forderungen überhaupt noch Gehör? Und was bedeutet der Stillstand in Brüssel für die internationale Rolle Europas? <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Elena_Erdmann/index">Elena Erdmann</a>, ZEIT-Redakteurin, hat die Verhandlungen in Brüssel verfolgt. Im Podcast erklärt sie, warum die Umweltminister so zerstritten sind und welche Folgen das für die Klimabewegung hat.</p><p>Vor drei Jahren starb die Kurdin Jina Mahsa Amini in Teheran nach einer gewaltsamen Festnahme durch die iranischen Sittenwächter – der Vorwand: Sie habe ihr Kopftuch nicht richtig getragen. Ihr Tod löste landesweite Proteste aus, vor allem junge Menschen gingen auf die Straße, forderten Freiheit und Gerechtigkeit. Die Bewegung, die den Slogan "Frau, Leben, Freiheit" prägte, wurde schnell zu einem Symbol für Freiheit, nicht nur im Iran, sondern weltweit. Doch bis heute reagiert das Regime im Iran mit Repressionen: Seit Jahresbeginn wurden bereits mehr als 800 Hinrichtungen vollstreckt. Wie geht es der Protestbewegung drei Jahre nach Aminis Tod? Und wie wirkt sich die Gewalt auf die Menschen vor Ort aus? <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Omid_Rezaee/index">Omid Rezaee</a>, Volontär der ZEIT, erklärt im Podcast, was von der Bewegung im Land selbst geblieben ist und welche Bedeutung Jina Amini für die iranische Diaspora weltweit hat. </p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.nytimes.com/2025/09/18/science/reptiles-cognition-moods.html">Optimismus schützt vor Stress – sogar bei Schildkröten.</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index">Erica Zingher</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Victoria_Kempter/index">Victoria Kempter</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Klimapolitik: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/eu-verschiebung-entscheidung-klimaziel-2040">EU verschiebt Entscheidung über Klimaziel für 2040</a></p><p>EU-Klimaziel: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2025-09/eu-klimaziel-klimaschutz-internationale-zusammenarbeit">Nur ein bisschen Verspätung? Von wegen!</a></p><p>Tod von Mahsa Amini: <a href="https://www.zeit.de/2022/39/mahsa-amini-tod-iran-protest">Schwester, Tochter, Frau</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Ist die Klimapolitik am Ende?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die EU vertagt die Verabschiedung des neuen Klimaziels. Welche Folgen hat dieser Stillstand für die Klimabewegung? Und: Was bleibt drei Jahre nach Jina Aminis Tod?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die EU vertagt die Verabschiedung des neuen Klimaziels. Welche Folgen hat dieser Stillstand für die Klimabewegung? Und: Was bleibt drei Jahre nach Jina Aminis Tod?</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Bekommt Trump den TikTok-Deal, den er wollte?</title>
      <description><![CDATA[Nach monatelangem Tauziehen könnte der Streit um die Zukunft der
Videoplattform TikTok in den USA entschieden sein. Die US-Regierung
verkündete, dass US-Präsident Donald Trump und Chinas Staatschef Xi
Jinping ihre Gespräche am Freitag besiegeln wollen. Demnach soll eine
neue Tochterfirma entstehen, bei der US-Investoren die Mehrheit
übernehmen, während der Algorithmus in China bleibt. Zuvor hatte
US-Präsident Trump bereits vier Mal die Frist zum Verkauf von TikTok in
den USA durch den chinesischen Konzern ByteDance verlängert. Doch um was
für einen Deal handelt es sich genau? Und warum ist es der US-Regierung
so wichtig, dass TikTok größtenteils in US-amerikanischen Händen ist?
Lisa Hegemann, Leiterin des Digitalressorts der ZEIT, ordnet im Podcast
ein, welche Folgen dieser Deal für TikTok-User in den USA haben könnte
und ob Trump dadurch auch Einfluss auf die Inhalte der Plattform
gewinnt.

Drei russische Kampfflugzeuge sind nach Angaben der estnischen Regierung
ohne Erlaubnis in den Luftraum des Nachbarlandes eingedrungen. Bei den
Maschinen handelte es sich um MiG-31-Flugzeuge, schwere Abfangjäger, die
mit Russlands Hyperschallrakete Kinzhal ausgerüstet sind. Sie drangen
etwa fünf Seemeilen in estnisches Hoheitsgebiet ein und flogen in
Richtung der Hauptstadt Tallinn. Sie hätten sich dort für zwölf Minuten
aufgehalten, teilte das estnische Außenministerium mit. Maxim Kireev,
Redakteur der ZEIT, ordnet das Geschehen im Podcast ein.

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) ist zu seinem Antrittsbesuch nach
Spanien gereist. Am Donnerstagabend traf er sich in Madrid mit dem
spanischen Ministerpräsidenten Pedro Sánchez. Spanien ist damit das
letzte der größeren EU-Länder, das der Kanzler besucht. Zentrales Thema
des Gesprächs waren die von der EU-Kommission vorgeschlagenen Sanktionen
gegen Israel. Sánchez kündigte seine Unterstützung für das Vorhaben an.
Spanien gehört zu den Ländern in der EU, die Israel am schärfsten für
das militärische Vorgehen im Gazastreifen kritisieren. Merz hingegen
betonte bei seinem Besuch, dass Deutschland an der Seite Israels stehe,
und verzichtete darauf, sich zu den Sanktionsvorschlägen zu
positionieren. Warum haben die beiden Staatschefs so unterschiedliche
Auffassungen? Und wie zeigen sich die Unterschiede? Julia Macher
berichtet für die ZEIT aus Spanien. Im Podcast erklärt sie, warum die
beiden Staatschefs so unterschiedliche Positionen vertreten und wie
historische Erfahrungen Deutschlands und Spaniens die Außenpolitik
prägen.

Und sonst so? Pizza für Eidechsen servieren – und andere ungewöhnliche
Jobs

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Handelsgespräche: USA deuten TikTok-Deal mit China an

Handelskonflikt zwischen USA und China: Trump verlängert Deadline für
Sperre von TikTok erneut

Antrittsbesuch in Spanien: Friedrich Merz zeigt sich zurückhaltend bei
Israelsanktionen

Merz und Israel: Deutschland allein zu Haus?

Fernverkehr: Bahn lässt offenbar Züge ausfallen, um Statistik zu
verbessern

Ukrainekrieg: Estland meldet Eindringen russischer Kampfflugzeuge

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      <pubDate>Fri, 19 Sep 2025 15:40:27 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach monatelangem Tauziehen könnte der Streit um die Zukunft der Videoplattform TikTok in den USA entschieden sein. Die US-Regierung verkündete, dass US-Präsident Donald Trump und Chinas Staatschef Xi Jinping ihre Gespräche am Freitag besiegeln wollen. Demnach soll eine neue Tochterfirma entstehen, bei der US-Investoren die Mehrheit übernehmen, während der Algorithmus in China bleibt. Zuvor hatte US-Präsident Trump bereits vier Mal die Frist zum Verkauf von TikTok in den USA durch den chinesischen Konzern ByteDance verlängert. Doch um was für einen Deal handelt es sich genau? Und warum ist es der US-Regierung so wichtig, dass TikTok größtenteils in US-amerikanischen Händen ist? <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Lisa_Hegemann/index">Lisa Hegemann</a>, Leiterin des Digitalressorts der ZEIT, ordnet im Podcast ein, welche Folgen dieser Deal für TikTok-User in den USA haben könnte und ob Trump dadurch auch Einfluss auf die Inhalte der Plattform gewinnt.</p><p>Drei russische Kampfflugzeuge sind nach Angaben der estnischen Regierung ohne Erlaubnis in den Luftraum des Nachbarlandes eingedrungen. Bei den Maschinen handelte es sich um MiG-31-Flugzeuge, schwere Abfangjäger, die mit Russlands Hyperschallrakete Kinzhal ausgerüstet sind. Sie drangen etwa fünf Seemeilen in estnisches Hoheitsgebiet ein und flogen in Richtung der Hauptstadt Tallinn. Sie hätten sich dort für zwölf Minuten aufgehalten, teilte das estnische Außenministerium mit. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Maxim_Kireev/index">Maxim Kireev</a>, Redakteur der ZEIT, ordnet das Geschehen im Podcast ein.</p><p>Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) ist zu seinem Antrittsbesuch nach Spanien gereist. Am Donnerstagabend traf er sich in Madrid mit dem spanischen Ministerpräsidenten Pedro Sánchez. Spanien ist damit das letzte der größeren EU-Länder, das der Kanzler besucht. Zentrales Thema des Gesprächs waren die von der EU-Kommission vorgeschlagenen Sanktionen gegen Israel. Sánchez kündigte seine Unterstützung für das Vorhaben an. Spanien gehört zu den Ländern in der EU, die Israel am schärfsten für das militärische Vorgehen im Gazastreifen kritisieren. Merz hingegen betonte bei seinem Besuch, dass Deutschland an der Seite Israels stehe, und verzichtete darauf, sich zu den Sanktionsvorschlägen zu positionieren. Warum haben die beiden Staatschefs so unterschiedliche Auffassungen? Und wie zeigen sich die Unterschiede? <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Julia_Macher/index">Julia Macher</a> berichtet für die ZEIT aus Spanien. Im Podcast erklärt sie, warum die beiden Staatschefs so unterschiedliche Positionen vertreten und wie historische Erfahrungen Deutschlands und Spaniens die Außenpolitik prägen.</p><p>Und sonst so? Pizza für Eidechsen servieren – und andere ungewöhnliche Jobs</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Handelsgespräche: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-09/tiktok-china-usa-deal">USA deuten TikTok-Deal mit China an</a></p><p>Handelskonflikt zwischen USA und China: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2025-09/usa-china-tik-tok-frist-handelsstreit">Trump verlängert Deadline für Sperre von TikTok erneut</a></p><p>Antrittsbesuch in Spanien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/bundeskanzler-friedrich-merz-israel-sanktionen-gaza-spanien-anstrittsbesuch">Friedrich Merz zeigt sich zurückhaltend bei Israelsanktionen</a></p><p>Merz und Israel: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-09/friedrich-merz-israel-pedro-sanchez-spanien-synagoge-juedisches-museum">Deutschland allein zu Haus?</a></p><p>Fernverkehr: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2025-09/deutsche-bahn-verspaetungen-ausfaelle-statistik-bericht-gxe">Bahn lässt offenbar Züge ausfallen, um Statistik zu verbessern</a></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/estland-russland-eindringen-russland-kampfflugzeuge">Estland meldet Eindringen russischer Kampfflugzeuge</a></p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <title>Wie der Dieselskandal sich auf die Autoindustrie ausgewirkt hat</title>
      <description><![CDATA[Zehn Jahre sind seit dem Dieselskandal vergangen, der den
Volkswagen-Konzern erschütterte. Damals beschuldigte die
US-amerikanische Umweltbehörde den Konzern aus Wolfsburg der
Manipulation von Abgaswerten und drohte mit einer
18-Milliarden-Dollar-Strafe. Was folgte, war ein historischer
Vertrauensverlust in eine ganze Antriebsform. 2015 war noch fast jedes
zweite neu zugelassene Auto in Deutschland ein Diesel, heute liegt der
Anteil nur noch bei gut einem Fünftel. In Europa ist er sogar auf zwölf
Prozent gefallen. Der Dieselskandal wirkt bis heute nach. Tausende Jobs
sind verloren gegangen, die Konkurrenz aus China und den USA wächst und
die deutsche Autoindustrie kämpft mit hohen Energiekosten. Wie eng hängt
die aktuelle Krise der Hersteller mit dem Abgasbetrug von damals
zusammen? Christoph M. Schwarzer, Autor für die ZEIT, ordnet im Podcast
ein, wie stark der Dieselskandal damals die Autoindustrie erschütterte.

In Deutschland hat die Bundesregierung unter Innenminister Alexander
Dobrindt die Migrationspolitik verschärft. An Grenzen und im Bahnverkehr
kontrolliert die Bundespolizei verstärkt; Asylsuchende werden
abgewiesen. Der Familiennachzug für Geflüchtete ist ausgesetzt,
Visaverfahren für Afghanen verzögern sich trotz Aufnahmezusage, das
beschleunigte Einbürgerungsverfahren wurde abgeschafft. Die Union rühmt
sich, damit eine "Migrationswende" vollzogen zu haben. Doch die AfD
kleinzukriegen, gelingt der Union trotzdem nicht – in Umfragen liegen
beide Parteien fast gleichauf. Woran liegt das? Und stehen die Menschen
in Deutschland hinter dieser restriktiven Migrationspolitik? Paul
Middelhoff, stellvertretender Leiter des Politikressorts der ZEIT,
erklärt im Podcast, ob die sinkende Zahl der Asylanträge wirklich auf
Innenminister Dobrindt zurückzuführen ist und warum die Union trotzdem
nicht von der Migrationswende profitiert.

 

Und sonst so? Kann KI den Models die Jobs klauen?

 

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

​​VW: Volkswagen erleidet im zweiten Quartal Gewinneinbruch

Verbrennungsmotor: Was vom Dieselmotor übrig bleibt

Alexander Dobrindt: Achtung, Kontrolle!

Grenzkontrollen: Wozu der ganze Aufwand?

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      <pubDate>Fri, 19 Sep 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Zehn Jahre sind seit dem Dieselskandal vergangen, der den Volkswagen-Konzern erschütterte. Damals beschuldigte die US-amerikanische Umweltbehörde den Konzern aus Wolfsburg der Manipulation von Abgaswerten und drohte mit einer 18-Milliarden-Dollar-Strafe. Was folgte, war ein historischer Vertrauensverlust in eine ganze Antriebsform. 2015 war noch fast jedes zweite neu zugelassene Auto in Deutschland ein Diesel, heute liegt der Anteil nur noch bei gut einem Fünftel. In Europa ist er sogar auf zwölf Prozent gefallen. Der Dieselskandal wirkt bis heute nach. Tausende Jobs sind verloren gegangen, die Konkurrenz aus China und den USA wächst und die deutsche Autoindustrie kämpft mit hohen Energiekosten. Wie eng hängt die aktuelle Krise der Hersteller mit dem Abgasbetrug von damals zusammen? <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Christoph_M_Schwarzer/index.xml">Christoph M. Schwarzer</a>, Autor für die ZEIT, ordnet im Podcast ein, wie stark der Dieselskandal damals die Autoindustrie erschütterte.</p><p>In Deutschland hat die Bundesregierung unter Innenminister Alexander Dobrindt die Migrationspolitik verschärft. An Grenzen und im Bahnverkehr kontrolliert die Bundespolizei verstärkt; Asylsuchende werden abgewiesen. Der Familiennachzug für Geflüchtete ist ausgesetzt, Visaverfahren für Afghanen verzögern sich trotz Aufnahmezusage, das beschleunigte Einbürgerungsverfahren wurde abgeschafft. Die Union rühmt sich, damit eine "Migrationswende" vollzogen zu haben. Doch die AfD kleinzukriegen, gelingt der Union trotzdem nicht – in Umfragen liegen beide Parteien fast gleichauf. Woran liegt das? Und stehen die Menschen in Deutschland hinter dieser restriktiven Migrationspolitik? <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Paul_Middelhoff/index">Paul Middelhoff</a>, stellvertretender Leiter des Politikressorts der ZEIT, erklärt im Podcast, ob die sinkende Zahl der Asylanträge wirklich auf Innenminister Dobrindt zurückzuführen ist und warum die Union trotzdem nicht von der Migrationswende profitiert.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://t3n.de/news/otto-ersetzt-models-durch-ki-und-spart-dabei-60-prozent-der-kosten-1708171/">Kann KI den Models die Jobs klauen?</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index">Roland Jodin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>​​VW: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-07/vw-gewinn-2025-einbruch">Volkswagen erleidet im zweiten Quartal Gewinneinbruch</a></p><p>Verbrennungsmotor: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2025-09/verbrennungsmotor-dieselmotor-abgas-skandal-marktanteil">Was vom Dieselmotor übrig bleibt</a></p><p>Alexander Dobrindt: <a href="https://www.zeit.de/2025/40/alexander-dobrindt-migration-asylpolitik-afd-rechtsextremismus">Achtung, Kontrolle!</a></p><p>Grenzkontrollen: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-05/grenzkontrollen-zurueckweisungen-fluechtlinge-migration-alexander-dobrindt">Wozu der ganze Aufwand?</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Wie der Dieselskandal sich auf die Autoindustrie ausgewirkt hat</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Zehn Jahre Dieselskandal: Wohin hat er die deutsche Autoindustrie gebracht? Und: Die Union will mit der &quot;Migrationswende&quot; Wähler der AfD zurückgewinnen. Doch bisher klappt das nicht.</itunes:summary>
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      <title>Update: Erst Colbert, nun Kimmel – US-Sender knicken vor Trump ein</title>
      <description><![CDATA[Die Ausstrahlung der US-amerikanischen Late-Night-Show "Jimmy Kimmel
Live" wird vom Sender ABC auf unbestimmte Zeit ausgesetzt. ABC
begründete die Entscheidung mit Äußerungen des Talkmasters über den Mord
an Charlie Kirk. Kimmel hatte in seiner Sendung am Montag gesagt: "Wir
haben am Wochenende neue Tiefpunkte erreicht, als die MAGA-Gang
verzweifelt versuchte, diesen Jungen, der Charlie Kirk ermordet hat, als
irgendetwas anderes als einen von ihnen darzustellen und alles tat, um
daraus politische Punkte zu schlagen." Donald Trump kommentierte die
Entscheidung von ABC auf seiner Plattform Truth Social: "Tolle
Neuigkeiten für Amerika." Die internationale Korrespondentin der ZEIT,
Rieke Havertz, ordnet die Entscheidung des Senders und die Auswirkungen
ein.

Donald Trump hat heute den britischen Premierminister Keir Starmer auf
dessen Landsitz Chequers getroffen. Die USA und Großbritannien haben
ein Investitionsabkommen besiegelt und ein milliardenschweres
Wirtschaftsabkommen zu Technologie und Atomkraft unterzeichnet. Trump
war am Dienstagabend zu seinem zweiten Staatsbesuch in Großbritannien
gelandet, den er als "große Ehre" bezeichnete. Anlässlich des Besuchs
hat die US-Investmentgesellschaft Blackstone angekündigt, in den
nächsten zehn Jahren 90 Milliarden Pfund in britische Projekte
investieren zu wollen. Auch Microsoft und andere US-Technologiefirmen
hatten Milliardeninvestitionen in die britische KI-Infrastruktur
angekündigt. 

Außerdem im Update: In München wurde heute bei der
Sonderverkehrsministerkonferenz über das Deutschlandticket beraten. Im
kommenden Jahr wird der Preis dafür auf 63 Euro angehoben werden. Zu
Beginn des Jahres war der Preis von 49 Euro auf derzeit 58 Euro
monatlich gestiegen.

Und sonst so? O'zapft is, OkSoberfest!

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Absetzung von "Jimmy Kimmel Live": Journalisten und US-Gewerkschaft
kritisieren Umgang mit Jimmy Kimmel

Attentat auf Charlie Kirk: TV-Sender ABC stellt Ausstrahlung von "Jimmy
Kimmel Live" vorerst ein

OK, America? / Charlie Kirk: Die Märtyrer-Werdung des Charlie Kirk

Staatsbesuch: Britische Königsfamilie empfängt Donald und Melania Trump

Vereinigtes Königreich: Donald Trump zu Staatsbesuch in Großbritannien
eingetroffen

US-Investmentgesellschaft: Blackstone plant Investitionen in
Milliardenhöhe in Großbritannien

Sondersitzung der Verkehrsminister: Berlin schließt höhere
Länderzuschüsse für Deutschlandticket aus

Deutschlandticket: Verkehrsminister warnen vor Preisanstieg beim
Deutschlandticket

Mobilität: Deutschlandticket könnte nächstes Jahr erneut teurer werden

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      <pubDate>Thu, 18 Sep 2025 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Ausstrahlung der US-amerikanischen Late-Night-Show "Jimmy Kimmel Live" wird vom Sender ABC auf unbestimmte Zeit ausgesetzt. ABC begründete die Entscheidung mit Äußerungen des Talkmasters über den Mord an Charlie Kirk. Kimmel hatte in seiner Sendung am Montag gesagt: "Wir haben am Wochenende neue Tiefpunkte erreicht, als die MAGA-Gang verzweifelt versuchte, diesen Jungen, der Charlie Kirk ermordet hat, als irgendetwas anderes als einen von ihnen darzustellen und alles tat, um daraus politische Punkte zu schlagen." Donald Trump kommentierte die Entscheidung von ABC auf seiner Plattform Truth Social: "Tolle Neuigkeiten für Amerika." Die internationale Korrespondentin der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index" target="_blank">Rieke Havertz</a>, ordnet die Entscheidung des Senders und die Auswirkungen ein.</p><p>Donald Trump hat heute den britischen Premierminister Keir Starmer auf dessen Landsitz Chequers getroffen. Die USA und Großbritannien haben ein Investitionsabkommen besiegelt und ein milliardenschweres Wirtschaftsabkommen zu Technologie und Atomkraft unterzeichnet. Trump war am Dienstagabend zu seinem zweiten Staatsbesuch in Großbritannien gelandet, den er als "große Ehre" bezeichnete. Anlässlich des Besuchs hat die US-Investmentgesellschaft Blackstone angekündigt, in den nächsten zehn Jahren 90 Milliarden Pfund in britische Projekte investieren zu wollen. Auch Microsoft und andere US-Technologiefirmen hatten Milliardeninvestitionen in die britische KI-Infrastruktur angekündigt. </p><p>Außerdem im Update: In München wurde heute bei der Sonderverkehrsministerkonferenz über das Deutschlandticket beraten. Im kommenden Jahr wird der Preis dafür auf 63 Euro angehoben werden. Zu Beginn des Jahres war der Preis von 49 Euro auf derzeit 58 Euro monatlich gestiegen.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.instagram.com/p/DOqTr_ZDI-j/" target="_blank">O'zapft is, OkSoberfest!</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" target="_blank">Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: Mira Schrems</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Absetzung von "Jimmy Kimmel Live": <a href="https://www.zeit.de/kultur/film/2025-09/jimmy-kimmel-abc-absetzung-charlie-kirk-kritik" target="_blank">Journalisten und US-Gewerkschaft kritisieren Umgang mit Jimmy Kimmel</a></p><p>Attentat auf Charlie Kirk: <a href="https://www.zeit.de/kultur/film/2025-09/usa-charlie-kirk-jimmy-kimmel-live-vorerst-eingestellt-abc" target="_blank">TV-Sender ABC stellt Ausstrahlung von "Jimmy Kimmel Live" vorerst ein</a></p><p>OK, America? / Charlie Kirk: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/charlie-kirk-mord-us-regierung-usa-ok-america" target="_blank">Die Märtyrer-Werdung des Charlie Kirk</a></p><p>Staatsbesuch: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/donald-trump-staatsbesuch-grossbritannien-koenigshaus-gxe" target="_blank">Britische Königsfamilie empfängt Donald und Melania Trump</a></p><p>Vereinigtes Königreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-09/donald-trump-keir-starmer-koenig-charles-grossbritannien-staatsbesuch" target="_blank">Donald Trump zu Staatsbesuch in Großbritannien eingetroffen</a></p><p>US-Investmentgesellschaft: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2025-09/usa-blackstone-grossbritannien-investition-90-milliarden-pfund" target="_blank">Blackstone plant Investitionen in Milliardenhöhe in Großbritannien</a></p><p>Sondersitzung der Verkehrsminister: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-09/verkehrsministerkonferenz-finanzierung-deutschlandticket-berlin-verkehrssenatorin" target="_blank">Berlin schließt höhere Länderzuschüsse für Deutschlandticket aus</a></p><p>Deutschlandticket: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-09/deutschlandticket-preiserhoehung-sonderverkehrsministerkonferenz" target="_blank">Verkehrsminister warnen vor Preisanstieg beim Deutschlandticket</a></p><p>Mobilität: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-09/mobilitaet-deutschlandticket-preiserhoehung-sonderverkehrsminister" target="_blank">Deutschlandticket könnte nächstes Jahr erneut teurer werden</a></p>
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      <itunes:summary>US-Sender ABC setzt Jimmy Kimmels Late-Night-Show aus, der US-Präsident gratuliert. Wie steht es in den USA um die Pressefreiheit? Und: Trump zu Besuch in Großbritannien.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>US-Sender ABC setzt Jimmy Kimmels Late-Night-Show aus, der US-Präsident gratuliert. Wie steht es in den USA um die Pressefreiheit? Und: Trump zu Besuch in Großbritannien.</itunes:subtitle>
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      <title>Charlie Kirks Tod: Meme-Kultur als Motor der Radikalisierung</title>
      <description><![CDATA[Nach dem Mord am nationalistischen Aktivisten und US-Influencer Charlie
Kirk verschärft sich die politische Stimmung in den USA. Präsident
Donald Trump spricht von einem politischen Attentat und rechte Medien
von einem linken Komplott. In sozialen Netzwerken verbreiten sich Bilder
der Patronen des mutmaßlichen Täters, auf denen Meme-Anspielungen
eingraviert sind. Die Ermittler sehen darin ein Muster: Online-Codes und
Insiderwitze aus extremistischen Communitys fließen zunehmend in
politische Auseinandersetzungen ein. Was das über die Stimmung in den
USA aussagt, analysiert Titus Blome, Redakteur im Kulturressort der
ZEIT.

Die neue Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) will die
Energiewende effizienter und bezahlbarer gestalten. Fast 60 Prozent des
deutschen Stroms stammen bereits aus erneuerbaren Quellen, doch hohe
Preise, ungenutzte Windräder und teure Netzengpässe belasten Verbraucher
und Unternehmen. Katherina Reiche setzt daher auf gezieltere
Förderungen. Als Backup für Zeiten mit wenig Sonne oder Wind plant sie
neue Gaskraftwerke, ein Schritt, der Umweltschützer kritisieren und ihr
vorwerfen, die Energiewende zu bremsen. Marc Widmann, Redakteur im
Wirtschaftsressort der ZEIT, ordnet ein, ob der Vorwurf der
Umweltschützer berechtigt ist. 

 

Und sonst so? Augentropfen statt Brille tragen 

 

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die
ZEIT auf Whatsapp.

 

Weitere Links zur Folge: 

Charlie Kirk: Und wir sind live dabei

Der US-Überblick am Morgen: US-Regierung droht Charlie Kirks Kritikern,
Nationalgarde in Memphis

Attentat auf Charlie Kirk: Wenn Anstand ins Dilemma führt

USA: Tatverdächtiger im Fall Charlie Kirk wegen Mordes angeklagt

Attentat auf Charlie Kirk: Wenn Mord zum Meme wird

Kirk-Attentat: Wer war Charlie Kirk?

Monitoring-Bericht: Von der Realität zurechtgestutzt

Energiemonitor: Die wichtigsten Daten zur Energieversorgung – täglich
aktualisiert

Energieversorgung: Millionen Haushalte konnten 2024 Strom und Gas nicht
bezahlen

Bundeswirtschaftsministerin: Reiche kündigt neue Gaskraftwerke für
Deutschland an

Katherina Reiche: Bremst sie die Energiewende?

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      <pubDate>Thu, 18 Sep 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Mord am nationalistischen Aktivisten und US-Influencer Charlie Kirk verschärft sich die politische Stimmung in den USA. Präsident Donald Trump spricht von einem politischen Attentat und rechte Medien von einem linken Komplott. In sozialen Netzwerken verbreiten sich Bilder der Patronen des mutmaßlichen Täters, auf denen Meme-Anspielungen eingraviert sind. Die Ermittler sehen darin ein Muster: Online-Codes und Insiderwitze aus extremistischen Communitys fließen zunehmend in politische Auseinandersetzungen ein. Was das über die Stimmung in den USA aussagt, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Titus_Blome/index">Titus Blome</a>, Redakteur im Kulturressort der ZEIT.</p><p>Die neue Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) will die Energiewende effizienter und bezahlbarer gestalten. Fast 60 Prozent des deutschen Stroms stammen bereits aus erneuerbaren Quellen, doch hohe Preise, ungenutzte Windräder und teure Netzengpässe belasten Verbraucher und Unternehmen. Katherina Reiche setzt daher auf gezieltere Förderungen. Als Backup für Zeiten mit wenig Sonne oder Wind plant sie neue Gaskraftwerke, ein Schritt, der Umweltschützer kritisieren und ihr vorwerfen, die Energiewende zu bremsen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Marc_Widmann/index.xml">Marc Widmann</a>, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT, ordnet ein, ob der Vorwurf der Umweltschützer berechtigt ist. </p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.focus.de/gesundheit/news/presbyopie-innovative-augentropfen-koennte-brillen-ersetzen_4ffb685a-86b2-4b79-8464-e89262295088.html">Augentropfen statt Brille tragen </a></p><p> </p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index"><i>Erica Zingher</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index"><i>Hannah Grünewald</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index"><i>Mathias Peer</i></a><i>, </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index"><i>Celine Yasemin Rolle</i></a></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p><i>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie </i><a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z"><i>hier</i></a><i> die ZEIT auf Whatsapp.</i></p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Charlie Kirk: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-09/charlie-kirk-video-attentat-gewalt-soziale-medien">Und wir sind live dabei</a></p><p>Der US-Überblick am Morgen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/donald-trump-usa-ueberblick-memphis-charlie-kirk-lisa-cook-fed-venezuela">US-Regierung droht Charlie Kirks Kritikern, Nationalgarde in Memphis</a></p><p>Attentat auf Charlie Kirk: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-09/charlie-kirk-attentat-donald-trump-maga-usa-demokraten">Wenn Anstand ins Dilemma führt</a></p><p>USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/tatverdaechtiger-im-fall-charlie-kirk-wegen-mordes-angeklagt">Tatverdächtiger im Fall Charlie Kirk wegen Mordes angeklagt</a></p><p>Attentat auf Charlie Kirk: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-09/attentat-charlie-kirk-kugeln-meme-internet">Wenn Mord zum Meme wird</a></p><p>Kirk-Attentat: <a href="https://www.zeit.de/2025/40/charlie-kirk-attentat-donald-trump-tyler-robinson-extremist">Wer war Charlie Kirk?</a></p><p>Monitoring-Bericht: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-09/monitoring-bericht-energiewende-katherina-reiche-subventionen-energiepolitik">Von der Realität zurechtgestutzt</a></p><p>Energiemonitor: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/energiemonitor-strompreis-gaspreis-erneuerbare-energien-ausbau">Die wichtigsten Daten zur Energieversorgung – täglich aktualisiert</a></p><p>Energieversorgung: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-09/strom-kosten-haushalt-energiepreise">Millionen Haushalte konnten 2024 Strom und Gas nicht bezahlen</a></p><p>Bundeswirtschaftsministerin: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-05/09/reiche-kuendigt-neue-gaskraftwerke-fuer-deutschland-an">Reiche kündigt neue Gaskraftwerke für Deutschland an</a></p><p>Katherina Reiche: <a href="https://www.zeit.de/2025/40/katherina-reiche-energiewende-gaskraftwerke-energiekosten-klimaschutz">Bremst sie die Energiewende?</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Charlie Kirks Tod: Meme-Kultur als Motor der Radikalisierung</itunes:title>
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      <title>Update: Merz baut Brücken für den Bundeshaushalt</title>
      <description><![CDATA[In Berlin wurde heute bei der Generaldebatte im Bundestag der Haushalt
der kommenden drei Monate diskutiert. Der Haushaltsentwurf 2025 sieht
502 Milliarden Euro Ausgaben vor – das bedeutet eine Neuverschuldung von
beinahe 82 Milliarden Euro. Mehrere Oppositionspolitikerinnen haben der
schwarz-roten Koalition einen falschen Einsatz des Sondervermögens zur
Infrastruktur vorgeworfen. Katharina Dröge, Fraktionschefin der Grünen,
kritisierte Bundeskanzler Friedrich Merz, er würde mit dem "gewaltigen"
Sondervermögen "ein Moment der Enttäuschung" schaffen. Auch die
Fraktionschefinnen der AfD, Alice Weidel, sowie der Linken, Heidi
Reichinnek, kritisierten die Bundesregierung für ihren Entwurf. Der
politische Korrespondent der ZEIT, Fabian Reinbold, hat die Debatte im
Bundestag verfolgt.

Die EU-Kommission will als Reaktion auf Israels Vorgehen in Gaza durch
Sanktionen den Druck auf die israelische Regierung erhöhen. Die Behörde
stellte einen Maßnahmenkatalog vor, konkret sollen Freihandelsvorteile
gestrichen werden. Die teilweise Aussetzung des Assoziierungsabkommens
zwischen der Europäischen Union und Israel hätte zur Folge, dass die
Zölle auf bestimmte Waren aus Israel steigen. Israels wichtigster
Handelspartner ist die EU. Für den Plan mangelt es allerdings unter den
EU-Mitgliedstaaten derzeit noch an Unterstützung. Die
EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas erwägt als weitere Maßnahme Sanktionen
gegen zwei rechtsextreme Minister aus der Regierung von Benjamin
Netanjahu.

Außerdem im Update: In 16 Städten der Slowakei haben tausende Menschen
erneut gegen die Politik von Ministerpräsident Robert Fico demonstriert.
Sie kritisierten geplante Sparmaßnahmen der Regierung und die
prorussische Haltung des 61-jährigen Fico. Auslöser der Proteste war
zusätzlich, dass Fico vorvergangene Woche in China Putin traf.

Und sonst so? ZEIT-Chefredakteur Jochen Wegner stellt “Nur eine Frage”.

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Bundeshaushalt: Trickst die Koalition beim Haushalt?

Generaldebatte im Bundestag: Merz verspricht Reformen, Opposition
attackiert Schwarz-Rot

Generaldebatte im Bundestag: Opposition wirft Regierung falsche
Verwendung von Sondervermögen vor

Gazakrieg: EU-Kommission will Freihandelsabkommen mit Israel aussetzen

Slowakei: Tausende protestieren erneut gegen Regierungschef Robert Fico

Slowakei: Tausende protestieren in Bratislava gegen prorussische Politik

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      <pubDate>Wed, 17 Sep 2025 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Berlin wurde heute bei der Generaldebatte im Bundestag der Haushalt der kommenden drei Monate diskutiert. Der Haushaltsentwurf 2025 sieht 502 Milliarden Euro Ausgaben vor – das bedeutet eine Neuverschuldung von beinahe 82 Milliarden Euro. Mehrere Oppositionspolitikerinnen haben der schwarz-roten Koalition einen falschen Einsatz des Sondervermögens zur Infrastruktur vorgeworfen. Katharina Dröge, Fraktionschefin der Grünen, kritisierte Bundeskanzler Friedrich Merz, er würde mit dem "gewaltigen" Sondervermögen "ein Moment der Enttäuschung" schaffen. Auch die Fraktionschefinnen der AfD, Alice Weidel, sowie der Linken, Heidi Reichinnek, kritisierten die Bundesregierung für ihren Entwurf. Der politische Korrespondent der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Fabian-_Reinbold/index" target="_blank">Fabian Reinbold</a>, hat die Debatte im Bundestag verfolgt.</p><p>Die EU-Kommission will als Reaktion auf Israels Vorgehen in Gaza durch Sanktionen den Druck auf die israelische Regierung erhöhen. Die Behörde stellte einen Maßnahmenkatalog vor, konkret sollen Freihandelsvorteile gestrichen werden. Die teilweise Aussetzung des Assoziierungsabkommens zwischen der Europäischen Union und Israel hätte zur Folge, dass die Zölle auf bestimmte Waren aus Israel steigen. Israels wichtigster Handelspartner ist die EU. Für den Plan mangelt es allerdings unter den EU-Mitgliedstaaten derzeit noch an Unterstützung. Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas erwägt als weitere Maßnahme Sanktionen gegen zwei rechtsextreme Minister aus der Regierung von Benjamin Netanjahu.</p><p>Außerdem im Update: In 16 Städten der Slowakei haben tausende Menschen erneut gegen die Politik von Ministerpräsident Robert Fico demonstriert. Sie kritisierten geplante Sparmaßnahmen der Regierung und die prorussische Haltung des 61-jährigen Fico. Auslöser der Proteste war zusätzlich, dass Fico vorvergangene Woche in China Putin traf.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/serie/nur-eine-frage" target="_blank">ZEIT-Chefredakteur Jochen Wegner stellt “Nur eine Frage”.</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" target="_blank">Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: Mira Schrems</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Bundeshaushalt: <a href="https://www.zeit.de/2025/40/bundeshaushalt-schulden-schwarz-rote-koalition-infrastruktur" target="_blank">Trickst die Koalition beim Haushalt?</a></p><p>Generaldebatte im Bundestag: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-09/bundestag-generaldebatte-haushalt-friedrich-merz" target="_blank">Merz verspricht Reformen, Opposition attackiert Schwarz-Rot</a></p><p>Generaldebatte im Bundestag: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-09/generaldebatte-kritik-sondervermoegen" target="_blank">Opposition wirft Regierung falsche Verwendung von Sondervermögen vor</a></p><p>Gazakrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/israel-gaza-krieg-sanktionen-freihandel-abkommmen-eu-kommission" target="_blank">EU-Kommission will Freihandelsabkommen mit Israel aussetzen</a></p><p>Slowakei: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/slowakei-proteste-robert-fico-sparmassnahmen-russland" target="_blank">Tausende protestieren erneut gegen Regierungschef Robert Fico</a></p><p>Slowakei: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/bratislava-slowakei-protest-robert-fico-eu-russland" target="_blank">Tausende protestieren in Bratislava gegen prorussische Politik</a></p>
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      <itunes:subtitle>Bei der Generaldebatte im Bundestag wird der Haushalt diskutiert. Versenkt die Regierung das Sondervermögen? Und: EU-Kommission will Israel-Freihandelsabkommen aussetzen.</itunes:subtitle>
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      <title>Israels Offensive in Gaza-Stadt hat begonnen</title>
      <description><![CDATA[Vor Wochen angekündigt, jetzt ist sie gestartet – die Offensive der
israelischen Armee in Gaza-Stadt. "Gaza brennt", teilte der israelische
Verteidigungsminister Katz mit. Israel vermutet in der größten Stadt des
Küstenstreifens, eine der verbliebenen Hamas-Hochburgen. Israels Armee
forderte Zivilisten auf, Gaza-Stadt zu verlassen. Schätzungen zufolge
sind Hunderttausende der eine Million Einwohner geflohen. Der Rest ist
erschöpft oder hoffnungslos, denn in Sicherheit sind sie an keinem Ort
in Gaza. Hauke Friederichs ist sicherheitspolitischer Korrespondent der
ZEIT und ordnet ein, was die Offensive für die Menschen in Gaza-Stadt
und die verbliebenen Geiseln bedeutet, was sich durch die Offensive
verändern wird, und ob der Vorwurf des Völkermords einiger Länder
und des UN-Menschenrechtsrats Israels Vorgehen beeinflussen wird.

US-Präsident Donald Trump hat verkündet, dass er zu härteren Sanktionen
gegenüber Russland bereit ist. Seine Aussage ist jedoch an eine
Bedingung geknüpft – zuerst soll die EU Zölle in Höhe von 100 Prozent
gegen Indien und China erheben. Die beiden Länder sind die wichtigsten
Abnehmer von russischem Öl. Doch auch die EU bezieht immer noch 19
Prozent ihres Gases aus Russland. Wie das noch möglich sein kann, was
die Sanktionen bisher gebracht haben und, ob Trump nur von sich selbst
ablenken möchte, erklärt Michael Thumann, außenpolitischer Korrespondent
der ZEIT.

Und sonst so: In den Weinbergen gehen Trauben-Diebe um

 

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Mathias Peer, Miriam Mair

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

Besetzung von Gaza-Stadt: Gegen alle Widerstände

Krieg im Gazastreifen: Israelisches Militär dringt mit Panzern in
Gaza-Stadt ein

Krieg in Nahost: Das Kalkül hinter Israels neuer Offensive

Gaza-Stadt: Alle raus, aber wohin?

Bodenoffensive in Gaza-Stadt: Eine Stadt wird zur Hölle für Zilivisten

Völkermord-Klage gegen Israel: Ein Krieg kommt vor Gericht

Gazakrieg: UN-Kommission wirft Israel Völkermord im Gazastreifen vor

Krieg gegen die Ukraine: Trump stellt Bedingungen an Nato für Sanktionen
gegen Russland

Indien: Trump will Indien wegen Handel mit Russland höher bezollen

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      <pubDate>Wed, 17 Sep 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Vor Wochen angekündigt, jetzt ist sie gestartet – die Offensive der israelischen Armee in Gaza-Stadt. "Gaza brennt", teilte der israelische Verteidigungsminister Katz mit. Israel vermutet in der größten Stadt des Küstenstreifens, eine der verbliebenen Hamas-Hochburgen. Israels Armee forderte Zivilisten auf, Gaza-Stadt zu verlassen. Schätzungen zufolge sind Hunderttausende der eine Million Einwohner geflohen. Der Rest ist erschöpft oder hoffnungslos, denn in Sicherheit sind sie an keinem Ort in Gaza. <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Hauke_Friederichs/index.xml" target="_blank">Hauke Friederichs</a> ist sicherheitspolitischer Korrespondent der ZEIT und ordnet ein, was die Offensive für die Menschen in Gaza-Stadt und die verbliebenen Geiseln bedeutet, was sich durch die Offensive verändern wird, und ob der Vorwurf des Völkermords einiger Länder und des UN-Menschenrechtsrats Israels Vorgehen beeinflussen wird.</p><p>US-Präsident Donald Trump hat verkündet, dass er zu härteren Sanktionen gegenüber Russland bereit ist. Seine Aussage ist jedoch an eine Bedingung geknüpft – zuerst soll die EU Zölle in Höhe von 100 Prozent gegen Indien und China erheben. Die beiden Länder sind die wichtigsten Abnehmer von russischem Öl. Doch auch die EU bezieht immer noch 19 Prozent ihres Gases aus Russland. Wie das noch möglich sein kann, was die Sanktionen bisher gebracht haben und, ob Trump nur von sich selbst ablenken möchte, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Michael_Thumann/index.xml" target="_blank">Michael Thumann</a>, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT.</p><p>Und sonst so: <a href="https://www.agrarheute.com/land-leben/diebe-klauen-tonnenweise-weintrauben-winzer-ahrtal-machtlos-613024" target="_blank">In den Weinbergen gehen Trauben-Diebe um</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index" target="_blank">Roland Jodin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank">Mathias Peer</a>, Miriam Mair</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Besetzung von Gaza-Stadt: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/israel-sicherheitskabinett-gaza-stadt-benjamin-netanjahu" target="_blank">Gegen alle Widerstände</a></p><p>Krieg im Gazastreifen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/krieg-gazastreifen-israel-einnahme-gaza-stadt" target="_blank">Israelisches Militär dringt mit Panzern in Gaza-Stadt ein</a></p><p>Krieg in Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/krieg-nahost-israel-armee-gaza-rafah-strategie" target="_blank">Das Kalkül hinter Israels neuer Offensive</a></p><p>Gaza-Stadt: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/gaza-stadt-flucht-israel-militaer-offensive" target="_blank">Alle raus, aber wohin?</a></p><p>Bodenoffensive in Gaza-Stadt: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/bodenoffensive-gaza-stadt-israel-hamas-geiseln" target="_blank">Eine Stadt wird zur Hölle für Zilivisten</a></p><p>Völkermord-Klage gegen Israel: <a href="https://www.zeit.de/2024/03/voelkermord-klage-israel-gazastreifen-suedafrika-krieg/komplettansicht" target="_blank">Ein Krieg kommt vor Gericht</a></p><p>Gazakrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/un-kommission-wirft-israel-voelkermord-im-gazastreifen-vor-gxe" target="_blank">UN-Kommission wirft Israel Völkermord im Gazastreifen vor</a></p><p>Krieg gegen die Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/donald-trump-russland-sanktionen-bedingungen-nato" target="_blank">Trump stellt Bedingungen an Nato für Sanktionen gegen Russland</a></p><p>Indien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/usa-donald-trump-zoelle-indien-handel-russland" target="_blank">Trump will Indien wegen Handel mit Russland höher bezollen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Israels Offensive in Gaza-Stadt hat begonnen</itunes:title>
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      <itunes:summary>Panzer überrollen Gaza-Stadt, Häuser liegen in Trümmern. Was bedeutet die Offensive für die verbliebenen Menschen in der Stadt? Und: Trump setzt die EU unter Druck. </itunes:summary>
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      <title>Update: Trump gegen die “New York Times”</title>
      <description><![CDATA[US-Präsident Donald Trump klagt  wieder einmal gegen ein amerikanisches
Medienunternehmen, dieses Mal gegen die "New York Times". Sein Vorwurf:
“absichtliche und böswillige” Diffamierung im Vorfeld der
Präsidentschaftswahl 2024. Als Entschädigung fordert er 15 Milliarden
Dollar. Worum es bei der Klage im Detail geht und wie es um die
Pressefreiheit in den USA grundsätzlich steht ordnet Leon Lindenberger
aus dem Feuilleton der ZEIT ein.

Die israelische Armee hat am vergangenen Montagabend ihre Offensive auf
Gaza-Stadt gestartet. Mit Bodentruppen dringt sie in die größte Stadt
des Küstenstreifens ein. Israel vermutet dort eine der letzten
Hamas-Hochburgen mit ungefähr 3.000 Kämpfern. Ein Sprecher der
EU-Kommission warnte, dass "eine militärische Intervention zu mehr
Zerstörung, mehr Tod und mehr Vertreibung" führe. Zudem werde dies auch
"die bereits katastrophale humanitäre Lage verschärfen und die Leben der
Geiseln gefährden." Unterdessen wirft eine vom UN-Menschenrechtsrat
eingesetzte Kommission Israel Völkermord vor. Israel lehnt den
UN-Menschenrechtsrat als Autorität jedoch strikt ab.  

Außerdem im Update: 

Der polnische Präsident Karol Nawrocki hat heute Berlin im Rahmen seines
Amtsantrittsbesuchs besucht. Ein zentrales Thema waren die wiederholten
Verletzungen des polnischen Luftraums durch russischer Kampfdrohnen.
Bundeskanzler Merz bekräftigte die deutsche Unterstützung. Nawrocki und
die regierende PiS-Partei fordern zudem 1,3 Billionen
Euro Reparationszahlungen für deutsche Verbrechen im Zweiten Weltkrieg.
Bundespräsident Steinmeier wies dies zurück. ZEIT-Historiker Felix
Ackermann erklärt, wie die Debatte in Polen wahrgenommen wird und welche
Erwartungen an die deutsche Unterstützung gegen Russland bestehen. Der
Historiker Felix Ackermann analysiert für die ZEIT, wie die Diskussion
in Polen wahrgenommen wird und welche Erwartungen das Land an die
deutsche Unterstützung im Konflikt mit Russland knüpft.

Vor knapp einem Monat hat die italienische Polizei den Ukrainer Serhij
K. festgenommen. Der angebliche ehemalige SBU-Agent soll an den
Sprengstoffanschlägen auf die Pipelines von Nord Stream 1 und 2 vor drei
Jahren beteiligt gewesen sein. Jetzt hat ein Gericht in Bologna seine
Auslieferung nach Deutschland angeordnet.

Was noch? Merz' rührende Rede bei der Einweihung der Münchner Synagoge

 

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Miriam Mair

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

New York Times: Der Einschüchterer

Fall Jeffrey Epstein: Donald Trump kündigt Milliardenklage gegen "New
York Times" an

Krieg im Gazastreifen: Israelisches Militär dringt mit Panzern in
Gaza-Stadt ein

Krieg in Gaza: Wie weist man einen Völkermord nach?

Karol Nawrocki: Merz sichert Polen "unverbrüchliche" Unterstützung gegen
Russland zu

Drohnen in Polen: Putins zweite Front

Karol Nawrocki: Polens Präsident fordert Reparationen von Deutschland

Nord-Stream-Pipelines: Italienische Polizei nimmt mutmaßlichen
Nord-Stream-Saboteur fest

Nord-Stream-Sprengung: Tatort Ostsee: Wer sprengte die Nord Stream
Pipelines?

Anschläge auf Nord-Stream-Pipelines: Italien ordnet Auslieferung von
mutmaßlichem Nord-Stream-Saboteur an

Synagoge Reichenbachstraße in München: Merz will Antisemitismus stärker
bekämpfen

 

 

 

 

 

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      <pubDate>Tue, 16 Sep 2025 15:00:49 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>US-Präsident Donald Trump klagt  wieder einmal gegen ein amerikanisches Medienunternehmen, dieses Mal gegen die "New York Times". Sein Vorwurf: “absichtliche und böswillige” Diffamierung im Vorfeld der Präsidentschaftswahl 2024. Als Entschädigung fordert er 15 Milliarden Dollar. Worum es bei der Klage im Detail geht und wie es um die Pressefreiheit in den USA grundsätzlich steht ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Leon_Lindenberger/index" target="_blank">Leon Lindenberger</a> aus dem Feuilleton der ZEIT ein.</p><p>Die israelische Armee hat am vergangenen Montagabend ihre Offensive auf Gaza-Stadt gestartet. Mit Bodentruppen dringt sie in die größte Stadt des Küstenstreifens ein. Israel vermutet dort eine der letzten Hamas-Hochburgen mit ungefähr 3.000 Kämpfern. Ein Sprecher der EU-Kommission warnte, dass "eine militärische Intervention zu mehr Zerstörung, mehr Tod und mehr Vertreibung" führe. Zudem werde dies auch "die bereits katastrophale humanitäre Lage verschärfen und die Leben der Geiseln gefährden." Unterdessen wirft eine vom UN-Menschenrechtsrat eingesetzte Kommission Israel Völkermord vor. Israel lehnt den UN-Menschenrechtsrat als Autorität jedoch strikt ab.  </p><p><strong>Außerdem im Update: </strong></p><p>Der polnische Präsident Karol Nawrocki hat heute Berlin im Rahmen seines Amtsantrittsbesuchs besucht. Ein zentrales Thema waren die wiederholten Verletzungen des polnischen Luftraums durch russischer Kampfdrohnen. Bundeskanzler Merz bekräftigte die deutsche Unterstützung. Nawrocki und die regierende PiS-Partei fordern zudem 1,3 Billionen Euro Reparationszahlungen für deutsche Verbrechen im Zweiten Weltkrieg. Bundespräsident Steinmeier wies dies zurück. ZEIT-Historiker Felix Ackermann erklärt, wie die Debatte in Polen wahrgenommen wird und welche Erwartungen an die deutsche Unterstützung gegen Russland bestehen. Der Historiker <a href="https://www.zeit.de/autoren/A/Felix_Ackermann/index.xml" target="_blank">Felix Ackermann</a> analysiert für die ZEIT, wie die Diskussion in Polen wahrgenommen wird und welche Erwartungen das Land an die deutsche Unterstützung im Konflikt mit Russland knüpft.</p><p>Vor knapp einem Monat hat die italienische Polizei den Ukrainer Serhij K. festgenommen. Der angebliche ehemalige SBU-Agent soll an den Sprengstoffanschlägen auf die Pipelines von Nord Stream 1 und 2 vor drei Jahren beteiligt gewesen sein. Jetzt hat ein Gericht in Bologna seine Auslieferung nach Deutschland angeordnet.</p><p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-09/merz-antisemitismus-synagoge-muenchen-kampf" target="_blank">Merz' rührende Rede bei der Einweihung der Münchner Synagoge</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank">Rita Lauter</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: Miriam Mair</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>New York Times: <a href="https://preview.zeit.de/kultur/2025-09/new-york-times-donald-trump-15-milliarden-dollar-slapp-klage-presse">Der Einschüchterer</a></p><p>Fall Jeffrey Epstein: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/trump-verklagt-new-york-times-zeichnung-epstein" target="_blank">Donald Trump kündigt Milliardenklage gegen "New York Times" an</a></p><p>Krieg im Gazastreifen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/krieg-gazastreifen-israel-einnahme-gaza-stadt" target="_blank">Israelisches Militär dringt mit Panzern in Gaza-Stadt ein</a></p><p>Krieg in Gaza: <a href="https://www.zeit.de/video/2025-07/israel-gaza-hamas-kriegsverbrechen" target="_blank">Wie weist man einen Völkermord nach?</a></p><p>Karol Nawrocki: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-09/karol-nawrocki-friedrich-merz-polen-berlin" target="_blank">Merz sichert Polen "unverbrüchliche" Unterstützung gegen Russland zu</a></p><p>Drohnen in Polen: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-09/drohnen-polen-russland-nato-wladimir-putin-europa" target="_blank">Putins zweite Front</a></p><p>Karol Nawrocki: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/karol-nawrocki-polen-forderung-entschaedigung-deutschland-gxe" target="_blank">Polens Präsident fordert Reparationen von Deutschland</a></p><p>Nord-Stream-Pipelines: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/italienische-polizei-nimmt-mutmasslichen-nord-stream-saboteur-fest-gxe" target="_blank">Italienische Polizei nimmt mutmaßlichen Nord-Stream-Saboteur fest</a></p><p>Nord-Stream-Sprengung: <a href="https://www.zeit.de/politik/2023-09/nord-stream-sprengung-ermittlung-zeit-ard-sz" target="_blank">Tatort Ostsee: Wer sprengte die Nord Stream Pipelines?</a></p><p>Anschläge auf Nord-Stream-Pipelines: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/nord-stream-sabotage-ukraine-auslieferung-italien" target="_blank">Italien ordnet Auslieferung von mutmaßlichem Nord-Stream-Saboteur an</a></p><p>Synagoge Reichenbachstraße in München: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-09/merz-antisemitismus-synagoge-muenchen-kampf" target="_blank">Merz will Antisemitismus stärker bekämpfen</a></p><p> </p><p> </p><p> </p><p> </p><p> </p>
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      <title>Sondergipfel in Katar: eine neue sicherheitspolitische Ära?</title>
      <description><![CDATA[Vergangene Woche hat die israelische Luftwaffe in Doha versucht, die
Hamas-Führung zu anzugreifen. Nach katarischen Angaben kamen sechs
Menschen ums Leben, Hamas-Funktionäre blieben offenbar unverletzt. Am
gestrigen Montag haben fast 60 arabische und islamische Staaten bei
einem Sondergipfel in Katar über Konsequenzen gesprochen. Der Emir von
Katar, Tamim bin Hamad Al Thani, fragte: "Wie sollen wir in unserem Land
israelische Delegationen zu Verhandlungen empfangen?" In der gemeinsamen
Abschlusserklärung fordern die Staaten ein Waffenembargo gegen Israel,
konkrete Maßnahmen wurden jedoch nicht bekannt gegeben. Lea Frehse ist
außenpolitische Redakteurin der ZEIT, sie erklärt, worauf man sich
außerdem einigen konnte und welche Bedeutung der Gipfel hat.

Am 16. September 2025 wählen die Bürgerinnen und Bürger Malawis einen
neuen Präsidenten sowie Parlament und Kommunalvertreter. 7,2 Millionen
Menschen haben sich registriert. Das Land gilt trotz extremer Armut als
eine der wenigen stabilen Demokratien in Subsahara-Afrika. Doch die
wirtschaftliche Not ist groß: Inflation, Energieknappheit und
Nahrungsmittelunsicherheit prägen den Alltag. Politisch stehen sich vor
allem Amtsinhaber Lazarus Chakwera (MCP) und Ex-Präsident Peter
Mutharika (DPP) gegenüber. Viele Wähler wünschen einen Wechsel, doch
erstmals ist eine absolute Mehrheit nötig – eine Stichwahl gilt als
wahrscheinlich. ZEIT-Autor Julian Hilgers ordnet die Wahl ein und
erklärt, wie Malawi trotz Armut politisch stabil bleibt.

Und sonst so? Je älter wir werden, desto weniger neue Musik entdecken
wir. 

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Redaktion: Hannah Grünewald

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

-   Lage im Überblick: Arabisch-islamischer Gipfel in Katar berät
    Israels Angriff
-   Angriff in Katar: Dieser Schlag galt der Diplomatie
-   Israelischer Angriff in Katar: Katar will weiter zwischen Israel und
    Hamas vermitteln

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      <pubDate>Tue, 16 Sep 2025 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Vergangene Woche hat die israelische Luftwaffe in Doha versucht, die Hamas-Führung zu anzugreifen. Nach katarischen Angaben kamen sechs Menschen ums Leben, Hamas-Funktionäre blieben offenbar unverletzt. Am gestrigen Montag haben fast 60 arabische und islamische Staaten bei einem <a href="https://www.zeit.de/news/2025-09/15/arabisch-islamischer-gipfel-in-katar-beraet-israels-angriff" target="_blank">Sondergipfel in Katar</a> über Konsequenzen gesprochen. Der Emir von Katar, Tamim bin Hamad Al Thani, fragte: "Wie sollen wir in unserem Land israelische Delegationen zu Verhandlungen empfangen?" In der gemeinsamen Abschlusserklärung fordern die Staaten ein Waffenembargo gegen Israel, konkrete Maßnahmen wurden jedoch nicht bekannt gegeben. <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Lea_Frehse/index" target="_blank">Lea Frehse</a> ist außenpolitische Redakteurin der ZEIT, sie erklärt, worauf man sich außerdem einigen konnte und welche Bedeutung der Gipfel hat.</p><p>Am 16. September 2025 wählen die Bürgerinnen und Bürger Malawis einen neuen Präsidenten sowie Parlament und Kommunalvertreter. 7,2 Millionen Menschen haben sich registriert. Das Land gilt trotz extremer Armut als eine der wenigen stabilen Demokratien in Subsahara-Afrika. Doch die wirtschaftliche Not ist groß: Inflation, Energieknappheit und Nahrungsmittelunsicherheit prägen den Alltag. Politisch stehen sich vor allem Amtsinhaber Lazarus Chakwera (MCP) und Ex-Präsident Peter Mutharika (DPP) gegenüber. Viele Wähler wünschen einen Wechsel, doch erstmals ist eine absolute Mehrheit nötig – eine Stichwahl gilt als wahrscheinlich. ZEIT-Autor Julian Hilgers ordnet die Wahl ein und erklärt, wie Malawi trotz Armut politisch stabil bleibt.</p><p>Und sonst so? Je älter wir werden, desto weniger neue Musik entdecken wir. </p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" target="_blank"><i>Constanze Kainz</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank"><i>Hannah Grünewald</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><ul><li>Lage im Überblick:<strong> </strong><a href="https://www.zeit.de/news/2025-09/15/arabisch-islamischer-gipfel-in-katar-beraet-israels-angriff"><strong>Arabisch-islamischer Gipfel in Katar berät Israels Angriff</strong></a></li><li>Angriff in Katar: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/angriff-katar-israel-hamas-verhandlungen-waffenstillstand-gxe">Dieser Schlag galt der Diplomatie</a></li><li>Israelischer Angriff in Katar: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/israel-angriff-katar-vermittlungen-usa-donald-trump-warnung">Katar will weiter zwischen Israel und Hamas vermitteln</a></li></ul>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Nach dem israelischen Angriff auf die Hamas-Führung in Doha zeigen sich die arabischen und islamischen Staaten solidarisch mit Katar. Außerdem: In Malawi wird gewählt.</itunes:summary>
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      <title>Update: Noch trägt die politische Mitte</title>
      <description><![CDATA[Bei der Kommunalwahl in Nordrhein-Westfalen hat die AfD ihr Ergebnis im
Vergleich zur Wahl vor fünf Jahren verdreifacht, bleibt jedoch hinter
ihren bundesweiten Umfragewerten zurück. Die Grünen erzielten trotz
Verlusten das zweitbeste Kommunalwahlergebnis ihrer Geschichte in NRW.
Auffällig war die hohe Wahlbeteiligung: Mit 56,8 Prozent war sie so hoch
wie seit mehr als 30 Jahren nicht mehr. Er sagt "noch lebt die Mitte".
Im Podcast erklärt er, warum die Wahl in NRW der Bundesregierung einen
Motivationsschub geben sollte. 

Der Prozess gegen Özgür Özel, Vorsitzender der größten Oppositionspartei
CHP, wurde in der Türkei auf Oktober verschoben. Ihm und weiteren
Parteimitgliedern wird Bestechung im Zusammenhang mit dem Parteitag 2023
vorgeworfen. Die CHP weist die Vorwürfe zurück und kritisiert das
Vorgehen der Justiz. Marion Sendker ist Autorin für die ZEIT in
Istanbul. Sie ordnet die Lage ein.

Außerdem im Update: Am Wochenende glänzten deutsche Sportler mit
Erfolgen. Die deutschen Männer haben nach der
Basketball-Weltmeisterschaft nun auch den Europameistertitel gewonnen.
Parallel dazu sicherte sich Marathonläufer Amanal Petros bei der
Weltmeisterschaft in Tokio die Silbermedaille, nur drei
Hundertstelsekunden hinter dem Sieger aus Tansania. Petros, 30 Jahre alt
und 2012 als Flüchtling nach Deutschland gekommen, ist damit
Vizeweltmeister im Marathon.

Und sonst so? Ist die Nordsee wirklich das gefährlichste Meer?

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Hannah Grünewald

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

-   NRW-Wahlen 2025: Noch lebt die Mitte
-   Kommunalwahl in NRW: Was ist der Plan?
-   Opposition in der Türkei: Türkisches Gericht vertagt Prozess gegen
    Oppositionsführer Özel
-   Opposition in der Türkei: "Das sind politische Prozesse"
-   Amanal Petros: Ein Wimpernschlag dauert zehnmal länger

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Mon, 15 Sep 2025 15:14:34 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Kommunalwahl in Nordrhein-Westfalen hat die AfD ihr Ergebnis im Vergleich zur Wahl vor fünf Jahren verdreifacht, bleibt jedoch hinter ihren bundesweiten Umfragewerten zurück. Die Grünen erzielten trotz Verlusten das zweitbeste Kommunalwahlergebnis ihrer Geschichte in NRW. Auffällig war die hohe Wahlbeteiligung: Mit 56,8 Prozent war sie so hoch wie seit mehr als 30 Jahren nicht mehr<i>. </i>Er sagt "<a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-09/nrw-wahlen-2025-afd-cdu-spd-ergebnisse" target="_blank">noch lebt die Mitte</a>". Im Podcast erklärt er, warum die Wahl in NRW der Bundesregierung einen Motivationsschub geben sollte. </p><p>Der Prozess gegen Özgür Özel, Vorsitzender der größten Oppositionspartei CHP, wurde in der Türkei auf Oktober verschoben. Ihm und weiteren Parteimitgliedern wird Bestechung im Zusammenhang mit dem Parteitag 2023 vorgeworfen. Die CHP weist die Vorwürfe zurück und kritisiert das Vorgehen der Justiz. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Marion_Sendker/index" target="_blank">Marion Sendker</a> ist Autorin für die ZEIT in Istanbul. Sie ordnet die Lage ein.</p><p>Außerdem im Update: Am Wochenende glänzten deutsche Sportler mit Erfolgen. Die deutschen Männer haben nach der Basketball-Weltmeisterschaft nun auch den Europameistertitel gewonnen. Parallel dazu sicherte sich Marathonläufer Amanal Petros bei der Weltmeisterschaft in Tokio die Silbermedaille, nur drei Hundertstelsekunden hinter dem Sieger aus Tansania. Petros, 30 Jahre alt und 2012 als Flüchtling nach Deutschland gekommen, ist damit Vizeweltmeister im Marathon.</p><p>Und sonst so? Ist die Nordsee wirklich das gefährlichste Meer?</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank"><i>Moses Fendel</i></a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank"><i>Hannah Grünewald</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><ul><li>NRW-Wahlen 2025: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-09/nrw-wahlen-2025-afd-cdu-spd-ergebnisse">Noch lebt die Mitte</a></li><li>Kommunalwahl in NRW: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-09/kommunalwahl-nrw-afd-kommentar">Was ist der Plan?</a></li><li>Opposition in der Türkei: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/tuerkei-gericht-verschiebt-prozess-oppositionsfuehrer-oezguer-oezel">Türkisches Gericht vertagt Prozess gegen Oppositionsführer Özel</a></li><li>Opposition in der Türkei: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/opposition-tuerkei-erdogan-sinem-adar-demonstration">"Das sind politische Prozesse"</a></li><li>Amanal Petros: <a href="https://www.zeit.de/sport/2025-09/manal-petros-leichtathletik-wm-tokio-silbermedaille-marathon-gefluechteter">Ein Wimpernschlag dauert zehnmal länger</a></li></ul>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Die AfD punktet in NRW</title>
      <description><![CDATA[Am vergangenen Sonntag fanden in Nordrhein-Westfalen Kommunalwahlen
statt. Rund 13,7 Millionen Bürgerinnen und Bürger durften in
Deutschlands bevölkerungsreichstem Bundesland darüber entscheiden, wer
dort regiert. Die CDU unter Ministerpräsident Hendrik Wüst konnte ein
stabiles Ergebnis von 33,3 Prozent erzielen. Die SPD, die über
Jahrzehnte die dominierende Kraft in Nordrhein-Westfalen war, kam auf
22,1 Prozent und muss damit deutliche Verluste hinnehmen. Besonders im
Ruhrgebiet erzielten die Sozialdemokraten einst stabil ihre besten
Ergebnisse. Die AfD hingegen konnte ihr Ergebnis deutlich steigern und
landete bei 14,5 Prozent. Die Wahl gilt als erster Stimmungstest für die
schwarz-rote Bundesregierung. Wie steht es jetzt um die SPD nach der
Wahl? Und wird die AfD in einzelnen Städten oder Gemeinden künftig
mitregieren? Michael Schlieben, politischer Korrespondent der ZEIT,
ordnet die Ergebnisse im Podcast ein und analysiert, welche Auswirkungen
die NRW-Wahl auf die politische Stimmung im Bund haben könnte.

Mehr als 100.000 Menschen sind am Wochenende in London auf die Straße
gegangen, angeführt von dem rechtsextremen Aktivisten Tommy Robinson.
Transparente mit Parolen wie "Stoppt die Boote“ oder "Schickt sie nach
Hause“ prägten das Bild. Laut Beobachtern war es die vermutlich größte
rechtsextreme Demonstration in der Geschichte Großbritanniens. Auch
internationale Prominenz war dabei: Der frühere Trump-Berater Steve
Bannon reiste an, der rechtsextreme französische Politiker Éric Zemmour
ebenso. Als Redner wurde Tech-Milliardär und Tesla-Chef Elon Musk per
Video zur Kundgebung zugeschaltet. Während der Großdemo kam es im
Regierungsviertel auch zu gewalttätigen Zwischenfällen. Insgesamt seien
dabei 26 Polizeibeamte verletzt worden, teilte die Met Police mit.
Jochen Bittner, ZEIT-Korrespondent in London, hat mit den
Demonstrierenden gesprochen. Im Podcast ordnet er ein, ob es eine rein
rechtsextreme Großveranstaltung war oder mehr dahintersteckt. Außerdem
erklärt er, ob sich in Großbritannien gerade eine neue, radikale
Bewegung formiert. 

 

Und sonst so? Optimismus lernen

 

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Mathias Peer, Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Nordrhein-Westfalen: Kommunalwahlen in NRW

Kommunalwahl in NRW: NRW-Kommunalwahl wird zum Stimmungstest für
Schwarz-Rot

Kommunalwahlen in NRW: Kampf um den Pott

NRW-Kommunalwahl: Warum die AfD in NRW so punktet

Großbritannien: Mehr als 100.000 Teilnehmer bei rechtsextremer Demo in
London

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      <pubDate>Mon, 15 Sep 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Sonntag fanden in Nordrhein-Westfalen Kommunalwahlen statt. Rund 13,7 Millionen Bürgerinnen und Bürger durften in Deutschlands bevölkerungsreichstem Bundesland darüber entscheiden, wer dort regiert. Die CDU unter Ministerpräsident Hendrik Wüst konnte ein stabiles Ergebnis von 33,3 Prozent erzielen. Die SPD, die über Jahrzehnte die dominierende Kraft in Nordrhein-Westfalen war, kam auf 22,1 Prozent und muss damit deutliche Verluste hinnehmen. Besonders im Ruhrgebiet erzielten die Sozialdemokraten einst stabil ihre besten Ergebnisse. Die AfD hingegen konnte ihr Ergebnis deutlich steigern und landete bei 14,5 Prozent. Die Wahl gilt als erster Stimmungstest für die schwarz-rote Bundesregierung. Wie steht es jetzt um die SPD nach der Wahl? Und wird die AfD in einzelnen Städten oder Gemeinden künftig mitregieren? <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Michael_Schlieben/index.xml">Michael Schlieben</a>, politischer Korrespondent der ZEIT, ordnet die Ergebnisse im Podcast ein und analysiert, welche Auswirkungen die NRW-Wahl auf die politische Stimmung im Bund haben könnte.</p><p>Mehr als 100.000 Menschen sind am Wochenende in London auf die Straße gegangen, angeführt von dem rechtsextremen Aktivisten Tommy Robinson. Transparente mit Parolen wie "Stoppt die Boote“ oder "Schickt sie nach Hause“ prägten das Bild. Laut Beobachtern war es die vermutlich größte rechtsextreme Demonstration in der Geschichte Großbritanniens. Auch internationale Prominenz war dabei: Der frühere Trump-Berater Steve Bannon reiste an, der rechtsextreme französische Politiker Éric Zemmour ebenso. Als Redner wurde Tech-Milliardär und Tesla-Chef Elon Musk per Video zur Kundgebung zugeschaltet. Während der Großdemo kam es im Regierungsviertel auch zu gewalttätigen Zwischenfällen. Insgesamt seien dabei 26 Polizeibeamte verletzt worden, teilte die Met Police mit. <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Jochen_Bittner/index.xml">Jochen Bittner</a>, ZEIT-Korrespondent in London, hat mit den Demonstrierenden gesprochen. Im Podcast ordnet er ein, ob es eine rein rechtsextreme Großveranstaltung war oder mehr dahintersteckt. Außerdem erklärt er, ob sich in Großbritannien gerade eine neue, radikale Bewegung formiert. </p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/2025/39/optimismus-lernen-pessimismus-koerper-psyche-folgen/komplettansicht">Optimismus lernen</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Nordrhein-Westfalen: <a href="https://www.zeit.de/thema/nordrhein-westfalen">Kommunalwahlen in NRW</a></p><p>Kommunalwahl in NRW: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-09/kommunalwahl-nrw-2025-stimmzettel-faq">NRW-Kommunalwahl wird zum Stimmungstest für Schwarz-Rot</a></p><p>Kommunalwahlen in NRW: <a href="https://www.zeit.de/2025/39/kommunalwahlen-nrw-cdu-spd-afd">Kampf um den Pott</a></p><p>NRW-Kommunalwahl: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-09/nrw-kommunalwahl-afd-spd-ruhrgebiet">Warum die AfD in NRW so punktet</a></p><p>Großbritannien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/grossbritannien-grossdemo-asylpolitik-tommy-robinson">Mehr als 100.000 Teilnehmer bei rechtsextremer Demo in London</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Kommunalwahl in NRW: SPD verliert an Stimmen, während die AfD hinzugewinnt. Was steckt hinter den Ergebnissen? Und: Hunderttausende auf rechter Demo in London</itunes:summary>
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      <title>Er soll Charlie Kirk erschossen haben</title>
      <description><![CDATA[22 Jahre alt, fühlte sich keiner politischen Partei zugehörig und wurde
schließlich von der eigenen Familie an die Behörden gemeldet. Diese
begrenzten Informationen gibt es bisher über Tyler R., den mutmaßlichen
Mörder von Charlie Kirk. Der rechtsextreme MAGA-Aktivist wurde am
vergangenen Mittwoch auf einem Unicampus in Utah aus etwa 180 Metern
Entfernung erschossen. Noch bevor die Polizei bei der Tatwaffe eine
Patronenhülse mit der Aufschrift “Hey Faschist! Fang das!”
sichergestellt hatte, kursierten in den USA Schuldzuweisungen. Welchen
Einfluss die neuen Informationen zum mutmaßlichen Täter auf die
Diskussion in den USA haben und ob in Folge des Mords auch über Waffen
debattiert wird, berichtet Klaus Brinkbäumer, US-Experte der ZEIT.

Die deutsche Basketballnationalmannschaft steht im Finale der
Europameisterschaft. Heute treten sie im Endspiel gegen die Türkei an.
Den bislang einzigen EM-Titel für die deutschen Basketballer gab es vor
32 Jahren. Lange war Deutschland bei internationalen Turnieren ohne
Chance. Doch dann gewann die Mannschaft vor zwei Jahren die
Weltmeisterschaft und jetzt stehen auch die Chancen auf den EM-Titel
nicht schlecht. Denn heute spielt die deutsche Mannschaft im Finale
gegen die Türkei. Was ist also passiert, dass die deutschen Basketballer
so erfolgreich geworden sind? Die Antwort auf diese Frage und wie die
Chancen auf einen EM-Sieg für das deutsche Team stehen, hat Nico Horn
aus dem Sportressort der ZEIT.

Und sonst so: die Bärtierchen und ihr Namensvetter Winfried Kretschmann

Moderation und Produktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Lisa Pausch, Miriam Mair

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

Tötung von rechtem Influencer: Gouverneur bestätigt Festnahme von
mutmaßlichem Kirk-Attentäter

Attentat auf Charlie Kirk: Amerikas Rechte will Rache

Charlie Kirk: "Hey Faschist! Fang das!"

Charlie Kirk: Die rechte Verschwörung von der Campus-Radikalisierung

Basketball-EM: Deutschland erreicht das Finale der Basketball-EM

Dirk Nowitzki: Das deutsche Wunderkind

Basketball-WM: Die Definition einer Mannschaft

Basketball-EM: Sie sind noch nicht fertig

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      <pubDate>Sun, 14 Sep 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>22 Jahre alt, fühlte sich keiner politischen Partei zugehörig und wurde schließlich von der eigenen Familie an die Behörden gemeldet. Diese begrenzten Informationen gibt es bisher über Tyler R., den mutmaßlichen Mörder von Charlie Kirk. Der rechtsextreme MAGA-Aktivist wurde am vergangenen Mittwoch auf einem Unicampus in Utah aus etwa 180 Metern Entfernung erschossen. Noch bevor die Polizei bei der Tatwaffe eine Patronenhülse mit der Aufschrift “Hey Faschist! Fang das!” sichergestellt hatte, kursierten in den USA Schuldzuweisungen. Welchen Einfluss die neuen Informationen zum mutmaßlichen Täter auf die Diskussion in den USA haben und ob in Folge des Mords auch über Waffen debattiert wird, berichtet <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Klaus_Brinkbaeumer/index" target="_blank">Klaus Brinkbäumer</a>, US-Experte der ZEIT.</p><p>Die deutsche Basketballnationalmannschaft steht im Finale der Europameisterschaft. Heute treten sie im Endspiel gegen die Türkei an. Den bislang einzigen EM-Titel für die deutschen Basketballer gab es vor 32 Jahren. Lange war Deutschland bei internationalen Turnieren ohne Chance. Doch dann gewann die Mannschaft vor zwei Jahren die Weltmeisterschaft und jetzt stehen auch die Chancen auf den EM-Titel nicht schlecht. Denn heute spielt die deutsche Mannschaft im Finale gegen die Türkei. Was ist also passiert, dass die deutschen Basketballer so erfolgreich geworden sind? Die Antwort auf diese Frage und wie die Chancen auf einen EM-Sieg für das deutsche Team stehen, hat <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Nico_Horn/index" target="_blank">Nico Horn</a> aus dem Sportressort der ZEIT.</p><p>Und sonst so: <a href="https://www.uni-stuttgart.de/universitaet/aktuelles/meldungen/neu-entdeckte-baertierchen-art-traegt-namen-kretschmanni/" target="_blank">die Bärtierchen und ihr Namensvetter Winfried Kretschmann</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index" target="_blank">Ole Pflüger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" target="_blank">Lisa Pausch</a>, Miriam Mair</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Tötung von rechtem Influencer: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-09/trump-gibt-nach-kirk-attentat-festnahme" target="_blank">Gouverneur bestätigt Festnahme von mutmaßlichem Kirk-Attentäter</a></p><p>Attentat auf Charlie Kirk: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/charlie-kirk-rechter-aktivist-podcaster-attentat-vertrauter-donald-trump" target="_blank">Amerikas Rechte will Rache</a></p><p>Charlie Kirk: "<a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/charlie-kirk-mutmasslicher-taeter-attentat" target="_blank">Hey Faschist! Fang das!"</a></p><p>Charlie Kirk: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/usa-attentat-charlie-kirk-maga-aktivist-folgen/komplettansicht" target="_blank">Die rechte Verschwörung von der Campus-Radikalisierung</a></p><p>Basketball-EM: <a href="https://www.zeit.de/sport/2025-09/deutschland-steht-im-finale-der-basketball-em" target="_blank">Deutschland erreicht das Finale der Basketball-EM</a></p><p>Dirk Nowitzki: <a href="https://www.zeit.de/sport/2019-04/dirk-nowitzki-karriereende-basketball-dallas-mavericks-nba-fs" target="_blank">Das deutsche Wunderkind</a></p><p>Basketball-WM: <a href="https://www.zeit.de/sport/2023-09/basketball-wm-deutschland-serbien" target="_blank">Die Definition einer Mannschaft</a></p><p>Basketball-EM: <a href="https://www.zeit.de/sport/2025-09/basketball-em-halbfinale-deutschland-finnland" target="_blank">Sie sind noch nicht fertig</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Spezial &quot;Der Wahlkreis&quot;: Polarisierung - Feuer mit Feuer bekämpfen?</title>
      <description><![CDATA[Zwei Lager, die einander nur noch unversöhnlich gegenüberstehen, statt
Kompromisse zu suchen: Dass die Gesellschaft auch in Deutschland immer
polarisierter wird, ist die große Sorge vieler Politikerinnen und
Bürger. Schon seit einiger Zeit sucht die radikale Rechte schließlich
genüsslich Triggerpunkte, mit denen sie die Menschen gegen die
etablierte Politik aufbringen kann. Und die Regierungsparteien finden
darauf keine Antwort. Jetzt sorgt auch noch der kaltblütige Mord an dem
Trump-Unterstützer Charlie Kirk für großes Entsetzen. Zumal Donald Trump
die “radikale Linke” mitverantwortlich für Kirks Tod gemacht hat,  auch
wenn die Hintergründe der Tat noch unklar sind. 

Im neuen “Wahlkreis”-Podcast schauen Paul Middelhoff, Robert Pausch und
Lisa Caspari ersteinmal grundsätzlich auf das Konzept der Polarisierung.
Welche theoretischen Ideen und Menschenbilder verbergen sich dahinter?
Warum scheint Polarisierung bisher nur den Rechten zu nützen? Und hat
der Forschers Nils Kumkar recht mit seiner These, Polarisierung sei in
unserem politischen System angelegt und könne auch viel Gutes haben? Ist
es dann die einfache Lösung zurückzupolarisieren, wie es manche Linke
bereits tun? Oder erhöht das nur die Gefahr, dass Spaltung in
politischer Gewalt endet?

Der nächste Wahlkreis erscheint am 4. Oktober.

Moderation: Lisa Caspari

Produktion: Pool Artists

Shownotes:

Nils Kumkar stellt sein Buch “Polarisierung” vor

Nils Kumkar über den “Angstgegner AfD”

Steffen Mau in der ZEIT zu Triggerpunkten

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      <pubDate>Sat, 13 Sep 2025 09:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Lager, die einander nur noch unversöhnlich gegenüberstehen, statt Kompromisse zu suchen: Dass die Gesellschaft auch in Deutschland immer polarisierter wird, ist die große Sorge vieler Politikerinnen und Bürger. Schon seit einiger Zeit sucht die radikale Rechte schließlich genüsslich Triggerpunkte, mit denen sie die Menschen gegen die etablierte Politik aufbringen kann. Und die Regierungsparteien finden darauf keine Antwort. Jetzt sorgt auch noch der kaltblütige Mord an dem Trump-Unterstützer Charlie Kirk für großes Entsetzen. Zumal Donald Trump die “radikale Linke” mitverantwortlich für Kirks Tod gemacht hat,  auch wenn die Hintergründe der Tat noch unklar sind. </p><p>Im neuen “Wahlkreis”-Podcast schauen Paul Middelhoff, Robert Pausch und Lisa Caspari ersteinmal grundsätzlich auf das Konzept der Polarisierung. Welche theoretischen Ideen und Menschenbilder verbergen sich dahinter? Warum scheint Polarisierung bisher nur den Rechten zu nützen? Und hat der Forschers Nils Kumkar recht mit seiner These, Polarisierung sei in unserem politischen System angelegt und könne auch viel Gutes haben? Ist es dann die einfache Lösung zurückzupolarisieren, wie es manche Linke bereits tun? Oder erhöht das nur die Gefahr, dass Spaltung in politischer Gewalt endet?</p><p>Der nächste Wahlkreis erscheint am 4. Oktober.</p><p>Moderation: Lisa Caspari</p><p>Produktion: Pool Artists</p><p><strong>Shownotes:</strong></p><p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=AdbkbmEj0es"><i>Nils Kumkar stellt sein Buch “Polarisierung” vor</i></a></p><p><i>Nils Kumkar über den “Angstgegner AfD”</i></p><p><a href="https://www.zeit.de/2023/41/gesellschaft-spaltung-konflikte-studie-steffen-mau"><i>Steffen Mau in der ZEIT zu Triggerpunkten</i></a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Die radikale Rechte nutzt die Spaltung als Strategie. Und die anderen Parteien wirken wie gelähmt. Ist die Antwort: zurückpolarisieren? </itunes:summary>
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      <title>Was Sahra Wagenknecht mit Didi Hallervorden und Roger Waters verbindet</title>
      <description><![CDATA[Die frühere Linkenpolitikerin Sahra Wagenknecht hat für den heutigen
Samstag zu einer Solidaritätsdemonstration für den Gazastreifen
aufgerufen. Die Kundgebung am Brandenburger Tor in Berlin richtet sich
nicht nur gegen das Vorgehen Israels im Gazastreifen, sondern auch
allgemeiner gegen Waffenlieferungen in Konfliktregionen, und wirbt für
Frieden statt Wettrüsten. Unterstützt wird Sahra Wagenknecht unter
anderem vom Rapper Massiv, dem Schauspieler Dieter Hallervorden und dem
Musiker Peter Maffay. Auch Wagenknechts frühere Partei, die Linke, plant
für Ende des Monats eine eigene Solidaritätsdemo für Gaza. Was die
beiden Veranstaltungen unterscheidet, und inwiefern sie eine von der
Bundesregierung bisher vernachlässigte Leerstelle füllen, ordnet Lisa
Caspari, Politikredakteurin der ZEIT, ein.

Frauen erleiden zwar insgesamt seltener Herzinfarkte als Männer, sterben
in Kliniken aber überproportional häufiger daran. Laut dem 36. Deutschen
Herzbericht starben 2023 von 187.000 männlichen Infarktpatienten 26.400,
von knapp 60.000 Frauen 17.400. Die Gründe dafür sind vielfältig. Frauen
zeigen oft atypische Symptome wie Schwäche oder Luftnot, wodurch die
medizinische Versorgung verzögert wird. Zudem sind Dosierungen von
Medikamenten oft auf Männerkörper abgestimmt, was bei kleineren
Patientinnen Komplikationen, etwa durch Blutungen, wahrscheinlicher
macht. Zwar berücksichtigen neue Forschung und Leitlinien zunehmend den
Unterschied, doch noch immer besteht ein Nachholbedarf bei präventiver
und akuter Behandlung. Was die höhere Sterblichkeit nach Herzinfarkten
bei Frauen senken könnte, erklärt Ingo Arzt, Redakteur im
Gesundheitsressort der ZEIT. 

Und sonst so? Liebeserklärung an die Postkarte

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Mounia Meiborg

Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Postkarten schicken Sie gerne an: ZEIT-Podcastteam, Schöneberger Str.
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Weitere Links zur Folge:

Bündnis Sahra Wagenknecht: Ohne sie

Nahostkonflikt: Gaza-Demo am Samstag wohl doch am Brandenburger Tor

Krieg im Gazastreifen: EU-Staaten streiten über weitere Zusammenarbeit
mit Israel

Gazakrieg: Was bringt ein Stopp der Waffenlieferungen nach Israel?

Warum denken Sie das? / Aufrüstung: "Ich glaube nicht, dass mehr Waffen
Frieden schaffen"

Pink-Floyd-Mitgründer: Roger Waters geht juristisch gegen mögliche
Konzertabsagen vor

Gaza-Demo der Linken: Wie die Linke mit ihrer Gaza-Demo ringt

Herzinfarkt bei Frauen: Warum Frauen eher als Männer an ihrem
Herzinfarkt sterben

Gesundheitsversorgung von Frauen: Hallo, Fremde!

Deutscher Herzbericht: Das schwache Herz der Frauen

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      <pubDate>Sat, 13 Sep 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die frühere Linkenpolitikerin Sahra Wagenknecht hat für den heutigen Samstag zu einer Solidaritätsdemonstration für den Gazastreifen aufgerufen. Die Kundgebung am Brandenburger Tor in Berlin richtet sich nicht nur gegen das Vorgehen Israels im Gazastreifen, sondern auch allgemeiner gegen Waffenlieferungen in Konfliktregionen, und wirbt für Frieden statt Wettrüsten. Unterstützt wird Sahra Wagenknecht unter anderem vom Rapper Massiv, dem Schauspieler Dieter Hallervorden und dem Musiker Peter Maffay. Auch Wagenknechts frühere Partei, die Linke, plant für Ende des Monats eine eigene Solidaritätsdemo für Gaza. Was die beiden Veranstaltungen unterscheidet, und inwiefern sie eine von der Bundesregierung bisher vernachlässigte Leerstelle füllen, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a>, Politikredakteurin der ZEIT, ein.</p><p>Frauen erleiden zwar insgesamt seltener Herzinfarkte als Männer, sterben in Kliniken aber überproportional häufiger daran. Laut dem 36. Deutschen Herzbericht starben 2023 von 187.000 männlichen Infarktpatienten 26.400, von knapp 60.000 Frauen 17.400. Die Gründe dafür sind vielfältig. Frauen zeigen oft atypische Symptome wie Schwäche oder Luftnot, wodurch die medizinische Versorgung verzögert wird. Zudem sind Dosierungen von Medikamenten oft auf Männerkörper abgestimmt, was bei kleineren Patientinnen Komplikationen, etwa durch Blutungen, wahrscheinlicher macht. Zwar berücksichtigen neue Forschung und Leitlinien zunehmend den Unterschied, doch noch immer besteht ein Nachholbedarf bei präventiver und akuter Behandlung. Was die höhere Sterblichkeit nach Herzinfarkten bei Frauen senken könnte, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/A/Ingo_Arzt/index">Ingo Arzt</a>, Redakteur im Gesundheitsressort der ZEIT. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/leben/2025-08/postkarten-urlaub-briefe-motiv-sommer-gxe">Liebeserklärung an die Postkarte</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg">Mounia Meiborg</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p><p>Postkarten schicken Sie gerne an: ZEIT-Podcastteam, Schöneberger Str. 21A, 10963 Berlin</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Bündnis Sahra Wagenknecht: <a href="https://www.zeit.de/2025/36/buendnis-sahra-wagenknecht-parteiname-umbenennung-vorschlaege">Ohne sie</a></p><p>Nahostkonflikt: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-09/11/gaza-demo-am-samstag-wohl-doch-am-brandenburger-tor">Gaza-Demo am Samstag wohl doch am Brandenburger Tor</a></p><p>Krieg im Gazastreifen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/krieg-gazastreifen-israel-eu-partnerschaft">EU-Staaten streiten über weitere Zusammenarbeit mit Israel</a></p><p>Gazakrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/waffenlieferungen-israel-krieg-gaza/komplettansicht">Was bringt ein Stopp der Waffenlieferungen nach Israel?</a></p><p>Warum denken Sie das? / Aufrüstung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-04/aufruestung-militaer-debatte-warum-denken-sie-das-podcast">"Ich glaube nicht, dass mehr Waffen Frieden schaffen"</a></p><p>Pink-Floyd-Mitgründer: <a href="https://www.zeit.de/kultur/musik/2023-03/pink-floyd-roger-waters-konzertverbote-antisemitismus">Roger Waters geht juristisch gegen mögliche Konzertabsagen vor</a></p><p>Gaza-Demo der Linken: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/gaza-demo-linke-debatte-verschiebung-sahra-wagenknecht">Wie die Linke mit ihrer Gaza-Demo ringt</a></p><p>Herzinfarkt bei Frauen: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2025-09/herzinfarkt-frauen-symptome-behandlung-risiken-kardiologie">Warum Frauen eher als Männer an ihrem Herzinfarkt sterben</a></p><p>Gesundheitsversorgung von Frauen: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-01/gesundheitsversorgung-frauen-ungleichheit-forschung-benachteiligung">Hallo, Fremde!</a></p><p>Deutscher Herzbericht: <a href="https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2018-01/deutscher-herzbericht-erkrankungen-herzinfarkt-risiko-therapie">Das schwache Herz der Frauen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Was Sahra Wagenknecht mit Didi Hallervorden und Roger Waters verbindet</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Sahra Wagenknecht ruft zu einer Solidaritätsdemo für Gaza auf. Was ist davon zu erwarten? Und: Warum Frauen in Kliniken häufiger an Herzinfarkten sterben.</itunes:summary>
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      <title>Der Anfang vom Bolsonarismus ohne Bolsonaro</title>
      <description><![CDATA[27 Jahre Gefängnis. So lautet das Urteil des Obersten Gerichtshofs in
Brasília gegen den ehemaligen Präsidenten Brasiliens, Jair Bolsonaro.
Die Richter sehen den ultrarechten Politiker als Hauptverantwortlichen
des gescheiterten Putschversuchs vom Januar 2023, bei dem Tausende
seiner Anhänger den Kongress und den Präsidentenpalast stürmten.
Bolsonaro soll nach seiner Wahlniederlage gegen Lula da Silva eine
illegale Machtübernahme geplant haben. Historisch ist das Urteil, weil
erstmals ein Politiker in Brasilien wegen eines Staatsstreichs
schuldiggesprochen wurde. Doch die Verteidigung will in Berufung gehen,
ein Verfahren, das sich bis zur Präsidentschaftswahl im kommenden Jahr
hinziehen könnte. Die Verurteilung schlägt in Brasilien, aber auch in
den USA hohe Wellen. Philipp Lichterbeck berichtet für die ZEIT aus
Brasilien. Im Podcast ordnet er ein, welche politischen Folgen das
Urteil hat und wie die USA auf den Fall reagieren.

Ein Musikfestival im belgischen Gent hat die Münchner Philharmoniker
kurzfristig ausgeladen. Das für den 18. September geplante Konzert wurde
abgesagt, weil der künftige Chefdirigent, Lahav Shani, auch
Musikdirektor des Israel Philharmonic Orchestra, keine "nötige Klarheit
über seine Haltung dem genozidalen Regime in Tel Aviv gegenüber" gezeigt
habe, teilte das Festival auf seiner Homepage mit. Der israelische
Dirigent hatte sich in der Vergangenheit mehrfach "für Frieden und
Versöhnung" ausgesprochen. Starpianist Igor Levit nannte die Ausladung
"einen unerträglichen Akt" und bewertete sie als Antisemitismus. Auch
Kulturstaatsminister Wolfram Weimer sprach von einem "Kniefall vor
Antisemitismus" und zog Parallelen zu den dunkelsten Zeiten des 20.
Jahrhunderts. Die Münchner Philharmoniker seien "ein Aushängeschild
deutscher Kultur und Weltklasse", und er stehe hinter dem Orchester.
Welche Haltung man von Künstlerinnen und Künstlern erwarten darf und wie
Deutschland auf diesen Fall reagieren sollte, erklärt
ZEIT-Feuilleton-Redakteur Ijoma Mangold.

Außerdem im Update: 

-   Nach dem tödlichen Attentat auf den ultrarechten Aktivisten Charlie
    Kirk hat US-Präsident Donald Trump die Festnahme eines Verdächtigen
    bekannt gegeben. Trump sagte dem Sender Fox News, der mutmaßliche
    Schütze sei in Gewahrsam genommen worden. Der 31-jährige Kirk,
    Trump-Unterstützer und Mitgründer der Organisation Turning Point
    USA, war bei einem Auftritt an einer Universität im Bundesstaat Utah
    getötet worden. Kirk galt als prominentes Sprachrohr der rechten
    Szene für junge Menschen in den USA.
-   In der Nacht zum Mittwoch drangen 19 russische Drohnen in den
    polnischen Luftraum ein, einige von ihnen wurden abgeschossen. Das
    Auswärtige Amt in Berlin hat als Reaktion den russischen Botschafter
    einbestellt. Polen und andere Nato-Länder, darunter auch
    Deutschland, hatten von einer gezielten Provokation gegen das
    gesamte westliche Militärbündnis gesprochen.

Und sonst so? Koalas bekommen Nationalpark in Australien – die
Schoko-Koalas eine neue Auflage.

 

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Mounia Meiborg

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Flanders Festival Ghent: Münchner Philharmoniker wegen ihres
israelischen Dirigenten ausgeladen

Münchner Philharmoniker: Antisemitismusbeauftragter verurteilt Absage an
Lahav Shani

Münchner Philharmoniker: Das klingt grässlich

Haftstrafe für Jair Bolsonaro: Ein historisches Urteil, das Brasiliens
Rechte erzürnt

Brasiliens Ex-Präsident: Wie der Fall Bolsonaro Brasilien spaltet

Kirk-Attentat: Trump gibt nach Kirk-Attentat Festnahme von Verdächtigem
bekannt

Polen: Auswärtiges Amt bestellt russischen Botschafter ein

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      <pubDate>Fri, 12 Sep 2025 14:59:50 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>27 Jahre Gefängnis. So lautet das Urteil des Obersten Gerichtshofs in Brasília gegen den ehemaligen Präsidenten Brasiliens, Jair Bolsonaro. Die Richter sehen den ultrarechten Politiker als Hauptverantwortlichen des gescheiterten Putschversuchs vom Januar 2023, bei dem Tausende seiner Anhänger den Kongress und den Präsidentenpalast stürmten. Bolsonaro soll nach seiner Wahlniederlage gegen Lula da Silva eine illegale Machtübernahme geplant haben. Historisch ist das Urteil, weil erstmals ein Politiker in Brasilien wegen eines Staatsstreichs schuldiggesprochen wurde. Doch die Verteidigung will in Berufung gehen, ein Verfahren, das sich bis zur Präsidentschaftswahl im kommenden Jahr hinziehen könnte. Die Verurteilung schlägt in Brasilien, aber auch in den USA hohe Wellen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Philipp_Lichterbeck">Philipp Lichterbeck</a> berichtet für die ZEIT aus Brasilien. Im Podcast ordnet er ein, welche politischen Folgen das Urteil hat und wie die USA auf den Fall reagieren.</p><p>Ein Musikfestival im belgischen Gent hat die Münchner Philharmoniker kurzfristig ausgeladen. Das für den 18. September geplante Konzert wurde abgesagt, weil der künftige Chefdirigent, Lahav Shani, auch Musikdirektor des Israel Philharmonic Orchestra, keine "nötige Klarheit über seine Haltung dem genozidalen Regime in Tel Aviv gegenüber" gezeigt habe, teilte das Festival auf seiner Homepage mit. Der israelische Dirigent hatte sich in der Vergangenheit mehrfach "für Frieden und Versöhnung" ausgesprochen. Starpianist Igor Levit nannte die Ausladung "einen unerträglichen Akt" und bewertete sie als Antisemitismus. Auch Kulturstaatsminister Wolfram Weimer sprach von einem "Kniefall vor Antisemitismus" und zog Parallelen zu den dunkelsten Zeiten des 20. Jahrhunderts. Die Münchner Philharmoniker seien "ein Aushängeschild deutscher Kultur und Weltklasse", und er stehe hinter dem Orchester. Welche Haltung man von Künstlerinnen und Künstlern erwarten darf und wie Deutschland auf diesen Fall reagieren sollte, erklärt ZEIT-Feuilleton-Redakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Ijoma_Mangold/index.xml" target="_blank">Ijoma Mangold</a>.</p><p><strong>Außerdem im Update: </strong></p><ul><li>Nach dem tödlichen Attentat auf den ultrarechten Aktivisten Charlie Kirk hat US-Präsident Donald Trump die Festnahme eines Verdächtigen bekannt gegeben. Trump sagte dem Sender Fox News, der mutmaßliche Schütze sei in Gewahrsam genommen worden. Der 31-jährige Kirk, Trump-Unterstützer und Mitgründer der Organisation Turning Point USA, war bei einem Auftritt an einer Universität im Bundesstaat Utah getötet worden. Kirk galt als prominentes Sprachrohr der rechten Szene für junge Menschen in den USA.</li><li>In der Nacht zum Mittwoch drangen 19 russische Drohnen in den polnischen Luftraum ein, einige von ihnen wurden abgeschossen. Das Auswärtige Amt in Berlin hat als Reaktion den russischen Botschafter einbestellt. Polen und andere Nato-Länder, darunter auch Deutschland, hatten von einer gezielten Provokation gegen das gesamte westliche Militärbündnis gesprochen.</li></ul><p>Und sonst so? <a href="https://www.instagram.com/p/DOWnyTdiN6f/?img_index=1">Koalas bekommen Nationalpark in Australien – die Schoko-Koalas eine neue Auflage.</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg">Mounia Meiborg</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Flanders Festival Ghent: <a href="https://www.zeit.de/kultur/musik/2025-09/muenchner-philharmoniker-belgien-ausgeladen-israel">Münchner Philharmoniker wegen ihres israelischen Dirigenten ausgeladen</a></p><p>Münchner Philharmoniker: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-09/muenchner-philharmoniker-felix-klein-lahav-shani-absage-antisemitismus-gxe">Antisemitismusbeauftragter verurteilt Absage an Lahav Shani</a></p><p>Münchner Philharmoniker: <a href="https://www.zeit.de/kultur/musik/2025-09/muenchner-philharmoniker-ausladung-gent-israel-dirigent-lahav-shani">Das klingt grässlich</a></p><p>Haftstrafe für Jair Bolsonaro: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/jair-bolsonaro-verurteilung-oberster-gerichtshof-brasilien-haftstrafe">Ein historisches Urteil, das Brasiliens Rechte erzürnt</a></p><p>Brasiliens Ex-Präsident: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/prozess-jair-bolsonaro-brasilien-putsch-justiz-demokratie">Wie der Fall Bolsonaro Brasilien spaltet</a></p><p>Kirk-Attentat: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-09/trump-gibt-nach-kirk-attentat-festnahme-von-verdaechtigem-bekannt">Trump gibt nach Kirk-Attentat Festnahme von Verdächtigem bekannt</a></p><p>Polen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-09/polen-drohnen-russland-auswaertiges-amt-botschafter">Auswärtiges Amt bestellt russischen Botschafter ein</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Eine Militärübung, die Europa beunruhigt</title>
      <description><![CDATA[Die Nato und die baltischen Staaten blicken angespannt nach Belarus:
Dass Russland und Belarus militärisch eng zusammenarbeiten, ist zwar
kein Geheimnis. Doch heute soll das Sapad-Manöver in Belarus
starten. Dieses Großmanöver “Westen”, wie Sapad übersetzt wird, findet
alle vier Jahre statt, zuletzt 2021 kurz vor dem russischen Angriff auf
die Ukraine. Die Mission Sapad 2021 spielte bei der Kriegsvorbereitung
eine große Rolle. Wie die Übung dieses Mal aussehen könnte und wie sich
der Westen und die Nato vorbereiten, erklärt Hauke Friederichs,
sicherheitspolitischer Korrespondent der ZEIT.

Am Freitag beginnt der erste von mehreren Prozesstagen gegen den
türkischen CHP-Politiker Ekrem İmamoğlu. Die Staatsanwaltschaft wirft
ihm angebliche Korruption und Terrorismus vor. Der damalige amtierende
Oberbürgermeister Istanbuls wurde im Frühjahr wenige Tage vor seiner
Nominierung zum Präsidentschaftskandidaten festgenommen. Daraufhin
gingen Hunderttausende auf die Straße und protestierten. Ob hinter dem
Prozess politisches Kalkül steckt, welche Strafe İmamoğlu drohen könnte
und wie sich das auf seine politische Zukunft auswirken würde, berichtet
ZEIT-Nachrichtenredakteurin Maline Hofmann.

Und sonst so: Immer wieder Ärger mit den nicht funktionierenden
Steckdosen in der Bahn

 

Moderation und Produktion: Ole Pflüger

Redaktion: Rita Lauter

Mitarbeit: Mathias Peer, Miriam Mair, Berna Kurucay

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

Militärübung Sapad: Warum die Nato nach Belarus blickt

Manöver Sapad-2021: Russland und Belarus starten militärische Großübung

Manöver Sapad-2025: Polen schließt vor russischer Militärübung Grenze zu
Belarus

Carsten Breuer: Generalinspekteur der Bundeswehr warnt vor russischer
Bedrohung

Prozess gegen Ekrem İmamoğlu: Worum geht es im Prozess um İmamoğlus
Universitätsdiplom?

Türkei: Der Höhepunkt einer groß angelegten Verhaftungswelle

Proteste in der Türkei: Türkischer Frühling

Deutsche Bahn: Warum funktionieren die Steckdosen im Zug nicht?

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      <pubDate>Fri, 12 Sep 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Nato und die baltischen Staaten blicken angespannt nach Belarus: Dass Russland und Belarus militärisch eng zusammenarbeiten, ist zwar kein Geheimnis. Doch heute soll das Sapad-Manöver in Belarus starten. Dieses Großmanöver “Westen”, wie Sapad übersetzt wird, findet alle vier Jahre statt, zuletzt 2021 kurz vor dem russischen Angriff auf die Ukraine. Die Mission Sapad 2021 spielte bei der Kriegsvorbereitung eine große Rolle. Wie die Übung dieses Mal aussehen könnte und wie sich der Westen und die Nato vorbereiten, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Hauke_Friederichs/index.xml" target="_blank">Hauke Friederichs</a>, sicherheitspolitischer Korrespondent der ZEIT.</p><p>Am Freitag beginnt der erste von mehreren Prozesstagen gegen den türkischen CHP-Politiker Ekrem İmamoğlu. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm angebliche Korruption und Terrorismus vor. Der damalige amtierende Oberbürgermeister Istanbuls wurde im Frühjahr wenige Tage vor seiner Nominierung zum Präsidentschaftskandidaten festgenommen. Daraufhin gingen Hunderttausende auf die Straße und protestierten. Ob hinter dem Prozess politisches Kalkül steckt, welche Strafe İmamoğlu drohen könnte und wie sich das auf seine politische Zukunft auswirken würde, berichtet ZEIT-Nachrichtenredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Maline-Mercedes_Hofmann/index" target="_blank">Maline Hofmann</a>.</p><p>Und sonst so: <a href="https://www.zeit.de/2025/39/deutsche-bahn-steckdosen-zug-technik/komplettansicht" target="_blank">Immer wieder Ärger mit den nicht funktionierenden Steckdosen in der Bahn</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index" target="_blank">Ole Pflüger</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank">Rita Lauter</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank">Mathias Peer</a>, Miriam Mair, Berna Kurucay</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Militärübung Sapad: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/russland-belarus-sapad-militaeruebung" target="_blank">Warum die Nato nach Belarus blickt</a></p><p>Manöver Sapad-2021: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2021-09/russland-belarus-gemeinsames-militaermanoever-sapad-2021" target="_blank">Russland und Belarus starten militärische Großübung</a></p><p>Manöver Sapad-2025: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/polen-belarus-russland-grenze-militaer-manoever-sapad" target="_blank">Polen schließt vor russischer Militärübung Grenze zu Belarus</a></p><p>Carsten Breuer: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-09/generalinspekteur-bundeswehr-carsten-breuer-russland-bedrohung" target="_blank">Generalinspekteur der Bundeswehr warnt vor russischer Bedrohung</a></p><p>Prozess gegen Ekrem İmamoğlu: <a href="https://preview.zeit.de/politik/ausland/2025-09/prozess-ekrem-imamoglu-tuerkei-diplom-faq" target="_blank">Worum geht es im Prozess um İmamoğlus Universitätsdiplom?</a></p><p>Türkei: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/tuerkei-ekram-imamoglu-verhaftung-istanbul-ausnahmezustand" target="_blank">Der Höhepunkt einer groß angelegten Verhaftungswelle</a></p><p>Proteste in der Türkei: <a href="https://www.zeit.de/2025/14/proteste-tuerkei-recep-tayyip-erdogan-opposition-justiz" target="_blank">Türkischer Frühling</a></p><p>Deutsche Bahn: <a href="https://www.zeit.de/2025/39/deutsche-bahn-steckdosen-zug-technik/komplettansicht" target="_blank">Warum funktionieren die Steckdosen im Zug nicht?</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Eine Militärübung, die Europa beunruhigt</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Beim letzten Mal war das Manöver &quot;Sapad&quot; eine Vorbereitung für Russlands Angriffskrieg. Was droht dieses Mal? Und: Prozessbeginn gegen Erdoğans größten Gegner. </itunes:summary>
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      <title>Update: Das Attentat auf Charlie Kirk</title>
      <description><![CDATA[Der rechtskonservative US-Aktivist Charlie Kirk ist nach einem Angriff
an einer Universität im US-Bundesstaat Utah gestorben. Der 31-Jährige
war dort als Redner aufgetreten. Nach Angaben der Behörden des
Bundesstaats Utah wurde Kirk mit einem einzigen Schuss getötet. Kirk war
Trump-Vertrauter und Gründer der ultrakonservativen
Studentenorganisation Turning Point. US-Präsident Donald Trump machte
noch am Mittwochabend in einer Videoansprache die "radikale Linke" für
den Anschlag verantwortlich und kündigte Repressionen an. Führende
Demokraten im US-Kongress erklärten ihr Entsetzen und riefen dazu auf,
jegliche Gewalt zu verurteilen. Wer genau war Charlie Kirk und wofür
stand er? Klaus Brinkbäumer, Autor für die ZEIT und Host des Podcasts
OK, Amerika, erklärt, was über Täter und Motiv bekannt ist und was die
politischen Konsequenzen des Attentats sein könnten.

Die SPD hat Sigrid Emmenegger als Kandidatin für das
Bundesverfassungsgericht nominiert. Vorausgegangen war die gescheiterte
Richterwahl im Bundestag vor der Sommerpause. Damals entzogen Teile der
Unionsfraktion der SPD-Kandidatin Frauke Brosius-Gersdorf kurzfristig
ihre Unterstützung, die Wahl musste verschoben werden. Nach einer
mehrwöchigen öffentlichen Debatte verzichtete Brosius-Gersdorf
schließlich auf ihre Kandidatur. Nun soll Emmenegger antreten. Am 26.
September könnte sie im Bundestag zur Wahl gestellt werden – nötig ist
eine Zweidrittelmehrheit. Eva Ricarda Lautsch, Politikredakteurin der
ZEIT, ordnet ein, was die Aufstellung von Sigrid Emmenegger im Hinblick
auf den Koalitionsstreit bedeutet und ob sie eine Kandidatin ist, mit
der auch die Union leben könnte. 

Außerdem im Update: 

In Nepals Hauptstadt Kathmandu ist es in dieser Woche zu den schwersten
Unruhen seit Jahren gekommen. Auslöser war die Sperrung von 26
Social-Media-Plattformen, doch die Wut der meist jungen Demonstrierenden
richtete sich auch gegen Korruption und Vetternwirtschaft. Bei den
Protesten starben laut Gesundheitsministerium mindestens 30 Menschen,
über 1.000 wurden verletzt. Nun ist Ministerpräsident Khadga Prasad Oli
zurückgetreten. Welche Konsequenzen die Proteste haben und ob sich für
die junge Generation etwas ändert, darüber spricht Natalie Mayroth,
Autorin für die ZEIT.

 

Und sonst so? Eine Sinfonie aus Sirenen.

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Redaktion: Rita Lauter, Moses Fendel

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Rechter Aktivist Charlie Kirk: Was wir über den Schusswaffenangriff auf
Charlie Kirk wissen

Attentat auf Charlie Kirk: Amerikas Rechte will Rache

Attentat auf Charlie Kirk: Eskalation und Ohnmacht

Bundesverfassungsgericht: SPD ernennt Sigrid Emmenegger zur Kandidatin
für Verfassungsgericht

Bundesverfassungsgericht: SPD rechnet mit Richterwahl noch diesen Monat
– Union zurückhaltender

Frauke Brosius-Gersdorf: Ex-Richter sieht Arbeit des
Bundesverfassungsgerichts beeinträchtigt

Frauke Brosius-Gersdorf: Und diese Frau soll links sein?

Richterwahl: Brosius-Gersdorf verzichtet auf Kandidatur als
Verfassungsrichterin

Nepal: Nepals Regierungschef tritt nach tödlichen Schüssen bei Protesten
ab

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Thu, 11 Sep 2025 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der rechtskonservative US-Aktivist Charlie Kirk ist nach einem Angriff an einer Universität im US-Bundesstaat Utah gestorben. Der 31-Jährige war dort als Redner aufgetreten. Nach Angaben der Behörden des Bundesstaats Utah wurde Kirk mit einem einzigen Schuss getötet. Kirk war Trump-Vertrauter und Gründer der ultrakonservativen Studentenorganisation Turning Point. US-Präsident Donald Trump machte noch am Mittwochabend in einer Videoansprache die "radikale Linke" für den Anschlag verantwortlich und kündigte Repressionen an. Führende Demokraten im US-Kongress erklärten ihr Entsetzen und riefen dazu auf, jegliche Gewalt zu verurteilen. Wer genau war Charlie Kirk und wofür stand er? <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Klaus_Brinkbaeumer/index">Klaus Brinkbäumer</a>, Autor für die ZEIT und Host des Podcasts <i>OK, Amerika</i>, erklärt, was über Täter und Motiv bekannt ist und was die politischen Konsequenzen des Attentats sein könnten.</p><p>Die SPD hat Sigrid Emmenegger als Kandidatin für das Bundesverfassungsgericht nominiert. Vorausgegangen war die gescheiterte Richterwahl im Bundestag vor der Sommerpause. Damals entzogen Teile der Unionsfraktion der SPD-Kandidatin Frauke Brosius-Gersdorf kurzfristig ihre Unterstützung, die Wahl musste verschoben werden. Nach einer mehrwöchigen öffentlichen Debatte verzichtete Brosius-Gersdorf schließlich auf ihre Kandidatur. Nun soll Emmenegger antreten. Am 26. September könnte sie im Bundestag zur Wahl gestellt werden – nötig ist eine Zweidrittelmehrheit. <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Eva-Ricarda_Lautsch/index">Eva Ricarda Lautsch</a>, Politikredakteurin der ZEIT, ordnet ein, was die Aufstellung von Sigrid Emmenegger im Hinblick auf den Koalitionsstreit bedeutet und ob sie eine Kandidatin ist, mit der auch die Union leben könnte. </p><p><strong>Außerdem im Update: </strong></p><p>In Nepals Hauptstadt Kathmandu ist es in dieser Woche zu den schwersten Unruhen seit Jahren gekommen. Auslöser war die Sperrung von 26 Social-Media-Plattformen, doch die Wut der meist jungen Demonstrierenden richtete sich auch gegen Korruption und Vetternwirtschaft. Bei den Protesten starben laut Gesundheitsministerium mindestens 30 Menschen, über 1.000 wurden verletzt. Nun ist Ministerpräsident Khadga Prasad Oli zurückgetreten. Welche Konsequenzen die Proteste haben und ob sich für die junge Generation etwas ändert, darüber spricht <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Natalie_Mayroth/index">Natalie Mayroth</a>, Autorin für die ZEIT.</p><p> </p><p>Und sonst so? Eine Sinfonie aus Sirenen.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Rechter Aktivist Charlie Kirk: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-09/charlie-kirk-schusswaffenangriff-usa-wawiwi">Was wir über den Schusswaffenangriff auf Charlie Kirk wissen</a></p><p>Attentat auf Charlie Kirk: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/charlie-kirk-rechter-aktivist-podcaster-attentat-vertrauter-donald-trump">Amerikas Rechte will Rache</a></p><p>Attentat auf Charlie Kirk: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/charlie-kirk-usa-politische-gewalt-donald-trump">Eskalation und Ohnmacht</a></p><p>Bundesverfassungsgericht: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-09/sigrid-emmenegger-neue-spd-kandidatin-bundesverfassungsgericht">SPD ernennt Sigrid Emmenegger zur Kandidatin für Verfassungsgericht</a></p><p>Bundesverfassungsgericht: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-09/richterwahl-bundesverfassungsgericht-spd-union">SPD rechnet mit Richterwahl noch diesen Monat – Union zurückhaltender</a></p><p>Frauke Brosius-Gersdorf: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-07/bundesverfassungsgericht-ferdinand-kirchhof-karlsruhe-kritik">Ex-Richter sieht Arbeit des Bundesverfassungsgerichts beeinträchtigt</a></p><p>Frauke Brosius-Gersdorf: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-07/frauke-brosius-gersdorf-richterkandidatin-links-spd">Und diese Frau soll links sein?</a></p><p>Richterwahl: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/brosius-gersdorf-verzichtet-auf-kandidatur-als-verfassungsrichterin">Brosius-Gersdorf verzichtet auf Kandidatur als Verfassungsrichterin</a></p><p>Nepal: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/nepal-ruecktritt-khadga-prasad-oli-gxe">Nepals Regierungschef tritt nach tödlichen Schüssen bei Protesten ab</a></p>
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      <title>Bleibt Katar Vermittler im Gazakrieg?</title>
      <description><![CDATA[Israel hat die Führungsspitze der palästinensischen Terrorgruppe Hamas
im Golfstaat Katar angegriffen. Mehrere Länder der Region sowie die UN
kritisieren den Angriff. Der Generalsekretär der Vereinten Nationen,
António Guterres, sprach von einer "Verletzung der Souveränität und
territorialen Integrität Katars". Die Hamas hat seit Langem ihren
politischen Sitz in Katar. Gleichzeitig gilt Katar zusammen mit Ägypten
und den USA als zentraler Ort für Waffenstillstandsverhandlungen im
Gazakrieg. Der Angriff Israels stellt den ersten militärischen Angriff
auf das Golfemirat Katar seit dessen Unabhängigkeit vor mehr als 50
Jahren dar. Katar ist zur gleichen Zeit ein wichtiger Verbündeter der
USA und beheimatet mit dem Luftwaffenstützpunkt Al-Udeid die größte
Militärbasis im Nahen Osten. Warum hat Israel sich entschieden, gerade
jetzt zuzuschlagen? Lea Frehse, Außenpolitikredakteurin der ZEIT,
erklärt im Podcast, ob nach dem Angriff Katar noch ein Ort für
Verhandlungen bleiben kann oder das Land seine Rolle als Vermittler
überdenken wird.

In Kalifornien hat Apple in dieser Woche seine neuen Produkte
vorgestellt. Darunter präsentierte der Techkonzern das bislang dünnste
und leichteste iPhone, eine Apple Watch mit integrierter
Blutdruckmessung sowie neue AirPods mit verbesserter
Geräuschunterdrückung. Der Konzern betont damit erneut sein klassisches
Markenzeichen: Hardware, Design und Benutzerfreundlichkeit. Auffällig
war allerdings, was fehlte – nämlich Künstliche Intelligenz. Während
Konkurrenten wie Google ihre Smartphones mit KI-gestütztem Zoom bewerben
oder der Facebook-Konzern Meta Milliarden in KI-Talente investiert,
bleibt Apple vorsichtig. Beobachter vermuten, dass das Unternehmen
Schwierigkeiten hatte, eine konkurrenzfähige Sprach- oder Bilderkennung
zu entwickeln. Warum macht Apple nicht beim KI-Trend mit? Oder läutet
der Fall das Zerplatzen der KI-Blase ein? Henrik Oerding, Redakteur im
Digitalressort der ZEIT, ordnet im Podcast ein, warum Apple kaum über
künstliche Intelligenz spricht.

 

Und sonst so? Lehrerin richtet sich mit Song auf TikTok gegen Missbrauch

 

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Victoria Kempter, Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Israel: Krieg in Gaza

Nahostkonflikt: Israel greift Hamas-Führungsspitze in Katar an

Liveblog: Krieg in Gaza

Apple Event 2025: Das sind die neuen Apple-Geräte

Apple: KI? Reden wir doch über Hardware

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      <pubDate>Thu, 11 Sep 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Israel hat die Führungsspitze der palästinensischen Terrorgruppe Hamas im Golfstaat Katar angegriffen. Mehrere Länder der Region sowie die UN kritisieren den Angriff. Der Generalsekretär der Vereinten Nationen, António Guterres, sprach von einer "Verletzung der Souveränität und territorialen Integrität Katars". Die Hamas hat seit Langem ihren politischen Sitz in Katar. Gleichzeitig gilt Katar zusammen mit Ägypten und den USA als zentraler Ort für Waffenstillstandsverhandlungen im Gazakrieg. Der Angriff Israels stellt den ersten militärischen Angriff auf das Golfemirat Katar seit dessen Unabhängigkeit vor mehr als 50 Jahren dar. Katar ist zur gleichen Zeit ein wichtiger Verbündeter der USA und beheimatet mit dem Luftwaffenstützpunkt Al-Udeid die größte Militärbasis im Nahen Osten. Warum hat Israel sich entschieden, gerade jetzt zuzuschlagen? <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Lea_Frehse/index">Lea Frehse</a>, Außenpolitikredakteurin der ZEIT, erklärt im Podcast, ob nach dem Angriff Katar noch ein Ort für Verhandlungen bleiben kann oder das Land seine Rolle als Vermittler überdenken wird.</p><p>In Kalifornien hat Apple in dieser Woche seine neuen Produkte vorgestellt. Darunter präsentierte der Techkonzern das bislang dünnste und leichteste iPhone, eine Apple Watch mit integrierter Blutdruckmessung sowie neue AirPods mit verbesserter Geräuschunterdrückung. Der Konzern betont damit erneut sein klassisches Markenzeichen: Hardware, Design und Benutzerfreundlichkeit. Auffällig war allerdings, was fehlte – nämlich Künstliche Intelligenz. Während Konkurrenten wie Google ihre Smartphones mit KI-gestütztem Zoom bewerben oder der Facebook-Konzern Meta Milliarden in KI-Talente investiert, bleibt Apple vorsichtig. Beobachter vermuten, dass das Unternehmen Schwierigkeiten hatte, eine konkurrenzfähige Sprach- oder Bilderkennung zu entwickeln. Warum macht Apple nicht beim KI-Trend mit? Oder läutet der Fall das Zerplatzen der KI-Blase ein? <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Henrik_Oerding/index">Henrik Oerding</a>, Redakteur im Digitalressort der ZEIT, ordnet im Podcast ein, warum Apple kaum über künstliche Intelligenz spricht.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.swr3.de/aktuell/nachrichten/private-parts-lehrerin-tiktok-missbrauch-100.html">Lehrerin richtet sich mit Song auf TikTok gegen Missbrauch</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index">Roland Jodin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Victoria_Kempter/index">Victoria Kempter</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Israel: <a href="https://www.zeit.de/thema/israel">Krieg in Gaza</a></p><p>Nahostkonflikt: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/israel-katar-angriff-hamas-fuehrung-reaktionen">Israel greift Hamas-Führungsspitze in Katar an</a></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/krieg-in-gaza-liveblog">Krieg in Gaza</a></p><p>Apple Event 2025: <a href="https://www.zeit.de/digital/mobil/2025-09/apple-event-2025-iphone-17-watches-airpods-neue-produkte">Das sind die neuen Apple-Geräte</a></p><p>Apple: <a href="https://www.zeit.de/digital/mobil/2025-09/apple-event-2025-kuenstliche-intelligenz-iphone-unternehmensstrategie/komplettansicht">KI? Reden wir doch über Hardware</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Bleibt Katar Vermittler im Gazakrieg?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Israel greift die Hamas-Führung in Katar an – welche Folgen hat das für Katars Rolle als Vermittler? Und: Apple zeigt neue Produkte ohne KI-Fokus.</itunes:summary>
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      <title>Update: Drohnen über Polen – Testet Russland die Grenzen der Nato?</title>
      <description><![CDATA[Polen hat nach eigenen Angaben mehrere mutmaßlich russische Drohnen über
seinem Staatsgebiet abgeschossen – zum ersten Mal seit Russlands
Angriffskrieg gegen die Ukraine. Regierungschef Donald Tusk berief eine
Krisensitzung ein, Nato und EU sicherten Unterstützung zu. Während die
Flughäfen in Warschau, Modlin und Rzeszów den Betrieb wieder aufnahmen,
bleibt der Flughafen in Lublin vorerst geschlossen. Dem ukrainischen
Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zufolge wurden mindestens acht Drohnen
gezielt auf Polen abgefeuert. Welche Absicht die Regierung in Moskau
damit verfolgen könnte und welche Folgen das für den Krieg haben könnte,
besprechen wir mit Hauke Friederichs, sicherheitspolitischer
Korrespondent der ZEIT.

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat im Europaparlament
ihre Rede zur Lage der Union gehalten. Besonders ausführlich sprach sie
über den Krieg Israels gegen die Hamas. Sie verurteilte die
Terrororganisation, kündigte ein Wiederaufbauprogramm für Gaza an und
gab bekannt, Zahlungen der EU-Kommission an Israel auszusetzen. Außerdem
schlug sie vor, Sanktionen gegen extreme Minister der
Netanjahu-Regierung und gewalttätige Siedler zu verhängen. Ulrich
Ladurner ist ZEIT-Korrespondent in Brüssel. Im Podcast erklärt er, wie
realistisch ihre Vorhaben sind.

Außerdem im Update: Das Düsseldorfer Oberlandesgericht hat den
Attentäter von Solingen zu lebenslanger Haft und Sicherungsverwahrung
verurteilt. Der 27-jährige Syrer hatte im August 2024 auf dem Stadtfest
„Festival der Vielfalt“ drei Menschen getötet und acht schwer verletzt. 

Und sonst so? Neues Zuhause in neuer Stadt

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

Nato: Polen meldet Abschuss mutmaßlich russischer Drohnen über
Staatsgebiet

Russlands Angriffskrieg: Ukraine meldet schwerste russische
Drohnenangriffe seit Kriegsbeginn

Polen: Der Präsident ist gewählt, doch der Machtkampf geht weiter

Ukrainekrieg: Selenskyj bestreitet Abstimmungspflicht über Waffeneinsatz
mit USA

Drohnen über Polen: Pistorius geht von absichtlichem Handeln Russlands
aus

Handelspolitik: Ursula von der Leyen verteidigt Zollkompromiss mit Trump

Europaparlament: Ursula von der Leyen hält Rede zur Lage der
Europäischen Union

EU-Kommission: Von der Leyen: "Wir werden alle Zahlungen stoppen"

Gazakrieg: Entwicklungsministerin sagt Hilfe bei Wiederaufbau von Gaza
zu

Nahostkrieg: Deutschland verzichtet auf Sanktionen gegen israelische
Minister

Westjordanland: Gewalt im Schatten der Gewalt

Terrorismus: Gericht verurteilt Attentäter von Solingen zu lebenslanger
Haft

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      <pubDate>Wed, 10 Sep 2025 14:56:13 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Polen hat nach eigenen Angaben mehrere mutmaßlich russische Drohnen über seinem Staatsgebiet abgeschossen – zum ersten Mal seit Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine. Regierungschef Donald Tusk berief eine Krisensitzung ein, Nato und EU sicherten Unterstützung zu. Während die Flughäfen in Warschau, Modlin und Rzeszów den Betrieb wieder aufnahmen, bleibt der Flughafen in Lublin vorerst geschlossen. Dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zufolge wurden mindestens acht Drohnen gezielt auf Polen abgefeuert. Welche Absicht die Regierung in Moskau damit verfolgen könnte und welche Folgen das für den Krieg haben könnte, besprechen wir mit <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Hauke_Friederichs/index.xml" target="_blank">Hauke Friederichs</a>, sicherheitspolitischer Korrespondent der ZEIT.</p><p>EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat im Europaparlament ihre Rede zur Lage der Union gehalten. Besonders ausführlich sprach sie über den Krieg Israels gegen die Hamas. Sie verurteilte die Terrororganisation, kündigte ein Wiederaufbauprogramm für Gaza an und gab bekannt, Zahlungen der EU-Kommission an Israel auszusetzen. Außerdem schlug sie vor, Sanktionen gegen extreme Minister der Netanjahu-Regierung und gewalttätige Siedler zu verhängen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Ulrich_Ladurner/index.xml">Ulrich Ladurner</a> ist ZEIT-Korrespondent in Brüssel. Im Podcast erklärt er, wie realistisch ihre Vorhaben sind.</p><p><strong>Außerdem im Update</strong>: Das Düsseldorfer Oberlandesgericht hat den Attentäter von Solingen zu lebenslanger Haft und Sicherungsverwahrung verurteilt. Der 27-jährige Syrer hatte im August 2024 auf dem Stadtfest „Festival der Vielfalt“ drei Menschen getötet und acht schwer verletzt. </p><p>Und sonst so? <a href="https://sz-magazin.sueddeutsche.de/leben-und-gesellschaft/zuhause-dritter-ort-95362?utm_term=relational_data&sc_src=email_4360282&sc_lid=421006989&sc_uid=Wa7iRcvtGJ&sc_llid=47408&utm_medium=email&utm_source=emarsys&utm_campaign=SZ_am_Morgen_100925&sc_eh=&reduced=true">Neues Zuhause in neuer Stadt</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf Whatsapp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Nato: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/polen-nato-ukraine-drohnen-russland-warnung-luftabwehr-alarmbereitschaft">Polen meldet Abschuss mutmaßlich russischer Drohnen über Staatsgebiet</a></p><p>Russlands Angriffskrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/ukraine-angriff-kiew-drohnen-raketen">Ukraine meldet schwerste russische Drohnenangriffe seit Kriegsbeginn</a></p><p>Polen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/polen-machtkampf-pis-fordert-tusk-ruecktritt">Der Präsident ist gewählt, doch der Machtkampf geht weiter</a></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/ukraine-krieg-wolodymyr-selenskyj-dementi-abstimmung-waffeneinsatz-usa">Selenskyj bestreitet Abstimmungspflicht über Waffeneinsatz mit USA</a></p><p>Drohnen über Polen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/polen-russland-drohnen-nato-gxe">Pistorius geht von absichtlichem Handeln Russlands aus</a></p><p>Handelspolitik: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/zoelle-eu-usa-trump-handelskrieg">Ursula von der Leyen verteidigt Zollkompromiss mit Trump</a></p><p>Europaparlament: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-09/von-der-leyen-rede-lage-eu-parlament">Ursula von der Leyen hält Rede zur Lage der Europäischen Union</a></p><p>EU-Kommission: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-09/eu-kommission-zahlungen-israel-ursula-von-der-leyen-gazastreifen-rede">Von der Leyen: "Wir werden alle Zahlungen stoppen"</a></p><p>Gazakrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/gaza-wiederaufbau-hilfe-deutschland-alabali-radovan">Entwicklungsministerin sagt Hilfe bei Wiederaufbau von Gaza zu</a></p><p>Nahostkrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-06/israel-minister-sanktionen-bundesregierung">Deutschland verzichtet auf Sanktionen gegen israelische Minister</a></p><p>Westjordanland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/westjordanland-israel-siedlergewalt-checkpoints-gaza">Gewalt im Schatten der Gewalt</a></p><p>Terrorismus: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-09/lebenslange-haft-im-prozess-um-anschlag-von-solingen-gxe">Gericht verurteilt Attentäter von Solingen zu lebenslanger Haft</a></p>
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      <title>Afrikas Stimme im Klimakampf</title>
      <description><![CDATA[In Äthiopiens Hauptstadt Addis Abeba endet am heutigen Mittwoch der
zweite Afrikanische Klimagipfel. Mehrere Tage lang haben 45 Staats- und
Regierungschefs sowie Vertreter aus Wirtschaft und Gesellschaft über den
Ausbau erneuerbarer Energien, Aufforstung und nachhaltige
Landwirtschaft beraten. Ein Schwerpunkt war dabei die Finanzierung. Zwar
hatten Industriestaaten zugesagt, bis 2035 jährlich 1,3 Billionen
US-Dollar für Klimaschutz in ärmeren Ländern bereitzustellen, doch
bislang ist davon wenig angekommen. Afrika zählt mit nur zwei bis drei
Prozent zu den kleinsten Verursachern globaler CO₂-Emissionen, leidet
aber besonders unter Dürren, Überschwemmungen und Ernteausfällen. Die
Konferenz, organisiert gemeinsam mit der Afrikanischen Union, sollte
konkrete Lösungsansätze liefern und die afrikanischen Positionen für die
UNO-Klimakonferenz COP30 im November in Brasilien vorbereiten. Ob das
gelungen ist, ordnet Fritz Habekuß, internationaler Klima- und
Umweltkorrespondent der ZEIT, ein.

Aus Protest gegen die Sparpläne der französischen Regierung haben
Gewerkschaften und Aktivisten zu landesweiten Protesten in Frankreich
aufgerufen, um das öffentliche Leben im Land weitgehend lahmzulegen. Vor
allem im Verkehrssektor ist dabei mit erheblichen Einschränkungen zu
rechnen: Straßen, Bahnlinien und Flughäfen könnten blockiert werden,
aber auch Schulen, Krankenhäuser und Geschäfte sind betroffen.
Umfrageinstitute können das Ausmaß der Proteste bislang schwer
vorhersagen; zumindest in sozialen Medien schließen sich Zehntausende
dem Protest an. Landesweit wurden daher bereits 80.000 Polizisten und
Gendarmen mobilisiert. Matthias Krupa ist ZEIT-Korrespondent in
Frankreich. Im Podcast analysiert er die Gründe für die Unzufriedenheit
in der Bevölkerung und inwiefern der Rücktritt des Premierministers
François Bayrou die Proteste beeinflusst. 

 

Und sonst so? Ende eines Meeres-Riesen

 

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin Rolle

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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ZEIT auf Whatsapp.

 

Weitere Links zur Folge: 

Äthiopien: Größter Staudamm Afrikas geht offiziell in Betrieb

Erneuerbare Energien: Was Afrikaner von der Flucht abhalten könnte

Landwirtschaft bei Trockenheit: Ackerbau wie in Afrika

Weltklimakonferenz: Klimagipfel einigt sich auf Billionensumme für
ärmere Länder

Klimawandel: Afrikanische Länder fordern Einhaltung von zugesagten
Klimahilfen

Klimakrise: Klimawandel trifft Afrika unverhältnismäßig stark

Afrikanische Union: Mahmoud Ali Youssouf wird neuer Vorsitzender der
Afrikanischen Union

Vertrauensfrage in Frankreich: Stürzt Frankreich in eine neue politische
Krise?

Politische Krise in Frankreich: Frankreichs Gewerkschaften rufen zu
Massenprotest gegen Sparpläne auf

Vertrauensfrage in Frankreich: Gefangen in einer gefährlichen
Dauerschleife

François Bayrou: Wenn selbst der Premier vorm Kollaps warnt

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Wed, 10 Sep 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Äthiopiens Hauptstadt Addis Abeba endet am heutigen Mittwoch der zweite Afrikanische Klimagipfel. Mehrere Tage lang haben 45 Staats- und Regierungschefs sowie Vertreter aus Wirtschaft und Gesellschaft über den Ausbau erneuerbarer Energien, Aufforstung und nachhaltige Landwirtschaft beraten. Ein Schwerpunkt war dabei die Finanzierung. Zwar hatten Industriestaaten zugesagt, bis 2035 jährlich 1,3 Billionen US-Dollar für Klimaschutz in ärmeren Ländern bereitzustellen, doch bislang ist davon wenig angekommen. Afrika zählt mit nur zwei bis drei Prozent zu den kleinsten Verursachern globaler CO₂-Emissionen, leidet aber besonders unter Dürren, Überschwemmungen und Ernteausfällen. Die Konferenz, organisiert gemeinsam mit der Afrikanischen Union, sollte konkrete Lösungsansätze liefern und die afrikanischen Positionen für die UNO-Klimakonferenz COP30 im November in Brasilien vorbereiten. Ob das gelungen ist, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Fritz_Habekuss/index" target="_blank">Fritz Habekuß</a>, internationaler Klima- und Umweltkorrespondent der ZEIT, ein.</p><p>Aus Protest gegen die Sparpläne der französischen Regierung haben Gewerkschaften und Aktivisten zu landesweiten Protesten in Frankreich aufgerufen, um das öffentliche Leben im Land weitgehend lahmzulegen. Vor allem im Verkehrssektor ist dabei mit erheblichen Einschränkungen zu rechnen: Straßen, Bahnlinien und Flughäfen könnten blockiert werden, aber auch Schulen, Krankenhäuser und Geschäfte sind betroffen. Umfrageinstitute können das Ausmaß der Proteste bislang schwer vorhersagen; zumindest in sozialen Medien schließen sich Zehntausende dem Protest an. Landesweit wurden daher bereits 80.000 Polizisten und Gendarmen mobilisiert. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Matthias_Krupa/index.xml" target="_blank">Matthias Krupa</a> ist ZEIT-Korrespondent in Frankreich. Im Podcast analysiert er die Gründe für die Unzufriedenheit in der Bevölkerung und inwiefern der Rücktritt des Premierministers François Bayrou die Proteste beeinflusst. </p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2025-09/eisberg-a23a-zerfall-atlantik-klimawandel-eisschild-antarktis" target="_blank">Ende eines Meeres-Riesen</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a>, Celine Yasemin Rolle</p><p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank">hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf Whatsapp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Äthiopien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/aethiopien-staudamm-strom-infrastruktur-bauprojekt-gxe">Größter Staudamm Afrikas geht offiziell in Betrieb</a></p><p>Erneuerbare Energien: <a href="https://www.zeit.de/2016/04/erneuerbare-energien-fluechtlinge-afrika-entwicklung-risiko-subsahara">Was Afrikaner von der Flucht abhalten könnte</a></p><p>Landwirtschaft bei Trockenheit: <a href="https://www.zeit.de/2025/36/landwirtschaft-trockenheit-duerre-bauern-bewaesserung">Ackerbau wie in Afrika</a></p><p>Weltklimakonferenz: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-11/23/klimagipfel-einigt-sich-auf-billionensumme-fuer-aermere-laender">Klimagipfel einigt sich auf Billionensumme für ärmere Länder</a></p><p>Klimawandel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-09/klimawandel-afrika-konferenz">Afrikanische Länder fordern Einhaltung von zugesagten Klimahilfen</a></p><p>Klimakrise: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2021-10/klimakrise-afrika-un-klimabericht-flucht-armut">Klimawandel trifft Afrika unverhältnismäßig stark</a></p><p>Afrikanische Union: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/mahmoud-ali-youssouf-afrikanische-union-vorsitzender">Mahmoud Ali Youssouf wird neuer Vorsitzender der Afrikanischen Union</a></p><p>Vertrauensfrage in Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/vertrauensfrage-frankreich-francois-bayrou-haushaltsstreit-faq">Stürzt Frankreich in eine neue politische Krise?</a></p><p>Politische Krise in Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-08/frankreich-streit-haushalt-protest-gewerkschaft">Frankreichs Gewerkschaften rufen zu Massenprotest gegen Sparpläne auf</a></p><p>Vertrauensfrage in Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/vertrauensfrage-francois-bayrou-premierminister-frankreich">Gefangen in einer gefährlichen Dauerschleife</a></p><p>François Bayrou: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-09/francois-bayrou-frankreich-haushalt-krise-schulden-regierung">Wenn selbst der Premier vorm Kollaps warnt</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Im Kampf gegen die Klimakrise will Afrika vorangehen. Was hat der zweite Afrikanische Klimagipfel gebracht? Und: Große Protestbewegung möchte Frankreich lahmlegen.</itunes:summary>
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      <title>Update: Kann Merz Auto-Kanzler?</title>
      <description><![CDATA[In München haben Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und Bayerns
Ministerpräsident Markus Söder (CSU) am heutigen Dienstag die
Internationale Automobilausstellung für das breite Publikum eröffnet.
Bei Europas größter Automesse dreht sich in diesem Jahr alles um die
E-Mobilität. Die Autobranche, die als Schlüsselbranche der deutschen
Wirtschaft gilt, steckt aktuell in einer schweren Krise. E-Autos made in
Germany kommen nicht so gut an wie erwartet, unter anderem weil China
sie besser und günstiger herstellt. Das führt zu starkem Stellenabbau.
Volkswagen etwa will in Deutschland bis 2030 rund 35.000
Stellen streichen. Ob die IAA trotzdem ein Festhalten an alten
Verbrennermotoren oder ein Schritt in Richtung nachhaltigerer Zukunft
ist, wie deutsche Hersteller auf die Krise reagieren und wie Friedrich
Merz zu E-Mobilität steht, analysiert Zacharias Zacharakis aus dem
Wirtschaftsressort der ZEIT. 

Nach vierzehn Jahren Bauzeit wird im Norden Äthiopiens der Grand
Ethiopian Renaissance Dam in Betrieb genommen. Mit 1.800 Metern Länge
und 145 Metern Höhe ist er der größte Staudamm Afrikas. Er soll
Millionen Einwohner mit Strom versorgen und überschüssigen Strom in die
Region exportieren, denn 45 Prozent der äthiopischen Bevölkerung haben
keinen Zugang zu Elektrizität. Auf den ersten Blick klingt das alles
ziemlich gut. Doch schon bei Baubeginn gab es massive Proteste: Die
flussabwärts gelegenen Nachbarländer Ägypten und Sudan befürchten, dass
ihnen das Wasser abgegraben wird. Der Damm verstoße gegen Wasserverträge
aus der britischen Kolonialzeit und stelle eine existenzielle Bedrohung
dar. Fritz Habekuß, internationaler Klima- und Umweltkorrespondent für
die ZEIT, ordnet den Konflikt zwischen den Nil-Anrainern ein und
erklärt, welche weiteren Herausforderungen der Damm birgt.

Außerdem im Update:  

Bei Protesten gegen Social-Media-Verbote und Korruption in Nepal sind
mindestens 19 Menschen gestorben, viele weitere wurden verletzt.
Ministerpräsident Khadga Prasad Oli hat daraufhin seinen sofortigen
Rücktritt erklärt. 

Erstmals hat die israelische Armee alle Bewohner von Gaza-Stadt
aufgefordert, die Stadt umgehend zu verlassen. Fliehen sollen die
Menschen in den Süden, in das überfüllte Al-Mawasi. Außerdem hat die
israelische Armee nach eigenen Angaben die Hamas-Führungsspitze in Katar
angegriffen.

Was noch? Veröffentlichung von Trumps schlüpfrigem Geburtstagsgruß an
Jeffrey Epstein   

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Miriam Mair 

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

IAA in München: Wie schlimm steht es wirklich um die deutsche
Autoindustrie?

IAA Mobility 2025: Das sind die wichtigsten Elektroautos der IAA

Volkswagen: Läuft nicht

Automesse IAA: Friedrich Merz sieht Regierung "an der Seite der
Automobilindustrie"

Äthiopien: Größter Staudamm Afrikas geht offiziell in Betrieb

Wasserversorgung: Streit am Nil

Energie in Afrika: Der Traum von der Energie für alle

Nepal: Nepals Regierungschef tritt nach tödlichen Schüssen bei Protesten
ab

Nepal: Mindestens 19 Menschen bei Protesten in Nepal getötet

Kathmandu: Mehrere Tote bei gewaltsamen Protesten in Nepal

Liveblog: Krieg in Gaza: Israels Armee ruft erstmals alle Bewohner auf,
Gaza-Stadt zu verlassen

Fall Jeffrey Epstein: Demokraten veröffentlichen angebliche
Trump-Grußkarte an Epstein

 

 

 

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Tue, 9 Sep 2025 15:02:49 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In München haben Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) am heutigen Dienstag die Internationale Automobilausstellung für das breite Publikum eröffnet. Bei Europas größter Automesse dreht sich in diesem Jahr alles um die E-Mobilität. Die Autobranche, die als Schlüsselbranche der deutschen Wirtschaft gilt, steckt aktuell in einer schweren Krise. E-Autos <i>made in Germany</i> kommen nicht so gut an wie erwartet, unter anderem weil China sie besser und günstiger herstellt. Das führt zu starkem Stellenabbau. Volkswagen etwa will in Deutschland bis 2030 rund 35.000 Stellen streichen. Ob die IAA trotzdem ein Festhalten an alten Verbrennermotoren oder ein Schritt in Richtung nachhaltigerer Zukunft ist, wie deutsche Hersteller auf die Krise reagieren und wie Friedrich Merz zu E-Mobilität steht, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Zacharias_Zacharakis/index.xml" target="_blank">Zacharias Zacharakis</a> aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT. </p><p>Nach vierzehn Jahren Bauzeit wird im Norden Äthiopiens der Grand Ethiopian Renaissance Dam in Betrieb genommen. Mit 1.800 Metern Länge und 145 Metern Höhe ist er der größte Staudamm Afrikas. Er soll Millionen Einwohner mit Strom versorgen und überschüssigen Strom in die Region exportieren, denn 45 Prozent der äthiopischen Bevölkerung haben keinen Zugang zu Elektrizität. Auf den ersten Blick klingt das alles ziemlich gut. Doch schon bei Baubeginn gab es massive Proteste: Die flussabwärts gelegenen Nachbarländer Ägypten und Sudan befürchten, dass ihnen das Wasser abgegraben wird. Der Damm verstoße gegen Wasserverträge aus der britischen Kolonialzeit und stelle eine existenzielle Bedrohung dar. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Fritz_Habekuss/index" target="_blank">Fritz Habekuß</a>, internationaler Klima- und Umweltkorrespondent für die ZEIT, ordnet den Konflikt zwischen den Nil-Anrainern ein und erklärt, welche weiteren Herausforderungen der Damm birgt.</p><p><strong>Außerdem im Update:  </strong></p><p>Bei Protesten gegen Social-Media-Verbote und Korruption in Nepal sind mindestens 19 Menschen gestorben, viele weitere wurden verletzt. Ministerpräsident Khadga Prasad Oli hat daraufhin seinen sofortigen Rücktritt erklärt. </p><p>Erstmals hat die israelische Armee alle Bewohner von Gaza-Stadt aufgefordert, die Stadt umgehend zu verlassen. Fliehen sollen die Menschen in den Süden, in das überfüllte Al-Mawasi. Außerdem hat die israelische Armee nach eigenen Angaben die Hamas-Führungsspitze in Katar angegriffen.</p><p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/fall-jeffrey-epstein-donald-trump-geburtstagsgruss" target="_blank">Veröffentlichung von Trumps schlüpfrigem Geburtstagsgruß an Jeffrey Epstein</a>   </p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index" target="_blank"><i>Erica Zingher</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank"><i>Moses Fendel</i></a></p><p><i>Mitarbeit: Miriam Mair </i></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>IAA in München: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2025-09/deutsche-autoindustrie-elektromobilitaet-absatz-arbeitsplaetze-wirtschaftslage/komplettansicht" target="_blank">Wie schlimm steht es wirklich um die deutsche Autoindustrie?</a></p><p>IAA Mobility 2025: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2025-09/iaa-mobility-2025-elektroautos-autoindustrie-vw-bmw-mercedes" target="_blank">Das sind die wichtigsten Elektroautos der IAA</a></p><p>Volkswagen: <a href="https://www.zeit.de/2024/55/volkswagen-tarifeinigung-autoindustrie-wirtschaftskrise-sparkurs" target="_blank">Läuft nicht</a></p><p>Automesse IAA: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2025-09/iaa-autos-muenchen-friedrich-merz" target="_blank">Friedrich Merz sieht Regierung "an der Seite der Automobilindustrie"</a></p><p>Äthiopien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/aethiopien-staudamm-strom-infrastruktur-bauprojekt-gxe" target="_blank">Größter Staudamm Afrikas geht offiziell in Betrieb</a></p><p>Wasserversorgung: <a href="https://www.zeit.de/2022/18/wasserversorgung-aegypten-aethiopien-nil" target="_blank">Streit am Nil</a></p><p>Energie in Afrika: <a href="https://www.zeit.de/2022/33/energie-afrika-staudamm-nil-wasser/komplettansicht" target="_blank">Der Traum von der Energie für alle</a></p><p>Nepal: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/nepal-ruecktritt-khadga-prasad-oli" target="_blank">Nepals Regierungschef tritt nach tödlichen Schüssen bei Protesten ab</a></p><p>Nepal: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/nepal-proteste-19-tote-social-media" target="_blank">Mindestens 19 Menschen bei Protesten in Nepal getötet</a></p><p>Kathmandu: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/kathmandu-nepal-tote-verletzte-proteste-korruption-soziale-medien" target="_blank">Mehrere Tote bei gewaltsamen Protesten in Nepal</a></p><p>Liveblog: Krieg in Gaza: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/krieg-in-gaza-liveblog" target="_blank">Israels Armee ruft erstmals alle Bewohner auf, Gaza-Stadt zu verlassen</a></p><p>Fall Jeffrey Epstein: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/fall-jeffrey-epstein-donald-trump-geburtstagsgruss" target="_blank">Demokraten veröffentlichen angebliche Trump-Grußkarte an Epstein</a></p><p> </p><p> </p><p> </p>
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      <title>&quot;Für Macron ist es der dritte Versuch, und der muss jetzt sitzen&quot;</title>
      <description><![CDATA[Frankreichs Premier François Bayrou ist abgewählt. Wie erwartet hat das
Parlament ihm und seiner Minderheitsregierung am Montagabend das
Vertrauen entzogen. Doch nicht nur die Opposition in der
Nationalversammlung, sondern auch eine Mehrheit der Französinnen und
Franzosen lehnt Bayrous Regierungspläne ab. Da es um die Staatsfinanzen
schlecht steht, wollte der Premier unter anderem Spitzenverdienende
stärker belasten sowie zwei Feiertage streichen. Frankreich ist mit 3,3
Billionen Euro Schulden das in absoluten Zahlen höchstverschuldete Land
Europas. Was Bayrou hätte anders machen können und wie es für Frankreich
nun weitergeht, analysiert der Politologe Dominik Grillmayer. Er ist
wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutsch-Französischen Institut in
Ludwigsburg.

Kriege und Aufrüstung schaden dem Klima. Schätzungen eines britischen
Forschers zufolge verursacht das Militär 5,5 Prozent der weltweiten
CO₂-Emissionen. Das entspricht ungefähr den Emissionen des gesamten
Luft- und Schiffsverkehrs. In ganz Europa suchen Firmen deshalb nach
grünen Lösungen fürs Militär, zum Beispiel E-Fuels oder Panzer mit
Elektromotoren. Warum es ihnen dabei aber nicht in erster Linie um den
Klimaschutz geht und welche Rolle das Thema "sustainable defense" für
die Bundeswehr spielt, erklärt Jens Többen.

Und sonst so: Tipps für den Umgang mit Wespen

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Miriam Mair

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

Vertrauensfrage in Frankreich: Gefangen in einer gefährlichen
Dauerschleife

Regierungskrise in Frankreich: Frankreichs Premierminister François
Bayrou verliert Vertrauensfrage

Vertrauensfrage in Frankreich: Bonjour Blockade

Vertrauensfrage in Frankreich: Seid ihr noch da?

Klimapolitik: Ein Kampfjet stößt mehr CO₂ aus als ein Deutscher in drei
Jahren

Erneuerbare Energien in der Rüstung: Mit Ökostrom den Krieg gewinnen

Wespen: Schwarz, gelb und wütend

 

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      <pubDate>Tue, 9 Sep 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Frankreichs Premier François Bayrou ist abgewählt. Wie erwartet hat das Parlament ihm und seiner Minderheitsregierung am Montagabend das Vertrauen entzogen. Doch nicht nur die Opposition in der Nationalversammlung, sondern auch eine Mehrheit der Französinnen und Franzosen lehnt Bayrous Regierungspläne ab. Da es um die Staatsfinanzen schlecht steht, wollte der Premier unter anderem Spitzenverdienende stärker belasten sowie zwei Feiertage streichen. Frankreich ist mit 3,3 Billionen Euro Schulden das in absoluten Zahlen höchstverschuldete Land Europas. Was Bayrou hätte anders machen können und wie es für Frankreich nun weitergeht, analysiert der Politologe Dominik Grillmayer. Er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutsch-Französischen Institut in Ludwigsburg.</p><p>Kriege und Aufrüstung schaden dem Klima. Schätzungen eines britischen Forschers zufolge verursacht das Militär 5,5 Prozent der weltweiten CO₂-Emissionen. Das entspricht ungefähr den Emissionen des gesamten Luft- und Schiffsverkehrs. In ganz Europa suchen Firmen deshalb nach grünen Lösungen fürs Militär, zum Beispiel E-Fuels oder Panzer mit Elektromotoren. Warum es ihnen dabei aber nicht in erster Linie um den Klimaschutz geht und welche Rolle das Thema "sustainable defense" für die Bundeswehr spielt, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Jens_Toebben/index" target="_blank">Jens Többen</a><strong>.</strong></p><p>Und sonst so: <a href="https://www.zeit.de/entdecken/2024-08/wespen-wie-schuetzen-aggressiv-insekten-sommer" target="_blank">Tipps für den Umgang mit Wespen</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank">Moses Fendel</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" target="_blank">Elise Landschek</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" target="_blank">Sophia Boddenberg</a><strong>,</strong> Miriam Mair</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a><strong>.</strong> </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Vertrauensfrage in Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/vertrauensfrage-francois-bayrou-premierminister-frankreich">Gefangen in einer gefährlichen Dauerschleife</a></p><p>Regierungskrise in Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/frankreich-premierminister-francois-bayrou-verliert-vertrauensfrage">Frankreichs Premierminister François Bayrou verliert Vertrauensfrage</a></p><p>Vertrauensfrage in Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/vertrauensfrage-frankreich-regierung-proteste-emmanuel-macron" target="_blank">Bonjour Blockade</a></p><p>Vertrauensfrage in Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/2025/38/vertrauensfrage-frankreich-francois-bayrou-regierungswechsel-unregierbar" target="_blank">Seid ihr noch da?</a></p><p>Klimapolitik: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2025-07/klimapolitik-krieg-co2-emissionen-militaer" target="_blank">Ein Kampfjet stößt mehr CO₂ aus als ein Deutscher in drei Jahren</a></p><p>Erneuerbare Energien in der Rüstung: <a href="https://www.zeit.de/2025/38/erneuerbare-energien-ruestung-oekostrom-rheinmetall-shena-britzen/komplettansicht" target="_blank">Mit Ökostrom den Krieg gewinnen</a></p><p>Wespen: <a href="https://www.zeit.de/entdecken/2024-08/wespen-wie-schuetzen-aggressiv-insekten-sommer" target="_blank">Schwarz, gelb und wütend</a></p><p> </p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>&quot;Für Macron ist es der dritte Versuch, und der muss jetzt sitzen&quot;</itunes:title>
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      <itunes:summary>Frankreichs Regierung ist abgewählt. Premier Bayrou hat die Vertrauensabstimmung im Parlament wie erwartet verloren. Und: Sind die Kriege der Zukunft CO₂-neutral?</itunes:summary>
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      <title>Update: Hilft eine Tagung der SPD aus ihrem Tief?</title>
      <description><![CDATA[In Berlin hat sich die SPD-Parteispitze zwei Tage zur Klausurtagung
getroffen. Für die Partei gab es einiges zu besprechen, denn ihr steht
ein herausfordernder Herbst bevor. Die SPD kämpft nicht nur mit
niedrigen Umfragewerten, sondern auch mit den angekündigten
Sozialreformen des Bundeskanzlers. Die geplanten Einsparungen im
Sozialsystem sind in der SPD umstritten. Bundesarbeitsministerin Bärbel
Bas bezeichnete die aktuelle Debatte als "Bullshit". Wie die SPD in
Zukunft überleben will, weiß Eva Lautsch aus dem Politikressort der
ZEIT. Sie hat die Tagung begleitet und ordnet im Podcast die Stimmung
innerhalb der SPD ein und gibt einen Überblick über die Ideen der SPD,
ihre Krise zu überwinden.

Über fünf Jahre ist es nun her, dass die Weltgesundheitsorganisation
(WHO) offiziell die Coronapandemie ausgerufen hat. Die Coronazeit war
geprägt von Masken, Schnelltests und Lockdowns sowie richtigen und
falschen Entscheidungen. Für die Aufarbeitung der Pandemie ist ab heute
die Enquetekommission verantwortlich. Bis Mitte 2027 soll ein
Abschlussbericht mit Handlungsempfehlungen vorliegen, um für künftige
Pandemien besser vorbereitet zu sein. 

 

Außerdem im Update: 

Der japanische Premierminister Shigeru Ishiba, Chef der konservativen
Liberaldemokratischen Partei (LDP), ist zurückgetreten. Was sein
Rücktritt für die anstehende Wahl und die politische Lage im Land
bedeutet, analysiert Felix Lill, der für die ZEIT aus Japan berichtet.

 

Was noch? Radioaktive Pilze in deutschen Wäldern.

 

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Miriam Mair

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

ZDF-"Politbarometer": AfD erreicht ihren höchsten Umfragewert auf
Bundesebene

Sozialstaat: Sozialverband nennt Merz' Kürzungspläne "gesellschaftlich
gefährlich"

Sozialreformen: Das wird kein Herbst der Reformen – sondern der
Kommissionen

Covid-19: Weltgesundheitsorganisation stuft Coronavirus als Pandemie ein

RKI-Protokolle: Eine Gesellschaft unter Entscheidungsdruck

Aufarbeitung der Coronapandemie: Sorry, dass wir Sie mit Corona
behelligt haben

Enquetekommission zu Coronamaßnahmen: Corona-Aufarbeitung im Bundestag
beginnt

Japan: Japans Regierungschef Ishiba kündigt Rücktritt an

Shigeru Ishiba

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      <pubDate>Mon, 8 Sep 2025 14:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Berlin hat sich die SPD-Parteispitze zwei Tage zur Klausurtagung getroffen. Für die Partei gab es einiges zu besprechen, denn ihr steht ein herausfordernder Herbst bevor. Die SPD kämpft nicht nur mit niedrigen Umfragewerten, sondern auch mit den angekündigten Sozialreformen des Bundeskanzlers. Die geplanten Einsparungen im Sozialsystem sind in der SPD umstritten. Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas bezeichnete die aktuelle Debatte als "Bullshit". Wie die SPD in Zukunft überleben will, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Eva-Ricarda_Lautsch/index" target="_blank">Eva Lautsch</a> aus dem Politikressort der ZEIT. Sie hat die Tagung begleitet und ordnet im Podcast die Stimmung innerhalb der SPD ein und gibt einen Überblick über die Ideen der SPD, ihre Krise zu überwinden.</p><p>Über fünf Jahre ist es nun her, dass die Weltgesundheitsorganisation (WHO) offiziell die Coronapandemie ausgerufen hat. Die Coronazeit war geprägt von Masken, Schnelltests und Lockdowns sowie richtigen und falschen Entscheidungen. Für die Aufarbeitung der Pandemie ist ab heute die Enquetekommission verantwortlich. Bis Mitte 2027 soll ein Abschlussbericht mit Handlungsempfehlungen vorliegen, um für künftige Pandemien besser vorbereitet zu sein. </p><p> </p><p><strong>Außerdem im Update: </strong></p><p>Der japanische Premierminister Shigeru Ishiba, Chef der konservativen Liberaldemokratischen Partei (LDP), ist zurückgetreten. Was sein Rücktritt für die anstehende Wahl und die politische Lage im Land bedeutet, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Felix_Lill" target="_blank">Felix Lill</a>, der für die ZEIT aus Japan berichtet.</p><p> </p><p>Was noch? <a href="https://www.br.de/nachrichten/bayern/radioaktivitaet-verzehr-von-wildpilzen-ist-unbedenklich,Uvwh33N" target="_blank">Radioaktive Pilze in deutschen Wäldern</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index" target="_blank">Erica Zingher</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" target="_blank">Elise Landschek</a></p><p>Mitarbeit: Miriam Mair</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>ZDF-"Politbarometer": <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-09/zdf-politbarometer-afd-hoechstwert-umfrage" target="_blank">AfD erreicht ihren höchsten Umfragewert auf Bundesebene</a></p><p>Sozialstaat: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/merz-sozialreformen-sozialverband" target="_blank">Sozialverband nennt Merz' Kürzungspläne "gesellschaftlich gefährlich"</a></p><p>Sozialreformen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-09/sozialreformen-friedrich-merz-buergergeld-bundesregierung-rente-pflege-5vor8-gxe" target="_blank">Das wird kein Herbst der Reformen – sondern der Kommissionen</a></p><p>Covid-19: <a href="https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2020-03/covid-19-coronavirus-infektionen-ausbreitung-live-blog" target="_blank">Weltgesundheitsorganisation stuft Coronavirus als Pandemie ein</a></p><p>RKI-Protokolle: <a href="https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2020-03/covid-19-coronavirus-infektionen-ausbreitung-live-blog" target="_blank">Eine Gesellschaft unter Entscheidungsdruck</a></p><p>Aufarbeitung der Coronapandemie: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2025-06/aufarbeitung-corona-pandemie-enquete-kommission-bundesregierung" target="_blank">Sorry, dass wir Sie mit Corona behelligt haben</a></p><p>Enquetekommission zu Coronamaßnahmen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-09/corona-enquete-kommission-konstituierung" target="_blank">Corona-Aufarbeitung im Bundestag beginnt</a></p><p>Japan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/japan-regierungschef-shigeru-ishiba-wahlniederlage-ldp" target="_blank">Japans Regierungschef Ishiba kündigt Rücktritt an</a></p><p><a href="https://www.zeit.de/thema/shigeru-ishiba" target="_blank">Shigeru Ishiba</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Wie politisch stabil ist Frankreich noch?</title>
      <description><![CDATA[In Frankreich steht Premierminister François Bayrou vor einer
entscheidenden Vertrauensfrage. Vieles deutet darauf hin, dass er sie
verliert. Damit würde Paris der nächste Regierungswechsel innerhalb
kürzester Zeit drohen. Seit Monaten steckt das Land in einer politischen
Dauerkrise. Das Vertrauen in die politischen Institutionen schwindet,
die Finanzlage ist düster. Mit rund 3,3 Billionen Euro in absoluten
Zahlen hat Frankreich die höchsten Schulden in ganz Europa. Gleichzeitig
werden die extremen Kräfte immer stärker. Für Deutschland und die EU ist
das heikel: Gerade in Zeiten des Ukraine-Kriegs und unsicherer
transatlantischer Beziehungen gilt die deutsch-französische
Partnerschaft als zentral. Was bedeutet es also, wenn Frankreich
politisch wankt? Matthias Krupa, Frankreich-Korrespondent für die ZEIT,
erklärt im Podcast, welche Folgen die Krise in Frankreich für Europa
haben könnte.

Am Dienstag beginnt in München die Internationale Automobilausstellung
IAA Mobility und gilt als die führende Automesse Europas. Rund 700
Aussteller präsentieren dort ihre neusten Modelle und Technologien.
Allerdings findet die Messe vor dem Hintergrund einer tiefen Krise der
deutschen Autoindustrie statt: Sinkende Verkaufszahlen, hohe
Produktionskosten, der Durchbruch der Elektromobilität und die
günstigere Konkurrenz aus Ländern wie China setzen die Hersteller massiv
unter Druck. Auch politisch gerät die Branche unter Druck: Ab 2035
dürfen in der EU nur noch emissionsfreie Neuwagen zugelassen werden.
Doch die Bundesregierung diskutiert über Ausnahmen. Was genau plant die
Bundesregierung? Zacharias Zacharakis, Wirtschaftsredakteur der ZEIT,
ordnet im Podcast ein, wie ernst die Lage der deutschen Autobauer ist
und welche Maßnahmen die Politik unternimmt.

 

Und sonst so? Gen-Z hat Angst vorm Tanken

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Lisa Pausch, Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Frankreich: Misstrauensvotum im September

Vertrauensfrage in Frankreich: Seid ihr noch da?

François Bayrou: Wenn selbst der Premier vorm Kollaps warnt

IAA: Die Internationale Automobil-Ausstellung

Gernot Döllner: Altes Eisen

Elektroauto: Lohnt sich ein E-Auto für Sie? Testen Sie es mit unserem
Rechner

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      <pubDate>Mon, 8 Sep 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Frankreich steht Premierminister François Bayrou vor einer entscheidenden Vertrauensfrage. Vieles deutet darauf hin, dass er sie verliert. Damit würde Paris der nächste Regierungswechsel innerhalb kürzester Zeit drohen. Seit Monaten steckt das Land in einer politischen Dauerkrise. Das Vertrauen in die politischen Institutionen schwindet, die Finanzlage ist düster. Mit rund 3,3 Billionen Euro in absoluten Zahlen hat Frankreich die höchsten Schulden in ganz Europa. Gleichzeitig werden die extremen Kräfte immer stärker. Für Deutschland und die EU ist das heikel: Gerade in Zeiten des Ukraine-Kriegs und unsicherer transatlantischer Beziehungen gilt die deutsch-französische Partnerschaft als zentral. Was bedeutet es also, wenn Frankreich politisch wankt? <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Matthias_Krupa/index.xml" target="_blank">Matthias Krupa</a>, Frankreich-Korrespondent für die ZEIT, erklärt im Podcast, welche Folgen die Krise in Frankreich für Europa haben könnte.</p><p>Am Dienstag beginnt in München die Internationale Automobilausstellung IAA Mobility und gilt als die führende Automesse Europas. Rund 700 Aussteller präsentieren dort ihre neusten Modelle und Technologien. Allerdings findet die Messe vor dem Hintergrund einer tiefen Krise der deutschen Autoindustrie statt: Sinkende Verkaufszahlen, hohe Produktionskosten, der Durchbruch der Elektromobilität und die günstigere Konkurrenz aus Ländern wie China setzen die Hersteller massiv unter Druck. Auch politisch gerät die Branche unter Druck: Ab 2035 dürfen in der EU nur noch emissionsfreie Neuwagen zugelassen werden. Doch die Bundesregierung diskutiert über Ausnahmen. Was genau plant die Bundesregierung? <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Zacharias_Zacharakis/index.xml">Zacharias Zacharakis</a>, Wirtschaftsredakteur der ZEIT, ordnet im Podcast ein, wie ernst die Lage der deutschen Autobauer ist und welche Maßnahmen die Politik unternimmt.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.thetimes.com/uk/transport/article/gen-z-refuel-anxiety-petrol-stations-d7pv8hkj3">Gen-Z hat Angst vorm Tanken</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/thema/frankreich">Misstrauensvotum im September</a></p><p>Vertrauensfrage in Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/2025/38/vertrauensfrage-frankreich-francois-bayrou-regierungswechsel-unregierbar">Seid ihr noch da?</a></p><p>François Bayrou: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-09/francois-bayrou-frankreich-haushalt-krise-schulden-regierung">Wenn selbst der Premier vorm Kollaps warnt</a></p><p>IAA: <a href="https://www.zeit.de/thema/iaa">Die Internationale Automobil-Ausstellung</a></p><p>Gernot Döllner: <a href="https://www.zeit.de/2025/38/gernot-doellner-audi-erfolg-dieselskandal">Altes Eisen</a></p><p>Elektroauto: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2025-09/elektroauto-verbrenner-preis-reichweite-rechner">Lohnt sich ein E-Auto für Sie? Testen Sie es mit unserem Rechner</a></p>
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      <itunes:title>Wie politisch stabil ist Frankreich noch?</itunes:title>
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      <itunes:summary>Der französische Premierminister stellt die Vertrauensfrage. Was bedeutet das für die EU. Und: Die IAA in München startet, während die Autoindustrie strauchelt.</itunes:summary>
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      <title>Wie blicken die Menschen in Israel auf das Leid in Gaza?</title>
      <description><![CDATA[International wächst der Druck auf Israel: Immer mehr westliche Staaten
wollen Palästina als eigenständigen Staat anerkennen, EU-Vizepräsidentin
Teresa Ribera sprach erstmals explizit von einem "Genozid" im
Gazastreifen. Gleichzeitig setzt die israelische Armee ihre Offensive im
Gazastreifen fort und kontrolliert nach eigenen Angaben inzwischen 40
Prozent von Gaza-Stadt. Zehntausende Palästinenser sind nach
Hamas-Angaben gestorben, die UN sprechen offiziell von einer Hungersnot.
Doch wie reagieren die Menschen in Israel auf die Bilder von Hunger und
Zerstörung? Israel-Korrespondent Jan Roß berichtet, wie gespalten die
Stimmung im Land ist und was der internationale Druck auf Israel
bewirkt.

Australien gehört zu den Ländern, die den Klimawandel besonders stark
spüren: Waldbrände, Überschwemmungen und Korallenbleiche setzen dem
Kontinent zu. Trotzdem gehören Kohle und Viehwirtschaft zu den zentralen
Wirtschaftszweigen. Nun hat die Labor-Regierung von Premierminister
Anthony Albanese das weltweit erste Klimavisum eingeführt – für Menschen
aus Tuvalu. Der pazifische Inselstaat ist vom steigenden Meeresspiegel
bedroht. Schon in den ersten Tagen nach Start des Programms haben mehr
als 80 Prozent der rund 10.600 Bewohner Tuvalus einen Antrag gestellt.
Julica Jungehülsing, Autorin für die ZEIT, lebt in Australien. Im
Podcast erklärt sie, wie das Visum die Debatte über Klimaschutz in
Australien verändert und mit welchen Problemen die Menschen in Tuvalu
kämpfen. 

 

Und sonst so? Breakdance-Protest gegen Steuererhöhungen

 

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Mitarbeit: Lisa Pausch, Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Krieg in Nahost: Das Kalkül hinter Israels neuer Offensive

Israel und der Gazakrieg: "Es ist mir fast gleichgültig – und das ist
grässlich"

Australisches Klimavisum: Kann Australien diese Menschen retten? Und
will es das überhaupt?

Australien: Mehr als 80 Prozent der Bürger von Tuvalu beantragen
Klimaasyl

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      <pubDate>Sun, 7 Sep 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>International wächst der Druck auf Israel: Immer mehr westliche Staaten wollen Palästina als eigenständigen Staat anerkennen, EU-Vizepräsidentin Teresa Ribera sprach erstmals explizit von einem "Genozid" im Gazastreifen. Gleichzeitig setzt die israelische Armee ihre Offensive im Gazastreifen fort und kontrolliert nach eigenen Angaben inzwischen 40 Prozent von Gaza-Stadt. Zehntausende Palästinenser sind nach Hamas-Angaben gestorben, die UN sprechen offiziell von einer Hungersnot. Doch wie reagieren die Menschen in Israel auf die Bilder von Hunger und Zerstörung? Israel-Korrespondent <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Jan_Ross/index.xml">Jan Roß</a> berichtet, wie gespalten die Stimmung im Land ist und was der internationale Druck auf Israel bewirkt.</p><p>Australien gehört zu den Ländern, die den Klimawandel besonders stark spüren: Waldbrände, Überschwemmungen und Korallenbleiche setzen dem Kontinent zu. Trotzdem gehören Kohle und Viehwirtschaft zu den zentralen Wirtschaftszweigen. Nun hat die Labor-Regierung von Premierminister Anthony Albanese das weltweit erste Klimavisum eingeführt – für Menschen aus Tuvalu. Der pazifische Inselstaat ist vom steigenden Meeresspiegel bedroht. Schon in den ersten Tagen nach Start des Programms haben mehr als 80 Prozent der rund 10.600 Bewohner Tuvalus einen Antrag gestellt. <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Julica_Jungehuelsing">Julica Jungehülsing</a>, Autorin für die ZEIT, lebt in Australien. Im Podcast erklärt sie, wie das Visum die Debatte über Klimaschutz in Australien verändert und mit welchen Problemen die Menschen in Tuvalu kämpfen. </p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.instagram.com/reel/DON26kVlRbY/?igsh=M2V5cGcxaDVkcjI2">Breakdance-Protest gegen Steuererhöhungen</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Krieg in Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/krieg-nahost-israel-armee-gaza-rafah-strategie">Das Kalkül hinter Israels neuer Offensive</a></p><p>Israel und der Gazakrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/stimmung-israel-gaza-krieg-mitgefuehl-israelis">"Es ist mir fast gleichgültig – und das ist grässlich"</a></p><p>Australisches Klimavisum: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-08/australisches-klimavisum-tuvalu-klimawandel-pazifik">Kann Australien diese Menschen retten? Und will es das überhaupt?</a></p><p>Australien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/australien-tuvalu-klima-asyl">Mehr als 80 Prozent der Bürger von Tuvalu beantragen Klimaasyl</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Hörempfehlung: Wie Sie Feedback geben (und morgen trotzdem noch einen Job haben)</title>
      <description><![CDATA[Diese Woche wollen wir Ihnen statt eines Was jetzt?-Spezials eine andere
Folge aus dem ZEIT-Podcastuniversum ans Herz legen. Was jetzt?-Host
Mounia Meiborg empfiehlt den Optimierungspodcast Geht da noch was? 

Wie sage ich meiner Führungskraft, dass der Druck gerade zu groß ist?
Wie feedbacke ich der Kollegin, dass sie sich bei einer Präsentation im
Ton vergriffen hat? Oder auch: Wie lobe ich den Mitarbeiter so, dass er
weiß, was ich beim nächsten Mal von ihm erwarte?

Berufsleben bedeutet auch, ständig zu kommunizieren. In der neuen Folge
des ZEIT-Optimierungspodcasts Geht da noch was? beschäftigen sich die
Hosts Lisa Hegemann und Rose Tremlett mit dem Thema Feedback und
erstellen einen kleinen Leitfaden. Wie bereitet man Feedback vor? Wann
führt man ein Feedbackgespräch – und in welchen Situationen sollte man
besser keins führen?

Die Ratschläge im Podcast kommen von den Organisationsentwicklern Simone
Brecht und Robert Stulle. Brecht ist Coachin und Leadership-Trainerin,
Stulle ist ebenfalls Berater. Die beiden sind selbstständig und arbeiten
zusammen bei The Knaps, einem Netzwerk für Transformationscoaches. Sie
erklären, wieso Kommunikation eigentlich immer schiefgeht und warum man
bei positivem Feedback trotzdem (fast) nichts falsch machen kann.

Im ZEIT-Podcast "Geht da noch was?" suchen Rose Tremlett und Lisa
Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben und sprechen
dafür mit Vorbildern und Expertinnen. Jeden zweiten Montag erscheint
eine neue Folge.

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 6 Sep 2025 09:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Diese Woche wollen wir Ihnen statt eines Was jetzt?-Spezials eine andere Folge aus dem ZEIT-Podcastuniversum ans Herz legen. Was jetzt?-Host Mounia Meiborg empfiehlt den Optimierungspodcast <i>Geht da noch was? </i></p><p>Wie sage ich meiner Führungskraft, dass der Druck gerade zu groß ist? Wie feedbacke ich der Kollegin, dass sie sich bei einer Präsentation im Ton vergriffen hat? Oder auch: Wie lobe ich den Mitarbeiter so, dass er weiß, was ich beim nächsten Mal von ihm erwarte?</p><p>Berufsleben bedeutet auch, ständig zu kommunizieren. In der neuen Folge des ZEIT-Optimierungspodcasts <i>Geht da noch was? </i>beschäftigen sich die Hosts Lisa Hegemann und Rose Tremlett mit dem Thema Feedback und erstellen einen kleinen Leitfaden. Wie bereitet man Feedback vor? Wann führt man ein Feedbackgespräch – und in welchen Situationen sollte man besser keins führen?</p><p>Die Ratschläge im Podcast kommen von den Organisationsentwicklern <a href="https://www.linkedin.com/in/simonebrecht/" target="_blank">Simone Brecht</a> und <a href="https://www.linkedin.com/in/robertstulle" target="_blank">Robert Stulle</a>. Brecht ist Coachin und Leadership-Trainerin, Stulle ist ebenfalls Berater. Die beiden sind selbstständig und arbeiten zusammen bei <a href="https://theknaps.com/en/" target="_blank">The Knaps</a>, einem Netzwerk für Transformationscoaches. Sie erklären, wieso Kommunikation eigentlich immer schiefgeht und warum man bei positivem Feedback trotzdem (fast) nichts falsch machen kann.</p><p><i>Im ZEIT-Podcast </i><a href="https://www.zeit.de/serie/geht-da-noch-was" target="_blank"><i>"Geht da noch was?"</i></a><i> suchen Rose Tremlett und Lisa Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben und sprechen dafür mit Vorbildern und Expertinnen. Jeden zweiten Montag erscheint eine neue Folge.</i></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Das große Comeback des Nigel Farage</title>
      <description><![CDATA[Einige nennen ihn den gefährlichsten Mann Großbritanniens: Nigel Farage,
Architekt des Brexits und Anführer der rechtspopulistischen Bewegung
Reform UK. Nun möchte er der nächste britische Premierminister werden.
Laut Umfragen würde ihn inzwischen ein Drittel der Bevölkerung wählen.
Der sozialdemokratische Premier Keir Starmer hingegen verliert bereits
nach kurzer Amtszeit an Zustimmung, nur 23 Prozent der Britinnen und
Briten glauben, dass er einen guten Job macht. Farage inszeniert sich
gerne als Retter des britischen Volkes und wettert gegen Migration,
Klimaschutz und das politische Establishment. Aber warum verfängt seine
Botschaft so sehr? Jochen Bittner, Auslandskorrespondent der ZEIT in
London, hat den Parteitag in Birmingham verfolgt. Im Podcast erklärt er,
was Farage so erfolgreich macht und wie wahrscheinlich es ist, dass er
der nächste Premierminister wird.

Viele Menschen gehen, wenn das Knie schmerzt oder der Rücken zwickt,
nicht nur zum Hausarzt, sondern auch zum Osteopathen. Die
Therapiemethode verspricht, den Körper ganzheitlich zu betrachten und
die Ursachen der Beschwerden zu finden. Doch ihre Wirksamkeit ist nicht
wissenschaftlich belegt. Viele Vertreter der evidenzbasierten Medizin
sind der Meinung, dass Osteopathie wirkungslos und nicht
wissenschaftlich belegbar sei. In Deutschland ist die Therapie bisher
nicht anerkannt, doch die Berufsverbände der Osteopathen kämpfen seit
Jahren um Anerkennung als eigenständige Form der Medizin. Das Thema
steht nun auch im Koalitionsvertrag. Was würde eine gesetzliche Regelung
bedeuten? Andrea Böhnke, Redakteurin im Gesundheitsressort der ZEIT, hat
zu dem Thema recherchiert. Im Podcast erklärt sie, wie gut die
wissenschaftliche Grundlage wirklich ist und ob Osteopathie in Zukunft
offiziell als eigenständige Form der Medizin anerkannt wird. 

 

Und sonst so? So gelingt der sanfte Start nach dem Urlaub.

 

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Redaktion: Rita Lauter

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Nigel Farage: Er schon wieder

Kommunalwahlen in England: Nigel Farage fährt seine Ernte ein

Osteopathie: Wellness oder Medizin: Was kann Osteopathie?

Osteopathie bei Babys: Zack, Blockade weg, Kind gesund

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      <pubDate>Sat, 6 Sep 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Einige nennen ihn den gefährlichsten Mann Großbritanniens: Nigel Farage, Architekt des Brexits und Anführer der rechtspopulistischen Bewegung Reform UK. Nun möchte er der nächste britische Premierminister werden. Laut Umfragen würde ihn inzwischen ein Drittel der Bevölkerung wählen. Der sozialdemokratische Premier Keir Starmer hingegen verliert bereits nach kurzer Amtszeit an Zustimmung, nur 23 Prozent der Britinnen und Briten glauben, dass er einen guten Job macht. Farage inszeniert sich gerne als Retter des britischen Volkes und wettert gegen Migration, Klimaschutz und das politische Establishment. Aber warum verfängt seine Botschaft so sehr? <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Jochen_Bittner/index.xml">Jochen Bittner</a>, Auslandskorrespondent der ZEIT in London, hat den Parteitag in Birmingham verfolgt. Im Podcast erklärt er, was Farage so erfolgreich macht und wie wahrscheinlich es ist, dass er der nächste Premierminister wird.</p><p>Viele Menschen gehen, wenn das Knie schmerzt oder der Rücken zwickt, nicht nur zum Hausarzt, sondern auch zum Osteopathen. Die Therapiemethode verspricht, den Körper ganzheitlich zu betrachten und die Ursachen der Beschwerden zu finden. Doch ihre Wirksamkeit ist nicht wissenschaftlich belegt. Viele Vertreter der evidenzbasierten Medizin sind der Meinung, dass Osteopathie wirkungslos und nicht wissenschaftlich belegbar sei. In Deutschland ist die Therapie bisher nicht anerkannt, doch die Berufsverbände der Osteopathen kämpfen seit Jahren um Anerkennung als eigenständige Form der Medizin. Das Thema steht nun auch im Koalitionsvertrag. Was würde eine gesetzliche Regelung bedeuten? <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Andrea_Boehnke/index">Andrea Böhnke</a>, Redakteurin im Gesundheitsressort der ZEIT, hat zu dem Thema recherchiert. Im Podcast erklärt sie, wie gut die wissenschaftliche Grundlage wirklich ist und ob Osteopathie in Zukunft offiziell als eigenständige Form der Medizin anerkannt wird. </p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/2025/37/urlaub-erholung-arbeitsalltag-buero-entspannung">So gelingt der sanfte Start nach dem Urlaub.</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Nigel Farage: <a href="https://www.zeit.de/2025/27/nigel-farage-reform-uk-brexit-labour-tories">Er schon wieder</a></p><p>Kommunalwahlen in England: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-04/kommunalwahlen-england-nigel-farage-tories-labour">Nigel Farage fährt seine Ernte ein</a></p><p>Osteopathie: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2025-08/osteopathie-wirksamkeit-wissenschaft-heilung-alternativmedizin-behandlung/komplettansicht">Wellness oder Medizin: Was kann Osteopathie?</a></p><p>Osteopathie bei Babys: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2023-11/hilfe-neugeborene-osteopathie-bauchschmerzen-schlaf-eltern">Zack, Blockade weg, Kind gesund</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Das große Comeback des Nigel Farage</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der britische Rechtspopulist Nigel Farage führt in den Umfragen. Wird er der nächste Premierminister? Und: Wird Osteopathie als Medizinform anerkannt? </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der britische Rechtspopulist Nigel Farage führt in den Umfragen. Wird er der nächste Premierminister? Und: Wird Osteopathie als Medizinform anerkannt? </itunes:subtitle>
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      <title>Update: Sind die Sicherheitsgarantien für die Ukraine mehr als ein Placebo?</title>
      <description><![CDATA[In Paris hat sich in den letzten Tagen die "Koalition der Willigen"
getroffen. Aus diesem Zusammenschluss sind 26 westliche Staaten bereit,
die Ukraine militärisch zu unterstützen. Dazu wollen sie Truppen für
Land, See und Luft in die Ukraine entsenden. Die Soldatinnen und
Soldaten sollen im Falle eines Waffenstillstands den Frieden im Land
militärisch absichern. Welche Länder sich beteiligen, ist jedoch unklar.
Für alle Fälle hat Russlands Machthaber klargestellt, dass er westliche
Truppen als legitime Angriffsziele betrachte. ZEIT-Sicherheitsexperte
Hauke Friederichs ordnet ein, wie realistisch die versprochenen
Sicherheitsgarantien vor diesem Hintergrund sind – und wieso Deutschland
sich dazu bedeckt hält. 

Nach monatelangen Debatten hat sich die Bundesregierung endlich auf
einen Bundeshaushalt für das restliche Jahr 2025 geeinigt. Während die
einen von einem "Haushalt der Superlative" sprechen, kommt aus der
Opposition heftige Kritik. Was an den Vorwürfen der Opposition dran ist,
berichtet Jurik Iser aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT.

Außerdem im Update: 

Das Forschungszentrum in Jülich hat heute Europas schnellsten
Supercomputer Jupiter eingeweiht. Pauline Schinkels aus dem
Digitalressort der ZEIT erklärt, was Jupiter so besonders macht und
wofür er eingesetzt werden soll. 

Was noch? Auf Partnersuche für außergewöhnliche Schnecken

 

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Rita Lauter

Mitarbeit: Miriam Mair

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

Sicherheitsgarantien für die Ukraine: Eine Placebo-Truppe für die
Ukraine würde nur schaden

Ukrainekrieg: 26 Staaten wollen sich laut Macron an Sicherungstruppe
beteiligen

Ukrainekrieg: Russland kritisiert Idee einer europäischen Friedenstruppe

Haushaltspolitik: Bundestagsausschuss einigt sich auf Haushalt für 2025

Bundeshaushalt 2025: Grüne kritisieren "Buchungstricks", Linke sprechen
von "Irrgarten"

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      <pubDate>Fri, 5 Sep 2025 15:15:20 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Paris hat sich in den letzten Tagen die "Koalition der Willigen" getroffen. Aus diesem Zusammenschluss sind 26 westliche Staaten bereit, die Ukraine militärisch zu unterstützen. Dazu wollen sie Truppen für Land, See und Luft in die Ukraine entsenden. Die Soldatinnen und Soldaten sollen im Falle eines Waffenstillstands den Frieden im Land militärisch absichern. Welche Länder sich beteiligen, ist jedoch unklar. Für alle Fälle hat Russlands Machthaber klargestellt, dass er <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/ukraine-krieg-russland-koalition-der-willigen-sicherheitsgarantie-friedenstruppe" target="_blank">westliche Truppen als legitime Angriffsziele betrachte</a>. ZEIT-Sicherheitsexperte <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Hauke_Friederichs/index.xml" target="_blank">Hauke Friederichs</a> ordnet ein, wie realistisch die versprochenen Sicherheitsgarantien vor diesem Hintergrund sind – und wieso Deutschland sich dazu bedeckt hält. </p><p>Nach monatelangen Debatten hat sich die Bundesregierung endlich auf einen Bundeshaushalt für das restliche Jahr 2025 geeinigt. Während die einen von einem "Haushalt der Superlative" sprechen, kommt aus der Opposition heftige Kritik. Was an den Vorwürfen der Opposition dran ist, berichtet <a href="https://www.zeit.de/autoren/I/Jurik-Caspar_Iser/index" target="_blank">Jurik Iser</a> aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT.</p><p><strong>Außerdem im Update: </strong></p><p>Das Forschungszentrum in Jülich hat heute Europas schnellsten Supercomputer Jupiter eingeweiht. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Pauline_Schinkels/index" target="_blank">Pauline Schinkels</a> aus dem Digitalressort der ZEIT erklärt, was Jupiter so besonders macht und wofür er eingesetzt werden soll. </p><p>Was noch? <a href="https://www.theguardian.com/world/2025/aug/27/campaign-find-love-left-spiralling-snail-ned-launches-new-zealand" target="_blank">Auf Partnersuche für außergewöhnliche Schnecken</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank">Helena Schmidt</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank">Rita Lauter</a></p><p>Mitarbeit: Miriam Mair</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Sicherheitsgarantien für die Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/sicherheitsgarantien-ukraine-europa-soldaten-russland-frieden" target="_blank">Eine Placebo-Truppe für die Ukraine würde nur schaden</a></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/ukraine-truppen-frieden-frankreich-macron" target="_blank">26 Staaten wollen sich laut Macron an Sicherungstruppe beteiligen</a></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/ukraine-krieg-russland-koalition-der-willigen-sicherheitsgarantie-friedenstruppe" target="_blank">Russland kritisiert Idee einer europäischen Friedenstruppe</a></p><p>Haushaltspolitik: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-09/bundes-haushalt-2025-ausschuss-endfassung" target="_blank">Bundestagsausschuss einigt sich auf Haushalt für 2025</a></p><p>Bundeshaushalt 2025: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-09/bundeshaushalt-reaktionen-gruene-linke" target="_blank">Grüne kritisieren "Buchungstricks", Linke sprechen von "Irrgarten"</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:subtitle>Die &quot;Koalition der Willigen&quot; verspricht der Ukraine mehr militärische Sicherheit. Doch unter welchen Bedingungen? Und: Der Bundeshaushalt geht auf die Zielgerade.</itunes:subtitle>
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      <title>Gewaltsame Rituale bei der Bundeswehr</title>
      <description><![CDATA[Friedrich Merz möchte die "stärkste konventionelle Armee Europas"
aufbauen. Dafür soll die Zahl der Zeit- und Berufssoldaten bei der
Bundeswehr bis 2035 auf mindestens 260.000 steigen. Werbespots und ein
neuer Wehrdienst sollen das Nachwuchsproblem mindern. Henrik Rampe aus
dem Arbeitsressort der ZEIT hat junge Soldatinnen und Soldaten zu
entwürdigenden Aufnahmeritualen und gefährlichen Mutproben befragt. Im
Podcast spricht er darüber, wie die Bundeswehr mit den Vorfällen umgeht
und welche Auswirkungen sie auf das Nachwuchsproblem der Bundeswehr
haben.

Das iranische Atomprogramm gilt als die “Lebensversicherung” von
Ajatollah Ali Chamenei. Der oberste Führer des Iran verteidigt das
Projekt seit Jahrzehnten. Doch nun fordert die Reformbewegung im Land
erstmals eine Aussetzung des Programms – und das, obwohl das Äußern von
Kritik am Atomgramm unter Landesverrat steht. Wer hinter der
Reformbewegung steckt und warum sie dieses große Risiko eingehen, weiß
ZEIT-Volontär Omid Rezaee.

Und sonst so: Vogelschutz mal anders – für die Rettung werden zwei
Frauen selbst zu Vögeln

 

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Miriam Mair

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

Bundeswehr: Angefasst, angepinkelt, ausgepeitscht – willkommen bei der
Bundeswehr

Erste Regierungserklärung im Bundestag: Merz will Bundeswehr zur
konventionell stärksten Armee Europas machen

Bundeswehr: Neuer Wehrdienst setzt auf Freiwilligkeit mit
Pflichtelementen

Probleme bei der Bundeswehr: 99 Probleme bis zur Wehrfähigkeit

Iranisches Atomprogramm: Angriff auf die "Lebensversicherung" des
iranischen Regimes

Atomprogramm

Iranische Opposition: Wer auf das Ende des Regimes setzt

Vogelschutz: "Mit den Vögeln zu fliegen, ist magisch"

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 5 Sep 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Friedrich Merz möchte die "stärkste konventionelle Armee Europas" aufbauen. Dafür soll die Zahl der Zeit- und Berufssoldaten bei der Bundeswehr bis 2035 auf mindestens 260.000 steigen. Werbespots und ein neuer Wehrdienst sollen das Nachwuchsproblem mindern. <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Henrik_Rampe/index" target="_blank">Henrik Rampe</a> aus dem Arbeitsressort der ZEIT hat junge Soldatinnen und Soldaten zu entwürdigenden Aufnahmeritualen und gefährlichen Mutproben befragt. Im Podcast spricht er darüber, wie die Bundeswehr mit den Vorfällen umgeht und welche Auswirkungen sie auf das Nachwuchsproblem der Bundeswehr haben.</p><p>Das iranische Atomprogramm gilt als die “Lebensversicherung” von Ajatollah Ali Chamenei. Der oberste Führer des Iran verteidigt das Projekt seit Jahrzehnten. Doch nun fordert die Reformbewegung im Land erstmals eine Aussetzung des Programms – und das, obwohl das Äußern von Kritik am Atomgramm unter Landesverrat steht. Wer hinter der Reformbewegung steckt und warum sie dieses große Risiko eingehen, weiß ZEIT-Volontär <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Omid_Rezaee/index" target="_blank">Omid Rezaee</a>.</p><p>Und sonst so: <a href="https://www.zeit.de/2025/38/vogelschutz-waldrapp-ansiedlung-verhalten-forscherin" target="_blank">Vogelschutz mal anders – für die Rettung werden zwei Frauen selbst zu Vögeln</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank">Helena Schmidt</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" target="_blank">Sophia Boddenberg</a>, Miriam Mair</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Bundeswehr: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2025-09/bundeswehr-soldaten-rituale-strukturen-missbrauch-kasernen/komplettansicht" target="_blank">Angefasst, angepinkelt, ausgepeitscht – willkommen bei der Bundeswehr</a></p><p>Erste Regierungserklärung im Bundestag: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-05/friedrich-merz-cdu-regierungserklaerung-bundestag" target="_blank">Merz will Bundeswehr zur konventionell stärksten Armee Europas machen</a></p><p>Bundeswehr: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/bundeswehr-wehrdienst-gesetzentwurf-boris-pistorius-faq" target="_blank">Neuer Wehrdienst setzt auf Freiwilligkeit mit Pflichtelementen</a></p><p>Probleme bei der Bundeswehr: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-05/probleme-bundeswehr-wehrpflicht-militaer-soldaten" target="_blank">99 Probleme bis zur Wehrfähigkeit</a></p><p>Iranisches Atomprogramm: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/iranisches-atomprogramm-ali-chamenei-aussetzung-urananreicherung" target="_blank">Angriff auf die "Lebensversicherung" des iranischen Regimes</a></p><p><a href="https://www.zeit.de/thema/atomprogramm" target="_blank">Atomprogramm</a></p><p>Iranische Opposition: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/iranische-opposition-regime-islamische-republik" target="_blank">Wer auf das Ende des Regimes setzt</a></p><p>Vogelschutz: <a href="https://www.zeit.de/2025/38/vogelschutz-waldrapp-ansiedlung-verhalten-forscherin" target="_blank">"Mit den Vögeln zu fliegen, ist magisch"</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Gewaltsame Rituale bei der Bundeswehr</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Junge Soldaten müssen oft gewaltvolle Rituale durchlaufen. Hat die Bundeswehr ein Kulturproblem? Und: Reformbewegung im Iran fordert, das Atomprogramm auszusetzen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Junge Soldaten müssen oft gewaltvolle Rituale durchlaufen. Hat die Bundeswehr ein Kulturproblem? Und: Reformbewegung im Iran fordert, das Atomprogramm auszusetzen.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Kann die CDU den Erfolg der AfD in Sachsen-Anhalt noch verhindern?</title>
      <description><![CDATA[In einem Jahr wählt Sachsen-Anhalt einen neuen Landtag. Wenn die Wahl
schon am Sonntag stattfinden würde, käme die AfD nach aktuellen Umfragen
auf 39 Prozent. Somit wäre die vom Bundesamt für Verfassungsschutz als
rechtsextrem eingestufte Partei stärkste Kraft. Die CDU kommt
währenddessen nur auf 27 Prozent. Warum in Sachsen-Anhalt so viele
Menschen die AfD wählen würden und wie die CDU ihren Rückstand noch
aufholen will, ordnet Tilman Steffen aus dem Politikressort der ZEIT
ein. 

In Zukunft sollen Kinder, die in Florida leben, nicht mehr gegen Masern,
Diphtherie oder Polio geimpft werden müssen. Als erster Bundesstaat in
den USA möchte Florida alle staatlichen Impfpflichten abschaffen. Bisher
waren die Impfungen Voraussetzung, um Schulen oder Kindertagesstätten
besuchen zu dürfen. Joseph Ladapo, Leiter der Gesundheitsbehörde in
Florida, sagte bei einer Pressekonferenz: "Wer bin ich, dir zu sagen,
was dein Kind in seinen Körper tun sollte?" Unterstützung erhält er von
Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr., der selbst ein bekennender
Impfgegner ist.

Außerdem im Update: 

Der italienische Modeschöpfer Giorgio Armani ist im Alter von 91 Jahren
gestorben. Armani zählte zu den einflussreichsten Modeschöpfern der
Welt.

Was noch? Warum Polizistinnen keine Polizeiuniform als Partykostüm
tragen sollten.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Miriam Mair 

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.    

 

Weitere Links zur Folge:

Landtagswahl 2026: AfD in Sachsen-Anhalt in Umfrage stärkste Kraft

Impfpflicht: Florida plant Abschaffung aller staatlichen Impfvorgaben

Robert F. Kennedy Jr.: Verrückt und trotzdem anschlussfähig

Italien: Modeschöpfer Giorgio Armani ist tot

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      <pubDate>Thu, 4 Sep 2025 15:22:37 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In einem Jahr wählt Sachsen-Anhalt einen neuen Landtag. Wenn die Wahl schon am Sonntag stattfinden würde, käme die AfD nach aktuellen Umfragen auf 39 Prozent. Somit wäre die vom Bundesamt für Verfassungsschutz als rechtsextrem eingestufte Partei stärkste Kraft. Die CDU kommt währenddessen nur auf 27 Prozent. Warum in Sachsen-Anhalt so viele Menschen die AfD wählen würden und wie die CDU ihren Rückstand noch aufholen will, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Tilman_Steffen-2/index" target="_blank">Tilman Steffen</a> aus dem Politikressort der ZEIT ein. </p><p>In Zukunft sollen Kinder, die in Florida leben, nicht mehr gegen Masern, Diphtherie oder Polio geimpft werden müssen. Als erster Bundesstaat in den USA möchte Florida alle staatlichen Impfpflichten abschaffen. Bisher waren die Impfungen Voraussetzung, um Schulen oder Kindertagesstätten besuchen zu dürfen. Joseph Ladapo, Leiter der Gesundheitsbehörde in Florida, sagte bei einer Pressekonferenz: "Wer bin ich, dir zu sagen, was dein Kind in seinen Körper tun sollte?" Unterstützung erhält er von Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr., der selbst ein bekennender Impfgegner ist.</p><p><strong>Außerdem im Update: </strong></p><p>Der italienische Modeschöpfer Giorgio Armani ist im Alter von 91 Jahren gestorben. Armani zählte zu den einflussreichsten Modeschöpfern der Welt.</p><p>Was noch? Warum Polizistinnen keine Polizeiuniform als Partykostüm tragen sollten.</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" target="_blank"><i>Azadê Peşmen</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank"><i>Hannah Grünewald</i></a></p><p><i>Mitarbeit: Miriam Mair </i></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.    </i></p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Landtagswahl 2026: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-09/landtagswahl-2026-sachsen-anhalt-afd-umfrage" target="_blank">AfD in Sachsen-Anhalt in Umfrage stärkste Kraft</a></p><p>Impfpflicht: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2025-09/usa-florida-abschaffung-impfpflicht-planung" target="_blank">Florida plant Abschaffung aller staatlichen Impfvorgaben</a></p><p>Robert F. Kennedy Jr.: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2025-05/robert-f-kennedy-jr-usa-gesundheitsminister-impfgegner-wissenschaft-sozialdarwinismus" target="_blank">Verrückt und trotzdem anschlussfähig</a></p><p>Italien: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-09/modeschoepfer-giorgio-armani-tot-italien" target="_blank">Modeschöpfer Giorgio Armani ist tot</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>In Sachsen-Anhalt liegt die AfD in Umfragen vor der CDU und wird stärkste Kraft. Warum ist sie so erfolgreich? Außerdem: Florida schafft die Impfpflicht für Kinder ab.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In Sachsen-Anhalt liegt die AfD in Umfragen vor der CDU und wird stärkste Kraft. Warum ist sie so erfolgreich? Außerdem: Florida schafft die Impfpflicht für Kinder ab.</itunes:subtitle>
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      <title>Warum Venezuela Trump ein Dorn im Auge ist</title>
      <description><![CDATA[Nach einem Angriff der US-Marine auf ein venezolanisches Boot vor der
Karibikküste sind mindestens elf Menschen getötet worden. Präsident
Donald Trump erklärt den Angriff damit, dass das Boot Drogen in die USA
habe schmuggeln wollen. Der Schlag richtete sich demnach gegen die
venezolanische Drogenbande Tren de Aragua, die die US-Regierung zu einer
ausländischen Terrororganisation erklärt hat. Gleichzeitig verschärfen
die USA den Druck auf Venezuelas Staatschef Nicolás Maduro: Die
Belohnung für Hinweise, die zu seiner Festnahme führen, wurde auf bis zu
50 Millionen Dollar erhöht. Trump wirft Maduro Verstrickungen in den
internationalen Drogenhandel vor. Alexander Kauschanski,
Auslandsredakteur der ZEIT, berichtet im Podcast, weshalb Venezuela
Trump so ein Dorn im Auge ist und welche Folgen der Angriff für die
Beziehungen zwischen den USA und Venezuela haben könnte.

Die Koalition der Willigen, ein Bündnis aus rund 30 Staaten, berät in
Paris über die Zukunft der Ukraine. Der französische Präsident Emmanuel
Macron hat die Willigen in den Élysée-Palast eingeladen, um über
langfristige Sicherheitsgarantien und eine mögliche militärische
Unterstützung nach einem Waffenstillstand zu beraten.
NATO-Generalsekretär Mark Rutte zeigt sich optimistisch, dass bald
Klarheit über die gemeinsamen Schritte herrscht. "Niemand redet über
Bodentruppen in der Ukraine zum jetzigen Zeitpunkt", hatte Bundeskanzler
Merz (CDU) am Sonntag im ZDF-Sommerinterview betont. Über langfristige
Sicherheitsgarantien könne erst entschieden werden, wenn es einen
Waffenstillstand oder ein Friedensabkommen gibt. Wie will sich
Deutschland beteiligen? Und wie wirkungsvoll kann die Koalition der
Willigen sein? Ulrich Ladurner, Auslandskorrespondent in Brüssel für die
ZEIT, analysiert im Podcast, was von dem Treffen zu erwarten ist und
welche Sicherheitsgarantien die Staaten der Ukraine anbieten können.

 

Und sonst so? Dickpicks in Österreich illegal

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Venezuela: USA greifen mutmaßlich mit Drogen beladenes Boot aus
Venezuela an

USA: Donald Trump durfte Venezolaner nicht mit Kriegsgesetz abschieben

Liveblog: Krieg gegen die Ukraine

Krieg in der Ukraine: Merz: EU nicht für Militäreinsatz in Ukraine
zuständig

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Thu, 4 Sep 2025 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem Angriff der US-Marine auf ein venezolanisches Boot vor der Karibikküste sind mindestens elf Menschen getötet worden. Präsident Donald Trump erklärt den Angriff damit, dass das Boot Drogen in die USA habe schmuggeln wollen. Der Schlag richtete sich demnach gegen die venezolanische Drogenbande Tren de Aragua, die die US-Regierung zu einer ausländischen Terrororganisation erklärt hat. Gleichzeitig verschärfen die USA den Druck auf Venezuelas Staatschef Nicolás Maduro: Die Belohnung für Hinweise, die zu seiner Festnahme führen, wurde auf bis zu 50 Millionen Dollar erhöht. Trump wirft Maduro Verstrickungen in den internationalen Drogenhandel vor. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Alexander_Kauschanski/index">Alexander Kauschanski</a>, Auslandsredakteur der ZEIT, berichtet im Podcast, weshalb Venezuela Trump so ein Dorn im Auge ist und welche Folgen der Angriff für die Beziehungen zwischen den USA und Venezuela haben könnte.</p><p>Die Koalition der Willigen, ein Bündnis aus rund 30 Staaten, berät in Paris über die Zukunft der Ukraine. Der französische Präsident Emmanuel Macron hat die Willigen in den Élysée-Palast eingeladen, um über langfristige Sicherheitsgarantien und eine mögliche militärische Unterstützung nach einem Waffenstillstand zu beraten. NATO-Generalsekretär Mark Rutte zeigt sich optimistisch, dass bald Klarheit über die gemeinsamen Schritte herrscht. "Niemand redet über Bodentruppen in der Ukraine zum jetzigen Zeitpunkt", hatte Bundeskanzler Merz (CDU) am Sonntag im ZDF-Sommerinterview betont. Über langfristige Sicherheitsgarantien könne erst entschieden werden, wenn es einen Waffenstillstand oder ein Friedensabkommen gibt. Wie will sich Deutschland beteiligen? Und wie wirkungsvoll kann die Koalition der Willigen sein? <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Ulrich_Ladurner/index.xml">Ulrich Ladurner</a>, Auslandskorrespondent in Brüssel für die ZEIT, analysiert im Podcast, was von dem Treffen zu erwarten ist und welche Sicherheitsgarantien die Staaten der Ukraine anbieten können.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.deutschlandfunknova.de/nachrichten/oesterreich-versenden-von-dickpics-ist-jetzt-strafbar">Dickpicks in Österreich illegal</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Venezuela: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-09/donald-trump-marco-rubio-nicolas-maduro-venezuela-schiff-drogen">USA greifen mutmaßlich mit Drogen beladenes Boot aus Venezuela an</a></p><p>USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/usa-abschiebung-venezuela-kriegsgesetz-alien-enemies-act-unzulaessig">Donald Trump durfte Venezolaner nicht mit Kriegsgesetz abschieben</a></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog">Krieg gegen die Ukraine</a></p><p>Krieg in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-09/02/merz-eu-nicht-fuer-militaereinsatz-in-ukraine-zustaendig">Merz: EU nicht für Militäreinsatz in Ukraine zuständig</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Warum Venezuela Trump ein Dorn im Auge ist</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die USA greifen ein mutmaßlich drogenbeladenes venezolanisches Boot an. Welche Folgen hat das für die Beziehungen? Und: Die Koalition der Willigen trifft sich in Paris. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die USA greifen ein mutmaßlich drogenbeladenes venezolanisches Boot an. Welche Folgen hat das für die Beziehungen? Und: Die Koalition der Willigen trifft sich in Paris. </itunes:subtitle>
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      <title>Update: Was bringt der Herbst der Reformen wirklich?</title>
      <description><![CDATA[Beim Koalitionsausschuss im Kanzleramt wollen Union und SPD ihre Agenda
für die kommenden Monate festlegen. Auf der Tagesordnung: die
Haushaltslücke von 30 Milliarden Euro, umstrittene Sozialreformen und
die Neubesetzung von Richterposten am Bundesverfassungsgericht.
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hatte von einem "Herbst der Reformen"
gesprochen, doch es droht eher ein "Herbst der Kommissionen" zu werden:
Strittige Themen wie Rente, Pflege und Bürgergeld sollen ausgelagert
werden. Merz warnt, die Sozialsysteme seien ohne Reformen nicht mehr
finanzierbar. "Wir leben seit Jahren über unsere Verhältnisse", sagte er
am vergangenen Wochenende und kündigte Reformen an. Arbeitsministerin
Bärbel Bas von der SPD reagierte auf diesen Vorstoß mit dem Wort
"Bullshit". Wie kann die Bundesregierung die Kosten für
Krankenversicherung und Rente reduzieren? Und kann die Koalition einen
Kurs für echte Veränderungen finden oder wird sie nur neue Kommissionen
einsetzen, die darüber beraten? Das erklärt Kaja Klapsa im Podcast. Sie
ist ZEIT-Redakteurin im Politikressort.

Mit einer großen Militärparade hat China in Peking an das Ende des
Zweiten Weltkriegs in Asien vor 80 Jahren erinnert. Vor den Augen von
Staatschef Xi Jinping präsentierten die Streitkräfte Kampfflugzeuge,
Hyperschallraketen und eine neue Interkontinentalrakete mit atomarer
Reichweite. An Xis Seite standen Russlands Präsident Wladimir Putin und
Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un. Xi erklärte, die Welt stehe heute
erneut vor der "Wahl zwischen Frieden und Krieg", China sei jedoch
"unaufhaltsam". Die Parade fand auf dem Tiananmen-Platz statt, einem
Ort, der auch für die Niederschlagung der Studierendenproteste 1989
bekannt ist. Jens Mühling, China-Korrespondent der ZEIT, erklärt im
Podcast, warum sich China als neue Friedensmacht inszeniert.

Außerdem im Update: 

Ein ehemaliger Assistent des AfD-Politikers Maximilian Krah soll
jahrelang für China spioniert haben. Er war in Krahs Abgeordnetenbüro im
Europaparlament tätig. Der Generalbundesanwalt wirft dem Angeklagten
Jian G. vor, fünf Jahre lang Informationen gesammelt und teilweise
vertrauliche Dokumente an chinesische Stellen weitergereicht zu haben.
Außerdem habe er chinesische Dissidenten ausgespäht. Maximilian Krah
selbst musste nun vor Gericht als Zeuge aussagen. Christian Fuchs,
Redakteur im Ressort Investigative Recherche und Daten der ZEIT, hat den
Prozess in Dresden verfolgt. Im Podcast berichtet er, wie Krah im
Gerichtssaal aufgetreten ist und welche Details der Fall offenbart.

Und sonst so? Gefälschter Champagner bringt Winzer ins Gefängnis

 

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Koalitionsausschuss: Ein Plan fürs zweite Halbjahr: Fünf Baustellen der
Koalition

Sozialreformen: Das wird kein Herbst der Reformen – sondern der
Kommissionen

"Herbst der Reformen": Der schon wieder

CDU-Landesparteitag: Merz kündigt "schmerzhafte Entscheidungen" bei
Sozialreformen an

Militärparade in China: Xi Jinping und seine "korrekte Sicht" auf die
Welt

Spionageprozess gegen Jian G.: Die AfD, Militärgeheimnisse und der Mann
aus China

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]]></description>
      <pubDate>Wed, 3 Sep 2025 14:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Beim Koalitionsausschuss im Kanzleramt wollen Union und SPD ihre Agenda für die kommenden Monate festlegen. Auf der Tagesordnung: die Haushaltslücke von 30 Milliarden Euro, umstrittene Sozialreformen und die Neubesetzung von Richterposten am Bundesverfassungsgericht. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hatte von einem "Herbst der Reformen" gesprochen, doch es droht eher ein "Herbst der Kommissionen" zu werden: Strittige Themen wie Rente, Pflege und Bürgergeld sollen ausgelagert werden. Merz warnt, die Sozialsysteme seien ohne Reformen nicht mehr finanzierbar. "Wir leben seit Jahren über unsere Verhältnisse", sagte er am vergangenen Wochenende und kündigte Reformen an. Arbeitsministerin Bärbel Bas von der SPD reagierte auf diesen Vorstoß mit dem Wort "Bullshit". Wie kann die Bundesregierung die Kosten für Krankenversicherung und Rente reduzieren? Und kann die Koalition einen Kurs für echte Veränderungen finden oder wird sie nur neue Kommissionen einsetzen, die darüber beraten? Das erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Kaja_Klapsa/index" target="_blank">Kaja Klapsa</a> im Podcast. Sie ist ZEIT-Redakteurin im Politikressort.</p><p>Mit einer großen Militärparade hat China in Peking an das Ende des Zweiten Weltkriegs in Asien vor 80 Jahren erinnert. Vor den Augen von Staatschef Xi Jinping präsentierten die Streitkräfte Kampfflugzeuge, Hyperschallraketen und eine neue Interkontinentalrakete mit atomarer Reichweite. An Xis Seite standen Russlands Präsident Wladimir Putin und Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un. Xi erklärte, die Welt stehe heute erneut vor der "Wahl zwischen Frieden und Krieg", China sei jedoch "unaufhaltsam". Die Parade fand auf dem Tiananmen-Platz statt, einem Ort, der auch für die Niederschlagung der Studierendenproteste 1989 bekannt ist. <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Jens_Muehling/index" target="_blank">Jens Mühling</a>, China-Korrespondent der ZEIT, erklärt im Podcast, warum sich China als neue Friedensmacht inszeniert.</p><p><strong>Außerdem im Update: </strong></p><p>Ein ehemaliger Assistent des AfD-Politikers Maximilian Krah soll jahrelang für China spioniert haben. Er war in Krahs Abgeordnetenbüro im Europaparlament tätig. Der Generalbundesanwalt wirft dem Angeklagten Jian G. vor, fünf Jahre lang Informationen gesammelt und teilweise vertrauliche Dokumente an chinesische Stellen weitergereicht zu haben. Außerdem habe er chinesische Dissidenten ausgespäht. Maximilian Krah selbst musste nun vor Gericht als Zeuge aussagen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Christian_Fuchs/index" target="_blank">Christian Fuchs</a>, Redakteur im Ressort Investigative Recherche und Daten der ZEIT, hat den Prozess in Dresden verfolgt. Im Podcast berichtet er, wie Krah im Gerichtssaal aufgetreten ist und welche Details der Fall offenbart.</p><p>Und sonst so? Gefälschter Champagner <a href="https://www.n-tv.de/der_tag/Franzose-verkauft-hunderttausende-falsche-Champagner-Flaschen-und-muss-Jahre-in-Haft-article26005557.html">bringt Winzer ins Gefängnis</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Koalitionsausschuss: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-09/03/ein-plan-fuers-zweite-halbjahr-fuenf-baustellen-der-koalition">Ein Plan fürs zweite Halbjahr: Fünf Baustellen der Koalition</a></p><p>Sozialreformen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-09/sozialreformen-friedrich-merz-buergergeld-bundesregierung-rente-pflege-5vor8-gxe">Das wird kein Herbst der Reformen – sondern der Kommissionen</a></p><p>"Herbst der Reformen": <a href="https://www.zeit.de/2025/38/herbst-der-reformen-friedrich-merz-agenda-2010-gerhard-schroeder">Der schon wieder</a></p><p>CDU-Landesparteitag: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/bundeskanzler-merz-sozialsystem-reformen-landesparteitag">Merz kündigt "schmerzhafte Entscheidungen" bei Sozialreformen an</a></p><p>Militärparade in China: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/militaerparade-china-zweiter-weltkrieg-wladimir-putin-kim-jong-un">Xi Jinping und seine "korrekte Sicht" auf die Welt</a></p><p>Spionageprozess gegen Jian G.: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-08/spionageprozess-gegen-jian-g-maximilian-krah-afd-gericht">Die AfD, Militärgeheimnisse und der Mann aus China</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Kann eine Vermögenssteuer das Sozialsystem stabilisieren?</title>
      <description><![CDATA[Bei der Bundesregierung steht schon der Herbst vor der Tür – und zwar
ein "Herbst der Sozialreformen". Bundeskanzler Friedrich Merz kündigte
dafür "schmerzhafte Entscheidungen" an. Gespart werden soll vor allem
beim Bürgergeld. Auch die Kranken-, Renten- und Pflegeversicherung soll
reformiert werden. Während Teile der Bundesregierung im sozialen Bereich
sparen möchten, wird auch wieder die Erhebung
einer Vermögensteuer diskutiert. Marilena Piesker aus dem Geldressort
der ZEIT erklärt, wie eine solche Steuer aussehen könnte und ob sich
damit wirklich alle finanziellen Probleme lösen ließen. 

Der Kopf ragt in die Wellen, die Arme liegen schlaff im Sand neben dem
kleinen Körper – das Bild des zweijährigen Alan Kurdi vor der türkischen
Küste ging vor zehn Jahren um die Welt. Wie viele andere ist er beim
Versuch, vor dem Assad-Regime aus Syrien zu flüchten, ertrunken. Wer
nicht aus dem Land fliehen konnte, war häufig Gewalt und Terror
ausgesetzt. Nach dem Sturz von Baschar al-Assad wurden viele Gräueltaten
sichtbar. Auch, wie systematisch der Geheimdienst des Regimes Kinder
verschleppt hat. Reporterin Hannah El-Hatimi hat zu den Verschleppungen
recherchiert. 

Und sonst so: Arte soll größer werden.

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Victoria Kempter, Miriam Mair

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

Sozialstaat: Sozialverband nennt Merz' Kürzungspläne "gesellschaftlich
gefährlich"

CDU-Landesparteitag: Merz kündigt "schmerzhafte Entscheidungen" bei
Sozialreformen an

Sozialreformen: Klingbeil warnt vor Kaputtsparen des Sozialstaats

Bundeshaushalt: So könnte die Bundesregierung sparen

Chancengleichheit: Hört endlich auf, die Armen zu schröpfen!

Alan Kurdi: Ohne ihn

Syrien: Kinderseelen, die nur Inferno kennen

Kinder in Syrien: "Mitten im Trauma"

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Wed, 3 Sep 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Bundesregierung steht schon der Herbst vor der Tür – und zwar ein "Herbst der Sozialreformen". Bundeskanzler Friedrich Merz kündigte dafür "schmerzhafte Entscheidungen" an. Gespart werden soll vor allem beim Bürgergeld. Auch die Kranken-, Renten- und Pflegeversicherung soll reformiert werden. Während Teile der Bundesregierung im sozialen Bereich sparen möchten, wird auch wieder die Erhebung einer Vermögensteuer diskutiert. <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Marilena_Piesker/index" target="_blank">Marilena Piesker</a> aus dem Geldressort der ZEIT erklärt, wie eine solche Steuer aussehen könnte und ob sich damit wirklich alle finanziellen Probleme lösen ließen. </p><p>Der Kopf ragt in die Wellen, die Arme liegen schlaff im Sand neben dem kleinen Körper – das Bild des zweijährigen Alan Kurdi vor der türkischen Küste ging vor zehn Jahren um die Welt. Wie viele andere ist er beim Versuch, vor dem Assad-Regime aus Syrien zu flüchten, ertrunken. Wer nicht aus dem Land fliehen konnte, war häufig Gewalt und Terror ausgesetzt. Nach dem Sturz von Baschar al-Assad wurden viele Gräueltaten sichtbar. Auch, wie systematisch der Geheimdienst des Regimes Kinder verschleppt hat. Reporterin <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Hannah_El-Hitami/index" target="_blank">Hannah El-Hatimi</a> hat zu den Verschleppungen recherchiert. </p><p>Und sonst so: Arte soll größer werden.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank">Helena Schmidt</a></p><p>Mitarbeit: Victoria Kempter, Miriam Mair</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Sozialstaat: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/merz-sozialreformen-sozialverband" target="_blank">Sozialverband nennt Merz' Kürzungspläne "gesellschaftlich gefährlich"</a></p><p>CDU-Landesparteitag: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/bundeskanzler-merz-sozialsystem-reformen-landesparteitag" target="_blank">Merz kündigt "schmerzhafte Entscheidungen" bei Sozialreformen an</a></p><p>Sozialreformen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/lars-klingbeil-warnung-kaputtsparen-sozialstaat" target="_blank">Klingbeil warnt vor Kaputtsparen des Sozialstaats</a></p><p>Bundeshaushalt: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-08/bundeshaushalt-einsparungen-sozialreformen-bundesregierung-union-spd" target="_blank">So könnte die Bundesregierung sparen</a></p><p>Chancengleichheit: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-08/vermoegen-verteilung-erben-ungerechtigkeit" target="_blank">Hört endlich auf, die Armen zu schröpfen!</a></p><p>Alan Kurdi: <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/2016/03/alan-kurdi-fluechtlingsjunge-strand-familie" target="_blank">Ohne ihn</a></p><p>Syrien: <a href="https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2017-04/syrien-psychische-leiden-trauma-kinder" target="_blank">Kinderseelen, die nur Inferno kennen</a></p><p>Kinder in Syrien: <a href="https://www.zeit.de/2023/10/syrien-kinder-trauma-krieg-erdbeben" target="_blank">"Mitten im Trauma"</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Merz plant Einsparungen im Sozialbereich und kündigt einen Herbst der Reformen an. Könnte eine Vermögenssteuer die Kassen füllen? Und: Syriens verschleppte Kinder.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Merz plant Einsparungen im Sozialbereich und kündigt einen Herbst der Reformen an. Könnte eine Vermögenssteuer die Kassen füllen? Und: Syriens verschleppte Kinder.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Putin und Xi gemeinsam gegen den Westen</title>
      <description><![CDATA[Auf dem Gipfel der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SCO) im
chinesischen Tianjin haben der russische Präsident Wladimir Putin und
der Chinas Staatschef Xi Jinping Einigkeit und Zusammenarbeit
demonstriert. Um diese zu besiegeln, unterzeichneten sie heute mehr als
20 Kooperationsabkommen zu den Themen Energie, Luftfahrt, Künstliche
Intelligenz und Landwirtschaft. Ob die Abkommen Russlands geschwächte
Wirtschaft verbessern werden und ob die Demonstration der Freundschaft
zwischen Putin und Xi ein wirkungsvolles Zeichen gegen die USA ist,
analysiert Thomas Fischermann. Er koordiniert die internationale
Wirtschaftsberichterstattung der ZEIT.

Außenminister Johann Wadephul befindet sich währenddessen in Indien.
Ziel seines Besuchs: das Anwerben von Fachkräften. Dafür besucht
Wadephul unter anderem das indische Silicon Valley, das Hightech-Zentrum
in Bengaluru. Für den nächsten Tag stehen noch einige diplomatische
Termine auf der Agenda, etwa ein Treffen mit Indiens Außenminister
Jaishankar Subrahmanyam.

Außerdem im Update: 

In Brasilien beginnt heute der Prozess gegen den Ex-Präsidenten Jair
Bolsonaro. Die Anklage gegen ihn: Nach seiner Wahlniederlage 2022 soll
er gemeinsam mit weiteren Politikern und Teilen des Militärs einen
Putschversuch gegen seinen Nachfolger Luiz Inácio Lula da Silva geplant
haben. Welche Bedeutung dieser Tag heute für Brasilien hat, ordnet
Victor Lacombe, Reporter der brasilianischen Zeitung Folha de São Paulo,
ein.

Was noch? Warum religiöse Gesänge so eine beruhigende Wirkung haben.

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Miriam Mair

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

SCO-Gipfel in Tianjin: Die antiwestliche Symbolik zählt

SCO-Gipfeltreffen in Tianjin: Wie China versucht, Trumps Dominanz zu
brechen

SCO-Gipfel in China: Donald Trumps Sanktionsdiplomatie ist gescheitert

Johann Wadephul: Außenminister der schwarz-roten Koalition

Indien-Reise: Wadephul im indischen High-Tech-Zentrum Bengaluru

Steffen Mau: "Das ist der Kollateralschaden dieser hysterisierten
Diskussion"

Gipfel der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit: Modi und Xi
vereinbaren engere Zusammenarbeit

Prozess in Brasilien: Wollte Bolsonaro sich zurück an die Macht
putschen?

Luiz Inácio Lula da Silva

Brasilien: Ex-Präsident Jair Bolsonaro wird rund um die Uhr überwacht

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 2 Sep 2025 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem Gipfel der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SCO) im chinesischen Tianjin haben der russische Präsident Wladimir Putin und der Chinas Staatschef Xi Jinping Einigkeit und Zusammenarbeit demonstriert. Um diese zu besiegeln, unterzeichneten sie heute mehr als 20 Kooperationsabkommen zu den Themen Energie, Luftfahrt, Künstliche Intelligenz und Landwirtschaft. Ob die Abkommen Russlands geschwächte Wirtschaft verbessern werden und ob die Demonstration der Freundschaft zwischen Putin und Xi ein wirkungsvolles Zeichen gegen die USA ist, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Thomas_Fischermann/index.xml" target="_blank">Thomas Fischermann</a>. Er koordiniert die internationale Wirtschaftsberichterstattung der ZEIT.</p><p>Außenminister Johann Wadephul befindet sich währenddessen in Indien. Ziel seines Besuchs: das Anwerben von Fachkräften. Dafür besucht Wadephul unter anderem das indische Silicon Valley, das Hightech-Zentrum in Bengaluru. Für den nächsten Tag stehen noch einige diplomatische Termine auf der Agenda, etwa ein Treffen mit Indiens Außenminister Jaishankar Subrahmanyam.</p><p><strong>Außerdem im Update: </strong></p><p>In Brasilien beginnt heute der Prozess gegen den Ex-Präsidenten Jair Bolsonaro. Die Anklage gegen ihn: Nach seiner Wahlniederlage 2022 soll er gemeinsam mit weiteren Politikern und Teilen des Militärs einen Putschversuch gegen seinen Nachfolger Luiz Inácio Lula da Silva geplant haben. Welche Bedeutung dieser Tag heute für Brasilien hat, ordnet <a href="https://Reporter der brasilianischen Zeitung " target="_blank">Victor Lacombe</a>, Reporter der brasilianischen Zeitung<i> Folha de São Paulo</i>, ein.</p><p>Was noch? <a href="https://www.deutschlandfunknova.de/nachrichten/spiritualitaet-was-mantras-und-kirchenlieder-gemeinsam-haben" target="_blank">Warum religiöse Gesänge so eine beruhigende Wirkung haben.</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" target="_blank">Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank">Helena Schmidt</a></p><p>Mitarbeit: Miriam Mair</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>SCO-Gipfel in Tianjin: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/sco-gipfel-tianjin-modi-xi-jinping-donald-trump" target="_blank">Die antiwestliche Symbolik zählt</a></p><p>SCO-Gipfeltreffen in Tianjin: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-09/gipfel-china-tianjin-indien-russland-brics/komplettansicht" target="_blank">Wie China versucht, Trumps Dominanz zu brechen</a></p><p>SCO-Gipfel in China: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/sco-gipfel-china-wladimir-putin-russland-ukraine" target="_blank">Donald Trumps Sanktionsdiplomatie ist gescheitert</a></p><p>Johann Wadephul: <a href="https://www.zeit.de/thema/johann-wadephul" target="_blank">Außenminister der schwarz-roten Koalition</a></p><p>Indien-Reise: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-09/02/wadephul-im-indischen-high-tech-zentrum-bengaluru" target="_blank">Wadephul im indischen High-Tech-Zentrum Bengaluru</a></p><p>Steffen Mau: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/steffen-mau-migration-2015-einwanderung-asylpolitik" target="_blank">"Das ist der Kollateralschaden dieser hysterisierten Diskussion"</a></p><p>Gipfel der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/indien-china-narendra-modi-xi-jinping-annaeherung" target="_blank">Modi und Xi vereinbaren engere Zusammenarbeit</a></p><p>Prozess in Brasilien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/prozess-brasilien-jair-bolsonaro-putschversuch-us-regierung" target="_blank">Wollte Bolsonaro sich zurück an die Macht putschen?</a></p><p><a href="https://www.zeit.de/thema/luiz-inacio-lula-da-silva" target="_blank">Luiz Inácio Lula da Silva</a></p><p>Brasilien: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-08/brasilien-bolsonaro-ueberwachung-gericht-hausarrest" target="_blank">Ex-Präsident Jair Bolsonaro wird rund um die Uhr überwacht</a></p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Staatschefs von Russland und China, Putin und Xi, betonen auf dem SCO-Gipfel ihre Einigkeit. Wie stabil ist das Bündnis? Und: Wadephul auf Fachkräfte-Suche in Indien.</itunes:summary>
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      <title>Warum die Menschen in Indonesien protestieren</title>
      <description><![CDATA[Nach Protesten gegen Luxus-Zulagen für Abgeordnete will die indonesische
Regierung unter Präsident Prabowo Subianto nun Vergünstigungen für
Politiker streichen. Die landesweiten Demonstrationen zu der geplanten
Wohnzulage von umgerechnet rund 2.600 Euro hatten in den vergangenen
Tagen zu gewaltsamen Ausschreitungen geführt.
Menschenrechtsorganisationen, darunter Amnesty International,
kritisierten die Ankündigung von Prabowo Subianto als unzureichend und
forderten umfassende politische Reformen. Denis Suarsana ist Leiter des
Auslandsbüros der Konrad-Adenauer-Stiftung in Indonesien. IIm Podcast
analysiert er die Lage in Indonesien und erklärt, was die
Demonstrierenden fordern. 

Vor mehr als 20 Jahren begann der schwedische Wissenschaftler Lars
Lannfelt mit der Entwicklung eines Medikaments gegen Alzheimer. Jetzt
ist es erstmals in Deutschland erhältlich. Das
Alzheimer-Medikament Leqembi enthält den Wirkstoff Lecanemab, einen
Antikörper, der sich gezielt gegen Amyloid-Beta-Ablagerungen im Gehirn
richtet, die für die Erkrankung verantwortlich sind. Der Wirkstoff kann
den kognitiven Abbau im Frühstadium von Alzheimer um einige Monate
verlangsamen und gilt damit als erste ursächlich wirkende Therapie in
Deutschland, heilt die Krankheit jedoch nicht. Ingo Arzt, Redakteur im
Gesundheitsressort der ZEIT, erklärt, für wen das Medikament geeignet
ist. 

 

Und sonst so? Flirt-Kultur bei Schimpansen

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Victoria Kempter, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

Präsidentschaftswahl: Ex-General Prabowo bei Wahl in Indonesien wohl
klarer Sieger

Proteste in Indonesien: Indonesische Regierung kürzt Vergünstigungen für
Abgeordnete

Proteste in Indonesien: Tote, Verletzte und Plünderungen

Indonesien: Tote bei Massenprotesten in Indonesien

Neues Alzheimer-Medikament: Das könnte der Anfang vom Ende der Demenz
sein

Leqembi: Was Sie zum neuen Alzheimer-Medikament wissen müssen

Demenz: Gegen das Vergessen

Alzheimer-Medikament: "Ich glaube, das ist es. Wir werden Alzheimer
besiegen"

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      <pubDate>Tue, 2 Sep 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach Protesten gegen Luxus-Zulagen für Abgeordnete will die indonesische Regierung unter Präsident Prabowo Subianto nun Vergünstigungen für Politiker streichen. Die landesweiten Demonstrationen zu der geplanten Wohnzulage von umgerechnet rund 2.600 Euro hatten in den vergangenen Tagen zu gewaltsamen Ausschreitungen geführt. Menschenrechtsorganisationen, darunter Amnesty International, kritisierten die Ankündigung von Prabowo Subianto als unzureichend und forderten umfassende politische Reformen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Denis_Suarsana/index">Denis Suarsana</a> ist Leiter des Auslandsbüros der Konrad-Adenauer-Stiftung in Indonesien. IIm Podcast analysiert er die Lage in Indonesien und erklärt, was die Demonstrierenden fordern. </p><p>Vor mehr als 20 Jahren begann der schwedische Wissenschaftler Lars Lannfelt mit der Entwicklung eines Medikaments gegen Alzheimer. Jetzt ist es erstmals in Deutschland erhältlich. Das Alzheimer-Medikament Leqembi enthält den Wirkstoff Lecanemab, einen Antikörper, der sich gezielt gegen Amyloid-Beta-Ablagerungen im Gehirn richtet, die für die Erkrankung verantwortlich sind. Der Wirkstoff kann den kognitiven Abbau im Frühstadium von Alzheimer um einige Monate verlangsamen und gilt damit als erste ursächlich wirkende Therapie in Deutschland, heilt die Krankheit jedoch nicht. <a href="https://www.zeit.de/autoren/A/Ingo_Arzt/index">Ingo Arzt</a>, Redakteur im Gesundheitsressort der ZEIT, erklärt, für wen das Medikament geeignet ist. </p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://nationalgeographic.de/tiere/2025/08/tierkommunikation-flirten-mit-dialekt/">Flirt-Kultur bei Schimpansen</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin/index">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: Victoria Kempter, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf Whatsapp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Präsidentschaftswahl: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-02/14/indonesien-waehlt-praesidenten-ex-general-klarer-favorit">Ex-General Prabowo bei Wahl in Indonesien wohl klarer Sieger</a></p><p>Proteste in Indonesien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/indonesien-proteste-tote-verletzte">Indonesische Regierung kürzt Vergünstigungen für Abgeordnete</a></p><p>Proteste in Indonesien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/proteste-indonesien-demonstrationen-jakarta-abgeordnete-fs">Tote, Verletzte und Plünderungen</a></p><p>Indonesien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/indonesien-massenproteste-luxus-zulagen-abgeordnete-tote">Tote bei Massenprotesten in Indonesien</a></p><p>Neues Alzheimer-Medikament: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2023-11/neues-alzheimer-medikament-zulassung-lecanemab-leqembi-demenz">Das könnte der Anfang vom Ende der Demenz sein</a></p><p>Leqembi: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2025-08/leqembi-lecanemab-alzheimer-demenz-medikament-faq">Was Sie zum neuen Alzheimer-Medikament wissen müssen</a></p><p>Demenz: <a href="https://www.zeit.de/2025/21/demenz-alzheimer-forschung-geschichte-vergessen">Gegen das Vergessen</a></p><p>Alzheimer-Medikament: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2024-12/alzheimer-medikament-lecanemab-forschung-konrad-beyreuther">"Ich glaube, das ist es. Wir werden Alzheimer besiegen"</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>In Indonesien kommt es weiterhin zu gewaltsamen Protesten gegen die Regierung. Was fordern die Demonstranten? Und: Neues Alzheimer-Medikament auf dem deutschen Markt</itunes:summary>
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      <title>Update: GPS-Angriff auf Ursula von der Leyens Flugzeug</title>
      <description><![CDATA[Ein Flugzeug mit EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen an Bord
ist über Bulgarien offenbar Ziel einer absichtlichen GPS-Störung
geworden. Eine Sprecherin der Kommission bestätigte entsprechende
Bericht und beschuldigte Russland, hinter dem Angriff auf das
satellitenbasierte Navigationssystem zu stecken. 

Die von der Bundesregierung eingesetzte Sozialstaatskommission hat ihre
Arbeit aufgenommen. Bis zum Jahresende soll sie Vorschläge für Reformen
bei Bürgergeld, Wohngeld und Kinderzuschlag vorlegen, die ab 2026
greifen könnten. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) bekräftigte dazu
seine Forderung nach grundlegenden Veränderungen. Arbeits- und
Sozialministerin Bärbel Bas (SPD) widersprach der Behauptung über
angeblich unbezahlbare Sozialsysteme. Ob sich die Koalitionspartner
einigen können und worin sich die Forderungen von Union und SPD
unterscheiden, ordnet Mark Schieritz, stellvertretender Leiter im
Politikressort der ZEIT, ein.

Außerdem im Update: Im Osten Afghanistans sind bei einem Erdbeben der
Stärke 6,0 nach Angaben der Taliban-Regierung mehr als 800 Menschen
gestorben. Das Epizentrum lag nahe der Stadt Dschalalabad in der Provinz
Nangarhar. Rettungsteams sind in das schwer zugängliche Gebiet entsandt
worden. Die Behörden befürchten, dass die Zahl der Opfer weiter steigen
könnte. 

 

Und sonst so? Viral mit Möwenkreischen 

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

EU-Kommissionspräsidentin: Von der Leyens Flugzeug Ziel von mutmaßlich
russischer GPS-Störaktion

Russland unter Verdacht: Flugzeug mit von der Leyen wird Ziel von
GPS-Störung

GPS-Jamming: Krieg per Satellitenfunk

GPS-Satellitennavigation: Estland und Litauen werfen Russland gezielte
GPS-Störmanöver vor

Störung von GPS: Müssen wir bald wieder Karten lesen?

Russische Sabotage in Europa: Wie Russland einen hybriden Krieg in
Europa führt

CSU: Markus Söder wünscht sich "grundsätzliches Update" des Sozialstaats

Sozialstaat: Sozialverband nennt Merz' Kürzungspläne "gesellschaftlich
gefährlich"

CDU-Landesparteitag: Merz kündigt "schmerzhafte Entscheidungen" bei
Sozialreformen an

Sozialleistungen: Bärbel Bas will Bürgergeld auch 2026 nicht erhöhen

Afghanistan: Mehr als 800 Tote nach Erdbeben an Afghanistans Grenze

Taliban-Herrschaft: Blüten, wo sonst nur Staub ist

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      <pubDate>Mon, 1 Sep 2025 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ein Flugzeug mit EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen an Bord ist über Bulgarien offenbar Ziel einer absichtlichen GPS-Störung geworden. Eine Sprecherin der Kommission bestätigte entsprechende Bericht und beschuldigte Russland, hinter dem Angriff auf das satellitenbasierte Navigationssystem zu stecken. </p><p>Die von der Bundesregierung eingesetzte Sozialstaatskommission hat ihre Arbeit aufgenommen. Bis zum Jahresende soll sie Vorschläge für Reformen bei Bürgergeld, Wohngeld und Kinderzuschlag vorlegen, die ab 2026 greifen könnten. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) bekräftigte dazu seine Forderung nach grundlegenden Veränderungen. Arbeits- und Sozialministerin Bärbel Bas (SPD) widersprach der Behauptung über angeblich unbezahlbare Sozialsysteme. Ob sich die Koalitionspartner einigen können und worin sich die Forderungen von Union und SPD unterscheiden, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml">Mark Schieritz</a>, stellvertretender Leiter im Politikressort der ZEIT, ein.</p><p><strong>Außerdem im Update</strong>: Im Osten Afghanistans sind bei einem Erdbeben der Stärke 6,0 nach Angaben der Taliban-Regierung mehr als 800 Menschen gestorben. Das Epizentrum lag nahe der Stadt Dschalalabad in der Provinz Nangarhar. Rettungsteams sind in das schwer zugängliche Gebiet entsandt worden. Die Behörden befürchten, dass die Zahl der Opfer weiter steigen könnte. </p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.bbc.com/news/articles/cvgny4z54p4o">Viral mit Möwenkreischen </a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin/index">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf Whatsapp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>EU-Kommissionspräsidentin: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/ursula-von-der-leyen-eu-kommission-gps-stoerung-russland">Von der Leyens Flugzeug Ziel von mutmaßlich russischer GPS-Störaktion</a></p><p>Russland unter Verdacht: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-09/01/flugzeug-mit-von-der-leyen-wird-ziel-von-gps-stoerung">Flugzeug mit von der Leyen wird Ziel von GPS-Störung</a></p><p>GPS-Jamming: <a href="https://www.zeit.de/digital/2024-05/gps-jamming-estland-russland-flugverkehr-infrastruktur">Krieg per Satellitenfunk</a></p><p>GPS-Satellitennavigation: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-04/gps-satellitennavigation-estland-und-litauen-russland-gezielte-gps-stoermanoever">Estland und Litauen werfen Russland gezielte GPS-Störmanöver vor</a></p><p>Störung von GPS: <a href="https://www.zeit.de/zeit-wissen/2025/01/stoerung-gps-ortung-lieferdienst-flugzeuge-karten">Müssen wir bald wieder Karten lesen?</a></p><p>Russische Sabotage in Europa: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-12/russische-sabotage-europa-spionage-pipelines-hackerangriffe">Wie Russland einen hybriden Krieg in Europa führt</a></p><p>CSU: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-09/csu-markus-soeder-reformen-sozialpolitik-einsparungen">Markus Söder wünscht sich "grundsätzliches Update" des Sozialstaats</a></p><p>Sozialstaat: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/merz-sozialreformen-sozialverband">Sozialverband nennt Merz' Kürzungspläne "gesellschaftlich gefährlich"</a></p><p>CDU-Landesparteitag<a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/merz-sozialreformen-sozialverband">: Merz kündigt "schmerzhafte Entscheidungen" bei Sozialreformen an</a></p><p>Sozialleistungen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/buergergeld-nullrunde-2026-sanktionen">Bärbel Bas will Bürgergeld auch 2026 nicht erhöhen</a></p><p>Afghanistan: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-08/afghanistan-erdbeben-tote-pakistan-grenze">Mehr als 800 Tote nach Erdbeben an Afghanistans Grenze</a></p><p>Taliban-Herrschaft: <a href="https://www.zeit.de/2025/37/taliban-herrschaft-afghanistan-dah-warda-landwirtschaft">Blüten, wo sonst nur Staub ist</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: GPS-Angriff auf Ursula von der Leyens Flugzeug</itunes:title>
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      <itunes:summary>Die EU-Kommission vermutet Russland hinter einer GPS-Attacke auf das Flugzeug von Ursula von der Leyen. Und: Wie könnte die Reform des deutschen Sozialstaates aussehen?</itunes:summary>
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      <title>Warum sich die Hamas im Aufwind wähnt</title>
      <description><![CDATA[Seit knapp zwei Jahren herrscht Krieg im Gazastreifen. Zehntausende
Menschen sind gestorben. Fast zwei Millionen Menschen leiden weiterhin
unter der extremen Hungersnot und versuchen, in dem kleinen
Küstenstreifen zu überleben. Doch noch immer finden die Kämpfe zwischen
Israel und der Hamas kein Ende. Israel bereitet eine militärische
Großoffensive vor, um den Gazastreifen komplett zu kontrollieren und die
Hamas auszulöschen. In welchem Zustand die Terrororganisation ist,
und ob sie sich überhaupt besiegen lässt, ordnet ZEIT-Auslandsredakteur
Alexander Kauschanski ein. 

Zwei Wochen vor den Kommunalwahlen hat die nordrhein-westfälische CDU
auf dem Landesparteitag in Bonn Ministerpräsident Hendrik Wüst erneut zu
ihrem Landesvorsitzenden gewählt. Bei der Wahl Mitte September werden
Wüst und seine Partei sich erneut beweisen müssen. Unterstützung im
Wahlkampf erhält Wüst von Bundeskanzler Friedrich Merz, der am heutigen
Montag zu seinem offiziellen Antrittsbesuch nach NRW kommt. Die Wahl
dürfte auch in Berlin genau verfolgt werden, gilt sie doch als erster
Stimmungstest für die schwarz-rote Regierung in Berlin. Zwar gilt die
schwarz-grüne NRW-Landesregierung unter Wüst als erfolgreich, weil sie
weitgehend geräuschlos regiert. Doch ein Selbstläufer dürfte die Wahl
für seine Partei trotzdem nicht werden. Was aus Sicht der CDU
schiefgehen kann, wie die bundesweite Krise der Grünen sich auf deren
Ergebnisse auf kommunaler Ebene auswirken könnte, und welche Rolle die
AfD in Deutschlands bevölkerungsreichstem Bundesland spielt, analysiert
Christian Parth aus dem Politikressort der ZEIT. 

Und sonst so: ein Hoch auf die Feuerwehr!  

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Miriam Mair 

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.  

 

Weitere Links zur Folge:

Krieg in Gaza: Lässt sich die Hamas besiegen?

Einnahme von Gaza-Stadt: "Sollen wir gehen und sterben, oder bleiben und
hungern"

Hungersnot in Gaza: So sieht Hunger aus

Großoffensive in Gaza: Das schlimmste aller Szenarien

CDU-Parteitag vor Kommunalwahl: Merz und Wüst stellen Kommunen
Finanzspritzen in Aussicht

Kommunalwahl NRW: SPD im Abstiegskampf

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      <pubDate>Mon, 1 Sep 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit knapp zwei Jahren herrscht Krieg im Gazastreifen. Zehntausende Menschen sind gestorben. Fast zwei Millionen Menschen leiden weiterhin unter der extremen Hungersnot und versuchen, in dem kleinen Küstenstreifen zu überleben. Doch noch immer finden die Kämpfe zwischen Israel und der Hamas kein Ende. Israel bereitet eine militärische Großoffensive vor, um den Gazastreifen komplett zu kontrollieren und die Hamas auszulöschen. In welchem Zustand die Terrororganisation ist, und ob sie sich überhaupt besiegen lässt, ordnet ZEIT-Auslandsredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Alexander_Kauschanski/index" target="_blank">Alexander Kauschanski</a> ein. </p><p>Zwei Wochen vor den Kommunalwahlen hat die nordrhein-westfälische CDU auf dem Landesparteitag in Bonn Ministerpräsident Hendrik Wüst erneut zu ihrem Landesvorsitzenden gewählt. Bei der Wahl Mitte September werden Wüst und seine Partei sich erneut beweisen müssen. Unterstützung im Wahlkampf erhält Wüst von Bundeskanzler Friedrich Merz, der am heutigen Montag zu seinem offiziellen Antrittsbesuch nach NRW kommt. Die Wahl dürfte auch in Berlin genau verfolgt werden, gilt sie doch als erster Stimmungstest für die schwarz-rote Regierung in Berlin. Zwar gilt die schwarz-grüne NRW-Landesregierung unter Wüst als erfolgreich, weil sie weitgehend geräuschlos regiert. Doch ein Selbstläufer dürfte die Wahl für seine Partei trotzdem nicht werden. Was aus Sicht der CDU schiefgehen kann, wie die bundesweite Krise der Grünen sich auf deren Ergebnisse auf kommunaler Ebene auswirken könnte, und welche Rolle die AfD in Deutschlands bevölkerungsreichstem Bundesland spielt, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Christian_Parth/index.xml" target="_blank">Christian Parth</a> aus dem Politikressort der ZEIT. </p><p>Und sonst so: ein Hoch auf die Feuerwehr!  </p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank"><i>Moses Fendel</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" target="_blank"><i>Sophia Boddenberg</i></a><i>, Miriam Mair </i></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.  </i></p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Krieg in Gaza: <a href="https://preview.zeit.de/politik/ausland/2025-08/nahost-hamas-terrorgruppe-gaza-kaempfer/komplettansicht" target="_blank">Lässt sich die Hamas besiegen</a>?</p><p>Einnahme von Gaza-Stadt: "<a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/einnahme-von-gaza-stadt-offensive-israel-hungersnot" target="_blank">Sollen wir gehen und sterben, oder bleiben und hungern</a>"</p><p>Hungersnot in Gaza: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-07/hungersnot-gaza-bilder-kinder-berichterstattung-israel" target="_blank">So sieht Hunger aus</a></p><p>Großoffensive in Gaza: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-05/grossoffensive-gaza-israel-nahost" target="_blank">Das schlimmste aller Szenarien</a></p><p>CDU-Parteitag vor Kommunalwahl: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-08/30/wuest-bleibt-landeschef-der-nrw-cdu" target="_blank">Merz und Wüst stellen Kommunen Finanzspritzen in Aussicht</a></p><p>Kommunalwahl NRW: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-08/10/spd-im-abstiegskampf" target="_blank">SPD im Abstiegskampf</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Ein Gipfel ohne den Westen</title>
      <description><![CDATA[In der chinesischen Stadt Tianjin beginnt das Gipfeltreffen der Shanghai
Cooperation Organization (SCO). Dem Bündnis gehören zehn Staaten an,
darunter China, der Iran, Russland, Indien und Belarus. Zusammen
repräsentieren die SCO-Staaten rund 40 Prozent der
Weltbevölkerung. China, Russland und Indien treten dabei als Partner
auf, konkurrieren aber zugleich um die Führungsrolle im Globalen Süden.
Oft mit der Nato verglichen, geht es der Organisation weniger um
militärische Verteidigung als um politische und wirtschaftliche
Kooperation. Inwiefern der Gipfel auch ein Zeichen der Verschiebungen in
der globalen Ordnung ist, ordnet Steffen Richter, Redakteur für
internationale Politik bei der ZEIT, ein. 

Mehr als 100 Tage nach Amtsantritt hat Raumfahrtministerin Dorothee Bär
(CSU) ihre neue Abteilung noch immer nicht aufgebaut. Grund ist ein
Zuständigkeitsstreit mit CDU-Wirtschaftsministerin Katherina Reiche.
Dabei geht es auch um die Frage, wer künftig über die millionenschweren
Fördertöpfe für den Mittelstand entscheiden darf. Industrie und Verbände
drängen auf schnelle Klarheit, da im Herbst zentrale Entscheidungen der
Esa anstehen. Wo genau das Problem liegt und wie dieses gelöst werden
könnte, analysiert Politikredakteurin Lisa Caspari.

 

Und sonst so: Musik zum Schokolade-Essen

 

Moderation und Produktion: Elise Landschek, Moses Fendel, Constanze
Kainz

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge

Iran und China: Zweckgemeinschaft mit Grenzen

Geschichte des Westens: Was macht den Westen aus?

Unausgewogene Berichterstattung: Warum schauen wir nicht hin?

Nato: Alle Nato-Mitgliedsstaaten erreichen 2025 das Zwei-Prozent-Ziel

Dorothee Bär: Was ich gern früher gewusst hätte

Dorothee Bär: Raumfahrtministerin – bisher nur auf dem Papier

Katherina Reiche: Was hat sie zu sagen?

Raumfahrtministerium: Raumschiff Deutschland

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      <pubDate>Sun, 31 Aug 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In der chinesischen Stadt <a href="https://www.zeit.de/thema/tianjin" target="_blank">Tianjin</a> beginnt das Gipfeltreffen der Shanghai Cooperation Organization (SCO). Dem Bündnis gehören zehn Staaten an, darunter <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/iran-china-oel-beziehung-krieg" target="_blank">China, der Iran</a><strong>,</strong> Russland, Indien und Belarus. Zusammen repräsentieren die SCO-Staaten rund 40 Prozent der Weltbevölkerung. China, Russland und Indien treten dabei als Partner auf, konkurrieren aber zugleich um die Führungsrolle im <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/unausgewogene-berichterstattung-globaler-sueden-studie-5vor8" target="_blank">Globalen Süden</a><strong>.</strong> Oft mit der <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/alle-nato-mitgliedsstaaten-2025-zwei-prozent-ziel-erzielt" target="_blank">Nato</a> verglichen, geht es der Organisation weniger um militärische Verteidigung als um politische und wirtschaftliche Kooperation. Inwiefern der Gipfel auch ein Zeichen der Verschiebungen in der globalen Ordnung ist, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Steffen_Richter/index.xml" target="_blank">Steffen Richter</a>, Redakteur für internationale Politik bei der ZEIT, ein. </p><p>Mehr als 100 Tage nach Amtsantritt hat <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/2025/02/dorothee-baer-ratschlaege-leben" target="_blank">Raumfahrtministerin Dorothee Bär (CSU)</a> ihre neue Abteilung <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/dorothee-baer-raumfahrt-personalmangel-ministerium-katherina-reiche" target="_blank">noch immer nicht aufgebaut</a><strong>.</strong> Grund ist ein Zuständigkeitsstreit mit <a href="https://www.zeit.de/2025/31/katherina-reiche-wirtschaftspolitik-cdu-energie-ministerium" target="_blank">CDU-Wirtschaftsministerin Katherina Reiche</a><strong>.</strong> Dabei geht es auch um die Frage, wer künftig über die millionenschweren Fördertöpfe für den Mittelstand entscheiden darf. Industrie und Verbände drängen auf schnelle Klarheit, da im Herbst zentrale Entscheidungen der <a href="https://www.zeit.de/thema/esa" target="_blank">Esa</a> anstehen. Wo genau das Problem liegt und wie dieses gelöst werden könnte, analysiert Politikredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" target="_blank">Lisa Caspari</a><strong>.</strong></p><p> </p><p>Und sonst so: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=kIeD03OGPv8">Musik zum Schokolade-Essen</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/was-jetzt">hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge</strong></p><p>Iran und China: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/iran-china-oel-beziehung-krieg">Zweckgemeinschaft mit Grenzen</a></p><p>Geschichte des Westens: <a href="https://www.zeit.de/2025/23/geschichte-des-westens-demokratie-griechenland-freiheit">Was macht den Westen aus?</a></p><p>Unausgewogene Berichterstattung: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/unausgewogene-berichterstattung-globaler-sueden-studie-5vor8">Warum schauen wir nicht hin?</a></p><p>Nato: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/alle-nato-mitgliedsstaaten-2025-zwei-prozent-ziel-erzielt">Alle Nato-Mitgliedsstaaten erreichen 2025 das Zwei-Prozent-Ziel</a></p><p>Dorothee Bär: <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/2025/02/dorothee-baer-ratschlaege-leben">Was ich gern früher gewusst hätte</a></p><p>Dorothee Bär: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/dorothee-baer-raumfahrt-personalmangel-ministerium-katherina-reiche">Raumfahrtministerin – bisher nur auf dem Papier</a></p><p>Katherina Reiche: <a href="https://www.zeit.de/2025/31/katherina-reiche-wirtschaftspolitik-cdu-energie-ministerium">Was hat sie zu sagen?</a></p><p>Raumfahrtministerium: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2025-04/raumfahrt-ministerium-csu-technologie-koalitionsvertrag">Raumschiff Deutschland</a></p>
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      <itunes:title>Ein Gipfel ohne den Westen</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>In China trifft sich die Shanghai Cooperation Organisation – ein Gegenpol zur westlich dominierten Geopolitik? Und: Deutschlands Raumfahrtministerin hat ein Problem.</itunes:summary>
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      <title>Spezial zu 10 Jahren &quot;Wir schaffen das&quot;: Die Geschichte von Sami und Dave</title>
      <description><![CDATA[Dieser Beitrag ist Teil des ZEIT-Schwerpunkts "Haben wir es
geschafft?" über ein Deutschland zehn Jahre nach Angela Merkels
historischer Entscheidung.

Dave Schmidtke steht mitten in der algerischen Sahara, als an einem
Spätsommertag 2015 einige Bewohner des Flüchtlingslagers auf ihn
zukommen, in dem er gerade als Freiwilliger arbeitet. Er könne stolz auf
sein Land sein, sagen sie, auf Deutschland. Sie hätten im Radio von der
Botschaft gehört, die die deutsche Bundeskanzlerin in die Welt gesendet
hat: "Wir schaffen das!"

In derselben Zeit sitzt der junge Iraker Sami Alwarar in seiner Heimat
vor dem Fernseher und sieht Merkels Rede und die Bilder der Ankunft
tausender Geflüchteter an deutschen Bahnhöfen. Ein paar Wochen später
macht er sich selbst auf den Weg und flieht in einem überfüllten Boot
über das Mittelmeer nach Europa.

In Chemnitz treffen sich die beiden. Denn Sami ist in Not.

In diesem Spezial von Was jetzt? blicken die beiden zurück auf diese
aufwühlenden Wochen – und darauf, wie sich ihr Leben und das Land
seitdem verändert haben.

Moderation: Leonard Frick

Redaktion: Jannis Carmesin, Mounia Meiborg

Produktion: Markus Gläser

Fragen, Kritik, Anregung? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weiterführende Links zur Folge:

IAB-Bericht: 10 Jahre Fluchtmigration 2015: Was Integration fördert und
was sie bremst

DIW-Wochenbericht: Geflüchtete fühlen sich weniger willkommen in
Deutschland

Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung: Die distanzierte Mitte

Umfrage zur Migration: Schaffen wir das noch?

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      <pubDate>Sat, 30 Aug 2025 09:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p><i>Dieser Beitrag ist Teil des ZEIT-Schwerpunkts "</i><a href="https://zeit.de/schwerpunkte/haben-wir-es-geschafft" target="_blank"><i>Haben wir es geschafft?</i></a><i>" über ein Deutschland zehn Jahre nach Angela Merkels historischer Entscheidung.</i></p><p>Dave Schmidtke steht mitten in der algerischen Sahara, als an einem Spätsommertag 2015 einige Bewohner des Flüchtlingslagers auf ihn zukommen, in dem er gerade als Freiwilliger arbeitet. Er könne stolz auf sein Land sein, sagen sie, auf Deutschland. Sie hätten im Radio von der Botschaft gehört, die die deutsche Bundeskanzlerin in die Welt gesendet hat: "Wir schaffen das!"</p><p>In derselben Zeit sitzt der junge Iraker Sami Alwarar in seiner Heimat vor dem Fernseher und sieht Merkels Rede und die Bilder der Ankunft tausender Geflüchteter an deutschen Bahnhöfen. Ein paar Wochen später macht er sich selbst auf den Weg und flieht in einem überfüllten Boot über das Mittelmeer nach Europa.</p><p>In Chemnitz treffen sich die beiden. Denn Sami ist in Not.</p><p>In diesem Spezial von <i>Was jetzt?</i> blicken die beiden zurück auf diese aufwühlenden Wochen – und darauf, wie sich ihr Leben und das Land seitdem verändert haben.</p><p><i><strong>Moderation</strong>: Leonard Frick</i></p><p><i><strong>Redaktion</strong>: Jannis Carmesin, Mounia Meiborg</i></p><p><i><strong>Produktion</strong>: Markus Gläser</i></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregung? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p><strong>Weiterführende Links zur Folge:</strong></p><p>IAB-Bericht: <a href="https://iab-forum.de/10-jahre-fluchtmigration-2015-was-integration-foerdert-und-was-sie-bremst/" target="_blank">10 Jahre Fluchtmigration 2015: Was Integration fördert und was sie bremst</a></p><p>DIW-Wochenbericht: <a href="https://www.diw.de/de/diw_01.c.972140.de/gefluechtete_fuehlen_sich_weniger_willkommen_in_deutschland_____98_prozent_wollen_einbuergerung.html" target="_blank">Geflüchtete fühlen sich weniger willkommen in Deutschland</a></p><p>Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung: <a href="https://www.fes.de/referat-demokratie-gesellschaft-und-innovation/gegen-rechtsextremismus/mitte-studie-2023" target="_blank">Die distanzierte Mitte</a></p><p>Umfrage zur Migration: <a href="https://www.zeit.de/2024/39/migration-umfrage-asylpolitik-rechtsradikalismus">Schaffen wir das noch</a>?</p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Kurz nach Merkels &quot;Wir schaffen das!&quot; flieht Sami vom Irak nach Deutschland. Er trifft den Flüchtlingshelfer Dave. Wie haben sich ihr Leben und das Land seitdem verändert? </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Kurz nach Merkels &quot;Wir schaffen das!&quot; flieht Sami vom Irak nach Deutschland. Er trifft den Flüchtlingshelfer Dave. Wie haben sich ihr Leben und das Land seitdem verändert? </itunes:subtitle>
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      <title>Wie dramatisch ist die Lage am Arbeitsmarkt?</title>
      <description><![CDATA[In Deutschland sind erstmals seit zehn Jahren laut der Bundesagentur für
Arbeit wieder mehr als drei Millionen Menschen arbeitslos, die Quote
liegt bei 6,4 Prozent. Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger spricht von
einem "Armutszeugnis für die Reformverweigerung der vergangenen Jahre"
und fordert einen Herbst der Reformen. Bundesarbeitsministerin Bärbel
Bas (SPD) sieht die Ursachen dagegen in weltwirtschaftlicher
Unsicherheit und im russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Als
Lösung fordert sie Investitionen und Impulse für mehr Beschäftigung
durch die Bundesregierung. Doch welche Branchen sind besonders
betroffen? Und ist die Lage vergleichbar mit den frühen Nullerjahren
unter Gerhard Schröder? Zacharias Zacharakis, Wirtschaftsredakteur der
ZEIT, ordnet im Podcast ein, wie dramatisch die Lage ist und was
passieren muss, damit die Arbeitslosigkeit sinkt.

Seit Beginn des russischen Angriffskrieges verschwinden in der Ukraine
immer wieder Zivilisten und tauchen später in russischer Gefangenschaft
wieder auf. Insgesamt sollen seit Kriegsbeginn rund 16.000 ukrainische
Zivilisten nach Russland verschleppt worden sein, mindestens neun von
ihnen sind in Gefangenschaft gestorben. Unter ihnen sind Aktivisten,
Lokalpolitiker und Journalisten wie Viktoriia Roshchyna. Die ukrainische
Journalistin recherchierte in Russland, wurde dort festgenommen und
starb in russischer Untersuchungshaft. Recherchen ergaben, dass sie dort
höchstwahrscheinlich zu Tode gequält wurde. Warum nimmt Russland diese
Menschen fest? Maxim Kireev, ZEIT-Redakteur für internationale Politik,
erklärt im Podcast, welche Menschen Russland in der Ukraine gefangen
nimmt und ob es Hoffnung auf einen Austausch dieser Zivilisten gibt.

 

Und sonst so? Bei strömendem Regen im Freibad

 

Moderation und Produktion: Lisa Caspari

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Mathias Peer, Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Bundesagentur für Arbeit: Arbeitslosenzahl steigt erstmals seit 2015 auf
mehr als drei Millionen

Arbeitsmarkt: Keine Panik, es geht aufwärts!

Ukrainische Gefangene: Von Russland verschleppt, ohne Aussicht auf
Freiheit

Viktoriia Roshchyna : Zu nah dran

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 30 Aug 2025 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland sind erstmals seit zehn Jahren laut der Bundesagentur für Arbeit wieder mehr als drei Millionen Menschen arbeitslos, die Quote liegt bei 6,4 Prozent. Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger spricht von einem "Armutszeugnis für die Reformverweigerung der vergangenen Jahre" und fordert einen Herbst der Reformen. Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) sieht die Ursachen dagegen in weltwirtschaftlicher Unsicherheit und im russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Als Lösung fordert sie Investitionen und Impulse für mehr Beschäftigung durch die Bundesregierung. Doch welche Branchen sind besonders betroffen? Und ist die Lage vergleichbar mit den frühen Nullerjahren unter Gerhard Schröder? <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Zacharias_Zacharakis/index.xml">Zacharias Zacharakis</a>, Wirtschaftsredakteur der ZEIT, ordnet im Podcast ein, wie dramatisch die Lage ist und was passieren muss, damit die Arbeitslosigkeit sinkt.</p><p>Seit Beginn des russischen Angriffskrieges verschwinden in der Ukraine immer wieder Zivilisten und tauchen später in russischer Gefangenschaft wieder auf. Insgesamt sollen seit Kriegsbeginn rund 16.000 ukrainische Zivilisten nach Russland verschleppt worden sein, mindestens neun von ihnen sind in Gefangenschaft gestorben. Unter ihnen sind Aktivisten, Lokalpolitiker und Journalisten wie Viktoriia Roshchyna. Die ukrainische Journalistin recherchierte in Russland, wurde dort festgenommen und starb in russischer Untersuchungshaft. Recherchen ergaben, dass sie dort höchstwahrscheinlich zu Tode gequält wurde. Warum nimmt Russland diese Menschen fest? <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Maxim_Kireev/index">Maxim Kireev</a>, ZEIT-Redakteur für internationale Politik, erklärt im Podcast, welche Menschen Russland in der Ukraine gefangen nimmt und ob es Hoffnung auf einen Austausch dieser Zivilisten gibt.</p><p> </p><p>Und sonst so? Bei strömendem Regen im Freibad</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Bundesagentur für Arbeit: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2025-08/arbeitslosenzahl-liegt-nach-jahren-erstmals-wieder-ueber-drei-millionen">Arbeitslosenzahl steigt erstmals seit 2015 auf mehr als drei Millionen</a></p><p>Arbeitsmarkt: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-08/arbeitsmarkt-arbeitslosigkeit-statistik-bundesagentur-fuer-arbeit">Keine Panik, es geht aufwärts!</a></p><p>Ukrainische Gefangene: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/ukrainische-gefangene-russland-haft-gewalt-folter">Von Russland verschleppt, ohne Aussicht auf Freiheit</a></p><p>Viktoriia Roshchyna : <a href="https://www.zeit.de/2025/18/viktoriia-roshchyna-journalistin-ukraine-russland-tod">Zu nah dran</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Wie dramatisch ist die Lage am Arbeitsmarkt?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Über drei Millionen Menschen in Deutschland sind arbeitslos, so viele wie seit 2015 nicht mehr. Wie ernst ist die Lage? Und: ukrainische Zivilisten in russischer Haft</itunes:summary>
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      <title>Update: Der &quot;Geist von Würzburg&quot; soll Deutschland voranbringen</title>
      <description><![CDATA[Nach vielen Diskussionen und Pannen wollen sie ihre Streitigkeiten
endlich beenden: Um sich besser kennenzulernen und künftig besser
zusammenzuarbeiten, haben sich die Fraktionen von Union und SPD zu einer
zweitägigen Klausur in Würzburg getroffen. Fabian Reinbold, politischer
Korrespondent der ZEIT, hat das Treffen beobachtet. Im Podcast
beantwortet er die Frage, was hinter dem demonstrativ beschworenen
"Geist von Würzburg" steckt. Und erklärt, ob es ab sofort harmonischer
zwischen den beiden Fraktionen zugeht, ob sie neues Vertrauen aufbauen
konnten und wie genau die beiden Fraktionen "Deutschland voranbringen"
wollen.  

Ein weiteres wichtiges Treffen hat heute im französischen Toulon
stattgefunden. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und Frankreichs
Präsident Emmanuel Macron wollten Einigkeit demonstrieren und die
deutsch-französische "Achse" stärken. Inhaltlich beschäftigten sich die
beiden unter anderem mit ökonomischen Fragen zur Stärkung des
Binnenmarkts und dem Bürokratieabbau, aber auch mit der Planung eines
Digitalgipfels. Außerdem haben sie angekündigt, ihre
sicherheitspolitische Zusammenarbeit zu vertiefen, unter anderem, indem
sie einen strategischen Dialog über die atomare Abschreckung starten
wollen.

Außerdem im Update:  

Die Arbeitslosigkeit in Deutschland ist erstmals seit zehn Jahren wieder
auf mehr als drei Millionen gestiegen. Insgesamt sind nun 3,025
Millionen Menschen arbeitslos gemeldet. Das geht aus dem aktuellen
Monatsbericht der Bundesagentur für Arbeit hervor.  

Was noch? Im Scream-Club gemeinsam den Stress und Frust rausschreien   

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Miriam Mair

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

Schwarz-rote Koalition: Der Schaden bleibt

Klausurtagung in Würzburg: Koalitionsfraktionen wollen bessere
gemeinsame Basis schaffen

Emmanuel Macron und Friedrich Merz: Ein Plan für Europa

Wirtschafts- und Sicherheitspolitik: Merz trifft Macron zu Beratungen
vor deutsch-französischem Ministerrat

Arbeit im Jobcenter: "Wenn jemand nicht will, bekomme ich ihn kaum zu
mir"

Arbeitsmarkt: Keine Panik, es geht aufwärts!

Bundesagentur für Arbeit: Arbeitslosenzahl steigt erstmals seit 2015 auf
mehr als drei Millionen

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      <pubDate>Fri, 29 Aug 2025 15:13:25 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach vielen Diskussionen und Pannen wollen sie ihre Streitigkeiten endlich beenden: Um sich besser kennenzulernen und künftig besser zusammenzuarbeiten, haben sich die Fraktionen von Union und SPD zu einer zweitägigen Klausur in Würzburg getroffen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Fabian-_Reinbold/index" target="_blank">Fabian Reinbold</a>, politischer Korrespondent der ZEIT, hat das Treffen beobachtet. Im Podcast beantwortet er die Frage, was hinter dem demonstrativ beschworenen "Geist von Würzburg" steckt. Und erklärt, ob es ab sofort harmonischer zwischen den beiden Fraktionen zugeht, ob sie neues Vertrauen aufbauen konnten und wie genau die beiden Fraktionen "Deutschland voranbringen" wollen.  </p><p>Ein weiteres wichtiges Treffen hat heute im französischen Toulon stattgefunden. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron wollten Einigkeit demonstrieren und die deutsch-französische "Achse" stärken. Inhaltlich beschäftigten sich die beiden unter anderem mit ökonomischen Fragen zur Stärkung des Binnenmarkts und dem Bürokratieabbau, aber auch mit der Planung eines Digitalgipfels. Außerdem haben sie angekündigt, ihre sicherheitspolitische Zusammenarbeit zu vertiefen, unter anderem, indem sie einen strategischen Dialog über die atomare Abschreckung starten wollen.</p><p><strong>Außerdem im Update:  </strong></p><p>Die Arbeitslosigkeit in Deutschland ist erstmals seit zehn Jahren wieder auf mehr als drei Millionen gestiegen. Insgesamt sind nun 3,025 Millionen Menschen arbeitslos gemeldet. Das geht aus dem aktuellen Monatsbericht der Bundesagentur für Arbeit hervor.  </p><p>Was noch? <a href="https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/scream-clubs-gemeinsam-schreien-und-stress-loslassen" target="_blank">Im Scream-Club gemeinsam den Stress und Frust rausschreien</a>   </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index" target="_blank">Erica Zingher</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: Miriam Mair</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Schwarz-rote Koalition: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/schwarz-rote-koalition-frauke-brosius-gersdorf-konflikt-cdu-spd" target="_blank">Der Schaden bleibt</a></p><p>Klausurtagung in Würzburg: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/klausurtagung-wuerzburg-spd-union-einigkeit" target="_blank">Koalitionsfraktionen wollen bessere gemeinsame Basis schaffen</a></p><p>Emmanuel Macron und Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/emmanuel-macron-friedrich-merz-treffen-frankreich-oekonomen" target="_blank">Ein Plan für Europa</a></p><p>Wirtschafts- und Sicherheitspolitik: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/merz-macron-treffen-suedfrankreich-ministerrat" target="_blank">Merz trifft Macron zu Beratungen vor deutsch-französischem Ministerrat</a></p><p>Arbeit im Jobcenter: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2025-07/arbeit-jobcenter-mitarbeiter-buergergeld-betrug-sanktionen-gxe" target="_blank">"Wenn jemand nicht will, bekomme ich ihn kaum zu mir"</a></p><p>Arbeitsmarkt: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-08/arbeitsmarkt-arbeitslosigkeit-statistik-bundesagentur-fuer-arbeit" target="_blank">Keine Panik, es geht aufwärts!</a></p><p>Bundesagentur für Arbeit: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2025-08/arbeitslosenzahl-liegt-nach-jahren-erstmals-wieder-ueber-drei-millionen" target="_blank">Arbeitslosenzahl steigt erstmals seit 2015 auf mehr als drei Millionen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Nach ihrer Klausur geben sich die Fraktionsspitzen von Union und SPD betont locker. Was ist das für ein neuer Geist? Und: Deutschland und Frankreich starten neu.</itunes:summary>
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      <title>Die Deutschen denken wieder rechter</title>
      <description><![CDATA[Deutschland ist nach rechts gerückt – um das zu erkennen, reicht ein
kurzer Blick auf die Wahlergebnisse der AfD. Doch Datenauswertungen der
ZEIT zeigen, dass Positionen aus dem politisch rechten Spektrum seit
Jahren auf immer mehr Zustimmung in der Mitte der Bevölkerung stoßen.
Besonders deutlich wird das bei den Themen Klimawandel, Migration und
Geschlechteridentitäten. Auch wenn die Mehrheit bei zentralen
politischen Fragen noch immer eine moderate Haltung vertritt, nehmen
extreme Meinungen stetig zu. Woran liegt das? Michael Schlieben ist
politischer Korrespondent der ZEIT und erklärt, ob die Parteien nach
rechts gerückt sind, weil die Menschen es tun. Oder ob umgekehrt die
Bevölkerung eine Bewegung der Parteien mitvollzogen hat.

Die Rebellengruppe der Huthis bietet neuerdings einen Onlineservice für
die internationale Schifffahrtsbranche an. Auf der Website der
Huthi-Behörde HOCC (Humanitarian Operations Coordination Center) können
Reedereien und Schiffsbetreiber einsehen, welche Schiffe von den
Rebellen im Roten Meer angegriffen werden sollen. Wenn man ganz
sichergehen möchte, dass sein Schiff nicht attackiert wird, kann man es
sogar vor der Durchfahrt bei den Huthis anmelden. Bislang rät der World
Shipping Council allerdings nicht zur Nutzung des Services, manche
Sicherheitsunternehmen haben sogar Warnungen ausgesprochen. Seit Ende
2023 blockieren die Huthi-Rebellen die Durchfahrt im Roten Meer und
greifen Schiffe brutal mit Drohnen und Bomben an. Damit will die Gruppe
nach eigener Aussage Israel für dessen Krieg im Gazastreifen bestrafen.
Warum die Huthis den Onlineservice anbieten und wie ernsthaft das
Angebot wirklich ist, weiß ZEIT-Wirtschaftsredakteur Thomas Fischermann.

Und sonst so? Roboterkaninchen locken Pythons aus den Everglades.

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Emma Graml

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Rechtsruck: Die Mitte driftet nach rechts

Serie: Sind die Linken selber schuld?

Huthi-Miliz: Womit keiner rechnet

Nahost: Huthi-Miliz bekennt sich zu Angriff auf Handelsschiff im Roten
Meer

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Fri, 29 Aug 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland ist nach rechts gerückt – um das zu erkennen, reicht ein kurzer Blick auf die Wahlergebnisse der AfD. Doch Datenauswertungen der ZEIT zeigen, dass Positionen aus dem politisch rechten Spektrum seit Jahren auf immer mehr Zustimmung in der Mitte der Bevölkerung stoßen. Besonders deutlich wird das bei den Themen Klimawandel, Migration und Geschlechteridentitäten. Auch wenn die Mehrheit bei zentralen politischen Fragen noch immer eine moderate Haltung vertritt, nehmen extreme Meinungen stetig zu. Woran liegt das? <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Michael_Schlieben/index.xml" target="_blank">Michael Schlieben</a> ist politischer Korrespondent der ZEIT und erklärt, ob die Parteien nach rechts gerückt sind, weil die Menschen es tun. Oder ob umgekehrt die Bevölkerung eine Bewegung der Parteien mitvollzogen hat.</p><p>Die Rebellengruppe der Huthis bietet neuerdings einen Onlineservice für die internationale Schifffahrtsbranche an. Auf der Website der Huthi-Behörde HOCC (Humanitarian Operations Coordination Center) können Reedereien und Schiffsbetreiber einsehen, welche Schiffe von den Rebellen im Roten Meer angegriffen werden sollen. Wenn man ganz sichergehen möchte, dass sein Schiff nicht attackiert wird, kann man es sogar vor der Durchfahrt bei den Huthis anmelden. Bislang rät der World Shipping Council allerdings nicht zur Nutzung des Services, manche Sicherheitsunternehmen haben sogar Warnungen ausgesprochen. Seit Ende 2023 blockieren die Huthi-Rebellen die Durchfahrt im Roten Meer und greifen Schiffe brutal mit Drohnen und Bomben an. Damit will die Gruppe nach eigener Aussage Israel für dessen Krieg im Gazastreifen bestrafen. Warum die Huthis den Onlineservice anbieten und wie ernsthaft das Angebot wirklich ist, weiß ZEIT-Wirtschaftsredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Thomas_Fischermann/index.xml" target="_blank">Thomas Fischermann</a><strong>.</strong></p><p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/wissenschaft/florida-roboterkaninchen-gegen-pythonplage-in-den-everglades-a-55cdff26-93d7-452d-b3a8-16e58bf8d650" target="_blank">Roboterkaninchen locken Pythons aus den Everglades</a><strong>.</strong></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank">Moses Fendel</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index" target="_blank">Ole Pflüger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" target="_blank">Sophia Boddenberg</a><strong>,</strong> Emma Graml</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a><strong>.</strong></p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Rechtsruck: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/rechtsruck-politische-mitte-mehrheit-demokratie-daten" target="_blank">Die Mitte driftet nach rechts</a></p><p>Serie: <a href="https://www.zeit.de/serie/selber-schuld" target="_blank">Sind die Linken selber schuld?</a></p><p>Huthi-Miliz: <a href="https://www.zeit.de/2025/37/huthi-miliz-rotes-meer-schiffahrt-angriffe-onlineservice" target="_blank">Womit keiner rechnet</a></p><p>Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/huthis-bekennen-sich-zu-angriff-auf-frachtschiff-im-roten-meer" target="_blank">Huthi-Miliz bekennt sich zu Angriff auf Handelsschiff im Roten Meer</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Zehn Jahre nach Merkels &quot;Wir schaffen das&quot; reichen rechte Positionen bis weit in die Mitte der Gesellschaft. Woran liegt das? Und: Huthi-Miliz bietet kuriosen Service.</itunes:summary>
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      <title>Update: Willst du mit mir Panzer bauen?</title>
      <description><![CDATA[Bundeskanzler Friedrich Merz und der französische Präsident Emmanuel
Macron haben sich zu wichtigen Gesprächen in Südfrankreich getroffen.
Dabei geht es unter anderem um die Kooperation beider Länder im
Rüstungsbereich, etwa beim Bau neuer Kampfflugzeuge und Panzer. Das
Treffen wird allerdings von innenpolitischen Krisen in Frankreich
überschattet. Ist Frankreich derzeit noch ein verlässlicher Partner für
Deutschland? Und wo gibt es Konflikte zwischen beiden Staaten? Diese und
weitere Fragen beantwortet Mark Schieritz, stellvertretender
Ressortleiter des Politkressorts der ZEIT.

Im Prozess um die mutmaßliche Entführung der Kinder von Unternehmerin
Christina Block hat es ein Geständnis gegeben. Einer der Mitangeklagten
hat zugegeben, an dem Vorfall in der Silvesternacht 2023/24 beteiligt
gewesen zu sein. Laut Anklage sollen die beiden Kinder am Neujahrsabend
von mehreren Männern ihrem Vater entrissen und von Dänemark nach
Deutschland gebracht worden sein. Er hat angekündigt, über den Fall mehr
erzählen zu wollen. Gleichzeitig hat sich ein Streit um das Fragerecht
in dem Prozess entwickelt. Wo steht der Prozess? Und wie verhält sich
die Hauptangeklagte Christina Block bisher? Diese und weitere Fragen
beantwortet Anne Kunze, Kriminalreporterin der ZEIT.

Bundesentwicklungsministerin Reem Alabali Radovan (SPD) hat der
israelischen Regierung mit Konsequenzen gedroht, sollte diese ihre
Offensive im Gazastreifen weiter vorantreiben. Die Ministerin ist
aktuell im Nahen Osten unterwegs, besucht verschiedene Länder und hat
unter anderem Angehörige israelischer Geiseln sowie palästinensische
Familien getroffen. Was die Ministerin mit der Reise bewegen kann, weiß
Samiha Shafy, Politikredakteurin der ZEIT.

Außerdem im Update: Deutschland, Frankreich und Großbritannien haben den
Mechanismus, um Sanktionen gegen den Iran einzuführen, aktiviert.

Und sonst so? Gehirne von Freunden ticken oft ähnlich.

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Benjamin Probst

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Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

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Weitere Links zur Folge:

Christina Block: In ihren Händen: ein Familienfoto

Europäische Ukrainepolitik: Sie müssen jetzt stark sein

Sozialproteste in Frankreich: Ihr Ziel: ganz Frankreich lahmlegen

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      <pubDate>Thu, 28 Aug 2025 15:01:02 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bundeskanzler Friedrich Merz und der französische Präsident Emmanuel Macron haben sich zu wichtigen Gesprächen in Südfrankreich getroffen. Dabei geht es unter anderem um die Kooperation beider Länder im Rüstungsbereich, etwa beim Bau neuer Kampfflugzeuge und Panzer. Das Treffen wird allerdings von innenpolitischen Krisen in Frankreich überschattet. Ist Frankreich derzeit noch ein verlässlicher Partner für Deutschland? Und wo gibt es Konflikte zwischen beiden Staaten? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml">Mark Schieritz</a>, stellvertretender Ressortleiter des Politkressorts der ZEIT.</p><p>Im Prozess um die mutmaßliche Entführung der Kinder von Unternehmerin Christina Block hat es ein Geständnis gegeben. Einer der Mitangeklagten hat zugegeben, an dem Vorfall in der Silvesternacht 2023/24 beteiligt gewesen zu sein. Laut Anklage sollen die beiden Kinder am Neujahrsabend von mehreren Männern ihrem Vater entrissen und von Dänemark nach Deutschland gebracht worden sein. Er hat angekündigt, über den Fall mehr erzählen zu wollen. Gleichzeitig hat sich ein Streit um das Fragerecht in dem Prozess entwickelt. Wo steht der Prozess? Und wie verhält sich die Hauptangeklagte Christina Block bisher? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Anne_Kunze/index.xml">Anne Kunze</a>, Kriminalreporterin der ZEIT.</p><p>Bundesentwicklungsministerin Reem Alabali Radovan (SPD) hat der israelischen Regierung mit Konsequenzen gedroht, sollte diese ihre Offensive im Gazastreifen weiter vorantreiben. Die Ministerin ist aktuell im Nahen Osten unterwegs, besucht verschiedene Länder und hat unter anderem Angehörige israelischer Geiseln sowie palästinensische Familien getroffen. Was die Ministerin mit der Reise bewegen kann, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Samiha_Shafy/index" target="_blank">Samiha Shafy</a>, Politikredakteurin der ZEIT.</p><p>Außerdem im Update: Deutschland, Frankreich und Großbritannien haben den Mechanismus, um Sanktionen gegen den Iran einzuführen, aktiviert.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/neurobiologie-gehirne-von-freunden-ticken-%C3%A4hnlich">Gehirne von Freunden ticken oft ähnlich</a>.</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="http://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index"><i>Pia Rauschenberger</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index"><i>Ole Pflüger</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>. </p><p><i>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie </i><a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z"><i>hier</i></a><i> die ZEIT auf WhatsApp.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Christina Block: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-07/christina-block-prozess-entfuehrung-aussage-gericht">In ihren Händen: ein Familienfoto</a></p><p>Europäische Ukrainepolitik: <a href="https://www.zeit.de/2025/37/europa-ukraine-politik-friedrich-merz-keir-starmer-emmanuel-macron">Sie müssen jetzt stark sein</a></p><p>Sozialproteste in Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/sozialproteste-frankreich-blockade-gelbwesten-regierung">Ihr Ziel: ganz Frankreich lahmlegen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Willst du mit mir Panzer bauen?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Kanzler Merz und Präsident Macron treffen sich schon wieder. Zu klären gibt es viel, nicht nur beim Thema Rüstung. Außerdem: ein Geständnis im Block-Prozess</itunes:summary>
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      <title>Fraktions-Teambuilding im Würzburger Weinkeller</title>
      <description><![CDATA[Die Spitzen der Regierungsfraktionen von Union und SPD kommen in
Würzburg zu einem gemeinsamen Treffen zusammen. Ziel ist es, die
Zusammenarbeit nach den ersten vier Monaten im Amt zu festigen und
gemeinsame Projekte für den angekündigten "Herbst der Reformen"
vorzubereiten. Zwischen Kanzler Friedrich Merz (CDU) und SPD-Chef Lars
Klingbeil gilt das Verhältnis als stabil, auf Fraktionsebene gibt es
jedoch Spannungen. Beide Parteien betonen, dass die Zusammenarbeit
besser funktionieren solle als in der vorherigen Ampelkoalition. Ob das
gelingen kann, ordnet Mariam Lau, Redakteurin im Politikressort der
ZEIT, ein.

Knapp drei Jahre nach den Explosionen an den Nord-Stream-Pipelines wurde
in der vergangenen Woche der 49-jährige Ukrainer Serhij K. im August in
Italien festgenommen. Er soll die Operation geleitet haben, die 2022 zur
Sprengung der Gasleitungen in der Ostsee führte. Nach Recherchen von
ZEIT, "SZ" und ARD sind insgesamt sieben mutmaßliche Beteiligte
identifiziert. Mehrere von ihnen stammen aus dem ukrainischen
Militärumfeld. Holger Stark ist stellvertretender Chefredakteur und
Ressortleiter Investigative Recherche und Daten der ZEIT. Im Podcast
analysiert er, welche Folgen der Fall für die deutsch-ukrainischen
Beziehungen haben könnte. 

 

Und sonst so? Die besten Sommergetränke für einen mittellauen
Sommerabend

 

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
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Weitere Links zur Folge: 

Dokupodcast: Friedrich Merz: Sein langer Weg zur Macht

Lars Klingbeil: All you need is Lars

Frauke Brosius-Gersdorf: Eine Haltung, die Respekt abnötigt

"Bandenmäßiger Leistungsmissbrauch": Gibt es eine Bürgergeld-Mafia?

Bundeswehr: Neuer Wehrdienst setzt auf Freiwilligkeit mit
Pflichtelementen

Schwarz-rote Koalition: Richter, Steuern und Befindlichkeiten

Nord Stream 1 und 2: Sprengkraft an Ostseepipelines laut Experten wie
"Hunderte Kilo" TNT

Italien: Mutmaßlicher Nord-Stream-Saboteur wird Haftrichterin vorgeführt

Nord-Stream-Pipelines: Italienische Polizei nimmt mutmaßlichen
Nord-Stream-Saboteur fest

Anschlag auf Nord-Stream-Pipeline: Ukrainischer Kommandeur soll in
Nord-Stream-Anschlag verwickelt sein

Ukrainisch-deutsche Beziehungen: Ein Fenster nach Europa

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      <pubDate>Thu, 28 Aug 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Spitzen der Regierungsfraktionen von Union und SPD kommen in Würzburg zu einem gemeinsamen Treffen zusammen. Ziel ist es, die Zusammenarbeit nach den ersten vier Monaten im Amt zu festigen und gemeinsame Projekte für den angekündigten "Herbst der Reformen" vorzubereiten. Zwischen Kanzler Friedrich Merz (CDU) und SPD-Chef Lars Klingbeil gilt das Verhältnis als stabil, auf Fraktionsebene gibt es jedoch Spannungen. Beide Parteien betonen, dass die Zusammenarbeit besser funktionieren solle als in der vorherigen Ampelkoalition. Ob das gelingen kann, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Mariam_Lau/index.xml">Mariam Lau</a>, Redakteurin im Politikressort der ZEIT, ein.</p><p>Knapp drei Jahre nach den Explosionen an den Nord-Stream-Pipelines wurde in der vergangenen Woche der 49-jährige Ukrainer Serhij K. im August in Italien festgenommen. Er soll die Operation geleitet haben, die 2022 zur Sprengung der Gasleitungen in der Ostsee führte. Nach Recherchen von ZEIT, "<i>SZ"</i> und ARD sind insgesamt sieben mutmaßliche Beteiligte identifiziert. Mehrere von ihnen stammen aus dem ukrainischen Militärumfeld. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Holger_Stark/index">Holger Stark</a> ist stellvertretender Chefredakteur und Ressortleiter Investigative Recherche und Daten der ZEIT. Im Podcast analysiert er, welche Folgen der Fall für die deutsch-ukrainischen Beziehungen haben könnte. </p><p> </p><p>Und sonst so? Die besten Sommergetränke für einen mittellauen Sommerabend</p><p> </p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index"><i>Elise Landschek</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index"><i>Constanze Kainz</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index"><i>Lisa Pausch</i></a><i>, Celine Yasemin Rolle</i></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p><i>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie </i><a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z"><i>hier</i></a><i> die ZEIT auf WhatsApp.</i></p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Dokupodcast: <a href="https://www.zeit.de/serie/merz">Friedrich Merz: Sein langer Weg zur Macht</a></p><p>Lars Klingbeil: <a href="https://www.zeit.de/2025/30/lars-klingbeil-person-des-jahres-spd-parteivorsitz-axel-springer">All you need is Lars</a></p><p>Frauke Brosius-Gersdorf: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/frauke-brosius-gersdorf-kandidatur-verfassungsrichterin-desinformation">Eine Haltung, die Respekt abnötigt</a></p><p>"Bandenmäßiger Leistungsmissbrauch": <a href="https://www.zeit.de/2025/36/bandenmaessiger-leistungsmissbrauch-buergergeld-baerbel-bas">Gibt es eine Bürgergeld-Mafia?</a></p><p>Bundeswehr: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/bundeswehr-wehrdienst-gesetzentwurf-boris-pistorius-faq">Neuer Wehrdienst setzt auf Freiwilligkeit mit Pflichtelementen</a></p><p>Schwarz-rote Koalition: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/schwarz-rote-koalition-union-spd-treffen-fraktionsspitzen">Richter, Steuern und Befindlichkeiten</a></p><p>Nord Stream 1 und 2: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-09/ostsee-nord-stream-pipelines-sprengkraft-un-sicherheitsrat">Sprengkraft an Ostseepipelines laut Experten wie "Hunderte Kilo" TNT</a></p><p>Italien: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-08/nord-stream-italien-ostsee-verdaechtiger">Mutmaßlicher Nord-Stream-Saboteur wird Haftrichterin vorgeführt</a></p><p>Nord-Stream-Pipelines: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/italienische-polizei-nimmt-mutmasslichen-nord-stream-saboteur-fest-gxe">Italienische Polizei nimmt mutmaßlichen Nord-Stream-Saboteur fest</a></p><p>Anschlag auf Nord-Stream-Pipeline: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-11/nordstream-pipeline-anschlag-ukrainischer-spezialkraefte-kommandeur">Ukrainischer Kommandeur soll in Nord-Stream-Anschlag verwickelt sein</a></p><p>Ukrainisch-deutsche Beziehungen: <a href="https://www.zeit.de/zeit-geschichte/2023/03/ukraine-deutschland-beziehungen-andrii-portnov">Ein Fenster nach Europa</a></p>
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      <title>Update: Wird Deutschland jetzt sicherer?</title>
      <description><![CDATA[Das Bundeskabinett hat die Gründung eines nationalen Sicherheitsrats
beschlossen. Wie Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und
Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) verkündeten, soll das neue
Gremium alle Informationen über die innere, äußere, digitale und
wirtschaftliche Sicherheit zusammentragen und koordinieren. Dadurch
sollen künftig Bedrohungen identifiziert und mögliche Maßnahmen
entwickelt werden. Bislang wurde dafür in getrennten Ressorts
gearbeitet, was eine vollständige "Informationsumgebung" verhindert
habe. Die Gründung eines Nationalen Sicherheitsrats wurde bereits im
Koalitionsvertrag angekündigt, nachdem sie in vorherigen Regierungen
immer wieder scheiterte. Warum es jetzt doch geklappt hat und ob
Deutschland damit sicherer wird, erklärt Jörg Lau, außenpolitischer
Korrespondent der ZEIT.

Das Bundeskabinett hat das umstrittene Wehrdienstgesetz gebilligt. Laut
Verteidigungsminister Boris Pistorius stehe die Wiedereinführung der
Wehrerfassung im Kern des Gesetzes: Demnach sollen alle jungen Menschen
in den kommenden Jahren einen Fragebogen ausfüllen, der das Interesse am
Wehrdienst abfragt, anschließend werden geeignete Kandidaten zur
Musterung eingeladen. Ziel sei es, die Bundeswehr um mindestens 80.000
Soldaten zu erweitern. Der Wehrdienst basiere zunächst auf
Freiwilligenbasis, ab 2028 soll der Fragebogen dann verpflichtend sein.
Kritik kam dabei vor allem von der Union: Sie forderte einen
automatischen Übergang zur Wehrpflicht. Das Gesetz muss noch vom
Parlament bestätigt werden.

Außerdem im Update:

Am Abend treffen sich der französische Präsident Emmanuel Macron, der
polnische Ministerpräsident Donald Tusk und Bundeskanzler Friedrich Merz
im moldawischen Chișinău. Die drei EU-Politiker wollen der
proeuropäischen Präsidentin Maia Sandu ihre Unterstützung für die
kommenden Parlamentswahlen aussprechen: Sandus größte Gegner sind
russlandnahe Parteien, die gegen einen EU-Beitritt sind. 

Und sonst so? Haare sind die Zahnpflege der Zukunft.

 

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Emma Graml

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:
Nationaler Sicherheitsrat: Das neue Gremium, das Deutschland für
Krisenfälle rüsten soll

Neuer Wehrdienst: Es geht hier übrigens um mich

Wehrdienstgesetz: Eine Wehrdienstreform mit entscheidender Leerstelle

Wehrdienst: Bundeskabinett billigt Entwurf für neues Wehrdienstgesetz

Bundeswehr: Neuer Wehrdienst setzt auf Freiwilligkeit mit
Pflichtelementen

Europäische Ukrainepolitik: Sie müssen jetzt stark sein

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      <pubDate>Wed, 27 Aug 2025 15:13:10 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Das Bundeskabinett hat die Gründung eines nationalen Sicherheitsrats beschlossen. Wie Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) verkündeten, soll das neue Gremium alle Informationen über die innere, äußere, digitale und wirtschaftliche Sicherheit zusammentragen und koordinieren. Dadurch sollen künftig Bedrohungen identifiziert und mögliche Maßnahmen entwickelt werden. Bislang wurde dafür in getrennten Ressorts gearbeitet, was eine vollständige "Informationsumgebung" verhindert habe. Die Gründung eines Nationalen Sicherheitsrats wurde bereits im Koalitionsvertrag angekündigt, nachdem sie in vorherigen Regierungen immer wieder scheiterte. Warum es jetzt doch geklappt hat und ob Deutschland damit sicherer wird, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Joerg_Lau/index.xml" target="_blank">Jörg Lau</a>, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT.</p><p>Das Bundeskabinett hat das umstrittene Wehrdienstgesetz gebilligt. Laut Verteidigungsminister Boris Pistorius stehe die Wiedereinführung der Wehrerfassung im Kern des Gesetzes: Demnach sollen alle jungen Menschen in den kommenden Jahren einen Fragebogen ausfüllen, der das Interesse am Wehrdienst abfragt, anschließend werden geeignete Kandidaten zur Musterung eingeladen. Ziel sei es, die Bundeswehr um mindestens 80.000 Soldaten zu erweitern. Der Wehrdienst basiere zunächst auf Freiwilligenbasis, ab 2028 soll der Fragebogen dann verpflichtend sein. Kritik kam dabei vor allem von der Union: Sie forderte einen automatischen Übergang zur Wehrpflicht. Das Gesetz muss noch vom Parlament bestätigt werden.</p><p>Außerdem im Update:</p><p>Am Abend treffen sich der französische Präsident Emmanuel Macron, der polnische Ministerpräsident Donald Tusk und Bundeskanzler Friedrich Merz im moldawischen Chișinău. Die drei EU-Politiker wollen der proeuropäischen Präsidentin Maia Sandu ihre Unterstützung für die kommenden Parlamentswahlen aussprechen: Sandus größte Gegner sind russlandnahe Parteien, die gegen einen EU-Beitritt sind. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.n-tv.de/wissen/Zahnpasta-aus-Haaren-koennte-Zahnschmelz-reparieren-article25974716.html" target="_blank">Haare sind die Zahnpflege der Zukunft</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" target="_blank">Constanze Kainz</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank">Pia Rauschenberger</a></p><p>Mitarbeit: Emma Graml</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:<br /><br />Nationaler Sicherheitsrat: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/nationaler-sicherheitsrat-krisen-funktion-sicherheitspolitik-faq" target="_blank">Das neue Gremium, das Deutschland für Krisenfälle rüsten soll</a></p><p>Neuer Wehrdienst: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-08/neuer-wehrdienst-bundeswehr-jugendliche-militaer">Es geht hier übrigens um mich</a></p><p>Wehrdienstgesetz: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-08/wehrdienstgesetz-bundeswehr-boris-pistorius-nachrichtenpodcast" target="_blank">Eine Wehrdienstreform mit entscheidender Leerstelle</a></p><p>Wehrdienst: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/bundeswehr-wehrdienst-gesetz-entwurf-boris-pistorius-kabinett-zustimmung" target="_blank">Bundeskabinett billigt Entwurf für neues Wehrdienstgesetz</a></p><p>Bundeswehr: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/bundeswehr-wehrdienst-gesetzentwurf-boris-pistorius-faq" target="_blank">Neuer Wehrdienst setzt auf Freiwilligkeit mit Pflichtelementen</a></p><p>Europäische Ukrainepolitik: <a href="https://www.zeit.de/2025/37/europa-ukraine-politik-friedrich-merz-keir-starmer-emmanuel-macron/komplettansicht" target="_blank">Sie müssen jetzt stark sein</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Das Bundeskabinett hat einen Nationalen Sicherheitsrat beschlossen. Ist Deutschland damit für Krisenfälle gerüstet? Und: Darum geht es im umstrittenen Wehrdienstgesetz.</itunes:summary>
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      <title>Ein neues Zeitalter globaler Wirtschaftspolitik</title>
      <description><![CDATA[Der Gewinn des einen ist der Verlust der anderen – so in etwa lässt sich
nicht nur die Grundidee der Handelspolitik von US-Präsident Donald Trump
beschreiben. Auch die Handelspolitik des Merkantilismus folgt diesem
Ansatz. Die Folge: Staaten schotten sich mit hohen Zöllen ab und fördern
die heimische Wirtschaft. Sie wollen anderen Nationen Geld nehmen und
das Kapital möglichst im eigenen Land halten. Auch wenn diese Idee aus
dem 17. Jahrhundert stammt, erlebt sie dank Trump eine Renaissance. So
zumindest beschreibt Heike Buchter, US-Korrespondentin der ZEIT, die
aktuelle Wirtschaftspolitik der USA. Das zeige sich an den Zöllen, am
jüngsten Deal, den Trump mit Intel schloss und am Umgang mit der
Notenbank Fed. Wieso merkantilistisches Wirtschaften nicht nur in den
USA wieder Anklang findet und wo die Gefahren liegen, erklärt Heike
Buchter im Podcast.

Im Klimaschutz ist eine neue Technologie kommerziell an den Start
gegangen. Vor der norwegischen Küste wird seit Montag erstmals CO₂ im
Meeresboden gespeichert, um es vom Entweichen in die Atmosphäre
abzuhalten. Die Technologie heißt Carbon-Capture-Storage, kurz CCS.
Dabei wird das Treibhausgas eingefangen, verflüssigt und anschließend in
den Meeresboden verpresst. Auch die Bundesregierung will die Technologie
in Deutschland einsetzen – vor der Küste Schleswig-Holsteins sind
bereits geeignete Gebiete identifiziert. Was von manchen als Revolution
beim Klimaschutz gefeiert wird, sei technisch aber noch nicht
ausgereift, eventuell gefährlich und aktuell sehr teuer, sagt Elena
Erdmann, Wissensredakteurin der ZEIT. Wichtiger sei etwas anderes, sagt
sie im Podcast, und wägt die Chancen und Risiken von CCS ab.

Und sonst so? Wer einem auf dem Arschlochpfad in Mecklenburg-Vorpommern
begegnet.

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

CCS-Gesetz: Kommt jetzt die CO₂-Speicherung unter Tage?

Geoengineering: Die neue Regierung will mit Tricks an den Fossilen
festhalten

Fed: Wer ist mächtiger: Trump oder der Dollar?

Donald Trump: Dealen in den Abgrund

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      <pubDate>Wed, 27 Aug 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Gewinn des einen ist der Verlust der anderen – so in etwa lässt sich nicht nur die Grundidee der Handelspolitik von US-Präsident Donald Trump beschreiben. Auch die Handelspolitik des Merkantilismus folgt diesem Ansatz. Die Folge: Staaten <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-08/donald-trump-deals-verhandlungen-usa-supermacht">schotten sich mit hohen Zöllen ab</a> und fördern die heimische Wirtschaft. Sie wollen anderen Nationen Geld nehmen und das Kapital möglichst im eigenen Land halten. Auch wenn diese Idee aus dem 17. Jahrhundert stammt, erlebt sie dank Trump eine Renaissance. So zumindest beschreibt <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Heike_Buchter/index.xml">Heike Buchter,</a> US-Korrespondentin der ZEIT, die aktuelle Wirtschaftspolitik der USA. Das zeige sich an den Zöllen, am jüngsten Deal, <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-08/usa-intel-chip-hersteller-einstieg-donald-trump-regierung" target="_blank">den Trump mit Intel schloss</a> und am <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/usa-notenbank-fed-lisa-cook-donald-trump-entlassung" target="_blank">Umgang mit der Notenbank Fed.</a> Wieso merkantilistisches Wirtschaften nicht nur in den USA wieder Anklang findet und wo die Gefahren liegen, erklärt Heike Buchter im Podcast.</p><p>Im Klimaschutz ist eine neue Technologie kommerziell an den Start gegangen. Vor der norwegischen Küste wird seit Montag <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-08/anlage-speicherung-co2-northern-lights">erstmals CO₂ im Meeresboden gespeichert,</a> um es vom Entweichen in die Atmosphäre abzuhalten. Die Technologie heißt <i>Carbon-Capture-Storage,</i> kurz CCS. Dabei wird das Treibhausgas eingefangen, verflüssigt und anschließend in den Meeresboden verpresst. Auch die Bundesregierung <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-08/ccs-gesetz-co2-speicherung-katherina-reiche-klimaschutz-faq">will die Technologie in Deutschland einsetzen</a> – vor der Küste <a href="https://www.zeit.de/thema/schleswig-holstein">Schleswig-Holsteins</a> sind bereits <a href="https://www.zeit.de/news/2025-08/23/umweltminister-kein-ccs-unter-dem-festland">geeignete Gebiete</a> identifiziert. Was von manchen als Revolution beim Klimaschutz gefeiert wird, sei technisch aber <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-05/geoengineering-carbon-capture-storage-klimapolitik-technologie-bundesregierung">noch nicht ausgereift,</a> eventuell gefährlich und aktuell sehr teuer, sagt <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Elena_Erdmann/index">Elena Erdmann,</a> Wissensredakteurin der ZEIT. Wichtiger sei etwas anderes, sagt sie im Podcast, und wägt die Chancen und Risiken von CCS ab.</p><p>Und sonst so? Wer einem auf dem <a href="https://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/arschlochpfad-an-der-ostsee-wo-trump-und-lenin-sich-im-wald-begegnen-a-bc7e2d8b-aa60-4017-b5de-fa98ff11dff7">Arschlochpfad in Mecklenburg-Vorpommern begegnet.</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" target="_blank"><i>Fabian Scheler</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index"><i>Moses Fendel</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index"><i>Sophia Boddenberg</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>CCS-Gesetz: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-08/ccs-gesetz-co2-speicherung-katherina-reiche-klimaschutz-faq">Kommt jetzt die CO₂-Speicherung unter Tage?</a></p><p>Geoengineering: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-05/geoengineering-carbon-capture-storage-klimapolitik-technologie-bundesregierung">Die neue Regierung will mit Tricks an den Fossilen festhalten</a></p><p>Fed: <a href="https://www.zeit.de/2025/32/fed-jerome-powell-donald-trump-schulden-usa">Wer ist mächtiger: Trump oder der Dollar?</a></p><p>Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-08/donald-trump-deals-verhandlungen-usa-supermacht">Dealen in den Abgrund</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Massive Zölle, Intel-Anteile, jetzt die Fed: Warum sich Donald Trumps Wirtschaftspolitik mit Ludwig XIV. erklären lässt. Und: Ist CO₂ im Meer versenken eine gute Idee?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Massive Zölle, Intel-Anteile, jetzt die Fed: Warum sich Donald Trumps Wirtschaftspolitik mit Ludwig XIV. erklären lässt. Und: Ist CO₂ im Meer versenken eine gute Idee?</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Eine Wehrdienstreform mit entscheidender Leerstelle</title>
      <description><![CDATA[Die Bundesregierung hat sich auf einen Entwurf für ein neues
Wehrdienstgesetz geeinigt. Außenminister Johann Wadephul (CDU) zog
seinen Vorbehalt gegen die Vorlage von Verteidigungsminister Boris
Pistorius (SPD) zurück, sodass das Kabinett den Entwurf am morgigen
Mittwoch beschließen kann. ZEIT-Hauptstadtredakteur Peter Dausend
skizziert den Entwurf, die zentralen Meinungsverschiedenheiten – und
erklärt, warum er die zentrale Herausforderung für die Bundeswehr nicht
lösen wird.

Im Streit um den geplanten Sparhaushalt hat Frankreichs Premierminister
François Bayrou ein Vertrauensvotum im Parlament angekündigt. Die
Abstimmung soll am 8. September stattfinden; dann entscheidet sich, ob
Bayrous Minderheitsregierung im Amt bleibt. Der Premier will damit
Unterstützung für sein Konsolidierungsprogramm gewinnen, das Kürzungen
der Staatsausgaben um mehr als 40 Milliarden Euro vorsieht. Matthias
Krupa, ZEIT-Korrespondent in Frankreich, analysiert die Lage und
entwirft Szenarien für die politische Zukunft des Landes.

Außerdem im Update: 

US-Präsident Donald Trump hat die Entlassung der Fed-Gouverneurin Lisa
Cook angeordnet. Diese weigert sich jedoch, die Entlassung zu
akzeptieren, und verweist darauf, dass der Präsident keine Befugnis
habe, sie aus dem Gouverneursrat der US-Notenbank zu entlassen. Die
Juristin und Ökonomin ist seit 2022 im Amt. Es wäre der erste Versuch
eines US-Präsidenten, eine Notenbank-Gouverneurin abzusetzen.

Und sonst so? Singvögel gegen den Rechtsruck.

 

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

Bundeswehr: Bundesregierung einigt sich auf Entwurf für Wehrdienstgesetz

Ukrainekrieg: Wadephul schließt Stationierung deutscher Soldaten in der
Ukraine aus

Aufrüstung in Europa: Pistorius erwägt Einstieg bei
deutsch-französischem Panzerhersteller

Bundeswehr: Merz sieht "keinen grundsätzlichen Dissens" beim Wehrdienst

Wehrdienst: Wie funktioniert das schwedische Wehrdienstmodell?

Markus Söder: "Hände weg"

Bundeswehr: Jens Spahn fordert rasche Rückkehr zur Wehrpflicht

Regierungskrise in Frankreich: Bayrou will Schulden abbauen und
Rentenreform neu diskutieren

Frankreich: Premierminister Bayrou kündigt Misstrauensvotum im Parlament
an

Paris: Frankreich will Feiertage streichen und Sozialleistungen
einfrieren

USA: Trump fordert Rücktritt von Notenbank-Vorstandsmitglied

US-Notenbank: Fed-Gouverneurin Lisa Cook lehnt Rücktritt ab

Aufnahmeprogramm: Bundesregierung lässt gefährdete Afghanen offenbar
einreisen

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 26 Aug 2025 15:01:59 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundesregierung hat sich auf einen Entwurf für ein neues Wehrdienstgesetz geeinigt. Außenminister Johann Wadephul (CDU) zog seinen Vorbehalt gegen die Vorlage von Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) zurück, sodass das Kabinett den Entwurf am morgigen Mittwoch beschließen kann. ZEIT-Hauptstadtredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/D/Peter_Dausend/index.xml" target="_blank">Peter Dausend</a> skizziert den Entwurf, die zentralen Meinungsverschiedenheiten – und erklärt, warum er die zentrale Herausforderung für die Bundeswehr nicht lösen wird.</p><p>Im Streit um den geplanten Sparhaushalt hat Frankreichs Premierminister François Bayrou ein Vertrauensvotum im Parlament angekündigt. Die Abstimmung soll am 8. September stattfinden; dann entscheidet sich, ob Bayrous Minderheitsregierung im Amt bleibt. Der Premier will damit Unterstützung für sein Konsolidierungsprogramm gewinnen, das Kürzungen der Staatsausgaben um mehr als 40 Milliarden Euro vorsieht. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Matthias_Krupa/index.xml" target="_blank">Matthias Krupa</a>, ZEIT-Korrespondent in Frankreich, analysiert die Lage und entwirft Szenarien für die politische Zukunft des Landes.</p><p><strong>Außerdem im Update</strong>: </p><p>US-Präsident Donald Trump hat die Entlassung der Fed-Gouverneurin Lisa Cook angeordnet. Diese weigert sich jedoch, die Entlassung zu akzeptieren, und verweist darauf, dass der Präsident keine Befugnis habe, sie aus dem Gouverneursrat der US-Notenbank zu entlassen. Die Juristin und Ökonomin ist seit 2022 im Amt. Es wäre der erste Versuch eines US-Präsidenten, eine Notenbank-Gouverneurin abzusetzen.</p><p>Und sonst so? <a href="https://taz.de/Antifaschistische-Voegel/!6106190/" target="_blank">Singvögel gegen den Rechtsruck.</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin/index">Jannis Carmesin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle</p><p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank">hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Bundeswehr: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/wehrpflicht-bundesregierung-bundeswehr-soldaten-aussenminister">Bundesregierung einigt sich auf Entwurf für Wehrdienstgesetz</a></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/wadephul-deutschland-ukraine-krieg-frieden">Wadephul schließt Stationierung deutscher Soldaten in der Ukraine aus</a></p><p>Aufrüstung in Europa: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-07/bundesregierung-einstieg-panzerhersteller-knds-boris-pistorius">Pistorius erwägt Einstieg bei deutsch-französischem Panzerhersteller</a></p><p>Bundeswehr: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/bundeswehr-wehrdienst-friedrich-merz-jens-spahn-wehrpflicht">Merz sieht "keinen grundsätzlichen Dissens" beim Wehrdienst</a></p><p>Wehrdienst: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-04/wehrdienst-deutschland-schwedisches-modell-faq">Wie funktioniert das schwedische Wehrdienstmodell?</a></p><p>Markus Söder: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/markus-soeder-ard-sommerinterview-bundesregierung-reformen-steuererhoehungen">"Hände weg"</a></p><p>Bundeswehr: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-06/bundeswehr-wehrpflicht-rueckkehr-forderung-jens-spahn-wehrbeauftragter">Jens Spahn fordert rasche Rückkehr zur Wehrpflicht</a></p><p>Regierungskrise in Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/frankreich-regierung-bayrou-francois-regierungserklaerung-rente-budget">Bayrou will Schulden abbauen und Rentenreform neu diskutieren</a></p><p>Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/frankreich-premierminister-bayrou-kuendigt-misstrauensvotum-im-parlament-an">Premierminister Bayrou kündigt Misstrauensvotum im Parlament an</a></p><p>Paris: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/frankreich-staatsverschuldung-feiertage-streichen-militaerausgaben">Frankreich will Feiertage streichen und Sozialleistungen einfrieren</a></p><p>USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/usa-fed-lisa-cook-donald-trump-ruecktritt-forderung">Trump fordert Rücktritt von Notenbank-Vorstandsmitglied</a></p><p>US-Notenbank: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/usa-notenbank-fed-lisa-cook-donald-trump-entlassung">Fed-Gouverneurin Lisa Cook lehnt Rücktritt ab</a></p><p>Aufnahmeprogramm: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/afghanistan-einreise-aufnahme-zusage-pakistan">Bundesregierung lässt gefährdete Afghanen offenbar einreisen</a></p>
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      <itunes:summary>Die Bundesregierung einigt sich auf einen Entwurf für ein neues Wehrdienstgesetz. Wird Deutschland damit wehrfähig? Und: Frankreichs Premier will die Vertrauensfrage stellen.</itunes:summary>
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      <title>Wie realistisch ist ein Blackout durch unsichere Solaranlagen?</title>
      <description><![CDATA[Deutschlandweit sind mehr als fünf Millionen Photovoltaikanlagen
installiert, darunter viele private. Für Hacker könnten sie ein
Einfallstor ins gesamte Stromnetz sein. Um den Strom ins öffentliche
Netz einspeisen zu können, muss er in Wechselstrom umgewandelt werden.
Und genau dort liegt das Angriffsziel für Hacker: Die Wechselrichter
sind mit dem Internet verbunden und weisen einige Sicherheitslücken auf.
Was als Worst-Case-Szenario eintreten könnte und wie sich private
Haushalte vor einem Angriff schützen können, hat Eva Wolfangel aus dem
Digitalressort der ZEIT recherchiert.

US-Präsident Donald Trump plant laut Berichten, die Nationalgarde im
September auch in Chicago einzusetzen. Damit wolle er dort wieder für
"Ordnung" sorgen. Mit Verweis auf angeblich eskalierende Kriminalität
ist die Nationalgarde bereits in Washington, D. C. im Einsatz. Dort rief
Trump vor zwei Wochen den "Notstand" aus, denn die Stadt befinde sich in
"kompletter Gesetzlosigkeit". Warum Trump die Nationalgardisten in
mehrere amerikanische Städte schickt, wie kriminell es dort tatsächlich
zugeht und ob die Städte eine Möglichkeit haben, sich gegen den Einsatz
der Nationalgarde zu wehren, weiß Rieke Havertz, internationale
Korrespondentin der ZEIT. 

Und sonst so: 15 Tipps, um weniger Zeit am Handy zu verbringen

 

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Fabian Scheler

Mitarbeit: Lisa Pausch, Miriam Mair

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

Sicherheit von Solaranlagen: Ein Superblackout? Eine reale Gefahr in
Deutschland

Rekord bei Sonnenstrom: Solarausbau bis 2030: Die Hälfte ist geschafft

Donald Trump: Der 47. US-Präsident

USA: US-Regierung plant laut Bericht Einsatz von Nationalgarde in
Chicago

Washington, D. C.: Nationalgarde in US-Hauptstadt soll aufgestockt
werden

Donald Trump: Mit Soldaten gegen Obdachlose

US-Hauptstadt: Truppen der Nationalgarde in Washington, D. C. werden
bewaffnet

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      <pubDate>Tue, 26 Aug 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Deutschlandweit sind mehr als fünf Millionen Photovoltaikanlagen installiert, darunter viele private. Für Hacker könnten sie ein Einfallstor ins gesamte Stromnetz sein. Um den Strom ins öffentliche Netz einspeisen zu können, muss er in Wechselstrom umgewandelt werden. Und genau dort liegt das Angriffsziel für Hacker: Die Wechselrichter sind mit dem Internet verbunden und weisen einige Sicherheitslücken auf. Was als Worst-Case-Szenario eintreten könnte und wie sich private Haushalte vor einem Angriff schützen können, hat <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Eva_Wolfangel/index" target="_blank">Eva Wolfangel</a> aus dem Digitalressort der ZEIT recherchiert.</p><p>US-Präsident Donald Trump plant laut Berichten, die Nationalgarde im September auch in Chicago einzusetzen. Damit wolle er dort wieder für "Ordnung" sorgen. Mit Verweis auf angeblich eskalierende Kriminalität ist die Nationalgarde bereits in Washington, D. C. im Einsatz. Dort rief Trump vor zwei Wochen den "Notstand" aus, denn die Stadt befinde sich in "kompletter Gesetzlosigkeit". Warum Trump die Nationalgardisten in mehrere amerikanische Städte schickt, wie kriminell es dort tatsächlich zugeht und ob die Städte eine Möglichkeit haben, sich gegen den Einsatz der Nationalgarde zu wehren, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index" target="_blank">Rieke Havertz</a>, internationale Korrespondentin der ZEIT. </p><p>Und sonst so: <a href="https://www.nytimes.com/interactive/2025/08/04/well/phone-screen-time-scrolling.html" target="_blank">15 Tipps, um weniger Zeit am Handy zu verbringen</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank">Helena Schmidt</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" target="_blank">Fabian Scheler</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" target="_blank">Lisa Pausch</a>, Miriam Mair</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Sicherheit von Solaranlagen: <a href="https://www.zeit.de/digital/2025-08/sicherheit-solaranlagen-wechselrichter-angriff-hacker" target="_blank">Ein Superblackout? Eine reale Gefahr in Deutschland</a></p><p>Rekord bei Sonnenstrom: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-07/04/solar-ausbauziel-fuer-2030-zur-haelfte-erreicht" target="_blank">Solarausbau bis 2030: Die Hälfte ist geschafft</a></p><p>Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/thema/donald-trump" target="_blank">Der 47. US-Präsident</a></p><p>USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/trump-nationalgarde-chicago-september" target="_blank">US-Regierung plant laut Bericht Einsatz von Nationalgarde in Chicago</a></p><p>Washington, D. C.: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/nationalgarde-us-hauptstadt-washington-aufstockung" target="_blank">Nationalgarde in US-Hauptstadt soll aufgestockt werden</a></p><p>Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/donald-trump-washington-dc-nationalgarde-kontrolle" target="_blank">Mit Soldaten gegen Obdachlose</a></p><p>US-Hauptstadt: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/us-praesident-donald-trump-washington-nationalgarde" target="_blank">Truppen der Nationalgarde in Washington, D. C. werden bewaffnet</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Hacker könnten Schwachstellen bei Solaranlagen ausnutzen. Droht im schlimmsten Fall ein Blackout? Und: Trump plant, die Nationalgarde in weitere US-Städte zu entsenden.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Hacker könnten Schwachstellen bei Solaranlagen ausnutzen. Droht im schlimmsten Fall ein Blackout? Und: Trump plant, die Nationalgarde in weitere US-Städte zu entsenden.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Was die Geflüchteten von 2015 in Deutschland geschafft haben</title>
      <description><![CDATA[Am 31. August 2015 sagte die damalige Bundeskanzlerin Angela Merkel in
der Bundespressekonferenz den Satz, der als Leitspruch für ihre
Flüchtlingspolitik in Erinnerung geblieben ist: "Wir schaffen das." Zehn
Jahre später zeigt eine neue Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und
Berufsforschung, dass die Mehrheit der Geflüchteten heute Arbeit in
Deutschland gefunden hat. Yuliya Kosyakova ist Professorin für
Migrationsforschung an der Universität Bamberg und hat an der heute
veröffentlichten Studie mitgeschrieben. Im Podcast zeichnet sie die
Entwicklung seit 2015 nach und erklärt, warum geflüchtete Frauen
seltener eine Beschäftigung finden.

Robert Habeck, ehemaliger Vizekanzler, Wirtschafts- und
Klimaschutzminister sowie Bundesvorsitzender der Grünen, hat sein
Bundestagsmandat niedergelegt. Im Interview mit der "taz" begründete
Habeck seinen Schritt: Im Wahlkampf habe er bereits alles gesagt, was er
zur laufenden Legislatur zu sagen habe. Zudem habe er den Eindruck,
wichtige Teile seiner Positionen seien auch bei den Regierungsparteien
und Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) angekommen. Nun wolle er "eine
neue Geschichte" und kündigte verschiedene internationale Forschungs-
und Lehraufträge an.

Außerdem im Update: Bei einem israelischen Angriff auf ein Krankenhaus
im Süden des Gazastreifens sind nach palästinensischen Angaben
mindestens 20 Menschen getötet worden, darunter fünf Journalisten.

Und sonst so? 16 Jahre krankgeschrieben bei vollem Lohn? Eine Lehrerin
aus NRW dürfte einen neuen Rekord aufgestellt haben.

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Fabian Scheler

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Herbert Brücker: "Wir haben mehr geschafft, als ich erwartet hatte"

Arbeitsmarktintegration: So viele der Geflüchteten von 2015 haben heute
einen Job

Ukraine: Lars Klingbeil fordert in Kyjiw "verlässliche
Sicherheitsgarantien"

Lage in der Ukraine: You'll walk alone

Die Grünen: Robert Habeck legt Bundestagsmandat nieder

Liveblog: Krieg in Gaza

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      <pubDate>Mon, 25 Aug 2025 15:15:54 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am 31. August 2015 sagte die damalige Bundeskanzlerin Angela Merkel in der Bundespressekonferenz den Satz, der als Leitspruch für ihre Flüchtlingspolitik in Erinnerung geblieben ist: "Wir schaffen das." Zehn Jahre später zeigt <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-08/herbert-bruecker-gefluechtete-arbeitsmarkt-integration-iab" target="_blank">eine neue Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung</a>, dass <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-08/arbeitsmarkt-integration-gefluechtete-2015-iab-daten" target="_blank">die Mehrheit der Geflüchteten</a> heute Arbeit in Deutschland gefunden hat. <a href="https://www.uni-bamberg.de/migfor/team/prof-dr-kosyakova/" target="_blank">Yuliya Kosyakova</a> ist Professorin für Migrationsforschung an der Universität Bamberg und hat an der heute veröffentlichten Studie mitgeschrieben. Im Podcast zeichnet sie die Entwicklung seit 2015 nach und erklärt, warum geflüchtete Frauen seltener eine Beschäftigung finden.</p><p><a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/robert-habeck-legt-bundestagsmandat-nieder" target="_blank">Robert Habeck</a>, ehemaliger Vizekanzler, Wirtschafts- und Klimaschutzminister sowie Bundesvorsitzender der Grünen, hat sein Bundestagsmandat niedergelegt. <a href="https://taz.de/Robert-Habeck-tritt-zurueck/!6106347/" target="_blank">Im Interview mit der "taz" </a>begründete Habeck seinen Schritt: Im Wahlkampf habe er bereits alles gesagt, was er zur laufenden Legislatur zu sagen habe. Zudem habe er den Eindruck, wichtige Teile seiner Positionen seien auch bei den Regierungsparteien und Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) angekommen. Nun wolle er "eine neue Geschichte" und kündigte verschiedene internationale Forschungs- und Lehraufträge an.</p><p><strong>Außerdem im Update: </strong>Bei einem <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/krieg-in-gaza-liveblog#event_id=eo8YKizn6eGw4moePj94" target="_blank">israelischen Angriff auf ein Krankenhaus</a> im Süden des Gazastreifens sind nach palästinensischen Angaben mindestens 20 Menschen getötet worden, darunter fünf Journalisten.</p><p>Und sonst so? 16 Jahre krankgeschrieben bei vollem Lohn? <a href="https://www.spiegel.de/panorama/lehrerin-16-jahre-krankgeschrieben-schulleiter-soll-ihren-namen-noch-nie-gehoert-haben-a-a20d2b80-ce10-4bfc-a682-ad2653225e9a" target="_blank">Eine Lehrerin aus NRW dürfte einen neuen Rekord aufgestellt haben.</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index">Fabian Scheler</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Herbert Brücker: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-08/herbert-bruecker-gefluechtete-arbeitsmarkt-integration-iab">"Wir haben mehr geschafft, als ich erwartet hatte"</a></p><p>Arbeitsmarktintegration: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-08/arbeitsmarkt-integration-gefluechtete-2015-iab-daten">So viele der Geflüchteten von 2015 haben heute einen Job</a></p><p>Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/ukraine-krieg-lars-klingbeil-sicherheitsgarantien-kyjiw">Lars Klingbeil fordert in Kyjiw "verlässliche Sicherheitsgarantien"</a></p><p>Lage in der Ukraine:<a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/ukraine-lage-sicherheitsgarantien-friedenstruppen-donald-trump-woche"> You'll walk alone</a></p><p>Die Grünen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/robert-habeck-legt-bundestagsmandat-nieder">Robert Habeck legt Bundestagsmandat nieder</a></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/krieg-in-gaza-liveblog">Krieg in Gaza</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Zehn Jahre nach Merkels &quot;Wir schaffen das&quot;: Wie gut sind die Geflüchteten von 2015 auf dem Arbeitsmarkt angekommen? Und: Robert Habeck legt sein Bundestagsmandat nieder. </itunes:summary>
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      <title>Was im Herbst auf Deutschland zukommt</title>
      <description><![CDATA[Die Regierungskoalition aus Union und SPD hat nach etwas mehr als 100
Tagen im Amt schlechte Umfragewerte und bereits mehrere Streite hinter
sich. Im Herbst soll sich dieser Trend jedoch umkehren, bei der
Wirtschaft, den Sozialreformen und dem Bürokratieabbau. Bundeskanzler
Friedrich Merz wirkt dafür bereits jetzt auf die SPD ein. Wie stellt
sich die Union die Trendwende vor? Und geht die SPD diesen Weg einfach
so mit? Diese und weitere Fragen beantwortet Lisa Caspari,
Politikredakteurin und "Was jetzt?"-Host der ZEIT.

SPD und Union streiten sich außerdem einmal mehr über mögliche Steuern
für Großverdiener und Vermögende. Denn für die kommenden Haushalte fehlt
Geld. Die SPD kann sich vorstellen, unter anderem die Steuern für die
Reichsten der Gesellschaft zu erhöhen, die Union lehnt das strikt ab.
Erneut blockierten sich beide Parteien bei wichtigen Steuerreformen,
sagt Juri Caspar Iser, Redakteur für Finanzpolitik der ZEIT. Er sieht
fünf große Steuerungerechtigkeiten, die dringend angegangen werden
müssten. Im Podcast erklärt er, wieso es hier eine Schieflage gibt und
wie Lösungen aussehen könnten. 

Und sonst so? Der neue Persönlichkeitstyp – der Otrovert

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Lisa Pausch und Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Friedrich Merz: Merz' Warnung an die SPD

Schwarz-rote Koalition: Friedrich Merz und die Dämonen der anderen

Streit über Steuererhöhungen: So ungerecht ist das deutsche Steuersystem

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      <pubDate>Mon, 25 Aug 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Regierungskoalition aus Union und SPD hat nach etwas mehr als 100 Tagen im Amt schlechte Umfragewerte und bereits mehrere Streite hinter sich. Im Herbst soll sich dieser Trend jedoch umkehren, bei der Wirtschaft, den Sozialreformen und dem Bürokratieabbau. Bundeskanzler Friedrich Merz wirkt dafür bereits jetzt auf die SPD ein. Wie stellt sich die Union die Trendwende vor? Und geht die SPD diesen Weg einfach so mit? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari,</a> Politikredakteurin und "Was jetzt?"-Host der ZEIT.</p><p>SPD und Union streiten sich außerdem einmal mehr über mögliche Steuern für Großverdiener und Vermögende. Denn für die kommenden Haushalte fehlt Geld. Die SPD kann sich vorstellen, unter anderem die Steuern für die Reichsten der Gesellschaft zu erhöhen, die Union lehnt das strikt ab. Erneut blockierten sich beide Parteien bei wichtigen Steuerreformen, sagt <a href="https://www.zeit.de/autoren/I/Jurik-Caspar_Iser/index">Juri Caspar Iser,</a> Redakteur für Finanzpolitik der ZEIT. Er sieht fünf große Steuerungerechtigkeiten, die dringend angegangen werden müssten. Im Podcast erklärt er, wieso es hier eine Schieflage gibt und wie Lösungen aussehen könnten. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.theguardian.com/society/2025/aug/20/are-you-an-otrovert-why-this-personality-type-could-be-your-greatest-gift" target="_blank">Der neue Persönlichkeitstyp – der Otrovert</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index"><i>Pia Rauschenberger</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index"><i>Lisa Pausch</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie</i> <a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/friedrich-merz-wirtschaft-aufschwung-reformen-herbst">Merz' Warnung an die SPD</a></p><p>Schwarz-rote Koalition: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/schwarz-rote-koalition-umfragewerte-friedrich-merz-bundesregierung">Friedrich Merz und die Dämonen der anderen</a></p><p>Streit über Steuererhöhungen: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-08/streit-steuererhoehungen-schwarz-rote-koalition-gerechtigkeit">So ungerecht ist das deutsche Steuersystem</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Regierungskoalition steht unter Reformdruck. Die CDU erhöht die Erwartungen an die SPD. Was plant die Bundesregierung? Und: die Ungerechtigkeiten im Steuersystem</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Regierungskoalition steht unter Reformdruck. Die CDU erhöht die Erwartungen an die SPD. Was plant die Bundesregierung? Und: die Ungerechtigkeiten im Steuersystem</itunes:subtitle>
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      <title>Wieso es im Gazastreifen auch an Wasser fehlt</title>
      <description><![CDATA[Schon vor dem Angriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 war die
Versorgung des Gazastreifens mit Wasser stark von Israel abhängig.
Seitdem Israel die Stromversorgung abgestellt hat und viele
Wasserleitungen und -pumpen durch Bomben zerstört sind, hat sich die
Versorgungslage verschärft. Wie die Lage vor Ort aussieht, weiß Steffi
Hentschke, Korrespondentin der ZEIT in Tel Aviv. Sie erklärt außerdem,
wie Wasser als politisches Mittel eingesetzt wird. 

Der Kampf um Rohstoffe hat die Weltpolitik schon immer geprägt – sei es
durch den Kolonialismus der Moderne oder die Ölkriege der Neuzeit. Wo
immer sich diese Ressourcen finden, wollen Industriestaaten ihren
Zugriff auf diese sichern. Auch wenn die Methoden heute subtiler
geworden sind, sieht Andreas Molitor, freier Autor für die ZEIT, immer
noch große Ähnlichkeiten zum historischen Kolonialismus. Wieso und wie
genau China und die USA um die Ressourcen der Erde wetteifern, erklärt
er im Podcast.

Und sonst so? Die verzerrte Weltkarte und wie sie überwunden werden
soll.

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Lisa Pausch und Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Wasserkrise in Gaza: Überleben auf dem Trockenen

Tagebuch aus Gaza: "Sogar die Luft wendet sich gegen uns"

Kampf um Rohstoffe: Machtpolitik bis auf den Meeresgrund

Verteilung von Rohstoffen: Hier liegen die Schätze der modernen Welt

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      <pubDate>Sun, 24 Aug 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Schon vor dem Angriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 war die Versorgung des Gazastreifens mit Wasser stark von Israel abhängig. Seitdem Israel die Stromversorgung abgestellt hat und viele Wasserleitungen und -pumpen durch Bomben zerstört sind, hat sich die Versorgungslage verschärft. Wie die Lage vor Ort aussieht, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Steffi_Hentschke/index">Steffi Hentschke</a>, Korrespondentin der ZEIT in Tel Aviv. Sie erklärt außerdem, wie Wasser als politisches Mittel eingesetzt wird. </p><p>Der Kampf um Rohstoffe hat die Weltpolitik schon immer geprägt – sei es durch den Kolonialismus der Moderne oder die Ölkriege der Neuzeit. Wo immer sich diese Ressourcen finden, wollen Industriestaaten ihren Zugriff auf diese sichern. Auch wenn die Methoden heute subtiler geworden sind, sieht <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Andreas_Molitor/index.xml">Andreas Molitor</a>, freier Autor für die ZEIT, immer noch große Ähnlichkeiten zum historischen Kolonialismus. Wieso und wie genau China und die USA um die Ressourcen der Erde wetteifern, erklärt er im Podcast.</p><p>Und sonst so? <a href="https://apnews.com/article/africa-bigger-map-mercator-campaign-equal-earth-5b6af27610a1f9cf99f6ad9180b680b9">Die verzerrte Weltkarte und wie sie überwunden werden soll</a>.</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index"><i>Helena Schmidt</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index"><i>Lisa Pausch</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Wasserkrise in Gaza: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/wasserkrise-gaza-versorgung-israel-entsalzungsanlage/komplettansicht">Überleben auf dem Trockenen</a></p><p>Tagebuch aus Gaza: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-08/tagebuch-gaza-humanitaere-helferin-israel-hunger-nahost">"Sogar die Luft wendet sich gegen uns"</a></p><p>Kampf um Rohstoffe: <a href="https://www.zeit.de/zeit-geschichte/2025/04/kampf-rohstoffe-imperialismus-grossmaechte-strategie">Machtpolitik bis auf den Meeresgrund</a></p><p>Verteilung von Rohstoffen: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2025-05/verteilung-rohstoffe-deutschland-europa-lithium-kobalt-seltene-erden">Hier liegen die Schätze der modernen Welt</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <title>Spezial &quot;Der Wahlkreis&quot;: &quot;Herbst der Entscheidungen&quot; – oder bloß Theater?</title>
      <description><![CDATA[Nach der Sommerpause muss Bundeskanzler Friedrich Merz gleich mehrere
Riesenprojekte angehen: überfällige Sozialreformen, das viel zu teure
Gesundheitssystem, Anschub für die stagnierende Wirtschaft. Die
Bundesregierung kündigt einen "Herbst der Entscheidungen" an – aber
folgen darauf auch wirklich große Reformen?  

In dieser Folge von "Was jetzt? – Der Wahlkreis" beschäftigen sich
unsere Hosts Lisa Caspari, Paul Middelhoff und Robert Pausch mit
Anspruch und Wirklichkeit der Bundesregierung und geben einen Ausblick
auf die kommenden Wochen: Was ist los mit der Unionsfraktion, die von
Friedrich Merz "Führung" bestellt hat, nun aber so ganz und gar nicht
glücklich damit ist, wie er führt? Ist der Besuch der Europäer bei Trump
nun eigentlich ein Erfolg oder bloß die Simulation von Politik? Außerdem
geht es zum Abschluss der Ferien um die große politische
Sommer-Lovestory.

Shownotes:

Frank Bösch: Macht und Machtverlust. Die Geschichte der CDU (PDF)

Podcast mit Adam Tooze über den Handelsdeal zwischen den USA und
Deutschland

ZEIT-Porträt über Friedrich Merz: "Ganz oben, ziemlich allein"

ZEIT: "So lässt sich im Gesundheitswesen sparen"

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 23 Aug 2025 09:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Sommerpause muss Bundeskanzler Friedrich Merz gleich mehrere Riesenprojekte angehen: überfällige Sozialreformen, das viel zu teure Gesundheitssystem, Anschub für die stagnierende Wirtschaft. Die Bundesregierung kündigt einen "Herbst der Entscheidungen" an – aber folgen darauf auch wirklich große Reformen?  </p><p>In dieser Folge von "Was jetzt? – Der Wahlkreis" beschäftigen sich unsere Hosts <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Paul_Middelhoff/index">Paul Middelhoff</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Robert_Pausch/index">Robert Pausch</a> mit Anspruch und Wirklichkeit der Bundesregierung und geben einen Ausblick auf die kommenden Wochen: Was ist los mit der Unionsfraktion, die von Friedrich Merz "Führung" bestellt hat, nun aber so ganz und gar nicht glücklich damit ist, wie er führt? Ist der Besuch der Europäer bei Trump nun eigentlich ein Erfolg oder bloß die Simulation von Politik? Außerdem geht es zum Abschluss der Ferien um die große politische Sommer-Lovestory.</p><p><strong>Shownotes:</strong></p><p><a href="https://zeitgeschichte-digital.de/doks/frontdoor/deliver/index/docId/635/file/boesch_macht_und_machtverlust_2002.pdf"><i>Frank Bösch: Macht und Machtverlust. Die Geschichte der CDU</i></a> <i><strong>(PDF)</strong></i></p><p><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/deals-deals-deals-der-eu-us-handels-deal-und-weitere/id1712450677?i=1000722484396"><i>Podcast mit Adam Tooze über den Handelsdeal zwischen den USA und Deutschland</i></a></p><p><a href="https://www.zeit.de/2025/35/100-tage-friedrich-merz-bilanz-israel-ukraine-usa"><i>ZEIT-Porträt über Friedrich Merz: "Ganz oben, ziemlich allein"</i></a></p><p><a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/kassenbeitraege-krankenversicherung-finanzen-belastung-einsparung"><i><strong>ZEIT: "So lässt sich im Gesundheitswesen sparen"</strong></i></a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Wer noch für Russland kämpft</title>
      <description><![CDATA[US-Präsident Donald Trump will Frieden für die Ukraine und kündigt an,
die Präsidenten beider Länder an einen Tisch zu bringen. Doch der
ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj glaubt nicht an russische
Kompromissbereitschaft und wirft Moskau vor, nicht an einem Frieden
interessiert zu sein. Die Angriffe auf die Ukraine gehen unvermindert
weiter. Gleichzeitig wächst die Zahl der Toten und Verwundeten in
Russland – bis zu einer Million. Trotzdem melden sich in Russland weiter
Freiwillige für den Krieg. Warum melden sich trotz der hohen Verluste so
viele Männer? Und was verrät das über die russische Gesellschaft im
vierten Kriegsjahr? Michael Thumann, außenpolitischer Korrespondent der
ZEIT, erklärt im Podcast, welche Rolle Propaganda, Armut und die
russisch-orthodoxe Kirche spielen und warum ausgerechnet die Eliten in
Moskau vom Krieg profitieren.

In Jamel, einem Dorf in Mecklenburg-Vorpommern, versuchen Neonazis seit
Jahren ihre „Strategie der nationalen Dörfer“ umzusetzen – eine rechte
Gegenwelt im ländlichen Raum. Doch es gibt Widerstand: Das Festival
„Jamel rockt den Förster“ sendet seit vielen Jahren ein deutliches
Signal gegen Rechtsextremismus. Auch diesen Freitag und Samstag werden
3.500 Gäste zu dem zweitägigen Festival erwartet. Trotzdem gilt: In
vielen Regionen Ostdeutschlands ist Rechtsradikalismus längst Alltag.
Warum ist das so und weshalb wirkt die rechte Szene auf manche
Jugendliche sogar anziehend? Und was sind die Inseln der Hoffnung für
Menschen, die sich für Demokratie einsetzen? Doreen Reinhard, Autorin
für die ZEIT, erklärt im Podcast, warum Nazi-Symbole und rechte Parolen
in Dresden kaum noch für Aufregung sorgen und warum gerade ein Blick
nach Sachsen für die Lage in ganz Deutschland aufschlussreich ist. 

 

Und sonst so? Nacktschnecke macht Klingelstreiche

 

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Victoria Kempter, Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Liveblog: Krieg gegen die Ukraine

Putin-Selenskyj-Gipfel: Das sind mögliche Orte für ein Treffen zwischen
Putin und Selenskyj

Lage im Überblick: Selenskyj deutet mehr Gegenangriffe an

Festival: Jamel-Festival vor dem Start - Wer kommt auf die Bühne?

Rechtsextremismus in Sachsen: Es passiert einfach. Wieder, und wieder,
und noch ein bisschen krasser

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      <pubDate>Sat, 23 Aug 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>US-Präsident Donald Trump will Frieden für die Ukraine und kündigt an, die Präsidenten beider Länder an einen Tisch zu bringen. Doch der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj glaubt nicht an russische Kompromissbereitschaft und wirft Moskau vor, nicht an einem Frieden interessiert zu sein. Die Angriffe auf die Ukraine gehen unvermindert weiter. Gleichzeitig wächst die Zahl der Toten und Verwundeten in Russland – bis zu einer Million. Trotzdem melden sich in Russland weiter Freiwillige für den Krieg. Warum melden sich trotz der hohen Verluste so viele Männer? Und was verrät das über die russische Gesellschaft im vierten Kriegsjahr? <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Michael_Thumann/index.xml">Michael Thumann</a>, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, erklärt im Podcast, welche Rolle Propaganda, Armut und die russisch-orthodoxe Kirche spielen und warum ausgerechnet die Eliten in Moskau vom Krieg profitieren.</p><p>In Jamel, einem Dorf in Mecklenburg-Vorpommern, versuchen Neonazis seit Jahren ihre „Strategie der nationalen Dörfer“ umzusetzen – eine rechte Gegenwelt im ländlichen Raum. Doch es gibt Widerstand: Das Festival „Jamel rockt den Förster“ sendet seit vielen Jahren ein deutliches Signal gegen Rechtsextremismus. Auch diesen Freitag und Samstag werden 3.500 Gäste zu dem zweitägigen Festival erwartet. Trotzdem gilt: In vielen Regionen Ostdeutschlands ist Rechtsradikalismus längst Alltag. Warum ist das so und weshalb wirkt die rechte Szene auf manche Jugendliche sogar anziehend? Und was sind die Inseln der Hoffnung für Menschen, die sich für Demokratie einsetzen? <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Doreen_Reinhard/index">Doreen Reinhard</a>, Autorin für die ZEIT, erklärt im Podcast, warum Nazi-Symbole und rechte Parolen in Dresden kaum noch für Aufregung sorgen und warum gerade ein Blick nach Sachsen für die Lage in ganz Deutschland aufschlussreich ist. </p><p> </p><p>Und sonst so? Nacktschnecke macht Klingelstreiche</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index">Erica Zingher</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Victoria_Kempter/index">Victoria Kempter</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog">Krieg gegen die Ukraine</a></p><p>Putin-Selenskyj-Gipfel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/putin-selenskyj-treffen-ukraine-krieg-verhandlungen-orte-faq">Das sind mögliche Orte für ein Treffen zwischen Putin und Selenskyj</a></p><p>Lage im Überblick: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-08/22/selenskyj-deutet-mehr-gegenangriffe-an">Selenskyj deutet mehr Gegenangriffe an</a></p><p>Festival: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-08/22/jamel-festival-vor-dem-start-wer-kommt-auf-die-buehne">Jamel-Festival vor dem Start - Wer kommt auf die Bühne?</a></p><p>Rechtsextremismus in Sachsen: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-08/rechtsextremismus-sachsen-neonazis-afd-vorfaelle">Es passiert einfach. Wieder, und wieder, und noch ein bisschen krasser</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:subtitle>Trotz hoher Verluste melden sich Freiwillige in Russland für den Krieg. Was verrät das über die Gesellschaft? Und: Warum rechte Parolen im Osten Alltag sind.</itunes:subtitle>
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      <title>Ist Angriff die beste ukrainische Verteidigung?</title>
      <description><![CDATA[Mit einem erneuten Angriff auf die Druschba-Pipeline hat die Ukraine
russische Öllieferungen nach Europa unterbrochen. Damit erfüllt das
ukrainische Militär die Ankündigung von Präsident Wolodymyr Selenskyj:
Dieser hatte in seiner abendlichen Videoansprache mehr Gegenangriffe auf
Russland in Aussicht gestellt. Nur durch Druck auf Kremlchef Wladimir
Putin würde der Krieg beendet werden können. Selenskyj ist damit auf der
Linie des US-Präsidenten Donald Trump, der zuvor andeutete, ein Land
könne sich nicht nur durch Verteidigung schützen. "Es ist sehr schwer,
wenn nicht unmöglich, einen Krieg zu gewinnen, ohne das Land des
Invasors anzugreifen", hatte Trump geschrieben. Ob die Angriffe nach
Trumps Unterstützung wirklich zunehmen werden, beschreibt Olivia Kortas,
Korrespondentin der ZEIT in Kyjiw. Außerdem erklärt sie, warum die
Ukrainer den Donbass nicht hergeben werden. 

Mit Deutschland soll es wieder aufwärtsgehen – so steht es in der
Präambel des Koalitionsvertrags von Union und SPD. Das wichtigste
Projekt der Regierung ist deshalb die Wirtschaftswende: Die schwarz-rote
Koalition will viel reformieren und investieren, um wieder Schwung in
die deutsche Wirtschaft zu bringen. Aber gelingt das auch? Um das
herauszufinden, hat das Datenteam der ZEIT einen "Merzometer" erstellt.
Dieser misst anhand von Indikatoren wie dem Bruttoinlandsprodukt, dem
Staatsdefizit und der Arbeitslosenquote, ob die Regierung ihre
wirtschaftspolitischen Ziele erreicht. Aktueller Stand: minus neun. Wie
das Merzometer genau funktioniert, erläutert Dana Hajek aus dem
Datenressort.

Außerdem im Update: 

-   Die IPC, ein internationales Expertenteam für Ernährungssicherheit,
    hat erklärt, dass Teile Nord-Gazas von Hungersnot betroffen sind und
    warnt vor steigenden Hungertoten. Die israelische Regierung
    widerspricht.
-   Die Bundesliga startet in eine neue Saison. Zum Eröffnungsspiel
    trifft der FC Bayern auf RB Leipzig. Welche Überraschungen hält die
    Saison parat? Die ZEIT-Redaktion hat ihre steilsten Thesen
    abgegeben.

Und sonst so? Himmiherrgottssakramentzefix und andere Dialekte, an denen
die KI (noch) scheitert

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Emma Graml

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Gebietsabtretungen: Lieb und teuer

Liveblog: Krieg gegen die Ukraine: Ungarn verurteilt ukrainischen
Angriff auf russische Druschba-Pipeline

Krieg in der Ukraine: Selenskyj deutet mehr Gegenangriffe an

Bundesregierung: Schafft Merz die Wende?

Bundesliga-Saison: Der neue Torschützenkönig, ein Zauberer und das
It-Piece der Saison

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 22 Aug 2025 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem erneuten <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog" target="_blank">Angriff auf die Druschba-Pipeline</a> hat die Ukraine russische Öllieferungen nach Europa unterbrochen. Damit erfüllt das ukrainische Militär die Ankündigung von Präsident Wolodymyr Selenskyj: Dieser hatte in seiner abendlichen Videoansprache <a href="https://www.zeit.de/news/2025-08/21/lawrow-zu-sicherheitsgarantien-un-vetomaechte-als-garanten" target="_blank">mehr Gegenangriffe auf Russland in Aussicht gestellt</a>. Nur durch Druck auf Kremlchef Wladimir Putin würde der Krieg beendet werden können. Selenskyj ist damit auf der Linie des US-Präsidenten Donald Trump, der zuvor andeutete, ein Land könne sich nicht nur durch Verteidigung schützen. "Es ist sehr schwer, wenn nicht unmöglich, einen Krieg zu gewinnen, ohne das Land des Invasors anzugreifen", hatte Trump geschrieben. Ob die Angriffe nach Trumps Unterstützung wirklich zunehmen werden, beschreibt <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Olivia_Kortas/index" target="_blank">Olivia Kortas</a>, Korrespondentin der ZEIT in Kyjiw. Außerdem erklärt sie, warum die Ukrainer den Donbass nicht hergeben werden. </p><p>Mit Deutschland soll es wieder aufwärtsgehen – so steht es in der Präambel des Koalitionsvertrags von Union und SPD. Das wichtigste Projekt der Regierung ist deshalb die Wirtschaftswende: Die schwarz-rote Koalition will viel reformieren und investieren, um wieder Schwung in die deutsche Wirtschaft zu bringen. Aber gelingt das auch? Um das herauszufinden, hat das Datenteam der ZEIT einen "<a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/bundesregierung-tracker-performance-wirtschaft-bip-arbeitslosigkeit" target="_blank">Merzometer</a>" erstellt. Dieser misst anhand von Indikatoren wie dem Bruttoinlandsprodukt, dem Staatsdefizit und der Arbeitslosenquote, ob die Regierung ihre wirtschaftspolitischen Ziele erreicht. Aktueller Stand: minus neun. Wie das Merzometer genau funktioniert, erläutert <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Dana-_Hajek/index" target="_blank">Dana Hajek</a> aus dem Datenressort.</p><p>Außerdem im Update: </p><ul><li>Die IPC, ein internationales Expertenteam für Ernährungssicherheit, hat erklärt, dass Teile Nord-Gazas von Hungersnot betroffen sind und warnt vor steigenden Hungertoten. Die israelische Regierung widerspricht.</li><li>Die Bundesliga startet in eine neue Saison. Zum Eröffnungsspiel trifft der FC Bayern auf RB Leipzig. <a href="https://www.zeit.de/sport/2025-08/bundesliga-saison-mannschaften-trainer-thesen" target="_blank">Welche Überraschungen</a> hält die Saison parat? Die ZEIT-Redaktion hat ihre steilsten Thesen abgegeben.</li></ul><p>Und sonst so? <a href="https://www.br.de/presse/inhalt/pressemitteilungen/betthupferl-mundart-ki-100.html" target="_blank">Himmiherrgottssakramentzefix und andere Dialekte, an denen die KI (noch) scheitert</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" target="_blank">Fabian Scheler</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: Emma Graml</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Gebietsabtretungen: <a href="https://www.zeit.de/2025/36/gebietsabtretungen-ukraine-russland-frieden-wolodymyr-selenskyj/komplettansicht">Lieb und teuer</a></p><p>Liveblog: Krieg gegen die Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog" target="_blank">Ungarn verurteilt ukrainischen Angriff auf russische Druschba-Pipeline</a></p><p>Krieg in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-08/21/lawrow-zu-sicherheitsgarantien-un-vetomaechte-als-garanten" target="_blank">Selenskyj deutet mehr Gegenangriffe an</a></p><p>Bundesregierung: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/bundesregierung-tracker-performance-wirtschaft-bip-arbeitslosigkeit" target="_blank">Schafft Merz die Wende?</a></p><p>Bundesliga-Saison: <a href="https://www.zeit.de/sport/2025-08/bundesliga-saison-mannschaften-trainer-thesen" target="_blank">Der neue Torschützenkönig, ein Zauberer und das It-Piece der Saison</a></p>
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      <itunes:title>Ist Angriff die beste ukrainische Verteidigung?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Donald Trump rät der Ukraine zu mehr Gegenangriffen auf Russland. Wie das den Krieg verändern kann. Und: Wie kommt die Wirtschaftswende von Friedrich Merz voran?</itunes:summary>
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      <title>Was gegen den Bürgergeldbetrug helfen könnte</title>
      <description><![CDATA[Um das Bürgergeld gibt es seit seiner Einführung durch die Ampel vor
zweieinhalb Jahren viele Diskussionen. Der Staat hat im vergangenen Jahr
46,9 Milliarden Euro für Bürgergeldempfänger ausgegeben. Um die Ausgaben
zu senken, will die schwarz-rote Regierung das Bürgergeld reformieren.
Ihrer Meinung nach setzt es falsche Anreize und vermittelt den Eindruck,
Arbeit würde sich nicht lohnen. Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas (SPD)
spricht mit Blick auf ihre Heimat, das Ruhrgebiet, außerdem von
"mafiösen Strukturen, die zerschlagen werden müssten". Wie das gelingen
soll, ist allerdings noch unklar. Simon Langemann aus dem
Wirtschaftsressort der ZEIT hat gemeinsam mit zwei Kollegen intensiv zum
Vorwurf der Arbeitsministerin recherchiert. Im Podcast erklärt er, ob
man tatsächlich von einer Bürgergeld-Mafia sprechen kann, warum
systematischer Betrug vor allem im Ruhrgebiet verstärkt auftritt und was
helfen könnte, das Problem zu lösen.  

Ebenfalls im Ruhrgebiet liegt Bochum. Ungeachtet der vielschichtigen
sozialen und wirtschaftlichen Probleme dieser Region könnte die Stadt
als Vorbild dienen – und zwar im Umgang mit steigender Hitze in
Innenstädten. Auf den ersten Blick wirkt zwar auch Bochum zubetoniert
und zu wenig begrünt. Wie es aber auf den zweiten Blick aussieht, und
was andere Städte bei der Anpassung an die Folgen des Klimawandels von
Bochum lernen können, berichtet Petra Pinzler. Für einen Text in der
aktuellen Ausgabe der gedruckten ZEIT hat sie eine Tour durch Bochum
unternommen und sich vom Klimabeauftragten der Stadt, Niels Kramwinkel,
zeigen lassen, was Bochum anders macht.

Und sonst so: Wir suchen Ihre Tipps fürs Teambuilding der schwarz-roten
Koalition.

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Fabian Scheler, Constanze Kainz

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Miriam Mair

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

"Bandenmäßiger Leistungsmissbrauch": Gibt es eine Bürgergeld-Mafia?

Bürgergeld: Reform der Sozialleistung?

Bürgergeld: Mit dem Bürgergeld lässt sich der Haushalt nicht sanieren

Bürgergeld und Mindestlohn: Wo sich Arbeit am meisten lohnt

Bürgergeld: Schaffen Sie den Bürgergeldantrag auf Anhieb?

Stadtklima: Größenwahnsinnig cool

Klimaanpassung: Was tun gegen die Hitze – jetzt und in Zukunft?

Unions-Fraktionschef: Spahn will Zusammenhalt in der Koalition durch
Teambuilding stärken

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      <pubDate>Fri, 22 Aug 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Um das Bürgergeld gibt es seit seiner Einführung durch die Ampel vor zweieinhalb Jahren viele Diskussionen. Der Staat hat im vergangenen Jahr 46,9 Milliarden Euro für Bürgergeldempfänger ausgegeben. Um die Ausgaben zu senken, will die schwarz-rote Regierung das Bürgergeld reformieren. Ihrer Meinung nach setzt es falsche Anreize und vermittelt den Eindruck, Arbeit würde sich nicht lohnen. Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) spricht mit Blick auf ihre Heimat, das Ruhrgebiet, außerdem von "mafiösen Strukturen, die zerschlagen werden müssten". Wie das gelingen soll, ist allerdings noch unklar. <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Simon_Langemann/index" target="_blank">Simon Langemann</a> aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT hat gemeinsam mit zwei Kollegen intensiv zum Vorwurf der Arbeitsministerin recherchiert. Im Podcast erklärt er, ob man tatsächlich von einer Bürgergeld-Mafia sprechen kann, warum systematischer Betrug vor allem im Ruhrgebiet verstärkt auftritt und was helfen könnte, das Problem zu lösen.  </p><p>Ebenfalls im Ruhrgebiet liegt Bochum. Ungeachtet der vielschichtigen sozialen und wirtschaftlichen Probleme dieser Region könnte die Stadt als Vorbild dienen – und zwar im Umgang mit steigender Hitze in Innenstädten. Auf den ersten Blick wirkt zwar auch Bochum zubetoniert und zu wenig begrünt. Wie es aber auf den zweiten Blick aussieht, und was andere Städte bei der Anpassung an die Folgen des Klimawandels von Bochum lernen können, berichtet <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Petra_Pinzler/index.xml" target="_blank">Petra Pinzler</a>. Für einen Text in der aktuellen Ausgabe der gedruckten ZEIT hat sie eine Tour durch Bochum unternommen und sich vom Klimabeauftragten der Stadt, Niels Kramwinkel, zeigen lassen, was Bochum anders macht.</p><p>Und sonst so: Wir suchen Ihre Tipps fürs <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/jens-spahn-schwarz-rot-koalition-teambuilding" target="_blank">Teambuilding der schwarz-roten Koalition</a><strong>.</strong></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank">Moses Fendel</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" target="_blank">Fabian Scheler</a><strong>,</strong> <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" target="_blank">Constanze Kainz</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" target="_blank">Sophia Boddenberg</a><strong>,</strong> Miriam Mair</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a><strong>.</strong> </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>"Bandenmäßiger Leistungsmissbrauch": <a href="https://www.zeit.de/2025/36/bandenmaessiger-leistungsmissbrauch-buergergeld-baerbel-bas/komplettansicht" target="_blank">Gibt es eine Bürgergeld-Mafia?</a></p><p>Bürgergeld: <a href="https://www.zeit.de/thema/buergergeld" target="_blank">Reform der Sozialleistung?</a></p><p>Bürgergeld: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/buergergeld-haushalt-bundesregierung-inflation-reform" target="_blank">Mit dem Bürgergeld lässt sich der Haushalt nicht sanieren</a></p><p>Bürgergeld und Mindestlohn: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/buergergeld-mindestlohn-lohnunterschied-arbeitsmarkt-landkreise" target="_blank">Wo sich Arbeit am meisten lohnt</a></p><p>Bürgergeld: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-01/buergergeld-antrag-buerokratie-sozialleistungen" target="_blank">Schaffen Sie den Bürgergeldantrag auf Anhieb?</a></p><p>Stadtklima: <a href="https://www.zeit.de/2025/36/stadtklima-klimaresilienz-hitze-stadtplanung-bochum" target="_blank">Größenwahnsinnig cool</a></p><p>Klimaanpassung: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2025-07/hitze-schutz-temperatur-massnahmen-extremwetter-faq" target="_blank">Was tun gegen die Hitze – jetzt und in Zukunft?</a></p><p>Unions-Fraktionschef: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/jens-spahn-schwarz-rot-koalition-teambuilding" target="_blank">Spahn will Zusammenhalt in der Koalition durch Teambuilding stärken</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Betrugsvorwürfe gegen Bürgergeldempfänger erreichen im Ruhrgebiet ein neues Ausmaß. Gibt es dort eine Bürgergeld-Mafia? Und: Bochum als Vorbild für kühlere Innenstädte</itunes:summary>
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      <title>Update: Hilft eine Praxisgebühr 2.0 dem Gesundheitssystem?</title>
      <description><![CDATA[Das deutsche Gesundheitswesen steht unter Druck – die Ausgaben der
gesetzlichen Krankenkassen liegen dieses und nächstes Jahr vier
Milliarden über den Einnahmen. Die Arbeitgeberverbände wollen nun
deshalb unnötige Arztbesuche mithilfe einer "Kontaktgebühr" erschweren.
BDA-Geschäftsführer Steffen Kampeter schlug eine Gebühr von zehn Euro
pro Arztbesuch vor. Kaja Klapsa aus dem Politikressort der ZEIT hat sich
mit der Frage beschäftigt, was eine solche Gebühr der Krise der
gesetzlichen Krankenversicherung entgegensetzen kann. 

Die israelische Armee hat laut ihrem Sprecher Effie Defrin mit
"vorbereitenden Maßnahmen" zur Einnahme der Stadt Gaza begonnen.
Schätzungen gehen davon aus, dass sich derzeit rund eine Million
Menschen aufhalten. Eine von ihnen ist Ala'a. Im Podcast berichtet sie
von ihren Sorgen mit Blick auf eine anstehende Flucht. 

Außerdem im Update: 

In Italien hat die Polizei den Ukrainer Serhij K. festgenommen. Er soll
an den Sprengstoff-Anschlägen auf die Nord Stream 1 und 2 Pipelines vor
drei Jahren beteiligt gewesen sein.  

Die Polizei hat im vergangenen Jahr rund 16.000 Fälle von sexualisierter
Gewalt an Kindern gezählt. Das geht aus dem Lagebild "Sexualdelikte zum
Nachteil von Kindern und Jugendlichen" des Bundeskriminalamts (BKA)
hervor, das in Berlin vorgelegt wurde.

Was noch? Gegen die Lesekrise – Dänemark schafft die Mehrwertsteuer für
Bücher ab.   

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Fabian Scheler, Constanze Kainz

Mitarbeit: Miriam Mair

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

Steigende Beiträge: So lässt sich im Gesundheitswesen sparen

Gesundheit: Arbeitgeberverbände fordern neue Praxisgebühr beim
Arztbesuch

Besetzung von Gaza-Stadt: Gegen alle Widerstände

Krieg in Nahost: Armeesprecher: Vorbereitungen zur Einnahme von Gaza
begonnen

Krieg in Gaza: Israels Militär bereitet Einnahme von Gaza-Stadt vor

Nord-Stream-Pipelines: Italienische Polizei nimmt mutmaßlichen
Nord-Stream-Saboteur fest

Nord-Stream-Sprengung: Tatort Ostsee: Wer sprengte die Nord Stream
Pipelines?

Bundeslagebild zu Kindesmissbrauch: Mehr als 18.000 Kinder und
Jugendliche wurden 2024 sexuell missbraucht

Kinder- und Jugendbücher: Die 35 besten neuen Kinder- und Jugendbücher
für die Sommerferien

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      <pubDate>Thu, 21 Aug 2025 14:55:11 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Das deutsche Gesundheitswesen steht unter Druck – die Ausgaben der gesetzlichen Krankenkassen liegen dieses und nächstes Jahr vier Milliarden über den Einnahmen. Die Arbeitgeberverbände wollen nun deshalb unnötige Arztbesuche mithilfe einer "Kontaktgebühr" erschweren. BDA-Geschäftsführer Steffen Kampeter schlug eine Gebühr von zehn Euro pro Arztbesuch vor. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Kaja_Klapsa/index" target="_blank">Kaja Klapsa</a> aus dem Politikressort der ZEIT hat sich mit der Frage beschäftigt, was eine solche Gebühr der Krise der gesetzlichen Krankenversicherung entgegensetzen kann. </p><p>Die israelische Armee hat laut ihrem Sprecher Effie Defrin mit "vorbereitenden Maßnahmen" zur Einnahme der Stadt Gaza begonnen. Schätzungen gehen davon aus, dass sich derzeit rund eine Million Menschen aufhalten. Eine von ihnen ist Ala'a. Im Podcast berichtet sie von ihren Sorgen mit Blick auf eine anstehende Flucht. </p><p><strong>Außerdem im Update: </strong></p><p>In Italien hat die Polizei den Ukrainer Serhij K. festgenommen. Er soll an den Sprengstoff-Anschlägen auf die Nord Stream 1 und 2 Pipelines vor drei Jahren beteiligt gewesen sein.  </p><p>Die Polizei hat im vergangenen Jahr rund 16.000 Fälle von sexualisierter Gewalt an Kindern gezählt. Das geht aus dem Lagebild "Sexualdelikte zum Nachteil von Kindern und Jugendlichen" des Bundeskriminalamts (BKA) hervor, das in Berlin vorgelegt wurde.</p><p>Was noch? <a href="https://www.24books.de/aktuelles/lesekrise-daenemark-schafft-mehrwertsteuer-buecher-ab-eu-steuerranking-vergleich-93893278.html" target="_blank">Gegen die Lesekrise – Dänemark schafft die Mehrwertsteuer für Bücher ab.</a>   </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin/index" target="_blank">Jannis Carmesin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" target="_blank">Fabian Scheler</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" target="_blank">Constanze Kainz</a></p><p>Mitarbeit: Miriam Mair</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Steigende Beiträge: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/kassenbeitraege-krankenversicherung-finanzen-belastung-einsparung" target="_blank">So lässt sich im Gesundheitswesen sparen</a></p><p>Gesundheit: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/arbeitgeberverbaende-praxisgebuehr-arztbesuch-forderung" target="_blank">Arbeitgeberverbände fordern neue Praxisgebühr beim Arztbesuch</a></p><p>Besetzung von Gaza-Stadt: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/israel-sicherheitskabinett-gaza-stadt-benjamin-netanjahu" target="_blank">Gegen alle Widerstände</a></p><p>Krieg in Nahost: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-08/20/israel-treibt-kriegsplan-voran-prueft-aber-gaza-vorschlag" target="_blank">Armeesprecher: Vorbereitungen zur Einnahme von Gaza begonnen</a></p><p>Krieg in Gaza: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/israel-gaza-stadt-krieg-einnahme-vorbereitung" target="_blank">Israels Militär bereitet Einnahme von Gaza-Stadt vor</a></p><p>Nord-Stream-Pipelines: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/italienische-polizei-nimmt-mutmasslichen-nord-stream-saboteur-fest" target="_blank">Italienische Polizei nimmt mutmaßlichen Nord-Stream-Saboteur fest</a></p><p>Nord-Stream-Sprengung: <a href="https://www.zeit.de/politik/2023-09/nord-stream-sprengung-ermittlung-zeit-ard-sz" target="_blank">Tatort Ostsee: Wer sprengte die Nord Stream Pipelines?</a></p><p>Bundeslagebild zu Kindesmissbrauch: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-08/bundeslagebild-2024-kindesmissbrauch-sexualstraftaten-bericht-vorstellung-alexander-dobrindt" target="_blank">Mehr als 18.000 Kinder und Jugendliche wurden 2024 sexuell missbraucht</a></p><p>Kinder- und Jugendbücher: <a href="https://www.zeit.de/kultur/literatur/2025-07/kinder-jugend-buecher-literatur-sommer">Die 35 besten neuen Kinder- und Jugendbücher für die Sommerferien</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Hilft eine Praxisgebühr 2.0 dem Gesundheitssystem?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Zur Entlastung des Gesundheitssystems wird über eine Wiedereinführung der Praxisgebühr diskutiert. Eine unsoziale Maßnahme? Und: Beginn der Gaza-Offensive </itunes:summary>
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      <title>Diese Siedlung könnte die Zweistaatenlösung begraben</title>
      <description><![CDATA[Der israelische Planungsausschuss hat am Mittwoch den Bau eines
umstrittenen Siedlungsprojektes im Westjordanland offiziell genehmigt.
Es geht um das sogenannte Gebiet E1, östlich von Jerusalem. Sollten die
Pläne in die Tat umgesetzt werden, wäre Ostjerusalem vom Westjordanland
abgeschnitten – ein möglicher Staat Palästina hätte keine Hauptstadt und
kein zusammenhängendes Territorium mehr. Wird durch den Bau also der
palästinensische Staat tatsächlich unmöglich? Darüber spricht Jörg Lau,
außenpolitischer Korrespondent der ZEIT.

Beim Bahnfahren sind neben den Verspätungen, Zugausfällen und
geschlossenen Bordbistros oft auch die vermeintlich hohen Preise ein
Aufreger. Aber ist die Deutsche Bahn tatsächlich immer teurer geworden?
DIE ZEIT hat Zahlen des Statistischen Bundesamtes analysiert und kam zu
einem überraschenden Ergebnis: In den vergangenen fünf Jahren waren die
Bahntickets sogar günstiger als im gleichen Zeitraum zuvor. Weshalb die
Preise trotzdem ein Aufreger sind und worauf es beim Buchen ankommt, das
weiß Sören Götz, Redakteur für Mobilität bei der ZEIT.

Und sonst so? Waka Waka, this time for Shakira.

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Lisa Pausch und Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Westjordanland: "So begräbt man einen palästinensischen Staat"

Westjordanland: Israel beschließt umstrittenes Siedlungsprojekt im
Westjordanland

Deutsche Bahn: Ist ICE-Fahren wirklich so unverschämt teuer geworden?

Richard Lutz: Die Bahn braucht viel – aber keinen neuen Chef

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      <pubDate>Thu, 21 Aug 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der israelische Planungsausschuss hat am Mittwoch den Bau eines umstrittenen Siedlungsprojektes im Westjordanland offiziell genehmigt. Es geht um das sogenannte Gebiet E1, östlich von Jerusalem. Sollten die Pläne in die Tat umgesetzt werden, wäre Ostjerusalem vom Westjordanland abgeschnitten – ein möglicher Staat Palästina hätte keine Hauptstadt und kein zusammenhängendes Territorium mehr. Wird durch den Bau also der palästinensische Staat tatsächlich unmöglich? Darüber spricht <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Joerg_Lau/index.xml">Jörg Lau</a>, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT.</p><p>Beim Bahnfahren sind neben den Verspätungen, Zugausfällen und geschlossenen Bordbistros oft auch die vermeintlich hohen Preise ein Aufreger. Aber ist die Deutsche Bahn tatsächlich immer teurer geworden? DIE ZEIT hat Zahlen des Statistischen Bundesamtes analysiert und kam zu einem überraschenden Ergebnis: In den vergangenen fünf Jahren waren die Bahntickets sogar günstiger als im gleichen Zeitraum zuvor. Weshalb die Preise trotzdem ein Aufreger sind und worauf es beim Buchen ankommt, das weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Soeren_Goetz/index">Sören Götz</a>, Redakteur für Mobilität bei der ZEIT.</p><p>Und sonst so? <a href="https://josimarfootball.com/2025/08/19/live-raid/">Waka Waka, this time for Shakira</a>.</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index"><i>Fabian Scheler</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index"><i>Pia Rauschenberger</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index"><i>Lisa Pausch</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" target="_blank"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Westjordanland: <strong>"</strong><a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/westjordanland-israel-e1-siedlung-bezalel-smotrich-zweistaatenloesung">So begräbt man einen palästinensischen Staat</a><strong>"</strong></p><p>Westjordanland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/israel-westjordanland-siedlungsbau-e1">Israel beschließt umstrittenes Siedlungsprojekt im Westjordanland</a></p><p>Deutsche Bahn: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2025-08/deutsche-bahn-ticketpreise-entwicklung-ice-fahren">Ist ICE-Fahren wirklich so unverschämt teuer geworden?</a></p><p>Richard Lutz: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2025-08/richard-lutz-deutsche-bahn-chef-entlassung-bundesregierung">Die Bahn braucht viel – aber keinen neuen Chef</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Israel will die nächste völkerrechtswidrige Siedlung bauen. Sie soll einen folgenreichen Zweck erfüllen: den Staat Palästina verhindern. Und: Bahnfahren wird nicht teurer.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Israel will die nächste völkerrechtswidrige Siedlung bauen. Sie soll einen folgenreichen Zweck erfüllen: den Staat Palästina verhindern. Und: Bahnfahren wird nicht teurer.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Ein Ex-Minister soll vor Gericht</title>
      <description><![CDATA[Der ehemalige Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) ist wegen
Falschaussage zur gescheiterten Pkw-Maut von der Staatsanwaltschaft
Berlin angeklagt worden. Demnach soll Scheuer vor dem
Maut-Untersuchungsausschuss behauptet haben, er könne sich an keinen
Vorschlag erinnern, die Verträge für die geplante Pkw-Maut erst dann zu
unterschreiben, wenn Rechtssicherheit bestehe. Laut den
Mautbetreiberfirmen wurde ihm dieses Angebot jedoch unterbreitet, er
soll dies abgelehnt haben. Scheuer selbst bezeichnete die Anklage als
“politisch motiviert”. Die Mautpläne wurden 2019 vom Europäischen
Gerichtshof als rechtswidrig gestoppt, der Staat musste 243 Millionen
Euro Schadensersatz zahlen. Was hinter der Pkw-Maut steckt, welche
Konsequenzen Scheuer drohen und warum die Anklage am eigentlichen
Problem vorbeigeht, erklärt Petra Pinzler, Korrespondentin der
Hauptstadtredaktion.

Israel hat den Bau eines umstrittenen Siedlungsprojekts im
Westjordanland genehmigt. Wie die israelische Organisation Peace Now
mitteilte, soll das Gebiet zwischen Ostjerusalem und der Siedlung Maale
Adumim entstehen, dem sogenannten E1-Gebiet. Geplant seien demnach 3400
Wohneinheiten, die das Westjordanland in einen nördlichen und südlichen
Teil unterteilen würden. Ein zusammenhängendes Gebiet für einen
potenziellen palästinensischen Staat zu finden wäre dadurch praktisch
unmöglich. Das Projekt wurde bereits nach dessen Ankündigung
international stark kritisiert. Ebenso umstritten ist Israels
Entscheidung, auch Gaza Stadt zu besetzen. Noch vor der Einnahme
sollen 50.000 Reservisten einberufen werden. Am Einsatz sollen aber
hauptsächlich aktive Soldaten beteiligt sein, sagte ein militärischer
Repräsentant.

Außerdem im Update:

In Köln startet die weltweit größte Computerspielmesse Gamescom. 1500
Aussteller aus 72 Ländern stellen unter dem diesjährigen Motto “Games –
Perfekte Unterhaltung” ihre neuen Spiele und Konsolen vor – ein neuer
Messerekord. Auch die Zahlen aus der Gamingindustrie lassen sich sehen:
Sechs von zehn Deutschen spielen, die Branche macht mehr Umsatz als die
Film- und Musikindustrie zusammen. Trotzdem ist die Games-Branche in der
Krise. Warum, weiß Henrik Oerding aus dem Digitalressort.

Und sonst so? Wie viel Geld macht wirklich glücklich?

 

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Emma Graml

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Gescheiterte Pkw-Maut: Staatsanwaltschaft klagt Andreas Scheuer wegen
Falschaussage an

Westjordanland: Israel beschließt umstrittenes Siedlungsprojekt im
Westjordanland

Westjordanland: "So begräbt man einen palästinensischen Staat"

Gaza-Krieg: Israels Armee will rund 50.000 Reservisten einberufen

Gamescom: Spiele? Sind nicht mehr so wichtig

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      <pubDate>Wed, 20 Aug 2025 15:01:08 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der ehemalige Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) ist wegen Falschaussage zur gescheiterten Pkw-Maut von der Staatsanwaltschaft Berlin angeklagt worden. Demnach soll Scheuer vor dem Maut-Untersuchungsausschuss behauptet haben, er könne sich an keinen Vorschlag erinnern, die Verträge für die geplante Pkw-Maut erst dann zu unterschreiben, wenn Rechtssicherheit bestehe. Laut den Mautbetreiberfirmen wurde ihm dieses Angebot jedoch unterbreitet, er soll dies abgelehnt haben. Scheuer selbst bezeichnete die Anklage als “politisch motiviert”. Die Mautpläne wurden 2019 vom Europäischen Gerichtshof als rechtswidrig gestoppt, der Staat musste 243 Millionen Euro Schadensersatz zahlen. Was hinter der Pkw-Maut steckt, welche Konsequenzen Scheuer drohen und warum die Anklage am eigentlichen Problem vorbeigeht, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Petra_Pinzler/index.xml" target="_blank">Petra Pinzler</a>, Korrespondentin der Hauptstadtredaktion.</p><p>Israel hat den Bau eines umstrittenen Siedlungsprojekts im Westjordanland genehmigt. Wie die israelische Organisation Peace Now mitteilte, soll das Gebiet zwischen Ostjerusalem und der Siedlung Maale Adumim entstehen, dem sogenannten E1-Gebiet. Geplant seien demnach 3400 Wohneinheiten, die das Westjordanland in einen nördlichen und südlichen Teil unterteilen würden. Ein zusammenhängendes Gebiet für einen potenziellen palästinensischen Staat zu finden wäre dadurch praktisch unmöglich. Das Projekt wurde bereits nach dessen Ankündigung international stark kritisiert. Ebenso umstritten ist Israels Entscheidung, auch Gaza Stadt zu besetzen. Noch vor der Einnahme sollen <a href="https://www.zeit.de/news/2025-08/20/israels-armee-will-rund-50-000-reservisten-einberufen" target="_blank">50.000 Reservisten einberufen</a> werden. Am Einsatz sollen aber hauptsächlich aktive Soldaten beteiligt sein, sagte ein militärischer Repräsentant.</p><p>Außerdem im Update:</p><p>In Köln startet die weltweit größte Computerspielmesse Gamescom. 1500 Aussteller aus 72 Ländern stellen unter dem diesjährigen Motto “Games – Perfekte Unterhaltung” ihre neuen Spiele und Konsolen vor – ein neuer Messerekord. Auch die Zahlen aus der Gamingindustrie lassen sich sehen: Sechs von zehn Deutschen spielen, die Branche macht mehr Umsatz als die Film- und Musikindustrie zusammen. Trotzdem ist die Games-Branche in der Krise. Warum, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Henrik_Oerding/index" target="_blank">Henrik Oerding</a> aus dem Digitalressort.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/geld/2025-08/zufriedenheit-geld-glueck-einkommen-grenze-vergleich" target="_blank">Wie viel Geld macht wirklich glücklich?</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank">Rita Lauter</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank">Pia Rauschenberger</a></p><p>Mitarbeit: Emma Graml</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Gescheiterte Pkw-Maut: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/gescheiterte-pkw-maut-anklage-staatsanwaltschaft-berlin-andreas-scheuer" target="_blank">Staatsanwaltschaft klagt Andreas Scheuer wegen Falschaussage an</a></p><p>Westjordanland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/israel-westjordanland-siedlungsbau-e1" target="_blank">Israel beschließt umstrittenes Siedlungsprojekt im Westjordanland</a></p><p>Westjordanland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/westjordanland-israel-e1-siedlung-bezalel-smotrich-zweistaatenloesung" target="_blank">"So begräbt man einen palästinensischen Staat"</a></p><p>Gaza-Krieg: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-08/20/israels-armee-will-rund-50-000-reservisten-einberufen" target="_blank">Israels Armee will rund 50.000 Reservisten einberufen</a></p><p>Gamescom: <a href="https://www.zeit.de/digital/games/2025-08/gamescom-dorothee-baer-videospiele-messe-gaming-hardware-cloud" target="_blank">Spiele? Sind nicht mehr so wichtig</a></p>
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      <itunes:title>Update: Ein Ex-Minister soll vor Gericht</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wegen des Vorwurfs der Falschaussage zur Pkw-Maut soll der ehemalige Verkehrsminister Andreas Scheuer vor Gericht. Welche Konsequenzen drohen ihm? Und: Israel genehmigt Siedlungsbau.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Wegen des Vorwurfs der Falschaussage zur Pkw-Maut soll der ehemalige Verkehrsminister Andreas Scheuer vor Gericht. Welche Konsequenzen drohen ihm? Und: Israel genehmigt Siedlungsbau.</itunes:subtitle>
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      <title>Mission Impossible für die Bundeswehr?</title>
      <description><![CDATA[Sollte es in den kommenden Monaten zu einem Friedensschluss in der
Ukraine kommen, könnte dieser von europäischen Soldaten abgesichert
werden. Und Deutschland als größtes Land in Europa und wichtiger
Nato-Staat müsste dabei wahrscheinlich einen wichtigen Beitrag leisten.
Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) hat eine Beteiligung deutscher
Soldaten an einer solchen Friedensmission zwar vor wenigen Tagen noch
ausgeschlossen. Allerdings hat er am Dienstag im Rahmen seiner
Japanreise einen Kurswechsel angedeutet. Möglicherweise könnten also
auch Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr in der Ukraine stationiert
werden. Wie könnte ein solcher Einsatz aussehen? Und hat die Bundeswehr
dafür überhaupt die Ressourcen? Diese und weitere Fragen beantwortet
Alexander Kauschanski, Auslandsredakteur im Politikressort der ZEIT.

Immer weniger junge Menschen beziehen Bafög – obwohl viele eigentlich
Anspruch auf eine staatliche Förderung ihrer Ausbildung hätten. Das geht
aus einer Studie des Statistischen Bundesamtes hervor. Demnach ist die
Zahl der Bafög-Empfänger so niedrig wie seit 25 Jahren nicht mehr. Nur
noch rund 612.000 junge Leute bekommen die Förderung für ihr Studium,
die Ausbildung oder die Schule. Der Grund: Viele haben Angst vor hohen
Schulden oder glauben, das Einkommen ihrer Eltern sei für die
Fördergrenzen des Programms zu hoch. Weshalb diese Sorge oft unbegründet
ist und warum mehr Menschen nachrechnen sollten, ob ihnen die Förderung
nicht doch zusteht, erklärt Celine Schäfer, Redakteurin im
Geldressort der ZEIT.

Und sonst so? Bzzzzzz – der Welttag der Mücke ist da.

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Bundeswehr in der Ukraine: Wir müssen über deutsche Soldaten in der
Ukraine reden

Sicherheit in der Ukraine: Deutsche Soldaten in den Donbass?

Bafög: Warum junge Menschen Tausende Euro an Förderung verschenken

Armut im Studium: "Es ist kein Leben, wenn man nur vom Bafög lebt"

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      <pubDate>Wed, 20 Aug 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Sollte es in den kommenden Monaten zu einem Friedensschluss in der Ukraine kommen, könnte dieser von europäischen Soldaten abgesichert werden. Und Deutschland als größtes Land in Europa und wichtiger Nato-Staat müsste dabei wahrscheinlich einen wichtigen Beitrag leisten. Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) hat eine Beteiligung deutscher Soldaten an einer solchen Friedensmission zwar vor wenigen Tagen noch ausgeschlossen. Allerdings hat er am Dienstag im Rahmen seiner Japanreise einen Kurswechsel angedeutet. Möglicherweise könnten also auch Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr in der Ukraine stationiert werden. Wie könnte ein solcher Einsatz aussehen? Und hat die Bundeswehr dafür überhaupt die Ressourcen? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Alexander_Kauschanski/index" target="_blank">Alexander Kauschanski,</a> Auslandsredakteur im Politikressort der ZEIT.</p><p>Immer weniger junge Menschen beziehen Bafög – obwohl viele eigentlich Anspruch auf eine staatliche Förderung ihrer Ausbildung hätten. Das geht aus einer Studie des Statistischen Bundesamtes hervor. Demnach ist die Zahl der Bafög-Empfänger so niedrig wie seit 25 Jahren nicht mehr. Nur noch rund 612.000 junge Leute bekommen die Förderung für ihr Studium, die Ausbildung oder die Schule. Der Grund: Viele haben Angst vor hohen Schulden oder glauben, das Einkommen ihrer Eltern sei für die Fördergrenzen des Programms zu hoch. Weshalb diese Sorge oft unbegründet ist und warum mehr Menschen nachrechnen sollten, ob ihnen die Förderung nicht doch zusteht, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Celine_Schaefer/index" target="_blank">Celine Schäfer,</a> Redakteurin im Geldressort der ZEIT.</p><p>Und sonst so? Bzzzzzz – der Welttag der Mücke ist da.</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank"><i>Moses Fendel</i></a></p><p><i>Redaktion:</i><a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin/index"><i> Jannis Carmesin</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index"><i>Sophia Boddenberg</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" target="_blank"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Bundeswehr in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/deutsche-soldaten-ukraine-friedrich-merz-gipfeltreffen">Wir müssen über deutsche Soldaten in der Ukraine reden</a></p><p>Sicherheit in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/sicherheit-ukraine-bundeswehr-nato-russland-europa-usa">Deutsche Soldaten in den Donbass?</a></p><p>Bafög: <a href="https://www.zeit.de/geld/2025-08/bafoeg-empfaenger-antrag-studium-finanzierung-foerderung-gxe">Warum junge Menschen Tausende Euro an Förderung verschenken</a></p><p>Armut im Studium: "<a href="https://www.zeit.de/campus/2022-05/armut-studium-bafoeg-reform">Es ist kein Leben, wenn man nur vom Bafög lebt</a>"</p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Nach dem Krieg könnten auch deutsche Soldaten einen Frieden in der Ukraine absichern. Kann die Bundeswehr das leisten? Und: Warum immer weniger Menschen Bafög beziehen.</itunes:summary>
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      <title>Update: Ein Treffen, zwei Realitäten – und bald ein Dreiergipfel?</title>
      <description><![CDATA["Das war das beste unserer Treffen." So lautete das Fazit des
ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj nach dem gestrigen Gipfel
mit US-Präsident Donald Trump. Was als Ergebnis des Gipfels bleibt,
analysiert Anna Sauerbrey, außenpolitische Korrespondentin der ZEIT.
Außerdem erklärt Maxim Kireev aus dem Politikressort der ZEIT, wie der
Gipfel in Moskau aufgenommen wurde und wie das nun angekündigte direkte
Aufeinandertreffen zwischen Selenskyj und Russlands Präsident Putin
ablaufen könnte.

Außerdem im Update: Israel hält in den Verhandlungen über eine
Waffenruhe im Gazastreifen an seiner Forderung nach der Freilassung
aller Geiseln fest. Der jüngste Vermittler-Vorschlag sieht die
Freilassung einiger, aber nicht aller Geiseln in zwei Stufen während
einer zweimonatigen Waffenruhe vor. Die islamistische Hamas hatte dem
Vorschlag nach eigenen Angaben am Montag zugestimmt. Steffi Hentschke,
Korrespondentin in Tel Aviv, analysiert die Reaktion der israelischen
Regierung im Nachrichtenpodcast mit Rita Lauter.

Was noch? Wie nützlich sind Hyaluron-Injektionen bei Knieschmerzen?

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Miriam Mair

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

Ukraine: Gute Stimmung macht noch keinen Frieden

Krieg in der Ukraine: Hoffnung für Team Europa

Gipfeltreffen zur Ukraine: Europa beruhigt einen verrückten König

Eklat im Weißen Haus: Donald Trump ist jetzt da, wo Wladimir Putin ihn
haben will

Ukrainekrieg: Putin hält sich alle Türen offen

Besetzung von Gaza-Stadt: Gegen alle Widerstände

Krieg im Nahen Osten: Hamas akzeptiert offenbar Waffenruhevorschlag
Ägyptens und Katars

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 19 Aug 2025 15:07:13 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>"Das war das beste unserer Treffen." So lautete das Fazit des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj nach dem gestrigen Gipfel mit US-Präsident Donald Trump. Was als Ergebnis des Gipfels bleibt, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anna_Sauerbrey/index" target="_blank">Anna Sauerbrey</a>, außenpolitische Korrespondentin der ZEIT. Außerdem erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Maxim_Kireev/index" target="_blank">Maxim Kireev</a> aus dem Politikressort der ZEIT, wie der Gipfel in Moskau aufgenommen wurde und wie das nun angekündigte direkte Aufeinandertreffen zwischen Selenskyj und Russlands Präsident Putin ablaufen könnte.</p><p>Außerdem im Update: Israel hält in den Verhandlungen über eine Waffenruhe im Gazastreifen an seiner Forderung nach der Freilassung aller Geiseln fest. Der jüngste Vermittler-Vorschlag sieht die Freilassung einiger, aber nicht aller Geiseln in zwei Stufen während einer zweimonatigen Waffenruhe vor. Die islamistische Hamas hatte dem Vorschlag nach eigenen Angaben am Montag zugestimmt. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Steffi_Hentschke/index" target="_blank">Steffi Hentschke</a>, Korrespondentin in Tel Aviv, analysiert die Reaktion der israelischen Regierung im Nachrichtenpodcast mit Rita Lauter.</p><p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2025-08/individuelle-gesundheitsleistungen-orthopaedie-hyaluronsaeure-knie" target="_blank">Wie nützlich sind Hyaluron-Injektionen bei Knieschmerzen?</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank">Rita Lauter</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin/index" target="_blank">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: Miriam Mair</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/ukraine-krieg-gipfel-sicherheitsgarantien-wolodymyr-selenskyj-wladimir-putin" target="_blank">Gute Stimmung macht noch keinen Frieden</a></p><p>Krieg in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/ukraine-treffen-washington-sicherheitsgarantien-donald-trump-wolodymyr-selenskyj" target="_blank">Hoffnung für Team Europa</a></p><p>Gipfeltreffen zur Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/gipfeltreffen-ukraine-washington-europa-unterstuetzung-wolodymyr-selenskyj/komplettansicht" target="_blank">Europa beruhigt einen verrückten König</a></p><p>Eklat im Weißen Haus: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/ukrainekrieg-donald-trump-wolodymyr-selenskyj-treffen-eskalation/komplettansicht" target="_blank">Donald Trump ist jetzt da, wo Wladimir Putin ihn haben will</a></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/ukraine-krieg-gipfeltreffen-washington-wladimir-putin-wolodymyr-selenskyj" target="_blank">Putin hält sich alle Türen offen</a></p><p>Besetzung von Gaza-Stadt: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/israel-sicherheitskabinett-gaza-stadt-benjamin-netanjahu" target="_blank">Gegen alle Widerstände</a></p><p>Krieg im Nahen Osten: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/nahost-krieg-waffenruhe-vorschlag-israel-hamas" target="_blank">Hamas akzeptiert offenbar Waffenruhevorschlag Ägyptens und Katars</a></p>
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      <itunes:title>Update: Ein Treffen, zwei Realitäten – und bald ein Dreiergipfel?</itunes:title>
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      <itunes:summary>Der Ukrainegipfel in Washington endete ohne Eklat, aber auch ohne konkrete Ergebnisse. Wie geht es jetzt weiter? Und wie blickt Russland auf das Treffen im Weißen Haus?</itunes:summary>
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      <title>Die Europäer sind erleichtert</title>
      <description><![CDATA[Es war ein außergewöhnlicher Eklat, als US-Präsident Donald Trump den
ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj vor rund einem halben Jahr
vor laufenden Kameras im Oval Office des Weißen Hauses bloßstellte. Am
gestrigen Montag sind beide erneut in dem berühmten Präsidentenbüro
zusammengekommen – dieses Mal waren auch mehrere wichtige europäische
Staats- und Regierungschefs dabei. Wie das Treffen abgelaufen ist, hören
Sie gleich zu Beginn der Folge.

Lars Klingbeil, Co-Parteichef der SPD, Bundesfinanzminister und
Vizekanzler, schließt höhere Steuern für Spitzenverdienende und
Vermögende nicht aus. Mit seiner entsprechenden Aussage im
ZDF-Sommerinterview hat sich Klingbeil gegen die Linie des
Koalitionspartners Union positioniert, die höhere Steuern bisher
kategorisch ausschließt. Gleichzeitig hat Klingbeil innerhalb der SPD
fast die gesamte Macht auf sich konzentriert und eine Neuausrichtung der
Partei angekündigt. Wieso stellt sich Klingbeil gerade jetzt gegen die
Absprachen mit dem Koalitionspartner? Und wie will er seine Macht
innerhalb der SPD nutzen, um die Partei fit für kommende Wahlkämpfe zu
machen? ZEIT-Politikredakteur Robert Pausch ordnet Klingbeils Äußerungen
ein.

In Serbien haben die Proteste gegen die Regierung und die Korruption im
Land ein neues Level an Gewalt erreicht. Zuletzt war die Polizei immer
gewalttätiger gegen Protestierende vorgegangen. Schlägertrupps der
Regierungspartei SNS können zudem offenbar ohne juristische Konsequenzen
Gewalttaten gegen Protestierende ausüben – sie verwüsteten teilweise
Cafés und Arbeitsstätten von Sympathisanten der Protestbewegung. In der
Stadt Valjevo wurde wiederum ein Büro der Regierungspartei SNS in Brand
gesetzt. Auslöser der Proteste war der Einsturz eines Bahnhofsvordachs
in Novi Sad vor rund neun Monaten, bei dem 16 Menschen starben. Der
Vorfall steht für die Protestbewegung sinnbildlich für die verbreitete
Korruption im Land. Wieso die Auseinandersetzungen gerade jetzt
eskalieren und welche Rolle dabei der serbische Präsident Aleksandar
Vučić spielt, weiß Lucia Steinwender. Sie berichtet für die ZEIT aus
Serbien.

Und sonst so? Endlich wissenschaftlich erwiesen: Wer Kaffee trinkt, hat
nach der ersten Tasse des Tages bessere Laune. 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Rita Lauter

Mitarbeit: Lisa Pausch und Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Lars Klingbeil: Jetzt aber wirklich, versprochen

Lars Klingbeil: All you need is Lars

Proteste in Serbien: Ein Land im Dauerprotest

USA und Europa: Wer hilft den Demonstranten in Budapest, Belgrad,
Istanbul?

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      <pubDate>Tue, 19 Aug 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Es war ein außergewöhnlicher Eklat, als US-Präsident Donald Trump den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj vor rund einem halben Jahr vor laufenden Kameras im Oval Office des Weißen Hauses bloßstellte. Am gestrigen Montag sind beide erneut in dem berühmten Präsidentenbüro zusammengekommen – dieses Mal waren auch mehrere wichtige europäische Staats- und Regierungschefs dabei. Wie das Treffen abgelaufen ist, hören Sie gleich zu Beginn der Folge.</p><p>Lars Klingbeil, Co-Parteichef der SPD, Bundesfinanzminister und Vizekanzler, schließt höhere Steuern für Spitzenverdienende und Vermögende nicht aus. Mit seiner entsprechenden Aussage im ZDF-Sommerinterview hat sich Klingbeil gegen die Linie des Koalitionspartners Union positioniert, die höhere Steuern bisher kategorisch ausschließt. Gleichzeitig hat Klingbeil innerhalb der SPD fast die gesamte Macht auf sich konzentriert und eine Neuausrichtung der Partei angekündigt. Wieso stellt sich Klingbeil gerade jetzt gegen die Absprachen mit dem Koalitionspartner? Und wie will er seine Macht innerhalb der SPD nutzen, um die Partei fit für kommende Wahlkämpfe zu machen? ZEIT-Politikredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Robert_Pausch/index" target="_blank">Robert Pausch</a> ordnet Klingbeils Äußerungen ein.</p><p>In Serbien haben die Proteste gegen die Regierung und die Korruption im Land ein neues Level an Gewalt erreicht. Zuletzt war die Polizei immer gewalttätiger gegen Protestierende vorgegangen. Schlägertrupps der Regierungspartei SNS können zudem offenbar ohne juristische Konsequenzen Gewalttaten gegen Protestierende ausüben – sie verwüsteten teilweise Cafés und Arbeitsstätten von Sympathisanten der Protestbewegung. In der Stadt Valjevo wurde wiederum ein Büro der Regierungspartei SNS in Brand gesetzt. Auslöser der Proteste war der Einsturz eines Bahnhofsvordachs in Novi Sad vor rund neun Monaten, bei dem 16 Menschen starben. Der Vorfall steht für die Protestbewegung sinnbildlich für die verbreitete Korruption im Land. Wieso die Auseinandersetzungen gerade jetzt eskalieren und welche Rolle dabei der serbische Präsident Aleksandar Vučić spielt, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Lucia_Steinwender/index" target="_blank">Lucia Steinwender.</a> Sie berichtet für die ZEIT aus Serbien.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/kaffee-studie-kaffeetrinker-haben-nach-der-ersten-tasse-bessere-laune-a-17e86617-d8bc-494d-8980-0208946cf9d8" target="_blank">Endlich wissenschaftlich erwiesen: Wer Kaffee trinkt, hat nach der ersten Tasse des Tages bessere Laune. </a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index"><i>Moses Fendel</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index"><i>Rita Lauter</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index"><i>Lisa Pausch</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Lars Klingbeil: <a href="https://www.zeit.de/kultur/film/2025-08/lars-klingbeil-zdf-sommerinterview-vizekanzler-finanzminister">Jetzt aber wirklich, versprochen</a></p><p>Lars Klingbeil: <a href="https://www.zeit.de/2025/30/lars-klingbeil-person-des-jahres-spd-parteivorsitz-axel-springer">All you need is Lars</a></p><p>Proteste in Serbien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/proteste-serbien-demonstration-aleksandar-vucic-studenten-polizei">Ein Land im Dauerprotest</a></p><p>USA und Europa: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/protest-ungarn-serbien-tuerkei-usa">Wer hilft den Demonstranten in Budapest, Belgrad, Istanbul?</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>EU-Spitzenpolitiker reisten nervös zum Ukrainegipfel nach Washington gereist und atmen nun auf. Es gibt Hoffnungen auf einen Friedensprozess. Und: Klingbeils Pläne für die SPD</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>EU-Spitzenpolitiker reisten nervös zum Ukrainegipfel nach Washington gereist und atmen nun auf. Es gibt Hoffnungen auf einen Friedensprozess. Und: Klingbeils Pläne für die SPD</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Israels Massenproteste verhallen</title>
      <description><![CDATA[23 Menschen, aufgeteilt auf zwei Zimmer – so beschreibt der Künstler
Sohail Salem, wie er mit seiner Familie auf engstem Raum in Gaza-Stadt
lebt. Wie ihm geht es vielen Bewohnern in Gaza-Stadt. Denn die größte
Stadt des Küstenstreifens ist einer der letzten Orte, an dem Vertriebene
noch Zuflucht finden. Israels Armee sieht in ihr jedoch eine der beiden
verbliebenen Hamas-Hochburgen. Deshalb laufen Vorbereitungen, Gaza-Stadt
zu besetzen. Daran regt sich viel Kritik aus dem Ausland. Doch auch im
eigenen Land gibt es immer mehr Protest. In Umfragen sprechen sich
mittlerweile mehr als 70 Prozent der israelischen Bevölkerung für eine
Waffenruhe aus. "Bringt die Geiseln zurück und beendet den Krieg!" Unter
diesem Motto gingen gestern Abend in Tel Aviv mehr als 200.000 Menschen
auf die Straße. Steffi Hentschke, Korrespondentin in Tel Aviv, berichtet
über den Stand der Vorbereitungen zur Besetzung von Gaza-Stadt und
erklärt, wie sich der Widerstand formiert. 

"Premiumpartner" und "klassischer Verbündeter": Mit solch lobenden
Worten ist Außenminister Johann Wadephul nach Japan gereist. Dort findet
er auch kritische Worte für China: etwa zu Chinas "zunehmend aggressivem
Auftreten" in der Straße von Taiwan und im Ost- und Südchinesischen
Meer. Welche gemeinsamen Interessen Japan und Deutschland haben und wie
Japan sich in der verändernden weltpolitischen Lage positioniert,
berichtet Reporter Felix Lill.  

Außerdem im Update: 
 

Vor dem Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj
schlägt sich US-Präsident Donald Trump einmal mehr auf die russische
Seite und setzt die Ukraine unter Druck.

Was noch? Chipsverbot der Münchner Innenstadt   

 

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Rita Lauter

Mitarbeit: Miriam Mair

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

Besetzung von Gaza-Stadt: Gegen alle Widerstände

Krieg in Gaza: Die Werte von gestern

Proteste in Israel: Die Schuldgefühle der einen sind für die anderen
eine Provokation

Israel: Mehr als 200.000 Menschen bei Demonstrationen in Tel Aviv

Asien: Johann Wadephul lobt Japan als "Premiumpartner" in Asien

Ukrainegipfel im Weißen Haus: Worüber Trump, Selenskyj und die Europäer
in Washington verhandeln

Jaroslaw Hrytsak: "Wenn die Ukraine alleine dasteht, wird sie
kollabieren"

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      <pubDate>Mon, 18 Aug 2025 15:10:10 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>23 Menschen, aufgeteilt auf zwei Zimmer – so beschreibt der Künstler Sohail Salem, wie er mit seiner Familie auf engstem Raum in Gaza-Stadt lebt. Wie ihm geht es vielen Bewohnern in Gaza-Stadt. Denn die größte Stadt des Küstenstreifens ist einer der letzten Orte, an dem Vertriebene noch Zuflucht finden. Israels Armee sieht in ihr jedoch eine der beiden verbliebenen Hamas-Hochburgen. Deshalb laufen <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/israel-sicherheitskabinett-gaza-stadt-benjamin-netanjahu" target="_blank">Vorbereitungen, Gaza-Stadt zu besetzen</a>. Daran regt sich <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/krieg-gaza-voelkerrecht-internationaler-druck-5vor8" target="_blank">viel Kritik aus dem Ausland</a>. Doch auch im eigenen Land gibt es immer mehr Protest. In Umfragen sprechen sich mittlerweile <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/proteste-israel-bevoelkerung-gaza-krieg-benjamin-netanjahu" target="_blank">mehr als 70 Prozent der israelischen Bevölkerung für eine Waffenruhe</a> aus. "Bringt die Geiseln zurück und beendet den Krieg!" Unter diesem Motto gingen gestern Abend in Tel Aviv <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/tel-aviv-proteste-ausweitung-gaza-krieg" target="_blank">mehr als 200.000 Menschen auf die Straße</a>. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Steffi_Hentschke/index" target="_blank">Steffi Hentschke</a>, Korrespondentin in Tel Aviv, berichtet über den Stand der Vorbereitungen zur Besetzung von Gaza-Stadt und erklärt, wie sich der Widerstand formiert. </p><p><a href="https://www.zeit.de/politik/2025-08/aussenminister-johann-wadephul-japan-reise" target="_blank">"Premiumpartner" und "klassischer Verbündeter"</a>: Mit solch lobenden Worten ist Außenminister Johann Wadephul nach Japan gereist. Dort findet er auch kritische Worte für China: etwa zu <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-05/taiwan-konflikt-china-haeufigste-fragen-faq" target="_blank">Chinas "zunehmend aggressivem Auftreten" in der Straße von Taiwan und im Ost- und Südchinesischen Meer</a>. Welche gemeinsamen Interessen Japan und Deutschland haben und wie Japan sich in der verändernden weltpolitischen Lage positioniert, berichtet Reporter <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Felix_Lill" target="_blank">Felix Lill</a>.  </p><p><strong>Außerdem im Update: </strong><br /> </p><p>Vor dem <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/ukraine-gipfel-weissen-haus-washington-donald-trump-wolodymyr-selenskyj-faq-gxe" target="_blank">Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj</a> schlägt sich US-Präsident Donald Trump einmal mehr auf die russische Seite und <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-08/jaroslaw-hrytsak-ukraine-geschichte-wladimir-putin-kosaken-gxe" target="_blank">setzt die Ukraine unter Druck</a>.</p><p>Was noch? <a href="https://www.n-tv.de/panorama/Muenchen-verbietet-Chips-Kaeufe-nach-20-Uhr-article25971369.html" target="_blank">Chipsverbot der Münchner Innenstadt</a>   </p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin/index" target="_blank">Jannis Carmesin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank">Rita Lauter</a></p><p>Mitarbeit: Miriam Mair</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Besetzung von Gaza-Stadt: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/israel-sicherheitskabinett-gaza-stadt-benjamin-netanjahu" target="_blank">Gegen alle Widerstände</a></p><p>Krieg in Gaza: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/krieg-gaza-voelkerrecht-internationaler-druck-5vor8" target="_blank">Die Werte von gestern</a></p><p>Proteste in Israel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/proteste-israel-bevoelkerung-gaza-krieg-benjamin-netanjahu" target="_blank">Die Schuldgefühle der einen sind für die anderen eine Provokation</a></p><p>Israel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/tel-aviv-proteste-ausweitung-gaza-krieg" target="_blank">Mehr als 200.000 Menschen bei Demonstrationen in Tel Aviv</a></p><p>Asien: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-08/aussenminister-johann-wadephul-japan-reise" target="_blank">Johann Wadephul lobt Japan als "Premiumpartner" in Asien</a></p><p>Ukrainegipfel im Weißen Haus: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/ukraine-gipfel-weissen-haus-washington-donald-trump-wolodymyr-selenskyj-faq-gxe" target="_blank">Worüber Trump, Selenskyj und die Europäer in Washington verhandeln</a></p><p>Jaroslaw Hrytsak: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-08/jaroslaw-hrytsak-ukraine-geschichte-wladimir-putin-kosaken-gxe" target="_blank">"Wenn die Ukraine alleine dasteht, wird sie kollabieren"</a></p>
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      <itunes:title>Update: Israels Massenproteste verhallen</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Hunderttausende protestieren in Israel gegen den Krieg und die Besetzung von Gaza-Stadt. Was können sie ausrichten? Und: der deutsche Außenminister ist in Japan zu Gast.</itunes:summary>
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      <title>Nach dem Eklat: Selenskyjs Rückkehr ins Weiße Haus</title>
      <description><![CDATA[Nach dem Treffen mit Russlands Präsident Wladimir Putin am vergangenen
Freitag empfängt US-Präsident Donald Trump am Montag auch seinen
ukrainischen Amtskollegen Wolodymyr Selenskyj im Weißen Haus. Der
deutsche Regierungssprecher Stefan Kornelius sagte, es solle unter
anderem um "Sicherheitsgarantien, territoriale Fragen und die
fortdauernde Unterstützung der Ukraine in der Abwehr der russischen
Aggression" gehen. An welchem Punkt die Ukraine-Verhandlungen nach dem
Alaska-Treffen und vor dem Gipfel in Washington stehen und ob wie bei
Selenskyjs letztem Besuch im Februar ein Eklat drohen könnte, analysiert
Rieke Havertz, internationale Korrespondentin der ZEIT, im
Nachrichtenpodcast.

Seit Monaten steigen die Aktienkurse, die US-Börsen erzielen einen
Rekord nach dem nächsten – und das, obwohl die Anspannung in der
Realwirtschaft vor allem wegen Donald Trumps Zollpolitik und seinem
Machtkampf mit der Zentralbank groß ist. Wie passt das zusammen? Und
entsteht da gerade eine Blase, die bald platzen könnte? Die Antwort
darauf hat Victor Gojdka aus dem Geldressort der ZEIT. Er analysiert,
woher die Kursgewinne kommen, wie nachhaltig sie sind – und wie real die
Gefahr eines zeitnahen Börsencrashs ist. 

Und sonst so: Ein neues Implantat macht aus Gedanken gesprochenes Wort.

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Mathias Peer, Miriam Mair

 Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

Krieg gegen die Ukraine: Selenskyj und Trump kündigen Treffen in
Washington, D. C. an

Ukrainekrieg: Merz und von der Leyen begleiten Selenskyj zu Treffen mit
Trump

Eklat im Weißen Haus: Donald Trump ist jetzt da, wo Wladimir Putin ihn
haben will

Krieg in der Ukraine: Trump laviert, Putin grinst, Europa läuft
hinterher

Aktienmarkt: Wird die Börse jetzt noch verrückter?

US-Zölle: Die Zollpolitik des Donald Trump

Aktienmarkt: Die Börsen steigern sich in einen Teflon-Boom

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      <pubDate>Mon, 18 Aug 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Treffen mit Russlands Präsident Wladimir Putin am vergangenen Freitag empfängt US-Präsident Donald Trump am Montag auch seinen ukrainischen Amtskollegen Wolodymyr Selenskyj im Weißen Haus. Der deutsche Regierungssprecher Stefan Kornelius sagte, es solle unter anderem um "Sicherheitsgarantien, territoriale Fragen und die fortdauernde Unterstützung der Ukraine in der Abwehr der russischen Aggression" gehen. An welchem Punkt die Ukraine-Verhandlungen nach dem Alaska-Treffen und vor dem Gipfel in Washington stehen und ob wie bei Selenskyjs letztem Besuch im Februar ein Eklat drohen könnte, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index" target="_blank">Rieke Havertz</a>, internationale Korrespondentin der ZEIT, im Nachrichtenpodcast.</p><p>Seit Monaten steigen die Aktienkurse, die US-Börsen erzielen einen Rekord nach dem nächsten – und das, obwohl die Anspannung in der Realwirtschaft vor allem wegen Donald Trumps Zollpolitik und seinem Machtkampf mit der Zentralbank groß ist. Wie passt das zusammen? Und entsteht da gerade eine Blase, die bald platzen könnte? Die Antwort darauf hat <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Victor_Gojdka/index" target="_blank">Victor Gojdka</a> aus dem Geldressort der ZEIT. Er analysiert, woher die Kursgewinne kommen, wie nachhaltig sie sind – und wie real die Gefahr eines zeitnahen Börsencrashs ist. </p><p>Und sonst so: <a href="https://english.elpais.com/science-tech/2025-08-14/a-device-can-read-peoples-thoughts-in-real-time-but-only-if-they-imagine-the-password-chittychittybangbang.html" target="_blank">Ein neues Implantat macht aus Gedanken gesprochenes Wort.</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin/index" target="_blank">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank">Mathias Peer</a>, Miriam Mair</p><p> Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Krieg gegen die Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/selenskyj-will-trump-am-montag-in-washington-d-c-treffen" target="_blank">Selenskyj und Trump kündigen Treffen in Washington, D. C. an</a></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/von-der-leyen-selenskyj-treffen-trump-usa-krieg-ukraine" target="_blank">Merz und von der Leyen begleiten Selenskyj zu Treffen mit Trump</a></p><p>Eklat im Weißen Haus: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/ukrainekrieg-donald-trump-wolodymyr-selenskyj-treffen-eskalation/komplettansicht" target="_blank">Donald Trump ist jetzt da, wo Wladimir Putin ihn haben will</a></p><p>Krieg in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/krieg-ukraine-europa-gipfel-alaska-russland-usa" target="_blank">Trump laviert, Putin grinst, Europa läuft hinterher</a></p><p>Aktienmarkt: <a href="https://www.zeit.de/geld/2025-06/boerse-usa-europa-us-zoelle-geldanlage-us-dollar" target="_blank">Wird die Börse jetzt noch verrückter?</a></p><p>US-Zölle: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/boerse/2025-04/us-zoelle-boerse-aktien-liveblog" target="_blank">Die Zollpolitik des Donald Trump</a></p><p>Aktienmarkt: <a href="https://preview.zeit.de/geld/2025-08/aktienmarkt-boersen-steigen-anleger-finanzen" target="_blank">Die Börsen steigern sich in einen Teflon-Boom</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:subtitle>Im Februar wurde der ukrainische Präsident in Washington gedemütigt, nun reist er erneut zu Donald Trump. Was kann er für sein Land erreichen? Und: Droht ein Börsencrash?</itunes:subtitle>
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      <title>Putin zufrieden nach dem Treffen mit Trump</title>
      <description><![CDATA["Widerlich. Beschämend. Und letztendlich nutzlos." So stuft die
ukrainische Plattform "Kyiv Independent" das Treffen zwischen
US-Präsident Donald Trump und Kreml-Chef Wladimir Putin in Alaska ein.
Putin hatte das erste Wort, ihm wurde der rote Teppich ausgerollt –
alles passend zum Narrativ der überlegenen Großmacht, das er vermitteln
wollte. Viel mehr als diese Bilder und eine knappe Pressekonferenz, ohne
dass Journalisten Fragen stellen durften, ist vom Treffen nicht
durchgedrungen – keine konkreten Beschlüsse oder sogar Einigungen. Alice
Bota aus dem Politikressort der ZEIT hat sich damit beschäftigt, wie das
Gespräch aus russischer Perspektive zu bewerten ist. Im Podcast ordnet
sie ein, inwiefern das Treffen ein Erfolg für Putin war und ob der
Gipfel dafür gesorgt hat, dass ein Waffenstillstand noch weiter in die
Ferne gerückt ist. 

Von 2006 bis 2019 war er der erste indigene Präsident Boliviens – Evo
Morales. Er änderte die Verfassung, machte Bolivien zu einem
plurinationalen Staat mit 37 offiziellen Sprachen und führte das Land zu
mehr Stabilität und wirtschaftlichem Aufschwung. Der indigenen
Bevölkerung gab er Stolz und Selbstbewusstsein zurück. Doch mittlerweile
sieht sich Morales als politisch Verfolgter: Aus dem Versteck heraus
liefert sich Morales einen erbitterten Machtkampf mit seinem Nachfolger
und ehemaligen Verbündeten Luis Arce. Die beiden beschuldigen sich
gegenseitig des Verrats und machen den jeweils anderen für das
wirtschaftliche Desaster und Chaos verantwortlich, in dem sich das Land
aktuell befindet. Morales darf zur heute anstehenden Wahl nicht mehr
antreten. Welchen politischen Einfluss er dennoch hat und welche Chancen
die Opposition bei der Wahl hat, weiß ZEIT-Redakteur Martin Nejezchleba.
Er ist momentan in Bolivien unterwegs und hat sich intensiv mit der Lage
und der Stimmung im Land vor der Wahl auseinandergesetzt.

Und sonst so: Wie man den Diamanten für den eigenen Verlobungsring
einfach selbst ausgräbt

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Mitarbeit: Lisa Pausch, Miriam Mair

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

OK, America? / Alaska-Gipfel: Nichts für die Friedensnobelpreisbewerbung

Presseschau zum Alaska-Gipfel: "Widerlich. Beschämend. Und letztendlich
nutzlos"

Trump-Putin-Gipfel: Giga? Gaga!

Trump-Putin-Gipfel in Alaska: No Deal

Bolivien: Der Dschungelkönig

Bolivien: Evo Morales darf gemäß Verfassung nicht noch einmal Präsident
werden

Bolivien: Linkskandidat Arce gewinnt Präsidentschaftswahl

Bolivien: Haftbefehl gegen Evo Morales

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      <pubDate>Sun, 17 Aug 2025 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>"Widerlich. Beschämend. Und letztendlich nutzlos." So stuft die ukrainische Plattform "Kyiv Independent"<i> </i>das Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und Kreml-Chef Wladimir Putin in Alaska ein. Putin hatte das erste Wort, ihm wurde der rote Teppich ausgerollt – alles passend zum Narrativ der überlegenen Großmacht, das er vermitteln wollte. Viel mehr als diese Bilder und eine knappe Pressekonferenz, ohne dass Journalisten Fragen stellen durften, ist vom Treffen nicht durchgedrungen – keine konkreten Beschlüsse oder sogar Einigungen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Alice_Bota/index.xml" target="_blank">Alice Bota</a> aus dem Politikressort der ZEIT hat sich damit beschäftigt, wie das Gespräch aus russischer Perspektive zu bewerten ist. Im Podcast ordnet sie ein, inwiefern das Treffen ein Erfolg für Putin war und ob der Gipfel dafür gesorgt hat, dass ein Waffenstillstand noch weiter in die Ferne gerückt ist. </p><p>Von 2006 bis 2019 war er der erste indigene Präsident Boliviens – Evo Morales. Er änderte die Verfassung, machte Bolivien zu einem plurinationalen Staat mit 37 offiziellen Sprachen und führte das Land zu mehr Stabilität und wirtschaftlichem Aufschwung. Der indigenen Bevölkerung gab er Stolz und Selbstbewusstsein zurück. Doch mittlerweile sieht sich Morales als politisch Verfolgter: Aus dem Versteck heraus liefert sich Morales einen erbitterten Machtkampf mit seinem Nachfolger und ehemaligen Verbündeten Luis Arce. Die beiden beschuldigen sich gegenseitig des Verrats und machen den jeweils anderen für das wirtschaftliche Desaster und Chaos verantwortlich, in dem sich das Land aktuell befindet. Morales darf zur heute anstehenden Wahl nicht mehr antreten. Welchen politischen Einfluss er dennoch hat und welche Chancen die Opposition bei der Wahl hat, weiß ZEIT-Redakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/N/Martin_Nejezchleba/index" target="_blank">Martin Nejezchleba</a>. Er ist momentan in Bolivien unterwegs und hat sich intensiv mit der Lage und der Stimmung im Land vor der Wahl auseinandergesetzt.</p><p>Und sonst so: <a href="https://www.theguardian.com/us-news/2025/aug/14/diamond-engagement-ring-arkansas-state-park" target="_blank">Wie man den Diamanten für den eigenen Verlobungsring einfach selbst ausgräbt</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" target="_blank">Azadê Peşmen</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" target="_blank">Lisa Pausch</a>, Miriam Mair</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>OK, America? / Alaska-Gipfel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/alaska-gipfel-donald-trump-wladimir-putin-ukrainekrieg-ok-america" target="_blank">Nichts für die Friedensnobelpreisbewerbung</a></p><p>Presseschau zum Alaska-Gipfel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/alaska-donald-trump-wladimir-putin-pressestimmen" target="_blank">"Widerlich. Beschämend. Und letztendlich nutzlos"</a></p><p>Trump-Putin-Gipfel: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-08/trump-putin-gipfel-alaska-sowjetunion-ukraine" target="_blank">Giga? Gaga!</a></p><p>Trump-Putin-Gipfel in Alaska: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/donald-trump-wladimir-putin-gipfel-alaska-gipfel-ukraine/komplettansicht" target="_blank">No Deal</a></p><p>Bolivien: <a href="https://www.zeit.de/2025/35/bolivien-wahl-evo-morales-praesident-dschungel/komplettansicht" target="_blank">Der Dschungelkönig</a></p><p>Bolivien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-11/bolivien-evo-morales-verfassungsgericht-kandidatur-verbot" target="_blank">Evo Morales darf gemäß Verfassung nicht noch einmal Präsident werden</a></p><p>Bolivien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2020-10/bolivien-praesident-wahl-luis-arce-evo-morales" target="_blank">Linkskandidat Arce gewinnt Präsidentschaftswahl</a></p><p>Bolivien: <a href="https://www.zeit.de/thema/bolivien" target="_blank">Haftbefehl gegen Evo Morales</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Putin zufrieden nach dem Treffen mit Trump</itunes:title>
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      <itunes:summary>Trump begrüßte Putin in Alaska, um mit ihm über die Zukunft der Ukraine zu verhandeln. Wie erfolgreich war der Gipfel aus russischer Sicht? Und: Machtkampf in Bolivien</itunes:summary>
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      <title>Kein Durchbruch in Alaska</title>
      <description><![CDATA[Ein roter Teppich, ein Händeschütteln: Donald Trump empfängt Wladimir
Putin in Alaska wie einen Gleichgestellten. Und erreicht wenig.
US-Korrespondentin Juliane Schäuble berichtet, wem das Treffen dennoch
nützen wird.

Pläne für die sogenannte Siedlung E1 mit knapp 3.400 neuen Häusern
existieren seit Jahren. Israels rechtsextremer Finanzminister Bezalel
Smotrich möchte sie nun in die Tat umsetzen. Durch den Bau würde
Ostjerusalem endgültig vom palästinensisch besetzten Westjordanland
abgetrennt werden. Smotrich möchte mit diesem Vorhaben einen
palästinensischen Staat unbedingt verhindern. Die Bundesregierung lehnt
den israelischen Siedlungsbau strikt ab, da er gegen internationales
Völkerrecht verstoße. Quynh Trần berichtet für die ZEIT aus Israel und
ordnet im Podcast ein, welche Folgen die Bebauung hätte, warum genau
dieses Gebiet so ein sensibler Konfliktpunkt ist und ob sich innerhalb
Israels Kritik gegen den Siedlungsbau regt. 

Während die Wirtschaftsleistung in der EU im zweiten Quartal leicht
gewachsen ist, schwächelt die deutsche Wirtschaft. Etwa ein Drittel der
deutschen Unternehmen leidet unter zu wenigen Aufträgen, mehr
Unternehmen gehen pleite. Starkes Wachstum ist nicht vorhanden. Die
Bundesregierung verspricht Reformen, Experten rechnen jedoch eher mit
negativen Auswirkungen. Kolja Rudzio aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT
zieht eine wirtschaftspolitische Bilanz über die ersten 100 Tage der
schwarz-roten Regierung und bewertet ihre Reformideen. 

Und sonst so: Kostenfalle im Urlaub – Extrawünsche machen den
Restaurantbesuch teuer

 

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Lisa Pausch, Miriam Mair

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

Trump-Putin-Gipfel: No Deal

Gipfel in Alaska: Donald Trump sieht noch keine Einigung zur Ukraine
erreicht

Nahostkonflikt: Smotrich genehmigt Ausschreibungen für Siedlung im
Westjordanland

Nahostkonflikt: UN und EU halten Smotrichs Siedlungsplan für Verstoß
gegen Völkerrecht

Nahost: Wadephul warnt Israel vor Annexion des Westjordanlandes und Gaza

Wirtschaft: Deutsche Industrie verliert laut Umfrage an
Wettbewerbsfähigkeit

ifo Institut: Gut ein Drittel der Unternehmen in Deutschland hat zu
wenige Aufträge

Unternehmen in Deutschland: Stärkster Anstieg von Firmenpleiten seit
Oktober

Wirtschaftspolitik der Bundesregierung: Viele Ökonomen bewerten
bisherige Arbeit der Bundesregierung negativ

 

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      <pubDate>Sat, 16 Aug 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ein roter Teppich, ein Händeschütteln: Donald Trump empfängt Wladimir Putin in Alaska wie einen Gleichgestellten. Und erreicht wenig. US-Korrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Juliane_Schaeuble">Juliane Schäuble</a> berichtet, wem das Treffen dennoch nützen wird.</p><p>Pläne für die sogenannte Siedlung E1 mit knapp 3.400 neuen Häusern existieren seit Jahren. Israels rechtsextremer Finanzminister Bezalel Smotrich möchte sie nun in die Tat umsetzen. Durch den Bau würde Ostjerusalem endgültig vom palästinensisch besetzten Westjordanland abgetrennt werden. Smotrich möchte mit diesem Vorhaben einen palästinensischen Staat unbedingt verhindern. Die Bundesregierung lehnt den israelischen Siedlungsbau strikt ab, da er gegen internationales Völkerrecht verstoße. <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Quynh_Tran/index" target="_blank">Quynh Trần</a> berichtet für die ZEIT aus Israel und ordnet im Podcast ein, welche Folgen die Bebauung hätte, warum genau dieses Gebiet so ein sensibler Konfliktpunkt ist und ob sich innerhalb Israels Kritik gegen den Siedlungsbau regt. </p><p>Während die Wirtschaftsleistung in der EU im zweiten Quartal leicht gewachsen ist, schwächelt die deutsche Wirtschaft. Etwa ein Drittel der deutschen Unternehmen leidet unter zu wenigen Aufträgen, mehr Unternehmen gehen pleite. Starkes Wachstum ist nicht vorhanden. Die Bundesregierung verspricht Reformen, Experten rechnen jedoch eher mit negativen Auswirkungen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Kolja_Rudzio/index.xml" target="_blank">Kolja Rudzio</a> aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT zieht eine wirtschaftspolitische Bilanz über die ersten 100 Tage der schwarz-roten Regierung und bewertet ihre Reformideen. </p><p>Und sonst so: <a href="https://www.sueddeutsche.de/panorama/pizza-tomaten-diskussion-extrakosten-italien-li.3297392" target="_blank">Kostenfalle im Urlaub – Extrawünsche machen den Restaurantbesuch teuer</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index" target="_blank">Erica Zingher</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" target="_blank">Lisa Pausch</a>, Miriam Mair</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Trump-Putin-Gipfel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/donald-trump-wladimir-putin-gipfel-alaska-gipfel-ukraine">No Deal</a></p><p>Gipfel in Alaska: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/donald-trump-sieht-noch-keinen-deal-zur-ukraine-erreicht">Donald Trump sieht noch keine Einigung zur Ukraine erreicht</a></p><p>Nahostkonflikt: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/smotrich-ausschreibungen-siedlung-e1-ostjerusalem-westjordanland" target="_blank">Smotrich genehmigt Ausschreibungen für Siedlung im Westjordanland</a></p><p>Nahostkonflikt: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/nahostkonflikt-israel-westjordanland-siedlungen-kritik-smotrich" target="_blank">UN und EU halten Smotrichs Siedlungsplan für Verstoß gegen Völkerrecht</a></p><p>Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/westjordanland-wadephul-annexion-staat-palaestina-siedler-gewalt" target="_blank">Wadephul warnt Israel vor Annexion des Westjordanlandes und Gaza</a></p><p>Wirtschaft: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-08/industrie-deutschland-wettbewerbsfaehigkeit-umfrage-ifo-institut" target="_blank">Deutsche Industrie verliert laut Umfrage an Wettbewerbsfähigkeit</a></p><p>ifo Institut: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2025-08/unternehmen-deutschland-auftragsmangel-umfrage-ifo-institut" target="_blank">Gut ein Drittel der Unternehmen in Deutschland hat zu wenige Aufträge</a></p><p>Unternehmen in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-08/anstieg-firmen-pleite-regelinsolvenzen-statistisches-bundesamt" target="_blank">Stärkster Anstieg von Firmenpleiten seit Oktober</a></p><p>Wirtschaftspolitik der Bundesregierung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/wirtschaftsexperten-bewerten-bundesregierung-negativ" target="_blank">Viele Ökonomen bewerten bisherige Arbeit der Bundesregierung negativ</a></p><p> </p>
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      <title>Update: Aus Afghanistan geflüchtet. In Pakistan festgenommen</title>
      <description><![CDATA[Heute vor vier Jahren haben die Taliban in Afghanistan wieder die Macht
übernommen. Seitdem gehören Menschenrechtsverletzungen und steigende
Armut zum Alltag. Besonders dramatisch ist die Lage für Frauen: Ihre
Bewegungsfreiheit ist stark eingeschränkt, Mädchen wird der
weiterführende Schulbesuch verwehrt, und Zwangsverheiratungen nehmen zu.
Trotzdem will die Bundesregierung die Aufnahmeprogramme beenden und
schiebt Menschen nach Afghanistan ab. Gleichzeitig warten rund 2.400
Afghanen mit einer bestätigten Ausreisegenehmigung seit über einem Jahr
in Pakistan auf ihre Weiterreise nach Deutschland. Während die
schwarz-rote Koalition in Berlin über das künftige Verfahren streitet,
schiebt die pakistanische Regierung afghanische Staatsbürger ab – oft
unter Verweis auf abgelaufene Visa oder fehlende
Aufenthaltsgenehmigungen. Wer in Pakistan auf seine Ausreise wartet und
weshalb die Bundesregierung sie bislang nicht nach Deutschland geholt
hat, erklärt Nina Monecke, Politikredakteurin der ZEIT.

Plastikmüll zählt zu den größten globalen Umwelt- und
Gesundheitsproblemen. Jährlich fallen weltweit rund 400 Millionen Tonnen
an – nur ein Bruchteil davon wird recycelt. Der Handlungsdruck ist
entsprechend hoch. Doch die Verhandlungen bei der UN-Konferenz in Genf
über ein weltweites Abkommen gegen Plastikmüll sind vorerst gescheitert:
Rund 180 Staaten konnten sich nicht auf einen gemeinsamen Text einigen.
Warum das Abkommen gescheitert ist und wie es nun weitergehen könnte,
erklärt Fritz Habekuß, Klima- und Umweltkorrespondent der ZEIT. 

Außerdem im Update: Bahn-Chef Richard Lutz muss gehen. Und das in einer
Zeit, in der die Bahn mit vielen Problemen kämpft: Verschuldung,
Unzufriedenheit der Kunden, Sanierungsbedarf der Strecken und ein
gigantisches Ausmaß an Unpünktlichkeit. Zacharias Zacharakis aus dem
Wirtschaftsressort der ZEIT analysiert, was die Suche nach einem
Nachfolger so kompliziert macht.

Und sonst so? Die Welt blickt auf Alaska – einen US-Bundesstaat mit
Rentierwurst und Hundeschlittenrennen.

Moderation und Produktion: Mounia Meiborg

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Miriam Mair

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

Abschiebungen aus Pakistan: Zurück ins Land der Taliban

Abschiebung Afghanistan: Rückkehr ins Nichts

Asylrecht: Wadephul sichert von Pakistan abgeschobenen Afghanen Hilfe zu

Migration: Pakistan nimmt Afghanen mit Aufnahmezusage für Deutschland
fest

Kunststoffe: Wie Plastik krank macht

Plastikabkommen: Wie die fossile Lobby ein globales Plastikabkommen
verhinderte

Genf: Verhandlungen über globales Plastikabkommen vorerst gescheitert

Richard Lutz: Die Bahn braucht viel – aber keinen neuen Chef

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      <pubDate>Fri, 15 Aug 2025 14:56:39 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Heute vor vier Jahren haben die Taliban in Afghanistan wieder die Macht übernommen. Seitdem gehören Menschenrechtsverletzungen und steigende Armut zum Alltag. Besonders dramatisch ist die Lage für Frauen: Ihre Bewegungsfreiheit ist stark eingeschränkt, Mädchen wird der weiterführende Schulbesuch verwehrt, und Zwangsverheiratungen nehmen zu. Trotzdem will die Bundesregierung die Aufnahmeprogramme beenden und schiebt Menschen nach Afghanistan ab. Gleichzeitig warten rund 2.400 Afghanen mit einer bestätigten Ausreisegenehmigung seit über einem Jahr in Pakistan auf ihre Weiterreise nach Deutschland. Während die schwarz-rote Koalition in Berlin über das künftige Verfahren streitet, schiebt die pakistanische Regierung afghanische Staatsbürger ab – oft unter Verweis auf abgelaufene Visa oder fehlende Aufenthaltsgenehmigungen. Wer in Pakistan auf seine Ausreise wartet und weshalb die Bundesregierung sie bislang nicht nach Deutschland geholt hat, erklärt Nina Monecke, Politikredakteurin der ZEIT.</p><p>Plastikmüll zählt zu den größten globalen Umwelt- und Gesundheitsproblemen. Jährlich fallen weltweit rund 400 Millionen Tonnen an – nur ein Bruchteil davon wird recycelt. Der Handlungsdruck ist entsprechend hoch. Doch die Verhandlungen bei der UN-Konferenz in Genf über ein weltweites Abkommen gegen Plastikmüll sind vorerst gescheitert: Rund 180 Staaten konnten sich nicht auf einen gemeinsamen Text einigen. Warum das Abkommen gescheitert ist und wie es nun weitergehen könnte, erklärt Fritz Habekuß, Klima- und Umweltkorrespondent der ZEIT. </p><p>Außerdem im Update: Bahn-Chef Richard Lutz muss gehen. Und das in einer Zeit, in der die Bahn mit vielen Problemen kämpft: Verschuldung, Unzufriedenheit der Kunden, Sanierungsbedarf der Strecken und ein gigantisches Ausmaß an Unpünktlichkeit. Zacharias Zacharakis aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT analysiert, was die Suche nach einem Nachfolger so kompliziert macht.</p><p>Und sonst so? Die Welt blickt auf Alaska – einen US-Bundesstaat mit Rentierwurst und Hundeschlittenrennen.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg" target="_blank">Mounia Meiborg</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: Miriam Mair</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Abschiebungen aus Pakistan: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-08/abschiebung-pakistan-afghanistan-ortskraefte-gefluechtete-aufnahme-deutschland/komplettansicht" target="_blank">Zurück ins Land der Taliban</a></p><p>Abschiebung Afghanistan: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-07/abschiebung-afghanistan-leipzig-kabul-alexander-dobrindt" target="_blank">Rückkehr ins Nichts</a></p><p>Asylrecht: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/aussenminister-johann-wadephul-pakistan-abschiebungen-afghanistan" target="_blank">Wadephul sichert von Pakistan abgeschobenen Afghanen Hilfe zu</a></p><p>Migration: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-08/migration-afghanistan-pakistan-festnahme" target="_blank">Pakistan nimmt Afghanen mit Aufnahmezusage für Deutschland fest</a></p><p>Kunststoffe: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2025-08/kunststoffe-un-abkommen-konferenz-plastikmuell-gesundheit" target="_blank">Wie Plastik krank macht</a></p><p>Plastikabkommen: <a href="https://preview.zeit.de/wissen/umwelt/2025-08/plastikabkommen-vereinte-nationen-genf-mikroplastik-kunststoff/komplettansicht" target="_blank">Wie die fossile Lobby ein globales Plastikabkommen verhinderte</a></p><p>Genf: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/verhandlungen-ueber-globales-plastikabkommen-vorerst-gescheitert" target="_blank">Verhandlungen über globales Plastikabkommen vorerst gescheitert</a></p><p>Richard Lutz: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2025-08/richard-lutz-deutsche-bahn-chef-entlassung-bundesregierung" target="_blank">Die Bahn braucht viel – aber keinen neuen Chef</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Aus Afghanistan geflüchtet. In Pakistan festgenommen</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Vier Jahre nach der Machtübernahme der Taliban sollen afghanische Schutzsuchende aus Pakistan abgeschoben werden. Und: Warum ist das UN-Plastikabkommen gescheitert?</itunes:summary>
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      <title>Vor dem Alaska-Gipfel: Hat Putin die Verhandlungen mit Trump schon gewonnen?</title>
      <description><![CDATA[Am Freitag treffen sich auf dem Alaska-Gipfel US-Präsident Donald Trump
und Russlands Staatschef Wladimir Putin, um über den Ukrainekrieg zu
verhandeln. Die Erwartungen an das Treffen sind hoch, aber sind sie auch
gerechtfertigt? Denn ob es wirklich zu einem Friedensabkommen oder auch
nur einem Waffenstillstand kommt, ist ungewiss. Bereits im Vorfeld haben
die USA und Russland unterschiedliche Ansichten geäußert, ob die Ukraine
Teile ihres Landes abtreten müsste, um einen Friedensvertrag zu
erzielen. Auch Sicherheitsgarantien für die Ukraine sind ein zentrales
Thema. Warum allein schon das Treffen ein Erfolg für Putin ist und wie
es danach weitergehen könnte, erklärt der Politikwissenschaftler und
Militärexperte Carlo Masala.

Brandenburg will die Jagd auf Wölfe erlauben. Schon ab nächstem Jahr
könnten 150 Wölfe pro Jahr geschossen werden. Manche der Tiere reißen
Nutztiere wie Schafe oder Ziegen und lassen sich von Herdenschutzhunden
und Elektrozäunen kaum abhalten. Planlose Jagd auf Wölfe könnte aber
mehr schaden als nutzen, sagt die Chefreporterin für das Ressort Wissen,
Dagny Lüdemann. Sie hat mit Biologen und Jägern gesprochen und erklärt,
worauf es bei der verantwortungsvollen Wolfsjagd ankommt.

 

Und sonst so? So riecht der Sommer

 

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Rita Lauter

Mitarbeit: Lisa Pausch, Leonard Frick

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Treffen in Alaska: Trump und Putin verhandeln über den Krieg in der
Ukraine

Osteuropa-Expertin Sabine Fischer: "Aus russischer Sicht ist Trump ein
Werkzeug"

Gipfeltreffen ohne Ukraine: Was tun, wenn der Frieden inakzeptabel ist?

Wolfsjagd in Brandenburg: Wie wir den Wolf sehen, so sehen wir die Welt

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      <pubDate>Fri, 15 Aug 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag treffen sich auf dem Alaska-Gipfel US-Präsident Donald Trump und Russlands Staatschef Wladimir Putin, um über den Ukrainekrieg zu verhandeln. Die Erwartungen an das Treffen sind hoch, aber sind sie auch gerechtfertigt? Denn ob es wirklich zu einem Friedensabkommen oder auch nur einem Waffenstillstand kommt, ist ungewiss. Bereits im Vorfeld haben die USA und Russland unterschiedliche Ansichten geäußert, ob die Ukraine Teile ihres Landes abtreten müsste, um einen Friedensvertrag zu erzielen. Auch Sicherheitsgarantien für die Ukraine sind ein zentrales Thema. Warum allein schon das Treffen ein Erfolg für Putin ist und wie es danach weitergehen könnte, erklärt der Politikwissenschaftler und Militärexperte Carlo Masala.</p><p>Brandenburg will die Jagd auf Wölfe erlauben. Schon ab nächstem Jahr könnten 150 Wölfe pro Jahr geschossen werden. Manche der Tiere reißen Nutztiere wie Schafe oder Ziegen und lassen sich von Herdenschutzhunden und Elektrozäunen kaum abhalten. Planlose Jagd auf Wölfe könnte aber mehr schaden als nutzen, sagt die Chefreporterin für das Ressort Wissen, Dagny Lüdemann. Sie hat mit Biologen und Jägern gesprochen und erklärt, worauf es bei der verantwortungsvollen Wolfsjagd ankommt.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/2025/35/geruchsgedaechtnis-duefte-sommer-proust-effekt" target="_blank">So riecht der Sommer</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank">Rita Lauter</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" target="_blank">Lisa Pausch</a><strong>,</strong> Leonard Frick</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a><strong>.</strong></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Treffen in Alaska: <a href="https://www.zeit.de/2025/35/alaska-gipfel-wladimir-putin-donald-trump-ukraine-gebiete/komplettansicht" target="_blank">Trump und Putin verhandeln über den Krieg in der Ukraine</a></p><p>Osteuropa-Expertin Sabine Fischer:<strong> "</strong><a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/gespraeche-alaska-donald-trump-wladimir-putin-ukrainekrieg-waffenstillstand" target="_blank">Aus russischer Sicht ist Trump ein Werkzeug</a><strong>"</strong></p><p>Gipfeltreffen ohne Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/gipfeltreffen-alaska-donald-trump-wladimir-putin-ukraine-gebietsforderungen" target="_blank">Was tun, wenn der Frieden inakzeptabel ist</a><strong>?</strong></p><p>Wolfsjagd in Brandenburg: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2025-08/wolfsjagd-brandenburg-abschuss-schafe-artenschutz" target="_blank">Wie wir den Wolf sehen, so sehen wir die Welt</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <title>Update: Wie die Ampelregierung bei Waffenlieferungen an Israel getrickst hat</title>
      <description><![CDATA[Deutschland liefert Waffen an Israel – das war bis zur auch in den
eigenen Reihen umstrittenen Ankündigung von Bundeskanzler Friedrichs
Merz, Waffenlieferungen einzuschränken, fester Bestandteil der deutschen
Staatsräson. Auch die Vorgängerregierung, die Ampelkoalition aus SPD,
Grünen und FDP, hat nach dem Terrorangriff der Hamas auf Israel am 7.
Oktober 2023 Waffen und Waffenteile an Israel geliefert, mehr als vor
dem Gazakrieg. Das hat sie auch fortgesetzt, als es im Frühjahr 2024
Zweifel an der Kriegsführung Israels gab: hohe zivile Opferzahlen im
Gazastreifen und erste Berichte über mutmaßliche Kriegsverbrechen. Luisa
Hommerich, Redakteurin im Ressort Investigative Recherche und Daten der
ZEIT, hat mit Kolleginnen und Kollegen exklusiv recherchiert, wie sich
die Ampelkoalition eines bürokratischen Tricks bediente, um weitere
Waffenlieferungen an Israel der parlamentarischen Kontrolle zu entziehen
– womöglich auch, um öffentlichem Druck vorzubeugen.

Nachdem sich der Sommer bisher für viele Menschen in Deutschland eher
nass und kühl angefühlt haben dürfte, sind in dieser Woche die
Temperaturen hierzulande auf bis zu 37 Grad Celsius gestiegen. Länder
wie Frankreich, Griechenland und Spanien kämpfen nicht nur mit der
Hitze, sondern erneut auch mit Waldbränden. Schon 2024 war in
Deutschland das wärmste je gemessene Jahr – und nun erlebt Europa erneut
eine sommerliche Hitzewelle. Elena Erdmann, Redakteurin im
Wissen-Ressort der ZEIT, hat mit ihren Kolleginnen und Kollegen
untersucht, wie außergewöhnlich der Sommer bislang in europäischen
Städten ausgefallen ist.
Außerdem im Update: Was die umstrittenen Kontrollen an den deutschen
Grenzen eigentlich kosten. Und Bahnchef Richard Lutz muss laut
Medienberichten seinen Posten räumen.

Und sonst so? Übermotivierte Tauben. Und Menschen

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Rita Lauter

Mitarbeit: Carl Friedrichs

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:
Waffenstopp für Israel: Freunde für immer – oder?
Israel: „Ich habe den Krieg satt!“
Humanitäre Hilfe in Gaza: Helfer in Gaza fürchten neue Regeln
Krieg in Gaza: Wie weist man einen Völkermord nach?
Luftbrücke in Gaza: Warum die Luftbrücke den Hunger nicht beenden
kannKlimaanpassung: Was tun gegen die Hitze – jetzt und in Zukunft?
Klimaanpassung: Was tun gegen die Hitze – jetzt und in Zukunft?
Temperatur in Städten: So außergewöhnlich ist das Sommerwetter in Ihrer
Stadt
Klimawandel in Deutschland: So könnte das Wetter im Jahr 2100 bei Ihnen
aussehen

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      <pubDate>Thu, 14 Aug 2025 15:03:14 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland liefert Waffen an Israel – das war bis zur auch in den eigenen Reihen umstrittenen <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/waffenstopp-israel-friedrich-merz-cdu-csu" target="_blank">Ankündigung von Bundeskanzler Friedrichs Merz, Waffenlieferungen einzuschränken</a>, fester Bestandteil der deutschen Staatsräson. Auch die Vorgängerregierung, die Ampelkoalition aus SPD, Grünen und FDP, hat nach dem Terrorangriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-10/bundeskanzler-olaf-scholz-waffenlieferung-israel" target="_blank">Waffen und Waffenteile an Israel geliefert</a>, mehr als vor dem Gazakrieg. Das hat sie auch fortgesetzt, als es im Frühjahr 2024 Zweifel an der Kriegsführung Israels gab: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/luftbruecke-gazastreifen-bundeswehr-lebensmittel-nahostkonflikt" target="_blank">hohe zivile Opferzahlen</a> im Gazastreifen und erste <a href="https://www.zeit.de/video/2025-07/israel-gaza-hamas-kriegsverbrechen" target="_blank">Berichte über mutmaßliche Kriegsverbrechen</a>. Luisa Hommerich, Redakteurin im Ressort Investigative Recherche und Daten der ZEIT, hat mit Kolleginnen und Kollegen <a href="https://www.zeit.de/2025/35/ruestungsexport-israel-cdu-spd-gruene/komplettansicht" target="_blank">exklusiv recherchiert, wie sich die Ampelkoalition eines bürokratischen Tricks bediente</a>, um weitere Waffenlieferungen an Israel der parlamentarischen Kontrolle zu entziehen – womöglich auch, um öffentlichem Druck vorzubeugen.</p><p>Nachdem sich der Sommer bisher für viele Menschen in Deutschland eher nass und kühl angefühlt haben dürfte, sind in dieser Woche die Temperaturen hierzulande auf bis zu 37 Grad Celsius gestiegen. Länder wie <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-08/waldbrand-griechenland-feuerwehr" target="_blank">Frankreich</a>, <a href="https://www.zeit.de/wissen/2025-08/waldbraende-europa-spanien-portugal-griechenland-fs-3" target="_blank">Griechenland und Spanien</a> kämpfen nicht nur mit der Hitze, sondern erneut auch mit Waldbränden. <a href="https://www.zeit.de/wissen/2025-01/deutscher-wetterdienst-temperatur-niederschlag-2024" target="_blank">Schon 2024 war in Deutschland das wärmste je gemessene Jahr</a> – und nun erlebt Europa erneut eine sommerliche Hitzewelle. Elena Erdmann, Redakteurin im Wissen-Ressort der ZEIT, hat mit ihren Kolleginnen und Kollegen untersucht, wie außergewöhnlich der Sommer bislang in europäischen Städten ausgefallen ist.<br /><br />Außerdem im Update: Was die umstrittenen Kontrollen an den deutschen Grenzen eigentlich kosten. Und Bahnchef Richard Lutz muss laut Medienberichten seinen Posten räumen.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.bps.org.uk/research-digest/have-we-solved-mystery-precrastination" target="_blank">Übermotivierte Tauben. Und Menschen</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank">Pia Rauschenberger</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank">Rita Lauter</a></p><p>Mitarbeit: Carl Friedrichs</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:<br />Waffenstopp für Israel:<strong> </strong><a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/waffenstopp-israel-friedrich-merz-cdu-csu" target="_blank"><strong>Freunde für immer – oder?</strong></a><br />Israel:<strong> </strong><a href="https://www.zeit.de/2025/35/israel-gazakrieg-rabbi-meir-azari-antisemitismus" target="_blank"><strong>„Ich habe den Krieg satt!“</strong></a><br />Humanitäre Hilfe in Gaza:<strong> </strong><a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/humanitaere-hilfe-gaza-israel-ngos-hungerkrise" target="_blank"><strong>Helfer in Gaza fürchten neue Regeln</strong></a><br />Krieg in Gaza: <a href="https://www.zeit.de/video/2025-07/israel-gaza-hamas-kriegsverbrechen" target="_blank">Wie weist man einen Völkermord nach?</a><br />Luftbrücke in Gaza: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/luftbruecke-gazastreifen-bundeswehr-lebensmittel-nahostkonflikt" target="_blank">Warum die Luftbrücke den Hunger nicht beenden kann</a>Klimaanpassung: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2025-07/hitze-schutz-temperatur-massnahmen-extremwetter-faq" target="_blank">Was tun gegen die Hitze – jetzt und in Zukunft?</a><br />Klimaanpassung: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2025-07/hitze-schutz-temperatur-massnahmen-extremwetter-faq" target="_blank">Was tun gegen die Hitze – jetzt und in Zukunft?</a><br />Temperatur in Städten: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2025-08/temperatur-in-staedten-europa-wetter-vergleich">So außergewöhnlich ist das Sommerwetter in Ihrer Stadt</a><br />Klimawandel in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2025-08/klimawandel-staedte-klimazwillinge-zukunft-erderwaermung" target="_blank">So könnte das Wetter im Jahr 2100 bei Ihnen aussehen</a></p>
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      <itunes:title>Update: Wie die Ampelregierung bei Waffenlieferungen an Israel getrickst hat</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Waffenlieferungen an Israel sind nicht erst in der schwarz-roten Regierung umstritten. Auch die Ampel hatte Dissens dazu – und Tricks auf Lager. Und: Hitze in Europa</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Waffenlieferungen an Israel sind nicht erst in der schwarz-roten Regierung umstritten. Auch die Ampel hatte Dissens dazu – und Tricks auf Lager. Und: Hitze in Europa</itunes:subtitle>
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      <title>Was Friedrich Merz in 100 Tagen (nicht) geschafft hat</title>
      <description><![CDATA[Seit genau 100 Tagen ist Bundeskanzler Friedrich Merz im Amt. Die
Bilanz: eher durchmischt. Trotz des etwas holprigen Wegs ins Kanzleramt
konnte er sich in den ersten Wochen nach der Wahl besonders als
Außenkanzler präsentieren, selbst der Besuch bei US-Präsident Donald
Trump verlief glimpflich. Was angesichts der anderen Staatsgäste, die
Trump empfing, ein Erfolg war. Dennoch sind die Umfragen seit seinem
Amtsantritt konstant schlecht. Hinzu kommt der Eklat um die gescheiterte
Richterwahl von Frauke Brosius-Gersdorf, Streit mit der SPD und der
Waffen-Lieferstopp nach Israel. Peter Dausend, Redakteur in der
Hauptstadtredaktion, zieht eine erste Merz-Bilanz und sagt, in welcher
ungewohnten Rolle der Kanzler ihn überrascht hat. 

Am Mittwoch haben die europäischen Staats- und Regierungschefs in
verschiedenen Runden ihr Vorgehen abgestimmt. Es ging darum, eine
einheitliche Linie auf dem Weg zu Frieden in der Ukraine zu finden und
diese dann Donald Trump per Videoschalte mitzuteilen. Der trifft am
Freitag Wladimir Putin und die Sorge ist groß, dass über die Köpfe der
Europäer und Ukrainerinnen entschieden wird. Friedrich Merz und der
ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj teilten anschließend fünf
Bedingungen mit, die sie für Frieden haben. Donald Trump kenne diese und
teile sie "weitestgehend", sagte Merz. Was das bedeutet und ob die
Europäer Trump von ihrer Seite überzeugen konnten, erklärt
Politikredakteurin Alice Bota.

Und sonst so? Pause für die Augen.

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Mathias Peer, Emma Graml

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

100 Tage Friedrich Merz: Ganz oben, ziemlich allein

Ukrainegipfel: Wolodymyr Selenskyj zum Ukrainegipfel in Berlin
eingetroffen

Treffen in Alaska: Was Donald Trump und Wladimir Putin in Alaska
besprechen wollen

EU im Ukrainekrieg: Im Zweifel stark

Krieg gegen die Ukraine: Europäer und Selenskyj sprechen auf Videogipfel
mit dem US-Präsidenten

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      <pubDate>Thu, 14 Aug 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit genau 100 Tagen ist Bundeskanzler Friedrich Merz im Amt. Die Bilanz: <a href="https://www.zeit.de/2025/35/100-tage-friedrich-merz-bilanz-israel-ukraine-usa" target="_blank">eher durchmischt</a>. Trotz des etwas holprigen Wegs ins Kanzleramt konnte er sich in den ersten Wochen nach der Wahl besonders als Außenkanzler präsentieren, selbst der Besuch bei US-Präsident Donald Trump verlief glimpflich. Was angesichts der anderen Staatsgäste, die Trump empfing, ein Erfolg war. Dennoch sind die Umfragen seit seinem Amtsantritt konstant schlecht. Hinzu kommt der Eklat um die gescheiterte Richterwahl von Frauke Brosius-Gersdorf, Streit mit der SPD und der Waffen-Lieferstopp nach Israel. <a href="https://www.zeit.de/autoren/D/Peter_Dausend/index.xml" target="_blank">Peter Dausend</a>, Redakteur in der Hauptstadtredaktion, zieht eine erste Merz-Bilanz und sagt, in welcher ungewohnten Rolle der Kanzler ihn überrascht hat. </p><p>Am Mittwoch haben die europäischen Staats- und Regierungschefs in verschiedenen Runden ihr Vorgehen abgestimmt. Es ging darum, eine einheitliche Linie auf dem Weg zu Frieden in der Ukraine zu finden und diese dann Donald Trump <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-08/selenskyj-kommt-zum-ukraine-gipfel-im-kanzleramt-nach-berlin" target="_blank">per Videoschalte mitzuteilen. </a>Der trifft am Freitag Wladimir Putin und die Sorge ist groß, dass über die Köpfe der Europäer und Ukrainerinnen entschieden wird. Friedrich Merz und der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj teilten anschließend fünf Bedingungen mit, die sie für Frieden haben. Donald Trump kenne diese und teile sie "weitestgehend", sagte Merz. Was das bedeutet und ob die Europäer Trump von ihrer Seite überzeugen konnten, erklärt Politikredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Alice_Bota/index.xml" target="_blank">Alice Bota</a>.</p><p>Und sonst so? <a href="https://kottke.org/25/08/roll-on-you-crazy-tire" target="_blank">Pause für die Augen</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" target="_blank">Fabian Scheler</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank">Pia Rauschenberger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank">Mathias Peer</a>, Emma Graml</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>100 Tage Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/2025/35/100-tage-friedrich-merz-bilanz-israel-ukraine-usa" target="_blank">Ganz oben, ziemlich allein</a></p><p>Ukrainegipfel: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-08/selenskyj-kommt-zum-ukraine-gipfel-im-kanzleramt-nach-berlin" target="_blank">Wolodymyr Selenskyj zum Ukrainegipfel in Berlin eingetroffen</a></p><p>Treffen in Alaska: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/treffen-alaska-donald-trump-wladimir-putin-ukraine-krieg-faq" target="_blank">Was Donald Trump und Wladimir Putin in Alaska besprechen wollen</a></p><p>EU im Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/2025/35/eu-ukrainekrieg-europa-alaska-gipfel-erklaerung" target="_blank">Im Zweifel stark</a></p><p>Krieg gegen die Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog" target="_blank">Europäer und Selenskyj sprechen auf Videogipfel mit dem US-Präsidenten</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Was hat Friedrich Merz angekündigt und vor allem: Was davon hat er umgesetzt? Wir ziehen die 100-Tage-Bilanz. Und: Europa liefert einen Spickzettel für Donald Trump</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Was hat Friedrich Merz angekündigt und vor allem: Was davon hat er umgesetzt? Wir ziehen die 100-Tage-Bilanz. Und: Europa liefert einen Spickzettel für Donald Trump</itunes:subtitle>
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      <title>Was Europa bewirken kann, bevor Trump Putin trifft</title>
      <description><![CDATA[Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist überraschend
persönlich zu der geplanten Ukraine-Videokonferenz mit Bundeskanzler
Friedrich Merz (CDU) und US-Präsident Donald Trump nach Berlin gekommen.
Bei dem virtuellen Gipfel wollen die Staats- und Regierungschefs
Frankreichs, Großbritanniens, Finnlands, Italiens und Polens sowie
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und Nato-Generalsekretär
Mark Rutte eine gemeinsame Linie für die Friedensverhandlungen in der
Ukraine abstimmen – vor dem Treffen Trumps mit dem russischen
Präsidenten Wladimir Putin in Alaska am Freitag. Die Europäer und
Selenskyj befürchten, dass sich Trump und Putin auf Gebietsabtretungen
der Ukraine an Russland verständigen könnten, was Selenskyj strikt
ablehnt. Ziel des Treffens ist daher, dass Trump zusagt, keine
Vereinbarung über die Köpfe der Ukrainer und der Europäer hinweg zu
treffen. Warum die Europäer trotz Abwesenheit in Alaska Einfluss nehmen
könnten und welche Rolle Europa für eine Lösung im Ukrainekrieg spielt,
erklärt im Podcast Michael Thumann, außenpolitischer Korrespondent der
ZEIT.

Soziale Medien gehören für viele Jugendliche zum Alltag – doch sie
bergen auch Risiken. Die Nationale Akademie der Wissenschaften, die
Leopoldina, empfiehlt deshalb in einem Papier, dass soziale Medien für
Minderjährige und Kinder eingeschränkt zugänglich sein sollen: Kinder
unter 13 Jahren sollten keine sozialen Netzwerke nutzen, zwischen 13 und
15 sollen Eltern die Nutzung eng begleiten. Zudem sollen Eltern
technische Möglichkeiten haben, die Dauer und die konsumierten Inhalte
zu kontrollieren, ohne dabei die Privatsphäre ihrer Kinder
einzuschränken. Weiter raten die Autorinnen und Autoren der Studie dazu,
die Nutzung privater Smartphones in Kitas und Schulen bis zur elften
Klasse zu verbieten. Auf dem Lehrplan soll ein reflektierter Umgang mit
digitalen Medien stehen. Wie genau gefährden soziale Medien Jugendliche?
Jeannette Otto, Redakteurin im Wissensressort der ZEIT, erklärt im
Podcast, warum Politik und Eltern jetzt handeln sollten und wie
realistisch es ist, dass die Empfehlungen der Leopoldina umgesetzt
werden.

Außerdem im Update: 

Vor dem 250. Geburtstag der USA will US-Präsident Donald Trump
bedeutende Museen auf angeblich spalterische oder parteiische Inhalte
überprüfen. Das Weiße Haus teilte das in einem Brief an die Smithsonian
Institution mit, die vor allem in der Hauptstadt Washington etliche
Museen betreibt. Ausstellungstexte, Wandbeschriftungen, Webseiten und
Bildungsunterlagen sollen auf Tonfall, historische Einordnungen und
"Übereinstimmung mit amerikanischen Idealen" untersucht werden.
Ausstellungspläne sollen vorgelegt werden. Johanna Roth,
Auslandskorrespondentin in Washington, D. C., erklärt im Podcast, warum
Trump sich dazu entschieden hat. Und ob das Zensur ist. 

Und sonst so? Köln-Tipps

 

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Liveblog: Krieg gegen die Ukraine

Ukrainegipfel: Wolodymyr Selenskyj zum Ukrainegipfel in Berlin
eingetroffen

EU im Ukrainekrieg: Im Zweifel stark

Gipfeltreffen in Alaska: Die Ukraine fürchtet Putins Falle

Jugendschutz: "Keine privaten Smartphones bis zur 10. Klasse!"

Soziale Netzwerke: Leopoldina fordert mehr Schutz von Minderjährigen in
sozialen Medien

Smithsonian Institution: US-Regierung will Ausstellungspläne von Museen
kontrollieren

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Wed, 13 Aug 2025 15:15:45 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist überraschend persönlich zu der geplanten Ukraine-Videokonferenz mit Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und US-Präsident Donald Trump nach Berlin gekommen. Bei dem virtuellen Gipfel wollen die Staats- und Regierungschefs Frankreichs, Großbritanniens, Finnlands, Italiens und Polens sowie EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und Nato-Generalsekretär Mark Rutte eine gemeinsame Linie für die Friedensverhandlungen in der Ukraine abstimmen – vor dem Treffen Trumps mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin in Alaska am Freitag. Die Europäer und Selenskyj befürchten, dass sich Trump und Putin auf Gebietsabtretungen der Ukraine an Russland verständigen könnten, was Selenskyj strikt ablehnt. Ziel des Treffens ist daher, dass Trump zusagt, keine Vereinbarung über die Köpfe der Ukrainer und der Europäer hinweg zu treffen. Warum die Europäer trotz Abwesenheit in Alaska Einfluss nehmen könnten und welche Rolle Europa für eine Lösung im Ukrainekrieg spielt, erklärt im Podcast <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Michael_Thumann/index.xml">Michael Thumann</a>, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT.</p><p>Soziale Medien gehören für viele Jugendliche zum Alltag – doch sie bergen auch Risiken. Die Nationale Akademie der Wissenschaften, die Leopoldina, empfiehlt deshalb in einem Papier, dass soziale Medien für Minderjährige und Kinder eingeschränkt zugänglich sein sollen: Kinder unter 13 Jahren sollten keine sozialen Netzwerke nutzen, zwischen 13 und 15 sollen Eltern die Nutzung eng begleiten. Zudem sollen Eltern technische Möglichkeiten haben, die Dauer und die konsumierten Inhalte zu kontrollieren, ohne dabei die Privatsphäre ihrer Kinder einzuschränken. Weiter raten die Autorinnen und Autoren der Studie dazu, die Nutzung privater Smartphones in Kitas und Schulen bis zur elften Klasse zu verbieten. Auf dem Lehrplan soll ein reflektierter Umgang mit digitalen Medien stehen. Wie genau gefährden soziale Medien Jugendliche? <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Jeannette_Otto/index.xml">Jeannette Otto</a>, Redakteurin im Wissensressort der ZEIT, erklärt im Podcast, warum Politik und Eltern jetzt handeln sollten und wie realistisch es ist, dass die Empfehlungen der Leopoldina umgesetzt werden.</p><p><strong>Außerdem im Update: </strong></p><p>Vor dem 250. Geburtstag der USA will US-Präsident Donald Trump bedeutende Museen auf angeblich spalterische oder parteiische Inhalte überprüfen. Das Weiße Haus teilte das in einem Brief an die Smithsonian Institution mit, die vor allem in der Hauptstadt Washington etliche Museen betreibt. Ausstellungstexte, Wandbeschriftungen, Webseiten und Bildungsunterlagen sollen auf Tonfall, historische Einordnungen und "Übereinstimmung mit amerikanischen Idealen" untersucht werden. Ausstellungspläne sollen vorgelegt werden. <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Johanna_Roth/index">Johanna Roth</a>, Auslandskorrespondentin in Washington, D. C., erklärt im Podcast, warum Trump sich dazu entschieden hat. Und ob das Zensur ist. </p><p>Und sonst so? Köln-Tipps</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog#event_id=eo6yk1Qq5wfE4r2wNxnN">Krieg gegen die Ukraine</a></p><p>Ukrainegipfel: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-08/selenskyj-kommt-zum-ukraine-gipfel-im-kanzleramt-nach-berlin">Wolodymyr Selenskyj zum Ukrainegipfel in Berlin eingetroffen</a></p><p>EU im Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/2025/35/eu-ukrainekrieg-europa-alaska-gipfel-erklaerung">Im Zweifel stark</a></p><p>Gipfeltreffen in Alaska: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/gipfeltreffen-alaska-donald-trump-wladimir-putin-ukraine-gebietsforderungen">Die Ukraine fürchtet Putins Falle</a></p><p>Jugendschutz: <a href="https://www.zeit.de/2025/35/jugendschutz-smartphones-schule-sucht-soziale-medien">"Keine privaten Smartphones bis zur 10. Klasse!"</a></p><p>Soziale Netzwerke: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-08/soziale-medien-kinder-jugendliche-leopoldina-smartphone-empfehlungen">Leopoldina fordert mehr Schutz von Minderjährigen in sozialen Medien</a></p><p>Smithsonian Institution: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-08/usa-donald-trump-museen-smithsonian-institution-kontrolle-zensur">US-Regierung will Ausstellungspläne von Museen kontrollieren</a></p>
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      <itunes:title>Was Europa bewirken kann, bevor Trump Putin trifft</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Selenskyj kommt überraschend nach Berlin, um Europas Linie abzustimmen. Kann Europa die Friedensverhandlungen beeinflussen? Und: Wie gefährden soziale Medien Jugendliche?</itunes:summary>
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      <title>Wie viel Einfluss hat Merz auf den Ukraine-Friedensprozess?</title>
      <description><![CDATA[Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) schaltet sich per Videokonferenz mit
US-Präsident Donald Trump, dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr
Selenskyj und europäischen Regierungschefs zusammen. Das Treffen soll
als Vorbereitung möglicher Friedensverhandlungen dienen. Außerdem sollen
die damit verbundenen Fragen zu Territorialansprüchen und Sicherheiten
besprochen werden. Die Videokonferenz findet wenige Tage vor Donald
Trumps Gipfeltreffen mit Wladimir Putin in Alaska statt, wo über ein
Kriegsende in der Ukraine verhandelt werden soll – jedoch ohne
Selenskyj. Merz betonte zuvor in der ARD, die Ukraine müsse einbezogen
werden. Für Merz ist die Videokonferenz eine weitere Gelegenheit, sich
als "Außenkanzler" zu präsentieren. Doch kann er dabei tatsächlich etwas
ausrichten, das der Ukraine und der europäischen Sicherheit hilft?
Fabian Reinbold, politischer Korrespondent der ZEIT, ordnet im Podcast
ein, wie sich Merz außenpolitisch schlägt und ob er dafür
innenpolitische Aufgaben vernachlässigt hat.

Die neue Version von ChatGPT, GPT-5, wurde sehnlich erwartet – doch nun
sorgt sie für Diskussionen, und viele Nutzer sind enttäuscht. Das
neueste Sprachmodell des Unternehmens, Nachfolger des vor mehr als zwei
Jahren veröffentlichten GPT-4, soll weniger halluzinieren, besser
programmieren, schöner schreiben und noch komplexere Aufgaben erfüllen
können. Verantwortliche von OpenAI wie Sam Altman sprachen davon, man
befände sich auf dem Weg zu einer künstlich allgemeinen Intelligenz, die
mindestens so intelligent wie Menschen sein soll. In den sozialen
Netzwerken ist die Begeisterung für die neue Version allerdings gering.
Ist GPT-5 schlechter als die alte Version? Eike Kühl, Autor der ZEIT,
hat das neue Modell von ChatGPT geprüft. Im Podcast erklärt er, wo das
Sprachmodell tatsächlich Fortschritte macht, wo es noch Probleme hat und
wie weit es von einer Intelligenz auf menschlichem Niveau entfernt ist. 

 

Und sonst so? Italien verhängt Strafen für Umweltsünder

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Jannis Carmesin, Ole Pflüger

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Friedrich Merz: Er will nicht nur Außenkanzler sein

Vor dem Gipfel: Vor Alaska-Gipfel: Trump erwartet kein Abkommen mit
Putin

Treffen in Alaska: Was Donald Trump und Wladimir Putin in Alaska
besprechen wollen

GPT-5: Fühlt sich an, wie zu viel versprochen

Daniel Kokotajlo: "Mir scheint, dass wir auf eine Katastrophe zusteuern"

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      <pubDate>Wed, 13 Aug 2025 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) schaltet sich per Videokonferenz mit US-Präsident Donald Trump, dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und europäischen Regierungschefs zusammen. Das Treffen soll als Vorbereitung möglicher Friedensverhandlungen dienen. Außerdem sollen die damit verbundenen Fragen zu Territorialansprüchen und Sicherheiten besprochen werden. Die Videokonferenz findet wenige Tage vor Donald Trumps Gipfeltreffen mit Wladimir Putin in Alaska statt, wo über ein Kriegsende in der Ukraine verhandelt werden soll – jedoch ohne Selenskyj. Merz betonte zuvor in der ARD, die Ukraine müsse einbezogen werden. Für Merz ist die Videokonferenz eine weitere Gelegenheit, sich als "Außenkanzler" zu präsentieren. Doch kann er dabei tatsächlich etwas ausrichten, das der Ukraine und der europäischen Sicherheit hilft? <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Fabian-_Reinbold/index">Fabian Reinbold</a>, politischer Korrespondent der ZEIT, ordnet im Podcast ein, wie sich Merz außenpolitisch schlägt und ob er dafür innenpolitische Aufgaben vernachlässigt hat.</p><p>Die neue Version von ChatGPT, GPT-5, wurde sehnlich erwartet – doch nun sorgt sie für Diskussionen, und viele Nutzer sind enttäuscht. Das neueste Sprachmodell des Unternehmens, Nachfolger des vor mehr als zwei Jahren veröffentlichten GPT-4, soll weniger halluzinieren, besser programmieren, schöner schreiben und noch komplexere Aufgaben erfüllen können. Verantwortliche von OpenAI wie Sam Altman sprachen davon, man befände sich auf dem Weg zu einer künstlich allgemeinen Intelligenz, die mindestens so intelligent wie Menschen sein soll. In den sozialen Netzwerken ist die Begeisterung für die neue Version allerdings gering. Ist GPT-5 schlechter als die alte Version? <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Eike_Kuehl/index.xml">Eike Kühl</a>, Autor der ZEIT, hat das neue Modell von ChatGPT geprüft. Im Podcast erklärt er, wo das Sprachmodell tatsächlich Fortschritte macht, wo es noch Probleme hat und wie weit es von einer Intelligenz auf menschlichem Niveau entfernt ist. </p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.instagram.com/p/DNNysant_Ss/">Italien verhängt Strafen für Umweltsünder</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin/index">Jannis Carmesin</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-07/ukraine-konferenz-rom-friedrich-merz-aussenpolitik">Er will nicht nur Außenkanzler sein</a></p><p>Vor dem Gipfel: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-08/11/merz-will-mit-trump-und-selenskyj-zu-ukraine-beraten">Vor Alaska-Gipfel: Trump erwartet kein Abkommen mit Putin</a></p><p>Treffen in Alaska: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/treffen-alaska-donald-trump-wladimir-putin-ukraine-krieg-faq">Was Donald Trump und Wladimir Putin in Alaska besprechen wollen</a></p><p>GPT-5: <a href="https://preview.zeit.de/digital/internet/2025-08/gpt-5-openai-verbesserungen-software-ki">Fühlt sich an, wie zu viel versprochen</a></p><p>Daniel Kokotajlo: <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/2025-07/daniel-kokotajlo-kuenstliche-intelligenz-think-tank-technologie-wettruesten">"Mir scheint, dass wir auf eine Katastrophe zusteuern"</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Friedrich Merz berät sich mit Trump und Selenskyj. Was kann er vor den Verhandlungen in Alaska ausrichten? Und: Ist die neue ChatGPT-Version 5 besser als ihr Vorgänger?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Friedrich Merz berät sich mit Trump und Selenskyj. Was kann er vor den Verhandlungen in Alaska ausrichten? Und: Ist die neue ChatGPT-Version 5 besser als ihr Vorgänger?</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Russlands gefährlicher Durchbruch</title>
      <description><![CDATA[Russland ist im Osten der Ukraine ein Vorstoß hinter die ukrainischen
Linien gelungen. Nach Angaben ukrainischer Medien sollen russische
Soldaten mehr als 15 Kilometer weit in nördlicher Richtung vorgestoßen
sein und dort die Stadt Dobropillja bedrohen. Das ukrainische Militär
dementierte die Berichte zunächst. Wie das militärnahe ukrainische
Analystenteam DeepState berichtete, sammeln russische Soldaten in dem
Gebiet Truppen für weitere Angriffe. Warum der Vorstoß für die Ukraine
gefährlich ist und was sie dagegen unternehmen kann, erklärt Maxim
Kireev, Redakteur für internationale Politik.

Nach einer kurzen Pause ist der Sommer in Deutschland wieder zurück –
und damit auch die Hitze: Bis zu 38 Grad soll es in manchen Regionen
diese Woche werden. Unter den hohen Temperaturen leiden besonders
Stadtbewohner: Die Wohnungen sind selbst nachts nur schwer abzukühlen.
Die effektivste Methode, um die Wohnung kühl zu halten, sind laut der
Verbraucherzentrale Klimaanlagen. In den letzten fünf Jahren ist die
Produktion der Geräte in Deutschland um 75 Prozent gestiegen. Was bei
der Nutzung von Klimaanlagen zu beachten ist und welche günstigeren
Alternativen es gibt, weiß Alina Hüsemann aus dem Wissensressort.

Außerdem im Update:

Donald Trump hat in der US-amerikanischen Hauptstadt Washington, D. C.
den Notstand ausgerufen. Die Stadt sei ein Ort der "kompletten
Gesetzlosigkeit". Er kündigte deshalb an, die Nationalgarde in den
Regierungsbezirk zu schicken, und stellte zudem die Polizei unter
Bundeskontrolle. US-Korrespondentin Johanna Roth schildert im Podcast
die Lage.

Und sonst so? Sternschnuppenregen über Deutschland.

 

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Jannis Carmesin, Ole Pflüger

Mitarbeit: Emma Graml

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Wetter: Wie Städter bei Hitze einen kühlen Kopf bewahren können

Hitze: Klimaanlagenproduktion ist in Deutschland seit 2019 stark
gestiegen

Hitzewelle: Wie bekomme ich meine Wohnung schön kühl?

Ukrainekrieg: Berichte über russischen Frontdurchbruch in Donezk

Ukrainekarte aktuell: Russische Vortrupps stoßen in großes Gebiet bei
Pokrowsk vor

Donald Trump: Mit Soldaten gegen Obdachlose

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      <pubDate>Tue, 12 Aug 2025 15:00:17 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Russland ist im Osten der Ukraine ein Vorstoß hinter die ukrainischen Linien gelungen. Nach Angaben ukrainischer Medien sollen russische Soldaten mehr als 15 Kilometer weit in nördlicher Richtung vorgestoßen sein und dort die Stadt Dobropillja bedrohen. Das ukrainische Militär dementierte die Berichte zunächst. Wie das militärnahe ukrainische Analystenteam DeepState berichtete, sammeln russische Soldaten in dem Gebiet Truppen für weitere Angriffe. Warum der Vorstoß für die Ukraine gefährlich ist und was sie dagegen unternehmen kann, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Maxim_Kireev/index" target="_blank">Maxim Kireev</a>, Redakteur für internationale Politik.</p><p>Nach einer kurzen Pause ist der Sommer in Deutschland wieder zurück – und damit auch die Hitze: Bis zu 38 Grad soll es in manchen Regionen diese Woche werden. Unter den hohen Temperaturen leiden besonders Stadtbewohner: Die Wohnungen sind selbst nachts nur schwer abzukühlen. Die effektivste Methode, um die Wohnung kühl zu halten, sind laut der Verbraucherzentrale Klimaanlagen. In den letzten fünf Jahren ist die Produktion der Geräte in Deutschland um 75 Prozent gestiegen. Was bei der Nutzung von Klimaanlagen zu beachten ist und welche günstigeren Alternativen es gibt, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Alina_Huesemann/index" target="_blank">Alina Hüsemann</a> aus dem Wissensressort.</p><p>Außerdem im Update:</p><p>Donald Trump hat in der US-amerikanischen Hauptstadt Washington, D. C. den Notstand ausgerufen. Die Stadt sei ein Ort der "kompletten Gesetzlosigkeit". Er kündigte deshalb an, die Nationalgarde in den Regierungsbezirk zu schicken, und stellte zudem die Polizei unter Bundeskontrolle. US-Korrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Johanna_Roth/index" target="_blank">Johanna Roth</a> schildert im Podcast die Lage.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/perseiden-das-muessen-sie-ueber-den-sternschnuppen-regen-wissen-a-6ffbc822-3373-48c0-9108-d3b27c12a459" target="_blank">Sternschnuppenregen über Deutschland</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank">Pia Rauschenberger</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank">Jannis Carmesin</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index" target="_blank">Ole Pflüger</a></p><p>Mitarbeit: Emma Graml</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Wetter: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-08/12/wie-staedter-bei-hitze-einen-kuehlen-kopf-bewahren-koennen" target="_blank">Wie Städter bei Hitze einen kühlen Kopf bewahren können</a></p><p>Hitze: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-08/klimaanlagen-deutschland-produktion-import-wachstum" target="_blank">Klimaanlagenproduktion ist in Deutschland seit 2019 stark gestiegen</a></p><p>Hitzewelle: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2025-08/hitzewelle-wohnung-kuehlen-klimaanlage-ventilator-tipps">Wie bekomme ich meine Wohnung schön kühl?</a></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/ukraine-donezk-pokrowsk-russland-vorstoss-asow-front-durchbruch" target="_blank">Berichte über russischen Frontdurchbruch in Donezk</a></p><p>Ukrainekarte aktuell: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/karte-ukraine-krieg-russland-frontverlauf-truppenbewegungen" target="_blank">Russische Vortrupps stoßen in großes Gebiet bei Pokrowsk vor</a></p><p>Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/donald-trump-washington-dc-nationalgarde-kontrolle" target="_blank">Mit Soldaten gegen Obdachlose</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Russlands gefährlicher Durchbruch</itunes:title>
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      <itunes:summary>Russische Truppen sind 15 Kilometer hinter die ukrainische Front vorgestoßen. Wie kritisch ist das für die Ukraine? Und: Donald Trump und die Nationalgarde</itunes:summary>
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      <title>Alaska-Verhandlungen: ein Risiko für das transatlantische Bündnis</title>
      <description><![CDATA[Donald Trump will in Alaska erstmals seit Beginn des russischen
Angriffskriegs direkt mit Wladimir Putin über ein Ende des Ukrainekriegs
sprechen. Laut Donald Trump steht dabei ein Gebietsaustausch im Raum.
Bei einem Treffen in London berieten Vertreter der Ukraine, der EU,
mehrerer europäischer Staaten und der USA über mögliche Bedingungen für
einen Waffenstillstand. Europa und die Ukraine lehnen Gebietsabtretungen
ab und fordern, dass ein Waffenstillstand vor Verhandlungen erfolgen und
durch Sicherheitsgarantien abgesichert werden muss. Wird die
US-Regierung unter Donald Trump diese Positionen in Alaska
berücksichtigen? Anna Sauerbrey ordnet ein, welchen Einfluss das Treffen
in Alaska auf das transatlantische Verhältnis zwischen Europa und den
USA haben könnte. 

Die Bundesregierung hat alle humanitären Aufnahmeprogramme für besonders
gefährdete Personen aus Russland und Belarus ausgesetzt. Betroffen sind
Hunderte Regimekritiker, Journalisten und Menschenrechtler mit bereits
erteilten Zusagen oder laufenden Visaverfahren. Viele befinden sich
derzeit in Transitländern und befürchten Entführungen oder
Auslieferungen nach Russland. NGOs und Experten fordern die sofortige
Wiederaufnahme des Programms. Das Innenministerium verweist auf den
Koalitionsvertrag, der vorsieht, freiwillige Bundesaufnahmeprogramme
weitgehend zu beenden. Was das für Regimegegner aus Russland und Belarus
bedeutet, analysiert Maxim Kireev, Redakteur im Politikressort der ZEIT.

 

Und sonst so? Planschen über den Dächern Berlins

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Helena Schmidt 

Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

Chronik der US-Präsidentschaft: Die wichtigsten Entscheidungen Donald
Trumps im Überblick

Treffen in Alaska: Europa kann sich auf Trumps Ukrainepläne nicht
einlassen

Front in der Ukraine: Kein Grund für Putin, zu stoppen

Treffen in Alaska: Was Donald Trump und Wladimir Putin in Alaska
besprechen wollen

Krieg in der Ukraine: Nato-Chef hält Gespräche über besetzte Gebiete für
unvermeidbar

Krieg in der Ukraine: Selenskyj weist Trumps Vorschlag zu
Gebietsabtretungen ab

Ukrainekrieg: Europäische Staatschefs fordern Waffenruhe vor
Verhandlungen mit Putin

Flüchtlinge: Deutschland setzt humanitäre Aufnahmeprogramme aus

Was jetzt? / Politische Gefangene in Russland: Das letzte Wort der
Putin-Kritiker

Flucht nach Deutschland: Aus Russland geflohen, in Deutschland nicht in
Sicherheit

Ukrainekrieg: US-Programm zu entführten ukrainischen Kindern offenbar
eingestellt

Was jetzt? / Migrationspolitik: Was im Koalitionsvertrag zur Migration
steht

UN-Flüchtlingshilfswerk: Aufnahme von Geflüchteten über
UN-Resettlement-Programm ausgesetzt

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      <pubDate>Tue, 12 Aug 2025 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Donald Trump will in Alaska erstmals seit Beginn des russischen Angriffskriegs direkt mit Wladimir Putin über ein Ende des Ukrainekriegs sprechen. Laut Donald Trump steht dabei ein Gebietsaustausch im Raum. Bei einem Treffen in London berieten Vertreter der Ukraine, der EU, mehrerer europäischer Staaten und der USA über mögliche Bedingungen für einen Waffenstillstand. Europa und die Ukraine lehnen Gebietsabtretungen ab und fordern, dass ein Waffenstillstand vor Verhandlungen erfolgen und durch Sicherheitsgarantien abgesichert werden muss. Wird die US-Regierung unter Donald Trump diese Positionen in Alaska berücksichtigen? <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anna_Sauerbrey/index">Anna Sauerbrey</a> ordnet ein, welchen Einfluss das Treffen in Alaska auf das transatlantische Verhältnis zwischen Europa und den USA haben könnte. </p><p>Die Bundesregierung hat alle humanitären Aufnahmeprogramme für besonders gefährdete Personen aus Russland und Belarus ausgesetzt. Betroffen sind Hunderte Regimekritiker, Journalisten und Menschenrechtler mit bereits erteilten Zusagen oder laufenden Visaverfahren. Viele befinden sich derzeit in Transitländern und befürchten Entführungen oder Auslieferungen nach Russland. NGOs und Experten fordern die sofortige Wiederaufnahme des Programms. Das Innenministerium verweist auf den Koalitionsvertrag, der vorsieht, freiwillige Bundesaufnahmeprogramme weitgehend zu beenden. Was das für Regimegegner aus Russland und Belarus bedeutet, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Maxim_Kireev/index">Maxim Kireev</a>, Redakteur im Politikressort der ZEIT.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2025/08/schwimmbaeder-auf-daecher-linke-berlin.html">Planschen über den Dächern Berlins</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt </a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Chronik der US-Präsidentschaft: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/donald-trump-entscheidungen-dekrete-chronik">Die wichtigsten Entscheidungen Donald Trumps im Überblick</a></p><p>Treffen in Alaska: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/trump-putin-alaska-treffen-ukraine">Europa kann sich auf Trumps Ukrainepläne nicht einlassen</a></p><p>Front in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/front-ukraine-lage-wladimir-putin-donald-trump-treffen">Kein Grund für Putin, zu stoppen</a></p><p>Treffen in Alaska: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/treffen-alaska-donald-trump-wladimir-putin-ukraine-krieg-faq">Was Donald Trump und Wladimir Putin in Alaska besprechen wollen</a></p><p>Krieg in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/ukraine-krieg-nato-mark-rutte-gebietsabtretungen">Nato-Chef hält Gespräche über besetzte Gebiete für unvermeidbar</a></p><p>Krieg in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/krieg-ukraine-selenskyj-trump-putin">Selenskyj weist Trumps Vorschlag zu Gebietsabtretungen ab</a></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/ukrainekrieg-europa-gegen-vorschlag-gebiete-abtreten-russland-wladimir-putin">Europäische Staatschefs fordern Waffenruhe vor Verhandlungen mit Putin</a></p><p>Flüchtlinge: <a href="https://www.zeit.de/politik/2020-03/fluechtlinge-covid-19-pandemie-aufnahmenstopp-bamf">Deutschland setzt humanitäre Aufnahmeprogramme aus</a></p><p>Was jetzt? / Politische Gefangene in Russland: <a href="https://www.zeit.de/politik/2023-07/politische-gefangene-russland-ukraine-krieg-nachrichtenpodcast">Das letzte Wort der Putin-Kritiker</a></p><p>Flucht nach Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2022-06/flucht-deutschland-russland-oppositionelle-bleiberecht">Aus Russland geflohen, in Deutschland nicht in Sicherheit</a></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/us-programm-entfuehrte-ukrainische-kinder-russland-eingestellt">US-Programm zu entführten ukrainischen Kindern offenbar eingestellt</a></p><p>Was jetzt? / Migrationspolitik: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-04/migrationspolitik-koalitionsvertrag-spd-union-nachrichtenpodcast">Was im Koalitionsvertrag zur Migration steht</a></p><p>UN-Flüchtlingshilfswerk: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-04/bamf-gefluechtete-aufnahme-schutzbeduerftige-un-resettlement-ausgesetzt">Aufnahme von Geflüchteten über UN-Resettlement-Programm ausgesetzt</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Update: Für Journalisten ist es nirgendwo gefährlicher als in Gaza</title>
      <description><![CDATA[Die israelische Armee hat bei einem gezielten Luftangriff am
Sonntagabend fünf Journalisten des katarischen TV-Senders Al-Dschasira
getötet. Unter ihnen war auch der bekannte Journalist Anas al-Scharif.
Israel begründet den Angriff damit, dass Al-Scharif sich nur als
Journalist ausgegeben habe und in Wahrheit Anführer einer Terrorzelle
der Hamas gewesen sei. Überprüfen lässt sich dieser Vorwurf nicht.
Yassin Musharbash aus dem Investigativressort der ZEIT recherchiert seit
Jahren zu Terrorismus und zur Hamas. Er hat in der Vergangenheit weitere
Fälle recherchiert, bei denen palästinensische Journalisten Ziel
israelischer Attacken wurden. Im Podcast spricht er deshalb darüber, wie
schwer es ist, die Behauptungen des israelischen Militärs zu prüfen und
wie er in der Vergangenheit mit Fällen wie diesem umgegangen ist.

Australien und Neuseeland erwägen, Palästina als unabhängigen Staat
anzuerkennen. Bei der kommenden UN-Generalversammlung im September will
der australische Premierminister Anthony Albanese seine Entscheidung
formell bestätigen. Albanese ist der Meinung, nur mit einer
Zweistaatenlösung könne der Kreislauf aus Leid und Gewalt beendet
werden.

Außerdem im Update:

Über 1.300 Minderjährige wurden in der ersten Jahreshälfte abgeschoben.
Damit ist mehr als jeder Zehnte, der abgeschoben wird, ein Kind oder
Jugendlicher.  

Der kolumbianische Präsidentschaftskandidat Miguel Uribe ist gestorben.
Vor zwei Monaten wurde auf einer Wahlkampfveranstaltung auf Uribe
geschossen.  

Was noch? Deutschland trinkt so wenig Bier wie noch nie.

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Miriam Mair

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

Anas al-Scharif: Wer war der Journalist Anas al-Scharif, den Israel
getötet hat?

Fadi Al-Wahidi: Ein letzter Schuss – dann stoppt die Aufnahme

Gaza: Bundesregierung kritisiert Tötung von Journalisten in Gaza

Journalisten in Gaza: Mit ihnen stirbt die letzte Gegenstimme

Gaza-Krieg: Australien will Palästina als Staat anerkennen

Migration: Mehr als ein Zehntel der Abgeschobenen sind Kinder und
Jugendliche

Miguel Uribe Turbay: Kolumbianischer Präsidentschaftsbewerber nach
Attentat gestorben

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      <pubDate>Mon, 11 Aug 2025 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die israelische Armee hat bei einem <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/gaza-israel-journalist-al-dschasira-anas-al-scharif" target="_blank">gezielten Luftangriff</a> am Sonntagabend fünf Journalisten des katarischen TV-Senders Al-Dschasira getötet. Unter ihnen <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-07/journalisten-gaza-hungersnot-berichterstattung-israel" target="_blank">war auch der bekannte Journalist Anas al-Scharif</a>. Israel begründet den Angriff damit, dass Al-Scharif sich nur als Journalist ausgegeben habe und in Wahrheit <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/gaza-israel-journalist-al-dschasira-anas-al-scharif" target="_blank">Anführer einer Terrorzelle der Hamas</a> gewesen sei. Überprüfen lässt sich dieser Vorwurf nicht. <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Yassin_Musharbash/index" target="_blank">Yassin Musharbash</a> aus dem Investigativressort der ZEIT recherchiert seit Jahren zu Terrorismus und zur Hamas. Er hat in der Vergangenheit <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/fadi-al-wahidi-gazastreifen-al-jazeera-journalismus/komplettansicht" target="_blank">weitere Fälle recherchiert</a>, bei denen palästinensische Journalisten Ziel israelischer Attacken wurden. Im Podcast spricht er deshalb darüber, wie schwer es ist, die Behauptungen des israelischen Militärs zu prüfen und wie er in der Vergangenheit mit Fällen wie diesem umgegangen ist.</p><p><a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/australien-neuseeland-palaestina-anerkennung-als-staat" target="_blank">Australien</a> und Neuseeland erwägen, Palästina als unabhängigen Staat anzuerkennen. Bei der kommenden UN-Generalversammlung im September will der australische Premierminister Anthony Albanese seine Entscheidung formell bestätigen. Albanese ist der Meinung, nur mit einer Zweistaatenlösung könne der <a href="https://www.zeit.de/news/2025-08/11/auch-australien-will-palaestina-als-staat-anerkennen" target="_blank">Kreislauf aus Leid und Gewalt</a> beendet werden.</p><p><strong>Außerdem im Update:</strong></p><p><a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/abschiebungen-kinder-jugendliche-bundesregierung-linke" target="_blank">Über 1.300 Minderjährige</a> wurden in der ersten Jahreshälfte abgeschoben. Damit ist mehr als jeder Zehnte, der abgeschoben wird, ein Kind oder Jugendlicher.  </p><p>Der <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/miguel-uribe-kolumbien-praesidentschaftskandidat" target="_blank">kolumbianische Präsidentschaftskandidat Miguel Uribe</a> ist gestorben. Vor zwei Monaten wurde auf einer Wahlkampfveranstaltung <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/kolumbien-praesidentschaftskandidat-miguel-uribe-angeschossen" target="_blank">auf Uribe geschossen</a>.  </p><p>Was noch? Deutschland trinkt so <a href="https://www.economist.com/europe/2025/08/07/why-the-germans-are-falling-out-of-love-with-beer" target="_blank">wenig Bier</a> wie noch nie.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" target="_blank">Fabian Scheler</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank">Helena Schmidt</a></p><p>Mitarbeit: Miriam Mair</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Anas al-Scharif: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/anas-al-sharif-journalist-gaza-israel-al-dschasira-hamas">Wer war der Journalist Anas al-Scharif, den Israel getötet hat?</a></p><p>Fadi Al-Wahidi: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/fadi-al-wahidi-gazastreifen-al-jazeera-journalismus/komplettansicht">Ein letzter Schuss – dann stoppt die Aufnahme</a></p><p>Gaza: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/al-dschasira-korrespondent-befuerchtete-eigene-toetung" target="_blank">Bundesregierung kritisiert Tötung von Journalisten in Gaza</a></p><p>Journalisten in Gaza: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-07/journalisten-gaza-hungersnot-berichterstattung-israel" target="_blank">Mit ihnen stirbt die letzte Gegenstimme</a></p><p>Gaza-Krieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/australien-neuseeland-palaestina-anerkennung-als-staat" target="_blank">Australien will Palästina als Staat anerkennen</a></p><p>Migration: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/abschiebungen-kinder-jugendliche-bundesregierung-linke" target="_blank">Mehr als ein Zehntel der Abgeschobenen sind Kinder und Jugendliche</a></p><p>Miguel Uribe Turbay: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/miguel-uribe-kolumbien-praesidentschaftskandidat" target="_blank">Kolumbianischer Präsidentschaftsbewerber nach Attentat gestorben</a></p>
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      <itunes:title>Update: Für Journalisten ist es nirgendwo gefährlicher als in Gaza</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Erneut tötet Israels Armee mehrere Journalisten in Gaza. Warum es unmöglich ist, Israels Rechtfertigungen dafür zu prüfen. Und: Australien will Palästina anerkennen.</itunes:summary>
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      <title>Die einsame Israelentscheidung des Friedrich Merz</title>
      <description><![CDATA[Seit Bundeskanzler Friedrich Merz am Freitag verkündet hat, keine Waffen
mehr an Israel zu liefern, die im Gazastreifen eingesetzt werden können,
debattiert seine Partei intensiv. Die Junge Union spricht von einer
"abgehakten Staatsräson", und die CSU fühlt sich ausgeschlossen. Sie sei
in die Entscheidung nicht einbezogen worden. Deshalb kam es am Sonntag
zu einer Sondersitzung der Fraktion. Fabian Reinbold, politischer
Korrespondent der ZEIT, hat diese beobachtet und den unionsinternen
Streit analysiert. Die deutsche Israelpolitik ist ein für die Union
wichtiges Thema, gerade deshalb reagiert die Partei derzeit so
aufgekratzt. Es gibt aber auch noch andere Gründe. Und was bedeutet Merz
Entscheidung für die deutsche Staatsräson? Josef Schuster, Präsident
des Zentralrats der Juden in Deutschland, hatte gesagt, Israel sei wegen
Merz' Entscheidung in seiner Existenz gefährdet.

Die Bilder vom Bautzner Christopher Street Day aus dem vergangenen Jahr
sind vielen noch präsent: 700 Rechtsextreme zogen damals hinter den
Teilnehmenden der Pride-Veranstaltung her, riefen Naziparolen und
zündeten unter Jubelrufen eine Regenbogenflagge an. Es war ein Fanal für
die rechtsextreme Szene. In Deutschland fanden zwar noch nie so viele
Pride-Paraden statt wie in diesem Jahr, gleichzeitig wurden aber nie
mehr queerfeindliche Straftaten erfasst. Nun stand wieder der CSD in
Bautzen an. Mehr als 4.000 Teilnehmende sollen es gewesen sein, doch
auch die rechte Szene hatte wieder mobilisiert. Ist es dieses Mal ruhig
geblieben? Doreen Reinhard, Reporterin der ZEIT, war dabei. Sie
schildert im Podcast ihre Eindrücke und versucht die Frage zu
beantworten, wie nachhaltig CSDs im ländlichen Raum sein können. 

Und sonst so: Angst vor Montagen ist absolut berechtigt.

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Miriam Mair 

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Friedrich Merz: Der Kanzler erschüttert seine eigene Partei

Stopp der Rüstungsexporte an Israel: Ein Bruch, der längst überfällig
war

Rüstungsexporte: Frei verteidigt Israelpolitik: Grundlinien unverändert

CSD in Deutschland: Unter dem Regenbogen. Und unter Polizeischutz

Christopher Street Day 2024: "Bleibt immer in Gruppen, damit euch nichts
passiert!"

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      <pubDate>Mon, 11 Aug 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit Bundeskanzler Friedrich Merz am Freitag verkündet hat, <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/israel-verbrechen-waffenexporte-bundesregierung-gazastreifen" target="_blank">keine Waffen mehr an Israel zu liefern</a>, die im <a href="https://www.zeit.de/thema/gazastreifen" target="_blank">Gazastreifen</a> eingesetzt werden können, debattiert <a href="https://www.zeit.de/news/2025-08/09/union-zerstritten-wegen-kurswechsel-in-der-israel-politik" target="_blank">seine Partei intensiv</a>. Die Junge Union spricht von einer <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-08/krieg-in-gaza-bundesregierung-schraenkt-ausfuhr-von-ruestungsexportgueter-ein-reaktionen" target="_blank">"abgehakten Staatsräson"</a>, und die <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-08/csu-waffenexportstopp-israel-cdu-merz" target="_blank">CSU fühlt sich ausgeschlossen</a>. Sie sei in die Entscheidung nicht einbezogen worden. Deshalb kam es am Sonntag zu einer <a href="https://www.zeit.de/news/2025-08/09/unions-sitzung-nach-kurswechsel-in-nahost-politik" target="_blank">Sondersitzung der Fraktion</a>. <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Fabian-_Reinbold/index" target="_blank">Fabian Reinbold</a>, politischer Korrespondent der ZEIT, hat diese beobachtet und den unionsinternen Streit analysiert. Die deutsche Israelpolitik ist ein für die Union wichtiges Thema, gerade deshalb reagiert die Partei derzeit so aufgekratzt. Es gibt aber auch noch andere Gründe. Und was bedeutet Merz Entscheidung für die deutsche Staatsräson? Josef Schuster, Präsident des <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-08/krieg-in-gaza-bundesregierung-schraenkt-ausfuhr-von-ruestungsexportgueter-ein-reaktionen" target="_blank">Zentralrats der Juden in Deutschland</a>, hatte gesagt, Israel sei wegen Merz' Entscheidung in seiner Existenz gefährdet.</p><p>Die Bilder vom Bautzner <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/christopher-street-day-bautzen-protest-reportage" target="_blank">Christopher Street Day</a> aus dem vergangenen Jahr sind vielen noch präsent: 700 Rechtsextreme zogen damals hinter den Teilnehmenden der Pride-Veranstaltung her, riefen Naziparolen und zündeten unter Jubelrufen eine Regenbogenflagge an. Es war ein Fanal für die rechtsextreme Szene. In Deutschland fanden zwar <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-07/csd-deutschland-bautzen-pforzheim-berlin-rechtsextremismus" target="_blank">noch nie so viele Pride-Paraden</a> statt wie in diesem Jahr, gleichzeitig wurden aber <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-07/csd-deutschland-bautzen-pforzheim-berlin-rechtsextremismus" target="_blank">nie mehr queerfeindliche Straftaten</a> erfasst. Nun stand wieder der CSD in Bautzen an. Mehr als 4.000 Teilnehmende sollen es gewesen sein, doch auch die rechte Szene hatte wieder mobilisiert. Ist es dieses Mal ruhig geblieben? <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Doreen_Reinhard/index" target="_blank">Doreen Reinhard</a>, Reporterin der ZEIT, war dabei. Sie schildert im Podcast ihre Eindrücke und versucht die Frage zu beantworten, wie nachhaltig CSDs im ländlichen Raum sein können. </p><p>Und sonst so: Angst vor Montagen <a href="https://www.tagesschau.de/wissen/gesundheit/stress-herzinfarkte-herz-gesundheit-100.html" target="_blank">ist absolut berechtigt<i>.</i></a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" target="_blank"><i>Fabian Scheler</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" target="_blank"><i>Sophia Boddenberg</i></a><i>, Miriam Mair </i></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Friedrich Merz:<strong> </strong><a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/waffenlieferungen-israel-stopp-friedrich-merz-union">Der Kanzler erschüttert seine eigene Partei</a></p><p>Stopp der Rüstungsexporte an Israel: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/israel-verbrechen-waffenexporte-bundesregierung-gazastreifen" target="_blank">Ein Bruch, der längst überfällig war</a></p><p>Rüstungsexporte: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-08/09/unions-sitzung-nach-kurswechsel-in-nahost-politik" target="_blank">Frei verteidigt Israelpolitik: Grundlinien unverändert</a></p><p>CSD in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-07/csd-deutschland-bautzen-pforzheim-berlin-rechtsextremismus" target="_blank">Unter dem Regenbogen. Und unter Polizeischutz</a></p><p>Christopher Street Day 2024: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/christopher-street-day-bautzen-protest-reportage" target="_blank">"Bleibt immer in Gruppen, damit euch nichts passiert!"</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Frieden in der Ukraine, aber nur gegen Gebiete?</title>
      <description><![CDATA[US-Präsident Donald Trump und Russlands Präsident Wladimir Putin wollen
sich in Alaska zu Gesprächen treffen. Donald Trump erklärte, es solle um
ein mögliches Abkommen zur Beendigung des Ukrainekriegs gehen, und
deutete an, dass ein "Gebietsaustausch" Teil der Verhandlungen sein
könnte. Die Ukraine wird an den Gesprächen nicht beteiligt sein. Der
ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj lehnt diesen Vorschlag strikt
ab und betont, dass die Ukrainer ihr Land nicht den Besatzern
überlassen. Wie die Ukraine auf die geplanten Gespräche blickt, ordnet
ZEIT-Korrespondentin Olivia Kortas ein.

Eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW)
entwirft ein mögliches Szenario für das Jahr 2035: Dann könnten alle
Menschen in Deutschland, die nach dem 1. August 2035 volljährig werden,
ein staatliches Grunderbe von 20.000 Euro erhalten. Ziel des Konzepts
ist es, die wachsende materielle Ungleichheit in Deutschland zu
reduzieren und die Chancen gerechter zu verteilen. Zur Finanzierung
schlägt die Studie eine schrittweise Anhebung der Erbschafts- und
Vermögenssteuern vor. Petra Pinzler, Korrespondentin der
Hauptstadtredaktion der ZEIT, analysiert, wie realistisch eine Umsetzung
eines staatlichen Grunderbes in Deutschland tatsächlich wäre.

 

Und sonst so: Swiftie-Revival in Wien

 

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Mitarbeit: Victoria Susann Kempter, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge

Donald Trump: Schauen wir schon weg?

Wladimir Putin: Bald gibt es nichts mehr zu verbieten

Ukrainekrieg: Trump und Putin wollen sich am kommenden Freitag in Alaska
treffen

Ukrainekrieg: Selenskyj fordert "starke Schritte" Trumps gegenüber
Russland

Krieg in der Ukraine: Selenskyj weist Trumps Vorschlag zu
Gebietsabtretungen ab

USA und Russland: Putin dankt Biden für "Initiative zu heutigem Treffen"

Donald Trump und Wladimir Putin: Putins glitschiger Ausweg für Trump

Grunderbe: Chancen werden fairer verteilt

Grunderbe: 20.000 Euro für mehr Eigenverantwortung

Einkommen und Vermögen: Stimmt das eigentlich, dass die Ungleichheit in
Deutschland zunimmt?

Finanzen: 9,6 Milliarden Euro wurden 2024 vererbt und verschenkt

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      <pubDate>Sun, 10 Aug 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>US-Präsident Donald Trump und Russlands Präsident Wladimir Putin wollen sich in Alaska zu Gesprächen treffen. Donald Trump erklärte, es solle um ein mögliches Abkommen zur Beendigung des Ukrainekriegs gehen, und deutete an, dass ein "Gebietsaustausch" Teil der Verhandlungen sein könnte. Die Ukraine wird an den Gesprächen nicht beteiligt sein. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj lehnt diesen Vorschlag strikt ab und betont, dass die Ukrainer ihr Land nicht den Besatzern überlassen. Wie die Ukraine auf die geplanten Gespräche blickt, ordnet ZEIT-Korrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Olivia_Kortas/index">Olivia Kortas</a> ein.</p><p>Eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) entwirft ein mögliches Szenario für das Jahr 2035: Dann könnten alle Menschen in Deutschland, die nach dem 1. August 2035 volljährig werden, ein staatliches Grunderbe von 20.000 Euro erhalten. Ziel des Konzepts ist es, die wachsende materielle Ungleichheit in Deutschland zu reduzieren und die Chancen gerechter zu verteilen. Zur Finanzierung schlägt die Studie eine schrittweise Anhebung der Erbschafts- und Vermögenssteuern vor. <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Petra_Pinzler/index.xml">Petra Pinzler,</a> Korrespondentin der Hauptstadtredaktion der ZEIT, analysiert, wie realistisch eine Umsetzung eines staatlichen Grunderbes in Deutschland tatsächlich wäre.</p><p> </p><p>Und sonst so: <a href="https://fm4.orf.at/stories/3049191/">Swiftie-Revival in Wien</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index">Erica Zingher</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Victoria_Kempter/index">Victoria Susann Kempter</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge</strong></p><p>Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/donald-trump-nachrichten-aufmerksamkeit-usa">Schauen wir schon weg?</a></p><p>Wladimir Putin<strong>: </strong><a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-07/wladimir-putin-russland-regime-gesetze-freiheit-extremismus">Bald gibt es nichts mehr zu verbieten</a></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/trump-kuendigt-treffen-mit-putin-am-kommenden-freitag-in-alaska-an">Trump und Putin wollen sich am kommenden Freitag in Alaska treffen</a></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/ukraine-krieg-istanbul-russland-waffenruhe-verhandlungen">Selenskyj fordert "starke Schritte" Trumps gegenüber Russland</a></p><p>Krieg in der Ukraine<strong>: </strong><a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/krieg-ukraine-selenskyj-trump-putin"><strong>Selenskyj weist Trumps Vorschlag zu Gebietsabtretungen ab</strong></a></p><p>USA und Russland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2021-06/usa-russland-wladimir-putin-joe-biden-gipfeltreffen">Putin dankt Biden für "Initiative zu heutigem Treffen"</a></p><p>Donald Trump und Wladimir Putin: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/donald-trump-wladimir-putin-gipfeltreffen-ukraine-krieg-5vor8">Putins glitschiger Ausweg für Trump</a></p><p>Grunderbe: <a href="https://www.zeit.de/2025/33/grunderbe-zukunftsvision-kapital-finanzen-oekonomie">Chancen werden fairer verteilt</a></p><p>Grunderbe: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2022-05/grunderbe-deutschland-gerechtigkeit-startchancen">20.000 Euro für mehr Eigenverantwortung</a></p><p>Einkommen und Vermögen: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-02/ungleichheit-deutschland-gerechtigkeit-vermoegen">Stimmt das eigentlich, dass die Ungleichheit in Deutschland zunimmt?</a></p><p>Finanzen: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-08/07/9-6-milliarden-euro-wurden-2024-vererbt-und-verschenkt">9,6 Milliarden Euro wurden 2024 vererbt und verschenkt</a></p>
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      <title>An Bord eines Gaza-Hilfsflugs</title>
      <description><![CDATA[Die humanitäre Lage im Gazastreifen bleibt angespannt. Trotz einer
internationalen Luftbrücke, an der sich die Bundeswehr mit
Transportflugzeugen beteiligt. Denn die Luftbrücke kann nur zwei Prozent
der benötigten Nahrungsmittel liefern und damit zu wenig, um die
Versorgungslücke zu schließen. Hinzu kommt, dass die Abwürfe riskant
sind. Fallschirme können versagen, Abwurfzonen liegen oft in bewohnten
Gebieten, und es gibt am Boden niemanden, der die Hilfsgüter empfängt
und verteilt. ZEIT-Reporter Christian Vooren ist bei einem Hilfsflug der
Bundeswehr mitgeflogen. Im Podcast schildert er den Flug und beschreibt
die Debatte über den Verteilungskampf der Hilfsgüter am Boden.

Sie dachten, sie wären Freunde. Bis zuletzt rechneten die Schweizer
nicht damit, dass einer ihrer wichtigsten Handelspartner sie dermaßen
verprellen würden. Doch Donald Trump hat sogar noch ernster gemacht, als
er es ursprünglich angekündigt hatte: Strafzölle von 39 Prozent hat der
US-Präsident am Schweizer Nationalfeiertag auf Schweizer Exporte
verhängt. Das ist deutlich höher als die 15 Prozent für die EU. Das
stellt die schweizer Wirtschaft vor große Herausforderungen. Welche das
sind, wer besonders betroffen ist und warum Trump ausgerechnet auf die
Schweiz zielt, das ordnet Matthias Daum, Leiter des Schweizer Büros der
ZEIT, ein. 

Und sonst so? Die Identitätskrise der Google-KI

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

Luftbrücke in Gaza: Warum die Luftbrücke den Hunger nicht beenden kann

Geplante Einnahme von Gaza-Stadt: Bundesregierung schränkt Ausfuhr von
Rüstungsgütern nach Israel ein

Das Politikteil / Gaza: "Das ist eine menschengemachte Hungersnot"

Luftbrücke für Gaza: Was bringt eine Luftbrücke?

Israelische Angriffe auf Gaza: Wo Krankenhäuser den Tod bedeuten

Was jetzt? / Hilfslieferungen in Gaza: Die tödliche Suche nach
Lebensmitteln in Gaza

US-Zölle gegen die Schweiz: Pillen, Gold und der starke Franken

Chronik der US-Präsidentschaft: Die wichtigsten Entscheidungen Donald
Trumps im Überblick

Servus. Grüezi. Hallo. / US-Zölle: Make Switzerland small again

Schweiz und die US-Zölle: Unser Gym heißt Europa

Servus. Grüezi. Hallo. / US-Zölle: 31 Prozent auf alles (außer Pillen)!

Zölle: Schweizer Wirtschaft zu Zöllen: "Horrorszenario" eingetreten

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      <pubDate>Sat, 9 Aug 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die humanitäre Lage im Gazastreifen bleibt angespannt. Trotz einer internationalen Luftbrücke, an der sich die Bundeswehr mit Transportflugzeugen beteiligt. Denn die Luftbrücke kann nur zwei Prozent der benötigten Nahrungsmittel liefern und damit zu wenig, um die Versorgungslücke zu schließen. Hinzu kommt, dass die Abwürfe riskant sind. Fallschirme können versagen, Abwurfzonen liegen oft in bewohnten Gebieten, und es gibt am Boden niemanden, der die Hilfsgüter empfängt und verteilt. ZEIT-Reporter <a href="https://www.zeit.de/autoren/V/Christian_Vooren/index">Christian Vooren</a> ist bei einem Hilfsflug der Bundeswehr mitgeflogen. Im Podcast schildert er den Flug und beschreibt die Debatte über den Verteilungskampf der Hilfsgüter am Boden.</p><p>Sie dachten, sie wären Freunde. Bis zuletzt rechneten die Schweizer nicht damit, dass einer ihrer wichtigsten Handelspartner sie dermaßen verprellen würden. Doch Donald Trump hat sogar noch ernster gemacht, als er es ursprünglich angekündigt hatte: Strafzölle von 39 Prozent hat der US-Präsident am Schweizer Nationalfeiertag auf Schweizer Exporte verhängt. Das ist deutlich höher als die 15 Prozent für die EU. Das stellt die schweizer Wirtschaft vor große Herausforderungen. Welche das sind, wer besonders betroffen ist und warum Trump ausgerechnet auf die Schweiz zielt, das ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/D/Matthias_Daum/index">Matthias Daum</a>, Leiter des Schweizer Büros der ZEIT, ein. </p><p>Und sonst so? Die <a href="https://t3n.de/news/gemini-google-ki-bezeichnet-sich-selbst-als-versager-das-steckt-dahinter-1701409/">Identitätskrise der Google-KI</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index">Fabian Scheler</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index">Susanne Hehr</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf Whatsapp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Luftbrücke in Gaza: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/luftbruecke-gazastreifen-bundeswehr-lebensmittel-nahostkonflikt">Warum die Luftbrücke den Hunger nicht beenden kann</a></p><p>Geplante Einnahme von Gaza-Stadt: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/krieg-in-gaza-bundesregierung-schraenkt-ausfuhr-von-ruestungsguetern-ein">Bundesregierung schränkt Ausfuhr von Rüstungsgütern nach Israel ein</a></p><p>Das Politikteil / Gaza: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-07/gaza-hungersnot-israel-bundesregierung-politikpodcast">"Das ist eine menschengemachte Hungersnot"</a></p><p>Luftbrücke für Gaza: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/luftbruecke-gaza-hungersnot-hilfslieferungen-bundesregierung-symbolpolitik">Was bringt eine Luftbrücke?</a></p><p>Israelische Angriffe auf Gaza: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/israelische-angriffe-gaza-kriegsverbrechen-krankenhaus-satellitenbilder">Wo Krankenhäuser den Tod bedeuten</a></p><p>Was jetzt? / Hilfslieferungen in Gaza: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-07/hilfslieferungen-gaza-israel-armee-nachrichtenpodcast">Die tödliche Suche nach Lebensmitteln in Gaza</a></p><p>US-Zölle gegen die Schweiz: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/us-zoelle-schweiz-donald-trump-karin-keller-sutter">Pillen, Gold und der starke Franken</a></p><p>Chronik der US-Präsidentschaft: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/donald-trump-entscheidungen-dekrete-chronik">Die wichtigsten Entscheidungen Donald Trumps im Überblick</a></p><p>Servus. Grüezi. Hallo. / US-Zölle: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-08/us-zoelle-schweiz-export-alpenpodcast">Make Switzerland small again</a></p><p>Schweiz und die US-Zölle: <a href="https://www.zeit.de/2025/15/schweiz-us-zoelle-finanzkrise-boerse-europaeische-union">Unser Gym heißt Europa</a></p><p>Servus. Grüezi. Hallo. / US-Zölle: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-04/us-zoelle-schweiz-alpenpodcast">31 Prozent auf alles (außer Pillen)!</a></p><p>Zölle: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-08/07/schweizer-wirtschaft-zu-zoellen-horrorszenario-eingetreten">Schweizer Wirtschaft zu Zöllen: "Horrorszenario" eingetreten</a></p>
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      <itunes:summary>Israel lässt kaum Hilfslieferungen über den Landweg zu. Also hilft die Bundeswehr mit einer Luftbrücke. Unser Reporter war bei einem Flug dabei. Und: das Zoll-Desaster der Schweiz</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Israel lässt kaum Hilfslieferungen über den Landweg zu. Also hilft die Bundeswehr mit einer Luftbrücke. Unser Reporter war bei einem Flug dabei. Und: das Zoll-Desaster der Schweiz</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Deutschland schränkt Rüstungsexporte nach Israel ein</title>
      <description><![CDATA[Deutschland wird vorerst keine Rüstungsgüter mehr nach Israel liefern,
die im Gazastreifen eingesetzt werden können. Das hat Bundeskanzler
Friedrich Merz heute verkündet. In den vergangenen Wochen gab es bereits
schärfere Kritik von Seiten der Bundesregierung am militärischen
Vorgehen Israels im Gazastreifen. Nun zieht Merz erste Konsequenzen.
Seine Ansage ist eine Reaktion auf Israels Bestrebungen, den Krieg
auszuweiten und Gaza-Stadt einzunehmen. Ziel sei es, den Gazastreifen
stärker zu kontrollieren, um die Hamas zu besiegen und die Geiseln zu
befreien. Ob der Schritt von Merz eine Zäsur in den deutsch-israelischen
Beziehungen darstellt und was er für die Menschen und die humanitäre
Lage im Gazastreifen bedeutet, analysiert Jan Roß, Korrespondent der
ZEIT in Jerusalem.  

Laut einer Umfrage des ifo Instituts leidet ein Drittel der deutschen
Unternehmen unter zu wenigen Aufträgen. Der Wert liege damit deutlich
über dem langfristigen Durchschnitt. Besonders stark klagten die
Automobilindustrie, der Maschinenbau und die Metallindustrie über den
Auftragsmangel. Ein gegenläufiger Trend zeigt sich im
Dienstleistungssektor. Doch auch dort können manche Unternehmen, wie
Leiharbeitsfirmen oder Hotels, noch nicht aufatmen. 

Was noch? Die Uni Bochum sucht nach Katzenvideos zur Verhaltensanalyse –
und damit Happy Weltkatzentag!

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Ole Pflüger, Mounia Meiborg, Constanze Kainz

Mitarbeit: Miriam Mair

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

Nahostkonflikt: Druck auf Israel: Berlin stoppt bestimmte
Rüstungsexporte

Israelpolitik: Israels letzte Freunde

Besetzung von Gaza-Stadt: Gegen alle Widerstände

Krieg im Gazastreifen: Israels Sicherheitskabinett billigt Plan zur
Einnahme von Gaza-Stadt

ifo Institut: Gut ein Drittel der Unternehmen in Deutschland hat zu
wenige Aufträge

Produktion in Deutschland: Deutsche Unternehmen produzieren weniger als
erwartet

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      <pubDate>Fri, 8 Aug 2025 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland wird vorerst keine Rüstungsgüter mehr nach Israel liefern, die im Gazastreifen eingesetzt werden können. Das hat Bundeskanzler Friedrich Merz heute verkündet. In den vergangenen Wochen gab es bereits schärfere Kritik von Seiten der Bundesregierung am militärischen Vorgehen Israels im Gazastreifen. Nun zieht Merz erste Konsequenzen. Seine Ansage ist eine Reaktion auf Israels Bestrebungen, den Krieg auszuweiten und Gaza-Stadt einzunehmen. Ziel sei es, den Gazastreifen stärker zu kontrollieren, um die Hamas zu besiegen und die Geiseln zu befreien. Ob der Schritt von Merz eine Zäsur in den deutsch-israelischen Beziehungen darstellt und was er für die Menschen und die humanitäre Lage im Gazastreifen bedeutet, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Jan_Ross/index.xml" target="_blank">Jan Roß</a>, Korrespondent der ZEIT in Jerusalem.  </p><p>Laut einer Umfrage des ifo Instituts leidet ein Drittel der deutschen Unternehmen unter zu wenigen Aufträgen. Der Wert liege damit deutlich über dem langfristigen Durchschnitt. Besonders stark klagten die Automobilindustrie, der Maschinenbau und die Metallindustrie über den Auftragsmangel. Ein gegenläufiger Trend zeigt sich im Dienstleistungssektor. Doch auch dort können manche Unternehmen, wie Leiharbeitsfirmen oder Hotels, noch nicht aufatmen. </p><p>Was noch? <a href="https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/katzen-universitaet-bochum-benoetigt-katzenvideos-fuer-die-forschung-a-95c8485b-dd27-4cac-9c9c-38a7d90535de" target="_blank">Die Uni Bochum sucht nach Katzenvideos zur Verhaltensanalyse – und damit Happy Weltkatzentag!</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index" target="_blank">Ole Pflüger</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg" target="_blank">Mounia Meiborg</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" target="_blank">Constanze Kainz</a></p><p>Mitarbeit: Miriam Mair</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Nahostkonflikt: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-08/08/druck-auf-israel-berlin-stoppt-bestimmte-ruestungsexporte" target="_blank">Druck auf Israel: Berlin stoppt bestimmte Rüstungsexporte</a></p><p>Israelpolitik: <a href="https://www.zeit.de/2025/32/israelpolitik-gazastreifen-humanitaere-katastrophe-hilfslieferungen-friedrich-merz" target="_blank">Israels letzte Freunde</a></p><p>Besetzung von Gaza-Stadt: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/israel-sicherheitskabinett-gaza-stadt-benjamin-netanjahu/komplettansicht" target="_blank">Gegen alle Widerstände</a></p><p>Krieg im Gazastreifen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/israels-sicherheitskabinett-billigt-offenbar-besetzung-von-gaza-stadt" target="_blank">Israels Sicherheitskabinett billigt Plan zur Einnahme von Gaza-Stadt</a></p><p>ifo Institut: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2025-08/unternehmen-deutschland-auftragsmangel-umfrage-ifo-institut" target="_blank">Gut ein Drittel der Unternehmen in Deutschland hat zu wenige Aufträge</a></p><p>Produktion in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-08/industrie-bau-energie-unternehmen-deutschland" target="_blank">Deutsche Unternehmen produzieren weniger als erwartet</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Deutschland schränkt Rüstungsexporte nach Israel ein</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Bundesregierung will keine Waffen mehr nach Israel liefern, die in Gaza zum Einsatz kommen können. Eine Zäsur? Und: Deutsche Unternehmen beklagen Auftragsmangel.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Bundesregierung will keine Waffen mehr nach Israel liefern, die in Gaza zum Einsatz kommen können. Eine Zäsur? Und: Deutsche Unternehmen beklagen Auftragsmangel.</itunes:subtitle>
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      <title>Sachsen-Anhalt ohne Haseloff – stärkt das die AfD?</title>
      <description><![CDATA[Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) wird bei der
Landtagswahl 2026 nicht erneut antreten. Als Spitzenkandidat soll
stattdessen CDU-Landeschef Sven Schulze ins Rennen gehen. Haseloff, seit
2011 im Amt und dienstältester Ministerpräsident Deutschlands, galt
lange als Garant für Stabilität und als Bollwerk gegen die AfD. Bei der
Landtagswahl 2021 führte er die CDU zu einem unerwartet deutlichen Sieg
und hielt die AfD auf Abstand. Die Christdemokraten kamen damals auf
mehr als 37 Prozent der Stimmen, die AfD nur auf 20,8. Laut aktuellen
Umfragen liegt die CDU in Sachsen-Anhalt jetzt nur noch knapp vor der
AfD. Droht der Partei ohne Haseloff der Machtverlust? Und was machte ihn
so beliebt in Sachsen-Anhalt? Cornelius Pollmer, Leiter des Ressorts
ZEIT im Osten, ordnet im Podcast ein, wie Haseloffs Rückzug die
politische Lage in dem Bundesland verändert und warum sein Abschied auch
bundespolitisch Folgen haben könnte.

Am Dienstag brach im Süden Frankreichs, im Département Aude, ein Feuer
aus. Inzwischen sind laut lokalen Medien mehr als 16.000 Hektar
betroffen. Die Feuerwehr ist in mehr als 15 Kommunen im Einsatz, die
höchste Waldbrandalarmstufe Rot wurde ausgerufen. Mehrere Gemeinden in
der Nähe von Ribaute mussten evakuiert werden. Innenminister Bruno
Retailleau sprach vom verheerendsten Brand seit 1949. Binnen weniger
Stunden hätten die Flammen so viel Fläche erfasst wie zuvor alle Brände
der Jahre 2019 bis 2021 zusammen. Präsident Emmanuel Macron erklärte,
dass alle Mittel der Nation mobilisiert seien und rief zu großer
Vorsicht auf. Laut dem Wetterdienst Météo-France herrscht in der
gesamten Region eine extreme Hitzewelle. Die Brandgefahr sei "sehr
hoch“. Annika Joeres berichtet für die ZEIT aus Frankreich. Im Podcast
beschreibt sie das Ausmaß der Waldbrände und erklärt, was die Ursachen
sind und wie es weitergehen könnte.

 

Und sonst so? Helge Schneider im Interview

 

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Susanne Hehr, Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Sachsen-Anhalt: Reiner Haseloff tritt 2026 nicht erneut als
Ministerpräsident an

Reiner Haseloff: Der den Osten kennt

Reiner Haseloff: Jetzt mal was anderes

Hitze: Feuerwehrleute kämpfen gegen Waldbrände in Spanien und Frankreich

Waldbrände in Südeuropa: Frankreich meldet größten Flächenbrand seit
1949

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      <pubDate>Fri, 8 Aug 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) wird bei der Landtagswahl 2026 nicht erneut antreten. Als Spitzenkandidat soll stattdessen CDU-Landeschef Sven Schulze ins Rennen gehen. Haseloff, seit 2011 im Amt und dienstältester Ministerpräsident Deutschlands, galt lange als Garant für Stabilität und als Bollwerk gegen die AfD. Bei der Landtagswahl 2021 führte er die CDU zu einem unerwartet deutlichen Sieg und hielt die AfD auf Abstand. Die Christdemokraten kamen damals auf mehr als 37 Prozent der Stimmen, die AfD nur auf 20,8. Laut aktuellen Umfragen liegt die CDU in Sachsen-Anhalt jetzt nur noch knapp vor der AfD. Droht der Partei ohne Haseloff der Machtverlust? Und was machte ihn so beliebt in Sachsen-Anhalt? <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Cornelius_Pollmer">Cornelius Pollmer</a><strong>,</strong> Leiter des Ressorts ZEIT im Osten, ordnet im Podcast ein, wie Haseloffs Rückzug die politische Lage in dem Bundesland verändert und warum sein Abschied auch bundespolitisch Folgen haben könnte.</p><p>Am Dienstag brach im Süden Frankreichs, im Département Aude, ein Feuer aus. Inzwischen sind laut lokalen Medien mehr als 16.000 Hektar betroffen. Die Feuerwehr ist in mehr als 15 Kommunen im Einsatz, die höchste Waldbrandalarmstufe Rot wurde ausgerufen. Mehrere Gemeinden in der Nähe von Ribaute mussten evakuiert werden. Innenminister Bruno Retailleau sprach vom verheerendsten Brand seit 1949. Binnen weniger Stunden hätten die Flammen so viel Fläche erfasst wie zuvor alle Brände der Jahre 2019 bis 2021 zusammen. Präsident Emmanuel Macron erklärte, dass alle Mittel der Nation mobilisiert seien und rief zu großer Vorsicht auf. Laut dem Wetterdienst Météo-France herrscht in der gesamten Region eine extreme Hitzewelle. Die Brandgefahr sei "sehr hoch“. <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Annika_Joeres">Annika Joeres</a> berichtet für die ZEIT aus Frankreich. Im Podcast beschreibt sie das Ausmaß der Waldbrände und erklärt, was die Ursachen sind und wie es weitergehen könnte.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-08/helge-schneider-70-geburtstag-the-klimperclown-dokumentation">Helge Schneider im Interview</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index">Susanne Hehr</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Sachsen-Anhalt: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/sachsen-anhalts-ministerpraesident-reiner-haseloff-tritt-nicht-wieder-an">Reiner Haseloff tritt 2026 nicht erneut als Ministerpräsident an</a></p><p>Reiner Haseloff: <a href="https://www.zeit.de/2025/33/reiner-haseloff-cdu-sachsen-anhalt-landtagswahl-ministerpraesident-afd">Der den Osten kennt</a></p><p>Reiner Haseloff: <a href="https://www.zeit.de/2025/26/reiner-haseloff-cdu-sachsen-anhalt-afd-auswanderung">Jetzt mal was anderes</a></p><p>Hitze: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-08/spanien-frankreich-waldbrand-campingplatz-hitze">Feuerwehrleute kämpfen gegen Waldbrände in Spanien und Frankreich</a></p><p>Waldbrände in Südeuropa: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-08/frankreich-brand-flaeche-feuerwehr-klimawandel-innenminister">Frankreich meldet größten Flächenbrand seit 1949</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Reiner Haseloff tritt bei der Landtagswahl 2026 nicht mehr an. Wankt nun die CDU in Sachsen-Anhalt? Und: Warum Südfrankreich den schlimmsten Waldbrand seit Jahrzehnten erlebt.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Reiner Haseloff tritt bei der Landtagswahl 2026 nicht mehr an. Wankt nun die CDU in Sachsen-Anhalt? Und: Warum Südfrankreich den schlimmsten Waldbrand seit Jahrzehnten erlebt.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Warum Brosius-Gersdorf nicht mehr Verfassungsrichterin werden will</title>
      <description><![CDATA[Die Jura-Professorin Frauke Brosius-Gersdorf hat ihre Kandidatur für das
Bundesverfassungsgericht zurückgezogen. In einer schriftlichen Erklärung
begründet sie den Schritt mit der Ablehnung aus der Unionsfraktion.
Darin kritisiert sie den politischen Druck, der im Vorfeld aufgebaut
wurde, und erklärt, mit ihrem Verzicht auch die Wahlchancen der anderen
Kandidaten schützen zu wollen. Mit ihrem Rückzug wolle sie außerdem
einer weiteren Eskalation des Koalitionsstreits vorbeugen. Heinrich
Wefing, Leiter im Politikressort der ZEIT, ordnet ein, wie es zu dieser
Entscheidung kam, und erklärt, welchen Einfluss der Rückzug auf die
Koalition hat.

Ein bilaterales Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und dem
russischen Präsidenten Wladimir Putin soll in den kommenden Tagen
stattfinden. Ort und genauer Termin wurden noch nicht bekannt gegeben.
Die Ankündigung des Treffens der beiden Staatschefs folgt auf Gespräche,
die der US-Sondergesandte Steve Witkoff mit Wladimir Putin geführt hatte
– nur wenige Tage vor Ablauf einer US-Frist für eine Waffenruhe in der
Ukraine. Kreml-Berater Juri Uschakow bezeichnete die Gespräche als
„nützlich und konstruktiv“. Donald Trump hatte Russland zuvor mit neuen
Zöllen gedroht. Wie realistisch ein baldiges Treffen zwischen Donald
Trump und Wladimir Putin tatsächlich ist, analysiert Michael Thumann,
außenpolitischer Korrespondent der ZEIT. 

Außerdem im Update: Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden, dass
Teile der gesetzlichen Regelungen zum Einsatz von Staatstrojanern gegen
das Grundgesetz verstoßen. Die Überwachung digitaler Kommunikation sei
nur bei besonders schweren Straftaten zulässig. Die
Verfassungsbeschwerde wurde bereits 2018 vom Verein Digitalcourage
eingereicht. 

Die USA haben neue Zölle in Höhe von 15 Prozent auf viele europäische
Importe aus der EU eingeführt. Die EU-Kommission war bislang von einem
späteren Inkrafttreten ausgegangen. US-Präsident Donald Trump begründet
die Maßnahme mit einem angeblichen nationalen Notstand und hatte die
Zölle per Dekret angeordnet. 

 

Und sonst so? Britisches Rezept empört italienische Köche

 

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

Frauke Brosius-Gersdorf: Wenn sie es nicht wird, dann geht etwas kaputt

Richterwahl: Brosius-Gersdorf verzichtet auf Kandidatur als
Verfassungsrichterin

Richterwahl: Sommer des Misstrauens

Streit um Richterwahl: Miersch fordert Union zu Gespräch mit
Brosius-Gersdorf auf

Frauke Brosius-Gersdorf: Und diese Frau soll links sein?

Wahl der Verfassungsrichter: Brosius-Gersdorf berichtet von Drohungen
nach gescheiterter Wahl

Das Politikteil / Bundesverfassungsgericht: "Ich würde Frau
Brosius-Gersdorf nicht empfehlen, zurückzuziehen"

Krieg in der Ukraine: Kreml kündigt Treffen von Trump und Putin "in
kommenden Tagen" an

Ukrainekrieg: Trump sieht "gute Chance" für baldiges Treffen mit Putin

Wladimir Putin: Bald gibt es nichts mehr zu verbieten

Krieg in der Ukraine: US-Sondergesandter Witkoff traf Russlands
Präsident Putin in Moskau

Donald Trump und Wladimir Putin: Das ist keine neue Phase, das ist eine
neue Realität

Josef Stalin: Der große und der größere Diktator

Ukrainekrieg: Russland reagiert gelassen auf Trumps Drohungen

Strafprozessordnung: Regeln für Staatstrojaner-Einsatz sind in Teilen
verfassungswidrig

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]]></description>
      <pubDate>Thu, 7 Aug 2025 15:01:30 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Jura-Professorin Frauke Brosius-Gersdorf hat ihre Kandidatur für das Bundesverfassungsgericht zurückgezogen. In einer schriftlichen Erklärung begründet sie den Schritt mit der Ablehnung aus der Unionsfraktion. Darin kritisiert sie den politischen Druck, der im Vorfeld aufgebaut wurde, und erklärt, mit ihrem Verzicht auch die Wahlchancen der anderen Kandidaten schützen zu wollen. Mit ihrem Rückzug wolle sie außerdem einer weiteren Eskalation des Koalitionsstreits vorbeugen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Heinrich_Wefing/index.xml">Heinrich Wefing</a>, Leiter im Politikressort der ZEIT, ordnet ein, wie es zu dieser Entscheidung kam, und erklärt, welchen Einfluss der Rückzug auf die Koalition hat.</p><p>Ein bilaterales Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und dem russischen Präsidenten Wladimir Putin soll in den kommenden Tagen stattfinden. Ort und genauer Termin wurden noch nicht bekannt gegeben. Die Ankündigung des Treffens der beiden Staatschefs folgt auf Gespräche, die der US-Sondergesandte Steve Witkoff mit Wladimir Putin geführt hatte – nur wenige Tage vor Ablauf einer US-Frist für eine Waffenruhe in der Ukraine. Kreml-Berater Juri Uschakow bezeichnete die Gespräche als „nützlich und konstruktiv“. Donald Trump hatte Russland zuvor mit neuen Zöllen gedroht. Wie realistisch ein baldiges Treffen zwischen Donald Trump und Wladimir Putin tatsächlich ist, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Michael_Thumann/index.xml">Michael Thumann</a>, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT. </p><p><strong>Außerdem im Update</strong>: Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden, dass Teile der gesetzlichen Regelungen zum Einsatz von Staatstrojanern gegen das Grundgesetz verstoßen. Die Überwachung digitaler Kommunikation sei nur bei besonders schweren Straftaten zulässig. Die Verfassungsbeschwerde wurde bereits 2018 vom Verein Digitalcourage eingereicht. </p><p>Die USA haben neue Zölle in Höhe von 15 Prozent auf viele europäische Importe aus der EU eingeführt. Die EU-Kommission war bislang von einem späteren Inkrafttreten ausgegangen. US-Präsident Donald Trump begründet die Maßnahme mit einem angeblichen nationalen Notstand und hatte die Zölle per Dekret angeordnet. </p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.n-tv.de/ticker/Britisches-Pasta-Rezept-empoert-Italien-article25949852.html"><strong>Britisches Rezept empört italienische Köche</strong></a></p><p> </p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index"><i>Rita Lauter</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index"><i>Hannah Grünewald</i></a></p><p><i>Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle</i></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p><i>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie </i><a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z"><i>hier</i></a><i> die ZEIT auf WhatsApp.</i></p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Frauke Brosius-Gersdorf: <a href="https://www.zeit.de/kultur/film/2025-07/frauke-brosius-gersdorf-richterwahl-bundesverfassungsgericht-debatte">Wenn sie es nicht wird, dann geht etwas kaputt</a></p><p>Richterwahl: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/brosius-gersdorf-verzichtet-auf-kandidatur-als-verfassungsrichterin">Brosius-Gersdorf verzichtet auf Kandidatur als Verfassungsrichterin</a></p><p>Richterwahl: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-07/richterwahl-streit-bundesregierung-spd-cdu-sommerpause">Sommer des Misstrauens</a></p><p>Streit um Richterwahl: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/richterwahl-frauke-brosius-gersdorf-matthias-miersch-spd-union">Miersch fordert Union zu Gespräch mit Brosius-Gersdorf auf</a></p><p>Frauke Brosius-Gersdorf: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-07/frauke-brosius-gersdorf-richterkandidatin-links-spd">Und diese Frau soll links sein?</a></p><p>Wahl der Verfassungsrichter: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-07/frauke-brosius-gersdorf-drohungen">Brosius-Gersdorf berichtet von Drohungen nach gescheiterter Wahl</a></p><p>Das Politikteil / Bundesverfassungsgericht: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-08/frauke-brosius-gersdorf-richterwahl-bundesverfassungsgericht-politikpodcast">"Ich würde Frau Brosius-Gersdorf nicht empfehlen, zurückzuziehen"</a></p><p>Krieg in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/donald-trump-wladimir-putin-treffen-kreml">Kreml kündigt Treffen von Trump und Putin "in kommenden Tagen" an</a></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/donald-trump-treffen-wladimir-putin-ukraine-krieg">Trump sieht "gute Chance" für baldiges Treffen mit Putin</a></p><p>Wladimir Putin: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-07/wladimir-putin-russland-regime-gesetze-freiheit-extremismus">Bald gibt es nichts mehr zu verbieten</a></p><p>Krieg in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/ukraine-krieg-usa-russland-treffen">US-Sondergesandter Witkoff traf Russlands Präsident Putin in Moskau</a></p><p>Donald Trump und Wladimir Putin: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/donald-trump-wladimir-putin-russland-ukraine-krieg">Das ist keine neue Phase, das ist eine neue Realität</a></p><p>Josef Stalin: <a href="https://www.zeit.de/2025/33/josef-stalin-kult-wladimir-putin-russland-regime-popularitaet">Der große und der größere Diktator</a></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/russland-sanktionen-reaktion-usa-trump">Russland reagiert gelassen auf Trumps Drohungen</a></p><p>Strafprozessordnung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/regeln-fuer-staatstrojaner-einsatz-sind-in-teilen-verfassungswidrig">Regeln für Staatstrojaner-Einsatz sind in Teilen verfassungswidrig</a></p>
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      <itunes:title>Update: Warum Brosius-Gersdorf nicht mehr Verfassungsrichterin werden will</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Frauke Brosius-Gersdorf zieht ihre Kandidatur für das Bundesverfassungsgericht zurück. Was bedeutet das für die Koalition? Und: Trump und Putin wollen sich treffen.</itunes:summary>
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      <title>Wie Netanjahu seine Gazapläne rechtfertigt</title>
      <description><![CDATA[Das israelische Sicherheitskabinett entscheidet heute über den weiteren
Verlauf des Kriegs in Nahost. Übereinstimmende Medienberichte hatten
zuvor von israelischen Plänen berichtet, Gaza vollständig einnehmen zu
wollen. Das Vorhaben stieß auf viel Kritik: So warnte der israelische
Oppositionsführer Jair Lapid davor, dass das Vorhaben zum Tod aller
verbliebenen Geiseln führen werde. Auch der ehemalige Premierminister
Ehud Olmert sprach sich gegen eine Ausweitung des Kriegs aus – Netanjahu
sei dabei, "die Annexionsfantasien der Rechtsextremen zu erfüllen". Der
UN-Sicherheitsrat bezeichnete die Pläne als "zutiefst alarmierend".
Warum Netanjahu den Gazastreifen trotz aller Proteste vollständig
besetzen möchte und wieso er dabei riskiert, Israel international zu
isolieren, erklärt Jörg Lau, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT. 

Das UN-Welternährungsprogramm hat vor einer Hungersnot in der
sudanesischen Großstadt Al-Faschir gewarnt. Alle Zugangsstraßen zur
Stadt werden von der Rebellenarmee RSF blockiert, die Al-Faschir seit
Mai 2024 belagert. Dadurch können seit einem Jahr keine humanitären
Hilfsmittel mehr geliefert werden. Nach Angaben der Vereinten Nationen
bleiben der Bevölkerung nur noch wenige Vorräte zum Überleben. Grund für
die Notlage ist der Bürgerkrieg, der sich seit 2023 im Sudan ausbreitet.
Ob die Hungersnot noch verhindert werden kann und wie die Chancen auf
ein Ende des Kriegs stehen, erklärt Politikredakteurin Andrea Böhm.

Und sonst so? Pashanims Hauseingang wird umzäunt.

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Mathias Peer, Emma Graml

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

UN-Sicherheitsrat: UN warnen vor "katastrophalen Folgen" einer
Ausweitung des Gazakriegs

Ehud Olmert: "Noch können wir vermeiden, zum Pariastaat zu werden"

Bürgerkrieg: Welternährungsprogramm warnt vor Hungersnot in
sudanesischer Großstadt

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      <pubDate>Thu, 7 Aug 2025 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Das israelische Sicherheitskabinett entscheidet heute über den weiteren Verlauf des Kriegs in Nahost. Übereinstimmende Medienberichte hatten zuvor von israelischen Plänen berichtet, Gaza vollständig einnehmen zu wollen. Das Vorhaben stieß auf viel Kritik: So warnte der israelische Oppositionsführer Jair Lapid davor, dass das Vorhaben zum Tod aller verbliebenen Geiseln führen werde. Auch der ehemalige Premierminister Ehud Olmert sprach sich gegen eine Ausweitung des Kriegs aus – Netanjahu sei dabei, "die Annexionsfantasien der Rechtsextremen zu erfüllen". Der UN-Sicherheitsrat bezeichnete die Pläne als "zutiefst alarmierend". Warum Netanjahu den Gazastreifen trotz aller Proteste vollständig besetzen möchte und wieso er dabei riskiert, Israel international zu isolieren, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Joerg_Lau/index.xml" target="_blank">Jörg Lau</a><strong>,</strong> außenpolitischer Korrespondent der ZEIT. </p><p>Das UN-Welternährungsprogramm hat vor einer Hungersnot in der sudanesischen Großstadt Al-Faschir gewarnt. Alle Zugangsstraßen zur Stadt werden von der Rebellenarmee RSF blockiert, die Al-Faschir seit Mai 2024 belagert. Dadurch können seit einem Jahr keine humanitären Hilfsmittel mehr geliefert werden. Nach Angaben der Vereinten Nationen bleiben der Bevölkerung nur noch wenige Vorräte zum Überleben. Grund für die Notlage ist der Bürgerkrieg, der sich seit 2023 im Sudan ausbreitet. Ob die Hungersnot noch verhindert werden kann und wie die Chancen auf ein Ende des Kriegs stehen, erklärt Politikredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Andrea_Boehm/index.xml" target="_blank">Andrea Böhm</a><strong>.</strong></p><p>Und sonst so? <a href="https://hiphop.de/magazin/news/zu-viele-fans-hauseingang-aus-pashanims-musikvideo-soll-umzaeunt-werden-415956" target="_blank">Pashanims Hauseingang wird umzäunt</a><strong>.</strong></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" target="_blank">Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank">Mathias Peer</a>, Emma Graml</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a><strong>.</strong></p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>UN-Sicherheitsrat: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/un-sicherheitsrat-sondersitzung-israel-gaza-krieg-ausweitung-geiseln" target="_blank">UN warnen vor "katastrophalen Folgen" einer Ausweitung des Gazakriegs</a></p><p>Ehud Olmert: <strong>"</strong><a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/ehud-olmert-israel-gazastreifen-benjamin-netanjahu-nahost/komplettansicht" target="_blank">Noch können wir vermeiden, zum Pariastaat zu werden</a><strong>"</strong></p><p>Bürgerkrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/sudan-al-faschir-buergerkrieg-hungersnot-welternaehrungsprogramm" target="_blank">Welternährungsprogramm warnt vor Hungersnot in sudanesischer Großstadt</a></p>
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      <itunes:summary>Der israelische Premier will den Gazastreifen offenbar trotz aller Proteste gegen seine Pläne einnehmen – und setzt damit viel aufs Spiel. Außerdem: Hungersnot im Sudan</itunes:summary>
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      <title>Neues Rentenpaket, altes Problem</title>
      <description><![CDATA[Die Bundesregierung will das Rentenniveau langfristig stabilisieren.
Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) hat dazu im Kabinett einen
Gesetzesentwurf vorgelegt, der schließlich beschlossen wurde. Das
Rentenniveau soll bis 2031 langfristig nicht unter 48 Prozent des
Durchschnittslohns fallen. Diese Haltelinie soll verhindern, dass die
Renten langsamer steigen als die Löhne. Auch das Renteneintrittsalter
soll nicht weiter steigen, sondern ab dem Jahr 2031 bei 67 Jahren
bleiben. Außerdem soll die Mütterrente ausgeweitet werden. Allerdings
scheint ein Grundproblem bestehen zu bleiben: Immer weniger Menschen,
die arbeiten, bezahlen für immer mehr Menschen, die in Rente sind. Die
Rentenkosten steigen also stark an, während die Zahl der Beitragszahler
sinkt. Warum hält die Regierung also an diesem Kurs fest? Und gäbe es
irgendwelche Alternativen? Roman Pletter leitet das Wirtschaftsressort
der ZEIT und ordnet im Podcast die Rentenreform ein.

In Polen ist der rechtskonservative Politiker Karol Nawrocki als neuer
Präsident vereidigt worden. Er legte seinen Amtseid vor der
Nationalversammlung ab. Anfang Juni hatte er die Stichwahl mit 50,9
Prozent knapp gegen den liberalen Warschauer Oberbürgermeister Rafał
Trzaskowski gewonnen. Karol Nawrocki ist 42 Jahre alt, Historiker und
wurde im Wahlkampf von der rechtspopulistischen PiS-Partei sowie von
mehreren katholischen Geistlichen unterstützt. Sein Sieg gilt als
schwere Niederlage für die proeuropäische Regierung von
Ministerpräsident Donald Tusk. Bereits Nawrockis Vorgänger Andrzej Duda
hatte in den vergangenen Jahren mit Vetos immer wieder Gesetze der
Regierung blockiert. Adam Traczyk, Politikwissenschaftler und Direktor
des Think-Tanks Global.Lab., erklärt im Podcast, worauf sich Polen mit
dem neuen Präsidenten einstellen muss.

Außerdem im Update: 

Der Sondergesandte von US-Präsident Donald Trump, Steve Witkoff, hat in
Moskau den russischen Präsidenten Wladimir Putin getroffen. Das Treffen
fand zwei Tage vor Ablauf einer Frist statt, die Trump Russland gesetzt
hatte. Bis zum Freitag soll demnach eine Waffenruhe mit der Ukraine
vereinbart werden. Andernfalls droht Trump Russland und seinen
Handelspartnern mit hohen Zöllen und weiteren wirtschaftlichen
Strafmaßnahmen.

 

Und sonst so? Affen klauen Handys und fordern Snacks als Lösegeld

 

Moderation und Produktion: Mounia Meiborg

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Rente: Kabinett beschließt Rentenpaket von Bärbel Bas

Rente: Bas kritisiert Reiches Vorschlag zur Rente mit 70

Rentenpolitik: Kinder ohne Macht

Polen: Nationalist Karol Nawrocki in Polen als Präsident vereidigt

Karol Nawrocki: Triumph aus dem Nichts

Wahl in Polen: Wie repariert man eine kaputte Demokratie?

Krieg in der Ukraine: US-Sondergesandter Witkoff traf Russlands
Präsident Putin in Moskau

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      <pubDate>Wed, 6 Aug 2025 15:00:11 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundesregierung will das Rentenniveau langfristig stabilisieren. Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) hat dazu im Kabinett einen Gesetzesentwurf vorgelegt, der schließlich beschlossen wurde. Das Rentenniveau soll bis 2031 langfristig nicht unter 48 Prozent des Durchschnittslohns fallen. Diese Haltelinie soll verhindern, dass die Renten langsamer steigen als die Löhne. Auch das Renteneintrittsalter soll nicht weiter steigen, sondern ab dem Jahr 2031 bei 67 Jahren bleiben. Außerdem soll die Mütterrente ausgeweitet werden. Allerdings scheint ein Grundproblem bestehen zu bleiben: Immer weniger Menschen, die arbeiten, bezahlen für immer mehr Menschen, die in Rente sind. Die Rentenkosten steigen also stark an, während die Zahl der Beitragszahler sinkt. Warum hält die Regierung also an diesem Kurs fest? Und gäbe es irgendwelche Alternativen? <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Roman_Pletter/index">Roman Pletter</a> leitet das Wirtschaftsressort der ZEIT und ordnet im Podcast die Rentenreform ein.</p><p>In Polen ist der rechtskonservative Politiker Karol Nawrocki als neuer Präsident vereidigt worden. Er legte seinen Amtseid vor der Nationalversammlung ab. Anfang Juni hatte er die Stichwahl mit 50,9 Prozent knapp gegen den liberalen Warschauer Oberbürgermeister Rafał Trzaskowski gewonnen. Karol Nawrocki ist 42 Jahre alt, Historiker und wurde im Wahlkampf von der rechtspopulistischen PiS-Partei sowie von mehreren katholischen Geistlichen unterstützt. Sein Sieg gilt als schwere Niederlage für die proeuropäische Regierung von Ministerpräsident Donald Tusk. Bereits Nawrockis Vorgänger Andrzej Duda hatte in den vergangenen Jahren mit Vetos immer wieder Gesetze der Regierung blockiert. Adam Traczyk, Politikwissenschaftler und Direktor des Think-Tanks Global.Lab., erklärt im Podcast, worauf sich Polen mit dem neuen Präsidenten einstellen muss.</p><p><strong>Außerdem im Update: </strong></p><p>Der Sondergesandte von US-Präsident Donald Trump, Steve Witkoff, hat in Moskau den russischen Präsidenten Wladimir Putin getroffen. Das Treffen fand zwei Tage vor Ablauf einer Frist statt, die Trump Russland gesetzt hatte. Bis zum Freitag soll demnach eine Waffenruhe mit der Ukraine vereinbart werden. Andernfalls droht Trump Russland und seinen Handelspartnern mit hohen Zöllen und weiteren wirtschaftlichen Strafmaßnahmen.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.youtube.com/watch?v=R4X7o8yGQ9E">Affen klauen Handys und fordern Snacks als Lösegeld</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg">Mounia Meiborg</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Rente: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/rente-paket-kabinett-baerbel-bas">Kabinett beschließt Rentenpaket von Bärbel Bas</a></p><p>Rente: <a href="https://www.zeit.de/2025-08/rente-baerbel-bas-spd-reform">Bas kritisiert Reiches Vorschlag zur Rente mit 70</a></p><p>Rentenpolitik: <a href="https://www.zeit.de/2025/33/rentenpolitik-bundesregierung-rentenversicherung-haltelinie-baerbel-bas">Kinder ohne Macht</a></p><p>Polen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/polen-karol-nawrocki-praesident">Nationalist Karol Nawrocki in Polen als Präsident vereidigt</a></p><p>Karol Nawrocki: <a href="https://www.zeit.de/2025/24/karol-nawrocki-polen-praesidentschaftswahl-pis">Triumph aus dem Nichts</a></p><p>Wahl in Polen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-05/wahl-polen-praesidentschaft-pis-partei-regierung">Wie repariert man eine kaputte Demokratie?</a></p><p>Krieg in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/ukraine-krieg-usa-russland-treffen">US-Sondergesandter Witkoff traf Russlands Präsident Putin in Moskau</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Neues Rentenpaket, altes Problem</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Ein neues Rentenpaket soll Stabilität bringen, aber die Rentenkosten steigen trotzdem an. Und: Wie wird Polens neuer Präsident das Land beeinflussen?</itunes:summary>
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      <title>80 Jahre Atombombenabwurf über Hiroshima – könnte es wieder passieren?</title>
      <description><![CDATA[Heute vor 80 Jahren detonierte die von den USA abgeworfene Atombombe
"Little Boy" über dem japanischen Hiroshima. Zehntausende Menschen in
Hiroshima starben beim Abwurf der amerikanischen Uranbombe am 6. August
1945. Insgesamt kamen bis Ende 1945 schätzungsweise 140.000 Menschen
durch die Folgen um. Spätestens seit dem russischen Angriffskrieg gegen
die Ukraine wird der potenzielle Einsatz von Nuklearwaffen wieder
diskutiert. Doch kann Abschreckung durch Aufrüstung überhaupt
funktionieren? Darüber spricht Dr. Alexandra Sakaki von der Stiftung
Wissenschaft und Politik in Berlin im Podcast.

Im US-Bundesstaat Oklahoma sollen Schüler an staatlichen Schulen künftig
Verschwörungserzählungen lernen. Es geht um die "gestohlene"
Präsidentschaftswahl 2020, in der Donald Trump gegen Joe Biden verlor.
Der Inhalt der Verschwörungstheorie: Man habe Wahlzettel manipuliert
oder verschwinden lassen. Keinerlei Fakten belegen diese Erzählung, doch
US-Präsident Trump hält bis heute daran fest. Die Erzählung führte dazu,
dass seine Anhänger am 6. Januar 2021 das Kapitol stürmten. Die
Washington-Korrespondentin der ZEIT, Johanna Roth, hat recherchiert, wie
der Kulturkampf in den Bundesstaat Einzug hielt.

Und sonst so? Endlich Urlaub – und dann krank?

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Mathias Peer, Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Hinweis: In einer vorherigen Fassung war ein Fehler. Der Sturm auf das
US-Kapitol war nicht am 4. Januar 2021 sondern am 6. Januar 2021. Wir
haben das in der aktuellen Fassung korrigiert.

Weitere Links zur Folge:

80 Jahre nach Hiroshima: Hier war einmal Atomkrieg

Atomwaffen: Viele junge Menschen wollen Atomwaffen für Deutschland

Trinity-Test: Die ersten Opfer der Bombe

USA: Auf dem Testfeld der religiösen Rechten

Auslandsaufenthalt in den USA: Soll mein Kind da noch hin?

Christliche Schulverweigerer: "Eine Schule nach dem Herzen Gottes"

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      <pubDate>Wed, 6 Aug 2025 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Heute vor 80 Jahren detonierte die von den USA abgeworfene Atombombe "Little Boy" über dem japanischen Hiroshima. Zehntausende Menschen in Hiroshima starben beim Abwurf der amerikanischen Uranbombe am 6. August 1945. Insgesamt kamen bis Ende 1945 schätzungsweise 140.000 Menschen durch die Folgen um. Spätestens seit dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine wird der potenzielle Einsatz von Nuklearwaffen wieder diskutiert. Doch kann Abschreckung durch Aufrüstung überhaupt funktionieren? Darüber spricht Dr. Alexandra Sakaki von der Stiftung Wissenschaft und Politik in Berlin im Podcast.</p><p>Im US-Bundesstaat Oklahoma sollen Schüler an staatlichen Schulen künftig Verschwörungserzählungen lernen. Es geht um die "gestohlene" Präsidentschaftswahl 2020, in der Donald Trump gegen Joe Biden verlor. Der Inhalt der Verschwörungstheorie: Man habe Wahlzettel manipuliert oder verschwinden lassen. Keinerlei Fakten belegen diese Erzählung, doch US-Präsident Trump hält bis heute daran fest. Die Erzählung führte dazu, dass seine Anhänger am 6. Januar 2021 das Kapitol stürmten. Die Washington-Korrespondentin der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Johanna_Roth/index" target="_blank">Johanna Roth</a>, hat recherchiert, wie der Kulturkampf in den Bundesstaat Einzug hielt.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.tagesschau.de/wissen/gesundheit/krank-im-urlaub-100.html" target="_blank">Endlich Urlaub – und dann krank</a>?</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" target="_blank">Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank">Helena Schmidt</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank">Mathias Peer</a>, Mira Schrems</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><i>Hinweis: In einer vorherigen Fassung war ein Fehler. Der Sturm auf das US-Kapitol war nicht am 4. Januar 2021 sondern am 6. Januar 2021. Wir haben das in der aktuellen Fassung korrigiert.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>80 Jahre nach Hiroshima: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/80-jahre-hiroshima-atombombe-nukleare-aufruestung" target="_blank">Hier war einmal Atomkrieg</a></p><p>Atomwaffen: <a href="https://www.zeit.de/2025/27/atomwaffen-umfrage-nato-aufruestung" target="_blank">Viele junge Menschen wollen Atomwaffen für Deutschland</a></p><p>Trinity-Test: <a href="https://www.zeit.de/2025/28/trinity-test-atombombe-new-mexico-folgen" target="_blank">Die ersten Opfer der Bombe</a></p><p>USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/usa-oklahoma-schulen-wahl-2020-verschwoerungserzaehlung" target="_blank">Auf dem Testfeld der religiösen Rechten</a></p><p>Auslandsaufenthalt in den USA: <a href="https://www.zeit.de/familie/2025-07/auslandsaufenthalt-usa-kind-schule-donald-trump" target="_blank">Soll mein Kind da noch hin?</a></p><p>Christliche Schulverweigerer: <a href="https://www.zeit.de/2025/32/christliche-schulverweigerer-huss-schule-sehmatal-neudorf-freilerner" target="_blank">"Eine Schule nach dem Herzen Gottes"</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Am 06.08.1945 warfen die USA eine Atombombe über Hiroshima ab. Kann Abschreckung durch nukleare Aufrüstung funktionieren? Und: Verschwörungserzählungen nach US-Lehrplan</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Am 06.08.1945 warfen die USA eine Atombombe über Hiroshima ab. Kann Abschreckung durch nukleare Aufrüstung funktionieren? Und: Verschwörungserzählungen nach US-Lehrplan</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Was sagt das Völkerrecht zu einer vollständigen Besetzung Gazas?</title>
      <description><![CDATA[Der israelische Präsident Benjamin Netanjahu will laut übereinstimmenden
Medienberichten den gesamten Gazastreifen besetzen lassen. Die
israelische Regierung bestätigte die Pläne bislang nicht, allerdings
soll das Sicherheitskabinett am Abend über das weitere Vorgehen der
israelischen Streitkräfte beraten. Das israelische Militär hatte sich
zuletzt gegen eine Besatzung des Gazastreifens ausgesprochen und warnt
vor einer Gefährdung der restlichen Geiseln. Diese sollen sich in den
verbleibenden 25 Prozent des Gebietes befinden, die noch nicht vom
israelischen Militär kontrolliert werden. Warum Netanjahu die Warnungen
augenscheinlich ignoriert und wie seine Pläne mit dem Völkerrecht
vereinbar sind, erklärt ZEIT-Autor Martin Klingst.

Die verurteilte Rechtsterroristin Beate Zschäpe will aus der
Neonaziszene aussteigen. Wie ihr Rechtsanwalt bestätigte, soll Zschäpe
in einem Aussteigerprogramm aufgenommen worden sein. In der
Vergangenheit soll sie bereits versucht haben, in einem Programm in
Sachsen aufgenommen zu werden, dort wurde sie allerdings abgelehnt. Für
ihre Taten mit dem Nationalsozialistischen Untergrund (NSU) wurde
Zschäpe zu einer lebenslangen Haft verurteilt. Ende 2026 kann sich das
Oberlandesgericht allerdings dazu entscheiden, dass Zschäpe ihre
Mindesthaftdauer abgesetzt hat. Die Teilnahme am Programm kann dabei ein
"positiver Faktor" sein. Anne Hähnig ist Redaktionsleiterin der ZEIT und
weiß, wie realistisch Zschäpes Wunsch nach einem Ausstieg ist und
welchen Vorteil ihr das Programm vor Gericht bringen kann.

Außerdem im Update:

In Genf verhandeln die UN über ein Abkommen gegen Plastikmüll. Rund 180
Staaten beraten dabei über Möglichkeiten, die Produktion von Plastik
weltweit zu reduzieren und auf nachhaltigere Alternativen umzusteigen.
Wissensredakteurin Elena Erdmann erklärt, warum es die letzte Chance
ist, den Plastikmüll effektiv einzudämmen.

Und sonst so? Fokus-Challenge: 10 Minuten Zeit für den "Garten der
Lüste"

 

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Emma Graml

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Gazakrieg: Netanjahu strebt offenbar Besetzung des gesamten
Gazastreifens an

Lage im Überblick: Netanjahu will angeblich Einnahme des ganzen
Gazastreifens

NSU: Beate Zschäpe nimmt an Aussteigerprogramm für Neonazis teil

Plastikabkommen: Verhandlungen zu UN-Abkommen gegen Plastikmüll beginnen

Umwelt: Letzte Chance: Verhandlungen über UN-Plastik-Abkommen

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 5 Aug 2025 14:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der israelische Präsident Benjamin Netanjahu will laut übereinstimmenden Medienberichten den gesamten Gazastreifen besetzen lassen. Die israelische Regierung bestätigte die Pläne bislang nicht, allerdings soll das Sicherheitskabinett am Abend über das weitere Vorgehen der israelischen Streitkräfte beraten. Das israelische Militär hatte sich zuletzt gegen eine Besatzung des Gazastreifens ausgesprochen und warnt vor einer Gefährdung der restlichen Geiseln. Diese sollen sich in den verbleibenden 25 Prozent des Gebietes befinden, die noch nicht vom israelischen Militär kontrolliert werden. Warum Netanjahu die Warnungen augenscheinlich ignoriert und wie seine Pläne mit dem Völkerrecht vereinbar sind, erklärt ZEIT-Autor <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Martin_Klingst/index.xml" target="_blank">Martin Klingst</a>.</p><p>Die verurteilte Rechtsterroristin Beate Zschäpe will aus der Neonaziszene aussteigen. Wie ihr Rechtsanwalt bestätigte, soll Zschäpe in einem Aussteigerprogramm aufgenommen worden sein. In der Vergangenheit soll sie bereits versucht haben, in einem Programm in Sachsen aufgenommen zu werden, dort wurde sie allerdings abgelehnt. Für ihre Taten mit dem Nationalsozialistischen Untergrund (NSU) wurde Zschäpe zu einer lebenslangen Haft verurteilt. Ende 2026 kann sich das Oberlandesgericht allerdings dazu entscheiden, dass Zschäpe ihre Mindesthaftdauer abgesetzt hat. Die Teilnahme am Programm kann dabei ein "positiver Faktor" sein. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Anne_Haehnig" target="_blank">Anne Hähnig</a> ist Redaktionsleiterin der ZEIT und weiß, wie realistisch Zschäpes Wunsch nach einem Ausstieg ist und welchen Vorteil ihr das Programm vor Gericht bringen kann.</p><p>Außerdem im Update:</p><p>In Genf verhandeln die UN über ein Abkommen gegen Plastikmüll. Rund 180 Staaten beraten dabei über Möglichkeiten, die Produktion von Plastik weltweit zu reduzieren und auf nachhaltigere Alternativen umzusteigen. Wissensredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Elena_Erdmann/index" target="_blank">Elena Erdmann</a> erklärt, warum es die letzte Chance ist, den Plastikmüll effektiv einzudämmen.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.nytimes.com/interactive/2025/08/03/upshot/garden-of-earthly-delights.html" target="_blank">Fokus-Challenge: 10 Minuten Zeit für den "Garten der Lüste"</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank">Rita Lauter</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank">Helena Schmidt</a></p><p>Mitarbeit: Emma Graml</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Gazakrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/benjamin-netanjahu-gaza-israel-krieg-einnahme-besetzung" target="_blank">Netanjahu strebt offenbar Besetzung des gesamten Gazastreifens an</a></p><p>Lage im Überblick: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-08/05/netanjahu-will-angeblich-einnahme-des-ganzen-gazastreifens" target="_blank">Netanjahu will angeblich Einnahme des ganzen Gazastreifens</a></p><p>NSU: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-08/nsu-terroristin-zschaepe-aussteigerprogramm-rechtsextremismus" target="_blank">Beate Zschäpe nimmt an Aussteigerprogramm für Neonazis teil</a></p><p>Plastikabkommen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/un-konferenz-plastik-verschmutzung-muell-mikroplastik" target="_blank">Verhandlungen zu UN-Abkommen gegen Plastikmüll beginnen</a></p><p>Umwelt: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-08/05/letzte-chance-verhandlungen-ueber-un-plastik-abkommen" target="_blank">Letzte Chance: Verhandlungen über UN-Plastik-Abkommen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Was sagt das Völkerrecht zu einer vollständigen Besetzung Gazas?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Israels Premier Netanjahu will offenbar auch den restlichen Gazastreifen besetzen. Welche Folgen hätte das? Und: Beate Zschäpe kommt in ein Neonazi-Aussteigerprogramm.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Israels Premier Netanjahu will offenbar auch den restlichen Gazastreifen besetzen. Welche Folgen hätte das? Und: Beate Zschäpe kommt in ein Neonazi-Aussteigerprogramm.</itunes:subtitle>
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      <title>Spionageprozess gegen AfD-Mitarbeiter</title>
      <description><![CDATA[Ein 43-jähriger Deutsch-Chinese und Mitarbeiter des AfD-Europapolitikers
Maximilian Krah soll jahrelang für den chinesischen Geheimdienst
spioniert haben. Die Bundesanwaltschaft hat den gebürtigen Chinesen Jian
G. angeklagt, am Dienstag beginnt die Hauptverhandlung gegen ihn in
Dresden. Auch Maximilian Krah soll im Verlauf des Prozesses als Zeuge
aussagen. Tilman Steffen ist Redakteur im Ressort Politik der ZEIT und
begleitet den Prozess. Im Podcast erklärt er, was genau Jian G.
vorgeworfen wird und warum der Fall als besonders gilt.

Nach einem schwierigen Jahr 2024 für E-Autos und deutlichen
Gewinneinbrüchen bei deutschen Autoherstellern verkaufen sich E-Autos
dieses Jahr wieder besser. In den ersten sechs Monaten dieses Jahres
waren 17,8 Prozent der neu zugelassenen Pkw in Deutschland
vollelektrisch, meldet das Analyseunternehmen Dataforce. Und das, obwohl
die alte Ampel-Regierung die Kaufprämien für Elektrowagen abgeschafft
hat und europäische Modelle weiterhin als ziemlich teuer gelten. Wie
erklärt sich dieses überraschende Comeback der E-Autos?  Sören Götz,
Redakteur für Mobilität bei der ZEIT, erklärt im Podcast, wie sich die
E-Auto-Käufe entwickelt haben und ob sich in der deutschen Autolobby
tatsächlich ein Umdenken beim Thema Elektromobilität beobachten lässt.

 

Und sonst so? Sich per App zu einer fremden Hochzeit einladen

 

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Fabian Scheler

Mitarbeit: Susanne Hehr, Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Maximilian Krah: Ehemaliger Mitarbeiter wegen Spionage angeklagt

Maximilian Krah: Mitarbeiter des AfD-Spitzenkandidaten Maximilian Krah
festgenommen

Korruptionsermittlungen gegen Maximilian Krah: Die dubiosen Geschäfte
des Herrn Krah

Autohersteller: BMW verzeichnet Gewinneinbruch im ersten Halbjahr 2025

Förderstopp für Elektroautos: Das sollten Käufer von E-Autos jetzt
beachten

E-Auto-Markt: Die E-Autos sind zurück

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      <pubDate>Tue, 5 Aug 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ein 43-jähriger Deutsch-Chinese und Mitarbeiter des AfD-Europapolitikers Maximilian Krah soll jahrelang für den chinesischen Geheimdienst spioniert haben. Die Bundesanwaltschaft hat den gebürtigen Chinesen Jian G. angeklagt, am Dienstag beginnt die Hauptverhandlung gegen ihn in Dresden. Auch Maximilian Krah soll im Verlauf des Prozesses als Zeuge aussagen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Tilman_Steffen-2/index">Tilman Steffen</a> ist Redakteur im Ressort Politik der ZEIT und begleitet den Prozess. Im Podcast erklärt er, was genau Jian G. vorgeworfen wird und warum der Fall als besonders gilt.</p><p>Nach einem schwierigen Jahr 2024 für E-Autos und deutlichen Gewinneinbrüchen bei deutschen Autoherstellern verkaufen sich E-Autos dieses Jahr wieder besser. In den ersten sechs Monaten dieses Jahres waren 17,8 Prozent der neu zugelassenen Pkw in Deutschland vollelektrisch, meldet das Analyseunternehmen Dataforce. Und das, obwohl die alte Ampel-Regierung die Kaufprämien für Elektrowagen abgeschafft hat und europäische Modelle weiterhin als ziemlich teuer gelten. Wie erklärt sich dieses überraschende Comeback der E-Autos?  <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Soeren_Goetz/index">Sören Götz</a>, Redakteur für Mobilität bei der ZEIT, erklärt im Podcast, wie sich die E-Auto-Käufe entwickelt haben und ob sich in der deutschen Autolobby tatsächlich ein Umdenken beim Thema Elektromobilität beobachten lässt.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.theguardian.com/lifeandstyle/2025/aug/02/paris-startup-invitin-app-selling-strangers-invites-to-weddings">Sich per App zu einer fremden Hochzeit einladen</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index">Fabian Scheler</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index">Susanne Hehr</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Maximilian Krah: <a href="https://www.zeit.de/thema/maximilian-krah">Ehemaliger Mitarbeiter wegen Spionage angeklagt</a></p><p>Maximilian Krah: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-04/mitarbeiter-des-afd-spitzenkandidaten-maximilian-krah-verhaftet">Mitarbeiter des AfD-Spitzenkandidaten Maximilian Krah festgenommen</a></p><p>Korruptionsermittlungen gegen Maximilian Krah: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-05/maximilian-krah-afd-korruption-ermittlung-china-bestechung">Die dubiosen Geschäfte des Herrn Krah</a></p><p>Autohersteller: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2025-07/bmw-gewinneinbruch-halbjahr-2025-us-zoelle">BMW verzeichnet Gewinneinbruch im ersten Halbjahr 2025</a></p><p>Förderstopp für Elektroautos: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2023-12/foerderung-stopp-elektroautos-praemie-haushaltsstreit-faq">Das sollten Käufer von E-Autos jetzt beachten</a></p><p>E-Auto-Markt: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2025-07/e-auto-markt-absatz-boom-privatkunden">Die E-Autos sind zurück</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Spionageprozess gegen AfD-Mitarbeiter</itunes:title>
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      <title>Update: Israelische Ex-Geheimdienstchefs versus Netanjahu</title>
      <description><![CDATA[Sie waren die Direktoren des Mossad, des Schin Bet und des Aman, jetzt
haben sie Benjamin Netanjahu deutlich gesagt, was sie von seiner
Kriegsführung halten: "Stoppen Sie den nutzlosen Krieg, bringen Sie die
Geiseln sofort zurück", schrieben 19 frühere israelische
Sicherheitschefs in einer gemeinsamen Erklärung. Dazu veröffentlichten
sie eine Videobotschaft und zählten mehr als 1.000 Jahre Erfahrung in
der Sicherheitspolitik auf und sagten: Israel werde von einer
fundamentalistischen, extremistischen Regierung angeführt, die nicht
mehr den Rückhalt der Mehrheit habe. Sie wollen eine Rückführung aller
50 Geiseln auf einmal. Die Hamas hatte am Freitag neue Propagandavideos
von seit Oktober 2023 gefangen gehaltenen Geiseln verbreitet. Der
israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hatte als Reaktion
angekündigt, den Krieg im Gazastreifen auszuweiten. Zehntausende
Menschen protestierten hingegen für die Freilassung der von der
Terrororganisation Hamas verschleppten Geiseln. Quynh Trần berichtet aus
Tel Aviv und versucht im Podcast zu ergründen, wie viel Rückhalt
Netanjahu mit seiner nächsten Kriegsankündigung tatsächlich noch hat. 

Weitere Themen: 

-   Markus Söder möchte Bürgergeld für Menschen, die aus der Ukraine
    geflüchtet sind, streichen lassen. Sie sollen nur noch niedrigere
    Asylbewerberleistungen erhalten, forderte der CSU-Chef. Im
    Koalitionsvertrag zwischen Union und SPD ist vereinbart, dass ab 1.
    April 2025 eingereiste Geflüchtete aus der Ukraine wie andere
    Geflüchtete auch nur noch Asylbewerberleistungen erhalten sollen.
    Söder ging darüber hinaus und forderte, dass das für alle
    Ukrainerinnen und Ukrainer gelten solle.
-   In Spanien droht die zweite extreme Hitzewelle des Jahres. Am
    Wochenende waren in Sevilla bereits 40 Grad Celsius gemessen worden.
    Für die nächsten Tage werden Temperaturen von bis zu 42 Grad Celsius
    erwartet.

Und sonst so? Aufstehen! Deutschland sitzt zu viel.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Fabian Scheler

Mitarbeit: Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Hamas-Geiselnahme: Ein Video erschüttert Israel zum Tischa beAv

Nahost: UN-Sicherheitsrat plant laut Israel Dringlichkeitssitzung zu
Geiseln

Liveblog: Krieg in Gaza: Ehemalige israelische Sicherheitschefs fordern
Kriegsende

Krieg in der Ukraine: Markus Söder will Bürgergeld für ukrainische
Geflüchtete streichen

Bürgergeld: SPD und Union fordern mehr Härte gegen Arbeitsverweigerer

Sozialstaat: Kosten fürs Bürgergeld steigen auf knapp 47 Milliarden Euro

Waldbrand: Brände in Südeuropa und Türkei eingedämmt, neue Hitzewelle
erwartet

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 4 Aug 2025 15:09:35 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Sie waren die Direktoren des Mossad, des Schin Bet und des Aman, jetzt haben sie Benjamin Netanjahu deutlich gesagt, was sie von seiner Kriegsführung halten: "Stoppen Sie den nutzlosen Krieg, bringen Sie die Geiseln sofort zurück", schrieben 19 frühere israelische Sicherheitschefs in einer gemeinsamen Erklärung. Dazu veröffentlichten sie eine Videobotschaft und zählten mehr als 1.000 Jahre Erfahrung in der Sicherheitspolitik auf und sagten: Israel werde von einer fundamentalistischen, extremistischen Regierung angeführt, die nicht mehr den Rückhalt der Mehrheit habe. Sie wollen eine Rückführung aller 50 Geiseln auf einmal. Die Hamas hatte am Freitag neue Propagandavideos von seit Oktober 2023 gefangen gehaltenen Geiseln verbreitet. Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hatte als Reaktion angekündigt, den Krieg im Gazastreifen auszuweiten. Zehntausende Menschen protestierten hingegen für die Freilassung der von der Terrororganisation Hamas verschleppten Geiseln. <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Quynh_Tran/index" target="_blank">Quynh Trần</a> berichtet aus Tel Aviv und versucht im Podcast zu ergründen, wie viel Rückhalt Netanjahu mit seiner nächsten Kriegsankündigung tatsächlich noch hat. </p><p>Weitere Themen: </p><ul><li>Markus Söder möchte Bürgergeld für Menschen, die aus der Ukraine geflüchtet sind, streichen lassen. Sie sollen nur noch niedrigere Asylbewerberleistungen erhalten, forderte der CSU-Chef. Im Koalitionsvertrag zwischen Union und SPD ist vereinbart, dass ab 1. April 2025 eingereiste Geflüchtete aus der Ukraine wie andere Geflüchtete auch nur noch Asylbewerberleistungen erhalten sollen. Söder ging darüber hinaus und forderte, dass das für alle Ukrainerinnen und Ukrainer gelten solle.</li><li>In Spanien droht die zweite extreme Hitzewelle des Jahres. Am Wochenende waren in Sevilla bereits 40 Grad Celsius gemessen worden. Für die nächsten Tage werden Temperaturen von bis zu 42 Grad Celsius erwartet.</li></ul><p>Und sonst so? Aufstehen! <a href="https://www.deutschlandfunk.de/menschen-in-deutschland-sitzen-zu-viel-104.html" target="_blank">Deutschland sitzt zu viel.</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" target="_blank"><i>Azadê Peşmen</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" target="_blank"><i>Fabian Scheler</i></a></p><p><i>Mitarbeit: Mira Schrems</i></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Hamas-Geiselnahme: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-08/hamas-geiselnahme-video-evyatar-david-israel" target="_blank">Ein Video erschüttert Israel zum Tischa beAv</a></p><p>Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/israel-un-sicherheitsrat-dringlichkeitssitzung-geiseln-hunger" target="_blank">UN-Sicherheitsrat plant laut Israel Dringlichkeitssitzung zu Geiseln</a></p><p>Liveblog: Krieg in Gaza: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/krieg-gaza-israel-liveblog" target="_blank">Ehemalige israelische Sicherheitschefs fordern Kriegsende</a></p><p>Krieg in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/markus-soeder-buergeld-ukraine-fluechtlinge-deutschland" target="_blank">Markus Söder will Bürgergeld für ukrainische Geflüchtete streichen</a></p><p>Bürgergeld: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/buergergeld-union-spd-ausgaben-anstieg-arbeitsverweigerer" target="_blank">SPD und Union fordern mehr Härte gegen Arbeitsverweigerer</a></p><p>Sozialstaat: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/sozialstaat-buergergeld-kosten-inflation-arbeitsmarkt" target="_blank">Kosten fürs Bürgergeld steigen auf knapp 47 Milliarden Euro</a></p><p>Waldbrand: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-08/hitze-waldbrand-suedeuropa-tuerkei" target="_blank">Brände in Südeuropa und Türkei eingedämmt, neue Hitzewelle erwartet</a></p>
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      <itunes:title>Update: Israelische Ex-Geheimdienstchefs versus Netanjahu</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>19 frühere Armee- und Sicherheitschefs Israels fordern ungewöhnlich deutlich ein Ende des Gazakriegs. Beeinflusst das Benjamin Netanjahu? Und: Wer will wie beim Bürgergeld kürzen.</itunes:summary>
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      <title>Die US-Wirtschaft wächst – danach droht der Absturz</title>
      <description><![CDATA[Am Freitag hat die Wirtschaftsstatistikbehörde der USA für die Monate
Mai bis Juli ein Wirtschaftswachstum von drei Prozent im Vergleich zum
Vorquartal gemeldet. Von Januar bis März war die Wirtschaftsleistung
noch leicht zurückgegangen. Der monatliche Arbeitsmarktbericht der
US-Regierung ist schwächer ausgefallen als erwartet. US-Präsident Donald
Trump bezeichnete daraufhin die Zahlen auf seinem sozialen Netzwerk
Truth Social als “gefälscht, um die Republikaner und mich schlecht
aussehen zu lassen", und entließ Erika McEntarfer, die Chefin der
zuständigen Statistikbehörde. Doch welche langfristige
Wirtschaftsentwicklung kann für die USA erwartet werden? Das ordnet
Wirtschaftsredakteurin Anne-Sophie Lang ein. 

Ende Juni haben Forschende in Großbritannien das "Synthetic Human Genome
Project" gestartet. Das Ziel des Forschungsteams ist es, ein komplett
künstliches menschliches Chromosom zu erschaffen – und eines Tages
vielleicht ein ganzes Genom. Damit soll das Wissen über menschliche Gene
fundamental erweitert werden. Das Projekt wird für die nächsten fünf
Jahre mit zehn Millionen Pfund durch den Wellcome Trust gefördert, einer
der weltweit größten medizinischen Wohltätigkeitsorganisationen.
Allerdings kommen mit der Aussicht auf ein künstliches Menschengenom
auch ethische Fragen auf: Was darf man mit künstlichen Genen tun und was
nicht? Und welche Missbrauchsgefahren gehen damit einher? Dazu
recherchiert hat die derzeitige Hospitantin im Gesundheitsressort der
ZEIT, Sarah Brokmeier.

Und sonst so? 90 Jahre “Summertime”

 

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Mathias Peer, Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

US-Wirtschaft: Doch, die Quittung kommt

USA: Trump entlässt Statistikchefin nach schlechten Arbeitsmarktzahlen

Fed: Wer ist mächtiger: Trump oder der Dollar?

Synthetische Biologie: Die Mondlandung der Genforschung

Immuntherapie: Den Körper gegen den Krebs mobilisieren

Crispr: Der letzte Tabubruch der Gentechnik?

"Summertime" von George Gershwin: Sommerlied in Blue

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      <pubDate>Mon, 4 Aug 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag hat die Wirtschaftsstatistikbehörde der USA für die Monate Mai bis Juli ein Wirtschaftswachstum von drei Prozent im Vergleich zum Vorquartal gemeldet. Von Januar bis März war die Wirtschaftsleistung noch leicht zurückgegangen. Der monatliche Arbeitsmarktbericht der US-Regierung ist schwächer ausgefallen als erwartet. US-Präsident Donald Trump bezeichnete daraufhin die Zahlen auf seinem sozialen Netzwerk Truth Social als “gefälscht, um die Republikaner und mich schlecht aussehen zu lassen", und entließ Erika McEntarfer, die Chefin der zuständigen Statistikbehörde. Doch welche langfristige Wirtschaftsentwicklung kann für die USA erwartet werden? Das ordnet Wirtschaftsredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Anne-Sophie_Lang/index" target="_blank">Anne-Sophie Lang</a> ein. </p><p>Ende Juni haben Forschende in Großbritannien das "Synthetic Human Genome Project" gestartet. Das Ziel des Forschungsteams ist es, ein komplett künstliches menschliches Chromosom zu erschaffen – und eines Tages vielleicht ein ganzes Genom. Damit soll das Wissen über menschliche Gene fundamental erweitert werden. Das Projekt wird für die nächsten fünf Jahre mit zehn Millionen Pfund durch den Wellcome Trust gefördert, einer der weltweit größten medizinischen Wohltätigkeitsorganisationen. Allerdings kommen mit der Aussicht auf ein künstliches Menschengenom auch ethische Fragen auf: Was darf man mit künstlichen Genen tun und was nicht? Und welche Missbrauchsgefahren gehen damit einher? Dazu recherchiert hat die derzeitige Hospitantin im Gesundheitsressort der ZEIT, <a href="https://preview.zeit.de/autoren/B/Sarah_Brokmeier/index" target="_blank">Sarah Brokmeier</a>.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.youtube.com/watch?v=0MMNdhU0dmc" target="_blank">90 Jahre “Summertime”</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" target="_blank">Elise Landschek</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank">Mathias Peer</a>, Mira Schrems</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>US-Wirtschaft: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-07/usa-wirtschaft-zollpolitik-donald-trump-oekonomie" target="_blank">Doch, die Quittung kommt</a></p><p>USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/usa-arbeitsmarktzahlen-entlassung-statistikchefin-erika-mcentarfer-donald-trump" target="_blank">Trump entlässt Statistikchefin nach schlechten Arbeitsmarktzahlen</a></p><p>Fed: <a href="https://www.zeit.de/2025/32/fed-jerome-powell-donald-trump-schulden-usa" target="_blank">Wer ist mächtiger: Trump oder der Dollar?</a></p><p>Synthetische Biologie: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2025-07/synthetische-biologie-kuenstliche-gene-dna-forschung-grossbritannien" target="_blank">Die Mondlandung der Genforschung</a></p><p>Immuntherapie: <a href="https://www.zeit.de/2022/20/immuntherapie-krebs-forschung-onkologie" target="_blank">Den Körper gegen den Krebs mobilisieren</a></p><p>Crispr: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2018-11/crispr-china-geburt-zwillinge-erbanlage-genveraenderung-hiv-resistenz" target="_blank">Der letzte Tabubruch der Gentechnik?</a></p><p>"Summertime" von George Gershwin: <a href="https://www.zeit.de/2025/32/summertime-george-gershwin-lied-leichtigkeit-afroamerikaner-rassismus/komplettansicht" target="_blank">Sommerlied in Blue</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die USA melden ein Wirtschaftswachstum von drei Prozent im Vergleich zum Vorquartal. Bringt Trump das Goldene Zeitalter? Und: Entwicklungen in der Genforschung</itunes:summary>
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      <title>Was hinter Trumps Drohung mit Atom-U-Booten steckt</title>
      <description><![CDATA[Seit Tagen streitet sich US-Präsident Donald Trump via soziale Medien
mit dem früheren russischen Staatschef Dmitri Medwedew. Ausgangspunkt
des Streits war Trumps neues Ultimatum, bei dem er die Frist für eine
Waffenruhe zwischen Russland und der Ukraine oder ein mögliches
Kriegsende von 50 auf zehn Tage verkürzt hatte. Medwedew drohte
daraufhin mit einer direkten militärischen Konfrontation zwischen
Russland und den USA. Trump hatte zudem Strafzölle gegen Russlands
Handelspartner angekündigt, die weiter billiges Öl, Gas oder Waffen von
Russland kaufen. Jetzt hat der Streit einen neuen Höhepunkt erreicht:
Trump hat die Verlegung von zwei Atom-U-Booten näher in Richtung
Russland angekündigt. Wohin genau sie verlegt werden sollen, ist derzeit
unklar. Trump sprach lediglich von "geeigneten Regionen". Anna
Sauerbrey, Auslandskorrespondentin der ZEIT, ordnet im Podcast ein, ob
das ein Kurswechsel in Trumps Ukrainepolitik ist, den sich die Ukraine
und die Nato wünschen, wie die U-Boot-Ankündigung in den USA aufgenommen
wird – und wie berechtigt die Angst vor einer direkten militärischen
Konfrontation zwischen Russland und den USA ist.  

Die Zahl der Arbeitslosen ist im Juli auf 2,979 Millionen gestiegen und
wird in wenigen Wochen die Drei-Millionen-Marke überschreiten, davon
geht unter anderem die Chefin der Bundesagentur für Arbeit, Andrea
Nahles, aus. Zuletzt war dies vor zehn Jahren der Fall. Betroffen sind
auch immer mehr junge Menschen. Woran das liegt und was die
Bundesregierung plant, um das zu ändern, erklärt David Gutensohn aus dem
Arbeitsressort der ZEIT.  

Und sonst so: Polizeieinsatz gegen Beachwear im Supermarkt?  

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Mitarbeit: Mathias Peer, Miriam Mair

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

Russland: Trump entsendet im Streit mit Russland Atom-U-Boote

Arbeitslosigkeit: Zahl der arbeitslosen Menschen ist im Juli leicht
gestiegen

Arbeitslosigkeit: Wo die Krise sichtbar wird

Arbeitslosigkeit nach Studienabschluss: Masterabschluss, arbeitslos

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]]></description>
      <pubDate>Sun, 3 Aug 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit Tagen streitet sich US-Präsident Donald Trump via soziale Medien mit dem früheren russischen Staatschef Dmitri Medwedew. Ausgangspunkt des Streits war Trumps neues Ultimatum, bei dem er die Frist für eine Waffenruhe zwischen Russland und der Ukraine oder ein mögliches Kriegsende von 50 auf zehn Tage verkürzt hatte. Medwedew drohte daraufhin mit einer direkten militärischen Konfrontation zwischen Russland und den USA. Trump hatte zudem Strafzölle gegen Russlands Handelspartner angekündigt, die weiter billiges Öl, Gas oder Waffen von Russland kaufen. Jetzt hat der Streit einen neuen Höhepunkt erreicht: Trump hat die Verlegung von zwei Atom-U-Booten näher in Richtung Russland angekündigt. Wohin genau sie verlegt werden sollen, ist derzeit unklar. Trump sprach lediglich von "geeigneten Regionen". <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anna_Sauerbrey/index" target="_blank">Anna Sauerbrey</a>, Auslandskorrespondentin der ZEIT, ordnet im Podcast ein, ob das ein Kurswechsel in Trumps Ukrainepolitik ist, den sich die Ukraine und die Nato wünschen, wie die U-Boot-Ankündigung in den USA aufgenommen wird – und wie berechtigt die Angst vor einer direkten militärischen Konfrontation zwischen Russland und den USA ist.  </p><p>Die Zahl der Arbeitslosen ist im Juli auf 2,979 Millionen gestiegen und wird in wenigen Wochen die Drei-Millionen-Marke überschreiten, davon geht unter anderem die Chefin der Bundesagentur für Arbeit, Andrea Nahles, aus. Zuletzt war dies vor zehn Jahren der Fall. Betroffen sind auch immer mehr junge Menschen. Woran das liegt und was die Bundesregierung plant, um das zu ändern, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/David_Gutensohn/index" target="_blank">David Gutensohn</a> aus dem Arbeitsressort der ZEIT.  </p><p>Und sonst so: <a href="https://www.nytimes.com/2025/08/01/world/europe/france-beach-town-tourist-fines.html" target="_blank">Polizeieinsatz gegen Beachwear im Supermarkt</a>?  </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank">Rita Lauter</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank">Mathias Peer</a>, Miriam Mair</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.<i>de</i></a>. </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Russland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/donald-trump-usa-atom-u-boote-russland-medwedew" target="_blank">Trump entsendet im Streit mit Russland Atom-U-Boote</a></p><p>Arbeitslosigkeit: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2025-07/arbeitslosigkeit-juli-gestiegen-bundesagentur-fuer-arbeit" target="_blank">Zahl der arbeitslosen Menschen ist im Juli leicht gestiegen</a></p><p>Arbeitslosigkeit: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2025-03/arbeitslosigkeit-entwicklung-prognose-arbeitsmarkt-arbeitnehmer" target="_blank">Wo die Krise sichtbar wird</a></p><p>Arbeitslosigkeit nach Studienabschluss: <a href="https://www.zeit.de/2025/28/arbeitslosigkeit-studienabschluss-jung-arbeitsmarkt" target="_blank">Masterabschluss, arbeitslos</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Donald Trump will zwei Atom-U-Boote näher in Richtung Russland verlegen. Wie gefährlich ist das? Und: Bald hat Deutschland drei Millionen Arbeitslose – was tut die Regierung?</itunes:summary>
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      <title>Hörempfehlung: Was liebst du am Osten, Olivia Schneider?</title>
      <description><![CDATA[Das Was jetzt?-Spezial ist für drei Wochen in der Sommerpause. In der
Zwischenzeit empfehlen die Was jetzt?-Hosts hier ihre
Lieblingspodcastfolgen aus dem ZEIT-Kosmos. Heute: Hannah Grünewald mit
dem ZEIT CAMPUS-Podcast „Und was macht die Uni?“

Olivia Schneider ist in der Sächsischen Schweiz aufgewachsen und heute
als Ostfluencerin bekannt. Ob DDR-Rezepte, die besten Schlemmerstuben
oder Ausflüge zum Badesee: Auf ihrem Insta-Account @tumvlt teilt Olivia
ihren Alltag in Ostdeutschland. Ihr Ziel ist, ostdeutsche Identität
nicht den Rechten überlassen. Sie zeigt Ostdeutschland in allen
Widersprüchen: Zwischen Studierenden, die in Dresden für Toleranz auf
die Straße gehen, und AfD-Zeug in ihrer Heimatregion. Olivia Schneider
hat Kunst und Soziale Arbeit studiert, heute arbeitet sie als
Sozialarbeiterin mit psychisch erkrankten Menschen. Wie sie geradeso
ihre Bachelorarbeit überlebt hat, in welchen osteuropäischen Städten man
Erasmus machen sollte, wie sie ostdeutsche Widersprüche aushält und wo
ihr liebster Badesee ist – all das erzählt sie in dieser Folge von "Und
was macht die Uni?".

Das nächste Was jetzt?-Spezial erscheint am 23. August. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

 

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      <pubDate>Sat, 2 Aug 2025 10:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Das <i>Was jetzt?</i>-Spezial ist für drei Wochen in der Sommerpause. In der Zwischenzeit empfehlen die <i>Was jetzt?</i>-Hosts hier ihre Lieblingspodcastfolgen aus dem ZEIT-Kosmos. Heute: Hannah Grünewald mit dem ZEIT CAMPUS-Podcast „Und was macht die Uni?“</p><p>Olivia Schneider ist in der Sächsischen Schweiz aufgewachsen und heute als Ostfluencerin bekannt. Ob DDR-Rezepte, die besten Schlemmerstuben oder Ausflüge zum Badesee: Auf ihrem Insta-Account @tumvlt teilt Olivia ihren Alltag in Ostdeutschland. Ihr Ziel ist, ostdeutsche Identität nicht den Rechten überlassen. Sie zeigt Ostdeutschland in allen Widersprüchen: Zwischen Studierenden, die in Dresden für Toleranz auf die Straße gehen, und AfD-Zeug in ihrer Heimatregion. Olivia Schneider hat Kunst und Soziale Arbeit studiert, heute arbeitet sie als Sozialarbeiterin mit psychisch erkrankten Menschen. Wie sie geradeso ihre Bachelorarbeit überlebt hat, in welchen osteuropäischen Städten man Erasmus machen sollte, wie sie ostdeutsche Widersprüche aushält und wo ihr liebster Badesee ist – all das erzählt sie in dieser Folge von "Und was macht die Uni?".</p><p>Das nächste Was jetzt?-Spezial erscheint am 23. August. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p> </p><p> </p>
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      <title>Warum Deutschland kaum Kinder aus Gaza aufnimmt</title>
      <description><![CDATA[Alle zehn Minuten wird in Gaza ein Kind getötet oder verletzt, so die
Bilanz des UN-Kinderhilfswerks Unicef. Während EU-Länder wie Italien und
Spanien ihre Hilfe angeboten haben und schwer verletzte Kinder zur
Behandlung ausfliegen, bleibt die Hilfe Deutschlands bislang marginal.
Die Bundesregierung plant für die kommenden Monate offenbar keine
Evakuierung. Seit Beginn des Krieges wurden nur zwei Kinder aus dem
Gazastreifen aufgenommen und in Deutschland behandelt, so das Auswärtige
Amt. Die medizinische Versorgung im Gazastreifen ist nach wie vor
katastrophal, warnen Organisationen wie Ärzte ohne Grenzen. Warum hält
sich die Bundesregierung bei der Rettung verwundeter Kinder zurück? Und
welche Rolle spielen dabei arabische Staaten wie Ägypten und Katar? Kaja
Klapsa, Politikredakteurin der ZEIT, ordnet im Podcast das politische
Zögern Deutschlands ein und erklärt, warum andere europäische Länder
bisher mehr helfen.

In den Bergen sterben immer mehr Menschen, nicht nur Extremsportler,
sondern auch viele unerfahrene Wandernde. Anfang der Woche ist die
ehemalige deutsche Biathletin Laura Dahlmeier bei einem Bergunfall im
pakistanischen Karakorum-Gebirge tödlich verunglückt. Trotz ihrer
Erfahrung konnte die 31-Jährige einem Steinschlag nicht entkommen. Auch
in Europa häufen sich tödliche Bergunfälle. Allein in Italien sollen im
vergangenen Monat 83 Menschen beim Wandern oder Klettern gestorben sein.
In Österreich zählte man 2024 309 Todesfälle in den Bergen – so viele
wie seit Jahren nicht mehr. Was sind die Ursachen für die Todesfälle?
Und geraten Bergrettungen in beliebten Urlaubsregionen wie den Alpen
zunehmend an ihre Grenzen? Alina Hüsemann, Hospitantin im Wissensressort
der ZEIT, hat mit Alpenvereinen und Bergrettern gesprochen. Im Podcast
erklärt sie, was hinter der Entwicklung steckt und wie belastet die
Einsatzkräfte tatsächlich sind. 

Und sonst so? Anthony Hopkins mit Gesichts-BH von Kim Kardashian.

 

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Redaktion: Rita Lauter

Mitarbeit: Mathias Peer, Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Kinder im Gazastreifen: "Armutszeugnis, dass sich die Bundesregierung
nicht um Rettung bemüht"

Anerkennung von Palästina: Wie die SPD in der Palästina-Frage Merz unter
Druck setzt

Ärzte ohne Grenzen: "Diese Luftbrücke ist ein Spektakel"

Bergunfall in Pakistan: Ex-Biathletin Laura Dahlmeier für tot erklärt

Bergrettung: "Berge werden als natürliche Grabstätte respektiert"

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Sat, 2 Aug 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Alle zehn Minuten wird in Gaza ein Kind getötet oder verletzt, so die Bilanz des UN-Kinderhilfswerks Unicef. Während EU-Länder wie Italien und Spanien ihre Hilfe angeboten haben und schwer verletzte Kinder zur Behandlung ausfliegen, bleibt die Hilfe Deutschlands bislang marginal. Die Bundesregierung plant für die kommenden Monate offenbar keine Evakuierung. Seit Beginn des Krieges wurden nur zwei Kinder aus dem Gazastreifen aufgenommen und in Deutschland behandelt, so das Auswärtige Amt. Die medizinische Versorgung im Gazastreifen ist nach wie vor katastrophal, warnen Organisationen wie Ärzte ohne Grenzen. Warum hält sich die Bundesregierung bei der Rettung verwundeter Kinder zurück? Und welche Rolle spielen dabei arabische Staaten wie Ägypten und Katar? <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Kaja_Klapsa/index">Kaja Klapsa</a>, Politikredakteurin der ZEIT, ordnet im Podcast das politische Zögern Deutschlands ein und erklärt, warum andere europäische Länder bisher mehr helfen.</p><p>In den Bergen sterben immer mehr Menschen, nicht nur Extremsportler, sondern auch viele unerfahrene Wandernde. Anfang der Woche ist die ehemalige deutsche Biathletin Laura Dahlmeier bei einem Bergunfall im pakistanischen Karakorum-Gebirge tödlich verunglückt. Trotz ihrer Erfahrung konnte die 31-Jährige einem Steinschlag nicht entkommen. Auch in Europa häufen sich tödliche Bergunfälle. Allein in Italien sollen im vergangenen Monat 83 Menschen beim Wandern oder Klettern gestorben sein. In Österreich zählte man 2024 309 Todesfälle in den Bergen – so viele wie seit Jahren nicht mehr. Was sind die Ursachen für die Todesfälle? Und geraten Bergrettungen in beliebten Urlaubsregionen wie den Alpen zunehmend an ihre Grenzen? <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Alina_Huesemann/index">Alina Hüsemann</a>, Hospitantin im Wissensressort der ZEIT, hat mit Alpenvereinen und Bergrettern gesprochen. Im Podcast erklärt sie, was hinter der Entwicklung steckt und wie belastet die Einsatzkräfte tatsächlich sind. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.instagram.com/reel/DMyGJbYSx--/">Anthony Hopkins mit Gesichts-BH von Kim Kardashian</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Kinder im Gazastreifen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-07/kinder-gazastreifen-medizin-versorgung-deutschland-evakuierun">"Armutszeugnis, dass sich die Bundesregierung nicht um Rettung bemüht"</a></p><p>Anerkennung von Palästina: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/anerkennung-palaestina-spd-bundesregierung-friedrich-merz-israel-gxe">Wie die SPD in der Palästina-Frage Merz unter Druck setzt</a></p><p>Ärzte ohne Grenzen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/aerzte-ohne-grenzen-hilfslieferung-gazastreifen-medizin-versorgung-luftbruecke">"Diese Luftbrücke ist ein Spektakel"</a></p><p>Bergunfall in Pakistan: <a href="https://www.zeit.de/sport/2025-07/ex-biathletin-laura-dahlmeier-ist-tot">Ex-Biathletin Laura Dahlmeier für tot erklärt</a></p><p>Bergrettung: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2025-07/bergrettung-risiko-bergsteigen-laura-dahlmeier-richard-lehner">"Berge werden als natürliche Grabstätte respektiert"</a></p>
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      <title>Update: Das bedeutet das EuGH-Urteil für Asylverfahren in Europa</title>
      <description><![CDATA[Ein neues Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) könnte es
EU-Staaten erschweren, sichere Herkunftsländer für beschleunigte
Asylverfahren zu bestimmen. Demnach sollen EU-Mitglieder zwar die Listen
der sicheren Länder selbst erstellen, jedoch muss die Einschätzung
überprüfbar sein. Das Gericht reagiert damit auf eine Klage gegen
Italiens umstrittenes "Albanien-Modell" für schnelle Asylverfahren im
Ausland. Um das Modell umzusetzen, müssen sichere Herkunftsländer
bestimmt werden: Asylsuchende aus den betroffenen Ländern können somit
schneller abgewiesen werden. Von Italiens Ministerpräsidentin Georgia
Meloni kommt Kritik: Das Urteil schränke den Handlungsspielraum ein. Was
das Urteil für die EU-Staaten konkret bedeutet und wie Meloni dagegen
vorgehen könnte, erklärt Politikredakteur Paul Middelhoff.

Kehrtwende im Richterstreit? Im Streit um die Besetzung der neuen
Bundesverfassungsrichter hat Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar
Woidke (SPD) überraschend vorgeschlagen, alle drei bisherigen Kandidaten
auszutauschen. Damit stellt er sich gegen die SPD-Fraktion im Bundestag,
die weiterhin an der umstrittenen Kandidatin Frauke Brosius-Gersdorf
festhält. Das Verfahren werfe kein gutes Licht auf die Koalition auf der
Bundesebene, sagte Woidke. CSU-Landesgruppenchef Alexander Hoffmann
hatte ebenfalls vorgeschlagen, neue Kandidaten zu benennen, der
Vorschlag stieß bei SPD und Grünen allerdings auf Widerstand. Die Wahl
der Richter war Mitte Juli kurzfristig abgesagt war, da die CDU mit der
von der SPD nominierten Juraprofessorin Brosius-Gersdorf nicht
einverstanden war. Politik-Ressortleiter Heinrich Wefing ordnet ein,
warum Woidke jetzt doch von der Kandidatin abweicht und ob die SPD ihre
Meinung noch ändern wird.

Außerdem im Update:

Außenminister Johann Wadepuhl (CDU) hat bei seinem Besuch in Israel vor
einer Annexion des Westjordanlandes und Gaza gewarnt. Außerdem
verurteilte er die steigende Gewalt jüdischer Siedler gegen die
palästinensische Bevölkerung. Politikredakteurin Alice Bota hat Wadephul
auf der Reise begleitet und schildert im Podcast, welche Folgen der
Besuch haben wird.

Und sonst so? Schweden verschenkt Freundschaftszeit gegen Einsamkeit.

 

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Rita Lauter

Mitarbeit: Emma Graml

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Die aktuelle Folge unseres Podcasts "Das Politikteil" über Frauke
Brosius-Gersdorf.

Die aktuelle Folge von "Der Wahlkreis".

Europäischer Gerichtshof: EuGH verschärft Bedingungen für Listen
sicherer Herkunftsländer

Asylverfahren: EU-Urteil zieht Grenzen für Listen sicherer
Herkunftsländer

Italien: Scheitert das "Albanien-Modell" an der Justiz?

Bundesverfassungsgericht: Brandenburgs Ministerpräsident plädiert für
neue Richterkandidaten

Frauke Brosius-Gersdorf: Kandidatin für das Bundesverfassungsgericht

Richterwahl: Sommer des Misstrauens

Johann Wadephul: Das Wort Staatsräson fällt nicht mehr

Nahost: Wadephul warnt Israel vor Annexion des Westjordanlandes und Gaza

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      <pubDate>Fri, 1 Aug 2025 15:03:03 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ein neues Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/eugh-albanien-modell-sichere-herkunftsstaaten-asylbewerber-gxe" target="_blank">könnte es EU-Staaten erschweren</a>, sichere Herkunftsländer für beschleunigte Asylverfahren zu bestimmen. Demnach sollen EU-Mitglieder zwar die Listen der sicheren Länder selbst erstellen, jedoch muss die <a href="https://www.zeit.de/news/2025-08/01/asylverfahren-auslagern-italiens-albanien-modell-vor-eugh" target="_blank">Einschätzung überprüfbar sein</a>. Das Gericht reagiert damit auf eine Klage gegen Italiens umstrittenes "Albanien-Modell" für schnelle Asylverfahren im Ausland. Um das Modell umzusetzen, müssen sichere Herkunftsländer bestimmt werden: Asylsuchende aus den betroffenen Ländern können somit schneller abgewiesen werden. Von Italiens Ministerpräsidentin Georgia Meloni kommt Kritik: Das Urteil schränke den Handlungsspielraum ein. Was das Urteil für die EU-Staaten konkret bedeutet und wie Meloni dagegen vorgehen könnte, erklärt Politikredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Paul_Middelhoff/index" target="_blank">Paul Middelhoff</a>.</p><p>Kehrtwende im Richterstreit? Im Streit um die Besetzung der neuen Bundesverfassungsrichter hat Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) überraschend vorgeschlagen, <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/bundesverfassungsgericht-richterkandidaten-dietmar-woidke-spd" target="_blank">alle drei bisherigen Kandidaten auszutauschen</a>. Damit stellt er sich gegen die SPD-Fraktion im Bundestag, die weiterhin an der <a href="https://www.zeit.de/thema/frauke-brosius-gersdorf" target="_blank">umstrittenen Kandidatin Frauke Brosius-Gersdorf </a>festhält. Das Verfahren werfe kein gutes Licht auf die Koalition auf der Bundesebene, sagte Woidke. CSU-Landesgruppenchef Alexander Hoffmann hatte ebenfalls vorgeschlagen, neue Kandidaten zu benennen, der Vorschlag stieß bei SPD und Grünen allerdings auf Widerstand. Die Wahl der Richter war Mitte Juli kurzfristig abgesagt war, da die CDU mit der von der SPD nominierten Juraprofessorin Brosius-Gersdorf <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-07/richterwahl-streit-bundesregierung-spd-cdu-sommerpause" target="_blank">nicht einverstanden war</a>. Politik-Ressortleiter <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Heinrich_Wefing/index.xml" target="_blank">Heinrich Wefing</a> ordnet ein, warum Woidke jetzt doch von der Kandidatin abweicht und ob die SPD ihre Meinung noch ändern wird.</p><p>Außerdem im Update:</p><p>Außenminister Johann Wadepuhl (CDU) hat bei seinem Besuch in Israel vor einer Annexion des Westjordanlandes und Gaza gewarnt. Außerdem verurteilte er die steigende Gewalt jüdischer Siedler gegen die palästinensische Bevölkerung. Politikredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Alice_Bota/index.xml" target="_blank">Alice Bota</a> hat Wadephul auf der Reise begleitet und schildert im Podcast, welche Folgen der Besuch haben wird.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/gegen-einsamkeit-arbeitgeber-in-schweden-schenken-freundschaftszeit" target="_blank">Schweden verschenkt Freundschaftszeit gegen Einsamkeit.</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank">Pia Rauschenberger</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank">Rita Lauter</a></p><p>Mitarbeit: Emma Graml</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p><a href="https://www.zeit.de/politik/2025-08/frauke-brosius-gersdorf-richterwahl-bundesverfassungsgericht-politikpodcast">Die aktuelle Folge unseres Podcasts "Das Politikteil" über Frauke Brosius-Gersdorf.</a></p><p><a href="https://www.zeit.de/politik/2025-07/voelkerrecht-internationale-gerichte-konflikte-nachrichtenpodcast">Die aktuelle Folge von "Der Wahlkreis".</a></p><p>Europäischer Gerichtshof: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/eugh-albanien-modell-sichere-herkunftsstaaten-asylbewerber-gxe" target="_blank">EuGH verschärft Bedingungen für Listen sicherer Herkunftsländer</a></p><p>Asylverfahren: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-08/01/asylverfahren-auslagern-italiens-albanien-modell-vor-eugh" target="_blank">EU-Urteil zieht Grenzen für Listen sicherer Herkunftsländer</a></p><p>Italien: <a href="https://www.zeit.de/2024/46/italien-migrationspolitik-giorgia-meloni-albanien-aufnahmelager">Scheitert das "Albanien-Modell" an der Justiz?</a></p><p>Bundesverfassungsgericht: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/bundesverfassungsgericht-richterkandidaten-dietmar-woidke-spd" target="_blank">Brandenburgs Ministerpräsident plädiert für neue Richterkandidaten</a></p><p>Frauke Brosius-Gersdorf: <a href="https://www.zeit.de/thema/frauke-brosius-gersdorf" target="_blank">Kandidatin für das Bundesverfassungsgericht</a></p><p>Richterwahl: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-07/richterwahl-streit-bundesregierung-spd-cdu-sommerpause" target="_blank">Sommer des Misstrauens</a></p><p>Johann Wadephul: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/johann-wadephul-israel-palaestina-gaza-hamas-geiseln" target="_blank">Das Wort Staatsräson fällt nicht mehr</a></p><p>Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/westjordanland-wadephul-annexion-staat-palaestina-siedler-gewalt">Wadephul warnt Israel vor Annexion des Westjordanlandes und Gaza</a></p>
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      <itunes:title>Update: Das bedeutet das EuGH-Urteil für Asylverfahren in Europa</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <title>Doch kein so schlechter Deal für die EU?</title>
      <description><![CDATA[Nach dem jüngsten Treffen zwischen EU-Kommissionspräsidentin Ursula von
der Leyen und US-Präsident Donald Trump treten am kommenden Freitag die
neuen Zollregeln in Kraft. Beide Seiten legen das von ihnen
geschlossene Handelsabkommen unterschiedlich aus. Während die EU von
einer unverbindlichen Absichtserklärung zum Kauf von US-Waffen und
Flüssiggas spricht, geht das Weiße Haus von einer rechtsverbindlichen
Zusage aus. Der französische Premierminister François Bayrou spricht von
einer "Unterwerfung" Europas und kritisiert das Abkommen. Doch wie
realistisch ist die Umsetzung dieses Deals überhaupt? Nils Markwardt ist
Redakteur im Politischen Feuilleton der ZEIT. Im Podcast ordnet er ein,
welche Strategie hinter dem Handelsabkommen mit den USA stecken könnte.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj steht wegen seines Umgangs
mit den Antikorruptionsbehörden unter Druck. Eine Gesetzesänderung hätte
es dem von ihm ernannten Generalstaatsanwalt erlaubt, in laufende
Ermittlungen des Nationalen Antikorruptionsbüros (Nabu) und der
Antikorruptions-Sonderstaatsanwaltschaft (Sapo) einzugreifen sowie Fälle
an sich zu ziehen. Damit hätten beide Behörden einen Teil ihrer
Unabhängigkeit verloren. In der ukrainischen Bevölkerung haben diese
Pläne Protest hervorgerufen. Auch internationale Partner wie Frankreich,
Großbritannien und die EU äußerten Bedenken. Als Reaktion auf die Kritik
hat das ukrainische Parlament die Entscheidung am Donnerstag teilweise
zurückgenommen. Olivia Kortas ist ZEIT-Korrespondentin in Kyjiw. Im
Podcast analysiert sie, wie verbreitet Korruption in der Ukraine ist und
welche Absichten Wolodymyr Selenskyj mit seinem Vorgehen hat.

 

Und sonst so? Mit der Bahn auf neuen Wegen von Berlin nach Hamburg.

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel 

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

Zollstreit: Von der Leyen kündigt für Sonntag Treffen mit Trump an

Chronik der US-Präsidentschaft: Die wichtigsten Entscheidungen Donald
Trumps im Überblick

Zollpolitik: EU und USA einigen sich im Zollstreit

Zolleinigung: Was die Einigung im Zollstreit mit den USA bedeutet

Zollstreit: Frankreich kritisiert Einigung mit den USA als
"Unterwerfung" der EU

Zolldeal mit den USA: Keine Unterwerfung

OK, America? / Zoll-Deal: Ein Deal im Trumpschen Sinne

Korruption in der Ukraine: Wie Selenskyj den Kampf gegen die Korruption
bekämpft

Oleksandr Klymenko: "Bei unseren Ermittlungen herrscht völliger
Stillstand"

Ukraine: Ukrainisches Parlament stimmt für neues Antikorruptionsgesetz

Ukraine: Ukraines Parlament entzieht Korruptionsermittlern die
Unabhängigkeit

Ukraine: Selenskyj nennt Proteste als Grund für Einlenken bei
Korruptionsgesetz

Ukraine: Selenskyj will Gesetz zu Antikorruptionsbehörden erneut ändern

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      <pubDate>Fri, 1 Aug 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem jüngsten Treffen zwischen EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und US-Präsident Donald Trump treten am kommenden Freitag die neuen Zollregeln in Kraft. Beide Seiten legen das von ihnen geschlossene Handelsabkommen unterschiedlich aus. Während die EU von einer unverbindlichen Absichtserklärung zum Kauf von US-Waffen und Flüssiggas spricht, geht das Weiße Haus von einer rechtsverbindlichen Zusage aus. Der französische Premierminister François Bayrou spricht von einer "Unterwerfung" Europas und kritisiert das Abkommen. Doch wie realistisch ist die Umsetzung dieses Deals überhaupt? <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Nils_Markwardt/index" target="_blank">Nils Markwardt</a> ist Redakteur im Politischen Feuilleton der ZEIT. Im Podcast ordnet er ein, welche Strategie hinter dem Handelsabkommen mit den USA stecken könnte.</p><p>Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj steht wegen seines Umgangs mit den Antikorruptionsbehörden unter Druck. Eine Gesetzesänderung hätte es dem von ihm ernannten Generalstaatsanwalt erlaubt, in laufende Ermittlungen des Nationalen Antikorruptionsbüros (Nabu) und der Antikorruptions-Sonderstaatsanwaltschaft (Sapo) einzugreifen sowie Fälle an sich zu ziehen. Damit hätten beide Behörden einen Teil ihrer Unabhängigkeit verloren. In der ukrainischen Bevölkerung haben diese Pläne <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/ukraine-wolodymyr-selenskyj-korruption-gesetz-proteste" target="_blank">Protest</a> hervorgerufen. Auch internationale Partner wie Frankreich, Großbritannien und die EU äußerten Bedenken. Als Reaktion auf die Kritik hat das ukrainische Parlament die Entscheidung am Donnerstag teilweise zurückgenommen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Olivia_Kortas/index" target="_blank">Olivia Kortas</a> ist ZEIT-Korrespondentin in Kyjiw. Im Podcast analysiert sie, wie verbreitet Korruption in der Ukraine ist und welche Absichten Wolodymyr Selenskyj mit seinem Vorgehen hat.</p><p> </p><p>Und sonst so? Mit der Bahn auf neuen Wegen <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2025-07/bahnstrecke-hamburg-berlin-sanierung-deutsche-bahn-faq" target="_blank">von Berlin nach Hamburg</a>.</p><p> </p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index"><i>Moses Fendel </i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index"><i>Pia Rauschenberger</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index"><i>Lisa Pausch</i></a><i>, Celine Yasemin Rolle</i></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? 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<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Ab dem 7. August gelten die neuen Handelsregeln. Kann man den Deal aus EU-Sicht doch erfolgreich nennen? Und: In der Ukraine geht der Kampf gegen die Korruption weiter.</itunes:summary>
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      <title>Update: Wadephul auf schwieriger Mission in Israel</title>
      <description><![CDATA[Inmitten des wachsenden internationalen Drucks auf Israel fliegt
Bundesaußenminister Johann Wadephul nach Tel Aviv. Dortwill er sich am
heutigen Abend mit Vertretern der israelischen Regierung treffen.
Außerdem plant Wadephul einen Besuch im Westjordanland, um mit
Verantwortlichen der Palästinensischen Autonomiebehörde zu sprechen.
Drei der G7-Staaaten, Frankreich, Kanada und Großbritannien, kündigten
an, Palästina als eigenen Staat anzuerkennen – Deutschland bislang
nicht. Was den Nahostkonflikt und Israels gewaltsames Vorgehen gegen
Gaza betrifft, steckt die deutsche Bundesregierung in einer Zwickmühle:
Einerseits sieht sich Deutschland wegen des Holocausts in einer
besonderen Verantwortung gegenüber dem jüdischen Staat, anderseits
sterben im Gazastreifen unzählige Menschen. Was Wadephul in dieser
schwierigen Situation auf seiner Reise erreichen kann und ob Deutschland
seine Haltung ändern könnte, analysiert Alice Bota, Politikredakteurin
der ZEIT, die Wadephul auf seiner Reise begleitet. 

Michael Ballweg, der Gründer der Querdenken-Bewegung, wurde in Teilen
freigesprochen. Die Staatsanwaltschaft hatte Ballweg vorgeworfen, durch
öffentliche Spendenaufrufe für die Querdenken-Bewegung mehr als eine
Million Euro eingenommen zu haben, jedoch ohne die Spender über den
tatsächlichen Verwendungszweck aufzuklären. Mehr als eine halbe Million
Euro soll Ballweg demnach für private Zwecke verwendet haben. Das
Landgericht Stuttgart sprach ihn vom Vorwurf des Betrugs frei. Schuldig
ist Ballweg dennoch im Fall der Steuerhinterziehung. Noch ist das Urteil
nicht rechtskräftig. 

Außerdem im Update:

Auch ohne Wehrpflicht wollen zunehmend junge Leute zur Bundeswehr. Nach
Angaben des Verteidigungsministeriums stellte die Bundeswehr 28 Prozent
mehr Personal ein als im vergangenen Jahr. Aktuell leisten 11.350 junge
Leute freiwillig ihren Dienst bei der Bundeswehr. Den Anstieg führt das
Ministerium einerseits auf die Werbekampagnen der Bundeswehr wie auch
auf die angespannte internationale sicherheitspolitische Lage zurück.

 

Was noch? Mysteriöses Brummen nicht nur in Nortorf

 

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Miriam Mair

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

Deutschland und Israel: Außenminister Wadephul auf schwieriger Mission
in Nahost

Nahost: Deutschland will absehbar keine Anerkennung von Palästina als
Staat

Emmanuel Macron: Frankreich will Palästina als Staat anerkennen

Gaza-Krieg: Auch Kanada will Palästina als Staat anerkennen

Gazakrieg: Keir Starmer droht Israel mit Anerkennung von Palästina

Gazakrieg: Gegenwehr ohne Maß

Querdenken: Michael Ballweg von Betrugsvorwurf freigesprochen

Mammutverfahren: "Querdenken"-Chef Ballweg von Betrugsvorwurf
freigesprochen

Verteidigung: Immer mehr junge Leute wollen zur Bundeswehr

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      <pubDate>Thu, 31 Jul 2025 14:59:44 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Inmitten des wachsenden internationalen Drucks auf Israel fliegt Bundesaußenminister Johann Wadephul nach Tel Aviv. Dortwill er sich am heutigen Abend mit Vertretern der israelischen Regierung treffen. Außerdem plant Wadephul einen Besuch im Westjordanland, um mit Verantwortlichen der Palästinensischen Autonomiebehörde zu sprechen. Drei der G7-Staaaten, Frankreich, Kanada und Großbritannien, kündigten an, Palästina als eigenen Staat anzuerkennen – Deutschland bislang nicht. Was den Nahostkonflikt und Israels gewaltsames Vorgehen gegen Gaza betrifft, steckt die deutsche Bundesregierung in einer Zwickmühle: Einerseits sieht sich Deutschland wegen des Holocausts in einer besonderen Verantwortung gegenüber dem jüdischen Staat, anderseits sterben im Gazastreifen unzählige Menschen. Was Wadephul in dieser schwierigen Situation auf seiner Reise erreichen kann und ob Deutschland seine Haltung ändern könnte, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Alice_Bota/index.xml" target="_blank">Alice Bota</a>, Politikredakteurin der ZEIT, die Wadephul auf seiner Reise begleitet. </p><p>Michael Ballweg, der Gründer der Querdenken-Bewegung, wurde in Teilen freigesprochen. Die Staatsanwaltschaft hatte Ballweg vorgeworfen, durch öffentliche Spendenaufrufe für die Querdenken-Bewegung mehr als eine Million Euro eingenommen zu haben, jedoch ohne die Spender über den tatsächlichen Verwendungszweck aufzuklären. Mehr als eine halbe Million Euro soll Ballweg demnach für private Zwecke verwendet haben. Das Landgericht Stuttgart sprach ihn vom Vorwurf des Betrugs frei. Schuldig ist Ballweg dennoch im Fall der Steuerhinterziehung. Noch ist das Urteil nicht rechtskräftig. </p><p><strong>Außerdem im Update:</strong></p><p>Auch ohne Wehrpflicht wollen zunehmend junge Leute zur Bundeswehr. Nach Angaben des Verteidigungsministeriums stellte die Bundeswehr 28 Prozent mehr Personal ein als im vergangenen Jahr. Aktuell leisten 11.350 junge Leute freiwillig ihren Dienst bei der Bundeswehr. Den Anstieg führt das Ministerium einerseits auf die Werbekampagnen der Bundeswehr wie auch auf die angespannte internationale sicherheitspolitische Lage zurück.</p><p> </p><p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/2025/31/nortorf-schleswig-hosltein-brummen-laerm-melanie-libbe/komplettansicht" target="_blank">Mysteriöses Brummen nicht nur in Nortorf</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank">Helena Schmidt</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank">Pia Rauschenberger</a></p><p>Mitarbeit: Miriam Mair</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Deutschland und Israel: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-07/31/aussenminister-wadephul-auf-schwieriger-mission-in-nahost" target="_blank">Außenminister Wadephul auf schwieriger Mission in Nahost</a></p><p>Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-07/nahost-palaestina-deutschland-frankreich-anerkennung" target="_blank">Deutschland will absehbar keine Anerkennung von Palästina als Staat</a></p><p>Emmanuel Macron: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/emmanuel-macron-anerkennung-palaestina-frankreich-generalversammlung" target="_blank">Frankreich will Palästina als Staat anerkennen</a></p><p>Gaza-Krieg: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-07/31/auch-kanada-will-palaestina-als-staat-anerkennen" target="_blank">Auch Kanada will Palästina als Staat anerkennen</a></p><p>Gazakrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/starmer-grossbritannien-palaestina-staat-gaza-israel" target="_blank">Keir Starmer droht Israel mit Anerkennung von Palästina</a></p><p>Gazakrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/gaza-krieg-voelkerrecht-kriegsverbrechen-israel-bundesregierung" target="_blank">Gegenwehr ohne Maß</a></p><p>Querdenken: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-07/querdenken-michael-ballweg-betrug-steuerhinterziehung-urteil" target="_blank">Michael Ballweg von Betrugsvorwurf freigesprochen</a></p><p>Mammutverfahren: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-07/31/haft-oder-freispruch-urteil-im-ballweg-prozess" target="_blank">"Querdenken"-Chef Ballweg von Betrugsvorwurf freigesprochen</a></p><p>Verteidigung: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-07/31/immer-mehr-junge-leute-wollen-zur-bundeswehr" target="_blank">Immer mehr junge Leute wollen zur Bundeswehr</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Außenminister Johann Wadephul ist nach Israel gereist. Kann er etwas erreichen? Außerdem: Urteil im Prozess gegen Querdenken-Gründer Ballweg</itunes:summary>
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      <title>Dobrindts Flirt mit Palantir</title>
      <description><![CDATA[Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) lässt prüfen, ob die
umstrittene Analysesoftware des US-amerikanischen Unternehmens Palantir
künftig nicht mehr nur in Bayern, Hessen, NRW und
Baden-Württemberg, sondern auch bundesweit bei Sicherheitsbehörden zum
Einsatz kommen könnte. Palantir wurde vom Techmilliardären Peter Thiel
mitgegründet, der für seine Nähe zu US-Präsident Donald Trump und dem
US-amerikanischen Sicherheitsapparat bekannt ist. Vertreter von Grünen
und SPD, Datenschützer und Verfassungsrichter äußern Bedenken. Was
hinter der Software steckt und ob die Sorgen begründet sind, weiß Eike
Kühl, Autor für Digitalthemen.

Steffen S. ist 54 Jahre alt, Reichsbürger, und weil er als solcher die
Bundesrepublik nicht anerkennt, will er auch keine Steuern zahlen. Nach
Recherchen der ZEIT muss S. diese aber zumindest vorerst nicht
begleichen, weil das Thüringer Finanzministerium 2022 entschied, die
Steuerschuld niederzuschlagen. Wie Reichsbürger systematisch gegen das
Finanzamt vorgehen und welche Konsequenzen das für die Staatskasse hat,
erklärt der Co-Leiter des ZEIT-Investigativteams, Karsten
Polke-Majewski. 

Und sonst so? Vier Koffer, vier Schriftsteller: Wie aus herrenlosem
Gepäck Kurzgeschichten entstehen

 

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Lisa Pausch, Emma Graml

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Reichsbürger: Reich ohne Steuern

Palantir: Dobrindt prüft Nutzung von umstrittener US-Sicherheitssoftware

Palantir: Mit einem Klick zum gläsernen Menschen

US-Programm: Polizei soll umstrittene Palantir-Software nutzen dürfen

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      <pubDate>Thu, 31 Jul 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) lässt prüfen, ob die umstrittene Analysesoftware des US-amerikanischen Unternehmens Palantir künftig nicht mehr nur in Bayern, Hessen, NRW und Baden-Württemberg, sondern <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-07/alexander-dobrindt-prueft-nutzung-von-palantir" target="_blank">auch bundesweit bei Sicherheitsbehörden zum Einsatz kommen könnte</a><strong>.</strong> Palantir wurde vom Techmilliardären Peter Thiel mitgegründet, der für seine Nähe zu US-Präsident Donald Trump und dem US-amerikanischen Sicherheitsapparat bekannt ist. Vertreter von Grünen und SPD, Datenschützer und Verfassungsrichter äußern Bedenken. Was hinter der Software steckt und ob die Sorgen begründet sind, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Eike_Kuehl/index.xml" target="_blank">Eike Kühl</a>, Autor für Digitalthemen.</p><p>Steffen S. ist 54 Jahre alt, Reichsbürger, und weil er als solcher die Bundesrepublik nicht anerkennt, will er auch keine Steuern zahlen. Nach Recherchen der ZEIT muss S. diese aber zumindest vorerst nicht begleichen, weil das Thüringer Finanzministerium 2022 entschied, die Steuerschuld niederzuschlagen. Wie Reichsbürger systematisch gegen das Finanzamt vorgehen und welche Konsequenzen das für die Staatskasse hat, erklärt der Co-Leiter des ZEIT-Investigativteams, <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Karsten_Polke-Majewski/index.xml" target="_blank">Karsten Polke-Majewski</a>. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/2025/32/kofferversteigerung-flughafen-reisen-tourismus-auktion" target="_blank">Vier Koffer, vier Schriftsteller: Wie aus herrenlosem Gepäck Kurzgeschichten entstehen</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank">Jannis Carmesin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" target="_blank">Elise Landschek</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" target="_blank">Lisa Pausch</a>, Emma Graml</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Reichsbürger: <a href="https://www.zeit.de/2025/32/reichsbuerger-steuerhinterziehung-finanzbehoerden-steuerfahndung-polizei" target="_blank">Reich ohne Steuern</a></p><p>Palantir: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-07/alexander-dobrindt-prueft-nutzung-von-palantir" target="_blank">Dobrindt prüft Nutzung von umstrittener US-Sicherheitssoftware</a></p><p>Palantir: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2025-06/palantir-polizei-us-software-datenschutz-sicherheit" target="_blank">Mit einem Klick zum gläsernen Menschen</a></p><p>US-Programm: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-07/29/polizei-soll-umstrittene-palantir-software-nutzen-duerfen" target="_blank">Polizei soll umstrittene Palantir-Software nutzen dürfen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Das Bundesinnenministerium prüft den Kauf einer umstrittenen Software, Datenschützer sind besorgt. Zu Recht? Und: Wie Reichsbürger den Staat um Millionen prellen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Das Bundesinnenministerium prüft den Kauf einer umstrittenen Software, Datenschützer sind besorgt. Zu Recht? Und: Wie Reichsbürger den Staat um Millionen prellen.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Was bewirkt der Appell arabischer Staaten an die Hamas?</title>
      <description><![CDATA[Bei einer UN-Konferenz in New York haben mehrere arabische Staaten ein
Ende der Hamas-Herrschaft im Gazastreifen gefordert. In einem
siebenseitigen Dokument nennen sie außerdem konkrete Schritte zu einer
Zweistaatenlösung und verurteilen den Terroranschlag der Hamas auf
Israel vom 7. Oktober 2023. Die Erklärung wird insgesamt von 17 Ländern
unterstützt, unter anderem von Frankreich, Kanada, Großbritannien, aber
auch Katar. In dem Schreiben fordern sie zudem die Entwaffnung der
Hamas, ihren Ausschluss aus der palästinensischen Regierung und bekunden
die Absicht, die Beziehungen zu Israel in Zukunft zu normalisieren. Der
Politikredakteur und Jerusalemkorrespondent der ZEIT, Jan Roß, ordnet
das Schreiben im Podcast ein. 

Die ehemalige Biathletin Laura Dahlmeier hat ihren Bergunfall im
pakistanischen Karakorum-Gebirge nicht überlebt. Die 31-Jährige war am
Montag am Laila Peak auf rund 5.700 Metern Höhe von einem Steinschlag
getroffen worden. Ihr Management gab nun an, dass Dahlmeier verstorben
sei. Eine gestern gestartete Rettungsaktion musste wegen einbrechender
Dunkelheit eingestellt werden und wurde heute fortgesetzt. Der
Sport-Ressortleiter der ZEIT, Christian Spiller, findet letzte Worte.

Außerdem im Update: Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) hat in
Berlin den Bundeshaushalt 2026 vorgestellt, das Kabinett hat dem
Etatentwurf zugestimmt. Schulden in Höhe von mehr als 170 Milliarden
Euro sollen für Wirtschaftswachstum sorgen. Das stößt auf Kritik in der
Opposition.

Heute Abend verkündet die Zentralbank Fed ihren neuen Leitzins. Dann
wird sich zeigen, ob sie dem monatelangen Drängen des US-Präsidenten
Trump nachgibt und ihre Zinsen senkt. Die US-Korrespondentin der ZEIT,
Heike Buchter, erklärt die wachsende Kritik am Fed-Präsidenten Jerome
Powell.

Und sonst so? Erlebnistipps für Köln?

 

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge:

Liveblog: Krieg in Gaza: Starmer erhöht Druck auf Israel und droht
Anerkennung von Palästina an

Gazakrieg: Keir Starmer droht Israel mit Anerkennung von Palästina

Nahostkonflikt: Unser Land, ihr Land

Pakistan: Ex-Biathletin Laura Dahlmeier für tot erklärt

Bergunfall in Pakistan: Bodenrettungsteam nimmt Suche nach Laura
Dahlmeier auf

Bundeshaushalt: Bundesregierung beschließt Etatentwurf für 2026

Fed: Wer ist mächtiger: Trump oder der Dollar?

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      <pubDate>Wed, 30 Jul 2025 14:55:36 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bei einer UN-Konferenz in New York haben mehrere arabische Staaten ein Ende der Hamas-Herrschaft im Gazastreifen gefordert. In einem siebenseitigen Dokument nennen sie außerdem konkrete Schritte zu einer Zweistaatenlösung und verurteilen den Terroranschlag der Hamas auf Israel vom 7. Oktober 2023. Die Erklärung wird insgesamt von 17 Ländern unterstützt, unter anderem von Frankreich, Kanada, Großbritannien, aber auch Katar. In dem Schreiben fordern sie zudem die Entwaffnung der Hamas, ihren Ausschluss aus der palästinensischen Regierung und bekunden die Absicht, die Beziehungen zu Israel in Zukunft zu normalisieren. Der Politikredakteur und Jerusalemkorrespondent der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Jan_Ross/index.xml" target="_blank">Jan Roß</a>, ordnet das Schreiben im Podcast ein. </p><p>Die ehemalige Biathletin Laura Dahlmeier hat ihren Bergunfall im pakistanischen Karakorum-Gebirge nicht überlebt. Die 31-Jährige war am Montag am Laila Peak auf rund 5.700 Metern Höhe von einem Steinschlag getroffen worden. Ihr Management gab nun an, dass Dahlmeier verstorben sei. Eine gestern gestartete Rettungsaktion musste wegen einbrechender Dunkelheit eingestellt werden und wurde heute fortgesetzt. Der Sport-Ressortleiter der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Christian_Spiller/index.xml" target="_blank">Christian Spiller</a>, findet letzte Worte.</p><p>Außerdem im Update: Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) hat in Berlin den Bundeshaushalt 2026 vorgestellt, das Kabinett hat dem Etatentwurf zugestimmt. Schulden in Höhe von mehr als 170 Milliarden Euro sollen für Wirtschaftswachstum sorgen. Das stößt auf Kritik in der Opposition.</p><p>Heute Abend verkündet die Zentralbank Fed ihren neuen Leitzins. Dann wird sich zeigen, ob sie dem monatelangen Drängen des US-Präsidenten Trump nachgibt und ihre Zinsen senkt. Die US-Korrespondentin der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Heike_Buchter/index.xml" target="_blank">Heike Buchter</a>, erklärt die wachsende Kritik am Fed-Präsidenten Jerome Powell.</p><p>Und sonst so? Erlebnistipps für Köln?</p><p> </p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank"><i>Rita Lauter</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" target="_blank"><i>Elise Landschek</i></a></p><p><i>Mitarbeit: Mira Schrems</i></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p><i>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie </i><a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z" target="_blank"><i>hier</i></a><i> die ZEIT auf WhatsApp.</i></p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Liveblog: Krieg in Gaza: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/krieg-gaza-israel-liveblog" target="_blank">Starmer erhöht Druck auf Israel und droht Anerkennung von Palästina an</a></p><p>Gazakrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/starmer-grossbritannien-palaestina-staat-gaza-israel" target="_blank">Keir Starmer droht Israel mit Anerkennung von Palästina</a></p><p>Nahostkonflikt: <a href="https://www.zeit.de/2025/31/nahost-konflikt-geschichte-palaestina-gaza-israel" target="_blank">Unser Land, ihr Land</a></p><p>Pakistan: <a href="https://www.zeit.de/sport/2025-07/ex-biathletin-laura-dahlmeier-ist-tot" target="_blank">Ex-Biathletin Laura Dahlmeier für tot erklärt</a></p><p>Bergunfall in Pakistan: <a href="https://www.zeit.de/sport/2025-07/rettungseinsatz-laura-dahlmeier-verzoegerung" target="_blank">Bodenrettungsteam nimmt Suche nach Laura Dahlmeier auf</a></p><p>Bundeshaushalt: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-07/bundesregierung-beschliesst-etatentwurf-2026" target="_blank">Bundesregierung beschließt Etatentwurf für 2026</a></p><p>Fed: <a href="https://www.zeit.de/2025/32/fed-jerome-powell-donald-trump-schulden-usa" target="_blank">Wer ist mächtiger: Trump oder der Dollar?</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Was bewirkt der Appell arabischer Staaten an die Hamas?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>17 Länder unterstützen die Erklärung mehrerer arabischer Staaten, die ein Ende der Hamas-Herrschaft in Gaza fordern. Und: Ex-Biathletin Laura Dahlmeier ist ums Leben gekommen.</itunes:summary>
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      <title>Mehr Schulden – und trotzdem fehlt das Geld</title>
      <description><![CDATA[Den Kassen des Bundes fehlt für die kommenden Jahre mehr Geld als
ursprünglich angenommen. Konkret werden für die Finanzplanung 2027 bis
2029 172 Milliarden Euro benötigt. Grund hierfür sind die Entscheidungen
der Bundesregierung, die Länder und Kommunen für Steuerausfälle zu
kompensieren sowie die Mütterrente bereits ein Jahr früher auszuweiten.
Woher soll das fehlende Geld kommen? Und wieso herrscht trotz
Rekordschulden überhaupt Geldmangel? Diese und weitere Fragen
beantwortet Jurik Caspar Iser, Wirtschaftsredakteur der ZEIT.

Arbeitsunfälle in der Fabrik und überarbeitete Menschen, die krank in
die Arbeit kommen müssen – die Tesla-Fabrik im brandenburgischen
Grünheide hat neben Elektroautos auch immer wieder negative Schlagzeilen
produziert. Bisher hat sich die Leitung des Werks bei den Vorwürfen
bedeckt gehalten. Zwei Journalisten der ZEIT haben aber nun die
Möglichkeit bekommen, das Werk persönlich zu besuchen. Welche
Arbeitsbedingungen sie hinter den Fabrikzäunen tatsächlich vorgefunden
haben, berichtet Franziska Wunderlich, Politikredakteurin der ZEIT.

Und sonst so? Das Brummen, das sich niemand erklären kann.

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Lisa Pausch und Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
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Weitere Links zur Folge:

Sozialreformen der Bundesregierung: Regieren im Verschiebemodus

Teslafabrik in Grünheide: Schindet Tesla seine Arbeiter?

Klage gegen Tesla: Ist es jetzt unzumutbar, Tesla zu fahren?

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      <pubDate>Wed, 30 Jul 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Den Kassen des Bundes fehlt für die kommenden Jahre mehr Geld als ursprünglich angenommen. Konkret werden für die Finanzplanung 2027 bis 2029 172 Milliarden Euro benötigt. Grund hierfür sind die Entscheidungen der Bundesregierung, die Länder und Kommunen für Steuerausfälle zu kompensieren sowie die Mütterrente bereits ein Jahr früher auszuweiten. Woher soll das fehlende Geld kommen? Und wieso herrscht trotz Rekordschulden überhaupt Geldmangel? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/I/Jurik-Caspar_Iser/index">Jurik Caspar Iser</a><strong>,</strong> Wirtschaftsredakteur der ZEIT.</p><p>Arbeitsunfälle in der Fabrik und überarbeitete Menschen, die krank in die Arbeit kommen müssen – die Tesla-Fabrik im brandenburgischen Grünheide hat neben Elektroautos auch immer wieder negative Schlagzeilen produziert. Bisher hat sich die Leitung des Werks bei den Vorwürfen bedeckt gehalten. Zwei Journalisten der ZEIT haben aber nun die Möglichkeit bekommen, das Werk persönlich zu besuchen. Welche Arbeitsbedingungen sie hinter den Fabrikzäunen tatsächlich vorgefunden haben, berichtet <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Franziska_Wunderlich/index">Franziska Wunderlich</a><strong>,</strong> Politikredakteurin der ZEIT.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/2025/31/nortorf-schleswig-hosltein-brummen-laerm-melanie-libbe">Das Brummen, das sich niemand erklären kann.</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="http://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index"><i>Helena Schmidt</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index"><i>Moses Fendel</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" target="_blank"><i>Lisa Pausch</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>. </p><p><i>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie </i><a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z" target="_blank"><i>hier</i></a><i> die ZEIT auf WhatsApp.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Sozialreformen der Bundesregierung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-07/sozialreformen-bundesregierung-friedrich-merz-pflege-krankenversicherung-rente">Regieren im Verschiebemodus</a></p><p>Teslafabrik in Grünheide: <a href="https://www.zeit.de/2025/31/teslafabrik-gruenheide-mitarbeiter-arbeitsbedingungen-gewerkschaft-andre-thierig">Schindet Tesla seine Arbeiter?</a></p><p>Klage gegen Tesla: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2025-06/tesla-klage-schadensersatz-frankreich-elon-musk">Ist es jetzt unzumutbar, Tesla zu fahren?</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Langfristig fehlen dem Bundeshaushalt mehr Milliarden als bisher angenommen. Wieso hat sich die Lücke vergrößert? Und: die Arbeitsbedingungen im deutschen Tesla-Werk</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Langfristig fehlen dem Bundeshaushalt mehr Milliarden als bisher angenommen. Wieso hat sich die Lücke vergrößert? Und: die Arbeitsbedingungen im deutschen Tesla-Werk</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Eine Luftbrücke für Gaza</title>
      <description><![CDATA[Wegen der humanitären Krise im Gazastreifen startet Deutschland
gemeinsam mit Jordanien eine Luftbrücke zur Versorgung der
Zivilbevölkerung. Nach Beratungen mit dem Sicherheitskabinett hat
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) diese Maßnahme angekündigt. Die
Koordination übernimmt Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD)
in Abstimmung mit Frankreich und Großbritannien. Kritik kommt von der
Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen, die den Luftabwurf als ineffektiv
bezeichnet. Ob und in welchem Maße die Luftbrücke den Menschen in Gaza
tatsächlich helfen kann, analysiert Yassin Musharbash, Redakteur im
Investigativressort der ZEIT.

Die frühere deutsche Biathletin Laura Dahlmeier ist beim Bergsteigen am
Laila Peak im pakistanischen Karakorum-Gebirge verunglückt. Nach Angaben
ihres Managements wurde die 31-Jährige von einem Steinschlag getroffen
und mindestens schwer verletzt. Momentan versucht ein internationales
Bergrettungsteam zu Dahlmeier zu gelangen. 

Außerdem im Update: Der Historiker und Essayist Karl Schlögel erhält den
Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. Der Börsenverein lobt ihn als
Experten für Osteuropa und als einen der Ersten, die vor Russlands
Machtansprüchen gewarnt haben. 

 

Und sonst so? Notruf wegen Bratwurst.

 

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

Humanitäre Krise im Gazastreifen: "Das ist die Definition eines
militärischen Desasters"

Lage im Überblick: Bundesregierung startet Luftbrücke für Gaza

Sicherheitskabinett: Friedrich Merz kündigt Luftbrücke für Gaza an

Humanitäre Helfer im Gazastreifen: "Von Menschen bleibt oft nicht mehr
übrig als kleine Stücke Fleisch"

Hungersnot in Gaza: So sieht Hunger aus

Lage im Gazastreifen: Eine halbe Million Menschen steht vor dem
Hungertod. Punkt.

Friedenspreis des Deutschen Buchhandels: Historiker Karl Schlögel wird
mit Friedenspreis geehrt

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      <pubDate>Tue, 29 Jul 2025 15:02:19 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Wegen der humanitären Krise im Gazastreifen startet Deutschland gemeinsam mit Jordanien eine Luftbrücke zur Versorgung der Zivilbevölkerung. Nach Beratungen mit dem Sicherheitskabinett hat Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) diese Maßnahme angekündigt. Die Koordination übernimmt Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) in Abstimmung mit Frankreich und Großbritannien. Kritik kommt von der Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen, die den Luftabwurf als ineffektiv bezeichnet. Ob und in welchem Maße die Luftbrücke den Menschen in Gaza tatsächlich helfen kann, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Yassin_Musharbash/index">Yassin Musharbash</a>, Redakteur im Investigativressort der ZEIT.</p><p>Die frühere deutsche Biathletin Laura Dahlmeier ist beim Bergsteigen am Laila Peak im pakistanischen Karakorum-Gebirge verunglückt. Nach Angaben ihres Managements wurde die 31-Jährige von einem Steinschlag getroffen und mindestens schwer verletzt. Momentan versucht ein internationales Bergrettungsteam zu Dahlmeier zu gelangen. </p><p><strong>Außerdem im Update</strong>: Der Historiker und Essayist Karl Schlögel erhält den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. Der Börsenverein lobt ihn als Experten für Osteuropa und als einen der Ersten, die vor Russlands Machtansprüchen gewarnt haben. </p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.n-tv.de/panorama/18-Jaehriger-ruft-wegen-zu-teurer-Bratwurst-mehrfach-die-Polizei-article25928185.html">Notruf wegen Bratwurst</a>.</p><p> </p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index"><i>Roland Jodin</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index"><i>Moses Fendel</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" target="_blank"><i>Celine Yasemin Rolle</i></a></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p><i>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie </i><a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z"><i>hier</i></a><i> die ZEIT auf WhatsApp.</i></p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Humanitäre Krise im Gazastreifen: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-06/humanitaere-krise-gazastreifen-hamas-israel-was-jetzt-videopodcast">"Das ist die Definition eines militärischen Desasters"</a></p><p>Lage im Überblick: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-07/29/bundesregierung-startet-luftbruecke-fuer-gaza">Bundesregierung startet Luftbrücke für Gaza</a></p><p>Sicherheitskabinett: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-07/friedrich-merz-kuendigt-luftbruecke-fuer-gaza-an">Friedrich Merz kündigt Luftbrücke für Gaza an</a></p><p>Humanitäre Helfer im Gazastreifen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/humanitaere-helfer-gazastreifen-ngo-aerzte-krankenhaeuser-krise">"Von Menschen bleibt oft nicht mehr übrig als kleine Stücke Fleisch"</a></p><p>Hungersnot in Gaza: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-07/hungersnot-gaza-bilder-kinder-berichterstattung-israel">So sieht Hunger aus</a></p><p>Lage im Gazastreifen: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-05/lage-gazastreifen-nahostkonflikt-debatte-israel">Eine halbe Million Menschen steht vor dem Hungertod. Punkt.</a></p><p>Friedenspreis des Deutschen Buchhandels: <a href="https://www.zeit.de/kultur/literatur/2025-07/historiker-karl-schloegel-wird-mit-friedenspreis-geehrt">Historiker Karl Schlögel wird mit Friedenspreis geehrt</a></p>
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      <itunes:title>Update: Eine Luftbrücke für Gaza</itunes:title>
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      <itunes:summary>Die Bundesregierung beteiligt sich an Hilfslieferungen für Gaza aus per Flugzeug. Wie sinnvoll ist die Hilfe wirklich? Und: Laura Dahlmeier verunglückt in Pakistans Bergen</itunes:summary>
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      <title>Was der neue Zolldeal für die deutsche Industrie bedeutet</title>
      <description><![CDATA[Im Rahmen des neuen Handelsabkommens zwischen der EU und den USA sollen
Autos aus den Vereinigten Staaten künftig zollfrei in die Europäische
Union importiert werden können. Bislang erhebt die EU zehn Prozent Zoll
auf US-Fahrzeuge. Voraussetzung für die Zollfreiheit ist, dass die USA
den Zollsatz auf EU-Autoexporte von derzeit 27,5 auf 15 Prozent senken.
Der Zolldeal war am Sonntag bei einem Treffen von
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und US-Präsident Donald
Trump in Schottland vereinbart worden. Max Hägler, Redakteur im
Wirtschaftsressort der ZEIT, analysiert, wie die Industrie auf den
Zolldeal schaut und welche Auswirkungen dieser auf die deutsche
Wirtschaft haben könnte.

Die Quantenphysik feiert ihr 100-jähriges Jubiläum. Vor einem
Jahrhundert legten Physiker wie Werner Heisenberg, Erwin Schrödinger und
Paul Dirac die Grundlagen für eine neue Physik, die das Verhalten von
Atomen, Elektronen und Lichtteilchen beschreibt. Heute bildet die
Quantenmechanik eine Basis für zahlreiche Technologien, darunter
Computer, Smartphones, medizinische Geräte sowie moderne
Kommunikationsmittel. 2025 haben die Vereinten Nationen zum
Internationalen Jahr der Quantenwissenschaft und Quantentechnologie
erklärt. Was genau man unter Quantenphysik versteht und welche Rolle sie
im Alltag spielt, erklärt ZEIT-Autor Tobias Hürter.

 

Und sonst so? Love Motes für COP30

 

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Mounia Meiborg

Mitarbeit: Lisa Pausch, Leonard Frick, Celine Yasemin Rolle

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Weitere Links zur Folge: 

Zollpolitik: EU und USA einigen sich im Zollstreit

Zolldeal zwischen USA und EU: US-Autos sollen bald zollfrei in EU
exportiert werden

Zollstreit: Europa ist zu schwach für Donald Trump

Zollstreit: Trump und von der Leyen beginnen Gespräch über
Handelsabkommen

Zollstreit: "Das ist kein guter Deal, das ist Appeasement!"

Handelsstreit: Wirtschaftsverbände nennen Zolldeal einen "schmerzhaften
Kompromiss"

Anton Zeilinger: "Quantenphysik ist wie Jazz – man folgt dem momentanen
Drive"

Quantenphysik: Was ist hier überhaupt real?

Jahr der Quantenwissenschaft: Ausstellung zeigt Geschichte der
Quantenmechanik

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      <pubDate>Tue, 29 Jul 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des neuen Handelsabkommens zwischen der EU und den USA sollen Autos aus den Vereinigten Staaten künftig zollfrei in die Europäische Union importiert werden können. Bislang erhebt die EU zehn Prozent Zoll auf US-Fahrzeuge. Voraussetzung für die Zollfreiheit ist, dass die USA den Zollsatz auf EU-Autoexporte von derzeit 27,5 auf 15 Prozent senken. Der Zolldeal war am Sonntag bei einem Treffen von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und US-Präsident Donald Trump in Schottland vereinbart worden. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Max_Haegler/index">Max Hägler,</a> Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT, analysiert, wie die Industrie auf den Zolldeal schaut und welche Auswirkungen dieser auf die deutsche Wirtschaft haben könnte.</p><p>Die Quantenphysik feiert ihr 100-jähriges Jubiläum. Vor einem Jahrhundert legten Physiker wie Werner Heisenberg, Erwin Schrödinger und Paul Dirac die Grundlagen für eine neue Physik, die das Verhalten von Atomen, Elektronen und Lichtteilchen beschreibt. Heute bildet die Quantenmechanik eine Basis für zahlreiche Technologien, darunter Computer, Smartphones, medizinische Geräte sowie moderne Kommunikationsmittel. 2025 haben die Vereinten Nationen zum Internationalen Jahr der Quantenwissenschaft und Quantentechnologie erklärt. Was genau man unter Quantenphysik versteht und welche Rolle sie im Alltag spielt, erklärt ZEIT-Autor <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Tobias_Huerter/index.xml">Tobias Hürter</a>.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="Love%20Motes%20für%20COP30">Love Motes für COP30</a></p><p> </p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index"><i>Roland Jodin</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg"><i>Mounia Meiborg</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index"><i>Lisa Pausch</i></a><i>, Leonard Frick, </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index"><i>Celine Yasemin Rolle</i></a></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p><i>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie </i><a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z"><i>hier</i></a><i> die ZEIT auf WhatsApp.</i></p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Zollpolitik: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-07/eu-und-usa-einigen-sich-bei-handelsabkommen">EU und USA einigen sich im Zollstreit</a></p><p>Zolldeal zwischen USA und EU: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-07/usa-autos-zoll-eu-donald-trump">US-Autos sollen bald zollfrei in EU exportiert werden</a></p><p>Zollstreit: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-07/zollstreit-eu-usa-einigung-trump-von-der-leyen">Europa ist zu schwach für Donald Trump</a></p><p>Zollstreit: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/zollstreit-usa-eu-donald-trump-ursula-von-der-leyen">Trump und von der Leyen beginnen Gespräch über Handelsabkommen</a></p><p>Zollstreit: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-07/zollstreit-einigung-usa-eu-interview-julian-hinz">"Das ist kein guter Deal, das ist Appeasement!"</a></p><p>Handelsstreit: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/reaktionen-usa-eu-zolldeal-handelsabkommen">Wirtschaftsverbände nennen Zolldeal einen "schmerzhaften Kompromiss"</a></p><p>Anton Zeilinger: <a href="https://www.zeit.de/2025/27/anton-zeilinger-quantenphysik-nobelpreis-albert-einstein">"Quantenphysik ist wie Jazz – man folgt dem momentanen Drive"</a></p><p>Quantenphysik: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2025-06/quantenphysik-doppelspalt-experiment-nanoteilchen-kopenhagener-deutung-schroedingers-katze">Was ist hier überhaupt real?</a></p><p>Jahr der Quantenwissenschaft: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-03/26/ausstellung-zeigt-geschichte-der-quantenmechanik">Ausstellung zeigt Geschichte der Quantenmechanik</a></p><p>Quantenphysik: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2025-06/quantenphysik-doppelspalt-experiment-nanoteilchen-kopenhagener-deutung-schroedingers-katze">Was ist hier überhaupt real?</a></p>
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      <title>Update: Trump, von der Leyen und der &quot;größte Deal aller Zeiten&quot;</title>
      <description><![CDATA[Die Europäische Union und die USA haben sich im Zollstreit geeinigt.
US-Präsident Donald Trump und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der
Leyen verkündeten die Vereinbarung am Sonntag. Demnach werden die
US-Zölle auf europäische Güter 15 Prozent betragen. Die Kritik an dem
Deal ist groß: Die EU habe sich den USA unterworfen, heißt es etwa aus
Frankreich. Hat Trump den Zollstreit damit für sich entschieden? Diese
und weitere Fragen beantwortet Rieke Havertz, internationale
Korrespondentin der ZEIT.

Thailand und Kambodscha haben sich auf eine „unverzügliche und
bedingungslose“ Waffenruhe geeinigt. Laut der Vereinbarung werden die
Waffen ab Mitternacht schweigen. Thailand und Kambodscha werfen sich
gegenseitig vor, die tödlichen Gefechte verursacht zu haben. Beide
streiten sich bereits seit Langem um den genauen Verlauf ihrer Grenze.

Das Zugunglück im südlichen Baden-Württemberg vom Sonntagabend wurde
laut Ermittlern wahrscheinlich durch einen Erdrutsch verursacht. Das
teilte die Polizei Ulm mit. Wegen Starkregens sei ein Abwasserschacht
übergelaufen, das Wasser habe dann einen Erdrutsch verursacht – der Zug
entgleiste. Insgesamt starben bei dem Unfall drei Menschen, 41 weitere
wurden verletzt, teilweise schwer.

Und sonst so? Tom Lehrer ist tot.

Moderation und Produktion: Ole Pflüger

Redaktion: Mounia Meiborg

Mitarbeit: Benjamin Probst

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Weitere Links zur Folge:

Zollstreit: "Das ist kein guter Deal, das ist Appeasement!"

Kambodscha-Thailand-Konflikt: Der Streit der alten Männer

Baden-Württemberg: Was über das Zugunglück von Riedlingen bekannt ist

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      <pubDate>Mon, 28 Jul 2025 14:59:37 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Europäische Union und die USA haben sich im Zollstreit geeinigt. US-Präsident Donald Trump und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen verkündeten die Vereinbarung am Sonntag. Demnach werden die US-Zölle auf europäische Güter 15 Prozent betragen. Die Kritik an dem Deal ist groß: Die EU habe sich <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/zollstreit-eu-usa-kritik-aus-frankreich">den USA unterworfen,</a> heißt es etwa aus Frankreich. Hat Trump den Zollstreit damit für sich entschieden? Diese und weitere Fragen beantwortet Rieke Havertz, internationale Korrespondentin der ZEIT.</p><p>Thailand und Kambodscha haben sich auf eine „unverzügliche und bedingungslose“ Waffenruhe geeinigt. Laut der Vereinbarung werden die Waffen ab Mitternacht schweigen. Thailand und Kambodscha werfen sich gegenseitig vor, die tödlichen Gefechte verursacht zu haben. Beide streiten sich bereits seit Langem um den genauen Verlauf ihrer Grenze.</p><p>Das Zugunglück im südlichen Baden-Württemberg vom Sonntagabend wurde laut Ermittlern wahrscheinlich durch einen Erdrutsch verursacht. Das teilte die Polizei Ulm mit. Wegen Starkregens sei ein Abwasserschacht übergelaufen, das Wasser habe dann einen Erdrutsch verursacht – der Zug entgleiste. Insgesamt starben bei dem Unfall drei Menschen, 41 weitere wurden verletzt, teilweise schwer.</p><p>Und sonst so? Tom Lehrer ist tot.</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index"><i>Ole Pflüger</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg"><i>Mounia Meiborg</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>. </p><p><i>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie </i><a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z" target="_blank"><i>hier</i></a><i> DIE ZEIT auf WhatsApp.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Zollstreit: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-07/zollstreit-einigung-usa-eu-interview-julian-hinz">"Das ist kein guter Deal, das ist Appeasement!"</a></p><p>Kambodscha-Thailand-Konflikt: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/kambodscha-thailand-konflikt-hun-sen-thaksin-shinawatra">Der Streit der alten Männer</a></p><p>Baden-Württemberg: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-07/baden-wuerttemberg-zugunglueck-riedlingen">Was über das Zugunglück von Riedlingen bekannt ist</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Die EU einigt sich mit den USA auf höhere, aber eben nicht ganz hohe Zölle. Wer profitiert vom Zolldeal? Und: Waffenruhe zwischen Thailand und Kambodscha vereinbart</itunes:summary>
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      <title>Beugt sich Israel dem internationalen Druck?</title>
      <description><![CDATA[Die israelische Armee hat eine tägliche, zehnstündige Kampfpause in
Teilen des Gazastreifens angekündigt. Dadurch soll es auch wieder
möglich werden, humanitäre Hilfe für die Zivilbevölkerung zu leisten.
Die sogenannte "taktische Pause" soll täglich von 10 bis 20 Uhr Ortszeit
gelten, sie betrifft Gebiete, in denen das Militär zuletzt nicht aktiv
mit Bodentruppen war. Zudem sollen zwischen 6 und 23 Uhr sichere
Korridore für Konvois mit Hilfsgütern eingerichtet werden. Ob die
angekündigten Pausen tatsächlich zu einer Verbesserung der Lage führen,
analysiert die Nahostkorrespondentin Steffi Hentschke.

Im Jahr 2024 waren rund 39.000 Hochschulabsolventen unter 30 Jahren in
Deutschland arbeitslos. Das sind 25 Prozent mehr als im Vorjahr. Eine
Vermutung: Künstliche Intelligenz könnte insbesondere Berufseinsteigern
die Jobs streitig machen. Laut Experten fehlt aber bisher der Beleg,
dass KI flächendeckend Einstiegsjobs verdrängt. Pauline Schinkels,
Redakteurin im Digitalressort der ZEIT, analysiert, welche Faktoren
tatsächlich hinter der steigenden Arbeitslosigkeit stecken und welche
Rolle KI dabei spielt.

 

Und sonst so: Die kleinste Schlange der Welt wiederentdeckt

 

Moderation und Produktion: Henrik Oerding

Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge

Hungersnot in Gaza: So sieht Hunger aus

Liveblog: Krieg in Gaza: Israels Militär kündigt zehnstündige Kampfpause
an

Gazakrieg: Israel wirft wieder begrenzte Mengen an Hilfsgütern aus der
Luft ab

Emmanuel Macron: Frankreich will Palästina als Staat anerkennen

Humanitäre Lage im Gazastreifen: Ein Fehler, moralisch und strategisch

Arbeitslosigkeit nach Studienabschluss: Masterabschluss, arbeitslos

Künstliche Intelligenz: Stimmt das eigentlich, dass KI Berufseinsteigern
die Jobs wegnimmt?

Arbeitslosigkeit: Wo die Krise sichtbar wird

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      <pubDate>Mon, 28 Jul 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die israelische Armee hat eine tägliche, zehnstündige Kampfpause in Teilen des Gazastreifens angekündigt. Dadurch soll es auch wieder möglich werden, humanitäre Hilfe für die Zivilbevölkerung zu leisten. Die sogenannte "taktische Pause" soll täglich von 10 bis 20 Uhr Ortszeit gelten, sie betrifft Gebiete, in denen das Militär zuletzt nicht aktiv mit Bodentruppen war. Zudem sollen zwischen 6 und 23 Uhr sichere Korridore für Konvois mit Hilfsgütern eingerichtet werden. Ob die angekündigten Pausen tatsächlich zu einer Verbesserung der Lage führen, analysiert die Nahostkorrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Steffi_Hentschke/index">Steffi Hentschke</a>.</p><p>Im Jahr 2024 waren rund 39.000 Hochschulabsolventen unter 30 Jahren in Deutschland arbeitslos. Das sind 25 Prozent mehr als im Vorjahr. Eine Vermutung: Künstliche Intelligenz könnte insbesondere Berufseinsteigern die Jobs streitig machen. Laut Experten fehlt aber bisher der Beleg, dass KI flächendeckend Einstiegsjobs verdrängt. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Pauline_Schinkels/index">Pauline Schinkels</a>, Redakteurin im Digitalressort der ZEIT, analysiert, welche Faktoren tatsächlich hinter der steigenden Arbeitslosigkeit stecken und welche Rolle KI dabei spielt.</p><p> </p><p>Und sonst so: <a href="https://www.deutschlandfunknova.de/nachrichten/karibik-kleinste-schlange-der-welt-wiederentdeckt">Die kleinste Schlange der Welt wiederentdeckt</a></p><p> </p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Henrik_Oerding/index"><i>Henrik Oerding</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index"><i>Mathias Peer</i></a><i>, </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index"><i>Celine Yasemin Rolle</i></a></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p><i>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie </i><a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z"><i>hier</i></a><i> DIE ZEIT auf WhatsApp.</i></p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge</strong></p><p>Hungersnot in Gaza: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-07/hungersnot-gaza-bilder-kinder-berichterstattung-israel">So sieht Hunger aus</a></p><p>Liveblog: Krieg in Gaza: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/krieg-gaza-israel-liveblog">Israels Militär kündigt zehnstündige Kampfpause an</a></p><p>Gazakrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/israel-gaza-krieg-hilfslieferungen-palaestina">Israel wirft wieder begrenzte Mengen an Hilfsgütern aus der Luft ab</a></p><p>Emmanuel Macron: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/emmanuel-macron-anerkennung-palaestina-frankreich-generalversammlung">Frankreich will Palästina als Staat anerkennen</a></p><p>Humanitäre Lage im Gazastreifen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-05/humanitaere-lage-gazastreifen-hilfslieferungen-hungersnot-israel">Ein Fehler, moralisch und strategisch</a></p><p>Arbeitslosigkeit nach Studienabschluss: <a href="https://www.zeit.de/2025/28/arbeitslosigkeit-studienabschluss-jung-arbeitsmarkt">Masterabschluss, arbeitslos</a></p><p>Künstliche Intelligenz: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2025-07/kuenstliche-intelligenz-berufseinstieg-arbeitsmarkt-arbeitslosigkeit">Stimmt das eigentlich, dass KI Berufseinsteigern die Jobs wegnimmt?</a></p><p>Arbeitslosigkeit: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2025-03/arbeitslosigkeit-entwicklung-prognose-arbeitsmarkt-arbeitnehmer">Wo die Krise sichtbar wird</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Wie sich die EU und die USA bei den Zöllen einigen könnten</title>
      <description><![CDATA[EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen trifft sich heute mit
US-Präsident Donald Trump, um über den Zollstreit zu verhandeln. Ziel
des Treffens ist laut von der Leyen, die drohenden Zölle in Höhe von 30
Prozent zu verhindern. Eine Einigung von 15 Prozent werde stattdessen
angestrebt. Vor seinem Abflug nach Schottland schätzte Trump die Chancen
auf einen Handelsdeal mit der EU auf 50 Prozent oder "vielleicht sogar
weniger". Zuvor hatte er verkündet, die angedrohten Zölle möglicherweise
doch zu senken – wenn die EU ihren Markt für die USA stärker öffne. Wie
realistisch eine Einigung ist und was die erhöhten Zölle für die EU
bedeuten würden, weiß EU-Korrespondent Ulrich Ladurner.

Knapp 150 Jahre stehen sich Israelis und Palästinenser im Streit schon
gegenüber. Seit dem 7. Oktober 2023 scheint ein Frieden in Nahost kaum
mehr möglich, der Konflikt ist so hoffnungslos verfahren wie nie zuvor.
Dabei gehe es im Kern nicht um einen Religionskrieg, um irrationale
Hassgefühle gegen das andere Volk oder um unüberwindbare Differenzen –
sondern um Land, sagt die außenpolitische Redakteurin Lea Frehse. Zwei
Völker erheben seit Jahrzehnten Anspruch auf das Gebiet, ein Kompromiss
in Form einer Zweistaatenlösung ist bisher immer gescheitert. Im Podcast
erklärt Lea Frehse, warum die Verteilung des Landes so kompliziert ist
und welche Rolle eine siebenhundert Jahre alte Eiche dabei spielt.

Und sonst so? Ausgebüxte Elchkuh Olga gesichtet

 

Moderation und Produktion: Mounia Meiborg

Mitarbeit: Mathias Peer, Emma Graml

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Zollstreit: Von der Leyen kündigt für Sonntag Treffen mit Trump an

Zölle: Von der Leyen trifft Trump – Zoll-Einigung in Schottland?

Nahostkonflikt: Unser Land, ihr Land

Israel: Krieg in Nahost

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Sun, 27 Jul 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen trifft sich heute mit US-Präsident Donald Trump, um über den Zollstreit zu verhandeln. Ziel des Treffens ist laut von der Leyen, die drohenden Zölle in Höhe von 30 Prozent zu verhindern. Eine Einigung von 15 Prozent werde stattdessen angestrebt. Vor seinem Abflug nach Schottland schätzte Trump die Chancen auf einen Handelsdeal mit der EU auf 50 Prozent oder "vielleicht sogar weniger". Zuvor hatte er verkündet, die angedrohten Zölle möglicherweise doch zu senken – wenn die EU ihren Markt für die USA stärker öffne. Wie realistisch eine Einigung ist und was die erhöhten Zölle für die EU bedeuten würden, weiß EU-Korrespondent <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Ulrich_Ladurner/index.xml" target="_blank">Ulrich Ladurner</a>.</p><p>Knapp 150 Jahre stehen sich Israelis und Palästinenser im Streit schon gegenüber. Seit dem 7. Oktober 2023 scheint ein Frieden in Nahost kaum mehr möglich, der Konflikt ist so hoffnungslos verfahren wie nie zuvor. Dabei gehe es im Kern nicht um einen Religionskrieg, um irrationale Hassgefühle gegen das andere Volk oder um unüberwindbare Differenzen – sondern um Land, sagt die außenpolitische Redakteurin Lea Frehse. Zwei Völker erheben seit Jahrzehnten Anspruch auf das Gebiet, ein Kompromiss in Form einer Zweistaatenlösung ist bisher immer gescheitert. Im Podcast erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Lea_Frehse/index" target="_blank">Lea Frehse</a>, warum die Verteilung des Landes so kompliziert ist und welche Rolle eine siebenhundert Jahre alte Eiche dabei spielt.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2025/07/elchkuh-olga-schorfheide-gesichtet-brandenburg.html" target="_blank">Ausgebüxte Elchkuh Olga gesichtet</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg" target="_blank">Mounia Meiborg</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank">Mathias Peer</a>, Emma Graml</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Zollstreit: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/zollstreit-eu-usa-ursula-von-der-leyen-treffen-donald-trump" target="_blank">Von der Leyen kündigt für Sonntag Treffen mit Trump an</a></p><p>Zölle: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-07/26/von-der-leyen-trifft-trump-zoll-einigung-in-schottland" target="_blank">Von der Leyen trifft Trump – Zoll-Einigung in Schottland?</a></p><p>Nahostkonflikt: <a href="https://www.zeit.de/2025/31/nahost-konflikt-geschichte-palaestina-gaza-israel#comments" target="_blank">Unser Land, ihr Land</a></p><p>Israel: <a href="https://www.zeit.de/thema/israel" target="_blank">Krieg in Nahost</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Im Zollstreit mit den USA drohen der EU Zölle in Höhe von 30 Prozent. Wie stehen die Chancen auf einen Deal? Und: Im Kern des Nahostkonflikts geht es um Land.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Im Zollstreit mit den USA drohen der EU Zölle in Höhe von 30 Prozent. Wie stehen die Chancen auf einen Deal? Und: Im Kern des Nahostkonflikts geht es um Land.</itunes:subtitle>
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      <title>Spezial &quot;Der Wahlkreis&quot;: Legal, illegal, ganz egal – Willkommen in einer Welt ohne Regeln</title>
      <description><![CDATA[In den USA sagt der Vizepräsident: Die Gerichte hindern den Willen des
Volkes. In Deutschland scheitert plötzlich die Wahl von
Verfassungsrichtern. Und im Falle Israels ignoriert die Bundesregierung
das Völkerrecht, das sie im Fall der Ukraine ganz besonders wichtig
findet. Es schält sich ein neuer Konflikt heraus: der zwischen Macht und
Recht. Und man bekommt den Eindruck, dass die Macht sich gerade
durchsetzt.

In unserer neuen Folge des "Wahlkreis"-Podcasts beschäftigen sich die
Hosts Robert Pausch und Paul Middelhoff mit der Frage, wie es so weit
kommen konnte. Wer sind die zentralen Denker hinter der Erosion des
Rechts? Wer die Strategen, die von dieser Entwicklung profitieren
wollen? Und kann man den Bruch wieder kitten, der sich gerade auftut?

Moderation: Robert Pausch, Paul Middelhoff
Produktion: Pool Artists

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Shownotes:

Der Völkerrechtler Andreas Paulus zum Angriff Israels auf den Iran

Der Politologe Carla Masala zu den strategischen und rechtlichen
Dimensionen des Angriffs

Paul Middelhoff über den deutschen Umgang mit dem Völkerrecht

Carl Schmitt: "Die geistesgeschichtliche Lage des heutigen
Parlamentarismus"

Carl Schmitt: "Der Führer schützt das Recht"

"Spiegel"-Autor Jonas Schaible auf seinem Substack über Frederiksen und
Meloni

Philip Manows Buch "Unter Beobachtung"

Ein Streitgespräch zwischen Manow und dem Juristen Christoph Möllers

Unser Kollege Mark Schieritz zu den Abgründen des Volkswillens

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      <pubDate>Sat, 26 Jul 2025 09:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In den USA sagt der Vizepräsident: Die Gerichte hindern den Willen des Volkes. In Deutschland scheitert plötzlich die Wahl von Verfassungsrichtern. Und im Falle Israels ignoriert die Bundesregierung das Völkerrecht, das sie im Fall der Ukraine ganz besonders wichtig findet. Es schält sich ein neuer Konflikt heraus: der zwischen Macht und Recht. Und man bekommt den Eindruck, dass die Macht sich gerade durchsetzt.</p><p>In unserer neuen Folge des "Wahlkreis"-Podcasts beschäftigen sich die Hosts <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Robert_Pausch/index">Robert Pausch</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Paul_Middelhoff/index">Paul Middelhoff</a> mit der Frage, wie es so weit kommen konnte. Wer sind die zentralen Denker hinter der Erosion des Rechts? Wer die Strategen, die von dieser Entwicklung profitieren wollen? Und kann man den Bruch wieder kitten, der sich gerade auftut?</p><p>Moderation: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Robert_Pausch/index" target="_blank">Robert Pausch</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Paul_Middelhoff/index" target="_blank">Paul Middelhoff</a><br />Produktion: <a href="https://www.poolartists.de/" target="_blank">Pool Artists</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p>Shownotes:</p><p><a href="https://www.lto.de/recht/hintergruende/h/israel-iran-voelkerrecht-andreas-paulus-interview" target="_blank">Der Völkerrechtler Andreas Paulus zum Angriff Israels auf den Iran</a></p><p><a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/krieg-in-nahost-israel-iran-voelkerrecht-instrumentalisierung" target="_blank">Der Politologe Carla Masala zu den strategischen und rechtlichen Dimensionen des Angriffs</a></p><p><a href="https://www.zeit.de/politik/2025-06/voelkerrecht-nahost-israel-iran-ukraine-krieg" target="_blank">Paul Middelhoff über den deutschen Umgang mit dem Völkerrecht</a></p><p><a href="https://www.duncker-humblot.de/_files_media/leseproben/9783428550302.pdf" target="_blank">Carl Schmitt: "Die geistesgeschichtliche Lage des heutigen Parlamentarismus"</a></p><p><a href="https://www.flechsig.biz/DJZ34_CS.pdf" target="_blank">Carl Schmitt: "Der Führer schützt das Recht"</a></p><p>"Spiegel"-Autor <a href="https://substack.com/home/post/p-164800709" target="_blank">Jonas Schaible auf seinem Substack über Frederiksen und Meloni</a></p><p><a href="https://www.suhrkamp.de/buch/philip-manow-unter-beobachtung-t-9783518127964" target="_blank">Philip Manows Buch "Unter Beobachtung"</a></p><p><a href="https://www.zeit.de/2024/38/demokratie-wahlergebnis-verfassung-philip-manow-christoph-moellers/komplettansicht" target="_blank">Ein Streitgespräch zwischen Manow und dem Juristen Christoph Möllers</a></p><p><a href="https://www.droemer-knaur.de/buch/mark-schieritz-zu-dumm-fuer-die-demokratie-9783426564639?srsltid=AfmBOopaKSYnKyijF5lvTbCNz0Icyec7aUOY9uytJ3AHpnvs7V079c1j" target="_blank">Unser Kollege Mark Schieritz zu den Abgründen des Volkswillens</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Das Völkerrecht wird ignoriert, Gerichte angegriffen und Gesetze gelten plötzlich als irgendwie woke. Da steckt doch ein Plan dahinter – oder?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Das Völkerrecht wird ignoriert, Gerichte angegriffen und Gesetze gelten plötzlich als irgendwie woke. Da steckt doch ein Plan dahinter – oder?</itunes:subtitle>
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      <title>Warum der Konflikt zwischen Thailand und Kambodscha eskaliert</title>
      <description><![CDATA[Zwischen den südostasiatischen Ländern Thailand und Kambodscha ist am
vergangenen Donnerstag ein Grenzstreit eskaliert. Beide Seiten berichten
seitdem von gegenseitigem Beschuss. Thailand meldete den Tod von
mindestens 15 eigenen Staatsbürgern und spricht von 24 getöteten
kambodschanischen Soldaten. Über 100.000 Menschen wurden aus dem
Grenzgebiet in Sicherheit gebracht. Seit dem Ende der Kolonialzeit
besteht ein Streit über den genauen Verlauf einer mehr als 800 Kilometer
langen Grenze. Der freie Autor und Korrespondent in Thailand Mathias
Peer spricht im Podcast über den wieder entbrannten Konflikt.

In Berlin finden heute unter dem Motto “Nie wieder still!” zum 47. Mal
Demonstrationen zum Christopher Street Day (CSD) statt. Der Berliner CSD
ist eine der größten Demonstrationen in Europa für die Rechte queerer
Menschen und gegen Diskriminierung aufgrund von Geschlecht oder
sexueller Orientierung. Die Präsidentin des Bundestags Julia Klöckner
(CDU) hatte im Vorfeld entschieden, dass zum CSD keine Prideflagge auf
dem Bundestag gehisst werden dürfe. In diesem Jahr wurden in Deutschland
mehr als 160 CSDs angemeldet, so viele wie nie zuvor. Gleichzeitig
häufen sich Berichte von Angriffen, Bedrohungen und Einschüchterungen
auf die Pride-Paraden. Dazu hat die Redakteurin im Ressort Politik und
Wirtschaft der ZEIT Nina Monecke recherchiert.

Und sonst so? Mit dem Deutschlandticket ins Ausland

 

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Constanze Kainz, Ole Pflüger

Mitarbeit: Lisa Pausch, Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Kambodscha-Thailand-Konflikt: Der Streit der alten Männer

Südostasien: Thailands Premier warnt vor Krieg mit Kambodscha

Thailand: Mehr als 100.000 Menschen müssen Grenzgebiet zu Kambodscha
verlassen

CSD in Deutschland: Unter dem Regenbogen. Und unter Polizeischutz

Pride Month: Bundesrat hisst am Samstag zum Berliner CSD die
Regenbogenflagge

Christopher Street Day in Berlin: Tausende Menschen fordern
Regenbogenfahne am Bundestag

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Sat, 26 Jul 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Zwischen den südostasiatischen Ländern Thailand und Kambodscha ist am vergangenen Donnerstag ein Grenzstreit eskaliert. Beide Seiten berichten seitdem von gegenseitigem Beschuss. Thailand meldete den Tod von mindestens 15 eigenen Staatsbürgern und spricht von 24 getöteten kambodschanischen Soldaten. Über 100.000 Menschen wurden aus dem Grenzgebiet in Sicherheit gebracht. Seit dem Ende der Kolonialzeit besteht ein Streit über den genauen Verlauf einer mehr als 800 Kilometer langen Grenze. Der freie Autor und Korrespondent in Thailand <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank">Mathias Peer</a> spricht im Podcast über den wieder entbrannten Konflikt.</p><p>In Berlin finden heute unter dem Motto “Nie wieder still!” zum 47. Mal Demonstrationen zum Christopher Street Day (CSD) statt. Der Berliner CSD ist eine der größten Demonstrationen in Europa für die Rechte queerer Menschen und gegen Diskriminierung aufgrund von Geschlecht oder sexueller Orientierung. Die Präsidentin des Bundestags Julia Klöckner (CDU) hatte im Vorfeld entschieden, dass zum CSD keine Prideflagge auf dem Bundestag gehisst werden dürfe. In diesem Jahr wurden in Deutschland mehr als 160 CSDs angemeldet, so viele wie nie zuvor. Gleichzeitig häufen sich Berichte von Angriffen, Bedrohungen und Einschüchterungen auf die Pride-Paraden. Dazu hat die Redakteurin im Ressort Politik und Wirtschaft der ZEIT <a href="https://preview.zeit.de/autoren/M/Nina_Monecke/index" target="_blank">Nina Monecke</a> recherchiert.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2025-07/guenstige-ausfluege-sommer-deutschlandticket-europa-bus-bahnreisen" target="_blank">Mit dem Deutschlandticket ins Ausland</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index" target="_blank">Erica Zingher</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" target="_blank">Constanze Kainz</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index" target="_blank">Ole Pflüger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" target="_blank">Lisa Pausch</a>, Mira Schrems</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Kambodscha-Thailand-Konflikt: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/kambodscha-thailand-konflikt-hun-sen-thaksin-shinawatra" target="_blank">Der Streit der alten Männer</a></p><p>Südostasien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/thailand-kambodscha-konflikt-eskalation-tote" target="_blank">Thailands Premier warnt vor Krieg mit Kambodscha</a></p><p>Thailand: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/thailand-kambodscha-grenzkonflikt-reisewarnung" target="_blank">Mehr als 100.000 Menschen müssen Grenzgebiet zu Kambodscha verlassen</a></p><p>CSD in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-07/csd-deutschland-bautzen-pforzheim-berlin-rechtsextremismus" target="_blank">Unter dem Regenbogen. Und unter Polizeischutz</a></p><p>Pride Month: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-07/csd-regenbogenflagge-bundesrat-berlin-rechte" target="_blank">Bundesrat hisst am Samstag zum Berliner CSD die Regenbogenflagge</a></p><p>Christopher Street Day in Berlin: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-07/regenbogenfahne-csd-berlin-verbot-bundestag-campact-kloeckner" target="_blank">Tausende Menschen fordern Regenbogenfahne am Bundestag</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Im Grenzstreit zwischen Thailand und Kambodscha schießen die Nachbarn aufeinander. Es gibt Tote. Und: eine neue Form von Solidarität auf den CSDs?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Im Grenzstreit zwischen Thailand und Kambodscha schießen die Nachbarn aufeinander. Es gibt Tote. Und: eine neue Form von Solidarität auf den CSDs?</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Macrons Palästina-Ankündigung und die Folgen für Israel</title>
      <description><![CDATA[Frankreich will Präsident Emmanuel Macron zufolge Palästina als Staat
anerkennen. "Ich werde dies im September dieses Jahres vor der
Generalversammlung der Vereinten Nationen feierlich verkünden", teilte
Macron auf der Plattform X mit. "Frieden ist möglich", schrieb er
außerdem und dass es an den Franzosen liege, dies gemeinsam mit den
Israelis, den Palästinensern, den europäischen und internationalen
Partnern zu zeigen. Er betonte außerdem die Notwendigkeit, den Krieg im
Gazastreifen zu beenden, der Zivilbevölkerung zu helfen und die
Entmilitarisierung der Hamas sicherzustellen. Die Ankündigung sorgt
international für gemischte Reaktionen: Israels Ministerpräsident
Benjamin Netanjahu verurteilte Macrons Vorhaben scharf. "Ein solcher
Schritt belohnt Terror", hieß es in einer Stellungnahme seines Büros.
Neben Frankreich hatten zuletzt Norwegen sowie die beiden EU-Länder
Irland und Spanien angekündigt, Palästina als eigenen Staat
anzuerkennen. 150 UN-Mitgliedstaaten tun dies bereits. Andere westliche
Länder, darunter auch die UN-Vetomächte USA und Großbritannien, gehören
nicht dazu. Auch Deutschland will Palästina nicht als Staat anerkennen.
Was bezweckt Macron mit diesem Schritt? Und welche politischen Folgen
hat die Anerkennung? Im Podcast ordnet ZEIT-Redakteur Martin Klingst
Macrons Vorhaben ein.

Nach scharfer Kritik aus der EU und massiven Protesten in ukrainischen
Großstädten hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj
überraschend einen Gesetzesentwurf vorgelegt, der die Unabhängigkeit der
Anti-Korruptionsbehörden wiederherstellen soll. Noch am Dienstag hatte
das Parlament ein Gesetz verabschiedet, das die Unabhängigkeit der
Behörden massiv einschränken sollte – mit Selenskyjs Unterschrift. Das
am Freitag vorgelegte Gesetz soll den Rechtsstaat stärken und die
Unabhängigkeit des nationales Antikorruptionsbüro (NABU) und von der
Sonderstaatsanwaltschaft zur Bekämpfung der Korruption (SAPO)
sicherstellen. Denis Trubetskoy berichtet für die ZEIT aus der Ukraine.
Im Podcast erklärt er, warum Selenskyj jetzt zurückrudert und ob er
damit das Vertrauen der Bevölkerung und der westlichen Partner
zurückgewinnen kann. 

Außerdem im Update: 

Laut dem aktuellen ZDF-Politikbarometer sind viele Menschen in
Deutschland mit der Merz-Regierung nicht zufriedener als mit der Ampel.
41 Prozent der Befragten sehen in der Arbeit der neuen Regierung keine
Verbesserung zur Ampel. 14 Prozent finden die Arbeit der aktuellen
Regierung sogar schlechter.

 

Und sonst so? Hype um ersten Labubu-Laden in Berlin

 

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Ole Pflüger, Constanze Kainz

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Nahost: Frankreich wird laut Macron Palästina als Staat anerkennen

Nahost: Deutschland will Palästina "kurzfristig" nicht als Staat
anerkennen

Ukraine: Selenskyj nennt Proteste als Grund für Einlenken bei
Korruptionsgesetz

Ukraine: Selenskyj stimmt neuem Gesetz zur Stärkung der
Korruptionswächter zu

Ukraine: Selenskyj will Gesetz zu Antikorruptionsbehörden erneut ändern

Politbarometer: Deutsche bewerten Arbeit der Bundesregierung nicht
besser als Ampel

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      <pubDate>Fri, 25 Jul 2025 14:59:02 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Frankreich will Präsident <a href="https://www.zeit.de/thema/emmanuel-macron" target="_blank">Emmanuel Macron</a> zufolge Palästina als Staat anerkennen. "Ich werde dies im September dieses Jahres vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen feierlich verkünden", teilte Macron auf der Plattform X mit. "Frieden ist möglich", schrieb er außerdem und dass es an den Franzosen liege, dies gemeinsam mit den Israelis, den Palästinensern, den europäischen und internationalen Partnern zu zeigen. Er betonte außerdem die Notwendigkeit, den Krieg im Gazastreifen zu beenden, der Zivilbevölkerung zu helfen und die Entmilitarisierung der Hamas sicherzustellen. Die Ankündigung sorgt international für gemischte Reaktionen: Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu verurteilte Macrons Vorhaben scharf. "Ein solcher Schritt belohnt Terror", hieß es in einer Stellungnahme seines Büros. Neben Frankreich hatten zuletzt Norwegen sowie die beiden EU-Länder Irland und Spanien angekündigt, Palästina als eigenen Staat anzuerkennen. 150 UN-Mitgliedstaaten tun dies bereits. Andere westliche Länder, darunter auch die UN-Vetomächte USA und Großbritannien, gehören nicht dazu. Auch <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-07/nahost-palaestina-deutschland-frankreich-anerkennung" target="_blank">Deutschland</a> will Palästina nicht als Staat anerkennen. Was bezweckt Macron mit diesem Schritt? Und welche politischen Folgen hat die Anerkennung? Im Podcast ordnet ZEIT-Redakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Martin_Klingst/index.xml" target="_blank">Martin Klingst</a> Macrons Vorhaben ein.</p><p>Nach scharfer Kritik aus der EU und <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/ukraine-wolodymyr-selenskyj-korruption-gesetz-proteste" target="_blank">massiven Protesten</a> in ukrainischen Großstädten hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj überraschend einen Gesetzesentwurf vorgelegt, der die Unabhängigkeit der Anti-Korruptionsbehörden wiederherstellen soll. Noch am Dienstag hatte das Parlament ein Gesetz verabschiedet, das die Unabhängigkeit der Behörden massiv einschränken sollte – mit Selenskyjs Unterschrift. <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/ukraine-selenskyj-korruption-gesetzentwurf-proteste" target="_blank">Das am Freitag vorgelegte Gesetz</a> soll den Rechtsstaat stärken und die Unabhängigkeit des nationales Antikorruptionsbüro (NABU) und von der Sonderstaatsanwaltschaft zur Bekämpfung der Korruption (SAPO) sicherstellen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Denis_Trubetskoy/index" target="_blank">Denis Trubetskoy </a>berichtet für die ZEIT aus der Ukraine. Im Podcast erklärt er, warum Selenskyj jetzt zurückrudert und ob er damit das Vertrauen der Bevölkerung und der westlichen Partner zurückgewinnen kann. </p><p>Außerdem im Update: </p><p>Laut dem aktuellen ZDF-Politikbarometer sind viele Menschen in Deutschland mit der Merz-Regierung nicht zufriedener als mit der Ampel. 41 Prozent der Befragten sehen in der Arbeit der neuen Regierung keine Verbesserung zur Ampel. 14 Prozent finden die Arbeit der aktuellen Regierung sogar schlechter.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/news/2025-07/25/ansturm-auf-deutschlands-ersten-labubu-laden-in-berlin">Hype um ersten Labubu-Laden in Berlin</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Nahost: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-07/24/frankreich-wird-laut-macron-palaestina-als-staat-anerkennen">Frankreich wird laut Macron Palästina als Staat anerkennen</a></p><p>Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-07/nahost-palaestina-deutschland-frankreich-anerkennung">Deutschland will Palästina "kurzfristig" nicht als Staat anerkennen</a></p><p>Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/ukraine-wolodymyr-selenskyj-korruption-gesetz-proteste">Selenskyj nennt Proteste als Grund für Einlenken bei Korruptionsgesetz</a></p><p>Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/ukraine-selenskyj-korruption-gesetzentwurf-proteste">Selenskyj stimmt neuem Gesetz zur Stärkung der Korruptionswächter zu</a></p><p>Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-07/wolodymyr-selenskyj-antikorruptionsbehoerden-gesetz">Selenskyj will Gesetz zu Antikorruptionsbehörden erneut ändern</a></p><p>Politbarometer: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-07/politbarometer-schwarz-rot-ampel-brosius-gersdorf">Deutsche bewerten Arbeit der Bundesregierung nicht besser als Ampel</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Macrons Palästina-Ankündigung und die Folgen für Israel</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Frankreich will Palästina als Staat anerkennen – was steckt dahinter? Und: Selenskyj rudert nach Protesten gegen das Anti-Korruptionsgesetz zurück.</itunes:summary>
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      <title>In Gazas Krankenhäusern gehört Triage zum Alltag</title>
      <description><![CDATA[Im Gazastreifen riskieren Ärzte und medizinische Helfer gerade täglich
ihr Leben, um den Verwundeten zu helfen. Die schlechte medizinische
Versorgung erschwert die Arbeit zusätzlich: Von den einst 36
Krankenhäusern im Gazastreifen sind nur noch 18 teilweise einsatzfähig.
Die Einrichtungen stehen unter Beschuss, Ärzte und Sanitäter arbeiten
oft 24 Stunden am Stück.  Im Podcast schildert ZEIT-Autorin Quynh Trần
die Lage des Gesundheitssystems in Gaza und erklärt, ob die gezielten
israelischen Angriffe auf die Krankenhäuser noch mit dem Völkerrecht
vereinbar sind.

In Istanbul treffen sich heute Vertreter aus Deutschland, Frankreich und
Großbritannien mit dem Iran, um über das iranische Atomprogramm zu
verhandeln. Die europäischen Staaten wollen demnach eine Garantie, dass
der Iran keine Atombombe baut. Wie das französische Außenministerium
vergangene Woche bereits bekannt gab, drohen dem Iran weitere
Sanktionen, falls es bis Ende August keine Fortschritte in den
Verhandlungen geben sollte. Das Wiener Abkommen um das iranische
Atomprogramm läuft im Oktober aus. Bis dahin können die europäischen
Staaten UN-Sanktionen gegen den Iran ohne großen Widerstand durchsetzen.
Warum die USA dieses Mal nicht an den Gesprächen beteiligt sind und wie
das Treffen ablaufen könnte, weiß ZEIT US-Korrespondentin Juliane
Schäuble.

Und sonst so? Familienrezepte aus der Steinzeit

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Mathias Peer, Emma Graml

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Humanitäre Helfer im Gazastreifen: "Von Menschen bleibt oft nicht mehr
übrig als kleine Stücke Fleisch"

Israelische Angriffe auf Gaza: Wo Krankenhäuser den Tod bedeuten

Atomabkommen mit dem Iran: Europa droht Iran mit Neuauflage von
Sanktionen

Verhandlungen über iranisches Atomprogramm: Und wieder geht es um die
Bombe

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      <pubDate>Fri, 25 Jul 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Gazastreifen riskieren Ärzte und medizinische Helfer gerade täglich ihr Leben, um den Verwundeten zu helfen. Die schlechte medizinische Versorgung erschwert die Arbeit zusätzlich: Von den einst 36 Krankenhäusern im Gazastreifen sind nur noch 18 teilweise einsatzfähig. Die Einrichtungen stehen unter Beschuss, Ärzte und Sanitäter arbeiten oft 24 Stunden am Stück.  Im Podcast schildert ZEIT-Autorin <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Quynh_Tran/index" target="_blank">Quynh Trần</a> die Lage des Gesundheitssystems in Gaza und erklärt, ob die gezielten israelischen Angriffe auf die Krankenhäuser noch mit dem Völkerrecht vereinbar sind.</p><p>In Istanbul treffen sich heute Vertreter aus Deutschland, Frankreich und Großbritannien mit dem Iran, um über das iranische Atomprogramm zu verhandeln. Die europäischen Staaten wollen demnach eine Garantie, dass der Iran keine Atombombe baut. Wie das französische Außenministerium vergangene Woche bereits bekannt gab, drohen dem Iran weitere Sanktionen, falls es bis Ende August keine Fortschritte in den Verhandlungen geben sollte. Das Wiener Abkommen um das iranische Atomprogramm läuft im Oktober aus. Bis dahin können die europäischen Staaten UN-Sanktionen gegen den Iran ohne großen Widerstand durchsetzen. Warum die USA dieses Mal nicht an den Gesprächen beteiligt sind und wie das Treffen ablaufen könnte, weiß ZEIT US-Korrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Juliane_Schaeuble" target="_blank">Juliane Schäuble</a>.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.derstandard.at/consent/tcf/story/3000000280466/neandertaler-kochten-womoeglich-nach-familienrezepten" target="_blank">Familienrezepte aus der Steinzeit</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank">Pia Rauschenberger</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index" target="_blank">Ole Pflüger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank">Mathias Peer</a>, Emma Graml</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Humanitäre Helfer im Gazastreifen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/humanitaere-helfer-gazastreifen-ngo-aerzte-krankenhaeuser-krise" target="_blank">"Von Menschen bleibt oft nicht mehr übrig als kleine Stücke Fleisch"</a></p><p>Israelische Angriffe auf Gaza: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/israelische-angriffe-gaza-kriegsverbrechen-krankenhaus-satellitenbilder" target="_blank">Wo Krankenhäuser den Tod bedeuten</a></p><p>Atomabkommen mit dem Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/iran-atomprogramm-europa-sanktionen-aussenminister" target="_blank">Europa droht Iran mit Neuauflage von Sanktionen</a></p><p>Verhandlungen über iranisches Atomprogramm: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/verhandlungen-iranisches-atomprogramm-uran-atombombe-abbas-araghtschi" target="_blank">Und wieder geht es um die Bombe</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>In den Krankenhäusern im Gazastreifen herrscht absoluter Ausnahmezustand. Wie gehen Ärzte damit um? Und: Europa verhandelt über das iranische Atomprogramm.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In den Krankenhäusern im Gazastreifen herrscht absoluter Ausnahmezustand. Wie gehen Ärzte damit um? Und: Europa verhandelt über das iranische Atomprogramm.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Die Krise, die Donald Trump nicht loswird</title>
      <description><![CDATA[Der Name von US-Präsident Donald Trump taucht laut übereinstimmenden
Berichten des "Wall Street Journal" und der "New York Times" mehrfach in
den Akten des US-Justizministeriums über den verurteilten
Sexualstraftäter Jeffrey Epstein auf. Bereits im Mai sei Donald Trump
darüber informiert worden. Dies rückt Donald Trumps frühere Freundschaft
mit Jeffrey Epstein erneut in den Fokus. Trump hatte sich bisher
geweigert, zentrale Teile der Epstein-Akten für die Öffentlichkeit
freizugeben, obwohl er im Wahlkampf Transparenz versprochen hatte. Rieke
Havertz, internationale Korrespondentin der ZEIT, erklärt, warum Trump
der Fall Epstein so zu schaffen macht.

Erstmals seit einem Jahr belässt die Europäische Zentralbank den
Leitzins im Euroraum unverändert. Der Einlagenzins bleibt bei 2,0
Prozent. Grund sind die gesunkene Inflation und zunehmende Unsicherheit
durch einen drohenden Zollstreit mit den USA. Im Juni erreichte die
Inflation mit 2,0 Prozent den von der EZB ausgegebenen Zielwert. Zuvor
hatte die Notenbank den Leitzins siebenmal in Folge gesenkt. Was diese
Zinsentscheidung für die Menschen bedeutet, ordnet Jan Guldner ein,
Leiter des Ressorts Geld bei der ZEIT.

Außerdem im Update: 
Im Osten Russlands ist ein Passagierflugzeug mit 49 Menschen an Bord
abgestürzt. Bisher konnten keine Überlebenden gefunden werden. Die
Unfallursache ist noch unklar.

Und sonst so? 8.000 Kalorien pro Etappe

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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ZEIT auf WhatsApp.

 

Weitere Links zur Folge: 

Fall Jeffrey Epstein: Donald Trumps Name taucht offenbar mehrfach in
Epstein-Akten auf

Jeffrey Epstein: Donald Trump schließt "Wall Street Journal" von
Schottlandreise aus

OK, America? / Donald Trump und Jeffrey Epstein: Hat hier jemand Epstein
gesagt?

Donald Trump und der Fall Epstein: Und es ist immer Barack Obama

US-Präsident unter Druck: Medien: Trump über eigenen Namen in
Epstein-Akten informiert

Fall Jeffrey Epstein: Willkommen in der wirklichen Welt

Donald Trump und der Epstein-Fall: Make Akteneinsicht Great Again

Europäische Zentralbank: EZB belässt Leitzins bei 2,0 Prozent

US-Zollpolitik: Faustrecht im Handel

Europäische Zentralbank: EZB senkt Zinsen im Euroraum erneut

Unglück: Flugzeugabsturz in Russland: Was wir wissen - was nicht

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Thu, 24 Jul 2025 15:10:20 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Name von US-Präsident Donald Trump taucht laut übereinstimmenden Berichten des "Wall Street Journal" und der "New York Times"<i> </i>mehrfach in den Akten des US-Justizministeriums über den verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein auf. Bereits im Mai sei Donald Trump darüber informiert worden. Dies rückt Donald Trumps frühere Freundschaft mit Jeffrey Epstein erneut in den Fokus. Trump hatte sich bisher geweigert, zentrale Teile der Epstein-Akten für die Öffentlichkeit freizugeben, obwohl er im Wahlkampf Transparenz versprochen hatte. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index">Rieke Havertz</a>, internationale Korrespondentin der ZEIT, erklärt, warum Trump der Fall Epstein so zu schaffen macht.</p><p>Erstmals seit einem Jahr belässt die Europäische Zentralbank den Leitzins im Euroraum unverändert. Der Einlagenzins bleibt bei 2,0 Prozent. Grund sind die gesunkene Inflation und zunehmende Unsicherheit durch einen drohenden Zollstreit mit den USA. Im Juni erreichte die Inflation mit 2,0 Prozent den von der EZB ausgegebenen Zielwert. Zuvor hatte die Notenbank den Leitzins siebenmal in Folge gesenkt. Was diese Zinsentscheidung für die Menschen bedeutet, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Jan_Guldner/index">Jan Guldner</a> ein, Leiter des Ressorts Geld bei der ZEIT.</p><p><strong>Außerdem im Update</strong>: <br />Im Osten Russlands ist ein Passagierflugzeug mit 49 Menschen an Bord abgestürzt. Bisher konnten keine Überlebenden gefunden werden. Die Unfallursache ist noch unklar.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/sport/2025-07/tour-de-france-kalorien-verbrauch-essen"><strong>8.000 Kalorien pro Etappe</strong></a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index"><i>Moses Fendel</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index"><i>Ole Pflüger</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index"><i>Celine Yasemin Rolle</i></a></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p><i>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie </i><a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z"><i>hier</i></a><i> die ZEIT auf WhatsApp.</i></p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Fall Jeffrey Epstein: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/fall-jeffrey-epstein-donald-trump-akten">Donald Trumps Name taucht offenbar mehrfach in Epstein-Akten auf</a></p><p>Jeffrey Epstein: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/usa-wall-street-journal-donald-trump-presse-reise-ausgeschlossen-jeffrey-epstein">Donald Trump schließt "Wall Street Journal" von Schottlandreise aus</a></p><p>OK, America? / Donald Trump und Jeffrey Epstein: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/donald-trump-jeffrey-epstein-late-show-ok-america">Hat hier jemand Epstein gesagt?</a></p><p>Donald Trump und der Fall Epstein: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/donald-trump-jeffrey-epstein-barack-obama-verschwoerung-akten">Und es ist immer Barack Obama</a></p><p>US-Präsident unter Druck: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-07/24/medien-trump-ueber-eigenen-namen-in-epstein-akten-informiert">Medien: Trump über eigenen Namen in Epstein-Akten informiert</a></p><p>Fall Jeffrey Epstein: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/fall-jeffrey-epstein-donald-trump-verschwoerungstheorie-5vor8">Willkommen in der wirklichen Welt</a></p><p>Donald Trump und der Epstein-Fall: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/donald-trump-jeffrey-epstein-verschwoerungstheorie-akten">Make Akteneinsicht Great Again</a></p><p>Europäische Zentralbank: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-07/ezb-leitzinsen-zollkonflikt-usa-inflation">EZB belässt Leitzins bei 2,0 Prozent</a></p><p>US-Zollpolitik: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-07/us-zollpolitik-europa-donald-trump-handel-faq">Faustrecht im Handel</a></p><p>Europäische Zentralbank: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-06/ezb-leitzins-euroraum-zwei-prozent">EZB senkt Zinsen im Euroraum erneut</a></p><p>Unglück: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-07/24/flugzeugabsturz-in-russland-was-wir-wissen-was-nicht">Flugzeugabsturz in Russland: Was wir wissen - was nicht</a></p>
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      <itunes:title>Update: Die Krise, die Donald Trump nicht loswird</itunes:title>
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      <itunes:summary>Donald Trumps Name taucht mehrfach in den Epstein-Akten auf. Was bedeutet das für den US-Präsidenten? Und: Die Europäische Zentralbank legt Zinspause ein. </itunes:summary>
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      <title>EU und China: Anspannung statt Schulterschluss</title>
      <description><![CDATA[Am Donnerstag werden EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und
EU-Ratspräsident António Costa von Chinas Staats- und Parteichef Xi
Jinping in Peking empfangen. Die EU und China sind sich sowohl
geopolitisch als auch wirtschaftlich in entscheidenden Fragen uneins.
Was von so einem Gipfel als Ergebnis erwartet werden kann, weiß Jens
Mühling. Er ist der Chinakorrespondent der ZEIT.

In der Ukraine haben am Dienstag die größten regierungskritischen
Proteste der letzten Jahre stattgefunden. Hintergrund ist der Umbau der
Antikorruptionsbehörden in dem Land. Die Behörden fürchten um ihre
Unabhängigkeit – und Kritiker des Gesetzes um die Annäherung an die EU,
die eine erfolgreiche Korruptionsbekämpfung als notwendige Bedingung für
einen Beitritt der Ukraine betrachtet. Wieso setzt Präsident Wolodymyr
Selenskyj den Weg seines Landes in die EU aufs Spiel? Diese und weitere
Fragen beantwortet der Journalist Denis Trubetskoy aus Kyjiw.

Und sonst so? Spotify veröffentlicht KI-Songs bereits toter Künstler.

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Ole Pflüger, Helena Schmidt und Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Susanne Hehr und Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Den Link zum
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Links zur Folge:

Gipfeltreffen EU-China: Europa muss die Sprache der Macht lernen

Korruption in der Ukraine: 2,5 Millionen in kleinen Scheinen

Ukrainische Regierung: Vielleicht kommt das auch in den USA gut an

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      <pubDate>Thu, 24 Jul 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag werden EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und EU-Ratspräsident António Costa von Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping in Peking empfangen. Die EU und China sind sich sowohl geopolitisch als auch wirtschaftlich in entscheidenden Fragen uneins. Was von so einem Gipfel als Ergebnis erwartet werden kann, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Jens_Muehling/index" target="_blank">Jens Mühling.</a> Er ist der Chinakorrespondent der ZEIT.</p><p>In der Ukraine haben am Dienstag die größten regierungskritischen Proteste der letzten Jahre stattgefunden. Hintergrund ist der Umbau der Antikorruptionsbehörden in dem Land. Die Behörden fürchten um ihre Unabhängigkeit – und Kritiker des Gesetzes um die Annäherung an die EU, die eine erfolgreiche Korruptionsbekämpfung als notwendige Bedingung für einen Beitritt der Ukraine betrachtet. Wieso setzt Präsident Wolodymyr Selenskyj den Weg seines Landes in die EU aufs Spiel? Diese und weitere Fragen beantwortet der Journalist <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Denis_Trubetskoy/index" target="_blank">Denis Trubetskoy</a> aus Kyjiw.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.404media.co/spotify-publishes-ai-generated-songs-from-dead-artists-without-permission/" target="_blank">Spotify veröffentlicht KI-Songs bereits toter Künstler</a>.</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin"><i>Jannis Carmesin</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index"><i>Ole Pflüger,</i></a><i> </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index"><i>Helena Schmidt </i></a><i>und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index"><i>Pia Rauschenberger</i></a></p><p><i>Mitarbeit: Susanne Hehr</i> <i>und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" target="_blank"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>. Den Link zum WhatsApp-Kanal der ZEIT finden Sie </i><a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z"><i>hier.</i></a></p><p>Links zur Folge:</p><p>Gipfeltreffen EU-China: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/gipfeltreffen-eu-china-peking-xi-jinping-5vor8">Europa muss die Sprache der Macht lernen</a></p><p>Korruption in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/2023/31/ukraine-korruption-ermittlungen-krieg">2,5 Millionen in kleinen Scheinen</a></p><p>Ukrainische Regierung: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/ukrainische-regierung-wolodymyr-selenskyj-julija-swyrydenko-regierungswechsel-kiew">Vielleicht kommt das auch in den USA gut an</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>China und die EU waren zuletzt weit von einer Annäherung entfernt. Heute treffen sich beide zum Gipfel in Peking. Und: Ukrainer protestieren gegen Selenskyjs Korruptionsgesetz.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>China und die EU waren zuletzt weit von einer Annäherung entfernt. Heute treffen sich beide zum Gipfel in Peking. Und: Ukrainer protestieren gegen Selenskyjs Korruptionsgesetz.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: (Fast) alle für Gaza – warum enthält sich Deutschland?</title>
      <description><![CDATA[Die Bundesregierung unter Friedrich Merz (CDU) rechtfertigt ihre
Ablehnung der internationalen Gaza-Erklärung von 28 Staaten und der
EU-Kommission. In dem am vergangenen Montag veröffentlichten Appell
fordern die Unterzeichner einen sofortigen Waffenstillstand und das Ende
der israelischen Angriffe in Gaza. Merz sehe keinen Anlass, sich dem
Aufruf anzuschließen, da Deutschland zuvor im Europäischen Rat eine
"praktisch inhaltsgleiche" Position vertreten habe. Der ZEIT-Redakteur
im Ressort Politisches Feuilleton Nils Markwardt spricht im Podcast über
die deutsche Israelpolitik. 

Der Internationale Gerichtshof (IGH) in Den Haag hat eine "saubere,
gesunde und nachhaltige Umwelt" zu einem Menschenrecht erklärt. 

Außerdem im Update: Heute Abend spielt Deutschland gegen Spanien im
Halbfinale der Fußball-EM, um 21 Uhr ist Anpfiff im Stadion Letzigrund
in Zürich. Wie sehen die Gewinnchancen der deutschen
Frauennationalmannschaft aus? Die Sportredakteurin der ZEIT Laura Sophia
Jung gibt ihre Einschätzung ab.

Und sonst so? Freispruch für El Hotzo.

 

Moderation und Produktion: Mounia Meiborg

Redaktion: Ole Pflüger, Pia Rauschenberger, Helena Schmidt

Mitarbeit: Mira Schrems, Leonard Frick

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Humanitäre Katastrophe in Gaza: Friedrich Merz rechtfertigt Ablehnung
internationaler Gaza-Erklärung

Johann Wadephul: "Wir stehen an der Seite Israels"

Krieg in Nahost: Wie wir über Gaza sprechen

Gazakrieg: Mehr als 100 Hilfsorganisationen warnen vor Massenhungersnot
in Gaza

Der internationale Gaza-Appell

IGH-Gutachten zum Klimaschutz: IGH-Einordnung

Fußball-EM der Frauen: Diese Frauen wollen jetzt Europameisterinnen
werden

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      <pubDate>Wed, 23 Jul 2025 15:01:57 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundesregierung unter Friedrich Merz (CDU) rechtfertigt ihre Ablehnung der internationalen Gaza-Erklärung von 28 Staaten und der EU-Kommission. In dem am vergangenen Montag veröffentlichten Appell fordern die Unterzeichner einen sofortigen Waffenstillstand und das Ende der israelischen Angriffe in Gaza. Merz sehe keinen Anlass, sich dem Aufruf anzuschließen, da Deutschland zuvor im Europäischen Rat eine "praktisch inhaltsgleiche" Position vertreten habe. Der ZEIT-Redakteur im Ressort Politisches Feuilleton <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Nils_Markwardt/index" target="_blank">Nils Markwardt</a> spricht im Podcast über die deutsche Israelpolitik. </p><p>Der Internationale Gerichtshof (IGH) in Den Haag hat eine "saubere, gesunde und nachhaltige Umwelt" zu einem Menschenrecht erklärt. </p><p>Außerdem im Update: Heute Abend spielt Deutschland gegen Spanien im Halbfinale der Fußball-EM, um 21 Uhr ist Anpfiff im Stadion Letzigrund in Zürich. Wie sehen die Gewinnchancen der deutschen Frauennationalmannschaft aus? Die Sportredakteurin der ZEIT <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Laura-Sophie_Jung/index" target="_blank">Laura Sophia Jung</a> gibt ihre Einschätzung ab.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-07/sebastian-hotz-el-hotzo-freispruch-posts-trump-attentat" target="_blank">Freispruch für El Hotzo.</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg" target="_blank">Mounia Meiborg</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index" target="_blank">Ole Pflüger</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank">Pia Rauschenberger</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank">Helena Schmidt</a></p><p>Mitarbeit: Mira Schrems, Leonard Frick</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Humanitäre Katastrophe in Gaza: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-07/friedrich-merz-gaza-israel-krieg-appell" target="_blank">Friedrich Merz rechtfertigt Ablehnung internationaler Gaza-Erklärung</a></p><p>Johann Wadephul: <a href="https://www.zeit.de/2025/31/johann-wadephul-aussenminister-israel-nahost-waffenlieferungen" target="_blank">"Wir stehen an der Seite Israels"</a></p><p>Krieg in Nahost: <a href="https://www.zeit.de/2025-05/krieg-nahost-debatte-israel-gaza-krieg-waffenlieferungen-voelkerrecht" target="_blank">Wie wir über Gaza sprechen</a></p><p>Gazakrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/gazakrieg-hilfsorganisationen-massenhungersnot-aerzte-ohne-grenzen" target="_blank">Mehr als 100 Hilfsorganisationen warnen vor Massenhungersnot in Gaza</a></p><p><a href="https://www.gov.uk/government/news/joint-statement-on-the-occupied-palestinian-territories" target="_blank">Der internationale Gaza-Appell</a></p><p>IGH-Gutachten zum Klimaschutz: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2025-07/igh-gutachten-klimaschutz-voelkerrecht-pflicht-den-haag" target="_blank">IGH-Einordnung</a></p><p>Fußball-EM der Frauen: <a href="https://www.zeit.de/sport/2025-06/fussball-em-frauen-kader-nationalmannschaft-dfb-vorstellung" target="_blank">Diese Frauen wollen jetzt Europameisterinnen werden</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: (Fast) alle für Gaza – warum enthält sich Deutschland?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Deutschland unterzeichnet den Gaza-Appell nicht, denn Merz habe bereits eine &quot;praktisch inhaltsgleiche&quot; Position vertreten. Und: Kann Deutschland gegen Spanien gewinnen?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Deutschland unterzeichnet den Gaza-Appell nicht, denn Merz habe bereits eine &quot;praktisch inhaltsgleiche&quot; Position vertreten. Und: Kann Deutschland gegen Spanien gewinnen?</itunes:subtitle>
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      <title>Müssen Industriestaaten bald für Klimaschäden haften?</title>
      <description><![CDATA[Für Mittwoch wird ein rechtliches Gutachten des Internationalen
Strafgerichtshofes erwartet, das Industriestaaten künftig stärker in die
Pflicht nehmen könnte, ihre Treibhausgasemissionen zum Schutz der
Inselstaaten zu senken. Kann ein rechtliches Gutachten tatsächlich die
globale Klimapolitik beeinflussen? Und können Klimasünder künftig
verklagt werden? Diese und weitere Fragen beantwortet Stefan Schmitt,
Wissensredakteur der ZEIT.

Welche Aufmerksamkeit nützt der AfD? Angesichts des von Protesten
gestörten Sommerinterviews vom Sonntagnachmittag mit AfD-Parteichefin
Alice Weidel wird diese Frage erneut intensiv diskutiert. Kritiker sehen
in der Aktion statt einer Störung der AfD eher einen weiteren Schub an
Aufmerksamkeit für die rechtsextreme Partei. Johannes Schneider,
Redakteur im Politischen Feuilleton der ZEIT, sieht das anders. Er
findet, die Partei sei zu sehr normalisiert und wir stellen die falsche
Frage. Wieso, erklärt er im Podcast.

Und sonst so? Fußballerinnen bekommen endlich angepasste Fußballschuhe.

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Den Link zum
WhatsApp-Kanal der ZEIT finden Sie hier.

Weitere Links zur Folge:

Klimawandel: Vanuatus Sieg gegen die Großen

Erderwärmung: Was wissen wir über den Klimawandel?

Alice Weidel: Alice und der Ekel

ARD-Sommerinterviews: Wo ist die vierte Wand, wenn man sie braucht?

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      <pubDate>Wed, 23 Jul 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Für Mittwoch wird ein rechtliches Gutachten des Internationalen Strafgerichtshofes erwartet, das Industriestaaten künftig stärker in die Pflicht nehmen könnte, ihre Treibhausgasemissionen zum Schutz der Inselstaaten zu senken. Kann ein rechtliches Gutachten tatsächlich die globale Klimapolitik beeinflussen? Und können Klimasünder künftig verklagt werden? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Stefan_Schmitt/index.xml">Stefan Schmitt,</a> Wissensredakteur der ZEIT.</p><p>Welche Aufmerksamkeit nützt der AfD? Angesichts des von Protesten gestörten Sommerinterviews vom Sonntagnachmittag mit AfD-Parteichefin Alice Weidel wird diese Frage erneut intensiv diskutiert. Kritiker sehen in der Aktion statt einer Störung der AfD eher einen weiteren Schub an Aufmerksamkeit für die rechtsextreme Partei. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Johannes_Schneider">Johannes Schneider,</a> Redakteur im Politischen Feuilleton der ZEIT, sieht das anders. Er findet, die Partei sei zu sehr normalisiert und wir stellen die falsche Frage. Wieso, erklärt er im Podcast.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/sport/2025-07/fussballschuhe-frauen-sport-ausruestung-training-benachteiligung">Fußballerinnen bekommen endlich angepasste Fußballschuhe.</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index"><i>Helena Schmidt</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index"><i>Sophia Boddenberg</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" target="_blank"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>. Den Link zum WhatsApp-Kanal der ZEIT finden Sie </i><a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z"><i>hier.</i></a></p><p><i>Weitere Links zur Folge:</i></p><p><i>Klimawandel: </i><a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-03/klimawandel-vanuatu-internationaler-gerichtshof-schaeden-industriestaaten"><i>Vanuatus Sieg gegen die Großen</i></a></p><p><i>Erderwärmung: </i><a href="https://www.zeit.de/2025/29/erderwaermung-klimawandel-forschung-anstieg-hitze"><i>Was wissen wir über den Klimawandel?</i></a></p><p><i>Alice Weidel: </i><a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-07/afd-alice-weidel-sommerinterview-ard"><i>Alice und der Ekel</i></a></p><p><i>ARD-Sommerinterviews: </i><a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-07/ard-sommerinterviews-stream-livechat-uebertragung"><i>Wo ist die vierte Wand, wenn man sie braucht?</i></a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Der Internationale Gerichtshof veröffentlicht ein Gutachten. Kann man Länder bald zum Klimaschutz verpflichten? Und: das Sommerinterview, die AfD und der Opferkult </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Internationale Gerichtshof veröffentlicht ein Gutachten. Kann man Länder bald zum Klimaschutz verpflichten? Und: das Sommerinterview, die AfD und der Opferkult </itunes:subtitle>
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      <title>Update: Deutschlands &quot;gigantische Lücke&quot; am Himmel</title>
      <description><![CDATA[Deutschland will der Ukraine offenbar zwei weitere
Patriot-Luftabwehrsysteme aus Bundeswehrbeständen zur Verfügung stellen.
Ursprünglich sollten zwei neue Systeme für jeweils rund eine Milliarde
Euro in den USA gekauft und direkt geliefert werden – das hatte
Verteidigungsminister Boris Pistorius am Montag beim Treffen der
Ukraine-Kontaktgruppe zugesagt. Da die US-Patriots jedoch nicht sofort
verfügbar sind, springt nun zunächst die Bundeswehr ein, die später
Ersatz aus den USA bekommen soll. Hauke Friederichs,
sicherheitspolitischer Korrespondent der ZEIT, analysiert das Vorhaben
und seine Folgen. 

Die Kosten für einen Pflegeheimplatz in Deutschland sind erneut
gestiegen. Das ergab eine Auswertung des Verbands der Ersatzkassen.
Pflegebedürftige beziehungsweise ihre Angehörigen zahlen im ersten Jahr
durchschnittlich 3.000 Euro monatlich aus eigener Tasche.
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) hat bereits neue Reformen
angekündigt. Wie diese aussehen könnten, erklärt Carla Neuhaus,
Redakteurin im Wirtschaftsressort der ZEIT.

Außerdem im Update: Die USA wollen sich erneut aus der
UN-Kulturorganisation UNESCO zurückziehen. Laut Außenministerium liege
die Mitgliedschaft nicht im "nationalen Interesse".

Und sonst so? Das macht den Durchschnittsmenschen in Deutschland aus. 

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die
ZEIT auf WhatsApp.

 

Weitere Links zur Folge: 

Russischer Angriffskrieg gegen die Ukraine: Donald Trump kündigt
Lieferung von Patriot-Raketensystemen an

Liveblog: Krieg gegen die Ukraine: Selenskyj kündigt Termin für direkte
Gespräche mit Russland an

Boris Pistorius in den USA: Europa rüstet auf, und die USA kassieren

Verteidigung: Boris Pistorius will Bundeswehr mit US-Raketensystem
ausstatten

Jonas Gahr Støre: Norwegen hat eine neue Regierung

Ukraine: Merz würde Ukraine erst nach Kriegsende in EU und Nato
aufnehmen

Gesundheitskosten: Pflege im Heim noch teurer – Druck für Entlastung

Gesetzliche Krankenkassen: Radikale Therapie

Vereinte Nationen: USA verkünden erneut Austritt aus der Unesco

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      <pubDate>Tue, 22 Jul 2025 14:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland will der Ukraine offenbar zwei weitere Patriot-Luftabwehrsysteme aus Bundeswehrbeständen zur Verfügung stellen. Ursprünglich sollten zwei neue Systeme für jeweils rund eine Milliarde Euro in den USA gekauft und direkt geliefert werden – das hatte Verteidigungsminister Boris Pistorius am Montag beim Treffen der Ukraine-Kontaktgruppe zugesagt. Da die US-Patriots jedoch nicht sofort verfügbar sind, springt nun zunächst die Bundeswehr ein, die später Ersatz aus den USA bekommen soll. <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Hauke_Friederichs/index.xml" target="_blank">Hauke Friederichs</a>, sicherheitspolitischer Korrespondent der ZEIT, analysiert das Vorhaben und seine Folgen. </p><p>Die Kosten für einen Pflegeheimplatz in Deutschland sind erneut gestiegen. Das ergab eine Auswertung des Verbands der Ersatzkassen. Pflegebedürftige beziehungsweise ihre Angehörigen zahlen im ersten Jahr durchschnittlich 3.000 Euro monatlich aus eigener Tasche. Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) hat bereits neue Reformen angekündigt. Wie diese aussehen könnten, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/N/Carla_Neuhaus/index" target="_blank">Carla Neuhaus</a>, Redakteurin im Wirtschaftsressort der ZEIT.</p><p>Außerdem im Update: Die USA wollen sich erneut aus der UN-Kulturorganisation UNESCO zurückziehen. Laut Außenministerium liege die Mitgliedschaft nicht im "nationalen Interesse".</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.destatis.de/DE/Im-Fokus/Durchschnittsmensch/_inhalt.html" target="_blank">Das macht den Durchschnittsmenschen in Deutschland aus</a>. </p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index"><i>Rita Lauter</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin"><i>Jannis Carmesin</i></a></p><p><i>Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle</i></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p><i>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie </i><a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z"><i>hier</i></a><i> die ZEIT auf WhatsApp.</i></p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Russischer Angriffskrieg gegen die Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/donald-trump-lieferung-patriots-ukraine-ankuendigung">Donald Trump kündigt Lieferung von Patriot-Raketensystemen an</a></p><p>Liveblog: Krieg gegen die Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog">Selenskyj kündigt Termin für direkte Gespräche mit Russland an</a></p><p>Boris Pistorius in den USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/boris-pistorius-usa-pete-hegseth-nato-verteidigung">Europa rüstet auf, und die USA kassieren</a></p><p>Verteidigung: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/boris-pistorius-us-raketensystem-luecke-bundeswehr-hegseth">Boris Pistorius will Bundeswehr mit US-Raketensystem ausstatten</a></p><p>Jonas Gahr Støre: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2021-10/norwegen-neue-regierung-jonas-gahr-store-schueler-betreuung">Norwegen hat eine neue Regierung</a></p><p>Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-04/friedrich-merz-ukraine-nato-eu-beitritt">Merz würde Ukraine erst nach Kriegsende in EU und Nato aufnehmen</a></p><p>Gesundheitskosten: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-07/22/pflege-im-heim-noch-teurer-druck-fuer-entlastung">Pflege im Heim noch teurer – Druck für Entlastung</a></p><p>Gesetzliche Krankenkassen: <a href="https://www.zeit.de/2025/24/gesetzliche-krankenkassen-finanzierung-gesundheitspolitik">Radikale Therapie</a></p><p>Vereinte Nationen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/usa-austritt-unesco-washington">USA verkünden erneut Austritt aus der Unesco</a></p>
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      <itunes:summary>Die Bundesregierung will zwei ihrer Patriot-Systeme in die Ukraine schicken – mit Folgen für die eigene Verteidigungsfähigkeit. Und: neuer Anstieg bei den Pflegekosten</itunes:summary>
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      <title>Vermögensteuer vs. Soli: Was rettet die Renten?</title>
      <description><![CDATA[Die Präsidentin des Sozialverbands VdK, Verena Bentele, hat eine
Vermögensteuer zur Sicherung des Rentensystems vorgeschlagen. Demzufolge
sollen Menschen mit großem Vermögen und Erbschaften stärker die
Sozialsysteme mitfinanzieren. Bentele reagiert damit auf den viel
kritisierten Vorschlag des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung,
einen sogenannten Boomer-Soli einzuführen. Dieser sieht vor, dass
wohlhabende Rentner Zusatzabgaben zahlen, um ärmere Menschen zu
unterstützen. Mark Schieritz ist stellvertretender Leiter des
Politikressorts und erklärt, wie realistisch eine Vermögensteuer ist und
wie man das Rentensystem am besten stabilisieren kann. 

In Polen sind am Montag gleich zwei deutsche Politiker angereist.
Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) traf für ihren
Antrittsbesuch in Warschau auf ihren Amtskollegen Adam Bodnar, während
sich Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) an der Grenze zu
Belarus über die polnische Migrationspolitik informierte. Besonders in
den vergangenen Wochen wurden die politischen Differenzen der beiden
Politiker deutlich: Hubig kritisierte Dobrindt für seinen harten Kurs in
der Asylpolitik wiederholt stark und mahnte zur Mäßigung und Respekt bei
Abschiebungen. Spiegelt der Konflikt zwischen Dobrindt und Hubig die
Uneinigkeit der Koalition im Hinblick auf Migration wider?
Politikredakteurin Eva Lautsch hat die Bundesjustizministerin auf ihrer
Reise begleitet und schildert im Podcast, wie sich die beiden Besuche
beeinflusst haben.

Und sonst so? Petermännchen ist nach dem Wels der neue Problemfisch.

 

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Redaktion: Constanze Kainz, Rita Lauter

Mitarbeit: Mathias Peer Emma Graml

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Rentenfinanzierung: VdK-Präsidentin fordert Vermögensteuer statt
"Boomer-Soli"

Rentenpolitik: Ein Babyboomer-Soli für weniger Altersarmut

Rentensystem: Experten schlagen "Boomer-Soli" zur Sicherung der Renten
vor

Grenzkontrollen: Hubig fordert schnelle Begründung für Zurückweisungen
an Grenzen

Migration: Dobrindt fordert härtere Migrationspolitik in der EU

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      <pubDate>Tue, 22 Jul 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Präsidentin des Sozialverbands VdK, Verena Bentele, hat eine Vermögensteuer zur Sicherung des Rentensystems vorgeschlagen. Demzufolge sollen Menschen mit großem Vermögen und Erbschaften stärker die Sozialsysteme mitfinanzieren. Bentele reagiert damit auf den viel kritisierten Vorschlag des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, einen sogenannten Boomer-Soli einzuführen. Dieser sieht vor, dass wohlhabende Rentner Zusatzabgaben zahlen, um ärmere Menschen zu unterstützen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml" target="_blank">Mark Schieritz</a> ist stellvertretender Leiter des Politikressorts und erklärt, wie realistisch eine Vermögensteuer ist und wie man das Rentensystem am besten stabilisieren kann. </p><p>In Polen sind am Montag gleich zwei deutsche Politiker angereist. Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) traf für ihren Antrittsbesuch in Warschau auf ihren Amtskollegen Adam Bodnar, während sich Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) an der Grenze zu Belarus über die polnische Migrationspolitik informierte. Besonders in den vergangenen Wochen wurden die politischen Differenzen der beiden Politiker deutlich: Hubig kritisierte Dobrindt für seinen harten Kurs in der Asylpolitik wiederholt stark und mahnte zur Mäßigung und Respekt bei Abschiebungen. Spiegelt der Konflikt zwischen Dobrindt und Hubig die Uneinigkeit der Koalition im Hinblick auf Migration wider? Politikredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Eva-Ricarda_Lautsch/index" target="_blank">Eva Lautsch</a> hat die Bundesjustizministerin auf ihrer Reise begleitet und schildert im Podcast, wie sich die beiden Besuche beeinflusst haben.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.instagram.com/reel/DMUibDuoKcm/?utm_source=ig_web_copy_link&igsh=MzRlODBiNWFlZA%3D%3D" target="_blank">Petermännchen ist nach dem Wels der neue Problemfisch</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" target="_blank">Elise Landschek</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" target="_blank">Constanze Kainz</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank">Rita Lauter</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank">Mathias Peer</a> Emma Graml</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Rentenfinanzierung: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-07/rente-finanzierung-boomer-vermoegensteuer" target="_blank">VdK-Präsidentin fordert Vermögensteuer statt "Boomer-Soli"</a></p><p>Rentenpolitik: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-07/rentenpolitik-boomer-soli-altersarmut-generationen-demografischer-wandel" target="_blank">Ein Babyboomer-Soli für weniger Altersarmut</a></p><p>Rentensystem: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-07/rentensystem-baby-boomer-soli" target="_blank">Experten schlagen "Boomer-Soli" zur Sicherung der Renten vor</a></p><p>Grenzkontrollen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-06/dobrindt-hubig-begruendung-zurueckweisungen" target="_blank">Hubig fordert schnelle Begründung für Zurückweisungen an Grenzen</a></p><p>Migration: <a href="https://Migration: Dobrindt fordert härtere Migrationspolitik in der EU" target="_blank">Dobrindt fordert härtere Migrationspolitik in der EU</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Update: Alltag in Gaza – &quot;Die Entscheidung ist, sterbe ich in meinem Haus oder auf der Straße?&quot;</title>
      <description><![CDATA[Israels Armee hat nach UN-Angaben nahe einem Hilfskonvoi in eine
Menschenmenge geschossen. Am Sonntag sei beim Einfahren eines ihrer
Hilfskonvois das Feuer auf "eine große Menge hungriger Zivilisten"
eröffnet worden. Laut der von der islamistischen Hamas kontrollierten
Gesundheitsbehörde wurden mindestens 67 Menschen getötet. Indes hat das
UN-Nothilfebüro Ocha vor neuem Leid für Menschen im Gazastreifen gewarnt
und dabei auf neue Angriffspläne Israels Bezug genommen. Israel hat die
Bewohner im Zentrum um die Stadt Deir al-Balah angesichts neuer
Angriffspläne zur Flucht aufgerufen, das Nothilfebüro der Vereinten
Nationen spricht von einem "Massenvertreibungsbefehl". Bis zu 80.000
Menschen sollen laut Israels Armee Zentral-Gaza verlassen. Inzwischen
lägen 87,8 Prozent der gesamten Fläche des Gazastreifens in einem
Gebiet, das zur Evakuierung ausgerufen oder vom Militär besetzt ist,
teilte das UN-Nothilfebüro Ocha mit. Saher Alghorra ist Fotograf im
Gazastreifen, unter anderem für die "New York Times". Im Podcast erklärt
er, was die erneute Räumung durch die Armee für die Menschen bedeutet.
Außerdem berichtet er von den tödlichen Schüssen am Sonntag. Alghorra
hat das Leid der Opfer im Schifa-Krankenhaus kurz darauf fotografisch
dokumentiert.

Währenddessen ist Entwicklungsministerin Reem Alabali Radovan nach
Ägypten gereist, um mit der dortigen Regierung Pläne für den
Wiederaufbau des Gazastreifens abzustimmen. Wie Deutschland helfen will,
weiß Samiha Shafy, Redakteurin für Außenpolitik der ZEIT. Sie hat
Alabali Radovan auf ihrer Reise begleitet.

In Japan hat die aktuelle Regierung bei den Wahlen zum Oberhaus ihre
Mehrheit verloren. Ministerpräsident Shigeru Ishiba hatte das „harte
Ergebnis“ bereits am Sonntag akzeptiert, will aber dennoch im Amt
bleiben. Großer Wahlsieger sind die Rechtspopulisten, die ihr Ergebnis
steigern konnten. Wie stabil ist die Regierung jetzt noch? Diese und
weitere Fragen beantwortet Felix Lill. Er berichtet für die ZEIT über
Asien.

Und sonst so? Die schlechten Aussichten auf die Sternschnuppen – erklärt
von Wissensredakteur Robert Gast.

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Mitarbeit: Benjamin Probst und Alicia Kleer

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Humanitäre Lage im Gazastreifen: Ein Fehler, moralisch und strategisch

Reem Alabali-Radovan: Außer Hoffnung nicht viel im Gepäck

Japan: Trump auf Japanisch

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      <pubDate>Mon, 21 Jul 2025 15:12:36 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Israels Armee hat nach UN-Angaben nahe einem Hilfskonvoi in eine Menschenmenge geschossen. Am Sonntag sei beim Einfahren eines ihrer Hilfskonvois das Feuer auf "eine große Menge hungriger Zivilisten" eröffnet worden. Laut der von der islamistischen Hamas kontrollierten Gesundheitsbehörde wurden mindestens 67 Menschen getötet. Indes hat das UN-Nothilfebüro Ocha vor neuem Leid für Menschen im Gazastreifen gewarnt und dabei auf neue Angriffspläne Israels Bezug genommen. Israel hat die Bewohner im Zentrum um die Stadt Deir al-Balah angesichts neuer Angriffspläne zur Flucht aufgerufen, das Nothilfebüro der Vereinten Nationen spricht von einem "Massenvertreibungsbefehl". Bis zu 80.000 Menschen sollen laut Israels Armee Zentral-Gaza verlassen. Inzwischen lägen 87,8 Prozent der gesamten Fläche des Gazastreifens in einem Gebiet, das zur Evakuierung ausgerufen oder vom Militär besetzt ist, teilte das UN-Nothilfebüro Ocha mit. <a href="https://www.zeit.de/autoren/A/Saher-_Alghorra/index" target="_blank">Saher Alghorra</a> ist Fotograf im Gazastreifen, unter anderem für die "New York Times". Im Podcast erklärt er, was die erneute Räumung durch die Armee für die Menschen bedeutet. Außerdem berichtet er von den <a href="https://vivi.zeit.de/workingcopy/constanze.kainz@zeit.de/gazastreifen-israel-raeumungsbefehl-nachrichtenpodcast/@@edit.html#" target="_blank">tödlichen Schüssen</a> am Sonntag. Alghorra hat das Leid der Opfer im Schifa-Krankenhaus kurz darauf fotografisch dokumentiert.</p><p>Währenddessen ist Entwicklungsministerin Reem Alabali Radovan nach Ägypten gereist, um mit der dortigen Regierung Pläne für den Wiederaufbau des Gazastreifens abzustimmen. Wie Deutschland helfen will, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Samiha_Shafy/index">Samiha Shafy,</a> Redakteurin für Außenpolitik der ZEIT. Sie hat Alabali Radovan auf ihrer Reise begleitet.</p><p>In Japan hat die aktuelle Regierung bei den Wahlen zum Oberhaus ihre Mehrheit verloren. Ministerpräsident Shigeru Ishiba hatte das „harte Ergebnis“ bereits am Sonntag akzeptiert, will aber dennoch im Amt bleiben. Großer Wahlsieger sind die Rechtspopulisten, die ihr Ergebnis steigern konnten. Wie stabil ist die Regierung jetzt noch? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Felix_Lill">Felix Lill.</a> Er berichtet für die ZEIT über Asien.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/wissen/2025-07/sternschnuppem-saison-perseiden-himmel-sichtbar">Die schlechten Aussichten auf die Sternschnuppen – erklärt von Wissensredakteur Robert Gast.</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index"><i>Roland Jodin</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Lissy_Kleer/index">Alicia Kleer</a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Humanitäre Lage im Gazastreifen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-05/humanitaere-lage-gazastreifen-hilfslieferungen-hungersnot-israel">Ein Fehler, moralisch und strategisch</a></p><p>Reem Alabali-Radovan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/bundesentwicklungsministerin-reem-alabali-radovan-aegypten-palaestinenser-gaza">Außer Hoffnung nicht viel im Gepäck</a></p><p>Japan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/japan-shigeru-ishiba-oberhauswahl-regierung-sohei-kamiya">Trump auf Japanisch</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Was bringt der Investitionsgipfel im Kanzleramt?</title>
      <description><![CDATA[Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat für den heutigen Montag Vertreter
von mehr als 30 großen deutschen Konzernen zu einem Investitionsgipfel
ins Kanzleramt eingeladen. Auch Vizekanzler und Bundesfinanzminister
Lars Klingbeil (SPD) ist dabei. Eingeladen sind unter anderem Siemens,
die Deutsche Bank und SAP. Die Unternehmen sind Teil einer Initiative,
die den Namen "Made for Germany" trägt. Auf dem Gipfel wollen sie über
geplante Investitionen und die Stärkung Deutschlands als
Wirtschaftsstandort sprechen. Wie genau das Geld investiert werden soll,
warum Investoren ihr Geld ausgerechnet am Standort Deutschland anlegen
sollten und was sie im Gegenzug von der Bundesregierung erwarten,
erklärt Roman Pletter aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT. 

Die Fußballnationalmannschaft der Frauen steht im Halbfinale der
Europameisterschaft in der Schweiz. Doch diesen Sieg mussten sich die
DFB-Frauen hart erkämpfen. Seit der 13. Minute standen sie nach einer
Roten Karte für Kathrin Hendrich nur noch zu zehnt auf dem Platz. Im
Elfmeterschießen gewann das Team schließlich das Viertelfinale mit 6:5
gegen Frankreich. Einen großen Anteil am Sieg hat Torhüterin Ann-Katrin
Berger, die ihrer Mannschaft das Elfmeterschießen wie schon bei Olympia
2024 gewonnen hat. Für ihren Einsatz wurde sie als Spielerin des Spiels
ausgezeichnet. Oliver Fritsch aus der Sportredaktion der ZEIT war beim
Spiel in Basel dabei. Im Podcast beantwortet er, warum Torhüterin Berger
trotz ihrer starken Leistung im Viertelfinale im Vorfeld stark
kritisiert wurde, was legendäre Siege wie der von Basel für Fußball der
Frauen in Deutschland bedeuten und worauf es am kommenden Mittwoch im
Halbfinale gegen Spanien ankommt. 

Und sonst so: Bügeln während des Gleitschirmflugs

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Lisa Pausch, Miriam Mair

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

Investitionsgipfel: Und jetzt: Stimmung!

Sondervermögen für Infrastruktur: Stimmt das eigentlich, dass jetzt die
Bagger rollen?

Fußball-EM: Wer hätte das nach 13 Minuten gedacht?

Fußball-EM 2025: Deutschland besiegt Frankreich und zieht ins Halbfinale
ein

Deutschland im EM-Halbfinale: Ein Spiel für die Geschichtsbücher

Ann-Katrin Berger: Die überriskante Torfrau

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      <pubDate>Mon, 21 Jul 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat für den heutigen Montag Vertreter von mehr als 30 großen deutschen Konzernen zu einem Investitionsgipfel ins Kanzleramt eingeladen. Auch Vizekanzler und Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) ist dabei. Eingeladen sind unter anderem Siemens, die Deutsche Bank und SAP. Die Unternehmen sind Teil einer Initiative, die den Namen "Made for Germany" trägt. Auf dem Gipfel wollen sie über geplante Investitionen und die Stärkung Deutschlands als Wirtschaftsstandort sprechen. Wie genau das Geld investiert werden soll, warum Investoren ihr Geld ausgerechnet am Standort Deutschland anlegen sollten und was sie im Gegenzug von der Bundesregierung erwarten, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Roman_Pletter/index" target="_blank">Roman Pletter</a> aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT. </p><p>Die Fußballnationalmannschaft der Frauen steht im Halbfinale der Europameisterschaft in der Schweiz. Doch diesen Sieg mussten sich die DFB-Frauen hart erkämpfen. Seit der 13. Minute standen sie nach einer Roten Karte für Kathrin Hendrich nur noch zu zehnt auf dem Platz. Im Elfmeterschießen gewann das Team schließlich das Viertelfinale mit 6:5 gegen Frankreich. Einen großen Anteil am Sieg hat Torhüterin Ann-Katrin Berger, die ihrer Mannschaft das Elfmeterschießen wie schon bei Olympia 2024 gewonnen hat. Für ihren Einsatz wurde sie als Spielerin des Spiels ausgezeichnet. <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Oliver_Fritsch/index.xml" target="_blank">Oliver Fritsch</a> aus der Sportredaktion der ZEIT war beim Spiel in Basel dabei. Im Podcast beantwortet er, warum Torhüterin Berger trotz ihrer starken Leistung im Viertelfinale im Vorfeld stark kritisiert wurde, was legendäre Siege wie der von Basel für Fußball der Frauen in Deutschland bedeuten und worauf es am kommenden Mittwoch im Halbfinale gegen Spanien ankommt. </p><p>Und sonst so: <a href="https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/suedbaden/extrembuegler-aus-wehr-100.html" target="_blank">Bügeln während des Gleitschirmflugs</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" target="_blank">Lisa Pausch</a>, Miriam Mair</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Investitionsgipfel: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-07/investitionsgipfel-kanzleramt-friedrich-merz-dax-konzerne-konjunktur">Und jetzt: Stimmung!</a></p><p>Sondervermögen für Infrastruktur: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2025-06/sondervermoegen-fuer-infrastruktur-bauen-kommunen-investition" target="_blank">Stimmt das eigentlich, dass jetzt die Bagger rollen?</a></p><p>Fußball-EM: <a href="https://www.zeit.de/sport/2025-07/fussball-em-deutschland-frankreich-viertelfinale" target="_blank">Wer hätte das nach 13 Minuten gedacht?</a></p><p>Fußball-EM 2025: <a href="https://www.zeit.de/sport/2025-07/fussball-em-2025-deutschland-sieg-frankreich-einzug-halbfinale" target="_blank">Deutschland besiegt Frankreich und zieht ins Halbfinale ein</a></p><p>Deutschland im EM-Halbfinale: <a href="https://www.zeit.de/sport/2025-07/deutschland-halbfinale-frankreich-ann-katrin-berger/komplettansicht" target="_blank">Ein Spiel für die Geschichtsbücher</a></p><p>Ann-Katrin Berger: <a href="https://www.zeit.de/sport/2025-07/ann-katrin-berger-fussball-em-torhueterin-nationalmannschaft">Die überriskante Torfrau</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Kanzler lädt zum Investitionsgipfel. Wie kann Deutschland als Wirtschaftsstandort wieder attraktiver werden? Und: Deutsche Fußballerinnen schreiben Geschichte.</itunes:summary>
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      <title>Was die Waffenruhe für Syrien bedeutet</title>
      <description><![CDATA[Nach israelischen Luftangriffen auf syrische Truppen haben sich Israel
und Syrien erneut auf eine Waffenruhe geeinigt. Auslöser waren schwere
Kämpfe zwischen Drusen, sunnitischen Beduinen und Regierungskräften in
der südlichen Provinz Suweida. Laut der syrischen Beobachtungsstelle für
Menschenrechte wurden dabei über 700 Menschen getötet. Israel erklärte,
die Angriffe hätten dem Schutz der Drusen gegolten, und lehnt eine
dauerhafte Präsenz syrischer Militärkräfte im Süden ab. Laut dem Roten
Kreuz bleibt die humanitäre Lage in Suweida kritisch. ZEIT-Autor*in Zain
Salam Assaad ordnet ein, wie es jetzt in der Region weitergeht.

Die Bürgermeisterin von Spremberg, Christine Herntier, hat in einem
offenen Brief vor einer dramatisch wachsenden rechtsextremen Bedrohung
in ihrer Stadt gewarnt. Sie berichtet von Nazi-Schmierereien,
verfassungsfeindlichen Symbolen und Einschüchterungen an Schulen. Dabei
hebt sie besonders die rechtsextreme Kleinstpartei "Der Dritte
Weg" hervor, die in Spremberg versucht, ihr Gedankengut zu verbreiten.
Auch der Verfassungsschutz beobachtet die rechtsextreme Szene in
Südbrandenburg seit Jahren. Was genau in Christine Herntiers Brief steht
und was sie sonst noch fordert, erklärt Eser Aktay, Redakteur im
Familienressort der ZEIT. 

 

Und sonst so: Kiss-Cam deckt angebliche Affäre auf.

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge

Syrien und Israel: Gesprengter Fortschritt

Syrien: Syrien und Israel einigen sich auf Waffenruhe

Kämpfe in Syrien: UN fordern nach Gewalt in Suweida Schutz von Bewohnern

Konflikte: US-Gesandter: Israel und Syrien stimmen Waffenruhe zu

Nahost: Israel greift militärische Ziele in mehreren syrischen Regionen
an

Christof Johnen: "Die Lage ist jenseits des Vorstellbaren"

Rechtsextremismus: Bürgermeisterin: Wachsender Neonazi-Einfluss in
Spremberg

Rechtsextremismus: Mehr Rechtsextremisten in Brandenburg und
Mecklenburg-Vorpommern

Neonazis in Brandenburg: So trainieren Anhänger des Dritten Wegs für den
Straßenkampf

Rechtsextremismus: Verfassungsschutz beobachtet immer mehr rechtsextreme
Personen

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      <pubDate>Sun, 20 Jul 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach israelischen Luftangriffen auf syrische Truppen haben sich Israel und Syrien erneut auf eine Waffenruhe geeinigt. Auslöser waren schwere Kämpfe zwischen Drusen, sunnitischen Beduinen und Regierungskräften in der südlichen Provinz Suweida. Laut der syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte wurden dabei über 700 Menschen getötet. Israel erklärte, die Angriffe hätten dem Schutz der Drusen gegolten, und lehnt eine dauerhafte Präsenz syrischer Militärkräfte im Süden ab. Laut dem Roten Kreuz bleibt die humanitäre Lage in Suweida kritisch. ZEIT-Autor*in <a href="https://www.zeit.de/autoren/A/Zain-Salam_Assaad/index">Zain Salam Assaad</a> ordnet ein, wie es jetzt in der Region weitergeht.</p><p>Die Bürgermeisterin von Spremberg, Christine Herntier, hat in einem offenen Brief vor einer dramatisch wachsenden rechtsextremen Bedrohung in ihrer Stadt gewarnt. Sie berichtet von Nazi-Schmierereien, verfassungsfeindlichen Symbolen und Einschüchterungen an Schulen. Dabei hebt sie besonders die rechtsextreme Kleinstpartei "Der Dritte Weg" hervor, die in Spremberg versucht, ihr Gedankengut zu verbreiten. Auch der Verfassungsschutz beobachtet die rechtsextreme Szene in Südbrandenburg seit Jahren. Was genau in Christine Herntiers Brief steht und was sie sonst noch fordert, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/A/Eser_Aktay/index">Eser Aktay</a>, Redakteur im Familienressort der ZEIT. </p><p> </p><p>Und sonst so: <a href="https://www1.wdr.de/nachrichten/coldplay-kisscam-affaere-100.html">Kiss-Cam deckt angebliche Affäre auf.</a></p><p> </p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index"><i>Azadê Peşmen</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index"><i>Lisa Pausch</i></a><i>, Celine Yasemin Rolle</i></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p><i>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie </i><a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z"><i>hier</i></a><i> die ZEIT auf WhatsApp.</i></p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge</strong></p><p>Syrien und Israel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/syrien-israel-militaer-konflikt-drusen-damaskus">Gesprengter Fortschritt</a></p><p>Syrien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/syrien-israel-waffenruhe-suweida-konflikt+">Syrien und Israel einigen sich auf Waffenruhe</a></p><p>Kämpfe in Syrien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/syrien-suweida-menschenrechtsverletzungen-volker-tuerk-aufklaerung">UN fordern nach Gewalt in Suweida Schutz von Bewohnern</a></p><p>Konflikte: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-07/19/us-gesandter-israel-und-syrien-stimmen-waffenruhe-zu">US-Gesandter: Israel und Syrien stimmen Waffenruhe zu</a></p><p>Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-05/syrien-israel-drusen-konflikt-luftangriffe-militaer-zivilisten">Israel greift militärische Ziele in mehreren syrischen Regionen an</a></p><p>Christof Johnen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-05/christof-johnen-gazastreifen-humanitaere-lage-kinder-gazakrieg">"Die Lage ist jenseits des Vorstellbaren"</a></p><p>Rechtsextremismus: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-07/18/buergermeisterin-wachsender-neonazi-einfluss-in-spremberg">Bürgermeisterin: Wachsender Neonazi-Einfluss in Spremberg</a></p><p>Rechtsextremismus: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-07/rechtsextremismus-brandenburg-mecklenburg-vorpommern-verfassungsschutz-gewalt">Mehr Rechtsextremisten in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern</a></p><p>Neonazis in Brandenburg: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-06/neonazis-der-dritte-weg-brandenburg-bad-freienwalde">So trainieren Anhänger des Dritten Wegs für den Straßenkampf</a></p><p>Rechtsextremismus: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-06/verfassungsschutz-anstieg-rechtsextremismus-afd-neubewertung">Verfassungsschutz beobachtet immer mehr rechtsextreme Personen</a></p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Israel und Syrien haben sich nach den Kämpfen erneut auf eine Waffenruhe geeinigt. Wird sie diesmal halten? Und: Sprembergs Bürgermeisterin warnt vor Rechtsextremismus.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Israel und Syrien haben sich nach den Kämpfen erneut auf eine Waffenruhe geeinigt. Wird sie diesmal halten? Und: Sprembergs Bürgermeisterin warnt vor Rechtsextremismus.</itunes:subtitle>
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      <title>Spezial: Wieso ist das iranische Regime nicht kleinzukriegen?</title>
      <description><![CDATA[Vor fast einem Monat endete der Zwölf-Tage-Krieg zwischen Israel und dem
Iran. Seitdem hat das iranische Regime seine Repressionen gegen
Andersdenkende und Minderheiten verschärft. Die Regierung war auf den
Krieg unvorbereitet – weder Warnsysteme noch Schutzräume oder Bunker
konnten die Zivilistinnen und Zivilisten im Iran schützen. Trotzdem
demonstriert der Staat nach außen hin ein Bild, das Stärke
repräsentieren soll, und verbreitet über staatliche Fernsehsender seine
Propaganda.

Kurz nach dem von Donald Trump ausgerufenen Waffenstillstand beginnt im
Iran eine neue Repressionswelle. Verhaftet werden vor allem ethnische
und religiöse Minderheiten, darunter Kurden, Belutschen und Bahai. Die
Islamische Republik schiebt afghanische Geflüchtete ab, nimmt Menschen
fest und richtet sie hin. Als Vorwand werden altbekannte Gründe
genannt: Landesverrat, Zusammenarbeit mit dem Ausland oder Spionage für
"feindliche Staaten" – gemeint ist damit Israel.

Trotzdem organisieren sich Aktivisten und Oppositionelle weiter im Iran,
das Regime verliert international und im Land selbst an Ansehen. Als
Hoffnungsträgerin gilt die junge Generation. In dieser Spezialfolge von
Was jetzt? erklärt ZEIT-Redakteur Omid Rezaee, weshalb das iranische
Regime trotz der Angriffe von außen immer noch fest im Sattel sitzt.
Außerdem spricht er darüber, weshalb die Oppositionellen und
Aktivistinnen und Aktivisten trotz allem nicht den Mut verlieren, sich
gegen die Islamische Republik aufzulehnen.

 

Moderation & Skript: Azadê Peşmen

Redaktion: Hannah Grünewald, Elise Landschek

Produktion: Markus Gläser, Azadê Peşmen

Alle Spezialfolgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 19 Jul 2025 10:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Vor fast einem Monat endete der <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/israel-angriff-iran-atomprogramm-luftschlaege" target="_blank">Zwölf-Tage-Krieg</a> zwischen Israel und dem <a href="https://www.zeit.de/thema/iran">Iran</a>. Seitdem hat das iranische Regime seine Repressionen gegen Andersdenkende und Minderheiten verschärft. Die Regierung war auf den Krieg unvorbereitet – weder Warnsysteme noch Schutzräume oder Bunker konnten die Zivilistinnen und Zivilisten im Iran schützen. Trotzdem demonstriert der Staat nach außen hin ein Bild, das Stärke repräsentieren soll, und verbreitet über staatliche Fernsehsender seine Propaganda.</p><p>Kurz nach dem von Donald Trump ausgerufenen Waffenstillstand beginnt im Iran eine neue <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-07/evin-gefaengnis-iran-reza-khandan-teheran-menschenrechtsaktivist/seite-2" target="_blank">Repressionswelle</a>. Verhaftet werden vor allem ethnische und religiöse Minderheiten, darunter Kurden<i>, </i>Belutschen und Bahai. Die Islamische Republik schiebt afghanische Geflüchtete ab, nimmt Menschen fest und richtet sie hin. Als Vorwand werden altbekannte Gründe genannt: Landesverrat, Zusammenarbeit mit dem <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/iran-hinrichtung-spionage-israel-schnellverfahren" target="_blank">Ausland oder Spionage für "feindliche Staaten" – gemeint ist damit Israel</a>.</p><p>Trotzdem organisieren sich Aktivisten und Oppositionelle weiter im Iran, das Regime verliert international und im Land selbst an Ansehen. Als Hoffnungsträgerin gilt die junge Generation. In dieser Spezialfolge von <i>Was jetzt? </i>erklärt ZEIT-Redakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Omid_Rezaee/index" target="_blank">Omid Rezaee</a>, weshalb das iranische Regime trotz der Angriffe von außen immer noch fest im Sattel sitzt. Außerdem spricht er darüber, weshalb die Oppositionellen und Aktivistinnen und Aktivisten trotz allem nicht den Mut verlieren, sich gegen die Islamische Republik aufzulehnen.</p><p> </p><p><i>Moderation & Skript: Azadê Peşmen</i></p><p><i>Redaktion: Hannah Grünewald, Elise Landschek</i></p><p><i>Produktion: Markus Gläser, Azadê Peşmen</i></p><p><i>Alle Spezialfolgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt-spezial" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p>
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      <itunes:title>Spezial: Wieso ist das iranische Regime nicht kleinzukriegen?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Trotz Protesten, internationalem Druck und Angriffen: Die Islamische Republik hält sich. Über das Unterdrückungssystem – und den versteckten Widerstand im Inneren.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Trotz Protesten, internationalem Druck und Angriffen: Die Islamische Republik hält sich. Über das Unterdrückungssystem – und den versteckten Widerstand im Inneren.</itunes:subtitle>
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      <title>Wie kann es nach der gescheiterten Richterwahl weitergehen?</title>
      <description><![CDATA[Nach der gescheiterten Wahl von drei Richtern für das
Bundesverfassungsgericht steht eine Kandidatin besonders im Fokus: die
Juraprofessorin Frauke Brosius-Gersdorf. Bundesinnenminister Alexander
Dobrindt (CSU) und Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (ebenfalls
CSU) fordern mehr oder weniger offen, dass sie ihre Kandidatur
zurückzieht. Die SPD hält hingegen an ihr fest. Hintergrund ist die
Kritik aus der Unionsfraktion: Brosius-Gersdorf vertrete beim Thema
Schwangerschaftsabbrüche eine zu liberale Haltung. Teile der Union
unterstellten ihr linksextreme Positionen. Bundeskanzler Friedrich Merz
(CDU) kritisierte in seiner Sommerpressekonferenz den Umgang mit der
Juristin als "völlig inakzeptabel". Die Kritik, die teilweise geäußert
wurde, sei unsachlich, polemisch und persönlich beleidigend gewesen.
Ansonsten äußerte er sich nur wenig zu dem eigentlichen Fall.
Brosius-Gersdorf selbst verteidigte sich am Mittwochabend bei "Markus
Lanz" – sie vertrete Positionen "aus der Mitte der Gesellschaft". Wie
geht es jetzt weiter? Tina Hildebrandt, Co-Leiterin des Politikressorts,
erklärt im Podcast, warum Brosius-Gersdorfs Kandidatur für Teile der
Union problematisch ist, welche Optionen auf dem Tisch liegen und warum
Friedrich Merz den Fragen zum Prozedere konsequent ausweicht. 

Die russische Kriegswirtschaft gerät unter Druck. Zwei Jahre lang hat
der Staat mit hohen Prämien und Versorgungsversprechen Hunderttausende
junge Männer für den Krieg gegen die Ukraine angeworben – doch dieses
Modell kommt nun an seine Grenzen. Die finanziellen Spielräume werden
enger: Lebensmittel und Gebrauchtwagen werden teurer. Erste
Firmenpleiten und eine überhitzte Rüstungsindustrie setzen die russische
Wirtschaft unter Stress. Wirtschaftsexperten sprechen von einem Sturm,
der sich zusammenbraut. Zudem hat sich die EU auf ein weiteres
Sanktionspaket geeinigt, das 18. seit Beginn der Vollinvasion im Februar
2022. Wie sehr belasten diese Strafmaßnahmen die russische Wirtschaft
zusätzlich? Und was haben die stark gestiegenen Preise für
Grundnahrungsmittel wie Kartoffeln und Möhren mit der stockenden
Kriegswirtschaft zu tun? Michael Thumann, außenpolitischer Korrespondent
der ZEIT, erklärt im Podcast, was diese Krise für Russlands
Kriegsführung bedeutet. Zugleich dämpft er die Hoffnung auf ein baldiges
Ende des russischen Krieges in der Ukraine. 

Und sonst so? Die Uhr tickt für uns alle.

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Jannis Carmesin, Constanze Kainz

Mitarbeit: Mathias Peer, Konstantin Hadži-Vuković und Leonard Frick

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Frauke Brosius-Gersdorf: Kandidatin für das Bundesverfassungsgericht

Verfassungsrichterwahl: Miersch kritisiert Forderungen nach Rückzug von
Brosius-Gersdorf

Friedrich Merz: An entscheidender Stelle duckt er sich weg

Russlands Kriegswirtschaft: Jetzt sind die eigenen Leute dran

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      <pubDate>Sat, 19 Jul 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach der gescheiterten Wahl von drei Richtern für das Bundesverfassungsgericht steht eine Kandidatin besonders im Fokus: die Juraprofessorin Frauke Brosius-Gersdorf. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) und Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (ebenfalls CSU) fordern mehr oder weniger offen, dass sie ihre Kandidatur zurückzieht. Die SPD hält hingegen an ihr fest. Hintergrund ist die Kritik aus der Unionsfraktion: Brosius-Gersdorf vertrete beim Thema Schwangerschaftsabbrüche eine zu liberale Haltung. Teile der Union unterstellten ihr linksextreme Positionen. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) kritisierte in seiner Sommerpressekonferenz den Umgang mit der Juristin als "völlig inakzeptabel". Die Kritik, die teilweise geäußert wurde, sei unsachlich, polemisch und persönlich beleidigend gewesen. Ansonsten äußerte er sich nur wenig zu dem eigentlichen Fall. Brosius-Gersdorf selbst verteidigte sich am Mittwochabend bei "Markus Lanz" – sie vertrete Positionen "aus der Mitte der Gesellschaft". Wie geht es jetzt weiter? <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Tina_Hildebrandt/index.xml" target="_blank">Tina Hildebrandt</a>, Co-Leiterin des Politikressorts, erklärt im Podcast, warum Brosius-Gersdorfs Kandidatur für Teile der Union problematisch ist, welche Optionen auf dem Tisch liegen und warum Friedrich Merz den Fragen zum Prozedere konsequent ausweicht. </p><p>Die russische Kriegswirtschaft gerät unter Druck. Zwei Jahre lang hat der Staat mit hohen Prämien und Versorgungsversprechen Hunderttausende junge Männer für den Krieg gegen die Ukraine angeworben – doch dieses Modell kommt nun an seine Grenzen. Die finanziellen Spielräume werden enger: Lebensmittel und Gebrauchtwagen werden teurer. Erste Firmenpleiten und eine überhitzte Rüstungsindustrie setzen die russische Wirtschaft unter Stress. Wirtschaftsexperten sprechen von einem Sturm, der sich zusammenbraut. Zudem hat sich die EU auf ein weiteres Sanktionspaket geeinigt, das 18. seit Beginn der Vollinvasion im Februar 2022. Wie sehr belasten diese Strafmaßnahmen die russische Wirtschaft zusätzlich? Und was haben die stark gestiegenen Preise für Grundnahrungsmittel wie Kartoffeln und Möhren mit der stockenden Kriegswirtschaft zu tun? <a href="https://zeit.de/autoren/T/Michael_Thumann/index.xml" target="_blank">Michael Thumann</a>, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, erklärt im Podcast, was diese Krise für Russlands Kriegsführung bedeutet. Zugleich dämpft er die Hoffnung auf ein baldiges Ende des russischen Krieges in der Ukraine. </p><p>Und sonst so? Die Uhr tickt für uns alle.</p><p><br /> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank">Moses Fendel</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank">Jannis Carmesin</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" target="_blank">Constanze Kainz</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank">Mathias Peer</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index" target="_blank">Konstantin Hadži-Vuković</a> und Leonard Frick</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Frauke Brosius-Gersdorf: <a href="https://www.zeit.de/thema/frauke-brosius-gersdorf">Kandidatin für das Bundesverfassungsgericht</a></p><p>Verfassungsrichterwahl: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-07/richterwahl-brosius-gersdorf-matthias-miersch-union">Miersch kritisiert Forderungen nach Rückzug von Brosius-Gersdorf</a></p><p>Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-07/friedrich-merz-sommerpressekonferenz-bundeskanzler-richterwahl-bilanz">An entscheidender Stelle duckt er sich weg</a></p><p>Russlands Kriegswirtschaft: <a href="https://preview.zeit.de/2025/30/russland-kriegswirtschaft-rekrutierung-finanzierung-wladimir-putin/komplettansicht">Jetzt sind die eigenen Leute dran</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die SPD hält trotz Kritik an ihrer Kandidatin für das Bundesverfassungsgericht fest. Wie geht es weiter? Und: Was bedeutet die russische Finanzkrise für Putins Krieg?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die SPD hält trotz Kritik an ihrer Kandidatin für das Bundesverfassungsgericht fest. Wie geht es weiter? Und: Was bedeutet die russische Finanzkrise für Putins Krieg?</itunes:subtitle>
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      <title>90 wenig brenzlige Minuten für den Kanzler</title>
      <description><![CDATA["Werben Sie innerhalb Ihrer Fraktion noch für die Juristin Frauke
Brosius-Gersdorf als Verfassungsrichterin?" Frage an den Bundeskanzler
Friedrich Merz (CDU) bei der traditionellen Sommerpressekonferenz in
Berlin. Seine Antwort: "Diese Frage steht zum jetzigen Zeitpunkt nicht
auf der Tagesordnung." Neben der gestoppten Richterwahl ging es bei der
Pressekonferenz auch um den Zollstreit mit den USA, um Migration und um
die deutsch-israelischen Beziehungen. Für Friedrich Merz war es die
erste Sommerpressekonferenz als Bundeskanzler. Konnte er mit seinem
Auftritt überzeugen? Und wie hat er sich konkret zu Israel positioniert?
Fabian Reinbold, politischer Korrespondent der ZEIT, war bei der
Pressekonferenz dabei. 

Am Freitagmorgen ist vom Flughafen Leipzig aus ein Abschiebeflug nach
Afghanistan gestartet. Es war der zweite Flug dieser Art seit der
Machtübernahme der Taliban im Sommer 2021. Laut einer Sprecherin des
Bundesinnenministeriums waren 81 afghanische Männer an Bord, die laut
Bundesinnenministerium "vollziehbar ausreisepflichtig" und
"strafrechtlich in Erscheinung getreten" seien. In einem Fall aber, dem
von Haaron I., stellt sich die Frage, ob die Bundesregierung einen
Fehler gemacht hat. Tilman Steffen, Redakteur im Ressort Politik,
Wirtschaft und Gesellschaft der ZEIT, erklärt im Podcast, welche
Kriterien für Abschiebungen nach Afghanistan aktuell gelten und was
politisch dahintersteckt. Außerdem geht es um den Termin des
Abschiebeflugs: Er startete genau an dem Termin, an
dem Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) seine Kollegen aus fünf
europäischen Nachbarländern zum Migrationsgipfel eingeladen hat.

Außerdem im Update: 

Donald Trump gerät in der Epstein-Affäre weiter unter Druck. Der Wall
Street Journal hat einen Brief veröffentlicht, der Trump direkt mit dem
Fall in Verbindung bringt – es geht um eine Glückwunschkarte mit
pikantem Inhalt. Johanna Roth, US-Korrespondentin der ZEIT, erklärt im
Podcast, wie sich der Fall weiterentwickelt. 

 

Und sonst so? Wie abgeschnittene Haare Chiles Felder retten können

 

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger,

Redaktion: Jannis Carmesin, Constanze Kainz

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Fragen an den Kanzler: So lief die Sommerpressekonferenz mit Friedrich
Merz

Migrationspolitik: Organisationen kritisieren Abschiebung nach
Afghanistan

Migration: Abschiebeflug nach Afghanistan gestartet

Fall Jeffrey Epstein: Ein Brief, der Trump gefährlich werden könnte

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Fri, 18 Jul 2025 15:03:31 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>"Werben Sie innerhalb Ihrer Fraktion noch für die Juristin Frauke Brosius-Gersdorf als Verfassungsrichterin?" Frage an den Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) bei der traditionellen <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-07/sommerpressekonferenz-friedrich-merz-schwarz-rot-berlin-live" target="_blank">Sommerpressekonferenz</a> in Berlin. Seine Antwort: "Diese Frage steht zum jetzigen Zeitpunkt nicht auf der Tagesordnung." Neben der gestoppten Richterwahl ging es bei der Pressekonferenz auch um den Zollstreit mit den USA, um Migration und um die deutsch-israelischen Beziehungen. Für Friedrich Merz war es die erste Sommerpressekonferenz als Bundeskanzler. Konnte er mit seinem Auftritt überzeugen? Und wie hat er sich konkret zu Israel positioniert? <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Fabian-_Reinbold/index" target="_blank">Fabian Reinbold</a>, politischer Korrespondent der ZEIT, war bei der Pressekonferenz dabei. </p><p>Am Freitagmorgen ist vom Flughafen Leipzig aus ein <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/leipzig-abschiebeflug-afghanistan-leipzig-kabul-qatar-airways" target="_blank">Abschiebeflug nach Afghanistan</a> gestartet. Es war der zweite Flug dieser Art seit der Machtübernahme der Taliban im Sommer 2021. Laut einer Sprecherin des Bundesinnenministeriums waren 81 afghanische Männer an Bord, die laut Bundesinnenministerium "vollziehbar ausreisepflichtig" und "strafrechtlich in Erscheinung getreten" seien. In einem Fall aber, dem von <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-07/abschiebung-afghanistan-leipzig-kabul-alexander-dobrindt" target="_blank">Haaron I</a>., stellt sich die Frage, ob die Bundesregierung einen Fehler gemacht hat. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Tilman_Steffen-2/index" target="_blank">Tilman Steffen</a>, Redakteur im Ressort Politik, Wirtschaft und Gesellschaft der ZEIT, erklärt im Podcast, welche Kriterien für Abschiebungen nach Afghanistan aktuell gelten und was politisch dahintersteckt. Außerdem geht es um den Termin des Abschiebeflugs: Er startete genau an dem Termin, an dem Bundesinnenminister <a href="https://www.zeit.de/thema/alexander-dobrindt" target="_blank">Alexander Dobrindt</a> (CSU) seine Kollegen aus fünf europäischen Nachbarländern zum Migrationsgipfel eingeladen hat.</p><p><strong>Außerdem im Update: </strong></p><p>Donald Trump gerät in der Epstein-Affäre weiter unter Druck. Der Wall Street Journal hat einen Brief veröffentlicht, der Trump direkt mit dem Fall in Verbindung bringt – es geht um eine Glückwunschkarte mit pikantem Inhalt. <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Johanna_Roth/index">Johanna Roth</a>, US-Korrespondentin der ZEIT, erklärt im Podcast, wie sich der Fall weiterentwickelt. </p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.deutschlandfunknova.de/nachrichten/wasserknappheit-haare-helfen-in-chile-gegen-trockene-beete">Wie abgeschnittene Haare Chiles Felder retten können</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a>,</p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Fragen an den Kanzler: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-07/sommerpressekonferenz-friedrich-merz-schwarz-rot-berlin-live">So lief die Sommerpressekonferenz mit Friedrich Merz</a></p><p>Migrationspolitik: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-07/migrationspolitik-abschiebungen-afghanistan-reaktionen-kritik">Organisationen kritisieren Abschiebung nach Afghanistan</a></p><p>Migration: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/leipzig-abschiebeflug-afghanistan-leipzig-kabul-qatar-airways">Abschiebeflug nach Afghanistan gestartet</a></p><p>Fall Jeffrey Epstein: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/fall-jeffrey-epstein-donald-trump-brief-verschwoerungstheorie">Ein Brief, der Trump gefährlich werden könnte</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>90 wenig brenzlige Minuten für den Kanzler</itunes:title>
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      <itunes:summary>Bundeskanzler Friedrich Merz bei der Sommerpressekonferenz: Wie hat er sich geschlagen? Und: Abschiebeflug nach Afghanistan – am Tag des Migrationsgipfels
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      <itunes:subtitle>Bundeskanzler Friedrich Merz bei der Sommerpressekonferenz: Wie hat er sich geschlagen? Und: Abschiebeflug nach Afghanistan – am Tag des Migrationsgipfels
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      <title>Dobrindt lädt die Nachbarstaaten zum Asylgipfel</title>
      <description><![CDATA[Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) lädt am heutigen Freitag
zum Asylgipfel auf der Zugspitze ein. Mit den Amtskollegen aus
Frankreich, Polen, Österreich, Dänemark und Tschechien und Magnus
Brunner, EU-Kommissar für Inneres und Migration, will Dobrindt
diskutieren, welche Maßnahmen dafür ergriffen werden können, um die
EU-Asylpolitik zu verschärfen. Wie das exklusive Treffen zustande kam
und welche Punkte dort besprochen werden, weiß Politikredakteur
Ferdinand Otto.

Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) hat erste Schritte
angekündigt, um die Cannabisreform der Ampel wieder rückgängig zu
machen. Im Fokus steht dabei der sogenannte Medizinalcannabis, also
Cannabis, der hauptsächlich für gesundheitliche Zwecke konsumiert wird.
Politikredakteur Tilman Steffen erklärt im Podcast, warum ausgerechnet
der medizinische Cannabiskonsum strenger kontrolliert werden soll und
welche Auswirkungen dies auf den Schwarzmarkt haben könnte.

Und sonst so? Übergriffige Käfer fressen sich durch Klosterbibliothek

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Susanne Hehr, Emma Graml

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Migration: Dobrindt fordert härtere Migrationspolitik in der EU

Treffen von Innenministern: Dobrindt lädt zum "Migrationsgipfel" auf der
Zugspitze

Medizinalcannabis: So kippt die Gesundheitsministerin die
Cannabislegalisierung

Medizinalcannabis: Warken plant strengere Regeln für Abgabe von
medizinischem Cannabis

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      <pubDate>Fri, 18 Jul 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) lädt am heutigen Freitag zum <a href="https://www.zeit.de/news/2025-07/04/dobrindt-laedt-zum-migrationsgipfel-auf-der-zugspitze" target="_blank">Asylgipfel auf der Zugspitze</a> ein. Mit den Amtskollegen aus Frankreich, Polen, Österreich, Dänemark und Tschechien und Magnus Brunner, EU-Kommissar für Inneres und Migration, will Dobrindt diskutieren, welche Maßnahmen dafür ergriffen werden können, um die EU-Asylpolitik zu verschärfen. Wie das exklusive Treffen zustande kam und welche Punkte dort besprochen werden, weiß Politikredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Ferdinand_Otto/index" target="_blank">Ferdinand Otto</a>.</p><p>Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) hat erste Schritte angekündigt, um die Cannabisreform der Ampel wieder rückgängig zu machen. Im Fokus steht dabei der sogenannte Medizinalcannabis, also Cannabis, der hauptsächlich für gesundheitliche Zwecke konsumiert wird. Politikredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Tilman_Steffen-2/index" target="_blank">Tilman Steffen</a> erklärt im Podcast, warum ausgerechnet der medizinische Cannabiskonsum strenger kontrolliert werden soll und welche Auswirkungen dies auf den Schwarzmarkt haben könnte.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/2025/30/kaeferplage-ungarn-schaedlinge-unesco-bibliothek" target="_blank">Übergriffige Käfer fressen sich durch Klosterbibliothek</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank">Jannis Carmesin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank">Helena Schmidt</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index" target="_blank">Susanne Hehr</a>, Emma Graml</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Migration: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-07/alexander-dobrindt-migration-zurueckweisungen-europa" target="_blank">Dobrindt fordert härtere Migrationspolitik in der EU</a></p><p>Treffen von Innenministern: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-07/04/dobrindt-laedt-zum-migrationsgipfel-auf-der-zugspitze" target="_blank">Dobrindt lädt zum "Migrationsgipfel" auf der Zugspitze</a></p><p>Medizinalcannabis: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-07/medizinalcannabis-nina-warken-cannabis-legalisierung-abschwaechen-schwarzmarkt" target="_blank">So kippt die Gesundheitsministerin die Cannabislegalisierung</a></p><p>Medizinalcannabis: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-07/medizinisches-cannabis-nina-warken-gesetzesentwurf" target="_blank">Warken plant strengere Regeln für Abgabe von medizinischem Cannabis</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Auf der Zugspitze will der Bundesinnenminister eine härtere Migrationspolitik anstoßen. Und: Wickelt Schwarz-Rot die Teillegalisierung von Cannabis schon wieder ab?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Auf der Zugspitze will der Bundesinnenminister eine härtere Migrationspolitik anstoßen. Und: Wickelt Schwarz-Rot die Teillegalisierung von Cannabis schon wieder ab?</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Zerbricht die israelische Regierung an der Wehrpflicht?</title>
      <description><![CDATA[Die ultraorthodoxe Schas-Partei hat sich in Israel aus der Regierung um
Benjamin Netanjahu zurückgezogen. Am Dienstag hatte bereits das
Parteienbündnis Vereinigtes Thora-Judentum (UTJ) seinen Austritt aus der
Regierungskoalition erklärt. Nach Angaben israelischer Medien teilte die
Schas-Partei mit, alle ihre Posten in der Regierung aufzugeben.
Allerdings werde man Teil der Koalition bleiben, womit Netanjahu nicht
zu Neuwahlen gezwungen ist. Grund für das Ausscheiden aus der Regierung
seien Meinungsverschiedenheiten um einen Gesetzesvorschlag zur
Wehrpflicht. Die streng religiösen Parteien fordern, dass ultraorthodoxe
Juden auch in Zukunft von der verpflichtenden Einberufung zum
Militärdienst ausgenommen sind. Die freie Nahostkorrespondentin in Tel
Aviv Steffi Hentschke spricht über die israelische Regierungskrise.

In London haben Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und der britische
Premierminister Keir Starmer einen Freundschaftsvertrag unterzeichnet.
Damit wollen Deutschland und Großbritannien eine neue Grundlage für ihre
Zusammenarbeit schaffen – fünf Jahre nach dem Brexit, dem Austritt
Großbritanniens aus der Europäischen Union. In dem Freundschaftsvertrag
geht es vor allem um eine engere Abstimmung in der Außen- und
Verteidigungspolitik und bei der Eindämmung irregulärer Migration. Der
Auslandskorrespondent der ZEIT in London Jochen Bittner berichtet im
Podcast über die genauen Inhalte des Freundschaftsvertrags.

Außerdem im Update: Im südafrikanischen Durban hat das zweitägige
G20-Treffen der Finanzminister gestartet. Bundesfinanzminister Lars
Klingbeil (SPD) vertritt Deutschland dort. Der stellvertretende
Politik-Ressortleiter der ZEIT Mark Schieritz ordnet ein, was von dem
Treffen erwartet werden kann. 

Und sonst so? Ein Libretto für den gefällten Robin-Hood-Baum.

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Leonard Frick, Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Regierung in Israel: Netanjahu kann diesen Konflikt nicht ewig vertagen

Israel: Weitere Partei verlässt Netanjahus Regierung

Benjamin Netanjahu: Krise der israelischen Regierung

Friedrich Merz in London: Deutschland und Großbritannien unterzeichnen
Freundschaftsvertrag

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      <pubDate>Thu, 17 Jul 2025 15:18:48 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die ultraorthodoxe Schas-Partei hat sich in Israel aus der Regierung um Benjamin Netanjahu zurückgezogen. Am Dienstag hatte bereits das Parteienbündnis Vereinigtes Thora-Judentum (UTJ) seinen Austritt aus der Regierungskoalition erklärt. Nach Angaben israelischer Medien teilte die Schas-Partei mit, alle ihre Posten in der Regierung aufzugeben. Allerdings werde man Teil der Koalition bleiben, womit Netanjahu nicht zu Neuwahlen gezwungen ist. Grund für das Ausscheiden aus der Regierung seien Meinungsverschiedenheiten um einen Gesetzesvorschlag zur Wehrpflicht. Die streng religiösen Parteien fordern, dass ultraorthodoxe Juden auch in Zukunft von der verpflichtenden Einberufung zum Militärdienst ausgenommen sind. Die freie Nahostkorrespondentin in Tel Aviv <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Steffi_Hentschke/index" target="_blank">Steffi Hentschke</a> spricht über die israelische Regierungskrise.</p><p>In London haben Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und der britische Premierminister Keir Starmer einen Freundschaftsvertrag unterzeichnet. Damit wollen Deutschland und Großbritannien eine neue Grundlage für ihre Zusammenarbeit schaffen – fünf Jahre nach dem Brexit, dem Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union. In dem Freundschaftsvertrag geht es vor allem um eine engere Abstimmung in der Außen- und Verteidigungspolitik und bei der Eindämmung irregulärer Migration. Der Auslandskorrespondent der ZEIT in London <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Jochen_Bittner/index.xml" target="_blank">Jochen Bittner</a> berichtet im Podcast über die genauen Inhalte des Freundschaftsvertrags.</p><p>Außerdem im Update: Im südafrikanischen Durban hat das zweitägige G20-Treffen der Finanzminister gestartet. Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) vertritt Deutschland dort. Der stellvertretende Politik-Ressortleiter der ZEIT <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml" target="_blank">Mark Schieritz</a> ordnet ein, was von dem Treffen erwartet werden kann. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.theguardian.com/uk-news/2025/jul/15/sycamore-gap-why-would-anyone-cut-down-a-tree-that-brought-joy-to-so-many" target="_blank">Ein Libretto für den gefällten Robin-Hood-Baum.</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank">Moses Fendel</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank">Helena Schmidt</a></p><p>Mitarbeit: Leonard Frick, Mira Schrems</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Regierung in Israel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/regierung-israel-benjamin-netanjahu-mehrheit-ultraorthodoxe-parteien" target="_blank">Netanjahu kann diesen Konflikt nicht ewig vertagen</a></p><p>Israel: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-07/schas-israel-benjamin-netanjahu-koalition" target="_blank">Weitere Partei verlässt Netanjahus Regierung</a></p><p>Benjamin Netanjahu: <a href="https://www.zeit.de/thema/benjamin-netanjahu" target="_blank">Krise der israelischen Regierung</a></p><p>Friedrich Merz in London: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/friedrich-merz-grossbritannien-freundschaftsvertrag" target="_blank">Deutschland und Großbritannien unterzeichnen Freundschaftsvertrag</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Eine weitere ultraorthodoxe Partei hat sich aus der israelischen Regierungskoalition zurückgezogen. Wankt Netanjahu nun? Und: der britisch-deutsche Freundschaftsvertrag.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Eine weitere ultraorthodoxe Partei hat sich aus der israelischen Regierungskoalition zurückgezogen. Wankt Netanjahu nun? Und: der britisch-deutsche Freundschaftsvertrag.</itunes:subtitle>
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      <title>Regierungsrochade in der Ukraine</title>
      <description><![CDATA[Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat die stellvertretende
Ministerpräsidentin Julia Swyrydenko mit der Regierungsbildung
beauftragt. Sie soll Premierministerin werden und Denys Schmyhal
ablösen, der künftig Verteidigungsminister werden soll. Dieser hatte
seinen Rücktritt bereits formell eingereicht. Ziel ist es, die
Wirtschaft der Ukraine zu stärken, die Rüstungsproduktion auszubauen und
internationale Abkommen umzusetzen. Das Parlament, die Werchowna Rada,
muss die neue Regierung noch bestätigen. Welche Ministerwechsel noch
bevorstehen könnten, ordnet ZEIT-Autor Denis Trubetskoy ein. 

Angesichts der steigenden Zahl an Rentnern durch den Ruhestand der
sogenannten Boomer-Generation schlägt das Deutsche Institut für
Wirtschaftsforschung (DIW) einen "Boomer-Soli" vor. Dabei soll die
Sonderabgabe nach Informationen des "Spiegels" auf alle Alterseinkünfte
oberhalb eines Freibetrags von 1.048 Euro monatlich erhoben werden und
bis zu zehn Prozent betragen. Die Einnahmen sollen in ein
zweckgebundenes Sondervermögen fließen und ausschließlich für die
Umverteilung innerhalb des Rentensystems verwendet werden. Mark
Schieritz, stellvertretender Leiter im Politikressort der ZEIT,
erläutert den Vorschlag. 

 

Und sonst so? Musik wieder bewusst hören

 

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

Regierungswechsel in der Ukraine: Selenskyj will Ministerpräsident
Schmyhal ablösen

Regierungsumbildung in Kiew: Ukraine: Vize-Ministerpräsidentin soll neue
Regierung leiten

Krieg in der Ukraine: Mehr Politik als Wirtschaft: US-Rohstoffdeal mit
der Ukraine

Die Lage im Überblick: Nato-Länder stützen ukrainische Rüstungsindustrie

Ukrainekrieg: Ukraine und USA unterzeichnen Rohstoffabkommen

Ukrainekrieg: Nach Trump-Gespräch: Selenskyj will Botschafterin wechseln

Babyboomer im Ruhestand: Mehr als 20.000 Neu-Rentner in 2024

Marcel Fratzscher: DIW-Präsident fordert höheres Renteneintrittsalter

Rentensystem: Experten schlagen "Boomer-Soli" zur Sicherung der Renten
vor

Altersarmut: "Eine Rente kann ich mir nicht leisten"

Rente: Jeder Vierte erhält nach 45 Jahren weniger als 1.300 Euro Rente

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      <pubDate>Thu, 17 Jul 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat die stellvertretende Ministerpräsidentin Julia Swyrydenko mit der Regierungsbildung beauftragt. Sie soll Premierministerin werden und Denys Schmyhal ablösen, der künftig Verteidigungsminister werden soll. Dieser hatte seinen Rücktritt bereits formell eingereicht. Ziel ist es, die Wirtschaft der Ukraine zu stärken, die Rüstungsproduktion auszubauen und internationale Abkommen umzusetzen. Das Parlament, die Werchowna Rada, muss die neue Regierung noch bestätigen. Welche Ministerwechsel noch bevorstehen könnten, ordnet ZEIT-Autor <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Denis_Trubetskoy/index">Denis Trubetskoy</a> ein. </p><p>Angesichts der steigenden Zahl an Rentnern durch den Ruhestand der sogenannten Boomer-Generation schlägt das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) einen "Boomer-Soli" vor. Dabei soll die Sonderabgabe nach Informationen des "Spiegels"<i> </i>auf alle Alterseinkünfte oberhalb eines Freibetrags von 1.048 Euro monatlich erhoben werden und bis zu zehn Prozent betragen. Die Einnahmen sollen in ein zweckgebundenes Sondervermögen fließen und ausschließlich für die Umverteilung innerhalb des Rentensystems verwendet werden. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml">Mark Schieritz</a>, stellvertretender Leiter im Politikressort der ZEIT, erläutert den Vorschlag. </p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/2025/24/musikstreaming-spotify-bezahlung-musiker-wert/komplettansicht">Musik wieder bewusst hören</a></p><p> </p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index"><i>Elise Landschek</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index"><i>Pia Rauschenberger</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index"><i>Mathias Peer,</i></a><i> Celine Yasemin Rolle</i></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p><i>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie </i><a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z"><i>hier</i></a><i> die ZEIT auf Whatsapp.</i></p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Regierungswechsel in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/ulraine-regierung-umpau-premierminister-swyrydenko-schmyhal">Selenskyj will Ministerpräsident Schmyhal ablösen</a></p><p>Regierungsumbildung in Kiew: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-05/01/mehr-politik-als-wirtschaft-us-rohstoffdeal-mit-der-ukraine">Ukraine: Vize-Ministerpräsidentin soll neue Regierung leiten</a></p><p>Krieg in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-05/01/mehr-politik-als-wirtschaft-us-rohstoffdeal-mit-der-ukraine">Mehr Politik als Wirtschaft: US-Rohstoffdeal mit der Ukraine</a></p><p>Die Lage im Überblick: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-11/26/nato-laender-stuetzen-ukrainische-ruestungsindustrie">Nato-Länder stützen ukrainische Rüstungsindustrie</a></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-04/ukraine-und-usa-unterzeichnen-rohstoffabkommen">Ukraine und USA unterzeichnen Rohstoffabkommen</a></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-07/08/nach-trump-gespraech-selenskyj-will-botschafterin-wechseln">Nach Trump-Gespräch: Selenskyj will Botschafterin wechseln</a></p><p>Babyboomer im Ruhestand: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-07/07/mehr-als-20-000-neu-rentner-in-2024">Mehr als 20.000 Neu-Rentner in 2024</a></p><p>Marcel Fratzscher: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-04/diw-praesident-marcel-fratzscher-rente-reform">DIW-Präsident fordert höheres Renteneintrittsalter</a></p><p>Rentensystem: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-07/rentensystem-baby-boomer-soli">Experten schlagen "Boomer-Soli" zur Sicherung der Renten vor</a></p><p>Altersarmut: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2025-06/altersarmut-rente-existenzminimum-arbeit-nebenjob">"Eine Rente kann ich mir nicht leisten"</a></p><p>Rente: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2025-07/rente-rentenhoehe-bundeslaender-bundesarbeitsministerium">Jeder Vierte erhält nach 45 Jahren weniger als 1.300 Euro Rente</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Julija Swyrydenko soll neue Premierministerin der Ukraine werden. Welcher Plan steckt hinter der Regierungsumbildung? Und: ein &quot;Boomer-Soli&quot; zur Sicherung der Renten</itunes:summary>
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      <title>Update: Wie der Fall Epstein Trump schadet</title>
      <description><![CDATA[Die Verschwörungserzählungen rund um den verstorbenen Sexualstraftäter
Jeffrey Epstein setzen US-Präsident Donald Trump zunehmend unter Druck.
Im Wahlkampf hatte Trump noch versprochen, vermeintlich unter Verschluss
gehaltene Dokumente des US-Justizministeriums zum Tod Epsteins
veröffentlichen zu wollen. Trumps Justizministerin Pam Bondi will nun
aber doch keine Akten veröffentlichen. Viele von Trumps Anhängern geben
sich damit nicht zufrieden und fordern weiterhin die Herausgabe von
Dokumenten. Wie sehr leidet nun Trumps Glaubwürdigkeit? Diese und
weitere Fragen beantwortet Rieke Havertz, internationale Korrespondentin
der ZEIT.

Die Europäische Kommission hat für die zukünftigen Haushalte der EU
Ausgaben in Höhe von zwei Billionen Euro vorgeschlagen. Um die Einnahmen
zu steigern, plant die Kommission zudem, neue Finanzquellen zu
erschließen. Unter anderem über die Tabaksteuer und eine Abgabe für
Elektroschrott. Wie genau der Haushalt reformiert werden soll und wieso
es so viel Kritik an dem aktuellen Vorschlag gibt, weiß Ulrich Ladurner,
Brüssel-Korrespondent der ZEIT.

Und sonst so? Der Schnurrbart-Weltmeister und sein 1,80m-Bart.

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Leonard Frick und Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

FBI-Chef Kash Patel: Die Epstein-Liste! Welche Epstein-Liste?

Michael Wolff: "Donald Trump war der beste Freund von Jeffrey Epstein"

EU-Kommissionspräsidentin: Leyen oder leiden

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      <pubDate>Wed, 16 Jul 2025 15:09:45 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Verschwörungserzählungen rund um den verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein setzen US-Präsident Donald Trump zunehmend unter Druck. Im Wahlkampf hatte Trump noch versprochen, vermeintlich unter Verschluss gehaltene Dokumente des US-Justizministeriums zum Tod Epsteins veröffentlichen zu wollen. Trumps Justizministerin Pam Bondi will nun aber doch keine Akten veröffentlichen. Viele von Trumps Anhängern geben sich damit nicht zufrieden und fordern weiterhin die Herausgabe von Dokumenten. Wie sehr leidet nun Trumps Glaubwürdigkeit? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index">Rieke Havertz,</a> internationale Korrespondentin der ZEIT.</p><p>Die Europäische Kommission hat für die zukünftigen Haushalte der EU Ausgaben in Höhe von zwei Billionen Euro vorgeschlagen. Um die Einnahmen zu steigern, plant die Kommission zudem, neue Finanzquellen zu erschließen. Unter anderem über die Tabaksteuer und eine Abgabe für Elektroschrott. Wie genau der Haushalt reformiert werden soll und wieso es so viel Kritik an dem aktuellen Vorschlag gibt, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Ulrich_Ladurner/index.xml" target="_blank">Ulrich Ladurner</a>, Brüssel-Korrespondent der ZEIT.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/news/2025-07/15/so-kuesst-es-sich-mit-weltmeister-bart">Der Schnurrbart-Weltmeister und sein 1,80m-Bart.</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index"><i>Helena Schmidt</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index"><i>Pia Rauschenberger</i></a></p><p><i>Mitarbeit: Leonard Frick und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>FBI-Chef Kash Patel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/fbi-chef-kash-patel-jeffrey-epstein-maga-donald-trump">Die Epstein-Liste! Welche Epstein-Liste?</a></p><p>Michael Wolff: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/donald-trump-jeffrey-epstein-elon-musk-michael-wolff">"Donald Trump war der beste Freund von Jeffrey Epstein"</a></p><p>EU-Kommissionspräsidentin: <a href="https://www.zeit.de/2025/29/eu-kommissionspraesidentin-ursula-von-der-leyen-misstrauensvotum-debatte">Leyen oder leiden</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>US-Präsident Donald Trump will nun doch keine Akten zu Jeffrey Epstein herausgeben. Jetzt rebelliert seine Basis. Und: Wofür will die EU in Zukunft Geld ausgeben?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>US-Präsident Donald Trump will nun doch keine Akten zu Jeffrey Epstein herausgeben. Jetzt rebelliert seine Basis. Und: Wofür will die EU in Zukunft Geld ausgeben?</itunes:subtitle>
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      <title>Drusen gegen Beduinen – was ist los in Syrien?</title>
      <description><![CDATA[Im Süden Syriens sind bei Gefechten zwischen Drusen und Beduinen mehr
als 200 Menschen gestorben. Die Kämpfe konzentrierten sich vor allem auf
die Stadt Suweida, in der überwiegend ethnische Drusen leben. Das
syrische Verteidigungsministerium setzte in dem Gebiet ebenfalls Truppen
ein, Israel beschoss mit Raketen mehrere Panzer. Laut einem drusischen
Vertreter gibt es inzwischen Verhandlungen zwischen den Drusengruppen
und dem syrischen Verteidigungsministerium. Man sei nicht Gegner der
Übergangsregierung, bekräftigten bereits am Montag religiöse Autoritäten
der Drusen. Wie es genau zu den Kämpfen gekommen ist und wie sehr die
Regierung das Land tatsächlich unter Kontrolle hat, erklärt Stella
Männer. Sie berichtet als freie Korrespondentin aus und über die
arabische Welt.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) warnt vor zunehmender Impfskepsis.
"Wir sind extrem besorgt über Fehl- und Desinformationen zu Impfungen",
sagte Kate O'Brien, Direktorin der Impfabteilung der WHO, bei der
jährlichen Pressekonferenz zu den weltweiten Impfraten. Ihr Team und sie
riefen vor allem Politiker sowie religiöse und andere Leitfiguren dazu
auf, das Vertrauen in Impfungen zu stärken, anstatt es zu schwächen.
Insbesondere bei Masern hat es im vergangenen Jahr in 60 Ländern schwere
Ausbrüche gegeben, und auch bei Kinderimpfungen sind die Impfzahlen
bisher nicht auf das Vor-Corona-Niveau von 2019 zurückgekehrt. Wie weit
liegt die Welt bei den Impfquoten zurück? Und inwiefern trägt inzwischen
sogar der US-Gesundheitsminister zur Impfskepsis bei? Diese und weitere
Fragen beantwortet Jakob Simmank, Chefreporter der ZEIT für Gesundheit.

Und sonst so? Was späte Sommerferien mit der DNA von Bayern zu tun
haben.

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Susanne Hehr, Leonard Frick und Benjamin Probst

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Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge:

Syrische Stipendiaten: Sie werden zu Hause gebraucht

Syrien nach dem Assad-Regime: "Von flächendeckender Autorität kann keine
Rede sein"

Masern-Ausbruch: "Meine Sorge ist, dass wir unsere Impfgegner-Bewegung
exportieren"

Robert F. Kennedy Jr.: Verrückt und trotzdem anschlussfähig

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      <pubDate>Wed, 16 Jul 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Süden Syriens sind bei Gefechten zwischen Drusen und Beduinen mehr als 200 Menschen gestorben. Die Kämpfe konzentrierten sich vor allem auf die Stadt Suweida, in der überwiegend ethnische Drusen leben. Das syrische Verteidigungsministerium setzte in dem Gebiet ebenfalls Truppen ein, Israel beschoss mit Raketen mehrere Panzer. Laut einem drusischen Vertreter gibt es inzwischen Verhandlungen zwischen den Drusengruppen und dem syrischen Verteidigungsministerium. Man sei nicht Gegner der Übergangsregierung, bekräftigten bereits am Montag religiöse Autoritäten der Drusen. Wie es genau zu den Kämpfen gekommen ist und wie sehr die Regierung das Land tatsächlich unter Kontrolle hat, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Stella_Maenner/index">Stella Männer</a>. Sie berichtet als freie Korrespondentin aus und über die arabische Welt.</p><p>Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) warnt vor zunehmender Impfskepsis. "Wir sind extrem besorgt über Fehl- und Desinformationen zu Impfungen", sagte Kate O'Brien, Direktorin der Impfabteilung der WHO, bei der jährlichen Pressekonferenz zu den weltweiten Impfraten. Ihr Team und sie riefen vor allem Politiker sowie religiöse und andere Leitfiguren dazu auf, das Vertrauen in Impfungen zu stärken, anstatt es zu schwächen. Insbesondere bei Masern hat es im vergangenen Jahr in 60 Ländern schwere Ausbrüche gegeben, und auch bei Kinderimpfungen sind die Impfzahlen bisher nicht auf das Vor-Corona-Niveau von 2019 zurückgekehrt. Wie weit liegt die Welt bei den Impfquoten zurück? Und inwiefern trägt inzwischen sogar der US-Gesundheitsminister zur Impfskepsis bei? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Jakob_Simmank/index" target="_blank">Jakob Simmank</a>, Chefreporter der ZEIT für Gesundheit.</p><p>Und sonst so? Was späte Sommerferien mit der DNA von Bayern zu tun haben.</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index"><i>Moses Fendel</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin"><i>Jannis Carmesin</i></a></p><p><i>Mitarbeit: Susanne Hehr, Leonard Frick und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p><i>Sie suchen nach einer erstklassigen journalistischen Ausbildung? Dann bewerben Sie sich auf ein </i><a href="https://www.zeit-verlagsgruppe.de/jobs/volontariat-redaktion-die-zeit-d-w-m/" target="_blank"><i>Redaktionsvolontariat bei der ZEIT</i></a><i>!</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Syrische Stipendiaten: <a href="https://www.zeit.de/2025/28/syrische-stipendiaten-ausbildung-wiederaufbau-risiko">Sie werden zu Hause gebraucht</a></p><p>Syrien nach dem Assad-Regime: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/syrien-nach-dem-assad-regime-haian-dukhan-nahostkonflikt">"Von flächendeckender Autorität kann keine Rede sein"</a></p><p>Masern-Ausbruch: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2025-04/masern-ausbruch-usa-peter-hotez-robert-f-kennedy-jr">"Meine Sorge ist, dass wir unsere Impfgegner-Bewegung exportieren"</a></p><p>Robert F. Kennedy Jr.: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2025-05/robert-f-kennedy-jr-usa-gesundheitsminister-impfgegner-wissenschaft-sozialdarwinismus">Verrückt und trotzdem anschlussfähig</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Drusen gegen Beduinen – was ist los in Syrien?</itunes:title>
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      <itunes:summary>In Syrien sterben mehr als 200 Menschen bei Kämpfen zwischen ethnischen Gruppen. Wie ist die Lage im Land, sieben Monate nach Assad? Und: Impfskepsis macht der WHO Sorgen.</itunes:summary>
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      <title>Update: Spahn im Tal, Merz auf dem Gipfel</title>
      <description><![CDATA[Nach der gescheiterten Wahl der Verfassungsrichter im Bundestag treffen
sich Bundeskanzler Friedrich Merz und Bayerns Ministerpräsident Markus
Söder bei einer Sitzung des bayrischen Landeskabinetts auf der
Zugspitze. Während auf Deutschlands höchstem Gipfel demonstrative
Einigkeit gezeigt wird, steht die Unionsfraktion intern unter Druck.
Jens Spahn räumte in einem Schreiben an die Abgeordneten ein, als
Fraktionsvorsitzender Verantwortung für das gescheiterte Wahlverfahren
zu tragen. Viele Unionsabgeordnete werfen der Fraktionsführung mangelnde
Sensibilität und strategisches Versagen vor. Wieso Friedrich Merz
trotzdem weiterhin an ihm festhält, erklärt Tina Hildebrandt, Leiterin
des Politikressorts der ZEIT. 

Laut einer Studie des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW) wird die
Fachkräftelücke in Deutschland bis 2028 stark wachsen. Besonders
betroffen sind Berufe im Verkauf. Auch Kindererzieherinnen,
Sozialarbeiter sowie Gesundheits- und Krankenpflegekräfte werden knapp.
Gleichzeitig steigen die Beschäftigtenzahlen vor allem in IT-Berufen
durch die Digitalisierung. Der größte Rückgang wird in Metallberufen
erwartet, ebenso im Bankwesen aufgrund von Automatisierung und
Filialschließungen. Grund dafür sind der demografische Wandel.
IW-Experten fordern bessere Berufsorientierung an Schulen, längere
Erwerbstätigkeit und mehr qualifizierte Zuwanderung.

Außerdem im Update: Das Bundesverfassungsgericht hat eine
Verfassungsbeschwerde zweier Jemeniten abgewiesen. Die Kläger warfen
Deutschland vor, eine Mitverantwortung für den Tod ihrer Angehörigen bei
einem US-Drohnenangriff 2012 im Jemen zu tragen. Der Angriff wurde über
den US-Stützpunkt Ramstein in Deutschland mitgesteuert. Christian Fuchs,
ZEIT-Autor des Investigativ-Ressorts, ordnet das Urteil ein.

 

Und sonst so? Conny macht keine Memes mehr

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

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Weitere Links zur Folge: 

Bundesverfassungsgericht: Bundestag verschiebt Wahlen von
Verfassungsrichtern

Regierung: Merz kommt zu bayerischer Kabinettssitzung auf die Zugspitze

Kabinett: Gebirgsschützen und Schuhplattler: Söder empfängt Merz

Wahl der Bundesverfassungsrichter: Nach geplatzter Richterwahl wächst in
der Union der Unmut

Unionsfraktion: Spahn räumt Mitverantwortung für abgesagte Richterwahl
ein

Jens Spahn: Viel zu verzeihen

Maskenaffäre: Die Jungs mit den Masken

Dokupodcast: Friedrich Merz: Sein langer Weg zur Macht

Arbeitsmarkt: Fachkräftelücke wird laut Studie rasant wachsen

Gehaltsvergleich nach Berufen: Wie viel man im Verkauf (ohne
Produktspezialisierung) (mit Spezialisierung) verdient

Fachkräftemangel: 133.000 offene Stellen in Sozial- und
Gesundheitsberufen

Informationstechnik: Fachkräftemangel in IT-Berufen erreicht
Rekordniveau

Sinkende Nachfrage: Deutsche Industrie meldet deutlichen
Auftragsrückgang im Mai

Gehaltsvergleich nach Berufen: Wie viel man als Bankkauffrau oder
Bankkaufmann verdient

Demografischer Wandel: Hunderttausende Babyboomer vorzeitig in Rente

Ramstein: Verfassungsbeschwerde zu US-Drohnenangriffen via Ramstein
scheitert

US-Drohneneinsätze via Ramstein: Macht sich Deutschland mitschuldig,
wenn US-Drohnen töten?

Terrorismus: USA weiten Drohnenangriffe im Jemen aus

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      <pubDate>Tue, 15 Jul 2025 14:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach der gescheiterten Wahl der Verfassungsrichter im Bundestag treffen sich Bundeskanzler Friedrich Merz und Bayerns Ministerpräsident Markus Söder bei einer Sitzung des bayrischen Landeskabinetts auf der Zugspitze. Während auf Deutschlands höchstem Gipfel demonstrative Einigkeit gezeigt wird, steht die Unionsfraktion intern unter Druck. Jens Spahn räumte in einem Schreiben an die Abgeordneten ein, als Fraktionsvorsitzender Verantwortung für das gescheiterte Wahlverfahren zu tragen. Viele Unionsabgeordnete werfen der Fraktionsführung mangelnde Sensibilität und strategisches Versagen vor. Wieso Friedrich Merz trotzdem weiterhin an ihm festhält, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Tina_Hildebrandt/index.xml">Tina Hildebrandt</a>, Leiterin des Politikressorts der ZEIT. </p><p>Laut einer Studie des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW) wird die Fachkräftelücke in Deutschland bis 2028 stark wachsen. Besonders betroffen sind Berufe im Verkauf. Auch Kindererzieherinnen, Sozialarbeiter sowie Gesundheits- und Krankenpflegekräfte werden knapp. Gleichzeitig steigen die Beschäftigtenzahlen vor allem in IT-Berufen durch die Digitalisierung. Der größte Rückgang wird in Metallberufen erwartet, ebenso im Bankwesen aufgrund von Automatisierung und Filialschließungen. Grund dafür sind der demografische Wandel. IW-Experten fordern bessere Berufsorientierung an Schulen, längere Erwerbstätigkeit und mehr qualifizierte Zuwanderung.</p><p><strong>Außerdem im Update</strong>: Das Bundesverfassungsgericht hat eine Verfassungsbeschwerde zweier Jemeniten abgewiesen. Die Kläger warfen Deutschland vor, eine Mitverantwortung für den Tod ihrer Angehörigen bei einem US-Drohnenangriff 2012 im Jemen zu tragen. Der Angriff wurde über den US-Stützpunkt Ramstein in Deutschland mitgesteuert. <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Christian_Fuchs/index">Christian Fuchs</a>, ZEIT-Autor des Investigativ-Ressorts, ordnet das Urteil ein.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/kultur/literatur/conni-carlsen-verlag-geht-gegen-internet-memes-der-kinderbuchheldin-vor-a-bba57189-a6b6-4e34-927b-8fedb2c01a75">Conny macht keine Memes mehr</a></p><p> </p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index"><i>Azadê Peşmen</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin"><i>Jannis Carmesin</i></a></p><p><i>Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle</i></p><p><i> Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p><i>"Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie </i><a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z"><i>hier</i></a><i> die ZEIT auf Whatsapp."</i></p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Bundesverfassungsgericht: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-07/wahl-verfassungsrichter-bundestag-live">Bundestag verschiebt Wahlen von Verfassungsrichtern</a></p><p>Regierung: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-07/15/merz-kommt-zu-bayerischer-kabinettssitzung-auf-die-zugspitze">Merz kommt zu bayerischer Kabinettssitzung auf die Zugspitze</a></p><p>Kabinett: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-07/15/gebirgsschuetzen-und-schuhplattler-soeder-empfaengt-merz">Gebirgsschützen und Schuhplattler: Söder empfängt Merz</a></p><p>Wahl der Bundesverfassungsrichter: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-07/union-kritik-jens-spahn-schwarz-rote-koalition-verfassungsrichter-wahl">Nach geplatzter Richterwahl wächst in der Union der Unmut</a></p><p>Unionsfraktion: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-07/spahn-jens-fraktion-union-verantwortung-richterwahl-bilanz">Spahn räumt Mitverantwortung für abgesagte Richterwahl ein</a></p><p>Jens Spahn: <a href="https://www.zeit.de/2025/29/jens-spahn-maskenaffaere-pandemie-corona-gesundheitsminister">Viel zu verzeihen</a></p><p>Maskenaffäre: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-07/maskenaffaere-jens-spahn-sudhof-bericht-schwaerzungen-unternehmen">Die Jungs mit den Masken</a></p><p>Dokupodcast: <a href="https://www.zeit.de/serie/merz">Friedrich Merz: Sein langer Weg zur Macht</a></p><p>Arbeitsmarkt: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-07/14/fachkraefteluecke-wird-laut-studie-rasant-wachsen">Fachkräftelücke wird laut Studie rasant wachsen</a></p><p>Gehaltsvergleich nach Berufen: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/gehaltsvergleich/verkauf-ohne-produktspezialisierung-spezialisierung-berufe-gehaelter">Wie viel man im Verkauf (ohne Produktspezialisierung) (mit Spezialisierung) verdient</a></p><p>Fachkräftemangel: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2024-08/fachkraeftemangel-pflege-sozialarbeiter-erzieher">133.000 offene Stellen in Sozial- und Gesundheitsberufen</a></p><p>Informationstechnik: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2023-06/fachkraeftemangel-it-deutschland-rekordniveau">Fachkräftemangel in IT-Berufen erreicht Rekordniveau</a></p><p>Sinkende Nachfrage: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-07/industrie-destatis-mai-nachfrage">Deutsche Industrie meldet deutlichen Auftragsrückgang im Mai</a></p><p>Gehaltsvergleich nach Berufen: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/gehaltsvergleich/bankkauffrau-bankkaufmann-berufe-gehaelter">Wie viel man als Bankkauffrau oder Bankkaufmann verdient</a></p><p>Demografischer Wandel: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-06/13/hunderttausende-babyboomer-vorzeitig-in-rente">Hunderttausende Babyboomer vorzeitig in Rente</a></p><p>Ramstein: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-07/verfassungsgericht-weist-klage-gegen-drohneneinsaetze-via-ramstein-ab">Verfassungsbeschwerde zu US-Drohnenangriffen via Ramstein scheitert</a></p><p>US-Drohneneinsätze via Ramstein: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-07/us-drohneneinsaetze-ramstein-urteil-verfassungsgericht-bundesregierung">Macht sich Deutschland mitschuldig, wenn US-Drohnen töten?</a></p><p>Terrorismus: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2012-04/drohnen-einsatz-usa-jemen">USA weiten Drohnenangriffe im Jemen aus</a></p>
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      <title>Was das Richterwahl-Debakel für die SPD bedeutet</title>
      <description><![CDATA[Nach der vertagten Richterwahl stellt sich die SPD-Bundestagsfraktion
geschlossen hinter Frauke Brosius-Gersdorf. Die Juristin sei eine
"herausragende Kandidatin" mit "einwandfreiem Werdegang", heißt es in
einem Instagram-Post. Zuvor hatte die Union am vergangenen Freitag eine
Aussetzung der Wahl gefordert und auf angebliche Plagiatsvorwürfe
verwiesen. Die Wahl soll nun nach der Sommerpause im September
stattfinden. Bundeskanzler Friedrich Merz kommentierte das im
ARD-Sommerinterview mit den Worten: "Alles kein Beinbruch."
SPD-Fraktionsgeschäftsführer Dirk Wiese hingegen sprach im
"Politico"-Podcast von einem "Vertrauensverlust", weil
Unionsfraktionschef Jens Spahn die versprochenen Mehrheiten nicht
liefern konnte. Eva Ricarda Lautsch, Politikredakteurin bei der ZEIT,
hat sich in der SPD umgehört. Im Podcast erzählt sie über die
Stimmungslage in der Partei und ordnet ein, ob es sich um eine
ernsthafte Krise oder bloß um Koalitionsalltag handelt. 

Vier Jahre sind vergangen, seit in der Nacht vom 14. auf den 15. Juli
2021 eine Flut das Ahrtal in Nordrhein-Westfalen verwüstet hat.
Innerhalb von 24 Stunden fielen 100 bis 150 Liter Regen pro
Quadratmeter, das Wasser stieg schnell an, ganze Orte wurden überflutet.
42.000 Menschen waren betroffen, mehr als die Hälfte verlor ihr Hab und
Gut. Bis heute kämpfen viele mit den Folgen. Einige sind zurückgekehrt,
andere leben immer noch in provisorischen Containern. Der Wiederaufbau
stockt, Schutzmaßnahmen lassen auf sich warten, und das sorgt bis heute
für Frust bei vielen Menschen vor Ort. ZEIT-Autorin Lena Frings war im
Ahrtal unterwegs. Im Podcast erzählt sie, wie es den Menschen heute geht
und ob sie genug Unterstützung bekommen. 

 

Und sonst so? Karl-Marx-Straße fertig saniert – nach 15 Jahren

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Susanne Hehr, Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die
ZEIT auf WhatsApp.

Weitere Links zur Folge:

Wahl der Verfassungsrichter: SPD-Bundestagsfraktion stellt sich hinter
Frauke Brosius-Gersdorf

Frauke Brosius-Gersdorf: Und diese Frau soll links sein?

ARD-Sommerinterview: So what?

Flut im Ahrtal: Das Rauschen

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      <pubDate>Tue, 15 Jul 2025 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach der vertagten Richterwahl stellt sich die SPD-Bundestagsfraktion geschlossen hinter Frauke Brosius-Gersdorf. Die Juristin sei eine "herausragende Kandidatin" mit "einwandfreiem Werdegang", heißt es in einem Instagram-Post. Zuvor hatte die Union am vergangenen Freitag eine Aussetzung der Wahl gefordert und auf angebliche Plagiatsvorwürfe verwiesen. Die Wahl soll nun nach der Sommerpause im September stattfinden. Bundeskanzler Friedrich Merz kommentierte das im ARD-Sommerinterview mit den Worten: "Alles kein Beinbruch." SPD-Fraktionsgeschäftsführer Dirk Wiese hingegen sprach im "Politico"-Podcast von einem "Vertrauensverlust", weil Unionsfraktionschef Jens Spahn die versprochenen Mehrheiten nicht liefern konnte. <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Eva-Ricarda_Lautsch/index">Eva Ricarda Lautsch</a>, Politikredakteurin bei der ZEIT, hat sich in der SPD umgehört. Im Podcast erzählt sie über die Stimmungslage in der Partei und ordnet ein, ob es sich um eine ernsthafte Krise oder bloß um Koalitionsalltag handelt. </p><p>Vier Jahre sind vergangen, seit in der Nacht vom 14. auf den 15. Juli 2021 eine Flut das Ahrtal in Nordrhein-Westfalen verwüstet hat. Innerhalb von 24 Stunden fielen 100 bis 150 Liter Regen pro Quadratmeter, das Wasser stieg schnell an, ganze Orte wurden überflutet. 42.000 Menschen waren betroffen, mehr als die Hälfte verlor ihr Hab und Gut. Bis heute kämpfen viele mit den Folgen. Einige sind zurückgekehrt, andere leben immer noch in provisorischen Containern. Der Wiederaufbau stockt, Schutzmaßnahmen lassen auf sich warten, und das sorgt bis heute für Frust bei vielen Menschen vor Ort. ZEIT-Autorin <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Lena_Frings/index">Lena Frings</a> war im Ahrtal unterwegs. Im Podcast erzählt sie, wie es den Menschen heute geht und ob sie genug Unterstützung bekommen. </p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.instagram.com/p/DMDbx4Js7g4/">Karl-Marx-Straße fertig saniert – nach 15 Jahren</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index">Susanne Hehr</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Wahl der Verfassungsrichter: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-07/verfassungsgericht-spd-kandidatin-brosius-gersdorf-matthias-miersch">SPD-Bundestagsfraktion stellt sich hinter Frauke Brosius-Gersdorf</a></p><p>Frauke Brosius-Gersdorf: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-07/frauke-brosius-gersdorf-richterkandidatin-links-spd">Und diese Frau soll links sein?</a></p><p>ARD-Sommerinterview: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-07/ard-sommerinterview-friedrich-merz-krise-regierung">So what?</a></p><p>Flut im Ahrtal: <a href="https://www.zeit.de/2025/29/flut-ahrtal-trauma-trigger-katastrophe/komplettansicht">Das Rauschen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Was das Richterwahl-Debakel für die SPD bedeutet</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Union und SPD streiten um die Richterwahl. Für Bundeskanzler Merz kein Beinbruch, doch wie sieht das die SPD? Und: Vier Jahre nach der Flut im Ahrtal</itunes:summary>
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      <title>Update: So will die EU auf Trumps Zölle reagieren</title>
      <description><![CDATA[Die Europäische Union hat nach den jüngsten Ankündigungen von
US-Präsident Donald Trump eine Liste mit möglichen Gegenzöllen erstellt.
Diese würde US-Importe im Gesamtwert von bis zu 72 Milliarden Euro
betreffen. Diese sollen erst dann in Kraft treten, wenn es bis zum 1.
August keine Einigung der Handelspartner gibt. Der US-amerikanische
Präsident Donald Trump hatte am Samstag neue Zölle auf Waren aus der EU
in Höhe von 30 Prozent angekündigt. Diese sollen am 1. August eingeführt
werden. Trump hatte angedroht, die Zölle weiter zu erhöhen, sollte die
EU mit Gegenmaßnahmen reagieren. Was Trump mit seinen Drohungen
erreichen will und wie die Reaktion der EU einzuschätzen ist, weiß
Weltwirtschaftskorrespondent Uwe Jean Heuser.

Donald Trump hat angekündigt, Patriot-Luftabwehrraketen an die Ukraine
zu liefern – auf Kosten der EU. Nach eigenen Angaben will er die
Waffensysteme an die EU verkaufen, die sie wiederum an die Ukraine
liefern soll. "Wir zahlen nichts, aber wir werden liefern", sagte Trump
am Sonntag. Der republikanische US-Senator Lindsey Graham hatte bereits
im Vorfeld von einem Kurswechsel der USA in der Russlandpolitik
gesprochen. Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) trifft sich
deshalb heute unter anderem mit seinem US-Amtskollegen Pete Hegseth, um
über die Pläne der USA zu sprechen. Warum Trump seine Russlandpolitik
plötzlich ändert und wie die Patriots den Krieg beeinflussen können,
erklärt Politikredakteur Maxim Kireev.

Außerdem im Update:

Maja T. hat den Hungerstreik in ungarischer Haft nach 40 Tagen beendet.
Nach Angaben der Familie habe Maja T. in der Zeit 40 Kilogramm
abgenommen und sei stark geschwächt. Mit dem Hungerstreik protestierte
Maja T. gegen die Haftbedingungen in Ungarn und die Auslieferung aus
Deutschland. Die ungarischen Behörden werfen Maja T. vor, an gewaltsamen
Angriffen auf Rechtsextreme beteiligt gewesen zu sein.

Und sonst so? Orang-Utans haben ähnliche Schlafprobleme wie Menschen.

 

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Emma Graml

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Russischer Angriffskrieg gegen die Ukraine: Donald Trump kündigt
Lieferung von Patriot-Raketensystemen an

Ukrainekrieg und Nato: Pistorius reist nach Washington: Kommt es zum
Patriot-Deal?

US-Zölle: Ansage statt Deal

Zollstreit: EU verschiebt Gegenzölle auf US-Produkte bis Anfang August

Ungarn: Maja T. beendet Hungerstreik

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      <pubDate>Mon, 14 Jul 2025 14:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Europäische Union hat nach den jüngsten Ankündigungen von US-Präsident <a href="https://www.zeit.de/thema/donald-trump" target="_blank">Donald Trump</a> eine Liste mit möglichen Gegenzöllen erstellt. Diese würde US-Importe im Gesamtwert von bis zu 72 Milliarden Euro betreffen. Diese sollen erst dann in Kraft treten, wenn es bis zum 1. August keine Einigung der Handelspartner gibt. Der US-amerikanische Präsident Donald Trump hatte am Samstag neue Zölle auf Waren aus der EU in Höhe von 30 Prozent angekündigt. Diese sollen am 1. August eingeführt werden. Trump hatte angedroht, die Zölle weiter zu erhöhen, sollte die EU mit Gegenmaßnahmen reagieren. Was Trump mit seinen Drohungen erreichen will und wie die Reaktion der EU einzuschätzen ist, weiß Weltwirtschaftskorrespondent <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Uwe_Jean_Heuser/index.xml" target="_blank">Uwe Jean Heuser</a>.</p><p>Donald Trump hat angekündigt, Patriot-Luftabwehrraketen an die Ukraine zu liefern – auf Kosten der EU. Nach eigenen Angaben will er die Waffensysteme an die EU verkaufen, die sie wiederum an die Ukraine liefern soll. "Wir zahlen nichts, aber wir werden liefern", sagte Trump am Sonntag. Der republikanische US-Senator Lindsey Graham hatte bereits im Vorfeld von einem Kurswechsel der USA in der Russlandpolitik gesprochen. Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) trifft sich deshalb heute unter anderem mit seinem US-Amtskollegen Pete Hegseth, um über die Pläne der USA zu sprechen. Warum Trump seine Russlandpolitik plötzlich ändert und wie die Patriots den Krieg beeinflussen können, erklärt Politikredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Maxim_Kireev/index" target="_blank">Maxim Kireev</a>.</p><p>Außerdem im Update:</p><p>Maja T. hat den Hungerstreik in ungarischer Haft nach 40 Tagen beendet. Nach Angaben der Familie habe Maja T. in der Zeit 40 Kilogramm abgenommen und sei stark geschwächt. Mit dem Hungerstreik protestierte Maja T. gegen die Haftbedingungen in Ungarn und die Auslieferung aus Deutschland. Die ungarischen Behörden werfen Maja T. vor, an gewaltsamen Angriffen auf Rechtsextreme beteiligt gewesen zu sein.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.sueddeutsche.de/wissen/orang-utans-schlafprobleme-menschen-li.3280658?reduced=true" target="_blank">Orang-Utans haben ähnliche Schlafprobleme wie Menschen</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index" target="_blank">Erica Zingher</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: Emma Graml</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Russischer Angriffskrieg gegen die Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/donald-trump-lieferung-patriots-ukraine-ankuendigung" target="_blank">Donald Trump kündigt Lieferung von Patriot-Raketensystemen an</a></p><p>Ukrainekrieg und Nato: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-07/14/pistorius-nach-washington-ukraine-krieg-im-mittelpunkt" target="_blank">Pistorius reist nach Washington: Kommt es zum Patriot-Deal?</a></p><p>US-Zölle: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-07/us-zoelle-donald-trump-eu-verhandlungen" target="_blank">Ansage statt Deal</a></p><p>Zollstreit: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-07/eu-verschiebt-gegenzoelle-auf-us-produkte-bis-anfang-august" target="_blank">EU verschiebt Gegenzölle auf US-Produkte bis Anfang August</a></p><p>Ungarn: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/maja-t-ungarn-budapest-haft-hungerstreik" target="_blank">Maja T. beendet Hungerstreik</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Als Antwort auf US-Zölle plant die EU Gegenzölle in Höhe von 72 Milliarden Euro. Ist eine Deeskalation noch möglich? Und: Trump scheint seine Ukrainekurs zu ändern.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Als Antwort auf US-Zölle plant die EU Gegenzölle in Höhe von 72 Milliarden Euro. Ist eine Deeskalation noch möglich? Und: Trump scheint seine Ukrainekurs zu ändern.</itunes:subtitle>
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      <title>Wie der Alltag in Kyjiw weitergeht</title>
      <description><![CDATA[Trotz der zunehmenden russischen Angriffe versuchen viele Menschen in
der ukrainischen Hauptstadt Kyjiw, ihr Leben fortzusetzen. Gleichzeitig
wächst die Erschöpfung. Vor diesem Hintergrund kündigt der ukrainische
Präsident Wolodymyr Selenskyj die baldige Lieferung weiterer
Patriot-Flugabwehrsysteme an, die den Schutz der Städte verbessern
sollen. Bundeskanzler Friedrich Merz hat bereits angeboten, diese
Systeme direkt aus den USA zu kaufen und der Ukraine zur Verfügung zu
stellen. Wie wahrscheinlich ein wirksamer Schutz für die ukrainische
Hauptstadt durch diese Waffen ist, ordnet Olivia Kortas,
ZEIT-Korrespondentin in Kyjiw, ein.

In einem internen Strategiepapier skizziert die AfD ihre politischen
Ziele für die kommenden Jahre. Verfasst von Beatrix von Storch, zielt
das Papier darauf ab, die Stammwählerschaft vor allem im Osten zu
festigen und neue Wählergruppen zu gewinnen. Die Partei plant, die
politische Polarisierung zu verstärken. Außerdem will die AfD mit
wirtschaftspolitischen Themen punkten und sich als Vertreterin der
sozialen Marktwirtschaft positionieren. Ziel ist es, langfristig
Regierungsverantwortung zu übernehmen. Christian Parth, Politikredakteur
der ZEIT, analysiert das Papier und ordnet ein, wie realistisch die
Pläne der Partei sind.

 

Und sonst so? Fünf Flohmarkt-Fehler

 

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die
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Weitere Links zur Folge: 

Lage in der Ukraine: Höher, schneller, gefährlicher – Russland eskaliert
den Drohnenkrieg

Leben in Kyjiw: Eine Hochzeit, gerade jetzt?

Ukrainekrieg: Selenskyj stellt Deal zu Patriot-Lieferungen in Aussicht

Flugabwehrsystem Patriot: Jeder will diese Waffe haben

Friedrich Merz: Er will nicht nur Außenkanzler sein

Strategiepapier der AfD: Wie die AfD an die Macht kommen will

Beatrix von Storch: AfD-Politikerin sorgt mit Aussagen zu trans
Abgeordneter für Kritik

Polarisierung: Wie tief Deutschland emotional gespalten ist

AfD-Pläne für die Wirtschaft: Die Wirtschaftspolitik der AfD führt in
die Katastrophe

Wahlen 2026: AfD will Regierungsverantwortung in zwei Ländern

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      <pubDate>Mon, 14 Jul 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Trotz der zunehmenden russischen Angriffe versuchen viele Menschen in der ukrainischen Hauptstadt Kyjiw, ihr Leben fortzusetzen. Gleichzeitig wächst die Erschöpfung. Vor diesem Hintergrund kündigt der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj die baldige Lieferung weiterer Patriot-Flugabwehrsysteme an, die den Schutz der Städte verbessern sollen. Bundeskanzler Friedrich Merz hat bereits angeboten, diese Systeme direkt aus den USA zu kaufen und der Ukraine zur Verfügung zu stellen. Wie wahrscheinlich ein wirksamer Schutz für die ukrainische Hauptstadt durch diese Waffen ist, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Olivia_Kortas/index">Olivia Kortas</a>, ZEIT-Korrespondentin in Kyjiw, ein.</p><p>In einem internen Strategiepapier skizziert die AfD ihre politischen Ziele für die kommenden Jahre. Verfasst von Beatrix von Storch, zielt das Papier darauf ab, die Stammwählerschaft vor allem im Osten zu festigen und neue Wählergruppen zu gewinnen. Die Partei plant, die politische Polarisierung zu verstärken. Außerdem will die AfD mit wirtschaftspolitischen Themen punkten und sich als Vertreterin der sozialen Marktwirtschaft positionieren. Ziel ist es, langfristig Regierungsverantwortung zu übernehmen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Christian_Parth/index.xml">Christian Parth</a>, Politikredakteur der ZEIT, analysiert das Papier und ordnet ein, wie realistisch die Pläne der Partei sind.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/2025/29/flohmarkt-tipps-fehler-geld-sparen">Fünf Flohmarkt-Fehler</a></p><p> </p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index"><i>Erica Zingher</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index"><i>Sophia Boddenberg</i></a><i>, Celine Yasemin Rolle</i></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p><i>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie </i><a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z"><i>hier</i></a><i> die ZEIT auf WhatsApp.</i></p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Lage in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/ukraine-lage-russland-drohnenangriffe-luftabwehr-mh17-egmr-kyjiw-putin-woche">Höher, schneller, gefährlicher – Russland eskaliert den Drohnenkrieg</a></p><p>Leben in Kyjiw: <a href="https://www.zeit.de/2025/29/leben-kyjiw-krieg-ukraine-alltag-ehe-baby">Eine Hochzeit, gerade jetzt?</a></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/ukraine-krieg-patriot-abwehrsystem-wolodymyr-selenskyj">Selenskyj stellt Deal zu Patriot-Lieferungen in Aussicht</a></p><p>Flugabwehrsystem Patriot: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/flugabwehrsystem-patriot-waffe-produktion-ukraine">Jeder will diese Waffe haben</a></p><p>Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-07/ukraine-konferenz-rom-friedrich-merz-aussenpolitik">Er will nicht nur Außenkanzler sein</a></p><p>Strategiepapier der AfD: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-07/strategiepapier-afd-macht-kanzleramt-spaltung">Wie die AfD an die Macht kommen will</a></p><p>Beatrix von Storch: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2022-02/tessa-ganserer-beatrix-von-storch-abgeordnete-bundestag">AfD-Politikerin sorgt mit Aussagen zu trans Abgeordneter für Kritik</a></p><p>Polarisierung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-05/gesellschaftliche-spaltung-polarisierung-ideologisch-affektiv-asyl-klima">Wie tief Deutschland emotional gespalten ist</a></p><p>AfD-Pläne für die Wirtschaft: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-02/afd-plaene-wirtschaft-wirtschaftspolitik-arbeitslosigkeit-soziale-marktwirtschaft">Die Wirtschaftspolitik der AfD führt in die Katastrophe</a></p><p>Wahlen 2026: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-06/23/afd-will-regierungsverantwortung-in-zwei-laendern">AfD will Regierungsverantwortung in zwei Ländern</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Wie der Alltag in Kyjiw weitergeht</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Trotz ständiger Raketenangriffe planen viele Menschen in Kyjiw ihre Zukunft. Wie sieht das Leben in der Ukraine aus? Und: Wie die AfD an die Macht kommen will.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Trotz ständiger Raketenangriffe planen viele Menschen in Kyjiw ihre Zukunft. Wie sieht das Leben in der Ukraine aus? Und: Wie die AfD an die Macht kommen will.</itunes:subtitle>
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      <title>Jens Spahn und der Kulturkampf von rechts</title>
      <description><![CDATA[Das Desaster um die geplatzte Wahl neuer Verfassungsrichter im Bundestag
ist noch nicht vorbei. Viele sprechen von einer im Voraus geplanten
rechten Kampagne. Rechte Medien betitelten die Kandidatin Frauke
Brosius-Gersdorf schon Wochen zuvor als linke Aktivistin. So
verbreiteten sich einige Falschmeldungen und Gerüchte. Viele sprechen
deshalb von einem Kulturkampf von rechts. Beteiligt daran sei vor allem
Unionsfraktionsvorsitzender Jens Spahn. Was wirklich hinter Spahns
Verhalten steckt, wie er in diesen rechten Kulturkampf verwickelt ist
und welche Konsequenzen absehbar sind, analysiert ZEIT-Redakteur Bernd
Ulrich.

Am Nordhang oberhalb der Gemeinde Leuk im Schweizer Kanton Wallis sind
sie seit 1974 fest verankert: die "großen Ohren". Schon lange sorgen die
riesigen Satellitenschüsseln in der Gemeinde für Diskussionen. Angeblich
soll der US-Geheimdienst mit ihnen die halbe Welt ausspioniert haben.
Beweise gibt es allerdings keine. Doch nun erreicht die Debatte einen
neuen Höhepunkt: Eine Satellitenschüssel soll durch 40 kleine Antennen
ersetzt werden, und zwar ausgerechnet von Elon Musks Unternehmen SpaceX.
Die neuen Antennen sollen in das Satellitennetzwerk Starlink eingebunden
werden. Das Netzwerk ermöglicht Internetzugriff an den abgelegensten
Orten. Die Starlink-Station wäre somit die erste in der Schweiz und eine
der größten Europas. Die Bewohner Leuks wollen sich aber zur Wehr
setzen: Sie gründeten die Interessengemeinschaft "40 neue
Satellitenantennen: NEIN, so nicht!". Elena Lynch hat der Schweizer
Gemeinde einen Besuch abgestattet und berichtet, wovor die Bewohner
Leuks Angst haben und ob die Antenneninstallation auch Chancen für Leuk
zu bieten hat.

 

Und sonst so: Kontroverse um Erdbeernudeln in Wimbledon

 

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Lisa Pausch, Miriam Mair

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

Friedrich Merz und Jens Spahn: Der Wolfstanz

Wahl von Frauke Brosius-Gersdorf: Ohne Beispiel

Starlink in Leuk: Ein Bergdorf gegen Elon Musk

Erdbeerpasta: Mit Erdbeernudeln zum Sieg?

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      <pubDate>Sun, 13 Jul 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Das Desaster um die geplatzte Wahl neuer Verfassungsrichter im Bundestag ist noch nicht vorbei. Viele sprechen von einer im Voraus geplanten rechten Kampagne. Rechte Medien betitelten die Kandidatin Frauke Brosius-Gersdorf schon Wochen zuvor als linke Aktivistin. So verbreiteten sich einige Falschmeldungen und Gerüchte. Viele sprechen deshalb von einem Kulturkampf von rechts. Beteiligt daran sei vor allem Unionsfraktionsvorsitzender Jens Spahn. Was wirklich hinter Spahns Verhalten steckt, wie er in diesen rechten Kulturkampf verwickelt ist und welche Konsequenzen absehbar sind, analysiert ZEIT-Redakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/U/Bernd_Ulrich/index.xml" target="_blank">Bernd Ulrich</a>.</p><p>Am Nordhang oberhalb der Gemeinde Leuk im Schweizer Kanton Wallis sind sie seit 1974 fest verankert: die "großen Ohren". Schon lange sorgen die riesigen Satellitenschüsseln in der Gemeinde für Diskussionen. Angeblich soll der US-Geheimdienst mit ihnen die halbe Welt ausspioniert haben. Beweise gibt es allerdings keine. Doch nun erreicht die Debatte einen neuen Höhepunkt: Eine Satellitenschüssel soll durch 40 kleine Antennen ersetzt werden, und zwar ausgerechnet von Elon Musks Unternehmen SpaceX. Die neuen Antennen sollen in das Satellitennetzwerk Starlink eingebunden werden. Das Netzwerk ermöglicht Internetzugriff an den abgelegensten Orten. Die Starlink-Station wäre somit die erste in der Schweiz und eine der größten Europas. Die Bewohner Leuks wollen sich aber zur Wehr setzen: Sie gründeten die <a href="https://www.zeit.de/2025/29/starlink-leuk-elon-musk-protest-schweiz" target="_blank">Interessengemeinschaft</a> "40 neue Satellitenantennen: NEIN, so nicht!". <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elena_Lynch/index" target="_blank">Elena Lynch</a> hat der Schweizer Gemeinde einen Besuch abgestattet und berichtet, wovor die Bewohner Leuks Angst haben und ob die Antenneninstallation auch Chancen für Leuk zu bieten hat.</p><p> </p><p>Und sonst so: <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/wochenmarkt/2025-07/erdbeernudeln-pasta-wimbledon-polnisch-makaron-z-truskawkami" target="_blank">Kontroverse um Erdbeernudeln in Wimbledon</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank">Helena Schmidt</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" target="_blank">Lisa Pausch</a>, Miriam Mair</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Friedrich Merz und Jens Spahn: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-07/friedrich-merz-jens-spahn-richterwahl-cdu-krise/komplettansicht" target="_blank">Der Wolfstanz</a></p><p>Wahl von Frauke Brosius-Gersdorf: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-07/wahl-frauke-brosius-gersdorf-bundesverfassungsgericht-spd-union-bundestag" target="_blank">Ohne Beispiel</a></p><p>Starlink in Leuk: <a href="https://www.zeit.de/2025/29/starlink-leuk-elon-musk-protest-schweiz" target="_blank">Ein Bergdorf gegen Elon Musk</a></p><p>Erdbeerpasta: <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/wochenmarkt/2025-07/erdbeernudeln-pasta-wimbledon-polnisch-makaron-z-truskawkami" target="_blank">Mit Erdbeernudeln zum Sieg?</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Nach dem Wahldesaster gibt es Vorwürfe eines rechten Kulturkampfs. Welche Rolle spielt Jens Spahn dabei? Und: Ein Schweizer Bergdorf kämpft gegen Elon Musk.</itunes:summary>
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      <title>Erste Risse in der neuen Koalition</title>
      <description><![CDATA[Zunächst schien es für die neue schwarz-rote Koalition nicht schlecht zu
laufen – aber seit letzter Woche zeigen sich erste Spannungen. Lange
Verhandlungen führten nicht zum erwünschten Ziel: Vorerst will die
Koalition die Stromsteuer für private Haushalte nicht senken. Am
gestrigen Freitag kam es zum Eklat: Im Bundestag stand die Wahl von
drei neuen Verfassungsrichtern auf dem Plan, doch sie scheiterte an
einem Streit um die Kandidatin der SPD, Frauke Brosius-Gersdorf. Tina
Hildebrandt aus dem Politikressort der ZEIT ordnet die Tragweite der
ersten Krise zwischen Union und SPD ein und bewertet, inwiefern Kanzler
Friedrich Merz die anbahnende Krise unterschätzt hat.  

Seit mehr als 18 Monaten sitzt Maja T. in Haft. Maja T. ist 24 Jahre alt
und identifiziert sich als non-binär. Seit Anfang Juni befindet sich
Maja T. im Hungerstreik, und soll seitdem 14 Kilo abgenommen haben. Mit
dem Streik will Maja T. auf die nach eigener Aussage menschenunwürdigen
Haftbedingungen in Ungarn aufmerksam machen. Die 24-jährige Person steht
unter dem Verdacht, im Februar 2023 an Gewalttaten gegen mutmaßliche
Rechtsextreme in Budapest beteiligt gewesen zu sein. Ihr wird schwere
Körperverletzung vorgeworfen. Ende 2023 wurde sie dafür in Berlin
verhaftet und später nach Ungarn ausgeliefert – eine rechtswidrige
Entscheidung, urteilte das Bundesverfassungsgericht. Wieso es trotzdem
zur Auslieferung kam, und wie die Haftbedingungen in Ungarn für Maja T.
sind, analysiert Alexander Kauschanski. Der Auslandsredakteur der ZEIT
erläutert außerdem, welche Maßnahmen die Bundesregierung ergreifen
könnte und warum sie bisher nichts unternommen hat. 

Und sonst so: Versteigerung von Zügen auf dem Abstellgleis   

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Miriam Mair, Leonard Frick

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

Koalitionsausschuss: Vorerst keine Senkung der Stromsteuer für
Privathaushalte

Bundesverfassungsgericht: Bundestag verschiebt Abstimmung über alle drei
Richterkandidaten

Frauke Brosius-Gersdorf: Union will Wahl von Brosius-Gersdorf zur
Verfassungsrichterin absetzen

Hungerstreik in Ungarn: Warum lässt Deutschland Maja T. im Stich?

Ungarn: Maja T. soll offenbar in ungarisches Haftkrankenhaus verlegt
werden

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      <pubDate>Sat, 12 Jul 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Zunächst schien es für die neue schwarz-rote Koalition nicht schlecht zu laufen – aber seit letzter Woche zeigen sich erste Spannungen. Lange Verhandlungen führten nicht zum erwünschten Ziel: Vorerst will die Koalition die Stromsteuer für private Haushalte nicht senken. Am gestrigen Freitag kam es zum Eklat: Im Bundestag stand die Wahl von drei neuen Verfassungsrichtern auf dem Plan, doch sie scheiterte an einem Streit um die Kandidatin der SPD, Frauke Brosius-Gersdorf. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Tina_Hildebrandt/index.xml" target="_blank">Tina Hildebrandt</a> aus dem Politikressort der ZEIT ordnet die Tragweite der ersten Krise zwischen Union und SPD ein und bewertet, inwiefern Kanzler Friedrich Merz die anbahnende Krise unterschätzt hat.  </p><p>Seit mehr als 18 Monaten sitzt Maja T. in Haft. Maja T. ist 24 Jahre alt und identifiziert sich als non-binär. Seit Anfang Juni befindet sich Maja T. im Hungerstreik, und soll seitdem 14 Kilo abgenommen haben. Mit dem Streik will Maja T. auf die nach eigener Aussage menschenunwürdigen Haftbedingungen in Ungarn aufmerksam machen. Die 24-jährige Person steht unter dem Verdacht, im Februar 2023 an Gewalttaten gegen mutmaßliche Rechtsextreme in Budapest beteiligt gewesen zu sein. Ihr wird schwere Körperverletzung vorgeworfen. Ende 2023 wurde sie dafür in Berlin verhaftet und später nach Ungarn ausgeliefert – eine rechtswidrige Entscheidung, urteilte das Bundesverfassungsgericht. Wieso es trotzdem zur Auslieferung kam, und wie die Haftbedingungen in Ungarn für Maja T. sind, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Alexander_Kauschanski/index" target="_blank">Alexander Kauschanski</a>. Der Auslandsredakteur der ZEIT erläutert außerdem, welche Maßnahmen die Bundesregierung ergreifen könnte und warum sie bisher nichts unternommen hat. </p><p>Und sonst so: <a href="https://www.spiegel.de/auto/deutsche-bahn-erst-gefeiert-nun-ausrangiert-diese-zuege-will-die-bahn-loswerden-a-050d81ca-f8c8-4d07-9416-fc46c26fb109" target="_blank">Versteigerung von Zügen auf dem Abstellgleis</a>   </p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank"><i>Moses Fendel</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" target="_blank"><i>Elise Landschek</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" target="_blank"><i>Sophia Boddenberg</i></a><i>, Miriam Mair, Leonard Frick</i></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Koalitionsausschuss: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-07/koalitionsauschuss-stromsteuer-private-verbraucher-muetterrente" target="_blank">Vorerst keine Senkung der Stromsteuer für Privathaushalte</a></p><p>Bundesverfassungsgericht: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-07/bundestag-verschiebt-abstimmung-ueber-alle-drei-richterkandidaten" target="_blank">Bundestag verschiebt Abstimmung über alle drei Richterkandidaten</a></p><p>Frauke Brosius-Gersdorf: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-07/union-wahl-verfassungsrichterin-frauke-brosius-gersdorf-vertagen" target="_blank">Union will Wahl von Brosius-Gersdorf zur Verfassungsrichterin absetzen</a></p><p>Hungerstreik in Ungarn: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-07/maja-t-ungarn-inhaftierung-gefaengnis-auslieferung/komplettansicht" target="_blank">Warum lässt Deutschland Maja T. im Stich?</a></p><p>Ungarn: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-07/ungarn-maja-t-soll-verlegt-werden-wegen-gesundheitszustand" target="_blank">Maja T. soll offenbar in ungarisches Haftkrankenhaus verlegt werden</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Erste Risse in der neuen Koalition</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>In der Koalition tun sich erste Risse auf, die Verfassungsrichterwahl scheiterte am Streit zwischen Union und SPD. Wie ernst ist die Krise? Und: Maja T. im Hungerstreik</itunes:summary>
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      <title>Update: Wahldesaster im Bundestag</title>
      <description><![CDATA[Eigentlich wollte der Bundestag heute drei neue Verfassungsrichter und
-richterinnen wählen, doch dazu kam es dann doch nicht. SPD und Union
konnten sich bei einer SPD-Kandidatin nicht einigen: Frauke
Brosius-Gersdorf. Kritisiert wird die Potsdamer Verfassungsrichterin vor
allem von der CDU/CSU-Fraktion wegen ihrer liberalen Haltung zu
Schwangerschaftsabbrüchen oder ihrer Position zu Kopftüchern im
Staatsdienst. Hinzu kommen nun auch noch Plagiatsvorwürfe. Dennoch
nominierte sie der Wahlausschuss am vergangenen Montag einstimmig. Die
Wahl soll nun auf September nach der parlamentarischen Sommerpause
verschoben werden. Was an den Vorwürfen gegen Brosius-Gersdorf dran ist
und ob der Streit im Zusammenhang mit einer rechten Kampagne stehen
könnte, ordnet Ferdinand Otto aus dem Politikressort der ZEIT ein, der
den Tag im Bundestag anders als gedacht verbracht hat. 

Silvesternacht 2023/24 im Süden Dänemarks: Mehrere Männer entführten
zwei Kinder, damals zehn und 13 Jahre alt. Den Vater der Kinder, Stephan
Hensel, schlugen sie zusammen. Die Kinder brachten sie in einem Auto
nach Deutschland zu ihrer Mutter Christina Block. Sie soll hinter der
Entführung stecken und dafür eine private israelische Sicherheitsfirma
beauftragt haben. Schon länger hatte sie sich mit ihrem Ex-Mann um das
Sorgerecht der gemeinsamen Kinder gestritten. In Hamburg beginnt heute
der Prozess gegen die Erbin der Steakhouse-Kette Block House und sechs
weitere Angeklagte. Anne Kunze, Kriminalreporterin der ZEIT, war vor Ort
in Hamburg und berichtet im Podcast vom aktuellen Stand des Prozesses. 

Außerdem im Update: Im Nordirak haben 30 Kämpfer der aufgelösten
kurdischen Arbeiterpartei PKK bei einer öffentlichen Zeremonie ihre
Waffen verbrannt. Diese symbolische Verbrennung könnte das Ende des
bewaffneten Konflikts zwischen der verbotenen PKK und der Türkei
markieren. Bislang ist die PKK in der EU und Deutschland immer noch als
Terrororganisation eingestuft – Linkenpolitiker Jan van Aken forderte
gegenüber dem Deutschlandfunk eine zukünftige Anerkennung als
Friedenskraft. 

 

Was noch? Haare schneiden für den Umweltschutz

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Miriam Mair

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

Bundesverfassungsgericht: Bundestag verschiebt Wahlen von
Verfassungsrichtern

Bundesverfassungsgericht: Bundestag verschiebt Abstimmung über alle drei
Richterkandidaten

Frauke Brosius-Gersdorf: Dies ist nicht Amerika

Frauke Brosius-Gersdorf: Union will Wahl von Brosius-Gersdorf zur
Verfassungsrichterin absetzen

Bundesverfassungsgericht: Wahlausschuss einigt sich auf Kandidaten für
das Verfassungsgericht

Christina Block: Das Netz der Lady B

Sieben Angeklagte: Prozess um Kindesentführung – was die Verteidiger
sagen

Verdacht auf Kindesentführung: Gericht lässt Anklage gegen
Steakhaus-Erbin Christina Block zu

PKK: PKK-Kämpfer verbrennen ihre Waffen im Nordirak

Kurdische Arbeiterpartei: PKK gibt eigene Auflösung bekannt

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      <pubDate>Fri, 11 Jul 2025 14:56:13 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich wollte der Bundestag heute drei neue Verfassungsrichter und -richterinnen wählen, doch dazu kam es dann doch nicht. SPD und Union konnten sich bei einer SPD-Kandidatin nicht einigen: Frauke Brosius-Gersdorf. Kritisiert wird die Potsdamer Verfassungsrichterin vor allem von der CDU/CSU-Fraktion wegen ihrer liberalen Haltung zu Schwangerschaftsabbrüchen oder ihrer Position zu Kopftüchern im Staatsdienst. Hinzu kommen nun auch noch Plagiatsvorwürfe. Dennoch nominierte sie der Wahlausschuss am vergangenen Montag einstimmig. Die Wahl soll nun auf September nach der parlamentarischen Sommerpause verschoben werden. Was an den Vorwürfen gegen Brosius-Gersdorf dran ist und ob der Streit im Zusammenhang mit einer rechten Kampagne stehen könnte, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Ferdinand_Otto/index" target="_blank">Ferdinand Otto</a> aus dem Politikressort der ZEIT ein, der den Tag im Bundestag anders als gedacht verbracht hat. </p><p>Silvesternacht 2023/24 im Süden Dänemarks: Mehrere Männer entführten zwei Kinder, damals zehn und 13 Jahre alt. Den Vater der Kinder, Stephan Hensel, schlugen sie zusammen. Die Kinder brachten sie in einem Auto nach Deutschland zu ihrer Mutter Christina Block. Sie soll hinter der Entführung stecken und dafür eine private israelische Sicherheitsfirma beauftragt haben. Schon länger hatte sie sich mit ihrem Ex-Mann um das Sorgerecht der gemeinsamen Kinder gestritten. In Hamburg beginnt heute der Prozess gegen die Erbin der Steakhouse-Kette Block House und sechs weitere Angeklagte. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Anne_Kunze/index.xml" target="_blank">Anne Kunze</a>, Kriminalreporterin der ZEIT, war vor Ort in Hamburg und berichtet im Podcast vom aktuellen Stand des Prozesses. </p><p><strong>Außerdem im Update: </strong>Im Nordirak haben<strong> </strong>30 Kämpfer der aufgelösten kurdischen Arbeiterpartei PKK bei einer öffentlichen Zeremonie ihre Waffen verbrannt. Diese symbolische Verbrennung könnte das Ende des bewaffneten Konflikts zwischen der verbotenen PKK und der Türkei markieren. Bislang ist die PKK in der EU und Deutschland immer noch als Terrororganisation eingestuft – Linkenpolitiker Jan van Aken forderte gegenüber dem Deutschlandfunk eine zukünftige Anerkennung als Friedenskraft. </p><p> </p><p>Was noch? <a href="https://matteroftrustchile.org/proyecto-rse-corporativo-copy/" target="_blank">Haare schneiden für den Umweltschutz</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" target="_blank">Elise Landschek</a></p><p>Mitarbeit: Miriam Mair</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Bundesverfassungsgericht: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-07/wahl-verfassungsrichter-bundestag-live" target="_blank">Bundestag verschiebt Wahlen von Verfassungsrichtern</a></p><p>Bundesverfassungsgericht: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-07/bundestag-verschiebt-abstimmung-ueber-alle-drei-richterkandidaten" target="_blank">Bundestag verschiebt Abstimmung über alle drei Richterkandidaten</a></p><p>Frauke Brosius-Gersdorf: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-07/frauke-brosius-gersdorf-verfassungsrichterin-wahl-spd-kandidatin" target="_blank">Dies ist nicht Amerika</a></p><p>Frauke Brosius-Gersdorf: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-07/union-wahl-verfassungsrichterin-frauke-brosius-gersdorf-vertagen" target="_blank">Union will Wahl von Brosius-Gersdorf zur Verfassungsrichterin absetzen</a></p><p>Bundesverfassungsgericht: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-07/bundesverfassungsgericht-kandidaten-frauke-brosius-gersdorf-ann-katrin-kaufhold-guenter-spinner" target="_blank">Wahlausschuss einigt sich auf Kandidaten für das Verfassungsgericht</a></p><p>Christina Block: <a href="https://www.zeit.de/2025/29/christina-block-entfuehrung-kinder-sorgerecht-prozess/komplettansicht" target="_blank">Das Netz der Lady B</a></p><p>Sieben Angeklagte: <a href="https://www.zeit.de/2025/29/christina-block-entfuehrung-kinder-sorgerecht-prozess/komplettansicht" target="_blank">Prozess um Kindesentführung – was die Verteidiger sagen</a></p><p>Verdacht auf Kindesentführung: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-06/christina-block-entfuehrung-gericht-hamburg" target="_blank">Gericht lässt Anklage gegen Steakhaus-Erbin Christina Block zu</a></p><p>PKK: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/pkk-entwaffnung-irak-kurdistan-tuerkei" target="_blank">PKK-Kämpfer verbrennen ihre Waffen im Nordirak</a></p><p>Kurdische Arbeiterpartei: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/pkk-entwaffnung-irak-kurdistan-tuerkei" target="_blank">PKK gibt eigene Auflösung bekannt</a></p>
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      <title>Drei neue Richter fürs höchste Gericht</title>
      <description><![CDATA[Auf der Agenda des Bundestags steht die Wahl dreier neuer
Verfassungsrichter an. Die schwarz-rote Koalition hat sich im
Wahlausschuss auf drei Kandidaten geeinigt. Um ins Amt zu kommen,
brauchen diese jedoch eine Zweidrittelmehrheit im Parlament. Deshalb
brauchen Union und SPD einige Stimmen von den Grünen und auch einzelne
von der Linkspartei, wenn sie sich nicht von der AfD abhängig machen
wollen. Doch CDU und CSU schließen eine Zusammenarbeit sowohl mit der
AfD als auch mit der Linkspartei aus. Wie bedeutend diese
Personalentscheidung ist und welche Konsequenzen sie haben könnte,
analysiert Heinrich Wefing, Politikchef der ZEIT.

Vor 30 Jahren, kurz vor dem Ende des Bosnienkrieges, nahmen serbische
Truppen die UN-Schutzzone von Srebrenica ein. Innerhalb weniger Tage
verübten Soldaten der Republika Srpska sowie paramilitärische Einheiten
den Mord an mehr als 8.000 Bosniaken. Das Massaker von Srebrenica gilt
als das schwerste Kriegsverbrechen in Europa seit dem Ende des Zweiten
Weltkriegs. Podcastredakteurin Simone Gaul hat gemeinsam mit Bastian
Berbner, Redakteur im Dossier der ZEIT, eine fünfteilige Podcastserie
über Srebrenica recherchiert. Im Podcast erklärt sie, warum das
Verbrechen als Völkermord gilt, und ordnet ein, welche Rolle die UN
spielten. 

 

Und sonst so? Versteigerung der ersten Birkin-Handtasche

 

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die
ZEIT auf WhatsApp.

 

Weitere Links zur Folge: 

Verfassungsrichterwahl: Wer wird es?

Bundesverfassungsgericht: Wahlausschuss einigt sich auf Kandidaten für
das Verfassungsgericht

Bundesverfassungsgericht: Linke will bei Richterwahl Kandidatinnen der
SPD unterstützen

Wahl der Bundesverfassungsrichter: Wie die Union die
Verfassungsrichterwahl zum Wackeln bringt

Bundesverfassungsgericht: Union setzt bei Verfassungsrichterwahl auf
Mehrheit ohne AfD und Linke

Bundesverfassungsgericht: Verfassungsgegner in roten Roben?

Krieg in Bosnien und Herzegowina: Soll das der Westen mit seinen Werten
sein?

Der Ostcast / Massaker von Srebrenica: Als die Welt versagte

Massaker von Srebrenica: Tausende bosnische Serben leugnen Völkermord in
Srebrenica

25 Jahre Srebrenica: Setzt den Leugnern des Genozids etwas entgegen

Irma. Das Kind aus Srebrenica. / Völkermord in Bosnien: Er drückt ihr
sein Baby in die Hand – dann wird er abgeführt

Völkermord von Srebrenica: "Hi, mein Name ist Irma. Ich habe lange nach
dir gesucht"

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 11 Jul 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Agenda des Bundestags steht die Wahl dreier neuer Verfassungsrichter an. Die schwarz-rote Koalition hat sich im Wahlausschuss auf drei Kandidaten geeinigt. Um ins Amt zu kommen, brauchen diese jedoch eine Zweidrittelmehrheit im Parlament. Deshalb brauchen Union und SPD einige Stimmen von den Grünen und auch einzelne von der Linkspartei, wenn sie sich nicht von der AfD abhängig machen wollen. Doch CDU und CSU schließen eine Zusammenarbeit sowohl mit der AfD als auch mit der Linkspartei aus. Wie bedeutend diese Personalentscheidung ist und welche Konsequenzen sie haben könnte, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Heinrich_Wefing/index.xml">Heinrich Wefing</a>, Politikchef der ZEIT.</p><p>Vor 30 Jahren, kurz vor dem Ende des Bosnienkrieges, nahmen serbische Truppen die UN-Schutzzone von Srebrenica ein. Innerhalb weniger Tage verübten Soldaten der Republika Srpska sowie paramilitärische Einheiten den Mord an mehr als 8.000 Bosniaken. Das Massaker von Srebrenica gilt als das schwerste Kriegsverbrechen in Europa seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Podcastredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index">Simone Gaul</a> hat gemeinsam mit <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Bastian_Berbner">Bastian Berbner</a>, Redakteur im Dossier der ZEIT, eine <a href="https://www.zeit.de/wissen/geschichte/2025-06/voelkermord-bosnien-srebrenica-irma-podcast">fünfteilige Podcastserie</a> über Srebrenica recherchiert. Im Podcast erklärt sie, warum das Verbrechen als Völkermord gilt, und ordnet ein, welche Rolle die UN spielten. </p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www1.wdr.de/kultur/kulturnachrichten/erste-birkin-bag-wird-in-paris-versteigert100.html">Versteigerung der ersten Birkin-Handtasche</a></p><p> </p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index"><i>Erica Zingher</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index"><i>Hannah Grünewald</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index"><i>Susanne Hehr</i></a><i>, Celine Yasemin Rolle</i></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p><i>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie </i><a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z"><i>hier</i></a><i> die ZEIT auf WhatsApp.</i></p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Verfassungsrichterwahl: <a href="https://www.zeit.de/2025/29/verfassungsrichterwahl-bundesverfassungsgericht-frauke-brosius-gersdorf-schulpflicht-union">Wer wird es?</a></p><p>Bundesverfassungsgericht: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-07/bundesverfassungsgericht-kandidaten-frauke-brosius-gersdorf-ann-katrin-kaufhold-guenter-spinner">Wahlausschuss einigt sich auf Kandidaten für das Verfassungsgericht</a></p><p>Bundesverfassungsgericht: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-07/bundesverfassungsgericht-richterwahl-richterinnen-spd-linke-reichinnek">Linke will bei Richterwahl Kandidatinnen der SPD unterstützen</a></p><p>Wahl der Bundesverfassungsrichter: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-07/wahl-bundesverfassungsrichter-besetzung-abstimmung-frauke-brosius-gersdorf">Wie die Union die Verfassungsrichterwahl zum Wackeln bringt</a></p><p>Bundesverfassungsgericht: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-07/union-verfassungsrichter-wahl-afd-linke-stimmen-bundestag">Union setzt bei Verfassungsrichterwahl auf Mehrheit ohne AfD und Linke</a></p><p>Bundesverfassungsgericht: <a href="https://www.zeit.de/2024/15/bundesverfassungsgericht-schutz-extremismus-afd-union">Verfassungsgegner in roten Roben?</a></p><p>Krieg in Bosnien und Herzegowina: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-04/bosnien-herzegowina-krieg-waffenlieferung-ukraine">Soll das der Westen mit seinen Werten sein?</a></p><p>Der Ostcast / Massaker von Srebrenica: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-06/massaker-srebrenica-voelkermord-un-russland-podcast">Als die Welt versagte</a></p><p>Massaker von Srebrenica: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-04/massaker-von-srebrenica-bosnische-serben-demonstieren-gegen-un-resolutionsentwurf">Tausende bosnische Serben leugnen Völkermord in Srebrenica</a></p><p>25 Jahre Srebrenica: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2020-07/srebnica-25-jahrestag-genozid-bosnienkrieg-massaker">Setzt den Leugnern des Genozids etwas entgegen</a></p><p>Irma. Das Kind aus Srebrenica. / Völkermord in Bosnien: <a href="https://www.zeit.de/wissen/geschichte/2025-06/voelkermord-bosnien-srebrenica-irma-podcast">Er drückt ihr sein Baby in die Hand – dann wird er abgeführt</a></p><p>Völkermord von Srebrenica: "<a href="https://www.zeit.de/2025/29/voelkermord-srebrenica-30-jahre-bosnien-massaker-genozid">Hi, mein Name ist Irma. Ich habe lange nach dir gesucht"</a></p>
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      <itunes:title>Drei neue Richter fürs höchste Gericht</itunes:title>
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      <itunes:summary>Der Bundestag wählt neue Verfassungsrichter. Was hängt von dieser Entscheidung ab? Und: Erinnerungen an das Massaker von Srebrenica vor 30 Jahren</itunes:summary>
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      <title>Update: Zündet die Regierung jetzt den Bau-Turbo?</title>
      <description><![CDATA[Der Bundestag hat das erste Mal über ein Gesetz zum sogenannten
Bau-Turbo der Bundesregierung beraten. Laut den Koalitionsfraktionen
soll das Gesetz den Wohnungsbau vorantreiben. Konkret soll die Zeit
zwischen Bauantrag und dem tatsächlichen Start des Baus verkürzt werden.
Laut Kritikern höhlt das Gesetz jedoch das Planungsrecht aus und
reduziert die Einspruchsmöglichkeiten von Anwohnern. Könnte das Gesetz
tatsächlich die Wohnungsnot lindern? Und wie stark wird das
Mitspracherecht der Bürger eingeschränkt? Diese und weitere Fragen
beantwortet Juri Caspar Iser, Politikredakteur der ZEIT.

In Rom haben mehrere Länder der Ukraine Milliardenhilfen für ihren
Wiederaufbau zugesichert. Das Geld aus dem neuen europäischen Fonds soll
vor allem für die Reparatur und den Neubau von Energieanlagen eingesetzt
werden, sowie für Industriebetriebe und Rechenzentren. Während Europa
den Wiederaufbau der Ukraine plant, hat Russland seine Drohnenangriffe
in den letzten Wochen intensiviert. Wie die Delegationen auf der
Konferenz mit diesem Spagat umgehen, weiß Tina Hildebrandt. Sie hat
Kanzler Merz zur Konferenz begleitet.

Außerdem im Update: Die Kommissionspräsidentin der EU, Ursula von der
Leyen, bleibt weiterhin im Amt. Ein Misstrauensvotum gegen sie und ihre
Kommission fand im Europäischen Parlament keine Mehrheit. Lediglich 175
Abgeordnete stimmten für den Rücktritt der EU-Kommission.

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge:

Bau-Turbo: Das fehlende Puzzleteil für den Wohnungsbau

EU-Parlament: Warum sich Ursula von der Leyen einem Misstrauensvotum
stellen muss

Ukraine-Wiederaufbaukonferenz: Europa bekräftigt Unterstützung für die
Ukraine

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      <pubDate>Thu, 10 Jul 2025 14:55:06 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundestag hat das erste Mal über ein Gesetz zum sogenannten Bau-Turbo der Bundesregierung beraten. Laut den Koalitionsfraktionen soll das Gesetz den Wohnungsbau vorantreiben. Konkret soll die Zeit zwischen Bauantrag und dem tatsächlichen Start des Baus verkürzt werden. Laut Kritikern höhlt das Gesetz jedoch das Planungsrecht aus und reduziert die Einspruchsmöglichkeiten von Anwohnern. Könnte das Gesetz tatsächlich die Wohnungsnot lindern? Und wie stark wird das Mitspracherecht der Bürger eingeschränkt? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/I/Jurik-Caspar_Iser/index">Juri Caspar Iser,</a> Politikredakteur der ZEIT.</p><p>In Rom haben mehrere Länder der Ukraine Milliardenhilfen für ihren Wiederaufbau zugesichert. Das Geld aus dem neuen europäischen Fonds soll vor allem für die Reparatur und den Neubau von Energieanlagen eingesetzt werden, sowie für Industriebetriebe und Rechenzentren. Während Europa den Wiederaufbau der Ukraine plant, hat Russland seine Drohnenangriffe in den letzten Wochen intensiviert. Wie die Delegationen auf der Konferenz mit diesem Spagat umgehen, weiß <a href="tina%20hildebrandt">Tina Hildebrandt.</a> Sie hat Kanzler Merz zur Konferenz begleitet.</p><p>Außerdem im Update: Die Kommissionspräsidentin der EU, Ursula von der Leyen, bleibt weiterhin im Amt. Ein Misstrauensvotum gegen sie und ihre Kommission fand im Europäischen Parlament keine Mehrheit. Lediglich 175 Abgeordnete stimmten für den Rücktritt der EU-Kommission.</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="helena%20schmidt"><i>Helena Schmidt</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index"><i>Hannah Grünewald</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p><i>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT </i><a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z"><i>auf WhatsApp.</i></a></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Bau-Turbo: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-06/bau-turbo-bundeskabinett-wohnungsbau-beschleunigung">Das fehlende Puzzleteil für den Wohnungsbau</a></p><p>EU-Parlament: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/misstrauensvotum-ursula-von-der-leyen-eu-kommission-parlament-faq">Warum sich Ursula von der Leyen einem Misstrauensvotum stellen muss</a></p><p>Ukraine-Wiederaufbaukonferenz: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/ukraine-wiederaufbau-konferenz-rom-hilfspaket-merz-trump">Europa bekräftigt Unterstützung für die Ukraine</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die schwarz-rote Koalition will die Planungszeit beim Bau verkürzen. Bürger könnten dann jedoch seltener Einspruch erheben. Und: Konferenz plant Wiederaufbau der Ukraine</itunes:summary>
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      <title>Belastungsprobe für von der Leyen</title>
      <description><![CDATA[Die EU-Kommission unter Ursula von der Leyen muss sich am heutigen
Donnerstag einem Misstrauensvotum stellen. Ins Europaparlament
eingebracht hat den Misstrauensantrag ein rechter rumänischer
Abgeordneter. Dieser wirft von der Leyen unter anderem vor, während der
Coronapandemie falsch und intransparent gehandelt zu haben. Außerdem
soll sich die EU unter von der Leyen in die Präsidentschaftswahlen in
Rumänien eingemischt haben. Dass der Misstrauensantrag angenommen wird,
gilt als unwahrscheinlich, dennoch ist er eine Belastungsprobe für die
Kommissionspräsidentin. Von der Leyen hatte durch einige politische
Initiativen zuletzt selbst bei ihren Unterstützern für Unmut gesorgt. Es
ist der bislang zwölfte Misstrauensantrag in der Geschichte der EU, nur
einmal, 1999, ist eine Kommission im Zusammenhang mit einem solchen
Antrag zurückgetreten. Was von der Leyen genau vorgeworfen wird und
inwiefern der Vorgang sie schwächt, erklärt EU-Korrespondent Ulrich
Ladurner.

Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz will eine "humanitäre
Stadt" im Gazastreifen errichten lassen. Mehrere Medien berichteten,
dass auf den Ruinen der Stadt Rafah ein Auffanglager für zunächst
600.000 Palästinenser gebaut werden soll. Laut Katz soll die Zone
während einer 60-tägigen Feuerpause entstehen und anschließend von
"internationalen Partnern" verwaltet werden. Ziel des Lagers sei es, die
Macht der Terrororganisation Hamas in Gaza zu schwächen.
ZEIT-Politikredakteurin Andrea Böhm erläutert, wie realistisch der Plan
eines solchen Auffanglagers ist und welchen Einfluss Deutschland noch
auf die israelische Regierung hat.

Und sonst so? Kistenweise frischer Wolfsbarsch auf Zypern

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Emma Graml

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

EU-Parlament: EU-Kommission muss sich nächste Woche einem
Misstrauensvotum stellen

EU-Parlament: Von der Leyen attackiert Rechte wegen Misstrauensantrag

Geplantes Lager für Palästinenser: Ein verstörender Plan

Zivilbevölkerung im Gazastreifen: Israel Katz will Hunderttausende in
Auffanglager in Gaza unterbringen

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      <pubDate>Thu, 10 Jul 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die EU-Kommission unter Ursula von der Leyen muss sich am heutigen Donnerstag einem Misstrauensvotum stellen. Ins Europaparlament eingebracht hat den Misstrauensantrag ein rechter rumänischer Abgeordneter. Dieser wirft von der Leyen unter anderem vor, während der Coronapandemie falsch und intransparent gehandelt zu haben. Außerdem soll sich die EU unter von der Leyen in die Präsidentschaftswahlen in Rumänien eingemischt haben. Dass der Misstrauensantrag angenommen wird, gilt als unwahrscheinlich, dennoch ist er eine Belastungsprobe für die Kommissionspräsidentin. Von der Leyen hatte durch einige politische Initiativen zuletzt selbst bei ihren Unterstützern für Unmut gesorgt. Es ist der bislang zwölfte Misstrauensantrag in der Geschichte der EU, nur einmal, 1999, ist eine Kommission im Zusammenhang mit einem solchen Antrag zurückgetreten. Was von der Leyen genau vorgeworfen wird und inwiefern der Vorgang sie schwächt, erklärt EU-Korrespondent <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Ulrich_Ladurner/index.xml" target="_blank">Ulrich Ladurner</a>.</p><p>Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz will eine "humanitäre Stadt" im Gazastreifen errichten lassen. Mehrere Medien berichteten, dass auf den Ruinen der Stadt Rafah ein Auffanglager für zunächst 600.000 Palästinenser gebaut werden soll. Laut Katz soll die Zone während einer 60-tägigen Feuerpause entstehen und anschließend von "internationalen Partnern" verwaltet werden. Ziel des Lagers sei es, die Macht der Terrororganisation Hamas in Gaza zu schwächen. ZEIT-Politikredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Andrea_Boehm/index.xml" target="_blank">Andrea Böhm</a> erläutert, wie realistisch der Plan eines solchen Auffanglagers ist und welchen Einfluss Deutschland noch auf die israelische Regierung hat.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.mainpost.de/panorama/delikatessen-wolfsbarsch-schwemme-auf-zypern-run-auf-angelgeschaefte-110401199" target="_blank">Kistenweise frischer Wolfsbarsch auf Zypern</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank">Moses Fendel</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" target="_blank">Elise Landschek</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" target="_blank">Sophia Boddenberg</a>, Emma Graml</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>EU-Parlament: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/eu-kommission-misstrauensvotum-von-der-leyen" target="_blank">EU-Kommission muss sich nächste Woche einem Misstrauensvotum stellen</a></p><p>EU-Parlament: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/eu-parlament-misstrauensantrag-ursula-von-der-leyen-rechte" target="_blank">Von der Leyen attackiert Rechte wegen Misstrauensantrag</a></p><p>Geplantes Lager für Palästinenser: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-07/geplantes-lager-palaestinenser-israel-gazastreifen-600000-nahost" target="_blank">Ein verstörender Plan</a></p><p>Zivilbevölkerung im Gazastreifen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/israel-katz-humanitaere-zone-gazastreifen-palaestinenser" target="_blank">Israel Katz will Hunderttausende in Auffanglager in Gaza unterbringen</a></p>
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      <itunes:title>Belastungsprobe für von der Leyen</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die EU-Kommission muss sich einem Misstrauensvotum stellen. Was wird Ursula von der Leyen vorgeworfen? Und: Israel will &quot;humanitäre Stadt&quot; im Gazastreifen bauen.</itunes:summary>
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      <title>Update: Merz verteidigt Regierungspolitik im Bundestag</title>
      <description><![CDATA[Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat im Bundestag die eigene
Regierungspolitik verteidigt. Besonders heftig diskutierten die
Abgeordneten in der Generaldebatte über die geplanten Ausgaben für das
kommende Jahr. AfD-Politikerin Alice Weidel bezeichnete Merz hingegen
als "Lügenkanzler" der Wahlversprechen breche. Die Fraktionsvorsitzende
der Grünen, Katharina Dröge, beklagte eine "klimapolitische
Bankrotterklärung". Heidi Reichinnek von der Linken beklagte, die
Entlastungen träfen hauptsächlich die oberen Einkommen. Michael
Schlieben, politischer Korrespondent der ZEIT, hat die Debatte im
Bundestag verfolgt. Er berichtet im Podcast von der Stimmung unter den
Abgeordneten und darüber, wie sich die Regierung geschlagen hat.

Russland hat die Ukraine in der Nacht auf Mittwoch mit einer neuen
Höchstzahl an Drohnen angegriffen. Laut der ukrainischen Luftwaffe
setzte Russland 728 Drohnen und 13 Raketen gegen ukrainische Ziele ein.
Russland hat den Einsatz von Drohnen immer wieder intensiviert. Wieso
Russland so viele Drohnen einsetzen kann, weiß Maxim Kireev, Redakteur
für internationale Politik der ZEIT, er hat zur Drohnenproduktion
Russlands recherchiert.

Außerdem im Update: In Nordrhein-Westfalen haben Ermittler mehrere
Razzien wegen des Verdachts der Terrorfinanzierung durchgeführt. Die
Polizei Essen und die Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf teilten mit,
man habe einen 27-jährigen Mann festgenommen. Ihm wird vorgeworfen,
gemeinschaftlichen gewerbsmäßigen Betrug begangen zu haben, um einen
islamistisch-terroristischen Anschlag zu finanzieren.

Und sonst so? Die Generationenunterschiede bei Smiley, Daumen hoch und
Totenkopf.

Moderation und Produktion: Mounia Meiborg

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Generaldebatte: Merz verteidigt Wirtschaftspolitik der Bundesregierung

Haushaltsentwurf: Achtung, Lücke!

Drohnenfabrik in Russland: Hier entstehen Russlands Drohnen

Nordrhein-Westfalen: Polizei führt Razzien wegen Verdachts auf
Terrorfinanzierung durch

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      <pubDate>Wed, 9 Jul 2025 15:03:38 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat im Bundestag die eigene Regierungspolitik verteidigt. Besonders heftig diskutierten die Abgeordneten in der Generaldebatte über die geplanten Ausgaben für das kommende Jahr. AfD-Politikerin Alice Weidel bezeichnete Merz hingegen als "Lügenkanzler" der Wahlversprechen breche. Die Fraktionsvorsitzende der Grünen, Katharina Dröge, beklagte eine "klimapolitische Bankrotterklärung". Heidi Reichinnek von der Linken beklagte, die Entlastungen träfen hauptsächlich die oberen Einkommen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Michael_Schlieben/index.xml">Michael Schlieben,</a> politischer Korrespondent der ZEIT, hat die Debatte im Bundestag verfolgt. Er berichtet im Podcast von der Stimmung unter den Abgeordneten und darüber, wie sich die Regierung geschlagen hat.</p><p>Russland hat die Ukraine in der Nacht auf Mittwoch mit einer neuen Höchstzahl an Drohnen angegriffen. Laut der ukrainischen Luftwaffe setzte Russland 728 Drohnen und 13 Raketen gegen ukrainische Ziele ein. Russland hat den Einsatz von Drohnen immer wieder intensiviert. Wieso Russland so viele Drohnen einsetzen kann, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Maxim_Kireev/index">Maxim Kireev,</a> Redakteur für internationale Politik der ZEIT, er hat zur <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/drohnenfabrik-russland-alabuga-satellitenbilder-militaer">Drohnenproduktion Russlands recherchiert.</a></p><p>Außerdem im Update: In Nordrhein-Westfalen haben Ermittler mehrere Razzien wegen des Verdachts der Terrorfinanzierung durchgeführt. Die Polizei Essen und die Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf teilten mit, man habe einen 27-jährigen Mann festgenommen. Ihm wird vorgeworfen, gemeinschaftlichen gewerbsmäßigen Betrug begangen zu haben, um einen islamistisch-terroristischen Anschlag zu finanzieren.</p><p>Und sonst so? Die Generationenunterschiede bei Smiley, Daumen hoch und Totenkopf.</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg"><i>Mounia Meiborg</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" target="_blank"><i>Elise Landschek</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Generaldebatte: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-07/friedrich-merz-generaldebatte-bundestag-wirtschaftspolitik">Merz verteidigt Wirtschaftspolitik der Bundesregierung</a></p><p>Haushaltsentwurf: <a href="https://www.zeit.de/2025/29/haushaltsentwurf-lars-klingbeil-finanzminister-bundeshaushalt">Achtung, Lücke!</a></p><p>Drohnenfabrik in Russland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/drohnenfabrik-russland-alabuga-satellitenbilder-militaer">Hier entstehen Russlands Drohnen</a></p><p>Nordrhein-Westfalen: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-07/nrw-razzia-verdacht-terror-finanzierung">Polizei führt Razzien wegen Verdachts auf Terrorfinanzierung durch</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Die noch junge Bundesregierung stellt sich der Kritik der Opposition im Parlament. Wie hat sie sich geschlagen? Und: Neue Intensität bei Drohnenangriffen auf die Ukraine.</itunes:summary>
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      <title>Grenzkontrollen in Polen: Viel Aufwand, wenig Nutzen?</title>
      <description><![CDATA[Seit Montag kontrolliert Polen als Reaktion auf die deutschen
Grenzkontrollen nun ebenfalls seine Grenzübergänge. An der Landesgrenze
zu Deutschland wurden 52 stationäre Kontrollpunkte eingerichtet. Polens
Regierung will nach eigenen Angaben darauf verzichten, wenn die
Bundesrepublik ihrerseits die Kontrollen beendet. Die Gewerkschaft der
Polizei warnt nun vor einem Verkehrschaos. Welchen Effekt haben die
Grenzkontrollen auf Zuwanderung? Und was bedeuten sie für den
Schengenraum? Das erklärt der Migrations- und Europapolitikexperte der
Stiftung Wissenschaft und Politik Raphael Bossong.

Mindestens 86 Tote fehlen in der offiziellen Statistik zu den
Todesopfern rechter Gewalt des Bundeskriminalamts. Eine
Langzeitrecherche der ZEIT zeigt, dass seit der deutschen
Wiedervereinigung 1990 mindestens 203 Menschen von rechtsmotivierten
Tätern ermordet worden sind. In den offiziellen Statistiken werden
hingegen nur 117 rechtsmotivierte Morde aufgeführt. In den
1990er-Jahren, den sogenannten "Baseballschlägerjahren", geschahen
besonders viele solcher Morde, 99. Doch auch seit 2010 kamen weitere 46
Menschen durch Täter von rechts ums Leben. In jüngster Zeit gibt es
genauso noch Lücken in den offiziellen Statistiken. Wie kann das sein?
Darüber spricht der für die Recherche mitverantwortliche Autor im
Ressort Investigative Recherche und Daten der ZEIT Martín Steinhagen.

Und sonst so? Dänemark geht gegen Deepfakes vor. 

 

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Grenzkontrollen: Bundesinnenminister Dobrindt lobt polnische Kontrollen
an der Grenze

Grenzkontrollen: Verkehr an Grenze zu Polen fließt trotz neuer
Kontrollen reibungslos

Grenzkontrollen: Gewerkschaft der Polizei hält Grenzkontrollen für
unverhältnismäßig

Todesopfer rechter Gewalt: Wieso fehlen 86 Tote in den Zahlen?

Leben im Rechtsruck: "Ich kann nicht alleine durch die Straßen laufen"

Rechtsextreme Jugendgruppen: Neonazi, 12, will Zecken jagen

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      <pubDate>Wed, 9 Jul 2025 04:04:44 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit Montag kontrolliert Polen als Reaktion auf die deutschen Grenzkontrollen nun ebenfalls seine Grenzübergänge. An der Landesgrenze zu Deutschland wurden 52 stationäre Kontrollpunkte eingerichtet. Polens Regierung will nach eigenen Angaben darauf verzichten, wenn die Bundesrepublik ihrerseits die Kontrollen beendet. Die Gewerkschaft der Polizei warnt nun vor einem Verkehrschaos. Welchen Effekt haben die Grenzkontrollen auf Zuwanderung? Und was bedeuten sie für den Schengenraum? Das erklärt der Migrations- und Europapolitikexperte der Stiftung Wissenschaft und Politik <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Raphael_Bossong/index" target="_blank">Raphael Bossong</a>.</p><p>Mindestens 86 Tote fehlen in der offiziellen Statistik zu den Todesopfern rechter Gewalt des Bundeskriminalamts. Eine Langzeitrecherche der ZEIT zeigt, dass seit der deutschen Wiedervereinigung 1990 mindestens 203 Menschen von rechtsmotivierten Tätern ermordet worden sind. In den offiziellen Statistiken werden hingegen nur 117 rechtsmotivierte Morde aufgeführt. In den 1990er-Jahren, den sogenannten "Baseballschlägerjahren", geschahen besonders viele solcher Morde, 99. Doch auch seit 2010 kamen weitere 46 Menschen durch Täter von rechts ums Leben. In jüngster Zeit gibt es genauso noch Lücken in den offiziellen Statistiken. Wie kann das sein? Darüber spricht der für die Recherche mitverantwortliche Autor im Ressort Investigative Recherche und Daten der ZEIT <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Martin_Steinhagen/index" target="_blank">Martín Steinhagen</a>.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.deutschlandfunkkultur.de/daenemarks-regierung-will-copyright-auf-eigene-stimme-gesicht-und-koerper-verankern-102.html" target="_blank">Dänemark geht gegen Deepfakes vor</a>. </p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" target="_blank">Elise Landschek</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" target="_blank">Sophia Boddenberg</a>, Mira Schrems</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Grenzkontrollen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-07/grenzkontrollen-polen-bundesinnenminister-alexander-dobrindt" target="_blank">Bundesinnenminister Dobrindt lobt polnische Kontrollen an der Grenze</a></p><p>Grenzkontrollen: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-07/polen-grenzkontrollen-stau" target="_blank">Verkehr an Grenze zu Polen fließt trotz neuer Kontrollen reibungslos</a></p><p>Grenzkontrollen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-07/gewerkschaft-der-polizei-grenzkontrollen-asylbewerber-kritik" target="_blank">Gewerkschaft der Polizei hält Grenzkontrollen für unverhältnismäßig</a></p><p>Todesopfer rechter Gewalt: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-07/todesopfer-rechter-gewalt-faelle-statistik-personen" target="_blank">Wieso fehlen 86 Tote in den Zahlen?</a></p><p>Leben im Rechtsruck: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-04/leben-rechtsruck-ostdeutschland-uebergriffe-rassismus" target="_blank">"Ich kann nicht alleine durch die Straßen laufen"</a></p><p>Rechtsextreme Jugendgruppen: <a href="https://www.zeit.de/2025/17/deutsche-jugend-voran-rechtsextremismus-jugendliche-gewalt-chats" target="_blank">Neonazi, 12, will Zecken jagen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Polen kontrolliert seit Montag an 52 Punkten Einreisende aus Deutschland. Was bringen die Grenzkontrollen? Und: Viele Tote durch rechte Gewalt fehlen in den Statistiken.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Polen kontrolliert seit Montag an 52 Punkten Einreisende aus Deutschland. Was bringen die Grenzkontrollen? Und: Viele Tote durch rechte Gewalt fehlen in den Statistiken.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Was Trumps Kürzungen mit der Flut in Texas zu tun haben</title>
      <description><![CDATA[Nach schweren Sturzfluten im US-Bundesstaat Texas sind laut US-Medien
mehr als 100 Menschen gestorben, darunter mindestens 28 Kinder. Die Lage
bleibt angespannt, da auch in den kommenden Tagen mit weiteren heftigen
Regenfällen gerechnet wird. Kritik an Kürzungen beim Wetterdienst und
fehlenden Evakuierungsmaßnahmen wies das Weiße Haus zurück. Ob die
US-Behörden zu spät oder unzureichend gewarnt haben, ordnet Linda
Fischer, stellvertretende Leiterin des Wissensressorts der ZEIT, ein.

Israel plant im Gazastreifen ein Auffanglager für rund 600.000
Palästinenser. Das als "Humanitäre Stadt" bezeichnete Camp soll während
einer möglichen 60-tägigen Waffenruhe entstehen und von internationalen
Partnern verwaltet, jedoch von der israelischen Armee gesichert werden.
Menschen, die einmal aufgenommen sind, dürfen das Gelände nicht wieder
verlassen. Die Vereinten Nationen warnten vor einer "ethnischen
Säuberung". Lea Frehse, Nahostredakteurin der ZEIT, analysiert das
Vorhaben. 

Außerdem im Update:

-   Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) hat im Bundestag den
    Haushaltsentwurf für 2025 verteidigt.
-   Daimler Truck will in Deutschland etwa 5.000 Arbeitsplätze abbauen.

 

Und sonst so? Kindergeschrei qua Gene.

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Flut in Texas: Die Fluten überraschten sie im Morgengrauen

Hochwasser: US-Behörden melden mindestens 67 Tote nach Sturzflut in
Texas

Überflutung in Texas: 27 Tote im Mädchenferienlager Camp Mystic

Fluten in Texas: Warum die Fluten in Texas so tödlich waren

USA: Gouverneur warnt vor neuen tödlichen Unwettern nach Sturzflut in
Texas

Flutkatastrophe in Texas: US-Präsident weist Kritik an Kürzungen beim
Wetterdienst zurück

Israel: Tumulte bei Vereidigung von israelischem Verteidigungsminister
Katz

Zivilbevölkerung im Gazastreifen: Israel Katz will Hunderttausende in
Auffanglager in Gaza unterbringen

Krieg in Nahost: Israel stimmt Waffenruhevorschlag für Gazastreifen laut
Trump zu

Nahostüberblick am Morgen: Hamas strebt laut Trump ein Abkommen an, USA
und Iran planen Treffen

Gespräch im Weißen Haus: Benjamin Netanjahu schlägt Donald Trump für
Friedensnobelpreis vor

Livestream:Bundesfinanzminister: Live: Lars Klingbeil stellt
Haushaltsentwurf für 2025 vor

Lars Klingbeil: "Wir wollen als Regierung anpacken und vorangehen"

Personalabbau: Daimler Truck will 5.000 Stellen in Deutschland streichen

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      <pubDate>Tue, 8 Jul 2025 14:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach schweren Sturzfluten im US-Bundesstaat Texas sind laut US-Medien mehr als 100 Menschen gestorben, darunter mindestens 28 Kinder. Die Lage bleibt angespannt, da auch in den kommenden Tagen mit weiteren heftigen Regenfällen gerechnet wird. Kritik an Kürzungen beim Wetterdienst und fehlenden Evakuierungsmaßnahmen wies das Weiße Haus zurück. Ob die US-Behörden zu spät oder unzureichend gewarnt haben, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Linda_Fischer/index">Linda Fischer</a>, stellvertretende Leiterin des Wissensressorts der ZEIT, ein.</p><p>Israel plant im Gazastreifen ein Auffanglager für rund 600.000 Palästinenser. Das als "Humanitäre Stadt" bezeichnete Camp soll während einer möglichen 60-tägigen Waffenruhe entstehen und von internationalen Partnern verwaltet, jedoch von der israelischen Armee gesichert werden. Menschen, die einmal aufgenommen sind, dürfen das Gelände nicht wieder verlassen. Die Vereinten Nationen warnten vor einer "ethnischen Säuberung". <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Lea_Frehse/index">Lea Frehse</a>, Nahostredakteurin der ZEIT, analysiert das Vorhaben. </p><p><strong>Außerdem im Update:</strong></p><ul><li>Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) hat im Bundestag den Haushaltsentwurf für 2025 verteidigt.</li><li>Daimler Truck will in Deutschland etwa 5.000 Arbeitsplätze abbauen.</li></ul><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.deutschlandfunknova.de/nachrichten/trost-fuer-eltern-wie-viel-babys-schreien-liegt-auch-in-den-genen">Kindergeschrei qua Gene</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a>, Celine Yasemin Rolle</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Flut in Texas: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2025-07/flut-texas-ueberschwemmungen-naturkatastrophe-extremwetter-folgen">Die Fluten überraschten sie im Morgengrauen</a></p><p>Hochwasser: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-07/sturzflut-texas-zahl-der-toten-gestiegen">US-Behörden melden mindestens 67 Tote nach Sturzflut in Texas</a></p><p>Überflutung in Texas: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-07/texas-ueberschwemmung-ferienlager-camp-mystic">27 Tote im Mädchenferienlager Camp Mystic</a></p><p>Fluten in Texas: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2025-07/fluten-texas-ueberschwemmung-naturkatastrophe-warnsystem">Warum die Fluten in Texas so tödlich waren</a></p><p>USA: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-07/usa-texas-strumflut-tote-vermisste">Gouverneur warnt vor neuen tödlichen Unwettern nach Sturzflut in Texas</a></p><p>Flutkatastrophe in Texas: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-07/texas-fluten-donald-trump-kritik-kuerzungen">US-Präsident weist Kritik an Kürzungen beim Wetterdienst zurück</a></p><p>Israel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-11/israel-karz-verteidigungsminister-amtseid">Tumulte bei Vereidigung von israelischem Verteidigungsminister Katz</a></p><p>Zivilbevölkerung im Gazastreifen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/israel-katz-humanitaere-zone-gazastreifen-palaestinenser">Israel Katz will Hunderttausende in Auffanglager in Gaza unterbringen</a></p><p>Krieg in Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/israel-gazastreifen-waffenruhe-vorschlag-donald-trump">Israel stimmt Waffenruhevorschlag für Gazastreifen laut Trump zu</a></p><p>Nahostüberblick am Morgen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/gaza-israel-iran-usa-ueberblick-donald-trump-benjamin-netanjahu">Hamas strebt laut Trump ein Abkommen an, USA und Iran planen Treffen</a></p><p>Gespräch im Weißen Haus: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-07/benjamin-netanjahu-donald-trump-friedensnobelpreis-weisses-haus">Benjamin Netanjahu schlägt Donald Trump für Friedensnobelpreis vor</a></p><p>Livestream:Bundesfinanzminister: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-07/lars-klingbeil-bundeshaushalt-2025-schulden-live">Live: Lars Klingbeil stellt Haushaltsentwurf für 2025 vor</a></p><p>Lars Klingbeil: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-07/lars-klingbeil-haushalt-bundestag">"Wir wollen als Regierung anpacken und vorangehen"</a></p><p>Personalabbau: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-07/08/daimler-truck-will-5-000-stellen-in-deutschland-streichen">Daimler Truck will 5.000 Stellen in Deutschland streichen</a></p>
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      <itunes:title>Update: Was Trumps Kürzungen mit der Flut in Texas zu tun haben</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>In Texas werden nach den Sturzfluten weiterhin Menschen vermisst. Haben die US-Behörden zu spät gewarnt? Und: Israel plant Auffanglager für 600.000 Palästinenser. </itunes:summary>
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      <title>Irma. Das Kind aus Srebrenica</title>
      <description><![CDATA[Christine Schmitz arbeitet im Juli 1995 als  Krankenschwester für Ärzte
ohne Grenzen in Bosnien. Dort wird sie Zeugin des Völkermords von
Srebrenica. Und sie erlebt einen Moment, der sie danach ihr Leben lang
begleitet.

Ein junger Bosnier übergibt ihr seine einjährige Tochter, bevor er von
einem serbischen Soldaten abgeführt wird. Christine bringt das Mädchen
in Sicherheit und hilft bei der Evakuierung. In den Jahren danach fragt
sie sich: Was ist aus dem Mädchen geworden? Und was aus dem Vater?  

Lange bekommt sie keine Antwort auf die Fragen. Dann bekommt sie
plötzlich eine Email.

Lob, Kritik und Anregungen gerne per Mail an irma@zeit.de

Moderation, Skript und Recherche: Bastian Berbner und Simone Gaul

Projektleitung: Ole Pflüger, Constanze Kainz

Produktion: Ole Pflüger, Bony Stoev

Redaktionelle Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Magdalena Inou,
Markus Gläser

Sounddesign: Alexander Krause, Bony Stoev

Übersetzungen: Samra Halilović, Tanja Kosić, Lejla Krilić, Branislav
Šovljanski

Voiceover Irma: Senita Huskić

Voiceover Mevlida: Lisa Hrdina

Bildredaktion: Michael Pfister

Fotos: Vedad Divović

Cover: Lea Dohle

Vielen Dank an Nedzad Avdić, Hans Blom, Barbara Matejčić, Hidayeta
Mujkić, Alma Mustafić, Abdurahman Omić, Miralem Smajlović, Nemanja
Stjepanović, Liesbeth Zegveld

 

Alle Folgen von "Irma" können Sie mit einem Digital-Abo oder Podcast-Abo
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      <pubDate>Tue, 8 Jul 2025 13:30:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Christine Schmitz arbeitet im Juli 1995 als  Krankenschwester für Ärzte ohne Grenzen in Bosnien. Dort wird sie Zeugin des Völkermords von Srebrenica. Und sie erlebt einen Moment, der sie danach ihr Leben lang begleitet.</p><p>Ein junger Bosnier übergibt ihr seine einjährige Tochter, bevor er von einem serbischen Soldaten abgeführt wird. Christine bringt das Mädchen in Sicherheit und hilft bei der Evakuierung. In den Jahren danach fragt sie sich: Was ist aus dem Mädchen geworden? Und was aus dem Vater?  </p><p>Lange bekommt sie keine Antwort auf die Fragen. Dann bekommt sie plötzlich eine Email.</p><p><i>Lob, Kritik und Anregungen gerne per Mail an </i><a href="http://podcast@zeit.de/" target="_blank"><i>irma@zeit.de</i></a></p><p><i>Moderation, Skript und Recherche: Bastian Berbner und Simone Gaul</i></p><p><i>Projektleitung: Ole Pflüger, Constanze Kainz</i></p><p><i>Produktion: Ole Pflüger, Bony Stoev</i></p><p><i>Redaktionelle Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Magdalena Inou, Markus Gläser</i></p><p><i>Sounddesign: Alexander Krause, Bony Stoev</i></p><p><i>Übersetzungen: Samra Halilović, Tanja Kosić, Lejla Krilić, Branislav Šovljanski</i></p><p><i>Voiceover Irma: Senita Huskić</i></p><p><i>Voiceover Mevlida: Lisa Hrdina</i></p><p><i>Bildredaktion: Michael Pfister</i></p><p><i>Fotos: Vedad Divović</i></p><p><i>Cover: Lea Dohle</i></p><p><i>Vielen Dank an Nedzad Avdić, Hans Blom, Barbara Matejčić, Hidayeta Mujkić, Alma Mustafić, Abdurahman Omić, Miralem Smajlović, Nemanja Stjepanović, Liesbeth Zegveld</i></p><p> </p><p>Alle Folgen von "Irma" können Sie mit einem Digital-Abo oder Podcast-Abo der ZEIT hören. Alle Infos dazu gibt es unter <a href="http://www.zeit.de/podcast-irma" target="_blank">www.zeit.de/podcast-irma</a></p><p>Ein kostenloses Probeabo können Sie abschließen unter <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">www.zeit.de/podcastabo</a>.</p>
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      <itunes:summary>Während des Völkermords von Srebrenica rettet die Krankenschwester Christine Schmitz ein Mädchen. Sie hört nie wieder von Irma. Bis plötzlich eine E-Mail kommt. Hören Sie hier die erste Folge unseres neuen Dokupodcasts.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Während des Völkermords von Srebrenica rettet die Krankenschwester Christine Schmitz ein Mädchen. Sie hört nie wieder von Irma. Bis plötzlich eine E-Mail kommt. Hören Sie hier die erste Folge unseres neuen Dokupodcasts.</itunes:subtitle>
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      <title>Sonderermittlerin spricht zu Spahns Maskenaffäre</title>
      <description><![CDATA[Ein Bericht zur Maskenbeschaffung in der Coronapandemie wirft dem
damaligen Gesundheitsminister Jens Spahn schwerwiegende Versäumnisse
vor. Die Sonderermittlerin Margaretha Sudhof kritisiert, Spahn habe
Warnungen aus dem eigenen Ministerium ignoriert – zugunsten eines
Milliarden-Deals, bei dem ein Schweizer Unternehmen massiv profitierte.
Große Teile des Berichts wurden anfänglich geschwärzt, doch inzwischen
wurde der ungeschwärzte Bericht veröffentlicht. Es geht auch um
persönliche Kontakte von Jens Spahn und fragwürdige Entscheidungen
mitten in der Krise. Die Masken kosteten damals den Bund fast sechs
Milliarden Euro. Genutzt wurde am Ende weniger als ein Drittel, mehr als
die Hälfte der Masken musste vernichtet werden. Welche politischen
Konsequenzen drohen Spahn? Anne-Sophie Lang, Redakteurin im Ressort
Politik und Wirtschaft der ZEIT, spricht im Podcast über die
Hintergründe des Berichts und erklärt, warum bisher die Vorwürfe an
Spahn abprallen. 

AfD-Abgeordnete wollen sich in Zukunft besser verhalten. Die
AfD-Fraktion im Bundestag hat sich auf einen Verhaltenskodex geeinigt.
Dieser wurde bei einer Klausurtagung der Abgeordneten in Berlin
beschlossen, wie ein Fraktionssprecher bestätigte. In dem Papier geht es
außerdem auch um "Regeln zur Prävention von Bestechlichkeit" und zum
"Ausschluss von Interessenkonflikten". Fast 21 Prozent hat die AfD bei
der letzten Bundestagswahl erreicht. Mit Blick auf eine gewachsene
Wählerschaft hatte Co-Partei- und Fraktionschef Tino Chrupalla schon
zuvor von mehr Verantwortung gesprochen und einen anderen Ton im
Parlament angekündigt. In der vergangenen Legislaturperiode hat keine
Fraktion so viele Ordnungsrufe wie die AfD bekommen: 84 an der Zahl.
Kann dieses Vorhaben gelingen, und was ist die Motivation der AfD
dahinter? Florian Eichel, Redakteur im politischen Feuilleton der ZEIT,
erklärt im Podcast, ob sich die Partei damit ins bürgerliche Milieu
vorarbeiten kann und wie sich das mit den extremistischen Inhalten
verträgt. 

 

Und sonst so? Hund rettet Besitzer aus einer Gletscherspalte

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Susanne Hehr, Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Maskenaffäre: Die Jungs mit den Masken

Coronapandemie: Spahn nennt Vorwürfe zur Maskenbeschaffung bösartig

Was jetzt? / Jens Spahn: Neue Details zu Spahns Maskendeals

Bundestag: AfD-Bundestagsfraktion beschließt Verhaltenskodex

Bundestag: AfD-Bundestagsfraktion will sich Benimmregeln geben

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      <pubDate>Tue, 8 Jul 2025 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ein Bericht zur Maskenbeschaffung in der Coronapandemie wirft dem damaligen Gesundheitsminister Jens Spahn schwerwiegende Versäumnisse vor. Die Sonderermittlerin Margaretha Sudhof kritisiert, Spahn habe Warnungen aus dem eigenen Ministerium ignoriert – zugunsten eines Milliarden-Deals, bei dem ein Schweizer Unternehmen massiv profitierte. Große Teile des Berichts wurden anfänglich geschwärzt, doch inzwischen wurde der ungeschwärzte Bericht veröffentlicht. Es geht auch um persönliche Kontakte von Jens Spahn und fragwürdige Entscheidungen mitten in der Krise. Die Masken kosteten damals den Bund fast sechs Milliarden Euro. Genutzt wurde am Ende weniger als ein Drittel, mehr als die Hälfte der Masken musste vernichtet werden. Welche politischen Konsequenzen drohen Spahn? <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Anne-Sophie_Lang/index">Anne-Sophie Lang</a>, Redakteurin im Ressort Politik und Wirtschaft der ZEIT, spricht im Podcast über die Hintergründe des Berichts und erklärt, warum bisher die Vorwürfe an Spahn abprallen. </p><p>AfD-Abgeordnete wollen sich in Zukunft besser verhalten. Die AfD-Fraktion im Bundestag hat sich auf einen Verhaltenskodex geeinigt. Dieser wurde bei einer Klausurtagung der Abgeordneten in Berlin beschlossen, wie ein Fraktionssprecher bestätigte. In dem Papier geht es außerdem auch um "Regeln zur Prävention von Bestechlichkeit" und zum "Ausschluss von Interessenkonflikten". Fast 21 Prozent hat die AfD bei der letzten Bundestagswahl erreicht. Mit Blick auf eine gewachsene Wählerschaft hatte Co-Partei- und Fraktionschef Tino Chrupalla schon zuvor von mehr Verantwortung gesprochen und einen anderen Ton im Parlament angekündigt. In der vergangenen Legislaturperiode hat keine Fraktion so viele Ordnungsrufe wie die AfD bekommen: 84 an der Zahl. Kann dieses Vorhaben gelingen, und was ist die Motivation der AfD dahinter? <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Florian_Eichel/index">Florian Eichel</a>, Redakteur im politischen Feuilleton der ZEIT, erklärt im Podcast, ob sich die Partei damit ins bürgerliche Milieu vorarbeiten kann und wie sich das mit den extremistischen Inhalten verträgt. </p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.instagram.com/p/DLzBf8nNJZn/">Hund rettet Besitzer aus einer Gletscherspalte</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index">Susanne Hehr</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Maskenaffäre: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-07/maskenaffaere-jens-spahn-sudhof-bericht-schwaerzungen-unternehmen">Die Jungs mit den Masken</a></p><p>Coronapandemie: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-07/corona-pandemie-maskenbeschaffung-jens-spahn">Spahn nennt Vorwürfe zur Maskenbeschaffung bösartig</a></p><p>Was jetzt? / Jens Spahn: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-06/jens-spahn-maskendeal-corona-nachrichtenpodcast">Neue Details zu Spahns Maskendeals</a></p><p>Bundestag: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-07/afd-fraktion-verhaltenskodex-beschlossen-bundestag">AfD-Bundestagsfraktion beschließt Verhaltenskodex</a></p><p>Bundestag: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-07/afd-bundestag-benimmregeln-verhaltenkodex-abgeordnete">AfD-Bundestagsfraktion will sich Benimmregeln geben</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Sonderermittlerin spricht zu Spahns Maskenaffäre</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der ungeschwärzte Maskenbericht bringt Spahn unter Druck. Und: Die AfD will sich in Zukunft mit einem Verhaltenskodex im Bundestag besser verhalten.</itunes:summary>
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      <title>Update: Wird Musks neue Partei eine Gefahr für Trump?</title>
      <description><![CDATA[Tesla-Chef Elon Musk will seine eigene Partei gründen. Wie der ehemalige
Berater von US-Präsident Donald Trump auf seiner Plattform X mitteilte,
soll die "America Party" den Menschen ihre Freiheit zurückgeben. Trump
bezeichnete die Idee als lächerlich. Auch Tesla-Aktionäre zeigen sich
nicht begeistert von den politischen Ambitionen Musks. Nach dessen
Ankündigung rutschten die Aktien in den USA um sieben Prozent ab.
Bereits vor einigen Wochen hatte Musk mit der Idee einer neuen Partei
gespielt. Grund dafür war der Bruch mit Trump: Die beiden zerstritten
sich wegen des neuen Haushaltsgesetzes, das die Staatsschulden stark
erhöhen wird. US-Korrespondentin Heike Buchter erklärt im Podcast, ob
Musks neue Partei Trump gefährlich werden könnte und warum es in den USA
so kompliziert ist, eine Drittpartei zu gründen.

Der US-amerikanische Präsident Donald Trump hält eine Einigung auf eine
Waffenruhe zwischen der Hamas und Israel noch diese Woche für möglich.
Er zeigte sich zudem zuversichtlich, dass die Hamas einer Freilassung
weiterer Geiseln zustimmen werde. Noch diesen Abend wird sich der
Präsident mit dem israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu
treffen, um über einen Deal zu verhandeln. Vor seiner Abreise nach
Washington sagte Netanjahu allerdings, dass er keiner Vereinbarung
zustimmen werde, bei der die radikal-islamistische Hamas im Gazastreifen
an der Macht bleibt. Wie realistisch ein Deal ist und worüber Trump und
Netanjahu noch sprechen werden, erklärt Politikredakteur Jan Roß.

Außerdem im Update:

Der Wahlausschuss des Bundestags soll am Abend für drei neue
Bundesverfassungsrichter eine Empfehlung aussprechen. Anschließend wird
am Freitag über den ersten Richter im Plenum abgestimmt. Zuvor hatte die
Union Widerspruch gegen den Vorschlag der SPD geäußert.

Und sonst so? Mit dem Buchfinder zur perfekten Reiselektüre.

 

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Emma Graml

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Thema: Krieg im Nahen Osten

USA: Elon Musk verkündet Gründung von neuer "America Party"

"America Party": Wird Elon Musk den Republikanern jetzt gefährlich?

USA: Trump bezeichnet Musks neue Partei als "lächerlich"

Börse: Elon Musks Parteigründungspläne lassen Tesla-Aktien schwächeln

Bundesverfassungsgericht: Widerstand in der Union gegen SPD-Vorschlag
für Karlsruhe

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      <pubDate>Mon, 7 Jul 2025 15:06:11 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Tesla-Chef Elon Musk will seine eigene Partei gründen. Wie der ehemalige Berater von US-Präsident Donald Trump auf seiner Plattform X mitteilte, soll die "America Party" den Menschen ihre Freiheit zurückgeben. Trump bezeichnete die Idee als lächerlich. Auch Tesla-Aktionäre zeigen sich nicht begeistert von den politischen Ambitionen Musks. Nach dessen Ankündigung rutschten die Aktien in den USA um sieben Prozent ab. Bereits vor einigen Wochen hatte Musk mit der Idee einer neuen Partei gespielt. Grund dafür war der Bruch mit Trump: Die beiden zerstritten sich wegen des neuen Haushaltsgesetzes, das die Staatsschulden stark erhöhen wird. US-Korrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Heike_Buchter/index.xml" target="_blank">Heike Buchter</a> erklärt im Podcast, ob Musks neue Partei Trump gefährlich werden könnte und warum es in den USA so kompliziert ist, eine Drittpartei zu gründen.</p><p>Der US-amerikanische Präsident Donald Trump hält eine Einigung auf eine Waffenruhe zwischen der Hamas und Israel noch diese Woche für möglich. Er zeigte sich zudem zuversichtlich, dass die Hamas einer Freilassung weiterer Geiseln zustimmen werde. Noch diesen Abend wird sich der Präsident mit dem israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu treffen, um über einen Deal zu verhandeln. Vor seiner Abreise nach Washington sagte Netanjahu allerdings, dass er keiner Vereinbarung zustimmen werde, bei der die radikal-islamistische Hamas im Gazastreifen an der Macht bleibt. Wie realistisch ein Deal ist und worüber Trump und Netanjahu noch sprechen werden, erklärt Politikredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Jan_Ross/index.xml" target="_blank">Jan Roß</a>.</p><p>Außerdem im Update:</p><p>Der Wahlausschuss des Bundestags soll am Abend für drei neue Bundesverfassungsrichter eine Empfehlung aussprechen. Anschließend wird am Freitag über den ersten Richter im Plenum abgestimmt. Zuvor hatte die Union Widerspruch gegen den Vorschlag der SPD geäußert.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/kultur/literatur/2025-07/buchempfehlung-lesen-tipps">Mit dem Buchfinder zur perfekten Reiselektüre</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank">Rita Lauter</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank">Helena Schmidt</a></p><p>Mitarbeit: Emma Graml</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/nahost" target="_blank">Krieg im Nahen Osten</a></p><p>USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/elon-musk-gruendet-neue-amerika-partei" target="_blank">Elon Musk verkündet Gründung von neuer "America Party"</a></p><p>"America Party": <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/america-party-elon-musk-partei-neu-gruendung#success-registration&state=VedDtWzO4z0Zyfjz&session_state=f685c28d-ce77-49f4-b651-f63ca310283c&iss=https%3A%2F%2Flogin.zeit.de%2Frealms%2Fzeit-online-public&code=79d8a6cc-5ff2-4a72-bbca-4977e0877ad6.f685c28d-ce77-49f4-b651-f63ca310283c.0b7ad105-8f18-4ecf-9e7d-0c0615835a2a" target="_blank">Wird Elon Musk den Republikanern jetzt gefährlich?</a></p><p>USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/donald-trump-nennt-elon-musks-partei-laecherlich" target="_blank">Trump bezeichnet Musks neue Partei als "lächerlich"</a></p><p>Börse: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2025-07/tesla-aktie-kurs-elon-musk-parteigruendung" target="_blank">Elon Musks Parteigründungspläne lassen Tesla-Aktien schwächeln</a></p><p>Bundesverfassungsgericht: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-07/03/widerstand-in-der-union-gegen-spd-vorschlag-fuer-karlsruhe" target="_blank">Widerstand in der Union gegen SPD-Vorschlag für Karlsruhe</a></p>
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      <title>Polen startet Grenzkontrollen</title>
      <description><![CDATA[Ab heute beginnt auch Polen mit Kontrollen an der Grenze zu Deutschland.
Die polnische Regierung reagiert damit auf die deutschen
Grenzkontrollen, die bereits seit Oktober 2023 stattfinden – allerdings
verstärkt seit Mai dieses Jahres. Denn Innenminister Alexander Dobrindt
forderte eine Verschärfung der Kontrollen, um irreguläre Migration
einzudämmen. Autofahrer und Pendler müssen sich nun auf lange
Wartezeiten und Staus an der Grenze einstellen. Warum führt Polens
Ministerpräsident Donald Tusk die Grenzkontrollen genau jetzt ein? Und
belasten die Kontrollen das deutsch-polnische Verhältnis? Diese und
weitere Fragen beantwortet ZEIT-Autorin Karolina Wigura im Podcast. 

Bundesweit beziehen etwa fünfeinhalb Millionen Menschen Bürgergeld.
Unter ihnen Arbeitslose, Asylbewerber, Kranke und Rentner, die auf
Grundsicherung angewiesen sind. Der Staat zahlt ihnen ihre Unterkunft,
also Miete und Heizkosten. Die Gesamtausgaben für die Unterstützung
bedürftiger Mieter lagen im vergangenen Jahr bei mehr als 20 Milliarden
Euro. 2011 waren es rund 14 Milliarden, obwohl es damals mehr Bedürftige
gab. Wieso die Ausgaben gestiegen sind, welche Rolle dabei großen
Wohnungskonzernen wie Vonovia zukommt und warum der Staat auch viel
bezahlen muss, wenn Menschen in Notunterkünften leben, analysiert
Caterina Lobenstein aus dem Dossier-Ressort der ZEIT.

 

Und sonst so: Frühwarnsystem gegen Abschiebungen in den USA   

 

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Victoria Kempter, Miriam Mair

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

Migration: Polen führt Grenzkontrollen zu Deutschland ein

Grenzkontrollen: Polen will vor allem Fahrzeuge mit vielen Insassen
überprüfen

Christlich-Soziale Union: Dobrindt kündigt Zurückweisung von
Asylsuchenden an der Grenze an

Kosten der Unterkunft: Das Amt zahlt. Vonovia kassiert

Unterkunftskosten im Bürgergeld: Wo der Staat die höchsten Mieten zahlt

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Mon, 7 Jul 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ab heute beginnt auch Polen mit Kontrollen an der Grenze zu Deutschland. Die polnische Regierung reagiert damit auf die deutschen Grenzkontrollen, die bereits seit Oktober 2023 stattfinden – allerdings verstärkt seit Mai dieses Jahres. Denn Innenminister Alexander Dobrindt forderte eine Verschärfung der Kontrollen, um irreguläre Migration einzudämmen. Autofahrer und Pendler müssen sich nun auf lange Wartezeiten und Staus an der Grenze einstellen. Warum führt Polens Ministerpräsident Donald Tusk die Grenzkontrollen genau jetzt ein? Und belasten die Kontrollen das deutsch-polnische Verhältnis? Diese und weitere Fragen beantwortet ZEIT-Autorin <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Karolina_Wigura/index" target="_blank">Karolina Wigura</a> im Podcast. </p><p>Bundesweit beziehen etwa fünfeinhalb Millionen Menschen Bürgergeld. Unter ihnen Arbeitslose, Asylbewerber, Kranke und Rentner, die auf Grundsicherung angewiesen sind. Der Staat zahlt ihnen ihre Unterkunft, also Miete und Heizkosten. Die Gesamtausgaben für die Unterstützung bedürftiger Mieter lagen im vergangenen Jahr bei mehr als 20 Milliarden Euro. 2011 waren es rund 14 Milliarden, obwohl es damals mehr Bedürftige gab. Wieso die Ausgaben gestiegen sind, welche Rolle dabei großen Wohnungskonzernen wie Vonovia zukommt und warum der Staat auch viel bezahlen muss, wenn Menschen in Notunterkünften leben, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Caterina_Lobenstein" target="_blank">Caterina Lobenstein</a> aus dem Dossier-Ressort der ZEIT.</p><p> </p><p>Und sonst so: <a href="https://preview.zeit.de/digital/mobil/2025-07/iceblock-app-abschiebung-ice-us-regierung-migration-donald-trump" target="_blank">Frühwarnsystem gegen Abschiebungen in den USA</a>   </p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" target="_blank">Elise Landschek</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Victoria_Kempter/index" target="_blank">Victoria Kempter</a>, Miriam Mair</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Migration: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/polen-plant-voruebergehende-kontrollen-an-der-grenze-zu-deutschland" target="_blank">Polen führt Grenzkontrollen zu Deutschland ein</a></p><p>Grenzkontrollen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/grenzkontrollen-polen-deutschland-insassen" target="_blank">Polen will vor allem Fahrzeuge mit vielen Insassen überprüfen</a></p><p>Christlich-Soziale Union: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-05/alexander-dobrindt-grenzen-kontrollen-zurueckweisungen-asylsuchende" target="_blank">Dobrindt kündigt Zurückweisung von Asylsuchenden an der Grenze an</a></p><p>Kosten der Unterkunft: <a href="https://www.zeit.de/2025/28/kosten-unterkunft-wohngeld-wohnungsmarkt-miete-vonovia" target="_blank">Das Amt zahlt. Vonovia kassiert</a></p><p>Unterkunftskosten im Bürgergeld: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-07/unterkunftskosten-buergergeld-wohnung-miete-durchschnitt" target="_blank">Wo der Staat die höchsten Mieten zahlt</a></p>
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      <itunes:summary>Auch Polen führt ab heute an der Grenze zu Deutschland Kontrollen durch. Doch warum gerade jetzt? Und: höhere Staatsausgaben für Bürgergeldempfänger</itunes:summary>
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      <title>Ein Geburtstag im Zeichen der Reinkarnation</title>
      <description><![CDATA[Vor einigen Jahren kündigte der Dalai Lama an, rund um seinen 90.
Geburtstag seine Nachfolge zu regeln. Nun ist es so weit: Am heutigen
Tag wird das Oberhaupt der Tibeter 90 Jahre alt. In einem Video kündigte
er diese Woche an, sich mit seiner Reinkarnation zu befassen. Relevant
ist seine Nachfolge nicht nur für die geistliche Welt, sondern auch für
die politische. Die Region Tibet befindet sich seit über 70 Jahren unter
chinesischer Kontrolle. Zudem möchte die chinesische Regierung die
Reinkarnation des Dalai Lama kontrollieren. Sie dürfe nur in China
erfolgen. Über die kontroverse Nachfolge des Dalai Lama, die möglichen
politischen Auswirkungen für Tibets Zukunft und die Feierlichkeiten vor
Ort berichtet Natalie Mayroth direkt aus Dharamsala.

Nach einem Besuch in einem Berliner Club klagten mehrere Frauen über
Schmerzen und einen vermuteten Stich in den Oberarm. Auch eine
Volksfestbesucherin aus dem Landkreis Eichstätt berichtete von ähnlichen
Erfahrungen und Symptomen. Die Vorfälle erinnern an die Spritzenattacken
zwei Wochen zuvor auf dem Straßenfest Fête de la Musique in Frankreich.
145 Betroffene erstatteten Anzeige. Beweise für injizierte Substanzen
liegen aber noch nicht vor. Wer in Frankreich genau betroffen war,
welche Zusammenhänge es zwischen den Vorfällen geben könnte und wie hoch
die Wahrscheinlichkeit ist, dass die Spritzenattacken tatsächlich
stattgefunden haben, analysiert Henrik Rampe aus dem Arbeitsressort der
ZEIT. 

Und sonst so: Endlich Baden in der Seine – nach über 100 Jahren

 

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Victoria Kempter, Miriam Mair

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

Dalai Lama: Chinesische Regierung streitet mit Dalai Lama über Nachfolge

Dalai Lama: Operation Buddha-Tausch

Spritzenattacken in Frankreich: Geht unter die Haut

Zwischenfall: Spritzenattacke? Frauen in Berliner Club leicht verletzt

Attacke auf Bürgerfest?: Nadel-Attacke auf Volksfest-Besucherin?
Ermittlungen laufen

 

 

 

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      <pubDate>Sun, 6 Jul 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Jahren kündigte der Dalai Lama an, rund um seinen 90. Geburtstag seine Nachfolge zu regeln. Nun ist es so weit: Am heutigen Tag wird das Oberhaupt der Tibeter 90 Jahre alt. In einem Video kündigte er diese Woche an, sich mit seiner Reinkarnation zu befassen. Relevant ist seine Nachfolge nicht nur für die geistliche Welt, sondern auch für die politische. Die Region Tibet befindet sich seit über 70 Jahren unter chinesischer Kontrolle. Zudem möchte die chinesische Regierung die Reinkarnation des Dalai Lama kontrollieren. Sie dürfe nur in China erfolgen. Über die kontroverse Nachfolge des Dalai Lama, die möglichen politischen Auswirkungen für Tibets Zukunft und die Feierlichkeiten vor Ort berichtet <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Natalie_Mayroth/index" target="_blank">Natalie Mayroth</a> direkt aus Dharamsala.</p><p>Nach einem Besuch in einem Berliner Club klagten mehrere Frauen über Schmerzen und einen vermuteten Stich in den Oberarm. Auch eine Volksfestbesucherin aus dem Landkreis Eichstätt berichtete von ähnlichen Erfahrungen und Symptomen. Die Vorfälle erinnern an die Spritzenattacken zwei Wochen zuvor auf dem Straßenfest Fête de la Musique in Frankreich. 145 Betroffene erstatteten Anzeige. Beweise für injizierte Substanzen liegen aber noch nicht vor. Wer in Frankreich genau betroffen war, welche Zusammenhänge es zwischen den Vorfällen geben könnte und wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass die Spritzenattacken tatsächlich stattgefunden haben, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Henrik_Rampe/index" target="_blank">Henrik Rampe</a> aus dem Arbeitsressort der ZEIT. </p><p>Und sonst so: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-07/05/paris-springt-in-die-seine-flussbaden-in-europas-metropolen" target="_blank">Endlich Baden in der Seine – nach über 100 Jahren</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank">Pia Rauschenberger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Victoria_Kempter/index" target="_blank">Victoria Kempter</a>, Miriam Mair</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Dalai Lama: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-07/dalai-lama-nachfolge-tibet-china-reinkarnation-wiedergeburt" target="_blank">Chinesische Regierung streitet mit Dalai Lama über Nachfolge</a></p><p>Dalai Lama: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/dalai-lama-nachfolge-tibet-buddhismus" target="_blank">Operation Buddha-Tausch</a></p><p>Spritzenattacken in Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/2025/28/spritzen-attacken-frankreich-fete-de-la-musique/komplettansicht" target="_blank">Geht unter die Haut</a></p><p>Zwischenfall: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-07/03/spritzenattacke-frauen-in-berliner-club-leicht-verletzt" target="_blank">Spritzenattacke? Frauen in Berliner Club leicht verletzt</a></p><p>Attacke auf Bürgerfest?: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-07/03/nadel-attacke-auf-volksfest-besucherin-ermittlungen-laufen" target="_blank">Nadel-Attacke auf Volksfest-Besucherin? Ermittlungen laufen</a></p><p> </p><p> </p><p> </p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Spezial: Ist die Willkommenskultur am Ende?</title>
      <description><![CDATA[In diesem Spezial hören Sie eine Folge unseres Schwesterpodcasts Was
Jetzt? – Die Woche. Das Video finden Sie hier.

Die Bundesregierung verfolgt in der Migrationspolitik zunehmend einen
restriktiven Kurs, der sich durch verschärfte Grenzkontrollen, die
Aussetzung des Familiennachzugs für subsidiär Schutzberechtigte und die
Streichung finanzieller Mittel für Seenotrettungsorganisationen zeigt.
Diese Maßnahmen sorgen für Kritik von Hilfsorganisationen und auch von
Altkanzlerin Angela Merkel, die den harten Asylkurs und die
Zurückweisungen an den Grenzen als rechtsstaatlich bedenklich einstuft.

Trotz dieser restriktiven Maßnahmen gibt es auch Bemühungen, gezielt
Fachkräfte aus dem Ausland anzuwerben, um den Arbeitsmarkt zu stärken.
Dabei schaffen auch viele Geflüchtete mit der Zeit den Einstieg in
dringend benötigte Berufe wie Pflege, Handwerk oder Logistik. In der
öffentlichen Wahrnehmung jedoch dominieren oft negative Bilder:
Geflüchtete werden als Sicherheitsrisiko dargestellt, obwohl die
Gesamtkriminalität in Deutschland seit Jahren sinkt. Diese verzerrte
Sicht wird politisch vor allem von der AfD genutzt.

Ist Migration wirklich ein Problem für Deutschlands Sozialsysteme? Wohin
steuert Deutschland mit der Migrationspolitik und wie gehen andere
europäische Länder mit den Fragen der Migration um? Das bespricht
Moderatorin Hannah Grünewald mit dem stellvertretenden Politikchef der
ZEIT, Paul Middelhoff.

Redaktionsleitung & Moderation: Hannah Grünewald

Postproduktion: Simon Schmalhorst, Julian Claudi

Podcastproduktion: Markus Gläser

Redaktion & Produktion: Julian Claudi, Matthias Giordano, Lucie Liu,
Fish&Clips

Sprecherin: Elise Landschek

Ressortleitung Video: Max Boenke

Technisches Konzept: Sven Wolters 

Videodesign: Fabian Friedrich, Adele Ogiermann, Ulf Stättmayer, Nicolás
Grone 

Musik: Konrad Peschmann, soundskin 

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      <pubDate>Sat, 5 Jul 2025 10:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>In diesem Spezial hören Sie eine Folge unseres Schwesterpodcasts </strong><i><strong>Was Jetzt? – Die Woche</strong></i><strong>. Das Video finden Sie </strong><a href="https://www.youtube.com/watch?v=KHC1E7GcGJM&list=PLWK1Hx_NM2f48XRH3Eb7hHtZaLQc2NaTY"><strong>hier</strong></a><strong>.</strong></p><p>Die Bundesregierung verfolgt in der Migrationspolitik zunehmend einen restriktiven Kurs, der sich durch verschärfte Grenzkontrollen, die Aussetzung des Familiennachzugs für subsidiär Schutzberechtigte und die Streichung finanzieller Mittel für Seenotrettungsorganisationen zeigt. Diese Maßnahmen sorgen für Kritik von Hilfsorganisationen und auch von Altkanzlerin Angela Merkel, die den harten Asylkurs und die Zurückweisungen an den Grenzen als rechtsstaatlich bedenklich einstuft.</p><p>Trotz dieser restriktiven Maßnahmen gibt es auch Bemühungen, gezielt Fachkräfte aus dem Ausland anzuwerben, um den Arbeitsmarkt zu stärken. Dabei schaffen auch viele Geflüchtete mit der Zeit den Einstieg in dringend benötigte Berufe wie Pflege, Handwerk oder Logistik. In der öffentlichen Wahrnehmung jedoch dominieren oft negative Bilder: Geflüchtete werden als Sicherheitsrisiko dargestellt, obwohl die Gesamtkriminalität in Deutschland seit Jahren sinkt. Diese verzerrte Sicht wird politisch vor allem von der AfD genutzt.</p><p>Ist Migration wirklich ein Problem für Deutschlands Sozialsysteme? Wohin steuert Deutschland mit der Migrationspolitik und wie gehen andere europäische Länder mit den Fragen der Migration um? Das bespricht Moderatorin Hannah Grünewald mit dem stellvertretenden Politikchef der ZEIT, Paul Middelhoff.</p><p>Redaktionsleitung & Moderation: Hannah Grünewald</p><p>Postproduktion: Simon Schmalhorst, Julian Claudi</p><p>Podcastproduktion: Markus Gläser</p><p>Redaktion & Produktion: Julian Claudi, Matthias Giordano, Lucie Liu, Fish&Clips</p><p>Sprecherin: Elise Landschek</p><p>Ressortleitung Video: Max Boenke</p><p>Technisches Konzept: Sven Wolters </p><p>Videodesign: Fabian Friedrich, Adele Ogiermann, Ulf Stättmayer, Nicolás Grone </p><p>Musik: Konrad Peschmann, soundskin </p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>10 Jahre nach Merkels &quot;Wir schaffen das&quot; setzt Merz auf eine immer striktere Migrationspolitik. Alleine ist er damit in Europa nicht. Doch wohin führt dieser Kurs?</itunes:summary>
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      <title>Wie die Ukraine unabhängiger werden will</title>
      <description><![CDATA[In der Nacht auf Freitag hat Russland die Ukraine mit mehr als 500
Drohnen angegriffen. Nur etwa die Hälfte der Drohnen habe abgefangen
werden können. Am Mittwoch war bekannt geworden, dass die USA zugesagte
Waffenlieferungen an die Ukraine zurückhalten wollen. Nach eigenen
Angaben kann die Ukraine nur etwa 40 Prozent ihres Bedarfs an Waffen
selbst herstellen. Bundesaußenminister Johann Wadephul hatte am Montag
bei seinem Besuch in Kyjiw eine engere Rüstungskooperation zwischen
Deutschland und der Ukraine angekündigt. Über den Ausbau der
ukrainischen Rüstungsindustrie spricht der sicherheitspolitische
Korrespondent der ZEIT, Hauke Friederichs, im Podcast.

Wegen extremer Hitze in Frankreich hat der staatliche Stromkonzern EDF
am vergangenen Sonntag das Kernkraftwerk Golfech im Süden des Landes
heruntergefahren. Das Kraftwerk benutzt Wasser aus dem Fluss Garonne zum
Kühlen. EDF wollte verhindern, dass sich der Fluss zu stark erwärmt.
Verschiedene Betreiber von Atomkraftwerken fordern, ihr Kühlwasser auch
in überhitzte Gewässer ableiten zu dürfen, um die Kraftwerke nicht
herunterfahren zu müssen. Was bedeutet das für die Umwelt? Und wie
wirken sich die Abschaltungen von Atomkraftwerken und Stromausfälle auf
die Energieversorgung aus? Darüber spricht in Frankreich Annika Joeres.

Und sonst so? Pinkeln auf der Tour de France.

 

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Victoria Kempter, Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Ukrainekrieg: USA stoppen teilweise Waffenlieferungen an Ukraine

Kyjiw: Ukraine meldet schwerste nächtliche Angriffe seit Kriegsbeginn

Liveblog: Russischer Krieg gegen die Ukraine: Ukraine und Russland
tauschen erneut Gefangene aus

Hitzewelle: Frankreich fährt wegen extremer Hitze Kernkraftwerke
herunter

Atomenergie: Stimmt das eigentlich, dass eine Rückkehr zur Atomkraft
sinnvoll wäre?

Atomausstieg: Atomkraft? Ich weiß es doch auch nicht!

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      <pubDate>Sat, 5 Jul 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In der Nacht auf Freitag hat Russland die Ukraine mit mehr als 500 Drohnen angegriffen. Nur etwa die Hälfte der Drohnen habe abgefangen werden können. Am Mittwoch war bekannt geworden, dass die USA zugesagte Waffenlieferungen an die Ukraine zurückhalten wollen. Nach eigenen Angaben kann die Ukraine nur etwa 40 Prozent ihres Bedarfs an Waffen selbst herstellen. Bundesaußenminister Johann Wadephul hatte am Montag bei seinem Besuch in Kyjiw eine engere Rüstungskooperation zwischen Deutschland und der Ukraine angekündigt. Über den Ausbau der ukrainischen Rüstungsindustrie spricht der sicherheitspolitische Korrespondent der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Hauke_Friederichs/index.xml" target="_blank">Hauke Friederichs</a>, im Podcast.</p><p>Wegen extremer Hitze in Frankreich hat der staatliche Stromkonzern EDF am vergangenen Sonntag das Kernkraftwerk Golfech im Süden des Landes heruntergefahren. Das Kraftwerk benutzt Wasser aus dem Fluss Garonne zum Kühlen. EDF wollte verhindern, dass sich der Fluss zu stark erwärmt. Verschiedene Betreiber von Atomkraftwerken fordern, ihr Kühlwasser auch in überhitzte Gewässer ableiten zu dürfen, um die Kraftwerke nicht herunterfahren zu müssen. Was bedeutet das für die Umwelt? Und wie wirken sich die Abschaltungen von Atomkraftwerken und Stromausfälle auf die Energieversorgung aus? Darüber spricht in Frankreich <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Annika_Joeres" target="_blank">Annika Joeres</a>.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/sport/2023-07/tour-de-france-pinkeln/komplettansicht" target="_blank">Pinkeln auf der Tour de France</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index" target="_blank">Erica Zingher</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Victoria_Kempter/index" target="_blank">Victoria Kempter</a>, Mira Schrems</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/ukrainekrieg-usa-waffen-lieferung-stopp" target="_blank">USA stoppen teilweise Waffenlieferungen an Ukraine</a></p><p>Kyjiw: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/kyjiw-angriffe-ukraine-russland" target="_blank">Ukraine meldet schwerste nächtliche Angriffe seit Kriegsbeginn</a></p><p>Liveblog: Russischer Krieg gegen die Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog" target="_blank">Ukraine und Russland tauschen erneut Gefangene aus</a></p><p>Hitzewelle: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-06/frankreich-hitzewelle-warnstufe-kernkraftwerk" target="_blank">Frankreich fährt wegen extremer Hitze Kernkraftwerke herunter</a></p><p>Atomenergie: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2025-01/atomenergie-atomkraft-comeback-cdu-afd" target="_blank">Stimmt das eigentlich, dass eine Rückkehr zur Atomkraft sinnvoll wäre?</a></p><p>Atomausstieg: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2023-04/atomausstieg-protest-reaktorsicherheit-endlagerung-klimaschutz" target="_blank">Atomkraft? Ich weiß es doch auch nicht!</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Wie die Ukraine unabhängiger werden will</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die USA wollen zugesagte Waffenlieferungen an die Ukraine zurückhalten. Wie kann das Land sich gegen Russland verteidigen? Und: Hitzekrise im Atomkraftland Frankreich</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die USA wollen zugesagte Waffenlieferungen an die Ukraine zurückhalten. Wie kann das Land sich gegen Russland verteidigen? Und: Hitzekrise im Atomkraftland Frankreich</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Warum die Wälder in Ostdeutschland häufiger brennen</title>
      <description><![CDATA[Bedingt durch die Sommerhitze der vergangenen Tage kam es in vielen
Regionen Deutschlands zu Waldbränden. Obwohl die heiße Sommersaison
gerade erst begonnen hat, ist 2025 nach Angaben des Europäischen
Waldbrandüberwachungssystems (EFFIS) schon jetzt das heftigste
Brandjahr. Bis Anfang Juli kam es bereits zu 28 Feuern, bei denen mehr
als 5.200 Hektar in Flammen aufgingen. Am schlimmsten ist die Situation
in Ostdeutschland. Obwohl es deutlich abgekühlt hat, brennen die Wälder
weiter. Der größte Waldbrand im sächsischen Gohrischheide ist noch nicht
gelöscht. Mindestens 600 Hektar Wald sind betroffen. Warum gerade
Ostdeutschland so anfällig für Waldbrände ist, wie genau Waldbrände
entstehen und ob man sie im Voraus verhindern kann, erklärt August
Modersohn aus dem Büro der ZEIT in Leipzig. 

Im Krieg zwischen Israel und der Hamas haben die Vermittler USA, Ägypten
und Katar einen neuen Vorschlag für eine 60-tägige Waffenruhe vorgelegt.
Während Israel den "notwendigen Bedingungen" laut US-Präsident Donald
Trump bereits zugestimmt hat, steht eine finale Antwort der Hamas bisher
aus. Nun berichten der Hamas nahestehende Medien, dass auch die
Terrororganisation den Vorschlag prüfen wolle. Die genauen Bedingungen
des Deals sind jedoch noch unklar. 

Außerdem im Update: Heute Abend findet in der Schweiz das EM-Spiel der
deutschen Frauen-Fußballnationalmannschaft gegen Polen statt. Die
Chancen auf einen Sieg gegen Polen stehen gut. Warum die deutschen
Sportlerinnen die Fußballkrise beenden könnten, erklärt Oliver Fritsch
aus der Sportredaktion der ZEIT im Podcast.

Was noch? Ein Konzert zum Einschlafen

 

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Miriam Mair

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

Waldbrände: Es droht ein "Zeitalter des Feuers"

Waldbrandgefahr in Deutschland: Warum es in Deutschland jetzt schon so
viel brennt

Sachsen und Brandenburg: Waldbrand in Gohrischheide "eskaliert" –
Evakuierungen

Die Lage im Überblick: Trump: Israel stimmt Gaza-Deal zu – Warten auf
Hamas

Fußballnationalmannschaft: Die deutschen Frauen eifern den Männer nach,
leider

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Fri, 4 Jul 2025 14:53:39 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bedingt durch die Sommerhitze der vergangenen Tage kam es in vielen Regionen Deutschlands zu Waldbränden. Obwohl die heiße Sommersaison gerade erst begonnen hat, ist 2025 nach Angaben des Europäischen Waldbrandüberwachungssystems (EFFIS) schon jetzt das heftigste Brandjahr. Bis Anfang Juli kam es bereits zu 28 Feuern, bei denen mehr als 5.200 Hektar in Flammen aufgingen. Am schlimmsten ist die Situation in Ostdeutschland. Obwohl es deutlich abgekühlt hat, brennen die Wälder weiter. Der größte Waldbrand im sächsischen Gohrischheide ist noch nicht gelöscht. Mindestens 600 Hektar Wald sind betroffen. Warum gerade Ostdeutschland so anfällig für Waldbrände ist, wie genau Waldbrände entstehen und ob man sie im Voraus verhindern kann, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/August_Modersohn/index" target="_blank">August Modersohn</a> aus dem Büro der ZEIT in Leipzig. </p><p>Im Krieg zwischen Israel und der Hamas haben die Vermittler USA, Ägypten und Katar einen neuen Vorschlag für eine 60-tägige Waffenruhe vorgelegt. Während Israel den "notwendigen Bedingungen" laut US-Präsident Donald Trump bereits zugestimmt hat, steht eine finale Antwort der Hamas bisher aus. Nun berichten der Hamas nahestehende Medien, dass auch die Terrororganisation den Vorschlag prüfen wolle. Die genauen Bedingungen des Deals sind jedoch noch unklar. </p><p><strong>Außerdem im Update: </strong>Heute Abend findet in der Schweiz das EM-Spiel der deutschen Frauen-Fußballnationalmannschaft gegen Polen statt. Die Chancen auf einen Sieg gegen Polen stehen gut. Warum die deutschen Sportlerinnen die Fußballkrise beenden könnten, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Oliver_Fritsch/index.xml" target="_blank">Oliver Fritsch</a> aus der Sportredaktion der ZEIT im Podcast.</p><p>Was noch? <a href="https://www.zku-berlin.org/de/timeline/lullabyte-sleep-concert/" target="_blank">Ein Konzert zum Einschlafen</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank">Pia Rauschenberger</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: Miriam Mair</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Waldbrände: <a href="https://www.zeit.de/video/2025-07/waldbraende-hitze-feuer-video">Es droht ein "Zeitalter des Feuers"</a></p><p>Waldbrandgefahr in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2025-07/waldbrandgefahr-deutschland-hitze-statistik-daten" target="_blank">Warum es in Deutschland jetzt schon so viel brennt</a></p><p>Sachsen und Brandenburg: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-07/03/waldbrand-in-gohrischheide-eskaliert-evakuierungen" target="_blank">Waldbrand in Gohrischheide "eskaliert" – Evakuierungen</a></p><p>Die Lage im Überblick: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-07/02/trump-israel-stimmt-gaza-deal-zu-warten-auf-hamas" target="_blank">Trump: Israel stimmt Gaza-Deal zu – Warten auf Hamas</a></p><p>Fußballnationalmannschaft: <a href="https://www.zeit.de/sport/2025-07/frauen-fussball-nationalmannschaft-em-titel-entwicklung" target="_blank">Die deutschen Frauen eifern den Männer nach, leider</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Sommerzeit ist Waldbrandzeit – besonders in Ostdeutschland. Doch warum brennt es dort deutlich öfter? Außerdem: Verhandlungen über eine Waffenruhe im Gazastreifen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Sommerzeit ist Waldbrandzeit – besonders in Ostdeutschland. Doch warum brennt es dort deutlich öfter? Außerdem: Verhandlungen über eine Waffenruhe im Gazastreifen.</itunes:subtitle>
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      <title>Wie Trumps Gesetzespaket die soziale Ungleichheit verschärft</title>
      <description><![CDATA[US-Präsident Donald Trump plant, sein Gesetzespaket "Big Beautiful Bill"
(BBB) am Unabhängigkeitstag der USA zu unterzeichnen. Der Entwurf sieht
Steuersenkungen vor. Profitieren könnten vor allem Unternehmen und
Wohlhabende. Finanziert werden soll das unter anderem durch Kürzungen
bei Sozialprogrammen wie Medicaid und Lebensmittelhilfen. Dadurch
könnten bis zu zwölf Millionen Amerikaner ihre Krankenversicherung
verlieren. Trotz parteiinterner Konflikte wurde das Gesetz bereits im
Senat verabschiedet. Heike Buchter ist Finanz-Korrespondentin für DIE
ZEIT in New York. Im Podcast ordnet sie ein, welche Auswirkungen der
Entwurf hat und welche Absichten Donald Trump damit verfolgt. 

Die neue Bundesregierung aus Union und SPD verändert den Kurs der
Umwelt- und Klimapolitik deutlich. Maßnahmen wie die geplante
Gasförderung vor Borkum, die Senkung des Gaspreises oder der Verzicht
auf eine Erhöhung der Luftverkehrssteuer stoßen auf Kritik. Trotz
Hitzeperioden und spürbaren Klimafolgen gebe der Koalitionsvertrag keine
klare Antwort auf die Frage, wie eine schwarz-rote Umweltpolitik
aussehen könnte, sagt Petra Pinzler, Korrespondentin der
Hauptstadtredaktion der ZEIT. Sie analysiert im Podcast, was das für
langfristige Probleme für Natur und Gesellschaft mit sich bringen
könnte.

 

Und sonst so? Rentner baut Schwimmbad

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Elise Landschek 

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Big Beautiful Bill: Donald Trumps Verrat an seiner Basis

Donald Trumps Haushaltsgesetz: Ein "großes, schönes Gesetz". Für die
Reichen

Steuersenkungs- und Ausgabengesetz: Trumps Steuergesetz nimmt erste
Hürde im US-Senat

USA: Wo die Big Beautiful Bill Sozialkürzungen vorsieht

Krankenversicherung in den USA: Kranke Reaktion, krankes System

USA: Elon Musk droht Trump mit Gründung einer eigenen Partei

USA: US-Senat billigt Donald Trumps Haushaltsgesetz

Klimapolitik: Wie ausgestorben

Energie: Kabinett stimmt Abkommen zu Gasförderung vor Borkum zu

Energiemonitor: Die wichtigsten Daten zur Energieversorgung – täglich
aktualisiert

Ticketsteuer: Kleine Steuer, große Wirkung?

Klimaschutzpolitik: Bloß nicht "Klima" sagen

Agrarpolitik von Schwarz-Rot: Wie Schwarz-Rot den Umwelt-Rollback plant

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Fri, 4 Jul 2025 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>US-Präsident Donald Trump plant, sein Gesetzespaket "Big Beautiful Bill" (BBB) am Unabhängigkeitstag der USA zu unterzeichnen. Der Entwurf sieht Steuersenkungen vor. Profitieren könnten vor allem Unternehmen und Wohlhabende. Finanziert werden soll das unter anderem durch Kürzungen bei Sozialprogrammen wie Medicaid und Lebensmittelhilfen. Dadurch könnten bis zu zwölf Millionen Amerikaner ihre Krankenversicherung verlieren. Trotz parteiinterner Konflikte wurde das Gesetz bereits im Senat verabschiedet. <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Heike_Buchter/index.xml">Heike Buchter</a> ist Finanz-Korrespondentin für DIE ZEIT in New York. Im Podcast ordnet sie ein, welche Auswirkungen der Entwurf hat und welche Absichten Donald Trump damit verfolgt. </p><p>Die neue Bundesregierung aus Union und SPD verändert den Kurs der Umwelt- und Klimapolitik deutlich. Maßnahmen wie die geplante Gasförderung vor Borkum, die Senkung des Gaspreises oder der Verzicht auf eine Erhöhung der Luftverkehrssteuer stoßen auf Kritik. Trotz Hitzeperioden und spürbaren Klimafolgen gebe der Koalitionsvertrag keine klare Antwort auf die Frage, wie eine schwarz-rote Umweltpolitik aussehen könnte, sagt <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Petra_Pinzler/index.xml">Petra Pinzler</a>, Korrespondentin der Hauptstadtredaktion der ZEIT. Sie analysiert im Podcast, was das für langfristige Probleme für Natur und Gesellschaft mit sich bringen könnte.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.augsburger-allgemeine.de/kultur/gesellschaft/ein-freibad-im-wohngebiet-achim-gall-hat-in-uhingen-etwas-besonderes-geschaffen-110343306"><strong>Rentner baut Schwimmbad</strong></a></p><p> </p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index"><i>Azadê Peşmen</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index"><i>Elise Landschek </i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index"><i>Sophia Boddenberg</i></a><i>, Celine Yasemin Rolle</i></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Big Beautiful Bill: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-07/usa-donald-trump-big-beautiful-bill-verrat-basis-demokraten">Donald Trumps Verrat an seiner Basis</a></p><p>Donald Trumps Haushaltsgesetz: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-07/usa-praesident-donald-trump-haushaltsgesetz-umverteilung-arm-reich">Ein "großes, schönes Gesetz". Für die Reichen</a></p><p>Steuersenkungs- und Ausgabengesetz: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/steuergesetz-usa-trump-vance-republikaner">Trumps Steuergesetz nimmt erste Hürde im US-Senat</a></p><p>USA: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-06/usa-donald-trump-big-beautiful-bill-sozialleistung-kuerzung-steuer">Wo die Big Beautiful Bill Sozialkürzungen vorsieht</a></p><p>Krankenversicherung in den USA: <a href="https://www.zeit.de/2024/54/unitedhealth-krankenversicherung-usa-gesundheitssystem-anschlag-luigi-mangione">Kranke Reaktion, krankes System</a></p><p>USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/musk-partei-usa-steuergesetz-schulden">Elon Musk droht Trump mit Gründung einer eigenen Partei</a></p><p>USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/usa-senat-donald-trump-haushaltsgesetz">US-Senat billigt Donald Trumps Haushaltsgesetz</a></p><p>Klimapolitik: <a href="https://www.zeit.de/2025/28/klimapolitik-bundesregierung-koalitionsvertrag-spd-cdu">Wie ausgestorben</a></p><p>Energie: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-07/02/schliessen-deutschland-und-niederlande-gasfoerder-abkommen">Kabinett stimmt Abkommen zu Gasförderung vor Borkum zu</a></p><p>Energiemonitor: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/energiemonitor-strompreis-gaspreis-erneuerbare-energien-ausbau">Die wichtigsten Daten zur Energieversorgung – täglich aktualisiert</a></p><p>Ticketsteuer: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2024-04/ticketsteuer-flugpreise-teurer-luftverkehrssteuer-flugverhalten">Kleine Steuer, große Wirkung?</a></p><p>Klimaschutzpolitik: <a href="https://www.zeit.de/2025/21/klimaschutzpolitik-wirtschaftsministerium-katharina-reiche-energiewende">Bloß nicht "Klima" sagen</a></p><p>Agrarpolitik von Schwarz-Rot: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-04/agrarpolitik-schwarz-rot-landwirtschaft-koalitionsvertrag-nachhaltigkeit">Wie Schwarz-Rot den Umwelt-Rollback plant</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Update: Die Stromsteuer – ein Wortbruch?</title>
      <description><![CDATA[Kleinbetriebe und Privathaushalte werden bei der Stromsteuer nun doch
nicht entlastet. Das hat der Koalitionsausschuss, bestehend aus
Vertretern von CDU/CSU und SPD, am Mittwochabend entschieden. Begründet
wird die Entscheidung mit fehlendem Geld: Die etwa 5,4 Milliarden Euro
seien aktuell nicht vorhanden. Für große Unternehmen soll die
Stromsteuer aber wie geplant gesenkt werden. Hat die Union damit ihr
Wahlversprechen gebrochen? Diese und weitere Fragen beantwortet
Ferdinand Otto, Politikredakteur der ZEIT.

Bundeskanzler Friedrich Merz ist für seine "Zirkuszelt"-Aussage
bezüglich der Regenbogenfahne am Bundestag vielfach kritisiert worden.
Der LSVD+ – Verband Queere Vielfalt sprach von einer "Entgleisung",
queere Sichtbarkeit sei kein "Zirkus". Auch von SPD, Grünen und Linken
kam Kritik. In der TV-Sendung "Maischberger" am Dienstagabend hatte Merz
das Hissen der Regenbogenfahne am Bundestag unter anderem mit den Worten
abgelehnt: "Der Bundestag ist ja nun kein Zirkuszelt."
ZEIT-Politikredakteurin Mariam Lau berichtet schon länger über Friedrich
Merz und schätzt seine Äußerung ein.

Der US-amerikanische Rapper Sean Combs ist in einem viel beachteten
Prozess teilweise freigesprochen worden. Die New Yorker Jury befand ihn
in den schwerwiegenden Vorwürfen der organisierten Kriminalität und
sexuellen Ausbeutung für nicht schuldig. Lediglich in zwei
Anklagepunkten bezüglich Prostitution wurde er für schuldig erklärt. Ist
der Teilfreispruch ein Rückschlag für die Rechtsprechung bei
MeToo-Fällen? Dirk Peitz, Leiter des Kulturressorts der ZEIT, hat den
Prozess beobachtet. Er spricht im Podcast über die gesellschaftlichen
Folgen des Urteils.

Und sonst so? Die Stadt Köln streitet über die Umbenennung der eigenen
Spielplätze.

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Urteil im Prozess gegen Sean Combs: Ein Desaster

Stromsteuer: Versprochen? Gebrochen!

Regenbogenflagge auf dem Bundestag: Parteien und Verbände kritisieren
Friedrich Merz' Zirkuszelt-Aussage

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      <pubDate>Thu, 3 Jul 2025 15:01:53 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Kleinbetriebe und Privathaushalte werden bei der Stromsteuer nun doch nicht entlastet. Das hat der Koalitionsausschuss, bestehend aus Vertretern von CDU/CSU und SPD, am Mittwochabend entschieden. Begründet wird die Entscheidung mit fehlendem Geld: Die etwa 5,4 Milliarden Euro seien aktuell nicht vorhanden. Für große Unternehmen soll die Stromsteuer aber wie geplant gesenkt werden. Hat die Union damit ihr Wahlversprechen gebrochen? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Ferdinand_Otto/index">Ferdinand Otto,</a> Politikredakteur der ZEIT.</p><p>Bundeskanzler Friedrich Merz ist für seine "Zirkuszelt"-Aussage bezüglich der Regenbogenfahne am Bundestag vielfach kritisiert worden. Der LSVD+ – Verband Queere Vielfalt sprach von einer "Entgleisung", queere Sichtbarkeit sei kein "Zirkus". Auch von SPD, Grünen und Linken kam Kritik. In der TV-Sendung "Maischberger" am Dienstagabend hatte Merz das Hissen der Regenbogenfahne am Bundestag unter anderem mit den Worten abgelehnt: "Der Bundestag ist ja nun kein Zirkuszelt." ZEIT-Politikredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Mariam_Lau/index.xml">Mariam Lau</a> berichtet schon länger über Friedrich Merz und schätzt seine Äußerung ein.</p><p>Der US-amerikanische Rapper Sean Combs ist in einem viel beachteten Prozess teilweise freigesprochen worden. Die New Yorker Jury befand ihn in den schwerwiegenden Vorwürfen der organisierten Kriminalität und sexuellen Ausbeutung für nicht schuldig. Lediglich in zwei Anklagepunkten bezüglich Prostitution wurde er für schuldig erklärt. Ist der Teilfreispruch ein Rückschlag für die Rechtsprechung bei MeToo-Fällen? <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Dirk_Peitz">Dirk Peitz,</a> Leiter des Kulturressorts der ZEIT, hat den Prozess beobachtet. Er spricht im Podcast über die gesellschaftlichen Folgen des Urteils.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-07/koeln-spielplatz-neue-bezeichnung-inklusion">Die Stadt Köln streitet über die Umbenennung der eigenen Spielplätze.</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index"><i>Rita Lauter</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index"><i>Elise Landschek</i></a></p><p><i>Mitarbeit:</i> <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p><i>Weitere Links zur Folge:</i></p><p><i>Urteil im Prozess gegen Sean Combs: </i><a href="https://www.zeit.de/kultur/musik/2025-07/sean-combs-urteil-teilfreispruch-diddy"><i>Ein Desaster</i></a></p><p><i>Stromsteuer: </i><a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-07/stromsteuer-entlastung-privathaushalte-koalitionsauschuss-bundesregierung"><i>Versprochen? Gebrochen!</i></a></p><p><i>Regenbogenflagge auf dem Bundestag: </i><a href="https://www.zeit.de/politik/2025-07/friedrich-merz-zirkuszelt-regenbogenflagge-kritik"><i>Parteien und Verbände kritisieren Friedrich Merz' Zirkuszelt-Aussage</i></a></p>
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      <itunes:summary>Die Stromsteuer soll nun doch nicht für Privathaushalte sinken. Im Wahlkampf wurde das noch versprochen. Und: MeToo-Rückschlag durch Gerichtsurteil zu Rapper Sean Combs?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Stromsteuer soll nun doch nicht für Privathaushalte sinken. Im Wahlkampf wurde das noch versprochen. Und: MeToo-Rückschlag durch Gerichtsurteil zu Rapper Sean Combs?</itunes:subtitle>
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      <title>Die tödliche Suche nach Lebensmitteln in Gaza</title>
      <description><![CDATA[Im Gazastreifen werden bei der Ausgabe von Hilfslieferungen immer wieder
Zivilisten getötet. Laut Berichten von Medien und Hilfsorganisationen
kommen so täglich zahlreiche Menschen bei der Suche nach Nahrung um. Die
Zahl der Toten bei den Ausgabestellen steigt vor allem, seitdem die
Verteilung von der privaten Organisation Gaza Humanitarian Foundation
organisiert wird. Die Menschen nähern sich trotz der Gefahr den
Ausgaben, denn laut den Vereinten Nationen ist die komplette Bevölkerung
vom Hungertod bedroht. Yassin Musharbash vom Investigativressort der
ZEIT hat mit Kollegen zu den Todesfällen recherchiert. Im Podcast
schildert er die Lage vor Ort.

 

EU-Handelskommissar Maroš Šefčovič ist für Verhandlungen über die
Handelsbeziehungen mit den USA nach Washington gereist. Die Europäische
Union hat noch bis kommenden Mittwoch Zeit, um sich mit den USA auf
Zollvereinbarungen zu einigen – sonst drohen pauschal Zölle von 50
Prozent auf EU-Güter, die in die USA verkauft werden. US-Präsident
Donald Trump setzt Zölle immer wieder als Druckmittel ein, um seiner
Meinung nach ungleiche Handelsbeziehungen zugunsten der USA neu zu
verhandeln. In den aktuellen Verhandlungen mit der EU sind Zölle von
zehn Prozent auf alle EU-Güter im Gespräch. Im Gegenzug erhoffen sich
die Europäer Ausnahmen bei strategisch wichtigen Produkten, etwa
Pharmazeutika, Alkoholika, Halbleitern und Verkehrsflugzeugen. Ob die
pauschalen Zölle von zehn Prozent der europäischen Wirtschaft schaden
würden und ob die Ausnahmewünsche der EU bei Trump eine Chance haben,
beantwortet Uwe Jean Heuser, Weltwirtschaftskorrespondent der ZEIT.

Und sonst so? Der Beijing Bikini: hitze- und bauchfrei in China

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Susanne Hehr, Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Die Ausschreibung für das Volontariat der ZEIT

Weitere Links zur Folge:

Gaza: "Ich muss Essen mitbringen"

Nahost: Abstraktes Sterben

Emily Blanchard: "Es gibt immer noch Groll über Chlorhühnchen"

Barry Eichengreen: "Wir leben in den gefährlichsten Zeiten seit der
Kubakrise"

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      <pubDate>Thu, 3 Jul 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Gazastreifen werden bei der Ausgabe von Hilfslieferungen immer wieder Zivilisten getötet. Laut Berichten von Medien und Hilfsorganisationen kommen so täglich zahlreiche Menschen bei der Suche nach Nahrung um. Die Zahl der Toten bei den Ausgabestellen steigt vor allem, seitdem <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/waffenruhe-nahost-hamas-israel-hilfslieferung-donald-trump">die Verteilung von der privaten Organisation Gaza Humanitarian Foundation organisiert wird</a><strong>.</strong> Die Menschen nähern sich trotz der Gefahr den Ausgaben, denn laut den Vereinten Nationen ist die komplette Bevölkerung vom Hungertod bedroht. <a href="https://preview.zeit.de/autoren/M/Yassin_Musharbash/index">Yassin Musharbash</a> vom Investigativressort der ZEIT hat mit Kollegen zu den Todesfällen recherchiert. Im Podcast schildert er die Lage vor Ort.</p><p> </p><p>EU-Handelskommissar Maroš Šefčovič ist für Verhandlungen über die Handelsbeziehungen mit den USA nach Washington gereist. Die Europäische Union hat noch bis kommenden Mittwoch Zeit, <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-06/emily-blanchard-handelskrieg-us-regierung-zoelle-aussenpolitik">um sich mit den USA auf Zollvereinbarungen zu einigen</a> – sonst drohen pauschal Zölle von 50 Prozent auf EU-Güter, die in die USA verkauft werden. US-Präsident Donald Trump setzt <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-04/usa-zoelle-donald-trump-china-handelsdefizit">Zölle immer wieder als Druckmittel</a> ein, um seiner Meinung nach ungleiche Handelsbeziehungen zugunsten der USA neu zu verhandeln. In den aktuellen Verhandlungen mit der EU sind Zölle von zehn Prozent auf alle EU-Güter im Gespräch. Im Gegenzug erhoffen sich die Europäer Ausnahmen bei strategisch wichtigen Produkten, etwa Pharmazeutika, Alkoholika, Halbleitern und Verkehrsflugzeugen. Ob die pauschalen Zölle von zehn Prozent der europäischen Wirtschaft schaden würden und ob die Ausnahmewünsche der EU bei Trump eine Chance haben, beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Uwe_Jean_Heuser/index.xml">Uwe Jean Heuser</a><strong>,</strong> Weltwirtschaftskorrespondent der ZEIT.</p><p>Und sonst so? Der <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/mode-design/2025-07/bejing-bikini-hitze-maenner-bauchfrei-social-media-trend">Beijing Bikini</a>: hitze- und bauchfrei in China</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index"><i>Rita Lauter</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin"><i>Jannis Carmesin</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index" target="_blank"><i>Susanne Hehr, </i></a><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>. </p><p><i>Die </i><a href="https://www.zeit-verlagsgruppe.de/jobs/volontariat-redaktion-die-zeit-d-w-m/" target="_blank"><i>Ausschreibung für das Volontariat der ZEIT</i></a></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Gaza: <a href="https://www.zeit.de/2025/28/gaza-verteilung-hilfsgueter-tote-israel-nahost">"Ich muss Essen mitbringen"</a></p><p>Nahost: <a href="https://preview.zeit.de/politik/ausland/2025-06/nahost-debatte-israel-gaza-iran-5vor8">Abstraktes Sterben</a></p><p>Emily Blanchard: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-06/emily-blanchard-handelskrieg-us-regierung-zoelle-aussenpolitik">"Es gibt immer noch Groll über Chlorhühnchen"</a></p><p>Barry Eichengreen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/barry-eichengreen-donald-trump-usa-wirtschaftspolitik-zoelle">"Wir leben in den gefährlichsten Zeiten seit der Kubakrise"</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Die tödliche Suche nach Lebensmitteln in Gaza</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Bei der Lebensmittelverteilung im Gazastreifen sterben immer wieder Menschen. Wieso ist die Suche nach Essen so tödlich? Und: Die EU und die USA verhandeln über Zölle.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Bei der Lebensmittelverteilung im Gazastreifen sterben immer wieder Menschen. Wieso ist die Suche nach Essen so tödlich? Und: Die EU und die USA verhandeln über Zölle.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Ein neues Klimaziel aus Brüssel</title>
      <description><![CDATA[Die EU-Kommission hat in Brüssel ein neues Zwischenziel auf dem Weg zur
angestrebten Klimaneutralität bis 2050 vorgestellt. Demnach sollen die
Treibhausgasemissionen bis 2040 um 90 Prozent gegenüber 1990 gesenkt
werden. Ein Teil davon soll durch international anerkannte
Klimazertifikate kompensiert werden dürfen. Innerhalb der EU ist der
Vorschlag jedoch umstritten. Die Bundesregierung plant außerdem, Mittel
aus dem Klima- und Transformationsfonds für die Subventionierung von
Erdgas zu verwenden. Was das für die Klimapolitik bedeutet, ordnet
Stefan Schmitt, Redakteur des Wissensressorts der ZEIT, ein. 

Die USA setzen einen Teil der bereits zugesagten Waffenlieferungen an
die Ukraine aus. Grund dafür sind laut dem US-Verteidigungsministerium
niedrige Waffenbestände im eigenen Militär. Betroffen sind vor allem
Luftabwehrraketen und andere Präzisionswaffen. Der ukrainische Präsident
Wolodymyr Selenskyj hatte bereits im Juni vor den Folgen gewarnt,
sollten die USA ihre Hilfen einstellen. Olivia Kortas ist
ZEIT-Korrespondentin in der ukrainischen Hauptstadt Kyjiw. Im Podcast
analysiert sie, welche Folgen das für die Verteidigungsfähigkeit der
Ukraine hat. 

Außerdem im Update: In mehreren Städten protestieren Taxifahrer gegen
die Konkurrenz wie Uber und Bolt. Die Taxi-Branche fordert, auch für
diese Anbieter Mindestpreise festzulegen. Uber und Bolt lehnen das ab
und warnen vor Nachteilen für Verbraucher.

 

Und sonst so? Böllerverbot in den Niederlanden

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

 Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Europäische Energiewirtschaft: EU-Kommission erlaubt subventionierten
Industriestrompreis

Klimaneutralität: Glauben Sie, Deutschland wird bis 2045 klimaneutral?

Studie: CO₂-Emissionen in Deutschland gegenüber 1990 fast halbiert

Klimapolitik: EU-Kommission will 90 Prozent weniger Emissionen bis 2040

CO₂-Zertifikate: Die Klima-Kompensation war tot. Kommt sie jetzt zurück?

Fossile Energie: Wie Big Oil die globale Klimapolitik untergräbt

Energiemonitor: Die wichtigsten Daten zur Energieversorgung – täglich
aktualisiert

Pariser Klimaabkommen: "Trump sendet eine Botschaft der totalen
Verantwortungslosigkeit"

Klimakrise: Am Gas festzuhalten, ist ein Verbrechen an der Zukunft

Joe Biden: Letzte Verzweiflungstaten

Internationale Reaktionen: "Das ist kein America first, das ist America
alone"

US-Waffenlieferungen: Was ein Ende der US-Hilfen für die Ukraine
bedeuten würde

Liveblog: Russischer Krieg gegen die Ukraine: USA stoppen Teile ihrer
Waffenlieferungen an Ukraine

Ukraine: Wadephul kündigt in Kyjiw engere Zusammenarbeit mit der Ukraine
an

Gehalt als Taxifahrer: "Wenn ein Geschäftsmann einsteigt, rede ich
nicht"

Mindestpreise für Uber: Wie Städte Uber-Fahren teurer machen

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      <pubDate>Wed, 2 Jul 2025 15:04:28 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die EU-Kommission hat in Brüssel ein neues Zwischenziel auf dem Weg zur angestrebten Klimaneutralität bis 2050 vorgestellt. Demnach sollen die Treibhausgasemissionen bis 2040 um 90 Prozent gegenüber 1990 gesenkt werden. Ein Teil davon soll durch international anerkannte Klimazertifikate kompensiert werden dürfen. Innerhalb der EU ist der Vorschlag jedoch umstritten. Die Bundesregierung plant außerdem, Mittel aus dem Klima- und Transformationsfonds für die Subventionierung von Erdgas zu verwenden. Was das für die Klimapolitik bedeutet, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Stefan_Schmitt/index.xml">Stefan Schmitt</a>, Redakteur des Wissensressorts der ZEIT, ein. </p><p>Die USA setzen einen Teil der bereits zugesagten Waffenlieferungen an die Ukraine aus. Grund dafür sind laut dem US-Verteidigungsministerium niedrige Waffenbestände im eigenen Militär. Betroffen sind vor allem Luftabwehrraketen und andere Präzisionswaffen. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hatte bereits im Juni vor den Folgen gewarnt, sollten die USA ihre Hilfen einstellen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Olivia_Kortas/index">Olivia Kortas</a> ist ZEIT-Korrespondentin in der ukrainischen Hauptstadt Kyjiw. Im Podcast analysiert sie, welche Folgen das für die Verteidigungsfähigkeit der Ukraine hat. </p><p><strong>Außerdem im Update:</strong> In mehreren Städten protestieren Taxifahrer gegen die Konkurrenz wie Uber und Bolt. Die Taxi-Branche fordert, auch für diese Anbieter Mindestpreise festzulegen. Uber und Bolt lehnen das ab und warnen vor Nachteilen für Verbraucher.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-07/boellerverbot-niederlande-beschluss-2026">Böllerverbot in den Niederlanden</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle</p><p> Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Europäische Energiewirtschaft: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-06/eu-kommission-industriestrompreis-subventionierung">EU-Kommission erlaubt subventionierten Industriestrompreis</a></p><p>Klimaneutralität: <a href="https://www.zeit.de/2025/19/klimaneutralitaet-2045-deutschland-schwarz-rot-koalitionsvertrag-klimaschutz">Glauben Sie, Deutschland wird bis 2045 klimaneutral?</a></p><p>Studie: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2025-01/agora-energiewende-co2-emissionen-gesunken-rekorderloes-emissionshandel">CO₂-Emissionen in Deutschland gegenüber 1990 fast halbiert</a></p><p>Klimapolitik: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-07/eu-kommission-will-90-prozent-weniger-emissionen-bis-2040">EU-Kommission will 90 Prozent weniger Emissionen bis 2040</a></p><p>CO₂-Zertifikate: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2024-11/co2-zertifikate-klima-kompensation-kohlenstoffmaerkte-un-klimakonferenz">Die Klima-Kompensation war tot. Kommt sie jetzt zurück?</a></p><p>Fossile Energie: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-11/fossile-energie-oelfirmen-klimaschutz-cop28-weltklimakonferenz">Wie Big Oil die globale Klimapolitik untergräbt</a></p><p>Energiemonitor: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/energiemonitor-strompreis-gaspreis-erneuerbare-energien-ausbau">Die wichtigsten Daten zur Energieversorgung – täglich aktualisiert</a></p><p>Pariser Klimaabkommen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/pariser-klimaabkommen-usa-donald-trump-klimaschutz">"Trump sendet eine Botschaft der totalen Verantwortungslosigkeit"</a></p><p>Klimakrise: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-07/klimakrise-hitzewelle-klimaschaedliche-subventionen-gas-geopolitik">Am Gas festzuhalten, ist ein Verbrechen an der Zukunft</a></p><p>Joe Biden: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-11/joe-biden-usa-langstreckenraketen-ukraine-donald-trump">Letzte Verzweiflungstaten</a></p><p>Internationale Reaktionen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-04/us-zoelle-reaktionen-europa-grossbritannien-australien">"Das ist kein America first, das ist America alone"</a></p><p>US-Waffenlieferungen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-11/us-waffenlieferungen-ukraine-krieg-donald-trump-militaerhilfe">Was ein Ende der US-Hilfen für die Ukraine bedeuten würde</a></p><p>Liveblog: Russischer Krieg gegen die Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog">USA stoppen Teile ihrer Waffenlieferungen an Ukraine</a></p><p>Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/ukraine-wadephul-kyjiw-besuch">Wadephul kündigt in Kyjiw engere Zusammenarbeit mit der Ukraine an</a></p><p>Gehalt als Taxifahrer: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2025-04/gehalt-taxifahrer-trinkgeld-passagier-service-erfahrungen">"Wenn ein Geschäftsmann einsteigt, rede ich nicht"</a></p><p>Mindestpreise für Uber: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2025-05/mindespreise-uber-bolt-taxi-muenchen">Wie Städte Uber-Fahren teurer machen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Flexibler arbeiten bei Hitze</title>
      <description><![CDATA[Angesichts der aktuellen Hitzewelle warnen Meteorologen vor den
zunehmenden gesundheitlichen Risiken durch hohe Temperaturen. Laut der
Bundesagentur für Arbeit sind vor allem Beschäftigte im Baugewerbe, der
Landwirtschaft und der Logistik betroffen, aber auch überhitzte Büros
stellen eine Belastung dar. Vor diesem Hintergrund plädiert
ZEIT-Redakteurin Isabel Fisch für eine bessere "Work-Wetter-Balance",
die es ermöglicht, an heißen Tagen flexiblere Arbeitszeiten zu nutzen.
In Ländern wie Neuseeland oder Spanien ist dieses Modell bereits
etabliert. Im Podcast erklärt sie, wie eine solche Anpassung auch in
Deutschland funktionieren könnte. 

Im ersten Koalitionsausschuss der schwarz-roten Bundesregierung steht
neben der Migrationspolitik auch die umstrittene Stromsteuer auf der
Agenda. Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) plant derzeit eine
Entlastung ausschließlich für Unternehmen. Private Haushalte würden
entgegen den Vereinbarungen im Koalitionsvertrag vorerst leer ausgehen.
Verbraucherschützer und Handelsverbände fordern Bundeskanzler Friedrich
Merz (CDU) auf, die Entlastung auf alle Verbraucher auszuweiten. Ob sich
die Koalition bei der Stromsteuer einigen kann, analysiert Ferdinand
Otto, Politikredakteur der ZEIT. 

 

Und sonst so? Die Fußball-EM der Frauen beginnt.

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Wetter: Hitzewelle bringt Temperaturen von fast 40 °C

Gesundheit bei Hitze: Statistiker: Hitze fordert jährlich rund 22 Tote

Arbeitsschutz: Arbeitsschutz bei Hitze – Ministerium gibt Tipps

Hitze in Deutschland: So rettet man Menschenleben

Hitze: Das passiert bei Hitze in unserem Körper

Arbeiten bei Hitze: Mehr Sonnenstunden für alle!

Frühe Hitzetage: Spanien: August-Hitze schon im Mai

Koalitionsausschuss: Spitzen von Schwarz-Rot wollen Programm bis Sommer
beschließen

Bundesregierung: Frei nennt Umschichtungen als Bedingung für niedrigere
Stromsteuer

SPD-Parteitag in Berlin: SPD wählt Bas mit 95 Prozent in Parteispitze –
Klingbeil abgestraft

Strompreis: Keine Verbraucher-Entlastung bei Stromsteuer – Breite Kritik

Koalitionsvertrag: "Was ist daran sozialdemokratisch?"

Asylpolitik: Hendrik Wüst ruft nach Migrationsstreit zur Mäßigung auf

Schwarz-rote Koalition: Wüst warnt Klingbeil vor Koalitionsbruch bei
Stromsteuerentlastung

Politbarometer: Merz überzeugt erstmals Mehrheit der Wähler

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      <pubDate>Wed, 2 Jul 2025 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Angesichts der aktuellen Hitzewelle warnen Meteorologen vor den zunehmenden gesundheitlichen Risiken durch hohe Temperaturen. Laut der Bundesagentur für Arbeit sind vor allem Beschäftigte im Baugewerbe, der Landwirtschaft und der Logistik betroffen, aber auch überhitzte Büros stellen eine Belastung dar. Vor diesem Hintergrund plädiert ZEIT-Redakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Isabel_Fisch/index">Isabel Fisch</a> für eine bessere "Work-Wetter-Balance", die es ermöglicht, an heißen Tagen flexiblere Arbeitszeiten zu nutzen. In Ländern wie Neuseeland oder Spanien ist dieses Modell bereits etabliert. Im Podcast erklärt sie, wie eine solche Anpassung auch in Deutschland funktionieren könnte. </p><p>Im ersten Koalitionsausschuss der schwarz-roten Bundesregierung steht neben der Migrationspolitik auch die umstrittene Stromsteuer auf der Agenda. Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) plant derzeit eine Entlastung ausschließlich für Unternehmen. Private Haushalte würden entgegen den Vereinbarungen im Koalitionsvertrag vorerst leer ausgehen. Verbraucherschützer und Handelsverbände fordern Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) auf, die Entlastung auf alle Verbraucher auszuweiten. Ob sich die Koalition bei der Stromsteuer einigen kann, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Ferdinand_Otto/index">Ferdinand Otto</a>, Politikredakteur der ZEIT. </p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.instagram.com/p/DLQfOmnM6mr/">Die Fußball-EM der Frauen beginnt</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index">Susanne Hehr</a>, Celine Yasemin Rolle</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Wetter: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2025-06/hitze-deutscher-wetterdienst-40-grad">Hitzewelle bringt Temperaturen von fast 40 °C</a></p><p>Gesundheit bei Hitze: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-07/01/statistiker-hitze-fordert-jaehrlich-rund-22-tote">Statistiker: Hitze fordert jährlich rund 22 Tote</a></p><p>Arbeitsschutz: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-07/01/arbeitsschutz-bei-hitze-ministerium-gibt-tipps">Arbeitsschutz bei Hitze – Ministerium gibt Tipps</a></p><p>Hitze in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/zeit-doctor/2022-07/hitze-deutschland-temperatur-schutz-plan">So rettet man Menschenleben</a></p><p>Hitze: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2024-07/hitze-waermebelastung-koerper-herz-kreislauf-schutz">Das passiert bei Hitze in unserem Körper</a></p><p>Arbeiten bei Hitze: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2025-06/arbeiten-bei-hitze-work-life-balance-sommer">Mehr Sonnenstunden für alle!</a></p><p>Frühe Hitzetage: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-05/30/spanien-august-hitze-schon-im-mai">Spanien: August-Hitze schon im Mai</a></p><p>Koalitionsausschuss: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-05/bundesregierung-koalitionsausschuss-schwarz-rot-projekte-sommerpause">Spitzen von Schwarz-Rot wollen Programm bis Sommer beschließen</a></p><p>Bundesregierung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-06/bundesregierung-thorsten-frei-stromsteuer-verbraucher">Frei nennt Umschichtungen als Bedingung für niedrigere Stromsteuer</a></p><p>SPD-Parteitag in Berlin: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-06/spd-parteitag-wahl-parteispitze-liveblog">SPD wählt Bas mit 95 Prozent in Parteispitze – Klingbeil abgestraft</a></p><p>Strompreis: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-06/25/keine-senkung-der-stromsteuer-handwerksverband-uebt-kritik">Keine Verbraucher-Entlastung bei Stromsteuer – Breite Kritik</a></p><p>Koalitionsvertrag: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-04/koalitionsvertrag-spd-mitglieder-abstimmung-schwarz-rote-koalition">"Was ist daran sozialdemokratisch?"</a></p><p>Asylpolitik: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-02/hendrik-wuest-streit-migration-zustrombegrenzungsgesetz-versoehnung">Hendrik Wüst ruft nach Migrationsstreit zur Mäßigung auf</a></p><p>Schwarz-rote Koalition: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-06/wuest-stromsteuer-entlastung-klingbeil-koalitionsbruch">Wüst warnt Klingbeil vor Koalitionsbruch bei Stromsteuerentlastung</a></p><p>Politbarometer: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-06/friedrich-merz-umfragen-beliebtheit">Merz überzeugt erstmals Mehrheit der Wähler</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Flexibler arbeiten bei Hitze</itunes:title>
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      <itunes:summary>Die Hitze gefährdet vor allem Beschäftigte im Freien. Wie kann flexible Arbeit bei hohen Temperaturen helfen? Und: Die Bundesregierung diskutiert über die Stromsteuer.</itunes:summary>
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      <title>Update: Neue Hoffnung auf ein Kriegsende in Gaza?</title>
      <description><![CDATA[Israel hat ein baldiges Ende des Gazakriegs in Aussicht gestellt. Wie
der israelische Außenminister Israel Katz am Montagabend verkündete,
soll der Einsatz der israelischen Armee in Gaza bald abgeschlossen
werden. Die jüngste Offensive hat laut dem israelischen Armeechef Eyal
Zamir "bald die von der Regierung definierten Grenzen" erreicht – Israel
kontrolliere mittlerweile drei Viertel des Gazastreifens. Auch
US-Präsident Donald Trump rechnet in der kommenden Woche mit einer
Feuerpause. Nahost-Korrespondentin Steffi Hentschke fasst im Podcast
zusammen, wie die Chancen auf einen Waffenstillstand stehen und was ein
Kriegsende für die Menschen in Gaza bedeuten würde.

Im türkischen Izmir sind 120 Stadtverwaltungsmitarbeiter der
Oppositionspartei CHP festgenommen worden. Die Staatsanwaltschaft wirft
ihnen Korruption vor. Nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur
Anadolu befanden sich unter den Festgenommenen auch ranghohe Politiker
der CHP. Deren Vizechef Murat Bakan bezeichnete das Vorgehen als
“politisches Manöver" gegen die Partei. Die CHP steht seit Monaten unter
politischem und juristischem Druck: Bei den jüngsten landesweiten
Kommunalwahlen lag die derzeit größte Oppositionspartei deutlich vor der
Regierungspartei AKP. Wegen angeblicher illegaler Machenschaften ließ
der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan bereits den Bürgermeister
von Istanbul und prominenten Oppositionspolitiker Ekrem İmamoğlu
festnehmen und kündigte weitere Schritte gegen die Partei an. Warum die
Verhaftungswelle gerade jetzt kommt und was sich Erdoğan davon erhofft,
erklärt Marion Sendker, Korrespondentin aus Istanbul.

Außerdem im Update:

Polen will Grenzkontrollen zu Deutschland und Litauen einführen. Laut
Regierungschef Donald Tusk sollen die Maßnahmen am kommenden Montag in
Kraft treten, um den “unkontrollierten Strom von Migranten” zu
begrenzen. Damit reagiert Polen auf die von Bundesinnenminister
Alexander Dobrindt (CSU) Anfang Mai eingeführten verschärften
Grenzkontrollen.

Und sonst so? Wann gilt man als cool?

 

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Emma Graml

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Notlage in Gaza: Die ungeklärte Machtfrage

Liveblog: Krieg in Gaza: Israels Verteidigungsminister stellt Ende des
Gazakriegs in Aussicht

Türkei: 120 Festnahmen bei Einsatz gegen oppositionsregiertes Izmir

Türkei: Zusammenstöße in Istanbul wegen vermeintlicher
Mohammed-Karikatur

Türkei: Mehr als 50 Festnahmen bei illegaler Pride-Parade in Istanbul

Migration: Polen führt Grenzkontrollen zu Deutschland ein

Grenzkontrollen: Wozu der ganze Aufwand?

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      <pubDate>Tue, 1 Jul 2025 15:05:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Israel hat ein baldiges Ende des Gazakriegs in Aussicht gestellt. Wie der israelische Außenminister Israel Katz am Montagabend verkündete, soll der Einsatz der israelischen Armee in Gaza bald abgeschlossen werden. Die jüngste Offensive hat laut dem israelischen Armeechef Eyal Zamir "bald die von der Regierung definierten Grenzen" erreicht – Israel kontrolliere mittlerweile drei Viertel des Gazastreifens. Auch US-Präsident Donald Trump rechnet in der kommenden Woche mit einer Feuerpause. Nahost-Korrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Steffi_Hentschke/index" target="_blank">Steffi Hentschke</a> fasst im Podcast zusammen, wie die Chancen auf einen Waffenstillstand stehen und was ein Kriegsende für die Menschen in Gaza bedeuten würde.</p><p>Im türkischen Izmir sind 120 Stadtverwaltungsmitarbeiter der Oppositionspartei CHP festgenommen worden. Die Staatsanwaltschaft wirft ihnen Korruption vor. Nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Anadolu befanden sich unter den Festgenommenen auch ranghohe Politiker der CHP. Deren Vizechef Murat Bakan bezeichnete das Vorgehen als “politisches Manöver" gegen die Partei. Die CHP steht seit Monaten unter politischem und juristischem Druck: Bei den jüngsten landesweiten Kommunalwahlen lag die derzeit größte Oppositionspartei deutlich vor der Regierungspartei AKP. Wegen angeblicher illegaler Machenschaften ließ der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan bereits den Bürgermeister von Istanbul und prominenten Oppositionspolitiker Ekrem İmamoğlu festnehmen und kündigte weitere Schritte gegen die Partei an. Warum die Verhaftungswelle gerade jetzt kommt und was sich Erdoğan davon erhofft, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Marion_Sendker/index" target="_blank">Marion Sendker</a>, Korrespondentin aus Istanbul.</p><p>Außerdem im Update:</p><p>Polen will Grenzkontrollen zu Deutschland und Litauen einführen. Laut Regierungschef Donald Tusk sollen die Maßnahmen am kommenden Montag in Kraft treten, um den “unkontrollierten Strom von Migranten” zu begrenzen. Damit reagiert Polen auf die von Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) Anfang Mai eingeführten verschärften Grenzkontrollen.</p><p>Und sonst so? <a href="https://psycnet.apa.org/doiLanding?doi=10.1037%2Fxge0001799" target="_blank">Wann gilt man als cool?</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" target="_blank">Elise Landschek</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: Emma Graml</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Notlage in Gaza: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/waffenruhe-nahost-hamas-israel-hilfslieferung-donald-trump/komplettansicht" target="_blank">Die ungeklärte Machtfrage</a></p><p>Liveblog: Krieg in Gaza: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/krieg-gaza-israel-liveblog#event_id=eo1DzHUF79Tt2D7dEqwr" target="_blank">Israels Verteidigungsminister stellt Ende des Gazakriegs in Aussicht</a></p><p>Türkei: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/tuerkei-izmir-berichte-festnahme-stadtverwaltung" target="_blank">120 Festnahmen bei Einsatz gegen oppositionsregiertes Izmir</a></p><p>Türkei: <a href="https://www.zeit.de/politik/zeitgeschehen/2025-07/tuerkei-mohammed-karikatur-magazin-leman-erdogan" target="_blank">Zusammenstöße in Istanbul wegen vermeintlicher Mohammed-Karikatur</a></p><p>Türkei: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/tuerkei-istanbul-pride-festnahme-lgbtq" target="_blank">Mehr als 50 Festnahmen bei illegaler Pride-Parade in Istanbul</a></p><p>Migration: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/polen-plant-voruebergehende-kontrollen-an-der-grenze-zu-deutschland" target="_blank">Polen führt Grenzkontrollen zu Deutschland ein</a></p><p>Grenzkontrollen: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-05/grenzkontrollen-zurueckweisungen-fluechtlinge-migration-alexander-dobrindt" target="_blank">Wozu der ganze Aufwand?</a></p>
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      <title>Kipppunkte: Risiko oder Rettung fürs Klima?</title>
      <description><![CDATA[Der grönländische Eisschild schmilzt durch die Erderwärmung. Dabei sinkt
seine Oberkante in wärmere Luftschichten und der Schwund beschleunigt
sich von selbst, irgendwann ist die Veränderung unumkehrbar. Ein solches
sich selbst verstärkendes Ereignis bezeichnet die Klimaforschung als
"Kipppunkt". In Exeter, im Südwesten Englands, findet eine globale
Kipppunkt-Konferenz statt. Forschende sprechen dort über Risiken, aber
auch über sogenannte positive Kipppunkte. Toralf Staud, freier Autor für
ZEIT ONLINE und DIE ZEIT, ist bei der Konferenz und hat zu dem Thema
Kipppunkte ein Buch geschrieben. Im Podcast erklärt er, was alles hinter
dem Begriff steckt und wie es gelingen kann, mehr positive Kipppunkte
auszulösen.

Offiziell gilt der Krieg zwischen dem Iran und Israel als beendet. Im
Land selbst richtet sich die Repression nun vor allem gegen kritische
Stimmen und religiöse Minderheiten. Augenzeugen berichten von mehreren
Hinrichtungen, Hunderten Festnahmen und dem Vorwurf der Spionage.
Besonders stark im Visier: Jüdinnen und Juden sowie Mitglieder der
Glaubensgemeinschaft der Bahai. Omid Rezaee, Volontär bei ZEIT ONLINE,
schreibt über die aktuelle Lage im Iran. Im Podcast analysiert er, warum
ausgerechnet religiöse Minderheiten zur Zielscheibe werden. 

Und sonst so? In Frankreich kommt das Rauchverbot im öffentlichen Raum.

 

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Redaktion: Pia Rauschenberger, Constanze Kainz

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

Klimaschutz: Wenn Kipppunkte uns vor Kipppunkten retten

Klima-Kipppunkt: Wo ist der Point of no Return?

Nach den US-Angriffen: Iranische Beamte sprechen von geringen Schäden an
Atomanlagen

Ali Chamenei: Überleben ist seine stärkste Waffe

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      <pubDate>Tue, 1 Jul 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der grönländische Eisschild schmilzt durch die Erderwärmung. Dabei sinkt seine Oberkante in wärmere Luftschichten und der Schwund beschleunigt sich von selbst, irgendwann ist die Veränderung unumkehrbar. Ein solches sich selbst verstärkendes Ereignis bezeichnet die Klimaforschung als "Kipppunkt". In Exeter, im Südwesten Englands, findet eine globale Kipppunkt-Konferenz statt. Forschende sprechen dort über Risiken, aber auch über sogenannte positive Kipppunkte. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Toralf_Staud/index.xml">Toralf Staud</a>, freier Autor für ZEIT ONLINE und DIE ZEIT, ist bei der Konferenz und hat zu dem Thema Kipppunkte ein Buch geschrieben. Im Podcast erklärt er, was alles hinter dem Begriff steckt und wie es gelingen kann, mehr positive Kipppunkte auszulösen.</p><p>Offiziell gilt der Krieg zwischen dem Iran und Israel als beendet. Im Land selbst richtet sich die Repression nun vor allem gegen kritische Stimmen und religiöse Minderheiten. Augenzeugen berichten von mehreren Hinrichtungen, Hunderten Festnahmen und dem Vorwurf der Spionage. Besonders stark im Visier: Jüdinnen und Juden sowie Mitglieder der Glaubensgemeinschaft der Bahai. <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Omid_Rezaee/index">Omid Rezaee</a>, Volontär bei ZEIT ONLINE, schreibt über die aktuelle Lage im Iran. Im Podcast analysiert er, warum ausgerechnet religiöse Minderheiten zur Zielscheibe werden. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-06/rauchverbot-frankreich-oeffentlichkeit-marseille-regelung">In Frankreich kommt das Rauchverbot im öffentlichen Raum</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Klimaschutz: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2025-06/klimaschutz-krise-kipppunkte-erderwaermung">Wenn Kipppunkte uns vor Kipppunkten retten</a></p><p>Klima-Kipppunkt: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2024-02/klima-kipppunkt-golfstrom-atlantik-antarktis">Wo ist der Point of no Return?</a></p><p>Nach den US-Angriffen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/iran-usa-atomprogramm-angriffe-schaeden">Iranische Beamte sprechen von geringen Schäden an Atomanlagen</a></p><p>Ali Chamenei: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/ali-chamenei-ajatollah-iran-regime-nahost">Überleben ist seine stärkste Waffe</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>In der Klimaforschung gibt es auch positive Kipppunkte: Was kann das Klima noch retten? Und: Warum gerade religiöse Minderheiten im Iran verfolgt werden.</itunes:summary>
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      <title>Update: Ringen um die Finanzierung von Entwicklungshilfe</title>
      <description><![CDATA[Im spanischen Sevilla hat heute die vierte UN-Konferenz für
Entwicklungsfinanzierung der Vereinten Nationen begonnen. Dort soll
darüber beraten werden, wie Hilfsprogramme künftig bezahlt werden
sollen. Ziel der UN-Mitgliedsstaaten ist es, auf der Konferenz die
sogenannte Verpflichtung von Sevilla ("Compromiso de Sevilla") zu
beschließen, ein neues Abkommen zur Entwicklungsfinanzierung. Unter
Präsident Donald Trump haben die USA sich weitgehend aus der
internationalen Entwicklungszusammenarbeit zurückgezogen. Zuletzt waren
auch in anderen Ländern wie Deutschland die Ausgaben für den
Entwicklungsetat gekürzt worden. Justyna Szambelan, Senior Policy
Advisor der Welthungerhilfe, nimmt in Sevilla an der UN-Konferenz teil.

Deutschlands Außenminister Johann Wadephul ist zu seinem
Amtsantrittsbesuch in die ukrainische Hauptstadt Kyjiw gereist. "Unsere
Rüstungszusammenarbeit ist ein echter Trumpf", sagte Wadephul über die
Zusammenarbeit Deutschlands mit der Ukraine in der Waffenproduktion.
Wadephul wird bei seiner Ukrainereise zum ersten Mal von Vertretern der
Rüstungsindustrie begleitet. Inwiefern können die deutsche und die
ukrainische Seite von einer vertieften Zusammenarbeit profitieren? Denis
Trubetskoy berichtet für ZEIT ONLINE aus der Ukraine und spricht im
Podcast darüber, welche Unterstützung das Land aktuell besonders
benötigt.

Was noch? Ein vergessener Teil der weiblichen Anatomie.

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Constanze Kainz, Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Vereinte Nationen: UN beraten über neues Finanzierungsmodell für
Entwicklungshilfe

Internationale Zusammenarbeit: 30 Organisationen warnen Regierung vor
Kürzung von Entwicklungshilfe

Entwicklungszusammenarbeit: Hilfswerke warnen Bundesregierung vor
Kürzungen im Kampf gegen Hunger

Ukraine: Wadephul kündigt in Kyjiw engere Zusammenarbeit mit der Ukraine
an

Liveblog: Russischer Krieg gegen die Ukraine: Außenminister Johann
Wadephul besucht in Kyjiw Kriegsschauplätze

WHO-Bericht: Jeder sechste Mensch von Einsamkeit betroffen

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      <pubDate>Mon, 30 Jun 2025 15:03:59 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im spanischen Sevilla hat heute die vierte UN-Konferenz für Entwicklungsfinanzierung der Vereinten Nationen begonnen. Dort soll darüber beraten werden, wie Hilfsprogramme künftig bezahlt werden sollen. Ziel der UN-Mitgliedsstaaten ist es, auf der Konferenz die sogenannte Verpflichtung von Sevilla ("Compromiso de Sevilla") zu beschließen, ein neues Abkommen zur Entwicklungsfinanzierung. Unter Präsident Donald Trump haben die USA sich weitgehend aus der internationalen Entwicklungszusammenarbeit zurückgezogen. Zuletzt waren auch in anderen Ländern wie Deutschland die Ausgaben für den Entwicklungsetat gekürzt worden. Justyna Szambelan, Senior Policy Advisor der Welthungerhilfe, nimmt in Sevilla an der UN-Konferenz teil.</p><p>Deutschlands Außenminister Johann Wadephul ist zu seinem Amtsantrittsbesuch in die ukrainische Hauptstadt Kyjiw gereist. "Unsere Rüstungszusammenarbeit ist ein echter Trumpf", sagte Wadephul über die Zusammenarbeit Deutschlands mit der Ukraine in der Waffenproduktion. Wadephul wird bei seiner Ukrainereise zum ersten Mal von Vertretern der Rüstungsindustrie begleitet. Inwiefern können die deutsche und die ukrainische Seite von einer vertieften Zusammenarbeit profitieren? <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Denis_Trubetskoy/index" target="_blank">Denis Trubetskoy</a> berichtet für ZEIT ONLINE aus der Ukraine und spricht im Podcast darüber, welche Unterstützung das Land aktuell besonders benötigt.</p><p>Was noch? <a href="https://www.tagesschau.de/wissen/forschung/rete-ovarii-wiederentdeckt-100.html" target="_blank">Ein vergessener Teil der weiblichen Anatomie.</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank">Moses Fendel</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" target="_blank">Constanze Kainz</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank">Pia Rauschenberger</a></p><p>Mitarbeit: Mira Schrems</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Vereinte Nationen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/un-konferenz-entwicklungsarbeit-finanzierung" target="_blank">UN beraten über neues Finanzierungsmodell für Entwicklungshilfe</a></p><p>Internationale Zusammenarbeit: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-06/organisationen-entwicklungshilfe-bundesregierung-aufruf" target="_blank">30 Organisationen warnen Regierung vor Kürzung von Entwicklungshilfe</a></p><p>Entwicklungszusammenarbeit: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-06/armut-hunger-entwicklungshilfe-gelder-hilfsorganisationen" target="_blank">Hilfswerke warnen Bundesregierung vor Kürzungen im Kampf gegen Hunger</a></p><p>Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/ukraine-wadephul-kyjiw-besuch" target="_blank">Wadephul kündigt in Kyjiw engere Zusammenarbeit mit der Ukraine an</a></p><p>Liveblog: Russischer Krieg gegen die Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog" target="_blank">Außenminister Johann Wadephul besucht in Kyjiw Kriegsschauplätze</a></p><p>WHO-Bericht: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2025-06/who-bericht-einsamkeit-jugendliche" target="_blank">Jeder sechste Mensch von Einsamkeit betroffen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Strategiepapier der Grünen: Der Versuch einer Kurskorrektur</title>
      <description><![CDATA["Es gibt in Deutschland aktuell keine Mehrheit für progressive Politik"
– so lautet die ernüchternde Bilanz der Grünenfraktionsspitze in einem
neuen Strategiepapier. Auf sieben Seiten analysiert die Parteispitze,
wie es dazu kommen konnte und wie die Partei den Kontakt zu der
Wählerschaft wiederherstellen kann. Nach dem Wahlergebnis von 11,6
Prozent bei der vergangenen Wahl geht es bei den Grünen um
Kurskorrekturen – auch mit Blick auf die Bundestagswahl 2029. Laut
neusten Umfragen liegt die Linke inzwischen vor den Grünen – mit elf zu
zehn Prozent. In einer Klausurtagung wollen die Grünen die Richtung für
die kommenden Jahre festlegen. Gelingt den Grünen ein Neustart aus der
Opposition heraus? Johannes Schneider, Redakteur im Politischen
Feuilleton der ZEIT und ZEIT ONLINE, hat das Strategiepapier der Grünen
gelesen. Im Podcast analysiert er, was das Papier über den aktuellen
Zustand der Partei verrät und wie die Partei ihr Image als abgehobene
Akademikerpartei ablegen will. 

Seit seinem Inkrafttreten Anfang 2023 sorgt es für Diskussionen: das
deutsche Lieferkettengesetz. Das Gesetz verpflichtet größere Unternehmen
dazu, entlang ihrer Produktionsketten auf die Einhaltung von
Menschenrechten und Umweltstandards zu achten. Die Umsetzung ist komplex
und voller bürokratischer Hürden. Nun scheint das Gesetz vor dem Aus zu
stehen. Die neue Bundesregierung aus Union und SPD plant, es
abzuschaffen und stattdessen durch eine abgeschwächte EU-Richtlinie zu
ersetzen. Bundeskanzler Friedrich Merz hat das Vorhaben im Mai
bekräftigt. Wie stehen die Unternehmen zu dieser möglichen Änderung?
Karin Finkenzeller, Autorin für ZEIT und ZEIT ONLINE, hat zum
Lieferkettengesetz recherchiert. Im Podcast erklärt sie, worum es beim
Lieferkettengesetz wirklich geht und was sein mögliches Ende bedeuten
würde.

 

Und sonst so? Steuervorteile für Serien, die in Kalifornien gedreht
werden

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Bündnis 90/Die Grünen: Viertstärkste Kraft bei der Bundestagswahl

Franziska Brantner: "Wir wollen Visionen vorantreiben"

Wahlumfrage: Linkspartei überholt die Grünen in Umfrage

Lieferkettengesetz: Geliefert und zurückgeschickt

Lieferkettengesetz: Damit schadet sich die Wirtschaft selbst

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 30 Jun 2025 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>"Es gibt in Deutschland aktuell keine Mehrheit für progressive Politik" – so lautet die ernüchternde Bilanz der Grünenfraktionsspitze in einem neuen Strategiepapier. Auf sieben Seiten analysiert die Parteispitze, wie es dazu kommen konnte und wie die Partei den Kontakt zu der Wählerschaft wiederherstellen kann. Nach dem Wahlergebnis von 11,6 Prozent bei der vergangenen Wahl geht es bei den Grünen um Kurskorrekturen – auch mit Blick auf die Bundestagswahl 2029. Laut neusten Umfragen liegt die Linke inzwischen vor den Grünen – mit elf zu zehn Prozent. In einer Klausurtagung wollen die Grünen die Richtung für die kommenden Jahre festlegen. Gelingt den Grünen ein Neustart aus der Opposition heraus? <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Johannes_Schneider">Johannes Schneider</a>, Redakteur im Politischen Feuilleton der ZEIT und ZEIT ONLINE, hat das Strategiepapier der Grünen gelesen. Im Podcast analysiert er, was das Papier über den aktuellen Zustand der Partei verrät und wie die Partei ihr Image als abgehobene Akademikerpartei ablegen will. </p><p>Seit seinem Inkrafttreten Anfang 2023 sorgt es für Diskussionen: das deutsche Lieferkettengesetz. Das Gesetz verpflichtet größere Unternehmen dazu, entlang ihrer Produktionsketten auf die Einhaltung von Menschenrechten und Umweltstandards zu achten. Die Umsetzung ist komplex und voller bürokratischer Hürden. Nun scheint das Gesetz vor dem Aus zu stehen. Die neue Bundesregierung aus Union und SPD plant, es abzuschaffen und stattdessen durch eine abgeschwächte EU-Richtlinie zu ersetzen. Bundeskanzler Friedrich Merz hat das Vorhaben im Mai bekräftigt. Wie stehen die Unternehmen zu dieser möglichen Änderung? <a href="https://preview.zeit.de/autoren/F/Karin_Finkenzeller/index.xml">Karin Finkenzeller</a>, Autorin für ZEIT und ZEIT ONLINE, hat zum Lieferkettengesetz recherchiert. Im Podcast erklärt sie, worum es beim Lieferkettengesetz wirklich geht und was sein mögliches Ende bedeuten würde.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.deutschlandfunknova.de/nachrichten/steuervorteile-filme-und-serien-back-to-hollywood">Steuervorteile für Serien, die in Kalifornien gedreht werden</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Bündnis 90/Die Grünen: <a href="https://www.zeit.de/thema/buendnis-90-die-gruenen">Viertstärkste Kraft bei der Bundestagswahl</a></p><p>Franziska Brantner: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-06/franziska-brantner-die-gruenen-bundestagswahl-strategie">"Wir wollen Visionen vorantreiben"</a></p><p>Wahlumfrage: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-05/linke-ueberholt-gruenen-insa-umfrage">Linkspartei überholt die Grünen in Umfrage</a></p><p>Lieferkettengesetz: <a href="https://www.zeit.de/zeit-fuer-unternehmer/2025/02/lieferkettengesetz-abschaffung-unternehmen-buerokratie-bwf-group">Geliefert und zurückgeschickt</a></p><p>Lieferkettengesetz: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-02/lieferkettengesetz-streit-bundesregierung-wirtschaft-schaden">Damit schadet sich die Wirtschaft selbst</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Die Grünen ziehen Bilanz und planen den Neustart. Gelingt es der Partei, ihr Image zu ändern? Und: Wie steht es um das Lieferkettengesetz?</itunes:summary>
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      <title>Wer hat jetzt in der SPD das Sagen?</title>
      <description><![CDATA[30 Prozentpunkte Unterschied beim Wahlergebnis für den SPD-Vorsitz: Das
muss Lars Klingbeil, der von weiten Teilen seiner Partei für die schwere
Niederlage bei der Bundestagswahl mitverantwortlich gemacht wird, erst
mal verkraften. Verschiebt sich mit der 95-Prozent-Wahl von Bärbel Bas
an seiner Seite die Machtdynamik in der Partei? Außerdem steht diesem
Sonntag auf dem Parteitag die nächste inhaltliche Debatte an: Die
Delegierten diskutieren über ein mögliches Verbotsverfahren gegen die
AfD. Die Delegierten wollen die Prüfung eines solchen Schritts wohl
offiziell unterstützen. Klingbeil und Justizministerin Stefanie Hubig,
ebenfalls von der SPD, hatten sich bereits im Vorfeld dafür
ausgesprochen. Innerhalb der Partei gibt es jedoch auch vereinzelt
skeptische Stimmen. Neben der Neuwahl der Parteiführung stand auch die
inhaltliche Ausrichtung der SPD und das umstrittene "Friedensmanifest"
im Mittelpunkt. Wie mit prominenten Unterzeichnern des "Manifests"
umgegangen wird, beschreibt ZEIT-ONLINE-Politikredakteurin Eva Lautsch.

Die deutsche Wirtschaft stagniert. Die Ursachen sind sinkende
Produktivität, alternde Gesellschaften und ein gestörter Welthandel.
Zugleich wächst die Unzufriedenheit in der Bevölkerung. Doch wie
gravierend ist das Ausbleiben des Wachstums? Während Wachstumskritik
meist in Zeiten des Wohlstands aufkommt, wird immer öfter diskutiert, ob
auch ein alternatives und nachhaltiges Wachstum möglich ist. Der Ökonom
Daniel Susskind plädiert für ein Modell, das grünes Wachstum mit
technologischem Fortschritt verbindet. Entscheidend ist aus seiner
Sicht, dass politische Entscheidungen zur Wachstumsbegrenzung auch von
der Gesellschaft getragen werden. ZEIT-Wirtschaftskorrespondent Uwe-Jean
Heuser ordnet ein, wie realistisch dieser Weg zu mehr Wachstum ist. 

Und sonst so: Die besten Mitbringsel aus der Heimat

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge

Was jetzt? / SPD-Parteitag: Die SPD auf Seelenerkundung

Parteitag der SPD: Sie wird abgefeiert, er abgestraft

Bundestag: "Wir sind nicht naiv"

SPD: Lars Klingbeil und Bärbel Bas zu SPD-Vorsitzenden gewählt

SPD-Parteitag: Lars Klingbeil räumt bei SPD-Parteitag Fehler ein

Lars Klingbeil: "Man blickt anders auf das Leben, wenn man kurz vor der
Klippe stand"

Bundestagswahl 2025: Alle Ergebnisse aus den Wahlkreisen

SPD-Manifest: Lars Klingbeil weist Forderung nach Russland-Annäherung
zurück

Livestream: Aufrüstung: Milliarden für die Bundeswehr: Kann uns Geld
beschützen?

Bundesregierung: Was will die SPD jetzt sein?

Parteitag der SPD: Was von der SPD übrig ist? Ein Apparat

Deutsche Wirtschaft: Was in Deutschland schiefläuft

Neunter Altersbericht: Die deutsche Gesellschaft wird älter – und
pflegebedürftiger

Zollstreit: Friedrich Merz dringt auf zeitnahes Zollabkommen zwischen EU
und USA

Deutschland-Monitor: 40 Prozent der Deutschen unzufrieden mit Demokratie

Wirtschaftswachstum: Gibt es Wohlstand ohne Wachstum?

Wirtschaftswachstum und Klimaschutz: Wir sollten nicht mehr über
Wachstum reden

Daniel Susskind: "Grünes Wachstum ist doch nicht umsonst"

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      <pubDate>Sun, 29 Jun 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>30 Prozentpunkte Unterschied beim Wahlergebnis für den SPD-Vorsitz: Das muss Lars Klingbeil, der von weiten Teilen seiner Partei für die schwere Niederlage bei der Bundestagswahl mitverantwortlich gemacht wird, erst mal verkraften. Verschiebt sich mit der 95-Prozent-Wahl von Bärbel Bas an seiner Seite die Machtdynamik in der Partei? Außerdem steht diesem Sonntag auf dem Parteitag die nächste inhaltliche Debatte an: Die Delegierten diskutieren über ein mögliches <a href="" target="_blank">Verbotsverfahren gegen die AfD</a>. Die Delegierten wollen die Prüfung eines solchen Schritts wohl offiziell unterstützen. Klingbeil und Justizministerin Stefanie Hubig, ebenfalls von der SPD, hatten sich bereits im Vorfeld dafür ausgesprochen. Innerhalb der Partei gibt es jedoch auch vereinzelt skeptische Stimmen. Neben <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-06/parteitag-spd-lars-klingbeil-baerbel-bas-wahl-manifest" target="_blank">der Neuwahl der Parteiführung</a> stand auch die inhaltliche <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-06/spd-ausrichtung-olaf-scholz-schwarz-rot-bundesregierung" target="_blank">Ausrichtung der SPD</a> und das <a href="https://vivi.zeit.de/workingcopy/rita.lauter@zeit.de/spd-vorsitzende-baerbel-bas-lars-klingbeil-nachrichtenpodcast/Lars%20Klingbeil%20weist%20Forderung%20nach%20Russland-Annäherung%20zurück" target="_blank">umstrittene "Friedensmanifest"</a> im Mittelpunkt. Wie mit prominenten Unterzeichnern des "Manifests" umgegangen wird, beschreibt ZEIT-ONLINE-Politikredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Eva-Ricarda_Lautsch/index" target="_blank">Eva Lautsch</a>.</p><p>Die <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-12/deutsche-wirtschaft-stagnation-ampel-aus-bruttoinlandsprodukt-daten" target="_blank">deutsche Wirtschaft stagniert</a>. Die Ursachen sind sinkende Produktivität, <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-01/altersbericht-bundesregierung-neunter-alter-pflege-80-2050" target="_blank">alternde Gesellschaften</a> und ein <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/usa-eu-zollstreit-gipfel-friedrich-merz-ursula-von-der-leyen" target="_blank">gestörter Welthandel</a>. Zugleich wächst die <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-01/deutschland-monitor-studie-demokratie-kritik" target="_blank">Unzufriedenheit</a> in der Bevölkerung. Doch wie gravierend ist das <a href="https://www.zeit.de/2025/27/wirtschaftswachstum-wohlstand-degrowth-kapitalismus" target="_blank">Ausbleiben des Wachstums</a>? Während Wachstumskritik meist in Zeiten des Wohlstands aufkommt, wird immer öfter diskutiert, ob auch ein alternatives und <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-01/wirtschaftswachstum-klimaschutz-klimaziele-kapitalismus-5vor8" target="_blank">nachhaltiges Wachstum</a> möglich ist. Der Ökonom <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-01/daniel-susskind-wachstum-eine-abrechnung-oekonomie-zukunft" target="_blank">Daniel Susskind</a> plädiert für ein Modell, das grünes Wachstum mit technologischem Fortschritt verbindet. Entscheidend ist aus seiner Sicht, dass politische Entscheidungen zur Wachstumsbegrenzung auch von der Gesellschaft getragen werden. ZEIT-Wirtschaftskorrespondent <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Uwe_Jean_Heuser/index.xml" target="_blank">Uwe-Jean Heuser</a> ordnet ein, wie realistisch dieser Weg zu mehr Wachstum ist. </p><p>Und sonst so: <a href="https://www.reddit.com/r/berlin/comments/1i77jqg/comment/m8iijiz/?utm_source=handpickedberlin&utm_medium=email&utm_campaign=how-to-get-a-salary-raise">Die besten Mitbringsel aus der Heimat</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index"><i>Rita Lauter</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index"><i>Lisa Pausch</i></a><i>, Celine Yasemin Rolle</i></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge</strong></p><p>Was jetzt? / SPD-Parteitag: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-06/spd-parteitag-lars-klingbeil-baerbel-bas-nachrichtenpodcast">Die SPD auf Seelenerkundung</a></p><p>Parteitag der SPD: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-06/parteitag-spd-lars-klingbeil-baerbel-bas-wahl-manifest">Sie wird abgefeiert, er abgestraft</a></p><p>Bundestag: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-10/bundestag-parlament-reform-demokratie-baerbel-bas">"Wir sind nicht naiv"</a></p><p>SPD: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-06/spd-chef-lars-klingbeil-mit-64-9-prozent-im-amt-bestaetigt">Lars Klingbeil und Bärbel Bas zu SPD-Vorsitzenden gewählt</a></p><p>SPD-Parteitag: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-06/parteitag-spd-lars-klingbeil-rede-fehler">Lars Klingbeil räumt bei SPD-Parteitag Fehler ein</a></p><p>Lars Klingbeil: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-04/lars-klingbeil-spd-parteivorsitz-bundestagswahl">"Man blickt anders auf das Leben, wenn man kurz vor der Klippe stand"</a></p><p>Bundestagswahl 2025: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-02/bundestagswahl-2025-wahlergebnisse-wahlkreise-live">Alle Ergebnisse aus den Wahlkreisen</a></p><p>SPD-Manifest: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-06/spd-manifest-parteichef-lars-klingbeil-forderung-zurueckgewiesen">Lars Klingbeil weist Forderung nach Russland-Annäherung zurück</a></p><p>Livestream: Aufrüstung: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-04/verteidigung-ausgaben-bundeswehr-was-jetzt-videopodcast">Milliarden für die Bundeswehr: Kann uns Geld beschützen?</a></p><p>Bundesregierung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-06/spd-ausrichtung-olaf-scholz-schwarz-rot-bundesregierung">Was will die SPD jetzt sein?</a></p><p>Parteitag der SPD: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-06/parteitag-spd-lars-klingbeil-identitaet-friedens-manifest/komplettansicht">Was von der SPD übrig ist? Ein Apparat</a></p><p>Deutsche Wirtschaft: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-12/deutsche-wirtschaft-stagnation-ampel-aus-bruttoinlandsprodukt-daten">Was in Deutschland schiefläuft</a></p><p>Neunter Altersbericht: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-01/altersbericht-bundesregierung-neunter-alter-pflege-80-2050">Die deutsche Gesellschaft wird älter – und pflegebedürftiger</a></p><p>Zollstreit: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/usa-eu-zollstreit-gipfel-friedrich-merz-ursula-von-der-leyen">Friedrich Merz dringt auf zeitnahes Zollabkommen zwischen EU und USA</a></p><p>Deutschland-Monitor: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-01/deutschland-monitor-studie-demokratie-kritik">40 Prozent der Deutschen unzufrieden mit Demokratie</a></p><p>Wirtschaftswachstum: <a href="https://www.zeit.de/2025/27/wirtschaftswachstum-wohlstand-degrowth-kapitalismus">Gibt es Wohlstand ohne Wachstum?</a></p><p>Wirtschaftswachstum und Klimaschutz: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-01/wirtschaftswachstum-klimaschutz-klimaziele-kapitalismus-5vor8">Wir sollten nicht mehr über Wachstum reden</a></p><p>Daniel Susskind: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-01/daniel-susskind-wachstum-eine-abrechnung-oekonomie-zukunft">"Grünes Wachstum ist doch nicht umsonst"</a></p>
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      <title>Spezial &quot;Der Wahlkreis&quot;: Liefer-Mania – Wie die politische Mitte aus dem Loch kommen will</title>
      <description><![CDATA["Liefern", das ist gerade das prägende Wort in der Politik. Alle
Politiker der großen Koalition erklären, dass sie nun liefern wollen.
Aber auch die Grünen betonen, dass sie in der alten Regierung nicht
genug geliefert haben – und nun in der Opposition liefern wollen. Eine
Politik, die liefert – das soll nicht zuletzt den Aufstieg der radikalen
Rechten einbremsen. Aber was steckt hinter diesem Begriff? Welches
Menschenbild? Welche Theorie davon, wie Politik funktioniert?

In dieser Folge von "Was Jetzt? – Der Wahlkreis" blicken unsere Hosts
Lisa Caspari, Robert Pausch und Paul Middelhoff auf das Konzept, über
das auch in der US-Politik unter dem Schlagwort Deliverism seit einiger
Zeit heftig diskutiert wird, und fragen sich: Honorieren es die Wähler
wirklich, wenn Politiker "gute Politik" machen? 

Moderation: Lisa Caspari

Produktion: Pool Artists

 

Shownotes:

Über das Scheitern des Deliverism

ZEIT-Autor Bernd Ulrich über das verkorkste Menschenbild der Politiker
der Mitte

Ezra Klein kurz und knapp über sein neues Buch

Ein lesenswerter Text über die inhaltliche Leere der
Deliverism-Demokraten

Ein Text, der Deliverism als politische Strategie begründet

Was könnte an die Stelle des Deliverism treten?

Ein interessantes Gespräch von Ezra Klein mit dem Demoskopen und
Politik-Berater David Shor

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      <pubDate>Sat, 28 Jun 2025 09:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>"Liefern", das ist gerade das prägende Wort in der Politik. Alle Politiker der großen Koalition erklären, dass sie nun liefern wollen. Aber auch die Grünen betonen, dass sie in der alten Regierung nicht genug geliefert haben – und nun in der Opposition liefern wollen. Eine Politik, die liefert – das soll nicht zuletzt den Aufstieg der radikalen Rechten einbremsen. Aber was steckt hinter diesem Begriff? Welches Menschenbild? Welche Theorie davon, wie Politik funktioniert?</p><p>In dieser Folge von "Was Jetzt? – Der Wahlkreis" blicken unsere Hosts <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Robert_Pausch/index">Robert Pausch</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Paul_Middelhoff/index">Paul Middelhoff</a> auf das Konzept, über das auch in der US-Politik unter dem Schlagwort Deliverism seit einiger Zeit heftig diskutiert wird, und fragen sich: Honorieren es die Wähler wirklich, wenn Politiker "gute Politik" machen? </p><p>Moderation: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a></p><p>Produktion: <a href="https://www.poolartists.de/">Pool Artists</a></p><p> </p><p>Shownotes:</p><p><i>Über das Scheitern des Deliverism</i></p><p><a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-05/politische-mitte-menschenbild-demokratie-rechtspopulismus"><i>ZEIT-Autor Bernd Ulrich über das verkorkste Menschenbild der Politiker der Mitte</i></a></p><p><i>Ezra Klein kurz und knapp über sein neues Buch</i></p><p><a href="https://inthesetimes.com/article/centrism-welcomefest-abundance-democrats"><i><strong>Ein lesenswerter Text über die inhaltliche Leere der Deliverism-Demokraten</strong></i></a></p><p><i><strong>Ein Text, der Deliverism als politische Strategie begründet</strong></i></p><p><a href="https://democracyjournal.org/magazine/76/beyond-deliverism/"><i>Was könnte an die Stelle des Deliverism treten</i></a>?</p><p><a href="https://www.youtube.com/watch?app=desktop&v=Sx0J7dIlL7c&t=2277s"><i>Ein interessantes Gespräch von Ezra Klein mit dem Demoskopen und Politik-Berater David Shor</i></a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Budapest will dem Pride-Verbot trotzen</title>
      <description><![CDATA[In Budapest wollen am heutigen Samstag Tausende für LGBTQI+-Rechte auf
die Straße gehen – trotz eines Verbots der ungarischen Polizei. Diese
hatte die Veranstaltung mit Verweis auf den Kinderschutz untersagt. Die
ungarische Verfassung verbietet nach einer Änderung Versammlungen, bei
denen nicht heterosexuelle Lebensweisen dargestellt werden. Doch die
Stadtverwaltung will sich dem widersetzen. "Diese Verbotsentscheidung
hat keinerlei Bestand", teilte der liberale Bürgermeister der
Hauptstadt, Gergely Karácsony, mit. Er möchte die Veranstaltung als
städtisches "Freiheitsfest" durchsetzen. Tausende Menschen werden
erwartet. Die rechtsnationalistische Regierung unter Viktor Orbán
schränkt seit Jahren die Rechte von queeren Menschen ein. Auch diesmal
gibt es aus dem Ausland scharfe Kritik: EU-Kommissionspräsidentin Ursula
von der Leyen forderte, das Verbot aufzuheben. Petra Thorbrietz ist
freie Publizistin und berichtet aus Budapest. Im Podcast erklärt sie,
wie das gesellschaftliche Klima für queere Menschen in Ungarn ist und
womit Teilnehmende der Parade rechnen müssen.

Die Deutsche Bahn steckt seit Jahren in einer Krise. Für das Jahr 2024
verzeichnete das Unternehmen einen Verlust von 1,8 Milliarden Euro.
Zuletzt hat der Spiegel interne Unterlagen ausgewertet und berichtet,
dass das Unternehmen mehrere Notmaßnahmen in Betracht zieht, um aus der
schwierigen Lage herauszukommen. Unter anderem sollen im Fernverkehr in
den kommenden zehn Jahren rund 21.000 Sitzplätze wegfallen. Außerdem
erwägt der Konzern, ICE-3-Züge mit einer Höchstgeschwindigkeit von bis
zu 330 km/h auszumustern oder zu verkaufen. Am Donnerstagabend
widersprach die Bahn: Sie plane keine Streichung von Sitzplätzen – im
Gegenteil, die Anzahl der verfügbaren Sitzplätze solle bis 2036 steigen.
Konkrete Zahlen nannte das Unternehmen nicht. Was stimmt also? Jonas
Schulze Pals ist Mobilitätsredakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT. Im
Podcast erläutert er, was tatsächlich hinter den Plänen der Bahn steckt.

 

Und sonst so? Powernap im Restaurant

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Rita Lauter

Mitarbeit: Susanne Hehr, Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

LGBTQ-Rechte: Ungarische Polizei verbietet Pride-Parade in Budapest

Ursula von der Leyen: Wiederwahl zur EU-Kommissionspräsidentin

Budapest Pride: Ursula von der Leyen kritisiert Verbot von Pride-Parade
in Budapest

Deutsche Bahn: Verluste bei der Bahn

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      <pubDate>Sat, 28 Jun 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Budapest wollen am heutigen Samstag Tausende für LGBTQI+-Rechte auf die Straße gehen – trotz eines Verbots der ungarischen Polizei. Diese hatte die Veranstaltung mit Verweis auf den Kinderschutz untersagt. Die ungarische Verfassung verbietet nach einer Änderung Versammlungen, bei denen nicht heterosexuelle Lebensweisen dargestellt werden. Doch die Stadtverwaltung will sich dem widersetzen. "Diese Verbotsentscheidung hat keinerlei Bestand", teilte der liberale Bürgermeister der Hauptstadt, Gergely Karácsony, mit. Er möchte die Veranstaltung als städtisches "Freiheitsfest" durchsetzen. Tausende Menschen werden erwartet. Die rechtsnationalistische Regierung unter Viktor Orbán schränkt seit Jahren die Rechte von queeren Menschen ein. Auch diesmal gibt es aus dem Ausland scharfe Kritik: EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen forderte, das Verbot aufzuheben. <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Petra_Thorbrietz/index">Petra Thorbrietz</a> ist freie Publizistin und berichtet aus Budapest. Im Podcast erklärt sie, wie das gesellschaftliche Klima für queere Menschen in Ungarn ist und womit Teilnehmende der Parade rechnen müssen.</p><p>Die Deutsche Bahn steckt seit Jahren in einer Krise. Für das Jahr 2024 verzeichnete das Unternehmen einen Verlust von 1,8 Milliarden Euro. Zuletzt hat der Spiegel interne Unterlagen ausgewertet und berichtet, dass das Unternehmen mehrere Notmaßnahmen in Betracht zieht, um aus der schwierigen Lage herauszukommen. Unter anderem sollen im Fernverkehr in den kommenden zehn Jahren rund 21.000 Sitzplätze wegfallen. Außerdem erwägt der Konzern, ICE-3-Züge mit einer Höchstgeschwindigkeit von bis zu 330 km/h auszumustern oder zu verkaufen. Am Donnerstagabend widersprach die Bahn: Sie plane keine Streichung von Sitzplätzen – im Gegenteil, die Anzahl der verfügbaren Sitzplätze solle bis 2036 steigen. Konkrete Zahlen nannte das Unternehmen nicht. Was stimmt also? <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Jonas_Schulze-Pals/index">Jonas Schulze Pals</a> ist Mobilitätsredakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT. Im Podcast erläutert er, was tatsächlich hinter den Plänen der Bahn steckt.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.instagram.com/p/DLUdGCPpzDl/">Powernap im Restaurant</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index">Susanne Hehr</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>LGBTQ-Rechte: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/ungarn-budapest-pride-parade-verbot-buergermeister-widerstand">Ungarische Polizei verbietet Pride-Parade in Budapest</a></p><p>Ursula von der Leyen: <a href="https://www.zeit.de/thema/ursula-von-der-leyen">Wiederwahl zur EU-Kommissionspräsidentin</a></p><p>Budapest Pride: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/von-der-leyen-kritisiert-pride-verbot-budapest">Ursula von der Leyen kritisiert Verbot von Pride-Parade in Budapest</a></p><p>Deutsche Bahn: <a href="https://www.zeit.de/thema/deutsche-bahn">Verluste bei der Bahn</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Budapest will dem Pride-Verbot trotzen</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Trotz Verbot soll die Pride-Parade in Budapest stattfinden. Bringt sie Orbáns Macht ins Wanken? Und: Was hinter der Streichung Tausender Sitzplätze bei der Bahn steckt.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Trotz Verbot soll die Pride-Parade in Budapest stattfinden. Bringt sie Orbáns Macht ins Wanken? Und: Was hinter der Streichung Tausender Sitzplätze bei der Bahn steckt.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Nachzug nur im Härtefall</title>
      <description><![CDATA[Der Bundestag hat beschlossen, den Familiennachzug für Menschen mit
subsidiärem Schutzstatus auszusetzen. Der Beschluss betrifft geflüchtete
Menschen, die in ihrem Heimatland zwar nicht persönlich verfolgt werden,
aber dorthin wegen Krieg und Gewalt dennoch nicht zurückkehren können.
Sie dürfen ihre Familien nun nur noch in Härtefällen nach Deutschland
holen. Union, SPD und AfD stimmten dafür, Linke und Grüne kritisierten
den Beschluss als unmenschlich. Eigentlich schützt das Grundgesetz Ehe
und Familie ausdrücklich, ZEIT-Volontär David Will erklärt im Podcast,
ob das den Beschluss des Bundestages einschränkt oder nicht.

Der Mindestlohn soll in den nächsten Jahren erhöht werden. Das hat die
Mindestlohnkommission, die sich aus Vertretern der Arbeitgeber und
Gewerkschaften zusammensetzt, der Bundesregierung empfohlen. Demnach
soll er in zwei Schritten ansteigen: Ausgehend von den aktuellen 12,82
Euro pro Stunde soll er im Jahr 2026 zunächst 13,90 Euro und 2027 dann
14,60 Euro erreichen. Die Empfehlungen der Mindestlohnkommission werden
von der Bundesregierung in der Regel umgesetzt. Können Arbeitnehmer
damit auf eine reale Lohnerhöhung hoffen? Das beantwortet Tina Groll,
Politik- und Wirtschaftsredakteurin bei ZEIT ONLINE.

Außerdem im Update: Promihochzeit und Proteste in Venedig.

Was noch? Wie viel Reality-TV in Ihnen steckt.

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Rita Lauter

Mitarbeit: Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Familiennachzug: "Ich habe Angst, meine Kinder nie wiederzusehen"

Erhöhung des Mindestlohns: Die fünf größten Irrtümer über den
Mindestlohn

Mindestlohn: 15 Euro Mindestlohn sind des Guten zu viel

Amazon-Gründer: Venedig riegelt Stadtviertel für Hochzeit von Jeff Bezos
ab

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      <pubDate>Fri, 27 Jun 2025 15:21:36 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundestag hat beschlossen, den Familiennachzug für Menschen mit subsidiärem Schutzstatus auszusetzen. Der Beschluss betrifft geflüchtete Menschen, die in ihrem Heimatland zwar nicht persönlich verfolgt werden, aber dorthin wegen Krieg und Gewalt dennoch nicht zurückkehren können. Sie dürfen ihre Familien nun nur noch in Härtefällen nach Deutschland holen. Union, SPD und AfD stimmten dafür, Linke und Grüne kritisierten den Beschluss als unmenschlich. Eigentlich schützt das Grundgesetz Ehe und Familie ausdrücklich, ZEIT-Volontär <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/David_Will/index">David Will </a>erklärt im Podcast, ob das den Beschluss des Bundestages einschränkt oder nicht.</p><p>Der Mindestlohn soll in den nächsten Jahren erhöht werden. Das hat die Mindestlohnkommission, die sich aus Vertretern der Arbeitgeber und Gewerkschaften zusammensetzt, der Bundesregierung empfohlen. Demnach soll er in zwei Schritten ansteigen: Ausgehend von den aktuellen 12,82 Euro pro Stunde soll er im Jahr 2026 zunächst 13,90 Euro und 2027 dann 14,60 Euro erreichen. Die Empfehlungen der Mindestlohnkommission werden von der Bundesregierung in der Regel umgesetzt. Können Arbeitnehmer damit auf eine reale Lohnerhöhung hoffen? Das beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Tina_Groll/index.xml">Tina Groll,</a> Politik- und Wirtschaftsredakteurin bei ZEIT ONLINE.</p><p>Außerdem im Update: Promihochzeit und Proteste in Venedig.</p><p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/unterhaltung/2025-06/reality-tv-trash-formate-shows-tipps?freebie=90d33bbb">Wie viel Reality-TV in Ihnen steckt.</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index"><i>Hannah Grünewald</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index"><i>Rita Lauter</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Familiennachzug: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-05/familiennachzug-gefluechtete-subsidaerer-schutz-alexander-dobrindt-migration/komplettansicht">"Ich habe Angst, meine Kinder nie wiederzusehen"</a></p><p>Erhöhung des Mindestlohns: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-06/erhoehung-mindestlohn-15-euro-debatte-arbeitspolitik">Die fünf größten Irrtümer über den Mindestlohn</a></p><p>Mindestlohn: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-06/mindestlohn-15-euro-kommission-arbeitspolitik">15 Euro Mindestlohn sind des Guten zu viel</a></p><p>Amazon-Gründer: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-06/jeff-bezos-venedig-lauren-sanchez-hochzeit">Venedig riegelt Stadtviertel für Hochzeit von Jeff Bezos ab</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Menschen mit subsidiärem Schutz dürfen ihre Familien nur noch im Ausnahmefall nach Deutschland holen. Mit welcher Begründung? Und: Der Mindestlohn soll steigen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Menschen mit subsidiärem Schutz dürfen ihre Familien nur noch im Ausnahmefall nach Deutschland holen. Mit welcher Begründung? Und: Der Mindestlohn soll steigen.</itunes:subtitle>
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      <title>Die SPD ist beim Parteitag auf Seelenerkundung</title>
      <description><![CDATA[In Berlin beginnt heute der Bundesparteitag der SPD. Bis einschließlich
Sonntag diskutieren dort 600 Delegierte unter dem Motto "Veränderung
beginnt mit uns". Vizekanzler Lars Klingbeil und Bärbel Bas sollen heute
auf dem Bundesparteitag offiziell als neue Doppelspitze der SPD gewählt
werden. Welches Profil wollen die beiden der SPD geben? Und droht der
Partei Streit in Hinblick auf das vor mehr als zwei Wochen
veröffentlichte Friedensmanifest führender SPD-Politiker, in dem diese
eine Russland-Annäherung forderten? Das erläutert der politische
Korrespondent der ZEIT Robert Pausch.

In jüngster Zeit häufen sich Verletzungen des Völkerrechts –wie schon
die Kriege in der Ukraine und in Gaza scheint auch der Konflikt zwischen
den USA, Israel und dem Iran Teil eines größeren geopolitischen Wandels
zu sein. Staaten wie Deutschland oder Staatengemeinschaften wie die EU
halten dahingegen an der Vorstellung einer internationalen Ordnung mit
gemeinsamen Institutionen und Grundwerten fest. Wieso scheint
international zunehmend wieder das Recht des Stärkeren zu gelten? Welche
Rolle Gewalt als politisches Mittel spielt, analysiert der
außenpolitische Korrespondent der ZEIT Jörg Lau. 

Und sonst so? Julia Klöckners grüner Daumen

 

Moderation und Produktion: Mounia Meiborg

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Susanne Hehr, Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Bärbel Bas und Lars Klingbeil: Zwei Aufsteiger an der Spitze

Parteitag: SPD-Politiker fordern ernsthafte Prüfung von
AfD-Verbotsverfahren

SPD-Manifest zur Außenpolitik: Eine Partei ringt mit dem Frieden

Internationales Recht: Ist Gewalt eine Lösung?

Thema: Eskalation zwischen Iran und Israel

Kritik an Friedrich Merz: Mehrere Politiker kritisieren Kanzler Merz für
"Drecksarbeit"-Äußerung

 

 

 

 

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      <pubDate>Fri, 27 Jun 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Berlin beginnt heute der Bundesparteitag der SPD. Bis einschließlich Sonntag diskutieren dort 600 Delegierte unter dem Motto "Veränderung beginnt mit uns". Vizekanzler Lars Klingbeil und Bärbel Bas sollen heute auf dem Bundesparteitag offiziell als neue Doppelspitze der SPD gewählt werden. Welches Profil wollen die beiden der SPD geben? Und droht der Partei Streit in Hinblick auf das vor mehr als zwei Wochen veröffentlichte Friedensmanifest führender SPD-Politiker, in dem diese eine Russland-Annäherung forderten? Das erläutert der politische Korrespondent der ZEIT <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Robert_Pausch/index" target="_blank">Robert Pausch</a>.</p><p>In jüngster Zeit häufen sich Verletzungen des Völkerrechts –wie schon die Kriege in der Ukraine und in Gaza scheint auch der Konflikt zwischen den USA, Israel und dem Iran Teil eines größeren geopolitischen Wandels zu sein. Staaten wie Deutschland oder Staatengemeinschaften wie die EU halten dahingegen an der Vorstellung einer internationalen Ordnung mit gemeinsamen Institutionen und Grundwerten fest. Wieso scheint international zunehmend wieder das Recht des Stärkeren zu gelten? Welche Rolle Gewalt als politisches Mittel spielt, analysiert der außenpolitische Korrespondent der ZEIT <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Joerg_Lau/index.xml" target="_blank">Jörg Lau</a>. </p><p>Und sonst so? <a href="https://checkpoint.tagesspiegel.de/langmeldung/1rykkbSsei6mv9XihomfYs">Julia Klöckners grüner Daumen</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg" target="_blank">Mounia Meiborg</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index" target="_blank">Susanne Hehr</a>, Mira Schrems</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Bärbel Bas und Lars Klingbeil: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-06/baerbel-bas-lars-klingbeil-spd-parteispitze-vorsitzende" target="_blank">Zwei Aufsteiger an der Spitze</a></p><p>Parteitag: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-06/spd-parteitag-afd-verbotsverfahren-serpil-midyatli" target="_blank">SPD-Politiker fordern ernsthafte Prüfung von AfD-Verbotsverfahren</a></p><p>SPD-Manifest zur Außenpolitik: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-06/spd-manifest-krieg-russland-lars-klingbeil" target="_blank">Eine Partei ringt mit dem Frieden</a></p><p>Internationales Recht: <a href="https://www.zeit.de/2025/27/internationales-recht-voelkerrecht-kriege-geopolitik" target="_blank">Ist Gewalt eine Lösung?</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/iran" target="_blank">Eskalation zwischen Iran und Israel</a></p><p>Kritik an Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-06/israel-iran-drecksarbeit-friedrich-merz-ralf-stegner-kritik" target="_blank">Mehrere Politiker kritisieren Kanzler Merz für "Drecksarbeit"-Äußerung</a></p><p> </p><p> </p><p> </p><p> </p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Die SPD ist beim Parteitag auf Seelenerkundung</itunes:title>
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      <itunes:summary>Auf dem SPD-Parteitag in Berlin sollen die Delegierten das desaströse Ergebnis der Bundestagswahl aufarbeiten. Und: Gilt in der internationalen Politik wieder das Recht des Stärkeren?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Auf dem SPD-Parteitag in Berlin sollen die Delegierten das desaströse Ergebnis der Bundestagswahl aufarbeiten. Und: Gilt in der internationalen Politik wieder das Recht des Stärkeren?</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Die Mietpreisbremse bleibt</title>
      <description><![CDATA[Der Bundestag hat die Mietpreisbremse bis Ende 2029 verlängert. Union,
SPD und Grüne stimmten dafür, die AfD dagegen, die Linke enthielt
sich. Die Mietpreisbremse gilt in Gebieten mit angespanntem
Wohnungsmarkt und begrenzt dort die Mieten bei Neuvermietungen auf
maximal zehn Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete. Ausgenommen
sind möblierte und umfassend modernisierte Wohnungen sowie Gebäude, die
seit 2014 gebaut worden sind. Die Mietpreisbremse gilt seit 2015; ohne
den Beschluss wäre sie zum Jahresende ausgelaufen. Kritik kam von der
Linken, die die Maßnahme als wirkungslos bezeichnete. Caterina
Lobenstein, Redakteurin im Dossier der ZEIT, ordnet ein, was die
Entscheidung zukünftig für Mieter und Mieterinnen bedeutet.

Erstmals seit Beginn der Waffenruhe zwischen Israel und dem Iran hat
sich Irans oberster Führer Ajatollah Ali Chamenei öffentlich geäußert.
In einer Videobotschaft sprach er von einem "Sieg" des Iran über Israel
und warf US-Präsident Donald Trump Selbstinszenierung vor. Chamenei
hatte sich während der israelischen Luftangriffe versteckt gehalten. Wie
stabil sein Einfluss im eigenen Land ist und welche Linie er in Bezug
auf das iranische Atomprogramm verfolgt, analysiert ZEIT-Volontär Omid
Rezaee.

Außerdem im Update: Beim EU-Gipfel in Brüssel beraten Staats- und
Regierungschefs über den Ukrainekrieg, die Lage im Nahen Osten und
Europas Verteidigungsstrategie. Ein neues Verteidigungsprogramm von bis
zu 150 Milliarden Euro soll die europäische Abschreckung stärken. Zudem
diskutiert die EU ein weiteres Sanktionspaket gegen Russland.

 

Was noch? Roboter in der Nase

 

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Wohnungsmarkt: Bundestag stimmt über Verlängerung der Mietpreisbremse ab

Wohnungsmarkt: Bundestag verlängert Mietpreisbremse bis 2029

Mietpreise in Deutschland: So teuer sind die Mieten in Ihrer Stadt im
Deutschland-Vergleich 

Mietpreise: Mieter aller Großstädte, vereinigt euch!

Wohnen: Mieterbund: Vermieter nutzen Sanierung immer öfter als Waffe

Mieten: Linkenpolitiker fordern bundesweiten Stopp von Mieterhöhungen

Indexmieten: Grüne wollen Mieterhöhungen begrenzen

Israel-Iran-Krieg: Waffenruhe zwischen Iran und Israel laut Donald Trump
in Kraft

Irans Oberhaupt: Ali Chamenei droht bei Angriff auf den Iran mit
weiteren Attacken

USA und Iran:Trump will keinen Krieg, aber den Sieg nimmt er gern

Israels Angriff auf den Iran: Was über den Angriff von Israel bekannt
ist

US-Angriffe auf Iran: Zentrale iranische Atomanlagen laut Trump komplett
zerstört

Irans Atomprogramm: Tausende Zentrifugen voller Uran

Ali Chamenei: Überleben ist seine stärkste Waffe

EU-Gipfel in Brüssel: Europäische Union berät über ihre Verteidigung –
und die der Ukraine

EU-Gipfel: Europäische Union will bis 2030 deutlich aufrüsten

EU-Sanktionen: Slowakei stellt sich vor EU-Gipfel gegen neue
Russlandsanktionen

 

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      <pubDate>Thu, 26 Jun 2025 15:08:33 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundestag hat die Mietpreisbremse bis Ende 2029 verlängert. Union, SPD und Grüne stimmten dafür, die AfD dagegen, die Linke enthielt sich. Die Mietpreisbremse gilt in Gebieten mit angespanntem Wohnungsmarkt und begrenzt dort die Mieten bei Neuvermietungen auf maximal zehn Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete. Ausgenommen sind möblierte und umfassend modernisierte Wohnungen sowie Gebäude, die seit 2014 gebaut worden sind. Die Mietpreisbremse gilt seit 2015; ohne den Beschluss wäre sie zum Jahresende ausgelaufen. Kritik kam von der Linken, die die Maßnahme als wirkungslos bezeichnete. <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Caterina_Lobenstein">Caterina Lobenstein</a>, Redakteurin im Dossier der ZEIT, ordnet ein, was die Entscheidung zukünftig für Mieter und Mieterinnen bedeutet.</p><p>Erstmals seit Beginn der Waffenruhe zwischen Israel und dem Iran hat sich Irans oberster Führer Ajatollah Ali Chamenei öffentlich geäußert. In einer Videobotschaft sprach er von einem "Sieg" des Iran über Israel und warf US-Präsident Donald Trump Selbstinszenierung vor. Chamenei hatte sich während der israelischen Luftangriffe versteckt gehalten. Wie stabil sein Einfluss im eigenen Land ist und welche Linie er in Bezug auf das iranische Atomprogramm verfolgt, analysiert ZEIT-Volontär <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Omid_Rezaee/index">Omid Rezaee.</a></p><p><strong>Außerdem im Update:</strong> Beim EU-Gipfel in Brüssel beraten Staats- und Regierungschefs über den Ukrainekrieg, die Lage im Nahen Osten und Europas Verteidigungsstrategie. Ein neues Verteidigungsprogramm von bis zu 150 Milliarden Euro soll die europäische Abschreckung stärken. Zudem diskutiert die EU ein weiteres Sanktionspaket gegen Russland.</p><p> </p><p>Was noch? <a href="https://www.science.org/doi/10.1126/scirobotics.adt0720">Roboter in der Nase</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Wohnungsmarkt: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-06/wohnungsmarkt-bundestag-mietbreispremse-wirtschaft">Bundestag stimmt über Verlängerung der Mietpreisbremse ab</a></p><p>Wohnungsmarkt: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-06/wohnungsmarkt-mietpreisbremse-mietendeckel-bundestag">Bundestag verlängert Mietpreisbremse bis 2029</a></p><p>Mietpreise in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-02/mietpreise-deutschland-mietpreisentwicklung-2023">So teuer sind die Mieten in Ihrer Stadt im Deutschland-Vergleich </a></p><p>Mietpreise: <a href="https://www.zeit.de/geld/2025-05/mietpreise-mietbremse-recht-mietminderung-vermieter">Mieter aller Großstädte, vereinigt euch!</a></p><p>Wohnen: <a href="https://www.zeit.de/news/2014-03/22/wohnen-mieterbundvermieter-nutzen-sanierung-immer-oefter-als-waffe-22100406">Mieterbund: Vermieter nutzen Sanierung immer öfter als Waffe</a></p><p>Mieten: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-12/linke-forderung-stopp-mieterhoehungen-bundesweit">Linkenpolitiker fordern bundesweiten Stopp von Mieterhöhungen</a></p><p>Indexmieten: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-02/indexmieten-gruene-katharina-droege-regulierung">Grüne wollen Mieterhöhungen begrenzen</a></p><p>Israel-Iran-Krieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/trump-verkuendet-vorlaeufige-waffenruhe-zwischen-iran-und-israel">Waffenruhe zwischen Iran und Israel laut Donald Trump in Kraft</a></p><p>Irans Oberhaupt: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-06/ajatollah-ali-chamenei-iran-israel-usa">Ali Chamenei droht bei Angriff auf den Iran mit weiteren Attacken</a></p><p>USA und Iran:<a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/usa-iran-donald-trump-krieg-nahost-sieg">Trump will keinen Krieg, aber den Sieg nimmt er gern</a></p><p>Israels Angriff auf den Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/israel-angriff-iran-nahost-eskalation-atomprogramm">Was über den Angriff von Israel bekannt ist</a></p><p>US-Angriffe auf Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/usa-angriff-atomanlagen-iran">Zentrale iranische Atomanlagen laut Trump komplett zerstört</a></p><p>Irans Atomprogramm: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2025-06/iranisches-atomprogramm-uran-atombombe-israel">Tausende Zentrifugen voller Uran</a></p><p>Ali Chamenei: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/ali-chamenei-ajatollah-iran-regime-nahost">Überleben ist seine stärkste Waffe</a></p><p>EU-Gipfel in Brüssel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/eu-gipfel-bruessel-ukraine-verteidigung-selenskyj-orban">Europäische Union berät über ihre Verteidigung – und die der Ukraine</a></p><p>EU-Gipfel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/europaeische-union-gipfel-bruessel-aufruestung-verteidigung">Europäische Union will bis 2030 deutlich aufrüsten</a></p><p>EU-Sanktionen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/slowakei-will-russland-sanktionen-eu-stoppen">Slowakei stellt sich vor EU-Gipfel gegen neue Russlandsanktionen</a></p><p> </p>
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      <title>Kann eine Kommission die Pandemiepolitik aufarbeiten?</title>
      <description><![CDATA[Im Bundestag soll eine Enquete-Kommission die Corona-Politik der
vergangenen Jahre aufarbeiten, so sieht es ein Antrag von SPD und Union
vor, der im Bundestag eingebracht wurde. Ziel ist es, Lehren aus der
Pandemie zu ziehen, um Deutschland für künftige Krisen besser
aufzustellen. Demnach plant die Koalition eine zweijährige Untersuchung
durch Abgeordnete aller Fraktionen und externe Experten. Sie sollen
prüfen, wie Bund und Länder reagiert haben und welche Schäden entstanden
sind. Kritiker bezweifeln, dass eine Kommission konkrete Lösungen
liefern könnte. Ingo Arzt, Redakteur im Gesundheitsressort von ZEIT
ONLINE, ordnet ein, wie sinnvoll die Aufarbeitung durch eine Kommission
wäre und ob sie tatsächlich zu Verbesserungen führen könnte.

Laut einer angeblichen NATO-Studie, auf die sich einige Experten
berufen, könnte Russland ab dem Jahr 2029 wieder angriffsfähig sein.
Auch der Generalinspekteur der Bundeswehr, Carsten Breuer, und
NATO-Generalsekretär Mark Rutte haben die Jahreszahl schon genannt. Was
es mit dem NATO-Papier auf sich hat, haben die ZEIT-Autoren Maxim Kireev
und Annika Joeres recherchiert.

 

Und sonst so? Rezept gegen Einsamkeit

 

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Rolle, Emma Graml 

 

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge: 

Aufarbeitung der Coronapandemie: Sorry, dass wir Sie mit Corona
behelligt haben

Corona-Politik und Wissenschaft: Hinterfragt die Forscher forscher!

Kinder in der Corona-Krise: Was Kinder jetzt brauchen

Coronavirus: Studie zu 29 Ländern: Deutschland recht krisenfest in der
Pandemie

Parlament: So soll die Corona-Kommission des Bundestags aussehen

Nato und Russland: Das Papier, das keiner kennt. Oder doch?

Kriegsgefahr: Lassen Sie uns bitte reden

Carsten Breuer: Wie pädagogisch sind Sie, Carsten Breuer? "Pädagogik ist
immer und überall dabei"

Liveblog: Russischer Angriffskrieg gegen die Ukraine: Ukraine meldet
mindestens 19 Tote nach Angriff auf Dnipro

Mark Rutte: Komm in meine Arme

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      <pubDate>Thu, 26 Jun 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Bundestag soll eine Enquete-Kommission die Corona-Politik der vergangenen Jahre aufarbeiten, so sieht es ein Antrag von SPD und Union vor, der im Bundestag eingebracht wurde. Ziel ist es, Lehren aus der Pandemie zu ziehen, um Deutschland für künftige Krisen besser aufzustellen. Demnach plant die Koalition eine zweijährige Untersuchung durch Abgeordnete aller Fraktionen und externe Experten. Sie sollen prüfen, wie Bund und Länder reagiert haben und welche Schäden entstanden sind. Kritiker bezweifeln, dass eine Kommission konkrete Lösungen liefern könnte. <a href="https://www.zeit.de/autoren/A/Ingo_Arzt/index">Ingo Arzt,</a> Redakteur im Gesundheitsressort von ZEIT ONLINE, ordnet ein, wie sinnvoll die Aufarbeitung durch eine Kommission wäre und ob sie tatsächlich zu Verbesserungen führen könnte.</p><p>Laut einer angeblichen NATO-Studie, auf die sich einige Experten berufen, könnte Russland ab dem Jahr 2029 wieder angriffsfähig sein. Auch der Generalinspekteur der Bundeswehr, Carsten Breuer, und NATO-Generalsekretär Mark Rutte haben die Jahreszahl schon genannt. Was es mit dem NATO-Papier auf sich hat, haben die ZEIT-Autoren <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Maxim_Kireev/index" target="_blank">Maxim Kireev</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Annika_Joeres" target="_blank">Annika Joeres</a> recherchiert.</p><p> </p><p><a href="https://www.deutschlandfunknova.de/nachrichten/forschungsprojekt-soziales-rezept-soll-gegen-einsamkeit-helfen">Und sonst so? Rezept gegen Einsamkeit</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" target="_blank">Elise Landschek</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank">Pia Rauschenberger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" target="_blank">Sophia Boddenberg</a>, Celine Rolle, Emma Graml </p><p> </p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>. </i></p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Aufarbeitung der Coronapandemie: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2025-06/aufarbeitung-corona-pandemie-enquete-kommission-bundesregierung">Sorry, dass wir Sie mit Corona behelligt haben</a></p><p>Corona-Politik und Wissenschaft: <a href="https://www.zeit.de/2023/20/corona-politik-wissenschaft-massnahmen-deutschland">Hinterfragt die Forscher forscher!</a></p><p>Kinder in der Corona-Krise: <a href="https://www.zeit.de/2021/10/kinder-corona-krise-schule-homeschooling-jugendliche-sorgen-hobby">Was Kinder jetzt brauchen</a></p><p>Coronavirus: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2021-12/oecd-pandemie-vergleich-krise-deutschland-studie">Studie zu 29 Ländern: Deutschland recht krisenfest in der Pandemie</a></p><p>Parlament: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-06/25/so-soll-die-corona-kommission-des-bundestags-aussehen">So soll die Corona-Kommission des Bundestags aussehen</a></p><p>Nato und Russland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/nato-russland-geheimes-papier-2029-beweise-militaer" target="_blank">Das Papier, das keiner kennt. Oder doch?</a></p><p>Kriegsgefahr: <a href="https://www.zeit.de/2025/18/kriegsgefahr-aufruestung-russland-nato-angst-rhetorik">Lassen Sie uns bitte reden</a></p><p>Carsten Breuer: <a href="https://www.zeit.de/2025/07/carsten-breuer-bundeswehr-general-militaer-paedagogik">Wie pädagogisch sind Sie, Carsten Breuer? "Pädagogik ist immer und überall dabei"</a></p><p>Liveblog: Russischer Angriffskrieg gegen die Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog">Ukraine meldet mindestens 19 Tote nach Angriff auf Dnipro</a></p><p>Mark Rutte: <a href="https://www.zeit.de/2025/26/mark-rutte-nato-donald-trump-ukraine-wladimir-putin-verteidigung">Komm in meine Arme</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Kann eine Kommission die Pandemiepolitik aufarbeiten?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Eine Enquete-Kommission soll die Corona-Politik der letzten Jahre prüfen. Wie sinnvoll ist das? Und: Rätseln über ein geheimes Nato-Papier zu einem möglichen russischen Angriff.</itunes:summary>
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      <title>Update: Wie steht es um Irans Atomprogramm?</title>
      <description><![CDATA[Die US-Angriffe auf das iranische Atomprogramm am vergangenen Wochenende
sollen nur oberirdische Schäden verursacht haben, die unterirdischen
Atomanlagen seien verschont geblieben. Das geht aus einem Bericht des
militärischen Geheimdienstes (DIA) hervor, auf den sich mehrere
US-Medien übereinstimmend beziehen. Wie stark wurde die Atomanlage Fordo
im Iran tatsächlich getroffen? Und wurde das dort gelagerte, hoch
angereicherte Uran anderswohin verfrachtet? Der Nuklearforscher Georg
Steinhauser von der TU Wien teilt seine Einschätzung dazu im Podcast. 

Auf dem Nato-Gipfel in Den Haag haben sich die Staats- und
Regierungschefs darauf geeinigt, spätestens ab 2035 jährlich
fünf Prozent des Bruttoinlandsprodukts in Verteidigung und Sicherheit zu
investieren. Die internationale Korrespondentin der ZEIT Rieke Havertz
ordnet die Ergebnisse des Gipfels ein.

Außerdem im Update: Bundesweite Razzien gegen Hass und Hetze im Netz.

Was noch? Der perfekte Kartoffelkloß. 

 

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Sönke Matschurek, Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Bericht über US-Angriff auf den Iran: US-Verteidigungsminister kündigt
Untersuchung zu möglichem Leak an

Nahostüberblick am Morgen: US-Angriff hat Atomanlagen wohl nicht
zerstört, Israel meldet Drohnen

Iranisches Atomprogramm: US-Angriff soll Irans Atomprogramm nur um
Monate zurückgeworfen haben

Nato: Nato-Gipfel in Den Haag

Nato-Generalsekretär: Rutte sieht kein Problem bei Veröffentlichung von
Nachricht an Trump

Nato-Gipfel: Merz sieht "gesamte politische Ordnung" Europas durch
Russland bedroht

Maskenbeschaffung durch Jens Spahn: Bundesgesundheitsministerin will
Maskenbericht über Spahn vorlegen

Maskenaffäre: Jens Spahn befürwortet eine Veröffentlichung des
Maskenberichts

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      <pubDate>Wed, 25 Jun 2025 14:59:35 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die US-Angriffe auf das iranische Atomprogramm am vergangenen Wochenende sollen nur oberirdische Schäden verursacht haben, die unterirdischen Atomanlagen seien verschont geblieben. Das geht aus einem Bericht des militärischen Geheimdienstes (DIA) hervor, auf den sich mehrere US-Medien übereinstimmend beziehen. Wie stark wurde die Atomanlage Fordo im Iran tatsächlich getroffen? Und wurde das dort gelagerte, hoch angereicherte Uran anderswohin verfrachtet? Der Nuklearforscher Georg Steinhauser von der TU Wien teilt seine Einschätzung dazu im Podcast. </p><p>Auf dem Nato-Gipfel in Den Haag haben sich die Staats- und Regierungschefs darauf geeinigt, spätestens ab 2035 jährlich fünf Prozent des Bruttoinlandsprodukts in Verteidigung und Sicherheit zu investieren. Die internationale Korrespondentin der ZEIT <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index" target="_blank">Rieke Havertz</a> ordnet die Ergebnisse des Gipfels ein.</p><p>Außerdem im Update: Bundesweite Razzien gegen Hass und Hetze im Netz.</p><p>Was noch? Der perfekte Kartoffelkloß. </p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank">Jannis Carmesin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank">Pia Rauschenberger</a></p><p>Mitarbeit: Sönke Matschurek, Mira Schrems</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Bericht über US-Angriff auf den Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-06/pete-hegseth-donald-trump-iran-bericht" target="_blank">US-Verteidigungsminister kündigt Untersuchung zu möglichem Leak an</a></p><p>Nahostüberblick am Morgen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/nahost-iran-usa-atomprogramm-drohnen" target="_blank">US-Angriff hat Atomanlagen wohl nicht zerstört, Israel meldet Drohnen</a></p><p>Iranisches Atomprogramm: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/usa-iran-angriff-atomprogramm-zerstoerung" target="_blank">US-Angriff soll Irans Atomprogramm nur um Monate zurückgeworfen haben</a></p><p>Nato: <a href="https://www.zeit.de/thema/nato" target="_blank">Nato-Gipfel in Den Haag</a></p><p>Nato-Generalsekretär: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-06/mark-rutte-nato-donald-trump-gipfel" target="_blank">Rutte sieht kein Problem bei Veröffentlichung von Nachricht an Trump</a></p><p>Nato-Gipfel: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-06/merz-russland-bedroht-politische-ordnung-europa" target="_blank">Merz sieht "gesamte politische Ordnung" Europas durch Russland bedroht</a></p><p>Maskenbeschaffung durch Jens Spahn: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-06/maskenaffaere-jens-spahn-bericht-geschwaerzt-abgeordnete" target="_blank">Bundesgesundheitsministerin will Maskenbericht über Spahn vorlegen</a></p><p>Maskenaffäre: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-06/maskenaffaere-jens-spahn-bericht" target="_blank">Jens Spahn befürwortet eine Veröffentlichung des Maskenberichts</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Nach den US-Angriffen auf das iranische Atomprogramm ist umstritten, in welchem Zustand sich die Anlagen nun befinden. Und: Was ist die Bilanz des Nato-Gipfels? </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nach den US-Angriffen auf das iranische Atomprogramm ist umstritten, in welchem Zustand sich die Anlagen nun befinden. Und: Was ist die Bilanz des Nato-Gipfels? </itunes:subtitle>
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      <title>Ein Bundeshaushalt der Rekorde – und der Schummelei?</title>
      <description><![CDATA[Die schwarz-rote Bundesregierung hat den Haushalt für 2025 beschlossen
und eine Finanzplanung bis 2029 vorgelegt. Für das laufende Jahr sind
Ausgaben in Höhe von 503 Milliarden Euro vorgesehen und bis 2029 fast
850 Milliarden Euro neuer Kredite eingeplant. Die Grünen werfen der
Regierung Wortbruch vor: Sie hatten für ihre Zustimmung zu den neuen
Schuldenregeln ausgehandelt, dass das Sondervermögen ausschließlich für
Investitionen für die Modernisierung des Landes getätigt werden dürfte
und sehen dieses Versprechen verletzt. Im Podcast analysiert Mark
Schieritz, stellvertretender Leiter des Politikressorts der ZEIT, den
Haushalt und die Kritik daran.

Während der israelische Angriff auf den Iran und der Krieg im
Gazastreifen weltweit für internationale Aufmerksamkeit sorgen, bleibt
die angespannte Situation im Westjordanland im Schatten der
Aufmerksamkeit. Israelische Sicherheitskräfte haben dort während der
Eskalation zwischen Iran und Israel zahlreiche Orte nahezu vollständig
abgeriegelt, Checkpoints geschlossen und die Bewegungsfreiheit der
palästinensischen Bevölkerung eingeschränkt. Christian Vooren,
ZEIT-Reporter für Politik und Gesellschaft, ordnet die Lage im
Westjordanland ein. 

Und sonst so? Der BND verkauft jetzt eigenen Merchandise. 

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Schwarz-rote Regierung: Der letzte Versuch? Ernsthaft?

Livestream:Bundeshaushalt: Jetzt live: Bundesfinanzminister stellt
Haushaltsplan vor

Bundesfinanzminister: Klingbeil offen für deutliche Erhöhung der
Verteidigungsausgaben

Bundeshaushalt: Lars Klingbeil kündigt Investitionen in Rekordhöhe an

Beschluss zur Haushaltsplanung: Grüne werfen Finanzminister Lars
Klingbeil "Haushaltstricks" vor

Ministerpräsidentenkonferenz: Not In My Haushalt

Eskalation im Nahostkonflikt: Ins Herz des Erzfeindes

Angriffe auf Haifa: Man muss kein Ziel sein, um zu sterben

Westjordanland: Gewalt im Schatten der Gewalt

Nahost: Israelische Armee soll Umsiedlung von Palästinensern planen

Radikale israelische Siedler: So viel Macht wie nie zuvor

Friedrich Merz: "Das ist die Drecksarbeit, die Israel macht für uns
alle"

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]]></description>
      <pubDate>Wed, 25 Jun 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die schwarz-rote Bundesregierung hat den Haushalt für 2025 beschlossen und eine Finanzplanung bis 2029 vorgelegt. Für das laufende Jahr sind Ausgaben in Höhe von 503 Milliarden Euro vorgesehen und bis 2029 fast 850 Milliarden Euro neuer Kredite eingeplant. Die Grünen werfen der Regierung Wortbruch vor: Sie hatten für ihre Zustimmung zu den neuen Schuldenregeln ausgehandelt, dass das Sondervermögen ausschließlich für Investitionen für die Modernisierung des Landes getätigt werden dürfte und sehen dieses Versprechen verletzt. Im Podcast analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml" target="_blank">Mark Schieritz</a>, stellvertretender Leiter des Politikressorts der ZEIT, den Haushalt und die Kritik daran.</p><p>Während der israelische Angriff auf den Iran und der Krieg im Gazastreifen weltweit für internationale Aufmerksamkeit sorgen, bleibt die angespannte Situation im Westjordanland im Schatten der Aufmerksamkeit. Israelische Sicherheitskräfte haben dort während der Eskalation zwischen Iran und Israel zahlreiche Orte nahezu vollständig abgeriegelt, Checkpoints geschlossen und die Bewegungsfreiheit der palästinensischen Bevölkerung eingeschränkt. <a href="https://www.zeit.de/autoren/V/Christian_Vooren/index" target="_blank">Christian Vooren</a>, ZEIT-Reporter für Politik und Gesellschaft, ordnet die Lage im Westjordanland ein. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.rnd.de/politik/bnd-startet-online-shop-nachrichtendienst-verkauft-jetzt-t-shirts-socken-und-kugelschreiber-77KLBYG3HNJ5RPQSRF7HIY25QU.html" target="_blank">Der BND verkauft jetzt eigenen Merchandise</a>. </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a>, Celine Yasemin Rolle</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Schwarz-rote Regierung: <a href="https://www.zeit.de/2025/18/schwarz-rote-regierung-letzter-versuch-faschismus-bundesregierung">Der letzte Versuch? Ernsthaft?</a></p><p>Livestream:Bundeshaushalt: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-06/bundeshaushalt-lars-klingbeil-finanzen-live">Jetzt live: Bundesfinanzminister stellt Haushaltsplan vor</a></p><p>Bundesfinanzminister: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-06/klingbeil-spd-verteidigung-sicherheit-nato">Klingbeil offen für deutliche Erhöhung der Verteidigungsausgaben</a></p><p>Bundeshaushalt: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-06/lars-klingbeil-haushalt-2026-bundesregierung">Lars Klingbeil kündigt Investitionen in Rekordhöhe an</a></p><p>Beschluss zur Haushaltsplanung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-06/lars-klingbeil-kabinettsentschluss-bundeshaushalt-gruene-kritik">Grüne werfen Finanzminister Lars Klingbeil "Haushaltstricks" vor</a></p><p>Ministerpräsidentenkonferenz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-06/ministerpraesidentenkonferenz-wirtschaftspaket-haushalt-finanzen">Not In My Haushalt</a></p><p>Eskalation im Nahostkonflikt: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/eskalation-nahostkonflikt-israel-iran-atomprogramm-sicherheitspolitik">Ins Herz des Erzfeindes</a></p><p>Angriffe auf Haifa: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/angriffe-haifa-israel-iran-rakete-tel-aviv">Man muss kein Ziel sein, um zu sterben</a></p><p>Westjordanland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/westjordanland-israel-siedlergewalt-checkpoints-gaza">Gewalt im Schatten der Gewalt</a></p><p>Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/israel-umsiedlung-gazastreifen-trump-netanjahu-katz">Israelische Armee soll Umsiedlung von Palästinensern planen</a></p><p>Radikale israelische Siedler: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-11/radikale-israelische-siedler-sanktionen-usa-donald-trump">So viel Macht wie nie zuvor</a></p><p>Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-06/friedrich-merz-drecksarbeit-israel-iran-g7">"Das ist die Drecksarbeit, die Israel macht für uns alle"</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Ein Bundeshaushalt der Rekorde – und der Schummelei?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Opposition wirft der Bundesregierung Trickserei und Wortbruch im neuen Haushalt vor. Was ist dran an den Vorwürfen? Und: angespannte Lage im Westjordanland.</itunes:summary>
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      <title>Update: Waffenruhe mit Iran – ein Triumph für Trump?</title>
      <description><![CDATA[Der US-amerikanische Präsident Donald Trump hat eine Waffenruhe zwischen
Israel und dem Iran ausgerufen. Wie er auf seiner Plattform Truth Social
verkündete, sollte ab zwölf Uhr mittags (MESZ) eine vollständige und
totale Waffenruhe für zwölf Stunden eintreten. Nach 24 Stunden soll dann
ein "Ende des zwölftägigen Kriegs" erreicht sein. Beide Parteien hatten
zunächst signalisiert, der Waffenruhe zuzustimmen. Israel meldete jedoch
wenige Stunden nach deren Eintritt erneute iranische Raketenangriffe,
das Regime in Teheran wies dies zurück. Laut Trump ist die Waffenruhe
trotz der kurzen Unsicherheit weiterhin in Kraft. Ob Trump als Held der
Geschichte herausgeht und wie seine Außenpolitik einzuordnen ist, weiß
Außenpolitik-Redakteurin Anna Sauerbrey.

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat Israel seine Unterstützung im
Vorgehen gegen die Atompläne des Iran ausgesprochen. In einer
Regierungserklärung betonte Merz das Recht Israels, seine Existenz und
die Sicherheit seiner Bürger zu verteidigen. Außerdem rechtfertigte er
das US-israelische Vorgehen gegen die iranischen Atompläne. Gleichzeitig
warnte der Kanzler vor einer Eskalation: Der Konflikt dürfe nicht "die
gesamte Region in einen Krieg stürzen". Was der Bundeskanzler außerdem
über die Innenpolitik zu sagen hatte und wie die Opposition auf die Rede
reagierte, erklärt Politikredakteur Ferdinand Otto.

Außerdem im Update:

Das Bundeskabinett hat den Haushaltsentwurf 2025 vorgestellt.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) plant demnach einen
Verteidigungsetat von 62,4 Milliarden Euro – zehn Milliarden Euro mehr
als im vergangenen Jahr. Außerdem kündigte Klingbeil an, dass sich die
Neuverschuldung auf insgesamt 81,8 Milliarden Euro belaufen wird. 

Das Bundesverwaltungsgericht Leipzig hat das Verbot des rechtsextremen
Magazins "Compact" aufgehoben. Laut Gericht sind die Aussagen des
Magazins zwar stellenweise verfassungsfeindlich, aber nicht prägend
genug, um ein Verbot zu rechtfertigen. Die ehemalige
Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) hatte das Magazin im
vergangenen Jahr verboten.

Was noch? Bingen oder Warten? Ein Fall für Arnie

 

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Emma Graml

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Israel-Iran-Krieg: Waffenruhe zwischen Iran und Israel laut Donald Trump
in Kraft

Israel-Iran-Krieg: Israel wirft Iran Verletzung von Waffenruhe vor

Donald Trump: Sein großer Erfolg?

Regierungserklärung von Friedrich Merz: "Der Iran darf keine
Nuklearwaffen besitzen"

Regierungserklärung: "Es braucht die Stärke des Rechts und nicht das
Recht des Stärkeren"

Bundeshaushalt: Lars Klingbeil kündigt Investitionen in Rekordhöhe an

"Compact"-Magazin: Bundesverwaltungsgericht hebt Verbot des
"Compact"-Magazins auf

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      <pubDate>Tue, 24 Jun 2025 14:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der US-amerikanische Präsident Donald Trump hat eine Waffenruhe zwischen Israel und dem Iran ausgerufen. Wie er auf seiner Plattform Truth Social verkündete, sollte ab zwölf Uhr mittags (MESZ) eine vollständige und totale Waffenruhe für zwölf Stunden eintreten. Nach 24 Stunden soll dann ein "Ende des zwölftägigen Kriegs" erreicht sein. Beide Parteien hatten zunächst signalisiert, der Waffenruhe zuzustimmen. Israel meldete jedoch wenige Stunden nach deren Eintritt erneute iranische Raketenangriffe, das Regime in Teheran wies dies zurück. Laut Trump ist die Waffenruhe trotz der kurzen Unsicherheit weiterhin in Kraft. Ob Trump als Held der Geschichte herausgeht und wie seine Außenpolitik einzuordnen ist, weiß Außenpolitik-Redakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anna_Sauerbrey/index" target="_blank">Anna Sauerbrey</a>.</p><p>Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat Israel seine Unterstützung im Vorgehen gegen die Atompläne des Iran ausgesprochen. In einer Regierungserklärung betonte Merz das Recht Israels, seine Existenz und die Sicherheit seiner Bürger zu verteidigen. Außerdem rechtfertigte er das US-israelische Vorgehen gegen die iranischen Atompläne. Gleichzeitig warnte der Kanzler vor einer Eskalation: Der Konflikt dürfe nicht "die gesamte Region in einen Krieg stürzen". Was der Bundeskanzler außerdem über die Innenpolitik zu sagen hatte und wie die Opposition auf die Rede reagierte, erklärt Politikredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Ferdinand_Otto/index" target="_blank">Ferdinand Otto</a>.</p><p>Außerdem im Update:</p><p>Das Bundeskabinett hat den Haushaltsentwurf 2025 vorgestellt. Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) plant demnach einen Verteidigungsetat von 62,4 Milliarden Euro – zehn Milliarden Euro mehr als im vergangenen Jahr. Außerdem kündigte Klingbeil an, dass sich die Neuverschuldung auf insgesamt 81,8 Milliarden Euro belaufen wird. </p><p>Das Bundesverwaltungsgericht Leipzig hat das Verbot des rechtsextremen Magazins "Compact" aufgehoben. Laut Gericht sind die Aussagen des Magazins zwar stellenweise verfassungsfeindlich, aber nicht prägend genug, um ein Verbot zu rechtfertigen. Die ehemalige Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) hatte das Magazin im vergangenen Jahr verboten.</p><p>Was noch? <a href="https://www.spiegel.de/panorama/leute/arnold-schwarzenegger-terminator-star-sieht-sich-selbst-dreimal-in-der-hauptrolle-einer-netflix-serie-a-707bc2c8-2627-4cc8-b5b0-b1dd2a34ec1b" target="_blank">Bingen oder Warten? Ein Fall für Arnie</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank">Rita Lauter</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" target="_blank">Elise Landschek</a></p><p>Mitarbeit: Emma Graml</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Israel-Iran-Krieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/trump-verkuendet-vorlaeufige-waffenruhe-zwischen-iran-und-israel" target="_blank">Waffenruhe zwischen Iran und Israel laut Donald Trump in Kraft</a></p><p>Israel-Iran-Krieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/israel-iran-waffenruhe-raketen" target="_blank">Israel wirft Iran Verletzung von Waffenruhe vor</a></p><p>Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/waffenruhe-naher-osten-donald-trump-ankuendigung" target="_blank">Sein großer Erfolg?</a></p><p>Regierungserklärung von Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-06/friedrich-merz-regierungserklaerung-nato-eu-bundestag" target="_blank">"Der Iran darf keine Nuklearwaffen besitzen"</a></p><p>Regierungserklärung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-06/regierungserklaerung-merz-aussprache-nato-ukraine-eu" target="_blank">"Es braucht die Stärke des Rechts und nicht das Recht des Stärkeren"</a></p><p>Bundeshaushalt: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-06/lars-klingbeil-haushalt-2026-bundesregierung" target="_blank">Lars Klingbeil kündigt Investitionen in Rekordhöhe an</a></p><p>"Compact"-Magazin: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-06/bundesgericht-hebt-verbot-des-compact-magazins-auf" target="_blank">Bundesverwaltungsgericht hebt Verbot des "Compact"-Magazins auf</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Der Gipfel, bei dem alles mit allem zusammenhängt</title>
      <description><![CDATA[In Den Haag beginnt der Nato-Gipfel. 32 Mitgliedstaaten beraten dort
über die Zukunft des Militärbündnisses. Im Mittelpunkt steht die
geplante, historische Erhöhung der Verteidigungsausgaben. Auf Druck der
USA sollen die Bündnispartner deutlich mehr Geld in Militär und
Infrastruktur investieren. Doch trotz dieser Einigkeit bleibt die
Unsicherheit groß, ob sich die europäischen Partner weiterhin auf die
USA als Partner verlassen können. Zusätzlich sorgt der US-Angriff auf
den Iran für diplomatische Spannungen und wirft sicherheitspolitisch
brisante Fragen auf: Könnte die Nato in den Konflikt hineingezogen
werden? Und was würde das für Deutschland und die Bundeswehr bedeuten?
Rieke Havertz, internationale Korrespondentin für ZEIT Online mit
Schwerpunkt USA, berichtet im Podcast über die größten Sorgen der Nato
und was ein realistischer Erfolg des Gipfels für Europa wäre.  

Fünf Prozent – so viel will Deutschland künftig für Verteidigung
ausgeben, gemessen an der eigenen Wirtschaftsleistung. Darauf haben sich
auch die Nato-Mitgliedsstaaten als neue Zielmarke geeinigt. Mit diesem
Versprechen reist Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius zum
Nato-Gipfel in Den Haag an – ein klares Bekenntnis zum Militärbündnis
und zur sicherheitspolitischen Zeitenwende. Doch woher sollen diese rund
220 Milliarden Euro jährlich eigentlich kommen? Neben Geld fehlt es der
Bundeswehr weiterhin an Ausrüstung und vor allem an Personal. Kann das
geplante Wehrdienstgesetz mit einer möglichen Teilwehrpflicht dem
entgegenwirken? Hauke Friederichs ist sicherheitspolitischer
Korrespondent für ZEIT und ZEIT Online. Im Podcast erklärt er, wie
realistisch die Zusagen des Verteidigungsministers an die Nato sind und
welche Probleme Deutschland lösen muss, um sie einzuhalten.

 

Und sonst so? Die Bogong-Motte orientiert sich beim Fliegen an der
Milchstraße.

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Lisa Pausch, Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Nato-Gipfel: Stimmt es, dass die Nato nicht genug für Rüstung ausgibt?

Abschreckung gegen Russland: Nato-Gipfel bemüht um Donald Trump

Nato: Europäische Interessen? Kümmern ihn nicht

Verteidigungsbündnis: Nato-Mitglieder einigen sich auf neues
Ausgabenziel bei Verteidigung

Bundeswehr: Pistorius will bei zu wenigen Freiwilligen Wehrpflicht
aktivieren

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      <pubDate>Tue, 24 Jun 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Den Haag beginnt der Nato-Gipfel. 32 Mitgliedstaaten beraten dort über die Zukunft des Militärbündnisses. Im Mittelpunkt steht die geplante, historische Erhöhung der Verteidigungsausgaben. Auf Druck der USA sollen die Bündnispartner deutlich mehr Geld in Militär und Infrastruktur investieren. Doch trotz dieser Einigkeit bleibt die Unsicherheit groß, ob sich die europäischen Partner weiterhin auf die USA als Partner verlassen können. Zusätzlich sorgt der US-Angriff auf den Iran für diplomatische Spannungen und wirft sicherheitspolitisch brisante Fragen auf: Könnte die Nato in den Konflikt hineingezogen werden? Und was würde das für Deutschland und die Bundeswehr bedeuten? <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index">Rieke Havert<strong>z</strong></a><strong>, </strong>internationale Korrespondentin für ZEIT Online mit Schwerpunkt USA, berichtet im Podcast über die größten Sorgen der Nato und was ein realistischer Erfolg des Gipfels für Europa wäre.  </p><p>Fünf Prozent – so viel will Deutschland künftig für Verteidigung ausgeben, gemessen an der eigenen Wirtschaftsleistung. Darauf haben sich auch die Nato-Mitgliedsstaaten als neue Zielmarke geeinigt. Mit diesem Versprechen reist Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius zum Nato-Gipfel in Den Haag an – ein klares Bekenntnis zum Militärbündnis und zur sicherheitspolitischen Zeitenwende. Doch woher sollen diese rund 220 Milliarden Euro jährlich eigentlich kommen? Neben Geld fehlt es der Bundeswehr weiterhin an Ausrüstung und vor allem an Personal. Kann das geplante Wehrdienstgesetz mit einer möglichen Teilwehrpflicht dem entgegenwirken? <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Hauke_Friederichs/index.xml">Hauke Friederichs</a> ist sicherheitspolitischer Korrespondent für ZEIT und ZEIT Online. Im Podcast erklärt er, wie realistisch die Zusagen des Verteidigungsministers an die Nato sind und welche Probleme Deutschland lösen muss, um sie einzuhalten.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.rnd.de/panorama/bogong-motte-nutzt-sternenkompass-studie-aus-australien-RMZ3SJ5EQVDELG5AQJKPQQTDQM.html">Die Bogong-Motte orientiert sich beim Fliegen an der Milchs<strong>traße</strong></a><strong>.</strong></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@z<strong>eit.de</strong></a><strong>. </strong></p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Nato-Gipfel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/nato-gipfel-ausgaben-militaer-bip-verteidigung-infrastruktur">Stimmt es, dass die Nato nicht genug für Rüstung ausgibt?</a></p><p>Abschreckung gegen Russland: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-06/23/nato-gipfel-bemueht-um-donald-trump">Nato-Gipfel bemüht um Donald Trump</a></p><p>Nato: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/nato-gipfel-usa-donald-trump-iran">Europäische Interessen? Kümmern ihn nicht</a></p><p>Verteidigungsbündnis: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/nato-verteidigung-ausgaben-bip-etat">Nato-Mitglieder einigen sich auf neues Ausgabenziel bei Verteidigung</a></p><p>Bundeswehr: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-06/pistorius-rueckkehr-wehrpflicht-gesetz-option">Pistorius will bei zu wenigen Freiwilligen Wehrpflicht aktivieren</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Der Gipfel, bei dem alles mit allem zusammenhängt</itunes:title>
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      <itunes:summary>In Zeiten großer Unsicherheit trifft sich die Nato in Den Haag. Wird das Bündnis in den Krieg gegen den Iran hineingezogen? Und: Kann Pistorius seine Versprechen halten?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In Zeiten großer Unsicherheit trifft sich die Nato in Den Haag. Wird das Bündnis in den Krieg gegen den Iran hineingezogen? Und: Kann Pistorius seine Versprechen halten?</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Israel greift Ewin-Gefängnis im Iran an</title>
      <description><![CDATA[Das israelische Militär hat am Montag erneut die iranische Hauptstadt
Teheran angegriffen – darunter auch das Ewin-Gefängnis, in dem
zahlreiche Oppositionelle inhaftiert sind. Omid Rezaee, Volontär bei
ZEIT ONLINE, ordnet den Angriff im Podcast ein.

Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi hat sich am Montag mit dem
russischen Präsidenten Wladimir Putin getroffen, um über das weitere
Vorgehen im Krieg mit Israel zu sprechen. Putin hatte den Angriff der
USA auf die Atomanlagen im Iran zuvor verurteilt und sicherte dem Iran
Russlands Unterstützung zu. Über das russisch-iranische Verhältnis
spricht im Podcast der außenpolitische Korrespondent der ZEIT, Michael
Thumann.

Außerdem im Update: Bei einem Selbstmordanschlag auf eine Kirche in der
syrischen Hauptstadt Damaskus sind mindestens 25 Menschen getötet
worden. Wie sicher Minderheiten unter der Übergangsregierung in Syrien
sind, schätzt Yassin Musharbash ein, der Syrien und die Region für DIE
ZEIT beobachtet.

Was noch? Würden Sie das Abi heute noch schaffen?

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Emma Graml

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Abbas Araghtschi: Irans Außenminister droht den USA und sucht das
Gespräch mit Putin

Iran und China: Zweckgemeinschaft mit Grenzen

Regime im Iran: Welche Optionen hat jetzt der Iran?

Iran: Israel greift Gefängnis für politische Häftlinge in Teheran an

Syrien: Mehrere Tote nach Selbstmordanschlag in Kirche in Syrien

Nahost: Israel: "Regimeziele im Herzen Teherans" angegriffen

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      <pubDate>Mon, 23 Jun 2025 14:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Das israelische Militär hat am Montag erneut die iranische Hauptstadt Teheran angegriffen – darunter auch das Ewin-Gefängnis, in dem zahlreiche Oppositionelle inhaftiert sind. <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Omid_Rezaee/index" target="_blank">Omid Rezaee</a>, Volontär bei ZEIT ONLINE, ordnet den Angriff im Podcast ein.</p><p>Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi hat sich am Montag mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin getroffen, um über das weitere Vorgehen im Krieg mit Israel zu sprechen. Putin hatte den Angriff der USA auf die Atomanlagen im Iran zuvor verurteilt und sicherte dem Iran Russlands Unterstützung zu. Über das russisch-iranische Verhältnis spricht im Podcast der außenpolitische Korrespondent der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Michael_Thumann/index.xml" target="_blank">Michael Thumann</a>.</p><p>Außerdem im Update: Bei einem Selbstmordanschlag auf eine Kirche in der syrischen Hauptstadt Damaskus sind mindestens 25 Menschen getötet worden. Wie sicher Minderheiten unter der Übergangsregierung in Syrien sind, schätzt <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Yassin_Musharbash/index" target="_blank">Yassin Musharbash</a> ein, der Syrien und die Region für DIE ZEIT beobachtet.</p><p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/familie/2025-06/abitur-aufgaben-fragen-schule-schueler-abiturnoten">Würden Sie das Abi heute noch schaffen</a>?</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" target="_blank">Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: Emma Graml</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Abbas Araghtschi: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/araghtschi-iran-putin-atomprogramm" target="_blank">Irans Außenminister droht den USA und sucht das Gespräch mit Putin</a></p><p>Iran und China: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/iran-china-oel-beziehung-krieg" target="_blank">Zweckgemeinschaft mit Grenzen</a></p><p>Regime im Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/regime-iran-us-angriff-reaktionen-risiken" target="_blank">Welche Optionen hat jetzt der Iran?</a></p><p>Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/israel-iran-krieg-teheran-angriff-ewin-gefaengnis-revolutionsgarden" target="_blank">Israel greift Gefängnis für politische Häftlinge in Teheran an</a></p><p>Syrien: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-06/syrien-is-selbstmordanschlag-damaskus-christen" target="_blank">Mehrere Tote nach Selbstmordanschlag in Kirche in Syrien</a></p><p>Nahost: Israel: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-06/23/iranische-medien-erneuter-angriff-auf-atomanlage-fordo" target="_blank">"Regimeziele im Herzen Teherans" angegriffen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Bei neuen Angriffen auf Teheran trifft Israel auch ein berüchtigtes Gefängnis für Regimegegner. Und: Wie positioniert sich Russland im Krieg zwischen den USA und Iran?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Bei neuen Angriffen auf Teheran trifft Israel auch ein berüchtigtes Gefängnis für Regimegegner. Und: Wie positioniert sich Russland im Krieg zwischen den USA und Iran?</itunes:subtitle>
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      <title>Nach dem Angriff der USA auf den Iran</title>
      <description><![CDATA["Kein anderes Militär in der Welt hätte tun können, was wir heute Nacht
getan haben. Nicht mal ansatzweise", sagte US-Präsident Donald Trump
nach dem Angriff auf das iranische Atomprogramm in der Nacht zum
vergangenen Sonntag. Irans wichtigste nukleare Anreicherungsstätten
seien "komplett und total zerstört" worden. Das iranische Regime
bestätigt den Angriff, schweigt aber bislang zum genauen Ausmaß. Es ist
ein Angriff, der die angespannte Lage im Nahen Osten auf eine neue
Eskalationsstufe hebt – mit unklaren Folgen für die Region. Wie ist die
Lage – militärisch, politisch, gesellschaftlich – nach dem US-Angriff?
ZEIT-Redakteur Hauke Friederichs ordnet die militärische Dimension des
US-Schlags ein. Lea Frehse, Nahostkorrespondentin der ZEIT, analysiert
die innenpolitischen Folgen für das Regime in Teheran. Wie die iranische
Bevölkerung auf den US-Angriff reagiert, erzählt Omid Rezaee, Volontär
bei ZEIT ONLINE. Und Jan Roß, Politikredakteur der ZEIT, erklärt, wie
man in Israel auf die Entwicklungen blickt. 

Mark Rutte ist seit 2024 Nato-Generalsekretär und steht als solcher vor
einer heiklen Aufgabe: Er soll ein Verteidigungsbündnis zusammenhalten,
das zunehmend von innen infrage gestellt wird. Vor allem aus den USA,
dem wichtigsten Bündnispartner, kommt Kritik: Schon unter seiner ersten
Amtszeit bezeichnete US-Präsident Donald Trump die Nato als obsolet und
lässt auch heute keine Gelegenheit aus, das Bündnis zu kritisieren.
Rutte, lange Zeit Premierminister der Niederlande, setzt auf eine
Strategie der Umarmung, selbst gegenüber scharfen Kritikern und Feinden.
Doch wie weit kann er mit dieser Art von Diplomatie gehen? Was für ein
Typ Mensch ist Mark Rutte und was bedeutet sein Führungsstil für die
Zukunft der Nato? Anna Sauerbrey, außenpolitische Koordinatorin der
ZEIT, erklärt im Podcast, wie Rutte es schafft, Kompromisse zu
verhandeln und was seine Art der Politik für die Zukunft der Nato
bedeutet. 

Und sonst so? Papst Leo XIV. ist mit Madonna verwandt – ein bisschen
zumindest

 

Moderation und Produktion: Mounia Meiborg

Mitarbeit: Lisa Pausch, Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

USA und Iran: Keine andere Streitkraft der Welt ist dazu imstande

Zerstörung der Atomanlagen: Wie stark wurden Irans Atomanlagen
getroffen?

Regime im Iran: Welche Optionen hat jetzt der Iran?

USA im Nahostkrieg: Der Angriff war richtig

Nato: Mark Rutte wird neuer Nato-Generalsekretär

Mark Rutte: Komm in meine Arme

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 23 Jun 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>"Kein anderes Militär in der Welt hätte tun können, was wir heute Nacht getan haben. Nicht mal ansatzweise", sagte US-Präsident Donald Trump nach dem Angriff auf das iranische Atomprogramm in der Nacht zum vergangenen Sonntag. Irans wichtigste nukleare Anreicherungsstätten seien "komplett und total zerstört" worden. Das iranische Regime bestätigt den Angriff, schweigt aber bislang zum genauen Ausmaß. Es ist ein Angriff, der die angespannte Lage im Nahen Osten auf eine neue Eskalationsstufe hebt – mit unklaren Folgen für die Region. Wie ist die Lage – militärisch, politisch, gesellschaftlich – nach dem US-Angriff? ZEIT-Redakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Hauke_Friederichs/index.xml">Hauke Friederichs</a> ordnet die militärische Dimension des US-Schlags ein. <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Lea_Frehse/index">Lea Frehse</a>, Nahostkorrespondentin der ZEIT, analysiert die innenpolitischen Folgen für das Regime in Teheran. Wie die iranische Bevölkerung auf den US-Angriff reagiert, erzählt <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Omid_Rezaee/index">Omid Rezaee</a>, Volontär bei ZEIT ONLINE. Und <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Jan_Ross/index.xml">Jan Roß</a>, Politikredakteur der ZEIT, erklärt, wie man in Israel auf die Entwicklungen blickt. </p><p>Mark Rutte ist seit 2024 Nato-Generalsekretär und steht als solcher vor einer heiklen Aufgabe: Er soll ein Verteidigungsbündnis zusammenhalten, das zunehmend von innen infrage gestellt wird. Vor allem aus den USA, dem wichtigsten Bündnispartner, kommt Kritik: Schon unter seiner ersten Amtszeit bezeichnete US-Präsident Donald Trump die Nato als obsolet und lässt auch heute keine Gelegenheit aus, das Bündnis zu kritisieren. Rutte, lange Zeit Premierminister der Niederlande, setzt auf eine Strategie der Umarmung, selbst gegenüber scharfen Kritikern und Feinden. Doch wie weit kann er mit dieser Art von Diplomatie gehen? Was für ein Typ Mensch ist Mark Rutte und was bedeutet sein Führungsstil für die Zukunft der Nato? <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anna_Sauerbrey/index">Anna Sauerbrey</a>, außenpolitische Koordinatorin der ZEIT, erklärt im Podcast, wie Rutte es schafft, Kompromisse zu verhandeln und was seine Art der Politik für die Zukunft der Nato bedeutet. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.nytimes.com/interactive/2025/06/11/magazine/pope-leo-xiv-ancestry-family-tree.html" target="_blank">Papst Leo XIV. ist mit Madonna verwandt – ein bisschen zumindest</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg">Mounia Meiborg</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>USA und Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/usa-iran-tarnkappenbomber-bunker-fordo-natans">Keine andere Streitkraft der Welt ist dazu imstande</a></p><p>Zerstörung der Atomanlagen: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2025-06/zerstoerung-atomanlagen-iran-usa-radioaktive-strahlung">Wie stark wurden Irans Atomanlagen getroffen?</a></p><p>Regime im Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/regime-iran-us-angriff-reaktionen-risiken">Welche Optionen hat jetzt der Iran?</a></p><p>USA im Nahostkrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/usa-nahostkrieg-iran-israel-atomanlagen-angriff">Der Angriff war richtig</a></p><p>Nato: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-06/mark-rutte-wird-neuer-nato-generalsekretaer">Mark Rutte wird neuer Nato-Generalsekretär</a></p><p>Mark Rutte: <a href="https://www.zeit.de/2025/26/mark-rutte-nato-donald-trump-ukraine-wladimir-putin-verteidigung">Komm in meine Arme</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Nach dem Angriff der USA auf den Iran</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Nach dem US-Angriff auf den Iran: Wie blickt man in Israel und im Iran auf die Lage? Und was folgt aus dem Militärschlag? Außerdem im Podcast: Was Mark Rutte als Nato-Chef ausmacht.</itunes:summary>
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      <title>Sonderfolge: Die USA haben den Iran angegriffen</title>
      <description><![CDATA[Die USA haben in den Konflikt Israels mit dem Iran eingegriffen und in
der Nacht zum Sonntag drei wichtige Atomanlagen im Iran attackiert:
Fordo, Natans und Isfahan. US-Präsident Donald Trump sagte in einer
Ansprache, Irans „entscheidende Anlagen zur Urananreicherung“ seien nach
der Bombardierung durch das US-Militär komplett zerstört worden. Der
Iran müsse sich für den Weg des Friedens entscheiden, sonst drohe dem
Land noch größere Zerstörung. 

In Israel lobte Premierminister Netanjahu die Angriffe und sprach von
einer „mutigen Entscheidung“ von historischer Tragweite. Nach
Informationen der Nachrichtenagentur Reuters waren am Angriff
Tarnkappenbomber vom Typ B-2 beteiligt. Die Anlage in Fordo, in der Uran
beinahe 100 Meter unter der Erde angereichert wurde, galt als die am
besten gesicherte Atomanlage des Landes. Für israelische Waffen kaum
erreichbar, für amerikanische schon. Doch Trumps Entscheidung wirft
Fragen auf: Warum kam der Angriff so plötzlich, obwohl Trump im
Wahlkampf versprochen hatte, keine neuen Kriege zu führen? Wie reagiert
seine eigene Anhängerschaft aus der MAGA-Bewegung auf den Bruch mit
dieser Linie? Juliane Schäuble, US-Korrespondentin für ZEIT Online,
berichtet im Podcast über die politische Lage in Washington und erklärt,
ob das der Beginn eines längeren Krieges sein könnte. 

 

Moderation und Produktion: Mounia Meiborg

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Liveblog: Israel-Iran-Krieg

Überblick zum US-Angriff auf Iran: Was über die US-Angriffe auf
iranische Atomanlagen bekannt ist

Eskalation in Nahost: Trump geht "all in"

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      <pubDate>Sun, 22 Jun 2025 10:08:11 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die USA haben in den Konflikt Israels mit dem Iran eingegriffen und in der Nacht zum Sonntag drei wichtige Atomanlagen im Iran attackiert: Fordo, Natans und Isfahan. US-Präsident Donald Trump sagte in einer Ansprache, Irans „entscheidende Anlagen zur Urananreicherung“ seien nach der Bombardierung durch das US-Militär komplett zerstört worden. Der Iran müsse sich für den Weg des Friedens entscheiden, sonst drohe dem Land noch größere Zerstörung. </p><p>In Israel lobte Premierminister Netanjahu die Angriffe und sprach von einer „mutigen Entscheidung“ von historischer Tragweite. Nach Informationen der Nachrichtenagentur Reuters waren am Angriff Tarnkappenbomber vom Typ B-2 beteiligt. Die Anlage in Fordo, in der Uran beinahe 100 Meter unter der Erde angereichert wurde, galt als die am besten gesicherte Atomanlage des Landes. Für israelische Waffen kaum erreichbar, für amerikanische schon. Doch Trumps Entscheidung wirft Fragen auf: Warum kam der Angriff so plötzlich, obwohl Trump im Wahlkampf versprochen hatte, keine neuen Kriege zu führen? Wie reagiert seine eigene Anhängerschaft aus der MAGA-Bewegung auf den Bruch mit dieser Linie? <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Juliane_Schaeuble">Juliane Schäuble</a>, US-Korrespondentin für ZEIT Online, berichtet im Podcast über die politische Lage in Washington und erklärt, ob das der Beginn eines längeren Krieges sein könnte. </p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg">Mounia Meiborg</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/israel-iran-krieg-nahost-liveblog">Israel-Iran-Krieg</a></p><p>Überblick zum US-Angriff auf Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/ueberblick-morgen-usa-angriffe-iran-atomanlagen-reaktionen">Was über die US-Angriffe auf iranische Atomanlagen bekannt ist</a></p><p>Eskalation in Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/eskalation-nahost-usa-iran-donald-trump-israel">Trump geht "all in"</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die USA haben iranische Atomanlagen bombardiert. Wie geht es jetzt weiter? Droht nun ein längerer Krieg? Und wird Donald Trump sein Vorgehen innenpolitisch schaden? </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die USA haben iranische Atomanlagen bombardiert. Wie geht es jetzt weiter? Droht nun ein längerer Krieg? Und wird Donald Trump sein Vorgehen innenpolitisch schaden? </itunes:subtitle>
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      <title>Wie Benjamin Netanjahu die Welt sieht</title>
      <description><![CDATA[Was treibt Israels Premierminister Benjamin Netanjahu zum riskanten
Schlag gegen das iranische Regime und dessen Atomprogramm? Neben
massivem innenpolitischem Druck, niedrigen Zustimmungswerten in Israel
und einem möglichen militärischen Momentum spielen dabei vor allem
Netanjahus Geschichtsinterpretation und sein politisches
Selbstverständnis eine Rolle, sagt Jan Roß, Israelkorrespondent der ZEIT
in Jerusalem. Im Podcast berichtet er, welche historischen
Persönlichkeiten Netanjahus Weltbild prägen und entwirft ein Psychogramm
des national wie international umstrittenen Regierungschefs Israels. 

US-Präsident Donald Trump hat in den vergangenen Wochen Abschiebungen in
Großstädten in den USA beschleunigt und eine weitere Verschärfung seiner
Politik angekündigt. Auch in New York, einer Stadt, die für ihre
vielfältige Migrationsgeschichte bekannt ist, lösten diese Pläne große
Besorgnis und Proteste aus. ZEIT-Autor Lukas Hermsmeier lebt in New York
und berichtet, wie die Abschiebepolitik der Trump-Regierung die Stadt
verändert und wie sich vor den anstehenden Bürgermeisterwahlen die
Stadtverwaltung positioniert.

Und sonst so? Fünf Gramm Tabak und 60 Sekunden Zeit – so lief die
Deutsche Meisterschaft im Tabakschnupfen

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Victoria Kempter, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge

Benjamin Netanjahu: Er meint es tödlich ernst

Israels Angriff auf den Iran: Was über den Angriff von Israel bekannt
ist

Israels Kriegsziele: "Vorherrschend ist ein Szenario, das man die Villa
im Dschungel nennt"

Liveblog: Krieg in Gaza: EU wirft Israel Verstoß gegen
Assoziierungsabkommen in Gaza vor

Israel: Netanjahu weist Korruptionsvorwürfe vor Gericht zurück

Israel vor dem Internationalen Gerichtshof: Dieses Urteil wird
Rechtsgeschichte schreiben

Chronik der US-Präsidentschaft: Die wichtigsten Entscheidungen Donald
Trumps im Überblick

USA: Donald Trump will Abschiebungen aus Großstädten forcieren

USA: Landesweite Massenproteste gegen Donald Trump

USA: Die Parade gegen ein Königreich

Proteste gegen US-Einwanderungsbehörden: Dodger Stadium in Los Angeles
sperrt offenbar ICE aus

USA: Donald Trump schwächt Abschiebepolitik ab

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]]></description>
      <pubDate>Sun, 22 Jun 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Was treibt Israels Premierminister Benjamin Netanjahu zum riskanten Schlag gegen das iranische Regime und dessen Atomprogramm? Neben massivem innenpolitischem Druck, niedrigen Zustimmungswerten in Israel und einem möglichen militärischen Momentum spielen dabei vor allem Netanjahus Geschichtsinterpretation und sein politisches Selbstverständnis eine Rolle, sagt <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Jan_Ross/index.xml" target="_blank">Jan Roß</a>, Israelkorrespondent der ZEIT in Jerusalem. Im Podcast berichtet er, welche historischen Persönlichkeiten Netanjahus Weltbild prägen und entwirft ein Psychogramm des national wie international umstrittenen Regierungschefs Israels. </p><p>US-Präsident Donald Trump hat in den vergangenen Wochen Abschiebungen in Großstädten in den USA beschleunigt und eine weitere Verschärfung seiner Politik angekündigt. Auch in New York, einer Stadt, die für ihre vielfältige Migrationsgeschichte bekannt ist, lösten diese Pläne große Besorgnis und Proteste aus. ZEIT-Autor <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Lukas_Hermsmeier/index" target="_blank">Lukas Hermsmeier</a> lebt in New York und berichtet, wie die Abschiebepolitik der Trump-Regierung die Stadt verändert und wie sich vor den anstehenden Bürgermeisterwahlen die Stadtverwaltung positioniert.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.sueddeutsche.de/bayern/bayern-vereine-tabak-schnupfen-1.6057705" target="_blank">Fünf Gramm Tabak und 60 Sekunden Zeit – so lief die Deutsche Meisterschaft im Tabakschnupfen</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Victoria_Kempter/index">Victoria Kempter</a>, Celine Yasemin Rolle</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge</strong></p><p>Benjamin Netanjahu: <a href="https://www.zeit.de/2025/26/benjamin-netanjahu-israel-motive-iran-regime/komplettansicht#cid-76242601">Er meint es tödlich ernst</a></p><p>Israels Angriff auf den Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/israel-angriff-iran-nahost-eskalation-atomprogramm">Was über den Angriff von Israel bekannt ist</a></p><p>Israels Kriegsziele: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/israelische-geschichte-benjamin-netanjahu-moshe-zimmermann-gesellschaft-gewalt">"Vorherrschend ist ein Szenario, das man die Villa im Dschungel nennt"</a></p><p>Liveblog: Krieg in Gaza: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/krieg-gaza-israel-liveblog">EU wirft Israel Verstoß gegen Assoziierungsabkommen in Gaza vor</a></p><p>Israel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-12/benjamin-netanjahu-korruption-aussage-gericht-tel-aviv">Netanjahu weist Korruptionsvorwürfe vor Gericht zurück</a></p><p>Israel vor dem Internationalen Gerichtshof: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-01/israel-internationaler-gerichtshof-gaza-streifen-krieg">Dieses Urteil wird Rechtsgeschichte schreiben</a></p><p>Chronik der US-Präsidentschaft: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/donald-trump-entscheidungen-dekrete-chronik">Die wichtigsten Entscheidungen Donald Trumps im Überblick</a></p><p>USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/donald-trump-usa-einwanderer-ice-demokraten">Donald Trump will Abschiebungen aus Großstädten forcieren</a></p><p>USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/usa-demonstrationen-donald-trump-no-kings-minnesota">Landesweite Massenproteste gegen Donald Trump</a></p><p>USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/proteste-los-angeles-usa-donald-trump-migration">Die Parade gegen ein Königreich</a></p><p>Proteste gegen US-Einwanderungsbehörden: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/los-angeles-dodgers-ice-razzia-verbot">Dodger Stadium in Los Angeles sperrt offenbar ICE aus</a></p><p>USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/usa-donald-trump-abschiebungen-migration-ice">Donald Trump schwächt Abschiebepolitik ab</a></p>
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      <itunes:summary>Das Weltbild von Israels Ministerpräsident wurzelt tief in der Geschichte. Was treibt ihn an? Und: Wie sich Trumps Abschiebepolitik im &quot;melting pot&quot; New York auswirkt.</itunes:summary>
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      <title>Spezial: Wenn Frauenkörper zum Kriegsschauplatz werden</title>
      <description><![CDATA[In Makariw, einem Dorf in der Nähe von Kyjiw, wohnen Oksana Olkhivet und
ihr Mann. Als am 6. März 2022 russische Panzer auf Makariw zurollen,
stehen bald auch Soldaten vor ihrem Haus. Sie vergewaltigen Oksana und
erschießen ihren Mann. 

Oksana ist eine von vielen Überlebenden sexualisierter Gewalt im
russischen Krieg gegen die Ukraine. Die ukrainische Staatsanwaltschaft
zählte zuletzt 344 registrierte Fälle. Experten gehen davon aus, dass
auf jede gemeldete Tat zehn nicht gemeldete kommen. Auch Oksana wollte
lange nicht sprechen. Bis eine andere Überlebende nach Makariw kommt:
Irina Dowgan. Irina gründete Sema Ukraine, eine Organisation für Opfer
und Überlebende sexualisierter Kriegsgewalt. Auf Druck dieser
Organisation hin verabschiedete die Ukraine im Dezember 2024 ein
weltweit einzigartiges Gesetz, das die sexualisierte Gewalt im Krieg
anerkennt und Reparationen für Überlebende verspricht. 

In diesem Was jetzt?-Spezial erzählen Sarah Ulrich und Helena Schmidt
die Geschichte von Oksana und ihrem Kampf um Anerkennung. 

Recherche & Skript: Sarah Ulrich

Moderation & Skript: Helena Schmidt

Redaktion: Jannis Carmesin

Sounddesign: Markus Gläser

Alle Spezialfolgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Krieg in der Ukraine: Die unsichtbare Front

 

Diese Recherche wurde von der Initiative Women on the Ground: Reporting
from Ukraine’s Unseen Frontline der International Women’s Media
Foundation in Zusammenarbeit mit der Howard G. Buffet Foundation
unterstützt.

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      <pubDate>Sat, 21 Jun 2025 10:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Makariw, einem Dorf in der Nähe von Kyjiw, wohnen Oksana Olkhivet und ihr Mann. Als am 6. März 2022 russische Panzer auf Makariw zurollen, stehen bald auch Soldaten vor ihrem Haus. Sie vergewaltigen Oksana und erschießen ihren Mann. </p><p>Oksana ist eine von vielen Überlebenden sexualisierter Gewalt im russischen Krieg gegen die Ukraine. Die ukrainische Staatsanwaltschaft zählte zuletzt 344 registrierte Fälle. Experten gehen davon aus, dass auf jede gemeldete Tat zehn nicht gemeldete kommen. Auch Oksana wollte lange nicht sprechen. Bis eine andere Überlebende nach Makariw kommt: Irina Dowgan. Irina gründete <a href="https://semaukraine.org.ua/en" target="_blank">Sema Ukraine</a>, eine Organisation für Opfer und Überlebende sexualisierter Kriegsgewalt. Auf Druck dieser Organisation hin verabschiedete die Ukraine im Dezember 2024 ein weltweit einzigartiges Gesetz, das die sexualisierte Gewalt im Krieg anerkennt und Reparationen für Überlebende verspricht. </p><p>In diesem <i>Was jetzt?</i>-Spezial erzählen Sarah Ulrich und Helena Schmidt die Geschichte von Oksana und ihrem Kampf um Anerkennung. </p><p><i>Recherche & Skript: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/U/Sarah_Ulrich/index" target="_blank"><i>Sarah Ulrich</i></a></p><p><i>Moderation & Skript: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank"><i>Helena Schmidt</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank"><i>Jannis Carmesin</i></a></p><p><i>Sounddesign: Markus Gläser</i></p><p><i>Alle Spezialfolgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt-spezial" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p><a href="https://reportagen.missy-magazine.de/ukraine">Krieg in der Ukraine: Die unsichtbare Front</a></p><p> </p><p>Diese Recherche wurde von der Initiative Women on the Ground: Reporting from Ukraine’s Unseen Frontline der International Women’s Media Foundation in Zusammenarbeit mit der Howard G. Buffet Foundation unterstützt.</p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <title>Sind die CSDs in Gefahr?</title>
      <description><![CDATA[Der Christopher Street Day in Eberswalde wird dieses Jahr von einem
mutmaßlich rechtsextremen Angriff überschattet. Im knapp zwanzig
Kilometer entfernten Bad Freienwalde hat am vergangenen Sonntag eine
Gruppe von zehn bis fünfzehn Personen eine Veranstaltung des Bündnisses
"Bad Freienwalde ist bunt" auf dem Marktplatz angegriffen. Vier
Teilnehmende wurden leicht verletzt. Außerdem darf das
Regenbogen-Netzwerk der Bundestagsverwaltung nicht mehr am CSD
teilnehmen. Grund dafür: die Neutralitätspflicht der Staatsbeamten. Ob
CSDs in diesem Jahr vor dem Hintergrund rechter Angriffe noch stärker
von der Polizei geschützt werden müssen, beantwortet Valerie Schönian,
Autorin der ZEIT im Leipziger Büro, im Podcast.

Im Iran galt ein Sturz des Regimes lange als unvorstellbar. Seit dem
Angriff Israels auf den Iran scheint das Unmögliche nicht mehr so
abwegig. Dennoch bleibt die Frage, was nach einem Umsturz mit dem Land
passieren würde. Trotz strenger Unterdrückung existiert im Iran eine
Opposition. Allerdings ist diese zersplittert, unorganisiert und von
gegenseitigem Misstrauen geprägt. ZEIT-ONLINE-Redakteur Omid Rezaee,
erläutert, aus welchen unterschiedlichen Gruppierungen die Opposition
besteht, was sie von der aktuellen Regierung fordern und wie sie sich
zum Krieg mit Israel positionieren.

 

Und sonst so: Ein Rentner und sein Auto auf der Spanischen Treppe

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Susanne Hehr, Miriam Mair

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

Bad Freienwalde: "Wer will denn wen jetzt verurteilen und wofür?"

Christopher Street Day: CSD-Veranstalter warnen vor rechter Gewalt und
Angst

Christopher Street Day: CSD in Eberswalde unter erhöhtem Polizeischutz

Neutralitätspflicht: Wer ist hier bitte nicht neutral?

Iranische Opposition: Wer auf das Ende des Regimes setzt

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      <pubDate>Sat, 21 Jun 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Christopher Street Day in Eberswalde wird dieses Jahr von einem mutmaßlich rechtsextremen Angriff überschattet. Im knapp zwanzig Kilometer entfernten Bad Freienwalde hat am vergangenen Sonntag eine Gruppe von zehn bis fünfzehn Personen eine Veranstaltung des Bündnisses "Bad Freienwalde ist bunt" auf dem Marktplatz angegriffen. Vier Teilnehmende wurden leicht verletzt. Außerdem darf das Regenbogen-Netzwerk der Bundestagsverwaltung nicht mehr am CSD teilnehmen. Grund dafür: die Neutralitätspflicht der Staatsbeamten. Ob CSDs in diesem Jahr vor dem Hintergrund rechter Angriffe noch stärker von der Polizei geschützt werden müssen, beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Valerie_Schoenian/index" target="_blank">Valerie Schönian</a>, Autorin der ZEIT im Leipziger Büro, im Podcast.</p><p>Im Iran galt ein Sturz des Regimes lange als unvorstellbar. Seit dem Angriff Israels auf den Iran scheint das Unmögliche nicht mehr so abwegig. Dennoch bleibt die Frage, was nach einem Umsturz mit dem Land passieren würde. Trotz strenger Unterdrückung existiert im Iran eine Opposition. Allerdings ist diese zersplittert, unorganisiert und von gegenseitigem Misstrauen geprägt. ZEIT-ONLINE-Redakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Omid_Rezaee/index" target="_blank">Omid Rezaee</a>, erläutert, aus welchen unterschiedlichen Gruppierungen die Opposition besteht, was sie von der aktuellen Regierung fordern und wie sie sich zum Krieg mit Israel positionieren.</p><p> </p><p>Und sonst so: <a href="https://www.instagram.com/p/DLHlUYah7zf/" target="_blank">Ein Rentner und sein Auto auf der Spanischen Treppe</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" target="_blank">Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank">Pia Rauschenberger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index" target="_blank">Susanne Hehr</a>, Miriam Mair</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Bad Freienwalde: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-06/bad-freienwalde-stadtfest-angriff-rechtsextremismus-brandenburg" target="_blank">"Wer will denn wen jetzt verurteilen und wofür?"</a></p><p>Christopher Street Day: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-06/20/csd-veranstalter-warnen-vor-rechter-gewalt-und-angst" target="_blank">CSD-Veranstalter warnen vor rechter Gewalt und Angst</a></p><p>Christopher Street Day: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-06/20/csd-in-eberswalde-unter-erhoehtem-polizeischutz" target="_blank">CSD in Eberswalde unter erhöhtem Polizeischutz</a></p><p>Neutralitätspflicht: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-06/neutralitaetspflicht-csd-beamte-julia-kloeckner-bundestag" target="_blank">Wer ist hier bitte nicht neutral?</a></p><p>Iranische Opposition: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/iranische-opposition-regime-islamische-republik" target="_blank">Wer auf das Ende des Regimes setzt</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Die CSDs finden unter verschärften Sicherheitsbedingungen statt. Wie sieht die Bedrohungslage konkret aus? Und: Macht der Opposition im Iran.</itunes:summary>
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      <title>Update: Formiert sich unter den Republikanern Widerstand gegen Trump?</title>
      <description><![CDATA[Innerhalb der nächsten zwei Wochen möchte US-Präsident Donald Trump
entscheiden, ob die USA in den Krieg zwischen dem Iran und Israel
eingreifen sollen. Wie ernst man seine Ankündigung nehmen kann, ob sich
innerhalb der Republikaner ein Widerstand gegen den Präsidenten formiert
und was ein Eingreifen der USA sowohl für den Iran als auch für Trump
bedeuten würde, analysiert ZEIT-Redakteurin Juliane Schäuble.

Auf Trumps Entscheidung will Europa währenddessen nicht warten. In Genf
haben sich heute Außenminister Johann Wadephul, seine Kollegen aus
Frankreich und Großbritannien und EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas
gemeinsam mit dem iranischen Außenminister Abbas Araghtschi getroffen. 

Was noch? Gegen steigende Freibadpreise: ein Schwimmbad für die
Nachbarschaft im Garten.

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Miriam Mair

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

Israel-Iran-Krieg: Donald Trump will binnen zwei Wochen über
Kriegseintritt entscheiden

"OK, America?" / Israel-Iran-Krieg: Die MAGA-Ideologen wollen keinen
Krieg

Atomprogramm: Wadephul und europäische Kollegen treffen iranischen
Außenminister

Maskenbeschaffung durch Jens Spahn: Bundesgesundheitsministerin will
Maskenbericht über Spahn vorlegen

Jens Spahn: Die Selbstermächtigung des Jens Spahn

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      <pubDate>Fri, 20 Jun 2025 14:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Innerhalb der nächsten zwei Wochen möchte US-Präsident Donald Trump entscheiden, ob die USA in den Krieg zwischen dem Iran und Israel eingreifen sollen. Wie ernst man seine Ankündigung nehmen kann, ob sich innerhalb der Republikaner ein Widerstand gegen den Präsidenten formiert und was ein Eingreifen der USA sowohl für den Iran als auch für Trump bedeuten würde, analysiert ZEIT-Redakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Juliane_Schaeuble" target="_blank">Juliane Schäuble</a>.</p><p>Auf Trumps Entscheidung will Europa währenddessen nicht warten. In Genf haben sich heute Außenminister Johann Wadephul, seine Kollegen aus Frankreich und Großbritannien und EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas gemeinsam mit dem iranischen Außenminister Abbas Araghtschi getroffen. </p><p>Was noch? <a href="https://www.tagesschau.de/inland/regional/badenwuerttemberg/swr-mitten-im-wohngebiet-in-uhingen-privates-freibad-fuer-alle-ist-eroeffnet-100.html" target="_blank">Gegen steigende Freibadpreise: ein Schwimmbad für die Nachbarschaft im Garten</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index" target="_blank">Erica Zingher</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank">Pia Rauschenberger</a></p><p>Mitarbeit: Miriam Mair</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Israel-Iran-Krieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/donald-trump-usa-iran-israel-krieg" target="_blank">Donald Trump will binnen zwei Wochen über Kriegseintritt entscheiden</a></p><p>"OK, America?" / Israel-Iran-Krieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/israel-iran-krieg-donald-trump-ok-america" target="_blank">Die MAGA-Ideologen wollen keinen Krieg</a></p><p>Atomprogramm: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/israel-iran-krieg-eu-aussenminister-atomprogramm" target="_blank">Wadephul und europäische Kollegen treffen iranischen Außenminister</a></p><p>Maskenbeschaffung durch Jens Spahn: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-06/maskenaffaere-jens-spahn-bericht-geschwaerzt-abgeordnete" target="_blank">Bundesgesundheitsministerin will Maskenbericht über Spahn vorlegen</a></p><p>Jens Spahn: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-06/corona-maskenaffaere-jens-spahn-maskenbeschaffung-aufklaerung" target="_blank">Die Selbstermächtigung des Jens Spahn</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Donald Trump überlegt, ob er in den Krieg zwischen dem Iran und Israel eingreifen soll. Welche Folgen könnte das haben? Und: EU und Iran verhandeln über Atomabkommen.</itunes:summary>
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      <title>Am Verhandlungstisch: EU-Minister treffen den iranischen Außenminister</title>
      <description><![CDATA[In Genf will sich am heutigen Freitag Außenminister Johann Wadephul
(CDU) zusammen mit seinen Amtskollegen aus Frankreich und Großbritannien
mit dem iranischen Außenminister Abbas Araghtschi treffen. Viel ist über
das geplante Treffen nicht bekannt, laut den Nachrichtenagenturen dpa
und Reuters werden sich die Außenminister der drei EU-Staaten zunächst
mit der EU-Außenbeauftragten Kaja Kallas abstimmen. Danach soll das
Gespräch mit Außenminister Araghtschi folgen. Die Gespräche sollen vor
allem ein Ziel haben: Der Iran muss garantieren, sein Atomprogramm nur
für zivile Zwecke zu nutzen. Doch wie viel Einfluss haben die Europäer
überhaupt noch im Nahen Osten? Matthias Naß ist internationaler
Korrespondent bei der ZEIT und spricht im Podcast über Chancen und
Herausforderungen dieses Vorstoßes. 

Erfolgreich werden kann auf TikTok theoretisch jede und jeder. Wer heute
ein Video hochlädt, kann schon morgen berühmt sein. Geld verdient hat
man mit einem viralen Video aber noch nicht automatisch. Haben
Influencer bisher vor allem von Werbepartnerschaften profitiert, so hat
TikTok engagierten Nutzerinnen und Nutzern inzwischen eine weitere
Möglichkeit eröffnet – zumindest theoretisch. Denn die Plattform hat ein
Belohnungsprogramm eingeführt. Mehrere Tausend Euro, gaukelt TikTok den
Usern vor, seien auf diese Weise in wenigen Wochen möglich. Doch wegen
angeblicher Sicherheitsprobleme wird das Geld häufig nicht
ausgeschüttet. Johanna Jürgens, Wirtschaftsredakteurin bei der ZEIT, hat
recherchiert, ob dahinter ein System steckt. 

Und sonst so? Seekuh-Alarm

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Mounia Meiborg

Mitarbeit: Constanze Kainz, Sophia Boddenberg

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Liveblog: Israel-Iran-Krieg

Johanna Jürgens: Monetarisierung auf TikTok

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      <pubDate>Fri, 20 Jun 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Genf will sich am heutigen Freitag Außenminister Johann Wadephul (CDU) zusammen mit seinen Amtskollegen aus Frankreich und Großbritannien mit dem iranischen Außenminister Abbas Araghtschi treffen. Viel ist über das geplante Treffen nicht bekannt, laut den Nachrichtenagenturen dpa und Reuters werden sich die Außenminister der drei EU-Staaten zunächst mit der EU-Außenbeauftragten Kaja Kallas abstimmen. Danach soll das Gespräch mit Außenminister Araghtschi folgen. Die Gespräche sollen vor allem ein Ziel haben: Der Iran muss garantieren, sein Atomprogramm nur für zivile Zwecke zu nutzen. Doch wie viel Einfluss haben die Europäer überhaupt noch im Nahen Osten? <a href="https://www.zeit.de/autoren/N/Matthias_Nass/index.xml">Matthias Naß</a> ist internationaler Korrespondent bei der ZEIT und spricht im Podcast über Chancen und Herausforderungen dieses Vorstoßes. </p><p>Erfolgreich werden kann auf TikTok theoretisch jede und jeder. Wer heute ein Video hochlädt, kann schon morgen berühmt sein. Geld verdient hat man mit einem viralen Video aber noch nicht automatisch. Haben Influencer bisher vor allem von Werbepartnerschaften profitiert, so hat TikTok engagierten Nutzerinnen und Nutzern inzwischen eine weitere Möglichkeit eröffnet – zumindest theoretisch. Denn die Plattform hat ein Belohnungsprogramm eingeführt. Mehrere Tausend Euro, gaukelt TikTok den Usern vor, seien auf diese Weise in wenigen Wochen möglich. Doch wegen angeblicher Sicherheitsprobleme wird das Geld häufig nicht ausgeschüttet. <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Johanna_Juergens/index">Johanna Jürgens</a>, Wirtschaftsredakteurin bei der ZEIT, hat recherchiert, ob dahinter ein System steckt. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.instagram.com/accounts/login/?next=https%3A%2F%2Fwww.instagram.com%2Fpinellassheriff%2F%3Futm_source%3Dig_embed&is_from_rle">Seekuh-Alarm</a></p><p> </p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index"><i>Moses Fendel</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg"><i>Mounia Meiborg</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index"><i>Constanze Kainz</i></a><i>, </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index"><i>Sophia Boddenberg</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p> </p><p><i><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></i></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/israel-iran-krieg-nahost-liveblog">Israel-Iran-Krieg</a></p><p>Johanna Jürgens: <a href="https://www.zeit.de/2025/26/monetarisierung-tiktok-geld-verdienen-schueler-sicherheitsprobleme">Monetarisierung auf TikTok</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Update: Wie die Urananreicherung im Iran funktioniert</title>
      <description><![CDATA[In der Nacht zum Donnerstag hat die israelische Armee erneut Atomanlagen
im Iran angegriffen. Unter der Begründung, das iranische Regime an der
Entwicklung einer Nuklearwaffe hindern zu wollen, attackiert Israel den
Iran seit dem 13. Juni. Das iranische Regime gibt an, mit seinem
Atomprogramm zivile Zwecke zu verfolgen. Zentral für ein
Kernwaffenprojekt wäre die Anreicherung von spaltbarem Material,
beispielsweise Uran. Doch wie kann man das chemische, radioaktive
Element anreichern – und wie viel Prozent Anreicherung wäre für eine
Atombombe vonnöten? Wie die iranischen Anreicherungs-Anlagen gesichert
sind und was es bräuchte, um sie zu zerstören, erklärt der ZEIT
Wissen-Redakteur Stefan Schmitt im Podcast.

Bei einem iranischen Raketenangriff am Donnerstagmorgen ist das
israelische Soroka-Krankenhaus getroffen worden. Nach Angaben des
Krankenhauses wurde das Gebäude teils stark beschädigt, mehr als 65
Menschen wurden dabei verletzt. Das iranische Regime rechtfertigte den
Angriff mit der Behauptung, Israel habe das Krankenhaus militärisch
genutzt. Israels Militär wies dies zurück. Israels Verteidigungsminister
Israel Katz machte das iranische Oberhaupt Ajatollah Ali Chamenei für
die Attacke verantwortlich: Chamenei dürfe nicht “weiter existieren”, so
Katz. Gleichzeitig griff Israel in der Nacht Geflüchtetenunterkünfte im
Gazastreifen an, 69 Menschen sollen dabei getötet worden sein.

Außerdem im Update: Der ehemalige Ministerpräsident Thüringens, Bodo
Ramelow, hat damit gedroht, die Partei “Die Linke” zu verlassen. Grund
dafür sei der Linken-Landesparteitag am vergangenen Wochenende: Dort kam
mehrmals die Forderung nach einem Kurswechsel der Partei auf. Außerdem
wurde die bisherige Parteispitze ausgewechselt.

Was noch? Drehbuch für 195.000 Euro versteigert.

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Mounia Meiborg

Mitarbeit: Emma Graml, Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Atomanlage Fordo: Wie Israel die Atomfestung des Iran vernichten könnte

Irans Atomprogramm: Tausende Zentrifugen voller Uran

Israel-Iran-Krieg: Israelische Armee meldet Angriff auf Reaktoranlagen
bei Teheran

Liveblog: Israel weist iranische Behauptungen über Soroka-Krankenhaus
zurück

Israel Katz: Israels Verteidigungsminister droht Ali Chamenei

Israel-Iran-Krieg: Viele Verletzte nach Raketenangriff auf Krankenhaus
in Israel

Die Linke: Bodo Ramelow hadert mit Kurs der Linken

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      <pubDate>Thu, 19 Jun 2025 14:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In der Nacht zum Donnerstag hat die israelische Armee erneut Atomanlagen im Iran angegriffen. Unter der Begründung, das iranische Regime an der Entwicklung einer Nuklearwaffe hindern zu wollen, attackiert Israel den Iran seit dem 13. Juni. Das iranische Regime gibt an, mit seinem Atomprogramm zivile Zwecke zu verfolgen. Zentral für ein Kernwaffenprojekt wäre die Anreicherung von spaltbarem Material, beispielsweise Uran. Doch wie kann man das chemische, radioaktive Element anreichern – und wie viel Prozent Anreicherung wäre für eine Atombombe vonnöten? Wie die iranischen Anreicherungs-Anlagen gesichert sind und was es bräuchte, um sie zu zerstören, erklärt der ZEIT Wissen-Redakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Stefan_Schmitt/index.xml" target="_blank">Stefan Schmitt</a> im Podcast.</p><p>Bei einem iranischen Raketenangriff am Donnerstagmorgen ist das israelische Soroka-Krankenhaus getroffen worden. Nach Angaben des Krankenhauses wurde das Gebäude teils stark beschädigt, mehr als 65 Menschen wurden dabei verletzt. Das iranische Regime rechtfertigte den Angriff mit der Behauptung, Israel habe das Krankenhaus militärisch genutzt. Israels Militär wies dies zurück. Israels Verteidigungsminister Israel Katz machte das iranische Oberhaupt Ajatollah Ali Chamenei für die Attacke verantwortlich: Chamenei dürfe nicht “weiter existieren”, so Katz. Gleichzeitig griff Israel in der Nacht Geflüchtetenunterkünfte im Gazastreifen an, 69 Menschen sollen dabei getötet worden sein.</p><p>Außerdem im Update: Der ehemalige Ministerpräsident Thüringens, Bodo Ramelow, hat damit gedroht, die Partei “Die Linke” zu verlassen. Grund dafür sei der Linken-Landesparteitag am vergangenen Wochenende: Dort kam mehrmals die Forderung nach einem Kurswechsel der Partei auf. Außerdem wurde die bisherige Parteispitze ausgewechselt.</p><p>Was noch? <a href="https://www.spiegel.de/kultur/david-lynch-kollektion-des-regisseurs-uebertrifft-bei-auktion-erwartungen-deutlich-a-d2471b25-cd2d-4ba8-a96b-f1e2c9022fa0" target="_blank">Drehbuch für 195.000 Euro versteigert.</a></p><p> </p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" target="_blank"><i>Azadê Peşmen</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg" target="_blank"><i>Mounia Meiborg</i></a></p><p><i>Mitarbeit: Emma Graml, Mira Schrems</i></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Atomanlage Fordo: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2025-06/atomanlage-fordo-iran-israel-berg-zerstoerung-bombe" target="_blank">Wie Israel die Atomfestung des Iran vernichten könnte</a></p><p>Irans Atomprogramm: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2025-06/iranisches-atomprogramm-uran-atombombe-israel" target="_blank">Tausende Zentrifugen voller Uran</a></p><p>Israel-Iran-Krieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/israel-iran-krieg-atomwaffen-forschung-arak-natans" target="_blank">Israelische Armee meldet Angriff auf Reaktoranlagen bei Teheran</a></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/israel-iran-krieg-nahost-liveblog#event_id=enyjU3of2uzB6Cvm6C3z" target="_blank">Israel weist iranische Behauptungen über Soroka-Krankenhaus zurück</a></p><p>Israel Katz: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/israel-katz-verteidigugsminister-ali-chamenei" target="_blank">Israels Verteidigungsminister droht Ali Chamenei</a></p><p>Israel-Iran-Krieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/israel-iran-krieg-krankenhaus-raketenangriff-beerscheba" target="_blank">Viele Verletzte nach Raketenangriff auf Krankenhaus in Israel</a></p><p>Die Linke: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-06/bodo-ramelow-landesparteitag-kritik" target="_blank">Bodo Ramelow hadert mit Kurs der Linken</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Wie die Urananreicherung im Iran funktioniert</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Israel greift erneut iranische Atomanlagen an. Wie sieht Irans Atomprogramm aus? Und: Israelisches Krankenhaus von iranischen Raketen getroffen. </itunes:summary>
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      <title>Teheran steht still</title>
      <description><![CDATA[Nach dem israelischen Angriff auf iranische Ziele hat sich die
Sicherheitslage im Nahen Osten verschärft. Laut israelischen Angaben
richtete sich der Luftschlag gegen militärische Einrichtungen des
iranischen Atomprogramms. Aber auch in der iranischen
Hauptstadt Teheran gab es Berichten zufolge schwere Explosionen. Das
israelische Militär rief iranische Zivilisten dazu auf, Teile Teherans
zu verlassen. Die Lage verunsichert viele Menschen im Iran, während
vereinzelte Bewohner aus Teheran erstmals offene Konsequenzen für die
Führung des Landes fordern. Ob die Proteste zu einem Regimewechsel
führen könnten, ordnet Lea Frehse, Nahost-Korrespondentin der
ZEIT, ein. 

Laut einer aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Yougov
sprechen sich über 70 Prozent der Deutschen für ein Mindestalter beim
Zugang zu sozialen Medien aus. Die größte Zustimmung kommt dabei von 35-
bis 44-Jährigen. Während der Deutsche Lehrerverband eine gesetzliche
Regelung ablehnt, fordert Bundesbildungsministerin Karin Prien eine
verbindliche Altersüberprüfung, um Kinder besser zu schützen. Bislang
fehlen jedoch verlässliche Kontrollmechanismen, um das Mindestalter
durchzusetzen. Was die Vor- und Nachteile einer Altersgrenze sind,
analysiert Rita Lauter, Podcast-Host des Nachrichtenpodcasts "Was
jetzt?" von ZEIT ONLINE. 

 

Und sonst so? Ein Haus per Losverfahren

 

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Liveblog: Israel-Iran-Krieg: Israelische Armee meldet erneute
Luftangriffe auf Teheran

Lage im Iran: Der Krieg beginnt nicht mit der ersten Bombe

Nahostüberblick am Morgen: Iran meldet Einsatz von Hyperschallraketen,
Explosionen in Teheran

Lage im Iran: Im Iran toben gerade zwei Kriege

Iran: Die Risiken mit dem Ajatollah – und die ohne ihn

Social-Media-Verbot in Australien: Ein Zaun um den Ozean

Debatte über Altersgrenze: Umfrage: Mehrheit für Zugang zu sozialen
Medien erst ab 16

Studie von Bitkom: Soziale Medien entscheidend für Meinungsbildung
junger Menschen

Soziale Medien: Lehrerverband lehnt Altersgrenze für soziale Medien ab

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      <pubDate>Thu, 19 Jun 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem israelischen Angriff auf iranische Ziele hat sich die Sicherheitslage im Nahen Osten verschärft. Laut israelischen Angaben richtete sich der Luftschlag gegen militärische Einrichtungen des iranischen Atomprogramms. Aber auch in der iranischen Hauptstadt Teheran gab es Berichten zufolge schwere Explosionen. Das israelische Militär rief iranische Zivilisten dazu auf, Teile Teherans zu verlassen. Die Lage verunsichert viele Menschen im Iran, während vereinzelte Bewohner aus Teheran erstmals offene Konsequenzen für die Führung des Landes fordern. Ob die Proteste zu einem Regimewechsel führen könnten, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Lea_Frehse/index">Lea Frehse</a>, Nahost-Korrespondentin der ZEIT, ein. </p><p>Laut einer aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Yougov sprechen sich über 70 Prozent der Deutschen für ein Mindestalter beim Zugang zu sozialen Medien aus. Die größte Zustimmung kommt dabei von 35- bis 44-Jährigen. Während der Deutsche Lehrerverband eine gesetzliche Regelung ablehnt, fordert Bundesbildungsministerin Karin Prien eine verbindliche Altersüberprüfung, um Kinder besser zu schützen. Bislang fehlen jedoch verlässliche Kontrollmechanismen, um das Mindestalter durchzusetzen. Was die Vor- und Nachteile einer Altersgrenze sind, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a>, Podcast-Host des Nachrichtenpodcasts "Was jetzt?" von ZEIT ONLINE. </p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.nytimes.com/2025/06/16/realestate/ireland-raffle-house-winner.html">Ein Haus per Losverfahren</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a>, Celine Yasemin Rolle</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Liveblog: Israel-Iran-Krieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/israel-iran-krieg-nahost-liveblog">Israelische Armee meldet erneute Luftangriffe auf Teheran</a></p><p>Lage im Iran: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-06/lage-iran-krieg-israel-nahost-teheran">Der Krieg beginnt nicht mit der ersten Bombe</a></p><p>Nahostüberblick am Morgen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/nahostueberblick-morgen-iran-hyperschallraketen-explosionen-teheran">Iran meldet Einsatz von Hyperschallraketen, Explosionen in Teheran</a></p><p>Lage im Iran: <a href="https://www.zeit.de/2025/26/iran-krieg-israel-mullah-regime">Im Iran toben gerade zwei Kriege</a></p><p>Iran: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-06/iran-ajatollah-ali-chamenei-regime-sturz-geschichte/komplettansicht">Die Risiken mit dem Ajatollah – und die ohne ihn</a></p><p>Social-Media-Verbot in Australien: <a href="https://www.zeit.de/2025/26/social-media-verbot-australien-kinder-instagram-jugendliche">Ein Zaun um den Ozean</a></p><p>Debatte über Altersgrenze: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-06/18/umfrage-mehrheit-fuer-zugang-zu-sozialen-medien-erst-ab-16">Umfrage: Mehrheit für Zugang zu sozialen Medien erst ab 16</a></p><p>Studie von Bitkom: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-02/soziale-medien-einfluss-meinung-junge-menschen">Soziale Medien entscheidend für Meinungsbildung junger Menschen</a></p><p>Soziale Medien: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-06/lehrerverband-gegen-altersgrenze-social-media">Lehrerverband lehnt Altersgrenze für soziale Medien ab</a></p>
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      <itunes:summary>Viele Iraner fliehen aus ihrer Hauptstadt. Und erste Stimmen erheben sich gegen das iranische Regime. Was wird aus den Protesten? Und: ein Mindestalter für Social Media</itunes:summary>
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      <title>Update: Bund und Länder feilschen um den Wirtschaftsbooster</title>
      <description><![CDATA[Beim Bund-Länder-Gipfel beraten die Ministerpräsidenten seit dem Morgen
gemeinsam mit Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) über ein
Wirtschaftspaket. Bereits am Anfang des Monats hatte das Bundeskabinett
einen "Wirtschaftsbooster" beschlossen. Um das Wachstum nach
dreijähriger Rezession wieder anzukurbeln, plant die Koalition aus SPD
und CDU unter anderem, die Mehrwertsteuer in der Gastronomie abzusenken
und die Pendlerpauschale zu erhöhen. Weil das milliardenschwere Paket
besonders die Haushalte der Länder und Kommunen belasten wird, weigern
sich diese bislang, dem Plan zuzustimmen. Sie fordern stattdessen, dass
die Kosten vom Bund getragen werden sollen. Ob sich Bund und Länder
dennoch einigen können und was von der Ministerpräsidentenkonferenz zu
erwarten ist, weiß Politikredakteur Ferdinand Otto.

Das Bundeskabinett hat ein Gesetz zur Ankurbelung des Wohnungsbaus
verabschiedet. Laut der Bauministerin Verena Hubertz soll der sogenannte
“Bauturbo” den Kommunen ermöglichen, die Genehmigungsverfahren auf zwei
Monate zu verkürzen. Dadurch soll schneller gebaut und nachverdichtet
werden. Um Baukosten zu sparen, soll das Gesetz auch serielles Bauen
fördern. Außerdem soll der Umwandlungsschutz verlängert werden, um den
Bestand an Mietwohnungen zu schützen. Ziel sei einfaches und
entbürokratisiertes Bauen, ohne auf Kosten der Menschen oder des Klimas
zu sparen, so Hubertz. In den letzten Jahren hatten hohe Zinsen und
teure Baumaterialien den Wohnungsbau gehemmt, seit April gibt es wieder
mehr Baugenehmigungen, allerdings nur für den Bau von
Einfamilienhäusern. 

Außerdem im Update:

Der US-amerikanische Präsident Donald Trump hat das iranische Regime zur
bedingungslosen Kapitulation aufgerufen. Auf der Plattform Truth Social
gab er an, zu wissen, wo sich der oberste iranische Führer Ajatollah Ali
Chamenei verstecke. Wie realistisch Trumps Drohungen sind, erklärt Rieke
Havertz, internationale Korrespondentin der ZEIT.

Was noch? Zum ersten Mal ist ein Comic Sachbuch des Jahres geworden.

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Emma Graml, Sönke Matschurek

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Ministerpräsidentenkonferenz: Not In My Haushalt

Entlastungspaket für die Wirtschaft: Bund-Länder-Gipfel mit Merz wird am
18. Juni nachgeholt

Wohnungsbau: Im April wurden mehr Baugenehmigungen für Einfamilienhäuser
erteilt

Kabinettssitzung: Bauministerin will "einfaches und entbürokratisiertes"
Bauen fördern

Liveblog: Israel-Iran-Krieg: Israelische Armee greift fünf iranische
Kampfhubschrauber an

Die Lage im Überblick: Trump will "echtes Ende" – Geisterstadt Teheran

Nahost: Trump: Wir werden Chamenei vorerst nicht töten

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      <pubDate>Wed, 18 Jun 2025 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Beim Bund-Länder-Gipfel beraten die Ministerpräsidenten seit dem Morgen gemeinsam mit Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) über ein Wirtschaftspaket. Bereits am Anfang des Monats hatte das Bundeskabinett einen "Wirtschaftsbooster" beschlossen. Um das Wachstum nach dreijähriger Rezession wieder anzukurbeln, plant die Koalition aus SPD und CDU unter anderem, die Mehrwertsteuer in der Gastronomie abzusenken und die Pendlerpauschale zu erhöhen. Weil das milliardenschwere Paket besonders die Haushalte der Länder und Kommunen belasten wird, weigern sich diese bislang, dem Plan zuzustimmen. Sie fordern stattdessen, dass die Kosten vom Bund getragen werden sollen. Ob sich Bund und Länder dennoch einigen können und was von der Ministerpräsidentenkonferenz zu erwarten ist, weiß Politikredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Ferdinand_Otto/index" target="_blank">Ferdinand Otto</a>.</p><p>Das Bundeskabinett hat ein Gesetz zur Ankurbelung des Wohnungsbaus verabschiedet. Laut der Bauministerin Verena Hubertz soll der sogenannte “Bauturbo” den Kommunen ermöglichen, die Genehmigungsverfahren auf zwei Monate zu verkürzen. Dadurch soll schneller gebaut und nachverdichtet werden. Um Baukosten zu sparen, soll das Gesetz auch serielles Bauen fördern. Außerdem soll der Umwandlungsschutz verlängert werden, um den Bestand an Mietwohnungen zu schützen. Ziel sei einfaches und entbürokratisiertes Bauen, ohne auf Kosten der Menschen oder des Klimas zu sparen, so Hubertz. In den letzten Jahren hatten hohe Zinsen und teure Baumaterialien den Wohnungsbau gehemmt, seit April gibt es wieder mehr Baugenehmigungen, allerdings nur für den Bau von Einfamilienhäusern. </p><p>Außerdem im Update:</p><p>Der US-amerikanische Präsident Donald Trump hat das iranische Regime zur bedingungslosen Kapitulation aufgerufen. Auf der Plattform Truth Social gab er an, zu wissen, wo sich der oberste iranische Führer Ajatollah Ali Chamenei verstecke. Wie realistisch Trumps Drohungen sind, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index" target="_blank">Rieke Havertz</a>, internationale Korrespondentin der ZEIT.</p><p>Was noch? <a href="https://www.deutscher-sachbuchpreis.de/aktuelles-jahr/2025/die-frau-als-mensch" target="_blank">Zum ersten Mal ist ein Comic Sachbuch des Jahres geworden</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank">Moses Fendel</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" target="_blank">Elise Landschek</a></p><p>Mitarbeit: Emma Graml, Sönke Matschurek</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Ministerpräsidentenkonferenz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-06/ministerpraesidentenkonferenz-wirtschaftspaket-haushalt-finanzen" target="_blank">Not In My Haushalt</a></p><p>Entlastungspaket für die Wirtschaft: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-06/entlastungspaket-treffen-michael-kretschmer" target="_blank">Bund-Länder-Gipfel mit Merz wird am 18. Juni nachgeholt</a></p><p>Wohnungsbau: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-06/deutscher-wohnungsbau-april-gestiegen-einfamilienhaeuser" target="_blank">Im April wurden mehr Baugenehmigungen für Einfamilienhäuser erteilt</a></p><p>Kabinettssitzung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-06/hubertz-verena-bauturbo-kabinett-bauen-genehmigungen" target="_blank">Bauministerin will "einfaches und entbürokratisiertes" Bauen fördern</a></p><p>Liveblog: Israel-Iran-Krieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/israel-iran-krieg-nahost-liveblog#lhe-trigger" target="_blank">Israelische Armee greift fünf iranische Kampfhubschrauber an</a></p><p>Die Lage im Überblick: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-06/17/trump-fordert-menschen-in-teheran-zur-evakuierung-auf" target="_blank">Trump will "echtes Ende" – Geisterstadt Teheran</a></p><p>Nahost: Trump: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-06/17/trump-wir-werden-chamenei-vorerst-nicht-toeten" target="_blank">Wir werden Chamenei vorerst nicht töten</a></p>
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      <itunes:summary>Bund und Länder wollen das Wirtschaftswachstum wieder ankurbeln. Wer soll das bezahlen? Und: Wohnungsbau soll einfacher und günstiger werden.</itunes:summary>
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      <title>Die Grenzen des Völkerrechts</title>
      <description><![CDATA[Nach dem israelischen Angriff auf den Iran hat Teheran mit
Gegenangriffen auf israelische Städte reagiert. Die deutsche
Bundesregierung unter Kanzler Friedrich Merz zeigt Verständnis für
Israels Handeln und verweist auf das Selbstverteidigungsrecht.
Völkerrechtlich ist die Lage umstritten. Zwar erlaubt die UN-Charta
Selbstverteidigung bei unmittelbarer Bedrohung, jedoch sehen viele
Völkerrechtler im israelischen Vorgehen keinen rechtmäßigen
Verteidigungsschlag, sondern einen völkerrechtswidrigen
Präventivangriff. Was das Völkerrecht dazu sagt und ob es reformiert
werden müsste, analysiert Mark Schieritz, stellvertretender Leiter im
Politikressort der ZEIT.

In Deutschland herrschte im Frühjahr 2025 eine starke Trockenheit. Eine
neue Studie im Auftrag des Naturschutzbundes BUND zeigt, dass in etwa
der Hälfte der deutschen Landkreise sogenannter Grundwasserstress
besteht. Besonders betroffen sind demnach Regionen in Brandenburg,
Niedersachsen, Ost- und Norddeutschland sowie entlang des Oberrheins.
Als Hauptursachen werden in dem Bericht neben klimatischen Veränderungen
vor allem Grundwasserentnahmen durch Industrie, Bergbau und
Landwirtschaft genannt. Claudia Vallentin, Redakteurin im Wissensressort
von ZEIT ONLINE, ordnet die Studienergebnisse ein und erklärt, was getan
werden kann, um eine Wasserversorgung langfristig zu sichern.

 

Und sonst so? Wenn Arbeitsräume zu Schlafräumen für Wohnungslose werden.

 

Moderation und Produktion: Elise Landschek 

Redaktion: Rita Lauter

Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Liveblog: Israel-Iran-Krieg: Israelische Luftwaffe greift Ziele im
Westen des Iran an

Irans Gegenangriff: Schlafen, aber mit offenen Augen

Friedrich Merz: Was von der Kritik des Kanzlers an Israel bleibt

Krieg in Nahost: Klingbeil betont Selbstverteidigungsrecht Israels

Humanitäre Krise im Gazastreifen: "Das ist die Definition eines
militärischen Desasters"

Israel-Iran-Krieg: "Europa ist den Menschen im Iran in den Rücken
gefallen"

Israel und Iran: Überraschend verwundbar

Trockenheit: Die Welt wird trockener, weil die Atmosphäre durstig ist

Umwelt: Forscher warnen vor Grundwasserknappheit in vielen Teilen
Deutschlands

Dauerregen: In diesen Regionen hat es so viel geregnet wie seit 100
Jahren nicht

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      <pubDate>Wed, 18 Jun 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem israelischen Angriff auf den Iran hat Teheran mit Gegenangriffen auf israelische Städte reagiert. Die deutsche Bundesregierung unter Kanzler Friedrich Merz zeigt Verständnis für Israels Handeln und verweist auf das Selbstverteidigungsrecht. Völkerrechtlich ist die Lage umstritten. Zwar erlaubt die UN-Charta Selbstverteidigung bei unmittelbarer Bedrohung, jedoch sehen viele Völkerrechtler im israelischen Vorgehen keinen rechtmäßigen Verteidigungsschlag, sondern einen völkerrechtswidrigen Präventivangriff. Was das Völkerrecht dazu sagt und ob es reformiert werden müsste, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml">Mark Schieritz</a>, stellvertretender Leiter im Politikressort der ZEIT.</p><p>In Deutschland herrschte im Frühjahr 2025 eine starke Trockenheit. Eine neue Studie im Auftrag des Naturschutzbundes BUND zeigt, dass in etwa der Hälfte der deutschen Landkreise sogenannter Grundwasserstress besteht. Besonders betroffen sind demnach Regionen in Brandenburg, Niedersachsen, Ost- und Norddeutschland sowie entlang des Oberrheins. Als Hauptursachen werden in dem Bericht neben klimatischen Veränderungen vor allem Grundwasserentnahmen durch Industrie, Bergbau und Landwirtschaft genannt. <a href="https://www.zeit.de/autoren/V/Claudia_Vallentin/index">Claudia Vallentin</a>, Redakteurin im Wissensressort von ZEIT ONLINE, ordnet die Studienergebnisse ein und erklärt, was getan werden kann, um eine Wasserversorgung langfristig zu sichern.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.brandeins.de/magazine/brand-eins-wirtschaftsmagazin/2025/wohnen/bureaux-du-coeur-bueros-als-schlafplaetze-gegen-obdachlosigkeit-bueros-mit-herz">Wenn Arbeitsräume zu Schlafräumen für Wohnungslose werden</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek </a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a>, Celine Yasemin Rolle</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Liveblog: Israel-Iran-Krieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/israel-iran-krieg-nahost-liveblog">Israelische Luftwaffe greift Ziele im Westen des Iran an</a></p><p>Irans Gegenangriff: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/iran-israel-angriff-raketen-drohnen-luftalarm">Schlafen, aber mit offenen Augen</a></p><p>Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/friedrich-merz-nahost-israel-debatte-wende-staatsraeson">Was von der Kritik des Kanzlers an Israel bleibt</a></p><p>Krieg in Nahost: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-06/13/klingbeil-betont-selbstverteidigungsrecht-israels">Klingbeil betont Selbstverteidigungsrecht Israels</a></p><p>Humanitäre Krise im Gazastreifen: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-06/humanitaere-krise-gazastreifen-hamas-israel-was-jetzt-videopodcast">"Das ist die Definition eines militärischen Desasters"</a></p><p>Israel-Iran-Krieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/daniela-sepehri-iran-aktivismus-israel-nahost-regime">"Europa ist den Menschen im Iran in den Rücken gefallen"</a></p><p>Israel und Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/israel-iran-konflikt-netanjahu-strategie-deeskalation">Überraschend verwundbar</a></p><p>Trockenheit: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2025-06/trockenheit-duerre-wetter-atmosphaere-studie">Die Welt wird trockener, weil die Atmosphäre durstig ist</a></p><p>Umwelt: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2025-06/grundwasser-deutschland-ueberlastung-wasserknappheit">Forscher warnen vor Grundwasserknappheit in vielen Teilen Deutschlands</a></p><p>Dauerregen: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2024-06/dauerregen-sueddeutschland-jahrhundert-regen-klimawandel">In diesen Regionen hat es so viel geregnet wie seit 100 Jahren nicht</a></p>
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      <title>Update: G7 – Der Gipfel der Überraschungen</title>
      <description><![CDATA[US-Präsident Donald Trump hat den G7-Gipfel in Kanada vorzeitig
verlassen. Seine Sprecherin sagte, das hänge mit den "Ereignissen im
Nahen Osten" zusammen. Vor Trumps Abreise haben sich die G7-Staats- und
Regierungschefs allerdings noch überraschend auf eine gemeinsame
Erklärung zum Krieg zwischen dem Iran und Israel geeinigt. In dem
Statement rufen sie zu einer Deeskalation im Nahen Osten auf. Zudem wird
Israels Recht auf Selbstverteidigung unterstrichen und erklärt, dass der
Iran niemals in den Besitz einer Atomwaffe gelangen dürfe. Eigentlich
hätte Trump mit den Staats- und Regierungschefs der G7 bis zum
Dienstagabend an dem Gipfel im kanadischen Kananaskis teilnehmen
sollen. ZEIT-Politikredakteurin Mariam Lau ist mit in Kanada und ordnet
die Geschehnisse des ersten Tags des G7-Gipfels ein. 

Auch in der vergangenen Nacht hat Russland die Ukraine angegriffen. In
der Hauptstadt Kyjiw sind nach Behördenangaben mindestens 14 Menschen
bei einem russischen Luftangriff getötet worden. Außerdem seien 114
schwer verletzt worden. Neun Stunden habe der Angriff gedauert, heißt in
weiter von ukrainischer Seite. Präsident Wolodymyr Selenskyj schrieb auf
X von "einem der schrecklichsten Angriffe auf Kyjiw". Vitali Klitschko,
der Bürgermeister von Kyjiw, rief für den 18. Juni einen Trauertag
aus. Wie unterscheidet sich der russische Angriff der vergangenen Nacht
von den vorherigen? Und wie geht es den Menschen in der Ukraine? Darüber
berichtet die Ukraine-Korrespondentin der ZEIT Olivia Kortas. 

Was noch? Das goldene Trump-Phone.

 

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Redaktion: Rita Lauter

Mitarbeit: Mira Schrems, Sönke Matschurek

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

G7-Gipfel: Die G7 und ihr neuer Klassensprecher

Israel und Iran: US-Präsident verlässt G7-Gipfel vorzeitig

G7-Gipfel in Kanada

Krieg in der Ukraine: Mindestens 14 Tote bei russischen Luftangriffen
auf Kyjiw

Liveblog: Russischer Angriffskrieg gegen die Ukraine: Menschen in Kyjiw
gedenken der Toten nach russischem Angriff

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      <pubDate>Tue, 17 Jun 2025 15:22:01 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>US-Präsident Donald Trump hat den <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/g7-gipfel-erklaerung-einigung-kanada" target="_blank">G7-Gipfel in Kanada vorzeitig verlassen</a>. Seine Sprecherin sagte, das hänge mit den <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/donald-trump-us-praesident-g7-gipfel-abreise-nahost" target="_blank">"Ereignissen im Nahen Osten" zusammen</a>. Vor Trumps Abreise <a href="https://www.zeit.de/thema/g7-gipfel" target="_blank">haben sich die G7-Staats- und Regierungschefs</a> allerdings noch überraschend auf eine gemeinsame Erklärung zum Krieg zwischen dem Iran und Israel geeinigt. In dem Statement rufen sie zu einer Deeskalation im Nahen Osten auf. Zudem wird Israels Recht auf Selbstverteidigung unterstrichen und erklärt, dass der Iran niemals in den Besitz einer Atomwaffe gelangen dürfe. Eigentlich hätte Trump mit den Staats- und Regierungschefs der G7 bis zum Dienstagabend an dem Gipfel im kanadischen Kananaskis teilnehmen sollen. ZEIT-Politikredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Mariam_Lau/index.xml" target="_blank">Mariam Lau</a> ist mit in Kanada und ordnet die Geschehnisse des ersten Tags des G7-Gipfels ein. </p><p>Auch in der vergangenen Nacht hat Russland die Ukraine angegriffen. In der Hauptstadt Kyjiw sind nach Behördenangaben <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/ukraine-kyjiw-mindestens-14-tote-russische-angriffe" target="_blank">mindestens 14 Menschen bei einem russischen Luftangriff getötet</a> worden. Außerdem seien 114 schwer verletzt worden. Neun Stunden habe der Angriff gedauert, heißt in weiter von ukrainischer Seite. Präsident Wolodymyr Selenskyj schrieb auf X von "<a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog" target="_blank">einem der schrecklichsten Angriffe auf Kyjiw</a>". Vitali Klitschko, der Bürgermeister von Kyjiw, rief für den 18. Juni einen Trauertag aus. Wie unterscheidet sich der russische Angriff der vergangenen Nacht von den vorherigen? Und wie geht es den Menschen in der Ukraine? Darüber berichtet die Ukraine-Korrespondentin der ZEIT <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Olivia_Kortas/index" target="_blank">Olivia Kortas</a>. </p><p>Was noch? Das goldene Trump-Phone.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" target="_blank">Constanze Kainz</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank">Rita Lauter</a></p><p>Mitarbeit: Mira Schrems, Sönke Matschurek</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>G7-Gipfel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/g7-gipfel-erklaerung-einigung-kanada" target="_blank">Die G7 und ihr neuer Klassensprecher</a></p><p>Israel und Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/donald-trump-us-praesident-g7-gipfel-abreise-nahost" target="_blank">US-Präsident verlässt G7-Gipfel vorzeitig</a></p><p><a href="https://www.zeit.de/thema/g7-gipfel" target="_blank">G7-Gipfel in Kanada</a></p><p>Krieg in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/ukraine-kyjiw-mindestens-14-tote-russische-angriffe" target="_blank">Mindestens 14 Tote bei russischen Luftangriffen auf Kyjiw</a></p><p>Liveblog: Russischer Angriffskrieg gegen die Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog" target="_blank">Menschen in Kyjiw gedenken der Toten nach russischem Angriff</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: G7 – Der Gipfel der Überraschungen</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Donald Trump reist vorzeitig vom G7-Gipfel in Kanada ab. Und: Wie geht es den Menschen in Kyjiw nach dem russischen Angriff der vergangenen Nacht?</itunes:summary>
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      <title>Minnesota: Wie das politische Klima in den USA weiter eskaliert</title>
      <description><![CDATA[Am vergangenen Samstag hat im US-Bundesstaat Minnesota ein Mann auf
mehrere Politiker der Demokratischen Partei geschossen: Die Abgeordnete
Melissa Hortman und ihr Ehemann wurden in ihrem Haus getötet. Bei State
Senator John Hoffman und seiner Frau gibt es Hoffnung, dass sie
überleben. Nach Angaben der Ermittler soll der Täter ein christlicher
Nationalist gewesen sein. Im Auto des Mannes wurde eine Liste mit
insgesamt rund 70 weiteren Zielen gefunden – darunter demokratische
Politikerinnen und Politiker sowie die Namen von Ärzten und
Aktivistinnen, die sich für Abtreibungsrechte einsetzen. Rieke Havertz,
internationale Korrespondentin von ZEIT ONLINE mit Schwerpunkt USA,
erklärt im Podcast, wieso das nicht die letzte Gewalttat gewesen sein
könnte.

Nach den israelischen Luftangriffen auf iranische Nuklearanlagen und
mutmaßliche Kommandozentralen steht die Beziehung zwischen Jerusalem und
Washington, D. C. auf dem Prüfstand. Noch in der Nacht hieß es aus
Washington, Israel habe eigenmächtig gehandelt – nur Stunden später
lobte Donald Trump die Angriffe als "exzellent". Offiziell begründet
Israel den Einsatz mit geheimen iranischen Atomwaffenplänen. Wie viel
wussten die US-Geheimdienste im Vorfeld wirklich? Und wie eng war Trump
tatsächlich in die Pläne Netanjahus eingebunden? Holger Stark leitet das
Investigativ-Ressort der ZEIT und ZEIT ONLINE und hat in Berlin,
Washington und Tel Aviv recherchiert. Im Podcast erklärt er, wie viel
die USA vorab über den Angriff auf den Iran wussten und was der
israelische Alleingang für das Verhältnis der beiden Staaten bedeutet. 

Und sonst so? Barbie und KI – wenn die Puppe plötzlich antwortet

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Mounia Meiborg, Ole Pflüger, Elise Landschek

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Attentat in Minnesota: Eine neue Eskalationsstufe der rechten Gewalt

Proteste in Los Angeles: Steuern die USA auf einen Bürgerkrieg zu?

Liveblog: Israel-Iran-Krieg

Atombombe: Die Waffe, die uns irremacht

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      <pubDate>Tue, 17 Jun 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Samstag hat im US-Bundesstaat Minnesota ein Mann auf mehrere Politiker der Demokratischen Partei geschossen: Die Abgeordnete Melissa Hortman und ihr Ehemann wurden in ihrem Haus getötet. Bei State Senator John Hoffman und seiner Frau gibt es Hoffnung, dass sie überleben. Nach Angaben der Ermittler soll der Täter ein christlicher Nationalist gewesen sein. Im Auto des Mannes wurde eine Liste mit insgesamt rund 70 weiteren Zielen gefunden – darunter demokratische Politikerinnen und Politiker sowie die Namen von Ärzten und Aktivistinnen, die sich für Abtreibungsrechte einsetzen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index" target="_blank">Rieke Havertz</a>, internationale Korrespondentin von ZEIT ONLINE mit Schwerpunkt USA, erklärt im Podcast, wieso das nicht die letzte Gewalttat gewesen sein könnte.</p><p>Nach den israelischen Luftangriffen auf iranische Nuklearanlagen und mutmaßliche Kommandozentralen steht die Beziehung zwischen Jerusalem und Washington, D. C. auf dem Prüfstand. Noch in der Nacht hieß es aus Washington, Israel habe eigenmächtig gehandelt – nur Stunden später lobte Donald Trump die Angriffe als "exzellent". Offiziell begründet Israel den Einsatz mit geheimen iranischen Atomwaffenplänen. Wie viel wussten die US-Geheimdienste im Vorfeld wirklich? Und wie eng war Trump tatsächlich in die Pläne Netanjahus eingebunden? <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Holger_Stark/index">Holger Stark</a> leitet das Investigativ-Ressort der ZEIT und ZEIT ONLINE und hat in Berlin, Washington und Tel Aviv recherchiert. Im Podcast erklärt er, wie viel die USA vorab über den Angriff auf den Iran wussten und was der israelische Alleingang für das Verhältnis der beiden Staaten bedeutet. </p><p>Und sonst so? Barbie und KI – wenn die Puppe plötzlich antwortet</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg">Mounia Meiborg</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Attentat in Minnesota: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/attentat-minnesota-us-demokratin-melissa-hortman">Eine neue Eskalationsstufe der rechten Gewalt</a></p><p>Proteste in Los Angeles: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-06/proteste-donald-trump-usa-spaltung-buergerkrieg">Steuern die USA auf einen Bürgerkrieg zu?</a></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/israel-iran-krieg-nahost-liveblog">Israel-Iran-Krieg</a></p><p>Atombombe: <a href="https://www.zeit.de/2025-06/atombombe-israel-iran-russland-spd-frieden">Die Waffe, die uns irremacht</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Drohen den USA nach einem Anschlag auf Demokraten noch mehr Gewalttaten? Und: Was der israelische Angriff auf den Iran für das Verhältnis zu den USA bedeutet.</itunes:summary>
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      <title>Update: Wie umstritten ist Israels Angriff auf den Iran in der Bevölkerung?</title>
      <description><![CDATA[Auch am vierten Tag der Auseinandersetzung zwischen Israel und dem Iran
scheint kein Ende der Eskalation in Sicht zu sein. Nach Angaben des
iranischen Regimes sollen seit Freitag mehr als 220 Menschen bei
israelischen Angriffen getötet worden sein, darunter hochrangiges
Personal aus Militär und Geheimdienst. Israel meldete mindestens 24 Tote
durch iranische Raketenangriffe. Laut der israelischen Regierung sollen
die Angriffe die Islamische Republik daran hindern, Atomwaffen zu
entwickeln. Der Angriff soll voraussichtlich mehrere Wochen dauern. Wie
der Angriff in der israelischen Bevölkerung wahrgenommen wird und was
die Situation für den israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu
bedeutet, weiß Nahost-Korrespondentin Steffi Hentschke.

In Kanada beginnt heute der G7-Gipfel. Beim Treffen der sieben führenden
Industrienationen soll es unter anderem um den Handelsstreit mit den USA
sowie um die Kriege in der Ukraine und Nahost gehen. Für Bundeskanzler
Friedrich Merz (CDU) ist es der erste Gipfel: "Das wichtigste Ziel wird
sein: Die sieben größten Industrienationen der Welt sind sich einig, und
sie sind handlungsfähig", sagte er vor seinem Abflug in Berlin. Seit dem
Amtsantritt des US-Präsidenten Donald Trump gibt es große Differenzen
zwischen den USA und den restlichen G7-Ländern. Sein Hang zu
Alleingängen und unerwarteten Vorstößen wird die Beratungen erschweren.
Politikredakteurin Mariam Lau ist beim Gipfeltreffen und erklärt, was
von dem G7-Gipfel zu erwarten ist.

Außerdem im Update:

Nach einer zweitägigen Flucht ist der mutmaßliche Attentäter von
Minnesota in den USA festgenommen worden. Der Verdächtige soll am
Samstag die führende Demokratin im Repräsentantenhaus von Minnesota,
Melissa Hortman, und ihren Ehemann erschossen haben. Er soll außerdem
weitere Anschläge auf 70 Politiker geplant haben.

Was noch? Mann setzt sich auf Van-Gogh-Stuhl.

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Mounia Meiborg, Ole Pflüger, Elise Landschek

Mitarbeit: Emma Graml

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

7-Gipfel: Merz plädiert für Einigkeit beim G7-Gipfel in Kanada

G7-Gipfel: G7 beraten über Kriege in der Ukraine und Nahost

Liveblog: Israel-Iran-Krieg: Auswärtiges Amt ruft Deutsche in Nahost zur
Registrierung auf

Lage im Überblick: "Teheran brennt" – Krieg der Erzfeinde eskaliert

Lage in Teheran: Warten auf das Ende

Nach Schüssen auf US-Demokratin: Polizei nimmt mutmaßlichen Attentäter
von Minnesota fest

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      <pubDate>Mon, 16 Jun 2025 15:08:11 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Auch am vierten Tag der Auseinandersetzung zwischen Israel und dem Iran scheint kein Ende der Eskalation in Sicht zu sein. Nach Angaben des iranischen Regimes sollen seit Freitag mehr als 220 Menschen bei israelischen Angriffen getötet worden sein, darunter hochrangiges Personal aus Militär und Geheimdienst. Israel meldete mindestens 24 Tote durch iranische Raketenangriffe. Laut der israelischen Regierung sollen die Angriffe die Islamische Republik daran hindern, Atomwaffen zu entwickeln. Der Angriff soll voraussichtlich mehrere Wochen dauern. Wie der Angriff in der israelischen Bevölkerung wahrgenommen wird und was die Situation für den israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu bedeutet, weiß Nahost-Korrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Steffi_Hentschke/index" target="_blank">Steffi Hentschke</a>.</p><p>In Kanada beginnt heute der G7-Gipfel. Beim Treffen der sieben führenden Industrienationen soll es unter anderem um den Handelsstreit mit den USA sowie um die Kriege in der Ukraine und Nahost gehen. Für Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) ist es der erste Gipfel: "Das wichtigste Ziel wird sein: Die sieben größten Industrienationen der Welt sind sich einig, und sie sind handlungsfähig", sagte er vor seinem Abflug in Berlin. Seit dem Amtsantritt des US-Präsidenten Donald Trump gibt es große Differenzen zwischen den USA und den restlichen G7-Ländern. Sein Hang zu Alleingängen und unerwarteten Vorstößen wird die Beratungen erschweren. Politikredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Mariam_Lau/index.xml" target="_blank">Mariam Lau</a> ist beim Gipfeltreffen und erklärt, was von dem G7-Gipfel zu erwarten ist.</p><p>Außerdem im Update:</p><p>Nach einer zweitägigen Flucht ist der mutmaßliche Attentäter von Minnesota in den USA festgenommen worden. Der Verdächtige soll am Samstag die führende Demokratin im Repräsentantenhaus von Minnesota, Melissa Hortman, und ihren Ehemann erschossen haben. Er soll außerdem weitere Anschläge auf 70 Politiker geplant haben.</p><p>Was noch? <a href="https://www.spiegel.de/panorama/verona-italien-museumsbesucher-setzt-sich-versehentlich-auf-van-gogh-stuhl-a-e15faabb-70bc-4f92-a2eb-ed63dc35c495" target="_blank">Mann setzt sich auf Van-Gogh-Stuhl</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank">Rita Lauter</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg" target="_blank">Mounia Meiborg</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index" target="_blank">Ole Pflüger</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" target="_blank">Elise Landschek</a></p><p>Mitarbeit: Emma Graml</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>7-Gipfel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/g7-gipfel-kanada-merz" target="_blank">Merz plädiert für Einigkeit beim G7-Gipfel in Kanada</a></p><p>G7-Gipfel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/g7-gipfel-kanada-von-der-leyen-ukraine" target="_blank">G7 beraten über Kriege in der Ukraine und Nahost</a></p><p>Liveblog: Israel-Iran-Krieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/israel-iran-krieg-nahost-liveblog" target="_blank">Auswärtiges Amt ruft Deutsche in Nahost zur Registrierung auf</a></p><p>Lage im Überblick: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-06/15/israels-armee-wieder-raketenbeschuss-aus-iran" target="_blank">"Teheran brennt" – Krieg der Erzfeinde eskaliert</a></p><p>Lage in Teheran: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-06/lage-teheran-iran-israel-raketen-schutzraeume#comments" target="_blank">Warten auf das Ende</a></p><p>Nach Schüssen auf US-Demokratin: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/polizei-nimmt-laut-medien-mutmasslichen-attentaeter-von-minnesota-fest" target="_blank">Polizei nimmt mutmaßlichen Attentäter von Minnesota fest</a></p>
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      <itunes:title>Update: Wie umstritten ist Israels Angriff auf den Iran in der Bevölkerung?</itunes:title>
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      <itunes:summary>Die Auseinandersetzung zwischen Israel und dem Iran eskaliert weiterhin. Wie reagiert die Bevölkerung? Und: Was von dem G7-Gipfeltreffen zu erwarten ist.</itunes:summary>
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      <title>So blicken die arabischen Staaten auf den Krieg</title>
      <description><![CDATA[Nach dem israelischen Angriff auf iranische Nuklearanlagen und
Militärführung zeigen sich viele arabische Staaten alarmiert und üben
Kritik an Israel. Darunter auch enge westliche Partner wie
Saudi-Arabien, Jordanien und die Vereinigten Arabischen Emirate. In
Jordanien wurden iranische Drohnen, die in den Luftraum des Landes
eindrangen, von der Luftabwehr abgefangen. Saudi-Arabien nennt das
Vorgehen Israels eine "klare Verletzung des Völkerrechts". Auch Ägypten,
der Oman und der Libanon warnen vor einer regionalen Eskalation.
Im Jemen drohten die Huthi-Milizen mit Konsequenzen. Hans-Jakob
Schindler, Experte für Sicherheit und Terrorismus, analysiert die Sorgen
und Hoffnungen aus dem Nahen Osten. 

Auf Westafrikas größter Mülldeponie in Mbeubeuss, am Rand der
senegalesischen Hauptstadt Dakar, leben und arbeiten Tausende Menschen
aus verschiedenen afrikanischen Ländern unter prekären Bedingungen. Sie
sammeln und verkaufen wiederverwertbare Materialien wie Kupfer,
Aluminium oder Plastik. Die Deponie ist zugleich ein zentraler
Ausgangspunkt für die gefährliche Fluchtroute über den Atlantik.
Aufgrund strengerer Kontrollen entlang der Mittelmeerroute nimmt die
Zahl der Migranten, die den Atlantikweg wählen, zu. Der Fotograf
Stefanos Paikos hat Mbeubeuss besucht und dokumentiert. Im Podcast
ordnet er ein, warum dieser Ort zum Startpunkt für die Flucht nach
Europa geworden ist.

 

Und sonst so: Becherdiebstahl bei Karls

 

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge

Israels Angriff auf Iran: Eine Attacke mit weitreichenden Folgen

Naher Osten: So reagieren die arabischen Staaten auf Israels Angriffe

Lage in Israel: "Wir müssen da jetzt durch"

Israelischer Angriff auf Iran: Sie brauchen die Eskalation

Huthi-Miliz: Eine sehr eingeschränkte Kapitulation

Mülldeponie in Mbeubeuss: Die Schatzsucher

Asylwende: Wer kommt und wer bleibt

Flucht: Mehr als 300 Migranten im Atlantik vermisst

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      <pubDate>Mon, 16 Jun 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem israelischen Angriff auf iranische Nuklearanlagen und Militärführung zeigen sich viele arabische Staaten alarmiert und üben Kritik an Israel. Darunter auch enge westliche Partner wie Saudi-Arabien, Jordanien und die Vereinigten Arabischen Emirate. In Jordanien wurden iranische Drohnen, die in den Luftraum des Landes eindrangen, von der Luftabwehr abgefangen. Saudi-Arabien nennt das Vorgehen Israels eine "klare Verletzung des Völkerrechts". Auch Ägypten, der Oman und der Libanon warnen vor einer regionalen Eskalation. Im Jemen drohten die Huthi-Milizen mit Konsequenzen. Hans-Jakob Schindler, Experte für Sicherheit und Terrorismus, analysiert die Sorgen und Hoffnungen aus dem Nahen Osten. </p><p>Auf Westafrikas größter Mülldeponie in Mbeubeuss, am Rand der senegalesischen Hauptstadt Dakar, leben und arbeiten Tausende Menschen aus verschiedenen afrikanischen Ländern unter prekären Bedingungen. Sie sammeln und verkaufen wiederverwertbare Materialien wie Kupfer, Aluminium oder Plastik. Die Deponie ist zugleich ein zentraler Ausgangspunkt für die gefährliche Fluchtroute über den Atlantik. Aufgrund strengerer Kontrollen entlang der Mittelmeerroute nimmt die Zahl der Migranten, die den Atlantikweg wählen, zu. Der Fotograf <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Stefanos_Paikos/index">Stefanos Paikos</a> hat Mbeubeuss besucht und dokumentiert. Im Podcast ordnet er ein, warum dieser Ort zum Startpunkt für die Flucht nach Europa geworden ist.</p><p> </p><p>Und sonst so: <a href="https://www.berlin-live.de/freizeit/erlebnisse/karls-erlebnis-dorf-diebstahl-tassen-strategie-id472110.html">Becherdiebstahl bei Karls</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index">Roland Jodin</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a>, Celine Yasemin Rolle</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge</strong></p><p>Israels Angriff auf Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/israel-angriff-iran-atomprogramm-luftschlaege">Eine Attacke mit weitreichenden Folgen</a></p><p>Naher Osten: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/reaktionen-israel-angriffe-iran-arabische-welt-zwiespalt">So reagieren die arabischen Staaten auf Israels Angriffe</a></p><p>Lage in Israel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/lage-israel-bevoelkerung-angriff-iran-lage">"Wir müssen da jetzt durch"</a></p><p>Israelischer Angriff auf Iran: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-06/israelischer-angriff-iran-kriege-wladimir-putin-donald-trump-benjamin-netanjahu">Sie brauchen die Eskalation</a></p><p>Huthi-Miliz: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-05/huthi-miliz-jemen-kapitulation-israel">Eine sehr eingeschränkte Kapitulation</a></p><p>Mülldeponie in Mbeubeuss: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-06/muelldeponie-mbeubeuss-senegal-abfall-muellsammler-migration">Die Schatzsucher</a></p><p>Asylwende: <a href="https://www.zeit.de/2025/25/asylwende-deutschland-europa-migrationspolitik-friedrich-merz">Wer kommt und wer bleibt</a></p><p>Flucht: <a href="https://www.zeit.de/news/2023-07/10/mehr-als-300-migranten-im-atlantik-vermisst">Mehr als 300 Migranten im Atlantik vermisst</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Wie Menschen in Israel und Iran die Eskalation erleben</title>
      <description><![CDATA[In der Nacht auf Freitag bombardierten Kampfflugzeuge nach Angaben der
israelischen Armee zunächst Ziele in Teheran, mehrere Militärstützpunkte
und Atomanlagen. Als Vergeltung feuerte der Iran zahlreiche Drohnen und
Raketen auf Israel ab. Der Konflikt zwischen Israel und dem Iran ist
weiter eskaliert. Wie haben die Menschen in Israel und im Iran die
letzten Tage erlebt? Kerstin Kohlenberg, Redakteurin im Ressort Dossier
der ZEIT, war in Tel Aviv und verbrachte die Nacht von Freitag auf
Samstag im Schutzraum. Im Podcast berichtet sie, wie die Menschen in
Israel mit der Bedrohung umgehen. Wie es den Menschen im Iran geht, weiß
die Nahostkorrespondentin der ZEIT, Lea Frehse.

Die Union hatte im Wahlkampf eine Migrationswende versprochen. Direkt
nach seinem Amtsantritt Anfang Mai ordnete Innenminister Alexander
Dobrindt (CSU) strengere Grenzkontrollen an und ließ Asylsuchende aus
sicheren Drittstaaten an der Grenze zurückweisen – gestützt auf das
Dublin-System, aber unter wachsendem juristischen Druck. Gleichzeitig
stockt die europäische Einigung: Verteilungsmechanismen,
Außengrenzschutz, gemeinsame Verfahren – Themen, die seit Jahren
diskutiert, aber kaum konsequent umgesetzt werden. Statt gemeinsamer
Lösungen dominieren nationale Alleingänge. Dabei bleibt die Lage
dramatisch: Mehr als 30.000 Menschen sind laut IOM seit 2014 im
Mittelmeer gestorben oder verschwunden. Und an den Außengrenzen setzen
Länder wie Italien und Griechenland weiter auf Frontex oder auf Deals
mit Drittstaaten. Wie also lässt sich Migration steuern? Heinrich Wefing
leitet das Politikressort der ZEIT. Im Podcast erklärt er, wie sinnvoll
der Weg der aktuellen Bundesregierung ist und wie eine gemeinsame
europäische Migrationspolitik aussehen könnte.

 

Und sonst so? Pizza-Alarm rund ums Pentagon vor Israels Großangriff

 

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Victoria Susann Kempter, Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Liveblog: Israel-Iran-Konflikt

Nahostüberblick am Morgen: Toter und Verletzte nach Angriff des Iran,
Feuer am Flughafen Teheran

Angriffe auf Iran: Viele Tote bei israelischem Angriff in Teheran

Asylwende: Wer kommt und wer bleibt

Migrationspolitik: Fundamental verknotet

"Das Politikteil": "Ich wollte, dass Trump Kriminelle abschiebt, nicht
meine Nachbarn"

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      <pubDate>Sun, 15 Jun 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In der Nacht auf Freitag bombardierten Kampfflugzeuge nach Angaben der israelischen Armee zunächst Ziele in Teheran, mehrere Militärstützpunkte und Atomanlagen. Als Vergeltung feuerte der Iran zahlreiche Drohnen und Raketen auf Israel ab. Der <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/israel-iran-konflikt-nahost-liveblog" target="_blank">Konflikt zwischen Israel und dem Iran</a> ist weiter eskaliert. Wie haben die Menschen in Israel und im Iran die letzten Tage erlebt? <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Kerstin_Kohlenberg/index.xml" target="_blank">Kerstin Kohlenberg</a>, Redakteurin im Ressort Dossier der ZEIT, war in Tel Aviv und verbrachte die Nacht von Freitag auf Samstag im Schutzraum. Im Podcast berichtet sie, wie die Menschen in Israel mit der Bedrohung umgehen. Wie es den Menschen im Iran geht, weiß die Nahostkorrespondentin der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Lea_Frehse/index">Lea Frehse</a><strong>.</strong></p><p>Die Union hatte im Wahlkampf eine Migrationswende versprochen. Direkt nach seinem Amtsantritt Anfang Mai ordnete Innenminister Alexander Dobrindt (CSU) strengere Grenzkontrollen an und ließ Asylsuchende aus sicheren Drittstaaten an der Grenze zurückweisen – gestützt auf das Dublin-System, aber unter wachsendem juristischen Druck. Gleichzeitig stockt die europäische Einigung: Verteilungsmechanismen, Außengrenzschutz, gemeinsame Verfahren – Themen, die seit Jahren diskutiert, aber kaum konsequent umgesetzt werden. Statt gemeinsamer Lösungen dominieren nationale Alleingänge. Dabei bleibt die Lage dramatisch: Mehr als 30.000 Menschen sind laut IOM seit 2014 im Mittelmeer gestorben oder verschwunden. Und an den Außengrenzen setzen Länder wie Italien und Griechenland weiter auf Frontex oder auf Deals mit Drittstaaten. Wie also lässt sich Migration steuern? <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Heinrich_Wefing/index.xml">Heinrich Wefing</a> leitet das Politikressort der ZEIT. Im Podcast erklärt er, wie sinnvoll der Weg der aktuellen Bundesregierung ist und wie eine gemeinsame europäische Migrationspolitik aussehen könnte.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/panorama/pentagon-pizza-bestellungen-am-us-verteidigungsministerium-geben-hinweis-auf-israels-grossangriff-a-e857f6af-d984-498a-8eaa-ed834aee6a30?sara_ref=re-so-app-sh">Pizza-Alarm rund ums Pentagon vor Israels Großangriff</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p><p>Mitarbeit: Victoria Susann Kempter, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/israel-iran-konflikt-nahost-liveblog">Israel-Iran-Konflikt</a></p><p>Nahostüberblick am Morgen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/nahost-krieg-iran-israel-nacht">Toter und Verletzte nach Angriff des Iran, Feuer am Flughafen Teheran</a></p><p>Angriffe auf Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/iran-israel-uran-eskalation-beschuss">Viele Tote bei israelischem Angriff in Teheran</a></p><p>Asylwende: <a href="https://www.zeit.de/2025/25/asylwende-deutschland-europa-migrationspolitik-friedrich-merz">Wer kommt und wer bleibt</a></p><p>Migrationspolitik: <a href="https://www.zeit.de/2025/24/migrationspolitik-zurueckweisung-asylbewerber-alexander-dobrindt">Fundamental verknotet</a></p><p>"Das Politikteil": <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-06/migrationspolitik-proteste-los-angeles-europa-politikpodcast">"Ich wollte, dass Trump Kriminelle abschiebt, nicht meine Nachbarn"</a></p>
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      <itunes:title>Wie Menschen in Israel und Iran die Eskalation erleben</itunes:title>
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      <itunes:summary>Luftalarm, Raketenabwehr, Explosionen – wie geht es den Menschen in Israel und im Iran? Und: Wie eine europäische Migrationspolitik aussehen könnte.</itunes:summary>
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      <title>Spezial: Nour will die erste Neurochirurgin Gazas werden</title>
      <description><![CDATA[Nour Nofal ist 23 Jahre alt und wohnt mit ihrer Familie in Gizan
an-Najar, einer ruhigen Wohngegend von Chan Junis im Gazastreifen. Sie
studiert Medizin und hat einen Traum: sie möchte die erste
Neurochirurgin Gazas werden. Als im Oktober 2023 der Krieg ausbricht,
muss sie mit ihrer Familie fliehen - und ihr Studium erstmal für lange
Zeit unterbrechen. Nour ist verzweifelt, aber inmitten des Kriegs findet
sie einen Weg, um ihrem Ziel ein Stück näher zu kommen.

In dieser Spezialfolge von Was jetzt? erzählen Hanna Israel und Pia
Rauschenberger die Geschichte von Nour Nofal und ihrem Traum Ärztin zu
werden.

Redaktion: Constanze Kainz, Jannis Carmesin, Mounia Meiborg

Produktion: Markus Gläser, Pia Rauschenberger

Alle Spezial-Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

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      <pubDate>Sat, 14 Jun 2025 10:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nour Nofal ist 23 Jahre alt und wohnt mit ihrer Familie in Gizan an-Najar, einer ruhigen Wohngegend von Chan Junis im Gazastreifen. Sie studiert Medizin und hat einen Traum: sie möchte die erste Neurochirurgin Gazas werden. Als im Oktober 2023 der Krieg ausbricht, muss sie mit ihrer Familie fliehen - und ihr Studium erstmal für lange Zeit unterbrechen. Nour ist verzweifelt, aber inmitten des Kriegs findet sie einen Weg, um ihrem Ziel ein Stück näher zu kommen.</p><p>In dieser Spezialfolge von <i>Was jetzt?</i> erzählen <a href="https://www.zeit.de/autoren/I/Hanna_Israel/index" target="_blank">Hanna Israel</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank">Pia Rauschenberger</a> die Geschichte von Nour Nofal und ihrem Traum Ärztin zu werden.</p><p><i>Redaktion: Constanze Kainz, Jannis Carmesin, Mounia Meiborg</i></p><p><i>Produktion: Markus Gläser, Pia Rauschenberger</i></p><p><i>Alle Spezial-Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt-spezial" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p><br /> </p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Nour Nofal hat einen Traum: sie will Gazas erste Neurochirurgin werden. Wegen des Kriegs muss sie ihr Studium unterbrechen – und kommt ihrem Traum auf dramatische Weise näher als je zuvor.
</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nour Nofal hat einen Traum: sie will Gazas erste Neurochirurgin werden. Wegen des Kriegs muss sie ihr Studium unterbrechen – und kommt ihrem Traum auf dramatische Weise näher als je zuvor.
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      <title>Netanjahu braucht die Eskalation</title>
      <description><![CDATA[Israels Alleingang gegen den Iran sorgt weltweit für Besorgnis über eine
mögliche Eskalation im Nahen Osten. Trotz unterschiedlicher Ursachen
verbindet die vielen Weltkrisen gerade ein Muster: Autoritäre Führer
nutzen permanente Eskalation, um von eigenem Versagen abzulenken,
analysiert Nils Marquardt, Redakteur aus dem Politischen Feuilleton von
ZEIT ONLINE. Er erklärt außerdem, warum Donald Trump eigentlich kein
Interesse an einem neuen großen Krieg haben kann.  

Die Bundesregierung will, dass gesetzlich Versicherte künftig für
Facharzttermine immer eine Überweisung vom Hausarzt benötigen. Ziel ist
es, Arztbesuche besser zu steuern und Kosten zu sparen. Experten sehen
das Vorhaben kritisch, da viele Hausärzte bereits jetzt überlastet sind.
Carla Neuhaus, Redakteurin im Wirtschaftsressort der ZEIT, spricht im
Podcast über mögliche Alternativen.

 

Und sonst so? Fleißiger Blitzer in England.

 

Moderation und Produktion: Lisa Caspari

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Kai Schnier, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Liveblog: Israel-Iran-Konflikt: Israel startet zweiten Großangriff auf
den Iran

Israels Angriff auf den Iran: Was über den Angriff von Israel bekannt
ist

Konflikte: Iran wertet Israels Angriff als Kriegserklärung

Israel und Iran: Spielt Netanjahu nur mit der Eskalation?

Israels Angriff: Donald Trump will diese Eskalation nicht

Primärarztsystem: Holy Hausarzt

Krankenkassen: Gesetzlich versichert? Da haben wir gerade nichts frei

Gesundheitsversorgung: Immer erst zum Hausarzt? Unrealistisch!

Ärztemangel: Viele Hausärzte wollen aufhören

Ärztemangel auf dem Land: Hier tut’s weh

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      <pubDate>Sat, 14 Jun 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Israels Alleingang gegen den Iran sorgt weltweit für Besorgnis über eine mögliche Eskalation im Nahen Osten. Trotz unterschiedlicher Ursachen verbindet die vielen Weltkrisen gerade ein Muster: Autoritäre Führer nutzen permanente Eskalation, um von eigenem Versagen abzulenken, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Nils_Markwardt/index">Nils Marquardt</a>, Redakteur aus dem Politischen Feuilleton von ZEIT ONLINE. Er erklärt außerdem, warum Donald Trump eigentlich kein Interesse an einem neuen großen Krieg haben kann.  </p><p>Die Bundesregierung will, dass gesetzlich Versicherte künftig für Facharzttermine immer eine Überweisung vom Hausarzt benötigen. Ziel ist es, Arztbesuche besser zu steuern und Kosten zu sparen. Experten sehen das Vorhaben kritisch, da viele Hausärzte bereits jetzt überlastet sind. <a href="https://www.zeit.de/autoren/N/Carla_Neuhaus/index">Carla Neuhaus, </a>Redakteurin im Wirtschaftsressort der ZEIT, spricht im Podcast über mögliche Alternativen.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.sueddeutsche.de/panorama/blitzer-bournemouth-bussgeld-rekord-li.3263963">Fleißiger Blitzer in England</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: Kai Schnier, Celine Yasemin Rolle</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p><br />Liveblog: Israel-Iran-Konflikt: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/israel-iran-konflikt-nahost-liveblog">Israel startet zweiten Großangriff auf den Iran</a></p><p>Israels Angriff auf den Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/israel-angriff-iran-nahost-eskalation-atomprogramm">Was über den Angriff von Israel bekannt ist</a></p><p>Konflikte: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-06/13/iran-wertet-israels-angriff-als-kriegserklaerung">Iran wertet Israels Angriff als Kriegserklärung</a></p><p>Israel und Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/israel-iran-spannungen-usa-atomprogramm-benjamin-netanjahu">Spielt Netanjahu nur mit der Eskalation?</a></p><p>Israels Angriff: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/israel-angriff-iran-benjamin-netanjahu-donald-trump-atomabkommen">Donald Trump will diese Eskalation nicht</a></p><p>Primärarztsystem: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2025-05/primaerarztsystem-arzttermine-hausarzt-nina-warken-gesundheitsversorgung">Holy Hausarzt</a></p><p>Krankenkassen: <a href="https://www.zeit.de/2025/16/krankenkassen-gesundheitssystem-privat-gesetzlich-versicherung">Gesetzlich versichert? Da haben wir gerade nichts frei</a></p><p>Gesundheitsversorgung: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-06/gesundheitsversorgung-hausarztmodell-umsetzbarkeit-fuenf-vor-acht">Immer erst zum Hausarzt? Unrealistisch!</a></p><p>Ärztemangel: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2025-06/hausaerzte-mangel-verschaerfung">Viele Hausärzte wollen aufhören</a></p><p>Ärztemangel auf dem Land: <a href="https://www.zeit.de/2025/08/aerztemangel-land-arztpraxis-patienten-versorgung">Hier tut’s weh</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Israels Kriege, Trumps Amerika, Putins Aggression: Was verbindet die weltweiten Konflikte? Und: Nur noch mit Hausarztüberweisung zum Facharzt</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Israels Kriege, Trumps Amerika, Putins Aggression: Was verbindet die weltweiten Konflikte? Und: Nur noch mit Hausarztüberweisung zum Facharzt</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Was Israels Angriff für den Nahen Osten verändert</title>
      <description><![CDATA[In der vergangenen Nacht hat Israel in einem groß angelegten Luftangriff
den Iran bombardiert. Die Ziele der israelischen Regierung waren nach
eigenen Angaben iranische Militärstützpunkte und Atomanlagen. Laut
Israels Premierminister Benjamin Netanjahu sei der Angriff ein
Präventivschlag gegen die Nuklearpläne des iranischen Regimes, um
Israels "Überleben zu sichern". Denn der Iran verfüge über ausreichend
Uran, um fünfzehn Atombomben zu bauen. Deshalb sei der Angriff auch nur
der "Eröffnungsschlag" der mehrtägigen Operation "Rising Lion". Der Iran
stuft den israelischen Großangriff als "Kriegserklärung" ein. Als
Reaktion auf den Angriff hat Israel weltweit alle Botschaften und
Konsulate geschlossen. Sowohl die EU als auch US-Präsident Donald Trump
rufen zu Diplomatie und Deeskalation auf. Jan Roß berichtet für die ZEIT
aus Israel und ordnet im Podcast ein, welche Folgen der Angriff für die
Stabilität der Region haben wird, wie sich die Machtordnung verschieben
könnte und warum Israel eine iranische Atombombe so sehr fürchtet.

In Nizza endet heute Abend die UN-Ozeankonferenz. Eine Woche
diskutierten Politiker, Wissenschaftlerinnen und Aktivisten darüber, wie
die Meere besser vor den Bedrohungen des Klimawandels geschützt werden
können. Das große Ziel der Konferenz war auch die Ratifizierung des
zentralen Abkommens zum Schutz der internationalen Gewässer.
Frankreich-Reporterin Annika Joeres analysiert, auf welche Beschlüsse
sich endgültig geeinigt wurde, wie es um das Hochsee-Abkommen steht und
welches Signal die Konferenz für die Zukunft gibt. 

Außerdem im Update: Ein Berufungsgericht spricht US-Präsident Donald
Trump doch wieder die Kontrolle über die nach Los Angeles entsandten
Nationalgardisten zu. Zuvor hatte ein Gericht in San Francisco das
Gegenteil verkündet und Trumps Einsatz der Nationalgarde als illegal und
Verletzung der Gewaltenteilung eingestuft. 

Was noch? Erfolglos im Nahverkehr, dafür aber vielleicht bei der
Tram-WM?

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Miriam Mair

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Israels Angriff auf den Iran: Was über den Angriff von Israel bekannt
ist

Liveblog: Israel-Iran-Konflikt: Israel startet offenbar zweiten
Großangriff auf den Iran

Israels Angriff auf Iran: Eine Attacke mit weitreichenden Folgen

Konflikte: Israel schließt weltweit Botschaften und Konsulate

Israels Angriff: Donald Trump will diese Eskalation nicht

UN-Ozeankonferenz 2025: Feilschen um die unberührte Tiefsee

Meeresschutz: Verbände: Nach Ozeankonferenz entschiedenes Handeln nötig

Kalifornien: Berufungsgericht weist Trump Kommando über Nationalgarde
wieder zu

Proteste gegen Migrationskurs: Trump darf vorerst Kontrolle über
Nationalgarde behalten

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      <pubDate>Fri, 13 Jun 2025 14:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In der vergangenen Nacht hat Israel in einem groß angelegten Luftangriff den Iran bombardiert. Die Ziele der israelischen Regierung waren nach eigenen Angaben iranische Militärstützpunkte und Atomanlagen. Laut Israels Premierminister Benjamin Netanjahu sei der Angriff ein Präventivschlag gegen die Nuklearpläne des iranischen Regimes, um Israels "Überleben zu sichern". Denn der Iran verfüge über ausreichend Uran, um fünfzehn Atombomben zu bauen. Deshalb sei der Angriff auch nur der "Eröffnungsschlag" der mehrtägigen Operation "Rising Lion". Der Iran stuft den israelischen Großangriff als "Kriegserklärung" ein. Als Reaktion auf den Angriff hat Israel weltweit alle Botschaften und Konsulate geschlossen. Sowohl die EU als auch US-Präsident Donald Trump rufen zu Diplomatie und Deeskalation auf. <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Jan_Ross/index.xml" target="_blank">Jan Roß</a> berichtet für die ZEIT aus Israel und ordnet im Podcast ein, welche Folgen der Angriff für die Stabilität der Region haben wird, wie sich die Machtordnung verschieben könnte und warum Israel eine iranische Atombombe so sehr fürchtet.</p><p>In Nizza endet heute Abend die UN-Ozeankonferenz. Eine Woche diskutierten Politiker, Wissenschaftlerinnen und Aktivisten darüber, wie die Meere besser vor den Bedrohungen des Klimawandels geschützt werden können. Das große Ziel der Konferenz war auch die Ratifizierung des zentralen Abkommens zum Schutz der internationalen Gewässer. Frankreich-Reporterin <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Annika_Joeres" target="_blank">Annika Joeres</a> analysiert, auf welche Beschlüsse sich endgültig geeinigt wurde, wie es um das Hochsee-Abkommen steht und welches Signal die Konferenz für die Zukunft gibt. </p><p><strong>Außerdem im Update: </strong>Ein Berufungsgericht spricht US-Präsident Donald Trump doch wieder die Kontrolle über die nach Los Angeles entsandten Nationalgardisten zu. Zuvor hatte ein Gericht in San Francisco das Gegenteil verkündet und Trumps Einsatz der Nationalgarde als illegal und Verletzung der Gewaltenteilung eingestuft. </p><p>Was noch? <a href="https://www.youtube.com/watch?v=eq56ET5G3VA" target="_blank">Erfolglos im Nahverkehr, dafür aber vielleicht bei der Tram-WM?</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index" target="_blank">Erica Zingher</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: Miriam Mair</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Israels Angriff auf den Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/israel-angriff-iran-nahost-eskalation-atomprogramm" target="_blank">Was über den Angriff von Israel bekannt ist</a></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/israel-iran-konflikt-nahost-liveblog" target="_blank">Israel-Iran-Konflikt: Israel startet offenbar zweiten Großangriff auf den Iran</a></p><p>Israels Angriff auf Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/israel-angriff-iran-atomprogramm-luftschlaege" target="_blank">Eine Attacke mit weitreichenden Folgen</a></p><p>Konflikte: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-06/13/israel-schliesst-weltweit-botschaften-und-konsulate" target="_blank">Israel schließt weltweit Botschaften und Konsulate</a></p><p>Israels Angriff: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/israel-angriff-iran-benjamin-netanjahu-donald-trump-atomabkommen" target="_blank">Donald Trump will diese Eskalation nicht</a></p><p>UN-Ozeankonferenz 2025: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2025-06/un-ozeankonferenz-2025-tiefseebergbau-schutz-meere-nizza" target="_blank">Feilschen um die unberührte Tiefsee</a></p><p>Meeresschutz: Verbände: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-06/13/verbaende-nach-ozeankonferenz-entschiedenes-handeln-noe" target="_blank">Nach Ozeankonferenz entschiedenes Handeln nötig</a></p><p>Kalifornien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/gericht-erklaert-entsendung-der-nationalgarde-durch-trump-fuer-illegal" target="_blank">Berufungsgericht weist Trump Kommando über Nationalgarde wieder zu</a></p><p>Proteste gegen Migrationskurs: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-06/13/richter-trumps-einsatz-der-nationalgarde-rechtswidrig" target="_blank">Trump darf vorerst Kontrolle über Nationalgarde behalten</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Was Israels Angriff für den Nahen Osten verändert</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Nach israelischen Luftangriffen auf den Iran droht dieser mit Vergeltung. Was bedeutet der Militärschlag für die Region? Und: Verhandlungen über den Schutz der Ozeane</itunes:summary>
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      <title>Neue Details zu Spahns Maskendeals</title>
      <description><![CDATA[Wegen seiner Rolle bei den Maskendeals zu Beginn der Coronapandemie
gerät der ehemalige Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) zunehmend in
die Kritik. Täglich dringen neue Details aus einem geheimen
Untersuchungsbericht des Gesundheitsministeriums an die Öffentlichkeit.
In Auftrag gegeben hatte den Untersuchungsbericht Spahns Nachfolger Karl
Lauterbach (SPD). Doch obwohl der Bericht seit Langem vorliegt, hält
die amtierende Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) das Schriftstück
bislang unter Verschluss. Im Podcast erklärt ZEIT-Wirtschaftsredakteur
Ingo Malcher, welche Fehler Spahn vorgeworfen werden und wie gefährlich
der Bericht für ihn werden könnte.

Der frühere brasilianische Präsident Jair Bolsonaro hat vor Gericht
bestritten, nach seiner Wahlniederlage einen Putsch geplant zu haben.
2022 hatte er die Präsidentschaftswahl gegen seinen Nachfolger Luiz
Inácio Lula da Silva verloren. Kurz nach dessen Amtsantritt stürmten
Anhänger von Jair Bolsonaros in der Hauptstadt Brasília den Kongress,
das oberste Gericht und den Präsidentenpalast. Dem Ex-Präsidenten wird
vorgeworfen, einen vom Militär unterstützten Staatsstreich geplant und
von einem Mordkomplott gegen Lula da Silva gewusst zu haben. Alexander
Kauschanski ist Politikredakteur der ZEIT und kennt die Details der
Anklage. Im Podcast spricht er über die ersten Prozesstage und die
Stimmung im Land.

 

Und sonst so? Die glücklichsten Deutschen leben in Kassel.

 

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Sönke Matschurek, Celine Yasemin Rolle 

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Spahn: Er wird die Maskendeals nicht los

Jens Spahn: Der Unvermeidliche

Karl Lauterbach: "Die Widerstände werden gigantisch sein"

Nina Warken: Warum Nina Warken?

Bolsonaro: Jair Bolsonaro bestreitet vor Gericht Umsturzpläne

Brasilien: Lula gewinnt Präsidentschaftswahl

Brasilien: Jair Bolsonaro bestreitet vor Gericht Umsturzpläne

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Fri, 13 Jun 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Wegen seiner Rolle bei den Maskendeals zu Beginn der Coronapandemie gerät der ehemalige Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) zunehmend in die Kritik. Täglich dringen neue Details aus einem geheimen Untersuchungsbericht des Gesundheitsministeriums an die Öffentlichkeit. In Auftrag gegeben hatte den Untersuchungsbericht Spahns Nachfolger Karl Lauterbach (SPD). Doch obwohl der Bericht seit Langem vorliegt, hält die amtierende Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) das Schriftstück bislang unter Verschluss. Im Podcast erklärt ZEIT-Wirtschaftsredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Ingo_Malcher/index.xml">Ingo Malcher,</a> welche Fehler Spahn vorgeworfen werden und wie gefährlich der Bericht für ihn werden könnte.</p><p>Der frühere brasilianische Präsident Jair Bolsonaro hat vor Gericht bestritten, nach seiner Wahlniederlage einen Putsch geplant zu haben. 2022 hatte er die Präsidentschaftswahl gegen seinen Nachfolger Luiz Inácio Lula da Silva verloren. Kurz nach dessen Amtsantritt stürmten Anhänger von Jair Bolsonaros in der Hauptstadt Brasília den Kongress, das oberste Gericht und den Präsidentenpalast. Dem Ex-Präsidenten wird vorgeworfen, einen vom Militär unterstützten Staatsstreich geplant und von einem Mordkomplott gegen Lula da Silva gewusst zu haben. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Alexander_Kauschanski/index">Alexander Kauschanski</a> ist Politikredakteur der ZEIT und kennt die Details der Anklage. Im Podcast spricht er über die ersten Prozesstage und die Stimmung im Land.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-06/gluecksatlas-lebenszufriedenheit-kassel-rostock-umfrage">Die glücklichsten Deutschen leben in Kassel</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: Sönke Matschurek, Celine Yasemin Rolle </p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Spahn: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-06/jens-spahn-masken-vorwurf-bericht-corona-gesundheitsminister">Er wird die Maskendeals nicht los</a></p><p>Jens Spahn: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-05/jens-spahn-cdu-friedrich-merz-schwarz-rote-koalition">Der Unvermeidliche</a></p><p>Karl Lauterbach: <a href="https://www.zeit.de/2022/52/karl-lauterbach-krankenhaus-reform-pflege">"Die Widerstände werden gigantisch sein"</a></p><p>Nina Warken: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2025-04/gesundheitsministerium-nina-warken-cdu-bundesregierung-kabinett">Warum Nina Warken?</a></p><p>Bolsonaro: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/bolsonaro-gericht-vernehmung-putschversuch">Jair Bolsonaro bestreitet vor Gericht Umsturzpläne</a></p><p>Brasilien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-10/lula-liegt-nach-fast-vollstaendiger-auszaehlung-der-stimmen-vorne">Lula gewinnt Präsidentschaftswahl</a></p><p>Brasilien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/bolsonaro-gericht-vernehmung-putschversuch">Jair Bolsonaro bestreitet vor Gericht Umsturzpläne</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:subtitle>Wegen seiner Maskendeals aus der Coronazeit gerät Jens Spahn in die Kritik. Was wird ihm vorgeworfen? Und: Brasiliens Ex-Präsident Jair Bolsonaro steht vor Gericht.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Warum Israel den Iran angreifen könnte</title>
      <description><![CDATA[Wegen wachsender Spannungen zwischen Israel und dem Iran ziehen die USA
Personal und Angehörige von Diplomaten sowie Soldaten aus Irans
Nachbarland Irak, aus Bahrain und Kuwait ab. US-Präsident Donald Trump
sprach von einer "gefährlichen Lage" in der Region. Medienberichten
zufolge besteht die Sorge vor einem möglichen israelischen Angriff auf
den Iran. Der Iran warnte seinerseits ebenfalls vor einer Eskalation und
drohte mit Angriffen auf geheime israelische Atomanlagen. Zeitgleich
gehen die Verhandlungen zum Atomstreit zwischen den USA und dem Iran
weiter. Steffi Hentschke ist Nahostkorrespondentin der ZEIT. Im Podcast
ordnet sie ein, wie konkret die Bedrohungslage derzeit ist. 

Bei Handelsgesprächen in London haben sich die USA und China auf eine
vorläufige Einigung im Zollstreit verständigt. US-Präsident Donald Trump
sprach von einem Durchbruch: China habe zugesagt, weiterhin Seltene
Erden und Magnete zu exportieren. Im Gegenzug wollen die USA chinesische
Studierende nicht länger von amerikanischen Universitäten ausschließen.
Teil der Einigung ist auch eine Reduzierung der gegenseitigen Zölle: Die
USA wollen künftig 55 Prozent auf chinesische Importe erheben, China
plant einen Satz von 10 Prozent auf US-Waren. Thomas Fischermann aus dem
Wirtschaftsressort der ZEIT analysiert die Vereinbarung.

Außerdem im Update: Unter dem Motto "Global March to Gaza" wollen rund
4.000 Menschen an die ägyptische Grenze des Gazastreifens marschieren.
Ziel der Aktion ist es, einen humanitären Korridor nach Gaza zu fordern.
Eine Genehmigung der ägyptischen Behörden steht noch aus. Israels
Verteidigungsminister Israel Katz fordert Ägypten auf, die Aktivisten
nicht in den Gazastreifen zu lassen. 

 

Was noch? Initiative holt 110 Schwarzfahrer aus dem Gefängnis

 

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Liveblog: Krieg in Gaza: USA beschränken Reisen ihres
Botschaftspersonals in Israel

Iran: USA ziehen aus Sicherheitsgründen Personal aus dem Nahen Osten ab

Lage im Überblick: Wachsende Sorge vor Konflikt mit dem Iran

Spannungen im Nahen Osten: USA und Iran wollen Atomgespräche laut Oman
fortsetzen

Handelskonflikt: Neue Verhandlungsrunde zwischen China und USA gestartet

Zölle: China und USA verkünden Fortschritte im Handelsstreit

Zollstreit: Donald Trump kündigt neue Zollverhandlungen mit China an

Zollstreit: Trump verkündet Einigung mit China bei Seltenen Erden

Rohstoffabbau: China fördert auch weiterhin die meisten Seltenen Erden

Neue Visums-Regeln: US-Regierung will chinesischen Studenten Visa
entziehen

Zerstörung im Gazakrieg: Wie es im Gazastreifen wirklich aussieht

Gaza Humanitarian Foundation: Geheimnisvolle Güter

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]]></description>
      <pubDate>Thu, 12 Jun 2025 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Wegen wachsender Spannungen zwischen Israel und dem Iran ziehen die USA Personal und Angehörige von Diplomaten sowie Soldaten aus Irans Nachbarland Irak, aus Bahrain und Kuwait ab. US-Präsident Donald Trump sprach von einer "gefährlichen Lage" in der Region. Medienberichten zufolge besteht die Sorge vor einem möglichen israelischen Angriff auf den Iran. Der Iran warnte seinerseits ebenfalls vor einer Eskalation und drohte mit Angriffen auf geheime israelische Atomanlagen. Zeitgleich gehen die Verhandlungen zum Atomstreit zwischen den USA und dem Iran weiter. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Steffi_Hentschke/index">Steffi Hentschke</a> ist Nahostkorrespondentin der ZEIT. Im Podcast ordnet sie ein, wie konkret die Bedrohungslage derzeit ist. </p><p>Bei Handelsgesprächen in London haben sich die USA und China auf eine vorläufige Einigung im Zollstreit verständigt. US-Präsident Donald Trump sprach von einem Durchbruch: China habe zugesagt, weiterhin Seltene Erden und Magnete zu exportieren. Im Gegenzug wollen die USA chinesische Studierende nicht länger von amerikanischen Universitäten ausschließen. Teil der Einigung ist auch eine Reduzierung der gegenseitigen Zölle: Die USA wollen künftig 55 Prozent auf chinesische Importe erheben, China plant einen Satz von 10 Prozent auf US-Waren. <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Thomas_Fischermann/index.xml">Thomas Fischermann</a> aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT analysiert die Vereinbarung.</p><p><strong>Außerdem im Update:</strong> Unter dem Motto "Global March to Gaza" wollen rund 4.000 Menschen an die ägyptische Grenze des Gazastreifens marschieren. Ziel der Aktion ist es, einen humanitären Korridor nach Gaza zu fordern. Eine Genehmigung der ägyptischen Behörden steht noch aus. Israels Verteidigungsminister Israel Katz fordert Ägypten auf, die Aktivisten nicht in den Gazastreifen zu lassen. </p><p> </p><p>Was noch? <a href="https://www.radiowaf.de/nachrichten/kreis-warendorf/detailansicht/berlin-projekt-kauft-110-schwarzfahrer-aus-gefaengnis-frei.html">Initiative holt 110 Schwarzfahrer aus dem Gefängnis</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index">Erica Zingher</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p><br />Liveblog: Krieg in Gaza: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-04/krieg-gaza-israel-liveblog">USA beschränken Reisen ihres Botschaftspersonals in Israel</a></p><p>Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/usa-reduzieren-aus-sicherheitsgruenden-botschaftspersonal-im-irak">USA ziehen aus Sicherheitsgründen Personal aus dem Nahen Osten ab</a></p><p>Lage im Überblick: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-06/12/konflikt-mit-iran-usa-reduzieren-botschaftspersonal-im-irak">Wachsende Sorge vor Konflikt mit dem Iran</a></p><p>Spannungen im Nahen Osten: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/usa-iran-atomgespraeche-oman-israel-spannungen">USA und Iran wollen Atomgespräche laut Oman fortsetzen</a></p><p>Handelskonflikt: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/usa-china-zoelle-verhandlungen-handelskonflikt">Neue Verhandlungsrunde zwischen China und USA gestartet</a></p><p>Zölle: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-06/handelsstreit-usa-china-zoelle-london">China und USA verkünden Fortschritte im Handelsstreit</a></p><p>Zollstreit: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/us-praesident-donald-trump-china-xi-jinping-telefonat-zoll">Donald Trump kündigt neue Zollverhandlungen mit China an</a></p><p>Zollstreit: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/usa-china-handel-zollstreit-einigung-seltene-erden-trump-xi">Trump verkündet Einigung mit China bei Seltenen Erden</a></p><p>Rohstoffabbau: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-03/china-seltene-erden-rohstoffe-industrie">China fördert auch weiterhin die meisten Seltenen Erden</a></p><p>Neue Visums-Regeln: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-05/29/us-regierung-will-chinesischen-studenten-visa-entziehen">US-Regierung will chinesischen Studenten Visa entziehen</a></p><p>Zerstörung im Gazakrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/zerstoerung-gazastreifen-verwuestung-bilder-drohnenaufnahmen">Wie es im Gazastreifen wirklich aussieht</a></p><p>Gaza Humanitarian Foundation: <a href="https://www.zeit.de/2025/25/gaza-humanitarian-foundation-struktur-finanzierung-hilfsgueter">Geheimnisvolle Güter</a></p>
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      <itunes:title>Update: Warum Israel den Iran angreifen könnte</itunes:title>
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      <itunes:summary>Der Konflikt zwischen Israel und Iran spitzt sich zu. Wie konkret ist die Bedrohungslage im Nahen Osten? Und: USA und China einigen sich vorläufig im Handelsstreit.</itunes:summary>
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      <title>&quot;Friedensmanifest&quot;: Sucht die SPD den Kuschelkurs mit Russland?</title>
      <description><![CDATA[Führende Politiker und Politikerinnen der SPD haben in einem Manifest
zur deutschen Außenpolitik gefordert, dass sich die Beziehungen zu
Russland entspannen sollen. Dafür sollen direkte Gespräche mit der
russischen Regierung geführt werden. In dem ZEIT ONLINE vorliegenden
Papier wenden sich Politiker wie der frühere Vorsitzende der
SPD-Bundestagsfraktion Rolf Mützenich und der ehemalige Parteichef
Norbert Walter-Borjans auch gegen die Stationierung neuer
US-Mittelstreckenraketen in Deutschland. In dem Manifest heißt es: "Die
SPD muss Teil der Friedensbewegung bleiben." Wie viel Anklang findet die
geforderte Annäherung an Russland in der SPD? Und wie viel Sprengstoff
steckt in dem Manifest? Das ordnet die ZEIT-ONLINE-Politikredakteurin
Eva Ricarda Lautsch im Podcast ein.

Die Einwanderungsbehörde ICE hat in den USA in den vergangenen Wochen
täglich etwa 2000 Migranten festgenommen. Allerdings besteht etwa ein
Fünftel der gesamten Arbeitskräfte in den USA aus Einwanderinnen und
Einwanderern. Bereits im Wahlkampf hatte US-Präsident Donald Trump
angekündigt, hart gegen irreguläre Migration vorgehen zu wollen. Trump
argumentiert, dass Migrantinnen und Migranten gebürtigen US-Amerikanern
Jobs wegnehmen würden. Trump will nicht nur die irreguläre Migration
bekämpfen, sondern auch für eine starke Einschränkung regulärer
Migration sorgen. Was bedeutet die Abschiebung von Menschen für die
wirtschaftliche Zukunft der USA? Das erläutert
ZEIT-ONLINE-Wirtschaftsredakteur Fabian Franke.

Und sonst so? Festplatte mit Millionen Bitcoins auf der Müllhalde.

 

Moderation und Produktion: Mounia Meiborg

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Lisa Pausch, Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

"Manifest" zu Außenpolitik: SPD-Politiker fordern direkte Gespräche mit
Russland

"Manifest" zu Außenpolitik: Führende SPD-Politiker distanzieren sich von
Außenpolitik-"Manifest"

SPD-"Manifest": Sie irren

Bundesregierung: Was will die SPD jetzt sein?

Proteste in Los Angeles: "Wem gehören die Straßen? Uns!"

USA: Festnahmen in Los Angeles bei Protesten während Ausgangssperre

Los Angeles: Proteste gegen die US-Einwanderungsbehörde

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      <pubDate>Thu, 12 Jun 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Führende Politiker und Politikerinnen der SPD haben in einem Manifest zur deutschen Außenpolitik gefordert, dass sich die Beziehungen zu Russland entspannen sollen. Dafür sollen direkte Gespräche mit der russischen Regierung geführt werden. In dem ZEIT ONLINE vorliegenden Papier wenden sich Politiker wie der frühere Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion Rolf Mützenich und der ehemalige Parteichef Norbert Walter-Borjans auch gegen die Stationierung neuer US-Mittelstreckenraketen in Deutschland. In dem Manifest heißt es: "Die SPD muss Teil der Friedensbewegung bleiben." Wie viel Anklang findet die geforderte Annäherung an Russland in der SPD? Und wie viel Sprengstoff steckt in dem Manifest? Das ordnet die ZEIT-ONLINE-Politikredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Eva-Ricarda_Lautsch/index" target="_blank">Eva Ricarda Lautsch</a> im Podcast ein.</p><p>Die Einwanderungsbehörde ICE hat in den USA in den vergangenen Wochen täglich etwa 2000 Migranten festgenommen. Allerdings besteht etwa ein Fünftel der gesamten Arbeitskräfte in den USA aus Einwanderinnen und Einwanderern. Bereits im Wahlkampf hatte US-Präsident Donald Trump angekündigt, hart gegen irreguläre Migration vorgehen zu wollen. Trump argumentiert, dass Migrantinnen und Migranten gebürtigen US-Amerikanern Jobs wegnehmen würden. Trump will nicht nur die irreguläre Migration bekämpfen, sondern auch für eine starke Einschränkung regulärer Migration sorgen. Was bedeutet die Abschiebung von Menschen für die wirtschaftliche Zukunft der USA? Das erläutert ZEIT-ONLINE-Wirtschaftsredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Fabian_Franke/index" target="_blank">Fabian Franke</a><strong>.</strong></p><p>Und sonst so? <a href="https://www.focus.de/panorama/welt/james-sucht-12-jahre-nach-732-millionen-bitcoin-auf-muellhalde-odysee-geht-weiter_3d64803d-f52a-4aa3-b896-eb74defa27c0.html" target="_blank">Festplatte mit Millionen Bitcoins auf der Müllhalde</a><strong>.</strong></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg" target="_blank">Mounia Meiborg</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" target="_blank">Elise Landschek</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" target="_blank">Lisa Pausch</a>, Mira Schrems</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a><strong>.</strong></p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>"Manifest" zu Außenpolitik: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-06/spd-politiker-manifest-aussenpolitik-russland-gespraeche" target="_blank">SPD-Politiker fordern direkte Gespräche mit Russland</a></p><p>"Manifest" zu Außenpolitik: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-06/spd-manifest-russland-sicherheit-stegner-muetzenich-reaktion" target="_blank">Führende SPD-Politiker distanzieren sich von Außenpolitik-"Manifest"</a></p><p>SPD-"Manifest": <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-06/spd-manifest-russland-aussenpolitik-ukraine-krieg-bundeswehr" target="_blank">Sie irren</a></p><p>Bundesregierung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-06/spd-ausrichtung-olaf-scholz-schwarz-rot-bundesregierung" target="_blank">Was will die SPD jetzt sein?</a></p><p>Proteste in Los Angeles: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/proteste-los-angeles-ausgangssperre-donald-trump-usa" target="_blank">"Wem gehören die Straßen? Uns!"</a></p><p>USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/proteste-gegen-trumps-abschiebepolitik-in-los-angeles" target="_blank">Festnahmen in Los Angeles bei Protesten während Ausgangssperre</a></p><p>Los Angeles: <a href="https://www.zeit.de/thema/los-angeles" target="_blank">Proteste gegen die US-Einwanderungsbehörde</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>SPD-Politiker haben in einem Manifest direkte Gespräche mit Russland gefordert. Und: Was bedeutet es für die US-Wirtschaft, wenn mehr Migranten abgeschoben werden?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>SPD-Politiker haben in einem Manifest direkte Gespräche mit Russland gefordert. Und: Was bedeutet es für die US-Wirtschaft, wenn mehr Migranten abgeschoben werden?</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Österreich am Tag nach dem Amoklauf</title>
      <description><![CDATA[Es ist einer der schwersten Amokläufe in der Geschichte Österreichs: Am
Mittwochvormittag hat ein 21-Jähriger in einer Schule in Graz zehn
Menschen und anschließend sich selbst getötet. Weitere elf Menschen
wurden schwer verletzt, laut dem Krankenhausbetreiber Kages befinden
sich alle mittlerweile in stabilem Zustand. Bei einer Schweigeminute um
10 Uhr gedachte das ganze Land den Opfern des Amoklaufs. Außerdem wurde
eine dreitägige Staatstrauer ausgerufen. Währenddessen stellt sich die
Frage: Hätte die Tat verhindert werden können? Christian Bartlau war in
Graz vor Ort und erklärt im Podcast, wie es um Waffengesetze und
Sicherheitsmaßnahmen in Österreich steht.

Führende Grünenpolitiker haben die Innenminister dazu aufgefordert, bei
ihrer Konferenz in Bremerhaven auch über ein AfD-Verbotsverfahren zu
beraten. Laut einer Erklärung wollen die Grünen, dass die Minister
"nicht weiter tatenlos zusehen, sondern entschlossen die Grundlagen für
ein erfolgreiches Verbotsverfahren der AfD schaffen". Nach der
Einstufung der AfD durch den Verfassungsschutz ist die Debatte um ein
AfD-Verbotsverfahren wieder aufgekommen. Die Koalition aus SPD und Union
konnte sich bislang nicht einigen: Während die SPD tendenziell eher
dafür ist, bezeichnete Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) ein
solches Verfahren als "Wasser auf die Mühlen der AfD". 

Außerdem im Update:

Die Deutsche Bahn erhöht ihre Preise für Sitzplatzreservierungen um 30
Cent auf 5,50 Euro. Außerdem werden die Familienreservierungen
abgeschafft: Ab Sonntag müssen alle Reisenden, auch Kinder, einzeln für
ihre Sitzplatzreservierung zahlen.

Was noch? Surfender Priester rettet Vater und Sohn

 

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Emma Graml

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Österreich: Alle Verletzten nach Amoklauf in Graz in stabilem Zustand

Amoklauf in Graz: Auch für den Täter brennt eine Kerze

Amoklauf in Graz: Was über den Amoklauf in Österreich bisher bekannt ist

Amoklauf an Grazer Schule: "Es gibt Frühwarnzeichen"

Innenministerkonferenz: Grüne fordern Innenminister zur Beratung von
AfD-Verbot auf

Bund-Länder-Treffen: Innenministerkonferenz: Sicherheit im Zug und
Abschiebungen

AfD-Verbot: Union und SPD weiter uneins in Debatte um
AfD-Verbotsverfahren

Deutsche Bahn: Deutsche Bahn schafft Familienreservierung ab

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      <pubDate>Wed, 11 Jun 2025 15:18:44 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Es ist einer der schwersten Amokläufe in der Geschichte Österreichs: Am Mittwochvormittag hat ein 21-Jähriger in einer Schule in Graz zehn Menschen und anschließend sich selbst getötet. Weitere elf Menschen wurden schwer verletzt, laut dem Krankenhausbetreiber Kages befinden sich alle mittlerweile in stabilem Zustand. Bei einer Schweigeminute um 10 Uhr gedachte das ganze Land den Opfern des Amoklaufs. Außerdem wurde eine dreitägige Staatstrauer ausgerufen. Währenddessen stellt sich die Frage: Hätte die Tat verhindert werden können? <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Christian_Bartlau/index" target="_blank">Christian Bartlau</a> war in Graz vor Ort und erklärt im Podcast, wie es um Waffengesetze und Sicherheitsmaßnahmen in Österreich steht.</p><p>Führende Grünenpolitiker haben die Innenminister dazu aufgefordert, bei ihrer Konferenz in Bremerhaven auch über ein AfD-Verbotsverfahren zu beraten. Laut einer Erklärung wollen die Grünen, dass die Minister "nicht weiter tatenlos zusehen, sondern entschlossen die Grundlagen für ein erfolgreiches Verbotsverfahren der AfD schaffen". Nach der Einstufung der AfD durch den Verfassungsschutz ist die Debatte um ein AfD-Verbotsverfahren wieder aufgekommen. Die Koalition aus SPD und Union konnte sich bislang nicht einigen: Während die SPD tendenziell eher dafür ist, bezeichnete Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) ein solches Verfahren als "Wasser auf die Mühlen der AfD". </p><p>Außerdem im Update:</p><p>Die Deutsche Bahn erhöht ihre Preise für Sitzplatzreservierungen um 30 Cent auf 5,50 Euro. Außerdem werden die Familienreservierungen abgeschafft: Ab Sonntag müssen alle Reisenden, auch Kinder, einzeln für ihre Sitzplatzreservierung zahlen.</p><p>Was noch? <a href="https://www.abc.net.au/news/2025-06-09/priest-rescues-father-and-son-from-cable-beach-rip/105385608" target="_blank">Surfender Priester rettet Vater und Sohn</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank">Rita Lauter</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" target="_blank">Elise Landschek</a></p><p>Mitarbeit: Emma Graml</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Österreich: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-06/oesterreich-polizei-amoklauf-graz-rohrbombe" target="_blank">Alle Verletzten nach Amoklauf in Graz in stabilem Zustand</a></p><p>Amoklauf in Graz: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-06/amoklauf-schule-graz-oesterreich-taeter-tote" target="_blank">Auch für den Täter brennt eine Kerze</a></p><p>Amoklauf in Graz: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-06/amoklauf-graz-schule-schuesse-tote-oesterreich" target="_blank">Was über den Amoklauf in Österreich bisher bekannt ist</a></p><p>Amoklauf an Grazer Schule: <a href="https://www.zeit.de/familie/2025-06/amoklauf-grazer-schule-oesterreich-praevention-guido-schenk" target="_blank">"Es gibt Frühwarnzeichen"</a></p><p>Innenministerkonferenz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-06/innenministerkonferenz-imk-afd-verbotsverfahren-gruene" target="_blank">Grüne fordern Innenminister zur Beratung von AfD-Verbot auf</a></p><p>Bund-Länder-Treffen: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-06/11/innenministerkonferenz-sicherheit-im-zug-und-abschiebungen" target="_blank">Innenministerkonferenz: Sicherheit im Zug und Abschiebungen</a></p><p>AfD-Verbot: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-06/afd-verbot-bundesregierung-spd-matthias-miersch-alexander-dobrindt" target="_blank">Union und SPD weiter uneins in Debatte um AfD-Verbotsverfahren</a></p><p>Deutsche Bahn: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2025-06/deutsche-bahn-preiserhoehung-sitzplatz-reservierung-familie-kinder" target="_blank">Deutsche Bahn schafft Familienreservierung ab</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Österreich am Tag nach dem Amoklauf</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Einen Tag nach dem Amoklauf in Graz wird in Österreich über zu laxe Waffengesetze diskutiert. Und: Grüne fordern Beratung zu AfD-Verbotsverfahren</itunes:summary>
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      <title>Polen: Tusk stellt die Vertrauensfrage</title>
      <description><![CDATA[Der polnische Ministerpräsident Donald Tusk stellt am heutigen Mittwoch
dem Parlament die Vertrauensfrage. Hintergrund ist die knappe Niederlage
des Kandidaten seiner Partei bei den Präsidentschaftswahlen. Der
erfolgreiche rechtsnationale Kandidat Karol Nawrocki hatte bereits
angekündigt, die Regierungsarbeit von Tusk zu blockieren. Sollte Tusk
die Vertrauensfrage überstehen, will er den Koalitionsvertrag
überarbeiten und sein Kabinett neuaufstellen. Wie Tusks Chancen stehen
und wie Nawrocki die Regierungsarbeit erschweren könnte, erklärt
Alexander Kauschanski, Redakteur im Auslandsressort von ZEIT ONLINE.

Er ist einer der mächtigsten Demokraten in den USA – und liegt als
solcher im Clinch mit Donald Trump: Gavin Newsom, Gouverneur von
Kalifornien, hat in den letzten Tagen für Aufmerksamkeit gesorgt. Am
Dienstag reichte der Demokrat eine Klage gegen die US-Regierung ein,
weil sie ohne seine Erlaubnis die Nationalgarde nach Los Angeles
geschickt hatte. Der US-Präsident sagte, er würde es begrüßen, wenn
Newsom festgenommen werden würde. Wer Gavin Newsom ist, was hinter dem
Konflikt steckt und ob der Demokrat für Trump gefährlich werden könnte,
erklärt die internationale Korrespondentin und US-Expertin von ZEIT
ONLINE, Rieke Havertz.

Und sonst so? Lauterbach verliert sein Tischtennisplattenprivileg.

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Lisa Pausch, Emma Graml

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Polen: Donald Tusk will Vertrauensfrage im Parlament stellen

Karol Nawrocki: Polens neuer Präsident kündigt Blockade der
Tusk-Regierung an

Los Angeles: Trumps Blaupause

Gavin Newsom: Dieser Mann ist Trumps neuer Gegenspieler

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      <pubDate>Wed, 11 Jun 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der polnische Ministerpräsident Donald Tusk stellt am heutigen Mittwoch dem Parlament die Vertrauensfrage. Hintergrund ist die knappe Niederlage des Kandidaten seiner Partei bei den Präsidentschaftswahlen. Der erfolgreiche rechtsnationale Kandidat Karol Nawrocki hatte bereits angekündigt, die Regierungsarbeit von Tusk zu blockieren. Sollte Tusk die Vertrauensfrage überstehen, will er den Koalitionsvertrag überarbeiten und sein Kabinett neuaufstellen. Wie Tusks Chancen stehen und wie Nawrocki die Regierungsarbeit erschweren könnte, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Alexander_Kauschanski/index" target="_blank">Alexander Kauschanski</a>, Redakteur im Auslandsressort von ZEIT ONLINE.</p><p>Er ist einer der mächtigsten Demokraten in den USA – und liegt als solcher im Clinch mit Donald Trump: Gavin Newsom, Gouverneur von Kalifornien, hat in den letzten Tagen für Aufmerksamkeit gesorgt. Am Dienstag reichte der Demokrat eine Klage gegen die US-Regierung ein, weil sie ohne seine Erlaubnis die Nationalgarde nach Los Angeles geschickt hatte. Der US-Präsident sagte, er würde es begrüßen, wenn Newsom festgenommen werden würde. Wer Gavin Newsom ist, was hinter dem Konflikt steckt und ob der Demokrat für Trump gefährlich werden könnte, erklärt die internationale Korrespondentin und US-Expertin von ZEIT ONLINE, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index" target="_blank">Rieke Havertz</a>.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/panorama/karl-lauterbach-darf-im-ministeriumskeller-kein-tischtennis-mehr-spielen-a-6301e26a-e1eb-4411-a0b9-21cd0be423cc">Lauterbach verliert sein Tischtennisplattenprivileg</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank">Jannis Carmesin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank">Pia Rauschenberger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" target="_blank">Lisa Pausch</a>, Emma Graml</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Polen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/polen-donald-tusk-will-vertrauensfrage-stellen" target="_blank">Donald Tusk will Vertrauensfrage im Parlament stellen</a></p><p>Karol Nawrocki: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/karol-nawrocki-polen-praesident-widerstand" target="_blank">Polens neuer Präsident kündigt Blockade der Tusk-Regierung an</a></p><p>Los Angeles: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/usa-los-angeles-trump-macht-missbrauch" target="_blank">Trumps Blaupause</a></p><p>Gavin Newsom: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/gavin-newsom-gouverneur-kalifornien-donald-trump-praesident-us-wahl" target="_blank">Dieser Mann ist Trumps neuer Gegenspieler</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Nach der Pleite seiner Partei bei der Präsidentschaftswahl stellt sich Polens Regierungschef dem Parlament. Wie stehen seine Chancen? Und: Wie Kaliforniens Gouverneur Donald Trump herausfordert.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nach der Pleite seiner Partei bei der Präsidentschaftswahl stellt sich Polens Regierungschef dem Parlament. Wie stehen seine Chancen? Und: Wie Kaliforniens Gouverneur Donald Trump herausfordert.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Die Jugend radikalisiert sich</title>
      <description><![CDATA[Die Anzahl politisch motivierter Straftaten lag 2024 bei 84.172 Fällen -
und hat sich damit im Vergleich zum Vorjahr 2023 beinahe verdoppelt.
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) sagte bei der Vorstellung
des Verfassungsschutzberichts 2024: "Die verfassungsmäßige Ordnung
Deutschlands ist fast täglich Angriffen ausgesetzt". Beinahe die Hälfte
der politisch motivierten Straftaten im vergangenen Jahr, nämlich
37.835, hatten einen rechtsextremistischen Hintergrund. Mehr als 15.000
von ihnen sind laut Bericht gewaltbereit. Besonders besorgniserregend
sei Dobrindt zufolge die zunehmende Radikalisierung von Jugendlichen in
eine rechtsextreme Richtung. Woran das liegt, berichtet die ZEIT
ONLINE-Investigativredakteurin Christina Schmidt im Podcast. 

Donald Trump plant weitere 2000 Soldaten der Nationalgarde zu den
andauernden Protesten gegen seine Abschiebepolitik nach Los Angeles zu
schicken. Inzwischen gehen nicht mehr nur Menschen in Los Angeles,
sondern auch in New York, Dallas, Atlanta und Louisville dagegen auf die
Straße. Donald Trump hat angekündigt, auch gegen diese Proteste
entschlossen vorzugehen. Könnte die bereits sehr angespannte Situation
dann eskalieren? Und was verspricht sich Donald Trump davon? Antworten
darauf liefert die zukünftige ZEIT ONLINE US-Korrespondentin Juliane
Schäuble.

Außerdem im Update: Zwölf Aktivistinnen und Aktivisten wollten mit dem
Segelschiff “Madleen” Hilfsgüter in den Gazastreifen bringen. Die
israelische Regierung stoppte das Schiff in internationalen Gewässern,
das israelische Außenministerium erklärte, die Zone vor der Küste des
Gazastreifens sei für nicht autorisierte Schiffe gesperrt. Mehrere der
Aktivisten sollen sich Medienberichten zufolge in Israel in Haft
befinden, das israelische Außenministerium hat inzwischen Bilder
veröffentlich, die Greta Thunberg an Bord eines Flugzeugs zeigen.

In Graz sind bei einem mutmaßlichen Amoklauf an einer Schule zehn
Menschen getötet und mehrere weitere schwer verletzt worden. Das teilte
die Polizei auf dem Kurznachrichtendienst X mit. Der mutmaßliche Täter
soll sich unter den Toten befinden. 

Was noch? Bundestagsabgeordneter zeltet in Berlin.

 

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Verfassungsschutzbericht 2024: Verfassungsschutz meldet deutlich mehr
politisch motivierte Straftaten

Rechtsextreme Jugendgruppen: Neonazi, 12, will Zecken jagen

Liveblog: Proteste in den USA: Vance kündigt hartes Durchgreifen bei
Protesten an

Proteste in Kalifornien: US-Regierung schickt 700 Marineinfanteristen
nach Los Angeles

Nahost: Israel weist Aktivisten von Schiff mit Greta Thunberg aus

Nahost: Greta Thunberg hat Israel nach gestoppter Hilfsaktion verlassen

Nahost: Israel stoppt Gaza-Schiff – Aktivisten sollen Land verlassen

Graz: Zehn Tote nach mutmaßlichem Amoklauf in Österreich

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      <pubDate>Tue, 10 Jun 2025 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Anzahl politisch motivierter Straftaten lag 2024 bei 84.172 Fällen - und hat sich damit im Vergleich zum Vorjahr 2023 beinahe verdoppelt. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) sagte bei der Vorstellung des Verfassungsschutzberichts 2024: "Die verfassungsmäßige Ordnung Deutschlands ist fast täglich Angriffen ausgesetzt". Beinahe die Hälfte der politisch motivierten Straftaten im vergangenen Jahr, nämlich 37.835, hatten einen rechtsextremistischen Hintergrund. Mehr als 15.000 von ihnen sind laut Bericht gewaltbereit. Besonders besorgniserregend sei Dobrindt zufolge die zunehmende Radikalisierung von Jugendlichen in eine rechtsextreme Richtung. Woran das liegt, berichtet die ZEIT ONLINE-Investigativredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Christina_Schmidt/index" target="_blank">Christina Schmidt</a> im Podcast. </p><p>Donald Trump plant weitere 2000 Soldaten der Nationalgarde zu den andauernden Protesten gegen seine Abschiebepolitik nach Los Angeles zu schicken. Inzwischen gehen nicht mehr nur Menschen in Los Angeles, sondern auch in New York, Dallas, Atlanta und Louisville dagegen auf die Straße. Donald Trump hat angekündigt, auch gegen diese Proteste entschlossen vorzugehen. Könnte die bereits sehr angespannte Situation dann eskalieren? Und was verspricht sich Donald Trump davon? Antworten darauf liefert die zukünftige ZEIT ONLINE US-Korrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Juliane_Schaeuble" target="_blank">Juliane Schäuble</a>.</p><p>Außerdem im Update: Zwölf Aktivistinnen und Aktivisten wollten mit dem Segelschiff “Madleen” Hilfsgüter in den Gazastreifen bringen. Die israelische Regierung stoppte das Schiff in internationalen Gewässern, das israelische Außenministerium erklärte, die Zone vor der Küste des Gazastreifens sei für nicht autorisierte Schiffe gesperrt. Mehrere der Aktivisten sollen sich Medienberichten zufolge in Israel in Haft befinden, das israelische Außenministerium hat inzwischen Bilder veröffentlich, die Greta Thunberg an Bord eines Flugzeugs zeigen.</p><p>In Graz sind bei einem mutmaßlichen Amoklauf an einer Schule zehn Menschen getötet und mehrere weitere schwer verletzt worden. Das teilte die Polizei auf dem Kurznachrichtendienst X mit. Der mutmaßliche Täter soll sich unter den Toten befinden. </p><p>Was noch? <a href="https://www.focus.de/politik/hotel-lohnt-sich-nicht-bundestagsabgeordneter-wohnt-in-einmannzelt-in-berlin_d2ed0559-a489-4664-90a8-8659cbb0098f.html" target="_blank">Bundestagsabgeordneter zeltet in Berlin.</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" target="_blank">Elise Landschek</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank">Pia Rauschenberger</a></p><p>Mitarbeit: Mira Schrems</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Verfassungsschutzbericht 2024: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-06/verfassungsschutzbericht-2024-straftaten" target="_blank">Verfassungsschutz meldet deutlich mehr politisch motivierte Straftaten</a></p><p>Rechtsextreme Jugendgruppen: <a href="https://www.zeit.de/2025/17/deutsche-jugend-voran-rechtsextremismus-jugendliche-gewalt-chats" target="_blank">Neonazi, 12, will Zecken jagen</a></p><p>Liveblog: Proteste in den USA: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-06/proteste-los-angeles-usa-militaer-liveblog" target="_blank">Vance kündigt hartes Durchgreifen bei Protesten an</a></p><p>Proteste in Kalifornien: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-06/proteste-los-angeles-kalifornien-marineinfanteristen" target="_blank">US-Regierung schickt 700 Marineinfanteristen nach Los Angeles</a></p><p>Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/greta-thunberg-aktivisten-schiff-ausgewiesen" target="_blank">Israel weist Aktivisten von Schiff mit Greta Thunberg aus</a></p><p>Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/greta-thunberg-israel-schiff-hilfsgueter-gaza" target="_blank">Greta Thunberg hat Israel nach gestoppter Hilfsaktion verlassen</a></p><p>Nahost: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-06/09/richtung-gaza-israels-marine-soll-thunbergs-schiff-stoppen" target="_blank">Israel stoppt Gaza-Schiff – Aktivisten sollen Land verlassen</a></p><p>Graz: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-06/oesterreich-graz-grosseinsatz-polizei-schule" target="_blank">Zehn Tote nach mutmaßlichem Amoklauf in Österreich</a></p>
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      <itunes:title>Update: Die Jugend radikalisiert sich</itunes:title>
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      <itunes:summary>Laut Verfassungsschutzbericht hat sich die Zahl politisch motivierter Straftaten 2024 fast verdoppelt. Und: ein Amoklauf im österreichischen Graz</itunes:summary>
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      <title>Darf der Staat ein rechtsextremes Magazin einfach dichtmachen?</title>
      <description><![CDATA[In Leipzig beginnen die Verhandlungen um das rechte Magazin "Compact"
und dessen Verbot im vergangenen Jahr. Die damalige Innenministerin
Nancy Faeser (SPD) hatte das Magazin und alle weiteren Medien des
rechtsextremen Verlegers Jürgen Elsässer im Juli verboten. Faeser
bezeichnete "Compact" als "zentrales Sprachrohr der
rechtsextremistischen Szene", das gegen Juden, Menschen mit
Migrationsgeschichte und gegen die parlamentarische Demokratie hetze.
Nur einen Monat später entschied das Bundesverwaltungsgericht im
Eilverfahren, dass das Verbot nicht verhältnismäßig sei. Unter Berufung
auf die Presse- und Meinungsfreiheit durfte "Compact" seine Arbeit
wieder aufnehmen. Ob das Verfahren rechtmäßig war, wird ab heute vor dem
Bundesverwaltungsgericht verhandelt. ZEIT-ONLINE-Politikredakteur
Tilmann Steffen beobachtet den Prozess. Im Podcast berichtet er, wann er
mit einer Entscheidung rechnet und warum die AfD sich für den Fall
besonders interessieren dürfte. 

Die Proteste in der kalifornischen Metropole Los Angeles spitzen sich
weiter zu. Nach Angaben der Polizeibehörde ist die "Sache außer
Kontrolle geraten", mittlerweile gilt für die Stadt ein
Versammlungsverbot. Die demokratische Bürgermeisterin von L. A., Karen
Bass, beschuldigt Präsident Trump, die Proteste durch den Einsatz der
Nationalgarde erst angefacht zu haben: Dieser hatte am Samstag
eigenhändig beschlossen, 2.000 Nationalgardisten in die Stadt zu
schicken – gegen den Willen des kalifornischen Gouverneurs. Seit Freitag
protestieren Aktivisten und Anwohner in Los Angeles gegen das Vorgehen
der US-Abschiebebehörde ICE, die bei mehreren Razzien in der vergangenen
Woche etliche Migranten festgenommen hatte. Bei den Protesten soll es zu
gewaltsamen Auseinandersetzungen mit den Sicherheitskräften gekommen
sein. Kerstin Zilm berichtet als freie US-Korrespondentin aus L. A. und
schildert die Lage in der Stadt am vierten Tag der Proteste.

Und sonst so? 1.000 Euro Finderlohn für verschwundenen Teddy

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Lisa Pausch, Emma Graml

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Verbot durch Bundesinnenministerium: Redaktionsschluss für Compact

"Compact": Bundesverwaltungsgericht hebt "Compact"-Verbot vorläufig auf

“Compact”-Verbotsverhandlung: Wie legal ist radikal?

Liveblog: Proteste in den USA: Festnahmen in San Francisco –
Versammlungsverbot für Los Angeles

Ausschreitungen in Los Angeles: Die Stadt soll Trumps ganze Macht spüren

Los Angeles: "Gefährliche Eskalation"

Ausschreitungen in den USA: Wenn Militär auf Zivilisten trifft

Proteste in Los Angeles: Demokratische Gouverneure werfen Donald Trump
Machtmissbrauch vor

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      <pubDate>Tue, 10 Jun 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Leipzig beginnen die Verhandlungen um das rechte Magazin "<i>Compact" </i>und dessen Verbot im vergangenen Jahr. Die damalige Innenministerin Nancy Faeser (SPD) hatte das Magazin und alle weiteren Medien des rechtsextremen Verlegers Jürgen Elsässer im Juli verboten. Faeser bezeichnete "<i>Compact" </i>als "zentrales Sprachrohr der rechtsextremistischen Szene", das gegen Juden, Menschen mit Migrationsgeschichte und gegen die parlamentarische Demokratie hetze. Nur einen Monat später entschied das Bundesverwaltungsgericht im Eilverfahren, dass das Verbot nicht verhältnismäßig sei. Unter Berufung auf die Presse- und Meinungsfreiheit durfte "Compact" seine Arbeit wieder aufnehmen. Ob das Verfahren rechtmäßig war, wird ab heute vor dem Bundesverwaltungsgericht verhandelt. ZEIT-ONLINE-Politikredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Tilman_Steffen-2/index" target="_blank">Tilmann Steffen</a> beobachtet den Prozess. Im Podcast berichtet er, wann er mit einer Entscheidung rechnet und warum die AfD sich für den Fall besonders interessieren dürfte. </p><p>Die Proteste in der kalifornischen Metropole Los Angeles spitzen sich weiter zu. Nach Angaben der Polizeibehörde ist die "Sache außer Kontrolle geraten", mittlerweile gilt für die Stadt ein Versammlungsverbot. Die demokratische Bürgermeisterin von L. A., Karen Bass, beschuldigt Präsident Trump, die Proteste durch den Einsatz der Nationalgarde erst angefacht zu haben: Dieser hatte am Samstag eigenhändig beschlossen, 2.000 Nationalgardisten in die Stadt zu schicken – gegen den Willen des kalifornischen Gouverneurs. Seit Freitag protestieren Aktivisten und Anwohner in Los Angeles gegen das Vorgehen der US-Abschiebebehörde ICE, die bei mehreren Razzien in der vergangenen Woche etliche Migranten festgenommen hatte. Bei den Protesten soll es zu gewaltsamen Auseinandersetzungen mit den Sicherheitskräften gekommen sein. <a href="https://weltreporter.net/author/kerstin_zilm/" target="_blank">Kerstin Zilm</a> berichtet als freie US-Korrespondentin aus L. A. und schildert die Lage in der Stadt am vierten Tag der Proteste.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.tagesspiegel.de/berlin/teddybar-verzweifelt-gesucht-1000-euro-fur-gestohlenen-mini-in-berlin-ausgesetzt-13817173.html" target="_blank">1.000 Euro Finderlohn für verschwundenen Teddy</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" target="_blank">Lisa Pausch</a>, Emma Graml</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Verbot durch Bundesinnenministerium: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-07/compact-magazin-verbot-juergen-elsaesser-durchsuchungen" target="_blank">Redaktionsschluss für Compact</a></p><p>"Compact": <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-08/bundesverwaltungsgericht-hebt-compact-verbot-vorlaeufig-auf" target="_blank">Bundesverwaltungsgericht hebt "Compact"-Verbot vorläufig auf</a></p><p>“Compact”-Verbotsverhandlung: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-06/compact-verbot-gerichtsverhandlung-bundesverwaltungsgericht-leipzig-elsaesser-nothdurft-afd" target="_blank">Wie legal ist radikal?</a></p><p>Liveblog: Proteste in den USA: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-06/proteste-los-angeles-usa-militaer-liveblog" target="_blank">Festnahmen in San Francisco – Versammlungsverbot für Los Angeles</a></p><p>Ausschreitungen in Los Angeles: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/los-angeles-ausschreitungen-nationalgarde-donald-trump/komplettansicht">Die Stadt soll Trumps ganze Macht spüren</a></p><p>Los Angeles: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/los-angeles-usa-reaktionen-proteste-einsatz-nationalgarde" target="_blank">"Gefährliche Eskalation"</a></p><p>Ausschreitungen in den USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/ausschreitungen-usa-proteste-migrationspolitik-nationalgarde-los-angeles" target="_blank">Wenn Militär auf Zivilisten trifft</a></p><p>Proteste in Los Angeles: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/proteste-los-angeles-nationalgarde-gouverneure-demokraten" target="_blank">Demokratische Gouverneure werfen Donald Trump Machtmissbrauch vor</a></p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <title>Bund gegen Bundesstaat: Razzien und Proteste in Kalifornien</title>
      <description><![CDATA[Nach gewaltsamen Protesten gegen Einwanderungsrazzien in Los Angeles hat
US-Präsident Donald Trump den Einsatz von 2.000 Soldaten der
Nationalgarde angeordnet. Auslöser der Proteste waren Festnahmen durch
die Einwanderungsbehörde ICE, bei denen mehrere Menschen aufgegriffen
wurden. In der Folge kam es zu heftigen Auseinandersetzungen zwischen
Demonstrierenden und Sicherheitskräften. Kaliforniens demokratischer
Gouverneur Gavin Newsom und die Bürgermeisterin von Los Angeles, Karen
Bass, kritisieren den Einsatz der Nationalgarde scharf. Newsom wirft
Trump vor, die Lage gezielt zu eskalieren. Bass hatte bereits zuvor das
Vorgehen der Bundesbehörden verurteilt. Die Kontrolle über die
Nationalgarde liegt zwar normalerweise beim Bundesstaat – in
Ausnahmefällen kann der Präsident jedoch eingreifen. Darüber, wie
Kalifornien mit dem Einsatz der Nationalgarde umgeht und ob sich der
Bundesstaat dagegen wehren kann, besprechen wir im Podcast mit der
internationalen Korrespondentin von ZEIT ONLINE, Rieke Havertz.

In libyschen Flüchtlingslagern sind Geflüchtete immer wieder schwersten
Menschenrechtsverletzungen ausgesetzt: Folter, Zwangsarbeit,
sexualisierte Gewalt. Menschenrechtsorganisationen und UN-Ermittlerinnen
dokumentieren diese Zustände seit Jahren – doch politisch und juristisch
hat sich bislang kaum etwas bewegt. Nun will die
Menschenrechtsorganisation ECCHR das ändern: Sie hat ein Verfahren am
Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag angestoßen – wegen
Verbrechen gegen die Menschlichkeit an Migrantinnen in Libyen. Einer der
zentralen Zeugen ist David Yambio. Er war selbst inhaftiert und
gefoltert, führte später einen Protest vor dem UNHCR in Tripolis an und
lebt heute in Europa. Sein Ziel: Gerechtigkeit für die Opfer – und
internationaler Druck, um die Gewalt in Libyen zu stoppen. Doch was kann
seine Aussage wirklich bewirken – und warum scheitert Strafverfolgung
oft an politischen Interessen? Darüber spricht im Podcast ZEIT Autor
Paul Jonas Hildebrandt.

Und sonst so? Wer seine Zeugnisnoten verbessert, bekommt gratis
Süßigkeiten.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Mitarbeit: Kai Schnier, Magdalena Inou

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zu Folge:

Ausschreitungen in den USA: Wenn Militär auf Zivilisten trifft
Misshandlung von Migranten: Massengräber mit fast 50 Leichen in Libyen
entdeckt

Verfahren am Internationalen Strafgerichtshof: Der Zeuge

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      <pubDate>Mon, 9 Jun 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.zeit.de/politik/2025-06/unruhen-los-angeles-proteste-nationalgarde-fotostrecke">Nach gewaltsamen Protesten</a> gegen Einwanderungsrazzien in Los Angeles hat US-Präsident <a href="https://www.zeit.de/thema/donald-trump">Donald Trump</a> <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/ausschreitungen-usa-proteste-migrationspolitik-nationalgarde-los-angeles">den Einsatz von 2.000 Soldaten der Nationalgarde angeordnet</a>. Auslöser der Proteste waren Festnahmen durch die Einwanderungsbehörde ICE, bei denen mehrere Menschen aufgegriffen wurden. In der Folge kam es zu heftigen Auseinandersetzungen zwischen Demonstrierenden und Sicherheitskräften. Kaliforniens demokratischer Gouverneur Gavin Newsom und die Bürgermeisterin von Los Angeles, Karen Bass, kritisieren den Einsatz der Nationalgarde scharf. Newsom wirft Trump vor, die Lage gezielt zu eskalieren. Bass hatte bereits zuvor das Vorgehen der Bundesbehörden verurteilt. Die Kontrolle über die Nationalgarde liegt zwar normalerweise beim Bundesstaat – in Ausnahmefällen kann der Präsident jedoch eingreifen. Darüber, wie Kalifornien mit dem Einsatz der Nationalgarde umgeht und ob sich der Bundesstaat dagegen wehren kann, besprechen wir im Podcast mit der internationalen Korrespondentin von ZEIT ONLINE, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index">Rieke Havertz</a>.</p><p><a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2019-04/libyen-tripolis-kaempfe-migration-europa-fluechtlinge-gefangenenlager">In libyschen Flüchtlingslagern</a> sind Geflüchtete immer wieder schwersten Menschenrechtsverletzungen ausgesetzt: Folter, Zwangsarbeit, sexualisierte Gewalt. Menschenrechtsorganisationen und UN-Ermittlerinnen dokumentieren diese Zustände seit Jahren – doch politisch und juristisch hat sich bislang kaum etwas bewegt. Nun will die Menschenrechtsorganisation ECCHR das ändern: <a href="https://www.zeit.de/2025/24/fluechtlingslager-libyen-gewalt-david-yambio-justiz/komplettansicht"><strong>Sie hat ein Verfahren am Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag angestoßen</strong></a><strong> </strong>– wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit an Migrantinnen in Libyen. Einer der zentralen Zeugen ist David Yambio. Er war selbst inhaftiert und gefoltert, führte später einen Protest vor dem UNHCR in Tripolis an und lebt heute in Europa. Sein Ziel: Gerechtigkeit für die Opfer – und internationaler Druck, um die Gewalt in Libyen zu stoppen. Doch was kann seine Aussage wirklich bewirken – und warum scheitert Strafverfolgung oft an politischen Interessen? Darüber spricht im Podcast ZEIT Autor<strong> </strong><a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Paul_Hildebrandt/index"><strong>Paul Jonas Hildebrandt</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und sonst so? <a href="https://www.today.com/food/people/bodega-owner-free-food-kids-good-grades-rcna206372">Wer seine Zeugnisnoten verbessert, bekommt gratis Süßigkeiten.</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></p><p><i>Mitarbeit: Kai Schnier, </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/I/Magdalena_Inou/index"><i>Magdalena Inou</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p>Weitere Links zu Folge:</p><p>Ausschreitungen in den USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/ausschreitungen-usa-proteste-migrationspolitik-nationalgarde-los-angeles">Wenn Militär auf Zivilisten trifft</a><br />Misshandlung von Migranten: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-02/misshandlung-migranten-libyen-massengraeber-verhaftungen-lager">Massengräber mit fast 50 Leichen in Libyen entdeckt</a></p><p>Verfahren am Internationalen Strafgerichtshof: <a href="https://www.zeit.de/2025/24/fluechtlingslager-libyen-gewalt-david-yambio-justiz">Der Zeuge</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Bund gegen Bundesstaat: Razzien und Proteste in Kalifornien</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Trump schickt 2.000 Soldaten nach L. A., Kalifornien protestiert dagegen. Und: Die Gewalt in Libyens Flüchtlingscamps wird am internationalen Strafgerichtshof verhandelt.</itunes:summary>
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      <title>Wie geht es Syrien sechs Monate nach dem Sturz des Assad-Regimes?</title>
      <description><![CDATA[Vor sechs Monaten wurde das Assad-Regime in Syrien gestürzt und der
brutale Bürgerkrieg für beendet erklärt. Seitdem befindet sich das Land
in einem Wiederaufbau und einer Umstrukturierung. Ahmed al-Scharaa, der
Anführer der sunnitisch-islamistischen Organisation, die Assad gestürzt
hatte, wurde zum Übergangspräsidenten ernannt. Auch außenpolitisch gab
es einige Veränderungen: Sowohl die EU-Staaten als auch die USA hoben
sämtliche Wirtschaftssanktionen gegen Syrien auf. Andererseits
überschatteten mehrere Massaker Anfang März die Entwicklungen. Bei
Kämpfen zwischen der Übergangsregierung und Anhängern des Assad-Regimes
starben nach Angaben der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte
1.000 Menschen. Unter welchen Umständen die syrische Bevölkerung seit
dem Ende der Diktatur lebt und wie die Zukunft Syriens aussieht, weiß
Anna-Theresa Bachmann, die für ZEIT ONLINE aus Westasien berichtet.

Als der argentinische Präsident Javier Milei bei seiner Wahl 2023 mit
einer Kettensäge auf die Bühne getreten ist, hat er dem Land eine
"Schocktherapie" versprochen. Milei schaffte es tatsächlich, die
steigende Inflation unter Kontrolle zu bringen, im Oktober 2024 betrug
sie "nur" noch 190 Prozent. Die Bevölkerung bekommt davon allerdings
nicht viel zu spüren. Wegen Mileis drastischer Politik steigen die
Lebenshaltungskosten stetig: Er kürzte Subventionen für Strom und Gas,
schaffte das Mietgesetz ab und entließ Tausende Staatsbedienstete. Jana
Gioia Baurmann ist Redakteurin im Arbeitsressort und hat in Argentinien
einen Mann getroffen, der kein Fan vom Präsidenten ist: niemand
Geringeres als dessen Onkel Juan José Milei. Im Podcast erzählt sie, wie
sich sein Leben unter der Politik seines Neffen verändert hat und wie es
dem Rest der argentinischen Bevölkerung geht.

Und sonst so? Weltrekord im Lkw-Rückwärtsfahren aufgestellt

 

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Kai Schnier, Emma Graml

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Syrien nach dem Assad-Regime: "Von flächendeckender Autorität kann keine
Rede sein"

Syrien: Übergangspräsident Ahmed al-Scharaa stellt neue syrische
Regierung vor

Syrien: Was wir über die mutmaßlichen Massaker in Syrien wissen

Argentinien: Neffe regiert, Onkel leidet

Javier Milei: Die Kettensäge wirkt

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      <pubDate>Sun, 8 Jun 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Vor sechs Monaten wurde das Assad-Regime in Syrien gestürzt und der brutale Bürgerkrieg für beendet erklärt. Seitdem befindet sich das Land in einem Wiederaufbau und einer Umstrukturierung. Ahmed al-Scharaa, der Anführer der sunnitisch-islamistischen Organisation, die Assad gestürzt hatte, wurde zum Übergangspräsidenten ernannt. Auch außenpolitisch gab es einige Veränderungen: Sowohl die EU-Staaten als auch die USA hoben sämtliche Wirtschaftssanktionen gegen Syrien auf. Andererseits überschatteten mehrere Massaker Anfang März die Entwicklungen. Bei Kämpfen zwischen der Übergangsregierung und Anhängern des Assad-Regimes starben nach Angaben der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte 1.000 Menschen. Unter welchen Umständen die syrische Bevölkerung seit dem Ende der Diktatur lebt und wie die Zukunft Syriens aussieht, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Anna-Theresa_Bachmann/index" target="_blank">Anna-Theresa Bachmann</a>, die für ZEIT ONLINE aus Westasien berichtet.</p><p>Als der argentinische Präsident Javier Milei bei seiner Wahl 2023 mit einer Kettensäge auf die Bühne getreten ist, hat er dem Land eine "Schocktherapie" versprochen. Milei schaffte es tatsächlich, die steigende Inflation unter Kontrolle zu bringen, im Oktober 2024 betrug sie "nur" noch 190 Prozent. Die Bevölkerung bekommt davon allerdings nicht viel zu spüren. Wegen Mileis drastischer Politik steigen die Lebenshaltungskosten stetig: Er kürzte Subventionen für Strom und Gas, schaffte das Mietgesetz ab und entließ Tausende Staatsbedienstete. <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Jana-Gioia_Baurmann/index" target="_blank">Jana Gioia Baurmann</a> ist Redakteurin im Arbeitsressort und hat in Argentinien einen Mann getroffen, der kein Fan vom Präsidenten ist: niemand Geringeres als dessen Onkel Juan José Milei. Im Podcast erzählt sie, wie sich sein Leben unter der Politik seines Neffen verändert hat und wie es dem Rest der argentinischen Bevölkerung geht.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen-anhalt/magdeburg/boerde/weltrekord-lkw-rueckwaertsfahren-oschersleben-112.html" target="_blank">Weltrekord im Lkw-Rückwärtsfahren aufgestellt</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank">Pia Rauschenberger</a></p><p>Mitarbeit: Kai Schnier, Emma Graml</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Syrien nach dem Assad-Regime: <a href="https://vivi.zeit.de/repository/politik/ausland/2025-06/syrien-nach-dem-assad-regime-haian-dukhan-nahostkonflikt/" target="_blank">"Von flächendeckender Autorität kann keine Rede sein"</a></p><p>Syrien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/syrien-al-scharaa-bildet-neue-regierung" target="_blank">Übergangspräsident Ahmed al-Scharaa stellt neue syrische Regierung vor</a></p><p>Syrien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/syrien-regierung-sturz-assad-hts-miliz-faq" target="_blank">Was wir über die mutmaßlichen Massaker in Syrien wissen</a></p><p>Argentinien: <a href="https://www.zeit.de/2025/24/argentinien-javier-milei-onkel-armut-familie/komplettansicht" target="_blank">Neffe regiert, Onkel leidet</a></p><p>Javier Milei: <a href="https://www.zeit.de/2024/52/javier-milei-argentinien-inflation-wirtschaftskrise/komplettansicht" target="_blank">Die Kettensäge wirkt</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Vor sechs Monaten endete die Diktatur in Syrien. Wie geht es dem Land inzwischen? Und: Wie der argentinische Präsident seinem Onkel das Leben schwer macht.</itunes:summary>
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      <title>&quot;Der Wahlkreis&quot;: Ist Israel als &quot;deutsche Staatsräson&quot; over?</title>
      <description><![CDATA[Das brutale Vorgehen der israelischen Regierung im Gazastreifen stellt
das sonst so enge deutsch-israelische Verhältnis auf eine schwere Probe.
Plötzlich übt selbst Friedrich Merz scharfe Kritik am Vorgehen der
Regierung in Jerusalem – dabei zählte der Kanzler immer zu einem der
treuesten Unterstützer Israels. Der Ton der deutschen Debatte beginnt
sich zu verändern.

In dieser Folge blicken wir auf die abgründige Geschichte der
deutsch-israelischen Beziehungen, die lange eher von kalter
Interessenpolitik geprägt war als von Moral und historischem
Bewusstsein. Wir sprechen über den Anstieg des Antisemitismus in
Deutschland, aber auch darüber, wie der Antisemitismusvorwurf
mittlerweile als politische Waffe gebraucht wird. Und wir fragen uns:
Was bedeutet eigentlich Staatsräson, achtzig Jahre nach dem Holocaust?

Moderation: Paul Middelhoff und Robert Pausch

Weiterführende Links zu dieser Folge: Die Erinnerung an den
Nationalsozialismus ist umkämpfter denn je

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      <pubDate>Sat, 7 Jun 2025 09:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Das brutale Vorgehen der israelischen Regierung im Gazastreifen stellt das sonst so enge deutsch-israelische Verhältnis auf eine schwere Probe. Plötzlich übt selbst Friedrich Merz scharfe Kritik am Vorgehen der Regierung in Jerusalem – dabei zählte der Kanzler immer zu einem der treuesten Unterstützer Israels. Der Ton der deutschen Debatte beginnt sich zu verändern.</p><p>In dieser Folge blicken wir auf die abgründige Geschichte der deutsch-israelischen Beziehungen, die lange eher von kalter Interessenpolitik geprägt war als von Moral und historischem Bewusstsein. Wir sprechen über den Anstieg des Antisemitismus in Deutschland, aber auch darüber, wie der Antisemitismusvorwurf mittlerweile als politische Waffe gebraucht wird. Und wir fragen uns: Was bedeutet eigentlich Staatsräson, achtzig Jahre nach dem Holocaust?</p><p>Moderation: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Paul_Middelhoff/index" target="_blank">Paul Middelhoff </a>und <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Robert_Pausch/index" target="_blank">Robert Pausch</a></p><p>Weiterführende Links zu dieser Folge: <a href="https://www.zeit.de/2025/13/erinnerungskultur-nationalsozialismus-umfrage-rechtsruck-afd" target="_blank">Die Erinnerung an den Nationalsozialismus ist umkämpfter denn je</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wenn es um die Beziehungen zu Israel geht, sprachen deutsche Politiker lange von einem &quot;Wunder&quot;. Angesichts der Katastrophe in Gaza ändert sich jedoch gerade der Ton.</itunes:summary>
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      <title>Aufstieg eines Geheimdienstes: der Wandel des ukrainischen SBU</title>
      <description><![CDATA[Der ukrainische Geheimdienst SBU attackierte unter dem Decknamen “Aktion
Spinnennetz” mit mehreren Drohnen 40 russische Militärflugzeuge auf fünf
unterschiedlichen Luftwaffenstützpunkten im russischen Landesinneren.
Noch vor wenigen Jahren galt der SBU als korrupt, ineffizient und
durchsetzt von russischen Agenten. Welchen Einfluss der SBU auf den
militärischen Erfolg oder Misserfolg der Ukraine hat und wie sich die
Behörde so schnell umorganisieren und das Vertrauen der Bevölkerung
wieder für sich gewinnen konnte, analysiert Denis Trubetskoy aus Kyjiw.

In Frankreich sperren sich Pornoseiten von selbst. Beim Aufruf der Seite
ist an Stelle der gewöhnlichen Inhalte nur ein Gemälde des berühmten
Malers Delacroix zu sehen. Es zeigt Marianne, die Symbolfigur der
Französischen Revolution. Anlass für den Protest ist ein Gesetz, das
strengere Kontrollmechanismen für besseren Jugendschutz vorsieht. Denn
laut Arcom, der französischen Aufsichtsbehörde für Digitales, machten
2023 Minderjährige zwölf Prozent der Seitennutzer aus.
Frankreich-Reporterin Annika Joeres erklärt, wie genau das Gesetz
Minderjährige vor Pornokonsum schützen soll und wie hoch die
Wahrscheinlichkeit ist, dass weitere EU-Staaten mit ähnlichen
Regelungen nachziehen. 

 

Und sonst so: Kinofilm statt lokaler Betäubung

 

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Hannah Grünewald, Mounia Meiborg

Mitarbeit: Kai Schnier, Miriam Mair

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

Drohnenangriffe: Ukraine greift mehrere russische Luftwaffenstützpunkte
an

Angriff auf Militärstützpunkte: Wie die Ukraine russische Flugzeuge tief
im Landesinneren zerstörte

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      <pubDate>Sat, 7 Jun 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der ukrainische Geheimdienst SBU attackierte unter dem Decknamen “Aktion Spinnennetz” mit mehreren Drohnen 40 russische Militärflugzeuge auf fünf unterschiedlichen Luftwaffenstützpunkten im russischen Landesinneren. Noch vor wenigen Jahren galt der SBU als korrupt, ineffizient und durchsetzt von russischen Agenten. Welchen Einfluss der SBU auf den militärischen Erfolg oder Misserfolg der Ukraine hat und wie sich die Behörde so schnell umorganisieren und das Vertrauen der Bevölkerung wieder für sich gewinnen konnte, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Denis_Trubetskoy/index" target="_blank">Denis Trubetskoy</a> aus Kyjiw.</p><p>In Frankreich sperren sich Pornoseiten von selbst. Beim Aufruf der Seite ist an Stelle der gewöhnlichen Inhalte nur ein Gemälde des berühmten Malers Delacroix zu sehen. Es zeigt Marianne, die Symbolfigur der Französischen Revolution. Anlass für den Protest ist ein Gesetz, das strengere Kontrollmechanismen für besseren Jugendschutz vorsieht. Denn laut Arcom, der französischen Aufsichtsbehörde für Digitales, machten 2023 Minderjährige zwölf Prozent der Seitennutzer aus. Frankreich-Reporterin <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Annika_Joeres" target="_blank">Annika Joeres</a> erklärt, wie genau das Gesetz Minderjährige vor Pornokonsum schützen soll und wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass weitere EU-Staaten mit ähnlichen Regelungen nachziehen. </p><p> </p><p>Und sonst so: <a href="https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/mannheim/videobrille-sinsheim-klinik-operation-narkose-kinofilm-100.html" target="_blank">Kinofilm statt lokaler Betäubung</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index" target="_blank">Erica Zingher</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg" target="_blank">Mounia Meiborg</a></p><p>Mitarbeit: Kai Schnier, Miriam Mair</p><p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank">hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Drohnenangriffe: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/ukrainekrieg-drohnen-angriff-luftwaffenstuetzpunkte-sibirien-russland-flugzeuge" target="_blank">Ukraine greift mehrere russische Luftwaffenstützpunkte an</a></p><p>Angriff auf Militärstützpunkte: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-06/ukraine-angriff-militaerflughafen-russland-faq" target="_blank">Wie die Ukraine russische Flugzeuge tief im Landesinneren zerstörte</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Aufstieg eines Geheimdienstes: der Wandel des ukrainischen SBU</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der SBU galt lange als ineffektiv bis zum erfolgreichen Angriff russischer Militärstützpunkte. Wie hat sich sein Image geändert? Und: gesperrte Pornoseiten in Frankreich </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der SBU galt lange als ineffektiv bis zum erfolgreichen Angriff russischer Militärstützpunkte. Wie hat sich sein Image geändert? Und: gesperrte Pornoseiten in Frankreich </itunes:subtitle>
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      <title>Update: Elon Musk legt im Machtstreit mit Donald Trump nach</title>
      <description><![CDATA[Bis vor Kurzem war Elon Musk noch Donald Trumps enger Berater und
Vertrauter. Doch bald nach seinem Abschied aus dem Weißen Haus begann
er, gegen ihn zu wettern, und befürwortet sogar ein
Amtsenthebungsverfahren gegen den Präsidenten. Auf seiner Plattform X
ließ er nun die Bombe platzen: Musk behauptet, Donald Trump stehe auf
den Listen des verurteilten Sexualstraftäters Jeffrey Epstein. Rieke
Havertz, internationale Korrespondentin der ZEIT, ordnet ein, worum es
bei diesem Streit wirklich geht, was an Musks Vorwürfen zur Epstein-Akte
dran ist und welche Konsequenzen das sowohl für Trump als auch für Musk
haben könnte. 

In Europa sind im Vergleich zum letzten Jahr mehr stärkere Drogen im
Umlauf, vor allem synthetische Drogen wie Cathinone oder Ecstasy. Die am
häufigsten konsumierte Droge bleibt aber Cannabis. Doch auch der
Kokainkonsum steigt laut dem EU-Drogenbericht auf ein
besorgniserregendes Niveau. Warum Konsum und Produktion von Drogen in
der EU stark zunehmen, beantwortet Ingo Arzt aus dem Gesundheitsressort
von ZEIT ONLINE im Podcast.

Außerdem im Update: Die Europäische Union lässt die
Handelserleichterungen für die Ukraine auslaufen. In den letzten drei
Jahren waren fast alle Zölle und Importquoten für ukrainische Waren
vorübergehend ausgesetzt. Ab sofort sollen wieder die alten Regeln von
2014 gelten. Was das für die Ukraine bedeutet, erklärt
ZEIT-ONLINE-Redakteur Maxim Kireev. 

 

Was noch? X-Account für Tagebuchzitate von Thomas Mann

 

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Redaktion: Hannah Grünewald, Mounia Meiborg

Mitarbeit: Miriam Mair

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

USA: Elon Musk befeuert Streit um Donald Trumps Steuergesetz

US-Regierung: Der Streit zwischen Elon Musk und Donald Trump eskaliert

Donald Trump und Elon Musk: That escalated quickly

Handel mit der Ukraine: Es ist vorbei mit der Solidarität

 

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      <pubDate>Fri, 6 Jun 2025 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bis vor Kurzem war Elon Musk noch Donald Trumps enger Berater und Vertrauter. Doch bald nach seinem Abschied aus dem Weißen Haus begann er, gegen ihn zu wettern, und befürwortet sogar ein Amtsenthebungsverfahren gegen den Präsidenten. Auf seiner Plattform X ließ er nun die Bombe platzen: Musk behauptet, Donald Trump stehe auf den Listen des verurteilten Sexualstraftäters Jeffrey Epstein. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index" target="_blank">Rieke Havertz,</a> internationale Korrespondentin der ZEIT, ordnet ein, worum es bei diesem Streit wirklich geht, was an Musks Vorwürfen zur Epstein-Akte dran ist und welche Konsequenzen das sowohl für Trump als auch für Musk haben könnte. </p><p>In Europa sind im Vergleich zum letzten Jahr mehr stärkere Drogen im Umlauf, vor allem synthetische Drogen wie Cathinone oder Ecstasy. Die am häufigsten konsumierte Droge bleibt aber Cannabis. Doch auch der Kokainkonsum steigt laut dem EU-Drogenbericht auf ein besorgniserregendes Niveau. Warum Konsum und Produktion von Drogen in der EU stark zunehmen, beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/A/Ingo_Arzt/index" target="_blank">Ingo Arzt</a> aus dem Gesundheitsressort von ZEIT ONLINE im Podcast.</p><p><strong>Außerdem im Update: </strong>Die Europäische Union lässt die Handelserleichterungen für die Ukraine auslaufen. In den letzten drei Jahren waren fast alle Zölle und Importquoten für ukrainische Waren vorübergehend ausgesetzt. Ab sofort sollen wieder die alten Regeln von 2014 gelten. Was das für die Ukraine bedeutet, erklärt ZEIT-ONLINE-Redakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Maxim_Kireev/index" target="_blank">Maxim Kireev</a>. </p><p> </p><p>Was noch? <a href="https://x.com/dailymann?lang=de" target="_blank">X-Account für Tagebuchzitate von Thomas Mann</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" target="_blank">Elise Landschek</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg" target="_blank">Mounia Meiborg</a></p><p>Mitarbeit: Miriam Mair</p><p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank">hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/musk-trump-streit-usa-steuergesetz-schulden" target="_blank">Elon Musk befeuert Streit um Donald Trumps Steuergesetz</a></p><p>US-Regierung: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/donald-trump-elon-musk-streit-eskaliert" target="_blank">Der Streit zwischen Elon Musk und Donald Trump eskaliert</a></p><p>Donald Trump und Elon Musk: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/donald-trump-elon-musk-friedrich-merz/komplettansicht" target="_blank">That escalated quickly</a></p><p>Handel mit der Ukraine: <a href="https://preview.zeit.de/wirtschaft/2025-06/handel-ukraine-eu-exporte-agrarprodukte/komplettansicht" target="_blank">Es ist vorbei mit der Solidarität</a></p><p> </p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Der Streit zwischen Tech-Milliardär Musk und US-Präsident Trump spitzt sich zu. Elon Musk behauptet, Donald Trump stehe auf den Epstein-Listen. Welche Folgen könnte das für beide haben? Und: mehr Drogen in der EU</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Streit zwischen Tech-Milliardär Musk und US-Präsident Trump spitzt sich zu. Elon Musk behauptet, Donald Trump stehe auf den Epstein-Listen. Welche Folgen könnte das für beide haben? Und: mehr Drogen in der EU</itunes:subtitle>
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      <title>Warme Worte im Oval Office</title>
      <description><![CDATA[Es war seine bislang wichtigste Reise: Bundeskanzler Friedrich Merz
(CDU) hat den US-Präsidenten Donald Trump im Weißen Haus in Washington
besucht. Bei einem Pressetermin gaben sich beide freundlich und
klammerten mögliche strittige Themen weitgehend aus.

Grundsätzlich positiv äußerte sich der US-Präsident zu den gestiegenen
Verteidigungsausgaben Deutschlands. "Ich weiß, dass Sie jetzt mehr Geld
für die Verteidigung ausgeben – und zwar ziemlich viel mehr. Das ist
eine positive Sache", sagte er. Bezogen auf den russischen Angriffskrieg
gegen die Ukraine sagte Trump, genau wie er würde Merz gerne sehen, dass
die Kämpfe aufhörten. Außerdem sprachen Merz und Trump über den
Zollstreit zwischen den USA und Europa. Merz hatte vor dem Treffen
angekündigt, die europäischen Interessen selbstbewusst vertreten zu
wollen, kam allerdings bei dem Pressetermin kaum zu Wort. Die beiden
Politiker hatten sich bereits vor vier Jahren flüchtig kennengelernt.
Wie das Treffen genau abgelaufen ist und was das für die
deutsch-US-amerikanischen Beziehungen bedeutet, berichtet die
Politikressortleiterin der ZEIT, Tina Hildebrandt.

Als 2023 die nationalkonservative polnische PiS-Regierung abgewählt und
durch ein Bündnis um den EU-freundlichen Donald Tusk ersetzt wurde,
erwarteten viele eine Wiederbelebung für die zwischenzeitlich
angespannten deutsche-polnischen Beziehungen. Nach dem Sieg des von der
PiS unterstützten Kandidaten bei der Präsidentschaftswahl am vergangenen
Sonntag stellen sich nun neue Fragen. Wie gespalten Polen ist, wurde am
Wahlergebnis deutlich: Nur etwas mehr als einen Prozentpunkt trennte
Nawrocki in der Stichwahl von seinem liberalen Gegner Rafał Trzaskowski.
"Noch ist Polen nicht verloren", sagt Politikredakteurin Alice Bota. Im
Podcast erklärt sie, was Deutschland aus dem Wahlkampf Polens lernen
kann.

Und sonst so? Ein Tagebuch aus Geräuschen.

 

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Redaktion: Helena Schmidt, Jannis Carmesin

Mitarbeit: Mathias Peer, Emma Graml

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Friedrich Merz in den USA: Seine wichtigste Reise

Polen: Was Deutschland aus der Wahl eines rechten Präsidenten lernen
kann

Polen: Der Präsident ist gewählt, doch der Machtkampf geht weiter

Präsidentschaftswahl in Polen: Nichts ist verloren

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      <pubDate>Fri, 6 Jun 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Es war seine bislang wichtigste Reise: Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat den US-Präsidenten Donald Trump im Weißen Haus in Washington besucht. Bei einem Pressetermin gaben sich beide freundlich und klammerten mögliche strittige Themen weitgehend aus.</p><p>Grundsätzlich positiv äußerte sich der US-Präsident zu den gestiegenen Verteidigungsausgaben Deutschlands. "Ich weiß, dass Sie jetzt mehr Geld für die Verteidigung ausgeben – und zwar ziemlich viel mehr. Das ist eine positive Sache", sagte er. Bezogen auf den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine sagte Trump, genau wie er würde Merz gerne sehen, dass die Kämpfe aufhörten. Außerdem sprachen Merz und Trump über den Zollstreit zwischen den USA und Europa. Merz hatte vor dem Treffen angekündigt, die europäischen Interessen selbstbewusst vertreten zu wollen, kam allerdings bei dem Pressetermin kaum zu Wort. Die beiden Politiker hatten sich bereits vor vier Jahren flüchtig kennengelernt. Wie das Treffen genau abgelaufen ist und was das für die deutsch-US-amerikanischen Beziehungen bedeutet, berichtet die Politikressortleiterin der ZEIT, Tina Hildebrandt.</p><p>Als 2023 die nationalkonservative polnische PiS-Regierung abgewählt und durch ein Bündnis um den EU-freundlichen Donald Tusk ersetzt wurde, erwarteten viele eine Wiederbelebung für die zwischenzeitlich angespannten deutsche-polnischen Beziehungen. Nach dem Sieg des von der PiS unterstützten Kandidaten bei der Präsidentschaftswahl am vergangenen Sonntag stellen sich nun neue Fragen. Wie gespalten Polen ist, wurde am Wahlergebnis deutlich: Nur etwas mehr als einen Prozentpunkt trennte Nawrocki in der Stichwahl von seinem liberalen Gegner Rafał Trzaskowski. "Noch ist Polen nicht verloren", sagt Politikredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Alice_Bota/index.xml" target="_blank">Alice Bota</a>. Im Podcast erklärt sie, was Deutschland aus dem Wahlkampf Polens lernen kann.</p><p>Und sonst so? Ein Tagebuch aus Geräuschen.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" target="_blank">Elise Landschek</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank">Helena Schmidt</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank">Mathias Peer</a>, Emma Graml</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Friedrich Merz in den USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-06/friedrich-merz-usa-donald-trump-washington-d-c-kanzler" target="_blank">Seine wichtigste Reise</a></p><p>Polen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/wahl-polen-rechtsextremismus-praesidentschaft-wahlsieg" target="_blank">Was Deutschland aus der Wahl eines rechten Präsidenten lernen kann</a></p><p>Polen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/polen-machtkampf-pis-fordert-tusk-ruecktritt" target="_blank">Der Präsident ist gewählt, doch der Machtkampf geht weiter</a></p><p>Präsidentschaftswahl in Polen: <a href="https://www.zeit.de/2025/24/praesidentschaftswahl-polen-rechtsextremismus-karol-nawrocki" target="_blank">Nichts ist verloren</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Warme Worte im Oval Office</itunes:title>
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      <itunes:summary>Der Antrittsbesuch von Bundeskanzler Merz in bei US-Präsident Trump in Washington verlief harmonisch. Und: Was Deutschland von der polnischen Wahl lernen kann. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Antrittsbesuch von Bundeskanzler Merz in bei US-Präsident Trump in Washington verlief harmonisch. Und: Was Deutschland von der polnischen Wahl lernen kann. </itunes:subtitle>
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      <title>Update: Das Kalkül hinter Trumps Travel Bans</title>
      <description><![CDATA[US-Präsident Donald Trump hat Einreisebeschränkungen für 19 Länder
verhängt. Nach Angaben der US-Regierung sollen Menschen aus zwölf
Ländern sowie Harvard-Studierende aus dem Ausland gar nicht mehr
einreisen dürfen, darunter Afghanistan und der Iran sowie mehrere
afrikanische Länder. Für weitere Länder, etwa Kuba und Venezuela, sollen
keine vollständigen, aber weitreichende Beschränkungen gelten. Was Trump
zu den strengen Regelungen bewegt hat und ob sie vor Gericht überhaupt
durchkommen, erklärt die US-Korrespondentin Amrai Coen im
Nachrichtenpodcast.

Die Nato hat laut Agenturberichten das größte Aufrüstungspaket seit Ende
des Kalten Krieges beschlossen. Wegen der Bedrohung durch Russland
sollen die militärischen Kapazitäten für Abschreckung und Verteidigung
der Nato-Mitgliedsstaaten in den kommenden Jahren deutlich ausgebaut
werden. Die genauen Details des Plans sind streng geheim,
Generalsekretär Mark Rutte bezeichnete sie als "historisch". 

Außerdem im Update:

-   Bei einem Besuch des israelischen Außenministers Gideon Sa'ar hat
    Deutschlands Außenminister Johann Wadepuhl (CDU) Israels
    Siedlungsbau im Westjordanland als völkerrechtswidrig bezeichnet.
    Außerdem verlangte Wadephul mehr humanitäre Hilfe im Gazastreifen.
-   Die Europäische Zentralbank hat den Leitzins zum achten Mal
    innerhalb eines Jahres gesenkt. Wie die Bank mitteilte, wird der
    Einlagenzins um 0,25 Prozentpunkte auf 2,0 Prozent verringert.
    Victor Gojdka aus dem Geld-Ressort von ZEIT ONLINE erklärt die
    Hintergründe.

Was noch? Kakadus in Sydney meistern die Bedienung eines Wasserspenders.

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Helena Schmidt, Jannis Carmesin

Mitarbeit: Emma Graml

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

USA: Donald Trump schränkt Einreise von Menschen aus 19 Ländern ein

Bildung: Trump stoppt Einreise von ausländischen Harvard-Studierenden

Donald Trump: Wovon Donald Trump ablenken will

Reaktion auf Putins Politik: Nato beschließt größtes Aufrüstungsprogramm
seit Jahrzehnten

Aufrüstung: Neue Nato-Pläne: Deutschland braucht 60.000 Soldaten mehr

Israel: Wadephul wirft Israel Bruch des Völkerrechts vor

Europäische Zentralbank: EZB senkt Zinsen im Euroraum erneut

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      <pubDate>Thu, 5 Jun 2025 15:09:08 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>US-Präsident Donald Trump hat Einreisebeschränkungen für 19 Länder verhängt. Nach Angaben der US-Regierung sollen Menschen aus zwölf Ländern sowie Harvard-Studierende aus dem Ausland gar nicht mehr einreisen dürfen, darunter Afghanistan und der Iran sowie mehrere afrikanische Länder. Für weitere Länder, etwa Kuba und Venezuela, sollen keine vollständigen, aber weitreichende Beschränkungen gelten. Was Trump zu den strengen Regelungen bewegt hat und ob sie vor Gericht überhaupt durchkommen, erklärt die US-Korrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Amrai_Coen" target="_blank">Amrai Coen</a> im Nachrichtenpodcast.</p><p>Die Nato hat laut Agenturberichten das größte Aufrüstungspaket seit Ende des Kalten Krieges beschlossen. Wegen der Bedrohung durch Russland sollen die militärischen Kapazitäten für Abschreckung und Verteidigung der Nato-Mitgliedsstaaten in den kommenden Jahren deutlich ausgebaut werden. Die genauen Details des Plans sind streng geheim, Generalsekretär Mark Rutte bezeichnete sie als "historisch". </p><p>Außerdem im Update:</p><ul><li>Bei einem Besuch des israelischen Außenministers Gideon Sa'ar hat Deutschlands Außenminister Johann Wadepuhl (CDU) Israels Siedlungsbau im Westjordanland als völkerrechtswidrig bezeichnet. Außerdem verlangte Wadephul mehr humanitäre Hilfe im Gazastreifen.</li><li>Die Europäische Zentralbank hat den Leitzins zum achten Mal innerhalb eines Jahres gesenkt. Wie die Bank mitteilte, wird der Einlagenzins um 0,25 Prozentpunkte auf 2,0 Prozent verringert. <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Victor_Gojdka/index" target="_blank">Victor Gojdka</a> aus dem Geld-Ressort von ZEIT ONLINE erklärt die Hintergründe.</li></ul><p>Was noch? <a href="https://www.theguardian.com/environment/2025/jun/04/cockatoos-drink-from-sydney-water-fountains" target="_blank">Kakadus in Sydney meistern die Bedienung eines Wasserspenders</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank">Rita Lauter</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank">Helena Schmidt</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: Emma Graml</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/trump-verbietet-menschen-aus-zwoelf-laendern-einreise-in-die-usa" target="_blank">Donald Trump schränkt Einreise von Menschen aus 19 Ländern ein</a></p><p>Bildung: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-06/05/trump-will-auslaendern-einreise-fuer-harvard-studium-verwehren" target="_blank">Trump stoppt Einreise von ausländischen Harvard-Studierenden</a></p><p>Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/donald-trump-usa-einreiseverbot-harvard-joe-biden" target="_blank">Wovon Donald Trump ablenken will</a></p><p>Reaktion auf Putins Politik: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-06/05/nato-beschliesst-groesstes-aufruestungsprogramm-seit-jahrzehnten" target="_blank">Nato beschließt größtes Aufrüstungsprogramm seit Jahrzehnten</a></p><p>Aufrüstung: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-06/05/pistorius-brauchen-bis-zu-60-000-aktive-soldaten-mehr" target="_blank">Neue Nato-Pläne: Deutschland braucht 60.000 Soldaten mehr</a></p><p>Israel: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-06/israel-wadephul-kritik-gazastreifen-voelkerrecht-gideon-saar">Wadephul wirft Israel Bruch des Völkerrechts vor</a></p><p>Europäische Zentralbank: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-06/ezb-leitzins-euroraum-zwei-prozent" target="_blank">EZB senkt Zinsen im Euroraum erneut</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Ein Treffen, bei dem fast alles passieren könnte</title>
      <description><![CDATA[Zum ersten Mal seit seinem Amtsantritt ist Friedrich Merz in die USA
gereist, um Donald Trump heute in Washington, D. C. zu treffen. Nicht
nur ein Gespräch, sondern auch ein gemeinsames Mittagessen und eine
Pressebegegnung sind dem Regierungssprecher Stefan Kornelius zufolge
geplant. Muss der deutsche Bundeskanzler befürchten, ähnlich wie die
Regierungsoberhäupter der Ukraine und Südafrikas von Trump vorgeführt zu
werden? Die Politik-Ressortleiterin der ZEIT, Tina Hildebrandt,
begleitet Merz auf seiner USA-Reise und berichtet im Podcast davon. 

Trotz Niederlage vor Gericht wollen Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU)
und Innenminister Alexander Dobrindt (CSU) daran festhalten,
Asylbewerber an der Grenze zurückzuweisen. In einer Eilentscheidung
hatte das Verwaltungsgericht Berlin am Montag festgestellt, dass die
Zurückweisung dreier Somalier bei einer Grenzkontrolle am Bahnhof
Frankfurt (Oder) rechtswidrig gewesen sei – und die angekündigte
"Migrationswende" der Bundesregierung damit gehörig torpediert. Wie das
Gericht seine Entscheidung begründet und welcher Spielraum der
Bundesregierung noch bleibt, das erklärt der Politik-Ressortleiter der
ZEIT, Heinrich Wefing.

Und sonst so? Probewohnen in Eisenhüttenstadt.

 

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Rita Lauter

Mitarbeit: Mathias Peer, Mira Schrems, Sönke Matschurek

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Donald Trump: The real "Demolition Man"

Antrittsbesuch in den USA: Merz trifft US-Präsident Trump am Donnerstag
im Weißen Haus

Südafrika: Der Schauprozess

Gerichtsentscheid zu Migrationspolitik: Friedrich Merz hält an
Zurückweisung Asylsuchender fest

Migrationspolitik: Fundamental verknotet

Migrationspolitik: Die Reaktion frisst ihre Kinder

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      <pubDate>Thu, 5 Jun 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Zum ersten Mal seit seinem Amtsantritt ist Friedrich Merz in die USA gereist, um Donald Trump heute in Washington, D. C. zu treffen. Nicht nur ein Gespräch, sondern auch ein gemeinsames Mittagessen und eine Pressebegegnung sind dem Regierungssprecher Stefan Kornelius zufolge geplant. Muss der deutsche Bundeskanzler befürchten, ähnlich wie die Regierungsoberhäupter der Ukraine und Südafrikas von Trump vorgeführt zu werden? Die Politik-Ressortleiterin der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Tina_Hildebrandt/index.xml" target="_blank">Tina Hildebrandt</a>, begleitet Merz auf seiner USA-Reise und berichtet im Podcast davon. </p><p>Trotz Niederlage vor Gericht wollen Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und Innenminister Alexander Dobrindt (CSU) daran festhalten, Asylbewerber an der Grenze zurückzuweisen. In einer Eilentscheidung hatte das Verwaltungsgericht Berlin am Montag festgestellt, dass die Zurückweisung dreier Somalier bei einer Grenzkontrolle am Bahnhof Frankfurt (Oder) rechtswidrig gewesen sei – und die angekündigte "Migrationswende" der Bundesregierung damit gehörig torpediert. Wie das Gericht seine Entscheidung begründet und welcher Spielraum der Bundesregierung noch bleibt, das erklärt der Politik-Ressortleiter der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Heinrich_Wefing/index.xml" target="_blank">Heinrich Wefing</a>.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.jetzt-pläne-schmieden.de/probewohnen/" target="_blank">Probewohnen in Eisenhüttenstadt.</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank">Pia Rauschenberger</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank">Rita Lauter</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank">Mathias Peer</a>, Mira Schrems, Sönke Matschurek</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-06/donald-trump-usa-friedrich-merz-buendnis/komplettansicht" target="_blank">The real "Demolition Man"</a></p><p>Antrittsbesuch in den USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-05/friedrich-merz-donald-trump-usa-washington" target="_blank">Merz trifft US-Präsident Trump am Donnerstag im Weißen Haus</a></p><p>Südafrika: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-05/suedafrika-cyril-ramaphosa-donald-trump-genozid" target="_blank">Der Schauprozess</a></p><p>Gerichtsentscheid zu Migrationspolitik: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-06/friedrich-merz-haelt-an-zurueckweisung-asylsuchender-fest" target="_blank">Friedrich Merz hält an Zurückweisung Asylsuchender fest</a></p><p>Migrationspolitik: <a href="https://www.zeit.de/2025/24/migrationspolitik-zurueckweisung-asylbewerber-alexander-dobrindt" target="_blank">Fundamental verknotet</a></p><p>Migrationspolitik: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-06/migrationspolitik-zurueckweisungen-gericht-entscheidung-asyl-union" target="_blank">Die Reaktion frisst ihre Kinder</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Ein Treffen, bei dem fast alles passieren könnte</itunes:title>
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      <itunes:summary>Bundeskanzler Friedrich Merz besucht Donald Trump in Washington, D. C. Und: Die Gerichtsentscheidung zu Zurückweisungen torpediert die &quot;Migrationswende&quot; der Union.  </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Bundeskanzler Friedrich Merz besucht Donald Trump in Washington, D. C. Und: Die Gerichtsentscheidung zu Zurückweisungen torpediert die &quot;Migrationswende&quot; der Union.  </itunes:subtitle>
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      <title>Update: Musk und Trump – Ende einer Bromance?</title>
      <description><![CDATA[Der Tech-Milliardär Elon Musk hat Donald Trumps Steuer- und
Ausgabengesetz als "widerliche Abscheulichkeit" bezeichnet. Der Tesla-
und SpaceX-Chef Musk schrieb auf seiner Social-Media-Plattform X dazu:
"Es tut mir leid, aber ich kann es einfach nicht mehr ertragen". Das von
Trump zuvor als "big beautiful bill" gepriesene Gesetz soll die 2017 zu
Trumps erster Amtszeit beschlossenen Steuersenkungen verlängern und
gleichzeitig die Militärausgaben erhöhen. In der vergangenen Woche war
Musk als Leiter der sogenannten Regierungsabteilung für staatliche
Effizienz DOGE verabschiedet worden. Zusätzlich hat Musk schon öfter die
Zollpolitik von Donald Trump kritisiert. Rieke Havertz, internationale
Korrespondentin von ZEIT ONLINE, erklärt, wie es nun um die "Bromance"
zwischen Donald Trump und Elon Musk bestellt ist.

Um die deutsche Wirtschaft zu entlasten, hat die Bundesregierung ein
milliardenschweres Steuerpaket beschlossen. Am Mittwoch billigte das
Kabinett einen Gesetzentwurf von Finanzminister Lars Klingbeil (SPD),
der Unternehmen in den kommenden vier Jahren Steuererleichterungen von
bis zu 46 Milliarden Euro bringen soll. Zur Folge hätte das Gesetz
allerdings auch, dass Bund, Länder und Kommunen auf Steuereinnahmen in
ähnlicher Milliardenhöhe verzichten müssten – was zu Widerstand im
Bundesrat führen könnte. Am Donnerstag wird der Bundestag erstmals über
das Paket beraten. 

Außerdem im Update: Bisher konnte man auf TikTok unter dem Hashtag
SkinnyTok Tausende Kurzvideos zum Thema Dünnsein und Abnehmtipps finden.
Die chinesische Plattform hat die Suchergebnisse für diesen Hashtag nun
allerdings blockiert und verweist stattdessen auf Hilfsangebote für
Essstörungen. Lisa Hegemann aus dem Digitalressort von ZEIT ONLINE
ordnet ein, wie sinnvoll diese Sperrung ist.

Was noch? Geselligkeit trotz Bombenevakuierung.

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Rita Lauter

Mitarbeit: Mira Schrems, Sönke Matschurek

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

US-Regierung: Elon Musk kritisiert Donald Trumps Steuergesetz als
"widerlich"

Donald Trump: Neue US-Zölle auf Stahl und Aluminium in Kraft

OK, America? / Elon Musk und Donald Trump: Das Ende der
Trump-Musk-Bromance

Steuerpaket: Bundesregierung beschließt Steuerentlastungspaket für
Unternehmen

Bombenentschärfung: Köln bereitet sich auf Entschärfung dreier
Weltkriegsbomben vor

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      <pubDate>Wed, 4 Jun 2025 14:57:09 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Tech-Milliardär Elon Musk hat Donald Trumps Steuer- und Ausgabengesetz als "widerliche Abscheulichkeit" bezeichnet. Der Tesla- und SpaceX-Chef Musk schrieb auf seiner Social-Media-Plattform X dazu: "Es tut mir leid, aber ich kann es einfach nicht mehr ertragen". Das von Trump zuvor als "big beautiful bill" gepriesene Gesetz soll die 2017 zu Trumps erster Amtszeit beschlossenen Steuersenkungen verlängern und gleichzeitig die Militärausgaben erhöhen. In der vergangenen Woche war Musk als Leiter der sogenannten Regierungsabteilung für staatliche Effizienz DOGE verabschiedet worden. Zusätzlich hat Musk schon öfter die Zollpolitik von Donald Trump kritisiert. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index" target="_blank">Rieke Havertz</a>, internationale Korrespondentin von ZEIT ONLINE, erklärt, wie es nun um die "Bromance" zwischen Donald Trump und Elon Musk bestellt ist.</p><p>Um die deutsche Wirtschaft zu entlasten, hat die Bundesregierung ein milliardenschweres Steuerpaket beschlossen. Am Mittwoch billigte das Kabinett einen Gesetzentwurf von Finanzminister Lars Klingbeil (SPD), der Unternehmen in den kommenden vier Jahren Steuererleichterungen von bis zu 46 Milliarden Euro bringen soll. Zur Folge hätte das Gesetz allerdings auch, dass Bund, Länder und Kommunen auf Steuereinnahmen in ähnlicher Milliardenhöhe verzichten müssten – was zu Widerstand im Bundesrat führen könnte. Am Donnerstag wird der Bundestag erstmals über das Paket beraten. </p><p>Außerdem im Update: Bisher konnte man auf TikTok unter dem Hashtag SkinnyTok Tausende Kurzvideos zum Thema Dünnsein und Abnehmtipps finden. Die chinesische Plattform hat die Suchergebnisse für diesen Hashtag nun allerdings blockiert und verweist stattdessen auf Hilfsangebote für Essstörungen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Lisa_Hegemann/index" target="_blank">Lisa Hegemann</a> aus dem Digitalressort von ZEIT ONLINE ordnet ein, wie sinnvoll diese Sperrung ist.</p><p>Was noch? <a href="https://www.tickaroo.com/e/FXznUrNGx1bRtTpk" target="_blank">Geselligkeit trotz Bombenevakuierung.</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank">Rita Lauter</a></p><p>Mitarbeit: Mira Schrems, Sönke Matschurek</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>US-Regierung: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/elon-musk-kritik-donald-trump-steuer-schulden" target="_blank">Elon Musk kritisiert Donald Trumps Steuergesetz als "widerlich"</a></p><p>Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-06/us-zoelle-auf-importe-von-stahl-und-aluminium-auf-50-prozent-verdoppelt" target="_blank">Neue US-Zölle auf Stahl und Aluminium in Kraft</a></p><p>OK, America? / <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/elon-musk-donald-trump-doge-ok-america" target="_blank">Elon Musk und Donald Trump: Das Ende der Trump-Musk-Bromance</a></p><p>Steuerpaket: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2025-06/steuern-entlastungspaket-unternehmen-bund-laender" target="_blank">Bundesregierung beschließt Steuerentlastungspaket für Unternehmen</a></p><p>Bombenentschärfung: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-06/bombenentschaerfung-koeln-stadtzentrum-sperrkreis-evakuierung" target="_blank">Köln bereitet sich auf Entschärfung dreier Weltkriegsbomben vor</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Elon Musk greift das von Donald Trump geplante Steuer- und Ausgabengesetz an. Und: Ein milliardenschweres Steuerpaket soll die deutsche Wirtschaft entlasten. </itunes:summary>
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      <title>Neue Regierung, alte Krise? Die Zukunft der niederländischen Regierung</title>
      <description><![CDATA[Nachdem der Rechtspopulist Geert Wilders gestern den Bruch der
niederländischen Regierungskoalition herbeigeführt hat, haben
Oppositionspolitiker Neuwahlen in den Niederlanden gefordert. Grund für
den durch die rechte Partei für die Freiheit (PVV) verursachten
Koalitionsbruch waren Uneinigkeiten in der Asylpolitik. Frans
Timmermans, der Vorsitzende der größten Oppositionsfraktion im
niederländischen Parlament, kritisierte, die gescheiterte Regierung sei
von Machtlosigkeit, Uneinigkeit und Streit geprägt gewesen. Wird es für
eine neue niederländische Regierung einfacher sein, Mehrheiten im
Parlament zu finden? Sarah Tekath berichtet aus Amsterdam und ordnet die
Lage im Podcast ein.

Um die Energiewende zu gestalten, ist Kupfer ein essenzieller Rohstoff.
Doch beim Kupferabbau werden Chemikalien eingesetzt, die in der
Produktion giftigen Abfall verursachen. Ein Drittel des weltweit
abgebauten Kupfers kommt aus Chile. In der Atacama-Wüste existiert der
größte Tagebau der Welt, um dort Kupfer abzubauen. Warum wird Kupfer
trotz des giftigen Abfalls dort in so großen Mengen abgebaut? Diese
Frage und wer vom Kupferabbau profitiert, beantwortet der
ZEIT-ONLINE-Reporter Ruben Rehage. Er hat nicht nur in Südamerika,
sondern auch in Sambia und Finnland zur Kupfergewinnung recherchiert.

Und sonst so? Drittes Geschlecht in Puerto Rico erlaubt

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Lisa Pausch, Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Niederlande: Oppositionspolitiker in den Niederlanden fordern Neuwahlen

Niederlande: Bruch der Regierungskoalition

Niederlande: Rechtspopulist Geert Wilders lässt niederländische
Regierung platzen

Kupferproduktion: Die hässliche Seite des Kupfers

Energiewende: Weg von Atomkraft, Kohle, Gas und Erdöl

 

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Wed, 4 Jun 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem der Rechtspopulist Geert Wilders gestern den Bruch der niederländischen Regierungskoalition herbeigeführt hat, haben Oppositionspolitiker Neuwahlen in den Niederlanden gefordert. Grund für den durch die rechte Partei für die Freiheit (PVV) verursachten Koalitionsbruch waren Uneinigkeiten in der Asylpolitik. Frans Timmermans, der Vorsitzende der größten Oppositionsfraktion im niederländischen Parlament, kritisierte, die gescheiterte Regierung sei von Machtlosigkeit, Uneinigkeit und Streit geprägt gewesen. Wird es für eine neue niederländische Regierung einfacher sein, Mehrheiten im Parlament zu finden? Sarah Tekath berichtet aus Amsterdam und ordnet die Lage im Podcast ein.</p><p>Um die Energiewende zu gestalten, ist Kupfer ein essenzieller Rohstoff. Doch beim Kupferabbau werden Chemikalien eingesetzt, die in der Produktion giftigen Abfall verursachen. Ein Drittel des weltweit abgebauten Kupfers kommt aus Chile. In der Atacama-Wüste existiert der größte Tagebau der Welt, um dort Kupfer abzubauen. Warum wird Kupfer trotz des giftigen Abfalls dort in so großen Mengen abgebaut? Diese Frage und wer vom Kupferabbau profitiert, beantwortet der ZEIT-ONLINE-Reporter <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Ruben_Rehage/index" target="_blank">Ruben Rehage</a>. Er hat nicht nur in Südamerika, sondern auch in Sambia und Finnland zur Kupfergewinnung recherchiert.</p><p>Und sonst so? <a href="https://apnews.com/article/puerto-rico-birth-certificates-ruling-non-binary-93f9f62551fe7796485c081aea055384" target="_blank">Drittes Geschlecht in Puerto Rico erlaubt</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" target="_blank">Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank">Pia Rauschenberger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" target="_blank">Lisa Pausch</a>, Mira Schrems</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Niederlande: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/niederlande-opposition-neuwahlen" target="_blank">Oppositionspolitiker in den Niederlanden fordern Neuwahlen</a></p><p>Niederlande: <a href="https://www.zeit.de/thema/niederlande" target="_blank">Bruch der Regierungskoalition</a></p><p>Niederlande: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/rechtspopulist-wilders-laesst-niederlaendische-regierung-platzen" target="_blank">Rechtspopulist Geert Wilders lässt niederländische Regierung platzen</a></p><p>Kupferproduktion: <a href="https://www.zeit.de/2025/23/kupferproduktion-energiewende-stromversorgung-chile-bergbau/komplettansicht" target="_blank">Die hässliche Seite des Kupfers</a></p><p>Energiewende: <a href="https://www.zeit.de/thema/energiewende" target="_blank">Weg von Atomkraft, Kohle, Gas und Erdöl</a></p><p> </p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Nach dem Koalitionsbruch in den Niederlanden fordert die Opposition Neuwahlen. Und: Für die Energiewende braucht es Kupfer, doch der Abbau sorgt für Giftmüll. </itunes:summary>
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      <title>Update: Merz und Dobrindt halten trotz Urteil an Zurückweisungen fest</title>
      <description><![CDATA[Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hält weiterhin an der Zurückweisung
von Asylsuchenden an der Grenze fest. Am Montag hatte das
Verwaltungsgericht Berlin entschieden, dass die Zurückweisung dreier
Somalier bei einer Grenzkontrolle am Bahnhof Frankfurt (Oder)
rechtswidrig gewesen sei. Das Urteil schränke den Spielraum zwar ein,
die Handlungsräume seien aber nach wie vor da, sagte Merz. Die
Zurückweisungen sollen im Rahmen des europäischen Rechts durchgesetzt
werden, "um die öffentliche Sicherheit und Ordnung in unserem Lande zu
schützen". Im Mai hatte Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU)
intensivere Grenzkontrollen und Zurückweisungen von Asylsuchenden
angeordnet. Kritik an den Regelungen gab es vor allem von den Grünen und
der SPD.

Die Partei des Rechtspopulisten Geert Wilders hat die
Regierungskoalition in den Niederlanden verlassen. Wie er auf X
mitteilte, würden die restlichen Regierungsparteien seine Asylpläne
nicht ausreichend unterstützen. Durch den Austritt der Partei zerbricht
die rechtsgerichtete Koalition nach nicht einmal einem Jahr. Wilders
selbst war nicht Teil der Regierung. Die Koalitionsparteien wiederum
kritisierten sein Vorgehen: Die Vorsitzende der liberalen VVD-Partei,
Dilan Yeşilgöz, warf ihm vor, keine Verantwortung übernehmen zu wollen
und seine Wähler im Stich zu lassen. "Er stellt nicht die Niederlande,
sondern Geert Wilders an die erste Stelle", sagte sie der
niederländischen Zeitung AD. Wilders hatte zuvor einen Zehn-Punkte-Plan
vorgelegt, in dem er unter anderem schärfere Grenzkontrollen und
Abschiebungen forderte.

Außerdem im Update:

In Südkorea wird ein Nachfolger für den Ex-Präsidenten Yoon Suk Yeol
gewählt, der im Dezember des Amtes enthoben wurde. Als Favorit gilt der
linke Politiker Lee Jae Myung. Felix Lill berichtet für ZEIT ONLINE aus
Ostasien und erklärt im Podcast die Hintergründe zur Wahl.

Was noch? Die 50 besten Bücher des 21. Jahrhunderts.

 

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Emma Graml

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Niederlande: Rechtspopulist Geert Wilders lässt niederländische
Regierung platzen

Verwaltungsgerichtsentscheidung: Friedrich Merz hält an Zurückweisung
Asylsuchender fest

Urteil zur Migrationspolitik: Politiker von SPD und Grünen üben Kritik
an Zurückweisungen

Südkorea: Oppositionschef Lee liegt nach Präsidentenwahl in Südkorea
vorn

Präsidentenwahl: Südkorea wählt einen neuen Präsidenten

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      <pubDate>Tue, 3 Jun 2025 15:05:17 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hält weiterhin an der Zurückweisung von Asylsuchenden an der Grenze fest. Am Montag hatte das Verwaltungsgericht Berlin entschieden, dass die Zurückweisung dreier Somalier bei einer Grenzkontrolle am Bahnhof Frankfurt (Oder) rechtswidrig gewesen sei. Das Urteil schränke den Spielraum zwar ein, die Handlungsräume seien aber nach wie vor da, sagte Merz. Die Zurückweisungen sollen im Rahmen des europäischen Rechts durchgesetzt werden, "um die öffentliche Sicherheit und Ordnung in unserem Lande zu schützen". Im Mai hatte Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) intensivere Grenzkontrollen und Zurückweisungen von Asylsuchenden angeordnet. Kritik an den Regelungen gab es vor allem von den Grünen und der SPD.</p><p>Die Partei des Rechtspopulisten Geert Wilders hat die Regierungskoalition in den Niederlanden verlassen. Wie er auf X mitteilte, würden die restlichen Regierungsparteien seine Asylpläne nicht ausreichend unterstützen. Durch den Austritt der Partei zerbricht die rechtsgerichtete Koalition nach nicht einmal einem Jahr. Wilders selbst war nicht Teil der Regierung. Die Koalitionsparteien wiederum kritisierten sein Vorgehen: Die Vorsitzende der liberalen VVD-Partei, Dilan Yeşilgöz, warf ihm vor, keine Verantwortung übernehmen zu wollen und seine Wähler im Stich zu lassen. "Er stellt nicht die Niederlande, sondern Geert Wilders an die erste Stelle", sagte sie der niederländischen Zeitung <i>AD. </i>Wilders hatte zuvor einen Zehn-Punkte-Plan vorgelegt, in dem er unter anderem schärfere Grenzkontrollen und Abschiebungen forderte.</p><p>Außerdem im Update:</p><p>In Südkorea wird ein Nachfolger für den Ex-Präsidenten Yoon Suk Yeol gewählt, der im Dezember des Amtes enthoben wurde. Als Favorit gilt der linke Politiker Lee Jae Myung. <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Felix_Lill" target="_blank">Felix Lill</a> berichtet für ZEIT ONLINE aus Ostasien und erklärt im Podcast die Hintergründe zur Wahl.</p><p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/kultur/literatur/2025-06/buchempfehlung-lesen-tipps" target="_blank">Die 50 besten Bücher des 21. Jahrhunderts.</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index" target="_blank">Roland Jodin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank">Pia Rauschenberger</a></p><p>Mitarbeit: Emma Graml</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Niederlande: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/rechtspopulist-wilders-laesst-niederlaendische-regierung-platzen" target="_blank">Rechtspopulist Geert Wilders lässt niederländische Regierung platzen</a></p><p>Verwaltungsgerichtsentscheidung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-06/friedrich-merz-haelt-an-zurueckweisung-asylsuchender-fest" target="_blank">Friedrich Merz hält an Zurückweisung Asylsuchender fest</a></p><p>Urteil zur Migrationspolitik: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-06/migration-zurueckweisungen-urteil-kritik-spd-gruene" target="_blank">Politiker von SPD und Grünen üben Kritik an Zurückweisungen</a></p><p>Südkorea: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/suedkorea-lee-gewinnt-praesidentenwahl-nachwahlbefragung" target="_blank">Oppositionschef Lee liegt nach Präsidentenwahl in Südkorea vorn</a></p><p>Präsidentenwahl: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/suedkorea-praesidentschaftswahl-staatskrise-yoon-suk-yeol" target="_blank">Südkorea wählt einen neuen Präsidenten</a></p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Trotz Gerichtsentscheidung will Bundeskanzler Merz weiter Asylsuchende an Deutschlands Grenzen zurückweisen. Und: Die niederländische Regierung ist zerbrochen.</itunes:summary>
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      <title>Was die Causa Nietzard für die Grünen bedeutet</title>
      <description><![CDATA[Mit einer Instagram-Story hat die Chefin der Grünen Jugend, Jette
Nietzard, vergangene Woche eine Welle der Empörung ausgelöst: Auf dem
Bild trug sie einen Pullover mit der Aufschrift "ACAB" (All Cops Are
Bastards), dazu eine Cap mit dem kapitalismuskritischen Slogan "Eat the
Rich". Dafür entschuldigen will sie sich nicht, sagte Nietzard dem
stern. Es sollte nur eine "lustige Instagram Story" sein, jetzt wolle
sie die Aufmerksamkeit nutzen, um über ihre systemische Kritik an der
Polizei zu sprechen. Besonders der Realo-Flügel der Grünen kritisierte
Nietzard stark: "Ich verstehe überhaupt nicht, was die bei uns will",
sagte der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmar
und forderte sie zum Rücktritt auf. Was der Vorfall über die aktuelle
Situation der Grünen aussagt und ob Nietzards Strategie klug war, weiß
Yasmine M'Barek, Redakteurin im Ressort X.

Genau 10 Jahre ist es her, dass sich über 250.000 Argentinier zur ersten
Demonstration von "Ni Una Menos" in Buenos Aires versammelt haben. Die
Demonstranten wollten auf die Femizide im Land aufmerksam machen – wenn
Frauen umgebracht werden, weil sie Frauen sind. Die Bewegung entwickelte
sich schnell über die Landesgrenzen hinaus. Auch wenn Argentinien lange
als Vorbild für Frauenrechte galt, hat sich seit dem Amtsantritt von
Javier Milei einiges im Land verändert. Der Präsident kürzte beinahe
alle staatlichen Hilfsleistungen für gewaltbetroffene Frauen oder
schaffte sie ganz ab, den Feminismus sieht er als ideologischen Feind
an. Sophia Boddenberg berichtet für Zeit ONLINE aus Argentinien und
erklärt, welche Auswirkungen die "Ni Una Menos"-Bewegung bis heute hat
und wie es um die Frauenrechte in Argentinien steht.

Und sonst so? Lady Gaga im Guiness-Buch der Rekorde

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Mathias Peer, Emma Graml

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Jette Nietzard: Hinter jedem Aufreger steht eine Debatte, die
verschwiegen wird

ACAB-Pullover: Grüne-Jugend-Chefin: Habe noch paar Pullis im Schrank

Jette Nietzard: Grüne-Jugend-Chefin lehnt Rücktritt nach "ACAB"-Post ab

Jette Nietzard: "Es gibt noch genug Menschen, die Menschlichkeit
zurückbringen wollen"

Frauenrechte in Argentinien: Wo Gewalt gegen Frauen wieder Privatsache
sein soll

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      <pubDate>Tue, 3 Jun 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Mit einer Instagram-Story hat die Chefin der Grünen Jugend, Jette Nietzard, vergangene Woche eine Welle der Empörung ausgelöst: Auf dem Bild trug sie einen Pullover mit der Aufschrift "ACAB" (<i>All Cops Are Bastards</i>), dazu eine Cap mit dem kapitalismuskritischen Slogan "Eat the Rich". Dafür entschuldigen will sie sich nicht, sagte Nietzard dem <i>stern. </i>Es sollte nur eine "lustige Instagram Story" sein, jetzt wolle sie die Aufmerksamkeit nutzen, um über ihre systemische Kritik an der Polizei zu sprechen. Besonders der Realo-Flügel der Grünen kritisierte Nietzard stark: "Ich verstehe überhaupt nicht, was die bei uns will", sagte der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmar und forderte sie zum Rücktritt auf. Was der Vorfall über die aktuelle Situation der Grünen aussagt und ob Nietzards Strategie klug war, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Yasmine_MBarek/index" target="_blank">Yasmine M'Barek</a>, Redakteurin im Ressort X.</p><p>Genau 10 Jahre ist es her, dass sich über 250.000 Argentinier zur ersten Demonstration von "Ni Una Menos" in Buenos Aires versammelt haben. Die Demonstranten wollten auf die Femizide im Land aufmerksam machen – wenn Frauen umgebracht werden, weil sie Frauen sind. Die Bewegung entwickelte sich schnell über die Landesgrenzen hinaus. Auch wenn Argentinien lange als Vorbild für Frauenrechte galt, hat sich seit dem Amtsantritt von Javier Milei einiges im Land verändert. Der Präsident kürzte beinahe alle staatlichen Hilfsleistungen für gewaltbetroffene Frauen oder schaffte sie ganz ab, den Feminismus sieht er als ideologischen Feind an. <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" target="_blank">Sophia Boddenberg</a> berichtet für Zeit ONLINE aus Argentinien und erklärt, welche Auswirkungen die "Ni Una Menos"-Bewegung bis heute hat und wie es um die Frauenrechte in Argentinien steht.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.instagram.com/p/DKXwiXfxG00/?hl=de&img_index=1" target="_blank">Lady Gaga im Guiness-Buch der Rekorde</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" target="_blank">Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank">Mathias Peer</a>, Emma Graml</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Jette Nietzard: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-05/jette-nietzard-die-gruenen-jugend-strategie-krise" target="_blank">Hinter jedem Aufreger steht eine Debatte, die verschwiegen wird</a></p><p>ACAB-Pullover: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-05/31/gruene-jugend-chefin-habe-noch-paar-pullis-im-schrank" target="_blank">Grüne-Jugend-Chefin: Habe noch paar Pullis im Schrank</a></p><p>Jette Nietzard: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-05/jette-nietzard-gruene-jugend-chefin-pulli" target="_blank">Grüne-Jugend-Chefin lehnt Rücktritt nach "ACAB"-Post ab</a></p><p>Jette Nietzard: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-05/jette-nietzard-politikpodcast-ehrlich-jetzt">"Es gibt noch genug Menschen, die Menschlichkeit zurückbringen wollen"</a></p><p>Frauenrechte in Argentinien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-04/frauenrechte-argentinien-queerness-javier-milei-widerstand" target="_blank">Wo Gewalt gegen Frauen wieder Privatsache sein soll</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Update: Was Nawrockis Wahlsieg für Europa bedeutet</title>
      <description><![CDATA[Karol Nawrocki hat die polnische Präsidentschaftswahl knapp gewonnen.
Noch am Wahlabend lag der liberale Kandidat Rafał Trzaskowski vorn –
doch im Laufe der Nacht drehte sich das Rennen. Laut offiziellen Angaben
erhielt Nawrocki 50,89 Prozent der Stimmen, Trzaskowski 49,11 Prozent.
Mit Nawrocki bleibt nun ein rechter, PiS-naher Politiker im
Präsidentenpalast und damit auch das Vetorecht in den Händen der
rechtsnationalen Partei. Acht Jahre lang hatte die PiS-Regierung den
Staat umgebaut, Gerichte unterwandert und die Staatsmedien kontrolliert.
Auch nach ihrer Abwahl bei den Parlamentswahlen 2023 konnte sie über
Präsident Andrzej Duda gezielt die Vorhaben der neuen, proeuropäischen
Regierung blockieren. Beobachter rechnen damit, dass Nawrocki diesen
Kurs fortsetzen wird und der Regierung von Donald Tusk gezielt Steine in
den Weg legen wird. Alice Bota, Redakteurin im Politikressort der ZEIT,
hat in Warschau die Wahl beobachtet. Im Podcast erklärt sie, wie sich
mit Nawrocki die Beziehung zwischen Polen und der EU verändern kann und
was das für Polen selbst bedeutet. 

In Istanbul beginnt am Montag die zweite Verhandlungsrunde über eine
mögliche Waffenruhe zwischen Russland und der Ukraine. Neben einer
möglichen Waffenruhe soll bei dem Treffen auch ein vollständiger
Waffenstillstand und ein längerfristiger Friedenspfad erörtert werden.
Für zusätzlichen Druck sorgt US-Präsident Donald Trump: Er warnte, dass
die USA ihre Vermittlerrolle aufgeben könnte, sollte es keinen
Fortschritt geben. Die Gespräche finden vor dem Hintergrund heftiger
Angriffe am Wochenende statt: Russland hat mit Raketen und Drohnen
Städte im Nordosten sowie der Zentralukraine attackiert. Zuvor hatte die
Ukraine überraschenderweise mehrere russische Militärflughäfen tief im
Landesinneren angegriffen und dabei offenbar bis zu 40 Kampfflugzeuge
zerstört. Denis Trubetskoy ist freier Journalist für ZEIT Online. Im
Podcast spricht er darüber, wie schwer das russische Militär durch die
ukrainischen Schläge getroffen wurde und was die Verhandlungen in
Istanbul bewirken können.

Außerdem im Update: 

Die führenden deutschen Friedensforschungsinstitute sehen den Frieden
weltweit in einer tiefen Krise. Im neuen Friedensgutachten schreiben
sie, Frieden habe sich mit dem russischen Angriff auf die Ukraine als
politisches Konzept erschöpft. Die Forschenden fordern eine
eigenständige Sicherheitsstrategie Europas, unabhängig von den USA.
Außerdem solle Deutschland keine Waffen mehr an Israel liefern, wenn
humanitäres Völkerrecht verletzt wird und bis auf Weiteres auf einen
Besuch von Israels Premierminister Netanyahu verzichten. 

Die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg ist an Bord eines
Segelschiffs in Richtung des Gazastreifens aufgebrochen. Gemeinsam mit
elf weiteren Aktivistinnen und Aktivisten bestieg die 22-Jährige am
Sonntag im Hafen der sizilianischen Stadt Catania das Schiff Madleen.
Ziel der Gruppe ist es, die Küste des Gazastreifens zu erreichen und
damit internationale Aufmerksamkeit auf die humanitäre Lage vor Ort zu
lenken. 

 

Was noch? Happy Pride Month!

 

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Präsidentschaftswahl in Polen: Die autoritäre Versuchung ist zurück

Präsidentschaftswahl in Polen: EU will "sehr gute Zusammenarbeit" mit
Polen fortsetzen

Liveblog: Ukrainekrieg

Angriff auf Militärstützpunkte: Wie die Ukraine russische Flugzeuge tief
im Landesinneren zerstörte

Nahost: Greta Thunberg auf Segelschiff unterwegs in den Gazastreifen

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      <pubDate>Mon, 2 Jun 2025 15:14:46 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Karol Nawrocki hat die polnische Präsidentschaftswahl knapp gewonnen. Noch am Wahlabend lag der liberale Kandidat Rafał Trzaskowski vorn – doch im Laufe der Nacht drehte sich das Rennen. Laut offiziellen Angaben erhielt Nawrocki 50,89 Prozent der Stimmen, Trzaskowski 49,11 Prozent. Mit Nawrocki bleibt nun ein rechter, PiS-naher Politiker im Präsidentenpalast und damit auch das Vetorecht in den Händen der rechtsnationalen Partei. Acht Jahre lang hatte die PiS-Regierung den Staat umgebaut, Gerichte unterwandert und die Staatsmedien kontrolliert. Auch nach ihrer Abwahl bei den Parlamentswahlen 2023 konnte sie über Präsident Andrzej Duda gezielt die Vorhaben der neuen, proeuropäischen Regierung blockieren. Beobachter rechnen damit, dass Nawrocki diesen Kurs fortsetzen wird und der Regierung von Donald Tusk gezielt Steine in den Weg legen wird. <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Alice_Bota/index.xml">Alice Bota</a>, Redakteurin im Politikressort der ZEIT, hat in Warschau die Wahl beobachtet. Im Podcast erklärt sie, wie sich mit Nawrocki die Beziehung zwischen Polen und der EU verändern kann und was das für Polen selbst bedeutet. </p><p>In Istanbul beginnt am Montag die zweite Verhandlungsrunde über eine mögliche Waffenruhe zwischen Russland und der Ukraine. Neben einer möglichen Waffenruhe soll bei dem Treffen auch ein vollständiger Waffenstillstand und ein längerfristiger Friedenspfad erörtert werden. Für zusätzlichen Druck sorgt US-Präsident Donald Trump: Er warnte, dass die USA ihre Vermittlerrolle aufgeben könnte, sollte es keinen Fortschritt geben. Die Gespräche finden vor dem Hintergrund heftiger Angriffe am Wochenende statt: Russland hat mit Raketen und Drohnen Städte im Nordosten sowie der Zentralukraine attackiert. Zuvor hatte die Ukraine überraschenderweise mehrere russische Militärflughäfen tief im Landesinneren angegriffen und dabei offenbar bis zu 40 Kampfflugzeuge zerstört. <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Denis_Trubetskoy/index">Denis Trubetskoy</a> ist freier Journalist für ZEIT Online. Im Podcast spricht er darüber, wie schwer das russische Militär durch die ukrainischen Schläge getroffen wurde und was die Verhandlungen in Istanbul bewirken können.</p><p><strong>Außerdem im Update: </strong></p><p>Die führenden deutschen Friedensforschungsinstitute sehen den Frieden weltweit in einer tiefen Krise. Im neuen Friedensgutachten schreiben sie, Frieden habe sich mit dem russischen Angriff auf die Ukraine als politisches Konzept erschöpft. Die Forschenden fordern eine eigenständige Sicherheitsstrategie Europas, unabhängig von den USA. Außerdem solle Deutschland keine Waffen mehr an Israel liefern, wenn humanitäres Völkerrecht verletzt wird und bis auf Weiteres auf einen Besuch von Israels Premierminister Netanyahu verzichten. </p><p>Die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg ist an Bord eines Segelschiffs in Richtung des Gazastreifens aufgebrochen. Gemeinsam mit elf weiteren Aktivistinnen und Aktivisten bestieg die 22-Jährige am Sonntag im Hafen der sizilianischen Stadt Catania das Schiff Madleen. Ziel der Gruppe ist es, die Küste des Gazastreifens zu erreichen und damit internationale Aufmerksamkeit auf die humanitäre Lage vor Ort zu lenken. </p><p> </p><p>Was noch? Happy Pride Month!</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index">Roland Jodin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Präsidentschaftswahl in Polen: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-06/stichwahl-polen-2025-karol-nawrocki-rechtsnationalist">Die autoritäre Versuchung ist zurück</a></p><p>Präsidentschaftswahl in Polen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/polen-praesidentschaftswahl-ergebnis-reaktionen">EU will "sehr gute Zusammenarbeit" mit Polen fortsetzen</a></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog">Ukrainekrieg</a></p><p>Angriff auf Militärstützpunkte: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-06/ukraine-angriff-militaerflughafen-russland-faq">Wie die Ukraine russische Flugzeuge tief im Landesinneren zerstörte</a></p><p>Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/greta-thunberg-schiff-gazastreifen">Greta Thunberg auf Segelschiff unterwegs in den Gazastreifen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Was Nawrockis Wahlsieg für Europa bedeutet</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der rechtsnationale Karol Nawrocki wird neuer Präsident von Polen. Was bedeutet das für Europa? Und: Trotz heftiger Gefechte verhandeln Russland und die Ukraine wieder.</itunes:summary>
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      <title>Würde ein Waffenstopp Israels Politik ändern?</title>
      <description><![CDATA[Die Bundesregierung äußert sich immer kritischer zu Israels Vorgehen im
Gazastreifen. So auch Außenminister Johann Wadephul. Er möchte
Deutschlands Waffenexporte nach Israel überprüfen und untersuchen,
inwieweit die Ereignisse in Gaza mit dem humanitären Völkerrecht
vereinbar sind. Dabei schloss er einen Lieferstopp nicht aus. Als Grund
nennt Wadephul das Vorgehen der israelischen Armee im Gazastreifen. Die
ankommenden Hilfslieferungen, die Israels Regierung monatelang blockiert
hatte, seien "nur ein Tropfen auf den heißen Stein". Gleichzeitig betont
der Außenminister jedoch die besondere Verantwortung Deutschlands
gegenüber Israel und gibt zu, dass Israel dennoch Waffen brauche, um
sich zu verteidigen. Hauke Friedrichs, sicherheitspolitischer
Korrespondent bei ZEIT ONLINE, ordnet ein, wie viele Waffen Deutschland
an Israel liefert, wie abhängig die beiden Staaten voneinander sind und
was ein Lieferungsstopp bewirken könnte.

Produktfälschungen sind keine neue Betrugsmasche, doch der chinesische
Onlinehändler Temu eröffnet Fälschern neue Möglichkeiten. Seit 2023
verkauft Temu in Deutschland Produkte zum Billigpreis. Dazu zählen
Haushaltsprodukte, aber auch Kleidung oder E-Bikes. Der Handel mit
Billigprodukten und Plagiaten hat auch Auswirkungen auf die europäische
Wirtschaft. 2023 wurden innerhalb der Europäischen Union mehr als 152
Millionen gefälschte Artikel mit einem Wert von etwa 3,4 Milliarden Euro
beschlagnahmt. Was die EU dagegen unternimmt, wer die Verantwortung
trägt und wie sich betroffene Unternehmen schützen und wehren können,
analysiert ZEIT-Autorin Vanessa Materla.

 

Und sonst so: Selbstlose Ziegen

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Mathias Peer, Miriam Mair

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

Deutsche Israel-Politik: Wegschauen geht nicht mehr

Gazakrieg: Wadephul will Waffenlieferungen an Israel überprüfen

Gazakrieg: Johann Wadephul warnt israelische Regierung vor Druck auf
Deutschland

Fälschungen auf Temu: Gemopster Mopp

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      <pubDate>Mon, 2 Jun 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundesregierung äußert sich immer kritischer zu Israels Vorgehen im Gazastreifen. So auch Außenminister Johann Wadephul. Er möchte Deutschlands Waffenexporte nach Israel überprüfen und untersuchen, inwieweit die Ereignisse in Gaza mit dem humanitären Völkerrecht vereinbar sind. Dabei schloss er einen Lieferstopp nicht aus. Als Grund nennt Wadephul das Vorgehen der israelischen Armee im Gazastreifen. Die ankommenden Hilfslieferungen, die Israels Regierung monatelang blockiert hatte, seien "nur ein Tropfen auf den heißen Stein". Gleichzeitig betont der Außenminister jedoch die besondere Verantwortung Deutschlands gegenüber Israel und gibt zu, dass Israel dennoch Waffen brauche, um sich zu verteidigen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Hauke_Friederichs/index.xml" target="_blank">Hauke Friedrichs</a>, sicherheitspolitischer Korrespondent bei ZEIT ONLINE, ordnet ein, wie viele Waffen Deutschland an Israel liefert, wie abhängig die beiden Staaten voneinander sind und was ein Lieferungsstopp bewirken könnte.</p><p>Produktfälschungen sind keine neue Betrugsmasche, doch der chinesische Onlinehändler Temu eröffnet Fälschern neue Möglichkeiten. Seit 2023 verkauft Temu in Deutschland Produkte zum Billigpreis. Dazu zählen Haushaltsprodukte, aber auch Kleidung oder E-Bikes. Der Handel mit Billigprodukten und Plagiaten hat auch Auswirkungen auf die europäische Wirtschaft. 2023 wurden innerhalb der Europäischen Union mehr als 152 Millionen gefälschte Artikel mit einem Wert von etwa 3,4 Milliarden Euro beschlagnahmt. Was die EU dagegen unternimmt, wer die Verantwortung trägt und wie sich betroffene Unternehmen schützen und wehren können, analysiert ZEIT-Autorin <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Vanessa_Materla/index" target="_blank">Vanessa Materla</a>.</p><p> </p><p>Und sonst so: <a href="https://www.wissenschaft.de/erde-umwelt/handeln-auch-ziegen-selbstlos/" target="_blank">Selbstlose Ziegen</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank">Mathias Peer</a>, Miriam Mair</p><p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank">hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Deutsche Israel-Politik: <a href="https://www.zeit.de/2025/23/deutsche-israel-politik-cdu-friedrich-merz-gazastreifen" target="_blank">Wegschauen geht nicht mehr</a></p><p>Gazakrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-05/waffenlieferung-israel-wadephul-aussenminister-pruefung-gazakrieg" target="_blank">Wadephul will Waffenlieferungen an Israel überprüfen</a></p><p>Gazakrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-05/wadephul-israel-antisemitismus-solidaritaet" target="_blank">Johann Wadephul warnt israelische Regierung vor Druck auf Deutschland</a></p><p>Fälschungen auf Temu: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-05/faelschungen-temu-onlinehandel-china-preise" target="_blank">Gemopster Mopp</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Außenminister Wadephul will deutsche Waffenexporte nach Israel prüfen und eventuell stoppen. Würde das Israels Vorgehen in Gaza ändern? Und: Produktfälschungen auf Temu</itunes:summary>
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      <title>Stichwahl in Polen: Knappes Rennen um das Präsidentenamt</title>
      <description><![CDATA[In Polen wählen heute 29 Millionen Einwohner in einer Stichwahl
einen neuen Präsidenten. Im ersten Wahlgang am 18. Mai konnte keiner der
13 Kandidaten eine absolute Mehrheit erreichen. Nun treten der
proeuropäische Kandidat Rafał Trzaskowski und der rechtsnationalistische
Karol Nawrocki gegeneinander an. In einer aktuellen Umfrage des Portals
"Onet" liegt Trzaskowski mit 50,1 Prozent der Stimmen knapp vor Nawrocki
mit aktuell 49,9 Prozent, bei "Wirtualna Polska" ist es genau umgekehrt.
Nicht nur für Polen ist die Wahl von besonderer Bedeutung, sondern auch
für ganz Europa und die deutsch-polnischen Beziehungen. Alice Bota,
Politikredakteurin der ZEIT, ist vor Ort in Warschau und analysiert,
welche außenpolitischen Positionen beide Kandidaten vertreten und wie
gespalten die polnische Wählerschaft ist. 

Was zeichnet den Westen aus? Häufige Antworten sind
Freiheit, Menschenrechte, Rechtsstaatlichkeit oder Kapitalismus. Doch
spätestens seit der erneuten Wahl Donald Trumps zum US-Präsidenten
stellt sich die Frage, ob diese traditionellen Werte nicht an
Aussagekraft verlieren. Journalist Thomas Assheuer hat für den zweiten
Teil der Serie "Die großen Fragen der ZEIT" zu diesem Thema
recherchiert. Im Podcast spricht er über eine neue Definition des
Westens und wie die Zukunft des Westens aussehen könnte.

 

Und sonst so: 495 Marathons durch jede Stadt Deutschlands

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Mitarbeit: Kai Schnier, Miriam Mair

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

Stichwahl des Präsidenten in Polen: Eine Wahl von europäischer Tragweite

Präsidentschaftswahl in Polen: Die Euphorie für den Wandel ist verflogen

Staatsoberhaupt: Umfragen: Polen vor Wahlkrimi ums Präsidentenamt

Geschichte des Westens: Was macht den Westen aus?

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      <pubDate>Sun, 1 Jun 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Polen wählen heute 29 Millionen Einwohner in einer Stichwahl einen neuen Präsidenten. Im ersten Wahlgang am 18. Mai konnte keiner der 13 Kandidaten eine absolute Mehrheit erreichen. Nun treten der proeuropäische Kandidat Rafał Trzaskowski und der rechtsnationalistische Karol Nawrocki gegeneinander an. In einer aktuellen Umfrage des Portals "Onet" liegt Trzaskowski mit 50,1 Prozent der Stimmen knapp vor Nawrocki mit aktuell 49,9 Prozent, bei "Wirtualna Polska" ist es genau umgekehrt. Nicht nur für Polen ist die Wahl von besonderer Bedeutung, sondern auch für ganz Europa und die deutsch-polnischen Beziehungen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Alice_Bota/index.xml" target="_blank">Alice Bota</a>, Politikredakteurin der ZEIT, ist vor Ort in Warschau und analysiert, welche außenpolitischen Positionen beide Kandidaten vertreten und wie gespalten die polnische Wählerschaft ist. </p><p>Was zeichnet den Westen aus? Häufige Antworten sind Freiheit, Menschenrechte, Rechtsstaatlichkeit oder Kapitalismus. Doch spätestens seit der erneuten Wahl Donald Trumps zum US-Präsidenten stellt sich die Frage, ob diese traditionellen Werte nicht an Aussagekraft verlieren. Journalist <a href="https://www.zeit.de/autoren/A/Thomas_Assheuer/index.xml" target="_blank">Thomas Assheuer</a> hat für den zweiten Teil der Serie "Die großen Fragen der ZEIT" zu diesem Thema recherchiert. Im Podcast spricht er über eine neue Definition des Westens und wie die Zukunft des Westens aussehen könnte.</p><p> </p><p>Und sonst so: <a href="https://www.tagesspiegel.de/berlin/495-marathons-in-495-tagen-berliner-running-influencerin-will-alle-deutschen-stadte-ablaufen-13761778.html" target="_blank">495 Marathons durch jede Stadt Deutschlands</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" target="_blank">Azadê Peşmen</a></p><p>Mitarbeit: Kai Schnier, Miriam Mair</p><p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank">hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Stichwahl des Präsidenten in Polen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-05/stichwahl-polen-praesidentschaft-eu-faq" target="_blank">Eine Wahl von europäischer Tragweite</a></p><p>Präsidentschaftswahl in Polen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-05/polen-praesidentschaftswahl-rafa-trzaskowski-karol-nawrocki/komplettansicht" target="_blank">Die Euphorie für den Wandel ist verflogen</a></p><p>Staatsoberhaupt: Umfragen: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-05/30/umfragen-polen-vor-wahlkrimi-ums-praesidentenamt" target="_blank">Polen vor Wahlkrimi ums Präsidentenamt</a></p><p>Geschichte des Westens: <a href="https://www.zeit.de/2025/23/geschichte-des-westens-demokratie-griechenland-freiheit/komplettansicht" target="_blank">Was macht den Westen aus?</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Stichwahl in Polen: Knappes Rennen um das Präsidentenamt</itunes:title>
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      <itunes:summary>Polen wählt in einer Stichwahl einen neuen Präsidenten. Wer wird das Kopf-an-Kopf-Rennen gewinnen? Und: Was macht den &quot;Westen&quot; aus?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Polen wählt in einer Stichwahl einen neuen Präsidenten. Wer wird das Kopf-an-Kopf-Rennen gewinnen? Und: Was macht den &quot;Westen&quot; aus?</itunes:subtitle>
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      <title>Spezial (Teil 2): Zwei neue Leben – Wie es für Andi und Jerome weiterging</title>
      <description><![CDATA[Vor einem Jahr haben wir in einem Spezial von Was jetzt? die Geschichte
von einer ungewöhnlichen Freundschaft zweier Männer erzählt: von Andi,
20 Jahre auf der Straße, heroin- und alkoholabhängig, und von Jerome,
einem beruflich erfolgreichen, aber unglücklichen Immobilienmakler aus
Berlin.

Wir haben erzählt, wie die beiden sich kennengelernt haben und wie
Jerome irgendwann angeboten hat: Zieh bei mir ein – und lass uns die
Sucht besiegen. Am Ende der Folge sind die beiden aus Berlin weggezogen,
um in der Kleinstadt gemeinsam ein neues Leben zu beginnen. 

Podcast-Redakteur Jannis Carmesin hat die beiden seitdem weiter
begleitet. In dieser Fortsetzung der Geschichte erzählt er, wie Andi
sich Stück für Stück in der neuen Welt vorantastet. Wie Menschen in sein
Leben treten, von denen er nicht gedacht hätte, sie jemals
wiederzusehen. Und wie Jerome im Umzug Erlösung findet – aber bald
selbst vor einer großen Herausforderung steht.

Moderation: Jannis Carmesin

Redaktion: Pia Rauschenberger

Produktion: Markus Gläser

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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      <pubDate>Sat, 31 May 2025 09:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Vor einem Jahr haben wir <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-05/obdachlosigkeit-drogensucht-lebensveraenderung-was-jetzt-pland" target="_blank">in einem Spezial von <i>Was jetzt?</i></a> die Geschichte von einer ungewöhnlichen Freundschaft zweier Männer erzählt: von Andi, 20 Jahre auf der Straße, heroin- und alkoholabhängig, und von Jerome, einem beruflich erfolgreichen, aber unglücklichen Immobilienmakler aus Berlin.</p><p>Wir haben erzählt, wie die beiden sich kennengelernt haben und wie Jerome irgendwann angeboten hat: Zieh bei mir ein – und lass uns die Sucht besiegen. Am Ende der Folge sind die beiden aus Berlin weggezogen, um in der Kleinstadt gemeinsam ein neues Leben zu beginnen. </p><p>Podcast-Redakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank">Jannis Carmesin</a> hat die beiden seitdem weiter begleitet. In dieser Fortsetzung der Geschichte erzählt er, wie Andi sich Stück für Stück in der neuen Welt vorantastet. Wie Menschen in sein Leben treten, von denen er nicht gedacht hätte, sie jemals wiederzusehen. Und wie Jerome im Umzug Erlösung findet – aber bald selbst vor einer großen Herausforderung steht.</p><p><i>Moderation: Jannis Carmesin</i></p><p><i>Redaktion: Pia Rauschenberger</i></p><p><i>Produktion: Markus Gläser</i></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Nach 20 Jahren besiegt Andi dank eines Fremden die Heroinsucht, ein neues Leben beginnt. Dann meldet sich Andis Tochter – und aus dem Obdachlosen muss ein Vater werden.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nach 20 Jahren besiegt Andi dank eines Fremden die Heroinsucht, ein neues Leben beginnt. Dann meldet sich Andis Tochter – und aus dem Obdachlosen muss ein Vater werden.</itunes:subtitle>
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      <title>Spezial (Teil 1, Wdh.): Zwei neue Leben</title>
      <description><![CDATA[(Diese Folge erschien zuerst im Mai 2024.)

Vor etwa sechs Jahren begegnen sich an einer Straßenecke in
Berlin-Moabit, zwischen Späti und Bäckerei, zwei Männer.

Der eine ist Jerome: einsam, Workaholic, Anzugträger.

Der andere ist Andi: obdachlos, drogensüchtig, eine klaffende Wunde am
Bein.

Die Leben der beiden sind nicht dazu bestimmt, miteinander in Kontakt zu
kommen, und tun es doch. Denn Jerome macht Andi ein Angebot, das Andis
Leben verändern wird – und sein eigenes.

In diesem Spezial von Was jetzt? erzählt Jannis Carmesin die Geschichte
von Andi und Jerome, die zeigt: Manchmal reicht eine einzige Person, um
ein Leben in völlig neue Bahnen zu lenken.

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Pia Rauschenberger

Die Folge ist Teil des ZEIT-ONLINE-Projekts Plan D. Dafür sammeln wir
Probleme, Ärgernisse und Sorgen aus Ihrem Alltag in Deutschland – und
zeigen in einem interaktiven Verzeichnis, wie Menschen und Initiativen
etwas gegen diese Probleme tun. Über ausgewählte Einreichungen berichten
wir in aller Tiefe. 

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      <pubDate>Sat, 31 May 2025 09:50:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>(Diese Folge erschien zuerst im Mai 2024.)</p><p>Vor etwa sechs Jahren begegnen sich an einer Straßenecke in Berlin-Moabit, zwischen Späti und Bäckerei, zwei Männer.</p><p>Der eine ist Jerome: einsam, Workaholic, Anzugträger.</p><p>Der andere ist Andi: obdachlos, drogensüchtig, eine klaffende Wunde am Bein.</p><p>Die Leben der beiden sind nicht dazu bestimmt, miteinander in Kontakt zu kommen, und tun es doch. Denn Jerome macht Andi ein Angebot, das Andis Leben verändern wird – und sein eigenes.</p><p>In diesem Spezial von <i>Was jetzt?</i> erzählt <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank">Jannis Carmesin</a> die Geschichte von Andi und Jerome, die zeigt: Manchmal reicht eine einzige Person, um ein Leben in völlig neue Bahnen zu lenken.</p><p><i>Moderation und Produktion: Jannis Carmesin</i></p><p><i>Redaktion: Pia Rauschenberger</i></p><p><i>Die Folge ist Teil des ZEIT-ONLINE-Projekts </i><a href="http://www.zeit.de/pland" target="_blank"><i>Plan D</i></a><i>. Dafür sammeln wir Probleme, Ärgernisse und Sorgen aus Ihrem Alltag in Deutschland – und zeigen in einem interaktiven Verzeichnis, wie Menschen und Initiativen etwas gegen diese Probleme tun. Über ausgewählte Einreichungen berichten wir in aller Tiefe. </i></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Andi ist heroinabhängig und lebt seit 20 Jahren auf der Straße. Dann macht ihm ein Fremder ein Angebot, das die Leben beider Männer auf den Kopf stellt. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Andi ist heroinabhängig und lebt seit 20 Jahren auf der Straße. Dann macht ihm ein Fremder ein Angebot, das die Leben beider Männer auf den Kopf stellt. </itunes:subtitle>
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      <title>50.000 russische Soldaten für Offensive bei Sumy</title>
      <description><![CDATA[Russland bereitet nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr
Selenskyj eine groß angelegte Offensive auf die nordöstliche Grenzregion
Sumy vor. Mehr als 50.000 russische Soldaten sollen sich dort versammelt
haben. Ziel sei möglicherweise die Einrichtung einer Pufferzone. Die
Ukraine versucht, den Angriff unter anderem mit Drohnenangriffen auf das
russische Grenzgebiet Kursk abzuwehren. Seit dem ukrainischen Rückzug
aus Kursk im März gerät die Region Sumy wieder verstärkt unter
russischen Beschuss. Olivia Kortas, Ukraine-Korrespondentin der ZEIT,
ordnet ein, wie die Ukraine auf diese wachsende Bedrohung reagiert. 

Berlin bewirbt sich gemeinsam mit Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern,
Schleswig-Holstein und Sachsen um die Olympischen Sommerspiele. Auch
München, Rhein-Ruhr und Hamburg planen Bewerbungen. Der Deutsche
Olympische Sportbund (DOSB) will bis Herbst 2026 entscheiden, welcher
deutsche Bewerber letztlich ins Rennen geht. Ob Deutschland bereit für
die Olympischen Spiele ist, analysiert Christof Siemes, Mitglied im Team
Textchef und Redakteur der ZEIT.

 

Und sonst so? Braunbär auf der Speisekarte.

 

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Jannis Carmesin, Moses Fendel

Mitarbeit: Kai Schnier, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Das Politikteil / Selenskyj in Berlin: Wolodymyr Selenskyj – eine
Nahaufnahme

Ukrainekrieg: Russland bereitet laut Selenskyj Offensive bei Sumy vor

Ukrainegipfel: Chaos und Machtspiele

Ukrainekrieg: Selbstsicher, geschlossen und voller Tatendrang

Verhandlungen im Ukrainekrieg: Säuseln und Drohen

Krieg in der Ukraine: Was, wenn der Ukraine die Kraft ausgeht?

Olympische Spiele: Berlin präsentiert Olympiabewerbung zusammen mit vier
Bundesländern

Kai Wegner: "Die Menschen geben uns das Signal: Ändert endlich etwas!"

Olympia: München will sich um Austragung der Olympischen Sommerspiele
bewerben

Olympische Spiele 2040: Kann Hamburg Olympia?

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Sat, 31 May 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Russland bereitet nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj eine groß angelegte Offensive auf die nordöstliche Grenzregion Sumy vor. Mehr als 50.000 russische Soldaten sollen sich dort versammelt haben. Ziel sei möglicherweise die Einrichtung einer Pufferzone. Die Ukraine versucht, den Angriff unter anderem mit Drohnenangriffen auf das russische Grenzgebiet Kursk abzuwehren. Seit dem ukrainischen Rückzug aus Kursk im März gerät die Region Sumy wieder verstärkt unter russischen Beschuss. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Olivia_Kortas/index">Olivia Kortas</a>, Ukraine-Korrespondentin der ZEIT, ordnet ein, wie die Ukraine auf diese wachsende Bedrohung reagiert. </p><p>Berlin bewirbt sich gemeinsam mit Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein und Sachsen um die Olympischen Sommerspiele. Auch <a href="https://www.zeit.de/sport/2025-05/olympia-muenchen-sommerspiele-bewerbung-bayern" target="_blank">München</a>, Rhein-Ruhr und <a href="https://www.zeit.de/hamburg/2024-09/elbvertiefung-19-09-2024" target="_blank">Hamburg</a> planen Bewerbungen. Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) will bis Herbst 2026 entscheiden, welcher deutsche Bewerber letztlich ins Rennen geht. Ob Deutschland bereit für die Olympischen Spiele ist, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Christof_Siemes/index.xml">Christof Siemes</a>, Mitglied im Team Textchef und Redakteur der ZEIT.</p><p> </p><p>Und sonst so?<a href="https://www.tagesschau.de/ausland/europa/braunbaeren-slowakei-100.html"> Braunbär auf der Speisekarte</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index">Erica Zingher</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin, </a><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: Kai Schnier, Celine Yasemin Rolle</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Das Politikteil / Selenskyj in Berlin: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-05/wolodymyr-selenskyj-berlin-besuch-friedrich-merz">Wolodymyr Selenskyj – eine Nahaufnahme</a></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-05/ukraine-russland-krieg-sumy-truppen">Russland bereitet laut Selenskyj Offensive bei Sumy vor</a></p><p>Ukrainegipfel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-05/ukraine-gipfel-wolodymyr-selenskyj-istanbul-russland">Chaos und Machtspiele</a></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-05/ukrainekrieg-merz-macron-starmer-tusk-waffenstillstand">Selbstsicher, geschlossen und voller Tatendrang</a></p><p>Verhandlungen im Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/2025/23/verhandlungen-im-ukrainekrieg-waffenruhe-russland-usa-europa">Säuseln und Drohen</a></p><p>Krieg in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-05/ukraine-krieg-russland-deutschland-waffenlieferungen">Was, wenn der Ukraine die Kraft ausgeht?</a></p><p>Olympische Spiele: <a href="https://www.zeit.de/sport/2025-05/olympia-bewerbung-berlin-deutschland-olympische-spiele">Berlin präsentiert Olympiabewerbung zusammen mit vier Bundesländern</a></p><p>Kai Wegner: "<a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-06/kai-wegner-berlin-migrationspolitik-ukraine-fluechtlinge-drittstaaten-taliban">Die Menschen geben uns das Signal: Ändert endlich etwas!"</a></p><p>Olympia: <a href="https://www.zeit.de/sport/2025-05/olympia-muenchen-sommerspiele-bewerbung-bayern">München will sich um Austragung der Olympischen Sommerspiele bewerben</a></p><p>Olympische Spiele 2040: <a href="https://www.zeit.de/hamburg/2024-09/elbvertiefung-19-09-2024">Kann Hamburg Olympia?</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Russland plant offenbar eine Offensive auf die ukrainische Region Sumy. Wie reagiert die Ukraine? Und: Vier deutsche Regionen konkurrieren um Olympiabewerbung</itunes:summary>
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      <title>Update: Keine Entwarnung nach Gletscherabsturz in der Schweiz</title>
      <description><![CDATA[Ein Gletschersturz hat Blatten, ein Dorf im Schweizer Lötschental im
Wallis, überrollt: Ein Teil des Birchgletschers brach dabei ab und
bedeckte das Dorf mit Geröll, Eis und Schlamm. Bereits einige Tage zuvor
waren Gesteinsmassen vom Kleinen Nesthorn abgebrochen und auf den
Gletscher gestürzt, der Druck verstärkte sich und führte schließlich zum
Abbruch. 90 Prozent des Dorfes sind unter Geröllmassen begraben.
Verletzt wurde niemand: Das gesamte Dorf mit seinen 300 Einwohnern wurde
bereits am 19. Mai vollständig evakuiert. Die Gefahr ist aber noch nicht
gebannt: Der Berg aus Geröll verstopft das Flussbett der Lonza. Dahinter
sammeln sich Wassermassen, die weitere umliegende Dörfer überfluten
könnten. Auch wenn die Lage nach aktuellen Einschätzungen von Experten
nicht mehr extrem bedrohlich ist, kann dennoch keine Entwarnung gegeben
werden. Welche Schutzmaßnahmen deshalb ergriffen wurden und welchen
Einfluss der Klimawandel auf den Gletschersturz hatte, beantwortetet
Sarah Jäggi, stellvertretende Leiterin des Schweizer Büros der ZEIT, im
Podcast.

Franziska Brantner, Chefin der Grünen, fordert ein Waffenembargo gegen
Israel. Ein völkerrechtswidriger Einsatz von deutschen Waffen in Gaza
müsse verhindert werden. Einen kompletten Lieferstopp von Waffen lehne
sie jedoch ab, denn Israel müsse sich gegen Angriffe weiter verteidigen
können. Außerdem forderte sie Sanktionen gegen israelische Minister und
ein strengeres Vorgehen gegen die Siedlungspolitik. Mit dieser Aussage
reagiert Brantner auf eine Kritik von Bundeskanzler Friedrich Merz. Auf
der Digitalkonferenz re:publica warf er Israel unverhältnismäßige Gewalt
vor. Brantner möchte auf dieses Statement nun Taten folgen sehen. 

Außerdem im Update: Der US-Sondergesandte Steve Witkoff hat laut
israelischen Medienberichten einen neuen Vorschlag für eine 60-tägige
Waffenruhe im Gazastreifen vorgelegt. Während Israels Präsident Benjamin
Netanjahu vorerst zugestimmt hat, zögert die Hamas noch.

Was noch? Bei Tinder kann man jetzt auch nach Körpergröße swipen.

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Miriam Mair

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

Bergsturz in der Schweiz: Jahrhundertkatastrophe mit Ansage

Kanton Wallis: Gletschersturz zerstört Teile von Schweizer Dorf

Gazakrieg: Grünenchefin Brantner fordert teilweises Waffenembargo gegen
Israel

Nahostkrieg: Friedrich Merz wirft Israel unverhältnismäßige Gewalt vor

Gaza-Krieg: US-Vorschlag für Gaza-Waffenruhe weckt leichte Hoffnung

Lage im Überblick: Warten auf die Hamas: Gelingt eine Waffenruhe in
Gaza?

Naher Osten: USA schlagen 60-tägige Waffenruhe im Gazastreifen vor

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      <pubDate>Fri, 30 May 2025 14:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ein Gletschersturz hat Blatten, ein Dorf im Schweizer Lötschental im Wallis, überrollt: Ein Teil des Birchgletschers brach dabei ab und bedeckte das Dorf mit Geröll, Eis und Schlamm. Bereits einige Tage zuvor waren Gesteinsmassen vom Kleinen Nesthorn abgebrochen und auf den Gletscher gestürzt, der Druck verstärkte sich und führte schließlich zum Abbruch. 90 Prozent des Dorfes sind unter Geröllmassen begraben. Verletzt wurde niemand: Das gesamte Dorf mit seinen 300 Einwohnern wurde bereits am 19. Mai vollständig evakuiert. Die Gefahr ist aber noch nicht gebannt: Der Berg aus Geröll verstopft das Flussbett der Lonza. Dahinter sammeln sich Wassermassen, die weitere umliegende Dörfer überfluten könnten. Auch wenn die Lage nach aktuellen Einschätzungen von Experten nicht mehr extrem bedrohlich ist, kann dennoch keine Entwarnung gegeben werden. Welche Schutzmaßnahmen deshalb ergriffen wurden und welchen Einfluss der Klimawandel auf den Gletschersturz hatte, beantwortetet <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Sarah_Jaeggi/index" target="_blank">Sarah Jäggi</a>, stellvertretende Leiterin des Schweizer Büros der ZEIT, im Podcast.</p><p>Franziska Brantner, Chefin der Grünen, fordert ein Waffenembargo gegen Israel. Ein völkerrechtswidriger Einsatz von deutschen Waffen in Gaza müsse verhindert werden. Einen kompletten Lieferstopp von Waffen lehne sie jedoch ab, denn Israel müsse sich gegen Angriffe weiter verteidigen können. Außerdem forderte sie Sanktionen gegen israelische Minister und ein strengeres Vorgehen gegen die Siedlungspolitik. Mit dieser Aussage reagiert Brantner auf eine Kritik von Bundeskanzler Friedrich Merz. Auf der Digitalkonferenz re:publica warf er Israel unverhältnismäßige Gewalt vor. Brantner möchte auf dieses Statement nun Taten folgen sehen. </p><p><strong>Außerdem im Update: </strong>Der US-Sondergesandte Steve Witkoff hat laut israelischen Medienberichten einen neuen Vorschlag für eine 60-tägige Waffenruhe im Gazastreifen vorgelegt. Während Israels Präsident Benjamin Netanjahu vorerst zugestimmt hat, zögert die Hamas noch.</p><p>Was noch? <a href="https://techcrunch.com/2025/05/29/tinder-tests-letting-users-set-a-height-preference/" target="_blank">Bei Tinder kann man jetzt auch nach Körpergröße swipen.</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" target="_blank">Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: Miriam Mair</p><p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank">hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Bergsturz in der Schweiz: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-05/bergsturz-schweiz-blatten-gletscherabbruch-loetschental/komplettansicht" target="_blank">Jahrhundertkatastrophe mit Ansage</a></p><p>Kanton Wallis: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-05/schweiz-kanton-wallis-gletscher-sturz-blatten" target="_blank">Gletschersturz zerstört Teile von Schweizer Dorf</a></p><p>Gazakrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-05/gazakrieg-franziska-brantner-waffen-exportstopp-israel" target="_blank">Grünenchefin Brantner fordert teilweises Waffenembargo gegen Israel</a></p><p>Nahostkrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-05/friedrich-merz-israel-gaza-offensive-kritik" target="_blank">Friedrich Merz wirft Israel unverhältnismäßige Gewalt vor</a></p><p>Gaza-Krieg: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-05/29/tote-bei-sturm-auf-un-lebensmittellager-in-gaza" target="_blank">US-Vorschlag für Gaza-Waffenruhe weckt leichte Hoffnung</a></p><p>Lage im Überblick: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-05/30/warten-auf-die-hamas-gelingt-eine-waffenruhe-in-gaza" target="_blank">Warten auf die Hamas: Gelingt eine Waffenruhe in Gaza?</a></p><p>Naher Osten: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-05/gazastreifen-israel-hamas-usa-waffenruhe" target="_blank">USA schlagen 60-tägige Waffenruhe im Gazastreifen vor</a></p>
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      <title>Hin und Her in der US-Zollpolitik</title>
      <description><![CDATA[Im Streit um die US-Zollpolitik gab es zwei Gerichtsurteile: Erst hat
das Bundesgericht für internationalen Handel in New York die verhängten
Importzölle der Trump-Regierung blockiert. Ein großer Teil der neu
erlassenen Zölle verstoße gegen die Verfassung, urteilte das Gericht,
binnen 10 Tagen solle die Regierung sie aufheben. Die US-Regierung ging
in Berufung und bekam prompt Recht: Das Berufungsgericht für den
Bundesbezirk Washington urteilte, die Importzölle dürften vorerst weiter
gelten. Heike Buchter, US-Korrespondentin der ZEIT in New York, ordnet
ein, welche Zölle genau von dem Urteil betroffen sind und wie es nun für
Trump und seine Zollpolitik weitergeht.

Plastik ist im Alltag überall – in der Verpackung im Supermarkt, im Auto
oder in der Spielzeugpuppe. In den Ozeanen schwimmen 263 Millionen
Tonnen Plastikmüll. Das Recycling der Überreste ist bisher weitgehend
gescheitert, nur neun Prozent der produzierten Kunststoffe werden
wiederverwertet. Der Rest wird verbrannt, deponiert oder verschmutzt die
Umwelt. Deutsche Chemikerinnen und Chemiker möchten die Situation
ändern. Sie forschen an einer neuen Recyclingmethode. Wie dieser neue
Prozess aussieht und ob das Müllproblem damit eingedämmt werden kann,
beantwortet Andreas Sentker aus dem Wissensressort der ZEIT.

Und sonst so: Wie der Klimawandel die Lebensmittelpreise steigen lässt

Moderation und Produktion: Mounia Meiborg

Mitarbeit: Susanne Hehr, Miriam Mair

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

US-Zölle: Ein Urteil, das Trump die Grundlage für viele Zölle nimmt

Handelskonflikt: US-Gericht blockiert nahezu alle Zölle der
Trump-Regierung

Handel: Gericht stoppt US-Zölle – Abwarten in Berlin und Brüssel

Kunststoff: Wie werden wir das je wieder los?

Kunststoffe: Die Mikroplastik-Panik

 

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      <pubDate>Fri, 30 May 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Streit um die US-Zollpolitik gab es zwei Gerichtsurteile: Erst hat das Bundesgericht für internationalen Handel in New York die verhängten Importzölle der Trump-Regierung blockiert. Ein großer Teil der neu erlassenen Zölle verstoße gegen die Verfassung, urteilte das Gericht, binnen 10 Tagen solle die Regierung sie aufheben. Die US-Regierung ging in Berufung und bekam prompt Recht: Das Berufungsgericht für den Bundesbezirk Washington urteilte, die Importzölle dürften vorerst weiter gelten. <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Heike_Buchter/index.xml" target="_blank">Heike Buchter</a>, US-Korrespondentin der ZEIT in New York, ordnet ein, welche Zölle genau von dem Urteil betroffen sind und wie es nun für Trump und seine Zollpolitik weitergeht.</p><p>Plastik ist im Alltag überall – in der Verpackung im Supermarkt, im Auto oder in der Spielzeugpuppe. In den Ozeanen schwimmen 263 Millionen Tonnen Plastikmüll. Das Recycling der Überreste ist bisher weitgehend gescheitert, nur neun Prozent der produzierten Kunststoffe werden wiederverwertet. Der Rest wird verbrannt, deponiert oder verschmutzt die Umwelt. Deutsche Chemikerinnen und Chemiker möchten die Situation ändern. Sie forschen an einer neuen Recyclingmethode. Wie dieser neue Prozess aussieht und ob das Müllproblem damit eingedämmt werden kann, beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Andreas_Sentker/index.xml" target="_blank">Andreas Sentker</a> aus dem Wissensressort der ZEIT.</p><p>Und sonst so: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2025-05/lebensmittel-klimawandel-preis-entwicklung-kaffee-schokolade" target="_blank">Wie der Klimawandel die Lebensmittelpreise steigen lässt</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg" target="_blank">Mounia Meiborg</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index" target="_blank">Susanne Hehr</a>, Miriam Mair</p><p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank">hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>US-Zölle: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-05/us-zoelle-donald-trump-regierung-gericht-faq" target="_blank">Ein Urteil, das Trump die Grundlage für viele Zölle nimmt</a></p><p>Handelskonflikt: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-05/us-gericht-blockiert-nahezu-alle-zoelle-der-trump-regierung" target="_blank">US-Gericht blockiert nahezu alle Zölle der Trump-Regierung</a></p><p>Handel: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-05/29/us-gericht-erklaert-trumps-zoelle-fast-alle-fuer-rechtswidrig" target="_blank">Gericht stoppt US-Zölle – Abwarten in Berlin und Brüssel</a></p><p>Kunststoff: <a href="https://www.zeit.de/2025/23/kunststoff-plastik-muell-chemie-forschung/komplettansicht" target="_blank">Wie werden wir das je wieder los?</a></p><p>Kunststoffe: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2025-03/kunststoffe-mikroplastik-gesundheit-forschung-umwelt" target="_blank">Die Mikroplastik-Panik</a></p><p> </p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Die Krise bei den Hilfslieferungen im Gazastreifen</title>
      <description><![CDATA[Bei der Verteilung von Hilfsgütern ist es im Gazastreifen zu Chaos
gekommen. Nach Angaben von israelischen Mediendiensten haben Tausende
Palästinenser ein Zentrum zur Verteilung von Lebensmitteln in Rafah
gestürmt. Die Mitarbeiter der neu gegründeten Gaza Humanitarian
Foundation hätten sich wegen des großen Andrangs kurzzeitig zurückziehen
müssen, US-Wachleute feuerten sogar Warnschüsse ab. Laut dem
UN-Menschenrechtsbüro ist ein Mensch bei dem Vorfall getötet worden, 47
weitere wurden verletzt. Wegen der Unruhen hat die Hilfsorganisation die
Lieferungen vorerst wieder pausiert. Wie die Situation im Gazastreifen
aussieht und warum die Gaza Humanitarian Foundation kritisiert wird,
erklärt Christian Vooren aus dem Politikressort.

Die USA setzen ab sofort Visaverfahren für ausländische Studierende aus.
Der US-Außenminister Marco Rubio wies Botschaften und Konsulate an,
vorerst keine Termine an Antragsteller für Studenten- oder Austauschvisa
zu vergeben. Laut dem Außenministerium sollen zuerst Äußerungen von
Kandidaten in sozialen Netzwerken stärker geprüft werden. Das betrifft
besonders Studierende, die Palästinensern ihre Unterstützung ausdrücken
oder Israel kritisieren. Diese können nach Angaben von
Regierungsvertretern auch trotz gültiger Aufenthaltsberechtigung
abgeschoben werden. Kritiker sehen durch die Regelung das Recht auf
freie Meinungsäußerung bedroht. Welche Konsequenzen das Vorgehen auch
für deutsche Studierende hat, die in die USA gehen wollten, weiß Julian
Schmelmer aus dem Campus-Ressort.

Und sonst so? Eine historische Schatzsuche. 

 

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Susanne Hehr, Emma Graml

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Liveblog: Krieg in Gaza: Hilfslieferungen nach Gaza werden vorläufig
ausgesetzt

Hunger in Gaza: Das steckt hinter dem umstrittenen Hilfskonzept für den
Gazastreifen

Gazakrieg: Palästinenser stürmen Lebensmittelverteilungszentrum in Rafah

Gaza-Krieg: Bericht: Sturm auf Lebensmittel-Verteilungszentrum in Gaza

US-Universitäten: USA stoppen Terminvergabe für Studentenvisa

USA: US-Richterin stoppt Einschreibungsverbot für Ausländer in Harvard

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      <pubDate>Thu, 29 May 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Verteilung von Hilfsgütern ist es im Gazastreifen zu Chaos gekommen. Nach Angaben von israelischen Mediendiensten haben Tausende Palästinenser ein Zentrum zur Verteilung von Lebensmitteln in Rafah gestürmt. Die Mitarbeiter der neu gegründeten <i>Gaza Humanitarian Foundation</i> hätten sich wegen des großen Andrangs kurzzeitig zurückziehen müssen, US-Wachleute feuerten sogar Warnschüsse ab. Laut dem UN-Menschenrechtsbüro ist ein Mensch bei dem Vorfall getötet worden, 47 weitere wurden verletzt. Wegen der Unruhen hat die Hilfsorganisation die Lieferungen vorerst wieder pausiert. Wie die Situation im Gazastreifen aussieht und warum die Gaza Humanitarian Foundation kritisiert wird, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/V/Christian_Vooren/index" target="_blank">Christian Vooren</a> aus dem Politikressort.</p><p>Die USA setzen ab sofort Visaverfahren für ausländische Studierende aus. Der US-Außenminister Marco Rubio wies Botschaften und Konsulate an, vorerst keine Termine an Antragsteller für Studenten- oder Austauschvisa zu vergeben. Laut dem Außenministerium sollen zuerst Äußerungen von Kandidaten in sozialen Netzwerken stärker geprüft werden. Das betrifft besonders Studierende, die Palästinensern ihre Unterstützung ausdrücken oder Israel kritisieren. Diese können nach Angaben von Regierungsvertretern auch trotz gültiger Aufenthaltsberechtigung abgeschoben werden. Kritiker sehen durch die Regelung das Recht auf freie Meinungsäußerung bedroht. Welche Konsequenzen das Vorgehen auch für deutsche Studierende hat, die in die USA gehen wollten, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Julian_Schmelmer/index" target="_blank">Julian Schmelmer</a> aus dem Campus-Ressort.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.nytimes.com/2025/05/27/us/buried-treasure-vermont-garden.html" target="_blank">Eine historische Schatzsuche</a>. </p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank">Pia Rauschenberger</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index" target="_blank">Susanne Hehr</a>, Emma Graml</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-04/krieg-gaza-israel-liveblog" target="_blank">Krieg in Gaza: Hilfslieferungen nach Gaza werden vorläufig ausgesetzt</a></p><p>Hunger in Gaza: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-05/hunger-gaza-hilfsgueter-israel-faq">Das steckt hinter dem umstrittenen Hilfskonzept für den Gazastreifen</a></p><p>Gazakrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-05/gaza-hilfsgueter-pluenderung-rafah" target="_blank">Palästinenser stürmen Lebensmittelverteilungszentrum in Rafah</a></p><p>Gaza-Krieg: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-05/27/berichte-gaza-stiftung-verteilt-erste-hilfsgueter" target="_blank">Bericht: Sturm auf Lebensmittel-Verteilungszentrum in Gaza</a></p><p>US-Universitäten: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-05/studentenvisa-usa-stopp" target="_blank">USA stoppen Terminvergabe für Studentenvisa</a></p><p>USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-05/us-richterin-stoppt-einschreibungsverbot-fuer-auslaender-in-harvard">US-Richterin stoppt Einschreibungsverbot für Ausländer in Harvard</a></p>
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      <itunes:title>Die Krise bei den Hilfslieferungen im Gazastreifen</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wegen Chaos bei einer Lebensmittelausgabe wurden die Hilfslieferungen in Gaza wieder pausiert. Was ist passiert? Und: USA stellt Visa für ausländische Studierende ein.</itunes:summary>
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      <title>Update: Deutschland und Ukraine wollen gemeinsam Waffen produzieren</title>
      <description><![CDATA[Deutschland hat der Ukraine Unterstützung bei der Raketenbeschaffung
zugesichert. Beim Besuch des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr
Selenskyj in Berlin kündigte Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) eine
neue Form der militärischen Zusammenarbeit an. Konkret wollen die beiden
Länder gemeinsam Waffen ohne Reichweitenbeschränkung produzieren.
Mithilfe dieser weitreichenden Waffen könne sich die Ukraine
"vollumfänglich verteidigen, auch gegen militärische Ziele außerhalb des
eigenen Staatsgebiets", sagte Merz. Zur umstrittenen Lieferung deutscher
Taurus-Marschflugkörper wollte Merz sich dagegen nicht erneut
äußern. Was es mit der neuen Form der Unterstützung auf sich hat und
welche weiteren Vereinbarungen Merz und Selenskyj getroffen haben,
erklärt Fabian Reinbold, politischer Korrespondent von ZEIT ONLINE.

Das Bundeskabinett hat erste innenpolitische Veränderungen auf den Weg
gebracht: So kündigte Innenminister Alexander Dobrindt am Vormittag an,
den Familiennachzug für Bürgerkriegsflüchtlinge wie geplant auszusetzen.
Außerdem soll die sogenannte Turbo-Einbürgerung vollständig abgeschafft
werden, die die Ampelregierung erst im vergangenen Jahr eingeführt
hat. Durch die verschärften Regelungen will Dobrindt die Zuwanderung
nach Deutschland begrenzen. Neben der Migrationspolitik gibt es auch in
der Wohnungspolitik Veränderungen: Wie Bundesjustizministerin Stefanie
Hubig (SPD) mitteilte, soll die Mietpreisbremse bis Ende 2029 verlängert
werden; andernfalls wäre sie dieses Jahr ausgelaufen. Alle genannten
Beschlüsse müssen noch vom Bundestag und Bundesrat bestätigt werden.
Welche Themen am heutigen Mittwoch in der ersten Sitzung des
Koalitionsausschusses besprochen werden, erklärt
ZEIT-ONLINE-Politikredakteur Ferdinand Otto.

Außerdem im Update:

-   Das Oberlandesgericht Hamm hat die Klimaklage eines peruanischen
    Landwirts zurückgewiesen. Der Mann hatte dem Energiekonzern RWE
    vorgeworfen, durch seine CO₂-Emissionen zur Gletscherschmelze
    beizutragen und sein Haus zu gefährden.
-   Die AfD muss sich möglicherweise eine neue Bundesgeschäftsstelle
    suchen, weil die Eigentümerin des bisherigen Gebäudes in
    Berlin-Reinickendorf eine Räumungsklage eingereicht hat.
     

Was noch? Typische Charaktereigenschaften in Berufsgruppen

 

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Emma Graml

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Ukraine-Krieg: Deutschland unterstützt Ukraine bei Beschaffung
weitreichender Waffen

Migrationspolitik: Kabinett setzt Familiennachzug aus und streicht
schnelle Einbürgerung

Bezahlbares Wohnen: Verlängerung der Mietpreisbremse auf dem Weg

Klimaschutz: Gericht weist Klage eines peruanischen Landwirts gegen RWE
zurück

Klimaklage: RWE, ein Bauer, ein Bergsee in Peru: Wer zahlt für die
Klimakrise?

AfD: Eigentümerin reicht Räumungsklage gegen AfD-Zentrale in Berlin ein

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      <pubDate>Wed, 28 May 2025 15:09:21 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland hat der Ukraine Unterstützung bei der Raketenbeschaffung zugesichert. Beim Besuch des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj in Berlin kündigte Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) eine neue Form der militärischen Zusammenarbeit an. Konkret wollen die beiden Länder gemeinsam Waffen ohne Reichweitenbeschränkung produzieren. Mithilfe dieser weitreichenden Waffen könne sich die Ukraine "vollumfänglich verteidigen, auch gegen militärische Ziele außerhalb des eigenen Staatsgebiets", sagte Merz. Zur umstrittenen Lieferung deutscher Taurus-Marschflugkörper wollte Merz sich dagegen nicht erneut äußern. Was es mit der neuen Form der Unterstützung auf sich hat und welche weiteren Vereinbarungen Merz und Selenskyj getroffen haben, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Fabian-_Reinbold/index" target="_blank">Fabian Reinbold</a>, politischer Korrespondent von ZEIT ONLINE.</p><p>Das Bundeskabinett hat erste innenpolitische Veränderungen auf den Weg gebracht: So kündigte Innenminister Alexander Dobrindt am Vormittag an, den Familiennachzug für Bürgerkriegsflüchtlinge wie geplant auszusetzen. Außerdem soll die sogenannte Turbo-Einbürgerung vollständig abgeschafft werden, die die Ampelregierung erst im vergangenen Jahr eingeführt hat. Durch die verschärften Regelungen will Dobrindt die Zuwanderung nach Deutschland begrenzen. Neben der Migrationspolitik gibt es auch in der Wohnungspolitik Veränderungen: Wie Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) mitteilte, soll die Mietpreisbremse bis Ende 2029 verlängert werden; andernfalls wäre sie dieses Jahr ausgelaufen. Alle genannten Beschlüsse müssen noch vom Bundestag und Bundesrat bestätigt werden. Welche Themen am heutigen Mittwoch in der ersten Sitzung des Koalitionsausschusses besprochen werden, erklärt ZEIT-ONLINE-Politikredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Ferdinand_Otto/index" target="_blank">Ferdinand Otto</a>.</p><p>Außerdem im Update:</p><ul><li>Das Oberlandesgericht Hamm hat die Klimaklage eines peruanischen Landwirts <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2025-05/gericht-weist-klage-eines-peruanischen-landwirts-gegen-rwe-zurueck" target="_blank">zurückgewiesen</a>. Der Mann hatte dem Energiekonzern RWE vorgeworfen, durch seine CO₂-Emissionen zur Gletscherschmelze beizutragen und sein Haus zu gefährden.</li><li>Die AfD muss sich möglicherweise eine neue Bundesgeschäftsstelle suchen, weil die Eigentümerin des bisherigen Gebäudes in Berlin-Reinickendorf eine <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2025-03/klimaklage-rwe-peru-klimaschutz-flut" target="_blank">Räumungsklage eingereicht hat</a>.<br /> </li></ul><p>Was noch? <a href="https://www.uni-mannheim.de/newsroom/presse/pressemitteilungen/2025/mai/beruf-praegt-persoenlichkeit-und-umgekehrt/" target="_blank">Typische Charaktereigenschaften in Berufsgruppen</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank">Rita Lauter</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: Emma Graml</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Ukraine-Krieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-05/ukraine-krieg-wolodymyr-selenskyj-friedrich-merz-berlin" target="_blank">Deutschland unterstützt Ukraine bei Beschaffung weitreichender Waffen</a></p><p>Migrationspolitik: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-05/kabinett-setzt-familiennachzug-aus-und-streicht-schnelle-einbuergerung" target="_blank">Kabinett setzt Familiennachzug aus und streicht schnelle Einbürgerung</a></p><p>Bezahlbares Wohnen: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-05/28/verlaengerung-der-mietpreisbremse-auf-dem-weg" target="_blank">Verlängerung der Mietpreisbremse auf dem Weg</a></p><p>Klimaschutz: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2025-05/gericht-weist-klage-eines-peruanischen-landwirts-gegen-rwe-zurueck" target="_blank">Gericht weist Klage eines peruanischen Landwirts gegen RWE zurück</a></p><p>Klimaklage: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2025-03/klimaklage-rwe-peru-klimaschutz-flut" target="_blank">RWE, ein Bauer, ein Bergsee in Peru: Wer zahlt für die Klimakrise?</a></p><p>AfD: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-05/afd-raeumungsklage-bundesgeschaeftsstelle-berlin-vermieterin" target="_blank">Eigentümerin reicht Räumungsklage gegen AfD-Zentrale in Berlin ein</a></p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Deutschland und die Ukraine arbeiten künftig noch enger zusammen. Zusammen wollen sie Waffen ohne Reichweitenbeschränkung herstellen. Und: Klimaklage gegen RWE abgewiesen</itunes:summary>
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      <title>Die Regierung will den Familiennachzug beschränken</title>
      <description><![CDATA[Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) will den Familiennachzug
für Geflüchtete mit eingeschränktem Schutzstatus für zwei Jahre
aussetzen. Einen entsprechenden Gesetzentwurf zur Begrenzung der
Migration bringt er am Mittwoch ins Kabinett ein. Neben dem
Nachzugsstopp soll auch die beschleunigte Einbürgerung nach drei Jahren
wieder abgeschafft werden. Härtefälle beim Familiennachzug sollen
weiterhin möglich bleiben. Kritik kommt von den Grünen und mehreren
Menschenrechtsorganisationen, die sowohl rechtliche als auch ethische
Bedenken äußern. Was der Gesetzentwurf konkret bewirken würde und welche
Folgen er für subsidiär Schutzberechtigte hätte, ordnet Lisa Caspari,
Redakteurin im Politikressort von ZEIT ONLINE, ein.

Die Golfstaaten investieren verstärkt in künstliche Intelligenz mit
Unterstützung großer US-Techkonzerne wie OpenAI, Nvidia und Amazon.
US-Präsident Donald Trump besuchte die Region im Mai gemeinsam mit über
60 Wirtschaftsvertretern und schloss milliardenschwere Abkommen. Ziel
der Golfstaaten ist es, sich als globale KI-Macht neben den USA, Europa
und China zu etablieren. Während US-Firmen von neuen Märkten
profitieren, warnen Kritiker vor dem Verlust technologischer Kontrolle.
Vor allem die enge Verbindung einiger Partner zum chinesischen Markt
sorgt für Bedenken. ZEIT-Autor Eike Kühl analysiert, was die USA von
diesen Deals haben und ob in den Golfstaaten tatsächlich eine neue
KI-Macht entstehen könnte. 

 

Und sonst so? Warum wir öfter fluchen sollten.

 

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Bundesinnenministerium: Dobrindt will "Turboeinbürgerung" der Ampel
abschaffen

Migration: Bundesregierung will Stopp von Familiennachzug am Mittwoch
beschließen

Flüchtlinge: Dobrindt bringt Migrationsgesetze ins Kabinett

Migration: Beschleunigte Einbürgerung für gut Integrierte soll fallen

Koalitionsverhandlungen: So verliefen die Koalitionsverhandlungen von
Union und SPD

Familiennachzug: "Papa, wann können wir zu Dir kommen?"

KI-Investitionen: Die neue Macht vom Golf

Donald Trumps Nahost-Reise: Nur die Deals zählen

Ressourcen für KI: KI frisst Erde

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]]></description>
      <pubDate>Wed, 28 May 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) will den Familiennachzug für Geflüchtete mit eingeschränktem Schutzstatus für zwei Jahre aussetzen. Einen entsprechenden Gesetzentwurf zur Begrenzung der Migration bringt er am Mittwoch ins Kabinett ein. Neben dem Nachzugsstopp soll auch die beschleunigte Einbürgerung nach drei Jahren wieder abgeschafft werden. Härtefälle beim Familiennachzug sollen weiterhin möglich bleiben. Kritik kommt von den Grünen und mehreren Menschenrechtsorganisationen, die sowohl rechtliche als auch ethische Bedenken äußern. Was der Gesetzentwurf konkret bewirken würde und welche Folgen er für subsidiär Schutzberechtigte hätte, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a>, Redakteurin im Politikressort von ZEIT ONLINE, ein.</p><p>Die Golfstaaten investieren verstärkt in künstliche Intelligenz mit Unterstützung großer US-Techkonzerne wie OpenAI, Nvidia und Amazon. US-Präsident Donald Trump besuchte die Region im Mai gemeinsam mit über 60 Wirtschaftsvertretern und schloss milliardenschwere Abkommen. Ziel der Golfstaaten ist es, sich als globale KI-Macht neben den USA, Europa und China zu etablieren. Während US-Firmen von neuen Märkten profitieren, warnen Kritiker vor dem Verlust technologischer Kontrolle. Vor allem die enge Verbindung einiger Partner zum chinesischen Markt sorgt für Bedenken. ZEIT-Autor <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Eike_Kuehl/index.xml">Eike Kühl</a> analysiert, was die USA von diesen Deals haben und ob in den Golfstaaten tatsächlich eine neue KI-Macht entstehen könnte. </p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2025-04/schimpfen-arbeitsplatz-emotionen-reflektion-umgang">Warum wir öfter fluchen sollten</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index">Susanne Hehr</a>, Celine Yasemin Rolle</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Bundesinnenministerium: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-05/alexander-dobrindt-csu-turbo-einbuergerung-migration-gesetzesentwurf">Dobrindt will "Turboeinbürgerung" der Ampel abschaffen</a></p><p>Migration: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-05/bundesregierung-migration-familiennachzug-aussetzen-gefluechtete">Bundesregierung will Stopp von Familiennachzug am Mittwoch beschließen</a></p><p>Flüchtlinge: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-05/25/dobrindt-legt-gesetz-zum-familiennachzug-vor">Dobrindt bringt Migrationsgesetze ins Kabinett</a></p><p>Migration: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-04/09/beschleunigte-einbuergerung-fuer-gut-integrierte-soll-fallen">Beschleunigte Einbürgerung für gut Integrierte soll fallen</a></p><p>Koalitionsverhandlungen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-03/koalitionsverhandlungen-union-spd-news-live">So verliefen die Koalitionsverhandlungen von Union und SPD</a></p><p>Familiennachzug: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-02/familiennachzug-gefluechtete-subsidaere-schutzberechtigte-cdu-asylpolitik">"Papa, wann können wir zu Dir kommen?"</a></p><p>KI-Investitionen: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2025-05/ki-investitionen-golfstaaten-usa-vorsprung-openai">Die neue Macht vom Golf</a></p><p>Donald Trumps Nahost-Reise: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-05/donald-trump-nahost-reise-saudi-arabien">Nur die Deals zählen</a></p><p>Ressourcen für KI: <a href="https://www.zeit.de/2025/12/ressourcen-ki-mineralien-knappheit-konflikt">KI frisst Erde</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Die Regierung will den Familiennachzug beschränken</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Subsidiär Schutzberechtigte sollen ihre Familie nicht mehr nachholen können. Was bedeutet das für Betroffene? Und: Die Golfstaaten wollen zur KI-Macht aufsteigen.</itunes:summary>
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      <title>Update: Wie weit reicht Europas Geschlossenheit gegenüber Putin?</title>
      <description><![CDATA[Bundeskanzler Friedrich Merz hat am Dienstag am Nordischen Gipfel im
finnischen Turku teilgenommen, um gemeinsam mit den Ministerpräsidenten
von Finnland, Dänemark, Island, Norwegen und Schweden die Verteidigung
der europäischen Länder gegen Russland zu besprechen. "Wir müssen uns
auf eine lange Dauer des Krieges einrichten", sagte Merz und warf
Russland vor, sich nicht auf Verhandlungen einlassen zu wollen. Man
werde den Druck auf Putin erhöhen. Tina Hildebrandt, Leiterin des
ZEIT-Politikressorts, hat den Kanzler bei seiner Reise begleitet und
ordnet Merz' Aussagen im Podcast ein.

Im Prozess um den mutmaßlichen Terroranschlag von Solingen hat der
Angeklagte seine Tat gestanden. "Ich habe schwere Schuld auf mich
geladen. Ich bin bereit, das Urteil entgegenzunehmen", hieß es in der
Erklärung, die von seinem Verteidiger vorgelesen wurde. Wie der
Prozessauftakt abgelaufen ist und wie sich der Angeklagte dabei
verhalten hat, hat Nina Monecke beobachtet.

Außerdem im Update: Am Montagabend ist in der englischen Stadt Liverpool
eine Person mit einem Auto in eine Menschenmenge gefahren. Knapp 50
Menschen wurden dabei verletzt, 27 werden im Krankenhaus behandelt. Im
Kommentar lobt Korrespondent Jochen Bittner die Kommunikation der
Behörden rund um den Vorfall.

Was noch? In Tokio feiern Mülleimer vielleicht bald ihr Comeback.

 

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Emma Graml

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Friedrich Merz in Finnland: Merz weist Kritik an Aussage zu
Reichweitenbeschränkung zurück

Kanzler-Reisen: Von Grönland bis Finnland: Merz beim nordischen Gipfel

Terroranschlag von Solingen: Angeklagter im Solingen-Prozess gesteht
Messerangriff

Oberlandesgericht Düsseldorf: Prozess um Messeranschlag von Solingen mit
drei Toten beginnt

Liverpool: Auto fährt in Menschenmenge bei Meisterfeier des FC Liverpool

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      <pubDate>Tue, 27 May 2025 15:03:57 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bundeskanzler Friedrich Merz hat am Dienstag am Nordischen Gipfel im finnischen Turku teilgenommen, um gemeinsam mit den Ministerpräsidenten von Finnland, Dänemark, Island, Norwegen und Schweden die Verteidigung der europäischen Länder gegen Russland zu besprechen. "Wir müssen uns auf eine lange Dauer des Krieges einrichten", sagte Merz und warf Russland vor, sich nicht auf Verhandlungen einlassen zu wollen. Man werde den Druck auf Putin erhöhen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Tina_Hildebrandt/index.xml" target="_blank">Tina Hildebrandt</a>, Leiterin des ZEIT-Politikressorts, hat den Kanzler bei seiner Reise begleitet und ordnet Merz' Aussagen im Podcast ein.</p><p>Im Prozess um den mutmaßlichen Terroranschlag von Solingen hat der Angeklagte seine Tat gestanden. "Ich habe schwere Schuld auf mich geladen. Ich bin bereit, das Urteil entgegenzunehmen", hieß es in der Erklärung, die von seinem Verteidiger vorgelesen wurde. Wie der Prozessauftakt abgelaufen ist und wie sich der Angeklagte dabei verhalten hat, hat <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Nina_Monecke/index" target="_blank">Nina Monecke</a> beobachtet.</p><p>Außerdem im Update: Am Montagabend ist in der englischen Stadt Liverpool eine Person mit einem Auto in eine Menschenmenge gefahren. Knapp 50 Menschen wurden dabei verletzt, 27 werden im Krankenhaus behandelt. Im Kommentar lobt Korrespondent <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Jochen_Bittner/index.xml" target="_blank">Jochen Bittner</a> die Kommunikation der Behörden rund um den Vorfall.</p><p>Was noch? <a href="https://www.sueddeutsche.de/panorama/tokio-rueckkehr-muelleimer-japan-li.3256536" target="_blank">In Tokio feiern Mülleimer vielleicht bald ihr Comeback.</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank">Rita Lauter</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: Emma Graml</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Friedrich Merz in Finnland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-05/bundeskanzler-friedrich-merz-ukraine-krieg-waffen-turku-finnland" target="_blank">Merz weist Kritik an Aussage zu Reichweitenbeschränkung zurück</a></p><p>Kanzler-Reisen: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-05/26/von-groenland-bis-finnland-merz-beim-nordischen-gipfel" target="_blank">Von Grönland bis Finnland: Merz beim nordischen Gipfel</a></p><p>Terroranschlag von Solingen: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-05/angeklagter-im-solingen-prozess-gesteht-messerangriff" target="_blank">Angeklagter im Solingen-Prozess gesteht Messerangriff</a></p><p>Oberlandesgericht Düsseldorf: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-05/solingen-messerangriff-prozess-beginnt" target="_blank">Prozess um Messeranschlag von Solingen mit drei Toten beginnt</a></p><p>Liverpool: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-05/liverpool-meisterfeier-auto-menschenmenge-polizei" target="_blank">Auto fährt in Menschenmenge bei Meisterfeier des FC Liverpool</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Wie weit reicht Europas Geschlossenheit gegenüber Putin?</itunes:title>
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      <itunes:summary>Beim Nordgipfel in Turku wird Friedrich Merz deutlich – gegenüber den Verbündeten und gegenüber Russland. Und: Der Attentäter von Solingen gesteht zum Prozessauftakt.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Beim Nordgipfel in Turku wird Friedrich Merz deutlich – gegenüber den Verbündeten und gegenüber Russland. Und: Der Attentäter von Solingen gesteht zum Prozessauftakt.</itunes:subtitle>
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      <title>Ändert Deutschland seine Israelpolitik?</title>
      <description><![CDATA[Bundeskanzler Friedrich Merz hat das israelische Vorgehen im
Gazastreifen überraschend scharf kritisiert. "Die Zivilbevölkerung
derart in Mitleidenschaft zu nehmen, wie das in den letzten Tagen immer
mehr der Fall gewesen ist, lässt sich nicht mehr mit einem Kampf gegen
den Terrorismus der Hamas begründen", sagte Merz bei einer Veranstaltung
des WDR in Berlin. Elf Wochen lang hat Israel alle humanitären
Lieferungen nach Gaza blockiert. Die Weltgesundheitsorganisation spricht
inzwischen von "einer der schlimmsten Hungerkrisen der Welt, die sich in
Echtzeit entfaltet." Schon jetzt lebe die Hälfte der 2,1 Millionen
Menschen in Gaza in einer katastrophalen Situation. Die Bundesrepublik
hatte sich lange mit Kritik an Israels Vorgehen zurückgehalten. Warum
also jetzt diese deutlichen Worte vom Kanzler? Alice Bota,
Politikredakteurin der ZEIT, spricht im Podcast über die neue deutsche
Haltung zu Israel und wie wahrscheinlich ein Stopp der Waffenlieferungen
an Israel ist. 

Deutschlands Wirtschaft steckt seit mehr als zwei Jahren in einer
Rezession – doch ausgerechnet die Politik von Donald Trump könnte
Deutschland neue Chancen eröffnen. Christian Sewing,
Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank, sagte vor Kurzem: "Investoren
erkennen zunehmend die Chancen in Europa. Insbesondere in Deutschland."
Der Grund: Internationale Anlegerinnen und Anleger seien stark
verunsichert durch Trumps erratische Wirtschaftspolitik, die sich
negativ auf viele Weltregionen auswirkt. Sie suchten deshalb "nach
Sicherheit und Stabilität für ihr Kapital, nach einem alternativen
sicheren Hafen", sagte Sewing. Darin sieht er einen echten Vorteil für
Europa und Deutschland: Mit mehr als 450 Millionen Menschen ist Europa
der größte Binnenmarkt der Welt – und das klare Bekenntnis der EU zum
Freihandel macht die Region für Investoren besonders attraktiv.
Zacharias Zacharakis, Wirtschaftsredakteur bei ZEIT ONLINE, erklärt im
Podcast, wie Investoren auf Deutschland blicken und ob das eine
dauerhafte Entwicklung sein könnte. 

 

Und sonst so? Im Bärenkostüm mit einem Bärenjungen kuscheln.

 

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Susanne Hehr, Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Nahostkrieg: Friedrich Merz wirft Israel unverhältnismäßige Gewalt vor

Christof Johnen: "Die Lage ist jenseits des Vorstellbaren"

Krieg in Nahost: Union und Grüne verteidigen Waffenlieferungen für
Israel

Wirtschaftsaufschwung: Old Europe kommt zurück

Europäische Aktien: Am Aktienmarkt gilt gerade: "Europe first, America
second"

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Tue, 27 May 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bundeskanzler Friedrich Merz hat das israelische Vorgehen im Gazastreifen überraschend scharf kritisiert. "Die Zivilbevölkerung derart in Mitleidenschaft zu nehmen, wie das in den letzten Tagen immer mehr der Fall gewesen ist, lässt sich nicht mehr mit einem Kampf gegen den Terrorismus der Hamas begründen", sagte Merz bei einer Veranstaltung des WDR in Berlin. Elf Wochen lang hat Israel alle humanitären Lieferungen nach Gaza blockiert. Die Weltgesundheitsorganisation spricht inzwischen von "einer der schlimmsten Hungerkrisen der Welt, die sich in Echtzeit entfaltet." Schon jetzt lebe die Hälfte der 2,1 Millionen Menschen in Gaza in einer katastrophalen Situation. Die Bundesrepublik hatte sich lange mit Kritik an Israels Vorgehen zurückgehalten. Warum also jetzt diese deutlichen Worte vom Kanzler? <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Alice_Bota/index.xml">Alice Bota</a>, Politikredakteurin der ZEIT, spricht im Podcast über die neue deutsche Haltung zu Israel und wie wahrscheinlich ein Stopp der Waffenlieferungen an Israel ist. </p><p>Deutschlands Wirtschaft steckt seit mehr als zwei Jahren in einer Rezession – doch ausgerechnet die Politik von Donald Trump könnte Deutschland neue Chancen eröffnen. Christian Sewing, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank, sagte vor Kurzem: "Investoren erkennen zunehmend die Chancen in Europa. Insbesondere in Deutschland." Der Grund: Internationale Anlegerinnen und Anleger seien stark verunsichert durch Trumps erratische Wirtschaftspolitik, die sich negativ auf viele Weltregionen auswirkt. Sie suchten deshalb "nach Sicherheit und Stabilität für ihr Kapital, nach einem alternativen sicheren Hafen", sagte Sewing. Darin sieht er einen echten Vorteil für Europa und Deutschland: Mit mehr als 450 Millionen Menschen ist Europa der größte Binnenmarkt der Welt – und das klare Bekenntnis der EU zum Freihandel macht die Region für Investoren besonders attraktiv. <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Zacharias_Zacharakis/index.xml">Zacharias Zacharakis</a>, Wirtschaftsredakteur bei ZEIT ONLINE, erklärt im Podcast, wie Investoren auf Deutschland blicken und ob das eine dauerhafte Entwicklung sein könnte. </p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.nbcnews.com/news/animal-news/san-diego-humane-society-employees-dress-bear-costumes-care-cub-rcna208851">Im Bärenkostüm mit einem Bärenjungen kuscheln</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index">Susanne Hehr</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Nahostkrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-05/friedrich-merz-israel-gaza-offensive-kritik">Friedrich Merz wirft Israel unverhältnismäßige Gewalt vor</a></p><p>Christof Johnen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-05/christof-johnen-gazastreifen-humanitaere-lage-kinder-gazakrieg">"Die Lage ist jenseits des Vorstellbaren"</a></p><p>Krieg in Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-05/israel-waffen-lieferungen-embargo-spd-wadephul-gruene-spanien">Union und Grüne verteidigen Waffenlieferungen für Israel</a></p><p>Wirtschaftsaufschwung: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-05/wirtschaftsaufschwung-konjunktur-europa-zollpolitik-usa">Old Europe kommt zurück</a></p><p>Europäische Aktien: <a href="https://www.zeit.de/geld/2025-02/europaeische-aktien-erfolg-trend-usa-donald-trump">Am Aktienmarkt gilt gerade: "Europe first, America second"</a></p>
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      <itunes:title>Ändert Deutschland seine Israelpolitik?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Merz kritisiert Israels Gaza-Offensive. Was steckt dahinter? Und: Warum Donald Trumps Politik plötzlich Investoren nach Deutschland zieht. </itunes:summary>
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      <title>Update: Frühere VW-Führungskräfte zu Haftstrafen verurteilt</title>
      <description><![CDATA[Im Prozess um manipulierte Dieselabgaswerte hat das Landgericht
Braunschweig vier frühere VW-Führungskräfte wegen Betrugs verurteilt.
Zwei Ex-Manager müssen mehrjährige Haftstrafen antreten, zwei weitere
erhielten Bewährungsstrafen. Das Urteil fiel nach 170 Verhandlungstagen
und rund 150 Zeugenaussagen und ist noch nicht rechtskräftig. Der
Skandal wurde 2015 durch US-Behörden aufgedeckt. VW hatte illegale
Abschalteinrichtungen in Dieselautos verbaut. Weitere Verfahren gegen 31
Beschuldigte, darunter auch Ex-Konzernchef Martin Winterkorn, laufen
noch. Marcus Rohwetter ist Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT. Im
Podcast ordnet er die Urteile des VW-Prozesses ein.

Laut einer Studie der Bertelsmann Stiftung fühlt sich fast die Hälfte
der 16- bis 30-Jährigen in Deutschland einsam, und das mit deutlichen
Folgen für ihr Verhältnis zur Demokratie. Einsame junge Menschen äußern
häufiger Zweifel an der Politik und fühlen sich übersehen. Sie glauben
durch eigenes Engagement nichts verändern zu können und zeigen sich
unzufrieden mit der Demokratie. Die Bertelsmann Stiftung warnt vor
wachsender Politikverdrossenheit in dieser Altersgruppe und fordert mehr
Beteiligungsangebote. Was gegen Einsamkeit helfen könnte und wie sich so
auch die Demokratie stärken ließe, analysiert der Soziologe Janosch
Schobin von der Universität Kassel.  

Außerdem im Update: Die Re:publica ist Europas größte Konferenz zu
digitaler Gesellschaft und findet in Berlin unter dem Motto "Generation
XYZ" statt. Auch Bundeskanzler Friedrich Merz war vor Ort und
kritisierte die israelische Kriegsführung.

Die Partei von Präsident Nicolás Maduro hat laut Wahlbehörde die
Regional- und Parlamentswahlen in Venezuela gewonnen. Die Opposition
wirft der Regierung Wahlbetrug vor, nachdem mehrere ihrer Politiker
vorab festgenommen wurden. Auch internationale Beobachter zweifeln eine
faire und freie Wahl an. 

 

Was noch? Stehplätze im Flugzeug

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Magdalena Inou, Celine Yasemin Rolle 

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Autoindustrie: Der Abgasskandal

Abgasskandal: Ehemalige VW-Manager wegen Abgasskandals zu Haftstrafen
verurteilt

VW-Dieselskandal: Gericht setzt Verfahren gegen Martin Winterkorn aus

Bertelsmann Stiftung: Einsamkeit macht junge Menschen laut Studie
politikverdrossen

Einsamkeit: Fühlen Sie sich einsam?

Demokratie in Deutschland: Schwere Wahl, aber so wichtig

Studie von "More in Common": Die Meinung der Unsichtbaren

Junge Menschen: Bertelsmann Stiftung sieht Einsamkeit als "politisches
Problem"

re:publica-Konferenz: Nicht mehr für jeden, sondern für alle

Kabinett Merz: Ältere Männer, jüngere Frauen

Venezuela: Nicolás Maduros Partei gewinnt mit rund 83 Prozent
Parlamentswahl

Venezuela: Führender Oppositionspolitiker vor Wahlen in Venezuela
festgenommen

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      <pubDate>Mon, 26 May 2025 15:24:21 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Prozess um manipulierte Dieselabgaswerte hat das Landgericht Braunschweig vier frühere VW-Führungskräfte wegen Betrugs verurteilt. Zwei Ex-Manager müssen mehrjährige Haftstrafen antreten, zwei weitere erhielten Bewährungsstrafen. Das Urteil fiel nach 170 Verhandlungstagen und rund 150 Zeugenaussagen und ist noch nicht rechtskräftig. Der Skandal wurde 2015 durch US-Behörden aufgedeckt. VW hatte illegale Abschalteinrichtungen in Dieselautos verbaut. Weitere Verfahren gegen 31 Beschuldigte, darunter auch Ex-Konzernchef Martin Winterkorn, laufen noch. <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Marcus_Rohwetter/index.xml">Marcus Rohwetter</a> ist Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT. Im Podcast ordnet er die Urteile des VW-Prozesses ein.</p><p>Laut einer Studie der Bertelsmann Stiftung fühlt sich fast die Hälfte der 16- bis 30-Jährigen in Deutschland einsam, und das mit deutlichen Folgen für ihr Verhältnis zur Demokratie. Einsame junge Menschen äußern häufiger Zweifel an der Politik und fühlen sich übersehen. Sie glauben durch eigenes Engagement nichts verändern zu können und zeigen sich unzufrieden mit der Demokratie. Die Bertelsmann Stiftung warnt vor wachsender Politikverdrossenheit in dieser Altersgruppe und fordert mehr Beteiligungsangebote. Was gegen Einsamkeit helfen könnte und wie sich so auch die Demokratie stärken ließe, analysiert der Soziologe Janosch Schobin von der Universität Kassel.  </p><p><strong>Außerdem im Update: </strong>Die Re:publica ist Europas größte Konferenz zu digitaler Gesellschaft und findet in Berlin unter dem Motto "Generation XYZ" statt. Auch Bundeskanzler Friedrich Merz war vor Ort und kritisierte die israelische Kriegsführung.</p><p>Die Partei von Präsident Nicolás Maduro hat laut Wahlbehörde die Regional- und Parlamentswahlen in Venezuela gewonnen. Die Opposition wirft der Regierung Wahlbetrug vor, nachdem mehrere ihrer Politiker vorab festgenommen wurden. Auch internationale Beobachter zweifeln eine faire und freie Wahl an. </p><p> </p><p>Was noch? <a href="https://www.chip.de/nachrichten/es-wird-vor-gefahr-gewarnt-wer-guenstig-reisen-will-koennte-bald-im-flugzeug-stehen_2b7e3cb7-f588-44e3-a9e6-fdeff330c6a5.html">Stehplätze im Flugzeug</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/I/Magdalena_Inou/index">Magdalena Inou</a>, Celine Yasemin Rolle </p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Autoindustrie: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/diesel-skandal-volkswagen-abgase">Der Abgasskandal</a></p><p>Abgasskandal: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-05/vw-abgasskandal-braunschweig-gericht-urteil">Ehemalige VW-Manager wegen Abgasskandals zu Haftstrafen verurteilt</a></p><p>VW-Dieselskandal: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-10/martin-winterkorn-volkswagen-diese-abgasskandal-prozess-ausgesetzt-gesundheit">Gericht setzt Verfahren gegen Martin Winterkorn aus</a></p><p>Bertelsmann Stiftung: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-05/einsamkeit-macht-junge-menschen-laut-studie-politikverdrossen">Einsamkeit macht junge Menschen laut Studie politikverdrossen</a></p><p>Einsamkeit: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-12/einsamkeit-alleinsein-erfahrung-umgang-aufruf">Fühlen Sie sich einsam?</a></p><p>Demokratie in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/2025/08/demokratie-deutschland-bundestagswahl-neue-regierung">Schwere Wahl, aber so wichtig</a></p><p><a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2022-06/studie-more-in-common-gesellschaft-krisen-demokratie">Studie von "More in Common": Die Meinung der Unsichtbaren</a></p><p>Junge Menschen: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-12/junge-menschen-europa-einsamkeit-bertelsmann-stiftung">Bertelsmann Stiftung sieht Einsamkeit als "politisches Problem"</a></p><p>re:publica-Konferenz: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2024-05/re-publica-konferenz-berlin-internet-digitalisierung-zukunft">Nicht mehr für jeden, sondern für alle</a></p><p>Kabinett Merz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-05/minister-bundesregierung-partei-alter-geschlecht-daten">Ältere Männer, jüngere Frauen</a></p><p>Venezuela: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-05/venezuela-wahl-nicol-s-maduro">Nicolás Maduros Partei gewinnt mit rund 83 Prozent Parlamentswahl</a></p><p>Venezuela: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-05/venezuela-opposition-juan-palbo-guanipa-nicolas-madoro-wahlen">Führender Oppositionspolitiker vor Wahlen in Venezuela festgenommen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Meta trainiert KI mit Nutzerdaten – widersprechen oder nicht?</title>
      <description><![CDATA[Ab morgen wird der Konzern Meta alle öffentlichen Nutzerdaten verwenden,
um seine KI Meta AI zu trainieren – es sei denn, man hat im Vorfeld
Widerspruch eingelegt. Dem Konzern gehören die größten sozialen
Netzwerke Facebook, Instagram und WhatsApp. Die Verbraucherzentrale
Nordrhein-Westfalen versuchte noch, Meta daran zu hindern, die Daten
deutscher Nutzer für das Training seiner KI-Modelle zu benutzen, das
Oberlandesgericht Köln lehnte den Eilantrag jedoch ab. Bereits im
vergangenen Jahr wollte Meta Inhalte europäischer Nutzer für sein
KI-Training nutzen, die zuständige irische Datenschutzbehörde stoppte
das aber. Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie Sie noch widersprechen
können, finden Sie hier. Was genau Meta vorhat und welche Kritik es am
Vorgehen des Konzerns gibt, erklärt Henrik Oerding aus dem
Digitalressort von ZEIT ONLINE.

Vor zweieinhalb Jahren wurde die 22-jährige Jina Mahsa Amini im Iran
wegen eines angeblich zu locker getragenen Kopftuchs von der
Sittenpolizei festgenommen und misshandelt. Sie starb schließlich an den
Folgen und wurde zum Symbol der unterdrückten Frauen im Iran. Im ganzen
Land kam es zu massiven Protesten, die alle gewaltsam niedergeschlagen
wurden. Doch wie steht es aktuell um die Situation der iranischen
Frauen? Schwierig zu beantworten, denn lange durften internationale
Journalisten und Journalistinnen nicht einreisen. ZEIT-Redakteurin Lea
Frehse musste sieben Jahre auf ihr Visum warten, konnte aber nun in die
iranische Hauptstadt Teheran reisen. Im Podcast berichtet sie über ihre
Eindrücke vor Ort und ein Kunstmuseum, in dem das Bild einer nackten
Frau hängt.

 

Und sonst so: mit dem Song-O-Mat Ihren Song des Jahrhunderts finden

 

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Miriam Mair

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

Meta-KI: Öffentlich ist öffentlich

Meta AI: Meta will seine KI mit Ihren Daten trainieren. So widersprechen
Sie

Meta AI: Facebook-Konzern Meta verschiebt Start seiner KI-Software

Jina Mahsa Amini: Ich sah Freiheit, Mut und Einigkeit

Proteste im Iran: Wenn wir uns nicht erinnern, erinnern sie sich für uns

Teheran: Ein Fenster hinaus in die Welt

 

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Mon, 26 May 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ab morgen wird der Konzern Meta alle öffentlichen Nutzerdaten verwenden, um seine KI Meta AI zu trainieren – es sei denn, man hat im Vorfeld Widerspruch eingelegt. Dem Konzern gehören die größten sozialen Netzwerke Facebook, Instagram und WhatsApp. Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen versuchte noch, Meta daran zu hindern, die Daten deutscher Nutzer für das Training seiner KI-Modelle zu benutzen, das Oberlandesgericht Köln lehnte den Eilantrag jedoch ab. Bereits im vergangenen Jahr wollte Meta Inhalte europäischer Nutzer für sein KI-Training nutzen, die zuständige irische Datenschutzbehörde stoppte das aber. Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie Sie noch widersprechen können, finden Sie hier. Was genau Meta vorhat und welche Kritik es am Vorgehen des Konzerns gibt, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Henrik_Oerding/index" target="_blank">Henrik Oerding</a> aus dem Digitalressort von ZEIT ONLINE.</p><p>Vor zweieinhalb Jahren wurde die 22-jährige Jina Mahsa Amini im Iran wegen eines angeblich zu locker getragenen Kopftuchs von der Sittenpolizei festgenommen und misshandelt. Sie starb schließlich an den Folgen und wurde zum Symbol der unterdrückten Frauen im Iran. Im ganzen Land kam es zu massiven Protesten, die alle gewaltsam niedergeschlagen wurden. Doch wie steht es aktuell um die Situation der iranischen Frauen? Schwierig zu beantworten, denn lange durften internationale Journalisten und Journalistinnen nicht einreisen. ZEIT-Redakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Lea_Frehse/index" target="_blank">Lea Frehse</a> musste sieben Jahre auf ihr Visum warten, konnte aber nun in die iranische Hauptstadt Teheran reisen. Im Podcast berichtet sie über ihre Eindrücke vor Ort und ein Kunstmuseum, in dem das Bild einer nackten Frau hängt.</p><p> </p><p>Und sonst so: <a href="https://www.zeit.de/kultur/musik/2025-05/song-o-mat-musik-lieder-fragen-persoenlich" target="_blank">mit dem Song-O-Mat Ihren Song des Jahrhunderts finden</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank">Helena Schmidt</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" target="_blank">Sophia Boddenberg</a>, Miriam Mair</p><p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank">hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Meta-KI: <a href="https://www.zeit.de/digital/datenschutz/2025-05/meta-ki-europa-nutzerdaten-gerichtsurteil" target="_blank">Öffentlich ist öffentlich</a></p><p>Meta AI: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2025-05/meta-ai-kuenstliche-intelligenz-abmahnung-training-nutzer-faq" target="_blank">Meta will seine KI mit Ihren Daten trainieren. So widersprechen Sie</a></p><p>Meta AI: <a href="https://www.zeit.de/digital/datenschutz/2024-06/meta-stoppt-start-ki-assistent" target="_blank">Facebook-Konzern Meta verschiebt Start seiner KI-Software</a></p><p>Jina Mahsa Amini: <a href="https://www.zeit.de/2023/39/jina-mahsa-amini-todestag-iran-teheran-protestbewegung" target="_blank">Ich sah Freiheit, Mut und Einigkeit</a></p><p>Proteste im Iran: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2022-10/jina-mahsa-amini-todestag-iran-erinnern" target="_blank">Wenn wir uns nicht erinnern, erinnern sie sich für uns</a></p><p>Teheran: <a href="https://www.zeit.de/2025/21/teheran-iran-museum-picasso-frauen-unterdrueckung" target="_blank">Ein Fenster hinaus in die Welt</a></p><p> </p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Meta trainiert KI mit Nutzerdaten – widersprechen oder nicht?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Konzern Meta will seine KI mit Nutzerdaten trainieren. Was ist die Kritik daran und wie kann man noch widersprechen? Und: die Lage der Frauen im Iran</itunes:summary>
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      <title>Der Rückbau der &quot;Black Lives Matter Plaza&quot;</title>
      <description><![CDATA[Vor fünf Jahren wurde George Floyd bei einem Polizeieinsatz in
Minneapolis von einem Polizisten getötet. Sein Tod löste weltweit
Proteste gegen Rassismus und Polizeigewalt aus. Die Bewegung Black Lives
Matter erreichte damals große öffentliche Aufmerksamkeit und politische
Wirkung. Forderungen wie "Defund the Police" wurden breit diskutiert.
Seitdem hat sich die gesellschaftliche und politische Lage verändert.
Viele Reformpläne wurden nicht umgesetzt oder wieder zurückgenommen. Die
Unterstützung für Black Lives Matter in der US-Bevölkerung ist gesunken,
konservative und rechte Positionen haben an Einfluss gewonnen. Und die
Bewegung hat mit sich selbst zu kämpfen. Was ist von ihr geblieben und
was hat sich unter Donald Trump verändert? Darüber sprechen wir mit
ZEIT-ONLINE-Autor Lukas Hermsmeier.

Bei einer Messerattacke am Hamburger Hauptbahnhof sind am Freitagabend
18 Menschen verletzt worden, vier von ihnen schwebten zweitweise in
Lebensgefahr. Laut Polizei stach eine 39-jährige Deutsche gegen 18 Uhr
offenbar wahllos auf Reisende ein. Die Tatverdächtige wurde festgenommen
und soll in eine Psychiatrie eingewiesen werden. Hinweise auf ein
politisches Motiv gibt es nicht. Der Bahnhof war zeitweise gesperrt, der
Zugverkehr wurde in der Nacht wieder aufgenommen. Seit Oktober 2023 gilt
rund um den Hamburger Hauptbahnhof ein Waffenverbot, denn die Zahl der
Messerangriffe war dort zuletzt gestiegen. Dagny Lüdemann ist
Chefreporterin Wissen bei ZEIT ONLINE. Im Podcast erklärt sie, welche
psychischen Erkrankungen in Einzelfällen zu Gewalttaten führen können
und was bei der Prävention helfen würde.

Und sonst so: Die Verleihung der Goldenen Palme

Moderation und Produktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Todestag von George Floyd: Vom Zeitgeist überrannt

Prozess im Fall George Floyd: Der Schmerz geht tiefer

Polizeigewalt: Das Risiko, ein Schwarzer zu sein

Black Lives Matter: Zählen Schwarze Leben jetzt mehr?

Washington: US-Hauptstadt entfernt Black-Lives-Matter-Schriftzug nahe
Weißem Haus

Donald Trump: Psst, nicht "Frauen" sagen

Hamburger Hauptbahnhof: Angreiferin verletzt 18 Menschen mit Messer

Messerangriff in Hamburg: Wahllos, unvermittelt, aus dem Nichts

Angriff in Hamburg: Messerangreiferin von Hamburg soll in Psychiatrie

Innere Sicherheit: Ein Jahr Waffenverbot – Ist Hamburgs Hauptbahnhof
sicherer?

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Sun, 25 May 2025 04:05:22 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-05/todestag-george-floyd-black-lives-matter-rassismus-usa">Vor fünf Jahren</a> wurde <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2021-03/prozess-george-floyd-polizeigewalt-usa-derek-chauvin-rassismus">George Floyd</a> bei einem Polizeieinsatz in Minneapolis von einem Polizisten getötet. Sein Tod löste weltweit Proteste <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2020-05/polizeigewalt-minneapolis-afroamerikaner-rassismus-usa">gegen Rassismus und Polizeigewalt</a> aus. <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2021-03/black-lives-matter-george-floyd-polizisten-prozess-rassismus">Die Bewegung Black Lives Matter</a> erreichte damals große öffentliche Aufmerksamkeit und politische Wirkung. Forderungen wie "Defund the Police" wurden breit diskutiert. Seitdem hat sich die gesellschaftliche und politische Lage verändert. Viele Reformpläne wurden nicht umgesetzt oder <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/washington-dc-us-hauptstadt-black-lives-matter-schriftzug-entfernung">wieder zurückgenommen</a>. Die Unterstützung für Black Lives Matter in der US-Bevölkerung ist gesunken, konservative und rechte Positionen haben an Einfluss gewonnen. Und die Bewegung hat mit sich selbst zu kämpfen. Was ist von ihr geblieben und was hat sich <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/donald-trump-sprache-usa-5vor8">unter Donald Trump</a> verändert? Darüber sprechen wir mit ZEIT-ONLINE-Autor <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Lukas_Hermsmeier/index">Lukas Hermsmeier</a>.</p><p>Bei einer <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-05/mehrere-verletzte-bei-messerangriff-in-hamburg">Messerattacke am Hamburger Hauptbahnhof</a> sind am Freitagabend 18 Menschen verletzt worden, vier von ihnen schwebten zweitweise in Lebensgefahr. Laut Polizei stach eine 39-jährige Deutsche gegen 18 Uhr <a href="https://www.zeit.de/hamburg/2025-05/messerangriff-hamburg-hauptbahnhof-verletzte">offenbar wahllos</a> auf Reisende ein. Die Tatverdächtige wurde festgenommen und soll in eine <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-05/hamburg-messerangirff-hauptbahnhof-psychiatrie-verletzte">Psychiatrie eingewiesen werden</a>. Hinweise auf ein politisches Motiv gibt es nicht. Der Bahnhof war zeitweise gesperrt, der Zugverkehr wurde in der Nacht wieder aufgenommen. Seit Oktober 2023 gilt rund um den <a href="https://www.zeit.de/news/2024-09/30/ein-jahr-waffenverbot-ist-hamburgs-hauptbahnhof-sicherer">Hamburger Hauptbahnhof ein Waffenverbot</a>, denn die Zahl der Messerangriffe war dort zuletzt gestiegen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Dagny_Luedemann/index.xml">Dagny Lüdemann</a> ist Chefreporterin Wissen bei ZEIT ONLINE. Im Podcast erklärt sie, welche psychischen Erkrankungen in Einzelfällen zu Gewalttaten führen können und was bei der Prävention helfen würde.</p><p>Und sonst so: <a href="https://www.zeit.de/thema/filmfestspiele-von-cannes">Die Verleihung der Goldenen Palme</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index"><i>Ole Pflüger</i></a></p><p><i>Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle</i></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Todestag von George Floyd: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-05/todestag-george-floyd-black-lives-matter-rassismus-usa">Vom Zeitgeist überrannt</a></p><p>Prozess im Fall George Floyd: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2021-03/prozess-george-floyd-polizeigewalt-usa-derek-chauvin-rassismus">Der Schmerz geht tiefer</a></p><p>Polizeigewalt: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2020-05/polizeigewalt-minneapolis-afroamerikaner-rassismus-usa">Das Risiko, ein Schwarzer zu sein</a></p><p>Black Lives Matter: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2021-03/black-lives-matter-george-floyd-polizisten-prozess-rassismus">Zählen Schwarze Leben jetzt mehr?</a></p><p>Washington: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/washington-dc-us-hauptstadt-black-lives-matter-schriftzug-entfernung">US-Hauptstadt entfernt Black-Lives-Matter-Schriftzug nahe Weißem Haus</a></p><p>Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/donald-trump-sprache-usa-5vor8">Psst, nicht "Frauen" sagen</a></p><p>Hamburger Hauptbahnhof: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-05/mehrere-verletzte-bei-messerangriff-in-hamburg">Angreiferin verletzt 18 Menschen mit Messer</a></p><p>Messerangriff in Hamburg: <a href="https://www.zeit.de/hamburg/2025-05/messerangriff-hamburg-hauptbahnhof-verletzte">Wahllos, unvermittelt, aus dem Nichts</a></p><p>Angriff in Hamburg: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-05/hamburg-messerangirff-hauptbahnhof-psychiatrie-verletzte">Messerangreiferin von Hamburg soll in Psychiatrie</a></p><p>Innere Sicherheit: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-09/30/ein-jahr-waffenverbot-ist-hamburgs-hauptbahnhof-sicherer">Ein Jahr Waffenverbot – Ist Hamburgs Hauptbahnhof sicherer?</a></p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Tod von George Floyd jährt sich zum fünften Mal. Und der antirassistische Aktivismus in den USA erlebt schwere Zeiten. Außerdem: der Messerangriff von Hamburg</itunes:summary>
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      <title>Spezial: Ist Russland unbesiegbar?</title>
      <description><![CDATA[Seit mehr als drei Jahren führt Russland offen Krieg gegen die Ukraine.
Das Regime von Wladimir Putin stellt diesen Krieg in eine lange
Tradition großer russischer und sowjetischer Siege, etwa gegen das
nationalsozialistische Deutschland im Zweiten Weltkrieg oder gegen
Napoleon im Jahr 1812.

Mit diesem geschichtspolitischen Schachzug leiht sich Putin
gewissermaßen etwas vom Glanz dieser vergangenen und von Russland teuer
erkauften Siege, um seine eigene Herrschaft zu legitimieren und den
Angriffskrieg in der Ukraine zu rechtfertigen – als vermeintlichen
Abwehrkampf gegen eine erneute Bedrohung Russlands durch den Westen.

Hinter alledem steht der Mythos der vermeintlichen Unbesiegbarkeit
Russlands. Woher dieser Mythos stammt, darum geht es in dieser
Spezialfolge von "Was jetzt?" mit Michael Thumann. Er ist
Osteuropa-Korrespondent und Leiter des Moskauer Büros der ZEIT. Im
Gespräch mit Moses Fendel blickt Thumann sowohl auf russische Siege als
auch auf Niederlagen zurück. Und erklärt, warum eine Niederlage in der
Ukraine in seinen Augen eine Chance für Russland und seine Gesellschaft
wäre.

Moderation: Moses Fendel
Produktion: Markus Gläser
Redaktion: Constanze Kainz

Diese Folge veröffentlichen wir zum Auftakt der sechsteiligen Serie "Die
großen Fragen unserer Zeit", die ab sofort alle zwei Wochen in der
gedruckten ZEIT erscheint: Ukraine, Nahost, Klima, Kapitalismus – wer
versteht da noch alle Zusammenhänge, Ursachen und Folgen? In sechs
Ausgaben und dieser Serie geben ZEIT-Autoren die wichtigsten Antworten.

Weitere Links zu dieser Folge:

Zur Serie: "Die großen Fragen unserer Zeit"

Russland: Ohne Krieg kein Wladimir Putin

Parade in Moskau: Putin beansprucht Sowjetsieg im Zweiten Weltkrieg für
Russland

80 Jahre Kriegsende: Putins Anschlag auf die gemeinsame Erinnerung

Krieg in der Ukraine: Aber das Eskalationsrisiko!

 

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      <pubDate>Sat, 24 May 2025 09:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit mehr als drei Jahren führt Russland offen Krieg gegen die Ukraine. Das Regime von Wladimir Putin stellt diesen Krieg in eine lange Tradition großer russischer und sowjetischer Siege, etwa gegen das nationalsozialistische Deutschland im Zweiten Weltkrieg oder gegen Napoleon im Jahr 1812.</p><p>Mit diesem geschichtspolitischen Schachzug leiht sich Putin gewissermaßen etwas vom Glanz dieser vergangenen und von Russland teuer erkauften Siege, um seine eigene Herrschaft zu legitimieren und den Angriffskrieg in der Ukraine zu rechtfertigen – als vermeintlichen Abwehrkampf gegen eine erneute Bedrohung Russlands durch den Westen.</p><p>Hinter alledem steht der Mythos der vermeintlichen Unbesiegbarkeit Russlands. Woher dieser Mythos stammt, darum geht es in dieser Spezialfolge von "Was jetzt?" mit <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Michael_Thumann/index.xml" target="_blank">Michael Thumann</a>. Er ist Osteuropa-Korrespondent und Leiter des Moskauer Büros der ZEIT. Im Gespräch mit Moses Fendel blickt Thumann sowohl auf russische Siege als auch auf Niederlagen zurück. Und erklärt, warum eine Niederlage in der Ukraine in seinen Augen eine Chance für Russland und seine Gesellschaft wäre.</p><p><i>Moderation: Moses Fendel</i><br /><i>Produktion: Markus Gläser</i><br /><i>Redaktion: Constanze Kainz</i></p><p><i>Diese Folge veröffentlichen wir zum Auftakt der sechsteiligen Serie</i><a href="https://www.zeit.de/2025/20/russlands-militaer-wladimir-putin-soldaten-siege-grenzen"><i> "Die großen Fragen unserer Zeit"</i></a><i>, die ab sofort alle zwei Wochen in der gedruckten ZEIT erscheint: Ukraine, Nahost, Klima, Kapitalismus – wer versteht da noch alle Zusammenhänge, Ursachen und Folgen? In sechs Ausgaben und </i><a href="https://www.zeit.de/serie/die-grossen-fragen-unserer-zeit"><i>dieser Serie</i></a><i> geben ZEIT-Autoren die wichtigsten Antworten.</i></p><p><strong>Weitere Links zu dieser Folge:</strong></p><p>Zur Serie: <a href="https://www.zeit.de/2025/20/russlands-militaer-wladimir-putin-soldaten-siege-grenzen">"Die großen Fragen unserer Zeit"</a></p><p>Russland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/wladimir-putin-russland-ukraine-krieg-donald-trump-5vor8">Ohne Krieg kein Wladimir Putin</a></p><p>Parade in Moskau: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-05/parade-moskau-tag-dese-sieges-wladimir-putin">Putin beansprucht Sowjetsieg im Zweiten Weltkrieg für Russland</a></p><p>80 Jahre Kriegsende: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-05/kriegsende-russland-putin-ukraine-erinnerungskultur">Putins Anschlag auf die gemeinsame Erinnerung</a></p><p>Krieg in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-05/ukraine-krieg-realismus-eskalation-nato">Aber das Eskalationsrisiko</a>!</p><p> </p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wladimir Putin präsentiert sein Land gerne als unbesiegbar. Woher kommt dieser Mythos? Und was, wenn Russland seinen Krieg in der Ukraine doch verlieren sollte?</itunes:summary>
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      <title>Russland plant die nächste Offensive</title>
      <description><![CDATA[Russland spielt bei den Verhandlungen über eine Waffenruhe mit der
Ukraine auf Zeit. Gespräche in Istanbul sowie Telefonate zwischen
US-Präsident Donald Trump und Kremlchef Wladimir Putin endeten ohne
Erfolg. Das Ultimatum der Ukraine und der USA zu einem bedingungslosen
Waffenstillstand lehnt Putin weiterhin kategorisch ab. Währenddessen
deutet vieles darauf hin, dass Russlands Armee eine militärische
Großoffensive für den Sommer vorbereitet, um die Ukraine verstärkt unter
Druck zu setzen: Vor knapp einer Woche startete Russland mit 273 Drohnen
den bisher größten Drohenangriff seit Beginn des Krieges, täglich
verschieben sich Fronten und Meldungen über russische Angriffe häufen
sich. Welche strategischen Ziele Russland damit verfolgt, ob die Ukraine
dem Großangriff militärisch gewachsen ist und wie viel Unterstützung sie
aus dem Ausland erwarten kann, weiß Maxim Kireev aus dem Politikressort
der ZEIT.

Die USA unter Donald Trump befinden sich auf einem Rückschritt, was
Diversität und die Gleichstellung von Frauen angeht. Beispielsweise
dürfen US-Bundesbehörden künftig über 200 Begriffe nicht mehr in
offiziellen Dokumenten verwenden. Dazu zählen etwa "women", "female"
oder "feminism". Männlichkeitsideale werden mit einer neuen Härte
propagiert. Jedoch sind sie von klassischen Rollenbildern abzugrenzen.
Die aktuellen Entwicklungen sind eher dem Begriff Mannosphäre
zuzuordnen. Was genau man unter dem Begriff versteht, wieso die Bewegung
gerade bei jungen Männern so erfolgreich ist und welche Auswirkungen der
Trend auf die politische und gesellschaftliche Lage in Deutschland hat,
erklärt Mariam Lau, Redakteurin im Politikressort der ZEIT.

Und sonst so: Warum rote Katzen besonders sind

 

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Mathias Peer, Miriam Mair

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

Telefonat mit Wladimir Putin: Trump lässt Putin gewähren

USA und Russland: Passt schon, Wladimir

Ukrainekarte aktuell: Ukraine und Russland rücken an der Front bei
Torezk vor

Krieg gegen die Ukraine: Russland fliegt bisher größten Drohnenangriff
auf die Ukraine

Misogynie in der Politik: Willkommen in der Mannosphäre

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      <pubDate>Sat, 24 May 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Russland spielt bei den Verhandlungen über eine Waffenruhe mit der Ukraine auf Zeit. Gespräche in Istanbul sowie Telefonate zwischen US-Präsident Donald Trump und Kremlchef Wladimir Putin endeten ohne Erfolg. Das Ultimatum der Ukraine und der USA zu einem bedingungslosen Waffenstillstand lehnt Putin weiterhin kategorisch ab. Währenddessen deutet vieles darauf hin, dass Russlands Armee eine militärische Großoffensive für den Sommer vorbereitet, um die Ukraine verstärkt unter Druck zu setzen: Vor knapp einer Woche startete Russland mit 273 Drohnen den bisher größten Drohenangriff seit Beginn des Krieges, täglich verschieben sich Fronten und Meldungen über russische Angriffe häufen sich. Welche strategischen Ziele Russland damit verfolgt, ob die Ukraine dem Großangriff militärisch gewachsen ist und wie viel Unterstützung sie aus dem Ausland erwarten kann, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Maxim_Kireev/index" target="_blank">Maxim Kireev</a> aus dem Politikressort der ZEIT.</p><p>Die USA unter Donald Trump befinden sich auf einem Rückschritt, was Diversität und die Gleichstellung von Frauen angeht. Beispielsweise dürfen US-Bundesbehörden künftig über 200 Begriffe nicht mehr in offiziellen Dokumenten verwenden. Dazu zählen etwa "women", "female" oder "feminism".<i> </i>Männlichkeitsideale werden mit einer neuen Härte propagiert. Jedoch sind sie von klassischen Rollenbildern abzugrenzen. Die aktuellen Entwicklungen sind eher dem Begriff Mannosphäre zuzuordnen. Was genau man unter dem Begriff versteht, wieso die Bewegung gerade bei jungen Männern so erfolgreich ist und welche Auswirkungen der Trend auf die politische und gesellschaftliche Lage in Deutschland hat, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Mariam_Lau/index.xml" target="_blank">Mariam Lau</a>, Redakteurin im Politikressort der ZEIT.</p><p>Und sonst so: <a href="https://www.sueddeutsche.de/wissen/katzen-garfield-biologie-fellfarbe-genetik-erbgut-li.3255282" target="_blank">Warum rote Katzen besonders sind</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index" target="_blank">Erica Zingher</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" target="_blank">Constanze Kainz</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank">Mathias Peer</a>, Miriam Mair</p><p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank">hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Telefonat mit Wladimir Putin: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-05/donald-trump-wladimir-putin-telefonat-ukraine-krieg-wolodymyr-selenskyj/komplettansicht" target="_blank">Trump lässt Putin gewähren</a></p><p>USA und Russland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-05/usa-russland-telefonat-wladimir-putin-donald-trump-ukraine" target="_blank">Passt schon, Wladimir</a></p><p>Ukrainekarte aktuell: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/karte-ukraine-krieg-russland-frontverlauf-truppenbewegungen" target="_blank">Ukraine und Russland rücken an der Front bei Torezk vor</a></p><p>Krieg gegen die Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-05/russland-drohnenangriff-ukraine-kyjiw-krieg-drohnen" target="_blank">Russland fliegt bisher größten Drohnenangriff auf die Ukraine</a></p><p>Misogynie in der Politik: <a href="https://www.zeit.de/2025/21/misogynie-politik-mannosphaere-usa-diversitaet/komplettansicht" target="_blank">Willkommen in der Mannosphäre</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Update: Trumps Kampf gegen Harvard geht weiter</title>
      <description><![CDATA[Die US-Eliteuniversität Harvard soll keine ausländischen Studierenden
mehr annehmen dürfen. Das teilte das US-Heimatschutzministerium am
Donnerstagabend mit. Nun wehrt sich die Universität gerichtlich gegen
die Trump-Regierung. Das Verbot, internationale Studenten aufzunehmen,
sei "rechtswidrig" und verstoße "eklatant" gegen die Verfassung. Bereits
vor einem Monat kam es zum Konflikt zwischen der Uni und der
Trump-Regierung, als Forschungsgelder in Höhe von 2,2 Milliarden
US-Dollar eingefroren wurden. Die US-Regierung geht nicht nur gegen
Harvard vor. Weiteren Einrichtungen wurden Gelder gestrichen und
Kürzungen angedroht. Im Fall von Harvard begründet die Trump-Regierung
ihr Vorgehen mit einer angeblich verfehlten "Ideologie" der Universität
und Antisemitismus auf dem Campus. Welche Konsequenzen der erneute
Angriff auf Harvard für die Studierenden und die Hochschullandschaft der
USA haben wird, ob die Klage der Uni Erfolg haben wird und wie die Uni
sich noch zur Wehr setzen kann, erklärt Carlotta Wald aus dem
Wissensressort der ZEIT. 

Des Weiteren will Trump nun einen Zollsatz von 50 Prozent auf Güter aus
der Europäischen Union einführen. Damit ist der Prozentsatz doppelt so
hoch wie ursprünglich angekündigt. Außerdem soll die Regelung schon ab
dem 1. Juni gelten, einen Monat früher als geplant. Der US-Präsident
begründete seine Entscheidung mit schleppenden Fortschritten in den
Handelsgesprächen mit der EU. Die EU sei hauptsächlich zu dem Zweck
gegründet worden, die USA handelspolitisch "auszunutzen", behauptete
Trump in einem Post auf seiner Onlineplattform Truth Social. Die
EU-Kommission möchte sich bislang nicht äußern, sondern ein Telefonat
zwischen EU-Handelskommissar Maroš Šefčovič und US-Vertreter Jamieson
Greer abwarten.

Außerdem im Update: 

Die deutsche Wirtschaft ist in den ersten drei Monaten des Jahres
stärker gewachsen als erwartet. Laut dem Statistischen Bundesamt ist das
Bruttoinlandsprodukt im ersten Quartal um 0,4 Prozent gestiegen –
doppelt so stark wie von Experten vorhergesagt. Vielleicht ist das aber
nur ein Effekt von kurzer Dauer, denn schon ab Sommer könnte die
Wirtschaft wieder stagnieren und erst ab 2026 erneut wachsen.

Was noch? Tag der Nachbarschaft

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Miriam Mair

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

USA: Regierung entzieht Harvard Recht, ausländische Studierende
aufzunehmen

USA: Harvard klagt nach Stopp internationaler Einschreibung gegen
Regierung

Harvard University: Im Würgegriff

Universität Harvard: Im Widerstand

Zollstreit: Donald Trump will Zölle von 50 Prozent auf EU-Waren ab Juni

Statistisches Bundesamt: Deutsche Wirtschaft zu Jahresbeginn leicht
gewachsen

Frühjahrsgutachten: Wirtschaftsweise rechnen mit Stagnation der
deutschen Wirtschaft

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Fri, 23 May 2025 15:00:59 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die US-Eliteuniversität Harvard soll keine ausländischen Studierenden mehr annehmen dürfen. Das teilte das US-Heimatschutzministerium am Donnerstagabend mit. Nun wehrt sich die Universität gerichtlich gegen die Trump-Regierung. Das Verbot, internationale Studenten aufzunehmen, sei "rechtswidrig" und verstoße "eklatant" gegen die Verfassung. Bereits vor einem Monat kam es zum Konflikt zwischen der Uni und der Trump-Regierung, als Forschungsgelder in Höhe von 2,2 Milliarden US-Dollar eingefroren wurden. Die US-Regierung geht nicht nur gegen Harvard vor. Weiteren Einrichtungen wurden Gelder gestrichen und Kürzungen angedroht. Im Fall von Harvard begründet die Trump-Regierung ihr Vorgehen mit einer angeblich verfehlten "Ideologie" der Universität und Antisemitismus auf dem Campus. Welche Konsequenzen der erneute Angriff auf Harvard für die Studierenden und die Hochschullandschaft der USA haben wird, ob die Klage der Uni Erfolg haben wird und wie die Uni sich noch zur Wehr setzen kann, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Carlotta_Wald/index" target="_blank">Carlotta Wald</a> aus dem Wissensressort der ZEIT. </p><p>Des Weiteren will Trump nun einen Zollsatz von 50 Prozent auf Güter aus der Europäischen Union einführen. Damit ist der Prozentsatz doppelt so hoch wie ursprünglich angekündigt. Außerdem soll die Regelung schon ab dem 1. Juni gelten, einen Monat früher als geplant. Der US-Präsident begründete seine Entscheidung mit schleppenden Fortschritten in den Handelsgesprächen mit der EU. Die EU sei hauptsächlich zu dem Zweck gegründet worden, die USA handelspolitisch "auszunutzen", behauptete Trump in einem Post auf seiner Onlineplattform Truth Social. Die EU-Kommission möchte sich bislang nicht äußern, sondern ein Telefonat zwischen EU-Handelskommissar Maroš Šefčovič und US-Vertreter Jamieson Greer abwarten.</p><p>Außerdem im Update: </p><p>Die deutsche Wirtschaft ist in den ersten drei Monaten des Jahres stärker gewachsen als erwartet. Laut dem Statistischen Bundesamt ist das Bruttoinlandsprodukt im ersten Quartal um 0,4 Prozent gestiegen – doppelt so stark wie von Experten vorhergesagt. Vielleicht ist das aber nur ein Effekt von kurzer Dauer, denn schon ab Sommer könnte die Wirtschaft wieder stagnieren und erst ab 2026 erneut wachsen.</p><p>Was noch? <a href="https://www.tagdernachbarschaft.com/de/aktionen-finden/" target="_blank">Tag der Nachbarschaft</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank">Moses Fendel</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" target="_blank">Constanze Kainz</a></p><p>Mitarbeit: Miriam Mair</p><p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank">hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-05/regierung-harvard-auslaendische-studierende-heimatschutz" target="_blank">Regierung entzieht Harvard Recht, ausländische Studierende aufzunehmen</a></p><p>USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-05/harvard-klagt-nach-stopp-internationaler-einschreibung-gegen-regierung" target="_blank">Harvard klagt nach Stopp internationaler Einschreibung gegen Regierung</a></p><p>Harvard University: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-05/harvard-university-usa-donald-trump-auslaendische-studierende" target="_blank">Im Würgegriff</a></p><p>Universität Harvard: <a href="https://www.zeit.de/2025/17/universitaet-harvard-donald-trump-widerstand-usa-hochschule" target="_blank">Im Widerstand</a></p><p>Zollstreit: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-05/donald-trump-will-50-prozent-zoll-auf-waren-aus-der-eu" target="_blank">Donald Trump will Zölle von 50 Prozent auf EU-Waren ab Juni</a></p><p>Statistisches Bundesamt: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-04/statistisches-bundesamt-deutsche-wirtschaft-bip-anstieg" target="_blank">Deutsche Wirtschaft zu Jahresbeginn leicht gewachsen</a></p><p>Frühjahrsgutachten: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-05/fruehjahrsgutachten-wirtschaftsweisen-konjunktur-wirtschaftswachstum-wirtschaftslage-deutschland-stagnation" target="_blank">Wirtschaftsweise rechnen mit Stagnation der deutschen Wirtschaft</a></p>
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      <itunes:title>Update: Trumps Kampf gegen Harvard geht weiter</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Trump will ausländische Studierende der Universität Harvard verweisen und in die Lehre eingreifen. Wird die Klage der Uni Erfolg haben? Und: 50-Prozent-Zölle auf EU-Waren</itunes:summary>
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      <title>Mord in Washington: Schutz jüdischen Lebens gefordert</title>
      <description><![CDATA[Bei einem Angriff nahe des Jüdischen Museums in Washington, D. C. wurden
am Mittwochabend, gegen 21 Uhr Ortszeit, zwei Mitarbeiter der
israelischen Botschaft erschossen. Unter den Opfern ist der
deutsch-israelische Staatsbürger Yaron Lischinsky, der seit 2022 für die
Botschaft tätig war. Auch seine Partnerin Sarah Milgrim,
US-Staatsbürgerin und ebenfalls Botschaftsmitarbeiterin, kam ums Leben.
Der mutmaßliche Täter wurde noch am Tatort festgenommen. Die
US-Behörden, darunter auch das FBI, untersuchen die Tat derzeit als
möglichen antisemitisch motivierten Angriff. Felix Klein,
Antisemitismusbeauftragter der Bundesregierung, ordnet ein, welche
Bedeutung die Tat für die Debatte über Antisemitismus und den Schutz
jüdischen Lebens in Deutschland hat.

US-Präsident Donald Trump setzt in seiner zweiten Amtszeit auf
wirtschaftliche Vernetzung. Im Mittelpunkt stehen dabei weniger
politische Abkommen als private Geschäftsbeziehungen. Das international
aufgestellte Firmennetzwerk, das von seinen Söhnen Eric und Donald jr.
geführt wird, umfasst Golfanlagen, Immobilienprojekte, digitale
Währungen und Merchandise-Produkte. In Ländern wie Katar, Saudi-Arabien
und Vietnam schließt die Trump-Familie lukrative Deals, oft parallel zu
politischen Gesprächen. Ein wachsender Bereich ist außerdem der Handel
mit Kryptowährungen. Wie dieses wirtschaftliche Imperium funktioniert
und warum viele Amerikaner Donald Trump zwar für korrupt halten, es
politisch aber folgenlos bleibt, erklärt US-Korrespondentin Heike
Buchter.

 

Und sonst so? Jugendlicher bringt Rehkitz in die Schule

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

USA: Zwei Mitarbeiter der israelischen Botschaft in Washington
erschossen

Angriff in Washington, D. C.: Erschossener Botschaftsmitarbeiter hatte
deutschen Pass

Washington, D. C.: Was über den Angriff auf israelische
Botschaftsmitarbeiter bekannt ist

Antisemitismusbeauftragter: Herr Klein passt auf

Chronik der US-Präsidentschaft: Die wichtigsten Entscheidungen Donald
Trumps im Überblick

Private Geschäfte von Donald Trump: Eine schrecklich reiche Familie, die
noch reicher wird

Donald Trump: Von wegen Willkür

OK, America? / Trump-Regierung: Die kleptokratischen Staaten von Amerika

 

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      <pubDate>Fri, 23 May 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bei einem Angriff nahe des Jüdischen Museums in Washington, D. C. wurden am Mittwochabend, gegen 21 Uhr Ortszeit, zwei Mitarbeiter der israelischen Botschaft erschossen. Unter den Opfern ist der deutsch-israelische Staatsbürger Yaron Lischinsky, der seit 2022 für die Botschaft tätig war. Auch seine Partnerin Sarah Milgrim, US-Staatsbürgerin und ebenfalls Botschaftsmitarbeiterin, kam ums Leben. Der mutmaßliche Täter wurde noch am Tatort festgenommen. Die US-Behörden, darunter auch das FBI, untersuchen die Tat derzeit als möglichen antisemitisch motivierten Angriff. <a href="https://www.zeit.de/2025/21/antisemitismusbeauftragter-felix-klein-judenhass-israel-kritik">Felix Klein</a>, Antisemitismusbeauftragter der Bundesregierung, ordnet ein, welche Bedeutung die Tat für die Debatte über Antisemitismus und den Schutz jüdischen Lebens in Deutschland hat.</p><p>US-Präsident Donald Trump setzt in seiner zweiten Amtszeit auf wirtschaftliche Vernetzung. Im Mittelpunkt stehen dabei weniger politische Abkommen als private Geschäftsbeziehungen. Das international aufgestellte Firmennetzwerk, das von seinen Söhnen Eric und Donald jr. geführt wird, umfasst Golfanlagen, Immobilienprojekte, digitale Währungen und Merchandise-Produkte. In Ländern wie Katar, Saudi-Arabien und Vietnam schließt die Trump-Familie lukrative Deals, oft parallel zu politischen Gesprächen. Ein wachsender Bereich ist außerdem der Handel mit Kryptowährungen. Wie dieses wirtschaftliche Imperium funktioniert und warum viele Amerikaner Donald Trump zwar für korrupt halten, es politisch aber folgenlos bleibt, erklärt US-Korrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Heike_Buchter/index.xml">Heike Buchter</a>.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.instagram.com/p/DJ8trmcxweD/?img_index=1">Jugendlicher bringt Rehkitz in die Schule</a></p><p> </p><p><i>Moderation und Produktion:</i> <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index"><i>Azadê Peşmen</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index"><i>Mathias Peer</i></a><i>, Celine Yasemin Rolle</i></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>USA: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-05/zwei-mitarbeiter-der-israelischen-botschaft-in-washington-erschossen+">Zwei Mitarbeiter der israelischen Botschaft in Washington erschossen</a></p><p>Angriff in Washington, D. C.: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-05/angriff-washington-israel-botschaft-mann-deutschland">Erschossener Botschaftsmitarbeiter hatte deutschen Pass</a></p><p>Washington, D. C.: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-05/israelische-botschaft-mitarbeiter-erschossen-washington-wawiwi">Was über den Angriff auf israelische Botschaftsmitarbeiter bekannt ist</a></p><p>Antisemitismusbeauftragter: <a href="https://www.zeit.de/2025/21/antisemitismusbeauftragter-felix-klein-judenhass-israel-kritik">Herr Klein passt auf</a></p><p>Chronik der US-Präsidentschaft: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/donald-trump-entscheidungen-dekrete-chronik">Die wichtigsten Entscheidungen Donald Trumps im Überblick</a></p><p>Private Geschäfte von Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/2025/21/private-geschaefte-donald-trump-familie-praesidentschaft">Eine schrecklich reiche Familie, die noch reicher wird</a></p><p>Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-03/donald-trump-usa-handel-finanzpolitik-weltwirtschaft">Von wegen Willkür</a></p><p>OK, America? / Trump-Regierung: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-05/donald-trump-regierung-bestechung-vetternwirtschaft-ok-america">Die kleptokratischen Staaten von Amerika</a></p><p> </p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <title>Update: Was zum Anschlag in Washington bekannt ist</title>
      <description><![CDATA[Der israelische Außenminister Gideon Saar hat die europäischen Länder
mitverantwortlich für den Anschlag in Washington, D.C. gemacht. Dort
wurden in der Nacht auf Donnerstag zwei Mitarbeiter der israelischen
Botschaft erschossen – darunter ein Mann mit deutscher
Staatsangehörigkeit. Saar zufolge besteht eine direkte Verbindung
zwischen dem Mord und “antisemitischer und antiisraelischer
Aufstachelung”. Laut der Polizeichefin soll der Täter nach der Festnahme
den propalästinensischen Slogan “Free, free Palestine” gerufen haben.
Was über den Täter bekannt ist und ob antisemitische Angriffe in den USA
seit dem 7. Oktober 2023 zugenommen haben, erklärt ZEIT
ONLINE-Korrespondentin Johanna Roth.

In Litauen hat die neue Brigade der Bundeswehr offiziell ihren Dienst
angetreten. Zum sogenannten Aufstellungsappell ist neben Bundeskanzler
Friedrich Merz (CDU) auch Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) in
die Hauptstadt Vilnius gereist. Dort hat Kanzler Merz den drei
baltischen Ländern die Bereitschaft Deutschlands zugesichert, sie bei
der Verteidigung zu unterstützen. Bis 2027 sollen insgesamt 4.800
Bundeswehrsoldaten dauerhaft in Litauen stationiert werden. Es ist das
erste Mal, dass die Bundeswehr eine Kampfbrigade dieser Größe dauerhaft
ins Ausland entsendet. Nach Einschätzung des
Bundesverteidigungsministeriums ist Litauen durch seine Nähe zu Russland
“der gefährdetste Staat an der Ostflanke der Nato”. Mit der Bundeswehr
soll Litauen nun besser geschützt werden. “Die Sicherheit unserer
baltischen Verbündeten ist auch unsere Sicherheit”, sagte Merz.

Außerdem im Update:

Das US-Repräsentantenhaus hat die umstrittene Steuerreform von Präsident
Trump mit knapper Mehrheit gebilligt.

Was noch? Das Saarland ist zurück auf den Fußballfeldern der Republik.

 

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Emma Graml

Wegen technischer Probleme musste diese Folge neu hochgeladen werden.
Wir bitten um Entschuldigung. 

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

USA: Zwei Mitarbeiter der israelischen Botschaft in Washington
erschossen

Angriff in Washington: Netanjahu kündigt verstärkte Sicherheitsmaßnahmen
für Botschaften an

Angriff in Washington, D.C.: Erschossener Botschaftsmitarbeiter hatte
deutschen Pass

Angriff in Washington, D.C.: Israelischer Minister gibt Europäern
Mitschuld am Tod von Israelis

Nato: Merz und Pistorius besuchen neue Bundeswehr-Brigade in Litauen

Bundeswehr: Merz: Bündnisgebiet "gegen jede Aggression" verteidigen

US-Haushalt: Repräsentantenhaus billigt Steuerpläne von Donald Trump

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]]></description>
      <pubDate>Thu, 22 May 2025 15:10:55 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der israelische Außenminister Gideon Saar hat die europäischen Länder mitverantwortlich für den Anschlag in Washington, D.C. gemacht. Dort wurden in der Nacht auf Donnerstag zwei Mitarbeiter der israelischen Botschaft erschossen – darunter ein Mann mit deutscher Staatsangehörigkeit. Saar zufolge besteht eine direkte Verbindung zwischen dem Mord und “antisemitischer und antiisraelischer Aufstachelung”. Laut der Polizeichefin soll der Täter nach der Festnahme den propalästinensischen Slogan “Free, free Palestine” gerufen haben. Was über den Täter bekannt ist und ob antisemitische Angriffe in den USA seit dem 7. Oktober 2023 zugenommen haben, erklärt ZEIT ONLINE-Korrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Johanna_Roth/index" target="_blank">Johanna Roth</a>.</p><p>In Litauen hat die neue Brigade der Bundeswehr offiziell ihren Dienst angetreten. Zum sogenannten Aufstellungsappell ist neben Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) auch Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) in die Hauptstadt Vilnius gereist. Dort hat Kanzler Merz den drei baltischen Ländern die Bereitschaft Deutschlands zugesichert, sie bei der Verteidigung zu unterstützen. Bis 2027 sollen insgesamt 4.800 Bundeswehrsoldaten dauerhaft in Litauen stationiert werden. Es ist das erste Mal, dass die Bundeswehr eine Kampfbrigade dieser Größe dauerhaft ins Ausland entsendet. Nach Einschätzung des Bundesverteidigungsministeriums ist Litauen durch seine Nähe zu Russland “der gefährdetste Staat an der Ostflanke der Nato”. Mit der Bundeswehr soll Litauen nun besser geschützt werden. “Die Sicherheit unserer baltischen Verbündeten ist auch unsere Sicherheit”, sagte Merz.</p><p>Außerdem im Update:</p><p>Das US-Repräsentantenhaus hat die umstrittene Steuerreform von Präsident Trump mit knapper Mehrheit gebilligt.</p><p>Was noch? <a href="https://rechneronline.de/flaeche/" target="_blank">Das Saarland ist zurück auf den Fußballfeldern der Republik.</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank">Rita Lauter</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: Emma Graml</p><p>Wegen technischer Probleme musste diese Folge neu hochgeladen werden. Wir bitten um Entschuldigung. </p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>USA: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-05/zwei-mitarbeiter-der-israelischen-botschaft-in-washington-erschossen" target="_blank">Zwei Mitarbeiter der israelischen Botschaft in Washington erschossen</a></p><p>Angriff in Washington: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-05/washington-angriff-botschaft-mitarbeiter-israel-netanjahu" target="_blank">Netanjahu kündigt verstärkte Sicherheitsmaßnahmen für Botschaften an</a></p><p>Angriff in Washington, D.C.: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-05/angriff-washington-israel-botschaft-mann-deutschland" target="_blank">Erschossener Botschaftsmitarbeiter hatte deutschen Pass</a></p><p>Angriff in Washington, D.C.: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-05/israel-angriff-botschaft-washington-antisemitismus" target="_blank">Israelischer Minister gibt Europäern Mitschuld am Tod von Israelis</a></p><p>Nato: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-05/bundeskanzler-merz-litauen-nato-brigade" target="_blank">Merz und Pistorius besuchen neue Bundeswehr-Brigade in Litauen</a></p><p>Bundeswehr: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-05/22/merz-und-pistorius-bei-aufstellung-der-litauen-brigade" target="_blank">Merz: Bündnisgebiet "gegen jede Aggression" verteidigen</a></p><p>US-Haushalt: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-05/usa-donald-trump-haushalt-steuersenkungen-repraesentantenhaus" target="_blank">Repräsentantenhaus billigt Steuerpläne von Donald Trump</a></p>
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      <itunes:summary>Zwei israelische Botschaftsmitarbeiter wurden in Washington erschossen. Was ist über die Tat bekannt? Und: Neue Bundeswehrbrigade in Litauen hat ihren Dienst aufgenommen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Zwei israelische Botschaftsmitarbeiter wurden in Washington erschossen. Was ist über die Tat bekannt? Und: Neue Bundeswehrbrigade in Litauen hat ihren Dienst aufgenommen.</itunes:subtitle>
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      <title>Kommt jetzt der Wirtschaftsboom in Syrien?</title>
      <description><![CDATA[Vergangene Woche hat Donald Trump bekannt gegeben, die US-Sanktionen
gegen Syrien aufzuheben – jetzt zieht die EU nach. Laut der
EU-Chefdiplomatin Katja Kallas sollen die Wirtschaftssanktionen
entfallen, allerdings gelten weiterhin Sanktionen gegen Personen und
Organisationen, die Verbindungen zum Assad-Regime hatten oder für die
gewaltsame Unterdrückung des syrischen Volkes verantwortlich waren. Im
Gegenzug werde eine Politik erwartet, die alle Religionen und
gesellschaftlichen Gruppen einbezieht, sagte Außenminister Johann
Wadephul (CDU). Was die neue wirtschaftliche Freiheit für Syrien
bedeutet und ob das Land dadurch seine Wirtschaft wieder in Schwung
bringen kann, weiß Anna-Theresa Bachmann.

Die Ampelregierung hatte während ihrer Amtszeit begonnen, Klima als
Querschnittsthema zu behandeln und richtete in verschiedenen Ministerien
Klimaabteilungen ein. Die neue Regierung aus Union und SPD bewegt sich
davon wieder weg. So verordnete die neue Wirtschaftsministerin Katherina
Reiche (CDU), dass alle Angestellten der Klimaabteilung im
Wirtschaftsministerium in das Umweltministerium umziehen müssen. Dass
Umwelt- und Wirtschaftsministerium wieder zu Rivalen geworden sind, sei
eine verheerende Entwicklung, sagt Petra Pinzler. Im Podcast erklärt die
Redakteurin für Umweltpolitik, was die dringendsten Themen in Sachen
Klimapolitik sind.

Und sonst so? Keine Verkehrstoten wegen Tempo 30.

 

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Mathias Peer, Emma Graml

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Klimaschutzpolitik: Bloß nicht "Klima" sagen

Syrien: Was ein Ende der Sanktionen für Syrien bedeutet

Syrien: EU-Staaten heben alle Wirtschaftssanktionen gegen Syrien auf

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      <pubDate>Thu, 22 May 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Vergangene Woche hat Donald Trump bekannt gegeben, die US-Sanktionen gegen Syrien aufzuheben – jetzt zieht die EU nach. Laut der EU-Chefdiplomatin Katja Kallas sollen die Wirtschaftssanktionen entfallen, allerdings gelten weiterhin Sanktionen gegen Personen und Organisationen, die Verbindungen zum Assad-Regime hatten oder für die gewaltsame Unterdrückung des syrischen Volkes verantwortlich waren. Im Gegenzug werde eine Politik erwartet, die alle Religionen und gesellschaftlichen Gruppen einbezieht, sagte Außenminister Johann Wadephul (CDU). Was die neue wirtschaftliche Freiheit für Syrien bedeutet und ob das Land dadurch seine Wirtschaft wieder in Schwung bringen kann, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Anna-Theresa_Bachmann/index" target="_blank">Anna-Theresa Bachmann</a>.</p><p>Die Ampelregierung hatte während ihrer Amtszeit begonnen, Klima als Querschnittsthema zu behandeln und richtete in verschiedenen Ministerien Klimaabteilungen ein. Die neue Regierung aus Union und SPD bewegt sich davon wieder weg. So verordnete die neue Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU), dass alle Angestellten der Klimaabteilung im Wirtschaftsministerium in das Umweltministerium umziehen müssen. Dass Umwelt- und Wirtschaftsministerium wieder zu Rivalen geworden sind, sei eine verheerende Entwicklung, sagt <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Petra_Pinzler/index.xml" target="_blank">Petra Pinzler</a>. Im Podcast erklärt die Redakteurin für Umweltpolitik, was die dringendsten Themen in Sachen Klimapolitik sind.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2025-05/tempo-30-bologna-verkehrstote-strassenverkehr-geschwindigkeitsbegrenzung" target="_blank">Keine Verkehrstoten wegen Tempo 30.</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index" target="_blank">Roland Jodin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank">Helena Schmidt</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank">Mathias Peer</a>, Emma Graml</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Klimaschutzpolitik: <a href="https://www.zeit.de/2025/21/klimaschutzpolitik-wirtschaftsministerium-katharina-reiche-energiewende" target="_blank">Bloß nicht "Klima" sagen</a></p><p>Syrien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-05/investitionen-syrien-sanktionen-infrastruktur-demokratie" target="_blank">Was ein Ende der Sanktionen für Syrien bedeutet</a></p><p>Syrien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-05/eu-staaten-syrien-wirtschaftssanktionen" target="_blank">EU-Staaten heben alle Wirtschaftssanktionen gegen Syrien auf</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die EU und die USA heben Sanktionen gegen Syrien auf. Wird das Land die neue Chance nutzen? Und: Wie es um die Klimapolitik in Deutschland steht.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die EU und die USA heben Sanktionen gegen Syrien auf. Wird das Land die neue Chance nutzen? Und: Wie es um die Klimapolitik in Deutschland steht.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Rechtsextreme Terrorzelle plante Anschläge</title>
      <description><![CDATA[Vier Mitglieder und ein Unterstützer der rechtsextremen Terrorzelle
"Letzte Verteidigungswelle" wurden am Morgen festgenommen. Wie der
Generalbundesanwalt mitteilte, fanden die Festnahmen in
Mecklenburg-Vorpommern, Hessen und Brandenburg statt; in Sachsen und
Thüringen laufen die Razzien noch. Die festgenommenen Männer sollen
unter anderem Anschläge auf Geflüchtete und politisch Andersdenkende
geplant haben. Was sich hinter der "Letzten Verteidigungswelle" verbirgt
und welche Ausmaße rechtsextreme Gruppen annehmen können, erklärt
Christian Fuchs aus dem Investigativ-Ressort.

Die Europäische Union stellt ihr Wirtschaftsabkommen mit Israel infrage.
Laut der EU-Chefdiplomatin Katja Kallas hatte sich beim
Außenministertreffen in Brüssel eine große Mehrheit dafür ausgesprochen,
das sogenannte Assoziierungsabkommen zu überprüfen. Grund dafür ist die
katastrophale humanitäre Lage im Gazastreifen. Einige Länder der EU,
darunter die Niederlande, werfen Israel vor, sich nicht mehr an das
Grundprinzip des Handelsabkommens zu halten: die Achtung der
Menschenrechte. Israel lehnte die Vorwürfe ab und sprach von einem
"völligen Fehlverständnis der komplexen Situation".

Außerdem im Update:

Der CDU-Politiker Henning Otte soll heute das Amt des Wehrbeauftragten
übernehmen. Er löst damit Eva Högl (SPD) ab, die das Amt davor fünf
Jahre innehatte. Was von Otte zu erwarten ist und welche Aufgaben auf
ihn zukommen, weiß Hauke Friederichs, sicherheitspolitischer
Korrespondent von ZEIT ONLINE.

Was noch? Kater Sammy geht jeden Morgen selbst zum Tierarzt.

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Emma Graml

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

"Letzte Verteidigungswelle": Razzia gegen mutmaßliche
rechtsextremistische Terrorzelle

Rechtsextreme Jugendgruppen: Neonazi, 12, will Zecken jagen

Gazakrieg: EU will Handelsbeziehungen mit Israel überprüfen

Humanitäre Notlage: Nach Blockade: Erste Hilfsgüter laut Israel im
Gazastreifen

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]]></description>
      <pubDate>Wed, 21 May 2025 14:50:19 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Vier Mitglieder und ein Unterstützer der rechtsextremen Terrorzelle "Letzte Verteidigungswelle" wurden am Morgen festgenommen. Wie der Generalbundesanwalt mitteilte, fanden die Festnahmen in Mecklenburg-Vorpommern, Hessen und Brandenburg statt; in Sachsen und Thüringen laufen die Razzien noch. Die festgenommenen Männer sollen unter anderem Anschläge auf Geflüchtete und politisch Andersdenkende geplant haben. Was sich hinter der "Letzten Verteidigungswelle" verbirgt und welche Ausmaße rechtsextreme Gruppen annehmen können, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Christian_Fuchs/index" target="_blank">Christian Fuchs</a> aus dem Investigativ-Ressort.</p><p>Die Europäische Union stellt ihr Wirtschaftsabkommen mit Israel infrage. Laut der EU-Chefdiplomatin Katja Kallas hatte sich beim Außenministertreffen in Brüssel eine große Mehrheit dafür ausgesprochen, das sogenannte Assoziierungsabkommen zu überprüfen. Grund dafür ist die katastrophale humanitäre Lage im Gazastreifen. Einige Länder der EU, darunter die Niederlande, werfen Israel vor, sich nicht mehr an das Grundprinzip des Handelsabkommens zu halten: die Achtung der Menschenrechte. Israel lehnte die Vorwürfe ab und sprach von einem "völligen Fehlverständnis der komplexen Situation".</p><p>Außerdem im Update:</p><p>Der CDU-Politiker Henning Otte soll heute das Amt des Wehrbeauftragten übernehmen. Er löst damit Eva Högl (SPD) ab, die das Amt davor fünf Jahre innehatte. Was von Otte zu erwarten ist und welche Aufgaben auf ihn zukommen, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Hauke_Friederichs/index.xml" target="_blank">Hauke Friederichs</a>, sicherheitspolitischer Korrespondent von ZEIT ONLINE.</p><p>Was noch? <a href="https://www.instagram.com/p/DJ4nzSAxqCR/?utm_source=ig_web_copy_link" target="_blank">Kater Sammy geht jeden Morgen selbst zum Tierarzt</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" target="_blank">Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank">Helena Schmidt</a></p><p>Mitarbeit: Emma Graml</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>"Letzte Verteidigungswelle": <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-05/razzia-rechtsextreme-terrorgruppe-letzte-verteidigungswelle" target="_blank">Razzia gegen mutmaßliche rechtsextremistische Terrorzelle</a></p><p>Rechtsextreme Jugendgruppen: <a href="https://www.zeit.de/2025/17/deutsche-jugend-voran-rechtsextremismus-jugendliche-gewalt-chats" target="_blank">Neonazi, 12, will Zecken jagen</a></p><p>Gazakrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-05/israel-gazakrieg-eu-ueberpruefung-handelsabkommen-grossbritannien-sanktionen" target="_blank">EU will Handelsbeziehungen mit Israel überprüfen</a></p><p>Humanitäre Notlage: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-05/19/israel-will-blockade-fuer-hilfsgueter-nach-gaza-aufheben" target="_blank">Nach Blockade: Erste Hilfsgüter laut Israel im Gazastreifen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Wie viel Macht bekommt die AfD im Bundestag?</title>
      <description><![CDATA[Die AfD ist die zweitgrößte Fraktion im neuen Bundestag – das stellt die
restlichen Parteien vor die Frage, wie künftig mit der AfD umgegangen
werden soll. Besonders heute wird sich entscheiden, welche Rolle der AfD
im Bundestag zukommen wird, denn die Abgeordneten wählen den Vorsitz der
ständigen Ausschüsse. Insgesamt 24 soll es davon in dieser
Legislaturperiode geben; sie sind für die Gesetzentwürfe zuständig und
arbeiten die Details der Gesetzgebung aus. Weil die AfD die zweitgrößte
Fraktion stellt, steht ihr eigentlich der Vorsitz von sechs dieser
Ausschüsse zu. Ob die AfD-Kandidaten eine Chance haben, gewählt zu
werden, und was das für die Arbeit in den Ausschüssen bedeuten würde,
weiß Fabian Reinbold, politischer Korrespondent von ZEIT ONLINE.

Entwicklungsministerin Reem Alabali-Radovan hat sich gegen die Kürzungen
der deutschen Entwicklungshilfe ausgesprochen. "Ich werde für den Etat
meines Ressorts kämpfen", sagte sie in einem Interview mit dem
"RedaktionsNetzwerk Deutschland". Die weltweiten Herausforderungen wie
Hunger, Armut und Flüchtlinge beträfen auch die Sicherheit Deutschlands.
Um diese zu gewährleisten, müsse man weiterhin mehr investieren. Laut
dem Koalitionsvertrag sollen die Ausgaben für die öffentliche
Entwicklungsarbeit aber deutlich abgesenkt werden. Welche Folgen das
fehlende Geld haben könnte und warum die Länder stattdessen in
Verteidigung investieren, erklärt Klima- und Umweltkorrespondent Fritz
Habekuß im Podcast.

Und sonst so? München ist die unfreundlichste Stadt Deutschlands.

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Ole Pflüger, Rita Lauter, Moses Fendel

Mitarbeit: Mathias Peer, Emma Graml

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Politische Debatte über die AfD: Und täglich grüßt die Opferrolle

Haushaltsberatungen: Entwicklungsministerin Alabali-Radovan will sich
für Etat einsetzen

Entwicklungspolitik: Sie wollen bei den Ärmsten sparen

Hilfsorganisationen: Wer will noch helfen?

"Was jetzt?": Wie die USA in Botswana Träume platzen lassen

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      <pubDate>Wed, 21 May 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die AfD ist die zweitgrößte Fraktion im neuen Bundestag – das stellt die restlichen Parteien vor die Frage, wie künftig mit der AfD umgegangen werden soll. Besonders heute wird sich entscheiden, welche Rolle der AfD im Bundestag zukommen wird, denn die Abgeordneten wählen den Vorsitz der ständigen Ausschüsse. Insgesamt 24 soll es davon in dieser Legislaturperiode geben; sie sind für die Gesetzentwürfe zuständig und arbeiten die Details der Gesetzgebung aus. Weil die AfD die zweitgrößte Fraktion stellt, steht ihr eigentlich der Vorsitz von sechs dieser Ausschüsse zu. Ob die AfD-Kandidaten eine Chance haben, gewählt zu werden, und was das für die Arbeit in den Ausschüssen bedeuten würde, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Fabian-_Reinbold/index" target="_blank">Fabian Reinbold</a>, politischer Korrespondent von ZEIT ONLINE.</p><p>Entwicklungsministerin Reem Alabali-Radovan hat sich gegen die Kürzungen der deutschen Entwicklungshilfe ausgesprochen. "Ich werde für den Etat meines Ressorts kämpfen", sagte sie in einem Interview mit dem "RedaktionsNetzwerk Deutschland". Die weltweiten Herausforderungen wie Hunger, Armut und Flüchtlinge beträfen auch die Sicherheit Deutschlands. Um diese zu gewährleisten, müsse man weiterhin mehr investieren. Laut dem Koalitionsvertrag sollen die Ausgaben für die öffentliche Entwicklungsarbeit aber deutlich abgesenkt werden. Welche Folgen das fehlende Geld haben könnte und warum die Länder stattdessen in Verteidigung investieren, erklärt Klima- und Umweltkorrespondent <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Fritz_Habekuss/index" target="_blank">Fritz Habekuß</a> im Podcast.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.br.de/nachrichten/bayern/von-wegen-weltstadt-mit-herz-muenchen-laut-umfrage-die-unfreundlichste-stadt-der-welt,UlBdwS7" target="_blank">München ist die unfreundlichste Stadt Deutschlands</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" target="_blank">Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index" target="_blank">Ole Pflüger</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank">Rita Lauter</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank">Mathias Peer</a>, Emma Graml</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Politische Debatte über die AfD: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-05/politische-debatte-afd-opferrolle-umgang-cdu-5vor8/komplettansicht" target="_blank">Und täglich grüßt die Opferrolle</a></p><p>Haushaltsberatungen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-05/entwicklungsministerin-reem-alabali-radovan-kaempft-fuer-etat" target="_blank">Entwicklungsministerin Alabali-Radovan will sich für Etat einsetzen</a></p><p>Entwicklungspolitik: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/entwicklungspolitik-kuerzungen-usa-europa-armut-folgen" target="_blank">Sie wollen bei den Ärmsten sparen</a></p><p>Hilfsorganisationen: <a href="https://www.zeit.de/2025/20/hilfsorganisationen-humanitaere-hilfe-ngo-usaid" target="_blank">Wer will noch helfen</a>?</p><p>"Was jetzt?": <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/botswana-hiv-aids-usaid-nachrichtenpodcast">Wie die USA in Botswana Träume platzen lassen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Der AfD steht der Vorsitz in sechs Ausschüssen zu. Was passiert, wenn sie tatsächlich ins Amt gewählt wird? Und: Warum westliche Länder Entwicklungshilfe kürzen.</itunes:summary>
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      <title>Update: Memorandum statt Waffenruhe für die Ukraine</title>
      <description><![CDATA[Über zwei Stunden haben US-Präsident Donald Trump und Russlands
Staatschef Wladimir Putin telefoniert. Danach teilten beide Seiten mit,
das Gespräch sei "exzellent" und "nützlich" verlaufen. Ein sofortiger
Waffenstillstand, wie ihn die Ukraine und westliche Staaten fordern,
wurde jedoch nicht vereinbart. Stattdessen schlugen Donald Trump und
Wladimir Putin vor, ein gemeinsames Memorandum auszuarbeiten, in dem
Prinzipien für eine mögliche Konfliktlösung festgehalten werden sollen.
Die Umsetzung soll in direkten Gesprächen zwischen Russland und der
Ukraine erfolgen. Eine konkrete Waffenruhe ist darin nicht fest
verankert, sondern lediglich ein Teil umfassender und langwieriger
Friedensverhandlungen. Michael Thumann ist außenpolitischer
Korrespondent der ZEIT. Im Podcast ordnet er ein, was von dem Memorandum
zu erwarten ist und wie es mit den Friedensverhandlungen weitergehen
könnte. 

Nach über drei Jahren Verhandlungen hat die Weltgesundheitsversammlung
der WHO-Staaten einen Pandemievertrag verabschiedet. Das Abkommen soll
dazu beitragen, dass die Staaten bei künftigen Gesundheitskrisen besser
vorbereitet sind und enger zusammenarbeiten. Der Vertrag gilt
als politisches Signal, bleibt inhaltlich aber umstritten. Viele
Regelungen sind vage oder beruhen auf Freiwilligkeit. Besonders
kontrovers war die Frage, wie ärmere Länder im Ernstfall Impfstoffe und
Medikamente erhalten sollen. Der Vertrag legt fest, dass Staaten, die
neue Erreger melden, im Gegenzug Impfstoffe bekommen sollen. Dieses
System, das unter dem Namen PABS bekannt ist, wurde jedoch noch nicht
vollständig ausgearbeitet. Bevor das Abkommen in Kraft treten kann,
müssen es mindestens 60 Mitgliedsstaaten ratifizieren. Wann das
geschieht und welche Punkte im Vertrag besonders wichtig sind,
erklärt Tom Kattwinkel, Redakteur im Gesundheitsressort von ZEIT ONLINE.

Außerdem im Update: Die politisch motivierte Kriminalität in Deutschland
ist im vergangenen Jahr um über 40 Prozent gestiegen. Gewalt und Hetze
seien Ausdruck zunehmender gesellschaftlicher Polarisierung, sagt
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU). 

Was noch? Wie verwendet man das Semikolon?

 

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Telefonat mit Wladimir Putin: Trump lässt Putin gewähren

Was jetzt? / Buch über Joe Biden: Hätte Trump verhindert werden können?

USA und Russland: Passt schon, Wladimir

Ukrainekrieg: Putin vermeidet konkrete Antwort zum Vorschlag einer
Waffenruhe

Waffenruhe im Ukrainekrieg: Russland kritisiert Ultimatum der
Bundesregierung als "inakzeptabel"

Internationales Pandemieabkommen: So ringt die Welt um den
Pandemievertrag

WHO-Pandemievertrag: Wie viel ist das Abkommen für den nächsten
Ernstfall wert?

Weltgesundheitsorganisation: WHO muss Budget nach Rückzug der USA
offenbar drastisch kürzen

Internationales Pandemieabkommen: WHO-Ausschuss nimmt globales
Pandemieabkommen an

Pandemie: Lauterbach lobt "historisches Pandemieabkommen" der WHO

Statistik: Politisch motivierte Kriminalität in Deutschland nimmt stark
zu

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Tue, 20 May 2025 14:55:55 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Über zwei Stunden haben <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-05/donald-trump-wladimir-putin-telefonat-ukraine-krieg-wolodymyr-selenskyj" target="_blank">US-Präsident Donald Trump und Russlands Staatschef Wladimir Putin telefoniert</a>. Danach teilten beide Seiten mit, das Gespräch sei "exzellent" und "nützlich" verlaufen. Ein sofortiger Waffenstillstand, wie ihn die Ukraine und westliche Staaten fordern, wurde jedoch nicht vereinbart. Stattdessen schlugen <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-05/buch-joe-biden-alter-us-wahl-nachrichtenpodcast" target="_blank">Donald Trump</a> und <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-05/usa-russland-telefonat-wladimir-putin-donald-trump-ukraine" target="_blank">Wladimir Putin</a> vor, ein gemeinsames Memorandum auszuarbeiten, in dem Prinzipien für eine <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/ukraine-krieg-waffenruhe-wladimir-putin" target="_blank">mögliche Konfliktlösung</a> festgehalten werden sollen. Die Umsetzung soll in direkten Gesprächen zwischen Russland und der Ukraine erfolgen. Eine <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-05/russland-ukraine-waffenruhe-inakzeptable-sanktionen" target="_blank">konkrete Waffenruhe</a> ist darin nicht fest verankert, sondern lediglich ein Teil umfassender und langwieriger Friedensverhandlungen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Michael_Thumann/index.xml" target="_blank">Michael Thumann</a> ist außenpolitischer Korrespondent der ZEIT. Im Podcast ordnet er ein, was von dem Memorandum zu erwarten ist und wie es mit den Friedensverhandlungen weitergehen könnte. </p><p>Nach über drei Jahren <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2024-05/pandemie-abkommen-who-corona-pandemie-vertrag" target="_blank">Verhandlungen</a> hat die Weltgesundheitsversammlung der WHO-Staaten einen <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2025-05/pandemievertrag-who-praevention-abkommen-usa" target="_blank">Pandemievertrag</a> verabschiedet. <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2025-05/who-pandemievertrag-angenommen" target="_blank">Das Abkommen</a> soll dazu beitragen, dass die Staaten bei künftigen Gesundheitskrisen besser vorbereitet sind und enger zusammenarbeiten. Der Vertrag gilt als <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2025-04/lauterbach-who-pandemie-abkommen-gesundheit" target="_blank">politisches Signal,</a> bleibt inhaltlich aber umstritten. Viele Regelungen sind vage oder beruhen auf Freiwilligkeit. Besonders kontrovers war die Frage, wie ärmere Länder im Ernstfall Impfstoffe und Medikamente erhalten sollen. Der Vertrag legt fest, dass Staaten, die neue Erreger melden, im Gegenzug Impfstoffe bekommen sollen. Dieses System, das unter dem Namen PABS bekannt ist, wurde jedoch noch nicht vollständig ausgearbeitet. Bevor das Abkommen in Kraft treten kann, müssen es mindestens 60 Mitgliedsstaaten ratifizieren. Wann das geschieht und welche Punkte im Vertrag besonders wichtig sind, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Tom-_Kattwinkel/index" target="_blank">Tom Kattwinkel</a>, Redakteur im Gesundheitsressort von ZEIT ONLINE.</p><p><strong>Außerdem im Update:</strong> Die <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-05/politisch-motivierte-kriminalitaet-fallzahlen-2024" target="_blank">politisch motivierte Kriminalität in Deutschland</a> ist im vergangenen Jahr um über 40 Prozent gestiegen. Gewalt und Hetze seien Ausdruck zunehmender gesellschaftlicher Polarisierung, sagt Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU). </p><p>Was noch? <a href="https://www.theguardian.com/science/2025/may/18/marked-decline-semicolon-use-english-books-study-suggests">Wie verwendet man das Semikolon</a>?</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle</p><p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank">hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Telefonat mit Wladimir Putin: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-05/donald-trump-wladimir-putin-telefonat-ukraine-krieg-wolodymyr-selenskyj">Trump lässt Putin gewähren</a></p><p>Was jetzt? / Buch über Joe Biden: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-05/buch-joe-biden-alter-us-wahl-nachrichtenpodcast">Hätte Trump verhindert werden können?</a></p><p>USA und Russland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-05/usa-russland-telefonat-wladimir-putin-donald-trump-ukraine">Passt schon, Wladimir</a></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/ukraine-krieg-waffenruhe-wladimir-putin">Putin vermeidet konkrete Antwort zum Vorschlag einer Waffenruhe</a></p><p>Waffenruhe im Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-05/russland-ukraine-waffenruhe-inakzeptable-sanktionen">Russland kritisiert Ultimatum der Bundesregierung als "inakzeptabel"</a></p><p>Internationales Pandemieabkommen: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2024-05/pandemie-abkommen-who-corona-pandemie-vertrag">So ringt die Welt um den Pandemievertrag</a></p><p>WHO-Pandemievertrag: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2025-05/pandemievertrag-who-praevention-abkommen-usa">Wie viel ist das Abkommen für den nächsten Ernstfall wert?</a></p><p>Weltgesundheitsorganisation: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/who-budget-kuerzung-usa-trump-gesundheit">WHO muss Budget nach Rückzug der USA offenbar drastisch kürzen</a></p><p>Internationales Pandemieabkommen: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2025-05/who-pandemievertrag-angenommen">WHO-Ausschuss nimmt globales Pandemieabkommen an</a></p><p>Pandemie: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2025-04/lauterbach-who-pandemie-abkommen-gesundheit">Lauterbach lobt "historisches Pandemieabkommen" der WHO</a></p><p>Statistik: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-05/politisch-motivierte-kriminalitaet-fallzahlen-2024">Politisch motivierte Kriminalität in Deutschland nimmt stark zu</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Nach ihrem Telefonat kündigen Donald Trump und Wladimir Putin statt einer Waffenruhe ein Memorandum an. Fortschritt oder Worthülse? Und: der neue Pandemievertrag der WHO
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      <itunes:subtitle>Nach ihrem Telefonat kündigen Donald Trump und Wladimir Putin statt einer Waffenruhe ein Memorandum an. Fortschritt oder Worthülse? Und: der neue Pandemievertrag der WHO
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      <title>Enthüllungen über Biden: Hätte Trump verhindert werden können?</title>
      <description><![CDATA[Ein Enthüllungsbuch über Joe Bidens Altersdegeneration legt nahe, dass
Donald Trumps Wahlsieg im vergangenen Herbst hätte verhindert werden
können, wenn die Demokraten sich für einen anderen Kandidaten
entschieden hätten. Für ihr Buch haben Jake Tapper, ein prominenter
Moderator des Fernsehsenders CNN, und Reporter Alex Thompson Gespräche
mit mehr als einem Dutzend Personen aus Joe Bidens Umfeld geführt. Auch,
als bei den US-Demokraten bereits diskutiert worden sei, dass Biden sich
aus dem Wahlkampf zurückziehen müsse, hätten ihn führende Politiker noch
in seiner Kandidatur bestärkt. ZEIT-ONLINE-US-Korrespondentin Johanna
Roth ordnet die Recherchen von Tapper und Thompson im Podcast ein.

Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) kommt in einer Studie zu dem
Ergebnis, dass in Deutschland deutlich weniger gearbeitet werde als in
den meisten anderen Ländern. Vor einer Woche hatte Bundeskanzler
Friedrich Merz auf dem CDU-Wirtschaftstag bereits gefordert, dass in
Deutschland wieder mehr gearbeitet werden müsse. Allerdings arbeiten so
viele Personen in Teilzeit wie nie zuvor. Das verzerrt das Ergebnis der
IW-Studie und sorgt für den Eindruck, dass die Menschen in Deutschland
weniger arbeiten würden als in anderen Ländern. Welche Parameter müsste
man betrachten, um feststellen zu können, wie viel tatsächlich in
Deutschland gearbeitet wird? Damit hat sich David Gutensohn,
der stellvertretende Arbeitsressortleiter von ZEIT ONLINE, befasst. 

Und sonst so? Bereit für den öffentlichen Dienst?

 

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Mathias Peer, Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Joe Biden: 46. Präsident der USA

Gesundheit des Präsidenten: Aus dem Tritt

USA: Joe Biden ist an Prostatakrebs erkrankt

Arbeitszeit in Deutschland: Von wegen faul!

Friedrich Merz: Bundeskanzler Merz stimmt auf "Kraftanstrengung" ein

Arbeitszeit: In der EU wird pro Woche weniger gearbeitet

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      <pubDate>Tue, 20 May 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ein Enthüllungsbuch über Joe Bidens Altersdegeneration legt nahe, dass Donald Trumps Wahlsieg im vergangenen Herbst hätte verhindert werden können, wenn die Demokraten sich für einen anderen Kandidaten entschieden hätten. Für ihr Buch haben Jake Tapper, ein prominenter Moderator des Fernsehsenders CNN, und Reporter Alex Thompson Gespräche mit mehr als einem Dutzend Personen aus Joe Bidens Umfeld geführt. Auch, als bei den US-Demokraten bereits diskutiert worden sei, dass Biden sich aus dem Wahlkampf zurückziehen müsse, hätten ihn führende Politiker noch in seiner Kandidatur bestärkt. ZEIT-ONLINE-US-Korrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Johanna_Roth/index" target="_blank">Johanna Roth</a> ordnet die Recherchen von Tapper und Thompson im Podcast ein.</p><p>Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) kommt in einer Studie zu dem Ergebnis, dass in Deutschland deutlich weniger gearbeitet werde als in den meisten anderen Ländern. Vor einer Woche hatte Bundeskanzler Friedrich Merz auf dem CDU-Wirtschaftstag bereits gefordert, dass in Deutschland wieder mehr gearbeitet werden müsse. Allerdings arbeiten so viele Personen in Teilzeit wie nie zuvor. Das verzerrt das Ergebnis der IW-Studie und sorgt für den Eindruck, dass die Menschen in Deutschland weniger arbeiten würden als in anderen Ländern. Welche Parameter müsste man betrachten, um feststellen zu können, wie viel tatsächlich in Deutschland gearbeitet wird? Damit hat sich <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/David_Gutensohn/index" target="_blank">David Gutensohn</a>, der stellvertretende Arbeitsressortleiter von ZEIT ONLINE, befasst. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/campus/2025/02/oeffentlicher-dienst-behoerde-arbeit-aufnahmetest" target="_blank">Bereit für den öffentlichen Dienst</a>?</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank">Helena Schmidt</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" target="_blank">Constanze Kainz</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank">Mathias Peer</a>, Mira Schrems</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Joe Biden: <a href="https://www.zeit.de/thema/joe-biden" target="_blank">46. Präsident der USA</a></p><p>Gesundheit des Präsidenten: <a href="https://www.zeit.de/zeit-geschichte/2024/05/gesundheit-praesident-usa-franklin-d-roosevelt-joe-biden" target="_blank">Aus dem Tritt</a></p><p>USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-05/usa-joe-biden-krebs-prostata-diagnose" target="_blank">Joe Biden ist an Prostatakrebs erkrankt</a></p><p>Arbeitszeit in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2025-05/arbeitszeit-deutschland-narrativ-faulheit-friedrich-merz-fakten" target="_blank">Von wegen faul!</a></p><p>Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-05/friedrich-merz-regierungserklaerung-wirtschaft-wettbewerb-finanzen" target="_blank">Bundeskanzler Merz stimmt auf "Kraftanstrengung" ein</a></p><p>Arbeitszeit: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2025-05/arbeit-eu-wochenstunden-gesunken" target="_blank">In der EU wird pro Woche weniger gearbeitet</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Enthüllungen über Biden: Hätte Trump verhindert werden können?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Zwei US-Journalisten enthüllen, wie lange sich bereits Joe Bidens gesundheitlicher Verfall ankündigte. Und: Warum in Deutschland nicht zu wenig gearbeitet wird.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Zwei US-Journalisten enthüllen, wie lange sich bereits Joe Bidens gesundheitlicher Verfall ankündigte. Und: Warum in Deutschland nicht zu wenig gearbeitet wird.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Israels umstrittener Plan zur Verteilung von Hilfsgütern</title>
      <description><![CDATA[US-Präsident Donald Trump hat erneut mit dem russischen Präsidenten
Wladimir Putin telefoniert. Vor dem Gespräch hatte Trump auf der
Plattform Truth Social angekündigt, es werde darum gehen, "das Blutbad
zu stoppen, das durchschnittlich mehr als 5.000 russische und
ukrainische Soldaten pro Woche tötet". Auch mit dem ukrainischen
Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und mehreren Nato-Mitgliedern wollte
Trump im Anschluss sprechen. Zuvor hatten die Staats- und
Regierungschefs von Großbritannien, Frankreich, Deutschland und Italien
mit Trump telefoniert – dabei ging es laut einem Sprecher des britischen
Premierministers Keir Starmer um "die katastrophalen Kosten des Krieges
für beide Seiten". Kurz zuvor hatten sich in Istanbul erstmals seit über
drei Jahren ukrainische und russische Unterhändler getroffen, um über
ein mögliches Kriegsende zu verhandeln. Auf mehr als einen
Gefangenenaustausch konnten sich die beiden Seiten jedoch nicht einigen.
US-Außenminister Marco Rubio drohte Moskau mit neuen Sanktionen, sollte
es keine Fortschritte in den Gesprächen geben. 

Erstmals seit März will Israel wieder eine Grundversorgung mit
Lebensmitteln im Gazastreifen ermöglichen. "Israel wird eine Grundmenge
an Lebensmitteln für die Bevölkerung zulassen, um sicherzustellen, dass
es im Gazastreifen nicht zu einer Hungerkrise kommt", teilte das Büro
von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu am Sonntag mit. Die
Entscheidung geht auf eine Empfehlung der israelischen Armee zurück.
Zuvor hatte die israelische Regierung die Lieferungen gestoppt und der
Hamas vorgeworfen, Hilfsgüter zweckzuentfremden und zur Finanzierung
ihres Kampfes zu nutzen. Gleichzeitig läuft seit Freitag eine neue
israelische Großoffensive. Premierminister Netanjahu kündigte an, Israel
wolle künftig die vollständige Kontrolle über den Gazastreifen
übernehmen. Was an den Vorwürfen gegen die Hamas dran ist und warum
Israel sich nun doch für eine humanitäre Öffnung entschieden hat,
erklärt im Podcast Yassin Musharbash, Redakteur im Investigativ- und
Datenressort von ZEIT und ZEIT ONLINE. 

Außerdem im Update: 

Mehr als fünf Jahre nach dem Brexit, dem Austritt Großbritanniens aus
der EU, haben sich die Europäische Union und Großbritannien bei ihrem
ersten Gipfeltreffen darauf verständigt, ihre Beziehungen
wiederzubeleben. Am Montag empfing der britische Premierminister Keir
Starmer EU-Vertreter in London. Dabei wurden drei Abkommen
unterzeichnet, auf die sich die EU-Mitgliedsstaaten einigen konnten: ein
Sicherheits- und Verteidigungspakt, eine Solidaritätserklärung und eine
Vereinbarung zu Themen wie Handel, Fischerei und Jugendmobilität.

 

Was noch? Michael J. Fox kommt zurück vor die Kamera für "Shrinking".

 

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Pia Rauschenberger, Constanze Kainz

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Liveblog: Ukrainekrieg

Verhandlungen in Istanbul: Russland und Ukraine vereinbaren großen
Gefangenenaustausch

Humanitäre Notlage: Israelische Regierung will wieder Hilfe nach Gaza
lassen

Gazakrieg: Israel will wieder Hilfe in den Gazastreifen lassen

Liveblog: Krieg in Gaza

Nach dem Brexit: EU und Großbritannien stimmen Verteidigung, Fischfang
und Visa ab

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      <pubDate>Mon, 19 May 2025 15:23:29 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>US-Präsident Donald Trump hat erneut mit dem russischen <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog#event_id=enuR7qM74fzP5Mk3FX3Z">Präsidenten Wladimir Putin telefoniert</a>. Vor dem Gespräch hatte Trump auf der Plattform Truth Social angekündigt, es werde darum gehen, "das Blutbad zu stoppen, das durchschnittlich mehr als 5.000 russische und ukrainische Soldaten pro Woche tötet". Auch mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und mehreren Nato-Mitgliedern wollte Trump im Anschluss sprechen. Zuvor hatten die Staats- und Regierungschefs von Großbritannien, Frankreich, Deutschland und Italien mit Trump telefoniert – dabei ging es laut einem Sprecher des britischen Premierministers Keir Starmer um "die katastrophalen Kosten des Krieges für beide Seiten". Kurz zuvor hatten sich in Istanbul erstmals seit über drei Jahren ukrainische und russische Unterhändler getroffen, um über ein mögliches Kriegsende zu verhandeln. <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-05/ukraine-russland-istandbul-verhandlungen-gefangenenaustausch">Auf mehr als einen Gefangenenaustausch</a> konnten sich die beiden Seiten jedoch nicht einigen. US-Außenminister Marco Rubio drohte Moskau mit neuen Sanktionen, sollte es keine Fortschritte in den Gesprächen geben. </p><p>Erstmals seit März will Israel wieder eine <a href="https://www.zeit.de/news/2025-05/18/kritik-an-israels-gaza-offensive-neue-verhandlungen" target="_blank">Grundversorgung mit Lebensmitteln</a> im Gazastreifen ermöglichen. "Israel wird eine Grundmenge an Lebensmitteln für die Bevölkerung zulassen, um sicherzustellen, dass es im Gazastreifen nicht zu einer Hungerkrise kommt", teilte das <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-05/israel-will-wieder-hilfe-in-den-gazastreifen-lassen" target="_blank">Büro von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu</a> am Sonntag mit. Die Entscheidung geht auf eine Empfehlung der israelischen Armee zurück. Zuvor hatte die israelische Regierung die Lieferungen gestoppt und der Hamas vorgeworfen, Hilfsgüter zweckzuentfremden und zur Finanzierung ihres Kampfes zu nutzen. Gleichzeitig läuft seit Freitag eine neue israelische Großoffensive. Premierminister Netanjahu kündigte an, Israel wolle künftig die vollständige Kontrolle <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-04/krieg-gaza-israel-liveblog#event_id=enue8eBCtrgJ34UKL4cG">über den Gazastreifen</a> übernehmen. Was an den Vorwürfen gegen die Hamas dran ist und warum Israel sich nun doch für eine humanitäre Öffnung entschieden hat, erklärt im Podcast <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Yassin_Musharbash/index">Yassin Musharbash</a>, Redakteur im Investigativ- und Datenressort von ZEIT und ZEIT ONLINE. </p><p><strong>Außerdem im Update: </strong></p><p>Mehr als fünf Jahre nach dem Brexit, dem Austritt Großbritanniens aus der EU, haben sich die Europäische Union und Großbritannien bei ihrem ersten Gipfeltreffen darauf verständigt, ihre Beziehungen wiederzubeleben. <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-05/grossbritannien-eu-brexit-gipfel-treffen">Am Montag</a> empfing der britische Premierminister Keir Starmer EU-Vertreter in London. Dabei wurden drei Abkommen unterzeichnet, auf die sich die EU-Mitgliedsstaaten einigen konnten: ein Sicherheits- und Verteidigungspakt, eine Solidaritätserklärung und eine Vereinbarung zu Themen wie Handel, Fischerei und Jugendmobilität.</p><p> </p><p>Was noch? <a href="https://www.stern.de/lifestyle/leute/michael-j--fox-kehrt-fuer--shrinking--zurueck-vor-die-kamera-35729090.html">Michael J. Fox kommt zurück vor die Kamera für "Shrinking"</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog#event_id=enuR7qM74fzP5Mk3FX3Z">Ukrainekrieg</a></p><p>Verhandlungen in Istanbul: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-05/ukraine-russland-istandbul-verhandlungen-gefangenenaustausch">Russland und Ukraine vereinbaren großen Gefangenenaustausch</a></p><p>Humanitäre Notlage: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-05/18/kritik-an-israels-gaza-offensive-neue-verhandlungen">Israelische Regierung will wieder Hilfe nach Gaza lassen</a></p><p>Gazakrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-05/israel-will-wieder-hilfe-in-den-gazastreifen-lassen">Israel will wieder Hilfe in den Gazastreifen lassen</a></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-04/krieg-gaza-israel-liveblog#event_id=enue8eBCtrgJ34UKL4cG">Krieg in Gaza</a></p><p>Nach dem Brexit: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-05/grossbritannien-eu-brexit-gipfel-treffen">EU und Großbritannien stimmen Verteidigung, Fischfang und Visa ab</a></p>
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      <title>Israels Großoffensive in der Kritik</title>
      <description><![CDATA[Am vergangenen Freitagabend hat Israel seine Ankündigung wahr gemacht
und eine neue militärische Großoffensive im Gazastreifen begonnen.
Volker Türk, Chef des UN-Menschenrechtskommissariats, setzte Israels
Vorgehen am Wochenende mit "ethnischen Säuberungen" gleich. Über die
jüngsten Entwicklungen in der Region spricht Jannis Carmesin im
Nachrichtenpodcast mit dem Autor Ofer Waldman. Er leitet ab Sommer das
Büro der Heinrich-Böll-Stiftung in Tel Aviv. 

Vor einem Jahr ging in Deutschland das Video aus einer Bar auf der Insel
Sylt viral. Eine Gruppe junger Partygäste singt darauf
ausländerfeindliche Parolen auf die Melodie des Party- und Sommerhits
"L'amour toujours" von Gigi D'Agostino. Alisa Schellenberg aus dem
Politischen Feuilleton der ZEIT zieht Bilanz, was von der folgenden
Debatte geblieben ist – und worin sie ein mediales und
gesellschaftliches Versäumnis erkennt.

Und sonst so: Was uns Barbie-Füße über die Emanzipation der Frau
verraten.

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Miriam Mair

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Hinweis: Die Folge wurde am 19.5.2025 um 9:20 Uhr aktualisiert und neu
hochgeladen. Dabei wurde der Hinweis auf die geplante Wiederaufnahme von
Hilfslieferungen für Gaza ergänzt und ein missverständliches indirektes
Zitat korrigiert.

Weitere Links zur Folge:

Gazastreifen: Israelische Armee startet neue Großoffensive

Großoffensive in Gaza: Das schlimmste aller Szenarien

Die Lage im Überblick: Neues System für Verteilung von Hilfsgütern in
Gaza geplant

Rassismus: Empörung über Video mit rassistischen Gesängen auf Sylt

Ausländerfeindliche Gesänge auf Sylt: "Ich würde Sie bitten, nicht mehr
auf dieser Nummer anzurufen"

Rassistisches Sylt-Video: Ich würde ja gern widersprechen, leider bin
ich so selten auf Sylt

Verdacht der Volksverhetzung: Staatsanwaltschaft beendet nach
rassistischem Sylt-Video Ermittlungen

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 19 May 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Freitagabend hat Israel seine Ankündigung wahr gemacht und eine neue militärische Großoffensive im Gazastreifen begonnen. Volker Türk, Chef des UN-Menschenrechtskommissariats, setzte Israels Vorgehen am Wochenende mit "ethnischen Säuberungen" gleich. Über die jüngsten Entwicklungen in der Region spricht Jannis Carmesin im Nachrichtenpodcast mit dem Autor <a href="https://www.oferwaldman.com/categories/english" target="_blank">Ofer Waldman</a>. Er leitet ab Sommer das Büro der Heinrich-Böll-Stiftung in Tel Aviv. </p><p>Vor einem Jahr ging in Deutschland das Video aus einer Bar auf der Insel Sylt viral. Eine Gruppe junger Partygäste singt darauf ausländerfeindliche Parolen auf die Melodie des Party- und Sommerhits "L'amour toujours" von Gigi D'Agostino. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Alisa_Schellenberg/index" target="_blank">Alisa Schellenberg</a> aus dem Politischen Feuilleton der ZEIT zieht Bilanz, was von der folgenden Debatte geblieben ist – und worin sie ein mediales und gesellschaftliches Versäumnis erkennt.</p><p>Und sonst so: <a href="https://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0323719" target="_blank">Was uns Barbie-Füße über die Emanzipation der Frau verraten</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" target="_blank">Sophia Boddenberg</a>, Miriam Mair</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><i>Hinweis: Die Folge wurde am 19.5.2025 um 9:20 Uhr aktualisiert und neu hochgeladen. Dabei wurde der Hinweis auf die geplante Wiederaufnahme von Hilfslieferungen für Gaza ergänzt und ein missverständliches indirektes Zitat korrigiert.</i></p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Gazastreifen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-05/gazastreifen-israel-armee-beginn-grossoffensive" target="_blank">Israelische Armee startet neue Großoffensive</a></p><p>Großoffensive in Gaza: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-05/grossoffensive-gaza-israel-nahost/komplettansicht" target="_blank">Das schlimmste aller Szenarien</a></p><p>Die Lage im Überblick: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-05/09/neues-system-fuer-verteilung-von-hilfsguetern-in-gaza-geplant" target="_blank">Neues System für Verteilung von Hilfsgütern in Gaza geplant</a></p><p>Rassismus: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-05/rassismus-parolen-sylt-gesaenge-anzeigen" target="_blank">Empörung über Video mit rassistischen Gesängen auf Sylt</a></p><p>Ausländerfeindliche Gesänge auf Sylt: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-05/auslaenderfeindliche-gesaenge-sylt-hitlergruss-rassismus-video-saenger" target="_blank">"Ich würde Sie bitten, nicht mehr auf dieser Nummer anzurufen"</a></p><p>Rassistisches Sylt-Video: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-05/sylt-video-rassismus-reichtum" target="_blank">Ich würde ja gern widersprechen, leider bin ich so selten auf Sylt</a></p><p>Verdacht der Volksverhetzung: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-04/sylt-video-rassismus-ermittlungen" target="_blank">Staatsanwaltschaft beendet nach rassistischem Sylt-Video Ermittlungen</a></p>
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      <itunes:title>Israels Großoffensive in der Kritik</itunes:title>
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      <itunes:summary>Bei Angriffen in Gaza werden Hunderte Menschen getötet. Ein hoher UN-Vertreter spricht von &quot;ethnischen Säuberungen&quot;. Und: Was bleibt ein Jahr später vom Sylt-Video?</itunes:summary>
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      <title>Polen vor der Wahl: Reform oder Rückschritt?</title>
      <description><![CDATA[Am Sonntag wählt Polen ein neues Staatsoberhaupt. Zwei Politiker gelten
als Favoriten: der Warschauer Oberbürgermeister Rafał Trzaskowski vom
liberalkonservativen Lager des Regierungschefs Donald Tusk sowie der
Historiker Karol Nawrocki von der oppositionellen nationalkonservativen
PiS. Acht Jahre lang hatte zuvor die PiS-Partei mit absoluter Mehrheit
regiert – das Justizsystem geschwächt, Medien gleichgeschaltet und ganze
Regionen zu sogenannten LGBT-freien Zonen erklärt. Seit Oktober 2023 ist
Donald Tusk zurück an der Regierungsspitze, mit dem Versprechen, das
Land grundlegend zu reformieren. Doch ob ihm das gelingt, hängt
entscheidend vom Ausgang der Präsidentschaftswahl ab. Der amtierende
Präsident Andrzej Duda, ein PiS-Verbündeter, darf nicht mehr antreten.
Was diese Wahl für Polen und für Europa bedeutet, erklärt Alexander
Kauschanski, Politikredakteur bei ZEIT ONLINE. Er beobachtet die Wahl
und berichtet im Podcast, wer die aussichtsreichsten Kandidaten sind und
wie die Menschen in Polen auf den Reformprozess von Tusk blicken. 

Die neue Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche will für
Deutschlands Energiesicherheit Dutzende neue Gastkraftwerke bauen
lassen. Der Neubau der Gaskraftwerke soll eine Versorgungsleistung von
insgesamt 20 Gigawatt sicherstellen. Doch der Plan ist nicht ganz neu:
Bereits ihr Vorgänger Robert Habeck hatte als Bundeswirtschaftsminister
ähnliche Vorhaben. Damals blockierte die Union den Vorschlag im
Bundestag – es bräuchte mehr Kraftwerke als von dem Grünenpolitiker
geplant. Jetzt steht der Ausbau wieder auf der Agenda, aber er bleibt
umstritten: Wie klimafreundlich können Gaskraftwerke überhaupt sein? Und
ist das wirklich der beste Weg, um das Stromnetz stabil zu halten, oder
gibt es andere Lösungen? Antworten darauf hat Anja Stehle,
Wirtschaftsredakteurin bei ZEIT ONLINE. 

Und sonst so? Amtseinführung von Papst Leo XIV

 

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Mathias Peer, Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Wahl in Polen: Wie repariert man eine kaputte Demokratie?

Gaskraftwerke: Vollgas für Deutschland

Stromversorgung: Wirtschaftsministerin Reiche dringt auf Neubau von
Gaskraftwerken

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      <pubDate>Sun, 18 May 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonntag wählt Polen ein neues Staatsoberhaupt. Zwei Politiker gelten als Favoriten: der Warschauer Oberbürgermeister Rafał Trzaskowski vom liberalkonservativen Lager des Regierungschefs Donald Tusk sowie der Historiker Karol Nawrocki von der oppositionellen nationalkonservativen PiS. Acht Jahre lang hatte zuvor die PiS-Partei mit absoluter Mehrheit regiert – das Justizsystem geschwächt, Medien gleichgeschaltet und ganze Regionen zu sogenannten LGBT-freien Zonen erklärt. Seit Oktober 2023 ist Donald Tusk zurück an der Regierungsspitze, mit dem Versprechen, das Land grundlegend zu reformieren. Doch ob ihm das gelingt, hängt entscheidend vom Ausgang der Präsidentschaftswahl ab. Der amtierende Präsident Andrzej Duda, ein PiS-Verbündeter, darf nicht mehr antreten. Was diese Wahl für Polen und für Europa bedeutet, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Alexander_Kauschanski/index">Alexander Kauschanski</a>, Politikredakteur bei ZEIT ONLINE. Er beobachtet die Wahl und berichtet im Podcast, wer die aussichtsreichsten Kandidaten sind und wie die Menschen in Polen auf den Reformprozess von Tusk blicken. </p><p>Die neue Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche will für Deutschlands Energiesicherheit Dutzende neue Gastkraftwerke bauen lassen. Der Neubau der Gaskraftwerke soll eine Versorgungsleistung von insgesamt 20 Gigawatt sicherstellen. Doch der Plan ist nicht ganz neu: Bereits ihr Vorgänger Robert Habeck hatte als Bundeswirtschaftsminister ähnliche Vorhaben. Damals blockierte die Union den Vorschlag im Bundestag – es bräuchte mehr Kraftwerke als von dem Grünenpolitiker geplant. Jetzt steht der Ausbau wieder auf der Agenda, aber er bleibt umstritten: Wie klimafreundlich können Gaskraftwerke überhaupt sein? Und ist das wirklich der beste Weg, um das Stromnetz stabil zu halten, oder gibt es andere Lösungen? Antworten darauf hat <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anja_Stehle/index">Anja Stehle</a>, Wirtschaftsredakteurin bei ZEIT ONLINE. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/2025/20/papst-leo-xiv-familie-bruder-john-prevost-vatikan">Amtseinführung von Papst Leo XIV</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Wahl in Polen: <a href="https://preview.zeit.de/politik/ausland/2025-05/wahl-polen-praesidentschaft-pis-partei-regierung/komplettansicht">Wie repariert man eine kaputte Demokratie?</a></p><p>Gaskraftwerke: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-05/gaskraftwerke-katherina-reiche-wirtschaftsministerin-energiesicherheit-energiepolitik">Vollgas für Deutschland</a></p><p>Stromversorgung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-05/katharina-reiche-wirtschaftsministerin-gaskraftwerke">Wirtschaftsministerin Reiche dringt auf Neubau von Gaskraftwerken</a></p>
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      <title>Spezial &quot;Der Wahlkreis&quot;: Draußen wow, drinnen uff</title>
      <description><![CDATA[Seit seinem holprigen Start bei der Kanzlerwahl ist Friedrich Merz viel
im Ausland unterwegs gewesen. In Kyjiw, Paris und Brüssel freut man sich
darüber, dass Deutschland wieder politisch handlungsfähig ist. Doch kann
“Außenkanzler” Merz wirklich die hohen Erwartungen erfüllen, die er im
Wahlkampf geweckt hat? Zum Beispiel, was die Lieferung schwerer Waffen
an die Ukraine betrifft? Und kann es sein, dass die neue
Migrationspolitik von Schwarz-Rot am Ende vor allem aus Symbolen
besteht? 

In einer neuen Podcastfolge von “Was Jetzt – Der Wahlkreis” diskutieren
Paul Middelhoff, Robert Pausch und Lisa Caspari aus den
Politikredaktionen von ZEIT und ZEIT ONLINE über sechs Thesen zur neuen
Regierung. Ist Schwarz-Rot wirklich ein “Männerladen” und wie ist Merz’
eindringlicher Appell zu verstehen, dass wir alle bitteschön viele
Überstunden machen sollen, um die deutsche Wirtschaft zu retten? 

Der nächste Wahlkreis erscheint am 7. Juni.

Moderation: Lisa Caspari

Produktion: Pool Artists

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      <pubDate>Sat, 17 May 2025 09:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit seinem holprigen Start bei der Kanzlerwahl ist Friedrich Merz viel im Ausland unterwegs gewesen. In Kyjiw, Paris und Brüssel freut man sich darüber, dass Deutschland wieder politisch handlungsfähig ist. Doch kann “Außenkanzler” Merz wirklich die hohen Erwartungen erfüllen, die er im Wahlkampf geweckt hat? Zum Beispiel, was die Lieferung schwerer Waffen an die Ukraine betrifft? Und kann es sein, dass die neue Migrationspolitik von Schwarz-Rot am Ende vor allem aus Symbolen besteht? </p><p>In einer neuen Podcastfolge von “Was Jetzt – Der Wahlkreis” diskutieren <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Paul_Middelhoff/index.xml" target="_blank">Paul Middelhoff</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Robert_Pausch/index.xml" target="_blank">Robert Pausch</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" target="_blank">Lisa Caspari</a> aus den Politikredaktionen von ZEIT und ZEIT ONLINE über sechs Thesen zur neuen Regierung. Ist Schwarz-Rot wirklich ein “Männerladen” und wie ist Merz’ eindringlicher Appell zu verstehen, dass wir alle bitteschön viele Überstunden machen sollen, um die deutsche Wirtschaft zu retten? </p><p>Der nächste Wahlkreis erscheint am 7. Juni.</p><p>Moderation: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" target="_blank">Lisa Caspari</a></p><p>Produktion: <a href="https://www.poolartists.de/" target="_blank">Pool Artists</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Im Ausland freut man sich auf Friedrich Merz. Im Inland aber hat er schon jetzt einige Dellen abbekommen. Was wird er für ein Kanzler? Sechs Thesen zur neuen Regierung </itunes:summary>
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      <title>Mehr als eine Präsidentschaftswahl</title>
      <description><![CDATA[In Rumänien sind die Menschen einmal mehr aufgerufen, einen neuen
Präsidenten zu wählen. Für den morgigen Sonntag ist eine Stichwahl
angesetzt. Den ersten Durchgang Anfang Mai hat der rechtsextreme
Kandidat George Simion mit 40 Prozent der Stimmen für sich entschieden,
die absolute Mehrheit aber verfehlt. Sein Kontrahent ist der
proeuropäische, liberale Oberbürgermeister von Bukarest, Nicușor Dan.
Das Besondere an der Wahl: Sie ist eine Wiederholungswahl. Das oberste
Gericht des Landes hatte die Präsidentschaftswahl im letzten Herbst für
ungültig erklärt. Grund für die Annullierung war laut dem Gericht der
bestätigte Verdacht russischer Wahlmanipulation, auch über die Plattform
TikTok. Wie die Stimmung im Land ist und welche Folgen der Sieg des
rechtsextremen Simion für Europa hätte, analysiert die Leiterin des
Rumänien-Büros der Friedrich-Ebert-Stiftung, Anna-Lena Koschig.  

Es ist wieder so weit: Am heutigen Samstag findet das Finale des
Eurovision Song Contest in Basel statt. Für Deutschland tritt in diesem
Jahr das Geschwisterduo Abor und Tynna mit ihrem Song Baller an.
Begleitet wird das Musikspektakel auch in diesem Jahr von politischen
Diskussionen. Es gibt eine neue Richtlinie, nach der keine
LGBTQI+-Fahnen mehr auf der Bühne gezeigt werden dürfen, andernfalls
droht die Disqualifikation. Erlaubt ist nur noch die Nationalflagge.
Eine große Rolle spielt auch das Thema Sicherheit für die israelische
Sängerin Yuval Raphael. Im Vorfeld wurde heftig über einen Ausschluss
Israels diskutiert. Wie genau die Situation in Basel nun aussieht, was
hinter der neuen Flaggenrichtlinie steckt und wie politisch der ESC in
Wirklichkeit ist, erklärt Linda Friese, die für ZEIT ONLINE vom ESC
berichtet.    

 

Und sonst so: Ein Bergretter erzählt von seiner Arbeit.

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Miriam Mair

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
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Weitere Links zur Folge:

George Simion: Rechtspopulist gewinnt erste Runde der Präsidentenwahl in
Rumänien

Präsidentschaftswahlen in Rumänien: Und wenn er gewinnt?

ESC in Basel: Bara, Bada, Balalala

Abor & Tynna: "Wir werden nicht letzter Platz sein"

ZEIT Campus: Und was macht die Uni? / Abor und Tynna: Wie werden wir
beim ESC nicht Letzter, Abor und Tynna?

Eurovision Song Contest: ESC-Regeln verbieten LGBTQI+-Fahnen auf der
Bühne

Israel beim ESC: "Wir haben Angst davor, isoliert zu sein"

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      <pubDate>Sat, 17 May 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Rumänien sind die Menschen einmal mehr aufgerufen, einen neuen Präsidenten zu wählen. Für den morgigen Sonntag ist eine Stichwahl angesetzt. Den ersten Durchgang Anfang Mai hat der rechtsextreme Kandidat George Simion mit 40 Prozent der Stimmen für sich entschieden, die absolute Mehrheit aber verfehlt. Sein Kontrahent ist der proeuropäische, liberale Oberbürgermeister von Bukarest, Nicușor Dan. Das Besondere an der Wahl: Sie ist eine Wiederholungswahl. Das oberste Gericht des Landes hatte die Präsidentschaftswahl im letzten Herbst für ungültig erklärt. Grund für die Annullierung war laut dem Gericht der bestätigte Verdacht russischer Wahlmanipulation, auch über die Plattform TikTok. Wie die Stimmung im Land ist und welche Folgen der Sieg des rechtsextremen Simion für Europa hätte, analysiert die Leiterin des Rumänien-Büros der Friedrich-Ebert-Stiftung, Anna-Lena Koschig.  </p><p>Es ist wieder so weit: Am heutigen Samstag findet das Finale des Eurovision Song Contest in Basel statt. Für Deutschland tritt in diesem Jahr das Geschwisterduo Abor und Tynna mit ihrem Song <i>Baller</i> an. Begleitet wird das Musikspektakel auch in diesem Jahr von politischen Diskussionen. Es gibt eine neue Richtlinie, nach der keine LGBTQI+-Fahnen mehr auf der Bühne gezeigt werden dürfen, andernfalls droht die Disqualifikation. Erlaubt ist nur noch die Nationalflagge. Eine große Rolle spielt auch das Thema Sicherheit für die israelische Sängerin Yuval Raphael. Im Vorfeld wurde heftig über einen Ausschluss Israels diskutiert. Wie genau die Situation in Basel nun aussieht, was hinter der neuen Flaggenrichtlinie steckt und wie politisch der ESC in Wirklichkeit ist, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Linda_Friese/index" target="_blank">Linda Friese</a>, die für ZEIT ONLINE vom ESC berichtet.    </p><p> </p><p>Und sonst so: <a href="https://www.zeit.de/sport/2025-05/bergretter-einsatz-doku-ard-wandern-klettern-michael-renner/komplettansicht" target="_blank">Ein Bergretter erzählt von seiner Arbeit</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank">Moses Fendel</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" target="_blank">Sophia Boddenberg</a>, Miriam Mair</p><p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank">hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>George Simion: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-05/rumaenien-praesidentschaftswahl-prognosen-george-simoni" target="_blank">Rechtspopulist gewinnt erste Runde der Präsidentenwahl in Rumänien</a></p><p>Präsidentschaftswahlen in Rumänien: <a href="https://www.zeit.de/2025/20/praesidentschaftswahlen-rumaenien-george-simion-rechtsextremer-kandidat/komplettansicht" target="_blank">Und wenn er gewinnt?</a></p><p>ESC in Basel: <a href="https://www.zeit.de/kultur/musik/2025-05/esc-2025-basel-teilnehmer-show-voting-faq" target="_blank">Bara, Bada, Balalala</a></p><p>Abor & Tynna: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-03/abor-tynna-esc-kandidaten-kindheit-familie-instrumente" target="_blank">"Wir werden nicht letzter Platz sein"</a></p><p>ZEIT Campus: Und was macht die Uni? / <a href="https://www.zeit.de/kultur/musik/2025-05/wie-werden-wir-nicht-letzter-beim-esc" target="_blank">Abor und Tynna: Wie werden wir beim ESC nicht Letzter, Abor und Tynna?</a></p><p>Eurovision Song Contest: <a href="https://www.zeit.de/kultur/musik/2025-05/eurovision-song-contest-regeln-flaggen-israel-lgbtq" target="_blank">ESC-Regeln verbieten LGBTQI+-Fahnen auf der Bühne</a></p><p>Israel beim ESC: <a href="https://www.zeit.de/kultur/musik/2025-05/israel-esc-teilnahme-kritik-regierung" target="_blank">"Wir haben Angst davor, isoliert zu sein"</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Update: Dobrindt setzt auf Härte in der Migrationspolitik</title>
      <description><![CDATA[Bereits wenige Stunden nach seinem Amtsantritt kündigte
CSU-Innenminister Alexander Dobrindt verschärfte Grenzkontrollen und
Zurückweisungen von Asylsuchenden an – ein Verstoß gegen das geltende
Europarecht. Das sind aber nicht die einzigen Maßnahmen, die er umsetzen
möchte. In einer Rede im Bundestag stellte er heute sein Programm für
die kommenden vier Jahre vor. Der Innenminister möchte die Polizei und
Nachrichtendienste mit mehr Befugnissen ausstatten. “Der Werkzeugkasten”
müsse besser gefüllt sein, so Dobrindt. Polizisten und Polizistinnen
seien in der Vergangenheit zu oft unter Generalverdacht gestellt worden.
Beschwerdestellen für Sicherheitsbehörden oder eine
Kennzeichnungspflicht für Polizeibeamte will er abschaffen. Was hält die
Polizei von den Plänen? Und warum weicht Dobrindt trotz des Bruchs mit
dem Europarecht nicht von Zurückweisungen an den Grenzen ab? Die
Antworten hat David Will aus dem Politikressort der ZEIT. 

In der Türkei sprechen erstmals seit drei Jahren Vertreter aus Russland
und der Ukraine direkt miteinander. Die Leitung der Gespräche in
Istanbul übernimmt der türkische Außenminister Hakan Fidan. Russlands
Präsident Wladimir Putin ist nicht angereist. Das Hauptziel der Ukraine
bei den Verhandlungen: bedingungslose Waffenruhe und ein gerechter und
dauerhafter Frieden für das Land. Olivia Kortas, Korrespondentin der
ZEIT, berichtet aus Istanbul über den aktuellen Stand der Gespräche.  

Außerdem im Update: Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation
hat auch die letzte Krebsklinik in Gaza geschlossen. Das Krankenhaus
wurde durch israelische Angriffe stark zerstört. Laut der israelischen
Armee befindet sich dort ein Kommandozentrum der Hamas. Das Europäische
Krankenhaus sei “einer der letzten Rettungsanker im zerstörten
Gesundheitssystem des Gazastreifens” gewesen, so die Organisation Ärzte
ohne Grenzen.

Was noch? Blitzerfoto für rasende Ente

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Miriam Mair

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

Christlich-Soziale Union: Dobrindt kündigt Zurückweisung von
Asylsuchenden an der Grenze an

Asylpolitik: Im Migrationsdilemma

Bundesinnenminister: Dobrindt will Sicherheitsbehörden mit mehr
Befugnissen ausstatten

Migrationspolitik: Dobrindt: Politikwechsel hat begonnen – an den
Grenzen

Liveblog: Ukrainekrieg: Direkte Gespräche zwischen Ukraine und Russland
haben begonnen

Europa-Gipfel in Tirana: Wegen Putins Kurs: EU arbeitet an neuen
Russland-Sanktionen

Gaza-Krieg: WHO: Letzte Krebsklinik in Gaza stellt Betrieb ein

Salman Rushdie: Geschworene sprechen Attentäter von Autor Salman Rushdie
schuldig

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Fri, 16 May 2025 14:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bereits wenige Stunden nach seinem Amtsantritt kündigte CSU-Innenminister Alexander Dobrindt verschärfte Grenzkontrollen und Zurückweisungen von Asylsuchenden an – ein Verstoß gegen das geltende Europarecht. Das sind aber nicht die einzigen Maßnahmen, die er umsetzen möchte. In einer Rede im Bundestag stellte er heute sein Programm für die kommenden vier Jahre vor. Der Innenminister möchte die Polizei und Nachrichtendienste mit mehr Befugnissen ausstatten. “Der Werkzeugkasten” müsse besser gefüllt sein, so Dobrindt. Polizisten und Polizistinnen seien in der Vergangenheit zu oft unter Generalverdacht gestellt worden. Beschwerdestellen für Sicherheitsbehörden oder eine Kennzeichnungspflicht für Polizeibeamte will er abschaffen. Was hält die Polizei von den Plänen? Und warum weicht Dobrindt trotz des Bruchs mit dem Europarecht nicht von Zurückweisungen an den Grenzen ab? Die Antworten hat <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/David_Will/index" target="_blank">David Will</a> aus dem Politikressort der ZEIT. </p><p>In der Türkei sprechen erstmals seit drei Jahren Vertreter aus Russland und der Ukraine direkt miteinander. Die Leitung der Gespräche in Istanbul übernimmt der türkische Außenminister Hakan Fidan. Russlands Präsident Wladimir Putin ist nicht angereist. Das Hauptziel der Ukraine bei den Verhandlungen: bedingungslose Waffenruhe und ein gerechter und dauerhafter Frieden für das Land. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Olivia_Kortas/index" target="_blank">Olivia Kortas</a>, Korrespondentin der ZEIT, berichtet aus Istanbul über den aktuellen Stand der Gespräche.  </p><p><strong>Außerdem im Update: </strong>Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation hat auch die letzte Krebsklinik in Gaza geschlossen. Das Krankenhaus wurde durch israelische Angriffe stark zerstört. Laut der israelischen Armee befindet sich dort ein Kommandozentrum der Hamas. Das Europäische Krankenhaus sei “einer der letzten Rettungsanker im zerstörten Gesundheitssystem des Gazastreifens” gewesen, so die Organisation Ärzte ohne Grenzen.</p><p>Was noch? <a href="https://www.instagram.com/p/DJsIuspxnjv/" target="_blank">Blitzerfoto für rasende Ente</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" target="_blank">Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: Miriam Mair</p><p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank">hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Christlich-Soziale Union: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-05/alexander-dobrindt-grenzen-kontrollen-zurueckweisungen-asylsuchende" target="_blank">Dobrindt kündigt Zurückweisung von Asylsuchenden an der Grenze an</a></p><p>Asylpolitik: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-05/asylpolitik-friedrich-merz-abschiebungen-grenzen-wahlkampf" target="_blank">Im Migrationsdilemma</a></p><p>Bundesinnenminister: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-05/alexander-dobrindt-bundesinnenminister-programm-bundestag-migration-sicherheit" target="_blank">Dobrindt will Sicherheitsbehörden mit mehr Befugnissen ausstatten</a></p><p>Migrationspolitik: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-05/16/dobrindt-stellt-plaene-vor-gruene-gegen-neue-grenzkontrollen" target="_blank">Dobrindt: Politikwechsel hat begonnen – an den Grenzen</a></p><p>Liveblog: Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog" target="_blank">Direkte Gespräche zwischen Ukraine und Russland haben begonnen</a></p><p>Europa-Gipfel in Tirana: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-05/16/wegen-putins-kurs-eu-arbeitet-an-neuen-russland-sanktionen" target="_blank">Wegen Putins Kurs: EU arbeitet an neuen Russland-Sanktionen</a></p><p>Gaza-Krieg: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-05/16/who-letzte-krebs-klinik-in-gaza-stellt-betrieb-ein" target="_blank">WHO: Letzte Krebsklinik in Gaza stellt Betrieb ein</a></p><p>Salman Rushdie: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-02/salman-rushdie-prozess-schuldspruch" target="_blank">Geschworene sprechen Attentäter von Autor Salman Rushdie schuldig</a></p>
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      <itunes:subtitle>Innenminister Dobrindt will mehr Grenzkontrollen und Zurückweisungen von Asylsuchenden. Was er noch plant. Und: Gespräche zwischen Russland und der Ukraine</itunes:subtitle>
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      <title>Wenn das Kilo Mehl 27 Euro kostet</title>
      <description><![CDATA[Seit Anfang März blockiert Israel den Gazastreifen, sodass weder
Hilfsgüter noch Treibstoff oder Medikamente in das Gebiet gelangen. Die
Folge ist eine akute humanitäre Krise, und laut den Vereinten Nationen
droht eine dramatische Verschlechterung der Lage. Hilfsorganisationen
wie Ärzte ohne Grenzen warnen vor dem baldigen Zusammenbruch der
medizinischen Versorgung. Menschen im Gazastreifen berichten von
Unterernährung, fehlendem Mehl, unversorgten Wunden und Plünderungen.
Israel begründet die Blockade damit, die Hamas von Hilfsgütern
abzuschneiden. Nils Markwardt, Redakteur im Politischen Feuilleton von
ZEIT ONLINE, analysiert, wie Deutschland auf die Krise schaut.

Nach ihrer Wahlniederlage bei der vorgezogenen Bundestagswahl will sich
die FDP beim Bundesparteitag in Berlin neu aufstellen. Zwei Tage lang
beraten die Liberalen über die Zukunft der Partei und wählen unter
anderem einen neuen Parteichef. Als aussichtsreicher Kandidat gilt der
bisherige Chef der Bundestagsfraktion, Christian Dürr. Ziel der Partei
ist es, bei der nächsten Bundestagswahl wieder über die
Fünf-Prozent-Hürde zu kommen. Die FDP, einst eine prägende Kraft in der
deutschen Politik, ist aktuell nur noch in der Hälfte der
Landesparlamente vertreten. Wie die FDP jetzt weitermachen will und ob
ihr ein Neuanfang gelingen kann, ordnet Ferdinand Otto aus dem
Politikressort von ZEIT ONLINE ein.

 

Und sonst so? Die eindrucksvollsten Forschungsmomente

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Israels Pläne für Gaza: Alles nur Taktik?

Liveblog: Krieg in Gaza: Israelische Armee ordnet Evakuierung von
Gebieten im Norden Gazas an

Humanitäre Krise: Neues System für Verteilung von Hilfsgütern im
Gazastreifen geplant

Gazastreifen: "Wer Mehl hat, gilt schon als glücklich"

Ärzte im Gazastreifen: "Manchmal sind wir gezwungen, Menschen leiden und
sterben zu sehen"

Humanitäre Krise in Gaza: "Die Frauen sterben leise in ihren Zelten"

Gaza-Krieg: Hamas soll Hilfsgüter abgefangen haben

Christian Lindner: Der Markt hat geregelt

Bundestagswahl 2025: Alle Ergebnisse aus den Wahlkreisen

FDP: Eine Partei trudelt Richtung Bedeutungslosigkeit

Ende der Ampelkoalition: FDP-Fraktionschef Christian Dürr verteidigt
Vorgehen seiner Partei

Bruch der Ampelkoalition: Zerbrochene Träume

Christian Lindner: Er geht als Gescheiterter

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      <pubDate>Fri, 16 May 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit Anfang März blockiert Israel den Gazastreifen, sodass weder Hilfsgüter noch Treibstoff oder Medikamente in das Gebiet gelangen. Die Folge ist eine akute humanitäre Krise, und laut den Vereinten Nationen droht eine dramatische Verschlechterung der Lage. Hilfsorganisationen wie Ärzte ohne Grenzen warnen vor dem baldigen Zusammenbruch der medizinischen Versorgung. Menschen im Gazastreifen berichten von Unterernährung, fehlendem Mehl, unversorgten Wunden und Plünderungen. Israel begründet die Blockade damit, die Hamas von Hilfsgütern abzuschneiden. <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Nils_Markwardt/index">Nils Markwardt</a>, Redakteur im Politischen Feuilleton von ZEIT ONLINE, analysiert, wie Deutschland auf die Krise schaut.</p><p>Nach ihrer Wahlniederlage bei der vorgezogenen Bundestagswahl will sich die FDP beim Bundesparteitag in Berlin neu aufstellen. Zwei Tage lang beraten die Liberalen über die Zukunft der Partei und wählen unter anderem einen neuen Parteichef. Als aussichtsreicher Kandidat gilt der bisherige Chef der Bundestagsfraktion, Christian Dürr. Ziel der Partei ist es, bei der nächsten Bundestagswahl wieder über die Fünf-Prozent-Hürde zu kommen. Die FDP, einst eine prägende Kraft in der deutschen Politik, ist aktuell nur noch in der Hälfte der Landesparlamente vertreten. Wie die FDP jetzt weitermachen will und ob ihr ein Neuanfang gelingen kann, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Ferdinand_Otto/index" target="_blank">Ferdinand Otto</a> aus dem Politikressort von ZEIT ONLINE ein.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/wissenschaft/nature-wettbewerb-die-spektakulaersten-bilder-von-forscherinnen-und-forschern-bei-der-arbeit-a-53aa6190-fe09-46b4-ad9f-692c9537845a">Die eindrucksvollsten Forschungsmomente</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a>, Celine Yasemin Rolle</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Israels Pläne für Gaza: <a href="https://preview.zeit.de/politik/ausland/2025-05/israel-plaene-gaza-krieg-benjamin-netanjahu">Alles nur Taktik?</a></p><p>Liveblog: Krieg in Gaza: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-04/krieg-gaza-israel-liveblog">Israelische Armee ordnet Evakuierung von Gebieten im Norden Gazas an</a></p><p>Humanitäre Krise: <a href="https://preview.zeit.de/politik/ausland/2025-05/hilfslieferungen-gazastreifen-israel-usa-stiftung-schweiz-amnesty-international">Neues System für Verteilung von Hilfsgütern im Gazastreifen geplant</a></p><p>Gazastreifen: <a href="https://preview.zeit.de/2025/20/gazastreifen-israel-hamas-humanitaere-lage-hunger/komplettansicht">"Wer Mehl hat, gilt schon als glücklich"</a></p><p>Ärzte im Gazastreifen: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-04/gazastreifen-aerzte-ohne-grenzen-hamas-israel-humanitaere-medizinische-versorgung">"Manchmal sind wir gezwungen, Menschen leiden und sterben zu sehen"</a></p><p>Humanitäre Krise in Gaza: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-08/humanitaere-krise-gaza-unterernaehrung-gesundheitssystem-kinderarzt">"Die Frauen sterben leise in ihren Zelten"</a></p><p>Gaza-Krieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-05/hamas-hilfsgueter-abgefangen-usa-vorwuerfe">Hamas soll Hilfsgüter abgefangen haben</a></p><p>Christian Lindner: <a href="https://www.zeit.de/2025/09/christian-lindner-fdp-wahlverlust-liberalismus-ruecktritt">Der Markt hat geregelt</a></p><p>Bundestagswahl 2025: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-02/bundestagswahl-2025-wahlergebnisse-wahlkreise-live">Alle Ergebnisse aus den Wahlkreisen</a></p><p>FDP: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-04/fdp-christian-duerr-parteichef-parteivorsitz-fuehrung">Eine Partei trudelt Richtung Bedeutungslosigkeit</a></p><p>Ende der Ampelkoalition: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-11/ampel-bruch-fdp-christian-duerr-christian-lindner">FDP-Fraktionschef Christian Dürr verteidigt Vorgehen seiner Partei</a></p><p>Bruch der Ampelkoalition: <a href="https://www.zeit.de/2025/04/bruch-ampelkoalition-spd-gruene-fdp-trauer">Zerbrochene Träume</a></p><p>Christian Lindner: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-02/christian-lindner-fdp-bundestagswahl-2025-wahlkampf">Er geht als Gescheiterter</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Wenn das Kilo Mehl 27 Euro kostet</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Menschen im Gazastreifen leiden unter Hunger und Seuchen. Wie verhält sich Deutschland zu dieser Katastrophe? Und: erster FDP-Parteitag nach der Wahlniederlage</itunes:summary>
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      <title>Update: Hängepartie in Istanbul</title>
      <description><![CDATA[Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat bei seinem Besuch in
der türkischen Hauptstadt Ankara mit Präsident Recep Tayyip Erdoğan über
eine Waffenruhe in der Ukraine gesprochen. Die türkische Regierung hatte
eigentlich in Istanbul eine Plattform für die Gespräche zwischen der
ukrainischen und der russischen Delegation geboten. Und wenn es nach
Selenskyj gegangen wäre, hätte er dort heute Wladimir Putin zu
Verhandlungen getroffen. Allerdings sagte der russische Präsident seine
Teilnahme an den Verhandlungen ab, seine Delegation verschob die
Gespräche im heutigen Tagesverlauf wiederholt nach hinten. Unsere
Ukrainekorrespondentin Olivia Kortas ist für die Verhandlungen nach
Istanbul gereist und berichtet von den Entwicklungen vor Ort.

Die Bundesrepublik wird in Zukunft wohl mit noch weniger Geld auskommen
müssen als bisher angenommen. Das ist das Ergebnis der Steuerschätzung,
die der neue Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) in Berlin
vorgestellt hat. Die Prognose zu den Steuereinnahmen in diesem Jahr und
in den Folgejahren ist eine wichtige Grundlage für die Aufstellung des
Bundeshaushalts. Doch wie verlässlich ist die Steuerschätzung? Das
erklärt der stellvertretende Politikressortleiter der ZEIT, Mark
Schieritz. 

Außerdem im Update: Der Expertenrat für Klimafragen hat in Berlin seinen
Prüfbericht zur Berechnung der deutschen Treibhausgasemissionen für das
Jahr 2024 und zu den Projektionsdaten 2025 vorgestellt. Die im
Klimaschutzgesetz festgehaltene Emissionsmenge für das vergangene Jahr
2024 wurde eingehalten, auch die Erreichung der Klimaziele bis 2030 hält
der Expertenrat für realistisch. Für die Jahre nach 2030 zeichnet die
stellvertretende Vorsitzende, Klimaforscherin Brigitte Knopf, ein
düsteres Zukunftsszenario. 

Was noch? Altes Brot nicht verschwenden, sondern verwenden

 

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Rita Lauter

Mitarbeit: Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Ukrainegespräche: Donald Trump und Wladimir Putin reisen nicht zum
Treffen in die Türkei

Liveblog: Ukrainekrieg: Trump glaubt nicht an Fortschritte ohne eigenes
Treffen mit Putin

Ukrainegespräche in Istanbul: Putin soll hochrangige Delegation nach
Istanbul entsenden

Staatsfinanzen: Lars Klingbeil will Schuldenbremse schnell reformieren

Schulden der Bundesregierung: Rechnen, bis es passt

Regierungserklärung: Grüne werfen Merz mangelnden Ehrgeiz beim
Klimaschutz vor

Energiewende: Weg von Atomkraft, Kohle, Gas und Erdöl

Klimaschutzprogramm: Wir müssen anders übers Klima reden

Wochenmarkt: Salat aus Brot und Tomaten

Brotsuppe: Hartes Brot? Wunderbar!

Mandelsuppe mit Trauben: Kalte Küche

 

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      <pubDate>Thu, 15 May 2025 15:22:38 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat bei seinem Besuch in der türkischen Hauptstadt Ankara <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog" target="_blank">mit Präsident Recep Tayyip Erdoğan über eine Waffenruhe</a> in der Ukraine gesprochen. Die türkische Regierung hatte eigentlich in Istanbul eine Plattform für die Gespräche zwischen der ukrainischen und der russischen Delegation geboten. Und wenn es nach Selenskyj gegangen wäre, hätte er dort heute Wladimir Putin zu Verhandlungen getroffen. <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-05/ukraine-gespraeche-tuerkei-ohne-donald-trump-wladimir-putin" target="_blank">Allerdings sagte der russische Präsident seine Teilnahme an den Verhandlungen ab</a>, seine Delegation verschob die Gespräche im heutigen Tagesverlauf wiederholt nach hinten. Unsere Ukrainekorrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Olivia_Kortas/index" target="_blank">Olivia Kortas</a> ist für die Verhandlungen nach Istanbul gereist und berichtet von den Entwicklungen vor Ort.</p><p>Die Bundesrepublik wird in Zukunft wohl mit noch weniger Geld auskommen müssen als bisher angenommen. Das ist das Ergebnis der Steuerschätzung, die der neue Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) in Berlin vorgestellt hat. Die Prognose zu den Steuereinnahmen in diesem Jahr und in den Folgejahren ist eine wichtige Grundlage für die Aufstellung des Bundeshaushalts. Doch wie verlässlich ist die Steuerschätzung? Das erklärt der stellvertretende Politikressortleiter der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml" target="_blank">Mark Schieritz</a>. </p><p>Außerdem im Update: Der Expertenrat für Klimafragen hat in Berlin seinen Prüfbericht zur Berechnung der deutschen Treibhausgasemissionen für das Jahr 2024 und zu den Projektionsdaten 2025 vorgestellt. Die im Klimaschutzgesetz festgehaltene Emissionsmenge für das vergangene Jahr 2024 wurde eingehalten, auch die Erreichung der Klimaziele bis 2030 hält der Expertenrat für realistisch. Für die Jahre nach 2030 zeichnet die stellvertretende Vorsitzende, Klimaforscherin Brigitte Knopf, ein düsteres Zukunftsszenario. </p><p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/2021/46/altes-brot-verwerten-rezepte-spitzenkoeche-gerichte/komplettansicht" target="_blank">Altes</a><a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/2017/26/brotsalat-tomaten-geroestetes-gemuese-wochenmarkt" target="_blank"> Brot</a><a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/wochenmarkt/2023-12/brotsuppe-reste-gemuese-rezept" target="_blank"> nicht verschwenden, sondern verwenden</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank">Jannis Carmesin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank">Rita Lauter</a></p><p>Mitarbeit: Mira Schrems</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Ukrainegespräche: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-05/ukraine-gespraeche-tuerkei-ohne-donald-trump-wladimir-putin" target="_blank">Donald Trump und Wladimir Putin reisen nicht zum Treffen in die Türkei</a></p><p>Liveblog: Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog" target="_blank">Trump glaubt nicht an Fortschritte ohne eigenes Treffen mit Putin</a></p><p>Ukrainegespräche in Istanbul: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-05/ukraine-krieg-russland-gespraeche-istanbul-selenskyj-putin-lawrow-uschakow" target="_blank">Putin soll hochrangige Delegation nach Istanbul entsenden</a></p><p>Staatsfinanzen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-05/lars-klingbeil-finanzminister-schuldenbremse-reform" target="_blank">Lars Klingbeil will Schuldenbremse schnell reformieren</a></p><p>Schulden der Bundesregierung: <a href="https://www.zeit.de/2025/18/schulden-bundesregierung-bundeshaushalt-eu-regeln-schwarz-rote-koalition" target="_blank">Rechnen, bis es passt</a></p><p>Regierungserklärung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-05/merz-klimaschutz-gruene-kritik" target="_blank">Grüne werfen Merz mangelnden Ehrgeiz beim Klimaschutz vor</a></p><p>Energiewende: <a href="https://www.zeit.de/thema/energiewende" target="_blank">Weg von Atomkraft, Kohle, Gas und Erdöl</a></p><p>Klimaschutzprogramm: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2023-08/klimaschutzprogramm-bundesregierung-klimaziele-klimapolitik-expertenrat" target="_blank">Wir müssen anders übers Klima reden</a></p><p>Wochenmarkt: <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/2017/26/brotsalat-tomaten-geroestetes-gemuese-wochenmarkt" target="_blank">Salat aus Brot und Tomaten</a></p><p>Brotsuppe: <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/wochenmarkt/2023-12/brotsuppe-reste-gemuese-rezept" target="_blank">Hartes Brot? Wunderbar!</a></p><p>Mandelsuppe mit Trauben: <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/2023/31/eiskalte-mandelsuppe-trauben-rezept-wochenmarkt" target="_blank">Kalte Küche</a></p><p> </p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Statt wie erhofft mit Putin trifft sich Selenskyj in der Türkei mit Erdoğan. Was bringt das für eine mögliche Waffenruhe? Und: noch weniger Geld für den Bundeshaushalt</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Statt wie erhofft mit Putin trifft sich Selenskyj in der Türkei mit Erdoğan. Was bringt das für eine mögliche Waffenruhe? Und: noch weniger Geld für den Bundeshaushalt</itunes:subtitle>
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      <title>Ein Gutachten zeigt, warum die AfD rechtsextrem ist</title>
      <description><![CDATA[Das Gutachten, das die AfD als gesichert rechtsextremistisch einordnet,
ist durch Medienberichte öffentlich geworden. Auch ZEIT ONLINE gelangte
an eine Kopie. Auf mehr als 1.100 Seiten befasst sich der
Verfassungsschutz in dem Gutachten mit der rechtsextremistischen
Gesinnung der Partei. Die Begründung für die Einstufung sei das
ethnisch-abstammungsmäßige Volksverständnis der AfD. Die frühere
Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) und ihr amtierender Nachfolger
Alexander Dobrindt (CSU) hatten das Dokument bis zuletzt unter
Verschluss gehalten. ZEIT-ONLINE-Politikredakteur Tilman Steffen hat
sich durch das Dokument gearbeitet und verrät im Podcast, was genau
darinsteht. 

Eigentlich wollte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj heute
Wladimir Putin in Istanbul treffen – von Angesicht zu Angesicht. Aller
Voraussicht nach wird der russische Präsident sich heute aber nicht
persönlich in Istanbul blicken lassen. Wie mehrere Medien unter Berufung
auf der russischen Regierung nahe Quellen berichten, wird Putin wohl als
Stellvertreter den Außenminister Sergej Lawrow sowie seinen langjährigen
außenpolitischen Berater Juri Uschakow als Delegation dorthin entsenden.
Selenskyj erhofft sich von den Verhandlungen eine mindestens 30-tägige
Waffenruhe. Wie aussichtsreich die Aushandlung dieses Ziels sein dürfte
und was Russland sich von dem heutigen Treffen in der Türkei erhofft,
erklärt Michael Thumann, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT. 

Und sonst so? Der deutsche Computerspielpreis

 

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Lisa Pausch, Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Rechtsextremismus: Dobrindt prüft Veröffentlichung von
Verfassungsschutzgutachten zur AfD

AfD: Gutachten sieht "verfestigte fremdenfeindliche Haltung" in
AfD-Führung

AfD-Gutachten: 17 Seiten, viele Fragen

Ukrainegespräche in Istanbul: Putin soll hochrangige Delegation nach
Istanbul entsenden

Ukrainekrieg: Selenskyj will Putin am Donnerstag in der Türkei treffen

Russischer Angriffskrieg: Putin lehnt bedingungslose Waffenruhe ab und
bietet neue Gespräche an

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      <pubDate>Thu, 15 May 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Das Gutachten, das die AfD als gesichert rechtsextremistisch einordnet, ist durch Medienberichte öffentlich geworden. Auch ZEIT ONLINE gelangte an eine Kopie. Auf mehr als 1.100 Seiten befasst sich der Verfassungsschutz in dem Gutachten mit der rechtsextremistischen Gesinnung der Partei. Die Begründung für die Einstufung sei das ethnisch-abstammungsmäßige Volksverständnis der AfD. Die frühere Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) und ihr amtierender Nachfolger Alexander Dobrindt (CSU) hatten das Dokument bis zuletzt unter Verschluss gehalten. ZEIT-ONLINE-Politikredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Tilman_Steffen-2/index" target="_blank">Tilman Steffen</a> hat sich durch das Dokument gearbeitet und verrät im Podcast, was genau darinsteht. </p><p>Eigentlich wollte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj heute Wladimir Putin in Istanbul treffen – von Angesicht zu Angesicht. Aller Voraussicht nach wird der russische Präsident sich heute aber nicht persönlich in Istanbul blicken lassen. Wie mehrere Medien unter Berufung auf der russischen Regierung nahe Quellen berichten, wird Putin wohl als Stellvertreter den Außenminister Sergej Lawrow sowie seinen langjährigen außenpolitischen Berater Juri Uschakow als Delegation dorthin entsenden. Selenskyj erhofft sich von den Verhandlungen eine mindestens 30-tägige Waffenruhe. Wie aussichtsreich die Aushandlung dieses Ziels sein dürfte und was Russland sich von dem heutigen Treffen in der Türkei erhofft, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Michael_Thumann/index.xml" target="_blank">Michael Thumann</a>, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/digital/games/2025-05/deutscher-computerspielpreis-enshrouded-videospiel-gewinner-gaming" target="_blank">Der deutsche Computerspielpreis</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank">Helena Schmidt</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index" target="_blank">Ole Pflüger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" target="_blank">Lisa Pausch</a>, Mira Schrems</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Rechtsextremismus: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-05/dobrindt-alexander-innenminister-afd-verfassungsschutz-gutachten-veroeffentlichen" target="_blank">Dobrindt prüft Veröffentlichung von Verfassungsschutzgutachten zur AfD</a></p><p>AfD: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-05/afd-verfassungsschutz-gutachten-rechtsextremistisch" target="_blank">Gutachten sieht "verfestigte fremdenfeindliche Haltung" in AfD-Führung</a></p><p>AfD-Gutachten: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-05/afd-gutachten-gesichert-rechtsextremistisch-beweise-landesverbaende" target="_blank">17 Seiten, viele Fragen</a></p><p>Ukrainegespräche in Istanbul: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-05/ukraine-krieg-russland-gespraeche-istanbul-selenskyj-putin-lawrow-uschakow" target="_blank">Putin soll hochrangige Delegation nach Istanbul entsenden</a></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-05/wolodymyr-selenskyj-wladimir-putin-tuerkei-ukraine" target="_blank">Selenskyj will Putin am Donnerstag in der Türkei treffen</a></p><p>Russischer Angriffskrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-05/ukrainekrieg-putin-lehnt-waffenruhe-ab-und-bietet-neue-gespraeche-an" target="_blank">Putin lehnt bedingungslose Waffenruhe ab und bietet neue Gespräche an</a></p>
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      <itunes:title>Ein Gutachten zeigt, warum die AfD rechtsextrem ist</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Das Verfassungsschutzgutachten, das die AfD als &quot;gesichert rechtsextremistisch&quot; einordnet, ist nun öffentlich. Und: Wird heute eine Waffenruhe in der Ukraine beschlossen?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Das Verfassungsschutzgutachten, das die AfD als &quot;gesichert rechtsextremistisch&quot; einordnet, ist nun öffentlich. Und: Wird heute eine Waffenruhe in der Ukraine beschlossen?</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Sabotage per Post</title>
      <description><![CDATA[In Deutschland und der Schweiz sind drei ukrainische Männer festgenommen
worden, die im Auftrag Russlands Sprengstoffanschläge geplant haben
sollen. Nach Angaben der Generalbundesanwaltschaft wollten sie von
Deutschland aus Brand- und Sprengsätze per Post in die Ukraine schicken.
Die Pakete sollten sich während des Transports entzünden, mit dem Ziel,
die ukrainische Infrastruktur zu sabotieren. Die Ermittlungsbehörden
werfen der Gruppe geheimdienstliche Agententätigkeit vor und sehen
Verbindungen zu früheren Anschlägen – darunter ein Brand in einer
DHL-Fracht im Juli 2024 am Flughafen Leipzig.
ZEIT-ONLINE-Investigativredakteur Kai Biermann erklärt, was über die
mutmaßlichen Agenten bekannt ist.

US-Präsident Donald Trump ist zu einer Reise durch den Nahen Osten
aufgebrochen. In Saudi-Arabien wurde er vom Kronprinzen Mohammed bin
Salman mit großem Zeremoniell empfangen. Im Zentrum der Reise stehen
Wirtschafts- und Rüstungsdeals, darunter auch ein Waffenpaket im Wert
von 142 Milliarden Dollar und die Aufhebung der US-Sanktionen gegen
Syrien. Kritiker werfen Donald Trump vor, wirtschaftliche Interessen
über Menschenrechte zu stellen und seine Außenpolitik als Geschäft zu
betreiben. Lea Frehse ist Nahostkorrespondentin der ZEIT. Im Podcast
analysiert sie, was der Besuch für den Nahen Osten und seine Wirtschaft
bedeutet. 

Außerdem im Update: Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat in seiner
ersten Regierungserklärung angekündigt, die Bundeswehr zur stärksten
Armee Europas auszubauen. Innenpolitisch kündigte er strengere
Migrationsregeln, eine Bürgergeldreform, mehr Wohnungsbau und
langfristig 15 Euro Mindestlohn an. 

Was noch? Brüten mit Freunden

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

 Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Anschlagspläne mit Sprengstoffpaketen: Ermittler nehmen drei mutmaßliche
Kreml-Agenten fest

Krieg in der Ukraine: Neue Angriffe auf ukrainische Infrastruktur,
Explosionen in Russland

Russische Sabotage in Europa: Wie Russland einen hybriden Krieg in
Europa führt

Russische Sabotage: Die Wegwerf-Agenten

Luftfracht: DHL erhöht Sicherheitsmaßnahmen nach Feuer im Frachtzentrum
Leipzig

Russischer Militärgeheimdienst: Bundesverfassungsschutz warnt vor
Cyberangriffen russischer Hacker

Donald Trumps Amtsentscheidungen: Massenentlassungen, Zölle und ein
nationaler Notstand

Saudi-Arabien: Trump und saudischer Kronprinz vereinbaren Rüstungsdeal

International: Deals, Deals, Deals: Trump im Nahen Osten

Der US-Überblick am Morgen: Trump hebt Sanktionen gegen Syrien auf und
entzieht Harvard Fördergeld

Außenpolitik der USA: "Trump ist ein Neandertaler-Realist"

Regierungserklärung: Merz will Bundeswehr zur konventionell stärksten
Armee Europas machen

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      <pubDate>Wed, 14 May 2025 14:53:57 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland und der Schweiz sind drei ukrainische Männer festgenommen worden, die im Auftrag Russlands Sprengstoffanschläge geplant haben sollen. Nach Angaben der Generalbundesanwaltschaft wollten sie von Deutschland aus Brand- und Sprengsätze per Post in die Ukraine schicken. Die Pakete sollten sich während des Transports entzünden, mit dem Ziel, die ukrainische Infrastruktur zu sabotieren. Die Ermittlungsbehörden werfen der Gruppe geheimdienstliche Agententätigkeit vor und sehen Verbindungen zu früheren Anschlägen – darunter ein Brand in einer DHL-Fracht im Juli 2024 am Flughafen Leipzig. ZEIT-ONLINE-Investigativredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Kai_Biermann/index.xml">Kai Biermann </a>erklärt, was über die mutmaßlichen Agenten bekannt ist.</p><p>US-Präsident Donald Trump ist zu einer Reise durch den Nahen Osten aufgebrochen. In Saudi-Arabien wurde er vom Kronprinzen Mohammed bin Salman mit großem Zeremoniell empfangen. Im Zentrum der Reise stehen Wirtschafts- und Rüstungsdeals, darunter auch ein Waffenpaket im Wert von 142 Milliarden Dollar und die Aufhebung der US-Sanktionen gegen Syrien. Kritiker werfen Donald Trump vor, wirtschaftliche Interessen über Menschenrechte zu stellen und seine Außenpolitik als Geschäft zu betreiben. <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Lea_Frehse/index">Lea Frehse</a> ist Nahostkorrespondentin der ZEIT. Im Podcast analysiert sie, was der Besuch für den Nahen Osten und seine Wirtschaft bedeutet. </p><p><strong>Außerdem im Update:</strong> Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat in seiner ersten Regierungserklärung angekündigt, die Bundeswehr zur stärksten Armee Europas auszubauen. Innenpolitisch kündigte er strengere Migrationsregeln, eine Bürgergeldreform, mehr Wohnungsbau und langfristig 15 Euro Mindestlohn an. </p><p>Was noch? <a href="https://www.deutschlandfunknova.de/nachrichten/dreifarben-glanzstare-freunde-helfen-beim-babysitting">Brüten mit Freunden</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></p><p>Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle</p><p> Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Anschlagspläne mit Sprengstoffpaketen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-05/ukrainer-russland-anschlaege-geplant-festnahme">Ermittler nehmen drei mutmaßliche Kreml-Agenten fest</a></p><p>Krieg in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-12/ukraine-ueberblick-kraftwerke-olaf-scholz-zeitenwende">Neue Angriffe auf ukrainische Infrastruktur, Explosionen in Russland</a></p><p>Russische Sabotage in Europa: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-12/russische-sabotage-europa-spionage-pipelines-hackerangriffe">Wie Russland einen hybriden Krieg in Europa führt</a></p><p>Russische Sabotage: <a href="https://www.zeit.de/2024/41/russische-sabotage-wegwerf-agenten-geheimdienst-sicherheitsbehoerde">Die Wegwerf-Agenten</a></p><p>Luftfracht: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/dhl-sicherheitsmassnahmen-brandsaetze-frachtszentrum-leipzig">DHL erhöht Sicherheitsmaßnahmen nach Feuer im Frachtzentrum Leipzig</a></p><p>Russischer Militärgeheimdienst: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-09/verfassungsschutz-warnung-cyberangriff-russland-hacker">Bundesverfassungsschutz warnt vor Cyberangriffen russischer Hacker</a></p><p>Donald Trumps Amtsentscheidungen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/donald-trump-amtsentscheidung-doge-zoelle-klimaschutz-migration-usaid-faq">Massenentlassungen, Zölle und ein nationaler Notstand</a></p><p>Saudi-Arabien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-05/saudi-arabien-donald-trump-nahost-reise">Trump und saudischer Kronprinz vereinbaren Rüstungsdeal</a></p><p>International: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-05/13/deals-deals-deals-trump-im-nahen-osten">Deals, Deals, Deals: Trump im Nahen Osten</a></p><p>Der US-Überblick am Morgen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-05/us-ueberblick-trump-sanktionen-syrien-foerdermittel-streichung-harvard-flugzeug">Trump hebt Sanktionen gegen Syrien auf und entzieht Harvard Fördergeld</a></p><p>Außenpolitik der USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-03/aussenpolitik-usa-donald-trump-russland-wladimir-putin-europa">"Trump ist ein Neandertaler-Realist"</a></p><p>Regierungserklärung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-05/friedrich-merz-cdu-regierungserklaerung-bundestag">Merz will Bundeswehr zur konventionell stärksten Armee Europas machen</a></p>
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      <itunes:summary>Drei Ukrainer wollten wohl Pakete mit Sprengstoff in ihre Heimat schicken. Nun wurden sie festgenommen. Der Verdacht: Sabotage im Dienste Russlands. Und: Trump in Nahost</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Drei Ukrainer wollten wohl Pakete mit Sprengstoff in ihre Heimat schicken. Nun wurden sie festgenommen. Der Verdacht: Sabotage im Dienste Russlands. Und: Trump in Nahost</itunes:subtitle>
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      <title>Merz&apos; erste Rede nach dem Fehlstart</title>
      <description><![CDATA[Bundeskanzler Friedrich Merz wird am heutigen Mittwoch seine erste
Regierungserklärung im Parlament abgeben. Es ist sein erster Auftritt
dort, nachdem er bei der Kanzlerwahl am Dienstag vergangener Woche erst
im zweiten Wahlgang die erforderliche Mehrheit an Stimmen erhalten hat.
Worum es in Merz' erster Regierungserklärung gehen dürfte und welchen
Ton er dabei treffen muss, bespricht Jannis Carmesin im
Nachrichtenpodcast mit ZEIT-Politikchefin Tina Hildebrandt. 

Entgegen ihrer generellen asylpolitischen Linie hat die US-Regierung
unter Donald Trump 59 weißen Landwirten aus Südafrika Asyl gewährt.
Donald Trump erklärte, die Siedlernachfahren würden in Südafrika
diskriminiert und bezeichnete sie in der Vergangenheit auch als Opfer
eines "Genozids" – ein rechtsextremes Narrativ, dem Fachleute
widersprechen. Christian Vooren aus dem Politikressort ordnet die
Maßnahme im Podcast ein.

Und sonst so? Die Dreijährige, die über sich hinauswuchs – und dann
enttäuscht wurde.

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Lisa Pausch, Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Friedrich Merz: Das war wirklich Rambo Zambo

Thorsten Frei: Kanzleramtschef lehnt Rentenvorschlag der
Arbeitsministerin ab

Migration: Bundespolizei weist laut Gewerkschaften viele Asylsuchende
zurück

Asyl für Südafrikaner: Viel Mimimi und Kokolores

Landenteignungsgesetz: USA nehmen Weiße Südafrikaner als Flüchtlinge auf

US-Überblick am Morgen: Asyl für Weiße Südafrikaner, Trump verbannt
Reporter aus Air Force One

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]]></description>
      <pubDate>Wed, 14 May 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bundeskanzler Friedrich Merz wird am heutigen Mittwoch seine erste Regierungserklärung im Parlament abgeben. Es ist sein erster Auftritt dort, nachdem er bei der Kanzlerwahl am Dienstag vergangener Woche erst im zweiten Wahlgang die erforderliche Mehrheit an Stimmen erhalten hat. Worum es in Merz' erster Regierungserklärung gehen dürfte und welchen Ton er dabei treffen muss, bespricht Jannis Carmesin im Nachrichtenpodcast mit ZEIT-Politikchefin <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Tina_Hildebrandt/index.xml" target="_blank">Tina Hildebrandt</a>. </p><p>Entgegen ihrer generellen asylpolitischen Linie hat die US-Regierung unter Donald Trump 59 weißen Landwirten aus Südafrika Asyl gewährt. Donald Trump erklärte, die Siedlernachfahren würden in Südafrika diskriminiert und bezeichnete sie in der Vergangenheit auch als <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-05/asyl-suedafrikaner-weiss-donald-trump-usa" target="_blank">Opfer eines "Genozids"</a> – ein rechtsextremes Narrativ, dem Fachleute widersprechen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/V/Christian_Vooren/index" target="_blank">Christian Vooren</a> aus dem Politikressort ordnet die Maßnahme im Podcast ein.</p><p>Und sonst so? Die Dreijährige, die über sich hinauswuchs – und dann enttäuscht wurde.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank">Jannis Carmesin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank">Pia Rauschenberger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" target="_blank">Lisa Pausch</a>, Mira Schrems</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-05/friedrich-merz-kanzlerwahl-bundestag-scheitern-fehler" target="_blank">Das war wirklich Rambo Zambo</a></p><p>Thorsten Frei: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-05/thorsten-frei-kanzleramtschef-caren-miosga-rente-arbeitsministerin-baerbel-bas-grenzkontrollen" target="_blank">Kanzleramtschef lehnt Rentenvorschlag der Arbeitsministerin ab</a></p><p>Migration: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-05/zurueckweisungen-asylbewerber-bundespolizei-gewerkschaften-friedrich-merz" target="_blank">Bundespolizei weist laut Gewerkschaften viele Asylsuchende zurück</a></p><p>Asyl für Südafrikaner: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-05/asyl-suedafrikaner-weiss-donald-trump-usa" target="_blank">Viel Mimimi und Kokolores</a></p><p>Landenteignungsgesetz: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-05/usa-weisse-suedafrikaner-asyl-landenteignungsgesetz" target="_blank">USA nehmen Weiße Südafrikaner als Flüchtlinge auf</a></p><p>US-Überblick am Morgen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-05/us-ueberblick-nahost-reise-reporter-zugang-ablehnung-suedafrikaner-asyl-waffengeschaeft-emirate" target="_blank">Asyl für Weiße Südafrikaner, Trump verbannt Reporter aus Air Force One</a></p>
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      <itunes:summary>Nach der holprigen Kanzlerwahl gibt Friedrich Merz im Bundestag seine erste Regierungserklärung ab. Und: Donald Trump gewährt weißen Farmern aus Südafrika Asyl.</itunes:summary>
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      <title>Update: So tief ist Deutschland gespalten</title>
      <description><![CDATA[Eine aktuelle Studie der Berliner Forschungsgruppe Einstein Research
Unit belegt, wie stark Deutschland emotional entlang politischer Lager
gespalten ist. Die Erhebung unter mehr als 4.000 Menschen untersucht
dabei nicht nur Meinungen und Einstellungen, sondern auch emotionale
Reaktionen. Sie zeigt, dass die politische Spaltung stark auf Gefühle
wie Wut, Ablehnung und Misstrauen gegenüber Andersdenkenden beruht.
Besonders emotionalisiert sind Themen wie Asylpolitik, Klimaschutz und
die Brandmauer zur AfD. Das ZEIT-ONLINE-Datenteam hat die Ergebnisse der
Studie visualisiert. Anaïs Kaluza, Redakteurin im Gesundheitsressort von
ZEIT ONLINE, ordnet ein, wie gespalten Deutschland tatsächlich ist. 

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) hat den Verein „Königreich
Deutschland“ verboten. Bei bundesweiten Durchsuchungen wurden
Vermögenswerte sichergestellt und vier mutmaßliche Anführer
festgenommen, darunter auch der selbst ernannte „König“ Peter Fitzek.
Die Gruppierung gilt als größte Organisation der Reichsbürger- und
Selbstverwalterszene in Deutschland. Nach Angaben des Innenministeriums
verstößt sie gegen die verfassungsmäßige Ordnung und fördert strafbare
Aktivitäten. Der Verfassungsschutz zählt rund 25.000 Reichsbürger in
Deutschland. Christian Parth, Redakteur im Gesellschaftsressort bei ZEIT
ONLINE, erklärt wer die Mitglieder der Gruppe sind.

Außerdem im Update: Der französische Schauspieler Gérard Depardieu ist
wegen sexueller Belästigung in zwei Fällen schuldig gesprochen worden.
Ein Pariser Gericht verhängte eine 18-monatige Bewährungsstrafe und
ordnete seine Eintragung ins französische Register für Sexualstraftäter
an. Depardieu weist die Vorwürfe zurück. 

 

Was noch? Neuer Dresscode auf dem Filmfestival Cannes

 

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Umfrage: Angst vor Wirtschaftseinbruch und Spaltung der Gesellschaft
wächst

Emotionen in der Politik: Woher kommt die Wut?

Asylanträge: Was wirklich hinter den Asylzahlen steckt

Klimaschutz: Die Klimaretter in ihrer Blase

Brandmauer zur AfD: "Isch over!"

Hass auf die Grünen: Gefährlich still

Polarisierung: Die Muster der Spaltung

Reichsbürger: Dobrindt verbietet Reichsbürgerverein "Königreich
Deutschland"

Umsturzpläne: Weitere mutmaßliche Unterstützer von Reichsbürgergruppe
festgenommen

"Königreich Deutschland": Verdächtiger nach Festnahme von sogenannten
Reichsbürgern in U-Haft

Innere Sicherheit: Fast 1.500 Rechtsextreme und Reichsbürger dürfen
Waffen besitzen

Gérard Depardieu: Er findet das lustig

Gerichtsprozess: Gérard Depardieu wegen sexueller Gewalt zu
Bewährungsstrafe verurteilt

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      <pubDate>Tue, 13 May 2025 14:40:52 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Eine aktuelle Studie der Berliner Forschungsgruppe Einstein Research Unit belegt, wie stark Deutschland emotional entlang politischer Lager gespalten ist. Die Erhebung unter mehr als 4.000 Menschen untersucht dabei nicht nur Meinungen und Einstellungen, sondern auch emotionale Reaktionen. Sie zeigt, dass die politische Spaltung stark auf Gefühle wie Wut, Ablehnung und Misstrauen gegenüber Andersdenkenden beruht. Besonders emotionalisiert sind Themen wie Asylpolitik<strong>, </strong>Klimaschutz und die Brandmauer zur AfD. Das ZEIT-ONLINE-Datenteam hat die Ergebnisse der Studie visualisiert. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Anais_Kaluza/index">Anaïs Kaluza</a>, Redakteurin im Gesundheitsressort von ZEIT ONLINE, ordnet ein, wie gespalten Deutschland tatsächlich ist. </p><p>Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) hat den Verein „Königreich Deutschland“ verboten. Bei bundesweiten Durchsuchungen wurden Vermögenswerte sichergestellt und vier mutmaßliche Anführer festgenommen, darunter auch der selbst ernannte „König“ Peter Fitzek. Die Gruppierung gilt als größte Organisation der Reichsbürger- und Selbstverwalterszene in Deutschland. Nach Angaben des Innenministeriums verstößt sie gegen die verfassungsmäßige Ordnung und fördert strafbare Aktivitäten. Der Verfassungsschutz zählt rund 25.000 Reichsbürger in Deutschland. <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Christian_Parth/index.xml">Christian Parth</a>, Redakteur im Gesellschaftsressort bei ZEIT ONLINE, erklärt wer die Mitglieder der Gruppe sind.</p><p><strong>Außerdem im Update:</strong> Der französische Schauspieler Gérard Depardieu ist wegen sexueller Belästigung in zwei Fällen schuldig gesprochen worden. Ein Pariser Gericht verhängte eine 18-monatige Bewährungsstrafe und ordnete seine Eintragung ins französische Register für Sexualstraftäter an. Depardieu weist die Vorwürfe zurück. </p><p> </p><p>Was noch? <a href="https://www.qwant.com/?q=dresscode+cannes&client=cs-chrome&t=web">Neuer Dresscode auf dem Filmfestival Cannes</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p><p>Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle</p><p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank">hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Umfrage: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-02/deutschland-angst-wirtschaftseinbruch-spaltung-gesellschaft">Angst vor Wirtschaftseinbruch und Spaltung der Gesellschaft wächst</a></p><p>Emotionen in der Politik: <a href="https://www.zeit.de/2024/40/emotionen-politik-wut-gefuehle-demokratie-afd">Woher kommt die Wut?</a></p><p>Asylanträge: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-04/asylantraege-ablehnung-anerkennung-herkunftsland-ueberblick">Was wirklich hinter den Asylzahlen steckt</a></p><p>Klimaschutz: <a href="https://www.zeit.de/2025/03/klimaschutz-elite-arbeiterklasse-energiewende-nachhaltigkeit">Die Klimaretter in ihrer Blase</a></p><p>Brandmauer zur AfD: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-02/brandmauer-afd-cdu-sachsen-tino-chrupalla">"Isch over!"</a></p><p>Hass auf die Grünen: <a href="https://www.zeit.de/2024/09/hass-gruene-europawahl-spd-fdp-afd">Gefährlich still</a></p><p>Polarisierung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-05/gesellschaftliche-spaltung-polarisierung-ideologisch-affektiv-asyl-klima">Die Muster der Spaltung</a></p><p>Reichsbürger: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-05/reichsbuerger-verein-koenigreich-deutschland-verbot">Dobrindt verbietet Reichsbürgerverein "Königreich Deutschland"</a></p><p>Umsturzpläne: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-04/reichsbuerger-weitere-festnahmen-muenchen-umsturzplaene">Weitere mutmaßliche Unterstützer von Reichsbürgergruppe festgenommen</a></p><p>"Königreich Deutschland": <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-05/gruppe-koenigreich-deutschland-reichsbuerger-erster-haftbefehl-bundesanwaltschaft">Verdächtiger nach Festnahme von sogenannten Reichsbürgern in U-Haft</a></p><p>Innere Sicherheit: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-02/reichsbuerger-rechtsextremisten-waffenbesitz-kleine-anfrage">Fast 1.500 Rechtsextreme und Reichsbürger dürfen Waffen besitzen</a></p><p>Gérard Depardieu: <a href="https://www.zeit.de/kultur/film/2025-03/gerard-depardieu-prozess-urteil-sexueller-missbrauch">Er findet das lustig</a></p><p>Gerichtsprozess: <a href="https://www.zeit.de/kultur/film/2025-05/gerard-depardieu-haftstrafe-sexuelle-gewalt">Gérard Depardieu wegen sexueller Gewalt zu Bewährungsstrafe verurteilt</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Keine echte Lösung im Zollkonflikt</title>
      <description><![CDATA[Am Montag haben sich die Vereinigten Staaten und China nach Gesprächen
in Genf auf eine deutliche Senkung ihrer gegenseitigen Strafzölle
geeinigt. Ab dem 14. Mai sollen die Zollsätze laut US-Finanzminister
Scott Bessent für zunächst 90 Tage um jeweils 115 Punkte sinken. Damit
würden die US-Zölle auf chinesische Wahren auf 30 Prozent zurückgehen,
die chinesischen Einfuhrzölle auf US-Produkte auf rund zehn Prozent.
Noch zu Beginn von Donald Trumps Amtszeit lagen die Zölle auf beiden
Seiten bei über 120 Prozent. Nun soll die Pause genutzt werden, um
weiterzuverhandeln. Doch wie blickt China auf diesen überraschenden
Durchbruch? Amelie Richter leitet die China Redaktion von Table Media
und ist Expertin für das Land. Im Podcast erklärt sie, wie sich der
bisherige Handelskonflikt auf Chinas Wirtschaft ausgewirkt hat und ob
jetzt wirklich ein Ende des Handelsstreits bevorsteht. 

Am Wochenende haben sich in ganz Deutschland Menschen auf den Boden
gelegt – bei sogenannten Liegend-Demonstrationen. Ihr Ziel war,
Aufmerksamkeit zu schaffen für eine Krankheit, über die zu wenig
gesprochen wird – ME/CFS. Rund 600.000 Menschen in Deutschland leiden
laut aktuellen Schätzungen an dem chronischen Erschöpfungssyndrom, das
oft mit Konzentrationsstörungen, Schlafproblemen und völliger
Kraftlosigkeit einhergeht. Ausgelöst werden kann ME/CFS unter anderem
durch Virusinfektionen – viele Fälle stehen im Zusammenhang mit Long
Covid. Laut einem aktuellen Bericht hat sich die Zahl der Menschen, die
daran leiden, durch die Coronapandemie verdoppelt. Jana Petersen ist
freie Journalistin bei ZEIT ONLINE und selbst an ME/CFS erkrankt. Im
Podcast spricht sie darüber, wie sich der Alltag mit der Krankheit
anfühlt und was sich politisch und medizinisch dringend ändern muss. 

 

Und sonst so? Weniger telefonieren, mehr Sprachnachrichten

 

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Lisa Pausch, Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Wir möchten mehr darüber erfahren, wie Sie die Podcasts von ZEIT und
ZEIT ONLINE nutzen. Hier geht es zur Podcast-Studie. Vielen Dank für
Ihre Teilnahme.

Weitere Links zur Folge:

Handelsstreit: USA verkünden "Deal" in Handelsgesprächen mit China

Handelsstreit: USA und China setzen Zölle für 90 Tage teilweise aus

Zollstreit: Trump feiert sich auf dem Trümmerhaufen

Long Covid: Mehr Menschen mit Chronischem Fatigue-Syndrom seit der
Pandemie

ME/CFS: Die Krankheit ist brutal. Das Leben bleibt zart und schrecklich
schön

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      <pubDate>Tue, 13 May 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am Montag haben sich die Vereinigten Staaten und China nach Gesprächen in Genf auf eine deutliche Senkung ihrer gegenseitigen Strafzölle geeinigt. Ab dem 14. Mai sollen die Zollsätze laut US-Finanzminister Scott Bessent für zunächst 90 Tage um jeweils 115 Punkte sinken. Damit würden die US-Zölle auf chinesische Wahren auf 30 Prozent zurückgehen, die chinesischen Einfuhrzölle auf US-Produkte auf rund zehn Prozent. Noch zu Beginn von Donald Trumps Amtszeit lagen die Zölle auf beiden Seiten bei über 120 Prozent. Nun soll die Pause genutzt werden, um weiterzuverhandeln. Doch wie blickt China auf diesen überraschenden Durchbruch? <a href="https://table.media/ueber-uns/amelierichter/">Amelie Richter</a> leitet die China Redaktion von Table Media und ist Expertin für das Land. Im Podcast erklärt sie, wie sich der bisherige Handelskonflikt auf Chinas Wirtschaft ausgewirkt hat und ob jetzt wirklich ein Ende des Handelsstreits bevorsteht. </p><p>Am Wochenende haben sich in ganz Deutschland Menschen auf den Boden gelegt – bei sogenannten Liegend-Demonstrationen. Ihr Ziel war, Aufmerksamkeit zu schaffen für eine Krankheit, über die zu wenig gesprochen wird – ME/CFS. Rund 600.000 Menschen in Deutschland leiden laut aktuellen Schätzungen an dem chronischen Erschöpfungssyndrom, das oft mit Konzentrationsstörungen, Schlafproblemen und völliger Kraftlosigkeit einhergeht. Ausgelöst werden kann ME/CFS unter anderem durch Virusinfektionen – viele Fälle stehen im Zusammenhang mit Long Covid. Laut einem aktuellen Bericht hat sich die Zahl der Menschen, die daran leiden, durch die Coronapandemie verdoppelt. <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Jana_Petersen/index">Jana Petersen</a> ist freie Journalistin bei ZEIT ONLINE und selbst an ME/CFS erkrankt. Im Podcast spricht sie darüber, wie sich der Alltag mit der Krankheit anfühlt und was sich politisch und medizinisch dringend ändern muss. </p><p> </p><p>Und sonst so? Weniger telefonieren, mehr Sprachnachrichten</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch,</a> <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p>Wir möchten mehr darüber erfahren, wie Sie die Podcasts von ZEIT und ZEIT ONLINE nutzen. <a href="https://aserto-studien.de/index.php/879323?lang=de">Hier geht es zur Podcast-Studie</a>. Vielen Dank für Ihre Teilnahme.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Handelsstreit: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-05/usa-china-handelsdefizit-zoelle-jamieson-greer">USA verkünden "Deal" in Handelsgesprächen mit China</a></p><p>Handelsstreit: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-05/usa-china-zoelle-aussetzung-90-tage">USA und China setzen Zölle für 90 Tage teilweise aus</a></p><p>Zollstreit: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-05/zollstreit-usa-china-donald-trump-aussenhandel">Trump feiert sich auf dem Trümmerhaufen</a></p><p>Long Covid: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2025-05/seit-pandemie-mehr-me-cfs-erkrankte">Mehr Menschen mit Chronischem Fatigue-Syndrom seit der Pandemie</a></p><p>ME/CFS: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2024-05/me-cfs-krankheit-corona-infektion">Die Krankheit ist brutal. Das Leben bleibt zart und schrecklich schön</a></p>
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      <itunes:title>Keine echte Lösung im Zollkonflikt</itunes:title>
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      <itunes:summary>Zölle runter, Hoffnung rauf: Was das neue Abkommen zwischen China und den USA bedeutet. Und: Die Krankheit ME/CFS und warum so viele noch immer ohne Hilfe leben müssen</itunes:summary>
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      <title>Update: Wie sich die SPD erneuern will</title>
      <description><![CDATA[Die Bundesministerin für Arbeit und Soziales Bärbel Bas soll ab Juni den
Parteivorsitz der SPD neben Lars Klingbeil übernehmen. Zuvor hatte die
bisherige Co-Chefin der SPD, Saskia Esken, angekündigt, nicht noch
einmal für den Vorsitz kandidieren zu wollen. 2021 war Bas schon einmal
für zwei Jahre Vizechefin der SPD. Innerhalb der Fraktion gehört sie der
Gruppe Parlamentarische Linke an. Was von Bärbel Bas als neuer
SPD-Vorsitzenden erwartet werden kann und wie sich die Partei durch
Saskia Eskens Rückzug verändern dürfte, weiß ZEIT-Hauptstadtredakteur
Peter Dausend. 

Die kurdische Arbeiterpartei PKK hat ihre Auflösung bekannt gegeben.
Laut der PKK-nahen Nachrichtenagentur ANF soll der Prozess vom Gründer
der Partei, Abdullah Öcalan, geleitet werden, der derzeit inhaftiert
ist. Dieser hatte bereits im Februar dazu aufgerufen, die Waffen
niederzulegen. Die Partei des türkischen Präsidenten Recep Tayyip
Erdoğan (AKP) begrüßt die Entscheidung und spricht von einem Wendepunkt
in der Geschichte der Türkei. Warum sich die PKK dazu entschieden hat,
ihren Kampf zu beenden, und welche Auswirkungen das auf die Situation in
der Türkei haben könnte, erklärt ZEIT-ONLINE-Korrespondentin Marion
Sendker im Podcast.

Außerdem im Update:

China und die USA haben sich auf eine 90-tägige Zollpause verständigt.
Die USA erheben für Importe aus China Zölle von 30 Prozent, andersherum
sind es zehn Prozent. Zuvor hatten die USA für Waren aus China
Sonderzölle von bis zu 145 Prozent erhoben. Die Pause soll genutzt
werden, um weiterzuverhandeln.

Zum ersten Mal in der Geschichte hat die IG Metall die Kölner Ford-Werke
zum Streik aufgerufen. Dieser soll von Mittwochmorgen bis zum Ende der
Nachtschicht am Donnerstag andauern. Grund für den Streik sind geplante
Stellenstreichungen: Bis 2027 will das Management am Kölner Standort
2.900 Stellen abbauen.

Was noch? Ein neues Medikament soll Migräne verhindern.

 

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Emma Graml, Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Nachfolge von Saskia Esken: Bärbel Bas soll neue SPD-Vorsitzende werden

Renten: Bas will Beamte zur Rentenversicherung heranziehen

Saskia Esken: Die Selfmadefrau

Kurdische Arbeiterpartei: PKK gibt eigene Auflösung bekannt

Auflösung der PKK: Die PKK löst sich auf, ihre Ideen nicht

Kurdenkonflikt: Endet mit PKK-Auflösung der Kurdenkonflikt in der
Türkei?

Zollstreit: Trump feiert sich auf dem Trümmerhaufen

Autoindustrie: Arbeiter der Kölner Ford-Werke streiken erstmals

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      <pubDate>Mon, 12 May 2025 15:06:09 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundesministerin für Arbeit und Soziales Bärbel Bas soll ab Juni den Parteivorsitz der SPD neben Lars Klingbeil übernehmen. Zuvor hatte die bisherige Co-Chefin der SPD, Saskia Esken, angekündigt, nicht noch einmal für den Vorsitz kandidieren zu wollen. 2021 war Bas schon einmal für zwei Jahre Vizechefin der SPD. Innerhalb der Fraktion gehört sie der Gruppe Parlamentarische Linke an. Was von Bärbel Bas als neuer SPD-Vorsitzenden erwartet werden kann und wie sich die Partei durch Saskia Eskens Rückzug verändern dürfte, weiß ZEIT-Hauptstadtredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/D/Peter_Dausend/index.xml" target="_blank">Peter Dausend</a>. </p><p>Die kurdische Arbeiterpartei PKK hat ihre Auflösung bekannt gegeben. Laut der PKK-nahen Nachrichtenagentur ANF soll der Prozess vom Gründer der Partei, Abdullah Öcalan, geleitet werden, der derzeit inhaftiert ist. Dieser hatte bereits im Februar dazu aufgerufen, die Waffen niederzulegen. Die Partei des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan (AKP) begrüßt die Entscheidung und spricht von einem Wendepunkt in der Geschichte der Türkei. Warum sich die PKK dazu entschieden hat, ihren Kampf zu beenden, und welche Auswirkungen das auf die Situation in der Türkei haben könnte, erklärt ZEIT-ONLINE-Korrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Marion_Sendker/index" target="_blank">Marion Sendker</a> im Podcast.</p><p>Außerdem im Update:</p><p>China und die USA haben sich auf eine 90-tägige Zollpause verständigt. Die USA erheben für Importe aus China Zölle von 30 Prozent, andersherum sind es zehn Prozent. Zuvor hatten die USA für Waren aus China Sonderzölle von bis zu 145 Prozent erhoben. Die Pause soll genutzt werden, um weiterzuverhandeln.</p><p>Zum ersten Mal in der Geschichte hat die IG Metall die Kölner Ford-Werke zum Streik aufgerufen. Dieser soll von Mittwochmorgen bis zum Ende der Nachtschicht am Donnerstag andauern. Grund für den Streik sind geplante Stellenstreichungen: Bis 2027 will das Management am Kölner Standort 2.900 Stellen abbauen.</p><p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2025-05/kopfschmerzen-migraene-behandlung-medikament-symptome" target="_blank">Ein neues Medikament soll Migräne verhindern</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank">Pia Rauschenberger</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" target="_blank">Constanze Kainz</a></p><p>Mitarbeit: Emma Graml, Mira Schrems</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Nachfolge von Saskia Esken: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-05/baerbel-bas-spd-vorsitzende-parteichefin" target="_blank">Bärbel Bas soll neue SPD-Vorsitzende werden</a></p><p>Renten: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-05/10/beamtenbund-strikt-gegen-bas-forderung-zur-rente" target="_blank">Bas will Beamte zur Rentenversicherung heranziehen</a></p><p>Saskia Esken: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-05/saskia-esken-selfmade-frau" target="_blank">Die Selfmadefrau</a></p><p>Kurdische Arbeiterpartei: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-05/pkk-gibt-eigene-aufloesung-bekannt" target="_blank">PKK gibt eigene Auflösung bekannt</a></p><p>Auflösung der PKK: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-05/aufloesung-pkk-tuerkei-kurden-kampf-waffen/komplettansicht" target="_blank">Die PKK löst sich auf, ihre Ideen nicht</a></p><p>Kurdenkonflikt: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-05/12/endet-mit-pkk-aufloesung-der-kurdenkonflikt-in-der-tuerkei" target="_blank">Endet mit PKK-Auflösung der Kurdenkonflikt in der Türkei?</a></p><p>Zollstreit: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-05/zollstreit-usa-china-donald-trump-aussenhandel" target="_blank">Trump feiert sich auf dem Trümmerhaufen</a></p><p>Autoindustrie: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-05/ford-koeln-streik-autoindustrie-igmetall-arbeitskampf" target="_blank">Arbeiter der Kölner Ford-Werke streiken erstmals</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Ein neuer Außenminister – eine neue Israelpolitik?</title>
      <description><![CDATA[Am 12. Mai 1965 nahmen Israel und die Bundesrepublik Deutschland
diplomatische Beziehungen auf – ein historischer Schritt nach der Shoah.
Vor dem Hintergrund des 60. Jahrestages ist der neue deutsche
Außenminister Johann Wadephul in seiner ersten Amtswoche nach Israel
gereist. In der Holocaustgedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem legte er
einen Kranz nieder und sprach von "Entsetzen und Scham" angesichts der
deutschen Verantwortung für den Holocaust. Während seines Besuchs hat er
sowohl Premierminister Benjamin Netanjahu als auch
Palästinenserpräsident Mohammad Mustafa getroffen – und sich mit
Angehörigen von Geiseln im Gazastreifen ausgetauscht. Wie positioniert
sich die neue Bundesregierung im Nahostkonflikt? Anna Sauerbrey,
außenpolitische Koordinatorin der ZEIT, hat den Außenminister begleitet.
Im Podcast erklärt sie auch, welche Rolle das Jubiläumstreffen mit
Israels Staatspräsident Isaac Herzog in Berlin spielt.

Am Samstag reisten Bundeskanzler Friedrich Merz, Frankreichs Präsident
Emmanuel Macron, Großbritanniens Premier Keir Starmer und Polens
Ministerpräsident Donald Tusk gemeinsam nach Kyjiw. Ihr Ziel: ein
gemeinsames Signal der Geschlossenheit gegenüber Russland. Die
sogenannte Koalition der Willigen verständigte sich zusammen mit etwa 20
weiteren Staaten und forderte einen 30-tägigen Waffenstillstand im
Ukrainekrieg. Sollte Russland diesen ablehnen, drohen neue Sanktionen.
Kremlchef Wladimir Putin lehnte das Angebot jedoch umgehend ab und
schlug stattdessen direkte Gespräche mit der Ukraine vor – bereits für
diese Woche in Istanbul. Während Selenskyj und seine Verbündeten auf
eine Waffenruhe als Voraussetzung bestehen, stellt sich die Frage: Wie
ernst ist Putins Gesprächsangebot? Michael Thumann, außenpolitischer
Korrespondent der ZEIT, ordnet im Podcast die aktuelle Dynamik ein. 

 

Und sonst so? Fifa plant, ein afghanisches Frauenflüchtlingsteam
aufzubauen.

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Lisa Pausch, Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Deutschland und Israel: Außenminister Johann Wadephul besucht
Gedenkstätte Yad Vashem

Ukrainekrieg: Merz, Macron, Starmer und Tusk zu Besuch in Kyjiw

Liveblog: Ukrainekrieg

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 12 May 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am 12. Mai 1965 nahmen Israel und die Bundesrepublik Deutschland diplomatische Beziehungen auf – ein historischer Schritt nach der Shoah. Vor dem Hintergrund des 60. Jahrestages ist der neue deutsche Außenminister Johann Wadephul in seiner ersten Amtswoche nach Israel gereist. In der Holocaustgedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem legte er einen Kranz nieder und sprach von "Entsetzen und Scham" angesichts der deutschen Verantwortung für den Holocaust. Während seines Besuchs hat er sowohl Premierminister Benjamin Netanjahu als auch Palästinenserpräsident Mohammad Mustafa getroffen – und sich mit Angehörigen von Geiseln im Gazastreifen ausgetauscht. Wie positioniert sich die neue Bundesregierung im Nahostkonflikt? <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anna_Sauerbrey/index" target="_blank">Anna Sauerbrey</a>, außenpolitische Koordinatorin der ZEIT, hat den Außenminister begleitet. Im Podcast erklärt sie auch, welche Rolle das Jubiläumstreffen mit Israels Staatspräsident Isaac Herzog in Berlin spielt.</p><p>Am Samstag reisten Bundeskanzler Friedrich Merz, Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, Großbritanniens Premier Keir Starmer und Polens Ministerpräsident Donald Tusk gemeinsam nach Kyjiw. Ihr Ziel: ein gemeinsames Signal der Geschlossenheit gegenüber Russland. Die sogenannte Koalition der Willigen verständigte sich zusammen mit etwa 20 weiteren Staaten und forderte einen 30-tägigen Waffenstillstand im Ukrainekrieg. Sollte Russland diesen ablehnen, drohen neue Sanktionen. Kremlchef Wladimir Putin lehnte das Angebot jedoch umgehend ab und schlug stattdessen direkte Gespräche mit der Ukraine vor – bereits für diese Woche in Istanbul. Während Selenskyj und seine Verbündeten auf eine Waffenruhe als Voraussetzung bestehen, stellt sich die Frage: Wie ernst ist Putins Gesprächsangebot? <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Michael_Thumann/index.xml">Michael Thumann</a>, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, ordnet im Podcast die aktuelle Dynamik ein. </p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://inside.fifa.com/de/organisation/fifa-council/media-releases/fifa-rat-wegweisende-beschluesse-zukunft-der-frauen-weltmeisterschaft-kampf-gegen-rassismus">Fifa plant, ein afghanisches Frauenflüchtlingsteam aufzubauen</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch,</a> <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Deutschland und Israel: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-05/aussenminister-johann-wadephul-besuch-israel-gedenken-yad-vashem">Außenminister Johann Wadephul besucht Gedenkstätte Yad Vashem</a></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-05/merz-macron-starmer-tusk-reise-kiew-zug-treffen-ukrainekrieg">Merz, Macron, Starmer und Tusk zu Besuch in Kyjiw</a></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog#event_id=entbxdT5RBRT3BdPJKLU">Ukrainekrieg</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Ein neuer Außenminister – eine neue Israelpolitik?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wadephul in Jerusalem, Herzog in Berlin. Wie es um die deutsch-israelische Diplomatie steht – 60 Jahre nach ihrem Beginn. Und: Wie ernst ist Putins Gesprächsangebot?</itunes:summary>
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      <title>Sind Zurückweisungen an den deutschen Grenzen legal?</title>
      <description><![CDATA[Bereits im Wahlkampf hatte Friedrich Merz versprochen, Asylsuchende an
den deutschen Grenzen vom ersten Tag seiner Amtszeit an zurückzuweisen.
Auch der neue Innenminister Alexander Dobrindt kündigte diese Woche
strengere Grenzkontrollen an. Ob die Zurückweisungen legal sind, fragen
sich gerade viele Polizisten und Polizistinnen im Einsatz.
Europarechtlich sind sie auf jeden Fall problematisch, da sie nur unter
strengen Voraussetzungen erlaubt sind. Ungeklärt bleibt auch, wer im
Falle eines rechtswidrigen Verstoßes haftet – das Innenministerium oder
die Polizei. Wie genau die Maßnahmen mit dem Europarecht brechen und was
Deutschlands Nachbarstaaten von den Zurückweisungen halten, erläutert
Paul Middelhoff, stellvertretender Leiter des Politikressorts der ZEIT.

In Deutschland ist der Muttertag für Mütter ein Grund zur Freude, ihre
Kinder feiern und beschenken sie. In Kolumbien hingegen müssen die
Mütter an diesem Tag besonders um ihr Leben fürchten. Der Muttertag
gehört dort zu den gefährlichsten Tagen des Jahres. Vergangenes Jahr
meldete die kolumbianische Polizei 44 Fälle von Mord und Totschlag sowie
Tausende Notrufe. Deshalb hat die Hauptstadt Bogota ein spezielles
Sicherheitskonzept für Frauen entwickelt, mit verstärktem Polizeischutz
und mehreren Anlaufstellen. Warum genau der Muttertag so gefährlich ist
und was Kolumbien noch unternimmt, um Frauen besser vor Gewalt zu
schützen, weiß Auslandsreporter Bastian Kaiser. Im Podcast spricht er
über seine Eindrücke aus dem Land.

 

Und sonst so: Wer auf Platz eins im Kanzler-Ranking landet

 

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Mitarbeit: Lisa Pausch, Miriam Mair

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

Asylpolitik: Im Migrationsdilemma

Grenzkontrollen: Ein Tag eins wie jeder andere

Christlich-Soziale Union: Dobrindt kündigt Zurückweisung von
Asylsuchenden an der Grenze an

Migration: Bundespolizei weist laut Gewerkschaften viele Asylsuchende
zurück

 

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      <pubDate>Sun, 11 May 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bereits im Wahlkampf hatte Friedrich Merz versprochen, Asylsuchende an den deutschen Grenzen vom ersten Tag seiner Amtszeit an zurückzuweisen. Auch der neue Innenminister Alexander Dobrindt kündigte diese Woche strengere Grenzkontrollen an. Ob die Zurückweisungen legal sind, fragen sich gerade viele Polizisten und Polizistinnen im Einsatz. Europarechtlich sind sie auf jeden Fall problematisch, da sie nur unter strengen Voraussetzungen erlaubt sind. Ungeklärt bleibt auch, wer im Falle eines rechtswidrigen Verstoßes haftet – das Innenministerium oder die Polizei. Wie genau die Maßnahmen mit dem Europarecht brechen und was Deutschlands Nachbarstaaten von den Zurückweisungen halten, erläutert <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Paul_Middelhoff/index" target="_blank">Paul Middelhoff,</a> stellvertretender Leiter des Politikressorts der ZEIT.</p><p>In Deutschland ist der Muttertag für Mütter ein Grund zur Freude, ihre Kinder feiern und beschenken sie. In Kolumbien hingegen müssen die Mütter an diesem Tag besonders um ihr Leben fürchten. Der Muttertag gehört dort zu den gefährlichsten Tagen des Jahres. Vergangenes Jahr meldete die kolumbianische Polizei 44 Fälle von Mord und Totschlag sowie Tausende Notrufe. Deshalb hat die Hauptstadt Bogota ein spezielles Sicherheitskonzept für Frauen entwickelt, mit verstärktem Polizeischutz und mehreren Anlaufstellen. Warum genau der Muttertag so gefährlich ist und was Kolumbien noch unternimmt, um Frauen besser vor Gewalt zu schützen, weiß Auslandsreporter <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Bastian_Kaiser/index" target="_blank">Bastian Kaiser</a>. Im Podcast spricht er über seine Eindrücke aus dem Land.</p><p> </p><p>Und sonst so: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-05/kanzler-ranking-bundeskanzler-friedrich-merz-bewertung" target="_blank">Wer auf Platz eins im Kanzler-Ranking landet</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index" target="_blank">Roland Jodin</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" target="_blank">Lisa Pausch</a>, Miriam Mair</p><p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank">hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Asylpolitik: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-05/asylpolitik-friedrich-merz-abschiebungen-grenzen-wahlkampf" target="_blank">Im Migrationsdilemma</a></p><p>Grenzkontrollen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-05/grenzkontrollen-deutschland-oesterreich-migration-friedrich-merz" target="_blank">Ein Tag eins wie jeder andere</a></p><p>Christlich-Soziale Union: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-05/alexander-dobrindt-grenzen-kontrollen-zurueckweisungen-asylsuchende" target="_blank">Dobrindt kündigt Zurückweisung von Asylsuchenden an der Grenze an</a></p><p>Migration: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-05/zurueckweisungen-asylbewerber-bundespolizei-gewerkschaften-friedrich-merz" target="_blank">Bundespolizei weist laut Gewerkschaften viele Asylsuchende zurück</a></p><p> </p>
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      <title>Hörtipp Politikteil: Zu Hause schwach, auswärts stark – Roundtable zum Merz-Start</title>
      <description><![CDATA[An dieser Stelle empfehlen wir Ihnen heute die neue Folge unseres
Schwesternpodcasts "Das Politikteil":

Es begann mit einem Fehlstart: Am Dienstag dieser Woche brauchte
Friedrich Merz im Bundestag zwei Anläufe, um zum Kanzler gewählt zu
werden – Vergleichbares hat es in der Geschichte der Bundesrepublik noch
nicht gegeben. 18 Abgeordnete aus den Reihen der Union und SPD hatten
ihm die Zustimmung verweigert. Ist das ein „Desaster“, ein „fatales
Zeichen“ für die Stabilität der schwarz-roten Koalition, wie die
Opposition und zahlreiche Medien meinten – oder ein Lapsus, über den
bald schon niemand mehr reden wird? Während Merz zu Hause zum Start
seiner Kanzlerschaft viel Kritik und reichlich Häme ertragen musste,
wurde er bei seiner Premierenreise im Amt in Frankreich und Polen nicht
nur mit offenen Armen, sondern auch mit zahlreichen Vorschusslorbeeren
empfangen. In Merz sieht man im Ausland offenbar jenen Politiker, der
die „deutschlandgroße Lücke“ in Europa füllen kann. Ist dem so oder sind
die Erwartungen zu hochfliegend?

In der neuen Ausgabe von „Das Politikteil Round Table“ diskutieren wir
zunächst über die Geschehnisse an diesem historischen Kanzlerwahltag,
gehen dabei der Frage nach, wer aus welchen Gründen die Neinsager in den
schwarz-roten Reihen gewesen sein könnten und erörtern, wie groß der
politische Schaden ist, der bei der Verweigerungsaktion entstand. Danach
richten wir den Blick nach vorn und nehmen insbesondere die Außenpolitik
von Friedrich Merz ins Visier. Wie verläuft seine erste Auslandsreise,
was wird sich ändern, versteht sich Merz in seiner neuen Rolle eher als
Transatlantiker oder als Europäer – und welche Aufgaben bleiben bei
einem außenpolitisch so aufgeladenen Bundeskanzler eigentlich für den
neuen Außenminister Johann Wadephul? 

Am Tisch des Round Table sitzen normalerweise die vier Hosts von „Das
Politikteil“: Ileana Grabitz, Tina Hildebrandt, Peter Dausend und
Heinrich Wefing. In der aktuellen Ausgabe fehlen die erkrankte Ileana
sowie Tina, die den Kanzler auf seiner Reise nach Paris und Warschau
begleitet. Für die beiden nehmen die langjährige Merz-Kennerin Mariam
Lau sowie die außenpolitische Koordinatorin der ZEIT, Anna Sauerbrey, am
Tisch Platz.

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      <pubDate>Sat, 10 May 2025 09:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>An dieser Stelle empfehlen wir Ihnen heute die neue Folge unseres Schwesternpodcasts "Das Politikteil":</p><p>Es begann mit einem Fehlstart: Am Dienstag dieser Woche brauchte Friedrich Merz im Bundestag zwei Anläufe, um zum Kanzler gewählt zu werden – Vergleichbares hat es in der Geschichte der Bundesrepublik noch nicht gegeben. 18 Abgeordnete aus den Reihen der Union und SPD hatten ihm die Zustimmung verweigert. Ist das ein „Desaster“, ein „fatales Zeichen“ für die Stabilität der schwarz-roten Koalition, wie die Opposition und zahlreiche Medien meinten – oder ein Lapsus, über den bald schon niemand mehr reden wird? Während Merz zu Hause zum Start seiner Kanzlerschaft viel Kritik und reichlich Häme ertragen musste, wurde er bei seiner Premierenreise im Amt in Frankreich und Polen nicht nur mit offenen Armen, sondern auch mit zahlreichen Vorschusslorbeeren empfangen. In Merz sieht man im Ausland offenbar jenen Politiker, der die „deutschlandgroße Lücke“ in Europa füllen kann. Ist dem so oder sind die Erwartungen zu hochfliegend?</p><p>In der neuen Ausgabe von „Das Politikteil Round Table“ diskutieren wir zunächst über die Geschehnisse an diesem historischen Kanzlerwahltag, gehen dabei der Frage nach, wer aus welchen Gründen die Neinsager in den schwarz-roten Reihen gewesen sein könnten und erörtern, wie groß der politische Schaden ist, der bei der Verweigerungsaktion entstand. Danach richten wir den Blick nach vorn und nehmen insbesondere die Außenpolitik von Friedrich Merz ins Visier. Wie verläuft seine erste Auslandsreise, was wird sich ändern, versteht sich Merz in seiner neuen Rolle eher als Transatlantiker oder als Europäer – und welche Aufgaben bleiben bei einem außenpolitisch so aufgeladenen Bundeskanzler eigentlich für den neuen Außenminister Johann Wadephul? </p><p>Am Tisch des Round Table sitzen normalerweise die vier Hosts von „Das Politikteil“: Ileana Grabitz, Tina Hildebrandt, Peter Dausend und Heinrich Wefing. In der aktuellen Ausgabe fehlen die erkrankte Ileana sowie Tina, die den Kanzler auf seiner Reise nach Paris und Warschau begleitet. Für die beiden nehmen die langjährige Merz-Kennerin Mariam Lau sowie die außenpolitische Koordinatorin der ZEIT, Anna Sauerbrey, am Tisch Platz.</p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Bilanz nach mehr als 100 Tagen Elon Musk und DOGE</title>
      <description><![CDATA[DOGE, das Department of Government Efficiency, gibt es bereits seit mehr
als 100 Tagen. Einsparungen im Staatshaushalt waren das oberste Ziel der
Behörde. Für Zehntausende öffentliche Angestellte war die Konsequenz
davon das Ende ihrer Arbeit. Außerdem stampfte Elon Musk, Chef der
Behörde, Hunderte soziale Förderprogramme ein und kündigte Zeitungsabos.
Wirklich gesunken sind die Staatsausgaben trotz dieser Maßnahmen nicht.
Ende dieses Monats läuft Elon Musks auf 130 Tage begrenzter Auftrag als
"Staatsangestellter mit Sonderaufgaben" aus. Was bedeutet dieses
ernüchternde Ergebnis für Musk? Heike Buchter, US-Korrespondentin der
ZEIT in New York, zieht Bilanz und gibt einen Ausblick, wie es für DOGE
nach Musks Rückzug weitergehen könnte.

Der russische Betreiber der defekten Gaspipeline Nord Stream 2 konnte
eine Pleite vorerst abwenden. Vor dem Schweizer Kantonsgericht in Zug
konnte sich Gazprom mit seinen Gläubigern auf einen Nachlassvertrag
einigen. Ein Teil der Schulden wird dem Unternehmen dauerhaft erlassen.
So können in Zukunft Sanierungen an der defekten Pipeline durchgeführt
werden. Hätte es vor Gericht keine Einigung gegeben, wäre es zu einem
Insolvenzverfahren gekommen. Ermöglicht wurde der Kompromiss durch die
Einigung einiger westeuropäischer Energiekonzerne. Die Verhandlungen
dauerten zweieinhalb Jahre. Der Bau der Pipeline kostete knapp zehn
Milliarden Euro. Welche Folgen das Urteil nun für Europa und ein
mögliches Waffenstillstandsabkommen zwischen Russland und der Ukraine
hat und wer überhaupt Interesse an einer Sanierung hat, erklärt Ingo
Malcher aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT.

 

Und sonst so: Aus Blei wird Gold. 

 

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Produktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Kai Schnier, Miriam Mair

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Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

DOGE: Department of Government Efficiency

Elon Musk: Hauptsache Schlagzeilen für die MAGA-Fans

Ostsee-Gaspipeline: Betreiber von Nord Stream 2 wendet Pleite vorerst ab

Gasgeschäfte mit Russland: Konkurs abgewendet: Nord Stream 2 AG kann
weitermachen

 

 

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      <pubDate>Sat, 10 May 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>DOGE, das Department of Government Efficiency, gibt es bereits seit mehr als 100 Tagen. Einsparungen im Staatshaushalt waren das oberste Ziel der Behörde. Für Zehntausende öffentliche Angestellte war die Konsequenz davon das Ende ihrer Arbeit. Außerdem stampfte Elon Musk, Chef der Behörde, Hunderte soziale Förderprogramme ein und kündigte Zeitungsabos. Wirklich gesunken sind die Staatsausgaben trotz dieser Maßnahmen nicht. Ende dieses Monats läuft Elon Musks auf 130 Tage begrenzter Auftrag als "Staatsangestellter mit Sonderaufgaben" aus. Was bedeutet dieses ernüchternde Ergebnis für Musk? <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Heike_Buchter/index.xml" target="_blank">Heike Buchter</a>, US-Korrespondentin der ZEIT in New York, zieht Bilanz und gibt einen Ausblick, wie es für DOGE nach Musks Rückzug weitergehen könnte.</p><p>Der russische Betreiber der defekten Gaspipeline Nord Stream 2 konnte eine Pleite vorerst abwenden. Vor dem Schweizer Kantonsgericht in Zug konnte sich Gazprom mit seinen Gläubigern auf einen Nachlassvertrag einigen. Ein Teil der Schulden wird dem Unternehmen dauerhaft erlassen. So können in Zukunft Sanierungen an der defekten Pipeline durchgeführt werden. Hätte es vor Gericht keine Einigung gegeben, wäre es zu einem Insolvenzverfahren gekommen. Ermöglicht wurde der Kompromiss durch die Einigung einiger westeuropäischer Energiekonzerne. Die Verhandlungen dauerten zweieinhalb Jahre. Der Bau der Pipeline kostete knapp zehn Milliarden Euro. Welche Folgen das Urteil nun für Europa und ein mögliches Waffenstillstandsabkommen zwischen Russland und der Ukraine hat und wer überhaupt Interesse an einer Sanierung hat, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Ingo_Malcher/index.xml" target="_blank">Ingo Malcher</a> aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT.</p><p> </p><p>Und sonst so: Aus Blei wird Gold. </p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index" target="_blank">Roland Jodin</a></p><p>Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" target="_blank">Constanze Kainz</a></p><p>Mitarbeit: Kai Schnier, Miriam Mair</p><p>Wir möchten mehr darüber erfahren, wie Sie die Podcasts von ZEIT und ZEIT ONLINE nutzen. <a href="https://aserto-studien.de/index.php/879323?lang=de" target="_blank">Hier geht es zur Podcast-Studie.</a> Vielen Dank für Ihre Teilnahme.</p><p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank">hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>DOGE: <a href="https://www.zeit.de/thema/doge" target="_blank">Department of Government Efficiency</a></p><p>Elon Musk: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-05/elon-musk-doge-usa-regierung-effizienz" target="_blank">Hauptsache Schlagzeilen für die MAGA-Fans</a></p><p>Ostsee-Gaspipeline: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-05/ostsee-pipeline-nord-stream-2" target="_blank">Betreiber von Nord Stream 2 wendet Pleite vorerst ab</a></p><p>Gasgeschäfte mit Russland: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-05/09/pipelinebetreiber-nord-stream-2-kann-weitermachen" target="_blank">Konkurs abgewendet: Nord Stream 2 AG kann weitermachen</a></p><p> </p><p> </p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Bald endet Elon Musks Amt beim US-Effizienzministerium, mit dem er die Staatsausgaben senken sollte. Wie hat er sich bisher geschlagen? Und: Urteil zu Nord Stream 2. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Bald endet Elon Musks Amt beim US-Effizienzministerium, mit dem er die Staatsausgaben senken sollte. Wie hat er sich bisher geschlagen? Und: Urteil zu Nord Stream 2. </itunes:subtitle>
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      <title>Update: Zwischen Stolz und Schock – die USA sind Papst</title>
      <description><![CDATA[Mit Leo XIV. hat die katholische Kirche erstmals einen US-Amerikaner zum
Papst gewählt. Der in Chicago geborene Robert Francis Prevost lebte
lange in Peru und gilt als sozial engagierter, weltoffener Geistlicher
in der Tradition seines Vorgängers Franziskus. Seine Wahl wird in den
USA als symbolischer "Wir sind Papst"-Moment gefeiert, stößt aber auch
auf politische Reaktionen: Während Donald Trump die Wahl als
Prestigegewinn für seine Amtszeit wertet, üben rechte Kreise scharfe
Kritik und bezeichnen Leo XIV. als "woken Marxisten-Papst". Johanna
Roth, Auslandskorrespondentin in Washington, D. C., ordnet ein, was die
Papstwahl für die USA bedeutet.

Das Bundesamt für Verfassungsschutz verzichtet ab sofort darauf, die AfD
eine gesichert rechtsextremistische Bestrebung zu nennen. Erst vor einer
Woche hat der Verfassungsschutz die Einstufung der Partei als
rechtsextremistisch veröffentlicht, die AfD reichte daraufhin eine Klage
ein. Die sogenannte Stillhaltezusage des Verfassungsschutzes gilt so
lange, bis das Kölner Gericht ein Urteil über den Eilantrag fällt. Die
Einstufung bleibt davon erst einmal unberührt. In der Politik wird schon
seit Längerem über ein Verbotsverfahren gegen die AfD diskutiert – die
Einstufung wird von vielen als guter Zeitpunkt gesehen, ein solches
Verfahren auf den Weg zu bringen. Andere Stimmen, wie beispielsweise
CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann, sprechen sich dagegen aus und
wollen die AfD ausschließlich inhaltlich bekämpfen. Wie sinnvoll ein
Verbot ist und wie es mit der rechtsextremistischen Einstufung der AfD
weitergeht, weiß Politikredakteurin und Juristin Eva Lautsch.
 

Außerdem im Update: Russland und einige weitere Nachfolgestaaten der
Sowjetunion erinnern am 9. Mai an das Ende des 2. Weltkrieges. Nicht nur
das Datum des 80. Jahrestags des Kriegsendes ist ein anderes als
hierzulande, sondern auch die Art, wie der Tag begangen wird. Michael
Thumann, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, berichtet davon.

 

Was noch? Rätselhaftes nächtliches Glockengeläut

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Wir möchten mehr darüber erfahren, wie Sie die Podcasts von ZEIT und
ZEIT ONLINE nutzen. Hier geht es zur Podcast-Studie. Vielen Dank für
Ihre Teilnahme.

 

Weitere Links zur Folge: 

Liveblog: Papst Leo XIV.: Papst beklagt "Streben nach Macht und
Vergnügen"

Leo XIV.: Ein Papst namens Bob

Leo XIV.: Hoffnungsträger einer verrückt gewordenen Welt

Presseschau zur Papstwahl: Ein "Zeichen für den Glauben an das gute
Amerika"

Papst Leo XIV.: Papst Leo XIV. teilte Kritik an Vance und Trump

Papstwahl in Rom: Der Schornstein, der die Welt bedeutet

AfD-Gutachten: 17 Seiten, viele Fragen

Verfassungsschutz: Die AfD hat nichts gewonnen

AfD: Gesichert rechtsextremistisch

Servus. Grüezi. Hallo. / Verfassungsschutz zur AfD: Wer ist hier
rechtsextrem?

AfD-Verbot: Sollte die AfD verboten werden?

80 Jahre Kriegsende: Putins Anschlag auf die gemeinsame Erinnerung

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Fri, 9 May 2025 14:49:11 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Mit Leo XIV. hat die katholische Kirche erstmals einen US-Amerikaner zum Papst gewählt. Der in Chicago geborene Robert Francis Prevost lebte lange in Peru und gilt als sozial engagierter, weltoffener Geistlicher in der Tradition seines Vorgängers Franziskus. Seine Wahl wird in den USA als symbolischer "Wir sind Papst"-Moment gefeiert, stößt aber auch auf politische Reaktionen: Während Donald Trump die Wahl als Prestigegewinn für seine Amtszeit wertet, üben rechte Kreise scharfe Kritik und bezeichnen Leo XIV. als "woken Marxisten-Papst". <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Johanna_Roth/index">Johanna Roth</a>, Auslandskorrespondentin in Washington, D. C., ordnet ein, was die Papstwahl für die USA bedeutet.</p><p>Das Bundesamt für Verfassungsschutz verzichtet ab sofort darauf, die AfD eine gesichert rechtsextremistische Bestrebung zu nennen. Erst vor einer Woche hat der Verfassungsschutz die Einstufung der Partei als rechtsextremistisch veröffentlicht, die AfD reichte daraufhin eine Klage ein. Die sogenannte <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-05/verfassungsschutz-erklaert-in-afd-eilverfahren-stillhaltezusage" target="_blank">Stillhaltezusage des Verfassungsschutzes</a> gilt so lange, bis das Kölner Gericht ein Urteil über den Eilantrag fällt. Die Einstufung bleibt davon erst einmal unberührt. In der Politik wird schon seit Längerem über ein Verbotsverfahren gegen die AfD diskutiert – die Einstufung wird von vielen als guter Zeitpunkt gesehen, ein solches Verfahren auf den Weg zu bringen. Andere Stimmen, wie beispielsweise CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann, sprechen sich dagegen aus und wollen die AfD ausschließlich inhaltlich bekämpfen. <a href="https://www.zeit.de/2025/19/afd-verbot-parteiverbot-rechtsextremismus-demokratie-pro-contra/komplettansicht" target="_blank">Wie sinnvoll ein Verbot ist</a> und wie es mit der rechtsextremistischen Einstufung der AfD weitergeht, weiß Politikredakteurin und Juristin <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Eva-Ricarda_Lautsch/index" target="_blank">Eva Lautsch</a>.<br /> </p><p><strong>Außerdem im Update: </strong>Russland und einige weitere Nachfolgestaaten der Sowjetunion erinnern am 9. Mai an das Ende des 2. Weltkrieges. Nicht nur das Datum des <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-05/kriegsende-russland-putin-ukraine-erinnerungskultur" target="_blank">80. Jahrestags des Kriegsendes</a> ist ein anderes als hierzulande, sondern auch die Art, wie der Tag begangen wird. Michael Thumann, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, berichtet davon.</p><p> </p><p>Was noch? <a href="https://www.n-tv.de/der_tag/Wie-von-Geisterhand-mysterioeses-naechtliches-Glockenspiel-an-Kirche-article25756297.html">Rätselhaftes nächtliches Glockengeläut</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p><p>Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wir möchten mehr darüber erfahren, wie Sie die Podcasts von ZEIT und ZEIT ONLINE nutzen. <a href="https://aserto-studien.de/index.php/879323?lang=de" target="_blank">Hier geht es zur Podcast-Studie</a>. Vielen Dank für Ihre Teilnahme.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Liveblog: Papst Leo XIV.: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-05/konklave-2025-papstwahl-kardinaele-vatikan-live">Papst beklagt "Streben nach Macht und Vergnügen"</a></p><p>Leo XIV.: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-05/papst-leo-xiv-robert-prevost-usa-donald-trump">Ein Papst namens Bob</a></p><p>Leo XIV.: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-05/papst-leo-xiv-frieden-internationale-politik">Hoffnungsträger einer verrückt gewordenen Welt</a></p><p>Presseschau zur Papstwahl: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-05/papst-wahl-leo-xiv-ueberraschung-trump-presseschau">Ein "Zeichen für den Glauben an das gute Amerika"</a></p><p>Papst Leo XIV.: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-05/papst-leo-kritik-donald-trump-jd-vance-migration">Papst Leo XIV. teilte Kritik an Vance und Trump</a></p><p>Papstwahl in Rom: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-05/papstwahl-rom-konklave-vatikan-stimmung-kardinaele">Der Schornstein, der die Welt bedeutet</a></p><p>AfD-Gutachten: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-05/afd-gutachten-gesichert-rechtsextremistisch-beweise-landesverbaende">17 Seiten, viele Fragen</a></p><p>Verfassungsschutz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-05/url-afd-einstufung-rechtsextrem-aussetzen-verfassungsschutz-stillhaltezusage">Die AfD hat nichts gewonnen</a></p><p>AfD: <a href="https://www.zeit.de/thema/alternative-fuer-deutschland">Gesichert rechtsextremistisch</a></p><p>Servus. Grüezi. Hallo. / Verfassungsschutz zur AfD: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-05/verfassungsschutz-afd-rechtsextremismus-fpoe-alpenpodcast">Wer ist hier rechtsextrem?</a></p><p>AfD-Verbot: <a href="https://www.zeit.de/2025/19/afd-verbot-parteiverbot-rechtsextremismus-demokratie-pro-contra">Sollte die AfD verboten werden?</a></p><p>80 Jahre Kriegsende: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-05/kriegsende-russland-putin-ukraine-erinnerungskultur">Putins Anschlag auf die gemeinsame Erinnerung</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Wer ist Leo XIV.?</title>
      <description><![CDATA[Um kurz nach 18 Uhr steigt am Donnerstagabend weißer Rauch aus dem
Schornstein der Sixtinischen Kapelle. Dann bricht auf dem Petersplatz
Jubel aus. Nach nur vier Wahlgängen haben sich die Kardinäle also auf
einen neuen Papst geeinigt: Robert Kardinal Prevost aus den USA nennt
sich künftig Leo XIV. Der 69-Jährige stammt ursprünglich aus Chicago und
verbrachte den Großteil seiner Kirchenlaufbahn als Missionar in Peru.
2023 wurde er zum Kardinal ernannt. Prevost gilt als echter
Progressiver. In welche Richtung wird er die katholische Kirche steuern?
Patrik Schwarz berichtet aktuell für die ZEIT aus Rom und spricht im
Podcast über die Worte des neuen Papstes und welche Aufgaben ihn nun
erwarten. 

Letztes Jahr stand die Linkspartei noch kurz vor dem Ausschluss aus dem
Bundestag. Die Partei hatte sich intern zerstritten, viele Mitglieder
wechselten mit Sahra Wagenknecht zum neu gegründeten BSW. Im Februar
erlebte die Linke dann ein überraschendes Comeback: Bei der
Bundestagswahl konnte sie ihre Sitze von 39 auf 63 erhöhen. Auch die
Anzahl der Parteimitglieder hat sich seitdem verdoppelt, nach eigenen
Angaben sind 50.000 neue Mitglieder eingetreten. Was die Partei aus
ihrem neu gewonnenen Potenzial macht, wird heute auf dem Parteitag
diskutiert. Politikredakteur Fritz Zimmermann beobachtet die Linke schon
länger und erklärt, was man in der neuen Legislaturperiode von der
Partei erwarten kann und wie realistisch eine Zusammenarbeit von CDU und
der Linken ist.

Und sonst so? Ein Zettel für Singles.

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Kai Schnier, Emma Graml

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Konstituierung des Bundestags: Die neue Macht der Ränder

BSW und Linke: Das Comeback des Jahres

Bundesverfassungsschutz: Verfassungsschutz nennt AfD vorläufig nicht
mehr rechtsextrem

AfD-Verbot: Sollte die AfD verboten werden?

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Fri, 9 May 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Um kurz nach 18 Uhr steigt am Donnerstagabend weißer Rauch aus dem Schornstein der Sixtinischen Kapelle. Dann bricht auf dem <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-05/neuer-papst-leo-xiv-fs-2" target="_blank">Petersplatz</a> Jubel aus. Nach nur vier Wahlgängen haben sich die Kardinäle also auf einen neuen Papst geeinigt: Robert Kardinal Prevost aus den USA nennt sich künftig Leo XIV. Der 69-Jährige stammt ursprünglich aus Chicago und verbrachte den Großteil seiner Kirchenlaufbahn als Missionar in Peru. 2023 wurde er zum Kardinal ernannt. Prevost gilt als echter <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-05/papst-leo-xiv-weisser-rauch-konklave-papstwahl-katholische-kirche-kardinaele" target="_blank">Progressiver</a><strong>.</strong> In welche Richtung wird er die katholische Kirche steuern? <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Patrik_Schwarz/index.xml" target="_blank">Patrik Schwarz</a> berichtet aktuell für die ZEIT aus Rom und spricht im Podcast über die Worte des neuen Papstes und welche Aufgaben ihn nun erwarten. </p><p>Letztes Jahr stand die Linkspartei noch kurz vor dem Ausschluss aus dem Bundestag. Die Partei hatte sich intern zerstritten, viele Mitglieder wechselten mit Sahra Wagenknecht zum neu gegründeten BSW. Im Februar erlebte die Linke dann ein überraschendes Comeback: Bei der Bundestagswahl konnte sie ihre Sitze von 39 auf 63 erhöhen. Auch die Anzahl der Parteimitglieder hat sich seitdem verdoppelt, nach eigenen Angaben sind 50.000 neue Mitglieder eingetreten. Was die Partei aus ihrem neu gewonnenen Potenzial macht, wird heute auf dem Parteitag diskutiert. Politikredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Fritz_Zimmermann/index#author-content" target="_blank">Fritz Zimmermann</a> beobachtet die Linke schon länger und erklärt, was man in der neuen Legislaturperiode von der Partei erwarten kann und wie realistisch eine Zusammenarbeit von CDU und der Linken ist.</p><p>Und sonst so? Ein Zettel für Singles.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank">Pia Rauschenberger</a></p><p>Mitarbeit: Kai Schnier, Emma Graml</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a><strong>.</strong></p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Konstituierung des Bundestags: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-03/konstituierung-bundestag-sitzung-julia-kloeckner-afd-wahl/komplettansicht" target="_blank">Die neue Macht der Ränder</a></p><p>BSW und Linke: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-02/bsw-linke-wahlerfolg-bundestagswahl-heidi-reichinnek" target="_blank">Das Comeback des Jahres</a></p><p>Bundesverfassungsschutz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-05/verfassungsschutz-erklaert-in-afd-eilverfahren-stillhaltezusage" target="_blank">Verfassungsschutz nennt AfD vorläufig nicht mehr rechtsextrem</a></p><p>AfD-Verbot: <a href="https://www.zeit.de/2025/19/afd-verbot-parteiverbot-rechtsextremismus-demokratie-pro-contra/komplettansicht" target="_blank">Sollte die AfD verboten werden?</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Verhältnismäßig schnell haben sich die Kardinäle auf einen neuen Papst geeinigt. Was man über Leo XIV. wissen muss. Und: Die Linke hatte das Comeback des Jahres.
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      <itunes:subtitle>Verhältnismäßig schnell haben sich die Kardinäle auf einen neuen Papst geeinigt. Was man über Leo XIV. wissen muss. Und: Die Linke hatte das Comeback des Jahres.
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      <title>Krieg verloren, Demokratie gewonnen</title>
      <description><![CDATA[Am 8. Mai 1945 unterzeichnete Generalfeldmarschall Wilhelm Keitel die
Kapitulation der Wehrmacht; der Zweite Weltkrieg war damit – zumindest
in Europa – vorbei. Für viele Deutsche bedeutete dies allerdings weniger
eine Befreiung als eine Niederlage und den Beginn einer ungewissen
Zukunft. Obwohl der frühere Bundespräsident Richard von Weizsäcker den
8. Mai in seiner berühmten Rede zum 40. Jahrestag 1985 als Tag der
Befreiung bezeichnete, bleiben das Gedenken und die Bedeutung dieses
Tages bis heute umkämpft. Hedwig Richter ist Professorin für Neuere und
Neueste Geschichte an der Universität der Bundeswehr in München. Im
Podcast erklärt sie, welche Bedeutung dieses Datum für unsere
Gesellschaft hat und wie sich diese Bedeutung gewandelt hat.

Nach der Wahl von Friedrich Merz (CDU) zum Bundeskanzler kam das neue
Kabinett noch am Dienstagabend zu seiner ersten Sitzung zusammen.
Schwerpunkte der neuen Regierung sind die sogenannte Migrationswende
sowie das Ankurbeln der angeschlagenen Wirtschaft. Das zentrale
Wahlversprechen eines faktischen Einreiseverbots für irreguläre
Migranten wurde bislang nicht vollständig umgesetzt, jedoch wurden die
Grenzkontrollen bereits verschärft. Um die Wirtschaft wieder in Schwung
zu bringen, setzt die Regierung auf kurzfristige steuerliche
Entlastungen für Unternehmen in Form sogenannter Turbo-Abschreibungen.
Mark Schieritz, stellvertretender Leiter des Politikressorts bei der
ZEIT, ordnet ein, welche dieser Maßnahmen tatsächlich Wirkung zeigen
könnten.

 

Und sonst so? Podcast-Host braucht Hilfe beim Entziffern alter
Tagebücher.

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Wehrtüchtigkeit: Täter, Krieger, Opfer und über allem das Moos

Geschichte: Ende und Anfang: Der 8. Mai und die Deutschen

KZ Neuengamme: Eine "geordnete" Übergabe

Was jetzt? – Spezial / Holocaustüberlebende: "Ich bete jeden Tag, dass
man mich nicht wieder wegjagt"

Kriegsende: Große Gefühle

Wahl des Bundeskanzlers: Eine historische Wahl

Bundesregierung: Kabinett Merz im Bundestag vereidigt

Kabinettssitzung im Kanzleramt: Neue Bundesregierung ändert Zuschnitt
der Ministerien teils erheblich

Wahl von Friedrich Merz: Von wegen Gewissen

Friedrich Merz: Wie Merz die deutsche Außenpolitik ändern will

Migrationspolitik: Das große Asylchaos

Sondervermögen: Keine der Milliarden darf verschwendet werden

Migrationspolitik: Polnische Botschaft warnt vor verschärften
Grenzkontrollen

Entlastungen für Unternehmen: 100 ganz legale Steuertricks

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      <pubDate>Thu, 8 May 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am 8. Mai 1945 unterzeichnete Generalfeldmarschall Wilhelm Keitel die Kapitulation der Wehrmacht; der Zweite Weltkrieg war damit – zumindest in Europa – vorbei. Für viele Deutsche bedeutete dies allerdings weniger eine Befreiung als eine Niederlage und den Beginn einer ungewissen Zukunft. Obwohl der frühere Bundespräsident Richard von Weizsäcker den 8. Mai in seiner berühmten Rede zum 40. Jahrestag 1985 als Tag der Befreiung bezeichnete, bleiben das Gedenken und die Bedeutung dieses Tages bis heute umkämpft. <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Hedwig_Richter/index">Hedwig Richter</a> ist Professorin für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität der Bundeswehr in München. Im Podcast erklärt sie, welche Bedeutung dieses Datum für unsere Gesellschaft hat und wie sich diese Bedeutung gewandelt hat.</p><p>Nach der Wahl von Friedrich Merz (CDU) zum Bundeskanzler kam das neue Kabinett noch am Dienstagabend zu seiner ersten Sitzung zusammen. Schwerpunkte der neuen Regierung sind die sogenannte Migrationswende sowie das Ankurbeln der angeschlagenen Wirtschaft. Das zentrale Wahlversprechen eines faktischen Einreiseverbots für irreguläre Migranten wurde bislang nicht vollständig umgesetzt, jedoch wurden die Grenzkontrollen bereits verschärft. Um die Wirtschaft wieder in Schwung zu bringen, setzt die Regierung auf kurzfristige steuerliche Entlastungen für Unternehmen in Form sogenannter Turbo-Abschreibungen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml">Mark Schieritz</a><strong>,</strong> stellvertretender Leiter des Politikressorts bei der ZEIT, ordnet ein, welche dieser Maßnahmen tatsächlich Wirkung zeigen könnten.</p><p> </p><p>Und sonst so? Podcast-Host braucht Hilfe beim Entziffern alter Tagebücher.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a><strong>, </strong>Celine Yasemin Rolle</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a><strong>.</strong></p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Wehrtüchtigkeit: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-05/wehrtuechtigkeit-8-mai-parkfriedhof-lichterfelde-soldaten">Täter, Krieger, Opfer und über allem das Moos</a></p><p>Geschichte: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-05/07/ende-und-anfang-der-8-mai-und-die-deutschen">Ende und Anfang: Der 8. Mai und die Deutschen</a></p><p>KZ Neuengamme: <a href="https://www.zeit.de/hamburg/2025-04/befreiung-kz-neuengamme-hamburg-gedenkstaette">Eine "geordnete" Übergabe</a></p><p>Was jetzt? – Spezial / Holocaustüberlebende: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-04/holocaust-ueberlebende-geschichte-nachrichtenpodcast">"Ich bete jeden Tag, dass man mich nicht wieder wegjagt"</a></p><p>Kriegsende: <a href="https://www.zeit.de/zeit-geschichte/2015/01/kriegsende-emotionen-nachkriegszeit-besatzungszonen-1945">Große Gefühle</a></p><p>Wahl des Bundeskanzlers: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-04/wahl-bundeskanzler-friedrich-merz-bundestag-bundesregierung-live">Eine historische Wahl</a></p><p>Bundesregierung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-05/bundeskabinett-ministerinnen-minister-ernennung-bundespraesident">Kabinett Merz im Bundestag vereidigt</a></p><p>Kabinettssitzung im Kanzleramt: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-05/friedrich-merz-bundesregierung-erste-kabinettssitzung-organisationsstruktur">Neue Bundesregierung ändert Zuschnitt der Ministerien teils erheblich</a></p><p>Wahl von Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-05/wahl-friedrich-merz-bundeskanzler-bundestag-schwarz-rote-koalition">Von wegen Gewissen</a></p><p>Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-05/aussenpolitik-kanzler-friedrich-merz-deutschland-weltpolitik">Wie Merz die deutsche Außenpolitik ändern will</a></p><p>Migrationspolitik: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-01/migrationspolitik-friedrich-merz-wahlkampf-gefluechtete-asyl">Das große Asylchaos</a></p><p>Sondervermögen: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-05/sondervermoegen-friedrich-merz-markus-soeder-infrastruktur-finanzpolitik">Keine der Milliarden darf verschwendet werden</a></p><p>Migrationspolitik: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-05/polen-grenzkontrollen-migration-alexander-dobrindt">Polnische Botschaft warnt vor verschärften Grenzkontrollen</a></p><p>Entlastungen für Unternehmen: <a href="https://www.zeit.de/2024/08/entlastungen-unternehmen-steuern-solidaritaetszuschlag-wirtschaftswachstum">100 ganz legale Steuertricks</a></p>
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      <itunes:summary>Vor 80 Jahren endete der Zweite Weltkrieg in Europa. Welche Bedeutung hat der 8. Mai heute? Und: Was die neue Bundesregierung in den ersten 100 Tagen vorhat.</itunes:summary>
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      <title>Update: Droht jetzt ein Krieg zwischen Indien und Pakistan?</title>
      <description><![CDATA[In der Nacht zum Mittwoch ist die angespannte Lage zwischen Indien und
Pakistan eskaliert: Indien hat neun Ziele in Pakistan angegriffen,
darunter vor allem den von Pakistan verwalteten Teil der Region
Kaschmir. Nach Angaben des indischen Verteidigungsministeriums handelte
es sich um "terroristische Infrastruktur", von der aus Terroranschläge
gegen Indien geplant und gesteuert wurden. Laut dem pakistanischen
Militär wurden bei den Angriffen 26 Menschen getötet und mindestens 46
verletzt. Pakistan soll während des Angriffs mehrere indische Kampfjets
abgeschossen haben. Die indische Regierung wirft Pakistan vor, bei einem
Terrorangriff am 22. April beteiligt gewesen zu sein, bei dem auf der
indischen Seite Kaschmirs 26 Menschen getötet wurden – vorwiegend
indische Touristen. Wie die Menschen den Konflikt vor Ort wahrnehmen und
ob es sich bei der Auseinandersetzung schon um Krieg handelt, erklärt
Natalie Mayroth aus Indien.

Bereits einen Tag nach seiner Wahl zum neuen Bundeskanzler ist Friedrich
Merz seine erste Auslandsreise angetreten. Am Morgen ging es für ihn
zunächst nach Frankreich, wo er mit dem französischen Präsidenten
Emmanuel Macron über die deutsch-französische Freundschaft und den
außenpolitischen Kurswechsel der USA sprach. Am Nachmittag wurde er vom
polnischen Ministerpräsidenten Donald Tusk in Warschau empfangen. Dort
soll es neben Russland vor allem auch um irreguläre Migration gehen.
Schon vor seinem Amtsantritt hatte Merz angekündigt, ein
außenpolitischer Kanzler sein zu wollen und die Beziehungen zu
Frankreich und Polen zu "reparieren". Die Leiterin des
ZEIT-Politikressorts Tina Hildebrandt begleitet ihn auf seiner Reise und
erzählt im Podcast, welchen Eindruck der neue Kanzler macht und welche
Ziele er sich für die beiden Länder gesetzt hat.

Außerdem im Update:
Laut einer neuen Antisemitismusstudie der sogenannten Taskforce J7
steigt der Antisemitismus weltweit dramatisch an. Besonders seit dem 7.
Oktober 2023 könne man einen deutlichen Anstieg verzeichnen, allein in
Deutschland betrage er 75 Prozent. Die J7 spricht von einer
lebensbedrohlichen Entwicklung für alle Jüdinnen und Juden. 

Der Verfassungsschutz hat den Landesverband der Brandenburger AfD als
gesichert rechtsextremistisch eingestuft. Erst letzte Woche hatte das
Bundesamt für Verfassungsschutz den Bundesverband der Partei genauso
eingestuft. Die AfD hat dagegen Klage eingereicht.

 

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Emma Graml

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Kaschmir: Indien meldet Angriffe auf Pakistan

Liveblog: Eskalation um Kaschmir: Pakistanisches Militär meldet 26 Tote
nach indischen Angriffen

Pakistan und Indien: Darum geht es im Konflikt um Kaschmir

Regierungsbildung: Kanzler Merz reist zuerst nach Paris und Warschau

Regierungsbildung: Merz zurückhaltend zu Beitrag für Absicherung der
Ukraine

Friedrich Merz: Wie Merz die deutsche Außenpolitik ändern will

Antisemitismus: "Wir sehen hier einen globalen Notfall"

Brandenburg: Verfassungsschutz stuft AfD Brandenburg als gesichert
rechtsextrem ein

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      <pubDate>Wed, 7 May 2025 15:23:16 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In der Nacht zum Mittwoch ist die angespannte Lage zwischen Indien und Pakistan eskaliert: Indien hat neun Ziele in Pakistan angegriffen, darunter vor allem den von Pakistan verwalteten Teil der Region Kaschmir. Nach Angaben des indischen Verteidigungsministeriums handelte es sich um "terroristische Infrastruktur", von der aus Terroranschläge gegen Indien geplant und gesteuert wurden. Laut dem pakistanischen Militär wurden bei den Angriffen 26 Menschen getötet und mindestens 46 verletzt. Pakistan soll während des Angriffs mehrere indische Kampfjets abgeschossen haben. Die indische Regierung wirft Pakistan vor, bei einem <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-05/indien-meldet-mehrere-angriffe-auf-pakistan" target="_blank">Terrorangriff am 22. April </a>beteiligt gewesen zu sein, bei dem auf der indischen Seite Kaschmirs 26 Menschen getötet wurden – vorwiegend indische Touristen. Wie die Menschen den Konflikt vor Ort wahrnehmen und ob es sich bei der Auseinandersetzung schon um Krieg handelt, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Natalie_Mayroth/index" target="_blank">Natalie Mayroth</a> aus Indien.</p><p>Bereits einen Tag nach seiner Wahl zum neuen Bundeskanzler ist Friedrich Merz seine erste Auslandsreise angetreten. Am Morgen ging es für ihn zunächst nach Frankreich, wo er mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron über die deutsch-französische Freundschaft und den außenpolitischen Kurswechsel der USA sprach. Am Nachmittag wurde er vom polnischen Ministerpräsidenten Donald Tusk in Warschau empfangen. Dort soll es neben Russland vor allem auch um irreguläre Migration gehen. Schon vor seinem Amtsantritt hatte Merz angekündigt, ein außenpolitischer Kanzler sein zu wollen und die Beziehungen zu Frankreich und Polen zu "reparieren". Die Leiterin des ZEIT-Politikressorts <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Tina_Hildebrandt/index.xml" target="_blank">Tina Hildebrandt</a> begleitet ihn auf seiner Reise und erzählt im Podcast, welchen Eindruck der neue Kanzler macht und welche Ziele er sich für die beiden Länder gesetzt hat.</p><p>Außerdem im Update:<br />Laut einer neuen Antisemitismusstudie der sogenannten Taskforce J7 steigt der Antisemitismus weltweit dramatisch an. Besonders seit dem 7. Oktober 2023 könne man einen deutlichen Anstieg verzeichnen, allein in Deutschland betrage er 75 Prozent. Die J7 spricht von einer lebensbedrohlichen Entwicklung für alle Jüdinnen und Juden. </p><p>Der Verfassungsschutz hat den Landesverband der Brandenburger AfD als gesichert rechtsextremistisch eingestuft. Erst letzte Woche hatte das Bundesamt für Verfassungsschutz den Bundesverband der Partei genauso eingestuft. Die AfD hat dagegen Klage eingereicht.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" target="_blank">Constanze Kainz</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: Emma Graml</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Kaschmir: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-05/indien-meldet-mehrere-angriffe-auf-pakistan" target="_blank">Indien meldet Angriffe auf Pakistan</a></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-05/indien-pakistan-kaschmir-angriffe-liveblog" target="_blank">Eskalation um Kaschmir: Pakistanisches Militär meldet 26 Tote nach indischen Angriffen</a></p><p>Pakistan und Indien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-05/indien-meldet-mehrere-angriffe-auf-pakistan" target="_blank">Darum geht es im Konflikt um Kaschmir</a></p><p>Regierungsbildung: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-05/07/kanzler-merz-reist-zuerst-nach-paris-und-warschau" target="_blank">Kanzler Merz reist zuerst nach Paris und Warschau</a></p><p>Regierungsbildung: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-05/07/merz-zu-erster-reise-als-kanzler-aufgebrochen" target="_blank">Merz zurückhaltend zu Beitrag für Absicherung der Ukraine</a></p><p>Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-05/aussenpolitik-kanzler-friedrich-merz-deutschland-weltpolitik" target="_blank">Wie Merz die deutsche Außenpolitik ändern will</a></p><p>Antisemitismus: <a href="https://www.zeit.de/kultur/neuer-bericht-globaler-antisemitismus" target="_blank">"Wir sehen hier einen globalen Notfall"</a></p><p>Brandenburg: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-05/afd-brandenburg-verfassungschutz-rechsextrem" target="_blank">Verfassungsschutz stuft AfD Brandenburg als gesichert rechtsextrem ein</a></p>
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      <itunes:title>Update: Droht jetzt ein Krieg zwischen Indien und Pakistan?</itunes:title>
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      <itunes:summary>Nachdem Indien Raketen auf Pakistan abgefeuert hat, kündigt Pakistan Vergeltung an. Droht jetzt ein Krieg? Und: Friedrich Merz tritt seine erste Amtsreise als Kanzler an.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nachdem Indien Raketen auf Pakistan abgefeuert hat, kündigt Pakistan Vergeltung an. Droht jetzt ein Krieg? Und: Friedrich Merz tritt seine erste Amtsreise als Kanzler an.</itunes:subtitle>
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      <title>Wie stabil wird diese Regierung?</title>
      <description><![CDATA[Am Dienstag wurde Friedrich Merz zum zehnten Kanzler der Bundesrepublik
gewählt – die Wahl verlief jedoch holpriger als erwartet. Im ersten
Wahlgang fehlten ihm sechs Stimmen zur absoluten Mehrheit, erst im
zweiten Wahlgang am Nachmittag stimmten 325 der 630
Bundestagsabgeordneten für den CDU-Politiker. Zuvor hatten sich
Politiker der Linken und Grünen gegen die Wahl von Merz ausgesprochen
und besonders den Koalitionsvertrag kritisiert. Noch nie zuvor in der
Geschichte der Bundesrepublik ist ein Kanzler am ersten Wahlgang
gescheitert. Was die schwierige Wahl für die deutsche Regierung bedeutet
und wie die Reaktionen im Ausland ausfielen, erklärt der Leiter des
Politikressorts Heinrich Wefing im Podcast.

Heute beginnt in Rom das Konklave, die Versammlung, während der die
Kardinäle den neuen Papst wählen. Die Abläufe des Konklaves sind genau
geregelt: Alle wahlberechtigten Kardinäle schirmen sich in der
Vatikanstadt von der Außenwelt ab, bis das neue Kirchenoberhaupt gewählt
ist. Erst dann steigt weißer Rauch auf und mit den Worten “Habemus
Papam” wird der Name des neuen Papstes verkündet. Pietro Kardinal
Parolin wurde zunächst als einer der vielversprechendsten Anwärter auf
den Heiligen Stuhl gehandelt. Wie der Tagesablauf der Kardinäle während
des Konklaves aussieht und ob bereits heute mit der Verkündung des neuen
Papstes gerechnet werden kann, weiß Evelyn Finger, ZEIT-Redakteurin im
Ressort Glauben und Zweifeln, die die Entwicklungen des Konklaves in Rom
verfolgt. 

Und sonst so? Forschende in Kalifornien haben eine neue Farbe entdeckt.

 

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Kai Schnier, Emma Graml, Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Konklave: So wird der Papst gewählt

Konklave: Letzte Vorbereitungen für Papstwahl

Bundestag: Friedrich Merz scheitert im ersten Wahlgang bei Kanzlerwahl

Liveblog: Wahl des Bundeskanzlers: Zweiter Wahlgang läuft

Kanzlerwahl: Friedrich Merz zum Bundeskanzler gewählt

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      <pubDate>Wed, 7 May 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag wurde Friedrich Merz zum zehnten Kanzler der Bundesrepublik gewählt – die Wahl verlief jedoch holpriger als erwartet. Im ersten Wahlgang fehlten ihm sechs Stimmen zur absoluten Mehrheit, erst im zweiten Wahlgang am Nachmittag stimmten 325 der 630 Bundestagsabgeordneten für den CDU-Politiker. Zuvor hatten sich Politiker der Linken und Grünen gegen die Wahl von Merz ausgesprochen und besonders den Koalitionsvertrag kritisiert. Noch nie zuvor in der Geschichte der Bundesrepublik ist ein Kanzler am ersten Wahlgang gescheitert. Was die schwierige Wahl für die deutsche Regierung bedeutet und wie die Reaktionen im Ausland ausfielen, erklärt der Leiter des Politikressorts <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Heinrich_Wefing/index.xml" target="_blank">Heinrich Wefing</a> im Podcast.</p><p>Heute beginnt in Rom das Konklave, die Versammlung, während der die Kardinäle den neuen Papst wählen. Die Abläufe des Konklaves sind genau geregelt: Alle wahlberechtigten Kardinäle schirmen sich in der Vatikanstadt von der Außenwelt ab, bis das neue Kirchenoberhaupt gewählt ist. Erst dann steigt weißer Rauch auf und mit den Worten “Habemus Papam” wird der Name des neuen Papstes verkündet. Pietro Kardinal Parolin wurde zunächst als einer der vielversprechendsten Anwärter auf den Heiligen Stuhl gehandelt. Wie der Tagesablauf der Kardinäle während des Konklaves aussieht und ob bereits heute mit der Verkündung des neuen Papstes gerechnet werden kann, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Evelyn_Finger/index.xml" target="_blank">Evelyn Finger</a>, ZEIT-Redakteurin im Ressort Glauben und Zweifeln, die die Entwicklungen des Konklaves in Rom verfolgt. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.tiktok.com/@zeit/video/7497189146121735446" target="_blank">Forschende in Kalifornien haben eine neue Farbe entdeckt</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank">Pia Rauschenberger</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index" target="_blank">Ole Pflüger</a></p><p>Mitarbeit: Kai Schnier, Emma Graml, Mira Schrems</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Konklave: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/tod-papst-franziskus-vatikan-ablauf-faq#wie-wird-der-neue-papst-gewaehlt" target="_blank">So wird der Papst gewählt</a></p><p>Konklave: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-05/06/letzte-vorbereitungen-fuer-papstwahl" target="_blank">Letzte Vorbereitungen für Papstwahl</a></p><p>Bundestag: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-05/friedrich-merz-scheitert-im-ersten-wahlgang-zum-bundeskanzler" target="_blank">Friedrich Merz scheitert im ersten Wahlgang bei Kanzlerwahl</a></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-04/wahl-bundeskanzler-friedrich-merz-bundestag-bundesregierung-live" target="_blank">Wahl des Bundeskanzlers: Zweiter Wahlgang läuft</a></p><p>Kanzlerwahl: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-05/friedrich-merz-zum-bundeskanzler-gewaehlt" target="_blank">Friedrich Merz zum Bundeskanzler gewählt</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Kanzler im zweiten Anlauf</title>
      <description><![CDATA[Nach dem gescheiterten ersten Wahlgang ist Friedrich Merz in der zweiten
Abstimmung mit 325 Stimmen zum Bundeskanzler gewählt worden. Merz
fehlten im ersten Wahlgang sechs Stimmen zur Kanzlermehrheit. Er erhielt
310 Stimmen – nötig wären 316 gewesen. Im zweiten Wahlgang bekam er dann
die erforderlichen Stimmen. Aber dass ein designierter Kanzler nach
erfolgreichen Koalitionsverhandlungen im Bundestag durchfällt, ist ein
Novum in der Geschichte der Bundesrepublik. Fabian Reinbold ist
politischer Korrespondent von ZEIT ONLINE. Im Podcast ordnet er ein,
welche Auswirkungen das Scheitern im ersten Wahlgang auf die
Kanzlerschaft von Friedrich Merz und die Stabilität seiner Koalition
haben könnte. Und er erklärt, wer ein Interesse gehabt haben könnte,
Merz zu schaden.

Das Europäische Parlament hat die Immunität des AfD-Abgeordneten Petr
Bystron aufgehoben, um Ermittlungen wegen Bestechlichkeit und Geldwäsche
zu ermöglichen. Petr Bystron steht im Verdacht, über das prorussische
Netzwerk Voice of Europe seit 2020 Bestechungsgelder angenommen zu
haben. Neben Korruptionsvorwürfen ermittelt die Münchner
Generalstaatsanwaltschaft wegen Geldwäsche, Betrugs mit
Bundestagsgeldern, Steuerhinterziehung und der Verbreitung
rechtsextremer Inhalte. Petr Bystron weist alle Vorwürfe zurück und
spricht von einer Kampagne gegen sich und die AfD. Sascha
Venohr, Redakteur im Ressort Investigative Recherche und Daten der
ZEIT, erklärt die Vorwürfe. 

Was noch? Skype sagt Goodbye.

Moderation und Produktion: Hendrik Oerding 

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Liveblog: Wahl des Bundeskanzlers: Klöckner setzt Sitzung zur Wahl von
Merz fort

Zweiter Wahlgang: Friedrich Merz wird sich noch heute erneut zur Wahl
stellen

Kanzlerwahl im Bundestag: Es ist eine einzige Blamage

War da was? / Bodo Ramelow: "Ob das wahr oder falsch war, spielte keine
Rolle mehr"

Kanzlerwechsel: So läuft die Amtsübergabe von Olaf Scholz zu Friedrich
Merz ab

Regierungsbildung: Koalitionsvertrag steht – Kanzlerwahl wohl Anfang Mai

Zweiter Wahlgang: Und wenn auch der zweite Wahlgang scheitert?

"Voice of Europe": EU-Parlament hebt Immunität von AfD-Politiker Petr
Bystron auf

Voice of Europe: Wie Russland Einfluss auf westliche Politiker nimmt

Petr Bystron: Neue Indizien belasten AfD-Politiker Bystron

Petr Bystron: Private Putzkraft mit Steuergeldern bezahlt

Petr Bystron: Strafbefehl gegen AfD-Abgeordneten wegen umstrittener
Fotocollage

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      <pubDate>Tue, 6 May 2025 15:48:03 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem gescheiterten ersten Wahlgang ist Friedrich Merz in der zweiten Abstimmung mit 325 Stimmen zum Bundeskanzler gewählt worden. Merz fehlten im ersten Wahlgang sechs Stimmen zur Kanzlermehrheit. Er erhielt 310 Stimmen – nötig wären 316 gewesen. Im zweiten Wahlgang bekam er dann die erforderlichen Stimmen. Aber dass ein designierter Kanzler nach erfolgreichen Koalitionsverhandlungen im Bundestag durchfällt, ist ein Novum in der Geschichte der Bundesrepublik. <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Fabian-_Reinbold/index">Fabian Reinbold</a> ist politischer Korrespondent von ZEIT ONLINE. Im Podcast ordnet er ein, welche Auswirkungen das Scheitern im ersten Wahlgang auf die Kanzlerschaft von Friedrich Merz und die Stabilität seiner Koalition haben könnte. Und er erklärt, wer ein Interesse gehabt haben könnte, Merz zu schaden.</p><p>Das Europäische Parlament hat die Immunität des AfD-Abgeordneten Petr Bystron aufgehoben, um Ermittlungen wegen Bestechlichkeit und Geldwäsche zu ermöglichen. Petr Bystron steht im Verdacht, über das prorussische Netzwerk Voice of Europe seit 2020 Bestechungsgelder angenommen zu haben. Neben Korruptionsvorwürfen ermittelt die Münchner Generalstaatsanwaltschaft wegen Geldwäsche, Betrugs mit Bundestagsgeldern, Steuerhinterziehung und der Verbreitung rechtsextremer Inhalte. Petr Bystron weist alle Vorwürfe zurück und spricht von einer Kampagne gegen sich und die AfD. <a href="https://www.zeit.de/autoren/V/Sascha_Venohr/index.xml">Sascha Venohr</a>, Redakteur im Ressort Investigative Recherche und Daten der ZEIT, erklärt die Vorwürfe. </p><p>Was noch? <a href="https://www.youtube.com/watch?v=tsUyjzRIU9w">Skype sagt Goodbye.</a></p><p>Moderation und Produktion: Hendrik Oerding </p><p>Redaktion: Ole Pflüger</p><p>Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Liveblog: Wahl des Bundeskanzlers: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-04/wahl-bundeskanzler-friedrich-merz-bundestag-bundesregierung-liv">Klöckner setzt Sitzung zur Wahl von Merz fort</a></p><p>Zweiter Wahlgang: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-05/kein-zweiter-wahlgang-friedrich-merz-wird-heute-nicht-bundeskanzler">Friedrich Merz wird sich noch heute erneut zur Wahl stellen</a></p><p>Kanzlerwahl im Bundestag: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-05/kanzlerwahl-bundestag-friedrich-merz-scheitern-erster-wahlgang">Es ist eine einzige Blamage</a></p><p>War da was? / Bodo Ramelow: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-03/bodo-ramelow-corona-massnahmen-pandemie-war-da-was">"Ob das wahr oder falsch war, spielte keine Rolle mehr"</a></p><p>Kanzlerwechsel: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-05/kanzlerwechsel-wichtigste-schritte-uebergabe-regierungsgeschaefte-scholz-merz">So läuft die Amtsübergabe von Olaf Scholz zu Friedrich Merz ab</a></p><p>Regierungsbildung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-04/regierungsbildung-koalitionsvertrag-union-spd-live">Koalitionsvertrag steht – Kanzlerwahl wohl Anfang Mai</a></p><p>Zweiter Wahlgang: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-05/zweiter-wahlgang-bundeskanzler-friedrich-merz">Und wenn auch der zweite Wahlgang scheitert?</a></p><p>"Voice of Europe": <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-05/petr-bystron-afd-immunitaet-eu-parlament-bestechlichkeit">EU-Parlament hebt Immunität von AfD-Politiker Petr Bystron auf</a></p><p>Voice of Europe: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-03/voice-of-europe-russland-propaganda-desinformation-tschechien/komplettansicht">Wie Russland Einfluss auf westliche Politiker nimmt</a></p><p>Petr Bystron: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-04/petr-bystron-afd-russland-zahlungen-voice-of-europe">Neue Indizien belasten AfD-Politiker Bystron</a></p><p>Petr Bystron: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-09/petr-bystron-afd-anwalt-reinigungskraft-bundestag-buero">Private Putzkraft mit Steuergeldern bezahlt</a></p><p>Petr Bystron: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-02/petr-bystron-strafbefehl-afd-abgeordneter/komplettansicht">Strafbefehl gegen AfD-Abgeordneten wegen umstrittener Fotocollage</a></p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Das gab es noch nie: Ein Bundeskanzler scheitert im ersten Wahlgang. Im zweiten klappt es. Doch nun beschuldigen Union und SPD einander, Merz geschwächt zu haben. </itunes:summary>
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      <title>Was Kanzler Merz noch lernen muss</title>
      <description><![CDATA[Am Dienstag wird Friedrich Merz voraussichtlich zum zehnten
Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland gewählt. Bereits am Montag
unterzeichneten die Parteichefs von CDU, CSU und SPD in Berlin ihren
144-Seiten-starken Koalitionsvertrag. Die neue schwarz-rote Koalition
plant umfassende Reformen und Investitionen, um das Land voranzubringen.
Doch Merz' politischer Kurs bleibt umstritten: In der Vergangenheit
wurde ihm mehrfach Wortbruch vorgeworfen – etwa beim
Abstimmungsverhalten mit der AfD oder in der Debatte um die
Schuldenbremse. Könnte der neue Kanzler auch künftig für politische
Überraschungen sorgen? Welche Art von Kanzler wird Friedrich Merz sein,
und worauf muss sich Deutschland politisch einstellen? Mariam Lau,
Redakteurin im Politikressort der ZEIT, begleitet Friedrich Merz seit
Jahren. Im Podcast spricht sie über seine Stärken und Schwächen und
ordnet ein, was für eine Rolle Friedrich Merz als Kanzler einnehmen
wird.

Israel verschärft seine Militäroffensive im Gazastreifen gegen die
islamistische Hamas. Das Sicherheitskabinett um Ministerpräsident
Benjamin Netanjahu hat das einstimmig beschlossen. Außerdem sollen
Zehntausende Reservisten zusätzlich mobilisiert werden, die
Einberufungsbefehle sollen noch in dieser Woche verschickt werden. Ziel
ist es, den militärischen Druck auf die Hamas zu erhöhen – mit der
Hoffnung, so die Freilassung weiterer Geiseln zu erzwingen. Gleichzeitig
erlaubt Israel erstmals seit über zwei Monaten wieder Hilfslieferungen
in den Gazastreifen. Wie geht es weiter? Hat Netanjahu noch ausreichend
Rückhalt in der israelischen Bevölkerung? Jan Roß, Redakteur im
Politikressort der ZEIT, ordnet im Podcast die aktuellen Entwicklungen
ein und erklärt, ob es überhaupt noch Chancen auf eine diplomatische
Lösung gibt.

Und sonst so? Ein Mann wird über 100 Mal von Schlangen gebissen – und
lebt noch.

 

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Schwarz-rote Regierung: Union und SPD unterzeichnen Koalitionsvertrag

Israel: Sicherheitskabinett beschließt Ausweitung der Angriffe im
Gazastreifen

Nahostkrieg: Riskant und gegen den Willen der Bevölkerung

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      <pubDate>Tue, 6 May 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag wird Friedrich Merz voraussichtlich zum zehnten Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland gewählt. Bereits am Montag unterzeichneten die Parteichefs von CDU, CSU und SPD in Berlin ihren 144-Seiten-starken Koalitionsvertrag. Die neue schwarz-rote Koalition plant umfassende Reformen und Investitionen, um das Land voranzubringen. Doch Merz' politischer Kurs bleibt umstritten: In der Vergangenheit wurde ihm mehrfach Wortbruch vorgeworfen – etwa beim Abstimmungsverhalten mit der AfD oder in der Debatte um die Schuldenbremse. Könnte der neue Kanzler auch künftig für politische Überraschungen sorgen? Welche Art von Kanzler wird Friedrich Merz sein, und worauf muss sich Deutschland politisch einstellen? <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Mariam_Lau/index.xml">Mariam Lau</a>, Redakteurin im Politikressort der ZEIT, begleitet Friedrich Merz seit Jahren. Im Podcast spricht sie über seine Stärken und Schwächen und ordnet ein, was für eine Rolle Friedrich Merz als Kanzler einnehmen wird.</p><p>Israel verschärft seine Militäroffensive im Gazastreifen gegen die islamistische Hamas. Das Sicherheitskabinett um Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat das einstimmig beschlossen. Außerdem sollen Zehntausende Reservisten zusätzlich mobilisiert werden, die Einberufungsbefehle sollen noch in dieser Woche verschickt werden. Ziel ist es, den militärischen Druck auf die Hamas zu erhöhen – mit der Hoffnung, so die Freilassung weiterer Geiseln zu erzwingen. Gleichzeitig erlaubt Israel erstmals seit über zwei Monaten wieder Hilfslieferungen in den Gazastreifen. Wie geht es weiter? Hat Netanjahu noch ausreichend Rückhalt in der israelischen Bevölkerung? <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Jan_Ross/index.xml">Jan Roß,</a> Redakteur im Politikressort der ZEIT, ordnet im Podcast die aktuellen Entwicklungen ein und erklärt, ob es überhaupt noch Chancen auf eine diplomatische Lösung gibt.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2025-05/gegengift-schlangenbisse-spender-blut-forschung">Ein Mann wird über 100 Mal von Schlangen gebissen – und lebt noch</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Schwarz-rote Regierung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-05/koalitionsvertrag-union-spd-cdu-csu-unterzeichnen-merz">Union und SPD unterzeichnen Koalitionsvertrag</a></p><p>Israel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-05/israel-gaza-ausweitung-reservisten-angriffe">Sicherheitskabinett beschließt Ausweitung der Angriffe im Gazastreifen</a></p><p>Nahostkrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-05/nahost-gaza-israel-krieg-netanjahu">Riskant und gegen den Willen der Bevölkerung</a></p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <title>Update: Das sind die neuen SPD-Minister</title>
      <description><![CDATA[Die Vorsitzenden der CDU, CSU und SPD haben den Koalitionsvertrag
unterzeichnet und somit die neue Koalition besiegelt. Am Dienstag soll
Friedrich Merz zum Kanzler gewählt werden, danach wird sein Kabinett
vereidigt. Während die Ministerinnen und Minister der Union bereits
vergangene Woche verkündet wurden, hat die SPD bis zur letzten Minute
damit gewartet. Bis auf Boris Pistorius, der sein Amt als
Verteidigungsminister behalten durfte, stellt sich die SPD komplett neu
auf: Wie bereits verkündet, wird Lars Klingbeil den Posten des
Finanzministers und des Vizekanzlers innehaben. Seine Co-Parteichefin
Saskia Esken ging dagegen leer aus. Wie es dazu kommen konnte, welche
Überraschungen es noch gab und wer die neuen Minister und Ministerinnen
sind, erklärt der politische Korrespondent Michael Schlieben im Podcast.

Die EU-Kommission will 500 Millionen Euro zusätzlich zur Verfügung
stellen, um internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler
anzuwerben. Wie Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen in Paris
verkündete, soll die EU zu einem "Anzugspunkt für Wissenschaftler"
werden. Die EU reagiert damit auf die restriktive Forschungspolitik aus
den USA. Der französische Präsident Emmanuel Macron sprach sich dafür
aus, angesichts der Bedrohungen aus den USA den US-Forschenden einen
Zufluchtsort in Europa zu bieten. US-Präsident Donald Trump hatte in den
vergangenen Wochen sowohl Stellen als auch Gelder an den Universitäten
gekürzt. Viele Nachwuchswissenschaftler überlegen laut einer Umfrage des
US-Magazins "Nature" deshalb, die USA zu verlassen.

Außerdem im Update:

Die Bundespartei der AfD hat eine Klage gegen das Bundesamt für
Verfassungsschutz eingereicht. Grund dafür ist das Urteil des
Verfassungsschutzes, das die AfD auch bundesweit als rechtsextremistisch
einstuft. Die AfD fordert nach Angaben des Kölner
Verwaltungsgerichts das Verfassungsgericht auf, die AfD nicht mehr als
"gesichert rechtsextremistische Bestrebung" einzuordnen, zu beobachten,
zu behandeln, zu prüfen oder zu führen.

Was noch? Der Gender-Shoe-Gap

 

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Emma Graml

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Regierungsbildung: CDU, CSU und SPD unterzeichnen Koalitionsvertrag

Bundesregierung: Pistorius bleibt Verteidigungsminister, Bas wird
Arbeitsministerin

Rechtsextremismus: AfD verklagt Verfassungsschutz nach Einstufung als
rechtsextremistisch

Forschungspolitik: "Alle schauen auf Harvard"

US-Forschungspolitik: Frankreich wirbt mit Förderprogramm um Forschende
aus den USA

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 5 May 2025 15:04:24 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Vorsitzenden der CDU, CSU und SPD haben den Koalitionsvertrag unterzeichnet und somit die neue Koalition besiegelt. Am Dienstag soll Friedrich Merz zum Kanzler gewählt werden, danach wird sein Kabinett vereidigt. Während die Ministerinnen und Minister der Union bereits vergangene Woche verkündet wurden, hat die SPD bis zur letzten Minute damit gewartet. Bis auf Boris Pistorius, der sein Amt als Verteidigungsminister behalten durfte, stellt sich die SPD komplett neu auf: Wie bereits verkündet, wird Lars Klingbeil den Posten des Finanzministers und des Vizekanzlers innehaben. Seine Co-Parteichefin Saskia Esken ging dagegen leer aus. Wie es dazu kommen konnte, welche Überraschungen es noch gab und wer die neuen Minister und Ministerinnen sind, erklärt der politische Korrespondent <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Michael_Schlieben/index.xml" target="_blank">Michael Schlieben</a> im Podcast.</p><p>Die EU-Kommission will 500 Millionen Euro zusätzlich zur Verfügung stellen, um internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler anzuwerben. Wie Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen in Paris verkündete, soll die EU zu einem "Anzugspunkt für Wissenschaftler" werden. Die EU reagiert damit auf die restriktive Forschungspolitik aus den USA. Der französische Präsident Emmanuel Macron sprach sich dafür aus, angesichts der Bedrohungen aus den USA den US-Forschenden einen Zufluchtsort in Europa zu bieten. US-Präsident Donald Trump hatte in den vergangenen Wochen sowohl Stellen als auch Gelder an den Universitäten gekürzt. Viele Nachwuchswissenschaftler überlegen laut einer Umfrage des US-Magazins "Nature" deshalb, die USA zu verlassen.</p><p>Außerdem im Update:</p><p>Die Bundespartei der AfD hat eine Klage gegen das Bundesamt für Verfassungsschutz eingereicht. Grund dafür ist das Urteil des Verfassungsschutzes, das die AfD auch bundesweit als rechtsextremistisch einstuft. Die AfD fordert nach Angaben des Kölner Verwaltungsgerichts das Verfassungsgericht auf, die AfD nicht mehr als "gesichert rechtsextremistische Bestrebung" einzuordnen, zu beobachten, zu behandeln, zu prüfen oder zu führen.</p><p>Was noch? Der Gender-Shoe-Gap</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank">Rita Lauter</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: Emma Graml</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Regierungsbildung: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-05/05/merz-schwarz-rot-wird-deutschland-wieder-nach-vorne-bringen" target="_blank">CDU, CSU und SPD unterzeichnen Koalitionsvertrag</a></p><p>Bundesregierung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-05/spd-cdu-minister-kabinett-regierungswechsel" target="_blank">Pistorius bleibt Verteidigungsminister, Bas wird Arbeitsministerin</a></p><p>Rechtsextremismus: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-05/afd-klage-verfassungsschutz-rechtsextremismus" target="_blank">AfD verklagt Verfassungsschutz nach Einstufung als rechtsextremistisch</a></p><p>Forschungspolitik: <a href="https://www.zeit.de/2025/16/patrick-cramer-wissenschaft-usa-max-planck-gesellschaft" target="_blank">"Alle schauen auf Harvard"</a></p><p>US-Forschungspolitik: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-04/us-forschungspolitik-donald-trump-frankreich-foerderprogramm-deutschland" target="_blank">Frankreich wirbt mit Förderprogramm um Forschende aus den USA</a></p>
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      <itunes:title>Update: Das sind die neuen SPD-Minister</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die SPD hat ihr neues Kabinett vorgestellt – Saskia Esken bleibt außen vor. Wer stattdessen dabei ist. Und: Warum die EU jetzt gezielt Forschende aus den USA anwirbt.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die SPD hat ihr neues Kabinett vorgestellt – Saskia Esken bleibt außen vor. Wer stattdessen dabei ist. Und: Warum die EU jetzt gezielt Forschende aus den USA anwirbt.</itunes:subtitle>
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      <title>Abschied von Olaf Scholz</title>
      <description><![CDATA[Deutschland steht vor dem Regierungswechsel: Am Montag unterzeichnen
Union und SPD ihren Koalitionsvertrag, ehe am Tag darauf CDU-Chef
Friedrich Merz im Bundestag zum neuen Bundeskanzler gewählt werden soll.
Ebenfalls am Montag wollen die Sozialdemokraten ihre Minister für das
neue Kabinett vorstellen.  Am Abend dann wird der scheidende Kanzler
Olaf Scholz mit einem Großen Zapfenstreich offiziell verabschiedet. Gut
drei Jahre dauerte seine Amtszeit und ist damit eine der kürzesten in
der Geschichte der Bundesrepublik. Doch was bleibt von seiner
Kanzlerschaft? Eva Ricarda Lautsch, Politikredakteurin bei ZEIT ONLINE,
zieht im Nachrichtenpodcast Bilanz.

Nach dem Stromausfall in Spanien und Portugal, der das öffentliche Leben
auf der iberischen Halbinsel Anfang vergangener Woche stundenlang
lahmgelegt hat, kursierten zur Ursache verschiedene Spekulationen: etwa
ein Cyberangriff und ein seltenes Wetterphänomen. Auch die erneuerbaren
Energien, insbesondere die Solarenergie, wurden für den Vorfall
verantwortlich gemacht. Obwohl die genaue Ursache des Blackouts noch
immer nicht geklärt ist, wird vermutet, dass eine Kettenreaktion von
Problemen im Stromnetz die Ursache war. Elena Erdmann, Redakteurin im
Wissensressort von ZEIT ONLINE, erklärt, welchen Einfluss
die Energiewende gehabt haben könnte und welche Lehren Europa für die
Zukunft seiner Energieversorgung aus dem Vorfall ziehen sollte. 

 

Und sonst so: Glück im Unglück? Flugzeug gelingt Notlandung im
Alligatornest.

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge

Bundesregierung: SPD-Mitglieder stimmen Koalitionsvertrag zu

Friedrich Merz: Endlich ein risikofreudiger Kanzler

Schwarz-rote Regierungsbildung: Klingbeil sichert Merz SPD-Stimmen bei
Kanzlerwahl zu

Bundeswehr: Minister "Task Force"

Kabinett Scholz: Sie trotten traurig in den Ruhestand

Übersicht zum Koalitionsvertrag: Das sind die wichtigsten Vorhaben von
Schwarz-Rot

Zapfenstreich für Olaf Scholz: Spiel's noch mal, Olaf

Olaf Scholz: Zapfenstreich für Olaf Scholz: Beatles-Song, Bach und
"Respect"

Blackout: Stromausfall legt Spanien und Portugal lahm – AKWs im
Notbetrieb

Stromausfall: Was der Blackout in Spanien mit der Energiewende zu tun
hat

Energiemonitor: Die wichtigsten Daten zur Energieversorgung – täglich
aktualisiert

Atomenergie: Stimmt das eigentlich, dass eine Rückkehr zur Atomkraft
sinnvoll wäre?

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      <pubDate>Mon, 5 May 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland steht vor dem Regierungswechsel: Am Montag unterzeichnen Union und SPD ihren Koalitionsvertrag, ehe am Tag darauf CDU-Chef Friedrich Merz im Bundestag zum neuen Bundeskanzler gewählt werden soll. Ebenfalls am Montag wollen die Sozialdemokraten ihre Minister für das neue Kabinett vorstellen.  Am Abend dann wird der scheidende Kanzler Olaf Scholz mit einem Großen Zapfenstreich offiziell verabschiedet. Gut drei Jahre dauerte seine Amtszeit und ist damit eine der kürzesten in der Geschichte der Bundesrepublik. Doch was bleibt von seiner Kanzlerschaft? <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Eva-Ricarda_Lautsch/index" target="_blank">Eva Ricarda Lautsch</a>, Politikredakteurin bei ZEIT ONLINE, zieht im Nachrichtenpodcast Bilanz.</p><p>Nach dem Stromausfall in Spanien und Portugal, der das öffentliche Leben auf der iberischen Halbinsel Anfang vergangener Woche stundenlang lahmgelegt hat, kursierten zur Ursache verschiedene Spekulationen: etwa ein Cyberangriff und ein seltenes Wetterphänomen. Auch die erneuerbaren Energien, insbesondere die Solarenergie, wurden für den Vorfall verantwortlich gemacht. Obwohl die genaue Ursache des Blackouts noch immer nicht geklärt ist, wird vermutet, dass eine Kettenreaktion von Problemen im Stromnetz die Ursache war. <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Elena_Erdmann/index">Elena Erdmann</a>, Redakteurin im Wissensressort von ZEIT ONLINE, erklärt, welchen Einfluss die Energiewende gehabt haben könnte und welche Lehren Europa für die Zukunft seiner Energieversorgung aus dem Vorfall ziehen sollte. </p><p> </p><p>Und sonst so: <a href="https://www.spiegel.de/panorama/bolivien-flugzeug-stuerzt-in-alligatornest-insassen-ueberleben-dank-schokolade-und-ausgelaufenem-treibstoff-a-73064830-7517-44b3-a3a5-79d1fce83f2b" target="_blank">Glück im Unglück? Flugzeug gelingt Notlandung im Alligatornest</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a>, Celine Yasemin Rolle</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge</strong></p><p>Bundesregierung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-04/spd-mitglieder-stimmen-koalitionsvertrag-zu">SPD-Mitglieder stimmen Koalitionsvertrag zu</a></p><p>Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-02/friedrich-merz-union-bundeskanzler-vertrauen">Endlich ein risikofreudiger Kanzler</a></p><p>Schwarz-rote Regierungsbildung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-05/lars-klingbeil-friedrich-merz-spd-stimmen">Klingbeil sichert Merz SPD-Stimmen bei Kanzlerwahl zu</a></p><p>Bundeswehr: <a href="https://www.zeit.de/2025/16/bundeswehr-boris-pistorius-probleme-reformen">Minister "Task Force"</a></p><p>Kabinett Scholz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-04/kabinett-scholz-bundesregierung-ende-ampel">Sie trotten traurig in den Ruhestand</a></p><p>Übersicht zum Koalitionsvertrag: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-04/uebersicht-koalitionsvertrag-migration-steuern-buergergeld-spd-union">Das sind die wichtigsten Vorhaben von Schwarz-Rot</a></p><p>Zapfenstreich für Olaf Scholz: <a href="https://preview.zeit.de/kultur/2025-04/zapfenstreich-olaf-scholz-abschied-lieder-musik">Spiel's noch mal, Olaf</a></p><p>Olaf Scholz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-05/olaf-scholz-zapfenstreich-songs">Zapfenstreich für Olaf Scholz: Beatles-Song, Bach und "Respect"</a></p><p>Blackout: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-04/stromausfall-spanien-portugal-frankreich">Stromausfall legt Spanien und Portugal lahm – AKWs im Notbetrieb</a></p><p>Stromausfall: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2025-05/stromausfall-energiewende-blackout-solarenergie-windenergie">Was der Blackout in Spanien mit der Energiewende zu tun hat</a></p><p>Energiemonitor: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/energiemonitor-strompreis-gaspreis-erneuerbare-energien-ausbau">Die wichtigsten Daten zur Energieversorgung – täglich aktualisiert</a></p><p>Atomenergie: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2025-01/atomenergie-atomkraft-comeback-cdu-afd">Stimmt das eigentlich, dass eine Rückkehr zur Atomkraft sinnvoll wäre?</a></p>
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      <itunes:summary>Mit militärischen Ehren wird Olaf Scholz verabschiedet. Was bleibt von seiner Kanzlerschaft? Und: Was der Blackout in Spanien mit der Energiewende zu tun haben könnte.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Mit militärischen Ehren wird Olaf Scholz verabschiedet. Was bleibt von seiner Kanzlerschaft? Und: Was der Blackout in Spanien mit der Energiewende zu tun haben könnte.</itunes:subtitle>
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      <title>Siegt wieder ein Rechtsextremer bei der Wahl in Rumänien?</title>
      <description><![CDATA[In Rumänien finden heute erneut die Präsidentschaftswahlen statt.
Eigentlich sollte das Ergebnis schon lange feststehen, doch das oberste
Gericht des Landes hatte die Wahl Ende letzten Jahres für ungültig
erklärt. Grund für die Annullierung war laut dem Gericht der bestätigte
Verdacht auf russische Einmischung, bei dem insbesondere über die
Plattform TikTok gezielte Wahlmanipulation betrieben wurde. Sieger der
Wahl war der rechtsextreme Kandidat Călin Georgescu. Bei der Neuwahl
darf er jedoch nicht mehr antreten. Stattdessen stellte die
rechtsextreme Partei AUR George Simion als Spitzenkandidat auf. Die Wahl
erregte internationale Aufmerksamkeit: Auf der Münchner
Sicherheitskonferenz warf US-Vizepräsident JD Vance der EU starken
"Demokratieverlust" vor. Wie Rumänien mit den Vorwürfen aus dem Ausland
umgeht, welchen Einfluss der zunehmende Rechtsextremismus auf die
Neuwahlen hat und welche internationalen Folgen ein Wahlsieg
rechtsextremer Parteien haben könnte, analysiert Ulrich Ladurner,
Auslandskorrespondent der ZEIT.

Wikipedia, die achtgrößte Website der Welt, gilt als bekannte und häufig
genutzte Informationsplattform. Die Internetseite legt Wert auf Fakten –
ein Grundsatz, den Elon Musk ihr abspricht. Für ihn sei die Plattform zu
unglaubwürdig und nicht ausgewogen. Deshalb hetzt er seit Monaten gegen
"Wokepedia" und versucht, Einfluss auf die Inhalte zu nehmen. Nicolas
Killian aus dem Digitalressort von ZEIT ONLINE hat sich angeschaut, was
hinter Musks Vorwürfen steckt, welche Zusammenhänge es zur
Trump-Regierung gibt und welche Möglichkeiten Wikipedia hat, um sich
abzugrenzen und seine Neutralität zu bewahren. 

 

Und sonst so: Das Dschungel-Matriarchat – Bonobo-Weibchen verbünden sich

 

 

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Mitarbeit: Kai Schnier, Miriam Mair

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

Präsidentschaftswahl in Rumänien: Gewinnt ein Rechtsextremist die
Wiederholungswahl in Rumänien?

Rumänien: Präsidentschaftswahl in Rumänien muss wiederholt werden

Călin Georgescu: Rechtsextremer Politiker nicht für Wahl in Rumänien
zugelassen

Präsidentenwahl in Rumänien: Rechtsradikaler George Simion könnte es in
die Stichwahl schaffen

Münchner Sicherheitskonferenz: J. D. Vance unterstellt
"Demokratieverlust" in Europa

Wikipedia: Angriff auf das Wissen der Welt

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]]></description>
      <pubDate>Sun, 4 May 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Rumänien finden heute erneut die Präsidentschaftswahlen statt. Eigentlich sollte das Ergebnis schon lange feststehen, doch das oberste Gericht des Landes hatte die Wahl Ende letzten Jahres für ungültig erklärt. Grund für die Annullierung war laut dem Gericht der bestätigte Verdacht auf russische Einmischung, bei dem insbesondere über die Plattform TikTok gezielte Wahlmanipulation betrieben wurde. Sieger der Wahl war der rechtsextreme Kandidat Călin Georgescu. Bei der Neuwahl darf er jedoch nicht mehr antreten. Stattdessen stellte die rechtsextreme Partei AUR George Simion als Spitzenkandidat auf. Die Wahl erregte internationale Aufmerksamkeit: Auf der Münchner Sicherheitskonferenz warf US-Vizepräsident JD Vance der EU starken "Demokratieverlust" vor. Wie Rumänien mit den Vorwürfen aus dem Ausland umgeht, welchen Einfluss der zunehmende Rechtsextremismus auf die Neuwahlen hat und welche internationalen Folgen ein Wahlsieg rechtsextremer Parteien haben könnte, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Ulrich_Ladurner/index.xml" target="_blank">Ulrich Ladurner</a>, Auslandskorrespondent der ZEIT.</p><p>Wikipedia, die achtgrößte Website der Welt, gilt als bekannte und häufig genutzte Informationsplattform. Die Internetseite legt Wert auf Fakten – ein Grundsatz, den Elon Musk ihr abspricht. Für ihn sei die Plattform zu unglaubwürdig und nicht ausgewogen. Deshalb hetzt er seit Monaten gegen "Wokepedia" und versucht, Einfluss auf die Inhalte zu nehmen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Nicolas_Killian/index" target="_blank">Nicolas Killian</a> aus dem Digitalressort von ZEIT ONLINE hat sich angeschaut, was hinter Musks Vorwürfen steckt, welche Zusammenhänge es zur Trump-Regierung gibt und welche Möglichkeiten Wikipedia hat, um sich abzugrenzen und seine Neutralität zu bewahren. </p><p> </p><p>Und sonst so: <a href="https://www.mpg.de/24490902/0407-ornr-weibliche-bonobos-verbuenden-sich-987453-x" target="_blank">Das Dschungel-Matriarchat – Bonobo-Weibchen verbünden sich</a></p><p> </p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index" target="_blank">Erica Zingher</a></p><p>Mitarbeit: Kai Schnier, Miriam Mair</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Präsidentschaftswahl in Rumänien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-04/rumaenien-praesidentschaftswahl-wiederholung-rechtsextremismus-russland-faq" target="_blank">Gewinnt ein Rechtsextremist die Wiederholungswahl in Rumänien?</a></p><p>Rumänien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-12/praesidentschaftswahl-rumaenien-gericht-wiederholun" target="_blank">Präsidentschaftswahl in Rumänien muss wiederholt werden</a></p><p>Călin Georgescu: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/rumaenien-calin-georgescu-rechtsextremismus-verbot-praesidentschaftswahl" target="_blank">Rechtsextremer Politiker nicht für Wahl in Rumänien zugelassen</a></p><p>Präsidentenwahl in Rumänien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-11/rumaenien-praesidentenwahl-stichwahl-rechtsradikal" target="_blank">Rechtsradikaler George Simion könnte es in die Stichwahl schaffen</a></p><p>Münchner Sicherheitskonferenz: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/jd-vance-muenchner-sicherheitskonferenz-demokratieverlust-europa" target="_blank">J. D. Vance unterstellt "Demokratieverlust" in Europa</a></p><p>Wikipedia: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2025-04/wikipedia-donald-trump-elon-musk-angriff-autoren/komplettansicht" target="_blank">Angriff auf das Wissen der Welt</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Nach Wahlmanipulation und russischer Einmischung wählt Rumänien erneut seinen Präsidenten. Gewinnt der Rechtsextremismus? Und: Elon Musk hetzt gegen Wikipedia.</itunes:summary>
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      <title>Spezial zu Holocaustüberlebenden: Zu Besuch bei den letzten Zeitzeugen</title>
      <description><![CDATA[Vor 80 Jahren endete der Zweite Weltkrieg in Europa. Am 8. Mai 1945
kapitulierte Deutschland bedingungslos. Durch die nationalsozialistische
Herrschaft sind Schätzungen zufolge 65 Millionen Menschen gestorben –
darunter sechs Millionen Jüdinnen und Juden.

Heute leben laut der Jewish Claims Conference noch 220.800 Jüdinnen und
Juden, die die NS-Verfolgung überlebt haben. Es ist die letzte
Generation von Zeitzeuginnen und Zeitzeugen. Für diesen Podcast haben
wir drei Überlebende getroffen. Als der Krieg endete, waren sie zwölf,
acht und fünf Jahre alt. Sie erzählen uns, wie ihr Leben vor dem Krieg
aussah, welche Ängste sie während der Verfolgung erlebten – und welche
sie bis heute begleiten. 

In dieser Folge von Was jetzt? – Spezial erzählen Janine Webber, Pedro
Buchwald und Hélène Gutkowski von ihrer Kindheit im Krieg, ihre Sorgen
im Hinblick auf den wachsenden Antisemitismus und darüber, was ihnen
trotz allem Hoffnung gibt.

"Für mich ist es am schwierigsten zu sagen: Ich liebe dich"
Janine Webber anlässlich des Holocaust-Gedenktags 2018 

Recherche & Skript: Anna Kemper

Moderation & Skript: Helena Schmidt

Redaktion: Ole Pflüger

Sounddesign: Joscha Grunewald

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      <pubDate>Sat, 3 May 2025 09:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Vor 80 Jahren endete der Zweite Weltkrieg in Europa. Am 8. Mai 1945 kapitulierte Deutschland bedingungslos. Durch die nationalsozialistische Herrschaft sind Schätzungen zufolge 65 Millionen Menschen gestorben – darunter sechs Millionen Jüdinnen und Juden.</p><p>Heute leben laut der Jewish Claims Conference noch 220.800 Jüdinnen und Juden, die die NS-Verfolgung überlebt haben. Es ist die letzte Generation von Zeitzeuginnen und Zeitzeugen. Für diesen Podcast haben wir drei Überlebende getroffen. Als der Krieg endete, waren sie zwölf, acht und fünf Jahre alt. Sie erzählen uns, wie ihr Leben vor dem Krieg aussah, welche Ängste sie während der Verfolgung erlebten – und welche sie bis heute begleiten. </p><p>In dieser Folge von <i>Was jetzt? – Spezial</i> erzählen Janine Webber, Pedro Buchwald und Hélène Gutkowski von ihrer Kindheit im Krieg, ihre Sorgen im Hinblick auf den wachsenden Antisemitismus und darüber, was ihnen trotz allem Hoffnung gibt.</p><p><a href="https://www.zeit.de/wochenende/2025/17#wochenauswahl_i-844e6ef7c032" target="_blank"><i>"Für mich ist es am schwierigsten zu sagen: Ich liebe dich"</i></a><br /><br /><a href="https://vimeo.com/253776515"><i>Janine Webber anlässlich des Holocaust-Gedenktags 2018 </i></a></p><p><i>Recherche & Skript: Anna Kemper</i></p><p><i>Moderation & Skript: Helena Schmidt</i></p><p><i>Redaktion: Ole Pflüger</i></p><p><i>Sounddesign: Joscha Grunewald</i></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Sie waren Kinder, als der Holocaust ihr Leben veränderte. Heute sind die letzten Zeitzeugen. Drei Überlebende erzählen über ihr Leben, ihre Angst und ihre Hoffnung.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Sie waren Kinder, als der Holocaust ihr Leben veränderte. Heute sind die letzten Zeitzeugen. Drei Überlebende erzählen über ihr Leben, ihre Angst und ihre Hoffnung.</itunes:subtitle>
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      <title>Was Deutschland im Kampf gegen den Rechtsextremismus von Frankreich lernen kann</title>
      <description><![CDATA[In Frankreich ist der rechtsextreme Rassemblement National über Jahre
zur politischen Normalität geworden. Seit dem Aufstieg der AfD in
Deutschland lassen sich Parallelen zur politischen Entwicklung im
Nachbarland ziehen. Studien zeigen, dass die Übernahme rechter
Positionen durch die etablierten Parteien nicht zur Rückgewinnung von
Wählerinnen und Wählern führt, sondern deren Ansichten weiter in
Richtung dieser Positionen verschiebt. Gründe für diese Entwicklung sind
unter anderem wirtschaftliche Unsicherheit und die Angst vor sozialem
Abstieg. Kann Deutschland einen ähnlichen Weg vermeiden, indem es mehr
in soziale Infrastruktur und wirtschaftliche Sicherheit investiert?
ZEIT-Autorin Annika Joeres ordnet ein, wie finanzielle und
gesellschaftliche Stabilität die politische Haltung von Menschen
beeinflussen könnte.

Architektur ist nicht nur Kulisse, sondern beeinflusst wesentlich, wie
Menschen miteinander in Kontakt treten. Ein Beispiel ist das
Jakob-Kaiser-Haus im Berliner Regierungsviertel: Während offene Treppen
und verglaste Hallen offiziell der Kommunikation dienen sollten, nutzten
Politiker wie Angela Merkel und Franz Müntefering eine unscheinbare
Hintertreppe für vertrauliche Koalitionsgespräche. Auch in Büros oder
Wohnungen beeinflusst die Raumaufteilung die Kommunikation. Max Rauner,
Redakteur im Wissensressort der ZEIT, untersucht in seinem Artikel
anhand politischer und historischer Beispiele, wie Raumgestaltung das
Verhalten von Menschen beeinflusst.

 

Und sonst so? ChatGPT übertreibt es mit der Freundlichkeit.

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel 

Mitarbeit: Kai Schnier, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

ZEIT WISSEN: Abo testen

Rechtsextremismus: Verfassungsschutz stuft AfD als gesichert
rechtsextremistisch ein

CDU-Kabinettsmitglieder: Rings um das konservative Lagerfeuer

Rechtsruck in Ostdeutschland: "Wenn ich die Jugendlichen hier so sehe,
graust mir vor der Zukunft"

Rassemblement National: Wo Rechtsextreme die wichtigen Positionen
besetzen

Plan D: Wähler in Deutschland: "Wir müssen im Dialog bleiben, sonst ist
alles verloren"

Sozialer Abstieg: In Zukunft mobil

Haushaltskrise in Frankreich: Frankreichs Parlament verabschiedet
strittigen Sparhaushalt

Sondervermögen für Deutschlands Zukunft: Milliarden für Infrastruktur –
doch wo bleiben die Reformen?

Kollektive Kreativität: Wie kommen wir auf gute Ideen?

Interview: "Sie kann es doch"

Architektur: Koalitionsverhandlungen, Meuterei, Familienkrach,
Team-Meetings, Liebeserklärungen

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      <pubDate>Sat, 3 May 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Frankreich ist der rechtsextreme Rassemblement National über Jahre zur politischen Normalität geworden. Seit dem Aufstieg der AfD in Deutschland lassen sich Parallelen zur politischen Entwicklung im Nachbarland ziehen. Studien zeigen, dass die Übernahme rechter Positionen durch die etablierten Parteien nicht zur Rückgewinnung von Wählerinnen und Wählern führt, sondern deren Ansichten weiter in Richtung dieser Positionen verschiebt. Gründe für diese Entwicklung sind unter anderem wirtschaftliche Unsicherheit und die Angst vor sozialem Abstieg. Kann Deutschland einen ähnlichen Weg vermeiden, indem es mehr in soziale Infrastruktur und wirtschaftliche Sicherheit investiert? ZEIT-Autorin <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Annika_Joeres">Annika Joeres </a>ordnet ein, wie finanzielle und gesellschaftliche Stabilität die politische Haltung von Menschen beeinflussen könnte.</p><p>Architektur ist nicht nur Kulisse, sondern beeinflusst wesentlich, wie Menschen miteinander in Kontakt treten. Ein Beispiel ist das Jakob-Kaiser-Haus im Berliner Regierungsviertel: Während offene Treppen und verglaste Hallen offiziell der Kommunikation dienen sollten, nutzten Politiker wie Angela Merkel und Franz Müntefering eine unscheinbare Hintertreppe für vertrauliche Koalitionsgespräche. Auch in Büros oder Wohnungen beeinflusst die Raumaufteilung die Kommunikation. <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Max_Rauner/index.xml">Max Rauner</a>, Redakteur im Wissensressort der ZEIT, untersucht in seinem Artikel anhand politischer und historischer Beispiele, wie Raumgestaltung das Verhalten von Menschen beeinflusst.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.n-tv.de/technik/Neue-Version-von-ChatGPT-ist-zu-unterwuerfig-article25736887.html">ChatGPT übertreibt es mit der Freundlichkeit</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel </a></p><p>Mitarbeit: Kai Schnier, Celine Yasemin Rolle</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>ZEIT WISSEN: <a href="https://abo.zeit.de/zeit-wissen-testen/?icode=01w0213k1001angdisint2306&utm_medium=display&utm_source=zeit_shop_kachel&utm_campaign=standard&utm_content=01w0213k1001angdisint2306&wt_zmc=disint.Int.zabo.zeit_shop_kachel.standard.x">Abo testen</a></p><p>Rechtsextremismus: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-05/afd-bundespartei-laut-verfassungsschutz-gesichert-rechtsextremistisch">Verfassungsschutz stuft AfD als gesichert rechtsextremistisch ein</a></p><p>CDU-Kabinettsmitglieder: <a href="https://www.zeit.de/2025/18/cdu-kabinettsmitglieder-friedrich-merz-regierungserfahrung-union">Rings um das konservative Lagerfeuer</a></p><p>Rechtsruck in Ostdeutschland: "<a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-04/rechtsruck-ostdeutschland-land-afd-erlebnisse-menschenbild">Wenn ich die Jugendlichen hier so sehe, graust mir vor der Zukunft</a>"</p><p>Rassemblement National: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-06/rassemblement-national-frejus-vereine-presse-frankreich">Wo Rechtsextreme die wichtigen Positionen besetzen</a></p><p>Plan D: Wähler in Deutschland: "<a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-02/waehler-deutschland-reaktionen-bundestagswahl-plan-d">Wir müssen im Dialog bleiben, sonst ist alles verloren</a>"</p><p>Sozialer Abstieg: <a href="https://www.zeit.de/2016/45/sozialer-abstieg-angst-armut-deutschland-vermaechtnis-studie">In Zukunft mobil</a></p><p>Haushaltskrise in Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/frankreich-haushalt-2025-nationalversammlung-senat-bayrou">Frankreichs Parlament verabschiedet strittigen Sparhaushalt</a></p><p>Sondervermögen für Deutschlands Zukunft: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-03/sondervermoegen-sondierungsgespraeche-schuldenbremse-merz-cdu-csu-spd-soziale-ungleichheit-was-jetzt-videopodcast">Milliarden für Infrastruktur – doch wo bleiben die Reformen</a>?</p><p>Kollektive Kreativität: <a href="https://www.zeit.de/2025/09/kollektive-kreativitaet-forschung-studien-inspiration">Wie kommen wir auf gute Ideen</a>?</p><p>Interview: "<a href="https://www.zeit.de/2005/49/M_9fntefering">Sie kann es doch</a>"</p><p>Architektur: <a href="https://www.zeit.de/zeit-wissen/2025/03/architektur-abgeordnetenhaus-kommunikation-treppen-haeuser">Koalitionsverhandlungen, Meuterei, Familienkrach, Team-Meetings, Liebeserklärungen</a></p>
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      <itunes:summary>Die AfD liegt in ersten Umfragen vor der CDU. Droht in Deutschland ein ähnlicher Rechtsruck wie in Frankreich? Und: Wie Architektur die Kommunikation beeinflussen kann.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die AfD liegt in ersten Umfragen vor der CDU. Droht in Deutschland ein ähnlicher Rechtsruck wie in Frankreich? Und: Wie Architektur die Kommunikation beeinflussen kann.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: AfD gilt bundesweit als rechtsextrem</title>
      <description><![CDATA[Der Bundesverfassungsschutz hat die AfD in ganz Deutschland als
"gesichert rechtsextrem" eingestuft. Somit ist die Partei nicht länger
nur ein rechtsextremistischer Verdachtsfall. In Teilen der
Bundesrepublik, in Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt, galt diese
Einstufung schon länger. Gründe für die Neubewertung sind Missachtungen
der Menschenwürde sowie starke Bestrebungen gegen die freiheitliche
demokratische Grundordnung, insbesondere vor dem Hintergrund der
vergangenen Bundestagswahl und der drei Landtagswahlen in
Ostdeutschland. Ferdinand Otto, Innenpolitik-Redakteur bei ZEIT ONLINE,
ordnet ein, welche Konsequenzen die Einschätzung des Verfassungsschutzes
für die zukünftige Arbeit der Partei haben und wie die AfD damit umgehen
wird.

In Hannover findet der 39. Evangelische Kirchentag statt. Bis Sonntag
wird es etwa 1.500 Veranstaltungen geben. Auf dem Programm stehen
Gottesdienste, aber auch Podiumsdiskussionen rund um Klima, Frieden und
Rechtsextremismus. Das Motto der diesjährigen Veranstaltung: "Mutig,
stark, beherzt". Dass der Kirchentag durchaus politisch ist, zeigt auch
die Anwesenheit mehrerer Politiker und Politikerinnen sowie Aktivisten
und Aktivistinnen. Sowohl Klimaaktivistin Luisa Neubauer als auch
Altkanzlerin Angela Merkel waren zu Gast. Für den geschäftsführenden
Kanzler Olaf Scholz war der Besuch voraussichtlich sein letzter
öffentlicher Auftritt. 

Außerdem im Update:

Alexander Dobrindt, designierter Innenminister der CSU, fordert eine
stärkere Kontrolle an den EU-Außengrenzen. Die bisherige Reform des
Gemeinsamen Europäischen Asylsystems gehe ihm nicht weit genug. Damit
ist er nicht der Einzige in der Union. Auch der designierte
Kanzleramtsminister Thorsten Frei spricht sich für zusätzliche
Grenzkontrollen aus. Sowohl aus Polen als auch von der deutschen Polizei
kommt Kritik: Bereits jetzt gibt es massiven Stau an den
Grenzübergängen, zu wenig Personal und ungeklärte rechtliche Fragen. 

 

Was noch? Wie man 115 Jahre alt wird – Tipps von der ältesten Frau der
Welt.

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Miriam Mair

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

Rechtsextremismus: Verfassungsschutz stuft AfD als gesichert
rechtsextremistisch ein

Sächsisches Oberverwaltungsgericht: AfD Sachsen darf als gesichert
rechtsextrem eingestuft werden

Gesichert rechtsextrem: Thüringer AfD scheitert mit Klage gegen
Verfassungsschutz

Verfassungsschutz: AfD Sachsen-Anhalt als gesichert rechtsextremistisch
eingestuft

Evangelische Kirche: Kirchentag beginnt: 150.000 Menschen in Hannover
erwartet

Evangelische Kirche: "Mutig, stark, beherzt": Motto des Kirchentages
2025

Evangelische Kirchen: Von Scholz bis Merkel: Kirchentag setzt politische
Akzente

Liveblog Regierungsbildung: Dobrindt kündigt sofortige Maßnahmen gegen
irreguläre Migration an

Migration: Thorsten Frei kündigt Zurückweisungen an Grenzen ab 6. Mai an

Migrationspolitik: Polnische Botschaft warnt vor verschärften
Grenzkontrollen

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      <pubDate>Fri, 2 May 2025 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundesverfassungsschutz hat die AfD in ganz Deutschland als "gesichert rechtsextrem" eingestuft. Somit ist die Partei nicht länger nur ein rechtsextremistischer Verdachtsfall. In Teilen der Bundesrepublik, in Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt, galt diese Einstufung schon länger. Gründe für die Neubewertung sind Missachtungen der Menschenwürde sowie starke Bestrebungen gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung, insbesondere vor dem Hintergrund der vergangenen Bundestagswahl und der drei Landtagswahlen in Ostdeutschland. <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Ferdinand_Otto/index" target="_blank">Ferdinand Otto</a>, Innenpolitik-Redakteur bei ZEIT ONLINE, ordnet ein, welche Konsequenzen die Einschätzung des Verfassungsschutzes für die zukünftige Arbeit der Partei haben und wie die AfD damit umgehen wird.</p><p>In Hannover findet der 39. Evangelische Kirchentag statt. Bis Sonntag wird es etwa 1.500 Veranstaltungen geben. Auf dem Programm stehen Gottesdienste, aber auch Podiumsdiskussionen rund um Klima, Frieden und Rechtsextremismus. Das Motto der diesjährigen Veranstaltung: "Mutig, stark, beherzt". Dass der Kirchentag durchaus politisch ist, zeigt auch die Anwesenheit mehrerer Politiker und Politikerinnen sowie Aktivisten und Aktivistinnen. Sowohl Klimaaktivistin Luisa Neubauer als auch Altkanzlerin Angela Merkel waren zu Gast. Für den geschäftsführenden Kanzler Olaf Scholz war der Besuch voraussichtlich sein letzter öffentlicher Auftritt. </p><p>Außerdem im Update:</p><p>Alexander Dobrindt, designierter Innenminister der CSU, fordert eine stärkere Kontrolle an den EU-Außengrenzen. Die bisherige Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems gehe ihm nicht weit genug. Damit ist er nicht der Einzige in der Union. Auch der designierte Kanzleramtsminister Thorsten Frei spricht sich für zusätzliche Grenzkontrollen aus. Sowohl aus Polen als auch von der deutschen Polizei kommt Kritik: Bereits jetzt gibt es massiven Stau an den Grenzübergängen, zu wenig Personal und ungeklärte rechtliche Fragen. </p><p> </p><p>Was noch? <a href="https://www.theguardian.com/science/2025/may/01/british-woman-115-claims-worlds-oldest-living-person-title" target="_blank">Wie man 115 Jahre alt wird – Tipps von der ältesten Frau der Welt</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" target="_blank">Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index" target="_blank">Ole Pflüger</a></p><p>Mitarbeit: Miriam Mair</p><p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank">hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Rechtsextremismus: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-05/afd-bundespartei-laut-verfassungsschutz-gesichert-rechtsextremistisch" target="_blank">Verfassungsschutz stuft AfD als gesichert rechtsextremistisch ein</a></p><p>Sächsisches Oberverwaltungsgericht: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-01/afd-sachsen-verfassungsschutz-oberverwaltungsgericht-einstufung-gesichert-rechtsextremistisch" target="_blank">AfD Sachsen darf als gesichert rechtsextrem eingestuft werden</a></p><p>Gesichert rechtsextrem: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-08/afd-thueringen-klage-verfassungsschutz-gesichert-rechtsextrem" target="_blank">Thüringer AfD scheitert mit Klage gegen Verfassungsschutz</a></p><p>Verfassungsschutz: <a href="https:///deutschland/2023-11/afd-sachsen-anhalt-als-gesichert-rechtsextrem-eingestuft" target="_blank">AfD Sachsen-Anhalt als gesichert rechtsextremistisch eingestuft</a></p><p>Evangelische Kirche: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-04/30/kirchentag-beginnt-150-000-menschen-in-hannover-erwartet" target="_blank">Kirchentag beginnt: 150.000 Menschen in Hannover erwartet</a></p><p>Evangelische Kirche: <a href="https://www.zeit.de/news/2023-10/23/mutig-stark-beherzt-motto-des-kirchentages-2025" target="_blank">"Mutig, stark, beherzt": Motto des Kirchentages 2025</a></p><p>Evangelische Kirchen: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-04/30/mit-steinmeier-kirchentag-in-hannover-beginnt" target="_blank">Von Scholz bis Merkel: Kirchentag setzt politische Akzente</a></p><p>Liveblog Regierungsbildung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-04/schwarz-rote-koalition-regierungsbildung-kabinett-liveblog" target="_blank">Dobrindt kündigt sofortige Maßnahmen gegen irreguläre Migration an</a></p><p>Migration: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-04/migration-thorsten-frei-zurueckweisungen-grenze" target="_blank">Thorsten Frei kündigt Zurückweisungen an Grenzen ab 6. Mai an</a></p><p>Migrationspolitik: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-05/polen-grenzkontrollen-migration-alexander-dobrindt" target="_blank">Polnische Botschaft warnt vor verschärften Grenzkontrollen</a></p>
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      <title>Ein Hoffnungszeichen für die Ukraine</title>
      <description><![CDATA[Die USA und die Ukraine haben nach monatelangem Hin und Her ein
Rohstoffabkommen unterzeichnet. Der ukrainische Präsident Wolodymyr
Selenskyj hatte den Deal vorgeschlagen, um den US-Präsidenten von
Sicherheitsgarantien überzeugen zu können. Die sind jetzt allerdings
nicht Bestandteil des Abkommens, die ukrainische Regierung spricht
dennoch von einem "ebenbürtigen Abkommen". Die USA bekommen
privilegierten Zugang zu begehrten Seltenen Erden. Was das Abkommen
beiden Seiten bringt und wie der russische Präsident Wladimir Putin auf
diesen Deal reagiert, analysiert Maxim Kireev, Ukraine-Experte der
ZEIT. 

Er war die Überraschung im künftigen Kabinett des designierten
Bundeskanzlers Friedrich Merz: Karsten Wildberger. Der Manager soll
Deutschland, am besten so schnell wie möglich, modernisieren und
digitalisieren. Zuvor war Wildberger Manager der Media-Saturn-Holding.
Petra Pinzler, Korrespondentin in der Hauptstadt-Redaktion der ZEIT,
ordnet seine Erfolgschancen und Herausforderungen ein. 

Und sonst so: Unbewacht im Museum: Das kann teuer werden

 

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Mitarbeit: Lisa Pausch, Miriam Mair

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Ukrainekrieg: Ukraine und USA unterzeichnen Rohstoffabkommen

Ukraine und USA: Dieser Deal setzt Putin unter Zugzwang

Karsten Wildberger: Der Ungeduldige muss geduldig sein

Karsten Wildberger: Heute Konzern, morgen Ministerium
Podcast "Auch das noch": Folge mit Douglas Rushkoff

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Fri, 2 May 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die USA und die Ukraine haben nach monatelangem Hin und Her ein <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-05/ukraine-usa-ressourcen-abkommen-krieg-russland" target="_blank">Rohstoffabkommen</a> unterzeichnet. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hatte den Deal vorgeschlagen, um den US-Präsidenten von Sicherheitsgarantien überzeugen zu können. Die sind jetzt allerdings nicht Bestandteil des Abkommens, die ukrainische Regierung spricht dennoch von einem <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-04/ukraine-und-usa-unterzeichnen-rohstoffabkommen" target="_blank">"ebenbürtigen Abkommen"</a><strong>.</strong> Die USA bekommen privilegierten Zugang zu begehrten Seltenen Erden. Was das Abkommen beiden Seiten bringt und wie der russische Präsident Wladimir Putin auf diesen Deal reagiert, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Maxim_Kireev/index" target="_blank">Maxim Kireev</a><strong>, </strong>Ukraine-Experte der ZEIT. </p><p>Er war die Überraschung im künftigen Kabinett des designierten Bundeskanzlers Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/2025/18/karsten-wildberger-media-markt-saturn-bundesregierung-friedrich-merz" target="_blank">Karsten Wildberger</a><strong>.</strong> Der Manager soll Deutschland, am besten so schnell wie möglich, modernisieren und digitalisieren. Zuvor war Wildberger <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-04/karsten-wildberger-digitalminister-bundesregierung-hoffnungen-5vor8" target="_blank">Manager der Media-Saturn-Holding</a><strong>. </strong><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Petra_Pinzler/index.xml" target="_blank">Petra Pinzler</a><strong>, </strong>Korrespondentin in der Hauptstadt-Redaktion der ZEIT, ordnet seine Erfolgschancen und Herausforderungen ein. </p><p>Und sonst so: <a href="https://www.bbc.com/news/articles/cz6dvdwjpj4o" target="_blank">Unbewacht im Museum: Das kann teuer werden</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank">Rita Lauter</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" target="_blank">Lisa Pausch</a>, Miriam Mair</p><p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank">hier</a><strong>.</strong> Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a><strong>.</strong></p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-04/ukraine-und-usa-unterzeichnen-rohstoffabkommen" target="_blank">Ukraine und USA unterzeichnen Rohstoffabkommen</a></p><p>Ukraine und USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-05/ukraine-usa-ressourcen-abkommen-krieg-russland" target="_blank">Dieser Deal setzt Putin unter Zugzwang</a></p><p>Karsten Wildberger: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-04/karsten-wildberger-digitalminister-bundesregierung-hoffnungen-5vor8" target="_blank">Der Ungeduldige muss geduldig sein</a></p><p>Karsten Wildberger: <a href="https://www.zeit.de/2025/18/karsten-wildberger-media-markt-saturn-bundesregierung-friedrich-merz" target="_blank">Heute Konzern, morgen Ministerium</a><br /><br /><a href="https://www.zeit.de/wissen/2025-04/vorbereitung-apokalypse-tech-milliardaere-krisenpodcast-englisch" target="_blank">Podcast "Auch das noch": Folge mit Douglas Rushkoff</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Nach langem Ringen unterzeichnen die USA und die Ukraine ein Rohstoffabkommen. Was steht drin? Und: Karsten Wer? Große Erwartungen an den künftigen Digitalminister</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nach langem Ringen unterzeichnen die USA und die Ukraine ein Rohstoffabkommen. Was steht drin? Und: Karsten Wer? Große Erwartungen an den künftigen Digitalminister</itunes:subtitle>
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      <title>Arbeiten wir bald mehr?</title>
      <description><![CDATA[Der neue Koalitionsvertrag setzt auf eine deutliche Ausweitung der
Arbeitszeit. Statt Debatten über Viertagewoche oder Work-Life-Balance,
wie sie in den vergangenen Jahren geführt wurden, stehen nun längere
Arbeitszeiten im Fokus. Die Koalition plant steuerfreie Zuschläge für
Mehrarbeit, flexiblere Höchstarbeitszeiten und Anreize für
Teilzeitkräfte, ihre Stunden aufzustocken. Ziel sei es, dem
Arbeitskräftemangel und der anhaltenden Wirtschaftskrise zu begegnen.
Gleichzeitig wird kritisiert, dass Themen wie Homeoffice,
Teilzeitgerechtigkeit und das Ehegattensplitting nicht berücksichtigt
wurden. David Gutensohn ist stellvertretender Ressortleiter im
Arbeitsressort der ZEIT. Im Podcast ordnet er ein, was unter der neuen
Regierung zum Thema Arbeit zu erwarten ist.

Viele Studierende in Deutschland haben zunehmend Schwierigkeiten,
längere Texte zu lesen und zu verstehen. Laut einer Vielzahl von
Professorinnen und Professoren ist diese Entwicklung in den letzten
Jahren immer deutlicher geworden. Besonders betroffen sind Studierende,
die in der digitalen Welt aufgewachsen sind, in der Ablenkungen durch
Smartphones und soziale Medien ständiger Begleiter sind. Diese gewohnte
Reizüberflutung schädigt die Fähigkeit, sich auf komplexe Texte zu
konzentrieren und tief in wissenschaftliche Themen einzutauchen. Martin
Spiwak, Redakteur im Wissensressort der ZEIT, erklärt, welche Gründe es
für diese Lesekrise gibt und welche Wege aus ihr führen könnten.

 

Und sonst so? Vater mit Baby wird von der Polizei verfolgt.

 

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Arbeitszeit: Weniger ackern? Nein, mehr

Viertagewoche: Mehr Mut zu weniger Arbeit

Work-Life-Balance: Am besten nur noch Teilzeit

Flexible Arbeitszeiten: Das Ende des Achtstundentags

Steuerfreie Zuschläge für Überstunden: Klingt wie ein
Burn-out-Bonusprogramm

Arbeitsmarkt: Fehlen jetzt die Jobs – oder die Arbeitskräfte?

ifo-Umfrage: Rund ein Viertel der Beschäftigten arbeitet im Homeoffice

Teilzeit: Lieber gesund in Teilzeit als überarbeitet in Vollzeit

Steuerreform: Bundesfinanzminister lehnt Abschaffung des
Ehegattensplittings ab

Künstliche Intelligenz: Zwei Drittel der Studierenden in Deutschland
nutzen KI-Systeme

Lesekompetenz: Ein Buch lesen? Ganz?!

Internetnutzung: Jugendliche sind wieder länger online

Digitale Reizüberflutung: Wie retten wir unsere Konzentration in der
digitalen Welt?

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      <pubDate>Thu, 1 May 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der neue Koalitionsvertrag setzt auf eine deutliche Ausweitung der Arbeitszeit. Statt Debatten über Viertagewoche oder Work-Life-Balance, wie sie in den vergangenen Jahren geführt wurden, stehen nun längere Arbeitszeiten im Fokus. Die Koalition plant steuerfreie Zuschläge für Mehrarbeit, flexiblere Höchstarbeitszeiten und Anreize für Teilzeitkräfte, ihre Stunden aufzustocken. Ziel sei es, dem Arbeitskräftemangel und der anhaltenden Wirtschaftskrise zu begegnen. Gleichzeitig wird kritisiert, dass Themen wie Homeoffice, Teilzeitgerechtigkeit und das Ehegattensplitting nicht berücksichtigt wurden. <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/David_Gutensohn/index">David Gutensohn</a> ist stellvertretender Ressortleiter im Arbeitsressort der ZEIT. Im Podcast ordnet er ein, was unter der neuen Regierung zum Thema Arbeit zu erwarten ist.</p><p>Viele Studierende in Deutschland haben zunehmend Schwierigkeiten, längere Texte zu lesen und zu verstehen. Laut einer Vielzahl von Professorinnen und Professoren ist diese Entwicklung in den letzten Jahren immer deutlicher geworden. Besonders betroffen sind Studierende, die in der digitalen Welt aufgewachsen sind, in der Ablenkungen durch Smartphones und soziale Medien ständiger Begleiter sind. Diese gewohnte Reizüberflutung schädigt die Fähigkeit, sich auf komplexe Texte zu konzentrieren und tief in wissenschaftliche Themen einzutauchen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Martin_Spiewak/index.xml">Martin Spiwak</a>, Redakteur im Wissensressort der ZEIT, erklärt, welche Gründe es für diese Lesekrise gibt und welche Wege aus ihr führen könnten.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.instagram.com/p/DIwGXopp1jw/?next=https%3A%2F%2Fwww.instagram.com%2Fmayorbmscott%2F">Vater mit Baby wird von der Polizei verfolgt.</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a>, Celine Yasemin Rolle</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Arbeitszeit: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2025-04/arbeitszeit-ueberstunden-vier-tage-woche-bundesregierung">Weniger ackern? Nein, mehr</a></p><p>Viertagewoche: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2023-05/vier-tage-woche-arbeitszeit-unternehmen-arbeitswelt-zukunft">Mehr Mut zu weniger Arbeit</a></p><p>Work-Life-Balance: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2023-03/work-life-balance-arbeit-glueck-geld">Am besten nur noch Teilzeit</a></p><p>Flexible Arbeitszeiten: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2025-04/flexible-arbeitszeiten-leben-alltag-hobbys-familie">Das Ende des Achtstundentags</a></p><p>Steuerfreie Zuschläge für Überstunden: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2024-07/steuerfreiheit-ueberstunden-bundesregierung-arbeit">Klingt wie ein Burn-out-Bonusprogramm</a></p><p>Arbeitsmarkt: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2025-01/arbeitsmarkt-arbeitslosigkeit-fachkraeftemangel-beschaeftigung">Fehlen jetzt die Jobs – oder die Arbeitskräfte?</a></p><p>ifo-Umfrage: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2025-03/ifo-institut-umfrage-homeoffice-25-prozent-beschaeftigte-stabil">Rund ein Viertel der Beschäftigten arbeitet im Homeoffice</a></p><p>Teilzeit: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2024-04/teilzeit-fachkraeftemangel-wirtschaft-wachstum-arbeitsmarkt">Lieber gesund in Teilzeit als überarbeitet in Vollzeit</a></p><p>Steuerreform: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-07/ehegattensplitting-reform-abschaffung-fdp-gruene">Bundesfinanzminister lehnt Abschaffung des Ehegattensplittings ab</a></p><p>Künstliche Intelligenz: <a href="https://www.zeit.de/digital/2024-03/deutschland-hochschule-ki-assistent-studierende">Zwei Drittel der Studierenden in Deutschland nutzen KI-Systeme</a></p><p>Lesekompetenz: <a href="https://www.zeit.de/2025/18/lesekompetenz-lange-texte-universitaeten-lehre">Ein Buch lesen? Ganz?!</a></p><p>Internetnutzung: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2024-10/internetnutzung-jugendliche-corona-studie">Jugendliche sind wieder länger online</a></p><p>Digitale Reizüberflutung: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2021-10/digitale-reizueberflutung-konzentration-aufmerksamkeitsprobleme-tipps-social-media-internet">Wie retten wir unsere Konzentration in der digitalen Welt?</a></p>
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      <itunes:summary>Beschäftigte in Deutschland sollen in Zukunft mehr leisten. Was plant die neue Regierung im Thema Arbeit? Und: Warum sich viele Studierende in einer Lesekrise befinden. </itunes:summary>
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      <title>Update: SPD sagt Ja – aber wofür steht sie noch?</title>
      <description><![CDATA[Die Mitglieder der SPD haben dem Koalitionsvertrag mit CDU und CSU
zugestimmt: 84,6 Prozent der Abstimmenden votierten für die schwarz-rote
Regierungsbildung. Die Wahlbeteiligung lag bei 56 Prozent der knapp
360.000 Mitglieder, somit wurde das notwendige Quorum von 20 Prozent
überschritten. Am Montag soll der 144-seitige Vertrag unterschrieben
werden. SPD-Parteichef Lars Klingbeil soll das Amt des Vizekanzlers
übernehmen und wohl Bundesfinanzminister werden. Neben ihm soll Boris
Pistorius vermutlich Verteidigungsminister bleiben. Die übrigen
SPD-Ministerien werden am Montag bekannt gegeben. Peter Dausend,
Redakteur der Hauptstadtredaktion der ZEIT, analysiert, was das Votum
für die Zukunft der SPD bedeutet. 

Mit einer Militärparade in Ho-Chi-Minh-Stadt hat Vietnam den 50.
Jahrestag des Endes des Vietnamkriegs begangen, der von 1955 bis 1975
andauerte. Der Krieg endete mit dem Einmarsch nordvietnamesischer
Truppen in die damals südvietnamesische Hauptstadt Saigon, die heute den
Namen Ho-Chi-Minh-Stadt trägt. Die USA zogen sich 1973 aus dem Krieg
zurück. Millionen Vietnamesen sind in dem Konflikt gestorben. Der Krieg
wurde besonders für den massiven Einsatz verheerender US-Waffen wie
Napalm und des Entlaubungsmittels Agent Orange berüchtigt – letzteres
hat bis heute gesundheitliche Folgen.

Außerdem im Update: In Hannover startet der 39. Deutsche Evangelische
Kirchentag. Bis Sonntag soll ein vielfältiges Programm aus
Gottesdiensten, Konzerten, Diskussionen und Begegnungen bis zu 100.000
Menschen anlocken. Zu den prominenten Gästen zählen Bundespräsident
Frank-Walter Steinmeier, Kanzler Olaf Scholz und Ex-Kanzlerin Angela
Merkel. 

Was noch? Meisterschaft im Möwenkreischen

 

Moderation und Produktion: Henrik Oerding

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Regierungsbildung: SPD gibt Mitgliedervotum zum Koalitionsvertrag
bekannt

Bundesregierung: SPD-Mitglieder stimmen Koalitionsvertrag zu

Übersicht zum Koalitionsvertrag: Das sind die wichtigsten Vorhaben von
Schwarz-Rot

Liveblog: Regierungsbildung: Lars Klingbeil soll Vizekanzler werden

Bundeswehr: Minister "Task Force"

Schwarz-Rot: Jusos sprechen sich gegen Koalitionsvertrag aus

Besonderer Jahrestag: Vietnam feiert 50 Jahre Kriegsende - riesige
Militärparade

Vietnamkrieg: Dieser Krieg

Regierung: Hardliner To Lam neuer Präsident von Vietnam

50. Jahrestag: Spuren des Vietnamkriegs von "Agent Orange" bis "Hanoi
Jane"

Veranstaltung in Hannover: Wie der Kirchentag 100.000 Besucher anlocken
will

Anja Siegesmund: "Nur eine politische Kirche hat Relevanz"

Nato: Steinmeier nennt Aufrüstung die wichtigste Regierungsaufgabe

Kabinett Scholz: Sie trotten traurig in den Ruhestand

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      <pubDate>Wed, 30 Apr 2025 14:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Mitglieder der SPD haben dem Koalitionsvertrag mit CDU und CSU zugestimmt: 84,6 Prozent der Abstimmenden votierten für die schwarz-rote Regierungsbildung. Die Wahlbeteiligung lag bei 56 Prozent der knapp 360.000 Mitglieder, somit wurde das notwendige Quorum von 20 Prozent überschritten. Am Montag soll der 144-seitige Vertrag unterschrieben werden. SPD-Parteichef Lars Klingbeil soll das Amt des Vizekanzlers übernehmen und wohl Bundesfinanzminister werden. Neben ihm soll Boris Pistorius vermutlich Verteidigungsminister bleiben. Die übrigen SPD-Ministerien werden am Montag bekannt gegeben. <a href="https://www.zeit.de/autoren/D/Peter_Dausend/index.xml">Peter Dausend</a>, Redakteur der Hauptstadtredaktion der ZEIT, analysiert, was das Votum für die Zukunft der SPD bedeutet. </p><p>Mit einer Militärparade in Ho-Chi-Minh-Stadt hat Vietnam den 50. Jahrestag des Endes des Vietnamkriegs begangen, der von 1955 bis 1975 andauerte. Der Krieg endete mit dem Einmarsch nordvietnamesischer Truppen in die damals südvietnamesische Hauptstadt Saigon, die heute den Namen Ho-Chi-Minh-Stadt trägt. Die USA zogen sich 1973 aus dem Krieg zurück. Millionen Vietnamesen sind in dem Konflikt gestorben. Der Krieg wurde besonders für den massiven Einsatz verheerender US-Waffen wie Napalm und des Entlaubungsmittels Agent Orange berüchtigt – letzteres hat bis heute gesundheitliche Folgen.</p><p><strong>Außerdem im Update:</strong> In Hannover startet der 39. Deutsche Evangelische Kirchentag. Bis Sonntag soll ein vielfältiges Programm aus Gottesdiensten, Konzerten, Diskussionen und Begegnungen bis zu 100.000 Menschen anlocken. Zu den prominenten Gästen zählen Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, Kanzler Olaf Scholz und Ex-Kanzlerin Angela Merkel. </p><p>Was noch? <a href="https://www.instagram.com/reel/DJCRvgdOPz9/?igsh=MXdxbmQwMjQ3MWhvdg%3D%3D">Meisterschaft im Möwenkreischen</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Henrik_Oerding/index">Henrik Oerding</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Regierungsbildung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-04/regierungsbildung-spd-mitgliedervotum-koalitionsvertrag">SPD gibt Mitgliedervotum zum Koalitionsvertrag bekannt</a></p><p>Bundesregierung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-04/spd-mitglieder-stimmen-koalitionsvertrag-zu">SPD-Mitglieder stimmen Koalitionsvertrag zu</a></p><p>Übersicht zum Koalitionsvertrag: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-04/uebersicht-koalitionsvertrag-migration-steuern-buergergeld-spd-union">Das sind die wichtigsten Vorhaben von Schwarz-Rot</a></p><p>Liveblog: Regierungsbildung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-04/schwarz-rote-koalition-regierungsbildung-kabinett-liveblog">Lars Klingbeil soll Vizekanzler werden</a></p><p>Bundeswehr: <a href="https://www.zeit.de/2025/16/bundeswehr-boris-pistorius-probleme-reformen">Minister "Task Force"</a></p><p>Schwarz-Rot: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-04/union-spd-jusos-koalitionsvertrag">Jusos sprechen sich gegen Koalitionsvertrag aus</a></p><p>Besonderer Jahrestag: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-04/30/vietnam-feiert-50-jahre-kriegsende-riesige-militaerparade">Vietnam feiert 50 Jahre Kriegsende - riesige Militärparade</a></p><p>Vietnamkrieg: <a href="https://www.zeit.de/2023/24/vietnamkrieg-dieter-hildebrandt">Dieser Krieg</a></p><p>Regierung: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-05/22/hardliner-to-lam-neuer-praesident-von-vietnam">Hardliner To Lam neuer Präsident von Vietnam</a></p><p>50. Jahrestag: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-04/29/spuren-des-vietnamkriegs-von-agent-orange-bis-hanoi-jane">Spuren des Vietnamkriegs von "Agent Orange" bis "Hanoi Jane"</a></p><p>Veranstaltung in Hannover: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-04/29/wie-der-kirchentag-100-000-besucher-anlocken-will">Wie der Kirchentag 100.000 Besucher anlocken will</a></p><p>Anja Siegesmund: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-04/anja-siegesmund-kirche-julia-kloeckner-praesidentin-spiritualitaet-tagespolitik">"Nur eine politische Kirche hat Relevanz"</a></p><p>Nato: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-04/bundespraesident-frank-walter-steinmeier-bundeswehr-aufruestung-nato">Steinmeier nennt Aufrüstung die wichtigste Regierungsaufgabe</a></p><p>Kabinett Scholz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-04/kabinett-scholz-bundesregierung-ende-ampel">Sie trotten traurig in den Ruhestand</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>100 Tage Trump</title>
      <description><![CDATA[Vor 100 Tagen ist Donald Trump zum 47. Präsident der Vereinigten Staaten
von Amerika vereidigt worden. Und diese Zeit hat er ausführlich genutzt,
um seine Devise "America First!" in die Tat umzusetzen: Mit hohen Zöllen
wollte er sich daran rächen, dass unter anderem Europa die USA jahrelang
ausgenutzt habe – und stürzte die Welt in eine Handelskrise. Dabei haben
sich die internationalen Beziehungen der USA verschlechtert: Den
ukrainischen Präsidenten nannte er einen Diktator, Kanada will er zum
51. Bundesstaat machen und Grönland von Dänemark abkaufen. Aber auch
innerhalb der USA hat Trump einiges verändert. Welche seiner Vorhaben er
bereits umgesetzt hat und warum seine Umfragewerte so schlecht sind,
erklärt Rieke Havertz, internationale Korrespondentin von ZEIT und ZEIT
ONLINE.

Seit dem Beginn des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine
verschwinden immer wieder ukrainische Bürger in besetzten Gebieten. Die
Ukraine und die Vereinten Nationen schätzen die Anzahl auf Tausende
Personen. Eine davon ist Viktoriia Roshchyna. Als Journalistin
berichtete sie als eine der wenigen direkt aus den besetzten Gebieten
und wurde wegen ihrer Arbeit schon mehrmals festgenommen. Als sie
aufdecken will, wie Russland ukrainische Zivilisten an geheimen Orten
festsetzt und misshandelt, bricht während ihrer Recherchen der Kontakt
zu ihr ab. Später wird ihrer Familie nur ihr Tod gemeldet. Das
Journalistenkonsortium Forbidden Stories hat mit einem
Investigativ-Rechercheteam der ZEIT und von elf weiteren Medien ihre
Recherche fortgeführt und untersucht, was mit der Journalistin passiert
ist. Im Podcast spricht Christina Schmidt aus dem Investigativressort
darüber, was das Team über Viktoriia Roshchyna herausgefunden hat und
welches System dahintersteckt.

Und sonst so? Mal wieder ein Gedicht auswendig lernen.

 

Moderation und Produktion: Henrik Oerding

Redaktion: Rita Lauter

Mitarbeit: Lisa Pausch, Emma Graml

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

100 Tage Donald Trump: Hat der US-Präsident noch Freunde?

US-Präsident: Keine Atempause – 100 Tage Präsident Trump

100 Tage Trump: Die Demokratie stirbt am helllichten Tag

Viktoriia Roshchyna: Zu nah dran

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Wed, 30 Apr 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Vor 100 Tagen ist Donald Trump zum 47. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika vereidigt worden. Und diese Zeit hat er ausführlich genutzt, um seine Devise "America First!" in die Tat umzusetzen: Mit hohen Zöllen wollte er sich daran rächen, dass unter anderem Europa die USA jahrelang ausgenutzt habe – und stürzte die Welt in eine Handelskrise. Dabei haben sich die internationalen Beziehungen der USA verschlechtert: Den ukrainischen Präsidenten nannte er einen Diktator, Kanada will er zum 51. Bundesstaat machen und Grönland von Dänemark abkaufen. Aber auch innerhalb der USA hat Trump einiges verändert. Welche seiner Vorhaben er bereits umgesetzt hat und warum seine Umfragewerte so schlecht sind, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index" target="_blank">Rieke Havertz</a>, internationale Korrespondentin von ZEIT und ZEIT ONLINE.</p><p>Seit dem Beginn des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine verschwinden immer wieder ukrainische Bürger in besetzten Gebieten. Die Ukraine und die Vereinten Nationen schätzen die Anzahl auf Tausende Personen. Eine davon ist Viktoriia Roshchyna. Als Journalistin berichtete sie als eine der wenigen direkt aus den besetzten Gebieten und wurde wegen ihrer Arbeit schon mehrmals festgenommen. Als sie aufdecken will, wie Russland ukrainische Zivilisten an geheimen Orten festsetzt und misshandelt, bricht während ihrer Recherchen der Kontakt zu ihr ab. Später wird ihrer Familie nur ihr Tod gemeldet. Das Journalistenkonsortium Forbidden Stories hat mit einem Investigativ-Rechercheteam der ZEIT und von elf weiteren Medien ihre Recherche fortgeführt und untersucht, was mit der Journalistin passiert ist. Im Podcast spricht <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Christina_Schmidt/index" target="_blank">Christina Schmidt</a> aus dem Investigativressort darüber, was das Team über Viktoriia Roshchyna herausgefunden hat und welches System dahintersteckt.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.nytimes.com/interactive/2025/books/edna-st-vincent-millay-recuerdo-poem-challenge.html" target="_blank">Mal wieder ein Gedicht auswendig lernen</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Henrik_Oerding/index" target="_blank">Henrik Oerding</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank">Rita Lauter</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" target="_blank">Lisa Pausch</a>, Emma Graml</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>100 Tage Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-04/amtszeit-donald-trump-100-tage-usa-internationale-beziehungen" target="_blank">Hat der US-Präsident noch Freunde?</a></p><p>US-Präsident: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-04/29/keine-atempause-100-tage-praesident-trump" target="_blank">Keine Atempause – 100 Tage Präsident Trump</a></p><p>100 Tage Trump: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-04/100-tage-trump-usa-demokratie-verfassung-widerstand" target="_blank">Die Demokratie stirbt am helllichten Tag</a></p><p>Viktoriia Roshchyna: <a href="https://www.zeit.de/2025/18/viktoriia-roshchyna-journalistin-ukraine-russland-tod/komplettansicht" target="_blank">Zu nah dran</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Seit 100 Tagen ist Donald Trump Präsident der USA. Was hat sich seitdem geändert? Und: Wie Russland ukrainische Zivilisten verschwinden lässt.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Seit 100 Tagen ist Donald Trump Präsident der USA. Was hat sich seitdem geändert? Und: Wie Russland ukrainische Zivilisten verschwinden lässt.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Warum die SPD so hart mit Saskia Esken umgeht</title>
      <description><![CDATA[Nachdem die Union am Montag ihre neuen Minister vorgestellt hat, muss
man sich bei der SPD noch etwas gedulden. Die Partei will erst nach dem
Mitgliedervotum über den Koalitionsvertrag ihre Minister verkünden.
Während Lars Klingbeil höchstwahrscheinlich einen Ministerposten
übernehmen wird, ist das bei seiner Co-Parteichefin Saskia Esken nicht
ganz so sicher. Esken gilt innerparteilich als umstritten und wird
teilweise für das schlechte Wahlergebnis der SPD verantwortlich gemacht.
Erst heute hat ihr Landesverband, die SPD Baden-Württemberg bekannt
gegeben, Esken nicht noch mal für den Bundesvorstand zu nominieren. Ob
sie wirklich einen schlechten Job gemacht hat, warum sie in der Partei
so unbeliebt ist und wie ihre Chancen auf einen Ministerposten stehen,
berichtet Politikredakteurin Eva Lautsch im Podcast.

In Spanien und Portugal ist nach einem großflächigen Stromausfall die
Stromversorgung wieder fast vollständig hergestellt, wie der spanische
Netzbetreiber Red Eléctrica mitteilte. Die Bevölkerung der Iberischen
Halbinsel musste mehr als 12 Stunden ohne Strom auskommen. Betroffen
waren vor allem der Verkehr und die Infrastruktur sowie der Mobilfunk:
Züge blieben stecken, Ampeln fielen aus und sorgten für Chaos auf den
Straßen. Mit Kreditkarte bezahlen konnte man auch nicht mehr. Die
konkrete Ursache für den Stromausfall ist weiterhin unklar, einen
Cyberangriff schließt der Netzbetreiber aber vorerst aus. Stattdessen
ist die Rede von einem "atmosphärischen Phänomen". Was dahintersteckt
und wie es zu einem solchen Ausnahmezustand kommen konnte, erklärt
Wissenschaftsredakteurin Viola Kiel. 

Außerdem im Update:

Ein ehemaliger Mitarbeiter des AfD-Politikers Maximilian Krah ist wegen
Spionage für einen chinesischen Geheimdienst angeklagt worden. Er soll
unter anderem Informationen über Verhandlungen im Europäischen Parlament
weitergegeben, aber auch Informationen über die AfD-Parteispitze
gesammelt haben.

In der Schweiz ist ein 19-Jähriger verhaftet worden, der einen Anschlag
auf die Synagoge in Halle an der Saale geplant haben soll. Ihm werden
die "Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat" sowie der
unerlaubte Besitz einer Schusswaffe vorgeworfen, teilte die
Staatsanwaltschaft Halle mit. Der Mann soll sich demnach länger auf die
Tat vorbereitet haben. Die Behörde geht von einem rechtsextremistischen
Motiv aus.

Was noch? Eine Karte für die Limo im Sonnencafé

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Rita Lauter

Mitarbeit: Emma Graml

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Co-Parteichefin: SPD Baden-Württemberg nominiert Esken nicht für
Bundesvorstand

SPD-Spitze: "Bodenlos" und "verstörend": Umgang mit Esken spaltet Partei

Stromausfall: Stromversorgung in Spanien und Portugal läuft fast
komplett wieder

Stromausfall in Spanien und Portugal: Spanischer Netzbetreiber schließt
nach Stromausfall Cyberangriff aus

Rechtsextremismus: Mann wegen geplanten Anschlags auf Synagoge in Halle
verhaftet

Generalbundesanwalt: Früherer Mitarbeiter von AfD-Politiker Krah wegen
Spionage angeklagt

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      <pubDate>Tue, 29 Apr 2025 15:01:08 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem die Union am Montag ihre neuen Minister vorgestellt hat, muss man sich bei der SPD noch etwas gedulden. Die Partei will erst nach dem Mitgliedervotum über den Koalitionsvertrag ihre Minister verkünden. Während Lars Klingbeil höchstwahrscheinlich einen Ministerposten übernehmen wird, ist das bei seiner Co-Parteichefin Saskia Esken nicht ganz so sicher. Esken gilt innerparteilich als umstritten und wird teilweise für das schlechte Wahlergebnis der SPD verantwortlich gemacht. Erst heute hat ihr Landesverband, die SPD Baden-Württemberg bekannt gegeben, Esken nicht noch mal für den Bundesvorstand zu nominieren. Ob sie wirklich einen schlechten Job gemacht hat, warum sie in der Partei so unbeliebt ist und wie ihre Chancen auf einen Ministerposten stehen, berichtet Politikredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Eva-Ricarda_Lautsch/index" target="_blank">Eva Lautsch</a> im Podcast.</p><p>In Spanien und Portugal ist nach einem großflächigen Stromausfall die Stromversorgung wieder fast vollständig hergestellt, wie der spanische Netzbetreiber Red Eléctrica mitteilte. Die Bevölkerung der Iberischen Halbinsel musste mehr als 12 Stunden ohne Strom auskommen. Betroffen waren vor allem der Verkehr und die Infrastruktur sowie der Mobilfunk: Züge blieben stecken, Ampeln fielen aus und sorgten für Chaos auf den Straßen. Mit Kreditkarte bezahlen konnte man auch nicht mehr. Die konkrete Ursache für den Stromausfall ist weiterhin unklar, einen Cyberangriff schließt der Netzbetreiber aber vorerst aus. Stattdessen ist die Rede von einem "atmosphärischen Phänomen". Was dahintersteckt und wie es zu einem solchen Ausnahmezustand kommen konnte, erklärt Wissenschaftsredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/VIola_Kiel/index" target="_blank">Viola Kiel</a>. </p><p>Außerdem im Update:</p><p>Ein ehemaliger Mitarbeiter des AfD-Politikers Maximilian Krah ist wegen Spionage für einen chinesischen Geheimdienst angeklagt worden. Er soll unter anderem Informationen über Verhandlungen im Europäischen Parlament weitergegeben, aber auch Informationen über die AfD-Parteispitze gesammelt haben.</p><p>In der Schweiz ist ein 19-Jähriger verhaftet worden, der einen Anschlag auf die Synagoge in Halle an der Saale geplant haben soll. Ihm werden die "Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat" sowie der unerlaubte Besitz einer Schusswaffe vorgeworfen, teilte die Staatsanwaltschaft Halle mit. Der Mann soll sich demnach länger auf die Tat vorbereitet haben. Die Behörde geht von einem rechtsextremistischen Motiv aus.</p><p>Was noch? <a href="https://sunnydays.dawodx.com/#15/51.52177/-0.11672/136/18" target="_blank">Eine Karte für die Limo im Sonnencafé</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a></p><p>Redaktion: Rita Lauter</p><p>Mitarbeit: Emma Graml</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Co-Parteichefin: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-04/spd-baden-wuerttemberg-nominiert-esken-nicht-fuer-bundesvorstand" target="_blank">SPD Baden-Württemberg nominiert Esken nicht für Bundesvorstand</a></p><p>SPD-Spitze: "<a href="https://www.zeit.de/news/2025-04/27/bayerns-juso-chef-umgang-mit-esken-bodenlos" target="_blank">Bodenlos" und "verstörend": Umgang mit Esken spaltet Partei</a></p><p>Stromausfall: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-04/stromversorung-spanien-99-prozent-wiederhergestellt" target="_blank">Stromversorgung in Spanien und Portugal läuft fast komplett wieder</a></p><p>Stromausfall in Spanien und Portugal: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-04/spanien-portugal-stromausfall-cyberangriff-ursache" target="_blank">Spanischer Netzbetreiber schließt nach Stromausfall Cyberangriff aus</a></p><p>Rechtsextremismus: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-04/festnahme-geplanter-anschlag-synagoge-halle" target="_blank">Mann wegen geplanten Anschlags auf Synagoge in Halle verhaftet</a></p><p>Generalbundesanwalt: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-04/frueherer-mitarbeiter-von-afd-politiker-krah-wegen-spionage-angeklagt">Früherer Mitarbeiter von AfD-Politiker Krah wegen Spionage angeklagt</a></p>
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      <title>Wer ist Johann Wadephul, der künftige Außenminister?</title>
      <description><![CDATA[Die Union hat ihre künftigen Ministerinnen und Minister vorgestellt –
darunter einen Namen, den viele bislang kaum kannten: Johann Wadephul
soll Außenminister in der neuen schwarz-roten Regierung werden. Der
CDU-Politiker aus Schleswig-Holstein übernimmt damit eins der
wichtigsten Ämter im Kabinett. Fast 60 Jahre lang stellte die CDU keinen
Außenminister mehr, zuletzt war es Gerhard Schröder – nicht der
SPD-Kanzler, sondern ein CDU-Politiker aus dem Saarland. Wie kompetent
ist er und welche außenpolitische Linie will er verfolgen? Alice Bota,
Redakteurin im Politikressort der ZEIT, ordnet im Podcast ein, ob er
einen Bruch mit Annalena Baerbocks "feministischer Außenpolitik"
vollziehen wird. 

In Deutschland startet an diesem Dienstag eines der größten
Digitalisierungsprojekte im Gesundheitswesen: die elektronische
Patientenakte (ePA). Sie soll dafür sorgen, dass Medikationspläne,
Befunde und Impfnachweise zentral gespeichert und für Ärztinnen und
Ärzte, Apotheken oder Rettungsdienste abrufbar sind. Doch die Einführung
ist umstritten: Datenschützer warnen davor, sensible Gesundheitsdaten
auf Cloud-Servern zu speichern, Kritiker fürchten, dass Dritte Zugriff
auf vertrauliche Diagnosen erhalten könnten. Wer das nicht möchte, muss
aktiv widersprechen – ein sogenanntes Opt-out-Verfahren, das in der
Medizin sonst eher ungewöhnlich ist. Pauline Schinkels, Redakteurin im
Digitalressort von ZEIT ONLINE, erklärt im Podcast, wie sicher die neue
Akte ist und ob die ePA die Gesundheitsversorgung tatsächlich verbessern
kann.  

 

Und sonst so? Weltrekord für längsten Sauna-Aufguss

 

Moderation und Produktion: Henrik Oerding

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Mathias Peer, Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Kabinettsmitglieder der Union: Nicht die üblichen Verdächtigen

Neue Bundesregierung: Das sind die künftigen Ministerinnen und Minister
der Union

Neue Bundesregierung: CDU und CSU präsentieren ihre künftigen
Kabinettsmitglieder

ePA für alle: E-Patientenakte soll Ende April starten

Elektronische Patientenakte: Was geht die Apothekerin meine Depression
an?

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      <pubDate>Tue, 29 Apr 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Union hat ihre künftigen Ministerinnen und Minister vorgestellt – darunter einen Namen, den viele bislang kaum kannten: Johann Wadephul soll Außenminister in der neuen schwarz-roten Regierung werden. Der CDU-Politiker aus Schleswig-Holstein übernimmt damit eins der wichtigsten Ämter im Kabinett. Fast 60 Jahre lang stellte die CDU keinen Außenminister mehr, zuletzt war es Gerhard Schröder – nicht der SPD-Kanzler, sondern ein CDU-Politiker aus dem Saarland. Wie kompetent ist er und welche außenpolitische Linie will er verfolgen? <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Alice_Bota/index.xml">Alice Bota</a>, Redakteurin im Politikressort der ZEIT, ordnet im Podcast ein, ob er einen Bruch mit Annalena Baerbocks "feministischer Außenpolitik" vollziehen wird. </p><p>In Deutschland startet an diesem Dienstag eines der größten Digitalisierungsprojekte im Gesundheitswesen: die elektronische Patientenakte (ePA). Sie soll dafür sorgen, dass Medikationspläne, Befunde und Impfnachweise zentral gespeichert und für Ärztinnen und Ärzte, Apotheken oder Rettungsdienste abrufbar sind. Doch die Einführung ist umstritten: Datenschützer warnen davor, sensible Gesundheitsdaten auf Cloud-Servern zu speichern, Kritiker fürchten, dass Dritte Zugriff auf vertrauliche Diagnosen erhalten könnten. Wer das nicht möchte, muss aktiv widersprechen – ein sogenanntes Opt-out-Verfahren, das in der Medizin sonst eher ungewöhnlich ist. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Pauline_Schinkels/index">Pauline Schinkels</a>, Redakteurin im Digitalressort von ZEIT ONLINE, erklärt im Podcast, wie sicher die neue Akte ist und ob die ePA die Gesundheitsversorgung tatsächlich verbessern kann.  </p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/oldenburg_ostfriesland/Ostfriesen-brechen-Weltrekord-fuer-laengsten-Sauna-Aufguss-Neuharlingersiel,sauna328.html">Weltrekord für längsten Sauna-Aufguss</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Henrik_Oerding/index">Henrik Oerding</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Kabinettsmitglieder der Union: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-04/kabinett-mitglieder-union-personen-frauen-erkenntnise">Nicht die üblichen Verdächtigen</a></p><p>Neue Bundesregierung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-04/neue-bundesregierung-minister-union-aussenminister-wirtschaftsminister-innenminister#aussenminister-johann-wadephul">Das sind die künftigen Ministerinnen und Minister der Union</a></p><p>Neue Bundesregierung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-04/neues-regierungskabinett-cdu-ministerposten">CDU und CSU präsentieren ihre künftigen Kabinettsmitglieder</a></p><p>ePA für alle: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-04/16/e-patientenakte-soll-ende-april-starten">E-Patientenakte soll Ende April starten</a></p><p>Elektronische Patientenakte: <a href="https://www.zeit.de/2025/17/elektronische-patientenakte-kritik-datenschutz-diagnosen">Was geht die Apothekerin meine Depression an?</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Johann Wadephul soll Außenminister werden – welchen Kurs schlägt er ein? Und: Die elektronische Patientenakte startet in Deutschland. So soll sie Patienten helfen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Johann Wadephul soll Außenminister werden – welchen Kurs schlägt er ein? Und: Die elektronische Patientenakte startet in Deutschland. So soll sie Patienten helfen.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Das sind die neuen Minister der Union</title>
      <description><![CDATA[Die Union hat ihre Minister für die zukünftige Bundesregierung
verkündet. Einige davon wurden bereits von politischen Beobachtern
erwartet: So soll beispielsweise der CDU-Politiker Johann Wadephul
Außenminister werden, der Posten des Forschungsministeriums geht an die
CSU-Politikerin Dorothee Bär. Einige Überraschungen gab es allerdings
auch. Laut der Vereinbarung mit dem Koalitionspartner SPD gehen zehn der
insgesamt 17 Ministerien an die Union. Welche Minister die SPD stellen
wird, will die Partei erst nach dem Mitgliederentscheid zum
Koalitionsvertrag verkünden. Mit welchen Ministern nicht gerechnet wurde
und warum Merz’ Entscheidung kritisiert wird, weiß Fabian Reinbold,
politischer Korrespondent von ZEIT ONLINE.

Auf der dänischen Insel Bornholm haben sich die Minister der Nordländer
und des Baltikums zu einer Konferenz der Nordic-Baltic Cooperation
getroffen. Ebenfalls eingeladen sind dieses Mal auch Vertreter aus
Deutschland, Frankreich und Polen, denn es geht um die Sicherheit im
Ostseeraum. Seit dem Beginn des Angriffskriegs auf die Ukraine habe sich
die Bedrohungslage dort stark verschärft, so Außenministerin Annalena
Baerbock: Immer wieder werden Unterseekabel durchtrennt, Datenleitungen
unterbrochen und Stromkabel beschädigt. Parallel zur Konferenz hat der
russische Präsident Wladimir Putin eine einseitige Waffenruhe im Krieg
gegen die Ukraine über drei Tage ausgerufen. Wie die Lage in der Ostsee
aktuell aussieht, erklärt Verteidigungskorrespondent Hauke Friederichs.

Außerdem im Update:

In weiten Teilen Spaniens, Portugals und Frankreichs ist es zu einem
großen Stromausfall gekommen. Davon betroffen waren vor allem der
Verkehr, Mobilfunk und die Infrastruktur: Bahnen mussten evakuiert
werden, Ampeln und Aufzüge fielen aus. Eine Ursache ist bis jetzt noch
nicht bekannt. Bis die Versorgung wiederhergestellt ist, kann es noch
Stunden dauern, so der Netzbetreiber REE.

Vor einem Jahr hat ein Video bundesweite Empörung ausgelöst, in dem
Partygäste auf Sylt rassistische Parolen sangen. Gegen drei der Gäste
wurde ein Verfahren eingeleitet. Die Ermittlungen wurden jetzt
allerdings eingestellt, wie die Staatsanwaltschaft Flensburg mitteilte.
Die Parolen entsprechen noch nicht dem Strafbestand der Volksverhetzung.
Gegen einen weiteren Mann wurde ein Strafbefehl erlassen.

Was noch? Die Schuhe bitte anlassen.

 

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Emma Graml

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Neue Bundesregierung: Das sind die künftigen Kabinettsmitglieder der
Union

Regierungsbildung: CDU/CSU-Kabinettsliste: Erfahrung und kleine
Überraschungen

Bedrohung durch Russland: Baerbock betont vor Ostseetreffen Einheit
gegenüber Moskau

Schattenflotte: Die im Schatten sieht man nicht

Verdacht der Volksverhetzung: Staatsanwaltschaft beendet nach
rassistischem Sylt-Video Ermittlungen

Blackout: Großer Stromausfall in Spanien, Portugal und Teilen
Frankreichs

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      <pubDate>Mon, 28 Apr 2025 15:11:04 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Union hat ihre Minister für die zukünftige Bundesregierung verkündet. Einige davon wurden bereits von politischen Beobachtern erwartet: So soll beispielsweise der CDU-Politiker Johann Wadephul Außenminister werden, der Posten des Forschungsministeriums geht an die CSU-Politikerin Dorothee Bär. Einige Überraschungen gab es allerdings auch. Laut der Vereinbarung mit dem Koalitionspartner SPD gehen zehn der insgesamt 17 Ministerien an die Union. Welche Minister die SPD stellen wird, will die Partei erst nach dem Mitgliederentscheid zum Koalitionsvertrag verkünden. Mit welchen Ministern nicht gerechnet wurde und warum Merz’ Entscheidung kritisiert wird, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Fabian-_Reinbold/index" target="_blank">Fabian Reinbold</a>, politischer Korrespondent von ZEIT ONLINE.</p><p>Auf der dänischen Insel Bornholm haben sich die Minister der Nordländer und des Baltikums zu einer Konferenz der Nordic-Baltic Cooperation getroffen. Ebenfalls eingeladen sind dieses Mal auch Vertreter aus Deutschland, Frankreich und Polen, denn es geht um die Sicherheit im Ostseeraum. Seit dem Beginn des Angriffskriegs auf die Ukraine habe sich die Bedrohungslage dort stark verschärft, so Außenministerin Annalena Baerbock: Immer wieder werden Unterseekabel durchtrennt, Datenleitungen unterbrochen und Stromkabel beschädigt. Parallel zur Konferenz hat der russische Präsident Wladimir Putin eine einseitige Waffenruhe im Krieg gegen die Ukraine über drei Tage ausgerufen. Wie die Lage in der Ostsee aktuell aussieht, erklärt Verteidigungskorrespondent <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Hauke_Friederichs/index.xml" target="_blank">Hauke Friederichs</a>.</p><p>Außerdem im Update:</p><p>In weiten Teilen Spaniens, Portugals und Frankreichs ist es zu einem großen Stromausfall gekommen. Davon betroffen waren vor allem der Verkehr, Mobilfunk und die Infrastruktur: Bahnen mussten evakuiert werden, Ampeln und Aufzüge fielen aus. Eine Ursache ist bis jetzt noch nicht bekannt. Bis die Versorgung wiederhergestellt ist, kann es noch Stunden dauern, so der Netzbetreiber REE.</p><p>Vor einem Jahr hat ein Video bundesweite Empörung ausgelöst, in dem Partygäste auf Sylt rassistische Parolen sangen. Gegen drei der Gäste wurde ein Verfahren eingeleitet. Die Ermittlungen wurden jetzt allerdings eingestellt, wie die Staatsanwaltschaft Flensburg mitteilte. Die Parolen entsprechen noch nicht dem Strafbestand der Volksverhetzung. Gegen einen weiteren Mann wurde ein Strafbefehl erlassen.</p><p>Was noch? <a href="https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/hygiene-in-der-wohnung-schuhe-aus-muss-nicht-sein" target="_blank">Die Schuhe bitte anlassen</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank">Rita Lauter</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: Emma Graml</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Neue Bundesregierung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-04/neues-regierungskabinett-cdu-ministerposten" target="_blank">Das sind die künftigen Kabinettsmitglieder der Union</a></p><p>Regierungsbildung: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-04/28/cdu-kabinettsliste-steht-manager-fuers-digitalressort" target="_blank">CDU/CSU-Kabinettsliste: Erfahrung und kleine Überraschungen</a></p><p>Bedrohung durch Russland: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-04/28/baerbock-betont-vor-ostseetreffen-einheit-gegenueber-moskau" target="_blank">Baerbock betont vor Ostseetreffen Einheit gegenüber Moskau</a></p><p>Schattenflotte: <a href="https://www.zeit.de/2025/17/schattenflotte-russland-ostsee-nato-sabotage/seite-3" target="_blank">Die im Schatten sieht man nicht</a></p><p>Verdacht der Volksverhetzung: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-04/sylt-video-rassismus-ermittlungen" target="_blank">Staatsanwaltschaft beendet nach rassistischem Sylt-Video Ermittlungen</a></p><p>Blackout: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-04/stromausfall-spanien-portugal-frankreich" target="_blank">Großer Stromausfall in Spanien, Portugal und Teilen Frankreichs</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Kanada will nicht der &quot;51. Bundesstaat&quot; werden</title>
      <description><![CDATA[In Kanada stehen heute die vorgezogenen Parlamentswahlen an. Im Januar
noch sah es aus, als würde Pierre Poilievre, der Chef der Konservativen
Partei, nächster Premierminister werden. Doch seine stilistische Nähe zu
Donald Trumps "Make America great again"-Kampagne wurde für ihn zum
Problem, seitdem viele Kanadier versuchen, sich stärker von den USA
abzugrenzen. Nun liegen in aktuellen Umfragen die Liberalen vorne, ihr
Kandidat Mark Carney hat gute Chancen, die Wahl zu gewinnen. Seit dem
Rücktritt von Justin Trudeau ist er bereits Premierminister Kanadas.
Carney gab als Devise aus: "Elbows up!" gegen Trump. Der US-Präsident
verkündete zu Beginn seiner zweiten Amtszeit, dass er Kanada zum 51.
Bundesstaat der USA machen wolle. Wie die Kanadier dieses Vorhaben
vereiteln wollen, ob das gelingen kann und welche Bedeutung die Wahlen
für das angespannte Verhältnis haben, beurteilt Jochen Bittner,
Auslandskorrespondent der ZEIT in London.

Die Plattform 4chan ist im Internet berühmt wie auch berüchtigt: Es
handelt sich hierbei um ein sogenanntes Imageboard, auf dem alles anonym
gepostet werden kann. Unter dem Deckmantel der freien Meinungsäußerung
wurde die Plattform immer wieder durch die Verbreitung von
Verschwörungsmythen, Rechtsextremismus und Frauenhass bekannt. Doch für
knapp zwei Wochen war die Seite wegen eines Hackingangriffs offline.
Seit Samstag ist 4chan wieder erreichbar. Wie konnte die Seite gehackt
werden? Und welche Bedeutung hat sie für den digitalen Raum wie für die
reale Welt? Eike Kühl aus dem Digitalressort von ZEIT ONLINE berichtet
darüber in der aktuellen Podcastfolge. 

Und sonst so: Auch langsam zu laufen kann glücklich machen

 

Moderation und Produktion: Henrik Oerding

Mitarbeit: Lisa Pausch, Miriam Mair

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

Parlamentswahlen in Kanada: An der Hüfte zusammengewachsen

Kanada: Ein Schneeball in der Hölle

Kanada: Mark Carney als neuer Premierminister von Kanada vereidigt

Donald Trump: Wie der Kaiser von Amerika

4chan: Die Jauchegrube des Internets liegt trocken

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Mon, 28 Apr 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Kanada stehen heute die vorgezogenen Parlamentswahlen an. Im Januar noch sah es aus, als würde Pierre Poilievre, der Chef der Konservativen Partei, nächster Premierminister werden. Doch seine stilistische Nähe zu Donald Trumps "Make America great again"-Kampagne wurde für ihn zum Problem, seitdem viele Kanadier versuchen, sich stärker von den USA abzugrenzen. Nun liegen in aktuellen Umfragen die Liberalen vorne, ihr Kandidat Mark Carney hat gute Chancen, die Wahl zu gewinnen. Seit dem Rücktritt von Justin Trudeau ist er bereits Premierminister Kanadas. Carney gab als Devise aus: "Elbows up!" gegen Trump. Der US-Präsident verkündete zu Beginn seiner zweiten Amtszeit, dass er Kanada zum 51. Bundesstaat der USA machen wolle. Wie die Kanadier dieses Vorhaben vereiteln wollen, ob das gelingen kann und welche Bedeutung die Wahlen für das angespannte Verhältnis haben, beurteilt <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Jochen_Bittner/index.xml" target="_blank">Jochen Bittner</a>, Auslandskorrespondent der ZEIT in London.</p><p>Die Plattform 4chan ist im Internet berühmt wie auch berüchtigt: Es handelt sich hierbei um ein sogenanntes Imageboard, auf dem alles anonym gepostet werden kann. Unter dem Deckmantel der freien Meinungsäußerung wurde die Plattform immer wieder durch die Verbreitung von Verschwörungsmythen, Rechtsextremismus und Frauenhass bekannt. Doch für knapp zwei Wochen war die Seite wegen eines Hackingangriffs offline. Seit Samstag ist 4chan wieder erreichbar. Wie konnte die Seite gehackt werden? Und welche Bedeutung hat sie für den digitalen Raum wie für die reale Welt? <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Eike_Kuehl/index.xml" target="_blank">Eike Kühl</a> aus dem Digitalressort von ZEIT ONLINE berichtet darüber in der aktuellen Podcastfolge. </p><p>Und sonst so: <a href="https://www.zeit.de/hamburg/2025-04/hamburg-marathon-langsamste-laeuferin-laufsport-daniela-neumeyer/komplettansicht" target="_blank">Auch langsam zu laufen kann glücklich machen</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Henrik_Oerding/index" target="_blank">Henrik Oerding</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" target="_blank">Lisa Pausch</a>, Miriam Mair</p><p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank">hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Parlamentswahlen in Kanada: <a href="https://www.zeit.de/2025/17/parlamentswahlen-kanada-beziehung-usa-importe-konsum/komplettansicht" target="_blank">An der Hüfte zusammengewachsen</a></p><p>Kanada: <a href="https://www.zeit.de/kultur/kanada-usa-donald-trump-herausforderung-zoelle" target="_blank">Ein Schneeball in der Hölle</a></p><p>Kanada: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/kananda-premierminister-mark-carney-justin-trudeau" target="_blank">Mark Carney als neuer Premierminister von Kanada vereidigt</a></p><p>Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/donald-trump-usa-groenland-kanada-panama" target="_blank">Wie der Kaiser von Amerika</a></p><p>4chan: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2025-04/4chan-gehackt-cyberangriff-offline-memes/komplettansicht" target="_blank">Die Jauchegrube des Internets liegt trocken</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Kanada will nicht der &quot;51. Bundesstaat&quot; werden</itunes:title>
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      <itunes:summary>In Kanada wird gewählt und zugleich versucht, sich unabhängiger von den USA zu machen. Gelingt den Kanadiern die Abkopplung von Trump? Und: 4chan ist wieder online.</itunes:summary>
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      <title>Gipfeltreffen beim Papstbegräbnis</title>
      <description><![CDATA[Fünf Tage nach seinem Tod wurde Papst Franziskus am Samstag in Rom
feierlich verabschiedet. Zur Trauerzeremonie auf dem Petersplatz waren
Hunderttausende Menschen sowie zahlreiche Staats- und Regierungschefs,
darunter US-Präsident Donald Trump und der ukrainische Präsident
Wolodymyr Selenskyj, erschienen. Die beiden Präsidenten trafen sich
erstmals seit dem Eklat im Februar 2025 zu einem persönlichen
Gespräch. Das Treffen fand am Rande der Trauerfeierlichkeiten statt und
wurde von beiden Seiten als sehr produktiv beschrieben. Details zum
Inhalt des Gesprächs wurden bislang nicht veröffentlicht. Ulrich
Ladurner ist Auslandskorrespondent der ZEIT. Im Podcast berichtet er von
seinen Eindrücken der Beerdigung. 

Nach dem Anschlag im indisch kontrollierten Teil Kaschmirs hat sich der
langjährige Konflikt zwischen Indien und Pakistan erneut zugespitzt. Die
indischen Behörden machen die pakistanische Terrorgruppe The Resistance
Front, eine Splittergruppe der islamistischen Organisation
Lashkar-e-Taiba, verantwortlich. In Reaktion darauf forderte Indien
pakistanische Staatsbürger zur Ausreise auf, wies pakistanische
Diplomaten aus, setzte den wichtigen Indus-Wasservertrag aus und stoppte
den Handel und Grenzverkehr. Pakistan wies alle Anschuldigungen zurück
und verhängte ebenfalls Sanktionen. Konstantin Zimmermann,
Nachrichtenredakteur der ZEIT, ordnet die Hintergründe des Konflikts
ein. 

 

Und sonst so: Eisgenuss ganz einfach selbst gemacht

 

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge

Todesursache: Papst Franziskus fiel nach Schlaganfall ins Koma

Papst Franziskus: "Ich kenne auch die leeren Momente"

Ukrainekrieg: Trump traf Selenskyj vor Papstbegräbnis

Konklave: Franziskus – der neue Papst ist Argentinier

Tod von Papst Franziskus: Er wollte Frieden

Indien: Mehrere Tote nach mutmaßlichem Terrorangriff auf Touristen in
Kaschmir

Kaschmir: Darum geht es im Konflikt zwischen Pakistan und Indien

Indien: Sicherheitskräfte erschießen Anführer von Terrorgruppe in
Kaschmir

Mutmaßlicher Terrorangriff: Indien ordnet Ausreise pakistanischer
Staatsbürger bis Ende April an

Kaschmir: Indische und pakistanische Soldaten schießen an Grenze
aufeinander

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      <pubDate>Sun, 27 Apr 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Fünf Tage nach seinem Tod wurde Papst Franziskus am Samstag in Rom feierlich verabschiedet. Zur Trauerzeremonie auf dem Petersplatz waren Hunderttausende Menschen sowie zahlreiche Staats- und Regierungschefs, darunter US-Präsident Donald Trump und der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj, erschienen. Die beiden Präsidenten trafen sich erstmals seit dem Eklat im Februar 2025 zu einem persönlichen Gespräch. Das Treffen fand am Rande der Trauerfeierlichkeiten statt und wurde von beiden Seiten als sehr produktiv beschrieben. Details zum Inhalt des Gesprächs wurden bislang nicht veröffentlicht. <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Ulrich_Ladurner/index.xml">Ulrich Ladurner</a> ist Auslandskorrespondent der ZEIT. Im Podcast berichtet er von seinen Eindrücken der Beerdigung. </p><p>Nach dem Anschlag im indisch kontrollierten Teil Kaschmirs hat sich der langjährige Konflikt zwischen Indien und Pakistan erneut zugespitzt. Die indischen Behörden machen die pakistanische Terrorgruppe The Resistance Front, eine Splittergruppe der islamistischen Organisation Lashkar-e-Taiba, verantwortlich. In Reaktion darauf forderte Indien pakistanische Staatsbürger zur Ausreise auf, wies pakistanische Diplomaten aus, setzte den wichtigen Indus-Wasservertrag aus und stoppte den Handel und Grenzverkehr. Pakistan wies alle Anschuldigungen zurück und verhängte ebenfalls Sanktionen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Konstantin_Zimmermann/index">Konstantin Zimmermann</a>, Nachrichtenredakteur der ZEIT, ordnet die Hintergründe des Konflikts ein. </p><p> </p><p>Und sonst so: <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/wochenmarkt/2025-04/no-churn-eiscreme-helva-rhabarber-rezept-wochenmarkt">Eisgenuss ganz einfach selbst gemacht</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a>, Celine Yasemin Rolle</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge</strong></p><p>Todesursache: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-04/papst-franziskus-todesursache-schlaganfall-herzversagen">Papst Franziskus fiel nach Schlaganfall ins Koma</a></p><p>Papst Franziskus: "<a href="https://www.zeit.de/2017/11/papst-franziskus-vatikan-katholische-kirche-interview">Ich kenne auch die leeren Momente</a>"</p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-04/trump-selenskyj-rom-treffen-papst-begraebnis">Trump traf Selenskyj vor Papstbegräbnis</a></p><p>Konklave: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2013-03/papst-bergoglio-franziskus">Franziskus – der neue Papst ist Argentinier</a></p><p>Tod von Papst Franziskus: <a href="https://preview.zeit.de/politik/ausland/2025-04/tod-papst-franziskus-weltpolitik-frieden-katholische-kirche">Er wollte Frieden</a></p><p>Indien: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-04/kaschmir-indien-narendra-modi-pakistan">Mehrere Tote nach mutmaßlichem Terrorangriff auf Touristen in Kaschmir</a></p><p>Kaschmir: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-04/kaschmir-konflikt-indien-pakistan-eskalation-faq">Darum geht es im Konflikt zwischen Pakistan und Indien</a></p><p>Indien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-11/indien-kaschmir-terrorismus-lashkar-e-taiba-anfuehrer">Sicherheitskräfte erschießen Anführer von Terrorgruppe in Kaschmir</a></p><p>Mutmaßlicher Terrorangriff: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-04/indien-pakistan-ausreise-anordnung-anschlag">Indien ordnet Ausreise pakistanischer Staatsbürger bis Ende April an</a></p><p>Kaschmir: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-04/kaschmir-indien-pakistan-soldaten-schuesse">Indische und pakistanische Soldaten schießen an Grenze aufeinander</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Spezial &quot;Der Wahlkreis&quot;: Merz und seine Quälgeister</title>
      <description><![CDATA[Von Friedrich Merz hat man in den vergangenen Tagen wenig gehört. Der
Kanzler in spe führt interne Verhandlungen über sein künftiges
Personaltableau, aber er wollte auch ein wenig durchschnaufen nach den
“außergewöhnlich herausfordernden Wochen”, wie er den Wahlkampf und die
Koalitionsgespräche kürzlich in einem Interview nannte.

Ob er sich wirklich erholen konnte? Noch vor Ostern zettelte sein
Parteifreund Jens Spahn eine Debatte darüber an, ob die Union nicht doch
ihren Umgang mit der AfD lockern soll.  Weil Spahn als neuer
Unionsfraktionschef gehandelt wird -  also der Mann, der künftig
Mehrheiten für Merz im Bundestag verhandeln soll – ist der Vorstoß
besonders brisant. Ist das schon die erste Illoyalität gegenüber dem
nächsten Kanzler? Oder steckt etwas anderes dahinter?

Darüber sprechen Robert Pausch und Lisa Caspari aus den
Politikredaktionen von ZEIT und ZEIT ONLINE in einer neuen Folge von
“Was Jetzt? - Der Wahlkreis”. Außerdem stellen sie sich die Frage, warum
Alexander Dobrindt - früher oberster Sprücheklopfer der CSU – seit
Neuestem so konziliant und versöhnlich auftritt. Steckt dahinter mehr
als nur Strategie?

Paul Middelhoff schaltet sich diesmal zum allgemeinen Bedauern nur kurz
aus dem Urlaub zu. Die nächste Wahlkreis-Folge erscheint am 17. Mai,
dann wieder in gewohnter Besetzung. 

Moderation: Lisa Caspari

Produktion: Pool Artists

 

Shownotes:

Alexander Dobrindt über die “konservative Revolution”
Ein Raumfahrtministerium für die CSU – macht das Sinn?
Markus Söder bei “Inas Nacht”

 

 

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      <pubDate>Sat, 26 Apr 2025 09:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Von Friedrich Merz hat man in den vergangenen Tagen wenig gehört. Der Kanzler in spe führt interne Verhandlungen über sein künftiges Personaltableau, aber er wollte auch ein wenig durchschnaufen nach den “außergewöhnlich herausfordernden Wochen”, wie er den Wahlkampf und die Koalitionsgespräche kürzlich in einem Interview nannte.</p><p>Ob er sich wirklich erholen konnte? Noch vor Ostern zettelte sein Parteifreund Jens Spahn eine Debatte darüber an, ob die Union nicht doch ihren Umgang mit der AfD lockern soll.  Weil <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-04/cdu-jens-spahn-union-afd-rechtsruck">Spahn als neuer Unionsfraktionschef gehandelt wird</a> -  also der Mann, der künftig Mehrheiten für Merz im Bundestag verhandeln soll – ist der Vorstoß besonders brisant. Ist das schon die erste Illoyalität gegenüber dem nächsten Kanzler? Oder steckt etwas anderes dahinter?</p><p>Darüber sprechen <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Robert_Pausch/index">Robert Pausch</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari </a>aus den Politikredaktionen von ZEIT und ZEIT ONLINE in einer neuen Folge von “Was Jetzt? - Der Wahlkreis”. Außerdem stellen sie sich die Frage, warum Alexander Dobrindt - früher oberster Sprücheklopfer der CSU – seit Neuestem so konziliant und versöhnlich auftritt. <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-04/alexander-dobrindt-csu-koalitionsverhandlungen-spd-die-gruenen">Steckt dahinter mehr als nur Strategie</a>?</p><p><a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Paul_Middelhoff/index">Paul Middelhoff</a> schaltet sich diesmal zum allgemeinen Bedauern nur kurz aus dem Urlaub zu. Die nächste Wahlkreis-Folge erscheint am 17. Mai, dann wieder in gewohnter Besetzung. </p><p>Moderation:<a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml"> Lisa Caspari</a></p><p>Produktion: <a href="https://www.poolartists.de/">Pool Artists</a></p><p> </p><p><strong>Shownotes:</strong></p><p><a href="https://www.welt.de/debatte/kommentare/article174088983/Alexander-Dobrindt-Die-Volkspartei-der-Zukunft-ist-buergerlich-konservativ.html" target="_blank">Alexander Dobrindt über die “konservative Revolution”</a><br /><a href="https://www.zeit.de/wissen/2025-04/raumfahrt-ministerium-csu-technologie-koalitionsvertrag" target="_blank">Ein Raumfahrtministerium für die CSU – macht das Sinn?</a><br /><a href="https://www.ardmediathek.de/video/inas-nacht/musik-bei-inas-nacht-markus-soeder-singt-sie-hiess-mary-ann/das-erste/Y3JpZDovL25kci5kZS84YzdmZDVhZi0xN2M0LTQxODctYTAxYi02NWM0NWVjNWYzZTM" target="_blank">Markus Söder bei “Inas Nacht”</a></p><p> </p><p> </p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Spezial &quot;Der Wahlkreis&quot;: Merz und seine Quälgeister</itunes:title>
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      <itunes:summary>Von wegen ruhige Osterzeit: Während der Kanzler in spe seine Personalien sortiert, stellt Jens Spahn die Brandmauer infrage – auch in der CSU verschiebt sich gerade so einiges.  </itunes:summary>
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      <title>Bricht Deutschland sein Versprechen an afghanische Schutzsuchende?</title>
      <description><![CDATA[2.600 Afghanen mit Aufnahmezusage warten derzeit auf die Einreise nach
Deutschland. Ob sie tatsächlich einreisen können, soll erst die nächste
Bundesregierung entscheiden – in den nächsten zwei Wochen seien keine
Flüge mehr geplant, so das Auswärtige Amt. Die Visaverfahren und
Aufnahmeprüfungen sollen jedoch weiterlaufen. Die neue Bundesregierung
aus Union und SPD hat allerdings angekündigt, das Programm einzustellen.
Sie will einzelne Zusagen überprüfen und gegebenenfalls zurückrufen. Das
Aufnahmeprogramm für Schutz suchende Afghanen wurde vor vier Jahren von
der damaligen Groko eingeführt. Warum die Regierung das Verfahren
einstellen will und was das für die wartenden Afghanen bedeutet, erklärt
Politikredakteur Tilman Steffen im Podcast.

In Gera wählt das Bündnis Sahra Wagenknecht heute den Thüringer
Landesparteivorstand. Am Tag vor der Wahl hat Parteichefin Sahra
Wagenknecht selbst Stellung zu den Kandidaten bezogen und dabei den
Showdown eines langen Machtkampfs eingeleitet: Seit der verlorenen
Bundestagswahl ist das Verhältnis zwischen Wagenknecht und der
amtierenden Thüringer BSW-Parteichefin Katja Wolf sehr angespannt. In
einem Brief an die Thüringer BSW-Mitglieder spricht Wagenknecht von
einem Vertrauensbruch zwischen der Bund- und Landesspitze. Stattdessen
wirbt sie für eine Neuaufstellung des Vorstands und unterstützt dabei
die Landtagsabgeordnete Anke Wirsing. Politikredakteurin Lisa Caspari
analysiert, warum Wolf plötzlich in Ungnade gefallen ist und was die
Wahl für die Partei bedeutet. 

Und sonst so? Haustiere sind die besseren Ehepartner.

 

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Kai Schnier, Emma Graml

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Afghanistan: Nächste Regierung soll über Afghanen mit Aufnahmezusage
entscheiden

Afghanistan: Das Aufnahmeprogramm für Afghanen steht vor dem Aus

Personalquerelen beim BSW: Wagenknecht macht Front gegen Thüringer
BSW-Spitze

BSW: Eine Partei vor der Sprengung

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      <pubDate>Sat, 26 Apr 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>2.600 Afghanen mit Aufnahmezusage warten derzeit auf die Einreise nach Deutschland. Ob sie tatsächlich einreisen können, soll erst die nächste Bundesregierung entscheiden – in den nächsten zwei Wochen seien keine Flüge mehr geplant, so das Auswärtige Amt. Die Visaverfahren und Aufnahmeprüfungen sollen jedoch weiterlaufen. Die neue Bundesregierung aus Union und SPD hat allerdings angekündigt, das Programm einzustellen. Sie will einzelne Zusagen überprüfen und gegebenenfalls zurückrufen. Das Aufnahmeprogramm für Schutz suchende Afghanen wurde vor vier Jahren von der damaligen Groko eingeführt. Warum die Regierung das Verfahren einstellen will und was das für die wartenden Afghanen bedeutet, erklärt Politikredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Tilman_Steffen-2/index" target="_blank">Tilman Steffen</a> im Podcast.</p><p>In Gera wählt das Bündnis Sahra Wagenknecht heute den Thüringer Landesparteivorstand. Am Tag vor der Wahl hat Parteichefin Sahra Wagenknecht selbst Stellung zu den Kandidaten bezogen und dabei den Showdown eines langen Machtkampfs eingeleitet: Seit der verlorenen Bundestagswahl ist das Verhältnis zwischen Wagenknecht und der amtierenden Thüringer BSW-Parteichefin Katja Wolf sehr angespannt. In einem Brief an die Thüringer BSW-Mitglieder spricht Wagenknecht von einem Vertrauensbruch zwischen der Bund- und Landesspitze. Stattdessen wirbt sie für eine Neuaufstellung des Vorstands und unterstützt dabei die Landtagsabgeordnete Anke Wirsing. Politikredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" target="_blank">Lisa Caspari</a> analysiert, warum Wolf plötzlich in Ungnade gefallen ist und was die Wahl für die Partei bedeutet. </p><p>Und sonst so? <a href="https://edition.cnn.com/2025/04/09/health/pets-boost-wellbeing-marriage-study-intl-scli-wellness/index.html#:~:text=Having%20a%20cat%20or%20a,and%20relatives%2C%20new%20research%20suggests" target="_blank">Haustiere sind die besseren Ehepartner.</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index" target="_blank">Erica Zingher</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: Kai Schnier, Emma Graml</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Afghanistan: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-04/afghanistan-aufnahme-regierung-fluechtlinge-regierung" target="_blank">Nächste Regierung soll über Afghanen mit Aufnahmezusage entscheiden</a></p><p>Afghanistan: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-04/afghanistan-bundesaufnahmeprogramm-ortskraefte-bundeswehr-faq" target="_blank">Das Aufnahmeprogramm für Afghanen steht vor dem Aus</a></p><p>Personalquerelen beim BSW: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-04/25/wagenknecht-macht-front-gegen-thueringer-bsw-spitze" target="_blank">Wagenknecht macht Front gegen Thüringer BSW-Spitze</a></p><p>BSW: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-04/bsw-katja-wolf-sahra-wagenknecht-thueringen-brombeerkoalition" target="_blank">Eine Partei vor der Sprengung</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Tausende Schutz suchende Afghanen warten derzeit auf die Einreise nach Deutschland. Wird die neue Bundesregierung ihnen die Erlaubnis erteilen? Und: Machtkampf beim BSW</itunes:summary>
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      <title>Update: Selenskyj unter Druck</title>
      <description><![CDATA[In der vergangenen Nacht bombardierte Russland die ostukrainische Stadt
Charkiw, bei einem Bombenanschlag im Moskauer Vorort Balaschicha ist
laut russischen Behörden ein ranghoher General getötet worden. Fast
zeitgleich landete der US-Sondergesandte Steve Witkoff heute Morgen in
Moskau. Er soll die Friedensverhandlungen vorantreiben. Dieses Mal soll
es vor allem um einen Vorschlag von US-Präsident Donald Trump gehen: Die
Ukraine solle die von Russland völkerrechtswidrig besetzte Krim an
Russland abtreten sowie weitere besetzte Gebiete im Osten. Während
Vitali Klitschko, Bürgermeister von Kyjiw, einlenkt und sagt, dass man
“vorübergehend” Gebiete an Russland abtreten müsse, stellt sich
Präsident Wolodymyr Selenskyj entschieden dagegen. Unter welchem Druck
steht Selenskyj nun, und was sagen die Ukrainer und die Opposition zu
seiner strikten Haltung? Olivia Kortas, Korrespondentin der ZEIT in
Kyjiw, behält den Überblick und ordnet im Podcast die aktuelle Lage
ein. 

In der Nacht zu Ostersonntag schoss in Oldenburg ein Polizist auf den
21-jährigen Lorenz A., der später im Krankenhaus seinen Verletzungen
erlag. Laut Obduktionsbericht trafen ihn mindestens drei Schüsse von
hinten. Vom Tathergang ist Folgendes bekannt: Lorenz A. wurde der Zugang
zu einem Club verwehrt, woraufhin er Reizgas versprühte und dabei
mehrere Menschen leicht verletzte. Lorenz A. versuchte zu fliehen, dann
trafen ihn die Schüsse. Gegen den Polizeischützen ermittelt die
Staatsanwaltschaft nun wegen Totschlags. Die Oldenburger Initiative
Gerechtigkeit für Lorenz hat für heute Abend zu einer Kundgebung
aufgerufen. Der Protestzug soll mit mehr als 1.000 Teilnehmenden durch
die Innenstadt ziehen. Das Bündnis befürchtet einen rassistischen
Hintergrund, denn Lorenz A. war Schwarz. ZEIT-ONLINE-Reporterin Paula
Haase hat sich vor Ort umgehört und berichtet über die Stimmung in
Oldenburg.

Außerdem im Update: Die Mehlreserven im abgeriegelten Gazastreifen seien
laut dem UN-Palästinenserhilfswerk vollständig aufgebraucht. Wegen der
israelischen Blockade können seit Anfang März kaum noch Lebensmittel
verteilt werden, obwohl 3.000 Lastwagen mit Hilfsgütern an der Grenze
bereitstehen würden.

Währenddessen will Israel die Hamas militärisch zur Freilassung der
Geiseln zwingen. Zusätzlich reiste David Barnea, Chef des israelischen
Geheimdiensts, nach Katar, um die Verhandlungen voranzutreiben. Die
Hamas will hingegen keiner vorübergehenden Waffenruhe, sondern nur einem
endgültigen Ende des Krieges zustimmen.

Was noch? Musik wirkt im Gehirn wie Sex oder Essen

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Miriam Mair

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

Russischer Angriffskrieg: Kyjiws Bürgermeister Klitschko ruft Tag der
Trauer aus

Militär: Russischer General bei Auto-Explosion nahe Moskau getötet

Krieg in der Ukraine: Interfax: US-Sondergesandter Witkoff zu Gesprächen
in Moskau

Ukraine-Krieg: US-Sondergesandter Witkoff trifft Putin – Trump macht
Druck

US-Präsident: Trump spricht von angeblicher Einigung mit Russland im
Ukrainekrieg

Ukrainegespräche in London: Es soll Trumps letztes "Angebot" werden

Ukrainekrieg: USA schlagen Ukraine Berichten zufolge Gebietsverzicht vor

Tödliche Schüsse durch Polizei: "Du wurdest uns genommen" – Trauer um
getöteten Lorenz

Staatsanwaltschaft Oldenburg: Schusswaffeneinsatz durch Polizeibeamten
in Oldenburg: Obduktionsergebnisse liegen vor

Polizeigewalt: Oldenburger planen Kundgebung nach tödlichen Schüssen auf
Schwarzen

Nahost: UN-Hilfswerk: Mehlreserven im Gazastreifen aufgebraucht

Die Lage im Überblick: Bericht: Mossad-Chef verhandelt in Katar über
Geiseln

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Fri, 25 Apr 2025 14:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In der vergangenen Nacht bombardierte Russland die ostukrainische Stadt Charkiw, bei einem Bombenanschlag im Moskauer Vorort Balaschicha ist laut russischen Behörden ein ranghoher General getötet worden. Fast zeitgleich landete der US-Sondergesandte Steve Witkoff heute Morgen in Moskau. Er soll die Friedensverhandlungen vorantreiben. Dieses Mal soll es vor allem um einen Vorschlag von US-Präsident Donald Trump gehen: Die Ukraine solle die von Russland völkerrechtswidrig besetzte Krim an Russland abtreten sowie weitere besetzte Gebiete im Osten. Während Vitali Klitschko, Bürgermeister von Kyjiw, einlenkt und sagt, dass man “vorübergehend” Gebiete an Russland abtreten müsse, stellt sich Präsident Wolodymyr Selenskyj entschieden dagegen. Unter welchem Druck steht Selenskyj nun, und was sagen die Ukrainer und die Opposition zu seiner strikten Haltung? <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Olivia_Kortas/index" target="_blank">Olivia Kortas,</a> Korrespondentin der ZEIT in Kyjiw, behält den Überblick und ordnet im Podcast die aktuelle Lage ein. </p><p>In der Nacht zu Ostersonntag schoss in Oldenburg ein Polizist auf den 21-jährigen Lorenz A., der später im Krankenhaus seinen Verletzungen erlag. Laut Obduktionsbericht trafen ihn mindestens drei Schüsse von hinten. Vom Tathergang ist Folgendes bekannt: Lorenz A. wurde der Zugang zu einem Club verwehrt, woraufhin er Reizgas versprühte und dabei mehrere Menschen leicht verletzte. Lorenz A. versuchte zu fliehen, dann trafen ihn die Schüsse. Gegen den Polizeischützen ermittelt die Staatsanwaltschaft nun wegen Totschlags. Die Oldenburger Initiative Gerechtigkeit für Lorenz hat für heute Abend zu einer Kundgebung aufgerufen. Der Protestzug soll mit mehr als 1.000 Teilnehmenden durch die Innenstadt ziehen. Das Bündnis befürchtet einen rassistischen Hintergrund, denn Lorenz A. war Schwarz. ZEIT-ONLINE-Reporterin <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Paula_Haase-2/index" target="_blank">Paula Haase</a> hat sich vor Ort umgehört und berichtet über die Stimmung in Oldenburg.</p><p>Außerdem im Update: Die Mehlreserven im abgeriegelten Gazastreifen seien laut dem UN-Palästinenserhilfswerk vollständig aufgebraucht. Wegen der israelischen Blockade können seit Anfang März kaum noch Lebensmittel verteilt werden, obwohl 3.000 Lastwagen mit Hilfsgütern an der Grenze bereitstehen würden.</p><p>Währenddessen will Israel die Hamas militärisch zur Freilassung der Geiseln zwingen. Zusätzlich reiste David Barnea, Chef des israelischen Geheimdiensts, nach Katar, um die Verhandlungen voranzutreiben. Die Hamas will hingegen keiner vorübergehenden Waffenruhe, sondern nur einem endgültigen Ende des Krieges zustimmen.</p><p>Was noch? <a href="https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/ausschuettung-von-opioiden-gehirn-reagiert-auf-musik-aehnlich-wie-auf-essen-und-sex-a-e0b5f6e7-a170-4e1b-a5e3-a8fc520b9de8" target="_blank">Musik wirkt im Gehirn wie Sex oder Essen</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" target="_blank">Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: Miriam Mair</p><p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank">hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Russischer Angriffskrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-04/russischer-angriffskrieg-vitali-klitschko-trauertag-kyjiw" target="_blank">Kyjiws Bürgermeister Klitschko ruft Tag der Trauer aus</a></p><p>Militär: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-04/25/russischer-general-bei-auto-explosion-nahe-moskau-getoetet" target="_blank">Russischer General bei Auto-Explosion nahe Moskau getötet</a></p><p>Krieg in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-04/25/interfax-us-sondergesandter-witkoff-zu-gespraechen-in-moskau" target="_blank">Interfax: US-Sondergesandter Witkoff zu Gesprächen in Moskau</a></p><p>Ukraine-Krieg: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-04/11/ukraine-treffen-in-bruessel-brisantes-video-belastet-russen" target="_blank">US-Sondergesandter Witkoff trifft Putin – Trump macht Druck</a></p><p>US-Präsident: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-04/ukraine-trump-wirft-selenskyj-verhinderung-von-frieden-vor" target="_blank">Trump spricht von angeblicher Einigung mit Russland im Ukrainekrieg</a></p><p>Ukrainegespräche in London: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-04/ukraine-gespraeche-london-krieg-usa-russland-frieden" target="_blank">Es soll Trumps letztes "Angebot" werden</a></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-04/ukraine-usa-bericht-angebot-gebiet-verzicht-krim-selenskyj" target="_blank">USA schlagen Ukraine Berichten zufolge Gebietsverzicht vor</a></p><p>Tödliche Schüsse durch Polizei: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-04/23/kundgebung-nach-toedlichen-polizei-schuessen-in-oldenburg" target="_blank">"Du wurdest uns genommen" – Trauer um getöteten Lorenz</a></p><p>Staatsanwaltschaft Oldenburg: <a href="https://staatsanwaltschaft-oldenburg.niedersachsen.de/startseite/aktuelles/pressemitteilungen_2021/schusswaffeneinsatz-durch-polizeibeamten-in-oldenburg-obduktionsergebnisse-liegen-vor-241302.html" target="_blank">Schusswaffeneinsatz durch Polizeibeamten in Oldenburg: Obduktionsergebnisse liegen vor</a></p><p>Polizeigewalt: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-04/oldenburg-polizeigewalt-lorenz-a-kundgebung" target="_blank">Oldenburger planen Kundgebung nach tödlichen Schüssen auf Schwarzen</a></p><p>Nahost: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-04/25/un-hilfswerk-mehl-reserven-im-gazastreifen-aufgebraucht" target="_blank">UN-Hilfswerk: Mehlreserven im Gazastreifen aufgebraucht</a></p><p>Die Lage im Überblick: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-04/25/bericht-mossad-chef-reist-zu-geisel-gespraechen-nach-katar" target="_blank">Bericht: Mossad-Chef verhandelt in Katar über Geiseln</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Selenskyj unter Druck</itunes:title>
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      <title>Das Konklave – die wohl geheimste Wahl der Welt</title>
      <description><![CDATA[Am Samstag wird Papst Franziskus beigesetzt – nicht wie üblich im
Petersdom, sondern auf eigenen Wunsch in der Basilika Santa Maria
Maggiore in Rom. Mit seiner Beerdigung endet ein Pontifikat, das viele
als historisch bezeichnen. Und gleichzeitig beginnt die vermutlich
geheimnisvollste Wahl der Welt: das Konklave. 135 Kardinäle aus aller
Welt werden sich in der Sixtinischen Kapelle versammeln, um hinter
verschlossenen Türen einen neuen Papst zu wählen. Wie genau läuft diese
Wahl ab? Wer darf überhaupt abstimmen und gibt es Favoriten für das
höchste Amt der katholischen Kirche? Dazu sprechen wir mit Christina
Rietz vom ZEIT-Ressort Christ & Welt.

In Deutschland soll das Bezahlen einfacher und transparenter
werden. Union und SPD planen ein Gesetz, das Betriebe verpflichtet,
neben Bargeld auch digitale Zahlungsmethoden wie Kartenzahlung oder
kontaktloses Bezahlen per Smartphone anzubieten. Der Hintergrund: Noch
immer akzeptieren viele Restaurants, Bäckereien oder Friseursalons
ausschließlich Bargeld. Für Kundinnen und Kunden bedeutet das
Einschränkungen – für den Staat möglicherweise Milliardenverluste durch
Steuerhinterziehung. Während der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband
vor hohen Kosten für kleine Betriebe warnt, verweisen Befürworter auf
internationale Beispiele: In Italien und Griechenland ist bargeldloses
Bezahlen längst Pflicht. Jonas Schulze Pals aus dem Wirtschaftsressort
der ZEIT hat dazu recherchiert und ist im Podcast zu Gast.

Und sonst so? Reality-TV in Österreich: "Das Abendessen"

Moderation und Produktion: Roland Jodin
Redaktion: Rita Lauter
Mitarbeit: Susanne Hehr, Magdalena Inou

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Optiker von Papst Franziskus: Sie halfen ihm zu sehen

Walter Kaspar: "Mit dem lieben Gott telefonieren"

Trauer um Papst Franziskus: Wie soll man trauern, wenn neben einem
jemand die Insta-Story dreht?

Nachfolge von Papst Franziskus: Der Erneuerer

Kartenzahlung: CASH ONLY! Steuerhinterziehung only?

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 25 Apr 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag wird <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-04/papst-franziskus-aufgebahrt-beisetzung-gaeste-samstag">Papst Franziskus beigesetzt</a> – nicht wie üblich im Petersdom, sondern auf eigenen Wunsch in der Basilika Santa Maria Maggiore in Rom. Mit seiner Beerdigung endet ein Pontifikat, das viele als historisch bezeichnen. Und gleichzeitig beginnt die vermutlich geheimnisvollste Wahl der Welt: das Konklave. 135 Kardinäle aus aller Welt werden sich in der Sixtinischen Kapelle versammeln, um hinter verschlossenen Türen einen neuen Papst zu wählen. Wie genau läuft diese Wahl ab? Wer darf überhaupt abstimmen und gibt es Favoriten für das höchste Amt der katholischen Kirche? Dazu sprechen wir mit <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Christina_Rietz/index.xml">Christina Rietz</a> vom ZEIT-Ressort Christ & Welt.</p><p>In Deutschland soll das Bezahlen einfacher und transparenter werden. <a href="https://www.zeit.de/2025/17/bargeldlose-zahlung-union-spd-gastronomie-steuerhinterziehung">Union und SPD planen ein Gesetz</a>, das Betriebe verpflichtet, neben Bargeld auch digitale Zahlungsmethoden wie Kartenzahlung oder kontaktloses Bezahlen per Smartphone anzubieten. Der Hintergrund: Noch immer akzeptieren viele Restaurants, Bäckereien oder Friseursalons ausschließlich Bargeld. Für Kundinnen und Kunden bedeutet das Einschränkungen – für den Staat möglicherweise Milliardenverluste durch Steuerhinterziehung. Während der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband vor hohen Kosten für kleine Betriebe warnt, verweisen Befürworter auf internationale Beispiele: In Italien und Griechenland ist bargeldloses Bezahlen längst Pflicht. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Jonas_Schulze-Pals/index">Jonas Schulze Pals</a> aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT hat dazu recherchiert und ist im Podcast zu Gast.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.atv.at/serien/das-abendessen?utm_campaign=&utm_medium=email&utm_source=Mailjet&utm_term=betreff_turi2%20am%20Morgen%3A%20Rainer%20Esser,%20ZDF,%20BR.">Reality-TV in Österreich: "Das Abendessen"</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index"><i>Roland Jodin</i></a><br /><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index"><i>Rita Lauter</i></a><br /><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index"><i>Susanne Hehr</i></a><i>, </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/I/Magdalena_Inou/index"><i>Magdalena Inou</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Optiker von Papst Franziskus: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-04/optiker-papst-franziskus-alessandro-spiezia-luca-spiezia-brille">Sie halfen ihm zu sehen</a></p><p>Walter Kaspar: <a href="https://www.zeit.de/2025/17/walter-kasper-kardinal-papst-franziskus-freundschaft-kirche">"Mit dem lieben Gott telefonieren"</a></p><p>Trauer um Papst Franziskus: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-04/trauer-papst-franziskus-rom-abschied-katholiken">Wie soll man trauern, wenn neben einem jemand die Insta-Story dreht?</a></p><p>Nachfolge von Papst Franziskus: <a href="https://www.zeit.de/2025/17/nachfolge-papst-franziskus-politische-richtung-kirche-vatikan">Der Erneuerer</a></p><p>Kartenzahlung: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-12/kartenzahlung-bargeld-restaurants-gastronomie-kunden">CASH ONLY! Steuerhinterziehung only?</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Das Konklave – die wohl geheimste Wahl der Welt</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wenn Franziskus in Rom beigesetzt ist, ziehen 135 Kardinäle ins Konklave. Wie läuft die geheime Papstwahl ab? Und: Wird Kartenzahlung jetzt Pflicht?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Wenn Franziskus in Rom beigesetzt ist, ziehen 135 Kardinäle ins Konklave. Wie läuft die geheime Papstwahl ab? Und: Wird Kartenzahlung jetzt Pflicht?</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Warum Kevin Kühnert sich zurückzog und wie es für ihn weitergeht</title>
      <description><![CDATA[Er war einer der prominentesten Politiker des Landes: Kevin Kühnert
arbeitete sich vom Chef der Jusos zum SPD-Generalsekretär hoch, wurde
Hoffnungsträger der SPD und galt als Retter der deutschen
Sozialdemokratie. Umso überraschender kam sein Rücktritt im Oktober
vergangenen Jahres, als er seinen Posten abgab und auch nicht mehr für
den Bundestag kandidieren wollte. Ein halbes Jahr nach seinem Rücktritt
hat er das erste Mal über seine Entscheidung gesprochen und dadurch eine
Debatte über die Zustände losgelöst, unter denen Politiker arbeiten
müssen. ZEIT-Redakteurin Caterina Lobenstein hat ihn getroffen und
erzählt im Podcast, welche Gründe ihn zu seiner Entscheidung bewegt
haben und wie es für den 35-Jährigen jetzt weitergeht.

Die deutsche Wirtschaft wird im laufenden Jahr voraussichtlich nicht
wachsen. Laut dem geschäftsführenden Bundeswirtschaftsminister Robert
Habeck hat die Bundesregierung die Konjunkturprognose auf null gesenkt.
Außerdem wird eine Inflation von zwei Prozent erwartet. Das liege vor
allem an der Handelspolitik des US-amerikanischen Präsidenten Donald
Trump, der in den letzten Wochen hohe Sonderzölle eingeführt hatte. Es
ist bereits das dritte Mal in Folge, dass die Wirtschaft in Deutschland
nicht wächst – das hat es in der Geschichte der Bundesrepublik noch nie
gegeben. Warum es trotz der schlechten Prognose doch noch Hoffnung für
die deutsche Wirtschaft gibt, erklärt ZEIT-ONLINE-Wirtschaftsredakteur
Jurik Caspar Iser. 

Außerdem im Update:
Indien hat die Ausreise aller pakistanischen Staatsbürger angeordnet.
Die Ausweisung folgt auf einen mutmaßlichen Terrorangriff vom Dienstag,
bei dem in der Region Kaschmir mindestens 27 Menschen ums Leben kamen.
Die indische Regierung wirft Pakistan vor, in Kaschmir
"grenzüberschreitenden Terrorismus" zu unterstützen. 

Was noch? 35 Jahre Hubble-Teleskop

 

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Rita Lauter

Mitarbeit: Emma Graml

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Kevin Kühnert: "Am Ende war da ein Gefühl von absoluter Vergeblichkeit"

Konjunktur: Bundesregierung senkt Konjunkturprognose auf null

Konjunktur: Drittes Jahr in Folge kein Wachstum – Habeck senkt Prognose

Mutmaßlicher Terrorangriff: Indien ordnet Ausreise pakistanischer
Staatsbürger bis Ende April an

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Thu, 24 Apr 2025 15:03:33 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Er war einer der prominentesten Politiker des Landes: Kevin Kühnert arbeitete sich vom Chef der Jusos zum SPD-Generalsekretär hoch, wurde Hoffnungsträger der SPD und galt als Retter der deutschen Sozialdemokratie. Umso überraschender kam sein Rücktritt im Oktober vergangenen Jahres, als er seinen Posten abgab und auch nicht mehr für den Bundestag kandidieren wollte. Ein halbes Jahr nach seinem Rücktritt hat er das erste Mal über seine Entscheidung gesprochen und dadurch eine Debatte über die Zustände losgelöst, unter denen Politiker arbeiten müssen. ZEIT-Redakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Caterina_Lobenstein" target="_blank">Caterina Lobenstein</a> hat ihn getroffen und erzählt im Podcast, welche Gründe ihn zu seiner Entscheidung bewegt haben und wie es für den 35-Jährigen jetzt weitergeht.</p><p>Die deutsche Wirtschaft wird im laufenden Jahr voraussichtlich nicht wachsen. Laut dem geschäftsführenden Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck hat die Bundesregierung die Konjunkturprognose auf null gesenkt. Außerdem wird eine Inflation von zwei Prozent erwartet. Das liege vor allem an der Handelspolitik des US-amerikanischen Präsidenten Donald Trump, der in den letzten Wochen hohe Sonderzölle eingeführt hatte. Es ist bereits das dritte Mal in Folge, dass die Wirtschaft in Deutschland nicht wächst – das hat es in der Geschichte der Bundesrepublik noch nie gegeben. Warum es trotz der schlechten Prognose doch noch Hoffnung für die deutsche Wirtschaft gibt, erklärt ZEIT-ONLINE-Wirtschaftsredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/I/Jurik-Caspar_Iser/index" target="_blank">Jurik Caspar Iser</a>. </p><p>Außerdem im Update:<br />Indien hat die Ausreise aller pakistanischen Staatsbürger angeordnet. Die Ausweisung folgt auf einen mutmaßlichen Terrorangriff vom Dienstag, bei dem in der Region Kaschmir mindestens 27 Menschen ums Leben kamen. Die indische Regierung wirft Pakistan vor, in Kaschmir "grenzüberschreitenden Terrorismus" zu unterstützen. </p><p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/2025/17/hubble-teleskop-weltraum-kosmos-bilder" target="_blank">35 Jahre Hubble-Teleskop</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank">Helena Schmidt</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank">Rita Lauter</a></p><p>Mitarbeit: Emma Graml</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Kevin Kühnert: "<a href="https://www.zeit.de/2025/17/kevin-kuehnert-rueckzug-politik-spd-karriere/komplettansicht" target="_blank">Am Ende war da ein Gefühl von absoluter Vergeblichkeit</a>"</p><p>Konjunktur: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-04/bundesregierung-senkt-konjunkturprognose-auf-null" target="_blank">Bundesregierung senkt Konjunkturprognose auf null</a></p><p>Konjunktur: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-04/24/aussichten-fuer-deutsche-wirtschaft-deutlich-eingetruebt" target="_blank">Drittes Jahr in Folge kein Wachstum – Habeck senkt Prognose</a></p><p>Mutmaßlicher Terrorangriff: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-04/indien-pakistan-ausreise-anordnung-anschlag" target="_blank">Indien ordnet Ausreise pakistanischer Staatsbürger bis Ende April an</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Musks Tage in der Politik sind gezählt</title>
      <description><![CDATA[Elon Musk will weniger Zeit in der Politik verbringen. Das verkündete
der Regierungsberater von US-Präsident Donald Trump, nachdem die
Quartalszahlen seines Unternehmens Tesla vorgelegt wurden. Mit einem
Gewinneinbruch von 71 Prozent hat der Elektromobilhersteller seinen
vorläufigen Tiefpunkt erreicht. Aufgrund der wirtschaftlichen Lage von
Tesla will sich Musk nun mehr der Leitung seines Unternehmens widmen und
weniger für die Regierung arbeiten. Musk ist neben seiner Rolle als
Berater des Präsidenten auch für die sogenannte Behörde für
Regierungseffizienz zuständig. Allerdings wird spekuliert, ob die
kriselnde Beziehung zu Trump nicht auch Grund für seinen Rückzug ist.
Was an den Gerüchten dran ist und wie es für Elon Musk in der Regierung
weitergeht, erklärt Rieke Havertz, internationale Korrespondentin bei
ZEIT ONLINE.

Immer mehr rechtsextreme Jugendgruppen gründen sich in Deutschland.
Insgesamt 120 Gruppen zählt eine Recherche der ZEIT, sie nennen sich
“Deutsche Jugend Voran”, “Jung und Stark” oder “Der Störtrupp”.
Auffällig dabei ist, dass ihre Mitglieder sehr jung sind: Das toughe
Auftreten der Gruppen in den sozialen Netzwerken spreche die Jugend an,
sagen Sozialarbeiter. Bereits seit drei Jahren würden sich immer mehr
Jugendliche zu rechtsextremen Gruppen zusammenschließen. Zum ersten Mal
auffällig wurden sie erst im vergangenen Sommer durch Attacken auf
Politiker oder Gegendemonstrationen zu den CSD-Paraden in verschiedenen
Städten. Der Verfassungsschutz beobachtet die Gruppen seitdem intensiv.
Im Podcast erklärt Christian Fuchs aus dem Investigativressort, wie der
Rechtsextremismus wieder zur Jugendkultur wurde.

Und sonst so? Der Kardinal-O-Mat. 

 

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Mounia Meiborg

Mitarbeit: Susanne Hehr, Emma Graml

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Tesla: So stark brechen Teslas Verkäufe ein

Elektroauto-Vorreiter: Musk will mehr Tesla-Chef statt Trumps
Kostensenker sein

Elon Musk: Tesla meldet Gewinneinbruch von mehr als 70 Prozent

"Deutsche Jugend Voran": Neonazi, 12, will Zecken jagen

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Thu, 24 Apr 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Elon Musk will weniger Zeit in der Politik verbringen. Das verkündete der Regierungsberater von US-Präsident Donald Trump, nachdem die Quartalszahlen seines Unternehmens Tesla vorgelegt wurden. Mit einem Gewinneinbruch von 71 Prozent hat der Elektromobilhersteller seinen vorläufigen Tiefpunkt erreicht. Aufgrund der wirtschaftlichen Lage von Tesla will sich Musk nun mehr der Leitung seines Unternehmens widmen und weniger für die Regierung arbeiten. Musk ist neben seiner Rolle als Berater des Präsidenten auch für die sogenannte Behörde für Regierungseffizienz zuständig. Allerdings wird spekuliert, ob die kriselnde Beziehung zu Trump nicht auch Grund für seinen Rückzug ist. Was an den Gerüchten dran ist und wie es für Elon Musk in der Regierung weitergeht, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index" target="_blank">Rieke Havertz</a><strong>,</strong> internationale Korrespondentin bei ZEIT ONLINE.</p><p>Immer mehr rechtsextreme Jugendgruppen gründen sich in Deutschland. Insgesamt 120 Gruppen zählt eine Recherche der ZEIT, sie nennen sich “Deutsche Jugend Voran”, “Jung und Stark” oder “Der Störtrupp”. Auffällig dabei ist, dass ihre Mitglieder sehr jung sind: Das toughe Auftreten der Gruppen in den sozialen Netzwerken spreche die Jugend an, sagen Sozialarbeiter. Bereits seit drei Jahren würden sich immer mehr Jugendliche zu rechtsextremen Gruppen zusammenschließen. Zum ersten Mal auffällig wurden sie erst im vergangenen Sommer durch Attacken auf Politiker oder Gegendemonstrationen zu den CSD-Paraden in verschiedenen Städten. Der Verfassungsschutz beobachtet die Gruppen seitdem intensiv. Im Podcast erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Christian_Fuchs/index" target="_blank">Christian Fuchs</a> aus dem Investigativressort, wie der Rechtsextremismus wieder zur Jugendkultur wurde.</p><p>Und sonst so? <a href="http://kardinal-o-mat.imbecillus.de/" target="_blank">Der Kardinal-O-Mat</a>. </p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index" target="_blank">Roland Jodin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg" target="_blank">Mounia Meiborg</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index" target="_blank">Susanne Hehr</a>, Emma Graml</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Tesla: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2025-04/tesla-verkaeufe-einbruch-elektroautos-elon-musk" target="_blank">So stark brechen Teslas Verkäufe ein</a></p><p>Elektroauto-Vorreiter: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-04/22/musk-und-modelwechsel-teslas-gewinn-bricht-ein" target="_blank">Musk will mehr Tesla-Chef statt Trumps Kostensenker sein</a></p><p>Elon Musk: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2025-04/elon-musk-donald-trump-tesla-usa-verluste" target="_blank">Tesla meldet Gewinneinbruch von mehr als 70 Prozent</a></p><p>"Deutsche Jugend Voran": <a href="https://www.zeit.de/2025/17/deutsche-jugend-voran-rechtsextremismus-jugendliche-gewalt-chats-animation" target="_blank">Neonazi, 12, will Zecken jagen</a></p>
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      <itunes:title>Musks Tage in der Politik sind gezählt</itunes:title>
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      <itunes:summary>Weil es Tesla schlecht geht, will Elon Musk weniger in der Politik arbeiten. Oder liegt es an seiner Beziehung zu Trump? Und: Immer mehr rechtsextreme Jugendgruppen.</itunes:summary>
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      <title>Update: Donald Trumps Friedensplan für die Ukraine</title>
      <description><![CDATA[In London kommen Vertreter der Ukraine, der USA und europäischer Staaten
zusammen, um über Schritte zur Beendigung des russischen Angriffskriegs
zu beraten. US-Präsident Donald Trump plant dabei, ein finales
Friedensangebot vorzulegen. Medienberichten zufolge sehen die
US-Vorschläge unter anderem vor, dass Russland große Teile der besetzten
ukrainischen Gebiete zugesprochen werden. Zudem soll die Ukraine auf
eine Nato-Mitgliedschaft verzichten. Der ukrainische Präsident Wolodymyr
Selenskyj lehnt territoriale Zugeständnisse entschieden ab. Donald Trump
droht im Falle eines Scheiterns mit dem Rückzug aus den
Friedensverhandlungen. Maxim Kireev, Redakteur im Politikressort der
ZEIT, analysiert im Podcast das Friedensangebot der USA und ordnet ein,
wie realistisch eine Einigung zwischen den beteiligten Staaten derzeit
ist.

Zwei Tage nach dem Tod von Papst Franziskus ist sein Leichnam in den
Petersdom überführt worden, wo er seit Mittwoch öffentlich aufgebahrt
ist. Bis Donnerstagabend können Gläubige im Dom Abschied nehmen. Am
Samstag findet auf dem Petersplatz eine große Trauerfeier mit
internationalen Staatsgästen statt, anschließend erfolgt die Beisetzung.
Die Vorbereitungen für die Beerdigung laufen bereits und die Zeremonien
folgen dabei den traditionellen Ritualen der katholischen Kirche und
einer festgelegten Abfolge des Trauerprozesses. Maria Mast, Redakteurin
im Wissensressort der ZEIT, hat mit Trauernden in Rom gesprochen und
schildert, wie die Menschen den Tod von Papst Franziskus erleben.

Außerdem im Update: Die EU-Kommission verhängt erstmals Strafen nach dem
Digital Markets Act: Apple muss 500 Millionen Euro zahlen, Meta 200
Millionen. Apple behindert App-Entwickler, alternative Angebote
außerhalb des App-Stores zu bewerben, Meta verstößt bei Facebook und
Instagram gegen Datenschutzregeln. 

Ein Erdbeben der Stärke 6,2 hat Istanbul und die Umgebung erschüttert.
Es ereignete sich im Marmarameer, etwa 60 Kilometer westlich der Stadt.
Trotz befürchteter Schäden gab es zunächst keine Berichte über Verletzte
oder zerstörte Gebäude. Istanbul liegt in einem Erdbebengebiet. 

Was noch? Schimpansen teilen Alkoholfrüchte

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Mounia Meiborg

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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      <pubDate>Wed, 23 Apr 2025 15:02:13 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In London kommen Vertreter der Ukraine, der USA und europäischer Staaten zusammen, um über Schritte zur Beendigung des russischen Angriffskriegs zu beraten. US-Präsident Donald Trump plant dabei, ein finales Friedensangebot vorzulegen. Medienberichten zufolge sehen die US-Vorschläge unter anderem vor, dass <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-04/wladimir-putin-russland-ukraine-direkte-gespraeche">Russland</a> große Teile der <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-04/ukraine-usa-bericht-angebot-gebiet-verzicht-krim-selenskyj">besetzten ukrainischen Gebiete</a> zugesprochen werden. Zudem soll die Ukraine auf eine Nato-Mitgliedschaft verzichten. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj lehnt territoriale Zugeständnisse entschieden ab. Donald Trump droht im Falle eines Scheiterns mit dem Rückzug aus den Friedensverhandlungen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Maxim_Kireev/index">M<strong>axim Kireev</strong></a><strong>, </strong>Redakteur im Politikressort der ZEIT, analysiert im Podcast das Friedensangebot der USA und ordnet ein, wie realistisch eine Einigung zwischen den beteiligten Staaten derzeit ist.</p><p>Zwei Tage nach dem Tod von Papst Franziskus ist sein Leichnam in den Petersdom überführt worden, wo er seit Mittwoch öffentlich aufgebahrt ist. Bis Donnerstagabend können Gläubige im Dom Abschied nehmen. Am Samstag findet auf dem Petersplatz eine große Trauerfeier mit internationalen Staatsgästen statt, anschließend erfolgt die Beisetzung. Die Vorbereitungen für die Beerdigung laufen bereits und die Zeremonien folgen dabei den traditionellen Ritualen der katholischen Kirche und einer festgelegten Abfolge des Trauerprozesses. <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Maria_Mast/index">Maria M<strong>ast</strong></a><strong>,</strong> Redakteurin im Wissensressort der ZEIT, hat mit Trauernden in Rom gesprochen und schildert, wie die Menschen den Tod von Papst Franziskus erleben.</p><p><strong>Außerdem im Update: </strong>Die EU-Kommission verhängt erstmals Strafen nach dem Digital Markets Act: Apple muss 500 Millionen Euro zahlen, Meta 200 Millionen. Apple behindert App-Entwickler, alternative Angebote außerhalb des App-Stores zu bewerben, Meta verstößt bei Facebook und Instagram gegen Datenschutzregeln. </p><p>Ein Erdbeben der Stärke 6,2 hat Istanbul und die Umgebung erschüttert. Es ereignete sich im Marmarameer, etwa 60 Kilometer westlich der Stadt. Trotz befürchteter Schäden gab es zunächst keine Berichte über Verletzte oder zerstörte Gebäude. Istanbul liegt in einem Erdbebengebiet. </p><p>Was noch? <a href="https://www.spiegel.de/wissenschaft/menschenaffen-und-alkohol-wilde-schimpansen-teilen-gern-vergorene-fruechte-a-abe27bfb-ae09-49ff-958a-ae34c99081f8">Schimpansen teilen Alkoholfrüchte</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg">Mounia Meiborg</a></p><p>Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@<strong>zeit.de</strong></a><strong>.</strong></p>
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      <itunes:summary>Die USA wollen bei den Gesprächen in London ein finales Friedensangebot zum Ukrainekrieg vorlegen. Wie sieht es aus? Und: In Rom nehmen Menschen Abschied vom Papst.</itunes:summary>
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      <title>Ein Papst fürs Team Trump?</title>
      <description><![CDATA[136 Kardinäle entscheiden in den kommenden Wochen, wer das neue
Oberhaupt der katholischen Kirche wird. Sie werden auch über den Kurs
der Kirche entscheiden. Nach dem liberalen Kurs von Franziskus hofft ein
harter rechter Flügel des Katholizismus nun auf eine Chance. Ein Symbol
dafür ist Brian Burch, US-Botschafter im Vatikan, nominiert von Donald
Trump. Für viele galt seine Nominierung als Kampfansage. Burch gilt als
lautstarker Gegner des bisherigen Papstes. Inwiefern Politiker wie
US-Präsident Donald Trump einen Papst beeinflussen können, bespricht der
ZEIT-Autor Patrik Schwarz im Podcast.

In den Atomgesprächen zwischen den USA und Iran stehen die nächsten
Gespräche an. Beobachter gehen davon aus, dass es bei den technischen
Verhandlungen am heutigen Mittwoch vor allem um die Urananreicherung
gehen wird. Im Atomabkommen von 2015 wurde dem Iran eine Anreicherung
von 3,67 Prozent erlaubt. Inzwischen liegt der Wert bei rund 60 Prozent.
Die Reduzierung der Urananreicherung gilt als eine zentrale
Voraussetzung für eine politische Einigung. Jörg Lau ist
außenpolitischer Korrespondent im Hauptstadtbüro der ZEIT und spricht im
Podcast über den Stand der Verhandlungen. 

Und sonst so: Höflichkeit, die Millionen kostet

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Magdalena Inou

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Wir möchten mehr darüber erfahren, wie Sie die Podcasts von ZEIT und
ZEIT ONLINE nutzen. Hier geht es zur Podcaststudie. Vielen Dank für Ihre
Teilnahme.
Weitere Links zur Folge:

Text von Patrik Schwarz: Im Team Trump fehlt noch ein Papst
Papst Franziskus: Ein Meister der Gesten
 

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      <pubDate>Wed, 23 Apr 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>136 Kardinäle entscheiden in den kommenden Wochen, wer das neue Oberhaupt der katholischen Kirche wird. Sie werden auch über den Kurs der Kirche entscheiden. Nach dem liberalen Kurs von Franziskus hofft ein harter rechter Flügel des Katholizismus nun auf eine Chance. Ein Symbol dafür ist Brian Burch, US-Botschafter im Vatikan, nominiert von Donald Trump. Für viele galt seine Nominierung als Kampfansage. Burch gilt als lautstarker Gegner des bisherigen Papstes. Inwiefern Politiker wie US-Präsident Donald Trump einen Papst beeinflussen können, bespricht der ZEIT-Autor <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Patrik_Schwarz/index.xml" target="_blank">Patrik Schwarz</a> im Podcast.</p><p>In den Atomgesprächen zwischen den USA und Iran stehen die nächsten Gespräche an. Beobachter gehen davon aus, dass es bei den technischen Verhandlungen am heutigen Mittwoch vor allem um die Urananreicherung gehen wird. Im Atomabkommen von 2015 wurde dem Iran eine Anreicherung von 3,67 Prozent erlaubt. Inzwischen liegt der Wert bei rund 60 Prozent. Die Reduzierung der Urananreicherung gilt als eine zentrale Voraussetzung für eine politische Einigung. <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Joerg_Lau/index.xml">Jörg Lau</a> ist außenpolitischer Korrespondent im Hauptstadtbüro der ZEIT und spricht im Podcast über den Stand der Verhandlungen. </p><p>Und sonst so: <a href="https://www.derstandard.de/story/3000000266546/danke-chatgpt-hoeflichkeit-kostet-openai-millionen" target="_blank">Höflichkeit, die Millionen kostet</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" target="_blank"><i>Constanze Kainz</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank"><i>Pia Rauschenberger</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" target="_blank"><i>Sophia Boddenberg</i></a><i>, </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/I/Magdalena_Inou/index" target="_blank"><i>Magdalena Inou</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.<br /><br />Wir möchten mehr darüber erfahren, wie Sie die Podcasts von ZEIT und ZEIT ONLINE nutzen. <a href="https://aserto-studien.de/index.php/879323?lang=de">Hier geht es zur Podcaststudie</a>. Vielen Dank für Ihre Teilnahme.<br /><br />Weitere Links zur Folge:</p><p>Text von Patrik Schwarz: <a href="https://www.zeit.de/2025-04/nachfolger-papst-franziskus-konklave-kirche-autoritaer-liberal/komplettansicht">Im Team Trump fehlt noch ein Papst</a><br /><br />Papst Franziskus: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-04/papst-franziskus-tod-vatikan-leben-krankheit">Ein Meister der Gesten</a><br /><br /> </p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Nach dem liberalen Kurs von Franziskus hofft ein harter rechter Flügel des Katholizismus auf eine Chance. Und: weitere Atomverhandlungen zwischen dem Iran und den USA</itunes:summary>
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      <title>Update: Der Machtkampf zwischen Netanjahu und dem Ex-Geheimdienstchef</title>
      <description><![CDATA[In Israel steht der Inlandsgeheimdienst Schin Bet im Zentrum eines
politischen Konflikts: Der ehemalige Schin-Bet-Chef Ronen Bar
beschuldigt Premierminister Netanjahu in einer eidesstattlichen
Erklärung, ihn zur Überwachung politischer Gegner und zur gezielten
Beobachtung von Unterstützern regierungskritischer Proteste gedrängt zu
haben. Außerdem soll Netanjahu verlangt haben, dass Bar sich im Falle
einer Verfassungskrise nicht an Anweisungen des obersten Gerichts,
sondern direkt an ihn halten solle. Bar erklärte, er habe diese
Forderungen abgelehnt – ebenso wie Maßnahmen, die den laufenden
Korruptionsprozess gegen Netanjahu hätten verzögern können. Wie
Netanjahu auf die Vorwürfe reagiert und welche juristischen und
politischen Folgen sie haben könnten, besprechen wir mit
ZEIT-Politikredakteur Jan Roß.

US-Präsident Donald Trump hat erneut scharfe Kritik an US-Notenbankchef
Jerome Powell geübt und von ihm eine sofortige Senkung der Leitzinsen
gefordert. Auf seiner Plattform Truth Social bezeichnete Trump Powell
als "Loser" und "Mr. Too Late". Zudem sorgte die Aussage, die
US-Regierung würde rechtliche Schritte prüfen, um Powell vorzeitig aus
dem Amt zu entlassen, für Aufsehen. Die US-Notenbank Federal Reserve ist
traditionell unabhängig und nicht an die Weisungen der Regierung
gebunden, der Präsident kann den Notenbankchef nur aus einem triftigen
Grund entlassen. Powell erklärte zuletzt, er werde im Amt bleiben.
Welche Folgen eine mögliche Entlassung Powells für die US-Wirtschaft
hätte, erläutert Heike Buchter, US-Korrespondentin der ZEIT.

Außerdem im Update:
Noch am vergangenen Sonntag fuhr Papst Franziskus in seinem Papamobil
über den Petersplatz in Rom und sprach den Ostersegen. Gestern, am
Ostermontag, verstarb der erste nicht europäische Papst dann im Alter
von 88 Jahren an einem Schlaganfall. Wir blicken nach Rom, wo auch
einige deutsche Besucherinnen und Besucher Papst Franziskus gedenken.

Was noch? Die Oscar-Academy will neue Regeln für die Stimmabgabe.

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Magdalena Inou

 

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Gazastreifen: Das ist Netanjahus Nachkriegsplan

Israel: Netanjahu will Krieg in Gaza fortsetzen

Börsencrash: Ist das die nächste große Finanzkrise?

US-Notenbank: Der letzte Neinsager

US-Zollpolitik: Trumps Ziel? Ein schwacher Dollar – um jeden Preis

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      <pubDate>Tue, 22 Apr 2025 14:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/news-israel-gaza-krieg-live">Israel</a> steht der Inlandsgeheimdienst Schin Bet im Zentrum eines politischen Konflikts: Der ehemalige <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-04/israel-benjamin-netanjahu-geheimdienst-spionage-ronen-bar">Schin-Bet-Chef Ronen Bar beschuldigt Premierminister Netanjahu</a> in einer eidesstattlichen Erklärung, ihn zur Überwachung politischer Gegner und zur gezielten Beobachtung von Unterstützern regierungskritischer Proteste gedrängt zu haben. Außerdem soll <a href="https://www.zeit.de/thema/benjamin-netanjahu">Netanjahu</a> verlangt haben, dass Bar sich im Falle einer Verfassungskrise nicht an Anweisungen des obersten Gerichts, sondern direkt an ihn halten solle. Bar erklärte, er habe diese Forderungen abgelehnt – ebenso wie Maßnahmen, die den laufenden Korruptionsprozess gegen Netanjahu hätten verzögern können. Wie Netanjahu auf die Vorwürfe reagiert und welche juristischen und politischen Folgen sie haben könnten, besprechen wir mit ZEIT-Politikredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Jan_Ross/index.xml">Jan Roß.</a></p><p>US-Präsident <a href="https://www.zeit.de/thema/donald-trump">Donald Trump</a> hat erneut scharfe Kritik an US-Notenbankchef Jerome Powell geübt und von ihm eine <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-04/trump-powell-boerse-kurseinbruch">sofortige Senkung der Leitzinsen</a> gefordert. Auf seiner Plattform Truth Social bezeichnete Trump Powell als "Loser" und "Mr. Too Late". Zudem sorgte die Aussage, die US-Regierung würde rechtliche Schritte prüfen, um Powell vorzeitig aus dem Amt zu entlassen, für Aufsehen. Die US-Notenbank Federal Reserve ist traditionell unabhängig und nicht an die Weisungen der Regierung gebunden, der Präsident kann den Notenbankchef nur aus einem triftigen Grund entlassen. Powell erklärte zuletzt, er werde im Amt bleiben. Welche Folgen eine mögliche Entlassung Powells für die US-Wirtschaft hätte, erläutert <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Heike_Buchter/index.xml">Heike Buchter</a>, US-Korrespondentin der ZEIT.</p><p>Außerdem im Update:<br />Noch am vergangenen Sonntag fuhr <a href="https://www.zeit.de/thema/papst-franziskus">Papst Franziskus</a> in seinem Papamobil über den Petersplatz in Rom und sprach den Ostersegen. Gestern, am Ostermontag, verstarb der erste nicht europäische Papst dann im Alter von 88 Jahren an einem Schlaganfall. Wir blicken nach Rom, wo auch einige deutsche Besucherinnen und Besucher Papst Franziskus gedenken.</p><p>Was noch? <a href="https://www.theguardian.com/film/2025/apr/22/were-they-just-voting-on-vibes-oscars-new-compulsory-viewing-rule-sparks-backlash">Die Oscar-Academy will neue Regeln für die Stimmabgabe</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/I/Magdalena_Inou/index">Magdalena Inou</a></p><p> </p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Gazastreifen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-04/gazastreifen-israel-benjamin-netanjahu-humanitaere-hilfe-nahost">Das ist Netanjahus Nachkriegsplan</a></p><p>Israel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-04/israel-benjamin-netanjahu-krieg-druck-hamas-proteste-tel-aviv">Netanjahu will Krieg in Gaza fortsetzen</a></p><p>Börsencrash: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-04/boersencrash-finanzkrise-us-zoelle-folgen-aktien">Ist das die nächste große Finanzkrise?</a></p><p>US-Notenbank: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-11/us-notenbank-fed-leitzins-jay-powell-donald-trump">Der letzte Neinsager</a></p><p>US-Zollpolitik: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-04/us-zollpolitik-aktien-kapitalmarkt-folgen-finanzierung">Trumps Ziel? Ein schwacher Dollar – um jeden Preis</a></p>
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      <itunes:summary>Israels Ex-Geheimdienstchef erhebt schwere Vorwürfe gegen den Premier. Droht eine Verfassungskrise? Und: Donald Trump stellt die Unabhängigkeit der US-Notenbank infrage.
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      <title>Wie es nach dem Tod des Papstes weitergeht</title>
      <description><![CDATA[Papst Franziskus ist am Morgen des Ostermontags im Alter von 88 Jahren
in Rom verstorben. Das teilte der Vatikan in einer Videoerklärung mit.
Noch am Ostersonntag hatte er den traditionellen Segen urbi et
orbi gespendet. Der Papst war gesundheitlich bereits seit längerer Zeit
angeschlagen, zuletzt hatte er eine schwere Lungenentzündung nur knapp
überstanden. Das Konklave zur Wahl seines Nachfolgers wird in den
kommenden Wochen stattfinden. Als mögliche Kandidaten gelten Kardinäle
aus Asien oder Afrika, auch als Zeichen der wachsenden Bedeutung dieser
Kontinente innerhalb der Weltkirche. Die künftige Ausrichtung der Kirche
hängt somit stark davon ab, wer Papst Franziskus nachfolgt. Evelyn
Finger aus dem Ressort Glauben und Zweifeln der ZEIT ordnet ein, welche
Herausforderungen nun auf seinen Nachfolger warten und was von Papst
Franziskus' Erbe bleiben wird.

In Washington, D. C. hat die Frühjahrstagung des Internationalen
Währungsfonds (IWF) und der Weltbank begonnen. Zu dem Treffen werden
zahlreiche Politiker aus aller Welt erwartet. Für Deutschland nehmen
unter anderem der geschäftsführende Bundesfinanzminister Jörg Kukies
(SPD) und Bundesbankpräsident Joachim Nagel (SPD) teil. Im Rahmen der
Tagung wird der IWF am Dienstag eine neue Prognose zur globalen
Konjunktur präsentieren. Angesichts der Zollpolitik von US-Präsident
Donald Trump warnte IWF-Chefin Kristalina Georgiewa bereits vor
zunehmenden Belastungen für die Weltwirtschaft, kündigte jedoch keine
Rezession an. Heike Buchter, US-Korrespondentin der ZEIT, analysiert,
welche Rolle die US-Wirtschaftspolitik bei der Tagung spielen wird. 

 

Und sonst so: 40 Empfehlungen für wenig Zeit

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen 

Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge

Vatikan: Papst Franziskus ist tot

Liveblog: Tod des Papstes: Trauernde in Rom, Papst wird aufgebahrt

Franziskus: Papst erscheint zur Ostermesse und spendet Segen Urbi et
orbi

Vatikan: Papst Franziskus nach fünf Wochen aus Krankenhaus entlassen

Vatikan: Papst Franziskus hat laut Arzt zweimal nur knapp überlebt

Papst Franziskus: Ein Meister der Gesten

Reaktionen auf den Tod von Papst Franziskus: Politiker und
Kirchenvertreter trauern um "großen Papst"

Papst Franziskus: "Ich kenne auch die leeren Momente"

Jörg Kukies: "Alles über sich ergehen zu lassen, ist keine Option"

Joachim Nagel zur Inflation: "Die Inflation treibt mich um"

Internationaler Währungsfond: IWF-Chefin Kristalina Georgiewa steht vor
Wiederwahl

US-Börse: Wie weit geht es runter?

Entscheidungen der US-Regierung: Die wichtigsten Entscheidungen Donald
Trumps im Überblick

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      <pubDate>Tue, 22 Apr 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Papst Franziskus ist am Morgen des Ostermontags im Alter von 88 Jahren in Rom verstorben. Das teilte der Vatikan in einer Videoerklärung mit. Noch am Ostersonntag hatte er den traditionellen Segen u<i>rbi et orbi</i> gespendet. Der Papst war gesundheitlich bereits seit längerer Zeit angeschlagen, zuletzt hatte er eine schwere Lungenentzündung nur knapp überstanden. Das Konklave zur Wahl seines Nachfolgers wird in den kommenden Wochen stattfinden. Als mögliche Kandidaten gelten Kardinäle aus Asien oder Afrika, auch als Zeichen der wachsenden Bedeutung dieser Kontinente innerhalb der Weltkirche. Die künftige Ausrichtung der Kirche hängt somit stark davon ab, wer Papst Franziskus nachfolgt. <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Evelyn_Finger/index.xml">Evelyn Finger</a> aus dem Ressort Glauben und Zweifeln der ZEIT ordnet ein, welche Herausforderungen nun auf seinen Nachfolger warten und was von Papst Franziskus' Erbe bleiben wird.</p><p>In Washington, D. C. hat die Frühjahrstagung des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Weltbank begonnen. Zu dem Treffen werden zahlreiche Politiker aus aller Welt erwartet. Für Deutschland nehmen unter anderem der geschäftsführende Bundesfinanzminister Jörg Kukies (SPD) und Bundesbankpräsident Joachim Nagel (SPD) teil. Im Rahmen der Tagung wird der IWF am Dienstag eine neue Prognose zur globalen Konjunktur präsentieren. Angesichts der Zollpolitik von US-Präsident Donald Trump warnte IWF-Chefin Kristalina Georgiewa bereits vor zunehmenden Belastungen für die Weltwirtschaft, kündigte jedoch keine Rezession an. <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Heike_Buchter/index.xml">Heike Buchter</a>, US-Korrespondentin der ZEIT, analysiert, welche Rolle die US-Wirtschaftspolitik bei der Tagung spielen wird. </p><p> </p><p>Und sonst so: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-04/multimedia-empfehlung-lesen-schauen-hoeren-tipps">40 Empfehlungen für wenig Zeit</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen </a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index">Susanne Hehr</a>, Celine Yasemin Rolle</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge</strong></p><p>Vatikan: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-04/papst-franziskus-ist-tot">Papst Franziskus ist tot</a></p><p>Liveblog: Tod des Papstes: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-04/papst-franziskus-tod-vatikan-liveblog">Trauernde in Rom, Papst wird aufgebahrt</a></p><p>Franziskus: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-04/vatikan-ostermesse-papst-franziskus-petersplatz-rom">Papst erscheint zur Ostermesse und spendet Segen Urbi et orbi</a></p><p>Vatikan: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-03/papst-franziskus-krankenhaus-vatikan">Papst Franziskus nach fünf Wochen aus Krankenhaus entlassen</a></p><p>Vatikan: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-03/vatikan-papst-franziskus-laut-arzt-knapp-ueberlebt">Papst Franziskus hat laut Arzt zweimal nur knapp überlebt</a></p><p>Papst Franziskus: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-04/papst-franziskus-tod-vatikan-leben-krankheit">Ein Meister der Gesten</a></p><p>Reaktionen auf den Tod von Papst Franziskus: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-04/papst-franziskus-tod-reaktionen-scholz-merz-macron-meloni-vance">Politiker und Kirchenvertreter trauern um "großen Papst"</a></p><p>Papst Franziskus: <a href="https://www.zeit.de/2017/11/papst-franziskus-vatikan-katholische-kirche-interview">"Ich kenne auch die leeren Momente"</a></p><p>Jörg Kukies<a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-04/joerg-kukies-koalitionsvertrag-us-zoelle-donald-trump-finanzkrise">: "Alles über sich ergehen zu lassen, ist keine Option"</a></p><p>Joachim Nagel zur Inflation: <a href="https://www.zeit.de/2022/07/joachim-nagel-infation-energiepreise-geldpolitik">"Die Inflation treibt mich um"</a></p><p>Internationaler Währungsfond: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-04/iwf-chefin-georgieva-zweite-amtszeit">IWF-Chefin Kristalina Georgiewa steht vor Wiederwahl</a></p><p>US-Börse: <a href="https://www.zeit.de/2025/12/us-boerse-zoelle-donald-trump-wirtschaft">Wie weit geht es runter?</a></p><p>Entscheidungen der US-Regierung: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/regierung-donald-trump-entscheidungen-dekrete-usa">Die wichtigsten Entscheidungen Donald Trumps im Überblick</a></p>
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      <title>Papst Franziskus ist tot – was von seinem Pontifikat bleibt</title>
      <description><![CDATA[Noch am Ostersonntag spendete Papst Franziskus in Rom den traditionellen
Segen. Nun ist er in den Morgenstunden des Ostermontags im Alter von 88
Jahren gestorben.

Der gebürtige Argentinier Jorge Mario Bergoglio war nicht nur der erste
Papst aus Südamerika, sondern auch der erste Nichteuropäer seit über
einem Jahrtausend auf dem Stuhl Petri. Seit 2013 stand er an der Spitze
der katholischen Kirche, als Nachfolger des zurückgetretenen Benedikt
XVI. Schon zu Beginn seines Amts fiel er auf: mit seinem schlichten
Auftreten und dem Verzicht auf Prunk. 

Papst Franziskus hat die katholische Kirche für gesellschaftliche
Debatten geöffnet. Besonders hat er sich für die Stimmen des Globalen
Südens eingesetzt und für Themen wie Klimaschutz, soziale Gerechtigkeit
oder Migration. Und damit auch polarisiert: innerkirchlich, aber auch
politisch. 

Was hat diesen Papst geprägt – den Sohn italienischer Einwanderer, der
in den Straßen von Buenos Aires aufwuchs, später Jesuit wurde und
schließlich in den Vatikan berufen wurde?

In dieser Folge von "Was jetzt? – Spezial" geht es um die Jahre des
Pontifikats von Papst Franziskus und um die Frage, welche Spuren er
hinterlässt. Evelyn Finger, Redakteurin im Glaubensressort der ZEIT,
ordnet ein, was den Menschen Jorge Mario Bergoglio geprägt hat, welche
Entscheidungen ihn ausgezeichnet haben und welche Konflikte sein Wirken
begleitet haben.

 

Moderation & Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Mounia Meiborg

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

 

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      <pubDate>Mon, 21 Apr 2025 13:36:04 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Noch am Ostersonntag spendete Papst Franziskus in Rom den traditionellen Segen. Nun ist er in den Morgenstunden des Ostermontags im Alter von 88 Jahren gestorben.</p><p>Der gebürtige Argentinier Jorge Mario Bergoglio war nicht nur der erste Papst aus Südamerika, sondern auch der erste Nichteuropäer seit über einem Jahrtausend auf dem Stuhl Petri. Seit 2013 stand er an der Spitze der katholischen Kirche, als Nachfolger des zurückgetretenen Benedikt XVI. Schon zu Beginn seines Amts fiel er auf: mit seinem schlichten Auftreten und dem Verzicht auf Prunk. </p><p>Papst Franziskus hat die katholische Kirche für gesellschaftliche Debatten geöffnet. Besonders hat er sich für die Stimmen des Globalen Südens eingesetzt und für Themen wie Klimaschutz, soziale Gerechtigkeit oder Migration. Und damit auch polarisiert: innerkirchlich, aber auch politisch. </p><p>Was hat diesen Papst geprägt – den Sohn italienischer Einwanderer, der in den Straßen von Buenos Aires aufwuchs, später Jesuit wurde und schließlich in den Vatikan berufen wurde?</p><p>In dieser Folge von "Was jetzt? – Spezial" geht es um die Jahre des Pontifikats von Papst Franziskus und um die Frage, welche Spuren er hinterlässt. <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Evelyn_Finger/index.xml">Evelyn Finger</a>, Redakteurin im Glaubensressort der ZEIT, ordnet ein, was den Menschen Jorge Mario Bergoglio geprägt hat, welche Entscheidungen ihn ausgezeichnet haben und welche Konflikte sein Wirken begleitet haben.</p><p> </p><p><i>Moderation & Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index"><i>Azadê Peşmen</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg"><i>Mounia Meiborg</i></a></p><p><i>Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle</i></p><p> </p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Nur wenige Stunden nach seinem letzten Ostersegen in Rom stirbt der 88-jährige Papst Franziskus. Wer war der Mensch hinter dem Amt und welche Spuren hinterlässt er?
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      <itunes:subtitle>Nur wenige Stunden nach seinem letzten Ostersegen in Rom stirbt der 88-jährige Papst Franziskus. Wer war der Mensch hinter dem Amt und welche Spuren hinterlässt er?
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      <title>Proteste gegen Trump. Kommt jetzt die Zeit der linken Demokraten?</title>
      <description><![CDATA[In den USA haben erneut Tausende Menschen gegen die Politik von
Präsident Donald Trump demonstriert. Vor dem Weißen Haus in Washington
sowie in Städten wie New York und Chicago kritisierten die
Protestierenden Donald Trumps autokratischen Regierungsstil.
Gleichzeitig formiert sich auch innerhalb der Demokratischen Partei eine
neue Allianz: Die linken Politiker Bernie Sanders und Alexandria
Ocasio-Cortez treten verstärkt als oppositionelle Stimmen gegen Donald
Trump auf. Wie sie versuchen, den Demokraten ein neues, linkeres Gesicht
zu geben, erklärt ZEIT-ONLINE-Autor Klaus Brinkbäumer.  

Deutschland bekommt erstmals ein eigenes Ministerium für Forschung,
Technologie und Raumfahrt. Durchgesetzt hat das vor allem die CSU, die
sich unter Markus Söder und Dorothee Bär schon seit Längerem für eine
Priorisierung der Raumfahrtpolitik in Deutschland einsetzt. Europa droht
technologisch den Anschluss zu verlieren: Mit Starlink haben die USA
einen deutlichen Vorsprung. Während die US-Regierung jährlich rund 68
Milliarden Euro in die Raumfahrt steckt, sind es in Europa nur etwa 14
Milliarden. Die neue Bundesregierung will das ändern und hat sich in
ihrem Koalitionsvertrag explizit vorgenommen, mehr Geld für die
Raumfahrt auszugeben. Wo dieses Geld herkommen soll und wofür das gut
sein könnte, erklärt uns Robert Gast aus dem Wissensressort von ZEIT
ONLINE.

Und sonst so: Roboter laufen einen Halbmarathon.

Moderation und Produktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle, Helena Schmidt

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge

Proteste in den USA: Mehr als tausend Demonstrationen gegen Donald Trump

Donald Trump: Erneut landesweite Proteste in den USA gegen Regierung

Entscheidungen der US-Regierung: Die wichtigsten Entscheidungen Donald
Trumps im Überblick

Widerstand gegen Donald Trump: Ein fast rührender Protest

Bernie Sanders und Alexandria Ocasio-Cortez: Sie glauben noch an die
Demokratische Partei – jetzt erst recht

US-Demokraten: Von der Schockstarre direkt in die Resignation

US-Demokraten: Alexandria Ocasio-Cortez sieht die USA "an einem
Scheideweg"

Raumfahrtministerium: Raumschiff Deutschland

Starlink: Europa sendet ein Signal

Satelliteninternet der EU: "Wir müssen uns in Europa eigenständig
absichern"

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      <pubDate>Mon, 21 Apr 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In den USA haben erneut Tausende Menschen gegen die Politik von Präsident Donald Trump demonstriert. Vor dem Weißen Haus in Washington sowie in Städten wie New York und Chicago kritisierten die Protestierenden Donald Trumps autokratischen Regierungsstil. Gleichzeitig formiert sich auch innerhalb der Demokratischen Partei eine neue Allianz: Die linken Politiker Bernie Sanders und Alexandria Ocasio-Cortez treten verstärkt als oppositionelle Stimmen gegen Donald Trump auf. Wie sie versuchen, den Demokraten ein neues, linkeres Gesicht zu geben, erklärt ZEIT-ONLINE-Autor <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Klaus_Brinkbaeumer/index">Klaus Brinkbäumer</a>.  </p><p>Deutschland bekommt erstmals ein eigenes Ministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt. Durchgesetzt hat das vor allem die CSU, die sich unter Markus Söder und Dorothee Bär schon seit Längerem für eine Priorisierung der Raumfahrtpolitik in Deutschland einsetzt. Europa droht technologisch den Anschluss zu verlieren: Mit Starlink haben die USA einen deutlichen Vorsprung. Während die US-Regierung jährlich rund 68 Milliarden Euro in die Raumfahrt steckt, sind es in Europa nur etwa 14 Milliarden. Die neue Bundesregierung will das ändern und hat sich in ihrem Koalitionsvertrag explizit vorgenommen, mehr Geld für die Raumfahrt auszugeben. Wo dieses Geld herkommen soll und wofür das gut sein könnte, erklärt uns <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Robert_Gast/index" target="_blank">Robert Gast</a> aus dem Wissensressort von ZEIT ONLINE.</p><p>Und sonst so: <a href="https://www.tagesschau.de/wissen/technologie/china-roboter-halbmarathon-100.html">Roboter laufen einen Halbmarathon</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index">Susanne Hehr</a>, Celine Yasemin Rolle, Helena Schmidt</p><p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/was-jetzt">hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge</strong></p><p>Proteste in den USA: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-04/usa-proteste-donald-trump-elon-musk">Mehr als tausend Demonstrationen gegen Donald Trump</a></p><p>Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-04/donald-trump-proteste-usa-landesweit-hunderte">Erneut landesweite Proteste in den USA gegen Regierung</a></p><p>Entscheidungen der US-Regierung: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/regierung-donald-trump-entscheidungen-dekrete-usa">Die wichtigsten Entscheidungen Donald Trumps im Überblick</a></p><p>Widerstand gegen Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/2025/14/widerstand-donald-trump-usa-elon-musk-demokratie">Ein fast rührender Protest</a></p><p>Bernie Sanders und Alexandria Ocasio-Cortez: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-04/proteste-trump-bernie-sanders-alexandria-ocasio-cortez-kalifornien">Sie glauben noch an die Demokratische Partei – jetzt erst recht</a></p><p>US-Demokraten: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/us-demokraten-bernie-sanders-donald-trump-widerstand">Von der Schockstarre direkt in die Resignation</a></p><p>US-Demokraten: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-04/usa-demokraten-alexandria-ocasio-cortez-donald-trump-bernie-sanders">Alexandria Ocasio-Cortez sieht die USA "an einem Scheideweg"</a></p><p>Raumfahrtministerium: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2025-04/raumfahrt-ministerium-csu-technologie-koalitionsvertrag/komplettansicht">Raumschiff Deutschland</a></p><p>Starlink: <a href="https://www.zeit.de/digital/2025-03/starlink-eutelsat-oneweb-ukraine-satellitendienst-krieg">Europa sendet ein Signal</a></p><p>Satelliteninternet der EU: <a href="https://www.zeit.de/digital/2023-02/sateliten-internet-eu-starlink-anna-christmann">"Wir müssen uns in Europa eigenständig absichern"</a></p>
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      <itunes:summary>Landesweite Proteste gegen Donald Trump geben den US-Demokraten neue Hoffnung. Vor allem zwei Politiker haben einen Plan. Außerdem: Was bringt ein Raumfahrtministerium?</itunes:summary>
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      <title>Was Kritikern der Hamas im Gazastreifen droht</title>
      <description><![CDATA[Vor drei Tagen lehnte die Hamas den israelischen Vorschlag für eine
Waffenruhe ab. Der Krieg geht also weiter. Bereits Ende März
protestierten im Gazastreifen Tausende für ein Ende des Krieges und
gegen die Herrschaft der Hamas. Auch diese Woche zog es zahlreiche
Palästinenser wieder auf die Straße. Sie riefen "Hamas raus" und "Stoppt
den Krieg". Gegen ihre Gegner geht die Hamas gewaltsam vor. Ein 
22-Jähriger wurde im Zuge der Demonstrationen von den Terroristen zu
Tode gefoltert. Yassin Musharbash aus dem Investigativ-Ressort der ZEIT
hatte Kontakt mit einem Organisator der Proteste. Im Podcast erklärt
Musharbash, welches Potenzial die Protestbewegung besitzt und in welche
Gefahr sich die Demonstranten begeben, indem sie sich offen gegen die
Hamas stellen.  

Ostern ist im Christentum ein besonderer Tag. Gefeiert wird die
Auferstehung Jesu Christi, ein Neuanfang, der Sieg über den Tod und auch
die Hoffnung auf ein Leben nach dem Tod. Das Christentum ist heute mit
über zwei Milliarden Gläubigen die größte der fünf Weltreligionen. Doch
wie konnte eine kleine Gruppe, die zu Beginn nur aus etwa 20 Anhängern
bestand, zu einer so erfolgreichen Religion werden? Moritz Aisslinger
aus dem Ressort Dossier der ZEIT hat sich eingehend mit der
Erfolgsgeschichte beschäftigt. Er erklärt, wieso das Christentum so
stark gewachsen ist, wer die Lehren nach dem Tod Jesu weiterverbreitete
und wie es in der frühen Bewegung um die Rolle der Frau stand.

Und sonst so: Neuer Trick gegen Reiseübelkeit

 

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Mitarbeit: Susanne Hehr, Miriam Mair

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

Nahost: Hamas lehnt jüngsten Vorschlag für Waffenruhe ab

Nahost: Tausende protestieren im Gazastreifen gegen die Hamas

Hamas im Gazastreifen: "Ich will dem Monster nicht noch einmal begegnen"

Christentum: 20 Leute, der Anführer tot. Was soll da schon rauskommen!

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      <pubDate>Sun, 20 Apr 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Vor drei Tagen lehnte die Hamas den israelischen Vorschlag für eine <a href="https://www.zeit.de/news/2025-04/17/berichte-hamas-lehnt-juengsten-vorschlag-fuer-waffenruhe-ab" target="_blank">Waffenruhe</a> ab. Der Krieg geht also weiter. Bereits <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/hamas-israel-proteste" target="_blank">Ende März</a> protestierten im Gazastreifen Tausende für ein Ende des Krieges und gegen die Herrschaft der Hamas. Auch diese Woche zog es zahlreiche Palästinenser wieder auf die Straße. Sie riefen "Hamas raus" und "Stoppt den Krieg". Gegen ihre Gegner geht die Hamas <a href="https://www.zeit.de/2025/16/hamas-gazastreifen-widerstand-islamismus-nahost/komplettansicht" target="_blank">gewaltsam v<strong>or</strong></a><strong>.</strong> Ein  22-Jähriger wurde im Zuge der Demonstrationen von den Terroristen zu Tode gefoltert. <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Yassin_Musharbash/index" target="_blank">Yassin Musharbash</a> aus dem Investigativ-Ressort der ZEIT hatte Kontakt mit einem Organisator der Proteste. Im Podcast erklärt Musharbash, welches Potenzial die Protestbewegung besitzt und in welche Gefahr sich die Demonstranten begeben, indem sie sich offen gegen die Hamas stellen.  </p><p>Ostern ist im Christentum ein besonderer Tag. Gefeiert wird die Auferstehung Jesu Christi, ein Neuanfang, der Sieg über den Tod und auch die Hoffnung auf ein Leben nach dem Tod. Das Christentum ist heute mit über <a href="https://www.zeit.de/2025/16/christentum-jesus-entstehung-geschichte/komplettansicht" target="_blank">zwei Milliarden</a> Gläubigen die größte der fünf Weltreligionen. Doch wie konnte eine kleine Gruppe, die zu Beginn nur aus etwa <a href="https://www.zeit.de/2025/16/christentum-jesus-entstehung-geschichte/komplettansicht" target="_blank">20 Anhängern</a> bestand, zu einer so erfolgreichen Religion werden? <a href="https://www.zeit.de/autoren/A/Moritz_Aisslinger/index" target="_blank">Moritz Aisslinger</a> aus dem Ressort Dossier der ZEIT hat sich eingehend mit der Erfolgsgeschichte beschäftigt. Er erklärt, wieso das Christentum so stark gewachsen ist, wer die Lehren nach dem Tod Jesu weiterverbreitete und wie es in der frühen Bewegung um die Rolle der Frau stand.</p><p>Und sonst so: Neuer Trick gegen Reiseübelkeit</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index" target="_blank">Erica Zingher</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index" target="_blank">Susanne Hehr</a>, Miriam Mair</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasje<strong>tzt@zeit.de</strong></a><strong>. </strong></p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Nahost: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-04/17/berichte-hamas-lehnt-juengsten-vorschlag-fuer-waffenruhe-ab" target="_blank">Hamas lehnt jüngsten Vorschlag für Waffenruhe ab</a></p><p>Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/hamas-israel-proteste" target="_blank">Tausende protestieren im Gazastreifen gegen die Hamas</a></p><p>Hamas im Gazastreifen: <a href="https://www.zeit.de/2025/16/hamas-gazastreifen-widerstand-islamismus-nahost/komplettansicht" target="_blank">"Ich will dem Monster nicht noch einmal begegnen"</a></p><p>Christentum: <a href="https://www.zeit.de/2025/16/christentum-jesus-entstehung-geschichte/komplettansicht" target="_blank">20 Leute, der Anführer tot. Was soll da schon rauskommen!</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Trotz gewaltsamer Unterdrückung protestieren die Menschen in Gaza weiter gegen die Hamas. Doch welche Konsequenzen drohen ihnen? Und: Erfolgsgeschichte Christentum  </itunes:summary>
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      <title>Spezial zur Freitodbegleitung: Eine Ärztin, die beim Sterben hilft</title>
      <description><![CDATA[Die Ärztin Marion von Helmolt begleitet Menschen, die nicht mehr leben
möchten, in den Tod. Möglich ist das seit Februar 2020. Damals hieß es
im Urteil des Bundesverfassungsgerichts, dass das Recht auf
selbstbestimmtes Sterben "in jeder Phase menschlicher Existenz" bestehe.
"Das Recht, sich selbst zu töten, umfasst auch die Freiheit, hierfür bei
Dritten Hilfe zu suchen und Hilfe, soweit sie angeboten wird, in
Anspruch zu nehmen." Von Helmolt ist eine von denjenigen, die hilft.

Seit dem Urteil steigt in Deutschland die Zahl der Freitodbegleitungen.
Und über den assistierten Tod wird kontrovers diskutiert: Kann eine
Ärztin wie Marion von Helmolt wirklich beurteilen, ob eine Person gehen
möchte? Bräuchte es nicht mehr Ärztinnen und Ärzte, die Sterbehilfe
anbieten? Aber was, wenn die sterbewillige Person gar nicht
selbstbestimmt entscheiden kann? Warum sollte ein Mensch eine unheilbare
Diagnose bis zum Letzten ertragen müssen? Wer weiß, welche Fortschritte
die Medizin in ein paar Jahren errungen hat? Ist irgendwann nicht
einfach genug gelebt?

Die Menschen, die von Helmolt in den Tod begleitet, werden ihr über die
Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) vermittelt. Von Helmolt
ist wichtig zu betonen, dass sie bei dem Verein nicht angestellt ist.
Sie agiert selbstständig – und ist daher auch diejenige, die sich im
Fall einer Klage vor einem Gericht verantworten müsste. "Ich bin die
letzte Instanz, die das Ganze prüft", sagt sie. "Wenn die
Sorgfaltskriterien nicht erfüllt sind, wenn ich es nicht für absolut
rundum stimmig halte, dann ist Sterbehilfe nicht zu verantworten."

In dieser Folge von Was jetzt? – Spezial ist nicht nur Marion von
Helmolt zu hören, sondern auch ein 79 Jahre alter Mann, der sein Sterben
geplant hat. Er hätte wohl noch ein paar Jahre, mag aber nicht mehr
leben. Über seine Entscheidung erzählt er im Podcast. 
Recherche & Skript: Jana Gioia Baurmann

Moderation & Skript: Jannis Carmesin

Redaktion: Constanze Kainz

Sounddesign: Joscha Grunewald

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      <pubDate>Sat, 19 Apr 2025 09:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Ärztin Marion von Helmolt begleitet Menschen, die nicht mehr leben möchten, in den Tod. Möglich ist das seit Februar 2020. Damals hieß es im Urteil des Bundesverfassungsgerichts, dass das Recht auf selbstbestimmtes Sterben "in jeder Phase menschlicher Existenz" bestehe. "Das Recht, sich selbst zu töten, umfasst auch die Freiheit, hierfür bei Dritten Hilfe zu suchen und Hilfe, soweit sie angeboten wird, in Anspruch zu nehmen." Von Helmolt ist eine von denjenigen, die hilft.</p><p>Seit dem Urteil steigt in Deutschland die Zahl der Freitodbegleitungen. Und über den assistierten Tod wird kontrovers diskutiert: Kann eine Ärztin wie Marion von Helmolt wirklich beurteilen, ob eine Person gehen möchte? Bräuchte es nicht mehr Ärztinnen und Ärzte, die Sterbehilfe anbieten? Aber was, wenn die sterbewillige Person gar nicht selbstbestimmt entscheiden kann? Warum sollte ein Mensch eine unheilbare Diagnose bis zum Letzten ertragen müssen? Wer weiß, welche Fortschritte die Medizin in ein paar Jahren errungen hat? Ist irgendwann nicht einfach genug gelebt?</p><p>Die Menschen, die von Helmolt in den Tod begleitet, werden ihr über die Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) vermittelt. Von Helmolt ist wichtig zu betonen, dass sie bei dem Verein nicht angestellt ist. Sie agiert selbstständig – und ist daher auch diejenige, die sich im Fall einer Klage vor einem Gericht verantworten müsste. "Ich bin die letzte Instanz, die das Ganze prüft", sagt sie. "Wenn die Sorgfaltskriterien nicht erfüllt sind, wenn ich es nicht für absolut rundum stimmig halte, dann ist Sterbehilfe nicht zu verantworten."</p><p>In dieser Folge von <i>Was jetzt? – Spezial</i> ist nicht nur Marion von Helmolt zu hören, sondern auch ein 79 Jahre alter Mann, der sein Sterben geplant hat. Er hätte wohl noch ein paar Jahre, mag aber nicht mehr leben. Über seine Entscheidung erzählt er im Podcast. <br /><br /><i>Recherche & Skript: Jana Gioia Baurmann</i></p><p><i>Moderation & Skript: Jannis Carmesin</i></p><p><i>Redaktion: Constanze Kainz</i></p><p><i>Sounddesign: Joscha Grunewald</i></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Wie sich die EU gegenüber den USA neu aufstellt</title>
      <description><![CDATA[US-Vizepräsident JD Vance verbringt die Osterfeiertage dieses Jahr mit
seiner Familie in Rom. Auf dem Programm stehen sowohl der Besuch der
Ostermesse am Sonntag im Petersdom als auch ein Treffen mit Italiens
Ministerpräsidentin Georgia Meloni. Sein Verhältnis zu Europa ist nicht
das Beste, wie auf der Münchner Sicherheitskonferenz im Februar deutlich
wurde. Auch die vor einigen Wochen geleakten Chats zwischen ihm und
hochrangigen US-Regierungsmitgliedern offenbarten seine "Verachtung für
Europa". Was das für Europas zukünftiges transatlantisches Verhältnis
bedeutet und welche Rolle das Treffen mit Meloni spielt, analysiert
Ulrich Ladurner, EU-Korrespondent der ZEIT. 

Einige Wochen bis mehrere Monate – so lange müssen gesetzlich
Krankenversicherte auf einen Facharzttermin warten. Privatversicherte
bekommen hingegen viel schneller einen Termin, manchmal auch für nicht
zwingend notwendige Untersuchungen. Was gegen diese Ungleichbehandlungen
und die Zweiklassengesellschaft in der Medizin unternommen werden kann
und welche Maßnahmen von der neuen Regierung zu erwarten sind, erläutert
Carla Neuhaus aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT.

Und sonst so: Wie Sie effizient in den Frühjahrsputz starten.

Moderation und Produktion: Mounia Meiborg

Mitarbeit: Mathias Peer, Miriam Mair

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

Ursula von der Leyen: "Wir haben keine Bros und keine Oligarchen"

Kirche und Politik: US-Vizepräsident Vance beginnt Besuch in Rom

Meloni in Washington, D. C.: Trump akzeptiert Melonis Einladung nach
Europa in "naher Zukunft"

J. D. Vance: Wer greift hier die Demokratie an?

Münchner Sicherheitskonferenz: J. D. Vance unterstellt
"Demokratieverlust" in Europa

US-Chatleak: Amerikas Weg ins Chaos

J. D. Vance: Der gefährlichste Mann der USA?

Krankenkassen: Gesetzlich versichert? Da haben wir gerade nichts frei

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Sat, 19 Apr 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>US-Vizepräsident JD Vance verbringt die Osterfeiertage dieses Jahr mit seiner Familie in Rom. Auf dem Programm stehen sowohl der Besuch der Ostermesse am Sonntag im Petersdom als auch ein Treffen mit Italiens Ministerpräsidentin Georgia Meloni. Sein Verhältnis zu Europa ist nicht das Beste, wie auf der Münchner Sicherheitskonferenz im Februar deutlich wurde. Auch die vor einigen Wochen geleakten Chats zwischen ihm und hochrangigen US-Regierungsmitgliedern offenbarten seine "Verachtung für Europa". Was das für Europas zukünftiges transatlantisches Verhältnis bedeutet und welche Rolle das Treffen mit Meloni spielt, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Ulrich_Ladurner/index.xml" target="_blank">Ulrich Ladurner</a>, EU-Korrespondent der ZEIT. </p><p>Einige Wochen bis mehrere Monate – so lange müssen gesetzlich Krankenversicherte auf einen Facharzttermin warten. Privatversicherte bekommen hingegen viel schneller einen Termin, manchmal auch für nicht zwingend notwendige Untersuchungen. Was gegen diese Ungleichbehandlungen und die Zweiklassengesellschaft in der Medizin unternommen werden kann und welche Maßnahmen von der neuen Regierung zu erwarten sind, erläutert <a href="https://www.zeit.de/autoren/N/Carla_Neuhaus/index" target="_blank">Carla Neuhaus</a> aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT.</p><p>Und sonst so: Wie Sie <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/leben/2025-04/reinigung-fruejahrsputz-aufraeumen-zuhause-tipps">effizient in den Frühjahrsputz starten</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg" target="_blank">Mounia Meiborg</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank">Mathias Peer</a>, Miriam Mair</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Ursula von der Leyen: <a href="https://www.zeit.de/2025/16/ursula-von-der-leyen-eu-usa-donald-trump" target="_blank">"Wir haben keine Bros und keine Oligarchen"</a></p><p>Kirche und Politik: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-04/18/us-vizepraesident-vance-beginnt-besuch-in-rom" target="_blank">US-Vizepräsident Vance beginnt Besuch in Rom</a></p><p>Meloni in Washington, D. C.: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-04/usa-washington-donald-trump-giorgia-meloni-besuch" target="_blank">Trump akzeptiert Melonis Einladung nach Europa in "naher Zukunft"</a></p><p>J. D. Vance: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/j-d-vance-muenchen-sicherheitskonferenz-usa-europa-ukraine/komplettansicht" target="_blank">Wer greift hier die Demokratie an?</a></p><p>Münchner Sicherheitskonferenz: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/jd-vance-muenchner-sicherheitskonferenz-demokratieverlust-europa" target="_blank">J. D. Vance unterstellt "Demokratieverlust" in Europa</a></p><p>US-Chatleak: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/usa-regierung-sicherheitsleck-weg-chaos" target="_blank">Amerikas Weg ins Chaos</a></p><p>J. D. Vance: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-03/j-d-vance-praesident-usa-politikteil" target="_blank">Der gefährlichste Mann der USA?</a></p><p>Krankenkassen: <a href="https://www.zeit.de/2025/16/krankenkassen-gesundheitssystem-privat-gesetzlich-versicherung/komplettansicht" target="_blank">Gesetzlich versichert? Da haben wir gerade nichts frei</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Union möchte Aufnahme von schutzbedürftigen Afghanen stoppen</title>
      <description><![CDATA[Die künftige Bundesregierung plant, sämtliche Aufnahmeprogramme für
Afghanen zu beenden, darunter auch ein spezielles Programm für besonders
Schutzbedürftige. Dieses wurde nach dem Abzug der internationalen
Truppen 2021 ins Leben gerufen und richtete sich an Menschen, die unter
den Taliban bedroht sind. Laut dem Auswärtigen Amt warten immer noch
rund 2.600 Personen mit gültiger Aufnahmezusage auf ihre Ausreise. Die
designierte Regierung begründet das geplante Aus mit
Sicherheitsbedenken. CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann warf der
Vorgängerregierung vor, Menschen ohne ausreichende Überprüfung einreisen
zu lassen – ein Vorwurf, den die aktuelle Bundesregierung entschieden
zurückweist. ZEIT-Redakteur Omid Rezaee ordnet ein, wie stichhaltig
diese Kritik ist und welche Konsequenzen ein Aufnahmestopp für die
Betroffenen in Afghanistan hätte.

Ein stabiles soziales Umfeld macht glücklich, aber zu viel Kontakt kann
auch schaden. Das zeigt eine neue internationale Studie, bei der Daten
von Zehntausenden Menschen aus über 30 Ländern ausgewertet wurden.
Entscheidend für das Wohlbefinden ist demnach nicht nur, ob,
sondern wie man soziale Beziehungen führt. Psychologe Oliver Huxhold vom
Deutschen Zentrum für Altersfragen betont, dass sich Beziehungen in
flexiblen sozialen Strukturen oft als enger erweisen. Im Gegensatz dazu
fand Psychologin Olga Stavrova heraus, dass häufigere monatliche Treffen
mit der Familie der körperlichen Gesundheit schaden können,
möglicherweise aufgrund emotionaler Belastungen und familiärer
Verpflichtungen. Stefanie Kara, Redakteurin des Wissenschaftsressorts
der ZEIT, analysiert die Faktoren, die für ein glückliches soziales
Umfeld entscheidend sind.

 

Und sonst so? Wofür die Deutschen ChatGPT am meisten verwenden.

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Künftige Bundesregierung: Friedrich Merz soll am 6. Mai zum Kanzler
gewählt werden

Afghanistan: Das Aufnahmeprogramm für Afghanen steht vor dem Aus

Afghanistan: Zahl der zivilen Opfer steigt während Abzugs
internationaler Truppen

Afghanistan: IStGH-Chefankläger fordert Haftbefehl gegen
Taliban-Anführer

Taliban-Machtübernahme: Nach Fall von Kabul: "Die Welt hat Afghanistan
aufgegeben"

Aufnahmeprogramm: Weiterer Aufnahmeflug mit Afghanen nach Deutschland
gestartet

Regierungsbildung: Carsten Linnemann wird künftiger Regierung nicht
angehören

Sozialer Kontakt: Viel Freund = viel Glück?

Harvard-Studie: Was macht Menschen glücklich und gesund? Das verrät die
Empirie

Freundschaft: Freunde, es reicht!

Freundschaften schließen: Das Freundschaftseinmaleins

Getrennte Eltern: "Früher haben wir uns täglich gestritten, jetzt nur
noch alle 14 Tage"

Familiäre Belastung: Entschärfen: Damit es bei der Pflege nicht zu
Gewalt kommt

 

 

 

 

 

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Fri, 18 Apr 2025 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die künftige Bundesregierung plant, sämtliche Aufnahmeprogramme für Afghanen zu beenden, darunter auch ein spezielles Programm für besonders Schutzbedürftige. Dieses wurde nach dem Abzug der internationalen Truppen 2021 ins Leben gerufen und richtete sich an Menschen, die unter den Taliban bedroht sind. Laut dem Auswärtigen Amt warten immer noch rund 2.600 Personen mit gültiger Aufnahmezusage auf ihre Ausreise. Die designierte Regierung begründet das geplante Aus mit Sicherheitsbedenken. CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann warf der Vorgängerregierung vor, Menschen ohne ausreichende Überprüfung einreisen zu lassen – ein Vorwurf, den die aktuelle Bundesregierung entschieden zurückweist. ZEIT-Redakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Omid_Rezaee/index">Omid Rezaee</a> ordnet ein, wie stichhaltig diese Kritik ist und welche Konsequenzen ein Aufnahmestopp für die Betroffenen in Afghanistan hätte.</p><p>Ein stabiles soziales Umfeld macht glücklich, aber zu viel Kontakt kann auch schaden. Das zeigt eine neue internationale Studie, bei der Daten von Zehntausenden Menschen aus über 30 Ländern ausgewertet wurden. Entscheidend für das Wohlbefinden ist demnach nicht nur, ob, sondern wie man soziale Beziehungen führt. Psychologe Oliver Huxhold vom Deutschen Zentrum für Altersfragen betont, dass sich Beziehungen in flexiblen sozialen Strukturen oft als enger erweisen. Im Gegensatz dazu fand Psychologin Olga Stavrova heraus, dass häufigere monatliche Treffen mit der Familie der körperlichen Gesundheit schaden können, möglicherweise aufgrund emotionaler Belastungen und familiärer Verpflichtungen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Stefanie_Kara/index">Stefanie Kara</a>, Redakteurin des Wissenschaftsressorts der ZEIT, analysiert die Faktoren, die für ein glückliches soziales Umfeld entscheidend sind.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2025-04/chatgpt-ki-europa-deutschland-anfragen-beziehung">Wofür die Deutschen ChatGPT am meisten verwenden</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a>, Celine Yasemin Rolle</p><p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank">hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Künftige Bundesregierung: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-04/friedrich-merz-bundeskanzler-wahl">Friedrich Merz soll am 6. Mai zum Kanzler gewählt werden</a></p><p>Afghanistan: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-04/afghanistan-bundesaufnahmeprogramm-ortskraefte-bundeswehr-faq">Das Aufnahmeprogramm für Afghanen steht vor dem Aus</a></p><p>Afghanistan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2021-07/afghanistan-truppenabzug-taliban-zivilbevoelkerung-opfer-anstieg-un-bericht-kabul">Zahl der zivilen Opfer steigt während Abzugs internationaler Truppen</a></p><p>Afghanistan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/internationaler-strafgerichtshof-haftbefehl-taliban-frauen">IStGH-Chefankläger fordert Haftbefehl gegen Taliban-Anführer</a></p><p>Taliban-Machtübernahme: <a href="https://www.zeit.de/news/2023-08/15/nach-dem-fall-von-kabul-per-katapult-in-eine-andere-welt">Nach Fall von Kabul: "Die Welt hat Afghanistan aufgegeben"</a></p><p>Aufnahmeprogramm: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-04/afghanistan-aufnahmeprogramm-ortskraefte">Weiterer Aufnahmeflug mit Afghanen nach Deutschland gestartet</a></p><p>Regierungsbildung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-04/regierung-cdu-carsten-linnemann-minister-generalsekretaer">Carsten Linnemann wird künftiger Regierung nicht angehören</a></p><p>Sozialer Kontakt: <a href="https://www.zeit.de/2025/16/sozial-kontakt-freunde-psychologie-forschung">Viel Freund = viel Glück?</a></p><p>Harvard-Studie: <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/leben/2024-12/harvard-studie-glueck-gesundheit-mark-waldinger">Was macht Menschen glücklich und gesund? Das verrät die Empirie</a></p><p>Freundschaft: <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/2024/24/freundschaft-bindung-familie-menge">Freunde, es reicht!</a></p><p>Freundschaften schließen: <a href="https://www.zeit.de/entdecken/2024-04/freundschaften-schliessen-erwachsene-schwer-stress">Das Freundschaftseinmaleins</a></p><p>Getrennte Eltern: <a href="https://www.zeit.de/familie/2025-04/getrennte-eltern-familie-streit-therapie-kinder">"Früher haben wir uns täglich gestritten, jetzt nur noch alle 14 Tage"</a></p><p>Familiäre Belastung: <a href="https://www.zeit.de/news/2022-09/28/entschaerfen-damit-es-bei-der-pflege-nicht-zu-gewalt-kommt">Entschärfen: Damit es bei der Pflege nicht zu Gewalt kommt</a></p><p> </p><p> </p><p> </p><p> </p><p> </p>
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      <itunes:title>Union möchte Aufnahme von schutzbedürftigen Afghanen stoppen</itunes:title>
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      <itunes:summary>Die geplante Abschaffung der Aufnahmeprogramme für Afghanen sorgt für Kritik. Was würden die Pläne für die Betroffenen bedeuten? Und: So viel sozialer Kontakt ist gesund.</itunes:summary>
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      <title>Update: Wie ein Richter die US-Regierung herausfordert</title>
      <description><![CDATA[Im März hat die US-Regierung 200 Menschen nach El Salvador abgeschoben –
und damit vorsätzlich gegen eine Anordnung des Gerichts verstoßen,
findet der Richter James Boasberg. Demnach gebe es ausreichend
Anfangsbestand, um die Mitglieder der Regierung wegen Missachtung des
Gerichts anzuklagen. Boasberg hatte im März angeordnet, die geplanten
Abschiebeflüge zu stoppen, solange die rechtlichen Grundlagen noch
geprüft werden. Die Abschiebungen wurden trotzdem durchgeführt. Die
US-Regierung berief sich damals auf das umstrittene Kriegsgesetz aus dem
Jahr 1798: Dieses erlaubt dem Präsidenten, Menschen ohne reguläres
Verfahren abschieben zu lassen. Im Podcast erklärt ZEIT-Korrespondentin
Rieke Havertz, wer Boasberg ist und was eine Anklage bedeuten würde.

Der Widerstand gegen den Krieg zwischen Israel und der Hamas wächst. Im
Gazastreifen haben gestern Tausende Palästinenser gegen die
Terrororganisation und gegen den Krieg protestiert. Augenzeugen sprechen
von der größten Demonstration seit Jahren. "Wir sind es leid, dass die
Hamas in unserem Namen spricht, während wir unsere Kinder begraben. Wir
wollen Frieden. Wir wollen ein Leben", sagte ein Teilnehmer.
Ungefährlich sind die Proteste nicht: Die Hamas habe mit Drohungen und
Gewalt reagiert, sagte ein Aktivist. Währenddessen gehen auch in Israel
Menschen auf die Straße, darunter Veteranen und Reservisten, die das
Ende des Kriegs fordern. Das Leid im Gazastreifen wird auch im
Weltpressefoto widergespiegelt: Es zeigt einen kleinen Jungen, der auf
der Flucht vor einem israelischen Angriff beide Arme verloren hat.
ZEIT-Korrespondentin Lea Frehse hat mit der Fotografin Samar Abu Elouf
über das Bild und ihre Arbeit gesprochen.

Außerdem im Update:
Ein internationales Forscherteam hat in der Atmosphäre des weit
entfernten Exoplaneten namens K2-18b "biologische Aktivitäten" entdeckt.
Laut der Studie aus dem Fachmagazin "The Astrophysical Journal Letters"
sind diese Schwefelverbindungen die bisher vielversprechendsten Hinweise
auf außerirdisches Leben. Sibylle Anderl aus dem Wissensressort erklärt,
was das genau bedeutet.

Was noch? Das perfekte Ei

 

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Emma Graml

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

USA: Richter hält Anklage wegen Abschiebungen nach El Salvador für
möglich

Proteste in Israel: Auch die Mossad-Leute sind gegen diesen Krieg

Hamas im Gazastreifen: "Ich will dem Monster nicht noch einmal begegnen"

World Press Photo Award: Stille Bilder, die laut sprechen

Weltall: Forscher sehen bisher deutlichste Hinweise auf außerirdisches
Leben

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      <pubDate>Thu, 17 Apr 2025 14:59:28 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im März hat die US-Regierung 200 Menschen nach El Salvador abgeschoben – und damit vorsätzlich gegen eine Anordnung des Gerichts verstoßen, findet der Richter James Boasberg. Demnach gebe es ausreichend Anfangsbestand, um die Mitglieder der Regierung wegen Missachtung des Gerichts anzuklagen. Boasberg hatte im März angeordnet, die geplanten Abschiebeflüge zu stoppen, solange die rechtlichen Grundlagen noch geprüft werden. Die Abschiebungen wurden trotzdem durchgeführt. Die US-Regierung berief sich damals auf das umstrittene Kriegsgesetz aus dem Jahr 1798: Dieses erlaubt dem Präsidenten, Menschen ohne reguläres Verfahren abschieben zu lassen. Im Podcast erklärt ZEIT-Korrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index" target="_blank">Rieke Havertz</a>, wer Boasberg ist und was eine Anklage bedeuten würde.</p><p>Der Widerstand gegen den Krieg zwischen Israel und der Hamas wächst. Im Gazastreifen haben gestern Tausende Palästinenser gegen die Terrororganisation und gegen den Krieg protestiert. Augenzeugen sprechen von der größten Demonstration seit Jahren. "Wir sind es leid, dass die Hamas in unserem Namen spricht, während wir unsere Kinder begraben. Wir wollen Frieden. Wir wollen ein Leben", sagte ein Teilnehmer. Ungefährlich sind die Proteste nicht: Die Hamas habe mit Drohungen und Gewalt reagiert, sagte ein Aktivist. Währenddessen gehen auch in Israel Menschen auf die Straße, darunter Veteranen und Reservisten, die das Ende des Kriegs fordern. Das Leid im Gazastreifen wird auch im Weltpressefoto widergespiegelt: Es zeigt einen kleinen Jungen, der auf der Flucht vor einem israelischen Angriff beide Arme verloren hat. ZEIT-Korrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Lea_Frehse/index" target="_blank">Lea Frehse</a> hat mit der Fotografin Samar Abu Elouf über das Bild und ihre Arbeit gesprochen.</p><p>Außerdem im Update:<br />Ein internationales Forscherteam hat in der Atmosphäre des weit entfernten Exoplaneten namens K2-18b "biologische Aktivitäten" entdeckt. Laut der Studie aus dem Fachmagazin "The Astrophysical Journal Letters" sind diese Schwefelverbindungen die bisher vielversprechendsten Hinweise auf außerirdisches Leben. <a href="https://www.zeit.de/autoren/A/Sibylle_Anderl/index">Sibylle Anderl</a> aus dem Wissensressort erklärt, was das genau bedeutet.</p><p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/wissen/2025-04/eier-konsum-kochen-cholesterin-ernaehrung/komplettansicht" target="_blank">Das perfekte Ei</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank">Pia Rauschenberger</a></p><p>Mitarbeit: Emma Graml</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-04/usa-abschiebungen-el-salvador-klage-anfangsverdacht" target="_blank">Richter hält Anklage wegen Abschiebungen nach El Salvador für möglich</a></p><p>Proteste in Israel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-04/protest-in-israel-elite-gaza-krieg-regierung" target="_blank">Auch die Mossad-Leute sind gegen diesen Krieg</a></p><p>Hamas im Gazastreifen: "<a href="https://www.zeit.de/2025/16/hamas-gazastreifen-widerstand-islamismus-nahost" target="_blank">Ich will dem Monster nicht noch einmal begegnen</a>"</p><p>World Press Photo Award: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-04/world-press-photo-award-gewinner-fotografie-journalismus" target="_blank">Stille Bilder, die laut sprechen</a></p><p>Weltall: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2025-04/weltall-forscher-hinweise-ausserirdisches-leben" target="_blank">Forscher sehen bisher deutlichste Hinweise auf außerirdisches Leben</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:subtitle>Die US-Regierung hat 200 Menschen nach El Salvador abgeschoben – und ein Gericht ignoriert. Droht jetzt eine Anklage? Und: Der Widerstand gegen den Gazakrieg wächst.</itunes:subtitle>
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      <title>Wie in der CDU überlegt wird, die Brandmauer aufzugeben</title>
      <description><![CDATA[Jens Spahn hat eine erneute Debatte über die Brandmauer angestoßen. Er
schlug am Wochenende vor, die AfD bei parlamentarischen Abläufen künftig
genau so zu behandeln wie jede andere Partei in der Opposition. Nach
Informationen von ZEIT ONLINE wird innerhalb der Union schon länger
darüber diskutiert, den Unvereinbarkeitsbeschluss gegenüber der AfD
perspektivisch aufzugeben und durch etwas anderes zu ersetzen. Die neue
Strategie bestünde darin, der Partei konkrete Bedingungen zu stellen.
Welche das sind, erklärt Redaktionsleiterin Anne Hähnig im Gespräch. 

Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni ist heute zu Besuch in
Washington, D. C. bei US-Präsident Donald Trump. Seit dessen Wahlsieg im
Januar präsentiert sich Meloni als potenzielle Brückenbauerin zwischen
der EU und dem US-Präsidenten. Donald Trump lud Meloni als einzige
europäische Regierungschefin zu seiner Amtseinführung ein. Meloni gibt
sich staatsmännisch, doch ihre Wortwahl, ihre Auftritte und ihre
politischen Positionen zeigen: Sie steht Trump näher, als es vielen in
Brüssel lieb ist. Bei einer der wichtigsten Vernetzungskonferenzen der
Republikaner im Februar, der CPAC, wetterte sie gegen „woke“ Ideologie
und lobte Trump als „great leader“. Kann Meloni zwischen den USA und der
EU vermitteln? Darüber sprechen wir mit Ulrich Ladurner,
Auslandskorrespondent der ZEIT in Brüssel.

Und sonst so? Cancel-Culture in der Eierlikörszene

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Mathias Peer, Magdalena Inou

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Giorgia Meloni: Spricht nicht unbedingt für Europa

Giorgia Meloni und Donald Trump: Das Wort Europa kommt ihr nicht über
die Lippen

Italien: Die zwei Gesichter der Giorgia Meloni

USA und Europa: Wen ruft Trump an?

Donald Trump: Giorgia Meloni besucht Trump in Mar-a-Lago

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      <pubDate>Thu, 17 Apr 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Jens Spahn hat eine erneute Debatte über die Brandmauer angestoßen. <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-04/jens-spahn-cdu-umgang-mit-afd" target="_blank">Er schlug am Wochenende vor</a><strong>, </strong>die AfD bei parlamentarischen Abläufen künftig genau so zu behandeln wie jede andere Partei in der Opposition. Nach <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-04/union-afd-debatte-brandmauer-ostdeutschland" target="_blank">Informationen von ZEIT ONLINE</a> wird innerhalb der Union schon länger darüber diskutiert, den Unvereinbarkeitsbeschluss gegenüber der AfD perspektivisch aufzugeben und durch etwas anderes zu ersetzen. Die neue Strategie bestünde darin, der Partei konkrete Bedingungen zu stellen. Welche das sind, erklärt Redaktionsleiterin <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Anne_Haehnig" target="_blank">Anne Hähnig</a> im Gespräch. </p><p>Italiens Ministerpräsidentin <a href="https://www.zeit.de/thema/giorgia-meloni">Giorgia Meloni</a> ist heute zu Besuch <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-04/giorgia-meloni-donald-trump-italien-usa-europaeische-union">in Washington, D. C.</a> bei US-Präsident <a href="https://www.zeit.de/thema/donald-trump">Donald Trump</a><strong>.</strong> Seit dessen Wahlsieg im Januar präsentiert sich Meloni als <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/giorgia-meloni-donald-trump-italien-europaeische-union-einfluss">potenzielle Brückenbauerin</a> zwischen der EU und dem US-Präsidenten. Donald Trump lud Meloni als einzige europäische Regierungschefin zu seiner Amtseinführung ein. Meloni gibt sich staatsmännisch, doch ihre Wortwahl, ihre Auftritte und ihre politischen Positionen zeigen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-05/italien-giorgia-meloni-rechtsnational-fratelli-d-italia" target="_blank">Sie steht Trump näher, als es vielen in Brüssel lieb ist</a>. Bei einer der wichtigsten Vernetzungskonferenzen der Republikaner im Februar, der CPAC, wetterte sie gegen „woke“ Ideologie und lobte Trump als „great leader“. Kann Meloni zwischen den USA und der EU vermitteln? Darüber sprechen wir mit <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Ulrich_Ladurner/index.xml">Ulrich Ladurner</a><strong>,</strong> Auslandskorrespondent der ZEIT in Brüssel.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/2025/16/veganer-eierlikoer-alternative-lobbyverband-bezeichnung">Cancel-Culture in der Eierlikörszene</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index"><i>Helena Schmidt</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index"><i>Pia Rauschenberger</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index"><i>Mathias Peer</i></a><i>, </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/I/Magdalena_Inou/index"><i>Magdalena Inou</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt"><i>hier</i></a><i><strong>.</strong> Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><strong>.</strong></p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Giorgia Meloni: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-04/giorgia-meloni-donald-trump-italien-usa-europaeische-union">Spricht nicht unbedingt für Europa</a></p><p>Giorgia Meloni und Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/giorgia-meloni-donald-trump-italien-europaeische-union-einfluss">Das Wort Europa kommt ihr nicht über die Lippen</a></p><p>Italien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-05/italien-giorgia-meloni-rechtsnational-fratelli-d-italia">Die zwei Gesichter der Giorgia Meloni</a></p><p>USA und Europa: <a href="https://www.zeit.de/2024/49/usa-europa-vermittlung-kommunikation-europaeische-union-viktor-orban">Wen ruft Trump an?</a></p><p>Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/donald-trump-giorgia-meloni-mar-a-lago-florida">Giorgia Meloni besucht Trump in Mar-a-Lago</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Wie in der CDU überlegt wird, die Brandmauer aufzugeben</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>In Teilen der CDU gibt es Überlegungen, die Brandmauer zur AfD aufzugeben. Wie könnte eine neue Strategie aussehen? Und Giorgia Meloni besucht heute Donald Trump.</itunes:summary>
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      <title>Update: Wie trotzt China dem amerikanischen Handelskrieg?</title>
      <description><![CDATA[Mitten im Zollstreit mit den USA hat China überraschend starke
Wachstumszahlen vorgelegt.  Konkret hat die zweitgrößte Volkswirtschaft
der Welt, laut Statistikamt in Peking, mitgeteilt, dass das vorläufige
Wachstum bei 5,4 Prozent im Vergleich zum selben Vorjahreszeitraum
liege. Und das, obwohl sich das Land mitten im Zollstreit mit den USA
befindet. Im Podcast ordnet Jens Mühling, China-Korrespondent der ZEIT,
Chinas Wachstumszahlen ein.

Rund fünf Jahre ist der Ausbruch der Corona-Pandemie her. Die
chaotischen Zustände – die Beschaffung von Schutzmasken oder die
ungerechte Verteilung der Impfstoffe – nicht vergessen. Um dies
perspektivisch zu verhindern, haben die Mitgliedsländer der
Weltgesundheitsorganisation (WHO) in den vergangenen drei Jahren an
einem Vertrag gearbeitet. Nun haben sie sich geeinigt. "Die Nationen der
Welt haben heute in Genf Geschichte geschrieben", sagte
WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus. 

Außerdem im Update: 

-   Die EU-Kommission will die Asylverfahren in Europa beschleunigen und
    hat dafür eine gemeinsame europäische Liste sicherer Herkunftsländer
    vorgeschlagen.
-   Ein Forscherpaar aus New York will die Parkinson-Therapie
    revolutionieren – mit gezüchteten Nervenzellen aus dem Labor. Nun
    wachsen diese erstmals im Hirn von Menschen. Wie das funktioniert
    und inwiefern der Ansatz Heilung versprechen könnte, erklärt Tom
    Kattwinkel, Redakteur im Gesundheitsressort von ZEIT ONLINE.

Was noch? Ein Elch-Stream zum Runterkommen
Moderation und Produktion: Rita Lauter
Redaktion: Pia Rauschenberger
Mitarbeit: Constanze Kainz

 

Links zur Folge

-   Zollstreit: "Die Amerikaner werden definitiv leiden"
-   Asylpolitik: EU-Kommission schlägt Liste von sieben sicheren
    Herkunftsländern vor
-   Stammzellentherapie: Hirnzellen aus dem Labor könnten
    Parkinsonpatienten helfen
-   Pandemie: Lauterbach lobt "historisches Pandemieabkommen" der WHO
    Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
    Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

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      <pubDate>Wed, 16 Apr 2025 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Mitten im Zollstreit mit den USA hat China überraschend starke Wachstumszahlen vorgelegt.  Konkret hat die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt, laut Statistikamt in Peking, mitgeteilt, dass das vorläufige Wachstum bei 5,4 Prozent im Vergleich zum selben Vorjahreszeitraum liege. Und das, obwohl sich das Land mitten im Zollstreit mit den USA befindet. Im Podcast ordnet Jens Mühling, China-Korrespondent der ZEIT, Chinas Wachstumszahlen ein.</p><p>Rund fünf Jahre ist der Ausbruch der Corona-Pandemie her. Die chaotischen Zustände – die Beschaffung von Schutzmasken oder die ungerechte Verteilung der Impfstoffe – nicht vergessen. Um dies perspektivisch zu verhindern, haben die Mitgliedsländer der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in den vergangenen drei Jahren an einem Vertrag gearbeitet. Nun haben sie sich geeinigt. "Die Nationen der Welt haben heute in Genf Geschichte geschrieben", sagte WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus. </p><p>Außerdem im Update: </p><ul><li>Die EU-Kommission will die Asylverfahren in Europa beschleunigen und hat dafür eine gemeinsame europäische Liste sicherer Herkunftsländer vorgeschlagen.</li><li>Ein Forscherpaar aus New York will die Parkinson-Therapie revolutionieren – mit gezüchteten Nervenzellen aus dem Labor. Nun wachsen diese erstmals im Hirn von Menschen. Wie das funktioniert und inwiefern der Ansatz Heilung versprechen könnte, erklärt Tom Kattwinkel, Redakteur im Gesundheitsressort von ZEIT ONLINE.</li></ul><p>Was noch? <a href="https://www.theguardian.com/world/2025/apr/15/millions-tune-in-for-three-week-live-stream-of-swedens-moose-migration">Ein Elch-Stream zum Runterkommen</a><br /><br />Moderation und Produktion: Rita Lauter<br />Redaktion: Pia Rauschenberger<br />Mitarbeit: Constanze Kainz</p><p> </p><p><strong>Links zur Folge</strong></p><ul><li>Zollstreit: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-04/zollstreit-usa-china-handelskonflikt-gong-jiong">"Die Amerikaner werden definitiv leiden"</a></li><li>Asylpolitik: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-04/eu-kommission-sichere-herkunftsstaaten-liste">EU-Kommission schlägt Liste von sieben sicheren Herkunftsländern vor</a></li><li>Stammzellentherapie: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2025-04/stamzellentherapie-parkinson-hirnzellen-forschung-labor">Hirnzellen aus dem Labor könnten Parkinsonpatienten helfen</a></li><li>Pandemie: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2025-04/lauterbach-who-pandemie-abkommen-gesundheit">Lauterbach lobt "historisches Pandemieabkommen" der WHO</a><br /><br />Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</li></ul><p> </p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Trotz Zollstreit mit den USA ist die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt stärker gewachsen als erwartet. Und: Mit Hirnzellen aus dem Labor gegen Parkinson</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Trotz Zollstreit mit den USA ist die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt stärker gewachsen als erwartet. Und: Mit Hirnzellen aus dem Labor gegen Parkinson</itunes:subtitle>
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      <title>Wie sich Harvard gegen die US-Regierung wehrt</title>
      <description><![CDATA[US-Präsident Donald Trump verschärft den Druck auf Universitäten.
Besonders betroffen ist die Eliteuniversität Harvard. Nach dem
Widerstand gegen Regierungsforderungen verlor die Universität
milliardenschwere Bundesmittel in Höhe von 2,2 Milliarden Dollar. Der
US-Präsident hatte unter anderem die Abschaffung von
Diversity-Kriterien, härtere Maßnahmen gegen protestierende Studierende,
die Überwachung ausländischer Studierender sowie Einfluss auf die
Lehrinhalte gefordert. Harvard lehnte dies mit Verweis auf die
akademische Freiheit ab. Zuvor setzte Donald Trump bereits die
Columbia-Universität unter Druck und schickte anderen Hochschulen
ähnliche Drohungen. Rieke Havertz, internationale Korrespondentin der
ZEIT, analysiert das gezielte Vorgehen Donald Trumps, die Unabhängigkeit
von Universitäten zu untergraben.

In der Türkei protestieren derzeit zahlreiche Gymnasiastinnen und
Gymnasiasten gegen die geplante Versetzung von bis zu 20.000 Lehrkräften
an sogenannten Projektschulen. Nach Medienberichten sind von den
Umsetzungen vor allem Lehrkräfte betroffen, die als regierungskritisch
gelten. In Städten wie Ankara, Istanbul und Izmir kommt es zu
Sitzstreiks und spontanen Demonstrationen. Die Schülerinnen und Schüler
fordern Transparenz und kritisieren die politische Einflussnahme auf das
Bildungssystem. Die Regierung verweist auf eine Verordnung, nach der die
Amtszeiten an Projektschulen reguliert werden können. Dr. Ismail Küpeli
ist Politikwissenschaftler und Projektkoordinator an der
Ruhr-Universität Bochum. Im Podcast ordnet er ein, was die
Schülerproteste im Land bewirken könnten. 

 

Und sonst so? Çarşema sor: Ein Neujahrsfest

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Kai Schnier, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Donald Trump: Vom Widerspruch befreit

Forschungspolitik: "Alle schauen auf Harvard"

US-Hochschule: US-Regierung entzieht Harvard Bundesmittel in
Milliardenhöhe

US-Rechtsstaat: So easy, eine Demokratie zu zerstören

Columbia University: Trump erwägt laut Berichten richterliche Aufsicht
für Universität

US-Demokraten: Alexandria Ocasio-Cortez sieht die USA "an einem
Scheideweg"

US-Präsident: Joe Biden warnt vor gefährlicher Oligarchie in den USA

Proteste in der Türkei: Wie blicken Sie auf die Proteste in der Türkei?

Türkei: Türkische Polizei nimmt zwei regierungskritische Journalisten
fest

Bildung in der Türkei: Hauptsache schön fromm

Türkei: Ekrem İmamoğlu kritisiert politisch motivierten Prozess

Türkei: Mehr als 800 Menschen nach Protesten für Ekrem İmamoğlu
angeklagt

Proteste in der Türkei: Türkischer Frühling

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]]></description>
      <pubDate>Wed, 16 Apr 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>US-Präsident Donald Trump verschärft den Druck auf Universitäten. Besonders betroffen ist die Eliteuniversität Harvard. Nach dem Widerstand gegen Regierungsforderungen verlor die Universität milliardenschwere Bundesmittel in Höhe von 2,2 Milliarden Dollar. Der US-Präsident hatte unter anderem die Abschaffung von Diversity-Kriterien, härtere Maßnahmen gegen protestierende Studierende, die Überwachung ausländischer Studierender sowie Einfluss auf die Lehrinhalte gefordert. Harvard lehnte dies mit Verweis auf die akademische Freiheit ab. Zuvor setzte Donald Trump bereits die Columbia-Universität unter Druck und schickte anderen Hochschulen ähnliche Drohungen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index" target="_blank">Rieke Havertz</a>, internationale Korrespondentin der ZEIT, analysiert das gezielte Vorgehen Donald Trumps, die Unabhängigkeit von Universitäten zu untergraben.</p><p>In der Türkei protestieren derzeit zahlreiche Gymnasiastinnen und Gymnasiasten gegen die geplante Versetzung von bis zu 20.000 Lehrkräften an sogenannten Projektschulen. Nach Medienberichten sind von den Umsetzungen vor allem Lehrkräfte betroffen, die als regierungskritisch gelten. In Städten wie Ankara, Istanbul und Izmir kommt es zu Sitzstreiks und spontanen Demonstrationen. Die Schülerinnen und Schüler fordern Transparenz und kritisieren die politische Einflussnahme auf das Bildungssystem. Die Regierung verweist auf eine Verordnung, nach der die Amtszeiten an Projektschulen reguliert werden können. Dr. Ismail Küpeli ist Politikwissenschaftler und Projektkoordinator an der Ruhr-Universität Bochum. Im Podcast ordnet er ein, was die Schülerproteste im Land bewirken könnten. </p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.ezipedia.de/carsema-sor-das-neujahrsfest/">Çarşema sor: Ein Neujahrsfest</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Mitarbeit: Kai Schnier, Celine Yasemin Rolle</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-04/donald-trump-diktatur-justiz-harvard-universitaet">Vom Widerspruch befreit</a></p><p>Forschungspolitik: "<a href="https://www.zeit.de/2025/16/patrick-cramer-wissenschaft-usa-max-planck-gesellschaft">Alle schauen auf Harvard</a>"</p><p>US-Hochschule: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-04/us-hochschulen-harvard-bundesmittel-entzogen">US-Regierung entzieht Harvard Bundesmittel in Milliardenhöhe</a></p><p>US-Rechtsstaat: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-03/us-rechtsstaat-demokratie-verletzlichkeit">So easy, eine Demokratie zu zerstören</a></p><p>Columbia University: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-04/columbia-university-donald-trump-richterliche-aufsicht">Trump erwägt laut Berichten richterliche Aufsicht für Universität</a></p><p>US-Demokraten: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-04/usa-demokraten-alexandria-ocasio-cortez-donald-trump-bernie-sanders">Alexandria Ocasio-Cortez sieht die USA "an einem Scheideweg"</a></p><p>US-Präsident: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/usa-praesident-joe-biden-warnung-oligarchie">Joe Biden warnt vor gefährlicher Oligarchie in den USA</a></p><p>Proteste in der Türkei: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-04/proteste-tuerkei-festnahme-ekrem-imamoglu-demokratie">Wie blicken Sie auf die Proteste in der Türkei</a>?</p><p>Türkei: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-04/tuerkei-journalisten-festnahme-timur-soykan-murat-agirel">Türkische Polizei nimmt zwei regierungskritische Journalisten fest</a></p><p>Bildung in der Türkei: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2017-09/bildung-tuerkei-recep-tayyip-erdogan-islam">Hauptsache schön fromm</a></p><p>Türkei: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-04/tuerkei-istanbul-buergermeister-ekrem-imamoglu-prozess-silivri">Ekrem İmamoğlu kritisiert politisch motivierten Prozess</a></p><p>Türkei: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-04/tuerkei-proteste-ekrem-imamoglu-anklage-protestierende">Mehr als 800 Menschen nach Protesten für Ekrem İmamoğlu angeklagt</a></p><p>Proteste in der Türkei: <a href="https://www.zeit.de/2025/14/proteste-tuerkei-recep-tayyip-erdogan-opposition-justiz">Türkischer Frühling</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <title>Update: Zwei Jahre Krieg im Sudan</title>
      <description><![CDATA[In London sind Vertreter mehrerer Staaten zusammengekommen, um über die
Lage im Sudan zu beraten. Dort brach vor genau zwei Jahren ein
Bürgerkrieg aus. Laut den Vereinten Nationen ist aus dem Machtkampf
zwischen den Anführern der staatlichen Armee und der paramilitärischen
Gruppe Rapid Support Forces die größte humanitäre Krise weltweit
entstanden. Nach UN-Angaben wurden bereits mehr als 150.000 Menschen
getötet, dreizehn Millionen mussten sowohl innerhalb des Sudans als auch
ins Ausland fliehen. Um die 30 Millionen Menschen sind auf humanitäre
Hilfe angewiesen, es fehlt an Nahrung, Medizin und sauberem Wasser.
ZEIT-Korrespondentin Lea Frehse schildert im Podcast die aktuelle Lage
im Sudan und erklärt, welche Maßnahmen die Staaten jetzt ergreifen
müssen.

2024 war ein extrem heißes, aber auch sehr nasses Jahr. Auf dieses
Ergebnis kommt der neue Klimareport des EU-Klimawandeldienstes
Copernicus und der Weltorganisation für Meteorologie. Laut dem Bericht
ist Europa der Kontinent, der sich am schnellsten erwärmt. Im
vergangenen Jahr war er besonders durch ein Ost-West-Gefälle
gekennzeichnet: Während der Westen eines der zehn niederschlagsreichsten
Jahre seit 1960 erlebte, herrschten im Osten extrem trockene
Bedingungen. Immerhin eine gute Nachricht gab es auch: In 20 von 27
EU-Ländern wurde mehr Strom aus erneuerbaren Energien erzeugt als aus
fossilen Brennstoffen – ein neuer Rekord. Warum ausgerechnet Europa sich
so schnell erwärmt, weiß Elena Erdmann aus dem ZEIT-ONLINE
Wissensressort.

Außerdem im Update:

Deutschland ist offiziell frei von der Maul- und Klauenseuche, wie das
Landwirtschaftsministerium in Brandenburg mitteilte. Die hoch
ansteckende Tierseuche hatte sich im Januar zum ersten Mal seit knapp 40
Jahren im Land ausgebreitet. Bereits Mitte März hatte die
Weltorganisation für Tiergesundheit Deutschland für MKS-frei erklärt,
Brandenburg galt allerdings noch als Eindämmungszone.

 

Was noch? Hunde müssen zu Hause bleiben.

 

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Emma Graml

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Vereinte Nationen: Lage im Sudan ist laut UN größte humanitäre Krise
weltweit

Krieg im Sudan: UN nennen Krieg im Sudan "größte Vertreibungskrise
unserer Zeit"

Krieg im Sudan: Diesmal schaut die Welt nicht hin

Klimareport: Klima in Europa 2024 geprägt von Hitzerekorden und
Überschwemmungen

Zustandsbericht: Klima 2024: Europa war extrem nass und trocken
gleichzeitig

Virus: Auch Brandenburg ist offiziell frei von Maul- und Klauenseuche

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      <pubDate>Tue, 15 Apr 2025 14:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In London sind Vertreter mehrerer Staaten zusammengekommen, um über die Lage im Sudan zu beraten. Dort brach vor genau zwei Jahren ein Bürgerkrieg aus. Laut den Vereinten Nationen ist aus dem Machtkampf zwischen den Anführern der staatlichen Armee und der paramilitärischen Gruppe Rapid Support Forces die größte humanitäre Krise weltweit entstanden. Nach UN-Angaben wurden bereits mehr als 150.000 Menschen getötet, dreizehn Millionen mussten sowohl innerhalb des Sudans als auch ins Ausland fliehen. Um die 30 Millionen Menschen sind auf humanitäre Hilfe angewiesen, es fehlt an Nahrung, Medizin und sauberem Wasser. ZEIT-Korrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Lea_Frehse/index" target="_blank">Lea Frehse</a> schildert im Podcast die aktuelle Lage im Sudan und erklärt, welche Maßnahmen die Staaten jetzt ergreifen müssen.</p><p>2024 war ein extrem heißes, aber auch sehr nasses Jahr. Auf dieses Ergebnis kommt der neue Klimareport des EU-Klimawandeldienstes Copernicus und der Weltorganisation für Meteorologie. Laut dem Bericht ist Europa der Kontinent, der sich am schnellsten erwärmt. Im vergangenen Jahr war er besonders durch ein Ost-West-Gefälle gekennzeichnet: Während der Westen eines der zehn niederschlagsreichsten Jahre seit 1960 erlebte, herrschten im Osten extrem trockene Bedingungen. Immerhin eine gute Nachricht gab es auch: In 20 von 27 EU-Ländern wurde mehr Strom aus erneuerbaren Energien erzeugt als aus fossilen Brennstoffen – ein neuer Rekord. Warum ausgerechnet Europa sich so schnell erwärmt, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Elena_Erdmann/index" target="_blank">Elena Erdmann</a> aus dem ZEIT-ONLINE Wissensressort.</p><p>Außerdem im Update:</p><p>Deutschland ist offiziell frei von der Maul- und Klauenseuche, wie das Landwirtschaftsministerium in Brandenburg mitteilte. Die hoch ansteckende Tierseuche hatte sich im Januar zum ersten Mal seit knapp 40 Jahren im Land ausgebreitet. Bereits Mitte März hatte die Weltorganisation für Tiergesundheit Deutschland für MKS-frei erklärt, Brandenburg galt allerdings noch als Eindämmungszone.</p><p> </p><p>Was noch? <a href="https://www.focus.de/panorama/fall-aus-nrw-duesseldorfer-gericht-verbietet-hund-im-buero_4380cb72-5367-4c15-b479-0e60bb372724.html" target="_blank">Hunde müssen zu Hause bleiben</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index" target="_blank">Roland Jodin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: Emma Graml</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Vereinte Nationen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-04/lage-im-sudan-ist-laut-un-groesste-humanitaere-krise-weltweit" target="_blank">Lage im Sudan ist laut UN größte humanitäre Krise weltweit</a></p><p>Krieg im Sudan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-04/sudan-krieg-hungersnot-sexuelle-gewalt" target="_blank">UN nennen Krieg im Sudan "größte Vertreibungskrise unserer Zeit"</a></p><p>Krieg im Sudan: <a href="https://www.zeit.de/2025/16/krieg-sudan-darfur-voelkermord-un-hilfe" target="_blank">Diesmal schaut die Welt nicht hin</a></p><p>Klimareport: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2025-04/klimareport-2024-extremwetter-copernikus-hitzerekord" target="_blank">Klima in Europa 2024 geprägt von Hitzerekorden und Überschwemmungen</a></p><p>Zustandsbericht: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-04/15/klima-2024-europa-war-extrem-nass-und-trocken-gleichzeitig" target="_blank">Klima 2024: Europa war extrem nass und trocken gleichzeitig</a></p><p>Virus: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-04/maul-und-klauenseuche-brandenburg-offiziell-frei" target="_blank">Auch Brandenburg ist offiziell frei von Maul- und Klauenseuche</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Die US-Demokraten suchen nach ihrer Linie</title>
      <description><![CDATA[“Wir stehen in Amerika an einem Scheideweg”, sagte demokratische
Abgeordnete Alexandria Ocasio-Cortez bei einer Kundgebung in Los
Angeles. Seit mehreren Wochen werben die 35-Jährige und der 83-jährige
Bernie Sanders für eine gerechtere Wirtschaft und den Erhalt der
US-Demokratie. Unter dem Motto “Fighting Oligarchy” touren sie durch
mehrere US-Bundesstaaten und warnen vor der Politik Trumps und dem
wachsenden Einfluss einer kleinen, wohlhabenden Elite. Was die beiden
mit der Tour erreichen wollen und ob die Demokraten bei den nächsten
Midterm-Wahlen eine Chance haben, erklärt ZEIT-Korrespondentin Johanna
Roth. 

Ein Prozess um den früheren Filmproduzenten Harvey Weinstein beginnt von
Neuem. Ihm wird vorgeworfen, Frauen an Filmsets genötigt und
vergewaltigt zu haben. Weinstein wurde bereits im Jahr 2020 zu einer
Haftstrafe von 23 Jahren verurteilt, wegen Verfahrensfehlern wurde das
Urteil allerdings aufgehoben. Der Prozess löste damals die weltweite
MeToo-Kampagne im Kampf gegen männlichen Machtmissbrauch aus. Christina
Denk vom ZEIT-ONLINE-Newsdesk weiß, was sich am Prozess geändert hat und
welche Absichten die Anwälte von Weinstein verfolgen.

Und sonst so: Sollte man Bach umschreiben?

 

Moderation und Produktion: Henrik Oerding

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Kai Schnier, Emma Graml

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

US-Demokraten: Alexandria Ocasio-Cortez sieht die USA "an einem
Scheideweg"

"Fighting Oligarchy": Sanders und Ocasio-Cortez warnen vor Trump und
Superreichen

Prozess um Harvey Weinstein: Um was es im neuen Prozess gegen Harvey
Weinstein geht

Ex-Filmmogul: Klappe, die Zweite: Weinstein-Verfahren wird neu
aufgerollt

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      <pubDate>Tue, 15 Apr 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>“Wir stehen in Amerika an einem Scheideweg”, sagte demokratische Abgeordnete Alexandria Ocasio-Cortez bei einer Kundgebung in Los Angeles. Seit mehreren Wochen werben die 35-Jährige und der 83-jährige Bernie Sanders für eine gerechtere Wirtschaft und den Erhalt der US-Demokratie. Unter dem Motto “Fighting Oligarchy” touren sie durch mehrere US-Bundesstaaten und warnen vor der Politik Trumps und dem wachsenden Einfluss einer kleinen, wohlhabenden Elite. Was die beiden mit der Tour erreichen wollen und ob die Demokraten bei den nächsten Midterm-Wahlen eine Chance haben, erklärt ZEIT-Korrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Johanna_Roth/index">Johanna Roth</a>. </p><p>Ein Prozess um den früheren Filmproduzenten Harvey Weinstein beginnt von Neuem. Ihm wird vorgeworfen, Frauen an Filmsets genötigt und vergewaltigt zu haben. Weinstein wurde bereits im Jahr 2020 zu einer Haftstrafe von 23 Jahren verurteilt, wegen Verfahrensfehlern wurde das Urteil allerdings aufgehoben. Der Prozess löste damals die weltweite MeToo-Kampagne im Kampf gegen männlichen Machtmissbrauch aus. <a href="https://www.zeit.de/autoren/D/Christina_Denk/index" target="_blank">Christina Denk</a> vom ZEIT-ONLINE-Newsdesk weiß, was sich am Prozess geändert hat und welche Absichten die Anwälte von Weinstein verfolgen.</p><p>Und sonst so: <a href="https://www.zeit.de/2025/15/johannespassion-antijudaismus-antisemitismus-johann-sebastian-bach" target="_blank">Sollte man Bach umschreiben</a>?</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Henrik_Oerding/index" target="_blank">Henrik Oerding</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" target="_blank">Constanze Kainz</a></p><p>Mitarbeit: Kai Schnier, Emma Graml</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>US-Demokraten: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-04/usa-demokraten-alexandria-ocasio-cortez-donald-trump-bernie-sanders" target="_blank">Alexandria Ocasio-Cortez sieht die USA "an einem Scheideweg"</a></p><p>"Fighting Oligarchy": <a href="https://www.zeit.de/news/2025-04/14/sanders-und-ocasio-cortez-warnen-vor-trump-und-superreichen" target="_blank">Sanders und Ocasio-Cortez warnen vor Trump und Superreichen</a></p><p>Prozess um Harvey Weinstein: <a href="https://www.zeit.de/kultur/film/2025-04/prozess-harvey-weinstein-neuauflage-sexueller-missbrauch-metoo" target="_blank">Um was es im neuen Prozess gegen Harvey Weinstein geht</a></p><p>Ex-Filmmogul: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-04/14/klappe-die-zweite-weinstein-verfahren-wird-neu-aufgerollt" target="_blank">Klappe, die Zweite: Weinstein-Verfahren wird neu aufgerollt</a></p>
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      <itunes:title>Die US-Demokraten suchen nach ihrer Linie</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die US-Demokraten kämpfen weiterhin gegen den Einfluss der Eliten und Trumps Politik. Haben sie noch eine Chance? Und: MeToo-Prozess um Weinstein wird neu aufgerollt.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die US-Demokraten kämpfen weiterhin gegen den Einfluss der Eliten und Trumps Politik. Haben sie noch eine Chance? Und: MeToo-Prozess um Weinstein wird neu aufgerollt.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Was der Taurus in der Ukraine ausrichten könnte</title>
      <description><![CDATA[Nach dem schweren russischen Raketenangriff auf die nordukrainische
Stadt Sumy beraten die EU-Außenminister über ihr weiteres Vorgehen im
Ukrainekrieg. 34 Zivilisten wurden getötet, darunter mehrere Kinder,
mindetens 117 Menschen verletzt. Die ukrainische Regierung spricht von
einem Kriegsverbrechen – auch weil der Angriff an einem bedeutenden
christlichen Feiertag stattfand. Präsident Wolodymyr Selenskyj und
Außenminister Andrij Sybiha fordern verstärkte militärische
Unterstützung. CDU-Chef Friedrich Merz verurteilte den russischen
Angriff in der ARD-Sendung "Caren Miosga" und stellte der Ukraine die
Lieferung von Taurus-Marschflugkörpern in Aussicht. Wie realistisch eine
solche Lieferung wäre und wie militärisch sinnvoll, ordnet
ZEIT-Sicherheitsexperte Hauke Friederichs ein.

In den USA beginnt der Kartellprozess gegen den Facebook-Konzern Meta.
Die Handelsaufsicht Federal Trade Commission (FTC) wirft dem Unternehmen
vor, mit den Übernahmen von Instagram und WhatsApp seine Monopolstellung
unrechtmäßig abgesichert zu haben. Die Behörde fordert deshalb, dass
Meta zur Abspaltung der beiden Plattformen gezwungen wird. Meta weist
die Vorwürfe zurück und betont den intensiven Wettbewerb mit anderen
Tech-Konzernen. Die Klage wurde bereits im Dezember 2020 während der
ersten Amtszeit von Donald Trump eingereicht und später von der
Regierung unter Joe Biden weiterverfolgt. Pauline Schinkels, Redakteurin
im Digitalressort der ZEIT, analysiert, mit welcher Strategie Mark
Zuckerberg sein Tech-Imperium verteidigen könnte.

Außerdem im Update: CDU-Chef Friedrich Merz könnte am 6. Mai zum neuen
Bundeskanzler gewählt werden, sofern CDU und SPD dem Koalitionsvertrag
zustimmen. Der Bundestag hat den Termin für die Wahl bestätigt, der von
Parlamentspräsidentin Julia Klöckner vorbereitet wird. 

 

Was noch? Katy Perrys Ausflug ins All.

 

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Raketenangriff auf Sumy: Kein Irrtum – ein Verbrechen

Ukrainekrieg: Mindestens 34 Menschen sterben bei russischem
Raketenangriff auf Sumy

Liveblog: Ukrainekrieg: Russische Regierung kritisiert mögliche
Taurus-Lieferung

Ukrainekrieg: Internationales Entsetzen über russischen Angriff auf Sumy

Russischer Angriffskrieg: Wolodymyr Selenskyj ruft US-Präsident Donald
Trump zum Besuch auf

Krieg in der Ukraine: Andrij Sybiha ist neuer Außenminister der Ukraine

Militärhilfe für Ukraine: Pistorius kündigt neue Waffenlieferung für
Ukraine an

Ukraine: Merz würde Ukraine erst nach Kriegsende in EU und Nato
aufnehmen

Merz bei Miosga: Hier spricht der Abteilungsleiter

Taurus-Raketen: "Ich bin der Kanzler, und deshalb gilt das"

Meta: Nix wie weg!

Mark Zuckerberg: Er will auch mitspielen

"Careless People" von Sarah Wynn-Williams: Meta macht keine Morphose

Facebook: US-Gericht genehmigt Verfahren über Aufspaltung von
Facebook-Konzern

Meta: EU-Kommissarin kündigt harte Maßnahmen gegen Meta und Apple an

Regierungsbildung: Friedrich Merz soll am 6. Mai zum Kanzler gewählt
werden

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      <pubDate>Mon, 14 Apr 2025 15:07:55 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem schweren russischen Raketenangriff auf die nordukrainische Stadt Sumy beraten die EU-Außenminister über ihr weiteres Vorgehen im Ukrainekrieg. <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-04/ukarinekrieg-sumy-raketenagriff-russland" target="_blank">34 Zivilisten wurden getötet</a>, darunter mehrere Kinder, mindetens 117 Menschen verletzt. Die ukrainische Regierung spricht von einem Kriegsverbrechen – auch weil der Angriff an einem bedeutenden christlichen Feiertag stattfand. Präsident Wolodymyr Selenskyj und Außenminister Andrij Sybiha fordern verstärkte militärische Unterstützung. CDU-Chef Friedrich Merz verurteilte den russischen Angriff in der ARD-Sendung "Caren Miosga" und stellte der Ukraine die Lieferung von Taurus-Marschflugkörpern in Aussicht. Wie realistisch eine solche Lieferung wäre und wie militärisch sinnvoll, ordnet ZEIT-Sicherheitsexperte <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Hauke_Friederichs/index.xml">Hauke Friederichs</a> ein.</p><p>In den USA beginnt der Kartellprozess gegen den Facebook-Konzern Meta. Die Handelsaufsicht Federal Trade Commission (FTC) wirft dem Unternehmen vor, mit den Übernahmen von Instagram und WhatsApp seine Monopolstellung unrechtmäßig abgesichert zu haben. Die Behörde fordert deshalb, dass Meta zur Abspaltung der beiden Plattformen gezwungen wird. Meta weist die Vorwürfe zurück und betont den intensiven Wettbewerb mit anderen Tech-Konzernen. Die Klage wurde bereits im Dezember 2020 während der ersten Amtszeit von Donald Trump eingereicht und später von der Regierung unter Joe Biden weiterverfolgt. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Pauline_Schinkels/index">Pauline Schinkels</a>, Redakteurin im Digitalressort der ZEIT, analysiert, mit welcher Strategie Mark Zuckerberg sein Tech-Imperium verteidigen könnte.</p><p><strong>Außerdem im Update:</strong> CDU-Chef Friedrich Merz könnte am 6. Mai zum neuen Bundeskanzler gewählt werden, sofern CDU und SPD dem Koalitionsvertrag zustimmen. Der Bundestag hat den Termin für die Wahl bestätigt, der von Parlamentspräsidentin Julia Klöckner vorbereitet wird. </p><p> </p><p>Was noch? <a href="https://www.instagram.com/katyperry/reel/DIaYaGQxtwr/">Katy Perrys Ausflug ins All</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p><p>Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Raketenangriff auf Sumy: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-04/raketenangriff-sumy-ukrainekrieg-russland-terrorismus-strategie">Kein Irrtum – ein Verbrechen</a></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-04/ukarinekrieg-sumy-raketenagriff-russland">Mindestens 34 Menschen sterben bei russischem Raketenangriff auf Sumy</a></p><p>Liveblog: Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog">Russische Regierung kritisiert mögliche Taurus-Lieferung</a></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-04/ukraine-krieg-sumy-angriff-reaktionen">Internationales Entsetzen über russischen Angriff auf Sumy</a></p><p>Russischer Angriffskrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-04/ukraine-wolodymyr-selenskyj-donald-trump-aufforderung-besuch">Wolodymyr Selenskyj ruft US-Präsident Donald Trump zum Besuch auf</a></p><p>Krieg in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-09/andrij-sybiha-neuer-aussenminister-ukraine">Andrij Sybiha ist neuer Außenminister der Ukraine</a></p><p>Militärhilfe für Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-04/ukraine-waffenlieferung-pistorius-militaerhilfe">Pistorius kündigt neue Waffenlieferung für Ukraine an</a></p><p>Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-04/friedrich-merz-ukraine-nato-eu-beitritt">Merz würde Ukraine erst nach Kriegsende in EU und Nato aufnehmen</a></p><p>Merz bei Miosga: <a href="https://www.zeit.de/kultur/film/2025-04/friedrich-merz-caren-miosga-koalitionsvertrag-bundesregierung">Hier spricht der Abteilungsleiter</a></p><p>Taurus-Raketen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-03/taurus-bundeskanzler-olaf-scholz">"Ich bin der Kanzler, und deshalb gilt das"</a></p><p>Meta: <a href="https://www.zeit.de/2025/02/meta-fehlinformationen-netz-mark-zuckerberg-facebook">Nix wie weg!</a></p><p>Mark Zuckerberg: <a href="https://www.zeit.de/digital/2025-01/mark-zuckerberg-facebook-instagram-meta-donald-trump">Er will auch mitspielen</a></p><p>"Careless People" von Sarah Wynn-Williams: <a href="https://www.zeit.de/digital/2025-03/careless-people-sarah-wynn-williams-buch-facebook-meta">Meta macht keine Morphose</a></p><p>Facebook: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2024-11/gericht-laesst-klage-wegen-aufspaltung-von-meta-zu">US-Gericht genehmigt Verfahren über Aufspaltung von Facebook-Konzern</a></p><p>Meta: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2025-04/meta-wettbewerb-prozess-eu-kommissarin">EU-Kommissarin kündigt harte Maßnahmen gegen Meta und Apple an</a></p><p>Regierungsbildung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-04/merz-bundeskanzler-wahl-termin-bundestag">Friedrich Merz soll am 6. Mai zum Kanzler gewählt werden</a></p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <title>Steht die SPD-Basis hinter dem Koalitionskurs?</title>
      <description><![CDATA[In der Nacht zum Dienstag beginnt der digitale Mitgliederentscheid der
SPD zum Koalitionsvertrag mit der Union. Unter dem Namen "Verantwortung
für Deutschland" haben Union und SPD nach 45 Verhandlungstagen einen
gemeinsamen Vertrag vorgelegt. Doch erst, wenn alle drei Parteien
zustimmen, kann CDU-Chef Friedrich Merz im Bundestag zum Kanzler gewählt
werden – die CSU hat dem Vertrag bereits zugestimmt, die CDU entscheidet
Ende April darüber. Bei der SPD wird jetzt die Basis dazu befragt: Bis
zum 29. April haben die Mitglieder Zeit, über den Koalitionsvertrag
abzustimmen. Doch es regt sich Kritik – vor allem an den
Finanzierungsplänen der neuen Koalition. Und auch die Personalfragen
sorgen für Spannungen, schließlich hatten nach der Wahl viele nach einem
Generationenwechsel gerufen. Wie stabil ist die Doppelspitze um Saskia
Esken und Lars Klingbeil also noch? Peter Dausend, Redakteur in der
Hauptstadtredaktion der ZEIT, analysiert im Podcast, wie geschlossen die
SPD wirklich ist.

Die US-Regierung unter Donald Trump setzt Zölle auf Technikprodukte wie
Smartphones, Laptops und Mikrochips vorerst aus – auch auf Importe aus
China. Damit wären diese Waren nicht vom neuen Strafzoll in Höhe von 145
Prozent betroffen und auch der Basiszoll von zehn Prozent fällt weg. Die
Ausnahmeregelung gilt rückwirkend ab dem 5. April. Zudem hat
US-Handelsminister Lutnick in einem Interview angekündigt, dass die
elektronischen Geräte in einem Monat doch noch neuen Zöllen unterliegen
könnten. Zurzeit gilt aber noch die Zollbefreiung. Der Grund dafür:
Nicht nur chinesische Firmen, sondern auch US-Konzerne wie Apple und
Nvidia wären sonst massiv betroffen – ihre Lieferketten hängen stark von
China ab. Beobachter sprechen von wirtschaftspolitischem Einlenken,
manche sehen auch Kalkül. Fabian Franke, Redakteur und Reporter im
Ressort Wirtschaft von ZEIT ONLINE, hat zu dem Thema recherchiert. Im
Podcast erklärt er, was hinter der Kehrtwende steckt und was die
Zollbefreiung für US-Unternehmen bedeutet.

 

Und sonst so? Neue Studie zeigt: Schon Babys können Erlebnisse
kurzfristig speichern.

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Koalitionsverhandlungen: CSU-Gremien stimmen Koalitionsvertrag von Union
und SPD zu

Regierungsbildung: Politiker von Union und SPD äußern Zweifel an
Koalitionsvorhaben

Lars Klingbeil und Saskia Esken: Jetzt mal was anderes

Zollstreit: Smartphones und Laptops von US-Sonderzöllen ausgenommen

USA und China: Koste es, was es wolle

Liveblog: US-Zölle

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      <pubDate>Mon, 14 Apr 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In der Nacht zum Dienstag beginnt der digitale Mitgliederentscheid der SPD zum Koalitionsvertrag mit der Union. Unter dem Namen "Verantwortung für Deutschland" haben Union und SPD nach 45 Verhandlungstagen einen gemeinsamen Vertrag vorgelegt. Doch erst, wenn alle drei Parteien zustimmen, kann CDU-Chef Friedrich Merz im Bundestag zum Kanzler gewählt werden – die CSU hat dem Vertrag bereits zugestimmt, die CDU entscheidet Ende April darüber. Bei der SPD wird jetzt die Basis dazu befragt: Bis zum 29. April haben die Mitglieder Zeit, über den Koalitionsvertrag abzustimmen. Doch es regt sich Kritik – vor allem an den Finanzierungsplänen der neuen Koalition. Und auch die Personalfragen sorgen für Spannungen, schließlich hatten nach der Wahl viele nach einem Generationenwechsel gerufen. Wie stabil ist die Doppelspitze um Saskia Esken und Lars Klingbeil also noch? <a href="https://www.zeit.de/autoren/D/Peter_Dausend/index.xml" target="_blank">Peter Dausend</a>, Redakteur in der Hauptstadtredaktion der ZEIT, analysiert im Podcast, wie geschlossen die SPD wirklich ist.</p><p>Die US-Regierung unter Donald Trump setzt Zölle auf Technikprodukte wie Smartphones, Laptops und Mikrochips vorerst aus – auch auf Importe aus China. Damit wären diese Waren nicht vom neuen Strafzoll in Höhe von 145 Prozent betroffen und auch der Basiszoll von zehn Prozent fällt weg. Die Ausnahmeregelung gilt rückwirkend ab dem 5. April. Zudem hat US-Handelsminister Lutnick in einem Interview angekündigt, dass die elektronischen Geräte in einem Monat doch noch neuen Zöllen unterliegen könnten. Zurzeit gilt aber noch die Zollbefreiung. Der Grund dafür: Nicht nur chinesische Firmen, sondern auch US-Konzerne wie Apple und Nvidia wären sonst massiv betroffen – ihre Lieferketten hängen stark von China ab. Beobachter sprechen von wirtschaftspolitischem Einlenken, manche sehen auch Kalkül. <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Fabian_Franke/index" target="_blank">Fabian Franke</a>, Redakteur und Reporter im Ressort Wirtschaft von ZEIT ONLINE, hat zu dem Thema recherchiert. Im Podcast erklärt er, was hinter der Kehrtwende steckt und was die Zollbefreiung für US-Unternehmen bedeutet.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2025-03/infantile-amnesie-kindheit-erwachsene-erinnerungen-studie">Neue Studie zeigt: Schon Babys können Erlebnisse kurzfristig speichern</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Koalitionsverhandlungen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-04/csu-gremien-koalitionsvertrag-union-spd-zustimmung">CSU-Gremien stimmen Koalitionsvertrag von Union und SPD zu</a></p><p>Regierungsbildung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-04/koalition-union-spd-mindestlohn-muetterrente-umsetzbarkeit">Politiker von Union und SPD äußern Zweifel an Koalitionsvorhaben</a></p><p>Lars Klingbeil und Saskia Esken: <a href="https://www.zeit.de/2025/15/lars-klingbeil-saskia-esken-spd-machtkampf-bundestagswahl-frau">Jetzt mal was anderes</a></p><p>Zollstreit: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-04/usa-china-zoelle-smartphones-welthandel">Smartphones und Laptops von US-Sonderzöllen ausgenommen</a></p><p>USA und China: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-04/usa-china-zoelle-unternehmen-104-prozent-mittelstand">Koste es, was es wolle</a></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/boerse/2025-04/us-zoelle-boerse-aktien-liveblog#event_id=enpw5WMT3K5b4jmCYP72">US-Zölle</a></p>
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      <itunes:title>Steht die SPD-Basis hinter dem Koalitionskurs?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die SPD-Mitglieder stimmen über den Koalitionsvertrag ab – wie sicher ist die Zustimmung? Und: Warum setzt Trump Zölle auf Technikprodukte aus?</itunes:summary>
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      <title>Ecuadors Kampf gegen die Drogengewalt</title>
      <description><![CDATA[Die Präsidentschaftswahl in Ecuador geht in die Stichwahl zwischen dem
konservativen Amtsinhaber Daniel Noboa und der linken Kandidatin Luisa
González. Beide Kandidaten standen sich bereits 2023 in einer
vorgezogenen Wahl gegenüber, die Daniel Noboa knapp für sich entschied.
Das wichtigste Thema des Wahlkampfes ist die Sicherheitslage, die
Drogengewalt im Land ist in den vergangenen Jahren stark gestiegen. Der
freie Journalist Bastian Kaiser ordnet die aktuelle Lage aus Guayaquil
für uns ein. 

Die Bundesregierung plant eine Reform des Arbeitszeitgesetzes: Künftig
soll nicht mehr die tägliche Höchstarbeitszeit, sondern eine
wöchentliche Arbeitszeitregelung gelten. Ziel ist mehr Flexibilität im
Arbeitsalltag. Ist das eine gute Idee? Darüber sprechen wir mit Hannah
Scherkamp, Redakteurin im Arbeitsressort von ZEIT ONLINE. 

Und sonst so: Ein chinesisches Gericht versteigert Krokodile.

Moderation und Produktion: Simone Gaul

Mitarbeit: Kai Schnier, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge

Ecuador: Präsident Noboa spricht nach Wahl in Ecuador von
"Unregelmäßigkeiten"

Drogenkriminalität: Ermittler stellen Dutzende Tonnen Kokain im
Milliardenwert sicher

Ecuador: Ein Land versinkt im Chaos

Drogengewalt in Ecuador: "Schaut, was euer Kokainkonsum bei uns
anrichtet"

Flexible Arbeitszeiten: Das Ende des Achtstundentags

Arbeitszeit: "Es gibt Beschäftigte, die sich Zwölf-Stunden-Schichten
wünschen"

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      <pubDate>Sun, 13 Apr 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Präsidentschaftswahl in Ecuador geht in die Stichwahl zwischen dem konservativen Amtsinhaber Daniel Noboa und der linken Kandidatin Luisa González. Beide Kandidaten standen sich bereits 2023 in einer vorgezogenen Wahl gegenüber, die Daniel Noboa knapp für sich entschied. Das wichtigste Thema des Wahlkampfes ist die Sicherheitslage, die Drogengewalt im Land ist in den vergangenen Jahren stark gestiegen. Der freie Journalist <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Bastian_Kaiser/index">Bastian Kaiser</a> ordnet die aktuelle Lage aus Guayaquil für uns ein. </p><p>Die Bundesregierung plant eine Reform des Arbeitszeitgesetzes: Künftig soll nicht mehr die tägliche Höchstarbeitszeit, sondern eine wöchentliche Arbeitszeitregelung gelten. Ziel ist mehr Flexibilität im Arbeitsalltag. Ist das eine gute Idee? Darüber sprechen wir mit <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Hannah_Scherkamp/index">Hannah Scherkamp</a>, Redakteurin im Arbeitsressort von ZEIT ONLINE. </p><p>Und sonst so: Ein chinesisches Gericht <a href="https://www.instagram.com/p/DITqQB6vMGL/?img_index=1">versteigert Krokodile</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index">Simone Gaul</a></p><p>Mitarbeit: Kai Schnier, Celine Yasemin Rolle</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge</strong></p><p>Ecuador: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/ecuador-wahl-praesident-daniel-noboa-luisa-gonzalez">Präsident Noboa spricht nach Wahl in Ecuador von "Unregelmäßigkeiten"</a></p><p>Drogenkriminalität: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-06/drogen-durchsuchungen-kokain-handel-deutschland">Ermittler stellen Dutzende Tonnen Kokain im Milliardenwert sicher</a></p><p>Ecuador: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-01/ecuador-tv-studio-bandenkriminalitaet-ausnahmezustand-fs">Ein Land versinkt im Chaos</a></p><p>Drogengewalt in Ecuador: "<a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-12/drogengewalt-ecuador-leonidas-iza-kokain">Schaut, was euer Kokainkonsum bei uns anrichtet</a>"</p><p>Flexible Arbeitszeiten: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2025-04/flexible-arbeitszeiten-leben-alltag-hobbys-familie">Das Ende des Achtstundentags</a></p><p>Arbeitszeit: "<a href="https://www.zeit.de/arbeit/2022-12/ulrike-scharf-arbeitszeit-bayern">Es gibt Beschäftigte, die sich Zwölf-Stunden-Schichten wünschen</a>"</p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Ecuador wählt und entscheidet damit auch darüber, wie das Land die eskalierende Drogengewalt in den Griff kriegen kann. Und: Die neue Regierung will, dass Menschen länger als acht Stunden am Tag arbeiten dürfen.</itunes:summary>
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      <title>Spezial: Wurde den Menschen in der Corona-Pandemie zu viel abverlangt, Alena Buyx?</title>
      <description><![CDATA[Dies ist eine Folge aus dem Podcast "War da was? – Geschichte einer
Pandemie?". Mit der Ethikerin Alena Buyx sprechen wir über
Schulschließungen, Triage und Impfpflichten. Wie gerecht ging es damals
zu und wie kann es gelingen, einander Fehler zu verzeihen?

Vor fünf Jahren begann die Corona-Pandemie in Deutschland. Aber wissen
wir eigentlich noch, wie es war – das Leben im Lockdown, die
Kontaktbeschränkungen, die Sommer voller Hoffnung? Im Podcast "War da
was? – Geschichte einer Pandemie" sprechen wir mit den Menschen, die die
Pandemie-Zeit geprägt haben. Und mit denen, die damals wenig gehört
wurden – aber heute noch darunter leiden.

Alle Folgen von "War da was? – Geschichte einer Pandemie" können Sie
hier hören und überall, wo es Podcasts gibt.

Moderation: Maria Mast

Redaktion: Luisa Thomé, Ole Pflüger

Produktion: Pool Artists

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      <pubDate>Sat, 12 Apr 2025 09:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Dies ist eine Folge aus dem Podcast "War da was? – Geschichte einer Pandemie?". Mit der Ethikerin Alena Buyx sprechen wir über Schulschließungen, Triage und Impfpflichten. Wie gerecht ging es damals zu und wie kann es gelingen, einander Fehler zu verzeihen?</p><p>Vor fünf Jahren begann die Corona-Pandemie in Deutschland. Aber wissen wir eigentlich noch, wie es war – das Leben im Lockdown, die Kontaktbeschränkungen, die Sommer voller Hoffnung? Im Podcast "War da was? – Geschichte einer Pandemie" sprechen wir mit den Menschen, die die Pandemie-Zeit geprägt haben. Und mit denen, die damals wenig gehört wurden – aber heute noch darunter leiden.</p><p><a href="https://www.zeit.de/serie/war-da-was">Alle Folgen von "War da was? – Geschichte einer Pandemie" können Sie hier hören</a> und überall, wo es Podcasts gibt.</p><p><i>Moderation: Maria Mast</i></p><p><i>Redaktion: Luisa Thomé, Ole Pflüger</i></p><p><i>Produktion: Pool Artists</i></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:subtitle>Dies ist eine Folge aus dem Podcast &quot;War da was? – Geschichte einer Pandemie?&quot;. Mit der Ethikerin Alena Buyx sprechen wir über Schulschließungen, Triage und Impfpflichten. Wie gerecht ging es damals zu und wie kann es gelingen, einander Fehler zu verzeihen?</itunes:subtitle>
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      <title>USA und Iran: Gelingen die neuen Atomgespräche?</title>
      <description><![CDATA[Nach Jahren diplomatischer Funkstille wollen die USA an diesem Samstag
wieder Gespräche mit dem Iran aufnehmen – indirekte Gespräche sollen im
Oman stattfinden. Im Zentrum steht Teherans Atomprogramm. Ein
entsprechendes Abkommen hatte es bereits gegeben – bis US-Präsident
Donald Trump es 2018 während seiner ersten Amtszeit aufkündigte. Nun ein
neuer Versuch: Trump hat im Vorfeld neue Sanktionen gegen den Iran
verhängt und mit militärischer Gewalt gedroht, sollte es keine Einigung
geben. "Das rücksichtslose Streben des iranischen Regimes nach
Atomwaffen bleibt eine ernste Bedrohung für die USA und eine Gefahr für
die regionale Stabilität und die globale Sicherheit", sagte
US-Finanzminister Scott Bessent. Farhad Payar, freier Journalist und
Irankenner, analysiert im Podcast die Chancen auf neue Atomverhandlungen
und erklärt, wie verhandlungsbereit die iranische Führung ist. 

Nach monatelangen Verhandlungen haben Union und SPD in dieser Woche
ihren Koalitionsvertrag vorgestellt. Neben Themen wie Migration,
Verteidigung und Wohnen steht auch das Bürgergeld im Zentrum der
Reformpläne – und hier zeichnet sich ein deutlicher Kurswechsel ab. Die
neue Regierung plant eine grundlegende Neuausrichtung der
Grundsicherung: Sanktionen sollen verschärft, Leistungen bei
wiederholter Arbeitsverweigerung ganz gestrichen werden können. Die Rede
ist von einer "neuen Grundsicherung für Arbeitssuchende". Was bleibt da
noch vom ursprünglichen Anspruch des Bürgergelds, den Sozialstaat
menschlicher und würdevoller zu gestalten? Anna Mayr, Redakteurin im
Hauptstadtbüro der ZEIT, erklärt im Podcast, was die neue Regierung zum
Bürgergeld plant und wie stark der Einfluss der CDU auf die geplanten
Änderungen ist.

Und sonst so? Make Duschen Great Again

Die Bonusfolge des "Politikteil" zum Koalitionsvertrag können Sie hier
hören.

 

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

US-Außenpolitik: Donald Trump kündigt direkte Gespräche mit Iran über
Atomprogramm an

Atomprogramm: USA beschließen neue Sanktionen gegen den Iran

Atomabkommen: US-Präsident droht dem Iran im Atomstreit mit
Bombenangriffen

Koalitionsverhandlungen: Im Streit vereint

Übersicht zum Koalitionsvertrag: Das sind die wichtigsten Vorhaben von
Schwarz-Rot

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      <pubDate>Sat, 12 Apr 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach Jahren diplomatischer Funkstille wollen die USA an diesem Samstag wieder Gespräche mit dem Iran aufnehmen – indirekte Gespräche sollen im Oman stattfinden. Im Zentrum steht Teherans Atomprogramm. Ein entsprechendes Abkommen hatte es bereits gegeben – bis US-Präsident Donald Trump es 2018 während seiner ersten Amtszeit aufkündigte. Nun ein neuer Versuch: Trump hat im Vorfeld neue Sanktionen gegen den Iran verhängt und mit militärischer Gewalt gedroht, sollte es keine Einigung geben. "Das rücksichtslose Streben des iranischen Regimes nach Atomwaffen bleibt eine ernste Bedrohung für die USA und eine Gefahr für die regionale Stabilität und die globale Sicherheit", sagte US-Finanzminister Scott Bessent. <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Farhad_Payar">Farhad Payar</a>, freier Journalist und Irankenner, analysiert im Podcast die Chancen auf neue Atomverhandlungen und erklärt, wie verhandlungsbereit die iranische Führung ist. </p><p>Nach monatelangen Verhandlungen haben Union und SPD in dieser Woche ihren Koalitionsvertrag vorgestellt. Neben Themen wie Migration, Verteidigung und Wohnen steht auch das Bürgergeld im Zentrum der Reformpläne – und hier zeichnet sich ein deutlicher Kurswechsel ab. Die neue Regierung plant eine grundlegende Neuausrichtung der Grundsicherung: Sanktionen sollen verschärft, Leistungen bei wiederholter Arbeitsverweigerung ganz gestrichen werden können. Die Rede ist von einer "neuen Grundsicherung für Arbeitssuchende". Was bleibt da noch vom ursprünglichen Anspruch des Bürgergelds, den Sozialstaat menschlicher und würdevoller zu gestalten? <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Anna_Mayr/index">Anna Mayr</a>, Redakteurin im Hauptstadtbüro der ZEIT, erklärt im Podcast, was die neue Regierung zum Bürgergeld plant und wie stark der Einfluss der CDU auf die geplanten Änderungen ist.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/news/2025-04/10/make-duschen-great-again">Make Duschen Great Again</a></p><p>Die Bonusfolge des "Politikteil" zum Koalitionsvertrag können Sie <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-04/koalitionsvertrag-friedrich-merz-schwarz-rot-politikpodcast">hier</a> hören.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index">Erica Zingher</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>US-Außenpolitik: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-04/iran-atomprogramm-trump-verhandlungen-nuklear">Donald Trump kündigt direkte Gespräche mit Iran über Atomprogramm an</a></p><p>Atomprogramm: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-04/usa-neue-sanktionen-iran-gespraeche-oman">USA beschließen neue Sanktionen gegen den Iran</a></p><p>Atomabkommen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/iran-usa-atomabkommen-trump-oman">US-Präsident droht dem Iran im Atomstreit mit Bombenangriffen</a></p><p>Koalitionsverhandlungen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-03/koalitionsverhandlungen-union-spd-migration-wohnen-verkehr-verteidigung-buergergeld-finanzen#buergergeld">Im Streit vereint</a></p><p>Übersicht zum Koalitionsvertrag: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-04/uebersicht-koalitionsvertrag-migration-steuern-buergergeld-spd-union">Das sind die wichtigsten Vorhaben von Schwarz-Rot</a></p>
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      <itunes:summary>USA und Iran nehmen Atomgespräche wieder auf – mit welchen Chancen? Und: Was steckt hinter den neuen Plänen von Union und SPD für das Bürgergeld?</itunes:summary>
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      <title>Update: Die Milliardenpläne von Schwarz-Rot</title>
      <description><![CDATA[Sparen wollen sie – und gleichzeitig Milliarden ausgeben. Im neuen
Koalitionsvertrag von Union und SPD stehen kostspielige Vorhaben wie
Steuersenkungen für Unternehmen, eine Entlastung bei Stromkosten und
neue Förderprogramme für Landwirtschaft und Mobilität. Laut Berechnungen
des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung könnten die geplanten
Maßnahmen insgesamt rund 54 Milliarden Euro kosten. Jurik Caspar
Iser ist Politikredakteur bei ZEIT ONLINE. Im Podcast erklärt er, welche
Vorhaben genau die neue Regierung finanzieren will, wo das Geld fehlen
könnte – und wo es mögliche Einsparungen geben soll.

Der Handelsstreit zwischen den größten Volkswirtschaften der Welt,
zwischen den USA und China, verschärft sich. Als Reaktion auf die neuen
US-Zölle hat China eine weitere Erhöhung der Abgaben auf US-Importe
angekündigt. Ab dem morgigen Samstag gilt ein Zollsatz von 125 Prozent
auf US-Waren, wie das Finanzministerium in Peking bekannt gab. 
 

Dass die Inflationsrate im März gesunken ist, hat man an der
Supermarktkasse nicht gemerkt. Für den Lebensmitteleinkauf sind die
Preise insgesamt um drei Prozent gestiegen. Insgesamt lagen die
Verbraucherpreise im März um 2,2 Prozent über dem Niveau des
Vorjahresmonats, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. 
 

Was noch? Fünf Prozent der EU-Bevölkerung sind "Offliner". Unsere Host
gehört nicht dazu.

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Constanze Kainz
 

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Fri, 11 Apr 2025 14:57:25 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Sparen wollen sie – und gleichzeitig Milliarden ausgeben. Im neuen Koalitionsvertrag von Union und SPD stehen kostspielige Vorhaben wie Steuersenkungen für Unternehmen, eine Entlastung bei Stromkosten und neue Förderprogramme für Landwirtschaft und Mobilität. Laut Berechnungen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung könnten die geplanten Maßnahmen insgesamt rund <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-04/kosten-koalitionsvertrag-union-spd-finanzierung-vorbehalt" target="_blank">54 Milliarden Euro </a>kosten. <a href="https://www.zeit.de/autoren/I/Jurik-Caspar_Iser/index" target="_blank">Jurik Caspar Iser</a> ist Politikredakteur bei ZEIT ONLINE. Im Podcast erklärt er, welche Vorhaben genau die neue Regierung finanzieren will, wo das Geld fehlen könnte – und wo es mögliche Einsparungen geben soll.</p><p>Der Handelsstreit zwischen den größten Volkswirtschaften der Welt, zwischen den USA und China, verschärft sich. Als Reaktion auf die neuen US-Zölle hat China eine weitere Erhöhung der Abgaben auf US-Importe angekündigt. Ab dem morgigen Samstag gilt ein Zollsatz von 125 Prozent auf US-Waren, wie das Finanzministerium in Peking bekannt gab. <br /> </p><p>Dass die Inflationsrate im März gesunken ist, hat man an der Supermarktkasse nicht gemerkt. Für den Lebensmitteleinkauf sind die Preise insgesamt um drei Prozent gestiegen. Insgesamt lagen die Verbraucherpreise im März um 2,2 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats, wie <a href="https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2025/04/PD25_139_611.html" target="_blank">das Statistische Bundesamt</a> mitteilte. <br /> </p><p>Was noch? Fünf Prozent der EU-Bevölkerung sind "Offliner". Unsere Host gehört nicht dazu.</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank"><i>Hannah Grünewald</i></a></p><p><i>Redaktion: Constanze Kainz</i><br /> </p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index" target="_blank">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Schwarz-Rot will viel Geld ausgeben, aber nur wenig sparen. Wer soll das bezahlen? Und: Chinas Reaktion auf die neuen US-Zölle</itunes:summary>
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      <title>Wie Merz die Sicherheitswende gestalten will</title>
      <description><![CDATA[Nach den Koalitionsverhandlungen zwischen Union und SPD haben die
Parteien am Mittwoch ihren Koalitionsvertrag vorgestellt. Die Gespräche
standen unter dem Eindruck wachsender Unsicherheiten in der
internationalen Sicherheitslage – vor allem durch die unberechenbare
Rolle der USA. Europa müsse sich künftig selbst verteidigen können, so
der Tenor. CDU, CSU und SPD planen deshalb mehrere Maßnahmen in der
Verteidigungspolitik: die Schaffung eines Nationalen Sicherheitsrats,
eine schnellere Ausrüstung der Bundeswehr durch ein neues Planungs- und
Beschaffungsbeschleunigungsgesetz und einen freiwilligen Wehrdienst.
Doch sind diese Pläne die richtige Antwort auf die veränderte
Sicherheitslage? Hauke Friederichs ist sicherheitspolitischer
Korrespondent bei ZEIT ONLINE. Im Podcast analysiert er, ob der
Koalitionsvertrag die richtigen Prioritäten in der Verteidigungspolitik
setzt – und ob Boris Pistorius Verteidigungsminister bleibt. 

In vielen Regionen Deutschlands ist der Frühling dieses Jahr zu trocken.
Laut dem Deutschen Wetterdienst sind die Böden fast überall im Land
unterdurchschnittlich feucht – teilweise herrscht bis in tiefere
Bodenschichten Dürre. Nordrhein-Westfalens Umweltminister Oliver
Krischer (Grüne) spricht von einem „ungewöhnlichen Dürre-Frühling“ und
warnt vor einer steigenden Waldbrandgefahr in der Region, noch bevor die
heiße Jahreszeit begonnen hat. Der März war einer der trockensten in
Deutschland seit Beginn der Wetteraufzeichnungen, europaweit war er
sogar so warm wie nie zuvor. Doch wie entsteht diese Trockenheit – und
ist das noch normales Wetter oder schon eine Folge des Klimawandels?
Claudia Vallentin ist Redakteurin im Wissensressort von ZEIT ONLINE. Im
Podcast erklärt sie, wie schlimm die Trockenheit gerade in Deutschland
ist und welche Auswirkungen sie auf die Landwirtschaft hat. 

 

Und sonst so? Galapagos-Schildkröte wird Mutter mit 100 Jahren

 

Moderation und Produktion: Mounia Meiborg,

Redaktion: Henrik Oerding

Mitarbeit: Kai Schnier, Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Koalition: Vier Freunde sollen sie sein

Übersicht zum Koalitionsvertrag: Das sind die wichtigsten Vorhaben von
Schwarz-Rot

Neuer hydrologischer Bericht: "Dürre-Frühling": Minister warnt vor
Waldbränden

Wasserknappheit: Städtetag ruft wegen Trockenheit zum Wassersparen auf

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Fri, 11 Apr 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach den Koalitionsverhandlungen zwischen Union und SPD haben die Parteien am Mittwoch ihren Koalitionsvertrag vorgestellt. Die Gespräche standen unter dem Eindruck wachsender Unsicherheiten in der internationalen Sicherheitslage – vor allem durch die unberechenbare Rolle der USA. Europa müsse sich künftig selbst verteidigen können, so der Tenor. CDU, CSU und SPD planen deshalb mehrere Maßnahmen in der Verteidigungspolitik: die Schaffung eines Nationalen Sicherheitsrats, eine schnellere Ausrüstung der Bundeswehr durch ein neues Planungs- und Beschaffungsbeschleunigungsgesetz und einen freiwilligen Wehrdienst. Doch sind diese Pläne die richtige Antwort auf die veränderte Sicherheitslage? <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Hauke_Friederichs/index.xml">Hauke Friederichs</a> ist sicherheitspolitischer Korrespondent bei ZEIT ONLINE. Im Podcast analysiert er, ob der Koalitionsvertrag die richtigen Prioritäten in der Verteidigungspolitik setzt – und ob Boris Pistorius Verteidigungsminister bleibt. </p><p>In vielen Regionen Deutschlands ist der Frühling dieses Jahr zu trocken. Laut dem Deutschen Wetterdienst sind die Böden fast überall im Land unterdurchschnittlich feucht – teilweise herrscht bis in tiefere Bodenschichten Dürre. Nordrhein-Westfalens Umweltminister Oliver Krischer (Grüne) spricht von einem „ungewöhnlichen Dürre-Frühling“ und warnt vor einer steigenden Waldbrandgefahr in der Region, noch bevor die heiße Jahreszeit begonnen hat. Der März war einer der trockensten in Deutschland seit Beginn der Wetteraufzeichnungen, europaweit war er sogar so warm wie nie zuvor. Doch wie entsteht diese Trockenheit – und ist das noch normales Wetter oder schon eine Folge des Klimawandels? <a href="https://www.zeit.de/autoren/V/Claudia_Vallentin/index">Claudia Vallentin</a> ist Redakteurin im Wissensressort von ZEIT ONLINE. Im Podcast erklärt sie, wie schlimm die Trockenheit gerade in Deutschland ist und welche Auswirkungen sie auf die Landwirtschaft hat. </p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.philadelphiazoo.org/news/four-critically-endangered-galapagos-tortoises-hatch-at-philadelphia-zoo/">Galapagos-Schildkröte wird Mutter mit 100 Jahren</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg">Mounia Meiborg</a>,</p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Henrik_Oerding/index">Henrik Oerding</a></p><p>Mitarbeit: Kai Schnier, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Koalition: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-04/koalition-einigung-union-spd-zukunft">Vier Freunde sollen sie sein</a></p><p>Übersicht zum Koalitionsvertrag: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-04/uebersicht-koalitionsvertrag-migration-steuern-buergergeld-spd-union">Das sind die wichtigsten Vorhaben von Schwarz-Rot</a></p><p>Neuer hydrologischer Bericht: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-04/08/duerre-fruehling-minister-warnt-vor-waldbraenden">"Dürre-Frühling": Minister warnt vor Waldbränden</a></p><p>Wasserknappheit: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-04/deutscher-staedtetag-wasserknappheit">Städtetag ruft wegen Trockenheit zum Wassersparen auf</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Update: Was im Koalitionsvertrag zur Migration steht</title>
      <description><![CDATA[Union und SPD wollen laut Koalitionsvertrag Asylsuchende künftig
verstärkt an den Grenzen zurückweisen und auch Abschiebungen stärker
durchsetzen. Die CDU kündigte nach der Vorstellung des Vertrags an,
regelmäßige Abschiebeflüge nach Syrien und Afghanistan zu organisieren.
Gleichzeitig kritisierte etwa der Jesuiten-Flüchtlingsdienst die
geplante Migrationspolitik als "Desaster" und warnte vor einem massiven
Abbau rechtsstaatlicher Garantien für Schutzsuchende. Tilman Steffen,
Redakteur im Politikressort der ZEIT, ordnet ein, ob die geplanten
Abschiebungen und Zurückweisungen an der Grenze tatsächlich umsetzbar
sind. 

Donald Trump hat eine 90-tägige Aussetzung bestimmter Strafzölle
angekündigt, was international für Erleichterung sorgte. Für fast alle
Länder gelten vorerst reduzierte Zölle von zehn Prozent. Zölle auf
bestimmte Produkte wie Autos, Stahl und Aluminium bleiben jedoch
bestehen. Für die EU bedeutet dies eine vorübergehende Entlastung,
weshalb auch sie ihre geplanten Gegenmaßnahmen für 90 Tage
aussetzt. Kommissionschefin Ursula von der Leyen erklärte auf der
Plattform X, dass die Maßnahmen wieder in Kraft treten, falls die
Verhandlungen mit den USA nicht erfolgreich sind. Heike Buchter
ist US-Korrespondentin der ZEIT. Im Podcast analysiert sie, was Donald
Trump zu dieser Kehrtwende bewegt hat.

Außerdem im Update: Führende Wirtschaftsinstitute haben ihre
Wachstumsprognose für Deutschland 2025 gesenkt. Statt eines ursprünglich
prognostizierten Anstiegs von 0,8 Prozent rechnen sie nun nur noch mit
einem minimalen Wachstum von 0,1 Prozent. Gründe für die schwache
Prognose sind geopolitische Spannungen, die protektionistische
Handelspolitik der USA und der zunehmende internationale Wettbewerb.

 

Was noch? Dunkelblau is the new black.

 

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Henrik Oerding

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Regierungsbildung: Union und SPD stellen Koalitionsvertrag vor

Asyldebatte: Zurückweisungen an Grenzen laut Union auch im Alleingang
möglich

Asylpolitik: CDU kündigt regelmäßige Abschiebungen nach Syrien und
Afghanistan an

Thorsten Frei: "Merz führt von vorne"

Markus Söder: Im Hallodri-Modus

Friedrich Merz: Wo ist der Aufbruch?

Migration: Zahl der Asylbewerber in Europa geht leicht zurück

Regierungsbildung: Koalitionsvertrag steht – Kanzlerwahl wohl Anfang Mai

Entscheidungen der US-Regierung: Die wichtigsten Entscheidungen Donald
Trumps im Überblick

USA: Donald Trump setzt die meisten Zölle aus – außer für China

USA und China: Koste es, was es wolle

Zollpolitik: EU setzt Gegenzölle auf US-Waren für 90 Tage aus

Handelsstreit: Chinesische Gegenzölle auf US-Importe treten offiziell in
Kraft

Gemeinschaftsdiagnose: Institute senken Wachstumsprognose für 2025
drastisch

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      <pubDate>Thu, 10 Apr 2025 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Union und SPD wollen laut Koalitionsvertrag Asylsuchende künftig verstärkt an den Grenzen zurückweisen und auch Abschiebungen stärker durchsetzen. Die CDU kündigte nach der Vorstellung des Vertrags an, regelmäßige Abschiebeflüge nach Syrien und Afghanistan zu organisieren. Gleichzeitig kritisierte etwa der Jesuiten-Flüchtlingsdienst die geplante Migrationspolitik als "Desaster" und warnte vor einem massiven Abbau rechtsstaatlicher Garantien für Schutzsuchende. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Tilman_Steffen-2/index">Tilman Steffen</a>, Redakteur im Politikressort der ZEIT, ordnet ein, ob die geplanten Abschiebungen und Zurückweisungen an der Grenze tatsächlich umsetzbar sind. </p><p>Donald Trump hat eine 90-tägige Aussetzung bestimmter Strafzölle angekündigt, was international für Erleichterung sorgte. Für fast alle Länder gelten vorerst reduzierte Zölle von zehn Prozent. Zölle auf bestimmte Produkte wie Autos, Stahl und Aluminium bleiben jedoch bestehen. Für die EU bedeutet dies eine vorübergehende Entlastung, weshalb auch sie ihre geplanten Gegenmaßnahmen für 90 Tage aussetzt. Kommissionschefin Ursula von der Leyen erklärte auf der Plattform X, dass die Maßnahmen wieder in Kraft treten, falls die Verhandlungen mit den USA nicht erfolgreich sind. <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Heike_Buchter/index.xml">Heike Buchter</a> ist US-Korrespondentin der ZEIT. Im Podcast analysiert sie, was Donald Trump zu dieser Kehrtwende bewegt hat.</p><p><strong>Außerdem im Update: </strong>Führende Wirtschaftsinstitute haben ihre Wachstumsprognose für Deutschland 2025 gesenkt. Statt eines ursprünglich prognostizierten Anstiegs von 0,8 Prozent rechnen sie nun nur noch mit einem minimalen Wachstum von 0,1 Prozent. Gründe für die schwache Prognose sind geopolitische Spannungen, die protektionistische Handelspolitik der USA und der zunehmende internationale Wettbewerb.</p><p> </p><p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-04/regierungsbildung-koalitionsvertrag-union-spd-live#event_id=enpQNwi22uzB6Cvm6xXC" target="_blank">Dunkelblau is the new black.</a></p><p> </p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index"><i>Rita Lauter</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Henrik_Oerding/index"><i>Henrik Oerding</i></a></p><p><i>Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle</i></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Regierungsbildung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-04/regierungsbildung-koalitionsvertrag-einigung-cdu-csu-spd">Union und SPD stellen Koalitionsvertrag vor</a></p><p>Asyldebatte: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-03/union-migration-grenzen-zurueckweisung-alleingang+">Zurückweisungen an Grenzen laut Union auch im Alleingang möglich</a></p><p>Asylpolitik: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-04/asylpolitik-union-thorsten-frei-abschiebefluege-syrien-afghanistan">CDU kündigt regelmäßige Abschiebungen nach Syrien und Afghanistan an</a></p><p>Thorsten Frei: <a href="https://www.zeit.de/2025/09/ziele-regierung-friedrich-merz-migration-sicherheit">"Merz führt von vorne"</a></p><p>Markus Söder: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-04/markus-soeder-csu-bayern-koalitionsvertrag-seriositaet">Im Hallodri-Modus</a></p><p>Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-04/friedrich-merz-koalition-aufbruch-cdu-markus-soeder">Wo ist der Aufbruch?</a></p><p>Migration: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-12/aslbewerber-eu-rueckgang-zahlen">Zahl der Asylbewerber in Europa geht leicht zurück</a></p><p>Regierungsbildung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-04/regierungsbildung-koalitionsvertrag-union-spd-live">Koalitionsvertrag steht – Kanzlerwahl wohl Anfang Mai</a></p><p>Entscheidungen der US-Regierung: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/regierung-donald-trump-entscheidungen-dekrete-usa">Die wichtigsten Entscheidungen Donald Trumps im Überblick</a></p><p>USA: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-04/trump-setzt-zoelle-fuer-zahlreiche-laender-aus">Donald Trump setzt die meisten Zölle aus – außer für China</a></p><p>USA und China: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-04/usa-china-zoelle-unternehmen-104-prozent-mittelstand">Koste es, was es wolle</a></p><p>Zollpolitik: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-04/eu-setzt-gegenzoelle-auf-us-waren-fuer-90-tage-aus">EU setzt Gegenzölle auf US-Waren für 90 Tage aus</a></p><p>Handelsstreit: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-04/china-gegenzoelle-usa-aktiv-handelsstreit">Chinesische Gegenzölle auf US-Importe treten offiziell in Kraft</a></p><p>Gemeinschaftsdiagnose: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-04/wirtschaftslage-krise-wachstum-konjunktur-gutachten-diw-ifo">Institute senken Wachstumsprognose für 2025 drastisch</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Kommt jetzt die Wirtschaftswende?</title>
      <description><![CDATA[Nach den Koalitionsverhandlungen zwischen Union und SPD haben sich die
Parteien auf einen Koalitionsvertrag geeinigt. Die Verhandlungen standen
besonders unter dem Druck der wirtschaftlichen Lage und geopolitischer
Spannungen, wie etwa den US-Zöllen. Friedrich Merz hatte bereits im
Vorfeld betont, dass Deutschland nur durch Erfolg vorankommen könne und
versprach, dass Deutschland den Wandel in der Welt mitgestalten wird. In
diesem Zusammenhang forderte er Steuererleichterungen, Bürokratieabbau
und eine Senkung der Energiepreise für Unternehmen. Welche weiteren
wirtschaftlichen Maßnahmen wurden nun im Koalitionsvertrag verankert?
Mark Schieritz, stellvertretender Leiter im Politikressort der ZEIT,
erläutert, welche wirtschaftlichen Pläne in den Vertrag aufgenommen
wurden und wie diese letztlich umgesetzt werden sollen.

Seit der Verhaftung des türkischen Bürgermeisters Ekrem İmamoğlu in
Istanbul gehen immer mehr Menschen gegen die türkische Regierung unter
Präsident Recep Tayyip Erdoğan auf die Straße. Zahlreiche
Demonstrierende wurden bei den nicht genehmigten Protesten bereits
festgenommen. Laut der staatlichen Nachrichtenagentur Anadolu drohen
einigen der Festgenommenen Haftstrafen von bis zu fünf Jahren. Ekrem
İmamoğlu, der am 19. März aufgrund von angeblichen Korruptions- und
Terrorvorwürfen festgenommen wurde, gilt als der bedeutendste
innenpolitische Herausforderer des türkischen Präsidenten. Seine Partei,
die CHP, hat angekündigt, künftig jedes Wochenende landesweit Proteste
zu organisieren. Fritz Zimmermann, Redakteur im Politikressort der ZEIT,
analysiert, wie es mit den Demonstrationen im Land weitergeht. 

 

Und sonst so? Ein Bahnhof aus dem 3D Drucker

 

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Henrik Oerding

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Koalitionsverhandlungen: So verliefen die Koalitionsverhandlungen von
Union und SPD

Liveblog: Regierungsbildung: "Deutschland bekommt eine handlungsstarke
Regierung"

Donald Trump: Neue US-Zölle für EU und China sind in Kraft getreten

Verarbeitendes Gewerbe: Deutsche Industrie sammelt deutlich mehr
Aufträge ein

Friedrich Merz: Zwischen Putin und Pendlerpauschale

Industriegipfel: DIHK-Präsident fordert Senkung der Energiepreise für
alle Unternehmen

Türkei: Der Höhepunkt einer groß angelegten Verhaftungswelle

Proteste in der Türkei: Türkischer Frühling

Türkei: Noch hält Erdoğans wichtigste Stütze

Proteste in der Türkei: Wie blicken Sie auf die Proteste in der Türkei?

Türkei: Inhaftierungen nach regierungskritischen Boykottaufrufen in der
Türkei

Türkei: Mehr als 800 Menschen nach Protesten für Ekrem İmamoğlu
angeklagt

Türkei: Türkische Oppositionspartei CHP bestätigt Özgür Özel als
Vorsitzenden

Türkei: Opposition will Proteste bis zur Freilassung İmamoğlus
fortsetzen

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Thu, 10 Apr 2025 07:14:34 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach den Koalitionsverhandlungen zwischen Union und SPD haben sich die Parteien auf einen Koalitionsvertrag geeinigt. Die Verhandlungen standen besonders unter dem Druck der wirtschaftlichen Lage und geopolitischer Spannungen, wie etwa den US-Zöllen. Friedrich Merz hatte bereits im Vorfeld betont, dass Deutschland nur durch Erfolg vorankommen könne und versprach, dass Deutschland den Wandel in der Welt mitgestalten wird. In diesem Zusammenhang forderte er Steuererleichterungen, Bürokratieabbau und eine Senkung der Energiepreise für Unternehmen. Welche weiteren wirtschaftlichen Maßnahmen wurden nun im Koalitionsvertrag verankert? <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml">Mark Schieritz,</a> stellvertretender Leiter im Politikressort der ZEIT, erläutert, welche wirtschaftlichen Pläne in den Vertrag aufgenommen wurden und wie diese letztlich umgesetzt werden sollen.</p><p>Seit der Verhaftung des türkischen Bürgermeisters Ekrem İmamoğlu in Istanbul gehen immer mehr Menschen gegen die türkische Regierung unter Präsident Recep Tayyip Erdoğan auf die Straße. Zahlreiche Demonstrierende wurden bei den nicht genehmigten Protesten bereits festgenommen. Laut der staatlichen Nachrichtenagentur <i>Anadolu</i> drohen einigen der Festgenommenen Haftstrafen von bis zu fünf Jahren. Ekrem İmamoğlu, der am 19. März aufgrund von angeblichen Korruptions- und Terrorvorwürfen festgenommen wurde, gilt als der bedeutendste innenpolitische Herausforderer des türkischen Präsidenten. Seine Partei, die CHP, hat angekündigt, künftig jedes Wochenende landesweit Proteste zu organisieren. <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Fritz_Zimmermann/index">Fritz Zimmermann,</a> Redakteur im Politikressort der ZEIT, analysiert, wie es mit den Demonstrationen im Land weitergeht. </p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.nytimes.com/2025/04/08/world/asia/japan-3d-station.html">Ein Bahnhof aus dem 3D Drucker</a></p><p> </p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index"><i>Pia Rauschenberger</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Henrik_Oerding/index"><i>Henrik Oerding</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index"><i>Sophia Boddenberg</i></a><i>, Celine Yasemin Rolle</i></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Koalitionsverhandlungen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-03/koalitionsverhandlungen-union-spd-news-live">So verliefen die Koalitionsverhandlungen von Union und SPD</a></p><p>Liveblog: Regierungsbildung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-04/regierungsbildung-koalitionsvertrag-union-spd-live">"Deutschland bekommt eine handlungsstarke Regierung"</a></p><p>Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-04/usa-zoelle-eu-china-donald-trump-import-export">Neue US-Zölle für EU und China sind in Kraft getreten</a></p><p>Verarbeitendes Gewerbe: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-02/06/deutsche-industrie-sammelt-deutlich-mehr-auftraege-ein">Deutsche Industrie sammelt deutlich mehr Aufträge ein</a></p><p>Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/2025/15/erwartungen-friedrich-merz-union-cdu-koalition-afd">Zwischen Putin und Pendlerpauschale</a></p><p>Industriegipfel: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-10/dihk-fordert-guenstigere-energie-fuer-alle-unternehmen">DIHK-Präsident fordert Senkung der Energiepreise für alle Unternehmen</a></p><p>Türkei: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/tuerkei-ekram-imamoglu-verhaftung-istanbul-ausnahmezustand">Der Höhepunkt einer groß angelegten Verhaftungswelle</a></p><p>Proteste in der Türkei: <a href="https://www.zeit.de/2025/14/proteste-tuerkei-recep-tayyip-erdogan-opposition-justiz">Türkischer Frühling</a></p><p>Türkei: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-04/tuerkei-akp-recep-tayyip-erdogan-proteste">Noch hält Erdoğans wichtigste Stütze</a></p><p>Proteste in der Türkei: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-04/proteste-tuerkei-festnahme-ekrem-imamoglu-demokratie">Wie blicken Sie auf die Proteste in der Türkei?</a></p><p>Türkei: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-04/tuerkei-protest-festnahmen-boykott-regierung-erdogan">Inhaftierungen nach regierungskritischen Boykottaufrufen in der Türkei</a></p><p>Türkei: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-04/tuerkei-proteste-ekrem-imamoglu-anklage-protestierende">Mehr als 800 Menschen nach Protesten für Ekrem İmamoğlu angeklagt</a></p><p>Türkei: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-04/tuerkei-chp-oezguer-oezel">Türkische Oppositionspartei CHP bestätigt Özgür Özel als Vorsitzenden</a></p><p>Türkei: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/tuerkei-opposition-ausweitung-proteste">Opposition will Proteste bis zur Freilassung İmamoğlus fortsetzen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <title>Update: Das steht im Koalitionsvertrag</title>
      <description><![CDATA[Union und SPD haben sich auf einen Koalitionsvertrag geeinigt. 45 Tage
nach der Bundestagswahl am 23. Februar haben die Parteivorsitzenden
Friedrich Merz (CDU), Markus Söder (CSU), Saskia Esken und Lars
Klingbeil (beide SPD) am Nachmittag die Einigung vorgestellt. Darin sind
Ziele für Themen wie Migration, Arbeit, innere Sicherheit und
Außenpolitik festgelegt. 

Die Parteien haben ebenfalls entschieden, wie die Ministerien verteilt
werden. Bereits vor der Pressekonferenz am Nachmittag gab es
Medienberichte, dass die CDU neben dem Kanzleramt für Friedrich Merz
sechs Ministerien besetzen kann, darunter das Auswärtige Amt und das
Wirtschaftsministerium. Innen-, Forschungs- und Landwirtschaftsminister
sollen aus der CSU kommen. Die SPD soll sieben Ministerien, darunter das
Finanz-, Verteidigungs- und Justizministerium, bekommen. CDU und CSU
hatten die Bundestagswahl mit 22,6 Prozent gewonnen, die SPD kam auf
16,4 Prozent. Worauf sich Union und SPD einigen konnten und was genau im
Koalitionsvertrag steht, erzählen Lisa Caspari und Ferdinand Otto,
Redakteure im Politikressort von ZEIT ONLINE.

Wie erfolgreich der Koalitionsvertrag letztlich umgesetzt wird, hängt
auch davon ab, wie zufrieden die Parteien mit dem Vertrag sind. Michael
Schlieben, politischer Korrespondent für ZEIT ONLINE, hat sich im
Bundestag umgehört und schildert im Podcast die Stimmungslage in den
Fraktionen.

Außerdem im Update:

Die EU-Kommission hat Gegenzölle für die USA angekündigt: Ab dem 15.
April sollen Sonderabgaben zwischen 10 und 25 Prozent auf Importe aus
den USA in Kraft treten. Im Mai und Juni folgen dann weitere Gegenzölle.

Was noch? Liebe geht durch den Magen – einer Kuh?

 

Moderation und Produktion: Ole Pflüger

Redaktion: Henrik Oerding

Mitarbeit: Emma Graml

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Liveblog zum Nachlesen: So verliefen die Koalitionsverhandlungen von
Union und SPD

Koalitionsverhandlungen: Union und SPD einigen sich auf
Koalitionsvertrag

Liveblog: Regierungsbildung: Union und SPD stellen Koalitionsvertrag um
15 Uhr vor

Handelsstreit: EU-Länder beschließen erste Gegenzölle auf US-Importe

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      <pubDate>Wed, 9 Apr 2025 15:11:14 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Union und SPD haben sich auf einen Koalitionsvertrag geeinigt. 45 Tage nach der Bundestagswahl am 23. Februar haben die Parteivorsitzenden Friedrich Merz (CDU), Markus Söder (CSU), Saskia Esken und Lars Klingbeil (beide SPD) am Nachmittag die Einigung vorgestellt. Darin sind Ziele für Themen wie Migration, Arbeit, innere Sicherheit und Außenpolitik festgelegt. </p><p>Die Parteien haben ebenfalls entschieden, wie die Ministerien verteilt werden. Bereits vor der Pressekonferenz am Nachmittag gab es Medienberichte, dass die CDU neben dem Kanzleramt für Friedrich Merz sechs Ministerien besetzen kann, darunter das Auswärtige Amt und das Wirtschaftsministerium. Innen-, Forschungs- und Landwirtschaftsminister sollen aus der CSU kommen. Die SPD soll sieben Ministerien, darunter das Finanz-, Verteidigungs- und Justizministerium, bekommen. CDU und CSU hatten die Bundestagswahl mit 22,6 Prozent gewonnen, die SPD kam auf 16,4 Prozent. Worauf sich Union und SPD einigen konnten und was genau im Koalitionsvertrag steht, erzählen <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" target="_blank">Lisa Caspari</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Ferdinand_Otto/index" target="_blank">Ferdinand Otto</a>, Redakteure im Politikressort von ZEIT ONLINE.</p><p>Wie erfolgreich der Koalitionsvertrag letztlich umgesetzt wird, hängt auch davon ab, wie zufrieden die Parteien mit dem Vertrag sind. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Michael_Schlieben/index.xml" target="_blank">Michael Schlieben</a>, politischer Korrespondent für ZEIT ONLINE, hat sich im Bundestag umgehört und schildert im Podcast die Stimmungslage in den Fraktionen.</p><p>Außerdem im Update:</p><p>Die EU-Kommission hat Gegenzölle für die USA angekündigt: Ab dem 15. April sollen Sonderabgaben zwischen 10 und 25 Prozent auf Importe aus den USA in Kraft treten. Im Mai und Juni folgen dann weitere Gegenzölle.</p><p>Was noch? <a href="https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/ehering-metzger-kuhmagen-100.html" target="_blank">Liebe geht durch den Magen – einer Kuh?</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index" target="_blank">Ole Pflüger</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Henrik_Oerding/index" target="_blank">Henrik Oerding</a></p><p>Mitarbeit: Emma Graml</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Liveblog zum Nachlesen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-03/koalitionsverhandlungen-union-spd-news-live#event_id=enpNx59vcDZHtkAVF5Fs" target="_blank">So verliefen die Koalitionsverhandlungen von Union und SPD</a></p><p>Koalitionsverhandlungen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-04/koalitionsverhandlungen-einigung-koalitionsvertrag-union-spd" target="_blank">Union und SPD einigen sich auf Koalitionsvertrag</a></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-04/regierungsbildung-koalitionsvertrag-union-spd-live" target="_blank">Regierungsbildung: Union und SPD stellen Koalitionsvertrag um 15 Uhr vor</a></p><p>Handelsstreit: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-04/handelsstreit-eu-laender-gegenzoelle-us-waren">EU-Länder beschließen erste Gegenzölle auf US-Importe</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Das steht im Koalitionsvertrag</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Union und SPD haben den neuen Koalitionsvertrag vorgestellt. Auf was haben sich die Parteien geeinigt – und wie wurden die Ministerien verteilt? Ein Überblick</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Union und SPD haben den neuen Koalitionsvertrag vorgestellt. Auf was haben sich die Parteien geeinigt – und wie wurden die Ministerien verteilt? Ein Überblick</itunes:subtitle>
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      <title>Bringen die US-Zölle neue Industriejobs?</title>
      <description><![CDATA[Nach der Erklärung des „Liberation Day“ durch Donald Trump vergangene
Woche traten die angekündigten Strafzölle gegen andere Länder wie China,
Japan und die EU in Kraft. Der US-Präsident, der sich als Verteidiger
der amerikanischen Industrie präsentiert, warf den betroffenen Ländern
vor, die USA wirtschaftlich benachteiligt zu haben. Mit den Zöllen
verspricht er, dass Unternehmen ihre Fabriken zurück in die USA
verlagern und so Arbeitsplätze in der Industrie zurückkehren. Mark
Schieritz, stellvertretender Leiter des Politikressorts der ZEIT,
analysiert im Podcast, wie zutreffend Donald Trumps Anschuldigungen sind
und ob er seine Versprechen von neuen Jobs durch seine Zollpolitik
tatsächlich einlösen kann.

Studien zeigen, dass Mikroplastik an vielen Orten im menschlichen Körper
nachgewiesen wird – von der Lunge und dem Gehirn bis hin zur Plazenta
und dem Blut. Die winzigen Kunststoffpartikel gelangen über Luft,
Nahrung und Haut in den Körper. Doch wie gefährlich sind sie wirklich?
Linda Fischer, stellvertretende Leiterin des Wissensressorts von ZEIT
ONLINE, erklärt, was an den Studien dran ist und ob man etwa auf
Plastikflaschen verzichten sollte.

 

Und sonst so? So machen Sie Ihr Handy fit für die USA-Einreise 

 

Moderation und Produktion: Henrik Oerding

Redaktion: Rita Lauter

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Was jetzt? / "Liberation Day": Was Trumps "Liberation Day" für Europa
bedeutet

Arthur Laffer: "Ahh, endlich. Das Ungleichheitsargument!"

OK, America? / US-Zölle: Donald Trumps Zollwahnsinn

Zollkrise: China droht USA "entschlossen" mit weiteren Vergeltungszöllen

US-Zölle: Die eierlegende Zollmilchsau

US-Zollpolitik: Wenn es doch nur ein Handelskonflikt wäre

Dekret zu Stahl und Aluminium: "Unschön für unsere Volkswirtschaften,
aber nicht verheerend"

Kunststoffe: Die Mikroplastik-Panik

Kunststoffteilchen: Forscher belegen Anstieg von Mikroplastik im
menschlichen Körper

Mikroplastik: Enthält unser Trinkwasser Mikroplastik?

Gesundheitsrisiko: Erhöht Mikroplastik in den Gefäßen das Risiko für
Herzinfarkte?

Verzicht auf Plastik-Teebeutel: Wie sich die Aufnahme von Mikroplastik
vermindern lässt

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Wed, 9 Apr 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Erklärung des „Liberation Day“ durch Donald Trump vergangene Woche traten die angekündigten Strafzölle gegen andere Länder wie China, Japan und die EU in Kraft. Der US-Präsident, der sich als Verteidiger der amerikanischen Industrie präsentiert, warf den betroffenen Ländern vor, die USA wirtschaftlich benachteiligt zu haben. Mit den Zöllen verspricht er, dass Unternehmen ihre Fabriken zurück in die USA verlagern und so Arbeitsplätze in der Industrie zurückkehren. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml">Mark Schieritz</a>, stellvertretender Leiter des Politikressorts der ZEIT, analysiert im Podcast, wie zutreffend Donald Trumps Anschuldigungen sind und ob er seine Versprechen von neuen Jobs durch seine Zollpolitik tatsächlich einlösen kann.</p><p>Studien zeigen, dass Mikroplastik an vielen Orten im menschlichen Körper nachgewiesen wird – von der Lunge und dem Gehirn bis hin zur Plazenta und dem Blut. Die winzigen Kunststoffpartikel gelangen über Luft, Nahrung und Haut in den Körper. Doch wie gefährlich sind sie wirklich? <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Linda_Fischer/index">Linda Fischer</a>, stellvertretende Leiterin des Wissensressorts von ZEIT ONLINE, erklärt, was an den Studien dran ist und ob man etwa auf Plastikflaschen verzichten sollte.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/digital/datenschutz/2025-04/einreise-usa-smartphone-social-media-donald-trump">So machen Sie Ihr Handy fit für die USA-Einreise </a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Henrik_Oerding/index">Henrik Oerding</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a>, Celine Yasemin Rolle</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Was jetzt? / "Liberation Day": <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-04/liberation-day-us-zoelle-donald-trump-nachrichtenpodcast">Was Trumps "Liberation Day" für Europa bedeutet</a></p><p>Arthur Laffer: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-03/arthur-laffer-donald-trump-zoelle-wirtschaftspolitik">"Ahh, endlich. Das Ungleichheitsargument!"</a></p><p>OK, America? / US-Zölle: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-04/us-zoelle-donald-trump-handelspolitik-proteste-ok-america">Donald Trumps Zollwahnsinn</a></p><p>Zollkrise: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-04/usa-china-zoelle-handelsstreit-importe">China droht USA "entschlossen" mit weiteren Vergeltungszöllen</a></p><p>US-Zölle: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-04/us-zoelle-donald-trump-wirtschaft-handelspolitik">Die eierlegende Zollmilchsau</a></p><p>US-Zollpolitik: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-04/donald-trump-usa-strafzoelle-eu-aussenhandel-energie-ablehnung-europa">Wenn es doch nur ein Handelskonflikt wäre</a></p><p>Dekret zu Stahl und Aluminium: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-02/usa-zoelle-stahl-aluminium-25-prozent-reaktionen">"Unschön für unsere Volkswirtschaften, aber nicht verheerend"</a></p><p>Kunststoffe: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2025-03/kunststoffe-mikroplastik-gesundheit-forschung-umwelt">Die Mikroplastik-Panik</a></p><p>Kunststoffteilchen: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2025-02/anstieg-mikroplastik-gewebeproben-leber-niere-gehirn-demenz">Forscher belegen Anstieg von Mikroplastik im menschlichen Körper</a></p><p>Mikroplastik: <a href="https://www.zeit.de/2019/03/mikroplastik-trinkwasser-grundwasser-verschmutzung-filterung-stimmts">Enthält unser Trinkwasser Mikroplastik?</a></p><p>Gesundheitsrisiko: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2024-03/gesundheitsrisiko-mikroplastik-studie-vorerkrankung">Erhöht Mikroplastik in den Gefäßen das Risiko für Herzinfarkte?</a></p><p>Verzicht auf Plastik-Teebeutel: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-03/05/wie-sich-die-aufnahme-von-mikroplastik-vermindern-laesst">Wie sich die Aufnahme von Mikroplastik vermindern lässt</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Donald Trumps Zollpolitik soll neue Arbeitsplätze in der Industrie schaffen. Kann der US-Präsident dieses Versprechen halten? Und: So gefährlich ist Mikroplastik für die Gesundheit.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Donald Trumps Zollpolitik soll neue Arbeitsplätze in der Industrie schaffen. Kann der US-Präsident dieses Versprechen halten? Und: So gefährlich ist Mikroplastik für die Gesundheit.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Chinesisch-amerikanischer Showdown</title>
      <description><![CDATA[Der Handelskonflikt mit den USA geht weiter: Trotz der deutlichen
Drohung von US-Präsident Donald Trump will China an seinen Gegenzöllen
festhalten. Nachdem die USA Zölle in Höhe von 34 Prozent auf US-Importe
für China angekündigt hatten, erhob die Regierung in Peking ebenfalls 34
Prozent auf Importe aus den USA. Trump drohte daraufhin, zusätzliche
Zölle in Höhe von 50 Prozent zu erheben, wenn China die Gegenzölle bis
zum Mittag nordamerikanischer Ostküstenzeit nicht zurücknehme.
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen forderte China bereits
auf, eine Verhandlungslösung mit den USA zu finden. Im Podcast erklärt
ZEIT-Korrespondent Jens Mühling, ob es zu einer Einigung kommen könnte
und welche Auswirkungen zusätzliche Zölle auf Chinas Wirtschaft hätten.

Der Oberste Gerichtshof der USA hat entschieden, dass Donald Trump
venezolanische Einwanderer auf Grundlage des Alien Enemies Act
abschieben darf. Allerdings müssen die betroffenen Venezolaner genug
Zeit eingeräumt bekommen, um vor Gericht klagen zu können. Das
Kriegsgesetz aus dem Jahr 1798 erlaubt dem Präsidenten, Abschiebungen
ohne ein rechtsstaatliches Verfahren durchzuführen. Mitte März hatte
US-Präsident Trump zum ersten Mal seit dem Zweiten Weltkrieg davon
Gebrauch gemacht und Hunderte von Menschen abgeschoben – die betroffenen
Männer seien Mitglieder einer venezolanischen Verbrecherbande gewesen,
die "irreguläre Kriegsführung" gegen das US-Territorium ausführe,
behauptete Trump. Venezuela bestreitet den Vorwurf. Rieke Havertz ordnet
im Podcast ein, was das Urteil für die USA bedeutet.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan hat gegen den
Oppositionschef Özgür Özel Anzeige erstattet. Er reagiert damit auf die
Aussage des CHP-Politikers, dass die Regierung eine "Junta" sei, die
"Angst hat vor Wahlen, Angst vor ihren Gegnern und Angst vor der
Nation". Außerdem kritisierte Özel die Inhaftierung des Istanbuler
Bürgermeisters und Präsidentschaftskandidaten Ekrem İmamoğlu im März.

Außerdem im Update:

Nach Untersuchungen des Statistischen Bundesamts haben im vergangenen
Jahr fünf Prozent mehr Menschen die öffentlichen Verkehrsmittel genutzt
als 2023. Grund dafür ist teilweise das Deutschlandticket, andererseits
könnte es auch an den steigenden Führerscheinkosten liegen: Preise bis
zu 3.500 Euro seien keine Seltenheit mehr, so der ADAC.

 

Was noch? Whimsical little things.

 

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Rita Lauter

Mitarbeit: Emma Graml

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Zollkrise: China droht USA "entschlossen" mit weiteren Vergeltungszöllen

Liveblog: US-Zölle: Von der Leyen fordert China zu Verhandlungen mit USA
auf

US-Zölle: Donald Trumps Zollpolitik

USA: Supreme Court erlaubt Abschiebungen auf Basis von Gesetz von 1798

Migrationspolitik: Supreme Court: Trump darf mit Kriegsgesetz abschieben

Türkei: Recep Tayyip Erdoğan erstattet Anzeige gegen CHP-Chef Özgür Özel

Straßenverkehr: Preis für den Führerschein steigt erneut stark an

Öffentliche Verkehrsmittel: Mehr Menschen fahren Bus und Bahn

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 8 Apr 2025 15:06:28 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Handelskonflikt mit den USA geht weiter: Trotz der deutlichen Drohung von US-Präsident Donald Trump will China an seinen Gegenzöllen festhalten. Nachdem die USA Zölle in Höhe von 34 Prozent auf US-Importe für China angekündigt hatten, erhob die Regierung in Peking ebenfalls 34 Prozent auf Importe aus den USA. Trump drohte daraufhin, zusätzliche Zölle in Höhe von 50 Prozent zu erheben, wenn China die Gegenzölle bis zum Mittag nordamerikanischer Ostküstenzeit nicht zurücknehme. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen forderte China bereits auf, eine Verhandlungslösung mit den USA zu finden. Im Podcast erklärt ZEIT-Korrespondent <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Jens_Muehling/index" target="_blank">Jens Mühling</a>, ob es zu einer Einigung kommen könnte und welche Auswirkungen zusätzliche Zölle auf Chinas Wirtschaft hätten.</p><p>Der Oberste Gerichtshof der USA hat entschieden, dass Donald Trump venezolanische Einwanderer auf Grundlage des Alien Enemies Act abschieben darf. Allerdings müssen die betroffenen Venezolaner genug Zeit eingeräumt bekommen, um vor Gericht klagen zu können. Das Kriegsgesetz aus dem Jahr 1798 erlaubt dem Präsidenten, Abschiebungen ohne ein rechtsstaatliches Verfahren durchzuführen. Mitte März hatte US-Präsident Trump zum ersten Mal seit dem Zweiten Weltkrieg davon Gebrauch gemacht und Hunderte von Menschen abgeschoben – die betroffenen Männer seien Mitglieder einer venezolanischen Verbrecherbande gewesen, die "irreguläre Kriegsführung" gegen das US-Territorium ausführe, behauptete Trump. Venezuela bestreitet den Vorwurf. Rieke <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index" target="_blank">Havertz</a> ordnet im Podcast ein, was das Urteil für die USA bedeutet.</p><p>Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan hat gegen den Oppositionschef Özgür Özel Anzeige erstattet. Er reagiert damit auf die Aussage des CHP-Politikers, dass die Regierung eine "Junta" sei, die "Angst hat vor Wahlen, Angst vor ihren Gegnern und Angst vor der Nation". Außerdem kritisierte Özel die Inhaftierung des Istanbuler Bürgermeisters und Präsidentschaftskandidaten Ekrem İmamoğlu im März.</p><p>Außerdem im Update:</p><p>Nach Untersuchungen des Statistischen Bundesamts haben im vergangenen Jahr fünf Prozent mehr Menschen die öffentlichen Verkehrsmittel genutzt als 2023. Grund dafür ist teilweise das Deutschlandticket, andererseits könnte es auch an den steigenden Führerscheinkosten liegen: Preise bis zu 3.500 Euro seien keine Seltenheit mehr, so der ADAC.</p><p> </p><p>Was noch? Whimsical little things.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank">Pia Rauschenberger</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank">Rita Lauter</a></p><p>Mitarbeit: Emma Graml</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Zollkrise: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-04/usa-china-zoelle-handelsstreit-importe" target="_blank">China droht USA "entschlossen" mit weiteren Vergeltungszöllen</a></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/boerse/2025-04/us-zoelle-boerse-aktien-liveblog#event_id=enpFNk3Z65tB35Fb4qxD" target="_blank">US-Zölle: Von der Leyen fordert China zu Verhandlungen mit USA auf</a></p><p>US-Zölle: <a href="https://www.zeit.de/thema/us-zoelle" target="_blank">Donald Trumps Zollpolitik</a></p><p>USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-04/usa-supreme-court-kriegsgesetz-abschiebungen-venezolaner" target="_blank">Supreme Court erlaubt Abschiebungen auf Basis von Gesetz von 1798</a></p><p>Migrationspolitik: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-04/08/supreme-court-trump-darf-mit-kriegsgesetz-abschieben" target="_blank">Supreme Court: Trump darf mit Kriegsgesetz abschieben</a></p><p>Türkei: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-04/tuerkei-praesident-recep-tayyip-erdogan-anzeige-chp-chef-oezguer-oezel" target="_blank">Recep Tayyip Erdoğan erstattet Anzeige gegen CHP-Chef Özgür Özel</a></p><p>Straßenverkehr: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2025-04/fuehrerschein-preise-teuer-inflation-statistisches-bundesamt" target="_blank">Preis für den Führerschein steigt erneut stark an</a></p><p>Öffentliche Verkehrsmittel: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2025-04/oepnv-bus-bahn-deutschlandticket-linienverkehr" target="_blank">Mehr Menschen fahren Bus und Bahn</a></p>
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      <itunes:summary>China weigert sich, Gegenzölle gegen die USA zurückzunehmen – trotz Trumps Ultimatum. Eskaliert jetzt der Handelskonflikt? Und: Trump darf per Kriegsgesetz abschieben.</itunes:summary>
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      <title>Wann hört das Börsenbeben auf?</title>
      <description><![CDATA[Auch eine Woche nachdem der US-amerikanische Präsident Donald Trump das
neue Zollpaket eingeführt hat, hält das Börsenbeben weiter an: Anfang
der Woche brach der deutsche Aktienindex Dax um etwa zehn Prozent ein
und befand sich dadurch auf einem Tiefstand der vergangenen Monate. In
Asien stürzten die Aktienkurse ebenfalls deutlich ab. Währenddessen
bezeichnete Trump seine Zollentscheidungen als vollen Erfolg und verwies
dabei auf die sinkenden Ölpreise. US-Banken warnen allerdings vor
wirtschaftlichen Folgen wie einer höheren Inflation und einem
langsameren Wirtschaftswachstum in den USA. Was Privatanleger jetzt
beachten müssen und ob bald eine Kurswende in Sicht ist, weiß Jan
Guldner, Leiter des Geld-Ressorts von ZEIT ONLINE.

Das aktuelle Rettungsdienstsystem in Deutschland verstößt gegen das
Grundgesetz – das findet die Björn-Steiger-Stiftung und hat deshalb eine
Verfassungsbeschwerde beim Bundesverfassungsgericht eingereicht. Ziel
der Beschwerde ist es, eine bundesweite Verbesserung der
Notfallversorgung anzustoßen, denn im jetzigen Zustand weise sie große
Mängel auf. Der Präsident der Björn-Steiger-Stiftung, Pierre-Enric
Steiger, betonte dabei, dass sich die Beschwerde nicht gegen die
Rettungskräfte richte, sondern gegen die Rahmenbedingungen: "Die Rettung
eines Menschenlebens darf nicht vom Wohnort und der jeweiligen Tagesform
des Mitarbeiters in der Rettungsleitstelle abhängen", so Steiger. Was
hinter der Beschwerde steckt und wie es dem deutschen Rettungssystem
wirklich geht, erklärt Politik-Redakteurin Tina Groll im Podcast.

Und sonst so? Acht neue, extrem nützliche Emojis.

 

Moderation und Produktion: Henrik Oerding

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Emma Graml

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Große Unsicherheit: Börsenbeben wird heftiger – wie weit geht es
abwärts?

Aktienkurse: Wie weit geht der Börsencrash noch?

Börse: Dax stürzt zu Handelsbeginn um fast 10 Prozent ab

Liveblog: US-Zölle: Schwarzer Montag an den Börsen, EU berät über
Gegenmaßnahmen

Rettungsdienst: Verfassungsbeschwerde gegen Mängel im Rettungsdienst

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      <pubDate>Tue, 8 Apr 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Auch eine Woche nachdem der US-amerikanische Präsident Donald Trump das neue Zollpaket eingeführt hat, hält das Börsenbeben weiter an: Anfang der Woche brach der deutsche Aktienindex Dax um etwa zehn Prozent ein und befand sich dadurch auf einem Tiefstand der vergangenen Monate. In Asien stürzten die Aktienkurse ebenfalls deutlich ab. Währenddessen bezeichnete Trump seine Zollentscheidungen als vollen Erfolg und verwies dabei auf die sinkenden Ölpreise. US-Banken warnen allerdings vor wirtschaftlichen Folgen wie einer höheren Inflation und einem langsameren Wirtschaftswachstum in den USA. Was Privatanleger jetzt beachten müssen und ob bald eine Kurswende in Sicht ist, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Jan_Guldner/index" target="_blank">Jan Guldner</a>, Leiter des Geld-Ressorts von ZEIT ONLINE.</p><p>Das aktuelle Rettungsdienstsystem in Deutschland verstößt gegen das Grundgesetz – das findet die Björn-Steiger-Stiftung und hat deshalb eine Verfassungsbeschwerde beim Bundesverfassungsgericht eingereicht. Ziel der Beschwerde ist es, eine bundesweite Verbesserung der Notfallversorgung anzustoßen, denn im jetzigen Zustand weise sie große Mängel auf. Der Präsident der Björn-Steiger-Stiftung, Pierre-Enric Steiger, betonte dabei, dass sich die Beschwerde nicht gegen die Rettungskräfte richte, sondern gegen die Rahmenbedingungen: "Die Rettung eines Menschenlebens darf nicht vom Wohnort und der jeweiligen Tagesform des Mitarbeiters in der Rettungsleitstelle abhängen", so Steiger. Was hinter der Beschwerde steckt und wie es dem deutschen Rettungssystem wirklich geht, erklärt Politik-Redakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Tina_Groll/index.xml" target="_blank">Tina Groll</a> im Podcast.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.instagram.com/p/DID_ys2RnjT/?igsh=Mm5vMWV3cGZrODQ%3D&img_index=1" target="_blank">Acht neue, extrem nützliche Emojis</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Henrik_Oerding/index" target="_blank">Henrik Oerding</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" target="_blank">Sophia Boddenberg</a>, Emma Graml</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Große Unsicherheit: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-04/07/boersenbeben-wird-heftiger-wie-weit-geht-es-abwaerts" target="_blank">Börsenbeben wird heftiger – wie weit geht es abwärts?</a></p><p>Aktienkurse: <a href="https://www.zeit.de/geld/2025-04/aktienkurse-boersencrash-us-zoelle-donald-trump-anleger" target="_blank">Wie weit geht der Börsencrash noch?</a></p><p>Börse: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/boerse/2025-04/dax-absturz-kurssturz-handelsbeginn-10-prozent" target="_blank">Dax stürzt zu Handelsbeginn um fast 10 Prozent ab</a></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/boerse/2025-04/us-zoelle-boerse-aktien-liveblog" target="_blank">US-Zölle: Schwarzer Montag an den Börsen, EU berät über Gegenmaßnahmen</a></p><p>Rettungsdienst: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-03/13/rettungsdienst-soll-fall-fuer-bundesverfassungsgericht-werden" target="_blank">Verfassungsbeschwerde gegen Mängel im Rettungsdienst</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Wegen der US-Zölle stürzen die Aktienkurse weiterhin dramatisch ab. Wann kann man mit Besserungen rechnen? Und: Die Notfallversorgung in Deutschland ist in Gefahr.</itunes:summary>
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      <title>Update: Die EU lockt Trump mit Zöllen von Null</title>
      <description><![CDATA[Die EU-Handelsminister haben am Montag in Luxemburg über mögliche
Gegenmaßnahmen zu den neuen US-Strafzöllen beraten. Ziel ist es, die
Regierung in Washington wirtschaftlich unter Druck zu setzen – ohne die
eigene Wirtschaft zusätzlich zu belasten. EU-Handelskommissar Maroš
Šefčovič geht davon aus, dass der Zollkonflikt mit den USA zu
weitreichenden Veränderungen im globalen Handelssystem führen wird. Die
Europäische Kommission will den Mitgliedsstaaten eine Liste von
US-Produkten vorschlagen, auf die Gegenzölle erhoben werden könnten –
darunter US-Fleisch, Getreide, Wein, Holz, Kleidung, aber auch Kaugummi,
Zahnseide, Staubsauger und Toilettenpapier. Die USA haben zuletzt 20
Prozent Zoll auf alle Produkte aus der EU erhoben – zusätzlich zu den 25
Prozent, die bereits im März auf Stahl- und Aluminiumimporte eingeführt
wurden. Max Hägler, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT, ordnet im
Podcast ein, ob die EU damit Donald Trump zum Einlenken bringen kann
oder sich selbst schadet. 

Am vergangenen Wochenende gingen in den USA Tausende Menschen gegen die
Politik von Präsident Donald Trump auf die Straße. Bei mehr als 1.000
Protesten in allen 50 Bundesstaaten kritisierten die Demonstranten das
Vorgehen der Trump-Regierung gegen Migranten, Kürzungen bei
Bundesbehörden und die Zollpolitik. Allein in der US-Hauptstadt
Washington versammelten sich laut "New York Times" Zehntausende
Demonstranten am Washington Monument nahe dem Weißen Haus. Johanna Roth,
US-Korrespondentin für ZEIT ONLINE, war in Washington, D. C. bei den
Demonstrationen. Im Podcast erklärt sie, welche Auswirkungen die
landesweiten Proteste auf die politische Lage haben könnten. Im Podcast
schildert sie ihre Beobachtungen der Proteste.

Union und SPD gehen am Montag in die Schlussrunde ihrer
Koalitionsverhandlungen. Gleichzeitig sorgt die Handelspolitik von
US-Präsident Donald Trump für Turbulenzen an den weltweiten Börsen. "Die
Lage an den internationalen Aktien- und Anleihemärkten ist dramatisch
und droht sich weiter zuzuspitzen", sagt CDU-Chef Friedrich Merz und
fordert Konsequenzen für die Koalitionsgespräche mit der SPD:
Steuersenkungen für Unternehmen und Bürger, weniger Bürokratie,
niedrigere Energiepreise und stabile Sozialkosten seien notwendig. Auch
in den eigenen Reihen wächst der Druck, keine zu großen Zugeständnisse
an die SPD zu machen. Die Junge Union drohte am Wochenende mit einer
Ablehnung des Koalitionsvertrags, sollten sich die zentralen
Unionsforderungen nicht durchsetzen – insbesondere in der Migrations-
und Wirtschaftspolitik. Hintergrund sind die derzeit schlechten
Umfragewerte für die Union – bei steigender Zustimmung für die AfD.
Fabian Reinbold, politischer Korrespondent von ZEIT ONLINE, erklärt im
Podcast, welche Kompromisse sich abzeichnen und ob Merz seinen
Führungsanspruch behaupten kann.

 

Was noch? Naturfilme als Painkiller

 

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Handelsstreit: EU-Staaten beraten über Zölle auf US-Produkte

US-Zölle: So könnte die EU auf Trumps Zölle antworten

Proteste in den USA: Mehr als tausend Demonstrationen gegen Donald Trump

Demonstrationen in den USA: Der Widerstand erwacht

Regierungsbildung: Friedrich Merz sieht Folgen von Börsensturz für
Koalitionsgespräche

Liveblog: Koalitionsverhandlungen

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      <pubDate>Mon, 7 Apr 2025 15:04:50 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die EU-Handelsminister haben am Montag in Luxemburg über mögliche Gegenmaßnahmen zu den neuen US-Strafzöllen beraten. Ziel ist es, die Regierung in Washington wirtschaftlich unter Druck zu setzen – ohne die eigene Wirtschaft zusätzlich zu belasten. EU-Handelskommissar Maroš Šefčovič geht davon aus, dass der Zollkonflikt mit den USA zu weitreichenden Veränderungen im globalen Handelssystem führen wird. Die Europäische Kommission will den Mitgliedsstaaten eine Liste von US-Produkten vorschlagen, auf die Gegenzölle erhoben werden könnten – darunter US-Fleisch, Getreide, Wein, Holz, Kleidung, aber auch Kaugummi, Zahnseide, Staubsauger und Toilettenpapier. Die USA haben zuletzt 20 Prozent Zoll auf alle Produkte aus der EU erhoben – zusätzlich zu den 25 Prozent, die bereits im März auf Stahl- und Aluminiumimporte eingeführt wurden. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Max_Haegler/index">Max Hägler</a>, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT, ordnet im Podcast ein, ob die EU damit Donald Trump zum Einlenken bringen kann oder sich selbst schadet. </p><p>Am vergangenen Wochenende gingen in den USA Tausende Menschen gegen die Politik von Präsident Donald Trump auf die Straße. Bei mehr als 1.000 Protesten in allen 50 Bundesstaaten kritisierten die Demonstranten das Vorgehen der Trump-Regierung gegen Migranten, Kürzungen bei Bundesbehörden und die Zollpolitik. Allein in der US-Hauptstadt Washington versammelten sich laut "New York Times" Zehntausende Demonstranten am Washington Monument nahe dem Weißen Haus. <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Johanna_Roth/index">Johanna Roth</a>, US-Korrespondentin für ZEIT ONLINE, war in Washington, D. C. bei den Demonstrationen. Im Podcast erklärt sie, welche Auswirkungen die landesweiten Proteste auf die politische Lage haben könnten. Im Podcast schildert sie ihre Beobachtungen der Proteste.</p><p>Union und SPD gehen am Montag in die Schlussrunde ihrer Koalitionsverhandlungen. Gleichzeitig sorgt die Handelspolitik von US-Präsident Donald Trump für Turbulenzen an den weltweiten Börsen. "Die Lage an den internationalen Aktien- und Anleihemärkten ist dramatisch und droht sich weiter zuzuspitzen", sagt CDU-Chef Friedrich Merz und fordert Konsequenzen für die Koalitionsgespräche mit der SPD: Steuersenkungen für Unternehmen und Bürger, weniger Bürokratie, niedrigere Energiepreise und stabile Sozialkosten seien notwendig. Auch in den eigenen Reihen wächst der Druck, keine zu großen Zugeständnisse an die SPD zu machen. Die Junge Union drohte am Wochenende mit einer Ablehnung des Koalitionsvertrags, sollten sich die zentralen Unionsforderungen nicht durchsetzen – insbesondere in der Migrations- und Wirtschaftspolitik. Hintergrund sind die derzeit schlechten Umfragewerte für die Union – bei steigender Zustimmung für die AfD. <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Fabian-_Reinbold/index">Fabian Reinbold</a>, politischer Korrespondent von ZEIT ONLINE, erklärt im Podcast, welche Kompromisse sich abzeichnen und ob Merz seinen Führungsanspruch behaupten kann.</p><p> </p><p>Was noch? <a href="https://www.nationalgeographic.de/wissenschaft/2025/04/diese-filme-helfen-gegen-schmerzen" target="_blank">Naturfilme als Painkiller</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Handelsstreit: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-04/us-zoelle-eu-gegenmassnahmen-handel">EU-Staaten beraten über Zölle auf US-Produkte</a></p><p>US-Zölle: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-04/us-zoelle-donald-trump-eu-handelspolitik">So könnte die EU auf Trumps Zölle antworten</a></p><p>Proteste in den USA: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-04/usa-proteste-donald-trump-elon-musk">Mehr als tausend Demonstrationen gegen Donald Trump</a></p><p>Demonstrationen in den USA: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-04/demonstrationen-usa-anfang-demokraten-bewegung-veteranen">Der Widerstand erwacht</a></p><p>Regierungsbildung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-04/friedrich-merz-reaktion-boersensturz-koalitionsgespraeche">Friedrich Merz sieht Folgen von Börsensturz für Koalitionsgespräche</a></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-03/koalitionsverhandlungen-union-spd-news-live#event_id=enp25KAu2tHu2xtZ8aeY">Koalitionsverhandlungen</a></p>
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      <itunes:summary>Einfach gar keine Zölle mehr auf Industriegüter zwischen EU und USA: Kann die EU Trump so überzeugen? Und: Schlussrunde der Koalitionsverhandlungen von Union und SPD.
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      <title>Wie gefährdet sind Rettungskräfte im Gazastreifen?</title>
      <description><![CDATA[Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu trifft am heutigen Montag
in Washington auf US-Präsident Donald Trump, um über den Kampf gegen den
Internationalen Strafgerichtshof und mögliche US-Zölle zu sprechen.
Außerdem soll es laut dem Büro des israelischen Regierungschefs um die
Bemühungen zur Freilassung der israelischen Geiseln im Gazastreifen und
die Bedrohung durch den Iran gehen. Nicht auf der Agenda: Ende März kam
es zu einem tödlichen Angriff israelischer Soldaten auf eine Gruppe
palästinensischer Rettungskräfte. Neue Videoaufnahmen, veröffentlicht
von der "New York Times", zeigen deutlich erkennbare Rettungsfahrzeuge
mit eingeschaltetem Blaulicht. Israel sprach zunächst von einem
verdächtigen Verhalten. Inzwischen hat das Militär eingeräumt, dass die
ursprüngliche Darstellung nicht korrekt war – der Vorfall wird neu
untersucht. Die Armee bleibt aber bei ihrer Darstellung, dass sich unter
den Getöteten Hamas-Terroristen befunden hätten. Christian Katzer,
Geschäftsführer von Ärzte ohne Grenzen, erzählt im Podcast, wie
gefährdet das medizinische Personal in Gaza ist und inwiefern sich die
Lage dort von anderen Krisengebieten unterscheidet. 

Der Buckelwal galt lange als nahezu ausgestorben – Mitte der
1980er-Jahre lebten weltweit nur noch rund tausend Exemplare. Heute,
vierzig Jahre später, schwimmen wieder etwa 80.000 dieser Meeressäuger
durch die Ozeane. Ein Erfolg, der als Meilenstein des Artenschutzes
gefeiert wird. Doch wie kam es zu dieser Erholung? Welche Rolle spielten
Fangverbote, internationale Abkommen – und gute PR? Und ist der
Buckelwal nun wirklich gerettet oder weiterhin gefährdet? Anne Backhaus,
freie Autorin im Wissensressort der ZEIT, ordnet im Podcast die
Entwicklung ein und erklärt, was man aus der Geschichte des Buckelwals
für den globalen Artenschutz lernen kann. 

 

Und sonst so? Gibt es das Monster von Loch Ness vielleicht doch?

 

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Mitarbeit: Lisa Pausch, Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

USA: Netanjahu reist zu zweitem Trump-Besuch nach Washington

Gazastreifen: Video weckt Zweifel an Israels Darstellung zum Tod von
Rettungskräften

Liveblog: Nahost

Buckelwal: Der Posterboy ist zurück

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      <pubDate>Mon, 7 Apr 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu trifft am heutigen Montag in Washington auf US-Präsident Donald Trump, um über den Kampf gegen den Internationalen Strafgerichtshof und mögliche US-Zölle zu sprechen. Außerdem soll es laut dem Büro des israelischen Regierungschefs um die Bemühungen zur Freilassung der israelischen Geiseln im Gazastreifen und die Bedrohung durch den Iran gehen. Nicht auf der Agenda: Ende März kam es zu einem tödlichen Angriff israelischer Soldaten auf eine Gruppe palästinensischer Rettungskräfte. Neue Videoaufnahmen, veröffentlicht von der "New York Times", zeigen deutlich erkennbare Rettungsfahrzeuge mit eingeschaltetem Blaulicht. Israel sprach zunächst von einem verdächtigen Verhalten. Inzwischen hat das Militär eingeräumt, dass die ursprüngliche Darstellung nicht korrekt war – der Vorfall wird neu untersucht. Die Armee bleibt aber bei ihrer Darstellung, dass sich unter den Getöteten Hamas-Terroristen befunden hätten. Christian Katzer, Geschäftsführer von Ärzte ohne Grenzen, erzählt im Podcast, wie gefährdet das medizinische Personal in Gaza ist und inwiefern sich die Lage dort von anderen Krisengebieten unterscheidet. </p><p>Der Buckelwal galt lange als nahezu ausgestorben – Mitte der 1980er-Jahre lebten weltweit nur noch rund tausend Exemplare. Heute, vierzig Jahre später, schwimmen wieder etwa 80.000 dieser Meeressäuger durch die Ozeane. Ein Erfolg, der als Meilenstein des Artenschutzes gefeiert wird. Doch wie kam es zu dieser Erholung? Welche Rolle spielten Fangverbote, internationale Abkommen – und gute PR? Und ist der Buckelwal nun wirklich gerettet oder weiterhin gefährdet? <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Anne_Backhaus/index">Anne Backhaus</a>, freie Autorin im Wissensressort der ZEIT, ordnet im Podcast die Entwicklung ein und erklärt, was man aus der Geschichte des Buckelwals für den globalen Artenschutz lernen kann. </p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://t3n.de/news/roboter-u-boot-findet-55-jahre-alte-unterwasserkamera-die-das-monster-von-loch-ness-ablichten-sollte-1681353/">Gibt es das Monster von Loch Ness vielleicht doch</a>?</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index">Roland Jodin</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-04/usa-benjamin-netanjahu-donald-trump-besuch-washington">Netanjahu reist zu zweitem Trump-Besuch nach Washington</a></p><p>Gazastreifen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-04/nahost-krieg-israel-rettungskraefte-angriff-video">Video weckt Zweifel an Israels Darstellung zum Tod von Rettungskräften</a></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/nahost-krieg-israel-hamas-waffenruhe-gaza-live#event_id=enowKk175XBL6xqWUxHQ">Nahost</a></p><p>Buckelwal: <a href="https://www.zeit.de/2025/14/buckelwal-aussterben-erholung-artenschutz-saeugetier-intelligenz">Der Posterboy ist zurück</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Netanjahu ist heute in Washington. Worüber er dort nicht redet? Israels Armee untersucht die Tötung von Rettungskräften in Gaza. Und: Der Buckelwal als Artenschutzerfolg</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Netanjahu ist heute in Washington. Worüber er dort nicht redet? Israels Armee untersucht die Tötung von Rettungskräften in Gaza. Und: Der Buckelwal als Artenschutzerfolg</itunes:subtitle>
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      <title>Die US-Zölle sorgen für Finanzchaos</title>
      <description><![CDATA[Seitdem der US-amerikanische Präsident Donald Trump ein neues Zollpaket
eingeführt hat, sind die Börsenkurse weltweit eingebrochen. In den USA
sind unter anderem die großen Technologiekonzerne davon betroffen, wie
Apple, Amazon und Tesla, deren Aktien jeweils um die fünf bis sechs
Prozent fielen. Auch in Europa machen sich die hohen Zölle bemerkbar:
Während der Dax auf den tiefsten Stand seit Anfang Februar sank, stieg
der Euro auf den höchsten Wert seit sechs Monaten. Analysten zufolge
werde der Euro derzeit als eine sichere Anlage betrachtet. Warum die
Zölle einen so großen Einfluss auf den Aktienmarkt haben und welche
Anleger besonders betroffen sind, analysiert Victor Gojdka aus dem
Geldressort.

 

Seit dem Beginn des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine 2022 sind
laut dem ukrainischen Präsidenten knapp 50.000 Soldaten gefallen, rund
400.000 wurden verletzt. Nicht alle davon können in der Ukraine
angemessen behandelt werden, besonders die Schwerverletzten kommen
deshalb nach Westeuropa. Um Überlastungen zu verhindern, werden sie über
das sogenannte Kleeblatt-Verfahren an Krankenhäuser verteilt. In
Deutschland wurden seit Kriegsbeginn bereits hunderte ukrainische
Soldaten behandelt. Aber was passiert mit den Soldaten, wenn die
Behandlung abgeschlossen ist? Hauke Friederichs, sicherheitspolitischer
Korrespondent der ZEIT, hat betroffene Soldaten in Hamburg getroffen. Im
Podcast erklärt er, mit welchen Problemen die Soldaten nach den
Behandlungen konfrontiert werden und warum die deutschen Behörden
versagt haben.

Und sonst so? Genetisch bedingter Musikgeschmack.

 

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Mitarbeit: Lisa Pausch, Emma Graml

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Neue US-Zölle: Börsen brechen ein, Goldpreis auf Höchststand

Aktienkurse: Ist jetzt der beste Zeitpunkt, um in den MSCI World zu
investieren?

Ukraine-Krieg: Verletzte Soldaten aus der Ukraine in Brandenburg
behandelt

Ukraine-Krieg: Mehr als 100 Kriegsverwundete in Niedersachsen behandelt

Ukrainische Soldaten: Deutschland hat sie gerettet. Und dann allein
gelassen

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      <pubDate>Sun, 6 Apr 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Seitdem der US-amerikanische Präsident Donald Trump ein neues Zollpaket eingeführt hat, sind die Börsenkurse weltweit eingebrochen. In den USA sind unter anderem die großen Technologiekonzerne davon betroffen, wie Apple, Amazon und Tesla, deren Aktien jeweils um die fünf bis sechs Prozent fielen. Auch in Europa machen sich die hohen Zölle bemerkbar: Während der Dax auf den tiefsten Stand seit Anfang Februar sank, stieg der Euro auf den höchsten Wert seit sechs Monaten. Analysten zufolge werde der Euro derzeit als eine sichere Anlage betrachtet. Warum die Zölle einen so großen Einfluss auf den Aktienmarkt haben und welche Anleger besonders betroffen sind, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Victor_Gojdka/index" target="_blank">Victor Gojdka</a> aus dem Geldressort.</p><p> </p><p>Seit dem Beginn des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine 2022 sind laut dem ukrainischen Präsidenten knapp 50.000 Soldaten gefallen, rund 400.000 wurden verletzt. Nicht alle davon können in der Ukraine angemessen behandelt werden, besonders die Schwerverletzten kommen deshalb nach Westeuropa. Um Überlastungen zu verhindern, werden sie über das sogenannte Kleeblatt-Verfahren an Krankenhäuser verteilt. In Deutschland wurden seit Kriegsbeginn bereits hunderte ukrainische Soldaten behandelt. Aber was passiert mit den Soldaten, wenn die Behandlung abgeschlossen ist? <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Hauke_Friederichs/index.xml" target="_blank">Hauke Friederichs</a>, sicherheitspolitischer Korrespondent der ZEIT, hat betroffene Soldaten in Hamburg getroffen. Im Podcast erklärt er, mit welchen Problemen die Soldaten nach den Behandlungen konfrontiert werden und warum die deutschen Behörden versagt haben.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.deutschlandfunknova.de/nachrichten/zwillingsstudie-freude-an-musik-wird-wohl-zum-grossteil-vererbt" target="_blank">Genetisch bedingter Musikgeschmack</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index" target="_blank">Roland Jodin</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" target="_blank">Lisa Pausch</a>, Emma Graml</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Neue US-Zölle: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-04/reaktionen-zoelle-finanzmarkt" target="_blank">Börsen brechen ein, Goldpreis auf Höchststand</a></p><p>Aktienkurse: <a href="https://www.zeit.de/geld/2025-04/aktienkurse-boerse-us-zoelle-donald-trump-geldanlage" target="_blank">Ist jetzt der beste Zeitpunkt, um in den MSCI World zu investieren?</a></p><p>Ukraine-Krieg: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-04/01/verletzte-soldaten-aus-der-ukraine-in-brandenburg-behandelt" target="_blank">Verletzte Soldaten aus der Ukraine in Brandenburg behandelt</a></p><p>Ukraine-Krieg: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-03/07/mehr-als-100-kriegsverwundete-in-niedersachsen-behandelt" target="_blank">Mehr als 100 Kriegsverwundete in Niedersachsen behandelt</a></p><p>Ukrainische Soldaten: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-03/ukrainische-soldaten-verwundet-versorgung-deutschland-krieg" target="_blank">Deutschland hat sie gerettet. Und dann allein gelassen</a></p>
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      <itunes:title>Die US-Zölle sorgen für Finanzchaos</itunes:title>
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      <itunes:summary>Das neue Zollpaket von Trump bringt die Börsenkurse weltweit zum Einstürzen. Woran liegt das? Und: Wie ukrainische Soldaten in Deutschland allein gelassen werden.</itunes:summary>
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      <title>Spezial &quot;Der Wahlkreis&quot;: Der Riss in der Rechten</title>
      <description><![CDATA[Von außen betrachtet wirkt die radikale Rechte wie ein massiver Block –
und auf einem unaufhaltsamen Vormarsch. Die AfD liegt in Umfragen fast
gleichauf mit der Union, und US-Präsident Donald Trump wirbelt mit
seinen Dekreten die bisherige Weltordnung durcheinander. Doch da ist
auch die Meldung, dass sein Berater, der Tech-Milliardär Elon Musk vor
der Abberufung aus dem Weißen Haus steht. Zwar dementiert die
Trump-Administration, aber tatsächlich gibt es bei näherer Betrachtung
auch im rechten Lager Risse. Manche sind persönlicher Natur, andere
haben einen ideologischen Hintergrund.

Die radikale Rechte in Deutschland und den USA lässt sich grob in zwei
Lager teilen: Auf der einen Seite die Tech-Enthusiasten um Musk, denen
auch die deutsche AfD-Chefin Alice Weidel nacheifert, die auch in ihrer
deutschen Partei schon länger einen staatsskeptischen,
wirtschaftsliberalen Ansatz verfolgt. Auf der anderen Seite stehen
Vordenker wie der ehemalige Trump-Berater Steve Bannon oder in
Deutschland Verleger Götz Kubitschek, die eine eher sozial patriotische
Ideologie anhängen: Der starke Staat als sozialpolitisch engagierter
Kümmerer für die “richtigen” Amerikaner oder die “richtigen Deutschen”.

Worin unterscheiden sich die Lager genau, wie beeinflussen sie sich
gegenseitig – und warum ist es bisher nicht zum Bruch gekommen? Darüber
sprechen Robert Pausch, Paul Middelhoff und Lisa Caspari aus den
Politikredaktionen von ZEIT und ZEIT ONLINE in einer neuen Ausgabe des
Podcasts “Was Jetzt? - Der Wahlkreis.”

Die nächste Ausgabe von Was Jetzt? - Der Wahlkreis erscheint am 25.4
Moderation: Lisa Caspari
Produktion: Pool Artists
Shownotes:

Steve Bannon im Podcast der New York Times

Quinn Slobodian über Elon Musk:

Carlotta Voß über Patrick Deneen und die Postliberalen

Marc Andreessen im Podcast der New York Times

JD Vance über den Split im MAGA-Lager

Patrick Deneens Substack

Peter Thiel im Gespräch mit Bari Weiss

 

 

 

 

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      <pubDate>Sat, 5 Apr 2025 09:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Von außen betrachtet wirkt die radikale Rechte wie ein massiver Block – und auf einem unaufhaltsamen Vormarsch. <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-04/deutschlandtrend-afd-ard-union-spd-gruene-linke">Die AfD liegt in Umfragen fast gleichauf mit der Union</a>, und US-Präsident Donald Trump <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-04/us-zoelle-donald-trump-handelskonflikt-produkte-auswirkungen">wirbelt mit seinen Dekreten die bisherige Weltordnung</a> durcheinander. Doch da ist auch die Meldung, dass sein Berater, der <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-04/elon-musk-berater-donald-trump">Tech-Milliardär Elon Musk vor der Abberufung aus dem Weißen Haus steht</a>. Zwar dementiert die Trump-Administration, aber tatsächlich gibt es bei näherer Betrachtung auch im rechten Lager Risse. Manche sind persönlicher Natur, andere haben einen ideologischen Hintergrund.</p><p>Die radikale Rechte in Deutschland und den USA lässt sich grob in zwei Lager teilen: Auf der einen Seite die Tech-Enthusiasten um Musk, denen auch die deutsche AfD-Chefin Alice Weidel nacheifert, die auch in ihrer deutschen Partei schon länger einen staatsskeptischen, wirtschaftsliberalen Ansatz verfolgt. Auf der anderen Seite stehen Vordenker wie der ehemalige Trump-Berater Steve Bannon oder in Deutschland Verleger Götz Kubitschek, die eine eher sozial patriotische Ideologie anhängen: Der starke Staat als sozialpolitisch engagierter Kümmerer für die “richtigen” Amerikaner oder die “richtigen Deutschen”.</p><p>Worin unterscheiden sich die Lager genau, wie beeinflussen sie sich gegenseitig – und warum ist es bisher nicht zum Bruch gekommen? Darüber sprechen <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Robert_Pausch/index">Robert Pausch</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Paul_Middelhoff/index">Paul Middelhoff</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari </a>aus den Politikredaktionen von ZEIT und ZEIT ONLINE in einer neuen Ausgabe des Podcasts “Was Jetzt? - Der Wahlkreis.”</p><p>Die nächste Ausgabe von Was Jetzt? - Der Wahlkreis erscheint am 25.4<br /><br />Moderation: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a><br />Produktion: <a href="https://www.poolartists.de/">Pool Artists</a><br /><br /><strong>Shownotes</strong>:</p><p><a>Steve Bannon im Podcast der New York Times</a></p><p><a href="https://www.newstatesman.com/world/americas/north-america/us/2025/01/elon-musks-hostile-takeover">Quinn Slobodian über Elon Musk:</a></p><p><a href="https://www.blaetter.de/ausgabe/2025/april/fuer-gott-und-gegen-das-boese">Carlotta Voß über Patrick Deneen und die Postliberalen</a></p><p><a href="https://www.nytimes.com/2025/01/17/opinion/marc-andreessen-trump-silicon-valley.html">Marc Andreessen im Podcast der New York Times</a></p><p><a href="https://www.presidency.ucsb.edu/documents/remarks-the-vice-president-the-american-dynamism-summit?utm_source=substack&utm_medium=email">JD Vance über den Split im MAGA-Lager</a></p><p><a href="https://substack.com/@postliberalorder">Patrick Deneens Substack</a></p><p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=wwJV_NuN43Y">Peter Thiel im Gespräch mit Bari Weiss</a></p><p> </p><p> </p><p> </p><p> </p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Tech-Milliardäre gegen Sozialpatrioten: Auch in der radikalen Rechten in den USA und Deutschland gibt es Flügelkämpfe. Aber schwächt sie das überhaupt? </itunes:summary>
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      <title>Merz hat Ärger in der eigenen Partei</title>
      <description><![CDATA[Die Koalitionsverhandlungen zwischen der Union und der SPD dauern weiter
an. Für die Verhandlungen haben sich die Parteien zu gegenseitigem
Stillschweigen verpflichtet. Was bislang nach außen vorgedrungen ist,
sorgt jedoch für Empörung bei einigen CDU-Mitgliedern: Die Pläne trügen
zu sehr eine SPD- und zu wenig eine Unionshandschrift. Ob Friedrich Merz
mit diesen Entscheidungen schon vor Regierungsantritt die Unterstützung
in seiner eigenen Partei verliert und wie er auf die Kritik seiner
Wählerschaft reagieren wird, analysiert Ferdinand Otto, Politikredakteur
bei ZEIT ONLINE.

Nur noch schnell eine Nachricht beantworten oder einen Instagram-Post
der besten Freundin liken: Handys können sehr ablenkend sein. Deshalb
wollen einige Bundesländer nun ein Handyverbot an Schulen beschließen.
In Bayern gibt es bereits ein Verbot an Grundschulen. Hessen möchte eine
solche Regelung ab dem kommenden Jahr einführen. Auch im Saarland
kündigte die Regierung ein ähnliches Vorgehen an. In Rheinland-Pfalz
scheiterte ein Antrag zum Handyverbot. Pauline Schinkels aus dem
ZEIT-ONLINE-Digitalressort berichtet von bisherigen Erfahrungen an
Schulen, den Reaktionen von Lehrerinnen und Lehrern und ob auch etwas
gegen ein solches Verbot spricht.

Und sonst so: Affen jodeln besser als Menschen.

 

Moderation und Produktion: Henrik Oerding

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Kai Schnier, Miriam Mair

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

Angezählt: Die neue Koalition wird für gescheitert erklärt, bevor sie
ihre Arbeit überhaupt aufgenommen hat. Woher kommt die Wut?

Selfieverbot: Sie haben heute leider kein Foto für uns

Johannes Winkel: JU-Chef kritisiert geplantes Finanzpaket von Union und
SPD

Schuldenpaket: So groß ist jetzt der Spielraum von Friedrich Merz

Smartphone-Verbot: Hessen plant Handyverbot an Schulen

Digitale Endgeräte in Schulen: Debatte um Handyverbot an Schulen nimmt
Fahrt auf

Handys in der Schule: "Als ob man einem Süchtigen den Stoff wegnehmen
würde"

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Sat, 5 Apr 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Koalitionsverhandlungen zwischen der Union und der SPD dauern weiter an. Für die Verhandlungen haben sich die Parteien zu gegenseitigem Stillschweigen verpflichtet. Was bislang nach außen vorgedrungen ist, sorgt jedoch für Empörung bei einigen CDU-Mitgliedern: Die Pläne trügen zu sehr eine SPD- und zu wenig eine Unionshandschrift. Ob Friedrich Merz mit diesen Entscheidungen schon vor Regierungsantritt die Unterstützung in seiner eigenen Partei verliert und wie er auf die Kritik seiner Wählerschaft reagieren wird, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Ferdinand_Otto/index" target="_blank">Ferdinand Otto</a>, Politikredakteur bei ZEIT ONLINE.</p><p>Nur noch schnell eine Nachricht beantworten oder einen Instagram-Post der besten Freundin liken: Handys können sehr ablenkend sein. Deshalb wollen einige Bundesländer nun ein Handyverbot an Schulen beschließen. In Bayern gibt es bereits ein Verbot an Grundschulen. Hessen möchte eine solche Regelung ab dem kommenden Jahr einführen. Auch im Saarland kündigte die Regierung ein ähnliches Vorgehen an. In Rheinland-Pfalz scheiterte ein Antrag zum Handyverbot. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Pauline_Schinkels/index" target="_blank">Pauline Schinkels</a> aus dem ZEIT-ONLINE-Digitalressort berichtet von bisherigen Erfahrungen an Schulen, den Reaktionen von Lehrerinnen und Lehrern und ob auch etwas gegen ein solches Verbot spricht.</p><p>Und sonst so: Affen jodeln besser als Menschen.</p><p> </p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Henrik_Oerding/index" target="_blank"><i>Henrik Oerding</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank"><i>Hannah Grünewald</i></a></p><p><i>Mitarbeit: Kai Schnier, Miriam Mair</i></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>. </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Angezählt: <a href="https://www.zeit.de/2025/14/bundesregierung-koalitionsverhandlungen-spd-union-probleme" target="_blank">Die neue Koalition wird für gescheitert erklärt, bevor sie ihre Arbeit überhaupt aufgenommen hat. Woher kommt die Wut?</a></p><p>Selfieverbot: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-03/selfieverbot-koalitionsverhandlungen-union-spd-inszenierung" target="_blank">Sie haben heute leider kein Foto für uns</a></p><p>Johannes Winkel: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-03/junge-union-kritik-reform-schuldenbremse-plan" target="_blank">JU-Chef kritisiert geplantes Finanzpaket von Union und SPD</a></p><p>Schuldenpaket: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-03/schuldenpaket-bundeshaushalt-friedrich-merz-bundesregierung-finanzen" target="_blank">So groß ist jetzt der Spielraum von Friedrich Merz</a></p><p>Smartphone-Verbot: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/schule/2025-03/handyverbot-hessen-schule" target="_blank">Hessen plant Handyverbot an Schulen</a></p><p>Digitale Endgeräte in Schulen: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-03/31/debatte-um-handyverbot-an-schulen-nimmt-fahrt-auf" target="_blank">Debatte um Handyverbot an Schulen nimmt Fahrt auf</a></p><p>Handys in der Schule: <a href="https://www.zeit.de/digital/mobil/2025-04/handys-schule-smartphone-verbot-lehrer-hessen" target="_blank">"Als ob man einem Süchtigen den Stoff wegnehmen würde"</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Noch vor Abschluss der Koalitionsverhandlungen gibt es Kritik an Friedrich Merz, auch aus eigenen Reihen. Verliert er bereits den Rückhalt? Und: Handyverbot an Schulen </itunes:summary>
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      <title>Update: Was will Trump mit seinen Strafzöllen erreichen?</title>
      <description><![CDATA[Der Handelskonflikt zwischen den USA und China spitzt sich weiter zu.
Peking reagiert auf die neuen US-Zölle und kündigt eigene Strafzölle von
34 Prozent auf US-Importe an. Diese sollen am 10. April in Kraft treten.
Zuvor hatte US-Präsident Donald Trump ein umfassendes Zollpaket
vorgestellt, das unter anderem 34 Prozent Strafzölle auf chinesische
Waren, 24 Prozent auf Importe aus Japan und 20 Prozent auf EU-Produkte
vorsieht. Auch andere Länder sind betroffen. Die wirtschaftlichen Folgen
sind bereits spürbar: Der Dax verzeichnet deutliche Verluste, auch
asiatische Börsen rutschen ab. Wie weit kann die wirtschaftliche
Eskalation noch gehen? Mark Schieritz, stellvertretender
Politikressortleiter der ZEIT, analysiert im Podcast, welche Strategie
Trump verfolgt und welche Risiken er damit in Kauf nimmt. 

Hat Trump seine neuen Strafzölle von einer künstlichen Intelligenz (KI)
berechnen lassen? Genau dieser Verdacht sorgt seit Donnerstag für
Diskussionen. Der Journalist James Surowiecki berichtet, dass die Zölle
wohl mit einer simplen – und seiner Meinung nach "unsinnigen" – Formel
berechnet wurden. Möglicherweise könnten sogar KI-Tools wie ChatGPT
dabei im Spiel gewesen sein. Das Weiße Haus dementiert dies und
präsentiert eine komplex wirkende Berechnungsformel samt Erklärung.
Jakob von Lindern ist stellvertretender Leiter des Digitalressorts von
ZEIT ONLINE. Im Podcast erklärt er, was an der Vermutung dran ist.  

Außerdem im Podcast: 

-   In Südkorea wurde Präsident Yoon Suk Yeol endgültig seines Amtes
    enthoben. Das Verfassungsgericht hat seine Amtsenthebung bestätigt,
    nachdem er im Dezember überraschend das Kriegsrecht verhängt hatte.
    Yoon hatte dies mit der angeblichen Unterwanderung der Opposition
    durch Kommunisten begründet – doch Beweise fehlen. Jetzt drohen ihm
    Anklagen wegen Aufruhrs und Machtmissbrauchs.
-   Beim Nato-Treffen in Brüssel macht US-Außenminister Marco Rubio
    deutlich, dass Präsident Trump die Hinhaltetaktik von Wladimir Putin
    nicht mehr lange akzeptieren werde. Welche Konsequenzen Putin zu
    erwarten hat, bleibt offen. Mögliche Reaktionen könnten neue
    US-Sanktionen gegen Russland oder weitere Waffenhilfen für die
    Ukraine sein.

 

Was noch? Wie Alkohol männliche Fruchtfliegen sexy macht.

 

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

US-Zölle: China erhebt Zölle von 34 Prozent auf US-Importe

US-Strafzölle: Der alte König in seinem Wahn

Trumps Zollpolitik: "Das ergibt überhaupt keinen ökonomischen Sinn"

US-Zölle: Börsen brechen angesichts neuer US-Zölle weiter ein

Seoul: Verfassungsgericht in Südkorea bestätigt Absetzung von Präsident
Yoon

Verteidigungsbündnis: USA stehen laut Außenminister Rubio zu Nato

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      <pubDate>Fri, 4 Apr 2025 14:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Handelskonflikt zwischen den USA und China spitzt sich weiter zu. Peking reagiert auf die neuen US-Zölle und kündigt eigene Strafzölle von 34 Prozent auf US-Importe an. Diese sollen am 10. April in Kraft treten. Zuvor hatte US-Präsident Donald Trump ein umfassendes Zollpaket vorgestellt, das unter anderem 34 Prozent Strafzölle auf chinesische Waren, 24 Prozent auf Importe aus Japan und 20 Prozent auf EU-Produkte vorsieht. Auch andere Länder sind betroffen. Die wirtschaftlichen Folgen sind bereits spürbar: Der Dax verzeichnet deutliche Verluste, auch asiatische Börsen rutschen ab. Wie weit kann die wirtschaftliche Eskalation noch gehen? <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml">Mark Schieritz</a>, stellvertretender Politikressortleiter der ZEIT, analysiert im Podcast, welche Strategie Trump verfolgt und welche Risiken er damit in Kauf nimmt. </p><p>Hat Trump seine neuen Strafzölle von einer künstlichen Intelligenz (KI) berechnen lassen? Genau dieser Verdacht sorgt seit Donnerstag für Diskussionen. Der Journalist James Surowiecki berichtet, dass die Zölle wohl mit einer simplen – und seiner Meinung nach "unsinnigen" – Formel berechnet wurden. Möglicherweise könnten sogar KI-Tools wie ChatGPT dabei im Spiel gewesen sein. Das Weiße Haus dementiert dies und präsentiert eine komplex wirkende Berechnungsformel samt Erklärung. <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Jakob-von_Lindern/index">Jakob von Lindern</a> ist stellvertretender Leiter des Digitalressorts von ZEIT ONLINE. Im Podcast erklärt er, was an der Vermutung dran ist.  </p><p><strong>Außerdem im Podcast: </strong></p><ul><li>In Südkorea wurde Präsident Yoon Suk Yeol endgültig seines Amtes enthoben. Das Verfassungsgericht hat seine Amtsenthebung bestätigt, nachdem er im Dezember überraschend das Kriegsrecht verhängt hatte. Yoon hatte dies mit der angeblichen Unterwanderung der Opposition durch Kommunisten begründet – doch Beweise fehlen. Jetzt drohen ihm Anklagen wegen Aufruhrs und Machtmissbrauchs.</li><li>Beim Nato-Treffen in Brüssel macht US-Außenminister Marco Rubio deutlich, dass Präsident Trump die Hinhaltetaktik von Wladimir Putin nicht mehr lange akzeptieren werde. Welche Konsequenzen Putin zu erwarten hat, bleibt offen. Mögliche Reaktionen könnten neue US-Sanktionen gegen Russland oder weitere Waffenhilfen für die Ukraine sein.</li></ul><p> </p><p>Was noch? <a href="https://www.mpg.de/24428454/0331-choe-alkohol-macht-fliegenmaennchen-sexy-155371-x?c=2191">Wie Alkohol männliche Fruchtfliegen sexy macht</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index">Erica Zingher</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>US-Zölle: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-04/china-gegenzoelle-usa-seltene-erden">China erhebt Zölle von 34 Prozent auf US-Importe</a></p><p>US-Strafzölle: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-04/us-strafzoelle-donald-trump-weltwirtschaft-handel">Der alte König in seinem Wahn</a></p><p>Trumps Zollpolitik: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-04/us-zollpolitik-donald-trump-wirtschaft-folgen">"Das ergibt überhaupt keinen ökonomischen Sinn"</a></p><p>US-Zölle: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/boerse/2025-04/folgen-donald-trump-zoelle-boerse-asien">Börsen brechen angesichts neuer US-Zölle weiter ein</a></p><p>Seoul: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-04/suedkorea-yoon-suk-yeol-amtsenthebung">Verfassungsgericht in Südkorea bestätigt Absetzung von Präsident Yoon</a></p><p>Verteidigungsbündnis: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-04/verteidigungsbuendnis-usa-nato-marco-rubio">USA stehen laut Außenminister Rubio zu Nato</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Was plant Israel mit den Sicherheitszonen?</title>
      <description><![CDATA[Israel plant, große Gebiete im Gazastreifen zu besetzen und seinen
Militäreinsatz auszuweiten. Verteidigungsminister Israel Katz erklärte,
Ziel sei es, das Gebiet in israelische Sicherheitszonen umzuwandeln.
Medienberichten zufolge hat das Militär bereits eine zusätzliche Einheit
im Süden des Gazastreifens entsandt. Zudem ruft Israel die Bewohner
Gazas dazu auf, sich gegen die Hamas zu stellen und die Geiseln
freizulassen. Nach einer Waffenruhe im Januar und gescheiterten
Verhandlungen zur Verlängerung wurde der Militäreinsatz Mitte März
wieder aufgenommen. Jan Roß, ZEIT-Korrespondent in Israel, analysiert
die militärischen Schritte Israels und erklärt, wie die israelische
Bevölkerung zu den Plänen in Gaza steht.

Vier Personen, darunter drei EU-Bürger und ein Amerikaner, die an
pro-palästinensischen Protesten in Berlin teilgenommen haben, sollen aus
Deutschland ausgewiesen werden. Ihnen wird vorgeworfen, im Oktober 2024
an der gewaltsamen Besetzung des Präsidiums der Freien Universität
Berlin beteiligt gewesen zu sein. Die Betroffenen bestreiten die
Vorwürfe, darunter auch die Anschuldigungen von Antisemitismus und das
Verwenden verfassungsfeindlicher Parolen. Obwohl sie nicht
strafrechtlich verurteilt wurden, hat das Berliner Landesamt für
Einwanderung die Ausweisung angeordnet. Charlotte Köhler ist Redakteurin
bei ZEIT Campus. Im Podcast erklärt sie die Hintergründe zu dieser
Entscheidung.  

 

Und sonst so? Pitchen statt swipen

 

Moderation und Produktion:Azadê Peşmen

Redaktion: Henrik Oerding

Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Krieg in Nahost: Israel plant Teilbesetzung Gazas und weitet
Militäreinsatz aus

Zerstörung im Gazakrieg: Wie es im Gazastreifen wirklich aussieht

Gazakrieg: "Der Hamas ist unser Leid egal"

Geiseln der Hamas: "Die Regierung will nicht wirklich, dass die Geiseln
zurückkehren"

Benjamin Netanjahu: Er macht einfach immer weiter

Krieg im Nahen Osten: Israels Armee nimmt Bodenkämpfe im Gazastreifen
wieder auf

Tel Aviv: Justizreform löst erneut viel Protest in Israel aus

Gazakrieg: Polizei löst propalästinensische Demonstration in Berlin auf

Nahostkonflikt: EU-Bürger sollen nach Pro-Palästina-Protesten ausreisen

Nahostkonflikt: Vermummte dringen in Präsidiumsgebäude der FU Berlin ein

Extremismus: Antisemitismus und Rassismus – mehr Fälle dokumentiert

Nahostkonflikt: Urteil zu umstrittener Pro-Palästina-Parole
rechtskräftig

Landesamt für Einwanderung in Berlin: "Wir haben zu wenig Zeit, uns um
Straftäter und Gefährder zu kümmern"

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      <pubDate>Fri, 4 Apr 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Israel plant, große Gebiete im Gazastreifen zu besetzen und seinen Militäreinsatz auszuweiten. Verteidigungsminister Israel Katz erklärte, Ziel sei es, das Gebiet in israelische Sicherheitszonen umzuwandeln. Medienberichten zufolge hat das Militär bereits eine zusätzliche Einheit im Süden des Gazastreifens entsandt. Zudem ruft Israel die Bewohner Gazas dazu auf, sich gegen die Hamas zu stellen und die Geiseln freizulassen. Nach einer Waffenruhe im Januar und gescheiterten Verhandlungen zur Verlängerung wurde der Militäreinsatz Mitte März wieder aufgenommen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Jan_Ross/index.xml">Jan Roß</a>, ZEIT-Korrespondent in Israel, analysiert die militärischen Schritte Israels und erklärt, wie die israelische Bevölkerung zu den Plänen in Gaza steht.</p><p>Vier Personen, darunter drei EU-Bürger und ein Amerikaner, die an pro-palästinensischen Protesten in Berlin teilgenommen haben, sollen aus Deutschland ausgewiesen werden. Ihnen wird vorgeworfen, im Oktober 2024 an der gewaltsamen Besetzung des Präsidiums der Freien Universität Berlin beteiligt gewesen zu sein. Die Betroffenen bestreiten die Vorwürfe, darunter auch die Anschuldigungen von Antisemitismus und das Verwenden verfassungsfeindlicher Parolen. Obwohl sie nicht strafrechtlich verurteilt wurden, hat das Berliner Landesamt für Einwanderung die Ausweisung angeordnet. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Charlotte_Koehler/index">Charlotte Köhler</a> ist Redakteurin bei ZEIT Campus. Im Podcast erklärt sie die Hintergründe zu dieser Entscheidung.  </p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.kenntihrschon.de/">Pitchen statt swipen</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion:<a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Henrik_Oerding/index">Henrik Oerding</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a>, Celine Yasemin Rolle</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Krieg in Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-04/nahost-israel-katz-besetzungen-gazastreifen-militaereinsatz">Israel plant Teilbesetzung Gazas und weitet Militäreinsatz aus</a></p><p>Zerstörung im Gazakrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/zerstoerung-gazastreifen-verwuestung-bilder-drohnenaufnahmen">Wie es im Gazastreifen wirklich aussieht</a></p><p>Gazakrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/gaza-krieg-hamas-demonstrationen-zivilisten-zerstoerung">"Der Hamas ist unser Leid egal"</a></p><p>Geiseln der Hamas: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/geiseln-hamas-israel-regierung-angehoerige">"Die Regierung will nicht wirklich, dass die Geiseln zurückkehren"</a></p><p>Benjamin Netanjahu: <a href="https://www.zeit.de/2025/13/benjamin-netanjahu-nahostkrieg-israel-gaza-hamas">Er macht einfach immer weiter</a></p><p>Krieg im Nahen Osten: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/israel-militaer-bodenaktivitaeten-gazastreifen-hamas">Israels Armee nimmt Bodenkämpfe im Gazastreifen wieder auf</a></p><p>Tel Aviv: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/israel-demonstrationen-justizreform-gesetz-benjamin-netanjahu">Justizreform löst erneut viel Protest in Israel aus</a></p><p>Gazakrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-07/demonstration-berlin-pro-palaestina-aufloesung-verletzte#+">Polizei löst propalästinensische Demonstration in Berlin auf</a></p><p>Nahostkonflikt: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-04/02/eu-buerger-sollen-nach-pro-palaestina-protesten-ausreisen">EU-Bürger sollen nach Pro-Palästina-Protesten ausreisen</a></p><p>Nahostkonflikt: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-10/freie-universitaet-berlin-besetzung-gaza-krieg-nahost">Vermummte dringen in Präsidiumsgebäude der FU Berlin ein</a></p><p>Extremismus: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-04/03/antisemitismus-und-rassismus-mehr-faelle-dokumentiert">Antisemitismus und Rassismus – mehr Fälle dokumentiert</a></p><p>Nahostkonflikt: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-03/10/urteil-zu-umstrittener-pro-palaestina-parole-rechtskraeftig">Urteil zu umstrittener Pro-Palästina-Parole rechtskräftig</a></p><p>Landesamt für Einwanderung in Berlin: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2025-01/landesamt-einwanderung-berlin-auslaenderbehoerde-engelhard-mazanke">"Wir haben zu wenig Zeit, uns um Straftäter und Gefährder zu kümmern"</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Israel verstärkt seinen Militäreinsatz in Gaza. Wie werden diese Schritte begründet? Und: Deutschland plant die Ausweisung von ausländischen Pro-Palästina-Demonstranten.</itunes:summary>
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      <title>Update: Warum Ungarn den Internationalen Strafgerichtshof verlässt</title>
      <description><![CDATA[Ungarn will aus dem Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) austreten.
Das verkündete die ungarische Regierung während des Besuchs des
israelischen Premierministers Benjamin Netanjahu in Budapest. Laut dem
ungarischen Präsidenten Viktor Orbán sei der Strafgerichtshof politisch
geworden und somit nicht mehr unparteiisch. Der IStGH hatte im November
einen Haftbefehl gegen Netanjahu erlassen. Kurz darauf lud Orbán den
Premierminister nach Budapest ein. Um den Haftbefehl zu umgehen, hätte
Ungarn nicht zwingend aus dem IStGH austreten müssen. Warum es doch dazu
gekommen ist und was das für die internationale Gemeinschaft bedeutet,
erklärt ZEIT-ONLINE-Autorin Petra Thorbrietz im Podcast.

Einen "Tag der Befreiung" nannte der US-amerikanische Präsident Donald
Trump den 2. April 2025 – die EU spricht von einem "Tag der Willkür".
Grund dafür sind die neuen Zölle, die Trump angekündigt hat. Dabei
handelt es sich um wechselseitige Zölle, die verhindern sollen, dass die
Länder die USA "weiterhin abzocken", sagte Trump. Außerdem gelten ab
Samstag universelle Importzölle in Höhe von zehn Prozent, nächste Woche
kommen individuelle Strafabgaben dazu. Die EU kündigte bereits harte
Reaktionen auf die neue Zollpolitik an.

Außerdem im Update:

Die Schufa hat angekündigt, die Berechnung von Bonitätsnoten künftig
transparenter zu machen. Demnach sollen Verbraucher vollen Einblick
bekommen, wie ihre Kreditwürdigkeit berechnet wird, und dies auch selbst
nachprüfen können. Der neue Schufa-Score wird noch getestet und kann
voraussichtlich im vierten Quartal 2025 abgerufen werden.

Was noch? Knigge 2.0: Die neue digitale Höflichkeit.

 

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Henrik Oerding

Mitarbeit: Emma Graml

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Strafgerichtsbarkeit: Ungarn kündigt Austritt aus dem Internationalen
Strafgerichtshof an

Israelischer Regierungschef: Netanjahu trotz internationalen Haftbefehls
in Ungarn eingetroffen

Trumps Zollpolitik: Welche US-Zölle bereits gelten und welche noch
kommen könnten

US-Zölle: Die skurrile Zoll-Rechnung von Donald Trump

Internationale Reaktionen: "Das ist kein America first, das ist America
alone"

US-Zollpolitik: EU kündigt harte Reaktion auf Trumps Zollentscheidung an

Raus aus der "Blackbox": Schufa legt Berechnung von Bonitätsnoten offen

Schufa: Score-Simulator

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      <pubDate>Thu, 3 Apr 2025 15:15:01 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ungarn will aus dem Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) austreten. Das verkündete die ungarische Regierung während des Besuchs des israelischen Premierministers Benjamin Netanjahu in Budapest. Laut dem ungarischen Präsidenten Viktor Orbán sei der Strafgerichtshof politisch geworden und somit nicht mehr unparteiisch. Der IStGH hatte im November einen Haftbefehl gegen Netanjahu erlassen. Kurz darauf lud Orbán den Premierminister nach Budapest ein. Um den Haftbefehl zu umgehen, hätte Ungarn nicht zwingend aus dem IStGH austreten müssen. Warum es doch dazu gekommen ist und was das für die internationale Gemeinschaft bedeutet, erklärt ZEIT-ONLINE-Autorin <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Petra_Thorbrietz/index" target="_blank">Petra Thorbrietz</a> im Podcast.</p><p>Einen "Tag der Befreiung" nannte der US-amerikanische Präsident Donald Trump den 2. April 2025 – die EU spricht von einem "Tag der Willkür". Grund dafür sind die neuen Zölle, die Trump angekündigt hat. Dabei handelt es sich um wechselseitige Zölle, die verhindern sollen, dass die Länder die USA "weiterhin abzocken", sagte Trump. Außerdem gelten ab Samstag universelle Importzölle in Höhe von zehn Prozent, nächste Woche kommen individuelle Strafabgaben dazu. Die EU kündigte bereits harte Reaktionen auf die neue Zollpolitik an.</p><p>Außerdem im Update:</p><p>Die Schufa hat angekündigt, die Berechnung von Bonitätsnoten künftig transparenter zu machen. Demnach sollen Verbraucher vollen Einblick bekommen, wie ihre Kreditwürdigkeit berechnet wird, und dies auch selbst nachprüfen können. Der neue Schufa-Score wird noch getestet und kann voraussichtlich im vierten Quartal 2025 abgerufen werden.</p><p>Was noch? <a href="https://www.business-espresso.de/knigge-2-0-moderne-etikette-fuer-das-digitale-zeitalter/" target="_blank">Knigge 2.0: Die neue digitale Höflichkeit.</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank">Rita Lauter</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Henrik_Oerding/index" target="_blank">Henrik Oerding</a></p><p>Mitarbeit: Emma Graml</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Strafgerichtsbarkeit: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-04/ungarn-kuendigt-austritt-aus-dem-internationalen-strafgerichtshof-an" target="_blank">Ungarn kündigt Austritt aus dem Internationalen Strafgerichtshof an</a></p><p>Israelischer Regierungschef: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-04/benjamin-netanjahu-ungarn-internationaler-haftbefehl-einladung-viktor-orb-n" target="_blank">Netanjahu trotz internationalen Haftbefehls in Ungarn eingetroffen</a></p><p>Trumps Zollpolitik: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/donald-trump-zoelle-autos-stahl-ueberblick" target="_blank">Welche US-Zölle bereits gelten und welche noch kommen könnten</a></p><p>US-Zölle: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-04/us-zoelle-donald-trump-handelskonflikt-produkte-auswirkungen" target="_blank">Die skurrile Zoll-Rechnung von Donald Trump</a></p><p>Internationale Reaktionen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-04/us-zoelle-reaktionen-europa-grossbritannien-australien" target="_blank">"Das ist kein America first, das ist America alone"</a></p><p>US-Zollpolitik: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-04/eu-zoelle-usa-trump-donald-costa-habeck-reaktionen" target="_blank">EU kündigt harte Reaktion auf Trumps Zollentscheidung an</a></p><p>Raus aus der "Blackbox": <a href="https://www.zeit.de/news/2025-04/03/schufa-legt-berechnung-von-bonitaetsnoten-offen" target="_blank">Schufa legt Berechnung von Bonitätsnoten offen</a></p><p>Schufa: <a href="https://www.schufa.de/scorechecktools/scoresimulator/" target="_blank">Score-Simulator</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Warum Ungarn den Internationalen Strafgerichtshof verlässt</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Orbán hält das Gericht in Den Haag für nicht mehr unparteiisch. Was bedeutet das für die internationale Gemeinschaft? Und: Trumps Zollschock</itunes:summary>
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      <title>Was die Ukraine von der neuen deutschen Regierung erwartet</title>
      <description><![CDATA[Bei dem Nato-Treffen in Brüssel kommen derzeit Nato-Außenminister und
Nato-Außenministerinnen der Mitgliedstaaten zusammen. Hauptthemen der
Konferenz sind die Erhöhung der Verteidigungsausgaben sowie die
Unterstützung der Ukraine. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj
setzt in Zukunft vor allem auf die Unterstützung des künftigen
Bundeskanzlers Friedrich Merz. Von großem Interesse ist für ihn dabei
die Frage der Lieferung deutscher Marschflugkörper vom Typ Taurus.
Friedrich Merz hatte Ende Februar offengelassen, ob die Bundesregierung
unter seiner Führung diese Waffenlieferung tätigen würde. Alice Bota,
Politikredakteurin der ZEIT, ordnet ein, welche Bedeutung die neue
deutsche Regierung für den ukrainischen Präsidenten hat und welche
Erwartungen er an sie stellt.

Die Anzahl pflegebedürftiger Menschen hat sich in Deutschland in den
letzten zehn Jahren verdoppelt. Dabei ist die Mehrheit
der derzeit 800.000 Menschen, die in deutschen Pflegeheimen leben, älter
als 85 Jahre. Die Auswahl des passenden Pflegeheims ist dabei eine der
größten Entscheidungen für viele Pflegebedürftige und ihre Angehörigen.
Um sich einen Eindruck zu verschaffen, empfiehlt der Pflegeforscher
Hermann Brandenburg den Angehörigen, zwei Tage als Hospitant in einem
Pflegeheim mitzulaufen. Hanna Grabbe, Redakteurin im Wissensressort der
ZEIT, hat mit Menschen gesprochen, die in Altersheimen arbeiten. Im
Podcast ordnet sie ein, wie diese Menschen gute Pflegeheime definieren
und worauf man bei der Wahl achten sollte.

 

Und sonst so: Schöne Alltagsansprachen an sich selbst

 

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Verteidigungspolitik: Scholz sieht Aufrüstung als Projekt für die
nächsten zwei Jahrzehnte

Ukrainekrieg: UN-Resolution zur Unterstützung der Ukraine angenommen

Seltene Erden: Trump warnt Selenskyj vor Rückzug aus geplantem
Rohstoffabkommen

Ukrainekrieg: Friedrich Merz fordert bei Besuch in Kyjiw europäische
Kontaktgruppe

Die Lage im Überblick: Selenskyj erhofft sich von Merz Taurus-Lieferung

"Was jetzt?" / Taurus-Lieferung: Olaf Scholz und das kategorische Nein

Ukrainekrieg: Friedrich Merz kritisiert Olaf Scholz' Zögern bei
Waffenlieferungen

Pflege: Zahl der Pflegebedürftigen steigt deutlich

Neunter Altersbericht: Die deutsche Gesellschaft wird älter – und
pflegebedürftiger

Gesundheit: Von Pflegerinnen empfohlen

Angehörigenpflege: Wer verdient hier was?

Pflegende Angehörige: Sie sagt: Du musst ins Heim. Er will davon nichts
hören

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      <pubDate>Thu, 3 Apr 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bei dem Nato-Treffen in Brüssel kommen derzeit Nato-Außenminister und Nato-Außenministerinnen der Mitgliedstaaten zusammen. Hauptthemen der Konferenz sind die Erhöhung der Verteidigungsausgaben sowie die Unterstützung der Ukraine. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj setzt in Zukunft vor allem auf die Unterstützung des künftigen Bundeskanzlers Friedrich Merz. Von großem Interesse ist für ihn dabei die Frage der Lieferung deutscher Marschflugkörper vom Typ Taurus. Friedrich Merz hatte Ende Februar offengelassen, ob die Bundesregierung unter seiner Führung diese Waffenlieferung tätigen würde. <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Alice_Bota/index.xml">Alice Bota</a>, Politikredakteurin der ZEIT, ordnet ein, welche Bedeutung die neue deutsche Regierung für den ukrainischen Präsidenten hat und welche Erwartungen er an sie stellt.</p><p>Die Anzahl pflegebedürftiger Menschen hat sich in Deutschland in den letzten zehn Jahren verdoppelt. Dabei ist die Mehrheit der derzeit 800.000 Menschen, die in deutschen Pflegeheimen leben, älter als 85 Jahre. Die Auswahl des passenden Pflegeheims ist dabei eine der größten Entscheidungen für viele Pflegebedürftige und ihre Angehörigen. Um sich einen Eindruck zu verschaffen, empfiehlt der Pflegeforscher Hermann Brandenburg den Angehörigen, zwei Tage als Hospitant in einem Pflegeheim mitzulaufen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hanna_Grabbe/index">Hanna Grabbe</a>, Redakteurin im Wissensressort der ZEIT, hat mit Menschen gesprochen, die in Altersheimen arbeiten. Im Podcast ordnet sie ein, wie diese Menschen gute Pflegeheime definieren und worauf man bei der Wahl achten sollte.</p><p> </p><p>Und sonst so: <a href="https://www.instagram.com/p/DG3yQEjM7hx/?igsh=a3cyNzdxZ25weGU4&img_index=1">Schöne Alltagsansprachen an sich selbst</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a>, Celine Yasemin Rolle</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Verteidigungspolitik: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-03/verteidigungspolitik-olaf-scholz-europaeische-union-schuldenregeln">Scholz sieht Aufrüstung als Projekt für die nächsten zwei Jahrzehnte</a></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-02/24/un-resolution-zur-unterstuetzung-der-ukraine-angenommen">UN-Resolution zur Unterstützung der Ukraine angenommen</a></p><p>Seltene Erden: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/trump-selenskyj-seltene-erden-deal-warnung">Trump warnt Selenskyj vor Rückzug aus geplantem Rohstoffabkommen</a></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-12/merz-in-kyjiw">Friedrich Merz fordert bei Besuch in Kyjiw europäische Kontaktgruppe</a></p><p>Die Lage im Überblick: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-04/02/selenskyj-erhofft-sich-von-merz-taurus-lieferung">Selenskyj erhofft sich von Merz Taurus-Lieferung</a></p><p>"Was jetzt?" / Taurus-Lieferung: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-03/olaf-scholz-taurus-bundestag-nachrichtenpodcast">Olaf Scholz und das kategorische Nein</a></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2022-04/krieg-in-der-ukraine-waffenlieferungen-merz-scholz-kritik-bundesregierung">Friedrich Merz kritisiert Olaf Scholz' Zögern bei Waffenlieferungen</a></p><p>Pflege: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2024-12/pflege-pflegebeduerftige-deutschland-anstieg-statistisches-bundesamt">Zahl der Pflegebedürftigen steigt deutlich</a></p><p>Neunter Altersbericht: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-01/altersbericht-bundesregierung-neunter-alter-pflege-80-2050">Die deutsche Gesellschaft wird älter – und pflegebedürftiger</a></p><p>Gesundheit: <a href="https://www.zeit.de/2025/14/von-pflegerinnen-empfohlen">Von Pflegerinnen empfohlen</a></p><p>Angehörigenpflege: <a href="https://www.zeit.de/2025/07/angehoerigenpflege-krankenversicherung-schweiz-spitex">Wer verdient hier was?</a></p><p>Pflegende Angehörige: <a href="https://www.zeit.de/2025/07/angehoerigenpflege-krankenversicherung-schweiz-spitex">Sie sagt: Du musst ins Heim. Er will davon nichts hören</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>In Brüssel findet das Nato-Außenministertreffen statt. Doch ein wichtiger Gast fehlt. Und: Auf der Suche nach einem guten Pflegeheim</itunes:summary>
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      <title>Update: Niederlage für Elon Musk in Wisconsin</title>
      <description><![CDATA[Im US-amerikanischen Bundesstaat Wisconsin ist die liberale Kandidatin
Susan Crawford zur neuen Richterin des Supreme Court gewählt worden.
Dadurch behalten die liberalen Richter für weitere drei Jahre die
Mehrheit im Gericht. Crawford konnte sich gegen ihren konservativen
Kontrahenten Brad Schimel durchsetzen, der von US-Präsident Donald Trump
und dessen Berater Elon Musk unterstützt wurde. Musk hatte bei einer
Wahlkampfveranstaltung Schecks in Millionenhöhe an zwei Wähler verteilt.
Warum Crawford trotzdem gewonnen hat und wie bedeutend das Signal für
die USA ist, erklärt USA-Expertin Rieke Havertz im Podcast.

Im vergangenen Jahr wurden weniger Straftaten angezeigt als im Vorjahr.
Das ergibt die neue polizeiliche Kriminalstatistik. Vor allem ist der
Rückgang auf die Cannabis-Teillegalisierung zurückzuführen. Gleichzeitig
sind die Gewalttaten im vergangenen Jahr gestiegen sowie die Zahl der
Fälle, in denen Kinder und Jugendliche tatverdächtig sind – und das,
obwohl die Kinder- und Jugendkriminalität seit Jahren rückläufig war.
Carla Baum aus dem Familienressort von ZEIT ONLINE analysiert, was
dagegen helfen könnte.

Außerdem im Update: Ermittler aus mehr als 30 Ländern haben laut Europol
ein großes Pädokriminellen-Netzwerk im Internet zerschlagen. 

Was noch? US-Senator hält Marathon-Rede.

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Emma Graml

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

US-Justizsystem: Liberale Kandidatin gewinnt Richterwahl in Wisconsin

USA: Musk verteilt Schecks in Millionenhöhe vor Richterwahl in Wisconsin

USA: Warum ein Richter Elon Musk Millionen wert ist

Jugendkriminalität: Was ist mit unseren Kindern los?

Polizeiliche Kriminalstatistik 2024: Mehr Gewalttaten, mehr junge
Tatverdächtige

Ermittlungen in zig Ländern: Großes Pädophilen-Netzwerk ausgehoben – 79
Festnahmen

Darknet: Ermittler schalten Plattform für Kindesmissbrauchsdarstellungen
ab

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      <pubDate>Wed, 2 Apr 2025 15:02:11 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im US-amerikanischen Bundesstaat Wisconsin ist die liberale Kandidatin Susan Crawford zur neuen Richterin des Supreme Court gewählt worden. Dadurch behalten die liberalen Richter für weitere drei Jahre die Mehrheit im Gericht. Crawford konnte sich gegen ihren konservativen Kontrahenten Brad Schimel durchsetzen, der von US-Präsident Donald Trump und dessen Berater Elon Musk unterstützt wurde. Musk hatte bei einer Wahlkampfveranstaltung Schecks in Millionenhöhe an zwei Wähler verteilt. Warum Crawford trotzdem gewonnen hat und wie bedeutend das Signal für die USA ist, erklärt USA-Expertin <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index" target="_blank">Rieke Havertz</a> im Podcast.</p><p>Im vergangenen Jahr wurden weniger Straftaten angezeigt als im Vorjahr. Das ergibt die neue polizeiliche Kriminalstatistik. Vor allem ist der Rückgang auf die Cannabis-Teillegalisierung zurückzuführen. Gleichzeitig sind die Gewalttaten im vergangenen Jahr gestiegen sowie die Zahl der Fälle, in denen Kinder und Jugendliche tatverdächtig sind – und das, obwohl die Kinder- und Jugendkriminalität seit Jahren rückläufig war. <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Carla_Baum/index" target="_blank">Carla Baum</a> aus dem Familienressort von ZEIT ONLINE analysiert, was dagegen helfen könnte.</p><p>Außerdem im Update: Ermittler aus mehr als 30 Ländern haben laut Europol ein großes Pädokriminellen-Netzwerk im Internet zerschlagen. </p><p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-04/cory-booker-us-senat-filibuster-rede-rekord-donald-trump" target="_blank">US-Senator hält Marathon-Rede</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank">Rita Lauter</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: Emma Graml</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>US-Justizsystem: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-04/wisconsin-richterwahl-susan-crawford-donald-trump-elon-musk" target="_blank">Liberale Kandidatin gewinnt Richterwahl in Wisconsin</a></p><p>USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/elon-musk-schecks-richterwahl-wisconsin" target="_blank">Musk verteilt Schecks in Millionenhöhe vor Richterwahl in Wisconsin</a></p><p>USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-04/usa-elon-musk-wisconsin-wahlkampf-gericht" target="_blank">Warum ein Richter Elon Musk Millionen wert ist</a></p><p>Jugendkriminalität: <a href="https://www.zeit.de/familie/2025-04/jugendkriminalitaet-gewalt-kinder-polizei-gina-wollinger" target="_blank">Was ist mit unseren Kindern los?</a></p><p>Polizeiliche Kriminalstatistik 2024: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-03/polizeiliche-kriminalstatistik-2024-anstieg-gewalt-messer" target="_blank">Mehr Gewalttaten, mehr junge Tatverdächtige</a></p><p>Ermittlungen in zig Ländern: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-04/02/grosses-paedophilen-netzwerk-ausgehoben-79-festnahmen" target="_blank">Großes Pädophilen-Netzwerk ausgehoben – 79 Festnahmen</a></p><p>Darknet: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-04/darknet-missbrauch-polizei-bayern-ermittlungen" target="_blank">Ermittler schalten Plattform für Kindesmissbrauchsdarstellungen ab</a></p>
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      <itunes:title>Update: Niederlage für Elon Musk in Wisconsin</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Obwohl Elon Musk mit Millionen in den Wahlkampf eingriff, wird eine Liberale die neue Supreme-Court-Richterin in Wisconsin. Ein Erfolg mit Signalkraft? Und: Die Jugendkriminalität in Deutschland nimmt zu.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Obwohl Elon Musk mit Millionen in den Wahlkampf eingriff, wird eine Liberale die neue Supreme-Court-Richterin in Wisconsin. Ein Erfolg mit Signalkraft? Und: Die Jugendkriminalität in Deutschland nimmt zu.</itunes:subtitle>
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      <title>Was Trumps &quot;Liberation Day&quot; für Europa bedeutet</title>
      <description><![CDATA[Der US-amerikanische Präsident Donald Trump stellt am Mittwoch ein
umfassendes neues Zollpaket vor – er spricht vom "Liberation Day", einem
Befreiungstag für die USA. Sein Ziel: wechselseitige Zölle. Die USA
sollen künftig dort höhere Abgaben erheben, wo ihre Handelspartner
bereits mehr verlangen. Trump verspricht sich davon eine Stärkung der
heimischen Produktion und will zudem weitere Handelshemmnisse ins Visier
nehmen – etwa strenge Einfuhrvorgaben oder Subventionen. Er wirft
anderen Ländern vor, die USA unfair zu behandeln. EU-Kommissionschefin
von der Leyen warnte vor den Folgen eines möglichen Handelskrieges und
betonte die Verhandlungsbereitschaft der EU. Heike Buchter ist
US-Korrespondentin für die ZEIT. Im Podcast spricht sie über die
Maßnahmen Trumps. Außerdem analysiert sie, welche Folgen diese für
deutsche und europäische Unternehmen haben könnten. 

Deutschland hat sich stärker erwärmt als bisher angenommen: Der Deutsche
Wetterdienst (DWD) meldet, dass es statt 1,9 Grad Celsius seit Beginn
der Wetteraufzeichnungen nun 2,5 Grad sind. Grund für diese Neubewertung
ist eine überarbeitete Berechnungsmethode des DWD, die den langfristigen
Erwärmungstrend deutlicher sichtbar macht. Dieser Wert hilft, die
Auswirkungen des Klimawandels besser einzuordnen – etwa mildere Winter,
häufigere sommerliche Hitzewellen und mehr sogenannte Tropennächte. Doch
wie kommt dieser neue Wert zustande? Und welche Konsequenzen könnte die
Korrektur der Temperaturdaten haben? Stefan Schmitt, Redakteur im
Wissensressort der ZEIT, erklärt im Podcast, was hinter der neuen
Berechnung steckt.

 

Und sonst so? ChatGPT fälscht Kassenzettel

 

Moderation und Produktion: Henrik Oerding

Redaktion: Rita Lauter, Constanze Kainz

Mitarbeit: Lisa Pausch, Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Handelsstreit: Große Ungewissheit – Was Europa bei neuen US-Zöllen
fürchtet

Arthur Laffer: "Ahh, endlich. Das Ungleichheitsargument!"

US-Zölle: EU hat laut von der Leyen einen "starken Plan" für
US-Handelsstreit

Klimaforschung: Neue Linie beim Klima

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      <pubDate>Wed, 2 Apr 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der US-amerikanische Präsident Donald Trump stellt am Mittwoch ein umfassendes neues Zollpaket vor – er spricht vom "Liberation Day", einem Befreiungstag für die USA. Sein Ziel: wechselseitige Zölle. Die USA sollen künftig dort höhere Abgaben erheben, wo ihre Handelspartner bereits mehr verlangen. Trump verspricht sich davon eine Stärkung der heimischen Produktion und will zudem weitere Handelshemmnisse ins Visier nehmen – etwa strenge Einfuhrvorgaben oder Subventionen. Er wirft anderen Ländern vor, die USA unfair zu behandeln. EU-Kommissionschefin von der Leyen warnte vor den Folgen eines möglichen Handelskrieges und betonte die Verhandlungsbereitschaft der EU. <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Heike_Buchter/index.xml">Heike Buchter</a> ist US-Korrespondentin für die ZEIT. Im Podcast spricht sie über die Maßnahmen Trumps. Außerdem analysiert sie, welche Folgen diese für deutsche und europäische Unternehmen haben könnten. </p><p>Deutschland hat sich stärker erwärmt als bisher angenommen: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) meldet, dass es statt 1,9 Grad Celsius seit Beginn der Wetteraufzeichnungen nun 2,5 Grad sind. Grund für diese Neubewertung ist eine überarbeitete Berechnungsmethode des DWD, die den langfristigen Erwärmungstrend deutlicher sichtbar macht. Dieser Wert hilft, die Auswirkungen des Klimawandels besser einzuordnen – etwa mildere Winter, häufigere sommerliche Hitzewellen und mehr sogenannte Tropennächte. Doch wie kommt dieser neue Wert zustande? Und welche Konsequenzen könnte die Korrektur der Temperaturdaten haben? <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Stefan_Schmitt/index.xml">Stefan Schmitt</a>, Redakteur im Wissensressort der ZEIT, erklärt im Podcast, was hinter der neuen Berechnung steckt.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2025-03/ki-bildgenerator-chat-gpt-4o-realitaet">ChatGPT fälscht Kassenzettel</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Henrik_Oerding/index">Henrik Oerding</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch,</a> <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Handelsstreit: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-04/01/grosse-ungewissheit-was-europa-bei-neuen-us-zoellen-fuerchtet">Große Ungewissheit – Was Europa bei neuen US-Zöllen fürchtet</a></p><p>Arthur Laffer: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-03/arthur-laffer-donald-trump-zoelle-wirtschaftspolitik">"Ahh, endlich. Das Ungleichheitsargument!"</a></p><p>US-Zölle: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-04/zoelle-usa-trump-handelsstreit-eu">EU hat laut von der Leyen einen "starken Plan" für US-Handelsstreit</a></p><p>Klimaforschung: <a href="https://www.zeit.de/2025/14/klimaforschung-deutschland-wettterdienst-temperatur-statistik">Neue Linie beim Klima</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:subtitle>Trump kündigt Zölle an und spricht vom &quot;Liberation Day&quot;. Wie reagiert Europa? Und: Deutschland hat sich stärker erwärmt als gedacht – denn die Berechnung wurde verändert.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: EU-Parlament hebt Immunität von AfD-Politiker auf</title>
      <description><![CDATA[Das EU-Parlament hat die Immunität des AfD-Europaabgeordneten Petr
Bystron aufgehoben, damit Ermittlungen gegen ihn aufgenommen werden
können. Petr Bystron hatte 2022 auf der Plattform X eine Fotocollage mit
vermeintlichen Hitlergrüßen gepostet. Ein Strafbefehl gegen ihn war
bereits verhängt worden, jedoch wurde dieser ausgesetzt, als er ins
EU-Parlament gewählt wurde. Zudem läuft ein weiteres Immunitätsverfahren
wegen mutmaßlicher Korruption und Geldwäsche. Petr Bystron bestreitet
alle Vorwürfe und bezeichnet die Ermittlungen als politisch motiviert.
Christian Fuchs, Autor im Ressort Investigative Recherche und Daten der
ZEIT, ordnet ein, welche Folgen diese Entwicklungen für ihn und seine
Partei haben könnten.

Nach mehr als zehn Jahren an der Spitze hat Niedersachsens
Ministerpräsident Stephan Weil seinen Rückzug angekündigt. Im Mai wird
er sowohl das Amt des SPD-Landesvorsitzenden als auch das des
Regierungschefs niederlegen. Wirtschaftsminister Olaf Lies, der als
Favorit für die Nachfolge gilt, soll die Führung übernehmen. In einer
Pressekonferenz der SPD-Parteizentrale in Hannover erklärte Stephan
Weil, dass persönliche und gesundheitliche Gründe zu seiner Entscheidung
führten. Ein SPD-Landesparteitag zur Neuwahl des Vorstands ist für Ende
Mai angesetzt. Michael Schlieben, politischer Korrespondent der ZEIT,
analysiert, welche Rolle Stephan Weil für seine Partei spielte und was
von seinem Nachfolger zu erwarten ist. 

Außerdem im Update: Die Grünen und die Linke haben den Rücktritt von
Hans-Eckhard Sommer, Präsident des Bundesamts für Migration und
Flüchtlinge (BAMF) gefordert. Hans-Eckhard Sommer hatte auf einer
Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung einen radikalen Kurswechsel
in der Asylpolitik vorgeschlagen und gefordert, das bestehende System
durch Kontingente anstelle individueller Asylanträge zu ersetzen.

 

Was noch? Trump und Merz hängen im Louvre

 

Moderation und Produktion: Ole Pflüger

Redaktion: Rita Lauter

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Petr Bystron: AfD-Europakandidat tritt entgegen Parteiweisung im
Wahlkampf auf

AfD: Immunität von Petr Bystron aufgehoben

Petr Bystron: Strafbefehl gegen AfD-Abgeordneten wegen umstrittener
Fotocollage

AfD: Ermittlungen gegen Petr Bystron werden laut Medien ausgesetzt

AfD und Russland: 20.000 Euro, Übergabe in Prag

Stephan Weil: "Nicht alles auf den Standort schieben"

Stephan Weil: Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil kündigt
Rückzug an

SPD: Olaf Lies soll Niedersachsens Ministerpräsident werden

Landesregierung: Führungswechsel in Niedersachsen: Weil übergibt an Lies

Stephan Weil: "I am the normal one"

Migrationspolitik: Grüne und Linke fordern Rücktritt des
Bamf-Präsidenten

Migration: Bamf-Chef hält individuelles Asylrecht für falsch

Migrationspolitik: Schluss mit der Naivität

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 1 Apr 2025 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Das EU-Parlament hat die Immunität des AfD-Europaabgeordneten Petr Bystron aufgehoben, damit Ermittlungen gegen ihn aufgenommen werden können. Petr Bystron hatte 2022 auf der Plattform X eine Fotocollage mit vermeintlichen Hitlergrüßen gepostet. Ein Strafbefehl gegen ihn war bereits verhängt worden, jedoch wurde dieser ausgesetzt, als er ins EU-Parlament gewählt wurde. Zudem läuft ein weiteres Immunitätsverfahren wegen mutmaßlicher Korruption und Geldwäsche. Petr Bystron bestreitet alle Vorwürfe und bezeichnet die Ermittlungen als politisch motiviert. <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Christian_Fuchs/index">Christian Fuchs</a>, Autor im Ressort Investigative Recherche und Daten der ZEIT, ordnet ein, welche Folgen diese Entwicklungen für ihn und seine Partei haben könnten.</p><p>Nach mehr als zehn Jahren an der Spitze hat Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil seinen Rückzug angekündigt. Im Mai wird er sowohl das Amt des SPD-Landesvorsitzenden als auch das des Regierungschefs niederlegen. Wirtschaftsminister Olaf Lies, der als Favorit für die Nachfolge gilt, soll die Führung übernehmen. In einer Pressekonferenz der SPD-Parteizentrale in Hannover erklärte Stephan Weil, dass persönliche und gesundheitliche Gründe zu seiner Entscheidung führten. Ein SPD-Landesparteitag zur Neuwahl des Vorstands ist für Ende Mai angesetzt. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Michael_Schlieben/index.xml">Michael Schlieben</a>, politischer Korrespondent der ZEIT, analysiert, welche Rolle Stephan Weil für seine Partei spielte und was von seinem Nachfolger zu erwarten ist. </p><p><strong>Außerdem im Update:</strong> Die Grünen und die Linke haben den Rücktritt von Hans-Eckhard Sommer, Präsident des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) gefordert. Hans-Eckhard Sommer hatte auf einer Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung einen radikalen Kurswechsel in der Asylpolitik vorgeschlagen und gefordert, das bestehende System durch Kontingente anstelle individueller Asylanträge zu ersetzen.</p><p> </p><p>Was noch? <a href="https://www.stern.de/panorama/streich-im-louvre--koelner-haengen-bilder-von-trump-und-merz-auf-35601494.html">Trump und Merz hängen im Louvre</a></p><p> </p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index"><i>Ole Pflüger</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index"><i>Rita Lauter</i></a></p><p><i>Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle</i></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Petr Bystron: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-06/afd-bystron-europawahl-auftritt-trotz-aufforderung-verzicht">AfD-Europakandidat tritt entgegen Parteiweisung im Wahlkampf auf</a></p><p>AfD: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-04/petr-bystron-afd-immunitaet-aufhebung-europaparlament">Immunität von Petr Bystron aufgehoben</a></p><p>Petr Bystron: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-02/petr-bystron-strafbefehl-afd-abgeordneter">Strafbefehl gegen AfD-Abgeordneten wegen umstrittener Fotocollage</a></p><p>AfD: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-06/petr-bystron-afd-ermittlungen-eu-parlament-immunitaet">Ermittlungen gegen Petr Bystron werden laut Medien ausgesetzt</a></p><p>AfD und Russland: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-04/afd-russland-petr-bystron-schmiergeld-vorwurf-wahlkampf">20.000 Euro, Übergabe in Prag</a></p><p>Stephan Weil: <a href="https://www.zeit.de/2024/40/stephan-weil-industrie-krise-volkswagen-niedersachsen">"Nicht alles auf den Standort schieben"</a></p><p>Stephan Weil: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-04/stephan-weil-niedersachsen-ministerpraesident-rueckzug">Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil kündigt Rückzug an</a></p><p>SPD: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-04/01/olaf-lies-soll-niedersachsens-ministerpraesident-werden">Olaf Lies soll Niedersachsens Ministerpräsident werden</a></p><p>Landesregierung: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-04/01/niedersachsens-ministerpraesident-weil-kuendigt-rueckzug-an">Führungswechsel in Niedersachsen: Weil übergibt an Lies</a></p><p>Stephan Weil: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2022-09/stephan-weil-niedersachsen-landtagswahl-energiekrise">"I am the normal one"</a></p><p>Migrationspolitik: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-04/migrationsdebatte-asylpolitik-bamf-faeser-sommer">Grüne und Linke fordern Rücktritt des Bamf-Präsidenten</a></p><p>Migration: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-04/migration-bamf-chef-hans-eckhard-sommer-asylrecht">Bamf-Chef hält individuelles Asylrecht für falsch</a></p><p>Migrationspolitik: <a href="https://www.zeit.de/2025/02/migrationspolitik-einwanderung-gefluechtete-humanitaet">Schluss mit der Naivität</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: EU-Parlament hebt Immunität von AfD-Politiker auf</itunes:title>
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      <itunes:summary>Gegen Petr Bystron kann nun wegen der mutmaßlichen Verwendung eines Hitlergrußes ermittelt werden. Was droht ihm und der Partei? Und: Rückzug von Stephan Weil</itunes:summary>
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      <title>Die Migration ist und bleibt ein Streitthema</title>
      <description><![CDATA[Sie war Streitpunkt im Wahlkampf und ist es jetzt in den
Koalitionsverhandlungen zwischen Union und SPD: die irreguläre
Migration. Die Union befürwortet Zurückweisungen an den deutschen
Grenzen, die SPD fordert eine Lösung, die die Nachbarländer
miteinbezieht. Die geschäftsführende Bundesinnenministerin Nancy Faeser
(SPD) zieht heute eine Bilanz zur Migrationspolitik der Ampelregierung,
die zahlreiche Verschärfungen im Umgang mit Flüchtlingen und Migranten
auf den Weg gebracht hat. Was die neue Regierung anders machen will und
wie erfolgreich sie damit sein könnte, erklärt Tilman Steffen,
Politikredakteur bei ZEIT ONLINE.

Vor einer Woche sind Tausende Menschen im Gazastreifen auf die Straße
gegangen, um gegen die Hamas zu protestieren und ein Ende des Krieges zu
fordern. Am Wochenende ist bekannt geworden, dass die Hamas einen
22-jährigen Demonstranten zu Tode gefoltert und seine Leiche vor dem
Haus seiner Eltern abgelegt haben soll. Währenddessen setzt die
israelische Armee ihre Militäroperationen fort. Seit der Wiederaufnahme
der Kämpfe vor rund zwei Wochen wurden nach UN-Angaben über 140.000
Menschen vertrieben. Die der Hamas unterstellte Gesundheitsbehörde im
Gazastreifen spricht von etwa 1.000 Toten seit Mitte März. Die freie
Nahostkorrespondentin Andrea Backhaus erzählt im Podcast von ihren
Gesprächen mit Menschen aus dem Gazastreifen.

Und sonst so? Industriekultur stärken

Moderation: Roland Jodin

Redaktion: Henrik Oerding

Mitarbeit: Susanne Hehr und Paulina Kraft

Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Regierungsbildung: SPD und Union setzen Koalitionsgespräche am Montag
fort

Asylpolitik der Ampelkoalition: Was bisher geschah

Nahost: Tausende protestieren im Gazastreifen gegen die Hamas

Liveblog: Nahost

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      <pubDate>Tue, 1 Apr 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Sie war Streitpunkt im Wahlkampf und ist es jetzt in den Koalitionsverhandlungen zwischen Union und SPD: die irreguläre Migration. Die Union befürwortet Zurückweisungen an den deutschen Grenzen, die SPD fordert eine Lösung, die die Nachbarländer miteinbezieht. Die geschäftsführende Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) zieht heute eine Bilanz zur Migrationspolitik der Ampelregierung, die zahlreiche Verschärfungen im Umgang mit Flüchtlingen und Migranten auf den Weg gebracht hat. Was die neue Regierung anders machen will und wie erfolgreich sie damit sein könnte, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Tilman_Steffen-2/index" target="_blank">Tilman Steffen</a>, Politikredakteur bei ZEIT ONLINE.</p><p>Vor einer Woche sind Tausende Menschen im Gazastreifen auf die Straße gegangen, um gegen die Hamas zu protestieren und ein Ende des Krieges zu fordern. Am Wochenende ist bekannt geworden, dass die Hamas einen 22-jährigen Demonstranten zu Tode gefoltert und seine Leiche vor dem Haus seiner Eltern abgelegt haben soll. Währenddessen setzt die israelische Armee ihre Militäroperationen fort. Seit der Wiederaufnahme der Kämpfe vor rund zwei Wochen wurden nach UN-Angaben über 140.000 Menschen vertrieben. Die der Hamas unterstellte Gesundheitsbehörde im Gazastreifen spricht von etwa 1.000 Toten seit Mitte März. Die freie Nahostkorrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Andrea_Backhaus/index" target="_blank">Andrea Backhaus</a> erzählt im Podcast von ihren Gesprächen mit Menschen aus dem Gazastreifen.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.lwl.org/pressemitteilungen/nr_mitteilung.php?urlID=60671">Industriekultur stärken</a></p><p><i>Moderation: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index" target="_blank"><i>Roland Jodin</i></a></p><p><i>Redaktion:</i> <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Henrik_Oerding/index" target="_blank"><i>Henrik Oerding</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index" target="_blank"><i>Susanne Hehr</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank"><i>Paulina Kraft</i></a></p><p><i>Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Regierungsbildung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-03/koalitionsgespraeche-spitzen-cdu-csu-spd-montag" target="_blank">SPD und Union setzen Koalitionsgespräche am Montag fort</a></p><p>Asylpolitik der Ampelkoalition: <a href="https://www.zeit.de/2025/05/asylpolitik-ampelkoalition-eu-aussengrenze-zuwanderung" target="_blank">Was bisher geschah</a></p><p>Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/hamas-israel-proteste" target="_blank">Tausende protestieren im Gazastreifen gegen die Hamas</a></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/nahost-krieg-israel-hamas-waffenruhe-gaza-live" target="_blank">Nahost</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Union will Zurückweisungen an der Grenze, die SPD ist dagegen. Können sich die Parteien einigen? Und: Warum die Palästinenser ausgerechnet jetzt gegen die Hamas protestieren.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Union will Zurückweisungen an der Grenze, die SPD ist dagegen. Können sich die Parteien einigen? Und: Warum die Palästinenser ausgerechnet jetzt gegen die Hamas protestieren.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Ist Marine Le Pens Karriere jetzt passé?</title>
      <description><![CDATA[Die französische Rechtspopulistin Marine Le Pen wurde in einem
Veruntreuungsprozess schuldig gesprochen und darf für fünf Jahre keine
öffentlichen Ämter bekleiden. Damit kann sie bei der kommenden
Präsidentenwahl nicht antreten, bei der sie gute Chancen gehabt hätte,
Frankreichs erste Präsidentin zu werden. Le Pen selbst bestreitet den
Vorwurf, systematisch Gelder des EU-Parlaments abgeschöpft zu haben, und
wirft der Staatsanwaltschaft vor, aus politischen Gründen ihre
Kandidatur verhindern zu wollen. Ob Le Pens Karriere jetzt vorbei ist
und wie das Urteil in Frankreich aufgenommen wird, erklärt
ZEIT-ONLINE-Autorin Annika Joeres. 

US-Präsident Donald Trump hat Russlands Präsidenten Wladimir Putin in
einem NBC-Interview ungewöhnlich scharf kritisiert. Außerdem hat er
damit gedroht, zusätzliche Zölle auf russisches Öl zu verhängen, sollte
Putin nicht bald einem Waffenstillstand mit der Ukraine zustimmen.
Trotzdem wolle er im Laufe der Woche erneut mit Putin sprechen. Auch mit
Blick auf den Iran hat sich Trump in dem Interview drastisch geäußert.
Sollte es im Atomstreit zu keiner Einigung mit dem Land kommen, werde es
Bombardements geben, kündigte der US-Präsident an. Michael Thumann,
außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, ordnet Trumps Äußerungen im
Podcast ein.

Was noch? Mehr aufs Herz hören.

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Henrik Oerding

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Rassemblement National: Gericht schließt Marine Le Pen von nächster
Präsidentschaftswahl aus

Frankreich: Marine Le Pen in Veruntreuungsprozess schuldig gesprochen

US-Präsident: Donald Trump zeigt sich "sehr verärgert" über Putin und
droht dem Iran

Atomabkommen: US-Präsident droht dem Iran im Atomstreit mit
Bombenangriffen

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      <pubDate>Mon, 31 Mar 2025 15:00:56 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die französische Rechtspopulistin Marine Le Pen wurde in einem Veruntreuungsprozess schuldig gesprochen und darf für fünf Jahre keine öffentlichen Ämter bekleiden. Damit kann sie bei der kommenden Präsidentenwahl nicht antreten, bei der sie gute Chancen gehabt hätte, Frankreichs erste Präsidentin zu werden. Le Pen selbst bestreitet den Vorwurf, systematisch Gelder des EU-Parlaments abgeschöpft zu haben, und wirft der Staatsanwaltschaft vor, aus politischen Gründen ihre Kandidatur verhindern zu wollen. Ob Le Pens Karriere jetzt vorbei ist und wie das Urteil in Frankreich aufgenommen wird, erklärt ZEIT-ONLINE-Autorin <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Annika_Joeres" target="_blank">Annika Joeres</a>. </p><p>US-Präsident Donald Trump hat Russlands Präsidenten Wladimir Putin in einem NBC-Interview ungewöhnlich scharf kritisiert. Außerdem hat er damit gedroht, zusätzliche Zölle auf russisches Öl zu verhängen, sollte Putin nicht bald einem Waffenstillstand mit der Ukraine zustimmen. Trotzdem wolle er im Laufe der Woche erneut mit Putin sprechen. Auch mit Blick auf den Iran hat sich Trump in dem Interview drastisch geäußert. Sollte es im Atomstreit zu keiner Einigung mit dem Land kommen, werde es Bombardements geben, kündigte der US-Präsident an. <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Michael_Thumann/index.xml" target="_blank">Michael Thumann</a>, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, ordnet Trumps Äußerungen im Podcast ein.</p><p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2025-03/herzgesundheit-kardiologie-medizin-vorsorge-untersuchungen" target="_blank">Mehr aufs Herz hören</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank">Rita Lauter</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Henrik_Oerding/index" target="_blank">Henrik Oerding</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Paulina Kraft</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Rassemblement National: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/gericht-schliesst-marine-le-pen-von-naechster-praesidentschaftswahl-aus" target="_blank">Gericht schließt Marine Le Pen von nächster Präsidentschaftswahl aus</a></p><p>Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/le-pen-in-veruntreuungsprozess-schuldig-gesprochen" target="_blank">Marine Le Pen in Veruntreuungsprozess schuldig gesprochen</a></p><p>US-Präsident: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/trump-putin-iran-zoelle-bombenangriff" target="_blank">Donald Trump zeigt sich "sehr verärgert" über Putin und droht dem Iran</a></p><p>Atomabkommen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/trump-putin-iran-zoelle-bombenangriff" target="_blank">US-Präsident droht dem Iran im Atomstreit mit Bombenangriffen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Das Urteil, das Le Pen die Präsidentschaftswahl kosten könnte</title>
      <description><![CDATA[Im Prozess gegen Marine Le Pen wird heute in Paris das Urteil verkündet.
Der Vorsitzenden des rechtspopulistischen Rassemblement National wird
vorgeworfen, EU-Gelder veruntreut zu haben. Die Staatsanwaltschaft
fordert eine Geldstrafe von 300.000 Euro, eine fünfjährige Haftstrafe
sowie den sofortigen Entzug ihres passiven Wahlrechts für fünf Jahre.
Sollte das Gericht dieser Forderung folgen, dürfte Le Pen bei der
nächsten Präsidentschaftswahl nicht kandidieren. Was das Urteil für
Frankreich bedeutet, erklärt Matthias Krupa, Frankreich-Korrespondent
der ZEIT.

US-Präsident Donald Trump schränkt mit Budgetkürzungen, Entlassungen und
ideologischen Eingriffen in die Forschung die Wissenschaftsfreiheit an
den US-amerikanischen Universitäten immer weiter ein. Deshalb haben sich
die Top-Forscherinnen und -Forscher Jason Stanley, Timothy Snyder und
Marci Shore entschieden, nach Kanada zu ziehen. In Deutschland wird
darüber diskutiert, ob der Brain-Drain eine Chance sein könnte und
deutsche Universitäten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den
USA gezielt anwerben sollten. Was dafür und dagegen spricht, ordnet
ZEIT-Politikredakteurin Carlotta Wald ein.

Und sonst so? Endlich wissen, wie Soooo-süß-Finden auf den Philippinen
heißt.

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Lisa Pausch und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Prozess gegen Marine Le Pen: Dann wackelt die Republik

Wissenschaftler aus den USA: Die Besten zu uns?

Jason Stanley: "Was wir jetzt sehen – das ist Faschismus"

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 31 Mar 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Prozess gegen Marine Le Pen wird heute in Paris das Urteil verkündet. Der Vorsitzenden des rechtspopulistischen Rassemblement National wird vorgeworfen, EU-Gelder veruntreut zu haben. Die Staatsanwaltschaft fordert eine Geldstrafe von 300.000 Euro, eine fünfjährige Haftstrafe sowie den sofortigen Entzug ihres passiven Wahlrechts für fünf Jahre. Sollte das Gericht dieser Forderung folgen, dürfte Le Pen bei der nächsten Präsidentschaftswahl nicht kandidieren. Was das Urteil für Frankreich bedeutet, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Matthias_Krupa/index.xml" target="_blank">Matthias Krupa</a>, Frankreich-Korrespondent der ZEIT.</p><p>US-Präsident Donald Trump schränkt mit Budgetkürzungen, Entlassungen und ideologischen Eingriffen in die Forschung die Wissenschaftsfreiheit an den US-amerikanischen Universitäten immer weiter ein. Deshalb haben sich die Top-Forscherinnen und -Forscher Jason Stanley, Timothy Snyder und Marci Shore entschieden, nach Kanada zu ziehen. In Deutschland wird darüber diskutiert, ob der Brain-Drain eine Chance sein könnte und deutsche Universitäten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den USA gezielt anwerben sollten. Was dafür und dagegen spricht, ordnet ZEIT-Politikredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Carlotta_Wald/index" target="_blank">Carlotta Wald</a> ein.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.oed.com/discover/new-words-from-around-the-world-oed-march-2025-update/?tl=true" target="_blank">Endlich wissen, wie Soooo-süß-Finden auf den Philippinen heißt</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank">Pia Rauschenberger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" target="_blank">Lisa Pausch</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Paulina Kraft</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Prozess gegen Marine Le Pen: <a href="https://www.zeit.de/2025/13/prozess-marine-le-pen-frankreich-eu-gelder-praesidentenwahl-gericht/komplettansicht" target="_blank">Dann wackelt die Republik</a></p><p>Wissenschaftler aus den USA: <a href="https://www.zeit.de/2025/13/wissenschaftler-usa-forschung-deutschland-donald-trump" target="_blank">Die Besten zu uns?</a></p><p>Jason Stanley: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-03/jason-stanley-donald-trump-wissenschaft-usa-timothy-snyder-kanada" target="_blank">"Was wir jetzt sehen – das ist Faschismus"</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Marine Le Pen könnte 2027 Frankreichs nächste Präsidentin werden – wäre da nicht ein Urteil, das heute verkündet wird. Und: Profitiert Deutschland vom Braindrain der USA?
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      <itunes:subtitle>Marine Le Pen könnte 2027 Frankreichs nächste Präsidentin werden – wäre da nicht ein Urteil, das heute verkündet wird. Und: Profitiert Deutschland vom Braindrain der USA?
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      <title>Goldene Pagoden unter Trümmern</title>
      <description><![CDATA[Nach dem schweren Erdbeben in Südostasien ist die Zahl der Toten
in Myanmar weiter gestiegen. Am Samstagabend war von mindestens 1.600
Toten die Rede. Wie viele Menschen genau starben, wird wohl lange unklar
bleiben. Das Beben der Stärke 7,7 ereignete sich am Freitag und richtete
erhebliche Schäden an, darunter eingestürzte Gebäude und zerstörte
Straßen. Die Militärregierung von Myanmar reagierte umgehend mit
Rettungsmaßnahmen. Internationale Hilfe ist mittlerweile eingetroffen,
unter anderem ein Rettungsteam aus China. Auch die USA und Russland
haben ihre Unterstützung zugesichert. Myanmar befindet sich seit
Jahrzehnten weitgehend unter der Kontrolle des Militärs. Wie beeinflusst
die politische Situation die Katastrophenhilfe im Land? Tom Fischermann
koordiniert die internationale Wirtschaftsberichterstattung der ZEIT. Im
Podcast ordnet er die Lage vor Ort ein. 

Die US-Regierung unter Präsident Donald Trump setzt die Auflösung
der Entwicklungsbehörde USAID weiter fort. Doch auch in Europa geht der
Trend dahin, an der Entwicklungspolitik zu sparen. Die CDU fordert in
Deutschland, das Ministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und
Entwicklung (BMZ) in das Auswärtige Amt zu integrieren. Die CDU
argumentiert, dass Haushaltsmittel für die Verteidigungspolitik
verwendet werden sollten und die Entwicklungszusammenarbeit stärker an
deutschen Interessen ausgerichtet werden müsse. Und auch Frankreich, die
Niederlande und Großbritannien haben in den vergangenen Jahren bereits
an der Entwicklungszusammenarbeit gespart. ZEIT-Autorin Christiane Grefe
analysiert die möglichen Auswirkungen dieser Entwicklungen auf die
globale Armut und die internationale Zusammenarbeit.

 

Und sonst so: Pelziger Widerstand in Istanbul

 

 

Moderation und Produktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge

Myanmar und Thailand: Eine Katastrophe mit unabsehbarem Ausmaß

Südostasien: Zahl der Toten nach Erdbeben in Myanmar steigt auf mehr als
1.000

Erdbeben in Südostasien: Regierung in Myanmar zählt nach Erdbeben mehr
als 140 Tote

Südostasien: Tote bei schwerem Erdbeben in Myanmar und Thailand

Myanmar: Das Militär an der Macht

Erdbeben in Südostasien: China unterstützt Myanmar mit knapp 13
Millionen Euro Erdbebenhilfe

Erdbeben in Myanmar: Man muss vom Schlimmsten ausgehen

Putschregierung: Myanmars Juntachef kündigt Wahlen für Dezember an

Entscheidungen der US-Regierung: Die wichtigsten Entscheidungen Donald
Trumps im Überblick

Entwicklungspolitik: Sie wollen bei den Ärmsten sparen

USAid: Hält das?

US-Regierung: The very very best Fanatiker

US-Entwicklungshilfebehörde: US-Regierung unternimmt weiteren Schritt
zur Abwicklung von USAID

Entwicklungspolitik: Wie man die Welt zu einem gefährlicheren Ort macht

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      <pubDate>Sun, 30 Mar 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem schweren <a href="https://www.zeit.de/2025-03/erdbeben-suedostasien-thailand-myanmar-naturkatastrophe-fs">Erdbeben</a> in Südostasien ist die <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-03/zahl-der-toten-nach-erdbeben-in-myanmar-steigt-auf-fast-700">Zahl der Toten</a> in <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-03/erdbeben-myanmar-tote-hunderte-verletzte">Myanmar</a> weiter gestiegen. Am Samstagabend war von mindestens 1.600 Toten die Rede. Wie viele Menschen genau starben, wird wohl lange unklar bleiben. <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-03/erdbeben-thailand-myanmar">Das Beben</a> der Stärke 7,7 ereignete sich am Freitag und richtete erhebliche Schäden an, darunter eingestürzte Gebäude und zerstörte Straßen. Die <a href="https://www.zeit.de/thema/myanmar">Militärregierung von Myanmar</a> reagierte umgehend mit Rettungsmaßnahmen. Internationale Hilfe ist mittlerweile eingetroffen, unter anderem ein Rettungsteam aus <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-03/erdbeben-myanmar-hilfe-china-indien-suedkorea">China</a>. Auch die USA und Russland haben ihre Unterstützung zugesichert. Myanmar befindet sich seit Jahrzehnten weitgehend unter der Kontrolle des Militärs. Wie beeinflusst die <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/putschregierung-myanmar-ankuendigung-wahlen-dezember">politische Situation</a> die Katastrophenhilfe im Land? <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Thomas_Fischermann/index.xml">Tom Fischermann</a> koordiniert die internationale Wirtschaftsberichterstattung der ZEIT. Im Podcast ordnet er die Lage vor Ort ein. </p><p>Die <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/regierung-donald-trump-entscheidungen-dekrete-usa">US-Regierung unter Präsident Donald Trump</a> setzt die Auflösung der <a href="https://www.zeit.de/2025/07/usaid-entwicklungshilfe-donald-trump-regierungsmitarbeiter-washington">Entwicklungsbehörde USAID</a> weiter fort. Doch auch in Europa geht der Trend dahin, an der Entwicklungspolitik zu sparen. Die <a href="https://preview.zeit.de/politik/2025-03/entwicklungspolitik-donald-trump-friedrich-merz-5vor8">CDU fordert in Deutschland</a>, das Ministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) in das Auswärtige Amt zu integrieren. Die CDU argumentiert, dass <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-01/verteidigungsetat-bundeswehr-haushalt-boris-pistorius">Haushaltsmittel für die Verteidigungspolitik</a> verwendet werden sollten und die Entwicklungszusammenarbeit stärker an deutschen Interessen ausgerichtet werden müsse. Und auch Frankreich, die Niederlande und Großbritannien haben in den vergangenen Jahren bereits an der Entwicklungszusammenarbeit gespart. ZEIT-Autorin <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Christiane_Grefe/index.xml">Christiane Grefe </a>analysiert die möglichen Auswirkungen dieser Entwicklungen auf die globale Armut und die internationale Zusammenarbeit.</p><p> </p><p>Und sonst so: <a href="https://taz.de/Riot-Dogs-in-der-Tuerkei/!6076207/">Pelziger Widerstand in Istanbul</a></p><p> </p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a>, Celine Yasemin Rolle</p><p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/was-jetzt">hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge</strong></p><p>Myanmar und Thailand: <a href="https://www.zeit.de/2025-03/erdbeben-suedostasien-thailand-myanmar-naturkatastrophe-fs">Eine Katastrophe mit unabsehbarem Ausmaß</a></p><p>Südostasien: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-03/zahl-der-toten-nach-erdbeben-in-myanmar-steigt-auf-fast-700">Zahl der Toten nach Erdbeben in Myanmar steigt auf mehr als 1.000</a></p><p>Erdbeben in Südostasien: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-03/erdbeben-myanmar-tote-hunderte-verletzte">Regierung in Myanmar zählt nach Erdbeben mehr als 140 Tote</a></p><p>Südostasien: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-03/erdbeben-thailand-myanmar">Tote bei schwerem Erdbeben in Myanmar und Thailand</a></p><p>Myanmar: <a href="https://www.zeit.de/thema/myanmar">Das Militär an der Macht</a></p><p>Erdbeben in Südostasien: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-03/erdbeben-myanmar-hilfe-china-indien-suedkorea">China unterstützt Myanmar mit knapp 13 Millionen Euro Erdbebenhilfe</a></p><p>Erdbeben in Myanmar: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2025-03/erdbeben-myanmar-thailand-schaeden-gebaeude">Man muss vom Schlimmsten ausgehen</a></p><p>Putschregierung: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/putschregierung-myanmar-ankuendigung-wahlen-dezember">Myanmars Juntachef kündigt Wahlen für Dezember an</a></p><p>Entscheidungen der US-Regierung: <a href="https://www.zeit.de/2025/07/usaid-entwicklungshilfe-donald-trump-regierungsmitarbeiter-washington">Die wichtigsten Entscheidungen Donald Trumps im Überblick</a></p><p>Entwicklungspolitik: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/entwicklungspolitik-kuerzungen-usa-europa-armut-folgen">Sie wollen bei den Ärmsten sparen</a></p><p>USAid: <a href="https://www.zeit.de/2025/07/usaid-entwicklungshilfe-donald-trump-regierungsmitarbeiter-washington">Hält das?</a></p><p>US-Regierung: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-03/us-regierung-donald-trump-anhaenger-gegner-republikaner">The very very best Fanatiker</a></p><p>US-Entwicklungshilfebehörde: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/usaid-aufloesung-marco-rubio-kongress-formelle-ankuendigung">US-Regierung unternimmt weiteren Schritt zur Abwicklung von USAID</a></p><p>Entwicklungspolitik: <a href="https://preview.zeit.de/politik/2025-03/entwicklungspolitik-donald-trump-friedrich-merz-5vor8">Wie man die Welt zu einem gefährlicheren Ort macht</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Goldene Pagoden unter Trümmern</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:subtitle>Das Erdbeben war für Myanmar eine Katastrophe in der Katastrophe. Bürgerkrieg und Militärdiktatur erschweren die Rettung. Und: Trump kürzt Entwicklungshilfe, Europa auch.</itunes:subtitle>
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    </item>
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      <title>Spezial: &quot;Der Bundestag ist ein Haifischbecken&quot;</title>
      <description><![CDATA[In dieser Woche hat sich der neue Bundestag konstituiert. Von den 630
Abgeordneten sind 230 zum ersten Mal ins Parlament gewählt. Schon vor
zweieinhalb Jahren wollten wir von Was Jetzt? wissen, wie sich das
anfühlt, neu in den Bundestag zu kommen und sich im komplizierten
Parlamentsalltag zurechtzufinden. Für unsere Spezialfolge haben wir die
drei jungen Politikerinnen und Politiker jetzt erneut besucht. 

Für den bayerischen FDP-Abgeordneten Muhanad al-Halak  und die
Klimaaktivistin Kathrin Henneberger von den Grünen ist ihre Zeit im
Bundestag schon wieder vorbei -  beide sind bei der vorgezogenen Wahl im
Februar am Wiedereinzug ins Parlament gescheitert. Wie blicken sie
zurück auf ihre Zeit als Abgeordnete? Was waren ihre größten Erfolge,
wie konnten sie mit dem Konkurrenzdruck umgehen? Und wie geht es jetzt
beruflich für sie weiter? 

Maja Wallstein von der SPD hingegen hat es zurück ins Parlament
geschafft. Doch auch sie musste eine persönliche Niederlage verkraften:
Sie hat das Direktmandat in ihrem Cottbusser Wahlkreis an einen
AfD-Abgeordneten verloren. Sowieso berichtet sie davon, dass die
Angriffe von Rechts immer mehr werden. Mit welchen Wünschen und
Erwartungen startet Wallstein in ihre neue Legislaturperiode? 

Shownote: "In den ersten Monaten habe ich zehn Kilo abgenommen" - Link
zur Folge mit den Abgeordneten über ihr erstes Jahr im Bundestag

Interviews mit den Abgeordneten: Lisa Caspari

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger  

Mitarbeit: Magdalena Inou  

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 29 Mar 2025 10:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Woche hat sich <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-03/konstituierung-bundestag-sitzung-julia-kloeckner-afd-wahl">der neue Bundestag konstituiert</a>. Von den 630 Abgeordneten sind 230 zum ersten Mal ins Parlament gewählt. Schon vor zweieinhalb Jahren wollten wir von <i>Was Jetzt? </i>wissen, wie sich das anfühlt, neu in den Bundestag zu kommen und sich im komplizierten Parlamentsalltag zurechtzufinden. Für unsere Spezialfolge haben wir die drei jungen Politikerinnen und Politiker jetzt erneut besucht. </p><p>Für den bayerischen FDP-Abgeordneten Muhanad al-Halak  und die Klimaaktivistin Kathrin Henneberger von den Grünen ist ihre Zeit im Bundestag schon wieder vorbei -  beide sind bei der vorgezogenen Wahl im Februar am Wiedereinzug ins Parlament gescheitert. Wie blicken sie zurück auf ihre Zeit als Abgeordnete? Was waren ihre größten Erfolge, wie konnten sie mit dem Konkurrenzdruck umgehen? Und wie geht es jetzt beruflich für sie weiter? </p><p>Maja Wallstein von der SPD hingegen hat es zurück ins Parlament geschafft. Doch auch sie musste eine persönliche Niederlage verkraften: Sie hat das Direktmandat in ihrem Cottbusser Wahlkreis an einen AfD-Abgeordneten verloren. Sowieso berichtet sie davon, dass die Angriffe von Rechts immer mehr werden. Mit welchen Wünschen und Erwartungen startet Wallstein in ihre neue Legislaturperiode? </p><p><br /><i><strong>Shownote:</strong> </i><a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2022-07/junge-abgeordnete-bundestag-muhanad-al-halak-nachrichtenpodcast-2"><i>"In den ersten Monaten habe ich zehn Kilo abgenommen" - Link zur Folge mit den Abgeordneten über ihr erstes Jahr im Bundestag</i></a></p><p><i>Interviews mit den Abgeordneten: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/" target="_blank"><i>Lisa Caspari</i></a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Pia_Rauschenberger/" target="_blank"><i>Pia Rauschenberger</i></a><i>  </i></p><p><i>Mitarbeit: Magdalena Inou  </i></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Wie ergeht es jungen Menschen im Parlament? Drei Abgeordnete erzählen über ihren Stress, ihre Erfolge - und darüber, wie es ist, wieder aus dem Bundestag zu fliegen
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      <title>İmamoğlus Anhänger kämpfen weiter</title>
      <description><![CDATA[Vor zehn Tagen wurde Istanbuls Oberbürgermeister Ekrem İmamoğlu
festgenommen und von seinem Amt suspendiert. Er gilt als der größte
Rivale von Präsident Recep Tayyip Erdoğan. Für die anstehende
Präsidentschaftswahl 2028 will die größte Oppositionspartei CHP ihn zum
Kandidaten ernennen. Der Vorwurf der türkischen Regierung: Bestechung.
Seit seiner Festnahme gingen Hunderttausende auf die Straße – heute
könnten noch mal sehr viele dazukommen. Denn in Istanbul wurde für heute
eine Großdemonstration angekündigt. Die Proteste verliefen bislang
friedlich, auch wenn die Polizei immer härter gegen die Demonstrierenden
vorgeht. Marion Sendker, Korrespondentin in Istanbul, berichtet über die
aktuellen Entwicklungen seit der Festnahme, ordnet das international
kritisierte Vorgehen der türkischen Regierung ein und bewertet, was das
für die politische Entwicklung des Landes bedeutet.

Die zukünftige schwarz-rote Bundesregierung möchte strengere Maßnahmen
in der Migrationspolitik ergreifen. Dazu zählen härtere Zurückweisungen
an den Grenzen und eine Beschränkung des Familiennachzugs. Deutschlands
Nachbarn schlagen ebenfalls einen härteren Kurs beim Thema Migration
ein: In Österreich soll der Familiennachzug bis September ausgesetzt
werden. Währenddessen plant Polen eine strikte vorübergehende
Einschränkung des Asylrechts. Demnach dürfen in Notlagen an den Grenzen
nur noch Menschen einen Asylantrag stellen, die legal eingereist sind.
Wie die EU-Kommission die Gesetze in Polen und Österreich einstuft und
welchen Einfluss die deutsche Zurückweisung von Geflüchteten auf die
Nachbarländer hat, analysiert Ulrich Ladurner, Auslandskorrespondent der
ZEIT in Brüssel.  

Und sonst so: Wie oft Sie Ihre Füße waschen sollten

 

Moderation und Produktion: Henrik Oerding

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Lisa Pausch, Miriam Mair

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

CHP: Istanbuler Bürgermeister Ekrem İmamoğlu festgenommen

Proteste gegen Erdoğan: Türkische Opposition ruft für Samstag zu
Demonstrationen auf

Proteste in der Türkei: Türkei nimmt Anwalt von inhaftiertem
Oppositionellen İmamoğlu fest

Türkei: An ihrer Seite

Koalitionsverhandlungen: Union und SPD offenbar einig bei
Zurückweisungen an der Grenze

Migration: Polen will Asylrecht vorübergehend einschränken

Asylpolitik: Österreich setzt Familiennachzug mit sofortiger Wirkung aus

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      <pubDate>Sat, 29 Mar 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Vor zehn Tagen wurde Istanbuls Oberbürgermeister Ekrem İmamoğlu festgenommen und von seinem Amt suspendiert. Er gilt als der größte Rivale von Präsident Recep Tayyip Erdoğan. Für die anstehende Präsidentschaftswahl 2028 will die größte Oppositionspartei CHP ihn zum Kandidaten ernennen. Der Vorwurf der türkischen Regierung: Bestechung. Seit seiner Festnahme gingen Hunderttausende auf die Straße – heute könnten noch mal sehr viele dazukommen. Denn in Istanbul wurde für heute eine Großdemonstration angekündigt. Die Proteste verliefen bislang friedlich, auch wenn die Polizei immer härter gegen die Demonstrierenden vorgeht. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Marion_Sendker/index" target="_blank">Marion Sendker</a>, Korrespondentin in Istanbul, berichtet über die aktuellen Entwicklungen seit der Festnahme, ordnet das international kritisierte Vorgehen der türkischen Regierung ein und bewertet, was das für die politische Entwicklung des Landes bedeutet.</p><p>Die zukünftige schwarz-rote Bundesregierung möchte strengere Maßnahmen in der Migrationspolitik ergreifen. Dazu zählen härtere Zurückweisungen an den Grenzen und eine Beschränkung des Familiennachzugs. Deutschlands Nachbarn schlagen ebenfalls einen härteren Kurs beim Thema Migration ein: In Österreich soll der Familiennachzug bis September ausgesetzt werden. Währenddessen plant Polen eine strikte vorübergehende Einschränkung des Asylrechts. Demnach dürfen in Notlagen an den Grenzen nur noch Menschen einen Asylantrag stellen, die legal eingereist sind. Wie die EU-Kommission die Gesetze in Polen und Österreich einstuft und welchen Einfluss die deutsche Zurückweisung von Geflüchteten auf die Nachbarländer hat, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Ulrich_Ladurner/index.xml" target="_blank">Ulrich Ladurner</a>, Auslandskorrespondent der ZEIT in Brüssel.  </p><p>Und sonst so: Wie oft Sie Ihre Füße waschen sollten</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Henrik_Oerding/index">Henrik Oerding</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a>, Miriam Mair</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>CHP: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/chp-ekrem-imamoglu-festnahme-istanbul-buergermeister">Istanbuler Bürgermeister Ekrem İmamoğlu festgenommen</a></p><p>Proteste gegen Erdoğan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/proteste-tuerkei-imamoglu-erdogan-istanbul">Türkische Opposition ruft für Samstag zu Demonstrationen auf</a></p><p>Proteste in der Türkei: Türkei nimmt Anwalt von inhaftiertem Oppositionellen İmamoğlu fest</p><p>Türkei: <a href="https://www.zeit.de/2025/13/tuerkei-recep-tayyip-erdogan-demokratie-ekrem-imamoglu-demonstrationen">An ihrer Seite</a></p><p>Koalitionsverhandlungen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-03/koalitionsverhandlungen-union-spd-migration-verteididung">Union und SPD offenbar einig bei Zurückweisungen an der Grenze</a></p><p>Migration: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/polen-asyl-belarus">Polen will Asylrecht vorübergehend einschränken</a></p><p>Asylpolitik: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/oesterreich-stopp-familiennachzug-beschlossen">Österreich setzt Familiennachzug mit sofortiger Wirkung aus</a></p>
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      <itunes:summary>Trotz harter Strafen werden erneut Tausende Demonstranten in Istanbul erwartet. Wird die Türkei weiter zur Autokratie? Und: Wende in der europäischen Migrationspolitik</itunes:summary>
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      <title>Update: Trump und das, was man Geschichtsrevisionismus nennt</title>
      <description><![CDATA[US-Präsident Donald Trump hat ein Dekret unterzeichnet, das darauf
abzielt, die Darstellung der US-Geschichte in Museen neu zu gestalten.
Er kritisiert eine "revisionistische Bewegung", die seiner Ansicht nach
ein verzerrtes Bild der amerikanischen Vergangenheit vermittelt.
Vizepräsident J. D. Vance wurde beauftragt, sicherzustellen, dass
Einrichtungen wie die Smithsonian Institution keine "unangemessene
Ideologie" mehr verbreiten. Zudem fordert Trump, alle seit dem 1. Januar
2020 entfernten Denkmäler wiederaufzubauen. In den USA kann der
Präsident per Dekret Anordnungen für Bundesbehörden erlassen – diese
können jedoch von Gerichten oder seinem Nachfolger wieder aufgehoben
werden, falls sie als verfassungswidrig eingestuft werden. Dirk Peitz
leitet das Kulturressort von ZEIT ONLINE. Im Podcast erklärt er, warum
ausgerechnet das Smithsonian betroffen ist und warum die Entscheidung
selbst für Trumps Verhältnisse eine "gravierende" ist.

US-Vizepräsident J. D. Vance besucht am Freitag mit seiner Frau Usha die
US-Militärbasis Pituffik auf Grönland. "Im Namen von Präsident Trump
wollen wir die Sicherheit der Menschen in Grönland stärken, weil wir
glauben, dass sie für die Sicherheit der ganzen Welt wichtig ist", sagte
er vor seinem Besuch in einem Video auf der Plattform X. Der Besuch
erfolgte angesichts von Präsident Donald Trumps wiederholtem Bestreben,
die Kontrolle über die strategisch wichtige Insel zu erlangen. In
Grönland und Dänemark stößt dieses Vorhaben auf erhebliche Ablehnung.
Dänemarks Regierungschefin Mette Frederiksen kritisierte, dass die
Besuche sowohl Grönland als auch Dänemark unter "inakzeptablen Druck"
setzen. Thilo Adam, Videoredakteur bei ZEIT ONLINE, berichtet derzeit
aus Sisimiut, Grönland. Im Podcast beschreibt er, wie die grönländische
Bevölkerung auf Trumps Pläne reagiert.

Außerdem im Podcast:

Zwei schwere Erdbeben haben mehrere Länder in Südostasien erschüttert.
Das Epizentrum lag in Myanmar. Das stärkere Beben erreichte eine Stärke
von 7,7 auf der Richterskala, das zweite 6,4. Besonders betroffen ist
die Region um Mandalay, wo mindestens 24 Tote gemeldet wurden. Auch in
Thailand war das Beben spürbar.

Was noch? Bambus darf, vom Bundesgerichtshof bestätigt, sehr hoch über
Ihren Nachbarn hinauswachsen.

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Entscheidungen der US-Regierung: Die wichtigsten Entscheidungen Donald
Trumps im Überblick

Erlass zu Museen: Donald Trump erlässt Dekret zur Umdeutung der
US-Geschichte

USA und Grönland: J. D. Vance will seine Frau auf Grönlandreise
begleiten

Grönland: Make America go away

Südostasien: Tote bei schwerem Erdbeben in Myanmar und Thailand

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      <pubDate>Fri, 28 Mar 2025 16:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>US-Präsident Donald Trump hat ein Dekret unterzeichnet, das darauf abzielt, die Darstellung der US-Geschichte in Museen neu zu gestalten. Er kritisiert eine "revisionistische Bewegung", die seiner Ansicht nach ein verzerrtes Bild der amerikanischen Vergangenheit vermittelt. Vizepräsident J. D. Vance wurde beauftragt, sicherzustellen, dass Einrichtungen wie die Smithsonian Institution keine "unangemessene Ideologie" mehr verbreiten. Zudem fordert Trump, alle seit dem 1. Januar 2020 entfernten Denkmäler wiederaufzubauen. In den USA kann der Präsident per Dekret Anordnungen für Bundesbehörden erlassen – diese können jedoch von Gerichten oder seinem Nachfolger wieder aufgehoben werden, falls sie als verfassungswidrig eingestuft werden. Dirk Peitz leitet das Kulturressort von ZEIT ONLINE. Im Podcast erklärt er, warum ausgerechnet das Smithsonian betroffen ist und warum die Entscheidung selbst für Trumps Verhältnisse eine "gravierende" ist.</p><p>US-Vizepräsident J. D. Vance besucht am Freitag mit seiner Frau Usha die US-Militärbasis Pituffik auf Grönland. "Im Namen von Präsident Trump wollen wir die Sicherheit der Menschen in Grönland stärken, weil wir glauben, dass sie für die Sicherheit der ganzen Welt wichtig ist", sagte er vor seinem Besuch in einem Video auf der Plattform X. Der Besuch erfolgte angesichts von Präsident Donald Trumps wiederholtem Bestreben, die Kontrolle über die strategisch wichtige Insel zu erlangen. In Grönland und Dänemark stößt dieses Vorhaben auf erhebliche Ablehnung. Dänemarks Regierungschefin Mette Frederiksen kritisierte, dass die Besuche sowohl Grönland als auch Dänemark unter "inakzeptablen Druck" setzen. Thilo Adam, Videoredakteur bei ZEIT ONLINE, berichtet derzeit aus Sisimiut, Grönland. Im Podcast beschreibt er, wie die grönländische Bevölkerung auf Trumps Pläne reagiert.</p><p>Außerdem im Podcast:</p><p>Zwei schwere Erdbeben haben mehrere Länder in Südostasien erschüttert. Das Epizentrum lag in Myanmar. Das stärkere Beben erreichte eine Stärke von 7,7 auf der Richterskala, das zweite 6,4. Besonders betroffen ist die Region um Mandalay, wo mindestens 24 Tote gemeldet wurden. Auch in Thailand war das Beben spürbar.</p><p>Was noch? Bambus darf, vom Bundesgerichtshof bestätigt, sehr hoch über Ihren Nachbarn hinauswachsen.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index">Fabian Scheler</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Entscheidungen der US-Regierung: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/regierung-donald-trump-entscheidungen-dekrete-usa">Die wichtigsten Entscheidungen Donald Trumps im Überblick</a></p><p>Erlass zu Museen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/donald-trump-umdeutung-us-geschichte-dekret-jd-vance">Donald Trump erlässt Dekret zur Umdeutung der US-Geschichte</a></p><p>USA und Grönland: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-03/us-vizepraesident-vance-groenland">J. D. Vance will seine Frau auf Grönlandreise begleiten</a></p><p>Grönland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/groenland-usa-donald-trump-jd-vance-sisimiut-unabhaengigkeit">Make America go away</a></p><p>Südostasien: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-03/erdbeben-thailand-myanmar">Tote bei schwerem Erdbeben in Myanmar und Thailand</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Donald Trump will US-Geschichte in Museen umschreiben und Südstaaten-Denkmäler wiederaufbauen lassen. Ein gravierender Vorschlag. Und: die schweren Erdbeben in Myanmar</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Donald Trump will US-Geschichte in Museen umschreiben und Südstaaten-Denkmäler wiederaufbauen lassen. Ein gravierender Vorschlag. Und: die schweren Erdbeben in Myanmar</itunes:subtitle>
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      <title>Droht Doppelstaatlern die Ausbürgerung?</title>
      <description><![CDATA[In den aktuellen Koalitionsverhandlungen zwischen Union und SPD wird
geprüft, ob Menschen mit doppelter Staatsangehörigkeit in bestimmten
Fällen die deutsche Staatsbürgerschaft entzogen werden kann. Betroffen
wären nach dem Sondierungspapier Personen, die als "Terrorunterstützer,
Antisemiten oder Extremisten" eingestuft werden. Verfassungsrechtler
warnen, dass der Entzug der Staatsbürgerschaft gegen das Grundgesetz
verstößt. Aktuell kann die Staatsbürgerschaft bereits bei bestimmten
Straftaten, wie dem Kampf für eine ausländische Terrororganisation,
entzogen werden. Lisa Caspari, Politikredakteurin der ZEIT, erklärt, wo
die eigentlichen Gefahren liegen und welche Probleme durch die Umsetzung
dieses Gesetzes entstehen könnten.

Nach den geleakten Nachrichten aus einer geheimen Chatgruppe
hochrangiger US-Minister werden Zweifel an der Loyalität von J. D. Vance
gegenüber US-Präsident Donald Trump laut. In den Chats kritisierte der
Vizepräsident offen den Zeitpunkt der geplanten Angriffe und äußerte
Bedenken, dass diese im Widerspruch zu Donald Trumps aktueller Botschaft
an Europa stehen könnten. Rieke Havertz, internationale Korrespondentin
der ZEIT, analysiert die möglichen Auswirkungen der öffentlichen Kritik
an Donald Trump und die Konsequenzen für den Vizepräsidenten.

Und sonst so: Wie Elefanten ihre Reise planen.

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Mounia Meiborg

Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Koalitionsbildung: Koalitionsverhandlungen zwischen Union und SPD

Doppelte Staatsbürgerschaft: Von wegen Willkommenskultur

Sondierungsverhandlungen: Punkt für Merz

Deutsche Staatsbürgerschaft: Ministerium hält Ausbürgerungsvorschlag von
Merz für verfassungswidrig

Anschläge und psychische Erkrankungen: Das neue Gesicht des Terrors

US-Regierung: Eines der weitreichendsten Leaks der jüngeren
US-Geschichte

US-Verteidigungsminister: Pete Hegseth bestreitet Weitergabe von
Militärgeheimnissen via Chat

"The Atlantic"-Enthüllungen: "Ab dann werden definitiv die ersten Bomben
fallen"

US-Angriffe im Jemen: USA drohen Huthi-Miliz mit "vollständiger
Auslöschung"

Entscheidungen der US-Regierung: Die wichtigsten Entscheidungen Donald
Trumps im Überblick

J. D. Vance: Der Thronfolger und seine Milliardäre

USA und Grönland: J. D. Vance will seine Frau auf Grönlandreise
begleiten

Grönland: Hunderte Grönländer demonstrieren gegen Trumps
Annexionsdrohungen

Usha Vance: Donald Trump bezeichnet Grönlandbesuch als Zeichen der
Freundlichkeit

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      <pubDate>Fri, 28 Mar 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In den aktuellen Koalitionsverhandlungen zwischen Union und SPD wird geprüft, ob Menschen mit doppelter Staatsangehörigkeit in bestimmten Fällen die deutsche Staatsbürgerschaft entzogen werden kann. Betroffen wären nach dem Sondierungspapier Personen, die als "Terrorunterstützer, Antisemiten oder Extremisten" eingestuft werden. Verfassungsrechtler warnen, dass der Entzug der Staatsbürgerschaft gegen das Grundgesetz verstößt. Aktuell kann die Staatsbürgerschaft bereits bei bestimmten Straftaten, wie dem Kampf für eine ausländische Terrororganisation, entzogen werden. <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a>, Politikredakteurin der ZEIT, erklärt, wo die eigentlichen Gefahren liegen und welche Probleme durch die Umsetzung dieses Gesetzes entstehen könnten.</p><p>Nach den geleakten Nachrichten aus einer geheimen Chatgruppe hochrangiger US-Minister werden Zweifel an der Loyalität von J. D. Vance gegenüber US-Präsident Donald Trump laut. In den Chats kritisierte der Vizepräsident offen den Zeitpunkt der geplanten Angriffe und äußerte Bedenken, dass diese im Widerspruch zu Donald Trumps aktueller Botschaft an Europa stehen könnten. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index">Rieke Havertz</a>, internationale Korrespondentin der ZEIT, analysiert die möglichen Auswirkungen der öffentlichen Kritik an Donald Trump und die Konsequenzen für den Vizepräsidenten.</p><p>Und sonst so: <a href="https://www.deutschlandfunknova.de/nachrichten/bewegungsmuster-auch-elefanten-reisen-gern-bequem">Wie Elefanten ihre Reise planen</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg">Mounia Meiborg</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a>, Celine Yasemin Rolle</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Koalitionsbildung: <a href="https://www.zeit.de/thema/koalitionsverhandlung">Koalitionsverhandlungen zwischen Union und SPD</a></p><p>Doppelte Staatsbürgerschaft: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-01/doppelte-staatsbuergerschaft-migration-deutscher-pass">Von wegen Willkommenskultur</a></p><p>Sondierungsverhandlungen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-03/sondierungsverhandlungen-cdu-csu-spd-ergebnis-friedrich-merz-zurueckweisungen-buergergeld">Punkt für Merz</a></p><p>Deutsche Staatsbürgerschaft: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-01/deutsche-staatsbuergerschaft-innenministerium-straftaeter-entzug">Ministerium hält Ausbürgerungsvorschlag von Merz für verfassungswidrig</a></p><p>Anschläge und psychische Erkrankungen: <a href="https://www.zeit.de/2025/08/anschlaege-psychische-erkankungen-islamistischer-terrorismus-radikalisierung">Das neue Gesicht des Terrors</a></p><p>US-Regierung: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/usa-geheimchat-angriffsplaene-journalist-donald-trump">Eines der weitreichendsten Leaks der jüngeren US-Geschichte</a></p><p>US-Verteidigungsminister: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/pete-hegseth-zurueckweisung-verantwortung-regierungs-chat">Pete Hegseth bestreitet Weitergabe von Militärgeheimnissen via Chat</a></p><p>"The Atlantic"-Enthüllungen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/the-atlantic-enthuellungen-us-regierung-administration-sicherheit-chatverlauf">"Ab dann werden definitiv die ersten Bomben fallen"</a></p><p>US-Angriffe im Jemen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/huthi-miliz-jemen-usa-trump-ausloeschung">USA drohen Huthi-Miliz mit "vollständiger Auslöschung"</a></p><p>Entscheidungen der US-Regierung: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/regierung-donald-trump-entscheidungen-dekrete-usa">Die wichtigsten Entscheidungen Donald Trumps im Überblick</a></p><p>J. D. Vance: <a href="https://www.zeit.de/2024/48/j-d-vance-us-vizepraesident-republikaner-peter-thiel">Der Thronfolger und seine Milliardäre</a></p><p>USA und Grönland: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-03/us-vizepraesident-vance-groenland">J. D. Vance will seine Frau auf Grönlandreise begleiten</a></p><p>Grönland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/groenland-protest-donald-trump">Hunderte Grönländer demonstrieren gegen Trumps Annexionsdrohungen</a></p><p>Usha Vance: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/usha-vance-donald-trump-groenland-us-delegation">Donald Trump bezeichnet Grönlandbesuch als Zeichen der Freundlichkeit</a></p>
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      <itunes:summary>Union und SPD verhandeln über den Entzug der deutschen Staatsbürgerschaft von bestimmten Personen. Welche Folgen hat das? Und: So loyal ist J. D. Vance seinem Präsidenten.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Union und SPD verhandeln über den Entzug der deutschen Staatsbürgerschaft von bestimmten Personen. Welche Folgen hat das? Und: So loyal ist J. D. Vance seinem Präsidenten.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Jetzt auch noch die Autos</title>
      <description><![CDATA[US-Präsident Donald Trump will ab April neue Zölle auf importierte Autos
erheben. Die Rede ist von 25 Prozent auf alle Fahrzeuge, die nicht in
den USA gebaut werden. Die Europäische Union plant Gegenmaßnahmen und
arbeitet an einem Instrument, um wirtschaftliche Erpressung abzuwehren.
Max Hägler, Wirtschaftsredakteur der ZEIT, analysiert im Podcast, was
hinter Trumps Zollstrategie steckt und welche Konsequenzen sie für den
internationalen Handel haben könnte.

Trotz gestiegener Fahrgastzahlen verzeichnete die Deutsche Bahn 2024
einen Verlust von 1,8 Milliarden Euro. Bahnchef Richard Lutz spricht von
der schwersten Krise seit drei Jahrzehnten. Jonas Schulze Pals ist
Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT und beschäftigt sich intensiv
mit der Deutschen Bahn. Im Podcast erklärt er, ob die geplanten
Milliardeninvestitionen der möglichen schwarz-roten Bundesregierung für
die Bahn die Rettung sein könnten. 

Außerdem im Podcast: In Paris haben sich am Donnerstag rund 30 Staats-
und Regierungschefs getroffen, um über die Sicherheit der Ukraine zu
beraten. Die sogenannte Koalition der Willigen, angeführt von Frankreich
und Großbritannien, diskutierte mögliche Sicherheitsgarantien – auch für
den Fall einer Waffenruhe. Die USA waren bei dem Gipfel nicht vertreten.

Was noch? Eine brandneue homemade Version des “Was-jetzt?”-Jingles

 

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Mounia Meiborg, Jannis Carmesin

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

US-Autozölle: Europa muss jetzt Härte zeigen

USA: Trump kündigt Zölle von 25 Prozent auf ausländische Autos an

US-Autozölle: Habeck fordert "entschlossene Antwort" auf neue US-Zölle

Anti-Coercion-Instrument: Die Bazooka aus Brüssel

Deutsche Bahn: Was wirklich hinter vielen Zugverspätungen steckt

Bundeseigener Konzern: Deutsche Bahn meldet erneut Milliardenverlust

Liveblog: Ukrainekrieg

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Thu, 27 Mar 2025 16:07:22 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>US-Präsident Donald Trump will ab April neue Zölle auf importierte Autos erheben. Die Rede ist von 25 Prozent auf alle Fahrzeuge, die nicht in den USA gebaut werden. Die Europäische Union plant Gegenmaßnahmen und arbeitet an einem Instrument, um wirtschaftliche Erpressung abzuwehren. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Max_Haegler/index" target="_blank">Max Hägler</a>, Wirtschaftsredakteur der ZEIT, analysiert im Podcast, was hinter Trumps Zollstrategie steckt und welche Konsequenzen sie für den internationalen Handel haben könnte.</p><p>Trotz gestiegener Fahrgastzahlen verzeichnete die Deutsche Bahn 2024 einen <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2025-03/deutsche-bahn-macht-1-8-milliarden-euro-verlust-im-jahr-2024" target="_blank">Verlust von 1,8 Milliarden Euro</a>. Bahnchef Richard Lutz spricht von der schwersten Krise seit drei Jahrzehnten. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Jonas_Schulze-Pals/index" target="_blank">Jonas Schulze Pals</a> ist Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT und beschäftigt sich intensiv mit der Deutschen Bahn. Im Podcast erklärt er, ob die geplanten Milliardeninvestitionen der möglichen schwarz-roten Bundesregierung für die Bahn die Rettung sein könnten. </p><p>Außerdem im Podcast: In Paris haben sich am Donnerstag rund 30 Staats- und Regierungschefs getroffen, um über die Sicherheit der Ukraine zu beraten. Die sogenannte Koalition der Willigen, angeführt von Frankreich und Großbritannien, diskutierte mögliche Sicherheitsgarantien – auch für den Fall einer Waffenruhe. Die USA waren bei dem Gipfel nicht vertreten.</p><p>Was noch? Eine brandneue homemade Version des “Was-jetzt?”-Jingles</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg">Mounia Meiborg, </a><a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>US-Autozölle: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-03/us-autozoelle-donald-trump-autoindustrie-deutschland">Europa muss jetzt Härte zeigen</a></p><p>USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/usa-autos-zoelle-donald-trump">Trump kündigt Zölle von 25 Prozent auf ausländische Autos an</a></p><p>US-Autozölle: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/usa-zoelle-importautos-donald-tump-robert-habeck">Habeck fordert "entschlossene Antwort" auf neue US-Zölle</a></p><p>Anti-Coercion-Instrument: <a href="https://www.zeit.de/2025/13/anti-coercion-instrument-bazooka-us-zoelle-eu-kommission">Die Bazooka aus Brüssel</a></p><p>Deutsche Bahn: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2025-02/deutsche-bahn-db-infrago-stellwerke-zugverkehr-bundesnetzagentur">Was wirklich hinter vielen Zugverspätungen steckt</a></p><p>Bundeseigener Konzern: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2025-03/deutsche-bahn-macht-1-8-milliarden-euro-verlust-im-jahr-2024">Deutsche Bahn meldet erneut Milliardenverlust</a></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog">Ukrainekrieg</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Die Koalition der Willigen trifft sich in Paris</title>
      <description><![CDATA[Bei dem Ukraine-Gipfel in Paris versammeln sich am Donnerstag 31
Delegationen, um mögliche Wege für einen Waffenstillstand in der Ukraine
zu erarbeiten. Die sogenannte "Koalition der Willigen", die von
Frankreich und Großbritannien angeführt wird, hat sich seit dem letzten
Treffen im Februar weiter vergrößert. Ziel ist es, eine langfristige
Unterstützung für die Ukraine zu gewährleisten, damit Russland nicht
erneut angreifen kann. Zudem wird über Optionen für eine militärische
Präsenz diskutiert, die im Falle eines Waffenstillstands die Sicherheit
der Ukraine gewährleisten soll. Anna Sauerbrey ist außenpolitische
Koordinatorin der ZEIT. Im Podcast ordnet sie ein, wie die Länder diese
Ziele erreichen wollen und wie realistisch eine Einigung ist.

Die viertägige Leipziger Buchmesse ist mit Norwegen als Gastland
gestartet und vergibt am ersten Tag den Preis der Leipziger Buchmesse.
Traditionell wird zur Eröffnung auch der Leipziger Buchpreis zur
Europäischen Verständigung verliehen, den in diesem Jahr der
belarussische Schriftsteller Alhierd Bacharevič für seinen Roman
"Europas Hunde" erhält – ein Werk, das in seinem Heimatland Belarus
verboten ist. David Hugendick ist Kulturkorrespondent der ZEIT und sitzt
in der Jury für den Preis der Leipziger Buchmesse. Im Podcast analysiert
er, wie politisch die diesjährige Messe in Leipzig ist und welche
Auswirkungen von Donald Trumps Angriffen auf die Kulturszene sich in der
Literatur zeigen.

 

Und sonst so: Eule trägt mysteriöses Federkleid in Orange.

 

Moderation und Produktion: Henrik Oerding

Redaktion: Fabian Scheler

Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

EU-Gipfel in Brüssel: Europäische Union berät über ihre Verteidigung –
und die der Ukraine

Liveblog: Ukrainekrieg: Russland greift ukrainischen Schwarzmeerhafen
Mykolajiw an

EU-Gipfel: Koalition der Unwilligen

Ukrainetreffen in Paris: Es geht jetzt um den Frieden in Europa

Leipziger Buchmesse 2025: Frühjahrstreff der Buchbranche

Eröffnung: Leipziger Buchmesse wird mit Festakt eröffnet

Wahlen in Belarus: 15-mal repressiver als Russland

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]]></description>
      <pubDate>Thu, 27 Mar 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bei dem Ukraine-Gipfel in Paris versammeln sich am Donnerstag 31 Delegationen, um mögliche Wege für einen Waffenstillstand in der Ukraine zu erarbeiten. Die sogenannte "Koalition der Willigen", die von Frankreich und Großbritannien angeführt wird, hat sich seit dem letzten Treffen im Februar weiter vergrößert. Ziel ist es, eine langfristige Unterstützung für die Ukraine zu gewährleisten, damit Russland nicht erneut angreifen kann. Zudem wird über Optionen für eine militärische Präsenz diskutiert, die im Falle eines Waffenstillstands die Sicherheit der Ukraine gewährleisten soll. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anna_Sauerbrey/index">Anna Sauerbrey</a> ist außenpolitische Koordinatorin der ZEIT. Im Podcast ordnet sie ein, wie die Länder diese Ziele erreichen wollen und wie realistisch eine Einigung ist.</p><p>Die viertägige Leipziger Buchmesse ist mit Norwegen als Gastland gestartet und vergibt am ersten Tag den Preis der Leipziger Buchmesse. Traditionell wird zur Eröffnung auch der Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung verliehen, den in diesem Jahr der belarussische Schriftsteller Alhierd Bacharevič für seinen Roman "Europas Hunde" erhält – ein Werk, das in seinem Heimatland Belarus verboten ist. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/David_Hugendick/index.xml">David Hugendick</a> ist Kulturkorrespondent der ZEIT und sitzt in der Jury für den Preis der Leipziger Buchmesse. Im Podcast analysiert er, wie politisch die diesjährige Messe in Leipzig ist und welche Auswirkungen von Donald Trumps Angriffen auf die Kulturszene sich in der Literatur zeigen.</p><p> </p><p>Und sonst so: <a href="https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/schnee-eule-rusty-in-den-usa-spekulationen-um-raetselhafte-faerbung-a-884eb672-a53f-414a-a463-8fd50b902fc8">Eule trägt mysteriöses Federkleid in Orange.</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Henrik_Oerding/index">Henrik Oerding</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index">Fabian Scheler</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index">Susanne Hehr</a>, Celine Yasemin Rolle</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>EU-Gipfel in Brüssel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/eu-gipfel-bruessel-ukraine-verteidigung-selenskyj-orban">Europäische Union berät über ihre Verteidigung – und die der Ukraine</a></p><p>Liveblog: Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog">Russland greift ukrainischen Schwarzmeerhafen Mykolajiw an</a></p><p>EU-Gipfel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/eu-gipfel-wettbewerb-verteidigung-aufruestung">Koalition der Unwilligen</a></p><p>Ukrainetreffen in Paris: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/ukraine-gipfel-paris-olaf-scholz-treffen">Es geht jetzt um den Frieden in Europa</a></p><p>Leipziger Buchmesse 2025: <a href="https://www.zeit.de/thema/leipziger-buchmesse">Frühjahrstreff der Buchbranche</a></p><p>Eröffnung: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-03/26/leipziger-buchmesse-wird-mit-festakt-eroeffnet">Leipziger Buchmesse wird mit Festakt eröffnet</a></p><p>Wahlen in Belarus: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-01/belarus-alexander-lukaschenko-wahl">15-mal repressiver als Russland</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Update: Blühende Solidaritätszuschläge</title>
      <description><![CDATA[Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden, dass der
Solidaritätszuschlag auch weiterhin erhoben werden darf. Damit wies das
Gericht eine Verfassungsbeschwerde aus dem Jahr 2020 zurück: Sechs
FDP-Parteimitglieder waren damals der Meinung, dass auch der Zuschlag
mit Ablauf des Solidarpaktes II im Jahr 2019 hätte enden sollen – sonst
sei er verfassungswidrig. Der Solidaritätszuschlag wurde eingeführt, um
Lebensverhältnisse in West- und Ostdeutschland anzugleichen. Laut
Gericht sei der Abschlag immer noch notwendig, der Bund müsse dies
allerdings regelmäßig überprüfen. Für die neue Bundesregierung scheint
das eine gute Neuigkeit: Ohne den Solidaritätszuschlag wäre ein
Milliardenloch im Haushalt entstanden. Gleichzeitig hat die Union
allerdings im Wahlkampf versprochen, die Abgabe abzuschaffen. Was das
für die Koalitionsgespräche bedeutet, erklärt Mark Schieritz aus dem
Politik-Ressort.

Die Hauptverhandlungsgruppen von Union und SPD wollen am Freitag die
Koalitionsgespräche vorantreiben. Laut den Generalsekretären der
Parteien haben die Arbeitsgruppen ihre Vorarbeit abgeschlossen. Dabei
konnten sich die Parteien wohl schon auf einige Dinge einigen:
Beispielsweise soll die Migration wieder stärker begrenzt werden.
Außerdem wollen Union und SPD das Deutschlandticket auch in Zukunft
beibehalten, allerdings soll es ab 2027 teurer werden. Über welche
Themen sich die Parteien noch uneinig sind und wie es in den
Verhandlungen weitergeht, wissen die Politikredakteure Ruth Fend, Anja
Stehle und Tilman Steffen. Sie geben bei Was Jetzt? einen Überblick über
den aktuellen Verhandlungsstand.

Außerdem im Update: Im Gazastreifen haben erstmals Hunderte
Palästinenser gegen die Terrororganisation Hamas protestiert. In Beit
Lahia im Norden des Gazastreifens forderten einige Demonstranten das
Ende der Hamas-Herrschaft und auch das Ende des Krieges gegen Israel.
Obwohl die Hamas dafür bekannt ist, hart gegen Kritiker vorzugehen,
wurden bereits weitere Proteste angekündigt.

Was noch? Wie lange es im Schnitt dauert, bis man sich für eine neue
Netflix-Serie entscheidet. (Spoiler: Länger als Sie brauchen, um diesen
Satz 20-mal zu lesen.)

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Fabian Scheler

Mitarbeit: Emma Graml

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Solidaritätszuschlag: Was Sie über den Solidaritätszuschlag wissen
müssen

Deutsche Einheit: Bundesverfassungsgericht: Soli darf bleiben – noch

Friedrich Merz: Einfach mal machen? Gar nicht so einfach

Liveblog: Koalitionsverhandlungen: Hauptverhandler von Union und SPD
tagen ab Freitag in Berlin

Koalitionsverhandlungen: Union und SPD offenbar einig bei
Zurückweisungen an der Grenze

Lage im Überblick: Hunderte Palästinenser in Gaza demonstrieren gegen
den Krieg

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      <pubDate>Wed, 26 Mar 2025 16:05:26 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden, dass der Solidaritätszuschlag auch <a href="https://www.zeit.de/news/2025-03/26/klage-gegen-solidaritaetszuschlag-scheitert-in-karlsruhe" target="_blank">weiterhin erhoben werden darf</a>. Damit wies das Gericht eine Verfassungsbeschwerde aus dem Jahr 2020 zurück: Sechs FDP-Parteimitglieder waren damals der Meinung, dass auch der Zuschlag mit Ablauf des Solidarpaktes II im Jahr 2019 hätte enden sollen – sonst sei er verfassungswidrig. Der Solidaritätszuschlag wurde eingeführt, um <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-03/solidaritaetszuschlag-geschichte-steuer-zahlung-hoehe-bundesverfassungsgericht" target="_blank">Lebensverhältnisse in West- und Ostdeutschland anzugleichen</a>. Laut Gericht sei der Abschlag immer noch notwendig, der Bund müsse dies allerdings regelmäßig überprüfen. Für die neue Bundesregierung scheint das eine gute Neuigkeit: Ohne den Solidaritätszuschlag wäre ein Milliardenloch im Haushalt entstanden. Gleichzeitig hat die Union allerdings im Wahlkampf versprochen, die Abgabe abzuschaffen. Was das für die Koalitionsgespräche bedeutet, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml" target="_blank">Mark Schieritz</a> aus dem Politik-Ressort.</p><p>Die Hauptverhandlungsgruppen von Union und SPD wollen am Freitag die Koalitionsgespräche vorantreiben. Laut den Generalsekretären der Parteien haben die <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-03/koalitionsverhandlungen-union-spd-news-live" target="_blank">Arbeitsgruppen ihre Vorarbeit abgeschlossen</a>. Dabei konnten sich die Parteien wohl schon auf einige Dinge einigen: Beispielsweise soll die <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-03/koalitionsverhandlungen-union-spd-migration-verteididung" target="_blank">Migration wieder stärker begrenzt</a> werden. Außerdem wollen Union und SPD das Deutschlandticket auch in Zukunft beibehalten, allerdings soll es ab 2027 teurer werden. Über welche Themen sich die Parteien noch uneinig sind und wie es in den Verhandlungen weitergeht, wissen die Politikredakteure <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Ruth_Fend/index.xml" target="_blank">Ruth Fend</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anja_Stehle/index" target="_blank">Anja Stehle</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Tilman_Steffen-2/index" target="_blank">Tilman Steffen</a>. Sie geben bei <i>Was Jetzt?</i> einen Überblick über den aktuellen Verhandlungsstand.</p><p>Außerdem im Update: Im Gazastreifen haben erstmals Hunderte Palästinenser gegen die Terrororganisation Hamas protestiert. In Beit Lahia im Norden des Gazastreifens forderten einige Demonstranten das Ende der Hamas-Herrschaft und auch <a href="https://www.zeit.de/news/2025-03/26/hunderte-palaestinenser-in-gaza-demonstrieren-gegen-den-krieg" target="_blank">das Ende des Krieges gegen Israel</a>. Obwohl die Hamas dafür bekannt ist, hart gegen Kritiker vorzugehen, wurden bereits weitere Proteste angekündigt.</p><p>Was noch? Wie lange es <a href="https://www.horizont.net/medien/nachrichten/content-overload-streaming-nutzer-verzweifeln-zunehmend-an-der-auswahl-226572" target="_blank">im Schnitt dauert</a>, bis man sich für eine neue Netflix-Serie entscheidet. (Spoiler: Länger als Sie brauchen, um diesen Satz 20-mal zu lesen.)</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank">Rita Lauter</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" target="_blank">Fabian Scheler</a></p><p>Mitarbeit: Emma Graml</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Solidaritätszuschlag: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-03/solidaritaetszuschlag-geschichte-steuer-zahlung-hoehe-bundesverfassungsgericht" target="_blank">Was Sie über den Solidaritätszuschlag wissen müssen</a></p><p>Deutsche Einheit: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-03/26/klage-gegen-solidaritaetszuschlag-scheitert-in-karlsruhe" target="_blank">Bundesverfassungsgericht: Soli darf bleiben – noch</a></p><p>Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-03/koalitionsverhandlungen-spd-cdu-friedrich-merz-migration-frauen">Einfach mal machen? Gar nicht so einfach</a></p><p>Liveblog: Koalitionsverhandlungen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-03/koalitionsverhandlungen-union-spd-news-live" target="_blank">Hauptverhandler von Union und SPD tagen ab Freitag in Berlin</a></p><p>Koalitionsverhandlungen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-03/koalitionsverhandlungen-union-spd-migration-verteididung" target="_blank">Union und SPD offenbar einig bei Zurückweisungen an der Grenze</a></p><p>Lage im Überblick: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-03/26/hunderte-palaestinenser-in-gaza-demonstrieren-gegen-den-krieg" target="_blank">Hunderte Palästinenser in Gaza demonstrieren gegen den Krieg</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>25 Jahre Putin, 20 Jahre Krieg</title>
      <description><![CDATA[Am 26. März 2000 wurde Wladimir Putin das erste Mal zum russischen
Präsidenten gewählt. Es war der Anfang eines Vierteljahrhunderts unter
seiner Macht, aber ein Neuling in der Politik war Putin nicht: Vorher
war er bereits stellvertretender Bürgermeister von St. Petersburg,
Inlandsgeheimdienstchef und Ministerpräsident. Bei seinem Machtantritt
beschrieb ihn Michael Thuman, damals wie heute im Moskauer Büro der
ZEIT, als schüchtern, bescheiden und gastfreundlich. Putin empfing
damals noch Journalisten für ein Interview. Thuman hat Putins Aufstieg
seitdem in Moskau beobachtet. Er weiß, wie der russische Präsident seine
Macht schon ganz zu Beginn absicherte, wann sich Putin radikalisierte
und warum und wie sich Gewalt nach innen und außen durch seine Amtszeit
zog. Davon erzählt der außenpolitische Korrespondent der ZEIT im
Podcast. 

Es ist einer der weitreichendsten Sicherheitsverstöße in der
US-Geschichte: Vor zwei Wochen wurde der Chefredakteur von The Atlantic,
Jeffrey Goldberg, versehentlich in eine Gruppe auf Signal eingeladen.
Darin diskutierten unter anderem der Nationale Sicherheitsberater der
USA, Michael Waltz, der US-Vizepräsident J. D. Vance, US-Außenminister
Marco Rubio und weitere hohe Regierungsbeamte über bevorstehende
Angriffspläne der USA im Jemen und teilten, so berichtet es Goldberg,
auch Militärgeheimnisse. Verteidigungsminister Pete Hegseth streitet das
weiterhin ab. Warum es so verlockend war, selbst vertraulichste
Regierungskommunikation auf Signal zu besprechen und wie interne
Regierungskommunikation eigentlich ablaufen sollte, das weiß Eva
Wolfangel aus dem Digitalressort.

Und sonst so? Ackern für Deutschland? Ein Feiertag weniger, eine
deutsche Stadt könnte mit gutem Beispiel vorangehen.

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Rita Lauter

Mitarbeit: Susanne Hehr, Emma Graml

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Wladimir Putin: "Vielen Dank, meine Herren!"

Michael Thuman im Januar 2000: Das will Putin

Wladimir Putin: Russlands Machthaber

US-Verteidigungsminister: Pete Hegseth bestreitet Weitergabe von
Militärgeheimnissen via Chat

US-Regierung: Eines der weitreichendsten Leaks der jüngeren
US-Geschichte

The Atlantic: The Trump Administration Accidentally Texted Me Its War
Plans

Bundeswehr: Jeder konnte sie finden

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      <pubDate>Wed, 26 Mar 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am 26. März 2000 wurde <a href="https://www.zeit.de/thema/wladimir-putin" target="_blank">Wladimir Putin das erste Mal zum russischen Präsidenten</a> gewählt. Es war der Anfang eines Vierteljahrhunderts unter seiner Macht, aber ein Neuling in der Politik war Putin nicht: Vorher war er bereits stellvertretender Bürgermeister von St. Petersburg, Inlandsgeheimdienstchef und Ministerpräsident. Bei seinem Machtantritt beschrieb ihn Michael Thuman, damals wie heute im Moskauer Büro der ZEIT, als <a href="https://www.zeit.de/2016/08/wladimir-putin-journalisten-1999/komplettansicht" target="_blank">schüchtern, bescheiden und gastfreundlich</a>. Putin empfing damals noch Journalisten für ein Interview. Thuman hat Putins Aufstieg seitdem in Moskau beobachtet. Er weiß, wie der russische Präsident seine Macht schon ganz zu Beginn absicherte, wann sich Putin radikalisierte und warum und wie sich Gewalt nach innen und außen durch seine Amtszeit zog. Davon erzählt der außenpolitische Korrespondent der ZEIT im Podcast. </p><p>Es ist einer der <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/usa-geheimchat-angriffsplaene-journalist-donald-trump" target="_blank">weitreichendsten Sicherheitsverstöße in der US-Geschichte</a>: Vor zwei Wochen wurde der Chefredakteur von <i>The Atlantic</i>, Jeffrey Goldberg, versehentlich in eine Gruppe auf Signal eingeladen. Darin diskutierten unter anderem der Nationale Sicherheitsberater der USA, Michael Waltz, der US-Vizepräsident J. D. Vance, US-Außenminister Marco Rubio und weitere hohe Regierungsbeamte über bevorstehende Angriffspläne der USA im Jemen und teilten, so berichtet es Goldberg, auch Militärgeheimnisse. Verteidigungsminister Pete Hegseth <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/pete-hegseth-zurueckweisung-verantwortung-regierungs-chat" target="_blank">streitet das weiterhin ab</a>. Warum es so verlockend war, selbst vertraulichste Regierungskommunikation auf Signal zu besprechen und wie interne Regierungskommunikation eigentlich ablaufen sollte, das weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Eva_Wolfangel/index" target="_blank">Eva Wolfangel</a> aus dem Digitalressort.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.n-tv.de/wirtschaft/Zwei-Drittel-der-Deutschen-gegen-Streichung-eines-Feiertags-article25653411.html" target="_blank">Ackern für Deutschland?</a> Ein Feiertag weniger, eine deutsche Stadt könnte mit gutem Beispiel vorangehen.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" target="_blank">Fabian Scheler</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank">Rita Lauter</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index" target="_blank">Susanne Hehr</a>, Emma Graml</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Wladimir Putin: <a href="https://www.zeit.de/2016/08/wladimir-putin-journalisten-1999/komplettansicht" target="_blank">"Vielen Dank, meine Herren!"</a></p><p>Michael Thuman im Januar 2000: <a href="https://www.zeit.de/2000/02/200002.russland_.xml/komplettansicht">Das will Putin</a></p><p>Wladimir Putin: <a href="https://www.zeit.de/thema/wladimir-putin" target="_blank">Russlands Machthaber</a></p><p>US-Verteidigungsminister: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/pete-hegseth-zurueckweisung-verantwortung-regierungs-chat" target="_blank">Pete Hegseth bestreitet Weitergabe von Militärgeheimnissen via Chat</a></p><p>US-Regierung: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/usa-geheimchat-angriffsplaene-journalist-donald-trump" target="_blank">Eines der weitreichendsten Leaks der jüngeren US-Geschichte</a></p><p>The Atlantic: <a href="https://www.theatlantic.com/politics/archive/2025/03/trump-administration-accidentally-texted-me-its-war-plans/682151/">The Trump Administration Accidentally Texted Me Its War Plans</a></p><p>Bundeswehr: <a href="https://www.zeit.de/digital/datenschutz/2024-05/bundeswehr-webex-sicherheitsluecke-it-sicherheit">Jeder konnte sie finden</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Vor 25 Jahren wurde Wladimir Putin russischer Präsident. Der Moskau-Korrespondent der ZEIT erinnert sich an ein Interview mit ihm. Und was Putins Herrschaft kennzeichnet.</itunes:summary>
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      <title>Update: Versehentlich im Geheimchat der US-Regierung</title>
      <description><![CDATA[Die US-Regierung steht vor einem der gravierendsten Sicherheitslecks der
jüngeren Geschichte. Hochrangige Regierungsmitglieder diskutierten in
einer Signal-Chatgruppe detailliert über geplante Luftangriffe auf die
Huthi-Miliz im Jemen. Unbemerkt nahm auch Jeffrey Goldberg, der
Chefredakteur des Magazins The Atlantic, an diesem Chat teil. Er wurde
versehentlich hinzugefügt und erhielt so Einblick in streng geheime
Militärpläne. Die Diskussionen umfassten nicht nur operative Details,
sondern offenbarten auch eine kritische Haltung gegenüber europäischen
Verbündeten. Ein Sprecher des Nationalen Sicherheitsrates, Brian Hughes,
bestätigte, dass der Chatverlauf höchstwahrscheinlich authentisch sei
und kündigte eine interne Prüfung an. Johanna Roth ist
US-Korrespondentin von ZEIT ONLINE. Im Podcast analysiert sie die
Hintergründe und möglichen Folgen dieses Vorfalls. 

Knapp einen Monat nach der Bundestagswahl ist der 21. Bundestag in
seiner ersten, der sogenannten konstituierenden Sitzung
zusammengekommen. Eröffnet wurde der Bundestag vom neuen
Alterspräsidenten Gregor Gysi, der in seiner Rede die Bedeutung sozialer
Gerechtigkeit angesichts von Inflation und Energiekrise betonte. Ein
Antrag der AfD, die Sitzungsleitung dem ältesten Abgeordneten zu
übertragen, wurde zuvor abgelehnt. Zur Tagesordnung der Sitzung gehörte
auch die Wahl einer Bundestagspräsidentin. Auf Vorschlag des
CDU-Vorsitzenden Friedrich Merz wurde die frühere
Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) von der Mehrheit der 630
Abgeordneten gewählt. Parallel dazu entließ Bundespräsident Frank-Walter
Steinmeier das bisherige Kabinett von Olaf Scholz, das bis zur Bildung
einer neuen Regierung geschäftsführend im Amt bleibt.

Außerdem im Podcast: 

Der palästinensische Filmemacher Hamdan Ballal ist im besetzten
Westjordanland offenbar von jüdischen Siedlern verletzt und anschließend
vom israelischen Militär festgenommen worden. Ballal ist Co-Regisseur
des Films No Other Land, der die Vertreibung und die Gewalt gegen
Palästinenserinnen und Palästinenser aus Dörfern im Westjordanland
thematisiert. Der Film gewann in diesem Jahr einen Oscar und bei der
Berlinale 2024 den Dokumentarfilmpreis.

 

Was noch? Nasa zahlt gestrandeten Astronauten keine Überstunden

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Rita Lauter

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

US-Regierung: Eines der weitreichendsten Leaks der jüngeren
US-Geschichte

US-Sicherheitspanne: Wer über Krieg und Frieden entscheidet, muss es
besser wissen

US-Verteidigungsminister: Pete Hegseth bestreitet Weitergabe von
Militärgeheimnissen via Chat

Liveblog: Konstituierende Bundestagssitzung

"No other land": Israelische Siedler attackieren palästinensischen
Oscar-Gewinner

"No Other Land": Die absolute Ausnahme

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      <pubDate>Tue, 25 Mar 2025 16:05:26 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die US-Regierung steht vor einem der gravierendsten Sicherheitslecks der jüngeren Geschichte. Hochrangige Regierungsmitglieder diskutierten in einer Signal-Chatgruppe detailliert über geplante Luftangriffe auf die Huthi-Miliz im Jemen. Unbemerkt nahm auch Jeffrey Goldberg, der Chefredakteur des Magazins <i>The Atlantic</i>, an diesem Chat teil. Er wurde versehentlich hinzugefügt und erhielt so Einblick in streng geheime Militärpläne. Die Diskussionen umfassten nicht nur operative Details, sondern offenbarten auch eine kritische Haltung gegenüber europäischen Verbündeten. Ein Sprecher des Nationalen Sicherheitsrates, Brian Hughes, bestätigte, dass der Chatverlauf höchstwahrscheinlich authentisch sei und kündigte eine interne Prüfung an. <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Johanna_Roth/index">Johanna Roth</a> ist US-Korrespondentin von ZEIT ONLINE. Im Podcast analysiert sie die Hintergründe und möglichen Folgen dieses Vorfalls. </p><p>Knapp einen Monat nach der Bundestagswahl ist der 21. Bundestag in seiner ersten, der sogenannten konstituierenden Sitzung zusammengekommen. Eröffnet wurde der Bundestag vom neuen Alterspräsidenten Gregor Gysi, der in seiner Rede die Bedeutung sozialer Gerechtigkeit angesichts von Inflation und Energiekrise betonte. Ein Antrag der AfD, die Sitzungsleitung dem ältesten Abgeordneten zu übertragen, wurde zuvor abgelehnt. Zur Tagesordnung der Sitzung gehörte auch die Wahl einer Bundestagspräsidentin. Auf Vorschlag des CDU-Vorsitzenden Friedrich Merz wurde die frühere Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) von der Mehrheit der 630 Abgeordneten gewählt. Parallel dazu entließ Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier das bisherige Kabinett von Olaf Scholz, das bis zur Bildung einer neuen Regierung geschäftsführend im Amt bleibt.</p><p><strong>Außerdem im Podcast: </strong></p><p>Der palästinensische Filmemacher Hamdan Ballal ist im besetzten Westjordanland offenbar von jüdischen Siedlern verletzt und anschließend vom israelischen Militär festgenommen worden. Ballal ist Co-Regisseur des Films <i>No Other Land</i>, der die Vertreibung und die Gewalt gegen Palästinenserinnen und Palästinenser aus Dörfern im Westjordanland thematisiert. Der Film gewann in diesem Jahr einen Oscar und bei der Berlinale 2024 den Dokumentarfilmpreis.</p><p> </p><p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-03/astronauten-iss-nasa-panne-ueberstunden">Nasa zahlt gestrandeten Astronauten keine Überstunden</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>US-Regierung: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/usa-geheimchat-angriffsplaene-journalist-donald-trump">Eines der weitreichendsten Leaks der jüngeren US-Geschichte</a></p><p>US-Sicherheitspanne: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/us-sicherheitspanne-leaks-chat-donald-trump">Wer über Krieg und Frieden entscheidet, muss es besser wissen</a></p><p>US-Verteidigungsminister: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/pete-hegseth-zurueckweisung-verantwortung-regierungs-chat">Pete Hegseth bestreitet Weitergabe von Militärgeheimnissen via Chat</a></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-03/konstituierende-bundestagsitzung-2025-parlament-bundestagswahl-live">Konstituierende Bundestagssitzung</a></p><p>"No other land": <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/hamdan-ballal-verletzt-verhaftet-westjordanland">Israelische Siedler attackieren palästinensischen Oscar-Gewinner</a></p><p>"No Other Land": <a href="https://www.zeit.de/kultur/film/2024-11/no-other-land-dokumentarfilm-palaestinenser-westjordanland-israel">Die absolute Ausnahme</a></p>
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      <title>Das Parlament der Opposition</title>
      <description><![CDATA[Der neue Bundestag kommt am heutigen Dienstag zu seiner konstituierenden
Sitzung zusammen. Dabei wird die neue Bundestagspräsidentin oder der
neue Bundestagspräsident gewählt. Außerdem entlässt Bundespräsident
Frank-Walter Steinmeier am Nachmittag den bisherigen Bundeskanzler Olaf
Scholz (SPD) und sein Kabinett. Im neuen Bundestag hätte eine Koalition
aus Union und SPD eine deutlich knappere Mehrheit als zuvor die
Ampelregierung. Dadurch könnte die Opposition mitunter mehr Einfluss
haben. Was das für die Arbeit der neuen Regierung bedeutet, erklärt
Ferdinand Otto, Politikredakteur bei ZEIT ONLINE.

Im niedersächsischen Verden beginnt heute der Prozess gegen das
ehemalige RAF-Mitglied Daniela Klette. Sie wurde 2024 in
Berlin-Kreuzberg festgenommen, nachdem sie jahrzehntelang im Untergrund
gelebt hatte. In dem Prozess geht es um die 13 Raubüberfälle, die Klette
gemeinsam mit den ebenfalls untergetauchten früheren RAF-Mitgliedern
Burkhard Garweg und Ernst-Volker Staub zwischen 1999 und 2016 begangen
haben soll. Holger Stark aus dem ZEIT-Investigativressort ordnet im
Podcast ein, was Klette genau vorgeworfen wird und welche ungeklärten
Fragen der neue Prozess beantworten könnte. 

Und sonst so? Engagement für Schülerlotsen in Wales

Moderation und Produktion: Henrik Oerding

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Deutscher Bundestag: Das Parlament der Bundesrepublik

AfD im Bundestag: Parlamentsfraktionen uneinig über Umgang mit der AfD

Prozess gegen Daniela Klette: Fünf Minuten auf Leben und Tod

Ex-RAF-Mitglied: Darum geht es im ersten Prozess gegen Daniela Klette

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      <pubDate>Tue, 25 Mar 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der neue Bundestag kommt am heutigen Dienstag zu seiner konstituierenden Sitzung zusammen. Dabei wird die neue Bundestagspräsidentin oder der neue Bundestagspräsident gewählt. Außerdem entlässt Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier am Nachmittag den bisherigen Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und sein Kabinett. Im neuen Bundestag hätte eine Koalition aus Union und SPD eine deutlich knappere Mehrheit als zuvor die Ampelregierung. Dadurch könnte die Opposition mitunter mehr Einfluss haben. Was das für die Arbeit der neuen Regierung bedeutet, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Ferdinand_Otto/index" target="_blank">Ferdinand Otto</a>, Politikredakteur bei ZEIT ONLINE.</p><p>Im niedersächsischen Verden beginnt heute der Prozess gegen das ehemalige RAF-Mitglied Daniela Klette. Sie wurde 2024 in Berlin-Kreuzberg festgenommen, nachdem sie jahrzehntelang im Untergrund gelebt hatte. In dem Prozess geht es um die 13 Raubüberfälle, die Klette gemeinsam mit den ebenfalls untergetauchten früheren RAF-Mitgliedern Burkhard Garweg und Ernst-Volker Staub zwischen 1999 und 2016 begangen haben soll. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Holger_Stark/index" target="_blank">Holger Stark</a> aus dem ZEIT-Investigativressort ordnet im Podcast ein, was Klette genau vorgeworfen wird und welche ungeklärten Fragen der neue Prozess beantworten könnte. </p><p>Und sonst so? Engagement für Schülerlotsen in Wales</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Henrik_Oerding/index" target="_blank">Henrik Oerding</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" target="_blank">Sophia Boddenberg</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Paulina Kraft</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Deutscher Bundestag: <a href="https://www.zeit.de/thema/bundestag" target="_blank">Das Parlament der Bundesrepublik</a></p><p>AfD im Bundestag: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-03/afd-widerstand-bundestag-posten-vizepraesident-ausschuesse" target="_blank">Parlamentsfraktionen uneinig über Umgang mit der AfD</a></p><p>Prozess gegen Daniela Klette: <a href="https://www.zeit.de/2025/07/prozess-daniela-klette-raf-terrorismus-versuchter-mord" target="_blank">Fünf Minuten auf Leben und Tod</a></p><p>Ex-RAF-Mitglied: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-03/daniela-klette-ex-raf-terroristin-prozess-burkhard-garweg-faq#was-wird-daniela-klette-zur-last-gelegt" target="_blank">Darum geht es im ersten Prozess gegen Daniela Klette</a></p>
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      <itunes:summary>Zum ersten Mal kommt heute der neue Bundestag zusammen – das Parlament, in dem Schwarz-Rot nur eine knappe Mehrheit hat. Und: Prozess gegen Ex-RAF-Mitglied Klette beginnt.</itunes:summary>
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      <title>Update: Das Hindernis Realität</title>
      <description><![CDATA[Die Arbeitsgruppen von SPD und CDU reichen heute ihre Ergebnisse zu den
Koalitionsverhandlungen ein. Offene Streitpunkte sollen in den nächsten
Tagen von der sogenannten 19er-Runde besprochen werden. Der
CDU-Vorsitzende und voraussichtliche nächste Bundeskanzler Friedrich
Merz will die schwarz-rote Regierung eigentlich bis spätestens Ostern
bilden. Vertreter beider Parteien betonen jedoch, dass Gründlichkeit vor
Schnelligkeit geht. Mark Schieritz, stellvertretender Ressortleiter im
Politikressort der ZEIT, erklärt im Podcast, warum die CDU viele ihrer
Wahlversprechen wahrscheinlich nicht einlösen kann.

In der Türkei haben den fünften Tag in Folge Hunderttausende gegen die
Verfolgung von Istanbuls Bürgermeister Ekrem İmamoğlu (CHP) protestiert.
Er wurde unter Korruptions- und Terrorvorwürfen festgenommen und seines
Amtes enthoben. Die CHP will ihn trotz seiner Inhaftierung als
Präsidentschaftskandidaten für 2028 aufstellen und wirft dem türkischen
Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan eine politisch motivierte Verfolgung
vor.

Die Generalstaatsanwaltschaft München hat fünf Klimaaktivisten und
Klimaaktivistinnen der Letzten Generation angeklagt. Ihnen wird
vorgeworfen, eine kriminelle Vereinigung gebildet zu haben. Im Fall
einer Verurteilung drohen bis zu fünf, in manchen Fällen sogar bis zu
zehn Jahre Haft. Ein Gericht entscheidet jetzt, ob es zu einem Prozess
kommt.

Was noch? Roulette, Marienkäfer, Teufel – auf Namenssuche für die
schwarz-rote Koalition.

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Constanze Kainz und Jannis Carmesin

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Regierungsbildung: Erste Phase der schwarz-roten Koalitionsverhandlungen
endet

Liveblog: Koalitionsverhandlungen

Koalitionsbildung: Koalitionsverhandlungen zwischen Union und SPD

Türkei: Proteste nach Festnahme von İmamoğlu

Klimaaktivismus: Anklage gegen Mitglieder der früheren Letzten
Generation

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      <pubDate>Mon, 24 Mar 2025 16:06:49 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Arbeitsgruppen von <a href="https://www.zeit.de/thema/koalitionsverhandlung" target="_blank">SPD und CDU</a> reichen heute ihre <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-03/koalitionsverhandlungen-spd-cdu-ende-erste-phase" target="_blank">Ergebnisse zu den Koalitionsverhandlungen</a> ein. Offene Streitpunkte sollen in den nächsten Tagen von der sogenannten 19er-Runde besprochen werden. Der CDU-Vorsitzende und voraussichtliche nächste Bundeskanzler Friedrich Merz will die schwarz-rote Regierung eigentlich bis spätestens Ostern bilden. Vertreter beider Parteien betonen jedoch, dass Gründlichkeit vor Schnelligkeit geht. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml" target="_blank">Mark Schieritz</a>, stellvertretender Ressortleiter im Politikressort der ZEIT, erklärt im Podcast, warum die CDU viele ihrer Wahlversprechen wahrscheinlich nicht einlösen kann.</p><p>In der Türkei haben den fünften Tag in Folge Hunderttausende gegen die Verfolgung von Istanbuls Bürgermeister Ekrem İmamoğlu (CHP) protestiert. Er wurde unter Korruptions- und Terrorvorwürfen festgenommen und seines Amtes enthoben. Die CHP will ihn trotz seiner Inhaftierung als Präsidentschaftskandidaten für 2028 aufstellen und wirft dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan eine politisch motivierte Verfolgung vor.</p><p>Die Generalstaatsanwaltschaft München hat fünf Klimaaktivisten und Klimaaktivistinnen der Letzten Generation angeklagt. Ihnen wird vorgeworfen, eine kriminelle Vereinigung gebildet zu haben. Im Fall einer Verurteilung drohen bis zu fünf, in manchen Fällen sogar bis zu zehn Jahre Haft. Ein Gericht entscheidet jetzt, ob es zu einem Prozess kommt.</p><p>Was noch? Roulette, Marienkäfer, Teufel – auf Namenssuche für die schwarz-rote Koalition.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank">Rita Lauter</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" target="_blank">Constanze Kainz</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Paulina Kraft</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Regierungsbildung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-03/koalitionsverhandlungen-spd-cdu-ende-erste-phase" target="_blank">Erste Phase der schwarz-roten Koalitionsverhandlungen endet</a></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-03/koalitionsverhandlungen-union-spd-news-live" target="_blank">Koalitionsverhandlungen</a></p><p>Koalitionsbildung: <a href="https://www.zeit.de/thema/koalitionsverhandlung" target="_blank">Koalitionsverhandlungen zwischen Union und SPD</a></p><p>Türkei: <a href="https://www.zeit.de/thema/tuerkei" target="_blank">Proteste nach Festnahme von İmamoğlu</a></p><p>Klimaaktivismus: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-03/klima-aktivismus-fruehere-letzte-generation-mittelung-anklage-kriminelle-vereinigung" target="_blank">Anklage gegen Mitglieder der früheren Letzten Generation</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Die Arbeitsgruppen von Union und SPD haben ihre Ergebnisse eingereicht. Was bleibt von den Wahlversprechen übrig? Und: Weitere Massenproteste gegen Erdoğan.</itunes:summary>
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      <title>Zehn Jahre nach dem Germanwings-Absturz</title>
      <description><![CDATA[Vor zehn Jahren stürzte eine Germanwings-Maschine mit 150 Insassen in
den französischen Alpen ab. Der Co-Pilot Andreas Lubitz hatte das
Flugzeug absichtlich in den Tod gesteuert, nachdem er sich während des
Fluges im Cockpit eingeschlossen hatte. Unter den Opfern an Bord
befanden sich auch 16 Schülerinnen und Schüler des
Joseph-König-Gymnasiums in Haltern am See, die auf dem Rückweg von einem
Schulaustausch in Spanien waren. Auch zehn Jahre nach diesem tragischen
Ereignis hinterlässt der Absturz immer noch tiefe Spuren bei den
Hinterbliebenen. Trisha Balster, freie Journalistin der ZEIT, hat zwei
ehemalige Schülerinnen des Joseph-König-Gymnasiums getroffen. Im Podcast
erzählt sie, wie die Frauen damals mit ihrem Verlust umgegangen sind und
wie es ihnen heute geht.

Die 16 Arbeitsgruppen von Union und SPD sollen heute erste Ergebnisse
der Koalitionsverhandlungen präsentieren. Ein Thema, das derzeit
diskutiert wird, ist die Forderung von Friedrich Merz, ein eigenes
Digitalministerium zu schaffen. Da die Gesamtzahl der Ministerien auf 15
begrenzt bleiben soll, müsste ein bestehendes Ministerium abgeschafft
werden. Laut Recherchen des Spiegel stehen drei Optionen zur Diskussion:
die Abschaffung des Umweltministeriums, des Bauministeriums oder des
Ministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ).
Pauline Schinkels ist Redakteurin im Digitalressort der ZEIT. Im Podcast
analysiert sie die Vor- und Nachteile eines Digitalministeriums.

 

Und sonst so? Hund datet Mensch am Stadtstrand.

 

Moderation und Produktion: Mounia Meiborg

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin Rolle

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge

Germanwings-Absturz: Wahrheit in Trümmern

Germanwings: 150 Menschen sterben bei Airbus-Absturz, darunter 67
Deutsche

Germanwings-Absturz: Angehörige von Flugzeugopfern werfen Behörden
weiter Versäumnisse vor

Germanwings-Absturz: "Ich musste den Eltern sagen, dass ihre Kinder
nicht wiederkommen"

Germanwings-Absturz: Jetzt ist jeder Tag ohne die anderen vergangen

Liveblog: Koalitionsverhandlungen: Matthias Miersch sieht
Bildungsinvestitionen als "elementaren Punkt"

Friedrich Merz: Gewöhnen wir uns dran

Zensur im Internet: Bundesregierung beschließt internationale
Digitalstrategie

Umweltschutz: BUND: Umweltbelange spielen bei Regierung kaum eine Rolle

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Mon, 24 Mar 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Vor zehn Jahren stürzte eine Germanwings-Maschine mit 150 Insassen in den französischen Alpen ab. Der Co-Pilot Andreas Lubitz hatte das Flugzeug absichtlich in den Tod gesteuert, nachdem er sich während des Fluges im Cockpit eingeschlossen hatte. Unter den Opfern an Bord befanden sich auch 16 Schülerinnen und Schüler des Joseph-König-Gymnasiums in Haltern am See, die auf dem Rückweg von einem Schulaustausch in Spanien waren. Auch zehn Jahre nach diesem tragischen Ereignis hinterlässt der Absturz immer noch tiefe Spuren bei den Hinterbliebenen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Trisha_Balster/index">Trisha Balster</a>, freie Journalistin der ZEIT, hat zwei ehemalige Schülerinnen des Joseph-König-Gymnasiums getroffen. Im Podcast erzählt sie, wie die Frauen damals mit ihrem Verlust umgegangen sind und wie es ihnen heute geht.</p><p>Die 16 Arbeitsgruppen von Union und SPD sollen heute erste Ergebnisse der Koalitionsverhandlungen präsentieren. Ein Thema, das derzeit diskutiert wird, ist die Forderung von Friedrich Merz, ein eigenes Digitalministerium zu schaffen. Da die Gesamtzahl der Ministerien auf 15 begrenzt bleiben soll, müsste ein bestehendes Ministerium abgeschafft werden. Laut Recherchen des <i>Spiegel </i>stehen drei Optionen zur Diskussion: die Abschaffung des Umweltministeriums, des Bauministeriums oder des Ministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Pauline_Schinkels/index">Pauline Schinkels</a> ist Redakteurin im Digitalressort der ZEIT. Im Podcast analysiert sie die Vor- und Nachteile eines Digitalministeriums.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.tonight.de/events/duesseldorf-hundeliebe-auf-den-ersten-blick-stadtstrand-laedt-zum-ersten-bark-date-ein-23-3-robert-lehr-ufer_352294.html">Hund datet Mensch am Stadtstrand.</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg">Mounia Meiborg</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a>, Celine Yasemin Rolle</p><p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/was-jetzt">hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge</strong></p><p>Germanwings-Absturz: <a href="https://www.zeit.de/2025/10/germanwings-absturz-9525-ermittlung-suizid-dokumentation">Wahrheit in Trümmern</a></p><p>Germanwings: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2015-03/airbus-von-german-wings-im-sueden-frankreichs-abgestuerzt">150 Menschen sterben bei Airbus-Absturz, darunter 67 Deutsche</a></p><p>Germanwings-Absturz: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-03/germanwings-absturz-hinterbliebene-gedenktag">Angehörige von Flugzeugopfern werfen Behörden weiter Versäumnisse vor</a></p><p>Germanwings-Absturz: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2019-03/germanwings-absturz-9525-flugunfall-schueler">"Ich musste den Eltern sagen, dass ihre Kinder nicht wiederkommen"</a></p><p>Germanwings-Absturz<strong>: </strong><a href="https://www.zeit.de/2025/12/germanwings-absturz-flugzeug-2015-schueler-tod">Jetzt ist jeder Tag ohne die anderen vergangen</a></p><p>Liveblog: Koalitionsverhandlungen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-03/koalitionsverhandlungen-union-spd-news-live">Matthias Miersch sieht Bildungsinvestitionen als "elementaren Punkt"</a></p><p>Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-03/friedrich-merz-schuldenbremse-sondervermoegen-kanzler-bundestag">Gewöhnen wir uns dran</a></p><p>Zensur im Internet: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-02/bundesregierung-digitalstrategie-internet-regulierung-zensur">Bundesregierung beschließt internationale Digitalstrategie</a></p><p>Umweltschutz: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-03/22/bund-umweltbelange-spielen-bei-regierung-kaum-eine-rolle">BUND: Umweltbelange spielen bei Regierung kaum eine Rolle</a></p>
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      <itunes:summary>Der Absturz der Germanwings-Maschine jährt sich erneut. So geht es den Hinterbliebenen zehn Jahre nach dem Unglück. Und: Braucht Deutschland ein Digitalministerium? </itunes:summary>
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      <title>Israels Bruch der Waffenruhe</title>
      <description><![CDATA[Israel hat in den vergangenen Tagen wieder massiv Ziele im Gazastreifen
bombardiert und damit die Waffenruhe mit der Hamas gebrochen. Bei den
Angriffen wurden Hunderte Palästinenserinnen und Palästinenser getötet
und Tausende verletzt. Auch die Hamas hat erneut israelisches Gebiet
beschossen. Der Bruch der Waffenruhe ist aber eindeutig von Israel
ausgegangen – und das bereits lange vor der Offensive dieser Woche,
analysiert ZEIT-Nahostkorrespondentin Lea Frehse im Podcast. 

Bundestag, Bundesrat, Unterschrift vom Bundespräsidenten – das
Schuldenpaket von Union, SPD und Grünen hat alle Hürden genommen. Damit
hat jetzt die Debatte über die Verteilung der Mittel begonnen. Denn die
nächste Regierung kann aufgrund der Gesetzesänderungen Hunderte
Milliarden Euro neue Schulden aufnehmen, um Investitionen in
Infrastruktur, Verteidigung und ihre Wahlversprechen zu finanzieren. Wie
groß der finanzielle Spielraum ist und wo es zu Streit kommen könnte,
erklärt Jurik Iser, Wirtschaftsredakteur bei ZEIT ONLINE.

Und sonst so? Das perfekte Partyoutfit.

Moderation: Roland Jodin

Mitarbeit: Lisa Pausch und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Gaza: Netanjahus neuer, alter Krieg

Nahost: Israel greift nach Raketenangriffen Ziele im Libanon an

Israel: Neue Angriffe auf den Gazastreifen

Schuldenpaket: So groß ist jetzt der Spielraum von Friedrich Merz

Sondervermögen der Bundesregierung: Finanzpaket des Bundes weckt
Begehrlichkeiten

Lockerung der Schuldenbremse: Bundesrat stimmt Schuldenpaket von Union
und SPD zu

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      <pubDate>Sun, 23 Mar 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Israel hat in den vergangenen Tagen wieder massiv Ziele im Gazastreifen bombardiert und damit die Waffenruhe mit der Hamas gebrochen. Bei den Angriffen wurden Hunderte Palästinenserinnen und Palästinenser getötet und Tausende verletzt. Auch die Hamas hat erneut israelisches Gebiet beschossen. Der Bruch der Waffenruhe ist aber eindeutig von Israel ausgegangen – und das bereits lange vor der Offensive dieser Woche, analysiert ZEIT-Nahostkorrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Lea_Frehse/index" target="_blank">Lea Frehse</a> im Podcast. </p><p>Bundestag, Bundesrat, Unterschrift vom Bundespräsidenten – das Schuldenpaket von Union, SPD und Grünen hat alle Hürden genommen. Damit hat jetzt die Debatte über die Verteilung der Mittel begonnen. Denn die nächste Regierung kann aufgrund der Gesetzesänderungen Hunderte Milliarden Euro neue Schulden aufnehmen, um Investitionen in Infrastruktur, Verteidigung und ihre Wahlversprechen zu finanzieren. Wie groß der <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-03/schuldenpaket-bundeshaushalt-friedrich-merz-bundesregierung-finanzen/komplettansicht" target="_blank">finanzielle Spielraum</a> ist und wo es zu Streit kommen könnte, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/I/Jurik-Caspar_Iser/index" target="_blank">Jurik I<strong>ser</strong></a><strong>, </strong>Wirtschaftsredakteur bei ZEIT ONLINE.</p><p>Und sonst so? Das perfekte Partyoutfit.</p><p>Moderation: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index" target="_blank">Roland Jodin</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" target="_blank">Lisa Pausch</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Paulina Kraft</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt<strong>@zeit.de</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Gaza: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/wiedereinmarsch-gaza-israel-nahost-hamas" target="_blank">Netanjahus neuer, alter Krieg</a></p><p>Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/israel-libanon-raketen-waffenstillstand-nahost" target="_blank">Israel greift nach Raketenangriffen Ziele im Libanon an</a></p><p>Israel: <a href="https://www.zeit.de/thema/israel" target="_blank">Neue Angriffe auf den Gazastreifen</a></p><p>Schuldenpaket: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-03/schuldenpaket-bundeshaushalt-friedrich-merz-bundesregierung-finanzen/komplettansicht" target="_blank">So groß ist jetzt der Spielraum von Friedrich Merz</a></p><p>Sondervermögen der Bundesregierung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-03/finanzpaket-sondervermoegen-verteilung-bundeslaender-kommunen-bildung" target="_blank">Finanzpaket des Bundes weckt Begehrlichkeiten</a></p><p>Lockerung der Schuldenbremse: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-03/bundesrat-stimmt-schuldenpaket-vonn-union-und-spd-zu" target="_blank">Bundesrat stimmt Schuldenpaket von Union und SPD zu</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Israel hat im Gazastreifen eine neue, tödliche Offensive gestartet. Warum gerade jetzt – und was ist das Ziel? Und: Wer jetzt Geld aus dem Schuldenpaket fordert.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Israel hat im Gazastreifen eine neue, tödliche Offensive gestartet. Warum gerade jetzt – und was ist das Ziel? Und: Wer jetzt Geld aus dem Schuldenpaket fordert.</itunes:subtitle>
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      <title>Spezial: Wie die USA in Botswana Träume platzen lassen</title>
      <description><![CDATA[Botswana im südlichen Afrika war um die Jahrtausendwende eines der
Länder, das weltweit am heftigsten von der Aids-Epidemie betroffen war.
"Wir sind vom Aussterben bedroht" warnte der damalige Präsident
Botswanas im Jahr 2001 bei den Vereinten Nationen. 

Dann aber kam viel Geld aus den USA ins Land, und mit dem Geld der
Erfolg: Plötzlich gab es überall Präventionsprogramme gegen HIV. Die
Zahl der Neuinfektionen sank deutlich. Bis zum Jahr 2030 sollte die
Epidemie in Botswana unter Kontrolle gebracht werden, das war das Ziel.
Botswana galt als Vorzeigestaat für internationale Zusammenarbeit, als
Beweis dafür, dass Entwicklungshilfe funktionieren kann. Bis Donald
Trump Ende Januar den Stopp von USAID verkündete. 

In diesem Was jetzt?-Spezial schauen wir uns die Folgen dieser
Entscheidung an, die in Botswana schon jetzt spürbar sind. In Mochudi,
einer Kleinstadt, treffen wir Amantle Lekote, die bis vor Kurzem als
Mentorin in einem HIV-Präventionsprogramm gearbeitet hat. Sie muss nun
all die jungen Frauen, die sie betreut hat, zurücklassen. Frauen
zwischen 15 und 24 Jahren sind die größte Risikogruppe für
Neuinfektionen im Land. Im Programm Dreams bekamen sie nicht nur Kondome
und wurden über HIV aufgeklärt. Lekote hat ihren Mentees vor allem Raum
gegeben, über ihre Sorgen zu sprechen – und ihnen geholfen, beruflich
auf eigenen Beinen zu stehen. Ein wichtiger Faktor in der
Präventionsarbeit, weil sich viele Frauen mangels Perspektiven auf
käuflichen und oft ungeschützten Sex einlassen. Wie geht es nun mit
diesen jungen Frauen weiter? 

"Ich fühle mich allein und hilflos", sagt Ontiretse Kwape. Sie ist 18
Jahre alt und war bis vor Kurzem eine Teilnehmerin in Lekotes Programm.
Nun fehlen ihr die regelmäßigen Treffen, der Girl Talk, wie sie es
nennt, die Ratschläge ihrer Mentorin. Sie möchte gern Lehrerin oder
Journalistin werden, aber der Weg dorthin ist noch unklar. Das Programm
Dreams war für sie vorbei, bevor es überhaupt richtig losging. Wem wird
sie sich jetzt zuwenden?

Recherche, Skript & Moderation: Issio Ehrich

Produktion, Mitarbeit Skript: Mounia Meiborg 

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit Produktion: Celine Rolle, Emma Graml

Sounddesign: Joscha Grunewald

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      <pubDate>Sat, 22 Mar 2025 10:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Botswana im südlichen Afrika war um die Jahrtausendwende eines der Länder, das weltweit am heftigsten von der Aids-Epidemie betroffen war. "Wir sind vom Aussterben bedroht" warnte der damalige Präsident Botswanas im Jahr 2001 bei den Vereinten Nationen. </p><p>Dann aber kam viel Geld aus den USA ins Land, und mit dem Geld der Erfolg: Plötzlich gab es überall Präventionsprogramme gegen HIV. Die Zahl der Neuinfektionen sank deutlich. Bis zum Jahr 2030 sollte die Epidemie in Botswana unter Kontrolle gebracht werden, das war das Ziel. Botswana galt als Vorzeigestaat für internationale Zusammenarbeit, als Beweis dafür, dass Entwicklungshilfe funktionieren kann. Bis Donald Trump Ende Januar den Stopp von USAID verkündete. </p><p>In diesem <i>Was jetzt?</i>-Spezial schauen wir uns die Folgen dieser Entscheidung an, die in Botswana schon jetzt spürbar sind. In Mochudi, einer Kleinstadt, treffen wir Amantle Lekote, die bis vor Kurzem als Mentorin in einem HIV-Präventionsprogramm gearbeitet hat. Sie muss nun all die jungen Frauen, die sie betreut hat, zurücklassen. Frauen zwischen 15 und 24 Jahren sind die größte Risikogruppe für Neuinfektionen im Land. Im Programm Dreams bekamen sie nicht nur Kondome und wurden über HIV aufgeklärt. Lekote hat ihren Mentees vor allem Raum gegeben, über ihre Sorgen zu sprechen – und ihnen geholfen, beruflich auf eigenen Beinen zu stehen. Ein wichtiger Faktor in der Präventionsarbeit, weil sich viele Frauen mangels Perspektiven auf käuflichen und oft ungeschützten Sex einlassen. Wie geht es nun mit diesen jungen Frauen weiter? </p><p>"Ich fühle mich allein und hilflos", sagt Ontiretse Kwape. Sie ist 18 Jahre alt und war bis vor Kurzem eine Teilnehmerin in Lekotes Programm. Nun fehlen ihr die regelmäßigen Treffen, der Girl Talk, wie sie es nennt, die Ratschläge ihrer Mentorin. Sie möchte gern Lehrerin oder Journalistin werden, aber der Weg dorthin ist noch unklar. Das Programm Dreams war für sie vorbei, bevor es überhaupt richtig losging. Wem wird sie sich jetzt zuwenden?</p><p><i>Recherche, Skript & Moderation: Issio Ehrich</i></p><p><i>Produktion, Mitarbeit Skript: Mounia Meiborg </i></p><p><i>Redaktion: Jannis Carmesin</i></p><p><i>Mitarbeit Produktion: Celine Rolle, Emma Graml</i></p><p><i>Sounddesign: Joscha Grunewald</i></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Botswana war auf dem Weg, die Aids-Epidemie in den Griff zu bekommen – bis Trump die Gelder stoppte. Die Folgen sind schon jetzt spürbar, vor allem für junge Frauen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Botswana war auf dem Weg, die Aids-Epidemie in den Griff zu bekommen – bis Trump die Gelder stoppte. Die Folgen sind schon jetzt spürbar, vor allem für junge Frauen.</itunes:subtitle>
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      <title>In der Türkei rumort es – und Europa schweigt</title>
      <description><![CDATA[In der Türkei könnte es am Wochenende zu weiteren Demonstrationen
kommen. Grund dafür ist die Verhaftung des Oberbürgermeisters von
Istanbul, Ekrem İmamoğlu, vor drei Tagen. Ihm wird Korruption
vorgeworfen. İmamoğlu wird als aussichtsreicher Kandidat bei den
nächsten Präsidentschaftswahlen gehandelt – nach aktuellen Umfragen
würde er den amtierenden Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan besiegen.
Anhänger der CHP-Partei fordern deshalb, dass die Wahl, die eigentlich
erst in zwei Jahren stattfinden soll, vorgezogen wird. Währenddessen
halten sich die anderen europäischen Länder mit Stellungnahmen zurück.
ZEIT ONLINE Redakteurin Marion Sendker ist in Istanbul und analysiert im
Podcast, wie die Stimmung im Land ist und wieso die Reaktionen bisher so
diplomatisch ausfallen.

Saskia Esken ist eine der umstrittensten Frauen in der deutschen
Spitzenpolitik: 2019 wurde sie gemeinsam mit Norbert Walter-Borjans an
die Parteispitze der SPD gewählt. Später versammelte sie die
Parteimitglieder hinter ihrem Kanzlerkandidaten Olaf Scholz, navigierte
die SPD durch die Pandemie und war dabei, als die SPD im Januar ihr
bisher schlechtestes Ergebnis einfuhr. Kritiker machen Esken für den
Absturz und den Imageverlust der Partei verantwortlich und fordern ihren
Rücktritt. Aber anstatt einzuknicken, bleibt Esken hartnäckig an der
Spitze und führt gemeinsam mit Lars Klingbeil die Koalitionsgespräche
mit der Union. Politikredakteurin Eva Lautsch hat Saskia Esken begleitet
und erklärt im Podcast, wie die Politikerin trotz vieler Kritiker
standhaft bleibt.

Was noch? Warum unser Gehirn mit denen von Wellensittichen vergleichbar
ist.

 

Moderation und Produktion: Lisa Caspari

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Emma Graml

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Saskia Esken: Die Frau zieht durch

Ekrem İmamoğlu: Die Türkei ist nun ein anderes Land

Türkische Opposition: Zusammenstöße bei Protesten gegen Festnahme von
İmamoğlu

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      <pubDate>Sat, 22 Mar 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In der Türkei könnte es am Wochenende zu weiteren Demonstrationen kommen. Grund dafür ist die Verhaftung des Oberbürgermeisters von Istanbul, Ekrem İmamoğlu, vor drei Tagen. Ihm wird Korruption vorgeworfen. İmamoğlu wird als aussichtsreicher Kandidat bei den nächsten Präsidentschaftswahlen gehandelt – nach aktuellen Umfragen würde er den amtierenden Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan besiegen. Anhänger der CHP-Partei fordern deshalb, dass die Wahl, die eigentlich erst in zwei Jahren stattfinden soll, vorgezogen wird. Währenddessen halten sich die anderen europäischen Länder mit Stellungnahmen zurück. ZEIT ONLINE Redakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Marion_Sendker/index" target="_blank">Marion Sendker</a> ist in Istanbul und analysiert im Podcast, wie die Stimmung im Land ist und wieso die Reaktionen bisher so diplomatisch ausfallen.</p><p>Saskia Esken ist eine der umstrittensten Frauen in der deutschen Spitzenpolitik: 2019 wurde sie gemeinsam mit Norbert Walter-Borjans an die Parteispitze der SPD gewählt. Später versammelte sie die Parteimitglieder hinter ihrem Kanzlerkandidaten Olaf Scholz, navigierte die SPD durch die Pandemie und war dabei, als die SPD im Januar ihr bisher schlechtestes Ergebnis einfuhr. Kritiker machen Esken für den Absturz und den Imageverlust der Partei verantwortlich und fordern ihren Rücktritt. Aber anstatt einzuknicken, bleibt Esken hartnäckig an der Spitze und führt gemeinsam mit Lars Klingbeil die Koalitionsgespräche mit der Union. Politikredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Eva-Ricarda_Lautsch/index" target="_blank">Eva Lautsch</a> hat Saskia Esken begleitet und erklärt im Podcast, wie die Politikerin trotz vieler Kritiker standhaft bleibt.</p><p>Was noch? <a href="https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/wellensittichen-und-menschen-gehirne-aehnlicher-als-gedacht-a-70307cd5-441f-4ead-882c-bdf932f7a3b4" target="_blank">Warum unser Gehirn mit denen von Wellensittichen vergleichbar ist</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" target="_blank">Lisa Caspari</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" target="_blank">Sophia Boddenberg</a>, Emma Graml</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Saskia Esken: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-03/saskia-esken-spd-vorsitzende-partei-beliebtheit" target="_blank">Die Frau zieht durch</a></p><p>Ekrem İmamoğlu: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/recep-tayyip-erdogan-ekrem-imamoglu-tuerkei-opposition" target="_blank">Die Türkei ist nun ein anderes Land</a></p><p>Türkische Opposition: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/tuerkei-erneut-proteste-gegen-festnahme-buergermeister-istanbul" target="_blank">Zusammenstöße bei Protesten gegen Festnahme von İmamoğlu</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>In der Türkei wurden Proteste gegen die Verhaftung des Oppositionspolitikers İmamoğlu verboten. Und EU-Vertreter sind auffällig still. Woher rührt die Zurückhaltung? Und: Saskia Esken knickt nicht ein. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In der Türkei wurden Proteste gegen die Verhaftung des Oppositionspolitikers İmamoğlu verboten. Und EU-Vertreter sind auffällig still. Woher rührt die Zurückhaltung? Und: Saskia Esken knickt nicht ein. </itunes:subtitle>
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      <title>Update: Trumps Angriff auf die Bildungsgerechtigkeit</title>
      <description><![CDATA[US-Präsident Donald Trump hat angekündigt, das US-Bildungsministerium
abzuschaffen. Obwohl dies nur mit Zustimmung des Kongresses möglich ist,
hat er bereits Maßnahmen ergriffen, darunter Kürzungen, die zur
Entlassung von mehr als der Hälfte des Ministeriumspersonals führten.
Donald Trump verfolgt damit eine konservative Agenda, die die
öffentliche Bildung und Unterstützung für benachteiligte Schüler
einschränken soll. Dieser Vorstoß stößt auf Widerstand, insbesondere von
Lehrergewerkschaften, die rechtliche Schritte ankündigen. Johanna Roth,
Auslandskorrespondentin in Washington, D. C. ordnet ein, was dieser
Schritt für das US-Bildungssystem bedeutet. 

Das sudanesische Militär hat nach eigenen Angaben den Präsidentenpalast
in der Hauptstadt Khartum von der paramilitärischen RSF-Miliz
zurückerobert. Auch mehrere Ministeriumsgebäude wurden wieder unter die
Kontrolle der Armee gebracht. 2023 hatte die RSF den offiziellen
Amtssitz des Präsidenten eingenommen und Anfang dieses Jahres damit
begonnen, eine Parallelregierung aufzustellen. Obwohl die Rückeroberung
als großer Erfolg für das Militär gilt, kontrolliert die RSF weiterhin
Gebiete im Sudan. Gerrit Kurtz, Wissenschaftler der Stiftung
Wissenschaft und Politik, analysiert die aktuelle Lage im sudanesischen
Bürgerkrieg. 

Außerdem im Update: Der Bundesrat hat dem Schuldenpaket von Union und
SPD zugestimmt, das Milliardenaufnahmen für die Verteidigung ermöglicht.
Zudem wurde ein Sondervermögen von 500 Milliarden Euro für Infrastruktur
und Klimaschutz beschlossen. Das Gesetz muss noch vom Bundespräsidenten
geprüft werden. 

 

Was noch? Die längste Ehe der Welt

 

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Khartum: Sudanesisches Militär meldet Einnahme von Präsidentenpalast

Sudan: Sudanesische Regierung will Übergangsregierung einsetzen

Kämpfe im Sudan: Worum geht es bei den Kämpfen im Sudan?

Sudan: Sudanesische Armee will über Ende der Kämpfe verhandeln

Mohammed Hamdan Daglo: Kleiner Mohammed, der Paramilitär

Sudan: Unfreiwillige Helfer

Krieg im Sudan: Die Vergessenen

Entscheidungen der US-Regierung: Die wichtigsten Entscheidungen Donald
Trumps im Überblick

US-Bildungsministerium: Ein Symbol des Kulturkampfes

USA: Donald Trump leitet Auflösung des US-Bildungsministeriums ein

Ihr Auftrag: Zerstören

Lockerung der Schuldenbremse: Bundesrat stimmt Schuldenpaket von Union
und SPD zu

Sondervermögen: Ich bin auch Infrastruktur!

Karlsruhe: Bundesverfassungsgericht lehnt AfD-Eilantrag zu Finanzpaket
ab

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      <pubDate>Fri, 21 Mar 2025 15:58:10 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>US-Präsident Donald Trump hat angekündigt, das US-Bildungsministerium abzuschaffen. Obwohl dies nur mit Zustimmung des Kongresses möglich ist, hat er bereits Maßnahmen ergriffen, darunter Kürzungen, die zur Entlassung von mehr als der Hälfte des Ministeriumspersonals führten. Donald Trump verfolgt damit eine konservative Agenda, die die öffentliche Bildung und Unterstützung für benachteiligte Schüler einschränken soll. Dieser Vorstoß stößt auf Widerstand, insbesondere von Lehrergewerkschaften, die rechtliche Schritte ankündigen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Johanna_Roth/index">Johanna Roth</a>, Auslandskorrespondentin in Washington, D. C. ordnet ein, was dieser Schritt für das US-Bildungssystem bedeutet. </p><p>Das sudanesische Militär hat nach eigenen Angaben den Präsidentenpalast in der Hauptstadt Khartum von der paramilitärischen RSF-Miliz zurückerobert. Auch mehrere Ministeriumsgebäude wurden wieder unter die Kontrolle der Armee gebracht. 2023 hatte die RSF den offiziellen Amtssitz des Präsidenten eingenommen und Anfang dieses Jahres damit begonnen, eine Parallelregierung aufzustellen. Obwohl die Rückeroberung als großer Erfolg für das Militär gilt, kontrolliert die RSF weiterhin Gebiete im Sudan. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Gerrit_Kurtz/index">Gerrit Kurtz</a>, Wissenschaftler der Stiftung Wissenschaft und Politik, analysiert die aktuelle Lage im sudanesischen Bürgerkrieg. </p><p><strong>Außerdem im Update:</strong> Der Bundesrat hat dem Schuldenpaket von Union und SPD zugestimmt, das Milliardenaufnahmen für die Verteidigung ermöglicht. Zudem wurde ein Sondervermögen von 500 Milliarden Euro für Infrastruktur und Klimaschutz beschlossen. Das Gesetz muss noch vom Bundespräsidenten geprüft werden. </p><p> </p><p>Was noch? <a href="https://www.tag24.de/ratgeber/rekorde/menschliche-rekorde/laengste-ehe-der-welt-3338148">Die längste Ehe der Welt</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index">Roland Jodin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Khartum: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/khartum-sudan-praesidialpalast-militaer">Sudanesisches Militär meldet Einnahme von Präsidentenpalast</a></p><p>Sudan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/sudan-aussenministerium-buergerkrieg-zivile-ordnung-rueckkehr">Sudanesische Regierung will Übergangsregierung einsetzen</a></p><p>Kämpfe im Sudan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/sudan-kaempfe-miliz-armee-rsf#gibt-es-chancen-auf-einen-waffenstillstand">Worum geht es bei den Kämpfen im Sudan?</a></p><p>Sudan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/sudan-waffenruhe-verhandlungen-afrikanische-union">Sudanesische Armee will über Ende der Kämpfe verhandeln</a></p><p>Mohammed Hamdan Daglo: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/mohammed-hamdan-dagalo-sudan-paramilitaers-rsf">Kleiner Mohammed, der Paramilitär</a></p><p>Sudan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-09/sudan-kaempfe-machtkampf-rsf-miliz-regierung">Unfreiwillige Helfer</a></p><p>Krieg im Sudan: <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/2025/10/krieg-sudan-krankenhaus-khartum-aerzte">Die Vergessenen</a></p><p>Entscheidungen der US-Regierung: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/regierung-donald-trump-entscheidungen-dekrete-usa">Die wichtigsten Entscheidungen Donald Trumps im Überblick</a></p><p>US-Bildungsministerium: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/usa-bildungsministerium-abschaffen-donald-trump">Ein Symbol des Kulturkampfes</a></p><p>USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/usa-donald-trump-dekret-aufloesung-bildungsministerium">Donald Trump leitet Auflösung des US-Bildungsministeriums ein</a></p><p>Ihr Auftrag: <a href="https://www.zeit.de/2025/12/bildung-usa-bildungsministerium-linda-mcmahon/komplettansicht#cid-74921468">Zerstören</a></p><p>Lockerung der Schuldenbremse<a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-03/bundesrat-stimmt-schuldenpaket-vonn-union-und-spd-zu">: Bundesrat stimmt Schuldenpaket von Union und SPD zu</a></p><p>Sondervermögen: <a href="https://www.zeit.de/2025/11/sondervermoegen-infrastruktur-union-spd-friedrich-merz">Ich bin auch Infrastruktur!</a></p><p>Karlsruhe: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-03/afd-eilantrag-finanzpaket-bundesrat-karlsruhe">Bundesverfassungsgericht lehnt AfD-Eilantrag zu Finanzpaket ab</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Trumps Angriff auf die Bildungsgerechtigkeit</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Donald Trump plant die Auflösung des Bildungsministeriums. Was bedeutet das für die Bildung im Land? Und: Die Armee erobert den Präsidentenpalast im Sudan zurück.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Donald Trump plant die Auflösung des Bildungsministeriums. Was bedeutet das für die Bildung im Land? Und: Die Armee erobert den Präsidentenpalast im Sudan zurück.</itunes:subtitle>
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      <title>Ein Schritt Richtung Waffenruhe?</title>
      <description><![CDATA[Trotz des Telefonats zwischen US-Präsident Donald Trump und Wladimir
Putin, in dem sich der russische Präsident zu einem Stopp der Angriffe
auf Energieanlagen bereit erklärte, meldet die Ukraine erneut russische
Angriffe. In der Nacht wurden laut ukrainischen Angaben mehrere Raketen,
Flugabwehrraketen und Drohnen auf verschiedene Regionen des Landes
abgefeuert. Die Ukraine reagierte daraufhin mit dem bislang größten
Drohnenangriff auf die russische Region Saratow. Während Russland die
Entmilitarisierung der Ukraine fordert und das Stoppen internationaler
Hilfe verlangt, ist Präsident Wolodymyr Selenskyj bereit, einem
Waffenstillstand zuzustimmen, wenn Sicherheitsgarantien gegeben werden.
Denis Trubetskoy berichtet für ZEIT ONLINE aus der Ukraine. Im Podcast
ordnet er ein, wie die Ukraine auf das Ergebnis der Verhandlungen
schaut. 

Deutschlands Wirtschaft wird häufig als unsicher wahrgenommen,
insbesondere durch die Abhängigkeit von günstiger Energie, dem Handel
mit China und dem militärischen Schutz der USA. Krisen wie die
Stahlkrise, Stellenstreichungen bei Autobauern und trübe
Konjunkturaussichten verstärken dieses Bild. Doch laut dem Global Soft
Power Index von Brand Finance bleibt die deutsche Marke weltweit positiv
bewertet, besonders in den USA und China. Auch der Aktienindex DAX hat
sich in den letzten Jahren besser entwickelt. Kann die deutsche
Wirtschaft also doch mehr, als viele Menschen ihr zutrauen? Jens
Tönnesmann, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT, analysiert das
Potenzial der deutschen Wirtschaft. 

 

Und sonst so: Eine Buchrückgabe kommt 64 Jahre zu spät.

 

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Fabian Scheler

Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Donald Trump und Wladimir Putin: Kein Schritt näher zum Frieden

Ukrainekrieg: Putin und Trump unterstützen begrenzte Waffenruhe in der
Ukraine

Angriffskrieg: Ukraine meldet erneut russische Angriffe auf
Infrastruktur

Ukrainekrieg: Russland verhängt Ausnahmezustand in Engels nach
ukrainischem Angriff

Wladimir Putin: Er will noch keinen Frieden

Ukraine und USA: Selenskyj will mit Trump nur über AKW Saporischschja
gesprochen haben

Streit im Weißen Haus: Selenskyj hält Sicherheitsgarantien weiter für
notwendig

Pharma: Pharma-Unternehmen Vetter kommt nach Saarlouis

Deutsche Wirtschaft: Wir sind doch noch wer

Wirtschaftswachstum: Ifo Institut halbiert Wachstumsprognose für 2025

Automobilindustrie: Audi streicht 7.500 Arbeitsplätze in Deutschland bis
2029

Der deutsche Aktienindex: Warum Anleger sich von den Dax-Rekorden nicht
täuschen lassen sollten

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 21 Mar 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Trotz des Telefonats zwischen US-Präsident Donald Trump und Wladimir Putin, in dem sich der russische Präsident zu einem Stopp der Angriffe auf Energieanlagen bereit erklärte, meldet die Ukraine erneut russische Angriffe. In der Nacht wurden laut ukrainischen Angaben mehrere Raketen, Flugabwehrraketen und Drohnen auf verschiedene Regionen des Landes abgefeuert. Die Ukraine reagierte daraufhin mit dem bislang größten Drohnenangriff auf die russische Region Saratow. Während Russland die Entmilitarisierung der Ukraine fordert und das Stoppen internationaler Hilfe verlangt, ist Präsident Wolodymyr Selenskyj bereit, einem Waffenstillstand zuzustimmen, wenn Sicherheitsgarantien gegeben werden. <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Denis_Trubetskoy/index">Denis Trubetskoy</a> berichtet für ZEIT ONLINE aus der Ukraine. Im Podcast ordnet er ein, wie die Ukraine auf das Ergebnis der Verhandlungen schaut. </p><p>Deutschlands Wirtschaft wird häufig als unsicher wahrgenommen, insbesondere durch die Abhängigkeit von günstiger Energie, dem Handel mit China und dem militärischen Schutz der USA. Krisen wie die Stahlkrise, Stellenstreichungen bei Autobauern und trübe Konjunkturaussichten verstärken dieses Bild. Doch laut dem Global Soft Power Index von Brand Finance bleibt die deutsche Marke weltweit positiv bewertet, besonders in den USA und China. Auch der Aktienindex DAX hat sich in den letzten Jahren besser entwickelt. Kann die deutsche Wirtschaft also doch mehr, als viele Menschen ihr zutrauen? <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Jens_Toennesmann/index.xml">Jens Tönnesmann</a>, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT, analysiert das Potenzial der deutschen Wirtschaft. </p><p> </p><p>Und sonst so: <a href="https://www.upi.com/Odd_News/2025/03/17/canada-University-British-Columbia-graduate-library-book-64-years/2231742226615/">Eine Buchrückgabe kommt 64 Jahre zu spät.</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index">Erica Zingher</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index">Fabian Scheler</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index">Susanne Hehr</a>, Celine Yasemin Rolle</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Donald Trump und Wladimir Putin: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/donald-trump-wladimir-putin-telefonat-ukraine-russland">Kein Schritt näher zum Frieden</a></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/donald-trump-wladimir-putin-telefonat-gespraech-waffenruhe-ukraine">Putin und Trump unterstützen begrenzte Waffenruhe in der Ukraine</a></p><p>Angriffskrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/russland-angriff-infrastruktur-telefonat-putin-trump">Ukraine meldet erneut russische Angriffe auf Infrastruktur</a></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/ukraine-krieg-drohnen-angriff-russland-saratow-ausnahmezustand-engels">Russland verhängt Ausnahmezustand in Engels nach ukrainischem Angriff</a></p><p>Wladimir Putin: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-03/wladimir-putin-ukraine-krieg-waffenruhe-verhandlungen">Er will noch keinen Frieden</a></p><p>Ukraine und USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/akw-ukrainenusa-russlans-wolodymyr-selenskyj-donald-trump">Selenskyj will mit Trump nur über AKW Saporischschja gesprochen haben</a></p><p>Streit im Weißen Haus: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/selenskyj-trump-streit-sicherheitsgarantien-rohstoffabkommen">Selenskyj hält Sicherheitsgarantien weiter für notwendig</a></p><p>Pharma: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-06/06/pharmadienstleister-vetter-kommt-nach-saarlouis">Pharma-Unternehmen Vetter kommt nach Saarlouis</a></p><p>Deutsche Wirtschaft: <a href="https://www.zeit.de/2025/12/deutsche-wirtschaft-unternehmen-produktion-vetter">Wir sind doch noch wer</a></p><p>Wirtschaftswachstum: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-03/wirtschaftswachstum-konjunktur-ifo-institut-prognose-gesenkt">Ifo Institut halbiert Wachstumsprognose für 2025</a></p><p>Automobilindustrie: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2025-03/autoindustrie-audi-streicht-7500-arbeitsplaetze-deutschland">Audi streicht 7.500 Arbeitsplätze in Deutschland bis 2029</a></p><p>Der deutsche Aktienindex: <a href="https://www.zeit.de/geld/2025-02/der-deutsche-aktienindex-dax-deutsche-wirtschaft-niederschlag">Warum Anleger sich von den Dax-Rekorden nicht täuschen lassen sollten</a></p>
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      <itunes:title>Ein Schritt Richtung Waffenruhe?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Angriffe zwischen Russland und der Ukraine gehen weiter. Was haben die Friedensverhandlungen bis jetzt gebracht? Und: das Potenzial der deutschen Wirtschaft</itunes:summary>
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      <title>Update: Die EU und ihr Ungarnproblem</title>
      <description><![CDATA[In Brüssel treffen sich die Staats- und Regierungschefs der
EU-Mitgliedsstaaten zu einem zweitägigen EU-Gipfel. Die EU will darüber
entscheiden, wie sie die Ukraine zukünftig im Krieg gegen Russland
unterstützen kann. Außerdem beraten die Mitgliedsstaaten darüber, wie in
Zukunft mit Ungarn umgegangen werden soll. Der ungarische
Ministerpräsident Viktor Orbán blockiert immer wieder wichtige
Abstimmungen zur europäischen Verteidigung sowie zu Ukrainehilfen und
verhindert dadurch, dass die EU geschlossen handeln kann. Zudem hält er
an seinen engen Beziehungen zu Russland fest. Die stellvertretende
Direktorin des Jacques Delors Centre an der Hertie School, Thu Nguyen,
fordert deshalb unter anderem, Ungarn das Stimmrecht zu entziehen. Im
Podcast erklärt sie, wie die EU ihr Ungarnproblem lösen kann.

In der Tesla-Gigafactory in Grünheide hat die Geschäftsleitung zu einer
Betriebsversammlung geladen, denn: Um den Elektroautohersteller steht es
nicht besonders gut. Allein in Deutschland ging der Absatz der
Tesla-Neuwagen deutlich zurück, obwohl insgesamt mehr Elektroautos
zugelassen wurden. Auch im Rest Europas verzeichnet das Unternehmen
starke Gewinneinbrüche. Experten sehen den Grund dafür auch ganz oben,
beim Tesla-Chef Elon Musk: Der ist seit Januar Chefberater des
US-amerikanischen Präsidenten. Dass er dort rigoros gegen
Regierungsbehörden vorgeht, Hilfsprogramme einstellt und Tausende
Mitarbeitende entlässt, stößt bei Investoren und potenziellen
Tesla-Käufern auf Unmut. ZEIT-ONLINE-Wirtschaftsredakteur Zacharias
Zacharakis analysiert im Podcast, welche Folgen die Unbeliebtheit ihres
Chefs für die Mitarbeitenden von Tesla haben kann.

Außerdem im Update:
Einen Tag nach der Festnahme des Istanbuler Bürgermeisters Ekrem
İmamoğlu sind in der Türkei mehrere Tausend Menschen auf die Straße
gegangen, darunter vor allem Studierende. 

Was noch? Ein schöner Tag: Heute ist Frühlingsanfang und der Start der
Freizeitparksaison.

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Fabian Scheler

Mitarbeit: Emma Graml

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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      <pubDate>Thu, 20 Mar 2025 16:10:12 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Brüssel treffen sich die Staats- und Regierungschefs der EU-Mitgliedsstaaten zu einem <a href="https://www.zeit.de/news/2025-03/20/abschied-in-krisenzeiten-scholz-reist-zu-eu-gipfel" target="_blank">zweitägigen EU-Gipfel</a>. Die EU will darüber entscheiden, wie sie die Ukraine zukünftig im Krieg gegen Russland <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/bruessel-london-ukraine-krieg-unterstuetzung-europaeer-militaer" target="_blank">unterstützen kann</a>. Außerdem beraten die Mitgliedsstaaten darüber, wie in Zukunft mit Ungarn umgegangen werden soll. Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán blockiert immer wieder wichtige Abstimmungen zur europäischen Verteidigung sowie zu Ukrainehilfen und verhindert dadurch, dass die EU geschlossen handeln kann. Zudem hält er an seinen engen Beziehungen zu Russland fest. Die stellvertretende Direktorin des Jacques Delors Centre an der Hertie School, <a href="https://www.zeit.de/autoren/N/Thu_Nguyen/index" target="_blank">Thu Nguyen</a>, fordert deshalb unter anderem, Ungarn <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-03/viktor-orban-eu-ungarn-ukraine" target="_blank">das Stimmrecht zu entziehen</a>. Im Podcast erklärt sie, wie die EU ihr Ungarnproblem lösen kann.</p><p>In der Tesla-Gigafactory in Grünheide hat die Geschäftsleitung zu einer Betriebsversammlung geladen, denn: Um den Elektroautohersteller steht es nicht besonders gut. Allein in Deutschland ging der <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-03/tesla-absatz-rueckgang-deutschland" target="_blank">Absatz der Tesla-Neuwagen deutlich zurück</a>, obwohl insgesamt mehr Elektroautos zugelassen wurden. Auch im Rest Europas verzeichnet das Unternehmen starke Gewinneinbrüche. Experten sehen den Grund dafür auch ganz oben, beim Tesla-Chef Elon Musk: Der ist seit Januar Chefberater des US-amerikanischen Präsidenten. Dass er dort rigoros gegen Regierungsbehörden vorgeht, Hilfsprogramme einstellt und Tausende Mitarbeitende entlässt, stößt bei Investoren und potenziellen Tesla-Käufern auf Unmut. ZEIT-ONLINE-Wirtschaftsredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Zacharias_Zacharakis/index.xml" target="_blank">Zacharias Zacharakis</a> analysiert im Podcast, welche Folgen die Unbeliebtheit ihres Chefs für die Mitarbeitenden von Tesla haben kann.</p><p>Außerdem im Update:<br />Einen Tag nach der Festnahme des Istanbuler Bürgermeisters Ekrem İmamoğlu sind in der Türkei <a href="https://www.zeit.de/news/2025-03/20/tausende-protestieren-gegen-festnahme-von-erdogan-rivale" target="_blank">mehrere Tausend Menschen auf die Straße gegangen</a>, darunter vor allem Studierende. </p><p>Was noch? Ein schöner Tag: Heute ist Frühlingsanfang und der Start der Freizeitparksaison.</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index" target="_blank"><i>Roland Jodin</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" target="_blank"><i>Fabian Scheler</i></a></p><p><i>Mitarbeit: Emma Graml</i></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Ungarn blockiert immer wieder Ukrainehilfen und europäische Verteidigungsmaßnahmen. Drohen jetzt Konsequenzen? Und: Elon Musks Politik bringt Tesla in Schwierigkeiten.</itunes:summary>
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      <title>Mit DOGE in die Verfassungskrise</title>
      <description><![CDATA[Damit Behörden keine Steuergelder "verschwenden", haben US-Präsident
Donald Trump und sein Berater Elon Musk das sogenannte Department of
Government Efficiency, kurz DOGE, gegründet. DOGE prüft US-Behörden aufs
Kleinste und schlägt die Entlassung von Tausenden Mitarbeitenden vor. Am
Dienstag hat ein Richter die Auflösung der Entwicklungshilfeagentur
USAID als rechtswidrig eingestuft und gestoppt. Im Podcast spricht
Martin Klingst über das Vorgehen von DOGE gegen die Behörde und über den
Widerstand, der sich im Land regt.

Drei Monate halten die Demonstrationen in Serbien bereits an. Am
Wochenende gab es den vorläufigen Höhepunkt der Protestwelle: Nach
Schätzungen von Nichtregierungsorganisationen gingen um die 300.000
Menschen auf die Straße. Europakorrespondent Ulrich Ladurner war in
Belgrad und berichtet im Podcast über die Stimmung in Serbien und warum
die EU bislang schweigt.

Und sonst so? Das Glow-up des Blobfischs.

 

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Rita Lauter

Mitarbeit: Mathias Peer, Emma Graml

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

US-Entwicklungsbehörde: Zerschlagung von USAID war laut Richter wohl
verfassungswidrig

George Moose: "DOGE wollte sich unbemerkt Zutritt zu unserer Zentrale
verschaffen"

Demonstrationen in Serbien: Sie sind laut – und die EU hört weg

Korruptionsvorwürfe: Massendemonstration in Belgrad gegen serbische
Regierung

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      <pubDate>Thu, 20 Mar 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Damit Behörden keine Steuergelder "verschwenden", haben US-Präsident Donald Trump und sein Berater Elon Musk das sogenannte Department of Government Efficiency, kurz DOGE, gegründet. DOGE prüft US-Behörden aufs Kleinste und schlägt die Entlassung von Tausenden Mitarbeitenden vor. Am Dienstag hat ein Richter die Auflösung der Entwicklungshilfeagentur USAID als <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/donald-trump-elon-musk-usaid-verfassung" target="_blank">rechtswidrig eingestuft und gestoppt.</a> Im Podcast spricht <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Martin_Klingst/index.xml" target="_blank">Martin Klingst</a> über das Vorgehen von DOGE gegen die Behörde und über den Widerstand, der sich im Land regt.</p><p>Drei Monate halten die Demonstrationen in Serbien bereits an. Am Wochenende gab es den vorläufigen Höhepunkt der Protestwelle: Nach Schätzungen von Nichtregierungsorganisationen gingen um die 300.000 Menschen auf die Straße. Europakorrespondent <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Ulrich_Ladurner/index.xml" target="_blank">Ulrich Ladurner</a> war in Belgrad und berichtet im Podcast über die Stimmung in Serbien und warum die EU bislang schweigt.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.ctvnews.ca/sci-tech/article/blobfish-overcomes-notoriety-as-worlds-ugliest-animal-to-win-new-zealands-fish-of-the-year/" target="_blank">Das Glow-up des Blobfischs.</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank">Jannis Carmesin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank">Rita Lauter</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank">Mathias Peer</a>, Emma Graml</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>US-Entwicklungsbehörde: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/donald-trump-elon-musk-usaid-verfassung" target="_blank">Zerschlagung von USAID war laut Richter wohl verfassungswidrig</a></p><p>George Moose: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/george-moose-usa-institute-of-peace-doge-polizei-schliessung" target="_blank">"DOGE wollte sich unbemerkt Zutritt zu unserer Zentrale verschaffen"</a></p><p>Demonstrationen in Serbien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/serbien-demonstrationen-eu-vucic#cid-74863700" target="_blank">Sie sind laut – und die EU hört weg</a></p><p>Korruptionsvorwürfe: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-03/serbien-belgrad-proteste-regierung-verletzte" target="_blank">Massendemonstration in Belgrad gegen serbische Regierung</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Ein Richter hält den Verwaltungsrückbau unter Elon Musk für rechtswidrig. Stoppt die Justiz den Kahlschlag? Und: Massenprotest in Serbien – und das Schweigen der EU
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      <title>Update: Erdoğans Rache</title>
      <description><![CDATA[Kurz vor seiner möglichen Ernennung zum Präsidentschaftskandidaten der
größten Oppositionspartei in der Türkei, der CHP, ist der Istanbuler
Bürgermeister Ekrem İmamoğlu festgenommen worden. Die Staatsanwaltschaft
ermittelt wegen angeblicher Korruption und Terrorismusvorwürfe. Etwa 100
weitere Menschen, unter ihnen İmamoğlus Vertrauter Murat Ongun, wurden
ebenfalls festgenommen. Der Bürgermeister selbst veröffentlichte ein
Video, in dem er von der Anwesenheit hunderter Polizisten vor seiner
Haustür sprach und die Festnahme als Zeichen einer "großen Tyrannei"
bezeichnete. Marion Sendker, freie Autorin der ZEIT, ordnet ein, wie
glaubwürdig die Vorwürfe gegen Istanbuls Bürgermeister tatsächlich sind
und welches Signal von seiner Festnahme ausgeht. 

Zwei Monate nach dem Beginn der Waffenruhe zwischen Israel und der
Terrororganisation Hamas hat die israelische Armee wieder Luftangriffe
auf den Gazastreifen geflogen. Laut der Gesundheitsbehörde im
Gazastreifen wurden dabei mehr als 400 Menschen getötet, darunter
offenbar auch der Regierungschef der Terrororganisation. Zuvor waren die
Gespräche über die Freilassung weiterer Geiseln gescheitert, an denen
zuletzt auch die US-Regierung unter Präsident Donald Trump beteiligt
war. Während sich die israelische Bevölkerung zunehmend kriegsmüde zeigt
und heute zu Tausenden auf den Straßen demonstrierte, kündigte Israels
Ministerpräsident Benjamin Netanjahu in einer Videobotschaft an, dass
künftige Verhandlungen nur noch parallel zu weiteren Angriffen
stattfinden würden. Zwei Zivilisten aus Gaza berichten im Podcast, wie
es ihnen mit der Rückkehr des Krieges geht. 

Außerdem im Update: Laut einem UN-Bericht beschleunigt sich der
menschengemachte Klimawandel, mit unumkehrbaren Folgen wie Eisverlust
und steigendem Meeresspiegel. Die Treibhausgaskonzentration hat den
höchsten Stand seit 800.000 Jahren erreicht. 2024 war voraussichtlich
das erste Jahr mit einer globalen Temperaturerhöhung von mehr als 1,5
Grad Celsius, was das Pariser Klimaziel gefährdet. Elena Erdmann aus dem
Wissensressort spricht über die Folgen.  

Was noch? SAP vergibt nun auch Kopfnoten in der Bewertung von
Mitarbeitenden. Ole Pflüger, der Podcast-Chef von ZEIT ONLINE, macht
mit. 

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Rita Lauter

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

CHP in der Türkei: Im Kampf mit Erdoğan und sich selbst

CHP: Istanbuler Bürgermeister Ekrem İmamoğlu festgenommen

Türkei: Istanbuls Bürgermeister prangert Verschwörung gegen sich an

Justiz: Erdogan-Gegner festgenommen – Putschversuch angeprangert

Gazastreifen: "Unsere schlimmste Angst ist wahr geworden"

Krieg in Nahost: Israel kämpft laut Netanjahu wieder "mit voller Kraft"
gegen Hamas

Nahost: Hamas setzt Freilassung von Geiseln bis auf Weiteres aus

"Trump Gaza": Ein Denkmal für die eigene Eitelkeit

Benjamin Netanjahu: Kritik am israelischen Ministerpräsidenten

Lage im Überblick: Netanjahu kündigt Intensivierung der Gaza-Angriffe an

Weltwetterorganisation: Folgen des Klimawandels laut UN-Report teils
längerfristig unumkehrbar

Klimawandel: In welcher Klimazukunft werden wir leben?

Klimakrise: Willkommen in der 1,5-Grad-Welt

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      <pubDate>Wed, 19 Mar 2025 16:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Kurz vor seiner möglichen Ernennung zum Präsidentschaftskandidaten der größten Oppositionspartei in der Türkei, <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/chp-tuerkei-buergermeister-verhaftung-proteste">der CHP</a>, ist der <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/chp-ekrem-imamoglu-festnahme-istanbul-buergermeister">Istanbuler Bürgermeister Ekrem İmamoğlu</a> festgenommen worden. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen angeblicher Korruption und Terrorismusvorwürfe. Etwa 100 weitere Menschen, unter ihnen <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/tuerkei-istanbul-buergermeister-ekrem-imamoglu-behinderung-justiz">İmamoğlus</a> Vertrauter Murat Ongun, wurden ebenfalls festgenommen. Der Bürgermeister selbst veröffentlichte ein Video, in dem er von der Anwesenheit hunderter Polizisten vor seiner Haustür sprach und die Festnahme als <a href="https://www.zeit.de/news/2025-03/19/tuerkische-justiz-verhaftet-erdogan-kontrahenten-imamoglu">Zeichen einer "großen Tyrannei"</a> bezeichnete. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Marion_Sendker/index">Marion Sendker</a>, freie Autorin der ZEIT, ordnet ein, wie glaubwürdig die Vorwürfe gegen Istanbuls Bürgermeister tatsächlich sind und welches Signal von seiner Festnahme ausgeht. </p><p>Zwei Monate nach dem Beginn der Waffenruhe zwischen Israel und der Terrororganisation Hamas hat die israelische Armee wieder <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/gazastreifen-israel-angriffe-waffenruhe-palaestinenser-nahost">Luftangriffe auf den Gazastreifen</a> geflogen. Laut der Gesundheitsbehörde im Gazastreifen wurden dabei <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/israel-gazastreifen-krieg-benjamin-netanjahu-rede">mehr als 400 Menschen getötet</a>, darunter offenbar auch der Regierungschef der Terrororganisation. Zuvor waren die Gespräche über die <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/hamas-geiseln-israel-abkommen-ausgesetzt">Freilassung weiterer Geiseln</a> gescheitert, an denen zuletzt auch die US-Regierung unter <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-02/ki-video-gaza-donald-trump-plaene-soziale-medien">Präsident Donald Trump</a> beteiligt war. Während sich die israelische Bevölkerung zunehmend kriegsmüde zeigt und heute zu Tausenden auf den Straßen demonstrierte, kündigte <a href="https://www.zeit.de/thema/benjamin-netanjahu">Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu</a> in einer Videobotschaft an, dass künftige Verhandlungen nur noch parallel <a href="https://www.zeit.de/news/2025-03/19/netanjahu-kuendigt-intensivierung-der-gaza-angriffe-an">zu weiteren Angriffen</a> stattfinden würden. Zwei Zivilisten aus Gaza berichten im Podcast, wie es ihnen mit der Rückkehr des Krieges geht. </p><p><strong>Außerdem im Update: </strong>Laut einem <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2025-03/un-klimawandel-weltwetterorganisation-bericht">UN-Bericht</a> beschleunigt sich der <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2023-03/ipcc-bericht-klimawandel-weltklimarat-zukunft">menschengemachte Klimawandel,</a> mit unumkehrbaren Folgen wie Eisverlust und steigendem Meeresspiegel. Die Treibhausgaskonzentration hat den höchsten Stand seit 800.000 Jahren erreicht. 2024 war voraussichtlich das erste Jahr mit einer globalen Temperaturerhöhung von mehr als <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2025-01/klimakrise-temperatur-erderwaermung-emission-folgen">1,5 Grad Celsius</a>, was das Pariser Klimaziel gefährdet. Elena Erdmann aus dem Wissensressort spricht über die Folgen.  </p><p>Was noch? SAP vergibt nun <a href="https://www.handelsblatt.com/technik/it-internet/softwarehersteller-sap-fuehrt-kopfnoten-fuer-mitarbeiter-ein-01/100113547.html?utm_source=sf&utm_medium=nl&utm_campaign=hb-eveningbriefing&utm_content=17032025&key=0031t00000QBJRbAAP" target="_blank">auch Kopfnoten in der Bewertung von Mitarbeitenden</a>. Ole Pflüger, der Podcast-Chef von ZEIT ONLINE, macht mit. </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index">Fabian Scheler</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></p><p>Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>CHP in der Türkei: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/chp-tuerkei-buergermeister-verhaftung-proteste">Im Kampf mit Erdoğan und sich selbst</a></p><p>CHP:<a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/chp-ekrem-imamoglu-festnahme-istanbul-buergermeister"> Istanbuler Bürgermeister Ekrem İmamoğlu festgenommen</a></p><p>Türkei:<a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/tuerkei-istanbul-buergermeister-ekrem-imamoglu-behinderung-justiz"> Istanbuls Bürgermeister prangert Verschwörung gegen sich an</a></p><p>Justiz:<a href="https://www.zeit.de/news/2025-03/19/tuerkische-justiz-verhaftet-erdogan-kontrahenten-imamoglu"> Erdogan-Gegner festgenommen – Putschversuch angeprangert</a></p><p>Gazastreifen:<a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/gazastreifen-israel-angriffe-waffenruhe-palaestinenser-nahost"> "Unsere schlimmste Angst ist wahr geworden"</a></p><p>Krieg in Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/israel-gazastreifen-krieg-benjamin-netanjahu-rede">Israel kämpft laut Netanjahu wieder "mit voller Kraft" gegen Hamas</a></p><p>Nahost:<a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/hamas-geiseln-israel-abkommen-ausgesetzt"> Hamas setzt Freilassung von Geiseln bis auf Weiteres aus</a></p><p>"Trump Gaza":<a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-02/ki-video-gaza-donald-trump-plaene-soziale-medien"> Ein Denkmal für die eigene Eitelkeit</a></p><p>Benjamin Netanjahu: <a href="https://www.zeit.de/thema/benjamin-netanjahu">Kritik am israelischen Ministerpräsidenten</a></p><p>Lage im Überblick:<a href="https://www.zeit.de/news/2025-03/19/netanjahu-kuendigt-intensivierung-der-gaza-angriffe-an"> Netanjahu kündigt Intensivierung der Gaza-Angriffe an</a></p><p>Weltwetterorganisation: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2025-03/un-klimawandel-weltwetterorganisation-bericht">Folgen des Klimawandels laut UN-Report teils längerfristig unumkehrbar</a></p><p>Klimawandel: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2023-03/ipcc-bericht-klimawandel-weltklimarat-zukunft">In welcher Klimazukunft werden wir leben?</a></p><p>Klimakrise: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2025-01/klimakrise-temperatur-erderwaermung-emission-folgen">Willkommen in der 1,5-Grad-Welt</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <title>Putin verspricht keine Angriffe mehr auf Infrastruktur</title>
      <description><![CDATA[Am Dienstagabend führten US-Präsident Donald Trump und der russische
Machthaber Wladimir Putin ein Telefonat, um das Ende des Krieges in der
Ukraine zu besprechen. Der US-Präsident hatte zuvor Hoffnungen geäußert,
dass das Gespräch zu einer Beendigung des Konflikts führen könnte.
Zentrale Themen des Gesprächs waren unter anderem die Schifffahrt im
Schwarzen Meer sowie die Bemühungen um eine 30-tägige Feuerpause. Der
hat Putin zwar nicht zugestimmt. Doch er versprach, die ukrainische
Energieinfrastruktur nicht mehr vom russischen Militär angreifen zu
lassen. Donald Trump, der während des Wahlkampfs behauptete, er könne
den Krieg innerhalb von 24 Stunden beenden, hatte bereits im Februar ein
Telefonat mit dem russischen Präsidenten geführt. Maxim Kireev,
Politikredakteur der ZEIT, ordnet ein, wie das Gespräch verlaufen ist
und auf welche Vereinbarungen sich die beiden geeinigt haben.

Die EU-Kommission präsentiert ihr neues Strategiepapier für die
Sicherheit des Kontinents. In dem sogenannten Weißbuch zur Zukunft der
europäischen Verteidigungspolitik zeigt die EU, wie sie in Zeiten
geopolitischer Veränderungen ihre Sicherheit und Freiheit schützen
möchte und wie dieses Vorhaben finanziert werden soll. Ein zentrales
Ziel ist es, die militärische Unabhängigkeit von den USA zu stärken. Das
Strategiepapier betont, dass Europa verstärkt auf eigene
Rüstungsbeschaffung und europäische Rüstungskonzerne setzen muss. Hauke
Friederichs ist sicherheitspolitischer Korrespondent der ZEIT. Im
Podcast analysiert er, wie stark Europa militärisch wirklich aufgestellt
ist und erklärt, wie die europäische Sicherheit ohne die USA aussehen
könnte. 

 

Und sonst so? Bausteine für einen guten Tag

 

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Donald Trump und Wladimir Putin: Von Herrscher zu Herrscher

Kriegsschäden in der Ukraine: Kindergärten, Kraftwerke, Häuser: So
zerstört ist die Ukraine

Donald Trump: Der Zerstörer als Hoffnungsträger

Ukrainekrieg: So einfach geht's dann doch nicht

Wladimir Putin: Er will noch keinen Frieden

EU-Kommission: Die Exekutive der Europäischen Union

Wahlkampf: TV-"Schlussrunde" streitet über Sicherheit in Europa

Prioritäten in der Politik: In akuter Gedönsgefahr

Verteidigung Europas: Geht’s auch ohne?

Europäische Union: EU-Staaten einigen sich auf umfassende Aufrüstung

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Wed, 19 Mar 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstagabend führten US-Präsident Donald Trump und der russische Machthaber Wladimir Putin ein Telefonat, um das Ende des Krieges in der Ukraine zu besprechen. Der US-Präsident hatte zuvor Hoffnungen geäußert, dass das Gespräch zu einer Beendigung des Konflikts führen könnte. Zentrale Themen des Gesprächs waren unter anderem die Schifffahrt im Schwarzen Meer sowie die Bemühungen um eine 30-tägige Feuerpause. Der hat Putin zwar nicht zugestimmt. Doch er versprach, die ukrainische Energieinfrastruktur nicht mehr vom russischen Militär angreifen zu lassen. Donald Trump, der während des Wahlkampfs behauptete, er könne den Krieg innerhalb von 24 Stunden beenden, hatte bereits im Februar ein Telefonat mit dem russischen Präsidenten geführt. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Maxim_Kireev/index">Maxim Kireev</a>, Politikredakteur der ZEIT, ordnet ein, wie das Gespräch verlaufen ist und auf welche Vereinbarungen sich die beiden geeinigt haben.</p><p>Die EU-Kommission präsentiert ihr neues Strategiepapier für die Sicherheit des Kontinents. In dem sogenannten Weißbuch zur Zukunft der europäischen Verteidigungspolitik zeigt die EU, wie sie in Zeiten geopolitischer Veränderungen ihre Sicherheit und Freiheit schützen möchte und wie dieses Vorhaben finanziert werden soll. Ein zentrales Ziel ist es, die militärische Unabhängigkeit von den USA zu stärken. Das Strategiepapier betont, dass Europa verstärkt auf eigene Rüstungsbeschaffung und europäische Rüstungskonzerne setzen muss. <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Hauke_Friederichs/index.xml">Hauke Friederichs</a> ist sicherheitspolitischer Korrespondent der ZEIT. Im Podcast analysiert er, wie stark Europa militärisch wirklich aufgestellt ist und erklärt, wie die europäische Sicherheit ohne die USA aussehen könnte. </p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.deutschlandfunknova.de/nachrichten/bausteine-zum-glueck-wie-man-einen-guten-tag-hat">Bausteine für einen guten Tag</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index">Roland Jodin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a>, Celine Yasemin Rolle</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Donald Trump und Wladimir Putin: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/donald-trump-wladimir-putin-ukraine-russland-usa">Von Herrscher zu Herrscher</a></p><p>Kriegsschäden in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/kriegsschaeden-ukraine-infrastruktur-wohnungen-bevoelkerung">Kindergärten, Kraftwerke, Häuser: So zerstört ist die Ukraine</a></p><p>Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-03/donald-trump-usa-dekrete-entscheidungen-ukraine-philosophie">Der Zerstörer als Hoffnungsträger</a></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/ukrainekrieg-donald-trump-verhandlungen-frieden-5vor8">So einfach geht's dann doch nicht</a></p><p>Wladimir Putin: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-03/wladimir-putin-ukraine-krieg-waffenruhe-verhandlungen">Er will noch keinen Frieden</a></p><p>EU-Kommission: <a href="https://www.zeit.de/thema/eu-kommission">Die Exekutive der Europäischen Union</a></p><p>Wahlkampf: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-02/20/tv-schlussrunde-streitet-ueber-sicherheit-in-europa">TV-"Schlussrunde" streitet über Sicherheit in Europa</a></p><p>Prioritäten in der Politik: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-03/prioritaeten-politik-nebensache-klimapolitik-friedrich-merz">In akuter Gedönsgefahr</a></p><p>Verteidigung Europas: <a href="https://www.zeit.de/2025/11/verteidigung-europa-militaer-usa-aufruestung">Geht’s auch ohne?</a></p><p>Europäische Union: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/europa-aufruestung-gipfel">EU-Staaten einigen sich auf umfassende Aufrüstung</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Putin verspricht keine Angriffe mehr auf Infrastruktur</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Donald Trump und Wladimir Putin haben gemeinsam über ein mögliches Ende des Kriegs gesprochen. Worauf haben sie sich geeinigt? Und: der militärische Status Europas</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Donald Trump und Wladimir Putin haben gemeinsam über ein mögliches Ende des Kriegs gesprochen. Worauf haben sie sich geeinigt? Und: der militärische Status Europas</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Bundestag stimmt für das Schuldenpaket</title>
      <description><![CDATA[Der Bundestag hat das Finanzpaket von Union und SPD verabschiedet: ein
Sondervermögen von 500 Milliarden Euro für Infrastruktur, die Lockerung
der Schuldenbremse für Militärausgaben und mehr finanzielle Spielräume
für die Bundesländer. Die Debatte im Bundestag war geprägt von
intensiven Auseinandersetzungen. BSW-Chefin Sahra Wagenknecht
kritisierte das Paket als "Kriegskredite mit Klimasiegel" und warf SPD,
Union und Grünen vor, Verhandlungen über eine Waffenruhe mit
Waffenlieferungen zu torpedieren. Ihre Fraktion protestierte mit
Plakaten im Plenarsaal. Die FDP warf Union und SPD vor, in ihrem Entwurf
keine konkreten neuen Ausgaben für die Verteidigung vorzusehen.

Zwei Monate nach Beginn der Waffenruhe hat die israelische Armee ihre
Angriffe auf die militant-islamistische Hamas im Gazastreifen wieder
aufgenommen. In der vergangenen Nacht kam es zu schweren Luftangriffen,
bei denen laut Angaben der von der Hamas kontrollierten
Gesundheitsbehörde mindestens 400 Menschen getötet und Hunderte verletzt
wurden. Unter den Opfern sollen sich auch führende Mitglieder der Hamas
befinden. Israel begründet die Offensive damit, dass die Hamas sich
weigere, die verbleibenden israelischen Geiseln freizulassen, es will
die Angriffe im Gazastreifen fortsetzen, bis alle Geiseln befreit sind.
Die israelische Armee hat zudem die Bewohner der Grenzgebiete im
Gazastreifen zur Flucht aufgerufen. Warum der Konflikt jetzt erneut
eskaliert und welche Rolle US-Präsident Donald Trump dabei spielt,
erklärt Steffi Hentschke, die für ZEIT ONLINE aus Israel berichtet.

 

Was noch? ISS-Astronauten auf dem Rückweg

 

Moderation und Produktion: Henrik Oerding

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Liveblog: Finanzpaket von Union und SPD: Bundestag stimmt über
Grundgesetzänderungen ab

Finanzpaket für Verteidigung und Infrastruktur: Was das Schuldenpaket
beinhaltet – und woran es scheitern könnte

Sondervermögen und Schuldenbremse: Der Kanzlerschaft einen Schritt näher

Nahost: Israel fliegt neue Angriffe auf den Gazastreifen

Liveblog: Nahost: Hamas meldet Tod mehrerer Führungsfiguren

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      <pubDate>Tue, 18 Mar 2025 15:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundestag hat das Finanzpaket von Union und SPD verabschiedet: ein Sondervermögen von 500 Milliarden Euro für Infrastruktur, die Lockerung der Schuldenbremse für Militärausgaben und mehr finanzielle Spielräume für die Bundesländer. Die Debatte im Bundestag war geprägt von intensiven Auseinandersetzungen. BSW-Chefin Sahra Wagenknecht kritisierte das Paket als "Kriegskredite mit Klimasiegel" und warf SPD, Union und Grünen vor, Verhandlungen über eine Waffenruhe mit Waffenlieferungen zu torpedieren. Ihre Fraktion protestierte mit Plakaten im Plenarsaal. Die FDP warf Union und SPD vor, in ihrem Entwurf keine konkreten neuen Ausgaben für die Verteidigung vorzusehen.</p><p>Zwei Monate nach Beginn der Waffenruhe hat die israelische Armee ihre Angriffe auf die militant-islamistische Hamas im Gazastreifen wieder aufgenommen. In der vergangenen Nacht kam es zu schweren Luftangriffen, bei denen laut Angaben der von der Hamas kontrollierten Gesundheitsbehörde mindestens 400 Menschen getötet und Hunderte verletzt wurden. Unter den Opfern sollen sich auch führende Mitglieder der Hamas befinden. Israel begründet die Offensive damit, dass die Hamas sich weigere, die verbleibenden israelischen Geiseln freizulassen, es will die Angriffe im Gazastreifen fortsetzen, bis alle Geiseln befreit sind. Die israelische Armee hat zudem die Bewohner der Grenzgebiete im Gazastreifen zur Flucht aufgerufen. Warum der Konflikt jetzt erneut eskaliert und welche Rolle US-Präsident Donald Trump dabei spielt, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Steffi_Hentschke/index" target="_blank">Steffi Hentschke</a>, die für ZEIT ONLINE aus Israel berichtet.</p><p> </p><p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-03/gestrandete-iss-astronauten-beginnen-rueckreise-zur-erde">ISS-Astronauten auf dem Rückweg</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Henrik_Oerding/index">Henrik Oerding</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Liveblog: Finanzpaket von Union und SPD: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-03/abstimmung-bundestag-schuldenpaket-liveblog">Bundestag stimmt über Grundgesetzänderungen ab</a></p><p>Finanzpaket für Verteidigung und Infrastruktur: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-03/schuldenpaket-bundestag-sondervermoegen-infrastruktur-grundgesetzaenderung-faq">Was das Schuldenpaket beinhaltet – und woran es scheitern könnte</a></p><p>Sondervermögen und Schuldenbremse: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-03/sondervermoegen-infrastruktur-verteidigung-erweiterung-union-spd-gruene">Der Kanzlerschaft einen Schritt näher</a></p><p>Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/nahost-israel-gaza-angriffe-hamas-waffenruhe-ende">Israel fliegt neue Angriffe auf den Gazastreifen</a></p><p>Liveblog: Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/nahost-krieg-israel-hamas-waffenruhe-gaza-live#event_id=enmV7kRi65tB35Fb2ju5">Hamas meldet Tod mehrerer Führungsfiguren</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Union SPD und Grüne lösen die Schuldenbremse ein Stück. Und: Nach Wochen der Waffenruhe greift Israel wieder Gaza an. Warum eskaliert der Konflikt gerade jetzt?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Union SPD und Grüne lösen die Schuldenbremse ein Stück. Und: Nach Wochen der Waffenruhe greift Israel wieder Gaza an. Warum eskaliert der Konflikt gerade jetzt?</itunes:subtitle>
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      <title>Schuldenpaket: Was kann da noch schiefgehen?</title>
      <description><![CDATA[Der Bundestag entscheidet heute über das Schuldenpaket von Union, SPD
und Grünen. Das Vorhaben sieht eine Lockerung der Schuldenbremse für
Verteidigungsausgaben und die Länder sowie ein
500-Milliarden-Euro-Sondervermögen für Infrastruktur vor. Einige
Abgeordnete der drei Parteien haben bereits angekündigt, das Vorhaben
nicht mittragen zu wollen. Doch selbst wenn der Bundestag zustimmt, gibt
es noch weitere Hürden. Lisa Caspari, Politikredakteurin bei ZEIT ONLINE
und "Was jetzt?"-Host, ordnet im Podcast ein, wie wahrscheinlich es ist,
dass das Schuldenpaket beschlossen wird.

Seit vergangener Woche wird wieder über den Ursprung des Coronavirus
diskutiert. Lange galt die Annahme, dass das Virus natürlich entstanden
und von Fledermäusen über einen Wildtiermarkt auf den Menschen
übergesprungen sei. Doch nach Recherchen von ZEIT und "Süddeutscher
Zeitung" hält der Bundesnachrichtendienst (BND) es für wahrscheinlich,
dass das Virus aus einem Labor im chinesischen Wuhan stammen könnte.
Auch in der Wissenschaft gibt es unterschiedliche Ansichten. Wie es sein
kann, dass die Einschätzungen weit auseinandergehen, erklärt Jakob
Simmank, Leiter des Gesundheitsressorts bei ZEIT ONLINE.

Und sonst so? Geschlechtsneutrale Weinmajestät

Moderation und Produktion: Henrik Oerding

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Mathias Peer und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Finanzpaket: Friedrich Merz muss mit Abweichlern bei Schuldenabstimmung
rechnen

Eilanträge: Abgeordnete wollen Abstimmung über Finanzpaket verhindern

Ursprung von Corona: Auch das Parlament wusste von nichts

Ursprung von Sars-CoV-2: Wir brauchen keine Nachrichtendienstberichte,
sondern Fakten

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      <pubDate>Tue, 18 Mar 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundestag entscheidet heute über das Schuldenpaket von Union, SPD und Grünen. Das Vorhaben sieht eine Lockerung der Schuldenbremse für Verteidigungsausgaben und die Länder sowie ein 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen für Infrastruktur vor. Einige Abgeordnete der drei Parteien haben bereits angekündigt, das Vorhaben nicht mittragen zu wollen. Doch selbst wenn der Bundestag zustimmt, gibt es noch weitere Hürden. <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" target="_blank">Lisa Caspari</a>, Politikredakteurin bei ZEIT ONLINE und "<i>Was jetzt?"</i>-Host, ordnet im Podcast ein, wie wahrscheinlich es ist, dass das Schuldenpaket beschlossen wird.</p><p>Seit vergangener Woche wird wieder über den Ursprung des Coronavirus diskutiert. Lange galt die Annahme, dass das Virus natürlich entstanden und von Fledermäusen über einen Wildtiermarkt auf den Menschen übergesprungen sei. Doch nach Recherchen von ZEIT und "Süddeutscher Zeitung" hält der Bundesnachrichtendienst (BND) es für wahrscheinlich, dass das Virus aus einem Labor im chinesischen Wuhan stammen könnte. Auch in der Wissenschaft gibt es unterschiedliche Ansichten. Wie es sein kann, dass die Einschätzungen weit auseinandergehen, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Jakob_Simmank/index" target="_blank">Jakob Simmank</a>, Leiter des Gesundheitsressorts bei ZEIT ONLINE.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/panorama/leute/deutsche-weinkoenigin-wettbewerb-wird-kuenftig-geschlechterneutral-wahl-der-deutschen-weinmajestaet-a-b59431a3-fd33-421c-bf90-3eb80717cf37" target="_blank">Geschlechtsneutrale Weinmajestät</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Henrik_Oerding/index" target="_blank">Henrik Oerding</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank">Mathias Peer</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Paulina Kraft</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Finanzpaket: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-03/finanzpaket-abstimmung-bundestag-abweichler-bundesrat" target="_blank">Friedrich Merz muss mit Abweichlern bei Schuldenabstimmung rechnen</a></p><p>Eilanträge: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-03/eilantraege-bundesverfassungsgericht-finanzpaket-bundestag" target="_blank">Abgeordnete wollen Abstimmung über Finanzpaket verhindern</a></p><p>Ursprung von Corona: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-03/ursprung-corona-geheimdienst-china-who-bundesregierung" target="_blank">Auch das Parlament wusste von nichts</a></p><p>Ursprung von Sars-CoV-2: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2025-03/ursprung-sars-cov-2-bnd-labor-china-corona" target="_blank">Wir brauchen keine Nachrichtendienstberichte, sondern Fakten</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Bundestag stimmt über das Schuldenpaket von CDU, SPD und Grünen ab. Dabei sind mögliche Abweichler nicht die einzige Hürde. Und: neue Debatte über Corona-Ursprung</itunes:summary>
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      <title>Update: Und wieder trifft es eine Frau</title>
      <description><![CDATA[Der Mann, der am Sonntag eine Frau in einer Straßenbahn angezündet haben
soll, hat sich am Montagmorgen der Polizei gestellt und wurde in
Gewahrsam genommen. Laut Polizei handelt es sich bei dem 46-Jährigen um
den Ehemann des Opfers. Er soll die Frau mit einer brennbaren
Flüssigkeit übergossen und angezündet haben. Sie erlitt
lebensgefährliche Verbrennungen. Tödliche Gewalt gegen Frauen und
versuchte Morde an Frauen sind ein gesellschaftliches Problem: Im Jahr
2023 wurden 155 Frauen von ihrem Partner oder Ex-Partner umgebracht.
ZEIT-Politikredakteurin Elisabeth Raether recherchiert seit Langem zu
tödlicher Gewalt gegen Frauen. Sie ordnet im Podcast ein, warum nach
solchen Taten selten eine fällige Debatte geführt wird und was, mit
Blick auf einen weiteren Fall aus Berlin, getan werden muss, um solche
Taten zu verhindern.

Außerdem im Update: 

-   US-Präsident Donald Trump hat angekündigt, mit Russlands Präsidenten
    Wladimir Putin über ein Ende des Krieges in der Ukraine zu sprechen.
    Laut Trump soll es unter anderem um die Aufteilung bestimmter
    Vermögenswerte – etwa Land und Kraftwerke – zwischen Russland und
    der Ukraine gehen. Auch über den US-Vorschlag einer 30-tägigen
    Waffenruhe könnten die beiden Präsidenten sprechen.
-   Der bisherige FDP-Fraktionschef Christian Dürr hat angekündigt, für
    den Parteivorsitz zu kandidieren. Zuvor hatte der langjährige
    FDP-Chef Christian Lindner seinen Rückzug aus der Politik erklärt –
    eine Reaktion auf das schlechte Abschneiden der Partei bei der
    Bundestagswahl. Mit 4,3 Prozent der Stimmen verpasste die FDP den
    Einzug ins Parlament. Ob und wie sich Dürr von Lindner
    unterscheidet, erklärt Ferdinand Otto, Politikredakteur bei ZEIT
    ONLINE.

Was noch? Der peruanische Fischer und das Meer

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Thüringen: Verdächtiger nach Brandangriff auf Frau in Gera festgenommen

Femizid in Berlin: Jeder wusste, dass er sie umbringen würde

Femizid: Gewalt gegen Frauen

Krieg in der Ukraine: Donald Trump will am Dienstag mit Wladimir Putin
sprechen

Freie Demokraten: Christian Dürr will FDP-Vorsitzender werden

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      <pubDate>Mon, 17 Mar 2025 16:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Mann, der am Sonntag eine Frau in einer Straßenbahn angezündet haben soll, hat sich am Montagmorgen der Polizei gestellt und wurde <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-03/gera-feuer-angriff-frau-angezuendet-strassenbahn-festnahme-ehemann" target="_blank">in Gewahrsam genommen</a>. Laut Polizei handelt es sich bei dem 46-Jährigen um den Ehemann des Opfers. Er soll die Frau mit einer brennbaren Flüssigkeit übergossen und angezündet haben. Sie erlitt lebensgefährliche Verbrennungen. <a href="https://www.zeit.de/thema/femizid" target="_blank">Tödliche Gewalt gegen Frauen</a> und versuchte Morde an Frauen sind ein gesellschaftliches Problem: Im Jahr 2023 wurden 155 Frauen von ihrem Partner oder Ex-Partner umgebracht. ZEIT-Politikredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Elisabeth_Raether" target="_blank">Elisabeth Raether</a> recherchiert seit Langem zu tödlicher Gewalt gegen Frauen. Sie ordnet im Podcast ein, warum nach solchen Taten selten eine fällige Debatte geführt wird und was, <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-03/femizid-berlin-norhan-a-toetung-ex-mann" target="_blank">mit Blick auf einen weiteren Fall aus Berlin</a>, getan werden muss, um solche Taten zu verhindern.</p><p>Außerdem im Update: </p><ul><li>US-Präsident Donald Trump hat angekündigt, mit Russlands Präsidenten Wladimir Putin über ein <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/ukraine-donald-trump-wladimir-putin-gespraech-krieg-verhandlungen" target="_blank">Ende des Krieges in der Ukraine</a> zu sprechen. Laut Trump soll es unter anderem um die Aufteilung bestimmter Vermögenswerte – etwa Land und Kraftwerke – zwischen Russland und der Ukraine gehen. Auch über den US-Vorschlag einer 30-tägigen Waffenruhe könnten die beiden Präsidenten sprechen.</li><li>Der bisherige FDP-Fraktionschef Christian Dürr hat angekündigt, für den <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-03/christian-duerr-will-fdp-vorsitzender-werden" target="_blank">Parteivorsitz zu kandidieren</a>. Zuvor hatte der langjährige FDP-Chef Christian Lindner seinen Rückzug aus der Politik erklärt – eine Reaktion auf das schlechte Abschneiden der Partei bei der Bundestagswahl. Mit 4,3 Prozent der Stimmen verpasste die FDP den Einzug ins Parlament. Ob und wie sich Dürr von Lindner unterscheidet, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Ferdinand_Otto/index" target="_blank">Ferdinand Otto</a>, Politikredakteur bei ZEIT ONLINE.</li></ul><p>Was noch? <a href="https://www.bbc.com/news/articles/cj92438d3xmo?xtor=AL-71-%5Bpartner%5D-%5Bbbc.news.twitter%5D-%5Bheadline%5D-%5Bnews%5D-%5Bbizdev%5D-%5Bisapi%5D&at_campaign=Social_Flow&at_link_origin=BBCWorld&at_ptr_name=twitter&at_link_type=web_link&at_format=link&at_medium=social&at_link_id=2335662E-0279-11F0-9930-A01B27EE523A&at_bbc_team=editorial&at_campaign_type=owned" target="_blank">Der peruanische Fischer und das Meer</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" target="_blank">Fabian Scheler</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Paulina Kraft</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Thüringen: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-03/gera-feuer-angriff-frau-angezuendet-strassenbahn-festnahme-ehemann" target="_blank">Verdächtiger nach Brandangriff auf Frau in Gera festgenommen</a></p><p>Femizid in Berlin: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-03/femizid-berlin-norhan-a-toetung-ex-mann" target="_blank">Jeder wusste, dass er sie umbringen würde</a></p><p>Femizid: <a href="https://www.zeit.de/thema/femizid" target="_blank">Gewalt gegen Frauen</a></p><p>Krieg in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/ukraine-donald-trump-wladimir-putin-gespraech-krieg-verhandlungen" target="_blank">Donald Trump will am Dienstag mit Wladimir Putin sprechen</a></p><p>Freie Demokraten: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-03/christian-duerr-will-fdp-vorsitzender-werden" target="_blank">Christian Dürr will FDP-Vorsitzender werden</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>In Gera hat ein 46-Jähriger seine Ehefrau angezündet. Warum bleibt die breite Empörung über Femizide wieder einmal aus? Und: Christian Dürr will FDP-Chef werden.</itunes:summary>
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      <title>Wer früher spart, ist später nicht so arm</title>
      <description><![CDATA[Im Rahmen der Sondierungen zwischen Union und SPD schlagen CDU und CSU
vor, Kinder im Alter von sechs bis 18 Jahren in die private
Altersvorsorge einzubeziehen. CDU-Chef Friedrich Merz setzt sich für
eine staatlich geförderte "Frühstart-Rente“ ein, bei der der Staat
monatlich zehn Euro in ein persönliches Kapitalmarktdepot für Kinder
einzahlt. Das Geld soll bis zum Rentenbeginn gesperrt bleiben, und die
Erträge aus den Anlagen sollen steuerfrei bleiben. Friedrich Merz
betont, dass das Ziel darin besteht, jungen Menschen das Sparen und die
langfristige Vermögensbildung näherzubringen. Marilena Piesker,
Redakteurin im Geldressort von ZEIT ONLINE, erklärt, welche Bedenken
noch auszuräumen sind. Und unter welchen Umständen sie die Idee für
sinnvoll hält.

Seit Januar kommt es in Kolumbien immer wieder zu schweren Gefechten
zwischen Splittergruppen der ehemaligen Farc und der Guerillagruppe ELN.
Besonders betroffen ist die nördliche Region Catatumbo an der Grenze zu
Venezuela. Angesichts der eskalierenden Gewalt hatte Präsident Gustavo
Petro am 21. Januar einen 90-tägigen Notstand ausgerufen, nachdem
mindestens 100 Menschen getötet wurden. Trotz des Friedensabkommens von
vor knapp neun Jahren leidet das Land weiterhin unter den anhaltenden
Konflikten zwischen Guerillagruppen und Paramilitärs. Alexandra Endres
ist freie Journalistin für Lateinamerika bei der ZEIT. Im Podcast
erklärt sie, warum die Kämpfe in Kolumbien nun wieder aufflammen.

 

Und sonst so? Ein Mann zieht 280 Tonnen mit den Zähnen.

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge

Sondervermögen und Schuldenbremse: Der Kanzlerschaft einen Schritt näher

Rente: Union will "Frühstart" für private Altersvorsorge

Bundestagswahl: Welche Partei will wen wann in Rente schicken?

Altersvorsorge: Sind die Renten sicher?

Kolumbien: Guterres ruft zum Schutz von Zivilisten in Kolumbien auf

Kolumbien: Regierung und ELN-Guerilla wollen über Waffenruhe verhandeln

Regierungskrise: Kolumbiens Präsident entlässt sieben Minister

Frühere Farc-Rebellen: Kolumbien ruft wegen Guerilla-Angriffen Notstand
aus

Kolumbien: Farc und Regierung unterzeichnen Friedensabkommen

Kolumbien: Eine große Übung im Zuhören

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      <pubDate>Mon, 17 Mar 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Sondierungen zwischen Union und SPD schlagen CDU und CSU vor, Kinder im Alter von sechs bis 18 Jahren in die private Altersvorsorge einzubeziehen. CDU-Chef Friedrich Merz setzt sich für eine staatlich geförderte "Frühstart-Rente“ ein, bei der der Staat monatlich zehn Euro in ein persönliches Kapitalmarktdepot für Kinder einzahlt. Das Geld soll bis zum Rentenbeginn gesperrt bleiben, und die Erträge aus den Anlagen sollen steuerfrei bleiben. Friedrich Merz betont, dass das Ziel darin besteht, jungen Menschen das Sparen und die langfristige Vermögensbildung näherzubringen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Marilena_Piesker/index">Marilena Piesker</a>, Redakteurin im Geldressort von ZEIT ONLINE, erklärt, welche Bedenken noch auszuräumen sind. Und unter welchen Umständen sie die Idee für sinnvoll hält.</p><p>Seit Januar kommt es in Kolumbien immer wieder zu schweren Gefechten zwischen Splittergruppen der ehemaligen Farc und der Guerillagruppe ELN. Besonders betroffen ist die nördliche Region Catatumbo an der Grenze zu Venezuela. Angesichts der eskalierenden Gewalt hatte Präsident Gustavo Petro am 21. Januar einen 90-tägigen Notstand ausgerufen, nachdem mindestens 100 Menschen getötet wurden. Trotz des Friedensabkommens von vor knapp neun Jahren leidet das Land weiterhin unter den anhaltenden Konflikten zwischen Guerillagruppen und Paramilitärs. <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Alexandra_Endres/index.xml">Alexandra Endres</a> ist freie Journalistin für Lateinamerika bei der ZEIT. Im Podcast erklärt sie, warum die Kämpfe in Kolumbien nun wieder aufflammen.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.rtl.de/videos/mann-zieht-280-tonnen-schweren-zug-mit-seinen-zaehnen-67d43c4abb4031dd4f083c82.html">Ein Mann zieht 280 Tonnen mit den Zähnen</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a>, Celine Yasemin Rolle</p><p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/was-jetzt">hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge</strong></p><p>Sondervermögen und Schuldenbremse: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-03/sondervermoegen-infrastruktur-verteidigung-erweiterung-union-spd-gruene">Der Kanzlerschaft einen Schritt näher</a></p><p>Rente: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-12/31/union-will-fruehstart-fuer-private-altersvorsorge">Union will "Frühstart" für private Altersvorsorge</a></p><p>Bundestagswahl: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-12/welche-partei-will-was-in-der-rentenpolitik">Welche Partei will wen wann in Rente schicken?</a></p><p>Altersvorsorge: <a href="https://www.zeit.de/thema/altersvorsorge">Sind die Renten sicher?</a></p><p>Kolumbien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/kolumbien-antonio-guterres-kaempfe-guerilla-eln-farc-splittergruppen-tote">Guterres ruft zum Schutz von Zivilisten in Kolumbien auf</a></p><p>Kolumbien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-03/kolumbien-eln-guerilla-waffenruhe-verhandlungen">Regierung und ELN-Guerilla wollen über Waffenruhe verhandeln</a></p><p>Regierungskrise: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/kolumbien-regierung-kabinett-aufgeloest-gustavo-petro">Kolumbiens Präsident entlässt sieben Minister</a></p><p>Frühere Farc-Rebellen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/kolumbien-notstand-eskalation-gewalt">Kolumbien ruft wegen Guerilla-Angriffen Notstand aus</a></p><p>Kolumbien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2016-09/kolumbien-friedensabkommen-farc-regierung-unterschrieben-buergerkrieg">Farc und Regierung unterzeichnen Friedensabkommen</a></p><p>Kolumbien: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2022-07/kolumbien-buergerkrieg-bericht-frieden">Eine große Übung im Zuhören</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Den Grundstein für die private Altersvorsorge will die Union künftig bei Kindern legen. Wie sinnvoll ist dieser Plan? Und: Warum der Frieden in Kolumbien brüchig ist.</itunes:summary>
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      <title>Israel rückt im Westjordanland vor</title>
      <description><![CDATA[Mit bewaffneten Planierraupen und Panzern zerstört die israelische Armee
im besetzten Westjordanland ganze Straßenzüge, während Zehntausende
Palästinenser obdachlos geworden oder vertrieben sein sollen. Israel
begründet die jüngste Offensive damit, militante Gruppen zu bekämpfen.
Gleichzeitig weitet die Armee ihre dauerhafte Präsenz in den
palästinensischen Gebieten aus, auch dort, wo eigentlich die
Palästinensische Autonomiebehörde die Kontrolle haben sollte. Die
Palästinensische Autonomiebehörde hatte lange gehofft, als politische
Alternative zur verfeindeten Hamas aufzutreten. Gerade verliert sie
jedoch zunehmend an Einfluss, erklärt Steffi Hentschke, die für ZEIT
ONLINE aus Israel berichtet.

US-Präsident Donald Trump will die USA zur globalen "Krypto-Supermacht"
machen. Das hat er am vergangenen Freitag erneut angekündigt, als er
führende Vertreter der Kryptobranche zum ersten Kryptogipfel ins Weiße
Haus eingeladen hatte. Trotz dieser ambitionierten Versprechen vom
US-Präsidenten haben Anleger nur verhalten reagiert, und in der
Kryptoszene wächst die Kritik an Trump. Einige Investoren werfen ihm und
seinem Umfeld vor, den Markt gezielt zu manipulieren und von
Insidergeschäften zu profitieren. Ob an dem Vorwurf etwas dran ist,
analysiert Jens Tönnesmann, Wirtschaftsredakteur bei der ZEIT. 

Und sonst so? Schlaue Schlingel

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Mitarbeit: Mathias Peer und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Westjordanland: Bulldozer zu Ramadan

Israel: Hält die Waffenruhe in Nahost?

Donald Trump: Der 47. US-Präsident

Verhandlungen im Nahostkonflikt: Wie Trump die
Israel-Hamas-Verhandlungen weiter an sich zieht

Krypto-Kurse: Aufstand im Krypto-Kasino

Kryptowährung: So funktionieren Bitcoin, Ethereum und Co.

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Sun, 16 Mar 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Mit bewaffneten Planierraupen und Panzern zerstört die israelische Armee im besetzten Westjordanland ganze Straßenzüge, während Zehntausende Palästinenser obdachlos geworden oder vertrieben sein sollen. Israel begründet die jüngste Offensive damit, militante Gruppen zu bekämpfen. Gleichzeitig weitet die Armee ihre dauerhafte Präsenz in den palästinensischen Gebieten aus, auch dort, wo eigentlich die Palästinensische Autonomiebehörde die Kontrolle haben sollte. Die Palästinensische Autonomiebehörde hatte lange gehofft, als politische Alternative zur verfeindeten Hamas aufzutreten. Gerade verliert sie jedoch zunehmend an Einfluss, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Steffi_Hentschke/index" target="_blank">Steffi Hentschke</a>, die für ZEIT ONLINE aus Israel berichtet.</p><p>US-Präsident Donald Trump will die USA zur globalen "Krypto-Supermacht" machen. Das hat er am vergangenen Freitag erneut angekündigt, als er führende Vertreter der Kryptobranche zum ersten Kryptogipfel ins Weiße Haus eingeladen hatte. Trotz dieser ambitionierten Versprechen vom US-Präsidenten haben Anleger nur verhalten reagiert, und in der Kryptoszene wächst die Kritik an Trump. Einige Investoren werfen ihm und seinem Umfeld vor, den Markt gezielt zu manipulieren und von Insidergeschäften zu profitieren. Ob an dem Vorwurf etwas dran ist, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Jens_Toennesmann/index.xml" target="_blank">Jens Tönnesmann</a>, Wirtschaftsredakteur bei der ZEIT. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.br.de/nachrichten/wissen/kinder-tricksen-mit-absichtlichen-missverstaendnissen,UfJ2SxX" target="_blank">Schlaue Schlingel</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index" target="_blank">Erica Zingher</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank">Mathias Peer</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Paulina Kraft</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Westjordanland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/westjordanland-israel-palaestina-nahost-frieden" target="_blank">Bulldozer zu Ramadan</a></p><p>Israel: <a href="https://www.zeit.de/thema/israel" target="_blank">Hält die Waffenruhe in Nahost?</a></p><p>Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/thema/donald-trump" target="_blank">Der 47. US-Präsident</a></p><p>Verhandlungen im Nahostkonflikt: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/verhandlungen-nahostkonflikt-israel-hamas-donald-trump" target="_blank">Wie Trump die Israel-Hamas-Verhandlungen weiter an sich zieht</a></p><p>Krypto-Kurse: <a href="https://www.zeit.de/2025/11/krypto-kurse-donald-trump-sec-bitcoin-coinbase/komplettansicht" target="_blank">Aufstand im Krypto-Kasino</a></p><p>Kryptowährung: <a href="https://www.zeit.de/thema/kryptowaehrung" target="_blank">So funktionieren Bitcoin, Ethereum und Co.</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Mit Planierraupen und Panzern räumt Israels Armee Teile des besetzten Westjordanlands. Was heißt das für die Region? Und: Profitiert Trump von seiner Kryptopolitik?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Mit Planierraupen und Panzern räumt Israels Armee Teile des besetzten Westjordanlands. Was heißt das für die Region? Und: Profitiert Trump von seiner Kryptopolitik?</itunes:subtitle>
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      <title>Spezial &quot;Der Wahlkreis&quot;: Cash in die Täsch - Das Ende der Schuldenbremse</title>
      <description><![CDATA[Direkt nach der Bundestagswahl hat Friedrich Merz sein Wahlversprechen
gebrochen: Statt schmerzhaften Einsparungen gibt es nun plötzlich
gigantische neue Schulden. Für die Bundeswehr, aber auch für
Infrastruktur. Und damit die Grünen mitmachen: 100 Milliarden Euro fürs
Klima. 

Aber was war die politische Theorie hinter der Schuldenbremse? Welche
Annahmen von Politik und von Politikern steckten dahinter? Hilft viel
Geld in der Politik auch wirklich viel? Und warum geht jetzt auf einmal
alles so schnell?

In der neuen Folge von Was jetzt? – der Wahlkreis blicken Robert Pausch,
Paul Middelhoff und Lisa Caspari aus den Politikredaktionen von ZEIT und
ZEIT ONLINE auf die Ideen hinter der vielleicht wichtigsten Regel der
deutschen Politik. 

Die nächste Folge erscheint am 5. April.

Moderation: Lisa Caspari

Produktion: Pool Artists

Shownotes

Oliver Weber: Der gefesselte Staat. Über das demokratietheoretische
Verhängnis der Schuldenbremse
Philippa Sigl-Glöckner: Schuldenbremse. Muss das wirklich sein?
Philippa Sigl-Glöckner: Gutes Geld
 

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      <pubDate>Sat, 15 Mar 2025 10:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Direkt nach der Bundestagswahl hat Friedrich Merz sein Wahlversprechen gebrochen: Statt schmerzhaften Einsparungen gibt es nun plötzlich gigantische neue Schulden. Für die Bundeswehr, aber auch für Infrastruktur. Und damit die Grünen mitmachen: 100 Milliarden Euro fürs Klima. </p><p>Aber was war die politische Theorie hinter der Schuldenbremse? Welche Annahmen von Politik und von Politikern steckten dahinter? Hilft viel Geld in der Politik auch wirklich viel? Und warum geht jetzt auf einmal alles so schnell?</p><p>In der neuen Folge von Was jetzt? – der Wahlkreis blicken <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Robert_Pausch/index">Robert Pausch,</a> <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Paul_Middelhoff/index">Paul Middelhoff</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a> aus den Politikredaktionen von ZEIT und ZEIT ONLINE auf die Ideen hinter der vielleicht wichtigsten Regel der deutschen Politik. </p><p>Die nächste Folge erscheint am 5. April.</p><p>Moderation: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a></p><p>Produktion: <a href="https://www.poolartists.de/">Pool Artists</a></p><p><strong>Shownotes</strong></p><p><a href="https://www.nomos-elibrary.de/de/10.5771/0340-0425-2024-4-555/der-gefesselte-staat-ueber-das-demokratietheoretische-verhaengnis-der-schuldenbremse-jahrgang-52-2024-heft-4">Oliver Weber: Der gefesselte Staat. Über das demokratietheoretische Verhängnis der Schuldenbremse</a><br /><a href="https://www.zeit.de/2024/39/schuldenbremse-bundeshaushalt-grundgesetz-bundestag-finanzpolitik">Philippa Sigl-Glöckner: Schuldenbremse. Muss das wirklich sein?</a><br /><a href="https://bastei-luebbe.de/ Bücher/Sachbücher/Gutes-Geld/9783869951447">Philippa Sigl-Glöckner: Gutes Geld</a><br /> </p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Spezial &quot;Der Wahlkreis&quot;: Cash in die Täsch - Das Ende der Schuldenbremse</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die neue Regierung will hohe Schulden machen. Aber sind die Ideen, die die Schuldenbremse einst begründeten, heute falsch? Und hilft viel Geld auch viel? 

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      <itunes:subtitle>Die neue Regierung will hohe Schulden machen. Aber sind die Ideen, die die Schuldenbremse einst begründeten, heute falsch? Und hilft viel Geld auch viel? 

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      <title>Grönland zwischen Unabhängigkeit und Annexion</title>
      <description><![CDATA[Bei der Pressekonferenz mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte in
Washington drohte US-Präsident Donald Trump am Donnerstag erneut mit der
Annexion Grönlands. Mitten im geopolitischen Trubel hat Grönland, das zu
Dänemark gehört, sich aber selbst verwaltet, in dieser Woche nun ein
neues Parlament gewählt und für einen Regierungswechsel gestimmt. Die
beiden Parteien mit den meisten Stimmen befürworten jeweils
Unabhängigkeit des Landes. Michael Paul, Experte für Grönland bei der
Stiftung Wissenschaft und Politik, analysiert, welche Auswirkungen das
Wahlergebnis auf Trumps Annexionspläne haben könnte.

Viele deutsche Universitäten sind in einem desolaten Zustand und
benötigen dringend umfassende Sanierungen. Der Sanierungsbedarf wird je
nach Erhebung auf weit über 100 Milliarden Euro geschätzt. Theresa
Tröndle, Redakteurin bei ZEIT Campus, hat sich mit Studierenden aus
verschiedenen deutschen Universitäten unterhalten und beleuchtet, wie
sich diese Mängel auf den Studienalltag auswirken. Und sie analysiert,
inwieweit die Hochschulen von den Milliarden aus dem
Infrastruktur-Sondervermögen profitieren könnten.

Und sonst so? Demokratie, barrierefrei.

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Henrik Oerding

Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Nato und USA: Der US-Präsident fordert Grönland, der Nato-Chef lacht

Dänische Insel: Donald Trump fordert "Besitz und Kontrolle" von Grönland
durch die USA

Wahl in Grönland: Grönlands Trump-Dilemma

Wahl in Grönland: Eine Insel träumt von Unabhängigkeit

Marode Hochschulen: Kaputt

Förderung von Hochschulen: "Das Geld kann nur der Start sein"

Hochschulen: Universitäten schätzen Sanierungsstau auf 60 Milliarden
Euro

Alltag im Studium: Ist das dieses Studierendenleben, von dem man so viel
gehört hat

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      <pubDate>Sat, 15 Mar 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Pressekonferenz mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte in Washington drohte US-Präsident Donald Trump am Donnerstag erneut mit der Annexion Grönlands. Mitten im geopolitischen Trubel hat Grönland, das zu Dänemark gehört, sich aber selbst verwaltet, in dieser Woche nun ein neues Parlament gewählt und für einen Regierungswechsel gestimmt. Die beiden Parteien mit den meisten Stimmen befürworten jeweils Unabhängigkeit des Landes. <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Michael_Paul/index">Michael Paul</a>, Experte für Grönland bei der Stiftung Wissenschaft und Politik, analysiert, welche Auswirkungen das Wahlergebnis auf Trumps Annexionspläne haben könnte.</p><p>Viele deutsche Universitäten sind in einem desolaten Zustand und benötigen dringend umfassende Sanierungen. Der Sanierungsbedarf wird je nach Erhebung auf weit über 100 Milliarden Euro geschätzt. <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Theresa_Troendle/index">Theresa Tröndle</a>, Redakteurin bei ZEIT Campus, hat sich mit Studierenden aus verschiedenen deutschen Universitäten unterhalten und beleuchtet, wie sich diese Mängel auf den Studienalltag auswirken. Und sie analysiert, inwieweit die Hochschulen von den Milliarden aus dem Infrastruktur-Sondervermögen profitieren könnten.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.lemonde.fr/societe/article/2025/03/12/handicap-l-assemblee-nationale-s-apprete-a-supprimer-le-vote-par-assis-et-leve_6579625_3224.html">Demokratie, barrierefrei.</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Henrik_Oerding/index">Henrik Oerding</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a>, Celine Yasemin Rolle</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Nato und USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/nato-usa-mark-rutte-donald-trump-washington">Der US-Präsident fordert Grönland, der Nato-Chef lacht</a></p><p>Dänische Insel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-12/donald-trump-will-groenland-kontrollieren">Donald Trump fordert "Besitz und Kontrolle" von Grönland durch die USA</a></p><p>Wahl in Grönland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/groenland-wahl-parlament-donald-trump-daenemark-faq">Grönlands Trump-Dilemma</a></p><p>Wahl in Grönland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/groenland-wahl-parlament-daenemark">Eine Insel träumt von Unabhängigkeit</a></p><p>Marode Hochschulen: <a href="https://www.zeit.de/campus/2025/02/marode-hochschulen-universitaeten-gebaeude-schaeden-sanierung">Kaputt</a></p><p>Förderung von Hochschulen: <a href="https://www.zeit.de/2025/11/hochschulen-foerderung-sondervermoegen-infrastruktur-walter-rosenthal">"Das Geld kann nur der Start sein"</a></p><p>Hochschulen: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-09/19/universitaeten-schaetzen-sanierungsstau-auf-60-milliarden-euro">Universitäten schätzen Sanierungsstau auf 60 Milliarden Euro</a></p><p>Alltag im Studium: <a href="https://www.zeit.de/2024/47/alltag-studium-leben-ankommen-uni">Ist das dieses Studierendenleben, von dem man so viel gehört hat</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>In Grönland wurde ein neues Parlament gewählt. Wie beeinflusst das Wahlergebnis Donald Trumps Annexionspläne? Und: Großer Sanierungsbedarf an deutschen Universitäten. </itunes:summary>
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      <title>Update: Grünes Licht für das Finanzpaket</title>
      <description><![CDATA[Union und SPD haben sich mit den Grünen auf die Details des
schwarz-roten Finanzpakets geeinigt. CDU, CSU und SPD hatten zuvor
vereinbart, die Schuldenbremse für höhere Verteidigungsausgaben zu
lockern und ein schuldenfinanziertes Sondervermögen von 500 Milliarden
Euro für die Infrastruktur zu schaffen. Doch für die nötige
Zweidrittelmehrheit im Bundestag brauchten sie die Grünen – und die
blockierten zunächst. Was hat die Grünen letztlich dazu bewogen, doch
noch einzulenken? Und wie wahrscheinlich ist es, dass Linke und AfD die
Einigung noch kippen? Das erklärt Robert Pausch, Politikredakteur bei
der ZEIT.

Der russische Präsident Wladimir Putin hat seine Zustimmung zu einer von
den USA vorgeschlagenen Waffenruhe im Ukrainekrieg an Bedingungen
geknüpft. Den in Riad von Amerikanern und Ukrainern verabschiedeten
Vorschlag eines 30-tägigen Waffenstillstandes bezeichnete er als "gute
Idee", die er unterstütze – betonte jedoch: "Es gibt Fragen und Nuancen,
die zu diskutieren sind." Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj
warf ihm daraufhin Manipulation vor. Michael Thumann, außenpolitischer
Korrespondent der ZEIT, erklärt, warum Putin derzeit noch kein ehrliches
Interesse an einem Frieden haben dürfte.

Außerdem im Update: 

Knapp drei Wochen nach der Bundestagswahl hat der Bundeswahlausschuss
das offizielle Endergebnis bekannt gegeben. Das Bündnis Sahra
Wagenknecht erhielt zwar 4.277 zusätzliche gültige Zweitstimmen, bleibt
mit 4,981 Prozent aber dennoch knapp unter der Fünf-Prozent-Hürde.
Wagenknecht hatte ihre politische Zukunft an das Wahlergebnis geknüpft –
steht das BSW nun vor dem Aus? Lisa Caspari, Politikredakteurin bei ZEIT
ONLINE, schildert, wie es mit der Partei weitergehen könnte.

 

Was noch? In Sekunden erkennen, wo auf der Welt ein Foto aufgenommen
wurde.

 

Moderation und Produktion: Ole Pflüger

Redaktion: Henrik Oerding

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Ronja Wirts

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Schuldenpaket: Union und SPD einigen sich mit Grünen auf Finanzpaket

Ukrainekrieg: Putin vermeidet konkrete Antwort zum Vorschlag einer
Waffenruhe

Ukrainekrieg: Selenskyj wirft Putin Manipulation vor

Wladimir Putin: Er will noch keinen Frieden

Bundeswahlausschuss: Endergebnis der Bundestagswahl steht fest

Bundestagswahl: BSW auch nach endgültigem Ergebnis nicht im Bundestag

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Fri, 14 Mar 2025 15:54:23 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Union und SPD haben sich mit den Grünen auf die Details des schwarz-roten Finanzpakets geeinigt. CDU, CSU und SPD hatten zuvor vereinbart, die Schuldenbremse für höhere Verteidigungsausgaben zu lockern und ein schuldenfinanziertes Sondervermögen von 500 Milliarden Euro für die Infrastruktur zu schaffen. Doch für die nötige Zweidrittelmehrheit im Bundestag brauchten sie die Grünen – und die blockierten zunächst. Was hat die Grünen letztlich dazu bewogen, doch noch einzulenken? Und wie wahrscheinlich ist es, dass Linke und AfD die Einigung noch kippen? Das erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Robert_Pausch/index" target="_blank">Robert Pausch</a>, Politikredakteur bei der ZEIT.</p><p>Der russische Präsident Wladimir Putin hat seine Zustimmung zu einer von den USA vorgeschlagenen <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/ukraine-krieg-waffenruhe-wladimir-putin" target="_blank">Waffenruhe im Ukrainekrieg</a> an Bedingungen geknüpft. Den in Riad von Amerikanern und Ukrainern verabschiedeten Vorschlag eines 30-tägigen Waffenstillstandes bezeichnete er als "gute Idee", die er unterstütze – betonte jedoch: "Es gibt Fragen und Nuancen, die zu diskutieren sind." Der ukrainische Präsident <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/ukraine-russland-krieg-waffenstillstand-trump-usa" target="_blank">Wolodymyr Selenskyj</a> warf ihm daraufhin Manipulation vor. <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Michael_Thumann/index.xml" target="_blank">Michael Thumann</a>, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, erklärt, warum Putin derzeit noch kein ehrliches Interesse an einem Frieden haben dürfte.</p><p>Außerdem im Update: </p><p>Knapp drei Wochen nach der Bundestagswahl hat der Bundeswahlausschuss <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-03/bundeswahlausschuss-endgueltiges-ergebnis-bundestagswahl" target="_blank">das offizielle Endergebnis</a> bekannt gegeben. Das <a href="https://www.zeit.de/news/2025-03/14/bsw-auch-nach-endgueltigem-ergebnis-nicht-im-bundestag" target="_blank">Bündnis Sahra Wagenknecht</a> erhielt zwar 4.277 zusätzliche gültige Zweitstimmen, bleibt mit 4,981 Prozent aber dennoch knapp unter der Fünf-Prozent-Hürde. Wagenknecht hatte ihre politische Zukunft an das Wahlergebnis geknüpft – steht das BSW nun vor dem Aus? <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" target="_blank">Lisa Caspari</a>, Politikredakteurin bei ZEIT ONLINE, schildert, wie es mit der Partei weitergehen könnte.</p><p> </p><p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/digital/games/2025-03/geoguessr-e-sportler-online-spiel-google-street-lennli">In Sekunden erkennen, wo auf der Welt ein Foto aufgenommen wurde</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Henrik_Oerding/index">Henrik Oerding</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković, </a><i>Ronja Wirts</i></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Schuldenpaket: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-03/union-und-spd-einigen-sich-mit-gruenen-auf-finanzpaket">Union und SPD einigen sich mit Grünen auf Finanzpaket</a></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/ukraine-krieg-waffenruhe-wladimir-putin">Putin vermeidet konkrete Antwort zum Vorschlag einer Waffenruhe</a></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/ukraine-russland-krieg-waffenstillstand-trump-usa">Selenskyj wirft Putin Manipulation vor</a></p><p>Wladimir Putin: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-03/wladimir-putin-ukraine-krieg-waffenruhe-verhandlungen">Er will noch keinen Frieden</a></p><p>Bundeswahlausschuss: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-03/bundeswahlausschuss-endgueltiges-ergebnis-bundestagswahl">Endergebnis der Bundestagswahl steht fest</a></p><p>Bundestagswahl: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-03/14/bsw-auch-nach-endgueltigem-ergebnis-nicht-im-bundestag">BSW auch nach endgültigem Ergebnis nicht im Bundestag</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Die 500-Milliarden-Euro-Frage</title>
      <description><![CDATA[Am Donnerstag debattierte der Bundestag erstmals über die von Union und
SPD geplanten Sondervermögen. Eines davon sieht 500 Milliarden Euro
Investitionen in die Infrastruktur vor. Der Schwerpunkt soll auf
Straßen, Schulen und Schienen liegen. Allerdings haben nun verschiedene
Interessengruppen, darunter zum Beispiel auch der Bund der Baumschulen
und der Kulturrat, ihre Forderungen eingebracht. Kritiker warnen, dass
die Regierung Ausgaben wie Steuererleichterungen oder Sozialgeschenke
als Infrastruktur deklarieren könnte, um Wahlgeschenke zu verteilen. Wer
zählt also wirklich zur Infrastruktur? Carla Neuhaus, Redakteurin im
Wirtschaftsressort der ZEIT, erklärt, wer vom Sondervermögen profitieren
könnte und worin die Risiken bestehen. Und woran die Grünen Friedrich
Merz noch einmal erinnert haben. 

Vor fast zwei Wochen raste ein Mann mit einem Auto in die Fußgängerzone
von Mannheim und tötete dabei zwei Menschen. Doch im Gegensatz zu
anderen Amokfahrten dieser Art verlief die Debatte anschließend ganz
anders. Ein möglicher Grund dafür könnte die deutsche Staatsbürgerschaft
des Täters sein. Thomas Hestermann ist Professor für Journalismus und
forscht zu Medienberichterstattung über Gewalt. Er kritisiert in seiner
Arbeit die verzerrte Darstellung von Gewalttätern in den deutschen
Medien. Im Podcast erklärt er, warum die Herkunft eines Tatverdächtigen
oder eines Täters in der Berichterstattung mittlerweile eine
entscheidende Rolle spielt, warum das falsch ist und welche Folgen diese
Art der Berichterstattung hat.

Und sonst so? Armin Laschet oder Boris Pistorius?

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Mounia Meiborg

Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Livestream: Schuldenbremse im Bundestag: Bundestag debattiert
Schuldenpläne von Union und SPD

Schuldenpaket: Kann sich Deutschland das wirklich leisten?

Sondervermögen: Ich bin auch Infrastruktur!

Studie von Medienwissenschaftlern: "AfD verzerrt Bilanz zu Straftaten
systematisch"

Das Interview mit Thomas Hestermann:  "Die Gewalt von Deutschen wird
weitgehend ausgeblendet"

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 14 Mar 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-03/schuldenbremse-bundestag-verdteidigung-cdu-spd-friedrich-merz-fdp-gruene-live" target="_blank">debattierte der Bundestag</a> erstmals über die von Union und SPD geplanten Sondervermögen. <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-03/schuldenpaket-bundestag-union-spd-diskussion" target="_blank">Eines davon sieht 500 Milliarden Euro</a> Investitionen in <a href="https://www.zeit.de/2025/11/sondervermoegen-infrastruktur-union-spd-friedrich-merz" target="_blank">die Infrastruktur</a> vor. Der Schwerpunkt soll auf Straßen, Schulen und Schienen liegen. Allerdings haben nun verschiedene Interessengruppen, darunter zum Beispiel auch der Bund der Baumschulen und der Kulturrat, ihre Forderungen eingebracht. Kritiker warnen, dass die Regierung Ausgaben wie Steuererleichterungen oder Sozialgeschenke als Infrastruktur deklarieren könnte, um Wahlgeschenke zu verteilen. Wer zählt also wirklich zur Infrastruktur? <a href="https://www.zeit.de/autoren/N/Carla_Neuhaus/index" target="_blank">Carla Neuhaus</a>, Redakteurin im Wirtschaftsressort der ZEIT, erklärt, wer vom Sondervermögen profitieren könnte und worin die Risiken bestehen. Und woran die Grünen Friedrich Merz noch einmal erinnert haben. </p><p>Vor fast zwei Wochen raste ein Mann mit einem Auto in die Fußgängerzone von <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-03/mannheim-amokfahrt-mutmasslicher-taeter-haftbefehl" target="_blank">Mannheim</a> und tötete dabei zwei Menschen. Doch im Gegensatz zu anderen Amokfahrten dieser Art verlief die Debatte anschließend ganz anders. Ein möglicher Grund dafür könnte die deutsche Staatsbürgerschaft des Täters sein. Thomas Hestermann ist Professor für Journalismus und forscht zu <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2019-08/afd-kriminalitaetsstatistik-medienwissenschaftler-zuwanderer" target="_blank">Medienberichterstattung über Gewalt</a>. Er kritisiert in seiner Arbeit die verzerrte Darstellung von Gewalttätern in den deutschen Medien. Im Podcast erklärt er, warum die Herkunft eines Tatverdächtigen oder eines Täters<a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-03/angriff-mannheim-kein-migrationshintergrund-deutscher-medien-afd" target="_blank"> in der Berichterstattung</a> mittlerweile eine entscheidende Rolle spielt, warum das falsch ist und welche Folgen diese Art der Berichterstattung hat.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.der-postillon.com/2023/01/quiz-pistorius-oder-laschet.html">Armin Laschet oder Boris Pistorius?</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index">Fabian Scheler</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg">Mounia Meiborg</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a>, Celine Yasemin Rolle</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Livestream: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-03/schuldenbremse-bundestag-verdteidigung-cdu-spd-friedrich-merz-fdp-gruene-live">Schuldenbremse im Bundestag: Bundestag debattiert Schuldenpläne von Union und SPD</a></p><p>Schuldenpaket: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-03/schuldenpaket-bundestag-union-spd-diskussion">Kann sich Deutschland das wirklich leisten?</a></p><p>Sondervermögen: <a href="https://www.zeit.de/2025/11/sondervermoegen-infrastruktur-union-spd-friedrich-merz">Ich bin auch Infrastruktur!</a></p><p>Studie von Medienwissenschaftlern: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2019-08/afd-kriminalitaetsstatistik-medienwissenschaftler-zuwanderer">"AfD verzerrt Bilanz zu Straftaten systematisch"</a></p><p>Das Interview mit Thomas Hestermann:  <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-03/angriff-mannheim-kein-migrationshintergrund-deutscher-medien-afd">"Die Gewalt von Deutschen wird weitgehend ausgeblendet"</a></p>
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      <title>Update: So lief die erste Sitzung zum Sondervermögen</title>
      <description><![CDATA[Der alte Bundestag hat in einer ersten Sondersitzung über das
Sondervermögen debattiert. Dabei betonte CDU-Chef Friedrich Merz, dass
Union und SPD den Grünen deutlich entgegenkommen wollen – zum Beispiel
in Sachen Klimaschutz. Die Grünen-Fraktionschefin Katharina Dröge übte
allerdings heftige Kritik an Merz und warf ihm Unehrlichkeit vor. CDU
und SPD hatten extra zwei Sondersitzungen kurz vor Ende der
Legislaturperiode beantragt, da die nötige Zweidrittelmehrheit für die
Grundgesetzänderung mit der Zusammensetzung des alten Bundestags
leichter erreichbar ist. Dafür müssten die Grünen aber auch für das
Sondervermögen stimmen. Bereits vor der Sitzung gab es Kritik: So
reichten AfD und Linke Klagen beim Bundesverfassungsgericht ein. Sie
argumentieren, dass der alte Bundestag nicht mehr über solche
weitreichenden Entscheidungen abstimmen sollte. Wie die Debatte im
Bundestag abgelaufen ist und ob das Sondervermögen noch eine Chance hat,
analysiert ZEIT-ONLINE-Redakteur Ferdinand Otto.

Der außenpolitische Berater des russischen Präsidenten Wladimir Putin
hat sich gegen eine Waffenruhe mit der Ukraine ausgesprochen. In einem
TV-Interview sagte Juri Uschakow, die Waffenruhe diene nur als Atempause
für das ukrainische Militär. Sie trage nicht zu einer langfristigen
Friedenslösung bei, sondern sei lediglich eine Imitation friedlicher
Verhältnisse. Daran sei Russland nicht interessiert. Außerdem
entsprächen die Bedingungen für eine Feuerpause nicht den Forderungen
Russlands, wie beispielsweise die Anerkennung der russischen Annexion
der besetzten ukrainischen Gebiete. Laut dem ukrainischen Präsidenten
ist eine solche Anerkennung jedoch unverhandelbar. Der US-amerikanische
Präsident Donald Trump hatte Putin zuletzt mit Sanktionen gedroht, solle
er die Waffenruhe ablehnen.

Außerdem im Update:

Im kanadischen Charlevoix sind die Außenministerinnen und -minister der
wirtschaftsstarken Demokratien zum G7-Treffen zusammengekommen. Neben
den Friedensbemühungen in der Ukraine soll auch über die Stabilisierung
der Lage im Nahen Osten gesprochen werden. Es ist das erste Treffen der
wirtschaftsstarken Demokratien seit dem Amtsantritt des
US-amerikanischen Präsidenten Donald Trump – und zugleich der
wahrscheinlich letzte internationale Termin für Außenministerin Annalena
Baerbock.

 

Was noch? Spielen Sie Kanzler.

 

Moderation und Produktion: Henrik Oerding

Redaktion: Mounia Meiborg

Mitarbeit: Emma Graml

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Sondervermögen und Schuldenbremse: Der Alte soll es richten

Gespräche zum Sondervermögen: Es könnte alles scheitern

Ukrainekrieg: Gespräche zwischen USA und Russland stehen offenbar kurz
bevor

Ukrainekrieg: Putin-Berater spricht sich gegen Waffenruhe aus

G7-Treffen in Kanada: Außenminister beraten über Wege zum Frieden für
die Ukraine

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      <pubDate>Thu, 13 Mar 2025 15:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der alte Bundestag hat in einer ersten Sondersitzung über das Sondervermögen debattiert. Dabei betonte CDU-Chef Friedrich Merz, dass Union und SPD den Grünen deutlich entgegenkommen wollen – zum Beispiel in Sachen Klimaschutz. Die Grünen-Fraktionschefin Katharina Dröge übte allerdings heftige Kritik an Merz und warf ihm Unehrlichkeit vor. CDU und SPD hatten extra zwei Sondersitzungen kurz vor Ende der Legislaturperiode beantragt, da die nötige Zweidrittelmehrheit für die Grundgesetzänderung mit der Zusammensetzung des alten Bundestags leichter erreichbar ist. Dafür müssten die Grünen aber auch für das Sondervermögen stimmen. Bereits vor der Sitzung gab es Kritik: So reichten AfD und Linke Klagen beim Bundesverfassungsgericht ein. Sie argumentieren, dass der alte Bundestag nicht mehr über solche weitreichenden Entscheidungen abstimmen sollte. Wie die Debatte im Bundestag abgelaufen ist und ob das Sondervermögen noch eine Chance hat, analysiert ZEIT-ONLINE-Redakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Ferdinand_Otto/index" target="_blank">Ferdinand Otto</a>.</p><p>Der außenpolitische Berater des russischen Präsidenten Wladimir Putin hat sich gegen eine Waffenruhe mit der Ukraine ausgesprochen. In einem TV-Interview sagte Juri Uschakow, die Waffenruhe diene nur als Atempause für das ukrainische Militär. Sie trage nicht zu einer langfristigen Friedenslösung bei, sondern sei lediglich eine Imitation friedlicher Verhältnisse. Daran sei Russland nicht interessiert. Außerdem entsprächen die Bedingungen für eine Feuerpause nicht den Forderungen Russlands, wie beispielsweise die Anerkennung der russischen Annexion der besetzten ukrainischen Gebiete. Laut dem ukrainischen Präsidenten ist eine solche Anerkennung jedoch unverhandelbar. Der US-amerikanische Präsident Donald Trump hatte Putin zuletzt mit Sanktionen gedroht, solle er die Waffenruhe ablehnen.</p><p>Außerdem im Update:</p><p>Im kanadischen Charlevoix sind die Außenministerinnen und -minister der wirtschaftsstarken Demokratien zum G7-Treffen zusammengekommen. Neben den Friedensbemühungen in der Ukraine soll auch über die Stabilisierung der Lage im Nahen Osten gesprochen werden. Es ist das erste Treffen der wirtschaftsstarken Demokratien seit dem Amtsantritt des US-amerikanischen Präsidenten Donald Trump – und zugleich der wahrscheinlich letzte internationale Termin für Außenministerin Annalena Baerbock.</p><p> </p><p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-03/zusammensetzung-bundesregierung-neues-kabinett-minister-individuell" target="_blank">Spielen Sie Kanzler.</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Henrik_Oerding/index" target="_blank">Henrik Oerding</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg" target="_blank">Mounia Meiborg</a></p><p>Mitarbeit: Emma Graml</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Sondervermögen und Schuldenbremse: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-03/sondervermoegen-schuldenbremse-koalitionsverhandlungen-entscheidungen-uebersicht" target="_blank">Der Alte soll es richten</a></p><p>Gespräche zum Sondervermögen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-03/gespraeche-sondervermoegen-union-spd-gruene-bundestag-grundgesetz/komplettansicht" target="_blank">Es könnte alles scheitern</a></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/ukraine-krieg-russland-waffenstillstand-usa-gespraeche" target="_blank">Gespräche zwischen USA und Russland stehen offenbar kurz bevor</a></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/ukraine-krieg-usa-russland-waffenruhe-juri-uschakow" target="_blank">Putin-Berater spricht sich gegen Waffenruhe aus</a></p><p>G7-Treffen in Kanada: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/g7-aussenminister-kanada-marco-rubio-annalena-baerbock" target="_blank">Außenminister beraten über Wege zum Frieden für die Ukraine</a></p>
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      <itunes:subtitle>In der ersten Debatte des Bundestags zum Sondervermögen gab es Kritik an den schwarz-roten Plänen. Wie steht es um das 500-Milliarden-Euro-Paket? Und: Russischer Berater lehnt Waffenruhe ab. </itunes:subtitle>
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      <title>Eine Bewährungsprobe für Friedrich Merz</title>
      <description><![CDATA[Im Bundestag wird in einer Sondersitzung über eine Reform der
Schuldenbremse und das Infrastrukturvermögen diskutiert. Gleichzeitig
beginnen die Koalitionsverhandlungen zwischen der Union und der SPD.
Insgesamt sollen 256 Verhandler in 16 Arbeitsgruppen die Details eines
möglichen Koalitionsvertrags aushandeln. Laut CDU-Chef Friedrich Merz
sollen die Gespräche innerhalb von zehn Tagen erste Ergebnisse liefern,
wobei die Gruppen ihre Ergebnisse bis Ende nächster Woche präsentieren
sollen. Der Fokus liegt dabei auf schnellen Entscheidungen zu
Finanzpaketen, Strukturreformen und Haushaltskonsolidierung. Robert
Pausch, Politikredakteur der ZEIT, analysiert, ob eine Koalitionsbildung
bis Ostern realistisch ist.

Die Politik von US-Präsident Donald Trump wird oft als unberechenbar und
willkürlich wahrgenommen, zuletzt etwa bei seinen Zollerhöhungen und
-senkungen auf Importe aus Mexiko und Kanada. Doch hinter diesem
scheinbaren Chaos könnte ein strategischer Plan stecken: der sogenannte
Mar-a-Lago Accord, entwickelt von Ökonom Stephen Miran. Dieser Plan
zielt darauf ab, das globale Handels- und Finanzsystem neu zu ordnen und
könnte tiefgreifende Auswirkungen auf die Weltwirtschaft haben. Heike
Buchter ist US-Korrespondentin der ZEIT. Im Podcast ordnet sie ein, ob
dieser Plan realisierbar ist und welche Folgen er tatsächlich für die
Welt haben könnte.

 

Und sonst so? Die Polizei sucht ein Känguru

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Liveblog: Koalitionsverhandlungen: Union, SPD und Grüne wollen weiter
über Finanzpaket beraten

Koalitionsverhandlungen: So sollen die Koalitionsverhandlungen zwischen
Union und SPD laufen

Livestream: CDU-Chef: Friedrich Merz äußert sich zum Wahlergebnis

Sondierungsgespräche: Die Vorhaben von Union und SPD im Überblick

Sondervermögen: Die Grünen sagen basta

Entscheidungen der US-Regierung: Die wichtigsten Entscheidungen Donald
Trumps im Überblick

Handelsstreit Kanada USA: Die Eskalation dauerte knapp 24 Stunden

Handelskonflikt: Kanada verhängt milliardenschwere Gegenzölle auf
US-Waren

Donald Trump: Von wegen Willkür

US-Börse unter Donald Trump: Von wegen Boom!

USA vs. Europa: Neue Weltordnung – Verkennen wir hier den Ernst der
Lage?

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      <pubDate>Thu, 13 Mar 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Bundestag wird in einer Sondersitzung über eine Reform der Schuldenbremse und das Infrastrukturvermögen diskutiert. Gleichzeitig beginnen die Koalitionsverhandlungen zwischen der Union und der SPD. Insgesamt sollen 256 Verhandler in 16 Arbeitsgruppen die Details eines möglichen Koalitionsvertrags aushandeln. Laut CDU-Chef Friedrich Merz sollen die Gespräche innerhalb von zehn Tagen erste Ergebnisse liefern, wobei die Gruppen ihre Ergebnisse bis Ende nächster Woche präsentieren sollen. Der Fokus liegt dabei auf schnellen Entscheidungen zu Finanzpaketen, Strukturreformen und Haushaltskonsolidierung. <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Robert_Pausch/index">Robert Pausch</a>, Politikredakteur der ZEIT, analysiert, ob eine Koalitionsbildung bis Ostern realistisch ist.</p><p>Die Politik von US-Präsident Donald Trump wird oft als unberechenbar und willkürlich wahrgenommen, zuletzt etwa bei seinen Zollerhöhungen und -senkungen auf Importe aus Mexiko und Kanada. Doch hinter diesem scheinbaren Chaos könnte ein strategischer Plan stecken: der sogenannte Mar-a-Lago Accord, entwickelt von Ökonom Stephen Miran. Dieser Plan zielt darauf ab, das globale Handels- und Finanzsystem neu zu ordnen und könnte tiefgreifende Auswirkungen auf die Weltwirtschaft haben. <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Heike_Buchter/index.xml">Heike Buchter</a> ist US-Korrespondentin der ZEIT. Im Podcast ordnet sie ein, ob dieser Plan realisierbar ist und welche Folgen er tatsächlich für die Welt haben könnte.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.instagram.com/p/DHERHgKN8ao/">Die Polizei sucht ein Känguru</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a>, Celine Yasemin Rolle</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-03/koalitionsverhandlungen-union-spd-news-live">Koalitionsverhandlungen: Union, SPD und Grüne wollen weiter über Finanzpaket beraten</a></p><p>Koalitionsverhandlungen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-03/koalitionsverhandlungen-union-spd-arbeitsgruppe-verhandler">So sollen die Koalitionsverhandlungen zwischen Union und SPD laufen</a></p><p>Livestream: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-02/friedrich-merz-bundestagswahl-cdu-csu-ergebnis-live">CDU-Chef: Friedrich Merz äußert sich zum Wahlergebnis</a></p><p>Sondierungsgespräche: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-03/sondierungsgespraeche-union-spd">Die Vorhaben von Union und SPD im Überblick</a></p><p>Sondervermögen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-03/sondervermoegen-investition-gruene-spd-union">Die Grünen sagen basta</a></p><p>Entscheidungen der US-Regierung: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/regierung-donald-trump-entscheidungen-dekrete-usa">Die wichtigsten Entscheidungen Donald Trumps im Überblick</a></p><p>Handelsstreit Kanada USA: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-03/handelssstreit-kanada-usa-zoelle-donald-trump">Die Eskalation dauerte knapp 24 Stunden</a></p><p>Handelskonflikt: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/handelskonflikt-usa-kanada-zoelle-donald-trump">Kanada verhängt milliardenschwere Gegenzölle auf US-Waren</a></p><p>Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-03/donald-trump-usa-handel-finanzpolitik-weltwirtschaft/komplettansicht">Von wegen Willkür</a></p><p>US-Börse unter Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/2025/10/us-boerse-donald-trump-wirtschaft-finanzmarkt">Von wegen Boom!</a></p><p>USA vs. Europa: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-03/usa-ukraine-russland-eu-trump-nato-krieg">Neue Weltordnung – Verkennen wir hier den Ernst der Lage?</a></p>
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      <itunes:title>Eine Bewährungsprobe für Friedrich Merz</itunes:title>
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      <itunes:summary>Die Koalitionsverhandlungen zwischen Union und SPD beginnen. Kann Friedrich Merz seine Versprechen halten? Und: Donald Trumps Plan für die Weltwirtschaft</itunes:summary>
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      <title>Update: Kommt Corona doch aus dem Labor?</title>
      <description><![CDATA[Fünf Jahre ist es her, dass das Coronavirus zum ersten Mal in der
chinesischen Stadt Wuhan entdeckt wurde. Bis heute ist die Frage
ungeklärt, wo das Virus seinen Ursprung hatte. Auf dem Tiermarkt der
Stadt – oder etwa doch im Labor? Einer neuen Recherche der ZEIT und der
"Süddeutschen Zeitung" zufolge soll der Bundesnachrichtendienst (BND)
die Spur bereits zu Beginn der Pandemie in das Institut für Virologie in
Wuhan zurückverfolgt haben. Nach Auswertungen aller Indizien war sich
der BND demnach weitgehend sicher, dass das Virus aus dem Labor stammt.
Einen finalen Beweis hatte er allerdings nicht. In der politischen
Öffentlichkeit in Deutschland wurde diese "Labor-These" dagegen lange
als unplausibel bewertet. Warum zwei Bundesregierungen die Erkenntnisse
des BND unter Verschluss gehalten haben und wieso die Erkenntnisse genau
jetzt ans Licht kommen, erklärt ZEIT-Investigativchef Holger Stark,
einer der Köpfe hinter der Recherche, im Podcast.

Russland hat zurückhaltend auf die Annäherung zwischen der Ukraine und
den USA reagiert und bremst die Hoffnung auf eine schnelle Einigung auf
eine Waffenruhe. Bei Gesprächen in Saudi-Arabien hatte die Ukraine der
US-Forderung nach einer zeitlich begrenzten Waffenruhe zugestimmt. Im
Gegenzug setzen die USA die vereinbarten Militärhilfen für die Ukraine
fort und stellen dem Land wieder Geheimdienstinformationen zur
Verfügung. ZEIT-ONLINE-Redakteur Maxim Kireev analysiert im Podcast,
welche Reaktion von Putin zu erwarten ist und was der Deal für die
Ukraine bedeutet.

Außerdem im Podcast: 

-   Seit heute Morgen erheben die USA 25 Prozent Zölle auf alle Importe
    von Stahl und Aluminium aus Europa. Als Reaktion darauf hat die EU
    bereits Abgaben auf US-Produkte wie Jeans, Whiskey und Motorräder
    verhängt.
-   Die Linke will mit einer weiteren Klage vor dem
    Bundesverfassungsgericht einen Beschluss des alten Bundestages über
    das von Union und SPD geplante Schuldenpaket verhindern.

Was noch? Wikipedia soll schöner werden.

 

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Emma Graml

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Recherche zum Coronavirus: Tiefrot als "Geheim" gestempelt

War da was? – Geschichte einer Pandemie

Krieg in der Ukraine: Für Putin ist das ein Dilemma

Verhandlungen in Dschidda: Die neue Schweiz

Handelskonflikt: Wer zahlt für Trumps Zollwut?

Handelskonflikt: Trump nimmt Verdopplung der Stahlzölle gegen Kanada
zurück

Verteidigungsausgaben: Linke reicht weitere Klage gegen geplantes
Finanzpaket ein

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      <pubDate>Wed, 12 Mar 2025 16:15:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Fünf Jahre ist es her, dass das Coronavirus zum ersten Mal in der chinesischen Stadt Wuhan entdeckt wurde. Bis heute ist die Frage ungeklärt, wo das Virus seinen Ursprung hatte. Auf dem Tiermarkt der Stadt – oder etwa doch im Labor? Einer neuen Recherche der ZEIT und der "<i>Süddeutschen Zeitung"</i> zufolge soll der Bundesnachrichtendienst (BND) die Spur bereits zu Beginn der Pandemie in das Institut für Virologie in Wuhan zurückverfolgt haben. Nach Auswertungen aller Indizien war sich der BND demnach weitgehend sicher, dass das Virus aus dem Labor stammt. Einen finalen Beweis hatte er allerdings nicht. In der politischen Öffentlichkeit in Deutschland wurde diese "Labor-These" dagegen lange als unplausibel bewertet. Warum zwei Bundesregierungen die Erkenntnisse des BND unter Verschluss gehalten haben und wieso die Erkenntnisse genau jetzt ans Licht kommen, erklärt ZEIT-Investigativchef <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Holger_Stark/index" target="_blank">Holger Stark</a>, einer der Köpfe hinter der Recherche, im Podcast.</p><p>Russland hat zurückhaltend auf die Annäherung zwischen der Ukraine und den USA reagiert und bremst die Hoffnung auf eine schnelle Einigung auf eine Waffenruhe. Bei Gesprächen in Saudi-Arabien hatte die Ukraine der US-Forderung nach einer zeitlich begrenzten Waffenruhe zugestimmt. Im Gegenzug setzen die USA die vereinbarten Militärhilfen für die Ukraine fort und stellen dem Land wieder Geheimdienstinformationen zur Verfügung. ZEIT-ONLINE-Redakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Maxim_Kireev/index" target="_blank">Maxim Kireev</a> analysiert im Podcast, welche Reaktion von Putin zu erwarten ist und was der Deal für die Ukraine bedeutet.</p><p>Außerdem im Podcast: </p><ul><li>Seit heute Morgen erheben die USA 25 Prozent Zölle auf alle Importe von Stahl und Aluminium aus Europa. Als Reaktion darauf hat die EU bereits Abgaben auf US-Produkte wie Jeans, Whiskey und Motorräder verhängt.</li><li>Die Linke will mit einer weiteren Klage vor dem Bundesverfassungsgericht einen Beschluss des alten Bundestages über das von Union und SPD geplante Schuldenpaket verhindern.</li></ul><p>Was noch? <a href="https://www.404media.co/photographers-are-on-a-mission-to-fix-wikipedias-famously-bad-celebrity-portraits/" target="_blank">Wikipedia soll schöner werden</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" target="_blank">Fabian Scheler</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: Emma Graml</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Recherche zum Coronavirus: <a href="https://www.zeit.de/2025/11/coronavirus-ursprung-wuhan-labor-china-bnd/komplettansicht" target="_blank">Tiefrot als "Geheim" gestempelt</a></p><p>War da was? – <a href="https://www.zeit.de/serie/war-da-was">Geschichte einer Pandemie</a></p><p>Krieg in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/krieg-ukraine-waffenstillstand-russland-usa-donald-trump" target="_blank">Für Putin ist das ein Dilemma</a></p><p>Verhandlungen in Dschidda: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/usa-ukraine-verhandlungen-dschidda-saudi-arabien" target="_blank">Die neue Schweiz</a></p><p>Handelskonflikt: <a href="https://www.zeit.de/2025/11/handelskonflikt-donald-trump-zoelle-europa-importe/komplettansicht" target="_blank">Wer zahlt für Trumps Zollwut?</a></p><p>Handelskonflikt: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/trump-nimmt-drohnug-gegen-kanada-zurueck" target="_blank">Trump nimmt Verdopplung der Stahlzölle gegen Kanada zurück</a></p><p>Verteidigungsausgaben: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-03/die-linke-verfassungsklage-sondersitzungen-bundestag-finanzpaket">Linke reicht weitere Klage gegen geplantes Finanzpaket ein</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Der BND glaubt schon seit 2020, die Pandemie habe in einem Labor in Wuhan begonnen. Warum schwieg die Bundesregierung? Und: Russland zögert mit dem Waffenstillstand.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der BND glaubt schon seit 2020, die Pandemie habe in einem Labor in Wuhan begonnen. Warum schwieg die Bundesregierung? Und: Russland zögert mit dem Waffenstillstand.</itunes:subtitle>
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      <title>Wird das Finanzpaket zur Schuldenfalle?</title>
      <description><![CDATA[Es ist ein finanzpolitischer Paradigmenwechsel: Vor einer Woche hat sich
die Union gemeinsam mit der SPD auf ein Sondervermögen geeinigt. 500
Milliarden Euro sollen in den nächsten zehn Jahren in die Infrastruktur
fließen, außerdem werden Verteidigungsausgaben teilweise aus der
Schuldenbremse ausgenommen. Am Donnerstag soll dazu die erste Debatte im
Bundestag stattfinden. Die Reaktionen fallen gemischt aus: Das
Finanzpaket werde sich zwar kurzfristig positiv auf die Wirtschaft
auswirken, allerdings seien das echte Problem die versteckten Schulden,
die in den kommenden Jahrzehnten auftreten werden, warnt der Präsident
des Deutschen Instituts für Wirtschaft, Marcel Fratzscher. Auch Veronika
Grimm, eine der Wirtschaftsweisen vom Sachverständigenrat zur
Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, spricht von einem
"gigantischen Unsicherheitspaket". Im Podcast erklärt sie, warum die
Pläne der Union und SPD sogar gefährlich für Europa sind und was
stattdessen getan werden müsste.

In Syrien haben sich die syrische Übergangsregierung und der Kommandeur
der kurdischen SDF auf ein Abkommen verständigt. Demnach werden die
Kurden vollständig in die staatlichen Institutionen Syriens
eingegliedert. Um dies zu erreichen, mussten die Kurden ihre Kontrolle
über militärische und zivile Einrichtungen, Öl, Gas und Flughafen an die
syrische Regierung abgeben. Im Gegenzug erhalten sie zum Beispiel
Staatsbürgerrechte. Die Türkei hatte bisher gegen die kurdisch geführten
SDF gekämpft und sich gegen eine Autonomie der Kurden gewehrt. Ob Syrien
mit dem Abkommen einen großen Schritt in Richtung Einheit gemacht hat
und welche Auswirkungen das auf die Beziehung zur Türkei haben könnte,
erklärt die Nahostexpertin Kristin Helberg im Podcast. 

Und sonst so? Davids überleben keine Horrorfilme.

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Kai Schnier, Emma Graml

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Gastbeitrag Schuldenpaket: Diese Schuldenpakete gefährden unseren
Wohlstand

Finanzpolitik: Das eigentliche Problem sind die verdeckten Schulden

Sondervermögen: Bahn frei für die Schulden-Union

Schuldenbremse: Eine Bazooka für Friedrich Merz

Syrien: Syrische Übergangsregierung und Kurden einigen sich auf
Eingliederung

Syrien: Noch glimmt ein Funke des Wunders von Syrien

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      <pubDate>Wed, 12 Mar 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Es ist ein finanzpolitischer Paradigmenwechsel: Vor einer Woche hat sich die Union gemeinsam mit der SPD auf ein <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-03/union-spd-schuldenbremse-sondervermoegen/komplettansicht" target="_blank">Sondervermögen</a> geeinigt. 500 Milliarden Euro sollen in den nächsten zehn Jahren in die Infrastruktur fließen, außerdem werden Verteidigungsausgaben teilweise aus der Schuldenbremse ausgenommen. Am Donnerstag soll dazu die erste Debatte im Bundestag stattfinden. Die Reaktionen <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-03/schuldenbremse-sondervermoegen-friedrich-merz-union-spd" target="_blank">fallen gemischt aus</a>: Das Finanzpaket werde sich zwar kurzfristig positiv auf die Wirtschaft auswirken, allerdings seien das echte Problem die <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-03/finanzpolitik-schuldenbremse-sondervermoegen-generationen-verteidigung" target="_blank">versteckten Schulden</a>, die in den kommenden Jahrzehnten auftreten werden, warnt der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaft, Marcel Fratzscher. Auch <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Veronika_Grimm/index" target="_blank">Veronika Grimm</a>, eine der Wirtschaftsweisen vom Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, spricht von einem "gigantischen Unsicherheitspaket". Im Podcast erklärt sie, warum die Pläne der Union und SPD <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-03/schuldenpaket-verteidigungsausgaben-fiskalpolitik-wirtschaftswachstum-zinsen-inflation" target="_blank">sogar gefährlich für Europa sind</a> und was stattdessen getan werden müsste.</p><p>In Syrien haben sich die syrische Übergangsregierung und der Kommandeur der kurdischen SDF auf ein <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/syrien-kurden-sdf-staat-eingliederung-einigung" target="_blank">Abkommen verständigt</a>. Demnach werden die Kurden vollständig in die staatlichen Institutionen Syriens eingegliedert. Um dies zu erreichen, mussten die Kurden ihre Kontrolle über militärische und zivile Einrichtungen, Öl, Gas und Flughafen an die syrische Regierung abgeben. Im Gegenzug erhalten sie zum Beispiel Staatsbürgerrechte. Die Türkei hatte bisher gegen die kurdisch geführten SDF gekämpft und sich gegen eine Autonomie der Kurden gewehrt. Ob Syrien mit dem Abkommen einen großen Schritt in <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/syrien-buergerkrieg-alawiten-uebergangsregierung-sicherheit-recht/komplettansicht" target="_blank">Richtung Einheit gemacht hat</a> und welche Auswirkungen das auf die Beziehung zur Türkei haben könnte, erklärt die Nahostexpertin <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Kristin_Helberg/index" target="_blank">Kristin Helberg</a> im Podcast. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.theguardian.com/film/2025/mar/06/warning-if-your-name-is-david-you-wont-survive-a-horror-movie" target="_blank">Davids überleben keine Horrorfilme</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" target="_blank">Fabian Scheler</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: Kai Schnier, Emma Graml</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Gastbeitrag Schuldenpaket: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-03/schuldenpaket-verteidigungsausgaben-fiskalpolitik-wirtschaftswachstum-zinsen-inflation">Diese Schuldenpakete gefährden unseren Wohlstand</a></p><p>Finanzpolitik: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-03/finanzpolitik-schuldenbremse-sondervermoegen-generationen-verteidigung" target="_blank">Das eigentliche Problem sind die verdeckten Schulden</a></p><p>Sondervermögen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-03/schuldenbremse-sondervermoegen-friedrich-merz-union-spd" target="_blank">Bahn frei für die Schulden-Union</a></p><p>Schuldenbremse: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-03/union-spd-schuldenbremse-sondervermoegen/komplettansicht" target="_blank">Eine Bazooka für Friedrich Merz</a></p><p>Syrien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/syrien-kurden-sdf-staat-eingliederung-einigung" target="_blank">Syrische Übergangsregierung und Kurden einigen sich auf Eingliederung</a></p><p>Syrien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/syrien-buergerkrieg-alawiten-uebergangsregierung-sicherheit-recht/komplettansicht">Noch glimmt ein Funke des Wunders von Syrien</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Wird das Finanzpaket zur Schuldenfalle?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Sondervermögen, Schuldenbremse: Die Pläne von Union und SPD sind weitreichend. &quot;Über das Ziel hinaus&quot;, sagt die Wirtschaftsweise Veronika Grimm und warnt vor den Folgen.</itunes:summary>
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      <title>Update: Warum der Frieden für die Ukraine in der Wüste verhandelt wird</title>
      <description><![CDATA[Rund eineinhalb Wochen nach dem Eklat zwischen US-Präsident Donald Trump
und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj soll Saudi-Arabien
nun die Vermittlungsrolle zwischen den USA und der Ukraine einnehmen.
Erstmals treffen sich die Delegationen beider Länder nun im
saudi-arabischen Dschidda. Warum die Verhandlungen ausgerechnet in
Saudi-Arabien stattfinden, welche möglichen Lösungen es für den Konflikt
gibt und welche ersten Ergebnisse nach dem Treffen absehbar sind,
berichtet Lea Frehse, Nahostkorrespondentin der ZEIT.

Kurz vor dem Start der Gespräche in Saudi-Arabien hat die Ukraine am
Morgen einen großen Drohnenangriff auf Moskau und die Umgebung
gestartet. Bei dem Angriff sind laut russischen Angaben zufolge mehrere
Menschen getötet worden. Michael Thumann, außenpolitischer Korrespondent
der ZEIT, ordnet ein, welchen Zusammenhang es zwischen dem Angriff und
dem Treffen in Saudi-Arabien gibt. 

Die Parteispitze der Grünen hat angekündigt, dem von Union und SPD
geplanten Finanzpaket nicht zustimmen zu wollen. Die
Fraktionsvorsitzende Katharina Dröge kritisierte, dass die beiden
Parteien das geplante Sondervermögen entgegen der ursprünglichen Absicht
nicht für Investitionen in die Infrastruktur einsetzen wollen. In ihren
Sondierungen hatten Union und SPD vereinbart, Verteidigungsausgaben
weitgehend von der Schuldenbremse auszunehmen. Jana Hensel, Redakteurin
im Politikressort, hat sich im Umfeld der Parlamentarier umgehört.

Außerdem im Update: Die Wehrbeauftragte des Bundestags, Eva Högl (SPD),
hat ihren Wehrbericht vorgestellt. Der Bundeswehr fehlt es immer noch
vor allem an: Personal. 

Und: Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) klagt vor
dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe, um eine erneute Auszählung
der Wählerstimmen zu erreichen. Für einen Einzug in den Bundestag
fehlten der Partei rund 13.400 Stimmen. 

Was noch? Die Amphibien sind wieder unterwegs.

Moderation und Produktion: Simone Gaul

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle, Miriam Mair, Magdalena Inou

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Eklat im Weißen Haus: Donald Trump ist jetzt da, wo Wladimir Putin ihn
haben will

Ukraine und USA: Donald Trump erneuert Vorwürfe gegen Wolodymyr
Selenskyj

Ukrainekrieg: Vertreter der USA und Ukraine beraten in Saudi-Arabien
über Krieg

US-Waffenlieferungen: Was ein Ende der US-Hilfen für die Ukraine
bedeuten würde

Ukrainekrieg: USA stoppen Weitergabe von Geheimdienstdaten an die
Ukraine

Ukrainekrieg: Vertreter der USA und Ukraine beraten in Saudi-Arabien
über Krieg

Ukraine: Können wir jetzt die Ukraine retten?

Ukraine-Krieg: Russland: Drei Tote bei Moskau nach Drohnenangriff

Ukraine-Krieg: Kreml begrüßt Aussetzung der US-Militärhilfe für die
Ukraine

Wladimir Putin: "Trump ist unser!"

Kursk: Die Ukraine verliert einen wichtigen Trumpf

Ukrainekarte aktuell: Russische Truppen bereiten offenbar Angriff auf
Sudscha vor

Schuldenpläne von Union und SPD: Grüne wollen Grundgesetzänderungen
nicht zustimmen

Sondierungsergebnis CDU/CSU und SPD: Das reicht noch nicht

Friedrich Merz: Schuldenbremse: War da was?

Sondierungsergebnis CDU/CSU und SPD: Grüne, FDP, Linke und AfD
kritisieren Sondierungsergebnis

Bundeswehr: Wehrbeauftragte bescheinigt Bundeswehr große
Personalprobleme

Wehrpflicht: Was die Bundeswehr wirklich braucht

Verfehlter Bundestagseinzug:BSW klagt in Karlsruhe auf Neuauszählung der
Wahl

Bündnis Sahra Wagenknecht:BSW prüft Anfechtung der Bundestagswahl

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      <pubDate>Tue, 11 Mar 2025 15:54:30 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Rund eineinhalb Wochen nach dem Eklat zwischen US-Präsident Donald Trump und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj soll Saudi-Arabien nun die Vermittlungsrolle zwischen den USA und der Ukraine einnehmen. Erstmals treffen sich die Delegationen beider Länder nun im saudi-arabischen Dschidda. Warum die Verhandlungen ausgerechnet in Saudi-Arabien stattfinden, welche möglichen Lösungen es für den Konflikt gibt und welche ersten Ergebnisse nach dem Treffen absehbar sind, berichtet <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Lea_Frehse/index" target="_blank">Lea Frehse</a>, Nahostkorrespondentin der ZEIT.</p><p>Kurz vor dem Start der Gespräche in Saudi-Arabien hat die Ukraine am Morgen einen großen Drohnenangriff auf Moskau und die Umgebung gestartet. Bei dem Angriff sind laut russischen Angaben zufolge mehrere Menschen getötet worden. <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Michael_Thumann/index.xml">Michael Thumann</a>, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, ordnet ein, welchen Zusammenhang es zwischen dem Angriff und dem Treffen in Saudi-Arabien gibt. </p><p>Die Parteispitze der Grünen hat angekündigt, dem von Union und SPD geplanten Finanzpaket nicht zustimmen zu wollen. Die Fraktionsvorsitzende Katharina Dröge kritisierte, dass die beiden Parteien das geplante Sondervermögen entgegen der ursprünglichen Absicht nicht für Investitionen in die Infrastruktur einsetzen wollen. In ihren Sondierungen hatten Union und SPD vereinbart, Verteidigungsausgaben weitgehend von der Schuldenbremse auszunehmen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Jana_Hensel/index.xml">Jana Hensel</a>, Redakteurin im Politikressort, hat sich im Umfeld der Parlamentarier umgehört.</p><p><strong>Außerdem im Update: </strong>Die Wehrbeauftragte des Bundestags, Eva Högl (SPD), hat ihren Wehrbericht vorgestellt. Der Bundeswehr fehlt es immer noch vor allem an: Personal. </p><p>Und: Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) klagt vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe, um eine erneute Auszählung der Wählerstimmen zu erreichen. Für einen Einzug in den Bundestag fehlten der Partei rund 13.400 Stimmen. </p><p>Was noch? <a href="https://nabu-naturgucker.de/amphibienwanderung-2025-hat-begonnen/">Die Amphibien sind wieder unterwegs.</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index">Simone Gaul</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle, Miriam Mair, Magdalena Inou</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Eklat im Weißen Haus: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/ukrainekrieg-donald-trump-wolodymyr-selenskyj-treffen-eskalation">Donald Trump ist jetzt da, wo Wladimir Putin ihn haben will</a></p><p>Ukraine und USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/donald-trump-wolodymyr-selenskyj-ukraine-krieg">Donald Trump erneuert Vorwürfe gegen Wolodymyr Selenskyj</a></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/ukraine-usa-saudi-arabien-marco-rubio-wolodymyr-selenskyj-donald-trump">Vertreter der USA und Ukraine beraten in Saudi-Arabien über Krieg</a></p><p>US-Waffenlieferungen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-11/us-waffenlieferungen-ukraine-krieg-donald-trump-militaerhilfe">Was ein Ende der US-Hilfen für die Ukraine bedeuten würde</a></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/ukraine-krieg-usa-aufklaerung-geheimdienst-waffen-lieferstopp">USA stoppen Weitergabe von Geheimdienstdaten an die Ukraine</a></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/ukraine-usa-saudi-arabien-marco-rubio-wolodymyr-selenskyj-donald-trump">Vertreter der USA und Ukraine beraten in Saudi-Arabien über Krieg</a></p><p>Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/2025/10/ukraine-verteidigung-hilfe-usa-russland">Können wir jetzt die Ukraine retten?</a></p><p>Ukraine-Krieg: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-03/11/russland-ein-toter-in-moskau-nach-drohnenangriff">Russland: Drei Tote bei Moskau nach Drohnenangriff</a></p><p>Ukraine-Krieg: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-03/04/kreml-begruesst-aussetzung-der-us-militaerhilfe-fuer-die-ukraine">Kreml begrüßt Aussetzung der US-Militärhilfe für die Ukraine</a></p><p>Wladimir Putin: <a href="https://www.zeit.de/2025/10/wladimir-putin-russland-usa-beziehungen-donald-trump">"Trump ist unser!"</a></p><p>Kursk: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/kursk-ukraine-russland-usa-verhandlungen">Die Ukraine verliert einen wichtigen Trumpf</a></p><p>Ukrainekarte aktuell: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/karte-ukraine-krieg-russland-frontverlauf-truppenbewegungen">Russische Truppen bereiten offenbar Angriff auf Sudscha vor</a></p><p>Schuldenpläne von Union und SPD: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-03/gruene-wollen-grundgesetzaenderungen-zu-finanzen-nicht-zustimmen">Grüne wollen Grundgesetzänderungen nicht zustimmen</a></p><p>Sondierungsergebnis CDU/CSU und SPD: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-03/sondierungsergebnis-union-spd-haushalt-finanzierung-prioritaeten">Das reicht noch nicht</a></p><p>Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-03/schuldenbremse-friedrich-merz-wahlversprechen-wahlkampf-cdu">Schuldenbremse: War da was?</a></p><p>Sondierungsergebnis CDU/CSU und SPD: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-03/soniderung-union-spd-gruene-linke">Grüne, FDP, Linke und AfD kritisieren Sondierungsergebnis</a></p><p>Bundeswehr: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-03/bundeswehr-wehrbeauftragte-eva-hoegl-jahresbericht">Wehrbeauftragte bescheinigt Bundeswehr große Personalprobleme</a></p><p>Wehrpflicht: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-02/wehrpflicht-bundeswehr-pflichtjahr-wehrdienst-militaer">Was die Bundeswehr wirklich braucht</a></p><p>Verfehlter Bundestagseinzug:<a href="https://www.zeit.de/news/2025-03/11/bsw-klagt-in-karlsruhe-auf-neuauszaehlung-der-wahl">BSW klagt in Karlsruhe auf Neuauszählung der Wahl</a></p><p>Bündnis Sahra Wagenknecht:<a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-02/bsw-prueft-anfechtung-der-bundestagswahl">BSW prüft Anfechtung der Bundestagswahl</a></p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>In Saudi-Arabien findet ein Vermittlungstreffen zwischen den USA und der Ukraine statt. Gibt es eine Lösung für den Frieden? Und: Das BSW klagt auf Neuauszählung der Wahl</itunes:summary>
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      <title>Das erste Treffen nach dem Eklat</title>
      <description><![CDATA[Delegationen aus den USA und der Ukraine beginnen am heutigen Dienstag
neue Verhandlungen über den Ukraine-Krieg im saudi-arabischen Dschidda.
Die Gespräche finden rund eineinhalb Wochen nach dem Eklat im Weißen
Haus zwischen dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und
US-Präsident Donald Trump statt. Trump hatte dabei die US-amerikanische
Unterstützung der Ukraine infrage gestellt. Mit welchen Positionen die
USA und die Ukraine jetzt in die Verhandlungen gehen und wie Russland
auf eine mögliche Einigung reagieren könnte, analysiert Michael Thumann,
außenpolitischer Korrespondent der ZEIT.

Heute vor genau fünf Jahren, am 11. März 2020, hat sie laut der
Weltgesundheitsorganisation (WHO) offiziell begonnen: die
Corona-Pandemie. Weshalb sich ein Blick in die Vergangenheit lohnt,
welche falschen Entscheidungen getroffen wurden und was wir daraus für
kommende Pandemien lernen können, erklärt Maria Mast aus dem
Wissens-Ressort von ZEIT ONLINE. Im neuen Podcast "War da was?" kommen
wichtige Personen der Pandemie-Geschichte zu Wort. Den Podcast finden
Sie hier bei ZEIT ONLINE und in Ihrer Podcast-App.

Und sonst so? Grünkohl-Thronfolger gekürt

Moderation und Produktion: Henrik Oerding

Redaktion: Fabian Scheler

Mitarbeit: Kai Schnier und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Liveblog: Ukrainekrieg

Ukrainekrieg: Selenskyj und Rubio reisen zu Ukrainegesprächen nach
Saudi-Arabien

Wladimir Putin: "Trump ist unser!"

Covid-19: Weltgesundheitsorganisation stuft Coronavirus als Pandemie ein

RKI-Protokolle: Eine Gesellschaft unter Entscheidungsdruck

Coronapandemie: Was hat der Staat da angerichtet?

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      <pubDate>Tue, 11 Mar 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Delegationen aus den USA und der Ukraine beginnen am heutigen Dienstag neue Verhandlungen über den Ukraine-Krieg im saudi-arabischen Dschidda. Die Gespräche finden rund eineinhalb Wochen nach dem Eklat im Weißen Haus zwischen dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und US-Präsident Donald Trump statt. Trump hatte dabei die US-amerikanische Unterstützung der Ukraine infrage gestellt. Mit welchen Positionen die USA und die Ukraine jetzt in die Verhandlungen gehen und wie Russland auf eine mögliche Einigung reagieren könnte, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Michael_Thumann/index.xml" target="_blank">Michael Thumann</a>, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT.</p><p>Heute vor genau fünf Jahren, am 11. März 2020, hat sie laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) offiziell begonnen: die Corona-Pandemie. Weshalb sich ein Blick in die Vergangenheit lohnt, welche falschen Entscheidungen getroffen wurden und was wir daraus für kommende Pandemien lernen können, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Maria_Mast/index" target="_blank">Maria Mast</a> aus dem Wissens-Ressort von ZEIT ONLINE. Im neuen Podcast "War da was?" kommen wichtige Personen der Pandemie-Geschichte zu Wort. Den Podcast finden Sie <a href="https://www.zeit.de/serie/war-da-was">hier</a> bei ZEIT ONLINE und in Ihrer Podcast-App.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/Gruenkohlkoenig-Rot-Schwarzer-Machtwechsel-beim-Groeoenkohl-Aeten-,gruenkohl1010.html" target="_blank">Grünkohl-Thronfolger gekürt</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Henrik_Oerding/index" target="_blank">Henrik Oerding</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" target="_blank">Fabian Scheler</a></p><p>Mitarbeit: Kai Schnier und <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Paulina Kraft</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog" target="_blank">Ukrainekrieg</a></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/ukraine-gespraeche-riad-saudi-arabien" target="_blank">Selenskyj und Rubio reisen zu Ukrainegesprächen nach Saudi-Arabien</a></p><p>Wladimir Putin: <a href="https://www.zeit.de/2025/10/wladimir-putin-russland-usa-beziehungen-donald-trump" target="_blank">"Trump ist unser!"</a></p><p>Covid-19: <a href="https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2020-03/covid-19-coronavirus-infektionen-ausbreitung-live-blog" target="_blank">Weltgesundheitsorganisation stuft Coronavirus als Pandemie ein</a></p><p>RKI-Protokolle: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2024-03/rki-protokolle-corona-pandemie-aufarbeitung-politik/komplettansicht" target="_blank">Eine Gesellschaft unter Entscheidungsdruck</a></p><p>Coronapandemie: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-06/corona-pandemie-pflege-grundrechte-gesundheitswesen" target="_blank">Was hat der Staat da angerichtet?</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Das erste Treffen nach dem Eklat</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Delegationen aus den USA und der Ukraine verhandeln in Dschidda über eine Waffenruhe. Nähern sie sich nach dem Eklat im Weißen Haus wieder an? Und: fünf Jahre Corona </itunes:summary>
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      <title>Update: Das grüne Nein</title>
      <description><![CDATA[Die Grünen lehnen das von Union und SPD geplante Finanzpaket ab, das
unter anderem eine Änderung der Schuldenbremse im Grundgesetz vorsieht.
Die Fraktionsvorsitzenden Katharina Dröge und Britta Haßelmann
erklärten, dass sie nicht zustimmen können, da das Sondervermögen von
500 Milliarden Euro für Infrastrukturinvestitionen nicht effektiv
genutzt werde. Mit dem geplanten Sondervermögen schaffen sich Union und
SPD eine "Schatzkiste mit Spielgeld", sagte Dröge. Union und SPD
benötigen für die Gesetzesanträge eine Zweidrittelmehrheit im alten
Bundestag, die nur mit den Grünen erreicht werden könnte. Wie kann es
jetzt weitergehen? Kommt es bei den Verhandlungen am Abend doch noch zu
einer Einigung? Peter Dausend, Redakteur in der Hauptstadtredaktion der
ZEIT, erklärt im Podcast, welche Auswirkungen das auf die
Regierungsbildung hat.

In Kanada ist der ehemalige Zentralbankchef Mark Carney zum neuen
Parteivorsitzenden der Liberalen gewählt worden – und übernimmt damit
auch das Amt des Premierministers. Er folgt auf Justin Trudeau, der
aufgrund sinkender Popularität und innerparteilichen Drucks seinen
Rücktritt angekündigt hatte. Das kanadische Parlament muss dann
spätestens im Oktober neu gewählt werden. Carney übernimmt das Amt unter
dem Eindruck der angespannten Beziehungen zu den USA. Trump droht immer
wieder, Kanada zu annektieren. "Kanada wird niemals in irgendeiner Form
Teil Amerikas werden", sagte Carney in seiner Rede nach der
Parteiabstimmung.

Außerdem im Update:

-   Syriens neue Machthaber haben ihren Einsatz gegen Anhänger des
    gestürzten Machthabers Baschar al-Assad im Westen des Landes für
    beendet erklärt. Laut der Syrischen Beobachtungsstelle für
    Menschenrechte starben mehr als 1.400 Menschen.
-   In der britischen Nordsee sind ein Öltanker und ein Frachtschiff
    kollidiert. Laut der britischen Küstenwache wurden 32 Verletzte
    gerettet und mehrere Menschen von Bord geholt.

Was noch? Italiens älteste Barista und die endgültige Antwort auf die
eine große Cappuccino-Frage.

Moderation und Produktion: Mounia Meiborg

Redaktion: Fabian Scheler

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Schuldenpläne von Union und SPD: Grüne wollen Grundgesetzänderungen zu
Finanzen nicht zustimmen

Finanzpaket: Für Retourkutschen ist keine Zeit

Bürgergeld: Das Comeback von HartzIV

Kanada: Wirtschaftsexperte Mark Carney wird Nachfolger von Justin
Trudeau

Kämpfe in Syrien: Syrische Machthaber erklären Einsatz gegen
Assad-Anhänger für beendet

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      <pubDate>Mon, 10 Mar 2025 16:08:52 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Grünen lehnen das von Union und SPD geplante Finanzpaket ab, das unter anderem eine Änderung der Schuldenbremse im Grundgesetz vorsieht. Die Fraktionsvorsitzenden Katharina Dröge und Britta Haßelmann erklärten, dass sie nicht zustimmen können, da das Sondervermögen von 500 Milliarden Euro für Infrastrukturinvestitionen nicht effektiv genutzt werde. Mit dem geplanten Sondervermögen schaffen sich Union und SPD eine "Schatzkiste mit Spielgeld", sagte Dröge. Union und SPD benötigen für die Gesetzesanträge eine Zweidrittelmehrheit im alten Bundestag, die nur mit den Grünen erreicht werden könnte. Wie kann es jetzt weitergehen? Kommt es bei den Verhandlungen am Abend doch noch zu einer Einigung? Peter Dausend, Redakteur in der Hauptstadtredaktion der ZEIT, erklärt im Podcast, welche Auswirkungen das auf die Regierungsbildung hat.</p><p>In Kanada ist der ehemalige Zentralbankchef Mark Carney zum neuen Parteivorsitzenden der Liberalen gewählt worden – und übernimmt damit auch das Amt des Premierministers. Er folgt auf Justin Trudeau, der aufgrund sinkender Popularität und innerparteilichen Drucks seinen Rücktritt angekündigt hatte. Das kanadische Parlament muss dann spätestens im Oktober neu gewählt werden. Carney übernimmt das Amt unter dem Eindruck der angespannten Beziehungen zu den USA. Trump droht immer wieder, Kanada zu annektieren. "Kanada wird niemals in irgendeiner Form Teil Amerikas werden", sagte Carney in seiner Rede nach der Parteiabstimmung.</p><p>Außerdem im Update:</p><ul><li>Syriens neue Machthaber haben ihren Einsatz gegen Anhänger des gestürzten Machthabers Baschar al-Assad im Westen des Landes für beendet erklärt. Laut der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte starben mehr als 1.400 Menschen.</li><li>In der britischen Nordsee sind ein Öltanker und ein Frachtschiff kollidiert. Laut der britischen Küstenwache wurden 32 Verletzte gerettet und mehrere Menschen von Bord geholt.</li></ul><p>Was noch? Italiens älteste Barista und die <a href="https://www.spiegel.de/panorama/anna-possi-italiens-aelteste-barista-was-nonna-anna-zur-glaubensfrage-unter-kaffee-trinkern-sagt-a-c4db8a95-f272-4909-823c-0f800c5bcf0f">endgültige Antwort auf die eine große Cappuccino-Frage.</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg">Mounia Meiborg</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index">Fabian Scheler</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Schuldenpläne von Union und SPD: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-03/gruene-wollen-grundgesetzaenderungen-zu-finanzen-nicht-zustimmen">Grüne wollen Grundgesetzänderungen zu Finanzen nicht zustimmen</a></p><p>Finanzpaket: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-03/finanzpaket-gruene-spd-union-sondervermoegen-schuldenbremse">Für Retourkutschen ist keine Zeit</a></p><p>Bürgergeld: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2025-03/buergergeld-hartz-iv-union-spd-sondierungsgespraeche">Das Comeback von HartzIV</a></p><p>Kanada: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/ottawa-nachfolger-justin-trudeau-premierminister-kanada">Wirtschaftsexperte Mark Carney wird Nachfolger von Justin Trudeau</a></p><p>Kämpfe in Syrien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/syrien-kaempfe-assad-anhaenger-massaker">Syrische Machthaber erklären Einsatz gegen Assad-Anhänger für beendet</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:subtitle>Die Grünen blockieren das Finanzpaket von Union und SPD. Wie geht es jetzt weiter? Und: Mark Carney übernimmt das Amt des Premierministers in Kanada. </itunes:subtitle>
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      <title>Sondierungspapier: Wer soll das bezahlen?</title>
      <description><![CDATA[Nach den Sondierungsgesprächen von CDU, CSU und SPD haben die Fraktionen
am Samstag ein gemeinsames Sondierungspapier vorgestellt. Mehrere
Ökonomen kritisierten am Wochenende, im Papier fehle es an einer
erkennbaren Strategie, um teure Vorhaben wie die Senkung der
Mehrwertsteuer für die Gastronomie oder die Erhöhung der Mütterrente zu
finanzieren. Dabei klafft im Haushalt für die kommenden Jahre ohnehin
schon eine Lücke. Mark Schieritz, stellvertretender Leiter im
Politikressort der ZEIT, erklärt im Nachrichtenpodcast, warum das
Sondervermögen für Infrastruktur und die Reform der Schuldenbremse keine
Lösung für das Haushaltsdefizit sein sollten. 

Um eben jene Vorhaben – die Reform der Schuldenbremse für
Verteidigungsausgaben und das Infrastruktur-Sondervermögen – noch wie
geplant in dieser Woche durch den Bundestag zu bringen, brauchen Union
und SPD die Stimmen der Grünen für eine Zweidrittelmehrheit. Für die
Partei, die eigentlich zu den Wahlverlierern gehörte, ergibt sich daraus
eine Machtposition. Welche Forderungen sie als Gegenleistung für ein Ja
einfordern könnten, analysiert Bernd Ulrich, Redakteur der ZEIT, im
Gespräch mit Jannis Carmesin.

Und sonst so? Mit MDMA gegen das Nova-Trauma

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Kai Schnier, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge

Sondierungsergebnis CDU/CSU und SPD: Das reicht noch nicht

Sondierungspapier: Städte- und Gemeindebund begrüßt Migrationspläne von
Union und SPD

Sondervermögen: Die CDU hat die Deutschen veräppelt

Sondierungsergebnis CDU/CSU und SPD: Grüne, FDP, Linke und AfD
kritisieren Sondierungsergebnis

Sondierungsergebnisse: Grüne verweigern vorerst Zustimmung zu Merz'
Finanzierungsplänen

Schuldenbremse: Was die Einigung von Union und SPD bedeutet

Schuldenbremse und Sondervermögen: CDU-Wirtschaftsrat und
Steuerzahlerbund warnen vor Verschwendung

Neue Bundesregierung: Jetzt auch noch Öko?

Sondierungsgespräche: Die Vorhaben von Union und SPD im Überblick

Sondierungsergebnisse: Grüne verweigern vorerst Zustimmung zu Merz'
Finanzierungsplänen

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 10 Mar 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach den Sondierungsgesprächen von CDU, CSU und SPD haben die Fraktionen am Samstag ein gemeinsames Sondierungspapier vorgestellt. Mehrere Ökonomen kritisierten am Wochenende, im Papier fehle es an einer erkennbaren Strategie, um teure Vorhaben wie die Senkung der Mehrwertsteuer für die Gastronomie oder die Erhöhung der Mütterrente zu finanzieren. Dabei klafft im Haushalt für die kommenden Jahre ohnehin schon eine Lücke. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml">Mark Schieritz</a>, stellvertretender Leiter im Politikressort der ZEIT, erklärt im Nachrichtenpodcast, warum das Sondervermögen für Infrastruktur und die Reform der Schuldenbremse keine Lösung für das Haushaltsdefizit sein sollten. </p><p>Um eben jene Vorhaben – die <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-03/faq-einigung-spd-union-reform-schuldenbremse">Reform der Schuldenbremse</a> für Verteidigungsausgaben und das <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-03/cdu-wirtschaftsrat-warnt-vor-verschwendung-infrastruktur-sondervermoegen">Infrastruktur-Sondervermögen</a> – noch wie geplant in dieser Woche durch den Bundestag zu bringen, brauchen Union und SPD die Stimmen der Grünen für eine Zweidrittelmehrheit. Für die Partei, die eigentlich zu den Wahlverlierern gehörte, ergibt sich daraus eine Machtposition. Welche Forderungen sie als Gegenleistung für ein Ja einfordern könnten, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/U/Bernd_Ulrich/index.xml">Bernd Ulrich</a>, Redakteur der ZEIT, im Gespräch mit Jannis Carmesin.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.bbc.com/news/articles/c9wpy14wyd0o">Mit MDMA gegen das Nova-Trauma</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: Kai Schnier, Celine Yasemin Rolle</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge</strong></p><p>Sondierungsergebnis CDU/CSU und SPD: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-03/sondierungsergebnis-union-spd-haushalt-finanzierung-prioritaeten">Das reicht noch nicht</a></p><p>Sondierungspapier: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-03/sondierungspapier-union-spd-einigung-migration">Städte- und Gemeindebund begrüßt Migrationspläne von Union und SPD</a></p><p>Sondervermögen: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-03/sondervermoegen-friedrich-merz-cdu-schuldenbremse-bundeswehr">Die CDU hat die Deutschen veräppelt</a></p><p>Sondierungsergebnis CDU/CSU und SPD: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-03/soniderung-union-spd-gruene-linke">Grüne, FDP, Linke und AfD kritisieren Sondierungsergebnis</a></p><p>Sondierungsergebnisse: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-03/gruene-merz-sondierungen-zustimmung-finanzierung">Grüne verweigern vorerst Zustimmung zu Merz' Finanzierungsplänen</a></p><p>Schuldenbremse: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-03/faq-einigung-spd-union-reform-schuldenbremse">Was die Einigung von Union und SPD bedeutet</a></p><p>Schuldenbremse und Sondervermögen: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-03/cdu-wirtschaftsrat-warnt-vor-verschwendung-infrastruktur-sondervermoegen">CDU-Wirtschaftsrat und Steuerzahlerbund warnen vor Verschwendung</a></p><p>Neue Bundesregierung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-03/neue-bundesregierung-friedrich-merz-gruene-union">Jetzt auch noch Öko?</a></p><p>Sondierungsgespräche: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-03/sondierungsgespraeche-union-spd">Die Vorhaben von Union und SPD im Überblick</a></p><p>Sondierungsergebnisse: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-03/gruene-merz-sondierungen-zustimmung-finanzierung">Grüne verweigern vorerst Zustimmung zu Merz' Finanzierungsplänen</a></p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Projekte aus dem schwarz-roten Sondierungspapier könnten die Lücke im Haushalt weiter wachsen lassen. Außerdem im Podcast: die unerwartete Machtposition der Grünen.</itunes:summary>
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      <title>Schnell, schneller, Sondierungspapier</title>
      <description><![CDATA[Nach rund einer Woche intensiver Sondierungsgespräche haben die Spitzen
von CDU, CSU und SPD ein Sondierungspapier vorgestellt und werden ihren
Parteien nun empfehlen, Koalitionsverhandlungen aufzunehmen. Einigungen
wurden in den wichtigen Streitfragen Migration, Finanzen und
Arbeitsmarkt festgehalten. Besonders betont wurde wie schon im Wahlkampf
das Thema Migration. So soll etwa – in Absprache mit europäischen
Partnern – die Zurückweisung von Asylsuchenden an den Grenzen kommen und
der Familiennachzug ausgesetzt werden. Tilman Steffen ist
Politikredakteur. Im Podcast erklärt er die wichtigsten Inhalte des
Sondierungspapiers, was die SPD im Gegenzug für ihre Zugeständnisse bei
der Migrationspolitik bekommen hat und warum die Grünen irgendwie doch
dabei waren. Die Koalitionsgespräche könnten bereits nächste Woche
beginnen, mit dem Ziel, bis Ostern eine Einigung zu erzielen.

Drei Monate nach dem Sturz von Baschar al-Assad wird Syrien erneut von
schweren Kämpfen erschüttert. Die meisten Auseinandersetzungen
konzentrieren sich auf die Küstenregion, die als Hochburg der Alawiten
gilt. Auch der gestürzte Präsident Baschar al-Assad gehörte der
Minderheit der Alawiten an. In Städten wie Dschabla und Latakia kam es
zu schweren Gefechten, auch Ausgangssperren wurden verhängt. Aktivisten
beschuldigen bewaffnete Anhänger der neuen Übergangsregierung der
Massaker, während die syrische Regierung behauptet, Unbekannte hätten
sich mit Uniformen als Regierungstruppen verkleidet, um einen
Bürgerkrieg zu provozieren. Übergangspräsident Ahmed al-Scharaa
reagierte mit einer Lobeshymne auf die Sicherheitskräfte und rief zu
einem sofortigen Waffenstillstand auf. Yassin Musharbash, Redakteur für
investigative Recherche, ordnet ein, was gerade in Syrien passiert. 

Und sonst so? Was doppelte Sprachnachrichten-Geschwindigkeit mit dem
Gehirn macht.

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge

Koalitionsbildung: Spitzen von Union und SPD einigen sich auf
Koalitionsverhandlungen

Koalitionsergebnis: Das reicht noch nicht

Koalitionsverhandlungen: Punkt für Merz

Regierungsbildung: Wie geht es jetzt weiter?

Lars Klingbeil: Held seines eigenen Drehbuchs

Sturz von Baschar al-Assad: Das Volk im Zentrum der Macht

Syrien: Was wir über die mutmaßlichen Massaker in Syrien wissen

Syrien: Berichte über Massaker und heftige Kämpfe in Syrien

Ahmed al-Scharaa: Syriens Übergangspräsident kündigt Konferenz des
nationalen Dialogs an

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      <pubDate>Sun, 9 Mar 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach rund einer Woche intensiver <a href="https://www.zeit.de/thema/koalitionsverhandlung" target="_blank">Sondierungsgespräche</a> haben die Spitzen von CDU, CSU und SPD ein Sondierungspapier vorgestellt und werden ihren Parteien nun empfehlen, <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-03/union-und-spd-einigen-sich-auf-koalitionsverhandlungen" target="_blank">Koalitionsverhandlungen</a> aufzunehmen. Einigungen wurden in den wichtigen Streitfragen Migration, Finanzen und Arbeitsmarkt festgehalten. Besonders betont wurde wie schon im Wahlkampf das Thema Migration. So soll etwa – in Absprache mit europäischen Partnern – die Zurückweisung von Asylsuchenden an den Grenzen kommen und der Familiennachzug ausgesetzt werden. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Tilman_Steffen-2/index" target="_blank">Tilman Steffen</a> ist Politikredakteur. Im Podcast erklärt er die wichtigsten Inhalte des Sondierungspapiers, was die SPD im Gegenzug für ihre Zugeständnisse bei der Migrationspolitik bekommen hat und warum die Grünen irgendwie doch dabei waren. Die <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-02/koalitionsverhandlungen-bundestagswahl-parteien-kabinett-faq" target="_blank">Koalitionsgespräche</a> könnten bereits nächste Woche beginnen, mit dem Ziel, bis Ostern eine Einigung zu erzielen.</p><p>Drei Monate nach dem <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-12/pluenderung-praesidentenpalast-damaskus-baschar-al-assad-syrien-fs" target="_blank">Sturz von Baschar al-Assad</a> wird Syrien erneut von <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/syrien-regierung-sturz-assad-hts-miliz-faq" target="_blank">schweren Kämpfen</a> erschüttert. Die meisten Auseinandersetzungen konzentrieren sich auf die Küstenregion, die als Hochburg der Alawiten gilt. Auch der gestürzte Präsident Baschar al-Assad gehörte der Minderheit der Alawiten an. In Städten wie Dschabla und Latakia kam es zu schweren Gefechten, auch Ausgangssperren wurden verhängt. Aktivisten beschuldigen bewaffnete Anhänger der neuen Übergangsregierung <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/syrien-assad-tote-angreifer-verletzte" target="_blank">der Massaker</a>, während die syrische Regierung behauptet, Unbekannte hätten sich mit Uniformen als Regierungstruppen verkleidet, um einen Bürgerkrieg zu provozieren. <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/syrien-uebergangspraesident-ahmed-al-scharaa-nationaler-dialog" target="_blank">Übergangspräsident Ahmed al-Scharaa</a> reagierte mit einer Lobeshymne auf die Sicherheitskräfte und rief zu einem sofortigen Waffenstillstand auf. <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Yassin_Musharbash/index" target="_blank">Yassin Musharbash</a>, Redakteur für investigative Recherche, ordnet ein, was gerade in Syrien passiert. </p><p>Und sonst so? Was doppelte Sprachnachrichten-Geschwindigkeit <a href="https://www.zeit.de/wissen/2025-02/speedwatching-medien-konsum-geschwindigkeit-streaming" target="_blank">mit dem Gehirn</a> macht.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index">Fabian Scheler</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a>, Celine Yasemin Rolle</p><p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/was-jetzt">hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? 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      <title>Elena – ein Podcast von ZEIT Verbrechen</title>
      <description><![CDATA[Heute können Sie hier die erste Folge eines fünfteiligen Doku-Podcasts
hören. Er heißt “Elena” – nach einem achtjährigen Mädchen aus Bern, das
vor zwei Jahren tot aufgefunden wurde. Unsere Kriminalreporterin Anne
Kunze spürt diesem Fall nach. Sie sichtet kiloweise Akten, lernt das
Umfeld des Kindes kennen – und spricht mit der Mutter, die als
Hauptverdächtige gilt. Aber hat sie die Tat wirklich begangen? Oder
haben Staatsanwaltschaft und Justiz Vorurteile gegen eine
alleinerziehende Mutter, die keinen hohen sozialen Status hat? 

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      <pubDate>Sat, 8 Mar 2025 10:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Heute können Sie hier die erste Folge eines fünfteiligen Doku-Podcasts hören. Er heißt “Elena” – nach einem achtjährigen Mädchen aus Bern, das vor zwei Jahren tot aufgefunden wurde. Unsere Kriminalreporterin Anne Kunze spürt diesem Fall nach. Sie sichtet kiloweise Akten, lernt das Umfeld des Kindes kennen – und spricht mit der Mutter, die als Hauptverdächtige gilt. Aber hat sie die Tat wirklich begangen? Oder haben Staatsanwaltschaft und Justiz Vorurteile gegen eine alleinerziehende Mutter, die keinen hohen sozialen Status hat? </p><p><br /><a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Alle Infos zum Podcast-Abo finden Sie hier.</a></p>
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      <itunes:title>Elena – ein Podcast von ZEIT Verbrechen</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <title>Russlands Hoffnung auf &quot;das Jahr des Sieges&quot;</title>
      <description><![CDATA[In den vergangenen Wochen hat Donald Trump eine amerikanische
Zeitenwende vollzogen. Während er den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr
Selenskyj öffentlich demütigte und der Ukraine weitere Militärhilfen
verweigerte, näherte er sich dem russischen Präsidenten Wladimir Putin
an. Die EU reagiert auf Trumps Vorgehen mit Aufrüstung: Auf dem
Krisengipfel am Donnerstag beschlossen die Staaten bis zu 150 Milliarden
Euro an Rüstungsausgaben. Währenddessen wird im Kreml gefeiert, im
Staatsfernsehen ist die Rede von 2025 als “Jahr des Sieges”. Aber wie
sieht das der Rest der russischen Bevölkerung? Im Podcast erklärt der
außenpolitische Korrespondent der ZEIT, Michael Thumann, wie die
Stimmung in Russland ist und ob das Land bereit ist für
Friedensgespräche mit der Ukraine.

Seit über 100 Jahren wird am 8. März der Weltfrauentag gefeiert, vor 50
Jahren wurde er erstmals von den Vereinten Nationen anerkannt. Trotz der
Fortschritte in den letzten Jahren sind die Rechte der Frauen immer noch
in vielen Ländern bedroht. So auch in Argentinien, einem Land, das lange
Zeit als Vorreiter in Sachen Frauenrechten galt: die
Frauenrechtsbewegung Ni una menos 2015, die gleichgeschlechtliche Ehe im
Jahr 2010 und vor fünf Jahren das Recht auf Schwangerschaftsabbruch.
Präsident Javier Milei will diese Fortschritte wieder rückgängig machen.
Kurz nach seiner Wahl 2023 schaffte er das Ministerium für Frauen,
Gender und Vielfalt ab, er ist gegen Schwangerschaftsabbrüche und
leugnet den Gender-Pay-Gap. Welche Auswirkungen seine rechte Politik auf
die Frauenrechte in Argentinien hat und wie sich das Land dagegen wehrt,
analysiert Sophia Boddenberg, die für ZEIT ONLINE aus Argentinien
berichtet.

Und sonst so? Vogelgesang gegen Angst

 

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Fabian Scheler, Jannis Carmesin

Mitarbeit: Kai Schnier, Emma Graml

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Feminismus in Argentinien: "Was sie Liebe nennen, ist unbezahlte Arbeit"

Feminismus: Jeder Tag ist Kampftag

Frauenrechte: Rechte der Frauen in vielen Ländern nach wie vor bedroht

Wladimir Putin: "Trump ist unser!"

Doppelwumms: Schluss mit Igitt

Europäische Union: EU-Staaten einigen sich auf umfassende Aufrüstung

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      <pubDate>Sat, 8 Mar 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In den vergangenen Wochen hat Donald Trump eine amerikanische Zeitenwende vollzogen. Während er den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj öffentlich demütigte und der Ukraine weitere Militärhilfen verweigerte, näherte er sich dem russischen Präsidenten Wladimir Putin an. Die EU reagiert auf Trumps Vorgehen mit Aufrüstung: Auf dem Krisengipfel am Donnerstag beschlossen die Staaten bis zu 150 Milliarden Euro an Rüstungsausgaben. Währenddessen wird im Kreml gefeiert, im Staatsfernsehen ist die Rede von 2025 als “Jahr des Sieges”. Aber wie sieht das der Rest der russischen Bevölkerung? Im Podcast erklärt der außenpolitische Korrespondent der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Michael_Thumann/index.xml" target="_blank">Michael Thumann</a>, wie die Stimmung in Russland ist und ob das Land bereit ist für Friedensgespräche mit der Ukraine.</p><p>Seit über 100 Jahren wird am 8. März der Weltfrauentag gefeiert, vor 50 Jahren wurde er erstmals von den Vereinten Nationen anerkannt. Trotz der Fortschritte in den letzten Jahren sind die Rechte der Frauen immer noch in vielen Ländern bedroht. So auch in Argentinien, einem Land, das lange Zeit als Vorreiter in Sachen Frauenrechten galt: die Frauenrechtsbewegung Ni una menos 2015, die gleichgeschlechtliche Ehe im Jahr 2010 und vor fünf Jahren das Recht auf Schwangerschaftsabbruch. Präsident Javier Milei will diese Fortschritte wieder rückgängig machen. Kurz nach seiner Wahl 2023 schaffte er das Ministerium für Frauen, Gender und Vielfalt ab, er ist gegen Schwangerschaftsabbrüche und leugnet den Gender-Pay-Gap. Welche Auswirkungen seine rechte Politik auf die Frauenrechte in Argentinien hat und wie sich das Land dagegen wehrt, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" target="_blank">Sophia Boddenberg</a>, die für ZEIT ONLINE aus Argentinien berichtet.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/max-plack-institut-sechs-minuten-vogelgezwitscher-helfen-gegen-angst-110336303.html" target="_blank">Vogelgesang gegen Angst</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index" target="_blank">Erica Zingher</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" target="_blank">Fabian Scheler</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: Kai Schnier, Emma Graml</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Feminismus in Argentinien: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2025-01/feminismus-argentinien-frauen-javier-milei-raquel-vivanco" target="_blank">"Was sie Liebe nennen, ist unbezahlte Arbeit"</a></p><p>Feminismus: <a href="https://www.zeit.de/zett/politik/2024-03/feminismus-frauen-gewalt-aktivismus-weltweit/seite-2" target="_blank">Jeder Tag ist Kampftag</a></p><p>Frauenrechte: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-03/frauenrechte-un-women-frauentag-lisa-paus-unicef-frauenkonferenz" target="_blank">Rechte der Frauen in vielen Ländern nach wie vor bedroht</a></p><p>Wladimir Putin: <a href="https://www.zeit.de/2025/10/wladimir-putin-russland-usa-beziehungen-donald-trump" target="_blank">"Trump ist unser!"</a></p><p>Doppelwumms: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/doppelwumms-deutschland-europa-putin-trump" target="_blank">Schluss mit Igitt</a></p><p>Europäische Union: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/europa-aufruestung-gipfel" target="_blank">EU-Staaten einigen sich auf umfassende Aufrüstung</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Update: Trumps Zoll-Ping-Pong geht weiter</title>
      <description><![CDATA[Der US-Präsident Donald Trump hat die Zölle auf Produkte aus Mexiko und
Kanada vorerst ausgesetzt. Zwei Tage nach ihrer Einführung teilte er
mit, dass bis zum 2. April keine Abgaben auf Waren aus Mexiko fällig
werden, die unter das USMCA-Abkommen fallen. Auch Zölle auf einen Teil
der kanadischen Importe werden vorübergehend aufgehoben. Heike Buchter,
US-Korrespondentin der ZEIT, ordnet ein, welche wirtschaftliche und
politische Strategie Donald Trump mit den Zöllen verfolgt und was die
Aussetzung bedeutet.

Russland hat in der Nacht erneut massive Raketen- und Drohnenangriffe
auf die Energieinfrastruktur in der Ukraine verübt. Insgesamt setzte
Russland 58 Raketen und fast 200 Drohnen ein. Zum ersten Mal wurden auch
von Frankreich gelieferte Mirage-2000-Jets sowie F-16-Kampfflugzeuge
eingesetzt, um die Angriffe abzuwehren. 

Außerdem im Update: Die Gewerkschaft ver.di hat einen 24-stündigen
Warnstreik an elf deutschen Flughäfen angekündigt. Der Streik soll
Montag um 0 Uhr beginnen.   

Was noch? Die überraschende Playlist von König Charles

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Entscheidungen der US-Regierung: Die wichtigsten Entscheidungen Donald
Trumps im Überblick

Zollstreit: Mexiko will mit Gegenmaßnahmen auf Trumps Zölle reagieren

USA: Donald Trump setzt Zölle gegen Mexiko und Kanada vorerst teilweise
aus

Handelsstreit: Donald Trump ordnet neue Zölle an

USA: Mexikos Präsidentin widerspricht Trump-Aussage zu "Migrationsstopp"

Opioidkrise in den USA: Ein Land betäubt sich

Streit mit Kanada und Mexiko: Regierung nimmt Importe von US-Autos von
neuen Zöllen aus

Handelsstreit: Justin Trudeau kündigt Zölle auf US-Produkte an

Infrastruktur in der Ukraine: Sie riskieren ihr Leben, damit andere
überleben

Was jetzt? / Ukraine: Kein Licht als Kriegsziel

Waffenlieferungen: Der französische Waffenstolz

Krieg in der Ukraine: Frankreich sagt Ukraine Lieferung von
Mirage-Kampfjets zu

Gewerkschaft: ver.di ruft zum Warnstreik an elf deutschen Flughäfen auf

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      <pubDate>Fri, 7 Mar 2025 15:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der US-Präsident Donald Trump hat die Zölle auf Produkte aus Mexiko und Kanada vorerst ausgesetzt. Zwei Tage nach ihrer Einführung teilte er mit, dass bis zum 2. April keine Abgaben auf Waren aus Mexiko fällig werden, die unter das USMCA-Abkommen fallen. Auch Zölle auf einen Teil der kanadischen Importe werden vorübergehend aufgehoben. <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Heike_Buchter/index.xml" target="_blank">Heike Buchter</a>, US-Korrespondentin der ZEIT, ordnet ein, welche wirtschaftliche und politische Strategie Donald Trump mit den Zöllen verfolgt und was die Aussetzung bedeutet.</p><p>Russland hat in der Nacht erneut massive Raketen- und Drohnenangriffe auf die Energieinfrastruktur in der Ukraine verübt. Insgesamt setzte Russland 58 Raketen und fast 200 Drohnen ein. Zum ersten Mal wurden auch von Frankreich gelieferte Mirage-2000-Jets sowie F-16-Kampfflugzeuge eingesetzt, um die Angriffe abzuwehren. </p><p>Außerdem im Update: Die Gewerkschaft ver.di hat einen 24-stündigen Warnstreik an elf deutschen Flughäfen angekündigt. Der Streik soll Montag um 0 Uhr beginnen.   </p><p>Was noch? <a href="https://variety.com/2025/music/global/king-charles-playlist-apple-music-kylie-minogue-bob-marley-raye-1236329708/" target="_blank">Die überraschende Playlist von König Charles</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Entscheidungen der US-Regierung: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/regierung-donald-trump-entscheidungen-dekrete-usa">Die wichtigsten Entscheidungen Donald Trumps im Überblick</a></p><p>Zollstreit: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/mexiko-usa-zoelle-gegenzoelle-sheinbaum-claudia-trump-donald">Mexiko will mit Gegenmaßnahmen auf Trumps Zölle reagieren</a></p><p>USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/usa-zoelle-waren-mexiko-freihandelsabkommen">Donald Trump setzt Zölle gegen Mexiko und Kanada vorerst teilweise aus</a></p><p>Handelsstreit: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/donald-trump-ordnet-neue-zoelle-an">Donald Trump ordnet neue Zölle an</a></p><p>USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-11/donald-trump-telefonat-mexiko-praesidentin-migrations-stopp">Mexikos Präsidentin widerspricht Trump-Aussage zu "Migrationsstopp"</a></p><p>Opioidkrise in den USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/opioid-krise-usa-fentanyl-drogentote">Ein Land betäubt sich</a></p><p>Streit mit Kanada und Mexiko: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/usa-importzoelle-trump-vorruebergehend-aussetzen-autos-kanada-mexiko">Regierung nimmt Importe von US-Autos von neuen Zöllen aus</a></p><p>Handelsstreit: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/justin-trudeau-kanada-zoelle-usa-donald-trump">Justin Trudeau kündigt Zölle auf US-Produkte an</a></p><p>Infrastruktur in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/infrastruktur-ukraine-angriffe-russland-krieg">Sie riskieren ihr Leben, damit andere überleben</a></p><p>Was jetzt? / Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-04/ukraine-russland-angriff-energieinfrastruktur-nachrichtenpodcast">Kein Licht als Kriegsziel</a></p><p>Waffenlieferungen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-05/waffenlieferungen-frankreich-ukraine-deutschland">Der französische Waffenstolz</a></p><p>Krieg in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-06/frankreich-zusage-leiferung-kampfjets-mirage-ukraine">Frankreich sagt Ukraine Lieferung von Mirage-Kampfjets zu</a></p><p>Gewerkschaft: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2025-03/gewerkschaft-verdi-warnstreik-flughafen-frankfurt">ver.di ruft zum Warnstreik an elf deutschen Flughäfen auf</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die USA setzen die geplanten Zölle auf Produkte aus Mexiko und Kanada vorerst aus. Was steckt hinter diesem Plan? Und: Angriffe auf die ukrainische Energieinfrastruktur</itunes:summary>
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      <title>Wird Frankreichs Atomschirm zu einem europäischen?</title>
      <description><![CDATA[Als Reaktion auf die außenpolitische Wende der USA unter Donald Trump
hat Frankreichs Präsident Emmanuel Macron eine Debatte darüber
angestoßen, ob Frankreich als einzige Atommacht der EU künftig den
atomaren Schutz für Europa übernehmen sollte. Mathias Krupa,
Korrespondent in Paris, erklärt, wie Frankreichs Schutzschirm für Europa
in der Praxis aussehen könnte und wie der Vorschlag in Frankreich
ankommt.

Der Anteil von Schülern mit Migrationshintergrund im deutschen
Schulsystem wächst, doch seit Jahrzehnten erreichen Kinder mit
Zuwanderungsgeschichte schlechtere schulische Ergebnisse. Obwohl
mittlerweile 40 Prozent der Schüler Migrationshintergrund haben, hat
sich das Bildungssystem zu wenig daran angepasst, analysiert
ZEIT-Bildungsexperte Martin Spiewak. 

Und sonst so? Kollektive Suche nach dem großen Glück.

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Henrik Oerding

Mitarbeit: Kai Schnier, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Atomschirm für Europa: La Boom

Verteidigung: Macron ruft zu "strategischem Dialog" über europäische
Atomwaffen auf

Frankreich: Macron spannt den Schutzschirm

Atombombe für Deutschland: Nukleare Abschreckung light

Atomwaffen: Braucht Europa die Bombe?

Bundestagswahl: "Die größte Bedrohung ist Russlands Imperialismus"

Bildung und Migration: Schaffen wir das? So nicht!

Migration: Fast jeder dritte Schüler in Deutschland hat
Migrationshintergrund

Schulzeit: So sieht die perfekte Schule aus

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 7 Mar 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Als Reaktion auf die außenpolitische Wende der USA unter Donald Trump hat Frankreichs Präsident Emmanuel Macron eine Debatte darüber angestoßen, ob Frankreich als einzige Atommacht der EU künftig den atomaren Schutz für Europa übernehmen sollte. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Matthias_Krupa/index.xml" target="_blank">Mathias Krupa</a>, Korrespondent in Paris, erklärt, wie Frankreichs Schutzschirm für Europa in der Praxis aussehen könnte und wie der Vorschlag in Frankreich ankommt.</p><p>Der Anteil von Schülern mit Migrationshintergrund im deutschen Schulsystem wächst, doch seit Jahrzehnten erreichen Kinder mit Zuwanderungsgeschichte <a href="https://www.zeit.de/2025/10/bildung-migration-nachteile-schule-migrationshintergrund" target="_blank">schlechtere schulische Ergebnisse</a>. Obwohl mittlerweile 40 Prozent der Schüler <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-09/migrationshintergrund-deutschland-schule-lehrer" target="_blank">Migrationshintergrund</a> haben, hat sich das Bildungssystem zu wenig daran angepasst, analysiert ZEIT-Bildungsexperte <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Martin_Spiewak/index.xml" target="_blank">Martin Spiewak</a>. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.happinessmegastudy.com/home" target="_blank">Kollektive Suche nach dem großen Glück</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Henrik_Oerding/index">Henrik Oerding</a></p><p>Mitarbeit: Kai Schnier, Celine Yasemin Rolle</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Atomschirm für Europa: <a href="https://www.zeit.de/2025/10/atomschirm-europa-frankreich-emmanuel-macron-atomwaffe-verteidigung">La Boom</a></p><p>Verteidigung: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/frankreich-emmanuel-macron-atomwaffen-europa-usa">Macron ruft zu "strategischem Dialog" über europäische Atomwaffen auf</a></p><p>Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/emmanuel-macron-rede-nation-europa-sicherheit-schutzschirm">Macron spannt den Schutzschirm</a></p><p>Atombombe für Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/atombombe-deutschland-usa-nuklearwaffen-nuclear-hedging">Nukleare Abschreckung light</a></p><p>Atomwaffen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-03/atomwaffen-eu-nato-verteidigung-usa">Braucht Europa die Bombe?</a></p><p>Bundestagswahl: <a href="https://www.zeit.de/2025/06/olaf-scholz-spd-verteidigung-krieg-bundestagswahl">"Die größte Bedrohung ist Russlands Imperialismus"</a></p><p>Bildung und Migration: <a href="https://www.zeit.de/2025/10/bildung-migration-nachteile-schule-migrationshintergrund">Schaffen wir das? So nicht!</a></p><p>Migration: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-09/migrationshintergrund-deutschland-schule-lehrer">Fast jeder dritte Schüler in Deutschland hat Migrationshintergrund</a></p><p>Schulzeit: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/schule/2024-08/schulzeit-ferien-unterricht-sport-erfahrungen">So sieht die perfekte Schule aus</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Frankreichs Präsident Emmanuel Macron bietet Europa atomaren Schutz an. Kann das funktionieren? Und: Warum das deutsche Schulsystem bei der Integration versagt.</itunes:summary>
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      <title>Update: &quot;Die Aufklärungshilfe war fast noch wichtiger als die Militärhilfe&quot;</title>
      <description><![CDATA[Die USA hat die Weitergabe von Geheimdienstinformationen an die Ukraine
gestoppt. Wie der Chef der CIA, John Ratcliffe, verkündete, soll diese
Maßnahme die Ukraine zu einem Waffenstillstand bewegen. Davon betroffen
sind nicht nur der direkte Austausch zwischen den beiden Ländern,
sondern auch der über US-Verbündete. Demnach soll dem britischen
Geheimdienst untersagt worden sein, Informationen von den USA an die
Ukraine weiterzugeben. Die Informationen halfen der Ukraine unter
anderem dabei, Raketenangriffe zu erkennen und das Schwarze Meer zu
überwachen. Die USA haben erst vor wenigen Tagen bereits die
Militärhilfen auf unbestimmte Zeit pausiert. Der US-amerikanische
Präsident Donald Trump kündigte an, diese fortzusetzen, sobald die
Ukraine ihren "Willen zum Frieden" belege. Ob die Ukraine auch ohne die
Informationen der USA auskommen kann und ob sich die ukrainische Führung
davon unter Druck setzen lässt, das analysiert ZEIT-Autor Denis
Trubetskoy bei Was jetzt?

Fast vier Jahre lang war sie Außenministerin, davor vier Jahre
Bundesvorsitzende der Grünen, aber jetzt ist Schluss: Annalena Baerbock
zieht sich aus der Spitzenpolitik zurück. Wie sie in einem Brief an die
Partei verkündete, habe sie sich aus persönlichen Gründen entschieden,
keine Führungsposition mehr bei den Grünen einzunehmen. Die intensiven
Jahre auf "Highspeed" hätten einen privaten Preis für sie und ihre
Familie gehabt. Erst im November hat Baerbock die Scheidung von ihrem
Ehemann bekannt gegeben. Dennoch soll es kein kompletter Abschied aus
der Politik sein: Ihr Amt im Bundestag hat sie bereits angenommen.
Politik-Ressortleiterin Tina Hildebrandt spricht im Podcast über das
Erbe der Politikerin und analysiert, was jetzt auf die Grünen zukommt. 

Außerdem im Update:
Die Regierungschefs der EU-Mitgliedstaaten treffen sich seit dem Morgen
zu einem Sondergipfel in Brüssel. Dabei soll es vor allem darum gehen,
wie Europa die Ukraine nun ohne die Hilfen der USA unterstützen kann –
und was Trumps Vorgehen für Europa bedeutet. Erste Ergebnisse der
Verhandlungen werden am Abend erwartet.

Was noch? Was entsteht, wenn man den ZEIT-Feuilletonisten auf
Internetperlen des "German Brainrot" loslässt? Pures Gold natürlich. 

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Henrik Oerding

Mitarbeit: Emma Graml

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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      <pubDate>Thu, 6 Mar 2025 16:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die USA hat die Weitergabe von Geheimdienstinformationen an die Ukraine <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/ukraine-krieg-usa-aufklaerung-geheimdienst-waffen-lieferstopp" target="_blank">gestoppt</a>. Wie der Chef der CIA, John Ratcliffe, verkündete, soll diese Maßnahme die Ukraine zu einem Waffenstillstand bewegen. Davon betroffen sind nicht nur der direkte Austausch zwischen den beiden Ländern, sondern auch der über US-Verbündete. Demnach soll dem britischen Geheimdienst untersagt worden sein, Informationen von den USA an die Ukraine weiterzugeben. Die Informationen halfen der Ukraine unter anderem dabei, Raketenangriffe zu erkennen und das Schwarze Meer zu überwachen. Die USA haben erst vor wenigen Tagen bereits die Militärhilfen auf unbestimmte Zeit pausiert. Der US-amerikanische Präsident Donald Trump kündigte an, diese fortzusetzen, sobald die Ukraine ihren "Willen zum Frieden" belege. Ob die Ukraine auch ohne die Informationen der USA auskommen kann und ob sich die ukrainische Führung davon unter Druck setzen lässt, das analysiert ZEIT-Autor <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Denis_Trubetskoy/index" target="_blank">Denis Trubetskoy</a> bei <i>Was jetzt?</i></p><p>Fast vier Jahre lang war sie Außenministerin, davor vier Jahre Bundesvorsitzende der Grünen, aber jetzt ist Schluss: Annalena Baerbock zieht sich <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-03/annalena-baerbock-verzicht-fraktionsvorsitz-gruene" target="_blank">aus der Spitzenpolitik zurück</a>. Wie sie in einem Brief an die Partei verkündete, habe sie sich aus persönlichen Gründen entschieden, keine Führungsposition mehr bei den Grünen einzunehmen. <a href="https://www.arte.tv/de/videos/117805-000-A/aussenpolitik-am-limit" target="_blank">Die intensiven Jahre</a> auf "Highspeed" hätten einen <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/2025/05/annalena-baerbock-gefuehle-veraenderung-ute-werner-mahler" target="_blank">privaten Preis</a> für sie und ihre Familie gehabt. Erst im November hat Baerbock die Scheidung von ihrem Ehemann bekannt gegeben. Dennoch soll es kein kompletter Abschied aus der Politik sein: Ihr Amt im Bundestag hat sie bereits angenommen. Politik-Ressortleiterin <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Tina_Hildebrandt/index.xml" target="_blank">Tina Hildebrandt</a> spricht im Podcast über das Erbe der Politikerin und analysiert, was jetzt auf die Grünen zukommt. </p><p>Außerdem im Update:<br />Die Regierungschefs der EU-Mitgliedstaaten treffen sich seit dem Morgen zu einem <a href="https://www.zeit.de/news/2025-03/06/auf-sich-gestellt-spaltet-trumps-politik-jetzt-auch-die-eu" target="_blank">Sondergipfel in Brüssel</a>. Dabei soll es vor allem darum gehen, wie Europa die Ukraine nun ohne die Hilfen der USA unterstützen kann – und was Trumps Vorgehen für Europa bedeutet. Erste Ergebnisse der Verhandlungen werden am Abend erwartet.</p><p>Was noch? Was entsteht, wenn man den ZEIT-Feuilletonisten auf Internetperlen des "<a href="https://www.zeit.de/video/2025-03/social-media-german-brainrot-tiktok-video" target="_blank">German Brainrot</a>" loslässt? Pures Gold natürlich. </p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" target="_blank"><i>Fabian Scheler</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Henrik_Oerding/index" target="_blank"><i>Henrik Oerding</i></a></p><p><i>Mitarbeit: Emma Graml</i></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
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      <itunes:summary>Die USA haben vorerst aufgehört, wichtige Geheimdienstinformationen mit der Ukraine zu teilen. Was bedeutet das für den Krieg? Und: Annalena Baerbocks Erbe</itunes:summary>
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      <title>Die EU will aufrüsten</title>
      <description><![CDATA[In Brüssel treffen sich am Morgen die Regierungschefs der
EU-Mitgliedsstaaten zu einem Sondergipfel. Dabei wird besprochen, wie
die EU auf das Vorgehen von Donald Trump reagieren soll. Der
US-amerikanische Präsident hat am Dienstag alle militärischen
Ukrainehilfen gestoppt, um zu überprüfen, ob sie "zur Lösungsfindung"
beitragen. Auf dem Sondergipfel sollen deshalb neue EU-Hilfen für die
Ukraine beschlossen werden. Außerdem wird über einen Fünf-Punkte-Plan
zur Wiederaufrüstung Europas abgestimmt. Kommissionspräsidentin Ursula
von der Leyen hat einen Plan mit dem Namen Rearm Europe vorgeschlagen,
der unter anderem ein Verteidigungspaket von 800 Milliarden Euro
enthält. Woher das Geld kommt und ob Europa eine Chance gegen Russland
hat, erklärt ZEIT-Korrespondent Ulrich Ladurner im Podcast.

Das Aussetzen der Ukrainehilfen der USA hat schwere Konsequenzen für die
Bundeswehr – denn ohne die Amerikaner sei man aufgeschmissen, so einige
deutsche Offiziere. Die Unabhängigkeit von den USA kommt zu einem hohen
Preis: Laut Verteidigungsminister Boris Pistorius muss der
Verteidigungshaushalt auf 100 Milliarden Euro verdoppelt werden. Um das
zu ermöglichen, wollen SPD und Union die Schuldenbremse reformieren. Und
zwar so, dass Verteidigungsausgaben über einem Prozent des
Bruttoinlandsprodukts davon ausgenommen werden. Geld allein reiche aber
nicht, um die Bundeswehr wieder auf Vordermann zu bringen, sagt Hauke
Friedrichs, sicherheitspolitischer Korrespondent von ZEIT ONLINE. Im
Podcast analysiert er, was es wirklich braucht, um Deutschland
verteidigungsfähig zu machen.

Und sonst so? Mammut-Mäuse. 

Korrektur: In der ursprünglichen Version der Folge, wurde die Koaltiona
aus SPD und Union irrtümlich als "Schwarz-Grün" bezeichnet. Wir haben
das nachträglich korrigiert.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Emma Graml

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Ukrainekrieg: USA setzen Militärhilfen für Ukraine vorerst aus

Ukrainekrieg: Von der Leyen schlägt Milliardenplan zur Wiederaufrüstung
Europas vor

Schuldenbremse: Was die Einigung von Union und SPD bedeutet

Europäische Unabhängigkeit: So könnte sich Europa wehren

Bundeswehr: "Wir müssen selbst Verantwortung für unsere Verteidigung
übernehmen"

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Thu, 6 Mar 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Brüssel treffen sich am Morgen die Regierungschefs der EU-Mitgliedsstaaten zu einem Sondergipfel. Dabei wird besprochen, wie die EU auf das Vorgehen von Donald Trump reagieren soll. Der US-amerikanische Präsident hat am Dienstag alle militärischen Ukrainehilfen gestoppt, um zu überprüfen, ob sie "zur Lösungsfindung" beitragen. Auf dem Sondergipfel sollen deshalb neue EU-Hilfen für die Ukraine beschlossen werden. Außerdem wird über einen Fünf-Punkte-Plan zur Wiederaufrüstung Europas abgestimmt. Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat einen Plan mit dem Namen Rearm Europe vorgeschlagen, der unter anderem ein Verteidigungspaket von 800 Milliarden Euro enthält. Woher das Geld kommt und ob Europa eine Chance gegen Russland hat, erklärt ZEIT-Korrespondent <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Ulrich_Ladurner/index.xml" target="_blank">Ulrich Ladurner</a> im Podcast.</p><p>Das Aussetzen der Ukrainehilfen der USA hat schwere Konsequenzen für die Bundeswehr – denn ohne die Amerikaner sei man aufgeschmissen, so einige deutsche Offiziere. Die Unabhängigkeit von den USA kommt zu einem hohen Preis: Laut Verteidigungsminister Boris Pistorius muss der Verteidigungshaushalt auf 100 Milliarden Euro verdoppelt werden. Um das zu ermöglichen, wollen SPD und Union die Schuldenbremse reformieren. Und zwar so, dass Verteidigungsausgaben über einem Prozent des Bruttoinlandsprodukts davon ausgenommen werden. Geld allein reiche aber nicht, um die Bundeswehr wieder auf Vordermann zu bringen, sagt <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Hauke_Friederichs/index.xml" target="_blank">Hauke Friedrichs</a>, sicherheitspolitischer Korrespondent von ZEIT ONLINE. Im Podcast analysiert er, was es wirklich braucht, um Deutschland verteidigungsfähig zu machen.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.tagesschau.de/wissen/forschung/maeuse-mit-mammutfell-gezuechtet-100.html" target="_blank">Mammut-Mäuse</a>. </p><p><i>Korrektur: In der ursprünglichen Version der Folge, wurde die Koaltiona aus SPD und Union irrtümlich als "Schwarz-Grün" bezeichnet. Wir haben das nachträglich korrigiert.</i></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" target="_blank">Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" target="_blank">Sophia Boddenberg</a>, Emma Graml</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/trump-setzt-militaerhilfen-fuer-ukraine-laut-medien-voruebergehend-aus" target="_blank">USA setzen Militärhilfen für Ukraine vorerst aus</a></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/ukraine-krieg-usa-militaerhilfe-stopp-ursula-von-der-leyen-verteidigung" target="_blank">Von der Leyen schlägt Milliardenplan zur Wiederaufrüstung Europas vor</a></p><p>Schuldenbremse: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-03/faq-einigung-spd-union-reform-schuldenbremse#was-laesst-sich-mit-dem-zusaetzlichen-geld-fuer-die-bundeswehr-bezahlen" target="_blank">Was die Einigung von Union und SPD bedeutet</a></p><p>Europäische Unabhängigkeit: <a href="https://www.zeit.de/2025/09/europaeische-unabhaengigkeit-usa-sicherheit-un-friedrich-merz" target="_blank">So könnte sich Europa wehren</a></p><p>Bundeswehr: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-03/bundeswehr-cyber-innovation-hub-waffen-material" target="_blank">"Wir müssen selbst Verantwortung für unsere Verteidigung übernehmen"</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Die EU will aufrüsten</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Beim Sondergipfel der EU wird über ein Verteidigungspaket für Europa abgestimmt. Woher kommen die 800 Milliarden Euro? Und: Was die Bundeswehr jetzt dringend braucht.</itunes:summary>
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      <title>Update: Was die rot-schwarze Milliarden-Wende verändern könnte</title>
      <description><![CDATA[Union und SPD haben sich auf eine Reform der Schuldenbremse geeinigt.
Künftig sollen Rüstungsausgaben, die über ein Prozent des
Bruttoinlandsprodukts hinausgehen, nicht mehr unter die Schuldenbremse
fallen. Gleichzeitig planen die beiden Parteien ein
500-Milliarden-Euro-Sondervermögen für Investitionen in Infrastruktur
und Wirtschaft. Mark Schieritz, stellvertretender Ressortleiter des
Politikressorts der ZEIT, ordnet im Podcast ein, welche Folgen die
Einigung hat und ob die Grünen im Bundestag mitziehen werden. 

Die Volksrepublik China strebt für 2025 ein Wirtschaftswachstum von rund
fünf Prozent an. Gleichzeitig sollen die Verteidigungsausgaben erneut
deutlich steigen. Offiziell verkündet werden sollen die Ziele von
Ministerpräsident Li Qiang in seiner Rede zum Auftakt des Nationalen
Volkskongresses an diesem Mittwoch. Jens Mühling ist China-Korrespondent
für die ZEIT und beobachtet den Volkskongress.

Außerdem im Update: Ägypten hat einen umfassenden Plan zum Wiederaufbau
des Gazastreifens vorgestellt. Lea Frehse, die Nahostkorrespondentin der
ZEIT, erklärt im Podcast, wie realistisch der ägyptische Plan ist.

Was noch? 1.400 Insektenarten im Magen

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Bundeshaushalt: Union und SPD kündigen Reform der Schuldenbremse an

Schuldenbremse: Was die Einigung von Union und SPD bedeutet

Schuldenbremse: Eine Bazooka für Friedrich Merz

Nationaler Volkskongress: China strebt Wirtschaftswachstum von fünf
Prozent an

Nahostkonflikt: Ägypten legt Wiederaufbauplan für Gazastreifen vor

Nahost: KI-Video zeigt Trumps Zukunftsvision für den Gazastreifen

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      <pubDate>Wed, 5 Mar 2025 15:58:33 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Union und SPD haben sich auf eine Reform der Schuldenbremse geeinigt. Künftig sollen Rüstungsausgaben, die über ein Prozent des Bruttoinlandsprodukts hinausgehen, nicht mehr unter die Schuldenbremse fallen. Gleichzeitig planen die beiden Parteien ein 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen für Investitionen in Infrastruktur und Wirtschaft. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml">Mark Schieritz</a>, stellvertretender Ressortleiter des Politikressorts der ZEIT, ordnet im Podcast ein, welche Folgen die Einigung hat und ob die Grünen im Bundestag mitziehen werden. </p><p>Die Volksrepublik China strebt für 2025 ein Wirtschaftswachstum von rund fünf Prozent an. Gleichzeitig sollen die Verteidigungsausgaben erneut deutlich steigen. Offiziell verkündet werden sollen die Ziele von Ministerpräsident Li Qiang in seiner Rede zum Auftakt des Nationalen Volkskongresses an diesem Mittwoch. <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Jens_Muehling/index">Jens Mühling</a> ist China-Korrespondent für die ZEIT und beobachtet den Volkskongress.</p><p>Außerdem im Update: Ägypten hat einen umfassenden Plan zum Wiederaufbau des Gazastreifens vorgestellt. <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Lea_Frehse/index">Lea Frehse</a>, die Nahostkorrespondentin der ZEIT, erklärt im Podcast, wie realistisch der ägyptische Plan ist.</p><p>Was noch? <a href="https://www.deutschlandfunknova.de/nachrichten/asiatische-hornisse-asiatische-hornisse">1.400 Insektenarten im Magen</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Bundeshaushalt: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-03/union-und-spd-kuendigen-reform-der-schuldenbremse-an">Union und SPD kündigen Reform der Schuldenbremse an</a></p><p>Schuldenbremse: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-03/faq-einigung-spd-union-reform-schuldenbremse">Was die Einigung von Union und SPD bedeutet</a></p><p>Schuldenbremse: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-03/union-spd-schuldenbremse-sondervermoegen">Eine Bazooka für Friedrich Merz</a></p><p>Nationaler Volkskongress: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/china-nationaler-volkskongress-wirtschaftswachstum-fuenf-prozent-ziel">China strebt Wirtschaftswachstum von fünf Prozent an</a></p><p>Nahostkonflikt: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/nahostkonflikt-gaza-wiederaufbau-aegypten">Ägypten legt Wiederaufbauplan für Gazastreifen vor</a></p><p>Nahost: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-02/26/ki-video-zeigt-trumps-zukunftsvision-fuer-den-gazastreifen">KI-Video zeigt Trumps Zukunftsvision für den Gazastreifen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Union und SPD haben sich auf eine Reform der Schuldenbremse geeinigt – mit welchen Folgen? Und: In Peking ist der Volkskongress gestartet.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Union und SPD haben sich auf eine Reform der Schuldenbremse geeinigt – mit welchen Folgen? Und: In Peking ist der Volkskongress gestartet.</itunes:subtitle>
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      <title>Das Ende der liberalen Weltordnung? (Wie wir sie kennen)</title>
      <description><![CDATA[Die jüngste Entscheidung der USA, die Waffenlieferungen an die Ukraine
zu stoppen, ist nur der letzte Schritt einer rasanten Entwicklung in den
vergangenen Wochen: Die transatlantischen Beziehungen zwischen Europa
und den USA, wie man sie seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs kannte,
gehen in die Brüche. Erst vergangene Woche hatten US-Präsident Donald
Trump und sein Vizepräsident J. D. Vance den ukrainischen Präsidenten
Wolodymyr Selenskyj im Weißen Haus vor laufenden Kameras auflaufen
lassen. Auf der Münchner Sicherheitskonferenz diagnostizierte Vance
einen angeblichen Mangel an Meinungsfreiheit in Europa. Was bedeuten
diese Vorfälle für die europäische Sicherheit? Frank Sauer ist
Politikwissenschaftler und Sicherheitsexperte. Im Podcast ordnet er ein,
ob die liberale Weltordnung noch Bestand hat und vor welchen
Herausforderungen die europäische Außenpolitik nun stehen wird.

Dazu gehören auch die jüngsten wirtschaftspolitischen Ankündigungen aus
den USA. Noch bei seiner Vereidigung im Januar kündigte Donald Trump die
stärkste US-Wirtschaft der modernen Geschichte an. Doch längst gibt es
Warnungen vor den langfristigen Auswirkungen auf die US-Wirtschaft,
insbesondere in den Bereichen Automobilproduktion, Pharmaindustrie und
Landwirtschaft. Die nun verkündeten Zölle auf Waren aus Kanada und
Mexiko traten trotz des bestehenden Freihandelsabkommens in Kraft. Zudem
verdoppelt der US-Präsident Donald Trump die im Februar eingeführten
Zölle auf chinesische Waren von zehn auf 20 Prozent. Die chinesische
Regierung sowie Kanadas Premierminister Justin Trudeau haben bereits mit
Gegenzöllen reagiert. Schadet Trump mit seinem erratischen Kurs sich
selbst? Mark Schieritz, stellvertretender Leiter im Politikressort,
erläutert, ob sich nach der Sicherheitspolitik nun auch die globale
Wirtschaftspolitik radikal ändern wird.

Und sonst so? Der Mann, der Millionen Babys rettete, ist gestorben.

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Ukrainekrieg: USA setzen Militärhilfen für Ukraine vorerst aus

Donald Trump: Wie lange zieht die Nummer mit dem starken Mann?

US-Vizepräsident: Wirtschaftsanreize laut Vance "beste
Sicherheitsgarantie" für Ukraine

Streit im Weißen Haus: Selenskyj hält Sicherheitsgarantien weiter für
notwendig

Eklat im Weißen Haus: Donald Trump ist jetzt da, wo Wladimir Putin ihn
haben will

Atomwaffen: Braucht Europa die Bombe?

USA und Europa: Der Worst Case ist das neue Normal

Der US-Überblick am Morgen: Zölle gegen Kanada und Mexiko in Kraft,
Trump stoppt Ukrainehilfen

Handelskonflikt: China kündigt zusätzliche Zölle auf Lebensmittel aus
den USA an

Handelsstreit: Justin Trudeau kündigt Zölle auf US-Produkte an

Livestream:US-Präsident: Jetzt live: Donald Trump tritt vor seinen
Anhängern auf

Presseschau: "Das ist eine Lektion, die Europa nun lernen muss"

Konjunktur: US-Wirtschaft verliert deutlich an Fahrt

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Wed, 5 Mar 2025 05:19:48 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die jüngste Entscheidung der USA, <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/trump-setzt-militaerhilfen-fuer-ukraine-laut-medien-voruebergehend-aus" target="_blank">die Waffenlieferungen an die Ukraine</a> zu stoppen, ist nur der letzte Schritt einer rasanten Entwicklung in den vergangenen Wochen: Die transatlantischen Beziehungen zwischen Europa und den USA, wie man sie seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs kannte, gehen in die Brüche. Erst vergangene Woche <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/donald-trump-us-kongress-rede-5vor8" target="_blank">hatten US-Präsident Donald Trump</a> und sein <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/ukraine-usa-jd-vance-sicherheitsgarantien-wirtschaftliche-anreise" target="_blank">Vizepräsident J. D. Vance</a> den ukrainischen Präsidenten <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/selenskyj-trump-streit-sicherheitsgarantien-rohstoffabkommen" target="_blank">Wolodymyr Selenskyj</a> im Weißen Haus <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/ukrainekrieg-donald-trump-wolodymyr-selenskyj-treffen-eskalation" target="_blank">vor laufenden Kameras auflaufen lassen</a>. Auf der Münchner Sicherheitskonferenz diagnostizierte Vance einen angeblichen Mangel an Meinungsfreiheit in Europa. Was bedeuten diese Vorfälle für die <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-03/atomwaffen-eu-nato-verteidigung-usa" target="_blank">europäische Sicherheit?</a> Frank Sauer ist Politikwissenschaftler und Sicherheitsexperte. Im Podcast ordnet er ein, ob die liberale Weltordnung noch Bestand hat und vor welchen Herausforderungen die <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/usa-europa-trump-neue-normalitaet" target="_blank">europäische Außenpolitik</a> nun stehen wird.</p><p>Dazu gehören auch die jüngsten wirtschaftspolitischen Ankündigungen aus den USA. Noch bei seiner <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/amtseinfuehrung-donald-trump-inauguration-usa-live" target="_blank">Vereidigung</a> im Januar kündigte Donald Trump die stärkste US-Wirtschaft der modernen Geschichte an. Doch längst gibt es <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/donald-trump-zoelle-wirtschaft-usa-handel-presseschau" target="_blank">Warnungen</a> vor den langfristigen Auswirkungen auf die <a href="https://www.zeit.de/news/2025-02/27/us-wirtschaft-verliert-deutlich-an-fahrt" target="_blank">US-Wirtschaft</a>, insbesondere in den Bereichen Automobilproduktion, Pharmaindustrie und Landwirtschaft. Die nun verkündeten <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/usa-ueberblick-donald-trump-zoelle-kanada-mexiko-china-waffenhilfe-an-ukraine-stopp" target="_blank">Zölle auf Waren aus Kanada und Mexiko</a> traten trotz des bestehenden Freihandelsabkommens in Kraft. Zudem verdoppelt der <a href="https://www.zeit.de/thema/donald-trump" target="_blank">US-Präsident Donald Trump</a> die im Februar eingeführten Zölle auf chinesische Waren von zehn auf 20 Prozent. Die <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-03/china-zoelle-landwirtschaftliche-produkte-usa" target="_blank">chinesische Regierung</a> sowie Kanadas <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/justin-trudeau-kanada-zoelle-usa-donald-trump" target="_blank">Premierminister Justin Trudeau</a> haben bereits mit Gegenzöllen reagiert. Schadet Trump mit seinem erratischen Kurs sich selbst? <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml" target="_blank">Mark Schieritz</a>, stellvertretender Leiter im Politikressort, erläutert, ob sich nach der Sicherheitspolitik nun auch die globale Wirtschaftspolitik radikal ändern wird.</p><p>Und sonst so? Der Mann, <a href="https://www.stern.de/gesundheit/blutspender-james-harrison--der--mann-mit-dem-goldenen-arm--ist-tot-35516508.html" target="_blank">der Millionen Babys rettete</a>, ist gestorben.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index">Fabian Scheler</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a>, Celine Yasemin Rolle</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/trump-setzt-militaerhilfen-fuer-ukraine-laut-medien-voruebergehend-aus">USA setzen Militärhilfen für Ukraine vorerst aus</a></p><p>Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/donald-trump-us-kongress-rede-5vor8">Wie lange zieht die Nummer mit dem starken Mann?</a></p><p>US-Vizepräsident: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/ukraine-usa-jd-vance-sicherheitsgarantien-wirtschaftliche-anreise">Wirtschaftsanreize laut Vance "beste Sicherheitsgarantie" für Ukraine</a></p><p>Streit im Weißen Haus: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/selenskyj-trump-streit-sicherheitsgarantien-rohstoffabkommen">Selenskyj hält Sicherheitsgarantien weiter für notwendig</a></p><p>Eklat im Weißen Haus: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/ukrainekrieg-donald-trump-wolodymyr-selenskyj-treffen-eskalation">Donald Trump ist jetzt da, wo Wladimir Putin ihn haben will</a></p><p>Atomwaffen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-03/atomwaffen-eu-nato-verteidigung-usa">Braucht Europa die Bombe?</a></p><p>USA und Europa: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/usa-europa-trump-neue-normalitaet">Der Worst Case ist das neue Normal</a></p><p>Der US-Überblick am Morgen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/usa-ueberblick-donald-trump-zoelle-kanada-mexiko-china-waffenhilfe-an-ukraine-stopp">Zölle gegen Kanada und Mexiko in Kraft, Trump stoppt Ukrainehilfen</a></p><p>Handelskonflikt: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-03/china-zoelle-landwirtschaftliche-produkte-usa">China kündigt zusätzliche Zölle auf Lebensmittel aus den USA an</a></p><p>Handelsstreit: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/justin-trudeau-kanada-zoelle-usa-donald-trump">Justin Trudeau kündigt Zölle auf US-Produkte an</a></p><p>Livestream:US-Präsident: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/amtseinfuehrung-donald-trump-inauguration-usa-live">Jetzt live: Donald Trump tritt vor seinen Anhängern auf</a></p><p>Presseschau: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/donald-trump-zoelle-wirtschaft-usa-handel-presseschau">"Das ist eine Lektion, die Europa nun lernen muss"</a></p><p>Konjunktur: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-02/27/us-wirtschaft-verliert-deutlich-an-fahrt">US-Wirtschaft verliert deutlich an Fahrt</a></p>
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      <itunes:title>Das Ende der liberalen Weltordnung? (Wie wir sie kennen)</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die transatlantische Nachkriegsordnung zerfällt. Was bedeutet das für die europäische Sicherheit? Und: Warum Donald Trumps Wirtschaftspolitik bisher dysfunktional ist. </itunes:summary>
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      <title>Update: Wie reagieren die Ukrainer auf den Stopp der US-Militärhilfe?</title>
      <description><![CDATA[US-Präsident Donald Trump hat einen vorläufigen Stopp der Militärhilfe
für die Ukraine angeordnet, weder Waffen noch Geld für Kyjiw. Die
US-Regierung betont, Trump habe unmissverständlich klargemacht, dass
sein Fokus auf Frieden liege. Europäische Politiker zeigen sich besorgt
über den Stopp der US-Ukrainehilfe. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von
der Leyen kündigte einen Fünf-Punkte-Plan "zur Wiederaufrüstung Europas"
an. Bis zu 800 Milliarden Euro könnten dafür mobilisiert werden.
Russland begrüßt die Entscheidung der USA, während der ukrainische
Präsident Wolodymyr Selenskyj die Zusammenarbeit mit Europa betont.
Olivia Kortas berichtet für DIE ZEIT und ZEIT ONLINE aus Kyjiw. Im
Podcast ordnet sie ein, welche Folgen Trumps Entscheidung für die
Ukraine hat und wie die Bevölkerung darauf reagiert.

China belegt Hühnerfleisch, Weizen, Mais und Baumwolle aus den USA mit
Zöllen in Höhe von 15 Prozent – als eine direkte Reaktion auf die
Entscheidung von US-Präsident Donald Trump, die Zölle auf chinesische
Importe von zehn auf 20 Prozent zu verdoppeln. Auch auf Produkte aus
Kanada und Mexiko erhebt die US-Regierung Zölle, was die Spannungen im
internationalen Handel weiter verschärft. Bundeswirtschaftsminister
Robert Habeck betont, dass die EU geschlossen reagieren werde, sollte
Trump auch europäische Waren ins Visier nehmen. 

Außerdem im Update: 

Die Unionsfraktion im Bundestag hat eine Anfrage gestellt, die sich mit
der Finanzierung von Nichtregierungsorganisationen (NGOs) durch
Bundesministerien beschäftigt. Sie erkundigt sich unter anderem nach
möglichen Verbindungen von NGOs zu extremistischen Strukturen. Die
Anfrage stößt auf scharfe Kritik von zivilgesellschaftlichen
Organisationen und Forschenden. In offenen Briefen werfen sie der Union
vor, zivilgesellschaftliches Engagement zu diskreditieren und die Arbeit
von NGOs zu behindern. 

Was noch? Power-Ranger-Polizisten nehmen auf dem Karneval Diebe fest.

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Ukrainekrieg: USA setzen Militärhilfen für Ukraine vorerst aus

Ukrainekrieg: Von der Leyen schlägt Milliardenplan zur Wiederaufrüstung
Europas vor

Liveblog: Ukrainekrieg: "Es sieht aus, als ob Trump uns zur Kapitulation
drängt"

Verteidigungspolitik: Nun wird der Krieg noch viel härter

Handelskonflikt: China kündigt zusätzliche Zölle auf Lebensmittel aus
den USA an

Handelsstreit: Was Donald Trumps Zölle bringen sollen

Offener Brief: Zahlreiche Organisationen kritisieren Unionsanfrage zu
Vereinen

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      <pubDate>Tue, 4 Mar 2025 16:00:22 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>US-Präsident Donald Trump hat einen vorläufigen Stopp der Militärhilfe für die Ukraine angeordnet, weder Waffen noch Geld für Kyjiw. Die US-Regierung betont, Trump habe unmissverständlich klargemacht, dass sein Fokus auf Frieden liege. Europäische Politiker zeigen sich besorgt über den Stopp der US-Ukrainehilfe. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen kündigte einen Fünf-Punkte-Plan "zur Wiederaufrüstung Europas" an. Bis zu 800 Milliarden Euro könnten dafür mobilisiert werden. Russland begrüßt die Entscheidung der USA, während der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj die Zusammenarbeit mit Europa betont. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Olivia_Kortas/index">Olivia Kortas</a> berichtet für DIE ZEIT und ZEIT ONLINE aus Kyjiw. Im Podcast ordnet sie ein, welche Folgen Trumps Entscheidung für die Ukraine hat und wie die Bevölkerung darauf reagiert.</p><p>China belegt Hühnerfleisch, Weizen, Mais und Baumwolle aus den USA mit Zöllen in Höhe von 15 Prozent – als eine direkte Reaktion auf die Entscheidung von US-Präsident Donald Trump, die Zölle auf chinesische Importe von zehn auf 20 Prozent zu verdoppeln. Auch auf Produkte aus Kanada und Mexiko erhebt die US-Regierung Zölle, was die Spannungen im internationalen Handel weiter verschärft. Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck betont, dass die EU geschlossen reagieren werde, sollte Trump auch europäische Waren ins Visier nehmen. </p><p><strong>Außerdem im Update: </strong></p><p>Die Unionsfraktion im Bundestag hat eine Anfrage gestellt, die sich mit der Finanzierung von Nichtregierungsorganisationen (NGOs) durch Bundesministerien beschäftigt. Sie erkundigt sich unter anderem nach möglichen Verbindungen von NGOs zu extremistischen Strukturen. Die Anfrage stößt auf scharfe Kritik von zivilgesellschaftlichen Organisationen und Forschenden. In offenen Briefen werfen sie der Union vor, zivilgesellschaftliches Engagement zu diskreditieren und die Arbeit von NGOs zu behindern. </p><p>Was noch? <a href="https://edition.cnn.com/2025/03/03/americas/police-power-rangers-carnival-brazil-intl-latam/index.html">Power-Ranger-Polizisten nehmen auf dem Karneval Diebe fest.</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/trump-setzt-militaerhilfen-fuer-ukraine-laut-medien-voruebergehend-aus">USA setzen Militärhilfen für Ukraine vorerst aus</a></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/ukraine-krieg-usa-militaerhilfe-stopp-ursula-von-der-leyen-verteidigung">Von der Leyen schlägt Milliardenplan zur Wiederaufrüstung Europas vor</a></p><p>Liveblog: Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog#event_id=enjeNQ7G5eZy5SpiYZFF">"Es sieht aus, als ob Trump uns zur Kapitulation drängt"</a></p><p>Verteidigungspolitik: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/verteidigungspolitik-deutschland-usa-europa-aufruestung-militaer">Nun wird der Krieg noch viel härter</a></p><p>Handelskonflikt: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-03/china-zoelle-landwirtschaftliche-produkte-usa">China kündigt zusätzliche Zölle auf Lebensmittel aus den USA an</a></p><p>Handelsstreit: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-02/trump-zoelle-stahl-aluminium-warum">Was Donald Trumps Zölle bringen sollen</a></p><p>Offener Brief: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-03/offener-brief-organisationen-kritik-unionsanfrage">Zahlreiche Organisationen kritisieren Unionsanfrage zu Vereinen</a></p>
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      <title>Die Linke und das Sondervermögen</title>
      <description><![CDATA[Die Linkspartei hat bei der Bundestagswahl 8,77 Prozent der Stimmen
erhalten und spielt damit eine zentrale Rolle im neuen Bundestag. Obwohl
sie die kleinste Fraktion stellt, könnte sie aufgrund der erforderlichen
Zweidrittelmehrheit für wichtige Beschlüsse wie eine Reform der
Schuldenbremse oder ein Sondervermögen großen Einfluss ausüben. Die
Linke hat zwar Gespräche zur Reform der Schuldenbremse angeboten,
fordert jedoch, dass diese nicht nur Militärausgaben priorisiert. Was es
für die Demokratie bedeutet, ein neues Sondervermögen noch mit dem alten
Bundestag zu verabschieden, erklärt Paul Middelhoff, stellvertretender
Leiter des Politikressorts der ZEIT. 

Nach fünf Monaten und mehreren gescheiterten Koalitionsverhandlungen hat
Österreich nun eine neue Regierung. Erstmals arbeiten die konservative
ÖVP, die sozialdemokratische SPÖ und die liberale Neos zusammen. Der
erste Versuch der Parteien, nach der Wahl im September eine Regierung zu
bilden, war gescheitert. Auf Druck des Bundespräsidenten Alexander Van
der Bellen hin hatten sich die drei Parteien zu erneuten Gesprächen
zusammengetan – auch um eine Kanzlerschaft des rechtspopulistischen
FPÖ-Vorsitzenden Herbert Kickl zu verhindern. Welche Themen die drei
Parteien jetzt am dringendsten angehen müssen, analysiert Florian
Gasser, Leiter der Österreich-Seiten der ZEIT. 

Und sonst so? Schnuppertag in der S-Bahn-Führerkabine

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Fabian Scheler und Jannis Carmesin

Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Die Linke: Linkspartei zieht in den Bundestag

Schuldenbremse: Vier Wochen bleiben noch

Regierungsbildung: Friedrich Merz will Sondersitzung zu Sondervermögen

Komplizierte Regierungsbildung: Österreichs Präsident vereidigt neue
Regierung

Österreich: ÖVP, SPÖ und Neos bilden Dreierkoalition

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      <pubDate>Tue, 4 Mar 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Linkspartei hat bei der Bundestagswahl 8,77 Prozent der Stimmen erhalten und spielt damit eine zentrale Rolle im neuen Bundestag. Obwohl sie die kleinste Fraktion stellt, könnte sie aufgrund der erforderlichen Zweidrittelmehrheit für wichtige Beschlüsse wie eine Reform der Schuldenbremse oder ein Sondervermögen großen Einfluss ausüben. Die Linke hat zwar Gespräche zur Reform der Schuldenbremse angeboten, fordert jedoch, dass diese nicht nur Militärausgaben priorisiert. Was es für die Demokratie bedeutet, ein neues <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-02/regierungsbildung-bundestagswahl-cdu-spd-live" target="_blank">Sondervermögen</a> noch mit dem alten Bundestag zu verabschieden, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Paul_Middelhoff/index" target="_blank">Paul Middelhoff</a>, stellvertretender Leiter des Politikressorts der ZEIT. </p><p>Nach fünf Monaten und mehreren gescheiterten Koalitionsverhandlungen hat Österreich nun eine neue Regierung. Erstmals arbeiten die konservative ÖVP, die sozialdemokratische SPÖ und die liberale Neos zusammen. Der erste Versuch der Parteien, nach der Wahl im September eine Regierung zu bilden, war gescheitert. Auf Druck des Bundespräsidenten Alexander Van der Bellen hin hatten sich die drei Parteien zu erneuten Gesprächen zusammengetan – auch um eine Kanzlerschaft des rechtspopulistischen FPÖ-Vorsitzenden Herbert Kickl zu verhindern. Welche Themen die drei Parteien jetzt am dringendsten angehen müssen, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Florian_Gasser/index.xml" target="_blank">Florian Gasser</a>, Leiter der Österreich-Seiten der ZEIT. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.tiktok.com/@__marccel/video/7465704460791188758?_r=1&_t=ZN-8uMvUpQhbq2" target="_blank">Schnuppertag in der S-Bahn-Führerkabine</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank">Pia Rauschenberger</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" target="_blank">Fabian Scheler</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" target="_blank">Sophia Boddenberg</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Paulina Kraft</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Die Linke: <a href="https://www.zeit.de/thema/die-linke" target="_blank">Linkspartei zieht in den Bundestag</a></p><p>Schuldenbremse: <a href="https://www.zeit.de/2025/09/schuldenbremse-lockerung-grundgesetz-ampelkoalition-cdu-friedrich-merz" target="_blank">Vier Wochen bleiben noch</a></p><p>Regierungsbildung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-02/regierungsbildung-bundestagswahl-cdu-spd-live" target="_blank">Friedrich Merz will Sondersitzung zu Sondervermögen</a></p><p>Komplizierte Regierungsbildung: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/oesterreich-regierung-oevp-spoe-neos-stocker-vereidigt" target="_blank">Österreichs Präsident vereidigt neue Regierung</a></p><p>Österreich: <a href="https://www.zeit.de/thema/regierungsbildung-in-oesterreich" target="_blank">ÖVP, SPÖ und Neos bilden Dreierkoalition</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Die zukünftige Bundesregierung braucht die Linkspartei für ein Sondervermögen oder eine Reform der Schuldenbremse. Wird sie zustimmen? Und: Österreichs neue Regierung</itunes:summary>
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      <title>Update: Tote und Verletzte in Mannheim</title>
      <description><![CDATA[In Mannheim ist am Montagmittag ein Auto in eine Menschenmenge gefahren.
Dabei wurden mindestens zwei Menschen getötet und mehrere verletzt. Ein
Verdächtiger wurde laut Polizeiangaben festgenommen. Zu den
Tathintergründen und einem möglichen Motiv hat die Polizei noch keine
Angaben gemacht. 

Nach dem Eklat zwischen im Weißen Haus ist unklar, ob die USA die
Ukraine weiterhin militärisch unterstützen werden. Bisher sind die USA
mit Waffen- und Finanzhilfen in Höhe von 64 Milliarden Euro der größte
Unterstützer des Landes. Der französische Präsident Emmanuel Macron hat
unterdessen eine einmonatige Feuerpause in der Ukraine ins Gespräch
gebracht. Hauke Friederichs, sicherheitspolitischer Korrespondent von
ZEIT ONLINE, ordnet ein, inwiefern eine Waffenruhe sinnvoll wäre, und
wie sich ein Ende der US-Unterstützung für die Ukraine militärisch
auswirken könnte.

CDU-Chef Friedrich Merz hat eine Sondersitzung des Bundestages
vorgeschlagen, um über ein neues Sondervermögen noch vor der
konstituierenden Sitzung des neuen Parlaments zu beraten. Künftig wären
die Parteien auf die Stimmen von AfD oder Linker angewiesen. 

Israel und die Hamas streiten darüber, wie es nach Ende der ersten Phase
der Waffenruhe weitergehen soll. Israel hat seitdem wieder Angriffe auf
den Gaza-Streifen gestartet und alle Hilfslieferungen für die
Zivilbevölkerung gestoppt. ZEIT-Korrespondent Jan Roß ordnet ein, wie es
in dem Krieg jetzt weitergehen könnte. 

Was noch? Es ist nicht alles Gold, was glänzt.

Moderation und Produktion: Mounia Meiborg

Redaktion: Fabian Scheler und Jannis Carmesin

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Mannheim: Auto fährt in Menschenmenge – Verdächtiger festgenommen

Baden-Württemberg: Was über den Vorfall in Mannheim bekannt ist

Verteidigungspolitik: Und wenn sie nicht mehr liefern?

USA und Europa: Der Worst Case ist das neue Normal

Donald Trump: Der 47. US-Präsident

Regierungsbildung: Friedrich Merz will Sondersitzung zu Sondervermögen

Regierungsbildung: SPD strebt Einigkeit mit Union über Finanzen an

Nahost: Ein Toter und mehrere Verletzte bei Anschlag in Haifa

Streit über Waffenruhe: Israel stoppt nach Ende der Waffenruhe
Hilfslieferungen nach Gaza

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      <pubDate>Mon, 3 Mar 2025 16:10:27 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Mannheim ist am Montagmittag ein <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-03/mannheim-polizei-menschenmenge-paradeplatz-live" target="_blank">Auto in eine Menschenmenge gefahren</a>. Dabei wurden mindestens zwei Menschen getötet und mehrere verletzt. Ein Verdächtiger wurde laut Polizeiangaben festgenommen. Zu den Tathintergründen und einem möglichen Motiv hat die Polizei noch keine Angaben gemacht. </p><p>Nach dem <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/usa-europa-trump-neue-normalitaet" target="_blank">Eklat zwischen im Weißen Haus</a> ist unklar, ob die USA die Ukraine weiterhin militärisch unterstützen werden. Bisher sind die USA mit Waffen- und Finanzhilfen in Höhe von 64 Milliarden Euro <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/verteidigungspolitik-deutschland-usa-europa-aufruestung-militaer" target="_blank">der größte Unterstützer des Landes</a>. Der französische Präsident Emmanuel Macron hat unterdessen eine einmonatige Feuerpause in der Ukraine ins Gespräch gebracht. <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Hauke_Friederichs/index.xml" target="_blank">Hauke Friederichs</a>, sicherheitspolitischer Korrespondent von ZEIT ONLINE, ordnet ein, inwiefern eine Waffenruhe sinnvoll wäre, und wie sich ein Ende der US-Unterstützung für die Ukraine militärisch auswirken könnte.</p><p>CDU-Chef Friedrich Merz hat eine <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-02/regierungsbildung-bundestagswahl-cdu-spd-live" target="_blank">Sondersitzung des Bundestages</a> vorgeschlagen, um über ein neues Sondervermögen noch vor der konstituierenden Sitzung des neuen Parlaments zu beraten. Künftig wären die Parteien auf die Stimmen von AfD oder Linker angewiesen. </p><p><a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/streit-ueber-waffenruheverlaengerung-israel-einfuhrstopp-hilfslieferungen-gaza-hamas" target="_blank">Israel</a> und die Hamas streiten darüber, wie es nach <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/nahost-krieg-israel-hamas-waffenruhe-gaza-live" target="_blank">Ende der ersten Phase der Waffenruhe</a> weitergehen soll. Israel hat seitdem wieder Angriffe auf den Gaza-Streifen gestartet und alle Hilfslieferungen für die Zivilbevölkerung gestoppt. ZEIT-Korrespondent <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Jan_Ross/index.xml" target="_blank">Jan Roß</a> ordnet ein, wie es in dem Krieg jetzt weitergehen könnte. </p><p>Was noch? <a href="https://www.n-tv.de/sport/der_sport_tag/Olympia-Stars-schicken-mehr-als-200-Medaillen-zurueck-nach-Paris-article25597534.html" target="_blank">Es ist nicht alles Gold, was glänzt.</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg" target="_blank">Mounia Meiborg</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" target="_blank">Fabian Scheler</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Paulina Kraft</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Mannheim: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-03/mannheim-polizei-menschenmenge-paradeplatz-live" target="_blank">Auto fährt in Menschenmenge – Verdächtiger festgenommen</a></p><p>Baden-Württemberg: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-03/mannheim-auto-menschenmenge-toter-verletzte-festnahme-polizei" target="_blank">Was über den Vorfall in Mannheim bekannt ist</a></p><p>Verteidigungspolitik: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/verteidigungspolitik-deutschland-usa-europa-aufruestung-militaer" target="_blank">Und wenn sie nicht mehr liefern?</a></p><p>USA und Europa: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/usa-europa-trump-neue-normalitaet" target="_blank">Der Worst Case ist das neue Normal</a></p><p>Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/thema/donald-trump" target="_blank">Der 47. US-Präsident</a></p><p>Regierungsbildung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-02/regierungsbildung-bundestagswahl-cdu-spd-live" target="_blank">Friedrich Merz will Sondersitzung zu Sondervermögen</a></p><p>Regierungsbildung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-03/spd-union-regierungsbildung-sondierungsgespraeche-verteidigung-finanzen" target="_blank">SPD strebt Einigkeit mit Union über Finanzen an</a></p><p>Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/nahost-krieg-israel-hamas-waffenruhe-gaza-live" target="_blank">Ein Toter und mehrere Verletzte bei Anschlag in Haifa</a></p><p>Streit über Waffenruhe: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/streit-ueber-waffenruheverlaengerung-israel-einfuhrstopp-hilfslieferungen-gaza-hamas" target="_blank">Israel stoppt nach Ende der Waffenruhe Hilfslieferungen nach Gaza</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Warum liebt Hamburg die SPD?</title>
      <description><![CDATA[Nach der Bürgerschaftswahl in Hamburg steht fest: Der rot-grüne Senat
hat weiter eine Mehrheit. Die SPD mit Bürgermeister Peter Tschentscher
bleibt stärkste Kraft. Die CDU schafft es auf den zweiten Platz, die SPD
will aber weiterhin mit den drittplatzierten Grünen koalieren. Seit 2015
wird die Hansestadt von einem rot-grünen Senat regiert, Tschentscher
hatte schon vor der Wahl seine Bereitschaft zur Fortsetzung einer
Koalition mit den Grünen signalisiert. Die Bürgerschaft ist das
Landesparlament von Hamburg, vergleichbar mit dem Landtag in anderen
Bundesländern. Was bedeutet das Wahlergebnis für die Zukunft der Stadt
und welche Auswirkungen hat es für die Bundespolitik? Florian Zinnecker
leitet das Hamburg-Ressort der ZEIT. Im Podcast ordnet er ein, was das
Wahlergebnis für die Stadt und die Bundespolitik bedeutet. 

Nach dem Eklat im Weißen Haus steht Europa vor einer neuen
sicherheitspolitischen Realität. In London haben sich zahlreiche
westliche Staats- und Regierungschefs getroffen, um über eine
europäische Strategie für den Ukrainekrieg zu beraten. Mit dabei:
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, Bundeskanzler Olaf Scholz sowie
die Spitzen von EU und Nato und der ukrainische Präsident Wolodymyr
Selenskyj. Der britische Premierminister Keir Starmer hatte von einer
„Koalition der Willigen“ gesprochen und Anstrengungen für einen
Waffenruheplan angekündigt. Welche Rolle kann Europa jetzt übernehmen?
Und wie könnte ein europäischer Waffenruheplan aussehen? Jochen Bittner
ist Auslandskorrespondent der ZEIT in London. Im Podcast berichtet er
über das Treffen und erklärt, wie es um die europäischen Anstrengungen
für einen Waffenruheplan steht.

 

Und sonst so? "Blue Ghost" landet auf dem Mond

 

Moderation und Produktion: Henrik Oerding

Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Bürgerschaftswahl in Hamburg: Egal wie die Sache ausgeht, es liegt auch
an Olaf Scholz

Bürgerschaftswahl in Hamburg: Peter Tschentscher wirbt um Fortsetzung
der Koalition mit den Grünen

Bürgerschaftswahl: Was man zur Bürgerschaftswahl in Hamburg wissen
sollte

Eskalation im Weißen Haus: Treffen zwischen Trump und Selenskyj
eskaliert

Eklat im Weißen Haus: Jetzt kommt es auf ein geeintes Europa an

Liveblog: Ukrainekrieg: Großbritannien und Frankreich arbeiten an
Waffenruheplan mit Ukraine

Großbritannien: Starmer und Macron wollen Trump Ukraine-Friedensplan
vorlegen

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      <pubDate>Mon, 3 Mar 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Bürgerschaftswahl in Hamburg steht fest: Der rot-grüne Senat hat weiter eine Mehrheit. Die SPD mit Bürgermeister Peter Tschentscher bleibt stärkste Kraft. Die CDU schafft es auf den zweiten Platz, die SPD will aber weiterhin mit den drittplatzierten Grünen koalieren. Seit 2015 wird die Hansestadt von einem rot-grünen Senat regiert, Tschentscher hatte schon vor der Wahl seine Bereitschaft zur Fortsetzung einer Koalition mit den Grünen signalisiert. Die <a href="https://www.zeit.de/news/2025-03/02/was-man-zur-buergerschaftswahl-in-hamburg-wissen-sollte">Bürgerschaft</a> ist das Landesparlament von Hamburg, vergleichbar mit dem Landtag in anderen Bundesländern. Was bedeutet das Wahlergebnis für die Zukunft der Stadt und welche Auswirkungen hat es für die Bundespolitik? <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Florian_Zinnecker/index">Florian Zinnecker</a> leitet das Hamburg-Ressort der ZEIT. Im Podcast ordnet er ein, was das Wahlergebnis für die Stadt und die Bundespolitik bedeutet. </p><p>Nach dem Eklat im Weißen Haus steht Europa vor einer neuen sicherheitspolitischen Realität. In London haben sich zahlreiche westliche Staats- und Regierungschefs getroffen, um über eine europäische Strategie für den Ukrainekrieg zu beraten. Mit dabei: Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, Bundeskanzler Olaf Scholz sowie die Spitzen von EU und Nato und der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj. Der britische Premierminister Keir Starmer hatte von einer „Koalition der Willigen“ gesprochen und Anstrengungen für einen Waffenruheplan angekündigt. Welche Rolle kann Europa jetzt übernehmen? Und wie könnte ein europäischer Waffenruheplan aussehen? <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Jochen_Bittner/index.xml">Jochen Bittner</a> ist Auslandskorrespondent der ZEIT in London. Im Podcast berichtet er über das Treffen und erklärt, wie es um die europäischen Anstrengungen für einen Waffenruheplan steht.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.instagram.com/fireflyaerospace/?hl=de">"Blue Ghost" landet auf dem Mond</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Henrik_Oerding/index">Henrik Oerding</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg </a>und <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Bürgerschaftswahl in Hamburg: <a href="https://www.zeit.de/hamburg/2025-02/buergerschaftswahl-hamburg-2025-relevanz-bedeutung">Egal wie die Sache ausgeht, es liegt auch an Olaf Scholz</a></p><p>Bürgerschaftswahl in Hamburg: <a href="https://www.zeit.de/hamburg/2025-02/hamburg-buergerschaftswahl-peter-tschentscher-spd-gruene">Peter Tschentscher wirbt um Fortsetzung der Koalition mit den Grünen</a></p><p>Bürgerschaftswahl: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-03/02/was-man-zur-buergerschaftswahl-in-hamburg-wissen-sollte">Was man zur Bürgerschaftswahl in Hamburg wissen sollte</a></p><p>Eskalation im Weißen Haus: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/trump-vance-weisses-haus-streit">Treffen zwischen Trump und Selenskyj eskaliert</a></p><p>Eklat im Weißen Haus: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-03/donald-trump-eklat-weisses-haus-selenskyj">Jetzt kommt es auf ein geeintes Europa an</a></p><p>Liveblog: Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog#event_id=enjQLsDY4Njc6efBHd6m">Großbritannien und Frankreich arbeiten an Waffenruheplan mit Ukraine</a></p><p>Großbritannien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/grossbritannien-keir-starmer-plan-waffenruhe-ukraine">Starmer und Macron wollen Trump Ukraine-Friedensplan vorlegen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Warum liebt Hamburg die SPD?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <title>Trump wirft Selenskyj raus: Wo steht Europa?</title>
      <description><![CDATA[Nach der öffentlichen Eskalation zwischen US-Präsident Donald Trump,
Vizepräsident J. D. Vance und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr
Selenskyj werden der US-Präsident und sein Vizepräsident international
stark kritisiert. Während des Gesprächs im Oval Office beschimpften
Donald Trump und J. D. Vance den ukrainischen Präsidenten und warfen ihm
vor, "mit dem dritten Weltkrieg zu spielen". Wolodymyr Selenskyj, der in
Washington nach Unterstützung für die Ukraine suchte, wurde nach nur
wenigen Stunden aus dem Weißen Haus verwiesen. Donald Trump postete
daraufhin auf Truth Social, dass Wolodymyr Selenskyj zurückkehren könne,
wenn er "bereit zum Frieden" sei. Heinrich Wefing, Leiter des
Politikressorts der ZEIT, ordnet ein, welche möglichen Folgen dies für
Europa und die NATO haben könnte.

Heute findet die Hamburger Bürgerschaftswahl statt, in der
Hamburgerinnen und Hamburger über die Zusammensetzung des
Landesparlaments entscheiden. Laut aktuellen Umfragen liegt die SPD mit
mehr als 30 Prozent an der Spitze. Bürgermeister Peter Tschentscher
hofft auf eine Fortsetzung der Rot-grünen Koalition, die seit 2015
regiert. Allerdings könnten beide Parteien Verluste erleiden, wobei die
Grünen möglicherweise hinter die CDU auf Platz drei zurückfallen. Linke
und AfD könnten leichte Zuwächse erzielen, spielen jedoch in Hamburg
eine geringere Rolle. Frank Drieschner ist Redakteur im Hamburgressort
der ZEIT. Im Podcast analysiert er den Wahlkampf in Hamburg und erklärt,
welche Themen dabei eine Rolle gespielt haben. 

 

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Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge

"OK, America?" / USA und Europa: Der gewollte Eklat mit dem Westen

Ukrainekrieg: Abkommen zwischen USA und Ukraine nach Eklat nicht
unterzeichnet

Eklat im Weißen Haus: Donald Trump ist jetzt da, wo Wladimir Putin ihn
haben will

Liveblog: Ukrainekrieg: Deutsche Politiker fordern Sondervermögen für
Verteidigung

US-Unterstützung für die Ukraine: Kein Treffen von Freunden

USA und Russland: Amerikas Verrat

USA und Europa: Der Worst Case ist das neue Normal

Trump und Selenskyj: "Wir Europäer stehen auf dem Speiseplan der
imperialistischen Mächte"

Bürgerschaftswahl: Was man zur Bürgerschaftswahl in Hamburg wissen
sollte

Bürgerschaftswahl in Hamburg: Peter Tschentscher wirbt um Fortsetzung
der Koalition mit den Grünen

Koalition in Hamburg: Könnte knapp werden

Bürgerschaftswahl: Hamburg wählt eine neue Bürgerschaft

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      <pubDate>Sun, 2 Mar 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach der öffentlichen Eskalation zwischen US-Präsident Donald Trump, Vizepräsident J. D. Vance und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj werden der US-Präsident und sein Vizepräsident international stark kritisiert. Während des Gesprächs im Oval Office beschimpften Donald Trump und J. D. Vance den ukrainischen Präsidenten und warfen ihm vor, "mit dem dritten Weltkrieg zu spielen". Wolodymyr Selenskyj, der in Washington nach Unterstützung für die Ukraine suchte, wurde nach nur wenigen Stunden aus dem Weißen Haus verwiesen. Donald Trump postete daraufhin auf Truth Social, dass Wolodymyr Selenskyj zurückkehren könne, wenn er "bereit zum Frieden" sei. <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Heinrich_Wefing/index.xml">Heinrich Wefing</a>, Leiter des Politikressorts der ZEIT, ordnet ein, welche möglichen Folgen dies für Europa und die NATO haben könnte.</p><p>Heute findet die Hamburger Bürgerschaftswahl statt, in der Hamburgerinnen und Hamburger über die Zusammensetzung des Landesparlaments entscheiden. Laut aktuellen Umfragen liegt die SPD mit mehr als 30 Prozent an der Spitze. Bürgermeister Peter Tschentscher hofft auf eine Fortsetzung der Rot-grünen Koalition, die seit 2015 regiert. Allerdings könnten beide Parteien Verluste erleiden, wobei die Grünen möglicherweise hinter die CDU auf Platz drei zurückfallen. Linke und AfD könnten leichte Zuwächse erzielen, spielen jedoch in Hamburg eine geringere Rolle. <a href="https://www.zeit.de/autoren/D/Frank_Drieschner/index.xml">Frank Drieschner</a> ist Redakteur im Hamburgressort der ZEIT. Im Podcast analysiert er den Wahlkampf in Hamburg und erklärt, welche Themen dabei eine Rolle gespielt haben. </p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/kultur/film/2025-02/academy-awards-oscars-2025-sieger-prognose-preisverleihung">Ihre Oscarvorhersage im Test</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a>, Celine Yasemin Rolle</p><p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/was-jetzt">hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge</strong></p><p>"OK, America?" / USA und Europa: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/usa-europa-donald-trump-wolodymyr-selenskyj-ukraine-krieg-ok-america">Der gewollte Eklat mit dem Westen</a></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/wolodymyr-selenskyj-donald-trump-usa-besuch">Abkommen zwischen USA und Ukraine nach Eklat nicht unterzeichnet</a></p><p>Eklat im Weißen Haus: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/ukrainekrieg-donald-trump-wolodymyr-selenskyj-treffen-eskalation">Donald Trump ist jetzt da, wo Wladimir Putin ihn haben will</a></p><p>Liveblog: Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog">Deutsche Politiker fordern Sondervermögen für Verteidigung</a></p><p>US-Unterstützung für die Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/us-unterstuetzung-ukraine-krieg-donald-trump-wolodymyr-selenskyj">Kein Treffen von Freunden</a></p><p>USA und Russland: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-02/usa-russland-donald-trump-wladimir-putin-ukraine">Amerikas Verrat</a></p><p>USA und Europa: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/usa-europa-trump-neue-normalitaet">Der Worst Case ist das neue Normal</a></p><p>Trump und Selenskyj: "<a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/pressestimmen-eklat-trump-selenskyj-europa">Wir Europäer stehen auf dem Speiseplan der imperialistischen Mächte</a>"</p><p>Bürgerschaftswahl: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-02/26/was-man-zur-buergerschaftswahl-in-hamburg-wissen-sollte">Was man zur Bürgerschaftswahl in Hamburg wissen sollte</a></p><p>Bürgerschaftswahl in Hamburg: <a href="https://www.zeit.de/hamburg/2025-02/hamburg-buergerschaftswahl-peter-tschentscher-spd-gruene">Peter Tschentscher wirbt um Fortsetzung der Koalition mit den Grünen</a></p><p>Koalition in Hamburg: <a href="https://www.zeit.de/hamburg/2025-02/koalition-hamburg-rot-gruen-wahl-buergerschaft">Könnte knapp werden</a></p><p>Bürgerschaftswahl: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-02/28/hamburg-waehlt-eine-neue-buergerschaft">Hamburg wählt eine neue Bürgerschaft</a></p>
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      <title>Spezial &quot;Der Wahlkreis&quot;: Kann Verantwortung sexy sein?</title>
      <description><![CDATA[Die Union ermahnt in diesen Tagen die SPD: Jetzt habt euch nicht so,
seid "verantwortungsvoll" und tretet in die Regierung ein, es sind
schließlich düstere Zeiten. Die SPD warnt ihrerseits die Union: Die
staatspolitische "Verantwortung" gebiete es, jetzt nicht mit der AfD zu
flirten. Und die künftigen Koalitionäre fordern gemeinsam von der
Linkspartei: Seid nicht so ideologisch, sondern übernehmt
"Verantwortung" und verabschiedet uns das Sondervermögen zur
Aufrüstung. 

Aber was bedeutet das eigentlich, Verantwortung in der Politik? Ist
Ideologie immer etwas Schlechtes? Und wo war in der Vergangenheit die
Parteiräson wichtiger als die Staatsräson?

In der neuen Folge von "Was jetzt? – Der Wahlkreis" diskutieren Lisa
Caspari, Robert Pausch und Paul Middelhoff aus den Politikredaktionen
von ZEIT und ZEIT ONLINE über die Folgen der Bundestagswahl – und wer
jetzt wo Verantwortung trägt.

Die nächste Folge von "Was jetzt? – Der Wahlkreis" erscheint am 15.
März.

Moderation: Lisa Caspari
Produktion: Pool Artists

 

 

 

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      <pubDate>Sat, 1 Mar 2025 10:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Union ermahnt in diesen Tagen die SPD: Jetzt habt euch nicht so, seid "verantwortungsvoll"<i> </i>und tretet in die Regierung ein, es sind schließlich düstere Zeiten. Die SPD warnt ihrerseits die Union: Die staatspolitische "Verantwortung"<i> </i>gebiete es, jetzt nicht mit der AfD zu flirten. Und die künftigen Koalitionäre fordern gemeinsam von der Linkspartei: Seid nicht so ideologisch, sondern übernehmt "Verantwortung"<i> </i>und verabschiedet uns das Sondervermögen zur Aufrüstung. </p><p>Aber was bedeutet das eigentlich, Verantwortung in der Politik? Ist Ideologie immer etwas Schlechtes? Und wo war in der Vergangenheit die Parteiräson wichtiger als die Staatsräson?</p><p>In der neuen Folge von "Was jetzt? – Der Wahlkreis" diskutieren <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Robert_Pausch/index">Robert Pausch</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Paul_Middelhoff/index">Paul Middelhoff</a> aus den Politikredaktionen von ZEIT und ZEIT ONLINE über die Folgen der Bundestagswahl – und wer jetzt wo Verantwortung trägt.</p><p>Die nächste Folge von "Was jetzt? – Der Wahlkreis" erscheint am 15. März.</p><p>Moderation: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a><br />Produktion: <a href="https://www.poolartists.de/">Pool Artists</a></p><p> </p><p> </p><p> </p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Spezial &quot;Der Wahlkreis&quot;: Kann Verantwortung sexy sein?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Nach der Wahl ermahnen die Parteien einander, jetzt bloß nicht unvernünftig zu sein. Nur: Alle meinen damit etwas anderes. Was genau, erklären wir im Wahlkreispodcast.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nach der Wahl ermahnen die Parteien einander, jetzt bloß nicht unvernünftig zu sein. Nur: Alle meinen damit etwas anderes. Was genau, erklären wir im Wahlkreispodcast.</itunes:subtitle>
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      <title>Kommt jetzt Frieden in der Türkei?</title>
      <description><![CDATA[Der inhaftierte PKK-Gründer Abdullah Öcalan hat gestern das Ende des
bewaffneten Kampfes zwischen der Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) und der
Türkei gefordert und die Auflösung der Partei angekündigt. Damit könnte
ein mehr als 40 Jahre andauernder, blutiger Konflikt enden, in dem über
40.000 Menschen auf beiden Seiten ihr Leben verloren. Die PKK, die in
den späten 1970er-Jahren gegründet wurde, kämpfte ursprünglich für mehr
Rechte der Kurden in der Türkei – oft mit Gewalt, weshalb sie von vielen
Staaten als Terrororganisation eingestuft wurde, etwa von den USA und
der EU. Dastan Jasim, Politikwissenschaftlerin und Research Fellow am
Giga-Institut für Nahost-Studien in Hamburg, ordnet ein, welche
Veränderungen dies für die Region und für Deutschland mit sich bringen
wird.

In Deutschland finden erneute Warnstreiks im öffentlichen Dienst statt.
Betroffen sind etwa Kitas, der öffentliche Nahverkehr, Behörden und die
Müllabfuhr. Die Gewerkschaften ver.di und DBB werfen den Arbeitgebern
eine Blockadehaltung vor, da in der zweiten Tarifrunde keine Annäherung
erzielt wurde. Die Arbeitgeber legten kein Angebot vor, woraufhin
weitere Streiks angekündigt wurden. Ver.di fordert eine Lohnerhöhung von
acht Prozent, mindestens 350 Euro mehr monatlich, sowie Verbesserungen
bei den Arbeitsbedingungen und der Flexibilität. Die nächste
Verhandlungsrunde findet Mitte März statt, während die Gewerkschaften in
den kommenden Wochen Protestaktionen planen. Carla Neuhaus, Redakteurin
im Wirtschaftsressort, hat mit Menschen aus dem öffentlichen Dienst
gesprochen. Im Podcast erklärt sie, was die Beschäftigten fordern. 

 

Und sonst so? Hitzewelle trifft Karneval in Rio

 

Moderation und Produktion: Henrik Oerding

Redaktion: Mounia Meiborg

Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Türkisch-syrische Beziehungen: Gemeinsam gegen kurdische Autonomie

Abdullah Öcalan: PKK-Anführer ruft zum Ende des bewaffneten Kampfes
gegen Türkei auf

Türkei: Das offizielle Ende einer blutigen Ära

Abdullah Öcalan: Türkei erlaubt Opposition Besuch bei inhaftiertem
PKK-Führer Öcalan

Türkisch-kurdischer Konflikt: Schließen die Türkei und die PKK jetzt
Frieden?

PKK: Ist dieser Mann ein Terrorist?

Zweite Tarifrunde im öffentlichen Dienst: Deutschlandweite Warnstreiks
bei Kitas, ÖPNV und Müllabfuhr

ver.di: Streiks im öffentlichen Dienst

Öffentlicher Dienst: Sicherer Job oder nur sicherer Stress?

Streik im öffentlichen Nahverkehr: "Wer will das hier sonst noch
machen?"

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      <pubDate>Sat, 1 Mar 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der inhaftierte PKK-Gründer Abdullah Öcalan hat gestern das Ende des bewaffneten Kampfes zwischen der Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) und der Türkei gefordert und die Auflösung der Partei angekündigt. Damit könnte ein mehr als 40 Jahre andauernder, blutiger Konflikt enden, in dem über 40.000 Menschen auf beiden Seiten ihr Leben verloren. Die PKK, die in den späten 1970er-Jahren gegründet wurde, kämpfte ursprünglich für mehr Rechte der Kurden in der Türkei – oft mit Gewalt, weshalb sie von vielen Staaten als Terrororganisation eingestuft wurde, etwa von den USA und der EU. Dastan Jasim, Politikwissenschaftlerin und Research Fellow am Giga-Institut für Nahost-Studien in Hamburg, ordnet ein, welche Veränderungen dies für die Region und für Deutschland mit sich bringen wird.</p><p>In Deutschland finden erneute Warnstreiks im öffentlichen Dienst statt. Betroffen sind etwa Kitas, der öffentliche Nahverkehr, Behörden und die Müllabfuhr. Die Gewerkschaften ver.di und DBB werfen den Arbeitgebern eine Blockadehaltung vor, da in der zweiten Tarifrunde keine Annäherung erzielt wurde. Die Arbeitgeber legten kein Angebot vor, woraufhin weitere Streiks angekündigt wurden. Ver.di fordert eine Lohnerhöhung von acht Prozent, mindestens 350 Euro mehr monatlich, sowie Verbesserungen bei den Arbeitsbedingungen und der Flexibilität. Die nächste Verhandlungsrunde findet Mitte März statt, während die Gewerkschaften in den kommenden Wochen Protestaktionen planen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/N/Carla_Neuhaus/index">Carla Neuhaus,</a> Redakteurin im Wirtschaftsressort, hat mit Menschen aus dem öffentlichen Dienst gesprochen. Im Podcast erklärt sie, was die Beschäftigten fordern. </p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/karneval-rio-hitze-rekord-100.html">Hitzewelle trifft Karneval in Rio</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Henrik_Oerding/index">Henrik Oerding</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg">Mounia Meiborg</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index">Susanne Hehr</a>, Celine Yasemin Rolle</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Türkisch-syrische Beziehungen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/tuerkei-syrien-nordosten-kurden-erdogan-scharaa">Gemeinsam gegen kurdische Autonomie</a></p><p>Abdullah Öcalan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/pkk-anfuehrer-ruft-zum-ende-des-bewaffneten-kampfes-gegen-tuerkei-auf">PKK-Anführer ruft zum Ende des bewaffneten Kampfes gegen Türkei auf</a></p><p>Türkei: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/tuerkei-pkk-kurden-abdullah-oecalan-aufloesung-aufruf-neue-aera">Das offizielle Ende einer blutigen Ära</a></p><p>Abdullah Öcalan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-12/abdullah-oecalan">Türkei erlaubt Opposition Besuch bei inhaftiertem PKK-Führer Öcalan</a></p><p>Türkisch-kurdischer Konflikt: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/tuerkei-kurden-pkk-oecalan-erdogan-verhandlungen-faq">Schließen die Türkei und die PKK jetzt Frieden?</a></p><p>PKK: <a href="https://www.zeit.de/2023/18/pkk-deutschland-kurden-tuerkei">Ist dieser Mann ein Terrorist?</a></p><p>Zweite Tarifrunde im öffentlichen Dienst: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2025-02/tarifrunde-oeffentlicher-dienst-deutschland-kitas-nahverkehr-muellabfuhr">Deutschlandweite Warnstreiks bei Kitas, ÖPNV und Müllabfuhr</a></p><p>ver.di: <a href="https://www.zeit.de/thema/verdi">Streiks im öffentlichen Dienst</a></p><p>Öffentlicher Dienst: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2025-02/oeffentlicher-dienst-tarifverhandlungen-verdi-warnstreiks">Sicherer Job oder nur sicherer Stress?</a></p><p>Streik im öffentlichen Nahverkehr: <a href="https://www.zeit.de/2025/09/streik-busfahrerin-gewerkschaft-verdi-nahverkehr">"Wer will das hier sonst noch machen?"</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Update: Rohstoffe ja, Sicherheit nein</title>
      <description><![CDATA[Bei einem Treffen im Weißen Haus in Washington wollen der ukrainische
Präsident Wolodymyr Selenskyj und US-Präsident Donald Trump heute eine
Rahmenvereinbarung für ein Rohstoffabkommen unterzeichnen. Zentraler
Bestandteil davon ist ein "Wiederaufbaufonds", in den die Ukraine 50
Prozent aller Einnahmen aus künftigen Rohstoffprojekten einzahlen soll.
ZEIT-Politikredakteurin Alice Bota erklärt, dass sich die ukrainische
Regierung schon länger auf mögliche Forderungen Trumps vorbereitet hat.

Union und SPD haben heute offiziell ihre Sondierungsgespräche
aufgenommen. CDU-Chef Friedrich Merz hatte versprochen, dass bis Ostern
eine neue Regierung stehen soll. Doch die Verhandlungen könnten
schwierig werden: Bei den Themen Migration, der Schuldenbremse und der
Ukrainepolitik gibt es deutliche Differenzen. Politikredakteur Ferdinand
Otto berichtet, ob über den genauen Inhalt der Gespräche schon etwas
bekannt ist.

Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im Februar leicht gesunken.
Laut der Bundesagentur für Arbeit waren rund 2,989 Millionen Menschen
ohne Job – 3.000 weniger als im Vormonat, aber 175.000 mehr als im
Januar 2024. Wegen schlechter Konjunkturaussichten stellen Unternehmen
nur zögerlich neu ein. Langfristig bleibe der Fachkräftebedarf jedoch
weiterhin hoch, hat Daniel Terzenbach, Vorstand der Bundesagentur für
Arbeit, betont.

Was noch? Gefahren beim Mittagsschlaf

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Mounia Meiborg

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

US-Unterstützung für die Ukraine: Kein Treffen von Freunden

Rohstoffe der Ukraine: Hier gibt's nichts zu erpressen

Regierungsbildung: Sondierungsgespräche zwischen Union und SPD haben
begonnen

Bundesagentur für Arbeit: Arbeitslosenzahl sinkt im Februar leicht

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Fri, 28 Feb 2025 15:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bei einem Treffen im Weißen Haus in Washington wollen der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj und US-Präsident Donald Trump heute eine Rahmenvereinbarung für ein Rohstoffabkommen unterzeichnen. Zentraler Bestandteil davon ist ein "Wiederaufbaufonds", in den die Ukraine 50 Prozent aller Einnahmen aus künftigen Rohstoffprojekten einzahlen soll. ZEIT-Politikredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Alice_Bota/index.xml" target="_blank">Alice Bota</a> erklärt, dass sich die ukrainische Regierung schon länger auf mögliche Forderungen Trumps vorbereitet hat.</p><p>Union und SPD haben heute offiziell ihre Sondierungsgespräche aufgenommen. CDU-Chef Friedrich Merz hatte versprochen, dass bis Ostern eine neue Regierung stehen soll. Doch die Verhandlungen könnten schwierig werden: Bei den Themen Migration, der Schuldenbremse und der Ukrainepolitik gibt es deutliche Differenzen. Politikredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Ferdinand_Otto/index" target="_blank">Ferdinand Otto</a> berichtet, ob über den genauen Inhalt der Gespräche schon etwas bekannt ist.</p><p>Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im Februar leicht gesunken. Laut der Bundesagentur für Arbeit waren rund 2,989 Millionen Menschen ohne Job – 3.000 weniger als im Vormonat, aber 175.000 mehr als im Januar 2024. Wegen schlechter Konjunkturaussichten stellen Unternehmen nur zögerlich neu ein. Langfristig bleibe der Fachkräftebedarf jedoch weiterhin hoch, hat Daniel Terzenbach, Vorstand der Bundesagentur für Arbeit, betont.</p><p>Was noch? <a href="https://www.spektrum.de/kolumne/gute-nacht-wann-mittagsschlaf-schaedlich-ist/2254268" target="_blank">Gefahren beim Mittagsschlaf</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" target="_blank">Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg" target="_blank">Mounia Meiborg</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Paulina Kraft</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>US-Unterstützung für die Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/us-unterstuetzung-ukraine-krieg-donald-trump-wolodymyr-selenskyj" target="_blank">Kein Treffen von Freunden</a></p><p>Rohstoffe der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/2025/09/rohstoffe-ukraine-donald-trump-deal-militaerhilfen" target="_blank">Hier gibt's nichts zu erpressen</a></p><p>Regierungsbildung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-02/regierungsbildung-bundestagswahl-cdu-spd-live" target="_blank">Sondierungsgespräche zwischen Union und SPD haben begonnen</a></p><p>Bundesagentur für Arbeit: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2025-02/bundesagentur-fuer-arbeit-arbeitslosigkeit-februar">Arbeitslosenzahl sinkt im Februar leicht</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Die USA sollen Rohstoffe aus der Ukraine bekommen, fordert Trump. Heute unterzeichnet er dazu mit Selenskyj eine Vereinbarung. Und: erste Sondierungen von CDU und SPD</itunes:summary>
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      <title>Wird der Gaza-Deal verlängert?</title>
      <description><![CDATA[Seit dem 7. Oktober 2023 hält die Hamas zahlreiche israelische Geiseln
fest. Dank einer im Januar vereinbarten Waffenruhe wurden bisher 33
Geiseln übergeben, darunter acht Tote. Israel entließ im Gegenzug rund
1.900 palästinensische Gefangene. Die aktuelle Waffenruhe endet am
Samstag, in Kairo haben Gespräche über eine zweite Phase begonnen. Der
israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hatte die Entsendung
einer Delegation in die ägyptische Hauptstadt angeordnet. Für Aufsehen
sorgte US-Präsident Donald Trump mit einem KI-generierten Video, in dem
er Gaza als luxuriöses Strandparadies darstellt. Steffi Hentschke
berichtet für ZEIT ONLINE aus Tel Aviv. Im Podcast erläutert sie die
möglichen Entwicklungen im Gazastreifen und erklärt, welche Rolle der
US-Präsident bei den Verhandlungen hat. 

Die Alternative für Deutschland (AfD) erhielt bei der Bundestagswahl
etwa jede fünfte Zweitstimme und zieht mit 152 Abgeordneten in den
Bundestag ein – als zweitgrößte Fraktion nach der Union. Etwa zwei
Drittel der AfD-Abgeordneten sind erstmals im Bundestag vertreten.
Darunter Matthias Helferich, der sich selbst als „freundliches Gesicht
des Nationalsozialismus“ bezeichnete und Maximilian Krah, der durch
umstrittene Äußerungen zur SS auffiel. Welche neuen Parlamentarier gibt
es noch? Christian Parth ist Politikredakteur bei ZEIT ONLINE. Im
Podcast gibt er Einblicke in die Zusammensetzung der Fraktion und
beleuchtet die Hintergründe einiger der neuen Abgeordneten. 

 

Und sonst so? Beginn des Ramadans.

 

Moderation und Produktion: Henrik Oerding

Redaktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Lisa Pausch und Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Erste Phase der Waffenruhe: Alle Gaza-Geiseln der ersten Phase der
Waffenruhe übergeben

Liveblog: Nahost: Vier getötete israelische Geiseln aus Gaza nach Israel
überführt

"Trump Gaza": Ein Denkmal für die eigene Eitelkeit

Wahlergebnis der AfD: Krass blau

AfD-Politiker: Auschwitz Komitee empört über Krah und Helferich in
AfD-Fraktion

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      <pubDate>Fri, 28 Feb 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem 7. Oktober 2023 hält die Hamas zahlreiche israelische Geiseln fest. Dank einer im Januar vereinbarten Waffenruhe wurden bisher 33 Geiseln übergeben, darunter acht Tote. Israel entließ im Gegenzug rund 1.900 palästinensische Gefangene. Die aktuelle Waffenruhe endet am Samstag, in Kairo haben Gespräche über eine zweite Phase begonnen. Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hatte die Entsendung einer Delegation in die ägyptische Hauptstadt angeordnet. Für Aufsehen sorgte US-Präsident Donald Trump mit einem KI-generierten Video, in dem er Gaza als luxuriöses Strandparadies darstellt. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Steffi_Hentschke/index">Steffi Hentschke</a> berichtet für ZEIT ONLINE aus Tel Aviv. Im Podcast erläutert sie die möglichen Entwicklungen im Gazastreifen und erklärt, welche Rolle der US-Präsident bei den Verhandlungen hat. </p><p>Die Alternative für Deutschland (AfD) erhielt bei der Bundestagswahl etwa jede fünfte Zweitstimme und zieht mit 152 Abgeordneten in den Bundestag ein – als zweitgrößte Fraktion nach der Union. Etwa zwei Drittel der AfD-Abgeordneten sind erstmals im Bundestag vertreten. Darunter Matthias Helferich, der sich selbst als „freundliches Gesicht des Nationalsozialismus“ bezeichnete und Maximilian Krah, der durch umstrittene Äußerungen zur SS auffiel. Welche neuen Parlamentarier gibt es noch? <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Christian_Parth/index.xml">Christian Parth</a> ist Politikredakteur bei ZEIT ONLINE. Im Podcast gibt er Einblicke in die Zusammensetzung der Fraktion und beleuchtet die Hintergründe einiger der neuen Abgeordneten. </p><p> </p><p>Und sonst so? Beginn des Ramadans.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Henrik_Oerding/index">Henrik Oerding</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Erste Phase der Waffenruhe: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-02/27/berichte-hamas-im-gazastreifen-uebergibt-vier-tote-geiseln">Alle Gaza-Geiseln der ersten Phase der Waffenruhe übergeben</a></p><p>Liveblog: Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/nahost-krieg-israel-hamas-waffenruhe-gaza-live">Vier getötete israelische Geiseln aus Gaza nach Israel überführt</a></p><p>"Trump Gaza": <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-02/ki-video-gaza-donald-trump-plaene-soziale-medien">Ein Denkmal für die eigene Eitelkeit</a></p><p>Wahlergebnis der AfD: <a href="https://www.zeit.de/2025/09/wahlergebnis-afd-regierung-auswirkung-ostdeutschland">Krass blau</a></p><p>AfD-Politiker: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-02/auschwitz-komitee-afd-fraktion-maximilian-krah">Auschwitz Komitee empört über Krah und Helferich in AfD-Fraktion</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Wird der Gaza-Deal verlängert?</itunes:title>
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      <itunes:summary>Die vereinbarte Waffenruhe in Gaza soll bald enden. Wie geht es weiter im Konflikt zwischen Israel und der Hamas? Und: Wer sitzt für die AfD im neuen Bundestag?</itunes:summary>
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      <title>Update: Meinungsfreiheit auf Bezos&apos; Art</title>
      <description><![CDATA[Jeff Bezos, Amazon-Gründer und Eigentümer der "Washington Post", hat
neue Richtlinien für das Meinungsressort seiner Zeitung bekannt gegeben.
Zukünftig dürfen Meinungsbeiträge nur noch zwei Themen verteidigen:
persönliche Freiheit und den freien Markt. Gegensätzliche Meinungen
seien nicht mehr erwünscht. Bezos hat den Schritt damit begründet, dass
Meinungsvielfalt heute im Internet stattfinde. Heike Buchter,
US-Korrespondentin der ZEIT, erklärt, warum Bezos die Änderung gerade
jetzt beschlossen hat.

In Österreich haben sich die konservative ÖVP, die sozialdemokratische
SPÖ und die liberalen Neos auf eine Regierungsbildung geeinigt. Am
morgigen Freitag tagen die Gremien von SPÖ und ÖVP und am Sonntag die
Mitglieder der Neos, um über die Koalitionsvereinbarung abzustimmen.
Sollten die Parteien das Bündnis beschließen, wird die Regierung am
Montag vereidigt. In den rund 150 Tagen seit der Wahl haben verschiedene
Parteien in Österreich Koalitionsverhandlungen aufgenommen und wieder
abgebrochen, darunter auch ÖVP und die rechtspopulistische FPÖ.

Drei Jahre nachdem Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) die "Zeitenwende"
verkündet und die Regierung ein 100-Milliarden-Sondervermögen für die
Bundeswehr bereitgestellt hat, zeichnet sich ein neuer
Finanzierungsbedarf ab. Bis 2027 ist die Finanzierung noch gesichert,
doch angesichts der sicherheitspolitischen Lage unter US-Präsident
Donald Trump und der veränderten Mehrheitsverhältnisse im neuen
Bundestag gewinnt die Debatte gerade an Dringlichkeit. Wie CDU und SPD
das Thema angehen wollen, ordnet der sicherheitspolitische Korrespondent
der ZEIT, Hauke Friederichs, ein.

Der inhaftierte PKK-Gründer Abdullah Öcalan hat die verbotene kurdische
Arbeiterpartei aufgerufen, den bewaffneten Kampf in der Türkei zu
beenden und die Vereinigung aufzulösen.

Was noch? Rostocker Nacktpflicht.

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

US-Zeitung: Jeff Bezos macht Vorgaben für Meinungsseiten der "Washington
Post"

Oligarchie unter Donald Trump: Nimmersatt

Österreich: ÖVP, SPÖ und Neos einigen sich auf Regierungskoalition

Regierungsbildung in Österreich: Sie dürfen regieren, aber nicht glänzen

Verteidigung: Unionsfraktion offen für neues Sondervermögen der
Bundeswehr

Europäische Unabhängigkeit: So könnte sich Europa wehren

Abdullah Öcalan: PKK-Anführer ruft zum Ende des bewaffneten Kampfes
gegen Türkei auf

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      <pubDate>Thu, 27 Feb 2025 16:03:44 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Jeff Bezos, Amazon-Gründer und Eigentümer der "Washington Post", hat neue Richtlinien für das Meinungsressort seiner Zeitung bekannt gegeben. Zukünftig dürfen Meinungsbeiträge nur noch zwei Themen verteidigen: persönliche Freiheit und den freien Markt. Gegensätzliche Meinungen seien nicht mehr erwünscht. Bezos hat den Schritt damit begründet, dass Meinungsvielfalt heute im Internet stattfinde. <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Heike_Buchter/index.xml" target="_blank">Heike Buchter</a>, US-Korrespondentin der ZEIT, erklärt, warum Bezos die Änderung gerade jetzt beschlossen hat.</p><p>In Österreich haben sich die konservative ÖVP, die sozialdemokratische SPÖ und die liberalen Neos auf eine Regierungsbildung geeinigt. Am morgigen Freitag tagen die Gremien von SPÖ und ÖVP und am Sonntag die Mitglieder der Neos, um über die Koalitionsvereinbarung abzustimmen. Sollten die Parteien das Bündnis beschließen, wird die Regierung am Montag vereidigt. In den rund 150 Tagen seit der Wahl haben verschiedene Parteien in Österreich Koalitionsverhandlungen aufgenommen und wieder abgebrochen, darunter auch ÖVP und die rechtspopulistische FPÖ.</p><p>Drei Jahre nachdem Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) die "Zeitenwende" verkündet und die Regierung ein 100-Milliarden-Sondervermögen für die Bundeswehr bereitgestellt hat, zeichnet sich ein neuer Finanzierungsbedarf ab. Bis 2027 ist die Finanzierung noch gesichert, doch angesichts der sicherheitspolitischen Lage unter US-Präsident Donald Trump und der veränderten Mehrheitsverhältnisse im neuen Bundestag gewinnt die Debatte gerade an Dringlichkeit. Wie CDU und SPD das Thema angehen wollen, ordnet der sicherheitspolitische Korrespondent der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Hauke_Friederichs/index.xml" target="_blank">Hauke Friederichs</a>, ein.</p><p>Der inhaftierte PKK-Gründer Abdullah Öcalan hat die verbotene kurdische Arbeiterpartei aufgerufen, den bewaffneten Kampf in der Türkei zu beenden und die Vereinigung aufzulösen.</p><p>Was noch? Rostocker Nacktpflicht.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" target="_blank">Fabian Scheler</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank">Helena Schmidt</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Paulina Kraft</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>US-Zeitung: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-02/us-zeitung-jeff-bezos-washington-post-meinungsressort" target="_blank">Jeff Bezos macht Vorgaben für Meinungsseiten der "Washington Post"</a></p><p>Oligarchie unter Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/2025/04/oligarchie-donald-trump-tech-milliardaere-macht" target="_blank">Nimmersatt</a></p><p>Österreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/oesterreich-oevp-spoe-und-neos-einigen-sich-auf-regierungskoalition" target="_blank">ÖVP, SPÖ und Neos einigen sich auf Regierungskoalition</a></p><p>Regierungsbildung in Österreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-02/regierungsbildung-oesterreich-dreierkoalition-oevp-spoe-neos" target="_blank">Sie dürfen regieren, aber nicht glänzen</a></p><p>Verteidigung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-02/christian-haase-cdu-sondervermoegen-bundeswehr-schuldenbremse" target="_blank">Unionsfraktion offen für neues Sondervermögen der Bundeswehr</a></p><p>Europäische Unabhängigkeit: <a href="https://www.zeit.de/2025/09/europaeische-unabhaengigkeit-usa-sicherheit-un-friedrich-merz" target="_blank">So könnte sich Europa wehren</a></p><p>Abdullah Öcalan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/pkk-anfuehrer-ruft-zum-ende-des-bewaffneten-kampfes-gegen-tuerkei-auf" target="_blank">PKK-Anführer ruft zum Ende des bewaffneten Kampfes gegen Türkei auf</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Eine &quot;Noko&quot; zwischen Union und SPD</title>
      <description><![CDATA[Die Union ist klare Gewinnerin der vorgezogenen Bundestagswahl, und
Friedrich Merz (CDU) dürfte neuer Bundeskanzler werden. Doch der Sieg
ist getrübt: Die Union blieb hinter den eigenen Erwartungen zurück, die
SPD musste eine historische Niederlage einstecken. Trotzdem kämen beide
gemeinsam auf 328 Sitze und könnten somit eine Regierungsmehrheit
stellen. Laut SPD-Parteichef Lars Klingbeil will die SPD nur dann eine
Koalition mit der Union eingehen, wenn ihre Parteimitglieder dem vorher
mehrheitlich zustimmen. Doch kann dieses Bündnis überhaupt zustande
kommen? Und was sind die größten Hindernisse bei den
Koalitionsgesprächen? Peter Dausend ist Politikredakteur der ZEIT in
Berlin. Im Podcast erklärt er, warum von einer Groko – Großen Koalition
– keine Rede sein kann, sondern von einer Noko – einer Notkoalition.
Außerdem analysiert er, welche Kompromisse es für eine Zusammenarbeit
braucht. 

Rund zwei Dutzend Mitarbeiter der neu geschaffenen US-Behörde für
Regierungseffizienz haben aus Protest gekündigt. Die Behörde wird von
Elon Musk geleitet, der damit Verschwendung in US-Bundesbehörden
aufdecken will. Doch sein Vorgehen sorgt für massiven Unmut – auch das
FBI und das Pentagon kritisieren Musk scharf. Besonders umstritten: eine
E-Mail, in der Regierungsmitarbeiter ihre Arbeit der vergangenen Woche
rechtfertigen sollten – wer nicht antwortet, gilt als entlassen.
Formiert sich jetzt von Behördenseite ein Widerstand gegen Musk oder
doch nur ein Machtkampf innerhalb der US-Regierung? Heike Buchter
schreibt für ZEIT ONLINE aus New York. Im Podcast ordnet sie die Lage
ein.  

 

Und sonst so? Schnelle Kostümideen für Karneval und Fasching

 

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Susanne Hehr, Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Liveblog: Regierungsbildung: Union hat SPD laut Esken noch keine
Sondierungsgespräche angeboten

Koalitionsverhandlungen: Das sind die fünfeinhalb Baustellen von
Schwarz-Rot

Große Koalition: Beißt euch zusammen

DOGE: Elon Musks Behörde verliert auf einen Schlag jeden dritten
Mitarbeiter

Elon Musk: Berater von Donald Trump

Sparpläne: Ausgaben der US-Regierung unter Trump bisher nicht gesunken

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      <pubDate>Thu, 27 Feb 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Union ist klare Gewinnerin der vorgezogenen Bundestagswahl, und Friedrich Merz (CDU) dürfte neuer Bundeskanzler werden. Doch der Sieg ist getrübt: Die Union blieb hinter den eigenen Erwartungen zurück, die SPD musste eine historische Niederlage einstecken. Trotzdem kämen beide gemeinsam auf 328 Sitze und könnten somit eine Regierungsmehrheit stellen. Laut SPD-Parteichef Lars Klingbeil will die SPD nur dann eine Koalition mit der Union eingehen, wenn ihre Parteimitglieder dem vorher mehrheitlich zustimmen. Doch kann dieses Bündnis überhaupt zustande kommen? Und was sind die größten Hindernisse bei den Koalitionsgesprächen? <a href="https://www.zeit.de/autoren/D/Peter_Dausend/index.xml">Peter Dausend</a> ist Politikredakteur der ZEIT in Berlin. Im Podcast erklärt er, warum von einer Groko – Großen Koalition – keine Rede sein kann, sondern von einer Noko – einer Notkoalition. Außerdem analysiert er, welche Kompromisse es für eine Zusammenarbeit braucht. </p><p>Rund zwei Dutzend Mitarbeiter der neu geschaffenen US-Behörde für Regierungseffizienz haben aus Protest gekündigt. Die Behörde wird von Elon Musk geleitet, der damit Verschwendung in US-Bundesbehörden aufdecken will. Doch sein Vorgehen sorgt für massiven Unmut – auch das FBI und das Pentagon kritisieren Musk scharf. Besonders umstritten: eine E-Mail, in der Regierungsmitarbeiter ihre Arbeit der vergangenen Woche rechtfertigen sollten – wer nicht antwortet, gilt als entlassen. Formiert sich jetzt von Behördenseite ein Widerstand gegen Musk oder doch nur ein Machtkampf innerhalb der US-Regierung? <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Heike_Buchter/index.xml">Heike Buchter</a> schreibt für ZEIT ONLINE aus New York. Im Podcast ordnet sie die Lage ein.  </p><p> </p><p>Und sonst so? Schnelle <a href="https://friedbert-preview.zeit.de/2025/08/maskenbild-kinder-schminken-fasching-tipps-liina-goertzen/komplettansicht">Kostümideen für Karneval und Fasching</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index">Susanne Hehr</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Liveblog: Regierungsbildung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-02/regierungsbildung-bundestagswahl-cdu-spd-live">Union hat SPD laut Esken noch keine Sondierungsgespräche angeboten</a></p><p>Koalitionsverhandlungen: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-02/koalitionsverhandlungen-union-spd-groko-kompromisse">Das sind die fünfeinhalb Baustellen von Schwarz-Rot</a></p><p>Große Koalition: <a href="https://www.zeit.de/2025/09/grosse-koalition-cdu-spd-verhandlungen-konsens">Beißt euch zusammen</a></p><p>DOGE: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/doge-kuendigung-mitarbeiter-protest">Elon Musks Behörde verliert auf einen Schlag jeden dritten Mitarbeiter</a></p><p>Elon Musk: <a href="https://www.zeit.de/thema/elon-musk">Berater von Donald Trump</a></p><p>Sparpläne: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/usa-ausgaben-regierung-donald-trump-elon-musk">Ausgaben der US-Regierung unter Trump bisher nicht gesunken</a></p>
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      <itunes:summary>Union und SPD ringen um eine Koalition – kommt das Bündnis zustande? Und: Rund zwei Dutzend Mitarbeiter der von Elon Musk geleiteten Behörde DOGE kündigen aus Protest.</itunes:summary>
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      <title>Update: Die Union hat 551 Fragen zur Zivilgesellschaft</title>
      <description><![CDATA[Die Union will die staatliche Förderung einiger
Nichtregierungsorganisationen (NGOs) überprüfen. In der Anfrage der
Bundestagsfraktion geht es auch darum, ob die Organisationen in
Verbindung mit bestimmten Parteien stehen. Das betrifft unter anderem
NGOs wie Omas gegen Rechts, BUND und das Recherchenetzwerk Correctiv.
Die Anfrage stößt bei anderen Parteien auf Empörung: So wirft die
Linkenfraktion der Union vor, dass es sich dabei um eine Racheaktion
handle. Viele der hinterfragten NGOs hatten wegen der gemeinsamen
Abstimmung von AfD und CDU zu Protesten aufgerufen – unter anderem vor
der CDU-Parteizentrale. Auch der Grünenpolitiker Sven Giegold
bezeichnete das Vorgehen als "übergriffig" und sieht darin einen
Einschüchterungsversuch der Union. Eva Lautsch aus dem Politikressort
spricht im Podcast darüber, ob das Vorgehen der Union überhaupt eine
rechtliche Grundlage hat.

Die Ukraine hat sich mit den USA weitgehend auf ein Wirtschaftsabkommen
geeinigt. Nach Angaben aus Verhandlungskreisen sollen die beiden Länder
demnach einen gemeinsamen Fonds verwalten. Die Ukraine wird dabei 50
Prozent der Erlöse aus staatlichen Ressourcen, einschließlich
Mineralien, Öl und Gas, beisteuern. Der US-amerikanische Präsident
Donald Trump hatte dies als Gegenleistung für die Militärhilfe
gefordert, die die Ukraine von den USA in den letzten Jahren erhalten
hat. Allerdings enthält das geplante Abkommen keine weitere
Sicherheitsgarantie für die Ukraine. Warum sich die Ukraine dennoch auf
den Deal geeinigt hat und welche Rolle Europa in den Verhandlungen
spielt, erklärt Anna Sauerbrey, Außenpolitik-Expertin der ZEIT. 

Außerdem im Update:

Die SPD hat ihren Parteichef Lars Klingbeil zum neuen
Fraktionsvorsitzenden gewählt. Teile der SPD hatten Klingbeil für das
schlechte Wahlergebnis verantwortlich gemacht, trotzdem erhielt er 85,6
Prozent der Stimmen. Er folgt auf Rolf Mützenich, der nach der
Bundestagswahl einen Generationenwechsel in der Partei angekündigt
hatte. Als Fraktionschef wird Klingbeil die Sondierungsgespräche mit der
Union führen.

Was noch? Fyre Festival 2.0

 

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Emma Graml
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Demonstrationen gegen Rechts: Union stellt Anfrage zur Förderung von
Nichtregierungsorganisationen

Unionsfraktion: Hört auf mit dem Kulturkampf!

Krieg in der Ukraine: Ukraine und USA einigen sich offenbar auf
Rohstoffabkommen

Rohstoff-Deal: Was will Trump von der Ukraine?

SPD: SPD-Fraktion wählt Lars Klingbeil zum neuen Vorsitzenden

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      <pubDate>Wed, 26 Feb 2025 16:06:40 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Union will die staatliche Förderung einiger Nichtregierungsorganisationen (NGOs) überprüfen. In der Anfrage der Bundestagsfraktion geht es auch darum, ob die Organisationen in Verbindung mit bestimmten Parteien stehen. Das betrifft unter anderem NGOs wie Omas gegen Rechts, BUND und das Recherchenetzwerk <i>Correctiv. </i>Die Anfrage stößt bei anderen Parteien auf Empörung: So wirft die Linkenfraktion der Union vor, dass es sich dabei um eine Racheaktion handle. Viele der hinterfragten NGOs hatten wegen der gemeinsamen Abstimmung von AfD und CDU zu Protesten aufgerufen – unter anderem vor der CDU-Parteizentrale. Auch der Grünenpolitiker Sven Giegold bezeichnete das Vorgehen als "übergriffig" und sieht darin einen Einschüchterungsversuch der Union. <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Eva-Ricarda_Lautsch/index" target="_blank">Eva Lautsch</a> aus dem Politikressort spricht im Podcast darüber, ob das Vorgehen der Union überhaupt eine rechtliche Grundlage hat.</p><p>Die Ukraine hat sich mit den USA weitgehend auf ein Wirtschaftsabkommen geeinigt. Nach Angaben aus Verhandlungskreisen sollen die beiden Länder demnach einen gemeinsamen Fonds verwalten. Die Ukraine wird dabei 50 Prozent der Erlöse aus staatlichen Ressourcen, einschließlich Mineralien, Öl und Gas, beisteuern. Der US-amerikanische Präsident Donald Trump hatte dies als Gegenleistung für die Militärhilfe gefordert, die die Ukraine von den USA in den letzten Jahren erhalten hat. Allerdings enthält das geplante Abkommen keine weitere Sicherheitsgarantie für die Ukraine. Warum sich die Ukraine dennoch auf den Deal geeinigt hat und welche Rolle Europa in den Verhandlungen spielt, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anna_Sauerbrey/index" target="_blank">Anna Sauerbrey</a>, Außenpolitik-Expertin der ZEIT. </p><p>Außerdem im Update:</p><p><br />Die SPD hat ihren Parteichef Lars Klingbeil zum neuen Fraktionsvorsitzenden gewählt. Teile der SPD hatten Klingbeil für das schlechte Wahlergebnis verantwortlich gemacht, trotzdem erhielt er 85,6 Prozent der Stimmen. Er folgt auf Rolf Mützenich, der nach der Bundestagswahl einen Generationenwechsel in der Partei angekündigt hatte. Als Fraktionschef wird Klingbeil die Sondierungsgespräche mit der Union führen.</p><p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/news/2025-02/25/nach-skandal-fyre-festival-soll-2025-neu-aufgelegt-werden" target="_blank">Fyre Festival 2.0</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank">Jannis Carmesin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank">Pia Rauschenberger</a></p><p>Mitarbeit: Emma Graml<br /><br />Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Demonstrationen gegen Rechts: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-02/anfrage-union-foerderung-nichtregierungsorganisationen-demonstrationen-gegen-rechts-gemeinnuetzig" target="_blank">Union stellt Anfrage zur Förderung von Nichtregierungsorganisationen</a></p><p>Unionsfraktion: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-02/unionsfraktion-demos-gegen-rechts-ngo-finanzierung-friedrich-merz" target="_blank">Hört auf mit dem Kulturkampf!</a></p><p>Krieg in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/ukraine-usa-rohstoffe-abkommen-trump-selenskyj" target="_blank">Ukraine und USA einigen sich offenbar auf Rohstoffabkommen</a></p><p>Rohstoff-Deal: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/rohstoff-deal-usa-ukraine-donald-trump-wolodymyr-selenskyj-faq" target="_blank">Was will Trump von der Ukraine?</a></p><p>SPD: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-02/spd-fraktion-waehlt-lars-klingbeil-zum-neuen-vorsitzenden">SPD-Fraktion wählt Lars Klingbeil zum neuen Vorsitzenden</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Die begehrten Rohstoffe der Ukraine</title>
      <description><![CDATA[US-Präsident Donald Trump hat im Rahmen eines Abkommens den Zugriff auf
ukrainische Rohstoffvorkommen gefordert, um die US-Militärhilfen für die
Ukraine zu kompensieren. Dafür kündigte er ein Treffen mit
dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj an, um einen
überarbeiteten Vertrag zu besprechen. Gleichzeitig sprach der
US-Präsident mit dem russischen Staatschef Wladimir Putin über eine
stärkere Zusammenarbeit. Donald Trump kündigte bei Truth Social an, dass
die Gespräche auch den Ukrainekrieg sowie "große Geschäfte zur
Wirtschaftsentwicklung" betreffen. Wladimir Putin bot in einem Interview
ebenfalls an, gemeinsam mit den USA Vorkommen Seltener Erden in den
russisch besetzten Gebieten der Ukraine zu erschließen. Ingo Malcher,
Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT, ordnet ein, welche Bedeutung
die Rohstoffe in der Ukraine für mögliche Friedensverhandlungen haben
könnten. 

Nach der Wahlniederlage der SPD bei der Bundestagswahl kommt heute die
Fraktion der Sozialdemokraten zusammen, um ihren neuen Vorsitzenden zu
wählen. Die beiden Parteichefs Saskia Esken und Lars Klingbeil bleiben
im Amt, während Lars Klingbeil zudem als neuer Vorsitzender der
Bundestagsfraktion nominiert wurde. Kritiker wie Juso-Chef Philipp
Türmer fordern jedoch eine umfassende programmatische Neuaufstellung und
eine personelle Erneuerung. Saskia Esken betonte, dass sie als
Parteichefin bleiben wolle, während Olaf Scholz nach seiner
Kanzlerschaft weiterhin Abgeordneter bleiben will. Tina Hildebrandt,
Ressortleiterin im Politikressort der ZEIT, analysiert, warum die SPD
sich in einem Dilemma zwischen Veränderung und unverändertem Personal
befindet. 

 

Und sonst so? Neue Suche nach Flug MH370.

 

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Krieg in der Ukraine: Scholz kritisiert Trumps Forderung nach
ukrainischen Rohstoffen

Ukrainekrieg: Selenskyj bietet Rücktritt gegen Nato-Mitgliedschaft

Russland: Das System Putin in einer Grafik

Donald Trump: Donald Trump kündigt "große Geschäfte" mit Russland an

Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine: Putin bietet USA gemeinsamen
Rohstoffabbau in der Ukraine an

SPD in Hamburg: Die Leidens-Genossen

SPD-Bundestagsfraktion: SPD richtet sich nach der Bundestagswahl neu aus

Bundestagswahl im Südwesten: Esken muss Schlappe im Wahlkreis einstecken

Lars Klingbeil: Held seines eigenen Drehbuchs

SPD: Lars Klingbeil soll SPD-Fraktionschef werden

"Ehrlich jetzt?" / Philipp Türmer: "Wir haben viele Fehler gemacht"

Olaf Scholz: Tief gefallen

SPD: Olaf Scholz will Abgeordneter im Bundestag bleiben

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      <pubDate>Wed, 26 Feb 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>US-Präsident Donald Trump hat im Rahmen eines Abkommens den Zugriff auf ukrainische Rohstoffvorkommen gefordert, um die US-Militärhilfen für die Ukraine zu kompensieren. Dafür kündigte er ein Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj an, um einen überarbeiteten Vertrag zu besprechen. Gleichzeitig sprach der US-Präsident mit dem russischen Staatschef Wladimir Putin über eine stärkere Zusammenarbeit. Donald Trump kündigte bei Truth Social an, dass die Gespräche auch den Ukrainekrieg sowie "große Geschäfte zur Wirtschaftsentwicklung" betreffen. Wladimir Putin bot in einem Interview ebenfalls an, gemeinsam mit den USA Vorkommen Seltener Erden in den russisch besetzten Gebieten der Ukraine zu erschließen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Ingo_Malcher/index.xml">Ingo Malcher</a>, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT, ordnet ein, welche Bedeutung die Rohstoffe in der Ukraine für mögliche Friedensverhandlungen haben könnten. </p><p>Nach der Wahlniederlage der SPD bei der Bundestagswahl kommt heute die Fraktion der Sozialdemokraten zusammen, um ihren neuen Vorsitzenden zu wählen. Die beiden Parteichefs Saskia Esken und Lars Klingbeil bleiben im Amt, während Lars Klingbeil zudem als neuer Vorsitzender der Bundestagsfraktion nominiert wurde. Kritiker wie Juso-Chef Philipp Türmer fordern jedoch eine umfassende programmatische Neuaufstellung und eine personelle Erneuerung. Saskia Esken betonte, dass sie als Parteichefin bleiben wolle, während Olaf Scholz nach seiner Kanzlerschaft weiterhin Abgeordneter bleiben will. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Tina_Hildebrandt/index.xml">Tina Hildebrandt</a>, Ressortleiterin im Politikressort der ZEIT, analysiert, warum die SPD sich in einem Dilemma zwischen Veränderung und unverändertem Personal befindet. </p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.tagesschau.de/ausland/asien/suche-flugzeug-mh370-100.html">Neue Suche nach Flug MH370</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index">Roland Jodin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer,</a> Celine Yasemin Rolle</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Krieg in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/ukraine-krieg-donald-trump-olaf-scholz-seltene-erden">Scholz kritisiert Trumps Forderung nach ukrainischen Rohstoffen</a></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/wolodymyr-selenskyj-ruecktritt-nato-ukraine-donald-trump">Selenskyj bietet Rücktritt gegen Nato-Mitgliedschaft</a></p><p>Russland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/russland-wladimir-putin-regime-struktur-wagner-aufstand">Das System Putin in einer Grafik</a></p><p>Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/usa-russland-donald-trump-wladimir-putin-wolodymyr-selenskyj">Donald Trump kündigt "große Geschäfte" mit Russland an</a></p><p>Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/putin-trump-rohstoffe-ukraine-europa">Putin bietet USA gemeinsamen Rohstoffabbau in der Ukraine an</a></p><p>SPD in Hamburg: <a href="https://www.zeit.de/hamburg/2025-02/spd-hamburg-bundestagswahl-wahlrechtsreform-mandate">Die Leidens-Genossen</a></p><p>SPD-Bundestagsfraktion: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-02/bundestagswahl-spd-fuehrung-lars-klingbeil-saskia-esken-olaf-scholz">SPD richtet sich nach der Bundestagswahl neu aus</a></p><p>Bundestagswahl im Südwesten: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-02/24/esken-muss-schlappe-im-wahlkreis-einstecken">Esken muss Schlappe im Wahlkreis einstecken</a></p><p>Lars Klingbeil:<a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-02/lars-klingbeil-spd-bundestagswahl-saskia-esken"> Held seines eigenen Drehbuchs</a></p><p>SPD:<a href="https://www.zeit.de/politik/2025-02/lars-klingbeil-spd-fraktionsvorsitz-bundestagswahl"> Lars Klingbeil soll SPD-Fraktionschef werden</a></p><p>"Ehrlich jetzt?" / Philipp Türmer: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-02/philipp-tuermer-politikpodcast-ehrlich-jetzt">"Wir haben viele Fehler gemacht"</a></p><p>Olaf Scholz:<a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-02/olaf-scholz-spd-bundestagswahl-hochrechnungen"> Tief gefallen</a></p><p>SPD:<a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-02/spd-kanzler-olaf-scholz-bundestag-abgeordneter"> Olaf Scholz will Abgeordneter im Bundestag bleiben</a></p>
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      <itunes:title>Die begehrten Rohstoffe der Ukraine</itunes:title>
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      <itunes:summary>Donald Trump fordert den Zugang zu ukrainischen Rohstoffen als Bezahlung der US-Militärhilfen. Welche Bodenschätze liegen in der Ukraine? Und: die SPD im Dilemma
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      <title>Update: Merz will Reform der Reform</title>
      <description><![CDATA[Der Kanzlerkandidat der Union, Friedrich Merz, will das Wahlrecht in
Deutschland wieder ändern. In einer Pressekonferenz bezeichnete er die
neuen Regelungen als "Schaden an unserer Demokratie". Auch CSU-Chef
Markus Söder beklagte das "unfaire und undemokratische" Wahlrecht und
kündigte an, dass die Union gleich zu Beginn der Legislaturperiode die
Regeln wieder ändern würde. Wegen des von der Ampelregierung
reformierten Wahlrechts durften 23 Kandidaten nicht in den Bundestag
einziehen, obwohl sie bei der Bundestagswahl in ihrem Wahlkreis gewonnen
hatten. Ob Friedrich Merz das Wahlrecht wieder so schnell ändern kann
und welche Folgen das haben würde, analysiert die
Innenpolitik-Redakteurin Eva Lautsch.

Im Kanzleramt haben erste Gespräche zwischen dem Wahlsieger Friedrich
Merz (CDU) und dem noch amtierenden Kanzler Olaf Scholz (SPD)
stattgefunden. Dabei soll es vor allem um die Übergangszeit nach den
Wahlen gegangen sein, aber auch um die Regierungsbildung an sich.
Gemeinsam mit der SPD käme die Union auf 328 Sitze und somit auf eine
Mehrheit im Bundestag. Eine große Koalition sei aber nicht
selbstverständlich, sagte SPD-Chef Lars Klingbeil; es habe viele
inhaltliche Differenzen im Wahlkampf gegeben. Wann die neue Regierung
stehen soll, ist noch unklar.

Außerdem im Update:

Friedrich Merz hat den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin
Netanjahu nach Deutschland eingeladen – trotz internationalem
Haftbefehl. Merz sicherte ihm zu, "Mittel und Wege" zu finden, um einen
Besuch dennoch zu ermöglichen. Welche völkerrechtlichen Konsequenzen ein
Besuch Netanjahus haben könnte, erklärt ZEIT-Autor Martin Klingst im
Podcast.

Was noch? Besser konzentrieren mit Hintergrundmusik.
 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Emma Graml
 

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
 

Weitere Links zur Folge:

Bundestagswahl: Friedrich Merz will Wahlrecht wieder ändern

Wahlrechtsreform: 23 Wahlkreisgewinner ziehen nicht in den Bundestag ein

Regierungsbildung: Friedrich Merz trifft Olaf Scholz im Kanzleramt

Regierungsbildung: Klingbeil dämpft Erwartungen an rasche Einigung
zwischen SPD und Union

Söder: Union und SPD müssen sich "am Riemen reißen"

Haftbefehl gegen Netanjahu: Merz sagt Netanjahu Deutschlandbesuch ohne
Verhaftung zu

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      <pubDate>Tue, 25 Feb 2025 15:58:11 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Kanzlerkandidat der Union, Friedrich Merz, will das Wahlrecht in Deutschland wieder ändern. In einer Pressekonferenz bezeichnete er die neuen Regelungen als "Schaden an unserer Demokratie". Auch CSU-Chef Markus Söder beklagte das "unfaire und undemokratische" Wahlrecht und kündigte an, dass die Union gleich zu Beginn der Legislaturperiode die Regeln wieder ändern würde. Wegen des von der Ampelregierung reformierten Wahlrechts durften 23 Kandidaten nicht in den Bundestag einziehen, obwohl sie bei der Bundestagswahl in ihrem Wahlkreis gewonnen hatten. Ob Friedrich Merz das Wahlrecht wieder so schnell ändern kann und welche Folgen das haben würde, analysiert die Innenpolitik-Redakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Eva-Ricarda_Lautsch/index" target="_blank">Eva Lautsch</a>.</p><p>Im Kanzleramt haben erste Gespräche zwischen dem Wahlsieger Friedrich Merz (CDU) und dem noch amtierenden Kanzler Olaf Scholz (SPD) stattgefunden. Dabei soll es vor allem um die Übergangszeit nach den Wahlen gegangen sein, aber auch um die Regierungsbildung an sich. Gemeinsam mit der SPD käme die Union auf 328 Sitze und somit auf eine Mehrheit im Bundestag. Eine große Koalition sei aber nicht selbstverständlich, sagte SPD-Chef Lars Klingbeil; es habe viele inhaltliche Differenzen im Wahlkampf gegeben. Wann die neue Regierung stehen soll, ist noch unklar.</p><p>Außerdem im Update:</p><p>Friedrich Merz hat den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu nach Deutschland eingeladen – trotz internationalem Haftbefehl. Merz sicherte ihm zu, "Mittel und Wege" zu finden, um einen Besuch dennoch zu ermöglichen. Welche völkerrechtlichen Konsequenzen ein Besuch Netanjahus haben könnte, erklärt ZEIT-Autor <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Martin_Klingst/index.xml" target="_blank">Martin Klingst</a> im Podcast.</p><p>Was noch? <a href="https://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0316047&utm_source=pr&utm_medium=email&utm_campaign=plos006" target="_blank">Besser konzentrieren mit Hintergrundmusik</a>.<br /> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" target="_blank">Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" target="_blank">Elise Landschek</a></p><p>Mitarbeit: Emma Graml<br /> </p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.<br /> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Bundestagswahl: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-02/bundestagswahl-union-friedrich-merz-carsten-linnemann-cdu-wahlrecht" target="_blank">Friedrich Merz will Wahlrecht wieder ändern</a></p><p>Wahlrechtsreform: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-02/bundestagswahl-wahlkreisgewinner-bundestag-wahlrechtsreform" target="_blank">23 Wahlkreisgewinner ziehen nicht in den Bundestag ein</a></p><p>Regierungsbildung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-02/friedrich-merz-olaf-scholz-gespraech-regierungsbildung" target="_blank">Friedrich Merz trifft Olaf Scholz im Kanzleramt</a></p><p>Regierungsbildung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-02/bundestagswahl-spd-lars-klingbeil-koalition-union" target="_blank">Klingbeil dämpft Erwartungen an rasche Einigung zwischen SPD und Union</a></p><p>Söder: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-02/25/soeder-union-und-spd-muessen-sich-am-riemen-reissen" target="_blank">Union und SPD müssen sich "am Riemen reißen"</a></p><p>Haftbefehl gegen Netanjahu: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-02/friedrich-merz-benjamin-netanjahu-einladung-haftbefehl" target="_blank">Merz sagt Netanjahu Deutschlandbesuch ohne Verhaftung zu</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Schuldenbremse: Braucht es den scheidenden Bundestag ein letztes Mal?</title>
      <description><![CDATA[Dass die Schuldenbremse in ihrer jetzigen Form fortbesteht, daran
glauben nur noch wenige. Die Frage ist, welcher Bundestag sich dem Thema
widmen wird: Die Grünen zeigten sich bereit dafür, mit einer
Zweidrittelmehrheit in der alten Zusammensetzung des Bundestages die
Schuldenbremse zu reformieren. Der noch amtierende Bundeskanzler Olaf
Scholz (SPD) hat den Vorschlag nicht abgelehnt, auf ein ähnliches
Vorgehen beim Jugoslawienkrieg 1998 verwiesen, aber betont, dass dafür
die Zusammenarbeit mit der Union nötig sei. Für die stellt sich damit
eine interessante Frage: Das sich schließende Zeitfenster nutzen oder
die Reform im nächsten Bundestag wagen, dann allerdings nur mit
Zugeständnissen an die Linke. Denn auf ihre Stimmen wäre die kommende
Regierung für eine Zweidrittelmehrheit angewiesen. Mark Schieritz,
stellvertretender Politikressortleiter der ZEIT, diskutiert im Podcast
das Für und Wider und ob die Schuldenbremse tatsächlich noch im Eiltempo
reformiert werden könnte. 

In den ostdeutschen Bundesländern hat die AfD die Wahl gewonnen. Bei den
Zweitstimmen holte die Partei in Thüringen 38,6 Prozent, in Sachsen 37,8
Prozent, in Sachsen-Anhalt 37,1 Prozent, in Mecklenburg-Vorpommern 35
Prozent und in Brandenburg 32,5 Prozent. Doch die in Teilen
rechtsextreme Partei ist mittlerweile auch in anderen Teilen des Landes
erfolgreich. Warum die Partei in den vergangenen Jahren aber gerade im
Osten immer stärker geworden ist und welche weiteren Lehren sich aus
diesem Wahlergebnis ziehen lassen, ordnet ZEIT-ONLINE-Autorin Doreen
Reinhard ein.  

Und sonst so? Kölle queer

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Simone Gaul

Mitarbeit: Mathias Peer und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Nach der Wahl: Kommt es zu einer schnellen Reform der Schuldenbremse?

Jan van Aken: Linkenvorsitzender gesprächsbereit bei Reform der
Schuldenbremse

 AfD: Zweitstärkste Kraft bei der Bundestagswahl

Wahlergebnisse nach Wahlkreisen: Wo die Wahl gewonnen wurde

AfD-Wahlergebnis im Osten: Warum der Westen anders blieb

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 25 Feb 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Dass die Schuldenbremse in ihrer jetzigen Form fortbesteht, daran glauben nur noch wenige. Die Frage ist, welcher Bundestag sich dem Thema widmen wird: Die Grünen zeigten sich bereit dafür, mit einer Zweidrittelmehrheit in der alten Zusammensetzung des Bundestages die <a href="https://www.zeit.de/news/2025-02/24/schnelle-reform-der-schuldenbremse-scholz-zurueckhaltend" target="_blank">Schuldenbremse zu reformieren</a>. Der noch amtierende Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat den Vorschlag nicht abgelehnt, auf ein ähnliches Vorgehen beim Jugoslawienkrieg 1998 verwiesen, aber betont, dass dafür die Zusammenarbeit mit der Union nötig sei. Für die stellt sich damit eine interessante Frage: Das sich schließende Zeitfenster nutzen oder die Reform im nächsten Bundestag wagen, dann allerdings nur mit Zugeständnissen an die Linke. Denn auf ihre Stimmen wäre die kommende Regierung für eine Zweidrittelmehrheit angewiesen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml" target="_blank">Mark Schieritz</a>, stellvertretender Politikressortleiter der ZEIT, diskutiert im Podcast das Für und Wider und ob die Schuldenbremse tatsächlich noch im Eiltempo reformiert werden könnte. </p><p>In den ostdeutschen Bundesländern hat die AfD die <a href="https://www.zeit.de/thema/bundestagswahl" target="_blank">Wahl</a> gewonnen. Bei den Zweitstimmen holte die Partei in Thüringen 38,6 Prozent, in Sachsen 37,8 Prozent, in Sachsen-Anhalt 37,1 Prozent, in Mecklenburg-Vorpommern 35 Prozent und in Brandenburg 32,5 Prozent. Doch die in Teilen rechtsextreme Partei ist mittlerweile auch in anderen Teilen des Landes erfolgreich. Warum die Partei in den vergangenen Jahren aber gerade im Osten immer stärker geworden ist und welche weiteren Lehren sich aus diesem Wahlergebnis ziehen lassen, ordnet ZEIT-ONLINE-Autorin <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Doreen_Reinhard/index" target="_blank">Doreen Reinhard</a> ein.  </p><p>Und sonst so? Kölle queer</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" target="_blank">Fabian Scheler</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index" target="_blank">Simone Gaul</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank">Mathias Peer</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Paulina Kraft</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Nach der Wahl: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-02/24/schnelle-reform-der-schuldenbremse-scholz-zurueckhaltend" target="_blank">Kommt es zu einer schnellen Reform der Schuldenbremse?</a></p><p>Jan van Aken: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-02/jan-van-aken-kooperation-bundestag-zweidrittelmehrheit" target="_blank">Linkenvorsitzender gesprächsbereit bei Reform der Schuldenbremse</a></p><p> AfD: <a href="https://www.zeit.de/thema/alternative-fuer-deutschland">Zweitstärkste Kraft bei der Bundestagswahl</a></p><p>Wahlergebnisse nach Wahlkreisen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-02/wahlergebnisse-wahlkreise-bundestagswahl-daten-grafik">Wo die Wahl gewonnen wurde</a></p><p>AfD-Wahlergebnis im Osten: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-02/wahlergebnisse-osten-afd-bundestagswahl-unterschiede-westen">Warum der Westen anders blieb</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Schuldenbremse: Braucht es den scheidenden Bundestag ein letztes Mal?</itunes:title>
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      <itunes:summary>Die Reform der Schuldenbremse könnte das erste große Projekt von Friedrich Merz werden. Bloß: Beschließt sie das neue Parlament oder das alte? Und: die AfD und der Osten</itunes:summary>
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      <title>Update: Wie die Parteien auf ihr Wahlergebnis reagieren</title>
      <description><![CDATA[Innerhalb der Parteien sortiert sich am Tag nach der Bundestagswahl
einiges neu: Die Union hat die Wahl gewonnen und Friedrich Merz wird
voraussichtlich der neue Kanzler. Die SPD unter Olaf Scholz hat ein
historisch schlechtes Ergebnis erzielt und ist auf 16,4 Prozent
abgerutscht. Auch die Grünen haben Stimmen verloren, wenn auch weniger
drastisch als die anderen Ampelpartner. Die AfD konnte ihr Ergebnis von
2021 auf über 20 Prozent verdoppeln. Ebenfalls freuen konnte sich die
Linke, die mit 8,8 Prozent ein Comeback feierte. FDP und BSW sind an der
Fünf-Prozent-Hürde gescheitert. Heute im Podcast: Kurzanalysen aus der
Redaktion.

Am dritten Jahrestag des russischen Überfalls auf die Ukraine hat die EU
dem Land weitere Unterstützung zugesichert. EU-Kommissionspräsidentin
Ursula von der Leyen ist gemeinsam mit einer Delegation aus Mitgliedern
der EU-Kommission für ein Treffen mit der ukrainischen Regierung nach
Kyjiw gereist. Auch die Regierungschefinnen und -chefs mehrerer
europäischer Länder und Kanadas besuchen anlässlich des Jahrestages die
ukrainische Hauptstadt. ZEIT-ONLINE-Autor Denis Trubetskoy analysiert
die aktuelle Lage der Ukraine.

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron ist unterdessen in die USA
gereist, um Donald Trump bei einem persönlichen Treffen davon zu
überzeugen, die Unterstützung für die Ukraine aufrechtzuerhalten. Er
fordert, dass Europa in die Gespräche über eine Waffenruhe einbezogen
wird. Die UN-Vollversammlung stimmt am dritten Jahrestag des Kriegs über
zwei Resolutionsentwürfe von der Ukraine und den USA ab.

Was noch? Die Parteien mit den wenigsten Stimmen.

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Simone Gaul

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

CDU: Die Union gewinnt die Wahl

SPD: Wahlniederlage für die Sozialdemokraten

Bündnis 90/Die Grünen: Viertstärkste Kraft bei der Bundestagswahl

AfD: Zweitstärkste Kraft bei der Bundestagswahl

Die Linke: Linkspartei zieht in den Bundestag

Bündnis Sahra Wagenknecht: BSW unter Fünf-Prozent-Hürde

FDP: Wahlniederlage für die Liberalen

Ukrainekrieg: EU-Kommissare versprechen Ukraine mehr Unterstützung

Ukrainekrieg: Selenskyj bietet Rücktritt gegen Nato-Mitgliedschaft

Ukrainekrieg: Macron will Trump zu weiterer Ukrainehilfe überreden

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      <pubDate>Mon, 24 Feb 2025 16:07:59 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Innerhalb der Parteien sortiert sich am Tag nach der Bundestagswahl einiges neu: Die Union hat die Wahl gewonnen und Friedrich Merz wird voraussichtlich der neue Kanzler. Die SPD unter Olaf Scholz hat ein historisch schlechtes Ergebnis erzielt und ist auf 16,4 Prozent abgerutscht. Auch die Grünen haben Stimmen verloren, wenn auch weniger drastisch als die anderen Ampelpartner. Die AfD konnte ihr Ergebnis von 2021 auf über 20 Prozent verdoppeln. Ebenfalls freuen konnte sich die Linke, die mit 8,8 Prozent ein Comeback feierte. FDP und BSW sind an der Fünf-Prozent-Hürde gescheitert. Heute im Podcast: Kurzanalysen aus der Redaktion.</p><p>Am dritten Jahrestag des russischen Überfalls auf die Ukraine hat die EU dem Land weitere Unterstützung zugesichert. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen ist gemeinsam mit einer Delegation aus Mitgliedern der EU-Kommission für ein Treffen mit der ukrainischen Regierung nach Kyjiw gereist. Auch die Regierungschefinnen und -chefs mehrerer europäischer Länder und Kanadas besuchen anlässlich des Jahrestages die ukrainische Hauptstadt. ZEIT-ONLINE-Autor <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Denis_Trubetskoy/index" target="_blank">Denis Trubetskoy</a> analysiert die aktuelle Lage der Ukraine.</p><p>Frankreichs Präsident Emmanuel Macron ist unterdessen in die USA gereist, um Donald Trump bei einem persönlichen Treffen davon zu überzeugen, die Unterstützung für die Ukraine aufrechtzuerhalten. Er fordert, dass Europa in die Gespräche über eine Waffenruhe einbezogen wird. Die UN-Vollversammlung stimmt am dritten Jahrestag des Kriegs über zwei Resolutionsentwürfe von der Ukraine und den USA ab.</p><p>Was noch? <a href="https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/bundestagswahl/id_100609972/bundestagswahl-so-viele-stimmen-haben-volt-und-sonstige-geholt.html" target="_blank">Die Parteien mit den wenigsten Stimmen</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank">Moses Fendel</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index" target="_blank">Simone Gaul</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Paulina Kraft</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>CDU: <a href="https://www.zeit.de/thema/cdu" target="_blank">Die Union gewinnt die Wahl</a></p><p>SPD: <a href="https://www.zeit.de/thema/spd" target="_blank">Wahlniederlage für die Sozialdemokraten</a></p><p>Bündnis 90/Die Grünen: <a href="https://www.zeit.de/thema/buendnis-90-die-gruenen" target="_blank">Viertstärkste Kraft bei der Bundestagswahl</a></p><p>AfD: <a href="https://www.zeit.de/thema/alternative-fuer-deutschland" target="_blank">Zweitstärkste Kraft bei der Bundestagswahl</a></p><p>Die Linke: <a href="https://www.zeit.de/thema/die-linke" target="_blank">Linkspartei zieht in den Bundestag</a></p><p>Bündnis Sahra Wagenknecht: <a href="https://www.zeit.de/thema/buendnis-sahra-wagenknecht" target="_blank">BSW unter Fünf-Prozent-Hürde</a></p><p>FDP: <a href="https://www.zeit.de/thema/fdp" target="_blank">Wahlniederlage für die Liberalen</a></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/ukraine-krieg-eu-kommission-kyjiw" target="_blank">EU-Kommissare versprechen Ukraine mehr Unterstützung</a></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/wolodymyr-selenskyj-ruecktritt-nato-ukraine-donald-trump" target="_blank">Selenskyj bietet Rücktritt gegen Nato-Mitgliedschaft</a></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/ukraine-krieg-donald-trump-emmanuel-macron-keir-starmer" target="_blank">Macron will Trump zu weiterer Ukrainehilfe überreden</a></p>
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      <itunes:summary>Merz krönt seine Rückkehr in die Politik mit einer Kanzlerschaft. Wie ist die Stimmung bei den Parteien am Tag nach der Wahl? Und: dritter Jahrestag des Ukrainekrieges</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Merz krönt seine Rückkehr in die Politik mit einer Kanzlerschaft. Wie ist die Stimmung bei den Parteien am Tag nach der Wahl? Und: dritter Jahrestag des Ukrainekrieges</itunes:subtitle>
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      <title>Es wird kompliziert für Friedrich Merz</title>
      <description><![CDATA[CDU und CSU haben mit Kanzlerkandidat Friedrich Merz (CDU) die
Bundestagswahl 2025 gewonnen. Über die angestrebte 30-Prozent-Hürde hat
es die Union jedoch nicht geschafft. Die AfD ist mit rund 20 Prozent wie
erwartet auf Platz zwei gelandet, die SPD hat ihr schlechtestes
Wahlergebnis seit 1949 erzielt und liegt auf Platz drei. Ein besseres
Ergebnis für die CDU hätte die anstehende Regierungsbildung vereinfacht.
Ob Merz' Position innerhalb der Union nun geschwächt ist, ordnet Fabian
Reinbold ein. Er ist politischer Korrespondent von ZEIT ONLINE.

Nach langem Zittern sind die FDP und das BSW an der Fünf-Prozent-Hürde
gescheitert und ziehen nicht in den Bundestag ein. Die Wahlergebnisse
der kleinen Parteien wurden mit Spannung erwartet, denn sie spielen für
die Regierungsbildung eine entscheidende Rolle. Ohne die FDP und das BSW
ist nun eine Zweierkoalition aus Union und SPD möglich; für Schwarz-Grün
reicht es hingegen nicht. ZEIT-Politikredakteur Robert Pausch gibt einen
Ausblick auf die anstehenden Koalitionsverhandlungen und erklärt, wo die
Schwierigkeiten liegen.
Und sonst so? Die ungewöhnlichsten Wahllokale

Moderation: Roland Jodin

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Mathias Peer und Paulina Kraft

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Weitere Links zur Folge:

Bundestagswahl 2025: Alle Ergebnisse der Bundestagswahl live

CDU: Die Union gewinnt die Wahl

Friedrich Merz: Der Kampf seines Lebens

Bundestagswahl: Das Vorbeben

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Mon, 24 Feb 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>CDU und CSU haben mit Kanzlerkandidat Friedrich Merz (CDU) die Bundestagswahl 2025 gewonnen. Über die angestrebte 30-Prozent-Hürde hat es die Union jedoch nicht geschafft. Die AfD ist mit rund 20 Prozent wie erwartet auf Platz zwei gelandet, die SPD hat ihr schlechtestes Wahlergebnis seit 1949 erzielt und liegt auf Platz drei. Ein besseres Ergebnis für die CDU hätte die anstehende Regierungsbildung vereinfacht. Ob Merz' Position innerhalb der Union nun geschwächt ist, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Fabian-_Reinbold/index" target="_blank">Fabian Reinbold</a> ein. Er ist politischer Korrespondent von ZEIT ONLINE.</p><p>Nach langem Zittern sind die FDP und das BSW an der Fünf-Prozent-Hürde gescheitert und ziehen nicht in den Bundestag ein. Die Wahlergebnisse der kleinen Parteien wurden mit Spannung erwartet, denn sie spielen für die Regierungsbildung eine entscheidende Rolle. Ohne die FDP und das BSW ist nun eine Zweierkoalition aus Union und SPD möglich; für Schwarz-Grün reicht es hingegen nicht. ZEIT-Politikredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Robert_Pausch/index" target="_blank">Robert Pausch</a> gibt einen Ausblick auf die anstehenden Koalitionsverhandlungen und erklärt, wo die Schwierigkeiten liegen.<br />Und sonst so? <a href="https://www.wa.de/nordrhein-westfalen/in-der-sauna-und-beim-bestatter-ungewoehnliche-wahllokale-zur-bundestagswahl-2025-in-nrw-93585430.html" target="_blank">Die ungewöhnlichsten Wahllokale</a></p><p>Moderation: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index" target="_blank">Roland Jodin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank">Pia Rauschenberger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank">Mathias Peer</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Paulina Kraft</a></p><p>Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Bundestagswahl 2025: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-02/bundestagswahl-2025-wahlergebnisse-wahlkreise-live" target="_blank">Alle Ergebnisse der Bundestagswahl live</a></p><p>CDU: <a href="https://www.zeit.de/thema/cdu" target="_blank">Die Union gewinnt die Wahl</a></p><p>Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-02/friedrich-merz-kanzlerkandidatur-karriere-cdu-union" target="_blank">Der Kampf seines Lebens</a></p><p>Bundestagswahl: <a href="https://www.zeit.de/2025/08/bundestagswahl-regierungsbildung-spd-fdp" target="_blank">Das Vorbeben</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Die Union hat die Wahl gewonnen, die 30-Prozent-Marke aber nicht geknackt. Wie steht Merz innerhalb seiner Partei jetzt da? Und: Mit wem kann er regieren?</itunes:summary>
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      <title>Update: Die Union gewinnt, aber jubelt kaum</title>
      <description><![CDATA[Die Union ist der Wahlsieger dieser Bundestagswahl. Laut aktuellen
Hochrechnungen schafft sie es aber nicht über die psychologisch
relevante 30-Prozent-Marke. Im Konrad-Adenauer-Haus gab es daher auch
nur verhaltenen Jubel. 

Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat Friedrich Merz zu seinem Wahlsieg
gratuliert und Verantwortung für die Niederlage der SPD übernommen.
Seine Partei hat im Vergleich zur letzten Bundestagswahl 2021 fast 10
Prozentpunkte verloren und erreicht ihr schlechtestes
Bundestagswahlergebnis seit 1949.

ZEIT-Politikchefin Tina Hildebrandt analysiert im Podcast die ersten
Hochrechnungen.

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Pia Rauschenberger, Helena Schmidt

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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      <pubDate>Sun, 23 Feb 2025 19:09:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Union ist der Wahlsieger dieser Bundestagswahl. Laut aktuellen Hochrechnungen schafft sie es aber nicht über die psychologisch relevante 30-Prozent-Marke. Im Konrad-Adenauer-Haus gab es daher auch nur verhaltenen Jubel. </p><p>Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat Friedrich Merz zu seinem Wahlsieg gratuliert und Verantwortung für die Niederlage der SPD übernommen. Seine Partei hat im Vergleich zur letzten Bundestagswahl 2021 fast 10 Prozentpunkte verloren und erreicht ihr schlechtestes Bundestagswahlergebnis seit 1949.</p><p>ZEIT-Politikchefin <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Tina_Hildebrandt/index.xml" target="_blank">Tina Hildebrandt</a> analysiert im Podcast die ersten Hochrechnungen.</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank"><i>Jannis Carmesin</i></a></p><p><i>Redaktion: Pia Rauschenberger, Helena Schmidt</i></p><p><i>Mitarbeit: Paulina Kraft</i></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p>
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      <itunes:summary>Ein verhaltener Wahlsieger, ein Rekord für die AfD – und eine historisch hohe Wahlbeteiligung. Unsere erste Analyse zur Bundestagswahl</itunes:summary>
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      <title>Spezial zu Erstwählern: &quot;Ich habe mal einen Nichtwähler gedatet. Habe ich schnell beendet.&quot;</title>
      <description><![CDATA[Wenn heute die Wahllokale öffnen, sind auch 2,3 Millionen Erstwähler
aufgerufen, sich an der Wahl des neuen Deutschen Bundestages zu
beteiligen. Die Gruppe ist im Vergleich zu anderen Wählergruppen klein,
aber heterogen. Für andere Altersgruppen gibt es Vergleichswerte von
vergangenen Wahlen, bei Erstwählern nicht. Denn ihre  Gruppe setzt sich
jedes Mal neu zusammen. Zu den Erstwählern gehören auch jene, die seit
2021 eingebürgert wurden und damit erstmals als deutsche
Staatsbürgerinnen mitbestimmen dürfen. 

In diesem Was jetzt?-Spezial stellen wir drei von ihnen vor: Alma aus
Brandenburg und Franziska und Hussein aus Nordrhein-Westfalen. Franziska
findet, die politische Mitte sei gerade das, was Deutschland brauche:
"Was war zuerst da? Waren da zuerst die Bürger und Bürgerinnen, die sich
zu extremen Seiten hingezogen gefühlt haben? Oder die Politiker und
Politikerinnen, die sich dazu entschlossen haben, Populisten zu sein?"
Welche Themen sind ihr wichtig? Warum hat sie sich umentschieden? Und
wie findet sie es, wenn jemand nicht wählen geht?  Darüber spricht sie
im Podcast. 

Hussein ist im Jahr 2015 aus Syrien geflohen und nach Deutschland
gekommen. Diese Wahl wird seine erste in Deutschland sein, weil er seit
dem vergangenen April auch deutscher Staatsbürger ist. Die Abstimmung
der CDU im Bundestag über eine neue Migrationspolitik Ende Januar, die
dafür auch in Stimmen der AfD in Kauf nahm, nennt Hussein "einen Schlag
ins Gesicht." Für ihn habe sich da entschieden, wen er definitiv nicht
wählen wird. Der Rechtsruck treibt auch die 18-jährige Alma um. In
Brandenburg war sie es gewohnt, mit jungen Rechten zur Schule zu gehen.
Sie erzählt von rassistischen Pausenhof-Wetten und Hitlergrüßen in
Regionalzügen. Was ihr trotzdem Hoffnung macht, erzählt sie im
Podcast.  
 

Moderation und Produktion: Fabian Scheler
Redaktion: Mounia Meiborg, Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Magdalena Inou, Nigjar Marduchaeva
 

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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      <pubDate>Sun, 23 Feb 2025 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Wenn heute die Wahllokale öffnen, sind auch 2,3 Millionen Erstwähler aufgerufen, sich an der Wahl des neuen Deutschen Bundestages zu beteiligen. Die Gruppe ist im Vergleich zu anderen Wählergruppen klein, aber<a href="https://www.generation-thinking.de/post/jugendwahlstudie-2025" target="_blank"> heterogen</a>. Für andere Altersgruppen gibt es Vergleichswerte von vergangenen Wahlen, bei Erstwählern nicht. Denn ihre  Gruppe setzt sich jedes Mal neu zusammen. Zu den Erstwählern gehören auch jene, die seit 2021 eingebürgert wurden und damit erstmals als deutsche Staatsbürgerinnen mitbestimmen dürfen. </p><p>In diesem Was jetzt?-Spezial stellen wir drei von ihnen vor: Alma aus Brandenburg und Franziska und Hussein aus Nordrhein-Westfalen. Franziska findet, die politische Mitte sei gerade das, was Deutschland brauche: "Was war zuerst da? Waren da zuerst die Bürger und Bürgerinnen, die sich zu extremen Seiten hingezogen gefühlt haben? Oder die Politiker und Politikerinnen, die sich dazu entschlossen haben, Populisten zu sein?" <a href="https://www.zeit.de/campus/2025-02/bundestagswahlkampf-junge-menschen-inhalte-parteien" target="_blank">Welche Themen</a> sind ihr wichtig? Warum hat sie sich umentschieden? Und wie findet sie es, wenn jemand nicht wählen geht?  Darüber spricht sie im Podcast. </p><p>Hussein ist im Jahr 2015 aus Syrien geflohen und nach Deutschland gekommen. Diese Wahl wird seine erste in Deutschland sein, weil er seit dem vergangenen April auch deutscher Staatsbürger ist. Die Abstimmung der CDU im Bundestag über eine neue Migrationspolitik Ende Januar, die dafür auch in Stimmen der AfD in Kauf nahm, nennt Hussein "einen Schlag ins Gesicht." Für ihn habe sich da entschieden, wen er definitiv nicht wählen wird. Der Rechtsruck treibt auch die 18-jährige Alma um. In Brandenburg war sie es gewohnt, mit jungen Rechten zur Schule zu gehen. Sie erzählt von rassistischen Pausenhof-Wetten und Hitlergrüßen in Regionalzügen. Was ihr trotzdem Hoffnung macht, erzählt sie im Podcast.  <br /> </p><p><i>Moderation und Produktion: Fabian Scheler</i><br /><i>Redaktion: Mounia Meiborg, Pia Rauschenberger</i></p><p><i>Mitarbeit: Magdalena Inou, Nigjar Marduchaeva</i><br /> </p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Sie wählen jedes Mal anders, ihre Wünsche variieren und es sind dieses Mal mehr als zwei Millionen: Wie entscheiden Erstwähler, wen sie wählen?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Sie wählen jedes Mal anders, ihre Wünsche variieren und es sind dieses Mal mehr als zwei Millionen: Wie entscheiden Erstwähler, wen sie wählen?</itunes:subtitle>
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      <title>Deutschland wählt</title>
      <description><![CDATA[In einer Zeit großer geopolitischer und innenpolitischer
Herausforderungen wählt Deutschland am heutigen Sonntag eine neue
Bundesregierung. Während sich die internationale Ordnung unter dem
Einfluss von Akteuren wie US-Präsident Donald Trump und seinem
Regierungsberater Elon Musk rasant verändert, steht Deutschland vor
einem politischen Neustart. Ferdinand Otto, Politikredakteur bei ZEIT
ONLINE, ordnet ein, welche Richtung das Land nach der Wahl einschlagen
könnte und was ihm gerade Hoffnung macht.

Fünf Monate nach seinem Tod wird in Beirut heute der frühere
Hisbollah-Anführer Hassan Nasrallah beerdigt. Hunderttausende Trauernde
werden für die Beerdigung in der libanesischen Hauptstadt erwartet. Das
ist auch eine Machtdemonstration der geschwächten Hisbollah, erklärt
Stella Männer, die für ZEIT ONLINE aus Beirut berichtet. Sie ordnet
außerdem ein, wo der Libanon nach der Wahl des neuen Präsidenten Joseph
Aoun steht, der das Land in eine neue politische Phase führen will.

Und sonst so? Briefkasten der Sorgen

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Lisa Pausch und Paulina Kraft

Den Livestream zur Bundestagswahl finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Neue Bundesregierung: Oder sie stürzen dich

Bundestagswahl: Wahl zum Bundestag

Nahost: Neuer Präsident im Libanon: Zeichen der Hoffnung?

Libanon: Waffenruhe zwischen Hisbollah und Israel

Tod von Hisbollah-Chef: Die Miliz ist bis ins Mark getroffen

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      <pubDate>Sun, 23 Feb 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In einer Zeit großer geopolitischer und innenpolitischer Herausforderungen wählt Deutschland am heutigen Sonntag eine neue Bundesregierung. Während sich die internationale Ordnung unter dem Einfluss von Akteuren wie US-Präsident Donald Trump und seinem Regierungsberater Elon Musk rasant verändert, steht Deutschland vor einem politischen Neustart. <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Ferdinand_Otto/index" target="_blank">Ferdinand Otto</a>, Politikredakteur bei ZEIT ONLINE, ordnet ein, welche Richtung das Land nach der Wahl einschlagen könnte und was ihm gerade Hoffnung macht.</p><p>Fünf Monate nach seinem Tod wird in Beirut heute der frühere Hisbollah-Anführer Hassan Nasrallah beerdigt. Hunderttausende Trauernde werden für die Beerdigung in der libanesischen Hauptstadt erwartet. Das ist auch eine Machtdemonstration der geschwächten Hisbollah, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Stella_Maenner/index" target="_blank">Stella Männer</a>, die für ZEIT ONLINE aus Beirut berichtet. Sie ordnet außerdem ein, wo der Libanon nach der Wahl des neuen Präsidenten Joseph Aoun steht, der das Land in eine neue politische Phase führen will.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/2025/08/liebesbriefe-briefkasten-north-carolina-notizbuch" target="_blank">Briefkasten der Sorgen</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank">Helena Schmidt</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" target="_blank">Lisa Pausch</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Paulina Kraft</a></p><p>Den Livestream zur Bundestagswahl finden Sie <a href="https://www.zeit.de/video/2025-02/bundestagswahl-deutschland-cdu-afd-spd-gruene-live" target="_blank">hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Neue Bundesregierung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-02/neue-bundesregierung-bundestagswahl-aufgaben-union" target="_blank">Oder sie stürzen dich</a></p><p>Bundestagswahl: <a href="https://www.zeit.de/thema/bundestagswahl" target="_blank">Wahl zum Bundestag</a></p><p>Nahost: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-01/09/libanons-parlament-waehlt-armeechef-zum-staatspraesidenten" target="_blank">Neuer Präsident im Libanon: Zeichen der Hoffnung?</a></p><p>Libanon: <a href="https://www.zeit.de/thema/libanon" target="_blank">Waffenruhe zwischen Hisbollah und Israel</a></p><p>Tod von Hisbollah-Chef: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-09/tod-hassan-nasrallah-hisbollah-beirut" target="_blank">Die Miliz ist bis ins Mark getroffen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <title>Spezial &quot;Der Wahlkreis&quot;: Was nach der Bundestagswahl auf uns zukommt</title>
      <description><![CDATA[Am Sonntag ist Bundestagswahl – und im politischen Berlin steigt die
Anspannung. Die Union ist in den letzten Umfragen gesunken, SPD und
Grüne stagnieren und die US-Regierung wirbt für eine
Regierungsbeteiligung der AfD.

Welche Szenarien werden in den Parteien für die Zeit nach der Wahl
entwickelt? Welche Koalition würde der wahrscheinliche Wahlsieger
Friedrich Merz bevorzugen? Und was passiert, wenn es nicht für eine
Zweierkoalition reicht? Ausgerechnet das Comeback der Linkspartei könnte
das verhindern – doch sollte man aus staatspolitischer Verantwortung
jetzt taktisch wählen?

In der neuen Folge von "Was jetzt? – Der Wahlkreis" wagen Robert Pausch,
Paul Middelhoff und Lisa Caspari aus der Politikredaktion von ZEIT und
ZEIT ONLINE eine eine Prognose für die nächsten Wochen. Auch wenn,
natürlich, alles auch ganz anders kommen kann.

Moderation: Lisa Caspari

Produktion: Poolartists

Shownotes:

Datenrecherche: Warum eine Mehrheit für ein Zweierbündnis
unwahrscheinlicher wird
Merz plus X: Mit wem könnte die Union nach der Wahl regieren?

 

 

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      <pubDate>Sat, 22 Feb 2025 10:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonntag ist Bundestagswahl – und im politischen Berlin steigt die Anspannung. Die Union ist in den letzten Umfragen gesunken, SPD und Grüne stagnieren und die US-Regierung wirbt für eine Regierungsbeteiligung der AfD.</p><p>Welche Szenarien werden in den Parteien für die Zeit nach der Wahl entwickelt? Welche Koalition würde der wahrscheinliche Wahlsieger Friedrich Merz bevorzugen? Und was passiert, wenn es nicht für eine Zweierkoalition reicht? Ausgerechnet das Comeback der Linkspartei könnte das verhindern – doch sollte man aus staatspolitischer Verantwortung jetzt taktisch wählen?</p><p>In der neuen Folge von "Was jetzt? – Der Wahlkreis" wagen <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Robert_Pausch/index">Robert Pausch</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Paul_Middelhoff/index">Paul Middelhoff</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a> aus der Politikredaktion von ZEIT und ZEIT ONLINE eine eine Prognose für die nächsten Wochen. Auch wenn, natürlich, alles auch ganz anders kommen kann.</p><p>Moderation: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a></p><p>Produktion: Poolartists</p><p>Shownotes:</p><p><a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-02/bundestagswahl-prognose-fuenf-prozent-huerde-fdp-bsw-linke" target="_blank">Datenrecherche: Warum eine Mehrheit für ein Zweierbündnis unwahrscheinlicher wird</a><br /><a href="http://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-02/koalitionen-bundestagswahl-cdu-spd-gruene-friedrich-merz" target="_blank">Merz plus X: Mit wem könnte die Union nach der Wahl regieren?</a></p><p> </p><p> </p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Spezial &quot;Der Wahlkreis&quot;: Was nach der Bundestagswahl auf uns zukommt</itunes:title>
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      <itunes:summary>In unserem &quot;Wahlkreis&quot; wagen wir heute einen Ausblick auf die Regierungsbildung: Wer kann überhaupt noch mit wem? Und wollen die USA einen regime change in Deutschland?  </itunes:summary>
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      <title>Das große Treffen der Konservativen</title>
      <description><![CDATA[Bei der jährlich stattfindenden Conservative Political Action Conference
(CPAC) versammeln sich derzeit Rechtspopulisten aus verschiedenen
Ländern, darunter auch Mitglieder der AfD und der Werteunion. Die
Teilnehmer bekunden ihre Unterstützung für US-Präsident Donald Trump und
kritisieren die Migration als größte Bedrohung für Europa und die USA.
Die CPAC ist ein Treffen konservativer Aktivisten und hat mittlerweile
Ableger in anderen Ländern, darunter Ungarn und Argentinien. Auch
europäische Gruppen wie die European Patriots, eine rechtspopulistische
Fraktion im Europäischen Parlament, sind vertreten. Der ehemalige
Verfassungsschutz-Chef Hans-Georg Maaßen unterstreicht die Bedeutung
internationaler Vernetzung für deutsche Konservative. Amrai Coen,
US-Korrespondentin der ZEIT, erläutert den Zweck der Konferenz und
erklärt, welcher Themen dort besprochen werden. 

Eine Analyse der Wahlprogramme zeigt, dass die politische Landschaft in
Deutschland zunehmend von rechten Positionen geprägt ist. Besonders die
AfD hat sich seit ihrer Gründung immer weiter radikalisiert. Auch die
CDU/CSU hat sich bereits 1994 im Kontext einer Asyldebatte stark nach
rechts orientiert und zeigt aktuell etwa 15 Prozent rechte Inhalte.
Auffallend ist, dass auch die SPD und die Grünen in ihren Programmen
zunehmend rechte Positionen vertreten. Selina Rudolph ist
Datenjournalistin im Ressort Daten und Visualisierung bei der ZEIT. Im
Podcast ordnet sie ein, was der Rechtsruck in den Wahlprogrammen
eigentlich bedeutet und wie aussagekräftig er im Hinblick auf den
gesellschaftlichen Diskurs ist.

 

Und sonst so? Ein Mäuse-Notruf zum Leben retten

 

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

CPAC in den USA: Donald Trumps Jobmesse

J. D. Vance: Wer greift hier die Demokratie an?

Früherer Verfassungsschutz-Chef: Hans-Georg Maaßen klagt gegen den
Verfassungsschutz

Parteiprogramme: Sogar die Grünen sind nach rechts gerückt

Mitte-Studie 2023: Zustimmung zu rechtsextremen Positionen stark
gestiegen

Rechtsextreme Rhetorik: "Die AfD diffamiert auf ähnliche Weise wie
Hitler"

Rechtsruck: Merz ist nicht von Papen, aber

TV-Duell Scholz gegen Merz: Scholz und Merz wollen mehr Härte bei
Migration und Bürgergeld

AfD: Elon Musk ruft bei AfD-Veranstaltung zu Nationalstolz auf

Rechtsruck in Deutschland: "Ob es sich lohnt, zu bleiben? Ich weiß es
nicht"

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      <pubDate>Sat, 22 Feb 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bei der jährlich stattfindenden Conservative Political Action Conference (CPAC) versammeln sich derzeit Rechtspopulisten aus verschiedenen Ländern, darunter auch Mitglieder der AfD und der Werteunion. Die Teilnehmer bekunden ihre Unterstützung für US-Präsident Donald Trump und kritisieren die Migration als größte Bedrohung für Europa und die USA. Die CPAC ist ein Treffen konservativer Aktivisten und hat mittlerweile Ableger in anderen Ländern, darunter Ungarn und Argentinien. Auch europäische Gruppen wie die European Patriots, eine rechtspopulistische Fraktion im Europäischen Parlament, sind vertreten. Der ehemalige Verfassungsschutz-Chef Hans-Georg Maaßen unterstreicht die Bedeutung internationaler Vernetzung für deutsche Konservative. <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Amrai_Coen">Amrai Coen</a>, US-Korrespondentin der ZEIT, erläutert den Zweck der Konferenz und erklärt, welcher Themen dort besprochen werden. </p><p>Eine Analyse der Wahlprogramme zeigt, dass die politische Landschaft in Deutschland zunehmend von rechten Positionen geprägt ist. Besonders die AfD hat sich seit ihrer Gründung immer weiter radikalisiert. Auch die CDU/CSU hat sich bereits 1994 im Kontext einer Asyldebatte stark nach rechts orientiert und zeigt aktuell etwa 15 Prozent rechte Inhalte. Auffallend ist, dass auch die SPD und die Grünen in ihren Programmen zunehmend rechte Positionen vertreten. <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Selina_Rudolph/index">Selina Rudolph</a> ist Datenjournalistin im Ressort Daten und Visualisierung bei der ZEIT. Im Podcast ordnet sie ein, was der Rechtsruck in den Wahlprogrammen eigentlich bedeutet und wie aussagekräftig er im Hinblick auf den gesellschaftlichen Diskurs ist.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.science.org/doi/10.1126/science.adq2677"><strong>Ein Mäuse-Notruf zum Leben retten</strong></a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer,</a> Celine Yasemin Rolle</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>CPAC in den USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-02/cpac-usa-donald-trump-konferenz-kandidatur-republikaner">Donald Trumps Jobmesse</a></p><p>J. D. Vance: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/j-d-vance-muenchen-sicherheitskonferenz-usa-europa-ukraine">Wer greift hier die Demokratie an?</a></p><p>Früherer Verfassungsschutz-Chef<strong>: </strong><a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-03/verfassungsschutz-hans-georg-maassen-klage">Hans-Georg Maaßen klagt gegen den Verfassungsschutz</a></p><p>Parteiprogramme: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-02/rechtsruck-parteien-politik-gesellschaft-forschung">Sogar die Grünen sind nach rechts gerückt</a></p><p>Mitte-Studie 2023: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-09/mitte-studie-2023-rechtsextremismus-demokratie">Zustimmung zu rechtsextremen Positionen stark gestiegen</a></p><p>Rechtsextreme Rhetorik: <a href="https://www.zeit.de/wissen/geschichte/2025-02/rechtsextreme-rhetorik-adolf-hitler-afd-christoph-cornelissen">"Die AfD diffamiert auf ähnliche Weise wie Hitler"</a></p><p>Rechtsruck: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-01/rechtsruck-migrationspolitik-cdu-afd-abstimmung-nsdap">Merz ist nicht von Papen, aber</a></p><p>TV-Duell Scholz gegen Merz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-02/tv-duell-olaf-scholz-friedrich-merz-bild-welt">Scholz und Merz wollen mehr Härte bei Migration und Bürgergeld</a></p><p>AfD: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-01/afd-elon-musk-wahlkampf-halle">Elon Musk ruft bei AfD-Veranstaltung zu Nationalstolz auf</a></p><p>Rechtsruck in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-09/rechtsruck-deutschland-migrantische-menschen-rechtsextremismus">"Ob es sich lohnt, zu bleiben? Ich weiß es nicht"</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Update: Wie die arabische Welt den Gazastreifen wiederaufbauen will</title>
      <description><![CDATA[Staats- und Regierungschefs der Golfstaaten sowie weiterer arabischer
Länder treffen sich in der saudi-arabischen Hauptstadt Riad, um über den
ägyptischen Wiederaufbauplan für den zerstörten Gazastreifen zu
besprechen. US-Präsident Donald Trump hatte zuvor eine Kontrolle über
Gaza durch die USA und eine Zwangsumsiedlung der rund zwei Millionen
Bewohner Gazas in arabische Staaten vorgeschlagen. Ägypten, Jordanien
und weitere Länder der Region lehnen Trumps Vorschläge strikt ab. Welche
politischen Spannungen das Treffen begleiten und was Ägyptens
Wiederaufbauplan konkret vorsieht, berichtet Stella Männer. Sie ist
Nahostkorrespondentin in Beirut. 

Der US-Senat hat den Juristen Kash Patel als neuen Leiter der
Bundespolizeibehörde FBI bestätigt. Der 44-Jährige gilt als treuer
Gefolgsmann von US-Präsident Donald Trump und ist in der Vergangenheit
mit der Verbreitung rechter Verschwörungstheorien aufgefallen. Bereits
vor seinem Amtsantritt kündigte Patel an, dass er das FBI
„entpolitisieren“ und umstrukturieren wolle. Zudem plant er, die Behörde
zu dezentralisieren und das Hauptquartier in Washington, D.C., zu
schließen. Beobachter befürchten, dass Trump und Patel das FBI nutzen
könnten, um politische Gegner zu verfolgen.

Außerdem im Update: 

TikTok könnte eine entscheidende Rolle bei der anstehenden Wahl spielen
– vor allem für junge Wählerinnen und Wähler. Parteien versuchen dort
gezielt, ihre Inhalte zu platzieren und junge Menschen für sich zu
gewinnen. Doch wer ist auf der Plattform besonders erfolgreich? Und wie
beeinflusst der Algorithmus, was Nutzerinnen und Nutzer sehen? Linda
Friese aus dem ZEIT-Hochkantressort hat gemeinsam mit dem Daten- und
Digitalressort die TikTok-Feeds junger Wähler analysiert. Im Podcast
berichtet sie, was das Team herausgefunden hat und welche Partei auf
TikTok dominiert. 

 

Was noch? Bambushecken in Deutschland

 

Moderation und Produktion: Henrik Oerding

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Krieg im Nahen Osten: Donald Trump will Gazastreifen unter US-Kontrolle
stellen

Palästinensergebiet: Ägypten kündigt eigenen Wiederaufbauplan für den
Gazastreifen an

USA: Kash Patel wird neuer Chef der US-Bundespolizei FBI

TikTok-Feeds: Wo SpongeBob "I am Adolf Hitler" singt

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 21 Feb 2025 15:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Staats- und Regierungschefs der Golfstaaten sowie weiterer arabischer Länder treffen sich in der saudi-arabischen Hauptstadt Riad, um über den ägyptischen Wiederaufbauplan für den zerstörten Gazastreifen zu besprechen. US-Präsident Donald Trump hatte zuvor eine Kontrolle über Gaza durch die USA und eine Zwangsumsiedlung der rund zwei Millionen Bewohner Gazas in arabische Staaten vorgeschlagen. Ägypten, Jordanien und weitere Länder der Region lehnen Trumps Vorschläge strikt ab. Welche politischen Spannungen das Treffen begleiten und was Ägyptens Wiederaufbauplan konkret vorsieht, berichtet <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Stella_Maenner/index">Stella Männer</a>. Sie ist Nahostkorrespondentin in Beirut. </p><p>Der US-Senat hat den Juristen Kash Patel als neuen Leiter der Bundespolizeibehörde FBI bestätigt. Der 44-Jährige gilt als treuer Gefolgsmann von US-Präsident Donald Trump und ist in der Vergangenheit mit der Verbreitung rechter Verschwörungstheorien aufgefallen. Bereits vor seinem Amtsantritt kündigte Patel an, dass er das FBI „entpolitisieren“ und umstrukturieren wolle. Zudem plant er, die Behörde zu dezentralisieren und das Hauptquartier in Washington, D.C., zu schließen. Beobachter befürchten, dass Trump und Patel das FBI nutzen könnten, um politische Gegner zu verfolgen.</p><p><strong>Außerdem im Update: </strong></p><p>TikTok könnte eine entscheidende Rolle bei der anstehenden Wahl spielen – vor allem für junge Wählerinnen und Wähler. Parteien versuchen dort gezielt, ihre Inhalte zu platzieren und junge Menschen für sich zu gewinnen. Doch wer ist auf der Plattform besonders erfolgreich? Und wie beeinflusst der Algorithmus, was Nutzerinnen und Nutzer sehen? <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Linda_Friese/index">Linda Friese </a>aus dem ZEIT-Hochkantressort hat gemeinsam mit dem Daten- und Digitalressort die TikTok-Feeds junger Wähler analysiert. Im Podcast berichtet sie, was das Team herausgefunden hat und welche Partei auf TikTok dominiert. </p><p> </p><p>Was noch? Bambushecken in Deutschland</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Henrik_Oerding/index">Henrik Oerding</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Krieg im Nahen Osten: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/donald-trump-will-gazastreifen-unter-us-kontrolle-stellen">Donald Trump will Gazastreifen unter US-Kontrolle stellen</a></p><p>Palästinensergebiet: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/aegypten-plan-wiederaufbau-gazastreifen">Ägypten kündigt eigenen Wiederaufbauplan für den Gazastreifen an</a></p><p>USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/usa-regierung-fbi-chef-kash-patel-senat">Kash Patel wird neuer Chef der US-Bundespolizei FBI</a></p><p>TikTok-Feeds: <a href="https://www.zeit.de/digital/mobil/2025-02/tiktok-feeds-einfluss-waehlerschaft-algorithmus">Wo SpongeBob "I am Adolf Hitler" singt</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Wie die arabische Welt den Gazastreifen wiederaufbauen will</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Staats- und Regierungschefs arabischer Länder beraten in Riad über Ägyptens Wiederaufbauplan für Gaza. Außerdem: Kash Patel wird neuer FBI-Chef. </itunes:summary>
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      <title>Schwarz-Grün, Schwarz-Rot – oder geht&apos;s doch nur zu dritt?</title>
      <description><![CDATA[Kurz vor der Bundestagswahl bereiten sich die Parteien auf die
bevorstehenden Koalitionsgespräche vor. Laut Umfragen wird die Union
stärkste Kraft, während die FDP auf den Einzug ins Parlament
hofft. Sollte dies gelingen, könnte sie Teil einer Deutschlandkoalition
(Union, SPD, FDP) werden. Auch eine schwarz-rote Koalition zwischen CDU
und SPD ist trotz Streitpunkten in der Migrationspolitik und der
Staatsfinanzierung weiterhin möglich. Die Grünen haben mit der CDU viele
Auseinandersetzungen in puncto Gesellschaftspolitik, und die CSU lehnt
ein Schwarz-Grün-Bündnis ab. Ein weiteres Szenario wäre die
Keniakoalition (Union, SPD, Grüne), die zwar eine Mehrheit hätte, aber
politische Differenzen mit sich bringen würde. Lisa Caspari, Redakteurin
im Politikressort, analysiert, welche Parteien am wahrscheinlichsten
eine Koalition bilden können. 

Gestern Morgen gab der ukrainische Energieminister Herman
Galuschtschenko bekannt, dass Russland erneut die ukrainische
Energieinfrastruktur angegriffen hat. Besonders in der südukrainischen
Region Odessa kam es in einem Bezirk zu Ausfällen der Strom- und
Wärmeversorgung. Neben den schweren Gefechten in der Ostukraine bleibt
auch die ukrainische Hauptstadt Kyjiw nicht von Drohnenangriffen
verschont. Am Montag, dem 24. Februar, jährt sich zum dritten Mal der
Beginn des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine. Christian Vooren
ist Redakteur im Politikressort der ZEIT und war kürzlich in der Ukraine
unterwegs. Im Podcast berichtet er von den Menschen, die trotz der
schwierigen Umstände versuchen, die Versorgung des Landes
aufrechtzuerhalten.

 

Und sonst so? Von Rap bis Karneval: ein Wahlaufruf!

 

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Den Livestream zur Bundestagswahl finden sie hier. 

 

Weitere Links zur Folge: 

Wahl in Deutschland: Die Bundestagswahl 2025 live bei ZEIT ONLINE

Koalitionen nach der Bundestagswahl: Merz plus X

Sonntagsfrage zur Bundestagswahl: Wer führt in den aktuellen Umfragen?

Friedrich Merz: Das wären seine Koalitionen

Wählerschaft der Linken: "Seit Wagenknecht die Partei verlassen hat, ist
die Linke wählbar"

Ukrainekarte aktuell: Ukraine erobert Stellungen in Wowtschansk zurück

Liveblog: Ukrainekrieg: Von der Leyen und Costa reisen zum 24. Februar
in die Ukraine

Drohnenpiloten: Der Himmel ist dreckig

Angriff auf die Ukraine:Wie es zum Krieg in Europa kam

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      <pubDate>Fri, 21 Feb 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Kurz vor der Bundestagswahl bereiten sich die Parteien auf die bevorstehenden Koalitionsgespräche vor. Laut Umfragen wird die Union stärkste Kraft, während die FDP auf den Einzug ins Parlament hofft. Sollte dies gelingen, könnte sie Teil einer Deutschlandkoalition (Union, SPD, FDP) werden. Auch eine schwarz-rote Koalition zwischen CDU und SPD ist trotz Streitpunkten in der Migrationspolitik und der Staatsfinanzierung weiterhin möglich. Die Grünen haben mit der CDU viele Auseinandersetzungen in puncto Gesellschaftspolitik, und die CSU lehnt ein Schwarz-Grün-Bündnis ab. Ein weiteres Szenario wäre die Keniakoalition (Union, SPD, Grüne), die zwar eine Mehrheit hätte, aber politische Differenzen mit sich bringen würde. <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a>, Redakteurin im Politikressort, analysiert, welche Parteien am wahrscheinlichsten eine Koalition bilden können. </p><p>Gestern Morgen gab der ukrainische Energieminister Herman Galuschtschenko bekannt, dass Russland erneut die ukrainische Energieinfrastruktur angegriffen hat. Besonders in der südukrainischen Region Odessa kam es in einem Bezirk zu Ausfällen der Strom- und Wärmeversorgung. Neben den schweren Gefechten in der Ostukraine bleibt auch die ukrainische Hauptstadt Kyjiw nicht von Drohnenangriffen verschont. Am Montag, dem 24. Februar, jährt sich zum dritten Mal der Beginn des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine. <a href="https://www.zeit.de/autoren/V/Christian_Vooren/index">Christian Vooren</a> ist Redakteur im Politikressort der ZEIT und war kürzlich in der Ukraine unterwegs. Im Podcast berichtet er von den Menschen, die trotz der schwierigen Umstände versuchen, die Versorgung des Landes aufrechtzuerhalten.</p><p> </p><p>Und sonst so? Von <a href="https://www.youtube.com/watch?v=K5H8vk4sZTA">Rap</a> bis <a href="https://www.youtube.com/watch?v=TIWwe79mlvo">Karneval</a>: ein Wahlaufruf!</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index">Roland Jodin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index">Susanne Hehr</a>, Celine Yasemin Rolle</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Den Livestream zur Bundestagswahl finden sie <a href="https://www.zeit.de/video/2025-02/bundestagswahl-deutschland-cdu-afd-spd-gruene-live">hier</a>. </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Wahl in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/video/2025-02/bundestagswahl-deutschland-cdu-afd-spd-gruene-live">Die Bundestagswahl 2025 live bei ZEIT ONLINE</a></p><p>Koalitionen nach der Bundestagswahl: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-02/koalitionen-bundestagswahl-cdu-spd-gruene-friedrich-merz+">Merz plus X</a></p><p>Sonntagsfrage zur Bundestagswahl: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/umfragen-bundestagswahl-neuwahl-wahltrend">Wer führt in den aktuellen Umfragen?</a></p><p>Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-02/bundestagswahl-prognose-fuenf-prozent-huerde-fdp-bsw-linke">Das wären seine Koalitionen</a></p><p>Wählerschaft der Linken: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-02/waehlerschaft-die-linke-sozialpolitik-heidi-reichinnek-waffenlieferung">"Seit Wagenknecht die Partei verlassen hat, ist die Linke wählbar"</a></p><p>Ukrainekarte aktuell: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/karte-ukraine-krieg-russland-frontverlauf-truppenbewegungen">Ukraine erobert Stellungen in Wowtschansk zurück</a></p><p>Liveblog: Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog">Von der Leyen und Costa reisen zum 24. Februar in die Ukraine</a></p><p>Drohnenpiloten<a href="https://www.zeit.de/2025/05/drohnenpiloten-ukraine-krieg-russland-sprengstoff">: Der Himmel ist dreckig</a></p><p>Angriff auf die Ukraine:<a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-02/russland-ukraine-invasion-krieg-chronik">Wie es zum Krieg in Europa kam</a></p>
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      <itunes:summary>Im Bundestag zeichnen sich bereits verschiedene Koalitionsszenarien ab. Welche Parteien könnten künftig zusammen regieren? Und: erneute Angriffe auf die ukrainische Infrastruktur.</itunes:summary>
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      <title>Update: Ein weiterer schmerzhafter Tag für Israel</title>
      <description><![CDATA[Die Hamas hat zum ersten Mal vier tote Geiseln an das Internationale
Rote Kreuz übergeben – unter ihnen die Brüder Kfir und Ariel Bibas, die
jüngsten Geiseln des 7. Oktobers. Gleichzeitig bereiten sich Israels
Regierung auf neue Verhandlungen über eine Waffenruhe vor. Welche
Bedeutung dieser Tag für die Gespräche haben könnte, ordnet Steffi
Hentschke ein. Sie berichtet für ZEIT ONLINE aus Tel Aviv. 

Mehr als 210.000 Auslandsdeutsche haben sich laut der Bundeswahlleiterin
Ruth Brand in das Wählerverzeichnis eintragen lassen – 60 Prozent mehr
als bei der letzten Bundestagswahl. Doch das Auswärtige Amt warnt vor
Problemen bei der Stimmabgabe. Im Podcast sprechen mehrere enttäuschte
Auslandsdeutsche.

Außerdem im Update: Der spanische oberste Gerichtshof hat den ehemaligen
Fußballverbandschef Luis Rubiales verurteilt. Er hatte die Spielerin
Jenni Hermoso ohne ihr Einverständnis geküsst. 

Was noch? Ist das noch Kunst?

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Nahost: Hamas hat vier tote Geiseln an das Rote Kreuz übergeben

Familie Bibas: Das furchtbare Spiel mit der Familie Bibas

Bundestagswahl: Auswärtiges Amt erwartet Probleme für Wähler im Ausland

Sexismusskandal: Spaniens Oberstes Gericht spricht Luis Rubiales
schuldig

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      <pubDate>Thu, 20 Feb 2025 16:09:25 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Hamas hat zum ersten Mal vier tote Geiseln an das Internationale Rote Kreuz übergeben – unter ihnen die Brüder Kfir und Ariel Bibas, die jüngsten Geiseln des 7. Oktobers. Gleichzeitig bereiten sich Israels Regierung auf neue Verhandlungen über eine Waffenruhe vor. Welche Bedeutung dieser Tag für die Gespräche haben könnte, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Steffi_Hentschke/index">Steffi Hentschke</a> ein. Sie berichtet für ZEIT ONLINE aus Tel Aviv. </p><p>Mehr als 210.000 Auslandsdeutsche haben sich laut der Bundeswahlleiterin Ruth Brand in das Wählerverzeichnis eintragen lassen – 60 Prozent mehr als bei der letzten Bundestagswahl. Doch das Auswärtige Amt warnt vor Problemen bei der Stimmabgabe. Im Podcast sprechen mehrere enttäuschte Auslandsdeutsche.</p><p>Außerdem im Update: Der spanische oberste Gerichtshof hat den ehemaligen Fußballverbandschef Luis Rubiales verurteilt. Er hatte die Spielerin Jenni Hermoso ohne ihr Einverständnis geküsst. </p><p>Was noch? Ist das noch Kunst?</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/hamas-hat-vier-tote-geiseln-an-das-rote-kreuz-uebergeben">Hamas hat vier tote Geiseln an das Rote Kreuz übergeben</a></p><p>Familie Bibas: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/familie-bibas-shiri-israel-tod-hamas-geiseln">Das furchtbare Spiel mit der Familie Bibas</a></p><p>Bundestagswahl: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-02/briefwahl-ausland-waehler-waehlerinnen-stimmabgabe-probleme-bundestagswahl">Auswärtiges Amt erwartet Probleme für Wähler im Ausland</a></p><p>Sexismusskandal: <a href="https://www.zeit.de/sport/2025-02/luis-rubiales-spanien-sexismusskandal-oberstes-gericht-urteil">Spaniens Oberstes Gericht spricht Luis Rubiales schuldig</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Kurz vor der nächsten Verhandlungsrunde übergibt die Hamas vier tote israelische Geiseln. Außerdem: Wahlärger bei den Auslandsdeutschen</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Kurz vor der nächsten Verhandlungsrunde übergibt die Hamas vier tote israelische Geiseln. Außerdem: Wahlärger bei den Auslandsdeutschen</itunes:subtitle>
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      <title>Woher hat die AfD 2,35 Millionen für ihren Wahlkampf?</title>
      <description><![CDATA[Die AfD steht unter Verdacht, eine illegale Parteispende
entgegengenommen zu haben. Vor wenigen Wochen hat die Partei eine
Großspende von 2,3 Millionen Euro erhalten, die laut ihrer Website von
dem früheren FPÖ-Funktionär Gerhard Dingler aus Österreich stammt. Wie
eine gemeinsame Recherche des Spiegels, ZDF und des österreichischen
Standards ergeben hat, soll Dingler allerdings nur ein Strohmann gewesen
sein – das heißt, die Identität des eigentlichen Geldgebers wurde durch
ihn verschleiert. Laut dem Spiegel soll Dingler das Geld zuvor von einem
Duisburger Milliardär in Form einer Schenkung erhalten haben. Da
sogenannte Strohmannspenden in Deutschland verboten sind, droht der AfD
nun rund sieben Millionen Euro Strafe. Die Partei bestreitet den
Vorwurf. Aurel Eschmann von LobbyControl erklärt im Podcast, warum
Strohmannspenden problematisch sind und wieso das Parteispendengesetz
reformiert werden sollte.

600 Milliarden Euro sind nötig, um Deutschland in den nächsten zehn
Jahren voranzubringen. Wie eine neue Studie des Instituts der deutschen
Wirtschaft ergeben hat, soll das Geld unter anderem in
Sanierungsarbeiten, den Klimaschutz, das Bildungssystem und den sozialen
Wohnungsbau fließen. Finanziert werden könnte dies durch einen
Investitionsfonds, der von der Schuldenbremse ausgenommen werden soll.
Die Schuldenbremse war ein großer Streitpunkt der vergangenen Regierung,
der schließlich auch zum Bruch der Ampel geführt hat. Auch die
restlichen Parteien sind sich uneinig, wie sie mit ihr umgehen sollen.
Während die Union, FDP und auch die AfD weiterhin an der Schuldenbremse
festhalten wollen, schlagen SPD, Grüne, Linke und BSW vor, sie zu
reformieren. Wie genau das aussehen soll und ob es nicht noch andere
Möglichkeiten gibt, die Ausgaben zu finanzieren, analysiert Mark
Schieritz, stellvertretender Ressortleiter im Ressort Politik der ZEIT.

Und sonst so? Kopfüberevakuierung in 90 Sekunden

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen
Redaktion: Mounia Meiborg, Pia Rauschenberger, Moses Fendel
Mitarbeit: Mathias Peer, Emma Graml

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:
Bundestagswahl: Bericht über neue Parteispendenaffäre der AfD
2,3 Millionen Euro: AfD meldet weitere Großspende
Wahlprogramme der Parteien: Bekomme ich was raus?
IW-Studie: 600 Milliarden Euro für eine zukunftsfähige Wirtschaft

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      <pubDate>Thu, 20 Feb 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die AfD steht unter Verdacht, eine illegale Parteispende entgegengenommen zu haben. Vor wenigen Wochen hat die Partei eine Großspende von 2,3 Millionen Euro erhalten, die laut ihrer Website von dem früheren FPÖ-Funktionär Gerhard Dingler aus Österreich stammt. Wie eine gemeinsame Recherche des <i>Spiegels</i>, ZDF und des österreichischen Standards ergeben hat, soll Dingler allerdings nur ein Strohmann gewesen sein – das heißt, die Identität des eigentlichen Geldgebers wurde durch ihn verschleiert. Laut dem <i>Spiegel</i> soll Dingler das Geld zuvor von einem Duisburger Milliardär in Form einer Schenkung erhalten haben. Da sogenannte Strohmannspenden in Deutschland verboten sind, droht der AfD nun rund sieben Millionen Euro Strafe. Die Partei bestreitet den Vorwurf. Aurel Eschmann von LobbyControl erklärt im Podcast, warum Strohmannspenden problematisch sind und wieso das Parteispendengesetz reformiert werden sollte.</p><p>600 Milliarden Euro sind nötig, um Deutschland in den nächsten zehn Jahren voranzubringen. Wie eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft ergeben hat, soll das Geld unter anderem in Sanierungsarbeiten, den Klimaschutz, das Bildungssystem und den sozialen Wohnungsbau fließen. Finanziert werden könnte dies durch einen Investitionsfonds, der von der Schuldenbremse ausgenommen werden soll. Die Schuldenbremse war ein großer Streitpunkt der vergangenen Regierung, der schließlich auch zum Bruch der Ampel geführt hat. Auch die restlichen Parteien sind sich uneinig, wie sie mit ihr umgehen sollen. Während die Union, FDP und auch die AfD weiterhin an der Schuldenbremse festhalten wollen, schlagen SPD, Grüne, Linke und BSW vor, sie zu reformieren. Wie genau das aussehen soll und ob es nicht noch andere Möglichkeiten gibt, die Ausgaben zu finanzieren, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml" target="_blank">Mark Schierit<strong>z</strong></a><strong>, </strong>stellvertretender Ressortleiter im Ressort Politik der ZEIT.</p><p>Und sonst so? <a href="https://edition.cnn.com/2025/02/18/us/aircraft-safety-toronto-plane-crash/index.html" target="_blank">Kopfüberevakuierung in 90 Sekunden</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" target="_blank">Azadê Peşmen</a><br />Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg" target="_blank">Mounia Meiborg,</a> <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank">Pia Rauschenberger</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank">Moses Fendel</a><br />Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank">Mathias Peer</a>, Emma Graml</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.d<strong>e</strong></a><strong>.</strong></p><p>Weitere Links zur Folge:<br />Bundestagswahl: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-02/bundestagswahl-bericht-afd-offenbar-spendenaffaere" target="_blank">Bericht über neue Parteispendenaffäre der AfD</a><br />2,3 Millionen Euro: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-02/03/2-3-millionen-euro-afd-meldet-weitere-grossspende" target="_blank">AfD meldet weitere Großspende</a><br />Wahlprogramme der Parteien: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-02/wahlprogramme-parteien-steuern-rechner" target="_blank">Bekomme ich was raus?</a><br />IW-Studie: <a href="https://www.iwkoeln.de/presse/pressemitteilungen/michael-huether-simon-gerards-iglesias-600-milliarden-euro-fuer-eine-zukunftsfaehige-wirtschaft.html" target="_blank">600 Milliarden Euro für eine zukunftsfähige Wirtschaft</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Update: EU verschärft Sanktionen gegen Russland</title>
      <description><![CDATA[Die EU hat ein neues Sanktionspaket gegen Russland beschlossen. Es
umfasst unter anderem ein Importverbot für russisches Aluminium und den
Ausschluss 13 weiterer russischer Banken vom Zahlungssystem Swift.
Außerdem will die EU gegen die sogenannte russische Schattenflotte
vorgehen – Tanker unter fremder Flagge, mit denen Russland das vor zwei
Jahren verhängte Ölembargo umgeht. Entschieden hat die EU das nur einen
Tag nach den Gesprächen zwischen den USA und Russland in Riad über die
Zukunft der Ukraine, an denen weder die Ukraine noch ihre europäischen
Verbündeten beteiligt waren. In Kraft treten sollen die neuen Sanktionen
zum dritten Jahrestag der russischen Invasion am 24. Februar. Ulrich
Ladurner ist Auslandskorrespondent der ZEIT in Brüssel. Im Podcast
erklärt er, was die neuen Sanktionen bringen sollen. Außerdem spricht er
über den Zustand der transatlantischen Beziehungen. 

Die brasilianische Generalstaatsanwaltschaft hat den ehemaligen
Präsidenten Jair Bolsonaro angeklagt. Dem Politiker wird vorgeworfen,
nach seiner verlorenen Wahl einen Putsch geplant zu haben. Die Anklage
basiert auf Empfehlungen der brasilianischen Bundespolizei, die
jahrelang gegen ihn ermittelt hat. Bolsonaro bestreitet die Vorwürfe
weiterhin. Am 8. Januar 2023 stürmten Anhänger Bolsonaros, die den
Wahlsieg seines Nachfolgers Lula nicht anerkennen wollten, den Kongress,
den Regierungssitz und den Obersten Gerichtshof in der Hauptstadt
Brasília und richteten erhebliche Schäden an. Victor Lacombe ist
Reporter der brasilianischen Zeitung "Folha de São Paulo". Im Podcast
erläutert er, was die Anklage für den ehemaligen Präsidenten Bolsonaro
und seine Anhängerschaft bedeutet.

Außerdem im Update: 

Fünf Jahre nach dem Anschlag von Hanau hat Bundespräsident Frank-Walter
Steinmeier bei einer offiziellen Gedenkstunde an die Opfer erinnert.
Hanau sei ein Anschlag auf unsere offene Gesellschaft und unsere
liberale Demokratie gewesen, sagte Steinmeier. Am 19. Februar 2020 hatte
ein deutscher Täter in Hanau neun junge Menschen aus rassistischen
Motiven erschossen.

Mit einem ganztägigen Warnstreik will die Gewerkschaft ver.di am
kommenden Freitag den öffentlichen Personennahverkehr in sechs
Bundesländern lahmlegen. Grund für die Proteste sind die stockenden
Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst. 

Was noch? Bundesligatrainer hält Motivationsrede mit Dildo

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Mounia Meiborg, Pia Rauschenberger, Moses Fendel

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Krieg in der Ukraine: EU-Staaten einigen sich auf neue
Russlandsanktionen

Brasilien: Staatsanwaltschaft erhebt Anklage gegen Jair Bolsonaro

Neun Menschen erschossen: Steinmeier: Anschlag in Hanau war Angriff auf
Demokratie

Warnstreik: Am Freitag wird der Nahverkehr in sieben Bundesländern
bestreikt

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Wed, 19 Feb 2025 16:06:40 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die EU hat ein neues Sanktionspaket gegen Russland beschlossen. Es umfasst unter anderem ein Importverbot für russisches Aluminium und den Ausschluss 13 weiterer russischer Banken vom Zahlungssystem Swift. Außerdem will die EU gegen die sogenannte russische Schattenflotte vorgehen – Tanker unter fremder Flagge, mit denen Russland das vor zwei Jahren verhängte Ölembargo umgeht. Entschieden hat die EU das nur einen Tag nach den Gesprächen zwischen den USA und Russland in Riad über die Zukunft der Ukraine, an denen weder die Ukraine noch ihre europäischen Verbündeten beteiligt waren. In Kraft treten sollen die neuen Sanktionen zum dritten Jahrestag der russischen Invasion am 24. Februar. <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Ulrich_Ladurner/index.xml">Ulrich Ladurner</a> ist Auslandskorrespondent der ZEIT in Brüssel. Im Podcast erklärt er, was die neuen Sanktionen bringen sollen. Außerdem spricht er über den Zustand der transatlantischen Beziehungen. </p><p>Die brasilianische Generalstaatsanwaltschaft hat den ehemaligen Präsidenten Jair Bolsonaro angeklagt. Dem Politiker wird vorgeworfen, nach seiner verlorenen Wahl einen Putsch geplant zu haben. Die Anklage basiert auf Empfehlungen der brasilianischen Bundespolizei, die jahrelang gegen ihn ermittelt hat. Bolsonaro bestreitet die Vorwürfe weiterhin. Am 8. Januar 2023 stürmten Anhänger Bolsonaros, die den Wahlsieg seines Nachfolgers Lula nicht anerkennen wollten, den Kongress, den Regierungssitz und den Obersten Gerichtshof in der Hauptstadt Brasília und richteten erhebliche Schäden an. <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Victor_Lacombe/index">Victor Lacombe</a> ist Reporter der brasilianischen Zeitung "Folha de São Paulo". Im Podcast erläutert er, was die Anklage für den ehemaligen Präsidenten Bolsonaro und seine Anhängerschaft bedeutet.</p><p><strong>Außerdem im Update: </strong></p><p>Fünf Jahre nach dem Anschlag von Hanau hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier bei einer offiziellen Gedenkstunde an die Opfer erinnert. Hanau sei ein Anschlag auf unsere offene Gesellschaft und unsere liberale Demokratie gewesen, sagte Steinmeier. Am 19. Februar 2020 hatte ein deutscher Täter in Hanau neun junge Menschen aus rassistischen Motiven erschossen.</p><p>Mit einem ganztägigen Warnstreik will die Gewerkschaft ver.di am kommenden Freitag den öffentlichen Personennahverkehr in sechs Bundesländern lahmlegen. Grund für die Proteste sind die stockenden Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst. </p><p>Was noch? <a href="https://sportbild.bild.de/fussball/tsg-hoffenheim/bundesliga-hoffenheim-trainer-ilzer-haelt-motivationsrede-mit-dildo-67b4d2138059ab5668084c6e">Bundesligatrainer hält Motivationsrede mit Dildo</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg">Mounia Meiborg</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">was<strong>jetzt@zeit.de</strong></a><strong>. </strong></p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Krieg in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/eu-staaten-einigen-sich-auf-neue-russlandsanktionen">EU-Staaten einigen sich auf neue Russlandsanktionen</a></p><p>Brasilien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/jair-bolsonaro-putsch-anklage-brasilia">Staatsanwaltschaft erhebt Anklage gegen Jair Bolsonaro</a></p><p>Neun Menschen erschossen: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-02/19/steinmeier-anschlag-in-hanau-war-angriff-auf-demokratie">Steinmeier: Anschlag in Hanau war Angriff auf Demokratie</a></p><p>Warnstreik: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2025-02/streik-nahverkehr-verdi-tarifverhandlungen">Am Freitag wird der Nahverkehr in sieben Bundesländern bestreikt</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Einen Tag nach dem Treffen von Riad verhängt die EU neue Sanktionen gegen Russland. Was können sie bewirken? Und: Bolsonaro wegen Putschversuch angeklagt.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Einen Tag nach dem Treffen von Riad verhängt die EU neue Sanktionen gegen Russland. Was können sie bewirken? Und: Bolsonaro wegen Putschversuch angeklagt.</itunes:subtitle>
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      <title>Hanau-Gedenken im Schatten des Rechtsrucks</title>
      <description><![CDATA[Am 19. Februar 2020 ermordete ein Rechtsextremer in Hanau neun Menschen
aus rassistischen Motiven. Fünf Jahre nach der Tat werden Politiker und
Hinterbliebene am Mittwoch bei einer offiziellen Gedenkstunde an die
Opfer erinnern. Christian Vooren, Reporter im Politikressort,
analysiert, wie die aktuelle politische Stimmung gegenüber Migration das
Gedenken an die Opfer am heutigen Jahrestag beeinflusst.

Im März 2023 verabschiedete der Bundestag mit den Stimmen der
Ampelparteien eine Wahlrechtsreform, die den Bundestag erheblich
verkleinern soll. Um das zu erreichen, fallen bei der vorgezogenen
Bundestagswahl am 23. Februar die sogenannten Überhang- und
Ausgleichsmandate weg. Eva Ricarda Lautsch ist Redakteurin im
Politikressort. Im Podcast erklärt sie, was die Wahlrechtsreform für den
einzelnen Wähler und seine Stimme bedeutet. 

Und sonst so? Ab jetzt immer im Winter wählen?

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Simone Gaul

Mitarbeit: Kai Schnier, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Thema: Hanau: Gedenken an die Opfer des Rassismus

Anschlag in Hanau: Der Höllenmann

Anschlag in Hanau: Fünf Jahre Hanau

Anschlag in Hanau: Dieser Staat hat nicht verstanden

Anschlag in Hanau: Das Leben der anderen

München: Zweijährige und ihre Mutter nach Anschlag in München gestorben

Neonazi-Bewegung: "Es geht darum, kampfbereit zu sein"

Wahlrecht: Bundestag beschließt umstrittene Wahlrechtsreform

Thema: Wahlrecht: Die umstrittene Wahlrechtsreform

Thema: Bundestagswahl: Neuwahl am 23. Februar

Änderungen im Februar 2025: Ein neues Wahlrecht und Einschränkungen bei
bestimmten KI-Anwendungen

Wahlrechtsreform: Darum ist die Verkleinerung des Bundestags so
umstritten

Bundestagswahl: Warum das neue Wahlrecht der CDU weh tut

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Wed, 19 Feb 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am <a href="https://www.zeit.de/thema/hanau" target="_blank">19. Februar 2020</a> ermordete <a href="https://www.zeit.de/2024/49/anschlag-hanau-vater-taeter-prozess-opfer" target="_blank">ein Rechtsextremer</a> in Hanau neun Menschen aus rassistischen Motiven. <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-01/anschlag-hanau-2020-migration-gesellschaft" target="_blank">Fünf Jahre nach der Tat</a> werden Politiker und Hinterbliebene am Mittwoch bei einer offiziellen Gedenkstunde an die Opfer erinnern. <a href="https://www.zeit.de/autoren/V/Christian_Vooren/index" target="_blank">Christian Vooren</a><strong>, </strong>Reporter im Politikressort, analysiert, wie die aktuelle politische Stimmung gegenüber Migration das Gedenken an die Opfer am heutigen Jahrestag beeinflusst.</p><p>Im März 2023 verabschiedete der <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-03/bundestag-beschliesst-wahlrechtsreform" target="_blank">Bundestag</a> mit den Stimmen der Ampelparteien eine <a href="https://www.zeit.de/thema/wahlrecht" target="_blank">Wahlrechtsreform,</a> die den Bundestag erheblich verkleinern soll. Um das zu erreichen, fallen bei der vorgezogenen <a href="https://www.zeit.de/thema/bundestagswahl" target="_blank">Bundestagswahl am 23. Februar</a> die sogenannten <a href="https://www.zeit.de/geld/2025-01/aenderungen-februar-2025-ai-act-eu-gesetz-ueberhangmandate-bundestag-wahlrecht" target="_blank">Überhang- und Ausgleichsmandate</a> weg. <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Eva-Ricarda_Lautsch/index" target="_blank">Eva Ricarda Lautsch</a> ist Redakteurin im Politikressort. Im Podcast erklärt sie, was die Wahlrechtsreform für den einzelnen Wähler und seine Stimme bedeutet. </p><p>Und sonst so? Ab jetzt immer im Winter wählen?</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index">Simone Gaul</a></p><p>Mitarbeit: Kai Schnier, Celine Yasemin Rolle</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@<strong>zeit.de</strong></a><strong>.</strong></p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Thema: Hanau: <a href="https://www.zeit.de/thema/hanau">Gedenken an die Opfer des Rassismus</a></p><p>Anschlag in Hanau: <a href="https://www.zeit.de/2024/49/anschlag-hanau-vater-taeter-prozess-opfer">Der Höllenmann</a></p><p>Anschlag in Hanau: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-01/anschlag-hanau-2020-migration-gesellschaft">Fünf Jahre Hanau</a></p><p>Anschlag in Hanau: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-02/anschlag-hanau-jahrestag-angehoerige-behoerden">Dieser Staat hat nicht verstanden</a></p><p>Anschlag in Hanau: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-02/anschlag-hanau-gedenktag-fuenf-jahre-rechtsextremismus">Das Leben der anderen</a></p><p>München: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-02/zweijaehrige-und-ihre-mutter-nach-anschlag-in-muenchen-gestorben">Zweijährige und ihre Mutter nach Anschlag in München gestorben</a></p><p>Neonazi-Bewegung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-11/neonazi-bewegung-rechtsextremismus-radikalisierung-maenner-jung-aggression">"Es geht darum, kampfbereit zu sein"</a></p><p>Wahlrecht: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-03/bundestag-beschliesst-wahlrechtsreform">Bundestag beschließt umstrittene Wahlrechtsreform</a></p><p>Thema: Wahlrecht: <a href="https://www.zeit.de/thema/wahlrecht">Die umstrittene Wahlrechtsreform</a></p><p>Thema: Bundestagswahl: <a href="https://www.zeit.de/thema/bundestagswahl">Neuwahl am 23. Februar</a></p><p>Änderungen im Februar 2025: <a href="https://www.zeit.de/geld/2025-01/aenderungen-februar-2025-ai-act-eu-gesetz-ueberhangmandate-bundestag-wahlrecht">Ein neues Wahlrecht und Einschränkungen bei bestimmten KI-Anwendungen</a></p><p>Wahlrechtsreform: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-03/wahlrechtsreform-bundestag-ampel-koalition-csu-linke-faq">Darum ist die Verkleinerung des Bundestags so umstritten</a></p><p>Bundestagswahl: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-02/14/warum-das-neue-wahlrecht-der-cdu-weh-tut">Warum das neue Wahlrecht der CDU weh tut</a></p>
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      <itunes:title>Hanau-Gedenken im Schatten des Rechtsrucks</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der rassistische Anschlag in Hanau jährt sich zum fünften Mal. Bis heute sind Fragen offen. Außerdem: So funktioniert das neue Wahlrecht nach der Reform.

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      <itunes:subtitle>Der rassistische Anschlag in Hanau jährt sich zum fünften Mal. Bis heute sind Fragen offen. Außerdem: So funktioniert das neue Wahlrecht nach der Reform.

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      <title>Über die Ukraine verhandeln, aber ohne die Ukraine</title>
      <description><![CDATA[Die beiden Außenminister der USA und Russlands, Marco Rubio und Sergej
Lawrow, haben sich in der saudi-arabischen Hauptstadt Riad zu einem
Gespräch getroffen. Laut dem russischen Pressesprecher soll es dabei vor
allem um die amerikanisch-russischen Beziehungen gegangen sein. Es ist
das erste Treffen seit Langem der beiden Staaten und wird vermutlich
nicht das letzte bleiben: Ein Treffen zwischen den Präsidenten Donald
Trump und Wladimir Putin soll in Planung sein. Über Verhandlungen über
ein mögliches Ende des Kriegs in der Ukraine haben die Delegierten auch
gesprochen – allerdings ohne ukrainische oder europäische Vertreter. Der
russische Außenminister hatte zuvor betont, dass Russland keine
besetzten Gebiete in der Ukraine räumen oder zurückgeben würde. Welche
Ziele Russland und die USA mit dem Gespräch verfolgen und wie die
Ukraine darauf reagiert hat, analysieren unsere
Auslandskorrespondentinnen und -korrespondenten Olivia Kortas, Michael
Thumann und Johanna Roth im Podcast.

Migration hat keinen Einfluss auf die Kriminalität in Deutschland. Das
hat eine neue Studie des Münchner ifo Instituts für Wirtschaftsforschung
herausgefunden. Demnach gebe es keinen Zusammenhang zwischen einem
steigenden Ausländeranteil und der lokalen Kriminalitätsrate. Auf diese
Ergebnisse kommen auch internationale Forschungen. Trotzdem sind
Migranten in Statistiken häufig überrepräsentiert. Das liege daran, dass
sie häufig in Ballungsräume ziehen, wo die Kriminalität auch unter
Deutschen höher ist, so der ifo-Forscher Jean-Victor Alipour. Die
Kriminalitätsrate werde aber hauptsächlich von herkunftsunabhängigen
Faktoren beeinflusst. Eine bessere Integration in den Arbeitsmarkt ist
laut den Forschenden eine gute Maßnahme, um zu verhindern, dass
Migranten straffällig werden. Um diese zu erleichtern, sollen
beispielsweise ausländische Abschlüsse einfacher anerkannt werden.

Außerdem im Update:

Israel will noch diese Woche mit der Hamas über die zweite Phase der
Waffenruhe im Gazastreifen verhandeln. Laut dem israelischen
Außenminister Gideon Saar soll es dabei darum gehen, die letzten
israelischen Geiseln gegen palästinensische Gefangene auszutauschen.
Außerdem bestehe Israel auf eine Entmilitarisierung des Gazastreifens. 

Was noch? Diebe in Hamm mögen offenbar keinen Joghurt. 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Simone Gaul

Mitarbeit: Emma Graml

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Krieg in der Ukraine: Außenminister Rubio und Lawrow sprechen in Riad
über Ukraine

USA: Die Hooligans der Geopolitik

Thema: Krieg in der Ukraine

Nahost: Verhandlungen über zweite Phase des Waffenstillstands sollen
beginnen

Israel: Hält die Waffenruhe in Nahost?

Ifo Institut: Mehr Migration erhöht nicht die Kriminalitätsrate in
Deutschland

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      <pubDate>Tue, 18 Feb 2025 15:58:39 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die beiden Außenminister der USA und Russlands, Marco Rubio und Sergej Lawrow, haben sich in der saudi-arabischen Hauptstadt Riad zu einem Gespräch getroffen. Laut dem russischen Pressesprecher soll es dabei vor allem um die amerikanisch-russischen Beziehungen gegangen sein. Es ist das erste Treffen seit Langem der beiden Staaten und wird vermutlich nicht das letzte bleiben: Ein Treffen zwischen den Präsidenten Donald Trump und Wladimir Putin soll in Planung sein. Über Verhandlungen über ein mögliches Ende des Kriegs in der Ukraine haben die Delegierten auch gesprochen – allerdings ohne ukrainische oder europäische Vertreter. Der russische Außenminister hatte zuvor betont, dass Russland keine besetzten Gebiete in der Ukraine räumen oder zurückgeben würde. Welche Ziele Russland und die USA mit dem Gespräch verfolgen und wie die Ukraine darauf reagiert hat, analysieren unsere Auslandskorrespondentinnen und -korrespondenten <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Olivia_Kortas/index" target="_blank">Olivia Kortas</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Michael_Thumann/index.xml" target="_blank">Michael Thumann</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Johanna_Roth/index" target="_blank">Johanna Roth</a> im Podcast.</p><p>Migration hat keinen Einfluss auf die Kriminalität in Deutschland. Das hat eine neue Studie des Münchner ifo Instituts für Wirtschaftsforschung herausgefunden. Demnach gebe es keinen Zusammenhang zwischen einem steigenden Ausländeranteil und der lokalen Kriminalitätsrate. Auf diese Ergebnisse kommen auch internationale Forschungen. Trotzdem sind Migranten in Statistiken häufig überrepräsentiert. Das liege daran, dass sie häufig in Ballungsräume ziehen, wo die Kriminalität auch unter Deutschen höher ist, so der ifo-Forscher Jean-Victor Alipour. Die Kriminalitätsrate werde aber hauptsächlich von herkunftsunabhängigen Faktoren beeinflusst. Eine bessere Integration in den Arbeitsmarkt ist laut den Forschenden eine gute Maßnahme, um zu verhindern, dass Migranten straffällig werden. Um diese zu erleichtern, sollen beispielsweise ausländische Abschlüsse einfacher anerkannt werden.</p><p><strong>Außerdem im Update:</strong></p><p>Israel will noch diese Woche mit der Hamas über die zweite Phase der Waffenruhe im Gazastreifen verhandeln. Laut dem israelischen Außenminister Gideon Saar soll es dabei darum gehen, die letzten israelischen Geiseln gegen palästinensische Gefangene auszutauschen. Außerdem bestehe Israel auf eine Entmilitarisierung des Gazastreifens. </p><p>Was noch? <a href="https://www.spiegel.de/panorama/justiz/hamm-diebe-klauen-einkaeufe-und-lassen-sieben-packungen-joghurt-zurueck-a-3e5d05c9-7b35-46de-96c1-696770791f39" target="_blank">Diebe in Hamm mögen offenbar keinen Joghur<strong>t</strong></a><strong>. </strong></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank">Moses Fendel</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index" target="_blank">Simone Gaul</a></p><p>Mitarbeit: Emma Graml</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetz<strong>t@zeit.de</strong></a><strong>.</strong></p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Krieg in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/aussenminister-rubio-und-lawrow-sprechen-in-riad-ueber-ukraine" target="_blank">Außenminister Rubio und Lawrow sprechen in Riad über Ukraine</a></p><p>USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/usa-donald-trump-ukraine-verhandlungen-wladimir-putin" target="_blank">Die Hooligans der Geopolitik</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/krieg-in-ukraine" target="_blank">Krieg in der Ukraine</a></p><p>Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/nahost-krieg-israel-hamas-waffenruhe-gaza-live#event_id=enhoqnth2uzB6CvmVV5W" target="_blank">Verhandlungen über zweite Phase des Waffenstillstands sollen beginnen</a></p><p>Israel: <a href="https://www.zeit.de/thema/israel" target="_blank">Hält die Waffenruhe in Nahost?</a></p><p>Ifo Institut: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-02/ifo-institut-studie-migration-kriminalitaet-deutschland" target="_blank">Mehr Migration erhöht nicht die Kriminalitätsrate in Deutschland</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Über die Ukraine verhandeln, aber ohne die Ukraine</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die USA und Russland wollen Verhandlungen über Frieden in der Ukraine starten. Die Ukraine selbst ist nicht eingeladen. Und: Migration erhöht nicht die Kriminalität.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die USA und Russland wollen Verhandlungen über Frieden in der Ukraine starten. Die Ukraine selbst ist nicht eingeladen. Und: Migration erhöht nicht die Kriminalität.</itunes:subtitle>
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      <title>Kommt jetzt die Wehrpflicht zurück?</title>
      <description><![CDATA[Spätestens seit der Münchner Sicherheitskonferenz am vergangenen
Wochenende muss Europa sich darauf einstellen, dass die USA sich in den
kommenden Jahren als Schutzmacht zurückziehen werden. Auf Europas
Armeen, auch die Bundeswehr, kommen neue Aufgaben zu. Mehrere Generale
haben bei dem Treffen in München deshalb vehement gefordert, zur
allgemeinen Wehrpflicht zurückzukehren. Das berichtet der
sicherheitspolitische Korrespondent Hauke Friederichs, der bei der
Konferenz dabei war. 

Nach ihrem guten Ergebnis bei den Europawahlen hat die Partei Volt an
Sichtbarkeit gewonnen, ihre Plakate prangen auch im laufenden
Bundestagswahlwahlkampf von vielen Laternenmasten. Wie Volt jetzt schon
die Parteienlandschaft verändert hat und ob der Trend des taktischen
Wählens für die Partei bei der Bundestagswahl zum Problem werden könnte,
erklärt Lenz Jacobsen, Redakteur im Politischen Feuilleton im
Nachrichtenpodcast.

Und sonst so? Serienstart sorgt für Tourismusboom – bald auch in
Recklinghausen?

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Kai Schnier und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Bundeswehr: Ohne Wehrpflicht keine Chance

MSC: "Es sieht richtig düster aus"

Münchner Sicherheitskonferenz: Internationale Sicherheitspolitik

Bundeswehr: Neue Reform für die Verteidigung

 Bundestagswahl: Neuwahl am 23. Februar

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 18 Feb 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Spätestens seit der <a href="https://www.zeit.de/thema/muenchner-sicherheitskonferenz" target="_blank">Münchner Sicherheitskonferenz</a> am vergangenen Wochenende muss Europa sich darauf einstellen, dass die USA sich in den kommenden Jahren als Schutzmacht zurückziehen werden. Auf Europas Armeen, auch die Bundeswehr, kommen neue Aufgaben zu. <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/msc-trump-putin-nato-frank-sauer" target="_blank">Mehrere Generale</a> haben bei dem Treffen in München deshalb vehement gefordert, zur allgemeinen <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-02/wehrpflicht-bundeswehr-personalmangel-sicherheitspolitik-zukunft" target="_blank">Wehrpflicht</a> zurückzukehren. Das berichtet der sicherheitspolitische Korrespondent <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Hauke_Friederichs/index.xml" target="_blank">Hauke Friederichs</a><strong>, </strong>der bei der Konferenz dabei war. </p><p>Nach ihrem guten Ergebnis bei den Europawahlen hat die Partei Volt an Sichtbarkeit gewonnen, ihre Plakate prangen auch im laufenden Bundestagswahlwahlkampf von vielen Laternenmasten. Wie Volt jetzt schon die Parteienlandschaft verändert hat und ob der Trend des taktischen Wählens für die Partei bei der <a href="https://www.zeit.de/thema/bundestagswahl" target="_blank">Bundestagswahl</a> zum Problem werden könnte, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Lenz_Jacobsen/index.xml" target="_blank">Lenz Jacobsen,</a> Redakteur im Politischen Feuilleton im Nachrichtenpodcast.</p><p>Und sonst so? Serienstart sorgt für Tourismusboom – bald auch in Recklinghausen?</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank">Jannis Carmesin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: Kai Schnier und <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Paulina Kraft</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.<strong>de</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Bundeswehr: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-02/wehrpflicht-bundeswehr-personalmangel-sicherheitspolitik-zukunft" target="_blank">Ohne Wehrpflicht keine Chance</a></p><p>MSC: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/msc-trump-putin-nato-frank-sauer" target="_blank">"Es sieht richtig düster aus"</a></p><p>Münchner Sicherheitskonferenz: <a href="https://www.zeit.de/thema/muenchner-sicherheitskonferenz" target="_blank">Internationale Sicherheitspolitik</a></p><p>Bundeswehr: <a href="https://www.zeit.de/thema/bundeswehr" target="_blank">Neue Reform für die Verteidigung</a></p><p> Bundestagswahl: <a href="https://www.zeit.de/thema/bundestagswahl">Neuwahl am 23. Februar</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Weil die USA sich als Schutzmacht zurückziehen wollen, fordern mehrere deutsche Generale einen neuen Pflichtwehrdienst. Und: Was die Kleinpartei Volt besonders macht.</itunes:summary>
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      <title>Update: Europa trifft sich zum Krisengipfel</title>
      <description><![CDATA[Die Außenminister von Russland und den USA, Sergej Lawrow und Marco
Rubio, treffen sich am morgigen Dienstag im saudi-arabischen Riad, um
über den Ukrainekrieg zu sprechen – beziehungsweise ein mögliches Ende
dieses Krieges. Es ist das erste Treffen zwischen russischen und
US-amerikanischen Vertretern seit Jahren. Die Teilnahme europäischer
Vertreter hat Lawrow abgelehnt. Für die europäischen Staaten und auch
für die Ukraine ein Affront. Am heutigen Montag treffen sich auf
Einladung von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron daher die
europäischen Staats- und Regierungschefs zu einem Krisengipfel in Paris.
Auch Nato-Chef Mark Rutte und EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen
sind dabei. Was sie dem Kurs der US-Regierung entgegensetzen wollen,
ordnet Matthias Krupa ein, er ist Frankreich-Korrespondent der ZEIT.

Laut dem aktuellen Wochenbericht des Robert Koch-Instituts leiden gerade
knapp acht Millionen Menschen in Deutschland an Atemwegsinfektionen.
Besonders stark verbreitet ist derzeit die Grippe. Ob die Grippewelle
dieses Jahr besonders schlimm ist und sich eine Impfung noch lohnt,
erklärt Florian Schumann, Gesundheitsredakteur bei ZEIT ONLINE.

Nachdem FPÖ-Chef Herbert Kickl sich aus den Koalitionsverhandlungen mit
der konservativen ÖVP zurückgezogen hat, spricht die ÖVP nun erneut mit
der sozialdemokratischen SPÖ über eine Regierungszusammenarbeit. Das
haben beide Parteien bestätigt. Wie österreichische Medien berichtet
haben, soll eine neue Regierung bis zu den Nationalratssitzungen Mitte
nächster Woche stehen. Die FPÖ hatte die Nationalratswahl im September
2024 gewonnen, konnte mit der ÖVP jedoch keine Einigung über die
Ressortaufteilung erzielen.

Was noch? Warum der Nachtisch immer noch reinpasst.

Moderation und Produktion: Simone Gaul

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Paris: Frankreich kündigt Treffen zu europäischer Sicherheit an

Ukrainekrieg: Russischer Außenminister trifft US-Delegation in Riad

Grippewelle: Kinderkliniken melden Anstieg schwerer Grippefälle

Grippe: Ist doch nur Grippe, oder?

Österreich: ÖVP und SPÖ sprechen offenbar über Regierungszusammenarbeit

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      <pubDate>Mon, 17 Feb 2025 15:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Außenminister von Russland und den USA, Sergej Lawrow und Marco Rubio, treffen sich am morgigen Dienstag im saudi-arabischen Riad, um über den Ukrainekrieg zu sprechen – beziehungsweise ein mögliches Ende dieses Krieges. Es ist das erste Treffen zwischen russischen und US-amerikanischen Vertretern seit Jahren. Die Teilnahme europäischer Vertreter hat Lawrow abgelehnt. Für die europäischen Staaten und auch für die Ukraine ein Affront. Am heutigen Montag treffen sich auf Einladung von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron daher die europäischen Staats- und Regierungschefs zu einem Krisengipfel in Paris. Auch Nato-Chef Mark Rutte und EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen sind dabei. Was sie dem Kurs der US-Regierung entgegensetzen wollen, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Matthias_Krupa/index.xml" target="_blank">Matthias Krupa</a> ein, er ist Frankreich-Korrespondent der ZEIT.</p><p>Laut dem aktuellen Wochenbericht des Robert Koch-Instituts leiden gerade knapp acht Millionen Menschen in Deutschland an Atemwegsinfektionen. Besonders stark verbreitet ist derzeit die Grippe. Ob die Grippewelle dieses Jahr besonders schlimm ist und sich eine Impfung noch lohnt, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Florian_Schumann/index" target="_blank">Florian Schumann</a>, Gesundheitsredakteur bei ZEIT ONLINE.</p><p>Nachdem FPÖ-Chef Herbert Kickl sich aus den Koalitionsverhandlungen mit der konservativen ÖVP zurückgezogen hat, spricht die ÖVP nun erneut mit der sozialdemokratischen SPÖ über eine <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/oesterreich-oevp-spoe-regierung-verhandlungen-fpoe" target="_blank">Regierungszusammenarbeit</a>. Das haben beide Parteien bestätigt. Wie österreichische Medien berichtet haben, soll eine neue Regierung bis zu den Nationalratssitzungen Mitte nächster Woche stehen. Die FPÖ hatte die Nationalratswahl im September 2024 gewonnen, konnte mit der ÖVP jedoch keine Einigung über die Ressortaufteilung erzielen.</p><p>Was noch? <a href="https://www.mdr.de/wissen/medizin-gesundheit/dessertmagen-suesses-nach-mahlzeit-appetit-gehirn-opiat-belohnung-100.html" target="_blank">Warum der Nachtisch immer noch reinpasst</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index" target="_blank">Simone Gaul</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Paulina Kraft</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Paris: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/paris-treffen-europaeische-sicherheit-ukraine-barrot" target="_blank">Frankreich kündigt Treffen zu europäischer Sicherheit an</a></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/ukraine-krieg-russland-usa-delegation-sergej-lawrow-aussenminister" target="_blank">Russischer Außenminister trifft US-Delegation in Riad</a></p><p>Grippewelle: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2025-02/grippewelle-anstieg-faelle-kinder-angespannte-lage-kinderkliniken" target="_blank">Kinderkliniken melden Anstieg schwerer Grippefälle</a></p><p>Grippe: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2025-01/grippe-erkrankung-folgen-risikogruppe-impfung" target="_blank">Ist doch nur Grippe, oder?</a></p><p>Österreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/oesterreich-oevp-spoe-regierung-verhandlungen-fpoe" target="_blank">ÖVP und SPÖ sprechen offenbar über Regierungszusammenarbeit</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Wie kann europäische Sicherheit ohne die USA aussehen? Der französische Präsident hat zum Gipfel nach Paris eingeladen. Außerdem: Wie schlimm die Grippewelle ist. </itunes:summary>
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      <title>Neues Format mit alten Bekannten</title>
      <description><![CDATA[Erstmals in der deutschen Fernsehgeschichte haben sich vier
Kanzlerkandidaten und -kandidatinnen in einer gemeinsamen Debatte vor
laufenden Kameras gemessen. In der Livesendung aus Berlin-Adlershof
haben am gestrigen Sonntagabend Olaf Scholz (SPD), Friedrich Merz (CDU),
Robert Habeck (Grüne) und Alice Weidel (AfD) über ihre Wahlkampfthemen
diskutiert. Welche Themen zur Sprache kamen, wie das ungewohnte Format
funktioniert hat und wie sich die Kandidatin und ihre männlichen
Kontrahenten präsentiert haben, ordnet ZEIT-ONLINE-Politikredakteur
Ferdinand Otto ein.

Seit vier Wochen ist Donald Trump wieder als US-Präsident im Amt – und
hat bereits zahlreiche umstrittene Maßnahmen ergriffen. Mehrfach haben
Gerichte jedoch auch Dekrete gestoppt. So haben Richter etwa Trumps
Anweisung blockiert, Zahlungen an Bundesbehörden einzustellen. Eine von
Trumps weitreichendsten Entscheidungen war der Versuch, das in der
US-Verfassung verankerte Geburtsrecht per Erlass außer Kraft zu setzen.
Warum das einer Verfassungskrise nahekommt, erklärt ZEIT-Autor und
ehemaliger US-Korrespondent Martin Klingst.

Und sonst so? Verschluckt und ausgespuckt

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Lisa Pausch und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

TV-Quadrell: Zwei gegen einen gegen eine

Bundestagswahl: Neuwahl am 23. Februar

TV-Debatten: Wer braucht all diese Wahlkampfformate?

Entscheidungen der US-Regierung: Trump erweitert per Dekret die Macht
von Musks Taskforce

USAid: Hält das?

Donald Trump: Der 47. US-Präsident

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Mon, 17 Feb 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Erstmals in der deutschen Fernsehgeschichte haben sich vier Kanzlerkandidaten und -kandidatinnen in einer gemeinsamen Debatte vor laufenden Kameras gemessen. In der Livesendung aus Berlin-Adlershof haben am gestrigen Sonntagabend Olaf Scholz (SPD), Friedrich Merz (CDU), Robert Habeck (Grüne) und Alice Weidel (AfD) über ihre Wahlkampfthemen diskutiert. Welche Themen zur Sprache kamen, wie das ungewohnte Format funktioniert hat und wie sich die Kandidatin und ihre männlichen Kontrahenten präsentiert haben, ordnet ZEIT-ONLINE-Politikredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Ferdinand_Otto/index" target="_blank">Ferdinand Otto</a> ein.</p><p>Seit vier Wochen ist Donald Trump wieder als US-Präsident im Amt – und hat bereits zahlreiche umstrittene Maßnahmen ergriffen. Mehrfach haben Gerichte jedoch auch Dekrete gestoppt. So haben Richter etwa Trumps Anweisung blockiert, Zahlungen an Bundesbehörden einzustellen. Eine von Trumps weitreichendsten Entscheidungen war der Versuch, das in der US-Verfassung verankerte Geburtsrecht per Erlass außer Kraft zu setzen. Warum das einer Verfassungskrise nahekommt, erklärt ZEIT-Autor und ehemaliger US-Korrespondent <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Martin_Klingst/index.xml" target="_blank">Martin Klingst</a>.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.sueddeutsche.de/panorama/chile-mann-buckelwal-li.3202284" target="_blank">Verschluckt und ausgespuckt</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" target="_blank">Lisa Pausch</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Paulina Kraft</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>TV-Quadrell: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-02/tv-quadrell-bundestagswahl-friedrich-merz-alice-weidel-robert-habeck-olaf-scholz">Zwei gegen einen gegen eine</a></p><p>Bundestagswahl: <a href="https://www.zeit.de/thema/bundestagswahl" target="_blank">Neuwahl am 23. Februar</a></p><p>TV-Debatten: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-02/tv-debatten-wahlkampf-bundestagswahl-fernsehen" target="_blank">Wer braucht all diese Wahlkampfformate?</a></p><p>Entscheidungen der US-Regierung: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/regierung-donald-trump-entscheidungen-dekrete-usa" target="_blank">Trump erweitert per Dekret die Macht von Musks Taskforce</a></p><p>USAid: <a href="https://www.zeit.de/2025/07/usaid-entwicklungshilfe-donald-trump-regierungsmitarbeiter-washington" target="_blank">Hält das?</a></p><p>Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/thema/donald-trump" target="_blank">Der 47. US-Präsident</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Scholz, Merz, Habeck und Weidel – zum ersten Mal haben vier Kanzlerkandidaten live im TV diskutiert. Wer konnte überzeugen? Und: der letzte Schutzwall der US-Demokratie</itunes:summary>
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      <title>Ohne die USA kein Frieden in der Ukraine</title>
      <description><![CDATA[Auf der Münchner Sicherheitskonferenz geht es auch um die Frage, wie und
wann der Krieg in der Ukraine endet. Die US-Regierung hat angekündigt,
mit einer möglichen militärischen Friedenssicherung in der Ukraine
nichts zu tun haben zu wollen, und verweist auf die Verantwortung der
Europäer. Doch die europäischen Staaten sind militärisch nicht stark
genug. US-Präsident Donald Trump fordert zwar Verhandlungen zwischen der
Ukraine und Russland, aber ohne konkrete Details zu liefern. Wolodymyr
Selenskyj erklärt, dass er nur dann mit Russland sprechen werde, wenn
ein gemeinsamer Plan zwischen den USA, Europa und der Ukraine vorliege.
Hauke Friederichs, sicherheitspolitischer Korrespondent der ZEIT, ordnet
ein, was die neue Politik der USA für Europa und die Ukraine bedeutet.

Im Wahlkampf setzen die Parteien unterschiedliche Schwerpunkte in der
Migrationspolitik, insbesondere im Umgang mit Menschen, die ohne
Erlaubnis nach Deutschland kommen. Während die Union restriktive
Maßnahmen wie einen "Aufnahmestopp" und Asylverfahren in Drittstaaten
fordert, will die SPD schnellere Verfahren und den Familiennachzug für
subsidiäre Schutzberechtigte. Die Grünen lehnen Asylverfahren außerhalb
der EU ab und setzen sich für besonders gefährdete Gruppen ein. Die FDP
strebt ein Einwanderungsgesetzbuch für Asylbewerber an, während die
Linke eine dezentrale Unterbringung und eine Reform des
Staatsangehörigkeitsrechts fordert. Die AfD möchte Asylrechte stark
einschränken, Abschiebungen und eine härtere Linie gegenüber Migranten.
Simon Langemann ist Redakteur im Politikressort der ZEIT. Im Podcast
ordnet er ein, ob und wie sich die Parteien nach der Wahl bei
Migrationsfragen einigen könnten.

Und sonst so? Muscheln machen die Seine wieder sauber.

Moderation und Produktion: Simone Gaul

Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge

US-Pläne für die Ukraine: Bedingt einsatzbereit

Livestream: Selenskyj auf Münchner Sicherheitskonferenz: Jetzt live: Der
ukrainische Präsident in München

Rede auf der Münchner Sicherheitskonferenz: "Europa braucht seine
eigenen Streitkräfte"

Angriffskrieg gegen die Ukraine: Selenskyj stellt Bedingungen für
Friedensgespräche

Donald Trump: Trump vereinbart mit Putin sofortigen Start von
Ukraine-Verhandlungen

Nato: US-Verteidigungsminister ruft Europa zu mehr Eigenverantwortung
auf

Münchner Sicherheitskonferenz: Olaf Scholz verbittet sich Einmischung in
Wahlkampf zugunsten der AfD

Trendbarometer: Wahlberechtigte skeptisch zu gemeinsamer
Migrationspolitik

Migrationspolitik der CDU: Was AfD und CDU trennt

Die Grünen und Migration: Ringen um die rote Linie

Migrationspolitik: AfD stimmt Unionsanträgen zur Migration wohl zu

Migration: Entscheidend ist die Lage in den Herkunftsländern

Migrationspolitik: Viele Warnungen an Union vor Bundestagsabstimmung zur
Migration

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      <pubDate>Sun, 16 Feb 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Auf der <a href="https://www.zeit.de/thema/muenchner-sicherheitskonferenz" target="_blank">Münchner Sicherheitskonferenz</a> geht es auch um die Frage, wie und wann der Krieg in der Ukraine endet. Die US-Regierung hat angekündigt, mit einer möglichen militärischen Friedenssicherung in der Ukraine nichts zu tun haben zu wollen, und verweist auf die <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/us-verteidigungsminister-pete-hegseth-nato-europa" target="_blank">Verantwortung der Europäer</a>. Doch die europäischen Staaten sind militärisch nicht stark genug. US-Präsident Donald Trump fordert zwar Verhandlungen zwischen der Ukraine und Russland, aber ohne konkrete Details zu liefern. Wolodymyr Selenskyj erklärt, dass er nur dann mit Russland sprechen werde, wenn ein <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/ukraine-krieg-russland-selenskyi-putin" target="_blank">gemeinsamer Plan</a> zwischen den USA, Europa und der Ukraine vorliege. <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Hauke_Friederichs/index.xml" target="_blank">Hauke Friederichs</a>, sicherheitspolitischer Korrespondent der ZEIT, ordnet ein, was die neue Politik der USA für Europa und die Ukraine bedeutet.</p><p>Im Wahlkampf setzen die Parteien unterschiedliche Schwerpunkte in der <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-02/umfrage-forsa-migration-parteien-konsens" target="_blank">Migrationspolitik</a>, insbesondere im Umgang mit Menschen, die ohne Erlaubnis nach Deutschland kommen. Während <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-01/migrationspolitik-cdu-friedrich-merz-afd-konservativismus" target="_blank">die Union</a> restriktive Maßnahmen wie einen "Aufnahmestopp" und Asylverfahren in Drittstaaten fordert, will die SPD schnellere Verfahren und den Familiennachzug für subsidiäre Schutzberechtigte. <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-02/die-gruenen-robert-habeck-10-punkte-plan-migration" target="_blank">Die Grünen</a> lehnen Asylverfahren außerhalb der EU ab und setzen sich für besonders gefährdete Gruppen ein. Die FDP strebt ein Einwanderungsgesetzbuch für Asylbewerber an, während die Linke eine dezentrale Unterbringung und eine Reform des Staatsangehörigkeitsrechts fordert. <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-01/union-cdu-csu-afd-bundestag-antraege-migrationspolitik" target="_blank">Die AfD</a> möchte <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/migration-europa-asylantraege-herkunftslaender-wahlkampf" target="_blank">Asylrechte</a> stark einschränken, Abschiebungen und eine härtere Linie gegenüber Migranten. <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Simon_Langemann/index" target="_blank">Simon Langemann</a> ist Redakteur im Politikressort der ZEIT. Im Podcast ordnet er ein, ob und wie sich die Parteien nach der Wahl bei <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-01/migrationspolitik-bundestag-abstimmung-friedrich-merz-union-afd-warnung-zusammenarbeit" target="_blank">Migrationsfragen</a> einigen könnten.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.francetvinfo.fr/replay-radio/le-billet-vert/a-paris-la-decouverte-dans-la-seine-de-moules-d-eau-douce-en-voie-de-disparition-confirme-le-bon-etat-de-sante-du-fleuve_7024442.html">Muscheln machen die Seine wieder sauber</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index">Simone Gaul</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a>, Celine Yasemin Rolle</p><p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/was-jetzt">hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge</strong></p><p>US-Pläne für die Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/us-plaene-ukraine-sicherheitspolitik-waffenstillstand-eu-grossbritannien">Bedingt einsatzbereit</a></p><p>Livestream: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/wolodymyr-selenskyj-rede-muenchner-sicherheitskonferenz-live">Selenskyj auf Münchner Sicherheitskonferenz: Jetzt live: Der ukrainische Präsident in München</a></p><p>Rede auf der Münchner Sicherheitskonferenz: "<a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/wolodymyr-selenskyj-muenchner-sicherheitskonferenz-rede-russland-angriff">Europa braucht seine eigenen Streitkräfte</a>"</p><p>Angriffskrieg gegen die Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/ukraine-krieg-russland-selenskyi-putin">Selenskyj stellt Bedingungen für Friedensgespräche</a></p><p>Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/trump-und-putin-vereinbaren-sofortigen-start-von-ukraine-verhandlungen">Trump vereinbart mit Putin sofortigen Start von Ukraine-Verhandlungen</a></p><p>Nato: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/us-verteidigungsminister-pete-hegseth-nato-europa">US-Verteidigungsminister ruft Europa zu mehr Eigenverantwortung auf</a></p><p>Münchner Sicherheitskonferenz: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/olaf-scholz-muenchner-sicherheitskonferenz-einmischung-usa-afd">Olaf Scholz verbittet sich Einmischung in Wahlkampf zugunsten der AfD</a></p><p>Trendbarometer: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-02/umfrage-forsa-migration-parteien-konsens">Wahlberechtigte skeptisch zu gemeinsamer Migrationspolitik</a></p><p>Migrationspolitik der CDU: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-01/migrationspolitik-cdu-friedrich-merz-afd-konservativismus">Was AfD und CDU trennt</a></p><p>Die Grünen und Migration: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-02/die-gruenen-robert-habeck-10-punkte-plan-migration">Ringen um die rote Linie</a></p><p>Migrationspolitik: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-01/union-cdu-csu-afd-bundestag-antraege-migrationspolitik">AfD stimmt Unionsanträgen zur Migration wohl zu</a></p><p>Migration: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/migration-europa-asylantraege-herkunftslaender-wahlkampf">Entscheidend ist die Lage in den Herkunftsländern</a></p><p>Migrationspolitik: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-01/migrationspolitik-bundestag-abstimmung-friedrich-merz-union-afd-warnung-zusammenarbeit">Viele Warnungen an Union vor Bundestagsabstimmung zur Migration</a></p>
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      <title>Spezial &quot;Der Wahlkreis&quot;: Warum ist die politische Linke gerade so blank?</title>
      <description><![CDATA[Es ist noch gar nicht lange her, da wirkte es, als würde das Land immer
grüner und progressiver: Fridays for Future bestimmte die politische
Debatte, Olaf Scholz gewann mit seiner Forderung nach "Respekt" die
Bundestagswahl. Und heute? Stehen die Mitte-links-Parteien vor den
Scherben der Ampelregierung, reichen Grüne und SPD kurz vor der
Bundestagswahl in den Umfragen nicht einmal gemeinsam an die Werte der
Union heran. 

In der vierten Folge von "Was Jetzt? – der Wahlkreis" forschen unsere
Hosts Lisa Caspari, Paul Middelhoff und Robert Pausch nach den Ursachen
der Krise auf der politischen Linken: Was lässt sich aus der Misere der
US-Demokraten lernen? Warum bestimmen im Moment nur die Union und die
AfD die Themen – und Grüne und SPD schauen bloß zu? Und warum gelingt es
ausgerechnet der totgesagten Linkspartei, sich diesem Trend zu
widersetzen? 

Bei Was jetzt? – Der Wahlkreis sprechen wir darüber, was all die News
und Aufreger der Woche denn nun eigentlich wirklich bedeuten: Welche
Fragen, Themen und großen Linien hinter dem Wahlkampfgetöse liegen und
was sie für uns als Gesellschaft und für die deutsche Politik
bedeuten.  

Die nächste Folge erscheint am 22. Februar.  

Moderation: Lisa Caspari

Produktion: Pool Artists

Shownotes: 

Frank Schirrmacher: Ich beginne zu glauben, dass die Linke recht hat

Quinn Slobodian über die Hewlett-Foundation und das postneoliberale
Paradigma

Rebecca Traister über die intellektuelle Neuorientierung der Demokraten
zwischen 2016 und 2020

Eine ausführliche Reportage zu den dänischen Sozialdemokraten

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Sat, 15 Feb 2025 10:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Es ist noch gar nicht lange her, da wirkte es, als würde das Land immer grüner und progressiver: Fridays for Future bestimmte die politische Debatte, Olaf Scholz gewann mit seiner Forderung nach "Respekt" die Bundestagswahl. Und heute? Stehen die Mitte-links-Parteien vor den Scherben der Ampelregierung, reichen Grüne und SPD kurz vor der Bundestagswahl in den Umfragen nicht einmal gemeinsam an die Werte der Union heran. </p><p>In der vierten Folge von <strong>"Was Jetzt? – der Wahlkreis" </strong>forschen unsere Hosts <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Paul_Middelhoff/index">Paul Middelhoff</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Robert_Pausch/index">Robert Pausch</a> nach den Ursachen der Krise auf der politischen Linken: Was lässt sich aus der Misere der US-Demokraten lernen? Warum bestimmen im Moment nur die Union und die AfD die Themen – und Grüne und SPD schauen bloß zu? Und warum gelingt es ausgerechnet der totgesagten Linkspartei, sich diesem Trend zu widersetzen? </p><p>Bei <i>Was jetzt? – Der Wahlkreis</i> sprechen wir darüber, was all die News und Aufreger der Woche denn nun eigentlich wirklich bedeuten: Welche Fragen, Themen und großen Linien hinter dem Wahlkampfgetöse liegen und was sie für uns als Gesellschaft und für die deutsche Politik bedeuten.  </p><p><i>Die nächste Folge erscheint am 22. Februar.  </i></p><p>Moderation:<a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml"> Lisa Caspari</a></p><p>Produktion: <a href="https://www.poolartists.de/">Pool Artists</a></p><p><i>Shownotes: </i></p><p><a href="https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buergerliche-werte-ich-beginne-zu-glauben-dass-die-linke-recht-hat-11106162.html"><i>Frank Schirrmacher: Ich beginne zu glauben, dass die Linke recht hat</i></a></p><p><a href="https://democracyjournal.org/magazine/64/the-new-paradigm-how-fares-post-neoliberalism/"><i>Quinn Slobodian über die Hewlett-Foundation und das postneoliberale Paradigma</i></a></p><p><a href="https://nymag.com/intelligencer/2021/07/biden-big-left-gamble.html"><i>Rebecca Traister über die intellektuelle Neuorientierung der Demokraten zwischen 2016 und 2020</i></a></p><p><a href="https://www.republik.ch/2021/12/09/serie-rot-regiert-folge-1-daenemarks-nationale-sozialdemokratinnen">Eine ausführliche Reportage zu den dänischen Sozialdemokraten</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <title>“Das Sicherheitsgefühl ist komplett am Boden”</title>
      <description><![CDATA[Erst die Messerattacke in Aschaffenburg vor wenigen Wochen, dann der
Angriff auf einen Demonstrationszug in München am Donnerstag: Vorfälle
wie diese lösen bei vielen Menschen Angst aus. Laut einer Studie des
Rheingold-Instituts ist das Sicherheitsgefühl der Deutschen stark
gesunken. Gleichzeitig registriert die Polizei eine gestiegene
Kriminalität in Deutschland. Bei solchen Statistiken sei allerdings
Vorsicht geboten, warnt der Kriminologe Tobias Singelnstein. Sie werden
oft überinterpretiert und sagen kaum etwas über die tatsächliche
Kriminalitätsrate aus. Ganz wegargumentieren kann man Angst aber nicht:
Viele Menschen fühlen sich trotzdem nicht mehr sicher und ziehen sich
aus der vermeintlich bedrohlichen Außenwelt zurück. Aber was tun, wenn
die Krisen schon in den Alltag vorgedrungen sind? Stefan Grünewald ist
Psychologe und gibt im Podcast Tipps, wie man nach solchen Ereignissen
mit der Angst am besten umgeht.

In knapp einer Woche steht die Bundestagswahl an, und ein Drittel der
Bevölkerung weiß immer noch nicht, wo sie am 23. Februar ihr Kreuz
machen soll. Bei der Entscheidung können der Wahl-O-Mat, Talkshowrunden
oder TV-Duelle helfen – oder man entscheidet sich für das taktische
Wählen. Anstatt nur nach dem Parteiprogramm zu wählen, macht man sich
dabei eher darüber Gedanken, wie man mit seiner Stimme die möglichen
Koalitionen beeinflussen oder sogar verhindern kann. Bei der kommenden
Bundestagswahl ist jedoch einiges anders: Welche Parteien am Ende ins
Parlament einziehen werden, ist teilweise noch unklar. Außerdem wird zum
ersten Mal das neue Wahlrecht greifen, das die Größe des Bundestags
reduzieren soll. Wie man trotzdem taktisch wählt und wann es sich
wirklich lohnt, erklärt Isabelle Daniel, Redakteurin am Newsdesk.

Und sonst so? Von Hygge zu Hollywood.

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Simone Gaul

Mitarbeit: Lisa Pausch, Emma Graml

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Kriminalstatistik: "Es ist bizarr, wie die Zahlen überinterpretiert
werden"

Sicherheitsgefühl: Wie geht’s uns denn so?

Bundestagswahl 2025: Lohnt sich taktisches Wählen bei der
Bundestagswahl?

Bundestagswahl: Mehr als ein Drittel der Wähler ist noch unentschlossen

Wahl-O-Mat: Die klicken wohl nicht richtig

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      <pubDate>Sat, 15 Feb 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Erst die Messerattacke in Aschaffenburg vor wenigen Wochen, dann der Angriff auf einen Demonstrationszug in München am Donnerstag: Vorfälle wie diese lösen bei vielen Menschen Angst aus. Laut einer Studie des Rheingold-Instituts ist das Sicherheitsgefühl der Deutschen stark gesunken. Gleichzeitig registriert die Polizei eine gestiegene Kriminalität in Deutschland. Bei solchen Statistiken sei allerdings Vorsicht geboten, warnt der Kriminologe Tobias Singelnstein. Sie werden oft überinterpretiert und sagen kaum etwas über die tatsächliche Kriminalitätsrate aus. Ganz wegargumentieren kann man Angst aber nicht: Viele Menschen fühlen sich trotzdem nicht mehr sicher und ziehen sich aus der vermeintlich bedrohlichen Außenwelt zurück. Aber was tun, wenn die Krisen schon in den Alltag vorgedrungen sind? Stefan Grünewald ist Psychologe und gibt im Podcast Tipps, wie man nach solchen Ereignissen mit der Angst am besten umgeht.</p><p>In knapp einer Woche steht die Bundestagswahl an, und ein Drittel der Bevölkerung weiß immer noch nicht, wo sie am 23. Februar ihr Kreuz machen soll. Bei der Entscheidung können der Wahl-O-Mat, Talkshowrunden oder TV-Duelle helfen – oder man entscheidet sich für das taktische Wählen. Anstatt nur nach dem Parteiprogramm zu wählen, macht man sich dabei eher darüber Gedanken, wie man mit seiner Stimme die möglichen Koalitionen beeinflussen oder sogar verhindern kann. Bei der kommenden Bundestagswahl ist jedoch einiges anders: Welche Parteien am Ende ins Parlament einziehen werden, ist teilweise noch unklar. Außerdem wird zum ersten Mal das neue Wahlrecht greifen, das die Größe des Bundestags reduzieren soll. Wie man trotzdem taktisch wählt und wann es sich wirklich lohnt, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/D/Isabelle_Daniel/index" target="_blank">Isabelle Daniel</a>, Redakteurin am Newsdesk.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/daenen-wollen-kalifornien-von-donald-trump-kaufen-eine-petition-mit-humor-110291461.html" target="_blank">Von Hygge zu Hollywood.</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" target="_blank">Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index" target="_blank">Simone Gaul</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" target="_blank">Lisa Pausch</a>, Emma Graml</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Kriminalstatistik: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-04/kriminalstatistik-kriminologie-tobias-singelstein-gewalt" target="_blank">"Es ist bizarr, wie die Zahlen überinterpretiert werden"</a></p><p>Sicherheitsgefühl: <a href="https://www.zeit.de/2025/05/sicherheitsgefuehl-alltag-stress-krisen-global" target="_blank">Wie geht’s uns denn so?</a></p><p>Bundestagswahl 2025: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-01/bundestagswahl-taktisches-waehlen-faq" target="_blank">Lohnt sich taktisches Wählen bei der Bundestagswahl?</a></p><p>Bundestagswahl: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-02/bundestagswahl-waehler-unentschlossen-studie" target="_blank">Mehr als ein Drittel der Wähler ist noch unentschlossen</a></p><p>Wahl-O-Mat: <a href="https://www.zeit.de/2025/07/wahlomat-bundestagswahl-wahlprogramm-parteien-bpb" target="_blank">Die klicken wohl nicht richtig</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>“Das Sicherheitsgefühl ist komplett am Boden”</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der mutmaßliche Anschlag in München beeinflusst das Sicherheitsgefühl vieler Menschen. Was kann man gegen die Angst tun? Und: Wie sinnvoll taktisches Wählen wirklich ist.</itunes:summary>
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      <title>Vance provoziert auf der Sicherheitskonferenz</title>
      <description><![CDATA[US-Vizepräsident J.D. Vance kritisierte auf der 61. Münchener
Sicherheitskonferenz den angeblichen Verlust von Demokratie und
Meinungsfreiheit in Europa. Als Beispiele nannte er das Vorgehen der
EU-Kommission gegen soziale Netzwerke sowie Vorfälle in Großbritannien
und Schweden. Und er warf der Biden-Regierung vor, Menschen "zum
Schweigen gebracht" zu haben. Auf außenpolitische Themen ging er kaum
ein, äußerte jedoch Optimismus im Ukraine-Krieg. Anna Sauerbrey,
außenpolitische Koordinatorin der ZEIT, fasst die Rede von J.D. Vance
noch einmal zusammen und analysiert, warum er keine konkrete Ansage zu
den Verhandlungen mit Russland gemacht hat. 

Nach dem mutmaßlichen Anschlag am Donnerstagvormittag, bei dem ein Auto
in eine Demonstration von rund 1.500 ver.di-Mitgliedern raste, haben die
Ermittler am Vormittag bei einer Pressekonferenz in München erste
Angaben zur möglichen Tatmotivation gemacht. Der Verdächtige habe die
Tat zugegeben und eingeräumt, das Auto bewusst in die Menschenmenge
gesteuert zu haben. Anhaltspunkte für eine psychische Erkrankung haben
die Ermittler bislang nicht, sie gehen nach jetzigem Stand von einer
islamistisch motivierten Tat aus. 

Kurz vor der Bundestagswahl haben verschiedene Politiker,
darunter CSU-Ministerpräsident Markus Söder und führende
Bundestagskandidaten, den Vorfall zum Wahlkampfthema gemacht.

Außerdem im Update: Im Jahr 2024 erreichte die Zahl rechtsextremer
Straftaten in Deutschland einen Höchststand. Das geht aus einer Antwort
der Bundesregierung auf eine Anfrage von Bundestagsvizepräsidentin Petra
Pau (Die Linke) hervor. Die Zunahme wird durch Straftaten während der
Wahlkämpfe 2024 und eine gewaltbereite Neonazi-Szene erklärt. Pau
kritisiert die unzureichende Reaktion der Politik, insbesondere
den Aktionsplan von Bundesinnenministerin Nancy Faeser. Sie fordert eine
schnellere Strafverfolgung und mehr politische Bildung als Prävention.

Was noch? Liebestanz am Valentinstag

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Simone Gaul

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge: 

J. D. Vance: Der Thronfolger und seine Milliardäre

Münchner Sicherheitskonferenz: Baerbock spricht von "existenzieller
Wegmarke" für Europas Sicherheit

61. Münchner Sicherheitskonferenz: US-Vizepräsident Vance droht Russland
mit Sanktionen

Friedensverhandlungen zur Ukraine: Putin hat keine Angst mehr

Ukrainekrieg: Trump schockt die Ukraine

Ukraine-Verhandlungen mit Putin: Diese Verhandlungsstrategie gleicht
einer bedingungslosen Kapitulation

Krieg in der Ukraine: Selenskyj lehnt Friedensabkommen ohne ukrainische
Beteiligung ab

Mutmaßlicher Anschlag in München: Dieses Mal ist es München

Livestream: München: Jetzt live: Münchner Polizei informiert über
mutmaßlichen Anschlag

Mutmaßlicher Anschlag in München: Afghane hatte Aufenthaltstitel – und
war doch nicht polizeibekannt

München: Markus Söder spricht von einem "mutmaßlichen Anschlag" in
München

Reaktionen auf mutmaßlichen Anschlag: Scholz fordert Abschiebung des
Täters, Baerbock warnt vor Spaltung

Rechtsextremismus: Zahl rechtsextremer Straftaten nimmt stark zu

Politisch motivierte Kriminalität: Polizei dokumentiert Höchststand an
rechtsextremen Straftaten

Neonazi-Bewegung: "Es geht darum, kampfbereit zu sein"

Bundesinnenministerin: Nancy Faeser stellt den "Aktionsplan
Rechtsextremismus" vor

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      <pubDate>Fri, 14 Feb 2025 16:01:44 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.zeit.de/2024/48/j-d-vance-us-vizepraesident-republikaner-peter-thiel">US-Vizepräsident J.D. Vance</a> kritisierte auf der <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/muenchner-sicherheitskonferenz-annalena-baerbock-wladimir-putin-ukraine">61. Münchener Sicherheitskonferenz </a>den angeblichen Verlust von Demokratie und Meinungsfreiheit in Europa. Als Beispiele nannte er das Vorgehen der EU-Kommission gegen soziale Netzwerke sowie Vorfälle in Großbritannien und Schweden. Und er warf der Biden-Regierung vor, Menschen "zum Schweigen gebracht" zu haben. Auf außenpolitische Themen ging er kaum ein, äußerte jedoch Optimismus im Ukraine-Krieg. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anna_Sauerbrey/index">Anna Sauerbrey</a>, außenpolitische Koordinatorin der ZEIT, fasst die Rede von J.D. Vance noch einmal zusammen und analysiert, warum er keine konkrete Ansage zu den Verhandlungen mit Russland gemacht hat. </p><p>Nach dem <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-02/mutmasslicher-anschlag-muenchen-demonstration-verdi-auto-verletzte">mutmaßlichen Anschlag</a> am Donnerstagvormittag, bei dem ein Auto in eine Demonstration von rund 1.500 ver.di-Mitgliedern raste, haben <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-02/livestream-muenchen-polizei-pressekonferenz">die Ermittler</a> am Vormittag bei einer Pressekonferenz in München erste Angaben zur möglichen Tatmotivation gemacht. <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-02/muenchen-anschlag-verdi-demonstration-taeter-was-bekannt-ist">Der Verdächtige</a> habe die Tat zugegeben und eingeräumt, das Auto bewusst in die Menschenmenge gesteuert zu haben. Anhaltspunkte für eine psychische Erkrankung haben die Ermittler bislang nicht, sie gehen nach jetzigem Stand von einer islamistisch motivierten Tat aus. </p><p>Kurz vor der Bundestagswahl haben verschiedene Politiker, darunter <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-02/polizei-muenchen-menschenansammlung-auto-verletzte">CSU-Ministerpräsident Markus Söder</a> und <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-02/anschlag-muenchen-reaktionen-politik-scholz-merz">führende Bundestagskandidaten,</a> den Vorfall zum Wahlkampfthema gemacht.</p><p><strong>Außerdem im Update:</strong> Im Jahr 2024 erreichte die Zahl <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/rechtsextremismus-zunahme-straftaten">rechtsextremer Straftaten</a> in Deutschland einen <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-01/politisch-motivierte-kriminalitaet-anstieg-rechtsextreme-straftaten">Höchststand</a>. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage von Bundestagsvizepräsidentin Petra Pau (Die Linke) hervor. Die Zunahme wird durch Straftaten während der Wahlkämpfe 2024 und eine gewaltbereite <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-11/neonazi-bewegung-rechtsextremismus-radikalisierung-maenner-jung-aggression">Neonazi-Szene</a> erklärt. Pau kritisiert die unzureichende Reaktion der Politik, insbesondere den <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2022-03/aktionsplan-rechtsextremismus-nancy-faeser-bundesinnenministerin-livestream">Aktionsplan von Bundesinnenministerin Nancy Faeser</a>. Sie fordert eine schnellere Strafverfolgung und mehr politische Bildung als Prävention.</p><p>Was noch? <a href="https://www.mt.de/regionales/niedersachsen/Gefluegelter-Liebesreigen-Tanz-der-Kraniche-beginnt-24041309.html">Liebestanz am Valentinstag</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index">Erica Zingher</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index">Simone Gaul</a></p><p>Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>J. D. Vance: <a href="https://www.zeit.de/2024/48/j-d-vance-us-vizepraesident-republikaner-peter-thiel">Der Thronfolger und seine Milliardäre</a></p><p>Münchner Sicherheitskonferenz: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/muenchner-sicherheitskonferenz-annalena-baerbock-wladimir-putin-ukraine">Baerbock spricht von "existenzieller Wegmarke" für Europas Sicherheit</a></p><p>61. Münchner Sicherheitskonferenz: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/muenchner-sicherheitskonferenz-jd-vance-usa-donald-trump">US-Vizepräsident Vance droht Russland mit Sanktionen</a></p><p>Friedensverhandlungen zur Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/ukraine-friedensverhandlungen-donald-trump-wladimir-putin-russland">Putin hat keine Angst mehr</a></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/ukrainekrieg-usa-russland-verhandlungen-donald-trump-ukraine">Trump schockt die Ukraine</a></p><p>Ukraine-Verhandlungen mit Putin: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-02/verhanldungen-wladimir-putin-donald-trump-russland-usa-5vor8">Diese Verhandlungsstrategie gleicht einer bedingungslosen Kapitulation</a></p><p>Krieg in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/wolodymyr-selenskyj-friedensabkommen-ukraine-russland-beteiligung">Selenskyj lehnt Friedensabkommen ohne ukrainische Beteiligung ab</a></p><p>Mutmaßlicher Anschlag in München: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-02/mutmasslicher-anschlag-muenchen-demonstration-verdi-auto-verletzte">Dieses Mal ist es München</a></p><p>Livestream: München: Jetzt live: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-02/livestream-muenchen-polizei-pressekonferenz">Münchner Polizei informiert über mutmaßlichen Anschlag</a></p><p>Mutmaßlicher Anschlag in München: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-02/muenchen-anschlag-verdi-demonstration-taeter-was-bekannt-ist">Afghane hatte Aufenthaltstitel – und war doch nicht polizeibekannt</a></p><p>München: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-02/polizei-muenchen-menschenansammlung-auto-verletzte">Markus Söder spricht von einem "mutmaßlichen Anschlag" in München</a></p><p>Reaktionen auf mutmaßlichen Anschlag: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-02/anschlag-muenchen-reaktionen-politik-scholz-merz">Scholz fordert Abschiebung des Täters, Baerbock warnt vor Spaltung</a></p><p>Rechtsextremismus: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/rechtsextremismus-zunahme-straftaten">Zahl rechtsextremer Straftaten nimmt stark zu</a></p><p>Politisch motivierte Kriminalität: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-01/politisch-motivierte-kriminalitaet-anstieg-rechtsextreme-straftaten">Polizei dokumentiert Höchststand an rechtsextremen Straftaten</a></p><p>Neonazi-Bewegung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-11/neonazi-bewegung-rechtsextremismus-radikalisierung-maenner-jung-aggression">"Es geht darum, kampfbereit zu sein"</a></p><p>Bundesinnenministerin: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2022-03/aktionsplan-rechtsextremismus-nancy-faeser-bundesinnenministerin-livestream">Nancy Faeser stellt den "Aktionsplan Rechtsextremismus" vor</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>US-Vizepräsident J.D. Vance hat Europa für den angeblichen Rückgang der Demokratie kritisiert. Was meint er damit? Und: Erste Erkenntnisse zu der Tat in München.

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      <itunes:subtitle>US-Vizepräsident J.D. Vance hat Europa für den angeblichen Rückgang der Demokratie kritisiert. Was meint er damit? Und: Erste Erkenntnisse zu der Tat in München.

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      <title>München zwischen Schock und Sicherheitskonferenz</title>
      <description><![CDATA[Im Münchener Stadtteil Maxvorstadt ist ein 24-jähriger Afghane mit einem
Fahrzeug in eine Menschenmenge gefahren und hat zahlreiche Menschen
verletzt. Der mutmaßliche Täter, der sich seit 2016 in Deutschland
aufhielt und dessen Asylantrag abgelehnt wurde, wurde festgenommen.
Erste Ermittlungen deuten auf ein islamistisches Motiv hin. Wäre die Tat
zu verhindern gewesen? Hans-Jakob Schindler ist Experte für Sicherheit
und Terrorismus. Im Podcast analysiert er die aktuelle Sicherheitslage
in Deutschland und erklärt, wie sie sich verbessern ließe.

In München beginnt heute die 61. Münchner Sicherheitskonferenz. Erwartet
werden Hunderte hochrangige Vertreter aus Politik und Wirtschaft
weltweit, darunter auch US-Vizepräsident J. D. Vance und der ukrainische
Präsident Wolodymyr Selenskyj. Ein zentrales Thema der Konferenz wird
die Zukunft der Ukraine sein. Während US-Präsident Donald Trump erste
Schritte unternimmt, um mit Russlands Präsident Wladimir Putin über ein
Ende des Krieges zu verhandeln – jedoch ohne die Ukraine oder Europa
einzubeziehen – steht die Zukunft der Ukraine im Mittelpunkt der
Konferenz. Hauke Friederichs, sicherheitspolitischer Korrespondent der
ZEIT, erklärt im Podcast, was die Konferenz in Bezug auf den Frieden in
der Ukraine bewirken kann und welche weiteren Themen auf der Agenda
stehen.

Und sonst so? Sag's durch die Blume

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Mounia Meiborg

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

ver.di-Demonstration: Was wir über den mutmaßlichen Anschlag in München
wissen

Mutmaßlicher Täter: Polizeibekannt und nur geduldet

Liveblog: Mutmaßlicher Anschlag in München:Scholz fordert Abschiebung
des mutmaßlichen Täters

Thema: Münchner Sicherheitskonferenz:Internationale Sicherheitspolitik

Sicherheitskonferenz: US-Vizepräsident Vance kommt zur Münchner
Sicherheitskonferenz

Ukraine: Selenskyj berichtet von "bedeutsamem" Gespräch mit Trump

Ukrainekrieg: Putin will mit Trump über "Sicherheit in Europa" sprechen

Liveblog: Ukrainekrieg: Rutte fordert "enge Beteiligung" der Ukraine an
Friedensgesprächen

Münchner Sicherheitskonferenz: Darum geht es bei der Münchner
Sicherheitskonferenz

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      <pubDate>Fri, 14 Feb 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Münchener Stadtteil Maxvorstadt ist ein 24-jähriger Afghane mit einem Fahrzeug in eine Menschenmenge gefahren und hat zahlreiche Menschen verletzt. Der mutmaßliche Täter, der sich seit 2016 in Deutschland aufhielt und dessen Asylantrag abgelehnt wurde, wurde festgenommen. Erste Ermittlungen deuten auf ein islamistisches Motiv hin. Wäre die Tat zu verhindern gewesen? Hans-Jakob Schindler ist Experte für Sicherheit und Terrorismus. Im Podcast analysiert er die aktuelle Sicherheitslage in Deutschland und erklärt, wie sie sich verbessern ließe.</p><p>In München beginnt heute die 61. Münchner Sicherheitskonferenz. Erwartet werden Hunderte hochrangige Vertreter aus Politik und Wirtschaft weltweit, darunter auch US-Vizepräsident J. D. Vance und der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj. Ein zentrales Thema der Konferenz wird die Zukunft der Ukraine sein. Während US-Präsident Donald Trump erste Schritte unternimmt, um mit Russlands Präsident Wladimir Putin über ein Ende des Krieges zu verhandeln – jedoch ohne die Ukraine oder Europa einzubeziehen – steht die Zukunft der Ukraine im Mittelpunkt der Konferenz. <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Hauke_Friederichs/index.xml">Hauke Friederichs</a>, sicherheitspolitischer Korrespondent der ZEIT, erklärt im Podcast, was die Konferenz in Bezug auf den Frieden in der Ukraine bewirken kann und welche weiteren Themen auf der Agenda stehen.</p><p>Und sonst so? Sag's durch die Blume</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg">Mounia Meiborg</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a>, Celine Yasemin Rolle</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>ver.di-Demonstration: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-02/muenchen-was-ueber-die-fahrt-menschengruppe-demonstration-verdi">Was wir über den mutmaßlichen Anschlag in München wissen</a></p><p>Mutmaßlicher Täter: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-02/muenchen-anschlag-verdi-demonstration-taeter-was-bekannt-ist">Polizeibekannt und nur geduldet</a></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-02/anschlag-muenchen-live">Mutmaßlicher Anschlag in München:Scholz fordert Abschiebung des mutmaßlichen Täters</a></p><p>Thema: Münchner Sicherheitskonferenz:<a href="https://www.zeit.de/thema/muenchner-sicherheitskonferenz">Internationale Sicherheitspolitik</a></p><p>Sicherheitskonferenz: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-02/j-d-vance-vizepraesident-usa-muenchner-sicherheitskonferenz-scholz">US-Vizepräsident Vance kommt zur Münchner Sicherheitskonferenz</a></p><p>Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/selenskyj-trump-verhandlungen-frieden-kriegsende-ukraine">Selenskyj berichtet von "bedeutsamem" Gespräch mit Trump</a></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/ukraine-krieg-wladimir-putin-donald-trump-gespraeche-europa-nato">Putin will mit Trump über "Sicherheit in Europa" sprechen</a></p><p>Liveblog: Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog">Rutte fordert "enge Beteiligung" der Ukraine an Friedensgesprächen</a></p><p>Münchner Sicherheitskonferenz: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-02/muenchner-sicherheitskonferenz-teilnehmer-themen-faq">Darum geht es bei der Münchner Sicherheitskonferenz</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>In München ist gestern ein Auto in eine Menschenmenge gefahren. Wie beeinflussen solche Vorfälle das Sicherheitsgefühl? Und: Die Münchener Sicherheitskonferenz beginnt. 
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      <title>Update: München nach dem mutmaßlichen Anschlag</title>
      <description><![CDATA[In München ist am Vormittag ein Auto in einen Demonstrationszug
gefahren. Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) sprach
nach der Tat von einem mutmaßlichen Anschlag. Dabei wurden 28 Menschen
verletzt, einige davon schwer. Bei dem Fahrer soll es sich um einen
24-jährigen Afghanen handeln, die Polizei hat ihn noch am Tatort
festgenommen. Laut dem bayerischen Innenminister Joachim Herrmann wurde
der Asylantrag des Täters abgelehnt, aufgrund einer Duldung konnte er
allerdings nicht abgeschoben werden. Bundeskanzler Olaf Scholz hat die
Abschiebung des Täters gefordert. Die Motive des Täters sind bis jetzt
unklar, laut der Generalstaatsanwaltschaft München gibt es
"Anhaltspunkte für einen extremistischen Hintergrund". Der Täter soll
der Polizei bereits unter anderem wegen Ladendiebstahls bekannt gewesen
sein. Henrik Rampe, Redakteur im Ressort Arbeit, ist in München vor Ort
und schildert im Podcast seine Eindrücke.

Donald Trump hat sich mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin auf
Friedensverhandlungen geeinigt, um den Krieg in der Ukraine zu beenden.
Bei einem eineinhalbstündigen Telefonat sollen sich die beiden
Staatschefs zu einem Treffen in Saudi-Arabien verabredet haben. Auch mit
dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj hat Trump gesprochen.
Damit es Frieden geben kann, muss die Ukraine laut der US-amerikanischen
Regierung allerdings auf ihre Nato-Mitgliedschaft verzichten. Außerdem
will die USA die Friedensmission nicht militärisch unterstützen. Im
Podcast analysieren unsere Auslandskorrespondenten Olivia Kortas, Ulrich
Ladurner und Michael Thumann, ob die EU noch Einfluss auf die
Verhandlungen hat und wie aussichtsreich diese sind.

Außerdem im Update: Die Commerzbank will bis Ende 2027 rund 3.900
Vollzeitstellen streichen.

Was noch? Robbe im Urlaub.

 

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Redaktion: Mounia Meiborg

Mitarbeit: Emma Graml

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Liveblog: Mutmaßlicher Anschlag in München

München: Auto fährt in Menschenansammlung

München: Polizeibekannt und nur geduldet

Donald Trump: Trump vereinbart mit Putin sofortigen Start von
Ukraine-Verhandlungen

Ukrainekrieg: So einfach geht's dann doch nicht

Stellenabbau: Commerzbank streicht Tausende Stellen

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      <pubDate>Thu, 13 Feb 2025 16:17:47 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In München ist am Vormittag ein Auto in einen Demonstrationszug gefahren. Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) sprach nach der Tat von einem <a href="https://www.zeit.de/thema/muenchen" target="_blank">mutmaßlichen Anschlag</a>. Dabei wurden <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-02/anschlag-muenchen-live" target="_blank">28 Menschen verletzt</a>, einige davon schwer. Bei dem Fahrer soll es sich um einen 24-jährigen Afghanen handeln, die Polizei hat ihn noch am Tatort festgenommen. Laut dem bayerischen Innenminister Joachim Herrmann wurde der <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-02/muenchen-anschlag-verdi-demonstration-taeter-was-bekannt-ist" target="_blank">Asylantrag des Täters</a> abgelehnt, aufgrund einer Duldung konnte er allerdings nicht abgeschoben werden. Bundeskanzler Olaf Scholz hat die Abschiebung des Täters gefordert. Die Motive des Täters sind bis jetzt unklar, laut der Generalstaatsanwaltschaft München gibt es "Anhaltspunkte für einen extremistischen Hintergrund". Der Täter soll der Polizei bereits unter anderem wegen Ladendiebstahls bekannt gewesen sein. <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Henrik_Rampe/index" target="_blank">Henrik Rampe</a>, Redakteur im Ressort Arbeit, ist in München vor Ort und schildert im Podcast seine Eindrücke.</p><p>Donald Trump hat sich mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin auf <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/trump-und-putin-vereinbaren-sofortigen-start-von-ukraine-verhandlungen" target="_blank">Friedensverhandlungen</a> geeinigt, um den Krieg in der Ukraine zu beenden. Bei einem eineinhalbstündigen Telefonat sollen sich die beiden Staatschefs zu einem Treffen in Saudi-Arabien verabredet haben. Auch mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj hat Trump gesprochen. Damit es Frieden geben kann, muss die Ukraine laut der US-amerikanischen Regierung allerdings auf ihre Nato-Mitgliedschaft verzichten. Außerdem will die USA die Friedensmission nicht militärisch unterstützen. Im Podcast analysieren unsere Auslandskorrespondenten <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Olivia_Kortas/index" target="_blank">Olivia Kortas</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Ulrich_Ladurner/index.xml" target="_blank">Ulrich Ladurner</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Michael_Thumann/index.xml" target="_blank">Michael Thumann</a>, ob die EU noch Einfluss auf die Verhandlungen hat und wie aussichtsreich diese sind.</p><p>Außerdem im Update: Die Commerzbank will bis Ende 2027 rund <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2025-02/commerzbank-streicht-tausende-stellen" target="_blank">3.900 Vollzeitstellen streichen</a>.</p><p>Was noch? <a href="https://www.wetter.de/videos/robbe-schnarcht-friedlich-in-hotelzimmer-67a5a4f2b0b4e4260700b2ac.html">Robbe im Urlaub.</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" target="_blank">Constanze Kainz</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg" target="_blank">Mounia Meiborg</a></p><p>Mitarbeit: Emma Graml</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-02/anschlag-muenchen-live" target="_blank">Mutmaßlicher Anschlag in München</a></p><p>München: <a href="https://www.zeit.de/thema/muenchen" target="_blank">Auto fährt in Menschenansammlung</a></p><p>München: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-02/muenchen-anschlag-verdi-demonstration-taeter-was-bekannt-ist" target="_blank">Polizeibekannt und nur geduldet</a></p><p>Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/trump-und-putin-vereinbaren-sofortigen-start-von-ukraine-verhandlungen" target="_blank">Trump vereinbart mit Putin sofortigen Start von Ukraine-Verhandlungen</a></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/ukrainekrieg-donald-trump-verhandlungen-frieden-5vor8" target="_blank">So einfach geht's dann doch nicht</a></p><p>Stellenabbau: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2025-02/commerzbank-streicht-tausende-stellen" target="_blank">Commerzbank streicht Tausende Stellen</a></p>
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      <itunes:summary>In München ist ein Auto in eine Menschenmenge gefahren. Was bis jetzt über den Fall bekannt ist. Und: Wie die Ukraine für Trump zum Objekt wird.</itunes:summary>
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      <title>Die Unentschlossenen</title>
      <description><![CDATA[Es sind nur noch zehn Tage bis zur Bundestagswahl, und trotzdem weiß ein
Drittel der Wahlberechtigten nicht, für wen sie am 23. Februar stimmen
wollen. In den letzten Jahren ist der Anteil der unentschlossenen
Wählerinnen und Wähler deutlich gestiegen. So war es bei der vergangenen
Bundestagswahl 2021 noch jeder Vierte, der sich erst kurz vor der Wahl
entschieden hat. Das macht sie zu einer hart umkämpften Zielgruppe der
Parteien. Zudem ist das Wählerverhalten laut Wahlforschern seit vielen
Jahren unberechenbarer geworden. Ob die "Unentschlossenen" die Wahl noch
drehen können und warum es dieses Jahr so viele von ihnen gibt,
analysiert die Politik-Ressortleiterin der ZEIT, Tina Hildebrandt, im
Podcast.

Donald Trump hat das US-amerikanische Hilfsprogramm USAid für die
Entwicklungshilfe in der Ukraine gestoppt. Laut der US-amerikanischen
Regierung soll der 90-Tage-Stopp dazu dienen, Steuergelder besser zu
verwalten und einzusetzen. Seit dem Angriffskrieg auf die Ukraine im
Jahr 2022 hat USAid insgesamt rund 27 Milliarden Dollar für humanitäre
Hilfen, Wiederaufbaumaßnahmen und Infrastruktur ausgegeben. Der
Finanzierungsstopp trifft vor allem Nichtregierungsorganisationen, aber
auch die regionalen Medienunternehmen. Denis Trubetskoy ist freier
Journalist und schreibt über die Politik in Russland und der Ukraine. Im
Podcast erklärt er, wie verheerend die Folgen von Trumps Entscheidung
sind und wie die gestrichene Finanzierung ersetzt werden kann.

Und sonst so? Deutschlands wichtigstes Filmfestival geht in eine neue
Runde.

 

Wir wollen wissen, was Sie in diesem Wahlkampf beschäftigt. Was können
Sie sich aktuell nicht mehr leisten? Und welche Antworten der Politik
wünschen Sie sich? Schicken Sie uns eine Sprachnachricht.

 

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Kai Schnier, Emma Graml

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Bundestagswahl: Stimmt so!

Wahlentscheidung: Warum können Sie sich nicht entscheiden, wen Sie
wählen wollen?

Sonntagsfrage zur Bundestagswahl: Wer führt in den aktuellen Umfragen?

USAid und die Ukraine: Wenn plötzlich keine Hilfe mehr kommt

Berlinale: Deutschlands wichtigstes Filmfestival

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      <pubDate>Thu, 13 Feb 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Es sind nur noch zehn Tage bis zur Bundestagswahl, und trotzdem weiß ein Drittel der Wahlberechtigten nicht, für wen sie am 23. Februar stimmen wollen. In den letzten Jahren ist der Anteil der unentschlossenen Wählerinnen und Wähler deutlich gestiegen. So war es bei der vergangenen Bundestagswahl 2021 noch jeder Vierte, der sich erst kurz vor der Wahl entschieden hat. Das macht sie zu einer hart umkämpften Zielgruppe der Parteien. Zudem ist das Wählerverhalten laut Wahlforschern seit vielen Jahren unberechenbarer geworden. Ob die "Unentschlossenen" die Wahl noch drehen können und warum es dieses Jahr so viele von ihnen gibt, analysiert die Politik-Ressortleiterin der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Tina_Hildebrandt/index.xml" target="_blank">Tina Hildebrandt,</a> im Podcast.</p><p>Donald Trump hat das US-amerikanische Hilfsprogramm USAid für die Entwicklungshilfe in der Ukraine gestoppt. Laut der US-amerikanischen Regierung soll der 90-Tage-Stopp dazu dienen, Steuergelder besser zu verwalten und einzusetzen. Seit dem Angriffskrieg auf die Ukraine im Jahr 2022 hat USAid insgesamt rund 27 Milliarden Dollar für humanitäre Hilfen, Wiederaufbaumaßnahmen und Infrastruktur ausgegeben. Der Finanzierungsstopp trifft vor allem Nichtregierungsorganisationen, aber auch die regionalen Medienunternehmen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Denis_Trubetskoy/index" target="_blank">Denis Trubetskoy</a> ist freier Journalist und schreibt über die Politik in Russland und der Ukraine. Im Podcast erklärt er, wie verheerend die Folgen von Trumps Entscheidung sind und wie die gestrichene Finanzierung ersetzt werden kann.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/thema/berlinale" target="_blank">Deutschlands wichtigstes Filmfestival geht in eine neue Runde.</a></p><p> </p><p>Wir wollen wissen, was Sie in diesem Wahlkampf beschäftigt. Was können Sie sich aktuell nicht mehr leisten? Und welche Antworten der Politik wünschen Sie sich? <a href="https://web.whatsapp.com/send?phone=+494074305513" target="_blank">Schicken Sie uns eine Sprachnachricht.</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: Kai Schnier, Emma Graml</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Bundestagswahl: <a href="https://www.zeit.de/2025/07/bundestagswahl-wahlumfrage-meinungsforschung-unentschlossenheit" target="_blank">Stimmt so!</a></p><p>Wahlentscheidung: <a href="https://www.zeit.de/2025/07/wahlentscheidung-bundestagswahl-parteiprogramm-strategische-wahl" target="_blank">Warum können Sie sich nicht entscheiden, wen Sie wählen wollen?</a></p><p>Sonntagsfrage zur Bundestagswahl: <a href="https://friedbert-preview.zeit.de/politik/deutschland/umfragen-bundestagswahl-neuwahl-wahltrend" target="_blank">Wer führt in den aktuellen Umfragen?</a></p><p>USAid und die Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/usaid-ukraine-krieg-russland-ngo-hilfsprogramme-energie-medizin/komplettansicht" target="_blank">Wenn plötzlich keine Hilfe mehr kommt</a></p><p>Berlinale: <a href="https://www.zeit.de/thema/berlinale" target="_blank">Deutschlands wichtigstes Filmfestival</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Mehr als jeder Dritte weiß noch nicht, wen er wählen soll. Können die Unentschiedenen das Wahlergebnis drehen? Und: Trump streicht Hilfsgelder für die Ukraine.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Mehr als jeder Dritte weiß noch nicht, wen er wählen soll. Können die Unentschiedenen das Wahlergebnis drehen? Und: Trump streicht Hilfsgelder für die Ukraine.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Kein Kanzler Kickl</title>
      <description><![CDATA[In Österreich sind die Koalitionsgespräche zur Regierungsbildung
zwischen FPÖ und ÖVP gescheitert. Am heutigen Mittwoch hat FPÖ-Chef
Herbert Kickl den Regierungsbildungsauftrag zurückgegeben.
Hauptstreitpunkt war die Verteilung der Ministerien, insbesondere das
Innenministerium, das beide Parteien beanspruchten. Einen Vorschlag der
ÖVP, Migration und Asyl in ein FPÖ-geführtes Ministerium auszulagern,
lehnte die FPÖ ab. Kickl warf der ÖVP vor, politische Inhalte zu
blockieren; die ÖVP kritisierte ihrerseits, die FPÖ habe nicht auf ihren
Antrag reagiert. Christina Pausackl ist stellvertretende Büroleiterin im
Österreichressort der ZEIT. Im Podcast erklärt sie, warum die Gespräche
gescheitert sind und wie es mit der österreichischen Regierung nun
weitergehen könnte.

Das Auswärtige Amt hat heute in Zusammenarbeit mit dem
Bundesnachrichtendienst einen Bericht mit dem Titel "Nationale
interdisziplinäre Klimarisiko-Einschätzung“ (Nike) veröffentlicht. Darin
wird die Klimakrise als eine erhebliche Bedrohung für die Sicherheit
Deutschlands und der Welt eingestuft. Der Bericht unterstreicht, dass
die Erderwärmung bestehende Konflikte verschärfen und möglicherweise zu
einer Zunahme von Migration und Terrorismus führen könnte. Besonders
betroffen sind Regionen wie die Arktis und der Globale Süden, in denen
knappe Ressourcen und zunehmende Dürre zu Hunger und Flüchtlingsströmen
führen könnten. Petra Pinzler, Korrespondentin im Hauptstadtbüro der
ZEIT, erklärt, was die Autorinnen und Autoren des Berichts empfehlen und
was künftige Bundesregierungen daraus ableiten können.

Außerdem im Update: In Brüssel hat sich die sogenannte
Ukraine-Kontaktgruppe getroffen, um über weitere militärische Hilfe zu
beraten. Zum ersten Mal hat der neue US-Verteidigungsminister Pete
Hegseth daran teilgenommen. Eine Nato-Mitgliedschaft der Ukraine hält er
auch nach dem Krieg für unrealistisch. Außerdem wiederholte er Donald
Trumps Forderung, die Nato-Ausgaben auf fünf Prozent
des Bruttoinlandsprodukts zu erhöhen.

 

Was noch? Vom Weltall zurück zum ersten Milchkaffee

 

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Österreich: Das kann ja heiter werden

Österreich: FPÖ-Chef scheitert mit Regierungsbildung in Österreich

Regierungskrise in Österreich: Österreichs Präsident beauftragt rechte
FPÖ mit Regierungsbildung

Regierungsbildung: Regierungsgespräche in Österreich drohen zu scheitern

Rainhard Fendrich: "Österreich ist wieder das Naziland"

Risiken der Klimakrise: Wie die Klimakrise die deutsche Sicherheit
gefährdet

Klimawandel: In welcher Klimazukunft werden wir leben?

Studie von Klimaforschern und BND: Forscher und BND sehen nationale
Sicherheit durch Klimakrise bedroht

Erderwärmung: Das neue Normal

Klimawandel: Die ökologische Gewalt fordert längst Opfer

Migration: Weltbank rechnet mit 216 Millionen Klimaflüchtlingen in
dreißig Jahren

US-Regierung: Umstrittener Ex-Moderator Pete Hegseth wird
US-Verteidigungsminister

Liveblog: Ukrainekrieg: Hegseth nennt Ukraine in Grenzen von 2014
"unrealistisch"

Verteidigung: Neue Ausgabenziele werden für Deutschland nach
Nato-Berechnungen teuer

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      <pubDate>Wed, 12 Feb 2025 16:02:59 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Österreich sind die Koalitionsgespräche zur Regierungsbildung zwischen FPÖ und ÖVP gescheitert. Am heutigen Mittwoch hat FPÖ-Chef Herbert Kickl den Regierungsbildungsauftrag zurückgegeben. Hauptstreitpunkt war die Verteilung der Ministerien, insbesondere das Innenministerium, das beide Parteien beanspruchten. Einen Vorschlag der ÖVP, Migration und Asyl in ein FPÖ-geführtes Ministerium auszulagern, lehnte die FPÖ ab. Kickl warf der ÖVP vor, politische Inhalte zu blockieren; die ÖVP kritisierte ihrerseits, die FPÖ habe nicht auf ihren Antrag reagiert. <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Christina_Pausackl/index">Christina Pausackl</a> ist stellvertretende Büroleiterin im Österreichressort der ZEIT. Im Podcast erklärt sie, warum die Gespräche gescheitert sind und wie es mit der österreichischen Regierung nun weitergehen könnte.</p><p>Das Auswärtige Amt hat heute in Zusammenarbeit mit dem Bundesnachrichtendienst einen Bericht mit dem Titel "Nationale interdisziplinäre Klimarisiko-Einschätzung“ (Nike) veröffentlicht. Darin wird die Klimakrise als eine erhebliche Bedrohung für die Sicherheit Deutschlands und der Welt eingestuft. Der Bericht unterstreicht, dass die Erderwärmung bestehende Konflikte verschärfen und möglicherweise zu einer Zunahme von Migration und Terrorismus führen könnte. Besonders betroffen sind Regionen wie die Arktis und der Globale Süden, in denen knappe Ressourcen und zunehmende Dürre zu Hunger und Flüchtlingsströmen führen könnten. <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Petra_Pinzler/index.xml">Petra Pinzler</a>, Korrespondentin im Hauptstadtbüro der ZEIT, erklärt, was die Autorinnen und Autoren des Berichts empfehlen und was künftige Bundesregierungen daraus ableiten können.</p><p><strong>Außerdem im Update: </strong>In Brüssel hat sich die sogenannte Ukraine-Kontaktgruppe getroffen, um über weitere militärische Hilfe zu beraten. Zum ersten Mal hat der neue US-Verteidigungsminister Pete Hegseth daran teilgenommen. Eine Nato-Mitgliedschaft der Ukraine hält er auch nach dem Krieg für unrealistisch. Außerdem wiederholte er Donald Trumps Forderung, die Nato-Ausgaben auf fünf Prozent des Bruttoinlandsprodukts zu erhöhen.</p><p> </p><p>Was noch? <a href="https://www.cbsnews.com/news/nasa-astronauts-suni-williams-space-interview/">Vom Weltall zurück zum ersten Milchkaffee</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Österreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/oesterreich-koalitionsverhandlungen-fpoe-oevp-geraten-zur-farce-analyse">Das kann ja heiter werden</a></p><p>Österreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/fpoe-chef-scheitert-mit-regierungsbildung-in-oesterreich">FPÖ-Chef scheitert mit Regierungsbildung in Österreich</a></p><p>Regierungskrise in Österreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/oesterreichs-praesident-beauftragt-rechte-fpoe-mit-regierungsbildung">Österreichs Präsident beauftragt rechte FPÖ mit Regierungsbildung</a></p><p>Regierungsbildung: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/oesterreich-fpoe-oevp-regierungsbildung-koalitionsstreit">Regierungsgespräche in Österreich drohen zu scheitern</a></p><p>Rainhard Fendrich:<a href="https://www.zeit.de/2025/03/rainhard-fendrich-album-wimpernschlag-oesterreich-herbert-kickl"> "Österreich ist wieder das Naziland"</a></p><p>Risiken der Klimakrise: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-02/risiken-klimakrise-bericht-aussenministerium-lieferketten-terrorismus">Wie die Klimakrise die deutsche Sicherheit gefährdet</a></p><p>Klimawandel: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2023-03/ipcc-bericht-klimawandel-weltklimarat-zukunft">In welcher Klimazukunft werden wir leben?</a></p><p>Studie von Klimaforschern und BND: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-02/klimawandel-gefahr-nationale-sicherheit-bnd-annalena-baerbock">Forscher und BND sehen nationale Sicherheit durch Klimakrise bedroht</a></p><p>Erderwärmung: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2022-07/klimawandel-folgen-erderwaermung-deutschland">Das neue Normal</a></p><p>Klimawandel: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2022-11/klimawandel-oekologische-gewalt-aktivismus-klimaschutz">Die ökologische Gewalt fordert längst Opfer</a></p><p>Migration: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2021-09/klimawandel-migration-weltbank-fluechtlinge-wasserknappheit-meeresspiegel">Weltbank rechnet mit 216 Millionen Klimaflüchtlingen in dreißig Jahren</a></p><p>US-Regierung: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/pete-hegseth-bestaetigung-us-verteidigungsminister-senat-j-d-vance">Umstrittener Ex-Moderator Pete Hegseth wird US-Verteidigungsminister</a></p><p>Liveblog: Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog">Hegseth nennt Ukraine in Grenzen von 2014 "unrealistisch"</a></p><p>Verteidigung: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/nato-berechnungen-ausgaben-verteidigung-deutschland-kosten">Neue Ausgabenziele werden für Deutschland nach Nato-Berechnungen teuer</a></p>
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      <title>Die Wirkung von TV-Debatten im Wahlkampf</title>
      <description><![CDATA[Nach dem ersten TV-Duell zwischen Olaf Scholz und Friedrich Merz am
Sonntag werden in den kommenden Wochen bis zur Bundestagswahl zahlreiche
weitere Medienrunden folgen. Im Mittelpunkt stehen dabei vor allem
Diskussionen mit den vier Hauptkandidaten Olaf Scholz, Friedrich Merz,
Robert Habeck und Alice Weidel, die sich verschiedenen Fragen stellen
müssen. Doch wie viel Einfluss können diese Debatten tatsächlich auf
eine fundierte Wahlentscheidung haben? In einem Wahlkampf, in dem rund
ein Viertel der Wählerschaft noch unentschlossen ist, setzen einige
Parteien auf die mediale Präsenz, um Wähler für sich zu gewinnen. Lisa
Caspari, Redakteurin im Ressort Politik, Wirtschaft und Gesellschaft,
bewertet, was von den TV-Debatten zu erwarten ist und inwieweit sie den
Wahlkampf noch beeinflussen können.

Während derzeit Themen wie Migration und Wirtschaft dominieren, bleibt
auch die Frage der langfristigen Rentensicherung ein zentrales Thema im
Wahlkampf. In Deutschland fließt rund ein Viertel der Staatsausgaben in
die Renten. Doch die Einnahmen aus den Beiträgen von Arbeitgebern und
Arbeitnehmern reichen nicht aus, um die Renten zu decken. Angesichts
einer immer älter werdenden Gesellschaft, in der immer mehr Menschen in
Rente gehen und gleichzeitig weniger junge Erwerbstätige einzahlen,
steht das Rentensystem vor großen Herausforderungen. Jan Guldner ist
Leiter des Geldressorts bei ZEIT ONLINE. Im Podcast gibt er einen
Einblick in die Rentenpolitik und erklärt, welche Forderungen die
Parteien aufstellen.

 

Und sonst so? Trump will den Penny abschaffen.

 

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

TV-Duell zur Bundestagswahl: Scholz erinnert an Wortbruch, Merz wirft
Kanzler Realitätsverlust vor

Thema: Bundestagswahl: Neuwahl am 23. Februar

TV-Debatten: Wer braucht all diese Wahlkampfformate?

Bundestagswahlkampf: RTL kündigt Viererrunde mit Scholz, Merz, Habeck
und Weidel an

TV-Duelle: Vage bitte, aber nicht zu vage

Migration: Entscheidend ist die Lage in den Herkunftsländern

Wirtschaftspolitik im Wahlkampf: Sie wollen nicht den wilden Markt. Und
auch nicht den Vollkaskostaat

Bundestagswahl: Welche Partei will wen wann in Rente schicken?

Rente: 16 Millionen Beschäftigten droht Rente unter 1.200 Euro

Rentenrechner: So groß ist Ihre Rentenlücke

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      <pubDate>Wed, 12 Feb 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem ersten TV-Duell zwischen Olaf Scholz und Friedrich Merz am Sonntag werden in den kommenden Wochen bis zur Bundestagswahl zahlreiche weitere Medienrunden folgen. Im Mittelpunkt stehen dabei vor allem Diskussionen mit den vier Hauptkandidaten Olaf Scholz, Friedrich Merz, Robert Habeck und Alice Weidel, die sich verschiedenen Fragen stellen müssen. Doch wie viel Einfluss können diese Debatten tatsächlich auf eine fundierte Wahlentscheidung haben? In einem Wahlkampf, in dem rund ein Viertel der Wählerschaft noch unentschlossen ist, setzen einige Parteien auf die mediale Präsenz, um Wähler für sich zu gewinnen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a>, Redakteurin im Ressort Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, bewertet, was von den TV-Debatten zu erwarten ist und inwieweit sie den Wahlkampf noch beeinflussen können.</p><p>Während derzeit Themen wie Migration und Wirtschaft dominieren, bleibt auch die Frage der langfristigen Rentensicherung ein zentrales Thema im Wahlkampf. In Deutschland fließt rund ein Viertel der Staatsausgaben in die Renten. Doch die Einnahmen aus den Beiträgen von Arbeitgebern und Arbeitnehmern reichen nicht aus, um die Renten zu decken. Angesichts einer immer älter werdenden Gesellschaft, in der immer mehr Menschen in Rente gehen und gleichzeitig weniger junge Erwerbstätige einzahlen, steht das Rentensystem vor großen Herausforderungen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Jan_Guldner/index">Jan Guldner</a> ist Leiter des Geldressorts bei ZEIT ONLINE. Im Podcast gibt er einen Einblick in die Rentenpolitik und erklärt, welche Forderungen die Parteien aufstellen.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/donald-trump-cent-penny-finanzpolitik-haushalt"><strong>Trump will den Penny abschaffen</strong></a><strong>.</strong></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index">Roland Jodin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a>, Celine Yasemin Rolle</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>TV-Duell zur Bundestagswahl: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-02/tv-duell-bundestagswahl-olaf-scholz-friedrich-merz-live">Scholz erinnert an Wortbruch, Merz wirft Kanzler Realitätsverlust vor</a></p><p>Thema: Bundestagswahl: <a href="https://www.zeit.de/thema/bundestagswahl">Neuwahl am 23. Februar</a></p><p>TV-Debatten: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-02/tv-debatten-wahlkampf-bundestagswahl-fernsehen">Wer braucht all diese Wahlkampfformate?</a></p><p>Bundestagswahlkampf: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-02/rtl-viererrunde-olaf-scholz-friedrich-merz-alice-weidel-robert-habeck">RTL kündigt Viererrunde mit Scholz, Merz, Habeck und Weidel an</a></p><p>TV-Duelle: <a href="https://www.zeit.de/2025/06/tv-duelle-wahlkampf-diskussion-politikwissenschaft">Vage bitte, aber nicht zu vage</a></p><p>Migration: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/migration-europa-asylantraege-herkunftslaender-wahlkampf">Entscheidend ist die Lage in den Herkunftsländern</a></p><p>Wirtschaftspolitik im Wahlkampf: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-02/wirtschaftspolitik-wahlkampf-markt-parteien-interessen-angst">Sie wollen nicht den wilden Markt. Und auch nicht den Vollkaskostaat</a></p><p>Bundestagswahl: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-12/welche-partei-will-was-in-der-rentenpolitik">Welche Partei will wen wann in Rente schicken?</a></p><p>Rente: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-12/rente-lohn-sahra-wagenknecht-bsw">16 Millionen Beschäftigten droht Rente unter 1.200 Euro</a></p><p>Rentenrechner: <a href="https://www.zeit.de/geld/2025-02/rentenrechner-arbeit-ruhestand-geld-finanzen">So groß ist Ihre Rentenlücke</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Die Wirkung von TV-Debatten im Wahlkampf</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Kurz vor der Bundestagswahl stehen zahlreiche TV-Debatten an. Wie beeinflussen diese die Wahlentscheidung der Wähler? Und: Das fordern die Parteien in der Rentenpolitik.</itunes:summary>
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      <title>Update: Waffenruhe auf der Kippe</title>
      <description><![CDATA[Die Hamas hat angekündigt, am Samstag nicht wie geplant drei weitere
Geiseln freizulassen. Das berichten mehrere Nachrichtenagenturen und
Medien unter Berufung auf eine Erklärung der Terrororganisation. Die
Hamas wirft Israel vor, sich nicht an die Bedingungen der Waffenruhe zu
halten, und setzt deshalb ihrerseits das Abkommen aus. Was an den
Vorwürfen dran ist und ob die Waffenruhe kurz vor dem Kollaps steht,
erklärt ZEIT-Politikredakteur Jan Roß.

In der letzten Bundestagsdebatte vor der Wahl haben führende
Politikerinnen und Politiker eine Debatte über die aktuelle Lage in
Deutschland geführt. Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und sein größter
Herausforderer Friedrich Merz (CDU) haben sich – wie schon im Wahlkampf
der vergangenen Wochen – gegenseitig ihre politischen Versäumnisse der
letzten Jahre vorgeworfen. Was beiden gleichermaßen gefehlt hat, war
eine positive Vision für die kommende Wahlperiode, analysiert Ferdinand
Otto.

Die iranischen Journalistinnen Nilufar Hamedi und Elaheh Mohammadi sind
begnadigt worden. Wie ihre Arbeitgeber unter Berufung auf ihre Anwälte
mitgeteilt haben, wurden alle juristischen Verfahren gegen sie
eingestellt. Die beiden Journalistinnen hatten im Herbst 2022 mit als
Erste über den Tod von Jina Mahsa Amini berichtet, der eine landesweite
Protestwelle auslöste. 

Was noch? Halftime-Show mit Nachwirkeffekt.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Nahost: Hamas setzt Freilassung von Geiseln bis auf Weiteres aus

Nahost: Donald Trump setzt Hamas Ultimatum für Geiselfreilassung

Bundestagswahl 2025: Klingbeil wirft Merz "Sound der AfD" vor

Bundestagswahl: Neuwahl am 23. Februar

Pressefreiheit: Zwei Journalistinnen im Iran zu mehrjährigen Haftstrafen
verurteilt

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      <pubDate>Tue, 11 Feb 2025 15:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Hamas hat angekündigt, am Samstag nicht wie geplant drei weitere Geiseln freizulassen. Das berichten mehrere Nachrichtenagenturen und Medien unter Berufung auf eine Erklärung der Terrororganisation. Die Hamas wirft Israel vor, sich nicht an die Bedingungen der Waffenruhe zu halten, und setzt deshalb ihrerseits das Abkommen aus. Was an den Vorwürfen dran ist und ob die Waffenruhe kurz vor dem Kollaps steht, erklärt ZEIT-Politikredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Jan_Ross/index.xml" target="_blank">Jan Roß</a>.</p><p>In der letzten Bundestagsdebatte vor der Wahl haben führende Politikerinnen und Politiker eine Debatte über die aktuelle Lage in Deutschland geführt. Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und sein größter Herausforderer Friedrich Merz (CDU) haben sich – wie schon im Wahlkampf der vergangenen Wochen – gegenseitig ihre politischen Versäumnisse der letzten Jahre vorgeworfen. Was beiden gleichermaßen gefehlt hat, war eine positive Vision für die kommende Wahlperiode, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Ferdinand_Otto/index" target="_blank">Ferdinand Otto</a>.</p><p>Die iranischen Journalistinnen Nilufar Hamedi und Elaheh Mohammadi sind begnadigt worden. Wie ihre Arbeitgeber unter Berufung auf ihre Anwälte mitgeteilt haben, wurden alle juristischen Verfahren gegen sie eingestellt. Die beiden Journalistinnen hatten im Herbst 2022 mit als Erste über den Tod von Jina Mahsa Amini berichtet, der eine landesweite Protestwelle auslöste. </p><p>Was noch? <a href="https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&opi=89978449&url=https://www.youtube.com/watch%3Fv%3DKDorKy-13ak&ved=2ahUKEwiDiOTw57uLAxVhVfEDHZQ5Lz0QtwJ6BAgQEAI&usg=AOvVaw1FAZEp-qotMrLdhrKaa-ZY" target="_blank">Halftime-Show mit Nachwirkeffekt</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" target="_blank">Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" target="_blank">Elise Landschek</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Paulina Kraft</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/hamas-geiseln-israel-abkommen-ausgesetzt" target="_blank">Hamas setzt Freilassung von Geiseln bis auf Weiteres aus</a></p><p>Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/nahost-krieg-israel-hamas-waffenruhe-gaza-live" target="_blank">Donald Trump setzt Hamas Ultimatum für Geiselfreilassung</a></p><p>Bundestagswahl 2025: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-01/bundestagswahl-2025-kandidaten-umfragen-liveblog" target="_blank">Klingbeil wirft Merz "Sound der AfD" vor</a></p><p>Bundestagswahl: <a href="https://www.zeit.de/thema/bundestagswahl" target="_blank">Neuwahl am 23. Februar</a></p><p>Pressefreiheit: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-10/pressefreiheit-iran-journalistinnen-haft-mahsa-amini" target="_blank">Zwei Journalistinnen im Iran zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Waffenruhe auf der Kippe</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Hamas lässt vorerst keine Geiseln frei und wirft Israel Verstöße gegen die Waffenruhe vor. Steht der Deal vor dem Kollaps? Und: die letzte Debatte im Bundestag</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Hamas lässt vorerst keine Geiseln frei und wirft Israel Verstöße gegen die Waffenruhe vor. Steht der Deal vor dem Kollaps? Und: die letzte Debatte im Bundestag</itunes:subtitle>
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      <title>Was die US-Zölle für die EU bedeuten</title>
      <description><![CDATA[Die USA wollen alle Stahl- und Aluminiumimporte aus dem Ausland mit
Zöllen von 25 Prozent belegen. Davon sind Deutschland und weitere
EU-Länder stark betroffen. Als mögliche Gegenmaßnahmen ziehen
EU-Politiker neben direkten Zöllen auf US-Produkte auch höhere Steuern
für US-Digitalkonzerne in Erwägung. Wie Bundeskanzler Olaf Scholz
kürzlich mitgeteilt hat, könne die EU innerhalb einer Stunde
Gegenmaßnahmen gegen die USA einleiten. Welche Auswirkungen die Zölle
haben, erklärt ZEIT-Auslandskorrespondent Ulrich Ladurner.

In Stuttgart beginnt am heutigen Dienstag die didacta, Europas größte
Bildungsmesse. Zum ersten Mal wird dort die AfD mit einem eigenen Stand
vertreten sein. Schüler-, Eltern- und Lehrkräfteverbände haben
kritisiert, dass dies im Widerspruch zum diesjährigen Leitthema der
Messe – "Demokratiebildung" – steht. Die Veranstalter haben die
Entscheidung für den AfD-Stand verteidigt und auf ihre politische
Neutralität verwiesen. Jeannette Otto, stellvertretende Leiterin im
Ressort Wissen der ZEIT, ordnet die Entscheidung ein.

Und sonst so? In diesem Supermarkt piepst es manchmal leiser.

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

USA: Donald Trump kündigt 25 Prozent Zölle auf Stahl und Aluminium an

Donald Trump: "Trumps Zoll-Keule könnte bis zu 300.000 Jobs in
Deutschland kosten"

Donald Trump: Der 47. US-Präsident

Schulpolitik der AfD: "Lehrer einschüchtern? Das hat die AfD schon
geschafft"

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 11 Feb 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die USA wollen alle Stahl- und Aluminiumimporte aus dem Ausland mit Zöllen von 25 Prozent belegen. Davon sind Deutschland und weitere EU-Länder stark betroffen. Als mögliche Gegenmaßnahmen ziehen EU-Politiker neben direkten Zöllen auf US-Produkte auch höhere Steuern für US-Digitalkonzerne in Erwägung. Wie Bundeskanzler Olaf Scholz kürzlich mitgeteilt hat, könne die EU innerhalb einer Stunde Gegenmaßnahmen gegen die USA einleiten. Welche Auswirkungen die Zölle haben, erklärt ZEIT-Auslandskorrespondent <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Ulrich_Ladurner/index.xml" target="_blank">Ulrich Ladurner</a>.</p><p>In Stuttgart beginnt am heutigen Dienstag die didacta, Europas größte Bildungsmesse. Zum ersten Mal wird dort die AfD mit einem eigenen Stand vertreten sein. Schüler-, Eltern- und Lehrkräfteverbände haben kritisiert, dass dies im Widerspruch zum diesjährigen Leitthema der Messe – "Demokratiebildung" – steht. Die Veranstalter haben die Entscheidung für den AfD-Stand verteidigt und auf ihre politische Neutralität verwiesen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Jeannette_Otto/index.xml" target="_blank">Jeannette Otto</a>, stellvertretende Leiterin im Ressort Wissen der ZEIT, ordnet die Entscheidung ein.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.tagesschau.de/inland/regional/sachsen/mdr-leise-statt-laut-supermarkt-in-bischofswerda-erleichtert-sensiblen-menschen-das-einkaufen-100.html" target="_blank">In diesem Supermarkt piepst es manchmal leiser</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank">Helena Schmidt</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" target="_blank">Sophia Boddenberg</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Paulina Kraft</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>USA: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-02/donald-trump-ankuendigung-25-prozent-zoelle-stahl-aluminium-importe" target="_blank">Donald Trump kündigt 25 Prozent Zölle auf Stahl und Aluminium an</a></p><p>Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-02/donald-trump-zoelle-handelskrieg-politikpodcast" target="_blank">"Trumps Zoll-Keule könnte bis zu 300.000 Jobs in Deutschland kosten"</a></p><p>Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/thema/donald-trump" target="_blank">Der 47. US-Präsident</a></p><p>Schulpolitik der AfD: <a href="https://www.zeit.de/familie/2025-02/schulpolitik-afd-bildung-messe-lehrkraefte-einschuechterung" target="_blank">"Lehrer einschüchtern? Das hat die AfD schon geschafft"</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Was die US-Zölle für die EU bedeuten</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>25 Prozent Zölle auf Stahl und Aluminium aus dem Ausland – Trumps Pläne treffen auch EU-Länder hart. Doch die sind vorbereitet. Und: AfD erstmals bei der didacta dabei</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>25 Prozent Zölle auf Stahl und Aluminium aus dem Ausland – Trumps Pläne treffen auch EU-Länder hart. Doch die sind vorbereitet. Und: AfD erstmals bei der didacta dabei</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Europa will bei der KI mithalten</title>
      <description><![CDATA[In Paris hat am heutigen Montag ein zweitägiger KI-Gipfel begonnen, an
dem Gäste aus rund 100 Ländern teilnehmen. Gastgeber ist der
französische Präsident Emmanuel Macron, der Europa im globalen
KI-Wettlauf voranbringen will. Warum der enorme Energiebedarf von
KI-Rechenzentren zum Problem werden könnte und ob Europa gegen die
Konkurrenz aus China und den USA bestehen kann, erklärt Rudi Novotny,
stellvertretender Leiter des ZEIT-Wissensressorts.

Im TV-Duell gegen Herausforderer Friedrich Merz (CDU) hat sich
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) am Sonntagabend kämpferisch gezeigt. Bei
seinen Wahlkampfauftritten, die ihn momentan quer durch die Republik
führen, kritisiert er Merz wegen der gemeinsamen Abstimmung der CDU mit
der AfD. Scholz’ zentrale Botschaft dabei: "Kann man Friedrich Merz noch
trauen?" Ob Scholz den Abstand zu Merz und der Union noch aufholen kann,
ordnet ZEIT-ONLINE-Politikredakteurin Eva Ricarda Lautsch ein.

Trotz der Preiserhöhung von 49 auf 58 Euro nutzen weiterhin rund 13,5
Millionen Menschen in Deutschland das Deutschlandticket. Allerdings ist
die Finanzierung nur noch bis Ende des Jahres gesichert. Bund und Länder
übernehmen dabei je 1,5 Milliarden Euro jährlich. Wie es im kommenden
Jahr mit dem Ticket weitergeht, hängt von der neuen Bundesregierung ab.

Was noch? Mehr Verletzlichkeit wagen

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Unterwegs mit Olaf Scholz: Scholz, der Cheftechniker

Sonntagsfrage zur Bundestagswahl: Wer führt in den aktuellen Umfragen?

Presseschau zum TV-Duell: Medien bewerten TV-Duell als langweilig bis
erschütternd

KI-Gipfel in Paris: Frankreich kündigt KI-Investitionen in Höhe von 109
Milliarden Euro an

Künstliche Intelligenz: Wie KI unsere Zukunft verändert

Nahverkehr: Droht Deutschlandticket 2026 das Aus?

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      <pubDate>Mon, 10 Feb 2025 16:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Paris hat am heutigen Montag ein zweitägiger KI-Gipfel begonnen, an dem Gäste aus rund 100 Ländern teilnehmen. Gastgeber ist der französische Präsident Emmanuel Macron, der Europa im globalen KI-Wettlauf voranbringen will. Warum der enorme Energiebedarf von KI-Rechenzentren zum Problem werden könnte und ob Europa gegen die Konkurrenz aus China und den USA bestehen kann, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/N/Rudi_Novotny/index" target="_blank">Rudi Novotny</a>, stellvertretender Leiter des ZEIT-Wissensressorts.</p><p>Im TV-Duell gegen Herausforderer Friedrich Merz (CDU) hat sich Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) am Sonntagabend kämpferisch gezeigt. Bei seinen Wahlkampfauftritten, die ihn momentan quer durch die Republik führen, kritisiert er Merz wegen der gemeinsamen Abstimmung der CDU mit der AfD. Scholz’ zentrale Botschaft dabei: "Kann man Friedrich Merz noch trauen?" Ob Scholz den Abstand zu Merz und der Union noch aufholen kann, ordnet ZEIT-ONLINE-Politikredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Eva-Ricarda_Lautsch/index" target="_blank">Eva Ricarda Lautsch</a> ein.</p><p>Trotz der Preiserhöhung von 49 auf 58 Euro nutzen weiterhin rund 13,5 Millionen Menschen in Deutschland das Deutschlandticket. Allerdings ist die Finanzierung nur noch bis Ende des Jahres gesichert. Bund und Länder übernehmen dabei je 1,5 Milliarden Euro jährlich. Wie es im kommenden Jahr mit dem Ticket weitergeht, hängt von der neuen Bundesregierung ab.</p><p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Kilian_Trotier/index">Mehr Verletzlichkeit wagen</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" target="_blank">Elise Landschek</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Paulina Kraft</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Unterwegs mit Olaf Scholz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-02/olaf-scholz-bundeskanzler-wahlkampf-spd-berlin" target="_blank">Scholz, der Cheftechniker</a></p><p>Sonntagsfrage zur Bundestagswahl: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/umfragen-bundestagswahl-neuwahl-wahltrend" target="_blank">Wer führt in den aktuellen Umfragen?</a></p><p>Presseschau zum TV-Duell: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-02/presseschau-stimmen-kommentare-tv-duell-olaf-scholz-gegen-friedrich-merz" target="_blank">Medien bewerten TV-Duell als langweilig bis erschütternd</a></p><p>KI-Gipfel in Paris: <a href="https://www.zeit.de/digital/2025-02/frankreich-ki-gipfel-investitionen-109-milliarden-euro" target="_blank">Frankreich kündigt KI-Investitionen in Höhe von 109 Milliarden Euro an</a></p><p>Künstliche Intelligenz: <a href="https://www.zeit.de/thema/kuenstliche-intelligenz" target="_blank">Wie KI unsere Zukunft verändert</a></p><p>Nahverkehr: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-02/10/droht-deutschlandticket-2026-das-aus">Droht Deutschlandticket 2026 das Aus?</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Um Europa bei KI-Anwendungen konkurrenzfähig zu machen, hat Frankreichs Präsident Macron zu einem Gipfel eingeladen. Kommt der zu spät? Und: Kann Scholz noch aufholen?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Um Europa bei KI-Anwendungen konkurrenzfähig zu machen, hat Frankreichs Präsident Macron zu einem Gipfel eingeladen. Kommt der zu spät? Und: Kann Scholz noch aufholen?</itunes:subtitle>
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      <title>TV-Duell zwischen Scholz und Merz: Von Wortbrüchen und Realitätsverlusten</title>
      <description><![CDATA[Zwei Wochen vor der Bundestagswahl sind Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD)
und Unionskanzlerkandidat Friedrich Merz (CDU) gestern Abend in ihrem
ersten TV-Duell aufeinandergetroffen. 90 Minuten lang haben sie über
Wahlkampfthemen wie Migration, die Wirtschaftskrise, Steuerkonzepte und
den Ukrainekrieg diskutiert. Bei welchen Punkten die Kandidaten von sich
überzeugen konnten, ordnet ZEIT-ONLINE-Politikredakteurin Lisa Caspari
ein.

Smartwatches erkennen Herzrhythmusstörungen, Sauerstoffmangel oder
Sturzgefahr – und haben dadurch schon Leben gerettet. In Deutschland
wächst die Akzeptanz für die digitale Gesundheitsüberwachung. Laut einer
Umfrage des deutschen Digitalverbands Bitkom halten drei Viertel der
Befragten es für sinnvoll, mit smarten Geräten Körperdaten zu erfassen,
um Krankheiten vorzubeugen oder rechtzeitig zu erkennen. Wie sehr
Smartwatches die Medizin verändern könnten, erklärt
ZEIT-Wissensredakteur Jan Schweitzer.

Und sonst so? Eine wilde Reise durch die Geschichte

Moderation und Produktion: Mounia Meiborg

Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Wahlkampf: Olaf Scholz und Friedrich Merz begegnen sich in erstem
TV-Duell

TV-Duelle: Vage bitte, aber nicht zu vage

Olaf Scholz: Kanzlerkandidat der SPD

Friedrich Merz: Kanzlerkandidat der Union

Smartwatches: Ohne Smartwatch? Wären sie wohl tot

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      <pubDate>Mon, 10 Feb 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Wochen vor der Bundestagswahl sind Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und Unionskanzlerkandidat Friedrich Merz (CDU) gestern Abend in ihrem ersten TV-Duell aufeinandergetroffen. 90 Minuten lang haben sie über Wahlkampfthemen wie Migration, die Wirtschaftskrise, Steuerkonzepte und den Ukrainekrieg diskutiert. Bei welchen Punkten die Kandidaten von sich überzeugen konnten, ordnet ZEIT-ONLINE-Politikredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" target="_blank">Lisa Caspari</a> ein.</p><p>Smartwatches erkennen Herzrhythmusstörungen, Sauerstoffmangel oder Sturzgefahr – und haben dadurch schon Leben gerettet. In Deutschland wächst die Akzeptanz für die digitale Gesundheitsüberwachung. Laut einer Umfrage des deutschen Digitalverbands Bitkom halten drei Viertel der Befragten es für sinnvoll, mit smarten Geräten Körperdaten zu erfassen, um Krankheiten vorzubeugen oder rechtzeitig zu erkennen. Wie sehr Smartwatches die Medizin verändern könnten, erklärt ZEIT-Wissensredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Jan_Schweitzer/index.xml" target="_blank">Jan Schweitzer</a>.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.youtube.com/watch?v=_RwLdIiZk_8" target="_blank">Eine wilde Reise durch die Geschichte</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg" target="_blank">Mounia Meiborg</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" target="_blank">Sophia Boddenberg</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Paulina Kraft</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Wahlkampf: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-02/tv-duell-olaf-scholz-friedrich-merz" target="_blank">Olaf Scholz und Friedrich Merz begegnen sich in erstem TV-Duell</a></p><p>TV-Duelle: <a href="https://www.zeit.de/2025/06/tv-duelle-wahlkampf-diskussion-politikwissenschaft" target="_blank">Vage bitte, aber nicht zu vage</a></p><p>Olaf Scholz: <a href="https://www.zeit.de/thema/olaf-scholz" target="_blank">Kanzlerkandidat der SPD</a></p><p>Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/thema/friedrich-merz" target="_blank">Kanzlerkandidat der Union</a></p><p>Smartwatches: <a href="https://www.zeit.de/2025/06/smartwatches-gesundheit-vorsorge-frueherkennung-herz" target="_blank">Ohne Smartwatch? Wären sie wohl tot</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:subtitle>In ihrem ersten TV-Duell haben Olaf Scholz und Friedrich Merz sich gegenseitig Fehler vorgeworfen. Wer konnte bei welchen Themen punkten? Und: Lebensretter am Handgelenk</itunes:subtitle>
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      <title>Liberale Zerreißprobe</title>
      <description><![CDATA[Begleitet von Sorgen um den Wiedereinzug in den Bundestag, hält die FDP
am heutigen Sonntag einen außerordentlichen Parteitag ab. In aktuellen
Umfragen liegt die Partei unter der Fünf-Prozent-Hürde und würde damit
aus dem Parlament ausscheiden. Die jüngste Abstimmung zum
Zustrombegrenzungsgesetz hat Spannungen in der Partei offengelegt:
Während Lindner das Gesetz – auch mit Stimmen der AfD – unterstützen
wollte, sind 23 von 90 Fraktionsmitgliedern von diesem Kurs abgewichen.
Ob Lindners Führungsposition nun infrage steht, erklärt
ZEIT-ONLINE-Politikredakteur Ferdinand Otto, der beim Parteitag dabei
ist.

Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine, die angespannte Lage im Nahen
Osten und der neue Kurs der US-Regierung unter Präsident Donald Trump –
die deutsche Verteidigungspolitik steht vor großen Herausforderungen.
Das spüren auch die Wählerinnen und Wähler: Laut dem
ARD-Deutschlandtrend vom Januar 2025 zählen Frieden und Außenpolitik für
sie zu den drängendsten Problemen. Welche Partei fordert was? Das ordnet
Hauke Friederichs, sicherheitspolitischer Korrespondent bei ZEIT ONLINE,
ein.

 Und sonst so? Titanic live erleben

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Kai Schnier und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

FDP: Die Wahlkampagne der Freien Demokraten

FDP-Parteitag: Auch schon egal

FDP: In vier Phasen zum Regierungssturz

Bundestag: Kein "Zustrombegrenzungsgesetz" – Wie geht es nun weiter?

Bundestagswahl 2025: Wer führt in den aktuellen Umfragen?

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      <pubDate>Sun, 9 Feb 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Begleitet von Sorgen um den Wiedereinzug in den Bundestag, hält die FDP am heutigen Sonntag einen außerordentlichen Parteitag ab. In aktuellen Umfragen liegt die Partei unter der Fünf-Prozent-Hürde und würde damit aus dem Parlament ausscheiden. Die jüngste Abstimmung zum Zustrombegrenzungsgesetz hat Spannungen in der Partei offengelegt: Während Lindner das Gesetz – auch mit Stimmen der AfD – unterstützen wollte, sind 23 von 90 Fraktionsmitgliedern von diesem Kurs abgewichen. Ob Lindners Führungsposition nun infrage steht, erklärt ZEIT-ONLINE-Politikredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Ferdinand_Otto/index" target="_blank">Ferdinand Otto</a>, der beim Parteitag dabei ist.</p><p>Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine, die angespannte Lage im Nahen Osten und der neue Kurs der US-Regierung unter Präsident Donald Trump – die deutsche Verteidigungspolitik steht vor großen Herausforderungen. Das spüren auch die Wählerinnen und Wähler: Laut dem ARD-Deutschlandtrend vom Januar 2025 zählen Frieden und Außenpolitik für sie zu den drängendsten Problemen. Welche Partei fordert was? Das ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Hauke_Friederichs/index.xml">Hauke Friederichs</a>, sicherheitspolitischer Korrespondent bei ZEIT ONLINE, ein.</p><p> Und sonst so? <a href="https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/titanic-ausstellung-virtuelle-realitaet-100.html" target="_blank">Titanic live erleben</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index" target="_blank">Erica Zingher</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" target="_blank">Constanze Kainz</a></p><p>Mitarbeit: Kai Schnier und <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Paulina Kraft</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>FDP: <a href="https://www.zeit.de/thema/fdp" target="_blank">Die Wahlkampagne der Freien Demokraten</a></p><p>FDP-Parteitag: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-02/fdp-parteitag-christian-lindner-bundestagswahl-wahlprogramm" target="_blank">Auch schon egal</a></p><p>FDP: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-11/fdp-christian-lindner-ampel-aus" target="_blank">In vier Phasen zum Regierungssturz</a></p><p>Bundestag: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-01/31/kein-zustrombegrenzungsgesetz-wie-geht-es-nun-weiter" target="_blank">Kein "Zustrombegrenzungsgesetz" – Wie geht es nun weiter?</a></p><p>Bundestagswahl 2025: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/umfragen-bundestagswahl-neuwahl-wahltrend" target="_blank">Wer führt in den aktuellen Umfragen?</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Die FDP liegt in Umfragen bei unter fünf Prozent – und es gibt Spannungen in der Partei. Kann sie sich beim Parteitag sortieren? Und: Verteidigungspolitikpläne im Check</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die FDP liegt in Umfragen bei unter fünf Prozent – und es gibt Spannungen in der Partei. Kann sie sich beim Parteitag sortieren? Und: Verteidigungspolitikpläne im Check</itunes:subtitle>
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      <title>Spezial: Friedrich Merz, sein langer Weg zur Macht</title>
      <description><![CDATA[Das ist die erste Folge von "Friedrich Merz: Sein langer Weg zur Macht".
Die zweite Folge ist schon erschienen. Hier können Sie direkt
weiterhören: Auf ZEIT ONLINE, auf Spotify oder Apple Podcasts.

Er will Deutschlands nächster Kanzler werden. Aber wer ist dieser
Friedrich Merz? Und was treibt ihn zur Macht? In dem sechsteiligen
Dokupodcast, "Friedrich Merz: Sein langer Weg zur Macht", zeichnen wir
mit Wegbegleitern und Expertinnen das politische Leben von Friedrich
Merz nach, sprechen über seine Jahre in der Wirtschaft – und sein
spektakuläres Comeback in drei Anläufen. Das ist die erste Folge:
"Friedrich, der Rebell und Gammler. Wer hätte das gedacht?" Bis zur
Bundestagswahl erscheinen hier jeden Donnerstag zwei neue Folgen. Den
Podcast finden Sie auch auf Spotify oder Apple Podcasts.

Lob, Kritik und Anregungen gerne per Mail an podcast@zeit.de

Recherche und Skript, Folge 1: Jannis Carmesin

Redaktion: Constanze Kainz, Pia Rauschenberger, Mounia Meiborg

Moderation: Constanze Kainz

Redaktionelle Unterstützung: Benjamin Probst

Produktion und Sounddesign: Paula Georgi und Militsa Tekelieva, Pool
Artists

Zusätzliches Sounddesign: Joscha Grunewald

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      <pubDate>Sat, 8 Feb 2025 10:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Das ist die erste Folge von "Friedrich Merz: Sein langer Weg zur Macht". Die zweite Folge ist schon erschienen. Hier können Sie direkt weiterhören: Auf <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-01/friedrich-merz-cdu-werdegang-kanzlerkandidat-podcast-folge-2">ZEIT ONLINE</a>, auf <a href="https://open.spotify.com/episode/2SCIxLp7JIsUGlsKSJm0xo?si=-5qGO5gpS8KJfD88uEfVqQ">Spotify</a> oder <a href="https://podcasts.apple.com/us/podcast/friedrich-merz-sein-langer-weg-zur-macht/id1794094083">Apple Podcasts</a>.</p><p>Er will Deutschlands nächster Kanzler werden. Aber wer ist dieser Friedrich Merz? Und was treibt ihn zur Macht? In dem sechsteiligen Dokupodcast, "Friedrich Merz: Sein langer Weg zur Macht", zeichnen wir mit Wegbegleitern und Expertinnen das politische Leben von Friedrich Merz nach, sprechen über seine Jahre in der Wirtschaft – und sein spektakuläres Comeback in drei Anläufen. Das ist die erste Folge: "Friedrich, der Rebell und Gammler. Wer hätte das gedacht?" Bis zur Bundestagswahl erscheinen <a href="https://www.zeit.de/serie/merz">hier</a> jeden Donnerstag zwei neue Folgen. Den Podcast finden Sie auch auf <a href="https://open.spotify.com/show/1i8dDJV20J9YSa90C4qDDD?si=a2ba0aea972948cc">Spotify</a> oder <a href="https://podcasts.apple.com/us/podcast/friedrich-merz-sein-langer-weg-zur-macht/id1794094083">Apple Podcasts</a>.</p><p>Lob, Kritik und Anregungen gerne per Mail an <a href="http://podcast@zeit.de/" target="_blank">podcast@zeit.de</a></p><p><i>Recherche und Skript, Folge 1: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank"><i>Jannis Carmesin</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" target="_blank"><i>Constanze Kainz</i></a><i>, </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank"><i>Pia Rauschenberger</i></a><i>, </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg" target="_blank"><i>Mounia Meiborg</i></a></p><p><i>Moderation: Constanze Kainz</i></p><p><i>Redaktionelle Unterstützung: Benjamin Probst</i></p><p><i>Produktion und Sounddesign: Paula Georgi und Militsa Tekelieva, Pool Artists</i></p><p><i>Zusätzliches Sounddesign: Joscha Grunewald</i></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Friedrich Merz polarisiert und provoziert. Jetzt könnte er Deutschlands nächster Kanzler werden. Wer ist dieser Mann und was zieht ihn zur Macht? Ein sechsteiliger Dokupodcast von ZEIT ONLINE. Hier hören Sie die erste Folge. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Friedrich Merz polarisiert und provoziert. Jetzt könnte er Deutschlands nächster Kanzler werden. Wer ist dieser Mann und was zieht ihn zur Macht? Ein sechsteiliger Dokupodcast von ZEIT ONLINE. Hier hören Sie die erste Folge. </itunes:subtitle>
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      <title>Was Putin in der Ukraine schwächen könnte</title>
      <description><![CDATA[Donald Trumps Versprechen, den Krieg in der Ukraine binnen 24 Stunden zu
beenden, ist bisher gescheitert. Trotzdem erklärte der US-Präsident,
"große Fortschritte" in den Gesprächen mit Russland und der Ukraine
erzielt zu haben. Der russische Präsident betont zwar seine
Verhandlungsbereitschaft, stellt diese jedoch unter die Bedingung, dass
die Ukraine seine Forderungen akzeptiert. In der Ukraine sorgt dies für
Besorgnis: Präsident Wolodymyr Selenskyj warnt vor direkten Gesprächen
zwischen Donald Trump und Wladimir Putin. Experten befürchten, dass
Russland ähnliche Forderungen stellen könnte wie 2021, was zu einem Deal
auf Kosten der Ukraine führen würde. Michael Thumann, außenpolitischer
Korrespondent der ZEIT, ordnet ein, welche Wirkung Donald Trump mit
seinen Drohungen erzielt und wie realistisch kommende
Friedensverhandlungen überhaupt sind. 

Am 1. April 2024 verabschiedete die Ampelregierung ein Gesetz zur
Entkriminalisierung des Cannabiskonsums. Seitdem dürfen Erwachsene unter
bestimmten Bedingungen bis zu 25 Gramm in der Öffentlichkeit und bis zu
50 Gramm zu Hause besitzen. Der Anbau und der Erwerb sind in sogenannten
Cannabisclubs möglich. Gesundheitsminister Karl Lauterbach wollte mit
der Reform den Schwarzmarkt eindämmen. Doch was hat sich seit dem Gesetz
verändert? Kritiker sehen das Gesetz als "Konjunkturprogramm" für die
organisierte Kriminalität, da Banden den Handel weiterhin kontrollieren.
Ingo Malcher ist Redakteur im Wirtschaftsressort. Im Podcast analysiert
er, warum die Kriminalität seit der Legalisierung gestiegen ist und
erklärt, wie es mit dem Gesetz weitergehen könnte. 

 

Und sonst so? Die Wuppertaler Schwebebahn

 

Moderation und Produktion: Lisa Caspari

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Kai Schnier, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Zum neuen Dokupodcast "Friedrich Merz: Sein langer Weg zur Macht" geht's
hier entlang.

 

Weitere Links zur Folge: 

Friedensgespräche im Ukrainekrieg: Er ist radikaler, als Trump es
wahrhaben will

Liveblog: Ukrainekrieg: Russland meldet Einnahme strategisch wichtiger
Stadt Torezk

Angriffskrieg gegen Ukraine: Trump droht Moskau mit Sanktionen – warnt
vor "harter Tour"

Krieg in der Ukraine: Selenskyj zeigt Bereitschaft zu direkten
Gesprächen mit Putin

USA und Russland: Putin bereit zu Treffen mit Trump

Ukraine-Konflikt: Russland veröffentlicht Forderungen an Nato zu
Sicherheitsgarantien

Ukrainekrieg: So einfach geht's dann doch nicht

Thema: Cannabis: Die Legalisierung ist da

Cannabisclubs: Kiffen, bis die Polizei kommt

Cannabislegalisierung: Karl Lauterbach plant Cannabislegalisierung light

Drogenkriminalität: Für diesen Joint könnte jemand ausgepeitscht worden
sein

Cannabislegalisierung: Richterbund und Hanfverband fordern Überarbeitung
des Cannabisgesetzes

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      <pubDate>Sat, 8 Feb 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Donald Trumps Versprechen, den Krieg in der Ukraine binnen 24 Stunden zu beenden, ist bisher gescheitert. Trotzdem erklärte der US-Präsident, "große Fortschritte" in den Gesprächen mit Russland und der Ukraine erzielt zu haben. Der russische Präsident betont zwar seine Verhandlungsbereitschaft, stellt diese jedoch unter die Bedingung, dass die Ukraine seine Forderungen akzeptiert. In der Ukraine sorgt dies für Besorgnis: Präsident Wolodymyr Selenskyj warnt vor direkten Gesprächen zwischen Donald Trump und Wladimir Putin. Experten befürchten, dass Russland ähnliche Forderungen stellen könnte wie 2021, was zu einem Deal auf Kosten der Ukraine führen würde. <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Michael_Thumann/index.xml">Michael Thumann</a>, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, ordnet ein, welche Wirkung Donald Trump mit seinen Drohungen erzielt und wie realistisch kommende Friedensverhandlungen überhaupt sind. </p><p>Am 1. April 2024 verabschiedete die Ampelregierung ein Gesetz zur Entkriminalisierung des Cannabiskonsums. Seitdem dürfen Erwachsene unter bestimmten Bedingungen bis zu 25 Gramm in der Öffentlichkeit und bis zu 50 Gramm zu Hause besitzen. Der Anbau und der Erwerb sind in sogenannten Cannabisclubs möglich. Gesundheitsminister Karl Lauterbach wollte mit der Reform den Schwarzmarkt eindämmen. Doch was hat sich seit dem Gesetz verändert? Kritiker sehen das Gesetz als "Konjunkturprogramm" für die organisierte Kriminalität, da Banden den Handel weiterhin kontrollieren. <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Ingo_Malcher/index.xml">Ingo Malcher</a> ist Redakteur im Wirtschaftsressort. Im Podcast analysiert er, warum die Kriminalität seit der Legalisierung gestiegen ist und erklärt, wie es mit dem Gesetz weitergehen könnte. </p><p> </p><p>Und sonst so? Die <a href="https://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/Wuppertal-schwebebahn-sanierung-100.html"><strong>Wuppertaler Schwebebahn</strong></a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: Kai Schnier, Celine Yasemin Rolle</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Zum neuen Dokupodcast "Friedrich Merz: Sein langer Weg zur Macht" geht's <a href="https://www.zeit.de/serie/merz">hier</a> entlang.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Friedensgespräche im Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/friedensgespraeche-ukraine-russland-krieg-donald-trump">Er ist radikaler, als Trump es wahrhaben will</a></p><p>Liveblog: Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog">Russland meldet Einnahme strategisch wichtiger Stadt Torezk</a></p><p>Angriffskrieg gegen Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-01/22/trump-droht-moskau-mit-sanktionen-warnt-vor-harter-tour">Trump droht Moskau mit Sanktionen – warnt vor "harter Tour"</a></p><p>Krieg in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/krieg-ukraine-wolodymyr-selenskyjgespraeche-wladimir-putin">Selenskyj zeigt Bereitschaft zu direkten Gesprächen mit Putin</a></p><p>USA und Russland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/russland-usa-donald-trump-wladimir-putin-treffen-ukraine-krieg">Putin bereit zu Treffen mit Trump</a></p><p>Ukraine-Konflikt: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2021-12/ukraine-konflikt-russland-nato-sicherheitspakt">Russland veröffentlicht Forderungen an Nato zu Sicherheitsgarantien</a></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/ukrainekrieg-donald-trump-verhandlungen-frieden-5vor8">So einfach geht's dann doch nicht</a></p><p>Thema: Cannabis: <a href="https://www.zeit.de/thema/cannabis">Die Legalisierung ist da</a></p><p>Cannabisclubs: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-04/cannabis-clubs-legalisierung-kriminalitaet">Kiffen, bis die Polizei kommt</a></p><p>Cannabislegalisierung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-03/cannabis-legalisierung-karl-lauterbach-ampel">Karl Lauterbach plant Cannabislegalisierung light</a></p><p>Drogenkriminalität: <a href="https://www.zeit.de/2025/06/drogenkriminalitaet-cannabisgesetz-drogenhandel-marihuana">Für diesen Joint könnte jemand ausgepeitscht worden sein</a></p><p>Cannabislegalisierung: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-01/hanfverband-richterbund-cannabisgesetz-aenderungen-bundesregierung">Richterbund und Hanfverband fordern Überarbeitung des Cannabisgesetzes</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Donald Trump hat verschiedene Ideen für die Ukraine. Sind Friedensverhandlungen realistisch? Und: Legales Cannabis als Konjunkturprogramm für organisierte Kriminalität </itunes:summary>
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      <title>Update: Kaum Bewegung in den Umfragen</title>
      <description><![CDATA[CDU-Chef und Kanzlerkandidat Friedrich Merz hat mit seinem Kurs in der
Migrationspolitik für Aufsehen gesorgt: Trotz heftiger Kritik vor allem
aus den Reihen der politischen Linken und Protesten gegen die
Zusammenarbeit mit der AfD bleiben die Umfragewerte der Union stabil –
im aktuellen ARD-"Deutschlandtrend" legt sie sogar leicht zu. CDU und
CSU kommen gemeinsam auf 31 Prozent, die AfD liegt mit 21 Prozent
weiterhin auf Platz zwei. Währenddessen bangen FDP, BSW und die Linke um
den Einzug ins Parlament. Woran liegt es, dass die Umfragewerte der
Union so stabil bleiben? Lisa Goldschmidtböing aus dem
ZEIT-ONLINE-Datenressort erklärt im Nachrichtenpodcast, was die Umfragen
für mögliche Koalitionen nach der Wahl bedeuten.

Außerdem im Update:

Im Stasi-Unterlagenarchiv liegen noch mehr als 15.000 Säcke mit
geschredderten Akten. Um sie zu erschließen, müssen sie mühsam von Hand
zusammengesetzt werden. Doch die Zeit drängt: Das Bundesarchiv, zu dem
das Stasi-Unterlagenarchiv gehört, warnt vor dem unwiederbringlichen
Verlust dieser Unterlagen. Michael Hollmann, Präsident des
Bundesarchivs, fordert dringend zusätzlichen Magazinraum, um das
historische Erbe zu sichern.

Rund um die griechische Insel Santorini bebt weiter die Erde. Ein Ende
der Erdstöße ist auch nach Wochen nicht in Sicht. Allein zwischen dem
26. Januar und dem 4. Februar wurden insgesamt 7.700 Erdbeben
registriert, berichtet der griechische Rundfunk. Das stärkste Beben
dieser Serie hatte eine Stärke von 5,1. Seismologen befürchten, dass die
Erdbebenserie noch Wochen oder auch Monate andauern könnte. 

 

Was noch? Wie Griechen und Römer das Meer verseuchten

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

ARD-"Deutschlandtrend": Friedrich Merz legt nach Abstimmungen mit AfD in
Umfrage zu

Friedrich Merz: Das wären seine Koalitionen

Stasi-Unterlagen-Archiv: Bundesarchiv warnt vor Verlusten bei
Stasi-Akten

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      <pubDate>Fri, 7 Feb 2025 15:50:04 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>CDU-Chef und Kanzlerkandidat <a href="https://www.zeit.de/thema/friedrich-merz" target="_blank">Friedrich Merz</a> hat mit seinem Kurs in der Migrationspolitik für Aufsehen gesorgt: Trotz heftiger Kritik vor allem aus den Reihen der politischen Linken und Protesten gegen die Zusammenarbeit mit der AfD bleiben die Umfragewerte der Union stabil – im aktuellen ARD-"Deutschlandtrend" legt sie sogar leicht zu. CDU und CSU kommen gemeinsam auf 31 Prozent, die AfD liegt mit 21 Prozent weiterhin auf Platz zwei. Währenddessen bangen FDP, BSW und die Linke um den Einzug ins Parlament. Woran liegt es, dass die Umfragewerte der Union so stabil bleiben? <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Lisa_Goldschmidtboeing/index">Lisa Goldschmidtböing </a>aus dem ZEIT-ONLINE-Datenressort erklärt im Nachrichtenpodcast, was die Umfragen für mögliche Koalitionen nach der Wahl bedeuten.</p><p>Außerdem im Update:</p><p>Im Stasi-Unterlagenarchiv liegen noch mehr als 15.000 Säcke mit geschredderten Akten. Um sie zu erschließen, müssen sie mühsam von Hand zusammengesetzt werden. Doch die Zeit drängt: Das Bundesarchiv, zu dem das Stasi-Unterlagenarchiv gehört, warnt vor dem unwiederbringlichen Verlust dieser Unterlagen. Michael Hollmann, Präsident des Bundesarchivs, fordert dringend zusätzlichen Magazinraum, um das historische Erbe zu sichern.</p><p>Rund um die griechische Insel Santorini bebt weiter die Erde. Ein Ende der Erdstöße ist auch nach Wochen nicht in Sicht. Allein zwischen dem 26. Januar und dem 4. Februar wurden insgesamt 7.700 Erdbeben registriert, berichtet der griechische Rundfunk. Das stärkste Beben dieser Serie hatte eine Stärke von 5,1. Seismologen befürchten, dass die Erdbebenserie noch Wochen oder auch Monate andauern könnte. </p><p> </p><p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/2025/06/umweltverschmutzung-griechen-roemer-blei-geschichte">Wie Griechen und Römer das Meer verseuchten</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>ARD-"Deutschlandtrend": <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-02/bundestagswahl-umfrage-ard-deutschlandtrend-cdu-afd-spd-gruene">Friedrich Merz legt nach Abstimmungen mit AfD in Umfrage zu</a></p><p>Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-02/bundestagswahl-prognose-fuenf-prozent-huerde-fdp-bsw-linke">Das wären seine Koalitionen</a></p><p>Stasi-Unterlagen-Archiv: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-02/stasi-unterlagen-archiv-bundesarchiv-verluste-platzmangel">Bundesarchiv warnt vor Verlusten bei Stasi-Akten</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Russische Spione getarnt als Klimaaktivisten?</title>
      <description><![CDATA[Deutsche Sicherheitsbehörden ermitteln derzeit wegen einer Reihe von
Sabotageakten an Fahrzeugen in mehreren Bundesländern. Es wird vermutet,
dass die Täter für ihre Aktionen von einem russischen Auftraggeber
bezahlt wurden. Betroffen sind mehr als 270 Fahrzeuge in Berlin,
Baden-Württemberg, Bayern und Brandenburg. Ziel war offenbar, Hass gegen
die Grünen zu schüren. Bei einer Polizeikontrolle in Brandenburg wurden
im Dezember drei Verdächtige aus Süddeutschland festgenommen.
Nachfolgende Durchsuchungen führten zur Sicherstellung von
Beweismitteln. Grünenpolitiker warnten vor der Bedrohung durch
autoritäre Staaten, insbesondere Russland. Kai Biermann ist Redakteur im
Investigativressort der ZEIT. Im Podcast analysiert er die Motive, die
die mutmaßlichen Täter mit dieser Aktion verfolgen könnten.

Erfolgreiche Unternehmer gehören aufgrund ihres Einflusses und ihrer
finanziellen Ressourcen zu einer wichtigen Wählergruppe in Deutschland.
Politiker wie Friedrich Merz (CDU) und Christian Lindner (FDP) haben in
der Vergangenheit versucht, diese Wählerschaft mit Versprechen von
Steuererleichterungen und Bürokratieabbau zu gewinnen. Doch die rund
vier Millionen mittelständischen Unternehmen zeigen sich zunehmend
enttäuscht von der Politik. Besonders nach der Coronapandemie und den
politischen Maßnahmen der Ampelregierung sind viele Unternehmer
unzufrieden. Diese Frustration führt dazu, dass sich immer mehr in
dieser Gruppe als "politisch heimatlos" bezeichnen und sich von den
traditionellen Parteien entfremden. Götz Hamann, Redakteur für
Technologie und Digitale Gesellschaft, analysiert, welche Parteien diese
"heimatlosen" Wähler nun ansprechen könnten.

 

Und sonst so? Biber setzen Baupläne um

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Russische Sabotage: Die Wegwerf-Agenten

Hybride Kriegsführung: Putins Schattenkrieg in Deutschland

Russland: Behörden vermuten Russland hinter Auto-Sabotageserie

Russische Sabotage in Europa: Liberal, nicht blöd

Unternehmer in der Politik: Sie reden jetzt mit

Wirtschaftswende: Merz sieht Gemeinsamkeiten mit Lindners
Wirtschaftsideen

Mittelstand: Je kleiner das Unternehmen, desto größer die Krise

Wählermilieus: Politisch heimatlos

Politik und Unternehmen: Gesten der Unterwerfung

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Fri, 7 Feb 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Deutsche Sicherheitsbehörden ermitteln derzeit wegen einer Reihe von Sabotageakten an Fahrzeugen in mehreren Bundesländern. Es wird vermutet, dass die Täter für ihre Aktionen von einem russischen Auftraggeber bezahlt wurden. Betroffen sind mehr als 270 Fahrzeuge in Berlin, Baden-Württemberg, Bayern und Brandenburg. Ziel war offenbar, Hass gegen die Grünen zu schüren. Bei einer Polizeikontrolle in Brandenburg wurden im Dezember drei Verdächtige aus Süddeutschland festgenommen. Nachfolgende Durchsuchungen führten zur Sicherstellung von Beweismitteln. Grünenpolitiker warnten vor der Bedrohung durch autoritäre Staaten, insbesondere Russland. <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Kai_Biermann/index.xml">Kai Biermann</a> ist Redakteur im Investigativressort der ZEIT. Im Podcast analysiert er die Motive, die die mutmaßlichen Täter mit dieser Aktion verfolgen könnten.</p><p>Erfolgreiche Unternehmer gehören aufgrund ihres Einflusses und ihrer finanziellen Ressourcen zu einer wichtigen Wählergruppe in Deutschland. Politiker wie Friedrich Merz (CDU) und Christian Lindner (FDP) haben in der Vergangenheit versucht, diese Wählerschaft mit Versprechen von Steuererleichterungen und Bürokratieabbau zu gewinnen. Doch die rund vier Millionen mittelständischen Unternehmen zeigen sich zunehmend enttäuscht von der Politik. Besonders nach der Coronapandemie und den politischen Maßnahmen der Ampelregierung sind viele Unternehmer unzufrieden. Diese Frustration führt dazu, dass sich immer mehr in dieser Gruppe als "politisch heimatlos" bezeichnen und sich von den traditionellen Parteien entfremden. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Goetz_Hamann/index.xml">Götz Hamann</a>, Redakteur für Technologie und Digitale Gesellschaft, analysiert, welche Parteien diese "heimatlosen" Wähler nun ansprechen könnten.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.instagram.com/p/DFuN462Kelk/">Biber setzen Baupläne um</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a>, Celine Yasemin Rolle</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Russische Sabotage: <a href="https://www.zeit.de/2024/41/russische-sabotage-wegwerf-agenten-geheimdienst-sicherheitsbehoerde">Die Wegwerf-Agenten</a></p><p>Hybride Kriegsführung: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/hybride-kriegsfuehrung-russland-ukraine-anschlaege-sabotage">Putins Schattenkrieg in Deutschland</a></p><p>Russland:<a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/sabotage-autos-deutschland-russland-geheimdienst-vermutung"> Behörden vermuten Russland hinter Auto-Sabotageserie</a></p><p>Russische Sabotage in Europa: <a href="https://www.zeit.de/2025/01/russische-sabotage-europa-angriffe-nato">Liberal, nicht blöd</a></p><p>Unternehmer in der Politik:<a href="https://www.zeit.de/2021/38/unternehmer-politik-corona-pandemie-beteiligung"> Sie reden jetzt mit</a></p><p>Wirtschaftswende: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-11/wirtschaftswende-wirtschaftspolitik-christian-lindner-friedrich-merz-fdp-cdu">Merz sieht Gemeinsamkeiten mit Lindners Wirtschaftsideen</a></p><p>Mittelstand: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-10/mittelstand-kleinstunternehmen-konjunktur-mitarbeiter-wirtschaftslage">Je kleiner das Unternehmen, desto größer die Krise</a></p><p>Wählermilieus: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-02/waehlermilieus-bundestagswahl-liberal-konservativ-unternehmer">Politisch heimatlos</a></p><p>Politik und Unternehmen: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-01/politik-unternehmen-beeinflussung-meta-nachhaltigkeit-konservatismus">Gesten der Unterwerfung</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>In mehreren Bundesländern wurden Fahrzeuge zum Ziel russischer Sabotage. Wer hinter den Taten steckt. Und: Immer mehr deutsche Unternehmer fühlen sich politisch heimatlos.
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      <itunes:subtitle>In mehreren Bundesländern wurden Fahrzeuge zum Ziel russischer Sabotage. Wer hinter den Taten steckt. Und: Immer mehr deutsche Unternehmer fühlen sich politisch heimatlos.
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      <title>Update: 3.000 Euro für einen Platz im Pflegeheim, pro Monat</title>
      <description><![CDATA[Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland steigen immer weiter. Laut
einer Auswertung des Verbands der Ersatzkassen hat sich die monatliche
Eigenbeteiligung um 300 Euro erhöht – insgesamt zahlt man für einen
Pflegeplatz nun fast 3.000 Euro. Der Ersatzkassenverband spricht von
einem „ständigen Aufwärtstrend“. Die gestiegenen Preise sind bezeichnend
für die Pflegekrise in Deutschland: Die Gesellschaft wird immer älter,
die Pflege teurer und die verfügbaren Heimplätze immer weniger. Selbst
innerhalb Deutschlands gibt es große regionale Unterschiede in den
Pflegekosten – in Bremen zahlt man im Schnitt 1.000 Euro mehr als in
Sachsen-Anhalt. Marilena Piesker, Redakteurin im Geld-Ressort, erklärt
im Podcast, was passiert, wenn das Geld nicht reicht und wie man schon
jetzt vorsorgen kann. 

Außerdem im Update: 

Die Vorstandschefs der Deutschen Bank, Siemens und Mercedes-Benz rufen
zu einem Politikwechsel in der verschärften Migrationsdebatte auf. Im
Rahmen der Initiative „Wir stehen für Werte“ warnen sie vor einer
Polarisierung der Politik. Die kommende Bundestagswahl dürfe keine
Protestwahl werden. Außerdem fordern sie eine neue Wirtschaftspolitik in
Deutschland mit deutlichem Bürokratieabbau.

Das Bündnis Sahra Wagenknecht muss um den Einzug in den Bundestag
fürchten. In den Umfragen liegt die Partei seit Wochen unter der
Fünf-Prozent-Hürde. Nun knüpft Wagenknecht ihre politische Zukunft an
das Wahlergebnis. "Wer nicht im Bundestag ist, ist in der deutschen
Politik kein relevanter Faktor mehr", sagte Wagenknecht der
Nachrichtenagentur dpa. Zudem sorgen innerparteiliche Konflikte für
Unruhen.

Es war der bisher wärmste gemessene Januar weltweit: Mit 1,5 Grad über
dem vorindustriellen Niveau erschütterten die Temperaturen im
vergangenen Monat die Klimaforscher. Ob sich die Klimaerwärmung
beschleunigt, darüber sind sich die Wissenschaftler allerdings uneinig.

 

Was noch? Wahl-O-Mat geht online 

 

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković und Emma Graml

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Pflegevorsorge: Wie man richtig für die Pflege vorsorgt

Pflegekrise: Selbst zu zahlende Kosten fürs Pflegeheim steigen weiter

Gemeinsamer Aufruf: Konzernchefs fordern kurz vor Bundestagswahl
Politikwechsel 

Sahra Wagenknecht: "Wir brauchen kein neues Wettrüsten"

Bundestagswahl 2025: Sahra Wagenknecht knüpft ihre politische Zukunft an
BSW-Wahlerfolg

Erderwärmung: Januar 2025 war der bisher wärmste erste Jahresmonat 

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Thu, 6 Feb 2025 16:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland steigen immer weiter. Laut einer Auswertung des Verbands der Ersatzkassen hat sich die monatliche Eigenbeteiligung um 300 Euro erhöht – insgesamt zahlt man für einen Pflegeplatz nun fast 3.000 Euro. Der Ersatzkassenverband spricht von einem „ständigen Aufwärtstrend“. Die gestiegenen Preise sind bezeichnend für die Pflegekrise in Deutschland: Die Gesellschaft wird immer älter, die Pflege teurer und die verfügbaren Heimplätze immer weniger. Selbst innerhalb Deutschlands gibt es große regionale Unterschiede in den Pflegekosten – in Bremen zahlt man im Schnitt 1.000 Euro mehr als in Sachsen-Anhalt. <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Marilena_Piesker/index">Marilena Piesker</a>, Redakteurin im Geld-Ressort, erklärt im Podcast, was passiert, wenn das Geld nicht reicht und wie man schon jetzt vorsorgen kann. </p><p>Außerdem im Update: </p><p>Die Vorstandschefs der Deutschen Bank, Siemens und Mercedes-Benz rufen zu einem Politikwechsel in der verschärften Migrationsdebatte auf. Im Rahmen der Initiative „Wir stehen für Werte“ warnen sie vor einer Polarisierung der Politik. Die kommende Bundestagswahl dürfe keine Protestwahl werden. Außerdem fordern sie eine neue Wirtschaftspolitik in Deutschland mit deutlichem Bürokratieabbau.</p><p>Das Bündnis Sahra Wagenknecht muss um den Einzug in den Bundestag fürchten. In den Umfragen liegt die Partei seit Wochen unter der Fünf-Prozent-Hürde. Nun knüpft Wagenknecht ihre politische Zukunft an das Wahlergebnis. "Wer nicht im Bundestag ist, ist in der deutschen Politik kein relevanter Faktor mehr", sagte Wagenknecht der Nachrichtenagentur dpa. Zudem sorgen innerparteiliche Konflikte für Unruhen.</p><p>Es war der bisher wärmste gemessene Januar weltweit: Mit 1,5 Grad über dem vorindustriellen Niveau erschütterten die Temperaturen im vergangenen Monat die Klimaforscher. Ob sich die Klimaerwärmung beschleunigt, darüber sind sich die Wissenschaftler allerdings uneinig.</p><p> </p><p>Was noch? <a href="https://www.wahl-o-mat.de/bundestagswahl2025/app/main_app.html">Wahl-O-Mat geht online </a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index">Fabian Scheler</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></p><p>Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković und Emma Graml</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Pflegevorsorge: <a href="https://www.zeit.de/geld/2024-10/pflegevorsorge-sparen-angst-pflegekasse-ueberlastung/komplettansicht">Wie man richtig für die Pflege vorsorgt</a></p><p>Pflegekrise: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-02/kosten-fuer-pflegeheim-steigen-weiter">Selbst zu zahlende Kosten fürs Pflegeheim steigen weiter</a></p><p>Gemeinsamer Aufruf: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-02/06/konzernchefs-fordern-kurz-vor-bundestagswahl-politikwechsel">Konzernchefs fordern kurz vor Bundestagswahl Politikwechsel </a></p><p>Sahra Wagenknecht: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-02/sahra-wagenknecht-bsw-russland-ukraine-verteidigung">"Wir brauchen kein neues Wettrüsten"</a></p><p>Bundestagswahl 2025: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-02/bsw-wagenknecht-wahlerfolg-bundestagswahl-2025">Sahra Wagenknecht knüpft ihre politische Zukunft an BSW-Wahlerfolg</a></p><p>Erderwärmung: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2025-02/klimarekord-januar-2025-waermster-jemals-gemessene">Januar 2025 war der bisher wärmste erste Jahresmonat </a></p>
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      <itunes:title>Update: 3.000 Euro für einen Platz im Pflegeheim, pro Monat</itunes:title>
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      <itunes:summary>Die Pflegekosten steigen rasant – was tun, wenn das Geld nicht reicht? Und: Deutsche Topmanager fordern einen Politikwechsel in der Migrationsdebatte.</itunes:summary>
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      <title>Trumps Weltmachtanspruch</title>
      <description><![CDATA[Grönland, Kanada, der Panamakanal und jetzt der Gazastreifen – die
jüngste Ankündigung von Donald Trump reiht sich ein in eine Vielzahl von
Plänen, wie der US-Präsident den Einfluss der USA ausweiten will. Nach
einem Treffen mit Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu am Dienstag
teilte Trump mit, den Gazastreifen unter amerikanische Kontrolle bringen
und ihn zur "Riviera des Nahen Ostens" machen zu wollen. Warum es Trump
bei all den Plänen vor allem um die Konkurrenz mit China geht und wer
ihm als Vorbild dient, analysiert Laura von Daniels, US-Expertin bei der
Stiftung Wissenschaft und Politik.

Die Linke hat in den vergangenen Wochen an Zustimmung gewonnen. Das
zeigen die aktuellen Umfragen der Institute Forsa, Insa und dem
ZDF-Politbarometer, in denen die Partei erstmals seit August 2023 wieder
bei fünf Prozent liegt. Das zeigt sich aber auch an überfüllten
Wahlkampfveranstaltungen und einem plötzlichen Anstieg bei den
Mitgliederzahlen. Allein in den letzten Tagen sind nach eigenen Angaben
rund tausend Menschen in die Partei eingetreten. Ob sich der aktuelle
Aufschwung bis zur Bundestagswahl am 23. Februar halten wird, erklärt
Katharina Schuler, Politikredakteurin bei ZEIT ONLINE.

Und sonst so? Wer ist Friedrich Merz?

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Susanne Hehr, Emma Graml und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Krieg im Nahen Osten: Donald Trump will Gazastreifen unter US-Kontrolle
stellen

Donald Trump: Als wäre die Welt ein Selbstbedienungsladen

Donald Trump: Der 47. US-Präsident

Grönland: Was will Donald Trump mit Grönland?

Bundestagswahl: Union fällt in neuer Umfrage auf 28 Prozent

Bundestagswahl 2025: Wer führt in den aktuellen Umfragen?

Die Linke: Plötzlich im Aufwind

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      <pubDate>Thu, 6 Feb 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Grönland, Kanada, der Panamakanal und jetzt der Gazastreifen – die jüngste Ankündigung von Donald Trump reiht sich ein in eine Vielzahl von Plänen, wie der US-Präsident den Einfluss der USA ausweiten will. Nach einem Treffen mit Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu am Dienstag teilte Trump mit, den <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/donald-trump-will-gazastreifen-unter-us-kontrolle-stellen" target="_blank">Gazastreifen</a> unter amerikanische Kontrolle bringen und ihn zur "Riviera des Nahen Ostens" machen zu wollen. Warum es Trump bei all den Plänen vor allem um die Konkurrenz mit China geht und wer ihm als Vorbild dient, analysiert Laura von Daniels, US-Expertin bei der Stiftung Wissenschaft und Politik.</p><p>Die Linke hat in den vergangenen Wochen an Zustimmung gewonnen. Das zeigen die aktuellen Umfragen der Institute Forsa, Insa und dem ZDF-Politbarometer, in denen die Partei erstmals seit August 2023 wieder bei fünf Prozent liegt. Das zeigt sich aber auch an überfüllten Wahlkampfveranstaltungen und einem plötzlichen Anstieg bei den Mitgliederzahlen. Allein in den letzten Tagen sind nach eigenen Angaben rund tausend Menschen in die Partei eingetreten. Ob sich der aktuelle Aufschwung bis zur Bundestagswahl am 23. Februar halten wird, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Katharina_Schuler/index.xml" target="_blank">Katharina Schuler</a>, Politikredakteurin bei ZEIT ONLINE.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/serie/merz" target="_blank">Wer ist Friedrich Merz</a>?</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" target="_blank">Elise Landschek</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index" target="_blank">Susanne Hehr</a>, Emma Graml und <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Paulina Kraft</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Krieg im Nahen Osten: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/donald-trump-will-gazastreifen-unter-us-kontrolle-stellen" target="_blank">Donald Trump will Gazastreifen unter US-Kontrolle stellen</a></p><p>Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/donald-trump-gaza-israel-usa-kontrolle" target="_blank">Als wäre die Welt ein Selbstbedienungsladen</a></p><p>Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/thema/donald-trump" target="_blank">Der 47. US-Präsident</a></p><p>Grönland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/groenland-donald-trump-daenemark-rohstoffe-faq" target="_blank">Was will Donald Trump mit Grönland?</a></p><p>Bundestagswahl: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-02/umfrage-forsa-union-friedrich-merz-bundestagswahl" target="_blank">Union fällt in neuer Umfrage auf 28 Prozent</a></p><p>Bundestagswahl 2025: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/umfragen-bundestagswahl-neuwahl-wahltrend" target="_blank">Wer führt in den aktuellen Umfragen?</a></p><p>Die Linke: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-02/die-linke-bundestagswahlkampf-aufwaertstrend-heidi-reichinnek-jan-van-aken" target="_blank">Plötzlich im Aufwind</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Seit Amtsbeginn zeigt Donald Trump, wie weitreichend seine Macht als Präsident ist. Wie realistisch sind seine Expansionspläne? Und: Die Linke gewinnt an Zustimmung.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Seit Amtsbeginn zeigt Donald Trump, wie weitreichend seine Macht als Präsident ist. Wie realistisch sind seine Expansionspläne? Und: Die Linke gewinnt an Zustimmung.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Trumps Gaza-Plan und die Folgen für Nahost</title>
      <description><![CDATA[Donald Trump hat in einer Pressekonferenz angekündigt, dass die USA die
Kontrolle über den Gazastreifen übernehmen wollen. Außerdem sagte er,
dass sein Land das Gebiet wirtschaftlich entwickeln würde. Bei einem
Treffen mit Israels Premier Benjamin Netanjahu sprach er von einer
dauerhaften Umsiedlung der palästinensischen Bevölkerung. Dieser
Vorschlag stieß auf breite Ablehnung, sowohl international als auch bei
den Palästinensern selbst. Menschenrechtsorganisationen wie Amnesty
International sprachen von Vorschlägen mit verheerenden Folgen, die
deutsche Außenministerin Annalena Baerbock bezeichnete den Plan als
"inakzeptabel und völkerrechtswidrig". Lea Frehse, Nahostkorrespondentin
der ZEIT, ordnet ein, wie realistisch Trumps Ideen für den Gazastreifen
sind und was sie für die Menschen vor Ort bedeuten würden.

Auf der griechischen Insel Santorini wurden innerhalb von 48 Stunden
mehr als 200 Erdbeben registriert. Seit Beginn der Beben am 24. Januar
haben viele Bewohner die Insel verlassen. Seismologen warnen, dass
das Hauptbeben noch ausstehen könnte. Die griechische Regierung hat
daraufhin Notfallmaßnahmen ergriffen, darunter den Einsatz von
Katastrophenschutzteams und die Schließung von Schulen. Zudem wurden die
Menschen aufgefordert, sich aus Tsunami-Schutzgründen von Küsten- und
Hafenbereichen fernzuhalten. Claudia Vallentin, Redakteurin im
Wissensressort, erklärt, warum die Insel derzeit so stark von
Erschütterungen betroffen ist.

Außerdem im Update: Der Expertenrat für Klimafragen hat in seinem
aktuellen Gutachten darauf hingewiesen, dass Deutschland seine
Klimaziele bis 2030 möglicherweise nicht erreichen wird. Es gehe zwar
voran, aber nicht schnell genug, vor allem im Verkehrs- und
Gebäudesektor. Zudem brauche es mehr Förderprogramme, um private
Haushalte zu entlasten.

 

Was noch? Die geheime Schutzkraft des Niesens

 

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Krieg im Nahen Osten: Donald Trump will Gazastreifen unter US-Kontrolle
stellen

Donald Trump: Als wäre die Welt ein Selbstbedienungsladen

Gazastreifen: Staaten weltweit reagieren empört auf Trumps Gazapläne

Thema: Amnesty International

Gaza: Eine Zukunft als Verhandlungsmasse

Naturphänomen: Santorini bebt – Athen spürt die Erschütterungen

Klimawandel: Der Klimawandel führt auch zu mehr Erdbeben. Stimmt’s?

Griechische Inseln: Menschen verlassen nach Erdbeben griechische Insel
Santorini

Erdbeben: Anspannung auf Santorini hält an

Wissenschaft: Vulkan- und Tsunami-Gefahr in Griechenland

Gutachten: Was beim Klimaschutz funktioniert – und wer davon profitiert

Umweltbundesamt: Deutschland kann Klimaziel für 2030 erreichen

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]]></description>
      <pubDate>Wed, 5 Feb 2025 15:58:39 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Donald Trump hat in einer Pressekonferenz angekündigt, dass die USA die Kontrolle über den<a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/donald-trump-will-gazastreifen-unter-us-kontrolle-stellen" target="_blank"> Gazastreifen übernehmen</a> wollen. Außerdem sagte er, dass sein Land das Gebiet wirtschaftlich entwickeln würde. Bei einem Treffen mit Israels Premier Benjamin Netanjahu sprach er von einer dauerhaften Umsiedlung der palästinensischen Bevölkerung. Dieser Vorschlag stieß auf <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/donald-trump-gazastreifen-usa-reaktionen" target="_blank">breite Ablehnung</a>, sowohl international als auch bei den Palästinensern selbst. Menschenrechtsorganisationen wie <a href="https://www.zeit.de/thema/amnesty-international" target="_blank">Amnesty International</a> sprachen von Vorschlägen mit verheerenden Folgen, die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock bezeichnete den Plan als "inakzeptabel und völkerrechtswidrig". <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Lea_Frehse/index" target="_blank">Lea Frehse</a>, Nahostkorrespondentin der ZEIT, ordnet ein, wie realistisch Trumps Ideen für den Gazastreifen sind und was sie für die Menschen vor Ort bedeuten würden.</p><p>Auf der griechischen Insel Santorini wurden innerhalb von 48 Stunden mehr als 200 Erdbeben registriert. Seit Beginn der Beben am 24. Januar haben viele Bewohner die Insel verlassen. Seismologen warnen, dass das Hauptbeben noch ausstehen könnte. Die griechische Regierung hat daraufhin Notfallmaßnahmen ergriffen, darunter den Einsatz von Katastrophenschutzteams und die Schließung von Schulen. Zudem wurden die Menschen aufgefordert, sich aus Tsunami-Schutzgründen von Küsten- und Hafenbereichen fernzuhalten. <a href="https://www.zeit.de/autoren/V/Claudia_Vallentin/index">Claudia Vallentin</a>, Redakteurin im Wissensressort, erklärt, warum die Insel derzeit so stark von Erschütterungen betroffen ist.</p><p><strong>Außerdem im Update: </strong>Der Expertenrat für Klimafragen hat in seinem <a href="https://www.zeit.de/news/2025-02/05/experten-wohlhabende-profitieren-mehr-von-klima-foerderung" target="_blank">aktuellen Gutachten</a> darauf hingewiesen, dass Deutschland seine <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2024-03/klimaschutz-robert-habeck-klimaziele-2030-umweltbundesamt" target="_blank">Klimaziele bis 2030</a> möglicherweise nicht erreichen wird. Es gehe zwar voran, aber nicht schnell genug, vor allem im Verkehrs- und Gebäudesektor. Zudem brauche es mehr Förderprogramme, um private Haushalte zu entlasten.</p><p> </p><p>Was noch? <a href="https://www.stern.de/news/studie--gehirn-reagiert-auf-erkaeltungsvideos-mit-immunantwort-35439522.html">Die geheime Schutzkraft des Niesens</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Krieg im Nahen Osten: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/donald-trump-will-gazastreifen-unter-us-kontrolle-stellen">Donald Trump will Gazastreifen unter US-Kontrolle stellen</a></p><p>Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/donald-trump-gaza-israel-usa-kontrolle">Als wäre die Welt ein Selbstbedienungsladen</a></p><p>Gazastreifen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/donald-trump-gazastreifen-usa-reaktionen">Staaten weltweit reagieren empört auf Trumps Gazapläne</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/amnesty-international">Amnesty International</a></p><p>Gaza: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/benjamin-netanjahu-donald-trump-waffenruhe-israel-gaza">Eine Zukunft als Verhandlungsmasse</a></p><p>Naturphänomen: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-02/04/die-erde-bebt-tausende-fliehen-von-santorini">Santorini bebt – Athen spürt die Erschütterungen</a></p><p>Klimawandel: <a href="https://www.zeit.de/2024/26/klimawandel-erdbeben-extremwetter-plattentektonik-umwelt">Der Klimawandel führt auch zu mehr Erdbeben. Stimmt’s?</a></p><p>Griechische Inseln: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-02/santorini-erdbeben-flucht-griechenland-insel-vulkan">Menschen verlassen nach Erdbeben griechische Insel Santorini</a></p><p>Erdbeben: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-02/05/nur-noch-knapp-ein-drittel-der-einwohner-auf-santorini">Anspannung auf Santorini hält an</a></p><p>Wissenschaft: <a href="https://www.zeit.de/news/2012-04/19/wissenschaft-vulkan--und-tsunami-gefahr-in-griechenland-19210602">Vulkan- und Tsunami-Gefahr in Griechenland</a></p><p>Gutachten: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-02/05/experten-wohlhabende-profitieren-mehr-von-klima-foerderung">Was beim Klimaschutz funktioniert – und wer davon profitiert</a></p><p>Umweltbundesamt: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2024-03/klimaschutz-robert-habeck-klimaziele-2030-umweltbundesamt">Deutschland kann Klimaziel für 2030 erreichen</a></p>
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      <itunes:summary>Donald Trump möchte den Gazastreifen übernehmen und die Bevölkerung umsiedeln. Wie realistisch ist dieser Plan? Und: Santorini wird weiterhin von Erdbeben erschüttert.</itunes:summary>
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      <title>USA wollen Entwicklungshilfebehörde abschaffen</title>
      <description><![CDATA[Der Berater für Regierungsausgaben Elon Musk hat das Ende der
US-Entwicklungsbehörde USAid angekündigt. Gemeinsam mit Donald Trump
bezeichnete der Techmilliardär die Organisation als "kriminelle
Vereinigung". Auf der Plattform X erklärte Elon Musk, dass bereits
Beamte entlassen, Büros geschlossen und die Website deaktiviert wurden.
USAid wurde 1961 von John F. Kennedy ins Leben gerufen, um weltweit
humanitäre Hilfe zu leisten. Im Jahr 2023 belief sich das Budget der
Organisation auf knapp 38 Milliarden Dollar. Die Hauptempfänger dieser
Mittel waren zuletzt vor allem die Ukraine und Länder auf dem
afrikanischen Kontinent. Rieke Havertz, internationale Korrespondentin
von ZEIT ONLINE und Host des "OK, America?"-Podcasts, ordnet ein, was
die Schließung der USAid für die Länder für Folgen haben könnte. 

Vor einigen Tagen präsentierte Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck
(Grüne) den jährlichen Wirtschaftsbericht, der ein nur geringes Wachstum
der deutschen Wirtschaft von 0,3 Prozent für dieses Jahr prognostiziert.
Damit steht Deutschland im europäischen Vergleich am Ende der
Wachstumsskala. Auch im bevorstehenden Wahlkampf wird die Wirtschaft
eine zentrale Rolle spielen. Während die Grünen und Teile der SPD eine
Reform der Schuldenbremse fordern, setzen die Unionsparteien mit ihrer
Agenda 2030 auf eine Ankurbelung der Wirtschaft, während die FDP an der
bestehenden Schuldenbremse festhalten möchte. Zacharias Zacharakis,
Redakteur im Wirtschaftsressort von ZEIT ONLINE, analysiert im Podcast
die unterschiedlichen Positionen der Parteien.

 

Und sonst so? Frösche aus Chile gerettet.

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Elon Musk: Hintermänner

USA: Senatoren befürchten Auflösung der Entwicklungsbehörde USAid

USAid: Amerika zuerst – und danach lange niemand

USA: Trump-Regierung entlässt unabhängige Kontrolleure gegen Korruption

Nach dem Machtwechsel: Trump-Regierung nimmt Entwicklungsbehörde USAID
ins Visier

Krieg in der Ukraine: Trump fordert von Ukraine Seltene Erden im
Austausch für Unterstützung

Entwicklungshilfe: Demokraten sagen Trump und Musk wegen USAID den Kampf
an

Wirtschaftspolitik: Einer von Habecks schwersten Auftritten

Schuldenbremse: Streit um die Bremse

Finanzpolitik: Jörg Kukies plädiert für gezielte Reform der
Schuldenbremse

Schuldenbremse: Wirtschaftsweise fordern Reform der Schuldenbremse

Agenda 2030 der CDU: Schlechte Kopie

Haushalt: Stimmt das eigentlich, dass die Schuldenbremse Investitionen
bremst?

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      <pubDate>Wed, 5 Feb 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Berater für Regierungsausgaben Elon Musk hat das Ende der US-Entwicklungsbehörde USAid angekündigt. Gemeinsam mit Donald Trump bezeichnete der Techmilliardär die Organisation als "kriminelle Vereinigung". Auf der Plattform X erklärte Elon Musk, dass bereits Beamte entlassen, Büros geschlossen und die Website deaktiviert wurden. USAid wurde 1961 von John F. Kennedy ins Leben gerufen, um weltweit humanitäre Hilfe zu leisten. Im Jahr 2023 belief sich das Budget der Organisation auf knapp 38 Milliarden Dollar. Die Hauptempfänger dieser Mittel waren zuletzt vor allem die Ukraine und Länder auf dem afrikanischen Kontinent. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index">Rieke Havertz</a>, internationale Korrespondentin von ZEIT ONLINE und Host des "OK, America?"-Podcasts, ordnet ein, was die Schließung der USAid für die Länder für Folgen haben könnte. </p><p>Vor einigen Tagen präsentierte Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) den jährlichen Wirtschaftsbericht, der ein nur geringes Wachstum der deutschen Wirtschaft von 0,3 Prozent für dieses Jahr prognostiziert. Damit steht Deutschland im europäischen Vergleich am Ende der Wachstumsskala. Auch im bevorstehenden Wahlkampf wird die Wirtschaft eine zentrale Rolle spielen. Während die Grünen und Teile der SPD eine Reform der Schuldenbremse fordern, setzen die Unionsparteien mit ihrer Agenda 2030 auf eine Ankurbelung der Wirtschaft, während die FDP an der bestehenden Schuldenbremse festhalten möchte. <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Zacharias_Zacharakis/index.xml">Zacharias Zacharakis</a>, Redakteur im Wirtschaftsressort von ZEIT ONLINE, analysiert im Podcast die unterschiedlichen Positionen der Parteien.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.theguardian.com/environment/2025/feb/03/darwins-frogs-endangered-species-born-london-zoo-chile">Frösche aus Chile gerettet</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a>, Celine Yasemin Rolle</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Elon Musk: <a href="https://www.zeit.de/2025/04/elon-musk-comics-popkultur-x-men-iron-man">Hintermänner</a></p><p>USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/usa-donald-trump-entwicklungsbehoerde-usaid-aufloesung-kuendigungen">Senatoren befürchten Auflösung der Entwicklungsbehörde USAid</a></p><p>USAid: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/usaid-usa-entwicklungshilfe-elon-musk-verfassungskrise">Amerika zuerst – und danach lange niemand</a></p><p>USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/trump-unabhaengige-kontrolleure-gefeuert-korruption">Trump-Regierung entlässt unabhängige Kontrolleure gegen Korruption</a></p><p>Nach dem Machtwechsel: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-02/02/trump-regierung-nimmt-entwicklungsbehoerde-usaid-ins-visier">Trump-Regierung nimmt Entwicklungsbehörde USAID ins Visier</a></p><p>Krieg in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/donald-trump-ukraine-krieg-forderung-seltene-erden-us-hilfen">Trump fordert von Ukraine Seltene Erden im Austausch für Unterstützung</a></p><p>Entwicklungshilfe: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-02/04/demokraten-sagen-trump-und-musk-wegen-usaid-den-kampf-an">Demokraten sagen Trump und Musk wegen USAID den Kampf an</a></p><p>Wirtschaftspolitik: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-01/wirtschaftspolitik-wahlkampf-robert-habeck-jahresbericht-wirtschaftsverbaende">Einer von Habecks schwersten Auftritten</a></p><p>Schuldenbremse: <a href="https://www.zeit.de/2024/03/schuldenbremse-abschaffung-kredite-umweltschutz">Streit um die Bremse</a></p><p>Finanzpolitik: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-12/finanzpolitik-joerg-kukies-schuldenbremse-reform">Jörg Kukies plädiert für gezielte Reform der Schuldenbremse</a></p><p>Schuldenbremse: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-01/schuldenbremse-wirtschaftsweise-reform">Wirtschaftsweise fordern Reform der Schuldenbremse</a></p><p>Agenda 2030 der CDU: <a href="https://www.zeit.de/2025/03/agenda-2030-cdu-wirtschaftspolitik-buerokratie-steuern">Schlechte Kopie</a></p><p>Haushalt: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-12/stimmt-das-eigentlich-schuldenbremse-investitionen-pland">Stimmt das eigentlich, dass die Schuldenbremse Investitionen bremst?</a></p>
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      <title>Update: Verschärft Trump den Zollstreit?</title>
      <description><![CDATA[US-Präsident Donald Trump hat neue Zölle angeordnet: 25 Prozent auf
Importe aus Mexiko und Kanada sowie zusätzliche zehn Prozent auf
chinesische Waren. Mexikos Präsidentin Claudia Sheinbaum drohte mit
Gegenmaßnahmen, während Kanadas Premierminister Justin Trudeau zunächst
Gegenzölle ankündigte. Nach Verhandlungen setzt Trump jedoch die Zölle
gegen die Nachbarländer für 30 Tage aus. Im Gegenzug sagen Mexiko und
Kanada zu, ihre Grenzkontrollen zu verstärken, um den Drogenfluss in
Richtung USA zu bekämpfen. China hingegen reagiert mit eigenen
Gegenzöllen auf US-Produkte und Exportkontrollen für kritische
Mineralien. Wie groß ist die Gefahr einer Eskalation des Zollstreits?
Max Hägler ist Wirtschaftsredakteur bei der ZEIT. Im Podcast ordnet er
die Auswirkungen dieser Entwicklungen auf den Welthandel ein und
erklärt, welchen Einfluss das auf die EU hat. 

Die FDP unternimmt vor der Bundestagswahl einen Versuch, die
Migrationspolitik neu zu ordnen: FDP-Fraktionschef Christian Dürr
schlägt einen "Migrationspakt der Mitte" vor, der einige Inhalte des
gescheiterten sogenannten Zustrombegrenzungsgesetzes in die Reform des
Gemeinsamen Europäischen Asylsystems aufgreifen soll. Ziel ist eine
Einigung zwischen den ehemaligen Ampelparteien und der Union – auch um
der AfD nicht weiter Raum zu lassen. Doch was genau steht in dem
"Migrationspakt der Mitte"? Ferdinand Otto ist Politikredakteur bei ZEIT
ONLINE. Im Podcast erläutert er, ob eine Einigung realistisch ist und
welche Hürden dabei bestehen. 

Außerdem im Update: Die Zahl der Straftaten gegen Amts- und
Mandatsträger in Deutschland ist im vergangenen Jahr deutlich gestiegen.
Das Bundeskriminalamt (BKA) hat bis zum Stichtag am 31.12.2024 insgesamt
4.923 solcher Taten verzeichnet, im Jahr 2023 waren es bis zum selben
Stichtag 4.047. Das geht aus einer vorläufigen Auswertung des
Bundesinnenministeriums hervor.

 

Was noch? Paris testet Autobahnspur für Fahrgemeinschaften.

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Donald Trump: China führt Importzölle auf mehrere US-Produkte ein

Christian Dürr: FDP fordert noch vor Bundestagswahl "Migrationspakt der
Mitte"

Politiker und Politikerinnen: Angriffe auf Amts- und Mandatsträger
deutlich gestiegen

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      <pubDate>Tue, 4 Feb 2025 15:51:21 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>US-Präsident Donald Trump hat neue Zölle angeordnet: 25 Prozent auf Importe aus Mexiko und Kanada sowie zusätzliche zehn Prozent auf chinesische Waren. Mexikos Präsidentin Claudia Sheinbaum drohte mit Gegenmaßnahmen, während Kanadas Premierminister Justin Trudeau zunächst Gegenzölle ankündigte. Nach Verhandlungen setzt Trump jedoch die Zölle gegen die Nachbarländer für 30 Tage aus. Im Gegenzug sagen Mexiko und Kanada zu, ihre Grenzkontrollen zu verstärken, um den Drogenfluss in Richtung USA zu bekämpfen. China hingegen reagiert mit eigenen Gegenzöllen auf US-Produkte und Exportkontrollen für kritische Mineralien. Wie groß ist die Gefahr einer Eskalation des Zollstreits? <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Max_Haegler/index">Max Hägler</a> ist Wirtschaftsredakteur bei der ZEIT. Im Podcast ordnet er die Auswirkungen dieser Entwicklungen auf den Welthandel ein und erklärt, welchen Einfluss das auf die EU hat. </p><p>Die FDP unternimmt vor der Bundestagswahl einen Versuch, die Migrationspolitik neu zu ordnen: FDP-Fraktionschef Christian Dürr schlägt einen "Migrationspakt der Mitte" vor, der einige Inhalte des gescheiterten sogenannten Zustrombegrenzungsgesetzes in die Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems aufgreifen soll. Ziel ist eine Einigung zwischen den ehemaligen Ampelparteien und der Union – auch um der AfD nicht weiter Raum zu lassen. Doch was genau steht in dem "Migrationspakt der Mitte"? <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Ferdinand_Otto/index">Ferdinand Otto</a> ist Politikredakteur bei ZEIT ONLINE. Im Podcast erläutert er, ob eine Einigung realistisch ist und welche Hürden dabei bestehen. </p><p>Außerdem im Update: Die Zahl der Straftaten gegen Amts- und Mandatsträger in Deutschland ist im vergangenen Jahr deutlich gestiegen. Das Bundeskriminalamt (BKA) hat bis zum Stichtag am 31.12.2024 insgesamt 4.923 solcher Taten verzeichnet, im Jahr 2023 waren es bis zum selben Stichtag 4.047. Das geht aus einer vorläufigen Auswertung des Bundesinnenministeriums hervor.</p><p> </p><p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/news/2025-02/03/paris-reserviert-autobahnspur-fuer-fahrgemeinschaften">Paris testet Autobahnspur für Fahrgemeinschaften.</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/usa-china-handelsstreit-zoelle-gegen-us-importe">China führt Importzölle auf mehrere US-Produkte ein</a></p><p>Christian Dürr: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-02/fdp-neuer-vorstoss-migrationspolitik">FDP fordert noch vor Bundestagswahl "Migrationspakt der Mitte"</a></p><p>Politiker und Politikerinnen: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-02/04/angriffe-auf-amts-und-mandatstraeger-deutlich-gestiegen">Angriffe auf Amts- und Mandatsträger deutlich gestiegen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Verschärft Trump den Zollstreit?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Trump verhängt neue Zölle – setzt sie für Kanada und Mexiko wieder aus. China reagiert mit Gegenzöllen. Und: FDP unternimmt einen neuen Anlauf in der Migrationspolitik.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Trump verhängt neue Zölle – setzt sie für Kanada und Mexiko wieder aus. China reagiert mit Gegenzöllen. Und: FDP unternimmt einen neuen Anlauf in der Migrationspolitik.</itunes:subtitle>
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      <title>Trump und Netanjahu diskutieren den Gazadeal</title>
      <description><![CDATA[Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu beraten in Washington über
die zweite Phase der Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas. Schon vor
Netanjahus Abreise in die USA haben Tausende Menschen in Tel Aviv und
Jerusalem demonstriert und die Freilassung weiterer israelischer Geiseln
gefordert. Worum es in den Gesprächen zwischen Netanjahu und Trump genau
geht und inwiefern Netanjahu nach dem Rücktritt dreier Minister
innenpolitisch unter Druck steht, ordnet ZEIT-Israel-Korrespondent Jan
Roß ein.

Die wirtschaftliche Lage in Deutschland ist weiterhin von Insolvenzen,
Stellenabbau und einer schwachen Konjunktur geprägt. Die Inflation liegt
über zwei Prozent und verteuert den Alltag vieler Menschen, insbesondere
beim Einkaufen und in der Gastronomie. Je nach Einkommen und
Haushaltsgröße wirken sich die Preissteigerungen aber unterschiedlich
stark aus. ZEIT-ONLINE-Datenjournalistin Dana Hajek erklärt, für wen die
aktuelle Lage besonders schwierig ist.

Und sonst so? Locker im Nacken

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Die Lage im Überblick: Netanjahu in USA – neue Verhandlungen über
Waffenruhedeal

Israel: Waffenruhe in Nahost

Nahost: Verhandlungen über nächste Phase der Waffenruhe beginnen

Inflation: Wen die Inflation am stärksten trifft

Inflation: Die Teuerungsrate in Deutschland

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      <pubDate>Tue, 4 Feb 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu beraten in Washington über die zweite Phase der Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas. Schon vor Netanjahus Abreise in die USA haben Tausende Menschen in Tel Aviv und Jerusalem demonstriert und die Freilassung weiterer israelischer Geiseln gefordert. Worum es in den Gesprächen zwischen Netanjahu und Trump genau geht und inwiefern Netanjahu nach dem Rücktritt dreier Minister innenpolitisch unter Druck steht, ordnet ZEIT-Israel-Korrespondent <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Jan_Ross/index.xml" target="_blank">Jan Roß</a> ein.</p><p>Die wirtschaftliche Lage in Deutschland ist weiterhin von Insolvenzen, Stellenabbau und einer schwachen Konjunktur geprägt. Die Inflation liegt über zwei Prozent und verteuert den Alltag vieler Menschen, insbesondere beim Einkaufen und in der Gastronomie. Je nach Einkommen und Haushaltsgröße wirken sich die Preissteigerungen aber unterschiedlich stark aus. ZEIT-ONLINE-Datenjournalistin <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Dana-_Hajek/index" target="_blank">Dana Hajek</a> erklärt, für wen die aktuelle Lage besonders schwierig ist.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/sport/2025-01/uebungen-nacken-steif-loesen-fitness" target="_blank">Locker im Nacken</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index" target="_blank">Ole Pflüger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Sophia Boddenberg</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" target="_blank">Paulina Kraft</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Die Lage im Überblick: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-02/03/netanjahu-in-usa-neue-verhandlungen-ueber-waffenruhe-deal" target="_blank">Netanjahu in USA – neue Verhandlungen über Waffenruhedeal</a></p><p>Israel: <a href="https://www.zeit.de/thema/israel" target="_blank">Waffenruhe in Nahost</a></p><p>Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/nahost-krieg-israel-hamas-waffenruhe-gaza-live#event_id=enfoQEZK76E73TNjCK4f" target="_blank">Verhandlungen über nächste Phase der Waffenruhe beginnen</a></p><p>Inflation: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-02/inflation-alltag-auswirkungen-geringverdiener-einkommen-familie" target="_blank">Wen die Inflation am stärksten trifft</a></p><p>Inflation: <a href="https://www.zeit.de/thema/inflation" target="_blank">Die Teuerungsrate in Deutschland</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Trump und Netanjahu diskutieren den Gazadeal</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Israels Ministerpräsident Netanjahu und US-Präsident Trump beraten über die nächste Phase der Waffenruhe. Sind sie sich einig? Und: Wen die Inflation am stärksten trifft.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Israels Ministerpräsident Netanjahu und US-Präsident Trump beraten über die nächste Phase der Waffenruhe. Sind sie sich einig? Und: Wen die Inflation am stärksten trifft.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Parteitag und Protest</title>
      <description><![CDATA[Die CDU hat am heutigen Montag ihren Parteitag in Berlin abgehalten.
Dabei haben die rund 1.000 Delegierten ein Sofortprogramm beschlossen,
das nach einer möglichen Regierungsbildung unmittelbar umgesetzt werden
soll. Das Programm umfasst unter anderem das umstrittene
Zustrombegrenzungsgesetz. ZEIT-ONLINE-Politikredakteur Ferdinand Otto
war beim CDU-Parteitag dabei und ordnet ein, wie sich die jüngsten
Demonstrationen gegen die CDU dort bemerkbar gemacht haben.

Die Staats- und Regierungschefs der EU haben sich heute in Brüssel zu
einem Sondergipfel getroffen, um über die europäische
Verteidigungsfähigkeit zu beraten. Angesichts der Bedrohung durch den
russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine sind mehrere der 27
Mitgliedsstaaten dafür, für den Ausbau der Verteidigungsfähigkeit neue
gemeinsame Schulden aufzunehmen. Worauf sie sich beim Gipfeltreffen
einigen könnten, erklärt Ulrich Ladurner, Auslandskorrespondent der ZEIT
in Brüssel.

Acht Monate nach der Parlamentswahl hat Belgien eine neue Regierung, die
erstmals von der rechten N-VA angeführt wird. Der sogenannten
Arizona-Koalition gehören noch vier weitere Parteien an.

Was noch? Doppel-Erfolg für Beyoncé.

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:

CDU: Die Union im Wahlkampf

Demonstrationen gegen rechts: Rund 160.000 Menschen in Berlin fordern
klare Abgrenzung von der AfD

15-Punkte-Programm: Das Ziel findet sich schon auf dem Weg

EU-Sondergipfel: Boris Pistorius fordert deutlich höhere
Verteidigungsausgaben

EU-Gipfel zur Verteidigung: Scholz und Starmer betonen Zusammenarbeit
bei Ukrainehilfe

Fünf-Parteien-Bündnis: Belgien bekommt erstmals von rechter N-VA
geführte Regierung

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      <pubDate>Mon, 3 Feb 2025 16:12:12 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die CDU hat am heutigen Montag ihren Parteitag in Berlin abgehalten. Dabei haben die rund 1.000 Delegierten ein Sofortprogramm beschlossen, das nach einer möglichen Regierungsbildung unmittelbar umgesetzt werden soll. Das Programm umfasst unter anderem das umstrittene Zustrombegrenzungsgesetz. ZEIT-ONLINE-Politikredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Ferdinand_Otto/index" target="_blank">Ferdinand Otto</a> war beim CDU-Parteitag dabei und ordnet ein, wie sich die jüngsten Demonstrationen gegen die CDU dort bemerkbar gemacht haben.</p><p>Die Staats- und Regierungschefs der EU haben sich heute in Brüssel zu einem Sondergipfel getroffen, um über die europäische Verteidigungsfähigkeit zu beraten. Angesichts der Bedrohung durch den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine sind mehrere der 27 Mitgliedsstaaten dafür, für den Ausbau der Verteidigungsfähigkeit neue gemeinsame Schulden aufzunehmen. Worauf sie sich beim Gipfeltreffen einigen könnten, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Ulrich_Ladurner/index.xml" target="_blank">Ulrich Ladurner</a>, Auslandskorrespondent der ZEIT in Brüssel.</p><p>Acht Monate nach der Parlamentswahl hat Belgien eine neue Regierung, die erstmals von der rechten N-VA angeführt wird. Der sogenannten Arizona-Koalition gehören noch vier weitere Parteien an.</p><p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/kultur/musik/2025-02/usa-grammys-beyonce" target="_blank">Doppel-Erfolg für Beyoncé.</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank">Pia Rauschenberger</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index" target="_blank">Ole Pflüger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Paulina Kraft</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.<br /><br /><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>CDU: <a href="https://www.zeit.de/thema/cdu" target="_blank">Die Union im Wahlkampf</a></p><p>Demonstrationen gegen rechts: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-02/carsten-linnemann-spd-migrationspolitik-cdu-parteitag" target="_blank">Rund 160.000 Menschen in Berlin fordern klare Abgrenzung von der AfD</a></p><p>15-Punkte-Programm: <a href="https://www.zeit.de/sinn/2025-02/15-punkte-programm-friedrich-merz-cdu-sofortprogramm-parteitag" target="_blank">Das Ziel findet sich schon auf dem Weg</a></p><p>EU-Sondergipfel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/eu-gipfel-bruessel-verteidigung-olaf-scholz-keir-starmer-mark-rutte" target="_blank">Boris Pistorius fordert deutlich höhere Verteidigungsausgaben</a></p><p>EU-Gipfel zur Verteidigung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-02/eu-gipfel-keir-starmer-olaf-scholz-beziehung-ukraine" target="_blank">Scholz und Starmer betonen Zusammenarbeit bei Ukrainehilfe</a></p><p>Fünf-Parteien-Bündnis: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/belgien-regierung-fuenf-parteien-buendnis-nva" target="_blank">Belgien bekommt erstmals von rechter N-VA geführte Regierung</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Falls sie die Wahl gewinnt, will die CDU mehrere Ampelgesetze zurücknehmen. In Berlin wurde erneut demonstriert. Und: Die EU diskutiert über ihre Aufrüstung.</itunes:summary>
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      <title>CDU-Parteitag: Merz stellt Sofortprogramm vor</title>
      <description><![CDATA[In Berlin beginnt der 37. Parteitag der CDU. Parteichef und
Kanzlerkandidat Friedrich Merz hat bereits vorab seine politischen
Prioritäten nach der Bundestagswahl skizziert. Er verspricht eine
deutliche Wende in der Wirtschafts- und Asylpolitik. Dazu zählt eine
striktere Begrenzung des Zuzugs von Asylsuchenden. Ein zentrales Element
seiner Pläne ist der sogenannte Fünf-Punkte-Plan, den die CDU vergangene
Woche mit Unterstützung der FDP und AfD im Bundestag beschlossen hat.
Nun will die Union darauf aufbauend ein Sofortprogramm mit 15 Punkten in
das Wahlprogramm der Partei aufnehmen. Die Wahlversprechen sollen im
Falle eines Wahlsieges möglichst schnell umgesetzt werden. Doch was
genau steht in diesem Sofortprogramm? Hannes Leitlein ist Redakteur für
Sinn bei ZEIT ONLINE. Im Podcast erzählt er, welche Maßnahmen im
Sofortprogramm festgeschrieben sind und wie sich das Asylrecht in
Deutschland in den vergangenen Jahren verändert hat.

Im Osten der Demokratischen Republik Kongo eskaliert der Konflikt
zwischen der Regierung und der Rebellengruppe M23. Bei Kämpfen rund um
die kongolesische Stadt Goma sind laut den Vereinten Nationen mindestens
700 Menschen getötet worden. Die Miliz M23 hatte die Stadt vor einer
Woche eingenommen. Goma ist ein Handelszentrum für Rohstoffe. Die
Rebellengruppe kontrolliert mittlerweile große Gebiete in der
kongolesischen Provinz Nord-Kivu, in denen wertvolle Metalle wie Gold
und Coltan abgebaut werden. Die Rebellen setzen ihren Vormarsch in der
Provinz fort. Jonas Gerding ist Autor für ZEIT ONLINE und berichtet aus
der kongolesischen Hauptstadt Kinshasa. Im Podcast analysiert er, ob ein
Sturz der Regierung wahrscheinlich ist.

Und sonst so? Mann und Hund nach acht Jahren wieder vereint

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Mitarbeit: Lisa Pausch und Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Sofortprogramm der CDU: Diese Dinge will die CDU sofort umsetzen

Liveblog: Bundestagswahl 2025: Merz' Fünf-Punkte-Plan im Programmentwurf
für Wahlparteitag

Demokratische Republik Kongo: M23-Miliz rückt weiter vor, seit Sonntag
mehr als 700 Tote in DR Kongo

Demokratische Republik Kongo: Alle sind hinter den Rohstoffen her

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      <pubDate>Mon, 3 Feb 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Berlin beginnt der 37. Parteitag der CDU. Parteichef und Kanzlerkandidat Friedrich Merz hat bereits vorab seine politischen Prioritäten nach der Bundestagswahl skizziert. Er verspricht eine deutliche Wende in der Wirtschafts- und Asylpolitik. Dazu zählt eine striktere Begrenzung des Zuzugs von Asylsuchenden. Ein zentrales Element seiner Pläne ist der sogenannte Fünf-Punkte-Plan, den die CDU vergangene Woche mit Unterstützung der FDP und AfD im Bundestag beschlossen hat. Nun will die Union darauf aufbauend ein Sofortprogramm mit 15 Punkten in das Wahlprogramm der Partei aufnehmen. Die Wahlversprechen sollen im Falle eines Wahlsieges möglichst schnell umgesetzt werden. Doch was genau steht in diesem Sofortprogramm? <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Hannes_Leitlein/index">Hannes Leitlein </a>ist Redakteur für Sinn bei ZEIT ONLINE. Im Podcast erzählt er, welche Maßnahmen im Sofortprogramm festgeschrieben sind und wie sich das Asylrecht in Deutschland in den vergangenen Jahren verändert hat.</p><p>Im Osten der Demokratischen Republik Kongo eskaliert der Konflikt zwischen der Regierung und der Rebellengruppe M23. Bei Kämpfen rund um die kongolesische Stadt Goma sind laut den Vereinten Nationen mindestens 700 Menschen getötet worden. Die Miliz M23 hatte die Stadt vor einer Woche eingenommen. Goma ist ein Handelszentrum für Rohstoffe. Die Rebellengruppe kontrolliert mittlerweile große Gebiete in der kongolesischen Provinz Nord-Kivu, in denen wertvolle Metalle wie Gold und Coltan abgebaut werden. Die Rebellen setzen ihren Vormarsch in der Provinz fort. <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Jonas_Gerding/index">Jonas Gerding</a> ist Autor für ZEIT ONLINE und berichtet aus der kongolesischen Hauptstadt Kinshasa. Im Podcast analysiert er, ob ein Sturz der Regierung wahrscheinlich ist.</p><p>Und sonst so? <a href="https://abcnews.go.com/US/man-reunited-dog-8-years-after-lost/story?id=118196475&cid=social_twitter_abcn">Mann und Hund nach acht Jahren wieder vereint</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a> und Konstantin Hadži-Vuković</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Sofortprogramm der CDU: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-02/sofortprogramm-cdu-migration-zuwanderung-asyl">Diese Dinge will die CDU sofort umsetzen</a></p><p>Liveblog: Bundestagswahl 2025: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-01/bundestagswahl-2025-kandidaten-umfragen-liveblog">Merz' Fünf-Punkte-Plan im Programmentwurf für Wahlparteitag</a></p><p>Demokratische Republik Kongo: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/dr-kongo-m23-rebellen-700-tote">M23-Miliz rückt weiter vor, seit Sonntag mehr als 700 Tote in DR Kongo</a></p><p>Demokratische Republik Kongo: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/demokratische-republik-kongo-m23-rohstoffe-kaempfe-ruanda">Alle sind hinter den Rohstoffen her</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>CDU-Parteitag: Merz stellt Sofortprogramm vor</itunes:title>
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      <itunes:summary>Die CDU entscheidet heute auf ihrem Parteitag über ein Sofortprogramm, das eine Wende in der Asylpolitik bedeuten soll. Was steht im Programm? Und: Konflikt im Kongo</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die CDU entscheidet heute auf ihrem Parteitag über ein Sofortprogramm, das eine Wende in der Asylpolitik bedeuten soll. Was steht im Programm? Und: Konflikt im Kongo</itunes:subtitle>
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      <title>Was hinter dem globalen Rechtsruck steckt</title>
      <description><![CDATA[Der Rechtspopulismus, der in den 1980er-Jahren noch am politischen Rand
angesiedelt war, hat heute weltweit an Einfluss gewonnen. In den USA
wurde mit der Wahl Donald Trumps kürzlich ein Rechtspopulist ins höchste
Amt gewählt. Auch in mehreren europäischen Ländern wie Ungarn, Italien
und Frankreich erzielen rechtspopulistische Parteien hohe
Zustimmungswerte. In Deutschland zeigt sich: Laut der "Sonntagsfrage"
verschiedener Umfrageinstitute würden derzeit zwischen 20 und 23 Prozent
der Deutschen die AfD wählen. Doch was hat zu dieser Entwicklung
geführt? Johannes Böhme ist Redakteur im Ressort X der ZEIT. Im Podcast
beleuchtet er die Ursachen des globalen Rechtsrucks und erklärt, was man
dagegen tun könnte. 

Mit Inkrafttreten der Krankenhausreform im Januar dieses Jahres sind die
Beiträge der Krankenkassen gestiegen. Das deutsche Gesundheitssystem
zählt inzwischen zu einem der teuersten weltweit. Auch im Vorfeld der
Bundestagswahl gewinnt das Thema Gesundheitspolitik an Bedeutung. Ein
zentrales Anliegen dabei ist der Personalmangel im Gesundheitswesen.
Zudem wird die ungleiche Behandlung von gesetzlich Versicherten und
Privatpatienten bei Arztterminen zunehmend hinterfragt. Carla Neuhaus,
Redakteurin im Wirtschaftsressort, beleuchtet, wie sich die Parteien in
der Gesundheitspolitik positionieren und welche Lösungsansätze sie zur
Bewältigung der steigenden Kosten vorschlagen.

 

Und sonst so? Warum Teilnehmerzahlen bei Demos oft schwanken.

 

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Kai Schnier, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Rechtspopulismus: Warum die Welt nach rechts rückt

US-Präsidentschaftswahl: Donald Trump hat die Wahl gewonnen

Rechtsextremismus in Europa: So sieht der europäische Rechtsruck aus

Bundestagswahl 2025: Wer führt in den aktuellen Umfragen?

Rechte Wähler: Das sind die Millionen, die AfD wählen wollen

Krankenhausreform: Der Vorhang zu und alle Fragen offen

Krankenversicherung: 82 von 94 Krankenkassen erhöhen den Beitrag

Thema: Bundestagswahl: Neuwahl im Februar

Gesundheitswesen: "Ihr Arzt hat womöglich seit 20 Stunden nicht
geschlafen"

Gesundheitssystem:Stimmt das eigentlich, dass Deutschland eine
Zweiklassenmedizin hat?

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Sun, 2 Feb 2025 04:50:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-01/rechtspopulismus-rechtsruck-wahlen-universitaeten-internet">Der Rechtspopulismus</a>, der in den 1980er-Jahren noch am politischen Rand angesiedelt war, hat heute weltweit an Einfluss gewonnen. In den USA wurde mit der Wahl Donald Trumps kürzlich ein Rechtspopulist ins höchste Amt gewählt. Auch in mehreren europäischen Ländern wie Ungarn, Italien und Frankreich erzielen rechtspopulistische Parteien hohe Zustimmungswerte. In Deutschland zeigt sich: Laut der "Sonntagsfrage" verschiedener Umfrageinstitute würden derzeit zwischen 20 und 23 Prozent der Deutschen die AfD wählen. Doch was hat zu dieser Entwicklung geführt? <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Johannes_Boehme/index">Johannes Böhme</a> ist Redakteur im Ressort X der ZEIT. Im Podcast beleuchtet er die Ursachen des globalen Rechtsrucks und erklärt, was man dagegen tun könnte. </p><p>Mit Inkrafttreten der Krankenhausreform im Januar dieses Jahres sind die Beiträge der Krankenkassen gestiegen. Das deutsche Gesundheitssystem zählt inzwischen zu einem der teuersten weltweit. Auch im Vorfeld der Bundestagswahl gewinnt das Thema Gesundheitspolitik an Bedeutung. Ein zentrales Anliegen dabei ist der Personalmangel im Gesundheitswesen. Zudem wird die ungleiche Behandlung von gesetzlich Versicherten und Privatpatienten bei Arztterminen zunehmend hinterfragt. <a href="https://www.zeit.de/autoren/N/Carla_Neuhaus/index">Carla Neuhaus</a>, Redakteurin im Wirtschaftsressort, beleuchtet, wie sich die Parteien in der Gesundheitspolitik positionieren und welche Lösungsansätze sie zur Bewältigung der steigenden Kosten vorschlagen.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/faktenfuchs-so-verlaesslich-sind-demo-teilnehmerzahlen,SwQ5711">Warum Teilnehmerzahlen bei Demos oft schwanken</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></p><p>Mitarbeit: Kai Schnier, Celine Yasemin Rolle</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Rechtspopulismus: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-01/rechtspopulismus-rechtsruck-wahlen-universitaeten-internet">Warum die Welt nach rechts rückt</a></p><p>US-Präsidentschaftswahl: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-11/trump-erreicht-270-wahlleute-und-gewinnt-die-us-wahl">Donald Trump hat die Wahl gewonnen</a></p><p>Rechtsextremismus in Europa: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-06/rechtsextremismus-eu-parlament-rechtsruck-europawahl-rechtspopulismus">So sieht der europäische Rechtsruck aus</a></p><p>Bundestagswahl 2025: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/umfragen-bundestagswahl-neuwahl-wahltrend">Wer führt in den aktuellen Umfragen?</a></p><p>Rechte Wähler: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-03/afd-waehler-profil-daten-statistik">Das sind die Millionen, die AfD wählen wollen</a></p><p>Krankenhausreform: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2024-10/krankenhausreform-karl-lauterbach-finanzierung-krankenkasse-bundestag">Der Vorhang zu und alle Fragen offen</a></p><p>Krankenversicherung: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2025-01/krankenversicherung-krankenkassen-beitrag-erhoehung">82 von 94 Krankenkassen erhöhen den Beitrag</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/bundestagswahl">Bundestagswahl: Neuwahl im Februar</a></p><p>Gesundheitswesen: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2023-04/kliniken-am-limit-oberarzt-gesundheitwesen-krankenhaus-personalmangel">"Ihr Arzt hat womöglich seit 20 Stunden nicht geschlafen"</a></p><p>Gesundheitssystem:<a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-01/gesundheit-medizin-krankenkassen-deutschland-pland">Stimmt das eigentlich, dass Deutschland eine Zweiklassenmedizin hat?</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:subtitle>Der weltweite Rechtspopulismus prägt zunehmend die politische Landschaft. Woran liegt das? Und: Was die Parteien in der Gesundheitspolitik fordern.</itunes:subtitle>
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      <title>Spezial &quot;Der Wahlkreis&quot;: Clusterfuck im Bundestag</title>
      <description><![CDATA[Drei Wochen bis zur Bundestagswahl – und plötzlich steht das Land kopf.
Aus dem Wirtschaftswahlkampf ist nun ein Migrationswahlkampf geworden
und aus der strikten Abgrenzung der Union von der AfD eine gemeinsame
Abstimmung im Parlament. Auf einmal herrscht Chaos im Deutschen
Bundestag. Die Parteien der Mitte überziehen sich mit Vorwürfen. Es wird
gebrüllt, gewütet. Nur die AfD feixt. 

In unserer dritten Folge von "Was jetzt? – Der Wahlkreis" versuchen
unsere Hosts Lisa Caspari, Paul Middelhoff und Robert Pausch aus der
Politikredaktion von ZEIT und ZEIT ONLINE Ordnung in diese chaotische
Woche zu bringen. Was treibt Friedrich Merz an – und wovon wird er
getrieben? Was verschiebt sich da gerade im politischen System? Und wer
soll eigentlich in Zukunft mit wem regieren? 

Bei "Was jetzt? – Der Wahlkreis" sprechen wir alle zwei Wochen darüber,
was all die News und Aufreger der Woche denn nun eigentlich wirklich
bedeuten: welche Fragen, Themen und großen Linien hinter dem
Wahlkampfgetöse liegen und was sie für uns als Gesellschaft und für die
deutsche Politik bedeuten.   

Die nächste Folge erscheint am 15. Februar.  

Moderation: Lisa Caspari 

Produktion: Pool Artists     

 

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      <pubDate>Sat, 1 Feb 2025 10:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Drei Wochen bis zur Bundestagswahl – und plötzlich steht das Land kopf. Aus dem Wirtschaftswahlkampf ist nun ein Migrationswahlkampf geworden und aus der strikten Abgrenzung der Union von der AfD eine gemeinsame Abstimmung im Parlament. Auf einmal herrscht Chaos im Deutschen Bundestag. Die Parteien der Mitte überziehen sich mit Vorwürfen. Es wird gebrüllt, gewütet. Nur die AfD feixt. </p><p>In unserer dritten Folge von "Was jetzt? – Der Wahlkreis" versuchen unsere Hosts <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/" target="_blank">Lisa Caspari</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Paul_Middelhoff/index" target="_blank">Paul Middelhoff</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Robert_Pausch/index" target="_blank">Robert Pausch</a> aus der Politikredaktion von ZEIT und ZEIT ONLINE Ordnung in diese chaotische Woche zu bringen. Was treibt Friedrich Merz an – und wovon wird er getrieben? Was verschiebt sich da gerade im politischen System? Und wer soll eigentlich in Zukunft mit wem regieren? </p><p>Bei "Was jetzt? – Der Wahlkreis" sprechen wir alle zwei Wochen darüber, was all die News und Aufreger der Woche denn nun eigentlich wirklich bedeuten: welche Fragen, Themen und großen Linien hinter dem Wahlkampfgetöse liegen und was sie für uns als Gesellschaft und für die deutsche Politik bedeuten.   </p><p>Die nächste Folge erscheint am 15. Februar.  </p><p><i>Moderation: Lisa Caspari </i></p><p><i>Produktion: Pool Artists   </i>  </p><p> </p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Friedrich Merz macht gemeinsame Sache mit der AfD. Was diese düstere Woche in Deutschland verändert.</itunes:summary>
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      <title>Die Neuordnung Gazas nach der Waffenruhe</title>
      <description><![CDATA[In den bevorstehenden Verhandlungen über die zweite Phase der Waffenruhe
zwischen Israel und der Terrororganisation Hamas wird zunehmend die
Frage nach der Zukunft des Gazastreifens zur zentralen Thematik.
Besonders das Westjordanland rückt dabei als möglicher Verwalter Gazas
in den Fokus. Für die Palästinenser im Westjordanland besteht große
Hoffnung, dass der Gazastreifen künftig unter palästinensische
Selbstverwaltung gestellt werden kann. Während die Waffenruhe im
Gazastreifen hält, setzt Israels Armee seinen militärischen Einsatz im
Westjordanland fort. Am kommenden Dienstag beginnen die Verhandlungen
über einen möglichen Abzug israelischer Truppen und die weitere
Freilassung von Gefangenen. Lea Frehse ist Nahostkorrespondentin der
ZEIT. Im Podcast ordnet sie ein, wie realistisch eine palästinensische
Selbstverwaltung in Gaza tatsächlich ist. 

Der US-Präsident Donald Trump plant, ab dem heutigen Tag Strafzölle auf
Waren aus Mexiko und Kanada zu verhängen, um Druck auf die Nachbarländer
auszuüben, härter gegen illegale Migration und den Fentanyl-Schmuggel
vorzugehen. Mexiko ist der größte Handelspartner der USA, Kanada liegt
auf Platz drei. Zölle könnten insbesondere die Preise für Autos, Öl, Gas
und landwirtschaftliche Produkte erhöhen, was sich negativ auf die
US-Verbraucher auswirken würde. Experten warnen, dass höhere Preise die
Inflation anheizen könnten. Donald Trumps Handelsministerkandidat Howard
Lutnick verteidigte die Zölle jedoch als effektives
Verhandlungsinstrument, um "Fairness" und "Respekt" in
Handelsbeziehungen zu erreichen. Julian Heißler berichtet für ZEIT
ONLINE aus Washington, D. C. Im Podcast erklärt er, welche Auswirkungen
die hohen Zölle für die Länder haben. 

 

Und sonst so? So gefährlich ist Asteroid 2024 YR4.

 

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Kai Schnier, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Waffenruhe-Abkommen: Wie geht es nach Beginn der Waffenruhe weiter?

Waffenruhe in Gaza: Im Chaos des Überlebens

Westjordanland: Wer übernimmt die Kontrolle in Nachkriegsgaza?

Gazastreifen: Marsch ins Ungewisse

Westjordanland: Ausweitung der Kampfzone

Krieg in Nahost: Trump schlägt Umsiedlung von Palästinensern aus dem
Gazastreifen vor

Nahost: Israel setzt Freilassung palästinensischer Gefangener aus

Thema: Donald Trump: Der 47. US-Präsident

US-Strafzölle: Die Rechnung zahlt er auch selbst

Donald Trump: So würde Donald Trump der deutschen Wirtschaft schaden

Migrationspolitik: Wie Mexiko auf Trumps Dominanzgesten reagiert

Kanada: Trudeau spricht von "robuster" Reaktion auf Trumps Zollpläne

Wirtschaftspolitik von Donald Trump: Er kämpft für seine Oligarchen

US-Regierung: Trump nominiert den Unternehmer Howard Lutnick als
Handelsminister

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      <pubDate>Sat, 1 Feb 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In den bevorstehenden Verhandlungen über die zweite Phase der Waffenruhe zwischen Israel und der Terrororganisation Hamas wird zunehmend die Frage nach der Zukunft des Gazastreifens zur zentralen Thematik. Besonders das Westjordanland rückt dabei als möglicher Verwalter Gazas in den Fokus. Für die Palästinenser im Westjordanland besteht große Hoffnung, dass der Gazastreifen künftig unter palästinensische Selbstverwaltung gestellt werden kann. Während die Waffenruhe im Gazastreifen hält, setzt Israels Armee seinen militärischen Einsatz im Westjordanland fort. Am kommenden Dienstag beginnen die Verhandlungen über einen möglichen Abzug israelischer Truppen und die weitere Freilassung von Gefangenen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Lea_Frehse/index">Lea Frehse</a> ist Nahostkorrespondentin der ZEIT. Im Podcast ordnet sie ein, wie realistisch eine palästinensische Selbstverwaltung in Gaza tatsächlich ist. </p><p>Der US-Präsident Donald Trump plant, ab dem heutigen Tag Strafzölle auf Waren aus Mexiko und Kanada zu verhängen, um Druck auf die Nachbarländer auszuüben, härter gegen illegale Migration und den Fentanyl-Schmuggel vorzugehen. Mexiko ist der größte Handelspartner der USA, Kanada liegt auf Platz drei. Zölle könnten insbesondere die Preise für Autos, Öl, Gas und landwirtschaftliche Produkte erhöhen, was sich negativ auf die US-Verbraucher auswirken würde. Experten warnen, dass höhere Preise die Inflation anheizen könnten. Donald Trumps Handelsministerkandidat Howard Lutnick verteidigte die Zölle jedoch als effektives Verhandlungsinstrument, um "Fairness" und "Respekt" in Handelsbeziehungen zu erreichen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Julian_Heissler/index">Julian Heißler</a> berichtet für ZEIT ONLINE aus Washington, D. C. Im Podcast erklärt er, welche Auswirkungen die hohen Zölle für die Länder haben. </p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.scinexx.de/news/kosmos/asteroid-2024-yr4-wie-gross-ist-die-gefahr/#:~:text=%E2%80%9EWir%20sch%C3%A4tzen%20das%20Risiko%20f%C3%BCr,einen%20Einschlag%20bei%201%3A83">So gefährlich ist Asteroid 2024 YR4</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index">Erica Zingher</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p><p>Mitarbeit: Kai Schnier, Celine Yasemin Rolle</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Waffenruhe-Abkommen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/waffenruhe-geisel-abkommen-israel-gaza-naechste-schritte">Wie geht es nach Beginn der Waffenruhe weiter?</a></p><p>Waffenruhe in Gaza: <a href="https://www.zeit.de/2025/04/waffenruhe-gaza-lage-bevoelkerung-palaestinenser">Im Chaos des Überlebens</a></p><p>Westjordanland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/westjordanland-jenin-israel-militaer-einsatz-palaestinenser">Wer übernimmt die Kontrolle in Nachkriegsgaza?</a></p><p>Gazastreifen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/gazastreifen-palaestinenser-rueckkehr-gaza-stadt-nezarim-korridor">Marsch ins Ungewisse</a></p><p>Westjordanland: <a href="https://www.zeit.de/2025/05/westjordanland-nahostkonflikt-israel-kaempfe-frieden/komplettansicht">Ausweitung der Kampfzone</a></p><p>Krieg in Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/donald-trump-umsiedlung-palaestinenser-gazastreifen-aegypten-jordanien">Trump schlägt Umsiedlung von Palästinensern aus dem Gazastreifen vor</a></p><p>Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/israel-setzt-freilassung-palaestinensischer-gefangener-aus">Israel setzt Freilassung palästinensischer Gefangener aus</a></p><p>Thema: Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/thema/donald-trump">Der 47. US-Präsident</a></p><p>US-Strafzölle: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-01/us-strafzoelle-handel-donald-trump-wirtschaftspolitik">Die Rechnung zahlt er auch selbst</a></p><p>Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2024-10/onald-trump-china-strafzoelle-deutschland-wirtschaft">So würde Donald Trump der deutschen Wirtschaft schaden</a></p><p>Migrationspolitik: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/us-migrationspolitik-mexiko-claudia-sheinbaum-donald-trump-gustavo-petro">Wie Mexiko auf Trumps Dominanzgesten reagiert</a></p><p>Kanada: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/kanada-usa-zoelle-25-prozent-reaktion">Trudeau spricht von "robuster" Reaktion auf Trumps Zollpläne</a></p><p>Wirtschaftspolitik von Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-11/wirtschaftspolitik-donald-trump-zoll-handel-protektionismus">Er kämpft für seine Oligarchen</a></p><p>US-Regierung: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-11/donald-trump-usa-handelsminister-kabinett-howard-lutnick">Trump nominiert den Unternehmer Howard Lutnick als Handelsminister</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Update: Doppelt gescheitert</title>
      <description><![CDATA[Der Gesetzentwurf der Union "zur Begrenzung des illegalen Zustroms von
Drittstaatsangehörigen nach Deutschland" hat im Bundestag keine Mehrheit
gefunden. Es wurden 693 Stimmen abgegeben, davon 338 Ja-Stimmen, 350
Nein-Stimmen und 5 Enthaltungen. Der Gesetzentwurf hatte Verschärfungen
für die Migration nach Deutschland vorgesehen. Nach einer längeren
Unterbrechung zu Beginn der Sitzung war es zu heftigen Debatten im
Plenum gekommen. SPD und Grüne hatten der Union und FDP vorgeworfen, die
AfD im Parlament zu legitimieren. Außerdem sei Unionsfraktionschef
Friedrich Merz zu keinem Dialog auf Augenhöhe bereit gewesen.
Unionspolitiker hatten SPD und Grüne wiederum vorgeworfen, die Augen vor
den Auswirkungen der Migration zu verschließen. Überraschend wurde der
Entwurf am frühen Abend abgelehnt. Michael Schlieben, politischer
Korrespondent von ZEIT ONLINE, fasst den Tag im Bundestag zusammen und
analysiert, inwiefern die Abstimmung dem Kanzlerkandidaten Merz
geschadet haben könnte.

Großbritannien ist seit genau fünf Jahren nicht mehr Mitglied der
Europäischen Union. Die Wirtschaft des Landes hat durch den Austritt
etwa vier Prozent an Wirtschaftswachstum eingebüßt. Auch politisch hat
Schritt Spuren hinterlassen. Wie ist die Lage in Großbritannien? Und wo
hat das Land vom Brexit profitiert? Diese und weitere Fragen beantwortet
Jochen Bittner, Auslandskorrespondent der ZEIT in Großbritannien.

Die Zahl der Arbeitslosen ist im Januar auf fast drei Millionen
gestiegen. Die Bundesagentur für Arbeit führt den Anstieg auch auf die
schwächelnde Wirtschaft zurück. Zusätzlich sind die Kosten durch die
Inflation gestiegen. Wie sehr der eigene Geldbeutel davon betroffen ist,
können Sie hier herausfinden.

Was noch? An der Küste von Sylt wird ein Schiffswrack entdeckt – dann
verschwindet es auf einmal.

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Rechtsruck: Merz ist nicht von Papen, aber

Unionsantrag zu Migration: So haben die einzelnen Abgeordneten beim
Migrationsgesetz gestimmt

Rechte Gewalt in UK: Manchmal sind Seemonster gut

Steigende Preise in Großbritannien: Die fetten Jahre sind vorbei

Inflation: So hoch ist Ihre persönliche Inflationsrate

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      <pubDate>Fri, 31 Jan 2025 17:17:29 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Gesetzentwurf der Union "zur Begrenzung des illegalen Zustroms von Drittstaatsangehörigen nach Deutschland" hat im Bundestag keine Mehrheit gefunden. Es wurden 693 Stimmen abgegeben, davon 338 Ja-Stimmen, 350 Nein-Stimmen und 5 Enthaltungen. Der Gesetzentwurf hatte Verschärfungen für die Migration nach Deutschland vorgesehen. Nach einer längeren Unterbrechung zu Beginn der Sitzung war es zu heftigen Debatten im Plenum gekommen. SPD und Grüne hatten der Union und FDP vorgeworfen, <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-01/rechtsruck-migrationspolitik-cdu-afd-abstimmung-nsdap" target="_blank">die AfD im Parlament zu legitimieren</a>. Außerdem sei Unionsfraktionschef Friedrich Merz zu keinem Dialog auf Augenhöhe bereit gewesen. Unionspolitiker hatten SPD und Grüne wiederum vorgeworfen, die Augen vor den Auswirkungen der Migration zu verschließen. Überraschend wurde der Entwurf am frühen Abend abgelehnt. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Michael_Schlieben/index.xml" target="_blank">Michael Schlieben</a>, politischer Korrespondent von ZEIT ONLINE, fasst den Tag im Bundestag zusammen und analysiert, inwiefern die Abstimmung dem Kanzlerkandidaten Merz geschadet haben könnte.</p><p>Großbritannien ist seit genau fünf Jahren nicht mehr Mitglied der Europäischen Union. Die Wirtschaft des Landes hat durch den Austritt etwa vier Prozent an Wirtschaftswachstum eingebüßt. Auch politisch hat Schritt Spuren hinterlassen. Wie ist die Lage in Großbritannien? Und wo hat das Land vom Brexit profitiert? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Jochen_Bittner/index.xml">Jochen Bittner</a>, Auslandskorrespondent der ZEIT in Großbritannien.</p><p>Die Zahl der Arbeitslosen ist im Januar auf fast drei Millionen gestiegen. Die Bundesagentur für Arbeit führt den Anstieg auch auf die schwächelnde Wirtschaft zurück. Zusätzlich sind die Kosten durch die Inflation gestiegen. Wie sehr der eigene Geldbeutel davon betroffen ist, können Sie <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2022-10/inflationsrate-aktuell-berechnen-preissteigerung">hier</a> herausfinden.</p><p>Was noch? <a href="https://friedbert-preview.zeit.de/2025/05/schiffswrack-sylt-archaeologie-gezeiten-bergung">An der Küste von Sylt wird ein Schiffswrack entdeckt – dann verschwindet es auf einmal</a>.</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank"><i>Moses Fendel</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index"><i>Constanze Kainz</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>. </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Rechtsruck: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-01/rechtsruck-migrationspolitik-cdu-afd-abstimmung-nsdap">Merz ist nicht von Papen, aber</a></p><p>Unionsantrag zu Migration: <a href="https://friedbert-preview.zeit.de/politik/deutschland/2025-01/unionsantrag-migration-abstimmung-bundestag-abgeordnete">So haben die einzelnen Abgeordneten beim Migrationsgesetz gestimmt</a></p><p>Rechte Gewalt in UK: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2024-08/rechte-gewalt-uk-grossbritannien-thomas-hobbes-nigel-farage">Manchmal sind Seemonster gut</a></p><p>Steigende Preise in Großbritannien: <a href="https://www.zeit.de/2024/29/grossbritannien-steigende-preise-fish-and-chips-wahlen-inflation">Die fetten Jahre sind vorbei</a></p><p>Inflation: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2022-10/inflationsrate-aktuell-berechnen-preissteigerung">So hoch ist Ihre persönliche Inflationsrate</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Die Union hat trotz Zustimmung der AfD keine Mehrheit für ihr Migrationsgesetz erhalten. Wie beschädigt ist Friedrich Merz? Und: Fünf Jahre Brexit</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Union hat trotz Zustimmung der AfD keine Mehrheit für ihr Migrationsgesetz erhalten. Wie beschädigt ist Friedrich Merz? Und: Fünf Jahre Brexit</itunes:subtitle>
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      <title>Kommt ein Migrationsgesetz mit Stimmen der AfD?</title>
      <description><![CDATA[*Korrektur: In der Folge sagen wir, dass es keine rechtlichen Bedenken
gibt. Es gibt sie allerdings schon, unter anderem wird der dauerhafte
Ausschluss des Familiennachzugs von manchen Juristen und Juristinnen als
verfassungswidrig angesehen.
Diesen Freitag könnte der Bundestag ein Gesetz beschließen, das die
Migrationspolitik in Deutschland deutlich verschärft. Die Union plant,
ihren Entwurf für das sogenannte Zustrombegrenzungsgesetz zur Abstimmung
zu stellen – und notfalls mit den Stimmen von AfD, BSW und FDP
durchzusetzen. Bereits am Mittwoch haben CDU und FDP erstmals gemeinsam
mit der vom Verfassungsschutz in Teilen als rechtsextrem eingestuften
AfD einen Antrag erfolgreich verabschiedet. Nun könnte das Gleiche
geschehen, aber bei einem Gesetz, das rechtlich bindend ist. Sollte die
Union bei der Abstimmung eine Mehrheit erreichen, würde es der größten
Oppositionspartei gelingen, ein Gesetz gegen den Willen der Regierung
durchzusetzen. Was genau sieht der Gesetzentwurf vor? Heinrich Wefing
leitet das Politikressort von der ZEIT. Im Podcast ordnet er das
Geschehen ein und erklärt, welche politische Folgen ein solcher
Gesetzesbeschluss hätte.

Seit November demonstrieren in Serbien Zehntausende Studierende gegen
Korruption und Machtmissbrauch. Fast alle Universitäten des Landes sowie
zahlreiche Schulen und Gymnasien befinden sich im Streik. Diese Woche
kündigte Serbiens Ministerpräsident Miloš Vučević seinen Rücktritt an.
Einige Studierende waren in der Nacht zuvor angegriffen worden. Laut
Zeugenberichten sollen die Angreifer aus Büroräumen von Vučevićs Partei
– der Serbischen Fortschrittspartei – gekommen sein. Trotz Rücktritt
gehen die Demonstrationen weiter, da die Studierenden ihre Forderungen
noch nicht erfüllt sehen. Was fordern die Studierenden von der
Regierung? Konstantin Hadži-Vuković ist Werkstudent bei ZEIT Online und
hat sich mit Studierenden vor Ort unterhalten. Im Podcast erzählt er von
der Stimmung, die im Land herrscht, und was die Proteste für die
Regierung bedeuten könnten.

 

Und sonst so? Der Louvre baut um – und die Mona Lisa bekommt ein eigenes
Zimmer.

 

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Susanne Hehr und Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Stopp des Familiennachzugs: Union will "Zustrombegrenzungsgesetz" selbst
im Bundestag einbringen

Serbien: Tausende Menschen protestieren in Belgrad gegen die Regierung

Miloš Vučević: Serbiens Regierungschef tritt nach Massenprotesten zurück

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      <pubDate>Fri, 31 Jan 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>*Korrektur: In der Folge sagen wir, dass es keine rechtlichen Bedenken gibt. Es gibt sie allerdings schon, unter anderem wird der dauerhafte Ausschluss des Familiennachzugs von manchen Juristen und Juristinnen als verfassungswidrig angesehen.<br /><br />Diesen Freitag könnte der Bundestag ein Gesetz beschließen, das die Migrationspolitik in Deutschland deutlich verschärft. Die Union plant, ihren Entwurf für das sogenannte Zustrombegrenzungsgesetz zur Abstimmung zu stellen – und notfalls mit den Stimmen von AfD, BSW und FDP durchzusetzen. Bereits am Mittwoch haben CDU und FDP erstmals gemeinsam mit der vom Verfassungsschutz in Teilen als rechtsextrem eingestuften AfD einen Antrag erfolgreich verabschiedet. Nun könnte das Gleiche geschehen, aber bei einem Gesetz, das rechtlich bindend ist. Sollte die Union bei der Abstimmung eine Mehrheit erreichen, würde es der größten Oppositionspartei gelingen, ein Gesetz gegen den Willen der Regierung durchzusetzen. Was genau sieht der Gesetzentwurf vor? <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Heinrich_Wefing/index.xml">Heinrich Wefing</a> leitet das Politikressort von der ZEIT. Im Podcast ordnet er das Geschehen ein und erklärt, welche politische Folgen ein solcher Gesetzesbeschluss hätte.</p><p>Seit November demonstrieren in Serbien Zehntausende Studierende gegen Korruption und Machtmissbrauch. Fast alle Universitäten des Landes sowie zahlreiche Schulen und Gymnasien befinden sich im Streik. Diese Woche kündigte Serbiens Ministerpräsident Miloš Vučević seinen Rücktritt an. Einige Studierende waren in der Nacht zuvor angegriffen worden. Laut Zeugenberichten sollen die Angreifer aus Büroräumen von Vučevićs Partei – der Serbischen Fortschrittspartei – gekommen sein. Trotz Rücktritt gehen die Demonstrationen weiter, da die Studierenden ihre Forderungen noch nicht erfüllt sehen. Was fordern die Studierenden von der Regierung? Konstantin Hadži-Vuković ist Werkstudent bei ZEIT Online und hat sich mit Studierenden vor Ort unterhalten. Im Podcast erzählt er von der Stimmung, die im Land herrscht, und was die Proteste für die Regierung bedeuten könnten.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/kultur/mona-lisa-pariser-louvre-museum-bekommt-neuen-eingang-und-einen-eigenen-saal-fuer-gemaelde-a-d479d48e-d77a-4fc9-9795-0ee0aa30c315">Der Louvre baut um – und die Mona Lisa bekommt ein eigenes Zimmer.</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index">Susanne Hehr</a> und Konstantin Hadži-Vuković</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Stopp des Familiennachzugs: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-01/bundestag-union-afd-migration-gesetzesentwurf">Union will "Zustrombegrenzungsgesetz" selbst im Bundestag einbringen</a></p><p>Serbien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/serbien-proteste-regierung-korruption-novi-sad">Tausende Menschen protestieren in Belgrad gegen die Regierung</a></p><p>Miloš Vučević: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-01/serbien-milos-vucevic-korruption-ruecktritt">Serbiens Regierungschef tritt nach Massenprotesten zurück</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Update: Was bringt ein AfD-Verbot?</title>
      <description><![CDATA[Am heutigen Donnerstag soll im Bundestag über ein mögliches Verbot der
AfD diskutiert werden. Ein fraktionsübergreifendes Bündnis aus mehr als
120 Abgeordneten will ein Verbotsverfahren gegen die AfD auf den Weg
bringen – doch der Plan ist umstritten. Kritiker warnen, dass ein
Verfahren sehr langwierig wäre. Zudem gibt es Bedenken, eine Partei mit
hoher Wählerzustimmung zu verbieten. Das Deutsche Institut für
Menschenrechte andererseits hält die Initiative für ein Verbot der AfD
für aussichtsreich. Eine politische Partei kann in Deutschland nur vom
Bundesverfassungsgericht verboten werden. Einen Antrag dafür können die
Bundesregierung, der Bundestag oder der Bundesrat stellen. Was spricht
für ein Verbot? Welche Risiken birgt es? Und könnte ein solcher Antrag
der AfD am Ende sogar nutzen? Eva Lautsch, Rechtsexpertin und
Politikredakteurin bei ZEIT ONLINE, spricht im Podcast über die
juristischen und politischen Hintergründe und wie realistisch ein Verbot
ist. 

Frauen, die ab der 13. Schwangerschaftswoche eine Fehlgeburt erleiden,
haben bisher keinen Anspruch auf Mutterschutz. Das soll sich nun ändern.
Der Bundestag stimmt über einen Gesetzentwurf ab, der den betroffenen
Frauen Zeit geben soll, um sich von den körperlichen und psychischen
Folgen zu erholen. Vorgesehen sind zwei Wochen bei einer Fehlgeburt ab
der 13. Schwangerschaftswoche, sechs Wochen ab der 17. Woche und acht
Wochen ab der 20. Woche. Bislang waren Frauen darauf angewiesen, dass
Ärztinnen und Ärzte sie krankschreiben. Vertreter aller Fraktionen haben
angekündigt, für diesen sogenannten gestaffelten Mutterschutz zu
stimmen. Hanna Grabbe aus dem Wissensressort der ZEIT erklärt im
Podcast, was sich noch ändern soll und warum dieser Schritt für viele
Betroffene so wichtig ist.

Außerdem im Update: Die islamistische Terrororganisation Hamas hat acht
weitere Geiseln freigelassen.

Was noch? Berg in Neuseeland erhält die gleichen Rechte wie eine Person.

 

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Parteienverbot: AfD-Verbotsverfahren soll nächste Woche im Bundestag
diskutiert werden

AfD: Alternative für Deutschland im Wahlkampf

Parteiverbot: Menschenrechtsinstitut räumt AfD-Verbotsantrag gute
Chancen ein

Mutterschutz nach Fehlgeburt: Eine Fehlgeburt ist kein Gedöns

Nahost: Israel setzt Freilassung palästinensischer Gefangener aus

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Thu, 30 Jan 2025 16:02:54 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am heutigen Donnerstag soll im Bundestag über ein mögliches Verbot der AfD diskutiert werden. Ein fraktionsübergreifendes Bündnis aus mehr als 120 Abgeordneten will ein Verbotsverfahren gegen die AfD auf den Weg bringen – doch der Plan ist umstritten. Kritiker warnen, dass ein Verfahren sehr langwierig wäre. Zudem gibt es Bedenken, eine Partei mit hoher Wählerzustimmung zu verbieten. Das Deutsche Institut für Menschenrechte andererseits hält die Initiative für ein Verbot der AfD für aussichtsreich. Eine politische Partei kann in Deutschland nur vom Bundesverfassungsgericht verboten werden. Einen Antrag dafür können die Bundesregierung, der Bundestag oder der Bundesrat stellen. Was spricht für ein Verbot? Welche Risiken birgt es? Und könnte ein solcher Antrag der AfD am Ende sogar nutzen? <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Eva-Ricarda_Lautsch/index">Eva Lautsch</a>, Rechtsexpertin und Politikredakteurin bei ZEIT ONLINE, spricht im Podcast über die juristischen und politischen Hintergründe und wie realistisch ein Verbot ist. </p><p>Frauen, die ab der 13. Schwangerschaftswoche eine Fehlgeburt erleiden, haben bisher keinen Anspruch auf Mutterschutz. Das soll sich nun ändern. Der Bundestag stimmt über einen Gesetzentwurf ab, der den betroffenen Frauen Zeit geben soll, um sich von den körperlichen und psychischen Folgen zu erholen. Vorgesehen sind zwei Wochen bei einer Fehlgeburt ab der 13. Schwangerschaftswoche, sechs Wochen ab der 17. Woche und acht Wochen ab der 20. Woche. Bislang waren Frauen darauf angewiesen, dass Ärztinnen und Ärzte sie krankschreiben. Vertreter aller Fraktionen haben angekündigt, für diesen sogenannten gestaffelten Mutterschutz zu stimmen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hanna_Grabbe/index">Hanna Grabbe</a> aus dem Wissensressort der ZEIT erklärt im Podcast, was sich noch ändern soll und warum dieser Schritt für viele Betroffene so wichtig ist.</p><p>Außerdem im Update: Die islamistische Terrororganisation Hamas hat acht weitere Geiseln freigelassen.</p><p>Was noch? <a href="https://www.theguardian.com/world/2025/jan/30/taranaki-mounga-new-zealands-second-highest-mountain-granted-same-legal-rights-as-a-person">Berg in Neuseeland erhält die gleichen Rechte wie eine Person.</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Parteienverbot: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-01/afd-verbotsverfahren-antrag-bundestag-beratung">AfD-Verbotsverfahren soll nächste Woche im Bundestag diskutiert werden</a></p><p>AfD: <a href="https://www.zeit.de/thema/alternative-fuer-deutschland">Alternative für Deutschland im Wahlkampf</a></p><p>Parteiverbot: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-01/angela-merkel-friedrich-merz-antrag-bundestag-afd">Menschenrechtsinstitut räumt AfD-Verbotsantrag gute Chancen ein</a></p><p>Mutterschutz nach Fehlgeburt: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2025-01/mutterschutz-fehlgeburt-frauen-mentaler-schmerz-gesundheit">Eine Fehlgeburt ist kein Gedöns</a></p><p>Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/israel-setzt-freilassung-palaestinensischer-gefangener-aus">Israel setzt Freilassung palästinensischer Gefangener aus</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Jubel bei der AfD, Bedauern bei der Union</title>
      <description><![CDATA[Im Bundestag haben CDU und FDP erstmals gemeinsam mit der AfD einen
Antrag erfolgreich verabschiedet. Der Fünf-Punkte-Plan der CDU sieht die
Verschärfung von Grenzkontrollen, Einreisebestimmungen und
Abschiebemaßnahmen vor. Was hat die Zusammenarbeit von CDU und AfD im
Parlament verändert? Und wird sich die CDU künftig öfter Mehrheiten mit
der AfD sichern? Diese und weitere Fragen beantwortet Ferdinand Otto aus
dem Politikressort von ZEIT ONLINE.

Die deutschen Parteien streiten sich im aktuellen Wahlkampf immer wieder
darüber, wie viel Geld Menschen ohne Arbeit über Sozialleistungen
erhalten sollen. Vor allem CDU/CSU, FDP und AfD wollen die Beträge beim
Bürgergeld reduzieren. Die Verfassung garantiere den Menschen ein
Existenzrecht, betont hingegen die Präsidentin des Sozialverbandes VdK,
Verena Bentele, immer wieder. Tina Groll aus dem Politik- und
Wirtschaftsressort von ZEIT ONLINE fasst die Debatte zusammen. Außerdem
klärt sie die Frage, wie die Ausgaben für das Bürgergeld auch ohne
Beitragskürzungen reduziert werden könnten.

Und sonst so? Einbrecher stiehlt dummerweise die falschen Handys.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Susanne Hehr und Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Wahlkampf: Die Merz-Zäsur

Asylpolitik: Was passiert, wenn Merz eine Mehrheit bekommt?

Bürgergeld: Schaffen Sie den Bürgergeldantrag auf Anhieb?

Grundsicherung: Sollte das Bürgergeld ersetzt werden?

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      <pubDate>Thu, 30 Jan 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Bundestag haben CDU und FDP erstmals gemeinsam mit der AfD einen Antrag erfolgreich verabschiedet. Der Fünf-Punkte-Plan der CDU sieht die Verschärfung von Grenzkontrollen, Einreisebestimmungen und Abschiebemaßnahmen vor. Was hat die Zusammenarbeit von CDU und AfD im Parlament verändert? Und wird sich die CDU künftig öfter Mehrheiten mit der AfD sichern? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Ferdinand_Otto/index">Ferdinand Otto</a> aus dem Politikressort von ZEIT ONLINE.</p><p>Die deutschen Parteien streiten sich im aktuellen Wahlkampf immer wieder darüber, wie viel Geld Menschen ohne Arbeit über Sozialleistungen erhalten sollen. Vor allem CDU/CSU, FDP und AfD wollen die Beträge beim Bürgergeld reduzieren. Die Verfassung garantiere den Menschen ein Existenzrecht, betont hingegen die Präsidentin des Sozialverbandes VdK, Verena Bentele, immer wieder. <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Tina_Groll/index.xml">Tina Groll</a> aus dem Politik- und Wirtschaftsressort von ZEIT ONLINE fasst die Debatte zusammen. Außerdem klärt sie die Frage, wie die Ausgaben für das Bürgergeld auch ohne Beitragskürzungen reduziert werden könnten.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/einbrecher-handy-smartphone-dummie-100.html">Einbrecher stiehlt dummerweise die falschen Handys</a>.</p><p><i>Moderation und Produktion:</i> <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" target="_blank"><i>Azadê Peşmen</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index"><i>Helena Schmidt</i></a></p><p><i>Mitarbeit: Susanne Hehr und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Wahlkampf: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-01/friedrich-merz-cdu-aschaffenburg-wahlkampf-populismus">Die Merz-Zäsur</a></p><p>Asylpolitik: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-01/asylpolitik-antraege-zustrombegrenzungsgesetz-cdu-afd-bundestag">Was passiert, wenn Merz eine Mehrheit bekommt?</a></p><p>Bürgergeld: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-01/buergergeld-antrag-buerokratie-sozialleistungen?">Schaffen Sie den Bürgergeldantrag auf Anhieb?</a></p><p>Grundsicherung: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-01/grundsicherung-buergergeld-bundestagswahl-parteien">Sollte das Bürgergeld ersetzt werden?</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Jubel bei der AfD, Bedauern bei der Union</itunes:title>
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      <itunes:summary>Nach der erfolgreichen Abstimmung von Union und FDP mit der AfD ist die Kritik groß. Was sind die Folgen? Und: Wie die Parteien das Bürgergeld reformieren wollen.</itunes:summary>
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      <title>Update: Eine Mehrheit im Bundestag mit Stimmen der AfD</title>
      <description><![CDATA[Der Bundestag hat am Nachmittag über die angekündigten Anträge der Union
für eine schärfere Migrations- und Sicherheitspolitik abgestimmt.
Konkret ging es dabei um zwei Entschließungsanträge: Der erste enthält
einen Fünf-Punkte-Plan "für sichere Grenzen und das Ende der illegalen
Migration", der zweite insgesamt 27 Punkte mit Sofortmaßnahmen "für eine
wirksame Stärkung der Inneren Sicherheit". Bundeskanzler Olaf Scholz
(SPD) äußerte sich zuvor in einer Regierungserklärung zum Vorstoß der
Union. Mit Blick auf die Verbrechen der NS-Zeit sagte Scholz: "Das Recht
auf Asyl ist fester Bestandteil unserer Rechts- und Werteordnung."
Scholz verurteilte die Gewalttaten von Solingen, Mannheim, Magdeburg und
Aschaffenburg und betonte, dass diese Taten mit den geltenden Gesetzen
hätten verhindert werden können. Friedrich Merz (CDU) warf er vor, mit
Scheinlösungen geltendes EU-Recht zu brechen und zugleich den deutschen
Rechtsstaat und seine Verfassung zu beschädigen. Eva Ricarda Lautsch ist
Politikredakteurin bei ZEIT ONLINE. Im Podcast ordnet sie ein, was die
zentrale Botschaft in der Regierungserklärung des Kanzlers war und wie
seine Rede wohl bei den Bürgerinnen und Bürgern ankommen könnte.

Die deutsche Wirtschaft wächst wieder einmal schwächer als erwartet: Für
dieses Jahr prognostiziert die Bundesregierung nur ein Wachstum von 0,3
Prozent. Diese bittere Nachricht musste Bundeswirtschaftsminister Robert
Habeck (Grüne) diesen Mittwoch mit seinem Jahreswirtschaftsbericht
verkünden. Fabian Franke ist Redakteur und Reporter im Ressort Politik,
Wirtschaft und Gesellschaft bei ZEIT ONLINE. Im Podcast analysiert er,
ob Habeck als Wirtschaftsminister nicht genug getan hat.

Anlässlich des 80. Jahrestags der Befreiung des Vernichtungslagers
Auschwitz hat der Bundestag am Mittag der Opfer des Nationalsozialismus
gedacht. 

 

Was noch? Der Mann, der seit 25 Jahren auf Kreuzfahrtschiffen lebt

Moderation und Produktion: Mounia Meiborg

Redaktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Liveblog: Regierungserklärung

Bundestag: AfD will nur einem Unionsantrag zur Migration zustimmen

Asylpolitik der CDU: Zack!

Konjunktur: Wirtschaft kommt nicht in Schwung – Regierung senkt Prognose

Holocaustgedenktag: 

Auschwitz-Überlebende warnen vor neuem Antisemitismus

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      <pubDate>Wed, 29 Jan 2025 17:23:50 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundestag hat am Nachmittag über die angekündigten Anträge der Union für eine schärfere Migrations- und Sicherheitspolitik abgestimmt. Konkret ging es dabei um zwei Entschließungsanträge: Der erste enthält einen Fünf-Punkte-Plan "für sichere Grenzen und das Ende der illegalen Migration", der zweite insgesamt 27 Punkte mit Sofortmaßnahmen "für eine wirksame Stärkung der Inneren Sicherheit". Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) äußerte sich zuvor in einer Regierungserklärung zum Vorstoß der Union. Mit Blick auf die Verbrechen der NS-Zeit sagte Scholz: "Das Recht auf Asyl ist fester Bestandteil unserer Rechts- und Werteordnung." Scholz verurteilte die Gewalttaten von Solingen, Mannheim, Magdeburg und Aschaffenburg und betonte, dass diese Taten mit den geltenden Gesetzen hätten verhindert werden können. Friedrich Merz (CDU) warf er vor, mit Scheinlösungen geltendes EU-Recht zu brechen und zugleich den deutschen Rechtsstaat und seine Verfassung zu beschädigen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Eva-Ricarda_Lautsch/index">Eva Ricarda Lautsch</a> ist Politikredakteurin bei ZEIT ONLINE. Im Podcast ordnet sie ein, was die zentrale Botschaft in der Regierungserklärung des Kanzlers war und wie seine Rede wohl bei den Bürgerinnen und Bürgern ankommen könnte.</p><p>Die deutsche Wirtschaft wächst wieder einmal schwächer als erwartet: Für dieses Jahr prognostiziert die Bundesregierung nur ein Wachstum von 0,3 Prozent. Diese bittere Nachricht musste Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) diesen Mittwoch mit seinem Jahreswirtschaftsbericht verkünden. <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Fabian_Franke/index">Fabian Franke</a> ist Redakteur und Reporter im Ressort Politik, Wirtschaft und Gesellschaft bei ZEIT ONLINE. Im Podcast analysiert er, ob Habeck als Wirtschaftsminister nicht genug getan hat.</p><p>Anlässlich des 80. Jahrestags der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz hat der Bundestag am Mittag der Opfer des Nationalsozialismus gedacht. </p><p> </p><p>Was noch? <a href="https://since20230806.blogspot.com/2025/01/mario-salcedos-25-year-journey-living.html">Der Mann, der seit 25 Jahren auf Kreuzfahrtschiffen lebt</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg">Mounia Meiborg</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-01/migrationsplaene-union-abstimmung-bundestag-liveblog">Regierungserklärung</a></p><p>Bundestag: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-01/migrationsdebatte-abstimmung-bundestag-afd">AfD will nur einem Unionsantrag zur Migration zustimmen</a></p><p>Asylpolitik der CDU: <a href="https://www.zeit.de/2025/05/asylpolitik-cdu-friedrich-merz-afd-demokratie">Zack!</a></p><p>Konjunktur: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-01/29/wirtschaft-kommt-nicht-in-schwung-regierung-senkt-prognose">Wirtschaft kommt nicht in Schwung – Regierung senkt Prognose</a></p><p>Holocaustgedenktag: </p><p><a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-01/holocaust-gedenktag-auschwitz-steinmeier-zeremonie-deutschland-verantwortung">Auschwitz-Überlebende warnen vor neuem Antisemitismus</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Friedrich Merz&apos; Fünf-Punkte-Plan zur Begrenzung von Migration wurde angenommen. Sein zweiter Antrag fand keine Mehrheit. Die Nachrichten des Tages im Podcast-Update</itunes:summary>
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      <title>Stimmt die AfD mit Merz?</title>
      <description><![CDATA[Diesen Mittwoch will Unionskanzlerkandidat Friedrich Merz ernst machen.
Im Bundestag will er seine angekündigten Anträge für eine schärfere
Migrations- und Sicherheitspolitik einbringen. Geplant sind zwei
Entschließungsanträge: Der erste enthält einen Fünf-Punkte-Plan "für
sichere Grenzen und das Ende der illegalen Migration", der zweite
insgesamt 27 Punkte mit Sofortmaßnahmen "für eine wirksame Stärkung der
Inneren Sicherheit und zur Beendigung der illegalen Einwanderung".
 Fabian Reinbold ist politischer Korrespondent von ZEIT ONLINE. Im
Podcast ordnet er ein, was konkret in den Anträgen steht, die die Union
in den Bundestag einbringen will – und ob die AfD wohl für die Anträge
stimmen wird.

Das chinesische Start-up DeepSeek ist gerade dabei, KI-Marktführern wie
OpenAI ernsthafte Konkurrenz zu machen. DeepSeek ist seit einigen Tagen
auf Platz eins der Apple-App-Store-Charts. Das Sprachmodell R1, das
hinter der KI steht, soll ähnlich leistungsstark sein wie das
Premium-Modell von ChatGPT – ist aber kostenlos und offenbar auch
deutlich effizienter. Im Gegensatz zu den KI-Modellen war R1 in der
Entwicklung wohl wesentlich kostengünstiger. Jakob von Lindern ist der
stellvertretende Leiter des Digitalressorts bei ZEIT ONLINE. Im Podcast
analysiert er, wie die US-Unternehmen nun auf die neue chinesische
Konkurrenz reagieren. 

Und sonst so? Der traditionelle Löwentanz zum chinesischen Neujahr

 

Moderation und Produktion: Henrik Oerding

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Susanne Hehr, Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Unionsanträge zur Migration: Scholz bezeichnet Verhalten der Union in
Asylpolitik als "empörend"

Migrationspolitik der Union: Merz stellt der AfD eine Falle

DeepSeek: Warum ein KI-Tool aus China die Kurse von Techaktien
einbrechen lässt

Künstliche Intelligenz: KI-Start-up DeepSeek lässt Techaktien weltweit
sinken

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      <pubDate>Wed, 29 Jan 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Diesen Mittwoch will Unionskanzlerkandidat Friedrich Merz ernst machen. Im Bundestag will er seine angekündigten Anträge für eine schärfere Migrations- und Sicherheitspolitik einbringen. Geplant sind zwei Entschließungsanträge: Der erste enthält einen Fünf-Punkte-Plan "für sichere Grenzen und das Ende der illegalen Migration", der zweite insgesamt 27 Punkte mit Sofortmaßnahmen "für eine wirksame Stärkung der Inneren Sicherheit und zur Beendigung der illegalen Einwanderung".  <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Fabian-_Reinbold/index">Fabian Reinbold</a> ist politischer Korrespondent von ZEIT ONLINE. Im Podcast ordnet er ein, was konkret in den Anträgen steht, die die Union in den Bundestag einbringen will – und ob die AfD wohl für die Anträge stimmen wird.</p><p>Das chinesische Start-up DeepSeek ist gerade dabei, KI-Marktführern wie OpenAI ernsthafte Konkurrenz zu machen. DeepSeek ist seit einigen Tagen auf Platz eins der Apple-App-Store-Charts. Das Sprachmodell R1, das hinter der KI steht, soll ähnlich leistungsstark sein wie das Premium-Modell von ChatGPT – ist aber kostenlos und offenbar auch deutlich effizienter. Im Gegensatz zu den KI-Modellen war R1 in der Entwicklung wohl wesentlich kostengünstiger. <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Jakob-von_Lindern/index">Jakob von Lindern</a> ist der stellvertretende Leiter des Digitalressorts bei ZEIT ONLINE. Im Podcast analysiert er, wie die US-Unternehmen nun auf die neue chinesische Konkurrenz reagieren. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.youtube.com/watch?v=8-JGrwOtv-I">Der traditionelle Löwentanz zum chinesischen Neujahr</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Henrik_Oerding/index">Henrik Oerding</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: Susanne Hehr, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Unionsanträge zur Migration: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-01/olaf-scholz-friedrich-merz-union-migration-gesetz">Scholz bezeichnet Verhalten der Union in Asylpolitik als "empörend"</a></p><p>Migrationspolitik der Union: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-01/migrationspolitik-union-friedrich-merz-verschaerfung-afd">Merz stellt der AfD eine Falle</a></p><p>DeepSeek: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2025-01/deepseek-kuenstliche-intelligenz-china-app-aktie">Warum ein KI-Tool aus China die Kurse von Techaktien einbrechen lässt</a></p><p>Künstliche Intelligenz: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-01/kuenstliche-intelligenz-deepseek-china-boersen-reaktion">KI-Start-up DeepSeek lässt Techaktien weltweit sinken</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Unionskanzlerkandidat Friedrich Merz bringt seine Anträge zur Migrations- und Sicherheitspolitik in den Bundestag ein. Wie wird die AfD stimmen? Und: KI-Hype um DeepSeek</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Unionskanzlerkandidat Friedrich Merz bringt seine Anträge zur Migrations- und Sicherheitspolitik in den Bundestag ein. Wie wird die AfD stimmen? Und: KI-Hype um DeepSeek</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Chinas Sputnik-Moment</title>
      <description><![CDATA[Das chinesische Tech-Unternehmen DeepSeek hat mit dem Erfolg seines
neuen KI-Sprachmodells für einen historischen Kurseinbruch beim
erfolgreichen Chiphersteller Nvidia gesorgt. Der Börsenwert des
US-Unternehmens sank innerhalb eines Tages um rund 600 Milliarden Dollar
– der größte Tagesverlust in der Geschichte der Wall Street. Auch die
Aktien anderer US-Tech-Giganten wie Google, Meta und Microsoft sind
eingebrochen. Warum Tech-Experten von einem "Sputnik-Moment" sprechen,
erklärt ZEIT-ONLINE-Autor Eike Kühl.

Nach wochenlangen Protesten ist Serbiens Ministerpräsident Miloš Vučević
zurückgetreten. Serbiens Präsident Aleksandar Vučić lehnt einen
Rücktritt ab. Die Journalistin Lucia Steinwender erklärt die
Hintergründe.

Die Deutsche Bahn und die Gewerkschaft EVG haben heute
Tarifverhandlungen für rund 190.000 Beschäftigte aufgenommen. Die EVG
fordert unter anderem 7,6 Prozent mehr Lohn. Streiks wird es vorerst
keine geben, bis Ende März gilt eine Friedenspflicht.

Was noch? Shoppen mit Überraschungsfaktor

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

DeepSeek: Warum ein KI-Tool aus China die Kurse von Techaktien
einbrechen lässt

Nvidia: Rekordverlust an der Börse

Künstliche Intelligenz: KI-Start-up DeepSeek lässt Tech-Aktien weltweit
sinken

Miloš Vučević: Serbiens Regierungschef tritt nach Massenprotesten zurück

Serbien: Tausende Menschen protestieren in Belgrad gegen die Regierung 

Tarifverhandlungen: EVG fordert 7,6 Prozent mehr Gehalt von der Bahn

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      <pubDate>Tue, 28 Jan 2025 16:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Das chinesische Tech-Unternehmen DeepSeek hat mit dem Erfolg seines neuen KI-Sprachmodells für einen historischen Kurseinbruch beim erfolgreichen Chiphersteller Nvidia gesorgt. Der Börsenwert des US-Unternehmens sank innerhalb eines Tages um rund 600 Milliarden Dollar – der größte Tagesverlust in der Geschichte der Wall Street. Auch die Aktien anderer US-Tech-Giganten wie Google, Meta und Microsoft sind eingebrochen. Warum Tech-Experten von einem "Sputnik-Moment" sprechen, erklärt ZEIT-ONLINE-Autor <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Eike_Kuehl/index.xml" target="_blank">Eike Kühl</a>.</p><p>Nach wochenlangen Protesten ist Serbiens Ministerpräsident Miloš Vučević zurückgetreten. Serbiens Präsident Aleksandar Vučić lehnt einen Rücktritt ab. Die Journalistin Lucia Steinwender erklärt die Hintergründe.</p><p>Die Deutsche Bahn und die Gewerkschaft EVG haben heute Tarifverhandlungen für rund 190.000 Beschäftigte aufgenommen. Die EVG fordert unter anderem 7,6 Prozent mehr Lohn. Streiks wird es vorerst keine geben, bis Ende März gilt eine Friedenspflicht.</p><p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/2025/04/mystery-box-kaufen-paket-ueberraschung" target="_blank">Shoppen mit Überraschungsfaktor</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" target="_blank">Elise Landschek</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Paulina Kraft</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>DeepSeek: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2025-01/deepseek-kuenstliche-intelligenz-china-app-aktie" target="_blank">Warum ein KI-Tool aus China die Kurse von Techaktien einbrechen lässt</a></p><p>Nvidia: <a href="https://www.zeit.de/thema/nvidia" target="_blank">Rekordverlust an der Börse</a></p><p>Künstliche Intelligenz: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-01/kuenstliche-intelligenz-deepseek-china-boersen-reaktion" target="_blank">KI-Start-up DeepSeek lässt Tech-Aktien weltweit sinken</a></p><p>Miloš Vučević: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-01/serbien-milos-vucevic-korruption-ruecktritt" target="_blank">Serbiens Regierungschef tritt nach Massenprotesten zurück</a></p><p>Serbien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/serbien-proteste-regierung-korruption-novi-sad" target="_blank">Tausende Menschen protestieren in Belgrad gegen die Regierung </a></p><p>Tarifverhandlungen: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2025-01/tarifverhandlungen-evg-gewerkschaft-forderungen-deutsche-bahn">EVG fordert 7,6 Prozent mehr Gehalt von der Bahn</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Wo Merz&apos; Asylvorschläge gegen das Recht verstoßen</title>
      <description><![CDATA[Die Unionsfraktion will diese Woche zwei Entschließungsanträge zur
Migrationspolitik in den Bundestag einbringen. In einem Fünf-Punkte-Plan
fordert sie unter anderem dauerhafte Grenzkontrollen, Zurückweisungen
von Asylbewerbern und Haft für Ausreisepflichtige. SPD und Grüne haben
kritisiert, dass einige Punkte der Forderungen verfassungswidrig seien.
Ob das stimmt, erklärt ZEIT-ONLINE-Politikredakteurin Eva Ricarda
Lautsch.

Die Rebellen der M23-Bewegung haben nach eigenen Angaben die Kontrolle
über die Millionenstadt Goma im Osten der Demokratischen Republik Kongo
übernommen. Seit Jahresbeginn wurden bereits rund 400.000 Menschen
vertrieben. Die M23-Rebellen kämpfen gegen die kongolesischen
Streitkräfte (FARDC), die von der UN-Mission Monusco unterstützt werden.
ZEIT-ONLINE-Autor Issio Ehrich ist in den letzten Jahren öfter in die
Demokratische Republik Kongo gereist. Er ordnet den Konflikt im Podcast
ein.

Und sonst so? Mikropausen halten fit.

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Susanne Hehr und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Union zur Migration: Das steht in den Anträgen der Union zur
Migrationspolitik

CDU: Die Union im Wahlkampf

Migration: Debatte um Migrationspolitik

Demokratische Republik Kongo: "Wir sind im Krieg, und die haben nichts
Besseres zu tun"

Demokratische Republik Kongo: M23-Rebellen verkünden Einnahme umkämpfter
Stadt Goma

Demokratische Republik Kongo: Der Konflikt im Kongo eskaliert

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Tue, 28 Jan 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Unionsfraktion will diese Woche zwei Entschließungsanträge zur Migrationspolitik in den Bundestag einbringen. In einem Fünf-Punkte-Plan fordert sie unter anderem dauerhafte Grenzkontrollen, Zurückweisungen von Asylbewerbern und Haft für Ausreisepflichtige. SPD und Grüne haben kritisiert, dass einige Punkte der Forderungen verfassungswidrig seien. Ob das stimmt, erklärt ZEIT-ONLINE-Politikredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Eva-Ricarda_Lautsch/index" target="_blank">Eva Ricarda Lautsch</a>.</p><p>Die Rebellen der M23-Bewegung haben nach eigenen Angaben die Kontrolle über die Millionenstadt Goma im Osten der Demokratischen Republik Kongo übernommen. Seit Jahresbeginn wurden bereits rund 400.000 Menschen vertrieben. Die M23-Rebellen kämpfen gegen die kongolesischen Streitkräfte (FARDC), die von der UN-Mission Monusco unterstützt werden. ZEIT-ONLINE-Autor <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Issio_Ehrich/index" target="_blank">Issio Ehrich</a> ist in den letzten Jahren öfter in die Demokratische Republik Kongo gereist. Er ordnet den Konflikt im Podcast ein.</p><p>Und sonst so? Mikropausen halten fit.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank">Helena Schmidt</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" target="_blank">Elise Landschek</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index" target="_blank">Susanne Hehr</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Paulina Kraft</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Union zur Migration: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-01/union-migration-plaene-asyl-abschiebung-friedrich-merz-faq" target="_blank">Das steht in den Anträgen der Union zur Migrationspolitik</a></p><p>CDU: <a href="https://www.zeit.de/thema/cdu" target="_blank">Die Union im Wahlkampf</a></p><p>Migration: <a href="https://www.zeit.de/thema/migration" target="_blank">Debatte um Migrationspolitik</a></p><p>Demokratische Republik Kongo: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/demokratische-republik-kongo-goma-m23-militaer" target="_blank">"Wir sind im Krieg, und die haben nichts Besseres zu tun"</a></p><p>Demokratische Republik Kongo: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/demokratische-republik-kongo-rebellen-einnahme-goma" target="_blank">M23-Rebellen verkünden Einnahme umkämpfter Stadt Goma</a></p><p>Demokratische Republik Kongo: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/demokratische-republik-kongo-m23-rebellen-ruanda-kaempfe-ostkongo-faq#wer-sind-die-am-konflikt-im-kongo-beteiligten-akteure" target="_blank">Der Konflikt im Kongo eskaliert</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Friedrich Merz fordert einen Kurswechsel in der Migrationspolitik. SPD und Grüne halten die Pläne für verfassungswidrig. Und: Schwere Kämpfe im Ostkongo</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Friedrich Merz fordert einen Kurswechsel in der Migrationspolitik. SPD und Grüne halten die Pläne für verfassungswidrig. Und: Schwere Kämpfe im Ostkongo</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Die letzten Zeitzeugen von Auschwitz</title>
      <description><![CDATA[Anlässlich des 80. Jahrestags der Befreiung des NS-Konzentrations- und
Vernichtungslagers Auschwitz fand dort am heutigen Montag eine
Gedenkfeier statt. Aus Deutschland waren unter anderem Bundespräsident
Frank-Walter Steinmeier (SPD), Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und
Vizekanzler Robert Habeck (Grüne) nach Polen gereist. Außerdem nahmen
mehr als 50 ehemalige Häftlinge aus Auschwitz-Birkenau und anderen
Lagern an der Gedenkfeier teil.

Der belarussische Diktator Alexander Lukaschenko wurde zum siebten Mal
in Folge zum Präsidenten gewählt. Laut der staatlichen
Nachrichtenagentur Belta erhielt der von Russland unterstützte
Staatschef, der seit 30 Jahren an der Macht ist, rund 87 Prozent der
Stimmen. Wie es angesichts der massiven Repression der Opposition heute
um die belarusische Demokratiebewegung steht, erklärt
ZEIT-Politikredakteurin Alice Bota.

Vor fünf Jahren wurde die erste Corona-Infektion in Deutschland
nachgewiesen. In China hatten sich zu diesem Zeitpunkt schon 3.000
Menschen mit dem Virus infiziert, knapp 100 waren daran gestorben. Ob
das Robert-Koch-Institut damals schneller hätte reagieren müssen, ordnet
Andreas Sentker ein. Er leitet das Wissensressort der ZEIT.

Acht der 33 Geiseln, die im Rahmen der ersten Phase des Abkommens
zwischen Israel und der Hamas in den kommenden Wochen freigelassen
werden sollten, sind nach Angaben der israelischen Regierung bereits
tot. 

Was noch? Deutschland von außen gesehen

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Auschwitz: Die Welt gedenkt der Opfer

Auschwitz-Birkenau: Auschwitz-Gedenkfeier beginnt mit Kranzniederlegung

Belarus: Lukaschenko zum Sieger der Präsidentenwahl in Belarus erklärt

Präsidentschaftswahl in Belarus: Und am Ende gewinnt Lukaschenko

Wahlen in Belarus: 15-mal repressiver als Russland

Erster Coronafall in Deutschland: Als das Coronavirus nach Deutschland
kam

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Mon, 27 Jan 2025 16:15:57 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich des 80. Jahrestags der Befreiung des NS-Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz fand dort am heutigen Montag eine Gedenkfeier statt. Aus Deutschland waren unter anderem Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (SPD), Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und Vizekanzler Robert Habeck (Grüne) nach Polen gereist. Außerdem nahmen mehr als 50 ehemalige Häftlinge aus Auschwitz-Birkenau und anderen Lagern an der Gedenkfeier teil.</p><p>Der belarussische Diktator Alexander Lukaschenko wurde zum siebten Mal in Folge zum Präsidenten gewählt. Laut der staatlichen Nachrichtenagentur Belta erhielt der von Russland unterstützte Staatschef, der seit 30 Jahren an der Macht ist, rund 87 Prozent der Stimmen. Wie es angesichts der massiven Repression der Opposition heute um die belarusische Demokratiebewegung steht, erklärt ZEIT-Politikredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Alice_Bota/index.xml" target="_blank">Alice Bota</a>.</p><p>Vor fünf Jahren wurde die erste Corona-Infektion in Deutschland nachgewiesen. In China hatten sich zu diesem Zeitpunkt schon 3.000 Menschen mit dem Virus infiziert, knapp 100 waren daran gestorben. Ob das Robert-Koch-Institut damals schneller hätte reagieren müssen, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Andreas_Sentker/index.xml" target="_blank">Andreas Sentker</a> ein. Er leitet das Wissensressort der ZEIT.</p><p>Acht der 33 Geiseln, die im Rahmen der ersten Phase des Abkommens zwischen Israel und der Hamas in den kommenden Wochen freigelassen werden sollten, sind nach Angaben der israelischen Regierung bereits tot. </p><p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/entdecken/2025-01/touristen-deutschland-tourguides-fuehrungen-auslaender/komplettansicht" target="_blank">Deutschland von außen gesehen</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank">Moses Fendel</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" target="_blank">Elise Landschek</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Paulina Kraft</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Auschwitz: <a href="https://www.zeit.de/thema/auschwitz" target="_blank">Die Welt gedenkt der Opfer</a></p><p>Auschwitz-Birkenau: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-01/auschwitz-birkenau-gedenken-80-jahrestag-befreiung-duda-kranz" target="_blank">Auschwitz-Gedenkfeier beginnt mit Kranzniederlegung</a></p><p>Belarus: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/belarus-alexander-lukaschenko-praesidentschaftswahl-eu" target="_blank">Lukaschenko zum Sieger der Präsidentenwahl in Belarus erklärt</a></p><p>Präsidentschaftswahl in Belarus: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/belarus-wahl-praesidentschaft-alexander-lukaschenko-opposition-faq" target="_blank">Und am Ende gewinnt Lukaschenko</a></p><p>Wahlen in Belarus: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-01/belarus-alexander-lukaschenko-wahl" target="_blank">15-mal repressiver als Russland</a></p><p>Erster Coronafall in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2025-01/erster-coronafall-deutschland-covid-19-pandemie" target="_blank">Als das Coronavirus nach Deutschland kam</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Teilnehmer aus über 50 Ländern gedenken in Auschwitz der Opfer des Holocausts. Auch ehemalige Häftlinge sind dabei. Und: die siebte Amtszeit von Lukaschenko in Belarus</itunes:summary>
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      <title>Politik am Rande der Brandmauer</title>
      <description><![CDATA[Friedrich Merz, Kanzlerkandidat der Union, will nach der tödlichen
Messerattacke von Aschaffenburg diese Woche zwei Entschließungsanträge
zum Thema Migration und Innere Sicherheit in den Bundestag einbringen.
Dabei teilte Merz mit, dass die Union Mehrheiten mit der AfD in Kauf
nehme, falls diese zustimmen sollte. Bisher hatte Merz jegliche
Zusammenarbeit mit der AfD abgelehnt. Der CDU-Vorsitzende stellte jedoch
klar, dass es in Zukunft weder eine Regierung mit der AfD geben werde
noch über gemeinsame Anträge im Bundestag verhandelt werde. Von Seiten
der SPD und den Grünen gab es scharfe Kritik an der Entscheidung. Gibt
es nun einen Riss in der Brandmauer? Mark Schieritz, stellvertretender
Ressortleiter im Ressort Politik der ZEIT, erklärt, was genau in den
beiden Anträgen enthalten ist und wie es um die Brandmauer steht. 

Die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz jährt sich zum 80. Mal.
Auschwitz-Birkenau, eines der drei Konzentrationslager in Auschwitz, war
das größte Vernichtungslager der Nationalsozialisten. In dem
Lagerkomplex ermordete die SS zwischen 1940 und 1945 mehr als eine
Million Menschen, überwiegend Juden. Am 27. Januar 1945 befreiten
sowjetische Soldaten den Lagerkomplex. Doch wie wurde Auschwitz zu dem
Gedenkort, der er heute ist? Judith Scholter, Redakteurin bei ZEIT
Geschichte, hat über die Geschichte der Gedenkstätte recherchiert und
geschrieben. Im Podcast spricht sie über den Jahrestag und wie sich das
Gedenken an Auschwitz und den Holocaust verändert hat. 

Und sonst so? Ein Öko-Asphalt aus Pilzen.

Moderation und Produktion: Mounia Meiborg

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

Migrationspolitik der Union: Merz stellt der AfD eine Falle

Friedrich Merz: Union will AfD-Zustimmung zu Migrationsplänen in Kauf
nehmen

CDU-Chef: Friedrich Merz schließt Zusammenarbeit mit AfD erneut aus

Auschwitz: Kein Gras soll über Auschwitz wachsen

Michael Wildt: "Auschwitz ist präzedenzlos"

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      <pubDate>Mon, 27 Jan 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Friedrich Merz, Kanzlerkandidat der Union, will nach der tödlichen Messerattacke von Aschaffenburg diese Woche zwei Entschließungsanträge zum Thema Migration und Innere Sicherheit in den Bundestag einbringen. Dabei teilte Merz mit, dass die Union Mehrheiten mit der AfD in Kauf nehme, falls diese zustimmen sollte. Bisher hatte Merz jegliche Zusammenarbeit mit der AfD abgelehnt. Der CDU-Vorsitzende stellte jedoch klar, dass es in Zukunft weder eine Regierung mit der AfD geben werde noch über gemeinsame Anträge im Bundestag verhandelt werde. Von Seiten der SPD und den Grünen gab es scharfe Kritik an der Entscheidung. Gibt es nun einen Riss in der Brandmauer? <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml">Mark Schieritz</a>, stellvertretender Ressortleiter im Ressort Politik der ZEIT, erklärt, was genau in den beiden Anträgen enthalten ist und wie es um die Brandmauer steht. </p><p>Die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz jährt sich zum 80. Mal. Auschwitz-Birkenau, eines der drei Konzentrationslager in Auschwitz, war das größte Vernichtungslager der Nationalsozialisten. In dem Lagerkomplex ermordete die SS zwischen 1940 und 1945 mehr als eine Million Menschen, überwiegend Juden. Am 27. Januar 1945 befreiten sowjetische Soldaten den Lagerkomplex. Doch wie wurde Auschwitz zu dem Gedenkort, der er heute ist? <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Judith_Scholter/index.xml">Judith Scholter,</a> Redakteurin bei ZEIT Geschichte, hat über die Geschichte der Gedenkstätte recherchiert und geschrieben. Im Podcast spricht sie über den Jahrestag und wie sich das Gedenken an Auschwitz und den Holocaust verändert hat. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.deutschlandfunknova.de/nachrichten/start-up-idee-oeko-asphalt-aus-pilzen">Ein Öko-Asphalt aus Pilzen.</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg">Mounia Meiborg</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a>, Konstantin Hadži-Vuković</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Migrationspolitik der Union: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-01/migrationspolitik-union-friedrich-merz-verschaerfung-afd">Merz stellt der AfD eine Falle</a></p><p>Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-01/union-antraege-migrationspolitik-afd-zustimmung">Union will AfD-Zustimmung zu Migrationsplänen in Kauf nehmen</a></p><p>CDU-Chef: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-01/friedrich-merz-zusammenarbeit-afd-ausgeschlossen">Friedrich Merz schließt Zusammenarbeit mit AfD erneut aus</a></p><p>Auschwitz: <a href="https://www.zeit.de/2025/04/auschwitz-gedenkstaette-holocaust-nationalsozialismus-juden">Kein Gras soll über Auschwitz wachsen</a></p><p>Michael Wildt: <a href="https://www.zeit.de/zeit-geschichte/2025/01/michael-wildt-holocaust-auschwitz-juden-massenmord">"Auschwitz ist präzedenzlos"</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Lukaschenko lässt sich wieder &quot;wählen&quot;</title>
      <description><![CDATA[In Belarus finden am heutigen Sonntag vorgezogene Präsidentschaftswahlen
statt. Der seit über 30 Jahren regierende Diktator Alexander Lukaschenko
will sich dabei im Amt bestätigen lassen. Für die Wahl hat Lukaschenko
ausgewählte internationale Wahlbeobachter eingeladen, während die
Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) von
Lukaschenko ausgeschlossen wurde. Ob es wieder zu Protesten kommen
könnte und wie es um die Demokratiebewegung in Belarus steht, erklärt
ZEIT-Redakteurin Simone Brunner.

Haushalte, Fahrzeuge und die Industrie benötigen riesige Mengen an
Energie. Soll Deutschland deshalb weiter Öl und Gas aus autoritären
Staaten importieren? Wie geht es mit dem Ausbau der erneuerbaren
Energien weiter? Oder könnte die Atomkraft wieder eingeführt werden?
ZEIT-Wirtschaftsredakteur Marc Widmann hat sich die Wahlprogramme der
Parteien genau angeschaut und ordnet ein, wer was fordert.

Alles außer Putzen: Leuchtturm in Gefahr

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Lisa Pausch und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Wahl in Belarus: Wenn selbst die Opposition für den Diktator wirbt

Präsidentschaftswahl in Belarus: Und am Ende gewinnt Lukaschenko

Belarus: Russlands Nachbarland

Energiewende: Weg von Atomkraft, Kohle, Gas und Erdöl

Energiepolitik: Ausstieg aus der russischen Energie

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      <pubDate>Sun, 26 Jan 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Belarus finden am heutigen Sonntag vorgezogene Präsidentschaftswahlen statt. Der seit über 30 Jahren regierende Diktator Alexander Lukaschenko will sich dabei im Amt bestätigen lassen. Für die Wahl hat Lukaschenko ausgewählte internationale Wahlbeobachter eingeladen, während die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) von Lukaschenko ausgeschlossen wurde. Ob es wieder zu Protesten kommen könnte und wie es um die Demokratiebewegung in Belarus steht, erklärt ZEIT-Redakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Simone_Brunner/index" target="_blank">Simone Brunner</a>.</p><p>Haushalte, Fahrzeuge und die Industrie benötigen riesige Mengen an Energie. Soll Deutschland deshalb weiter Öl und Gas aus autoritären Staaten importieren? Wie geht es mit dem Ausbau der erneuerbaren Energien weiter? Oder könnte die Atomkraft wieder eingeführt werden? ZEIT-Wirtschaftsredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Marc_Widmann/index.xml" target="_blank">Marc Widmann</a> hat sich die Wahlprogramme der Parteien genau angeschaut und ordnet ein, wer was fordert.</p><p>Alles außer Putzen: <a href="https://www.spiegel.de/reise/europa/nouvelle-aquitaine-franzosen-bangen-um-leuchtturm-von-la-coubre-a-a85ef107-2370-490b-85f2-e1f6839446d7" target="_blank">Leuchtturm in Gefahr</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank"><i>Moses Fendel</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" target="_blank"><i>Lisa Pausch</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank"><i>Paulina Kraft</i></a></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Wahl in Belarus: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/wahl-belarus-praesident-alexander-lukaschenko-5vor8" target="_blank">Wenn selbst die Opposition für den Diktator wirbt</a></p><p>Präsidentschaftswahl in Belarus: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/belarus-wahl-praesidentschaft-alexander-lukaschenko-opposition-faq" target="_blank">Und am Ende gewinnt Lukaschenko</a></p><p>Belarus: <a href="https://www.zeit.de/thema/belarus" target="_blank">Russlands Nachbarland</a></p><p>Energiewende: <a href="https://www.zeit.de/thema/energiewende" target="_blank">Weg von Atomkraft, Kohle, Gas und Erdöl</a></p><p>Energiepolitik: <a href="https://www.zeit.de/thema/energiepolitik" target="_blank">Ausstieg aus der russischen Energie</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Spezial: &quot;America first&quot; mit dem Holzhammer</title>
      <description><![CDATA[Donald Trump ist zurück im Weißen Haus – und er lässt keine Zeit
verstreichen. In seiner Antrittsrede zeichnete sich ab, welchen Kurs
Trump einnimmt: So werde die US-Regierung etwa "Millionen und
Abermillionen" irregulärer Migranten abschieben. Außerdem werde man in
den USA künftig nur noch zwei Geschlechter anerkennen, nämlich Frau und
Mann. Weiter erklärte Trump, er wolle die Produktion fossiler
Energieträger fördern und die USA werden erneut aus dem Pariser
Klimaabkommen aussteigen. 

Direkt an seinem ersten Amtstag unterzeichnete der neue Präsident eine
Flut neuer Anordnungen – sogenannter Executive Orders. Mit seiner
Unterschrift machte der neue US-Präsident 78 Bestimmungen seines
Vorgängers Joe Biden rückgängig – von Klimaschutzmaßnahmen bis zu
Vorgaben für Künstliche Intelligenz. Zudem begnadigte Trump die
Kapitolstürmer vom 6. Januar 2021. Am vierten Tag seiner Präsidentschaft
war er beim Weltwirtschaftsforum in Davos zugeschaltet. Dort forderte er
globale Unternehmen dazu auf, ihre Produktion in die USA zu verlagern. 

Was bedeuten all diese Entscheidungen Trumps für die kommenden vier
Jahre? Welche strategischen Ziele verfolgt Trump, und wie wird sich
seine zweite Amtszeit von der ersten unterscheiden? Johanna Roth,
USA-Korrespondentin der ZEIT, ordnet das Geschehen ein. In dieser
Spezialfolge von Was jetzt? blicken Helena Schmidt und Johanna Roth
gemeinsam auf die ersten 72 Stunden von Trumps neuer Amtszeit und
analysieren, wie Trumps zweiter Anlauf das Land prägen könnte.

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Mounia Meiborg

Recherche und Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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      <pubDate>Sat, 25 Jan 2025 10:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Donald Trump ist zurück im Weißen Haus – und er lässt keine Zeit verstreichen. In seiner Antrittsrede zeichnete sich ab, welchen Kurs Trump einnimmt: So werde die US-Regierung etwa "Millionen und Abermillionen" irregulärer Migranten abschieben. Außerdem werde man in den USA künftig nur noch zwei Geschlechter anerkennen, nämlich Frau und Mann. Weiter erklärte Trump, er wolle die Produktion fossiler Energieträger fördern und die USA werden erneut aus dem Pariser Klimaabkommen aussteigen. </p><p>Direkt an seinem ersten Amtstag unterzeichnete der neue Präsident eine Flut neuer Anordnungen – sogenannter Executive Orders. Mit seiner Unterschrift machte der neue US-Präsident 78 Bestimmungen seines Vorgängers Joe Biden rückgängig – von Klimaschutzmaßnahmen bis zu Vorgaben für Künstliche Intelligenz. Zudem begnadigte Trump die Kapitolstürmer vom 6. Januar 2021. Am vierten Tag seiner Präsidentschaft war er beim Weltwirtschaftsforum in Davos zugeschaltet. Dort forderte er globale Unternehmen dazu auf, ihre Produktion in die USA zu verlagern. </p><p>Was bedeuten all diese Entscheidungen Trumps für die kommenden vier Jahre? Welche strategischen Ziele verfolgt Trump, und wie wird sich seine zweite Amtszeit von der ersten unterscheiden? Johanna Roth, USA-Korrespondentin der ZEIT, ordnet das Geschehen ein. In dieser Spezialfolge von Was jetzt? blicken Helena Schmidt und Johanna Roth gemeinsam auf die ersten 72 Stunden von Trumps neuer Amtszeit und analysieren, wie Trumps zweiter Anlauf das Land prägen könnte.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg">Mounia Meiborg</a></p><p>Recherche und Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="https://dashboard.simplecast.com/accounts/cf104b97-1579-49fb-a545-05f7e578a594/shows/d6679f9c-64ad-49a4-a7cc-3bf6eca71777/episodes/a8d06c64-376a-4a7c-b009-7ae5c26ba93c/wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de.</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Trump will die USA umkrempeln. Wir schauen uns seine ersten vier Tage im Amt genau an – denn die könnten eine Miniatur seiner Politik der nächsten vier Jahre sein.</itunes:summary>
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      <title>Warum unsere Demokratie nicht verloren ist</title>
      <description><![CDATA[Die Demokratie hat es gerade nicht leicht. Der Präsident der USA, Donald
Trump, stellt offen die Rechtmäßigkeit von Wahlen infrage, und auch
populistische Parteien wie die AfD säen Zweifel am Rechtsstaat. Aber wer
ist für die Krise der Herrschaft des Volkes tatsächlich verantwortlich?
Oft wird geantwortet: die etablierten Parteien. Mark Schieritz,
stellvertretender Ressortleiter des Politikressorts der ZEIT, sieht
hingegen die Wähler in der Verantwortung. Er ist überzeugt, dass sie es
sind, die gerade immer mehr Einfluss gewinnen, während Experten oder
Interessengruppen eher verlieren. Im Podcast erklärt er, wieso die
Menschen sich ihrer Macht wieder bewusst werden müssen und wie er den
Zustand der Demokratie gerade wahrnimmt.

Sieben Wochen sind es inzwischen her, dass in Syrien die Herrschaft von
Diktator Baschar al-Assad endete. Viele Syrer hoffen seitdem auf eine
demokratische Zukunft ihres Landes. Aber die Lage vor Ort ist immer noch
undurchsichtig. Während in der Hauptstadt Damaskus immer noch die
Befreiung des Landes für Freude sorgt, ist die Stimmung in der Stadt
Aleppo eher angespannt. Hier treffen unter anderem von der Türkei
unterstützte Milizen und Einheiten der Kurden aufeinander. Außerdem gibt
es in der einstigen Rebellenhochburg nur wenige Stunden am Tag Strom.
Setzen die Einwohner Aleppos ihre Hoffnungen auf die neuen Machthaber?
Und wie leben die Menschen in der Stadt? Andrea Backhaus berichtet für
ZEIT ONLINE aus dem Nahen Osten, gerade ist sie in Aleppo. Im Podcast
spricht sie über die Lage vor Ort.

Und sonst so? Die Mikrowelle wärmt unser Essen seit 75 Jahren.

Moderation und Produktion: Henrik Oerding

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

Populismus: Verlernen wir die Demokratie?

Handelspolitik von Donald Trump: Mitten ins Herz

Christen in Syrien: "Wir gehören hierher"

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Sat, 25 Jan 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Demokratie hat es gerade nicht leicht. Der Präsident der USA, <a href="https://www.zeit.de/thema/donald-trump">Donald Trump</a>, stellt offen die Rechtmäßigkeit von Wahlen infrage, und auch populistische Parteien wie die AfD säen Zweifel am Rechtsstaat. Aber wer ist für die Krise der Herrschaft des Volkes tatsächlich verantwortlich? Oft wird geantwortet: die etablierten Parteien. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml">Mark Schieritz</a>, stellvertretender Ressortleiter des Politikressorts der ZEIT, sieht hingegen <a href="https://www.zeit.de/2025/04/populismus-demokratie-bundestagswahl-waehler-verfassung">die Wähler in der Verantwortung</a>. Er ist überzeugt, dass sie es sind, die gerade immer mehr Einfluss gewinnen, während Experten oder Interessengruppen eher verlieren. Im Podcast erklärt er, wieso die Menschen sich ihrer Macht wieder bewusst werden müssen und wie er den Zustand der Demokratie gerade wahrnimmt.</p><p>Sieben Wochen sind es inzwischen her, dass in Syrien die Herrschaft von Diktator Baschar al-Assad endete. Viele Syrer hoffen seitdem auf eine <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/davos-syrien-al-schaibani-verfassung-sanktionen">demokratische Zukunft ihres Landes</a>. Aber die Lage vor Ort ist immer noch undurchsichtig. Während in der Hauptstadt Damaskus immer noch die Befreiung des Landes für Freude sorgt, ist die Stimmung in der Stadt <a href="https://www.zeit.de/thema/aleppo">Aleppo</a> eher angespannt. Hier treffen unter anderem von der Türkei unterstützte Milizen <a href="https://www.zeit.de/2025/03/christen-syrien-islam-regierung-damaskus-kirchen">und Einheiten der Kurden</a> aufeinander. Außerdem gibt es in der einstigen Rebellenhochburg nur wenige Stunden am Tag Strom. Setzen die Einwohner Aleppos ihre Hoffnungen auf die neuen Machthaber? Und wie leben die Menschen in der Stadt? <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Andrea_Backhaus/index">Andrea Backhaus</a> berichtet für ZEIT ONLINE aus dem Nahen Osten, gerade ist sie in Aleppo. Im Podcast spricht sie über die Lage vor Ort.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/wissen/2025-01/mikrowelle-funktion-nutzung-technologie-strahlen-faq">Die Mikrowelle wärmt unser Essen seit 75 Jahren</a>.</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Henrik_Oerding/index"><i>Henrik Oerding</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank"><i>Hannah Grünewald</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" target="_blank"><i>Sophia Boddenberg</i></a><i>, </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>. </i></p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Populismus: <a href="https://www.zeit.de/2025/04/populismus-demokratie-bundestagswahl-waehler-verfassung">Verlernen wir die Demokratie?</a></p><p>Handelspolitik von Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/2025/04/handelspolitik-donald-trump-zoelle-importe-usa">Mitten ins Herz</a></p><p>Christen in Syrien: <a href="https://www.zeit.de/2025/03/christen-syrien-islam-regierung-damaskus-kirchen">"Wir gehören hierher"</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Die Antidemokraten sägen an der Demokratie. Die Wähler könnten sie aber retten – wenn sie wollen. Und: Wie erleben die Menschen im syrischen Aleppo die Zeit nach Assad?</itunes:summary>
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      <title>Update: Wenn Krankheit zu Gewalt führt</title>
      <description><![CDATA[Im Dezember der Anschlag in Magdeburg mit sechs Toten und knapp 300
Verletzten – einen Monat später der Messerangriff in Aschaffenburg mit
zwei Toten und drei Verletzten: In beiden Fällen waren die Täter
mutmaßlich psychisch krank und bereits zuvor auffällig geworden. Beide
Täter haben außerdem einen Fluchthintergrund. In der Politik wird nun
über den Umgang mit psychisch erkrankten Straftätern diskutiert. Bayerns
Innenminister Joachim Herrmann (CSU) hat angekündigt, die Maßstäbe für
die Unterbringung von psychisch Kranken zu überprüfen. Anaïs Kaluza ist
Redakteurin im Ressort Gesundheit bei ZEIT ONLINE. Im Podcast ordnet sie
ein, ob von Menschen mit bestimmten psychischen Erkrankungen tatsächlich
ein höheres Gewaltrisiko ausgeht.

Diesen Samstag sollen vier weitere israelische Geiseln aus der
Gefangenschaft der Hamas freikommen. Nach Informationen der
Nachrichtenagentur AFP will die Hamas ihre Namen noch am Freitag bekannt
geben. Am vergangenen Samstag wurden die drei ersten israelischen
Geiseln von der Hamas an das Internationale Komitee vom Roten Kreuz
übergeben: Romi Gonen, Doron Steinbrecher und Emily Damari. Insgesamt
sollen in der ersten Phase der Waffenruhe-Vereinbarung zwischen Israel
und der Hamas 33 israelische Geiseln freigelassen werden – 15 Monate
nach ihrer gewaltsamen Entführung durch die Hamas. Jan Roß berichtet für
DIE ZEIT und ZEIT ONLINE aus Jerusalem. Im Podcast analysiert er, wie
die vereinbarte Waffenruhe in der israelischen Politik diskutiert wird
und was die Ungewissheit über die Freilassung weiterer Geiseln mit der
israelischen Gesellschaft macht.

In Potsdam haben die Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst
begonnen. Verhandelt werden die Entgelte für die rund 2,5 Millionen
Tarifbeschäftigten des Bundes und der Kommunen. Die Gewerkschaften
fordern acht Prozent mehr Einkommen, mindestens aber 350 Euro mehr im
Monat, und drei zusätzliche freie Tage. Die Vereinigung kommunaler
Arbeitgeberverbände (VKA) weist die Tarifforderung als überzogen zurück.
David Gutensohn ist stellvertretender Leiter im Arbeitsressort von ZEIT
ONLINE. Im Podcast beantwortet er, wie wahrscheinlich nun Streiks im
öffentlichen Dienst sind – und welche Rolle ein möglicher Tarifkonflikt
im bevorstehenden Wahlkampf spielen könnte.

Was noch? Katze mehrfach hin- und hergeflogen

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

Psychisch kranke Gewalttäter: Psychisch krank – und eine Gefahr für
andere?

Psychiatrie: Wie erkenne ich, wer gefährlich ist?

Aschaffenburg: CSU sieht Reformbedarf bei Unterbringung psychisch
Kranker

Liveblog: Nahost

Israelische Geiseln: "Ihr seid unser Sauerstoff"

Tarifverhandlungen: Gewerkschaften fordern bessere Konditionen im
öffentlichen Dienst

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Fri, 24 Jan 2025 16:05:33 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Dezember der Anschlag in Magdeburg mit sechs Toten und knapp 300 Verletzten – einen Monat später der Messerangriff in Aschaffenburg mit zwei Toten und drei Verletzten: In beiden Fällen waren die Täter mutmaßlich psychisch krank und bereits zuvor auffällig geworden. Beide Täter haben außerdem einen Fluchthintergrund. In der Politik wird nun über den Umgang mit psychisch erkrankten Straftätern diskutiert. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) hat angekündigt, die Maßstäbe für die Unterbringung von psychisch Kranken zu überprüfen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Anais_Kaluza/index">Anaïs Kaluza</a> ist Redakteurin im Ressort Gesundheit bei ZEIT ONLINE. Im Podcast ordnet sie ein, ob von Menschen mit bestimmten psychischen Erkrankungen tatsächlich ein höheres Gewaltrisiko ausgeht.</p><p>Diesen Samstag sollen vier weitere israelische Geiseln aus der Gefangenschaft der Hamas freikommen. Nach Informationen der Nachrichtenagentur AFP will die Hamas ihre Namen noch am Freitag bekannt geben. Am vergangenen Samstag wurden die drei ersten israelischen Geiseln von der Hamas an das Internationale Komitee vom Roten Kreuz übergeben: Romi Gonen, Doron Steinbrecher und Emily Damari. Insgesamt sollen in der ersten Phase der Waffenruhe-Vereinbarung zwischen Israel und der Hamas 33 israelische Geiseln freigelassen werden – 15 Monate nach ihrer gewaltsamen Entführung durch die Hamas. <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Jan_Ross/index.xml">Jan Roß</a> berichtet für DIE ZEIT und ZEIT ONLINE aus Jerusalem. Im Podcast analysiert er, wie die vereinbarte Waffenruhe in der israelischen Politik diskutiert wird und was die Ungewissheit über die Freilassung weiterer Geiseln mit der israelischen Gesellschaft macht.</p><p>In Potsdam haben die Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst begonnen. Verhandelt werden die Entgelte für die rund 2,5 Millionen Tarifbeschäftigten des Bundes und der Kommunen. Die Gewerkschaften fordern acht Prozent mehr Einkommen, mindestens aber 350 Euro mehr im Monat, und drei zusätzliche freie Tage. Die Vereinigung kommunaler Arbeitgeberverbände (VKA) weist die Tarifforderung als überzogen zurück. <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/David_Gutensohn/index" target="_blank">David Gutensohn</a> ist stellvertretender Leiter im Arbeitsressort von ZEIT ONLINE. Im Podcast beantwortet er, wie wahrscheinlich nun Streiks im öffentlichen Dienst sind – und welche Rolle ein möglicher Tarifkonflikt im bevorstehenden Wahlkampf spielen könnte.</p><p>Was noch? <a href="https://www.spiegel.de/panorama/australien-und-neuseeland-katze-fliegt-dreimal-hin-und-her-im-flugzeug-vergessen-a-6afda474-7822-418f-94b5-e55107a08f89">Katze mehrfach hin- und hergeflogen</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Psychisch kranke Gewalttäter: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2025-01/psychisch-kranke-gewalttaeter-stoerung-gefluechtete-faq">Psychisch krank – und eine Gefahr für andere?</a></p><p>Psychiatrie: <a href="https://www.zeit.de/2025/01/psychiatrie-erkrankungen-gefahr-psychosen-polizei-matthias-albers">Wie erkenne ich, wer gefährlich ist?</a></p><p>Aschaffenburg: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-01/aschaffenburg-joachim-herrmann-psychisch-kranke-taeter">CSU sieht Reformbedarf bei Unterbringung psychisch Kranker</a></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/nahost-krieg-israel-hamas-waffenruhe-gaza-live">Nahost</a></p><p>Israelische Geiseln: <a href="https://www.zeit.de/2025/04/israelische-geiseln-hamas-freilassung-familie-angehoerige/komplettansicht">"Ihr seid unser Sauerstoff"</a></p><p>Tarifverhandlungen: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2025-01/tarifverhandlungen-bund-kommunen-verdi-dbb">Gewerkschaften fordern bessere Konditionen im öffentlichen Dienst</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Wenn Krankheit zu Gewalt führt</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Geht von Menschen mit bestimmten psychischen Erkrankungen ein erhöhtes Risiko für Gewalttaten aus? Und: Ein Blick nach Israel vor der Freilassung weiterer Geiseln</itunes:summary>
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      <title>Drei Szenarien, wie der Krieg in der Ukraine enden könnte</title>
      <description><![CDATA[Noch vor seiner Amtseinführung versprach Donald Trump, den Ukrainekrieg
binnen 24 Stunden zu beenden. Nun ist er als neuer US-Präsident im Amt
und erhöht den Druck auf Russland. Sollte der russische Präsident
Wladimir Putin nicht zu Verhandlungen mit der Ukraine bereit sein, droht
Trump mit weiteren Sanktionen. Es sei Zeit, „einen Deal zu machen“,
schrieb Trump auf der von ihm mitbegründeten Onlineplattform Truth
Social. „Wir können es auf die einfache oder auf die harte Tour machen.“
Die russische Regierung reagierte angesichts der Drohungen von Trump
betont gelassen und antwortete, dass US-Sanktionen nichts Neues seien.
Wie Russland und die Ukraine sich nach dessen Amtsübernahme gegenüber
Trump positionieren, analysiert Maxim Kireev, Redakteur für
internationale Politik mit Fokus auf Russland bei ZEIT ONLINE. Außerdem
skizziert er im Podcast drei Szenarien für ein Ende des Krieges.

In den USA startet eines der größten Projekte für künstliche
Intelligenz. Präsident Trump hat am Tag nach seiner Amtseinführung
angekündigt, dass mehrere Technologieunternehmen in den kommenden vier
Jahren 500 Milliarden Dollar in den Ausbau von KI investieren wollen. Zu
den Unternehmen, die das Stargate-Projekt finanzieren wollen, gehören
der ChatGPT-Entwickler OpenAI und der japanische
Telekommunikationskonzern SoftBank. Ziel des Projekts ist es vor allem,
Rechenkapazitäten aufzubauen. Denn KI-Systeme wie ChatGPT brauchen vor
allem leistungsfähige Server. Jakob von Lindern, stellvertretender
Leiter des Digital-Ressorts bei ZEIT ONLINE, wägt Chancen und Risiken
des Megaprojekts gegeneinander ab.

Und sonst so? Mit der Bahn von Berlin nach Estland

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Angriffskrieg gegen die Ukraine: Trump droht Moskau mit Sanktionen -
warnt vor "harter Tour"

Kriegsende in der Ukraine: Frieden schaffen mit Waffen

KI-Projekt Stargate: Er will den größten Computer

Mark Zuckerberg: Er will auch mitspielen

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      <pubDate>Fri, 24 Jan 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Noch vor seiner Amtseinführung versprach Donald Trump, den Ukrainekrieg binnen 24 Stunden zu beenden. Nun ist er als neuer US-Präsident im Amt und erhöht den Druck auf Russland. Sollte der russische Präsident Wladimir Putin nicht zu Verhandlungen mit der Ukraine bereit sein, droht Trump mit weiteren Sanktionen. Es sei Zeit, „einen Deal zu machen“, schrieb Trump auf der von ihm mitbegründeten Onlineplattform Truth Social. „Wir können es auf die einfache oder auf die harte Tour machen.“ Die russische Regierung reagierte angesichts der Drohungen von Trump betont gelassen und antwortete, dass US-Sanktionen nichts Neues seien. Wie Russland und die Ukraine sich nach dessen Amtsübernahme gegenüber Trump positionieren, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Maxim_Kireev/index" target="_blank">Maxim Kireev</a>, Redakteur für internationale Politik mit Fokus auf Russland bei ZEIT ONLINE. Außerdem skizziert er im Podcast drei Szenarien für ein Ende des Krieges.</p><p>In den USA startet eines der größten Projekte für künstliche Intelligenz. Präsident Trump hat am Tag nach seiner Amtseinführung angekündigt, dass mehrere Technologieunternehmen in den kommenden vier Jahren 500 Milliarden Dollar in den Ausbau von KI investieren wollen. Zu den Unternehmen, die das Stargate-Projekt finanzieren wollen, gehören der ChatGPT-Entwickler OpenAI und der japanische Telekommunikationskonzern SoftBank. Ziel des Projekts ist es vor allem, Rechenkapazitäten aufzubauen. Denn KI-Systeme wie ChatGPT brauchen vor allem leistungsfähige Server. <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Jakob-von_Lindern/index" target="_blank">Jakob von Lindern</a>, stellvertretender Leiter des Digital-Ressorts bei ZEIT ONLINE, wägt Chancen und Risiken des Megaprojekts gegeneinander ab.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/2025/04/rail-baltica-estland-mitteleuropa-zugverbindung-warschau/komplettansicht">Mit der Bahn von Berlin nach Estland</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a>, Konstantin Hadži-Vuković</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Angriffskrieg gegen die Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-01/22/trump-droht-moskau-mit-sanktionen-warnt-vor-harter-tour">Trump droht Moskau mit Sanktionen - warnt vor "harter Tour"</a></p><p>Kriegsende in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/kriegsende-ukraine-russland-frieden-verhandlungen">Frieden schaffen mit Waffen</a></p><p>KI-Projekt Stargate: <a href="https://www.zeit.de/digital/2025-01/ki-projekt-stargate-usa-digitalisierung-donald-trump/komplettansicht">Er will den größten Computer</a></p><p>Mark Zuckerberg: <a href="https://www.zeit.de/digital/2025-01/mark-zuckerberg-facebook-instagram-meta-donald-trump">Er will auch mitspielen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Update: Hält Europa in Davos zusammen?</title>
      <description><![CDATA[Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos treffen sich den dritten Tag in
Folge die weltweiten Eliten aus Wirtschaft und Politik. Am
Donnerstagabend spricht Trump nun selbst per Videoschalte vor den
Versammelten. Auf den möglichen Ton Trumps hat heute bereits
Argentiniens Präsident Javier Milei eingestimmt. Marlies Uken,
stellvertretende Ressortleiterin im Wirtschaftsressort von ZEIT ONLINE,
ist in Davos. Sie beantwortet, ob Europa tatsächlich Chancen hat,
vereint gegenüber Trump aufzutreten, und welche Stimmung den Gipfel in
diesem Jahr prägt.

Zeitweise galt René Benko als einer der erfolgreichsten Unternehmer
Österreichs, am Donnerstag hat die Polizei ihn nun verhaftet. Das
berichten mehrere österreichische Medien. Die österreichische
Korruptionsstaatsanwaltschaft wirft dem ehemaligen Signa-Chef vor,
versucht zu haben, seinen Gläubigern Insolvenzvermögen zu entziehen. Die
Staatsanwaltschaft hat Untersuchungshaft beantragt. Die Immobiliengruppe
Signa hatte 2023 Insolvenz angemeldet. Ingo Malcher,
Wirtschaftsredakteur der ZEIT, erklärt, was Benko genau vorgeworfen
wird.

Der Bundeskanzlerkandidat der CDU/CSU, Friedrich Merz, hat sich als
Reaktion auf den Messerangriff in Aschaffenburg für ein "faktisches
Einreiseverbot" für Menschen ohne Einreisepapiere ausgesprochen. Am
Mittwoch waren ein zweijähriges Kind und ein Erwachsener in
Aschaffenburg erstochen worden. Der 28-jährige afghanische
Tatverdächtige befand sich nach Polizeiangaben in psychiatrischer
Behandlung und war ausreisepflichtig. Ferdinand Otto, Redakteur im
Gesellschaftsressort von ZEIT ONLINE, ordnet die Forderung ein.

Außerdem im Update: Die deutsche Filmproduktion "Die Saat des heiligen
Feigenbaumes" ist in der Kategorie Bester Internationaler Film für einen
Oscar nominiert.

Was noch? Wieso sich Menschen küssen.

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Weltwirtschaftsforum in Davos: Endlich aufgewacht?

Oligarchie unter Donald Trump: Nimmersatt

René Benko: "Capo Benko"

Asylanträge: Was wirklich hinter den Asylzahlen steckt

Oscar-Nominierung: Deutscher Film "Die Saat des heiligen Feigenbaums"
für Oscar nominiert

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      <pubDate>Thu, 23 Jan 2025 16:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos treffen sich den dritten Tag in Folge die weltweiten Eliten aus Wirtschaft und Politik. Am Donnerstagabend spricht Trump nun selbst per Videoschalte vor den Versammelten. Auf den möglichen Ton Trumps hat heute bereits Argentiniens Präsident Javier Milei eingestimmt. <a href="https://www.zeit.de/autoren/U/Marlies_Uken/index.xml">Marlies Uken,</a> stellvertretende Ressortleiterin im Wirtschaftsressort von ZEIT ONLINE, ist in Davos. Sie beantwortet, ob Europa tatsächlich Chancen hat, vereint gegenüber Trump aufzutreten, und welche Stimmung den Gipfel in diesem Jahr prägt.</p><p>Zeitweise galt René Benko als einer der erfolgreichsten Unternehmer Österreichs, am Donnerstag hat die Polizei ihn nun verhaftet. Das berichten mehrere österreichische Medien. Die österreichische Korruptionsstaatsanwaltschaft wirft dem ehemaligen Signa-Chef vor, versucht zu haben, seinen Gläubigern Insolvenzvermögen zu entziehen. Die Staatsanwaltschaft hat Untersuchungshaft beantragt. Die Immobiliengruppe Signa hatte 2023 Insolvenz angemeldet. <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Ingo_Malcher/index.xml">Ingo Malcher,</a> Wirtschaftsredakteur der ZEIT, erklärt, was Benko genau vorgeworfen wird.</p><p>Der Bundeskanzlerkandidat der CDU/CSU, Friedrich Merz, hat sich als Reaktion auf den Messerangriff in Aschaffenburg für ein "faktisches Einreiseverbot" für Menschen ohne Einreisepapiere ausgesprochen. Am Mittwoch waren ein zweijähriges Kind und ein Erwachsener in Aschaffenburg erstochen worden. Der 28-jährige afghanische Tatverdächtige befand sich nach Polizeiangaben in psychiatrischer Behandlung und war ausreisepflichtig. <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Ferdinand_Otto/index" target="_blank">Ferdinand Otto,</a> Redakteur im Gesellschaftsressort von ZEIT ONLINE, ordnet die Forderung ein.</p><p>Außerdem im Update: Die deutsche Filmproduktion "Die Saat des heiligen Feigenbaumes" ist in der Kategorie Bester Internationaler Film für einen Oscar nominiert.</p><p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/wissen/2025-01/kuessen-gluecklich-reduziert-stress-schmerzen">Wieso sich Menschen küssen.</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index"><i>Elise Landschek</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index"><i>Hannah Grünewald</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Weltwirtschaftsforum in Davos: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-01/weltwirtschaftsforum-davos-donald-trump-europa-olaf-scholz">Endlich aufgewacht?</a></p><p>Oligarchie unter Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/2025/04/oligarchie-donald-trump-tech-milliardaere-macht">Nimmersatt</a></p><p>René Benko: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-12/rene-benko-haftbefehl-italien-signa-ermittlung">"Capo Benko"</a></p><p>Asylanträge: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-04/asylantraege-ablehnung-anerkennung-herkunftsland-ueberblick">Was wirklich hinter den Asylzahlen steckt</a></p><p>Oscar-Nominierung: <a href="https://www.zeit.de/kultur/film/2025-01/deutscher-film-die-saat-des-heiligen-feigenbaums-fuer-oscar-nominiert">Deutscher Film "Die Saat des heiligen Feigenbaums" für Oscar nominiert</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Hält Europa in Davos zusammen?</itunes:title>
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      <itunes:summary>In Davos geht es um die Weltwirtschaft. Bleibt Europa in Zeiten von Milei und Trump geeint? Und: Merz fordert nach dem Messerangriff in Aschaffenburg mehr Abschiebungen.</itunes:summary>
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      <title>Die Frage nach der Zukunft im Gazastreifen</title>
      <description><![CDATA[Seit Sonntag herrscht im Gazastreifen zwar eine Waffenruhe, die
Zerstörung aber bleibt. Zudem haben unzählige Palästinenser Traumata
erlebt. Etwa 90 Prozent der Einwohner wurden aus ihren ursprünglichen
Wohnorten vertrieben. Marlon Saadi steht mit einigen Menschen im
Gazastreifen in Kontakt. Er berichtet im Podcast von deren Schicksal.
Außerdem beantwortet er, welche Rolle die Hamas dort künftig spielen
könnte und wieso viele Einwohner den Gazastreifen nicht aufgeben wollen.

Im Bundestagswahlkampf wird auch über die Unterstützung der Ukraine
gestritten. Es ist eines der wichtigsten außenpolitischen Themen und
entscheidet voraussichtlich auch über das Ausmaß der
Verteidigungsausgaben einer künftigen Regierung. Jörg Lau, der
außenpolitische Korrespondent der ZEIT, analysiert die Positionen der
Parteien im Podcast. 

Und sonst so? Thailand feiert den Start der Ehe für alle mit einer
Massenhochzeit.

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Gaza: "Ein viel größerer Schmerz kommt noch – nach dem Krieg"

Waffenruheabkommen: "Wir müssen jeden Preis bezahlen"

Nahostkonflikt: Auf den Trümmern ordnet sich der Nahe Osten neu

Hilfe für die Ukraine: Suche nach drei Milliarden

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      <pubDate>Thu, 23 Jan 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit Sonntag herrscht im Gazastreifen zwar eine Waffenruhe, die Zerstörung aber bleibt. Zudem haben unzählige Palästinenser Traumata erlebt. Etwa 90 Prozent der Einwohner wurden aus ihren ursprünglichen Wohnorten vertrieben. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Marlon_Saadi/index">Marlon Saadi</a> steht mit einigen Menschen im Gazastreifen in Kontakt. Er berichtet im Podcast von deren Schicksal. Außerdem beantwortet er, welche Rolle die Hamas dort künftig spielen könnte und wieso viele Einwohner den Gazastreifen nicht aufgeben wollen.</p><p>Im Bundestagswahlkampf wird auch über die Unterstützung der Ukraine gestritten. Es ist eines der wichtigsten außenpolitischen Themen und entscheidet voraussichtlich auch über das Ausmaß der Verteidigungsausgaben einer künftigen Regierung. <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Joerg_Lau/index.xml">Jörg Lau,</a> der außenpolitische Korrespondent der ZEIT, analysiert die Positionen der Parteien im Podcast. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/news/2025-01/21/ehe-fuer-alle-startet-in-thailand-massenhochzeit-geplant">Thailand feiert den Start der Ehe für alle mit einer Massenhochzeit</a>.</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index"><i>Pia Rauschenberger</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin"><i>Jannis Carmesin</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index"><i>Sophia Boddenberg</i></a><i>, </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie</i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt"><i> hi<strong>er</strong></i></a><i><strong>.</strong> Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de"><i>wasjetzt@z<strong>eit.de</strong></i></a><i><strong>.</strong></i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Gaza: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-01/gaza-krieg-israel-hamas-waffenruhe-nahost">"Ein viel größerer Schmerz kommt noch – nach dem Krieg"</a></p><p>Waffenruheabkommen: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-01/israel-geisel-freilassung-hamas-waffenruhe">"Wir müssen jeden Preis bezahlen"</a></p><p>Nahostkonflikt: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/nahostkonflikt-israel-hamas-gaza-krieg-veraenderung">Auf den Trümmern ordnet sich der Nahe Osten neu</a></p><p>Hilfe für die Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/2025/03/hilfe-ukraine-militaer-gruene-spd-streit">Suche nach drei Milliarden</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Die Frage nach der Zukunft im Gazastreifen</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Viele Stadtviertel im Gazastreifen sind vollständig zerstört. Wie kann es für die Menschen dort weitergehen? Und: Was fordern die Parteien im Wahlkampf für die Ukraine?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Viele Stadtviertel im Gazastreifen sind vollständig zerstört. Wie kann es für die Menschen dort weitergehen? Und: Was fordern die Parteien im Wahlkampf für die Ukraine?</itunes:subtitle>
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      <title>Update: In Kolumbien eskaliert die Gewalt</title>
      <description><![CDATA[In Kolumbien gilt seit Dienstag der Notstand. Präsident Gustavo Petro
reagiert damit auf die seit vergangenem Donnerstag andauernden Kämpfe
zwischen Guerillagruppen in der nördlichen Provinz Catatumbo. Seit Tagen
kämpfen dort die ELN-Guerillas gegen Splittergruppen der Farc-Rebellen.
Fabian Grieger berichtet über Kolumbien. Er ordnet ein, was die
Guerillagruppen fordern und wieso die Kämpfe gerade jetzt wieder
aufflammen.

Zur Feier der deutsch-französischen Beziehungen haben sich Bundeskanzler
Olaf Scholz und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron in Paris
getroffen. Laut Experten haben sich die beiden Länder in den vergangenen
Jahren jedoch voneinander entfernt. Wieso haben sich die Staaten
auseinander bewegt? Diese und weitere Fragen beantwortet Ulrich
Ladurner, Auslandskorrespondent in Brüssel.

Außerdem im Update: Bei einem Einsatz in der Stadt Dschenin im
Westjordanland haben israelische Soldaten neun Menschen getötet. Weitere
35 wurden laut dem palästinensischen Gesundheitsministerium verwundet.
Israelische Politiker sprechen von "groß angelegten
Anti-Terror-Operationen", aber auch vom "Schutz von Siedlern". Welches
Ziel Israels Militär im Westjordanland verfolgt, weiß Lea Frehse,
Nahostkorrespondentin der ZEIT.

Was noch? Washingtons Bischöfin appelliert in Predigt an US-Präsident
Donald Trumps Gewissen.

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

62. Jahrestag des Elysée-Vertrags: "Das deutsch-französische Paar muss
sich wiederfinden"

Frühere Farc-Rebellen: Kolumbien ruft wegen Guerilla-Angriffen Notstand
aus

Krieg in Nahost: Israel startet großen Militäreinsatz im Westjordanland

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      <pubDate>Wed, 22 Jan 2025 16:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Kolumbien gilt seit Dienstag der Notstand. Präsident Gustavo Petro reagiert damit auf die seit vergangenem Donnerstag andauernden Kämpfe zwischen Guerillagruppen in der nördlichen Provinz Catatumbo. Seit Tagen kämpfen dort die ELN-Guerillas gegen Splittergruppen der Farc-Rebellen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Fabian_Grieger/index">Fabian Grieger</a> berichtet über Kolumbien. Er ordnet ein, was die Guerillagruppen fordern und wieso die Kämpfe gerade jetzt wieder aufflammen.</p><p>Zur Feier der deutsch-französischen Beziehungen haben sich Bundeskanzler Olaf Scholz und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron in Paris getroffen. Laut Experten haben sich die beiden Länder in den vergangenen Jahren jedoch voneinander entfernt. Wieso haben sich die Staaten auseinander bewegt? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Ulrich_Ladurner/index.xml">Ulrich Ladurner</a>, Auslandskorrespondent in Brüssel.</p><p>Außerdem im Update: Bei einem Einsatz in der Stadt Dschenin im Westjordanland haben israelische Soldaten neun Menschen getötet. Weitere 35 wurden laut dem palästinensischen Gesundheitsministerium verwundet. Israelische Politiker sprechen von "groß angelegten Anti-Terror-Operationen", aber auch vom "Schutz von Siedlern". Welches Ziel Israels Militär im Westjordanland verfolgt, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Lea_Frehse/index">Lea Frehse</a>, Nahostkorrespondentin der ZEIT.</p><p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/mariann-edgar-budde-donald-trump-washington-predigt-bischoefin-angst-gewissen">Washingtons Bischöfin appelliert in Predigt an US-Präsident Donald Trumps Gewissen</a>.</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index"><i>Hannah Grünewald</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin"><i>Jannis Carmesin</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>62. Jahrestag des Elysée-Vertrags: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/elysee-vertrag-62-jahrestag-scholz-olaf-macron-emmanuel">"Das deutsch-französische Paar muss sich wiederfinden"</a></p><p>Frühere Farc-Rebellen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/kolumbien-notstand-eskalation-gewalt">Kolumbien ruft wegen Guerilla-Angriffen Notstand aus</a></p><p>Krieg in Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/israel-westjordanland-dschenin-militaereinsatz">Israel startet großen Militäreinsatz im Westjordanland</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Nach heftigen Kämpfen zwischen Guerillagruppen hat die Regierung den Ausnahmezustand verhängt. Was sind die Ursachen? Und: eine deutsch-französische Wiederannäherung</itunes:summary>
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      <title>Das Aufmerksamkeitsregime von Trump und Musk</title>
      <description><![CDATA[Die Welt blickt gespannt auf Trumps erste Amtshandlungen, die er derzeit
im Eiltempo per Dekret durchsetzt. Und nicht nur Trump zieht alle
Aufmerksamkeit auf sich, sondern auch eine Person aus seinem engsten
Zirkel: Tech-Milliardär und künftiger Leiter des neu geschaffenen
Department of Government Efficiency Elon Musk. Lenz Jacobsen ist
Redakteur im ZEIT ONLINE-Ressort Politisches Feuilleton. Er hat sich
gefragt: Wozu führt es, wenn Musk und Trump unsere Aufmerksamkeit
steuern? 

Eine Wendung in der Affäre um den Berliner Bundesabgeordneten der
Grünen, Stefan Gelbhaar: Offenbar waren die Vorwürfe falsch, die zuletzt
gegen ihn erhoben wurden. Holger Stark ist stellvertretender
Chefredakteur und Ressortleiter Investigative Recherche und Daten von
DIE ZEIT und ZEIT ONLINE. Im Podcast ordnet er ein, was über den Fall
Gelbhaar bekannt ist und was der Fall für die Grünen insgesamt bedeutet.

Und sonst so? Pinkeln steckt an.

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Henrike Hartmann

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Elon Musk: Ein Hitlergruß ist ein Hitlergruß ist ein Hitlergruß

Liveblog: Amtseinführung von Donald Trump

Donald Trump: Ein Moment dunkelsten Triumphs

Executive Orders: Das sind Donald Trumps erste Entscheidungen

USA: Elon Musk weist Kritik an Hitlergruß-ähnlicher Geste zurück

Vorwürfe gegen Grünenpolitiker: RBB räumt nach Vorwürfen gegen Gelbhaar
Recherchefehler ein

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      <pubDate>Wed, 22 Jan 2025 05:05:57 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Welt blickt gespannt auf Trumps erste Amtshandlungen, die er derzeit im Eiltempo per Dekret durchsetzt. Und nicht nur Trump zieht alle Aufmerksamkeit auf sich, sondern auch eine Person aus seinem engsten Zirkel: Tech-Milliardär und künftiger Leiter des neu geschaffenen Department of Government Efficiency Elon Musk. <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Lenz_Jacobsen/index.xml">Lenz Jacobsen</a> ist Redakteur im ZEIT ONLINE-Ressort Politisches Feuilleton. Er hat sich gefragt: Wozu führt es, wenn Musk und Trump unsere Aufmerksamkeit steuern? </p><p>Eine Wendung in der Affäre um den Berliner Bundesabgeordneten der Grünen, Stefan Gelbhaar: Offenbar waren die Vorwürfe falsch, die zuletzt gegen ihn erhoben wurden. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Holger_Stark/index">Holger Stark</a> ist stellvertretender Chefredakteur und Ressortleiter Investigative Recherche und Daten von DIE ZEIT und ZEIT ONLINE. Im Podcast ordnet er ein, was über den Fall Gelbhaar bekannt ist und was der Fall für die Grünen insgesamt bedeutet.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.deutschlandfunknova.de/nachrichten/schimpansen-pinkeln-steck-an">Pinkeln steckt an.</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Elon Musk: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-01/elon-musk-hitlergruss-amtseinfuehrung-donald-trump">Ein Hitlergruß ist ein Hitlergruß ist ein Hitlergruß</a></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/amtseinfuehrung-donald-trump-usa-praesidentschaft-live">Amtseinführung von Donald Trump</a></p><p>Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/donald-trump-rede-amtseinfuehrung-dekrete-sturm-us-kapitol">Ein Moment dunkelsten Triumphs</a></p><p>Executive Orders: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/dekrete-donald-trump-executive-orders-unterzeichnung-faq#vollstreckung-der-todesstrafe">Das sind Donald Trumps erste Entscheidungen</a></p><p>USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/elon-musk-kritik-hitlergruss-geste">Elon Musk weist Kritik an Hitlergruß-ähnlicher Geste zurück</a></p><p>Vorwürfe gegen Grünenpolitiker: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-01/gruenenpolitiker-stefan-gelbhaar-vorwuerfe-rbb-recherchefehler">RBB räumt nach Vorwürfen gegen Gelbhaar Recherchefehler ein</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Das Aufmerksamkeitsregime von Trump und Musk</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Donald Trump und Elon Musk ziehen mit Provokationen alle Aufmerksamkeit auf sich. Was nutzt ihnen das? Und: Was der Fall Gelbhaar für die Grünen bedeutet.</itunes:summary>
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      <title>Update: Donald Trump macht ernst</title>
      <description><![CDATA["Hier und jetzt beginnt das Goldene Zeitalter der Vereinigten Staaten."
Dies erklärte Donald Trump in seiner Antrittsrede für seine zweite
Amtszeit als US-Präsident. Am Montagmittag legte Trump seinen Eid ab –
gleich darauf startete er mit seinen Amtsgeschäften. Wie angekündigt,
unterzeichnete Trump zahlreiche sogenannter Executive Orders. Rieke
Havertz berichtet als internationale Korrespondentin für ZEIT ONLINE aus
Washington, D. C. Im Podcast ordnet sie ein, welche Folgen Trumps erste
Amtshandlungen haben könnten.

Auch in Davos, wo seit Montag das 55. Weltwirtschaftsforum (WEF)
stattfindet, sind alle Augen auf die USA gerichtet. An dem Gipfel nehmen
über 2.700 Vertreter aus Politik und Wirtschaft aus 130 Ländern teil,
darunter 60 Staats- und Regierungschefs. Marlies Uken ist
stellvertretende Leiterin im Ressort Politik, Wirtschaft und
Gesellschaft bei ZEIT ONLINE. Im Podcast analysiert sie, wie die
Wirtschaftselite der Welt in Davos über Trump und seine ersten
Amtshandlungen diskutiert hat.

Außerdem im Update: Bei einem Brand in einem Ski-Resort im türkischen
Kartalkaya sind mehr als 60 Menschen gestorben. Nach Angaben der
türkischen Behörden wurden 51 weitere verletzt. Die Brandursache ist
noch unbekannt. 

Was noch? Übernachtung auf der Theaterbühne

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Was erwarten Sie von Trumps zweiter Amtszeit?

Welche Folgen hat der Wechsel im Weißen Haus für Deutschland? Und wie
sollte die deutsche Politik darauf reagieren? Im Podcast "Anruf an alle"
veröffentlichen wir Ihre Sprachnachrichten. Hier können Sie mitmachen.
Alle Folgen finden Sie hier.

 

Weitere Links zur Folge:

Liveblog: Amtseinführung von Donald Trump

Donald Trump: Ein Moment dunkelsten Triumphs

Executive Orders: Das sind Donald Trumps erste Entscheidungen

OK, America? / US-Präsident: Donald Trumps zweite Krönung

Weltwirtschaftsforum in Davos: Treffen in den Schweizer Alpen

 

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      <pubDate>Tue, 21 Jan 2025 16:01:39 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>"Hier und jetzt beginnt das Goldene Zeitalter der Vereinigten Staaten." Dies erklärte Donald Trump in seiner Antrittsrede für seine zweite Amtszeit als US-Präsident. Am Montagmittag legte Trump seinen Eid ab – gleich darauf startete er mit seinen Amtsgeschäften. Wie angekündigt, unterzeichnete Trump zahlreiche sogenannter Executive Orders. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index">Rieke Havertz</a> berichtet als internationale Korrespondentin für ZEIT ONLINE aus Washington, D. C. Im Podcast ordnet sie ein, welche Folgen Trumps erste Amtshandlungen haben könnten.</p><p>Auch in Davos, wo seit Montag das 55. Weltwirtschaftsforum (WEF) stattfindet, sind alle Augen auf die USA gerichtet. An dem Gipfel nehmen über 2.700 Vertreter aus Politik und Wirtschaft aus 130 Ländern teil, darunter 60 Staats- und Regierungschefs. <a href="https://www.zeit.de/autoren/U/Marlies_Uken/index.xml">Marlies Uken</a> ist stellvertretende Leiterin im Ressort Politik, Wirtschaft und Gesellschaft bei ZEIT ONLINE. Im Podcast analysiert sie, wie die Wirtschaftselite der Welt in Davos über Trump und seine ersten Amtshandlungen diskutiert hat.</p><p>Außerdem im Update: Bei einem Brand in einem Ski-Resort im türkischen Kartalkaya sind<a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-01/tuerkei-brand-hotel-tote-verletzte"> mehr als 60 Menschen gestorben.</a> Nach Angaben der türkischen Behörden wurden 51 weitere verletzt. Die Brandursache ist noch unbekannt. </p><p>Was noch? <a href="https://www.merkur.de/deutschland/berlin/eine-nacht-auf-der-buehne-500-euro-bei-auktion-erzielt-zr-93526987.html">Übernachtung auf der Theaterbühne</a></p><p> </p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index"><i>Moses Fendel</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index"><i>Pia Rauschenberger</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index"><i>Henrike Hartmann</i></a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p>Was erwarten Sie von Trumps zweiter Amtszeit?</p><p>Welche Folgen hat der Wechsel im Weißen Haus für Deutschland? Und wie sollte die deutsche Politik darauf reagieren? Im Podcast "Anruf an alle" veröffentlichen wir Ihre Sprachnachrichten. <a href="https://web.whatsapp.com/send?phone=+494074305513">Hier können Sie mitmachen</a>. Alle Folgen finden Sie <a href="http://www.zeit.de/anrufanalle">hier</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/amtseinfuehrung-donald-trump-usa-praesidentschaft-live">Amtseinführung von Donald Trump</a></p><p>Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/donald-trump-rede-amtseinfuehrung-dekrete-sturm-us-kapitol">Ein Moment dunkelsten Triumphs</a></p><p>Executive Orders: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/dekrete-donald-trump-executive-orders-unterzeichnung-faq#vollstreckung-der-todesstrafe">Das sind Donald Trumps erste Entscheidungen</a></p><p>OK, America? / US-Präsident: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/usa-praesident-donald-trump-amtseinfuehrung-ok-america">Donald Trumps zweite Krönung</a></p><p>Weltwirtschaftsforum in Davos: <a href="https://www.zeit.de/thema/weltwirtschaftsforum-davos">Treffen in den Schweizer Alpen</a></p><p> </p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>&quot;Das goldene Zeitalter Amerikas beginnt jetzt&quot;</title>
      <description><![CDATA[Donald Trump ist zum zweiten Mal Präsident der Vereinigten Staaten. Nach
seinem Wahlsieg im November ist der 78-Jährige am gestrigen Montag im
Kapitol in Washington vereidigt worden. Gleich nach der Vereidigung hat
Trump eine Reihe von Dekreten unterzeichnet. Wie zuvor angekündigt, will
er Millionen Migranten aus den USA abschieben. Darüber hinaus hat der
neue Präsident verfügt, dass die USA erneut aus dem Pariser
Klimaabkommen aussteigen. 

ZEIT-US-Korrespondentin Amrai Coen hat die Amtsübergabe in Washington,
D. C., beobachtet. Im Nachrichtenpodcast fasst sie die Ereignisse
zusammen.

Nach mehr als 15 Monaten in der Gewalt der Hamas im Gazastreifen sind
die ersten drei israelischen Geiseln zu ihren Familien zurückgekehrt.
Israel hat im Austausch die ersten 90 palästinensischen Häftlinge
entlassen, mehr als 1.500 sollen in Zukunft noch freikommen. Während der
Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas ordnen sich die
Machtverhältnisse im Gazastreifen neu. Die Palästinensische
Autonomiebehörde könnte dort die Führung übernehmen. Ob das für einen
neuen Konflikt sorgen könnte, erklärt ZEIT-Nahostkorrespondentin Lea
Frehse.

Und sonst so? Ein neuer Wintersporttrend aus Japan

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Kai Schnier und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zu dieser Folge:

Donald Trump: Der nächste US-Präsident

Liveblog: Amtseinführung von Donald Trump

Liveblog: Nahost

Hamas: Warum Mahmud Abbas plötzlich die Hamas kritisiert

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      <pubDate>Tue, 21 Jan 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Donald Trump ist zum zweiten Mal Präsident der Vereinigten Staaten. Nach seinem Wahlsieg im November ist der 78-Jährige am gestrigen Montag im Kapitol in Washington vereidigt worden. Gleich nach der Vereidigung hat Trump eine Reihe von Dekreten unterzeichnet. Wie zuvor angekündigt, will er Millionen Migranten aus den USA abschieben. Darüber hinaus hat der neue Präsident verfügt, dass die USA erneut aus dem Pariser Klimaabkommen aussteigen. </p><p>ZEIT-US-Korrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Amrai_Coen" target="_blank">Amrai Coen</a> hat die Amtsübergabe in Washington, D. C., beobachtet. Im Nachrichtenpodcast fasst sie die Ereignisse zusammen.</p><p>Nach mehr als 15 Monaten in der Gewalt der Hamas im Gazastreifen sind die ersten drei israelischen Geiseln zu ihren Familien zurückgekehrt. Israel hat im Austausch die ersten 90 palästinensischen Häftlinge entlassen, mehr als 1.500 sollen in Zukunft noch freikommen. Während der Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas ordnen sich die Machtverhältnisse im Gazastreifen neu. Die Palästinensische Autonomiebehörde könnte dort die Führung übernehmen. Ob das für einen neuen Konflikt sorgen könnte, erklärt ZEIT-Nahostkorrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Lea_Frehse/index" target="_blank">Lea Frehse</a>.</p><p>Und sonst so? Ein neuer Wintersporttrend aus Japan</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" target="_blank"><i>Elise Landschek</i></a></p><p><i>Redaktion:</i> <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank"><i>Moses Fendel</i></a></p><p><i>Mitarbeit: Kai Schnier und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank"><i>Paulina Kraft</i></a></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p><strong>Weitere Links zu dieser Folge:</strong></p><p>Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/thema/donald-trump" target="_blank">Der nächste US-Präsident</a></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/amtseinfuehrung-donald-trump-usa-praesidentschaft-live" target="_blank">Amtseinführung von Donald Trump</a></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/nahost-krieg-israel-hamas-waffenruhe-gaza-live" target="_blank">Nahost</a></p><p>Hamas: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/hamas-nahost-fatah-palaestinensische-autonomiebehoerde-westjordanland" target="_blank">Warum Mahmud Abbas plötzlich die Hamas kritisiert</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Jetzt ist es offiziell: Donald Trump ist wieder US-Präsident. Wie lief die Amtseinführung ab? Und: Wie geht es im Gazastreifen weiter?</itunes:summary>
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      <title>Update: Die Rückkehr des Unberechenbaren</title>
      <description><![CDATA[Am heutigen Montag um 18 Uhr deutscher Zeit wird Donald Trump zum 47.
US-Präsidenten ernannt. Trotz Trumps impulsiver und unkonventioneller
Regierungsführung geben sich Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und
Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) betont gelassen. Wie die
Bundesregierung mit Trump umgehen will und welche Haltung
CDU-Kanzlerkandidat Friedrich Merz einnimmt, erklärt Anna Sauerbrey,
außenpolitische Koordinatorin der ZEIT. 

In Davos in der Schweiz hat heute das 55. Weltwirtschaftsforum begonnen.
Um welche Themen es geht und welche Rolle der Machtwechsel in den USA
bei dem Treffen spielt, ordnet Marlies Uken aus dem Wirtschaftsressort
von ZEIT ONLINE ein.

Noch vor Beginn der Feierlichkeiten zur Amtseinführung von Donald Trump
hat der russische Präsident Wladimir Putin dem neuen US-Präsidenten zum
Amtsantritt gratuliert und ihm einen Dialog über den Krieg in der
Ukraine angeboten. Der scheidende US-Präsident Joe Biden hat indes
mehrere Kritiker Trumps begnadigt, um sie vor möglichen juristischen
Schritten zu schützen, die Trump gegen sie einleiten könnte.

Was noch? Quadratmeter-Verdoppler

Moderation und Produktion: Simone Gaul

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Magdalena Inou, Henrik Oerding und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Donald Trump: Der nächste US-Präsident

Liveblog: Amtseinführung von Donald Trump

Weltwirtschaftsforum in Davos: Treffen in den Schweizer Alpen

Liveblog: Wladimir Putin bietet Trump Dialog an

Machtwechsel in den USA: Joe Biden begnadigt vorsorglich Trump-kritische
Abgeordnete und Beamte

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      <pubDate>Mon, 20 Jan 2025 16:04:58 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am heutigen Montag um 18 Uhr deutscher Zeit wird Donald Trump zum 47. US-Präsidenten ernannt. Trotz Trumps impulsiver und unkonventioneller Regierungsführung geben sich Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) betont gelassen. Wie die Bundesregierung mit Trump umgehen will und welche Haltung CDU-Kanzlerkandidat Friedrich Merz einnimmt, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anna_Sauerbrey/index" target="_blank">Anna Sauerbrey</a>, außenpolitische Koordinatorin der ZEIT. </p><p>In Davos in der Schweiz hat heute das 55. Weltwirtschaftsforum begonnen. Um welche Themen es geht und welche Rolle der Machtwechsel in den USA bei dem Treffen spielt, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/U/Marlies_Uken/index.xml" target="_blank">Marlies Uken</a> aus dem Wirtschaftsressort von ZEIT ONLINE ein.</p><p>Noch vor Beginn der Feierlichkeiten zur Amtseinführung von Donald Trump hat der russische Präsident Wladimir Putin dem neuen US-Präsidenten zum Amtsantritt gratuliert und ihm einen Dialog über den Krieg in der Ukraine angeboten. Der scheidende US-Präsident Joe Biden hat indes mehrere Kritiker Trumps begnadigt, um sie vor möglichen juristischen Schritten zu schützen, die Trump gegen sie einleiten könnte.</p><p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/2025/03/zimmerdecke-wohnung-nutzen-flaeche" target="_blank">Quadratmeter-Verdoppler</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index" target="_blank">Simone Gaul</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/I/Magdalena_Inou/index" target="_blank">Magdalena Inou</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Henrik_Oerding/index" target="_blank">Henrik Oerding</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Paulina Kraft</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/thema/donald-trump" target="_blank">Der nächste US-Präsident</a></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/amtseinfuehrung-donald-trump-usa-praesidentschaft-live" target="_blank">Amtseinführung von Donald Trump</a></p><p>Weltwirtschaftsforum in Davos: <a href="https://www.zeit.de/thema/weltwirtschaftsforum-davos" target="_blank">Treffen in den Schweizer Alpen</a></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/amtseinfuehrung-donald-trump-usa-praesidentschaft-live#event_id=ene1Ng6r79Tt2D7d21hy">Wladimir Putin bietet Trump Dialog an</a></p><p>Machtwechsel in den USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/usa-joe-biden-begnadigung-anthony-fauci-abgeordnete-donald-trump">Joe Biden begnadigt vorsorglich Trump-kritische Abgeordnete und Beamte</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Donald Trump ist bekannt für seinen impulsiven Politikstil. Wie will die Bundesregierung mit einem solchen Partner umgehen? Und: Weltwirtschaftsforum startet in Davos.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Donald Trump ist bekannt für seinen impulsiven Politikstil. Wie will die Bundesregierung mit einem solchen Partner umgehen? Und: Weltwirtschaftsforum startet in Davos.</itunes:subtitle>
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      <title>Trumps Tag</title>
      <description><![CDATA[Donald Trump wird am heutigen Montag um 18 Uhr deutscher Zeit offiziell
als US-Präsident vereidigt. Aufgrund der eisigen Temperaturen in
Washington, D. C., findet die Amtseinführung nicht vor der Fassade des
Kapitols, sondern in einer Kuppelhalle des Gebäudes statt. Welche Gäste
an der Zeremonie teilnehmen werden und ob Trump in den ersten Stunden
seiner Amtszeit direkt politische Maßnahmen ergreifen will, erklärt
Rieke Havertz, internationale Korrespondentin bei ZEIT ONLINE.

Die deutsche Wirtschaft steckt in der längsten Rezession seit 20 Jahren.
Die wirtschaftliche Unsicherheit führt dazu, dass weniger
Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer eingestellt werden: Wie das
Ifo-Institut berechnet hat, lag die Zahl der Neueinstellungen in den
vergangenen Monaten so niedrig wie zuletzt während der Coronapandemie im
Juli 2020. Arbeitgeber machen sich die Unsicherheit ihrer Beschäftigten
zunutze und verhängen häufiger strenge Vorgaben, analysiert Hannah
Scherkamp aus dem Arbeitsressort. 

Und sonst so? Pizza Hawaii – Angebot regelt Nachfrage?

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Mitarbeit: Kai Schnier und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Donald Trump: Der nächste US-Präsident

Inauguration: Donald Trumps Vereidigung wird ins Kapitol verlegt

Inauguration in den USA: Eine Amtseinführung mit vielen Überraschungen

Familie von Donald Trump: Wer hat welche Macht in der Trump-Familie?

Wirtschaftskrise: Wie geht es der deutschen Wirtschaft?

Bruttoinlandsprodukt: Deutsche Wirtschaft 2024 erneut geschrumpft

Ifo-Beschäftigungsbarometer: Neueinstellungen sinken auf niedrigsten
Wert seit 2020

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Mon, 20 Jan 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Donald Trump wird am heutigen Montag um 18 Uhr deutscher Zeit offiziell als US-Präsident vereidigt. Aufgrund der eisigen Temperaturen in Washington, D. C., findet die Amtseinführung nicht vor der Fassade des Kapitols, sondern in einer Kuppelhalle des Gebäudes statt. Welche Gäste an der Zeremonie teilnehmen werden und ob Trump in den ersten Stunden seiner Amtszeit direkt politische Maßnahmen ergreifen will, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index" target="_blank">Rieke Havertz</a>, internationale Korrespondentin bei ZEIT ONLINE.</p><p>Die deutsche Wirtschaft steckt in der längsten Rezession seit 20 Jahren. Die wirtschaftliche Unsicherheit führt dazu, dass weniger Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer eingestellt werden: Wie das Ifo-Institut berechnet hat, lag die Zahl der Neueinstellungen in den vergangenen Monaten so niedrig wie zuletzt während der Coronapandemie im Juli 2020. Arbeitgeber machen sich die Unsicherheit ihrer Beschäftigten zunutze und verhängen häufiger strenge Vorgaben, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Hannah_Scherkamp/index" target="_blank">Hannah Scherkamp</a> aus dem Arbeitsressort. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.derstandard.de/story/3000000253101/restaurant-in-england-verlangt-100-pfund-f252r-ananas-auf-pizza" target="_blank">Pizza Hawaii – Angebot regelt Nachfrage?</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" target="_blank">Azadê Peşmen</a></p><p>Mitarbeit: Kai Schnier und <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Paulina Kraft</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/thema/donald-trump" target="_blank">Der nächste US-Präsident</a></p><p>Inauguration: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/us-praesident-donald-trump-amtseinfuehrung-kapitol" target="_blank">Donald Trumps Vereidigung wird ins Kapitol verlegt</a></p><p>Inauguration in den USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/amtseinfuehrung-usa-2025-donald-trump-faq" target="_blank">Eine Amtseinführung mit vielen Überraschungen</a></p><p>Familie von Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/familie-donald-trump-macht-trump-organization-truth-social" target="_blank">Wer hat welche Macht in der Trump-Familie?</a></p><p>Wirtschaftskrise: <a href="https://www.zeit.de/thema/wirtschaftskrise" target="_blank">Wie geht es der deutschen Wirtschaft?</a></p><p>Bruttoinlandsprodukt: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-01/deutsche-wirtschaft-2024-erneut-geschrumpft" target="_blank">Deutsche Wirtschaft 2024 erneut geschrumpft</a></p><p>Ifo-Beschäftigungsbarometer: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2024-11/neueinstellungen-ifo-barometer-oktober" target="_blank">Neueinstellungen sinken auf niedrigsten Wert seit 2020</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Donald Trump wird heute als Präsident vereidigt. Welche ersten Amtshandlungen plant er? Und: Rezession der deutschen Wirtschaft stärkt die Macht der Arbeitgeber.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Donald Trump wird heute als Präsident vereidigt. Welche ersten Amtshandlungen plant er? Und: Rezession der deutschen Wirtschaft stärkt die Macht der Arbeitgeber.</itunes:subtitle>
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      <title>Ist das der Anfang vom Ende des Gazakriegs?</title>
      <description><![CDATA[Am heutigen Sonntag beginnt die erste Phase der vereinbarten Waffenruhe
zwischen der israelischen Regierung und der Hamas. Während der
Feuerpause soll sich das israelische Militär stellenweise aus Gaza
zurückziehen, der Grenzübergang Rafah zwischen Ägypten und dem
Gazastreifen wird geöffnet, um dringend benötigte Hilfslieferungen in
das Gebiet zu ermöglichen. Im Rahmen des Abkommens sollen in den
nächsten Wochen insgesamt 33 israelische Geiseln freigelassen werden, im
Austausch gegen Hunderte palästinensische Gefangene. Die ersten drei
Geiseln sollen heute freikommen. Wie Angehörige von israelischen Geiseln
den Deal bewerten und ob mit dem Abkommen die Chance auf einen
dauerhaften Frieden besteht, erklärt Jan Roß, Korrespondent der ZEIT in
Israel.

Bis zur Bundestagswahl durchforsten wir bei "Was jetzt?" für Sie in
einer neuen Rubrik die Parteiprogramme der sieben aussichtsreichsten
Parteien: Union, AfD, SPD, Grüne, BSW, FDP und Linke. Sonntags und
mittwochs widmen wir uns in insgesamt zehn Folgen je einem konkreten
Thema und schauen uns die Vorschläge der Parteien an. Zum Auftakt geht
es erst mal ums Geld. Denn die Lebenshaltungskosten in Deutschland sind
gestiegen. Das liegt einerseits an der Inflation, die höher ist als
gedacht, aber andererseits auch an politischen Entscheidungen und
Entwicklungen. Die Frage ist also, wie der Alltag in Deutschland wieder
bezahlbarer werden könnte. Was steht dazu in den Wahlprogrammen? Und
welche Menschen profitieren vom Programm welcher Parteien am ehesten?
Das ordnet für uns ZEIT-Wirtschaftsredakteur Jonas Schulze Pals ein.

Und sonst so? Große Freiflächen in Städten sind nicht nur toll, sondern
auch gesund.

Moderation und Produktion: Simone Gaul

Mitarbeit: Kai Schnier und Paulina Kraft

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Verhandlungen in Nahost: Plötzlich Hoffnung

Nahost: Spannungen im Nahen Osten

Nahostkrieg: Hamas und Israel vereinbaren Waffenruhe und Freilassung von
Geiseln

Verbraucherpreise: Geht das auch billiger?

Einkommen: Was die Wahlversprechen der Parteien jedem Bürger finanziell
bringen

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      <pubDate>Sun, 19 Jan 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am heutigen Sonntag beginnt die erste Phase der <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/hamas-und-israel-vereinbaren-waffenruhe-und-freilassung-von-geiseln" target="_blank">vereinbarten Waffenruhe</a> zwischen der israelischen Regierung und der Hamas. Während der Feuerpause soll sich das israelische Militär stellenweise aus Gaza zurückziehen, der Grenzübergang Rafah zwischen Ägypten und dem Gazastreifen wird geöffnet, um dringend benötigte Hilfslieferungen in das Gebiet zu ermöglichen. Im Rahmen des Abkommens sollen in den nächsten Wochen insgesamt 33 israelische <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/waffenruhe-in-nahost-israel-regierung-zustimmung-abkommen-sonntag" target="_blank">Geiseln</a> freigelassen werden, im Austausch gegen Hunderte palästinensische Gefangene. Die ersten drei Geiseln sollen heute freikommen. Wie Angehörige von israelischen Geiseln den Deal bewerten und ob mit dem <a href="https://www.zeit.de/2025/03/verhandlungen-nahost-geiseln-waffenruhe-israel-gaza" target="_blank">Abkommen</a> die Chance auf einen dauerhaften Frieden besteht, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Jan_Ross/index.xml" target="_blank">Jan Roß</a>, Korrespondent der ZEIT in Israel.</p><p>Bis zur Bundestagswahl durchforsten wir bei "Was jetzt?" für Sie in einer neuen Rubrik die Parteiprogramme der sieben aussichtsreichsten Parteien: Union, AfD, SPD, Grüne, BSW, FDP und Linke. Sonntags und mittwochs widmen wir uns in insgesamt zehn Folgen je einem konkreten Thema und schauen uns die Vorschläge der Parteien an. Zum Auftakt geht es erst mal ums Geld. Denn die Lebenshaltungskosten in Deutschland sind gestiegen. Das liegt einerseits an der Inflation, die höher ist als gedacht, aber andererseits auch an politischen Entscheidungen und Entwicklungen. Die Frage ist also, wie der Alltag in Deutschland wieder <a href="https://www.zeit.de/2025/02/verbraucherpreise-inflation-wohnkosten-steuern#autofahren-und-heizen" target="_blank">bezahlbarer</a> werden könnte. Was steht dazu in den Wahlprogrammen? Und welche Menschen profitieren vom Programm welcher Parteien am ehesten? Das ordnet für uns ZEIT-Wirtschaftsredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Jonas_Schulze-Pals/index" target="_blank">Jonas Schulze Pals</a> ein.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.tagesspiegel.de/wissen/studie-zum-tempelhofer-feld-wie-die-eroffnung-des-parks-kindern-nutzte-13022764.html" target="_blank">Große Freiflächen in Städten sind nicht nur toll, sondern auch gesund</a>.</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index" target="_blank"><i>Simone Gaul</i></a></p><p><i>Mitarbeit: Kai Schnier und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank"><i>Paulina Kraft</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie</i> <a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Verhandlungen in Nahost: <a href="https://www.zeit.de/2025/03/verhandlungen-nahost-geiseln-waffenruhe-israel-gaza" target="_blank">Plötzlich Hoffnung</a></p><p>Nahost: <a href="https://www.zeit.de/thema/nahost" target="_blank">Spannungen im Nahen Osten</a></p><p>Nahostkrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/hamas-und-israel-vereinbaren-waffenruhe-und-freilassung-von-geiseln" target="_blank">Hamas und Israel vereinbaren Waffenruhe und Freilassung von Geiseln</a></p><p>Verbraucherpreise: <a href="https://www.zeit.de/2025/02/verbraucherpreise-inflation-wohnkosten-steuern#autofahren-und-heizen" target="_blank">Geht das auch billiger?</a></p><p>Einkommen: <a href="https://www.sueddeutsche.de/projekte/artikel/wirtschaft/bundestagswahl-einkommen-buerger-steuer-versprechen-parteien-e995388/?reduced=true">Was die Wahlversprechen der Parteien jedem Bürger finanziell bringen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Ist das der Anfang vom Ende des Gazakriegs?</itunes:title>
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      <title>Spezial &quot;Der Wahlkreis&quot;: Ist Friedrich Merz jetzt Antifaschist?</title>
      <description><![CDATA[Fünf Wochen noch bis zur Bundestagswahl – die Union liegt weiter auf
Platz eins in den Umfragen, aber ihre Werte stagnieren. Die AfD, die
mittlerweile unverhohlen Nazi-Diktion verwendet, legt zu. 

In unserer zweiten Folge von Was Jetzt? – Der Wahlkreis sprechen wir
daher über die zentnerschwere Verantwortung, die nun auf der Union als
konservativer Partei lastet: Kanzlerkandidat Friedrich Merz hat
klargemacht, dass er nicht mit den Rechten koalieren will. Doch am
Beispiel Österreich kann man sehen, dass solche Versprechen sich auch
schnell wieder brechen lassen.  

Was machen die Konservativen in dieser Situation? Und was ist das
eigentlich, konservativ? In unserem neuen Gesprächsformat zur
Bundestagswahl diskutieren Lisa Caspari, Paul Middelhoff und Robert
Pausch aus der Politikredaktion von ZEIT und ZEIT ONLINE auch über die
Optionen für eine Mitte-Rechts-Politik: Ist es konservativ, mit den
Grünen zu regieren – oder könnte das die CDU zerstören? Was hat
die Union als konservative Parteienfamilie in Deutschland bis heute
stark gemacht, welchen Weg sollte sie besser nicht gehen – und ist
Friedrich Merz der richtige Mann zur richtigen Zeit? 

Bei Was Jetzt? – Der Wahlkreis sprechen wir alle zwei Wochen darüber,
was all die News und Aufreger der Woche denn nun eigentlich wirklich
bedeuten: welche Fragen, Themen und großen Linien hinter dem
Wahlkampfgetöse liegen und was sie für uns als Gesellschaft und für die
deutsche Politik bedeuten.  

Die nächste Folge erscheint am 1. Februar. 

Moderation: Lisa Caspari 

Produktion: Pool Artists   

Shownotes

-   Folge 1 von "Was Jetzt? – Der Wahlkreis" : Die Sehnsucht nach dem
    großen Knall
-   Daniel Ziblatt über die Not der Konservativen
    Friedrich Merz im Interview mit den Tagesthemen
-   Thomas Biebrichers Buch über die internationale Krise des
    Konservatismus   
-   Thomas Biebrichers Buch über die inhaltliche Auszehrung der Union 
-   Warum es Konservativen nicht hilft, wenn sie Sprache und Themen der
    radikalen Rechten bedienen (PDF) (sowie diese Studie, PDF)

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      <pubDate>Sat, 18 Jan 2025 10:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Fünf Wochen noch bis zur Bundestagswahl – die Union liegt weiter auf Platz eins in den Umfragen, aber ihre Werte stagnieren. Die AfD, die mittlerweile unverhohlen Nazi-Diktion verwendet, legt zu. </p><p>In unserer zweiten Folge von <i>Was Jetzt? – Der Wahlkreis</i> sprechen wir daher über die zentnerschwere Verantwortung, die nun auf der Union als konservativer Partei lastet: <a href="https://www.zeit.de/2025/03/friedrich-merz-alice-weidel-cdu-afd-konservativ-autoritaer" target="_blank">Kanzlerkandidat Friedrich Merz hat klargemacht</a>, dass er nicht mit den Rechten koalieren will. Doch am Beispiel Österreich kann man sehen, dass solche Versprechen sich auch schnell wieder brechen lassen.  </p><p>Was machen die Konservativen in dieser Situation? Und was ist das eigentlich, konservativ? In unserem neuen Gesprächsformat zur Bundestagswahl diskutieren <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/" target="_blank">Lisa Caspari</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Paul_Middelhoff/index" target="_blank">Paul Middelhoff </a>und <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Robert_Pausch/index" target="_blank">Robert Pausch</a> aus der Politikredaktion von ZEIT und ZEIT ONLINE auch über die Optionen für eine Mitte-Rechts-Politik: Ist es konservativ, mit den Grünen zu regieren – oder könnte das die CDU zerstören? Was hat die Union als konservative Parteienfamilie in Deutschland bis heute stark gemacht, welchen Weg sollte sie besser nicht gehen – und ist Friedrich Merz der richtige Mann zur richtigen Zeit? </p><p>Bei <i>Was Jetzt? – Der Wahlkreis</i> sprechen wir alle zwei Wochen darüber, was all die News und Aufreger der Woche denn nun eigentlich wirklich bedeuten: welche Fragen, Themen und großen Linien hinter dem Wahlkampfgetöse liegen und was sie für uns als Gesellschaft und für die deutsche Politik bedeuten.  </p><p>Die nächste Folge erscheint am 1. Februar. </p><p><i>Moderation: Lisa Caspari </i></p><p><i>Produktion: Pool Artists   </i></p><p><strong>Shownotes</strong></p><ul><li><a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-01/elon-musk-javier-milei-veraenderung-nachrichtenpodcast" target="_blank"><i>Folge 1 von "Was Jetzt? – Der Wahlkreis" : Die Sehnsucht nach dem großen Knall</i></a></li><li><a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-01/elon-musk-javier-milei-veraenderung-nachrichtenpodcast" target="_blank"><i>Daniel Ziblatt über die Not der Konservativen</i></a><br /><a href="https://www.tagesschau.de/inland/bundestagswahl/parteien/interview-merz-tagesthemen-100.html" target="_blank"><i>Friedrich Merz im Interview mit den Tagesthemen</i></a></li><li><a href="https://www.suhrkamp.de/buch/thomas-biebricher-mitte-rechts-t-9783518430996" target="_blank"><i>Thomas Biebrichers Buch über die internationale Krise des Konservatismus </i></a><i>  </i></li><li><a href="https://www.matthes-seitz-berlin.de/buch/geistig-moralische-wende.-die-erschoepfung-des-deutschen-konservatismus.html" target="_blank"><i>Thomas Biebrichers Buch über die inhaltliche Auszehrung der Union </i></a></li><li><a href="https://www.cambridge.org/core/services/aop-cambridge-core/content/view/5C3476FCD26B188C7399ADD920D71770/S2049847022000085a.pdf/does-accommodation-work-mainstream-party-strategies-and-the-success-of-radical-right-parties.pdf" target="_blank"><i>Warum es Konservativen nicht hilft, wenn sie Sprache und Themen der radikalen Rechten bedienen</i></a> <i>(PDF)</i> <i>(sowie </i><a href="https://www.en.cgs.aau.dk/digitalAssets/115/115202_a-losing-gamble.pdf" target="_blank"><i>diese Studie</i></a><i>, PDF)</i></li></ul>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Wie steht Kickl wirklich zu Russland?</title>
      <description><![CDATA[Die rechtsnationale FPÖ in Österreich trifft sich am Samstag zu ihrem
Neujahrstreffen in Vösendorf, wo Parteichef Herbert Kickl sich erstmals
seit Beginn der Regierungsverhandlungen öffentlich äußern will. Seitdem
Bundespräsident Alexander Van der Bellen die Partei mit der
Regierungsbildung beauftragt hat, laufen Gespräche mit der konservativen
ÖVP. Gelingt eine Einigung, würde Herbert Kickl als erster Kanzler der
Freiheitlichen Partei Österreichs in die Geschichte eingehen. Die FPÖ
ist bekannt für ihre traditionell guten Beziehungen nach Moskau. Doch
wie steht Herbert Kickl zu Russland? Und wie berechtigt ist die
Zuschreibung als "Putins Mann in Wien"? Simone Brunner, Redakteurin im
Österreich-Büro der ZEIT, analysiert im Nachrichtenpodcast, wo sich der
mögliche nächste Kanzler in Bezug auf Russland verorten lässt, und
blickt auf den aktuellen Stand der Koalitionsverhandlungen zwischen FPÖ
und ÖVP.

Mit einer großen Party feiert Chemnitz heute den Start seiner Zeit als
Europäische Kulturhauptstadt. Unter dem Motto "C the Unseen" will sich
die sächsische Großstadt als lebendige Kulturmetropole im Osten
Deutschlands präsentieren. Doch die Stadt hat einen ambivalenten Ruf:
Spätestens seit den rechtsextremen Ausschreitungen im Jahr 2018 haftet
Chemnitz im Rest der Republik ein negatives Image an. Chemnitz hat aber
auch eine andere Seite – etwa eine langjährige Hip-Hop-Kultur. August
Modersohn ist stellvertretender Büroleiter der ZEIT in Leipzig. Für ihn
ist Chemnitz das "neue New York". Im Podcast erklärt er, was ihn zu
dieser These veranlasst hat und warum Chemnitz in seinen Augen unbedingt
einen Besuch wert ist. Aber auch die Probleme der Stadt blendet er nicht
aus und erklärt, welche Rolle die rechtsextreme Szene bis heute in der
Stadt spielt.

 

Und sonst so? Mann klammert sich bei Tempo 282 an ICE fest.

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Mounia Meiborg, Constanze Kainz

Mitarbeit: Kai Schnier, Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Herbert Kickl: Ist er wirklich Putins Mann in Wien?

Österreich: Was Europa droht, sollte Herbert Kickl Kanzler werden

Kulturhauptstadt Chemnitz: Was ging ab in Chemnitz City?

Chemnitz: Chemnitz ist das neue New York

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      <pubDate>Sat, 18 Jan 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die rechtsnationale FPÖ in Österreich trifft sich am Samstag zu ihrem Neujahrstreffen in Vösendorf, wo Parteichef Herbert Kickl sich erstmals seit Beginn der Regierungsverhandlungen öffentlich äußern will. Seitdem Bundespräsident Alexander Van der Bellen die Partei mit der Regierungsbildung beauftragt hat, laufen Gespräche mit der konservativen ÖVP. Gelingt eine Einigung, würde Herbert Kickl als erster Kanzler der Freiheitlichen Partei Österreichs in die Geschichte eingehen. Die FPÖ ist bekannt für ihre traditionell guten Beziehungen nach Moskau. Doch wie steht Herbert Kickl zu Russland? Und wie berechtigt ist die Zuschreibung als "Putins Mann in Wien"? <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Simone_Brunner/index">Simone Brunner</a>, Redakteurin im Österreich-Büro der ZEIT, analysiert im Nachrichtenpodcast, wo sich der mögliche nächste Kanzler in Bezug auf Russland verorten lässt, und blickt auf den aktuellen Stand der Koalitionsverhandlungen zwischen FPÖ und ÖVP.</p><p>Mit einer großen Party feiert Chemnitz heute den Start seiner Zeit als Europäische Kulturhauptstadt. Unter dem Motto "C the Unseen" will sich die sächsische Großstadt als lebendige Kulturmetropole im Osten Deutschlands präsentieren. Doch die Stadt hat einen ambivalenten Ruf: Spätestens seit den rechtsextremen Ausschreitungen im Jahr 2018 haftet Chemnitz im Rest der Republik ein negatives Image an. Chemnitz hat aber auch eine andere Seite – etwa eine langjährige Hip-Hop-Kultur. <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/August_Modersohn/index">August Modersohn</a> ist stellvertretender Büroleiter der ZEIT in Leipzig. Für ihn ist Chemnitz das "neue New York". Im Podcast erklärt er, was ihn zu dieser These veranlasst hat und warum Chemnitz in seinen Augen unbedingt einen Besuch wert ist. Aber auch die Probleme der Stadt blendet er nicht aus und erklärt, welche Rolle die rechtsextreme Szene bis heute in der Stadt spielt.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.sueddeutsche.de/bayern/ohne-fahrschein-unterwegs-mann-klammert-sich-bei-tempo-282-an-ice-fest-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-250117-930-347305">Mann klammert sich bei Tempo 282 an ICE fest</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg">Mounia Meiborg</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p><p>Mitarbeit: Kai Schnier, Konstantin Hadži-Vuković</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Herbert Kickl: <a href="https://www.zeit.de/2025/03/herbert-kickl-oesterreich-fpoe-russland-kreml">Ist er wirklich Putins Mann in Wien?</a></p><p>Österreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/herbert-kickl-fpoe-oesterreich-regierung">Was Europa droht, sollte Herbert Kickl Kanzler werden</a></p><p>Kulturhauptstadt Chemnitz: <a href="https://www.zeit.de/2025/03/kulturhauptstadt-chemnitz-musik-hiphop-geschichte/komplettansicht">Was ging ab in Chemnitz City?</a></p><p>Chemnitz: <a href="https://www.zeit.de/2025/03/chemnitz-kultur-leipzig-rechtsextremismus-museum">Chemnitz ist das neue New York</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Die FPÖ pflegt traditionell gute Beziehungen zu Russland. Doch wie russlandfreundlich ist ihr Chef? Und: Chemnitz feiert den Start ins Kulturhauptstadtjahr.</itunes:summary>
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      <title>Update: Warum Katar als Vermittler so gefragt ist</title>
      <description><![CDATA[Die Halbinsel Katar ist nicht einmal so groß wie Schleswig-Holstein –
und doch spielte das kleine Land jüngst eine entscheidende Rolle bei der
Einigung auf eine Waffenruhe zwischen Israel und der palästinensischen
Terrororganisation Hamas. Katar war neben den USA und Ägypten an den
Vermittlungen zwischen den beiden Kriegsparteien beteiligt. In Katars
Hauptstadt Doha fanden die entscheidenden Gespräche statt, die
letztendlich zum Kompromiss führten: zu einem Dreistufenplan, der einen
schrittweisen Rückzug der israelischen Truppen aus dem Gazastreifen
vorsieht und eine gestaffelte Freilassung der israelischen Geiseln.
 Michael Thumann ist außenpolitischer Korrespondent der ZEIT. Im Podcast
ordnet er ein, warum Katar als Vermittler so gefragt ist und was der EU
fehlt, um ein ernstzunehmender Vermittler zu sein

Es sind die letzten Weichen, die gestellt werden müssen, damit das
Waffenruhe- und Geiselabkommen zwischen Israel und der Hamas am
Sonntagmittag in Kraft treten kann: Nachdem das israelische
Sicherheitskabinett das Abkommen gebilligt hat, muss nur noch Israels
Regierung zustimmen. Anders als zunächst berichtet, ist die Regierung
schon am Freitagnachmittag zusammengekommen, um über den Deal zu
beraten.  Läuft alles nach Plan, soll die Waffenruhe am Sonntag um 12:15
Uhr Ortszeit in Kraft treten – und dann zunächst für 42 Tage gelten. Am
Sonntag sollen auch die ersten drei Geiseln aus der Gefangenschaft der
Hamas freikommen. 

Außerdem im Update: In Russland sind drei Anwälte des verstorbenen
Oppositionellen Alexej Nawalny zu mehrjähriger Haft im Straflager
verurteilt worden – wegen “Mitarbeit in einer extremistischen
Organisation”. Das berichten unter anderem die Nachrichtenagentur AFP
und das Portal Sotavision bei Telegram. Das russische Gericht habe
Nawalnys bekannten Verteidiger Wadim Kobsew zu fünfeinhalb Jahren
Straflager verurteilt, den Anwalt Alexej Lipzer zu fünf Jahren und Igor
Sergunin zu dreieinhalb Jahren.

Was noch? Wie sich Profisportler vor Infekten schützen

 

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Mounia Meiborg, Constanze Kainz

Mitarbeit: Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Krieg in Nahost: Netanjahu gibt Einigung zur Waffenruhe in Gaza bekannt

Katar: Um dieses kleine Land kommen die Großmächte nicht herum

Russland: Anwälte von Alexej Nawalny zu mehrjährigen Haftstrafen
verurteilt

Liveblog: Krieg in Nahost

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      <pubDate>Fri, 17 Jan 2025 15:56:19 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Halbinsel Katar ist nicht einmal so groß wie Schleswig-Holstein – und doch spielte das kleine Land jüngst eine entscheidende Rolle bei der Einigung auf eine Waffenruhe zwischen Israel und der palästinensischen Terrororganisation Hamas. Katar war neben den USA und Ägypten an den Vermittlungen zwischen den beiden Kriegsparteien beteiligt. In Katars Hauptstadt Doha fanden die entscheidenden Gespräche statt, die letztendlich zum Kompromiss führten: zu einem Dreistufenplan, der einen schrittweisen Rückzug der israelischen Truppen aus dem Gazastreifen vorsieht und eine gestaffelte Freilassung der israelischen Geiseln.  <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Michael_Thumann/index.xml">Michael Thumann</a> ist außenpolitischer Korrespondent der ZEIT. Im Podcast ordnet er ein, warum Katar als Vermittler so gefragt ist und was der EU fehlt, um ein ernstzunehmender Vermittler zu sein</p><p>Es sind die letzten Weichen, die gestellt werden müssen, damit das Waffenruhe- und Geiselabkommen zwischen Israel und der Hamas am Sonntagmittag in Kraft treten kann: Nachdem das israelische Sicherheitskabinett das Abkommen gebilligt hat, muss nur noch Israels Regierung zustimmen. Anders als zunächst berichtet, ist die Regierung schon am Freitagnachmittag zusammengekommen, um über den Deal zu beraten.  Läuft alles nach Plan, soll die Waffenruhe am Sonntag um 12:15 Uhr Ortszeit in Kraft treten – und dann zunächst für 42 Tage gelten. Am Sonntag sollen auch die ersten drei Geiseln aus der Gefangenschaft der Hamas freikommen. </p><p>Außerdem im Update: In Russland sind drei Anwälte des verstorbenen Oppositionellen Alexej Nawalny zu mehrjähriger Haft im Straflager verurteilt worden – wegen “Mitarbeit in einer extremistischen Organisation”. Das berichten unter anderem die Nachrichtenagentur AFP und das Portal <i>Sotavision</i> bei Telegram. Das russische Gericht habe Nawalnys bekannten Verteidiger Wadim Kobsew zu fünfeinhalb Jahren Straflager verurteilt, den Anwalt Alexej Lipzer zu fünf Jahren und Igor Sergunin zu dreieinhalb Jahren.</p><p>Was noch? <a href="https://www.tagesspiegel.de/sport/viele-machen-mittagsschlaf-wie-profisportler-sich-vor-infekten-schutzen--und-was-man-davon-lernen-kann-13007596.html">Wie sich Profisportler vor Infekten schützen</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index">Erica Zingher</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg">Mounia Meiborg</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p><br />Krieg in Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/krieg-nahost-netanjahu-israel-kabinett-abstimmung-gaza">Netanjahu gibt Einigung zur Waffenruhe in Gaza bekannt</a></p><p>Katar:<a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Michael_Thumann/index.xml"> </a><a href="https://www.zeit.de/politik/2025-01/katar-saudi-arabien-islamismus-5vor8">Um dieses kleine Land kommen die Großmächte nicht herum</a></p><p>Russland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/russland-alexej-nawalny-anwaelte-haftstrafe">Anwälte von Alexej Nawalny zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt</a></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/news-israel-gaza-krieg-live">Krieg in Nahost</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Katar hat sich im Krieg zwischen Israel und der Hamas als Vermittler unverzichtbar gemacht. Ein Machtkalkül? Und: Haftstrafe für Nawalnys Anwälte</itunes:summary>
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      <title>Hoffnung auf Frieden zwischen Israel und Hamas</title>
      <description><![CDATA[Seit Monaten wird verhandelt, nun scheint ein historischer Moment kurz
bevorzustehen: Am Sonntag soll eine Waffenruhe zwischen Israel und der
islamistischen Terrororganisation Hamas in Kraft treten. Geplant ist
eine sechs Wochen andauernde Pause, in der auch Geiseln freigelassen und
humanitäre Hilfen in den Gazastreifen geliefert werden sollen. Der
Waffenstillstand könnte das Ende von 15 Monaten Krieg markieren, der im
Oktober 2023 mit einem Angriff der Hamas auf Israel begann. Doch welche
politische Bilanz lässt sich nach dieser langen Auseinandersetzung
ziehen? Jörg Lau ist außenpolitischer Korrespondent für die ZEIT. Im
Podcast ordnet er ein, wo Israel und die Hamas nach über einem Jahr
Krieg stehen und warum eine Zweistaatenlösung möglicherweise wieder
näher rückt. 

Im Deutschen Bundestag sollen die Abgeordneten die Vielfalt der
Gesellschaft repräsentieren – das sieht das deutsche Grundgesetz vor.
Doch historisch hatte der Bundestag mit einer Unterrepräsentation
bestimmter Gruppen zu kämpfen – darunter vor allem Frauen und Arbeiter.
Andererseits sitzen meistens sehr viele Anwälte als Volksvertreter im
Bundestag. Das Daten-Team von ZEIT Online hat in die Geschichte des
Bundestags geschaut und ausgewertet, wie sich die Zusammensetzung von
1949 bis heute entwickelt hat. Ist der Bundestag in den letzten
Jahrzehnten diverser geworden – und wie könnte die politische Landschaft
nach der diesjährigen Wahl aussehen? Dana Hajek ist Redakteurin im
Ressort Daten und Visualisierung. Im Podcast erklärt sie, wie die
durchschnittliche Person im Bundestag ausschaut und welche
gesellschaftlichen Gruppen besonders unterrepräsentiert sind.  

Und sonst so? Wildschwein Rillette darf vorerst bei Besitzerin in
Frankreich bleiben. 

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Kai Schnier, Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Nahostkrieg: Hamas und Israel vereinbaren Waffenruhe und Freilassung von
Geiseln

Nahostkonflikt: Auf den Trümmern ordnet sich der Nahe Osten neu

Deutscher Bundestag: Das Parlament der Bundesrepublik Deutschland

Deutscher Bundestag: Wie gut passt der Bundestag zum Volk?

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 17 Jan 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit Monaten wird verhandelt, nun scheint ein historischer Moment kurz bevorzustehen: Am Sonntag soll eine Waffenruhe zwischen Israel und der islamistischen Terrororganisation Hamas in Kraft treten. Geplant ist eine sechs Wochen andauernde Pause, in der auch Geiseln freigelassen und humanitäre Hilfen in den Gazastreifen geliefert werden sollen. Der Waffenstillstand könnte das Ende von 15 Monaten Krieg markieren, der im Oktober 2023 mit einem Angriff der Hamas auf Israel begann. Doch welche politische Bilanz lässt sich nach dieser langen Auseinandersetzung ziehen? <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Joerg_Lau/index.xml">Jörg Lau</a> ist außenpolitischer Korrespondent für die ZEIT. Im Podcast ordnet er ein, wo Israel und die Hamas nach über einem Jahr Krieg stehen und warum eine Zweistaatenlösung möglicherweise wieder näher rückt. </p><p>Im Deutschen Bundestag sollen die Abgeordneten die Vielfalt der Gesellschaft repräsentieren – das sieht das deutsche Grundgesetz vor. Doch historisch hatte der Bundestag mit einer Unterrepräsentation bestimmter Gruppen zu kämpfen – darunter vor allem Frauen und Arbeiter. Andererseits sitzen meistens sehr viele Anwälte als Volksvertreter im Bundestag. Das Daten-Team von ZEIT Online hat in die Geschichte des Bundestags geschaut und ausgewertet, wie sich die Zusammensetzung von 1949 bis heute entwickelt hat. Ist der Bundestag in den letzten Jahrzehnten diverser geworden – und wie könnte die politische Landschaft nach der diesjährigen Wahl aussehen? <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Dana-_Hajek/index">Dana Hajek</a> ist Redakteurin im Ressort Daten und Visualisierung. Im Podcast erklärt sie, wie die durchschnittliche Person im Bundestag ausschaut und welche gesellschaftlichen Gruppen besonders unterrepräsentiert sind.  </p><p>Und sonst so? <a href="https://de.euronews.com/green/2025/01/07/sauvez-rillette-warum-will-frankreich-dieses-wildschwein-retten">Wildschwein Rillette darf vorerst bei Besitzerin in Frankreich bleiben. </a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: Kai Schnier, Konstantin Hadži-Vuković</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Nahostkrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/hamas-und-israel-vereinbaren-waffenruhe-und-freilassung-von-geiseln">Hamas und Israel vereinbaren Waffenruhe und Freilassung von Geiseln</a></p><p>Nahostkonflikt: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/nahostkonflikt-israel-hamas-gaza-krieg-veraenderung">Auf den Trümmern ordnet sich der Nahe Osten neu</a></p><p>Deutscher Bundestag: <a href="https://www.zeit.de/thema/bundestag">Das Parlament der Bundesrepublik Deutschland</a></p><p>Deutscher Bundestag: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-01/deutscher-bundestag-abgeordnete-historische-zusammensetzung-1949">Wie gut passt der Bundestag zum Volk?</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Hoffnung auf Frieden zwischen Israel und Hamas</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Eine Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas würde einen historischen Moment darstellen. Beginnt damit der Frieden? Und: Wie divers ist der Deutsche Bundestag wirklich? </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Eine Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas würde einen historischen Moment darstellen. Beginnt damit der Frieden? Und: Wie divers ist der Deutsche Bundestag wirklich? </itunes:subtitle>
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      <title>Update: Kommt die Waffenruhe im Gazastreifen?</title>
      <description><![CDATA[Israel und die islamistische Terrororganisation Hamas stehen so kurz vor
einer Waffenruhe wie noch nie in den vergangenen 15 Monaten. Doch ob der
Deal tatsächlich in Kraft tritt, ist weiterhin unklar. Das israelische
Sicherheitskabinett will erst später entscheiden, ob es der geplanten
Waffenruhe mit der Hamas zustimmt. Premierminister Benjamin Netanjahu
beschuldigt die Hamas, sich von Teilen der Vereinbarung zurückzuziehen
und in letzter Minute Zugeständnisse zu erpressen. Die Hamas hingegen
erklärt, sie halte sich an das von den Vermittlern vorgelegte Abkommen.

Monatelang hatten Katar, die USA und Ägypten zwischen den Parteien
vermittelt. In der vergangenen Nacht bestätigte Katars Regierungschef
Mohammed bin Abdulrahman Al Thani eine mögliche Waffenruhe. Geplant ist,
dass diese am Sonntag in Kraft tritt und sechs Wochen dauern soll.
Während dieser Zeit soll dringend benötigte humanitäre Hilfe in den
Gazastreifen geliefert werden, die Hamas soll wöchentlich mindestens
drei Geiseln freilassen. Martin Klingst ist Nahost-Kenner und
langjähriger politischer Korrespondent der ZEIT. Im Podcast erklärt er,
warum er skeptisch ist, und analysiert, was passieren muss, damit aus
einer Waffenruhe ein dauerhafter Waffenstillstand wird.

Die mögliche Einigung zwischen Israel und der Hamas über eine Waffenruhe
und die Freilassung von Geiseln stößt weltweit überwiegend auf
Erleichterung – so auch im Gazastreifen selbst. Während in Israel die
Nachricht auf ein geteiltes Echo stößt, gibt es von der Hamas
triumphierende Töne. Ihr Vizechef stellt die Vereinbarung als Triumph
über Israel dar. Doch wie blicken die Menschen vor Ort auf den möglichen
Deal und was bedeutet er für ihre Zukunft? Der Gazastreifen ist in
großen Teilen verwüstet. Hanna Israel ist freie Autorin für ZEIT ONLINE.
Sie steht im Kontakt mit Betroffenen im Gazastreifen. Im Podcast
berichtet sie von ihrer Situation und erzählt, welche Herausforderungen
die Menschen im Gazastreifen erwarten.

Außerdem im Update: Im Bundestags-Untersuchungsausschuss zum
Atomausstieg hat Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne)
Vorwürfe der Union zurückgewiesen, wonach die Bundesregierung die
Abschaltung der letzten Atomkraftwerke aus ideologischen Gründen
beschlossen habe. Habeck erklärte, dass der Weiterbetrieb nach Beginn
des Ukraine-Kriegs und inmitten der Energiekrise ergebnisoffen und ohne
ideologische Vorfestlegungen geprüft worden sei. Es habe keine
"Denkverbote" gegeben, sondern nur die Frage, inwiefern der
Weiterbetrieb zur Versorgungssicherheit beiträgt und umsetzbar ist.

 

Was noch? Frauen über 70 an die Turntables. 

 

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Hamas: Terroroffensive gegen Israel

Nahostkrieg: Hamas und Israel vereinbaren Waffenruhe und Freilassung von
Geiseln

Waffenruhe-Abkommen: Welche Schritte beinhaltet die Vereinbarung
zwischen Israel und Hamas?

Liveblog: Krieg in Nahost: Israelisches Kabinett will laut Netanjahu
erst später entscheiden

Israel: Jetzt beginnen die quälenden Tage

Presseschau zum Gaza-Abkommen: "Warum erst jetzt?"

Reaktionen auf Waffenruhe-Einigung: "Chance auf dauerhaftes Kriegsende"
und "Hoffnung für Millionen"

Gaza: Vertrieben, getötet, ohne ausreichende Hilfe

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      <pubDate>Thu, 16 Jan 2025 16:05:47 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Israel und die islamistische Terrororganisation Hamas stehen so kurz vor einer Waffenruhe wie noch nie in den vergangenen 15 Monaten. Doch ob der Deal tatsächlich in Kraft tritt, ist weiterhin unklar. Das israelische Sicherheitskabinett will erst später entscheiden, ob es der geplanten Waffenruhe mit der Hamas zustimmt. Premierminister Benjamin Netanjahu beschuldigt die Hamas, sich von Teilen der Vereinbarung zurückzuziehen und in letzter Minute Zugeständnisse zu erpressen. Die Hamas hingegen erklärt, sie halte sich an das von den Vermittlern vorgelegte Abkommen.</p><p>Monatelang hatten Katar, die USA und Ägypten zwischen den Parteien vermittelt. In der vergangenen Nacht bestätigte Katars Regierungschef Mohammed bin Abdulrahman Al Thani eine mögliche Waffenruhe. Geplant ist, dass diese am Sonntag in Kraft tritt und sechs Wochen dauern soll. Während dieser Zeit soll dringend benötigte humanitäre Hilfe in den Gazastreifen geliefert werden, die Hamas soll wöchentlich mindestens drei Geiseln freilassen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Martin_Klingst/index.xml" target="_blank">Martin Klingst</a> ist Nahost-Kenner und langjähriger politischer Korrespondent der ZEIT. Im Podcast erklärt er, warum er skeptisch ist, und analysiert, was passieren muss, damit aus einer Waffenruhe ein dauerhafter Waffenstillstand wird.</p><p>Die mögliche Einigung zwischen Israel und der Hamas über eine Waffenruhe und die Freilassung von Geiseln stößt weltweit überwiegend auf Erleichterung – so auch im Gazastreifen selbst. Während in Israel die Nachricht auf ein geteiltes Echo stößt, gibt es von der Hamas triumphierende Töne. Ihr Vizechef stellt die Vereinbarung als Triumph über Israel dar. Doch wie blicken die Menschen vor Ort auf den möglichen Deal und was bedeutet er für ihre Zukunft? Der Gazastreifen ist in großen Teilen verwüstet. <a href="https://www.zeit.de/autoren/I/Hanna_Israel/index" target="_blank">Hanna Israel</a> ist freie Autorin für ZEIT ONLINE. Sie steht im Kontakt mit Betroffenen im Gazastreifen. Im Podcast berichtet sie von ihrer Situation und erzählt, welche Herausforderungen die Menschen im Gazastreifen erwarten.</p><p>Außerdem im Update: Im Bundestags-Untersuchungsausschuss zum Atomausstieg hat Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) Vorwürfe der Union zurückgewiesen, wonach die Bundesregierung die Abschaltung der letzten Atomkraftwerke aus ideologischen Gründen beschlossen habe. Habeck erklärte, dass der Weiterbetrieb nach Beginn des Ukraine-Kriegs und inmitten der Energiekrise ergebnisoffen und ohne ideologische Vorfestlegungen geprüft worden sei. Es habe keine "Denkverbote" gegeben, sondern nur die Frage, inwiefern der Weiterbetrieb zur Versorgungssicherheit beiträgt und umsetzbar ist.</p><p> </p><p>Was noch? <a href="https://www.deutschlandfunkkultur.de/initiative-bildet-frauen-ueber-70-als-djanes-aus-106.html">Frauen über 70 an die Turntables. </a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Hamas: <a href="https://www.zeit.de/thema/hamas">Terroroffensive gegen Israel</a></p><p>Nahostkrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/hamas-und-israel-vereinbaren-waffenruhe-und-freilassung-von-geiseln">Hamas und Israel vereinbaren Waffenruhe und Freilassung von Geiseln</a></p><p>Waffenruhe-Abkommen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/waffenruhe-israel-gaza-vereinbarung-details-bedingungen">Welche Schritte beinhaltet die Vereinbarung zwischen Israel und Hamas?</a></p><p>Liveblog: Krieg in Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/news-israel-gaza-krieg-live#event_id=endRNjzN5XBL6xqW3v6t">Israelisches Kabinett will laut Netanjahu erst später entscheiden</a></p><p>Israel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/waffenruhe-nahost-geiseln-gaza-israel">Jetzt beginnen die quälenden Tage</a></p><p>Presseschau zum Gaza-Abkommen: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-01/gaza-deal-presse-waffenruhe">"Warum erst jetzt?"</a></p><p>Reaktionen auf Waffenruhe-Einigung: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/waffenruhe-einigung-israel-hamas-reaktionen">"Chance auf dauerhaftes Kriegsende" und "Hoffnung für Millionen"</a></p><p>Gaza: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-10/gaza-krieg-zerstoerung-7-oktober-israel-satellitenbilder">Vertrieben, getötet, ohne ausreichende Hilfe</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Israel und die Hamas stehen kurz vor einer Waffenruhe: Platzt der Deal in letzter Minute? Und: Wie reagieren die Menschen im Gazastreifen auf die Aussicht auf Frieden?</itunes:summary>
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      <title>Ein Jahr nach den Bauernprotesten – was hat sich geändert?</title>
      <description><![CDATA[Ein Jahr nach den Bauernprotesten gegen die Sparmaßnahmen in der
Agrarwirtschaft sind viele Landwirte weiterhin unzufrieden mit der
Bundespolitik – obwohl diese Zugeständnisse gemacht und die geplanten
Kürzungen abgeschwächt hat. Warum das vielen Landwirten nicht ausreicht,
erklärt ZEIT-ONLINE-Autorin Hanna Gersmann. Sie ordnet außerdem ein, was
im Nachbarland Dänemark anders läuft: Dort zahlen Landwirte freiwillig
eine CO₂-Steuer und stellen Land für Naturschutzgebiete zur Verfügung.

Russische und chinesische Schiffe stehen im Verdacht, in der Ostsee und
vor Taiwan gezielt kritische Unterwasserinfrastruktur anzugreifen. In
den letzten Monaten haben Schäden an Unterseekabeln, Pipelines und
anderen kritischen Infrastrukturen weltweit zugenommen. Experten und
Expertinnen vermuten, dass es sich dabei um Sabotage handelt, doch
Chinas und Russlands Regierungen streiten die Vorwürfe ab. Ob es sich
bei der mutmaßlichen Sabotage um hybride Kriegsführung handelt,
analysiert Hauke Friederichs, sicherheitspolitischer Korrespondent von
ZEIT ONLINE.

Und sonst so? Brad, äh, Betrüger Pitt

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Redaktion: Mounia Meiborg

Mitarbeit: Mathias Peer und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Klimaschutz in der Landwirtschaft: Warum klappt die Agrarwende in
Dänemark – aber nicht hier?

Landwirtschaft: Bauernproteste in Europa

Hybride Kriegsführung: Wenn der Anker zur Waffe wird

Sabotage: Nato plant besseren Schutz für Infrastruktur in der Ostsee

Nato: Eingeklemmt zwischen Putin und Trump

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Thu, 16 Jan 2025 04:50:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ein Jahr nach den Bauernprotesten gegen die Sparmaßnahmen in der Agrarwirtschaft sind viele Landwirte weiterhin unzufrieden mit der Bundespolitik – obwohl diese Zugeständnisse gemacht und die geplanten Kürzungen abgeschwächt hat. Warum das vielen Landwirten nicht ausreicht, erklärt ZEIT-ONLINE-Autorin <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hanna_Gersmann/index">Hanna Gersmann</a>. Sie ordnet außerdem ein, was im Nachbarland Dänemark anders läuft: Dort zahlen Landwirte freiwillig eine CO₂-Steuer und stellen Land für Naturschutzgebiete zur Verfügung.</p><p>Russische und chinesische Schiffe stehen im Verdacht, in der Ostsee und vor Taiwan gezielt kritische Unterwasserinfrastruktur anzugreifen. In den letzten Monaten haben Schäden an Unterseekabeln, Pipelines und anderen kritischen Infrastrukturen weltweit zugenommen. Experten und Expertinnen vermuten, dass es sich dabei um Sabotage handelt, doch Chinas und Russlands Regierungen streiten die Vorwürfe ab. Ob es sich bei der mutmaßlichen Sabotage um hybride Kriegsführung handelt, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Hauke_Friederichs/index.xml" target="_blank">Hauke Friederichs</a>, sicherheitspolitischer Korrespondent von ZEIT ONLINE.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.hollywoodreporter.com/news/general-news/ai-brad-pitt-scammed-french-woman-life-savings-1236108694/" target="_blank">Brad, äh, Betrüger Pitt</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" target="_blank">Elise Landschek</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg">Mounia Meiborg</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Paulina Kraft</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Klimaschutz in der Landwirtschaft: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-01/klimaschutz-landwirtschaft-co2-steuer-daenemark-emissionen" target="_blank">Warum klappt die Agrarwende in Dänemark – aber nicht hier?</a></p><p>Landwirtschaft: <a href="https://www.zeit.de/thema/landwirtschaft" target="_blank">Bauernproteste in Europa</a></p><p>Hybride Kriegsführung: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/chinesische-sabotage-taiwan-ostsee-infrastruktur-unterwasserkabel-stromkabel" target="_blank">Wenn der Anker zur Waffe wird</a></p><p>Sabotage: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/ostsee-nato-schutz-infrastruktur-scholz-olaf-helsinki" target="_blank">Nato plant besseren Schutz für Infrastruktur in der Ostsee</a></p><p>Nato: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/nato-ostseegipfel-mark-rutte-russland-schattenflotte" target="_blank">Eingeklemmt zwischen Putin und Trump</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <title>Update: Noch keine Entwarnung bei der Maul- und Klauenseuche</title>
      <description><![CDATA[Die Eindämmung der hochansteckenden Maul- und Klauenseuche (MKS) hat
weiterhin höchste Priorität. Das hat Bundeslandwirtschaftsminister Cem
Özdemir am heutigen Mittwoch mitgeteilt. Bislang wurden außerhalb des
betroffenen Betriebs keine weiteren Fälle gemeldet. Der Ausbruch hat
jedoch wirtschaftliche Folgen: Mehrere Länder, darunter Großbritannien,
haben Importstopps für Rinder, Schweine und Schafe verhängt. Wie die
weitere Verbreitung der MKS verhindert werden soll, erklärt Leon
Kaessmann aus dem Wirtschaftsressort von ZEIT ONLINE.

Im vierten Quartal 2024 ist die deutsche Wirtschaft das zweite Jahr in
Folge geschrumpft. Wie das Statistische Bundesamt mitgeteilt hat, sei
das Bruttoinlandsprodukt im Vergleich zum Vorjahr um 0,2 Prozent
zurückgegangen. Besonders betroffen waren verarbeitende Gewerbe im
Maschinenbau und der Automobilindustrie sowie das Baugewerbe. 

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen wird für ihren Einsatz
für europäische Interessen in diesem Jahr mit dem Karlspreis
ausgezeichnet. Das hat das Karlspreis-Direktorium in Aachen mitgeteilt.

Was noch? Millionenerbe vom Namensverwandten

Moderation und Produktion: Mounia Meiborg

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Maul- und Klauenseuche: Großbritannien verhängt Importverbot für
Klauentiere aus Deutschland

Maul- und Klauenseuche: Özdemir will schnelles Eindämmen der Seuche
erreichen

Bruttoinlandsprodukt: Deutsche Wirtschaft 2024 erneut geschrumpft

Präsidentin der EU-Kommission: Karlspreis geht an Ursula von der Leyen

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      <pubDate>Wed, 15 Jan 2025 15:52:01 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Eindämmung der hochansteckenden Maul- und Klauenseuche (MKS) hat weiterhin höchste Priorität. Das hat Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir am heutigen Mittwoch mitgeteilt. Bislang wurden außerhalb des betroffenen Betriebs keine weiteren Fälle gemeldet. Der Ausbruch hat jedoch wirtschaftliche Folgen: Mehrere Länder, darunter Großbritannien, haben Importstopps für Rinder, Schweine und Schafe verhängt. Wie die weitere Verbreitung der MKS verhindert werden soll, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Leon_Kaessmann/index" target="_blank">Leon Kaessmann</a> aus dem Wirtschaftsressort von ZEIT ONLINE.</p><p>Im vierten Quartal 2024 ist die deutsche Wirtschaft das zweite Jahr in Folge geschrumpft. Wie das Statistische Bundesamt mitgeteilt hat, sei das Bruttoinlandsprodukt im Vergleich zum Vorjahr um 0,2 Prozent zurückgegangen. Besonders betroffen waren verarbeitende Gewerbe im Maschinenbau und der Automobilindustrie sowie das Baugewerbe. </p><p>EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen wird für ihren Einsatz für europäische Interessen in diesem Jahr mit dem Karlspreis ausgezeichnet. Das hat das Karlspreis-Direktorium in Aachen mitgeteilt.</p><p>Was noch? <a href="https://www.theguardian.com/world/2025/jan/11/tiny-french-town-left-10m-fortune-by-a-man-who-had-never-been-there" target="_blank">Millionenerbe vom Namensverwandten</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg" target="_blank">Mounia Meiborg</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank">Pia Rauschenberger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Paulina Kraft</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Maul- und Klauenseuche: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2025-01/maul-und-klauenseuche-grossbritannien-importverbot" target="_blank">Großbritannien verhängt Importverbot für Klauentiere aus Deutschland</a></p><p>Maul- und Klauenseuche: <a href="https://www.zeit.de/video/2025-01/6367040494112/maul-und-klauenseuche-oezdemir-will-schnelles-eindaemmen-der-seuche-erreichen" target="_blank">Özdemir will schnelles Eindämmen der Seuche erreichen</a></p><p>Bruttoinlandsprodukt: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-01/deutsche-wirtschaft-2024-erneut-geschrumpft" target="_blank">Deutsche Wirtschaft 2024 erneut geschrumpft</a></p><p>Präsidentin der EU-Kommission: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-01/karlspreis-geht-an-ursula-von-der-leyen" target="_blank">Karlspreis geht an Ursula von der Leyen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Noch keine Entwarnung bei der Maul- und Klauenseuche</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Bisher gibt es keine neuen MKS-Fälle, aber Landwirte sind weiterhin besorgt, auch wegen möglicher Einbußen. Und: Die deutsche Wirtschaft ist 2024 erneut geschrumpft.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Bisher gibt es keine neuen MKS-Fälle, aber Landwirte sind weiterhin besorgt, auch wegen möglicher Einbußen. Und: Die deutsche Wirtschaft ist 2024 erneut geschrumpft.</itunes:subtitle>
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      <title>Elektronische Patientenakte startet trotz Sicherheitsbedenken</title>
      <description><![CDATA[In einigen Modellregionen wird an diesem Mittwoch die elektronische
Patientenakte (ePA) eingeführt – trotz einer gravierenden, bislang
ungelösten Sicherheitslücke. Die IT-Sicherheitsexperten Bianca Kastl und
Martin Tschirsich hatten vor drei Wochen auf dem Chaos Communication
Congress in Hamburg auf diese hingewiesen und gewarnt, dass die Daten
von mehr als 70 Millionen Versicherten in Gefahr sein könnten. "Die
Daten der Bürger sind sicher vor Hackern", bekräftigte dagegen
Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach immer wieder. Nun startet die
Pilotphase in Nordrhein-Westfalen, Bayern und Hamburg. Eva Wolfangel ist
Redakteurin mit den Schwerpunkten Cybersecurity und künstliche
Intelligenz im Digitalressort von ZEIT ONLINE. Im Podcast analysiert
sie, wie mit den Sicherheitsbedenken rund um die elektronische
Patientenakte umgegangen wird.

Ein Gesetz der US-Administration könnte TikTok bald aus dem
US-amerikanischen App Stores verbannen: Sollte sich TikTok bis zum 19.
Januar nicht von seinem chinesischen Eigentümer ByteDance trennen, droht
der Plattform ein Verbot in den USA. Der US-Kongress hat TikTok im
vergangenen Jahr per Gesetz das Ultimatum gestellt. Nun entscheidet der
Supreme Court über die Zukunft der Plattform Tiktok in den USA. Denn
TikTok hat gegen das Gesetz Klage eingereicht. Inzwischen ziehen
chinesische Behörden einem Bericht zufolge den Verkauf des US-Geschäfts
von TikTok an Techmilliardär und Trump-Berater Elon Musk in Betracht.
Julian Sadeghi ist Jurist und hat sich für ZEIT ONLINE damit
auseinandergesetzt, wie der Rechtsstreit ausgehen könnte. Im Podcast
ordnet er ein, was passieren würde, wenn das Gesetz gekippt würde und
wie der künftige US-Präsident Donald Trump zu dem Gesetz steht.

Und sonst so? Immer mehr Menschen gehen ins Programmkino

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Mathias Peer, Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Elektronische Patientenakte: "Es wäre schön, wenn wir endlich loslegen!"

ePA: Karl Lauterbach betont Sicherheit der elektronischen Patientenakte

Verbot von TikTok: Die finale Gerichtsverhandlung um TikToks Zukunft
beginnt

Chinesische Video-App: US-Kongress verabschiedet Ultimatum an
TikTok-Eigentümer

TikTok-Verb ot: China soll Elon Musk als Käufer für TikTok erwägen

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      <pubDate>Wed, 15 Jan 2025 05:07:04 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In einigen Modellregionen wird an diesem Mittwoch die elektronische Patientenakte (ePA) eingeführt – trotz einer gravierenden, bislang ungelösten Sicherheitslücke. Die IT-Sicherheitsexperten Bianca Kastl und Martin Tschirsich hatten vor drei Wochen auf dem Chaos Communication Congress in Hamburg auf diese hingewiesen und gewarnt, dass die Daten von mehr als 70 Millionen Versicherten in Gefahr sein könnten. "Die Daten der Bürger sind sicher vor Hackern", bekräftigte dagegen Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach immer wieder. Nun startet die Pilotphase in Nordrhein-Westfalen, Bayern und Hamburg. <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Eva_Wolfangel/index">Eva Wolfangel</a> ist Redakteurin mit den Schwerpunkten Cybersecurity und künstliche Intelligenz im Digitalressort von ZEIT ONLINE. Im Podcast analysiert sie, wie mit den Sicherheitsbedenken rund um die elektronische Patientenakte umgegangen wird.</p><p>Ein Gesetz der US-Administration könnte TikTok bald aus dem US-amerikanischen App Stores verbannen: Sollte sich TikTok bis zum 19. Januar nicht von seinem chinesischen Eigentümer ByteDance trennen, droht der Plattform ein Verbot in den USA. Der US-Kongress hat TikTok im vergangenen Jahr per Gesetz das Ultimatum gestellt. Nun entscheidet der Supreme Court über die Zukunft der Plattform Tiktok in den USA. Denn TikTok hat gegen das Gesetz Klage eingereicht. Inzwischen ziehen chinesische Behörden einem Bericht zufolge den Verkauf des US-Geschäfts von TikTok an Techmilliardär und Trump-Berater Elon Musk in Betracht. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Julian_Sadeghi/index">Julian Sadeghi</a> ist Jurist und hat sich für ZEIT ONLINE damit auseinandergesetzt, wie der Rechtsstreit ausgehen könnte. Im Podcast ordnet er ein, was passieren würde, wenn das Gesetz gekippt würde und wie der künftige US-Präsident Donald Trump zu dem Gesetz steht.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.deutschlandfunkkultur.de/programmkinos-in-deutschland-ziehen-mehr-besucher-an-100.html">Immer mehr Menschen gehen ins Programmkino</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Elektronische Patientenakte: <a href="https://www.zeit.de/2025/02/elektronische-patientenakte-krankenversicherung-datenschutz">"Es wäre schön, wenn wir endlich loslegen!"</a></p><p>ePA: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2025-01/elektronische-patientenakte-gesundheitsminister-karl-lauterbach-sicherheit">Karl Lauterbach betont Sicherheit der elektronischen Patientenakte</a></p><p>Verbot von TikTok: <a href="https://www.zeit.de/digital/2025-01/tiktok-verbot-usa-supreme-court-social-media">Die finale Gerichtsverhandlung um TikToks Zukunft beginnt</a></p><p>Chinesische Video-App: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-04/us-senat-tiktok-verbot-ultimatum">US-Kongress verabschiedet Ultimatum an TikTok-Eigentümer</a></p><p>TikTok-Verb ot: <a href="https://www.zeit.de/digital/2025-01/tiktok-verbot-usa-china-vorschlag-kaeufer-elon-musk">China soll Elon Musk als Käufer für TikTok erwägen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Update: Israel und Hamas so nah an Waffenruhe wie nie zuvor</title>
      <description><![CDATA[Schon seit Monaten wird um eine Einigung gestritten – nun steht im Krieg
zwischen Israel und der Hamas offenbar eine Waffenruhe kurz bevor. In
Katars Hauptstadt Doha vermitteln aktuell die USA, Katar und Ägypten
zwischen den beiden Kriegsparteien. US-Präsident Joe Biden teilte mit,
man stehe "am Rande" eines Kompromisses. Laut israelischen
Medienberichten wurde bereits ein Dreistufenplan ausgearbeitet. Darin
ist neben dem schrittweisen Truppenrückzug Israels auch eine gestaffelte
Freilassung der verbliebenen israelischen Geiseln vorgesehen, die noch
von der Hamas festgehalten werden. Christian Vooren ist Politikredakteur
von ZEIT ONLINE. Im Podcast ordnet er ein, was bisher über den möglichen
Deal bekannt ist und wie wahrscheinlich es ist, dass er auch wirklich
zustande kommt. 

Zu Jahresbeginn haben viele Krankenkassen ihre Zusatzbeiträge so stark
erhöht wie lange nicht – nämlich um durchschnittlich 0,8 Prozentpunkte.
Bei einem Bruttolohn von 3.000 Euro steigt der Beitrag für Arbeitnehmer
und Arbeitgeber im Schnitt um zwölf Euro. Und wie es aussieht, könnten
die Beiträge in diesem Jahr sogar noch einmal erhöht werden. Grund dafür
ist die prekäre Finanzlage der Kassen. Robert Habeck, Kanzlerkandidat
der Grünen, kündigte deshalb im ARD-Magazin "Bericht aus Berlin" an,
dass die Grünen "gern die Beitragsgrundlage erhöhen" würden, indem auch
Kapitaleinkünfte in die Finanzierung der Krankenkassen einbezogen
werden. Die Union und die FDP kritisieren Habecks Vorschlag als Angriff
auf die Altersvorsorge der Bürgerinnen und Bürger. Jan Guldner leitet
das Geld-Ressort von ZEIT ONLINE. Im Podcast analysiert er, warum der
Vorschlag von Robert Habeck nicht bei allen gut ankommt und wie sich das
Gesundheitswesen sonst reformieren ließe.

Außerdem im Update: Die Vereine der Ersten und Zweiten Fußballbundesliga
müssen sich künftig an den Kosten für Polizeieinsätze bei
Hochrisikospielen beteiligen. Das hat das Bundesverfassungsgericht in
Karlsruhe entschieden. Die Bundesländer dürfen den Profivereinen in
solchen Fällen ihre Polizeikosten in Rechnung stellen. Zehn Jahre lang
hatte die Deutsche Fußball Liga (DFL) darüber mit der Stadt Bremen
gestritten, die seit 2014 eine Kostenbeteiligung der Profivereine
durchsetzen will. Die DFL hatte vor mehreren Instanzen gegen die
Bescheide geklagt, die sich inzwischen auf mehr als drei Millionen Euro
belaufen.

Was noch? Was der Papst wirklich fühlt.

 

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Hier können Sie uns eine Sprachnachricht schicken. Alle Folgen der Serie
"Anruf an alle".

 

Weitere Links zur Folge:

Waffenstillstand in Nahost: Steht ein Abkommen zwischen Israel und der
Hamas bevor?

Krieg in Nahost: Vermittler legen laut Bericht Entwurf für
Waffenruhedeal vor

Sozialabgaben auf Kapitalerträge: Bitte nicht noch ein Heizungsgesetz

Bundestagswahlkampf: Kritik an Habecks Plänen zu Sozialabgaben auf
Kapitalerträge

Krankenversicherung: Zusatzbeiträge zu gesetzlichen Krankenkassen
steigen auf Rekordwert

Krankenversicherung: TK-Chef rechnet mit Krankenkassenbeitrag von 20
Prozent

Fußball: DFL scheitert mit Beschwerde gegen Polizeigebühren

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Tue, 14 Jan 2025 15:53:41 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Schon seit Monaten wird um eine Einigung gestritten – nun steht im Krieg zwischen Israel und der Hamas offenbar eine Waffenruhe kurz bevor. In Katars Hauptstadt Doha vermitteln aktuell die USA, Katar und Ägypten zwischen den beiden Kriegsparteien. US-Präsident Joe Biden teilte mit, man stehe "am Rande" eines Kompromisses. Laut israelischen Medienberichten wurde bereits ein Dreistufenplan ausgearbeitet. Darin ist neben dem schrittweisen Truppenrückzug Israels auch eine gestaffelte Freilassung der verbliebenen israelischen Geiseln vorgesehen, die noch von der Hamas festgehalten werden. <a href="https://www.zeit.de/autoren/V/Christian_Vooren/index">Christian Vooren</a> ist Politikredakteur von ZEIT ONLINE. Im Podcast ordnet er ein, was bisher über den möglichen Deal bekannt ist und wie wahrscheinlich es ist, dass er auch wirklich zustande kommt. </p><p>Zu Jahresbeginn haben viele Krankenkassen ihre Zusatzbeiträge so stark erhöht wie lange nicht – nämlich um durchschnittlich 0,8 Prozentpunkte. Bei einem Bruttolohn von 3.000 Euro steigt der Beitrag für Arbeitnehmer und Arbeitgeber im Schnitt um zwölf Euro. Und wie es aussieht, könnten die Beiträge in diesem Jahr sogar noch einmal erhöht werden. Grund dafür ist die prekäre Finanzlage der Kassen. Robert Habeck, Kanzlerkandidat der Grünen, kündigte deshalb im ARD-Magazin "Bericht aus Berlin"<i> </i>an, dass die Grünen "gern die Beitragsgrundlage erhöhen" würden, indem auch Kapitaleinkünfte in die Finanzierung der Krankenkassen einbezogen werden. Die Union und die FDP kritisieren Habecks Vorschlag als Angriff auf die Altersvorsorge der Bürgerinnen und Bürger. <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Jan_Guldner/index">Jan Guldner</a> leitet das Geld-Ressort von ZEIT ONLINE. Im Podcast analysiert er, warum der Vorschlag von Robert Habeck nicht bei allen gut ankommt und wie sich das Gesundheitswesen sonst reformieren ließe.</p><p>Außerdem im Update: Die Vereine der Ersten und Zweiten Fußballbundesliga müssen sich künftig an den Kosten für Polizeieinsätze bei Hochrisikospielen beteiligen. Das hat das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe entschieden. Die Bundesländer dürfen den Profivereinen in solchen Fällen ihre Polizeikosten in Rechnung stellen. Zehn Jahre lang hatte die Deutsche Fußball Liga (DFL) darüber mit der Stadt Bremen gestritten, die seit 2014 eine Kostenbeteiligung der Profivereine durchsetzen will. Die DFL hatte vor mehreren Instanzen gegen die Bescheide geklagt, die sich inzwischen auf mehr als drei Millionen Euro belaufen.</p><p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-01/hoffe-papst-franziskus-autobiografie-konklave-suende">Was der Papst wirklich fühlt.</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. <a href="https://web.whatsapp.com/send?phone=+494074305513">Hier können Sie uns eine Sprachnachricht schicken</a>. Alle Folgen der Serie "<a href="https://www.zeit.de/serie/anruf-an-alle">Anruf an alle</a>".</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Waffenstillstand in Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/waffenstillstand-nahost-verhandlungen-doha-israel-hamas-faq">Steht ein Abkommen zwischen Israel und der Hamas bevor?</a></p><p>Krieg in Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/krieg-nahost-gaza-israel-hamas-joe-biden-usa-einigung-waffenruhe-geiseln-doha-verhandlungen">Vermittler legen laut Bericht Entwurf für Waffenruhedeal vor</a></p><p>Sozialabgaben auf Kapitalerträge: <a href="https://www.zeit.de/geld/2025-01/sozialabgaben-kapitalertraege-robert-habeck-krankenkassenbeitraege-sozialpolitik">Bitte nicht noch ein Heizungsgesetz</a></p><p>Bundestagswahlkampf: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-01/habeck-robert-sozialabgaben-kapital-ertraege-anleger-kritik">Kritik an Habecks Plänen zu Sozialabgaben auf Kapitalerträge</a></p><p>Krankenversicherung: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2024-10/krankenkasse-zusatzbeitrag-schaetzerkreis-versicherung-beitrag">Zusatzbeiträge zu gesetzlichen Krankenkassen steigen auf Rekordwert</a></p><p>Krankenversicherung: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2025-01/krankenversicherung-tk-beitraege-anstieg-politik">TK-Chef rechnet mit Krankenkassenbeitrag von 20 Prozent</a></p><p>Fußball: <a href="https://www.zeit.de/sport/2025-01/dfl-scheitert-mit-beschwerde-gegen-polizeigebuehren">DFL scheitert mit Beschwerde gegen Polizeigebühren</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Israel und Hamas so nah an Waffenruhe wie nie zuvor</itunes:title>
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      <itunes:summary>Nach 15 Monaten Krieg ist eine Einigung für den Gazastreifen in Sicht. Was über den möglichen Deal bekannt ist. Und: Sozialabgaben auf Kapitalgewinne – keine gute Idee?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nach 15 Monaten Krieg ist eine Einigung für den Gazastreifen in Sicht. Was über den möglichen Deal bekannt ist. Und: Sozialabgaben auf Kapitalgewinne – keine gute Idee?</itunes:subtitle>
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      <title>Wie die Nato die Ostsee schützen will</title>
      <description><![CDATA[Beim Nato-Ostsee-Gipfel in Helsinki wird am heutigen Dienstag über
Maßnahmen zum Schutz der Region beraten – etwa vor Bedrohungen durch die
russische Schattenflotte. Russland exportiert auch nach dem Einmarsch in
die Ukraine und den daraufhin verhängten Sanktionen weiter Öl durch die
Ostsee. Die Tanker und Frachtschiffe, die dafür eingesetzt werden, sind
ein Risiko für Infrastruktur und Umwelt. Vor welchen Herausforderungen
die Nato steht, erklärt Thorsten Benner, Direktor des Global Public
Policy Institute.

Die Brände rund um Los Angeles sind nicht nur für die Menschen und die
Umwelt eine Katastrophe. Auch die wirtschaftlichen Folgen sind enorm.
Experten rechnen damit, dass die Feuer die teuerste Naturkatastrophe in
der Geschichte der USA werden könnten. Darunter leidet auch die
Versicherungsbranche – und damit ein wichtiger Teil des Finanzsystems.
Wie "Non-admitted"-Versicherer das System weiter belasten könnten,
analysiert US-Korrespondentin Heike Buchter.

Und sonst so? Ein neues Wappentier für Bayern

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Mathias Peer und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Ostsee: Havarierter Öltanker bis nach Rügen geschleppt

Russland: Angriffskrieg gegen die Ukraine

Brände in Kalifornien: Die neue Angst vor dem Flächenbrand

Waldbrände: Schwere Brände rund um Los Angeles

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      <pubDate>Tue, 14 Jan 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Beim Nato-Ostsee-Gipfel in Helsinki wird am heutigen Dienstag über Maßnahmen zum Schutz der Region beraten – etwa vor Bedrohungen durch die russische Schattenflotte. Russland exportiert auch nach dem Einmarsch in die Ukraine und den daraufhin verhängten Sanktionen weiter Öl durch die Ostsee. Die Tanker und Frachtschiffe, die dafür eingesetzt werden, sind ein Risiko für Infrastruktur und Umwelt. Vor welchen Herausforderungen die Nato steht, erklärt Thorsten Benner, Direktor des Global Public Policy Institute.</p><p>Die Brände rund um Los Angeles sind nicht nur für die Menschen und die Umwelt eine Katastrophe. Auch die wirtschaftlichen Folgen sind enorm. Experten rechnen damit, dass die Feuer die teuerste Naturkatastrophe in der Geschichte der USA werden könnten. Darunter leidet auch die Versicherungsbranche – und damit ein wichtiger Teil des Finanzsystems. Wie "Non-admitted"-Versicherer das System weiter belasten könnten, analysiert US-Korrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Heike_Buchter/index.xml">Heike Buchter</a>.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.br.de/nachrichten/bayern/kleine-sensation-neue-regenwurm-art-in-niederbayern-entdeckt,UZNGUy9">Ein neues Wappentier für Bayern</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank">Jannis Carmesin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" target="_blank">Elise Landschek</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank">Mathias Peer</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Paulina Kraft</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Ostsee: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-01/ostsee-oeltanker-eventin-schattenflotte-ruegen" target="_blank">Havarierter Öltanker bis nach Rügen geschleppt</a></p><p>Russland: <a href="https://www.zeit.de/thema/russland" target="_blank">Angriffskrieg gegen die Ukraine</a></p><p>Brände in Kalifornien: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-01/feuer-braende-los-angeles-kalifornien-finanzkrise-wirtschaftliche-folgen" target="_blank">Die neue Angst vor dem Flächenbrand</a></p><p>Waldbrände: <a href="https://www.zeit.de/thema/waldbrand" target="_blank">Schwere Brände rund um Los Angeles</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>In Helsinki berät die Nato, wie sie Infrastruktur in der Ostsee besser schützen kann. Und: Wie die Brände in Kalifornien auch auf das Finanzsystem überschlagen könnten.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In Helsinki berät die Nato, wie sie Infrastruktur in der Ostsee besser schützen kann. Und: Wie die Brände in Kalifornien auch auf das Finanzsystem überschlagen könnten.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Keine Entwarnung in Südkalifornien</title>
      <description><![CDATA[In Los Angeles und Umgebung haben sich die Waldbrände trotz intensiver
Löscharbeiten weiter ausgebreitet. Über 100.000 Menschen dürfen noch
immer nicht in ihre Häuser zurück, mindestens 24 Menschen sind
gestorben, viele weitere werden vermisst. Experten warnen vor heftigen
Winden in den kommenden Tagen, die die Brände weiter anfachen könnten. 

Die sächsische Polizei will aufarbeiten, ob es bei der Demonstration
gegen den AfD-Parteitag in Riesa am Wochenende zu Polizeigewalt gekommen
ist. Ein Abgeordneter der Linken, Nam Duy Nguyen, ist laut seiner Partei
bei den Protesten von einem Polizisten bewusstlos geschlagen worden.
Außerdem ermittelt die Polizei wegen des Einsatzes eines Polizeihundes.
August Modersohn ordnet ein, wie die sächsische Polizei die Ereignisse
aufarbeitet.

"Biodeutsch" ist das Unwort des Jahres 2024. Die Jury der Sprachaktion
in Marburg hat ihre Wahl damit begründet, dass der Begriff vor allem in
den sozialen Medien auf rassistische und nationalistische Weise
gebraucht werde. 

Was noch? Indien feiert größtes Fest der Welt.

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Waldbrände in Kalifornien: Flammen um Los Angeles breiten sich weiter
aus, mehr Tote gemeldet

Waldbrände: Schwere Brände rund um Los Angeles

AfD: AfD-Parteitag in Riesa

Proteste gegen AfD: Ermittlungen nach Vorfall mit Polizeihund bei
Anti-AfD-Demo

Anti-AfD-Proteste: Riesa ist das Limit

AfD-Parteitag: Linkenpolitiker laut Partei von Polizist bewusstlos
geschlagen

Sprache: "Biodeutsch" ist Unwort des Jahres 2024

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 13 Jan 2025 15:53:05 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Los Angeles und Umgebung haben sich die Waldbrände trotz intensiver Löscharbeiten weiter ausgebreitet. Über 100.000 Menschen dürfen noch immer nicht in ihre Häuser zurück, mindestens 24 Menschen sind gestorben, viele weitere werden vermisst. Experten warnen vor heftigen Winden in den kommenden Tagen, die die Brände weiter anfachen könnten. </p><p>Die sächsische Polizei will aufarbeiten, ob es bei der Demonstration gegen den AfD-Parteitag in Riesa am Wochenende zu Polizeigewalt gekommen ist. Ein Abgeordneter der Linken, Nam Duy Nguyen, ist laut seiner Partei bei den Protesten von einem Polizisten bewusstlos geschlagen worden. Außerdem ermittelt die Polizei wegen des Einsatzes eines Polizeihundes. <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/August_Modersohn/index" target="_blank">August Modersohn</a> ordnet ein, wie die sächsische Polizei die Ereignisse aufarbeitet.</p><p>"Biodeutsch" ist das Unwort des Jahres 2024. Die Jury der Sprachaktion in Marburg hat ihre Wahl damit begründet, dass der Begriff vor allem in den sozialen Medien auf rassistische und nationalistische Weise gebraucht werde. </p><p>Was noch? <a href="https://www.tagesschau.de/ausland/asien/indien-kumbh-mela-fest-100.html" target="_blank">Indien feiert größtes Fest der Welt.</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank">Moses Fendel</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" target="_blank">Elise Landschek</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Paulina Kraft</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Waldbrände in Kalifornien: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-01/los-angeles-braende-breiten-sich-weiter-aus-16-vermisste" target="_blank">Flammen um Los Angeles breiten sich weiter aus, mehr Tote gemeldet</a></p><p>Waldbrände: <a href="https://www.zeit.de/thema/waldbrand" target="_blank">Schwere Brände rund um Los Angeles</a></p><p>AfD: <a href="https://www.zeit.de/thema/alternative-fuer-deutschland" target="_blank">AfD-Parteitag in Riesa</a></p><p>Proteste gegen AfD: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-01/anti-afd-proteste-bundestagswahl-riesa" target="_blank">Ermittlungen nach Vorfall mit Polizeihund bei Anti-AfD-Demo</a></p><p>Anti-AfD-Proteste: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-01/anti-afd-proteste-parteitag-bundestagswahl" target="_blank">Riesa ist das Limit</a></p><p>AfD-Parteitag: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-01/linke-politiker-polizei-gewalt-bewusstlos" target="_blank">Linkenpolitiker laut Partei von Polizist bewusstlos geschlagen</a></p><p>Sprache: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-01/biodeutsch-ist-unwort-des-jahres-2024" target="_blank">"Biodeutsch" ist Unwort des Jahres 2024</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Waldbrände bei L. A. sind weiter außer Kontrolle. Heftige Winde könnten die Löscharbeiten erschweren. Und: Polizei will die Gewalt bei AfD-Parteitag aufarbeiten.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Waldbrände bei L. A. sind weiter außer Kontrolle. Heftige Winde könnten die Löscharbeiten erschweren. Und: Polizei will die Gewalt bei AfD-Parteitag aufarbeiten.</itunes:subtitle>
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      <title>BSW: Mit USA-Bashing über die Fünf-Prozent-Hürde</title>
      <description><![CDATA[Am gestrigen Sonntag hat das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) in Bonn
seinen Parteitag abgehalten und unter anderem ihr Wahlprogramm
verabschiedet. Man wollte den Mindestlohn erhöhen, das Asylrecht
einschränken und Gas aus Russland beziehen. Außerdem hat Wagenknecht
scharf die USA kritisiert, die BSW-Politikerin Sevim Dağdelen schloss
sich an und sagte in Bonn: "Diese Vasallentreue gegenüber den USA, die
muss endlich ein Ende finden." Laut aktuellen Umfragen kommt die Partei
bundesweit nur noch auf etwa fünf Prozent. Wie präsentiert sich
Wagenknecht und womit will das BSW Stimmen gewinnen? Lisa Caspari,
Redakteurin für Innenpolitik bei ZEIT ONLINE, war beim Parteitag in Bonn
dabei. Auch die SPD und die AfD sind am Wochenende zu Parteitagen
zusammengekommen.
 

In sechs Wochen steht in Deutschland die Bundestagswahl an, doch aktuell
fehlen noch Tausende Wahlhelfende: Insgesamt werden rund 650.000
Menschen gebraucht, die sicherstellen, dass die Wahl frei, fair und
geheim abläuft. ZEIT-ONLINE-Autorin Anastasia Tikhomirova hat zu dem
Thema recherchiert. Im Podcast erklärt sie, warum die Suche nach
Wahlhelfenden dieses Jahr besonders schwierig ist und welche
Auswirkungen die angebotenen Anreize haben.

Und sonst so? Sandwich-Kinder – die geborenen Vermittler

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Mathias Peer, Hannah Grünewald und Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Bündnis Sahra Wagenknecht: BSW fordert in Wahlprogramm Mindestrente und
Corona-Amnestie

Bündnis Sahra Wagenknecht: Wagenknechts Achterbahnjahr

Bundestagswahl 2025: Wer führt in den aktuellen Umfragen?

Wahlhelfer bei der Bundestagswahl: Kann jetzt nur noch mehr Geld helfen?

Bundestagswahl: Neuwahl im Februar

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      <pubDate>Mon, 13 Jan 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am gestrigen Sonntag hat das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) in Bonn seinen Parteitag abgehalten und unter anderem ihr Wahlprogramm verabschiedet. Man wollte den Mindestlohn erhöhen, das Asylrecht einschränken und Gas aus Russland beziehen. Außerdem hat Wagenknecht scharf die USA kritisiert, die BSW-Politikerin Sevim Dağdelen schloss sich an und sagte in Bonn: "Diese Vasallentreue gegenüber den USA, die muss endlich ein Ende finden." Laut aktuellen Umfragen kommt die Partei bundesweit nur noch auf <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/umfragen-bundestagswahl-neuwahl-wahltrend" target="_blank">etwa fünf Prozent</a>. Wie präsentiert sich Wagenknecht und womit will das BSW Stimmen gewinnen? <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" target="_blank">Lisa Caspari</a>, Redakteurin für Innenpolitik bei ZEIT ONLINE, war beim Parteitag in Bonn dabei. Auch die SPD und die<a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-01/afd-bundesparteitag-junge-alternative-riesa-sachsen" target="_blank"> AfD sind am Wochenende zu Parteitagen</a> zusammengekommen.<br /> </p><p>In sechs Wochen steht in Deutschland die <a href="https://www.zeit.de/thema/bundestagswahl" target="_blank">Bundestagswahl</a> an, doch aktuell fehlen noch Tausende Wahlhelfende: Insgesamt werden rund 650.000 Menschen gebraucht, die sicherstellen, dass die Wahl frei, fair und geheim abläuft. ZEIT-ONLINE-Autorin <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Anastasia_Tikhomirova/index" target="_blank">Anastasia Tikhomirova</a> hat <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-01/bundestagswahl-2025-wahlhelfer-ehrenamt-deutschland" target="_blank">zu dem Thema recherchiert</a>. Im Podcast erklärt sie, warum die Suche nach Wahlhelfenden dieses Jahr besonders schwierig ist und welche Auswirkungen die angebotenen Anreize haben.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.pnas.org/doi/abs/10.1073/pnas.2416709121">Sandwich-Kinder – die geborenen Vermittler</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a>, Hannah Grünewald und Konstantin Hadži-Vuković</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Bündnis Sahra Wagenknecht: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-12/bsw-wahlprogramm-bundestagswahl-sahra-wagenknecht">BSW fordert in Wahlprogramm Mindestrente und Corona-Amnestie</a></p><p>Bündnis Sahra Wagenknecht: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-12/buendnis-sahra-wagenknecht-bundestagswahl-bilanz">Wagenknechts Achterbahnjahr</a></p><p>Bundestagswahl 2025: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/umfragen-bundestagswahl-neuwahl-wahltrend">Wer führt in den aktuellen Umfragen</a>?</p><p>Wahlhelfer bei der Bundestagswahl: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-01/bundestagswahl-2025-wahlhelfer-ehrenamt-deutschland">Kann jetzt nur noch mehr Geld helfen</a>?</p><p>Bundestagswahl: <a href="https://www.zeit.de/thema/bundestagswahl">Neuwahl im Februar</a></p>
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      <itunes:summary>Das BSW zeigt sich kämpferisch und kritisiert die USA. Und: In sechs Wochen stehen die Bundestagswahlen an – doch Tausende Wahlhelfende fehlen.</itunes:summary>
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      <title>Proteste und eine Kanzlerkandidatin auf dem AfD-Parteitag</title>
      <description><![CDATA[In der sächsischen Kleinstadt Riesa findet an diesem Wochenende der
Bundesparteitag der AfD statt – begleitet von massivem Protest. Neben
den rund 600 Delegierten sind auch Tausende Demonstrierende aus ganz
Deutschland angereist. Die Polizei schätzte die Zahl der
Demonstrierenden am Samstag auf rund 10.000. Viele von ihnen beteiligten
sich an Blockadeaktionen, die Polizei reagierte offenbar teils mit
Pfefferspray und Schlagstöcken. Mit zwei Stunden Verspätung wurde der
Parteitag eröffnet – nur etwa 130 AfD-Politiker haben es wegen der
Proteste zum Veranstaltungsort geschafft. Gleich zu Beginn wählten die
Delegierten Alice Weidel einstimmig zur ersten Kanzlerkandidatin in der
Geschichte der Partei. Christian Parth ist Redakteur im
ZEIT-ONLINE-Ressort Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und beobachtet den
Parteitag der AfD. Im Podcast ordnet er ein, wie die Stimmung in Riesa
am ersten Tag des Parteitags war, was die Delegierten besprochen haben
und was für den zweiten Tag zu erwarten ist.

In gut einer Woche, am 20. Januar, wird Donald Trump erneut als
US-Präsident vereidigt. Ein zentrales Vorhaben seiner zweiten Amtszeit
will Trump gleich am ersten Tag im Amt anordnen: Massenabschiebungen von
irregulär eingereisten Migrantinnen und Migranten. Geplant sei "die
größte nationale Abschiebeaktion in der Geschichte der Vereinigten
Staaten". So hatte es Trump im Wahlkampf immer wieder angekündigt.
Johanna Roth berichtet für ZEIT ONLINE aus Washington, D. C., und hat
zwei Menschen getroffen, die von Trumps Abschiebeplänen betroffen wären.
Im Podcast berichtet sie, wie ernst die beiden die Ankündigungen von
Trump nehmen und welche Folgen es hätte, wenn Trump seine Pläne
tatsächlich durchsetzt.

Und sonst so? Start der Blue-Origin-Rakete New Glenn

 

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Mathias Peer, Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

 

Bundestagswahl: Alice Weidel einstimmig zur Kanzlerkandidatin der AfD
gewählt

AfD: AfD-Parteitag in Riesa

Anti-AfD-Proteste: Riesa ist das Limit

Migrationspolitik: Texas bietet Trump Land für Abschiebeeinrichtungen an

Machtwechsel in den USA: Trump bestätigt Pläne für Militäreinsatz bei
Abschiebungen

Donald Trump: Der nächste US-Präsident

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      <pubDate>Sun, 12 Jan 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In der sächsischen Kleinstadt Riesa findet an diesem Wochenende der Bundesparteitag der AfD statt – begleitet von massivem Protest. Neben den rund 600 Delegierten sind auch Tausende Demonstrierende aus ganz Deutschland angereist. Die Polizei schätzte die Zahl der Demonstrierenden am Samstag auf rund 10.000. Viele von ihnen beteiligten sich an Blockadeaktionen, die Polizei reagierte offenbar teils mit Pfefferspray und Schlagstöcken. Mit zwei Stunden Verspätung wurde der Parteitag eröffnet – nur etwa 130 AfD-Politiker haben es wegen der Proteste zum Veranstaltungsort geschafft. Gleich zu Beginn wählten die Delegierten Alice Weidel einstimmig zur ersten Kanzlerkandidatin in der Geschichte der Partei. <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Christian_Parth/index.xml">Christian Parth</a> ist Redakteur im ZEIT-ONLINE-Ressort Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und beobachtet den Parteitag der AfD. Im Podcast ordnet er ein, wie die Stimmung in Riesa am ersten Tag des Parteitags war, was die Delegierten besprochen haben und was für den zweiten Tag zu erwarten ist.</p><p>In gut einer Woche, am 20. Januar, wird Donald Trump erneut als US-Präsident vereidigt. Ein zentrales Vorhaben seiner zweiten Amtszeit will Trump gleich am ersten Tag im Amt anordnen: Massenabschiebungen von irregulär eingereisten Migrantinnen und Migranten. Geplant sei "die größte nationale Abschiebeaktion in der Geschichte der Vereinigten Staaten". So hatte es Trump im Wahlkampf immer wieder angekündigt. <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Johanna_Roth/index">Johanna Roth</a> berichtet für ZEIT ONLINE aus Washington, D. C., und hat zwei Menschen getroffen, die von Trumps Abschiebeplänen betroffen wären. Im Podcast berichtet sie, wie ernst die beiden die Ankündigungen von Trump nehmen und welche Folgen es hätte, wenn Trump seine Pläne tatsächlich durchsetzt.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.fr.de/wissen/es-ist-zeit-zu-fliegen-zwei-grosse-raketen-bereiten-sich-auf-ihren-start-vor-zr-93502835.html">Start der Blue-Origin-Rakete New Glenn</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p> </p><p>Bundestagswahl: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-01/alice-weidel-einstimmig-zur-kanzlerkandidatin-der-afd-gewaehlt">Alice Weidel einstimmig zur Kanzlerkandidatin der AfD gewählt</a></p><p>AfD: <a href="https://www.zeit.de/thema/alternative-fuer-deutschland">AfD-Parteitag in Riesa</a></p><p>Anti-AfD-Proteste: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-01/anti-afd-proteste-parteitag-bundestagswahl">Riesa ist das Limit</a></p><p>Migrationspolitik: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-11/migrationspolitik-usa-texas-abschiebungen-grenze-mexiko">Texas bietet Trump Land für Abschiebeeinrichtungen an</a></p><p>Machtwechsel in den USA: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-11/18/trump-bestaetigt-plaene-fuer-militaereinsatz-bei-abschiebungen">Trump bestätigt Pläne für Militäreinsatz bei Abschiebungen</a></p><p>Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/thema/donald-trump">Der nächste US-Präsident</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Spezial: Eine Stadt, gebaut auf Sand und Hoffnung</title>
      <description><![CDATA[Der Krieg im Sudan dauert weiter an. Seit dem 15. April 2023 kämpfen die
sudanesischen Streitkräfte (SAF) gegen die paramilitärischen Rapid
Support Forces (RSF). Angeführt werden die beiden Streitparteien von
Machthaber und De-facto-Staatsoberhaupt Abdel Fattah Abdelrahman Burhan
(SAF) und seinem ehemaligen Vize Mohammed Hamdan Daglo (RSF). Mehr als
14 Millionen Menschen sind mittlerweile auf der Flucht, nach Angaben der
UN forderte der Konflikt bereits mehr als hunderttausend Tote und
Verletzte, es handle sich um eine der größten humanitären Krisen der
Welt.

Besonders betroffen ist die Region West-Darfur. Dort wurde im Juni 2023
in der Hauptstadt El Geneina ein Mord begangen, der eine riesige
Fluchtbewegung in das nahe gelegene Nachbarland Tschad zur Folge hat.
Das Mordopfer hieß Khamis Abakar, er war Gouverneur von West-Darfur.
Abakar hatte öffentlich vor einem Genozid an der ethnischen Gruppe der
afrikanischstämmigen Masalit, der auch er angehörte, gewarnt. Daraufhin
wurde er von den arabischstämmigen Paramilitärs der Rapid Support Forces
(RSF) getötet. Nach dem Tod von Gouverneur Khamis Abakar wurden die
Masalit aus ihren Stadtvierteln in El Geneina brutal vertrieben oder
ermordet.

An diesem Punkt kommt die Stadt Adré im Tschad ins Spiel. Dort sind die
vielen Vertriebenen aus El Geneina hingeflohen. Adré, ursprünglich eine
Kleinstadt mit 40.000 Einwohnern, zählt mittlerweile mehr als 200.000
Menschen, die meisten davon Geflohene aus dem Sudan. Adré gehört somit
zu den vier größten Flüchtlingslagern der Welt.

Andrea Böhm, Sudan-Expertin der ZEIT, war im Oktober 2024 in Adré. Dort
erwartete sie, zwischen all dem Elend, ein außerordentlich organisiertes
und strukturiertes Leben im Flüchtlingslager. Die Einwohner, die aus El
Geneina nach Adré geflüchtet sind, haben eine Kopie ihrer eigenen Stadt
aufgebaut, inklusive gesellschaftlicher Strukturen. Es gibt gewählte
Vertreter, eine strukturierte Essensausgabe, Friseure und Schneider. In
dieser Spezialfolge von "Was jetzt? " fragt Helena Schmidt bei Andrea
Böhm nach, wie das tägliche Leben in Adré vonstattengeht und was genau
Adré im Vergleich zu anderen Flüchtlingscamps so besonders macht.

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Moses Fendel

Recherche und Mitarbeit: Magdalena Inou, Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
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]]></description>
      <pubDate>Sat, 11 Jan 2025 10:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Krieg im Sudan dauert weiter an. Seit dem 15. April 2023 kämpfen die sudanesischen Streitkräfte (SAF) gegen die paramilitärischen Rapid Support Forces (RSF). Angeführt werden die beiden Streitparteien von Machthaber und De-facto-Staatsoberhaupt Abdel Fattah Abdelrahman Burhan (SAF) und seinem ehemaligen Vize Mohammed Hamdan Daglo (RSF). Mehr als 14 Millionen Menschen sind mittlerweile auf der Flucht, nach Angaben der UN forderte der Konflikt bereits mehr als hunderttausend Tote und Verletzte, es handle sich um eine der größten humanitären Krisen der Welt.</p><p>Besonders betroffen ist die Region West-Darfur. Dort wurde im Juni 2023 in der Hauptstadt El Geneina ein Mord begangen, der eine riesige Fluchtbewegung in das nahe gelegene Nachbarland Tschad zur Folge hat. Das Mordopfer hieß Khamis Abakar, er war Gouverneur von West-Darfur. Abakar hatte öffentlich vor einem Genozid an der ethnischen Gruppe der afrikanischstämmigen Masalit, der auch er angehörte, gewarnt. Daraufhin wurde er von den arabischstämmigen Paramilitärs der Rapid Support Forces (RSF) getötet. Nach dem Tod von Gouverneur Khamis Abakar wurden die Masalit aus ihren Stadtvierteln in El Geneina brutal vertrieben oder ermordet.</p><p>An diesem Punkt kommt die Stadt Adré im Tschad ins Spiel. Dort sind die vielen Vertriebenen aus El Geneina hingeflohen. Adré, ursprünglich eine Kleinstadt mit 40.000 Einwohnern, zählt mittlerweile mehr als 200.000 Menschen, die meisten davon Geflohene aus dem Sudan. Adré gehört somit zu den vier größten Flüchtlingslagern der Welt.</p><p><a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Andrea_Boehm/index.xml" target="_blank">Andrea Böhm</a>, Sudan-Expertin der ZEIT, war im Oktober 2024 in Adré. Dort erwartete sie, zwischen all dem Elend, ein außerordentlich organisiertes und strukturiertes Leben im Flüchtlingslager. Die Einwohner, die aus El Geneina nach Adré geflüchtet sind, haben eine Kopie ihrer eigenen Stadt aufgebaut, inklusive gesellschaftlicher Strukturen. Es gibt gewählte Vertreter, eine strukturierte Essensausgabe, Friseure und Schneider. In dieser Spezialfolge von "Was jetzt? " fragt <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank">Helena Schmidt</a> bei Andrea Böhm nach, wie das tägliche Leben in Adré vonstattengeht und was genau Adré im Vergleich zu anderen Flüchtlingscamps so besonders macht.</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank"><i>Helena Schmidt</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank"><i>Moses Fendel</i></a></p><p><i>Recherche und Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/I/Magdalena_Inou/index" target="_blank"><i>Magdalena Inou</i></a><i>, Benjamin Probst</i></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Im Flüchtlingscamp Adré im Tschad finden mehr als 200.000 Menschen Schutz vor dem Krieg im Sudan – und erschaffen eine Stadt aus dem Nichts.</itunes:summary>
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      <title>Mit diesen Plänen will die SPD die Wahl gewinnen</title>
      <description><![CDATA[Die SPD trifft sich in Berlin zu ihrem letzten Parteitag vor der
Bundestagswahl. Olaf Scholz wird nun auch offiziell als Kanzlerkandidat
bestätigt. Gleichzeitig verabschiedet die Partei ihr Regierungsprogramm.
Dieses soll Kernforderungen wie eine stabile Rente, einen höheren
Mindestlohn und Steuerentlastungen enthalten. Das Ziel der SPD für die
Bundestagswahl ist es, stärkste Kraft zu werden. Doch die Ausgangslage
ist schwierig: Seit Monaten beträgt der Abstand zwischen Union und SPD
etwa 15 Prozentpunkte. Wie will die SPD die Wählerinnen und Wähler
überzeugen? Und wie positioniert sich die SPD im Vergleich zur
wirtschaftsorientierten Agenda der Union? Michael Schlieben, politischer
Korrespondent bei ZEIT ONLINE, berichtet vom Parteitag und erklärt im
Podcast, wie die Sozialdemokraten die Wahl noch gewinnen wollen. 

Der künftige US-Präsident Donald Trump hat diese Woche in einer
Pressekonferenz davon gesprochen, die USA geografisch erweitern zu
wollen. In seinem Fokus: Grönland, Kanada und der Panamakanal. Seine
Aussagen sorgten vor allem in Dänemark und den Nachbarländern für
Empörung. Dabei erinnert Trumps Vision stark an imperiale
Herrscherfiguren und eine Politik der territorialen Expansion, wie sie
etwa Wladimir Putin verfolgt. Bricht mit Trumps zweiter Präsidentschaft
ein neues globales Zeitalter des Imperialismus an? Und wie realistisch
sind seine geopolitischen Träume? Michael Thumann ist außenpolitischer
Korrespondent der ZEIT. Im Podcast analysiert er die Hintergründe von
Trumps Aussagen und zeigt auf, welche Szenarien unter seiner
Präsidentschaft denkbar sind.

Und sonst so? So viele Ufo-Meldungen wie nie zuvor.

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Mathias Peer und Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Bundestagswahl 2025: Wer führt in den aktuellen Umfragen?

Philipp Türmer: "Das erwarte ich jetzt von Olaf Scholz"

Annexionspläne von Donald Trump: Dänische Regierungschefin will mit
Trump über Grönland sprechen

Grönland: Was will Donald Trump mit Grönland?

Imperialismus: Für Trump und Putin zählt das "Territoriometer"

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      <pubDate>Sat, 11 Jan 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die SPD trifft sich in Berlin zu ihrem letzten Parteitag vor der Bundestagswahl. Olaf Scholz wird nun auch offiziell als Kanzlerkandidat bestätigt. Gleichzeitig verabschiedet die Partei ihr Regierungsprogramm. Dieses soll Kernforderungen wie eine stabile Rente, einen höheren Mindestlohn und Steuerentlastungen enthalten. Das Ziel der SPD für die Bundestagswahl ist es, stärkste Kraft zu werden. Doch die Ausgangslage ist schwierig: Seit Monaten beträgt der Abstand zwischen Union und SPD etwa 15 Prozentpunkte. Wie will die SPD die Wählerinnen und Wähler überzeugen? Und wie positioniert sich die SPD im Vergleich zur wirtschaftsorientierten Agenda der Union? <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Michael_Schlieben/index.xml">Michael Schlieben</a>, politischer Korrespondent bei ZEIT ONLINE, berichtet vom Parteitag und erklärt im Podcast, wie die Sozialdemokraten die Wahl noch gewinnen wollen. </p><p>Der künftige US-Präsident Donald Trump hat diese Woche in einer Pressekonferenz davon gesprochen, die USA geografisch erweitern zu wollen. In seinem Fokus: Grönland, Kanada und der Panamakanal. Seine Aussagen sorgten vor allem in Dänemark und den Nachbarländern für Empörung. Dabei erinnert Trumps Vision stark an imperiale Herrscherfiguren und eine Politik der territorialen Expansion, wie sie etwa Wladimir Putin verfolgt. Bricht mit Trumps zweiter Präsidentschaft ein neues globales Zeitalter des Imperialismus an? Und wie realistisch sind seine geopolitischen Träume? <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Michael_Thumann/index.xml">Michael Thumann</a> ist außenpolitischer Korrespondent der ZEIT. Im Podcast analysiert er die Hintergründe von Trumps Aussagen und zeigt auf, welche Szenarien unter seiner Präsidentschaft denkbar sind.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/ufo-sichtungen-meldestelle-cenap-registriert-rekordzahl-a-98b42244-4dfb-422a-9176-475f9a32cf4d">So viele Ufo-Meldungen wie nie zuvor</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index">Erica Zingher</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a> und Konstantin Hadži-Vuković</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Bundestagswahl 2025: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/umfragen-bundestagswahl-neuwahl-wahltrend">Wer führt in den aktuellen Umfragen?</a></p><p>Philipp Türmer: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-01/phillip-tuermer-spd-jusos-olaf-scholz-ampel-linke">"Das erwarte ich jetzt von Olaf Scholz"</a></p><p>Annexionspläne von Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/daenemark-mette-frederiksen-donald-trump-groenland">Dänische Regierungschefin will mit Trump über Grönland sprechen</a></p><p>Grönland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/groenland-donald-trump-daenemark-rohstoffe-faq">Was will Donald Trump mit Grönland?</a></p><p>Imperialismus: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-01/imperialismus-groenland-panama-donald-trump-wladimir-putin">Für Trump und Putin zählt das "Territoriometer"</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Update: Donald Trump – schuldig, aber straffrei</title>
      <description><![CDATA[Ein Gericht in New York hat das Strafmaß im Schweigegeldprozess gegen
den künftigen US-Präsident Donald Trump verkündet: Der Schuldspruch
wurde bestätigt, aber Trump erhält keine Strafe. Die Verurteilung
erfolge als “unconditional discharge”, teilte das Gericht mit. Trump
tritt am 20. Januar sein Amt an. Für den Beginn seiner zweiten Amtszeit
bereitet er nach eigenen Angaben ein Treffen mit dem russischen
Präsidenten Wladimir Putin vor. Johanna Roth berichtet für ZEIT ONLINE
aus Washington, D.C. Im Podcast ordnet sie das Urteil des New Yorker
Gerichts ein. 

Elon Musk, Tesla-Chef, Eigentümer der Plattform X und designierter
Leiter des US-Departments of Government Efficiency, hat sich erneut in
den deutschen Wahlkampf eingeschaltet. Auf X hostete er am
Donnerstagabend ein 75-minütiges Gespräch mit AfD-Kanzlerkandidatin
Alice Weidel. Schon zuvor hatte Musk öffentlich für die AfD geworben.
Musks Werbung für die AfD stößt in der deutschen Öffentlichkeit auf viel
Kritik. Inzwischen prüft sogar die Bundestagsverwaltung, ob es sich bei
dem Talk auf X um eine Einflussnahme auf den Wahlkampf und um eine
illegale Parteispende gehandelt hat. Götz Hamann ist Reporter für
Technologie und digitale Gesellschaft bei ZEIT ONLINE und hat sich den
Talk von Elon Musk und Alice Weidel angehört. Im Podcast analysiert er,
über welche Themen die beiden gesprochen haben und wie sich Weidel im
Verlauf des Gesprächs präsentiert hat.

Laut US-Präsident Joe Biden ist es “der größte und verheerendste Brand
in der Geschichte Kaliforniens”: Die Feuer in Los Angeles haben
inzwischen rund 10.000 Gebäude zerstört, Hunderttausende mussten fliehen
und die Zahl der Toten ist mittlerweile auf 10 gestiegen. Noch immer
sind die Brände nicht unter Kontrolle. Die Behörden warnen, dass der
Wind in der Nacht wieder zunehmen könnte.  Susanne Hehr,
Nachrichtenredakteurin von Was Jetzt?, ist aktuell in Los Angeles. Im
Podcast berichtet sie, wie es den Menschen in L.A. gerade geht und wie
die Löscharbeiten vorangehen.

Im brandenburgischen Landkreis Märkisch-Oderland ist die Maul- und
Klauenseuche (MKS) ausgebrochen. Dabei handelt es sich um eine
hochansteckende Viruserkrankung, die Klauentiere wie Rinder, Schafe,
Ziegen und Schweine befallen kann. Zuletzt wurde sie 1988 in Deutschland
nachgewiesen.

Was noch? Ehrenamt in Deutschland

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Elon Musk und Alice Weidel: Er schrumpft sie (ungewollt)

Elon Musk: Der Geist, den sie riefen

Musk-Weidel-Gespräch auf X: Bundestag prüft Wahlkampfeinmischung Musks
wegen Gesprächs mit Weidel

Los Angeles: Biden spricht von verheerendsten Bränden der kalifornischen
Geschichte

Feuerkatastrophe in Kalifornien: 10.000 Gebäude in Los Angeles zerstört,
zehn Tote

Ukrainekrieg: Trump bereitet nach eigenen Angaben Treffen mit Putin vor

Brandenburg: Landkreis Märkisch-Oderland meldet Ausbruch der Maul- und
Klauenseuche

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      <pubDate>Fri, 10 Jan 2025 16:10:23 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ein Gericht in New York hat das Strafmaß im Schweigegeldprozess gegen den künftigen US-Präsident Donald Trump verkündet: Der Schuldspruch wurde bestätigt, aber Trump erhält keine Strafe. Die Verurteilung erfolge als “unconditional discharge”, teilte das Gericht mit. Trump tritt am 20. Januar sein Amt an. Für den Beginn seiner zweiten Amtszeit bereitet er nach eigenen Angaben ein Treffen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin vor. <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Johanna_Roth/index">Johanna Roth</a> berichtet für ZEIT ONLINE aus Washington, D.C. Im Podcast ordnet sie das Urteil des New Yorker Gerichts ein. </p><p>Elon Musk, Tesla-Chef, Eigentümer der Plattform X und designierter Leiter des US-Departments of Government Efficiency, hat sich erneut in den deutschen Wahlkampf eingeschaltet. Auf X hostete er am Donnerstagabend ein 75-minütiges Gespräch mit AfD-Kanzlerkandidatin Alice Weidel. Schon zuvor hatte Musk öffentlich für die AfD geworben. Musks Werbung für die AfD stößt in der deutschen Öffentlichkeit auf viel Kritik. Inzwischen prüft sogar die Bundestagsverwaltung, ob es sich bei dem Talk auf X um eine Einflussnahme auf den Wahlkampf und um eine illegale Parteispende gehandelt hat. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Goetz_Hamann/index.xml">Götz Hamann</a> ist Reporter für Technologie und digitale Gesellschaft bei ZEIT ONLINE und hat sich den Talk von Elon Musk und Alice Weidel angehört. Im Podcast analysiert er, über welche Themen die beiden gesprochen haben und wie sich Weidel im Verlauf des Gesprächs präsentiert hat.</p><p>Laut US-Präsident Joe Biden ist es “der größte und verheerendste Brand in der Geschichte Kaliforniens”: Die Feuer in Los Angeles haben inzwischen rund 10.000 Gebäude zerstört, Hunderttausende mussten fliehen und die Zahl der Toten ist mittlerweile auf 10 gestiegen. Noch immer sind die Brände nicht unter Kontrolle. Die Behörden warnen, dass der Wind in der Nacht wieder zunehmen könnte.  <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index">Susanne Hehr</a>, Nachrichtenredakteurin von <i>Was Jetzt?</i>, ist aktuell in Los Angeles. Im Podcast berichtet sie, wie es den Menschen in L.A. gerade geht und wie die Löscharbeiten vorangehen.</p><p>Im brandenburgischen Landkreis Märkisch-Oderland ist die Maul- und Klauenseuche (MKS) ausgebrochen. Dabei handelt es sich um eine hochansteckende Viruserkrankung, die Klauentiere wie Rinder, Schafe, Ziegen und Schweine befallen kann. Zuletzt wurde sie 1988 in Deutschland nachgewiesen.</p><p>Was noch? <a href="https://www.deutschlandfunk.de/neujahrsempfang-des-bundespraesidenten-100.html">Ehrenamt in Deutschland</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Elon Musk und Alice Weidel: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-01/elon-musk-alice-weidel-x-live-gespraech-afd">Er schrumpft sie (ungewollt)</a></p><p>Elon Musk: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2024-12/elon-musk-afd-unterstuetzung-christian-lindner-autokraten">Der Geist, den sie riefen</a></p><p>Musk-Weidel-Gespräch auf X: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-01/bundestag-wahlkampf-einmischung-wahlkampf-musk-elon-weidel-alice-pruefung">Bundestag prüft Wahlkampfeinmischung Musks wegen Gesprächs mit Weidel</a></p><p>Los Angeles: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-01/los-angeles-waldbraende-kritik-stadtverwaltung">Biden spricht von verheerendsten Bränden der kalifornischen Geschichte</a></p><p>Feuerkatastrophe in Kalifornien: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-01/los-angeles-feuer-braende-zerstoerung-haeuser">10.000 Gebäude in Los Angeles zerstört, zehn Tote</a></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/donald-trump-wladimir-putin-treffen-russland-ukrainekrieg-usa-praesident">Trump bereitet nach eigenen Angaben Treffen mit Putin vor</a></p><p>Brandenburg: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2025-01/maul-und-klauen-seuche-ausbruch-brandenburg">Landkreis Märkisch-Oderland meldet Ausbruch der Maul- und Klauenseuche</a></p>
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      <itunes:title>Update: Donald Trump – schuldig, aber straffrei</itunes:title>
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      <itunes:summary>Donald Trump wird im Schweigegeldprozess schuldig gesprochen, aber zu keiner Strafe verurteilt. Und: War der Live-Talk zwischen Musk und Weidel illegale Wahlwerbung? </itunes:summary>
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      <title>Steuern runter, Wachstum rauf – die Wirtschaftspläne der CDU</title>
      <description><![CDATA[Die CDU will mit ihrer "Agenda 2030" Deutschlands Wirtschaft wieder auf
den Kurs bringen. Ziel ist es, Deutschland bis 2030 international
wettbewerbsfähig zu machen. Konkret soll bis zum Ende des Jahrzehnts die
deutsche Wirtschaft jährlich um zwei Prozent wachsen. Dafür plant die
Partei umfassende Entlastungen für Arbeitnehmer. Firmen und Bürger
sollen durch Steuererleichterungen unterstützt werden und damit höhere
Wachstumsquoten geschaffen werden. Doch wie genau wollen die
Christdemokraten diesen Plan umsetzen? Und kann die CDU mit diesem
Programm die Wähler überzeugen? ZEIT-ONLINE-Autor Zacharias Zacharakis
erklärt im Podcast, welche Ideen hinter dem Plan stecken und wie
realistisch die Ziele sind.

Vor einem Jahr sorgte die "Correctiv"-Recherche "Geheimplan gegen
Deutschland" für Furore: In einer Potsdamer Villa sollen
Rechtsextremisten, Politiker von CDU und AfD sowie Unternehmer Pläne zur
massenhaften Ausweisung von Menschen aus Deutschland – genannt
"Remigration" – diskutiert haben. Die Enthüllung löste landesweit
Proteste aus: Mehr als drei Millionen Menschen gingen auf die Straße, um
ein Zeichen gegen Rechtsextremismus zu setzen. Doch es gab auch Kritik
an der Recherche: Einige Behauptungen von "Correctiv" seien unbelegt.
Anne Hähnig, Redaktionsleiterin von ZEIT ONLINE, hat gemeinsam mit
ZEIT-Redakteur Marc Widmann das Treffen in Potsdam rekonstruiert. Im
Podcast erzählt sie, welche Widersprüche sich im Vergleich zur
"Correctiv"-Recherche zeigen. Außerdem erklärt sie, warum die
Enthüllungen der AfD und rechtsextremen Akteuren in die Karten
spielten. 

Und sonst so? Sind Birkenstock-Sandalen angewandte Kunst?

 

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Mathias Peer und Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Bundestagswahl: CDU plant Steuerentlastungen mit Wirtschaftsprogramm
"Agenda 2030"

Potsdamer Treffen: Was genau geschah in Potsdam?

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      <pubDate>Fri, 10 Jan 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die CDU will mit ihrer "Agenda 2030" Deutschlands Wirtschaft wieder auf den Kurs bringen. Ziel ist es, Deutschland bis 2030 international wettbewerbsfähig zu machen. Konkret soll bis zum Ende des Jahrzehnts die deutsche Wirtschaft jährlich um zwei Prozent wachsen. Dafür plant die Partei umfassende Entlastungen für Arbeitnehmer. Firmen und Bürger sollen durch Steuererleichterungen unterstützt werden und damit höhere Wachstumsquoten geschaffen werden. Doch wie genau wollen die Christdemokraten diesen Plan umsetzen? Und kann die CDU mit diesem Programm die Wähler überzeugen? ZEIT-ONLINE-Autor <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Zacharias_Zacharakis/index.xml">Zacharias Zacharakis</a> erklärt im Podcast, welche Ideen hinter dem Plan stecken und wie realistisch die Ziele sind.</p><p>Vor einem Jahr sorgte die "Correctiv"-Recherche "Geheimplan gegen Deutschland" für Furore: In einer Potsdamer Villa sollen Rechtsextremisten, Politiker von CDU und AfD sowie Unternehmer Pläne zur massenhaften Ausweisung von Menschen aus Deutschland – genannt "Remigration" – diskutiert haben. Die Enthüllung löste landesweit Proteste aus: Mehr als drei Millionen Menschen gingen auf die Straße, um ein Zeichen gegen Rechtsextremismus zu setzen. Doch es gab auch Kritik an der Recherche: Einige Behauptungen von "Correctiv" seien unbelegt. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Anne_Haehnig">Anne Hähnig</a>, Redaktionsleiterin von ZEIT ONLINE, hat gemeinsam mit ZEIT-Redakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Marc_Widmann/index.xml">Marc Widmann</a> das Treffen in Potsdam rekonstruiert. Im Podcast erzählt sie, welche Widersprüche sich im Vergleich zur "Correctiv"-Recherche zeigen. Außerdem erklärt sie, warum die Enthüllungen der AfD und rechtsextremen Akteuren in die Karten spielten. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/news/2025-01/09/bundesgerichtshof-verhandelt-zu-birkenstock-sandalen">Sind Birkenstock-Sandalen angewandte Kunst?</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a> und Konstantin Hadži-Vuković</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Bundestagswahl: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-01/cdu-wirtschaftsprogramm-agenda-2030">CDU plant Steuerentlastungen mit Wirtschaftsprogramm "Agenda 2030"</a></p><p>Potsdamer Treffen: <a href="https://www.zeit.de/2025/02/potsdamer-treffen-afd-correctiv-abschiebung">Was genau geschah in Potsdam?</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Update: Es brennt in Hollywood</title>
      <description><![CDATA[In der US-Metropole Los Angeles wüten mehrere verheerende Feuer. Nach
Behördenangaben sind bereits fünf Menschen gestorben, außerdem meldet
die Feuerwehr eine große Zahl an Verletzten. Die fünf Brände waren
teilweise bereits am Mittwochabend (Ortszeit) ausgebrochen, am
Donnerstag ist nun ein weiteres hinzugekommen. Auch betroffen sind die
Hollywood Hills, in denen die Häuser vieler Prominenter stehen. Wie ist
die Lage in der Stadt? Diese und weitere Fragen beantwortet Linda
Fischer, stellvertretende Leiterin des Wissens-Ressorts bei ZEIT ONLINE.

Die Unterstützer der Ukraine haben sich am Donnerstag zum letzten Mal
unter der US-Präsidentschaft von Joe Biden auf der Militärbasis Ramstein
getroffen. Besonders der Amtsantritt von Donald Trump am 20. Januar
sorgt für Verunsicherung. Bei dem Treffen kündigte
US-Verteidigungsminister Lloyd Austin Militärhilfen in Höhe von 500
Millionen US-Dollar an. Wie die Europäer die USA ersetzen könnten und ob
dazu genügend politischer Wille vorhanden ist, weiß Jörg Lau,
außenpolitischer Korrespondent der ZEIT.

Was noch? Erinnerungen an Rio Reiser, den König von Deutschland.

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

Waldbrände in den USA: Flucht vor dem Feuersturm

Waldbrände in Los Angeles: Die Feuer von Hollywood in Bildern

Donald Trump: Stimmt das eigentlich, dass es für uns mit Trump
schwieriger wird?

Verteidigungspolitik: Diese Forderung ist gerade für die Grünen
konsequent

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      <pubDate>Thu, 9 Jan 2025 16:05:27 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In der US-Metropole Los Angeles wüten mehrere verheerende Feuer. Nach Behördenangaben sind bereits fünf Menschen gestorben, außerdem meldet die Feuerwehr eine große Zahl an Verletzten. Die fünf Brände waren teilweise bereits am Mittwochabend (Ortszeit) ausgebrochen, am Donnerstag ist nun ein weiteres hinzugekommen. Auch betroffen sind die Hollywood Hills, in denen die Häuser vieler Prominenter stehen. Wie ist die Lage in der Stadt? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Linda_Fischer/index">Linda Fischer,</a> stellvertretende Leiterin des Wissens-Ressorts bei ZEIT ONLINE.</p><p>Die Unterstützer der Ukraine haben sich am Donnerstag zum letzten Mal unter der US-Präsidentschaft von Joe Biden auf der Militärbasis Ramstein getroffen. Besonders der Amtsantritt von Donald Trump am 20. Januar <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/donald-trump-usa-deutschland-verhaeltnis">sorgt für Verunsicherung</a>. Bei dem Treffen<a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/donald-trump-usa-deutschland-verhaeltnis"> </a>kündigte US-Verteidigungsminister Lloyd Austin Militärhilfen in Höhe von 500 Millionen US-Dollar an. Wie die Europäer die USA ersetzen könnten und ob dazu genügend politischer Wille vorhanden ist, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Joerg_Lau/index.xml">Jörg Lau,</a> außenpolitischer Korrespondent der ZEIT.</p><p>Was noch? <a href="https://www1.wdr.de/mediathek/audio/zeitzeichen/audio-der-ewige-koenig-von-deutschland---geburtstag-von-rio-reiser-100.html">Erinnerungen an Rio Reiser, den König von Deutschland.</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index"><i>Moses Fendel</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin"><i>Jannis Carmesin</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>. </p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Waldbrände in den USA: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-01/waldbraende-usa-los-angeles-naturkatastrophe-fs">Flucht vor dem Feuersturm</a></p><p>Waldbrände in Los Angeles: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2025-01/waldbraende-los-angeles-ursache-loescharbeiten-karte">Die Feuer von Hollywood in Bildern</a></p><p>Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/donald-trump-usa-deutschland-verhaeltnis">Stimmt das eigentlich, dass es für uns mit Trump schwieriger wird?</a></p><p>Verteidigungspolitik: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-01/verteidigungspolitik-robert-habeck-bundeswehr-wehretat">Diese Forderung ist gerade für die Grünen konsequent</a></p>
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      <itunes:summary>Rund um Los Angeles verbreiten mehrere Großbrände Zerstörung, Zehntausende fliehen. Und: Letztes Treffen der Ukraine-Kontaktgruppe vor Trumps Amtsübernahme.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Rund um Los Angeles verbreiten mehrere Großbrände Zerstörung, Zehntausende fliehen. Und: Letztes Treffen der Ukraine-Kontaktgruppe vor Trumps Amtsübernahme.</itunes:subtitle>
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      <title>Meta ohne Faktencheck – greift die EU ein?</title>
      <description><![CDATA[Meta-Gründer Mark Zuckerberg hat angekündigt, die Faktenchecks auf den
Plattformen Facebook, Instagram und Threads in den USA abzuschaffen.
Stattdessen sollen Nutzerinnen und Nutzer selbst Anmerkungen zu Inhalten
schreiben können, wie es Elon Musk bereits für seine Plattform X
eingeführt hat. Die EU-Kommission hat den Meta-Konzern davor gewarnt,
die Faktenchecks auch in Europa auszusetzen. Was Zuckerbergs
Entscheidung für die Nutzerinnen und Nutzer bedeutet, erklärt Lisa
Hegemann, Leiterin des Digitalressorts von ZEIT ONLINE.

Die CDU und die FDP wollen Bürgergeldempfänger zu gemeinnütziger Arbeit
zwingen – etwa im öffentlichen Raum. Damit werben die beiden Parteien im
Wahlkampf. David Gutensohn, stellvertretender Leiter des Arbeitsressorts
bei ZEIT ONLINE, argumentiert, der Staat sollte nicht zum Erzieher der
Bevölkerung werden. Arbeitssuchende sollten stattdessen eher in
regulären Arbeitsverhältnissen untergebracht werden. 

 

Und sonst so? Kranksein verboten!

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Sophie Boddenberg und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Facebook: Das Ende der Faktenchecks?

Meta: Mark Zuckerberg kündigt Ende von Faktenchecks an

Mark Zuckerberg: Er will auch mitspielen

Bürgergelddebatte: Der Staat ist kein Erzieher

Bundestagswahlkampf: FDP will Bürgergeldempfänger zum Säubern von Parks
verpflichten

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      <pubDate>Thu, 9 Jan 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Meta-Gründer Mark Zuckerberg hat angekündigt, die Faktenchecks auf den Plattformen Facebook, Instagram und Threads in den USA abzuschaffen. Stattdessen sollen Nutzerinnen und Nutzer selbst Anmerkungen zu Inhalten schreiben können, wie es Elon Musk bereits für seine Plattform X eingeführt hat. Die EU-Kommission hat den Meta-Konzern davor gewarnt, die Faktenchecks auch in Europa auszusetzen. Was Zuckerbergs Entscheidung für die Nutzerinnen und Nutzer bedeutet, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Lisa_Hegemann/index" target="_blank">Lisa Hegemann</a>, Leiterin des Digitalressorts von ZEIT ONLINE.</p><p>Die CDU und die FDP wollen Bürgergeldempfänger zu gemeinnütziger Arbeit zwingen – etwa im öffentlichen Raum. Damit werben die beiden Parteien im Wahlkampf. <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/David_Gutensohn/index" target="_blank">David Gutensohn</a>, stellvertretender Leiter des Arbeitsressorts bei ZEIT ONLINE, argumentiert, der Staat sollte nicht zum Erzieher der Bevölkerung werden. Arbeitssuchende sollten stattdessen eher in regulären Arbeitsverhältnissen untergebracht werden. </p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.morgenpost.de/panorama/article408035067/dorfbuergermeister-in-italien-verbietet-buergern-das-kranksein.html" target="_blank">Kranksein verboten</a>!</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" target="_blank">Elise Landschek</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" target="_blank">Sophie Boddenberg</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Paulina Kraft</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Facebook: <a href="https://www.zeit.de/thema/facebook" target="_blank">Das Ende der Faktenchecks</a>?</p><p>Meta: <a href="https://www.zeit.de/digital/2025-01/meta-facebook-instagram-threads-zuckerberg-mark-faktencheck-ende" target="_blank">Mark Zuckerberg kündigt Ende von Faktenchecks an</a></p><p>Mark Zuckerberg: <a href="https://www.zeit.de/digital/2025-01/mark-zuckerberg-facebook-instagram-meta-donald-trump" target="_blank">Er will auch mitspielen</a></p><p>Bürgergelddebatte: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2025-01/buergergeld-debatte-arbeitspflicht-fdp-populismus" target="_blank">Der Staat ist kein Erzieher</a></p><p>Bundestagswahlkampf: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-01/fdp-arbeitspflicht-buergergeld-empfaenger-parks-spielplaetze-bahnhoefe-verwahrlosung-christoph-meyer" target="_blank">FDP will Bürgergeldempfänger zum Säubern von Parks verpflichten</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Meta stellt auf seinen Plattformen in den USA die Faktenchecks ein. Die EU droht mit Konsequenzen. Und: Bürgergeldempfänger sollen laut CDU und FDP gemeinnützig arbeiten.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Meta stellt auf seinen Plattformen in den USA die Faktenchecks ein. Die EU droht mit Konsequenzen. Und: Bürgergeldempfänger sollen laut CDU und FDP gemeinnützig arbeiten.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Donald Trumps Expansionspläne für die USA</title>
      <description><![CDATA[Der künftige US-Präsident Donald Trump hat am Dienstag bei einer
Pressekonferenz gefordert, die Verteidigungsausgaben der Nato-Länder von
zwei auf fünf Prozent des Bruttoinlandsprodukts zu erhöhen. Außerdem hat
er erneut davon gesprochen, Kanada zum 51. Bundesstaat der USA zu machen
und Grönland sowie den Panama-Kanal unter die Kontrolle der USA zu
bringen. Wie ernst sind Trumps Vorhaben?  Anna Sauerbrey,
außenpolitische Koordinatorin der ZEIT, ordnet ein.

Der designierte ÖVP-Chef Christian Stocker hat Sondierungsgesprächen mit
der FPÖ zugestimmt. Es gebe jedoch Bedingungen für eine Zusammenarbeit
mit der FPÖ, etwa Rechtsstaatlichkeit, Medienfreiheit, ein
entschlossenes Auftreten gegen Antisemitismus sowie keine Abhängigkeit
von Russland. Bis zum Regierungswechsel hat der amtierende
ÖVP-Außenminister Alexander Schallenberg die Regierungsgeschäfte
übernommen.

CDU-Kanzlerkandidat Friedrich Merz war heute bei der CSU-Winterklausur
im Kloster Seeon zu Gast. Dort hat er sich erneut für einen
grundlegenden "Politikwechsel" ausgesprochen, insbesondere in der
Wirtschaftspolitik. Was das für den Wahlkampf von CDU und CSU bedeutet,
erklärt Politikredakteur Ferdinand Otto.

Die Waldbrände rund um Los Angeles in Kalifornien breiten sich weiter
aus. Über 52.000 Menschen mussten bereits evakuiert werden.

Was noch? Deutschland – das Land der Hörbuch-Fans

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

USA: Trump fordert Erhöhung der Nato-Verteidigungsausgaben auf fünf
Prozent

Donald Trump: Der nächste US-Präsident

Österreich: Außenminister Alexander Schallenberg wird Übergangskanzler

Österreich: FPÖ mit Regierungsbildung beauftragt

Österreich: Was Europa droht, sollte Herbert Kickl Kanzler werden

Bundestagswahl: Neuwahl im Februar

Markus Söder: Alles muss sich ändern. Außer die Wurst, der Verbrenner
und Söder

Friedrich Merz: Kanzlerkandidat der Union

Kalifornien: Zwei weitere Waldbrände bei Los Angeles ausgebrochen

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Wed, 8 Jan 2025 16:02:24 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der künftige US-Präsident Donald Trump hat am Dienstag bei einer Pressekonferenz gefordert, die Verteidigungsausgaben der Nato-Länder von zwei auf fünf Prozent des Bruttoinlandsprodukts zu erhöhen. Außerdem hat er erneut davon gesprochen, Kanada zum 51. Bundesstaat der USA zu machen und Grönland sowie den Panama-Kanal unter die Kontrolle der USA zu bringen. Wie ernst sind Trumps Vorhaben?  <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anna_Sauerbrey/index" target="_blank">Anna Sauerbrey</a>, außenpolitische Koordinatorin der ZEIT, ordnet ein.</p><p>Der designierte ÖVP-Chef Christian Stocker hat Sondierungsgesprächen mit der FPÖ zugestimmt. Es gebe jedoch Bedingungen für eine Zusammenarbeit mit der FPÖ, etwa Rechtsstaatlichkeit, Medienfreiheit, ein entschlossenes Auftreten gegen Antisemitismus sowie keine Abhängigkeit von Russland. Bis zum Regierungswechsel hat der amtierende ÖVP-Außenminister Alexander Schallenberg die Regierungsgeschäfte übernommen.</p><p>CDU-Kanzlerkandidat Friedrich Merz war heute bei der CSU-Winterklausur im Kloster Seeon zu Gast. Dort hat er sich erneut für einen grundlegenden "Politikwechsel" ausgesprochen, insbesondere in der Wirtschaftspolitik. Was das für den Wahlkampf von CDU und CSU bedeutet, erklärt Politikredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Ferdinand_Otto/index" target="_blank">Ferdinand Otto</a>.</p><p>Die Waldbrände rund um Los Angeles in Kalifornien breiten sich weiter aus. Über 52.000 Menschen mussten bereits evakuiert werden.</p><p>Was noch? Deutschland – das Land der Hörbuch-Fans</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank">Helena Schmidt</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Paulina Kraft</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/donald-trump-plaene-nato-groenland-panamakanal" target="_blank">Trump fordert Erhöhung der Nato-Verteidigungsausgaben auf fünf Prozent</a></p><p>Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/thema/donald-trump" target="_blank">Der nächste US-Präsident</a></p><p>Österreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/schallenberg-kanzler-oesterreich" target="_blank">Außenminister Alexander Schallenberg wird Übergangskanzler</a></p><p>Österreich: <a href="https://www.zeit.de/thema/regierungsbildung-in-oesterreich" target="_blank">FPÖ mit Regierungsbildung beauftragt</a></p><p>Österreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/herbert-kickl-fpoe-oesterreich-regierung" target="_blank">Was Europa droht, sollte Herbert Kickl Kanzler werden</a></p><p>Bundestagswahl: <a href="https://www.zeit.de/thema/bundestagswahl" target="_blank">Neuwahl im Februar</a></p><p>Markus Söder: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-01/markus-soeder-union-bundestagswahl-wahlkampf" target="_blank">Alles muss sich ändern. Außer die Wurst, der Verbrenner und Söder</a></p><p>Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/thema/friedrich-merz" target="_blank">Kanzlerkandidat der Union</a></p><p>Kalifornien: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-01/kalifornien-los-angeles-waldbrand-pasadena-altadena" target="_blank">Zwei weitere Waldbrände bei Los Angeles ausgebrochen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Donald Trumps Expansionspläne für die USA</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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    </item>
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      <title>FPÖ-Regierungsauftrag und die Lehren für Deutschland</title>
      <description><![CDATA[Monatelang haben die demokratischen Parteien in Österreich um eine
Regierungsbildung ohne die rechtsnationale FPÖ gerungen. Nun zeigt sich,
wie schnell eine solche politische Brandmauer in sich zusammenfallen
kann. Am Montag beauftragte Österreichs Bundespräsident Alexander Van
der Bellen die FPÖ mit der Regierungsbildung. FPÖ-Chef Herbert Kickl
soll nun mit der konservativen ÖVP eine Bundesregierung bilden. Ist ein
solches Szenario auch hier in Deutschland denkbar? Ferdinand Otto ist
Redakteur im ZEIT-ONLINE-Ressort Politik, Wirtschaft, Gesellschaft. Im
Podcast analysiert er, ob man die FPÖ und die AfD überhaupt vergleichen
kann und ob es in Deutschland passieren könnte, dass die viel
beschworene Brandmauer gegen die AfD fällt und sie nach der Wahl im
Februar an der neuen Regierung beteiligt sein könnte.

Deutschland sei mittlerweile "Weltmeister" bei den Krankmeldungen,
offenbar zahlen die Arbeitgeber jährlich 77 Milliarden Euro
Lohnfortzahlung für kranke Arbeitnehmer. So hat es kürzlich Oliver Bäte,
Chef des Versicherungskonzerns Allianz, vorgerechnet. Seine Forderung:
Der sogenannte Karenztag soll wieder eingeführt werden. Arbeitnehmer
würden dann am ersten Krankheitstag künftig keinen Lohn mehr erhalten.
Carla Neuhaus ist Redakteurin im Politikressort der ZEIT. Im Podcast
ordnet sie ein, ob es legal ist, keinen Lohn zu bekommen, wenn man krank
ist, und was es mit dem sogenannten Karenztag auf sich hat, der in den
Siebzigern abgeschafft wurde.

Und sonst so?  Wie Freundschaften lebendig bleiben

 

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Simone Gaul

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Österreich: FPÖ mit Regierungsbildung beauftragt

Pressestimmen zur Regierungsbildung in Österreich: "Besser, man denkt
gar nicht daran, was die Zukunft noch so bringt"

Karenztag: Allianz-Chef fordert, Lohnzahlung am ersten Krankheitstag zu
streichen

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]]></description>
      <pubDate>Wed, 8 Jan 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Monatelang haben die demokratischen Parteien in Österreich um eine Regierungsbildung ohne die rechtsnationale FPÖ gerungen. Nun zeigt sich, wie schnell eine solche politische Brandmauer in sich zusammenfallen kann. Am Montag beauftragte Österreichs Bundespräsident Alexander Van der Bellen die FPÖ mit der Regierungsbildung. FPÖ-Chef Herbert Kickl soll nun mit der konservativen ÖVP eine Bundesregierung bilden. Ist ein solches Szenario auch hier in Deutschland denkbar? <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Ferdinand_Otto/index">Ferdinand Otto</a> ist Redakteur im ZEIT-ONLINE-Ressort Politik, Wirtschaft, Gesellschaft. Im Podcast analysiert er, ob man die FPÖ und die AfD überhaupt vergleichen kann und ob es in Deutschland passieren könnte, dass die viel beschworene Brandmauer gegen die AfD fällt und sie nach der Wahl im Februar an der neuen Regierung beteiligt sein könnte.</p><p>Deutschland sei mittlerweile "Weltmeister" bei den Krankmeldungen, offenbar zahlen die Arbeitgeber jährlich 77 Milliarden Euro Lohnfortzahlung für kranke Arbeitnehmer. So hat es kürzlich Oliver Bäte, Chef des Versicherungskonzerns Allianz, vorgerechnet. Seine Forderung: Der sogenannte Karenztag soll wieder eingeführt werden. Arbeitnehmer würden dann am ersten Krankheitstag künftig keinen Lohn mehr erhalten. <a href="https://www.zeit.de/autoren/N/Carla_Neuhaus/index">Carla Neuhaus</a> ist Redakteurin im Politikressort der ZEIT. Im Podcast ordnet sie ein, ob es legal ist, keinen Lohn zu bekommen, wenn man krank ist, und was es mit dem sogenannten Karenztag auf sich hat, der in den Siebzigern abgeschafft wurde.</p><p>Und sonst so?  <a href="https://www.bbc.com/future/article/20250103-a-four-day-guide-to-forging-better-friendships-to-improve-your-life">Wie Freundschaften lebendig bleiben</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index">Simone Gaul</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Österreich: <a href="https://www.zeit.de/thema/regierungsbildung-in-oesterreich">FPÖ mit Regierungsbildung beauftragt</a></p><p>Pressestimmen zur Regierungsbildung in Österreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/presseschau-moegliche-regierungsbildung-oesterreich-fpoe-oevp">"Besser, man denkt gar nicht daran, was die Zukunft noch so bringt"</a></p><p>Karenztag: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2025-01/allianz-versicherung-baete-lohnzahlung-krankheitstag-karenztag">Allianz-Chef fordert, Lohnzahlung am ersten Krankheitstag zu streichen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Update: Kickl gibt sich staatsmännisch</title>
      <description><![CDATA[In Österreich hat Bundespräsident Alexander Van der Bellen erstmals die
rechtspopulistische FPÖ mit der Regierungsbildung beauftragt. Herbert
Kickl, Chef der FPÖ, soll nun mit der konservativen ÖVP eine neue
Regierung bilden und könnte Kanzler werden. Er hat sich am Dienstag
öffentlich dazu geäußert. In seiner Pressekonferenz zeigte sich Kickl
zuversichtlich hinsichtlich der Koalitionsverhandlungen. 

Kanadas Premierminister Justin Trudeau hat am Montag seinen Rücktritt
als Parteichef und Regierungschef verkündet. In den letzten Jahren
verlor er Unterstützung in der Bevölkerung, unter anderem wegen
Skandalen, unpopuläreren Entscheidungen und ungelösten Problemen. So
sind viele Menschen in Kanada unzufrieden über die hohen
Lebenshaltungskosten und die steigende Inflation. Finanzministerin
Chrystia Freeland ist bereits im Dezember zurückgetreten und hat
Trudeaus Wirtschaftspolitik kritisiert. Im Land könnte es zu Neuwahlen
kommen, die konservative Partei unter Pierre Poilievre hätte gute
Chancen auf eine Mehrheit. Heike Buchter, US-Korrespondentin der ZEIT,
ordnet den Rücktritt ein. 

Außerdem im Update: Ein Erdbeben hat die tibetische Stadt Shigatse
erschüttert, mindestens 95 Menschen sind gestorben. Mehr als 1.000
Häuser wurden beschädigt, das Beben war auch in benachbarten Ländern wie
Nepal und Indien spürbar.

Die Treibhausgasemissionen in Deutschland waren im Jahr 2024 im
Vergleich zu 1990 um fast 50 Prozent geringer. Das liegt vor allem an
der Energiewirtschaft, deren Emissionen im Laufe der 34 Jahre um 80
Prozent gesunken sind. Industrie und Verkehr bleiben weiterhin
problematische Emittenten.

Der französische Rechtsextremist Jean-Marie Le Pen ist tot. Er starb im
Alter von 96 Jahren. Le Pen war Gründer und langjähriger Vorsitzender
der rechtsextremen Partei Front National, die heute Rassemblement
National heißt. 2015 wurde er auf Initiative seiner Tochter Marine Le
Pen aus der Partei ausgeschlossen.

Was noch? Tierbewusstsein gegen Mobbing.

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Simone Gaul

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Regierungskrise in Österreich: Österreichs Präsident beauftragt rechte
FPÖ mit Regierungsbildung

Pressestimmen zur Regierungsbildung in Österreich: "Besser, man denkt
gar nicht daran, was die Zukunft noch so bringt"

Herbert Kickl: "Volkskanzler" will er werden

Regierungskrise in Österreich: Und wieder ein österreichisches Drama!

Regierungskrise in Österreich: Politiker sehen FPÖ-Regierungsauftrag als
Warnung für Deutschland

Herbert Kickl: Wie Orbán?

Kanada: Justin Trudeau kündigt seinen Rücktritt als Premierminister an

Kanada: Trudeau entschuldigt sich für Nazi-Skandal im kanadischen
Parlament

Kanada: Kanadas Ministerpräsident Justin Trudeau vor Misstrauensvotum

Rücktritt von Justin Trudeau: Sein unrühmliches Ende

Chrystia Freeland: Kanada ernennt erstmals eine Frau zur
Finanzministerin

Kanada: Kanadas Premier Trudeau übersteht Misstrauensvotum

Tibet: Mindestens 95 Tote bei Erdbeben in Tibet

Studie: CO₂-Emissionen in Deutschland gegenüber 1990 fast halbiert

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      <pubDate>Tue, 7 Jan 2025 16:06:40 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Österreich hat Bundespräsident Alexander Van der Bellen erstmals die rechtspopulistische FPÖ mit der Regierungsbildung beauftragt. Herbert Kickl, Chef der FPÖ, soll nun mit der konservativen ÖVP eine neue Regierung bilden und könnte Kanzler werden. Er hat sich am Dienstag öffentlich dazu geäußert. In seiner Pressekonferenz zeigte sich Kickl zuversichtlich hinsichtlich der Koalitionsverhandlungen. </p><p>Kanadas <a href="https://www.zeit.de/thema/justin-trudeau" target="_blank">Premierminister Justin Trudeau</a> hat am Montag <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/kanada-justin-trudeau-kuendigt-seinen-rueckzug-als-premierminister-an" target="_blank">seinen Rücktritt</a> als Parteichef und Regierungschef verkündet. In den letzten Jahren verlor er Unterstützung in der Bevölkerung, unter anderem wegen <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-09/kanada-trudeau-entschuldigt-sich-fuer-nazi-skandal" target="_blank">Skandalen</a>, <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-12/kanada-justin-trudeau-ministerpraesident-misstrauensantrag" target="_blank">unpopuläreren Entscheidungen</a> und ungelösten Problemen. So sind viele Menschen in Kanada unzufrieden über die hohen Lebenshaltungskosten und die steigende Inflation. Finanzministerin <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2020-08/kanada-neue-finanzministerin-chrystia-freeland-justin-trudeau" target="_blank">Chrystia Freeland</a> ist bereits im Dezember zurückgetreten und hat Trudeaus Wirtschaftspolitik kritisiert. Im Land könnte es zu Neuwahlen kommen, die <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-09/kanada-trudeau-premier-misstrauensvotum-regierung" target="_blank">konservative Partei unter Pierre Poilievre</a> hätte gute Chancen auf eine Mehrheit. <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Heike_Buchter/index.xml" target="_blank">Heike Buchter</a>, US-Korrespondentin der ZEIT, ordnet den Rücktritt ein. </p><p><strong>Außerdem im Update: </strong>Ein <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-01/erdbeben-tibet-china-tote" target="_blank">Erdbeben hat die tibetische Stadt Shigatse</a> erschüttert, mindestens 95 Menschen sind gestorben. Mehr als 1.000 Häuser wurden beschädigt, das Beben war auch in benachbarten Ländern wie Nepal und Indien spürbar.</p><p>Die <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2025-01/agora-energiewende-co2-emissionen-gesunken-rekorderloes-emissionshandel" target="_blank">Treibhausgasemissionen in Deutschland waren im Jahr 2024</a> im Vergleich zu 1990 um fast 50 Prozent geringer. Das liegt vor allem an der Energiewirtschaft, deren Emissionen im Laufe der 34 Jahre um 80 Prozent gesunken sind. Industrie und Verkehr bleiben weiterhin problematische Emittenten.</p><p>Der französische <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-01/franzoesischer-politiker-jean-marie-le-pen-mit-96-jahren-gestorben" target="_blank">Rechtsextremist Jean-Marie Le Pen</a> ist tot. Er starb im Alter von 96 Jahren. Le Pen war Gründer und langjähriger Vorsitzender der rechtsextremen Partei Front National, die heute Rassemblement National heißt. 2015 wurde er auf Initiative seiner Tochter Marine Le Pen aus der Partei ausgeschlossen.</p><p>Was noch? <a href="https://www1.wdr.de/mediathek/audio/cosmo/daily-good-news/audio-rumaenien-testet-schulfach-tierbewusstsein-100.html">Tierbewusstsein gegen Mobbing.</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index">Simone Gaul</a></p><p>Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Regierungskrise in Österreich:<a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/oesterreichs-praesident-beauftragt-rechte-fpoe-mit-regierungsbildung"> Österreichs Präsident beauftragt rechte FPÖ mit Regierungsbildung</a></p><p>Pressestimmen zur Regierungsbildung in Österreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/presseschau-moegliche-regierungsbildung-oesterreich-fpoe-oevp">"Besser, man denkt gar nicht daran, was die Zukunft noch so bringt"</a></p><p>Herbert Kickl:<a href="https://www.zeit.de/2023/52/herbert-kickl-fpoe-volkskanzler-oesterreich"> "Volkskanzler" will er werden</a></p><p>Regierungskrise in Österreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/regierungskrise-oesterreich-karl-nehammer">Und wieder ein österreichisches Drama!</a></p><p>Regierungskrise in Österreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/oesterreich-politiker-deutschland-warnsignal-fpoe-regierung">Politiker sehen FPÖ-Regierungsauftrag als Warnung für Deutschland</a></p><p>Herbert Kickl: <a href="https://www.zeit.de/2023/20/herbert-kickl-fpoe-viktor-orban-oesterreich+">Wie Orbán?</a></p><p>Kanada: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/kanada-justin-trudeau-kuendigt-seinen-rueckzug-als-premierminister-an">Justin Trudeau kündigt seinen Rücktritt als Premierminister an</a></p><p>Kanada: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-09/kanada-trudeau-entschuldigt-sich-fuer-nazi-skandal">Trudeau entschuldigt sich für Nazi-Skandal im kanadischen Parlament</a></p><p>Kanada:<a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-12/kanada-justin-trudeau-ministerpraesident-misstrauensantrag"> Kanadas Ministerpräsident Justin Trudeau vor Misstrauensvotum</a></p><p>Rücktritt von Justin Trudeau: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/ruecktritt-justin-trudeau-kanada-premierminister">Sein unrühmliches Ende</a></p><p>Chrystia Freeland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2020-08/kanada-neue-finanzministerin-chrystia-freeland-justin-trudeau">Kanada ernennt erstmals eine Frau zur Finanzministerin</a></p><p>Kanada: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-09/kanada-trudeau-premier-misstrauensvotum-regierung">Kanadas Premier Trudeau übersteht Misstrauensvotum</a></p><p>Tibet: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-01/erdbeben-tibet-china-tote">Mindestens 95 Tote bei Erdbeben in Tibet</a></p><p>Studie: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2025-01/agora-energiewende-co2-emissionen-gesunken-rekorderloes-emissionshandel">CO₂-Emissionen in Deutschland gegenüber 1990 fast halbiert</a></p>
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      <title>Wahlkampfhilfe für Nicolas Sarkozy vom libyschen Diktator?</title>
      <description><![CDATA[Der frühere französische Präsident Nicolas Sarkozy steht in einem
beispiellosen Prozess in Paris vor Gericht. Bis zu 50 Millionen Euro
soll er vom libyschen Diktator Muammar al-Gaddafi angenommen haben, um
seinen Wahlkampf zu finanzieren. Seit dieser Woche muss sich Sarkozy
wegen Veruntreuung öffentlicher Gelder, Bestechlichkeit, Mitgliedschaft
in einer kriminellen Vereinigung sowie illegaler Wahlkampffinanzierung
verantworten. Sarkozy weist alle Vorwürfe zurück und wirft der
französischen Justiz vor, eine gezielte Kampagne gegen ihn zu führen.
Was genau vorgefallen sein soll und wie es zu den Ermittlungen kam,
ordnet Frankreich-Autorin Annika Joeres ein.

Wegen eines schweren Sturms sind Mitte Dezember in der Meerenge von
Kertsch, nahe der Halbinsel Krim, zwei russische Öltanker havariert.
Insgesamt hatten die beiden Schiffe mehrere Tausend Tonnen giftiges
Schweröl an Bord, ein großer Teil davon ist ins Schwarze und ins
Asowsche Meer gelangt. Das hat verheerende Folgen für die Umwelt: Nach
Angaben der russischen Umweltorganisation Delta wurden seit dem Unglück
unter anderem 32 Kadaver verschiedener Walarten an Land gespült,
besonders schwer getroffen hat es eine Unterart der Schweinswale. Dagny
Lüdemann, Chefreporterin Wissen von ZEIT ONLINE, analysiert die Lage für
uns im Podcast.

Und sonst so? Zehn Jahre nach dem Anschlag auf die Satirezeitschrift
"Charlie Hebdo" hat die Redaktion eine Sonderausgabe herausgebracht. Der
Titel lautet: "Nicht tot zu kriegen".

Moderation und Produktion: Simone Gaul

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Lisa Pausch, Magdalena Inou und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Nicolas Sarkozy: Das Geschenk Gaddafis

Straße von Kertsch: Russische Wissenschaftler üben Kritik nach
Öltanker-Havarie vor Krim

Russland: Tankerunglück im Schwarzen Meer verschmutzt Russlands Küste

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      <pubDate>Tue, 7 Jan 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der frühere französische Präsident Nicolas Sarkozy steht in einem beispiellosen Prozess in Paris vor Gericht. Bis zu <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/nicolas-sarkozy-prozess-bestechung-libyen-affaere" target="_blank">50 Millionen Euro soll er vom libyschen Diktator Muammar al-Gaddafi</a> angenommen haben, um seinen Wahlkampf zu finanzieren. Seit dieser Woche muss sich Sarkozy wegen Veruntreuung öffentlicher Gelder, Bestechlichkeit, Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung sowie illegaler Wahlkampffinanzierung verantworten. Sarkozy weist alle Vorwürfe zurück und wirft der französischen Justiz vor, eine gezielte Kampagne gegen ihn zu führen. Was genau vorgefallen sein soll und wie es zu den Ermittlungen kam, ordnet Frankreich-Autorin <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Annika_Joeres" target="_blank">Annika Joeres</a> ein.</p><p>Wegen eines schweren <a href="https://www.zeit.de/news/2024-12/15/russische-oeltanker-vor-der-krim-in-seenot-ein-toter" target="_blank">Sturms</a> sind Mitte Dezember in der Meerenge von Kertsch, nahe der Halbinsel Krim, zwei russische Öltanker havariert. Insgesamt hatten die beiden Schiffe mehrere Tausend Tonnen giftiges Schweröl an Bord, ein großer Teil davon ist ins Schwarze und ins Asowsche Meer gelangt. Das hat verheerende Folgen für die Umwelt: Nach Angaben der russischen Umweltorganisation Delta wurden seit dem Unglück unter anderem 32 Kadaver verschiedener Walarten an Land gespült, besonders schwer getroffen hat es eine Unterart der Schweinswale. <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Dagny_Luedemann/index.xml" target="_blank">Dagny Lüdemann</a>, Chefreporterin Wissen von ZEIT ONLINE, analysiert die Lage für uns im Podcast.</p><p>Und sonst so? Zehn Jahre nach dem Anschlag auf die Satirezeitschrift "Charlie Hebdo"<i> </i>hat die Redaktion eine Sonderausgabe herausgebracht. Der Titel lautet: "Nicht tot zu kriegen".</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index" target="_blank">Simone Gaul</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" target="_blank">Elise Landschek</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" target="_blank">Lisa Pausch</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/I/Magdalena_Inou/index">Magdalena Inou</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Paulina Kraft</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Nicolas Sarkozy: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/nicolas-sarkozy-prozess-bestechung-libyen-affaere" target="_blank">Das Geschenk Gaddafis</a></p><p>Straße von Kertsch: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-12/russland-wissenschaftler-kritik-aufraeumarbeiten-havarie-oeltanker-krim">Russische Wissenschaftler üben Kritik nach Öltanker-Havarie vor Krim</a></p><p>Russland: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2024-12/russland-schwarzes-meer-oeltanker-umwelt-wolgoneft">Tankerunglück im Schwarzen Meer verschmutzt Russlands Küste</a></p>
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      <itunes:title>Wahlkampfhilfe für Nicolas Sarkozy vom libyschen Diktator?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Frankreichs Ex-Präsident Sarkozy soll 50 Millionen Euro von Muammar al-Gaddafi erhalten haben. Nun steht er vor Gericht. Und: die Folgen der Ölpest im Schwarzen Meer</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Frankreichs Ex-Präsident Sarkozy soll 50 Millionen Euro von Muammar al-Gaddafi erhalten haben. Nun steht er vor Gericht. Und: die Folgen der Ölpest im Schwarzen Meer</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Rechtspopulisten bekommen Regierungsauftrag in Österreich</title>
      <description><![CDATA[Donald Trump wird am heutigen Montag vom US-Kongress als Sieger der
Präsidentschaftswahl bestätigt – auf den Tag genau vier Jahre nach dem
Sturm auf das Kapitol. Der scheidende US-Präsident Joe Biden hat daran
erinnert, die Ereignisse von vor vier Jahren nicht in Vergessenheit
geraten zu lassen. Warum das unter der neuen Präsidentschaft von Trump
jedoch schwieriger werden könnte, erklärt Rieke Havertz, internationale
Korrespondentin von ZEIT ONLINE.

CDU-Kanzlerkandidat Friedrich Merz hat sich dafür ausgesprochen, die
vereinfachte Einbürgerungspolitik der Ampelkoalition rückgängig zu
machen. Er fordert, dass die doppelte Staatsbürgerschaft nur in
Ausnahmefällen möglich sein sollte und Menschen die deutsche
Staatsbürgerschaft aberkannt werden kann, sollten sie straffällig
werden. ZEIT-ONLINE-Redakteur Hannes Leitlein ordnet den Vorschlag ein.

Der österreichische Bundespräsident Alexander Van der Bellen hat
erstmals die rechte FPÖ mit der Regierungsbildung beauftragt. FPÖ-Chef
Herbert Kickl soll nun mit der konservativen ÖVP eine Bundesregierung
bilden. Zuvor waren die Koalitionsverhandlungen zwischen ÖVP und SPÖ
gescheitert.

Die Zahl der rechtsextremen Straftaten hat 2024 einen neuen Höchststand
erreicht. Das hat das Bundesinnenministerium bekannt gegeben. Bis zum
30. November des vergangenen Jahres wurden 33.963 Straftaten im Bereich
rechter politisch motivierter Kriminalität registriert – ein Anstieg von
mindestens 17 Prozent.

Was noch? Indonesien startet Programm gegen Unterernährung

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Donald Trump und der 6. Januar: Der Sturm aufs Kapitol war erst der
Anfang

6. Januar: Biden warnt am Jahrestag des Sturms auf das US-Kapitol vor
Vergessen

Kapitolsturm: Trauma und Triumph

Staatsbürgerschaft: Für immer Deutsche auf Bewährung

Staatsangehörigkeitsrecht: Merz-Idee zu straffälligen Doppelstaatlern
stößt auf Kritik

Regierungskrise in Österreich: Österreichs Präsident beauftragt rechte
FPÖ mit Regierungsbildung

Regierungskrise in Österreich: Der Verrat

Politisch motivierte Kriminalität: Polizei dokumentiert Höchststand an
rechtsextremen Straftaten

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      <pubDate>Mon, 6 Jan 2025 16:10:18 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Donald Trump wird am heutigen Montag vom US-Kongress als Sieger der Präsidentschaftswahl bestätigt – auf den Tag genau vier Jahre nach dem Sturm auf das Kapitol. Der scheidende US-Präsident Joe Biden hat daran erinnert, die Ereignisse von vor vier Jahren nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. Warum das unter der neuen Präsidentschaft von Trump jedoch schwieriger werden könnte, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index" target="_blank">Rieke Havertz</a>, internationale Korrespondentin von ZEIT ONLINE.</p><p>CDU-Kanzlerkandidat Friedrich Merz hat sich dafür ausgesprochen, die vereinfachte Einbürgerungspolitik der Ampelkoalition rückgängig zu machen. Er fordert, dass die doppelte Staatsbürgerschaft nur in Ausnahmefällen möglich sein sollte und Menschen die deutsche Staatsbürgerschaft aberkannt werden kann, sollten sie straffällig werden. ZEIT-ONLINE-Redakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Hannes_Leitlein/index" target="_blank">Hannes Leitlein</a> ordnet den Vorschlag ein.</p><p>Der österreichische Bundespräsident Alexander Van der Bellen hat erstmals die rechte FPÖ mit der Regierungsbildung beauftragt. FPÖ-Chef Herbert Kickl soll nun mit der konservativen ÖVP eine Bundesregierung bilden. Zuvor waren die Koalitionsverhandlungen zwischen ÖVP und SPÖ gescheitert.</p><p>Die Zahl der rechtsextremen Straftaten hat 2024 einen neuen Höchststand erreicht. Das hat das Bundesinnenministerium bekannt gegeben. Bis zum 30. November des vergangenen Jahres wurden 33.963 Straftaten im Bereich rechter politisch motivierter Kriminalität registriert – ein Anstieg von mindestens 17 Prozent.</p><p>Was noch? <a href="https://www.deutschlandfunk.de/indonesien-startet-milliardenschweres-programm-gegen-unterernaehrung-von-kindern-und-schwangeren-100.html" target="_blank">Indonesien startet Programm gegen Unterernährung</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" target="_blank">Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" target="_blank">Elise Landschek</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Paulina Kraft</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Donald Trump und der 6. Januar: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/sturm-kapitol-usa-donald-trump-jahrestag-6-januar" target="_blank">Der Sturm aufs Kapitol war erst der Anfang</a></p><p>6. Januar: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/usa-kapitolsturm-donald-trump-joe-biden-jahrestag" target="_blank">Biden warnt am Jahrestag des Sturms auf das US-Kapitol vor Vergessen</a></p><p>Kapitolsturm: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/kapitol-sturm-donald-trump-usa-jahrestag-republikaner" target="_blank">Trauma und Triumph</a></p><p>Staatsbürgerschaft: <a href="https://www.zeit.de/sinn/2025-01/doppelte-staatsbuergerschaft-merz-einwanderung-straftaeter" target="_blank">Für immer Deutsche auf Bewährung</a></p><p>Staatsangehörigkeitsrecht: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-01/06/merz-idee-zu-straffaelligen-doppelstaatlern-stoesst-auf-kritik" target="_blank">Merz-Idee zu straffälligen Doppelstaatlern stößt auf Kritik</a></p><p>Regierungskrise in Österreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/oesterreichs-praesident-beauftragt-rechte-fpoe-mit-regierungsbildung" target="_blank">Österreichs Präsident beauftragt rechte FPÖ mit Regierungsbildung</a></p><p>Regierungskrise in Österreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/oesterreich-koalition-oevp-fpoe-kickl" target="_blank">Der Verrat</a></p><p>Politisch motivierte Kriminalität: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-01/politisch-motivierte-kriminalitaet-anstieg-rechtsextreme-straftaten" target="_blank">Polizei dokumentiert Höchststand an rechtsextremen Straftaten</a></p>
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      <title>Kehrtwende zu Kickls Gunsten?</title>
      <description><![CDATA[Nach dem Scheitern der Koalitionsverhandlungen in Österreich und dem
Rücktritt von Karl Nehammer als Regierungschef und Parteichef der ÖVP
könnte Herbert Kickl zum ersten Bundeskanzler der rechtspopulistischen
und teils rechtsextremen FPÖ werden. Karl Nehammer hatte eine Koalition
unter Kickl ausgeschlossen. Am Sonntag kündigte der interimsmäßige
ÖVP-Chef Christian Stocker dann aber an, offen für Gespräche mit der FPÖ
zu sein. Florian Gasser ist Leiter des Österreichressorts der ZEIT. Im
Podcast rekonstruiert er das turbulente Wochenende und erklärt, wie es
zum Sinneswandel in der ÖVP kam.

Kurz vor dem traditionellen Dreikönigstreffen der FDP in Stuttgart
werben führende FDP-Politiker für ein mögliches Schwarz-Gelb-Bündnis mit
der CDU und CSU. Auch Parteichef Christian Lindner unterstützt die Idee.
CDU-Politiker Jens Spahn betonte aber, dass die Union sich im Wahlkampf
nicht vorab auf Koalitionen festlegen wolle. Ferdinand Otto,
Politikredakteur bei ZEIT ONLINE, ordnet ein, was von dem Treffen in
Stuttgart zu erwarten ist. 

 

Und sonst so? Ihre Tipps gegen den Januar-Blues

 

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Regierungskrise in Österreich: Und wieder ein österreichisches Drama!

Österreich: ÖVP bricht Koalitionsverhandlungen mit SPÖ ab, Nehammer
tritt zurück

Österreich: Koalitionsverhandlungen zwischen ÖVP, SPÖ und Neos
gescheitert

Regierungskrise in Österreich: ÖVP-Generalsekretär Christian Stocker
soll Interimsparteichef werden

Bundestagswahl: FDP-Politiker werben für Koalition mit der Union

Bundestagswahlen: FDP-Chef Christian Lindner wirbt für eine
schwarz-gelbe Koalition

Was jetzt? / Bruch der Ampelkoalition: Ampel-Aus: Was die CDU jetzt
plant

FDP: Das liberale Drehbuch für den Regierungssturz

Gerhart Baum: "Das ist doch irre!"

Bundestagswahl 2025: Wer führt in den aktuellen Umfragen?

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      <pubDate>Mon, 6 Jan 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Scheitern der Koalitionsverhandlungen in Österreich und dem Rücktritt von Karl Nehammer als Regierungschef und Parteichef der ÖVP könnte Herbert Kickl zum ersten Bundeskanzler der rechtspopulistischen und teils rechtsextremen FPÖ werden. Karl Nehammer hatte eine Koalition unter Kickl ausgeschlossen. Am Sonntag kündigte der interimsmäßige ÖVP-Chef Christian Stocker dann aber an, offen für Gespräche mit der FPÖ zu sein. <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Florian_Gasser/index.xml">Florian Gasser</a> ist Leiter des Österreichressorts der ZEIT. Im Podcast rekonstruiert er das turbulente Wochenende und erklärt, wie es zum Sinneswandel in der ÖVP kam.</p><p>Kurz vor dem traditionellen Dreikönigstreffen der FDP in Stuttgart werben führende FDP-Politiker für ein mögliches Schwarz-Gelb-Bündnis mit der CDU und CSU. Auch Parteichef Christian Lindner unterstützt die Idee. CDU-Politiker Jens Spahn betonte aber, dass die Union sich im Wahlkampf nicht vorab auf Koalitionen festlegen wolle. <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Ferdinand_Otto/index">Ferdinand Otto</a>, Politikredakteur bei ZEIT ONLINE, ordnet ein, was von dem Treffen in Stuttgart zu erwarten ist. </p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/2024-12/neujahrsblues-januar-winter-dunkelheit-aufruf">Ihre Tipps gegen den Januar-Blues</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a>, Celine Yasemin Rolle</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Regierungskrise in Österreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/regierungskrise-oesterreich-karl-nehammer">Und wieder ein österreichisches Drama!</a></p><p>Österreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/oesterreich-oevp-bricht-koalitionsverhandlungen-mit-spoe-ab">ÖVP bricht Koalitionsverhandlungen mit SPÖ ab, Nehammer tritt zurück</a></p><p>Österreich:<a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/oesterreich-parlamentswahl-koalitionsgespraeche-abbruch"> Koalitionsverhandlungen zwischen ÖVP, SPÖ und Neos gescheitert</a></p><p>Regierungskrise in Österreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/regierungskrise-oesterreich-christian-stocker-uebergangschef-oevp">ÖVP-Generalsekretär Christian Stocker soll Interimsparteichef werden</a></p><p>Bundestagswahl: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-01/fdp-hoffnung-koalition-union">FDP-Politiker werben für Koalition mit der Union</a></p><p>Bundestagswahlen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-12/christian-lindner-schwarz-gelb-koalition">FDP-Chef Christian Lindner wirbt für eine schwarz-gelbe Koalition</a></p><p>Was jetzt? / Bruch der Ampelkoalition: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-11/bruch-ampelkoalition-fdp-christian-lindner-planung-nachrichtenpodcast">Ampel-Aus: Was die CDU jetzt plant</a></p><p>FDP: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-11/christian-lindner-ampel-aus-fdp-bundesregierung">Das liberale Drehbuch für den Regierungssturz</a></p><p>Gerhart Baum: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-01/gerhart-baum-fdp-christian-lindner-kriege-liberalismus">"Das ist doch irre!"</a></p><p>Bundestagswahl 2025: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/umfragen-bundestagswahl-neuwahl-wahltrend">Wer führt in den aktuellen Umfragen?</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Kehrtwende zu Kickls Gunsten?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der rechte FPÖ-Chef könnte nun doch österreichischer Kanzler werden. Nach turbulenten Tagen ist die ÖVP zu Gesprächen bereit. Und: Das Dreikönigskrisentreffen der FDP</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der rechte FPÖ-Chef könnte nun doch österreichischer Kanzler werden. Nach turbulenten Tagen ist die ÖVP zu Gesprächen bereit. Und: Das Dreikönigskrisentreffen der FDP</itunes:subtitle>
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      <title>Winter ohne Schutz im Gazastreifen</title>
      <description><![CDATA[Ein neues Jahr hat begonnen – und die humanitäre Lage im Gazastreifen
bleibt katastrophal. Die israelische Armee setzt ihre Luftangriffe auf
das besetzte Gebiet fort, täglich steigt die Zahl der Toten und
Verletzten, die von den palästinensischen Behörden gemeldet werden.
Hinzu kommen die niedrigen Temperaturen in den Wintermonaten. Nach
UN-Angaben müssen fast eine Million Menschen im Gazastreifen die
Wintermonate ohne angemessene Unterkunft verbringen. Unterdessen hat am
Freitag in der katarischen Hauptstadt Doha eine neue Verhandlungsrunde
über eine Waffenruhe im Gazastreifen begonnen. Steffi Hentschke
berichtet für ZEIT ONLINE über den Krieg im Gazastreifen. Im Podcast
analysiert sie, wie es im Gazastreifen aktuell um die
Gesundheitsversorgung steht und wie es mit den Verhandlungen um eine
Waffenruhe weitergehen könnte.

Am 23. Februar 2025 wählen mehr als 60 Millionen Wahlberechtigte in
Deutschland einen neuen Bundestag. Sollte die Union die Bundestagswahl
gewinnen, wäre sie auf mindestens einen Koalitionspartner angewiesen.
Rein rechnerisch wäre nach derzeitigem Stand sowohl eine Zweierkoalition
aus Union und SPD als auch aus Union und Grünen möglich. Allerdings gibt
es in der CDU und CSU nicht wenige, die sich gegen eine Koalition mit
den Grünen aussprechen. Der wohl stärkste Gegner von Schwarz-Grün:
CSU-Chef Markus Söder. Er kündigte im Dezember sogar ein Veto gegen eine
mögliche schwarz-grüne Koalition auf Bundesebene an.  Robert Pausch ist
Redakteur im Politikressort der ZEIT. Im Podcast ordnet er ein, ob das
Versprechen von Markus Söder, nicht mit den Grünen koalieren zu wollen,
überhaupt realistisch ist und ob es Konstellationen gibt, die wir
aktuell noch gar nicht so auf dem Schirm haben.

Und sonst so? Inflation der "Nett hier"-Sticker

 

Moderation und Produktion: Lisa Caspari

Mitarbeit: Lisa Pausch, Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

Gazakrieg: Neuer Anlauf für Gaza-Waffenruhe und Geiseldeal

Liveblog: Krieg in Nahost

Bundestagswahlkampf der Union: Markus Söder will SPD in einer Koalition
eigenen "Stempel aufdrücken"

Was jetzt? / Elon Musk: Die Sehnsucht nach dem großen Knall

Bundestagswahl 2025: Wer führt in den aktuellen Umfragen?

Bundestagswahlkampf: CDU-Sozialflügel warnt vor Koalition mit SPD

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      <pubDate>Sun, 5 Jan 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ein neues Jahr hat begonnen – und die humanitäre Lage im Gazastreifen bleibt katastrophal. Die israelische Armee setzt ihre Luftangriffe auf das besetzte Gebiet fort, täglich steigt die Zahl der Toten und Verletzten, die von den palästinensischen Behörden gemeldet werden. Hinzu kommen die niedrigen Temperaturen in den Wintermonaten. Nach UN-Angaben müssen fast eine Million Menschen im Gazastreifen die Wintermonate ohne angemessene Unterkunft verbringen. Unterdessen hat am Freitag in der katarischen Hauptstadt Doha eine neue Verhandlungsrunde über eine Waffenruhe im Gazastreifen begonnen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Steffi_Hentschke/index">Steffi Hentschke</a> berichtet für ZEIT ONLINE über den Krieg im Gazastreifen. Im Podcast analysiert sie, wie es im Gazastreifen aktuell um die Gesundheitsversorgung steht und wie es mit den Verhandlungen um eine Waffenruhe weitergehen könnte.</p><p>Am 23. Februar 2025 wählen mehr als 60 Millionen Wahlberechtigte in Deutschland einen neuen Bundestag. Sollte die Union die Bundestagswahl gewinnen, wäre sie auf mindestens einen Koalitionspartner angewiesen. Rein rechnerisch wäre nach derzeitigem Stand sowohl eine Zweierkoalition aus Union und SPD als auch aus Union und Grünen möglich. Allerdings gibt es in der CDU und CSU nicht wenige, die sich gegen eine Koalition mit den Grünen aussprechen. Der wohl stärkste Gegner von Schwarz-Grün: CSU-Chef Markus Söder. Er kündigte im Dezember sogar ein Veto gegen eine mögliche schwarz-grüne Koalition auf Bundesebene an.  <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Robert_Pausch/index">Robert Pausch</a> ist Redakteur im Politikressort der ZEIT. Im Podcast ordnet er ein, ob das Versprechen von Markus Söder, nicht mit den Grünen koalieren zu wollen, überhaupt realistisch ist und ob es Konstellationen gibt, die wir aktuell noch gar nicht so auf dem Schirm haben.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/nett-hier-sticker-land-marketing-reaktion-100.html">Inflation der "Nett hier"-Sticker</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Gazakrieg: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-01/02/neuer-anlauf-fuer-gaza-waffenruhe-und-geiseldeal">Neuer Anlauf für Gaza-Waffenruhe und Geiseldeal</a></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/news-israel-gaza-krieg-live">Krieg in Nahost</a></p><p>Bundestagswahlkampf der Union: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-12/markus-soeder-union-spd-stempel-aufdruecken-koalition-bundestagswahlkampf-absage-gruene">Markus Söder will SPD in einer Koalition eigenen "Stempel aufdrücken"</a></p><p>Was jetzt? / Elon Musk: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-01/elon-musk-javier-milei-veraenderung-nachrichtenpodcast">Die Sehnsucht nach dem großen Knall</a></p><p>Bundestagswahl 2025: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/umfragen-bundestagswahl-neuwahl-wahltrend">Wer führt in den aktuellen Umfragen?</a></p><p>Bundestagswahlkampf: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-01/cdu-sozialfluegel-dennis-radtke-warnung-grosse-koalition-spd-bundestagswahlkampf">CDU-Sozialflügel warnt vor Koalition mit SPD</a></p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Besonders in den Wintermonaten ist die Situation für die vielen Binnenflüchtlinge im Gazastreifen katastrophal. Und: Mit wem würde ein möglicher Kanzler Merz regieren?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Besonders in den Wintermonaten ist die Situation für die vielen Binnenflüchtlinge im Gazastreifen katastrophal. Und: Mit wem würde ein möglicher Kanzler Merz regieren?</itunes:subtitle>
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      <title>Spezial &quot;Der Wahlkreis&quot;: Die Sehnsucht nach dem großen Knall</title>
      <description><![CDATA[Sieben Wochen vor der Bundestagswahl starten wir bei "Was jetzt?" das
neue Format "Der Wahlkreis": Alle zwei Wochen sprechen Lisa Caspari,
Paul Middelhoff und Robert Pausch aus der Politikredaktion von ZEIT und
ZEIT ONLINE darüber, was all die News und Aufreger der Woche denn nun
eigentlich wirklich bedeuten: welche Fragen, Themen und großen Linien
hinter dem Wahlkampfgetöse liegen und was sie für uns als Gesellschaft
und für die deutsche Politik bedeuten. 

In der ersten "Wahlkreis"-Folge geht es um die Sehnsucht nach dem großen
Knall: Die Bahn fährt nicht, Volkswagen will Standorte schließen, und
Deutschland steckt in der Rezession. Viele Wählerinnen und Wähler
blicken mit Frust und Unzufriedenheit auf die deutsche Politik. Im
Wahlkampf versprechen die Parteien ihnen große Veränderungen: CSU-Chef
Markus Söder will keinen "Regierungswechsel, sondern einen
Richtungswechsel", FDP-Chef Christian Lindner twittert: "2025 muss die
Wende bringen." Und selbst SPD und Grüne beteuern: In der nächsten
Regierung wird es wirklich Wandel geben. 

Jetzt hat sich auch noch der Techmilliardär Elon Musk eingeschaltet und
behauptet, Deutschland stünde am "Rande des wirtschaftlichen und
kulturellen Zusammenbruchs". Musk hat sogar Wahlwerbung gemacht,
ausgerechnet für die AfD, die er als "letzten Funken Hoffnung für dieses
Land" bezeichnet. Kurz vorher hatte Lindner dafür geworben, sich in
Deutschland etwas mehr an den Kahlschlag-Reformen des argentinischen
Präsidenten Javier Milei zu orientieren.

Was steckt hinter dieser Lust auf Disruption – also den radikalen
Neubeginn? Wer profitiert politisch davon? Ist das politische System in
Deutschland überhaupt für radikale Reformen gemacht?

Die nächste Folge von "Was jetzt? – Der Wahlkreis" erscheint am 18.
Januar.

Moderation: Lisa Caspari

Produktion: Pool Artists

 

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      <pubDate>Sat, 4 Jan 2025 11:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Sieben Wochen vor der Bundestagswahl starten wir bei "Was jetzt?" das neue Format "Der Wahlkreis": Alle zwei Wochen sprechen Lisa Caspari, Paul Middelhoff und Robert Pausch aus der Politikredaktion von ZEIT und ZEIT ONLINE darüber, was all die News und Aufreger der Woche denn nun eigentlich wirklich bedeuten: welche Fragen, Themen und großen Linien hinter dem Wahlkampfgetöse liegen und was sie für uns als Gesellschaft und für die deutsche Politik bedeuten. </p><p>In der ersten "Wahlkreis"-Folge geht es um die Sehnsucht nach dem großen Knall: Die Bahn fährt nicht, Volkswagen will Standorte schließen, und Deutschland steckt in der Rezession. Viele Wählerinnen und Wähler blicken mit Frust und Unzufriedenheit auf die deutsche Politik. Im Wahlkampf versprechen die Parteien ihnen große Veränderungen: CSU-Chef Markus Söder will keinen "Regierungswechsel, sondern einen Richtungswechsel", FDP-Chef Christian Lindner twittert: "2025 muss die Wende bringen." Und selbst SPD und Grüne beteuern: In der nächsten Regierung wird es wirklich Wandel geben. </p><p>Jetzt hat sich auch noch der Techmilliardär Elon Musk eingeschaltet und behauptet, Deutschland stünde am "Rande des wirtschaftlichen und kulturellen Zusammenbruchs". Musk hat sogar Wahlwerbung gemacht, ausgerechnet für die AfD, die er als "letzten Funken Hoffnung für dieses Land" bezeichnet. Kurz vorher hatte Lindner dafür geworben, sich in Deutschland etwas mehr an den Kahlschlag-Reformen des argentinischen Präsidenten Javier Milei zu orientieren.</p><p>Was steckt hinter dieser Lust auf Disruption – also den radikalen Neubeginn? Wer profitiert politisch davon? Ist das politische System in Deutschland überhaupt für radikale Reformen gemacht?</p><p>Die nächste Folge von "Was jetzt? – Der Wahlkreis" erscheint am 18. Januar.</p><p>Moderation:<i> Lisa Caspari</i></p><p>Produktion: <i>Pool Artists</i></p><p> </p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Vor der Bundestagswahl ist die Wut im Land enorm, der Wunsch nach Wandel riesengroß. Wie die Parteien damit umgehen – und warum Elon Musks Einmischung viele so triggert.</itunes:summary>
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      <title>Russlands Interessen in der Ostsee</title>
      <description><![CDATA[Seit dem russischen Angriff auf die Ukraine hat die Ostsee als
Wirtschaftsraum an Bedeutung gewonnen, insbesondere für die
Nato-Mitglieder. Dies macht die Region zunehmend zum Ziel russischer
Spionage- und Sabotageakte. Mehreren Schiffen wird vorgeworfen, im
russischen Auftrag Internet- und Stromkabel zwischen Nato-Staaten zu
überwachen oder gar absichtlich zu beschädigen. Erst im November kappte
der chinesische Frachter "Yi Peng 3" zwei Unterwasser-Internetkabel, und
an Weihnachten zerstörte der Öltanker "Eagle S" eine Stromleitung
zwischen Finnland und Estland. Um die westlichen Sanktionen auf sein
Erdöl zu unterlaufen, betreibt Russland eine Schattenflotte, die nahezu
ungehindert durch die Ostsee fährt. Ingo Malcher, Redakteur im
Wirtschaftsressort der ZEIT, erläutert, welche strategischen Ziele
Russland in der Ostseeregion verfolgt. 

Millionen Versicherte in Deutschland müssen zum Start ins neue Jahr mit
teils deutlich höheren Beiträgen zur gesetzlichen Krankenversicherung
rechnen. Ein Großteil der 95 gesetzlichen Krankenkassen hat bereits eine
Beitragserhöhung angekündigt. Hintergrund ist ein Rekordverlust von 3,7
Milliarden Euro, der durch steigende Ausgaben für Arzneimittel,
Krankenhauspflege, neue Therapien und politisch bedingte
Kostensteigerungen verursacht wird. 2025 könnten die Beiträge im Schnitt
auf 17,1 Prozent des Bruttolohns steigen. Carla Neuhaus ist Redakteurin
im Wirtschaftsressort der ZEIT. Im Podcast ordnet sie ein, warum die
Erhöhungen am Ende trotzdem nicht ausreichen könnten und was es
bräuchte, um die Finanzierung der Krankenkassen wieder auf eine solide
Grundlage zu stellen. 

 

Und sonst so? Achtjähriger überlebt fünf Tage allein in der Wildnis von
Simbabwe.

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Beschädigte Unterseekabel: Nato verstärkt militärische Präsenz in der
Ostsee

Sabotage in der Ostsee: Putins Schatten

Ostsee: Polizisten betreten nach Kabelschäden verdächtiges chinesisches
Schiff

Finnland in der Ostsee: Stoppt die Freibeuter!

Beschädigte Unterseekabel: Baerbock warnt nach Kabelschaden vor
russischer Schattenflotte

Russische Sabotage in Europa: Liberal, nicht blöd

Gesetzliche Krankenversicherung: Kassensturz

Krankenversicherung: 82 von 94 Krankenkassen erhöhen den Beitrag

Krankenversicherung: So finden Sie eine günstige Krankenkasse

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      <pubDate>Sat, 4 Jan 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem russischen Angriff auf die Ukraine hat die Ostsee als Wirtschaftsraum an Bedeutung gewonnen, insbesondere für die Nato-Mitglieder. Dies macht die Region zunehmend zum Ziel russischer Spionage- und Sabotageakte. Mehreren Schiffen wird vorgeworfen, im russischen Auftrag Internet- und Stromkabel zwischen Nato-Staaten zu überwachen oder gar absichtlich zu beschädigen. Erst im November kappte der chinesische Frachter "Yi Peng 3" zwei Unterwasser-Internetkabel, und an Weihnachten zerstörte der Öltanker "Eagle S" eine Stromleitung zwischen Finnland und Estland. Um die westlichen Sanktionen auf sein Erdöl zu unterlaufen, betreibt Russland eine Schattenflotte, die nahezu ungehindert durch die Ostsee fährt. <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Ingo_Malcher/index.xml">Ingo Malcher</a>, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT, erläutert, welche strategischen Ziele Russland in der Ostseeregion verfolgt. </p><p>Millionen Versicherte in Deutschland müssen zum Start ins neue Jahr mit teils deutlich höheren Beiträgen zur gesetzlichen Krankenversicherung rechnen. Ein Großteil der 95 gesetzlichen Krankenkassen hat bereits eine Beitragserhöhung angekündigt. Hintergrund ist ein Rekordverlust von 3,7 Milliarden Euro, der durch steigende Ausgaben für Arzneimittel, Krankenhauspflege, neue Therapien und politisch bedingte Kostensteigerungen verursacht wird. 2025 könnten die Beiträge im Schnitt auf 17,1 Prozent des Bruttolohns steigen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/N/Carla_Neuhaus/index">Carla Neuhaus</a> ist Redakteurin im Wirtschaftsressort der ZEIT. Im Podcast ordnet sie ein, warum die Erhöhungen am Ende trotzdem nicht ausreichen könnten und was es bräuchte, um die Finanzierung der Krankenkassen wieder auf eine solide Grundlage zu stellen. </p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/panorama/simbabwe-achtjaehriger-ueberlebt-fuenf-tage-unter-loewen-und-elefanten-im-wildpark-a-c47a533e-9dd1-4829-bce1-48b5ff6d4634" target="_blank">Achtjähriger überlebt fünf Tage allein in der Wildnis von Simbabwe</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a>, Celine Yasemin Rolle</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Beschädigte Unterseekabel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-12/nato-ostsee-praesenz-kabel-estland">Nato verstärkt militärische Präsenz in der Ostsee</a></p><p>Sabotage in der Ostsee: <a href="https://www.zeit.de/2025/01/sabotage-ostsee-russland-wladimir-putin-spionage-infrastruktur">Putins Schatten</a></p><p>Ostsee: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-12/ostsee-kabelschaeden-bundespolizei-chinesisches-schiff">Polizisten betreten nach Kabelschäden verdächtiges chinesisches Schiff</a></p><p>Finnland in der Ostsee: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-12/finnland-ostsee-sabotage-massnahmen-schutz">Stoppt die Freibeuter!</a></p><p>Beschädigte Unterseekabel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-12/baerbock-warnt-vor-russischer-schattenflotte">Baerbock warnt nach Kabelschaden vor russischer Schattenflotte</a></p><p>Russische Sabotage in Europa: <a href="https://www.zeit.de/2025/01/russische-sabotage-europa-angriffe-nato">Liberal, nicht blöd</a></p><p>Gesetzliche Krankenversicherung: <a href="https://friedbert-preview.zeit.de/2025/01/gesetzliche-krankenversicherung-krankenkasse-beitragserhoehungen-gesundheitsministerium/komplettansicht">Kassensturz</a></p><p>Krankenversicherung: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2025-01/krankenversicherung-krankenkassen-beitrag-erhoehung">82 von 94 Krankenkassen erhöhen den Beitrag</a></p><p>Krankenversicherung: <a href="https://www.zeit.de/geld/2024-11/krankenkassen-beitraege-wechsel-sparen">So finden Sie eine günstige Krankenkasse</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Update: Zu Besuch bei Assads Nachfolgern</title>
      <description><![CDATA[Außenministerin Annalena Baerbock ist fast vier Wochen nach dem Sturz
von Baschar-al-Assad nach Syrien gereist, um im Namen der EU mit
Vertretern der Übergangsregierung Gespräche zu führen. Bei dem Treffen
stellte sie Bedingungen für eine Verbesserung der Beziehungen Syriens zu
Deutschland, darunter Rechte für alle ethnischen und religiösen Gruppen.
Die Macht in Syrien liegt inzwischen bei Ahmed al-Scharaa von der Miliz
Hajat Tahrir al-Scham (HTS). Die Außenministerin äußerte Skepsis
gegenüber dem HTS aufgrund seiner Verbindung zu Al-Kaida. Syrien ist
nach dem Bürgerkrieg stark zerstört, über 16 Millionen Menschen sind auf
humanitäre Hilfe angewiesen. Lea Frehse, Nahost-Korrespondentin der
ZEIT, erläutert, was von den Gesprächen vor Ort zu erwarten ist.

In Österreich sind die Koalitionsverhandlungen zwischen ÖVP, SPÖ und
Neos gescheitert. Die Gespräche waren seit Ende September nach der
Nationalratswahl intensiv geführt worden, nachdem die
rechtspopulistische FPÖ als stärkste Kraft ins Parlament eingezogen war,
aber keinen Koalitionspartner fand. Die Verhandlungen scheiterten an
mehreren Streitpunkten, insbesondere an der Rentenreform, die von
Neos-Chefin Beate Meinl-Reisinger als größter Konflikt bezeichnet wurde.
ÖVP-Generalsekretär Christian Stocker wies die Verantwortung für das
Scheitern der Gespräche der SPÖ zu. 

Außerdem im Update: Das FBI hat bestätigt, dass der Attentäter von New
Orleans allein handelte. US-Präsident Joe Biden erklärte, dass der Täter
vor dem Anschlag Sprengsätze in Kühlboxen im French Quarter platziert
hatte. 

 

Was noch? Deutsche Visa können ab jetzt online beantragt werden

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Syrien: Außenministerin Annalena Baerbock in Damaskus eingetroffen

Syrien: Kurdische und protürkische Milizen führen heftige Kämpfe in
Nordsyrien

Abu Mohammed al-Dschaulani: Ein Islamist, der Politiker werden will

Hajat Tahrir al-Scham: Syrische Regierung verliert laut Beobachtern die
Kontrolle über Aleppo

Bürgerkrieg in Syrien: Kurden erklären Gespräche zu Waffenruhe in
Nordsyrien für gescheitert

Regierungsbildung in Österreich: Neos steigen aus Koalitionsgesprächen
in Österreich aus

ÖVP: Werdet’s vernünftig!

FPÖ: Für die FPÖ war das noch ein Freundschaftsspiel

Attentat in New Orleans: Angriff auf das Partyherz der Stadt

USA: Mutmaßlicher Attentäter von New Orleans handelte als Einzeltäter

New Orleans: Fahrer steuert Truck in Menschenmenge, FBI spricht von
"Terrorakt"

Terrorverdacht: Tesla Cybertruck explodiert vor Hotel von Donald Trump

 

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 3 Jan 2025 15:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Außenministerin Annalena Baerbock ist fast vier Wochen nach dem Sturz von Baschar-al-Assad nach Syrien gereist, um im Namen der EU mit Vertretern der Übergangsregierung Gespräche zu führen. Bei dem Treffen stellte sie Bedingungen für eine Verbesserung der Beziehungen Syriens zu Deutschland, darunter Rechte für alle ethnischen und religiösen Gruppen. Die Macht in Syrien liegt inzwischen bei Ahmed al-Scharaa von der Miliz Hajat Tahrir al-Scham (HTS). Die Außenministerin äußerte Skepsis gegenüber dem HTS aufgrund seiner Verbindung zu Al-Kaida. Syrien ist nach dem Bürgerkrieg stark zerstört, über 16 Millionen Menschen sind auf humanitäre Hilfe angewiesen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Lea_Frehse/index">Lea Frehse</a>, Nahost-Korrespondentin der ZEIT, erläutert, was von den Gesprächen vor Ort zu erwarten ist.</p><p>In Österreich sind die Koalitionsverhandlungen zwischen ÖVP, SPÖ und Neos gescheitert. Die Gespräche waren seit Ende September nach der Nationalratswahl intensiv geführt worden, nachdem die rechtspopulistische FPÖ als stärkste Kraft ins Parlament eingezogen war, aber keinen Koalitionspartner fand. Die Verhandlungen scheiterten an mehreren Streitpunkten, insbesondere an der Rentenreform, die von Neos-Chefin Beate Meinl-Reisinger als größter Konflikt bezeichnet wurde. ÖVP-Generalsekretär Christian Stocker wies die Verantwortung für das Scheitern der Gespräche der SPÖ zu. </p><p><strong>Außerdem im Update: </strong>Das FBI hat bestätigt, dass der Attentäter von New Orleans allein handelte. US-Präsident Joe Biden erklärte, dass der Täter vor dem Anschlag Sprengsätze in Kühlboxen im French Quarter platziert hatte. </p><p> </p><p>Was noch? <a href="https://www1.wdr.de/mediathek/audio/cosmo/daily-good-news/index.html" target="_blank">Deutsche Visa können ab jetzt online beantragt werden</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></p><p>Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Syrien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/aussenministerin-baerbock-reist-unangekuendigt-nach-damaskus">Außenministerin Annalena Baerbock in Damaskus eingetroffen</a></p><p>Syrien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-12/nordsyrien-aleppo-kurden-tuerkei-milizen">Kurdische und protürkische Milizen führen heftige Kämpfe in Nordsyrien</a></p><p>Abu Mohammed al-Dschaulani: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-12/syrien-abu-mohammed-al-dschaulani-anfuehrer-hts">Ein Islamist, der Politiker werden will</a></p><p>Hajat Tahrir al-Scham: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-12/syrien-angriff-aleppo-kontrolle">Syrische Regierung verliert laut Beobachtern die Kontrolle über Aleppo</a></p><p>Bürgerkrieg in Syrien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-12/nordsyrien-kurden-tuerkei-scheitern-verhandlungen-waffenruhe">Kurden erklären Gespräche zu Waffenruhe in Nordsyrien für gescheitert</a></p><p>Regierungsbildung in Österreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/oesterreich-parlamentswahl-koalitionsgespraeche-abbruch">Neos steigen aus Koalitionsgesprächen in Österreich aus</a></p><p>ÖVP: <a href="https://www.zeit.de/2024/42/oevp-oesterreich-regierung-fpoe-karl-nehammer-herbert-kickl">Werdet’s vernünftig!</a></p><p>FPÖ:<a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-06/fpoe-europawahl-rechtspopulismus-oesterreich"> Für die FPÖ war das noch ein Freundschaftsspiel</a></p><p>Attentat in New Orleans: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-01/new-orleans-truck-menschenmenge-french-quarter-fs-3">Angriff auf das Partyherz der Stadt</a></p><p>USA: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-01/new-orleans-fbi-einzeltaeter-cybertruck">Mutmaßlicher Attentäter von New Orleans handelte als Einzeltäter</a></p><p>New Orleans: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-01/auto-rast-in-menschenmenge-in-new-orleans-zehn-tote">Fahrer steuert Truck in Menschenmenge, FBI spricht von "Terrorakt"</a></p><p>Terrorverdacht: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-01/tesla-cybertruck-explodiert-vor-hotel-von-donald-trump">Tesla Cybertruck explodiert vor Hotel von Donald Trump</a></p><p> </p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Sparen als Luxus</title>
      <description><![CDATA[Das Leben in Deutschland ist für viele Menschen zunehmend teurer
geworden. Viele sorgen sich um ihren Arbeitsplatz, und der Traum vom
Eigenheim ist für viele junge Familien unerreichbar geworden. Dennoch
zeigt eine Hochrechnung der DZ Bank, dass das nominale Geldvermögen der
privaten Haushalte im Jahr 2024 mit 9,3 Billionen Euro einen neuen
Höchststand erreicht hat. Dabei ist der Anstieg des Vermögens nicht
primär durch erhöhtes Sparen entstanden. Der Zuwachs ist vor allem auf
die positive Entwicklung an den Aktienmärkten zurückzuführen. Allerdings
besitzen nur 17,6 Prozent der Deutschen Aktien oder Fonds. Die
Vermögensverteilung in Deutschland ist daher stark ungleich. Tina Groll
ist Redakteurin im Ressort Politik und Wirtschaft. Im Podcast erklärt
sie, wer tatsächlich von dieser Entwicklung profitiert und was die
Politik gegen diese soziale Ungleichheit tun könnte. 

Seit Mitte Dezember attackieren Kämpfer der Syrischen Nationalen Armee
(SNA), die kurdischen Gebiete im Nordosten Syriens. Auch die syrische
Stadt Kobane, einst ein Symbol des Widerstands gegen die Terrorgruppe
Islamischer Staat (IS), steht erneut unter Bedrohung. Ismet Sheikh
Hassan, Verteidigungsminister von Kobane, sieht die kurdische Autonomie
in den Gebieten als stark gefährdet und beschreibt eine bevorstehende
Großoffensive als "Massenmord". Nach dem Zusammenbruch der syrischen
Regierung unter Baschar al-Assad sind Kurden und Kurdinnen im neuen
Syrien noch immer bedroht. Issio Ehrich, freier Journalist für die ZEIT,
ordnet die aktuelle Lage der Kurden in der Region ein. 

 

Und sonst so? So alt können Wale werden

 

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Inflation: Wo die Preise weiter steigen

Thema: DZ Bank AG

Geldvermögen: Private Haushalte sind so reich wie nie zuvor

Aktienmarkt: Warum der Dax steigt, obwohl die Wirtschaft kriselt

Thema: Annalena Baerbock: Deutschlands Außenministerin

Kurden in Syrien: Sie haben alles zu verlieren

Umbruch in Syrien: Aktivisten: Schwere Kämpfe bei Kobane in Nordsyrien

Kurden in Syrien: Am Ende hängt alles an Washington

Was jetzt? / Nordsyrien: Die Zukunft der kurdischen Autonomie in Syrien

Umsturz in Syrien: Neue Allianzen, neue Gefahren

Thema: Syrien: Sturz des Assad-Regimes

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 3 Jan 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Das Leben in Deutschland ist für viele Menschen zunehmend teurer geworden. Viele sorgen sich um ihren Arbeitsplatz, und der Traum vom Eigenheim ist für viele junge Familien unerreichbar geworden. Dennoch zeigt eine Hochrechnung der DZ Bank, dass das nominale Geldvermögen der privaten Haushalte im Jahr 2024 mit 9,3 Billionen Euro einen neuen Höchststand erreicht hat. Dabei ist der Anstieg des Vermögens nicht primär durch erhöhtes Sparen entstanden. Der Zuwachs ist vor allem auf die positive Entwicklung an den Aktienmärkten zurückzuführen. Allerdings besitzen nur 17,6 Prozent der Deutschen Aktien oder Fonds. Die Vermögensverteilung in Deutschland ist daher stark ungleich. <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Tina_Groll/index.xml">Tina Groll</a> ist Redakteurin im Ressort Politik und Wirtschaft. Im Podcast erklärt sie, wer tatsächlich von dieser Entwicklung profitiert und was die Politik gegen diese soziale Ungleichheit tun könnte. </p><p>Seit Mitte Dezember attackieren Kämpfer der Syrischen Nationalen Armee (SNA), die kurdischen Gebiete im Nordosten Syriens. Auch die syrische Stadt Kobane, einst ein Symbol des Widerstands gegen die Terrorgruppe Islamischer Staat (IS), steht erneut unter Bedrohung. Ismet Sheikh Hassan, Verteidigungsminister von Kobane, sieht die kurdische Autonomie in den Gebieten als stark gefährdet und beschreibt eine bevorstehende Großoffensive als "Massenmord". Nach dem Zusammenbruch der syrischen Regierung unter Baschar al-Assad sind Kurden und Kurdinnen im neuen Syrien noch immer bedroht. <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Issio_Ehrich/index">Issio Ehrich</a>, freier Journalist für die ZEIT, ordnet die aktuelle Lage der Kurden in der Region ein. </p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/wissenschaft/glattwale-koennen-ueber-130-jahre-alt-werden-viel-aelter-als-bisher-angenommen-a-78ae63f1-6283-44c2-b822-6d9cb40f4d62">So alt können Wale werden</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" target="_blank">Lisa Pausch,</a> Celine Yasemin Rolle</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Inflation: <a href="https://www.zeit.de/2024/44/inflation-dienstleistungen-preise-erhoehung-friseur">Wo die Preise weiter steigen</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/dz-bank-ag">DZ Bank AG</a></p><p>Geldvermögen: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-01/geldvermoegen-private-haushalte-sparen-aktien">Private Haushalte sind so reich wie nie zuvor</a></p><p>Aktienmarkt: <a href="https://www.zeit.de/geld/2024-12/aktienmarkt-dax-deutsche-wirtschaft-finanzmarkt-boerse">Warum der Dax steigt, obwohl die Wirtschaft kriselt</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/annalena-baerbock">Annalena Baerbock: Deutschlands Außenministerin</a></p><p>Kurden in Syrien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-12/kurden-syrien-ypg-waffen-rebellen-hts">Sie haben alles zu verlieren</a></p><p>Umbruch in Syrien: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-12/20/schwierige-gespraeche-ueber-die-zukunft-syriens">Aktivisten: Schwere Kämpfe bei Kobane in Nordsyrien</a></p><p>Kurden in Syrien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-12/kurden-syrien-baschar-al-assad-tuerkei-umsturz">Am Ende hängt alles an Washington</a></p><p>Was jetzt? / Nordsyrien: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-12/nordsyrien-tuerkei-kurden-nachrichtenpodcast">Die Zukunft der kurdischen Autonomie in Syrien</a></p><p>Umsturz in Syrien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-12/umsturz-syrien-baschar-al-assad-regime-nahost">Neue Allianzen, neue Gefahren</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/syrien">Syrien: Sturz des Assad-Regimes</a></p>
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      <itunes:summary>Deutschlands Haushalte haben insgesamt 9,3 Billionen Euro angespart. Woher kommt dieser neue Rekord? Und: Die kurdische Autonomie in Syrien bleibt weiterhin bedroht.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Deutschlands Haushalte haben insgesamt 9,3 Billionen Euro angespart. Woher kommt dieser neue Rekord? Und: Die kurdische Autonomie in Syrien bleibt weiterhin bedroht.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Ein hoffnungsvoller Jahreswechsel in der EU</title>
      <description><![CDATA[Polen hat zum Jahreswechsel den EU-Ratsvorsitz übernommen und wird bis
Juni 2025 die Leitung zahlreicher Ministertreffen übernehmen. Im Fokus
stehen Sicherheits- und Verteidigungspolitik, insbesondere die
Unterstützung der Ukraine im Konflikt mit Russland. Polen will zudem die
europäische Verteidigungsindustrie stärken und Sanktionen gegen Russland
verschärfen. Ein weiteres Ziel ist der Kampf gegen illegale Migration,
unter anderem durch das sogenannte Schutzschild Ost an der Grenze zu
Belarus. Themen wie Umwelt- und Klimaschutz könnten zugunsten
politischer Interessen der Regierung in den Hintergrund rücken. Paul
Flückiger, freier Korrespondent für Polen und Osteuropa, erläutert,
welche Schwerpunkte während der polnischen Ratspräsidentschaft zu
erwarten sind.

Nach dem Anschlag in New Orleans am Neujahrsmorgen gibt es Hinweise auf
eine Sicherheitslücke. Laut ersten Ermittlungen fehlten Poller, die den
Täter hätten stoppen können. Um 3.15 Uhr Ortszeit raste der Angreifer
mit einem Pick-up-Truck durch die belebte Bourbon Street im French
Quarter, tötete 15 Menschen und wurde schließlich von der Polizei
erschossen. US-Präsident Joe Biden bestätigte, dass es Hinweise auf ein
islamistisches Tatmotiv gibt. Der Täter hatte vor der Tat in sozialen
Netzwerken Videos veröffentlicht, die auf eine Inspiration durch den
"Islamischen Staat" hindeuteten.  Der Gouverneur von Louisiana rief den
Notstand aus, während Sicherheitsbehörden auch einen möglichen
Zusammenhang mit der Explosion eines Tesla Cybertrucks in Las Vegas
prüfen.

Außerdem im Update: Die Zahl der Erwerbstätigen in Deutschland ist 2024
auf ein Rekordniveau von 46,1 Millionen gestiegen, und das trotz
schrumpfender Wirtschaft. Hauptursachen waren Zuwanderung und eine
höhere Erwerbsbeteiligung. Besonders die Dienstleistungsbranche
verzeichnete einen Anstieg. Für das neue Jahr erwarten Fachleute aber,
dass sich die Wirtschaftskrise auch auf dem Arbeitsmarkt bemerkbar
macht: In mehreren Schlüsselbranchen, vor allem in der Industrie,
dürften Jobs wegfallen.

 

Was noch? Was Kugelbomben so gefährlich macht

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Thema: Polen: Die Regierung von Donald Tusk

Europäische Union: Polen übernimmt EU-Ratsvorsitz von Ungarn

Asylpolitik: "Tusk will sich als Fast-Hardliner präsentieren"

Lukaschenko: Polen registriert erneut mehr Migranten an der Grenze zu
Belarus

USA: Was wir über das Attentat in New Orleans wissen

Attentat in New Orleans: Angriff auf das Partyherz der Stadt

New Orleans: Fahrer steuert Truck in Menschenmenge, FBI spricht von
"Terrorakt"

Anschlag in New Orleans: Louisianas Gouverneur ruft Notstand für New
Orleans aus

Terrorverdacht: Tesla Cybertruck explodiert vor Hotel von Donald Trump

Arbeitsmarkt: Zahl der Erwerbstätigen entwickelt sich schwach 

Arbeitsmarkt: Erwerbstätigenzahl auf Rekord – aber Ausblick für 2025
trüb

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      <pubDate>Thu, 2 Jan 2025 16:11:47 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Polen hat zum Jahreswechsel den EU-Ratsvorsitz übernommen und wird bis Juni 2025 die Leitung zahlreicher Ministertreffen übernehmen. Im Fokus stehen Sicherheits- und Verteidigungspolitik, insbesondere die Unterstützung der Ukraine im Konflikt mit Russland. Polen will zudem die europäische Verteidigungsindustrie stärken und Sanktionen gegen Russland verschärfen. Ein weiteres Ziel ist der Kampf gegen illegale Migration, unter anderem durch das sogenannte Schutzschild Ost an der Grenze zu Belarus. Themen wie Umwelt- und Klimaschutz könnten zugunsten politischer Interessen der Regierung in den Hintergrund rücken. <a href="https://weltreporter.net/author/paul_flueckiger/">Paul Flückiger</a>, freier Korrespondent für Polen und Osteuropa, erläutert, welche Schwerpunkte während der polnischen Ratspräsidentschaft zu erwarten sind.</p><p>Nach dem Anschlag in New Orleans am Neujahrsmorgen gibt es Hinweise auf eine Sicherheitslücke. Laut ersten Ermittlungen fehlten Poller, die den Täter hätten stoppen können. Um 3.15 Uhr Ortszeit raste der Angreifer mit einem Pick-up-Truck durch die belebte Bourbon Street im French Quarter, tötete 15 Menschen und wurde schließlich von der Polizei erschossen. US-Präsident Joe Biden bestätigte, dass es Hinweise auf ein islamistisches Tatmotiv gibt. Der Täter hatte vor der Tat in sozialen Netzwerken Videos veröffentlicht, die auf eine Inspiration durch den "Islamischen Staat" hindeuteten.  Der Gouverneur von Louisiana rief den Notstand aus, während Sicherheitsbehörden auch einen möglichen Zusammenhang mit der Explosion eines Tesla Cybertrucks in Las Vegas prüfen.</p><p><strong>Außerdem im Update:</strong> Die Zahl der Erwerbstätigen in Deutschland ist 2024 auf ein Rekordniveau von 46,1 Millionen gestiegen, und das trotz schrumpfender Wirtschaft. Hauptursachen waren Zuwanderung und eine höhere Erwerbsbeteiligung. Besonders die Dienstleistungsbranche verzeichnete einen Anstieg. Für das neue Jahr erwarten Fachleute aber, dass sich die Wirtschaftskrise auch auf dem Arbeitsmarkt bemerkbar macht: In mehreren Schlüsselbranchen, vor allem in der Industrie, dürften Jobs wegfallen.</p><p> </p><p>Was noch? <a href="https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/panorama/pyrotechnik-fur-profis-das-macht-kugelbomben-fur-laien-so-gefahrlich-12947896.html">Was Kugelbomben so gefährlich macht</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p><p>Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Thema: Polen: <a href="https://www.zeit.de/thema/polen">Die Regierung von Donald Tusk</a></p><p>Europäische Union: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-12/polen-eu-ratspraesidentschaft-donald-tusk-sicherheit-verteidigung-migration-ukraine">Polen übernimmt EU-Ratsvorsitz von Ungarn</a></p><p>Asylpolitik: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-10/asylpolitik-polen-donald-tusk-migration-piotr-buras">"Tusk will sich als Fast-Hardliner präsentieren"</a></p><p>Lukaschenko: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-12/erneut-viele-migranten-an-polnischer-grenze">Polen registriert erneut mehr Migranten an der Grenze zu Belarus</a></p><p>USA: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-01/new-orleans-attentat-taeter-is-fahne">Was wir über das Attentat in New Orleans wissen</a></p><p>Attentat in New Orleans: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-01/new-orleans-truck-menschenmenge-french-quarter-fs-3">Angriff auf das Partyherz der Stadt</a></p><p>New Orleans: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-01/auto-rast-in-menschenmenge-in-new-orleans-zehn-tote">Fahrer steuert Truck in Menschenmenge, FBI spricht von "Terrorakt"</a></p><p>Anschlag in New Orleans: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-01/new-orleans-attentat-taeter">Louisianas Gouverneur ruft Notstand für New Orleans aus</a></p><p>Terrorverdacht: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-01/tesla-cybertruck-explodiert-vor-hotel-von-donald-trump">Tesla Cybertruck explodiert vor Hotel von Donald Trump</a></p><p>Arbeitsmarkt: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-11/arbeitsmarkt-erwerbstaetige-statistisches-bundesamt-konjunktur-jobs">Zahl der Erwerbstätigen entwickelt sich schwach </a></p><p>Arbeitsmarkt: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-01/02/zahl-der-erwerbstaetigen-steigt-2024-auf-rekord">Erwerbstätigenzahl auf Rekord – aber Ausblick für 2025 trüb</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Ein Jahr, das uns keine Zeit zum Warmlaufen lässt</title>
      <description><![CDATA[Gleich zwei politische Großereignisse prägen den Beginn des neuen
Jahres: Noch vor der Bundestagswahl am 23. Februar tritt Donald Trump
zum zweiten Mal sein Amt als Präsident der Vereinigten Staaten an. Auf
beide Ereignisse blicken wir in der ersten Folge von Was jetzt? im neuen
Jahr voraus. 

Wie erwartet hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier zwischen den
Jahren den Bundestag aufgelöst und damit auch formell den Weg für die
Neuwahl am 23. Februar geebnet. ZEIT-ONLINE-Politikredakteurin Lisa
Caspari gibt einen Überblick über die nächsten Termine und Wegmarken im
Wahlkampf. Sie erklärt, wie der Anschlag auf den Magdeburger
Weihnachtsmarkt den Wahlkampf prägt und welche Themen wir hier in
Deutschland neben der Wahl im Blick behalten sollten. 

Weltpolitisch deutlich relevanter als die Bundestagswahl dürfte die
Machtübernahme von Donald Trump in den USA am 20. Januar sein. Rieke
Havertz ist internationale Korrespondentin und USA-Expertin von ZEIT
ONLINE. Im Nachrichtenpodcast zählt sie auf, was der zukünftige
Präsident tun will, sobald er wieder an der Macht ist. Außerdem wagt sie
eine Prognose, inwieweit es Trump gelingt, die US-amerikanische
Demokratie unwiederbringlich zu zerstören. Und verrät, was 20 Jahre nach
ihrem ersten längeren Aufenthalt im Land von "ihren" USA noch übrig
ist. 

Und sonst so? Liebeserklärung an die Buchhandlung 

Moderation und Produktion: Moses Fendel 

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zu dieser Folge:

Neuwahl: Steinmeier löst Bundestag auf und ruft zu fairem Wahlkampf auf

Attentat auf Weihnachtsmarkt: Politische Aufarbeitung des Anschlags in
Magdeburg beginnt

Autokrat mit Ansage: So plant Trump seine zweite Amtszeit

Designierter US-Präsident: Zerschlägt Trump Amerikas Demokratie?

USA nach der Wahl: Good night Amerika

 

 

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]]></description>
      <pubDate>Thu, 2 Jan 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Gleich zwei politische Großereignisse prägen den Beginn des neuen Jahres: Noch vor der Bundestagswahl am 23. Februar tritt Donald Trump zum zweiten Mal sein Amt als Präsident der Vereinigten Staaten an. Auf beide Ereignisse blicken wir in der ersten Folge von <i>Was jetzt?</i> im neuen Jahr voraus. </p><p>Wie erwartet hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier zwischen den Jahren den Bundestag aufgelöst und damit auch formell den Weg für die Neuwahl am 23. Februar geebnet. ZEIT-ONLINE-Politikredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a> gibt einen Überblick über die nächsten Termine und Wegmarken im Wahlkampf. Sie erklärt, wie der Anschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt den Wahlkampf prägt und welche Themen wir hier in Deutschland neben der Wahl im Blick behalten sollten. </p><p>Weltpolitisch deutlich relevanter als die Bundestagswahl dürfte die Machtübernahme von Donald Trump in den USA am 20. Januar sein. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index">Rieke Havertz</a> ist internationale Korrespondentin und USA-Expertin von ZEIT ONLINE. Im Nachrichtenpodcast zählt sie auf, was der zukünftige Präsident tun will, sobald er wieder an der Macht ist. Außerdem wagt sie eine Prognose, inwieweit es Trump gelingt, die US-amerikanische Demokratie unwiederbringlich zu zerstören. Und verrät, was 20 Jahre nach ihrem ersten längeren Aufenthalt im Land von "ihren" USA noch übrig ist. </p><p>Und sonst so? Liebeserklärung an die Buchhandlung </p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index"><i>Moses Fendel </i></a></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p> </p><p><strong>Weitere Links zu dieser Folge:</strong></p><p>Neuwahl:<strong> </strong><a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-12/steinmeier-setzt-bundestagswahl-auf-23-februar-fest">Steinmeier löst Bundestag auf und ruft zu fairem Wahlkampf auf</a></p><p>Attentat auf Weihnachtsmarkt: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-12/magdeburg-anschlag-weihnachtsmarkt-innenausschuss-bundestag-aufklaerung-nancy-faeser">Politische Aufarbeitung des Anschlags in Magdeburg beginnt</a></p><p>Autokrat mit Ansage: <a href="https://www.zeit.de/video/2024-06/donald-trump-zweite-amtszeit-autokratie">So plant Trump seine zweite Amtszeit</a></p><p>Designierter US-Präsident: <a href="https://www.zeit.de/2025/01/designierter-us-praesident-donald-trump-demokratie-alleinherrschaft/komplettansicht">Zerschlägt Trump Amerikas Demokratie?</a></p><p>USA nach der Wahl: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-12/usa-wahl-donald-trump-republikaner-folgen">Good night Amerika</a></p><p> </p><p> </p>
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      <title>&quot;Haltet zusammen und geht wählen”, sagt der Kanzler</title>
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      <pubDate>Tue, 31 Dec 2024 10:57:51 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <title>Weltweite Trauer um ehemaligen US-Präsidenten Jimmy Carter</title>
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      <pubDate>Mon, 30 Dec 2024 10:51:23 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <title>Flugzeugunglück in Südkorea: Retter gehen von 179 Toten aus</title>
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      <pubDate>Sun, 29 Dec 2024 11:03:20 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <itunes:title>Flugzeugunglück in Südkorea: Retter gehen von 179 Toten aus</itunes:title>
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      <title>Letztes Krankenhaus in Gaza  außer Betrieb: WHO kritisiert Israel</title>
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      <pubDate>Sat, 28 Dec 2024 10:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Zum ersten Mal versorgt das "Was jetzt?"-Team Sie auch zwischen den Jahren mit Nachrichten. Täglich, außer an Weihnachten und Neujahr, melden wir uns um 12 Uhr mit einem kurzen Update zu den wichtigsten Themen des Tages. Ab dem 2. Januar sind wir wieder wie üblich mit zwei Folgen am Tag für Sie da.</p><p>Mit Feedback erreichen Sie uns unter <a href="wasjetzt@zeit.de ">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Moderation und Produktion: Jannis Carmesin</p>
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      <title>Flugzeugabsturz in Kasachstan: USA sehen Hinweise auf russische Rakete</title>
      <description><![CDATA[Zum ersten Mal versorgt das "Was jetzt?"-Team Sie auch zwischen den
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      <pubDate>Fri, 27 Dec 2024 10:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Zum ersten Mal versorgt das "Was jetzt?"-Team Sie auch zwischen den Jahren mit Nachrichten. Täglich, außer an Weihnachten und Neujahr, melden wir uns um 12 Uhr mit einem kurzen Update zu den wichtigsten Themen des Tages. Ab dem 2. Januar sind wir wieder wie üblich mit zwei Folgen am Tag für Sie da.</p><p>Mit Feedback erreichen Sie uns unter <a href="wasjetzt@zeit.de ">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Moderation und Produktion: Ole Pflüger</p>
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      <title>Magdeburg und die politischen Folgen</title>
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Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Weitere Artikel zur Folge: 

AfD und Magdeburg: Auffälliges Ablenkungsmanöver

Nach dem Anschlag schauen alle auf Magdeburg, meine Heimat: Was wir
brauchen, ist Trost

Anschlag in Magdeburg: Was trieb Taleb al-Abdulmohsen an?

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      <pubDate>Mon, 23 Dec 2024 10:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Zum ersten Mal versorgt das "Was jetzt?"-Team Sie auch zwischen den Jahren mit Nachrichten. Täglich, außer an Weihnachten und Neujahr, melden wir uns um 12 Uhr mit einem kurzen Update zu den wichtigsten Themen des Tages. Ab dem 2. Januar sind wir wieder wie üblich mit zwei Folgen am Tag für Sie da.</p><p>Mit Feedback erreichen Sie uns unter <a href="wasjetzt@zeit.de ">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Moderation und Produktion: Fabian Scheler</p><p><i><strong>Weitere Artikel zur Folge: </strong></i></p><p>AfD und Magdeburg: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-12/afd-magdeburg-weihnachtsmarkt-taleb-a-strategie-sicherheitsbehoerden">Auffälliges Ablenkungsmanöver</a></p><p>Nach dem Anschlag schauen alle auf Magdeburg, meine Heimat: <a href="https://www.zeit.de/2024/55/anschlag-magdeburg-weihnachtsmarkt-attentaeter-trost">Was wir brauchen, ist Trost</a></p><p>Anschlag in Magdeburg: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-12/magdeburg-anschlag-taeter-weihnachtsmarkt">Was trieb Taleb al-Abdulmohsen an?</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Tatverdächtiger von Magdeburg in Untersuchungshaft</title>
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Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

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      <pubDate>Sun, 22 Dec 2024 11:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <itunes:title>Tatverdächtiger von Magdeburg in Untersuchungshaft</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <title>Live-Jahresrückblick: Trump, Ampel-Aus – aber auch ein besonderer Sommer</title>
      <description><![CDATA[Ein Jahr voller Kriege und Krisen, aber auch mit überraschenden
Wendungen und Lichtblicken geht zu Ende. Im Jahresrückblick des "Was
jetzt?"-Podcasts sprechen Azadê Peşmen und Ole Pflüger mit Expertinnen
und Experten aus der Redaktion über die wichtigsten Themen 2024.

Nach etwas mehr als drei Jahren im Amt ist die Regierungskoalition aus
SPD, Grünen und FDP Anfang November gescheitert. Wie Recherchen der ZEIT
offengelegt haben, hatte die FDP unter Parteichef Christian Lindner den
Koalitionsbruch lange geplant. X-Redakteurin Yasmine M'Barek zieht eine
Bilanz zur Ampel und verrät, warum sie nicht glaubt, dass CDU-Chef
Friedrich Merz neuer Kanzler wird.

Die AfD ist bei den diesjährigen Landtagswahlen in Brandenburg,
Thüringen und Sachsen-Anhalt stärkste oder zweitstärkste Kraft geworden.
Mit Politikredakteur Christian Bangel sprechen wir darüber, wie lange es
den demokratischen Parteien noch gelingen wird, Bündnisse ohne die AfD
zu bilden.

Mit der Fußball-EM der Männer in Deutschland und den Olympischen Spielen
in Paris war 2024 ein Jahr der sportlichen Großereignisse. "Was
jetzt?"-Host und Sportredakteur Fabian Scheler blickt auf das Sportjahr
zurück.

Im November wurde der Republikaner Donald Trump zum zweiten Mal zum
US-Präsidenten gewählt.  Rieke Havertz, internationale Korrespondentin
von ZEIT ONLINE, erklärt, was sie von Trumps zweiter Amtszeit erwartet.

Die Ukraine erlebt ihren dritten Winter im Krieg, ein Ende ist derzeit
nicht in Sicht. Doch Donald Trump hat versprochen, den Krieg innerhalb
von 24 Stunden zu beenden. Was an diesem Versprechen dran ist, ordnet
ZEIT-Korrespondent Michael Thumann ein.

Der "Was jetzt?"-Jahresrückblick 2024, moderiert von Azadê Peşmen und
Ole Pflüger, wurde am 15. Dezember live vor Publikum im Konzertsaal der
Universität der Künste in Berlin aufgezeichnet. Das geplante Gespräch
mit Nahost-Korrespondentin Lea Frehse konnte leider nicht stattfinden,
da sie kurzfristig nach Syrien reisen musste. 

Die Video-Aufzeichnung des Auftritts können Sie sich hier anschauen.

 

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 21 Dec 2024 16:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ein Jahr voller Kriege und Krisen, aber auch mit überraschenden Wendungen und Lichtblicken geht zu Ende. Im Jahresrückblick des "Was jetzt?"-Podcasts sprechen <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" target="_blank">Azadê Peşmen</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index" target="_blank">Ole Pflüger</a> mit Expertinnen und Experten aus der Redaktion über die wichtigsten Themen 2024.</p><p>Nach etwas mehr als drei Jahren im Amt ist die Regierungskoalition aus SPD, Grünen und FDP Anfang November gescheitert. Wie <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-11/christian-lindner-ampel-aus-fdp-bundesregierung">Recherchen</a> der ZEIT offengelegt haben, hatte die FDP unter Parteichef Christian Lindner den Koalitionsbruch lange geplant. X-Redakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Yasmine_MBarek/index" target="_blank">Yasmine M'Barek</a> zieht eine Bilanz zur Ampel und verrät, warum sie nicht glaubt, dass CDU-Chef Friedrich Merz neuer Kanzler wird.</p><p>Die AfD ist bei den diesjährigen Landtagswahlen in Brandenburg, Thüringen und Sachsen-Anhalt stärkste oder zweitstärkste Kraft geworden. Mit Politikredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Christian_Bangel/index.xml" target="_blank">Christian Bangel</a> sprechen wir darüber, wie lange es den demokratischen Parteien noch gelingen wird, Bündnisse ohne die AfD zu bilden.</p><p>Mit der Fußball-EM der Männer in Deutschland und den Olympischen Spielen in Paris war 2024 ein Jahr der sportlichen Großereignisse. "Was jetzt?"-Host und Sportredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" target="_blank">Fabian Scheler </a>blickt auf das Sportjahr zurück.</p><p>Im November wurde der Republikaner Donald Trump zum zweiten Mal zum US-Präsidenten gewählt.  <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index" target="_blank">Rieke Havertz</a>, internationale Korrespondentin von ZEIT ONLINE, erklärt, was sie von Trumps zweiter Amtszeit erwartet.</p><p>Die Ukraine erlebt ihren dritten Winter im Krieg, ein Ende ist derzeit nicht in Sicht. Doch Donald Trump hat versprochen, den Krieg innerhalb von 24 Stunden zu beenden. Was an diesem Versprechen dran ist, ordnet ZEIT-Korrespondent <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Michael_Thumann/index.xml" target="_blank">Michael Thumann</a> ein.</p><p><i>Der "Was jetzt?"-Jahresrückblick 2024, moderiert von </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" target="_blank"><i>Azadê Peşmen</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index" target="_blank"><i>Ole Pflüger</i></a><i>, wurde am 15. Dezember live vor Publikum im Konzertsaal der Universität der Künste in Berlin aufgezeichnet. Das geplante Gespräch mit Nahost-Korrespondentin Lea Frehse konnte leider nicht stattfinden, da sie kurzfristig nach Syrien reisen musste. </i></p><p><a href="https://www.zeit.de/politik/2024-12/jahresrueckblick-2024-live-nachrichtenpodcast"><i>Die Video-Aufzeichnung des Auftritts können Sie sich hier anschauen</i></a><i>.</i></p><p> </p>
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      <itunes:title>Live-Jahresrückblick: Trump, Ampel-Aus – aber auch ein besonderer Sommer</itunes:title>
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      <itunes:summary>2024 war wie die Vorjahre geprägt von Unsicherheit und Krisen. Doch das Jahr hat auch Lichtblicke und Momente der Lebensfreude gebracht. Der &quot;Was jetzt?&quot;-Jahresrückblick</itunes:summary>
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      <title>Mindestens fünf Tote in Magdeburg</title>
      <description><![CDATA[Am frühen Freitagabend wurde mit einem Auto ein Angriff auf einen
Weihnachtsmarkt in Magdeburg verübt. Mindestens fünf Menschen starben
und mehr als 200 wurden verletzt. Mit ZEIT-ONLINE-Politikredakteur
Christian Vooren sprechen wir darüber, was zu den Hintergründen und über
den Täter bisher bekannt ist.

Redaktionsschluss: 12.30 Uhr

Moderation: Rita Lauter

Produktion und Redaktion: Ole Pflüger, Mounia Meiborg

Sie erreichen uns per Mail unter wasjetzt@zeit.de.

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      <pubDate>Sat, 21 Dec 2024 12:15:53 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am frühen Freitagabend wurde mit einem Auto ein Angriff auf einen Weihnachtsmarkt in Magdeburg verübt. Mindestens fünf Menschen starben und mehr als 200 wurden verletzt. Mit ZEIT-ONLINE-Politikredakteur Christian Vooren sprechen wir darüber, was zu den Hintergründen und über den Täter bisher bekannt ist.</p><p>Redaktionsschluss: 12.30 Uhr</p><p>Moderation: Rita Lauter</p><p>Produktion und Redaktion: Ole Pflüger, Mounia Meiborg</p><p>Sie erreichen uns per Mail unter <a href="wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de.</a></p>
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      <itunes:summary>In Magdeburg hat eine Person mit einem Auto einen Weihnachtsmarkt angegriffen. Was ist über den Täter und das Motiv bekannt?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In Magdeburg hat eine Person mit einem Auto einen Weihnachtsmarkt angegriffen. Was ist über den Täter und das Motiv bekannt?</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Israels rechte Siedlerbewegung und ihre Pläne für den Gazastreifen</title>
      <description><![CDATA[Nach mehr als einem Jahr Krieg zwischen Israel und der
Terrororganisation Hamas liegen weite Teile des Gazastreifens in
Trümmern. Schon mehrfach gab es Hinweise darauf, dass Teile der
israelischen Rechten eine Umsiedlung der Bevölkerung im Gazastreifen
planen. Eine aktuelle Recherche des "Spiegels" legt nun nahe, dass im
Norden des Gazastreifens eine systematische militärische Besatzung
vorbereitet wird, um neue jüdische Siedlungen zu errichten. Was ist
bekannt über die Pläne für den Gazastreifen? Und wie viel Zustimmung
finden sie in der israelischen Regierung? Steffi Hentschke berichtet für
ZEIT ONLINE aus Israel. Im Podcast ordnet sie ein, welchen Einfluss die
radikale Siedlerbewegung innerhalb der israelischen Regierung hat und
inwiefern deren Pläne auch für Israels Premierminister Benjamin
Netanjahu und seine Vision eines entmilitarisierten Gazastreifens eine
Rolle spielen. 

Schon zum zweiten Mal seit Donald Trumps Wiederwahl hat Bundeskanzler
Olaf Scholz mit dem zukünftigen US-Präsidenten telefoniert. Dafür
verließ Scholz am Donnerstag während des EU-Gipfels sogar extra den
Saal. Im Mittelpunkt des Telefonats stand ein Thema: Frieden in der
Ukraine. Regierungssprecher Steffen Hebestreit teilte anschließend mit,
Trump und Scholz seien sich einig, dass der russische Krieg gegen die
Ukraine schon viel zu lange dauere und es wichtig sei, so schnell wie
möglich zu einem fairen, gerechten und nachhaltigen Frieden zu kommen.
Michael Thumann ist außenpolitischer Korrespondent der ZEIT. Im Podcast
analysiert er, welches Ziel Scholz mit den Gesprächen verfolgen könnte.
Außerdem schätzt er ein, wie realistisch es ist, dass die EU und die
Trump-Regierung eine gemeinsame Linie finden.

Außerdem im Update: Die Finanzierung des Deutschlandtickets ist für das
kommende Jahr gesichert. Nach dem Bundestag hat auch der Bundesrat einer
Gesetzesänderung zur Verlängerung des Deutschlandtickets zugestimmt. Ab
dem 1. Januar wird es monatlich 58 Euro statt wie bisher 49 Euro
kosten.  

 

Was noch? Auch die "Hirnleistung" von KI altert.

 

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Liveblog: Krieg in Nahost

Liveblog: Ukrainekrieg

Diplomatie: Scholz möchte Trump nach Vereidigung möglichst bald besuchen

Olaf Scholz: Der Bundeskanzler

ÖPNV: Finanzierung des Deutschlandtickets für 2025 gesichert

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      <pubDate>Fri, 20 Dec 2024 16:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach mehr als einem Jahr Krieg zwischen Israel und der Terrororganisation Hamas liegen weite Teile des Gazastreifens in Trümmern. Schon mehrfach gab es Hinweise darauf, dass Teile der israelischen Rechten eine Umsiedlung der Bevölkerung im Gazastreifen planen. Eine aktuelle Recherche des "Spiegels" legt nun nahe, dass im Norden des Gazastreifens eine systematische militärische Besatzung vorbereitet wird, um neue jüdische Siedlungen zu errichten. Was ist bekannt über die Pläne für den Gazastreifen? Und wie viel Zustimmung finden sie in der israelischen Regierung? <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Steffi_Hentschke/index">Steffi Hentschke</a> berichtet für ZEIT ONLINE aus Israel. Im Podcast ordnet sie ein, welchen Einfluss die radikale Siedlerbewegung innerhalb der israelischen Regierung hat und inwiefern deren Pläne auch für Israels Premierminister Benjamin Netanjahu und seine Vision eines entmilitarisierten Gazastreifens eine Rolle spielen. </p><p>Schon zum zweiten Mal seit Donald Trumps Wiederwahl hat Bundeskanzler Olaf Scholz mit dem zukünftigen US-Präsidenten telefoniert. Dafür verließ Scholz am Donnerstag während des EU-Gipfels sogar extra den Saal. Im Mittelpunkt des Telefonats stand ein Thema: Frieden in der Ukraine. Regierungssprecher Steffen Hebestreit teilte anschließend mit, Trump und Scholz seien sich einig, dass der russische Krieg gegen die Ukraine schon viel zu lange dauere und es wichtig sei, so schnell wie möglich zu einem fairen, gerechten und nachhaltigen Frieden zu kommen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Michael_Thumann/index.xml">Michael Thumann</a> ist außenpolitischer Korrespondent der ZEIT. Im Podcast analysiert er, welches Ziel Scholz mit den Gesprächen verfolgen könnte. Außerdem schätzt er ein, wie realistisch es ist, dass die EU und die Trump-Regierung eine gemeinsame Linie finden.</p><p>Außerdem im Update: Die Finanzierung des Deutschlandtickets ist für das kommende Jahr gesichert. Nach dem Bundestag hat auch der Bundesrat einer Gesetzesänderung zur Verlängerung des Deutschlandtickets zugestimmt. Ab dem 1. Januar wird es monatlich 58 Euro statt wie bisher 49 Euro kosten.  </p><p> </p><p>Was noch? <a href="https://www.mdr.de/wissen/naturwissenschaften-technik/ki-kognitiver-verfall-chatbots-100.html">Auch die "Hirnleistung" von KI altert.</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index">Erica Zingher</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/news-israel-gaza-krieg-live">Krieg in Nahost</a></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog">Ukrainekrieg</a></p><p>Diplomatie: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-12/17/scholz-fuehlt-sich-bei-taurus-nein-von-trump-bestaerkt">Scholz möchte Trump nach Vereidigung möglichst bald besuchen</a></p><p>Olaf Scholz: <a href="https://www.zeit.de/thema/olaf-scholz">Der Bundeskanzler</a></p><p>ÖPNV: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-12/finanzierung-des-deutschlandtickets-fuer-2025-gesichert">Finanzierung des Deutschlandtickets für 2025 gesichert</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Der schlimmste Sturm seit 90 Jahren</title>
      <description><![CDATA[Der Zyklon Chido hat die französische Insel Mayotte im Indischen Ozean
schwer getroffen. Es ist der schlimmste Sturm in der Region seit 90
Jahren. Weite Teile der Insel sind zerstört, die Wasserversorgung ist
zusammengebrochen und die Todeszahlen sind noch nicht klar einschätzbar.
Die Regierung in Paris hat die Lage als "außergewöhnliche
Naturkatastrophe" eingestuft, um ein schnelleres Krisenmanagement zu
ermöglichen. Bereits zuvor hatte das französische Innenministerium eine
nächtliche Ausgangssperre verhängt, um Plünderungen zu verhindern.
Präsident Emmanuel Macron ist persönlich nach Mayotte gereist, was ein
französisches Überseedépartement ist. Magdalena Inou ist Hospitantin bei
ZEIT ONLINE und hat die Lage auf Mayotte intensiv verfolgt. Im Podcast
berichtet sie von den Auswirkungen des Wirbelsturms und was nun
unternommen wird, um den Menschen zu helfen.

In Deutschland schwänzen laut Experten rund 300.000 schulpflichtige
Kinder und Jugendliche regelmäßig die Schule. Die Gründe sind
vielfältig: Versagensängste, psychische Krankheiten, aber auch Drogen-
oder Spielsucht. Doch was passiert, wenn das Schulschwänzen Konsequenzen
hat? Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland mehrere Hundert
Jugendliche ohne Anhörung direkt in den Jugendarrest geschickt. Wie
läuft so ein Prozess ab, und was muss passieren, bis ein Jugendlicher
ins Gefängnis muss? Welche Folgen hat das für die betroffenen
Jugendlichen? Eser Aktay, Redakteur bei ZEIT ONLINE, hat mit einem
betroffenen Jugendlichen gesprochen. Im Podcast erzählt er davon und
ordnet ein, ob solche drastischen Maßnahmen hilfreich sind.

Und sonst so? Der Mond ist älter als bisher angenommen.

 

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Lisa Pausch und Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Zyklon Chido: Frankreich erklärt "außergewöhnliche Naturkatastrophe" auf
Mayotte

Zyklon Chido: Ausgangssperre soll Plünderungen auf Mayotte nach Sturm
verhindern

Schulschwänzen: Zu oft Schule geschwänzt? Knast!

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      <pubDate>Fri, 20 Dec 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Zyklon Chido hat die französische Insel Mayotte im Indischen Ozean schwer getroffen. Es ist der schlimmste Sturm in der Region seit 90 Jahren. Weite Teile der Insel sind zerstört, die Wasserversorgung ist zusammengebrochen und die Todeszahlen sind noch nicht klar einschätzbar. Die Regierung in Paris hat die Lage als "außergewöhnliche Naturkatastrophe" eingestuft, um ein schnelleres Krisenmanagement zu ermöglichen. Bereits zuvor hatte das französische Innenministerium eine nächtliche Ausgangssperre verhängt, um Plünderungen zu verhindern. Präsident Emmanuel Macron ist persönlich nach Mayotte gereist, was ein französisches Überseedépartement ist. <strong>Magdalena Inou</strong> ist Hospitantin bei ZEIT ONLINE und hat die Lage auf Mayotte intensiv verfolgt. Im Podcast berichtet sie von den Auswirkungen des Wirbelsturms und was nun unternommen wird, um den Menschen zu helfen.</p><p>In Deutschland schwänzen laut Experten rund 300.000 schulpflichtige Kinder und Jugendliche regelmäßig die Schule. Die Gründe sind vielfältig: Versagensängste, psychische Krankheiten, aber auch Drogen- oder Spielsucht. Doch was passiert, wenn das Schulschwänzen Konsequenzen hat? Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland mehrere Hundert Jugendliche ohne Anhörung direkt in den Jugendarrest geschickt. Wie läuft so ein Prozess ab, und was muss passieren, bis ein Jugendlicher ins Gefängnis muss? Welche Folgen hat das für die betroffenen Jugendlichen? <a href="https://www.zeit.de/autoren/A/Eser_Aktay/index">Eser Aktay</a>, Redakteur bei ZEIT ONLINE, hat mit einem betroffenen Jugendlichen gesprochen. Im Podcast erzählt er davon und ordnet ein, ob solche drastischen Maßnahmen hilfreich sind.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.tagesschau.de/wissen/forschung/alter-mond-100.html">Der Mond ist älter als bisher angenommen</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index">Roland Jodin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a> und <strong>Konstantin Hadži-Vuković</strong></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Zyklon Chido: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-12/mayotte-frankreich-zyklon-chido-naturkatastrophe">Frankreich erklärt "außergewöhnliche Naturkatastrophe" auf Mayotte</a></p><p>Zyklon Chido: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-12/zyklon-chido-ausgangssperre-pluenderungen-mayotte-wirbelsturm-frankreich">Ausgangssperre soll Plünderungen auf Mayotte nach Sturm verhindern</a></p><p>Schulschwänzen: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/schule/2024-10/schulschwaenzen-gefaengnis-jugendliche-schule-bildungssystem">Zu oft Schule geschwänzt? Knast!</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Update: Ein Urteil, das die Welt bewegt</title>
      <description><![CDATA[Im Prozess um die vielfache Vergewaltigung von Gisèle Pelicot ist deren
Ex-Mann Dominique Pelicot zu 20 Jahren Haft verurteilt worden. Das
Strafgericht von Vaucluse im französischen Avignon sprach den
72-Jährigen in allen Punkten schuldig. Fast zehn Jahre lang hatte
Pelicot seine frühere Ehefrau immer wieder betäubt und im Internet zur
Vergewaltigung angeboten. Auch die 50 Mitangeklagten wurden schuldig
gesprochen. Seit Monaten beschäftigt der Prozess die französische
Gesellschaft und wird weltweit aufmerksam verfolgt. Was bedeutet dieses
Urteil für den Umgang mit Gewalt gegen Frauen? Hat das Verfahren ein
gesellschaftliches Umdenken bewirkt? Annika Joeres ist Autorin für ZEIT
ONLINE in Frankreich. Im Podcast spricht sie darüber, wie dieses Urteil
von der Öffentlichkeit aufgenommen wurde, und ordnet ein, was dieses
Urteil für den Kampf gegen Gewalt an Frauen bedeutet.

Der Bundestag hat heute eine Reform zum Schutz des
Bundesverfassungsgerichtes beschlossen. Ziel ist es, Regeln für
Richterinnen und Richter im Grundgesetz festzuschreiben, um das Gericht
vor potenziellen Angriffen durch Demokratiefeinde zu schützen. Doch das
ist nicht der einzige Gesetzesentwurf, über den heute abgestimmt wird:
Kurz vor Ende der Legislaturperiode will die Bundesregierung noch
mehrere Gesetze verabschieden. Geplant sind unter anderem eine Anhebung
des Grundfreibetrags zur Bekämpfung der kalten Progression sowie eine
Erhöhung des Kindergeldes um fünf Euro. Auch der Kinderfreibetrag soll
steigen. SPD, Grüne und FDP haben sich trotz des Endes der
Ampelkoalition darauf verständigt, diese Maßnahmen noch zu
verabschieden. Doch ohne die Zustimmung des Bundesrats ist noch nichts
sicher. 

Außerdem im Update: Russlands Präsident Wladimir Putin hat heute seine
jährliche Pressekonferenz abgehalten und die wirtschaftliche Lage des
Landes als positiv bezeichnet. Trotz westlicher Sanktionen
prognostizierte er, dass das russische Bruttoinlandsprodukt 2024 um 3,9
Prozent wachsen werde, "vielleicht sogar vier Prozent". Maxim Kireev ist
Redakteur für internationale Politik bei ZEIT ONLINE. Im Podcast erzählt
er, worum es Putin noch in der Pressekonferenz ging.

Was noch? Weihnachtsmann auf Jetski rettet Badegäste.

 

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

"Anruf an alle": Wie erleben Sie den Wahlkampf?

Im Februar soll ein neuer Bundestag gewählt werden. Wie blicken Sie auf
Deutschland? Und welche Themen kommen Ihnen aktuell zu kurz? Bei "Anruf
an alle" veröffentlichen wir Ihre Sprachnachrichten.

Weitere Links zur Folge:

Gisèle Pelicot: Gericht verurteilt Dominique Pelicot zu 20 Jahren Haft

Avignon-Prozess: Am Ende fehlten ihnen die Worte

Thema: Gisèle Pelicot

Ukrainekrieg: Putin prahlt mit stabiler russischer Wirtschaftslage trotz
Sanktionen

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      <pubDate>Thu, 19 Dec 2024 16:17:24 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Prozess um die vielfache Vergewaltigung von Gisèle Pelicot ist deren Ex-Mann Dominique Pelicot zu 20 Jahren Haft verurteilt worden. Das Strafgericht von Vaucluse im französischen Avignon sprach den 72-Jährigen in allen Punkten schuldig. Fast zehn Jahre lang hatte Pelicot seine frühere Ehefrau immer wieder betäubt und im Internet zur Vergewaltigung angeboten. Auch die 50 Mitangeklagten wurden schuldig gesprochen. Seit Monaten beschäftigt der Prozess die französische Gesellschaft und wird weltweit aufmerksam verfolgt. Was bedeutet dieses Urteil für den Umgang mit Gewalt gegen Frauen? Hat das Verfahren ein gesellschaftliches Umdenken bewirkt? <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Annika_Joeres">Annika Joeres </a>ist Autorin für ZEIT ONLINE in Frankreich. Im Podcast spricht sie darüber, wie dieses Urteil von der Öffentlichkeit aufgenommen wurde, und ordnet ein, was dieses Urteil für den Kampf gegen Gewalt an Frauen bedeutet.</p><p>Der Bundestag hat heute eine Reform zum Schutz des Bundesverfassungsgerichtes beschlossen. Ziel ist es, Regeln für Richterinnen und Richter im Grundgesetz festzuschreiben, um das Gericht vor potenziellen Angriffen durch Demokratiefeinde zu schützen. Doch das ist nicht der einzige Gesetzesentwurf, über den heute abgestimmt wird: Kurz vor Ende der Legislaturperiode will die Bundesregierung noch mehrere Gesetze verabschieden. Geplant sind unter anderem eine Anhebung des Grundfreibetrags zur Bekämpfung der kalten Progression sowie eine Erhöhung des Kindergeldes um fünf Euro. Auch der Kinderfreibetrag soll steigen. SPD, Grüne und FDP haben sich trotz des Endes der Ampelkoalition darauf verständigt, diese Maßnahmen noch zu verabschieden. Doch ohne die Zustimmung des Bundesrats ist noch nichts sicher. </p><p>Außerdem im Update: Russlands Präsident Wladimir Putin hat heute seine jährliche Pressekonferenz abgehalten und die wirtschaftliche Lage des Landes als positiv bezeichnet. Trotz westlicher Sanktionen prognostizierte er, dass das russische Bruttoinlandsprodukt 2024 um 3,9 Prozent wachsen werde, "vielleicht sogar vier Prozent". <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Maxim_Kireev/index">Maxim Kireev</a> ist Redakteur für internationale Politik bei ZEIT ONLINE. Im Podcast erzählt er, worum es Putin noch in der Pressekonferenz ging.</p><p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/news/2024-12/18/weihnachtsmann-rettet-badegaeste-in-rio-de-janeiro">Weihnachtsmann auf Jetski rettet Badegäste.</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p><p>Mitarbeit: <strong>Konstantin Hadži-Vuković</strong></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><a href="https://www.zeit.de/serie/anruf-an-alle">"Anruf an alle": Wie erleben Sie den Wahlkampf?</a></p><p>Im Februar soll ein neuer Bundestag gewählt werden. Wie blicken Sie auf Deutschland? Und welche Themen kommen Ihnen aktuell zu kurz? Bei "Anruf an alle" veröffentlichen wir Ihre Sprachnachrichten.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Gisèle Pelicot: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-12/dominique-pelicot-im-vergewaltigungsprozess-schuldig-gesprochen">Gericht verurteilt Dominique Pelicot zu 20 Jahren Haft</a></p><p>Avignon-Prozess: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-12/avignon-prozess-gisele-pelicot-vergewaltigung-sexueller-missbrauch-gericht">Am Ende fehlten ihnen die Worte</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/avignon">Gisèle Pelicot</a></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-12/russische-wirtschaft-stabil">Putin prahlt mit stabiler russischer Wirtschaftslage trotz Sanktionen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Die Zukunft der kurdischen Autonomie in Syrien</title>
      <description><![CDATA[Nach Kämpfen mit der von der Türkei unterstützten Syrischen
Nationalarmee (SNA) erklärten die kurdischen Syrischen Demokratischen
Kräfte (SDF) die Waffenstillstandsverhandlungen für gescheitert. 
Experten vermuten, dass die Türkei die kurdischen Milizen östlich des
Euphrats vertreiben und protürkische Gruppen bis zur Grenzstadt Kobane
voranbringen will. Die Türkei betrachtet die SDF als PKK-Ableger und
damit als Terrororganisation. Die Kurden und Kurdinnen, die während der
Assad-Herrschaft jahrzehntelang diskriminiert wurden, befürchten nun den
Verlust ihrer erreichten Autonomie. Dastan Jasim ist
Politikwissenschaftlerin und Research Fellow am Giga-Institut für
Nahoststudien in Hamburg. Im Podcast ordnet sie die derzeitige Lage in
Nordostsyrien ein.

Heute wird im Bundestag über ein Gesetz zum Schutz des
Bundesverfassungsgerichts debattiert und abgestimmt. Ziel ist es, das
Bundesverfassungsgericht vor politischer Einflussnahme zu schützen. Die
vorgeschlagene Reform soll verhindern, dass eine autoritäre Mehrheit das
Gericht zu ihren Gunsten umbauen kann. Geplant ist, zentrale Grundsätze
des Gerichts im Grundgesetz zu verankern, sodass Änderungen nur noch mit
einer Zwei-Drittel-Mehrheit möglich wären. Bei der ersten
Bundestagsberatung im Oktober lehnten lediglich die AfD und ihre
Vertreter die von SPD, Grünen, FDP und Union vorgeschlagenen Maßnahmen
ab. Heinrich Wefing, Leiter im Politikressort, analysiert die
Wirksamkeit dieser Reform und ordnet ein, wie gut das
Bundesverfassungsgericht dadurch geschützt wäre.

 

Und sonst so? Unsere Podcasthits des Jahres

 

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Umsturz in Syrien: Neue Allianzen, neue Gefahren

Bürgerkrieg in Syrien: Kurden erklären Gespräche zu Waffenruhe in
Nordsyrien für gescheitert

Türkei und Syrien: Am Ende könnte Erdoğan alles verlieren

Kurden in Syrien: Am Ende hängt alles an Washington

Was jetzt? / Nordostsyrien: Syriens Zukunft liegt auch in türkischer
Hand

Bundesverfassungsgericht: Mehr Schutz für die Wächter der Demokratie

Schutz des Bundesverfassungsgerichts: Das verflixte Drittel

Schutz des Bundesverfassungsgerichts: Das Verfassungsgericht muss
AfD-fest werden

Bundesverfassungsgericht: Ampelpolitiker wollen Verfassungsgericht
besser schützen

Podcast: Animal Podcast

Podcast: Laterne Rouge Cycling Podcast

Podcast: Modern Love Podcast

Podcast: Hysterical Podcast

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      <pubDate>Thu, 19 Dec 2024 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach Kämpfen mit der von der Türkei unterstützten Syrischen Nationalarmee (SNA) erklärten die kurdischen Syrischen Demokratischen Kräfte (SDF) die Waffenstillstandsverhandlungen für gescheitert.  Experten vermuten, dass die Türkei die kurdischen Milizen östlich des Euphrats vertreiben und protürkische Gruppen bis zur Grenzstadt Kobane voranbringen will. Die Türkei betrachtet die SDF als PKK-Ableger und damit als Terrororganisation. Die Kurden und Kurdinnen, die während der Assad-Herrschaft jahrzehntelang diskriminiert wurden, befürchten nun den Verlust ihrer erreichten Autonomie. <strong>Dastan Jasim</strong> ist Politikwissenschaftlerin und Research Fellow am Giga-Institut für Nahoststudien in Hamburg. Im Podcast ordnet sie die derzeitige Lage in Nordostsyrien ein.</p><p>Heute wird im Bundestag über ein Gesetz zum Schutz des Bundesverfassungsgerichts debattiert und abgestimmt. Ziel ist es, das Bundesverfassungsgericht vor politischer Einflussnahme zu schützen. Die vorgeschlagene Reform soll verhindern, dass eine autoritäre Mehrheit das Gericht zu ihren Gunsten umbauen kann. Geplant ist, zentrale Grundsätze des Gerichts im Grundgesetz zu verankern, sodass Änderungen nur noch mit einer Zwei-Drittel-Mehrheit möglich wären. Bei der ersten Bundestagsberatung im Oktober lehnten lediglich die AfD und ihre Vertreter die von SPD, Grünen, FDP und Union vorgeschlagenen Maßnahmen ab. <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Heinrich_Wefing/index.xml">Heinrich Wefing</a>, Leiter im Politikressort, analysiert die Wirksamkeit dieser Reform und ordnet ein, wie gut das Bundesverfassungsgericht dadurch geschützt wäre.</p><p> </p><p>Und sonst so? <strong>Unsere Podcasthits des Jahres</strong></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a>, Celine Yasemin Rolle</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Umsturz in Syrien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-12/umsturz-syrien-baschar-al-assad-regime-nahost">Neue Allianzen, neue Gefahren</a></p><p>Bürgerkrieg in Syrien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-12/nordsyrien-kurden-tuerkei-scheitern-verhandlungen-waffenruhe">Kurden erklären Gespräche zu Waffenruhe in Nordsyrien für gescheitert</a></p><p>Türkei und Syrien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-12/tuerkei-syrien-recep-tayyip-erdogan-assad-sturz">Am Ende könnte Erdoğan alles verlieren</a></p><p>Kurden in Syrien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-12/kurden-syrien-baschar-al-assad-tuerkei-umsturz">Am Ende hängt alles an Washington</a></p><p>Was jetzt? / Nordostsyrien: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-12/nordostsyrien-autonomie-tuerkei-nachrichtenpodcast">Syriens Zukunft liegt auch in türkischer Hand</a></p><p>Bundesverfassungsgericht: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-02/bundesverfassungsgericht-schutz-extremismus-afd-grundgesetz-faq">Mehr Schutz für die Wächter der Demokratie</a></p><p>Schutz des Bundesverfassungsgerichts: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-02/bundesverfassungsgericht-schutz-ampelkoalition-demokratie-gegner">Das verflixte Drittel</a></p><p>Schutz des Bundesverfassungsgerichts: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-03/schutz-bundesverfassungsgericht-gesetz-grundgesetz">Das Verfassungsgericht muss AfD-fest werden</a></p><p>Bundesverfassungsgericht: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-01/bundesverfassungsgericht-demokratie-feinde-gesetz-absichern">Ampelpolitiker wollen Verfassungsgericht besser schützen</a></p><p>Podcast: <a href="https://www.nytimes.com/2024/05/30/podcasts/animal-episode-1-walnut.html">Animal Podcast</a></p><p>Podcast: <a href="https://open.spotify.com/show/6SgAvOJ2kOpswpe0aOMgDH">Laterne Rouge Cycling Podcast</a></p><p>Podcast: <a href="https://www.nytimes.com/column/modern-love-podcast">Modern Love Podcast</a></p><p>Podcast: <a href="https://wondery.com/shows/hysterical/">Hysterical Podcast</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Die Zukunft der kurdischen Autonomie in Syrien</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>In Syrien fürchten viele Kurden den Verlust ihrer Autonomie. Welche Folgen hätte eine Eroberung des kurdischen Gebiets? Und: besserer Schutz des Bundesverfassungsgerichts
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      <itunes:subtitle>In Syrien fürchten viele Kurden den Verlust ihrer Autonomie. Welche Folgen hätte eine Eroberung des kurdischen Gebiets? Und: besserer Schutz des Bundesverfassungsgerichts
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      <title>Im zweiten Anlauf zum Ministerpräsidenten</title>
      <description><![CDATA[Michael Kretschmer ist erneut zum Ministerpräsidenten des Freistaates
Sachsen gewählt worden. Der CDU-Politiker will künftig eine
Minderheitsregierung aus CDU und SPD führen, die im Landtag keine eigene
Mehrheit besitzt. Zuvor waren die Sondierungsgespräche für eine
Koalition aus CDU, BSW und SPD gescheitert. Im ersten Wahlgang erhielt
Kretschmer nur 55 Stimmen, im zweiten dann überraschend 69 – deutlich
mehr als die nötigen 61 von 120 Stimmen. Warum hat er es nicht direkt im
ersten Anlauf geschafft? Und was steckt hinter der überdeutlichen
Unterstützung im zweiten Wahlgang? Doreen Reinhard, Autorin bei ZEIT
ONLINE, ordnet das Geschehen ein und erklärt, wie es mit der
Minderheitsregierung in Sachsen weitergehen könnte.

Die Spitzen führender europäischer Nato-Länder treffen sich heute in
Brüssel zu politischen Gesprächen über die weitere Unterstützung der
Ukraine. Sowohl der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj als auch
Nato-Generalsekretär Mark Rutte sind anwesend. In Anbetracht der Wahl
Donald Trumps zum US-Präsidenten geht es auch um mögliche
Sicherheitsgarantien für die Ukraine. Trump hat nämlich eine politische
Kehrtwende und ein rasches Ende des Krieges versprochen. In Europa
befürchten viele, dass das zugunsten Russlands ausfallen könnte – mit
erheblichen Gebietsverlusten für die Ukraine. Ulrich Ladurner ist
Auslandskorrespondent in Brüssel für die ZEIT. Im Podcast berichtet er,
über welche möglichen Sicherheitsvorkehrungen in Brüssel diskutiert
wird.

Außerdem im Update: Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden: Kleine
Parteien müssen weiterhin Unterschriften sammeln, um zur Bundestagswahl
zugelassen zu werden. Die ÖDP hatte gegen diese Regelung geklagt und
argumentiert, dass kleine Parteien dadurch benachteiligt werden.

Was noch? Pharrell Williams „got lucky“ und wird UN-Botschafter.

 

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Sachsen: Michael Kretschmer als Ministerpräsident wiedergewählt

Sachsen: Kretschmer scheitert im ersten Wahlgang zum Ministerpräsidenten

Donald Trump und Russland: "Trump könnte auch den Weg der Eskalation
gehen"

Bundesverfassungsgericht: ÖDP scheitert mit Klage gegen
Unterschriftenregelung für Wahlen

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      <pubDate>Wed, 18 Dec 2024 16:03:27 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Michael Kretschmer ist erneut zum Ministerpräsidenten des Freistaates Sachsen gewählt worden. Der CDU-Politiker will künftig eine Minderheitsregierung aus CDU und SPD führen, die im Landtag keine eigene Mehrheit besitzt. Zuvor waren die Sondierungsgespräche für eine Koalition aus CDU, BSW und SPD gescheitert. Im ersten Wahlgang erhielt Kretschmer nur 55 Stimmen, im zweiten dann überraschend 69 – deutlich mehr als die nötigen 61 von 120 Stimmen. Warum hat er es nicht direkt im ersten Anlauf geschafft? Und was steckt hinter der überdeutlichen Unterstützung im zweiten Wahlgang? <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Doreen_Reinhard/index">Doreen Reinhard</a>, Autorin bei ZEIT ONLINE, ordnet das Geschehen ein und erklärt, wie es mit der Minderheitsregierung in Sachsen weitergehen könnte.</p><p>Die Spitzen führender europäischer Nato-Länder treffen sich heute in Brüssel zu politischen Gesprächen über die weitere Unterstützung der Ukraine. Sowohl der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj als auch Nato-Generalsekretär Mark Rutte sind anwesend. In Anbetracht der Wahl Donald Trumps zum US-Präsidenten geht es auch um mögliche Sicherheitsgarantien für die Ukraine. Trump hat nämlich eine politische Kehrtwende und ein rasches Ende des Krieges versprochen. In Europa befürchten viele, dass das zugunsten Russlands ausfallen könnte – mit erheblichen Gebietsverlusten für die Ukraine. <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Ulrich_Ladurner/index.xml">Ulrich Ladurner</a> ist Auslandskorrespondent in Brüssel für die ZEIT. Im Podcast berichtet er, über welche möglichen Sicherheitsvorkehrungen in Brüssel diskutiert wird.</p><p>Außerdem im Update: Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden: Kleine Parteien müssen weiterhin Unterschriften sammeln, um zur Bundestagswahl zugelassen zu werden. Die ÖDP hatte gegen diese Regelung geklagt und argumentiert, dass kleine Parteien dadurch benachteiligt werden.</p><p>Was noch? <a href="https://www.deutschlandfunk.de/pharrell-williams-wird-goodwill-botschafter-der-unesco-100.html">Pharrell Williams „got lucky“ und wird UN-Botschafter.</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index">Roland Jodin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Sachsen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-12/sachsen-michael-kretschmer-zum-ministerpraesidenten-gewaehlt">Michael Kretschmer als Ministerpräsident wiedergewählt</a></p><p>Sachsen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-12/kretschmer-scheitert-im-ersten-wahlgang-zum-ministerpraesidenten">Kretschmer scheitert im ersten Wahlgang zum Ministerpräsidenten</a></p><p>Donald Trump und Russland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-12/donald-trump-russland-wladimir-putin-usa-risiken">"Trump könnte auch den Weg der Eskalation gehen"</a></p><p>Bundesverfassungsgericht: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-12/bundesverfassungsgericht-klage-wahlrecht-unterschriften-kleine-parteien">ÖDP scheitert mit Klage gegen Unterschriftenregelung für Wahlen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Im zweiten Anlauf zum Ministerpräsidenten</itunes:title>
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      <itunes:summary>Michael Kretschmer wird als Ministerpräsident von Sachsen wiedergewählt. Wie er die Minderheitsregierung anführen will. Und: Nato-Länder beraten über Ukraine-Hilfe.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Michael Kretschmer wird als Ministerpräsident von Sachsen wiedergewählt. Wie er die Minderheitsregierung anführen will. Und: Nato-Länder beraten über Ukraine-Hilfe.</itunes:subtitle>
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      <title>So unterscheiden sich die Parteien in ihren Wahlprogrammen</title>
      <description><![CDATA[Nach der verlorenen Vertrauensfrage stellten am Dienstag die Grünen,
CDU/CSU und SPD ihre Wahlprogramme vor. Die Grünen legen ihren
Schwerpunkt auf eine klimaneutrale Wirtschaft und soziale Gerechtigkeit.
Sie setzen sich für das 49-Euro-Ticket, einen Mindestlohn von 15 Euro
und die Stabilisierung des Rentenniveaus ein. Die Unionsparteien fordern
in ihrem Entwurf einen "Politikwechsel" mit Fokus auf Sicherheit und
Wohlstand. Sie streben Steuererleichterungen, die Einführung einer neuen
Grundsicherung und strengere Asylverfahren an. Die SPD setzt in ihrem
Programm auf Wohlstand und Sicherheit. Geplant sind eine unbefristete
Mietpreisbremse, ein Deutschlandfonds von 100 Milliarden Euro und die
Einführung einer solidarischen Bürgerversicherung. Mark Schieritz,
stellvertretender Leiter des Politikressorts, fasst die zentralen Themen
der Wahlprogramme im Podcast zusammen.

Der größte Eisberg der Welt, A23a, ist in Bewegung geraten und treibt in
Richtung Norden. Mit einem Gewicht von über einer Billion Tonnen und
einem Durchmesser von etwa 60 Kilometern brach der Eisberg 1986 vom
Filchner-Ronne-Schelfeis in der Antarktis ab und war über 30 Jahre lang
am Meeresboden festgefroren. 2022 löste er sich wieder und folgte
seitdem der natürlichen Strömung. Es wird erwartet, dass der Eisberg
sich auf die Insel Südgeorgien im Südatlantik zubewegt, wo er vermutlich
in mehrere kleinere Eisberge zerbrechen und schließlich schmelzen wird.
Elena Erdmann ist Redakteurin im Wissensressort. Im Podcast ordnet sie
ein, welche Auswirkungen das Schmelzen des Eisbergs auf das ökologische
Gleichgewicht in der Region haben könnte.
 

 

Und sonst so? Die perfekte Weihnachtslektüre.

 

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Moses Fendel 

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Vertrauensfrage im Bundestag: Olaf Scholz verliert Vertrauensabstimmung
im Bundestag

Thema: Bündnis 90/Die Grünen: Robert Habeck wird Kanzlerkandidat

Bundestagswahlkampf: CDU und CSU beschließen Wahlprogramm

Thema: SPD: Sozialdemokratische Partei Deutschlands

Bundestagswahl: SPD, Union und Grüne stellen ihre Wahlprogramme vor

49-Euro-Ticket: Die Angst vor der Finanzierungslücke beim
Deutschlandticket

Erhöhung des Mindestlohns: 15 Euro pro Stunde – und der
Niedriglohnsektor wäre passé

Rentenerhöhung: Renten steigen ab 2025 voraussichtlich um 3,5 Prozent

CDU-Wahlprogramm: Diese Rechnung geht nicht auf

CDU-Wahlprogramm: Union verspricht Stopp irregulärer Migration – und
Steuerentlastungen

Wohnungsmarkt: Kabinett beschließt Verlängerung der Mietpreisbremse

Bundestagswahl: SPD will Steuersenkungen für fast alle und
Milliardenfonds

A23a: So groß ist der größte Eisberg der Welt

Antarktis: Weltweit größter Eisberg hat sich wieder in Bewegung gesetzt

Thema: Antarktis

Eisberge: Der Gigant und ich

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Wed, 18 Dec 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach der verlorenen Vertrauensfrage stellten am Dienstag die Grünen, CDU/CSU und SPD ihre Wahlprogramme vor. Die Grünen legen ihren Schwerpunkt auf eine klimaneutrale Wirtschaft und soziale Gerechtigkeit. Sie setzen sich für das 49-Euro-Ticket, einen Mindestlohn von 15 Euro und die Stabilisierung des Rentenniveaus ein. Die Unionsparteien fordern in ihrem Entwurf einen "Politikwechsel" mit Fokus auf Sicherheit und Wohlstand. Sie streben Steuererleichterungen, die Einführung einer neuen Grundsicherung und strengere Asylverfahren an. Die SPD setzt in ihrem Programm auf Wohlstand und Sicherheit. Geplant sind eine unbefristete Mietpreisbremse, ein Deutschlandfonds von 100 Milliarden Euro und die Einführung einer solidarischen Bürgerversicherung. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml">Mark Schieritz</a>, stellvertretender Leiter des Politikressorts, fasst die zentralen Themen der Wahlprogramme im Podcast zusammen.</p><p>Der größte Eisberg der Welt, A23a, ist in Bewegung geraten und treibt in Richtung Norden. Mit einem Gewicht von über einer Billion Tonnen und einem Durchmesser von etwa 60 Kilometern brach der Eisberg 1986 vom Filchner-Ronne-Schelfeis in der Antarktis ab und war über 30 Jahre lang am Meeresboden festgefroren. 2022 löste er sich wieder und folgte seitdem der natürlichen Strömung. Es wird erwartet, dass der Eisberg sich auf die Insel Südgeorgien im Südatlantik zubewegt, wo er vermutlich in mehrere kleinere Eisberge zerbrechen und schließlich schmelzen wird. <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Elena_Erdmann/index">Elena Erdmann</a> ist Redakteurin im Wissensressort. Im Podcast ordnet sie ein, welche Auswirkungen das Schmelzen des Eisbergs auf das ökologische Gleichgewicht in der Region haben könnte.<br /> </p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/kultur/literatur/2024-12/buch-o-mat-literatur-empfehlungen-romane-weihnachten">Die perfekte Weihnachtslektüre.</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel </a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a>, Celine Yasemin Rolle</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Vertrauensfrage im Bundestag: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-12/vertrauensfrage-bundestag-neuwahlen-olaf-scholz-liveblog">Olaf Scholz verliert Vertrauensabstimmung im Bundestag</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/buendnis-90-die-gruenen">Bündnis 90/Die Grünen: Robert Habeck wird Kanzlerkandidat</a></p><p>Bundestagswahlkampf: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-12/17/fraktionsmanager-betont-geschlossenheit-der-union">CDU und CSU beschließen Wahlprogramm</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/spd">SPD: Sozialdemokratische Partei Deutschlands</a></p><p>Bundestagswahl: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-12/wahlprogramm-spd-gruene-union-bundestagswahl-ampel">SPD, Union und Grüne stellen ihre Wahlprogramme vor</a></p><p>49-Euro-Ticket: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2024-07/deutschlandticket-49-euro-finanzierung-preiserhoehung-faq">Die Angst vor der Finanzierungslücke beim Deutschlandticket</a></p><p>Erhöhung des Mindestlohns: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-05/erhoehung-mindestlohn-beschaeftigung-armut-marcel-fratzscher">15 Euro pro Stunde – und der Niedriglohnsektor wäre passé</a></p><p>Rentenerhöhung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-11/rentenerhoehung-rente-2025-steigt">Renten steigen ab 2025 voraussichtlich um 3,5 Prozent</a></p><p>CDU-Wahlprogramm: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-12/cdu-wahlprogramm-bundestagswahl-finanzierung-migration">Diese Rechnung geht nicht auf</a></p><p>CDU-Wahlprogramm: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-12/union-cdu-csu-wahlprogramm-migration-steuern">Union verspricht Stopp irregulärer Migration – und Steuerentlastungen</a></p><p>Wohnungsmarkt: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-12/mietpreisbremse-verlaengert-kabinett-bundesjustizminister-volker-wissing">Kabinett beschließt Verlängerung der Mietpreisbremse</a></p><p>Bundestagswahl: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-12/15/spd-will-steuersenkungen-fuer-fast-alle-und-milliardenfonds">SPD will Steuersenkungen für fast alle und Milliardenfonds</a></p><p>A23a: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2024-12/a23a-eisberg-antarktis-groesse-vergleich-bewegung">So groß ist der größte Eisberg der Welt</a></p><p>Antarktis: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2024-12/eisberg-a23a-bewegung-antarktis-norden">Weltweit größter Eisberg hat sich wieder in Bewegung gesetzt</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/antarktis">Antarktis</a></p><p>Eisberge: <a href="https://www.zeit.de/2024/06/eisberge-antarktis-segelschiff-meer">Der Gigant und ich</a></p>
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      <itunes:summary>Die Grünen, SPD und die Union stellen ihre Wahlprogramme vor. Was versprechen die Parteien? Und: Der größte Eisberg der Welt setzt sich in Bewegung. 

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      <title>Update: Der Tod von Igor Kirillow und seine Bedeutung für Russland</title>
      <description><![CDATA[Bei einer Explosion in Moskau ist am Dienstagmorgen ein ranghoher
russischer General getötet worden: Igor Kirillow, Befehlshaber der
Abteilung für radioaktive, biologische und chemische Abwehrkräfte. Der
Sprengsatz wurde offenbar in einem Elektroroller versteckt und
vermutlich mit dem Signal eines Mobiltelefons gezündet, als Kirillow am
Morgen das Haus verließ. Russische Behörden sprechen von einem
Terroranschlag, mutmaßlich ausgeführt vom Militärgeheimdienst oder dem
Sicherheitsdienst der Ukraine.  Auf Anfrage des Spiegel hat der
ukrainische Militärgeheimdienst SBU die Tötung für sich reklamiert.
“Kirillow war ein Kriegsverbrecher und ein absolut legitimes Ziel”,
zitiert der Spiegel den SBU.  Maxim Kireev berichtet für ZEIT ONLINE
über Russland und Osteuropa.  Im Podcast ordnet er ein, was die Tötung
von Igor Kirillow für Russland bedeutet.

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen war an diesem Dienstag zu
Gast beim türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan in Ankara. Im
Mittelpunkt der Gespräche stand die Lage in Syrien. Beobachter gehen
davon aus, dass der Sturz von Baschar al-Assad die Rolle der Türkei in
der Region stärken könnte. Sollte sich die Lage in Syrien stabilisieren,
hofft die türkische Regierung, dass viele der rund drei Millionen
syrischen Geflüchteten in der Türkei in ihre Heimat zurückkehren können.
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat nun zusätzliche
finanzielle Unterstützung für syrische Geflüchtete in der Türkei
angekündigt. Noch in diesem Jahr soll eine Milliarde Euro zusätzlich an
die Türkei fließen, etwa für die Migrations- und Grenzverwaltung und die
Rückkehr syrischer Flüchtlinge. 

Die Europäische Kommission hat ein Verfahren gegen die Onlineplattform
TikTok eröffnet – wegen des Verdachts, dass die Plattform die
Präsidentschaftswahlen in Rumänien beeinflusst haben könnte. Die
EU-Kommission will nun prüfen, ob der chinesische Konzern ByteDance bei
Wahlen ausreichend gegen die Einmischung durch ausländische Akteure
vorgeht. Dabei geht es insbesondere um ein Verbot, bezahlte
Werbefunktionen für politische Inhalte zu nutzen, also Wahlkampfgelder
auf TikTok auszugeben. 

 

Was noch? Die Niederlande schaffen die Miss-Wahlen ab. 

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Igor Kirillow: Russland wertet Tötung von General in Moskau als
Terroranschlag

Liveblog: Ukrainekrieg

EU-Kommissionspräsidentin: Von der Leyen plant Milliardenhilfen für
Geflüchtete in der Türkei

Syrien: Sturz des Assad-Regimes

Trump: Türkei hat Schlüssel zu Syrien in der Hand

Rumänien: EU-Kommission prüft Einfluss von TikTok auf Wahlen

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      <pubDate>Tue, 17 Dec 2024 15:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bei einer Explosion in Moskau ist am Dienstagmorgen ein ranghoher russischer General getötet worden: Igor Kirillow, Befehlshaber der Abteilung für radioaktive, biologische und chemische Abwehrkräfte. Der Sprengsatz wurde offenbar in einem Elektroroller versteckt und vermutlich mit dem Signal eines Mobiltelefons gezündet, als Kirillow am Morgen das Haus verließ. Russische Behörden sprechen von einem Terroranschlag, mutmaßlich ausgeführt vom Militärgeheimdienst oder dem Sicherheitsdienst der Ukraine.  Auf Anfrage des <i>Spiegel</i> hat der ukrainische Militärgeheimdienst SBU die Tötung für sich reklamiert. “Kirillow war ein Kriegsverbrecher und ein absolut legitimes Ziel”, zitiert der <i>Spiegel</i> den SBU.  <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Maxim_Kireev/index">Maxim Kireev</a> berichtet für ZEIT ONLINE über Russland und Osteuropa.  Im Podcast ordnet er ein, was die Tötung von Igor Kirillow für Russland bedeutet.</p><p>EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen war an diesem Dienstag zu Gast beim türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan in Ankara. Im Mittelpunkt der Gespräche stand die Lage in Syrien. Beobachter gehen davon aus, dass der Sturz von Baschar al-Assad die Rolle der Türkei in der Region stärken könnte. Sollte sich die Lage in Syrien stabilisieren, hofft die türkische Regierung, dass viele der rund drei Millionen syrischen Geflüchteten in der Türkei in ihre Heimat zurückkehren können. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat nun zusätzliche finanzielle Unterstützung für syrische Geflüchtete in der Türkei angekündigt. Noch in diesem Jahr soll eine Milliarde Euro zusätzlich an die Türkei fließen, etwa für die Migrations- und Grenzverwaltung und die Rückkehr syrischer Flüchtlinge. </p><p>Die Europäische Kommission hat ein Verfahren gegen die Onlineplattform TikTok eröffnet – wegen des Verdachts, dass die Plattform die Präsidentschaftswahlen in Rumänien beeinflusst haben könnte. Die EU-Kommission will nun prüfen, ob der chinesische Konzern ByteDance bei Wahlen ausreichend gegen die Einmischung durch ausländische Akteure vorgeht. Dabei geht es insbesondere um ein Verbot, bezahlte Werbefunktionen für politische Inhalte zu nutzen, also Wahlkampfgelder auf TikTok auszugeben. </p><p> </p><p>Was noch? <a href="https://www.instagram.com/p/DDp7GsURnaL/?img_index=1">Die Niederlande schaffen die Miss-Wahlen ab. </a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Igor Kirillow: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-12/russland-general-getoetet-terroranschlag-ukrainischer-geheimdienst">Russland wertet Tötung von General in Moskau als Terroranschlag</a></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog">Ukrainekrieg</a></p><p>EU-Kommissionspräsidentin: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-12/kommission-praesidentin-von-der-leyen-ursula-eu-tuerkei-gefluechtete">Von der Leyen plant Milliardenhilfen für Geflüchtete in der Türkei</a></p><p>Syrien: <a href="https://www.zeit.de/thema/syrien">Sturz des Assad-Regimes</a></p><p>Trump: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-12/16/trump-tuerkei-hat-schluessel-zu-syrien-in-der-hand">Türkei hat Schlüssel zu Syrien in der Hand</a></p><p>Rumänien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-12/eu-kommission-prueft-einfluss-tiktok-auf-wahlen">EU-Kommission prüft Einfluss von TikTok auf Wahlen</a></p>
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      <itunes:summary>Bei einer Explosion in Moskau wurde der russische General Igor Kirillow getötet. Russland spricht von einem Terroranschlag. Und: von der Leyen zu Besuch bei Erdoğan</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Bei einer Explosion in Moskau wurde der russische General Igor Kirillow getötet. Russland spricht von einem Terroranschlag. Und: von der Leyen zu Besuch bei Erdoğan</itunes:subtitle>
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      <title>Israels Pläne für die Golanhöhen</title>
      <description><![CDATA[Nach dem Sturz des syrischen Machthabers Baschar al-Assad will Israel
seine Siedlungen auf den Golanhöhen deutlich ausbauen. Die Golanhöhen
sind ein etwa 60 Kilometer langer und 25 Kilometer breiter Landstrich im
Südwesten Syriens, den Israel 1981 annektiert hat. Die Annexion wird
international außer von den USA von keinem anderen Staat anerkannt; die
Golanhöhen gelten völkerrechtlich als von Israel besetztes syrisches
Territorium. Warum das Gebiet strategisch wichtig ist, erklärt
Nahostkorrespondent Jan Roß.

Auf deutschen Baustellen hat es im vergangenen Jahr 96.153
Arbeitsunfälle gegeben. Nach Angaben der gesetzlichen
Unfallversicherungen liegt diese Zahl sehr viel höher als in anderen
Branchen. Auch Todesfälle kommen regelmäßig vor: Im vergangenen Jahr
sind 76 Bauarbeiter ums Leben gekommen. Von den Unfällen sind
insbesondere migrantische Arbeitskräfte betroffen. ZEIT-ONLINE-Autor
Jonas Seufert hat zu Arbeitsbedingungen in der Baubranche recherchiert
und erklärt, wie es zu den vielen Unfällen kommt.

Und sonst so? Schwiegereltern sind scheinbar die besten Schenker.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Nahost: Israel will die Bevölkerung auf den besetzten Golanhöhen
verdoppeln

Israel: Krieg in Nahost

Krieg in Nahost: Bundesregierung kritisiert Israels Pläne für besetzte
Golanhöhen

Arbeitsunfälle: Der tödlichste Arbeitsplatz Deutschlands

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      <pubDate>Tue, 17 Dec 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Sturz des syrischen Machthabers Baschar al-Assad will Israel seine Siedlungen auf den Golanhöhen deutlich ausbauen. Die Golanhöhen sind ein etwa 60 Kilometer langer und 25 Kilometer breiter Landstrich im Südwesten Syriens, den Israel 1981 annektiert hat. Die Annexion wird international außer von den USA von keinem anderen Staat anerkannt; die Golanhöhen gelten völkerrechtlich als von Israel besetztes syrisches Territorium. Warum das Gebiet strategisch wichtig ist, erklärt Nahostkorrespondent <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Jan_Ross/index.xml" target="_blank">Jan Roß</a>.</p><p>Auf deutschen Baustellen hat es im vergangenen Jahr 96.153 Arbeitsunfälle gegeben. Nach Angaben der gesetzlichen Unfallversicherungen liegt diese Zahl sehr viel höher als in anderen Branchen. Auch Todesfälle kommen regelmäßig vor: Im vergangenen Jahr sind 76 Bauarbeiter ums Leben gekommen. Von den Unfällen sind insbesondere migrantische Arbeitskräfte betroffen. ZEIT-ONLINE-Autor <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Jonas_Seufert/index" target="_blank">Jonas Seufert</a> hat zu Arbeitsbedingungen in der Baubranche recherchiert und erklärt, wie es zu den vielen Unfällen kommt.</p><p>Und sonst so? Schwiegereltern sind scheinbar die besten Schenker.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" target="_blank">Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" target="_blank">Constanze Kainz</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" target="_blank">Sophia Boddenberg</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Paulina Kraft</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-12/israel-golanhoehen-ausweitung-kritik-katar" target="_blank">Israel will die Bevölkerung auf den besetzten Golanhöhen verdoppeln</a></p><p>Israel: <a href="https://www.zeit.de/thema/israel" target="_blank">Krieg in Nahost</a></p><p>Krieg in Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/news-israel-gaza-krieg-live" target="_blank">Bundesregierung kritisiert Israels Pläne für besetzte Golanhöhen</a></p><p>Arbeitsunfälle: <a href="https://www.zeit.de/2024/50/arbeitsunfaelle-baustelle-arbeitsschutz-unfallversicherung" target="_blank">Der tödlichste Arbeitsplatz Deutschlands</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Israels Pläne für die Golanhöhen</itunes:title>
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      <itunes:summary>Israel nutzt das Machtvakuum nach dem Sturz Assads, um völkerrechtswidrige Siedlungen auf dem syrischen Golan auszubauen. Und: der gefährlichste Arbeitsplatz Deutschlands</itunes:summary>
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      <title>Update: Sie vertrauen ihm nicht mehr</title>
      <description><![CDATA[Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat heute im Bundestag die
Vertrauensfrage gestellt und sie verloren. Damit wird die Bundestagswahl
vorgezogen. In einer Aussprache zwischen den wichtigsten Vertreterinnen
und Vertretern der Parteien haben sich die ehemaligen Koalitionspartner
gegenseitig bezichtigt, für den Regierungsbruch verantwortlich zu sein.
Von den Oppositionsparteien gab es harte Kritik an der Ampel. Lisa
Caspari und Eva Ricarda Lautsch, Politikredakteurinnen bei ZEIT ONLINE,
haben die Sitzung des Bundestags mitverfolgt. Sie ordnen im Podcast ein,
wie die Debatte ablief.

Die Außenministerinnen und Außenminister der EU beraten heute über die
Lage in Syrien. Wie die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas angekündigt hat,
will die EU direkten Kontakt zu den neuen Machthabern in Syrien, dem
islamistischen HTS, herstellen. Der für Syrien zuständige EU-Botschafter
reist deshalb im Laufe des Tages nach Damaskus. Die HTS-Miliz zeigt sich
unterdessen offen für eine Zusammenarbeit mit den Vereinten Nationen.

Was noch? Und Abfahrt: in acht Stunden von Berlin nach Paris

Moderation und Produktion: Mounia Meiborg

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Magdalena Inou und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Liveblog: Vertrauensfrage im Bundestag

Bundestagswahl: Voraussichtliche Neuwahlen am 23. Februar

Bundesregierung: Olaf Scholz greift vor Vertrauensfrage FDP und Union an

Syrien: EU entsendet hochrangigen Diplomaten nach Syrien

Syrien: HTS-Anführer Al-Dschaulani trifft UN-Gesandten Pedersen

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      <pubDate>Mon, 16 Dec 2024 16:23:02 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat heute im Bundestag die Vertrauensfrage gestellt und sie verloren. Damit wird die Bundestagswahl vorgezogen. In einer Aussprache zwischen den wichtigsten Vertreterinnen und Vertretern der Parteien haben sich die ehemaligen Koalitionspartner gegenseitig bezichtigt, für den Regierungsbruch verantwortlich zu sein. Von den Oppositionsparteien gab es harte Kritik an der Ampel. <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" target="_blank">Lisa Caspari</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Eva-Ricarda_Lautsch/index" target="_blank">Eva Ricarda Lautsch</a>, Politikredakteurinnen bei ZEIT ONLINE, haben die Sitzung des Bundestags mitverfolgt. Sie ordnen im Podcast ein, wie die Debatte ablief.</p><p>Die Außenministerinnen und Außenminister der EU beraten heute über die Lage in Syrien. Wie die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas angekündigt hat, will die EU direkten Kontakt zu den neuen Machthabern in Syrien, dem islamistischen HTS, herstellen. Der für Syrien zuständige EU-Botschafter reist deshalb im Laufe des Tages nach Damaskus. Die HTS-Miliz zeigt sich unterdessen offen für eine Zusammenarbeit mit den Vereinten Nationen.</p><p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/news/2024-12/16/von-berlin-nach-paris-in-acht-stunden-erste-fahrt-fuer-ice" target="_blank">Und Abfahrt: in acht Stunden von Berlin nach Paris</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg" target="_blank">Mounia Meiborg</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" target="_blank">Constanze Kainz</a></p><p>Mitarbeit: Magdalena Inou und <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Paulina Kraft</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-12/vertrauensfrage-bundestag-neuwahlen-olaf-scholz-liveblog#event_id=enZQ5mA96JoQ5DFsFCFo" target="_blank">Vertrauensfrage im Bundestag</a></p><p>Bundestagswahl: <a href="https://www.zeit.de/thema/bundestagswahl" target="_blank">Voraussichtliche Neuwahlen am 23. Februar</a></p><p>Bundesregierung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-12/bundesregierung-olaf-scholz-vertrauensfrage-spd-kanzlerschaft" target="_blank">Olaf Scholz greift vor Vertrauensfrage FDP und Union an</a></p><p>Syrien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-12/syrien-hts-eu-aussenbeauftragte-kaja-kallas" target="_blank">EU entsendet hochrangigen Diplomaten nach Syrien</a></p><p>Syrien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-12/syrien-assad-sturz-liveblog#event_id=enZNeDrF3K5b4jmCC29V" target="_blank">HTS-Anführer Al-Dschaulani trifft UN-Gesandten Pedersen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Bundeskanzler Olaf Scholz hat die Vertrauensfrage verloren. Damit ist der Weg für Neuwahlen frei. Und: EU will diplomatische Kontakte zum HTS in Syrien.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Bundeskanzler Olaf Scholz hat die Vertrauensfrage verloren. Damit ist der Weg für Neuwahlen frei. Und: EU will diplomatische Kontakte zum HTS in Syrien.</itunes:subtitle>
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      <title>Scholz stellt die V-Frage</title>
      <description><![CDATA[Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) stellt am heutigen Montag im Bundestag
die Vertrauensfrage, damit es bald Neuwahlen geben kann. Um die
Vertrauensfrage zu gewinnen und im Amt zu bleiben, bräuchte er eine
Mehrheit von mindestens 367 Ja-Stimmen. Die Stimmen der verbliebenen
Regierungsfraktionen SPD und Grüne allein würden dafür nicht reichen,
zumal die Grünen angekündigt haben, sich zu enthalten. Wie sich die AfD
bei der Abstimmung verhalten könnte und es bis zur geplanten Neuwahl am
23. Februar weitergeht, erklärt Politikredakteurin Katharina Schuler.

Im französischen Avignon beginnt heute der letzte Prozesstag im Fall
Gisèle Pelicot. Das Urteil soll nach insgesamt rund 70 Verhandlungstagen
am Donnerstag gesprochen werden. Der Prozess ist beispiellos: 51 Männer
sind angeklagt, Gisèle Pelicot vergewaltigt zu haben, allen voran ihr
Ehemann Dominique Pelicot, der sie über ein Jahrzehnt hinweg betäubt und
anderen Männern zur Vergewaltigung angeboten hat. Was bis zum Urteil
noch im Gerichtssaal passiert und wie der Prozess die französische
Gesellschaft verändert, ordnet Annika Joeres ein, die für ZEIT ONLINE
aus Frankreich berichtet.

Und sonst so? Riechen Sie den Schnee?

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Vertrauensfrage: Kann da noch was schiefgehen?

Bundestagswahl: Der umstrittene Weg zur Neuwahl

Vergewaltigungsprozess in Avignon: Dieser Prozess zerstört einen Mythos

Vergewaltigungsprozess in Avignon: Ganz normale Männer

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      <pubDate>Mon, 16 Dec 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) stellt am heutigen Montag im Bundestag die Vertrauensfrage, damit es bald Neuwahlen geben kann. Um die Vertrauensfrage zu gewinnen und im Amt zu bleiben, bräuchte er eine Mehrheit von mindestens 367 Ja-Stimmen. Die Stimmen der verbliebenen Regierungsfraktionen SPD und Grüne allein würden dafür nicht reichen, zumal die Grünen angekündigt haben, sich zu enthalten. Wie sich die AfD bei der Abstimmung verhalten könnte und es bis zur geplanten Neuwahl am 23. Februar weitergeht, erklärt Politikredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Katharina_Schuler/index.xml" target="_blank">Katharina Schuler</a>.</p><p>Im französischen Avignon beginnt heute der letzte Prozesstag im Fall Gisèle Pelicot. Das Urteil soll nach insgesamt rund 70 Verhandlungstagen am Donnerstag gesprochen werden. Der Prozess ist beispiellos: 51 Männer sind angeklagt, Gisèle Pelicot vergewaltigt zu haben, allen voran ihr Ehemann Dominique Pelicot, der sie über ein Jahrzehnt hinweg betäubt und anderen Männern zur Vergewaltigung angeboten hat. Was bis zum Urteil noch im Gerichtssaal passiert und wie der Prozess die französische Gesellschaft verändert, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Annika_Joeres" target="_blank">Annika Joeres</a> ein, die für ZEIT ONLINE aus Frankreich berichtet.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/2024/53/schneefall-geruch-umgebung-erfahrung-kindheit#:~:text=In%20der%20Natur%20fallen%20die,von%20Ort%20zu%20Ort%20unterscheidet" target="_blank">Riechen Sie den Schnee?</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" target="_blank">Sophia Boddenberg</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Paulina Kraft</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Vertrauensfrage: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-12/vertrauensfrage-olaf-scholz-bundestag-bundesregierung-probleme-faq#koennte-scholz-die-vertrauensfrage-auch-gewinnen" target="_blank">Kann da noch was schiefgehen?</a></p><p>Bundestagswahl: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-11/bundestag-neuwahl-vertrauensfrage-olaf-scholz-friedrich-merz" target="_blank">Der umstrittene Weg zur Neuwahl</a></p><p>Vergewaltigungsprozess in Avignon: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2024-10/vergewaltigungsprozess-avignon-gisele-pelicot-sexuelle-gewalt-alltag" target="_blank">Dieser Prozess zerstört einen Mythos</a></p><p>Vergewaltigungsprozess in Avignon: <a href="https://www.zeit.de/2024/39/vergewaltigungsprozess-avignon-dominique-p-gisele-pelicot" target="_blank">Ganz normale Männer</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Der Kanzler stellt heute im Bundestag die Vertrauensfrage. Läuft alles nach Plan, verliert er sie. Könnte es noch Überraschungen geben? Und: letzter Prozesstag in Avignon</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Kanzler stellt heute im Bundestag die Vertrauensfrage. Läuft alles nach Plan, verliert er sie. Könnte es noch Überraschungen geben? Und: letzter Prozesstag in Avignon</itunes:subtitle>
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      <title>Die Steuerversprechen der Union</title>
      <description><![CDATA[In 70 Tagen steht die Bundestagswahl an, und die Union hat bereits erste
Eckpunkte ihres Wahlprogramms veröffentlicht. Geplant sind unter anderem
Steuersenkungen, die Wiedereinführung der Wehrpflicht sowie ein
faktischer Aufnahmestopp für illegal eingereiste Geflüchtete und
Migranten. In der Steuerpolitik verspricht die Union die komplette
Abschaffung des Solidaritätszuschlags sowie Steuererleichterungen in
Einkommens- und Unternehmenssteuern, die insgesamt bis zu 60 Milliarden
Euro jährlich kosten würden. Zudem sollen Freibeträge in der
Grunderwerbssteuer für Immobilienkäufe erhöht werden und Berufspendler
und Rentner entlastet werden. Wie realistisch diese milliardenschweren
Entlastungsmaßnahmen sind, analysiert Mark Schieritz, stellvertretender
Leiter des Politikressorts der ZEIT.

Mehr als 39 Millionen Menschen in Deutschland zahlen monatlich in die
Rentenversicherung ein. Da die gesetzliche Rente oft nicht ausreicht,
investieren viele Menschen in die private Altersvorsorge. Zusätzlich zur
klassischen Rentenversicherung gibt es auch Möglichkeiten, Rentenpunkte
zu kaufen, um den Rentenanspruch zu erhöhen oder einen früheren
Renteneintritt zu ermöglichen. Der Wert eines Rentenpunkts wird durch
die Rentenanpassungsformel bestimmt und hängt von der Lohnentwicklung
sowie dem Verhältnis von Rentenempfängern zu Beitragszahlern ab. 2024
kostet ein Rentenpunkt etwa 8.436 Euro in West- und 8.320 Euro in
Ostdeutschland. Sina Osterholt, Redakteurin im Geldressort, erklärt, wie
Rentenpunkte funktionieren und ob es sich lohnt, in sie zu investieren.

 

Und sonst so? Die beste Bundestagsrede in Gebärdensprache

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge

Thema: CDU: Die Union in der Opposition

CDU-Wahlprogramm: Union verspricht Stopp irregulärer Migration – und
Steuerentlastungen

Thema: Migration: Verschärfung der Migrationspolitik

Thema: Solidaritätszuschlag

CDU-Wahlprogramm: Diese Rechnung geht nicht auf

Thema: Rentenversicherung

Altersarmut: Mehr Rentner als je zuvor brauchen Sozialhilfe

Rente: Menschen in Deutschland beziehen länger Rente

Rentenpunkte kaufen: Booster für die Frührente

Ruhestand: Können Sie sich die Rente mit 45 oder 55 leisten?

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      <pubDate>Sun, 15 Dec 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In 70 Tagen steht die Bundestagswahl an, und die Union hat bereits erste Eckpunkte ihres Wahlprogramms veröffentlicht. Geplant sind unter anderem Steuersenkungen, die Wiedereinführung der Wehrpflicht sowie ein faktischer Aufnahmestopp für illegal eingereiste Geflüchtete und Migranten. In der Steuerpolitik verspricht die Union die komplette Abschaffung des Solidaritätszuschlags sowie Steuererleichterungen in Einkommens- und Unternehmenssteuern, die insgesamt bis zu 60 Milliarden Euro jährlich kosten würden. Zudem sollen Freibeträge in der Grunderwerbssteuer für Immobilienkäufe erhöht werden und Berufspendler und Rentner entlastet werden. Wie realistisch diese milliardenschweren Entlastungsmaßnahmen sind, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml">Mark Schierit<strong>z</strong></a><strong>,</strong> stellvertretender Leiter des Politikressorts der ZEIT.</p><p>Mehr als 39 Millionen Menschen in Deutschland zahlen monatlich in die Rentenversicherung ein. Da die gesetzliche Rente oft nicht ausreicht, investieren viele Menschen in die private Altersvorsorge. Zusätzlich zur klassischen Rentenversicherung gibt es auch Möglichkeiten, Rentenpunkte zu kaufen, um den Rentenanspruch zu erhöhen oder einen früheren Renteneintritt zu ermöglichen. Der Wert eines Rentenpunkts wird durch die Rentenanpassungsformel bestimmt und hängt von der Lohnentwicklung sowie dem Verhältnis von Rentenempfängern zu Beitragszahlern ab. 2024 kostet ein Rentenpunkt etwa 8.436 Euro in West- und 8.320 Euro in Ostdeutschland. <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Sina_Osterholt/index">Sina Osterho<strong>lt</strong></a><strong>,</strong> Redakteurin im Geldressort, erklärt, wie Rentenpunkte funktionieren und ob es sich lohnt, in sie zu investieren.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.youtube.com/watch?v=nadgM7ezrT8">Die beste Bundestagsrede in Gebärdensprache</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias P<strong>eer</strong></a><strong>, </strong>Celine Yasemin Rolle</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">w<strong>asjetzt@zeit.de</strong></a><strong>.</strong></p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge</strong></p><p><br />Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/cdu">CDU: Die Union in der Opposition</a></p><p>CDU-Wahlprogramm: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-12/union-cdu-csu-wahlprogramm-migration-steuern">Union verspricht Stopp irregulärer Migration – und Steuerentlastungen</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/migration">Migration: Verschärfung der Migrationspolitik</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/solidaritaetszuschlag">Solidaritätszuschlag</a></p><p>CDU-Wahlprogramm: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-12/cdu-wahlprogramm-bundestagswahl-finanzierung-migration">Diese Rechnung geht nicht auf</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/rentenversicherung">Rentenversicherung</a></p><p>Altersarmut: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-10/altersarmut-rente-sozialhilfe-bsw-statistisches-bundesamt">Mehr Rentner als je zuvor brauchen Sozialhilfe</a></p><p>Rente: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-06/rente-bezugsdauer-renteneintrittsalter-lebenserwartung">Menschen in Deutschland beziehen länger Rente</a></p><p>Rentenpunkte kaufen: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2022-11/rentenpunkte-kaufen-ruhestand-fruehrente-altersvorsoge-faq">Booster für die Frührente</a></p><p>Ruhestand: <a href="https://www.zeit.de/geld/2024-12/ruhestand-rente-arbeit-finanzen-traum">Können Sie sich die Rente mit 45 oder 55 leisten?</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Die Union veröffentlicht erste Punkte ihres Wahlprogramms und verspricht große Entlastungen. Wie sieht ihre Finanzierung aus? Und: Lohnt sich der Kauf von Rentenpunkten?</itunes:summary>
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      <title>Spezial: Was erwartet Syrien unter islamistischer Führung? (Was jetzt? – Die Woche)</title>
      <description><![CDATA[Nach über 50 Jahren brutaler Herrschaft ist das Assad-Regime in Syrien
innerhalb weniger Tage zusammengebrochen. Assads Niedergang bedeutet für
viele der rund sieben Millionen Binnenvertriebenen in Syrien und
weiteren fünf Millionen Geflüchteten in anderen Ländern, dass sie sich
zum ersten Mal wieder frei bewegen können. Es ist ein historischer
Wendepunkt für Syrien und den gesamten Nahen Osten.

Die siegreichen Gruppen, allen voran die islamistische Haiat Tahrir
al-Scham (HTS), haben die Macht Syrien übernommen. Welche Zukunft
erwartet Syrien unter der Führung dieser Milizen? Wird das Land Frieden
finden oder droht eine neue Ära des Chaos? Die neuen
Machtverhältnisse, geopolitische Dynamiken und die Hoffnungen der
syrischen Bevölkerung auf einen Neubeginn bespricht Moderatorin Dilan
Gropengiesser in der 69. Folge von Was jetzt? – Die Woche mit dem
syrisch-deutschen Verfassungsrechtsexperten Dr. Naseef Naeem und mit
Stella Männer, Nahostkorrespondentin, die in Damaskus ist.

Unseren Nachrichtenvideopodcast sehen Sie immer donnerstags auf zeit.de
sowie auf YouTube.

Redaktionsleitung, Moderation und Schnitt: Dilan Gropengiesser
Redaktion, Producing und Regie: Lucie Liu, Matthias Giordano
Teleprompter: Leonie Georg
Audiomastering: Johannes Schultze, Yellow Moses
Ressortleitung Video: Max Boenke
Technisches Konzept: Sven Wolters
Videodesign: Fabian Friedrich, Adele Ogiermann, Ulf Stättmayer, Nicolás
Grone 
Musik: Konrad Peschmann, soundskin

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      <pubDate>Sat, 14 Dec 2024 10:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach über 50 Jahren brutaler Herrschaft ist das Assad-Regime in Syrien <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-12/syrien-krieg-karte-rebellen-regime-milizen-gebiete" target="_blank">innerhalb weniger Tage</a> zusammengebrochen. Assads Niedergang bedeutet für viele der rund sieben Millionen Binnenvertriebenen in <a href="https://www.zeit.de/thema/syrien">Syrien</a> und weiteren fünf Millionen Geflüchteten in anderen Ländern, dass sie sich zum ersten Mal wieder frei bewegen können. Es ist ein historischer Wendepunkt für <a href="https://www.zeit.de/thema/syrien" target="_blank">Syrien</a> und den gesamten Nahen Osten.</p><p>Die siegreichen Gruppen, allen voran die islamistische Haiat Tahrir al-Scham (HTS), haben die Macht Syrien übernommen. Welche Zukunft erwartet Syrien unter der Führung dieser Milizen? Wird das Land Frieden finden oder droht eine neue Ära des Chaos? Die neuen Machtverhältnisse, <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-12/israel-syrien-umsturz-hamas-angriff" target="_blank">geopolitische Dynamiken</a> und die <a href="https://www.zeit.de/kultur/2024-12/sturz-baschar-assad-syrien-angst" target="_blank">Hoffnungen der syrischen Bevölkerung</a> auf einen Neubeginn bespricht Moderatorin <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Dilan_Gropengiesser/index" target="_blank">Dilan Gropengiesser</a> in der 69. Folge von <a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt-die-woche" target="_blank">Was jetzt? – Die Woche</a> mit dem syrisch-deutschen Verfassungsrechtsexperten <a href="https://www.naseefnaeem.com/" target="_blank">Dr. Naseef Naeem</a> und mit <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Stella_Maenner/index" target="_blank">Stella Männer</a>, Nahostkorrespondentin, die in Damaskus ist.</p><p>Unseren Nachrichtenvideopodcast sehen Sie immer donnerstags auf zeit.de sowie auf <a href="https://www.youtube.com/playlist?list=PLWK1Hx_NM2f48XRH3Eb7hHtZaLQc2NaTY" target="_blank">YouTube</a>.</p><p>Redaktionsleitung, Moderation und Schnitt: Dilan Gropengiesser<br />Redaktion, Producing und Regie: Lucie Liu, Matthias Giordano<br />Teleprompter: Leonie Georg<br />Audiomastering: Johannes Schultze, Yellow Moses<br />Ressortleitung Video: Max Boenke<br />Technisches Konzept: Sven Wolters<br />Videodesign: Fabian Friedrich, Adele Ogiermann, Ulf Stättmayer, Nicolás Grone <br />Musik: Konrad Peschmann, soundskin</p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Nach 54 Jahren Assad-Herrschaft übernimmt die HTS die Macht in Syrien. Was bedeutet das für das Land, die Menschen und die Geopolitik?</itunes:summary>
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      <title>Wenn die Miete zum Armutsfaktor wird</title>
      <description><![CDATA[In Deutschland leben mehr Menschen in Armut als bisher angenommen, wenn
man die hohen Mieten berücksichtigt. Viele Haushalte geben demnach mehr
als ein Drittel ihres Einkommens für das Wohnen aus. Die Bundesregierung
plant, die Mietpreisbremse zu verlängern. Das Vorhaben dürfte aber
scheitern. Was die Mietpreisbremse wirklich bewirken kann und was für
Maßnahmen die Opposition für die Zeit nach der Wahl vorschlägt, weiß
Caterina Lobenstein, Redakteurin im Dossier der ZEIT.

Vom Sorgenkind zum Vorzeigeschüler – so hat sich Griechenland seit der
Eurokrise entwickelt. Während die Wirtschaft etwa in Deutschland
schrumpft, rechnet man in Griechenland aktuell mit einem Wachstum von
über zwei Prozent. Unbeliebt ist die konservative Regierung trotzdem,
vielen Griechen machen die steigenden Preise zu schaffen. Wieso erlebt
Griechenland einen wirtschaftlichen Aufschwung und wieso kommt er bei
vielen Griechinnen und Griechen nicht an? Diese und weitere Fragen
beantwortet Felix Keßler, er berichtet direkt aus Griechenland.

Und sonst so? Der Weltmeister im spanischen Scrabble kann gar kein
Spanisch.

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Benjamin Probst und Lisa Pausch

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es hier.

 

Weitere Links zur Folge:

Armut: Wegen hoher Wohnkosten leben mehr Menschen in Armut als
angenommen

Mietpreise: Die säumige Mietpartei

Interaktiver Rechner: Mieten oder Kaufen? Der endgültige Rechner

Wirtschaftslage in Griechenland: Womit keiner rechnet

Finanzkrise: Griechenland will Schulden aus Finanzkrise vorzeitig
zurückzahlen

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      <pubDate>Sat, 14 Dec 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland leben mehr Menschen in Armut als bisher angenommen, wenn man die hohen Mieten berücksichtigt. Viele Haushalte geben demnach mehr als ein Drittel ihres Einkommens für das Wohnen aus. Die Bundesregierung plant, die Mietpreisbremse zu verlängern. Das Vorhaben dürfte aber scheitern. Was die Mietpreisbremse wirklich bewirken kann und was für Maßnahmen die Opposition für die Zeit nach der Wahl vorschlägt, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Caterina_Lobenstein">Caterina Lobenstein</a>, Redakteurin im Dossier der ZEIT.</p><p>Vom Sorgenkind zum Vorzeigeschüler – so hat sich Griechenland seit der Eurokrise entwickelt. Während die Wirtschaft etwa in Deutschland schrumpft, rechnet man in Griechenland aktuell mit einem Wachstum von über zwei Prozent. Unbeliebt ist die konservative Regierung trotzdem, vielen Griechen machen die steigenden Preise zu schaffen. Wieso erlebt Griechenland einen wirtschaftlichen Aufschwung und wieso kommt er bei vielen Griechinnen und Griechen nicht an? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Felix_Kessler/index">Felix Keßler</a>, er berichtet direkt aus Griechenland.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.theguardian.com/world/2024/dec/10/scrabble-star-nigel-richards-wins-spanish-world-title-despite-not-speaking-spanish">Der Weltmeister im spanischen Scrabble kann gar kein Spanisch</a>.</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index"><i>Moses Fendel</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index"><i>Ole Pflüger</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index"><i>Lisa Pausch</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p><i>Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es </i><a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/zeit-podcast-tour-finale-live-berlin-was-jetzt-verbrechen-alles-gesagt?wt_zmc=pr.int.zonpmr.diverse.kurzlink.zeitde.link.podcast-tour-finale.&utm_medium=pr&utm_source=diverse_zonpmr_int&utm_campaign=kurzlink&utm_content=zeitde_link_podcast-tour-finale_"><i>hier</i></a><i>.</i></p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Armut: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-12/armut-wohnkosten-paritaetischer-gesamtverband">Wegen hoher Wohnkosten leben mehr Menschen in Armut als angenommen</a></p><p>Mietpreise: <a href="https://www.zeit.de/2024/37/mietpreise-spd-olaf-scholz-wohnungsbau-immobilien">Die säumige Mietpartei</a></p><p>Interaktiver Rechner: <a href="https://www.zeit.de/geld/2024-02/wohnen-mieten-oder-kaufen-rechner-immobilien-hauskauf">Mieten oder Kaufen? Der endgültige Rechner</a></p><p>Wirtschaftslage in Griechenland: <a href="https://www.zeit.de/2024/53/wirtschaftslage-griechenland-wachstum-verschuldung">Womit keiner rechnet</a></p><p>Finanzkrise: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-11/griechenland-rueckzahlung-teil-finanzschulden-mitsotakis">Griechenland will Schulden aus Finanzkrise vorzeitig zurückzahlen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Berücksichtigt man die hohen Mieten, leben mehr Menschen in Armut als bisher angenommen. Was tun? Und: Griechenland erlebt nach langer Krise einen Wirtschaftsaufschwung.</itunes:summary>
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      <title>Update: Macrons letzte Hoffnung heißt François Bayrou</title>
      <description><![CDATA[Frankreich bekommt innerhalb von nur einem Jahr seinen dritten
Regierungschef. Neun Tage nach dem Aus der Regierung von Michel Barnier
hat Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron François Bayrou zum
neuen Premierminister ernannt. Bayrou ist Vorsitzender der liberalen
Partei Mouvement démocrate und gilt als Vertrauter Macrons. Ob Bayrou
eine regierungsfähige Mehrheit zustande bekommt, ist ungewiss. Unter
Konservativen wird er geschätzt, Teile des links-grünen Lagers hatten
sich in Vergangenheit jedoch gegen Bayrou ausgesprochen. Annika Joeres
berichtet für ZEIT ONLINE aus Frankreich. Im Podcast analysiert sie, was
man über den neuen Regierungschef wissen muss und ob er besser als sein
Vorgänger zwischen den verfeindeten Parteien in der Nationalversammlung
vermitteln kann.

Nur noch fünf Wochen bis zur Amtseinführung des neu gewählten
US-Präsidenten Donald Trump. Zwei große US-Unternehmen wollen nun
offenbar vorsorglich ihren Draht zur neuen US-Regierung ausbauen. Amazon
und Meta haben nun angekündigt, jeweils eine Million Dollar für Trumps
Amtseinführung zu spenden. Amazon will Trumps Vereidigung außerdem über
seinen Prime-Video-Dienst übertragen. Dass Unternehmen Geld für
Amtseinführungen spenden, ist in den USA nicht ungewöhnlich. Bei der
Amtseinführung von Joe Biden vor vier Jahren hatten Meta und Amazon
jedoch auf eine Spende verzichtet.  Rieke Havertz ist US-Korrespondentin
von ZEIT ONLINE mit Sitz in Washington. Im Podcast ordnet sie ein, was
hinter dem Geldregen steckt und ob es nun passieren könnte, dass Trumps
Leute Einfluss auf Facebook und WhatsApp ausüben.

Außerdem im Update: Wieder hat Russland massive Angriffe auf die
Energieversorgung der Ukraine gestartet. Die ukrainische Luftwaffe
meldete, dass Russland mehrere Hyperschallraketen und Sprengstoffdrohnen
über verschiedenen Regionen der Ukraine abgefeuert hat. Der ukrainische
Präsident Wolodymyr Selenskyj sprach von einem der "größten Angriffe auf
unser Energiesystem".

Was noch? Das Berghain wird 20. Eine gute Gelegenheit, den Film Berlin
Bouncer zu schauen.

 

Moderation und Produktion: Lisa Caspari

Mitarbeit: Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es hier.

 

Weitere Links zur Folge:

Nach Regierungssturz: François Bayrou wird neuer Regierungschef in
Frankreich

Thema: François Bayrou

USA: Amazon und Meta spenden für Amtseinführung von Donald Trump

Donald Trump: Der nächste US-Präsident

Liveblog: Krieg in der Ukraine

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      <pubDate>Fri, 13 Dec 2024 16:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Frankreich bekommt innerhalb von nur einem Jahr seinen dritten Regierungschef. Neun Tage nach dem Aus der Regierung von Michel Barnier hat Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron François Bayrou zum neuen Premierminister ernannt. Bayrou ist Vorsitzender der liberalen Partei Mouvement démocrate und gilt als Vertrauter Macrons. Ob Bayrou eine regierungsfähige Mehrheit zustande bekommt, ist ungewiss. Unter Konservativen wird er geschätzt, Teile des links-grünen Lagers hatten sich in Vergangenheit jedoch gegen Bayrou ausgesprochen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Annika_Joeres">Annika Joeres</a> berichtet für ZEIT ONLINE aus Frankreich. Im Podcast analysiert sie, was man über den neuen Regierungschef wissen muss und ob er besser als sein Vorgänger zwischen den verfeindeten Parteien in der Nationalversammlung vermitteln kann.</p><p>Nur noch fünf Wochen bis zur Amtseinführung des neu gewählten US-Präsidenten Donald Trump. Zwei große US-Unternehmen wollen nun offenbar vorsorglich ihren Draht zur neuen US-Regierung ausbauen. Amazon und Meta haben nun angekündigt, jeweils eine Million Dollar für Trumps Amtseinführung zu spenden. Amazon will Trumps Vereidigung außerdem über seinen Prime-Video-Dienst übertragen. Dass Unternehmen Geld für Amtseinführungen spenden, ist in den USA nicht ungewöhnlich. Bei der Amtseinführung von Joe Biden vor vier Jahren hatten Meta und Amazon jedoch auf eine Spende verzichtet.  <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index">Rieke Havertz</a> ist US-Korrespondentin von ZEIT ONLINE mit Sitz in Washington. Im Podcast ordnet sie ein, was hinter dem Geldregen steckt und ob es nun passieren könnte, dass Trumps Leute Einfluss auf Facebook und WhatsApp ausüben.</p><p>Außerdem im Update: Wieder hat Russland massive Angriffe auf die Energieversorgung der Ukraine gestartet. Die ukrainische Luftwaffe meldete, dass Russland mehrere Hyperschallraketen und Sprengstoffdrohnen über verschiedenen Regionen der Ukraine abgefeuert hat. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj sprach von einem der "größten Angriffe auf unser Energiesystem".</p><p>Was noch? <a href="https://taz.de/20-Jahre-Berghain/!6051312/" target="_blank">Das Berghain wird 20.</a> Eine gute Gelegenheit, den Film <a href="https://www.berlinbouncer.de/" target="_blank"><i>Berlin Bouncer</i></a> zu schauen.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/zeit-podcast-tour-finale-live-berlin-was-jetzt-verbrechen-alles-gesagt">hier</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Nach Regierungssturz: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-12/fran-ois-bayrou-wird-neuer-regierungschef-in-frankreich">François Bayrou wird neuer Regierungschef in Frankreich</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/francois-bayrou">François Bayrou</a></p><p>USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-12/usa-donald-trump-joe-biden-amtseinfuehrung-spenden-meta-facebook-amazon-jeff-bezos-mark-zuckerberg">Amazon und Meta spenden für Amtseinführung von Donald Trump</a></p><p>Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/thema/donald-trump">Der nächste US-Präsident</a></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog">Krieg in der Ukraine</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Frankreich hat einen neuen Regierungschef. Doch ob er im Parlament überhaupt Mehrheiten findet, ist unklar. Und: Großspenden für Trumps neue Regierung.</itunes:summary>
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      <title>Was der Sturz Assads für den Nahen Osten bedeutet</title>
      <description><![CDATA[Durch den Sturz des Assad-Regimes in Syrien könnten islamistische
Rebellen das Land übernehmen. Die von der Türkei unterstützte syrische
Nationalarmee (SNA) zählt zu den Gewinnern. Verlierer sind vor allem
Russland, dem der Rückzug seiner Truppen bevorstehen könnte, und der
Iran, dessen Einfluss in der Region schwindet. Israel profitiert zwar
von der Schwächung des iranischen Einflusses, befürchtet jedoch, dass
islamistische Kräfte an die Macht kommen könnten. Für die syrische
Bevölkerung bedeutet der Umsturz zunächst Hoffnung, doch die Zukunft
bleibt ungewiss, da interne Machtkämpfe und die Menschenrechtslage unter
der HTS fraglich sind. Steffen Richter ist Redakteur für internationale
Politik bei ZEIT ONLINE. Im Podcast ordnet er ein, welchen Einfluss der
Sturz des Assad-Regimes auf die Lage im Nahen Osten hat. 

Kurz vor der Neuwahl könnte der Bundestag eine Reform des Paragrafen 218
des Strafgesetzbuches zu Schwangerschaftsabbrüchen anstreben. Politiker
von SPD, Grünen und Linken setzen sich für eine Entkriminalisierung in
den ersten zwölf Wochen ein, während Union und FDP diesen Vorstoß
blockieren. CDU-Spitzenkandidat Friedrich Merz kritisierte die
Unterstützung von Bundeskanzler Olaf Scholz und warf dem Vorstoß vor,
die Gesellschaft zu spalten. Eine Umfrage des Bundesministeriums für
Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) zeigt, dass eine Mehrheit
der Deutschen einer liberaleren Regelung zustimmt. Sarah Kohler,
Nachrichtenredakteurin bei ZEIT ONLINE, analysiert, wie die Gesellschaft
zu diesem Thema steht und ob sie wirklich gespalten ist.

 

Und sonst so? 13.000 Kilometer für die große Liebe

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es hier.

 

Weitere Links zur Folge:

Thema: Syrien: Sturz des Assad-Regimes

Thema: Türkei: Konflikt mit kurdischen Milizen in Syrien

"Was jetzt?" / Syrien und Russland: Assads Flucht ist Putins Pleite

"Was jetzt?" / Angriffe auf Syrien: Warum Israel in Syrien eingreift

Foltergefängnis in Syrien: Und plötzlich Licht

Umsturz in Syrien: Neue Allianzen, neue Gefahren

Schwangerschaftsabbruch: Kippt der Paragraf 218 noch?

Abtreibung: Eine Warnung aus der Stille der Archive: Vorsicht beim Thema
Abtreibung

Paragraf 218: Merz empört über Initiative zu Schwangerschaftsabbrüchen

Schwangerschaftsabbruch: Stimmt das eigentlich, dass … Paragraf 218 die
Gesellschaft spaltet?

Schwangerschaftsabbruch: Ja, Frauen dürfen das

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      <pubDate>Fri, 13 Dec 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Durch den Sturz des Assad-Regimes in Syrien könnten islamistische Rebellen das Land übernehmen. Die von der Türkei unterstützte syrische Nationalarmee (SNA) zählt zu den Gewinnern. Verlierer sind vor allem Russland, dem der Rückzug seiner Truppen bevorstehen könnte, und der Iran, dessen Einfluss in der Region schwindet. Israel profitiert zwar von der Schwächung des iranischen Einflusses, befürchtet jedoch, dass islamistische Kräfte an die Macht kommen könnten. Für die syrische Bevölkerung bedeutet der Umsturz zunächst Hoffnung, doch die Zukunft bleibt ungewiss, da interne Machtkämpfe und die Menschenrechtslage unter der HTS fraglich sind. <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Steffen_Richter/index.xml">Steffen Richter</a> ist Redakteur für internationale Politik bei ZEIT ONLINE. Im Podcast ordnet er ein, welchen Einfluss der Sturz des Assad-Regimes auf die Lage im Nahen Osten hat. </p><p>Kurz vor der Neuwahl könnte der Bundestag eine Reform des Paragrafen 218 des Strafgesetzbuches zu Schwangerschaftsabbrüchen anstreben. Politiker von SPD, Grünen und Linken setzen sich für eine Entkriminalisierung in den ersten zwölf Wochen ein, während Union und FDP diesen Vorstoß blockieren. CDU-Spitzenkandidat Friedrich Merz kritisierte die Unterstützung von Bundeskanzler Olaf Scholz und warf dem Vorstoß vor, die Gesellschaft zu spalten. Eine Umfrage des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) zeigt, dass eine Mehrheit der Deutschen einer liberaleren Regelung zustimmt. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Sarah-Daniela_Kohler/index">Sarah Kohler</a><strong>,</strong> Nachrichtenredakteurin bei ZEIT ONLINE, analysiert, wie die Gesellschaft zu diesem Thema steht und ob sie wirklich gespalten ist.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.geo.de/natur/13-000-km-fuer-die-liebe---die-unglaubliche-reise-eines-buckelwals-35301606.html">13.000 Kilometer für die große Liebe</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index">Susanne Hehr</a>, Celine Yasemin Rolle</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/zeit-podcast-tour-finale-live-berlin-was-jetzt-verbrechen-alles-gesagt?wt_zmc=pr.int.zonpmr.diverse.kurzlink.zeitde.link.podcast-tour-finale.&utm_medium=pr&utm_source=diverse_zonpmr_int&utm_campaign=kurzlink&utm_content=zeitde_link_podcast-tour-finale_">hier</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Thema: Syrien: <a href="https://www.zeit.de/thema/syrien">Sturz des Assad-Regimes</a></p><p>Thema: Türkei: <a href="https://www.zeit.de/thema/tuerkei">Konflikt mit kurdischen Milizen in Syrien</a></p><p>"Was jetzt?" / Syrien und Russland: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-12/syrien-russland-baschar-al-assad-buergerkrieg-ukraine-krieg">Assads Flucht ist Putins Pleite</a></p><p>"Was jetzt?" / Angriffe auf Syrien: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-12/angriffe-syrien-israel-luftwaffe-nachrichtenpodcast">Warum Israel in Syrien eingreift</a></p><p>Foltergefängnis in Syrien: <a href="https://www.zeit.de/2024/53/folter-gefaengnis-syrien-saidnaja-freiheit">Und plötzlich Licht</a></p><p>Umsturz in Syrien: <a href="https://friedbert-preview.zeit.de/politik/ausland/2024-12/umsturz-syrien-baschar-al-assad-regime-nahost">Neue Allianzen, neue Gefahren</a></p><p>Schwangerschaftsabbruch: <a href="https://friedbert-preview.zeit.de/politik/2024-12/schwangerschaftsabbruch-bundestag-paragraf-218-reform">Kippt der Paragraf 218 noch?</a></p><p>Abtreibung<strong>: </strong><a href="https://friedbert-preview.zeit.de/2024/50/abtreibung-schwangerschaftsabbruch-verhuetung-gesellschaft-ethik">Eine Warnung aus der Stille der Archive: Vorsicht beim Thema Abtreibung</a></p><p>Paragraf 218: <a href="https://friedbert-preview.zeit.de/politik/deutschland/2024-11/schwangerschaftsabbruch-friedrich-merz-olaf-scholz-initiative-paragraf218">Merz empört über Initiative zu Schwangerschaftsabbrüchen</a></p><p>Schwangerschaftsabbruch: <a href="https://friedbert-preview.zeit.de/politik/deutschland/2024-12/schwangerschaftsabbruch-legalisierung-spaltet-merz-pland">Stimmt das eigentlich, dass … Paragraf 218 die Gesellschaft spaltet?</a></p><p>Schwangerschaftsabbruch: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-04/schwangerschaftsabbruch-legalisierung-ampelkoalition-liberalisierung-gesetz">Ja, Frauen dürfen das</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Machtwechsel in Syrien beeinflusst den Nahen Osten. Wer profitiert und wer verliert. Und: Spalten Schwangerschaftsabbrüche tatsächlich die Bevölkerung? </itunes:summary>
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      <title>Update: Wie Mario Voigt die erste Brombeerkoalition anführen will</title>
      <description><![CDATA[Mario Voigt ist vom Thüringer Landtag zum neuen Ministerpräsidenten
gewählt worden. Der CDU-Politiker regiert künftig mit SPD und BSW in
einer Brombeerkoalition. Da diese Koalition mit 44 von 88 Sitzen keine
eigene Mehrheit hat, war Voigt bei seiner Wahl auf zusätzliche Stimmen
angewiesen. So wurde er im ersten Wahlgang mit Stimmen der Linken in das
Amt gewählt, die sich zuvor auf eine Zusammenarbeit geeinigt hatten.
Doch wer genau ist Mario Voigt und was bedeutet die Brombeerkoalition
für Thüringen? August Modersohn, stellvertretender Leiter des Leipziger
ZEIT-Büros, ordnet ein.

Zwei Jahre nach den tödlichen Polizeischüssen auf den 16-jährigen
Mouhamed Dramé hat das Landgericht in Dortmund alle Angeklagten
freigesprochen. Die Staatsanwaltschaft hatte einen Polizisten
ursprünglich wegen Totschlags angeklagt, seine Kollegen wegen
gefährlicher Körperverletzung und den Vorgesetzten wegen Anstiftung
dazu. Der Geflüchtete hatte sich im Innenhof einer Wohngruppe –
vermutlich in Suizidabsicht – ein Messer an den Bauch gehalten. Um ihn
zu entwaffnen, hatte der Dienstgruppenleiter den Einsatz von
Pfefferspray angeordnet. Als der Versuch scheiterte, Dramé zu stoppen,
schoss ein als Sicherungsschütze eingeteilter Beamter sechsmal auf den
Minderjährigen. Mohamed Amjahid ist Journalist und hat sich in seinem
Buch "Alles nur Einzelfälle?" mit dem Thema Polizeigewalt beschäftigt.
Im Podcast erklärt er, was dieser Freispruch für den Umgang mit
Polizeigewalt in Deutschland bedeutet und wie oft angezeigte
Polizistinnen und Polizisten in Deutschland verurteilt werden. 

Außerdem im Update: Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius spricht
im Irak über ein stärkeres Engagement Deutschlands im Nahen Osten.

Was noch? Nach 15 Jahren endlich wieder sein Lieblingseis in Damaskus
essen.

Und: Die Liebeskummer-Playlist.

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Ole Pflüger, Helena Schmidt

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es hier. 

Weitere Links zur Folge:

Bundeswehr: Pistorius für mehr Engagement im Nahen Osten

Dortmund: Angeklagte für tödliche Polizeischüsse auf Geflüchteten
freigesprochen

Nach der Landtagswahl in Thüringen: Mario Voigt im ersten Wahlgang zum
Thüringer Ministerpräsident gewählt

Prozesse: Tödlicher Polizeieinsatz: Beamte rechtfertigen Vorgehen

Thüringen: Mario Voigt tritt als einziger Kandidat bei
Ministerpräsidentenwahl an

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Thu, 12 Dec 2024 15:59:15 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Mario Voigt ist vom Thüringer Landtag zum neuen Ministerpräsidenten gewählt worden. Der CDU-Politiker regiert künftig mit SPD und BSW in einer Brombeerkoalition. Da diese Koalition mit 44 von 88 Sitzen keine eigene Mehrheit hat, war Voigt bei seiner Wahl auf zusätzliche Stimmen angewiesen. So wurde er im ersten Wahlgang mit Stimmen der Linken in das Amt gewählt, die sich zuvor auf eine Zusammenarbeit geeinigt hatten. Doch wer genau ist Mario Voigt und was bedeutet die Brombeerkoalition für Thüringen? <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/August_Modersohn/index">August Modersohn</a>, stellvertretender Leiter des Leipziger ZEIT-Büros, ordnet ein.</p><p>Zwei Jahre nach den tödlichen Polizeischüssen auf den 16-jährigen Mouhamed Dramé hat das Landgericht in Dortmund alle Angeklagten freigesprochen. Die Staatsanwaltschaft hatte einen Polizisten ursprünglich wegen Totschlags angeklagt, seine Kollegen wegen gefährlicher Körperverletzung und den Vorgesetzten wegen Anstiftung dazu. Der Geflüchtete hatte sich im Innenhof einer Wohngruppe – vermutlich in Suizidabsicht – ein Messer an den Bauch gehalten. Um ihn zu entwaffnen, hatte der Dienstgruppenleiter den Einsatz von Pfefferspray angeordnet. Als der Versuch scheiterte, Dramé zu stoppen, schoss ein als Sicherungsschütze eingeteilter Beamter sechsmal auf den Minderjährigen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/A/Mohamed_Amjahid/index">Mohamed Amjahid</a> ist Journalist und hat sich in seinem Buch "Alles nur Einzelfälle?" mit dem Thema Polizeigewalt beschäftigt. Im Podcast erklärt er, was dieser Freispruch für den Umgang mit Polizeigewalt in Deutschland bedeutet und wie oft angezeigte Polizistinnen und Polizisten in Deutschland verurteilt werden. </p><p>Außerdem im Update: Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius spricht im Irak über ein stärkeres Engagement Deutschlands im Nahen Osten.</p><p>Was noch? <a href="https://www.reuters.com/world/middle-east/syrians-taste-freedom-famous-damascus-ice-cream-parlour-2024-12-10/">Nach 15 Jahren endlich wieder sein Lieblingseis in Damaskus essen.</a></p><p>Und: <a href="https://open.spotify.com/playlist/4RSFDgeP0Il94xGMUgFSuL?si=H2lOIWARQCuPCO-7iaMPrw">Die Liebeskummer-Playlist.</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger,</a> <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković</p><p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie<a href="https://www.zeit.de/was-jetzt"> hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p>Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es<a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/zeit-podcast-tour-finale-live-berlin-was-jetzt-verbrechen-alles-gesagt?wt_zmc=pr.int.zonpmr.diverse.kurzlink.zeitde.link.podcast-tour-finale.&utm_medium=pr&utm_source=diverse_zonpmr_int&utm_campaign=kurzlink&utm_content=zeitde_link_podcast-tour-finale_"> hier</a>. </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Bundeswehr: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-12/11/pistorius-fuer-mehr-engagement-im-nahen-osten">Pistorius für mehr Engagement im Nahen Osten</a></p><p>Dortmund: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-12/freispruch-polizisten-dortmund-senegalese-mouhamed-drame">Angeklagte für tödliche Polizeischüsse auf Geflüchteten freigesprochen</a></p><p>Nach der Landtagswahl in Thüringen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-12/voigt-mario-cdu-ministerpraesident-thueringen-wahl-linke-bsw-spd">Mario Voigt im ersten Wahlgang zum Thüringer Ministerpräsident gewählt</a></p><p>Prozesse: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-04/17/toedliche-polizeischuesse-einsatzleiter-rechtfertigt-vorgehen">Tödlicher Polizeieinsatz: Beamte rechtfertigen Vorgehen</a></p><p>Thüringen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-12/thueringen-ministerpraesidentenwahl-mario-voigt-cdu-spd-bsw">Mario Voigt tritt als einziger Kandidat bei Ministerpräsidentenwahl an</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Warum Israel in Syrien eingreift</title>
      <description><![CDATA[Seit dem Sturz des Assad-Regimes am vergangenen Wochenende hat Israel
seine Luftangriffe auf Syrien ausgeweitet. Nach Angaben der Syrischen
Beobachtungsstelle für Menschenrechte wurden dabei bis zu 310
militärische Ziele getroffen, darunter Luftwaffeneinrichtungen sowie
Chemiewaffenlager. Israels Armee gab an, 80 Prozent der strategischen
Fähigkeiten der syrischen Armee zerstört zu haben. Außerdem sind
israelische Soldaten in die seit 1974 entmilitarisierte Zone auf der
syrischen Seite der Golanhöhen vorgedrungen, was ein bestehendes
Abkommen mit Syrien gefährdet. Steffi Hentschke, freie
Nahostkorrespondentin der ZEIT, erklärt, welche Ziele Israel mit seinem
militärischen Vorgehen in Syrien verfolgt. 

Die Fußball-Weltmeisterschaft der Männer wird 2034 in Saudi-Arabien
stattfinden. Das hat der Fußball-Weltverband FIFA am gestrigen Mittwoch
entschieden. Verbunden ist diese Entscheidung mit der Vergabe eines
weiteren Turniers: 2030 werden insgesamt sechs Länder auf drei
Kontinenten die Fußball-WM ausrichten. Zugestimmt hat der Vergabe auch
der Deutsche Fußballbund. An der Art und Weise, wie die beiden Turniere
vergeben worden sind, hatte es schon im Vorfeld Kritik gegeben: Erstens
war das Verfahren ziemlich intransparent, zweitens ist Saudi-Arabien ein
wichtiger Sportsponsor. Menschenrechtsorganisationen werfen
Saudi-Arabien vor, Arbeitsmigranten auszubeuten und die Menschenrechte
zu verletzen. Die Fifa sieht dagegen in dem Turnier eine Chance auf
gesellschaftliche Öffnung und eine Verbesserung der Menschenrechtslage.
Wegen der extremen Sommerhitze wird das Turnier wahrscheinlich im Winter
stattfinden. Oliver Fritsch ist Redakteur im Sportressort von ZEIT
ONLINE. Im Podcast erläutert er, warum vieles gegen und nur wenig für
Saudi-Arabien als Gastgeber spricht. 

 

Und sonst so? Ein Mythos bröckelt: Ist Hannover doch nicht die
Hochdeutsch-Hauptstadt?

 

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit:Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge:

Machtwechsel in Syrien: Tausende feiern in Deutschland Sturz des
Assad-Regimes

Syrien-Überblick: Israel fliegt mehr als 100 Luftangriffe, USA warnen
vor IS-Terroristen

Israels Ministerpräsident: Benjamin Netanjahu soll in Korruptionsprozess
erstmals aussagen

Abu Mohammed al-Dschaulani: Wer sind Syriens neue Machthaber?

Syrien: Welche Ziele Israel in Syrien verfolgt

Deutscher Fußball-Bund: DFB stimmt für Fußball-WM in Saudi-Arabien

Menschenrechte: Saudi-Arabien: Zwischen Reformen und Repression

WM-Vergabe 2034: Saudi-Arabien und die kulturelle Aneignung des Fußballs

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      <pubDate>Thu, 12 Dec 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem Sturz des Assad-Regimes am vergangenen Wochenende hat Israel seine Luftangriffe auf Syrien ausgeweitet. Nach Angaben der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte wurden dabei bis zu 310 militärische Ziele getroffen, darunter Luftwaffeneinrichtungen sowie Chemiewaffenlager. Israels Armee gab an, 80 Prozent der strategischen Fähigkeiten der syrischen Armee zerstört zu haben. Außerdem sind israelische Soldaten in die seit 1974 entmilitarisierte Zone auf der syrischen Seite der Golanhöhen vorgedrungen, was ein bestehendes Abkommen mit Syrien gefährdet. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Steffi_Hentschke/index">Steffi Hentschke</a>, freie Nahostkorrespondentin der ZEIT, erklärt, welche Ziele Israel mit seinem militärischen Vorgehen in Syrien verfolgt. </p><p>Die Fußball-Weltmeisterschaft der Männer wird 2034 in Saudi-Arabien stattfinden. Das hat der Fußball-Weltverband FIFA am gestrigen Mittwoch entschieden. Verbunden ist diese Entscheidung mit der Vergabe eines weiteren Turniers: 2030 werden insgesamt sechs Länder auf drei Kontinenten die Fußball-WM ausrichten. Zugestimmt hat der Vergabe auch der Deutsche Fußballbund. An der Art und Weise, wie die beiden Turniere vergeben worden sind, hatte es schon im Vorfeld Kritik gegeben: Erstens war das Verfahren ziemlich intransparent, zweitens ist Saudi-Arabien ein wichtiger Sportsponsor. Menschenrechtsorganisationen werfen Saudi-Arabien vor, Arbeitsmigranten auszubeuten und die Menschenrechte zu verletzen. Die Fifa sieht dagegen in dem Turnier eine Chance auf gesellschaftliche Öffnung und eine Verbesserung der Menschenrechtslage. Wegen der extremen Sommerhitze wird das Turnier wahrscheinlich im Winter stattfinden. <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Oliver_Fritsch/index.xml">Oliver Fritsch</a> ist Redakteur im Sportressort von ZEIT ONLINE. Im Podcast erläutert er, warum vieles gegen und nur wenig für Saudi-Arabien als Gastgeber spricht. </p><p> </p><p>Und sonst so?<a href="https://www.hannover.de/Service/Presse-Medien/Hannover.de/Aktuelles/Wirtschaft-Wissenschaft-2021/Mythos-oder-nicht-Ist-Hannover-das-Zentrum-des-Hochdeutschen"> Ein Mythos bröckelt: Ist Hannover doch nicht die Hochdeutsch-Hauptstadt?</a></p><p> </p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></p><p>Mitarbeit:<a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index">Susanne Hehr</a>, Celine Yasemin Rolle</p><p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/was-jetzt">hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es<a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/zeit-podcast-tour-finale-live-berlin-was-jetzt-verbrechen-alles-gesagt?wt_zmc=pr.int.zonpmr.diverse.kurzlink.zeitde.link.podcast-tour-finale.&utm_medium=pr&utm_source=diverse_zonpmr_int&utm_campaign=kurzlink&utm_content=zeitde_link_podcast-tour-finale_"> hier</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Machtwechsel in Syrien: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-12/syrien-sturz-assad-deutschland-demonstrationen-autokorsos">Tausende feiern in Deutschland Sturz des Assad-Regimes</a></p><p>Syrien-Überblick: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-12/syrien-ueberblick-un-sicherheitsrat-israel-luftangriffe-warnung-erstarken-is">Israel fliegt mehr als 100 Luftangriffe, USA warnen vor IS-Terroristen</a></p><p>Israels Ministerpräsident: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-12/israel-ministerpraesident-benjamin-netanjahu-korruptionsprozess-erstmals-aussagen">Benjamin Netanjahu soll in Korruptionsprozess erstmals aussagen</a></p><p>Abu Mohammed al-Dschaulani: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-12/abu-mohammed-al-dschaulani-syrien-hts-anfuehrer-islamismus">Wer sind Syriens neue Machthaber?</a></p><p>Syrien: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-12/syrien-israel-militaer-benjamin-netanjahu">Welche Ziele Israel in Syrien verfolgt</a></p><p>Deutscher Fußball-Bund: <a href="https://www.zeit.de/sport/2024-12/dfb-saudi-arabien-fussball-wm-zustimmung">DFB stimmt für Fußball-WM in Saudi-Arabien</a></p><p>Menschenrechte: <a href="https://www.zeit.de/news/2023-06/24/saudi-arabien-zwischen-reformen-und-repression">Saudi-Arabien: Zwischen Reformen und Repression</a></p><p>WM-Vergabe 2034: <a href="https://www.zeit.de/sport/2024-12/wm-vergabe-2034-saudi-arabien-fifa-fussball-gianni-infantino">Saudi-Arabien und die kulturelle Aneignung des Fußballs</a></p>
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      <itunes:title>Warum Israel in Syrien eingreift</itunes:title>
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      <itunes:summary>Israel weitet seine Luftangriffe auf Syrien aus. Was will es damit erreichen? Und: Die Fußball-WM 2034 findet in Saudi-Arabien statt. 
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      <title>Update: Wagenknechts Partei regiert jetzt mit</title>
      <description><![CDATA[Dietmar Woidke ist vom Landtag in Potsdam erneut zum Ministerpräsidenten
von Brandenburg gewählt worden. Er steht damit als erster
Ministerpräsident einer Koalition aus SPD und dem Bündnis Sahra
Wagenknecht (BSW) vor. Wieso Woidke trotz Koalition im ersten Wahlgang
keine Mehrheit hinter sich hatte und was für Inhalte die neuartige
Parteienkoalition vertritt, ordnet Lisa Caspari ein. Sie ist
Politikredakteurin bei ZEIT ONLINE.

Das Saidnaja-Gefängnis nahe Damaskus ist das Symbol der
Schreckensherrschaft von Baschar al-Assad in Syrien. Zehntausende
Menschen verschwanden dort für immer, wurden gebrochen und zu Tode
gequält. Jetzt, nach dem Sturz des Regimes, werden die Menschen aus den
Zellen befreit. Nahost-Korrespondentin Lea Frehse hat das Saidnaja
Gefängnis besucht. Sie berichtet im Podcast, was sie dort gesehen hat
und was ihr die befreiten Gefangenen erzählt haben.

Außerdem im Update: Bundeskanzler Olaf Scholz hat im Bundestag offiziell
die Vertrauensfrage beantragt. Er will damit den Weg frei machen für
Neuwahlen.

Was noch? Mit Freunden im Kontakt bleiben mit dem Wednesday Waffle.

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es hier.

Die Liebeskummer-Playlist

Weitere Links zur Folge:

Dietmar Woidke als Brandenburger Ministerpräsident wiedergewählt

Ministerpräsident: Dietmar Woidke scheitert in Brandenburger Landtag im
ersten Wahlgang

Bündnis Sahra Wagenknecht: Nach dem Höhenflug der Kater

Foltergefängnis in Syrien: Und plötzlich Licht

Vertrauensfrage: Kann da noch was schiefgehen?

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      <pubDate>Wed, 11 Dec 2024 16:10:52 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Dietmar Woidke ist vom Landtag in Potsdam erneut zum Ministerpräsidenten von Brandenburg gewählt worden. Er steht damit als erster Ministerpräsident einer Koalition aus SPD und dem Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) vor. Wieso Woidke trotz Koalition im ersten Wahlgang keine Mehrheit hinter sich hatte und was für Inhalte die neuartige Parteienkoalition vertritt, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a> ein. Sie ist Politikredakteurin bei ZEIT ONLINE.</p><p>Das Saidnaja-Gefängnis nahe Damaskus ist das Symbol der Schreckensherrschaft von Baschar al-Assad in Syrien. Zehntausende Menschen verschwanden dort für immer, wurden gebrochen und zu Tode gequält. Jetzt, nach dem Sturz des Regimes, werden die Menschen aus den Zellen befreit. Nahost-Korrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Lea_Frehse/index">Lea Frehse</a> hat das Saidnaja Gefängnis besucht. Sie berichtet im Podcast, was sie dort gesehen hat und was ihr die befreiten Gefangenen erzählt haben.</p><p>Außerdem im Update: Bundeskanzler Olaf Scholz hat im Bundestag offiziell die Vertrauensfrage beantragt. Er will damit den Weg frei machen für Neuwahlen.</p><p>Was noch? <a href="https://www.instagram.com/ruokanyday/reel/DBpUzcIv1lN/">Mit Freunden im Kontakt bleiben mit dem Wednesday Waffle.</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index"><i>Pia Rauschenberger</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index"><i>Ole Pflüger</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>. </p><p><i>Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es </i><a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/zeit-podcast-tour-finale-live-berlin-was-jetzt-verbrechen-alles-gesagt?wt_zmc=pr.int.zonpmr.diverse.kurzlink.zeitde.link.podcast-tour-finale.&utm_medium=pr&utm_source=diverse_zonpmr_int&utm_campaign=kurzlink&utm_content=zeitde_link_podcast-tour-finale_" target="_blank"><i>hier</i></a><i>.</i></p><p><a href="https://open.spotify.com/playlist/4RSFDgeP0Il94xGMUgFSuL?si=H2lOIWARQCuPCO-7iaMPrw    ">Die Liebeskummer-Playlist</a></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p><a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-12/dietmar-woidke-als-brandenburger-ministerpraesident-wiedergewaehlt">Dietmar Woidke als Brandenburger Ministerpräsident wiedergewählt</a></p><p>Ministerpräsident: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-12/dietmar-woidke-scheitert-in-brandenburger-landtag-in-erstem-wahlgang">Dietmar Woidke scheitert in Brandenburger Landtag im ersten Wahlgang</a></p><p>Bündnis Sahra Wagenknecht: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-12/buendnis-sahra-wagenknecht-ostdeutschland-unzufriedenheit-koalitionsverhandlungen">Nach dem Höhenflug der Kater</a></p><p>Foltergefängnis in Syrien: <a href="https://www.zeit.de/2024/53/folter-gefaengnis-syrien-saidnaja-freiheit">Und plötzlich Licht</a></p><p>Vertrauensfrage: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-12/vertrauensfrage-olaf-scholz-bundestag-bundesregierung-probleme-faq">Kann da noch was schiefgehen?</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>In Brandenburg wird Dietmar Woidke der erste Ministerpräsident einer SPD-BSW-Koalition. Wie stabil ist diese Regierung? Und: die Foltergefängnisse von Baschar al-Assad</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In Brandenburg wird Dietmar Woidke der erste Ministerpräsident einer SPD-BSW-Koalition. Wie stabil ist diese Regierung? Und: die Foltergefängnisse von Baschar al-Assad</itunes:subtitle>
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      <title>Assads Flucht ist Putins Pleite</title>
      <description><![CDATA[Mit dem Sturz des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad hat Russland in
Syrien einen Rückschlag erlitten. Als Russland 2015 in den syrischen
Bürgerkrieg eingriff, verfolgte es das Ziel, seine Rolle als Großmacht
zurück auf die Weltbühne zu bringen. Doch aufgrund des Ukrainekriegs war
es Russland nicht mehr möglich, das Baschar-al-Assad-Regime weiterhin
allein zu unterstützen. Die russische Präsenz in Syrien hängt nun davon
ab, wie die neue syrische Führung, insbesondere ihre Unterstützer in der
Türkei, auf Russland reagieren. Sollte Russland seine Truppen abziehen
müssen, könnte dies die Logistik für die Unterstützung russischer
Aktivitäten in Afrika und anderen Regionen erheblich erschweren. Maxim
Kireev, Redakteur für internationale Politik, analysiert, wie die
jetzigen Machthaber Syriens zu Wladimir Putin stehen und wie realistisch
ein Abzug der russischen Truppen aus Syrien ist.

Der Mord an Brian Thompson, CEO des US-Konzerns UnitedHealthcare, hat in
den sozialen Netzwerken Reaktionen der Genugtuung und des Hohns
ausgelöst. Ein Statement von UnitedHealthcare zum Tod von Thompson wurde
auf Facebook mit Zehntausenden Lach-Emojis kommentiert. Der mutmaßliche
Täter, Luigi Mangione, hinterließ eine Nachricht, in der er die
Praktiken der Gesundheitsversicherung kritisierte, die oft Leistungen
verzögern oder verweigern. Diese Botschaft stieß in sozialen Medien
teils auf Zustimmung. Warum löst dieser Fall so starke Emotionen aus?
Georg Diez ist Autor für die ZEIT. Er ordnet die Debatte ein.  

Und sonst so? Die ehrliche Weihnachtskarte

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Jannis Carmesin 

Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es hier.

 

Weitere Links zur Folge:

Baschar al-Assad: Ein Vierteljahrhundert an der Macht

Russland und Syrien: In Syrien ist Putin gescheitert

Thema: Syrien: Sturz des Assad-Regimes

Bürgerkrieg in Syrien: Umbruch in Syrien: Was bedeutet der Sturz Assads?

Krieg in der Ukraine: Donald Trump sieht in Syrien die Schwäche Wladimir
Putins

Russland und Afrika: Bruderküsse aus Moskau

Brian Thompson: Chef von US-Versicherungskonzern in New York erschossen

UnitedHealth: Der meistgehasste Versicherer der USA

Brian Thompson: Was über den Fall des erschossenen US-Versicherungschefs
bekannt ist

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      <pubDate>Wed, 11 Dec 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Sturz des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad hat Russland in Syrien einen Rückschlag erlitten. Als Russland 2015 in den syrischen Bürgerkrieg eingriff, verfolgte es das Ziel, seine Rolle als Großmacht zurück auf die Weltbühne zu bringen. Doch aufgrund des Ukrainekriegs war es Russland nicht mehr möglich, das Baschar-al-Assad-Regime weiterhin allein zu unterstützen. Die russische Präsenz in Syrien hängt nun davon ab, wie die neue syrische Führung, insbesondere ihre Unterstützer in der Türkei, auf Russland reagieren. Sollte Russland seine Truppen abziehen müssen, könnte dies die Logistik für die Unterstützung russischer Aktivitäten in Afrika und anderen Regionen erheblich erschweren. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Maxim_Kireev/index">Maxim Kireev</a>, Redakteur für internationale Politik, analysiert, wie die jetzigen Machthaber Syriens zu Wladimir Putin stehen und wie realistisch ein Abzug der russischen Truppen aus Syrien ist.</p><p>Der Mord an Brian Thompson, CEO des US-Konzerns UnitedHealthcare, hat in den sozialen Netzwerken Reaktionen der Genugtuung und des Hohns ausgelöst. Ein Statement von UnitedHealthcare zum Tod von Thompson wurde auf Facebook mit Zehntausenden Lach-Emojis kommentiert. Der mutmaßliche Täter, Luigi Mangione, hinterließ eine Nachricht, in der er die Praktiken der Gesundheitsversicherung kritisierte, die oft Leistungen verzögern oder verweigern. Diese Botschaft stieß in sozialen Medien teils auf Zustimmung. Warum löst dieser Fall so starke Emotionen aus? <a href="https://www.zeit.de/autoren/D/Georg_Diez/index.xml" target="_blank">Georg Diez</a> ist Autor für die ZEIT. Er ordnet die Debatte ein.  </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/familie/2024-12/vorweihnachtszeit-eltern-kinder-post-freunde">Die ehrliche Weihnachtskarte</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin </a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index">Susanne Hehr</a>, Celine Yasemin Rolle</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/zeit-podcast-tour-finale-live-berlin-was-jetzt-verbrechen-alles-gesagt?wt_zmc=pr.int.zonpmr.diverse.kurzlink.zeitde.link.podcast-tour-finale.&utm_medium=pr&utm_source=diverse_zonpmr_int&utm_campaign=kurzlink&utm_content=zeitde_link_podcast-tour-finale_">hier</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Baschar al-Assad: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-12/baschar-al-assad-syrien-herrschaft-diktator-rueckblick">Ein Vierteljahrhundert an der Macht</a></p><p>Russland und Syrien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-12/russland-syrien-wladimir-putin-assad-sturz-ukraine-krieg/komplettansicht">In Syrien ist Putin gescheitert</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/syrien">Syrien: Sturz des Assad-Regimes</a></p><p>Bürgerkrieg in Syrien: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-12/08/umbruch-in-syrien-was-bedeutet-der-sturz-assads">Umbruch in Syrien: Was bedeutet der Sturz Assads</a>?</p><p>Krieg in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-12/ukraine-russland-krieg-trump-verhandlungen">Donald Trump sieht in Syrien die Schwäche Wladimir Putins</a></p><p>Russland und Afrika: <a href="https://www.zeit.de/2023/31/russland-afrika-beziehung-freundschaft-westen">Bruderküsse aus Moskau</a></p><p>Brian Thompson: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-12/unitedhealthcare-new-york-brian-thompson-erschossen">Chef von US-Versicherungskonzern in New York erschossen</a></p><p>UnitedHealth: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-12/unitedhealth-ceo-brian-thompson-toetung-usa-gesundheitssektor-5vor8">Der meistgehasste Versicherer der USA</a></p><p>Brian Thompson: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-12/brian-thompson-erschossen-new-york-polizei-veroeffentlichung-gesicht-mutmasslicher-taeter">Was über den Fall des erschossenen US-Versicherungschefs bekannt ist</a></p>
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      <itunes:summary>Putin unterstützte im syrischen Bürgerkrieg das Assad-Regime. Welche Folgen hat der Sturz des syrischen Präsidenten für Russland? Und: Kritik an US-Krankenversicherung</itunes:summary>
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      <title>Update: Stunde Null in Syrien</title>
      <description><![CDATA[Drei Tage ist es her, dass in Syrien aufständische Milizen den
langjährigen Machthaber Baschar al-Assad gestürzt haben. Doch noch ist
Syrien gezeichnet von 14 Jahren Bürgerkrieg und 53 Jahren
Assad-Herrschaft.  Stella Männer berichtet für ZEIT ONLINE aus der
Region und ist aktuell in Syrien unterwegs. Im Podcast schildert sie
ihre ersten Eindrücke vom Neuanfang in Damaskus.

Lesen, Mathe, Strategien zur Problemlösung: In den vergangenen zehn
Jahren konnten die 16- bis 65-Jährigen in Deutschland ihr Niveau in
diesen Bereichen halten. Das zeigt die aktuelle PIAAC-Studie (Programme
for the International Assessment of Adult Competencies), das Pendant zur
bekannteren Pisa-Studie für Erwachsene. Doch es wird sichtbar: Die
Bildungsschere in Deutschland geht weiter auseinander. Das berichtet
Jeannette Otto aus dem Ressort Wissen der ZEIT.

Was noch? Der Jahresrückblick der Suchanfragen

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es hier.

 

Weitere Links zur Folge:

Liveblog: Syrien

Sturz des Assad-Regimes: Der Mauerfall-Moment des Nahen Ostens

Islamismusforscher Orwa Ajjoub: "Syrien steht nicht vor dem Wechsel in
die freiheitliche Demokratie"

Grundkompetenzen von Erwachsenen: So klug sind die Alten

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      <pubDate>Tue, 10 Dec 2024 16:33:22 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Drei Tage ist es her, dass in <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-12/syrien-dschihadisten-milizen-vormarsch-assad-liveblog">Syrien</a> aufständische Milizen den langjährigen Machthaber Baschar al-Assad gestürzt haben. Doch noch ist Syrien gezeichnet von 14 Jahren Bürgerkrieg und 53 Jahren Assad-Herrschaft.  <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Stella_Maenner/index">Stella Männer</a> berichtet für ZEIT ONLINE aus der Region und ist aktuell in Syrien unterwegs. Im Podcast schildert sie ihre ersten Eindrücke vom Neuanfang in Damaskus.</p><p>Lesen, Mathe, Strategien zur Problemlösung: In den vergangenen zehn Jahren konnten die 16- bis 65-Jährigen in Deutschland ihr Niveau in diesen Bereichen halten. Das zeigt die aktuelle <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-12/grundkompetenzen-erwachsene-deutschland-piaac-studie-lesen-mathematik">PIAAC-Studie (Programme for the International Assessment of Adult Competencies)</a>, das Pendant zur bekannteren Pisa-Studie für Erwachsene. Doch es wird sichtbar: Die Bildungsschere in Deutschland geht weiter auseinander. Das berichtet <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Jeannette_Otto/index.xml">Jeannette Otto</a> aus dem Ressort Wissen der ZEIT.</p><p>Was noch? <a href="https://www.tagesschau.de/inland/google-suchanfragen-100.html">Der Jahresrückblick der Suchanfragen</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index"><i>Moses Fendel</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin"><i>Jannis Carmesin</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index"><i>Henrike Hartmann</i></a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/zeit-podcast-tour-finale-live-berlin-was-jetzt-verbrechen-alles-gesagt?wt_zmc=pr.int.zonpmr.diverse.kurzlink.zeitde.link.podcast-tour-finale.&utm_medium=pr&utm_source=diverse_zonpmr_int&utm_campaign=kurzlink&utm_content=zeitde_link_podcast-tour-finale_">hier</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-12/syrien-dschihadisten-milizen-vormarsch-assad-liveblog">Syrien</a></p><p>Sturz des Assad-Regimes: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-12/syrien-assad-regime-libanon-hisbollah-gefaengnisse">Der Mauerfall-Moment des Nahen Ostens</a></p><p>Islamismusforscher Orwa Ajjoub: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-12/syrien-miliz-haiat-tahrir-al-sham-hts-tuerkei-baschar-assad">"Syrien steht nicht vor dem Wechsel in die freiheitliche Demokratie"</a></p><p>Grundkompetenzen von Erwachsenen: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-12/grundkompetenzen-erwachsene-deutschland-piaac-studie-lesen-mathematik">So klug sind die Alten</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Nach dem Sturz Assads beginnen in Syrien die Vorbereitungen für den historischen Neuanfang. Unsere Reporterin berichtet aus Damaskus. Und: Wie schlau ist Deutschland?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nach dem Sturz Assads beginnen in Syrien die Vorbereitungen für den historischen Neuanfang. Unsere Reporterin berichtet aus Damaskus. Und: Wie schlau ist Deutschland?</itunes:subtitle>
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      <title>Syriens Zukunft liegt auch in türkischer Hand</title>
      <description><![CDATA[In Kamischli, einer Stadt in der Region Nordostsyrien, feiern die
kurdischen Einwohnerinnen und Einwohner den Sturz des Diktators Baschar
al-Assad als historischen Tag. Nordostsyrien wird seit 2012 de facto
autonom verwaltet. Doch die Autonomie wird von der türkischen
Militäroffensive bedroht, die gerade in Manbidsch stattfindet. Welche
Interessen die Türkei in der syrischen Region verfolgt und welche
Gruppen sie dabei unterstützt, ordnet die Wissenschaftlerin Dastan Jasim
ein.

Ab 2025 werden in Norwegen keine neuen Autos mit Verbrennungsmotoren
mehr zugelassen. Das hat das norwegische Parlament vor acht Jahren
beschlossen. Die Regierung verbannt Benziner und Dieselfahrzeuge de
facto von den Straßen, indem sie die Kosten und steuerlichen Belastungen
dafür im Vergleich zu Elektrofahrzeugen deutlich erhöht hat. Auch die
Europäische Union plant ein Verbrennerverbot. Ab 2035 sollen alle neuen
Autos, die auf den Markt kommen, emissionsfrei sein. Was sich andere
Länder von Norwegen abgucken können, erklärt Wirtschaftsredakteur
Zacharias Zacharakis.

Und sonst so? Nie mehr Enttäuschung beim Geschenkeauspacken

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Susanne Hehr und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Türkei: Konflikt mit der PKK

Umsturz in Syrien: Was muss passieren, damit Syrien nicht im Chaos
versinkt?

Norwegen: Der Verbrenner ist død

Elektroauto: So kommen Sie als Mieter zur eigenen Ladestation

Elektromobilität: Der Verkehr wird elektrisch

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Tue, 10 Dec 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Kamischli, einer Stadt in der Region Nordostsyrien, feiern die kurdischen Einwohnerinnen und Einwohner den Sturz des Diktators Baschar al-Assad als historischen Tag. Nordostsyrien wird seit 2012 de facto autonom verwaltet. Doch die Autonomie wird von der türkischen Militäroffensive bedroht, die gerade in Manbidsch stattfindet. Welche Interessen die Türkei in der syrischen Region verfolgt und welche Gruppen sie dabei unterstützt, ordnet die Wissenschaftlerin Dastan Jasim ein.</p><p>Ab 2025 werden in Norwegen keine neuen Autos mit Verbrennungsmotoren mehr zugelassen. Das hat das norwegische Parlament vor acht Jahren beschlossen. Die Regierung verbannt Benziner und Dieselfahrzeuge de facto von den Straßen, indem sie die Kosten und steuerlichen Belastungen dafür im Vergleich zu Elektrofahrzeugen deutlich erhöht hat. Auch die Europäische Union plant ein Verbrennerverbot. Ab 2035 sollen alle neuen Autos, die auf den Markt kommen, emissionsfrei sein. Was sich andere Länder von Norwegen abgucken können, erklärt Wirtschaftsredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Zacharias_Zacharakis/index.xml" target="_blank">Zacharias Zacharakis</a>.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/2024/52/weihnachtsgeschenke-ueberraschung-freude-umtausch" target="_blank">Nie mehr Enttäuschung beim Geschenkeauspacken</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" target="_blank">Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index" target="_blank">Susanne Hehr</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Paulina Kraft</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Türkei: <a href="https://www.zeit.de/thema/tuerkei" target="_blank">Konflikt mit der PKK</a></p><p>Umsturz in Syrien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-12/umsturz-syrien-baschar-al-assad-hts-milizen-islamisten" target="_blank">Was muss passieren, damit Syrien nicht im Chaos versinkt</a>?</p><p>Norwegen: <a href="https://www.zeit.de/2024/52/verbrennermotoren-norwegen-elektromobilitaet-autobranche" target="_blank">Der Verbrenner ist død</a></p><p>Elektroauto: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2024-12/elektroauto-ladestation-anspruch-mieter-wallbox" target="_blank">So kommen Sie als Mieter zur eigenen Ladestation</a></p><p>Elektromobilität: <a href="https://www.zeit.de/thema/elektromobilitaet" target="_blank">Der Verkehr wird elektrisch</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Die türkische Militäroffensive in Nordostsyrien bedroht die Autonomie der Region. Welche Ziele verfolgt die Türkei? Und: Norwegen verbannt Verbrenner von den Straßen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die türkische Militäroffensive in Nordostsyrien bedroht die Autonomie der Region. Welche Ziele verfolgt die Türkei? Und: Norwegen verbannt Verbrenner von den Straßen.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Einen Tag nach Assads Sturz beginnt die Migrationsdebatte</title>
      <description><![CDATA[Während sich die Lage in Syrien nach dem Sturz von Diktator Baschar
al-Assad rasant weiterentwickelt, hat in Deutschland die Debatte über
das Schicksal syrischer Geflüchteter begonnen. Das Bundesamt für
Migration und Flüchtlinge (Bamf) hat mitgeteilt, vorerst nicht mehr über
Asylanträge von Syrerinnen und Syrern zu entscheiden. Nach dem Sturz von
Baschar al-Assad sei die Lage in Syrien zu unübersichtlich. Mehrere
Politiker haben sich bereits dazu geäußert, wie es mit syrischen
Geflüchteten in Deutschland weitergehen soll. Politikredakteurin
Katharina Schuler ordnet die Debatte im Podcast ein.

Der CDU-Kanzlerkandidat Friedrich Merz ist zum zweiten Mal seit
Kriegsbeginn in die Ukraine gereist. In Kyjiw hat er den ukrainischen
Präsidenten Wolodymyr Selenskyj getroffen und sein Versprechen
wiederholt, der Ukraine Taurus-Marschflugkörper zu liefern. Außerdem
fordert er eine Kontaktgruppe, die nach dem bevorstehenden Wechsel in
der US-amerikanischen Regierung die europäische Unterstützung der
Ukraine koordiniert.

2024 wird wohl das wärmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen. Das hat
der EU-Klimawandeldienst Copernicus berichtet. Wie die Daten zeigen,
dürfte 2024 auch das erste Jahr werden, in dem es durchschnittlich mehr
als 1,5 Grad Celsius wärmer war als im vorindustriellen Mittel.

Was noch? O Tannenbaum, o Tannenbaum, wann erhältst du Einzug ins
Wohnzimmer?

Moderation und Produktion: Mounia Meiborg

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Syrien: Rebellengruppen wollen bald neue Regierung bilden

Migration: Bamf stoppt Entscheidungen über Asylanträge von Syrern

Migration: Jens Spahn fordert Startgeld und Charterflüge für
heimkehrende Syrer

Ukrainekrieg: Friedrich Merz ist nach Kyjiw gereist

Ukraine-Krieg: Friedrich Merz fordert bei Besuch in Kyjiw europäische
Kontaktgruppe

Ukraine-Krieg: Merz für weitere konsequente Unterstützung der Ukraine

Erderwärmung: 2024 wird wohl wärmstes Jahr seit Beginn der
Aufzeichnungen

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      <pubDate>Mon, 9 Dec 2024 15:57:20 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Während sich die Lage in Syrien nach dem Sturz von Diktator Baschar al-Assad rasant weiterentwickelt, hat in Deutschland die Debatte über das Schicksal syrischer Geflüchteter begonnen. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) hat mitgeteilt, vorerst nicht mehr über Asylanträge von Syrerinnen und Syrern zu entscheiden. Nach dem Sturz von Baschar al-Assad sei die Lage in Syrien zu unübersichtlich. Mehrere Politiker haben sich bereits dazu geäußert, wie es mit syrischen Geflüchteten in Deutschland weitergehen soll. Politikredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Katharina_Schuler/index.xml" target="_blank">Katharina Schuler</a> ordnet die Debatte im Podcast ein.</p><p>Der CDU-Kanzlerkandidat Friedrich Merz ist zum zweiten Mal seit Kriegsbeginn in die Ukraine gereist. In Kyjiw hat er den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj getroffen und sein Versprechen wiederholt, der Ukraine Taurus-Marschflugkörper zu liefern. Außerdem fordert er eine Kontaktgruppe, die nach dem bevorstehenden Wechsel in der US-amerikanischen Regierung die europäische Unterstützung der Ukraine koordiniert.</p><p>2024 wird wohl das wärmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen. Das hat der EU-Klimawandeldienst Copernicus berichtet. Wie die Daten zeigen, dürfte 2024 auch das erste Jahr werden, in dem es durchschnittlich mehr als 1,5 Grad Celsius wärmer war als im vorindustriellen Mittel.</p><p>Was noch? O Tannenbaum, o Tannenbaum, wann erhältst du Einzug ins Wohnzimmer?</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg" target="_blank">Mounia Meiborg</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Paulina Kraft</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Syrien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-12/syrien-dschihadisten-milizen-vormarsch-assad-liveblog">Rebellengruppen wollen bald neue Regierung bilden</a></p><p>Migration: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-12/bamf-stoppt-entscheidungen-ueber-asylantraege-von-syrern" target="_blank">Bamf stoppt Entscheidungen über Asylanträge von Syrern</a></p><p>Migration: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-12/migration-jens-spahn-gefluechtete-syrien-rueckkehr-startgeld" target="_blank">Jens Spahn fordert Startgeld und Charterflüge für heimkehrende Syrer</a></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/video/2024-12/6365753101112/ukrainekrieg-friedrich-merz-ist-nach-kyjiw-gereist" target="_blank">Friedrich Merz ist nach Kyjiw gereist</a></p><p>Ukraine-Krieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-12/merz-in-kyjiw" target="_blank">Friedrich Merz fordert bei Besuch in Kyjiw europäische Kontaktgruppe</a></p><p>Ukraine-Krieg: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-12/09/merz-zu-solidaritaetsbesuch-in-kiew-eingetroffen" target="_blank">Merz für weitere konsequente Unterstützung der Ukraine</a></p><p>Erderwärmung: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2024-12/klimawandeldienst-2024-waermstes-jahr-geschichte" target="_blank">2024 wird wohl wärmstes Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen</a></p>
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      <itunes:summary>Das Bamf setzt Asylentscheidungen für Syrer vorerst aus. Politiker der Union und der AfD fordern Ausreisen. Merz verspricht in Kyjiw Taurus-Lieferungen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Das Bamf setzt Asylentscheidungen für Syrer vorerst aus. Politiker der Union und der AfD fordern Ausreisen. Merz verspricht in Kyjiw Taurus-Lieferungen.</itunes:subtitle>
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      <title>Syrien ohne Assad</title>
      <description><![CDATA[In Syrien ist in der Nacht auf Sonntag die Herrschaft von Baschar
al-Assad beendet worden. Die islamistische HTS-Miliz drang mit
Verbündeten in einer mehrtägigen Großoffensive bis in die Hauptstadt
Damaskus vor. Die Rebellen verkündeten daraufhin den "Beginn einer neuen
Ära für Syrien“. Assad selbst verließ das Land mit dem Flugzeug. Wieso
brach Assads Regime am Ende so schnell zusammen? Und wie sieht eine
mögliche Zukunft des Landes aus? Diese und weitere Fragen beantwortet
Nahostexpertin Kristin Helberg für ZEIT ONLINE.

Die Bezahlkarte für Geflüchtete solle vor allem Bürokratie reduzieren,
hieß es immer wieder von Politikern. Recherchen von ZEIT ONLINE und
FragDenStaat zeigen nun aber, dass intern ganz andere Motive eine Rolle
spielten. Die interne Kommunikation von Bund und Ländern belegt: Die
Bundesländer wollten Geflüchtete stattdessen massiv einschränken. Wie
die Länder das genau planten und wo Ämter jetzt zusätzlich belastet
werden, weiß Christina Schmidt, Redakteurin bei ZEIT ONLINE.

Und sonst so? Albatross findet neue Liebe und legt mit 74 Jahren noch
ein Ei.

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Lisa Pausch und Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Syrien: Ein magischer Moment

Machtwechsel in Syrien: So feiern die Syrer das Ende Assads

Umsturz in Syrien: Was muss passieren, damit Syrien nicht im Chaos
versinkt?

Bezahlkarte für Geflüchtete: Wie die Bezahlkarte Geflüchtete
einschränken soll

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Mon, 9 Dec 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Syrien ist in der Nacht auf Sonntag die Herrschaft von Baschar al-Assad beendet worden. Die islamistische HTS-Miliz drang mit Verbündeten in einer mehrtägigen Großoffensive bis in die Hauptstadt Damaskus vor. Die Rebellen verkündeten daraufhin den "Beginn einer neuen Ära für Syrien“. Assad selbst verließ das Land mit dem Flugzeug. Wieso brach Assads Regime am Ende so schnell zusammen? Und wie sieht eine mögliche Zukunft des Landes aus? Diese und weitere Fragen beantwortet Nahostexpertin <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Kristin_Helberg/index">Kristin Helberg</a> für ZEIT ONLINE.</p><p>Die Bezahlkarte für Geflüchtete solle vor allem Bürokratie reduzieren, hieß es immer wieder von Politikern. Recherchen von ZEIT ONLINE und <a href="https://fragdenstaat.de/artikel/exklusiv/2024/12/alles-fur-eine-karte-asylsuchende-bezahlkarte/">FragDenStaat</a> zeigen nun aber, dass intern ganz andere Motive eine Rolle spielten. Die interne Kommunikation von Bund und Ländern belegt: Die Bundesländer wollten Geflüchtete stattdessen massiv einschränken. Wie die Länder das genau planten und wo Ämter jetzt zusätzlich belastet werden, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Christina_Schmidt/index">Christina Schmidt,</a> Redakteurin bei ZEIT ONLINE.</p><p>Und sonst so? <a href="https://apnews.com/article/oldest-bird-lays-egg-wisdom-hawaii-5e7867ba9c8a51373d4d570f73fa7c2d">Albatross findet neue Liebe und legt mit 74 Jahren noch ein Ei</a>.</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index"><i>Hannah Grünewald</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index"><i>Lisa Pausch</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" target="_blank"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie</i> <a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Syrien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-12/syrien-baschar-al-assad-regime-krieg-machtwechsel-milizen">Ein magischer Moment</a></p><p>Machtwechsel in Syrien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-12/krieg-syrien-baschar-al-assad-regime-damaskus-fs">So feiern die Syrer das Ende Assads</a></p><p>Umsturz in Syrien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-12/umsturz-syrien-baschar-al-assad-hts-milizen-islamisten">Was muss passieren, damit Syrien nicht im Chaos versinkt</a>?</p><p>Bezahlkarte für Geflüchtete: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-12/bezahlkarte-gefluechtete-einschraenkungen-rechtliche-hintergruende">Wie die Bezahlkarte Geflüchtete einschränken soll</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>&quot;Was jetzt?&quot; live in Berlin: Der große Jahresrückblick 2024 am 15. Dezember</title>
      <description><![CDATA[Am 15. Dezember um 11 Uhr im Konzertsaal der Universität der Künste in
Berlin.

Wir sprechen mit Expertinnen und Experten aus der Redaktion über die
Themen des Jahres. Anschließend haben Sie Gelegenheit, die Hosts von
"Was jetzt?" bei Glühwein oder Punsch zu treffen.

Tickets unter www.zeit.de/finale

 

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      <pubDate>Sun, 8 Dec 2024 11:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am 15. Dezember um 11 Uhr im Konzertsaal der Universität der Künste in Berlin.</p><p>Wir sprechen mit Expertinnen und Experten aus der Redaktion über die Themen des Jahres. Anschließend haben Sie Gelegenheit, die Hosts von "Was jetzt?" bei Glühwein oder Punsch zu treffen.</p><p>Tickets unter www.zeit.de/finale</p><p> </p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Russlands Kriegswirtschaft boomt, doch der Rubel stürzt ab</title>
      <description><![CDATA[Russlands Währung, der Rubel, verliert weiter an Wert: Im November fiel
er auf den tiefsten Stand seit dem Einmarsch russischer Truppen in die
Ukraine im Februar 2022. Mittlerweile, im dritten Kriegsjahr, ist die
Inflation für die Russinnen und Russen im Alltag mehr als spürbar. Wird
diese Krise eine Gefahr für die Herrschaft des russischen Präsidenten
Wladimir Putin? Michael Thumann leitet als außenpolitischer
Korrespondent das Moskauer Büro der ZEIT. Im Podcast berichtet er, was
die Preissteigerungen für die Menschen in Russland bedeuten und warum
der Rubel immer weiter an Wert verliert.

Spaniens Wirtschaft wächst so stark wie keine andere in Europa. Im
Vergleich zum Vorjahresquartal stieg die spanische Wirtschaftsleistung
um 3,4 Prozent. Auch im dritten Quartal legte sie mit einem Plus von 0,8
Prozent deutlich zu. Spanien ist mittlerweile so etwas wie der
europäische Wachstumsmotor. Es ist nicht nur der Tourismus, der Spaniens
Wirtschaft florieren lässt. Was macht Spanien anders als der Rest
Europas? Julia Macher berichtet für ZEIT ONLINE aus Spanien. Im Podcast
analysiert sie, was die Gründe für das Wirtschaftswachstum in Spanien
sind und ob das Land seine wirtschaftliche Stärke auch in Zukunft
sichern kann.

Und sonst so? Fehlende Wolken begünstigen Erderwärmung

 

Moderation: Azadê Peşmen

Redaktion und Produktion: Erica Zingher

Mitarbeit: Lisa Pausch, Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es hier.

 

Weitere Links zur Folge:

Russland: Angriffskrieg gegen die Ukraine

Russische Wirtschaft: Wie lange hält Russland das durch?

Ökonomie in Spanien: Das spanische Wirtschaftswunder

Spanien: Tote und Vermisste nach Unwettern

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      <pubDate>Sun, 8 Dec 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Russlands Währung, der Rubel, verliert weiter an Wert: Im November fiel er auf den tiefsten Stand seit dem Einmarsch russischer Truppen in die Ukraine im Februar 2022. Mittlerweile, im dritten Kriegsjahr, ist die Inflation für die Russinnen und Russen im Alltag mehr als spürbar. Wird diese Krise eine Gefahr für die Herrschaft des russischen Präsidenten Wladimir Putin? <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Michael_Thumann/index.xml">Michael Thumann</a> leitet als außenpolitischer Korrespondent das Moskauer Büro der ZEIT. Im Podcast berichtet er, was die Preissteigerungen für die Menschen in Russland bedeuten und warum der Rubel immer weiter an Wert verliert.</p><p>Spaniens Wirtschaft wächst so stark wie keine andere in Europa. Im Vergleich zum Vorjahresquartal stieg die spanische Wirtschaftsleistung um 3,4 Prozent. Auch im dritten Quartal legte sie mit einem Plus von 0,8 Prozent deutlich zu. Spanien ist mittlerweile so etwas wie der europäische Wachstumsmotor. Es ist nicht nur der Tourismus, der Spaniens Wirtschaft florieren lässt. Was macht Spanien anders als der Rest Europas? <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Julia_Macher/index">Julia Macher</a> berichtet für ZEIT ONLINE aus Spanien. Im Podcast analysiert sie, was die Gründe für das Wirtschaftswachstum in Spanien sind und ob das Land seine wirtschaftliche Stärke auch in Zukunft sichern kann.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.tagesschau.de/wissen/klima/erderwaermung-wolken-100.html">Fehlende Wolken begünstigen Erderwärmung</a></p><p> </p><p>Moderation: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index">Erica Zingher</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/zeit-podcast-tour-finale-live-berlin-was-jetzt-verbrechen-alles-gesagt?wt_zmc=pr.int.zonpmr.diverse.kurzlink.zeitde.link.podcast-tour-finale.&utm_medium=pr&utm_source=diverse_zonpmr_int&utm_campaign=kurzlink&utm_content=zeitde_link_podcast-tour-finale_">hier</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Russland: <a href="https://www.zeit.de/thema/russland">Angriffskrieg gegen die Ukraine</a></p><p>Russische Wirtschaft: <a href="https://www.zeit.de/2024/52/russische-wirtschaft-rubel-inflation-krieg-wladimir-putin/komplettansicht">Wie lange hält Russland das durch?</a></p><p>Ökonomie in Spanien: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-11/oekonomie-spanien-wirtschaftswachstum-europa-arbeitsmarkt/komplettansicht">Das spanische Wirtschaftswunder</a></p><p>Spanien: <a href="https://www.zeit.de/thema/spanien">Tote und Vermisste nach Unwettern</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Spezial Overturism in Venedig: Das Paradies hat seinen Preis (Wiederholung vom 27. April)</title>
      <description><![CDATA[Zehntausende Touristen strömen jeden Tag nach Venedig. Sie tummeln sich
auf den kleinen Brücken und zwängen sich durch die engen Gassen. Im
Durchschnitt bleiben die Besucher zwei Nächte in der Lagunenstadt, wobei
die meisten noch am selben Tag auf die Kreuzfahrtschiffe zurückkehren.
Die Venezianer protestieren schon seit Jahren gegen den sogenannten
Overtourism. Und endlich scheinen sie vom Rathaus erhört worden zu sein.
Seit dem 25. April müssen Tagestouristen fünf Euro zahlen, um das Centro
Storico, die Altstadt von Venedig, zu betreten. Zunächst nur an 29
ausgewählten Tagen, dann generell ab 2025. Man sollte meinen, dass ein
kollektiver Seufzer der Erleichterung von Dorsoduro bis Castello zu
hören ist. Das Gegenteil ist der Fall: Die überwiegende Mehrheit der
Einwohner ist entschieden gegen die Maßnahme. Denn es ist unklar, was
mit den Einnahmen geschehen soll. Und der geringe Betrag dürfte kaum
jemanden von einem Besuch abhalten.  

So wie in Venedig ist Massentourismus auch in anderen Städten ein
Problem. Doch wie kann ihm begegnet werden? Und wie lebt es sich
eigentlich in einer Stadt, in der es mehr Gästebetten als Einheimische
gibt? Um diese Fragen in einer neuen Podcast-Spezialfolge von "Was
jetzt?" zu beantworten, war Elise Landschek vor Ort unterwegs. Sie hat
mit Venezianern wie dem 78-jährigen Franco Migliori gesprochen, der fast
sein ganzes Leben hier verbracht hat und sich in seiner Heimat manchmal
wie ein "Lachs, der gegen den Strom schwimmt", fühlt. Mit Stadtrat
Michele Zuin, der an dem neuen Ticketsystem festhält, "weil Venedig den
Tourismus braucht". Und sie hat Jan van der Borg von der Universität Ca'
Foscari getroffen, der sich in seiner Forschung mit dem Overtourism
beschäftigt. Er sagt: Die Stadt weiß nicht, was sie will.  

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Redaktion: Fabian Scheler, Helena Schmidt und Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Almut Siefert, Clara Löffler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Venedig: Kann eine Eintrittsgebühr Venedig retten?

Tourismus in Venedig: Venedig scannen und sterben!

Thema: Venedig

Korrekturhinweis: In der Folge wird beschrieben, wie vor 2021
Kreuzfahrtschiffe durch den Canal Grande gefahren sind. Richtig ist
natürlich, dass sie stattdessen durch den Guidecca-Kanal fuhren.

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      <pubDate>Sat, 7 Dec 2024 10:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Zehntausende Touristen strömen jeden Tag nach Venedig. Sie tummeln sich auf den kleinen Brücken und zwängen sich durch die engen Gassen. Im Durchschnitt bleiben die Besucher zwei Nächte in der Lagunenstadt, wobei die meisten noch am selben Tag auf die Kreuzfahrtschiffe zurückkehren. Die Venezianer protestieren schon seit Jahren gegen den sogenannten Overtourism. Und endlich scheinen sie vom Rathaus erhört worden zu sein. Seit dem 25. April müssen Tagestouristen fünf Euro zahlen, um das Centro Storico, die Altstadt von Venedig, zu betreten. Zunächst nur an 29 ausgewählten Tagen, dann generell ab 2025. Man sollte meinen, dass ein kollektiver Seufzer der Erleichterung von Dorsoduro bis Castello zu hören ist. Das Gegenteil ist der Fall: Die überwiegende Mehrheit der Einwohner ist entschieden gegen die Maßnahme. Denn es ist unklar, was mit den Einnahmen geschehen soll. Und der geringe Betrag dürfte kaum jemanden von einem Besuch abhalten.  </p><p>So wie in Venedig ist Massentourismus auch in anderen Städten ein Problem. Doch wie kann ihm begegnet werden? Und wie lebt es sich eigentlich in einer Stadt, in der es mehr Gästebetten als Einheimische gibt? Um diese Fragen in einer neuen Podcast-Spezialfolge von "Was jetzt?" zu beantworten, war Elise Landschek vor Ort unterwegs. Sie hat mit Venezianern wie dem 78-jährigen Franco Migliori gesprochen, der fast sein ganzes Leben hier verbracht hat und sich in seiner Heimat manchmal wie ein "Lachs, der gegen den Strom schwimmt", fühlt. Mit Stadtrat Michele Zuin, der an dem neuen Ticketsystem festhält, "weil Venedig den Tourismus braucht". Und sie hat Jan van der Borg von der Universität Ca' Foscari getroffen, der sich in seiner Forschung mit dem Overtourism beschäftigt. Er sagt: Die Stadt weiß nicht, was sie will.  </p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" target="_blank"><i>Elise Landschek</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" target="_blank"><i>Fabian Scheler, </i></a><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank"><i>Helena Schmidt</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index"><i>Pia Rauschenberger</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Almut_Siefert/index"><i>Almut Siefert</i></a><i>, </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index" target="_blank"><i>Clara Löffler</i></a></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Venedig: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-04/venedig-eintritt-touristen-fuenf-euro-protest">Kann eine Eintrittsgebühr Venedig retten?</a></p><p>Tourismus in Venedig: <a href="https://www.zeit.de/2024/18/tourismus-venedig-eintritt-protest-privatsphaere">Venedig scannen und sterben!</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/venedig">Venedig</a></p><p><i>Korrekturhinweis: In der Folge wird beschrieben, wie vor 2021 Kreuzfahrtschiffe durch den Canal Grande gefahren sind. Richtig ist natürlich, dass sie stattdessen durch den Guidecca-Kanal fuhren.</i></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Im Kampf gegen den Massentourismus erhebt Venedig ab sofort fünf Euro Eintritt. Doch kann das helfen oder sogar als Vorbild für andere Städte dienen?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Im Kampf gegen den Massentourismus erhebt Venedig ab sofort fünf Euro Eintritt. Doch kann das helfen oder sogar als Vorbild für andere Städte dienen?</itunes:subtitle>
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      <title>Ghana: Wählen gegen den illegalen Goldabbau</title>
      <description><![CDATA[Am Wochenende wählen die Menschen in Ghana einen neuen Präsidenten und
ein neues Parlament. Klar ist: Es wird einen Machtwechsel geben, denn
der amtierende Präsident Nana Akufo-Addo darf nicht mehr antreten. Als
mögliche Nachfolger stehen insgesamt zwölf Kandidaten zur Wahl. Es ist
das achte Mal seit dem Ende der Militärdiktatur 1992, dass die Ghanaer
an die Urnen gerufen werden. Welche Probleme beschäftigen die Menschen
in Ghana? Julian Hilgers berichtet als freier Journalist über den
afrikanischen Kontinent. Im Podcast analysiert er, inwiefern die Wahl in
Ghana als Richtungswahl zu sehen ist und welche Bedeutung die Wahl für
die Region hat.

Nur 2.063 Tage nach ihrem Brand wird die Pariser Kathedrale Notre-Dame
an diesem Wochenende wiedereröffnet. Am 15. April 2019 war in der
Kathedrale ein Feuer ausgebrochen, große Teile des Dachstuhls wurden
zerstört, und einer der Kirchtürme stürzte ein. Notre-Dame, erbaut
zwischen 1163 und 1345, Weltkulturerbe und so etwas wie das
Nationalheiligtum der Französinnen und Franzosen, war nur noch eine
Ruine. "Wir werden diese Kathedrale gemeinsam wieder aufbauen", hatte
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron damals verkündet. In nur fünf
Jahren – so sein Versprechen – werde Notre-Dame wiedereröffnet, "schöner
als zuvor". Annika Joeres berichtet für ZEIT ONLINE aus Frankreich. Im
Podcast spricht sie über ihre Eindrücke von der neuen Notre-Dame.

Und sonst so? Die untauglichen Frankfurter Weihnachtsmarkttassen wurden
ersetzt.

 

Moderation und Produktion: Lisa Caspari

Redaktion: Mounia Meiborg, Constanze Kainz

Mitarbeit: Mathias Peer, Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es hier.

 

Weitere Links zur Folge:

Thema: Ghana

ZEIT-Recherche: Das weltweite Netzwerk des illegalen Goldabbaus

Wiedereröffnung von Notre-Dame: Aus Gedanken wird Stein

Wiederaufbau von Notre-Dame: "Die Herausforderungen waren höllisch"

 

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      <pubDate>Sat, 7 Dec 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am Wochenende wählen die Menschen in Ghana einen neuen Präsidenten und ein neues Parlament. Klar ist: Es wird einen Machtwechsel geben, denn der amtierende Präsident Nana Akufo-Addo darf nicht mehr antreten. Als mögliche Nachfolger stehen insgesamt zwölf Kandidaten zur Wahl. Es ist das achte Mal seit dem Ende der Militärdiktatur 1992, dass die Ghanaer an die Urnen gerufen werden. Welche Probleme beschäftigen die Menschen in Ghana? Julian Hilgers berichtet als freier Journalist über den afrikanischen Kontinent. Im Podcast analysiert er, inwiefern die Wahl in Ghana als Richtungswahl zu sehen ist und welche Bedeutung die Wahl für die Region hat.</p><p>Nur 2.063 Tage nach ihrem Brand wird die Pariser Kathedrale Notre-Dame an diesem Wochenende wiedereröffnet. Am 15. April 2019 war in der Kathedrale ein Feuer ausgebrochen, große Teile des Dachstuhls wurden zerstört, und einer der Kirchtürme stürzte ein. Notre-Dame, erbaut zwischen 1163 und 1345, Weltkulturerbe und so etwas wie das Nationalheiligtum der Französinnen und Franzosen, war nur noch eine Ruine. "Wir werden diese Kathedrale gemeinsam wieder aufbauen", hatte Frankreichs Präsident Emmanuel Macron damals verkündet. In nur fünf Jahren – so sein Versprechen – werde Notre-Dame wiedereröffnet, "schöner als zuvor". <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Annika_Joeres">Annika Joeres</a> berichtet für ZEIT ONLINE aus Frankreich. Im Podcast spricht sie über ihre Eindrücke von der neuen Notre-Dame.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.hessenschau.de/panorama/nach-rueckruf-50000-neue-tassen-fuer-den-frankfurter-weihnachtsmarkt-v1,weihnachtsmarkt-neue-tassen-100.html">Die untauglichen Frankfurter Weihnachtsmarkttassen wurden ersetzt</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg">Mounia Meiborg</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/zeit-podcast-tour-finale-live-berlin-was-jetzt-verbrechen-alles-gesagt?wt_zmc=pr.int.zonpmr.diverse.kurzlink.zeitde.link.podcast-tour-finale.&utm_medium=pr&utm_source=diverse_zonpmr_int&utm_campaign=kurzlink&utm_content=zeitde_link_podcast-tour-finale_">hier</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/ghana">Ghana</a></p><p>ZEIT-Recherche: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-11/goldabbau-afrika-suriname-arbeitsbedingungen-naturschutz">Das weltweite Netzwerk des illegalen Goldabbaus</a></p><p>Wiedereröffnung von Notre-Dame: <a href="https://www.zeit.de/2024/52/wiedereroeffnung-notre-dame-kathedrale-paris">Aus Gedanken wird Stein</a></p><p>Wiederaufbau von Notre-Dame: <a href="https://www.zeit.de/2024/50/wiederaufbau-notre-dame-kirche-paris">"Die Herausforderungen waren höllisch"</a></p><p> </p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Ghana: Wählen gegen den illegalen Goldabbau</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <title>Update: Wer vom Mercosur-Abkommen profitiert</title>
      <description><![CDATA[Die EU-Kommission hat trotz anhaltender Bedenken von Ländern wie
Frankreich oder Italien die Verhandlungen über eine Freihandelszone mit
dem südamerikanischen Staatenbündnis Mercosur abgeschlossen. Das
Abkommen soll zwischen der EU und der Staatengruppe Mercosur, zu der
Brasilien, Argentinien, Paraguay und Uruguay gehören, eine der weltweit
größten Freihandelszonen schaffen. Frankreich und Italien kritisieren
das Abkommen. Sie sehen die eigene Landwirtschaft durch billige Waren
aus Südamerika gefährdet. Ist die Kritik berechtigt? Und bringt das
Abkommen am Ende vielleicht doch mehr Vor- als Nachteile? Diese und
weitere Fragen beantwortet Ulrich Ladurner, EU-Korrespondent der ZEIT.

Zum dritten Mal trat der Kanzler vor den Cum-Ex-Untersuchungsausschuss.
Wie bei den vergangenen Aussagen hat er eine politische Einflussnahme
auf den Steuerfall der Hamburger Warburg Bank zurückgewiesen. Gleiches
gelte für die ehemals staatliche HSH Nordbank.  Scholz hatte in der
Vergangenheit immer wieder betont, sich nicht erinnern zu können. Was
Scholz genau vorgeworfen wird, weiß Frank Drieschner aus dem
Hamburg-Ressort der ZEIT.

Außerdem im Update: Die Präsidentschaftswahl in Rumänien muss komplett
wiederholt werden. Das oberste Gericht des Landes begründet die
Entscheidung mit der starken Einmischung Russlands in die Wahl.

Was noch? Ampel-Aus wird zum Wort des Jahres.

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Redaktion: Mounia Meiborg

Mitarbeit: Matthias Peer, Magdalena Inou und Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

EU-Mercosur-Abkommen: Der falsche Kampf

Außenhandel: EU-Kommission vereinbart Freihandelsabkommen mit
Mercosur-Staaten

Cum-Ex-Ausschuss: Warum hat es keiner gemerkt?

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      <pubDate>Fri, 6 Dec 2024 16:12:42 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die EU-Kommission hat trotz anhaltender Bedenken von Ländern wie Frankreich oder Italien die Verhandlungen über eine <a href="https://www.zeit.de/2024/52/eu-mercosur-abkommen-freihandelsabkommen-suedamerika-widerstand" target="_blank">Freihandelszone mit dem südamerikanischen Staatenbündnis Mercosur</a> abgeschlossen. Das Abkommen soll zwischen der EU und der Staatengruppe Mercosur, zu der Brasilien, Argentinien, Paraguay und Uruguay gehören, eine der weltweit größten Freihandelszonen schaffen. Frankreich und Italien kritisieren das Abkommen. Sie sehen die eigene Landwirtschaft durch billige Waren aus Südamerika gefährdet. Ist die Kritik berechtigt? Und bringt das Abkommen am Ende vielleicht doch mehr Vor- als Nachteile? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Ulrich_Ladurner/index.xml" target="_blank">Ulrich Ladurner,</a> EU-Korrespondent der ZEIT.</p><p>Zum dritten Mal trat der Kanzler vor den Cum-Ex-Untersuchungsausschuss. Wie bei den vergangenen Aussagen hat er eine politische Einflussnahme auf den Steuerfall der Hamburger Warburg Bank zurückgewiesen. Gleiches gelte für die ehemals staatliche HSH Nordbank.  Scholz hatte in der Vergangenheit immer wieder betont, sich nicht erinnern zu können. Was Scholz genau vorgeworfen wird, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/D/Frank_Drieschner/index.xml" target="_blank">Frank Drieschner</a> aus dem Hamburg-Ressort der ZEIT.</p><p>Außerdem im Update: Die Präsidentschaftswahl in Rumänien <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-12/praesidentschaftswahl-rumaenien-gericht-wiederholung">muss komplett wiederholt werden.</a> Das oberste Gericht des Landes begründet die Entscheidung mit der starken Einmischung Russlands in die Wahl.</p><p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-12/ampel-aus-zum-wort-des-jahres-gekuert">Ampel-Aus wird zum Wort des Jahres.</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index"><i>Constanze Kainz</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg" target="_blank"><i>Mounia Meiborg</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index"><i>Matthias Peer</i></a><i>, Magdalena Inou und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie</i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i> hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>. </i></p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>EU-Mercosur-Abkommen: <a href="https://www.zeit.de/2024/52/eu-mercosur-abkommen-freihandelsabkommen-suedamerika-widerstand">Der falsche Kampf</a></p><p>Außenhandel: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-12/eu-kommission-vereinbart-freihandelsabkommen-mit-mercosur-staaten">EU-Kommission vereinbart Freihandelsabkommen mit Mercosur-Staaten</a></p><p>Cum-Ex-Ausschuss: <a href="https://www.zeit.de/2024/32/cum-ex-ausschuss-hsh-nordbank-hamburg-geschaefte">Warum hat es keiner gemerkt?</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <title>Georgien im Ausnahmezustand</title>
      <description><![CDATA[Seit Tagen protestieren jeden Abend Hunderte Menschen vor dem Parlament
in Tbilissi, der Hauptstadt Georgiens. Der Auslöser: Der
nationalkonservative Ministerpräsident Irakli Kobachidse hat angekündigt
die Beitrittsgespräche mit der Europäischen Union bis zum Jahr 2028
auszusetzen. Dabei ist Georgien erst seit einem Jahr
Beitrittskandidaten. Die Entscheidung hat die Wut der Bevölkerung und
der Opposition geweckt. Georgiens Regierungschef andererseits droht der
proeuropäischen Opposition nun mit “Auslöschung”. Die Regierung geht
seit Tagen immer härter gegen die Protestierenden vor und ließ bereits
zahlreiche Menschen, darunter auch Oppositionspolitiker, verhaften.
Warum die Proteste gerade jetzt so massiv sind und wie sie sich von
früheren unterscheiden, erklärt Anastasia Tikhomirova, Journalistin bei
ZEIT Online, die mit den Demonstrierenden in Georgien gesprochen hat. 

Drei Jahre ist es her, dass die Bundeswehr überstürzt Afghanistan
verlassen hat. Der plötzliche Abzug wirft immer noch viele Fragen auf.
Warum waren Bundesregierung und Sicherheitsbehörden offenbar schlecht
vorbereitet? Warum wurden afghanische Ortskräfte und deren Angehörige in
Stich gelassen? Die Bundesregierung hatte nämlich versprochen, sie nach
Deutschland zu holen. Am Donnerstag standen im Afghanistan
Untersuchungsausschuss des Bundestags zwei zentrale Akteure der
damaligen Regierung Rede und Antwort: der damalige Kanzleramtsminister
Helge Braun und Ex-Bundeskanzlerin Angela Merkel. Wie Braun und Merkel
die Verantwortung der Bundesregierung sehen, welche neuen Erkenntnisse
der Ausschuss brachte und wie die Diskussion um den chaotischen Abzug
weitergeht, erklärt Christian Schweppe, Investigativreporter, der die
Vernehmungen vor Ort verfolgt hat.

Und sonst so? Amazon auf der Anklagebank

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Mounia Meiborg

Mitarbeit: Lisa Pausch und Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

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Weitere Links zur Folge:

Georgien: Mehrere Oppositionsführer in Georgien festgenommen

Krise in Georgien: Georgiens Regierungschef droht mit "Auslöschen" von
Oppositionellen

Proteste in Georgien: Der georgische Albtraum

Evakuierung aus Afghanistan: "Gut, wenn wir es wenigstens vom Minister
weghalten können"

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      <pubDate>Fri, 6 Dec 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit Tagen protestieren jeden Abend Hunderte Menschen vor dem Parlament in Tbilissi, der Hauptstadt Georgiens. Der Auslöser: Der nationalkonservative Ministerpräsident Irakli Kobachidse hat angekündigt die Beitrittsgespräche mit der Europäischen Union bis zum Jahr 2028 auszusetzen. Dabei ist Georgien erst seit einem Jahr Beitrittskandidaten. Die Entscheidung hat die Wut der Bevölkerung und der Opposition geweckt. Georgiens Regierungschef andererseits droht der proeuropäischen Opposition nun mit “Auslöschung”. Die Regierung geht seit Tagen immer härter gegen die Protestierenden vor und ließ bereits zahlreiche Menschen, darunter auch Oppositionspolitiker, verhaften. Warum die Proteste gerade jetzt so massiv sind und wie sie sich von früheren unterscheiden, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Anastasia_Tikhomirova/index">Anastasia Tikhomirova</a>, Journalistin bei ZEIT Online, die mit den Demonstrierenden in Georgien gesprochen hat. </p><p>Drei Jahre ist es her, dass die Bundeswehr überstürzt Afghanistan verlassen hat. Der plötzliche Abzug wirft immer noch viele Fragen auf. Warum waren Bundesregierung und Sicherheitsbehörden offenbar schlecht vorbereitet? Warum wurden afghanische Ortskräfte und deren Angehörige in Stich gelassen? Die Bundesregierung hatte nämlich versprochen, sie nach Deutschland zu holen. Am Donnerstag standen im Afghanistan Untersuchungsausschuss des Bundestags zwei zentrale Akteure der damaligen Regierung Rede und Antwort: der damalige Kanzleramtsminister Helge Braun und Ex-Bundeskanzlerin Angela Merkel. Wie Braun und Merkel die Verantwortung der Bundesregierung sehen, welche neuen Erkenntnisse der Ausschuss brachte und wie die Diskussion um den chaotischen Abzug weitergeht, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Christian_Schweppe/index">Christian Schweppe</a>, Investigativreporter, der die Vernehmungen vor Ort verfolgt hat.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/netzwelt/web/amazon-klage-wegen-langsamer-lieferungen-in-einkommensschwache-viertel-a-63aff2a7-eaa0-4809-9cc4-88d91ce702e0">Amazon auf der Anklagebank</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index"><i>Roland Jodin</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg"><i>Mounia Meiborg</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index"><i>Lisa Pausch</i></a><i> und Konstantin Hadži-Vuković</i></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>. </i></p><p><i>Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es</i><a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/zeit-podcast-tour-finale-live-berlin-was-jetzt-verbrechen-alles-gesagt?wt_zmc=pr.int.zonpmr.diverse.kurzlink.zeitde.link.podcast-tour-finale.&utm_medium=pr&utm_source=diverse_zonpmr_int&utm_campaign=kurzlink&utm_content=zeitde_link_podcast-tour-finale_"><i> hier</i></a><i>. </i></p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Georgien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-12/georgien-opposition-nika-gwaramia-polizei">Mehrere Oppositionsführer in Georgien festgenommen</a></p><p>Krise in Georgien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-12/georgien-regierung-irakli-kobachidse-opposition-ausloeschung-liberaler-faschismus">Georgiens Regierungschef droht mit "Auslöschen" von Oppositionellen</a></p><p>Proteste in Georgien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-12/proteste-georgien-bidsina-iwanischwilli-europaeische-union">Der georgische Albtraum</a></p><p>Evakuierung aus Afghanistan: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-11/evakuierung-afghanistan-ortskraefte-heiko-maas-fehler">"Gut, wenn wir es wenigstens vom Minister weghalten können"</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Georgien demonstriert gegen den Anti-EU-Kurs der Regierung. Warum sind die Proteste so massiv? Und: Ex-Kanzlerin Merkel muss sich zum Abzug aus Afghanistan verantworten.</itunes:summary>
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      <title>Update: Wie es nach dem Sturz der Regierung in Frankreich weitergeht</title>
      <description><![CDATA[Sie war nur knapp drei Monate im Amt und ist schon wieder gestürzt: Die
Mitte-rechts-Regierung von Frankreichs Premierminister Michel Barnier
ist an einem Misstrauensvotum gescheitert. Eine neue Regierungsmehrheit
zu finden, gilt als schwer. Was das für die Stabilität Frankreichs und
der EU bedeutet und wie Präsident Macron auf die Krise reagieren könnte,
weiß Annika Joeres, Frankreich-Korrespondentin von ZEIT ONLINE.

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag findet dieses Jahr erneut der
umstrittene Klaasohm-Brauch auf der Insel Borkum statt. Nach
Meidenberichten war der Veranstaltung Frauenfeindlichkeit vorgeworfen
worden. Die Inselgemeinschaft hat auf die Kritik reagiert, das Fest soll
künftig ohne Frauenjagd stattfinden. Wieso endet das Schlagen von Frauen
erst jetzt? Diese und weitere Fragen beantwortet Daniel Hinz, der die
Insel für ZEIT ONLINE besucht.

Außerdem im Update: In Syrien stoßen islamistische Rebellen weiter vor.
Nach der Großstadt Aleppo haben sie nach tagelangen Gefechten nun
offenbar auch die Stadt Hama erobert.

Was noch? Mit „Post mit Herz“ gegen die Einsamkeit anschreiben.

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Mounia Meiborg

Mitarbeit: Lisa Pausch, Magdalena Inou und Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Tickets für das
Finale der Podcast-Tour gibt es hier.

 

Weitere Links zur Folge:

Regierungskrise in Frankreich: Was passiert, wenn die Regierung Barnier
im Parlament scheitert?

"Klaasohm"-Brauch: Mit Hörnern auf Hintern schlagen

Syrien: Islamistische Rebellen nehmen syrische Stadt Hama ein

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      <pubDate>Thu, 5 Dec 2024 15:56:21 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Sie war nur knapp drei Monate im Amt und ist schon wieder gestürzt: Die Mitte-rechts-Regierung von Frankreichs Premierminister Michel Barnier ist an einem Misstrauensvotum gescheitert. Eine neue Regierungsmehrheit zu finden, gilt als schwer. Was das für die Stabilität Frankreichs und der EU bedeutet und wie Präsident Macron auf die Krise reagieren könnte, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Annika_Joeres">Annika Joeres,</a> Frankreich-Korrespondentin von ZEIT ONLINE.</p><p>In der Nacht von Donnerstag auf Freitag findet dieses Jahr erneut der umstrittene Klaasohm-Brauch auf der Insel Borkum statt. Nach Meidenberichten war der Veranstaltung Frauenfeindlichkeit vorgeworfen worden. Die Inselgemeinschaft hat auf die Kritik reagiert, das Fest soll künftig ohne Frauenjagd stattfinden. Wieso endet das Schlagen von Frauen erst jetzt? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Daniel_Hinz/index">Daniel Hinz,</a> der die Insel für ZEIT ONLINE besucht.</p><p>Außerdem im Update: In Syrien stoßen islamistische Rebellen weiter vor. Nach der Großstadt Aleppo haben sie nach tagelangen Gefechten nun offenbar auch die Stadt Hama erobert.</p><p>Was noch? <a href="https://postmitherz.org/">Mit „Post mit Herz“ gegen die Einsamkeit anschreiben.</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index"><i>Helena Schmidt</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg"><i>Mounia Meiborg</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index"><i>Lisa Pausch</i></a><i>, Magdalena Inou und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" target="_blank"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie</i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i> hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>. Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es </i><a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/zeit-podcast-tour-finale-live-berlin-was-jetzt-verbrechen-alles-gesagt?wt_zmc=pr.int.zonpmr.diverse.kurzlink.zeitde.link.podcast-tour-finale.&utm_medium=pr&utm_source=diverse_zonpmr_int&utm_campaign=kurzlink&utm_content=zeitde_link_podcast-tour-finale_" target="_blank"><i>hier</i></a><i>.</i></p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Regierungskrise in Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-12/regierungskrise-frankreich-michel-barnier-misstrauensvotum-faq">Was passiert, wenn die Regierung Barnier im Parlament scheitert?</a></p><p>"Klaasohm"-Brauch: <a href="https://www.zeit.de/2024/52/klaasohm-brauch-borkum-gewalt-frauen">Mit Hörnern auf Hintern schlagen</a></p><p>Syrien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-12/syrien-hama-islamistische-rebellen-durchbruch">Islamistische Rebellen nehmen syrische Stadt Hama ein</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:subtitle>Frankreichs Regierung ist gescheitert. Aber woher will Präsident Macron die Mehrheit für eine neue bekommen? Und: Der umstrittene Klaasohm-Brauch startet auf Borkum.</itunes:subtitle>
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      <title>Werden Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland legal?</title>
      <description><![CDATA[Bisher sind Schwangerschaftsabbrüche grundsätzlich verboten, werden aber
in bestimmten Fällen nicht bestraft. Am Donnerstag berät der Bundestag
darüber, das zu ändern. Abgeordnete aus mehreren Fraktionen haben den
Antrag eingebracht, den Paragrafen § 218 StGB, der Abtreibungen unter
Strafe stellt, abzuschaffen. CDU und CSU haben bereits Widerstand
angekündigt, auch in der FDP sind viele skeptisch. Ob sich für die
Änderung noch eine Mehrheit finden könnte, erklärt Nina Monecke,
Politikredakteurin bei ZEIT ONLINE.

Russland hat im Herbst den Cyberkriminellen Sergei Sergejewitsch Iwanow,
auch bekannt als Taleon, festgenommen. Er steht vor Gericht, weil er
mehrere Geldwäscheplattformen betrieben haben soll, die häufig von
Ransomware-Erpressern genutzt wurden. Über Plattformen, wie sie auch
Ivanov betrieben hatte, tauschen die Banden das Kryptogeld wieder in
nationale Währungen um.  Kai Biermann aus dem Investigativressort von
ZEIT und ZEIT ONLINE berichtet über die Hintergründe der Festnahme.

Korrektur: In der Episode heißt es fälschlicherweise, auf Taleon seien
10 Millionen Euro Kopfgeld ausgesetzt. Korrekt ist: Es sind 10 Millonen
Dollar.

Und sonst so? Eine KI-Oma soll Telefonbetrüger zur Weißglut bringen.

Moderation und Produktion: Ole Pflüger

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Mathias Peer und Benjamin Probst

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Weitere Links zur Folge:

Schwangerschaftsabbruch: Kippt der Paragraf 218 doch noch?

Abtreibung: Eine Warnung aus der Stille der Archive: Vorsicht beim Thema
Abtreibung

Illegale Bitcoinbörse: Der Geldwäscher der Ransomwarebanden

Ransomware: Wenn Erpresser kreativ werden

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      <pubDate>Thu, 5 Dec 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bisher sind Schwangerschaftsabbrüche grundsätzlich verboten, werden aber in bestimmten Fällen nicht bestraft. Am Donnerstag berät der Bundestag darüber, das zu ändern. Abgeordnete aus mehreren Fraktionen haben den Antrag eingebracht, den Paragrafen § 218 StGB, der Abtreibungen unter Strafe stellt, abzuschaffen. CDU und CSU haben bereits Widerstand angekündigt, auch in der FDP sind viele skeptisch. Ob sich für die Änderung noch eine Mehrheit finden könnte, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Nina_Monecke/index">Nina Monecke,</a> Politikredakteurin bei ZEIT ONLINE.</p><p>Russland hat im Herbst den Cyberkriminellen Sergei Sergejewitsch Iwanow, auch bekannt als Taleon, festgenommen. Er steht vor Gericht, weil er mehrere Geldwäscheplattformen betrieben haben soll, die häufig von Ransomware-Erpressern genutzt wurden. Über Plattformen, wie sie auch Ivanov betrieben hatte, tauschen die Banden das Kryptogeld wieder in nationale Währungen um.  <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Kai_Biermann/index.xml">Kai Biermann</a> aus dem Investigativressort von ZEIT und ZEIT ONLINE berichtet über die Hintergründe der Festnahme.</p><p>Korrektur: In der Episode heißt es fälschlicherweise, auf Taleon seien 10 Millionen Euro Kopfgeld ausgesetzt. Korrekt ist: Es sind 10 Millonen Dollar.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.youtube.com/watch?v=RV_SdCfZ-0s">Eine KI-Oma soll Telefonbetrüger zur Weißglut bringen.</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index"><i>Ole Pflüger</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin"><i>Jannis Carmesin</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index"><i>Mathias Peer</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie</i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt"><i> hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>. Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es </i><a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/zeit-podcast-tour-finale-live-berlin-was-jetzt-verbrechen-alles-gesagt?wt_zmc=pr.int.zonpmr.diverse.kurzlink.zeitde.link.podcast-tour-finale.&utm_medium=pr&utm_source=diverse_zonpmr_int&utm_campaign=kurzlink&utm_content=zeitde_link_podcast-tour-finale_"><i>hier</i></a><i>.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Schwangerschaftsabbruch: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-12/schwangerschaftsabbruch-bundestag-paragraf-218-reform">Kippt der Paragraf 218 doch noch?</a></p><p>Abtreibung: <a href="https://www.zeit.de/2024/50/abtreibung-schwangerschaftsabbruch-verhuetung-gesellschaft-ethik">Eine Warnung aus der Stille der Archive: Vorsicht beim Thema Abtreibung</a></p><p>Illegale Bitcoinbörse: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2024-12/illegale-bitcoinboerse-ransomware-bitcoin-cryptex-taleon-geldwaesche">Der Geldwäscher der Ransomwarebanden</a></p><p>Ransomware: <a href="https://www.zeit.de/digital/datenschutz/2017-02/ransomware-kreative-erpressung-herzschrittmacher-autos-bundestagswahl/komplettansicht">Wenn Erpresser kreativ werden</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Der Bundestag debattiert heute über Paragraph 218. Ob es eine Mehrheit für eine Reform gibt, ist unklar. Außerdem: eine ungewöhnliche Verhaftung in Russland</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Bundestag debattiert heute über Paragraph 218. Ob es eine Mehrheit für eine Reform gibt, ist unklar. Außerdem: eine ungewöhnliche Verhaftung in Russland</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Südkoreas Demokratie auf dem Prüfstand</title>
      <description><![CDATA[Südkorea kommt nicht zur Ruhe: Die größte Oppositionspartei
wirft Präsident Yoon Suk Yeol Verfassungsbruch vor und hat ein
Amtsenthebungsverfahren beantragt. Er hatte am Dienstag überraschend das
Kriegsrecht verhängt – mit der Begründung, die Opposition unterstütze
den Feind Nordkorea. Verteidigungsminister Kim Yong Hyun hat bereits
seinen Rücktritt angeboten. You Jae Lee ist Professor für Koreanistik an
der Universität Tübingen. Im Podcast erklärt er, warum Präsident Yoon
Suk Yeol das Kriegsrecht verhängt hat und was die Geschehnisse für die
südkoreanische Demokratie bedeuten.

Bundeskanzler Olaf Scholz hat sich heute im Bundestag einer
Regierungsbefragung gestellt und warb um Zustimmung für mehrere
Gesetzesvorhaben, die noch vor der vorgezogenen Wahl am 23. Februar
zustande kommen könnten. Die Union warf Scholz unterdessen vor, seine
jüngste Ukraine-Reise für Wahlkampfzwecke instrumentalisiert zu haben.

In Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg haben Ermittler am Mittwoch
eine internationale Razzia gegen ein irakisch-kurdisches
Schleusernetzwerk durchgeführt. Die gesuchten Tatverdächtigen sollen in
kleinen minderwertigen Schlauchbooten Geflüchtete aus dem Mittleren
Osten und Ostafrika von Frankreich nach Großbritannien geschleust
haben. 

Was noch? Ein Erbe für jeden.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

Ausrufung des Kriegsrechts: Südkoreas Verteidigungsminister bietet
Rücktritt an

Südkorea: Was wir über die Geschehnisse in Südkorea wissen

Regierungsbefragung: "Man kann noch etwas tun"

Schleusung von Migranten: Razzia gegen Schleusernetzwerk in NRW und
Baden-Württemberg

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      <pubDate>Wed, 4 Dec 2024 15:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Südkorea kommt nicht zur Ruhe: Die größte Oppositionspartei wirft Präsident Yoon Suk Yeol Verfassungsbruch vor und hat ein Amtsenthebungsverfahren beantragt. Er hatte am Dienstag überraschend das Kriegsrecht verhängt – mit der Begründung, die Opposition unterstütze den Feind Nordkorea. Verteidigungsminister Kim Yong Hyun hat bereits seinen Rücktritt angeboten. <a href="https://uni-tuebingen.de/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/asien-orient-wissenschaften/koreanistik/team/lee-you-jae/" target="_blank">You Jae Lee</a> ist Professor für Koreanistik an der Universität Tübingen. Im Podcast erklärt er, warum Präsident Yoon Suk Yeol das Kriegsrecht verhängt hat und was die Geschehnisse für die südkoreanische Demokratie bedeuten.</p><p>Bundeskanzler Olaf Scholz hat sich heute im Bundestag einer Regierungsbefragung gestellt und warb um Zustimmung für mehrere Gesetzesvorhaben, die noch vor der vorgezogenen Wahl am 23. Februar zustande kommen könnten. Die Union warf Scholz unterdessen vor, seine jüngste Ukraine-Reise für Wahlkampfzwecke instrumentalisiert zu haben.</p><p>In Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg haben Ermittler am Mittwoch eine internationale Razzia gegen ein irakisch-kurdisches Schleusernetzwerk durchgeführt. Die gesuchten Tatverdächtigen sollen in kleinen minderwertigen Schlauchbooten Geflüchtete aus dem Mittleren Osten und Ostafrika von Frankreich nach Großbritannien geschleust haben. </p><p>Was noch? <a href="https://www.merkur.de/verbraucher/obwohl-niemand-tot-ist-rentner-verlost-20-000-euro-erbe-junge-leute-unter-30-gesucht-zr-93424070.html" target="_blank">Ein Erbe für jeden</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Ausrufung des Kriegsrechts: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-12/suedkoreas-verteidigungsminister-bietet-ruecktritt-an">Südkoreas Verteidigungsminister bietet Rücktritt an</a></p><p>Südkorea: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-12/suedkorea-kriegsrecht-opposition-konflikt-nordkorea-faq">Was wir über die Geschehnisse in Südkorea wissen</a></p><p>Regierungsbefragung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-12/bundeskanzler-olaf-scholz-regierungsbefragung-wirtschaft-ukraine-krieg">"Man kann noch etwas tun"</a></p><p>Schleusung von Migranten: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-12/schleuser-netzwerk-migranten-irak-kurden-frankreich-grossbritannien">Razzia gegen Schleusernetzwerk in NRW und Baden-Württemberg</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Eine turbulente Nacht hat Südkoreas tiefe politische Krise offenbart. Wie konnte es so weit kommen? Und: Olaf Scholz kämpft bei der Regierungsbefragung um Mehrheiten.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Eine turbulente Nacht hat Südkoreas tiefe politische Krise offenbart. Wie konnte es so weit kommen? Und: Olaf Scholz kämpft bei der Regierungsbefragung um Mehrheiten.</itunes:subtitle>
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      <title>Frankreichs Minderheitsregierung steht kurz vor dem Aus</title>
      <description><![CDATA[Nur wenige Monate nach ihrem Amtsantritt droht der Minderheitsregierung
von Premier Michel Barnier in Frankreich das Aus.   Ohne die Zustimmung
der Oppositionsparteien hat Premierminister Barnier am Montag einen
umstrittenen Entwurf zum Sozialhaushalt durch das Parlament gebracht.
Vor allem das Linksbündnis wehrt sich gegen die Einsparungen, die das
Kabinett Barnier darin vorsieht. Nun hat das Bündnis für Mittwoch ein
Misstrauensvotum angekündigt – und dem könnte auch der Rassemblement
National von Marine Le Pen zustimmen, der Barniers Regierung bisher oft
zur nötigen Mehrheit verholfen hat. Matthias Krupa berichtet für DIE
ZEIT und ZEIT ONLINE aus Frankreich. Im Podcast ordnet er ein, worum es
im Streit um die Haushaltspläne im französischen Parlament geht und wie
wahrscheinlich es ist, dass Premierminister Michel Barnier beim
Misstrauensvotum durchfällt.

Deutschland müsse ambitionierter werden und “ein klein bisschen mehr
Milei oder Musk wagen“. Das hat FDP-Chef Christian Lindner am
Sonntagabend in der ARD-Talkshow Caren Miosga gesagt. Der
Tech-Milliardär und Tesla-Chef Elon Musk und der argentinische Präsident
Javier Milei gelten als Vertreter eines radikalen Liberalismus – und
ganz in dieser Linie soll offenbar auch das wirtschaftspolitische
Reformprogramm stehen, mit dem Lindners FDP in die Bundestagswahl 2025
ziehen will. Die FDP steht in aktuellen Umfragen nur bei 3 bis 5 Prozent
und muss nach dem “D-Day”-Skandal umso mehr um ihre Stimmen bangen. Mark
Schieritz ist stellvertretender Leiter des Politik-Ressorts der ZEIT. Im
Podcast analysiert er, ob Elon Musk und Javier Milei tatsächlich ein
Vorbild für Deutschland sein können und wo die FDP mit ihrer
Wahlkampfstrategie hin will.

Und sonst so? „Brain rot“: das Oxford-Wort des Jahres

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Mathias Peer, Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es hier.

 

Weitere Links zur Folge:

Regierungskrise in Frankreich: Was passiert, wenn die Regierung Barnier
im Parlament scheitert?

Frankreich: Michel Barnier drückt Sozialhaushalt in Frankreich durch

Christian Lindner bei "Caren Miosga": "Hier ist kein Tribunal!"

Liberalismus in Deutschland: Der nächste Tabubruch der FDP

Was jetzt auf der Bühne: Tickets für den Jahresrückblick-Livepodcast am
15.12. 

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Wed, 4 Dec 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Nur wenige Monate nach ihrem Amtsantritt droht der Minderheitsregierung von Premier Michel Barnier in Frankreich das Aus.   Ohne die Zustimmung der Oppositionsparteien hat Premierminister Barnier am Montag einen umstrittenen Entwurf zum Sozialhaushalt durch das Parlament gebracht. Vor allem das Linksbündnis wehrt sich gegen die Einsparungen, die das Kabinett Barnier darin vorsieht. Nun hat das Bündnis für Mittwoch ein Misstrauensvotum angekündigt – und dem könnte auch der Rassemblement National von Marine Le Pen zustimmen, der Barniers Regierung bisher oft zur nötigen Mehrheit verholfen hat. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Matthias_Krupa/index.xml">Matthias Krupa</a> berichtet für DIE ZEIT und ZEIT ONLINE aus Frankreich. Im Podcast ordnet er ein, worum es im Streit um die Haushaltspläne im französischen Parlament geht und wie wahrscheinlich es ist, dass Premierminister Michel Barnier beim Misstrauensvotum durchfällt.</p><p>Deutschland müsse ambitionierter werden und “ein klein bisschen mehr Milei oder Musk wagen“. Das hat FDP-Chef Christian Lindner am Sonntagabend in der ARD-Talkshow Caren Miosga gesagt. Der Tech-Milliardär und Tesla-Chef Elon Musk und der argentinische Präsident Javier Milei gelten als Vertreter eines radikalen Liberalismus – und ganz in dieser Linie soll offenbar auch das wirtschaftspolitische Reformprogramm stehen, mit dem Lindners FDP in die Bundestagswahl 2025 ziehen will. Die FDP steht in aktuellen Umfragen nur bei 3 bis 5 Prozent und muss nach dem “D-Day”-Skandal umso mehr um ihre Stimmen bangen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml">Mark Schieritz</a> ist stellvertretender Leiter des Politik-Ressorts der ZEIT. Im Podcast analysiert er, ob Elon Musk und Javier Milei tatsächlich ein Vorbild für Deutschland sein können und wo die FDP mit ihrer Wahlkampfstrategie hin will.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.deutschlandfunk.de/das-oxford-wort-des-jahres-ist-brain-rot-104.html">„Brain rot“: das Oxford-Wort des Jahres</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/zeit-podcast-tour-finale-live-berlin-was-jetzt-verbrechen-alles-gesagt?wt_zmc=pr.int.zonpmr.diverse.kurzlink.zeitde.link.podcast-tour-finale.&utm_medium=pr&utm_source=diverse_zonpmr_int&utm_campaign=kurzlink&utm_content=zeitde_link_podcast-tour-finale_">hier</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Regierungskrise in Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-12/regierungskrise-frankreich-michel-barnier-misstrauensvotum-faq">Was passiert, wenn die Regierung Barnier im Parlament scheitert?</a></p><p>Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-12/frankreich-michel-barnier-sozialhaushalt-misstrauensvotum">Michel Barnier drückt Sozialhaushalt in Frankreich durch</a></p><p>Christian Lindner bei "Caren Miosga": <a href="https://www.zeit.de/kultur/2024-12/christian-lindner-caren-miosga-fdp-ampel-aus">"Hier ist kein Tribunal!"</a></p><p>Liberalismus in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-12/liberalismus-deutschland-demokratie-elon-musk-javier-milei-fdp">Der nächste Tabubruch der FDP</a></p><p><a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/zeit-podcast-tour-finale-live-berlin-was-jetzt-verbrechen-alles-gesagt">Was jetzt auf der Bühne: Tickets für den Jahresrückblick-Livepodcast am 15.12. </a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Update: Zu rechts für die AfD?</title>
      <description><![CDATA[Die AfD-Spitze plant, sich von der Jungen Alternative (JA), der
Partei-Nachwuchsorganisation, zu trennen und eine neue Organisation zu
gründen. Der Verfassungsschutz stuft die JA als gesichert rechtsextrem
ein. Christian Parth, Redakteur im Politikressort, ordnet ein, welche
Ziele die AfD mit der Trennung von der Jungen Alternative verfolgt und
wie realistisch eine Mehrheit zur Umsetzung dieses Plans ist. 

Mit Blick auf die Kämpfe im Norden Syriens beschäftigt sich am Dienstag
der UN-Sicherheitsrat mit den jüngsten Eskalationen im Land. Erst vor
wenigen Tagen hatten dschihadistische Kämpfer der Gruppe Hajat Tahrir
al-Scham (HTS) große Teile der Millionenstadt Aleppo in Syrien
eingenommen. Jetzt haben die Dschihadisten in der syrischen Region Hama
mehrere Städte und Dörfer besetzt und syrische Soldaten getötet. 

Israel und die proiranische Hisbollah-Miliz werfen sich eine Woche nach
der Einigung auf eine Waffenruhe gegenseitig Verstöße vor. Am Montag
griff die israelische Luftwaffe mehrere Ziele im Libanon an, wobei
mindestens elf Menschen getötet wurden. Die Hisbollah schoss Raketen auf
die von Israel besetzten Golanhöhen ab. 

Was noch? Ein Ohrwurm wird 40. Wir haben ein Gegenmittel.
 

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
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Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

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Weitere Links zur Folge: 

Thema: AfD: Alternative für Deutschland

Thema: Junge Alternative: Der rechtsextreme Nachwuchs

AfD: AfD-Spitze strebt Trennung von Jugendorganisation Junge Alternative
an

Eilantrag abgewiesen: AfD Sachsen darf als gesichert rechtsextrem
eingestuft werden

Thema: Jusos: Die Nachwuchsorganisation der SPD

Die Junge Alternative: Freidrehende Radikale

Syrien: Dschihadisten melden weitere Gebietsgewinne in Syrien

Hajat Tahrir al-Scham: Syrische Regierung verliert laut Beobachtern die
Kontrolle über Aleppo

Aleppo: Syrische Regierungstruppen starten Gegenangriffe

Kämpfe in Syrien: Luftangriffe auf vorrückende Dschihadisten in Syrien

Lage im Überblick: Kämpfe im Libanon trotz Waffenruhe

Liveblog: Krieg in Nahost: Elf Tote nach israelischem Luftangriff im
Südlibanon trotz Waffenruhe

Israel und Hisbollah: Warum die Waffenruhe vor allem Israel stärkt

Thema: Südkorea

Thema: Nordkorea: Militärbündnis mit Russland

Was jetzt? – Spezial / Flucht aus Nordkorea: "Ich träume immer noch von
Folter"

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 3 Dec 2024 16:02:26 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die AfD-Spitze plant, sich von der Jungen Alternative (JA), der Partei-Nachwuchsorganisation, zu trennen und eine neue Organisation zu gründen. Der Verfassungsschutz stuft die JA als gesichert rechtsextrem ein. <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Christian_Parth/index.xml" target="_blank">Christian Parth</a>, Redakteur im Politikressort, ordnet ein, welche Ziele die AfD mit der Trennung von der Jungen Alternative verfolgt und wie realistisch eine Mehrheit zur Umsetzung dieses Plans ist. </p><p>Mit Blick auf die Kämpfe im Norden Syriens beschäftigt sich am Dienstag der UN-Sicherheitsrat mit den jüngsten Eskalationen im Land. Erst vor wenigen Tagen hatten dschihadistische Kämpfer der Gruppe Hajat Tahrir al-Scham (HTS) große Teile der Millionenstadt Aleppo in Syrien eingenommen. Jetzt haben die Dschihadisten in der syrischen Region Hama mehrere Städte und Dörfer besetzt und syrische Soldaten getötet. </p><p>Israel und die proiranische Hisbollah-Miliz werfen sich eine Woche nach der Einigung auf eine Waffenruhe gegenseitig Verstöße vor. Am Montag griff die israelische Luftwaffe mehrere Ziele im Libanon an, wobei mindestens elf Menschen getötet wurden. Die Hisbollah schoss Raketen auf die von Israel besetzten Golanhöhen ab. </p><p>Was noch? <a href="https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/prominente/last-christmas-40-jahre-fakten-100.html" target="_blank">Ein Ohrwurm wird 40. Wir haben ein Gegenmittel</a>.<br /> </p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank"><i>Jannis Carmesin</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank"><i>Pia Rauschenberger</i></a></p><p><i>Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle</i></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? 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Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/zeit-podcast-tour-finale-live-berlin-was-jetzt-verbrechen-alles-gesagt?wt_zmc=pr.int.zonpmr.diverse.kurzlink.zeitde.link.podcast-tour-finale.&utm_medium=pr&utm_source=diverse_zonpmr_int&utm_campaign=kurzlink&utm_content=zeitde_link_podcast-tour-finale_">hier</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/alternative-fuer-deutschland">AfD: Alternative für Deutschland</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/junge-alternative">Junge Alternative: Der rechtsextreme Nachwuchs</a></p><p>AfD: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-12/afd-spitze-trennung-junge-alternative">AfD-Spitze strebt Trennung von Jugendorganisation Junge Alternative an</a></p><p>Eilantrag abgewiesen: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-07/afd-sachsen-rechtsextrem-gericht-eilantrag">AfD Sachsen darf als gesichert rechtsextrem eingestuft werden</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/jusos">Jusos: Die Nachwuchsorganisation der SPD</a></p><p>Die Junge Alternative: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-03/junge-alternative-afd-radikalitaet-rechtsextremismus-aufloesung/komplettansicht">Freidrehende Radikale</a></p><p>Syrien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-12/syrien-assad-miliz-aleppo-hama">Dschihadisten melden weitere Gebietsgewinne in Syrien</a></p><p>Hajat Tahrir al-Scham: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-12/syrien-angriff-aleppo-kontrolle">Syrische Regierung verliert laut Beobachtern die Kontrolle über Aleppo</a></p><p>Aleppo: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-12/baschar-al-assad-rebellen-aleppo-idlib">Syrische Regierungstruppen starten Gegenangriffe</a></p><p>Kämpfe in Syrien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-12/islamistische-rebellen-syrien-hama-baschar-al-assad-kaempfe">Luftangriffe auf vorrückende Dschihadisten in Syrien</a></p><p>Lage im Überblick: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-12/03/trotz-waffenruhe-israel-bombardiert-ziele-im-libanon">Kämpfe im Libanon trotz Waffenruhe</a></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/news-israel-gaza-krieg-live">Krieg in Nahost: Elf Tote nach israelischem Luftangriff im Südlibanon trotz Waffenruhe</a></p><p>Israel und Hisbollah: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-11/israel-hisbollah-waffenruhe-abkommen-nahostkrieg">Warum die Waffenruhe vor allem Israel stärkt</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/suedkorea">Südkorea</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/nordkorea">Nordkorea: Militärbündnis mit Russland</a></p><p>Was jetzt? – Spezial / Flucht aus Nordkorea: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-11/flucht-nordkorea-suedkorea-integration-trauma-grenze-nachrichtenpodcast">"Ich träume immer noch von Folter"</a></p>
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      <itunes:summary>Die AfD will sich von ihrer Jugendorganisation, der Jungen Alternative, lösen. Warum? Außerdem im Podcast: Wackelt die Waffenruhe zwischen Israel und der Hisbollah?</itunes:summary>
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      <title>Wer in Syrien gegen wen kämpft</title>
      <description><![CDATA[In Syrien herrscht seit 2011 ein Bürgerkrieg mit vielen Fronten. Nachdem
der Konflikt zeitweise eingefroren war, spitzt er sich jetzt erneut zu.
Dschihadistische Kämpfer der Gruppe Hajat Tahrir al-Scham (HTS), eines
Zusammenschlusses von Milizenbrigaden, haben innerhalb weniger Tage
große Teile der Millionenstadt Aleppo eingenommen. Die Rebellen werden
teilweise durch die Türkei unterstützt, insbesondere über die Miliz
Freie Syrische Armee (SNA). Machthaber Al-Assad erhält Unterstützung vom
Iran und von Russland. Wie es in Syrien jetzt weitergehen könnte, ordnet
die Journalistin und Syrienexpertin Kristin Helberg ein.

Die vorgezogenen Neuwahlen setzen die Kleinparteien in Deutschland unter
Druck. Denn bevor sie zur Wahl zugelassen werden können, müssen sie
einige formale Hürden überwinden: Kandidaten auswählen, Landeslisten
erstellen und ausreichend Unterschriften von Stimmberechtigten sammeln.
Aufgrund des früheren Wahltermins bleibt ihnen diesmal nur wenig Zeit.
Ob die Kleinparteien mit ihrem offenen Brief an Bundeskanzler Olaf
Scholz (SPD) und Innenministerin Nancy Faeser (SPD) etwas bewirken
konnten, erklärt Charlotte Greipl aus dem Politikressort von ZEIT
ONLINE.

Und sonst so? Huldigung eines Stromkasten

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Mathias Peer und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Syrien: Protürkische Kämpfer erobern kurdisch verwaltete Stadt in
Nordsyrien

Aleppo: Die überraschende Offensive der Dschihadisten in Syrien

Syrien: Kampf um Aleppo

Syrien: Der Dominoeffekt des Nahostkriegs

Bundestagswahl: Neuwahlen am 23. Februar

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      <pubDate>Tue, 3 Dec 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Syrien herrscht seit 2011 ein Bürgerkrieg mit vielen Fronten. Nachdem der Konflikt zeitweise eingefroren war, spitzt er sich jetzt erneut zu. Dschihadistische Kämpfer der Gruppe Hajat Tahrir al-Scham (HTS), eines Zusammenschlusses von Milizenbrigaden, haben innerhalb weniger Tage große Teile der Millionenstadt Aleppo eingenommen. Die Rebellen werden teilweise durch die Türkei unterstützt, insbesondere über die Miliz Freie Syrische Armee (SNA). Machthaber Al-Assad erhält Unterstützung vom Iran und von Russland. Wie es in Syrien jetzt weitergehen könnte, ordnet die Journalistin und Syrienexpertin Kristin Helberg ein.</p><p>Die vorgezogenen Neuwahlen setzen die Kleinparteien in Deutschland unter Druck. Denn bevor sie zur Wahl zugelassen werden können, müssen sie einige formale Hürden überwinden: Kandidaten auswählen, Landeslisten erstellen und ausreichend Unterschriften von Stimmberechtigten sammeln. Aufgrund des früheren Wahltermins bleibt ihnen diesmal nur wenig Zeit. Ob die Kleinparteien mit ihrem offenen Brief an Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und Innenministerin Nancy Faeser (SPD) etwas bewirken konnten, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Charlotte_Greipl/index" target="_blank">Charlotte Greipl</a> aus dem Politikressort von ZEIT ONLINE.</p><p>Und sonst so? Huldigung eines Stromkasten</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank">Pia Rauschenberger</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank">Mathias Peer</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Paulina Kraft</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Syrien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-12/pro-tuerkische-miliz-kurdische-stadt-nordsyrien" target="_blank">Protürkische Kämpfer erobern kurdisch verwaltete Stadt in Nordsyrien</a></p><p>Aleppo: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-12/aleppo-syrien-hts-baschar-al-assad-nachrichtenpodcast" target="_blank">Die überraschende Offensive der Dschihadisten in Syrien</a></p><p>Syrien: <a href="https://www.zeit.de/thema/syrien" target="_blank">Kampf um Aleppo</a></p><p>Syrien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-12/syrien-krieg-baschar-al-assad-rebellen-hisbollah/komplettansicht" target="_blank">Der Dominoeffekt des Nahostkriegs</a></p><p>Bundestagswahl: <a href="https://www.zeit.de/thema/bundestagswahl" target="_blank">Neuwahlen am 23. Februar</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die HTS-Miliz dringt in Syrien überraschend schnell vor – auch weil die Macht des Assad-Regimes ausgehöhlt ist. Wie geht es weiter? Und: Kleinparteien im Turbowahlkampf</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die HTS-Miliz dringt in Syrien überraschend schnell vor – auch weil die Macht des Assad-Regimes ausgehöhlt ist. Wie geht es weiter? Und: Kleinparteien im Turbowahlkampf</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Ein Ex-Minister für die Mission Wiedereinzug</title>
      <description><![CDATA[Marco Buschmann, bis vor wenigen Wochen noch Bundesjustizminister, ist
am Montag zum neuen FDP-Generalsekretär ernannt worden. Er folgt auf
Bijan Djir-Sarai, der nach der "D-Day"-Affäre am vergangenen Freitag
sein Amt niedergelegt hat. Buschmann gilt als enger Vertrauter von
FDP-Chef Christian Lindner und soll nun gemeinsam mit ihm den Wahlkampf
organisieren. Laut Umfragen liegt die FDP momentan bei vier bis fünf
Prozent; ob sie bei der Neuwahl im Februar in den Bundestag einzieht,
ist damit unklar. Wie sich die FDP für den Wahlkampf aufstellen will und
ob es ihr gelingen kann, das Vertrauen der anderen Parteien
zurückzugewinnen, erklärt Politikredakteur Ferdinand Otto.

In Syrien haben Aufständische aus Idlib in den vergangenen Tagen große
Teile von Aleppo unter ihre Kontrolle gebracht. Angeführt werden sie von
der dschihadistischen Gruppe HTS, einem Ableger von al-Kaida. Bei den
Kämpfen sind nach Angaben der Syrischen Beobachtungsstelle für
Menschenrechte schon mindestens 450 Menschen gestorben. Der syrische
Präsident Assad hat eine Gegenoffensive angekündigt, die durch russische
Luftschläge unterstützt wird. Von der Türkei unterstützte Kämpfer haben
währenddessen im Norden Syriens die kurdisch verwaltete Stadt Tal Rifaat
sowie einige umliegende Dörfer erobert. Welche Rolle Russland für das
syrische Regime spielt, erklärt Michael Thumann, außenpolitischer
Korrespondent der ZEIT.

Außerdem im Update:
 

-   Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) ist überraschend in die Ukraine
    gereist. Dort hat er den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr
    Selenskyj getroffen und angekündigt, die Ukraine mit weiteren
    Rüstungslieferungen im Wert von 650 Millionen Euro zu unterstützen.
    Zuletzt hat Scholz die Ukraine vor zweieinhalb Jahren besucht.
-   In Frankreich droht der Minderheitsregierung von Regierungschef
    Michel Barnier das Aus. Um ein Misstrauensvotum zu verhindern, macht
    der Premier Zugeständnisse an das rechtspopulistische Rassemblement
    National von Marine Le Pen.
     

Was noch? Mars-Oberfläche mit Makeln.

Moderation und Produktion: Mounia Meiborg

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

FDP: Marco Buschmann wird neuer FDP-Generalsekretär

Christian Lindner bei "Caren Miosga": "Hier ist kein Tribunal!"

Ampel-Aus: Christian Lindner distanziert sich erneut von "D-Day"-Papier

Syrien: Protürkische Kämpfer erobern kurdisch verwaltete Stadt in
Nordsyrien

Syrien: Deutschland ruft mit Nato-Verbündeten zu Deeskalation in Syrien
auf

Syrien: Kampf um Aleppo

Aleppo: Syrische Regierungstruppen starten Gegenangriffe

Ukraine: Olaf Scholz sagt Ukraine bei Kyjiw-Besuch neue Millionenhilfen
zu

Frankreich: Michel Barnier macht Zugeständnisse an Rechtspopulisten

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      <pubDate>Mon, 2 Dec 2024 16:04:57 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Marco Buschmann, bis vor wenigen Wochen noch Bundesjustizminister, ist am Montag zum neuen FDP-Generalsekretär ernannt worden. Er folgt auf Bijan Djir-Sarai, der nach der "D-Day"-Affäre am vergangenen Freitag sein Amt niedergelegt hat. Buschmann gilt als enger Vertrauter von FDP-Chef Christian Lindner und soll nun gemeinsam mit ihm den Wahlkampf organisieren. Laut Umfragen liegt die FDP momentan bei vier bis fünf Prozent; ob sie bei der Neuwahl im Februar in den Bundestag einzieht, ist damit unklar. Wie sich die FDP für den Wahlkampf aufstellen will und ob es ihr gelingen kann, das Vertrauen der anderen Parteien zurückzugewinnen, erklärt Politikredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Ferdinand_Otto/index" target="_blank">Ferdinand Otto</a>.</p><p>In Syrien haben Aufständische aus Idlib in den vergangenen Tagen große Teile von Aleppo unter ihre Kontrolle gebracht. Angeführt werden sie von der dschihadistischen Gruppe HTS, einem Ableger von al-Kaida. Bei den Kämpfen sind nach Angaben der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte schon mindestens 450 Menschen gestorben. Der syrische Präsident Assad hat eine Gegenoffensive angekündigt, die durch russische Luftschläge unterstützt wird. Von der Türkei unterstützte Kämpfer haben währenddessen im Norden Syriens die kurdisch verwaltete Stadt Tal Rifaat sowie einige umliegende Dörfer erobert. Welche Rolle Russland für das syrische Regime spielt, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Michael_Thumann/index.xml" target="_blank">Michael Thumann</a>, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT.</p><p>Außerdem im Update:<br /> </p><ul><li>Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) ist überraschend in die Ukraine gereist. Dort hat er den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj getroffen und angekündigt, die Ukraine mit weiteren Rüstungslieferungen im Wert von 650 Millionen Euro zu unterstützen. Zuletzt hat Scholz die Ukraine vor zweieinhalb Jahren besucht.</li><li>In Frankreich droht der Minderheitsregierung von Regierungschef Michel Barnier das Aus. Um ein Misstrauensvotum zu verhindern, macht der Premier Zugeständnisse an das rechtspopulistische Rassemblement National von Marine Le Pen.<br /> </li></ul><p>Was noch? <a href="https://www.bbc.com/news/articles/cx247dwx1p7o" target="_blank">Mars-Oberfläche mit Makeln</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg" target="_blank">Mounia Meiborg</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Paulina Kraft</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>FDP: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-12/marco-buschmann-soll-neuer-fdp-generalsekretaer-werden" target="_blank">Marco Buschmann wird neuer FDP-Generalsekretär</a></p><p>Christian Lindner bei "Caren Miosga": <a href="https://www.zeit.de/kultur/2024-12/christian-lindner-caren-miosga-fdp-ampel-aus" target="_blank">"Hier ist kein Tribunal!"</a></p><p>Ampel-Aus: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-12/ampel-aus-christian-lindner" target="_blank">Christian Lindner distanziert sich erneut von "D-Day"-Papier</a></p><p>Syrien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-12/pro-tuerkische-miliz-kurdische-stadt-nordsyrien" target="_blank">Protürkische Kämpfer erobern kurdisch verwaltete Stadt in Nordsyrien</a></p><p>Syrien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-12/syrien-aufruf-deeskalation-deutschland-usa-frankreich-grossbritannien" target="_blank">Deutschland ruft mit Nato-Verbündeten zu Deeskalation in Syrien auf</a></p><p>Syrien: <a href="https://www.zeit.de/thema/syrien" target="_blank">Kampf um Aleppo</a></p><p>Aleppo: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-12/baschar-al-assad-rebellen-aleppo-idlib" target="_blank">Syrische Regierungstruppen starten Gegenangriffe</a></p><p>Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-12/olaf-scholz-ukraine-besuch-waffenlieferungen" target="_blank">Olaf Scholz sagt Ukraine bei Kyjiw-Besuch neue Millionenhilfen zu</a></p><p>Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-12/frankreich-michel-barnier-marine-le-pen-sparhaushalt-regierung-sturz">Michel Barnier macht Zugeständnisse an Rechtspopulisten</a></p>
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      <itunes:title>Update: Ein Ex-Minister für die Mission Wiedereinzug</itunes:title>
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      <itunes:summary>Marco Buschmann soll als neuer Generalsekretär den Wahlkampf der angeschlagenen FDP organisieren. Und: Scholz reist überraschend nach Kyjiw und sagt Waffenlieferungen zu.</itunes:summary>
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      <title>Die überraschende Offensive der Dschihadisten in Syrien</title>
      <description><![CDATA[Innerhalb von nur vier Tagen hat die Dschihadistengruppe Hajat Tahrir
al-Scham (HTS) Aleppo weitgehend erobert, die zweitgrößte Stadt Syriens.
Erstmals seit Beginn des syrischen Bürgerkriegs vor 14 Jahren scheinen
die Truppen des syrischen Regimes von Machthaber Baschar al-Assad die
Kontrolle über die Stadt vollständig zu verlieren. Am Mittwoch startete
die Gruppe überraschend einen Großangriff auf die Stadt, Assad kündigte
daraufhin eine Gegenoffensive an, und die russische Armee flog
Luftangriffe auf Aleppo. Die Blitzoffensive kam für viele Beobachter
völlig überraschend.  Steffi Hentschke berichtet für ZEIT ONLINE aus
Nahost. Im Podcast analysiert sie, wie es zur Blitzoffensive kam, und
wie die Lage in Syrien mit dem Nahostkrieg zusammenhängt. 

Vom russischen Angriffskrieg in der Ukraine und den anhaltenden Kriegen
und Konflikten im Nahen Osten profitiert nicht zuletzt die globale
Rüstungsindustrie: Die Nachfrage nach Waffen und militärischer
Ausrüstung steigt weltweit. Das zeigt das Stockholmer
Friedensforschungsinstitut Sipri in seiner jährlichen Analyse des
Rüstungsmarktes. Erstmals erzielten alle 100 gelisteten Unternehmen
einen Umsatz von mehr als einer Milliarde US-Dollar. Besonders stark
legte im Jahresvergleich der russische Rüstungs- und Technologiekonzern
Rostec zu. Aber auch asiatische und israelische Waffenhersteller konnten
ihren Umsatz erheblich steigern. Weniger stark fiel das Wachstum bei den
großen, etablierten Konzernen des Westens aus. Hauke Friederichs ist
sicherheitspolitischer Korrespondent von ZEIT ONLINE. Im Podcast ordnet
er ein, ob die hohen Umsätze der Rüstungskonzerne nur auf die Kriege in
der Ukraine und im Nahen Osten zurückzuführen sind oder ob es auch
andere Faktoren für die gute Auftragslage gibt.

Und sonst so? "Tagesschau" streicht "Damen und Herren" in der Begrüßung

 

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es hier.

 

Weitere Links zur Folge:

Hajat Tahrir al-Scham: Syrische Regierung verliert laut Beobachtern die
Kontrolle über Aleppo

Syrien: Im Windschatten der großen Kriege

Liveblog: Krieg in Nahost

Liveblog: Krieg in der Ukraine

Waffenhandel: Kriege sind gut für ihr Geschäft

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      <pubDate>Mon, 2 Dec 2024 05:11:36 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Innerhalb von nur vier Tagen hat die Dschihadistengruppe Hajat Tahrir al-Scham (HTS) Aleppo weitgehend erobert, die zweitgrößte Stadt Syriens. Erstmals seit Beginn des syrischen Bürgerkriegs vor 14 Jahren scheinen die Truppen des syrischen Regimes von Machthaber Baschar al-Assad die Kontrolle über die Stadt vollständig zu verlieren. Am Mittwoch startete die Gruppe überraschend einen Großangriff auf die Stadt, Assad kündigte daraufhin eine Gegenoffensive an, und die russische Armee flog Luftangriffe auf Aleppo. Die Blitzoffensive kam für viele Beobachter völlig überraschend.  <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Steffi_Hentschke/index">Steffi Hentschke</a> berichtet für ZEIT ONLINE aus Nahost. Im Podcast analysiert sie, wie es zur Blitzoffensive kam, und wie die Lage in Syrien mit dem Nahostkrieg zusammenhängt. </p><p>Vom russischen Angriffskrieg in der Ukraine und den anhaltenden Kriegen und Konflikten im Nahen Osten profitiert nicht zuletzt die globale Rüstungsindustrie: Die Nachfrage nach Waffen und militärischer Ausrüstung steigt weltweit. Das zeigt das Stockholmer Friedensforschungsinstitut Sipri in seiner jährlichen Analyse des Rüstungsmarktes. Erstmals erzielten alle 100 gelisteten Unternehmen einen Umsatz von mehr als einer Milliarde US-Dollar. Besonders stark legte im Jahresvergleich der russische Rüstungs- und Technologiekonzern Rostec zu. Aber auch asiatische und israelische Waffenhersteller konnten ihren Umsatz erheblich steigern. Weniger stark fiel das Wachstum bei den großen, etablierten Konzernen des Westens aus. <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Hauke_Friederichs/index.xml">Hauke Friederichs</a> ist sicherheitspolitischer Korrespondent von ZEIT ONLINE. Im Podcast ordnet er ein, ob die hohen Umsätze der Rüstungskonzerne nur auf die Kriege in der Ukraine und im Nahen Osten zurückzuführen sind oder ob es auch andere Faktoren für die gute Auftragslage gibt.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/news/2024-11/29/tagesschau-begruessung-jetzt-ohne-damen-und-herren">"Tagesschau" streicht "Damen und Herren" in der Begrüßung</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index">Roland Jodin</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/zeit-podcast-tour-finale-live-berlin-was-jetzt-verbrechen-alles-gesagt?wt_zmc=pr.int.zonpmr.diverse.kurzlink.zeitde.link.podcast-tour-finale.&utm_medium=pr&utm_source=diverse_zonpmr_int&utm_campaign=kurzlink&utm_content=zeitde_link_podcast-tour-finale_">hier</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Hajat Tahrir al-Scham: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-12/syrien-angriff-aleppo-kontrolle">Syrische Regierung verliert laut Beobachtern die Kontrolle über Aleppo</a></p><p>Syrien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-11/syrien-aleppo-angriff-dschihadistische-milizen-russland">Im Windschatten der großen Kriege</a></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/news-israel-gaza-krieg-live">Krieg in Nahost</a></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog">Krieg in der Ukraine</a></p><p>Waffenhandel: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2024-11/waffenhandel-sipri-studie-ruestung-export-israel-russland">Kriege sind gut für ihr Geschäft</a></p>
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      <itunes:summary>Lange war es relativ still um das Bürgerkriegsland Syrien. Nun haben Dschihadisten die Stadt Aleppo in einer Blitzoffensive fast komplett eingenommen. Und: Boom in der Rüstungsbranche</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Lange war es relativ still um das Bürgerkriegsland Syrien. Nun haben Dschihadisten die Stadt Aleppo in einer Blitzoffensive fast komplett eingenommen. Und: Boom in der Rüstungsbranche</itunes:subtitle>
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      <title>Wie die FDP die &quot;offene Feldschlacht&quot; geplant hat</title>
      <description><![CDATA[Vor rund zwei Wochen haben DIE ZEIT und Süddeutsche Zeitung ausführliche
Recherchen über den Plan der FDP veröffentlicht, den Bruch der
Ampelkoalition herbeizuführen. In der vergangenen Woche ist ein internes
Strategiepapier aufgetaucht, das belegt, wie detailliert die FDP-Führung
diesen Koalitionsbruch geplant hat. Nachdem unter anderem der liberale
Vizepräsident des Bundestages, Wolfgang Kubicki, zunächst von einem von
ZEIT und Süddeutscher Zeitung verbreiteten Märchen sprach, hat die FDP
vergangene Woche Konsequenzen gezogen. Ihr Generalsekretär, Bijan
Djir-Sarai, und ihr Geschäftsführer, Carsten Reymann, sind
zurückgetreten. Robert Pausch, Politikredakteur der ZEIT, spricht im
Podcast über seine Recherche.

Im Jahr 2023 haben sich weltweit 1,3 Millionen Menschen mit HIV
infiziert. 630.000 Menschen sind an Krankheiten in Verbindung mit Aids
gestorben. Das geht aus dem neuen Unaids-Bericht 2024 hervor. In
Deutschland sind rund 100.000 Menschen HIV-positiv. Anlässlich des
heutigen Welt-Aids-Tags ordnet Holger Wicht, Pressesprecher der
deutschen Aidshilfe, im Podcast ein, welche Fortschritte es im Kampf
gegen die HIV-/Aids-Pandemie gibt und ob es bei der Behandlung
medizinische Fortschritte gibt.

Alles außer Putzen: Noch 24 Kriminalfälle bis Weihnachten

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Lisa Pausch und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

FDP: In vier Phasen zum Regierungssturz

FDP: Das liberale Drehbuch für den Regierungssturz

Unaids-Bericht: Weniger Menschen sterben an HIV, doch Diskriminierung
hält an

Lenacapavir: Halbjährliche Spritze schützt laut Studien vor
HIV-Infektion

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      <pubDate>Sun, 1 Dec 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Vor rund zwei Wochen haben DIE ZEIT und <i>Süddeutsche Zeitung</i> ausführliche Recherchen über den <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-11/christian-lindner-ampel-aus-fdp-bundesregierung" target="_blank">Plan der FDP veröffentlicht</a>, den Bruch der Ampelkoalition herbeizuführen. In der vergangenen Woche ist ein internes Strategiepapier aufgetaucht, das belegt, <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-11/fdp-christian-lindner-ampel-aus" target="_blank">wie detailliert die FDP-Führung diesen Koalitionsbruch geplant hat</a>. Nachdem unter anderem der liberale Vizepräsident des Bundestages, Wolfgang Kubicki, zunächst von einem von ZEIT und <i>Süddeutscher Zeitung </i>verbreiteten Märchen sprach<i>, </i>hat die FDP vergangene Woche Konsequenzen gezogen. Ihr Generalsekretär, Bijan Djir-Sarai, und ihr Geschäftsführer, Carsten Reymann, sind zurückgetreten. <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Robert_Pausch/index" target="_blank">Robert Pausch</a>, Politikredakteur der ZEIT, spricht im Podcast über seine Recherche.</p><p>Im Jahr 2023 haben sich weltweit 1,3 Millionen Menschen mit HIV infiziert. 630.000 Menschen sind an Krankheiten in Verbindung mit Aids gestorben. Das geht aus dem neuen Unaids-Bericht 2024 hervor. In Deutschland sind rund 100.000 Menschen HIV-positiv. Anlässlich des heutigen Welt-Aids-Tags ordnet Holger Wicht, Pressesprecher der deutschen Aidshilfe, im Podcast ein, welche Fortschritte es im Kampf gegen die HIV-/Aids-Pandemie gibt und ob es bei der Behandlung medizinische Fortschritte gibt.</p><p>Alles außer Putzen: Noch 24 <a href="https://www.zeit.de/serie/verbrechen" target="_blank">Kriminalfälle</a> bis Weihnachten</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" target="_blank">Constanze Kainz</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" target="_blank">Lisa Pausch</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Paulina Kraft</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>FDP: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-11/fdp-christian-lindner-ampel-aus" target="_blank">In vier Phasen zum Regierungssturz</a></p><p>FDP: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-11/christian-lindner-ampel-aus-fdp-bundesregierung" target="_blank">Das liberale Drehbuch für den Regierungssturz</a></p><p>Unaids-Bericht: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2024-11/hiv-un-aids-infektionen-tiefstand-menschenrechte-diskriminierung" target="_blank">Weniger Menschen sterben an HIV, doch Diskriminierung hält an</a></p><p>Lenacapavir: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2024-11/hiv-infektion-wirkstoff-impfung-sechs-monate-lenacapavir" target="_blank">Halbjährliche Spritze schützt laut Studien vor HIV-Infektion</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Wie die FDP die &quot;offene Feldschlacht&quot; geplant hat</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Im Podcast spricht der ZEIT-Redakteur Robert Pausch über seine Recherchen zur FDP und ihrem internen Strategiepapier im Militärjargon. Und: Welt-Aids-Tag</itunes:summary>
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      <title>Spezial: Tausende Fake-Shops und eine Spur nach China (Wiederholung vom 11. Mai)</title>
      <description><![CDATA[Markenturnschuhe für 20 Euro. Kosmetikartikel, die sonst überall
ausverkauft sind. Designerware, die auf ein Zehntel des Originalpreises
reduziert ist. Zahlreiche Seiten im Internet locken mit solchen
Angeboten. Mit nur einem Klick landen diese im Warenkorb. Nur noch
Adresse und Kreditkartendaten eintippen. Und das war's. Doch oft kommen
die bestellten Produkte nie an. Und das Geld ist weg.  

Nun zeigt eine Recherche, an der die ZEIT und ZEIT ONLINE beteiligt
waren: Dahinter steckt oft eine kriminelle Organisation aus China, die
das wohl größte bisher bekannt gewordene Netzwerk solcher Betrugsseiten
betreibt. Über 76.000 Domains haben irgendwann einmal dazugehört.
Gesteuert von einer einzelnen Gruppe am Rande der chinesischen Stadt
Fuzhou. Allein in den USA und Europa hat sie mehr als 850.000 Menschen
um viele Millionen Euro gebracht. Das konnte das Investigativressort von
ZEIT und ZEIT ONLINE gemeinsam mit dem britischen Guardian und der
französischen Le Monde aufdecken. Ausgangspunkt ihrer Recherche war ein
mehrere Gigabyte umfassendes Datenleck, auf das die Berliner
IT-Sicherheitsfirma SR Labs gestoßen ist. 

Darunter auch: die Kontaktdaten von Katharina. Sie ist eines der Opfer
dieser Fake-Shops und berichtet in dieser Was-jetzt?-Spezialfolge mit
Helena Schmidt von ihren Erfahrungen. Außerdem spricht Kai Biermann aus
dem Investigativressort von ZEIT und ZEIT ONLINE darüber, wie sich das
Netzwerk organisiert und was deutsche Ermittlungsbehörden dagegen
unternehmen. Und Matthias Marx von SR Labs berichtet von dem Datenfund.

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Clara Löffler

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Sat, 30 Nov 2024 10:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Markenturnschuhe für 20 Euro. Kosmetikartikel, die sonst überall ausverkauft sind. Designerware, die auf ein Zehntel des Originalpreises reduziert ist. Zahlreiche Seiten im Internet locken mit solchen Angeboten. Mit nur einem Klick landen diese im Warenkorb. Nur noch Adresse und Kreditkartendaten eintippen. Und das war's. Doch oft kommen die bestellten Produkte nie an. Und das Geld ist weg.  </p><p>Nun zeigt eine Recherche, an der die ZEIT und ZEIT ONLINE beteiligt waren: Dahinter steckt oft eine kriminelle Organisation aus <a href="https://www.zeit.de/thema/china">China</a>, die das wohl größte bisher bekannt gewordene Netzwerk solcher Betrugsseiten betreibt. Über 76.000 Domains haben irgendwann einmal dazugehört. Gesteuert von einer einzelnen Gruppe am Rande der chinesischen Stadt Fuzhou. Allein in den USA und Europa hat sie mehr als 850.000 Menschen um viele Millionen Euro gebracht. Das konnte das Investigativressort von ZEIT und ZEIT ONLINE gemeinsam mit dem britischen <i>Guardian</i> und der französischen <i>Le Monde </i>aufdecken. Ausgangspunkt ihrer Recherche war ein mehrere Gigabyte umfassendes Datenleck, auf das die Berliner IT-Sicherheitsfirma SR Labs gestoßen ist. </p><p>Darunter auch: die Kontaktdaten von Katharina. Sie ist eines der Opfer dieser Fake-Shops und berichtet in dieser <i>Was-jetzt?</i>-Spezialfolge mit <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank">Helena Schmidt</a> von ihren Erfahrungen. Außerdem spricht <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Kai_Biermann/index.xml" target="_blank">Kai Biermann</a> aus dem Investigativressort von ZEIT und ZEIT ONLINE darüber, wie sich das Netzwerk organisiert und was deutsche Ermittlungsbehörden dagegen unternehmen. Und Matthias Marx von SR Labs berichtet von dem Datenfund.</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank"><i>Helena Schmidt</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" target="_blank"><i>Constanze Kainz</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index" target="_blank"><i>Clara Löffler</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie</i> <a href="mailto:%20hier" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Online geshoppt, aber nie etwas erhalten? Aus China betreibt eine einzelne Bande das wohl größte bisher bekannt gewordene Netzwerk an Fake-Shops.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Online geshoppt, aber nie etwas erhalten? Aus China betreibt eine einzelne Bande das wohl größte bisher bekannt gewordene Netzwerk an Fake-Shops.</itunes:subtitle>
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      <title>Chaostage in Bukarest</title>
      <description><![CDATA[Am vergangenen Sonntag fand in Rumänien die erste Runde der
Präsidentschaftswahlen statt. Entgegen allen Prognosen erhielt der
parteilose Călin Georgescu die meisten Stimmen: ein prorussischer
Rechtsradikaler und weithin unterschätzter Kandidat, der fast
ausschließlich über TikTok für sich geworben hatte. Die entscheidende
Stichwahl ist für den 8. Dezember angesetzt – doch zunächst werden nun
alle Stimmen erneut ausgezählt.  Katja Christina Plate leitet das
rumänische Büro der Konrad-Adenauer-Stiftung. Im Podcast analysiert sie,
wie Georgescus überraschender Sieg in der ersten Wahlrunde zu erklären
ist und wie es nun in Rumänien weitergehen könnte.

Nach mehr als einem Jahr Krieg gilt seit Mittwoch eine Waffenruhe
zwischen Israel und der Hisbollah im Libanon. In Gaza gehen Israels
Angriffe unvermindert weiter. Vor allem im Norden des Gazastreifens
verschlechtert sich die humanitäre Lage zusehends.  Internationale
Experten schlagen Alarm und warnen vor einer akuten Hungersnot. Yassin
Musharbash hat zusammen mit Kolleginnen und Kollegen zur aktuellen Lage
im Gazastreifen recherchiert. Im Podcast ordnet er ein, was die
Waffenruhe zwischen Israel und der Hisbollah für den Gazastreifen
bedeutet und was über die humanitäre Lage dort bekannt ist.

Und sonst so? Spanien führt bezahlten "Klima-Urlaub" ein

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Lisa Pausch, Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es hier.

 

Weitere Links zur Folge:

Rumänien: Prorussischer Rechtsextremer zieht in Stichwahl um
Präsidentenamt ein

Präsidentschaftswahl: Oberstes Gericht in Rumänien ordnet Neuauszählung
nach Wahl an

Liveblog: Krieg in Nahost

Ärzte in Nord-Gaza: "Statt Hilfe wurden uns Panzer geschickt!"

Humanitäre Lage in Gaza: Gezieltes Aushungern? Das wäre ein
Kriegsverbrechen

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      <pubDate>Sat, 30 Nov 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Sonntag fand in Rumänien die erste Runde der Präsidentschaftswahlen statt. Entgegen allen Prognosen erhielt der parteilose Călin Georgescu die meisten Stimmen: ein prorussischer Rechtsradikaler und weithin unterschätzter Kandidat, der fast ausschließlich über TikTok für sich geworben hatte. Die entscheidende Stichwahl ist für den 8. Dezember angesetzt – doch zunächst werden nun alle Stimmen erneut ausgezählt.  <a href="https://www.kas.de/de/mitarbeiter/detail/-/content/katja-christina-plate">Katja Christina Plate</a> leitet das rumänische Büro der Konrad-Adenauer-Stiftung. Im Podcast analysiert sie, wie Georgescus überraschender Sieg in der ersten Wahlrunde zu erklären ist und wie es nun in Rumänien weitergehen könnte.</p><p>Nach mehr als einem Jahr Krieg gilt seit Mittwoch eine Waffenruhe zwischen Israel und der Hisbollah im Libanon. In Gaza gehen Israels Angriffe unvermindert weiter. Vor allem im Norden des Gazastreifens verschlechtert sich die humanitäre Lage zusehends.  Internationale Experten schlagen Alarm und warnen vor einer akuten Hungersnot. <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Yassin_Musharbash/index">Yassin Musharbash</a> hat zusammen mit Kolleginnen und Kollegen zur aktuellen Lage im Gazastreifen recherchiert. Im Podcast ordnet er ein, was die Waffenruhe zwischen Israel und der Hisbollah für den Gazastreifen bedeutet und was über die humanitäre Lage dort bekannt ist.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/ausland/spanien-fuehrt-bezahlten-klima-urlaub-im-falle-von-unwetterwarnungen-ein-a-75f9dc20-8eb8-4140-b08c-e4020d26fca3">Spanien führt bezahlten "Klima-Urlaub" ein</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/zeit-podcast-tour-finale-live-berlin-was-jetzt-verbrechen-alles-gesagt?wt_zmc=pr.int.zonpmr.diverse.kurzlink.zeitde.link.podcast-tour-finale.&utm_medium=pr&utm_source=diverse_zonpmr_int&utm_campaign=kurzlink&utm_content=zeitde_link_podcast-tour-finale_">hier</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Rumänien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-11/rumaenien-praesidentschaftswahl-marcel-ciolau-vorne">Prorussischer Rechtsextremer zieht in Stichwahl um Präsidentenamt ein</a></p><p>Präsidentschaftswahl: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-11/gericht-rumaenien-praesidentschaftswahl-neuauszaehlung-anfechtung-urteil">Oberstes Gericht in Rumänien ordnet Neuauszählung nach Wahl an</a></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/news-israel-gaza-krieg-live">Krieg in Nahost</a></p><p>Ärzte in Nord-Gaza: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-11/aerzte-nord-gaza-humanitaere-hilfe-koch/komplettansicht">"Statt Hilfe wurden uns Panzer geschickt!"</a></p><p>Humanitäre Lage in Gaza: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-11/humanitaere-lage-gaza-krieg-hungersnot-israel">Gezieltes Aushungern? Das wäre ein Kriegsverbrechen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Nach dem Überraschungserfolg eines prorussischen Rechtsradikalen in Rumänien lässt das Verfassungsgericht Stimmen neu auszählen – und steht selbst in der Kritik. Und: Keine Entspannung in Gaza.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nach dem Überraschungserfolg eines prorussischen Rechtsradikalen in Rumänien lässt das Verfassungsgericht Stimmen neu auszählen – und steht selbst in der Kritik. Und: Keine Entspannung in Gaza.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Black D-Day</title>
      <description><![CDATA[Neue Erkenntnisse zum durchgeplanten Koalitionsbruch der FDP haben für
die Partei nun personelle Konsequenzen. Sowohl Generalsekretär Bijan
Djir-Sarai als auch Bundesgeschäftsführer Carsten Reymann sind am
Freitag zurückgetreten. Nachdem mehrere Medien, darunter auch die ZEIT,
die Partei nach eigenen Recherchen um Stellungnahme gebeten hatten,
veröffentlichte die FDP am Donnerstag ein internes Papier, in dem der
Plan zum Koalitionsbruch minutiös dargelegt ist. Zuvor hatte Djir-Sarai
immer wieder behauptet, ein solches Papier habe es nicht gegeben.
Inwiefern schaden die jüngsten Entwicklungen der Partei? Fabian
Reinbold, Leiter der Innenpolitik bei ZEIT ONLINE, fasst die Ereignisse
des Tages zusammen und was sie für Parteichef Christian Lindner
bedeuten.

Georgien pausiert seine Beitrittsgespräche mit der Europäischen Union.
Der Schritt löste in vielen Städten des Landes Demonstrationen aus. Die
proeuropäische Präsidentin Salome Surabischwili warnte, Georgien werde
seine Unabhängigkeit an Russland verlieren. Begleitet hat die Proteste
die Autorin Anastasia Trenkler. Im Podcast spricht sie über die
Annäherung Georgiens an Russland und die Stimmung in der Bevölkerung.

Was noch? AC/DC- und Muppet-Songs als Pausengong in Neuseeland

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Benjamin Probst und Magdalena Inou

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Ampel-Aus: FDP-Generalsekretär Bijan Djir-Sarai tritt zurück
Die D-Day Präsentation der FDP

FDP: In vier Phasen zum Regierungssturz

FDP: So wollte Lindner das Ampel-Aus verkünden

EU-Beitritt: Georgien will bis 2028 nicht mit EU verhandeln

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      <pubDate>Fri, 29 Nov 2024 16:08:23 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Neue Erkenntnisse zum durchgeplanten Koalitionsbruch der FDP haben für die Partei nun personelle Konsequenzen. Sowohl Generalsekretär Bijan Djir-Sarai als auch Bundesgeschäftsführer Carsten Reymann sind am Freitag zurückgetreten. Nachdem mehrere Medien, darunter auch die ZEIT, die Partei nach eigenen Recherchen um Stellungnahme gebeten hatten, veröffentlichte die FDP am Donnerstag ein internes Papier, in dem der Plan zum Koalitionsbruch minutiös dargelegt ist. Zuvor hatte Djir-Sarai immer wieder behauptet, ein solches Papier habe es nicht gegeben. Inwiefern schaden die jüngsten Entwicklungen der Partei? <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Fabian-_Reinbold/index">Fabian Reinbold</a>, Leiter der Innenpolitik bei ZEIT ONLINE, fasst die Ereignisse des Tages zusammen und was sie für Parteichef Christian Lindner bedeuten.</p><p><a href="https://www.zeit.de/thema/georgien">Georgien</a> pausiert seine Beitrittsgespräche mit der Europäischen Union. Der Schritt löste in vielen Städten des Landes Demonstrationen aus. Die proeuropäische Präsidentin Salome Surabischwili warnte, Georgien werde seine Unabhängigkeit an Russland verlieren. Begleitet hat die Proteste die Autorin <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Anastasia_Trenkler/index">Anastasia Trenkler</a>. Im Podcast spricht sie über die Annäherung Georgiens an Russland und die Stimmung in der Bevölkerung.</p><p>Was noch? <a href="https://www.krone.at/3608214">AC/DC- und Muppet-Songs als Pausengong in Neuseeland</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" target="_blank"><i>Fabian Scheler</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index"><i>Moses Fendel</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" target="_blank"><i>Benjamin Probst</i></a><i> und Magdalena Inou</i></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Ampel-Aus: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-11/fdp-generalsekretaer-bijan-djir-sarai-tritt-laut-medien-zurueck">FDP-Generalsekretär Bijan Djir-Sarai tritt zurück</a><br /><br /><a href="https://www.fdp.de/media/6739/download?inline ">Die D-Day Präsentation der FDP</a></p><p>FDP: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-11/fdp-christian-lindner-ampel-aus">In vier Phasen zum Regierungssturz</a></p><p>FDP: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-11/christian-lindner-ampel-statement">So wollte Lindner das Ampel-Aus verkünden</a></p><p>EU-Beitritt: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-11/georgien-eu-beitrittsverhandlungen-kobachidse">Georgien will bis 2028 nicht mit EU verhandeln</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Black Friday: Was treibt uns in den Kaufrausch?</title>
      <description><![CDATA[Heute ist Black Friday – der Tag, an dem viele Menschen auf der Suche
nach einem Schnäppchen sind: Wintermäntel, Handtaschen, Kleidung oder
vielleicht ein Raclettegrill im Sonderangebot. Dem Kaufrausch,
verursacht durch die Black-Week-Deals und vorweihnachtliche
Rabattaktionen, scheint die Wirtschaftskrise keinen Abbruch zu tun. Der
Handelsverband Deutschland geht davon aus, dass rund um den Black Friday
mindestens genauso viel gekauft wird wie in den Vorjahren. Ein Umsatz
von knapp sechs Milliarden Euro wird allein im deutschen
Online-Einzelhandel erwartet. Doch es gibt auch eine andere Seite des
Konsumverhaltens: Statistiken zeigen, dass Menschen in Deutschland im
Schnitt jedes Jahr 60 neue Kleidungsstücke kaufen, sie aber nur noch
halb so lange tragen wie vor 15 Jahren. Könnte es da nicht eine Lösung
sein, Kleidung einfach auszuleihen statt zu kaufen? Henrik Rampe ist
Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT. Er hat sich mit dem Phänomen
Kaufrausch beschäftigt und berichtet im Podcast von einem Gegenentwurf
zum Black-Friday-Konsum: einem Laden in Hamburg, in dem Kundinnen und
Kunden Kleidung ausleihen können.

Die neue EU-Kommission unter Ursula von der Leyen steht endlich und kann
ihre Arbeit aufnehmen. 26 Frauen und Männer gehören ihr an, darunter
sechs Vizepräsidentinnen und -präsidenten. Doch die Kommission startet
mit einem historischen Tiefschlag: Nur etwas mehr als die Hälfte der
Abgeordneten im Europäischen Parlament stehen hinter ihr – das
schlechteste Ergebnis einer Kommission in der Geschichte der EU.
Besonders die Kandidatenliste und eine Verschiebung nach rechts außen
sorgten für Kontroversen: So wird mit dem Italiener Raffaele Fitto zum
ersten Mal ein Rechtsaußen-Politiker Vizepräsident der EU-Kommission.
Fitto gehört der ultrarechten Partei Fratelli d'Italia an. Die
sogenannte proeuropäische Mehrheit im EU-Parlament sowie im Europäischen
Rat ist brüchig geworden. Ulrich Ladurner berichtet als
Auslandskorrespondent der ZEIT aus Brüssel. Im Podcast spricht er
darüber, inwiefern das schlechte Ergebnis die Kommission belastet und ob
sie in der Lage sein wird, sich den internationalen Herausforderungen zu
stellen, die Europa erwarten. 

Und sonst so? Wie (un-)pünktlich wird mein Zug sein?

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Fabian Scheler

Mitarbeit: Lisa Pausch und Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Kleidung leihen: Leih dich glücklich

EU-Kommission: Das ist die neue EU-Kommission von Ursula von der Leyen

Europaparlament: Der hohe Preis fürs Weitermachen

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Fri, 29 Nov 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Heute ist Black Friday – der Tag, an dem viele Menschen auf der Suche nach einem Schnäppchen sind: Wintermäntel, Handtaschen, Kleidung oder vielleicht ein Raclettegrill im Sonderangebot. Dem Kaufrausch, verursacht durch die Black-Week-Deals und vorweihnachtliche Rabattaktionen, scheint die Wirtschaftskrise keinen Abbruch zu tun. Der Handelsverband Deutschland geht davon aus, dass rund um den Black Friday mindestens genauso viel gekauft wird wie in den Vorjahren. Ein Umsatz von knapp sechs Milliarden Euro wird allein im deutschen Online-Einzelhandel erwartet. Doch es gibt auch eine andere Seite des Konsumverhaltens: Statistiken zeigen, dass Menschen in Deutschland im Schnitt jedes Jahr 60 neue Kleidungsstücke kaufen, sie aber nur noch halb so lange tragen wie vor 15 Jahren. Könnte es da nicht eine Lösung sein, Kleidung einfach auszuleihen statt zu kaufen? <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Henrik_Rampe/index" target="_blank">Henrik Rampe </a>ist Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT. Er hat sich mit dem Phänomen Kaufrausch beschäftigt und berichtet im Podcast von einem Gegenentwurf zum Black-Friday-Konsum: <a href="https://www.zeit.de/2024/50/kleidung-leihen-konsum-shopping-black-friday" target="_blank">einem Laden in Hamburg</a>, in dem Kundinnen und Kunden Kleidung ausleihen können.</p><p>Die <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-11/eu-kommission-neu-parlament-raffaele-fitto-teresa-ribera#teresa-ribera-vizepraesidentin-zustaendig-fuer-wettbewerb-und-gruenen-wandel" target="_blank">neue EU-Kommission</a> unter Ursula von der Leyen steht endlich und kann ihre Arbeit aufnehmen. 26 Frauen und Männer gehören ihr an, darunter sechs Vizepräsidentinnen und -präsidenten. Doch die Kommission startet mit <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-11/europaparlament-neue-eu-kommission-ursula-von-der-leyen-kandidaten" target="_blank">einem historischen Tiefschlag</a><strong>:</strong> Nur etwas mehr als die Hälfte der Abgeordneten im Europäischen Parlament stehen hinter ihr – das schlechteste Ergebnis einer Kommission in der Geschichte der EU. Besonders die Kandidatenliste und eine Verschiebung nach rechts außen sorgten für Kontroversen: So wird mit dem Italiener Raffaele Fitto zum ersten Mal ein Rechtsaußen-Politiker Vizepräsident der EU-Kommission. Fitto gehört der ultrarechten Partei Fratelli d'Italia an. Die sogenannte proeuropäische Mehrheit im EU-Parlament sowie im Europäischen Rat ist brüchig geworden. <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Ulrich_Ladurner/index.xml" target="_blank">Ulrich Ladurner</a> berichtet als Auslandskorrespondent der ZEIT aus Brüssel. Im Podcast spricht er darüber, inwiefern das schlechte Ergebnis die Kommission belastet und ob sie in der Lage sein wird, sich den internationalen Herausforderungen zu stellen, die Europa erwarten. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2024-11/bahnfahrt-abfahrtszeiten-verspaetungen-ausfaelle-puenktlichkeit-statistik" target="_blank">Wie (un-)pünktlich wird mein Zug sein?</a></p><p> </p><p><i>Moderation und Produktion</i>: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index"><i>Moses Fendel</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index"><i>Fabian Scheler</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index"><i>Lisa Pausch</i></a><i> und Konstantin Hadži-Vuković</i></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>. </i></p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Kleidung leihen: <a href="https://www.zeit.de/2024/50/kleidung-leihen-konsum-shopping-black-friday">Leih dich glücklich</a></p><p>EU-Kommission: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-11/eu-kommission-neu-parlament-raffaele-fitto-teresa-ribera#teresa-ribera-vizepraesidentin-zustaendig-fuer-wettbewerb-und-gruenen-wandel">Das ist die neue EU-Kommission von Ursula von der Leyen</a></p><p>Europaparlament: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-11/europaparlament-neue-eu-kommission-ursula-von-der-leyen-kandidaten">Der hohe Preis fürs Weitermachen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Update: Die Nato hilft sich im Bündnisfall. Oder?</title>
      <description><![CDATA[Der Präsident des Bundesnachrichtendienstes (BND), Bruno Kahl, warnte,
dass Russland in den kommenden Jahren einen Angriff auf Nato-Territorium
in Erwägung ziehen könnte. Laut BND gibt es Anzeichen, dass russische
Regierungsvertreter an der Wirksamkeit von Artikel 5 des Nato-Vertrags
zweifeln und versuchen könnten, die Allianz zu schwächen. Bruno Kahl
nannte mögliche Szenarien wie einen begrenzten Angriff auf die
norwegische Insel Spitzbergen oder eine Intervention in den baltischen
Staaten. Russlands Ziel sei es, das Scheitern der Nato als
Verteidigungsbündnis herbeizuführen und die Allianz zu spalten. Jörg
Lau, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, erklärt, wann Artikel 5 in
Kraft treten würde, und ordnet ein, wie realistisch eine Spaltung der
Nato durch Russland wäre. 

Der zukünftige US-Präsident Donald Trump hat den ehemaligen General
Keith Kellogg als seinen Sondergesandten für die Ukraine nominiert. Der
hat laut Reuters nun einen Plan zur Beendigung des Ukraine-Kriegs
vorgelegt, der vorsieht, beide Länder zu Friedensverhandlungen zu
zwingen. Die Ukraine soll nur noch Waffen aus den USA erhalten, wenn sie
in Gespräche eintritt, während Russland gewarnt wird, dass jede
Weigerung, zu verhandeln, eine verstärkte Unterstützung der Ukraine nach
sich ziehen würde. Donald Trump hatte bereits im Wahlkampf angekündigt,
den Krieg innerhalb eines Tages beenden zu wollen. Kritiker befürchten
jedoch, dass der Plan die Ukraine dazu zwingen könnte, auf von Russland
besetztes Territorium zu verzichten.

Außerdem im Update: Wie Bundesaußenministerin Annalena Baerbock auf die
Ausweisung von zwei deutschen Journalisten aus Russland reagiert. 

Was noch? Social-Media-Verbot für Teenager

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Fabian Scheler

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es hier.

 

Weitere Links zur Folge: 

Der Nato-Bündnisfall im Originalwortlaut

Bundesnachrichtendienst: BND hält russischen Angriff auf Nato in
kommenden Jahren für möglich

Raketeneinschläge in Polen: Das besagen Artikel 4 und 5 im Nato-Vertrag

Norwegen und Russland: Spitzbergen ist der nördlichste Ort der Welt, an
dem Menschen wohnen

USA: Trump ernennt Keith Kellogg zum Ukraine-Sondergesandten

US-Waffenlieferungen: Was ein Ende der US-Hilfen für die Ukraine
bedeuten würde

Lage in der Ukraine: Zum Siegen zu wenig, zum Verlieren zu viel

ARD in Russland: "Es ist ein drastischer Einschnitt"

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      <pubDate>Thu, 28 Nov 2024 16:15:15 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Präsident des Bundesnachrichtendienstes (BND), Bruno Kahl, warnte, dass Russland in den kommenden Jahren einen Angriff auf Nato-Territorium in Erwägung ziehen könnte. Laut BND gibt es Anzeichen, dass russische Regierungsvertreter an der Wirksamkeit von Artikel 5 des Nato-Vertrags zweifeln und versuchen könnten, die Allianz zu schwächen. Bruno Kahl nannte mögliche Szenarien wie einen begrenzten Angriff auf die norwegische Insel Spitzbergen oder eine Intervention in den baltischen Staaten. Russlands Ziel sei es, das Scheitern der Nato als Verteidigungsbündnis herbeizuführen und die Allianz zu spalten. <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Joerg_Lau/index.xml">Jörg Lau</a>, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, erklärt, wann Artikel 5 in Kraft treten würde, und ordnet ein, wie realistisch eine Spaltung der Nato durch Russland wäre. </p><p>Der zukünftige US-Präsident Donald Trump hat den ehemaligen General Keith Kellogg als seinen Sondergesandten für die Ukraine nominiert. Der hat laut Reuters nun einen Plan zur Beendigung des Ukraine-Kriegs vorgelegt, der vorsieht, beide Länder zu Friedensverhandlungen zu zwingen. Die Ukraine soll nur noch Waffen aus den USA erhalten, wenn sie in Gespräche eintritt, während Russland gewarnt wird, dass jede Weigerung, zu verhandeln, eine verstärkte Unterstützung der Ukraine nach sich ziehen würde. Donald Trump hatte bereits im Wahlkampf angekündigt, den Krieg innerhalb eines Tages beenden zu wollen. Kritiker befürchten jedoch, dass der Plan die Ukraine dazu zwingen könnte, auf von Russland besetztes Territorium zu verzichten.</p><p><strong>Außerdem im Update: </strong>Wie Bundesaußenministerin Annalena Baerbock auf die Ausweisung von zwei deutschen Journalisten aus Russland reagiert. </p><p>Was noch? <a href="https://www.nytimes.com/2024/11/28/world/asia/australia-social-media-ban-law.html?smtyp=cur&smid=bsky-nytimes">Social-Media-Verbot für Teenager</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index">Roland Jodin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index">Fabian Scheler</a></p><p>Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/zeit-podcast-tour-finale-live-berlin-was-jetzt-verbrechen-alles-gesagt?wt_zmc=pr.int.zonpmr.diverse.kurzlink.zeitde.link.podcast-tour-finale.&utm_medium=pr&utm_source=diverse_zonpmr_int&utm_campaign=kurzlink&utm_content=zeitde_link_podcast-tour-finale_">hier</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p><a href="https://www.nato.int/cps/en/natohq/official_texts_17120.htm?selectedLocale=de">Der Nato-Bündnisfall im Originalwortlaut</a></p><p>Bundesnachrichtendienst: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-11/bnd-chef-bruno-kahl-russland-angriff-nato">BND hält russischen Angriff auf Nato in kommenden Jahren für möglich</a></p><p>Raketeneinschläge in Polen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-11/nato-vertrag-artikel-fuenf">Das besagen Artikel 4 und 5 im Nato-Vertrag</a></p><p>Norwegen und Russland: <a href="https://www.zeit.de/2024/47/norwegen-russland-spitzbergen-krieg-ukraine">Spitzbergen ist der nördlichste Ort der Welt, an dem Menschen wohnen</a></p><p>USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-11/usa-donald-trump-sondergesandter-ukraine-russland-keith-kellogg">Trump ernennt Keith Kellogg zum Ukraine-Sondergesandten</a></p><p>US-Waffenlieferungen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-11/us-waffenlieferungen-ukraine-krieg-donald-trump-militaerhilfe">Was ein Ende der US-Hilfen für die Ukraine bedeuten würde</a></p><p>Lage in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-11/ukraine-lage-donald-trump-usa-russland-verhandlungen-wolodymyr-selenskyj-woche">Zum Siegen zu wenig, zum Verlieren zu viel</a></p><p>ARD in Russland: <a href="https://www.zeit.de/kultur/film/2024-11/joerg-schoenenborn-russland-ausweisung-journalisten-moskau">"Es ist ein drastischer Einschnitt"</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Afghanistan: Was die Bundesregierung über die Rückkehr der Taliban wusste</title>
      <description><![CDATA[Heute wird der frühere Außenminister Heiko Maas im
Untersuchungsausschuss des Bundestages befragt, der sich mit der
fehlenden Evakuierung der Ortskräfte in Afghanistan vor drei Jahren
beschäftigt. Nur wenige Wochen nach dem Abzug der Nato-Truppen aus
Afghanistan im Sommer 2021 übernahmen die radikalislamischen Taliban
erneut die Macht in dem Land, was zu chaotischen Szenen am Kabuler
Flughafen führte. Eine aktuelle Recherche von ZEIT ONLINE zeigt, dass
die dramatische Lage früh bekannt war. Am 23. Juni 2021 erhielt Heiko
Maas ein internes Dokument, das auf die steigenden Risiken einer
Taliban-Übernahme hinwies. Trotz dieser Warnungen wurde keine
Evakuierung der besonders gefährdeten Ortskräfte eingeleitet. Christian
Schweppe war an der Recherche beteiligt. Im Podcast ordnet der
Journalist ein, welche Faktoren zur versäumten Evakuierung führten und
welche Verantwortung die damaligen Entscheidungsträger heute tragen.

Angesichts der Neuwahlen im Februar arbeitet die AfD an einem neuen
Wahlprogramm, um ihre Wählerschaft zu erweitern. Mit aktuellen
Umfragewerten von rund 18 Prozent verliert die Partei an Unterstützung.
Ein möglicher Grund dafür ist die wachsende Konkurrenz, insbesondere
durch die von Sahra Wagenknecht gegründete Partei BSW, die ähnliche
Positionen zu Migration und sozialen Themen vertritt. Auch die CDU unter
Friedrich Merz verfolgt eine zunehmend konservative Linie, was der AfD
weitere Stimmen kosten könnte. Um sich besser zu positionieren, plant
die AfD, ihr Profil zu erweitern. Geplant ist, eine liberalere Haltung
einzunehmen. Zudem setzt die AfD darauf, enttäuschte SPD-Wähler
anzusprechen. Tilman Steffen, Redakteur im Politikressort, analysiert
die Strategie der AfD im Wahlkampf und ordnet ein, wie erfolgreich die
Partei mit diesen Anpassungen möglicherweise sein könnte.

 

Und sonst so? Rülps- und Pupssteuer in Dänemark

 

 

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Constanze Kainz und Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Kai Schnier, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es hier.

 

Weitere Links zur Folge:

Bundeswehreinsatz in Afghanistan: "Wahnsinn. Eine Riesenscheiße"

Thema: Afghanistan: Leben unter dem Talibanregime

Afghanistan: Nato übergibt Hauptluftwaffenstützpunkt Bagram

Thema: Flughafen Kabul: Das Drama vom Kabul Airport

Evakuierung aus Afghanistan: "Gut, wenn wir es wenigstens vom Minister
weghalten können"

Thema: Taliban: Machtübernahme in Afghanistan

Thema: Heiko Maas

Afghanistan: Taliban übernehmen volle Kontrolle

Ampel-Aus: SPD und Union schlagen Neuwahl am 23. Februar vor

Thema: AfD: Alternative für Deutschland

AfD im Bundestagswahlkampf: Die AfD erwägt Abstand zum Markenkern

Thema: Sahra Wagenknecht: Vorsitzende des BSW

Thema: BSW: Bündnis Sahra Wagenknecht

Thema: CDU: Die Union in der Opposition

Thema: Friedrich Merz: Kanzlerkandidat der Union

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      <pubDate>Thu, 28 Nov 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Heute wird der frühere Außenminister Heiko Maas im Untersuchungsausschuss des Bundestages befragt, der sich mit der fehlenden Evakuierung der Ortskräfte in Afghanistan vor drei Jahren beschäftigt. Nur wenige Wochen nach dem Abzug der Nato-Truppen aus Afghanistan im Sommer 2021 übernahmen die radikalislamischen Taliban erneut die Macht in dem Land, was zu chaotischen Szenen am Kabuler Flughafen führte. Eine <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-11/evakuierung-afghanistan-ortskraefte-heiko-maas-fehler">aktuelle Recherche von ZEIT ONLINE</a><a href="https://friedbert-preview.zeit.de/politik/deutschland/2024-11/evakuierung-afghanistan-ortskraefte-heiko-maas-fehler"> </a>zeigt, dass die dramatische Lage früh bekannt war. Am 23. Juni 2021 erhielt Heiko Maas ein internes Dokument, das auf die steigenden Risiken einer Taliban-Übernahme hinwies. Trotz dieser Warnungen wurde keine Evakuierung der besonders gefährdeten Ortskräfte eingeleitet. <a href="https://friedbert-preview.zeit.de/autoren/S/Christian_Schweppe/index">Christian Schweppe </a>war an der Recherche beteiligt. Im Podcast ordnet der Journalist ein, welche Faktoren zur versäumten Evakuierung führten und welche Verantwortung die damaligen Entscheidungsträger heute tragen.</p><p>Angesichts der Neuwahlen im Februar arbeitet die AfD an einem neuen Wahlprogramm, um ihre Wählerschaft zu erweitern. Mit aktuellen Umfragewerten von rund 18 Prozent verliert die Partei an Unterstützung. Ein möglicher Grund dafür ist die wachsende Konkurrenz, insbesondere durch die von Sahra Wagenknecht gegründete Partei BSW, die ähnliche Positionen zu Migration und sozialen Themen vertritt. Auch die CDU unter Friedrich Merz verfolgt eine zunehmend konservative Linie, was der AfD weitere Stimmen kosten könnte. Um sich besser zu positionieren, plant die AfD, ihr Profil zu erweitern. Geplant ist, eine liberalere Haltung einzunehmen. Zudem setzt die AfD darauf, enttäuschte SPD-Wähler anzusprechen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Tilman_Steffen-2/index">Tilman Steffen</a>, Redakteur im Politikressort, analysiert die Strategie der AfD im Wahlkampf und ordnet ein, wie erfolgreich die Partei mit diesen Anpassungen möglicherweise sein könnte.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.focus.de/earth/analyse/andere-laender-werden-von-uns-ermutigt-mit-der-ruelps-steuer-wagen-jetzt-die-daenen-was-sich-deutschland-nicht-traut_id_260088404.html">Rülps- und Pupssteuer in Dänemark</a></p><p> </p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p><p>Mitarbeit: Kai Schnier, Celine Yasemin Rolle</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/zeit-podcast-tour-finale-live-berlin-was-jetzt-verbrechen-alles-gesagt?wt_zmc=pr.int.zonpmr.diverse.kurzlink.zeitde.link.podcast-tour-finale.&utm_medium=pr&utm_source=diverse_zonpmr_int&utm_campaign=kurzlink&utm_content=zeitde_link_podcast-tour-finale_">hier</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Bundeswehreinsatz in Afghanistan: <a href="https://www.zeit.de/2024/02/bundeswehr-einsatz-afghanistan-abzug-untersuchung">"Wahnsinn. 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Februar vor</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/alternative-fuer-deutschland">AfD: Alternative für Deutschland</a></p><p>AfD im Bundestagswahlkampf: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-11/afd-bundestagswahlkampf-alice-weidel-mehr-frauen-migranten-jugendliche-dexit">Die AfD erwägt Abstand zum Markenkern</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/sahra-wagenknecht">Sahra Wagenknecht: Vorsitzende des BSW</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/buendnis-sahra-wagenknecht">BSW: Bündnis Sahra Wagenknecht</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/cdu">CDU: Die Union in der Opposition</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/friedrich-merz">Friedrich Merz: Kanzlerkandidat der Union</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Update: BSW auf Regierungskurs in Brandenburg</title>
      <description><![CDATA[Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) steuert auf seine erste
Regierungsbeteiligung zu. In Brandenburg hat sich die neu gegründete
Partei mit der SPD auf einen Koalitionsvertrag geeinigt. Zusammen haben
SPD und BSW eine Mehrheit von nur zwei Stimmen im Potsdamer Parlament.
Kann sich die SPD auf den politisch relativ unerfahrenen
BSW-Landesverband verlassen? Diese und weitere Fragen beantwortet Lisa
Caspari, Politikredakteurin von ZEIT ONLINE.

Seit Mittwochmorgen gilt zwischen Israel und der libanesischen
Hisbollah-Miliz eine Waffenruhe. Sie sieht vor, dass sich die
Terrormiliz hinter den Fluss Litani zurückzieht und damit etwa 30
Kilometer von der Grenze zu Israel abrückt. Viele Libanesinnen und
Libanesen feiern die Vereinbarung und kehren bereits in ihre Häuser im
Süden des Landes zurück. Die Korrespondentinnen Stella Männer und Steffi
Hentschke berichten für ZEIT ONLINE aus Beirut im Libanon sowie Tel Aviv
in Israel, wie die Menschen beider Länder auf die Waffenruhe reagieren.

Außerdem im Update: Zwei ARD-Journalisten sind vom russischen
Außenministerium aufgefordert worden, ihre Akkreditierungen abzugeben.

Was noch? Klaviermusik für gerettete Elefanten.

Moderation und Produktion: Mounia Meiborg

Redaktion: Constanze Kainz und Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Magdalena Inou und Benjamin Probst

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns
unter wasjetzt@zeit.de. Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es
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Weitere Links zur Folge:

Krieg im Libanon: Immerhin ein halber Frieden

Waffenruhe im Libanon: Die Trennung der Fronten

Bündnis Sahra Wagenknecht: Chronik eines Eiertanzes

Ursula Nonnemacher: "Woidke ist nicht der König von Brandenburg"

Perwy Kanal: Russland weist zwei ARD-Journalisten aus

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      <pubDate>Wed, 27 Nov 2024 16:26:33 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) steuert auf seine erste Regierungsbeteiligung zu. In Brandenburg hat sich die neu gegründete Partei mit der SPD auf einen Koalitionsvertrag geeinigt. Zusammen haben SPD und BSW eine Mehrheit von nur zwei Stimmen im Potsdamer Parlament. Kann sich die SPD auf den politisch relativ unerfahrenen BSW-Landesverband verlassen? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari,</a> Politikredakteurin von ZEIT ONLINE.</p><p>Seit Mittwochmorgen gilt zwischen Israel und der libanesischen Hisbollah-Miliz eine Waffenruhe. Sie sieht vor, dass sich die Terrormiliz hinter den Fluss Litani zurückzieht und damit etwa 30 Kilometer von der Grenze zu Israel abrückt. Viele Libanesinnen und Libanesen feiern die Vereinbarung und kehren bereits in ihre Häuser im Süden des Landes zurück. Die Korrespondentinnen <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Stella_Maenner/index">Stella Männer</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Steffi_Hentschke/index">Steffi Hentschke</a> berichten für ZEIT ONLINE aus Beirut im Libanon sowie Tel Aviv in Israel, wie die Menschen beider Länder auf die Waffenruhe reagieren.</p><p>Außerdem im Update: Zwei <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-11/russland-weist-zwei-ard-journalisten-aus" target="_blank">ARD-Journalisten</a> sind vom russischen Außenministerium aufgefordert worden, ihre Akkreditierungen abzugeben.</p><p>Was noch? <a href="https://www.theguardian.com/lifeandstyle/2023/nov/24/experience-i-play-piano-for-rescued-elephants">Klaviermusik für gerettete Elefanten</a><strong>.</strong></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg"><i>Mounia Meiborg</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index"><i>Constanze Kainz</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index"><i>Pia Rauschenberger</i></a></p><p><i>Mitarbeit: Magdalena Inou und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>. Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es </i><a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/zeit-podcast-tour-finale-live-berlin-was-jetzt-verbrechen-alles-gesagt?wt_zmc=pr.int.zonpmr.diverse.kurzlink.zeitde.link.podcast-tour-finale.&utm_medium=pr&utm_source=diverse_zonpmr_int&utm_campaign=kurzlink&utm_content=zeitde_link_podcast-tour-finale_" target="_blank"><i>hier</i></a><i>.</i></p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Krieg im Libanon: <a href="https://www.zeit.de/2024/50/krieg-libanon-israel-hisbollah-waffenruhe">Immerhin ein halber Frieden</a></p><p>Waffenruhe im Libanon: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-11/waffenruhe-abkommen-libanon-hisbollah-israel-nahost">Die Trennung der Fronten</a></p><p>Bündnis Sahra Wagenknecht: <a href="https://www.zeit.de/2024/46/bsw-landesregierung-thueringen-brandenburg-sahra-wagenknecht">Chronik eines Eiertanzes</a></p><p>Ursula Nonnemacher: <a href="https://www.zeit.de/2024/50/ursula-nonnemacher-gesundheitsministerium-brandenburg-dietmar-woidke">"Woidke ist nicht der König von Brandenburg"</a></p><p>Perwy Kanal: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-11/russland-weist-zwei-ard-journalisten-aus">Russland weist zwei ARD-Journalisten aus</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: BSW auf Regierungskurs in Brandenburg</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>In Brandenburg haben sich SPD und BSW auf einen Koalitionsvertrag geeinigt. Wie stabil ist das neue Bündnis? Und: Waffenruhe im Libanon.</itunes:summary>
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      <title>Merkel gönnt Merz Aussicht aufs Kanzleramt</title>
      <description><![CDATA[Die ehemalige Bundeskanzlerin Angela Merkel hat am Dienstag im Deutschen
Theater in Berlin ihre Memoiren mit dem Titel "Freiheit. Erinnerungen
1954–2021" der Öffentlichkeit präsentiert. ZEIT ONLINE hat die
Buchpremiere dabei live gestreamt. In ihren Memoiren gibt Angela Merkel
persönliche Einblicke in ihre Kindheit und Jugend, ihr Studium in der
DDR sowie den Beginn ihrer politischen Karriere. Auch behandelt das Buch
bedeutende Begegnungen während ihrer Amtszeit, unter anderem mit Papst
Franziskus, Wladimir Putin, Donald Trump und dem ehemaligen
Bundeskanzler Gerhard Schröder. Ein zentrales Thema ist dabei Angela
Merkels Russlandpolitik, die insbesondere in der Ukraine weiterhin
kontrovers diskutiert wird. Tina Hildebrandt, Ressortleiterin im
Politikressort, hat das Buch gelesen und berichtet im Podcast von ihren
Eindrücken. 

Der zukünftige US-Präsident Donald Trump hat angekündigt, Zölle in Höhe
von 25 Prozent auf Waren aus Mexiko und Kanada zu erheben. Auf der
Plattform Truth Social erklärte Donald Trump, dass dieser Zollsatz so
lange gelten solle, "bis Drogen, insbesondere Fentanyl, und alle
illegalen Einwanderer aufhören, in unser Land einzudringen". Darüber
hinaus plant Donald Trump, zusätzlich zu den bestehenden Zöllen, auch
neue Zölle von 10 Prozent auf Produkte aus China zu erheben. Die
chinesische Botschaft in Washington, D. C., warnte bereits vor den
möglichen Folgen eines Handelskriegs zwischen den USA und China. Die USA
zählen zu den größten Importeuren weltweit. Schaden die Zölle damit
nicht auch der amerikanischen Wirtschaft? Mark Schieritz,
stellvertretender Leiter im Politikressort, ordnet ein, was Donald Trump
mit den erhöhten Zöllen eigentlich erreichen will. 

Und sonst so? Die unfreundlichste Hauptstadt

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle, Helena Schmidt

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es hier.

 

Weitere Links zur Folge:

USA: Donald Trump kündigt Zölle auf Waren aus Mexiko und Kanada an

Thema: Zoll

Zollankündigungen Donald Trumps: China warnt USA vor Handelskrieg

Thema: Angela Merkel: Die Ex-Bundeskanzlerin

"Freiheit" von Angela Merkel: Wie sie es erlebt hat

Alltag in der DDR: Unser voriges Leben

Papst: Zehn Jahre Franziskus

Thema: Wladimir Putin: Russlands Machthaber

Thema: Donald Trump: Der nächste US-Präsident

Thema: Gerhard Schröder: Der umstrittene Altkanzler

Angela Merkel: "Ich hatte nicht mehr die Kraft, mich durchzusetzen"

Russische Invasion: Angela Merkel verteidigt Ablehnung von Nato-Beitritt
der Ukraine

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      <pubDate>Wed, 27 Nov 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die ehemalige Bundeskanzlerin Angela Merkel hat am Dienstag im Deutschen Theater in Berlin ihre Memoiren mit dem Titel "Freiheit. Erinnerungen 1954–2021" der Öffentlichkeit präsentiert. ZEIT ONLINE hat die Buchpremiere dabei <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-11/freiheit-angela-merkel-memoiren-buchpremiere-live">live</a> gestreamt. In ihren Memoiren gibt Angela Merkel persönliche Einblicke in ihre Kindheit und Jugend, ihr Studium in der DDR sowie den Beginn ihrer politischen Karriere. Auch behandelt das Buch bedeutende Begegnungen während ihrer Amtszeit, unter anderem mit Papst Franziskus, Wladimir Putin, Donald Trump und dem ehemaligen Bundeskanzler Gerhard Schröder. Ein zentrales Thema ist dabei Angela Merkels Russlandpolitik, die insbesondere in der Ukraine weiterhin kontrovers diskutiert wird. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Tina_Hildebrandt/index.xml">Tina Hildebrandt</a>, Ressortleiterin im Politikressort, hat das Buch gelesen und berichtet im Podcast von ihren Eindrücken. </p><p>Der zukünftige US-Präsident Donald Trump hat angekündigt, Zölle in Höhe von 25 Prozent auf Waren aus Mexiko und Kanada zu erheben. Auf der Plattform Truth Social erklärte Donald Trump, dass dieser Zollsatz so lange gelten solle, "bis Drogen, insbesondere Fentanyl, und alle illegalen Einwanderer aufhören, in unser Land einzudringen". Darüber hinaus plant Donald Trump, zusätzlich zu den bestehenden Zöllen, auch neue Zölle von 10 Prozent auf Produkte aus China zu erheben. Die chinesische Botschaft in Washington, D. C., warnte bereits vor den möglichen Folgen eines Handelskriegs zwischen den USA und China. Die USA zählen zu den größten Importeuren weltweit. Schaden die Zölle damit nicht auch der amerikanischen Wirtschaft? <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml">Mark Schieritz</a>, stellvertretender Leiter im Politikressort, ordnet ein, was Donald Trump mit den erhöhten Zöllen eigentlich erreichen will. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/wien-verliert-besonderen-titel-an-berlin-wo-bleibt-der-grant-110133437.html">Die unfreundlichste Hauptstadt</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index">Susanne Hehr</a>, Celine Yasemin Rolle, Helena Schmidt</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@ze<strong>it.de</strong></a><strong>.</strong></p><p>Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt <strong>es </strong><a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/zeit-podcast-tour-finale-live-berlin-was-jetzt-verbrechen-alles-gesagt?wt_zmc=pr.int.zonpmr.diverse.kurzlink.zeitde.link.podcast-tour-finale.&utm_medium=pr&utm_source=diverse_zonpmr_int&utm_campaign=kurzlink&utm_content=zeitde_link_podcast-tour-finale_"><strong>hier</strong></a><strong>.</strong></p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-11/donald-trump-kuendigt-zoelle-auf-waren-auch-mexiko-und-kanada-an">Donald Trump kündigt Zölle auf Waren aus Mexiko und Kanada an</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/zoll">Zoll</a></p><p>Zollankündigungen Donald Trumps: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-11/china-warnung-handelskrieg-zoelle-importe-usa">China warnt USA vor Handelskrieg</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/angela-merkel">Angela Merkel: Die Ex-Bundeskanzlerin</a></p><p>"Freiheit" von Angela Merkel: <a href="https://www.zeit.de/2024/49/freiheit-angela-merkel-memoiren-biografie-erfahrungen">Wie sie es erlebt hat</a></p><p>Alltag in der DDR: <a href="https://www.zeit.de/2024/47/alltag-ddr-fotobuch-ostdeutschland-mauerfall">Unser voriges Leben</a></p><p>Papst: <a href="https://www.zeit.de/2023/11/papst-franziskus-10-jahre-katholische-kirche">Zehn Jahre Franziskus</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/wladimir-putin">Wladimir Putin: Russlands Machthaber</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/donald-trump">Donald Trump: Der nächste US-Präsident</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/gerhard-schroeder">Gerhard Schröder: Der umstrittene Altkanzler</a></p><p>Angela Merkel: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2022-11/altbundeskanzlerin-angela-merkel-ukraine-russland">"Ich hatte nicht mehr die Kraft, mich durchzusetzen"</a></p><p>Russische Invasion: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-04/russische-invasion-angela-merkel-kritik-wolodymyr-selenskyj-nato-beitritt">Angela Merkel verteidigt Ablehnung von Nato-Beitritt der Ukraine</a></p>
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      <itunes:summary>Angela Merkel hat ihre Memoiren veröffentlicht. Friedrich Merz gönnt sie die Kanzlerschaft, sagt sie bei der Buchpremiere. Und: hohe Zölle unter Donald Trump.</itunes:summary>
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      <title>Update: Israel und Hisbollah kurz vor einer Waffenruhe</title>
      <description><![CDATA[Zwischen Israel und der islamistischen Hisbollah-Miliz steht eine
Waffenruhe offenbar unmittelbar bevor. Medienberichten zufolge muss am
Dienstag nur noch das israelische Sicherheitskabinett einer
entsprechenden Vereinbarung zustimmen. Die Verhandlungen sind offenbar
schon abgeschlossen – das Abkommen sieht während der 60-tägigen
Waffenruhe einen vollständigen Abzug der israelischen Truppen aus dem
Südlibanon vor. Ein Komitee aus fünf Staaten, darunter die USA, soll die
Einhaltung der Waffenruhe überwachen. Stella Männer berichtet für ZEIT
ONLINE aus dem Libanon. Im Podcast ordnet sie ein, wie genau die
Einigung aussehen soll und welche Auswirkungen das Abkommen auf den
anderen großen Kriegsschauplatz in der Region, den Gazastreifen, haben
könnte.

Der amtierenden Bundesregierung geht die Zeit aus. Deshalb drängt
Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck auf schnelle Entscheidungen, um
die Industrie noch vor der Bundestagswahl bei den Stromkosten zu
entlasten – und zwar über Zuschüsse aus dem Haushalt. Auf einem
Industriegipfel räumte Habeck ein, dass die Ampelregierung zu wenig
gegen den Stellenabbau in der Industrie unternommen habe. Habeck schlug
vor: Der beste Weg, die Netzentgelte zu senken, sei die Einigung auf
einen Nachtragshaushalt für das laufende Jahr. Das nötige Geld könne
demnach aus dem Klima- und Transformationsfonds kommen. Max Hägler ist
Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT. Im Podcast analysiert er, was
passieren muss, damit die Vorschläge tatsächlich umgesetzt werden. 

Außerdem im Update: Nach dem Haftbefehl gegen den israelischen
Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu wollen sich die G7-Staaten an
"jeweilige Verpflichtungen" halten.

Was noch? Deutsche Netflix-Serie "Liebes Kind" gewinnt International
Emmy.

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es hier.

 

Weitere Links zur Folge:

Libanon: Israel will offenbar Dienstag Waffenruhe mit Hisbollah
zustimmen

Liveblog: Krieg in Nahost

Energiepreise: Habeck fordert Nachtragshaushalt mit Strompreiszuschuss

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      <pubDate>Tue, 26 Nov 2024 16:19:35 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Zwischen Israel und der islamistischen Hisbollah-Miliz steht eine Waffenruhe offenbar unmittelbar bevor. Medienberichten zufolge muss am Dienstag nur noch das israelische Sicherheitskabinett einer entsprechenden Vereinbarung zustimmen. Die Verhandlungen sind offenbar schon abgeschlossen – das Abkommen sieht während der 60-tägigen Waffenruhe einen vollständigen Abzug der israelischen Truppen aus dem Südlibanon vor. Ein Komitee aus fünf Staaten, darunter die USA, soll die Einhaltung der Waffenruhe überwachen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Stella_Maenner/index">Stella Männer</a> berichtet für ZEIT ONLINE aus dem Libanon. Im Podcast ordnet sie ein, wie genau die Einigung aussehen soll und welche Auswirkungen das Abkommen auf den anderen großen Kriegsschauplatz in der Region, den Gazastreifen, haben könnte.</p><p>Der amtierenden Bundesregierung geht die Zeit aus. Deshalb drängt Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck auf schnelle Entscheidungen, um die Industrie noch vor der Bundestagswahl bei den Stromkosten zu entlasten – und zwar über Zuschüsse aus dem Haushalt. Auf einem Industriegipfel räumte Habeck ein, dass die Ampelregierung zu wenig gegen den Stellenabbau in der Industrie unternommen habe. Habeck schlug vor: Der beste Weg, die Netzentgelte zu senken, sei die Einigung auf einen Nachtragshaushalt für das laufende Jahr. Das nötige Geld könne demnach aus dem Klima- und Transformationsfonds kommen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Max_Haegler/index">Max Hägler</a> ist Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT. Im Podcast analysiert er, was passieren muss, damit die Vorschläge tatsächlich umgesetzt werden. </p><p>Außerdem im Update: Nach dem Haftbefehl gegen den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu wollen sich die G7-Staaten an "jeweilige Verpflichtungen" halten.</p><p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/kultur/film/2024-11/deutsche-serie-liebes-kind-gewinnt-international-emmy">Deutsche Netflix-Serie "Liebes Kind" gewinnt International Emmy.</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es<a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/zeit-podcast-tour-finale-live-berlin-was-jetzt-verbrechen-alles-gesagt?wt_zmc=pr.int.zonpmr.diverse.kurzlink.zeitde.link.podcast-tour-finale.&utm_medium=pr&utm_source=diverse_zonpmr_int&utm_campaign=kurzlink&utm_content=zeitde_link_podcast-tour-finale_"> hier</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Libanon: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-11/israel-waffenruhe-hisbollah-abkommen">Israel will offenbar Dienstag Waffenruhe mit Hisbollah zustimmen</a></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/news-israel-gaza-krieg-live">Krieg in Nahost</a></p><p>Energiepreise: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-11/industrie-stellen-strom-preis-haushalt">Habeck fordert Nachtragshaushalt mit Strompreiszuschuss</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Zwischen Israel und der Hisbollah steht offenbar eine Waffenruhe kurz bevor. Wie die Einigung aussehen soll. Und: Habecks Vorschläge für die deutsche Industrie</itunes:summary>
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      <title>Kann Merz Wirtschaftspolitik?</title>
      <description><![CDATA[Donald Trumps anstehende Rückkehr ins Weiße Haus erhöht den Druck auf
die EU, nach außen geschlossen aufzutreten und wirtschaftspolitische
Interessen gemeinsam zu vertreten. Sollte Friedrich Merz (CDU) im
Februar zum neuen Kanzler gewählt werden, stellt sich die Frage, wie er
in dieser Gemengelage agieren würde. Ob er das europapolitische Erbe
seiner CDU-Vorgänger weiterführen kann und den wirtschaftspolitischen
Herausforderungen gewachsen ist, erklärt Jonathan Barth vom ZOE
Institute for Future-fit Economies.

Der Krieg im Gazastreifen beeinträchtigt das ohnehin komplizierte
Verhältnis zwischen Israel und den Golfstaaten. Vor Beginn des Krieges
hatte es einige Annäherungsversuche gegeben. Im Gazakrieg sehen sich die
Golfstaaten jedoch verpflichtet, sich mit den Palästinenserinnen und
Palästinensern zu solidarisieren. Am vergangenen Wochenende wurde in den
Vereinigten Arabischen Emiraten ein israelischer Rabbiner getötet. Ob
der Fall die Beziehung zwischen Israel und den Golfstaaten weiter
verschlechtert und was der Iran damit zu tun hat, erklärt Jan Roß,
Israelkorrespondent der ZEIT.

Und sonst so? Eine Riesenmenge MDMA im Zwerg

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Mounia Meiborg

Mitarbeit: Mathias Peer und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Ampel-Aus: Merz: Europa kann Trump beeindrucken

Friedrich Merz: Auf Kanzler Merz käme einiges zu

Nahostkonflikt: Festnahmen nach Mord an Rabbiner in Vereinigten
Arabischen Emiraten

Vereinigte Arabische Emirate: Iran weist Verantwortung für Mord an
Rabbiner zurück

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      <pubDate>Tue, 26 Nov 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Donald Trumps anstehende Rückkehr ins Weiße Haus erhöht den Druck auf die EU, nach außen geschlossen aufzutreten und wirtschaftspolitische Interessen gemeinsam zu vertreten. Sollte Friedrich Merz (CDU) im Februar zum neuen Kanzler gewählt werden, stellt sich die Frage, wie er in dieser Gemengelage agieren würde. Ob er das europapolitische Erbe seiner CDU-Vorgänger weiterführen kann und den wirtschaftspolitischen Herausforderungen gewachsen ist, erklärt Jonathan Barth vom ZOE Institute for Future-fit Economies.</p><p>Der Krieg im Gazastreifen beeinträchtigt das ohnehin komplizierte Verhältnis zwischen Israel und den Golfstaaten. Vor Beginn des Krieges hatte es einige Annäherungsversuche gegeben. Im Gazakrieg sehen sich die Golfstaaten jedoch verpflichtet, sich mit den Palästinenserinnen und Palästinensern zu solidarisieren. Am vergangenen Wochenende wurde in den Vereinigten Arabischen Emiraten ein israelischer Rabbiner getötet. Ob der Fall die Beziehung zwischen Israel und den Golfstaaten weiter verschlechtert und was der Iran damit zu tun hat, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Jan_Ross/index.xml" target="_blank">Jan Roß</a>, Israelkorrespondent der ZEIT.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_100537402/niederlande-polizei-findet-gartenzwerg-aus-drogen.html" target="_blank">Eine Riesenmenge MDMA im Zwerg</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" target="_blank">Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg" target="_blank">Mounia Meiborg</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank">Mathias Peer</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Paulina Kraft</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Ampel-Aus: Merz: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-11/08/merz-europa-kann-trump-beeindrucken" target="_blank">Europa kann Trump beeindrucken</a></p><p>Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-11/friedrich-merz-cdu-kanzlerkandidat-neuwahlen" target="_blank">Auf Kanzler Merz käme einiges zu</a></p><p>Nahostkonflikt: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-11/ermordung-rabbiner-vereinigte-arabische-emirate-festnahmen" target="_blank">Festnahmen nach Mord an Rabbiner in Vereinigten Arabischen Emiraten</a></p><p>Vereinigte Arabische Emirate: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-11/iran-dementiert-verantwortung-mord-rabbiner-vereinigte-arabische-emirate" target="_blank">Iran weist Verantwortung für Mord an Rabbiner zurück</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Als Kanzler müsste Friedrich Merz in der EU eine Führungsrolle übernehmen – zwischen Druck aus China und von Donald Trump. Und: Israels Beziehung zu den Golfstaaten</itunes:summary>
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      <title>Update: Ein Flugzeugabsturz, der besonders gründlich untersucht wird</title>
      <description><![CDATA[Ein Frachtflugzeug des Postdienstleisters DHL ist am frühen Montagmorgen
nahe dem Flughafen der litauischen Hauptstadt Vilnius abgestürzt. Dabei
wurde mindestens ein Mensch getötet, zwei weitere wurden verletzt. Die
Boeing 737 war in Leipzig gestartet und offenbar bei einem
Notlandungsversuch verunglückt. Deutsche Sicherheitsbehörden wollen zu
dem Fall ermitteln. Ob es sich bei dem Absturz um einen Unfall oder
einen Anschlag handelt, ist derzeit noch unklar.

Der SPD-Bundesvorstand hat Amtsinhaber Olaf Scholz einstimmig als
Kanzlerkandidaten für die Bundestagswahl im Februar 2025 nominiert. Beim
Parteitag der SPD am 11. Januar muss Scholz noch offiziell bestätigt
werden. Eva Ricarda Lautsch, Politikredakteurin bei ZEIT ONLINE, ordnet
ein, wie Scholz nach der internen Debatte in den Wahlkampf starten wird.

Die Außenminister der G7-Staaten beraten heute im italienischen Fiuggi
über die Lage im Nahen Osten. Dabei soll es auch um den internationalen
Haftbefehl gegen Israels Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu gehen.
Einige Länder, darunter Deutschland und Italien, haben bereits
angedeutet, dass sie den Haftbefehl nicht vollstrecken würden. Anna
Sauerbrey, außenpolitische Koordinatorin der ZEIT, erklärt, warum sich
die Bundesregierung in diesem Fall schwertut, die Entscheidung des
Strafgerichtshofs anzuerkennen.

Deutschlands größte Stahlfirma Thyssenkrupp Steel Europe will in den
kommenden Jahren rund 11.000 Stellen abbauen, um die Personalkosten um
zehn Prozent zu senken.

Was noch? In Singapur heißt es: Schach, schachmatt.

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Mounia Meiborg

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Flugzeugabsturz: Deutsche Behörden untersuchen Absturz von DHL-Flugzeug
in Litauen

Flugzeugabsturz: Was zum Absturz des DHL-Frachtflugzeugs in Litauen
bekannt ist

Neuwahl: SPD-Vorstand nominiert Olaf Scholz offiziell als
Kanzlerkandidaten

Olaf Scholz: Ende der Ampelkoalition

Bundestagswahl 2025: Wer führt in den aktuellen Umfragen?

Treffen in Italien: G7-Außenminister beraten über Haftbefehl gegen
Netanjahu

IStGH: Bundesregierung kündigt Prüfung von Haftbefehl gegen Netanjahu an

Internationaler Strafgerichtshof: Müsste Deutschland Benjamin Netanjahu
verhaften?

Internationaler Strafgerichtshof: IStGH erlässt Haftbefehl gegen
Netanjahu, Galant und Hamas-Anführer

Jobabbau in der Stahlindustrie: Thyssenkrupp-Stahl will Tausende Stellen
abbauen

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      <pubDate>Mon, 25 Nov 2024 16:00:43 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ein Frachtflugzeug des Postdienstleisters DHL ist am frühen Montagmorgen nahe dem Flughafen der litauischen Hauptstadt Vilnius abgestürzt. Dabei wurde mindestens ein Mensch getötet, zwei weitere wurden verletzt. Die Boeing 737 war in Leipzig gestartet und offenbar bei einem Notlandungsversuch verunglückt. Deutsche Sicherheitsbehörden wollen zu dem Fall ermitteln. Ob es sich bei dem Absturz um einen Unfall oder einen Anschlag handelt, ist derzeit noch unklar.</p><p>Der SPD-Bundesvorstand hat Amtsinhaber Olaf Scholz einstimmig als Kanzlerkandidaten für die Bundestagswahl im Februar 2025 nominiert. Beim Parteitag der SPD am 11. Januar muss Scholz noch offiziell bestätigt werden. <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Eva-Ricarda_Lautsch/index" target="_blank">Eva Ricarda Lautsch</a>, Politikredakteurin bei ZEIT ONLINE, ordnet ein, wie Scholz nach der internen Debatte in den Wahlkampf starten wird.</p><p>Die Außenminister der G7-Staaten beraten heute im italienischen Fiuggi über die Lage im Nahen Osten. Dabei soll es auch um den internationalen Haftbefehl gegen Israels Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu gehen. Einige Länder, darunter Deutschland und Italien, haben bereits angedeutet, dass sie den Haftbefehl nicht vollstrecken würden. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anna_Sauerbrey/index" target="_blank">Anna Sauerbrey</a>, außenpolitische Koordinatorin der ZEIT, erklärt, warum sich die Bundesregierung in diesem Fall schwertut, die Entscheidung des Strafgerichtshofs anzuerkennen.</p><p>Deutschlands größte Stahlfirma Thyssenkrupp Steel Europe will in den kommenden Jahren rund 11.000 Stellen abbauen, um die Personalkosten um zehn Prozent zu senken.</p><p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/sport/2024-11/schach-wm-2024-ding-liren-gukesh-singapur-live" target="_blank">In Singapur heißt es: Schach, schachmatt</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank">Moses Fendel</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg" target="_blank">Mounia Meiborg</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Paulina Kraft</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Flugzeugabsturz: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-11/frachtflugzeug-dhl-absturz-vilnius" target="_blank">Deutsche Behörden untersuchen Absturz von DHL-Flugzeug in Litauen</a></p><p>Flugzeugabsturz: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-11/frachtflugzeug-dhl-absturz-vilnius-faq" target="_blank">Was zum Absturz des DHL-Frachtflugzeugs in Litauen bekannt ist</a></p><p>Neuwahl: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-11/spd-vorstand-nominiert-scholz-offiziell-als-kanzlerkandidaten" target="_blank">SPD-Vorstand nominiert Olaf Scholz offiziell als Kanzlerkandidaten</a></p><p>Olaf Scholz: <a href="https://www.zeit.de/thema/olaf-scholz" target="_blank">Ende der Ampelkoalition</a></p><p>Bundestagswahl 2025: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/umfragen-bundestagswahl-neuwahl-wahltrend" target="_blank">Wer führt in den aktuellen Umfragen?</a></p><p>Treffen in Italien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-11/treffen-italien-g7-aussenminister-beraten-ueber-haftbefehl-gegen-netanjahu" target="_blank">G7-Außenminister beraten über Haftbefehl gegen Netanjahu</a></p><p>IStGH: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-11/bundesregierung-reaktion-istgh-haftbefehle-benjamin-netanjahu-joaw-galant" target="_blank">Bundesregierung kündigt Prüfung von Haftbefehl gegen Netanjahu an</a></p><p>Internationaler Strafgerichtshof: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-11/internationaler-strafgerichtshof-haftbefehle-benjamin-netanjahu-joaw-gallant-faq" target="_blank">Müsste Deutschland Benjamin Netanjahu verhaften?</a></p><p>Internationaler Strafgerichtshof: <a href="https://www.zeit.de/video/2024-11/6364995142112/internationaler-strafgerichtshof-istgh-erlaesst-haftbefehl-gegen-netanjahu-galant-und-hamas-anfuehrer" target="_blank">IStGH erlässt Haftbefehl gegen Netanjahu, Galant und Hamas-Anführer</a></p><p>Jobabbau in der Stahlindustrie: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-11/25/thyssenkrupp-stahl-will-tausende-stellen-abbauen">Thyssenkrupp-Stahl will Tausende Stellen abbauen</a></p>
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      <itunes:title>Update: Ein Flugzeugabsturz, der besonders gründlich untersucht wird</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Ein DHL-Frachtflieger ist nahe dem Flughafen von Vilnius abgestürzt. Deutsche Sicherheitsbehörden wollen ermitteln. Und: SPD-Vorstand wählt Scholz zum Kanzlerkandidaten.</itunes:summary>
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      <title>Mit neuem Männerbild gegen die Gewalt</title>
      <description><![CDATA[Weltweit werden Frauen ermordet, weil sie Frauen sind. Verübt werden die
Femizide häufig von Partnern oder Ex-Partnern. In Deutschland haben
Straftaten gegen Frauen laut einem BKA-Lagebild 2023 in allen Bereichen
zugenommen. In Kenia gab es 2022 laut UN 725 Femizide. Kenianische
Aktivistinnen und Aktivisten wie Eric Onyango Otieno kämpfen gegen die
Gewalt. Anlässlich des internationalen Tags gegen Gewalt an Frauen
erzählt ZEIT-ONLINE-Autor Tobias Asmuth, was Otieno in Kenia mit seiner
Arbeit verändert und was wir in Deutschland von ihm lernen können.

Nach elf Tagen und 35 Überstunden haben sich die teilnehmenden Staaten
bei der UN-Klimakonferenz in Baku am Wochenende doch noch auf eine
Abschlusserklärung geeinigt. Zuvor hatte es zwischen den
Industrieländern und den Ländern des Globalen Südens Streit über die
Finanzierung von Klimaschutz und Anpassung an die Klimafolgen gegeben.
Warum Indien die Abschlusserklärung doch nicht im letzten Moment
verhindert hat und ob sich die Klimakonferenz trotz der Unzufriedenheit
als Erfolg werten lässt, ordnet Wissensredakteurin Viola Kiel ein, die
in Baku dabei war.

Und sonst so? Plauderstunde mit KI-Jesus

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Lisa Pausch und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Gewalt an Frauen in Kenia: Ein Verbündeter der Frauen

Bundeslagebericht: Straftaten gegen Frauen nehmen in allen Bereichen zu

Femizid: Der Vater des Jungen spielte keine Rolle – bis zu diesem Tag

UN-Klimakonferenz: Lieber einen schlechten Deal als gar keinen

COP29: Die UN-Klimakonferenz in Baku

COP29: Weltgemeinschaft einigt sich auf neues Ziel zur Klimafinanzierung

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      <pubDate>Mon, 25 Nov 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Weltweit werden Frauen ermordet, weil sie Frauen sind. Verübt werden die Femizide häufig von Partnern oder Ex-Partnern. In Deutschland haben Straftaten gegen Frauen laut einem BKA-Lagebild 2023 in allen Bereichen zugenommen. In Kenia gab es 2022 laut UN 725 Femizide. Kenianische Aktivistinnen und Aktivisten wie Eric Onyango Otieno kämpfen gegen die Gewalt. Anlässlich des internationalen Tags gegen Gewalt an Frauen erzählt ZEIT-ONLINE-Autor <a href="https://www.zeit.de/autoren/A/Tobias_Asmuth/index" target="_blank">Tobias Asmuth</a>, was Otieno in Kenia mit seiner Arbeit verändert und was wir in Deutschland von ihm lernen können.</p><p>Nach elf Tagen und 35 Überstunden haben sich die teilnehmenden Staaten bei der UN-Klimakonferenz in Baku am Wochenende doch noch auf eine Abschlusserklärung geeinigt. Zuvor hatte es zwischen den Industrieländern und den Ländern des Globalen Südens Streit über die Finanzierung von Klimaschutz und Anpassung an die Klimafolgen gegeben. Warum Indien die Abschlusserklärung doch nicht im letzten Moment verhindert hat und ob sich die Klimakonferenz trotz der Unzufriedenheit als Erfolg werten lässt, ordnet Wissensredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/VIola_Kiel/index" target="_blank">Viola Kiel</a> ein, die in Baku dabei war.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.theguardian.com/technology/2024/nov/21/deus-in-machina-swiss-church-installs-ai-powered-jesus" target="_blank">Plauderstunde mit KI-Jesus</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" target="_blank">Lisa Pausch</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Paulina Kraft</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Gewalt an Frauen in Kenia: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-11/gewalt-an-frauen-kenia-onyango-otieno-aktivismus" target="_blank">Ein Verbündeter der Frauen</a></p><p>Bundeslagebericht: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-11/bundeslagebericht-straftaten-frauen-sexualdelikt-haeusliche-gewalt-menschenhandel" target="_blank">Straftaten gegen Frauen nehmen in allen Bereichen zu</a></p><p>Femizid: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-11/femizid-opfer-freundin-tag-gegen-gewalt-an-frauen" target="_blank">Der Vater des Jungen spielte keine Rolle – bis zu diesem Tag</a></p><p>UN-Klimakonferenz: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2024-11/un-klimakonferenz-cop29-baku-klimafinanzierung-einigung" target="_blank">Lieber einen schlechten Deal als gar keinen</a></p><p>COP29: <a href="https://www.zeit.de/thema/klimakonferenz" target="_blank">Die UN-Klimakonferenz in Baku</a></p><p>COP29: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-11/cop29-un-konferenz-beschliesst-neues-ziel-fuer-klimafinanzierung" target="_blank">Weltgemeinschaft einigt sich auf neues Ziel zur Klimafinanzierung</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>In Kenia werden jährlich mehrere Hundert Frauen getötet. Eric Onyango Otieno kämpft gegen Femizide, indem er Männer aufklärt. Und: kritische Bilanz der Weltklimakonferenz</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In Kenia werden jährlich mehrere Hundert Frauen getötet. Eric Onyango Otieno kämpft gegen Femizide, indem er Männer aufklärt. Und: kritische Bilanz der Weltklimakonferenz</itunes:subtitle>
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      <title>Jusos: Mit der Faust in der Tasche hinter Scholz</title>
      <description><![CDATA[Die Jusos haben sich am Wochenende in Halle an der Saale zu ihrem
Bundeskongress getroffen und gleichzeitig ihr 120-jähriges Bestehen
gefeiert. Weniger Jubel gab es für Olaf Scholz, den der SPD-Vorstand nun
offiziell zum Kanzlerkandidaten küren will. Beim dreitägigen
Bundeskongress der SPD-Jugendorganisation war Scholz nicht einmal unter
den Gästen. Was war da los auf dem Bundeskongress der Jusos? Charlotte
Greipl aus dem Politikressort von ZEIT ONLINE hat den Bundeskongress der
Jusos besucht. Im Podcast analysiert sie, ob die Jusos motiviert genug
sind, sich im Wahlkampf voll und ganz hinter Scholz zu stellen.

Der Krieg in der Ukraine, der Krieg im Nahen Osten, die Wiederwahl
Trumps zum US-Präsidenten – und dann bricht auch noch die
Bundesregierung auseinander. Die Nachrichtenlage scheint derzeit keinen
Raum zum Durchatmen zu lassen. Dass das ganz schön überfordernd sein
kann, hat schon der diesjährige Digital News Report des Reuters
Institute der Universität Oxford gezeigt. 41 Prozent der Befragten in
Deutschland gaben an, von der Menge an Nachrichten erschöpft zu sein.
Und diese Erschöpfung kann bei manchen Menschen sogar zu tiefer
Traurigkeit führen. Der Politikwissenschaftler Christopher Ojeda
erforscht dieses Phänomen. Wieso macht uns Politik traurig? Jan
Schwenkenbecher ist Redakteur im Gesundheitsressort von ZEIT ONLINE und
hat mit Christopher Ojeda gesprochen. Im Podcast ordnet er ein, was es
bedeutet, wenn Politik bei Menschen Gefühle der Traurigkeit auslöst.

 

Und sonst so? 19.000 Euro Schadensersatz – wegen krankem Mops?

 

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Lisa Pausch, Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es hier.

 

Weitere Links zur Folge:

Olaf Scholz: Ende der Ampelkoalition

Kanzlerkandidatur von Olaf Scholz: Der geduldete Kandidat

Nachrichtenkonsum in Krisenzeiten: Gegen den Schlagzeilenstress

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      <pubDate>Sun, 24 Nov 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Jusos haben sich am Wochenende in Halle an der Saale zu ihrem Bundeskongress getroffen und gleichzeitig ihr 120-jähriges Bestehen gefeiert. Weniger Jubel gab es für Olaf Scholz, den der SPD-Vorstand nun offiziell zum Kanzlerkandidaten küren will. Beim dreitägigen Bundeskongress der SPD-Jugendorganisation war Scholz nicht einmal unter den Gästen. Was war da los auf dem Bundeskongress der Jusos? <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Charlotte_Greipl/index">Charlotte Greipl</a> aus dem Politikressort von ZEIT ONLINE hat den Bundeskongress der Jusos besucht. Im Podcast analysiert sie, ob die Jusos motiviert genug sind, sich im Wahlkampf voll und ganz hinter Scholz zu stellen.</p><p>Der Krieg in der Ukraine, der Krieg im Nahen Osten, die Wiederwahl Trumps zum US-Präsidenten – und dann bricht auch noch die Bundesregierung auseinander. Die Nachrichtenlage scheint derzeit keinen Raum zum Durchatmen zu lassen. Dass das ganz schön überfordernd sein kann, hat schon der diesjährige Digital News Report des Reuters Institute der Universität Oxford gezeigt. 41 Prozent der Befragten in Deutschland gaben an, von der Menge an Nachrichten erschöpft zu sein. Und diese Erschöpfung kann bei manchen Menschen sogar zu tiefer Traurigkeit führen. Der Politikwissenschaftler Christopher Ojeda erforscht dieses Phänomen. Wieso macht uns Politik traurig? <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Jan_Schwenkenbecher/index">Jan Schwenkenbecher</a> ist Redakteur im Gesundheitsressort von ZEIT ONLINE und hat mit Christopher Ojeda gesprochen. Im Podcast ordnet er ein, was es bedeutet, wenn Politik bei Menschen Gefühle der Traurigkeit auslöst.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/leben/2024-11/rechtsstreit-kranker-hund-mops-edda-ebay-kleinanzeigen/komplettansicht">19.000 Euro Schadensersatz – wegen krankem Mops?</a></p><p> </p><p><i>Moderation und Produktion</i>: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index"><i>Helena Schmidt</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index"><i>Lisa Pausch</i></a><i>, </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index"><i>Henrike Hartmann</i></a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a><strong>.</strong> Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es<a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/zeit-podcast-tour-finale-live-berlin-was-jetzt-verbrechen-alles-gesagt?wt_zmc=pr.int.zonpmr.diverse.kurzlink.zeitde.link.podcast-tour-finale.&utm_medium=pr&utm_source=diverse_zonpmr_int&utm_campaign=kurzlink&utm_content=zeitde_link_podcast-tour-finale_"> hie<strong>r</strong></a><strong>.</strong></p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Olaf Scholz: <a href="https://www.zeit.de/thema/olaf-scholz">Ende der Ampelkoalition</a></p><p>Kanzlerkandidatur von Olaf Scholz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-11/kanzlerkandidatur-olaf-scholz-jusos-reaktion-bundekongress-halle-spd">Der geduldete Kandidat</a></p><p>Nachrichtenkonsum in Krisenzeiten: <a href="https://www.zeit.de/2023/44/nachrichtenkonsum-krisenzeiten-doomscrolling-psychologie-empfehlungen">Gegen den Schlagzeilenstress</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Die Jusos hadern mit dem Kanzlerkandidaten der SPD, Olaf Scholz. Sind die Jusos trotzdem motiviert genug für den Wahlkampf? Und: Wenn Politik uns traurig macht.</itunes:summary>
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      <title>Spezial: &quot;Ich träume immer noch von Folter&quot;</title>
      <description><![CDATA[Die Grenze zwischen Nord- und Südkorea gilt als eine der am besten
bewachtesten der Welt. Die vier Kilometer breite so genannte
„demilitarisierte Zone” zwischen den beiden Ländern ist das Ergebnis des
Waffenstillstandsabkommens nach dem Koreakrieg 1953, der die Teilung
Koreas in Nord und Süd endgültig besiegelte. Offiziell befinden sich
beide Ländern immer noch im Krieg.

Nur wenige Menschen können aus der Diktatur Nordkorea fliehen. 196 waren
es laut dem südkoreanischen Ministerium für Wiedervereinigung im Jahr
2023. Die meisten von ihnen bezahlen Schleuser, die sie an den Wachen
vorbei über die Nordgrenze des Landes nach China bringen. Von dort aus
geht es auf geheimen Fluchtrouten über Myanmar oder Laos in die
südkoreanische Botschaft in Bangkok, dort bekommen die Geflüchteten dann
legal ihr Ticket nach Südkorea.
 

Ahn Myeong-Chul hat die Grenze zu China Mitte der Neunziger Jahre allein
überwunden. Er hat als Wärter in mehreren Lagern für politische
Gefangene in Nordkorea gearbeitet, acht Jahre lang. Als seine Familie
und er selbst in so ein Lager kommen sollten, beschloss er, zu fliehen.

Kim Ji-Eun hat Nordkorea 2002 ebenfalls über China verlassen, sie hat
die Hungersnot in ihrer nordkoreanischen Heimat miterlebt. Sie hat dort
als Ärztin in einem Kinderkrankenhaus gearbeitet, es gab dort keine
Lebensmittel und Medikamente mehr.  Ihr kleiner Sohn, den sie nach
Südkorea nachholen wollte, blieb damals zurück.

Beide haben Was Jetzt?-Host Elise Landschek für diese Spezialfolge von
Was Jetzt? ihre Geschichte erzählt. Von den Erlebnissen in ihrer Heimat,
der Flucht, ihren Schwierigkeiten, in der südkoreanischen Gesellschaft
und in einem leistungsorientierten, turbokapitalistischen System
anzukommen. Und von der Schuld, die sie beide bis heute empfinden, wenn
auch auf völlig unterschiedliche Weise.

Moderation, Recherche und Produktion: Elise Landschek
Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Jiae Han und Benjamin Probst

Diese Podcastfolge ist Teil der Serie “Durchbruch”. Hier porträtieren
wir Menschen, die es in einer Welt voll neuer Grenzen auf die andere
Seite geschafft haben. Alle X-Schwerpunkte finden Sie hier.

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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      <pubDate>Sat, 23 Nov 2024 10:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Grenze zwischen Nord- und Südkorea gilt als eine der am besten bewachtesten der Welt. Die vier Kilometer breite so genannte „demilitarisierte Zone” zwischen den beiden Ländern ist das Ergebnis des Waffenstillstandsabkommens nach dem Koreakrieg 1953, der die Teilung Koreas in Nord und Süd endgültig besiegelte. Offiziell befinden sich beide Ländern immer noch im Krieg.</p><p><br />Nur wenige Menschen können aus der Diktatur Nordkorea fliehen. 196 waren es laut dem südkoreanischen Ministerium für Wiedervereinigung im Jahr 2023. Die meisten von ihnen bezahlen Schleuser, die sie an den Wachen vorbei über die Nordgrenze des Landes nach China bringen. Von dort aus geht es auf geheimen Fluchtrouten über Myanmar oder Laos in die südkoreanische Botschaft in Bangkok, dort bekommen die Geflüchteten dann legal ihr Ticket nach Südkorea.<br /> </p><p>Ahn Myeong-Chul hat die Grenze zu China Mitte der Neunziger Jahre allein überwunden. Er hat als Wärter in mehreren Lagern für politische Gefangene in Nordkorea gearbeitet, acht Jahre lang. Als seine Familie und er selbst in so ein Lager kommen sollten, beschloss er, zu fliehen.</p><p><br />Kim Ji-Eun hat Nordkorea 2002 ebenfalls über China verlassen, sie hat die Hungersnot in ihrer nordkoreanischen Heimat miterlebt. Sie hat dort als Ärztin in einem Kinderkrankenhaus gearbeitet, es gab dort keine Lebensmittel und Medikamente mehr.  Ihr kleiner Sohn, den sie nach Südkorea nachholen wollte, blieb damals zurück.</p><p><br />Beide haben <i>Was Jetzt?</i>-Host <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" target="_blank"><i>Elise Landschek</i></a> für diese Spezialfolge von Was Jetzt? ihre Geschichte erzählt. Von den Erlebnissen in ihrer Heimat, der Flucht, ihren Schwierigkeiten, in der südkoreanischen Gesellschaft und in einem leistungsorientierten, turbokapitalistischen System anzukommen. Und von der Schuld, die sie beide bis heute empfinden, wenn auch auf völlig unterschiedliche Weise.</p><p><i>Moderation, Recherche und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" target="_blank"><i>Elise Landschek</i></a><br /><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index" target="_blank"><i>Ole Pflüger</i></a></p><p><i>Mitarbeit: Jiae Han und Benjamin Probst</i></p><p><br /><i>Diese Podcastfolge ist Teil der Serie “Durchbruch”. </i><a href="https://www.zeit.de/schwerpunkte/durchbruch" target="_blank"><i>Hier</i></a><i> porträtieren wir Menschen, die es in einer Welt voll neuer Grenzen auf die andere Seite geschafft haben. Alle X-Schwerpunkte finden Sie</i> <a href="https://www.zeit.de/schwerpunkte/index" target="_blank"><i>hier</i></a><i>.</i></p><p><br /><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie</i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i> hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Etwa 34.000 Nordkoreanerinnen und Nordkoreaner sind seit der Teilung Koreas 1953 nach Südkorea geflohen. Sie konnten sich dort ein neues Leben aufbauen. Doch die Vergangenheit holt sie immer wieder ein.   </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Etwa 34.000 Nordkoreanerinnen und Nordkoreaner sind seit der Teilung Koreas 1953 nach Südkorea geflohen. Sie konnten sich dort ein neues Leben aufbauen. Doch die Vergangenheit holt sie immer wieder ein.   </itunes:subtitle>
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      <title>Warum der Haftbefehl gegen Netanjahu polarisiert</title>
      <description><![CDATA[Die jüngste Entscheidung des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH)
in Den Haag spaltet die internationale Gemeinschaft: Wegen des Verdachts
auf Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit im
Gazakrieg hat das Gericht am Donnerstag Haftbefehle gegen den
israelischen Regierungschef Benjamin Netanjahu und seinen früheren
Verteidigungsminister Joaw Galant erlassen. Während die Türkei, der Iran
und die Palästinensische Autonomiebehörde die Entscheidung begrüßen,
üben vor allem die USA, der engste Verbündete Israels, Kritik. Einzelne
Länder wie die Niederlande, Kanada, Slowenien und Spanien kündigten an,
die Haftbefehle anerkennen zu wollen. Die Bundesregierung zeigt sich
bislang noch unentschlossen, wie sie mit dem Haftbefehl gegen Netanjahu
umgehen will. Martin Klingst kennt sich aus mit dem IStGH und hat für
ZEIT ONLINE bereits zu den Genozidvorwürfen gegen Israel recherchiert.
Im Podcast ordnet er ein, warum sich die Bundesregierung bisher so
zurückhaltend positioniert.

Gold boomt: In den vergangenen zehn Jahren hat sich der Goldpreis mehr
als verdoppelt – auf über 80 Euro pro Gramm. In reichen Ländern wird
massiv in Gold investiert. Das Edelmetall gilt als beständige
Geldanlage, inflationssicher, krisen- und kriegsresistent. Doch wo genau
das Gold herkommt, lässt sich oft gar nicht so leicht nachvollziehen.
Ein Fünftel des weltweiten Goldes kommt aus "handwerklichem
Kleinbergbau" – und nicht überall erfolgt der Goldabbau legal. In
Französisch-Guayana etwa werden jährlich schätzungsweise acht Tonnen
Gold illegal produziert, und nur eine Tonne legal. Fabian Federl hat für
ZEIT ONLINE die Spur des Goldes von Französisch-Guayana über Dubai bis
nach Hannover verfolgt. Im Podcast berichtet er von seiner Begegnung mit
illegalen Goldwäschern im Amazonasgebiet und analysiert, was ihre Arbeit
so gefährlich macht.

Und sonst so? Merkels Reaktion auf den Ampelbruch: "Männer!"

 

Moderation und Produktion: Lisa Caspari

Redaktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Lisa Pausch, Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es hier.

 

Weitere Links zur Folge:

Den Haag: Strafgerichtshof erlässt Haftbefehl gegen Netanjahu und Galant

Internationaler Strafgerichtshof: Joe Biden verurteilt Haftbefehle gegen
Netanjahu und Galant

Haftbefehle gegen Netanjahu und Galant: Viktor Orbán will Benjamin
Netanjahu nach Ungarn einladen

IStGH: Bundesregierung kündigt Prüfung von Haftbefehl gegen Netanjahu an

Goldabbau: Auf der Spur des Goldes
Angela Merkel: Auszüge aus ihren Memoiren

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Sat, 23 Nov 2024 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die jüngste Entscheidung des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) in Den Haag spaltet die internationale Gemeinschaft: Wegen des Verdachts auf Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit im Gazakrieg hat das Gericht am Donnerstag Haftbefehle gegen den israelischen Regierungschef Benjamin Netanjahu und seinen früheren Verteidigungsminister Joaw Galant erlassen. Während die Türkei, der Iran und die Palästinensische Autonomiebehörde die Entscheidung begrüßen, üben vor allem die USA, der engste Verbündete Israels, Kritik. Einzelne Länder wie die Niederlande, Kanada, Slowenien und Spanien kündigten an, die Haftbefehle anerkennen zu wollen. Die Bundesregierung zeigt sich bislang noch unentschlossen, wie sie mit dem Haftbefehl gegen Netanjahu umgehen will. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Martin_Klingst/index.xml">Martin Klingst</a> kennt sich aus mit dem IStGH und hat für ZEIT ONLINE bereits zu den Genozidvorwürfen gegen Israel recherchiert. Im Podcast ordnet er ein, warum sich die Bundesregierung bisher so zurückhaltend positioniert.</p><p>Gold boomt: In den vergangenen zehn Jahren hat sich der Goldpreis mehr als verdoppelt – auf über 80 Euro pro Gramm. In reichen Ländern wird massiv in Gold investiert. Das Edelmetall gilt als beständige Geldanlage, inflationssicher, krisen- und kriegsresistent. Doch wo genau das Gold herkommt, lässt sich oft gar nicht so leicht nachvollziehen. Ein Fünftel des weltweiten Goldes kommt aus "handwerklichem Kleinbergbau" – und nicht überall erfolgt der Goldabbau legal. In Französisch-Guayana etwa werden jährlich schätzungsweise acht Tonnen Gold illegal produziert, und nur eine Tonne legal. <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Fabian_Federl/index">Fabian Federl</a> hat für ZEIT ONLINE die Spur des Goldes von Französisch-Guayana über Dubai bis nach Hannover verfolgt. Im Podcast berichtet er von seiner Begegnung mit illegalen Goldwäschern im Amazonasgebiet und analysiert, was ihre Arbeit so gefährlich macht.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/politik/deutschland/memoiren-von-angela-merkel-so-denkt-die-ex-kanzlerin-ueber-olaf-scholz-friedrich-merz-donald-trump-wladimir-putin-a-ecfb16e9-1ab9-452a-99e7-d5efa712caa6">Merkels Reaktion auf den Ampelbruch: "Männer!"</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/zeit-podcast-tour-finale-live-berlin-was-jetzt-verbrechen-alles-gesagt?wt_zmc=pr.int.zonpmr.diverse.kurzlink.zeitde.link.podcast-tour-finale.&utm_medium=pr&utm_source=diverse_zonpmr_int&utm_campaign=kurzlink&utm_content=zeitde_link_podcast-tour-finale_">hier</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Den Haag: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-11/strafgerichtshof-erlaesst-haftbefehl-gegen-netanjahu-und-galant">Strafgerichtshof erlässt Haftbefehl gegen Netanjahu und Galant</a></p><p>Internationaler Strafgerichtshof: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-11/joe-biden-internationaler-strafgerichtshof-haftbefehl-netanjahu-galant">Joe Biden verurteilt Haftbefehle gegen Netanjahu und Galant</a></p><p>Haftbefehle gegen Netanjahu und Galant: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-11/ungarn-viktor-orban-benjamin-netanjahu-haftbefehl-besuch">Viktor Orbán will Benjamin Netanjahu nach Ungarn einladen</a></p><p>IStGH: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-11/bundesregierung-reaktion-istgh-haftbefehle-benjamin-netanjahu-joaw-galant">Bundesregierung kündigt Prüfung von Haftbefehl gegen Netanjahu an</a></p><p>Goldabbau: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-11/goldabbau-afrika-suriname-arbeitsbedingungen-naturschutz/komplettansicht">Auf der Spur des Goldes</a><br />Angela Merkel:<a href="https://www.zeit.de/2024/49/freiheit-angela-merkel-memoiren-biografie-erfahrungen/komplettansicht"><strong> Auszüge aus ihren Memoiren</strong></a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Warum der Haftbefehl gegen Netanjahu polarisiert</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Haftbefehl gegen Israels Ministerpräsidenten Netanjahu spaltet die internationale Gemeinschaft. Gibt es valide Argumente für den Beschluss? Und: illegaler Goldabbau</itunes:summary>
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      <title>Update: Jetzt kann Scholz mit dem Wahlkampf loslegen</title>
      <description><![CDATA[Die parteiinterne Debatte darüber, wer die SPD in den Wahlkampf und
möglicherweise ins Kanzleramt frühen soll, ist beendet. Am
Donnerstagabend machte Verteidigungsminister Boris Pistorius per
Videobotschaft klar: Er steht nicht für die Kanzlerkandidatur zur
Verfügung. Er sprach sich stattdessen für Bundeskanzler Olaf Scholz als
Spitzenkandidat aus. Auf dem Kommunalkongress der SPD hielt Scholz
Freitagfrüh seine erste Rede nach Pistorius Absage. Auf welche Themen er
gesetzt hat, weiß Michael Schlieben, politischer Korrespondent von ZEIT
ONLINE.

Russland hat erstmals mit neu entwickelten Mittelstreckenraketen auf die
ukrainische Stadt Dnipro geschossen. Das bestätigte der russische
Präsident Wladimir Putin am Donnerstagabend in einer Videobotschaft.
Putin sprach davon, dass Russland mit dem Angriff auf die Entscheidung
der USA reagiere. Zudem drohte er auch den Unterstützern der Ukraine mit
Angriffen. Handelt es sich dabei tatsächlich nur um eine Reaktion? Diese
und weitere Fragen beantwortet Michael Thumann, außenpolitischer
Korrespondent der ZEIT.

Bei Bosch sollen deutlich mehr Arbeitsplätze wegfallen als bisher
vorgesehen: Der Autozulieferer plant mit 5.550 Stellen weniger, ein
großer Teil davon in Deutschland.

Außerdem im Update: Der Bundesrat hat überraschend der Krankenhausreform
zugestimmt. Kurz vor der Abstimmung entließ Brandenburgs
Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) wegen Uneinigkeit bezüglich der
Reform seine Gesundheitsministerin Ursula Nonnemacher (Grüne).

Was noch? Das Sandmännchen wird 65 Jahre alt.

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es hier.

Weitere Links zur Folge:

K-Frage der SPD: Nun also doch

Boris Pistorius: Der Falsche zieht zurück

Frank Sauer: "Russlands Drohen ist präzedenzlos im gesamten
Nuklearzeitalter"

Einsatz von Atomwaffen: Blufft er wirklich nur?

Gesundheitsversorgung: Bundesrat billigt überraschend Krankenhausreform

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      <pubDate>Fri, 22 Nov 2024 15:56:50 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die parteiinterne Debatte darüber, wer die SPD in den Wahlkampf und möglicherweise ins Kanzleramt frühen soll, ist beendet. Am Donnerstagabend machte Verteidigungsminister Boris Pistorius per Videobotschaft klar: Er steht nicht für die Kanzlerkandidatur zur Verfügung. Er sprach sich stattdessen für Bundeskanzler Olaf Scholz als Spitzenkandidat aus. Auf dem Kommunalkongress der SPD hielt Scholz Freitagfrüh seine erste Rede nach Pistorius Absage. Auf welche Themen er gesetzt hat, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Michael_Schlieben/index.xml">Michael Schlieben,</a> politischer Korrespondent von ZEIT ONLINE.</p><p>Russland hat erstmals mit neu entwickelten Mittelstreckenraketen auf die ukrainische Stadt Dnipro geschossen. Das bestätigte der russische Präsident Wladimir Putin am Donnerstagabend in einer Videobotschaft. Putin sprach davon, dass Russland mit dem Angriff auf die Entscheidung der USA reagiere. Zudem drohte er auch den Unterstützern der Ukraine mit Angriffen. Handelt es sich dabei tatsächlich nur um eine Reaktion? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Michael_Thumann/index.xml">Michael Thumann</a>, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT.</p><p>Bei Bosch sollen deutlich mehr Arbeitsplätze wegfallen als bisher vorgesehen: Der Autozulieferer plant mit 5.550 Stellen weniger, ein großer Teil davon in Deutschland.</p><p>Außerdem im Update: Der Bundesrat hat überraschend der Krankenhausreform zugestimmt. Kurz vor der Abstimmung entließ Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) wegen Uneinigkeit bezüglich der Reform seine Gesundheitsministerin Ursula Nonnemacher (Grüne).</p><p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/news/2024-11/21/unser-sandmaennchen-an-den-kommenden-wochenenden-laenger">Das Sandmännchen wird 65 Jahre alt.</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index"><i>Erica Zingher</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index"><i>Helena Schmidt</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie</i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i> hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>. </i></p><p><i>Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es</i><a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/zeit-podcast-tour-finale-live-berlin-was-jetzt-verbrechen-alles-gesagt?wt_zmc=pr.int.zonpmr.diverse.kurzlink.zeitde.link.podcast-tour-finale.&utm_medium=pr&utm_source=diverse_zonpmr_int&utm_campaign=kurzlink&utm_content=zeitde_link_podcast-tour-finale_" target="_blank"><i> hier</i></a><i>.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>K-Frage der SPD: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-11/spd-k-frage-boris-pistorius-olaf-scholz">Nun also doch</a></p><p>Boris Pistorius: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-11/boris-pistorius-spd-kanzlerkandidat-olaf-scholz">Der Falsche zieht zurück</a></p><p>Frank Sauer: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-11/frank-sauer-russland-ukraine-oreschnik-rakete">"Russlands Drohen ist präzedenzlos im gesamten Nuklearzeitalter"</a></p><p>Einsatz von Atomwaffen: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-11/einsatz-atomwaffen-russland-wladimir-putin-5vor8">Blufft er wirklich nur?</a></p><p>Gesundheitsversorgung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-11/bundesrat-billigt-ueberraschend-krankenhausreform">Bundesrat billigt überraschend Krankenhausreform</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Nach Boris Pistorius&apos; Absage an die Kanzlerkandidatur hält Olaf Scholz seine erste Wahlkampfrede. Welche Themen er setzt. Und: Russland schießt mit neuartigen Raketen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nach Boris Pistorius&apos; Absage an die Kanzlerkandidatur hält Olaf Scholz seine erste Wahlkampfrede. Welche Themen er setzt. Und: Russland schießt mit neuartigen Raketen.</itunes:subtitle>
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      <title>Die Entscheidung über eines der letzten großen Ampelprojekte</title>
      <description><![CDATA[Der Bundesrat wird heute entscheiden, ob die umstrittene
Krankenhausreform von Gesundheitsminister Karl Lauterbach umgesetzt wird
oder nicht. Die Idee: Künftig soll es in Deutschland weniger Kliniken
geben, aber dafür mehr qualitativ hochwertige Behandlungen. Lauterbach
spricht dabei von einer historischen Reform, die die Qualität der
Versorgung sichern soll. Sowohl er, als auch seine Kritiker, wie die
Deutsche Krankenhausgesellschaft, warnen vor einem flächendeckenden
Kliniksterben, sollte sich ihre jeweilige Position nicht durchsetzen.
Besonders umstritten ist, wie Krankenhäuser finanziert werden sollen.
Tilman Steffen ist Redakteur im Politikressort von ZEIT Online. Im
Podcast erklärt er, warum Gesundheitsminister Lauterbach so nervös ist
und wie es in Deutschland um die Kliniken steht.

In den vergangenen Tagen hat Donald Trump Stück für Stück sein neues
Kabinett vorgestellt. Techmilliardär Elon Musk soll die Abteilung für
effizientes Regieren leiten. Fox-News-Moderator Pete Hegseth soll
US-Verteidigungsminister werden. Der bekannte Impfgegner Robert F.
Kennedy ist als Gesundheitsminister in Trumps Kabinett vorgesehen. Und
zuletzt sorgte die geplante Ernennung von Matt Gaetz zum Justizminister
für heftige Kritik. Gegen den früheren Kongressabgeordneten wurde wegen
Menschenhandels im Zusammenhang mit sexuellem Missbrauch jahrelang
ermittelt, von eben jenem Ministerium, das er leiten sollte. Doch nun
kündigte Gaetz an, sich zurückziehen und nicht für eine Nominierung zur
Verfügung zu stehen. Rieke Havertz ist internationale Korrespondentin
von ZEIT Online und Co-Gastgeberin des Podcasts "OK, America?". Im
Podcast erläutert sie die Gründe für Gaetz' Rückzug und was Trumps erste
Entscheidungen über sein Verhältnis mit seiner Partei verraten.

Und sonst so? Eine Banane für 5,9 Millionen Euro.

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Lisa Pausch und Konstantin Hadži-Vuković

Weitere Links zur Folge:

Krankenhausreform: Vor einem Kliniksterben warnen sie alle

Karl Lauterbach: Das könnte jetzt wehtun

Matt Gaetz: Wagt es ja nicht, euch zu widersetzen

Regierung von Donald Trump: Doch, es wird wirklich so schlimm

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Fri, 22 Nov 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundesrat wird heute entscheiden, ob die umstrittene Krankenhausreform von Gesundheitsminister Karl Lauterbach umgesetzt wird oder nicht. Die Idee: Künftig soll es in Deutschland weniger Kliniken geben, aber dafür mehr qualitativ hochwertige Behandlungen. Lauterbach spricht dabei von einer historischen Reform, die die Qualität der Versorgung sichern soll. Sowohl er, als auch seine Kritiker, wie die Deutsche Krankenhausgesellschaft, warnen vor einem flächendeckenden Kliniksterben, sollte sich ihre jeweilige Position nicht durchsetzen. Besonders umstritten ist, wie Krankenhäuser finanziert werden sollen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Tilman_Steffen-2/index">Tilman Steffen</a> ist Redakteur im Politikressort von ZEIT Online. Im Podcast erklärt er, warum Gesundheitsminister Lauterbach so nervös ist und wie es in Deutschland um die Kliniken steht.</p><p>In den vergangenen Tagen hat Donald Trump Stück für Stück sein neues Kabinett vorgestellt. Techmilliardär Elon Musk soll die Abteilung für effizientes Regieren leiten. Fox-News-Moderator Pete Hegseth soll US-Verteidigungsminister werden. Der bekannte Impfgegner Robert F. Kennedy ist als Gesundheitsminister in Trumps Kabinett vorgesehen. Und zuletzt sorgte die geplante Ernennung von Matt Gaetz zum Justizminister für heftige Kritik. Gegen den früheren Kongressabgeordneten wurde wegen Menschenhandels im Zusammenhang mit sexuellem Missbrauch jahrelang ermittelt, von eben jenem Ministerium, das er leiten sollte. Doch nun kündigte Gaetz an, sich zurückziehen und nicht für eine Nominierung zur Verfügung zu stehen. Rieke Havertz ist internationale Korrespondentin von ZEIT Online und Co-Gastgeberin des Podcasts "OK, America?". Im Podcast erläutert sie die Gründe für Gaetz' Rückzug und was Trumps erste Entscheidungen über sein Verhältnis mit seiner Partei verraten.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.diepresse.com/19092884/cattelans-banane-erzielt-bei-auktion-62-millionen-dollar">Eine Banane für 5,9 Millionen Euro.</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index">Fabian Scheler</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a> und Konstantin Hadži-Vuković</p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Krankenhausreform: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-11/krankenhausreform-karl-lauterbach-bundesrat-scheitern">Vor einem Kliniksterben warnen sie alle</a></p><p>Karl Lauterbach: <a href="https://www.zeit.de/2024/49/karl-lauterbach-gesundheitsminister-pflege-gesundheitspolitik/komplettansicht">Das könnte jetzt wehtun</a></p><p>Matt Gaetz: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-11/matt-gaetz-donald-trump-usa-justizminister-vorwuerfe/komplettansicht">Wagt es ja nicht, euch zu widersetzen</a></p><p>Regierung von Donald Trump:<a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-11/donald-trump-regierung-robert-f-kennedy-jr-kabinett/komplettansicht"> Doch, es wird wirklich so schlimm</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Die Entscheidung über eines der letzten großen Ampelprojekte</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Es ist das wichtigste Projekt von Gesundheitsminister Karl Lauterbach: die Krankenhausreform. Heute bekommt sie ihre letzte Visite. Und: Der, der sogar für Trump nicht tragbar war</itunes:summary>
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      <title>Update: Haftbefehl gegen Netanyahu, Galant und Hamas-Chef</title>
      <description><![CDATA[Der Internationale Strafgerichtshof in Den Haag hat Haftbefehle gegen
den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu und den
ehemaligen Verteidigungsminister Joaw Galant erlassen. Beide werden
beschuldigt, verantwortlich für Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen
die Menschlichkeit im Gazastreifen zu sein. Außerdem wurde ein
Haftbefehl gegen den Hamas-Anführer Mohammed Deif wegen seiner Rolle für
das Massaker vom 7. Oktober erlassen. Die Haftbefehle basieren auf einem
Antrag des Chefanklägers Karim Khan vom Mai 2024. Israel hatte die
Gerichtsbarkeit angefochten, doch die Richter in Den Haag wiesen das
zurück: Der IStGH kann demnach seine Zuständigkeit auf der Grundlage der
territorialen Zuständigkeit Palästinas ausüben. Der Antrag stieß auf
Kritik, insbesondere wegen der Gleichsetzung von israelischen Politikern
mit Terroristen der Hamas. Außerdem vermuten Experten, dass die Anklage
einen Waffenstillstand in Gaza verzögern könnte. 

Nach bisher zehn Verhandlungstagen geht die Weltklimakonferenz der
Vereinten Nationen in Baku ihrem Ende entgegen. Der von Gastgeber
Aserbaidschan vorgelegte Entwurf zu einem Abschlussdokument lässt jedoch
wichtige Streitpunkte offen. Besonders die Frage nach der Entschädigung
für Klimaschäden in ärmeren Ländern bleibt ein zentraler Konfliktpunkt.
In dem Papier ist zwar die Rede von Zuschüssen, konkrete Summen werden
allerdings nicht genannt. Ein weiterer Streitpunkt betrifft die Frage,
ob auch aufstrebende Schwellenländer wie China und die reichen
Golfstaaten zur Finanzierung beitragen sollen. Die EU fordert, diese
wohlhabenden Staaten als neue Geldgeber in die Pflicht zu nehmen. Nach
der bisherigen UN-Einstufung gelten sie jedoch noch als
Entwicklungsländer. Kritik kommt von Klimaorganisationen, die den
Entwurf als enttäuschend bewerten. Elena Erdmann, Redakteurin für
Forschungsdaten im Wissensressort, ordnet ein, was die fehlende
Finanzzusage für den Abschluss der COP29 bedeutet.

Außerdem im Update: Russland hat laut der ukrainischen Luftwaffe
erstmals eine Interkontinentalrakete auf die ukrainische Stadt Dnipro
abgefeuert. Einen nuklearen Sprengkopf trug die Rakete nach Angaben der
ukrainischen Regierung nicht. 

Was noch? Millionenspende für den US-Frauenfußball

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
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Weitere Links zur Folge: 

Den Haag: Strafgerichtshof erlässt Haftbefehl gegen Netanjahu und Galant

Thema: Gazastreifen: Humanitäre Notlage in Gaza

Hamas-Kommandeur: Israel erklärt Mohammed Deif für tot

7. Oktober: Alles ist politisch geworden, selbst das Sterben

Internationaler Strafgerichtshof: Karim Khan wird neuer Chefankläger

Kriegsverbrechen: Eine höchst problematische Gleichsetzung

Klimagipfel in Baku: Ist das Klima jetzt noch zu retten?

Klimaverhandlungen: "Aserbaidschan, jetzt sagt ihr doch auch mal was!"

COP29: Niemand hat die Absicht, die Klimakonferenz abzuschaffen

COP29 in Baku: Deutschland sagt armen Ländern 210 Millionen Euro an
Klimahilfen zu

Weltklimakonferenz: Kampf ums Geld - Der UN-Klimagipfel steht auf der
Kippe

Weltklimakonferenz: Baerbock fordert China und Golfstaaten auf, für
Klimaschäden zu zahlen

COP29: Weltklimakonferenz beginnt mit wenig Optimismus

Liveblog: Ukrainekrieg: Russland soll Ukraine mit Interkontinentalrakete
angegriffen haben

Ukrainekrieg: Landesweiter Luftalarm in der Ukraine

Ukrainekrieg: USA erlauben Ukraine Angriffe auf Russland mit
weitreichenden Waffen

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      <pubDate>Thu, 21 Nov 2024 16:00:53 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Internationale Strafgerichtshof in Den Haag hat <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-11/strafgerichtshof-erlaesst-haftbefehl-gegen-netanjahu-und-gallant" target="_blank">Haftbefehle gegen den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu</a> und den ehemaligen Verteidigungsminister Joaw Galant erlassen. Beide werden beschuldigt, verantwortlich für Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit im <a href="https://www.zeit.de/thema/gazastreifen" target="_blank">Gazastreifen</a> zu sein. Außerdem wurde ein Haftbefehl gegen den <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-08/israel-meldet-tod-von-hamas-militaerchef-mohammed-deif" target="_blank">Hamas-Anführer Mohammed Deif</a> wegen seiner Rolle für das <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-10/7-oktober-israel-nahostkrieg-hamas-militarismus-judentum" target="_blank">Massaker vom 7. Oktober</a> erlassen. Die Haftbefehle basieren auf einem Antrag des Chefanklägers <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2021-02/internationaler-strafgerichtshof-karim-khan-neuer-chefanklaeger" target="_blank">Karim Khan</a> vom Mai 2024. Israel hatte die Gerichtsbarkeit angefochten, doch die Richter in <a href="https://www.zeit.de/thema/den-haag" target="_blank">Den Haag</a> wiesen das zurück: Der IStGH kann demnach seine Zuständigkeit auf der Grundlage der territorialen Zuständigkeit <a href="https://www.zeit.de/thema/palaestinensergebiet" target="_blank">Palästinas</a> ausüben. Der Antrag stieß auf Kritik, insbesondere wegen der <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-05/haftbefehle-benjamin-netanjahu-hamas-internationaler-strafgerichtshof-kriegsverbrechen" target="_blank">Gleichsetzung von israelischen Politikern mit Terroristen der Hamas</a>. Außerdem vermuten Experten, dass die Anklage einen Waffenstillstand in Gaza verzögern könnte. </p><p>Nach bisher zehn Verhandlungstagen geht die <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2024-11/klimagipfel-baku-aserbaidschan-cop29-klimawandel" target="_blank">Weltklimakonferenz der Vereinten Nationen in Baku</a> ihrem Ende entgegen. Der von <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2024-11/klimaverhandlungen-satire-lobbyismus-saudi-arabien-aserbaidschan-insel-vatikan">Gastgeber Aserbaidschan</a> vorgelegte Entwurf zu einem Abschlussdokument lässt jedoch wichtige Streitpunkte offen. Besonders die Frage nach der Entschädigung für Klimaschäden in ärmeren Ländern bleibt ein <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2024-11/cop29-weltklimakonferenz-baku-kritik-aenderungen-klimaschutz" target="_blank">zentraler Konfliktpunkt</a>. In dem Papier ist zwar die Rede von <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-11/cop29-klimakonferenz-baku-industrie-umbau-deutschland-hilfen" target="_blank">Zuschüssen</a>, <a href="https://www.zeit.de/news/2024-11/20/kampf-ums-geld-der-un-klimagipfel-steht-auf-der-kippe" target="_blank">konkrete Summen</a> werden allerdings nicht genannt. Ein weiterer Streitpunkt betrifft die Frage, ob auch aufstrebende Schwellenländer wie <a href="https://www.zeit.de/thema/china" target="_blank">China</a> und die reichen Golfstaaten zur Finanzierung beitragen sollen. Die <a href="https://www.zeit.de/thema/europaeische-union" target="_blank">EU</a> fordert, diese wohlhabenden Staaten als neue Geldgeber <a href="https://www.zeit.de/politik/2023-11/annalena-baerbock-weltklimakonferenz-dubai-china-golfstaaten" target="_blank">in die Pflicht zu nehmen</a>. Nach der bisherigen UN-Einstufung gelten sie jedoch noch als Entwicklungsländer. <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2024-11/cop29-weltklimakonferenz-baku-aserbaidschan-pessimismus-kritik-klimaforscher-latif" target="_blank">Kritik</a> kommt von Klimaorganisationen, die den Entwurf als enttäuschend bewerten. <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Elena_Erdmann/index" target="_blank">Elena Erdmann</a>, Redakteurin für Forschungsdaten im Wissensressort, ordnet ein, was die fehlende Finanzzusage für den Abschluss der COP29 bedeutet.</p><p><strong>Außerdem im Update: </strong><a href="https://www.zeit.de/thema/russland" target="_blank">Russland</a> hat laut der ukrainischen Luftwaffe erstmals eine <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog" target="_blank">Interkontinentalrakete</a> auf die ukrainische Stadt <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-11/ukraine-krieg-landesweiter-luftalarm-hyperschallrakete-russland" target="_blank">Dnipro</a> abgefeuert. Einen nuklearen Sprengkopf trug die Rakete nach Angaben der ukrainischen Regierung nicht. </p><p>Was noch? <a href="https://edition.cnn.com/2024/11/19/sport/michele-kang-us-soccer-donation-spt-intl/index.html" target="_blank">Millionenspende für den US-Frauenfußball</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" target="_blank"><i>Azadê Peşmen</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank"><i>Moses Fendel</i></a></p><p><i>Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle</i></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? 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Oktober: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-10/7-oktober-israel-nahostkrieg-hamas-militarismus-judentum">Alles ist politisch geworden, selbst das Sterben</a></p><p>Internationaler Strafgerichtshof: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2021-02/internationaler-strafgerichtshof-karim-khan-neuer-chefanklaeger">Karim Khan wird neuer Chefankläger</a></p><p>Kriegsverbrechen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-05/haftbefehle-benjamin-netanjahu-hamas-internationaler-strafgerichtshof-kriegsverbrechen">Eine höchst problematische Gleichsetzung</a></p><p>Klimagipfel in Baku: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2024-11/klimagipfel-baku-aserbaidschan-cop29-klimawandel">Ist das Klima jetzt noch zu retten?</a></p><p>Klimaverhandlungen: "Aserbaidschan, jetzt sagt ihr doch auch mal was!"</p><p>COP29: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2024-11/cop29-weltklimakonferenz-baku-kritik-aenderungen-klimaschutz">Niemand hat die Absicht, die Klimakonferenz abzuschaffen</a></p><p>COP29 in Baku: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-11/cop29-klimakonferenz-baku-industrie-umbau-deutschland-hilfen">Deutschland sagt armen Ländern 210 Millionen Euro an Klimahilfen zu</a></p><p>Weltklimakonferenz: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-11/20/kampf-ums-geld-der-un-klimagipfel-steht-auf-der-kippe">Kampf ums Geld - Der UN-Klimagipfel steht auf der Kippe</a></p><p>Weltklimakonferenz<a href="https://www.zeit.de/politik/2023-11/annalena-baerbock-weltklimakonferenz-dubai-china-golfstaaten">: Baerbock fordert China und Golfstaaten auf, für Klimaschäden zu zahlen</a></p><p>COP29: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2024-11/cop29-weltklimakonferenz-baku-aserbaidschan-pessimismus-kritik-klimaforscher-latif">Weltklimakonferenz beginnt mit wenig Optimismus</a></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog">Ukrainekrieg: Russland soll Ukraine mit Interkontinentalrakete angegriffen haben</a></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-11/ukraine-krieg-landesweiter-luftalarm-hyperschallrakete-russland">Landesweiter Luftalarm in der Ukraine</a></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-11/usa-erlauben-ukraine-angriffe-auf-russland-mit-us-langstreckenwaffen">USA erlauben Ukraine Angriffe auf Russland mit weitreichenden Waffen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Der dritte Kriegswinter</title>
      <description><![CDATA[Kurz vor dem Beginn des dritten Kriegswinters verstärkt Russland seine
Angriffe auf die ukrainische Energieinfrastruktur. Seit März kommt es
immer wieder zu ähnlichen Attacken. Russlands Ziel ist es, vor dem
Winter so viele Kraftwerke und Umspannwerke wie möglich zu zerstören, um
der ukrainischen Bevölkerung einen besonders harten Winter zu bescheren.
Laut der Internationalen Energieagentur (IEA) steht die Ukraine vor dem
schlimmsten Kriegswinter seit Beginn des Krieges im Februar 2022.
US-Präsident Joe Biden genehmigte kürzlich den Einsatz weitreichender
Waffen gegen Russland. Olivia Kortas ist Korrespondentin in Kyjiw. Im
Podcast erklärt sie, wie sich die Ukraine auf den Winter vorbereitet hat
und welche Stimmung unter der Bevölkerung herrscht.

Heute startet die dritte Runde der Tarifverhandlungen zwischen der
Gewerkschaft IG Metall und dem Autokonzern Volkswagen (VW). Der Konzern
hatte zuvor umfangreiche Sparpläne angekündigt, die Werksschließungen
und den Abbau von Zehntausenden Stellen beinhalten. Gestern
präsentierten IG Metall und der Betriebsrat ein Zukunftskonzept, das
Werksschließungen und Entlassungen verhindern soll. Geplant ist, die
Arbeitskosten durch den Verzicht auf Tariferhöhungen um 1,5 Milliarden
Euro zu senken. Im Gegenzug fordern die Arbeitnehmervertreter Garantien
für Standorte und Beschäftigung sowie die Wiedereinführung der
Beschäftigungssicherung.  Max Hägler, Wirtschaftsredakteur der ZEIT,
erklärt, was das Zukunftskonzept des Betriebsrates und der Gewerkschaft
IG Metall genau beinhaltet.

 

Und sonst so? Spinnenalarm am Flughafen

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Kai Schnier, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge:

Thema: Russland: Angriffskrieg gegen die Ukraine

Ukrainekrieg: Tote und Verletzte nach russischem Luftangriff in Sumy

Thema: Krieg in der Ukraine

Diplomatie: 1.000 Tage Krieg – Wie kommen Moskau und Kiew zu Frieden?

Thema: Ursula von der Leyen: Wiederwahl zur EU-Kommissionspräsidentin

EU-Finanzhilfen: Ursula von der Leyen sichert Ukraine 35 Milliarden Euro
zu

Thema: Joe Biden: Ende nach einer Amtszeit

Ukrainekrieg: USA erlauben Ukraine Angriffe auf Russland mit
weitreichenden Waffen

Hauptstadt der Ukraine: Aus Kiew wird Kyjiw

Volkswagen: Das nehmen sie hier persönlich

Volkswagen: IG Metall und Betriebsrat wollen VW-Werke durch
Gehaltsverzicht retten

Volkswagen: Mal eben ein Werk schließen? Das geht nicht

Autoindustrie: Arbeitnehmer bei VW zu Gehaltsverzicht bereit

Sparkurs: Volkswagen kündigt Tarifvertrag für Beschäftigungssicherung

Thema: Volkswagen: Autokonzern in der Krise

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      <pubDate>Thu, 21 Nov 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Kurz vor dem Beginn des dritten Kriegswinters verstärkt Russland seine Angriffe auf die ukrainische Energieinfrastruktur. Seit März kommt es immer wieder zu ähnlichen Attacken. Russlands Ziel ist es, vor dem Winter so viele Kraftwerke und Umspannwerke wie möglich zu zerstören, um der ukrainischen Bevölkerung einen besonders harten Winter zu bescheren. Laut der Internationalen Energieagentur (IEA) steht die Ukraine vor dem schlimmsten Kriegswinter seit Beginn des Krieges im Februar 2022. US-Präsident Joe Biden genehmigte kürzlich den Einsatz weitreichender Waffen gegen Russland. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Olivia_Kortas/index">Olivia Kortas</a> ist Korrespondentin in Kyjiw. Im Podcast erklärt sie, wie sich die Ukraine auf den Winter vorbereitet hat und welche Stimmung unter der Bevölkerung herrscht.</p><p>Heute startet die dritte Runde der Tarifverhandlungen zwischen der Gewerkschaft IG Metall und dem Autokonzern Volkswagen (VW). Der Konzern hatte zuvor umfangreiche Sparpläne angekündigt, die Werksschließungen und den Abbau von Zehntausenden Stellen beinhalten. Gestern präsentierten IG Metall und der Betriebsrat ein Zukunftskonzept, das Werksschließungen und Entlassungen verhindern soll. Geplant ist, die Arbeitskosten durch den Verzicht auf Tariferhöhungen um 1,5 Milliarden Euro zu senken. Im Gegenzug fordern die Arbeitnehmervertreter Garantien für Standorte und Beschäftigung sowie die Wiedereinführung der Beschäftigungssicherung.  <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Max_Haegler/index">Max Hägler,</a> Wirtschaftsredakteur der ZEIT, erklärt, was das Zukunftskonzept des Betriebsrates und der Gewerkschaft IG Metall genau beinhaltet.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/news/2024-11/20/320-spinnen-unter-dem-pulli-schmuggler-in-peru-festgenommen">Spinnenalarm am Flughafen</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Mitarbeit: Kai Schnier, Celine Yasemin Rolle</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/zeit-podcast-tour-finale-live-berlin-was-jetzt-verbrechen-alles-gesagt?wt_zmc=pr.int.zonpmr.diverse.kurzlink.zeitde.link.podcast-tour-finale.&utm_medium=pr&utm_source=diverse_zonpmr_int&utm_campaign=kurzlink&utm_content=zeitde_link_podcast-tour-finale_">hier</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/russland">Russland: Angriffskrieg gegen die Ukraine</a></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/video/2024-11/6364858054112/ukrainekrieg-tote-und-verletzte-nach-russischem-luftangriff-in-sumy">Tote und Verletzte nach russischem Luftangriff in Sumy</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/krieg-in-ukraine">Krieg in der Ukraine</a></p><p>Diplomatie: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-11/18/1-000-tage-krieg-wie-kommen-moskau-und-kiew-zu-frieden">1.000 Tage Krieg – Wie kommen Moskau und Kiew zu Frieden?</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/ursula-von-der-leyen">Ursula von der Leyen: Wiederwahl zur EU-Kommissionspräsidentin</a></p><p>EU-Finanzhilfen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-09/ukraine-krieg-eu-finanzhilfen-ursula-von-der-leyen-ungarn">Ursula von der Leyen sichert Ukraine 35 Milliarden Euro zu</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/joe-biden">Joe Biden: Ende nach einer Amtszeit</a></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-11/usa-erlauben-ukraine-angriffe-auf-russland-mit-us-langstreckenwaffen">USA erlauben Ukraine Angriffe auf Russland mit weitreichenden Waffen</a></p><p>Hauptstadt der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/2024/46/hauptstadt-ukraine-kyjiw-ukrainisch-sprache">Aus Kiew wird Kyjiw</a></p><p>Volkswagen: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2024-11/volkswagen-werk-zwickau-gewerkschaft-ig-metall">Das nehmen sie hier persönlich</a></p><p>Volkswagen: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2024-11/volkswagen-gehaltsverzicht-ig-metall-betriebsrat-werksschliessungen">IG Metall und Betriebsrat wollen VW-Werke durch Gehaltsverzicht retten</a></p><p>Volkswagen: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-10/volkswagen-krise-massenentlassungen-abfindungen-management/komplettansicht">Mal eben ein Werk schließen? Das geht nicht</a></p><p>Autoindustrie: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-11/20/vw-krise-ig-metall-und-betriebsrat-legen-masterplan-vor">Arbeitnehmer bei VW zu Gehaltsverzicht bereit</a></p><p>Sparkurs: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2024-09/sparkurs-volkswagen-kuendigung-tarifvertraege-beschaeftigungssicherung">Volkswagen kündigt Tarifvertrag für Beschäftigungssicherung</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/volkswagen">Volkswagen: Autokonzern in der Krise</a></p>
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      <itunes:title>Der dritte Kriegswinter</itunes:title>
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      <itunes:summary>Russland greift wieder verstärkt die ukrainische Energieversorgung an. Der Ukraine steht der wohl härteste Winter seit Kriegsbeginn bevor. Und: Wie geht&apos;s weiter bei VW?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Russland greift wieder verstärkt die ukrainische Energieversorgung an. Der Ukraine steht der wohl härteste Winter seit Kriegsbeginn bevor. Und: Wie geht&apos;s weiter bei VW?</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Kann Boris Pistorius eigentlich mehr als Verteidigung?</title>
      <description><![CDATA[Während die Neuwahl des Bundestages immer näher rückt, hat die SPD die
Debatte um ihre Kanzlerkandidaten noch immer nicht beendet. Die Kritik
an Kanzler Olaf Scholz ist groß, einige wünschen sich stattdessen
Verteidigungsminister Boris Pistorius als Spitzenkandidat. Er ist laut
Umfragen beliebt und gilt als Freund direkter Worte. Allerdings setzt
sich Pistorius stark für Waffenlieferungen an die Ukraine ein. Wofür
steht Pistorius denn eigentlich noch so? Und was unterscheidet ihn dabei
von Scholz? Diese Fragen beantwortet Lisa Caspari aus dem Politikressort
von ZEIT ONLINE.

Ein chinesischer Frachter steht im Verdacht, die Datenkabel in der
Ostsee beschädigt zu haben. Dänische Behörden haben das Schiff nahe
Seeland festgesetzt. Aus China heißt es, man wisse nichts über den
Vorfall. Auch Schwedens Polizei und Staatsanwaltschaft haben inzwischen
Ermittlungen wegen möglicher Sabotage aufgenommen. Was eine Verwicklung
Chinas in die Sabotage bedeuten könnte und warum auch Russland Vorwürfe
gemacht werden, das weiß Steffen Richter. Er berichtet für ZEIT ONLINE
über internationale Politik.

Außerdem im Update:

-   Die Linke schickt ihre langjährigen Politiker Gregor Gysi, Dietmar
    Bartsch und Bodo Ramelow mit der „Mission Silberlocke“ in den
    Wahlkampf. Sie sollen für die Partei in Berlin, Rostock und Erfurt
    Direktmandate erringen und so den Einzug der Partei in den Bundestag
    sichern.
-   Der Autokonzern Ford will in seinem deutschen Standort Köln bis 2027
    etwa 2.900 Beschäftigte entlassen. Auch in anderen Ländern Europas
    hat der Konzern Stellenabbau angekündigt.

Was noch? 97-jährige Cheerleaderin tanzt noch einmal mit ihrem
Highschool-Team

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Helena Schmidt und Ole Pflueger

Mitarbeit: Benjamin Probst und Kai Schnier

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

Debatte um SPD-Kanzlerkandidatur: Wofür der Hoffnungsträger steht

SPD-Kanzlerkandidat: Macht die SPD Boris Pistorius zum
Kanzlerkandidaten?

Ostsee: China reagiert nach beschädigten Kabeln in der Ostsee auf
Vorwürfe

Die Linke: Gysi, Bartsch und Ramelow starten "Mission Silberlocke"

Pressekonferenz zur "Mission Silberlocke": Was Gysi, Bartsch und Ramelow
vorhaben

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      <pubDate>Wed, 20 Nov 2024 16:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Während die Neuwahl des Bundestages immer näher rückt, hat die SPD die Debatte um ihre Kanzlerkandidaten noch immer nicht beendet. Die Kritik an Kanzler Olaf Scholz ist groß, einige wünschen sich stattdessen Verteidigungsminister Boris Pistorius als Spitzenkandidat. Er ist laut Umfragen beliebt und gilt als Freund direkter Worte. Allerdings setzt sich Pistorius stark für Waffenlieferungen an die Ukraine ein. Wofür steht Pistorius denn eigentlich noch so? Und was unterscheidet ihn dabei von Scholz? Diese Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a> aus dem Politikressort von ZEIT ONLINE.</p><p>Ein chinesischer Frachter steht im Verdacht, die Datenkabel in der Ostsee beschädigt zu haben. Dänische Behörden haben das Schiff nahe Seeland festgesetzt. Aus China heißt es, man wisse nichts über den Vorfall. Auch Schwedens Polizei und Staatsanwaltschaft haben inzwischen Ermittlungen wegen möglicher Sabotage aufgenommen. Was eine Verwicklung Chinas in die Sabotage bedeuten könnte und warum auch Russland Vorwürfe gemacht werden, das weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Steffen_Richter/index.xml">Steffen Richter.</a> Er berichtet für ZEIT ONLINE über internationale Politik.</p><p>Außerdem im Update:</p><ul><li>Die Linke schickt ihre langjährigen Politiker Gregor Gysi, Dietmar Bartsch und Bodo Ramelow mit der „Mission Silberlocke“ in den Wahlkampf. Sie sollen für die Partei in Berlin, Rostock und Erfurt Direktmandate erringen und so den Einzug der Partei in den Bundestag sichern.</li><li>Der Autokonzern Ford will in seinem deutschen Standort Köln bis 2027 etwa 2.900 Beschäftigte entlassen. Auch in anderen Ländern Europas hat der Konzern Stellenabbau angekündigt.</li></ul><p>Was noch? <a href="https://www.wbko.com/2024/11/18/97-year-old-former-cheerleader-gets-perform-one-more-time-thanks-high-schools-current-team/">97-jährige Cheerleaderin tanzt noch einmal mit ihrem Highschool-Team</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index"><i>Fabian Scheler</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index"><i>Helena Schmidt</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index"><i>Ole Pflueger</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a><i> und Kai Schnier</i></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>. </p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Debatte um SPD-Kanzlerkandidatur: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-11/boris-pistorius-spd-kanzlerkandidatur-sozialpolitik-wirtschaftspolitik">Wofür der Hoffnungsträger steht</a></p><p>SPD-Kanzlerkandidat: <a href="https://www.zeit.de/2024/49/spd-kanzlerkandidat-olaf-scholz-boris-pistorius-diskussion">Macht die SPD Boris Pistorius zum Kanzlerkandidaten?</a></p><p>Ostsee: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-11/china-reaktion-deutschland-datenkabel-beschaedigt">China reagiert nach beschädigten Kabeln in der Ostsee auf Vorwürfe</a></p><p>Die Linke: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-11/die-linke-bundestagswahl-gregor-gysi-dietmar-bartsch-bodo-ramelow">Gysi, Bartsch und Ramelow starten "Mission Silberlocke"</a></p><p>Pressekonferenz zur "Mission Silberlocke": <a href="https://www.youtube.com/watch?v=So2KNqq-X0w">Was Gysi, Bartsch und Ramelow vorhaben</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Verteidigungsminister Boris Pistorius könnte der Ersatz-Kanzlerkandidat der SPD werden. Wofür steht er? Und: Hat ein chinesischer Frachter die Ostseekabel beschädigt?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Verteidigungsminister Boris Pistorius könnte der Ersatz-Kanzlerkandidat der SPD werden. Wofür steht er? Und: Hat ein chinesischer Frachter die Ostseekabel beschädigt?</itunes:subtitle>
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      <title>Israelische Siedler setzen auf Donald Trump</title>
      <description><![CDATA[Kurz vor dem Machtwechsel in den USA hat die scheidende Regierung unter
Präsident Joe Biden die israelische Siedlerorganisation Amana mit
Sanktionen belegt. Amana gilt als die einflussreichste radikale
Siedlergruppe im Westjordanland und wird beschuldigt, illegale
Außenposten mit öffentlichen Geldern finanziert zu haben. Die Sanktionen
blockieren ihre Vermögenswerte in den USA und verbieten
Finanztransaktionen mit amerikanischen Institutionen sowie
Privatpersonen. Der künftige US-Präsident Donald Trump hingegen
favorisiert eine Politik, die die Siedlerbewegung stärkt, und nominierte
bereits Mike Huckabee als neuen Botschafter für Israel. Der ehemalige
Gouverneur von Arkansas befürwortet die Siedlerbewegung und spricht sich
gegen eine Zweistaatenlösung aus. Steffi Hentschke ist freie
Nahostkorrespondentin für die ZEIT. Im Podcast ordnet sie ein, wie diese
Personalentscheidungen die Zukunft der Siedlungspolitik beeinflussen
könnten. 

Heute wurde das "Deutsche Schulbarometer", eine Umfrage an allgemein-
und berufsbildenden Schulen in Deutschland, veröffentlicht. Die
Auswertung zeigt, dass rund ein Viertel aller Schüler und Schülerinnen
die eigene Lebensqualität als niedrig bewerten und unter psychischer
Belastung und Unwohlsein leiden. Besonders betroffen sind Kinder und
Jugendliche aus sozial schwächeren Familien, bei denen die Zahlen noch
höher sind. Zu den Ursachen für diese Entwicklungen zählen unter anderem
die globalen Krisen und Kriege sowie hoher Leistungsdruck und
Zukunftsängste. Dagmar Wolf, Studienleiterin der Robert Bosch Stiftung,
erklärt, woher die hohen Zahlen genau kommen und ordnet ein, was getan
werden muss, um das Wohlbefinden der Schülerinnen und Schüler zu
verbessern. 

 

Und sonst so? Eine App fürs Pupsen

 

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Kai Schnier, Celine Yasemin Rolle

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es hier.

 

Weitere Links zur Folge:

Thema: Joe Biden: Ende nach einer Amtszeit

Nahost: Gewalt im Westjordanland: USA sanktionieren Siedlergruppe

Thema: Westjordanland

Thema: Donald Trump: Der nächste US-Präsident

Thema: Mike Huckabee

Mohammed el-Kurd: Der Feind im Haus

Thema: Zweistaatenlösung

Thema: Benjamin Netanjahu: Kritik am israelischen Ministerpräsidenten

Deutsches Schulbarometer: Ein Viertel der Schüler bewertet eigene
Lebensqualität als niedrig

Thema: Robert Bosch GmbH

Pandemiefolgen: Psychische Belastung von Kindern und Jugendlichen bleibt
hoch

Schulbarometer: Mehr Kinderarmut im Klassenzimmer

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      <pubDate>Wed, 20 Nov 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Kurz vor dem Machtwechsel in den USA hat die scheidende Regierung unter Präsident Joe Biden die israelische Siedlerorganisation Amana mit Sanktionen belegt. Amana gilt als die einflussreichste radikale Siedlergruppe im Westjordanland und wird beschuldigt, illegale Außenposten mit öffentlichen Geldern finanziert zu haben. Die Sanktionen blockieren ihre Vermögenswerte in den USA und verbieten Finanztransaktionen mit amerikanischen Institutionen sowie Privatpersonen. Der künftige US-Präsident Donald Trump hingegen favorisiert eine Politik, die die Siedlerbewegung stärkt, und nominierte bereits Mike Huckabee als neuen Botschafter für Israel. Der ehemalige Gouverneur von Arkansas befürwortet die Siedlerbewegung und spricht sich gegen eine Zweistaatenlösung aus. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Steffi_Hentschke/index">Steffi Hentschke</a> ist freie Nahostkorrespondentin für die ZEIT. Im Podcast ordnet sie ein, wie diese Personalentscheidungen die Zukunft der Siedlungspolitik beeinflussen könnten. </p><p>Heute wurde das "Deutsche Schulbarometer", eine Umfrage an allgemein- und berufsbildenden Schulen in Deutschland, veröffentlicht. Die Auswertung zeigt, dass rund ein Viertel aller Schüler und Schülerinnen die eigene Lebensqualität als niedrig bewerten und unter psychischer Belastung und Unwohlsein leiden. Besonders betroffen sind Kinder und Jugendliche aus sozial schwächeren Familien, bei denen die Zahlen noch höher sind. Zu den Ursachen für diese Entwicklungen zählen unter anderem die globalen Krisen und Kriege sowie hoher Leistungsdruck und Zukunftsängste. Dagmar Wolf, Studienleiterin der Robert Bosch Stiftung, erklärt, woher die hohen Zahlen genau kommen und ordnet ein, was getan werden muss, um das Wohlbefinden der Schülerinnen und Schüler zu verbessern. </p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/netzwelt/apps/australien-warum-menschen-nun-mit-der-app-chart-your-fart-ihre-pupse-tracken-sollen-a-3232473e-9684-4a52-9318-37d1c35627fb">Eine App fürs Pupsen</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index">Roland Jodin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Mitarbeit: Kai Schnier, Celine Yasemin Rolle</p><p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/was-jetzt">hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/zeit-podcast-tour-finale-live-berlin-was-jetzt-verbrechen-alles-gesagt?wt_zmc=pr.int.zonpmr.diverse.kurzlink.zeitde.link.podcast-tour-finale.&utm_medium=pr&utm_source=diverse_zonpmr_int&utm_campaign=kurzlink&utm_content=zeitde_link_podcast-tour-finale_">hier</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/joe-biden">Joe Biden: Ende nach einer Amtszeit</a></p><p>Nahost: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-11/18/gewalt-im-westjordanland-usa-sanktionieren-siedlergruppe">Gewalt im Westjordanland: USA sanktionieren Siedlergruppe</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/westjordanland">Westjordanland</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/donald-trump">Donald Trump: Der nächste US-Präsident</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/mike-huckabee">Mike Huckabee</a></p><p>Mohammed el-Kurd: <a href="https://www.zeit.de/2021/32/mohammed-el-kurd-ostjerusalem-israel-palaestinenser-widerstand">Der Feind im Haus</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/zweistaatenloesung">Zweistaatenlösung</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/benjamin-netanjahu">Benjamin Netanjahu: Kritik am israelischen Ministerpräsidenten</a></p><p>Deutsches Schulbarometer: <a href="https://friedbert-preview.zeit.de/gesellschaft/schule/2024-11/deutsches-schulbarometer-schueler-lebensqualitaet-psychische-probleme">Ein Viertel der Schüler bewertet eigene Lebensqualität als niedrig</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/robert-bosch-gmbh">Robert Bosch GmbH</a></p><p>Pandemiefolgen: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2022-02/psychische-belastung-kinder-jugendliche-pandemie-folgen">Psychische Belastung von Kindern und Jugendlichen bleibt hoch</a></p><p>Schulbarometer: <a href="https://www.zeit.de/news/2023-09/20/kinderarmut-nimmt-aus-sicht-der-lehrkraefte-immer-staerker-zu">Mehr Kinderarmut im Klassenzimmer</a></p>
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      <itunes:title>Israelische Siedler setzen auf Donald Trump</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die USA verhängen Sanktionen gegen eine israelische Siedlergruppe. Wie verändert sich die Israelpolitik unter Donald Trump? Und: psychische Belastung bei Schülern nimmt zu. </itunes:summary>
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      <title>Update: So verwundbar ist das Nervensystem der Welt</title>
      <description><![CDATA[Spätestens seit dem russischen Angriffskrieg in der Ukraine und der
Zerstörung der Nord-Stream-Pipelines ist die Sicherheit der öffentlichen
Infrastruktur in der Ostsee verstärkt ins Blickfeld gerückt. Zuletzt
wurden Schäden an gleich zwei Unterseekabeln in der Ostsee gemeldet, am
BCS East-West-Interlink, das Litauen mit der schwedischen Insel Gotland
verbindet – und nun auch am C-Lion1-Kabel, das direkt zwischen Finnland
und Deutschland verläuft. Sowohl das finnische Außenministerium als auch
das Auswärtige Amt der Bundesregierung schließen eine absichtliche
Beschädigung nicht aus. Verteidigungsminister Pistorius sieht sogar
"klare Zeichen" für Sabotage. 

Der G20-Gipfel in Rio de Janeiro ist vorbei und überraschenderweise gab
es eine gemeinsame Abschlusserklärung. Die Staatengruppe, zu der die
großen Industrie- und Schwellenländer gehören, konnte sich auf einige
Punkte einigen: So fordert die Gruppe unter anderem einen “umfassenden”
Waffenstillstand sowohl im Gazastreifen als auch im Libanon. Zudem ruft
sie zur Freilassung aller von der Hamas verschleppten Geiseln auf. Peter
Dausend, Redakteur in der Hauptstadtredaktion der ZEIT, war dort und
ordnet die Entwicklungen ein. 

Berlin steht vor umfangreichen Sparmaßnahmen – drei Milliarden Euro
sollen im Landeshaushalt 2025 gekürzt werden. Alle Bereiche sind davon
betroffen. Schmerzhafte Einschnitte sind laut Berliner Bürgermeister Kai
Wegner auch im Kulturbereich zu erwarten: Insgesamt sollen bei der
Berliner Kultur rund 130 Millionen Euro wegfallen, etwa zwölf Prozent
ihres Budgets. Betroffen davon sind unter anderem die Schaubühne, das
Deutsche Theater und der Friedrichstadt-Palast, aber auch die Berlinale
wird im kommenden Jahr mit weniger Geld auskommen müssen. Tobi Müller
ist freier Kulturjournalist und Autor in Berlin. Im Podcast erklärt er,
welche Risiken die Kürzungen für das kulturelle Erbe der Stadt mit sich
bringen und warum strukturelle Veränderungen notwendig sind. 

Was noch? Internationaler Männertag.

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Henrike Hartmann, Konstantin Hadži-Vuković und Magdalena Inou

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es hier.

 

Weitere Links zur Folge:

Ostsee: Unterseekabel zwischen Finnland und Deutschland beschädigt

Bundesverteidigungsminister: Boris Pistorius vermutet Sabotage hinter
defekten Ostseekabeln

Unterseekabel: Die Nervenbahnen der Welt sind in Gefahr

Ukrainekrieg: Wolodymyr Selenskyj fordert mehr Druck auf Russland

G20-Staaten: G20 fordert Waffenstillstand im Gazastreifen und im
Libanon 

Sparpläne in Berlin: Bei der Berliner Kultur fallen rund 130 Millionen
Euro weg

Rundfunk: ARD und ZDF ziehen für höheren Rundfunkbeitrag vor Gericht

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      <pubDate>Tue, 19 Nov 2024 16:10:26 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Spätestens seit dem russischen Angriffskrieg in der Ukraine und der Zerstörung der Nord-Stream-Pipelines ist die Sicherheit der öffentlichen Infrastruktur in der Ostsee verstärkt ins Blickfeld gerückt. Zuletzt wurden Schäden an gleich zwei Unterseekabeln in der Ostsee gemeldet, am BCS East-West-Interlink, das Litauen mit der schwedischen Insel Gotland verbindet – und nun auch am C-Lion1-Kabel, das direkt zwischen Finnland und Deutschland verläuft. Sowohl das finnische Außenministerium als auch das Auswärtige Amt der Bundesregierung schließen eine absichtliche Beschädigung nicht aus. Verteidigungsminister Pistorius sieht sogar "klare Zeichen" für Sabotage. </p><p>Der G20-Gipfel in Rio de Janeiro ist vorbei und überraschenderweise gab es eine gemeinsame Abschlusserklärung. Die Staatengruppe, zu der die großen Industrie- und Schwellenländer gehören, konnte sich auf einige Punkte einigen: So fordert die Gruppe unter anderem einen “umfassenden” Waffenstillstand sowohl im Gazastreifen als auch im Libanon. Zudem ruft sie zur Freilassung aller von der Hamas verschleppten Geiseln auf. <a href="https://www.zeit.de/autoren/D/Peter_Dausend/index.xml">Peter Dausend</a>, Redakteur in der Hauptstadtredaktion der ZEIT, war dort und ordnet die Entwicklungen ein. </p><p>Berlin steht vor umfangreichen Sparmaßnahmen – drei Milliarden Euro sollen im Landeshaushalt 2025 gekürzt werden. Alle Bereiche sind davon betroffen. Schmerzhafte Einschnitte sind laut Berliner Bürgermeister Kai Wegner auch im Kulturbereich zu erwarten: Insgesamt sollen bei der Berliner Kultur rund 130 Millionen Euro wegfallen, etwa zwölf Prozent ihres Budgets. Betroffen davon sind unter anderem die Schaubühne, das Deutsche Theater und der Friedrichstadt-Palast, aber auch die Berlinale wird im kommenden Jahr mit weniger Geld auskommen müssen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Tobi_Mueller/index">Tobi Müller</a> ist freier Kulturjournalist und Autor in Berlin. Im Podcast erklärt er, welche Risiken die Kürzungen für das kulturelle Erbe der Stadt mit sich bringen und warum strukturelle Veränderungen notwendig sind. </p><p>Was noch? Internationaler Männertag.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a>, Konstantin Hadži-Vuković und Magdalena Inou</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es<a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/zeit-podcast-tour-finale-live-berlin-was-jetzt-verbrechen-alles-gesagt?wt_zmc=pr.int.zonpmr.diverse.kurzlink.zeitde.link.podcast-tour-finale.&utm_medium=pr&utm_source=diverse_zonpmr_int&utm_campaign=kurzlink&utm_content=zeitde_link_podcast-tour-finale_"> hier</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Ostsee: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-11/finnland-deutschland-datenkabel-beschaedigt">Unterseekabel zwischen Finnland und Deutschland beschädigt</a></p><p>Bundesverteidigungsminister: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-11/ostsee-kabel-sabotage-bundesverteidigungsminister-boris-pistorius">Boris Pistorius vermutet Sabotage hinter defekten Ostseekabeln</a></p><p>Unterseekabel: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2024-08/unterseekabel-sicherheit-klimawandel-sabotage-datenverkehr">Die Nervenbahnen der Welt sind in Gefahr</a></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-11/ukraine-krieg-wolodymyr-selenskjy-eu-parlament-sondersitzung">Wolodymyr Selenskyj fordert mehr Druck auf Russland</a></p><p>G20-Staaten: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-11/g20-treffen-brasilien-rio-abschlusserklaerung-besteuerung-von-superreichen">G20 fordert Waffenstillstand im Gazastreifen und im Libanon </a></p><p>Sparpläne in Berlin: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-11/19/sparplaene-in-berlin-komische-oper-und-berlinale-betroffen">Bei der Berliner Kultur fallen rund 130 Millionen Euro weg</a></p><p>Rundfunk: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-11/19/ard-und-zdf-ziehen-fuer-hoeheren-rundfunkbeitrag-vor-gericht">ARD und ZDF ziehen für höheren Rundfunkbeitrag vor Gericht</a></p>
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      <title>Scholz oder nicht Scholz</title>
      <description><![CDATA[Vor den Neuwahlen im Februar diskutiert die SPD über ihren
Kanzlerkandidaten. Für die SPD-Spitze steht fest, dass Bundeskanzler
Olaf Scholz erneut antritt. Doch es gibt auch Stimmen, die fordern, dass
Verteidigungsminister Boris Pistorius den Wahlkampf anführt. Der
Verteidigungsminister hat bisher jedoch betont, nicht zu kandidieren. Ob
es bei diesem Nein bleibt und wie gespalten die SPD in der Kanzlerfrage
ist, ordnet Innenpolitikredakteur Fabian Reinbold ein.

Der Erfolg des Elektroautobauers Tesla in China bröckelt. Tesla hat dort
im Oktober weniger als 70.000 Fahrzeuge verkauft; beim chinesischen
Marktführer BYD waren es währenddessen mehr als eine halbe Million.
Chinesische Hersteller wie BYD, Nio und Xpeng bieten günstigere und
technologisch oft besser ausgestattete Modelle an. Nach der
bevorstehenden Amtseinführung von Donald Trump könnte sich der
Handelskrieg zwischen den USA und China noch verschärfen. Was das für
Tesla-Chef Elon Musk bedeutet, den Trump in eine politische
Spitzenposition bringen will, erklärt Chinakorrespondent Jens Mühling.

Und sonst so? Portugiesischer Soundteppich

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Redaktion: Mounia Meiborg

Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Neuwahl: SPD-Politiker dringen auf zügige Kür von Scholz als
Kanzlerkandidat

Kanzlerkandidat für die SPD: Olaf Scholz oder Boris Pistorius – wer ist
der Richtige?

SPD-Kanzlerkandidat: Lars Klingbeil sieht in Kandidatenwechsel keinen
Garanten für Erfolg

Tesla in China: Auf einmal wirkt Tesla altmodisch und behäbig

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      <pubDate>Tue, 19 Nov 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Vor den Neuwahlen im Februar diskutiert die SPD über ihren Kanzlerkandidaten. Für die SPD-Spitze steht fest, dass Bundeskanzler Olaf Scholz erneut antritt. Doch es gibt auch Stimmen, die fordern, dass Verteidigungsminister Boris Pistorius den Wahlkampf anführt. Der Verteidigungsminister hat bisher jedoch betont, nicht zu kandidieren. Ob es bei diesem Nein bleibt und wie gespalten die SPD in der Kanzlerfrage ist, ordnet Innenpolitikredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Fabian-_Reinbold/index" target="_blank">Fabian Reinbold</a> ein.</p><p>Der Erfolg des Elektroautobauers Tesla in China bröckelt. Tesla hat dort im Oktober weniger als 70.000 Fahrzeuge verkauft; beim chinesischen Marktführer BYD waren es währenddessen mehr als eine halbe Million. Chinesische Hersteller wie BYD, Nio und Xpeng bieten günstigere und technologisch oft besser ausgestattete Modelle an. Nach der bevorstehenden Amtseinführung von Donald Trump könnte sich der Handelskrieg zwischen den USA und China noch verschärfen. Was das für Tesla-Chef Elon Musk bedeutet, den Trump in eine politische Spitzenposition bringen will, erklärt Chinakorrespondent <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Jens_Muehling/index" target="_blank">Jens Mühling</a>.</p><p>Und sonst so? Portugiesischer Soundteppich</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" target="_blank">Elise Landschek</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg" target="_blank">Mounia Meiborg</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" target="_blank">Sophia Boddenberg</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Paulina Kraft</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Neuwahl: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-11/spd-kanzler-klingbeil-scholz-neuwahlen" target="_blank">SPD-Politiker dringen auf zügige Kür von Scholz als Kanzlerkandidat</a></p><p>Kanzlerkandidat für die SPD: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-11/kanzlerkandidat-spd-olaf-scholz-boris-pistorius-pro-contra" target="_blank">Olaf Scholz oder Boris Pistorius – wer ist der Richtige?</a></p><p>SPD-Kanzlerkandidat: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-11/spd-kanzlerkandidat-olaf-scholz-boris-pistorius-lars-klingbeil-kein-erfolgsgarant" target="_blank">Lars Klingbeil sieht in Kandidatenwechsel keinen Garanten für Erfolg</a></p><p>Tesla in China: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2024-11/tesla-china-marktanteile-e-autos-handelskonflikt" target="_blank">Auf einmal wirkt Tesla altmodisch und behäbig</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Scholz oder nicht Scholz</itunes:title>
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      <itunes:summary>Die SPD-Spitze steht hinter Scholz, doch in der Partei grummelt es. Bleibt der Kanzler Spitzenkandidat im kommenden Wahlkampf? Und: Tesla verliert in China den Anschluss.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die SPD-Spitze steht hinter Scholz, doch in der Partei grummelt es. Bleibt der Kanzler Spitzenkandidat im kommenden Wahlkampf? Und: Tesla verliert in China den Anschluss.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Was Bidens Kurswechsel der Ukraine bringt</title>
      <description><![CDATA[US-Präsident Joe Biden hat der Ukraine erlaubt, weitreichende US-Waffen
gegen Russland einzusetzen. Das haben mehrere US-Medien berichtet.
Bisher hatte Biden ukrainische Angriffe auf weit im Landesinneren
liegende russische Ziele mit US-Waffen abgelehnt. Grund dafür waren
Bedenken, dass die USA und andere Nato-Staaten in direkte Konflikte mit
Russland geraten könnten. Wie die Ukraine die Waffen einsetzen und
welche Auswirkungen Bidens Kurswechsel auf den Kriegsverlauf haben
könnte, erklärt Politikredakteur und Russlandexperte Maxim Kireev.

Die Krankenversicherung Barmer warnt in ihrem Pflegereport 2024 vor
steigenden Kosten und einer finanziellen Schieflage des Pflegesystems.
Laut dem Bericht liegt das an mehreren Gründen: Zum einen sind in
Deutschland aufgrund der alternden Gesellschaft und einer steigenden
Lebenserwartung immer mehr Menschen pflegebedürftig, die im Schnitt auch
immer länger gepflegt werden. Zum anderen wurden die Löhne in der Pflege
in den vergangenen Jahren erhöht und mehr Pflegekräfte eingestellt, um
den Personalschlüssel zu verbessern. Auch die Eigenanteile an den
Pflegekosten sind in den letzten Jahren gestiegen. Im bundesweiten
Schnitt liegen sie aktuell bei rund 2.870 Euro monatlich; das sind 211
Euro mehr als noch 2023. Jonas Koch vom ZEIT-ONLINE-Newsdesk erklärt,
welche Reformen aus Sicht der Krankenkasse jetzt nötig sind.

Was noch? Die Affen rasen durch die Stadt.

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Mounia Meiborg und Constanze Kainz

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Ukrainekrieg: Russland sieht USA durch Raketenfreigabe in Krieg
verwickelt

Ukrainekrieg: USA erlauben Ukraine Angriffe auf Russland mit
weitreichenden Waffen

Joe Biden: Letzte Verzweiflungstaten

Pflege: Zuzahlungen für Pflege im Heim steigen weiter

Barmer: Pflegereport warnt vor extremen Kosten und höheren Eigenanteilen

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      <pubDate>Mon, 18 Nov 2024 15:57:20 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>US-Präsident Joe Biden hat der Ukraine erlaubt, <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-11/usa-erlauben-ukraine-angriffe-auf-russland-mit-us-langstreckenwaffen" target="_blank">weitreichende US-Waffen gegen Russland einzusetzen</a>. Das haben mehrere US-Medien berichtet. Bisher hatte Biden ukrainische Angriffe auf weit im Landesinneren liegende russische Ziele mit US-Waffen abgelehnt. Grund dafür waren Bedenken, dass die USA und andere Nato-Staaten in direkte Konflikte mit <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog#lhe-trigger" target="_blank">Russland</a> geraten könnten. Wie die Ukraine die Waffen einsetzen und welche Auswirkungen Bidens Kurswechsel auf den Kriegsverlauf haben könnte, erklärt Politikredakteur und Russlandexperte <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Maxim_Kireev/index" target="_blank">Maxim Kireev</a>.</p><p>Die Krankenversicherung Barmer warnt in ihrem <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2024-11/barmer-pflegereport-202-warnt-vor-steigenden-kosten" target="_blank">Pflegereport 2024</a> vor steigenden Kosten und einer finanziellen Schieflage des Pflegesystems. Laut dem Bericht liegt das an mehreren Gründen: Zum einen sind in Deutschland aufgrund der alternden Gesellschaft und einer steigenden Lebenserwartung immer mehr Menschen pflegebedürftig, die im Schnitt auch immer länger gepflegt werden. Zum anderen wurden die Löhne in der Pflege in den vergangenen Jahren erhöht und mehr Pflegekräfte eingestellt, um den Personalschlüssel zu verbessern. Auch die <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2024-07/pflege-zuzahlung-heim-entlastungszuschlag" target="_blank">Eigenanteile an den Pflegekosten</a> sind in den letzten Jahren gestiegen. Im bundesweiten Schnitt liegen sie aktuell bei rund 2.870 Euro monatlich; das sind 211 Euro mehr als noch 2023. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Jonas-E_Koch-2/index" target="_blank">Jonas Koch</a> vom ZEIT-ONLINE-Newsdesk erklärt, welche Reformen aus Sicht der Krankenkasse jetzt nötig sind.</p><p>Was noch? <a href="https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/panorama/polizeiwache-belagert-ausgebuxte-affen-toben-durch-thailandische-stadt-12724199.html" target="_blank">Die Affen rasen durch die Stadt</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank">Moses Fendel</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg" target="_blank">Mounia Meiborg</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" target="_blank">Constanze Kainz</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Paulina Kraft</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog#lhe-trigger" target="_blank">Russland sieht USA durch Raketenfreigabe in Krieg verwickelt</a></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-11/usa-erlauben-ukraine-angriffe-auf-russland-mit-us-langstreckenwaffen" target="_blank">USA erlauben Ukraine Angriffe auf Russland mit weitreichenden Waffen</a></p><p>Joe Biden: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-11/joe-biden-usa-langstreckenraketen-ukraine-donald-trump" target="_blank">Letzte Verzweiflungstaten</a></p><p>Pflege: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2024-07/pflege-zuzahlung-heim-entlastungszuschlag" target="_blank">Zuzahlungen für Pflege im Heim steigen weiter</a></p><p>Barmer: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2024-11/barmer-pflegereport-202-warnt-vor-steigenden-kosten" target="_blank">Pflegereport warnt vor extremen Kosten und höheren Eigenanteilen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>US-Präsident Biden hat seine Haltung geändert: Die Ukraine darf Ziele im Inneren Russlands mit US-Waffen beschießen. Und: Neuer Bericht zeigt das Ausmaß der Pflegekrise.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>US-Präsident Biden hat seine Haltung geändert: Die Ukraine darf Ziele im Inneren Russlands mit US-Waffen beschießen. Und: Neuer Bericht zeigt das Ausmaß der Pflegekrise.</itunes:subtitle>
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      <title>G20: Krisenbewältigung unter Mächtigen</title>
      <description><![CDATA[In Rio de Janeiro beginnt heute der G20-Gipfel, bei dem die Staats- und
Regierungschefs der 20 führenden Wirtschaftsmächte unter anderem darüber
beraten, wie die internationalen Institutionen reformiert werden können.
Auch über den Krieg im Nahen Osten wollen die Teilnehmer sprechen. Dabei
hat es schon vor Beginn des Gipfels Kritik an der geplanten
Abschlusserklärung der Mitgliedsstaaten gegeben. Bundeskanzler Olaf
Scholz (SPD) trifft außerdem den chinesischen Präsidenten Xi Jinping, um
über den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine zu beraten. Was in Rio
de Janeiro auf der Agenda steht und welche Streitpunkte es gibt, erklärt
ZEIT-Korrespondent Peter Dausend.

Die Regierungspartner SPD und Grüne haben sich nach den Recherchen zum
kalkulierten Koalitionsbruch durch die FDP entsetzt und enttäuscht
gezeigt. Die FDP hingegen hat auf die Kritik mit Unverständnis reagiert
und das eigene Vorgehen verteidigt. Wie der FDP-Chef und ehemalige
Bundesfinanzminister Christian Lindner am Wochenende mitgeteilt hat, sei
es selbstverständlich, dass die FDP die Koalition ohne eine
Wirtschaftswende habe verlassen müssen. ZEIT-Politikredakteur Mark
Schieritz erklärt, warum die geheimen Pläne der FDP das Vertrauen in die
Politik geschwächt haben und was das für den Wahlkampf der Partei von
Christian Lindner bedeutet.

Und sonst so? Abhilfe für miese Tage

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Sophie Boddenberg und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

G20-Gipfel in Rio de Janeiro: Israel macht Druck auf G20-Staaten

Scholz-Telefonat: Ein Gespräch zu Putins Gunsten

G20-Gipfel: Treffen der Wirtschaftsmächte

Ende der Ampelkoalition: FDP-Fraktionschef Christian Dürr verteidigt
Vorgehen seiner Partei

Ampel-Aus: Der Bruch

Ampelkoalition: Bruch der Regierungskoalition

FDP: Lindner verteidigt Koalitionsbruch – Gerhart Baum beklagt Egoismus

Ende der Ampelkoalition: SPD und Grüne reagieren auf Recherchen der ZEIT
zum Ampel-Aus

Christian Lindner: Das liberale Drehbuch für den Regierungssturz

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 18 Nov 2024 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Rio de Janeiro beginnt heute der G20-Gipfel, bei dem die Staats- und Regierungschefs der 20 führenden Wirtschaftsmächte unter anderem darüber beraten, wie die internationalen Institutionen reformiert werden können. Auch über den Krieg im Nahen Osten wollen die Teilnehmer sprechen. Dabei hat es schon vor Beginn des Gipfels Kritik an der geplanten Abschlusserklärung der Mitgliedsstaaten gegeben. Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) trifft außerdem den chinesischen Präsidenten Xi Jinping, um über den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine zu beraten. Was in Rio de Janeiro auf der Agenda steht und welche Streitpunkte es gibt, erklärt ZEIT-Korrespondent Peter Dausend.</p><p>Die Regierungspartner SPD und Grüne haben sich nach den Recherchen zum kalkulierten Koalitionsbruch durch die FDP entsetzt und enttäuscht gezeigt. Die FDP hingegen hat auf die Kritik mit Unverständnis reagiert und das eigene Vorgehen verteidigt. Wie der FDP-Chef und ehemalige Bundesfinanzminister Christian Lindner am Wochenende mitgeteilt hat, sei es selbstverständlich, dass die FDP die Koalition ohne eine Wirtschaftswende habe verlassen müssen. ZEIT-Politikredakteur Mark Schieritz erklärt, warum die geheimen Pläne der FDP das Vertrauen in die Politik geschwächt haben und was das für den Wahlkampf der Partei von Christian Lindner bedeutet.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2024-11/psychologie-schlechter-tag-neustart-tipps-optimismus" target="_blank">Abhilfe für miese Tage</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" target="_blank"><i>Elise Landschek</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" target="_blank"><i>Sophie Boddenberg</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank"><i>Paulina Kraft</i></a></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>G20-Gipfel in Rio de Janeiro: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-11/brasilien-g20-gipfel-streit-abschlusserklaerung-israel-ukraine-klima" target="_blank">Israel macht Druck auf G20-Staaten</a></p><p>Scholz-Telefonat: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-11/olaf-scholz-telefonat-wladimir-putin-ukraine-krieg-russland" target="_blank">Ein Gespräch zu Putins Gunsten</a></p><p>G20-Gipfel: <a href="https://www.zeit.de/thema/g20-gipfel" target="_blank">Treffen der Wirtschaftsmächte</a></p><p>Ende der Ampelkoalition: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-11/ampel-bruch-fdp-christian-duerr-christian-lindner" target="_blank">FDP-Fraktionschef Christian Dürr verteidigt Vorgehen seiner Partei</a></p><p>Ampel-Aus: <a href="https://www.zeit.de/2024/48/ampel-aus-olaf-scholz-christian-lindner-haushaltsstreit-regierungsbruch" target="_blank">Der Bruch</a></p><p>Ampelkoalition: <a href="https://www.zeit.de/thema/ampelkoalition" target="_blank">Bruch der Regierungskoalition</a></p><p>FDP: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-11/fdp-ampel-aus-reaktion-christian-lindner" target="_blank">Lindner verteidigt Koalitionsbruch – Gerhart Baum beklagt Egoismus</a></p><p>Ende der Ampelkoalition: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-11/ampel-aus-fdp-vorbereitet-reaktionen" target="_blank">SPD und Grüne reagieren auf Recherchen der ZEIT zum Ampel-Aus</a></p><p>Christian Lindner: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-11/christian-lindner-ampel-aus-fdp-bundesregierung" target="_blank">Das liberale Drehbuch für den Regierungssturz</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>In Rio de Janeiro beraten die G20-Partner über zahlreiche globale Krisen. Bei der geplanten Erklärung gab es vorab schon Streit. Und: FDP kämpft mit Vertrauensverlust</itunes:summary>
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      <title>Ende der Ampel: die FDP, die CDU und der Koalitionspoker</title>
      <description><![CDATA[Die Enthüllungen der ZEIT-Recherche von Robert Pausch, wonach die FDP
bei einem Treffen den Bruch der Ampelkoalition detailliert geplant haben
soll, sorgten für empörte Reaktionen aus der Politik. Katharina Dröge,
Fraktionsvorsitzende der Grünen, sagte auf einem Parteitag, die FDP habe
drei Jahre lang "unehrlich" und "unzuverlässig" in der Koalition agiert.
Ende September fand in der Villa Erlenkamp eine Strategiesitzung statt,
bei der sich die FDP-Spitzenführung über die Zukunft der Koalition und
der Partei beriet. Bei diesem Treffen soll auch die Entlassung des
FDP-Ministers aus dem Kabinett geplant worden sein. CDU-Chef Friedrich
Merz hat mehrfach betont, dass er im Falle eines Wahlsiegs nicht mit
der AfD koalieren wolle. Mariam Lau, Redakteurin im Politikressort
der ZEIT, ordnet ein, wie die CDU auf die ZEIT-Recherche reagiert und
mit wem sie im Falle eines Wahlsiegs koalieren möchte.

Nach dem Wahlsieg von Donald Trump ist der Bitcoin-Kurs erheblich
gestiegen. Die Kryptowährung, die 2009 noch weitgehend unbekannt war,
hat sich seit ihrer Einführung stark im Wert entwickelt und erreicht
derzeit einen Höchstwert von über 90.000 US-Dollar pro Bitcoin. Trotz
seiner anfänglichen ablehnenden Haltung gegenüber Bitcoin während seiner
ersten Amtszeit suchte Donald Trump im aktuellen Wahlkampf die
Unterstützung der Kryptocommunity. Auf einer Bitcoin-Konferenz in
Nashville versprach er, den Kryptomarkt weitgehend unreguliert zu lassen
und günstige Strompreise für das Mining neuer Bitcoins zu fördern. Zudem
kündigte er an, die USA zur "Hauptstadt der Kryptowährungen" zu machen.
Sina Osterholt, Redakteurin bei ZEIT ONLINE, ordnet ein, welche Ziele
Donald Trump mit der Kryptowährung verfolgt, und erklärt, welche Risiken
der derzeit hohe Bitcoin-Kurs mit sich bringt.

 

Und sonst so? Riesenhype um Süßigkeit

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge

Christian Lindner: Entlassung als Finanzminister

Thema: Ampelkoalition: Bruch der Regierungskoalition

FDP: Christian Lindner verteidigt Vorbereitungen auf Ampelbruch

Thema: FDP: die Freien Demokraten

Thema: Friedrich Merz: Kanzlerkandidat der Union

Thema: AfD: Alternative für Deutschland

US-Wahl 2024: Donald Trump gewinnt die Präsidentschaftswahl

Kryptowährung: Bitcoin erreicht erstmals mehr als 80.000 US-Dollar

Bitcoin nach der US-Wahl: DER TRUMP-BOOM

Thema: Bitcoin: die weltweit erste Kryptowährung

Thema: Donald Trump: der nächste US-Präsident

Bitcoin unter Donald Trump: Sie mögen ihn nicht, aber er macht sie reich

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      <pubDate>Sun, 17 Nov 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Enthüllungen der <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-11/christian-lindner-ampel-aus-fdp-bundesregierung">ZEIT-Recherche</a> von <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Robert_Pausch/index">Robert Pausch</a>, wonach die FDP bei einem Treffen den Bruch der Ampelkoalition detailliert geplant haben soll, sorgten für empörte Reaktionen aus der Politik. Katharina Dröge, Fraktionsvorsitzende der Grünen, sagte auf einem Parteitag, die FDP habe drei Jahre lang "unehrlich" und "unzuverlässig" in der Koalition agiert. Ende September fand in der Villa Erlenkamp eine Strategiesitzung statt, bei der sich die FDP-Spitzenführung über die Zukunft der Koalition und der Partei beriet. Bei diesem Treffen soll auch die Entlassung des FDP-Ministers aus dem Kabinett geplant worden sein. CDU-Chef Friedrich Merz hat mehrfach betont, dass er im Falle eines Wahlsiegs nicht mit der AfD koalieren wolle. <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Mariam_Lau/index.xml">Mariam Lau</a>, Redakteurin im Politikressort der ZEIT, ordnet ein, wie die CDU auf die ZEIT-Recherche reagiert und mit wem sie im Falle eines Wahlsiegs koalieren möchte.</p><p>Nach dem Wahlsieg von Donald Trump ist der Bitcoin-Kurs erheblich gestiegen. Die Kryptowährung, die 2009 noch weitgehend unbekannt war, hat sich seit ihrer Einführung stark im Wert entwickelt und erreicht derzeit einen Höchstwert von über 90.000 US-Dollar pro Bitcoin. Trotz seiner anfänglichen ablehnenden Haltung gegenüber Bitcoin während seiner ersten Amtszeit suchte Donald Trump im aktuellen Wahlkampf die Unterstützung der Kryptocommunity. Auf einer Bitcoin-Konferenz in Nashville versprach er, den Kryptomarkt weitgehend unreguliert zu lassen und günstige Strompreise für das Mining neuer Bitcoins zu fördern. Zudem kündigte er an, die USA zur "Hauptstadt der Kryptowährungen" zu machen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Sina_Osterholt/index">Sina Osterholt</a>, Redakteurin bei ZEIT ONLINE, ordnet ein, welche Ziele Donald Trump mit der Kryptowährung verfolgt, und erklärt, welche Risiken der derzeit hohe Bitcoin-Kurs mit sich bringt.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.faz.net/aktuell/stil/essen-trinken/hype-um-dubai-schokolade-man-muss-ein-bisschen-verrueckt-sein-110106686.html">Riesenhype um Süßigkeit</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a>, Celine Yasemin Rolle</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/zeit-podcast-tour-finale-live-berlin-was-jetzt-verbrechen-alles-gesagt?wt_zmc=pr.int.zonpmr.diverse.kurzlink.zeitde.link.podcast-tour-finale.&utm_medium=pr&utm_source=diverse_zonpmr_int&utm_campaign=kurzlink&utm_content=zeitde_link_podcast-tour-finale_">hier</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge</strong></p><p><br />Christian Lindner: <a href="https://www.zeit.de/thema/christian-lindner">Entlassung als Finanzminister</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/ampelkoalition">Ampelkoalition: Bruch der Regierungskoalition</a></p><p>FDP: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-11/fdp-ampel-aus-reaktion-christian-lindner">Christian Lindner verteidigt Vorbereitungen auf Ampelbruch</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/fdp">FDP: die Freien Demokraten</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/friedrich-merz">Friedrich Merz: Kanzlerkandidat der Union</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/alternative-fuer-deutschland">AfD: Alternative für Deutschland</a></p><p>US-Wahl 2024: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-11/us-wahl-2024-ergebnisse-swing-states-live">Donald Trump gewinnt die Präsidentschaftswahl</a></p><p>Kryptowährung: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-11/bitcoin-rekord-trump-hoechststand">Bitcoin erreicht erstmals mehr als 80.000 US-Dollar</a></p><p>Bitcoin nach der US-Wahl: <a href="https://www.zeit.de/2024/48/bitcoin-kurs-kryptowaehrungen-donald-trump-us-wahl">DER TRUMP-BOOM</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/bitcoin">Bitcoin: die weltweit erste Kryptowährung</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/donald-trump">Donald Trump: der nächste US-Präsident</a></p><p>Bitcoin unter Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/geld/2024-11/bitcoin-donald-trump-kryptowaehrung-rekordhoch-anleger">Sie mögen ihn nicht, aber er macht sie reich</a></p>
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      <title>Spezial nach der US-Wahl: &quot;Unser Leben wird einfacher werden!&quot;</title>
      <description><![CDATA[Fast zwei Wochen sind vergangen, seit Donald Trump erneut zum
US-Präsidenten gewählt wurde. Der Wahlsieg war eindeutig: Trump gewann
nicht nur alle wichtigen Swing-States, sondern auch die Popular Vote.
Die Mehrheit der Wählerinnen und Wähler hat also für Trump gestimmt.
Trotzdem zeigen sich die USA in den Tagen nach der Wahl tief gespalten:
Während ein Teil des Landes seinen Triumph feiert, blickt der andere mit
Sorge auf die kommende Amtszeit, in der Trump die Nation grundlegend
verändern könnte.

Für dieses "Was jetzt?"-Spezial sind wir an unterschiedliche Orte in den
USA gereist, um herauszufinden, wie es den Menschen aus den
unterschiedlichen politischen Lagern nach Trumps Wahlsieg geht. Pia
Rauschenberger war in der demokratischen Hochburg Baltimore unterwegs
und hat mit Schwarzen Frauen gesprochen, die enttäuscht von der Wahl
sind. Jannis Carmesin ist nach Doddridge County in West Virginia
gereist, ein Ort, der fest hinter Trump steht.

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger und Jannis Carmesin

Redaktion: Ole Pflüger

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      <pubDate>Sat, 16 Nov 2024 11:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Fast zwei Wochen sind vergangen, seit Donald Trump erneut zum US-Präsidenten gewählt wurde. Der Wahlsieg war eindeutig: Trump gewann nicht nur alle wichtigen Swing-States, sondern auch die Popular Vote. Die Mehrheit der Wählerinnen und Wähler hat also für Trump gestimmt. Trotzdem zeigen sich die USA in den Tagen nach der Wahl tief gespalten: Während ein Teil des Landes seinen Triumph feiert, blickt der andere mit Sorge auf die kommende Amtszeit, in der Trump die Nation grundlegend verändern könnte.</p><p>Für dieses "Was jetzt?"-Spezial sind wir an unterschiedliche Orte in den USA gereist, um herauszufinden, wie es den Menschen aus den unterschiedlichen politischen Lagern nach Trumps Wahlsieg geht. <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a> war in der demokratischen Hochburg Baltimore unterwegs und hat mit Schwarzen Frauen gesprochen, die enttäuscht von der Wahl sind. <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a> ist nach Doddridge County in West Virginia gereist, ein Ort, der fest hinter Trump steht.</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index"><i>Pia Rauschenberger</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin"><i>Jannis Carmesin</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index"><i>Ole Pflüger</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es </i><a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/zeit-podcast-tour-finale-live-berlin-was-jetzt-verbrechen-alles-gesagt?wt_zmc=pr.int.zonpmr.diverse.kurzlink.zeitde.link.podcast-tour-finale.&utm_medium=pr&utm_source=diverse_zonpmr_int&utm_campaign=kurzlink&utm_content=zeitde_link_podcast-tour-finale_"><i>hier</i></a><i>.</i></p>
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      <itunes:summary>Nach der Wahl richten die Menschen in den USA den Blick nach vorn. In West Virginia herrscht Aufbruchstimmung. Währenddessen wächst in Baltimore die Sorge – und der Trotz.
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      <title>Aus Gaza geflüchtet, in Ägypten alleingelassen</title>
      <description><![CDATA[Seit Beginn des Krieges im Gazastreifen sind laut der palästinensischen
Botschaft in Kairo rund 100.000 Menschen aus Gaza nach Ägypten
geflüchtet. In Kairo angekommen stranden sie ohne Papiere, zu wenig Geld
und ohne Anspruch auf eine Krankenversicherung. Aufgrund ihres fehlenden
Aufenthaltsstatus bewegen sich die Flüchtlinge in einer rechtlichen
Grauzone. Das Flüchtlingswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) bietet zwar
die Möglichkeit, finanzielle Hilfen zu beantragen, es hat jedoch keine
allgemeine Zustimmung der ägyptischen Behörden, sich den
Gaza-Geflüchteten anzunehmen. Auch das Palästinenserhilfswerk UNRWA kann
den Geflüchteten vor Ort nicht helfen, da ihnen das notwendige Mandat
fehlt. Ägypten kämpft hingegen selbst mit einer angespannten
Wirtschaftslage und hat bereits Hunderttausende Flüchtlinge aus Syrien
und dem Sudan aufgenommen. Anna-Theresa Bachmann ist freie Reporterin
für die ZEIT und hat mit Menschen in Ägypten gesprochen. 

Die Europäische Arzneimittel-Agentur hat erstmals ein Medikament zur
Zulassung für die Behandlung von Alzheimer empfohlen. Der Wirkstoff
Lecanemab wurde von dem schwedischen Biomedizin-Unternehmen BioArctic
sowie dem japanischen Arzneimittelkonzern Eisai entwickelt. Obwohl es
die Krankheit nicht heilt, verzögert es das Fortschreiten um einige
Monate. Das Medikament wirkt nur im frühen Stadium der Krankheit und ist
nicht für alle Alzheimer-Patienten geeignet. Neben Lecanemab befinden
sich bereits weitere Medikamente in der Entwicklung, und auch Bluttests
zur frühen Alzheimer-Erkennung stehen kurz vor der Zulassung.
Wissenschaftler hoffen, dass die Krankheit in Zukunft so weit verzögert
werden kann, dass Betroffene bis ins hohe Alter ohne Symptome leben
können. Ingo Arzt, Redakteur im Gesundheitsressort von ZEIT
ONLINE, analysiert die Bedeutung dieses Fortschritts für die
Alzheimer-Forschung. 

 

Und sonst so? Höhenkochkunst in den Bergen.

 

Moderation und Produktion: Lisa Caspari

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Anne Schwedt, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es hier.

 

Weitere Links zur Folge:

Nahostkonflikt: Aktuelle Karten und Grafiken zum Krieg in Israel

Thema: Ägypten

Geflüchtete Palästinenser in Ägypten: Sicher, aber ohne Perspektive

UNHCR-Bericht: Heimatlos

UN-Palästinenserhilfswerk: Überprüfung von UNRWA wegen Terrorvorwürfen
beginnt

Flucht vor dem Krieg: Palästinenser aus Gaza stranden in Kairo

Geflüchtete aus Syrien: Der Gesang der Gruppe im Gummiboot

Krieg im Sudan: Von Grenzen schließen redet niemand

Neues Alzheimer-Medikament: Das könnte der Anfang vom Ende der Demenz
sein

Gesundheit: Antikörper Lecanemab: Wie er wirkt und wem er helfen kann

Thema: Medikament

Thema: Alzheimer

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Sat, 16 Nov 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit Beginn des Krieges im Gazastreifen sind laut der palästinensischen Botschaft in Kairo rund 100.000 Menschen aus Gaza nach Ägypten geflüchtet. In Kairo angekommen stranden sie ohne Papiere, zu wenig Geld und ohne Anspruch auf eine Krankenversicherung. Aufgrund ihres fehlenden Aufenthaltsstatus bewegen sich die Flüchtlinge in einer rechtlichen Grauzone. Das Flüchtlingswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) bietet zwar die Möglichkeit, finanzielle Hilfen zu beantragen, es hat jedoch keine allgemeine Zustimmung der ägyptischen Behörden, sich den Gaza-Geflüchteten anzunehmen. Auch das Palästinenserhilfswerk UNRWA kann den Geflüchteten vor Ort nicht helfen, da ihnen das notwendige Mandat fehlt. Ägypten kämpft hingegen selbst mit einer angespannten Wirtschaftslage und hat bereits Hunderttausende Flüchtlinge aus Syrien und dem Sudan aufgenommen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Anna-Theresa_Bachmann/index">Anna-Theresa Bachmann</a> ist freie Reporterin für die ZEIT und hat mit Menschen in Ägypten gesprochen. </p><p>Die Europäische Arzneimittel-Agentur hat erstmals ein Medikament zur Zulassung für die Behandlung von Alzheimer empfohlen. Der Wirkstoff Lecanemab wurde von dem schwedischen Biomedizin-Unternehmen BioArctic sowie dem japanischen Arzneimittelkonzern Eisai entwickelt. Obwohl es die Krankheit nicht heilt, verzögert es das Fortschreiten um einige Monate. Das Medikament wirkt nur im frühen Stadium der Krankheit und ist nicht für alle Alzheimer-Patienten geeignet. Neben Lecanemab befinden sich bereits weitere Medikamente in der Entwicklung, und auch Bluttests zur frühen Alzheimer-Erkennung stehen kurz vor der Zulassung. Wissenschaftler hoffen, dass die Krankheit in Zukunft so weit verzögert werden kann, dass Betroffene bis ins hohe Alter ohne Symptome leben können. <a href="https://www.zeit.de/autoren/A/Ingo_Arzt/index+">Ingo Arzt</a>, Redakteur im Gesundheitsressort von ZEIT ONLINE, analysiert die Bedeutung dieses Fortschritts für die Alzheimer-Forschung. </p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.swr.de/wissen/1000-antworten/kocht-wasser-in-den-bergen-schneller-104.html">Höhenkochkunst in den Bergen.</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index">Anne Schwedt</a>, Celine Yasemin Rolle</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/zeit-podcast-tour-finale-live-berlin-was-jetzt-verbrechen-alles-gesagt?wt_zmc=pr.int.zonpmr.diverse.kurzlink.zeitde.link.podcast-tour-finale.&utm_medium=pr&utm_source=diverse_zonpmr_int&utm_campaign=kurzlink&utm_content=zeitde_link_podcast-tour-finale_">hier</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Nahostkonflikt: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/israel-gazastreifen-krieg-karten">Aktuelle Karten und Grafiken zum Krieg in Israel</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/aegypten">Ägypten</a></p><p>Geflüchtete Palästinenser in Ägypten: <a href="https://friedbert-preview.zeit.de/politik/ausland/2024-11/gefluechtete-palaestinenser-aegypten-gaza-krieg-nahost">Sicher, aber ohne Perspektive</a></p><p>UNHCR-Bericht: <a href="https://www.zeit.de/2022/26/unhcr-bericht-gefluechtete-krieg-hunger">Heimatlos</a></p><p>UN-Palästinenserhilfswerk: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-02/unrwa-palaestinenserhilfswerk-gaza-israel-ueberpruefung">Überprüfung von UNRWA wegen Terrorvorwürfen beginnt</a></p><p>Flucht vor dem Krieg: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-06/18/palaestinenser-aus-gaza-stranden-in-kairo">Palästinenser aus Gaza stranden in Kairo</a></p><p>Geflüchtete aus Syrien: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2023-07/syrien-gefluechtete-migration-mittelmeer-10nach8">Der Gesang der Gruppe im Gummiboot</a></p><p>Krieg im Sudan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-10/krieg-im-sudan-tschad-fluechtlinge">Von Grenzen schließen redet niemand</a></p><p>Neues Alzheimer-Medikament: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2023-11/neues-alzheimer-medikament-zulassung-lecanemab-leqembi-demenz">Das könnte der Anfang vom Ende der Demenz sein</a></p><p>Gesundheit: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-11/15/antikoerper-lecanemab-wie-er-wirkt-und-wem-er-helfen-kann">Antikörper Lecanemab: Wie er wirkt und wem er helfen kann</a></p><p>Thema:<a href="https://www.zeit.de/thema/medikament"> Medikament</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/alzheimer">Alzheimer</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>In Ägypten stranden Hunderttausende Palästinenser ohne Papiere und ohne Geld. Welche Perspektiven haben diese Menschen? Und: Medikament gegen Alzheimer zugelassen. </itunes:summary>
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      <title>Update: Ein Impfgegner als US-Gesundheitsminister?</title>
      <description><![CDATA[Etwas mehr als eine Woche ist vergangen, seit Donald Trump erneut zum
US-Präsidenten gewählt wurde. In den vergangenen Tagen hat Trump damit
begonnen, sein künftiges Regierungsteam zusammenzustellen. Darunter
finden sich einige umstrittene Persönlichkeiten. Als Impfgegner und
Verschwörungsideologe bekannt, soll ausgerechnet Robert F. Kennedy Jr.
Gesundheitsminister der USA werden. Kerstin Kohlenberg ist Redakteurin
im Dossier der ZEIT und berichtet regelmäßig über die US-Politik. Im
Podcast ordnet sie ein, welche Signale Trump mit seinen
Personalentscheidungen sendet und welchen Schaden dieses Kabinett
anrichten könnte.

Es ist die letzte Chance – sonst muss es in Sachsen eine Neuwahl geben:
Nachdem die Sondierungsgespräche mit dem BSW gescheitert sind, gehen CDU
und SPD nun zu zweit in Koalitionsverhandlungen. Ohne das BSW reicht es
jedoch nur für eine Minderheitsregierung. Der amtierende
Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) will das Bündnis möglichst
noch vor Weihnachten beschließen. Martin Nejezchleba ist Redakteur bei
der ZEIT im Osten. Im Podcast analysiert er, ob die  Landesregierung in
Sachsen künftig produktiv zusammenarbeiten kann und wer sie anführen
wird.

Außerdem im Update: Bundeskanzler Olaf Scholz hat erstmals seit zwei
Jahren mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin telefoniert. Das
Gespräch soll eine Stunde gedauert haben. Scholz hatte bereits vor
einigen Tagen angekündigt, mit Putin telefonieren zu wollen, um Lösungen
für ein Ende des russischen Angriffskriegs in der Ukraine zu finden.

Was noch? Warum Maori-Abgeordnete im neuseeländischen Parlament mit dem
Haka-Tanz protestierten.

 

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es hier.

 

Weitere Links zur Folge:

US-Regierung: Fox-Moderator, Ice Maiden und ein Ultraradikaler – das ist
Trumps Team

USA: Donald Trump nominiert Robert F. Kennedy Jr. als
Gesundheitsminister

Regierung von Donald Trump: Doch, es wird wirklich so schlimm

Sachsen: Regierungsbildung unklar

Sachsen: CDU und SPD wollen Koalitionsverhandlungen in Sachsen aufnehmen

Liveblog: Krieg in der Ukraine

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Fri, 15 Nov 2024 15:52:05 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Etwas mehr als eine Woche ist vergangen, seit Donald Trump erneut zum US-Präsidenten gewählt wurde. In den vergangenen Tagen hat Trump damit begonnen, sein künftiges Regierungsteam zusammenzustellen. Darunter finden sich einige umstrittene Persönlichkeiten. Als Impfgegner und Verschwörungsideologe bekannt, soll ausgerechnet Robert F. Kennedy Jr. Gesundheitsminister der USA werden. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Kerstin_Kohlenberg/index.xml">Kerstin Kohlenberg</a> ist Redakteurin im Dossier der ZEIT und berichtet regelmäßig über die US-Politik. Im Podcast ordnet sie ein, welche Signale Trump mit seinen Personalentscheidungen sendet und welchen Schaden dieses Kabinett anrichten könnte.</p><p>Es ist die letzte Chance – sonst muss es in Sachsen eine Neuwahl geben: Nachdem die Sondierungsgespräche mit dem BSW gescheitert sind, gehen CDU und SPD nun zu zweit in Koalitionsverhandlungen. Ohne das BSW reicht es jedoch nur für eine Minderheitsregierung. Der amtierende Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) will das Bündnis möglichst noch vor Weihnachten beschließen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/N/Martin_Nejezchleba/index">Martin Nejezchleba</a> ist Redakteur bei der ZEIT im Osten. Im Podcast analysiert er, ob die  Landesregierung in Sachsen künftig produktiv zusammenarbeiten kann und wer sie anführen wird.</p><p>Außerdem im Update: Bundeskanzler Olaf Scholz hat erstmals seit zwei Jahren mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin telefoniert. Das Gespräch soll eine Stunde gedauert haben. Scholz hatte bereits vor einigen Tagen angekündigt, mit Putin telefonieren zu wollen, um Lösungen für ein Ende des russischen Angriffskriegs in der Ukraine zu finden.</p><p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/video/2024-11/6364737354112/neuseeland-abgeordnete-protestieren-mit-haka-tanz-im-neuseelaendischen-parlament">Warum Maori-Abgeordnete im neuseeländischen Parlament mit dem Haka-Tanz protestierten.</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es<a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/zeit-podcast-tour-finale-live-berlin-was-jetzt-verbrechen-alles-gesagt?wt_zmc=pr.int.zonpmr.diverse.kurzlink.zeitde.link.podcast-tour-finale.&utm_medium=pr&utm_source=diverse_zonpmr_int&utm_campaign=kurzlink&utm_content=zeitde_link_podcast-tour-finale_"> hier</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>US-Regierung: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-11/usa-donald-trump-regierung-nominierte-elon-musk-fox-news-pentagon">Fox-Moderator, Ice Maiden und ein Ultraradikaler – das ist Trumps Team</a></p><p>USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-11/donald-trump-nominiert-robert-f-kennedy-jr-als-gesundheitsminister">Donald Trump nominiert Robert F. Kennedy Jr. als Gesundheitsminister</a></p><p>Regierung von Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-11/donald-trump-regierung-robert-f-kennedy-jr-kabinett">Doch, es wird wirklich so schlimm</a></p><p>Sachsen: <a href="https://www.zeit.de/thema/sachsen">Regierungsbildung unklar</a></p><p>Sachsen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-11/cdu-spd-sachsen-koalitionsverhandlungen-bsw">CDU und SPD wollen Koalitionsverhandlungen in Sachsen aufnehmen</a></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog#event_id=enVKbR3e79Tt2D7dHWBU">Krieg in der Ukraine</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Robert F. Kennedy Jr. ist nur eine der umstrittenen Persönlichkeiten, die Trump in seine Regierung holen will. Alles nur Provokation? Und: Regierungsbildung in Sachsen</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Robert F. Kennedy Jr. ist nur eine der umstrittenen Persönlichkeiten, die Trump in seine Regierung holen will. Alles nur Provokation? Und: Regierungsbildung in Sachsen</itunes:subtitle>
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      <title>Wie viel Rückhalt hat Robert Habeck?</title>
      <description><![CDATA[Der Parteitag der Grünen startet, und es gibt einiges zu besprechen:
Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck will Kanzlerkandidat seiner
Partei im kommenden Bundestagswahlkampf werden. Die Bestätigung von
Habecks Kanzlerkandidatur soll an diesem Sonntag auf dem Grünenparteitag
erfolgen. Auf dem Parteitag soll auch ein neuer Bundesvorstand gewählt
werden, nachdem die Co-Vorsitzenden Ricarda Lang und Omid Nouripour im
September ihren Rücktritt bekannt gegeben hatten. Felix Banaszak und
Franziska Brantner sollen die Partei zukünftig führen. Wie ist die
Stimmung in der Partei nach dem Regierungsbruch? Und wie viel Rückhalt
hat Robert Habeck in der Partei? Politikredakteurin Katharina Schuler
ordnet ein.

Präsidentschaft, Senat, Repräsentantenhaus: Donald Trump und die
Republikaner haben bei den US-Wahlen tatsächlich alles gewonnen. Weil
auch der Supreme Court schon mehrheitlich mit konservativen Richtern
besetzt ist, hat Trump nun alle drei Gewalten auf seiner Seite. So viel
Macht hatte ein US-Präsident selten. Noch gibt es demokratisch regierte
Bundesstaaten, es gibt eine starke Zivilgesellschaft und auch die
Presse. Doch eine Frage drängt sich auf: Wird Trump in den nächsten vier
Jahren durchregieren, wie es ihm beliebt? Heinrich Wefing, Politikchef
der ZEIT, gibt darauf die Antwort. 
 

Und sonst so? Einfach verschwinden? Der Film "Johatsu" zeigt, wie das in
Japan Tausende Menschen machen.

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Fabian Scheler, Hannah Grünewald

Mitarbeit: Magdalena Inou, Mathias Peer
 

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Tickets für das
Finale der Podcast-Tour und die Liveaufzeichnung von "Was Jetzt?" am 15.
Dezember 2024 in Berlin gibt es hier.

 

 

 

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      <pubDate>Fri, 15 Nov 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Parteitag der Grünen startet, und es gibt einiges zu besprechen: Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck will Kanzlerkandidat seiner Partei im kommenden Bundestagswahlkampf werden. Die Bestätigung von Habecks Kanzlerkandidatur soll an diesem Sonntag auf dem Grünenparteitag erfolgen. Auf dem Parteitag soll auch ein neuer Bundesvorstand gewählt werden, nachdem die Co-Vorsitzenden Ricarda Lang und Omid Nouripour im September ihren Rücktritt bekannt gegeben hatten. Felix Banaszak und Franziska Brantner sollen die Partei zukünftig führen. Wie ist die Stimmung in der Partei nach dem Regierungsbruch? Und wie viel Rückhalt hat Robert Habeck in der Partei? Politikredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Katharina_Schuler/index.xml" target="_blank">Katharina Schuler</a> ordnet ein.</p><p>Präsidentschaft, Senat, Repräsentantenhaus: Donald Trump und die Republikaner haben bei den US-Wahlen tatsächlich alles gewonnen. Weil auch der Supreme Court schon mehrheitlich mit konservativen Richtern besetzt ist, hat Trump nun alle drei Gewalten auf seiner Seite. So viel Macht hatte ein US-Präsident selten. Noch gibt es demokratisch regierte Bundesstaaten, es gibt eine starke Zivilgesellschaft und auch die Presse. Doch eine Frage drängt sich auf: Wird Trump in den nächsten vier Jahren durchregieren, wie es ihm beliebt? <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Heinrich_Wefing/index.xml" target="_blank">Heinrich Wefing</a>, Politikchef der ZEIT, gibt darauf die Antwort. <br /> </p><p>Und sonst so? Einfach verschwinden? <a href="https://www.youtube.com/watch?time_continue=6&v=Ijb3RExMJtE&embeds_referring_euri=https%3A%2F%2Fwww.sueddeutsche.de%2F&source_ve_path=MzY4NDIsMjg2NjQsMjM4NTE">Der Film "Johatsu"</a> zeigt, wie das in Japan Tausende Menschen machen.</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank"><i>Helena Schmidt</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" target="_blank"><i>Fabian Scheler</i></a><i>, </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank"><i>Hannah Grünewald</i></a></p><p><i>Mitarbeit: Magdalena Inou, </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank"><i>Mathias Peer</i></a><br /> </p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de/" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>. Tickets für das Finale der Podcast-Tour und die Liveaufzeichnung von "Was Jetzt?" am 15. Dezember 2024 in Berlin gibt es </i><a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/zeit-podcast-tour-finale-live-berlin-was-jetzt-verbrechen-alles-gesagt?wt_zmc=pr.int.zonpmr.diverse.kurzlink.zeitde.link.podcast-tour-finale.&utm_medium=pr&utm_source=diverse_zonpmr_int&utm_campaign=kurzlink&utm_content=zeitde_link_podcast-tour-finale_" target="_blank"><i>hier</i></a><i>.</i></p><p> </p><p> </p><p> </p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <title>Update: Hochrisikospiel</title>
      <description><![CDATA[Bei dem Hochrisikospiel zwischen Frankreich und Israel in der Nations
League werden etwa 4.000 Polizistinnen und Polizisten für die Sicherheit
während des Spiels im Einsatz sein. Das hohe Sicherheitsaufgebot ist
eine Reaktion auf die antisemitischen Angriffe gegen israelische
Fußballfans in der vergangenen Woche in Amsterdam. Bei einem
Fußballspiel zwischen dem israelischen Verein Maccabi Tel Aviv und dem
niederländischen Verein Ajax Amsterdam eskalierte dort die Situation
zwischen den israelischen Fußballfans und propalästinensischen
Demonstrierenden. Nach dem Spiel kam es zu antisemitisch motivierter
Gewalt in den Straßen. In Frankreich möchte man solche Ausschreitungen
beim heutigen Spiel vermeiden. Wie genau sich Paris vorbereitet und wie
die Stimmung in der französischen Hauptstadt wahrgenommen wird, ordnet
ZEIT-ONLINE-Frankreichkorrespondentin Annika Joeres ein.   

13 Millionen Menschen nutzen das Deutschlandticket, das bundesweite Abo
für den Nahverkehr. 2023 wurde es von der Ampelregierung eingeführt.
Finanziert wird das Ticket derzeit von Bund und Ländern mit jeweils 1,5
Milliarden Euro. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder hält das
Deutschlandticket in seiner aktuellen Form für finanziell nicht tragbar
– Söder kritisiert, dass zu viel Geld in die Subventionierung der
Fahrkarten fließe, während zu wenig in die Infrastruktur investiert
werde. Seine Forderung: Künftig solle der Bund alleine für die
Finanzierung des Deutschlandtickets aufkommen, andernfalls müsse der
Verkauf eingestellt werden. Wie stehen die Chancen, dass das
Deutschlandticket einen Regierungswechsel überlebt? Sören Götz ist
ZEIT-ONLINE-Mobilitätsexperte und ordnet das im Podcast ein. 

Außerdem im Update: Die EU-Kommission hat dem Facebook-Mutterkonzern
Meta eine hohe Geldstrafe auferlegt. Meta soll andere Anbieter von
Online-Kleinanzeigendiensten benachteiligt haben; das Unternehmen möchte
sich gerichtlich gegen die Strafe wehren.
 

Was noch? Eine Reise durch die Stadt unter der Stadt

Moderation und Produktion: Moses Fendel
 

Redaktion: Fabian Scheler, Hannah Grünewald
 

Mitarbeit: Magdalena Inou

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns
unter wasjetzt@zeit.de. Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es
hier.

Weitere Links zur Folge:

Antisemitismus im Fußball: Wenige Fans – und sehr viele Polizisten

Gewalt in Amsterdam: Was wir über die antisemitischen Attacken in
Amsterdam wissen

Ausschreitungen in Amsterdam: "Dann brach die Hölle los"

Israelische Nationalelf: Nirgendwo mehr sicher

Deutschlandticket: Markus Söder fordert Ausstieg der Länder aus dem
Deutschlandticket

ÖPNV: Steht das Deutschlandticket vor dem Aus?

Digitale Verwaltung: Bürokratie kostet 146 Milliarden Euro an
Wirtschaftsleistung

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Thu, 14 Nov 2024 16:02:46 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bei dem <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-11/antisemitismus-fussball-frankreich-israel-amsterdam" target="_blank">Hochrisikospiel zwischen Frankreich und Israel</a> in der Nations League werden etwa 4.000 Polizistinnen und Polizisten für die Sicherheit während des Spiels im Einsatz sein. Das hohe Sicherheitsaufgebot ist eine Reaktion auf die <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-11/ausschreitungen-amsterdam-maccabi-tel-aviv-antisemitismus-israel-fussball#wie-hatten-sich-die-behoerden-auf-das-spiel-vorbereitet" target="_blank">antisemitischen Angriffe gegen israelische Fußballfans</a> in der vergangenen Woche in Amsterdam. Bei einem Fußballspiel zwischen dem israelischen Verein Maccabi Tel Aviv und dem niederländischen Verein Ajax Amsterdam eskalierte dort die Situation zwischen den israelischen Fußballfans und propalästinensischen Demonstrierenden. Nach dem Spiel kam es zu <a href="https://www.zeit.de/2024/48/ausschreitungen-amsterdam-propalaestinensische-demonstration-antisemitismus" target="_blank">antisemitisch motivierter Gewalt in den Straßen</a>. In Frankreich möchte man solche Ausschreitungen beim heutigen Spiel vermeiden. Wie genau sich Paris vorbereitet und wie die Stimmung in der französischen Hauptstadt wahrgenommen wird, ordnet ZEIT-ONLINE-Frankreichkorrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Annika_Joeres" target="_blank">Annika Joeres</a> ein.   </p><p>13 Millionen Menschen nutzen das Deutschlandticket, das bundesweite Abo für den Nahverkehr. 2023 wurde es von der Ampelregierung eingeführt. Finanziert wird das Ticket derzeit von Bund und Ländern mit jeweils 1,5 Milliarden Euro. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder hält das Deutschlandticket in seiner aktuellen Form für <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2024-11/markus-soeder-csu-deutschlandticket-haushalt-finanzierung-ampel" target="_blank">finanziell nicht tragbar</a> – <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2024-11/oepnv-deutschlandticket-csu-finanzen/komplettansicht" target="_blank">Söder kritisiert</a>, dass zu viel Geld in die Subventionierung der Fahrkarten fließe, während zu wenig in die Infrastruktur investiert werde. Seine Forderung: Künftig solle der Bund alleine für die Finanzierung des Deutschlandtickets aufkommen, andernfalls müsse der Verkauf eingestellt werden. Wie stehen die Chancen, dass das Deutschlandticket einen Regierungswechsel überlebt? <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Soeren_Goetz/index" target="_blank">Sören Götz</a> ist ZEIT-ONLINE-Mobilitätsexperte und ordnet das im Podcast ein. </p><p>Außerdem im Update: Die EU-Kommission hat dem Facebook-Mutterkonzern Meta eine hohe Geldstrafe auferlegt. Meta soll andere Anbieter von Online-Kleinanzeigendiensten benachteiligt haben; das Unternehmen möchte sich gerichtlich gegen die Strafe wehren.<br /> </p><p>Was noch? <a href="https://www.arte.tv/de/videos/RC-025792/metrokosmos/" target="_blank">Eine Reise durch die Stadt unter der Stadt</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank">Moses Fendel</a><br /> </p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" target="_blank">Fabian Scheler</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a><br /> </p><p>Mitarbeit: Magdalena Inou</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>. Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/zeit-podcast-tour-finale-live-berlin-was-jetzt-verbrechen-alles-gesagt?wt_zmc=pr.int.zonpmr.diverse.kurzlink.zeitde.link.podcast-tour-finale.&utm_medium=pr&utm_source=diverse_zonpmr_int&utm_campaign=kurzlink&utm_content=zeitde_link_podcast-tour-finale_" target="_blank">hier</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Antisemitismus im Fußball: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-11/antisemitismus-fussball-frankreich-israel-amsterdam" target="_blank"><strong>Wenige Fans – und sehr viele Polizisten</strong></a></p><p>Gewalt in Amsterdam: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-11/ausschreitungen-amsterdam-maccabi-tel-aviv-antisemitismus-israel-fussball#wie-hatten-sich-die-behoerden-auf-das-spiel-vorbereitet" target="_blank"><strong>Was wir über die antisemitischen Attacken in Amsterdam wissen</strong></a></p><p>Ausschreitungen in Amsterdam: <a href="https://www.zeit.de/2024/48/ausschreitungen-amsterdam-propalaestinensische-demonstration-antisemitismus" target="_blank"><strong>"Dann brach die Hölle los"</strong></a></p><p>Israelische Nationalelf: <a href="https://www.zeit.de/sport/2024-11/israelische-nationalelf-fussball-europa-amsterdam-sicherheit" target="_blank"><strong>Nirgendwo mehr sicher</strong></a></p><p>Deutschlandticket: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2024-11/markus-soeder-csu-deutschlandticket-haushalt-finanzierung-ampel" target="_blank"><strong>Markus Söder fordert Ausstieg der Länder aus dem Deutschlandticket</strong></a></p><p>ÖPNV: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2024-11/oepnv-deutschlandticket-csu-finanzen/komplettansicht" target="_blank"><strong>Steht das Deutschlandticket vor dem Aus?</strong></a></p><p>Digitale Verwaltung: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-11/buerokratie-deutschland-wirtschaftsleistung-reformbedarf" target="_blank"><strong>Bürokratie kostet 146 Milliarden Euro an Wirtschaftsleistung</strong></a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <title>Bleibt der Kanzler Kanzlerkandidat?</title>
      <description><![CDATA[Mehrere SPD-Politiker aus den Bundesländern Niedersachsen, Hessen,
Sachsen-Anhalt und Hamburg sprechen sich gegen Olaf Scholz als
Kanzlerkandidaten aus. Einzelne SPD-Politiker sehen in Boris Pistorius
die bessere Wahl. Laut Umfragen ist der Verteidigungsminister im
Gegensatz zu Olaf Scholz in der Bevölkerung deutlich beliebter. Michael
Schlieben ist politischer Korrespondent von ZEIT ONLINE. Im Podcast
ordnet er ein, wie ernsthaft die Debatte in der SPD wirklich geführt
wird.

Das türkische Innenministerium hat Anfang November gleich vier gewählte,
progressive, kurdische Bürgermeister abgesetzt. Das Innenministerium
begründet den Schritt mit Prozessen wegen angeblicher Mitgliedschaften
in der verbotenen, prokurdischen Arbeiterpartei PKK. Dastan Jasim ist
Politikwissenschaftlerin und Konfliktforscherin mit Fokus Naher Osten.
Im Podcast erklärt sie die Gründe für dieses Manöver.

Und sonst so? Opern-Sängerin mit 80 Jahren noch auf der Bühne. 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Ole Pflüger 

Mitarbeit: Benjamin Probst, Konstantin Hadži-Vuković, Magdalena Inou,
Sophia Boddenberg

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Tickets für das
Finale der Podcast-Tour gibt es hier.

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Thu, 14 Nov 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Mehrere SPD-Politiker aus den Bundesländern Niedersachsen, Hessen, Sachsen-Anhalt und Hamburg sprechen sich gegen Olaf Scholz als Kanzlerkandidaten aus. Einzelne SPD-Politiker sehen in Boris Pistorius die bessere Wahl. Laut Umfragen ist der Verteidigungsminister im Gegensatz zu Olaf Scholz in der Bevölkerung deutlich beliebter. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Michael_Schlieben/index.xml" target="_blank">Michael Schlieben</a> ist politischer Korrespondent von ZEIT ONLINE. Im Podcast ordnet er ein, wie ernsthaft die Debatte in der SPD wirklich geführt wird.</p><p>Das türkische Innenministerium hat Anfang November gleich vier gewählte, progressive, kurdische Bürgermeister abgesetzt. Das Innenministerium begründet den Schritt mit Prozessen wegen angeblicher Mitgliedschaften in der verbotenen, prokurdischen Arbeiterpartei PKK. Dastan Jasim ist Politikwissenschaftlerin und Konfliktforscherin mit Fokus Naher Osten. Im Podcast erklärt sie die Gründe für dieses Manöver.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.nytimes.com/2024/11/12/arts/music/lucy-shelton-lucidity-laura-kaminsky.html">Opern-Sängerin mit 80 Jahren noch auf der Bühne. </a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank"><i>Hannah Grünewald</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index" target="_blank"><i>Ole Pflüger </i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" target="_blank"><i>Benjamin Probst</i></a><i>, Konstantin Hadži-Vuković, Magdalena Inou, </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" target="_blank"><i>Sophia Boddenberg</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie</i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i> hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>. Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es</i><a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/zeit-podcast-tour-finale-live-berlin-was-jetzt-verbrechen-alles-gesagt?wt_zmc=pr.int.zonpmr.diverse.kurzlink.zeitde.link.podcast-tour-finale.&utm_medium=pr&utm_source=diverse_zonpmr_int&utm_campaign=kurzlink&utm_content=zeitde_link_podcast-tour-finale_" target="_blank"><i> hier</i></a><i>.</i></p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Mehrere Politiker der SPD zweifeln, ob Olaf Scholz der richtige Kanzlerkandidat ist. Wer könnte es besser? Und: Die Türkei setzt vier kurdische Bürgermeister ab. </itunes:summary>
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      <title>Update: Ein Fox-News-Moderator als Verteidigungsminister</title>
      <description><![CDATA[Nach dem Wahlsieg von Donald Trump in den USA hat der künftige Präsident
erste Personalentscheidungen getroffen. Besonders im Fokus steht die
Ernennung von Elon Musk zum Berater Trumps. Der Tech-Milliardär wird das
neu geschaffene „Department of Government Efficiency“ (DOGE)
leiten. Dessen Hauptaufgabe ist es, die Ausgaben der Regierung zu
schrumpfen und die Bürokratie zu reduzieren. Elon Musk, der rund 120
Millionen Dollar in Donald Trumps Wahlkampf investiert hat, erhält damit
Einfluss auf tiefgreifende Verwaltungsreformen. Kerstin Kohlenberg,
Redakteurin im Ressort Dossier, erklärt die Hintergründe der Ernennung
von Elon Musk und beleuchtet, welche politischen und wirtschaftlichen
Ziele damit verfolgt werden. 

Eine Woche nach der Entlassung von Bundesfinanzminister Christian
Lindner und dem Bruch der Ampelkoalition hat Bundeskanzler Olaf Scholz
im Bundestag eine Regierungserklärung abgegeben. In seiner Rede rief er
die anderen Fraktionen zur Zusammenarbeit auf und betonte, dass trotz
der bevorstehenden Neuwahlen wichtige Gesetzesvorhaben noch
verabschiedet werden sollten. Olaf Scholz bestätigte, dass er die
Vertrauensfrage Mitte Dezember stellen werde. CDU-Chef Friedrich Merz
kritisierte die Regierungserklärung von Bundeskanzler Olaf Scholz und
warf ihm die Spaltung des Landes vor. 

Außerdem im Update: Die aktuelle Leipziger Autoritarismus-Studie zeigt,
dass autoritäre und rechtsextreme Einstellungen in Deutschland weiter
verbreitet sind. Oliver Decker, Leiter des
Else-Frenkel-Brunswik-Instituts warnt, dass autoritäre Tendenzen die
Demokratie gefährden und fordert, dass demokratische Parteien diese
nicht durch ihre Politik legitimieren sollten.

Was noch? Künstlerin heiratet KI-Hologramm.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es hier.

 

Weitere Links zur Folge: 

Thema: Christian Lindner: Entlassung als Finanzminister

Thema: Olaf Scholz: Ende der Ampelkoalition

Regierungserklärung von Olaf Scholz: "Lassen Sie uns da, wo wir einig
sind, auch einig handeln"

Neuwahlen nach der Ampelkoalition: Jede Woche zählt

Thema: Einkommensteuer

Familienpolitik: Bundesregierung will Familien mit Rekordsumme
unterstützen

Debatte um Änderung des Grundgesetzes: Mehrheit der Deutschen für
besseren Schutz des Verfassungsgerichts

Weg zur Neuwahl: So funktioniert die Vertrauensfrage im Bundestag

Thema: Friedrich Merz: Kanzlerkandidat der Union

Wahlsieg von Donald Trump: Der Albtraum

Thema: Donald Trump: Der nächste US-Präsident

US-Regierung: Team Trump

USA: Donald Trump beruft Elon Musk als Berater für Regierungsausgaben

USA: Elon der Große

Thema: Elon Musk: Berater von Donald Trump

US-Wahl: US-Richter erlaubt Elon Musks Millionengeschenke an Wähler

Oliver Decker: "Bei den Ressentiments gleicht sich der Westen dem Osten
an"

Autoritarismus-Studie: Zufriedenheit mit der deutschen Demokratie nimmt
stark ab

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      <pubDate>Wed, 13 Nov 2024 16:08:46 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Wahlsieg von Donald Trump in den USA hat der künftige Präsident erste Personalentscheidungen getroffen. Besonders im Fokus steht die Ernennung von Elon Musk zum Berater Trumps. Der Tech-Milliardär wird das neu geschaffene „Department of Government Efficiency“ (DOGE) leiten. Dessen Hauptaufgabe ist es, die Ausgaben der Regierung zu schrumpfen und die Bürokratie zu reduzieren. Elon Musk, der rund 120 Millionen Dollar in Donald Trumps Wahlkampf investiert hat, erhält damit Einfluss auf tiefgreifende Verwaltungsreformen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Kerstin_Kohlenberg/index.xml">Kerstin Kohlenberg</a>, Redakteurin im Ressort Dossier, erklärt die Hintergründe der Ernennung von Elon Musk und beleuchtet, welche politischen und wirtschaftlichen Ziele damit verfolgt werden. </p><p>Eine Woche nach der Entlassung von Bundesfinanzminister Christian Lindner und dem Bruch der Ampelkoalition hat Bundeskanzler Olaf Scholz im Bundestag eine Regierungserklärung abgegeben. In seiner Rede rief er die anderen Fraktionen zur Zusammenarbeit auf und betonte, dass trotz der bevorstehenden Neuwahlen wichtige Gesetzesvorhaben noch verabschiedet werden sollten. Olaf Scholz bestätigte, dass er die Vertrauensfrage Mitte Dezember stellen werde. CDU-Chef Friedrich Merz kritisierte die Regierungserklärung von Bundeskanzler Olaf Scholz und warf ihm die Spaltung des Landes vor. </p><p><strong>Außerdem im Update: </strong>Die aktuelle Leipziger Autoritarismus-Studie zeigt, dass autoritäre und rechtsextreme Einstellungen in Deutschland weiter verbreitet sind. Oliver Decker, Leiter des Else-Frenkel-Brunswik-Instituts warnt, dass autoritäre Tendenzen die Demokratie gefährden und fordert, dass demokratische Parteien diese nicht durch ihre Politik legitimieren sollten.</p><p>Was noch? <a href="https://www.instagram.com/p/DCR2f5RpXye/">Künstlerin heiratet KI-Hologramm.</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></p><p>Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/zeit-podcast-tour-finale-live-berlin-was-jetzt-verbrechen-alles-gesagt?wt_zmc=pr.int.zonpmr.diverse.kurzlink.zeitde.link.podcast-tour-finale.&utm_medium=pr&utm_source=diverse_zonpmr_int&utm_campaign=kurzlink&utm_content=zeitde_link_podcast-tour-finale_">hier</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/christian-lindner">Christian Lindner: Entlassung als Finanzminister</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/olaf-scholz">Olaf Scholz: Ende der Ampelkoalition</a></p><p>Regierungserklärung von Olaf Scholz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-11/regierungserklaerung-olaf-scholz-bundestag">"Lassen Sie uns da, wo wir einig sind, auch einig handeln"</a></p><p>Neuwahlen nach der Ampelkoalition: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-11/neuwahlen-ampelkoalition-donald-trump-alternative">Jede Woche zählt</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/einkommensteuer">Einkommensteuer</a></p><p>Familienpolitik: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-09/familien-finanzielle-unterstuetzung-kindergeld-kinderfreibetrag-zuschlaege">Bundesregierung will Familien mit Rekordsumme unterstützen</a></p><p>Debatte um Änderung des Grundgesetzes: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-03/debatte-aenderung-grundgesetz-bundesverfassungsgericht-umfrage">Mehrheit der Deutschen für besseren Schutz des Verfassungsgerichts</a></p><p>Weg zur Neuwahl: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-11/12/so-funktioniert-die-vertrauensfrage-im-bundestag">So funktioniert die Vertrauensfrage im Bundestag</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/friedrich-merz">Friedrich Merz: Kanzlerkandidat der Union</a></p><p>Wahlsieg von Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-11/wahlsieg-donald-trump-us-wahl-folgen-europa">Der Albtraum</a></p><p>Thema: Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/thema/donald-trump">Der nächste US-Präsident</a></p><p>US-Regierung: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2016-11/donald-trump-kabinett-regierung">Team Trump</a></p><p>USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-11/donald-trump-beruft-elon-musk-in-die-us-regierung">Donald Trump beruft Elon Musk als Berater für Regierungsausgaben</a></p><p>USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-11/usa-elon-musk-donald-trump-regierung-posten">Elon der Große</a></p><p>Thema: Elon Musk: <a href="https://www.zeit.de/thema/elon-musk">Berater von Donald Trump</a></p><p>US-Wahl: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-11/us-waghl-elon-musk-gericht-millionnen-verfuegung-abgelehnt">US-Richter erlaubt Elon Musks Millionengeschenke an Wähler</a></p><p>Oliver Decker: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-11/oliver-decker-leipziger-autoritarismus-studie-rassismus-antisemitismus">"Bei den Ressentiments gleicht sich der Westen dem Osten an"</a></p><p>Autoritarismus-Studie: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-11/demokratie-zustimmung-deutschland-sinkt-studie">Zufriedenheit mit der deutschen Demokratie nimmt stark ab</a></p>
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      <itunes:summary>Donald Trump beginnt, sein Kabinett zu bilden. Und Elon Musk soll ihm helfen, die Verwaltung zu schrumpfen. Außerdem im Nachrichtenpodcast: Wahlkampfauftakt im Bundestag.</itunes:summary>
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      <title>Biden empfängt Trump: der Auftakt zum Machtwechsel</title>
      <description><![CDATA[Seit einer Woche steht fest: Donald Trump wird erneut Präsident der
Vereinigten Staaten. Am 20. Januar wird Trump die Amtsgeschäfte von
US-Präsident Joe Biden übernehmen – doch der Machtwechsel ist schon
jetzt in vollem Gange. Bereits kurz nach der Wahl rief Amtsinhaber Joe
Biden seinen gewählten Nachfolger an, gratulierte ihm zum Sieg und lud
ihn ins Weiße Haus ein. Diesen Mittwoch findet das Treffen statt:
US-Präsident Joe Biden empfängt Trump um 11 Uhr Ortszeit im Oval Office.
Johanna Roth berichtet für ZEIT ONLINE aus Washington. Im Podcast
analysiert sie, was von dem Treffen zu erwarten ist.

Der Konflikt zwischen Israel und der Hisbollah hat sich auf weite Teile
des Libanon ausgeweitet. Ein Viertel des Landes ist auf der Flucht. Im
Libanon leben etwas mehr als fünf Millionen Menschen, darunter fast zwei
Millionen Syrerinnen und Syrer, die einst als Geflüchtete im Land Schutz
gefunden haben und nun wieder nach Syrien fliehen. Stella Männer
berichtet für ZEIT ONLINE aus dem Libanon und hat syrische Geflüchtete
begleitet, die zurück in ihre Heimat fliehen müssen. Im Podcast ordnet
sie ein, wie viele der syrischen Geflüchteten nach Syrien zurückkehren
und was sie dort erwartet.

Und sonst so? Tiramisu-Diebstahl

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Anne Schwedt, Henrike Hartmann, Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es hier.
Weitere Links zur Folge:

Machtwechsel in den USA: Biden und Trump verabreden Treffen im Weißen
Haus

Donald Trump: Der nächste US-Präsident

Joe Biden: Ende nach einer Amtszeit

US-Wahl 2024: Donald Trump gewinnt Präsidentschaftswahl

Geflüchtete im Libanon: Auf der Flucht von einem Krieg in den nächsten

Liveblog: Krieg in Nahost

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      <pubDate>Wed, 13 Nov 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit einer Woche steht fest: Donald Trump wird erneut Präsident der Vereinigten Staaten. Am 20. Januar wird Trump die Amtsgeschäfte von US-Präsident Joe Biden übernehmen – doch der Machtwechsel ist schon jetzt in vollem Gange. Bereits kurz nach der Wahl rief Amtsinhaber Joe Biden seinen gewählten Nachfolger an, gratulierte ihm zum Sieg und lud ihn ins Weiße Haus ein. Diesen Mittwoch findet das Treffen statt: US-Präsident Joe Biden empfängt Trump um 11 Uhr Ortszeit im Oval Office. <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Johanna_Roth/index">Johanna Roth</a> berichtet für ZEIT ONLINE aus Washington. Im Podcast analysiert sie, was von dem Treffen zu erwarten ist.</p><p>Der Konflikt zwischen Israel und der Hisbollah hat sich auf weite Teile des Libanon ausgeweitet. Ein Viertel des Landes ist auf der Flucht. Im Libanon leben etwas mehr als fünf Millionen Menschen, darunter fast zwei Millionen Syrerinnen und Syrer, die einst als Geflüchtete im Land Schutz gefunden haben und nun wieder nach Syrien fliehen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Stella_Maenner/index">Stella Männer</a> berichtet für ZEIT ONLINE aus dem Libanon und hat syrische Geflüchtete begleitet, die zurück in ihre Heimat fliehen müssen. Im Podcast ordnet sie ein, wie viele der syrischen Geflüchteten nach Syrien zurückkehren und was sie dort erwartet.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/panorama/justiz/leipzig-wer-bricht-maskiert-durchs-fenster-ein-nur-um-tiramisu-zu-stehlen-a-90b9c3f3-abf5-4968-9a8b-6a8511ca709d">Tiramisu-Diebstahl</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Pe</a><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" target="_blank">ş</a><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">men</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index">Anne Schwedt</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a>, Konstantin Hadži-Vuković</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/zeit-podcast-tour-finale-live-berlin-was-jetzt-verbrechen-alles-gesagt?wt_zmc=pr.int.zonpmr.diverse.kurzlink.zeitde.link.podcast-tour-finale.&utm_medium=pr&utm_source=diverse_zonpmr_int&utm_campaign=kurzlink&utm_content=zeitde_link_podcast-tour-finale_">hier</a>.<br /><br /><br /><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Machtwechsel in den USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-11/biden-trump-treffen-weisses-haus-wahl-usa">Biden und Trump verabreden Treffen im Weißen Haus</a></p><p>Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/thema/donald-trump">Der nächste US-Präsident</a></p><p>Joe Biden: <a href="https://www.zeit.de/thema/joe-biden">Ende nach einer Amtszeit</a></p><p>US-Wahl 2024: <a href="https://www.zeit.de/thema/us-wahl">Donald Trump gewinnt Präsidentschaftswahl</a></p><p>Geflüchtete im Libanon: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-11/gefluechtete-libanon-syrien-nahostkrieg-israel">Auf der Flucht von einem Krieg in den nächsten</a></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/news-israel-gaza-krieg-live">Krieg in Nahost</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>US-Präsident Joe Biden empfängt seinen Nachfolger Donald Trump im Weißen Haus. Was ist von dem Treffen zu erwarten? Und: die Lage syrischer Geflüchteter im Libanon</itunes:summary>
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      <title>Update: Noch 103 Tage bis zur Wahl</title>
      <description><![CDATA[Nach dem Bruch der Ampelkoalition haben sich die Fraktionen von SPD,
Union und Grünen auf ein Datum für Neuwahlen geeinigt. Die vorgezogene
Bundestagswahl soll am 23. Februar 2025 stattfinden, muss jedoch noch
von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier bestätigt werden. Laut der
Nachrichtenagentur Reuters plant Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD), die
Vertrauensfrage im Bundestag am 16. Dezember zu stellen. Sollte er diese
Abstimmung verlieren, wäre der Weg für Neuwahlen frei.
Bundeswahlleiterin Ruth Brand hatte betont, dass eine Wahl im Februar
"rechtssicher durchführbar" sei, während sie einen Januar-Termin
aufgrund logistischer Schwierigkeiten ablehnte. Ferdinand Otto,
Redakteur im Ressort Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, bewertet, wie
realistisch der Februar-Termin tatsächlich ist, und erklärt, welche
organisatorischen Schritte notwendig sind, um die Wahl erfolgreich
durchzuführen. 

In Aserbaidschans Hauptstadt Baku hat am Montag die 29.
Weltklimakonferenz begonnen. Bei seiner Eröffnungsrede verteidigte
Präsident Ilham Alijew den Öl- und Gassektor als unverzichtbar für den
globalen Markt. Aserbaidschan, das stark von Öl und Gas abhängig ist,
will zwar in erneuerbare Energien investieren, fordert aber eine
realistische Einschätzung der Situation. Fast zeitgleich hat ein Gericht
in den Niederlanden dem Erdölkonzern Shell recht gegeben. Das Gericht
hob ein früheres Urteil aus dem Jahr 2021 auf, das Shell verpflichtet
hatte, seine CO₂-Emissionen bis 2030 um 45 Prozent zu senken. Das Urteil
fällt in eine Zeit, in der die Öl- und Gasindustrie weltweit
Rekordgewinne erzielt. Welches Signal sendet der Beschluss aus den
Niederlanden an die COP29 nach Baku? Elena Erdmann, Redakteurin für
Forschungsdaten im Ressort Wissen, berichtet im Podcast vom Klimagipfel
in Baku. 

Außerdem im Update:  
 

Das Bundesverfassungsgericht prüft derzeit, ob der Solidaritätszuschlag
noch verfassungsgemäß ist. FDP-Politiker kritisieren die ungleiche
Behandlung von Steuerzahlern mit unterschiedlichen Einkommen. Sollte das
Gericht der Klage stattgeben, müsste der Staat im kommenden Jahr auf
12,75 Milliarden Euro Soli-Einnahmen verzichten und möglicherweise rund
65 Milliarden Euro an bereits gezahlten Zuschlägen zurückzahlen.

Was noch? Ein Pinguin geht auf Weltreise. Rita Lauter berichtet aus
Australien. 
 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle, Magdalena Inou
 

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es hier.

Weitere Links zur Folge: 

Thema: Ampelkoalition: Bruch der Regierungskoalition

Ampel-Aus: SPD und Union schlagen Neuwahl am 23. Februar vor

Livestream: Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier äußert sich zum Ende
der Ampelkoalition

Olaf Scholz: Gut gelaunt am Abgrund

Thema: Vertrauensfrage

Regierungskrise: Friedrich Merz strebt jetzt offenbar Neuwahl im Februar
an

Liveblog: Ampel-Aus: Mützenich bestätigt 16. Dezember als Datum für
Vertrauensfrage

Neuwahlen: Wird es eine Pannenwahl?

Thema: Aserbaidschan

COP29: Guterres nennt 2024 ein "Lehrstück der Klimazerstörung"

Thema: Ilham Alijew

Thema: Erneuerbare Energien

Klimaschutz: Shell muss seinen CO₂-Ausstoß laut Urteil doch nicht
reduzieren

Niederlande: Gericht in Den Haag ordnet für Shell schärfere Klimaziele
an

Thema: Shell

Weltklimakonferenz: Klimagipfel in Baku – Worum es geht und was die
Hürden sind

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      <pubDate>Tue, 12 Nov 2024 16:03:07 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem <a href="https://www.zeit.de/thema/ampelkoalition" target="_blank">Bruch der Ampelkoalition</a> haben sich die Fraktionen von SPD, Union und Grünen auf ein <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-11/spd-und-union-schlagen-neuwahl-am-23-februar-vor" target="_blank">Datum für Neuwahlen</a> geeinigt. Die vorgezogene Bundestagswahl soll am 23. Februar 2025 stattfinden, muss jedoch noch von <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-11/ampel-bruch-frank-walter-steinmeier-live" target="_blank">Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier</a> bestätigt werden. Laut der Nachrichtenagentur Reuters plant <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-11/olaf-scholz-eu-gipfel-budapest-spd-bundeskanzler" target="_blank">Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD),</a> die <a href="https://www.zeit.de/thema/vertrauensfrage" target="_blank">Vertrauensfrage</a> im Bundestag am 16. Dezember zu stellen. Sollte er diese Abstimmung verlieren, wäre der Weg für Neuwahlen frei. Bundeswahlleiterin Ruth Brand hatte betont, dass eine <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-11/ampel-aus-regierungskrise-ampelkoalition-liveblog" target="_blank">Wahl im Februar "rechtssicher durchführbar"</a> sei, während sie einen Januar-Termin aufgrund <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-11/neuwahlen-bundestagswahl-termin-organisation-rechtslage" target="_blank">logistischer Schwierigkeiten</a> ablehnte. <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Ferdinand_Otto/index" target="_blank">Ferdinand Otto</a>, Redakteur im Ressort Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, bewertet, wie realistisch der Februar-Termin tatsächlich ist, und erklärt, welche organisatorischen Schritte notwendig sind, um die Wahl erfolgreich durchzuführen. </p><p>In <a href="https://www.zeit.de/thema/aserbaidschan" target="_blank">Aserbaidschans</a> Hauptstadt Baku hat am Montag die <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-11/cop29-un-generalsekretaer-antonio-guterres" target="_blank">29. Weltklimakonferenz</a> begonnen. Bei seiner Eröffnungsrede verteidigte <a href="https://www.zeit.de/thema/ilham-alijew" target="_blank">Präsident Ilham Alijew</a> den Öl- und Gassektor als unverzichtbar für den globalen Markt. Aserbaidschan, das stark von Öl und Gas abhängig ist, will zwar in <a href="https://www.zeit.de/thema/erneuerbare-energien" target="_blank">erneuerbare Energien</a> investieren, fordert aber eine realistische Einschätzung der Situation. Fast zeitgleich hat ein Gericht in den Niederlanden dem Erdölkonzern Shell recht gegeben. Das Gericht hob ein <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2021-05/niederlande-shell-klage-den-haag-klimaziele-klimaschutz-umweltschutz" target="_blank">früheres Urteil aus dem Jahr 2021</a> auf, das <a href="https://www.zeit.de/thema/shell" target="_blank">Shell</a> verpflichtet hatte, seine CO₂-Emissionen bis 2030 um 45 Prozent zu senken. Das Urteil fällt in eine Zeit, in der die Öl- und Gasindustrie weltweit Rekordgewinne erzielt. Welches Signal sendet der Beschluss aus den Niederlanden an die <a href="https://www.zeit.de/news/2024-11/11/klimagipfel-in-baku-worum-es-geht-und-was-die-huerden-sind" target="_blank">COP29 nach Baku</a>? <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Elena_Erdmann/index" target="_blank">Elena Erdmann</a>, Redakteurin für Forschungsdaten im Ressort Wissen, berichtet im Podcast vom Klimagipfel in Baku. </p><p>Außerdem im Update:  <br /> </p><p>Das <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2024-11/solidaritaetszuschlag-bundesverfassungsgericht-karlsruhe" target="_blank">Bundesverfassungsgericht prüft derzeit</a>, ob der <a href="https://www.zeit.de/thema/solidaritaetszuschlag" target="_blank">Solidaritätszuschlag</a> noch verfassungsgemäß ist. FDP-Politiker kritisieren die ungleiche Behandlung von Steuerzahlern mit unterschiedlichen Einkommen. Sollte das Gericht der Klage stattgeben, müsste der Staat im kommenden Jahr auf 12,75 Milliarden Euro Soli-Einnahmen verzichten und möglicherweise rund 65 Milliarden Euro an bereits gezahlten Zuschlägen zurückzahlen.</p><p>Was noch? <a href="https://www.tagesschau.de/wissen/pinguin-australien-100.html" target="_blank">Ein Pinguin geht auf Weltreise</a>. <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank">Rita Lauter</a> berichtet aus Australien. <br /> </p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank"><i>Hannah Grünewald</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank"><i>Moses Fendel</i></a></p><p><i>Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle, Magdalena Inou</i><br /> </p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? 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Februar vor</a></p><p>Livestream: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-11/ampel-bruch-frank-walter-steinmeier-live">Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier äußert sich zum Ende der Ampelkoalition</a></p><p>Olaf Scholz: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-11/olaf-scholz-eu-gipfel-budapest-spd-bundeskanzler">Gut gelaunt am Abgrund</a></p><p>Thema:<a href="https://www.zeit.de/thema/vertrauensfrage"> Vertrauensfrage</a></p><p>Regierungskrise: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-11/friedrich-merz-neuwahl-termin-februar-bundeswahlleiterin">Friedrich Merz strebt jetzt offenbar Neuwahl im Februar an</a></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-11/ampel-aus-regierungskrise-ampelkoalition-liveblog">Ampel-Aus: Mützenich bestätigt 16. Dezember als Datum für Vertrauensfrage</a></p><p>Neuwahlen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-11/neuwahlen-bundestagswahl-termin-organisation-rechtslage">Wird es eine Pannenwahl?</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/aserbaidschan">Aserbaidschan</a></p><p>COP29: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-11/cop29-un-generalsekretaer-antonio-guterres">Guterres nennt 2024 ein "Lehrstück der Klimazerstörung"</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/ilham-alijew">Ilham Alijew</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/erneuerbare-energien">Erneuerbare Energien</a></p><p>Klimaschutz: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2024-11/klimaschutz-klage-shell-urteil-co2-ausstoss">Shell muss seinen CO₂-Ausstoß laut Urteil doch nicht reduzieren</a></p><p>Niederlande: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2021-05/niederlande-shell-klage-den-haag-klimaziele-klimaschutz-umweltschutz">Gericht in Den Haag ordnet für Shell schärfere Klimaziele an</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/shell">Shell</a></p><p>Weltklimakonferenz: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-11/11/klimagipfel-in-baku-worum-es-geht-und-was-die-huerden-sind">Klimagipfel in Baku – Worum es geht und was die Hürden sind</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Fraktionen im Bundestag haben sich auf den 23. Februar als Wahltermin geeinigt. Was passiert bis zu den Neuwahlen? Und: Aserbaidschan setzt weiter auf Öl und Gas.</itunes:summary>
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      <title>Die SPD stellt Friedrich Merz die ersten Fallen</title>
      <description><![CDATA[Seit seiner Rückkehr in die Politik im Jahr 2018 hat Friedrich Merz
(CDU) einen bemerkenswerten Aufstieg hinter sich. Im dritten Anlauf
wurde er 2022 Parteichef, als Kanzlerkandidat der CDU könnte nun bald
der Schritt ins Kanzleramt folgen. Doch die möglichen Koalitionen nach
den ausstehenden Neuwahlen sind begrenzt. Die Union schließt Bündnisse
mit Grünen, Linken, BSW und AfD aus. Bleiben nur FDP und SPD – eine
Dreierkonstellation, die es auf Bundesebene noch nie gab. Und bei der
sich zwei von drei Partnern gerade recht öffentlich und nicht gerade
friedlich getrennt haben. Vor allem die SPD treibt ihre ersten Spielchen
mit dem Kanzlerkandidaten der Union. Und was hat die AfD vor, die im
nächsten Bundestag wohl eine starke Rolle spielen wird?
ZEIT-Politikredakteurin Mariam Lau hat am Wochenende mit Friedrich Merz
gesprochen. Sie erklärt, welche Stolperfallen noch vor ihm liegen und
wie er seine Position selbst sieht.

Russland erhält im Angriffskrieg gegen die Ukraine zunehmend
Unterstützung von anderen autoritären Regimen. In der westrussischen
Grenzregion Kursk kämpfen bis zu 12.000 nordkoreanische Soldaten; der
Iran liefert Drohnen, China wichtige Mikrochips. Zwischen den vier
autoritären Staaten formiert sich eine unheilvolle Allianz.
Nato-Generalsekretär Mark Rutte warnt vor den Gefahren dieser
Zusammenarbeit. Welche das sind und warum vor allem Nordkorea sich nun
so stark in diesen Konflikt einmischt, das erklärt Steffen Richter,
Redakteur für internationale Politik bei ZEIT ONLINE.

Und sonst so? Wie viel Volt hält Elmo aus?

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Mounia Meiborg

Mitarbeit: Anne Schwedt und Paulina Kraft

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Weitere Links zur Folge:

Friedrich Merz: Kanzlerkandidat der Union

Neuwahlen: Auch ein Bundeskanzler Merz hätte große Geldsorgen

Russland: Die Achse der Skrupellosen

Nordkorea: Die Entgrenzung der Geopolitik

Nordkorea: Militärbündnis mit Russland

Russland: Angriffskrieg gegen die Ukraine

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      <pubDate>Tue, 12 Nov 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit seiner Rückkehr in die Politik im Jahr 2018 hat Friedrich Merz (CDU) einen bemerkenswerten Aufstieg hinter sich. Im dritten Anlauf wurde er 2022 Parteichef, als Kanzlerkandidat der CDU könnte nun bald der Schritt ins Kanzleramt folgen. Doch die möglichen Koalitionen nach den ausstehenden Neuwahlen sind begrenzt. Die Union schließt Bündnisse mit Grünen, Linken, BSW und AfD aus. Bleiben nur FDP und SPD – eine Dreierkonstellation, die es auf Bundesebene noch nie gab. Und bei der sich zwei von drei Partnern gerade recht öffentlich und nicht gerade friedlich getrennt haben. Vor allem die SPD treibt ihre ersten Spielchen mit dem Kanzlerkandidaten der Union. Und was hat die AfD vor, die im nächsten Bundestag wohl eine starke Rolle spielen wird? ZEIT-Politikredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Mariam_Lau/index.xml" target="_blank">Mariam Lau</a> hat am Wochenende mit Friedrich Merz gesprochen. Sie erklärt, welche Stolperfallen noch vor ihm liegen und wie er seine Position selbst sieht.</p><p>Russland erhält im Angriffskrieg gegen die Ukraine zunehmend Unterstützung von anderen autoritären Regimen. In der westrussischen Grenzregion Kursk kämpfen bis zu 12.000 nordkoreanische Soldaten; der Iran liefert Drohnen, China wichtige Mikrochips. Zwischen den vier autoritären Staaten formiert sich eine unheilvolle Allianz. Nato-Generalsekretär Mark Rutte warnt vor den Gefahren dieser Zusammenarbeit. Welche das sind und warum vor allem Nordkorea sich nun so stark in diesen Konflikt einmischt, das erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Steffen_Richter/index.xml" target="_blank">Steffen Richter</a>, Redakteur für internationale Politik bei ZEIT ONLINE.</p><p>Und sonst so? Wie viel Volt hält <a href="https://www.reddit.com/r/Damnthatsinteresting/comments/1gm091n/an_elmo_toy_under_high_voltage/?share_id=w4t6_eTkRY0qI2f_vvOL0&utm_content=1&utm_medium=ios_app&utm_name=ioscss&utm_source=share&utm_term=3&rdt=51535" target="_blank">Elmo aus</a>?</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" target="_blank">Fabian Scheler</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg" target="_blank">Mounia Meiborg</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index" target="_blank">Anne Schwedt</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Paulina Kraft</a></p><p>Tickets für unsere Liveaufzeichnung können Sie <a href="https://doo.net/veranstaltung/167173/buchung" target="_blank">hier</a> kaufen.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/thema/friedrich-merz" target="_blank">Kanzlerkandidat der Union</a></p><p>Neuwahlen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-11/neuwahlen-union-ampelkoalition-haushaltsdebatte-friedrich-merz" target="_blank">Auch ein Bundeskanzler Merz hätte große Geldsorgen</a></p><p>Russland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-11/russland-ukraine-krieg-nordkorea-china-iran-militaer" target="_blank">Die Achse der Skrupellosen</a></p><p>Nordkorea: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2024-10/nordkorea-russland-soldaten-geopolitik-konflikt" target="_blank">Die Entgrenzung der Geopolitik</a></p><p>Nordkorea: <a href="https://www.zeit.de/thema/nordkorea" target="_blank">Militärbündnis mit Russland</a></p><p>Russland: <a href="https://www.zeit.de/thema/russland" target="_blank">Angriffskrieg gegen die Ukraine</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Die SPD stellt Friedrich Merz die ersten Fallen</itunes:title>
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      <itunes:summary>Friedrich Merz&apos; Comeback soll schon bald in der Kanzlerschaft gipfeln. Doch seine Gegner wagen ihre ersten Manöver. Und: die neue Allianz der Skrupellosen</itunes:summary>
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      <title>Update: Was vor den Neuwahlen noch organisiert werden muss</title>
      <description><![CDATA[Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat sich bei Caren Miosga offen dafür
gezeigt, noch vor Weihnachten die Vertrauensfrage zu stellen. Zuvor
hatte Scholz als Termin für die Vertrauensfrage den 15. Januar genannt
und eine Neuwahl im März vorgesehen. CDU-Chef Friedrich Merz fordert,
dass Scholz die Vertrauensfrage so früh wie möglich stellt; die
Bundeswahlleiterin Ruth Brandt warnt hingegen davor, die Neuwahlen
überstürzt einzuleiten. Was bei der Vorbereitung der vorgezogenen
Bundestagswahl zu beachten ist, ordnet Charlotte Greipl aus dem
Politikressort von ZEIT ONLINE ein.

Die Union lehnt das von Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD)
geplante Wehrdienstmodell ab. Kurz vor dem Aus der Ampelkoalition hatte
das Kabinett die Pläne des Verteidigungsministers gebilligt. Das
Vorhaben könnte nur mit den Stimmen der Union noch vor den Neuwahlen
umgesetzt werden.

Kurz nach der Wahl in den USA hat der designierte Präsident Donald Trump
angeblich mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin telefoniert und
ihn vor einer Eskalation des Krieges in der Ukraine gewarnt. Das hat
unter anderem die Washington Post berichtet. Bisher haben jedoch weder
Trumps Sprecher noch die Regierung in Moskau die Berichte bestätigt. Was
das angebliche Gespräch für den Krieg in der Ukraine bedeuten könnte,
erklärt Michael Thumann, Russland-Experte der ZEIT. Er analysiert auch,
was Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) mit Putin besprechen könnte, sollte
es bald zu einem Austausch kommen.

Was noch? 4Bs als Zeichen gegen strukturelle Benachteiligung

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Mounia Meiborg

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es hier.

Weitere Links zur Folge:

Ende der Ampelkoalition: Können nach der Vertrauensfrage noch Gesetze
verabschiedet werden?

Neuwahl: Berlins Landeswahlleiter rät von Neuwahltermin im Januar ab

Bundestag: Olaf Scholz ist bereit zur Vertrauensfrage vor Weihnachten

Olaf Scholz bei "Caren Miosga": Der Kanzler stellt den Wahlkämpfer vor

Ampel-Aus: Union lehnt Pläne für neuen Wehrdienst ab

Trump-Sieg: Das Beste, was Putin passieren konnte

US-Wahl 2024: Donald Trump gewinnt Präsidentschaftswahl

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      <pubDate>Mon, 11 Nov 2024 15:52:43 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat sich bei <i>Caren Miosga</i> offen dafür gezeigt, noch vor Weihnachten die Vertrauensfrage zu stellen. Zuvor hatte Scholz als Termin für die Vertrauensfrage den 15. Januar genannt und eine Neuwahl im März vorgesehen. CDU-Chef Friedrich Merz fordert, dass Scholz die Vertrauensfrage so früh wie möglich stellt; die Bundeswahlleiterin Ruth Brandt warnt hingegen davor, die Neuwahlen überstürzt einzuleiten. Was bei der Vorbereitung der vorgezogenen Bundestagswahl zu beachten ist, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Charlotte_Greipl/index" target="_blank">Charlotte Greipl</a> aus dem Politikressort von ZEIT ONLINE ein.</p><p>Die Union lehnt das von Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) geplante Wehrdienstmodell ab. Kurz vor dem Aus der Ampelkoalition hatte das Kabinett die Pläne des Verteidigungsministers gebilligt. Das Vorhaben könnte nur mit den Stimmen der Union noch vor den Neuwahlen umgesetzt werden.</p><p>Kurz nach der Wahl in den USA hat der designierte Präsident Donald Trump angeblich mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin telefoniert und ihn vor einer Eskalation des Krieges in der Ukraine gewarnt. Das hat unter anderem die <i>Washington Post</i> berichtet. Bisher haben jedoch weder Trumps Sprecher noch die Regierung in Moskau die Berichte bestätigt. Was das angebliche Gespräch für den Krieg in der Ukraine bedeuten könnte, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Michael_Thumann/index.xml" target="_blank">Michael Thumann</a>, Russland-Experte der ZEIT. Er analysiert auch, was Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) mit Putin besprechen könnte, sollte es bald zu einem Austausch kommen.</p><p>Was noch? 4Bs als Zeichen gegen strukturelle Benachteiligung</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank">Helena Schmidt</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg" target="_blank">Mounia Meiborg</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Paulina Kraft</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/zeit-podcast-tour-finale-live-berlin-was-jetzt-verbrechen-alles-gesagt?wt_zmc=pr.int.zonpmr.diverse.kurzlink.zeitde.link.podcast-tour-finale.&utm_medium=pr&utm_source=diverse_zonpmr_int&utm_campaign=kurzlink&utm_content=zeitde_link_podcast-tour-finale_" target="_blank">hier</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Ende der Ampelkoalition: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-11/neuwahlen-ampelbruch-vertrauensfrage-olaf-scholz-bundesregierung" target="_blank">Können nach der Vertrauensfrage noch Gesetze verabschiedet werden?</a></p><p>Neuwahl: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-11/wahlleiter-beraten-neuwahl" target="_blank">Berlins Landeswahlleiter rät von Neuwahltermin im Januar ab</a></p><p>Bundestag: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-11/olaf-scholz-ist-bereit-zu-vertrauensfrage-vor-weihnachten" target="_blank">Olaf Scholz ist bereit zur Vertrauensfrage vor Weihnachten</a></p><p>Olaf Scholz bei "Caren Miosga": <a href="https://www.zeit.de/kultur/film/2024-11/olaf-scholz-caren-miosga-ampelkoalition-neuwahl" target="_blank">Der Kanzler stellt den Wahlkämpfer vor</a></p><p>Ampel-Aus: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-11/ampelkoalition-wehrdienst-boris-pistorius-union">Union lehnt Pläne für neuen Wehrdienst ab</a></p><p>Trump-Sieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-11/donald-trump-sieg-russland-wladimir-putin-ukraine" target="_blank">Das Beste, was Putin passieren konnte</a></p><p>US-Wahl 2024: <a href="https://www.zeit.de/thema/us-wahl" target="_blank">Donald Trump gewinnt Präsidentschaftswahl</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Klimagipfel im Petrostaat</title>
      <description><![CDATA[Die Finanzierungslücke? Riesig. Die Liste prominenter Absagen? Lang. Das
Gastgeberland? Umstritten. Und dann war da noch der Wahlsieg von Donald
Trump. Der 29. Weltklimagipfel in Aserbaidschans Hauptstadt Baku startet
unter denkbaren schlechten Vorzeichen. Die
ZEIT-ONLINE-Wissenschaftsredakteurin Elena Erdmann ist trotzdem nicht
ohne Hoffnung auf Fortschritte im globalen Klimaschutz nach
Aserbaidschan gereist. 

Weil er Zölle auf den Import ausländischer Produkte erheben möchte,
befürchten viele Ökonomen mittelfristig einen negativen Einfluss von
Donald Trumps zweiter Präsidentschaft auf die Weltwirtschaft. Warum die
Maßnahme gerade Deutschland schwer treffen würde, erklärt die
New-York-Korrespondentin Heike Buchter im Podcast.

Und sonst so? Der Soundtrack zum Ampelbruch ist da.

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Anne Schwedt

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es hier.

Weiterführende Links zur Folge:

Klimagipfel in Baku: Ist das Klima jetzt noch zu retten?

Wirtschaftspolitik von Donald Trump: Die Angst vor Trumps K.-o.-Schlag

Donald Trump: So würde Donald Trump der deutschen Wirtschaft schaden

Drei Lieblingslieder für Liebeskummer aus dem Team von "Was jetzt?"

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      <pubDate>Mon, 11 Nov 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Finanzierungslücke? Riesig. Die Liste prominenter Absagen? Lang. Das Gastgeberland? Umstritten. Und dann war da noch der Wahlsieg von Donald Trump. Der 29. Weltklimagipfel in Aserbaidschans Hauptstadt Baku startet unter denkbaren schlechten Vorzeichen. Die ZEIT-ONLINE-Wissenschaftsredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Elena_Erdmann/index">Elena Erdmann</a> ist trotzdem nicht ohne Hoffnung auf Fortschritte im globalen Klimaschutz nach Aserbaidschan gereist. </p><p>Weil er Zölle auf den Import ausländischer Produkte erheben möchte, befürchten viele Ökonomen mittelfristig einen negativen Einfluss von Donald Trumps zweiter Präsidentschaft auf die Weltwirtschaft. Warum die Maßnahme gerade Deutschland schwer treffen würde, erklärt die New-York-Korrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Heike_Buchter/index.xml">Heike Buchter</a> im Podcast.</p><p>Und sonst so? <a href="https://soundcloud.com/mbsounds/gehen-um-zu-stehen">Der Soundtrack zum Ampelbruch ist da</a>.</p><p><i>Moderation und Produktion</i>: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index"><i>Pia Rauschenberger</i></a></p><p><i>Redaktion:</i><a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin"><i> Jannis Carmesin</i></a></p><p><i>Mitarbeit: Anne Schwedt</i></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es </i><a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/zeit-podcast-tour-finale-live-berlin-was-jetzt-verbrechen-alles-gesagt?wt_zmc=pr.int.zonpmr.diverse.kurzlink.zeitde.link.podcast-tour-finale.&utm_medium=pr&utm_source=diverse_zonpmr_int&utm_campaign=kurzlink&utm_content=zeitde_link_podcast-tour-finale_"><i>hier</i></a><i>.</i></p><p><strong>Weiterführende Links zur Folge:</strong></p><p>Klimagipfel in Baku: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2024-11/klimagipfel-baku-aserbaidschan-cop29-klimawandel">Ist das Klima jetzt noch zu retten</a>?</p><p>Wirtschaftspolitik von Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-11/wirtschaftspolitik-donald-trump-usa-zoll-krise">Die Angst vor Trumps K.-o.-Schlag</a></p><p>Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2024-10/onald-trump-china-strafzoelle-deutschland-wirtschaft">So würde Donald Trump der deutschen Wirtschaft schaden</a></p><p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=QYwyaCd8MyI">Drei</a> <a href="https://www.youtube.com/watch?v=JgZxO44PjwI">Lieblingslieder</a> <a href="https://www.youtube.com/watch?v=l5KaHnyNC8g">für Liebeskummer</a> aus dem Team von "Was jetzt?"</p>
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      <itunes:summary>Der Weltklimagipfel in Baku startet unter denkbar schlechten Vorzeichen. Was ist dort zu erwarten? Und: Wie Donald Trump die Weltwirtschaft ins Wanken bringen könnte.</itunes:summary>
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      <title>&quot;Treten Sie zurück, wenn Trump das verlangt?&quot; – &quot;Nein&quot;</title>
      <description><![CDATA[Donald Trump im Weißen Haus. Mehrheit im Senat – und wohl auch im
Repräsentantenhaus. Dazu eine klare Mehrheit konservativer Richterinnen
und Richter im Supreme Court. Mindestens bis zu den Midterm-Wahlen in
zwei Jahren dürften Trump und die Republikaner die USA ganz nach ihrem
Willen gestalten können. Doch es gibt einen mächtigen Mann, der
Widerstand leisten könnte. Jerome Powell, der Chef der US-Notenbank Fed.
Trump würde ihn gerne ablösen lassen, aber einfach wird das nicht.
ZEIT-Autorin Heike Buchter spricht im Podcast über sein schwieriges
Verhältnis zu Trump – und warum am Ende vielleicht ausgerechnet die
Finanzmärkte dem neuen Präsidenten Einhalt gebieten könnten.

Die Regierungsbildung in Sachsen ist gescheitert. Nach den
Landtagswahlen am 1. September hatten CDU, SPD und das Bündnis Sahra
Wagenknecht über eine mögliche Koalition gesprochen. Nun beendete das
BSW die Gespräche am vergangenen Mittwoch. Wie es dazu kam und wie es
nun weitergeht, erklärt Lisa Caspari aus dem Politikressort von ZEIT
ONLINE.

Und sonst so? Eine Riesenband zum Mauerfall.

Moderation und Produktion: Ole Pflüger

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      <pubDate>Sun, 10 Nov 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Donald Trump im Weißen Haus. Mehrheit im Senat – und wohl auch im Repräsentantenhaus. Dazu eine klare Mehrheit konservativer Richterinnen und Richter im Supreme Court. Mindestens bis zu den Midterm-Wahlen in zwei Jahren dürften Trump und die Republikaner die USA ganz nach ihrem Willen gestalten können. Doch es gibt einen mächtigen Mann, der Widerstand leisten könnte. Jerome Powell, der Chef der US-Notenbank Fed. Trump würde ihn gerne ablösen lassen, aber einfach wird das nicht. ZEIT-Autorin Heike Buchter spricht im Podcast über sein schwieriges Verhältnis zu Trump – und warum am Ende vielleicht ausgerechnet die Finanzmärkte dem neuen Präsidenten Einhalt gebieten könnten.</p><p>Die Regierungsbildung in Sachsen ist gescheitert. Nach den Landtagswahlen am 1. September hatten CDU, SPD und das Bündnis Sahra Wagenknecht über eine mögliche Koalition gesprochen. Nun beendete das BSW die Gespräche am vergangenen Mittwoch. Wie es dazu kam und wie es nun weitergeht, erklärt Lisa Caspari aus dem Politikressort von ZEIT ONLINE.</p><p>Und sonst so? Eine Riesenband zum Mauerfall.</p><p>Moderation und Produktion: Ole Pflüger</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>. Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/zeit-podcast-tour-finale-live-berlin-was-jetzt-verbrechen-alles-gesagt?wt_zmc=pr.int.zonpmr.diverse.kurzlink.zeitde.link.podcast-tour-finale.&utm_medium=pr&utm_source=diverse_zonpmr_int&utm_campaign=kurzlink&utm_content=zeitde_link_podcast-tour-finale_" target="_blank">hier</a>.</p>
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      <itunes:summary>Die Republikaner können wohl durchregieren. Wäre da nicht Notenbankchef Jerome Powell. Außerdem: Gibt es auch in Sachsen Neuwahlen? </itunes:summary>
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      <title>Spezial: &quot;Ich fühle mich bis heute als Ossi&quot;</title>
      <description><![CDATA[35 Jahre sind vergangen, seit sich am 9. November 1989 im geteilten
Berlin der erste Grenzübergang öffnete. Für Menschen aus der DDR begann
damit eine Zeit des Umbruchs, mit vielen neuen Freiheiten, aber auch der
Herausforderung, sich in kürzester Zeit in einem neuen System unter
kapitalistischen Vorzeichen zurechtzufinden. Manchen gelang das. Manche
scheiterten.

In der DDR lebten damals 2,4 Millionen Kinder und Jugendliche. Sie sind
in einer Zeit des Wandels aufgewachsen. In der Schule galt plötzlich ein
anderer Lehrplan, die Eltern verloren vielleicht ihren Arbeitsplatz. Es
galt, neue Freiheiten zu entdecken, aber auch Unsicherheiten
auszuhalten, wie es nun weitergeht.

Wie hat diese Umbruchzeit diejenigen geprägt, die damals noch kleine
Kinder, Teenager oder junge Erwachsene waren? Empfinden sie noch heute
Unterschiede zwischen Ost und West, obwohl sie den größten Teil ihres
Lebens in einem wiedervereinigten Deutschland verbracht haben? Gibt es
sie noch, die "Mauer in den Köpfen"?

Die Antworten darauf sind äußerst unterschiedlich. Elise Landschek ist
Host bei Was jetzt? und gehört zur Generation der sogenannten
"Wendekinder". In dieser Spezialfolge von Was jetzt? hat sie mit drei
Menschen gesprochen, die in drei unterschiedlichen Jahrzehnten geboren
sind und den Mauerfall und die Wiedervereinigung als kleines Kind,
Teenager oder junge Erwachsene erlebt haben. Diese drei haben den
Umbruch als einschneidend und prägend empfunden. Im Podcast erzählen sie
ihre ganz persönliche Geschichte.

Moderation, Recherche und Produktion: Elise Landschek

Redaktion: Ole Pflüger, Mounia Meiborg

Musik und Mastering: Joscha Grunewald

Diese Podcastfolge ist Teil der Serie "Durchbruch". Hier porträtieren
wir Menschen, die es in einer Welt voll neuer Grenzen auf die andere
Seite geschafft haben. Alle X-Schwerpunkte finden Sie hier.

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

30 Jahre Mauerfall: Die friedliche Revolution

Transgenerationales Trauma: Jedes Trauma hat seinen Weg

Selbstständigkeit in Ostdeutschland: Gründerzeiten

Wende-Jugend: Die Kinder der Freiheit

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      <pubDate>Sat, 9 Nov 2024 11:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>35 Jahre sind vergangen, seit sich am 9. November 1989 im geteilten Berlin der erste Grenzübergang öffnete. Für Menschen aus der DDR begann damit eine Zeit des Umbruchs, mit vielen neuen Freiheiten, aber auch der Herausforderung, sich in kürzester Zeit in einem neuen System unter kapitalistischen Vorzeichen zurechtzufinden. Manchen gelang das. Manche scheiterten.</p><p>In der DDR lebten damals 2,4 Millionen Kinder und Jugendliche. Sie sind in einer Zeit des Wandels aufgewachsen. In der Schule galt plötzlich ein anderer Lehrplan, die Eltern verloren vielleicht ihren Arbeitsplatz. Es galt, neue Freiheiten zu entdecken, aber auch Unsicherheiten auszuhalten, wie es nun weitergeht.</p><p>Wie hat diese Umbruchzeit diejenigen geprägt, die damals noch kleine Kinder, Teenager oder junge Erwachsene waren? Empfinden sie noch heute Unterschiede zwischen Ost und West, obwohl sie den größten Teil ihres Lebens in einem wiedervereinigten Deutschland verbracht haben? Gibt es sie noch, die "Mauer in den Köpfen"?</p><p>Die Antworten darauf sind äußerst unterschiedlich. <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a> ist Host bei <i>Was jetzt?</i> und gehört zur Generation der sogenannten "Wendekinder". In dieser Spezialfolge von <i>Was jetzt?</i> hat sie mit drei Menschen gesprochen, die in drei unterschiedlichen Jahrzehnten geboren sind und den Mauerfall und die Wiedervereinigung als kleines Kind, Teenager oder junge Erwachsene erlebt haben. Diese drei haben den Umbruch als einschneidend und prägend empfunden. Im Podcast erzählen sie ihre ganz persönliche Geschichte.</p><p><i>Moderation, Recherche und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index"><i>Elise Landschek</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index"><i>Ole Pflüger</i></a><i>, </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg"><i>Mounia Meiborg</i></a></p><p><i>Musik und Mastering: Joscha Grunewald</i></p><p><i>Diese Podcastfolge ist Teil der Serie "Durchbruch". </i><a href="https://www.zeit.de/schwerpunkte/durchbruch"><i>Hier</i></a><i> porträtieren wir Menschen, die es in einer Welt voll neuer Grenzen auf die andere Seite geschafft haben. Alle X-Schwerpunkte finden Sie</i> <a href="https://www.zeit.de/schwerpunkte/index"><i>hier</i></a><i>.</i></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie</i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i> hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>30 Jahre Mauerfall: <a href="https://www.zeit.de/thema/mauerfall">Die friedliche Revolution</a></p><p>Transgenerationales Trauma: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2024-05/psychologie-trauma-vererbung-epigenetik-erziehung">Jedes Trauma hat seinen Weg</a></p><p>Selbstständigkeit in Ostdeutschland: <a href="https://www.zeit.de/2024/11/selbststaendigkeit-ostdeutschland-geschichte-unternehmer-mauerfall">Gründerzeiten</a></p><p>Wende-Jugend: <a href="https://www.zeit.de/2009/46/S-DDR-Jugend/komplettansicht">Die Kinder der Freiheit</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Als die Mauer fiel, waren viele Ostdeutsche noch Kinder oder Jugendliche. Wie hat sie ihre Vergangenheit in der DDR bis heute geprägt? </itunes:summary>
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      <title>Der schnellste Weg zu Neuwahlen</title>
      <description><![CDATA[Nach dem Scheitern der Ampelkoalition steht Deutschland vor Neuwahlen.
Wann diese stattfinden, ist jedoch unklar. Bundeskanzler Olaf Scholz
wollte eigentlich noch bis zum 15. Januar warten, bevor er im Bundestag
die Vertrauensfrage stellt. Die Neuwahlen würden dann erst im März
folgen. Vertreter von Union, FDP, AfD und BSW fordern nun aber von
Scholz, dass er den Weg für Neuwahlen deutlich schneller frei macht.
Inzwischen hat Scholz eingelenkt und zeigt sich kompromissbereit, über
einen Termin für Neuwahlen zu sprechen. Charlotte Greipl aus dem
Politikressort von ZEIT ONLINE hat sich die verschiedenen Zeitpläne auf
dem Weg zu Neuwahlen genauer angesehen. Im Podcast ordnet sie ein,
welche Regeln die Verfassung für Neuwahlen vorsieht und welcher Termin
frühestens denkbar ist.

Nur wenige Tage nach seinem Wahlsieg hat Donald Trump bereits die erste
Personalentscheidung für seine zweite Amtszeit als US-Präsident
getroffen: Seine Wahlkampfmanagerin Susie Wiles soll Stabschefin im
Weißen Haus werden. Wiles gehört seit Jahren zu Trumps innerem Zirkel,
sie gilt als Architektin von Trumps Comeback. Das Onlinemagazin Politico
bezeichnete sie als die "am meisten gefürchtete und am wenigsten
bekannte" politische Strategin in Washington, D. C. Trump selbst sprach
in seiner Siegesrede von ihr als "Ice Baby". Wer ist Susie Wiles? Heike
Buchter berichtet für DIE ZEIT und ZEIT ONLINE aus New York. Im Podcast
erklärt sie, was hinter Wiles' Spitznamen Ice Baby steckt und warum sie
als Architektin des Trump-Comebacks gilt.

Und sonst so? Nach dem Wahlsieg Trumps lädt ein New Yorker Club zum
gemeinsamen Schreien.

 

Moderation und Produktion: Lisa Caspari

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Henrike Hartmann

 Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
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Weitere Links zur Folge:

Liveblog: Ampel-Aus

Ampelkoalition: Bruch der Regierungskoalition

Neuwahlen: Die bluffen doch

Reaktionen zum Ampelbruch: Union fordert Vertrauensfrage schon in der
nächsten Sitzungswoche

USA: Trump macht Wahlkampfleiterin Wiles zur Stabschefin

Susie Wiles: Diese Frau soll Trump zurück ins Weiße Haus bringen

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      <pubDate>Sat, 9 Nov 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Scheitern der Ampelkoalition steht Deutschland vor Neuwahlen. Wann diese stattfinden, ist jedoch unklar. Bundeskanzler Olaf Scholz wollte eigentlich noch bis zum 15. Januar warten, bevor er im Bundestag die Vertrauensfrage stellt. Die Neuwahlen würden dann erst im März folgen. Vertreter von Union, FDP, AfD und BSW fordern nun aber von Scholz, dass er den Weg für Neuwahlen deutlich schneller frei macht. Inzwischen hat Scholz eingelenkt und zeigt sich kompromissbereit, über einen Termin für Neuwahlen zu sprechen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Charlotte_Greipl/index">Charlotte Greipl</a> aus dem Politikressort von ZEIT ONLINE hat sich die verschiedenen Zeitpläne auf dem Weg zu Neuwahlen genauer angesehen. Im Podcast ordnet sie ein, welche Regeln die Verfassung für Neuwahlen vorsieht und welcher Termin frühestens denkbar ist.</p><p>Nur wenige Tage nach seinem Wahlsieg hat Donald Trump bereits die erste Personalentscheidung für seine zweite Amtszeit als US-Präsident getroffen: Seine Wahlkampfmanagerin Susie Wiles soll Stabschefin im Weißen Haus werden. Wiles gehört seit Jahren zu Trumps innerem Zirkel, sie gilt als Architektin von Trumps Comeback. Das Onlinemagazin <i>Politico</i> bezeichnete sie als die "am meisten gefürchtete und am wenigsten bekannte" politische Strategin in Washington, D. C. Trump selbst sprach in seiner Siegesrede von ihr als "Ice Baby". Wer ist Susie Wiles? <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Heike_Buchter/index.xml">Heike Buchter</a> berichtet für DIE ZEIT und ZEIT ONLINE aus New York. Im Podcast erklärt sie, was hinter Wiles' Spitznamen Ice Baby steckt und warum sie als Architektin des Trump-Comebacks gilt.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/ausland/donald-trump-club-in-new-york-laedt-zum-kollektiven-schreien-nach-us-wahl-ein-a-d0016963-9711-452b-8aa2-d58333c2bf43">Nach dem Wahlsieg Trumps lädt ein New Yorker Club zum gemeinsamen Schreien</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p> Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/zeit-podcast-tour-finale-live-berlin-was-jetzt-verbrechen-alles-gesagt?wt_zmc=pr.int.zonpmr.diverse.kurzlink.zeitde.link.podcast-tour-finale.&utm_medium=pr&utm_source=diverse_zonpmr_int&utm_campaign=kurzlink&utm_content=zeitde_link_podcast-tour-finale_">hier</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-11/ampel-aus-regierungskrise-ampelkoalition-liveblog">Ampel-Aus</a></p><p>Ampelkoalition: <a href="https://www.zeit.de/thema/ampelkoalition">Bruch der Regierungskoalition</a></p><p>Neuwahlen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-11/parteien-neuwahlen-spd-bsw-vorbereitung">Die bluffen doch</a></p><p>Reaktionen zum Ampelbruch: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-11/ampel-bruch-reaktionen-csu-afd-neuwahlen">Union fordert Vertrauensfrage schon in der nächsten Sitzungswoche</a></p><p>USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-11/usa-donald-trump-susie-wiles-stabschefin-regierung-usa">Trump macht Wahlkampfleiterin Wiles zur Stabschefin</a></p><p>Susie Wiles: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-10/susie-wiles-donald-trump-us-wahlkampf-republikaner">Diese Frau soll Trump zurück ins Weiße Haus bringen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Nach dem Ampel-Aus drängt vor allem die Union auf rasche Neuwahlen. Doch wie früh wären diese tatsächlich denkbar? Und: die bald mächtigste Frau im Weißen Haus</itunes:summary>
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      <title>Update: Habecks Kanzlerpläne</title>
      <description><![CDATA[Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) will Kanzlerkandidat
seiner Partei im kommenden Bundestagswahlkampf werden. Das hat er am
Freitagnachmittag in einem Video auf YouTube bekannt gegeben. Er biete
den Wählerinnen und Wählern seine Kraft und Erfahrung an, sagte Habeck,
und fügte hinzu: "Wenn Sie wollen, auch als Kanzler." Zuvor war Habeck
nach rund fünfjähriger Pause auf X zurückgekehrt und hatte – auch dort
in einem kurzen Video – seine Kandidatur bereits angedeutet. Doch in
welchem Zustand ist seine Partei, die in den jüngsten bundesweiten
Umfragen nur noch bei rund elf Prozent liegt? Welchen Sinn hat es da
überhaupt, einen Kanzlerkandidaten aufzustellen? Diese und weitere
Fragen beantwortet ZEIT-Autorin Jana Hensel, die die Entwicklung bei den
Grünen seit Jahren beobachtet. Außerdem erläutert sie, wie sich die
Grünen zum Scheitern der Ampelkoalition positionieren und welche
Erzählung die Partei darüber in Umlauf bringen will.

In Amsterdam kam es am Donnerstagabend nach einem Fußballspiel zwischen
Ajax Amsterdam und Maccabi Tel Aviv zu Gewalt zwischen israelischen Fans
und Palästina-Unterstützern. Die israelische Regierung hat daraufhin
Flugzeuge geschickt, um die israelischen Fans aus Amsterdam
auszufliegen. 

Was noch? Nicht jedes Wunder ist Glaubenssache.

Moderation und Produktion: Mounia Meiborg

Redaktion: Moses Fendel

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
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Weitere Links zur Folge:

Neuwahl: Robert Habeck will Kanzlerkandidat werden

Robert Habeck: "Meine Bewerbung als Kandidat für die Menschen in
Deutschland"

Social Media: Robert Habeck kehrt auf X zurück, Elon Musk beschimpft
Scholz

Robert Habeck: Die Unglaubwürdigkeit des Anpackens

Sonntagsfrage Bundestagswahl: Wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahl
wäre...

Gewalt in Amsterdam: Was wir über die antisemitischen Attacken in
Amsterdam wissen

Wirtschaftspolitik: EU will Wirtschaftskrieg mit USA unter Trump
verhindern

Donald Trumps Wahlsieg: Trumps Wirtschaftspolitik wird Wohlstand
vernichten

 

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      <pubDate>Fri, 8 Nov 2024 16:35:24 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bundeswirtschaftsminister <a href="https://www.zeit.de/thema/robert-habeck" target="_blank">Robert Habeck</a> (Grüne) will Kanzlerkandidat seiner Partei im kommenden Bundestagswahlkampf werden. Das hat er am Freitagnachmittag in einem Video auf YouTube bekannt gegeben. Er biete den Wählerinnen und Wählern seine Kraft und Erfahrung an, sagte Habeck, und fügte hinzu: "Wenn Sie wollen, auch als Kanzler." Zuvor war Habeck nach rund fünfjähriger Pause auf X zurückgekehrt und hatte – auch dort in einem kurzen Video – seine Kandidatur bereits angedeutet. Doch in welchem Zustand ist seine Partei, die in den jüngsten bundesweiten Umfragen nur noch bei rund elf Prozent liegt? Welchen Sinn hat es da überhaupt, einen Kanzlerkandidaten aufzustellen? Diese und weitere Fragen beantwortet ZEIT-Autorin <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Jana_Hensel/index.xml" target="_blank">Jana Hensel</a>, die die Entwicklung bei den Grünen seit Jahren beobachtet. Außerdem erläutert sie, wie sich die Grünen zum Scheitern der Ampelkoalition positionieren und welche Erzählung die Partei darüber in Umlauf bringen will.</p><p>In Amsterdam kam es am Donnerstagabend nach einem Fußballspiel zwischen Ajax Amsterdam und Maccabi Tel Aviv zu Gewalt zwischen israelischen Fans und Palästina-Unterstützern. Die israelische Regierung hat daraufhin Flugzeuge geschickt, um die israelischen Fans aus Amsterdam auszufliegen. </p><p>Was noch? <a href="https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/geschichte-aus-der-bibel-forscher-finden-erklaerung-fuer-jesus-wunderbaren-fischfang-a-b72b84d7-e783-4d86-a289-4303b6998871" target="_blank">Nicht jedes Wunder ist Glaubenssache</a>.</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg" target="_blank"><i>Mounia Meiborg</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank"><i>Moses Fendel</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p><i>Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es </i><a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/zeit-podcast-tour-finale-live-berlin-was-jetzt-verbrechen-alles-gesagt?wt_zmc=pr.int.zonpmr.diverse.kurzlink.zeitde.link.podcast-tour-finale.&utm_medium=pr&utm_source=diverse_zonpmr_int&utm_campaign=kurzlink&utm_content=zeitde_link_podcast-tour-finale_" target="_blank"><i>hier</i></a><i>.</i></p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Neuwahl: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-11/robert-habeck-kanzlerkandidat-gruene">Robert Habeck will Kanzlerkandidat werden</a></p><p>Robert Habeck: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=ZMF9bE5Ser8">"Meine Bewerbung als Kandidat für die Menschen in Deutschland"</a></p><p>Social Media: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-11/robert-habeck-x-rueckkehr">Robert Habeck kehrt auf X zurück, Elon Musk beschimpft Scholz</a></p><p>Robert Habeck: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2024-11/robert-habeck-video-kanzlerkandidatur-inszenierung-social-media">Die Unglaubwürdigkeit des Anpackens</a></p><p>Sonntagsfrage Bundestagswahl: <a href="https://www.wahlrecht.de/umfragen/index.htm">Wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre...</a></p><p>Gewalt in Amsterdam: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-11/ausschreitungen-amsterdam-maccabi-tel-aviv-antisemitismus-israel-fussball">Was wir über die antisemitischen Attacken in Amsterdam wissen</a></p><p>Wirtschaftspolitik: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-11/eu-usa-handelskrieg-strafzoelle-trump">EU will Wirtschaftskrieg mit USA unter Trump verhindern</a></p><p>Donald Trumps Wahlsieg: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-11/donald-trump-wahlsieg-wirtschaftspolitik-demokratie-sozialpolitik">Trumps Wirtschaftspolitik wird Wohlstand vernichten</a></p><p> </p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Robert Habeck will Kanzlerkandidat werden. Wie geht es seiner Partei nach dem Ampel-Aus? Außerdem: antisemitische Angriffe auf israelische Fußballfans in Amsterdam</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Robert Habeck will Kanzlerkandidat werden. Wie geht es seiner Partei nach dem Ampel-Aus? Außerdem: antisemitische Angriffe auf israelische Fußballfans in Amsterdam</itunes:subtitle>
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      <title>Europa zwischen Trump und Putin</title>
      <description><![CDATA[Aus ganz Europa kamen am Donnerstag Staats- und Regierungschefs in der
ungarischen Hauptstadt Budapest zusammen, um am Gipfel der Europäischen
Politischen Gemeinschaft (EPG) teilzunehmen. Das Ergebnis der
US-Präsidentschaftswahl und die Bedrohung durch Russland fordern Europa
nun doppelt heraus. Der Wahlsieg von Donald Trump ist aber auch in
Europa in bestimmten Kreisen auf breite Zustimmung gestoßen.
Insbesondere nationalistische und autoritäre Führungspersönlichkeiten
wie Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán, oder AfD-Chefin Alice Weidel
befürworten Donald Trump als Präsident der USA. Die Sehnsucht nach
autoritärer Führung ist in den letzten Jahren gewachsen, und
nationalistische Parteien und Bewegungen werden immer stärker, was eine
existenzielle Bedrohung für die Europäische Union darstellt. Im
Nachrichtenpodcast erklärt ZEIT-Europakorrespondent Ulrich Ladurner, was
mit Blick auf die Rückkehr Trumps ins Weiße Haus die drängendsten
Baustellen für Europa sind.

Nach dem Wahlsieg Donald Trumps zeigt sich die russische Führung
erfreut und hofft auf seine Unterstützung für ihre geostrategischen
Ziele. Präsident Wladimir Putin hofft, dass Donald Trump nicht nur den
Krieg in der Ukraine zugunsten Russlands beeinflussen, sondern auch die
vom Westen geprägte Weltordnung weiter destabilisieren wird. Der
künftige US-Präsident könnte die Spaltung zwischen den USA und
Europa vorantreiben, etwa durch Zölle gegen die EU und eine Schwächung
der NATO. Michael Thumann ist außenpolitischer Korrespondent der ZEIT.
Im Podcast fasst er zusammen, was sich Russland von Donald Trump erhofft
und wie das Ende der Ampelkoalition in Moskau wahrgenommen wird.

Und sonst so? Happy End für Hündin Daisy

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es hier.

 

Weitere Links zur Folge:

Thema: EU-Gipfel: Treffen der EU-Spitzen

Wahlsieg von Donald Trump: Der Albtraum

Thema: Viktor Orbán: Ministerpräsident von Ungarn

Thema: Alice Weidel: An der Spitze der AfD

US-Wahl und Europa: Donald Trump ist längst schon hier

Europäische Union: Staatenverbund und Wirtschaftsgemeinschaft

US-Wahl 2024: Donald Trump gewinnt die Präsidentschaftswahl

Thema: Donald Trump: Sieg bei der US-Wahl

Trump-Sieg: Das Beste, was Putin passieren konnte

Thema: Wladimir Putin: Russlands Machthaber

Thema: Krieg in der Ukraine

Die USA haben gewählt: Europa und Trump: Ausgestreckte Hand und geballte
Faust

Ukrainer über Trump: "Er will ein schnelles Ergebnis"

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Fri, 8 Nov 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Aus ganz Europa kamen am Donnerstag Staats- und Regierungschefs in der ungarischen Hauptstadt Budapest zusammen, um am <a href="https://www.zeit.de/thema/eu-gipfel" target="_blank">Gipfel der Europäischen Politischen Gemeinschaft (EPG)</a> teilzunehmen. Das Ergebnis der US-Präsidentschaftswahl und die Bedrohung durch Russland fordern Europa nun doppelt heraus. <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-11/wahlsieg-donald-trump-us-wahl-folgen-europa" target="_blank">Der Wahlsieg von Donald Trump</a> ist aber auch in Europa in bestimmten Kreisen auf breite Zustimmung gestoßen. Insbesondere nationalistische und autoritäre Führungspersönlichkeiten wie Ungarns Ministerpräsident <a href="https://www.zeit.de/thema/viktor-orban" target="_blank">Viktor Orbán</a>, oder <a href="https://www.zeit.de/thema/alice-weidel" target="_blank">AfD-Chefin Alice Weidel</a> <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-11/us-wahl-europa-donald-trump-sieg-einfluss-eu" target="_blank">befürworten Donald Trump als Präsident</a> der USA. Die Sehnsucht nach autoritärer Führung ist in den letzten Jahren gewachsen, und nationalistische Parteien und Bewegungen werden immer stärker, was eine existenzielle Bedrohung für die <a href="https://www.zeit.de/thema/europaeische-union" target="_blank">Europäische Union</a> darstellt. Im Nachrichtenpodcast erklärt ZEIT-Europakorrespondent <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Ulrich_Ladurner/index.xml" target="_blank">Ulrich Ladurner</a>, was mit Blick auf die Rückkehr Trumps ins Weiße Haus die drängendsten Baustellen für Europa sind.</p><p>Nach dem Wahlsieg Donald Trumps zeigt sich die <a href="https://friedbert-preview.zeit.de/politik/ausland/2024-11/donald-trump-sieg-russland-wladimir-putin-ukraine" target="_blank">russische Führung erfreut</a> und hofft auf seine Unterstützung für ihre geostrategischen Ziele. <a href="https://www.zeit.de/thema/wladimir-putin" target="_blank">Präsident Wladimir Putin</a> hofft, dass Donald Trump nicht nur den Krieg in der Ukraine zugunsten Russlands beeinflussen, sondern auch die vom Westen geprägte Weltordnung weiter destabilisieren wird. Der künftige US-Präsident könnte <a href="https://www.zeit.de/news/2024-11/06/europa-und-trump-ausgestreckte-hand-und-geballte-faust" target="_blank">die Spaltung zwischen den USA und Europa</a> vorantreiben, etwa durch Zölle gegen die EU und eine Schwächung der NATO. <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Michael_Thumann/index.xml" target="_blank">Michael Thumann</a> ist außenpolitischer Korrespondent der ZEIT. Im Podcast fasst er zusammen, was sich Russland von Donald Trump erhofft und wie das Ende der Ampelkoalition in Moskau wahrgenommen wird.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/panorama/england-polizei-findet-entfuehrten-hund-nach-acht-jahren-wieder-a-b8322fc9-ef50-4b0e-be17-24ce8443c8b3" target="_blank">Happy End für Hündin Daisy</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank"><i>Moses Fendel</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index" target="_blank"><i>Ole Pflüger</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index" target="_blank"><i>Susanne Hehr</i></a><i>, Celine Yasemin Rolle</i></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/zeit-podcast-tour-finale-live-berlin-was-jetzt-verbrechen-alles-gesagt?wt_zmc=pr.int.zonpmr.diverse.kurzlink.zeitde.link.podcast-tour-finale.&utm_medium=pr&utm_source=diverse_zonpmr_int&utm_campaign=kurzlink&utm_content=zeitde_link_podcast-tour-finale_">hier</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/eu-gipfel">EU-Gipfel: Treffen der EU-Spitzen</a></p><p>Wahlsieg von Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-11/wahlsieg-donald-trump-us-wahl-folgen-europa">Der Albtraum</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/viktor-orban">Viktor Orbán: Ministerpräsident von Ungarn</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/alice-weidel">Alice Weidel: An der Spitze der AfD</a></p><p>US-Wahl und Europa: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-11/us-wahl-europa-donald-trump-sieg-einfluss-eu">Donald Trump ist längst schon hier</a></p><p>Europäische Union: <a href="https://www.zeit.de/thema/europaeische-union">Staatenverbund und Wirtschaftsgemeinschaft</a></p><p>US-Wahl 2024: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-11/us-wahl-2024-ergebnisse-swing-states-live">Donald Trump gewinnt die Präsidentschaftswahl</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/donald-trump">Donald Trump: Sieg bei der US-Wahl</a></p><p>Trump-Sieg: <a href="https://friedbert-preview.zeit.de/politik/ausland/2024-11/donald-trump-sieg-russland-wladimir-putin-ukraine">Das Beste, was Putin passieren konnte</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/wladimir-putin">Wladimir Putin: Russlands Machthaber</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/krieg-in-ukraine">Krieg in der Ukraine</a></p><p>Die USA haben gewählt: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-11/06/europa-und-trump-ausgestreckte-hand-und-geballte-faust">Europa und Trump: Ausgestreckte Hand und geballte Faust</a></p><p>Ukrainer über Trump: <a href="https://www.zeit.de/video/2024-11/6364291301112/ukrainer-ueber-trump-er-will-ein-schnelles-ergebnis">"Er will ein schnelles Ergebnis"</a></p>
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      <itunes:summary>Staats- und Regierungschefs aus ganz Europa beraten in Budapest. Was bedeuten die Wahl Trumps und das Ampel-Aus für die EU? Und: Russland freut sich über Trumps Sieg.

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      <itunes:subtitle>Staats- und Regierungschefs aus ganz Europa beraten in Budapest. Was bedeuten die Wahl Trumps und das Ampel-Aus für die EU? Und: Russland freut sich über Trumps Sieg.

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      <title>Update: Schicksalstage einer Koalition</title>
      <description><![CDATA[Nach weniger als drei Jahren ist die Ampelkoalition zerbrochen. Am
Mittwochabend entließ Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) den
Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP). Neuer Finanzminister wird
Jörg Kukies (SPD), der bisherige Wirtschaftsberater von Olaf Scholz.
Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) und Bildungsministerin
Bettina-Stark-Watzinger (FDP) haben ihre Rücktritte eingereicht.
Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) bleibt zwar im Amt, verlässt
aber seine Partei. Die Bundestagswahl, die eigentlich für den 28.
September 2025 angesetzt war, soll nun vorgezogen werden. Olaf Scholz
kündigte an, dass er am 15. Januar im Bundestag die Vertrauensfrage
stellen will, um noch Zeit zu haben, den Bundeshaushalt für 2025 zu
beschließen. Wie das ohne Regierungsmehrheit gehen soll, ist unklar. Mit
Marlies Uken, stellvertretender Leiterin des Ressorts Politik,
Wirtschaft und Gesellschaft von ZEIT ONLINE, besprechen wir, wie es
jetzt weitergeht.

Die Unionsfraktion im Bundestag fordert Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD)
auf, die Vertrauensfrage vorzuziehen und sie spätestens Anfang der
kommenden Woche im Bundestag zu stellen. CDU-Chef Friedrich Merz
erklärte, dass die Ampelkoalition keine Mehrheit mehr im Bundestag habe,
und betonte, eine schnelle Entscheidung sei notwendig, um Neuwahlen noch
in der zweiten Januarhälfte abzuhalten. Friedrich Merz verwies auf
internationale Verpflichtungen, die eine handlungsfähige deutsche
Regierung erforderten. Olaf Scholz lehnt die Forderung aus der Union ab.
Der Bundeskanzler plant, Mitte Januar die Vertrauensfrage zu stellen,
was nach dem Grundgesetz erst im April 2025 zu Neuwahlen führen würde.
Mariam Lau ist Redakteurin im Politikressort der ZEIT. Im Podcast
erklärt sie, warum Friedrich Merz auf zeitnahe Neuwahlen dringt und was
er sich selbst von einem früheren Wahltermin verspricht.

Außerdem im Update: Beim EU-Gipfel in Budapest wird die Zukunft der
Beziehungen zwischen der EU und den USA während der zweiten Amtszeit von
Donald Trump diskutiert.

 

Was noch? Vogelgezwitscher statt Weltgeschehen. 

 

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es hier.

 

Weitere Links zur Folge: 

Liveblog: Bruch der Ampelregierung:Scholz wirft Lindner indirekt
politische Brandstiftung vor

Thema: Olaf Scholz: Ende der Ampelkoalition

Ende der Ampel: Das Statement von Olaf Scholz im Wortlaut

Thema: Jörg Kukies

Thema: Marco Buschmann

Thema: Bettina Stark-Watzinger

Ampelbruch: Volker Wissing bleibt Minister und verlässt die FDP

Thema: Deutscher Bundestag: Das Parlament der Bundesrepublik Deutschland

Thema: SPD: Sozialdemokratische Partei Deutschland

Thema: Bündnis 90/Die Grünen: Auflösung der Ampelregierung

Thema: Friedrich Merz: Kanzlerkandidat der Union

Regierungskrise: Union fordert Vertrauensfrage im Bundestag spätestens
kommende Woche

Reaktionen zum Ampelbruch: Union fordert Vertrauensfrage schon in der
nächsten Sitzungswoche

EU-Gipfel: Treffen der EU-Spitzen

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      <pubDate>Thu, 7 Nov 2024 16:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach weniger als drei Jahren ist die Ampelkoalition zerbrochen. Am Mittwochabend entließ Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) den Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP). Neuer Finanzminister wird Jörg Kukies (SPD), der bisherige Wirtschaftsberater von Olaf Scholz. Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) und Bildungsministerin Bettina-Stark-Watzinger (FDP) haben ihre Rücktritte eingereicht. Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) bleibt zwar im Amt, verlässt aber seine Partei. Die Bundestagswahl, die eigentlich für den 28. September 2025 angesetzt war, soll nun vorgezogen werden. Olaf Scholz kündigte an, dass er am 15. Januar im Bundestag die Vertrauensfrage stellen will, um noch Zeit zu haben, den Bundeshaushalt für 2025 zu beschließen. Wie das ohne Regierungsmehrheit gehen soll, ist unklar. Mit Marlies Uken, stellvertretender Leiterin des Ressorts Politik, Wirtschaft und Gesellschaft von ZEIT ONLINE, besprechen wir, wie es jetzt weitergeht.</p><p>Die Unionsfraktion im Bundestag fordert Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) auf, die Vertrauensfrage vorzuziehen und sie spätestens Anfang der kommenden Woche im Bundestag zu stellen. CDU-Chef Friedrich Merz erklärte, dass die Ampelkoalition keine Mehrheit mehr im Bundestag habe, und betonte, eine schnelle Entscheidung sei notwendig, um Neuwahlen noch in der zweiten Januarhälfte abzuhalten. Friedrich Merz verwies auf internationale Verpflichtungen, die eine handlungsfähige deutsche Regierung erforderten. Olaf Scholz lehnt die Forderung aus der Union ab. Der Bundeskanzler plant, Mitte Januar die Vertrauensfrage zu stellen, was nach dem Grundgesetz erst im April 2025 zu Neuwahlen führen würde. Mariam Lau ist Redakteurin im Politikressort der ZEIT. Im Podcast erklärt sie, warum Friedrich Merz auf zeitnahe Neuwahlen dringt und was er sich selbst von einem früheren Wahltermin verspricht.</p><p>Außerdem im Update: Beim EU-Gipfel in Budapest wird die Zukunft der Beziehungen zwischen der EU und den USA während der zweiten Amtszeit von Donald Trump diskutiert.</p><p> </p><p>Was noch? Vogelgezwitscher statt Weltgeschehen. </p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></p><p>Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es<a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/zeit-podcast-tour-finale-live-berlin-was-jetzt-verbrechen-alles-gesagt?wt_zmc=pr.int.zonpmr.diverse.kurzlink.zeitde.link.podcast-tour-finale.&utm_medium=pr&utm_source=diverse_zonpmr_int&utm_campaign=kurzlink&utm_content=zeitde_link_podcast-tour-finale_"> hier</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-11/ampelkoalition-regierungskrise-olaf-scholz-christian-lindner-liveblog">Bruch der Ampelregierung:Scholz wirft Lindner indirekt politische Brandstiftung vor</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/olaf-scholz">Olaf Scholz: Ende der Ampelkoalition</a></p><p>Ende der Ampel: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-11/ampel-ende-erklaerung-bundeskanzler-olaf-scholz-wortlaut">Das Statement von Olaf Scholz im Wortlaut</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/joerg-kukies">Jörg Kukies</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/marco-buschmann">Marco Buschmann</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/bettina-stark-watzinger">Bettina Stark-Watzinger</a></p><p>Ampelbruch: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-11/volker-wissing-bleibt-minister-und-verlaesst-die-fdp">Volker Wissing bleibt Minister und verlässt die FDP</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/bundestag">Deutscher Bundestag: Das Parlament der Bundesrepublik Deutschland</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/spd">SPD: Sozialdemokratische Partei Deutschland</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/buendnis-90-die-gruenen">Bündnis 90/Die Grünen: Auflösung der Ampelregierung</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/friedrich-merz">Friedrich Merz: Kanzlerkandidat der Union</a></p><p>Regierungskrise: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-11/union-fordert-vertrauensfrage-spaetestens-kommende-woche">Union fordert Vertrauensfrage im Bundestag spätestens kommende Woche</a></p><p>Reaktionen zum Ampelbruch: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-11/ampel-bruch-reaktionen-csu-afd-neuwahlen">Union fordert Vertrauensfrage schon in der nächsten Sitzungswoche</a></p><p>EU-Gipfel: <a href="https://www.zeit.de/thema/eu-gipfel">Treffen der EU-Spitzen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Ampel-Bruch mit langem Anlauf</title>
      <description><![CDATA[Nach einem lang anhaltenden Streit über die Wirtschafts- und
Haushaltspolitik ist die Ampelkoalition am Mittwoch zerbrochen.
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) gab bekannt, seinen Finanzminister
Christian Lindner (FDP) zu entlassen. Daraufhin kündigten auch die
anderen Minister der FDP ihren Rücktritt an. Im kommenden Jahr soll es
vorgezogene Neuwahlen geben. Ein fataler Abgang, findet Mark Schieritz
aus dem Politikressort der ZEIT. Er blickt im Podcast zurück auf die
Konflikte der vergangenen drei Jahre und erklärt, wie es nun weitergehen
könnte.

Am Ende war Kamala Harris chancenlos. Die erst spät ins
Präsidentschaftsrennen eingestiegene Demokratin wollte die erste Frau im
Weißen Haus werden und erlebte am Ende eine schwere Niederlage – genau
wie ihre Partei, die vor einem Neuanfang steht. Wie könnte dieser
aussehen? Dazu befragt Pia Rauschenberger die US-Korrespondentin Johanna
Roth, die Harris und die Demokraten an den Tag rund um die Wahl eng
beobachtet hat.

Und sonst so? Rolf Zuckowski und die singende Briefmarke.

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Benjamin Probst und Sophia Boddenberg

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es hier.

Weitere Links zur Folge:

Christian Lindner: Ein fataler Abgang

Ende der Ampel: Sie weinen der Ampel keine Träne nach

Wahlniederlage von Kamala Harris: "Das hatte doch nur ein böser Traum
sein sollen"

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      <pubDate>Thu, 7 Nov 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem lang anhaltenden Streit über die Wirtschafts- und Haushaltspolitik<a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-11/ende-ampelkoalition-olaf-scholz-christian-lindner-haushaltsstreit" target="_blank"> ist die Ampelkoalition am Mittwoch zerbrochen</a>. Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) gab bekannt, seinen Finanzminister Christian Lindner (FDP) zu entlassen. Daraufhin kündigten auch die anderen Minister der FDP ihren Rücktritt an. Im kommenden Jahr soll es vorgezogene Neuwahlen geben. <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-11/christian-lindner-ampel-bruch-entlassung-finanzminister" target="_blank">Ein fataler Abgang</a>, findet Mark Schieritz aus dem Politikressort der ZEIT. Er blickt im Podcast zurück auf die Konflikte der vergangenen drei Jahre und erklärt, wie es nun weitergehen könnte.</p><p>Am Ende war Kamala Harris chancenlos. Die erst spät ins Präsidentschaftsrennen eingestiegene Demokratin wollte die erste Frau im Weißen Haus werden und erlebte am Ende eine schwere Niederlage – genau wie ihre Partei, die vor einem Neuanfang steht. Wie könnte dieser aussehen? Dazu befragt Pia Rauschenberger die US-Korrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Johanna_Roth/index" target="_blank">Johanna Roth</a>, die Harris und <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-11/usa-entwicklung-wahlergebnis-kamala-harris-donald-trump" target="_blank">die Demokraten an den Tag rund um die Wahl eng beobachtet hat</a>.</p><p>Und sonst so? <a href="https://group.dhl.com/de/presse/pressemitteilungen/2024/deutschlands-erste-klingende-weihnachtsbriefmarke.html" target="_blank">Rolf Zuckowski und die singende Briefmarke.</a></p><p><i>Moderation und Produktion</i>: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank"><i>Pia Rauschenberger</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin"><i>Jannis Carmesin</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" target="_blank"><i>Benjamin Probst</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" target="_blank"><i>Sophia Boddenberg</i></a></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>. Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es </i><a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/zeit-podcast-tour-finale-live-berlin-was-jetzt-verbrechen-alles-gesagt?wt_zmc=pr.int.zonpmr.diverse.kurzlink.zeitde.link.podcast-tour-finale.&utm_medium=pr&utm_source=diverse_zonpmr_int&utm_campaign=kurzlink&utm_content=zeitde_link_podcast-tour-finale_" target="_blank"><i>hier</i></a><i>.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Christian Lindner: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-11/christian-lindner-ampel-bruch-entlassung-finanzminister" target="_blank">Ein fataler Abgang</a></p><p>Ende der Ampel: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-11/ende-ampelkoalition-olaf-scholz-christian-lindner-haushaltsstreit" target="_blank">Sie weinen der Ampel keine Träne nach</a></p><p>Wahlniederlage von Kamala Harris: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-11/usa-entwicklung-wahlergebnis-kamala-harris-donald-trump">"Das hatte doch nur ein böser Traum sein sollen"</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Ampel-Bruch mit langem Anlauf</itunes:title>
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      <itunes:summary>Der Bundeskanzler entlässt Finanzminister Christian Lindner, die Koalition ist geplatzt. Wie geht es weiter? Und: Auch die US-Demokraten stehen vor einem Neuanfang.</itunes:summary>
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      <title>Update: Trumps Skepsis gegenüber Deutschland</title>
      <description><![CDATA[Schneller als von vielen erwartet, stand am Mittwochmorgen fest: Der
45. Präsident der USA wird auch der 47. US-Präsident sein. Donald Trump
spricht davon, die USA "heilen" zu wollen. Was  wird eine zweite
Präsidentschaft von Trump für die EU und Deutschland bedeuten? Diese und
weitere Fragen beantwortet Martin Klingst, er berichtet für ZEIT ONLINE
 aus den USA.

Das Ergebnis der US-Wahl, die Zukunft des Ampelbündnisses, die
Ausrichtung der Wirtschaftspolitik – die Liste an Themen für die
Koalition ist lang. Die Spitzen der Ampel treffen sich heute mehrfach,
um über den Fortbestand der Koalition zu beraten. Bundeskanzler Olaf
Scholz (SPD), Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) und
Finanzminister Christian Lindner (FDP) saßen bereits am Mittwochmorgen
zusammen. Am Nachmittag soll es ein weiteres Treffen der drei geben,
bevor dann abends der Koalitionsausschuss tagt. Halten die Parteien
wegen Trumps Sieg doch noch länger zusammen als befürchtet? Diese und
weitere Fragen beantwortet Tina Hildebrandt, Leiterin des
Politikressorts der ZEIT.

Außerdem im Update: Die Sondierungsgespräche zwischen CDU, BSW und SPD
für eine Landesregierung in Sachsen sind gescheitert.

Was noch? Erste trans Frau zieht in US-Kongress ein.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Ole Pflüger und Mounia Meiborg

Mitarbeit: Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Ergebnisse der US-Wahlen: Der Schock

Niederlage für Kamala Harris: Der Trump-Kult war zu mächtig

Ergebnisse der US-Wahl: Donald Trump gewinnt sogar bei Frauen dazu

Olaf Scholz: Irgendwie nochmal einig werden

FDP-Chef: Eine kleine Anleitung, um Christian Lindner zu verstehen

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      <pubDate>Wed, 6 Nov 2024 15:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Schneller als von vielen erwartet, stand am Mittwochmorgen fest: Der 45. <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-11/ergebnisse-us-wahlen-donald-trump-kamala-harris" target="_blank">Präsident der USA</a> wird auch der 47. US-Präsident sein. Donald Trump spricht davon, die USA "heilen" zu wollen. Was  wird eine zweite Präsidentschaft von Trump für die EU und Deutschland bedeuten? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Martin_Klingst/index.xml#author-content">Martin Klingst,</a> er berichtet für ZEIT ONLINE  aus den USA.</p><p>Das Ergebnis der US-Wahl, die Zukunft des Ampelbündnisses, die Ausrichtung der Wirtschaftspolitik – die Liste an Themen für die Koalition ist lang. Die Spitzen der Ampel <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-11/ampel-krise-usa-wahl-haushalt" target="_blank">treffen sich heute mehrfach,</a> um über den Fortbestand der Koalition zu beraten. Bundeskanzler <a href="https://www.zeit.de/thema/olaf-scholz" target="_blank">Olaf Scholz</a> (SPD), Wirtschaftsminister <a href="https://www.zeit.de/thema/robert-habeck" target="_blank">Robert Habeck</a> (Grüne) und Finanzminister <a href="https://www.zeit.de/thema/christian-lindner" target="_blank">Christian Lindner</a> (FDP) saßen bereits am Mittwochmorgen zusammen. Am Nachmittag soll es ein weiteres Treffen der drei geben, bevor dann abends der Koalitionsausschuss tagt. Halten die Parteien wegen Trumps Sieg doch noch länger zusammen als befürchtet? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Tina_Hildebrandt/index.xml">Tina Hildebrandt,</a> Leiterin des Politikressorts der ZEIT.</p><p>Außerdem im Update: Die Sondierungsgespräche zwischen CDU, BSW und SPD für eine Landesregierung in Sachsen sind gescheitert.</p><p>Was noch? <a href="https://www.rnd.de/politik/sarah-mcbride-erste-trans-frau-zieht-in-den-us-kongress-ein-HB6C5DWOZJGE7LLTE4RID5GBCU.html">Erste trans Frau zieht in US-Kongress ein.</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" target="_blank"><i>Azadê Peşmen</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index" target="_blank"><i>Ole Pflüger</i></a> <i>und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg"><i>Mounia Meiborg</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie</i> <a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Ergebnisse der US-Wahlen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-11/ergebnisse-us-wahlen-donald-trump-kamala-harris">Der Schock</a></p><p>Niederlage für Kamala Harris: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-11/niederlage-kamala-harris-us-wahl-donald-trump-faschismus-praesidentschaft">Der Trump-Kult war zu mächtig</a></p><p>Ergebnisse der US-Wahl: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-11/ergebnisse-us-wahl-daten-exit-polls-ethnizitaet-geschlecht">Donald Trump gewinnt sogar bei Frauen dazu</a></p><p>Olaf Scholz: <a href="https://www.zeit.de/2024/47/olaf-scholz-ampelkoalition-kanzleramt-bundesregierung">Irgendwie nochmal einig werden</a></p><p>FDP-Chef: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-11/fdp-chef-christian-lindner-grundsatzpapier-ampelregierung">Eine kleine Anleitung, um Christian Lindner zu verstehen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Warum stimmen so viele Menschen für Donald Trump?</title>
      <description><![CDATA[Nachdem er North Carolina und Georgia schon in der Wahlnacht gewonnen
hat, hat Donald Trump nun auch den bedeutenden Swing-State Pennsylvania
gewonnen. Somit ist klar, dass er mehr als 270 Wahlstimmen erhält und
Präsident werden kann. Wie reagieren die Amerikaner darauf? Und was
könnte sich in den USA verändern?

Bis Mittwoch um 14 Uhr begleiten wir die US-Wahl auch im Videostream auf
ZEIT ONLINE. Zu Gast sind prominente Gesprächspartner aus Politik,
Kultur und Wissenschaft, wie Sigmar Gabriel, Luisa Neubauer, Michel
Friedmann und Wim Wenders.

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Helena Schmidt

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
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      <pubDate>Wed, 6 Nov 2024 08:31:46 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem er North Carolina und Georgia schon in der Wahlnacht gewonnen hat, hat Donald Trump nun auch den bedeutenden Swing-State Pennsylvania gewonnen. Somit ist klar, dass er mehr als 270 Wahlstimmen erhält und Präsident werden kann. Wie reagieren die Amerikaner darauf? Und was könnte sich in den USA verändern?</p><p>Bis Mittwoch um 14 Uhr begleiten wir die US-Wahl auch <a href="https://www.zeit.de/video/2024-10/us-praesidentschaftswahl-2024-kamala-harris-donald-trump-live">im Videostream</a> auf ZEIT ONLINE. Zu Gast sind prominente Gesprächspartner aus Politik, Kultur und Wissenschaft, wie Sigmar Gabriel, Luisa Neubauer, Michel Friedmann und Wim Wenders.</p><p><i>Moderation und Produktion</i>: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index"><i>Pia Rauschenberger</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index"><i>Helena Schmidt</i></a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es<a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/zeit-podcast-tour-finale-live-berlin-was-jetzt-verbrechen-alles-gesagt?wt_zmc=pr.int.zonpmr.diverse.kurzlink.zeitde.link.podcast-tour-finale.&utm_medium=pr&utm_source=diverse_zonpmr_int&utm_campaign=kurzlink&utm_content=zeitde_link_podcast-tour-finale_"> hier</a>.</p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Donald Trump holt wichtige Swing-States und gewinnt wohl die Wahl. Was bedeutet eine erneute Präsidentschaft Trumps für die USA?</itunes:summary>
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      <title>Die Demokraten werden nervös</title>
      <description><![CDATA[Wer wird künftig die USA regieren? Donald Trump oder Kamala Harris? Die
Bürgerinnen und Bürger der USA konnte bis Dienstagabend ihre Stimmen
abgeben. Nun werden sie ausgezählt. Mit ZEIT-ONLINE-Korrespondentin
Rieke Havertz sprechen wir darüber, wer aktuell vorne liegt, bis wann
mit einem Ergebnis zu rechnen ist.
 

Bis Mittwoch um 14 Uhr begleiten wir die US-Wahl auch im Videostream auf
ZEIT ONLINE. Zu Gast sind prominente Gesprächspartner aus Politik,
Kultur und Wissenschaft, wie zum Beispiel Sigmar Gabriel, Luisa
Neubauer, Michel Friedmann und Wim Wenders.

Und sonst so? Ein Ort, an dem alle ihre Meinung sagen dürfen: ein
Tesla-Besitzer lädt Demokraten und Republikaner ein, sein Auto zu
beschriften

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Mathias Peer, Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Wed, 6 Nov 2024 05:00:57 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Wer wird künftig die USA regieren? <a href="https://www.zeit.de/thema/donald-trump">Donald Trump</a> oder<a href="https://www.zeit.de/thema/kamala-harris"> Kamala Harris</a>? Die Bürgerinnen und Bürger der USA konnte bis Dienstagabend ihre Stimmen abgeben. Nun werden sie ausgezählt. Mit ZEIT-ONLINE-Korrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index">Rieke Havertz</a> sprechen wir darüber, wer aktuell vorne liegt, bis wann mit einem Ergebnis zu rechnen ist.<br /> </p><p>Bis Mittwoch um 14 Uhr begleiten wir die US-Wahl auch <a href="https://www.zeit.de/video/2024-10/us-praesidentschaftswahl-2024-kamala-harris-donald-trump-live">im Videostream</a> auf ZEIT ONLINE. Zu Gast sind prominente Gesprächspartner aus Politik, Kultur und Wissenschaft, wie zum Beispiel Sigmar Gabriel, Luisa Neubauer, Michel Friedmann und Wim Wenders.</p><p>Und sonst so? Ein Ort, an dem alle ihre Meinung sagen dürfen: ein Tesla-Besitzer lädt Demokraten und Republikaner ein, sein Auto zu beschriften</p><p><i>Moderation und Produktion</i>: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index"><i>Pia Rauschenberger</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index"><i>Ole Pflüger</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index"><i>Mathias Peer</i></a><i>, </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index"><i>Henrike Hartmann</i></a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es<a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/zeit-podcast-tour-finale-live-berlin-was-jetzt-verbrechen-alles-gesagt?wt_zmc=pr.int.zonpmr.diverse.kurzlink.zeitde.link.podcast-tour-finale.&utm_medium=pr&utm_source=diverse_zonpmr_int&utm_campaign=kurzlink&utm_content=zeitde_link_podcast-tour-finale_"> hier</a>.</p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Die Demokraten werden nervös</itunes:title>
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      <itunes:summary>Die Wahl ist noch nicht entschieden, aber Donald Trump liegt in wichtigen Swing-States vorne und gewinnt North Carolina. Was bedeutet das für die Demokraten?</itunes:summary>
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      <title>Update: Die Sächsischen Separatisten und ihre Fantasien vom Umsturz</title>
      <description><![CDATA[Die Bundesanwaltschaft hat am Dienstagmorgen acht mutmaßliche Mitglieder
einer rechtsextremistischen, terroristischen Vereinigung festnehmen
lassen. Die Beschuldigten – allesamt männlich und zwischen 21 und 25
Jahre alt – sollen eine Gruppe gegründet haben, die sich Sächsische
Separatisten nennt. Laut Bundesanwaltschaft habe die Gruppe geplant, an
einem "Tag X" mit Waffengewalt die Macht in Deutschland zu übernehmen
und eine Art NS-Staat zu errichten. Eric Voigt ist Redakteur am Newsdesk
von ZEIT ONLINE. Im Podcast ordnet er ein, was die Gruppe Sächsische
Separatisten für einen ideologischen Hintergrund hat und wer ihre
Mitglieder sind.

Aus der deutschen Automobilindustrie häufen sich die düsteren
Nachrichten. Erst kürzlich kündigte Volkswagen einen radikalen Sparkurs
an – nun streicht auch der große Automobilzulieferer Schaeffler 2.800
Arbeitsplätze in Deutschland. Betroffen seien zehn Standorte in
Deutschland und fünf weitere in Europa, zwei davon sollen ganz
geschlossen werden. Insgesamt fallen etwa 4.700 Stellen weg. Das
Unternehmen verspricht sich davon bis 2029 jährliche Einsparungen von
rund 290 Millionen Euro. Und die seien laut Vorstandschef Klaus
Rosenfeld notwendig, um die Wettbewerbsfähigkeit der Schaeffler-Gruppe
langfristig zu sichern.

Außerdem im Update: Bei israelischen Luftangriffen auf den Gazastreifen
sind palästinensischen Angaben zufolge am frühen Morgen mindestens 29
Menschen getötet worden – die meisten von ihnen Frauen und Kinder. Ziel
der Angriffe waren mehrere Orte im Gazastreifen, darunter Bait Lahiya,
Deir al-Balah und die Stadt Suwaida.

Was noch? Der Glücksatlas sieht die Menschen in Deutschland wieder mehr
auf Glückskurs

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es hier.

 

Weitere Links zur Folge:

Sächsische Separatisten: Mutmaßliche Mitglieder von rechtsextremer
Terrorgruppe festgenommen

Automobilindustrie: Schaeffler streicht Tausende Jobs in Deutschland

Volkswagen: Konzernchef Oliver Blume will Kosten drücken

Liveblog: Krieg in Nahost

Verfolgen Sie die US-Wahl im Livestream von ZEIT ONLINE

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      <pubDate>Tue, 5 Nov 2024 16:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundesanwaltschaft hat am Dienstagmorgen acht mutmaßliche Mitglieder einer rechtsextremistischen, terroristischen Vereinigung festnehmen lassen. Die Beschuldigten – allesamt männlich und zwischen 21 und 25 Jahre alt – sollen eine Gruppe gegründet haben, die sich Sächsische Separatisten nennt. Laut Bundesanwaltschaft habe die Gruppe geplant, an einem "Tag X" mit Waffengewalt die Macht in Deutschland zu übernehmen und eine Art NS-Staat zu errichten. <a href="https://www.zeit.de/autoren/V/Eric_Voigt/index">Eric Voigt</a> ist Redakteur am Newsdesk von ZEIT ONLINE. Im Podcast ordnet er ein, was die Gruppe Sächsische Separatisten für einen ideologischen Hintergrund hat und wer ihre Mitglieder sind.</p><p>Aus der deutschen Automobilindustrie häufen sich die düsteren Nachrichten. Erst kürzlich kündigte Volkswagen einen radikalen Sparkurs an – nun streicht auch der große Automobilzulieferer Schaeffler 2.800 Arbeitsplätze in Deutschland. Betroffen seien zehn Standorte in Deutschland und fünf weitere in Europa, zwei davon sollen ganz geschlossen werden. Insgesamt fallen etwa 4.700 Stellen weg. Das Unternehmen verspricht sich davon bis 2029 jährliche Einsparungen von rund 290 Millionen Euro. Und die seien laut Vorstandschef Klaus Rosenfeld notwendig, um die Wettbewerbsfähigkeit der Schaeffler-Gruppe langfristig zu sichern.</p><p>Außerdem im Update: Bei israelischen Luftangriffen auf den Gazastreifen sind palästinensischen Angaben zufolge am frühen Morgen mindestens 29 Menschen getötet worden – die meisten von ihnen Frauen und Kinder. Ziel der Angriffe waren mehrere Orte im Gazastreifen, darunter Bait Lahiya, Deir al-Balah und die Stadt Suwaida.</p><p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-11/gluecksatlas-2024-deutschland-gluecklich-hamburg">Der Glücksatlas sieht die Menschen in Deutschland wieder mehr auf Glückskurs</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/zeit-podcast-tour-finale-live-berlin-was-jetzt-verbrechen-alles-gesagt?wt_zmc=pr.int.zonpmr.diverse.kurzlink.zeitde.link.podcast-tour-finale.&utm_medium=pr&utm_source=diverse_zonpmr_int&utm_campaign=kurzlink&utm_content=zeitde_link_podcast-tour-finale_">hier</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Sächsische Separatisten: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-11/mutmassliche-mitglieder-von-rechtsextremer-terrorgruppe-festgenommen">Mutmaßliche Mitglieder von rechtsextremer Terrorgruppe festgenommen</a></p><p>Automobilindustrie: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-11/automobilzulieferer-schaeffler-streicht-tausende-jobs-deutschland">Schaeffler streicht Tausende Jobs in Deutschland</a></p><p>Volkswagen: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2024-11/volkswagen-oliver-blume-sparplaene-kosten-vw">Konzernchef Oliver Blume will Kosten drücken</a></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/news-israel-gaza-krieg-live">Krieg in Nahost</a></p><p><a href="https://www.zeit.de/video/2024-10/us-praesidentschaftswahl-2024-kamala-harris-donald-trump-live">Verfolgen Sie die US-Wahl im Livestream von ZEIT ONLINE</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Acht mutmaßliche Mitglieder der rechtsextremen Terrorgruppe Sächsische Separatisten wurden festgenommen. Was über sie bekannt ist. Und: Sparkurs in der Autobranche</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Acht mutmaßliche Mitglieder der rechtsextremen Terrorgruppe Sächsische Separatisten wurden festgenommen. Was über sie bekannt ist. Und: Sparkurs in der Autobranche</itunes:subtitle>
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      <title>Alle Augen auf die USA</title>
      <description><![CDATA[Ein republikanischer Kandidat, der mehrfach angeklagt und verurteilt
wurde und nur knapp einem Attentat entging – und eine demokratische
Kandidatin, die erst wenige Monate vor der Wahl ins Rennen eingestiegen
ist. Der Wahlkampf um die 60. US-Präsidentschaftswahl der USA verlief
durchaus ungewöhnlich. Nun entscheidet sich, ob Donald Trump oder Kamala
Harris künftig die älteste Demokratie der Welt regieren werden. Alles
Wichtige rund um den Wahlkampfendspurt und die letzten Prognosen
beantwortet Rieke Havertz, internationale Korrespondentin bei ZEIT
ONLINE.

Auch kurz vor der Wahl wissen einige Menschen noch nicht, ob sie für den
republikanischen Kandidaten Donald Trump oder die Demokratin Kamala
Harris stimmen wollen. Einer von ihnen ist Aaron, ein 35-jähriger
Veteran aus Pennsylvania, der in Afghanistan gedient hat. Aaron hat noch
nie gewählt und in den vergangenen Wochen konnte er sich nicht
entscheiden, ob er Trump oder Harris seine Stimme geben will. Laut einer
Umfrage der New York Times und des Siena-Instituts gibt es Anzeichen
dafür, dass die Spätentscheider mehrheitlich Harris wählen.
Podcast-Redakteurin Pia Rauschenberger spricht über die
Unentschlossenen, die für den Ausgang der Wahl von besonderer Bedeutung
sind.

Und sonst so? Ein Wald als Komponist

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin und Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

US-Wahl: Wo Harris und Trump um die letzten Stimmen kämpfen

Kamala Harris: Präsidentschaftskandidatin der Demokraten

Donald Trump: Präsidentschaftskandidat der Republikaner

Pennsylvania: "Wir sind hier, um unsere Demokratie zu retten!"

US-Wahl: "Trump oder Harris?" – "Weiter"

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      <pubDate>Tue, 5 Nov 2024 05:04:36 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ein republikanischer Kandidat, der mehrfach angeklagt und verurteilt wurde und nur knapp einem Attentat entging – und eine demokratische Kandidatin, die erst wenige Monate vor der Wahl ins Rennen eingestiegen ist. Der Wahlkampf um die 60. US-Präsidentschaftswahl der USA verlief durchaus ungewöhnlich. Nun entscheidet sich, ob Donald Trump oder Kamala Harris künftig die älteste Demokratie der Welt regieren werden. Alles Wichtige rund um den Wahlkampfendspurt und die letzten Prognosen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index" target="_blank">Rieke Havertz</a>, internationale Korrespondentin bei ZEIT ONLINE.</p><p>Auch kurz vor der Wahl wissen einige Menschen noch nicht, ob sie für den republikanischen Kandidaten Donald Trump oder die Demokratin Kamala Harris stimmen wollen. Einer von ihnen ist Aaron, ein 35-jähriger Veteran aus Pennsylvania, der in Afghanistan gedient hat. Aaron hat noch nie gewählt und in den vergangenen Wochen konnte er sich nicht entscheiden, ob er Trump oder Harris seine Stimme geben will. Laut einer Umfrage der <i>New York Times</i> und des Siena-Instituts gibt es Anzeichen dafür, dass die Spätentscheider mehrheitlich Harris wählen. Podcast-Redakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank">Pia Rauschenberger</a> spricht über die Unentschlossenen, die für den Ausgang der Wahl von besonderer Bedeutung sind.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.theguardian.com/world/2024/oct/25/legal-bid-for-ecuador-forest-to-be-recognised-as-song-co-creator">Ein Wald als Komponist</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank">Jannis Carmesin</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank">Pia Rauschenberger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" target="_blank">Sophia Boddenberg</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Paulina Kraft</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>US-Wahl: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-11/us-wahl-kamala-harris-donald-trump-live" target="_blank">Wo Harris und Trump um die letzten Stimmen kämpfen</a></p><p>Kamala Harris: <a href="https://www.zeit.de/thema/kamala-harris" target="_blank">Präsidentschaftskandidatin der Demokraten</a></p><p>Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/thema/donald-trump" target="_blank">Präsidentschaftskandidat der Republikaner</a></p><p>Pennsylvania: "<a href="https://www.zeit.de/politik/2024-11/pennsylvania-erie-county-swing-state-nachrichtenpodcast" target="_blank">Wir sind hier, um unsere Demokratie zu retten</a>!"</p><p>US-Wahl: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-10/us-wahl-unentschlossene-waehler-schwarze-latinos-nachrichtenpodcast" target="_blank">"Trump oder Harris?" – "Weiter"</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Nach einem turbulenten US-Wahlkampf sind jetzt die Wähler gefragt: Harris oder Trump? Wir klären die letzten Fragen zur Wahl – und zur Rolle der Spätentscheider.</itunes:summary>
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      <title>Update: Der lange Weg zu Neuwahlen</title>
      <description><![CDATA[Der SPD-Generalsekretär Matthias Miersch hat die Regierungspartner dazu
aufgefordert, an der Koalition festzuhalten und gemeinsame Lösungen zu
finden. Nachdem zwischen Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD),
Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) und Finanzminister Christian
Lindner (FDP) in den vergangenen Wochen ein Streit über die Wirtschafts-
und Industriepolitik ausgebrochen war, wird zunehmend spekuliert, ob die
Koalition an dem Streit zerbricht. Wie sich die FDP zum Verbleib in der
Regierung positioniert und wie es mit der Koalition weitergehen könnte,
erklärt Ferdinand Otto, Politikredakteur bei ZEIT ONLINE.

In ein rund 5,5 Quadratkilometer großes Gebiet zwischen der Place de la
Concorde, der Seine, der Oper und der Place de la République in Paris
dürfen ab heute nur noch bestimmte Menschen mit dem Auto fahren. Dazu
zählen Anlieger und Personen, deren Fahrtziel nachweislich in dem
Bereich liegt. Wer unberechtigterweise mit dem Auto durch die Zone
fährt, muss 135 Euro Strafe zahlen. Die verkehrsberuhigte Zone ist ein
weiterer Schritt der Verkehrswende, die die Pariser Bürgermeisterin Anne
Hidalgo seit Jahren vorantreibt.

Was noch? Musiklegende Quincy Jones ist tot.

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge: 

Ampelstreit: Christian Lindner fordert Kehrtwende in Wirtschafts- und
Finanzpolitik

SPD: Bereitmachen für das Ende

Ampelstreit: Matthias Miersch lehnt vorzeitiges Ende der Koalition ab

Verkehrswende: Umweltfreundlich unterwegs 

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      <pubDate>Mon, 4 Nov 2024 15:45:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der SPD-Generalsekretär Matthias Miersch hat die Regierungspartner dazu aufgefordert, an der Koalition festzuhalten und gemeinsame Lösungen zu finden. Nachdem zwischen Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD), Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) und Finanzminister Christian Lindner (FDP) in den vergangenen Wochen ein Streit über die Wirtschafts- und Industriepolitik ausgebrochen war, wird zunehmend spekuliert, ob die Koalition an dem Streit zerbricht. Wie sich die FDP zum Verbleib in der Regierung positioniert und wie es mit der Koalition weitergehen könnte, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Ferdinand_Otto/index" target="_blank">Ferdinand Otto</a>, Politikredakteur bei ZEIT ONLINE.</p><p>In ein rund 5,5 Quadratkilometer großes Gebiet zwischen der Place de la Concorde, der Seine, der Oper und der Place de la République in Paris dürfen ab heute nur noch bestimmte Menschen mit dem Auto fahren. Dazu zählen Anlieger und Personen, deren Fahrtziel nachweislich in dem Bereich liegt. Wer unberechtigterweise mit dem Auto durch die Zone fährt, muss 135 Euro Strafe zahlen. Die verkehrsberuhigte Zone ist ein weiterer Schritt der Verkehrswende, die die Pariser Bürgermeisterin Anne Hidalgo seit Jahren vorantreibt.</p><p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/kultur/musik/2024-11/musiklegende-quincy-jones-ist-tot" target="_blank">Musiklegende Quincy Jones ist tot</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank">Moses Fendel</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index" target="_blank">Ole Pflüger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Paulina Kraft</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Ampelstreit: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-11/bundesfinanzminister-christian-lindner-grundsatzpapier-kehrtwende-wirtschaft-finanzpolitik" target="_blank">Christian Lindner fordert Kehrtwende in Wirtschafts- und Finanzpolitik</a></p><p>SPD: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-11/spd-ampel-regierung-christian-lindner" target="_blank">Bereitmachen für das Ende</a></p><p>Ampelstreit: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-11/matthias-miersch-spd-generalsekretaer-ampel" target="_blank">Matthias Miersch lehnt vorzeitiges Ende der Koalition ab</a></p><p>Verkehrswende: <a href="https://www.zeit.de/thema/verkehrswende">Umweltfreundlich unterwegs </a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Ein Ende der Ampel scheint so nahe wie nie. Aber was müsste eigentlich passieren, damit der Bundestag wirklich aufgelöst wird? Und: noch weniger Autos im Pariser Zentrum.</itunes:summary>
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      <title>Drohnen über dem Wahllokal</title>
      <description><![CDATA[Unter anderem wegen des Sturms auf das Kapitol am 6. Januar 2021 gibt es
umfassende Sicherheitsmaßnahmen bei der Präsidentschaftswahl am
kommenden Dienstag. Zu den Vorkehrungen gehören erhöhter Polizeischutz,
Scharfschützen auf Dächern und Drohnenüberwachung. Einige Wahllokale
werden zudem mit schusssicherem Glas und Panikknöpfen ausgestattet. Fast
vier Jahre nach dem Vorfall, bei dem Hunderte Anhänger des damaligen
Präsidenten Donald Trump den Kongress stürmten, glauben immer noch viele
Republikaner an Donald Trumps Behauptung, die Wahl sei ihm gestohlen
worden. Seitdem kam es in den letzten Jahren immer wieder zu Angriffen
und Anfeindungen gegen Wahlbeamte und freiwillige Helfer. "Was
jetzt?"-Host Jannis Carmesin hat im US-Bundesstaat Georgia mit
Wahlhelferinnen gesprochen.

Lange haben Archäologen und Wissenschaftler versucht, den Ursprung des
Rads zu ergründen, doch das ist schwierig. Jetzt hat die Zeitschrift
"Royal Society Open Science" eine aktuelle Studie dazu veröffentlicht.
Ein Softwareentwickler, ein Historiker und ein Luft- und
Raumfahrttechniker haben versucht, das Rätsel zu lösen. Dafür haben sie
ein Computerprogramm genutzt, um verschiedene Faktoren zu analysieren,
die bei der Rad-Erfindung eine Rolle gespielt haben könnten. Die neuen
Berechnungen des Forschungsteams legen nahe, dass neolithische Bergleute
in den Karpaten vor etwa 5.900 Jahren die Ersten waren, die das Rad
erfanden, um Kupfererz durch enge Stollen zu transportieren. Urs
Willmann, Redakteur im Wissensressort der ZEIT, erläutert die
ungewöhnliche Methode, mit der das Forschungsteam zu diesem Ergebnis
kam.

 

Und sonst so? Singen für die Stimme: Pop-up-Chöre in den USA

 

Moderation und Produktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es hier.

Sprachnachrichten mit Fragen zur US-Wahl an Alice Hasters, Sigmar
Gabriel oder Carolin Emcke bitte an +49 40 74305513. 

 

Weitere Links zur Folge

Thema: Sturm auf das US-Kapitol

US-Wahl: Verschärfte Sicherheitsvorkehrungen für Bestätigung der US-Wahl

US-Präsidentschaftswahl: Die US-Wahl 2024 live bei ZEIT ONLINE

Sturm auf das Kapitol: Trump rief, sie antworteten

Thema: Donald Trump: Präsidentschaftskandidat der Republikaner

Sturm auf US-Kapitol: Die Rede, der Mob und die Erstürmung

Thema: US-Geheimdienst

Erfindung des Rades: Das läuft nicht ganz rund

Archäologie: Das Rad neu erfunden

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      <pubDate>Mon, 4 Nov 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Unter anderem wegen des Sturms auf das Kapitol am 6. Januar 2021 gibt es umfassende Sicherheitsmaßnahmen bei der Präsidentschaftswahl am kommenden Dienstag. Zu den Vorkehrungen gehören erhöhter Polizeischutz, Scharfschützen auf Dächern und Drohnenüberwachung. Einige Wahllokale werden zudem mit schusssicherem Glas und Panikknöpfen ausgestattet. Fast vier Jahre nach dem Vorfall, bei dem Hunderte Anhänger des damaligen Präsidenten Donald Trump den Kongress stürmten, glauben immer noch viele Republikaner an Donald Trumps Behauptung, die Wahl sei ihm gestohlen worden. Seitdem kam es in den letzten Jahren immer wieder zu Angriffen und Anfeindungen gegen Wahlbeamte und freiwillige Helfer. "Was jetzt?"<i>-</i>Host <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank">Jannis Carmesin</a> hat im US-Bundesstaat Georgia mit Wahlhelferinnen gesprochen.</p><p>Lange haben Archäologen und Wissenschaftler versucht, den Ursprung des Rads zu ergründen, doch das ist schwierig. Jetzt hat die Zeitschrift "Royal Society Open Science" eine aktuelle Studie dazu veröffentlicht. Ein Softwareentwickler, ein Historiker und ein Luft- und Raumfahrttechniker haben versucht, das Rätsel zu lösen. Dafür haben sie ein Computerprogramm genutzt, um verschiedene Faktoren zu analysieren, die bei der Rad-Erfindung eine Rolle gespielt haben könnten. Die neuen Berechnungen des Forschungsteams legen nahe, dass neolithische Bergleute in den Karpaten vor etwa 5.900 Jahren die Ersten waren, die das Rad erfanden, um Kupfererz durch enge Stollen zu transportieren. <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Urs_Willmann/index.xml">Urs Willmann</a>, Redakteur im Wissensressort der ZEIT, erläutert die ungewöhnliche Methode, mit der das Forschungsteam zu diesem Ergebnis kam.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://news.pollstar.com/2024/10/18/rock-the-vote-gaia-music-collective-live-nation-women-team-up-to-launch-pop-up-community-choirs-help-get-out-the-vote/">Singen für die Stimme: Pop-up-Chöre in den USA</a></p><p> </p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index"><i>Ole Pflüger</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index"><i>Mathias Peer</i></a><i>, Celine Yasemin Rolle</i></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p><i>Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es </i><a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/zeit-podcast-tour-finale-live-berlin-was-jetzt-verbrechen-alles-gesagt?wt_zmc=pr.int.zonpmr.diverse.kurzlink.zeitde.link.podcast-tour-finale.&utm_medium=pr&utm_source=diverse_zonpmr_int&utm_campaign=kurzlink&utm_content=zeitde_link_podcast-tour-finale_"><i>hier</i></a><i>.</i></p><p><i>Sprachnachrichten mit Fragen zur US-Wahl an Alice Hasters, Sigmar Gabriel oder Carolin Emcke bitte an +49 40 74305513. </i></p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge</strong></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/sturm-auf-us-kapitol">Sturm auf das US-Kapitol</a></p><p>US-Wahl: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-09/usa-wahlen-2024-sicherheit-trump-harris-kapitol">Verschärfte Sicherheitsvorkehrungen für Bestätigung der US-Wahl</a></p><p>US-Präsidentschaftswahl: <a href="https://www.zeit.de/video/2024-10/us-praesidentschaftswahl-2024-kamala-harris-donald-trump-live">Die US-Wahl 2024 live bei ZEIT ONLINE</a></p><p>Sturm auf das Kapitol: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-07/kapitol-sturm-usa-donald-trump-untersuchungsausschuss">Trump rief, sie antworteten</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/donald-trump">Donald Trump: Präsidentschaftskandidat der Republikaner</a></p><p>Sturm auf US-Kapitol: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2021-01/sturm-us-kapitol-ausschreitungen-ereignisse-grafiken-video-karte">Die Rede, der Mob und die Erstürmung</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/us-geheimdienst">US-Geheimdienst</a></p><p>Erfindung des Rades: <a href="https://www.zeit.de/2023/16/rad-erfindungen-buerokratie-gesellschaft">Das läuft nicht ganz rund</a></p><p>Archäologie: <a href="https://friedbert-preview.zeit.de/2024/46/archaeologie-rad-erfindung-forschung-algorithmen">Das Rad neu erfunden</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Die USA wählen unter nie dagewesenen Sicherheitsvorkehrungen, denn Wahlhelfer werden regelmäßig bedroht. Und: Wer hat das Rad erfunden? Es gibt eine neue Theorie.</itunes:summary>
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      <title>Neues Lindner-Papier, neuer Ampelstreit</title>
      <description><![CDATA[Das Grundsatzpapier von Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) zur
Wirtschaftspolitik provoziert seine Koalitionspartner SPD und Grüne. Der
Finanzminister fordert unter anderem die Abschaffung des verbliebenen
Solidaritätszuschlages, einen Stopp neuer Regulierungen sowie einen
Kurswechsel in der Klimapolitik. Wie relevant sind die Forderungen
tatsächlich? Und ist dieser Streit jetzt endgültig zu viel für die
Ampel? Diese und weitere Fragen beantwortet Michael Schlieben,
politischer Korrespondent von ZEIT ONLINE.

Nach der verheerenden Flutkatastrophe in Spanien sendet die spanische
Regierung weitere 10.000 Soldaten und Polizisten in die betroffenen
Regionen. Mehr als 200 Menschen sind in den Fluten gestorben. Inzwischen
ist bekannt: Die Bevölkerung wurde zu spät gewarnt. Woran das liegt,
erklärt Julia Macher. Sie berichtet für ZEIT ONLINE aus Spanien. 

Und sonst so? Wollten Sie schon immer wissen, wie es in den
TikTok-Bubbles von Trump-Fans aussieht? Hier entlang.

Moderation und Produktion: Simone Gaul

Mitarbeit: Benjamin Probst und Matthias Peer

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Christian Lindner: Wenn er hart bleibt, war's das mit der Ampel

Ampelkoalition: Das steht in Christian Lindners Wirtschaftswende-Papier

Unwetter in Spanien: Nicht allein der Regen lässt die Menschen sterben

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]]></description>
      <pubDate>Sun, 3 Nov 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Das Grundsatzpapier von Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) zur Wirtschaftspolitik provoziert seine Koalitionspartner SPD und Grüne. Der Finanzminister fordert unter anderem die Abschaffung des verbliebenen Solidaritätszuschlages, einen Stopp neuer Regulierungen sowie einen Kurswechsel in der Klimapolitik. Wie relevant sind die Forderungen tatsächlich? Und ist dieser Streit jetzt endgültig zu viel für die Ampel? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Michael_Schlieben/index.xml">Michael Schlieben</a>, politischer Korrespondent von ZEIT ONLINE.</p><p>Nach der verheerenden Flutkatastrophe in Spanien sendet die spanische Regierung weitere 10.000 Soldaten und Polizisten in die betroffenen Regionen. Mehr als 200 Menschen sind in den Fluten gestorben. Inzwischen ist bekannt: Die Bevölkerung wurde zu spät gewarnt. Woran das liegt, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Julia_Macher/index">Julia Macher</a>. Sie berichtet für ZEIT ONLINE aus Spanien. </p><p>Und sonst so? Wollten Sie schon immer wissen, wie es in den TikTok-Bubbles von Trump-Fans aussieht? <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-11/us-wahlkampf-tiktok-social-media-demokraten-republikaner">Hier entlang</a>.</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index"><i>Simone Gaul</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank"><i>Benjamin Probst</i></a> <i>und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index"><i>Matthias Peer</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Christian Lindner: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-11/christian-lindner-grundsatzpapier-wirtschaftswende-ampelkoalition">Wenn er hart bleibt, war's das mit der Ampel</a></p><p>Ampelkoalition: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-11/christian-lindner-grundsatzpapier-wirtschaftswende-faq">Das steht in Christian Lindners Wirtschaftswende-Papier</a></p><p>Unwetter in Spanien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-10/unwetter-spanien-ueberschwemmungen-management-stadtplanung">Nicht allein der Regen lässt die Menschen sterben</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Finanzminister Christian Lindner verärgert mit einem Grundsatzpapier erneut seine Koalitionspartner. Und: Warum haben die spanischen Behörden die Menschen erst so spät vor den Fluten gewarnt?</itunes:summary>
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      <title>Spezial: &quot;Wir sind nach Pennsylvania gefahren, um unsere Demokratie zu retten!&quot;</title>
      <description><![CDATA[Erie liegt da, wo der Mittlere Westen aufhört und die Ostküste
beginnt. Am Ufer des Eriesees leben gut 93.000 Menschen, Demokraten und
Republikaner, Haus an Haus, sie gehen in dieselben Cafés, Waschsalons
und sind sogar miteinander befreundet. Pennsylvania gilt als der
entscheidende Swing-State, hier hängt viel davon ab, wie Countys wie
Erie wählen. 2012 hat Erie County für Obama gestimmt, 2016  für Trump,
2020 für Biden – und 2024? 

Steve und Antonio sind ein schwules Paar, das extra aus Rochester im
Bundesstaat New York angereist ist, um in Erie beim Haustürwahlkampf zu
helfen. "Es ist für uns als schwules Paar sehr wichtig, dass eine
Demokratin zur Präsidentin gewählt wird", sagt Steve. "Die Demokratische
Partei ist ein bisschen wie die Sozialdemokraten in Deutschland – viel
toleranter und schwulenfreundlicher." Er hat schon viele Wahlkämpfe
mitgemacht, aber die aktuelle Wahl fühlt sich anders an – wie ein Kampf
um die Demokratie selbst.

Dena ist eine kinderlose Frau Anfang 40, sie betreibt ein Katzencafé in
Erie. "Ich bin also der Inbegriff der verrückten Katzenfrau", sagt sie
und lacht. Sie will für Kamala Harris stimmen. Sie hofft, dass eine Frau
Präsidentin wird. Und sie will unbedingt, dass Obamacare erhalten
bleibt, die flächendeckende Krankenversicherung. Ihr Vater Chris wählt
Trump. Ihn stört der Alarmismus der Demokraten – diese ständigen
Warnungen vor einem "Trump-Faschismus" ärgern ihn. Dena fürchtet, dass
Menschen wie ihr Vater unterschätzen, was auf dem Spiel steht.
 

Wer sind die Menschen, die in Erie County über die Zukunft ihres Landes
entscheiden? Und wie gehen sie miteinander um, auch wenn sie wissen,
dass sie politisch gesehen weit entfernt voneinander sind? Diesen Fragen
gehen wir in einem Was-jetzt?-Spezial nach.
Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger
Redaktion: Jannis Carmesin
Musikeinsatz und Postproduktion: Joscha Grunewald

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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      <pubDate>Sat, 2 Nov 2024 10:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Erie liegt da, wo der Mittlere Westen aufhört und die Ostküste beginnt. Am Ufer des Eriesees leben gut 93.000 Menschen, Demokraten und Republikaner, Haus an Haus, sie gehen in dieselben Cafés, Waschsalons und sind sogar miteinander befreundet. Pennsylvania gilt als der entscheidende Swing-State, hier hängt viel davon ab, wie Countys wie Erie wählen. 2012 hat Erie County für Obama gestimmt, 2016  für Trump, 2020 für Biden – und 2024? </p><p>Steve und Antonio sind ein schwules Paar, das extra aus Rochester im Bundesstaat New York angereist ist, um in Erie beim Haustürwahlkampf zu helfen. "Es ist für uns als schwules Paar sehr wichtig, dass eine Demokratin zur Präsidentin gewählt wird", sagt Steve. "Die Demokratische Partei ist ein bisschen wie die Sozialdemokraten in Deutschland – viel toleranter und schwulenfreundlicher." Er hat schon viele Wahlkämpfe mitgemacht, aber die aktuelle Wahl fühlt sich anders an – wie ein Kampf um die Demokratie selbst.</p><p>Dena ist eine kinderlose Frau Anfang 40, sie betreibt ein Katzencafé in Erie. "Ich bin also der Inbegriff der verrückten Katzenfrau", sagt sie und lacht. Sie will für Kamala Harris stimmen. Sie hofft, dass eine Frau Präsidentin wird. Und sie will unbedingt, dass Obamacare erhalten bleibt, die flächendeckende Krankenversicherung. Ihr Vater Chris wählt Trump. Ihn stört der Alarmismus der Demokraten – diese ständigen Warnungen vor einem "Trump-Faschismus" ärgern ihn. Dena fürchtet, dass Menschen wie ihr Vater unterschätzen, was auf dem Spiel steht.<br /> </p><p>Wer sind die Menschen, die in Erie County über die Zukunft ihres Landes entscheiden? Und wie gehen sie miteinander um, auch wenn sie wissen, dass sie politisch gesehen weit entfernt voneinander sind? Diesen Fragen gehen wir in einem <i>Was-jetzt?</i>-Spezial nach.<br /><br /><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank"><i>Pia Rauschenberger</i></a><br /><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank"><i>Jannis Carmesin</i></a><br /><i>Musikeinsatz und Postproduktion: Joscha Grunewald</i></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Erie County ist ein Swing-County im Swing-State Pennsylvania. Wer hier gewinnt, gewinnt oft die Präsidentschaft. Ein Besuch in einem Mikrokosmos, der die Wahl entscheidet</itunes:summary>
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      <title>&quot;Xi Jinping weiß, dass ich ein verrückter Hund bin&quot;</title>
      <description><![CDATA[Würde Donald Trump zur Ukraine stehen? Wie sieht er den Nahostkonflikt?
Und wie will er Chinas Drohungen gegen Taiwan begegnen? Am Dienstag sind
Präsidentschaftswahlen in den USA. Und während Kamala Harris wohl die
Außenpolitik von Joe Biden weitgehend fortführen würde, ist bei Donald
Trump vor allem die Ungewissheit gewiss. Denn abgesehen von
gelegentlichen Äußerungen ist unklar, welcher außenpolitischen Linie
Trump im Amt folgen würde. Heinrich Wefing, Leiter des Politikressorts
der ZEIT, erklärt im Podcast, warum Trumps Außenpolitik schwer
vorherzusehen ist, was über seine Haltung zu den großen Kriegen und
Krisen bekannt ist und wie sich die Verbündeten der USA auf ihn
vorbereiten.

In England mobilisiert der National Health Service derzeit 140.000
Menschen für einen Großversuch mit dem neuen Galleri-Test. Dieser
neuartige Bluttest soll mehr als 50 Krebsarten und deren Ausprägungen
aufspüren und zudem angeben, in welchem Organ der Tumor wächst.
Entwickelt vom US-Unternehmen Grail, zielt der Test auf eine effektive
Früherkennung von Krebs ab, denn dieser ist in den Industriestaaten die
zweithäufigste Todesursache. Allein in Deutschland sterben etwa 230.000
Menschen jedes Jahr an bösartigen Tumoren. Tom Kattwinkel ist Redakteur
im Gesundheitsressort. Im Podcast erläutert er, wie Bluttests
funktionieren und warum der Galleri-Test eher nicht die versprochene
Revolution bringt.

 

Und sonst so? Durch die Nacht: Unser Livestream zur US-Wahl!

 

Moderation und Produktion: Ole Pflüger

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es hier.

Sprachnachrichten mit Fragen zur US-Wahl an Alice Hasters, Sigmar
Gabriel oder Carolin Emcke bitte an +49 40 74305513. 

 

Weitere Links zur Folge:

Donald Trump: Was für ein Chaos

Thema: Donald Trump: Präsidentschaftskandidat der Republikaner

Thema: Kamala Harris: Präsidentschaftskandidatin der Demokraten

Krieg in der Ukraine: Trump will laut Orbán "keinen Penny" für Ukraine
ausgeben

Thema: Wolodymyr Selenskyj: Präsident der Ukraine

Krieg in der Ukraine: Selenskyjs Plan: Nato-Einladung, Aufrüstung und
Rohstoffe

Ukraine-Krieg: Ukraine und die US-Wahl: Selenskyj wirbt bei Trump um
Hilfe

Thema: Nahost: Spannungen im Nahen Osten

USA und China: Sie brauchen den Feind

US-Präsidentschaftswahl: Die US-Wahl 2024 live bei ZEIT ONLINE

Krebsforschung: Die neuen Waffen gegen den Krebs

Krebsfrüherkennung durch Bluttest: Ein Tropfen Hoffnung

Gesundheit: Weltweiter Anstieg an Krebserkrankungen erwartet

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      <pubDate>Sat, 2 Nov 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Würde Donald Trump zur Ukraine stehen? Wie sieht er den Nahostkonflikt? Und wie will er Chinas Drohungen gegen Taiwan begegnen? Am Dienstag sind Präsidentschaftswahlen in den USA. Und während Kamala Harris wohl die Außenpolitik von Joe Biden weitgehend fortführen würde, ist bei Donald Trump vor allem die Ungewissheit gewiss. Denn abgesehen von gelegentlichen Äußerungen ist unklar, welcher außenpolitischen Linie Trump im Amt folgen würde. <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Heinrich_Wefing/index.xml" target="_blank">Heinrich Wefing</a>, Leiter des Politikressorts der ZEIT, erklärt im Podcast, warum Trumps Außenpolitik schwer vorherzusehen ist, was über seine Haltung zu den großen Kriegen und Krisen bekannt ist und wie sich die Verbündeten der USA auf ihn vorbereiten.</p><p>In England mobilisiert der National Health Service derzeit 140.000 Menschen für einen Großversuch mit dem neuen Galleri-Test. Dieser neuartige Bluttest soll mehr als 50 Krebsarten und deren Ausprägungen aufspüren und zudem angeben, in welchem Organ der Tumor wächst. Entwickelt vom US-Unternehmen Grail, zielt der Test auf eine effektive Früherkennung von Krebs ab, denn dieser ist in den Industriestaaten die zweithäufigste Todesursache. Allein in Deutschland sterben etwa 230.000 Menschen jedes Jahr an bösartigen Tumoren. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Tom-_Kattwinkel/index">Tom Kattwinkel</a> ist Redakteur im Gesundheitsressort. Im Podcast erläutert er, wie Bluttests funktionieren und warum der Galleri-Test eher nicht die versprochene Revolution bringt.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/video/2024-10/us-praesidentschaftswahl-2024-kamala-harris-donald-trump-live">Durch die Nacht: Unser Livestream zur US-Wahl</a>!</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a>, Celine Yasemin Rolle</p><p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/was-jetzt">hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/zeit-podcast-tour-finale-live-berlin-was-jetzt-verbrechen-alles-gesagt?wt_zmc=pr.int.zonpmr.diverse.kurzlink.zeitde.link.podcast-tour-finale.&utm_medium=pr&utm_source=diverse_zonpmr_int&utm_campaign=kurzlink&utm_content=zeitde_link_podcast-tour-finale_">hier</a>.</p><p>Sprachnachrichten mit Fragen zur US-Wahl an Alice Hasters, Sigmar Gabriel oder Carolin Emcke bitte an +49 40 74305513. </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/2024/46/donald-trump-praesidentschaft-us-wahl-ukraine-krieg">Was für ein Chaos</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/donald-trump">Donald Trump: Präsidentschaftskandidat der Republikaner</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/kamala-harris">Kamala Harris: Präsidentschaftskandidatin der Demokraten</a></p><p>Krieg in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-03/donald-trump-viktor-orban-plan-fuer-kriegsende-in-der-ukraine">Trump will laut Orbán "keinen Penny" für Ukraine ausgeben</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/wolodymyr-selenskyj">Wolodymyr Selenskyj: Präsident der Ukraine</a></p><p>Krieg in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-10/16/selenskyj-praesentiert-siegesplan">Selenskyjs Plan: Nato-Einladung, Aufrüstung und Rohstoffe</a></p><p>Ukraine-Krieg: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-09/27/nach-visite-im-weissen-haus-selenskyj-trifft-trump">Ukraine und die US-Wahl: Selenskyj wirbt bei Trump um Hilfe</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/nahost">Nahost: Spannungen im Nahen Osten</a></p><p>USA und China: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2024-10/usa-china-feindbild-multipolare-welt">Sie brauchen den Feind</a></p><p>US-Präsidentschaftswahl: <a href="https://www.zeit.de/video/2024-10/us-praesidentschaftswahl-2024-kamala-harris-donald-trump-live">Die US-Wahl 2024 live bei ZEIT ONLINE</a></p><p>Krebsforschung: <a href="https://www.zeit.de/zeit-wissen/2024/01/krebsforschung-behandlung-medizin-fortschritt">Die neuen Waffen gegen den Krebs</a></p><p>Krebsfrüherkennung durch Bluttest: <a href="https://www.zeit.de/2021/40/krebsfrueherkennung-bluttest-grail-krebsvorsorge-krebsarten-medizin">Ein Tropfen Hoffnung</a></p><p>Gesundheit: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2024-02/krebs-studie-anstieg-erkrankungen-who-iarc">Weltweiter Anstieg an Krebserkrankungen erwartet</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Donald Trump droht China und will den Krieg in der Ukraine &quot;binnen 24 Stunden&quot; beenden. Welche Außenpolitik plant er? Und: der Heilige Gral der Krebsforschung</itunes:summary>
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      <title>Update: Der Winter naht, die Ukraine macht mobil</title>
      <description><![CDATA[Etwa 8.000 der von Nordkorea nach Russland entsandten Soldaten könnten
in wenigen Tagen an Kampfhandlungen gegen die Ukraine teilnehmen.
Unterdessen bereitet die Ukraine die Mobilmachung von weiteren 160.000
Soldatinnen und Soldaten vor. "Es ist der nächste Versuch, Russlands
Vormarsch zu stoppen", sagt Denis Trubetskoy. Er berichtet für ZEIT
ONLINE aus Kyjiw und ist zu Gast bei Was Jetzt. Er erläutert, wie der
vergangene Monat einer der schwersten seit März 2022 wurde, wie das
Eingreifen Nordkoreas die Lage für die Ukraine verschlechtert und warum
er trotzdem mit dem Begriff "kriegsmüde" hadert.

Die Zahl der Toten nach dem verheerenden Unwetter in Spanien ist laut
Behörden auf 205 gestiegen. Die meisten davon starben in der Region
Valencia. Zahlreiche Menschen werden weiterhin vermisst. Nachdem das
Unwetter mit Sturmböen, Hagel und Regenschauer zunächst die südlichen
Regionen des Landes verwüstete, gibt es nun auch Warnungen für die
weiter nördlich gelegene Provinz Castellón. 

Israels Luftwaffe hat das Flüchtlingslager Nuseirat im Gazastreifen
angegriffen, weil es dort Hamas-Stellungen vermutet. Die Zahl der Opfer
ist hoch, doch sie geht, je nach Quelle, auseinander.

Was noch? Google Translate übersetzt jetzt auch die Sprache Inuktitut –
zumindest versucht es das.

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Tickets für die Liveaufzeichnung von Was Jetzt beim Finale der
Podcast-Tour am 15. Dezember in Berlin gibt es hier.

Sprachnachrichten mit Fragen zur US-Wahl an Alice Hasters, Sigmar
Gabriel oder Carolin Emcke bitte an +49 40 74305513.

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      <pubDate>Fri, 1 Nov 2024 16:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Etwa 8.000 der von Nordkorea nach Russland entsandten Soldaten könnten in wenigen Tagen an Kampfhandlungen <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-11/russland-nordkorea-ukraine-krieg-einsatz-antony-blinken-warnung" target="_blank">gegen die Ukraine teilnehmen.</a> Unterdessen bereitet die Ukraine die Mobilmachung von weiteren 160.000 Soldatinnen und Soldaten vor. "Es ist der nächste Versuch, Russlands Vormarsch zu stoppen", sagt <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Denis_Trubetskoy/index" target="_blank">Denis Trubetskoy.</a> Er berichtet für ZEIT ONLINE aus Kyjiw und ist zu Gast bei <i>Was Jetzt. </i>Er erläutert, wie der vergangene Monat einer der schwersten seit März 2022 wurde, wie das Eingreifen Nordkoreas die Lage für die Ukraine verschlechtert und warum er trotzdem mit dem Begriff "kriegsmüde" hadert.</p><p>Die Zahl der Toten nach dem verheerenden Unwetter in Spanien ist laut Behörden auf 205 gestiegen. Die meisten davon starben in der Region Valencia. Zahlreiche Menschen werden weiterhin vermisst. Nachdem das Unwetter mit Sturmböen, Hagel und Regenschauer zunächst die südlichen Regionen des Landes verwüstete, gibt es nun auch Warnungen für die weiter nördlich gelegene Provinz Castellón. </p><p>Israels Luftwaffe hat das Flüchtlingslager Nuseirat im Gazastreifen angegriffen, weil es dort Hamas-Stellungen vermutet. Die Zahl der Opfer ist hoch, doch sie geht, je nach Quelle, auseinander.</p><p>Was noch? Google Translate übersetzt jetzt auch die Sprache Inuktitut – <a href="https://nunatsiaq.com/stories/article/my-name-is-jeannie-and-i-am-from-inukjuak-inuktitut-translators-try-out-google-translate/" target="_blank">zumindest versucht es das.</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" target="_blank"><i>Fabian Scheler</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" target="_blank"><i>Elise Landschek</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie</i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i> hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p><i>Tickets für die Liveaufzeichnung von Was Jetzt beim Finale der Podcast-Tour am 15. Dezember in Berlin gibt es </i><a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/zeit-podcast-tour-finale-live-berlin-was-jetzt-verbrechen-alles-gesagt?wt_zmc=pr.int.zonpmr.diverse.kurzlink.zeitde.link.podcast-tour-finale.&utm_medium=pr&utm_source=diverse_zonpmr_int&utm_campaign=kurzlink&utm_content=zeitde_link_podcast-tour-finale_" target="_blank"><i>hier</i></a><i>.</i></p><p><i>Sprachnachrichten mit Fragen zur US-Wahl an Alice Hasters, Sigmar Gabriel oder Carolin Emcke bitte an +49 40 74305513.</i></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Die Ukraine erlebte im Oktober einen der härtesten Monate seit Kriegsbeginn. Jetzt beginnt der Winter. Wie ist die Stimmung? Und wieder Unwetterwarnungen in Spanien</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Ukraine erlebte im Oktober einen der härtesten Monate seit Kriegsbeginn. Jetzt beginnt der Winter. Wie ist die Stimmung? Und wieder Unwetterwarnungen in Spanien</itunes:subtitle>
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      <title>Das hat der Weltnaturgipfel in Cali gebracht</title>
      <description><![CDATA[Am heutigen Tag endet die UN-Biodiversitätskonferenz (COP16) in der
kolumbianischen Stadt Cali. Seit Anfang letzter Woche tagten die
Delegierten aus rund 200 Ländern zum Erhalt der biologischen Vielfalt.
Bereits bei dem letzten Naturgipfel im Jahr 2022 einigten sich die
Vertragsstaaten in Kanada auf einen Rahmenvertrag mit 23 Zielen, die bis
2030 umgesetzt werden sollen. Neben der Vereinbarung eines Plans zur
Umsetzung dieser Ziele war auch die Frage nach der Finanzierung ein
zentrales Thema der diesjährigen Konferenz. Kritik äußerten vor allem
Vertreter indigener Gruppen sowie Forscher und Forscherinnen, die seit
dem letzten Gipfel wenig Auswirkungen auf lokale Projekte sahen. Dagny
Lüdemann, Chefreporterin Wissen von ZEIT ONLINE, berichtet über die
Ergebnisse des Gipfels und erläutert, wie realistisch die Umsetzung der
Ziele bis 2030 ist.

Wenn in der österreichischen Hauptstadt Wien ein Mensch allein stirbt,
wird dieser vom Abholdienst der Bestattung Wien am Zentralfriedhof
überstellt. Die Diakonen Liem Duong und Otmar Gindl sind zwei
befreundete Geistliche, die auf dem Friedhof Bestattungen ohne
Trauergemeinde durchführen. Wenn keine Angehörigen ein Begräbnis
organisieren, übernimmt die Gemeinde die Bestattung der Verstorbenen.
Die Gründe für diese Entwicklung sind vielfältig: keine finanziellen
Mittel, das Fehlen von Angehörigen oder Unkenntnis über den Tod der
betroffenen Person. Christina Pausackl, Stellvertretende Büroleiterin im
Österreichressort der ZEIT, hat einen Text über die beiden Geistlichen
und ihre Arbeit auf dem Wiener Zentralfriedhof geschrieben. Im Podcast
berichtet sie vom Ablauf einer solchen Zeremonie und den Beweggründen
der Diakonen, trotz des Fehlens von Gästen eine würdige Trauerfeier
abzuhalten.

 

Und sonst so? Fußgänger-Freedom in New York
 

Moderation und Produktion: Ole Pflüger, Moses Fendel

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es hier.

 

Sprachnachrichten mit Fragen zur US-Wahl an Alice Hasters, Sigmar
Gabriel oder Carolin Emcke bitte an +49 40 74305513. 

 

Weitere Links zur Folge:

Weltnaturgipfel: Jetzt heißt es: Nicht reden, machen!

Weltnaturgipfel: Artenschutzkonferenz der Vereinten Nationen beginnt in
Kolumbien

UN-Weltnaturgipfel: Der Tag, als die Menschheit beschloss, sich selbst
zu retten

UN-Biodiversitätskonferenz: "Die Natur wird uns Menschen im Zweifel
überleben"

Trauerfeier: Was ist, wenn am Ende keiner kommt?

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Fri, 1 Nov 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am heutigen Tag endet die UN-Biodiversitätskonferenz (COP16) in der kolumbianischen Stadt Cali. Seit Anfang letzter Woche tagten die Delegierten aus rund 200 Ländern zum Erhalt der biologischen Vielfalt. Bereits bei dem letzten Naturgipfel im Jahr 2022 einigten sich die Vertragsstaaten in Kanada auf einen Rahmenvertrag mit 23 Zielen, die bis 2030 umgesetzt werden sollen. Neben der Vereinbarung eines Plans zur Umsetzung dieser Ziele war auch die Frage nach der Finanzierung ein zentrales Thema der diesjährigen Konferenz. Kritik äußerten vor allem Vertreter indigener Gruppen sowie Forscher und Forscherinnen, die seit dem letzten Gipfel wenig Auswirkungen auf lokale Projekte sahen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Dagny_Luedemann/index.xml">Dagny Lüdemann</a>, Chefreporterin Wissen von ZEIT ONLINE, berichtet über die Ergebnisse des Gipfels und erläutert, wie realistisch die Umsetzung der Ziele bis 2030 ist.</p><p>Wenn in der österreichischen Hauptstadt Wien ein Mensch allein stirbt, wird dieser vom Abholdienst der Bestattung Wien am Zentralfriedhof überstellt. Die Diakonen Liem Duong und Otmar Gindl sind zwei befreundete Geistliche, die auf dem Friedhof Bestattungen ohne Trauergemeinde durchführen. Wenn keine Angehörigen ein Begräbnis organisieren, übernimmt die Gemeinde die Bestattung der Verstorbenen. Die Gründe für diese Entwicklung sind vielfältig: keine finanziellen Mittel, das Fehlen von Angehörigen oder Unkenntnis über den Tod der betroffenen Person. <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Christina_Pausackl/index">Christina Pausackl</a>, Stellvertretende Büroleiterin im Österreichressort der ZEIT, hat einen Text über die beiden Geistlichen und ihre Arbeit auf dem Wiener Zentralfriedhof geschrieben. Im Podcast berichtet sie vom Ablauf einer solchen Zeremonie und den Beweggründen der Diakonen, trotz des Fehlens von Gästen eine würdige Trauerfeier abzuhalten.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/panorama/new-york-fussgaenger-duerfen-ab-jetzt-straffrei-strasse-ueberqueren-a-4ea01292-0e33-4c7a-98b2-a878f0686129">Fußgänger-Freedom in New York</a><br /> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a>, Celine Yasemin Rolle</p><p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/was-jetzt">hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/zeit-podcast-tour-finale-live-berlin-was-jetzt-verbrechen-alles-gesagt?wt_zmc=pr.int.zonpmr.diverse.kurzlink.zeitde.link.podcast-tour-finale.&utm_medium=pr&utm_source=diverse_zonpmr_int&utm_campaign=kurzlink&utm_content=zeitde_link_podcast-tour-finale_">hier</a>.</p><p> </p><p>Sprachnachrichten mit Fragen zur US-Wahl an Alice Hasters, Sigmar Gabriel oder Carolin Emcke bitte an +49 40 74305513. </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Weltnaturgipfel: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2024-10/weltnaturgipfel-kolumbien-cop16-biodiversitaet-naturschutz">Jetzt heißt es: Nicht reden, machen!</a></p><p>Weltnaturgipfel: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2024-10/kolumbien-cop16-artensterben-naturschutz-un">Artenschutzkonferenz der Vereinten Nationen beginnt in Kolumbien</a></p><p>UN-Weltnaturgipfel: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2022-12/un-weltnaturgipfel-cop-15-naturschutzabkommen-biodiversitaet">Der Tag, als die Menschheit beschloss, sich selbst zu retten</a></p><p>UN-Biodiversitätskonferenz: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2022-12/artenschutz-josef-settele-un-biodiversitaet-montreal">"Die Natur wird uns Menschen im Zweifel überleben"</a></p><p>Trauerfeier: <a href="https://www.zeit.de/2024/46/trauerfeier-begraebnis-wiener-zentralfriedhof-bestattung/komplettansicht">Was ist, wenn am Ende keiner kommt?</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Das hat der Weltnaturgipfel in Cali gebracht</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die ärmsten Staaten haben oft die reichste Natur. Doch die Weltgemeinschaft tut sich schwer, genügend Geld für den Schutz zu zahlen. Und: ein Begräbnis ohne Trauergäste</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die ärmsten Staaten haben oft die reichste Natur. Doch die Weltgemeinschaft tut sich schwer, genügend Geld für den Schutz zu zahlen. Und: ein Begräbnis ohne Trauergäste</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Im BSW wankt der Frieden</title>
      <description><![CDATA[Die Parteispitze des BSW um Sahra Wagenknecht hat den Thüringer
Landesverband dazu aufgefordert, in den Koalitionsverhandlungen mit der
CDU und SPD seine außenpolitischen Positionen zu korrigieren. Das
Kompromisspapier der drei Parteien nennt neben Gemeinsamkeiten auch
Unterschiede in den Positionen zum russischen Angriffskrieg auf die
Ukraine. Parteichefin Wagenknecht hat das Papier deshalb als Fehler
bezeichnet. Wie sich der parteiinterne Streit beim BSW auf die
Koalitionsverhandlungen in Thüringen und Brandenburg auswirkt, erklärt
Fabian Reinbold, Leiter des Innenpolitikressorts bei ZEIT ONLINE.

Bei der tödlichsten Flutkatastrophe Spaniens seit mehr als 50 Jahren
sind bisher mindestens 155 Menschen gestorben, viele weitere werden noch
vermisst. Die Unwetter, die vor allem Valencia hart trafen, wurden durch
das Wetterphänomen "Kalter Tropfen" (gota fría) ausgelöst. Warum die
Folgen so heftig waren und was der Klimawandel damit zu tun hat, ordnet
Maria Mast aus dem Wissensressort von ZEIT ONLINE ein.

Als Reaktion auf die Hinrichtung des deutsch-iranischen
Doppelstaatsbürgers Djamshid Sharmahd hat die Bundesregierung
angekündigt, alle iranischen Generalkonsulate in Deutschland zu
schließen. Die Botschaft in Berlin bleibt weiter geöffnet.

Was noch? Was die Halloween-Süßigkeiten mit uns machen.

Moderation und Produktion: Helena Schmidt und Fabian Scheler

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Sprachnachrichten mit Fragen zur US-Wahl bitte an +49 40 74305513. Den
Livestream zur US-Wahl finden Sie hier.

Weitere Links zur Folge:

Koalitionsverhandlungen: BSW-Spitze stellt Bedingungen für
Regierungsbildung in Thüringen

Bündnis Sahra Wagenknecht: Chronik eines Eiertanzes

Regierungsbildung: BSW-Gremien segnen Koalitionsverhandlungen in
Thüringen ab

Frage nach Schuld immer lauter: Nach der Flut: Suche nach Vermissten in
Spanien

Überschwemmungen in Spanien: Wetterbehörde spricht erneut
Unwetterwarnung für Valencia aus

Spanien: Tote und Vermisste nach Unwettern

Beziehungen zum Iran: Bundesregierung schließt alle iranischen
Generalkonsulate

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      <pubDate>Thu, 31 Oct 2024 16:00:08 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Parteispitze des BSW um Sahra Wagenknecht hat den Thüringer Landesverband dazu aufgefordert, in den Koalitionsverhandlungen mit der CDU und SPD seine außenpolitischen Positionen zu korrigieren. Das Kompromisspapier der drei Parteien nennt neben Gemeinsamkeiten auch Unterschiede in den Positionen zum russischen Angriffskrieg auf die Ukraine. Parteichefin Wagenknecht hat das Papier deshalb als Fehler bezeichnet. Wie sich der parteiinterne Streit beim BSW auf die Koalitionsverhandlungen in Thüringen und Brandenburg auswirkt, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Fabian-_Reinbold/index" target="_blank">Fabian Reinbold</a>, Leiter des Innenpolitikressorts bei ZEIT ONLINE.</p><p>Bei der tödlichsten Flutkatastrophe Spaniens seit mehr als 50 Jahren sind bisher mindestens 155 Menschen gestorben, viele weitere werden noch vermisst. Die Unwetter, die vor allem Valencia hart trafen, wurden durch das Wetterphänomen "Kalter Tropfen" (<i>gota fría</i>) ausgelöst. Warum die Folgen so heftig waren und was der Klimawandel damit zu tun hat, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Maria_Mast/index" target="_blank">Maria Mast</a> aus dem Wissensressort von ZEIT ONLINE ein.</p><p>Als Reaktion auf die Hinrichtung des deutsch-iranischen Doppelstaatsbürgers Djamshid Sharmahd hat die Bundesregierung angekündigt, alle iranischen Generalkonsulate in Deutschland zu schließen. Die Botschaft in Berlin bleibt weiter geöffnet.</p><p>Was noch? Was die Halloween-Süßigkeiten mit uns machen.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank">Helena Schmidt</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" target="_blank">Fabian Scheler</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Paulina Kraft</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Sprachnachrichten mit Fragen zur US-Wahl bitte an +49 40 74305513. Den Livestream zur US-Wahl finden Sie <a href="https://www.zeit.de/video/2024-10/us-praesidentschaftswahl-2024-kamala-harris-donald-trump-live" target="_blank">hier</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Koalitionsverhandlungen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-10/thueringen-koalitionsverhandlungen-bsw-cdu-spd-aussenpolitik-ukraine" target="_blank">BSW-Spitze stellt Bedingungen für Regierungsbildung in Thüringen</a></p><p>Bündnis Sahra Wagenknecht: <a href="https://www.zeit.de/2024/46/bsw-landesregierung-thueringen-brandenburg-sahra-wagenknecht" target="_blank">Chronik eines Eiertanzes</a></p><p>Regierungsbildung: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-10/30/bsw-gremien-segnen-koalitionsverhandlungen-in-thueringen-ab" target="_blank">BSW-Gremien segnen Koalitionsverhandlungen in Thüringen ab</a></p><p>Frage nach Schuld immer lauter: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-10/31/1-200-menschen-sitzen-in-valencia-weiter-in-fahrzeugen-fest" target="_blank">Nach der Flut: Suche nach Vermissten in Spanien</a></p><p>Überschwemmungen in Spanien: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-10/ueberschwemmungen-spanien-valencia-unwetterwarnung" target="_blank">Wetterbehörde spricht erneut Unwetterwarnung für Valencia aus</a></p><p>Spanien: <a href="https://www.zeit.de/thema/spanien" target="_blank">Tote und Vermisste nach Unwettern</a></p><p>Beziehungen zum Iran: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-10/31/bundesregierung-schliesst-alle-iranischen-generalkonsulate">Bundesregierung schließt alle iranischen Generalkonsulate</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Die BSW-Spitze wirft Katja Wolf vor, auf dem Weg zur Regierungsbeteiligung in Thüringen von der Parteilinie abzuweichen. Gefährdet der Streit die Koalitionsverhandlungen?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die BSW-Spitze wirft Katja Wolf vor, auf dem Weg zur Regierungsbeteiligung in Thüringen von der Parteilinie abzuweichen. Gefährdet der Streit die Koalitionsverhandlungen?</itunes:subtitle>
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      <title>Deutsche Firmen fürchten Donald Trump</title>
      <description><![CDATA[Laut einer Umfrage des Münchner ifo Instituts blicken deutsche
Unternehmen mit Besorgnis auf die bevorstehenden Wahlen in den
Vereinigten Staaten. Sollte Donald Trump erneut US-Präsident werden,
befürchten viele exportabhängige Firmen negative Auswirkungen auf ihr
Geschäft. Dies ist vor allem auf seine Ankündigungen zurückzuführen,
Strafzölle auf deutsche Produkte einzuführen. Besonders betroffen wären
die deutschen Automobilhersteller, deren Produkte zu den wichtigsten
Exportgütern Deutschlands in die USA zählen. Wissenschaftler des
Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) schätzen, dass der Gesamtschaden
für die deutsche Wirtschaft innerhalb einer möglichen vierjährigen
Amtszeit von Trump bis zu 180 Milliarden Euro betragen könnte. Die USA
sind seit Längerem einer der bedeutendsten Partner der deutschen
Wirtschaft. Fabian Franke, Redakteur im Ressort Politik und Wirtschaft,
analysiert die potenziellen wirtschaftlichen Folgen für Deutschland und
erklärt, wie sich die deutsche Wirtschaft darauf vorbereiten könnte.

In Deutschland melden sich immer mehr Menschen krank. Laut aktuellen
Daten der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und
Entwicklung (OECD) fehlen die Deutschen im Schnitt jährlich knapp 25
Tage bei der Arbeit. Im Vergleich dazu sind die Fehlzeiten in anderen
Ländern, wie Schweden oder Großbritannien, deutlich niedriger. Der Chef
der Techniker Krankenkasse (TK), Jens Baas, nennt als Hauptgrund für die
hohen Fehlzeiten die Krankschreibungen wegen Erkältungskrankheiten,
darunter grippale Infekte, Bronchitis und Grippe. Viele Arbeitgeber
machen hingegen die Möglichkeit der telefonischen Krankschreibung
verantwortlich. Für Deutschland bedeuten die vielen Fehltage hohe
wirtschaftliche Verluste. Laut einer Untersuchung des Verbands der
forschenden Pharma-Unternehmen (VFA) hätten krankheitsbedingte Ausfälle
von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern im vergangenen Jahr einen
Schaden von 26 Milliarden Euro verursacht. Luisa Jacobs, Redakteurin im
Ressort Arbeit, hat sich mit den Zahlen beschäftigt. Im Podcast erklärt
sie, warum sich so viele Menschen krankmelden und was Politik und
Unternehmen dagegen tun können.

Und sonst so? Auf der Suche nach dem Sinn des Schreckens.

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin Rolle

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Sprachnachrichten mit Fragen zur US-Wahl an Alice Hasters, Sigmar
Gabriel oder Carolin Emcke bitte an +49 40 74305513.

 

Weitere Links zur Folge:

Thema: Krankenstand

Grippe: Was Sie über die Grippewelle wissen müssen

Nach Kritik von Arbeitgebern: Hausärzte verteidigen telefonische
Krankschreibung.

Gesundheit: Kasse: Krankenstand wieder auf Rekordniveau

Krankmeldungen: Krankenstand senkte die Wirtschaftsleistung 2023 um fast
ein Prozent.

Gesundheitspolitik: Krankenkassen fordern Beibehaltung der telefonischen
Krankschreibung.

US-Wahl 2024: Viele deutsche Industriebetriebe befürchten Schäden bei
Trump-Sieg.

Thema: Donald Trump: Präsidentschaftskandidat der Republikaner

Studie: Deutsche Automobilbranche könnte bis 2035 etwa 190.000 Jobs
streichen.

Thema: Wirtschaft

US-Wahl: Olaf Scholz warnt vor wachsender Unsicherheit in den USA.

Geldanlage: So könnte sich die US-Wahl auf Ihre ETFs auswirken.

US-Wahl: Trump billig, Harris teuer

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Thu, 31 Oct 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Laut einer Umfrage des Münchner ifo Instituts blicken <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-10/usa-wahl-donald-trump-sieg-deutschland-industriebetriebe-schaeden">deutsche Unternehmen mit Besorgnis</a> auf die bevorstehenden Wahlen in den Vereinigten Staaten. Sollte <a href="https://www.zeit.de/thema/donald-trump">Donald Trump</a> erneut US-Präsident werden, befürchten viele exportabhängige Firmen negative Auswirkungen auf ihr Geschäft. Dies ist vor allem auf seine Ankündigungen zurückzuführen, Strafzölle auf deutsche Produkte einzuführen. Besonders betroffen wären <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2024-10/studie-vda-stellenabbau-automobilindustrie-elektromobilitaet">die deutschen Automobilhersteller</a>, deren Produkte zu den wichtigsten Exportgütern Deutschlands in die USA zählen. Wissenschaftler des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) schätzen, dass der Gesamtschaden für die <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/index">deutsche Wirtschaft</a> innerhalb einer möglichen vierjährigen Amtszeit von Trump bis zu 180 Milliarden Euro betragen könnte. Die USA sind seit Längerem einer der <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/us-wahl-olaf-scholz-donald-trump-regierungswechsel">bedeutendsten Partner</a> der deutschen Wirtschaft. <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Fabian_Franke/index">Fabian Franke</a>, Redakteur im Ressort Politik und Wirtschaft, analysiert die potenziellen wirtschaftlichen Folgen für Deutschland und erklärt, wie sich die deutsche Wirtschaft darauf vorbereiten könnte.</p><p>In Deutschland melden sich immer <a href="https://www.zeit.de/thema/krankenstand">mehr Menschen krank.</a> Laut aktuellen Daten der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) fehlen die Deutschen im Schnitt jährlich knapp 25 Tage bei der Arbeit. Im Vergleich dazu sind die Fehlzeiten in anderen Ländern, wie Schweden oder Großbritannien, deutlich niedriger. Der Chef der Techniker Krankenkasse (TK), Jens Baas, nennt als Hauptgrund für die hohen Fehlzeiten die Krankschreibungen <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2024-01/grippe-grippeimpfung-kinder-impfstoff-faq">wegen Erkältungskrankheiten, darunter grippale Infekte, Bronchitis und Grippe</a>. Viele Arbeitgeber machen hingegen die Möglichkeit der <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2024-10/hausaerzte-verteidigung-telefonische-krankschreibung">telefonischen Krankschreibung</a> verantwortlich. Für Deutschland bedeuten die vielen Fehltage hohe wirtschaftliche Verluste. Laut einer Untersuchung des Verbands der forschenden Pharma-Unternehmen (VFA) hätten krankheitsbedingte Ausfälle von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern im vergangenen Jahr <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-01/krankmeldungen-hoechststand-wirtschaft-schaden-rezession">einen Schaden von 26 Milliarden Euro</a> verursacht. <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Luisa_Jacobs/index">Luisa Jacobs,</a> Redakteurin im Ressort Arbeit, hat sich mit den Zahlen beschäftigt. Im Podcast erklärt sie, warum sich so viele Menschen krankmelden und was Politik und Unternehmen dagegen tun können.</p><p>Und sonst so? <a href="https://friedbert-preview.zeit.de/zeit-magazin/leben/2024-10/horror-gruseln-angst-philosophie-eike-brock-halloween">Auf der Suche nach dem Sinn des Schreckens.</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index"><i>Moses Fendel</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index"><i>Hannah Grünewald</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index"><i>Sophia Boddenberg</i></a><i>, Celine Yasemin Rolle</i></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p><i>Sprachnachrichten mit Fragen zur US-Wahl an Alice Hasters, Sigmar Gabriel oder Carolin Emcke bitte an +49 40 74305513.</i></p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/krankenstand">Krankenstand</a></p><p>Grippe: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2024-01/grippe-grippeimpfung-kinder-impfstoff-faq">Was Sie über die Grippewelle wissen müssen</a></p><p>Nach Kritik von Arbeitgebern: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2024-10/hausaerzte-verteidigung-telefonische-krankschreibung">Hausärzte verteidigen telefonische Krankschreibung.</a></p><p>Gesundheit: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-10/24/kasse-krankenstand-in-niedersachsen-wieder-auf-rekordniveau">Kasse: Krankenstand wieder auf Rekordniveau</a></p><p>Krankmeldungen: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-01/krankmeldungen-hoechststand-wirtschaft-schaden-rezession">Krankenstand senkte die Wirtschaftsleistung 2023 um fast ein Prozent.</a></p><p>Gesundheitspolitik:<a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2024-10/gesundheitspolitik-krankenkassen-telefonische-krankschreibung"> Krankenkassen fordern Beibehaltung der telefonischen Krankschreibung.</a></p><p><br />US-Wahl 2024: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-10/usa-wahl-donald-trump-sieg-deutschland-industriebetriebe-schaeden">Viele deutsche Industriebetriebe befürchten Schäden bei Trump-Sieg.</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/donald-trump">Donald Trump: Präsidentschaftskandidat der Republikaner</a></p><p>Studie: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2024-10/studie-vda-stellenabbau-automobilindustrie-elektromobilitaet">Deutsche Automobilbranche könnte bis 2035 etwa 190.000 Jobs streichen.</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/index">Wirtschaft</a></p><p>US-Wahl: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/us-wahl-olaf-scholz-donald-trump-regierungswechsel">Olaf Scholz warnt vor wachsender Unsicherheit in den USA.</a></p><p>Geldanlage: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-10/us-wahl-preise-finanzen-michigan">So könnte sich die US-Wahl auf Ihre ETFs auswirken.</a></p><p>US-Wahl: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-10/us-wahl-preise-finanzen-michigan">Trump billig, Harris teuer</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Viele Unternehmen fürchten eine mögliche Wiederwahl von Donald Trump. Was bedeutet die US-Wahl für die deutsche Wirtschaft? Und: Deutschland ist der kranke Mann Europas.</itunes:summary>
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      <title>Update: Gewinne im Keller, Arbeiter auf den Barrikaden</title>
      <description><![CDATA[Die Gewinne des Autokonzerns Volkswagen (VW) sind im dritten Quartal
dieses Jahres um fast 64 Prozent eingebrochen. Dem größten deutschen
Autohersteller drohen umfangreiche Sparpläne. Im Rahmen des Starts der
zweiten Runde der Tarifverhandlungen zwischen Gewerkschaft und VW haben
die Arbeitnehmer Widerstand gegen die Sparpläne angekündigt. Wie
dramatisch ist der Gewinneinbruch? Und spart VW zu Recht am Personal?
Diese und weitere Fragen beantwortet Max Hägler, Wirtschaftsredakteur
der ZEIT.

Nach heftigen Überschwemmungen in Spanien sollen mehr als 60 Menschen
gestorben sein. Das meldet der spanische Katastrophenschutz. Besonders
betroffen sind die Regionen Andalusien, Murcia und Valencia, die an das
Mittelmeer grenzen. Mit Sturmböen, starkem Hagel und Regenmassen wurden
Straßen und Häuser überflutet. Erst am Donnerstag soll sich die Lage in
ganz Spanien entspannen. Ob die Menschen rechtzeitig gewarnt wurden,
weiß Julia Macher. Sie berichtet für ZEIT ONLINE aus Spanien.

Außerdem im Update: Die Staatsanwaltschaft Georgiens hat nach Kritik der
Opposition am Ablauf der jüngsten Parlamentswahlen Ermittlungen wegen
des Verdachts der Wahlfälschung aufgenommen. Die prowestliche Opposition
sowie Wahlbeobachter hatten Zweifel am offiziellen Ergebnis geäußert.

Was noch? Während der OP am eigenen Gehirn Schach spielen.

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Benjamin Probst und Athithya Balamuraley

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Volkswagen: So steht es wirklich um VW

Autogipfel: So kommen die Autokonzerne aus der Krise

Unwetter in Spanien: Städte unter Wasser

Wahl in Georgien: Hat die Opposition noch eine Chance?

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      <pubDate>Wed, 30 Oct 2024 16:03:34 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Gewinne des Autokonzerns Volkswagen (VW) sind im dritten Quartal dieses Jahres um fast 64 Prozent eingebrochen. Dem größten deutschen Autohersteller drohen umfangreiche Sparpläne. Im Rahmen des Starts der zweiten Runde der Tarifverhandlungen zwischen Gewerkschaft und VW haben die Arbeitnehmer Widerstand gegen die Sparpläne angekündigt. Wie dramatisch ist der Gewinneinbruch? Und spart VW zu Recht am Personal? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Max_Haegler/index">Max Hägler,</a> Wirtschaftsredakteur der ZEIT.</p><p>Nach heftigen Überschwemmungen in Spanien sollen mehr als 60 Menschen gestorben sein. Das meldet der spanische Katastrophenschutz. Besonders betroffen sind die Regionen Andalusien, Murcia und Valencia, die an das Mittelmeer grenzen. Mit Sturmböen, starkem Hagel und Regenmassen wurden Straßen und Häuser überflutet. Erst am Donnerstag soll sich die Lage in ganz Spanien entspannen. Ob die Menschen rechtzeitig gewarnt wurden, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Julia_Macher/index">Julia Macher.</a> Sie berichtet für ZEIT ONLINE aus Spanien.</p><p>Außerdem im Update: Die Staatsanwaltschaft Georgiens hat nach Kritik der Opposition am Ablauf der jüngsten Parlamentswahlen Ermittlungen wegen des Verdachts der Wahlfälschung aufgenommen. Die prowestliche Opposition sowie Wahlbeobachter hatten Zweifel am offiziellen Ergebnis geäußert.</p><p>Was noch? <a href="https://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/spanien-aerzte-entfernen-mann-in-barcelona-hirntumor-waehrend-er-schach-spielt-a-b62ddcb4-1e7c-4cf9-8932-021d391a3984?sara_ref=re-so-app-sh">Während der OP am eigenen Gehirn Schach spielen.</a></p><p><i>Moderation und Produktion</i>: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index" target="_blank"><i>Roland Jodin</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index"><i>Hannah Grünewald</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index"><i>Benjamin Probst</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Athithya_Balamuraley/index"><i>Athithya Balamuraley</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie</i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i> hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Volkswagen: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2024-09/volkswagen-krise-autoindustrie-elektroautos-verkaeufe">So steht es wirklich um VW</a></p><p>Autogipfel: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2024-09/autogipfel-autoindustrie-krise-robert-habeck-co2-ziele">So kommen die Autokonzerne aus der Krise</a></p><p>Unwetter in Spanien: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-10/unwetter-spanien-naturkatastrophe-extremwetter-ueberschwemmung-fs">Städte unter Wasser</a></p><p>Wahl in Georgien: <a href="https://www.zeit.de/2024/46/wahl-georgien-wahlbetrug-manipulation-opposition">Hat die Opposition noch eine Chance?</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>VW verzeichnet einen drastischen Gewinneinbruch. Sind Massenentlassungen die einzige Lösung? Und: Mehr als 60 Menschen sterben bei Überflutungen in Spanien.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>VW verzeichnet einen drastischen Gewinneinbruch. Sind Massenentlassungen die einzige Lösung? Und: Mehr als 60 Menschen sterben bei Überflutungen in Spanien.</itunes:subtitle>
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      <title>Nordkorea und Nato – was die Ukraine zurzeit beschäftigt</title>
      <description><![CDATA[Die russischen Truppen rücken in der Ostukraine immer weiter vor. Allein
in den vergangenen sieben Tagen ist es Russland offenbar gelungen, 200
Quadratkilometer an Territorium zu erobern. Der ukrainische Generalmajor
Dmytro Martschenko spricht von einer schwierigen Lage in der Ostukraine
und beklagt den Mangel an Munition, Waffen und Soldaten. Auch die
russische Seite hat hohe Verluste an Soldaten. Offenbar plant Russland
deshalb nun, seine Truppen mit nordkoreanischen Soldaten zu verstärken.
Nach Informationen der USA hat Nordkorea bereits mindestens 10.000
Soldaten nach Russland entsendet. Jörg Lau ist außenpolitischer
Korrespondent im Hauptstadtbüro der ZEIT. Im Podcast ordnet er ein,
warum nordkoreanische Soldaten nun in der Region Kursk eingesetzt werden
sollen und wie es um die Debatte über einen Nato-Beitritt der Ukraine
steht.

Im Sudan dauern die Kämpfe zwischen dem herrschenden Militär und der
paramilitärischen Gruppe Rapid Support Forces (RSF) seit eineinhalb
Jahren unvermindert an. Zuletzt kam es in der Provinz Gezira zu einem
Massaker, bei dem die paramilitärische RSF über 120 Menschen tötete, 200
verletzte und sexuell missbrauchte. UN-Generalsekretär António Guterres
forderte angesichts der Lage im UN-Sicherheitsrat ein Ende der
Feindseligkeiten und einen besseren Schutz der Zivilbevölkerung. Andrea
Böhm ist Politikredakteurin der ZEIT und berichtet regelmäßig über die
Lage im Sudan. Im Podcast analysiert sie, was das Vorgehen der
RSF-Milizen in diesem Krieg auszeichnet und ob es in naher Zukunft eine
Perspektive für einen Waffenstillstand im Sudan gibt.

Und sonst so? Netflix führt eine Lesezeichenfunktion ein.

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Susanne Hehr, Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es hier. Sprachnachrichten
mit Fragen an Alice Hasters, Sigmar Gabriel und Carolin Emcke gern an
+49 40 74305513.

 

Weitere Links zur Folge:

Donezk: Ukrainisches Militär räumt Schwierigkeiten im Osten ein

Ukrainekrieg: USA bestätigen Entsendung von 3.000 Soldaten aus Nordkorea

Sudan: Kämpfe zwischen Militär und RSF

Bürgerkrieg: Guterres spricht von unbeschreiblicher Grausamkeit im Sudan

Bürgerkrieg im Sudan: Paramilitärs töten mehr als 120 Zivilisten in
Sariha

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Wed, 30 Oct 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die russischen Truppen rücken in der Ostukraine immer weiter vor. Allein in den vergangenen sieben Tagen ist es Russland offenbar gelungen, 200 Quadratkilometer an Territorium zu erobern. Der ukrainische Generalmajor Dmytro Martschenko spricht von einer schwierigen Lage in der Ostukraine und beklagt den Mangel an Munition, Waffen und Soldaten. Auch die russische Seite hat hohe Verluste an Soldaten. Offenbar plant Russland deshalb nun, seine Truppen mit nordkoreanischen Soldaten zu verstärken. Nach Informationen der USA hat Nordkorea bereits mindestens 10.000 Soldaten nach Russland entsendet. <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Joerg_Lau/index.xml">Jörg Lau</a> ist außenpolitischer Korrespondent im Hauptstadtbüro der ZEIT. Im Podcast ordnet er ein, warum nordkoreanische Soldaten nun in der Region Kursk eingesetzt werden sollen und wie es um die Debatte über einen Nato-Beitritt der Ukraine steht.</p><p>Im Sudan dauern die Kämpfe zwischen dem herrschenden Militär und der paramilitärischen Gruppe Rapid Support Forces (RSF) seit eineinhalb Jahren unvermindert an. Zuletzt kam es in der Provinz Gezira zu einem Massaker, bei dem die paramilitärische RSF über 120 Menschen tötete, 200 verletzte und sexuell missbrauchte. UN-Generalsekretär António Guterres forderte angesichts der Lage im UN-Sicherheitsrat ein Ende der Feindseligkeiten und einen besseren Schutz der Zivilbevölkerung. <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Andrea_Boehm/index.xml">Andrea Böhm</a> ist Politikredakteurin der ZEIT und berichtet regelmäßig über die Lage im Sudan. Im Podcast analysiert sie, was das Vorgehen der RSF-Milizen in diesem Krieg auszeichnet und ob es in naher Zukunft eine Perspektive für einen Waffenstillstand im Sudan gibt.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.netflix.com/tudum/articles/netflix-moments">Netflix führt eine Lesezeichenfunktion ein</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index">Roland Jodin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: Susanne Hehr, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es<a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/zeit-podcast-tour-finale-live-berlin-was-jetzt-verbrechen-alles-gesagt?wt_zmc=pr.int.zonpmr.diverse.kurzlink.zeitde.link.podcast-tour-finale.&utm_medium=pr&utm_source=diverse_zonpmr_int&utm_campaign=kurzlink&utm_content=zeitde_link_podcast-tour-finale_"> hier</a>. Sprachnachrichten mit Fragen an Alice Hasters, Sigmar Gabriel und Carolin Emcke gern an +49 40 74305513.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Donezk: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-10/ukraine-krieg-donezk-front-selydowe-pokrowsk-russland">Ukrainisches Militär räumt Schwierigkeiten im Osten ein</a></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-10/usa-bestaetigung-entsendung-3-000-soldaten-nordkorea-russland-ukraine">USA bestätigen Entsendung von 3.000 Soldaten aus Nordkorea</a></p><p>Sudan: <a href="https://www.zeit.de/thema/sudan">Kämpfe zwischen Militär und RSF</a></p><p>Bürgerkrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-10/buergerkrieg-sudan-antonio-guterres-warnung-ausweitung-gewalt">Guterres spricht von unbeschreiblicher Grausamkeit im Sudan</a></p><p>Bürgerkrieg im Sudan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-10/sudan-buergerkrieg-sariha-124-tote-angriffe">Paramilitärs töten mehr als 120 Zivilisten in Sariha</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Nordkorea und Nato – was die Ukraine zurzeit beschäftigt</itunes:title>
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      <itunes:summary>Russland erhält Unterstützung aus Nordkorea und setzt die Ukraine im Osten unter Druck. Wie realistisch ist ein schneller Nato-Beitritt der Ukraine? Und: Gewalt im Sudan</itunes:summary>
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      <title>Update: Was aus der Hinrichtung von Jamshid Sharmahd folgt</title>
      <description><![CDATA[Bis zuletzt hatten Menschenrechtsorganisationen und seine Tochter dafür
gekämpft, den Deutschiraner Jamshid Sharmahd vor dem Tod zu bewahren.
Doch nun hat die Islamische Republik Iran das Todesurteil vollstreckt –
Jamshid Sharmahd wurde hingerichtet. 2020 wurde er vom iranischen
Geheimdienst in Dubai festgenommen und im Iran inhaftiert. Ihm wurde
vorgeworfen, 2008 einen Terroranschlag auf eine Moschee in der
südiranischen Stadt Schiras verübt zu haben. Sharmahd lebte jahrelang in
den USA und engagierte sich dort in der oppositionellen Exilgruppe
Tondar, die der Iran für die Organisation des Anschlags verantwortlich
macht. Schon seine Inhaftierung stieß international auf Kritik. Am Tag
nach seiner Hinrichtung hat das Auswärtige Amt den Leiter der iranischen
Botschaft in Berlin einbestellt. Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD)
verurteilte die Hinrichtung via X "auf das Schärfste". Gilda Sahebi
schreibt als freie Autorin für DIE ZEIT und ZEIT ONLINE über
deutsch-iranische Themen. Im Podcast analysiert sie, welches Signal das
Regime mit der Hinrichtung sendet und was das für die diplomatischen
Beziehungen zwischen Deutschland und dem Iran bedeutet.

1949 gründeten die Vereinten Nationen das Palästinenserhilfswerk UNRWA,
um den Menschen zu helfen, die seit dem ersten arabisch-israelischen
Krieg von 1948 aus dem früheren Mandatsgebiet Palästina vertrieben
wurden. Ab dem kommenden Jahr wird UNRWA seine Arbeit in Israel jedoch
nicht mehr fortsetzen dürfen. Das israelische Parlament hat am
Montagabend einem Gesetz zugestimmt, das die Aktivitäten der
Organisation in Israel verbietet. 92 Abgeordnete der Knesset stimmten
für den Gesetzentwurf, zehn dagegen. International hat das Verbot viel
Kritik ausgelöst. Ohne die Arbeit des Hilfswerks drohe im Gazastreifen
eine Hungersnot, warnten die USA und mehrere andere Länder. Die Türkei
warf Israel vor, mit dem Einsatzverbot gegen das Völkerrecht zu
verstoßen. UNRWA selbst spricht von einem "gefährlichen Präzedenzfall",
der das Leiden der Palästinenser verstärken werde. Quynh Trần berichtet
für ZEIT ONLINE aus Tel Aviv. Im Podcast ordnet sie ein, welche
konkreten Folgen das Verbot für die Palästinenserinnen und Palästinenser
haben könnte.

Außerdem im Update: 

-   Einen Monat nach der Tötung des langjährigen Hisbollah-Chefs Hassan
    Nasrallah hat die libanesische Terrormiliz den bisherigen Vizechef
    Naim Kassim zum neuen Generalsekretär ernannt.
-   Der Möbelkonzern Ikea will sich mit sechs Millionen Euro an dem
    geplanten bundesweiten Härtefonds für Opfer der SED-Diktatur
    beteiligen.

Was noch? Milliardärinnen und Milliardäre verursachen in 90 Minuten mehr
Treibhausgase als ein Durchschnittsmensch in seinem ganzen Leben.

 

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Henrike Hartmann und Athithya Balamuraley
 

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Tickets für das
Finale der Podcast-Tour gibt es hier. Sprachnachrichten mit Fragen an
Alice Hasters, Sigmar Gabriel und Carolin Emcke gern an +49 40 74305513.

Weitere Links zur Folge:

Iran: Iran richtet Deutschiraner Jamshid Sharmahd hin

Hinrichtung eines Deutschiraners: Auswärtiges Amt bestellt Leiter der
iranischen Botschaft ein

Liveblog: Krieg in Nahost

UN-Palästinenserhilfswerk: UNRWA-Verbot in Israel sorgt international
für Kritik

Naim Kassim: Hisbollah ernennt bisherigen Vizechef zu
Nasrallah-Nachfolger

Wirtschaftsgipfel: FDP fordert wirtschaftspolitische
"Richtungsentscheidungen" der Ampel

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Tue, 29 Oct 2024 16:14:45 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bis zuletzt hatten Menschenrechtsorganisationen und seine Tochter dafür gekämpft, den Deutschiraner Jamshid Sharmahd vor dem Tod zu bewahren. Doch nun hat die Islamische Republik Iran das Todesurteil vollstreckt – <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-10/iran-hinrichtung-deutsch-iraner-djamshid-sharmahd" target="_blank">Jamshid Sharmahd wurde hingerichtet</a>. 2020 wurde er vom iranischen Geheimdienst in Dubai festgenommen und im Iran inhaftiert. Ihm wurde vorgeworfen, 2008 einen Terroranschlag auf eine Moschee in der südiranischen Stadt Schiras verübt zu haben. Sharmahd lebte jahrelang in den USA und engagierte sich dort in der oppositionellen Exilgruppe Tondar, die der Iran für die Organisation des Anschlags verantwortlich macht. Schon seine Inhaftierung stieß international auf Kritik. Am Tag nach seiner Hinrichtung hat das Auswärtige Amt den <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-10/iran-hinrichtung-geschaeftstraeger-auswaertiges-amt" target="_blank">Leiter der iranischen Botschaft in Berlin einbestellt</a>. Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) verurteilte die Hinrichtung via X "auf das Schärfste". <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Gilda_Sahebi/index" target="_blank">Gilda Sahebi</a> schreibt als freie Autorin für DIE ZEIT und ZEIT ONLINE über deutsch-iranische Themen. Im Podcast analysiert sie, welches Signal das Regime mit der Hinrichtung sendet und was das für die diplomatischen Beziehungen zwischen Deutschland und dem Iran bedeutet.</p><p>1949 gründeten die Vereinten Nationen das Palästinenserhilfswerk UNRWA, um den Menschen zu helfen, die seit dem ersten arabisch-israelischen Krieg von 1948 aus dem früheren Mandatsgebiet Palästina vertrieben wurden. <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-10/unrwa-israel-kritik-steffen-seibert" target="_blank">Ab dem kommenden Jahr wird UNRWA seine Arbeit in Israel jedoch nicht mehr fortsetzen dürfen.</a> Das israelische Parlament hat am Montagabend einem Gesetz zugestimmt, das die Aktivitäten der Organisation in <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/news-israel-gaza-krieg-live" target="_blank">Israel</a> verbietet. 92 Abgeordnete der Knesset stimmten für den Gesetzentwurf, zehn dagegen. International hat das Verbot viel Kritik ausgelöst. Ohne die Arbeit des Hilfswerks drohe im Gazastreifen eine Hungersnot, warnten die USA und mehrere andere Länder. Die Türkei warf Israel vor, mit dem Einsatzverbot gegen das Völkerrecht zu verstoßen. UNRWA selbst spricht von einem "gefährlichen Präzedenzfall", der das Leiden der Palästinenser verstärken werde. <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Quynh_Tran/index" target="_blank">Quynh Trần</a> berichtet für ZEIT ONLINE aus Tel Aviv. Im Podcast ordnet sie ein, welche konkreten Folgen das Verbot für die Palästinenserinnen und Palästinenser haben könnte.</p><p>Außerdem im Update: </p><ul><li>Einen Monat nach der Tötung des langjährigen Hisbollah-Chefs Hassan Nasrallah hat die libanesische Terrormiliz den bisherigen Vizechef <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-10/neuer-hisbollah-chef-kaim-nassim" target="_blank">Naim Kassim zum neuen Generalsekretär ernannt</a>.</li><li>Der Möbelkonzern <a href="https://www.zeit.de/kultur/2024-10/ikea-50-jahre-deutschland-kultur" target="_blank">Ikea</a> will sich mit sechs Millionen Euro an dem geplanten bundesweiten Härtefonds für Opfer der <a href="https://www.zeit.de/2024/42/gruendung-ddr-berlin-mauer" target="_blank">SED-Diktatur</a> beteiligen.</li></ul><p>Was noch? <a href="https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/milliardaere-umwelt-auswirkungen-deutschland-lux.9LtN4SeELMPedyzKhvYT3i" target="_blank">Milliardärinnen und Milliardäre verursachen in 90 Minuten mehr Treibhausgase als ein Durchschnittsmensch in seinem ganzen Leben.</a></p><p> </p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank"><i>Helena Schmidt</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank"><i>Moses Fendel</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index" target="_blank"><i>Henrike Hartmann</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Athithya_Balamuraley/index" target="_blank"><i>Athithya Balamuraley</i></a><br /> </p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie</i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i> hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>. Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es</i><a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/zeit-podcast-tour-finale-live-berlin-was-jetzt-verbrechen-alles-gesagt?wt_zmc=pr.int.zonpmr.diverse.kurzlink.zeitde.link.podcast-tour-finale.&utm_medium=pr&utm_source=diverse_zonpmr_int&utm_campaign=kurzlink&utm_content=zeitde_link_podcast-tour-finale_" target="_blank"><i> hier</i></a><i>. 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<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Zwei Gipfel für die deutsche Wirtschaft</title>
      <description><![CDATA[Im Kanzleramt findet heute der von Olaf Scholz (SPD) initiierte
Industriegipfel statt. Unternehmensvertreter, Gewerkschaften und
Wirtschaftsverbände beraten dabei gemeinsam über Wege aus der
Wirtschaftsflaute. Scholz hat wegen der Rezession eine "neue
industriepolitische Agenda" angekündigt. Parallel zum Industriegipfel
hat die FDP zu einem eigenen Wirtschaftsgipfel für Arbeitgeber und
Mittelstand eingeladen. Zacharias Zacharakis, Wirtschaftsredakteur bei
ZEIT ONLINE, erklärt, was bei den beiden Gipfeln erreicht werden kann
und was die Parallelveranstaltung von Finanzminister Christian Lindner
(FDP) für die Ampelkoalition bedeutet.

In einer Woche findet in den USA die Präsidentschaftswahl statt. In
vielen Ländern wird das Ergebnis mit Spannung erwartet, denn der
Wahlausgang entscheidet auch über die künftige Außenpolitik der USA. Der
Kandidat der Republikaner und frühere US-Präsident Donald Trump hat in
seiner ersten Amtszeit etwa mehrfach damit gedroht, dass sich die USA
aus der Nato zurückziehe. Für die Kriege in der Ukraine und im Nahen
Osten ist die US-Wahl ebenfalls von großer Bedeutung. Wie Trump und
Harris sich hier jeweils positionieren, erklärt ZEIT-ONLINE-Redakteurin
Isabelle Daniel.

Und sonst so? AOC und Tim Walz messen sich in Crazy Taxi.

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Lisa Pausch und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
 Sprachnachrichten mit Fragen an Alice Hasters, Sigmar Gabriel und
Carolin Emcke gern an +49 40 74305513.

Weitere Links zur Folge:

Herbstprojektion: Bundesregierung sieht deutsche Wirtschaft 2024 erneut
in der Rezession

Regierungserklärung: Olaf Scholz kündigt industriepolitische Wende an

Deutschlandfonds: Robert Habeck plant Investitionsprämie für Unternehmen

Deutschlandfonds: Es wird Geld kosten – so oder so

FDP: Christian Lindner lädt zu eigenem Wirtschaftsgipfel ein

Wirtschaftspodcast "Ist das eine Blase?": "Die Krise in der Industrie
ist ansteckend"

US-Wahl: Wer hat Angst vorm nächsten US-Präsidenten?

US-Wahl: Kamala Harris gegen Donald Trump

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      <pubDate>Tue, 29 Oct 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Kanzleramt findet heute der von Olaf Scholz (SPD) initiierte Industriegipfel statt. Unternehmensvertreter, Gewerkschaften und Wirtschaftsverbände beraten dabei gemeinsam über Wege aus der Wirtschaftsflaute. Scholz hat wegen der Rezession eine "neue industriepolitische Agenda" angekündigt. Parallel zum Industriegipfel hat die FDP zu einem eigenen Wirtschaftsgipfel für Arbeitgeber und Mittelstand eingeladen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Zacharias_Zacharakis/index.xml" target="_blank">Zacharias Zacharakis</a>, Wirtschaftsredakteur bei ZEIT ONLINE, erklärt, was bei den beiden Gipfeln erreicht werden kann und was die Parallelveranstaltung von Finanzminister Christian Lindner (FDP) für die Ampelkoalition bedeutet.</p><p>In einer Woche findet in den USA die Präsidentschaftswahl statt. In vielen Ländern wird das Ergebnis mit Spannung erwartet, denn der Wahlausgang entscheidet auch über die künftige Außenpolitik der USA. Der Kandidat der Republikaner und frühere US-Präsident Donald Trump hat in seiner ersten Amtszeit etwa mehrfach damit gedroht, dass sich die USA aus der Nato zurückziehe. Für die Kriege in der Ukraine und im Nahen Osten ist die US-Wahl ebenfalls von großer Bedeutung. Wie Trump und Harris sich hier jeweils positionieren, erklärt ZEIT-ONLINE-Redakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/D/Isabelle_Daniel/index" target="_blank">Isabelle Daniel</a>.</p><p>Und sonst so? <a href="https://clips.twitch.tv/LazyPiliableCurlewDendiFace-s1JIg5mZoDztaxx3" target="_blank">AOC und Tim Walz messen sich in <i>Crazy Taxi</i></a>.</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank"><i>Helena Schmidt</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank"><i>Hannah Grünewald</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" target="_blank"><i>Lisa Pausch</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank"><i>Paulina Kraft</i></a></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.  <i>Sprachnachrichten mit Fragen an Alice Hasters, Sigmar Gabriel und Carolin Emcke gern an </i><a target="_blank"><i>+49 40 74305513</i></a><i>.</i></p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Herbstprojektion: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-10/deutsche-wirtschaft-schrumpft-2024-herbstprojektion" target="_blank">Bundesregierung sieht deutsche Wirtschaft 2024 erneut in der Rezession</a></p><p>Regierungserklärung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-10/olaf-scholz-regierungserklaerung-friedrich-merz-industrie-arbeitnehmer" target="_blank">Olaf Scholz kündigt industriepolitische Wende an</a></p><p>Deutschlandfonds: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-10/deutschlandfonds-robert-habeck-investitionspraemie-unternehmen" target="_blank">Robert Habeck plant Investitionsprämie für Unternehmen</a></p><p>Deutschlandfonds: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-10/robert-habeck-deutschlandfonds-investition-unternehmen-deutsche-wirtschaft" target="_blank">Es wird Geld kosten – so oder so</a></p><p>FDP: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-10/fdp-wirtschaftsgipfel-christian-lindner-olaf-scholz" target="_blank">Christian Lindner lädt zu eigenem Wirtschaftsgipfel ein</a></p><p>Wirtschaftspodcast "Ist das eine Blase?": "<a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-10/wirtschaftspodcast-industriegipfel-konjunktur-rezession" target="_blank">Die Krise in der Industrie ist ansteckend</a>"</p><p>US-Wahl: <a href="https://zeit.de/politik/ausland/2024-10/us-wahl-aussenpolitische-folgen-nato-deutschland-china-nahost-ukraine-faq" target="_blank">Wer hat Angst vorm nächsten US-Präsidenten</a>?</p><p>US-Wahl: <a href="https://www.zeit.de/thema/us-wahl" target="_blank">Kamala Harris gegen Donald Trump</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Scholz lädt zum Industriegipfel, Lindner parallel zum Gipfel für Arbeitgeber und Handwerk. Bringen die Treffen neue Lösungen? Und: Wo die US-Wahl mit Sorge erwartet wird.</itunes:summary>
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      <title>Update: Kein VW-Werk ist mehr sicher, fürchtet der Betriebsrat</title>
      <description><![CDATA[Volkswagen will laut Betriebsrat mindestens drei Werke in Deutschland
schließen und Zehntausende Arbeitsplätze abbauen. Der Konzern befindet
sich aufgrund schlechter Verkaufszahlen schon seit Längerem in der
Krise. Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat den Konzern dazu
aufgefordert, die Arbeitsplätze zu erhalten. ZEIT-Wirtschaftsredakteur
Max Hägler erklärt, wieso VW so radikal sparen will.

Vor genau einem Jahr hat die israelische Armee ihre Bodenoffensive im
Gazastreifen begonnen und damit auf das Massaker der Hamas vom 7.
Oktober reagiert. Ziel war es, die Terrororganisation zu zerstören.
Obwohl das Militär bereits mehrere hochrangige Hamas-Kämpfer getötet
hat, setzt Israel die Offensive im Gazastreifen fort. Mittlerweile ist
das Gebiet weitreichend zerstört, die palästinensische
Gesundheitsbehörde berichtet von 42.000 Toten. Anna-Theresa Bachmann
berichtet für ZEIT ONLINE aus Kairo und ordnet im Podcast ein, wie das
israelische Militär im letzten Jahr vorgegangen ist.

Etwa fünf Wochen nach der Landtagswahl stehen SPD und BSW in Brandenburg
kurz vor dem Beginn von Koalitionsverhandlungen. Die Verhandler haben
ihren Parteien nach mehrwöchigen Sondierungsgesprächen empfohlen,
Koalitionsverhandlungen für die Landesregierung aufzunehmen. In
Thüringen haben sich die Landesvorsitzenden von CDU, BSW und SPD auf
Koalitionsverhandlungen verständigt. Vom BSW-Landesvorstand fehlt
allerdings noch die Zustimmung. 

Was noch? Musik kann Schmerzen lindern.

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Hannah Grünewald 

Mitarbeit: Paulina Kraft und Athithya Balamuraley

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Ihre Fragen rund um die US-Wahl beantworten wir gerne im Livestream.
Schicken Sie uns einfach eine Sprachnachricht an +49 40 74305513.

Weitere Links zur Folge:

Volkswagen: So steht es wirklich um VW

Volkswagen: Sparprogramm des Autokonzerns

Volkswagen: VW schließt laut Betriebsrat mindestens drei Werke in
Deutschland

Nachfolge auf Jahia Sinwar: Die Hamas wird sich nicht selbst auflösen

Tod Jahia Sinwars: Netanjahus Glückssträhne

Jahia Sinwar: Wer ist Jahia Sinwar?

Krieg in Nahost: Israel bestätigt Tod von Hamas-Chef Sinwar

Lage im Überblick: Ägypten schlägt Feuerpause im Gaza-Krieg vor

Landtagswahl: Sondierer von BSW und SPD empfehlen Koalitionsgespräche in
Brandenburg

Landtag: CDU, BSW und SPD in Thüringen streben Verhandlungen an

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      <pubDate>Mon, 28 Oct 2024 16:17:48 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Volkswagen will laut Betriebsrat mindestens drei Werke in Deutschland schließen und Zehntausende Arbeitsplätze abbauen. Der Konzern befindet sich aufgrund schlechter Verkaufszahlen schon seit Längerem in der Krise. Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat den Konzern dazu aufgefordert, die Arbeitsplätze zu erhalten. ZEIT-Wirtschaftsredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Max_Haegler/index" target="_blank">Max Hägler</a> erklärt, wieso VW so radikal sparen will.</p><p>Vor genau einem Jahr hat die israelische Armee ihre Bodenoffensive im Gazastreifen begonnen und damit auf das Massaker der Hamas vom 7. Oktober reagiert. Ziel war es, die Terrororganisation zu zerstören. Obwohl das Militär bereits mehrere hochrangige Hamas-Kämpfer getötet hat, setzt Israel die Offensive im Gazastreifen fort. Mittlerweile ist das Gebiet weitreichend zerstört, die palästinensische Gesundheitsbehörde berichtet von 42.000 Toten. <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Anna-Theresa_Bachmann/index" target="_blank">Anna-Theresa Bachmann</a> berichtet für ZEIT ONLINE aus Kairo und ordnet im Podcast ein, wie das israelische Militär im letzten Jahr vorgegangen ist.</p><p>Etwa fünf Wochen nach der Landtagswahl stehen <a href="https://www.zeit.de/thema/spd" target="_blank">SPD</a> und BSW in Brandenburg kurz vor dem Beginn von Koalitionsverhandlungen. Die Verhandler haben ihren Parteien nach mehrwöchigen Sondierungsgesprächen empfohlen, <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-10/brandenburg-spd-bsw-sondierer-fuer-koalitionsverhandlungen" target="_blank">Koalitionsverhandlungen für die Landesregierung aufzunehmen</a>. In Thüringen haben sich die Landesvorsitzenden von CDU, BSW und SPD auf Koalitionsverhandlungen verständigt. Vom BSW-Landesvorstand fehlt allerdings noch die Zustimmung. </p><p>Was noch? <a href="https://www.aponet.de/artikel/musik-beschleunigt-die-genesung-nach-einer-operation-30982" target="_blank">Musik kann Schmerzen lindern</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank">Moses Fendel</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald </a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Paulina Kraft</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Athithya_Balamuraley/index" target="_blank">Athithya Balamuraley</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Ihre Fragen rund um die US-Wahl beantworten wir gerne im Livestream. Schicken Sie uns einfach eine Sprachnachricht an <a target="_blank">+49 40 74305513</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Volkswagen: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2024-09/volkswagen-krise-autoindustrie-elektroautos-verkaeufe" target="_blank">So steht es wirklich um VW</a></p><p>Volkswagen: <a href="https://www.zeit.de/thema/volkswagen" target="_blank">Sparprogramm des Autokonzerns</a></p><p>Volkswagen: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2024-10/vw-will-laut-betriebsrat-zehntausende-stellen-in-deutschland-abbauen" target="_blank">VW schließt laut Betriebsrat mindestens drei Werke in Deutschland</a></p><p>Nachfolge auf Jahia Sinwar: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-10/nachfolge-jahja-sinwar-hamas-kurswechsel-nahostkonflikt" target="_blank">Die Hamas wird sich nicht selbst auflösen</a></p><p>Tod Jahia Sinwars: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-10/benjamin-netanjahu-jahia-sinwar-tod-politik-israel" target="_blank">Netanjahus Glückssträhne</a></p><p>Jahia Sinwar: <a href="https://www.zeit.de/2024/43/jahia-sinwar-anfuehrer-hamas-terrorismus" target="_blank">Wer ist Jahia Sinwar?</a></p><p>Krieg in Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-10/israelischer-aussenminister-bestaetigt-tod-von-hamas-chef-sinwar" target="_blank">Israel bestätigt Tod von Hamas-Chef Sinwar</a></p><p>Lage im Überblick: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-10/28/aegypten-schlaegt-feuerpause-im-gaza-krieg-vor" target="_blank">Ägypten schlägt Feuerpause im Gaza-Krieg vor</a></p><p>Landtagswahl: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-10/brandenburg-spd-bsw-sondierer-fuer-koalitionsverhandlungen" target="_blank">Sondierer von BSW und SPD empfehlen Koalitionsgespräche in Brandenburg</a></p><p>Landtag: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-10/28/cdu-bsw-und-spd-in-thueringen-streben-verhandlungen-an">CDU, BSW und SPD in Thüringen streben Verhandlungen an</a></p>
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      <itunes:summary>Wegen schlechter Verkaufszahlen plant VW, deutsche Werke zu schließen und Zehntausende Stellen zu streichen. Warum gerade jetzt? Und: ein Jahr Bodenoffensive in Gaza</itunes:summary>
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      <title>Nach der Wahl ist Georgien gespaltener als zuvor</title>
      <description><![CDATA[Georgien hat am Wochenende ein neues Parlament gewählt. Nach Angaben der
Wahlbehörde hat die prorussische Partei Georgischer Traum, die das Land
seit zwölf Jahren regiert, mit über 50 Prozent der Stimmen gewonnen. Das
Oppositionsbündnis lag demnach mit weniger als 40 Prozent der Stimmen
weit abgeschlagen dahinter. Das proeuropäische Parteienbündnis zweifelt
das Ergebnis jedoch an, spricht von Wahlbetrug und reklamiert den Sieg
für sich. Michael Thumann ist Osteuropakorrespondent der ZEIT. Im
Podcast ordnet er ein, ob der erneute Wahlsieg des Georgischen Traums
Georgien nun endgültig vom Reformkurs abbringt und das Land sich weiter
Russland annähern wird.

Raumfahrt war lange nur etwas für Regierungen und Staatskonzerne – doch
inzwischen sind auch private Unternehmen in den Wettlauf ins All
eingestiegen. Prominentestes Beispiel ist der US-amerikanische
Tech-Milliardär Elon Musk mit seinem 2002 gegründeten Unternehmen
SpaceX. Zwei deutsche Start-ups wollen ihm nun Konkurrenz machen, die
Rocket Factory aus Augsburg und Isar Aerospace aus München. Nicolas
Killian aus dem Digitalressort von ZEIT ONLINE hat sich mit dem
deutschen Wettlauf in den Weltraum beschäftigt. Im Podcast analysiert
er, warum private Unternehmen überhaupt ins All wollen und wo
Deutschland im internationalen Vergleich in Sachen Raumfahrt steht.

Und sonst so? Der große Käseraub in London – Starchef Jamie Oliver
bittet um Hilfe

 

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Mitarbeit: Lisa Pausch, Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es hier.

 

Weitere Links zur Folge:

Georgien: Parlamentswahl 2024

Parlamentswahl in Georgien: Wahlkommission erklärt Regierungspartei zur
Wahlsiegerin

Parlamentswahl in Georgien: Opposition erkennt Wahlergebnis nicht an

Deutsche Raketen-Start-ups: Das deutsche Space-Race

Thema: SpaceX

 

 

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      <pubDate>Mon, 28 Oct 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Georgien hat am Wochenende ein neues Parlament gewählt. Nach Angaben der Wahlbehörde hat die prorussische Partei Georgischer Traum, die das Land seit zwölf Jahren regiert, mit über 50 Prozent der Stimmen gewonnen. Das Oppositionsbündnis lag demnach mit weniger als 40 Prozent der Stimmen weit abgeschlagen dahinter. Das proeuropäische Parteienbündnis zweifelt das Ergebnis jedoch an, spricht von Wahlbetrug und reklamiert den Sieg für sich. <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Michael_Thumann/index.xml">Michael Thumann</a> ist Osteuropakorrespondent der ZEIT. Im Podcast ordnet er ein, ob der erneute Wahlsieg des Georgischen Traums Georgien nun endgültig vom Reformkurs abbringt und das Land sich weiter Russland annähern wird.</p><p>Raumfahrt war lange nur etwas für Regierungen und Staatskonzerne – doch inzwischen sind auch private Unternehmen in den Wettlauf ins All eingestiegen. Prominentestes Beispiel ist der US-amerikanische Tech-Milliardär Elon Musk mit seinem 2002 gegründeten Unternehmen SpaceX. Zwei deutsche Start-ups wollen ihm nun Konkurrenz machen, die Rocket Factory aus Augsburg und Isar Aerospace aus München. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Nicolas_Killian/index">Nicolas Killian</a> aus dem Digitalressort von ZEIT ONLINE hat sich mit dem deutschen Wettlauf in den Weltraum beschäftigt. Im Podcast analysiert er, warum private Unternehmen überhaupt ins All wollen und wo Deutschland im internationalen Vergleich in Sachen Raumfahrt steht.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/panorama/london-der-grosse-kaeseraub-cheddar-fuer-300-000-pfund-gestohlen-a-a893596b-e309-4b0c-a452-85a051079991">Der große Käseraub in London – Starchef Jamie Oliver bittet um Hilfe</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index">Roland Jodin</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/zeit-podcast-tour-finale-live-berlin-was-jetzt-verbrechen-alles-gesagt?wt_zmc=pr.int.zonpmr.diverse.kurzlink.zeitde.link.podcast-tour-finale.&utm_medium=pr&utm_source=diverse_zonpmr_int&utm_campaign=kurzlink&utm_content=zeitde_link_podcast-tour-finale_">hier</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Georgien: <a href="https://www.zeit.de/thema/georgien">Parlamentswahl 2024</a></p><p>Parlamentswahl in Georgien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-10/gerogien-wahl-georgischer-traum-iwanischwili-sieger">Wahlkommission erklärt Regierungspartei zur Wahlsiegerin</a></p><p>Parlamentswahl in Georgien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-10/georgien-parlamentswahl-ergebnis-streit-opposition-europa-russland">Opposition erkennt Wahlergebnis nicht an</a></p><p>Deutsche Raketen-Start-ups: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2024-10/deutsche-raketen-start-ups-raumfahrt-spacex-konkurrenz/komplettansicht">Das deutsche Space-Race</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/spacex">SpaceX</a></p><p> </p><p> </p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Bei der Parlamentswahl in Georgien hat laut Wahlbehörde die prorussische Regierungspartei gewonnen. Die Opposition spricht von Wahlbetrug. Und: das deutsche Space-Race</itunes:summary>
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      <title>Die Gender-Vote-Gap</title>
      <description><![CDATA[Am 5. November entscheiden die Menschen in den USA darüber, ob Donald
Trump erneut Präsident wird – oder ob es zum ersten Mal in der
Geschichte der Vereinigten Staaten eine Frau wird. Es ist eine Wahl im
Zeichen des Geschlechterkampfes. Männer und Frauen in den USA wählen
seit Jahrzehnten unterschiedlich. Männer tendieren zu den Republikanern,
Frauen zu den Demokraten. Anna Sauerbrey ist außenpolitische
Koordinatorin der ZEIT. Im Podcast analysiert sie, welche
Geschlechterbilder Donald Trump und seine Partei transportieren und
warum Harris es eher vermeidet, ihre Kandidatur als feministisches
Projekt zu verkaufen.

Das Bauhaus ist als Schule für Architektur und Design weltweit bekannt
und gilt als eine der prägenden künstlerischen Institutionen des 20.
Jahrhunderts. Die AfD in Sachsen-Anhalt hingegen sieht im Bauhaus einen
"Irrweg der Moderne" und hat nun in einem Antrag eine "kritische
Auseinandersetzung" mit dem Bauhaus gefordert. Die anderen Fraktionen
lehnten den Antrag mit großer Mehrheit ab. Daniel Hornuff ist
Kunstwissenschaftler und ZEIT-ONLINE-Autor. Im Podcast ordnet er ein,
warum das Bauhaus für die AfD als Feindbild taugt und was die AfD mit
dem Antrag bezwecken wollte.

Und sonst so? Drei Nackte begehen Tankbetrug.

Moderation und Produktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Lisa Caspari, Lisa Pausch, Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es hier. Und an der
Verlosung können Sie hier teilnehmen.

 

Weitere Links zur Folge:

US-Wahl: Kamala Harris gegen Donald Trump

US-Wahlkampf: Der große kleine Unterschied

AfD: Alternative für Deutschland

AfD und Bauhaus: Und Claudia Roth spielt mit

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      <pubDate>Sun, 27 Oct 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am 5. November entscheiden die Menschen in den USA darüber, ob Donald Trump erneut Präsident wird – oder ob es zum ersten Mal in der Geschichte der Vereinigten Staaten eine Frau wird. Es ist eine Wahl im Zeichen des Geschlechterkampfes. Männer und Frauen in den USA wählen seit Jahrzehnten unterschiedlich. Männer tendieren zu den Republikanern, Frauen zu den Demokraten. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anna_Sauerbrey/index">Anna Sauerbrey</a> ist außenpolitische Koordinatorin der ZEIT. Im Podcast analysiert sie, welche Geschlechterbilder Donald Trump und seine Partei transportieren und warum Harris es eher vermeidet, ihre Kandidatur als feministisches Projekt zu verkaufen.</p><p>Das Bauhaus ist als Schule für Architektur und Design weltweit bekannt und gilt als eine der prägenden künstlerischen Institutionen des 20. Jahrhunderts. Die AfD in Sachsen-Anhalt hingegen sieht im Bauhaus einen "Irrweg der Moderne" und hat nun in einem Antrag eine "kritische Auseinandersetzung" mit dem Bauhaus gefordert. Die anderen Fraktionen lehnten den Antrag mit großer Mehrheit ab. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Daniel_Hornuff/index">Daniel Hornuff</a> ist Kunstwissenschaftler und ZEIT-ONLINE-Autor. Im Podcast ordnet er ein, warum das Bauhaus für die AfD als Feindbild taugt und was die AfD mit dem Antrag bezwecken wollte.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/panorama/justiz/tankbetrug-in-dresden-polizei-ermittelt-gegen-drei-nackte-im-schwarzen-auto-a-be8bbd9d-1ccc-4b94-b77e-b58c3e0af613?sara_ref=re-so-app-sh">Drei Nackte begehen Tankbetrug</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></p><p>Mitarbeit: Lisa Caspari, <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/zeit-podcast-tour-finale-live-berlin-was-jetzt-verbrechen-alles-gesagt?wt_zmc=pr.int.zonpmr.diverse.kurzlink.zeitde.link.podcast-tour-finale.&utm_medium=pr&utm_source=diverse_zonpmr_int&utm_campaign=kurzlink&utm_content=zeitde_link_podcast-tour-finale_">hier</a>. Und an der Verlosung können Sie <a href="https://abo.zeit.de/podcasttour_gewinnspiel_wasjetzt/?icode=01w0472k1527inhaudall2409&utm_medium=audio&utm_source=wasjetztpodcast&utm_campaign=Podcasttour_Lead-Gewinnspiel&utm_content=01w0472k1527inhaudall2409&wt_zmc=audall.Int.zabo.wasjetztpodcast.Podcasttour_Lead-Gewinnspiel.x">hier</a> teilnehmen.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>US-Wahl: <a href="https://www.zeit.de/thema/us-wahl">Kamala Harris gegen Donald Trump</a></p><p>US-Wahlkampf: <a href="https://www.zeit.de/2024/45/us-wahlkampf-donald-trump-kamala-harris-waehlerschaft-geschlecht">Der große kleine Unterschied</a></p><p>AfD: <a href="https://www.zeit.de/thema/alternative-fuer-deutschland">Alternative für Deutschland</a></p><p>AfD und Bauhaus: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2024-10/afd-bauhaus-antrag-sachsen-anhalt-claudia-roth-kommentar">Und Claudia Roth spielt mit</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Männer wählen in den USA eher Republikaner, Frauen Demokraten. Dieses Jahr könnte das wahlentscheidend werden. Und: Die AfD macht das Bauhaus zu ihrem Feindbild.</itunes:summary>
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      <title>Spezial: &quot;Trump oder Harris?&quot; – &quot;Weiter&quot;</title>
      <description><![CDATA[In weniger als zwei Wochen wählen die USA die Nachfolgerin oder den
Nachfolger von Joe Biden. Kamala Harris und Donald Trump sind in diesen
Tagen vor allem in den sieben Swing-States unterwegs, um dort mehrere
Dinge zu tun: die eigene Anhängerschaft zu mobilisieren. Noch nicht
überzeugte Wählerinnen und Wähler anzusprechen. Und vor allem, um noch
gänzlich Unentschlossene zu finden.  

Das ist gar nicht so leicht. Die Wahlforschung weiß relativ wenig über
diejenigen, die auch kurz vor der Wahl noch unsicher sind, für wen sie
stimmen werden. Dabei könnten sie am Ende die Wahl entscheiden. Vor
allem in Staaten wie Pennsylvania, North Carolina oder Georgia, wo
Harris und Trump Umfragen zufolge fast gleichauf liegen, und die bei
vergangenen Wahlen äußerst knapp endeten.

Wer also sind sie, die Unentschlossenen? "Was jetzt?"-Host Pia
Rauschenberger sucht seit Wochen in den USA nach ihnen und stellt in
diesem "Was jetzt?"-Spezial einige von ihnen vor. Besonders im Fokus
stand zuletzt die Gruppe der Schwarzen Männer. Bisher wählten sie
mehrheitlich Demokraten, doch nicht wenige von ihnen sind sich dieses
Mal nicht so sicher. Warum? Dieser Frage geht sie zusammen mit Host
Fabian Scheler nach. Und kann es Harris gelingen, republikanische Frauen
zu überzeugen?

Außerdem erklärt US-Korrespondentin Johanna Roth, warum es Kamala Harris
in der Außenwahrnehmung so schwerfällt, sich von Joe Biden zu
unterscheiden. Für viele Unentschlossene wäre das aber wichtig.  
 

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Johanna Roth 

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
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      <pubDate>Sat, 26 Oct 2024 10:05:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In weniger als zwei Wochen wählen die USA die Nachfolgerin oder den Nachfolger von Joe Biden. Kamala Harris und Donald Trump sind in diesen Tagen vor allem in den sieben Swing-States unterwegs, um dort mehrere Dinge zu tun: die eigene Anhängerschaft zu mobilisieren. Noch nicht überzeugte Wählerinnen und Wähler anzusprechen. Und vor allem, um noch gänzlich Unentschlossene zu finden.  </p><p>Das ist gar nicht so leicht. Die Wahlforschung weiß relativ wenig über diejenigen, die auch kurz vor der Wahl noch unsicher sind, für wen sie stimmen werden. Dabei könnten sie am Ende die Wahl entscheiden. Vor allem <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/us-wahl-kamala-harris-waehler-pennsylvania" target="_blank">in Staaten wie Pennsylvania</a>, North Carolina oder Georgia, wo Harris und Trump Umfragen zufolge fast gleichauf liegen, und die bei vergangenen Wahlen äußerst knapp endeten.</p><p>Wer also sind sie, die <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-09/us-wahl-swing-states-kamala-harris-donald-trump-faq" target="_blank">Unentschlossenen</a>? "Was jetzt?"-Host Pia Rauschenberger sucht seit Wochen in den USA nach ihnen und stellt in diesem "Was jetzt?"-Spezial einige von ihnen vor. Besonders im Fokus <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-10/kamala-harris-barack-obama-waehlerschaft-maenner" target="_blank">stand zuletzt die Gruppe der Schwarzen Männer</a>. Bisher wählten sie mehrheitlich Demokraten, doch nicht wenige von ihnen sind sich dieses Mal nicht so sicher. Warum? Dieser Frage geht sie zusammen mit Host Fabian Scheler nach. Und kann es Harris gelingen, republikanische Frauen zu überzeugen?</p><p>Außerdem erklärt US-Korrespondentin Johanna Roth, warum es Kamala Harris in der Außenwahrnehmung so schwerfällt, sich von Joe Biden zu unterscheiden. Für viele Unentschlossene wäre das aber wichtig.  <br /> </p><p><i>Moderation und Produktion: Fabian Scheler</i></p><p><i>Redaktion: Pia Rauschenberger</i></p><p><i>Mitarbeit: Johanna Roth </i></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>. </i></p><p><i>Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es </i><a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/zeit-podcast-tour-finale-live-berlin-was-jetzt-verbrechen-alles-gesagt?wt_zmc=pr.int.zonpmr.diverse.kurzlink.zeitde.link.podcast-tour-finale.&utm_medium=pr&utm_source=diverse_zonpmr_int&utm_campaign=kurzlink&utm_content=zeitde_link_podcast-tour-finale_" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Und an der Verlosung können Sie </i><a href="https://abo.zeit.de/podcasttour_gewinnspiel_wasjetzt/?icode=01w0472k1527inhaudall2409&utm_medium=audio&utm_source=wasjetztpodcast&utm_campaign=Podcasttour_Lead-Gewinnspiel&utm_content=01w0472k1527inhaudall2409&wt_zmc=audall.Int.zabo.wasjetztpodcast.Podcasttour_Lead-Gewinnspiel.x" target="_blank"><i>hier</i></a><i> teilnehmen.</i></p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Selbst kurz vor der Wahl wissen viele Wählerinnen und Wähler in den USA nicht, für wen sie stimmen werden. In diesem Spezial erklären einige von ihnen, woran das liegt.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Selbst kurz vor der Wahl wissen viele Wählerinnen und Wähler in den USA nicht, für wen sie stimmen werden. In diesem Spezial erklären einige von ihnen, woran das liegt.</itunes:subtitle>
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      <title>Autoritäre Drohungen in Georgien</title>
      <description><![CDATA[Am Samstag wählen die Menschen in Georgien ein neues Parlament. Die Wahl
gilt als wichtige Richtungsentscheidung für das Land. Erstmals seit
zwölf Jahren könnte die Regierungspartei Georgischer Traum ihre
parlamentarische Mehrheit verlieren. Die Opposition sieht nun die Chance
für einen Machtwechsel – hin zu einer Annäherung an Europa und die Nato.
Doch wie die Wahl ausgehen wird, bleibt ungewiss, trotz des breiten
Oppositionsbündnisses. Die Regierungspartei Georgischer Traum will die
absolute Mehrheit erringen, um nach den Wahlen die prowestliche
Opposition per Verfassung verbieten zu können. Simone Brunner aus dem
Österreich-Büro der ZEIT ist gerade in der georgischen Hauptstadt
Tbilissi und beobachtet die Wahl. Im Podcast ordnet sie ein, wie die
Stimmung im Land ist und was für die Menschen in Georgien auf dem Spiel
steht.

Überall in Deutschland verschwinden in kleinen Orten die Geschäfte, alte
Einkaufsstraßen verwaisen. Seit 1990 hat sich allein die Zahl der
Lebensmittelgeschäfte in Deutschland mehr als halbiert. An die Stelle
alteingesessener Läden treten zunehmend Lebensmittelautomaten oder ganze
Supermärkte ohne Kassierer – im Fachjargon auch autonome Märkte oder
Smart Stores genannt. Mittlerweile gibt es deutschlandweit etwa 500
Läden dieser Art – und im Wochentakt kommen weitere hinzu. Henrik Rampe
schreibt für das Wirtschaftsressort der ZEIT und hat einen solchen
Supermarkt besucht. Im Podcast berichtet er darüber, wie das Ganze
funktioniert und wie die Supermärkte kontrollieren, dass ihre Kunden
ehrlich sind und auch wirklich alles bezahlen, was sie gekauft haben.

 

Und sonst so? Fakten zur Zeitumstellung

 

Moderation und Produktion: Lisa Caspari

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Lisa Pausch, Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es hier. 

 

Weitere Links zur Folge:

Parlamentswahl in Georgien: Richtung Europa oder Richtung Russland?

Wahlen in Georgien: Der Oligarch der Affenbrotbäume

Einkaufen in Deutschland: Tante-Emma-Laden ohne Emma

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      <pubDate>Sat, 26 Oct 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag wählen die Menschen in Georgien ein neues Parlament. Die Wahl gilt als wichtige Richtungsentscheidung für das Land. Erstmals seit zwölf Jahren könnte die Regierungspartei Georgischer Traum ihre parlamentarische Mehrheit verlieren. Die Opposition sieht nun die Chance für einen Machtwechsel – hin zu einer Annäherung an Europa und die Nato. Doch wie die Wahl ausgehen wird, bleibt ungewiss, trotz des breiten Oppositionsbündnisses. Die Regierungspartei Georgischer Traum will die absolute Mehrheit erringen, um nach den Wahlen die prowestliche Opposition per Verfassung verbieten zu können. <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Simone_Brunner/index">Simone Brunner</a> aus dem Österreich-Büro der ZEIT ist gerade in der georgischen Hauptstadt Tbilissi und beobachtet die Wahl. Im Podcast ordnet sie ein, wie die Stimmung im Land ist und was für die Menschen in Georgien auf dem Spiel steht.</p><p>Überall in Deutschland verschwinden in kleinen Orten die Geschäfte, alte Einkaufsstraßen verwaisen. Seit 1990 hat sich allein die Zahl der Lebensmittelgeschäfte in Deutschland mehr als halbiert. An die Stelle alteingesessener Läden treten zunehmend Lebensmittelautomaten oder ganze Supermärkte ohne Kassierer – im Fachjargon auch autonome Märkte oder Smart Stores genannt. Mittlerweile gibt es deutschlandweit etwa 500 Läden dieser Art – und im Wochentakt kommen weitere hinzu. <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Henrik_Rampe/index">Henrik Rampe</a> schreibt für das Wirtschaftsressort der ZEIT und hat einen solchen Supermarkt besucht. Im Podcast berichtet er darüber, wie das Ganze funktioniert und wie die Supermärkte kontrollieren, dass ihre Kunden ehrlich sind und auch wirklich alles bezahlen, was sie gekauft haben.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-10/zeitumstellung-winterzeit-sommer-tag-stunden">Fakten zur Zeitumstellung</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/zeit-podcast-tour-finale-live-berlin-was-jetzt-verbrechen-alles-gesagt?wt_zmc=pr.int.zonpmr.diverse.kurzlink.zeitde.link.podcast-tour-finale.&utm_medium=pr&utm_source=diverse_zonpmr_int&utm_campaign=kurzlink&utm_content=zeitde_link_podcast-tour-finale_">hier</a>. </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Parlamentswahl in Georgien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-10/parlamentswahl-georgien-2024-russland-eu">Richtung Europa oder Richtung Russland?</a></p><p>Wahlen in Georgien: <a href="https://www.zeit.de/kultur/film/2024-10/wahlen-georgien-praesident-bidzina-ivanishvili-wlamdimir-putin">Der Oligarch der Affenbrotbäume</a></p><p>Einkaufen in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/2024/45/supermaerkte-deutschland-personal-oeffnungszeiten-nettlingen">Tante-Emma-Laden ohne Emma</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Update: Cem Özdemir will ins Ländle</title>
      <description><![CDATA[Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir (Grüne) will Ministerpräsident
von Baden-Württemberg werden. Er würde auf Ministerpräsident Winfried
Kretschmann folgen, der altersbedingt nicht erneut kandidiert.
Baden-Württemberg ist das einzige Bundesland, in dem die Grünen den
Ministerpräsidenten stellen. Allerdings liegt die Partei in den Umfragen
vor Ort bei lediglich 18 Prozent. Wieso rechnet sich Özdemir trotz der
schlechten Umfragewerte Chancen aus? Diese und weitere Fragen
beantwortet Mariam Lau, Politikredakteurin der ZEIT.

Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) will das geplante Freihandelsabkommen
der EU mit Indien vorantreiben. Am Rande des deutsch-indischen
Wirtschaftsgipfels in Neu-Delhi forderte er "rasche Fortschritte und
einen schnellen Abschluss". Wie weit sich die beiden Länder
entgegenkommen, weiß Jörg Lau, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT.

Außerdem im Update: Die Ministerpräsidentinnen und -präsidenten haben
sich auf die Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks geeinigt. Die
Reform sieht unter anderem vor, die Zahl der Sender zu reduzieren. 

Was noch? Schwaben auf dem Teller.

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es hier. Und an der
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Weitere Links zur Folge:

Landtagswahl in Baden-Württemberg: Cem Özdemir will Ministerpräsident in
Baden-Württemberg werden

Cem Özdemir: Kann er Kretschmann?

Rundfunkgebühren: Steigt der Rundfunkbeitrag?

ARD: Jetzt mit 40 Prozent weniger Humor

Deutsch-indischer Gipfel: Scholz will schnelles Handelsabkommen mit
Indien

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      <pubDate>Fri, 25 Oct 2024 15:23:49 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir (Grüne) will Ministerpräsident von Baden-Württemberg werden. Er würde auf Ministerpräsident Winfried Kretschmann folgen, <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-10/cem-oezdemir-landtagswahl-baden-wuerttemberg-spitzenkandidat-gruene" target="_blank">der altersbedingt nicht erneut kandidiert.</a> Baden-Württemberg ist das einzige Bundesland, in dem die Grünen den Ministerpräsidenten stellen. Allerdings liegt die Partei in den Umfragen vor Ort bei lediglich 18 Prozent. Wieso rechnet sich Özdemir trotz der schlechten Umfragewerte Chancen aus? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Mariam_Lau/index.xml">Mariam Lau,</a> Politikredakteurin der ZEIT.</p><p>Bundeskanzler <a href="https://www.zeit.de/thema/olaf-scholz" target="_blank">Olaf Scholz</a> (SPD) will das geplante Freihandelsabkommen der EU mit <a href="https://www.zeit.de/thema/indien" target="_blank">Indien</a> vorantreiben. Am Rande des deutsch-indischen Wirtschaftsgipfels in Neu-Delhi forderte er "rasche Fortschritte und einen schnellen Abschluss". Wie weit sich die beiden Länder entgegenkommen, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Joerg_Lau/index.xml">Jörg Lau,</a> außenpolitischer Korrespondent der ZEIT.</p><p>Außerdem im Update: Die Ministerpräsidentinnen und -präsidenten haben sich auf die Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks geeinigt. Die Reform sieht unter anderem vor, die Zahl der Sender zu reduzieren. </p><p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/wochenmarkt/2021-07/saure-linsen-spaetzle-zimtblume-sonntagsessen">Schwaben auf dem Teller.</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin"><i>Jannis Carmesin</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index"><i>Constanze Kainz</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie</i> <a href="https://www.zeit.de/was-jetzt"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>. </p><p><i>Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es</i> <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/zeit-podcast-tour-finale-live-berlin-was-jetzt-verbrechen-alles-gesagt?wt_zmc=pr.int.zonpmr.diverse.kurzlink.zeitde.link.podcast-tour-finale.&utm_medium=pr&utm_source=diverse_zonpmr_int&utm_campaign=kurzlink&utm_content=zeitde_link_podcast-tour-finale_"><i>hier</i></a><i>. Und an der Verlosung können Sie </i><a href="https://abo.zeit.de/podcasttour_gewinnspiel_wasjetzt/?icode=01w0472k1527inhaudall2409&utm_medium=audio&utm_source=wasjetztpodcast&utm_campaign=Podcasttour_Lead-Gewinnspiel&utm_content=01w0472k1527inhaudall2409&wt_zmc=audall.Int.zabo.wasjetztpodcast.Podcasttour_Lead-Gewinnspiel.x"><i>hier</i></a><i> teilnehmen.</i></p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Landtagswahl in Baden-Württemberg: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-10/cem-oezdemir-landtagswahl-baden-wuerttemberg-spitzenkandidat-gruene">Cem Özdemir will Ministerpräsident in Baden-Württemberg werden</a></p><p>Cem Özdemir: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-10/cem-oezdemir-gruene-ministerpraesident-baden-wuertemberg">Kann er Kretschmann?</a></p><p>Rundfunkgebühren: <a href="https://www.zeit.de/thema/rundfunkgebuehren">Steigt der Rundfunkbeitrag?</a></p><p>ARD: <a href="https://www.zeit.de/kultur/film/2024-06/barbara-schoeneberger-ard-oeffentlich-rechtliche-sparplan-rundfunk">Jetzt mit 40 Prozent weniger Humor</a></p><p>Deutsch-indischer Gipfel: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-10/25/handel-ruestung-russland-deutsch-indischer-gipfel-in-delhi">Scholz will schnelles Handelsabkommen mit Indien</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Weniger Sender, besseres Programm?</title>
      <description><![CDATA[Noch bis zum heutigen Freitag findet in Leipzig die
Ministerpräsidentenkonferenz der Länder statt, auf der unter anderem die
Reformpläne für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk diskutiert werden.
Neben strengeren Regeln für die Öffentlich-Rechtlichen im Netz und dem
Wegfall mehrerer Radio- und TV-Programme geht es auch um die Höhe des
Rundfunkbeitrags. Ziel der Reform ist es, ARD, ZDF und Deutschlandradio
effizienter und günstiger zu machen. Die Finanzkommission KEF hatte im
Februar empfohlen, den Rundfunkbeitrag um 58 Cent zu erhöhen, doch
mehrere Länder haben gegen den Vorschlag Widerstand angekündigt. Laut
bisherigen Plänen könnte die Reform im Sommer 2025 in Kraft treten. Götz
Hamann schreibt für ZEIT und ZEIT ONLINE unter anderem über
Medienthemen. Im Podcast erklärt er, wie genau die Reform aussehen
könnte und welche Ergebnisse der MPK er für realistisch hält. 

Vor gut einer Woche wurde Jahia Sinwar, der Anführer der Hamas im
Gazastreifen und Drahtzieher des Massakers vom 7. Oktober, durch das
israelische Militär getötet. Während im Westen kurzzeitig Hoffnung auf
eine Waffenruhe und die Freilassung der verbliebenen Geiseln aufkeimte,
setzt Israel die Bombardierung des Gazastreifens fort und der Krieg geht
weiter. Die Regierung von Benjamin Netanjahu hat sich von den
ursprünglichen Kriegszielen verabschiedet und scheint nicht weniger als
eine Neuordnung des Nahen Ostens anzustreben. So kommentierte der
Premierminister den Tod Jahia Sinwars mit den Worten, der Krieg in Gaza
sei nicht zu Ende. Auch die Hamas erklärte, sie wolle "bis zum letzten
Mann" kämpfen. Nahostkorrespondentin Lea Frehse zeichnet in ihrem Text
für die aktuelle Ausgabe der ZEIT ein düsteres Bild von der Lage im
Gazastreifen. Im Podcast berichtet sie von ihrer Recherche und erklärt,
wie die Menschen in Gaza auf den Tod von Jahia Sinwar reagieren.
 

Und sonst so? Wie Südkorea seinen Bürgern den Weg aus der Kimchi-Krise
weist.

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge:

Ministerpräsidentenkonferenz: Regierungschefs beraten über Migration und
Rundfunkbeitrag

ARD und ZDF: Länder legen Reformplan für Öffentlich-Rechtliche vor

Öffentlich-rechtlicher Rundfunk: Bundesländer wollen weniger
öffentlich-rechtliche Radioprogramme

Rundfunkbeitrag: Kommission empfiehlt höheren Rundfunkbeitrag ab 2025

Thema: Rundfunkgebühren: 18,36 Euro für die Öffentlich-Rechtlichen

Jahia Sinwar: Wer ist Jahia Sinwar?

Thema: Hamas: Terroroffensive gegen Israel

Hamas-Massaker: Gegen den Teufelskreis des Todes

Bewohner im Gazastreifen: "Der Tod hat jedes Haus erreicht"

Benjamin Netanjahu: Der Amerikaner aus Jerusalem

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Fri, 25 Oct 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Noch bis zum heutigen Freitag findet in Leipzig die <a href="https://www.zeit.de/news/2024-10/24/regierungschefs-beraten-ueber-migration-und-rundfunkbeitrag">Ministerpräsidentenkonferenz</a> der Länder statt, auf der unter anderem <a href="https://www.zeit.de/kultur/film/2024-09/oeffentlich-rechtlicher-rundfunk-reform-laender-entwurf">die Reformpläne</a> für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk diskutiert werden. Neben strengeren Regeln für die Öffentlich-Rechtlichen im Netz und dem <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-06/oeffentlich-rechtlicher-rundfunk-radiosender-reform">Wegfall mehrerer Radio- und TV-Programme</a> geht es auch um die Höhe des Rundfunkbeitrags. Ziel der Reform ist es, ARD, ZDF und Deutschlandradio effizienter und günstiger zu machen. Die <a href="https://www.zeit.de/kultur/2023-11/rundfunkbeitrag-erhoehung-2025-kef">Finanzkommission KEF</a> hatte im Februar empfohlen, <a href="https://www.zeit.de/thema/rundfunkgebuehren">den Rundfunkbeitrag</a> um 58 Cent zu erhöhen, doch mehrere Länder haben gegen den Vorschlag Widerstand angekündigt. Laut bisherigen Plänen könnte die Reform im Sommer 2025 in Kraft treten. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Goetz_Hamann/index.xml">Götz Hamann</a> schreibt für ZEIT und ZEIT ONLINE unter anderem über Medienthemen. Im Podcast erklärt er, wie genau die Reform aussehen könnte und welche Ergebnisse der MPK er für realistisch hält. </p><p>Vor gut einer Woche wurde <a href="https://www.zeit.de/2024/43/jahia-sinwar-anfuehrer-hamas-terrorismus">Jahia Sinwar</a>, der Anführer der <a href="https://www.zeit.de/thema/hamas">Hamas</a> im Gazastreifen und Drahtzieher des <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-10/hamas-massaker-israel-ziv-stahl-palaestinenser-rechte">Massakers vom 7. Oktober</a>, durch das israelische Militär getötet. Während im Westen kurzzeitig Hoffnung auf eine Waffenruhe und die Freilassung der verbliebenen Geiseln aufkeimte, setzt Israel die <a href="https://www.zeit.de/2024/45/bewohner-gazastreifen-israel-hamas-gewalt-ende/komplettansicht">Bombardierung des Gazastreifens</a> fort und der Krieg geht weiter. Die Regierung von <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/benjamin-netanjahu-washington-usa-besuch-israel">Benjamin Netanjahu</a> hat sich von den ursprünglichen Kriegszielen verabschiedet und scheint nicht weniger als eine Neuordnung des Nahen Ostens anzustreben. So kommentierte der Premierminister den Tod Jahia Sinwars mit den Worten, der Krieg in Gaza sei nicht zu Ende. Auch die Hamas erklärte, sie wolle "bis zum letzten Mann" kämpfen. Nahostkorrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Lea_Frehse/index">Lea Frehse</a> zeichnet in ihrem Text für die aktuelle Ausgabe der ZEIT ein <a href="https://www.zeit.de/2024/45/bewohner-gazastreifen-israel-hamas-gewalt-ende" target="_blank">düsteres Bild von der Lage im Gazastreifen</a>. Im Podcast berichtet sie von ihrer Recherche und erklärt, wie die Menschen in Gaza auf den Tod von Jahia Sinwar reagieren.<br /> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.reuters.com/world/asia-pacific/south-korea-supply-stocks-kimchi-cabbage-after-hot-weather-damages-crop-2024-10-23/">Wie Südkorea seinen Bürgern den Weg aus der Kimchi-Krise weist</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a>, Celine Yasemin Rolle</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/zeit-podcast-tour-finale-live-berlin-was-jetzt-verbrechen-alles-gesagt?wt_zmc=pr.int.zonpmr.diverse.kurzlink.zeitde.link.podcast-tour-finale.&utm_medium=pr&utm_source=diverse_zonpmr_int&utm_campaign=kurzlink&utm_content=zeitde_link_podcast-tour-finale_">hier</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Ministerpräsidentenkonferenz: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-10/24/regierungschefs-beraten-ueber-migration-und-rundfunkbeitrag">Regierungschefs beraten über Migration und Rundfunkbeitrag</a></p><p>ARD und ZDF: <a href="https://www.zeit.de/kultur/film/2024-09/oeffentlich-rechtlicher-rundfunk-reform-laender-entwurf">Länder legen Reformplan für Öffentlich-Rechtliche vor</a></p><p>Öffentlich-rechtlicher Rundfunk: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-06/oeffentlich-rechtlicher-rundfunk-radiosender-reform">Bundesländer wollen weniger öffentlich-rechtliche Radioprogramme</a></p><p>Rundfunkbeitrag: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2023-11/rundfunkbeitrag-erhoehung-2025-kef">Kommission empfiehlt höheren Rundfunkbeitrag ab 2025</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/rundfunkgebuehren">Rundfunkgebühren: 18,36 Euro für die Öffentlich-Rechtlichen</a></p><p>Jahia Sinwar: <a href="https://www.zeit.de/2024/43/jahia-sinwar-anfuehrer-hamas-terrorismus">Wer ist Jahia Sinwar?</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/hamas">Hamas: Terroroffensive gegen Israel</a></p><p>Hamas-Massaker: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-10/hamas-massaker-israel-ziv-stahl-palaestinenser-rechte">Gegen den Teufelskreis des Todes</a></p><p>Bewohner im Gazastreifen: <a href="https://www.zeit.de/2024/45/bewohner-gazastreifen-israel-hamas-gewalt-ende/komplettansicht">"Der Tod hat jedes Haus erreicht"</a></p><p>Benjamin Netanjahu: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/benjamin-netanjahu-washington-usa-besuch-israel">Der Amerikaner aus Jerusalem</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Die Bundesländer diskutieren über eine Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Wie könnte die aussehen? Und: keine Hoffnung für die Menschen im Gazastreifen 
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      <itunes:subtitle>Die Bundesländer diskutieren über eine Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Wie könnte die aussehen? Und: keine Hoffnung für die Menschen im Gazastreifen 
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      <title>Update: Deutschlands Kassen leerer als gedacht</title>
      <description><![CDATA[Bund, Länder und Gemeinden müssen in den kommenden Jahren mit deutlich
geringeren Steuereinnahmen rechnen als zuletzt erwartet. Der Gesamtstaat
müsse bis 2028 mit 58,1 Milliarden Euro weniger auskommen als noch im
Mai erwartet, heißt es in der am Donnerstag vom Arbeitskreis
Steuerschätzung veröffentlichten Prognose. "Neue Spielräume im Haushalt
ergeben sich nicht", erklärte Finanzminister Christian Lindner (FDP) bei
einer Pressekonferenz in Washington. "Im Gegenteil: Wir werden
zusätzlich konsolidieren müssen. Nicht jede staatliche Leistung wird
noch möglich sein." Zacharias Zacharakis, Redakteur für Wirtschaft bei
ZEIT ONLINE, ordnet ein, was die veröffentlichten Zahlen nun für die
Regierung und den kommenden Bundeshaushalt bedeuten. 

Im russischen Kasan endet am Donnerstag das dreitägige Gipfeltreffen der
Brics-Länder. Neben den Gründungsländern Brasilien, Russland, Indien und
China nahmen unter anderem auch die neuen Mitglieder Iran und Ägypten
sowie zahlreiche weitere Staaten teil. Michael Thumann ist
außenpolitischer Korrespondent für DIE ZEIT. Im Podcast analysiert er
den Verlauf des Gipfeltreffens.

Außerdem im Update: Im Jahr 2040 wird laut Prognosen des
Bundesverkehrsministeriums der Verkehr in Deutschland erheblich
zunehmen. Es werden mehr Menschen in Zügen und eine höhere Anzahl von
Lkw auf den Straßen erwartet. 

Was noch? Mit Schwung ins Alter: Ü60-Pole-Dancerin tanzt bei der WM.

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es hier.

 

Weitere Links zur Folge: 

Herbstprognose: Steuerschätzer erwarten 58 Milliarden Euro weniger
Einnahmen bis 2028

Brics-Gipfel: Der Westen muss leider draußen bleiben

Verkehrsprognose: Auto soll bis 2040 "Rückgrat der Mobilität" in
Deutschland bleiben

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      <pubDate>Thu, 24 Oct 2024 15:02:53 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bund, Länder und Gemeinden müssen in den kommenden Jahren mit deutlich geringeren Steuereinnahmen rechnen als zuletzt erwartet. Der Gesamtstaat müsse bis 2028 mit 58,1 Milliarden Euro weniger auskommen als noch im Mai erwartet, heißt es in der am Donnerstag vom Arbeitskreis Steuerschätzung veröffentlichten Prognose. "Neue Spielräume im Haushalt ergeben sich nicht", erklärte Finanzminister Christian Lindner (FDP) bei einer Pressekonferenz in Washington. "Im Gegenteil: Wir werden zusätzlich konsolidieren müssen. Nicht jede staatliche Leistung wird noch möglich sein." <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Zacharias_Zacharakis/index.xml">Zacharias Zacharakis</a>, Redakteur für Wirtschaft bei ZEIT ONLINE, ordnet ein, was die veröffentlichten Zahlen nun für die Regierung und den kommenden Bundeshaushalt bedeuten. </p><p>Im russischen Kasan endet am Donnerstag das dreitägige Gipfeltreffen der Brics-Länder. Neben den Gründungsländern Brasilien, Russland, Indien und China nahmen unter anderem auch die neuen Mitglieder Iran und Ägypten sowie zahlreiche weitere Staaten teil. <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Michael_Thumann/index.xml" target="_blank">Michael Thumann</a> ist außenpolitischer Korrespondent für DIE ZEIT. Im Podcast analysiert er den Verlauf des Gipfeltreffens.</p><p>Außerdem im Update: Im Jahr 2040 wird laut <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2024-10/verkehrsprognose-2040-pkw-lkw-zugverkehr" target="_blank">Prognosen des Bundesverkehrsministeriums</a> der Verkehr in Deutschland erheblich zunehmen. Es werden mehr Menschen in Zügen und eine höhere Anzahl von Lkw auf den Straßen erwartet. </p><p>Was noch? <a href="https://www1.wdr.de/nachrichten/pole-dance-wm-teilnehmerinnen-nrw-100.html" target="_blank">Mit Schwung ins Alter: Ü60-Pole-Dancerin tanzt bei der WM.</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/zeit-podcast-tour-finale-live-berlin-was-jetzt-verbrechen-alles-gesagt?wt_zmc=pr.int.zonpmr.diverse.kurzlink.zeitde.link.podcast-tour-finale.&utm_medium=pr&utm_source=diverse_zonpmr_int&utm_campaign=kurzlink&utm_content=zeitde_link_podcast-tour-finale_">hier</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Herbstprognose: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-10/steuerschaetzer-bis-2028-58-milliarden-euro-weniger-steuereinnahmen">Steuerschätzer erwarten 58 Milliarden Euro weniger Einnahmen bis 2028</a></p><p>Brics-Gipfel: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-10/brics-gipfel-kasan-russland-wladimir-putin-5vor8">Der Westen muss leider draußen bleiben</a></p><p>Verkehrsprognose: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2024-10/verkehrsprognose-2040-pkw-lkw-zugverkehr">Auto soll bis 2040 "Rückgrat der Mobilität" in Deutschland bleiben</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:subtitle>Bis 2028 muss der Staat laut Steuerschätzung mit deutlich geringeren Einnahmen rechnen. Was bedeutet das für den Bundeshaushalt? Und: In Kasan endet der Brics-Gipfel.</itunes:subtitle>
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      <title>Indien – ein nicht ganz leichter Partner für Deutschland</title>
      <description><![CDATA[Ab Donnerstag finden in Neu-Delhi die Deutsch-Indischen
Regierungskonsultationen statt. Dabei beraten die Minister und
Ministerinnen beider Länder über die Zusammenarbeit. Heikel dürfte beim
Thema Außenpolitik werden. Indien bezeichnet sich im aktuellen Krieg
gegen die Ukraine als neutral und bezieht große Teile seiner Rüstung aus
Russland. Wie es um das Deutsch-Indische Verhältnis steht und welche
Rolle die Wirtschaftspolitik dabei spielt, weiß Natalie Mayroth. Sie
berichtet für ZEIT ONLINE aus Indien.

Die USA wählen am 5. November nicht nur eine neue Person für das
Präsidentschaftsamt, auch das Repräsentantenhaus und ein Drittel des
Senates werden neu gewählt. Ob Republikaner und Demokraten neben der
Präsidentschaft auch die Mehrheiten in den Kammern gewinnen können, wird
über den Handlungsspielraum des neuen Präsidenten oder der neuen
Präsidentin entscheiden. Wie werden die Häuser genau gewählt? Und welche
der Parteien hat bessere Chancen? Diese und weitere Fragen beantwortet
Rieke Havertz, internationale Korrespondentin für ZEIT ONLINE.

Und sonst so? Ein Hobbymathematiker entdeckt die größte bekannte
Primzahl.

Moderation und Produktion: Mounia Meiborg

Mitarbeit: Lisa Pausch und Benjamin Probst

 

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Weitere Links zur Folge:

Narendra Modi in Russland: Kuscheln mit dem Kriegstreiber

Indien: Verhaltener Applaus für Sergej Lawrow

Umfragen zur US-Wahl: "Normale Menschen nehmen nicht an Umfragen teil"

US-Wahl-Szenarien: So kann Trump gewinnen. Und so Harris

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]]></description>
      <pubDate>Thu, 24 Oct 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ab Donnerstag finden in Neu-Delhi die Deutsch-Indischen Regierungskonsultationen statt. Dabei beraten die Minister und Ministerinnen beider Länder über die Zusammenarbeit. Heikel dürfte beim Thema Außenpolitik werden. Indien bezeichnet sich im aktuellen Krieg gegen die Ukraine als neutral und bezieht große Teile seiner Rüstung aus Russland. Wie es um das Deutsch-Indische Verhältnis steht und welche Rolle die Wirtschaftspolitik dabei spielt, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Natalie_Mayroth/index">Natalie Mayroth.</a> Sie berichtet für ZEIT ONLINE aus Indien.</p><p>Die USA wählen am 5. November nicht nur eine neue Person für das Präsidentschaftsamt, auch das Repräsentantenhaus und ein Drittel des Senates werden neu gewählt. Ob Republikaner und Demokraten neben der Präsidentschaft auch die Mehrheiten in den Kammern gewinnen können, wird über den Handlungsspielraum des neuen Präsidenten oder der neuen Präsidentin entscheiden. Wie werden die Häuser genau gewählt? Und welche der Parteien hat <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-10/us-wahl-szenarien-swing-states-simulation-donald-trump-kamala-harris">bessere Chancen?</a> Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index">Rieke Havertz,</a> internationale Korrespondentin für ZEIT ONLINE.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/mehr-als-41-millionen-stellen-hobbymathematiker-aus-den-usa-entdeckt-groesste-bekannte-primzahl-a-436fdc2d-29ce-4ee3-9852-9a6d68c0d1ba">Ein Hobbymathematiker entdeckt die größte bekannte Primzahl.</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg"><i>Mounia Meiborg</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index"><i>Lisa Pausch</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p> </p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p><i>Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es</i> <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/zeit-podcast-tour-finale-live-berlin-was-jetzt-verbrechen-alles-gesagt?wt_zmc=pr.int.zonpmr.diverse.kurzlink.zeitde.link.podcast-tour-finale.&utm_medium=pr&utm_source=diverse_zonpmr_int&utm_campaign=kurzlink&utm_content=zeitde_link_podcast-tour-finale_"><i>hier</i></a><i>. Und an der Verlosung können Sie </i><a href="https://abo.zeit.de/podcasttour_gewinnspiel_wasjetzt/?icode=01w0472k1527inhaudall2409&utm_medium=audio&utm_source=wasjetztpodcast&utm_campaign=Podcasttour_Lead-Gewinnspiel&utm_content=01w0472k1527inhaudall2409&wt_zmc=audall.Int.zabo.wasjetztpodcast.Podcasttour_Lead-Gewinnspiel.x"><i>hier</i></a><i> teilnehmen.</i></p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Narendra Modi in Russland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/narendra-modi-russland-wladimir-putin-indien-oel/komplettansicht">Kuscheln mit dem Kriegstreiber</a></p><p>Indien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-03/indien-ukraine-krieg-russland-sergej-lawrow/komplettansicht">Verhaltener Applaus für Sergej Lawrow</a></p><p>Umfragen zur US-Wahl: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-10/umfragen-us-wahl-prognosen-statistik-andrew-gelman">"Normale Menschen nehmen nicht an Umfragen teil"</a></p><p>US-Wahl-Szenarien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-10/us-wahl-szenarien-swing-states-simulation-donald-trump-kamala-harris">So kann Trump gewinnen. Und so Harris</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Indien – ein nicht ganz leichter Partner für Deutschland</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Bundesregierung fliegt für Gespräche nach Neu-Delhi. Indiens Nähe zu Russland dürfte für Spannung sorgen. Und: Wer bei der US-Wahl den Kongress gewinnen könnte.</itunes:summary>
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      <title>So will Habeck die Wirtschaft retten</title>
      <description><![CDATA[Vor drei Monaten hat sich die Bundesregierung auf ein Konjunkturprogramm
geeinigt, um die lahmende Wirtschaft anzukurbeln. Jetzt fordert
Wirtschaftsminister Robert Habeck erneut einen Investitionsfonds, der
alle Unternehmen fördern soll. In seiner „Modernisierungsagenda“
schreibt er: „Wir sollten Investitionen mit einer unbürokratischen
Investitionsprämie von zehn Prozent fördern – und zwar für alle
Unternehmen, gerade auch Handwerksbetriebe sowie kleine und
mittelständische Betriebe“. Mark Schieritz ist stellvertretender Leiter
im Politikressort der ZEIT. Im Podcast erklärt er, wie der
"Deutschlandfonds" finanziert werden soll und für wie realistisch er es
hält, dass Habecks Vorschlag überhaupt umgesetzt wird. 

Außenministerin Annalena Baerbock ist zu Besuch in Beirut und hat vor
weiteren Eskalationen des Nahost-Konflikts gewarnt. Nach ihrer Ankunft
erklärte sie: „Eine völlige Destabilisierung des Landes wäre fatal für
die religiös vielfältigste Gesellschaft aller Staaten im Nahen Osten und
ebenso für die gesamte Region.“ Zeitgleich hat das israelische Militär
nach Angaben der libanesischen Nachrichtenagentur NNA die Küstenstadt
Tyros angegriffen. Für die jüngste Sonderfolge von Was jetzt? hat Lea
Frehse mit Menschen aus Tyros gesprochen und sie gefragt, warum sie noch
dort sind. 

Außerdem im Update:

-   In Berlin ist die aktuelle Cyberlife-Studie des Bündnisses gegen
    Cybermobbing vorgestellt worden. Laut der Erhebung sind mehr als
    zwei Millionen Schülerinnen und Schüler in Deutschland von
    Cybermobbing betroffen. Der Film „Wenn Mobbing tötet: Dharuna nahm
    sich das Leben“ von ZEIT-Autorin Poliana Baumgarten begleitet Opfer
    von Mobbing und erzählt von der kollektiven Gewalt - und dem
    Überleben.
-   Bei einem mutmaßlichen Terrorangriff in der Nähe der türkischen
    Hauptstadt Ankara hat es nach Angaben der Regierung Tote und
    Verletzte gegeben.

 

Was noch? Die Kraft des Erzählens: Empathie durch Filme schauen.

 

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Tickets für das
Finale der Podcast-Tour gibt es hier.

 

Weitere Links zur Folge: 

Wachstumspaket: Wächst da bald wieder was?

Thema: Robert Habeck: Bundeswirtschaftsminister und Vizekanzler

Wirtschaftsförderung: Habeck bringt wieder Investitionsfonds ins Spiel

Deutschlandfonds: Robert Habeck plant Investitionsprämie für Unternehmen

Wirtschaftswachstum: Habeck wirbt für Staatsfonds, Lindner für Reformen

Haushalt: Habeck schlägt Sondervermögen zur Entlastung von Firmen vor

Thema: Christian Lindner: FDP-Vorsitzender und Finanzminister

Thema: Annalena Baerbock: Deutschlands Außenministerin

Naher Osten: Baerbock warnt vor "völliger Destabilisierung" des Libanon

Thema: Hamas: Terroroffensive gegen Israel

Humanitäre Lage im Libanon: Plötzlich Kriegsschauplatz

Was jetzt? – Spezial / Lage im Libanon: Ausharren im Kriegsgebiet

Zahl der Betroffenen steigt: Studie: Fast ein Fünftel der Schüler Opfer
von Cybermobbing

Mobbing: Bis in den Tod

Thema: Recep Tayyip Erdoğan: Der türkische Präsident

Thema: PKK

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      <pubDate>Wed, 23 Oct 2024 15:09:05 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Vor drei Monaten hat sich die Bundesregierung auf ein Konjunkturprogramm geeinigt, um die lahmende Wirtschaft anzukurbeln. Jetzt fordert Wirtschaftsminister Robert Habeck erneut einen Investitionsfonds, der alle Unternehmen fördern soll. In seiner „Modernisierungsagenda“ schreibt er: „Wir sollten Investitionen mit einer unbürokratischen Investitionsprämie von zehn Prozent fördern – und zwar für alle Unternehmen, gerade auch Handwerksbetriebe sowie kleine und mittelständische Betriebe“. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml">Mark Schieritz</a> ist stellvertretender Leiter im Politikressort der ZEIT. Im Podcast erklärt er, wie der "Deutschlandfonds" finanziert werden soll und für wie realistisch er es hält, dass Habecks Vorschlag überhaupt umgesetzt wird. </p><p>Außenministerin Annalena Baerbock ist zu Besuch in Beirut und hat vor weiteren Eskalationen des Nahost-Konflikts gewarnt. Nach ihrer Ankunft erklärte sie: „Eine völlige Destabilisierung des Landes wäre fatal für die religiös vielfältigste Gesellschaft aller Staaten im Nahen Osten und ebenso für die gesamte Region.“ Zeitgleich hat das israelische Militär nach Angaben der libanesischen Nachrichtenagentur NNA die Küstenstadt Tyros angegriffen. Für die jüngste <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-10/lage-libanon-israel-hisbollah-sueden-nachrichtenpodcast">Sonderfolge</a> von <i>Was jetzt?</i> hat <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Lea_Frehse/index">Lea Frehse</a> mit Menschen aus Tyros gesprochen und sie gefragt, warum sie noch dort sind. </p><p>Außerdem im Update:</p><ul><li>In Berlin ist die aktuelle Cyberlife-Studie des Bündnisses gegen Cybermobbing vorgestellt worden. Laut der Erhebung sind mehr als zwei Millionen Schülerinnen und Schüler in Deutschland von Cybermobbing betroffen. Der Film „Wenn Mobbing tötet: Dharuna nahm sich das Leben“ von ZEIT-Autorin <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Poliana_Baumgarten/index">Poliana Baumgarten</a> begleitet Opfer von Mobbing und erzählt von der kollektiven Gewalt - und dem Überleben.</li><li>Bei einem <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-10/tuerkische-regierung-meldet-tote-bei-terroranschlag-in-ankara">mutmaßlichen Terrorangriff</a> in der Nähe der türkischen Hauptstadt Ankara hat es nach Angaben der Regierung Tote und Verletzte gegeben.</li></ul><p> </p><p>Was noch? <a href="https://www.deutschlandfunknova.de/nachrichten/vorurteile-die-empathie-power-von-filmen">Die Kraft des Erzählens: Empathie durch Filme schauen.</a></p><p> </p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index"><i>Helena Schmidt</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index"><i>Moses Fendel</i></a></p><p><i>Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle</i></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. 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<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Robert Habeck stellt mit dem Deutschlandfonds einen neuen Plan für die Wirtschaft vor. Was bringt der? Und: Cybermobbing betrifft immer mehr Schüler in Deutschland. </itunes:summary>
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      <title>Kehrt die Türkei dem Westen den Rücken zu?</title>
      <description><![CDATA[Am Dienstag hat im russischen Kasan das dreitägige Treffen der
Brics-Gruppe begonnen. Erst kürzlich hatte das Nato-Mitglied Türkei eine
Mitgliedschaft in der Brics-Staatengemeinschaft beantragt. Präsident
Recep Tayyip Erdoğan zeigte sich enttäuscht über die schleppenden
EU-Beitrittsverhandlungen und betonte, dass die Türkei gleichzeitig
Beziehungen zum Osten und Westen aufbauen müsse. Die Brics-Gruppe trifft
sich jedes Jahr zu einem Gipfel. Thema des diesjährigen Treffens
ist unter anderem die Einführung eines eigenen Zahlungssystems als
Konkurrenz zu Swift. Zu Gast ist Dr. Yaşar Aydın, Wissenschaftler der
Stiftung Wissenschaft und Politik mit Schwerpunkt auf internationale
Beziehungen der Türkei. Im Podcast ordnet er ein, welche Ziele die
Brics-Staaten verfolgen und welche Rolle die Türkei dabei zukünftig
spielen könnte. 

Nach den Olympischen Sommerspielen in Frankreich vor zwei Monaten plant
die französische Regierung nun einen Sparplan, um die stark angespannte
Haushaltslage zu verbessern. Das Land ist verschuldet, denn es fehlen
rund 60 Milliarden Euro im französischen Staatshaushalt für das kommende
Jahr. Der neue Premierminister Michel Barnier plant, die Haushaltslücke
durch Ausgabenkürzungen und Steuererhöhungen zu schließen und macht sich
dadurch unbeliebt. Auch die EU ist beunruhigt über das Haushaltsdefizit,
das die europäischen Stabilitätsregeln übersteigt. Wie kann Frankreich
seine Schulden nachhaltig stabilisieren? Matthias Krupa, Korrespondent
in Frankreich, erklärt, woher die Schulden eigentlich kommen, und
analysiert den Plan der Regierung, die Schulden zu reduzieren. 

 

Und sonst so? Eine Million für eine Stimme

 

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es hier.

 

Weitere Links zur Folge:

Thema: Olympische Spiele: Sommerspiele in Paris 2024

Frankreich: Sein erster Haushalt könnte sein letzter sein

Schulden in Frankreich: Sie sind nicht mehr flüssig

Frankreich: Michel Barniers neue Regierung vor erster Kabinettssitzung
in Paris

Frankreich: Neuer Regierungschef will französisches Haushaltsdefizit
senken

Brics: Brics-Staaten beraten in Kasan über eigenes Zahlungssystem

Thema: Wladimir Putin: Russlands Machthaber

Thema: Brics-Gipfel: Treffen in Russland

Thema: Recep Tayyip Erdoğan: der türkische Präsident

Diplomatie: Türkei will Brics-Bündnis beitreten

Erweiterung der Brics-Gruppe: Eine Ansage an den Westen

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      <pubDate>Wed, 23 Oct 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag hat im russischen Kasan das dreitägige Treffen der Brics-Gruppe begonnen. Erst kürzlich hatte das Nato-Mitglied Türkei eine Mitgliedschaft in der Brics-Staatengemeinschaft beantragt. Präsident Recep Tayyip Erdoğan zeigte sich enttäuscht über die schleppenden EU-Beitrittsverhandlungen und betonte, dass die Türkei gleichzeitig Beziehungen zum Osten und Westen aufbauen müsse. Die Brics-Gruppe trifft sich jedes Jahr zu einem Gipfel. Thema des diesjährigen Treffens ist unter anderem die Einführung eines eigenen Zahlungssystems als Konkurrenz zu Swift. Zu Gast ist <a href="https://www.zeit.de/autoren/A/Yasar_Aydin/index">Dr. Yaşar Aydın,</a> Wissenschaftler der Stiftung Wissenschaft und Politik mit Schwerpunkt auf internationale Beziehungen der Türkei. Im Podcast ordnet er ein, welche Ziele die Brics-Staaten verfolgen und welche Rolle die Türkei dabei zukünftig spielen könnte. </p><p>Nach den Olympischen Sommerspielen in Frankreich vor zwei Monaten plant die französische Regierung nun einen Sparplan, um die stark angespannte Haushaltslage zu verbessern. Das Land ist verschuldet, denn es fehlen rund 60 Milliarden Euro im französischen Staatshaushalt für das kommende Jahr. Der neue Premierminister Michel Barnier plant, die Haushaltslücke durch Ausgabenkürzungen und Steuererhöhungen zu schließen und macht sich dadurch unbeliebt. Auch die EU ist beunruhigt über das Haushaltsdefizit, das die europäischen Stabilitätsregeln übersteigt. Wie kann Frankreich seine Schulden nachhaltig stabilisieren? <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Matthias_Krupa/index.xml">Matthias Krupa</a>, Korrespondent in Frankreich, erklärt, woher die Schulden eigentlich kommen, und analysiert den Plan der Regierung, die Schulden zu reduzieren. </p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-10/us-wahl-pennsylvania-elon-musk-donald-trump-geldgeschenke">Eine Million für eine Stimme</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index">Roland Jodin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a>, Celine Yasemin Rolle</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/zeit-podcast-tour-finale-live-berlin-was-jetzt-verbrechen-alles-gesagt?wt_zmc=pr.int.zonpmr.diverse.kurzlink.zeitde.link.podcast-tour-finale.&utm_medium=pr&utm_source=diverse_zonpmr_int&utm_campaign=kurzlink&utm_content=zeitde_link_podcast-tour-finale_">hier</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Thema: Olympische Spiele: <a href="https://www.zeit.de/thema/olympische-spiele">Sommerspiele in Paris 2024</a></p><p>Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-09/frankreich-schulden-haushalt-michel-barnier">Sein erster Haushalt könnte sein letzter sein</a></p><p>Schulden in Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/2024/44/schulden-frankreich-regierung-kuerzungen-steuern">Sie sind nicht mehr flüssig</a></p><p>Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-09/frankreich-rechte-regierung-erste-kabinettssitzung-finanzen-steuern">Michel Barniers neue Regierung vor erster Kabinettssitzung in Paris</a></p><p>Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-10/frankreich-michel-barnier-haushalt-defizit-staatsschulden-steuern">Neuer Regierungschef will französisches Haushaltsdefizit senken</a></p><p>Brics: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-10/brics-gipfel-kasan-zahlungssystem-wladimir-putin">Brics-Staaten beraten in Kasan über eigenes Zahlungssystem</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/wladimir-putin">Wladimir Putin: Russlands Machthaber</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/brics-gipfel">Brics-Gipfel: Treffen in Russland</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/recep-tayyip-erdogan">Recep Tayyip Erdoğan: der türkische Präsident</a></p><p>Diplomatie: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-09/tuerkei-brics-erdogan-putin-eu">Türkei will Brics-Bündnis beitreten</a></p><p>Erweiterung der Brics-Gruppe: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-08/brics-gruppe-erweiterung-gipfel-westen">Eine Ansage an den Westen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Kehrt die Türkei dem Westen den Rücken zu?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Das Treffen der Brics-Staaten findet in Russland statt. Wird die Türkei dem Bündnis beitreten? Und: Frankreich hat so viele Schulden wie noch nie.</itunes:summary>
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      <title>Update: Brombeerparteien sondieren in Sachsen</title>
      <description><![CDATA[Sieben Wochen nach der Landtagswahl in Sachsen haben CDU, SPD und BSW am
Dienstag in Leipzig ihre Sondierungsgespräche aufgenommen. Ob die
Gespräche tatsächlich zu einer gemeinsamen Regierungsbildung führen, ist
noch offen. Einen Namen hat das mögliche Bündnis aber schon jetzt:
Brombeerkoalition. Das BSW hat bereits eine Bedingung für die
Zusammenarbeit formuliert: "Ohne ein klares Bekenntnis zur
Friedenspolitik werden wir in keine Regierung eintreten", sagte Sachsens
BSW-Vorsitzende Sabine Zimmermann. Lisa Caspari ist Redakteurin im
ZEIT-ONLINE-Ressort Politik, Wirtschaft, Gesellschaft. Im Podcast ordnet
sie ein, welche Signale die drei möglichen Koalitionspartner zum Start
ihrer Sondierungen gesendet haben und inwiefern die Forderungen des BSW
die Gespräche belasten könnten.

In der russischen Stadt Kasan, der Hauptstadt der Republik Tatarstan,
beginnt am heutigen Dienstag das dreitägige Gipfeltreffen der
Brics-Gruppe. Auf Einladung des russischen Präsidenten Wladimir Putin
treffen sich Vertreterinnen und Vertreter aus 32 Ländern, darunter 24
Staatschefs. Auf der Tagesordnung steht unter anderem die Suche nach
einer Alternative zum internationalen Zahlungsverkehrssystem Swift, von
dem Russland seit seinem Einmarsch in die Ukraine ausgeschlossen ist.

Außerdem im Update:

-   Olaf Scholz hat auf dem Deutschen Arbeitgebertag die
    EU-Wirtschaftspolitik kritisiert. In der EU brauche man "endlich
    Bürokratieabbau, und zwar in großem Umfang", sagte Scholz auf dem
    jährlichen Treffen des Spitzenverbandes der Arbeitgeber in Berlin.
    Er sagte zu, noch in diesem Jahr das umstrittene
    Lieferkettensorgfaltsgesetz anzugehen und forderte, das
    Arbeitskräftepotenzial besser auszunutzen.
-   In Österreich hat Bundespräsident Alexander Van der Bellen den
    amtierenden Bundeskanzler Karl Nehammer von der konservativen ÖVP
    mit der Regierungsbildung beauftragt. Van der Bellen drängt dabei
    auf eine Koalition von ÖVP und SPÖ.

Was noch? Stehen ist das neue Sitzen ist das neue Rauchen.

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Athithya Balamuraley, Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es hier. Und an der
Verlosung können Sie hier teilnehmen.

 

Weitere Links zur Folge:

Sondierungsgespräche in Sachsen: Kretschmer hält Koalition mit BSW und
SPD für sehr wahrscheinlich

Regierungsbildung: Sondierungsgespräche in Sachsen sollen am Dienstag
starten

Sachsen: SPD und BSW stimmen für Aufnahme von Sondierungsgesprächen mit
der CDU

Brics: Brics-Staaten beraten in Kasan über eigenes Zahlungssystem

Arbeitgebertag: Olaf Scholz sieht EU-Regulierung als Problem für
deutsche Wirtschaft

Österreich: Österreichs Präsident beauftragt ÖVP mit Regierungsbildung

 

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      <pubDate>Tue, 22 Oct 2024 15:08:56 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Sieben Wochen nach der Landtagswahl in Sachsen haben CDU, SPD und BSW am Dienstag in Leipzig ihre Sondierungsgespräche aufgenommen. Ob die Gespräche tatsächlich zu einer gemeinsamen Regierungsbildung führen, ist noch offen. Einen Namen hat das mögliche Bündnis aber schon jetzt: Brombeerkoalition. Das BSW hat bereits eine Bedingung für die Zusammenarbeit formuliert: "Ohne ein klares Bekenntnis zur Friedenspolitik werden wir in keine Regierung eintreten", sagte Sachsens BSW-Vorsitzende Sabine Zimmermann. <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a> ist Redakteurin im ZEIT-ONLINE-Ressort Politik, Wirtschaft, Gesellschaft. Im Podcast ordnet sie ein, welche Signale die drei möglichen Koalitionspartner zum Start ihrer Sondierungen gesendet haben und inwiefern die Forderungen des BSW die Gespräche belasten könnten.</p><p>In der russischen Stadt Kasan, der Hauptstadt der Republik Tatarstan, beginnt am heutigen Dienstag das dreitägige Gipfeltreffen der Brics-Gruppe. Auf Einladung des russischen Präsidenten Wladimir Putin treffen sich Vertreterinnen und Vertreter aus 32 Ländern, darunter 24 Staatschefs. Auf der Tagesordnung steht unter anderem die Suche nach einer Alternative zum internationalen Zahlungsverkehrssystem Swift, von dem Russland seit seinem Einmarsch in die Ukraine ausgeschlossen ist.</p><p>Außerdem im Update:</p><ul><li>Olaf Scholz hat auf dem Deutschen Arbeitgebertag die EU-Wirtschaftspolitik kritisiert. In der EU brauche man "endlich Bürokratieabbau, und zwar in großem Umfang", sagte Scholz auf dem jährlichen Treffen des Spitzenverbandes der Arbeitgeber in Berlin. Er sagte zu, noch in diesem Jahr das umstrittene Lieferkettensorgfaltsgesetz anzugehen und forderte, das Arbeitskräftepotenzial besser auszunutzen.</li><li>In Österreich hat Bundespräsident Alexander Van der Bellen den amtierenden Bundeskanzler Karl Nehammer von der konservativen ÖVP mit der Regierungsbildung beauftragt. Van der Bellen drängt dabei auf eine Koalition von ÖVP und SPÖ.</li></ul><p>Was noch? <a href="https://www.sueddeutsche.de/gesundheit/gesundheit-arbeitsplatz-sitzen-stehen-buero-herz-kreislauf-infarkt-thrombose-li.3131225?login=">Stehen ist das neue Sitzen ist das neue Rauchen</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Athithya_Balamuraley/index">Athithya Balamuraley</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es<a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/zeit-podcast-tour-finale-live-berlin-was-jetzt-verbrechen-alles-gesagt?wt_zmc=pr.int.zonpmr.diverse.kurzlink.zeitde.link.podcast-tour-finale.&utm_medium=pr&utm_source=diverse_zonpmr_int&utm_campaign=kurzlink&utm_content=zeitde_link_podcast-tour-finale_"> hier</a>. Und an der Verlosung können Sie <a href="https://abo.zeit.de/podcasttour_gewinnspiel_wasjetzt/?icode=01w0472k1527inhaudall2409&utm_medium=audio&utm_source=wasjetztpodcast&utm_campaign=Podcasttour_Lead-Gewinnspiel&utm_content=01w0472k1527inhaudall2409&wt_zmc=audall.Int.zabo.wasjetztpodcast.Podcasttour_Lead-Gewinnspiel.x">hier</a> teilnehmen.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Sondierungsgespräche in Sachsen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-10/sachsen-michael-kretschmer-koalition-bsw-cdu">Kretschmer hält Koalition mit BSW und SPD für sehr wahrscheinlich</a></p><p>Regierungsbildung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-10/sachsen-spd-cdu-bsw-sondierungsgespraeche-landtagswahl">Sondierungsgespräche in Sachsen sollen am Dienstag starten</a></p><p>Sachsen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-10/sachsen-landtagswahl-spd-bsw-sondierungsgespraeche-cdu">SPD und BSW stimmen für Aufnahme von Sondierungsgesprächen mit der CDU</a></p><p>Brics: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-10/brics-gipfel-kasan-zahlungssystem-wladimir-putin">Brics-Staaten beraten in Kasan über eigenes Zahlungssystem</a></p><p>Arbeitgebertag: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-10/olaf-scholz-eu-regulierung-wirtschaft-arbeitgebertag">Olaf Scholz sieht EU-Regulierung als Problem für deutsche Wirtschaft</a></p><p>Österreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-10/oesterreichs-praesident-beauftragt-oevp-mit-regierungsbildung">Österreichs Präsident beauftragt ÖVP mit Regierungsbildung</a></p><p> </p>
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      <itunes:summary>Zum Auftakt der Sondierungsgespräche in Sachsen sind sich CDU, BSW und SPD noch in vielen Punkten uneinig. Und: In Kasan startet der Brics-Gipfel.</itunes:summary>
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      <title>Russland und Nordkorea: Waffenbrüder in der Ukraine?</title>
      <description><![CDATA[Der Nato-Generalsekretär Mark Rutte befürchtet eine "erhebliche
Eskalation", sollte Russland nordkoreanische Truppen im Angriffskrieg
gegen die Ukraine einsetzen. Zuvor hatte der südkoreanische Geheimdienst
berichtet, dass bereits mehr als 1.500 Soldaten in Russland seien. Der
ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj warnte, dass der Einsatz
nordkoreanischer Soldaten "der erste Schritt zum Weltkrieg" wäre.
ZEIT-Korrespondent Jörg Lau analysiert im Podcast, warum es gefährlich
wäre, wenn sich die aktuellen Berichte bewahrheiten würden.

Der Hurrikan Oscar ist zu Beginn der Woche auf die Nordküste Kubas
getroffen. Wenige Tage zuvor war dort bereits mehrfach die landesweite
Stromversorgung zusammengebrochen. Kuba befindet sich seit Jahren in
einer schweren Wirtschaftskrise. Lebensmittel, Medikamente und
Kraftstoff sind knapp. In der Bevölkerung wächst der Unmut über die
Engpässe. Ob Proteste der Regierung gefährlich werden könnten und was
diese gegen die aktuellen Krisen unternimmt, erklärt Kuba-Experte Bert
Hoffmann vom German Institute for Global and Area Studies (GIGA).

Und sonst so? Zimtsterne  - im Oktober

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Sophie Boddenberg und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Russland und Nordkorea: Nato warnt vor Einsatz nordkoreanischer Soldaten
im Ukrainekrieg

Russischer Angriffskrieg: Südkorea: Nordkorea schickt Tausende Soldaten
in die Ukraine

Kuba: Landesweite Stromausfälle halten seit Tagen an

Tropensturm: Hurrikan Oscar trifft auf von Stromausfall betroffenes Kuba

Karibik: Stromversorgung in Kuba bricht landesweit zusammen

Wirtschaftskrise in Kuba: Lange Schlangen, leere Regale – Kuba in der
Krise

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      <pubDate>Tue, 22 Oct 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Nato-Generalsekretär Mark Rutte befürchtet eine "erhebliche Eskalation", sollte Russland nordkoreanische Truppen im Angriffskrieg gegen die Ukraine einsetzen. Zuvor hatte der südkoreanische Geheimdienst berichtet, dass bereits mehr als 1.500 Soldaten in Russland seien. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj warnte, dass der Einsatz nordkoreanischer Soldaten "der erste Schritt zum Weltkrieg" wäre. ZEIT-Korrespondent <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Joerg_Lau/index.xml" target="_blank">Jörg Lau</a> analysiert im Podcast, warum es gefährlich wäre, wenn sich die aktuellen Berichte bewahrheiten würden.</p><p>Der Hurrikan Oscar ist zu Beginn der Woche auf die Nordküste Kubas getroffen. Wenige Tage zuvor war dort bereits mehrfach die landesweite Stromversorgung zusammengebrochen. Kuba befindet sich seit Jahren in einer schweren Wirtschaftskrise. Lebensmittel, Medikamente und Kraftstoff sind knapp. In der Bevölkerung wächst der Unmut über die Engpässe. Ob Proteste der Regierung gefährlich werden könnten und was diese gegen die aktuellen Krisen unternimmt, erklärt <a href="https://www.giga-hamburg.de/de/das-giga/team/hoffmann-bert">Kuba-Experte Bert Hoffmann vom German Institute for Global and Area Studies (GIGA).</a></p><p>Und sonst so? <a href="https://yougov.de/consumer/articles/50434-weihnachtsgeback-schon-ab-august-eher-nicht-sagen-die-deutschen">Zimtsterne  - im Oktober</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" target="_blank">Elise Landschek</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" target="_blank">Sophie Boddenberg</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Paulina Kraft</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Russland und Nordkorea: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-10/ukraine-krieg-russland-nordkorea-soldaten-suedkorea-nato" target="_blank">Nato warnt vor Einsatz nordkoreanischer Soldaten im Ukrainekrieg</a></p><p>Russischer Angriffskrieg: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-10/18/selenskyj-macht-druck-mit-atom-option-scholz-bleibt-hart" target="_blank">Südkorea: Nordkorea schickt Tausende Soldaten in die Ukraine</a></p><p>Kuba: <a href="https://www.zeit.de/video/2024-10/6363540467112/kuba-landesweite-stromausfaelle-halten-seit-tagen-an" target="_blank">Landesweite Stromausfälle halten seit Tagen an</a></p><p>Tropensturm: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-10/hurrikan-oscar-kuba-stromausfall" target="_blank">Hurrikan Oscar trifft auf von Stromausfall betroffenes Kuba</a></p><p>Karibik: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-10/kuba-stromausfall-wirtschaftskrise-stromversorgung-lebensmittelmangel-medikamente-knappheit" target="_blank">Stromversorgung in Kuba bricht landesweit zusammen</a></p><p>Wirtschaftskrise in Kuba: <a href="https://www.zeit.de/politik/2022-06/kuba-wirtschaftskrise-hunger-protest-nachrichtenpodcast" target="_blank">Lange Schlangen, leere Regale – Kuba in der Krise</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Berichten zufolge schickt Nordkorea für Russland Soldaten in die Ukraine. Die Nato warnt vor einer Eskalation. Und: Stromausfälle und Sturmschäden auf Kuba</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Berichten zufolge schickt Nordkorea für Russland Soldaten in die Ukraine. Die Nato warnt vor einer Eskalation. Und: Stromausfälle und Sturmschäden auf Kuba</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Angriff auf das Geld der Hisbollah</title>
      <description><![CDATA[Israels Militär hat in der Nacht zum Montag Finanzeinrichtungen der
proiranischen Hisbollah im Libanon angegriffen. Dabei sind laut
Militärangaben mehr als 15 Gebäude in Beirut und anderen Teilen des
Landes getroffen worden. Israel habe die libanesische Hauptstadt "in
Flammen" gesetzt, schrieb Israels Außenminister Katz auf X. Inwieweit
die Angriffe die Hisbollah schwächen, erklärt Jannis Grimm vom Zentrum
für interdisziplinäre Friedens- und Konfliktforschung an der Freien
Universität Berlin.

Bei einem Referendum in Moldau haben die Menschen mit knapper Mehrheit
für einen proeuropäischen Regierungskurs gestimmt. Rund 50,4 Prozent der
1,4 Millionen Stimmberechtigten haben sich dafür ausgesprochen, den
Wunsch nach einem EU-Beitritt als strategisches Ziel in der Verfassung
festzuschreiben. Durch die Verfassungsänderung werden zukünftige
Präsidenten stärker an einen proeuropäischen Kurs gebunden.

Das Kabinett von Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni hat heute
in einer Sondersitzung über die neu errichteten Lager für Geflüchtete in
Albanien beraten. Am vergangenen Freitag hatte ein Gericht in Rom
geurteilt, dass die Unterbringung der Migranten außerhalb der EU
unzulässig ist. Innenminister Matteo Piantedosi hat bereits angekündigt,
Berufung gegen das Urteil einzulegen.

Was noch? Ready for take-off bitte in maximal drei Minuten.

Moderation und Produktion: Ole Pflüger

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Krieg in Nahost: Beirut steht laut Israels Außenminister "in Flammen"

Angriffe auf Beirut: Israel greift Finanzeinrichtungen der Hisbollah an

Israel: Krieg in Nahost

Moldau: Proeuropäer gewinnen EU-Referendum in Moldau

Italienische Asylpolitik: Gericht in Rom untersagt Inhaftierung von
Flüchtlingen in Albanien

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      <pubDate>Mon, 21 Oct 2024 14:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Israels Militär hat in der Nacht zum Montag Finanzeinrichtungen der proiranischen Hisbollah im Libanon angegriffen. Dabei sind laut Militärangaben mehr als 15 Gebäude in Beirut und anderen Teilen des Landes getroffen worden. Israel habe die libanesische Hauptstadt "in Flammen" gesetzt, schrieb Israels Außenminister Katz auf X. Inwieweit die Angriffe die Hisbollah schwächen, erklärt <a href="https://www.interact.fu-berlin.de/Team/Nachwuchsgruppen/Grimm/index.html">Jannis Grimm vom Zentrum für interdisziplinäre Friedens- und Konfliktforschung</a> an der Freien Universität Berlin.</p><p>Bei einem Referendum in Moldau haben die Menschen mit knapper Mehrheit für einen proeuropäischen Regierungskurs gestimmt. Rund 50,4 Prozent der 1,4 Millionen Stimmberechtigten haben sich dafür ausgesprochen, den Wunsch nach einem EU-Beitritt als strategisches Ziel in der Verfassung festzuschreiben. Durch die Verfassungsänderung werden zukünftige Präsidenten stärker an einen proeuropäischen Kurs gebunden.</p><p>Das Kabinett von Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni hat heute in einer Sondersitzung über die neu errichteten Lager für Geflüchtete in Albanien beraten. Am vergangenen Freitag hatte ein Gericht in Rom geurteilt, dass die Unterbringung der Migranten außerhalb der EU unzulässig ist. Innenminister Matteo Piantedosi hat bereits angekündigt, Berufung gegen das Urteil einzulegen.</p><p>Was noch? <a href="https://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/neuseeland-drei-minuten-limit-fuer-umarmungen-am-flughafen-dunedin-a-60cc5181-53df-418d-805a-19d76f39a296" target="_blank">Ready for take-off bitte in maximal drei Minuten</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index" target="_blank">Ole Pflüger</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Paulina Kraft</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Krieg in Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/news-israel-gaza-krieg-live#event_id=enRzSCdL7YA46sotTKZj" target="_blank">Beirut steht laut Israels Außenminister "in Flammen"</a></p><p>Angriffe auf Beirut: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-10/israel-armee-finanzstruktur-hisbollah-angriffe-wohnviertel-beirut" target="_blank">Israel greift Finanzeinrichtungen der Hisbollah an</a></p><p>Israel: <a href="https://www.zeit.de/thema/israel" target="_blank">Krieg in Nahost</a></p><p>Moldau: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-10/moldau-referendum-pro-eu-mehrheit-maia-sandu" target="_blank">Proeuropäer gewinnen EU-Referendum in Moldau</a></p><p>Italienische Asylpolitik: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-10/italien-gericht-inhaftierung-migranten-albanien-unzulaessig" target="_blank">Gericht in Rom untersagt Inhaftierung von Flüchtlingen in Albanien</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary> Nach Waffen und Personal attackiert Israel jetzt Finanzstrukturen der Miliz. Ist sie noch handlungsfähig. Und: Moldau stimmt knapp für einen proeuropäischen Kurs. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle> Nach Waffen und Personal attackiert Israel jetzt Finanzstrukturen der Miliz. Ist sie noch handlungsfähig. Und: Moldau stimmt knapp für einen proeuropäischen Kurs. </itunes:subtitle>
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      <title>Natur schützen. Arten retten. Finanzierung unklar</title>
      <description><![CDATA[Am heutigen Montag beginnt die UN-Biodiversitätskonferenz (COP16) im
kolumbianischen Cali. Rund drei Wochen lang verhandeln die
Unterzeichnerstaaten des UN-Abkommens zur Biodiversität über den Schutz
des Lebens auf der Erde. Bei der letzten UN-Biodiversitätskonferenz im
Jahr 2022 haben sich die teilnehmenden Länder auf ein weitreichendes
Naturschutzabkommen geeinigt. Beim diesjährigen Weltnaturgipfel wollen
die Teilnehmer ausarbeiten, wie das Abkommen tatsächlich umgesetzt und
finanziert wird. Bei welchen Themen es zu Konflikten kommen könnte,
ordnet Wissenschefreporterin Dagny Lüdemann ein.

Die Grüne Jugend hat bei ihrem Bundeskongress am Wochenende Jette
Nietzard und Jakob Blasel zu ihren neuen Vorsitzenden gewählt. Bei der
Versammlung haben die 800 Vertreterinnen und Vertreter ihre Kritik an
der Mutterpartei deutlich gemacht. Viele Mitglieder der Grünen Jugend
sind unzufrieden mit der aktuellen Klima- und Migrationspolitik. Bislang
hat die Nachwuchsorganisation auch noch nicht entschieden, gemeinsam mit
den Grünen Bundestagswahlkampf zu machen. Wer die neuen Vorsitzenden
sind und welchen Kurs die Grüne Jugend jetzt einschlagen will, erklärt
ZEIT-ONLINE-Autorin Laura Höring. 

Und sonst so? Büropflicht bei Amazon

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Weltnaturgipfel: Wie stellt man ein Drittel der Erde unter Naturschutz?

Artensterben: Nicht ohne die Menschen

Artenschutz und Ökosysteme: Die letzten ihrer Art

Nach Rücktritt des Vorstands: Grüne Jugend wählt Nietzard und Blasel zu
neuen Vorsitzenden

Bundeskongress der Grünen Jugend: "Lieber Robert: Wir tragen diese
Politik nicht mit"

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Mon, 21 Oct 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am heutigen Montag beginnt die UN-Biodiversitätskonferenz (COP16) im kolumbianischen Cali. Rund drei Wochen lang verhandeln die Unterzeichnerstaaten des UN-Abkommens zur Biodiversität über den Schutz des Lebens auf der Erde. Bei der letzten UN-Biodiversitätskonferenz im Jahr 2022 haben sich die teilnehmenden Länder auf ein weitreichendes Naturschutzabkommen geeinigt. Beim diesjährigen Weltnaturgipfel wollen die Teilnehmer ausarbeiten, wie das Abkommen tatsächlich umgesetzt und finanziert wird. Bei welchen Themen es zu Konflikten kommen könnte, ordnet Wissenschefreporterin <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Dagny_Luedemann/index.xml" target="_blank">Dagny Lüdemann</a> ein.</p><p>Die Grüne Jugend hat bei ihrem Bundeskongress am Wochenende Jette Nietzard und Jakob Blasel zu ihren neuen Vorsitzenden gewählt. Bei der Versammlung haben die 800 Vertreterinnen und Vertreter ihre Kritik an der Mutterpartei deutlich gemacht. Viele Mitglieder der Grünen Jugend sind unzufrieden mit der aktuellen Klima- und Migrationspolitik. Bislang hat die Nachwuchsorganisation auch noch nicht entschieden, gemeinsam mit den Grünen Bundestagswahlkampf zu machen. Wer die neuen Vorsitzenden sind und welchen Kurs die Grüne Jugend jetzt einschlagen will, erklärt ZEIT-ONLINE-Autorin <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Laura-Marie_Hoering/index" target="_blank">Laura Höring</a>. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.heise.de/news/Amazon-CEO-an-Angestellte-Wer-nicht-ins-Buero-zurueck-will-sollte-kuendigen-9985492.html" target="_blank">Büropflicht bei Amazon</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index" target="_blank">Roland Jodin</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" target="_blank">Sophia Boddenberg</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Paulina Kraft</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Weltnaturgipfel: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2024-10/weltnaturgipfel-kolumbien-cop16-biodiversitaet-naturschutz" target="_blank">Wie stellt man ein Drittel der Erde unter Naturschutz?</a></p><p>Artensterben: <a href="https://www.zeit.de/2024/44/artensterben-naturschutz-schutzgebiet-suedliches-afrika" target="_blank">Nicht ohne die Menschen</a></p><p>Artenschutz und Ökosysteme: <a href="https://www.zeit.de/thema/artenschutz" target="_blank">Die letzten ihrer Art</a></p><p>Nach Rücktritt des Vorstands: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-10/gruene-jugend-jette-nietzard-jakob-blasel-vorsitzende" target="_blank">Grüne Jugend wählt Nietzard und Blasel zu neuen Vorsitzenden</a></p><p>Bundeskongress der Grünen Jugend: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-10/gruene-jugend-neuer-bundesvorstand-krise-blasel-nietzard/komplettansicht" target="_blank">"Lieber Robert: Wir tragen diese Politik nicht mit"</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Natur schützen. Arten retten. Finanzierung unklar</itunes:title>
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      <itunes:summary>Beim Umweltgipfel der Vereinten Nationen diskutieren die Teilnehmer, wie ein Drittel aller Landflächen und Ozeane unter Schutz gestellt werden kann. Und: Die Grüne Jugend orientiert sich neu.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Beim Umweltgipfel der Vereinten Nationen diskutieren die Teilnehmer, wie ein Drittel aller Landflächen und Ozeane unter Schutz gestellt werden kann. Und: Die Grüne Jugend orientiert sich neu.</itunes:subtitle>
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      <title>Wie die Linke im Gespräch bleiben will</title>
      <description><![CDATA[Die Partei Die Linke hat auf ihrem Bundesparteitag in Halle Jan van Aken
und Ines Schwerdtner zu ihren neuen Vorsitzenden gewählt. Beide stehen
vor der Herausforderung, die Linke wieder als relevante Partei zu
etablieren. Seit der Abspaltung des Bündnisses Sahra Wagenknecht ist sie
geschwächt und wäre laut aktuellen Umfragen in einem neuen Bundestag
nicht mehr vertreten. Wofür die zwei neuen Parteivorsitzenden stehen und
wie sie die Linke wieder auf Erfolgskurs bringen wollen, weiß Katharina
Schuler, Politikredakteurin von ZEIT ONLINE.

Die Frankfurter Buchmesse hat durch das Genre New Adult viele junge
Leser und vor allem Leserinnen angelockt. Durch die vielen neuen Kunden
ist der Abwärtstrend im Buchhandel gestoppt: Die Branche erreicht
beinahe wieder ihre Rekordumsätze aus dem Jahr 2010. Vor allem auf
Instagram oder TikTok wächst die Zahl der New-Adult-Leserinnen. Was
macht der Erfolg auf TikTok mit der Buchbranche? Und schwappt der Trend
der New-Adult-Bücher auch auf andere Genres über? Diese und weitere
Fragen beantwortet Titus Blome, Kulturredakteur bei ZEIT ONLINE.

Und sonst so? "Aura" ist das Jugendwort des Jahres 2024.

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Mitarbeit: Mathias Peer und Benjamin Probst

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Weitere Links zur Folge:

Die Linke: Sie sollen Die Linke über die Fünf-Prozent-Hürde hieven

Politische Linke: Von wegen rot

BookTok: BookTok und ich

Frankfurter Buchmesse: So schön wird's nicht noch mal, härtere Tage
kommen

Jugendwort: "Aura" ist das Jugendwort des Jahres 2024

Hier gibt es Karten für das Podcast-Festival 

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      <pubDate>Sun, 20 Oct 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Partei Die Linke hat auf ihrem Bundesparteitag in Halle Jan van Aken und Ines Schwerdtner zu ihren neuen Vorsitzenden gewählt. Beide stehen vor der Herausforderung, die Linke wieder als relevante Partei zu etablieren. Seit der Abspaltung des Bündnisses Sahra Wagenknecht ist sie geschwächt und wäre laut aktuellen Umfragen in einem neuen Bundestag nicht mehr vertreten. Wofür die zwei neuen Parteivorsitzenden stehen und wie sie die Linke wieder auf Erfolgskurs bringen wollen, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Katharina_Schuler/index.xml">Katharina Schuler</a>, Politikredakteurin von ZEIT ONLINE.</p><p>Die Frankfurter Buchmesse hat durch das Genre New Adult viele junge Leser und vor allem Leserinnen angelockt. Durch die vielen neuen Kunden ist der Abwärtstrend im Buchhandel gestoppt: Die Branche erreicht beinahe wieder ihre Rekordumsätze aus dem Jahr 2010. Vor allem auf Instagram oder TikTok wächst die Zahl der New-Adult-Leserinnen. Was macht der Erfolg auf TikTok mit der Buchbranche? Und schwappt der Trend der New-Adult-Bücher auch auf andere Genres über? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Titus_Blome/index">Titus Blome</a>, Kulturredakteur bei ZEIT ONLINE.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/kultur/2024-10/aura-ist-das-jugendwort-des-jahres-2024">"Aura" ist das Jugendwort des Jahres 2024</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml"><i>Lisa Caspari</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index"><i>Mathias Peer</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p><i>Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es</i> <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/zeit-podcast-tour-finale-live-berlin-was-jetzt-verbrechen-alles-gesagt?wt_zmc=pr.int.zonpmr.diverse.kurzlink.zeitde.link.podcast-tour-finale.&utm_medium=pr&utm_source=diverse_zonpmr_int&utm_campaign=kurzlink&utm_content=zeitde_link_podcast-tour-finale_"><i>hier</i></a><i>. Und an der Verlosung können Sie </i><a href="https://abo.zeit.de/podcasttour_gewinnspiel_wasjetzt/?icode=01w0472k1527inhaudall2409&utm_medium=audio&utm_source=wasjetztpodcast&utm_campaign=Podcasttour_Lead-Gewinnspiel&utm_content=01w0472k1527inhaudall2409&wt_zmc=audall.Int.zabo.wasjetztpodcast.Podcasttour_Lead-Gewinnspiel.x"><i>hier</i></a><i> teilnehmen.</i></p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Die Linke: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-10/die-linke-vorsitzenden-jan-van-aken-ines-schwerdtner-parteitag">Sie sollen Die Linke über die Fünf-Prozent-Hürde hieven</a></p><p>Politische Linke: <a href="https://www.zeit.de/2024/36/politische-linke-linkspartei-bsw-demokraten-usa">Von wegen rot</a></p><p>BookTok: <a href="https://www.zeit.de/2024/44/booktok-buecher-tiktok-lesen-frauen-rollenbilder">BookTok und ich</a></p><p>Frankfurter Buchmesse: <a href="https://www.zeit.de/kultur/literatur/2024-10/frankfurter-buchmesse-2024-literatur-debatte-fazit">So schön wird's nicht noch mal, härtere Tage kommen</a></p><p>Jugendwort: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2024-10/aura-ist-das-jugendwort-des-jahres-2024">"Aura" ist das Jugendwort des Jahres 2024</a></p><p><a href="https://verlag.zeit.de/veranstaltungen/ausblick/zeit-veranstaltungen/podcast-tour-finale/">Hier gibt es Karten für das Podcast-Festival </a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Jan van Aken und Ines Schwerdtner sind die neuen Linken-Chefs. Ihr Plan für eine starke Partei. Und: die Buchbranche und ihr 
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Erfolg mit New-Adult-Romanen</itunes:subtitle>
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      <title>Spezial: Ausharren im Kriegsgebiet</title>
      <description><![CDATA[Der Südlibanon ist das am stärksten umkämpfte Gebiet im Krieg zwischen
Israel und der Hisbollah. Die meisten Dörfer sind nahezu menschenleer.
Doch in Tyros, der größten Stadt im Süden, harren einige hundert
Menschen aus. Was erleben die Zivilistinnen und Zivilisten, die
geblieben sind? 

Seit dem Überfall der Hamas auf Israel am 7. Oktober vergangenen Jahres
haben sich auch die Hisbollah-Miliz und Israel immer wieder angegriffen.
Lange fand dieser Krieg im Schatten statt. Ende September haben sich die
Spannungen zwischen beiden Seiten verschärft. Inzwischen ist die
israelische Armee auch mit Bodentruppen in das Nachbarland vorgerückt
und hat ein Viertel des Landes zur Evakuierungszone erklärt. Nach
Angaben der libanesischen Regierung sind im Libanon eine Million
Menschen auf der Flucht, mehr als 10.000 Menschen wurden verletzt und
etwa 2.255 getötet. Nie zuvor haben die Gefechte zwischen Israel und der
Hisbollah so viele Tote und Verletzte gefordert.

Lea Frehse berichtet für DIE ZEIT und ZEIT ONLINE seit 2019 aus Beirut.
Vor wenigen Tagen ist sie mit anderen internationalen Reporterinnen nach
Tyros gereist und hat mit Menschen gesprochen, die dort geblieben sind,
wo jeden Tag Bomben einschlagen. In dieser Was Jetzt?-Spezialfolge
berichtet sie, was diese Menschen im Kriegsgebiet erleben, wo sie sich
in Sicherheit bringen und wie sie sich versorgen. Außerdem ordnet sie
ein, was gerade politisch im Libanon los ist und welchen Rückhalt die
Hisbollah noch in der libanesischen Bevölkerung hat.

 

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

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Verlosung können Sie hier teilnehmen.

 

Weitere Links zur Folge:

Hisbollah: Kampf gegen die Terrormiliz

Libanon: Kämpfe zwischen Hisbollah und Israel

Libanon: Die Pager-Provokation

Krankenhaus im Libanon: Dieses wahnsinnige Brennen

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Sat, 19 Oct 2024 09:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Südlibanon ist das am stärksten umkämpfte Gebiet im Krieg zwischen Israel und der Hisbollah. Die meisten Dörfer sind nahezu menschenleer. Doch in Tyros, der größten Stadt im Süden, harren einige hundert Menschen aus. Was erleben die Zivilistinnen und Zivilisten, die geblieben sind? </p><p>Seit dem Überfall der Hamas auf Israel am 7. Oktober vergangenen Jahres haben sich auch die Hisbollah-Miliz und Israel immer wieder angegriffen. Lange fand dieser Krieg im Schatten statt. Ende September haben sich die Spannungen zwischen beiden Seiten verschärft. Inzwischen ist die israelische Armee auch mit Bodentruppen in das Nachbarland vorgerückt und hat ein Viertel des Landes zur Evakuierungszone erklärt. Nach Angaben der libanesischen Regierung sind im Libanon eine Million Menschen auf der Flucht, mehr als 10.000 Menschen wurden verletzt und etwa 2.255 getötet. Nie zuvor haben die Gefechte zwischen Israel und der Hisbollah so viele Tote und Verletzte gefordert.</p><p><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Lea_Frehse/index">Lea Frehse</a> berichtet für DIE ZEIT und ZEIT ONLINE seit 2019 aus Beirut. Vor wenigen Tagen ist sie mit anderen internationalen Reporterinnen nach Tyros gereist und hat mit Menschen gesprochen, die dort geblieben sind, wo jeden Tag Bomben einschlagen. In dieser <i>Was Jetzt?</i>-Spezialfolge berichtet sie, was diese Menschen im Kriegsgebiet erleben, wo sie sich in Sicherheit bringen und wie sie sich versorgen. Außerdem ordnet sie ein, was gerade politisch im Libanon los ist und welchen Rückhalt die Hisbollah noch in der libanesischen Bevölkerung hat.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion:<a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index"> Helena Schmidt</a></p><p>Redaktion:<a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg"> </a><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. </p><p>Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/zeit-podcast-tour-finale-live-berlin-was-jetzt-verbrechen-alles-gesagt?wt_zmc=pr.int.zonpmr.diverse.kurzlink.zeitde.link.podcast-tour-finale.&utm_medium=pr&utm_source=diverse_zonpmr_int&utm_campaign=kurzlink&utm_content=zeitde_link_podcast-tour-finale_">hier</a>. Und an der Verlosung können Sie <a href="https://abo.zeit.de/podcasttour_gewinnspiel_wasjetzt/?icode=01w0472k1527inhaudall2409&utm_medium=audio&utm_source=wasjetztpodcast&utm_campaign=Podcasttour_Lead-Gewinnspiel&utm_content=01w0472k1527inhaudall2409&wt_zmc=audall.Int.zabo.wasjetztpodcast.Podcasttour_Lead-Gewinnspiel.x">hier</a> teilnehmen.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Hisbollah: <a href="https://www.zeit.de/thema/hisbollah">Kampf gegen die Terrormiliz</a></p><p>Libanon: <a href="https://www.zeit.de/thema/libanon">Kämpfe zwischen Hisbollah und Israel</a></p><p>Libanon: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-09/libanon-pager-explosion-israel-hisbollah">Die Pager-Provokation</a></p><p>Krankenhaus im Libanon: <a href="https://www.zeit.de/2024/43/krankenhaus-libanon-beirut-verbrennungen-luftschlaege">Dieses wahnsinnige Brennen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Wie Pegida uns verändert hat</title>
      <description><![CDATA[Zehn Jahre nach ihrer ersten Demonstration geht die Pegida-Bewegung am
Sonntag ein letztes Mal auf die Straße. Pegida, das steht für
"Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes". Im
Oktober 2014 hatte sich die migrationsfeindliche Bewegung in Dresden
gegründet. Nun hat Lutz Bachmann, der Pegida-Gründer, über die sozialen
Medien das Ende von Pegida angekündigt und zu einer letzten
Demonstration eingeladen. Warum hört Pegida ausgerechnet jetzt auf? Lenz
Jacobsen ist Redakteur im Politischen Feuilleton von ZEIT ONLINE und
beobachtet die Proteste seit vielen Jahren. Im Podcast analysiert er,
wie Pegida Deutschland in den vergangenen Jahren verändert hat und was
man daraus für die Zukunft lernen kann.

An der australischen Ostküste sind aktuell zahlreiche Strände für
Besucherinnen und Besucher gesperrt, darunter auch der berühmte Bondi
Beach. Der Grund: In und um Sydney wurden in den letzten Tagen Tausende
kleiner schwarzer Kugeln an die Strände gespült. Experten gehen davon
aus, dass es sich hierbei um Teerklumpen handelt. Doch keiner weiß,
woher sie kommen.  Rita Lauter aus dem Podcast-Team von ZEIT ONLINE ist
aktuell in Sydney und weiß mehr über die möglichen Ursachen der
angeschwemmten Kugeln. Im Podcast berichtet sie, wie groß die Aufregung
wegen dieser Kugeln ist und wie die Behörden darauf reagieren.

Und sonst so? Die gesündesten Sportarten

 

Moderation und Produktion: Lisa Caspari

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Mathias Peer, Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
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Weitere Links zur Folge:

Thema: Pegida

Pegida: Die besorgten Bürger haben gewonnen

Pegida: Pegida hört auf

Schwarze Kugeln in Sydney: Das Geheimnis der rätselhaften Teerkugeln am
Strand von Sydney

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      <pubDate>Sat, 19 Oct 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Zehn Jahre nach ihrer ersten Demonstration geht die Pegida-Bewegung am Sonntag ein letztes Mal auf die Straße. Pegida, das steht für "Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes". Im Oktober 2014 hatte sich die migrationsfeindliche Bewegung in Dresden gegründet. Nun hat Lutz Bachmann, der Pegida-Gründer, über die sozialen Medien das Ende von Pegida angekündigt und zu einer letzten Demonstration eingeladen. Warum hört Pegida ausgerechnet jetzt auf? <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Lenz_Jacobsen/index.xml">Lenz Jacobsen</a> ist Redakteur im Politischen Feuilleton von ZEIT ONLINE und beobachtet die Proteste seit vielen Jahren. Im Podcast analysiert er, wie Pegida Deutschland in den vergangenen Jahren verändert hat und was man daraus für die Zukunft lernen kann.</p><p>An der australischen Ostküste sind aktuell zahlreiche Strände für Besucherinnen und Besucher gesperrt, darunter auch der berühmte Bondi Beach. Der Grund: In und um Sydney wurden in den letzten Tagen Tausende kleiner schwarzer Kugeln an die Strände gespült. Experten gehen davon aus, dass es sich hierbei um Teerklumpen handelt. Doch keiner weiß, woher sie kommen.  <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a> aus dem Podcast-Team von ZEIT ONLINE ist aktuell in Sydney und weiß mehr über die möglichen Ursachen der angeschwemmten Kugeln. Im Podcast berichtet sie, wie groß die Aufregung wegen dieser Kugeln ist und wie die Behörden darauf reagieren.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.nationalgeographic.de/wissenschaft/2024/10/die-fuenf-gesuendesten-sportarten-schwimmen-thai-chi-krafttraining-gehen-beckenbodentraining?image=beckenboden-training&gallery=63997">Die gesündesten Sportarten</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/zeit-podcast-tour-finale-live-berlin-was-jetzt-verbrechen-alles-gesagt?wt_zmc=pr.int.zonpmr.diverse.kurzlink.zeitde.link.podcast-tour-finale.&utm_medium=pr&utm_source=diverse_zonpmr_int&utm_campaign=kurzlink&utm_content=zeitde_link_podcast-tour-finale_">hier</a>. Und an der Verlosung können Sie <a href="https://abo.zeit.de/podcasttour_gewinnspiel_wasjetzt/?icode=01w0472k1527inhaudall2409&utm_medium=audio&utm_source=wasjetztpodcast&utm_campaign=Podcasttour_Lead-Gewinnspiel&utm_content=01w0472k1527inhaudall2409&wt_zmc=audall.Int.zabo.wasjetztpodcast.Podcasttour_Lead-Gewinnspiel.x">hier</a> teilnehmen.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/pegida">Pegida</a></p><p>Pegida: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-09/pegida-rechte-wahlerfolge-dresden-rechtsextremismus/komplettansicht">Die besorgten Bürger haben gewonnen</a></p><p>Pegida: <a href="https://www.zeit.de/2024/44/pegida-rechtsextremismus-dresden-ostdeutschland-ende-demonstration">Pegida hört auf</a></p><p>Schwarze Kugeln in Sydney: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2024-10/schwarze-kugeln-strand-sydney-australien-coogee-beach">Das Geheimnis der rätselhaften Teerkugeln am Strand von Sydney</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Pegida geht Sonntag ein letztes Mal auf die Straße. Warum ausgerechnet jetzt Schluss sein soll. Und: das Rätsel um die vielen schwarzen Kugeln an den Stränden von Sydney</itunes:summary>
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      <title>Update: Was der Tod des Hamas-Chefs für den Nahen Osten bedeutet</title>
      <description><![CDATA[Die Terrororganisation Hamas hat den Tod ihres Chefs Jahia Sinwar
bestätigt, nachdem am Donnerstag bereits Israel den Tod des 61-Jährigen
bekannt gegeben hatte. Er soll am Mittwoch zusammen mit weiteren
Hamas-Kämpfern durch Beschuss getötet worden sein. Der 61-Jährige galt
als einer der Hauptverantwortlichen für den Terroranschlag vom 7.
Oktober vergangenen Jahres auf Israel. Wer wird neuer Anführer der
Hamas? Und wird Netanjahu von der erfolgreichen Tötung profitieren?
Diese und weitere Fragen beantwortet Jan Roß, Politikredakteur der ZEIT.

Das Sicherheitspaket der Bundesregierung hat die Abstimmung im Bundestag
erfolgreich überstanden. Die Ampelfraktionen stimmten für die
Gesetzesänderungen, die unter anderem Verschärfungen im Aufenthalts- und
Waffenrecht vorsehen. Zuvor hatte es aus Reihen von SPD und Grünen
heftige Kritik an dem Paket gegeben. Ob die Ampelkoalition nach der
geglückten Abstimmung wieder stabiler geworden ist, weiß Ferdinand Otto,
Politikredakteur bei ZEIT ONLINE.

Außerdem im Update: Begleitet von Forscherinnen und Forschern haben 41
Unternehmen ein halbes Jahr lang die Viertagewoche getestet. David
Gutensohn, stellvertretender Leiter des Arbeitsressorts bei ZEIT ONLINE,
weiß, wie das Ergebnis der Studie aussieht und wieso so viele
Unternehmen das Modell weiterführen wollen.

Was noch? Das Krümelmonster ist bei Dortmund geblitzt worden.

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Benjamin Probst und Matthias Peer

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Tod Jahia Sinwars: Netanjahus Glückssträhne

Nachfolge auf Jahia Sinwar: Die Hamas wird sich nicht selbst auflösen

Sicherheitspaket: Scholz hat recht, seine Kritiker aber auch

Viertagewoche: Was die Viertagewoche wirklich bringt

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      <pubDate>Fri, 18 Oct 2024 14:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Terrororganisation Hamas hat den Tod ihres Chefs Jahia Sinwar bestätigt, nachdem am Donnerstag bereits Israel den Tod des 61-Jährigen bekannt gegeben hatte. Er soll am Mittwoch zusammen mit weiteren Hamas-Kämpfern durch Beschuss getötet worden sein. Der 61-Jährige galt als einer der Hauptverantwortlichen für den Terroranschlag vom 7. Oktober vergangenen Jahres auf Israel. Wer wird neuer Anführer der Hamas? Und wird Netanjahu von der erfolgreichen Tötung profitieren? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Jan_Ross/index.xml">Jan Roß</a>, Politikredakteur der ZEIT.</p><p>Das Sicherheitspaket der Bundesregierung hat die Abstimmung im Bundestag erfolgreich überstanden. Die Ampelfraktionen stimmten für die Gesetzesänderungen, die unter anderem Verschärfungen im Aufenthalts- und Waffenrecht vorsehen. Zuvor hatte es aus Reihen von SPD und Grünen heftige Kritik an dem Paket gegeben. Ob die Ampelkoalition nach der geglückten Abstimmung wieder stabiler geworden ist, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Ferdinand_Otto/index">Ferdinand Otto</a>, Politikredakteur bei ZEIT ONLINE.</p><p>Außerdem im Update: Begleitet von Forscherinnen und Forschern haben 41 Unternehmen ein halbes Jahr lang die Viertagewoche getestet. <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/David_Gutensohn/index">David Gutensohn</a>, stellvertretender Leiter des Arbeitsressorts bei ZEIT ONLINE, weiß, wie das Ergebnis der Studie aussieht und wieso so viele Unternehmen das Modell weiterführen wollen.</p><p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/news/2024-10/17/bussgeld-fuer-geblitztes-kruemelmonster-bezahlt">Das Krümelmonster ist bei Dortmund geblitzt worden</a>.</p><p><i>Moderation und Produktion:</i> <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index" target="_blank"><i>Erica Zingher</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank"><i>Hannah Grünewald</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index"><i>Benjamin Probst</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Matthias Peer</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie</i> <a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Tod Jahia Sinwars: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-10/benjamin-netanjahu-jahia-sinwar-tod-politik-israel">Netanjahus Glückssträhne</a></p><p>Nachfolge auf Jahia Sinwar: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-10/nachfolge-jahja-sinwar-hamas-kurswechsel-nahostkonflikt">Die Hamas wird sich nicht selbst auflösen</a></p><p>Sicherheitspaket: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-10/olaf-scholz-bundeskanzler-sicherheitspaket-spd-koalitionskrise">Scholz hat recht, seine Kritiker aber auch</a></p><p>Viertagewoche: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2024-10/viertagewoche-arbeitszeit-umsatz-effizienz-deutschland">Was die Viertagewoche wirklich bringt</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Die Hamas und Israel bestätigen den Tod von Hamas-Chef Sinwar. Rückt das Kriegsende näher? Und: Das Sicherheitspaket der Ampel wird trotz interner SPD-Kritik angenommen.</itunes:summary>
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      <title>Besuch des letzten Gefühlstransatlantikers</title>
      <description><![CDATA[US-Präsident Joe Biden trifft sich heute mit Bundeskanzler Olaf Scholz
(SPD), dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron und dem britischen
Premierminister Keir Starmer in Berlin. Die vier Staats- und
Regierungschefs wollen bei ihrem Treffen in Berlin über die
Unterstützung der Ukraine sprechen. Für Biden ist es voraussichtlich der
letzte Besuch als US-Präsident in Europa. Welches Erbe hinterlässt er
dort am Ende seiner politischen Karriere? Das ordnet die außenpolitische
Korrespondentin der ZEIT, Anna Sauerbrey, ein.

Vielerorts bleiben Kitaplätze in Deutschland zurzeit unbesetzt. Das
Phänomen ist jedoch regional begrenzt. Bundesweit fehlen nach
Berechnungen der Bertelsmann Stiftung etwa 430.000 Kitaplätze. Die Lage
in den Betreuungseinrichtungen entspannt sich vor allem dort, wo die
Geburtenrate in den vergangenen Jahren besonders zurückgegangen ist. Ob
sich der Trend in Zukunft weiter fortsetzt und wie die frei bleibenden
Kitaplätze den Betreuungsschlüssel beeinflussen, erklärt
ZEIT-ONLINE-Autor Henrik Rampe. 

Und sonst so? Der Bundestag diskutiert über eine Menopausen-Strategie.

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Mathias Peer und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

US-Präsident: Joe Biden holt Deutschlandbesuch mit Vierertreffen nach

Ukrainekrieg: News und Infos

Joe Biden: Letzte Amtszeit als Präsident

Kitaplätze: Womit keiner rechnet

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Fri, 18 Oct 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>US-Präsident Joe Biden trifft sich heute mit Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD), dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron und dem britischen Premierminister Keir Starmer in Berlin. Die vier Staats- und Regierungschefs wollen bei ihrem Treffen in Berlin über die Unterstützung der Ukraine sprechen. Für Biden ist es voraussichtlich der letzte Besuch als US-Präsident in Europa. Welches Erbe hinterlässt er dort am Ende seiner politischen Karriere? Das ordnet die außenpolitische Korrespondentin der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anna_Sauerbrey/index" target="_blank">Anna Sauerbrey</a>, ein.</p><p>Vielerorts bleiben Kitaplätze in Deutschland zurzeit unbesetzt. Das Phänomen ist jedoch regional begrenzt. Bundesweit fehlen nach Berechnungen der Bertelsmann Stiftung etwa 430.000 Kitaplätze. Die Lage in den Betreuungseinrichtungen entspannt sich vor allem dort, wo die Geburtenrate in den vergangenen Jahren besonders zurückgegangen ist. Ob sich der Trend in Zukunft weiter fortsetzt und wie die frei bleibenden Kitaplätze den Betreuungsschlüssel beeinflussen, erklärt ZEIT-ONLINE-Autor <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Henrik_Rampe/index" target="_blank">Henrik Rampe</a>. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2024/kw42-de-wechseljahre-1023856" target="_blank">Der Bundestag diskutiert über eine Menopausen-Strategie</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index" target="_blank">Erica Zingher</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank">Mathias Peer</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Paulina Kraft</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>US-Präsident: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-10/joe-biden-berlin-besuch-olaf-scholz-ukraine-macron-starmer" target="_blank">Joe Biden holt Deutschlandbesuch mit Vierertreffen nach</a></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/thema/krieg-in-ukraine" target="_blank">News und Infos</a></p><p>Joe Biden: <a href="https://www.zeit.de/thema/joe-biden" target="_blank">Letzte Amtszeit als Präsident</a></p><p>Kitaplätze: <a href="https://www.zeit.de/2024/44/kitaplaetze-mangel-hamburg-berlin-eltern" target="_blank">Womit keiner rechnet</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Update: Wie Selenskyj Russland zum Frieden zwingen will</title>
      <description><![CDATA[In Brüssel hat heute der zweitägige EU-Gipfel begonnen. Auch der
ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj nimmt teil und stellte seinen
"Siegesplan" für die Ukraine vor. Von den EU-Staaten fordert er, die
Hilfe für sein Land zu verstärken. Wie diese Hilfe aussehen soll und was
Selenskyj mit seiner Forderung in Brüssel erreichen konnte, erklärt
ZEIT-Auslandskorrespondent Ulrich Ladurner. Außerdem ist die
Migrationspolitik mal wieder eines der Themen beim Gipfel. Auch darüber
sprechen wir. 

Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben weitere Hamas-Mitglieder
im Gazastreifen getötet. Darunter könnte auch der Hamas-Chef Jahia
Sinwar sein. Wie das israelische Militär mitteilte, wird derzeit mit
einem DNA-Test geprüft, ob es sich bei einem der Toten um ihn handeln
könnte. 

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat heute entschieden, den Leitzins um
0,25 Prozentpunkte auf 3,25 Prozent abzusenken. Im Juni hatte die EZB
den Leitzins erstmals seit rund zwei Jahren gesenkt und damit auf die
niedrigere Inflation reagiert. Im September folgte eine weitere
Absenkung. Welche Vor- und Nachteile die Entscheidung der EZB bringt,
erklärt ZEIT-Wirtschaftsredakteur Kolja Rudzio.

Der Bundestag hat heute über die Krankhausreform von
Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) abgestimmt. In der
Regierungskoalition haben die Parteien rund zwei Jahre lang über das
Projekt gestritten. Die Union ist weiterhin unzufrieden mit der Reform
und hat angekündigt, den Vermittlungsausschuss anzurufen.

Was noch? 25 Jahre Wer wird Millionär?

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Was Jetzt Live am 15.12.2024

EU-Gipfel: Scholz fordert vorgezogene Umsetzung des reformierten
EU-Asylsystems

EU-Gipfel: Asylpolitik sorgt für Uneinigkeit unter EU-Regierungschefs

Ukrainekrieg: Selenskyj fordert vor EU-Gipfel neue Hilfen

Asylpolitik der EU: Grenzwertig

Statistisches Bundesamt: Inflationsrate sinkt auf tiefsten Stand seit
gut drei Jahren

Europäische Zentralbank: Inflation in der Eurozone niedriger als
geschätzt

Leitzins: EZB senkt die Zinsen im Euroraum

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      <pubDate>Thu, 17 Oct 2024 15:00:37 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Brüssel hat heute der zweitägige EU-Gipfel begonnen. Auch der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj nimmt teil und stellte seinen "Siegesplan" für die Ukraine vor. Von den EU-Staaten fordert er, die Hilfe für sein Land zu verstärken. Wie diese Hilfe aussehen soll und was Selenskyj mit seiner Forderung in Brüssel erreichen konnte, erklärt ZEIT-Auslandskorrespondent <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Ulrich_Ladurner/index.xml" target="_blank">Ulrich Ladurner</a>. Außerdem ist die Migrationspolitik mal wieder eines der Themen beim Gipfel. Auch darüber sprechen wir. </p><p>Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben weitere Hamas-Mitglieder im Gazastreifen getötet. Darunter könnte auch der Hamas-Chef Jahia Sinwar sein. Wie das israelische Militär mitteilte, wird derzeit mit einem DNA-Test geprüft, ob es sich bei einem der Toten um ihn handeln könnte. </p><p>Die Europäische Zentralbank (EZB) hat heute entschieden, den <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-10/europaeische-zentralbank-senkt-ihren-leitzins-auf-3-25-prozent" target="_blank">Leitzins</a> um 0,25 Prozentpunkte auf 3,25 Prozent abzusenken. Im Juni hatte die EZB den Leitzins erstmals seit rund zwei Jahren gesenkt und damit auf die niedrigere Inflation reagiert. Im September folgte eine weitere Absenkung. Welche Vor- und Nachteile die Entscheidung der EZB bringt, erklärt ZEIT-Wirtschaftsredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Kolja_Rudzio/index.xml" target="_blank">Kolja Rudzio</a>.</p><p>Der Bundestag hat heute über die Krankhausreform von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) abgestimmt. In der Regierungskoalition haben die Parteien rund zwei Jahre lang über das Projekt gestritten. Die Union ist weiterhin unzufrieden mit der Reform und hat angekündigt, den Vermittlungsausschuss anzurufen.</p><p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/news/2024-10/16/25-jahre-wer-wird-millionaer-manche-wurden-stars" target="_blank">25 Jahre <i>Wer wird Millionär?</i></a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" target="_blank">Fabian Scheler</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Paulina Kraft</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p><a href="https://doo.net/veranstaltung/167173/buchung"><strong>Was Jetzt Live am 15.12.2024</strong></a></p><p>EU-Gipfel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-10/eu-gipfel-olaf-scholz-asylreform" target="_blank">Scholz fordert vorgezogene Umsetzung des reformierten EU-Asylsystems</a></p><p>EU-Gipfel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-10/eu-gipfel-migration-ukraine-nahost" target="_blank">Asylpolitik sorgt für Uneinigkeit unter EU-Regierungschefs</a></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog#event_id=enRU6EMV4oXd7WZnPh1U" target="_blank">Selenskyj fordert vor EU-Gipfel neue Hilfen</a></p><p>Asylpolitik der EU: <a href="https://www.zeit.de/2024/44/asylpolitik-eu-migration-donald-tusk-polen-belarus-finnland" target="_blank">Grenzwertig</a></p><p>Statistisches Bundesamt: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-10/statistisches-bundesamt-inflation-september-rueckgang" target="_blank">Inflationsrate sinkt auf tiefsten Stand seit gut drei Jahren</a></p><p>Europäische Zentralbank: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-10/ezb-inflation-eurozone-leitzins" target="_blank">Inflation in der Eurozone niedriger als geschätzt</a></p><p>Leitzins: <a href="https://www.zeit.de/geld/2024-09/ezb-senkt-die-zinsen-im-euroraum" target="_blank">EZB senkt die Zinsen im Euroraum</a></p>
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      <title>Harris in Trump-Land</title>
      <description><![CDATA[Heute Nacht, knapp drei Wochen vor der US-Wahl, ist die demokratische
Präsidentschaftskandidatin Kamala Harris im Fernsehsender Fox News
aufgetreten. Dort gab sie erstmals einem konservativen Medium ein
Interview. Das Gespräch mit Chefmoderator Bret Baier fand in
Pennsylvania statt, einem umkämpften Bundesstaat, der am Ende
wahlentscheidend sein könnte. Fox News gilt als Haussender der
Republikaner. Für Was jetzt? hat Redakteurin Pia Rauschenberger das
Gespräch mit zwei Brüdern aus Pennsylvania geguckt - der eine
unterstützt Harris, der andere Trump. Wie blicken die beiden auf die
Kandidatin und ihren Auftritt im konservativen Fernsehen? Außerdem
kommentiert ZEIT ONLINE-US-Korrespondentin Johanna Roth, ob Harris von
ihrem Auftritt profitieren könnte.

Nach den Landtagswahlen in Sachsen und Thüringen verhandelt das Bündnis
Sahra Wagenknecht jetzt mit der CDU über zwei mögliche
Regierungskoalitionen. Das BSW trat erstmals bei einer Landtagswahl an
und belegte mit 12 Prozent in Sachsen und 15 Prozent in Thüringen in
beiden Ländern den dritten Platz. Auch in Brandenburg war die wenige
Monate alte Partei erfolgreich und führt nun Sondierungsgespräche mit
der SPD. Die Beteiligung des BSW an einer Regierung in allen drei
Landtagen ist die einzig denkbare Konstellation ohne AfD-Beteiligung.
Könnte das BSW am Ende tatsächlich in drei Ländern mitregieren?
Insbesondere die verschiedenen außenpolitischen Positionen erschweren
die Debatte. Lisa Caspari, Politikredakteurin bei ZEIT ONLINE,
berichtet, wie die Gespräche zwischen den Parteien laufen.

 

Und sonst so? Wenn aus Rivalen Trainer werden.

 

Moderation und Produktion: Ole Pflüger

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es hier.

 

Weitere Links zur Folge:

Thema: US-Wahl: Kamala Harris gegen Donald Trump

Umfragen zur US-Wahl: Wer zieht ins Weiße Haus – Donald Trump oder
Kamala Harris?

US-Präsidentschaftswahl: Donald Trump will TV-Duell mit Kamala Harris
bei Fox News

Thema: Sachsen: CDU gewinnt die Landtagswahl

Thema: Thüringen: Chaos im Landtag

BSW: Machtfaktor Wagenknecht

Thema: Sahra Wagenknecht: Vorsitzende des BSW

Thema: Landtagswahlen: Wahl in Brandenburg

SPD: Sozialdemokratische Partei Deutschlands

BSW: Wagenknecht fordert Kompromisse von SPD und CDU

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      <pubDate>Thu, 17 Oct 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Heute Nacht, knapp drei Wochen vor der US-Wahl, ist die demokratische Präsidentschaftskandidatin <a href="https://www.zeit.de/thema/us-wahl" target="_blank">Kamala Harris</a> im Fernsehsender <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-08/us-wahl-donald-trump-kamala-harris-tv-duell" target="_blank">Fox News</a> aufgetreten. Dort gab sie erstmals einem konservativen Medium ein Interview. Das Gespräch mit Chefmoderator Bret Baier fand in Pennsylvania statt, einem umkämpften Bundesstaat, der am Ende wahlentscheidend sein könnte. Fox News gilt als Haussender der Republikaner. Für <i>Was jetzt?</i> hat Redakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank">Pia Rauschenberger</a> das Gespräch mit zwei Brüdern aus Pennsylvania geguckt - der eine unterstützt Harris, der andere Trump. Wie blicken die beiden auf die Kandidatin und ihren Auftritt im konservativen Fernsehen? Außerdem kommentiert ZEIT ONLINE-US-Korrespondentin Johanna Roth, ob Harris von ihrem Auftritt profitieren könnte.</p><p>Nach den Landtagswahlen in <a href="https://www.zeit.de/thema/sachsen" target="_blank">Sachsen</a> und <a href="https://www.zeit.de/thema/thueringen" target="_blank">Thüringen</a> verhandelt das <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-06/bsw-sahra-wagenknecht-koalition-spd-olaf-scholz" target="_blank">Bündnis Sahra Wagenknecht</a> jetzt mit <a href="https://www.zeit.de/thema/cdu" target="_blank">der CDU</a> über zwei mögliche Regierungskoalitionen. Das BSW trat erstmals bei einer Landtagswahl an und belegte mit 12 Prozent in Sachsen und 15 Prozent in Thüringen in beiden Ländern den dritten Platz. Auch in <a href="https://www.zeit.de/thema/landtagswahl" target="_blank">Brandenburg</a> war die wenige Monate alte Partei erfolgreich und führt nun Sondierungsgespräche mit der <a href="https://www.zeit.de/thema/spd" target="_blank">SPD</a>. Die Beteiligung des BSW an einer Regierung in allen drei Landtagen ist die einzig denkbare Konstellation ohne AfD-Beteiligung. Könnte das BSW am Ende tatsächlich in drei Ländern mitregieren? Insbesondere die verschiedenen außenpolitischen Positionen erschweren die Debatte. <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" target="_blank">Lisa Caspari</a>, Politikredakteurin bei ZEIT ONLINE, berichtet, wie die Gespräche zwischen den Parteien laufen.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/sport/2024-10/fussballverband-bestaetigt-tuchel-wird-englischer-nationaltrainer">Wenn aus Rivalen Trainer werden.</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a>, Celine Yasemin Rolle</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/zeit-podcast-tour-finale-live-berlin-was-jetzt-verbrechen-alles-gesagt?wt_zmc=pr.int.zonpmr.diverse.kurzlink.zeitde.link.podcast-tour-finale.&utm_medium=pr&utm_source=diverse_zonpmr_int&utm_campaign=kurzlink&utm_content=zeitde_link_podcast-tour-finale_">hier</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p><br />Thema: US-Wahl: <a href="https://www.zeit.de/thema/us-wahl">Kamala Harris gegen Donald Trump</a></p><p>Umfragen zur US-Wahl: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/umfragen-us-wahl-donald-trump-kamala-harris-swing-states">Wer zieht ins Weiße Haus – Donald Trump oder Kamala Harris?</a></p><p>US-Präsidentschaftswahl: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-08/us-wahl-donald-trump-kamala-harris-tv-duell">Donald Trump will TV-Duell mit Kamala Harris bei Fox News</a></p><p>Thema: Sachsen: <a href="https://www.zeit.de/thema/sachsen">CDU gewinnt die Landtagswahl</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/thueringen">Thüringen: Chaos im Landtag</a></p><p>BSW: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-06/bsw-sahra-wagenknecht-koalition-spd-olaf-scholz">Machtfaktor Wagenknecht</a></p><p>Thema: Sahra Wagenknecht: <a href="https://www.zeit.de/thema/sahra-wagenknecht">Vorsitzende des BSW</a></p><p>Thema: Landtagswahlen: <a href="https://www.zeit.de/thema/landtagswahl">Wahl in Brandenburg</a></p><p>SPD: <a href="https://www.zeit.de/thema/spd">Sozialdemokratische Partei Deutschlands</a></p><p>BSW: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-10/buendnis-sahra-wagenknecht-spd-cdu">Wagenknecht fordert Kompromisse von SPD und CDU</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Update: Die SPD ringt um das Sicherheitspaket</title>
      <description><![CDATA[Innerhalb der SPD gibt es Widerstand gegen ein geplantes
Sicherheitspaket der Bundesregierung. Etwa 20 Abgeordnete der
Bundestagsfraktion überlegen offenbar, gegen das Paket zu stimmen. Ob
Scholz doch noch eine Mehrheit zusammenbekommt und wieso die Kritik an
dem Paket aus der SPD so groß ist, weiß Michael Schlieben. Er ist
politischer Korrespondent bei ZEIT ONLINE.

Psychotherapeutinnen und -therapeuten haben am Mittwoch in Berlin für
eine bessere Finanzierung der Therapeutenausbildung demonstriert. Die
Bundesregierung hat bereits einen Reformvorschlag vorgelegt, laut
Verbänden und dem Bundesrat greift dieser jedoch zu kurz. Jan
Schwenkenbecher aus dem Gesundheitsressort von ZEIT ONLINE weiß, was die
Psychotherapeuten fordern. 

Außerdem im Update: Der Bundestag berät am Mittwochabend über eine
Reform des Arbeitsrechts an Universitäten und Hochschulen. Der
Gesetzentwurf von Bundeswissenschaftsministerin Bettina Stark-Watzinger
sieht unter anderem eine Mindestlaufzeit für Arbeitsverträge vor und
soll die an Hochschulen oft prekären Arbeitsbedingungen verbessern. 

Und sonst so? Wo ist die Maus?

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Benjamin Probst

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Weitere Links zur Folge:

Migrationspolitik: SPD-Politiker stellen sich gegen geplantes
Sicherheitspaket

Migrationspolitik: Juso-Chef wirft Olaf Scholz Einschüchterung vor

Psychotherapie: Woran merke ich, ob meine Therapie wirkt?

Psychotherapie: "Meine Stärke hat mich an den Rand des Abgrunds
gebracht"

Arbeitsbedingungen in der Wissenschaft: Da kippt was

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]]></description>
      <pubDate>Wed, 16 Oct 2024 14:58:09 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Innerhalb der SPD gibt es Widerstand gegen ein geplantes Sicherheitspaket der Bundesregierung. Etwa 20 Abgeordnete der Bundestagsfraktion überlegen offenbar, gegen das Paket zu stimmen. Ob Scholz doch noch eine Mehrheit zusammenbekommt und wieso die Kritik an dem Paket aus der SPD so groß ist, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Michael_Schlieben/index.xml" target="_blank">Michael Schlieben.</a> Er ist politischer Korrespondent bei ZEIT ONLINE.</p><p>Psychotherapeutinnen und -therapeuten haben am Mittwoch in Berlin für eine bessere Finanzierung der Therapeutenausbildung demonstriert. Die Bundesregierung hat bereits einen Reformvorschlag vorgelegt, laut Verbänden und dem Bundesrat greift dieser jedoch zu kurz. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Jan_Schwenkenbecher/index" target="_blank">Jan Schwenkenbecher</a> aus dem Gesundheitsressort von ZEIT ONLINE weiß, was die Psychotherapeuten fordern. </p><p>Außerdem im Update: Der Bundestag berät am Mittwochabend über eine Reform des Arbeitsrechts an Universitäten und Hochschulen. Der Gesetzentwurf von Bundeswissenschaftsministerin Bettina Stark-Watzinger sieht unter anderem eine Mindestlaufzeit für Arbeitsverträge vor und soll die an Hochschulen oft prekären Arbeitsbedingungen verbessern. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www1.wdr.de/nachrichten/maus-statue-koeln-verschwunden-100.html" target="_blank">Wo ist die Maus?</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank"><i>Hannah Grünewald</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank"><i>Jannis Carmesin</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" target="_blank"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>. <i>Ein </i><a href="http://www.abo.zeit.de/wasjetzt" target="_blank"><i>kostenloses Probeabo</i></a><i> können Sie hier abschließen.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Migrationspolitik: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-10/migrationspolitik-sicherheitspaket-abschiebungen-spd-fraktion-bundestag-kritik">SPD-Politiker stellen sich gegen geplantes Sicherheitspaket</a></p><p>Migrationspolitik: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-10/spd-migrationspolitik-bundeskanzler-juso-chef">Juso-Chef wirft Olaf Scholz Einschüchterung vor</a></p><p>Psychotherapie: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2024-09/psychotherapie-wirkung-psychologe-therapeut-faq">Woran merke ich, ob meine Therapie wirkt?</a></p><p>Psychotherapie: <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/leben/2024-07/psychotherapie-psychische-erkrankungen-hilfe">"Meine Stärke hat mich an den Rand des Abgrunds gebracht"</a></p><p>Arbeitsbedingungen in der Wissenschaft: <a href="https://www.zeit.de/2023/14/wissenschaft-arbeitsbedingungen-hochschule-forschung">Da kippt was</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Teile der SPD-Fraktion wollen im Bundestag gegen das Sicherheitspaket der Regierung stimmen. Kanzler Scholz reagiert gereizt. Und: Protest der Psychotherapeuten</itunes:summary>
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      <title>Karl Lauterbachs Revolution</title>
      <description><![CDATA[Zu wenig Personal, zu wenig Medikamente, zu wenig Geld – so kann man die
Situation an deutschen Krankenhäusern ganz grob zusammenfassen. Die
geplante Krankenhausreform der Bundesregierung soll helfen und wird am
heutigen Mittwoch im Gesundheitsausschuss diskutiert. Ziel der Reform
ist die wirtschaftliche Entlastung der Kliniken in Deutschland sowie
eine bessere Patientenversorgung. Carla Neuhaus, Redakteurin im
Wirtschaftsressort, erklärt, was die neue Reform für Patientinnen und
Patienten bedeutet.

Drei Wochen vor der US-Wahl blicken wir im Podcast auf die aktuellen
Umfragen – Donald Trump und Kamala Harris liegen fast gleichauf – und
diskutieren, warum US-Medien dennoch einen leichten Trend in Richtung
Trump erkennen. Christian Endt, stellvertretender Leiter des Ressorts
Daten und Visualisierung, beantwortet außerdem die Frage, wie
verlässlich die Umfragen generell sind. 

 

Und sonst so? Über Nacht zum Bürgermeister

 

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Susanne Hehr, Athithya Balamuraley, Celine Yasemin Rolle 

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es hier.  Dafür können Sie
an der Verlosung von 5 × 2 Tickets hier teilnehmen. 

 

Weitere Links zur Folge:

Krankenhausreform: Regierung bringt Krankenhausreform auf den Weg

Thema: Karl Lauterbach: Bundesgesundheitsminister

Thema: Krankenhausreform: Deutschlands Krankenhäuser in der Krise

Kosten der Krankenhausreform: Die Versicherten bezahlen die Fehler des
Staates

Krankenhausgipfel in Berlin: Kliniken warnen vor großen
Leistungseinschränkungen durch Klinikreform

Krankenhausreform: "Die Reform ist wie ein Hemd, das man schief
zuknöpft"

Thema: US-Wahl: Kamala Harris gegen Donald Trump

US-Wahlkampf: Harris wirft Trump Streben nach "unkontrollierter Macht"
vor

Umfragen zur US-Wahl: Wer zieht ins Weiße Haus – Donald Trump oder
Kamala Harris?

Thema: Kamala Harris: Präsidentschaftskandidatin der Demokraten

Thema: Donald Trump: Präsidentschaftskandidat der Republikaner

Swing-States: Sie entscheiden, wer die US-Wahl gewinnt

Thema: Joe Biden: Letzte Amtszeit als Präsident

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      <pubDate>Wed, 16 Oct 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Zu wenig Personal, zu wenig Medikamente, zu wenig Geld – so kann man die Situation an deutschen Krankenhäusern ganz grob zusammenfassen. Die geplante Krankenhausreform der Bundesregierung soll helfen und wird am heutigen Mittwoch im Gesundheitsausschuss diskutiert. Ziel der Reform ist die wirtschaftliche Entlastung der <a href="https://www.zeit.de/thema/krankenhausreform" target="_blank">Kliniken in Deutschland</a> sowie eine bessere Patientenversorgung. <a href="https://www.zeit.de/autoren/N/Carla_Neuhaus/index">Carla Neuhaus</a>, Redakteurin im Wirtschaftsressort, erklärt, was die neue Reform für Patientinnen und Patienten bedeutet.</p><p>Drei Wochen vor der US-Wahl blicken wir im Podcast auf die aktuellen Umfragen – Donald Trump und Kamala Harris liegen fast gleichauf – und diskutieren, warum US-Medien dennoch einen leichten Trend in Richtung Trump erkennen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Christian_Endt/index">Christian Endt</a>, stellvertretender Leiter des Ressorts Daten und Visualisierung, beantwortet außerdem die Frage, wie verlässlich die Umfragen generell sind. </p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/news/2024-10/14/kurioses-wahlergebnis-absolute-mehrheit-ohne-kandidatur">Über Nacht zum Bürgermeister</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index">Susanne Hehr</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Athithya_Balamuraley/index">Athithya Balamuraley</a>, Celine Yasemin Rolle </p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/zeit-podcast-tour-finale-live-berlin-was-jetzt-verbrechen-alles-gesagt?wt_zmc=pr.int.zonpmr.diverse.kurzlink.zeitde.link.podcast-tour-finale.&utm_medium=pr&utm_source=diverse_zonpmr_int&utm_campaign=kurzlink&utm_content=zeitde_link_podcast-tour-finale_">hier.</a>  Dafür können Sie an der Verlosung von 5 × 2 Tickets <a href="https://abo.zeit.de/podcasttour_gewinnspiel_wasjetzt/?icode=01w0472k1527inhaudall2409&utm_medium=audio&utm_source=wasjetztpodcast&utm_campaign=Podcasttour_Lead-Gewinnspiel&utm_content=01w0472k1527inhaudall2409&wt_zmc=audall.Int.zabo.wasjetztpodcast.Podcasttour_Lead-Gewinnspiel.x">hier</a> teilnehmen. </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Krankenhausreform: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-05/regierung-bringt-krankenhausreform-auf-den-weg">Regierung bringt Krankenhausreform auf den Weg</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/karl-lauterbach">Karl Lauterbach: Bundesgesundheitsminister</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/krankenhausreform">Krankenhausreform: Deutschlands Krankenhäuser in der Krise</a></p><p>Kosten der Krankenhausreform: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-05/kosten-krankenhausreform-karl-lauterbach-versicherung">Die Versicherten bezahlen die Fehler des Staates</a></p><p>Krankenhausgipfel in Berlin: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2024-09/krankenhausreform-kritik-karl-lauterbach-krankenhausgipfel">Kliniken warnen vor großen Leistungseinschränkungen durch Klinikreform</a></p><p>Krankenhausreform: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2024-05/krankenhausreform-klaus-holetschek-christian-karagiannidis-finanzierung-versorgung">"Die Reform ist wie ein Hemd, das man schief zuknöpft"</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/us-wahl">US-Wahl: Kamala Harris gegen Donald Trump</a></p><p>US-Wahlkampf: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-10/us-wahlkampf-kamala-harris-donald-trump-gefahr-demokratie">Harris wirft Trump Streben nach "unkontrollierter Macht" vor</a></p><p>Umfragen zur US-Wahl: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/umfragen-us-wahl-donald-trump-kamala-harris-swing-states">Wer zieht ins Weiße Haus – Donald Trump oder Kamala Harris?</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/kamala-harris">Kamala Harris: Präsidentschaftskandidatin der Demokraten</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/donald-trump">Donald Trump: Präsidentschaftskandidat der Republikaner</a></p><p>Swing-States: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-09/us-wahl-swing-states-kamala-harris-donald-trump-faq">Sie entscheiden, wer die US-Wahl gewinnt</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/joe-biden">Joe Biden: Letzte Amtszeit als Präsident</a></p>
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      <title>Update: Die Generation Corona ist optimistisch</title>
      <description><![CDATA[Trotz Kriegen und anderen globalen Krisen blicken Jugendliche in
Deutschland überraschend optimistisch in die Zukunft. Das geht zumindest
aus der neuen Shell Jugendstudie hervor, die am Dienstag in Berlin
vorgestellt wurde. Laut der Studie hat die Generation sogar ein
positiveres Bild von der Zukunft als noch bei der letzten Befragung im
Jahr 2019. Für die Studie wurden rund 2.500 Jugendliche und junge
Erwachsene zwischen 12 und 25 Jahren zu Lebenssituation und
Einstellungen befragt. Rudi Novotny ist Redakteur im Ressort Wissen der
ZEIT. Im Podcast ordnet er ein, wie die Forschenden sich das positive
Gesamtergebnis erklären.

Neben den Gefechten im Libanon setzt die israelische Armee ihre Angriffe
auch im Gazastreifen fort. Zuletzt trafen die Angriffe unter anderem das
größte palästinensische Flüchtlingslager Dschabalija, den Innenhof eines
Krankenhauses und ein ehemaliges Schulgebäude. Nach palästinensischen
Angaben starben zahlreiche Menschen, viele weitere wurden verletzt. Die
israelischen Truppen sind seit Anfang Oktober wieder verstärkt in den
Norden des Gazastreifens zurückgekehrt. 

Außerdem im Update: Im Juli entzündete sich ein Paket im
DHL-Luftfrachtzentrum in Leipzig. Offenbar sollte das Paket während des
Flugs einen Brand verursachen. Nun ermittelt die Bundesanwaltschaft in
dem Fall. Es wird ein russischer Sabotageakt vermutet. 

Was noch? Trumps jüngster Townhall-Auftritt wirft Fragen auf.

 

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es hier. Und an der
Verlosung können Sie hier teilnehmen.

 

Weitere Links zur Folge:

Shell Jugendstudie: "Die heutige Jugend hat ein sehr positives
Zukunftsbild"

Shell Jugendstudie: Jugendliche blicken trotz Angst vor Krisen
optimistisch in die Zukunft

Liveblog: Krieg in Nahost

Gaza: Vertrieben, getötet, ohne ausreichende Hilfe

​​Sabotagefall: Bundesanwaltschaft ermittelt nach Brand eines
DHL-Luftfrachtpakets

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Tue, 15 Oct 2024 15:04:47 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Trotz Kriegen und anderen globalen Krisen blicken Jugendliche in Deutschland überraschend optimistisch in die Zukunft. Das geht zumindest aus der neuen Shell Jugendstudie hervor, die am Dienstag in Berlin vorgestellt wurde. Laut der Studie hat die Generation sogar ein positiveres Bild von der Zukunft als noch bei der letzten Befragung im Jahr 2019. Für die Studie wurden rund 2.500 Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 12 und 25 Jahren zu Lebenssituation und Einstellungen befragt. <a href="https://www.zeit.de/autoren/N/Rudi_Novotny/index">Rudi Novotny</a> ist Redakteur im Ressort Wissen der ZEIT. Im Podcast ordnet er ein, wie die Forschenden sich das positive Gesamtergebnis erklären.</p><p>Neben den Gefechten im Libanon setzt die israelische Armee ihre Angriffe auch im Gazastreifen fort. Zuletzt trafen die Angriffe unter anderem das größte palästinensische Flüchtlingslager Dschabalija, den Innenhof eines Krankenhauses und ein ehemaliges Schulgebäude. Nach palästinensischen Angaben starben zahlreiche Menschen, viele weitere wurden verletzt. Die israelischen Truppen sind seit Anfang Oktober wieder verstärkt in den Norden des Gazastreifens zurückgekehrt. </p><p>Außerdem im Update: Im Juli entzündete sich ein Paket im DHL-Luftfrachtzentrum in Leipzig. Offenbar sollte das Paket während des Flugs einen Brand verursachen. Nun ermittelt die Bundesanwaltschaft in dem Fall. Es wird ein russischer Sabotageakt vermutet. </p><p>Was noch? <a href="https://www.washingtonpost.com/politics/2024/10/14/trump-music-sways-town-hall/?utm_campaign=wp_politics&utm_medium=social&utm_source=twitter">Trumps jüngster Townhall-Auftritt wirft Fragen auf.</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p>Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es<a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/zeit-podcast-tour-finale-live-berlin-was-jetzt-verbrechen-alles-gesagt?wt_zmc=pr.int.zonpmr.diverse.kurzlink.zeitde.link.podcast-tour-finale.&utm_medium=pr&utm_source=diverse_zonpmr_int&utm_campaign=kurzlink&utm_content=zeitde_link_podcast-tour-finale_"> hier</a>. Und an der Verlosung können Sie <a href="https://abo.zeit.de/podcasttour_gewinnspiel_wasjetzt/?icode=01w0472k1527inhaudall2409&utm_medium=audio&utm_source=wasjetztpodcast&utm_campaign=Podcasttour_Lead-Gewinnspiel&utm_content=01w0472k1527inhaudall2409&wt_zmc=audall.Int.zabo.wasjetztpodcast.Podcasttour_Lead-Gewinnspiel.x">hier </a>teilnehmen.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Shell Jugendstudie: <a href="https://www.zeit.de/familie/2024-10/shell-jugendstudie-optimismus-jugendliche-mathias-albert/komplettansicht">"Die heutige Jugend hat ein sehr positives Zukunftsbild"</a></p><p>Shell Jugendstudie: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-10/shell-jugendstudie-kriegsangst-optimismus-demokratie">Jugendliche blicken trotz Angst vor Krisen optimistisch in die Zukunft</a></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/news-israel-gaza-krieg-live">Krieg in Nahost</a></p><p>Gaza: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-10/gaza-krieg-zerstoerung-7-oktober-israel-satellitenbilder">Vertrieben, getötet, ohne ausreichende Hilfe</a></p><p>​​Sabotagefall: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-10/dhl-paket-russland-brand-sabotage">Bundesanwaltschaft ermittelt nach Brand eines DHL-Luftfrachtpakets</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Die Generation Corona ist optimistisch</itunes:title>
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      <itunes:summary>Menschen zwischen zwölf und 25 Jahren blicken positiv in die Zukunft. Eine Erklärung der Shell Jugendstudie: Die Pandemie hat sie abgehärtet. Und: Israels Angriffe im Gazastreifen</itunes:summary>
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      <title>Warum Donald Tusk auf eine neue Migrationspolitik setzt</title>
      <description><![CDATA[Regierungschef Donald Tusk will das Recht auf Asyl vorübergehend
aussetzen. Dies ist Teil seiner neuen Migrationsstrategie, die er heute
dem Kabinett vorstellen wird. Tusk forderte die Anerkennung der
Maßnahmen auf europäischer Ebene. Sie würden sich insbesondere gegen
Belarus und Russland richten, sagte Tusk. In Deutschland hatte
Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) Anfang September ebenfalls die
Asyl- und Migrationspolitik verschärft und vorübergehende
Grenzkontrollen an allen deutschen Landgrenzen angeordnet. Ulrich
Ladurner, Auslandskorrespondent der ZEIT, analysiert die Hintergründe
von Polens Kurswechsel in der Migrationspolitik und ordnet ein, ob
dieser Schritt Teil einer breiteren europäischen Bewegung ist.

Robert Habeck und Annalena Baerbock sollen Medienberichten zufolge
Waffenlieferungen an Israel blockiert haben. Hintergrund ist, dass die
Bundesregierung zwischen März und Ende August keine Kriegswaffenexporte
nach Israel mehr genehmigt hatte. Mark Schieritz, stellvertretender
Leiter im Politikressort, analysiert die Vorwürfe und erläutert die
politischen Beweggründe, die zu einer differenzierteren Haltung
gegenüber Waffenlieferungen an Israel führen.

 

Und sonst so? Von Prohibition zur Produktion: grüne Ernte!

 

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle 

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Tickets für das Finale der Podcast-Tour können Sie hier gewinnen.

 

Weitere Links zur Folge:

Donald Tusk: Erst aufräumen, dann um Europa kümmern

Migrationspolitik: Polen will Asylrecht vorübergehend aussetzen

Migration: Polen will Recht auf Asyl vorübergehend aussetzen

Migration über Polen: Bundespolizei registriert mehr illegale Einreisen
aus Belarus

Polnisch-belarussische Grenze: "Die Migrationskrise kommt der polnischen
Regierung gelegen"

Migrationskrise in Polen: "Ein Herz aus Stein"

Migration: Nancy Faeser ordnet Kontrollen an allen deutschen Grenzen an

Thema: Robert Habeck

Thema: Annalena Baerbock

Krieg in Israel und Gaza: Waffenexporte nach Israel stark gesunken

Krieg in Nahost: Seit März kein Export von Kriegswaffen nach Israel mehr

Rüstungsexporte: Scholz kündigt weitere Waffenlieferungen an Israel an

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      <pubDate>Tue, 15 Oct 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Regierungschef Donald Tusk will das Recht auf Asyl vorübergehend aussetzen. Dies ist Teil seiner neuen Migrationsstrategie, die er heute dem Kabinett vorstellen wird. Tusk forderte die Anerkennung der Maßnahmen auf europäischer Ebene. Sie würden sich insbesondere gegen Belarus und Russland richten, sagte Tusk. In Deutschland hatte Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) Anfang September ebenfalls die Asyl- und Migrationspolitik verschärft und vorübergehende Grenzkontrollen an allen deutschen Landgrenzen angeordnet. <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Ulrich_Ladurner/index.xml">Ulrich Ladurner</a>, Auslandskorrespondent der ZEIT, analysiert die Hintergründe von Polens Kurswechsel in der Migrationspolitik und ordnet ein, ob dieser Schritt Teil einer breiteren europäischen Bewegung ist.</p><p>Robert Habeck und Annalena Baerbock sollen Medienberichten zufolge Waffenlieferungen an Israel blockiert haben. Hintergrund ist, dass die Bundesregierung zwischen März und Ende August keine Kriegswaffenexporte nach Israel mehr genehmigt hatte. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml">Mark Schieritz</a>, stellvertretender Leiter im Politikressort, analysiert die Vorwürfe und erläutert die politischen Beweggründe, die zu einer differenzierteren Haltung gegenüber Waffenlieferungen an Israel führen.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.oldenburger-onlinezeitung.de/nachrichten/bundesweit-erster-anbauverein-will-ab-dienstag-legal-cannabis-ernten-138854.html">Von Prohibition zur Produktion: grüne Ernte!</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a>, Celine Yasemin Rolle </p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. Tickets für das Finale der Podcast-Tour können Sie <a href="https://zeitonline.slack.com/archives/C07RVRLH2F4/p1728976648264509">hier gewinnen</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Donald Tusk: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/donald-tusk-polen-regierung-wechsel-eu">Erst aufräumen, dann um Europa kümmern</a></p><p>Migrationspolitik: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-10/migrationspolitik-polen-asylrecht-aussetzung">Polen will Asylrecht vorübergehend aussetzen</a></p><p>Migration: <a href="https://www.zeit.de/video/2024-10/6363173497112/migration-polen-will-recht-auf-asyl-voruebergehend-aussetzen">Polen will Recht auf Asyl vorübergehend aussetzen</a></p><p>Migration über Polen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2021-10/migration-polen-belarus-grenze-route-bundespolizei-illegale-einreise-gefluechtete">Bundespolizei registriert mehr illegale Einreisen aus Belarus</a></p><p>Polnisch-belarussische Grenze<a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2021-11/polen-belarus-grenze-eu-migranten-piotr-buras">: "Die Migrationskrise kommt der polnischen Regierung gelegen"</a></p><p>Migrationskrise in Polen: <a href="https://www.zeit.de/2021/47/migrationskrise-polen-belarus-grenze-eu-fluechtlinge">"Ein Herz aus Stein"</a></p><p>Migration: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-09/nancy-faeser-ordnet-kontrollen-an-allen-deutschen-grenzen-an">Nancy Faeser ordnet Kontrollen an allen deutschen Grenzen an</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/robert-habeck">Robert Habeck</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/annalena-baerbock">Annalena Baerbock</a></p><p>Krieg in Israel und Gaza: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-09/waffenlieferungen-israel-bundesregierung-abnahme-stopp">Waffenexporte nach Israel stark gesunken</a></p><p>Krieg in Nahost: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-09/19/seit-maerz-keine-kriegswaffenexporte-nach-israel-mehr">Seit März kein Export von Kriegswaffen nach Israel mehr</a></p><p>Rüstungsexporte: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-10/10/scholz-kuendigt-weitere-waffenlieferungen-an-israel-an">Scholz kündigt weitere Waffenlieferungen an Israel an</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Update: UN-Soldaten in der Schusslinie</title>
      <description><![CDATA[Bei den Kämpfen zwischen der israelischen Armee und der proiranischen
Hisbollah-Miliz im Libanon geraten die UN-Friedenstruppen vor Ort immer
öfter zwischen die Fronten. Bereits fünf Blauhelmsoldaten der Mission
Unifil wurden verwundet. UN-Generalsekretär António Guterres sprach
sogar von einem möglichen Kriegsverbrechen seitens Israels. Israel wirft
der Hisbollah-Miliz hingegen vor, die Posten der UN-Soldaten als
Schutzschilde zu missbrauchen. Nutzt die Hisbollah die Blauhelme
tatsächlich aus? Diese und weitere Fragen beantwortet Lea Frehse,
Nahost-Korrespondentin der ZEIT.

Die SPD fordert zum Start in den Wahlkampf Steuersenkungen für die
Mittelschicht und neue Prämien für Elektroautos. Ein entsprechendes
Strategiepapier präsentierte der Parteivorstand nach seiner
Klausurtagung am Sonntag. Das Ziel laut: "Wirtschaft ankurbeln.
Arbeitsplätze sichern, Beschäftigte entlasten." Kritik kommt unter
anderem von CDU-Kanzlerkandidat Friedrich Merz. Die SPD belaste mit den
Steuerplänen den Mittelstand. Ob die SPD mit dem neuen Programm aus dem
Umfragetief kommen könnte, weiß Peter Dausend, Redakteur im
Hauptstadtbüro der ZEIT.

Außerdem im Update: Der Wirtschaftsnobelpreis ist in diesem Jahr für die
Forschung zu Wohlstandsunterschieden verliehen worden.

Was noch? Bei Fragen zu Medikamenten lieber nicht den Chatbot fragen.

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Benjamin Probst und Athithya Balamuraley

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Nahostkrieg: UN-Friedenstruppe wirft Israels Armee "gewaltsames"
Eindringen vor

Positionspapier: Die SPD will wieder SPD sein

Wirtschaftsnobelpreis: US-Wohlstandsforscher erhalten
Wirtschaftsnobelpreis

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      <pubDate>Mon, 14 Oct 2024 15:03:58 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bei den Kämpfen zwischen der israelischen Armee und der proiranischen Hisbollah-Miliz im Libanon geraten die UN-Friedenstruppen vor Ort immer öfter zwischen die Fronten. Bereits fünf Blauhelmsoldaten der Mission Unifil wurden verwundet. UN-Generalsekretär António Guterres sprach sogar von einem möglichen Kriegsverbrechen seitens Israels. Israel wirft der Hisbollah-Miliz hingegen vor, die Posten der UN-Soldaten als Schutzschilde zu missbrauchen. Nutzt die Hisbollah die Blauhelme tatsächlich aus? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Lea_Frehse/index">Lea Frehse,</a> Nahost-Korrespondentin der ZEIT.</p><p>Die SPD fordert zum Start in den Wahlkampf Steuersenkungen für die Mittelschicht und neue Prämien für Elektroautos. Ein entsprechendes Strategiepapier präsentierte der Parteivorstand nach seiner Klausurtagung am Sonntag. Das Ziel laut: "Wirtschaft ankurbeln. Arbeitsplätze sichern, Beschäftigte entlasten." Kritik kommt unter anderem von CDU-Kanzlerkandidat Friedrich Merz. Die SPD belaste mit den Steuerplänen den Mittelstand. Ob die SPD mit dem neuen Programm aus dem Umfragetief kommen könnte, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/D/Peter_Dausend/index.xml#author-content">Peter Dausend,</a> Redakteur im Hauptstadtbüro der ZEIT.</p><p>Außerdem im Update: Der Wirtschaftsnobelpreis ist in diesem Jahr für die Forschung zu Wohlstandsunterschieden verliehen worden.</p><p>Was noch? <a href="https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/medikamente-ki-chatbot-vorsicht-100.html">Bei Fragen zu Medikamenten lieber nicht den Chatbot fragen.</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank"><i>Hannah Grünewald</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank"><i>Jannis Carmesin</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" target="_blank"><i>Benjamin Probst</i></a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Athithya_Balamuraley/index"><i>Athithya Balamuraley</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Nahostkrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-10/unifil-netanjahu-libanon-abzug-forderung">UN-Friedenstruppe wirft Israels Armee "gewaltsames" Eindringen vor</a></p><p>Positionspapier: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-10/spd-positionspapier-steuerreform-wirtschaftsfoerderung-e-autos-mindestlohn-wahlkampf">Die SPD will wieder SPD sein</a></p><p>Wirtschaftsnobelpreis: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-10/wirtschaftsnobelpreis-geht-an-us-wohlstandsforscher">US-Wohlstandsforscher erhalten Wirtschaftsnobelpreis</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Im Libanon geraten die UN-Friedenstruppen immer öfter zwischen die Hisbollah und Israels Armee. Wie reagieren die UN? Und: die neuen, alten Zukunftspläne der SPD</itunes:summary>
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      <title>Kleine Schritte auf dem Weg in die EU</title>
      <description><![CDATA[Im Rahmen des Berlin-Prozesses findet auf Einladung von Bundeskanzler
Olaf Scholz (SPD) heute ein Gipfeltreffen der Westbalkanstaaten statt.
An dem Treffen nimmt neben den Staats- und Regierungschefs von Albanien,
Bosnien-Herzegowina, Kosovo, Nordmazedonien, Montenegro und Serbien auch
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen teil. Ob der Gipfel die
regionale Zusammenarbeit stärken kann und wie wichtig die EU-Annäherung
für die Westbalkanstaaten gerade ist, erklärt ZEIT-EU-Korrespondent
Ulrich Ladurner.

Die Bundesnetzagentur hat zum 1. Oktober den ersten Trusted Flagger in
Deutschland zugelassen. Trusted Flagger sind vertrauenswürdige
Hinweisgeber, die gemäß dem Digital Services Act (DSA) der EU in den
sozialen Medien und auf Videoplattformen mutmaßlich strafrechtlich
relevante Inhalte an die Betreiber melden. Der erste in Deutschland
zugelassene Hinweisgeber ist die Meldestelle REspect! der Stiftung zur
Förderung der Jugend in Baden-Württemberg. Rechte Medien werfen den
Trusted Flaggers vor, wie eine Zensurbehörde zu arbeiten. Ist an diesem
Vorwurf dran? Das ordnet ZEIT-ONLINE-Digitalreporter Götz Hamann im
Podcast ein. 

Und sonst so? Billy, BEKVÄM, Silverlönn – IKEA feiert 50. Jubiläum in
Deutschland.

Moderation und Produktion: Mounia Meiborg

Mitarbeit: Mathias Peer und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Bosnien und Herzegowina: Vermisste nach tödlichen Sturzfluten in Bosnien
und Herzegowina

Albanien: Ausschreitungen bei Protesten gegen Albaniens Regierung

EU-Beitritt: News und Infos

Desinformation auf X: Reguliert X

Fake-News: Wenn die Wahrheit stirbt

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      <pubDate>Mon, 14 Oct 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des Berlin-Prozesses findet auf Einladung von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) heute ein Gipfeltreffen der Westbalkanstaaten statt. An dem Treffen nimmt neben den Staats- und Regierungschefs von Albanien, Bosnien-Herzegowina, Kosovo, Nordmazedonien, Montenegro und Serbien auch EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen teil. Ob der Gipfel die regionale Zusammenarbeit stärken kann und wie wichtig die EU-Annäherung für die Westbalkanstaaten gerade ist, erklärt ZEIT-EU-Korrespondent <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Ulrich_Ladurner/index.xml">Ulrich Ladurner</a>.</p><p>Die Bundesnetzagentur hat zum 1. Oktober den ersten Trusted Flagger in Deutschland zugelassen. Trusted Flagger sind vertrauenswürdige Hinweisgeber, die gemäß dem Digital Services Act (DSA) der EU in den sozialen Medien und auf Videoplattformen mutmaßlich strafrechtlich relevante Inhalte an die Betreiber melden. Der erste in Deutschland zugelassene Hinweisgeber ist die Meldestelle REspect! der Stiftung zur Förderung der Jugend in Baden-Württemberg. Rechte Medien werfen den Trusted Flaggers vor, wie eine Zensurbehörde zu arbeiten. Ist an diesem Vorwurf dran? Das ordnet ZEIT-ONLINE-Digitalreporter <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Goetz_Hamann/index.xml">Götz Hamann</a> im Podcast ein. </p><p>Und sonst so? Billy, BEKVÄM, Silverlönn – IKEA feiert 50. Jubiläum in Deutschland.</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg" target="_blank"><i>Mounia Meiborg</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank"><i>Mathias Peer</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank"><i>Paulina Kraft</i></a></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Bosnien und Herzegowina: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-10/bosnien-herzegowina-regen-ueberschwemmung-flut-vermisste" target="_blank">Vermisste nach tödlichen Sturzfluten in Bosnien und Herzegowina</a></p><p>Albanien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-10/albaien-tirana-proteste-edi-rama" target="_blank">Ausschreitungen bei Protesten gegen Albaniens Regierung</a></p><p>EU-Beitritt: <a href="https://www.zeit.de/thema/eu-beitritt" target="_blank">News und Infos</a></p><p>Desinformation auf X: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-08/desinformation-x-social-media-gefahr-demokratie-5vor8" target="_blank">Reguliert X</a></p><p>Fake-News: <a href="https://www.zeit.de/thema/fake-news" target="_blank">Wenn die Wahrheit stirbt</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Kleine Schritte auf dem Weg in die EU</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Beim Westbalkangipfel in Berlin geht es vor allem um unkritische Themen. Der EU-Beitritt bleibt aber im Blick. Und: die Debatte um Trusted Flagger</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Beim Westbalkangipfel in Berlin geht es vor allem um unkritische Themen. Der EU-Beitritt bleibt aber im Blick. Und: die Debatte um Trusted Flagger</itunes:subtitle>
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      <title>Merz stimmt die CSU auf den Ernst der Lage ein</title>
      <description><![CDATA[Beim Parteitag der CSU in Augsburg hat CDU-Chef und Kanzlerkandidat
Friedrich Merz den guten Umgang der Schwesterparteien miteinander
betont. Unter seiner Führung der CDU und Markus Söders Führung der CSU
hätten die beiden Parteien zu einem "neuen Miteinander" gefunden. In
einer rund einstündigen Rede beim CSU-Parteitag hat Merz außerdem für
eine Agenda 2030 geworben, die das Bürgergeld abschaffen soll.
ZEIT-Politikredakteurin Mariam Lau ordnet die Rede von Merz im Podcast
ein.

In dreieinhalb Wochen finden in den USA die Präsidentschaftswahlen
statt. In den Umfragen liegen der republikanische Kandidat Donald Trump
und die demokratische Kandidatin Kamala Harris fast gleichauf. Für die
Entscheidung der Wahl spielen die sogenannten Swing-States eine wichtige
Rolle. Einer davon ist Pennsylvania im Nordosten der USA. Was
jetzt?-Host Pia Rauschenberger ist dort gerade unterwegs und hat mit
Wählerinnen und Wählern gesprochen, die noch unentschlossen sind, für
wen sie am 5. November stimmen wollen. Bis zum Wahltag hören Sie bei Was
jetzt? immer mal wieder von ihnen.

Alles außer Putzen: Ein filmreifer Wettbewerb um "Emily".

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Mathias Peer und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

CSU-Parteitag: Die neue Kraft der konservativen Mitte

CSU: Bayerns Regierungspartei

CSU-Parteitag: Merz kündigt entschiedenes Vorgehen gegen "irreguläre
Migration" an

Friedrich Merz: Kanzlerkandidat der Union

Umfragen zur US-Wahl: Wer zieht ins Weiße Haus – Donald Trump oder
Kamala Harris?

US-Wahl: Kamala Harris gegen Donald Trump

Swing-States: Sie entscheiden, wer die US-Wahl gewinnt

Pennsylvania: News und Infos

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Sun, 13 Oct 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Beim Parteitag der CSU in Augsburg hat CDU-Chef und Kanzlerkandidat Friedrich Merz den guten Umgang der Schwesterparteien miteinander betont. Unter seiner Führung der CDU und Markus Söders Führung der CSU hätten die beiden Parteien zu einem "neuen Miteinander" gefunden. In einer rund einstündigen Rede beim CSU-Parteitag hat Merz außerdem für eine Agenda 2030 geworben, die das Bürgergeld abschaffen soll. ZEIT-Politikredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Mariam_Lau/index.xml" target="_blank">Mariam Lau</a> ordnet die Rede von Merz im Podcast ein.</p><p>In dreieinhalb Wochen finden in den USA die Präsidentschaftswahlen statt. In den Umfragen liegen der republikanische Kandidat Donald Trump und die demokratische Kandidatin Kamala Harris fast gleichauf. Für die Entscheidung der Wahl spielen die sogenannten Swing-States eine wichtige Rolle. Einer davon ist Pennsylvania im Nordosten der USA. <i>Was jetzt?</i>-Host <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank">Pia Rauschenberger</a> ist dort gerade unterwegs und hat mit Wählerinnen und Wählern gesprochen, die noch unentschlossen sind, für wen sie am 5. November stimmen wollen. Bis zum Wahltag hören Sie bei <i>Was jetzt?</i> immer mal wieder von ihnen.</p><p>Alles außer Putzen: <a href="https://www.rnd.de/medien/emily-in-paris-geht-nach-rom-macron-will-netflix-serie-zurueck-7HJJO7YUWVPF3FY4RWDHVSVFEE.html" target="_blank">Ein filmreifer Wettbewerb um "Emily"</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank">Helena Schmidt</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank">Mathias Peer</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Paulina Kraft</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>CSU-Parteitag: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-10/csu-parteitag-friedrich-merz-wahlkampf-migrationspolitik" target="_blank">Die neue Kraft der konservativen Mitte</a></p><p>CSU: <a href="https://www.zeit.de/thema/csu" target="_blank">Bayerns Regierungspartei</a></p><p>CSU-Parteitag: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-10/friedrich-merz-csu-parteitag" target="_blank">Merz kündigt entschiedenes Vorgehen gegen "irreguläre Migration" an</a></p><p>Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/thema/friedrich-merz" target="_blank">Kanzlerkandidat der Union</a></p><p>Umfragen zur US-Wahl: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/umfragen-us-wahl-donald-trump-kamala-harris-swing-states#knappe-rennen" target="_blank">Wer zieht ins Weiße Haus – Donald Trump oder Kamala Harris?</a></p><p>US-Wahl: <a href="https://www.zeit.de/thema/us-wahl" target="_blank">Kamala Harris gegen Donald Trump</a></p><p>Swing-States: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-09/us-wahl-swing-states-kamala-harris-donald-trump-faq" target="_blank">Sie entscheiden, wer die US-Wahl gewinnt</a></p><p>Pennsylvania: <a href="https://www.zeit.de/thema/pennsylvania" target="_blank">News und Infos</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>CDU-Chef Merz hat auf dem Parteitag der CSU die Einheit beider Parteien beschworen. Sein ernster Ton kommt dort gut an. Und: Unentschlossene im Swing-State Pennsylvania</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>CDU-Chef Merz hat auf dem Parteitag der CSU die Einheit beider Parteien beschworen. Sein ernster Ton kommt dort gut an. Und: Unentschlossene im Swing-State Pennsylvania</itunes:subtitle>
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      <title>Hat die Zukunft noch Zukunft, Andreas Reckwitz? (Das Politikteil-Spezial 1/3)</title>
      <description><![CDATA[Das ist die erste Folge vom Das Politikteil-Spezial zum Thema: „Hat die
Zukunft noch Zukunft?“. Der Soziologe und Bestseller-Autor Andreas
Reckwitz hat darüber ein fundamentales neues Buch geschrieben, das die
verstörenden Phänomene zusammendenkt: Es heißt „Verlust. Ein
Grundproblem der Moderne”. Im Podcast Das Politikteil sprechen Tina
Hildebrandt und Heinrich Wefing mit ihm über seine Thesen.

Alle Folgen des Spezials von Das Politikteil können Sie hier anhören.
Uns erreichen Sie jederzeit unter wasjetzt@zeit.de.

Hosts: Tina Hildebrandt, Heinrich Wefing

Gast: Andreas Reckwitz

Redaktion und Recherche: Carlotta Wald

Schnitt und Produktion: Pool Artists

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      <pubDate>Sat, 12 Oct 2024 09:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Das ist die erste Folge vom Das Politikteil-Spezial zum Thema: „Hat die Zukunft noch Zukunft?“. Der Soziologe und Bestseller-Autor Andreas Reckwitz hat darüber ein fundamentales neues Buch geschrieben, das die verstörenden Phänomene zusammendenkt: Es heißt „Verlust. Ein Grundproblem der Moderne”. Im Podcast Das Politikteil sprechen Tina Hildebrandt und Heinrich Wefing mit ihm über seine Thesen.</p><p>Alle Folgen des Spezials von Das Politikteil können Sie <a href="https://www.zeit.de/serie/das-politikteil">hier</a> anhören. Uns erreichen Sie jederzeit unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><i>Hosts: Tina Hildebrandt, Heinrich Wefing</i></p><p><i>Gast: Andreas Reckwitz</i></p><p><i>Redaktion und Recherche: Carlotta Wald</i></p><p><i>Schnitt und Produktion: Pool Artists</i></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Wenn die Haut verbrennt</title>
      <description><![CDATA[Die Verbrennungsstation im Allgemeinen Krankenhaus Geitawi in Beirut ist
die einzige im ganzen Land, die Menschen mit schweren Verbrennungen
behandelt. Täglich wenden sich Kliniken an die Station, um
Verbrennungsopfer dorthin zu überweisen. Obwohl sich die Krankenhäuser
auf den Krieg vorbereitet haben, sind die Stationen überfüllt. Die
Intensivstation in Geitawi hat ihre Kapazitäten erweitert, indem sie die
Flure freigeräumt und die Bettenzahl erhöht hat. Seit dem Angriff der
Hamas auf Israel vor einem Jahr beschießt die Hisbollah-Miliz Israel aus
dem Libanon. Das israelische Militär reagierte darauf mit
Gegenangriffen. Vor etwas mehr als zwei Wochen begann die israelische
Armee dann mit schweren Luftangriffen auf den Libanon, auch auf die
Hauptstadt Beirut. Ziel ist es, die Hisbollah-Miliz zu zerstören. Lea
Frehse, Nahostkorrespondentin der ZEIT, war im Geitawi-Krankenhaus und
berichtet, was sie dort erlebt hat. 

In Nordrhein-Westfalen kommt es vermehrt zu gewaltsamen
Auseinandersetzungen, die auf die Aktivitäten der sogenannten
Mocro-Mafia zurückgeführt werden. Auslöser der aktuellen Gewaltwelle ist
der Diebstahl von 350 Kilogramm Cannabis, der einen Rachefeldzug
ausgelöst hat. Der nordrhein-westfälische Innenminister Herbert
Reul macht die Legalisierung von Cannabis in Deutschland dafür
verantwortlich. Allerdings gibt es bislang keine belastbaren Beweise für
einen Zusammenhang. Die Legalisierungsstrategie in Deutschland
beinhaltet Cannabis-Clubs, die legal anbauen dürfen. Experten gehen
davon aus, dass der illegale Handel abnehmen wird, wenn diese Clubs
etabliert sind. Christan Parth, Redakteur im Ressort Politik, Wirtschaft
und Gesellschaft, analysiert die Strukturen und Hintergründe der
organisierten Kriminalität und erklärt, was man dagegen tun könnte. 

 

Und sonst so? Sommerliche Deutsche Vita

 

Moderation und Produktion: Erica Zinger

Redaktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Anne Schwedt, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es hier.

 

Weitere Links zur Folge:

Krankenhaus im Libanon: Dieses wahnsinnige Brennen

Nahost: Tote und Verletzte nach Luftangriffen auf Beirut

Hamas-Angriff am 7. Oktober: Der Tag, der nicht enden will

Krieg in Nahost: "Mittlerweile ist das keine kleine Bodenoperation mehr"

Thema: Libanon: Kämpfe zwischen Hisbollah und Israel

Organisierte Kriminalität: LKA: "Mocro-Mafia" auch in Niedersachsen
bekannt

Ermittlungen: "Mocro-Mafia": Staatsanwaltschaft ermittelt gegen
Polizisten

Kriminalität: Hohe Strafen für niederländische "Mocro-Mafia"

Thema: Cannabis: Die Legalisierung ist da

Cannabislegalisierung: UN-Drogenkontrollrat kritisiert Cannabisfreigabe
in Deutschland

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      <pubDate>Sat, 12 Oct 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Verbrennungsstation im Allgemeinen Krankenhaus Geitawi in Beirut ist die einzige im ganzen Land, die Menschen mit schweren Verbrennungen behandelt. Täglich wenden sich Kliniken an die Station, um Verbrennungsopfer dorthin zu überweisen. Obwohl sich die Krankenhäuser auf den Krieg vorbereitet haben, sind die Stationen überfüllt. Die Intensivstation in Geitawi hat ihre Kapazitäten erweitert, indem sie die Flure freigeräumt und die Bettenzahl erhöht hat. Seit dem <a href="https://www.zeit.de/2024/06/7-oktober-hamas-angriff-israel-supernova-festival-rekonstruktion">Angriff der Hamas</a> auf Israel vor einem Jahr beschießt die Hisbollah-Miliz Israel aus dem Libanon. Das israelische Militär reagierte darauf mit Gegenangriffen. Vor etwas mehr als zwei Wochen begann die israelische Armee dann mit schweren Luftangriffen auf den Libanon, auch auf die Hauptstadt Beirut. Ziel ist es, die Hisbollah-Miliz zu zerstören. <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Lea_Frehse/index">Lea Frehse</a>, Nahostkorrespondentin der ZEIT, war im Geitawi-Krankenhaus und berichtet, was sie dort erlebt hat. </p><p>In Nordrhein-Westfalen kommt es vermehrt zu gewaltsamen Auseinandersetzungen, die auf die Aktivitäten der sogenannten Mocro-Mafia zurückgeführt werden. Auslöser der aktuellen Gewaltwelle ist der Diebstahl von 350 Kilogramm Cannabis, der einen Rachefeldzug ausgelöst hat. Der nordrhein-westfälische Innenminister Herbert Reul macht die Legalisierung von Cannabis in Deutschland dafür verantwortlich. Allerdings gibt es bislang keine belastbaren Beweise für einen Zusammenhang. Die Legalisierungsstrategie in Deutschland beinhaltet Cannabis-Clubs, die legal anbauen dürfen. Experten gehen davon aus, dass der illegale Handel abnehmen wird, wenn diese Clubs etabliert sind. <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Christian_Parth/index.xml">Christan Parth,</a> Redakteur im Ressort Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, analysiert die Strukturen und Hintergründe der organisierten Kriminalität und erklärt, was man dagegen tun könnte. </p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.deutschlandfunknova.de/nachrichten/august-so-viele-touristen-in-deutschland-wie-noch-nie">Sommerliche Deutsche Vita</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index">Erica Zinger</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index">Anne Schwedt</a>, Celine Yasemin Rolle</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/zeit-podcast-tour-finale-live-berlin-was-jetzt-verbrechen-alles-gesagt?wt_zmc=pr.int.zonpmr.diverse.kurzlink.zeitde.link.podcast-tour-finale.&utm_medium=pr&utm_source=diverse_zonpmr_int&utm_campaign=kurzlink&utm_content=zeitde_link_podcast-tour-finale_">hier</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Krankenhaus im Libanon: <a href="https://www.zeit.de/2024/43/krankenhaus-libanon-beirut-verbrennungen-luftschlaege">Dieses wahnsinnige Brennen</a></p><p>Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-10/nahost-krieg-libanon-beirut-tote-hisbollah">Tote und Verletzte nach Luftangriffen auf Beirut</a></p><p>Hamas-Angriff am 7. Oktober: <a href="https://www.zeit.de/2024/06/7-oktober-hamas-angriff-israel-supernova-festival-rekonstruktion">Der Tag, der nicht enden will</a></p><p>Krieg in Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-10/krieg-nahost-israel-libanon-militaer-hisbollah-strategie">"Mittlerweile ist das keine kleine Bodenoperation mehr"</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/libanon">Libanon: Kämpfe zwischen Hisbollah und Israel</a></p><p>Organisierte Kriminalität: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-07/14/lka-mocro-mafia-auch-in-niedersachsen-bekannt">LKA: "Mocro-Mafia" auch in Niedersachsen bekannt</a></p><p>Ermittlungen: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-08/15/mocro-mafia-staatsanwaltschaft-ermittelt-gegen-polizisten">"Mocro-Mafia": Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Polizisten</a></p><p>Kriminalität: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-02/27/urteile-gegen-niederlaendische-mocro-mafia-erwartet">Hohe Strafen für niederländische "Mocro-Mafia"</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/cannabis">Cannabis: Die Legalisierung ist da</a></p><p>Cannabislegalisierung: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-03/un-drogenkontrollat-cannabis-legalisierung-kritik">UN-Drogenkontrollrat kritisiert Cannabisfreigabe in Deutschland</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Update: Ein Friedensnobelpreis gegen Atomwaffen</title>
      <description><![CDATA[Der Friedensnobelpreis geht in diesem Jahr an die japanische
Anti-Atomwaffen-Organisation Nihon Hidankyo. Die Organisation wurde von
Überlebenden der Atombombenabwürfe von Hiroshima und Nagasaki gegründet
und setzt sich für nukleare Abrüstung ein. Zwischenzeitlich wurde
befürchtet, dass der Preis angesichts der gegenwärtigen Krisen und
Kriege gar nicht vergeben werden würde. ZEIT-ONLINE-Autor Felix Lill
erklärt, was die Organisation Nihon Hidankyo so besonders macht.

Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat der Ukraine bei Gesprächen in Berlin
weitere Militärhilfe der westlichen Partner in Höhe von 1,4 Milliarden
Euro zugesagt. Dazu gehören Luftverteidigungssysteme, Artillerie und
Drohnen. Am Nachmittag ist der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj
in Berlin eingetroffen. Zuvor war Selenskyj nach London, Paris und Rom
gereist, um für die weitere Unterstützung der Ukraine im Kampf gegen
Russland zu werben.

An der Ostseeküste bei Warnemünde brennt seit Freitagvormittag ein
Öltanker. Die sieben Seeleute, die sich an Bord befanden, wurden
gerettet. Auf dem Tanker befinden sich rund 640 Tonnen Schweröl. Bislang
ist jedoch kein Öl ausgetreten. 

Was noch? Polarlichter flackern über den Nachthimmel.

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Redaktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Nihon Hidankyo: Friedensnobelpreis geht an japanische
Anti-Atomwaffen-Organisation

Ukrainischer Präsident: Wolodymyr Selenskyj wird in Berlin erwartet

Ukrainekrieg: Olaf Scholz empfängt Wolodymyr Selenskyj im Kanzleramt

Ukraine-Gipfel in Deutschlands: Ramstein-Konferenz wegen Joe Bidens
Abwesenheit abgesagt

Kühlungsborn: Öltanker bei Warnemünde in der Ostsee brennt

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      <pubDate>Fri, 11 Oct 2024 15:21:50 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Friedensnobelpreis geht in diesem Jahr an die japanische Anti-Atomwaffen-Organisation Nihon Hidankyo. Die Organisation wurde von Überlebenden der Atombombenabwürfe von Hiroshima und Nagasaki gegründet und setzt sich für nukleare Abrüstung ein. Zwischenzeitlich wurde befürchtet, dass der Preis angesichts der gegenwärtigen Krisen und Kriege gar nicht vergeben werden würde. ZEIT-ONLINE-Autor <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Felix_Lill" target="_blank">Felix Lill</a> erklärt, was die Organisation Nihon Hidankyo so besonders macht.</p><p>Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat der Ukraine bei Gesprächen in Berlin weitere Militärhilfe der westlichen Partner in Höhe von 1,4 Milliarden Euro zugesagt. Dazu gehören Luftverteidigungssysteme, Artillerie und Drohnen. Am Nachmittag ist der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj in Berlin eingetroffen. Zuvor war Selenskyj nach London, Paris und Rom gereist, um für die weitere Unterstützung der Ukraine im Kampf gegen Russland zu werben.</p><p>An der Ostseeküste bei Warnemünde brennt seit Freitagvormittag ein Öltanker. Die sieben Seeleute, die sich an Bord befanden, wurden gerettet. Auf dem Tanker befinden sich rund 640 Tonnen Schweröl. Bislang ist jedoch kein Öl ausgetreten. </p><p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/wissen/2024-10/polarlichter-deutschland-sonnensturm-himmel-phaenomen-fs" target="_blank">Polarlichter flackern über den Nachthimmel</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" target="_blank">Constanze Kainz</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank">Helena Schmidt</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Paulina Kraft</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Nihon Hidankyo: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-10/friedensnobelpreis-geht-an-japanische-friedensorganisation" target="_blank">Friedensnobelpreis geht an japanische Anti-Atomwaffen-Organisation</a></p><p>Ukrainischer Präsident: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-10/wolodymyr-selenskyj-europareise-berlin-olaf-scholz" target="_blank">Wolodymyr Selenskyj wird in Berlin erwartet</a></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog" target="_blank">Olaf Scholz empfängt Wolodymyr Selenskyj im Kanzleramt</a></p><p>Ukraine-Gipfel in Deutschlands: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-10/ukraine-ramstein-joe-biden-absage-deutschland" target="_blank">Ramstein-Konferenz wegen Joe Bidens Abwesenheit abgesagt</a></p><p>Kühlungsborn: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2024-10/oeltanker-mecklenburg-vorpommern-kuehlungsborn-annika-brand" target="_blank">Öltanker bei Warnemünde in der Ostsee brennt</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Die Union ringt um ein Pronomen</title>
      <description><![CDATA[Mit dem zweitägigen CSU-Parteitag in Augsburg beginnt die Vorbereitung
auf die Bundestagswahl am 28. September 2025. Zuvor schloss CSU-Chef
Markus Söder erneut eine Zusammenarbeit mit den Grünen kategorisch aus.
Zudem forderte Söder Neuwahlen und den Rücktritt der Bundesminister
Robert Habeck und Annalena Baerbock. Neben Markus Söder wird auch
CDU-Kanzlerkandidat Friedrich Merz auf dem Parteitag auftreten. Die CSU
hatte dem Kanzlerkandidaten für die Bundestagswahl volle Unterstützung
zugesichert, auch wenn der eine andere Haltung gegenüber den Grünen
vertritt. Oder sind es nur diese Grünen, die ihm Sorgen machen?
Ferdinand Otto, Redakteur im Politikressort, spricht im Podcast über den
Streit über genau dieses Pronomen. 
 

Was haben einige der Gewinner des Chemienobelpreises und des
Physiknobelpreises in diesem Jahr gemein? Sie sind KI-Forscher. Jakob
von Lindern, Redakteur im Digitalressort, erklärt, was die beiden Preise
in diesem Jahr so besonders macht und welche Rolle große Techfirmen wie
Google in Zukunft bei der Vergabe von Nobelpreisen spielen könnten. 

Und sonst so? Viren zählen auf der Zahnbürste.

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Elise Landscheck

Mitarbeit: Anne Schwedt, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es hier.

 

Weitere Links zur Folge:

CSU-Parteitag: Söder findet sein Zen

Ampelkoalition: Markus Söder fordert Rücktritt von Robert Habeck und
Annalena Baerbock

CSU-Parteitag: CSU bestätigt Markus Söder klar als Parteichef 

Nobelpreise für KI: Es ist eine Revolution

Nobelpreis für Chemie: Wer Proteine versteht, wird das Leben verändern

Nobelpreis: So verlief die Bekanntgabe der Chemienobelpreisträger

Nobelpreise 2024: Chemienobelpreis geht unter anderem an Proteinforscher
von DeepMind

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      <pubDate>Fri, 11 Oct 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem zweitägigen <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-09/csu-parteitag-markus-soeder-wahlkampf-bayern-afd-gruene" target="_blank">CSU-Parteitag</a> in Augsburg beginnt die Vorbereitung auf die Bundestagswahl am 28. September 2025. Zuvor schloss <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-09/csu-parteitag-markus-soeder-muenchen-wahlkampf-rede" target="_blank">CSU-Chef Markus Söder</a> erneut eine Zusammenarbeit mit den Grünen kategorisch aus. Zudem <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-10/ampelkoalition-markus-soeder-fordert-ruecktritt-annalena-baerbock-robert-habeck" target="_blank">forderte Söder Neuwahlen und den Rücktritt</a> der Bundesminister Robert Habeck und Annalena Baerbock. Neben Markus Söder wird auch CDU-Kanzlerkandidat Friedrich Merz auf dem Parteitag auftreten. Die CSU hatte dem Kanzlerkandidaten für die Bundestagswahl volle Unterstützung zugesichert, auch wenn der eine andere Haltung gegenüber den Grünen vertritt. Oder sind es nur diese Grünen, die ihm Sorgen machen? <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Ferdinand_Otto/index" target="_blank">Ferdinand Otto</a>, Redakteur im Politikressort, spricht im Podcast über den Streit über genau dieses Pronomen. <br /> </p><p>Was haben einige der Gewinner des Chemienobelpreises und des Physiknobelpreises in diesem Jahr gemein? Sie sind KI-Forscher. <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Jakob-von_Lindern/index" target="_blank">Jakob von Lindern</a>, Redakteur im Digitalressort, erklärt, was die beiden Preise in diesem Jahr so besonders macht und welche Rolle große Techfirmen wie Google in Zukunft bei der Vergabe von Nobelpreisen spielen könnten. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.frontiersin.org/journals/microbiomes/articles/10.3389/frmbi.2024.1396560/full" target="_blank">Viren zählen auf der Zahnbürste</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index">Fabian Scheler</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landscheck</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index">Anne Schwedt</a>, Celine Yasemin Rolle</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/zeit-podcast-tour-finale-live-berlin-was-jetzt-verbrechen-alles-gesagt?wt_zmc=pr.int.zonpmr.diverse.kurzlink.zeitde.link.podcast-tour-finale.&utm_medium=pr&utm_source=diverse_zonpmr_int&utm_campaign=kurzlink&utm_content=zeitde_link_podcast-tour-finale_">hier</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>CSU-Parteitag: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-09/csu-parteitag-markus-soeder-wahlkampf-bayern-afd-gruene">Söder findet sein Zen</a></p><p>Ampelkoalition: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-10/ampelkoalition-markus-soeder-fordert-ruecktritt-annalena-baerbock-robert-habeck">Markus Söder fordert Rücktritt von Robert Habeck und Annalena Baerbock</a></p><p>CSU-Parteitag: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-09/csu-parteitag-markus-soeder-muenchen-wahlkampf-rede">CSU bestätigt Markus Söder klar als Parteichef </a></p><p>Nobelpreise für KI: <a href="https://www.zeit.de/digital/2024-10/nobelpreise-kuenstliche-intelligenz-chemie-physik-technologie">Es ist eine Revolution</a></p><p>Nobelpreis für Chemie: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2024-10/nobelpreis-chemie-proteine-forschung-alphafold-wissenschaft">Wer Proteine versteht, wird das Leben verändern</a></p><p>Nobelpreis: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2024-10/bekanntgabe-nobelpreis-chemie-2024-live">So verlief die Bekanntgabe der Chemienobelpreisträger</a></p><p>Nobelpreise 2024: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2024-10/chemie-nobelpreis-fuer-die-vorhersage-von-proteinstrukturen">Chemienobelpreis geht unter anderem an Proteinforscher von DeepMind</a></p>
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      <itunes:summary>Der CSU-Parteitag beschäftigt sich vor allem mit einer Frage: Wie weit weg kann man von diesen Grünen sein? Und: der heimliche Gewinner der Nobelpreiswoche</itunes:summary>
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      <title>Update: Noch keine Ruhe nach dem Sturm</title>
      <description><![CDATA[Hurrikan Milton ist über Florida hinweggezogen, vielerorts gelten
weiterhin Warnungen vor Sturmfluten und Hochwasser. Das Ausmaß der
Zerstörung ist noch nicht absehbar. 

Die Schriftstellerin Han Kang hat den Nobelpreis für Literatur gewonnen.
Sie ist die erste Südkoreanerin und die 18. Frau, die jemals mit dem
Preis ausgezeichnet worden ist. Iris Radisch, Redakteurin im Feuilleton
und ZEIT-Literaturkritikerin, erklärt, was ihr an Han Kang und ihren
Werken besonders gefällt. 

Der Spanier Rafael Nadal hat seinen Rücktritt als Tennisprofi
angekündigt. Bei der Endrunde im Davis Cup im November in Málaga wird er
sein letztes Turnier bestreiten, wie der 38 Jahre alte Spanier in einem
Video bekannt gab. Fabian Scheler ist Redakteur im Sportressort und
erklärt, was Rafael Nadel und seine Karriere so bemerkenswert macht. 

Und sonst so? Die Grenzen des Altwerdens. 

 

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Elise Landscheck

Mitarbeit: Athithya Balamuraley, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es hier.

 

Weitere Links zur Folge:

Hurrikan Milton: Videos zeigen gewaltige Sturmschäden in Florida

Hurrikan Milton: Böen, Trümmer, Wassermassen
Liveblog: Hurrikan Milton: Nach Durchzug von Milton mehr als drei
Millionen Menschen ohne Strom

Nobelpreis: Literaturnobelpreis geht an Han Kang aus Südkorea

Tennis: Spanischer Tennisstar Rafael Nadal beendet Profikarriere

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      <pubDate>Thu, 10 Oct 2024 14:50:21 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Hurrikan Milton ist über Florida hinweggezogen, vielerorts gelten weiterhin Warnungen vor Sturmfluten und Hochwasser. Das Ausmaß der Zerstörung ist noch nicht absehbar. </p><p>Die Schriftstellerin Han Kang hat den Nobelpreis für Literatur gewonnen. Sie ist die erste Südkoreanerin und die 18. Frau, die jemals mit dem Preis ausgezeichnet worden ist. <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Iris_Radisch/index.xml">Iris Radisch</a>, Redakteurin im Feuilleton und ZEIT-Literaturkritikerin, erklärt, was ihr an Han Kang und ihren Werken besonders gefällt. </p><p>Der Spanier Rafael Nadal hat seinen Rücktritt als Tennisprofi angekündigt. Bei der Endrunde im Davis Cup im November in Málaga wird er sein letztes Turnier bestreiten, wie der 38 Jahre alte Spanier in einem Video bekannt gab. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index">Fabian Scheler</a> ist Redakteur im Sportressort und erklärt, was Rafael Nadel und seine Karriere so bemerkenswert macht. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.nytimes.com/2024/10/07/well/live/average-human-life-span.html">Die Grenzen des Altwerdens. </a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landscheck</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Athithya_Balamuraley/index">Athithya Balamuraley</a>, Celine Yasemin Rolle</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/zeit-podcast-tour-finale-live-berlin-was-jetzt-verbrechen-alles-gesagt?wt_zmc=pr.int.zonpmr.diverse.kurzlink.zeitde.link.podcast-tour-finale.&utm_medium=pr&utm_source=diverse_zonpmr_int&utm_campaign=kurzlink&utm_content=zeitde_link_podcast-tour-finale_">hier</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Hurrikan Milton: <a href="https://www.zeit.de/video/2024-10/usa-hurrikan-milton-florida-wirbelsturm-extremwetter">Videos zeigen gewaltige Sturmschäden in Florida</a></p><p>Hurrikan Milton: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2024-10/wirbelsturm-hurrikan-milton-florida-folgen-fs">Böen, Trümmer, Wassermassen</a><br /><br />Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-10/hurrikan-milton-usa-florida-liveblog">Hurrikan Milton: Nach Durchzug von Milton mehr als drei Millionen Menschen ohne Strom</a></p><p>Nobelpreis: <a href="https://www.zeit.de/kultur/literatur/2024-10/literaturnobelpreis-geht-an-han-kang-aus-suedkorea">Literaturnobelpreis geht an Han Kang aus Südkorea</a></p><p>Tennis: <a href="https://www.zeit.de/sport/2024-10/spanischer-tennisstar-rafael-nadal-beendet-profi-karriere">Spanischer Tennisstar Rafael Nadal beendet Profikarriere</a></p>
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      <itunes:summary>Hurrikan Milton ist über Florida hinweg auf den Atlantik gezogen. Das Ausmaß der Zerstörung wird nur langsam sichtbar. Und: Der Literaturnobelpreis geht nach Südkorea.
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      <itunes:subtitle>Hurrikan Milton ist über Florida hinweg auf den Atlantik gezogen. Das Ausmaß der Zerstörung wird nur langsam sichtbar. Und: Der Literaturnobelpreis geht nach Südkorea.
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      <title>Der Sturm und der Wahlkampf</title>
      <description><![CDATA[In den frühen Morgenstunden an diesem Donnerstag ist Hurrikan Milton mit
einer Windgeschwindigkeit von knapp 200 Kilometern pro Stunde auf die
Westküste Floridas getroffen. Auf Liveübertragungen konnte man
sehen, wie der Wind in Tampa Regen über die Straßen peitscht und Palmen
sich im Wind biegen. An vielen Orten in Florida ist der Strom
ausgefallen. Millionen Menschen wurden zuvor aufgefordert, sich in
Sicherheit zu bringen. Valerie ist eine von ihnen. Im Podcast berichtet
sie, wie es sich anfühlt, die eigenen Habseligkeiten zurückzulassen.
Katastrophensituationen wie diese können Politiker herausfordern. Nach
Hurrikane Helene hatte Präsidentschaftskandidat Donald Trump
Falschinformationen über die Reaktion der US-Regierung verbreitet.
US-Präsident Joe Biden hat das als "unamerikanisch" bezeichnet. Johanna
Roth, die ZEIT ONLINE Auslandskorrespondentin in Washington, D. C., gibt
erste Eindrücke zur Lage in Florida und ordnet ein, wie politisch der
Sturm werden wird.

Das Deutsche Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW)
hat eine umfangreiche Studie zur akademischen Redefreiheit und der
sogenannten Cancel-Culture an deutschen Universitäten vorgelegt. Es
handelt sich um die weltweit größte repräsentative Untersuchung zur
Wissenschaftsfreiheit. Immer wieder heißt es, unliebsame Positionen
werden verdrängt, Veranstaltungen abgesagt und der Meinungskorridor
generell enger. Anna Lena Scholz, Redakteurin im Wissensressort der
ZEIT, hat die Studie begleitet und erklärt im Podcast, inwieweit
deutsche Hochschulen tatsächlich von der sogenannten "Cancel-Culture"
betroffen sind.

Und sonst so? Notruf-Level: Mini-Gamer wählt 110.

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es hier.

 

Weitere Links zur Folge:

Thema: Hurrikan

Hurrikan Milton: Was macht Milton zu einem der gefährlichsten Hurrikans
der Geschichte?

USA: Krankenhaus in Tampa baut Flutmauer zum Schutz vor Hurrikan Milton

USA: Millionen Menschen müssen sich vor Milton in Sicherheit bringen

Hurrikan Milton: Sturm vor Florida auf Hurrikan-Stufe vier herabgestuft

USA: Zahl der Toten nach Hurrikan "Helene" steigt auf mehr als 210

Cancel-Culture: Gibt es eine Cancel-Culture an den Universitäten?

Cancel Culture: Diese verdammte Angst

Thema: Zeit Stiftung Bucerius

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      <pubDate>Thu, 10 Oct 2024 04:09:33 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In den frühen Morgenstunden an diesem Donnerstag ist <a href="https://www.zeit.de/thema/hurrikan" target="_blank">Hurrikan</a> Milton mit einer Windgeschwindigkeit von knapp 200 Kilometern pro Stunde auf die Westküste Floridas getroffen. Auf Liveübertragungen konnte man sehen, wie der Wind in Tampa Regen über die Straßen peitscht und Palmen sich im Wind biegen. An vielen Orten in Florida ist der Strom ausgefallen. <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-10/usa-milton-hurrikan-stufe-fuenf-tampa-florida-vorbereitungen" target="_blank">Millionen Menschen</a> wurden zuvor aufgefordert, sich in Sicherheit zu bringen. Valerie ist eine von ihnen. Im Podcast berichtet sie, wie es sich anfühlt, die eigenen Habseligkeiten zurückzulassen. Katastrophensituationen wie diese können Politiker herausfordern. Nach Hurrikane Helene hatte Präsidentschaftskandidat Donald Trump Falschinformationen über die Reaktion der US-Regierung verbreitet. US-Präsident Joe Biden hat das als "unamerikanisch" bezeichnet. <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Johanna_Roth/index" target="_blank">Johanna Roth</a>, die ZEIT ONLINE Auslandskorrespondentin in Washington, D. C., gibt erste Eindrücke zur Lage in Florida und ordnet ein, wie politisch der Sturm werden wird.</p><p>Das Deutsche Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) hat eine umfangreiche <a href="https://www.zeit.de/2024/43/cancel-culture-universitaet-meinung-diskriminierung-forschung">Studie zur akademischen Redefreiheit und der sogenannten Cancel-Culture</a> an deutschen Universitäten vorgelegt. Es handelt sich um die weltweit größte repräsentative Untersuchung zur Wissenschaftsfreiheit. Immer wieder heißt es, unliebsame Positionen werden verdrängt, Veranstaltungen abgesagt und der Meinungskorridor generell enger. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anna-Lena_Scholz">Anna Lena Scholz</a>, Redakteurin im Wissensressort der ZEIT, hat die Studie begleitet und erklärt im Podcast, inwieweit deutsche Hochschulen tatsächlich von der sogenannten <a href="https://www.zeit.de/thema/cancel-culture">"Cancel-Culture"</a> betroffen sind.</p><p>Und sonst so? Notruf-Level: Mini-Gamer wählt 110.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index">Fabian Scheler</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index">Susanne Hehr,</a> Celine Yasemin Rolle</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es<a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/zeit-podcast-tour-finale-live-berlin-was-jetzt-verbrechen-alles-gesagt?wt_zmc=pr.int.zonpmr.diverse.kurzlink.zeitde.link.podcast-tour-finale.&utm_medium=pr&utm_source=diverse_zonpmr_int&utm_campaign=kurzlink&utm_content=zeitde_link_podcast-tour-finale_"> hier</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/hurrikan">Hurrikan</a></p><p>Hurrikan Milton: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2024-10/hurrikan-milton-wirbelsturm-florida-usa-faq#wie-koennten-die-stuerme-den-wahlprozess-anfang-november-behindern">Was macht Milton zu einem der gefährlichsten Hurrikans der Geschichte?</a></p><p>USA: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-10/usa-hurrikan-milton-tampa-krankenhaus-flutmauer-evakuierung">Krankenhaus in Tampa baut Flutmauer zum Schutz vor Hurrikan Milton</a></p><p>USA: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-10/usa-milton-hurrikan-stufe-fuenf-tampa-florida-vorbereitungen">Millionen Menschen müssen sich vor Milton in Sicherheit bringen</a></p><p>Hurrikan Milton: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-10/usa-unwetter-hurrikan-sturm-florida-yucatan-stufe-5">Sturm vor Florida auf Hurrikan-Stufe vier herabgestuft</a></p><p>USA: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-10/hurrikan-helene-tote-joe-biden">Zahl der Toten nach Hurrikan "Helene" steigt auf mehr als 210</a></p><p>Cancel-Culture: <a href="https://www.zeit.de/2024/43/cancel-culture-universitaet-meinung-diskriminierung-forschung">Gibt es eine Cancel-Culture an den Universitäten?</a></p><p>Cancel Culture: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2023-03/cancel-culture-canceln-ein-notwendiger-streit">Diese verdammte Angst</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit-stiftung.de/">Zeit Stiftung Bucerius</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wind, Regen, Stromausfälle – Hurrikan Milton hat die Westküste Floridas erreicht. Er könnte auch politische Folgen haben. Und: Wird an deutschen Unis gecancelt?
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      <itunes:subtitle>Wind, Regen, Stromausfälle – Hurrikan Milton hat die Westküste Floridas erreicht. Er könnte auch politische Folgen haben. Und: Wird an deutschen Unis gecancelt?
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      <title>Update: Löhne steigen, Wirtschaft schrumpft</title>
      <description><![CDATA[Die Bundesregierung muss ihre Prognose für das Wirtschaftswachstum in
diesem Jahr nach unten korrigieren. Laut Bundeswirtschaftsminister
Robert Habeck (Grüne) wird die Wirtschaft dieses Jahr um 0,2 Prozent
schrumpfen. Im Frühjahr war er noch von einem Plus von 0,3 Prozent
ausgegangen. Was bedeutet das schwächelnde Wachstum für die
Ampelkoalition? Diese und weitere Fragen beantwortet Mark Schieritz.

Der ehemalige Fußballtrainer Jürgen Klopp kehrt nach einer Pause in den
Fußball zurück. Er wird ab dem kommenden Jahr bei Red Bull als Global
Head of Soccer für den Bereich Fußball zuständig sein. Statt selbst
wieder Fußballtrainer zu sein, soll er vielmehr in der Managerebene
Spieler und Trainer scouten sowie die Spielphilosophie weiterentwickeln.
Christian Spiller, Leiter des Sportressorts von ZEIT ONLINE, findet,
dass sich Klopp damit als Fußballromantiker entzaubert hat.

Außerdem im Update:

-   Das Attentat auf eine Synagoge in Halle jährt sich zum fünften Mal.
    Der Rabbi der Gemeinde berichtet bei ZEIT ONLINE über den
    traumatischen Tag vor fünf Jahren.
-   Der diesjährige Nobelpreis in Chemie ist für die Forschung zu
    Proteinstrukturen verliehen worden. Die Hälfte des Preises geht an
    David Baker von der Universität Washington, die zweite Hälfte
    erhalten Demis Hassabis und John M. Jumper vom Google-Ableger
    DeepMind. Linda Fischer, stellvertretende Leiterin des
    Wissensressorts bei ZEIT ONLINE, weiß, wieso die Entdeckungen so
    relevant sind.

Was noch? 16-Jähriger spielt Tetris in 80 Minuten durch und erreicht als
erster den Rebirth.

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Benjamin Probst und Susanne Hehr

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

Deutsche Wirtschaft: Volksfurcht

Deutsche Wirtschaft: Was Deutschlands Wirtschaft jetzt braucht

Nobelpreise 2024: Chemienobelpreis für Vorhersage und Design von
Proteinstrukturen

Anschlag in Halle: "Nach 2019 dachten wir, dass es nur besser werden
kann"

Jürgen Klopp: Wirklich The Normal One

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]]></description>
      <pubDate>Wed, 9 Oct 2024 14:57:05 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundesregierung muss ihre Prognose für das Wirtschaftswachstum in diesem Jahr nach unten korrigieren. Laut Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) wird die Wirtschaft dieses Jahr um 0,2 Prozent schrumpfen. Im Frühjahr war er noch von einem Plus von 0,3 Prozent ausgegangen. Was bedeutet das schwächelnde Wachstum für die Ampelkoalition? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml">Mark Schieritz</a>.</p><p>Der ehemalige Fußballtrainer Jürgen Klopp kehrt nach einer Pause in den Fußball zurück. Er wird ab dem kommenden Jahr bei Red Bull als Global Head of Soccer für den Bereich Fußball zuständig sein. Statt selbst wieder Fußballtrainer zu sein, soll er vielmehr in der Managerebene Spieler und Trainer scouten sowie die Spielphilosophie weiterentwickeln. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Christian_Spiller/index.xml">Christian Spiller,</a> Leiter des Sportressorts von ZEIT ONLINE, findet, dass sich Klopp damit als Fußballromantiker entzaubert hat.</p><p>Außerdem im Update:</p><ul><li>Das Attentat auf eine Synagoge in Halle jährt sich zum fünften Mal. Der Rabbi der Gemeinde berichtet bei ZEIT ONLINE über den traumatischen Tag vor fünf Jahren.</li><li>Der diesjährige Nobelpreis in Chemie ist für die Forschung zu Proteinstrukturen verliehen worden. Die Hälfte des Preises geht an David Baker von der Universität Washington, die zweite Hälfte erhalten Demis Hassabis und John M. Jumper vom Google-Ableger DeepMind. <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Linda_Fischer/index" target="_blank">Linda Fischer,</a> stellvertretende Leiterin des Wissensressorts bei ZEIT ONLINE, weiß, wieso die Entdeckungen so relevant sind.</li></ul><p>Was noch? <a href="https://www.youtube.com/watch?v=fXhbti5SneE">16-Jähriger spielt Tetris in 80 Minuten durch und erreicht als erster den <i>Rebirth</i></a>.</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index"><i>Helena Schmidt</i></a></p><p><i>Redaktion:</i> <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index"><i>Ole Pflüger</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a><i> und</i> <i>Susanne Hehr</i></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>. </p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Deutsche Wirtschaft: <a href="https://www.zeit.de/2024/43/wirtschaftsleistung-deutschland-rezession-ampelkoalition-moral">Volksfurcht</a></p><p>Deutsche Wirtschaft: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-10/deutsche-wirtschaft-schrumpft-robert-habeck">Was Deutschlands Wirtschaft jetzt braucht</a></p><p>Nobelpreise 2024: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2024-10/chemie-nobelpreis-fuer-die-vorhersage-von-proteinstrukturen">Chemienobelpreis für Vorhersage und Design von Proteinstrukturen</a></p><p>Anschlag in Halle: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-10/anschlag-halle-rechtsterrorismus-rabbiner-gedenktag">"Nach 2019 dachten wir, dass es nur besser werden kann"</a></p><p>Jürgen Klopp: <a href="https://www.zeit.de/sport/2024-10/juergen-klopp-red-bull-fussball">Wirklich The Normal One</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>2024 wird laut Wirtschaftsminister Robert Habeck ein Jahr der Rezession. Es gibt aber auch Hoffnung. Und: Trainer Jürgen Klopp wird Fußballchef bei Red Bull.</itunes:summary>
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      <title>Gespräche gegen die Arbeitslosigkeit</title>
      <description><![CDATA[Die Bundesregierung hat in letzter Zeit einige Maßnahmen beim Bürgergeld
beschlossen. Erst Anfang des Monats verabschiedete das Kabinett härtere
Strafen für den Fall, dass Arbeitslose ein Jobangebot ablehnen.
Gleichzeitig sollen Menschen, die einen sozialversicherungspflichtigen
Job aufnehmen und diesen mindestens ein Jahr lang ausüben, künftig 1.000
Euro als Bonus erhalten. Und Arbeitslose sollen monatlich zu Gespräche
einbestellt werden können. Welche Strategie verfolgt die
Bundesregierung? Und wie groß ist das Problem der Arbeitslosigkeit
überhaupt noch? Diese und weitere Fragen beantwortet David Gutensohn,
stellvertretender Leiter des Arbeits-Ressorts von ZEIT ONLINE.

Hurrikane Milton steuert nur zwei Wochen nach dem verheerenden Sturm
Helene auf die USA zu und trifft wohl auch Mexiko. Er dürfte den
Bundesstaat Florida am Mittwoch erreichen. Dabei wird er voraussichtlich
die Großstadt Tampa Bay treffen. Es werden Sturmschäden, eine Sturmflut
sowie Überschwemmungen erwartet. Deutschland wird in der Nacht auf
Donnerstag von Ausläufern des tropischen Wirbelsturms Kirk getroffen
werden. Wieso die Stürme durch den Klimawandel an Zerstörungskraft
gewinnen und ob sie künftig auch Europa erreichen könnten, weiß Elena
Erdmann. Sie ist Wissenschafts- und Datenjournalistin bei ZEIT ONLINE.

Und sonst so? Honig aus dem Ausland wird oft billig gestreckt – und soll
nun stärker reguliert werden.

Moderation und Produktion: Ole Pflüger

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Benjamin Probst, Athithya Balamuraley und Susanne Hehr

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Bürgergeld: Wie faul darf man in Deutschland sein?

Bürgergeld: 1.000 Euro sind nicht genug

Hurrikan Helene: Ein Hurrikan mit politischer Wucht

USA: Neuer Hurrikan Milton bewegt sich auf Florida zu

Hurrikan Kirk: Können Hurrikans wirklich Europa erreichen?

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Wed, 9 Oct 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundesregierung hat in letzter Zeit einige Maßnahmen beim Bürgergeld beschlossen. Erst Anfang des Monats verabschiedete das Kabinett härtere Strafen für den Fall, dass Arbeitslose ein Jobangebot ablehnen. Gleichzeitig sollen Menschen, die einen sozialversicherungspflichtigen Job aufnehmen und diesen mindestens ein Jahr lang ausüben, künftig 1.000 Euro als Bonus erhalten. Und Arbeitslose sollen monatlich zu Gespräche einbestellt werden können. Welche Strategie verfolgt die Bundesregierung? Und wie groß ist das Problem der Arbeitslosigkeit überhaupt noch? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/David_Gutensohn/index">David Gutensohn,</a> stellvertretender Leiter des Arbeits-Ressorts von ZEIT ONLINE.</p><p>Hurrikane Milton steuert nur zwei Wochen nach dem verheerenden Sturm Helene auf die USA zu und trifft wohl auch Mexiko. Er dürfte den Bundesstaat Florida am Mittwoch erreichen. Dabei wird er voraussichtlich die Großstadt Tampa Bay treffen. Es werden Sturmschäden, eine Sturmflut sowie Überschwemmungen erwartet. Deutschland wird in der Nacht auf Donnerstag von Ausläufern des tropischen Wirbelsturms Kirk getroffen werden. Wieso die Stürme durch den Klimawandel an Zerstörungskraft gewinnen und ob sie künftig auch Europa erreichen könnten, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Elena_Erdmann/index">Elena Erdmann.</a> Sie ist Wissenschafts- und Datenjournalistin bei ZEIT ONLINE.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.verbraucherzentrale-niedersachsen.de/themen/ernaehrung-lebensmittel/lebensmittelproduktion/importierter-honig-oft-verfaelscht">Honig aus dem Ausland wird oft billig gestreckt – und soll nun stärker reguliert werden.</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index"><i>Ole Pflüger</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index"><i>Constanze Kainz</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst, </i></a><a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Athithya_Balamuraley/index"><i>Athithya Balamuraley</i></a><i> und Susanne Hehr</i></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Bürgergeld: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2024-09/buergergeld-debatte-lars-klingbeil-spd-faulheit">Wie faul darf man in Deutschland sein?</a></p><p>Bürgergeld: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2024-10/buergergeld-empfaenger-praemie-langzeitarbeitslose-arbeitsmarkt">1.000 Euro sind nicht genug</a></p><p>Hurrikan Helene: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-10/hurrikan-helene-usa-wahlkampf-donald-trump-kamala-harris">Ein Hurrikan mit politischer Wucht</a></p><p>USA: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-10/usa-hurrikan-milton-hochstufung-florida-helene-zerstoerung-tote">Neuer Hurrikan Milton bewegt sich auf Florida zu</a></p><p>Hurrikan Kirk: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2024-10/hurrikan-kirk-europa-deutschland-klima">Können Hurrikans wirklich Europa erreichen?</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Arbeitslose sollen künftig monatlich ins Jobcenter einbestellt werden können. Aber wie groß ist das Problem Arbeitslosigkeit überhaupt noch? Und: Hurrikan-Alarm in Florida.</itunes:summary>
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      <title>Update: Der Mann nach Kühnert</title>
      <description><![CDATA[Nur wenige Stunden nach dem Rücktritt von Generalsekretär Kevin Kühnert
hat die SPD Matthias Miersch als Nachfolger für das Amt ernannt. Der
55-jährige Jurist aus Hannover ist seit 2005 Mitglied des Deutschen
Bundestages. Bislang war er stellvertretender Fraktionsvorsitzender der
Bundesfraktion und seit 2015 Sprecher der parlamentarischen Linken (PL)
in der SPD-Bundestagsfraktion. Seine politischen Schwerpunkte liegen in
den Bereichen Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Klima. Zuletzt war der
Sozialdemokrat maßgeblich an der Überarbeitung des Heizungsgesetzes
beteiligt. Kevin Kühnert war am gestrigen Montag aufgrund von
gesundheitlichen Problemen zurückgetreten. Michael Schlieben ist
Redakteur im Politikressort und erklärt, was der neue Generalsekretär
der SPD mitbringen muss und welche Strategie hinter dem Kurswechsel für
den Bundestagswahlkampf stecken könnte. 

Nach dem gestrigen Jahrestag des Terrorangriffs der Hamas auf Israel
geht der Krieg im Nahen Osten weiter. Satellitenaufnahmen des
Gazastreifens zeigen, dass bis heute zwei Drittel aller Gebäude
beschädigt oder zerstört wurden. Auch im Libanon weitet Israel seine
Bodenoffensive weiter aus, um die Hisbollah von der Grenze
zurückzudrängen.  

Im Kampf gegen die Verbreitung von Darstellungen sexualisierten
Kindesmissbrauchs haben Ermittler nach einem Großeinsatz eine Datenbank
mit Bild- und Videomaterial im Darknet abgeschaltet. Die Plattform, die
seit 2019 als Forum für Pädophile diente, hatte Hunderttausende Nutzer.
Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Reul (CDU) sprach bei einer
Pressekonferenz in Duisburg von einem "schwindelerregend großen" Fall.
 Sieben Verdächtige sind inzwischen festgenommen, ihnen wird die
Verbreitung kinderpornografischer Inhalte vorgeworfen. Die Polizei ruft
derzeit weitere Nutzer der Darknet-Plattform dazu auf, sich zu stellen
und Hilfe zu suchen, bevor die Ermittler sie aufspüren. 

Außerdem im Update: Laut einem noch unveröffentlichten Bericht der
EU-Kommission vom 3. Oktober 2024, hat die Asylagentur der Europäischen
Union (EUAA) zwischen Januar und September 24 Prozent weniger
Asylanträge als im Vorjahreszeitraum verzeichnet.

 

Was noch? Einmal Wecker stellen: Snooze-Taste statt Nobelpreis!

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es hier.

 

Weitere Links zur Folge: 

Kevin Kühnert: Dieses permanente Müssen

Nach Rücktritt von Kevin Kühnert: Matthias Miersch gilt als Experte in
der Klima- und Wirtschaftspolitik

SPD-Spitze: Miersch soll Kühnert als SPD-Generalsekretär folgen

Heizungsgesetz: Mehr Klimaschutz für Gebäude

Kevin Kühnert: Er menschelt

Libanon: Im Sieben-Fronten-Krieg

Gaza: Vertrieben, getötet, ohne ausreichende Hilfe

Bodenoffensive im Libanon: Begrenzte Ziele, unbegrenztes Risiko

Nahostkrieg: Israel weitet Bodenangriffe im Libanon aus

Thema: Sexualisierte Gewalt an Kindern

Darknet: Plattform mit Aufnahmen von sexueller Gewalt an Kindern
abgeschaltet

Sexualforschung: Was ist Pädophilie?

Sexualisierte Gewalt gegen Kinder: "Niemals einen Screenshot machen,
ohne mit der Polizei zu sprechen"

Asyl: Seit Jahresbeginn fast ein Viertel weniger Asylanträge

Asyl: Die Migrationswende ist längst da

Asylanträge: Was wirklich hinter den Asylzahlen steckt

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Tue, 8 Oct 2024 14:50:03 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nur wenige Stunden nach dem <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-10/kevin-kuehnert-spd-generalsekretaer-ruecktritt" target="_blank">Rücktritt</a> von Generalsekretär Kevin Kühnert hat die SPD Matthias Miersch als Nachfolger für das Amt ernannt. Der 55-jährige Jurist aus Hannover ist seit 2005 Mitglied des Deutschen Bundestages. Bislang war er stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Bundesfraktion und seit 2015 Sprecher der parlamentarischen Linken (PL) in der SPD-Bundestagsfraktion. Seine politischen Schwerpunkte liegen in den Bereichen Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Klima. Zuletzt war der Sozialdemokrat maßgeblich an der Überarbeitung des Heizungsgesetzes beteiligt. <a href="https://www.zeit.de/2023/51/kevin-kuehnert-politik-spd-menschlichkeit-stress" target="_blank">Kevin Kühnert</a> war am gestrigen Montag aufgrund von gesundheitlichen Problemen zurückgetreten. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Michael_Schlieben/index.xml" target="_blank">Michael Schlieben</a> ist Redakteur im Politikressort und erklärt, was der neue Generalsekretär der SPD mitbringen muss und welche Strategie hinter dem Kurswechsel für den Bundestagswahlkampf stecken könnte. </p><p>Nach dem gestrigen Jahrestag des Terrorangriffs der Hamas auf Israel geht der Krieg im Nahen Osten weiter. Satellitenaufnahmen des Gazastreifens zeigen, dass bis heute zwei Drittel aller Gebäude beschädigt oder zerstört wurden. Auch im Libanon weitet Israel seine Bodenoffensive weiter aus, um die Hisbollah von der Grenze zurückzudrängen.  </p><p>Im Kampf gegen die Verbreitung von Darstellungen sexualisierten Kindesmissbrauchs haben Ermittler nach einem Großeinsatz eine Datenbank mit Bild- und Videomaterial im Darknet abgeschaltet. Die Plattform, die seit 2019 als Forum für Pädophile diente, hatte Hunderttausende Nutzer. Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Reul (CDU) sprach bei einer Pressekonferenz in Duisburg von einem "schwindelerregend großen" Fall.  Sieben Verdächtige sind inzwischen festgenommen, ihnen wird die Verbreitung kinderpornografischer Inhalte vorgeworfen. Die Polizei ruft derzeit weitere Nutzer der Darknet-Plattform dazu auf, sich zu stellen und Hilfe zu suchen, bevor die Ermittler sie aufspüren. </p><p>Außerdem im Update: Laut einem noch unveröffentlichten Bericht der EU-Kommission vom 3. Oktober 2024, hat die Asylagentur der Europäischen Union (EUAA) zwischen Januar und September 24 Prozent weniger Asylanträge als im Vorjahreszeitraum verzeichnet.</p><p> </p><p>Was noch? <a href="https://www.wgbh.org/news/local/2024-10-07/pay-attention-to-revolutions-mass-scientists-win-nobel-prize-in-medicine-for-discovery-of-microrna">Einmal Wecker stellen: Snooze-Taste statt Nobelpreis</a>!</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index">Susanne Hehr</a>, Celine Yasemin Rolle</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/zeit-podcast-tour-finale-live-berlin-was-jetzt-verbrechen-alles-gesagt?wt_zmc=pr.int.zonpmr.diverse.kurzlink.zeitde.link.podcast-tour-finale.&utm_medium=pr&utm_source=diverse_zonpmr_int&utm_campaign=kurzlink&utm_content=zeitde_link_podcast-tour-finale_">hier</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge: </p><p>Kevin Kühnert: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-10/kevin-kuehnert-spd-generalsekretaer-ruecktritt">Dieses permanente Müssen</a></p><p>Nach Rücktritt von Kevin Kühnert: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-10/matthias-miersch-neuer-spd-generalsekretaer-kevin-kuehnert-ruecktritt">Matthias Miersch gilt als Experte in der Klima- und Wirtschaftspolitik</a></p><p>SPD-Spitze: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-10/matthias-miersch-soll-laut-medien-neuer-spd-generalsekretaer-werden">Miersch soll Kühnert als SPD-Generalsekretär folgen</a></p><p>Heizungsgesetz: <a href="https://www.zeit.de/thema/heizungsgesetz">Mehr Klimaschutz für Gebäude</a></p><p>Kevin Kühnert: <a href="https://www.zeit.de/2023/51/kevin-kuehnert-politik-spd-menschlichkeit-stress">Er menschelt</a></p><p>Libanon: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-10/libanon-israel-iran-reaktion-angriffe-flucht">Im Sieben-Fronten-Krieg</a></p><p>Gaza<strong>: </strong><a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-10/gaza-krieg-zerstoerung-7-oktober-israel-satellitenbilder">Vertrieben, getötet, ohne ausreichende Hilfe</a></p><p>Bodenoffensive im Libanon: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-10/bodenoffensive-libanon-israel-hisbollah-nahost">Begrenzte Ziele, unbegrenztes Risiko</a></p><p>Nahostkrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-10/nahostkrieg-israel-libanon-bodenoffensive-hisbollah">Israel weitet Bodenangriffe im Libanon aus</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/sexualisierte-gewalt-an-kindern">Sexualisierte Gewalt an Kindern</a></p><p>Darknet: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-10/kinderpornoplattform-mit-hunderttausenden-nutzern-abgeschaltet">Plattform mit Aufnahmen von sexueller Gewalt an Kindern abgeschaltet</a></p><p>Sexualforschung: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2014-02/paedophilie-faq-edathy">Was ist Pädophilie?</a></p><p>Sexualisierte Gewalt gegen Kinder: "<a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-03/sexualisierte-gewalt-gegen-kinder-ermittlungen-polizei-taeter-darknet">Niemals einen Screenshot machen, ohne mit der Polizei zu sprechen</a>"</p><p>Asyl: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-10/bericht-eu-asyl-agentur-deutschland-rueckgang-asylantraege">Seit Jahresbeginn fast ein Viertel weniger Asylanträge</a></p><p>Asyl: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-09/asyl-migration-asylantraege-grenzschutz-europa">Die Migrationswende ist längst da</a></p><p>Asylanträge: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-04/asylantraege-ablehnung-anerkennung-herkunftsland-ueberblick">Was wirklich hinter den Asylzahlen steckt</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Matthias Miersch wird kommissarischer Generalsekretär der SPD. Kann er die Partei aus der Krise führen? Und: Israels Offensive im Libanon

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      <itunes:subtitle>Matthias Miersch wird kommissarischer Generalsekretär der SPD. Kann er die Partei aus der Krise führen? Und: Israels Offensive im Libanon

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      <title>Pflegeversicherung unter finanziellem Druck</title>
      <description><![CDATA[Die gesetzliche Pflegeversicherung in Deutschland hat große finanzielle
Schwierigkeiten. Im Juni hat der Spitzenverband der gesetzlichen
Krankenkassen, der auch die Pflegekassen vertritt, mitgeteilt, dass er
mit Defiziten von 1,5 Milliarden für 2024 und 3,4 Milliarden Euro für
2025 rechnet. Medienberichte, die sich auf Koalitionskreise berufen,
sprechen sogar von einer drohenden Zahlungsunfähigkeit. Als
Gegenmaßnahme sollen die Beiträge erhöht werden. Was das für die
Versicherten bedeutet und ob die steigenden Kosten zumutbar sind, ordnet
Politikredakteurin Tina Groll ein.

Im brasilianischen Amazonasgebiet brennt es so stark wie noch nie. Nach
Schätzungen der brasilianischen Weltraumbehörde INPE haben die
Rauchwolken bereits 60 Prozent der Fläche Brasiliens erreicht. Die Feuer
werden von Brandstiftern gelegt, um illegal Land zu erschließen. Der
brasilianische Präsident Luiz Inácio Lula da Silva hatte bei seinem
Amtsantritt im Januar 2023 angekündigt, die illegale Abholzung bis 2030
zu beenden. Ob das angesichts der Brände ein leeres Versprechen war,
erklärt ZEIT-Redakteur Thomas Fischermann, der im brasilianischen
Regenwald unterwegs war.

Und sonst so? Nachtfahrverbot für Kölner Mähroboter

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Redaktion: Mounia Meiborg

Mitarbeit: Sophie Boddenberg und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Gesetzliche Pflegeversicherung: Eine bessere Pflege zahlt sich aus

Finanzierung: Karl Lauterbach will Konzept für Pflegeversicherung
vorlegen

Sozialbeiträge: Pflegeversicherung laut Medienbericht womöglich bald
zahlungsunfähig

Gesundheitskosten: Karl Lauterbach rechnet mit höheren Kassenbeiträgen
ab 2025

Brände im Amazonas: Selbstzerstörung

Waldbrände im Amazonas: Brände in Brasilien dringen weiter in
unberührten Regenwald vor

Brasilien: Abholzung im Amazonasregenwald nimmt erstmals seit 15 Monaten
zu

Brasilien: Dürre am Regenwald

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      <pubDate>Tue, 8 Oct 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die gesetzliche Pflegeversicherung in Deutschland hat große finanzielle Schwierigkeiten. Im Juni hat der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen, der auch die Pflegekassen vertritt, mitgeteilt, dass er mit Defiziten von 1,5 Milliarden für 2024 und 3,4 Milliarden Euro für 2025 rechnet. Medienberichte, die sich auf Koalitionskreise berufen, sprechen sogar von einer drohenden Zahlungsunfähigkeit. Als Gegenmaßnahme sollen die Beiträge erhöht werden. Was das für die Versicherten bedeutet und ob die steigenden Kosten zumutbar sind, ordnet Politikredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Tina_Groll/index.xml" target="_blank">Tina Groll</a> ein.</p><p>Im brasilianischen Amazonasgebiet brennt es so stark wie noch nie. Nach Schätzungen der brasilianischen Weltraumbehörde INPE haben die Rauchwolken bereits 60 Prozent der Fläche Brasiliens erreicht. Die Feuer werden von Brandstiftern gelegt, um illegal Land zu erschließen. Der brasilianische Präsident Luiz Inácio Lula da Silva hatte bei seinem Amtsantritt im Januar 2023 angekündigt, die illegale Abholzung bis 2030 zu beenden. Ob das angesichts der Brände ein leeres Versprechen war, erklärt ZEIT-Redakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Thomas_Fischermann/index.xml" target="_blank">Thomas Fischermann</a>, der im brasilianischen Regenwald unterwegs war.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.stadt-koeln.de/politik-und-verwaltung/presse/mitteilungen/27055/index.html" target="_blank">Nachtfahrverbot für Kölner Mähroboter</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" target="_blank">Elise Landschek</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg" target="_blank">Mounia Meiborg</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" target="_blank">Sophie Boddenberg</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Paulina Kraft</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Gesetzliche Pflegeversicherung: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-10/gesetzliche-pflegeversicherung-finanzdefizit-pflege-beitraege-erhoehung" target="_blank">Eine bessere Pflege zahlt sich aus</a></p><p>Finanzierung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-10/pflegeversicherung-karl-lauterbach-gesundheit-ministerium-reform" target="_blank">Karl Lauterbach will Konzept für Pflegeversicherung vorlegen</a></p><p>Sozialbeiträge: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-10/pflegeversicherung-kosten-zahlungsunfaehigkeit-sozialbeitraege-erhoehung-medienbericht" target="_blank">Pflegeversicherung laut Medienbericht womöglich bald zahlungsunfähig</a></p><p>Gesundheitskosten: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2024-08/gesundheitskosten-karl-lauterbach-kassenbeitraege-anstieg" target="_blank">Karl Lauterbach rechnet mit höheren Kassenbeiträgen ab 2025</a></p><p>Brände im Amazonas: <a href="https://www.zeit.de/2024/42/braende-amazonas-duerre-suedamerika-regenwald-klima/komplettansicht" target="_blank">Selbstzerstörung</a></p><p>Waldbrände im Amazonas: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-09/waldbrand-amazonas-regenwald-kipppunkt-klimawandel" target="_blank">Brände in Brasilien dringen weiter in unberührten Regenwald vor</a></p><p>Brasilien: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2024-08/regenwald-abholzung-brasilien-zunahme" target="_blank">Abholzung im Amazonasregenwald nimmt erstmals seit 15 Monaten zu</a></p><p>Brasilien: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2024-10/duerre-brasilien-amazonas-klimawandel-fs" target="_blank">Dürre am Regenwald</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Pflegeversicherung unter finanziellem Druck</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Pflegeversicherung drohen 2024 und 2025 Milliardendefizite. Was bedeutet das für die Versicherten? Und: Waldbrände und Dürre im brasilianischen Amazonasgebiet</itunes:summary>
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      <title>Update: &quot;Das Mitgefühl scheint ein Jahr später aufgebraucht&quot;</title>
      <description><![CDATA[Heute jährt sich der Überfall der Hamas auf Israel zum ersten Mal. Am 7.
Oktober 2023 feuerte die Terrororganisation Tausende Raketen auf Israel
ab, tötete mehr als 1.200 Menschen und entführte knapp 250 Geiseln in
den Gazastreifen. Auch am heutigen Jahrestag haben die Hamas aus dem
Gazastreifen und die Hisbollah aus dem Libanon Raketen auf Israel
abgefeuert. Währenddessen wurde bei zahlreichen Gedenkveranstaltungen
den Opfern des 7. Oktobers gedacht. 

Ein neues Lagebild des Zentralrats der Juden zeigt, dass es unsicherer
geworden ist, in Deutschland als Jüdin oder Jude zu leben. Das haben
laut des Berichts 82 Prozent der befragten jüdischen Gemeinden
angegeben. Sascha Chaimowicz, Chefredakteur des ZEITmagazins, ordnet
ein, wie sich die Stimmung in Deutschland seit dem 7. Oktober und
Israels Gegenschlägen verändert hat.

Die US-amerikanischen Forscher Victor Ambros und Gary Ruvkun erhalten
den diesjährigen Medizinnobelpreis für ihre Entdeckung der microRNA.
Jakob Simmank, Leiter des Gesundheitsressorts bei ZEIT ONLINE, erklärt,
was die Entdeckung so besonders macht.

SPD-Generalsekretär Kevin Kühnert hat seinen Rücktritt bekannt gegeben
und dafür gesundheitliche Gründe genannt. Bei der Bundestagswahl will er
auch nicht mehr als Kandidat antreten. Über die Nachfolge von Kühnert
will die SPD zeitnah entscheiden.

Was noch? Der 7. Oktober war auch der Gründungstag der DDR – im Jahr
1949.

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Mounia Meiborg

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Juden in Deutschland: Wieder allein

Libanon: Im Sieben-Fronten-Krieg

Krieg in Nahost: Scholz fordert Waffenstillstand und politischen Prozess
in Nahost

Zentralrat der Juden: 42 Prozent der jüdischen Gemeinden melden
Antisemitismus

Nobelpreise 2024: Medizinnobelpreis für Entdecker der microRNA

SPD: Kevin Kühnert tritt als SPD-Generalsekretär zurück

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      <pubDate>Mon, 7 Oct 2024 15:16:22 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Heute jährt sich der Überfall der Hamas auf Israel zum ersten Mal. Am 7. Oktober 2023 feuerte die Terrororganisation Tausende Raketen auf Israel ab, tötete mehr als 1.200 Menschen und entführte knapp 250 Geiseln in den Gazastreifen. Auch am heutigen Jahrestag haben die Hamas aus dem Gazastreifen und die Hisbollah aus dem Libanon Raketen auf Israel abgefeuert. Währenddessen wurde bei zahlreichen Gedenkveranstaltungen den Opfern des 7. Oktobers gedacht. </p><p>Ein neues Lagebild des Zentralrats der Juden zeigt, dass es unsicherer geworden ist, in Deutschland als Jüdin oder Jude zu leben. Das haben laut des Berichts 82 Prozent der befragten jüdischen Gemeinden angegeben. <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Sascha_Chaimowicz/index" target="_blank">Sascha Chaimowicz</a>, Chefredakteur des ZEITmagazins, ordnet ein, wie sich die Stimmung in Deutschland seit dem 7. Oktober und Israels Gegenschlägen verändert hat.</p><p>Die US-amerikanischen Forscher Victor Ambros und Gary Ruvkun erhalten den diesjährigen Medizinnobelpreis für ihre Entdeckung der microRNA. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Jakob_Simmank/index" target="_blank">Jakob Simmank</a>, Leiter des Gesundheitsressorts bei ZEIT ONLINE, erklärt, was die Entdeckung so besonders macht.</p><p>SPD-Generalsekretär Kevin Kühnert hat seinen Rücktritt bekannt gegeben und dafür gesundheitliche Gründe genannt. Bei der Bundestagswahl will er auch nicht mehr als Kandidat antreten. Über die Nachfolge von Kühnert will die SPD zeitnah entscheiden.</p><p>Was noch? <a href="https://www.ardaudiothek.de/episode/archivradio-geschichte-im-original/grosser-fackelzug-zur-wahl-von-ddr-praesident-wilhelm-pieck-in-berlin/ard/13765253/">Der 7. Oktober war auch der Gründungstag der DDR – im Jahr 1949</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" target="_blank">Fabian Scheler</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg" target="_blank">Mounia Meiborg</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Paulina Kraft</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Juden in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/2024/42/juden-deutschland-7-oktober-israel-hamas-holocaust" target="_blank">Wieder allein</a></p><p>Libanon: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-10/libanon-israel-iran-reaktion-angriffe-flucht" target="_blank">Im Sieben-Fronten-Krieg</a></p><p>Krieg in Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/news-israel-gaza-krieg-live#event_id=enQAQsx4uxR75uBABCfo" target="_blank">Scholz fordert Waffenstillstand und politischen Prozess in Nahost</a></p><p>Zentralrat der Juden: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-10/antisemitismus-juedische-gemeinden-zentralrat-der-juden-lagebild" target="_blank">42 Prozent der jüdischen Gemeinden melden Antisemitismus</a></p><p>Nobelpreise 2024: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2024-10/nobelpreise-2024-medizin-nobelpreis-fuer-entdecker-der-microrna" target="_blank">Medizinnobelpreis für Entdecker der microRNA</a></p><p>SPD: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-10/kevin-kuehnert-tritt-als-spd-generalsekretaer-zurueck" target="_blank">Kevin Kühnert tritt als SPD-Generalsekretär zurück</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Der Hamas-Angriff am 7. Oktober 2023 und der darauffolgende Krieg haben auch das jüdische Leben in Deutschland verändert. Wie sehr? Und: Kevin Kühnert tritt zurück.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Hamas-Angriff am 7. Oktober 2023 und der darauffolgende Krieg haben auch das jüdische Leben in Deutschland verändert. Wie sehr? Und: Kevin Kühnert tritt zurück.</itunes:subtitle>
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      <title>Der Tag, der Israel veränderte</title>
      <description><![CDATA[Seit einem Jahr lebt der Nahe Osten im Ausnahmezustand. Am 7. Oktober
2023 überfielen Terroristen der Hamas Israel, töteten mehr als 1.200
Menschen und verschleppten rund 250 Menschen als Geiseln in den
Gazastreifen. Es war der tödlichste Tag für Jüdinnen und Juden seit dem
Ende der Shoah – und der Beginn der Kriege, für die Israel heute in der
Kritik steht. Jan Roß ist Redakteur im Politikressort der ZEIT,
berichtet aus Jerusalem und analysiert, wie der 7. Oktober Israel
verändert hat.

Vor zwei Jahren kollidierte die amerikanische Raumsonde Dart mit dem
Asteroiden Dimorphos. Das Ganze war kein Unfall – sondern ein
Nasa-Experiment zur Asteroidenabwehr. Läuft alles nach Plan, soll sich
am Montag eine zweite Sonde auf den Weg zu Dimorphos machen. Stefan
Schmitt ist Redakteur Ressort Wissen der ZEIT, erklärt im Podcast, warum
die Mission wichtig ist.

Und sonst so? Ein sehr großer Kürbis und wie man ihn nutzen könnte.

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es hier.

 

Weitere Links zur Folge:

Israel: Die Seele in Zeiten des Terrors

Hamas-Angriff am 7. Oktober: Der Tag, der nicht enden will

Dart-Mission der Nasa: Erde – Weltraum: 1:1

Nasa-Raumsonde Dart: Wie man einen Asteroiden rammt

Esa-Raumsonde Hera: Vom Versuch, den Weltuntergang abzuwenden

 

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Mon, 7 Oct 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit einem Jahr lebt der Nahe Osten im Ausnahmezustand. Am 7. Oktober 2023 überfielen Terroristen der Hamas Israel, töteten mehr als 1.200 Menschen und verschleppten rund 250 Menschen als Geiseln in den Gazastreifen. Es war der tödlichste Tag für Jüdinnen und Juden seit dem Ende der Shoah – und der Beginn der Kriege, für die Israel heute in der Kritik steht. <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Jan_Ross/index.xml">Jan Roß</a> ist Redakteur im Politikressort der ZEIT, berichtet aus Jerusalem und analysiert, wie der 7. Oktober Israel verändert hat.</p><p>Vor zwei Jahren kollidierte die amerikanische Raumsonde Dart mit dem Asteroiden Dimorphos. Das Ganze war kein Unfall – sondern ein Nasa-Experiment zur Asteroidenabwehr. Läuft alles nach Plan, soll sich am Montag eine zweite Sonde auf den Weg zu Dimorphos machen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Stefan_Schmitt/index.xml">Stefan Schmitt</a> ist Redakteur Ressort Wissen der ZEIT, erklärt im Podcast, warum die Mission wichtig ist.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/2024/41/suppe-geroesteter-kuerbis-erdnussbutter-rezept-wochenmarkt">Ein sehr großer Kürbis und wie man ihn nutzen könnte.</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p>Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es<a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/zeit-podcast-tour-finale-live-berlin-was-jetzt-verbrechen-alles-gesagt?wt_zmc=pr.int.zonpmr.diverse.kurzlink.zeitde.link.podcast-tour-finale.&utm_medium=pr&utm_source=diverse_zonpmr_int&utm_campaign=kurzlink&utm_content=zeitde_link_podcast-tour-finale_"> hier.</a></p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Israel: <a href="https://www.zeit.de/2024/42/israel-7-oktober-nahostkrieg-terrorismus-hamas-palaestina/komplettansicht">Die Seele in Zeiten des Terrors</a></p><p>Hamas-Angriff am 7. Oktober: <a href="https://www.zeit.de/2024/06/7-oktober-hamas-angriff-israel-supernova-festival-rekonstruktion">Der Tag, der nicht enden will</a></p><p>Dart-Mission der Nasa: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2022-09/dart-mission-nasa-asteroid-sonde-kollision-erfolg">Erde – Weltraum: 1:1</a></p><p>Nasa-Raumsonde Dart: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2021-11/nasa-raumsonde-dart-asteroid-abwehr-test/komplettansicht">Wie man einen Asteroiden rammt</a></p><p>Esa-Raumsonde Hera: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2024-10/esa-raumsonde-hera-weltall-asteroiden-nasa">Vom Versuch, den Weltuntergang abzuwenden</a></p><p> </p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Vor einem Jahr überfielen Hamas-Terroristen Israel. Welche Narben sind geblieben? Und: Mit einer Sonde gegen den Weltuntergang.</itunes:summary>
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      <title>Die Welt ordnet sich neu</title>
      <description><![CDATA[Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine, der Überfall der Hamas auf
Israel sowie der israelische Einmarsch in den Gazastreifen und im
Libanon haben nicht nur unfassbares Leid, sondern auch eine Neuordnung
der Weltpolitik hervorgebracht. Das beschreibt Anna Sauerbrey,
außenpolitische Koordinatorin der ZEIT. Welche neuen Allianzen und
Brüche nun entstehen, erklärt sie im Podcast.

In Tunesien wird heute ein neuer Präsident gewählt. Zur Wahl stehen
neben dem Amtsinhaber Kais Saied der linksnationalistische
Ex-Abgeordnete Zouhair Maghzaoui und der liberale Unternehmer Ayachi
Zammel. Saied wurde 2019 gewählt und hat das Land seitdem immer weiter
zur Autokratie umgebaut. Da die prominentesten Oppositionspolitiker vor
der heutigen Wahl zu Haftstrafen verurteilt wurden, gilt es als sicher,
dass Saied wiedergewählt wird. Was das für die EU bedeutet, die mit
Tunesien 2023 ein Migrationsabkommen geschlossen hat, erklärt
ZEIT-ONLINE-Redakteurin Isabelle Daniel.

Alles außer Putzen: Beim Pilze-Trip ist Zurückhaltung gefragt.

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Anne Schwedt und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Naher Osten: Wie der 7. Oktober die Welt verändert hat

Israel: Krieg im Nahen Osten

Ukrainekrieg: News und Infos

Präsidentschaftswahl in Tunesien: "Der Glaube an eine faire Wahl ist
komplett verschwunden"

Tunesien: Hunderte protestieren in Tunesien gegen Präsidenten

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      <pubDate>Sun, 6 Oct 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine, der Überfall der Hamas auf Israel sowie der israelische Einmarsch in den Gazastreifen und im Libanon haben nicht nur unfassbares Leid, sondern auch eine Neuordnung der Weltpolitik hervorgebracht. Das beschreibt <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anna_Sauerbrey/index" target="_blank">Anna Sauerbre<strong>y</strong></a><strong>, </strong>außenpolitische Koordinatorin der ZEIT. Welche neuen Allianzen und Brüche nun entstehen, erklärt sie im Podcast.</p><p>In Tunesien wird heute ein neuer Präsident gewählt. Zur Wahl stehen neben dem Amtsinhaber Kais Saied der linksnationalistische Ex-Abgeordnete Zouhair Maghzaoui und der liberale Unternehmer Ayachi Zammel. Saied wurde 2019 gewählt und hat das Land seitdem immer weiter zur Autokratie umgebaut. Da die prominentesten Oppositionspolitiker vor der heutigen Wahl zu Haftstrafen verurteilt wurden, gilt es als sicher, dass Saied wiedergewählt wird. Was das für die EU bedeutet, die mit Tunesien 2023 ein Migrationsabkommen geschlossen hat, erklärt ZEIT-ONLINE-Redakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/D/Isabelle_Daniel/index" target="_blank">Isabelle D<strong>aniel</strong></a><strong>.</strong></p><p>Alles außer Putzen: Beim <a href="https://www.zeit.de/politik/2023-11/pilze-faehigkeiten-plastikersatz-medikamente-klimawandel-nachrichtenpodcast" target="_blank">Pilze</a>-Trip ist Zurückhaltung gefragt.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" target="_blank">Elise Landschek</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index" target="_blank">Anne Schwedt</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Paulina Kraft</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetz<strong>t@zeit.de</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Naher Osten: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-10/naher-osten-jahrestag-massaker-hamas-geopolitik" target="_blank">Wie der 7. Oktober die Welt verändert hat</a></p><p>Israel: <a href="https://www.zeit.de/thema/israel" target="_blank">Krieg im Nahen Osten</a></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/thema/krieg-in-ukraine" target="_blank">News und Infos</a></p><p>Präsidentschaftswahl in Tunesien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-10/tunesien-praesidentschaftswahl-kais-saied-wichtige-fragen-antworten" target="_blank">"Der Glaube an eine faire Wahl ist komplett verschwunden"</a></p><p>Tunesien: <a href="https://friedbert-preview.zeit.de/politik/ausland/2024-10/praesidentschaftswahl-tunesien-proteste-tunis-kais-saied" target="_blank">Hunderte protestieren in Tunesien gegen Präsidenten</a></p>
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      <itunes:summary>Die Kriege in der Ukraine und im Nahen Osten lösen alte Ordnungen und Gewissheiten auf. Was folgt auf das Chaos? Und: Hat die tunesische Opposition noch eine Chance?</itunes:summary>
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      <title>Yoni und Ibrahim – zwei Leben nach dem 7. Oktober</title>
      <description><![CDATA[Fast ein Jahr ist vergangen seit dem 7. Oktober 2023, dem Tag des
Terrorangriffs der Hamas auf Israel und dem Beginn des Kriegs zwischen
Israel und der Hamas. In diesem Spezial von Was jetzt? erzählen zwei
Männer ihre Geschichte, die durch diesen Krieg auf unterschiedliche
Weise geprägt wurden.

Yoni ist 35 Jahre alt, arbeitet als Immobilienunternehmer und lebt in
der HaSharon-Region im Zentrum Israels. Als Familienvater hat er mit
seiner Frau Doron und ihren beiden Töchtern, Raz und Aviv, ein ruhiges
Leben geführt. Am 7. Oktober 2023 wurden Yoni’s Frau Doron und seine
zwei kleinen Töchter, Raz und Aviv, von Kämpfern der Hamas nach Gaza
entführt. Lange Zeit hatte Yoni keine Informationen über den Verbleib
seiner Familie. Die Rückkehr von Doron, Raz und Aviv erfolgte
schließlich nach mehreren Wochen. Mittlerweile ist die Familie wieder
vereint, doch die Entführung hat ihre Spuren hinterlassen und Yoni
bemüht sich, ein Gefühl von Normalität herzustellen. Ein Gefühl, nachdem
sich auch Ibrahim ein Jahr später sehnt. Der 29-Jährige hat einen
Abschluss in Computer- und Kommunikationstechnik und arbeitete bei einem
Internet Start Up. Zusammen mit seiner Frau Hadeel und der erst wenige
Monate alten Tochter Leen lebte er in Gaza-Stadt. An dem Tag, an dem der
Krieg zwischen Israel und der Hamas ausbrach, wurde sein Leben und das
seiner Familie durch die ständigen Bombardierungen bedroht. Ibrahim und
seine Familie mussten aus Gaza-Stadt fliehen. Sie machten sich auf den
Weg über den Süden des Landes nach Rafah und schließlich bis an die
Grenze zu Ägypten. Inzwischen leben sie in Kairo und fangen an, sich ein
neues Leben aufzubauen. Ibrahim sagt, er ist erleichtert, dass er und
seine Familie nicht mehr gefährdet sind. Aber glücklich sei er nicht,
denn er möchte raus aus Ägypten, aber zurück nach Gaza können sie
nicht. 

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Mounia Meiborg, Johannes Böhme, Andrea Backhaus

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

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      <pubDate>Sat, 5 Oct 2024 10:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Fast ein Jahr ist vergangen seit dem 7. Oktober 2023, dem Tag des Terrorangriffs der Hamas auf Israel und dem Beginn des Kriegs zwischen Israel und der Hamas. In diesem Spezial von <i>Was jetzt? </i>erzählen zwei Männer ihre Geschichte, die durch diesen Krieg auf unterschiedliche Weise geprägt wurden.</p><p>Yoni ist 35 Jahre alt, arbeitet als Immobilienunternehmer und lebt in der HaSharon-Region im Zentrum Israels. Als Familienvater hat er mit seiner Frau Doron und ihren beiden Töchtern, Raz und Aviv, ein ruhiges Leben geführt. Am 7. Oktober 2023 wurden Yoni’s Frau Doron und seine zwei kleinen Töchter, Raz und Aviv, von Kämpfern der Hamas nach Gaza entführt. Lange Zeit hatte Yoni keine Informationen über den Verbleib seiner Familie. Die Rückkehr von Doron, Raz und Aviv erfolgte schließlich nach mehreren Wochen. Mittlerweile ist die Familie wieder vereint, doch die Entführung hat ihre Spuren hinterlassen und Yoni bemüht sich, ein Gefühl von Normalität herzustellen. Ein Gefühl, nachdem sich auch Ibrahim ein Jahr später sehnt. Der 29-Jährige hat einen Abschluss in Computer- und Kommunikationstechnik und arbeitete bei einem Internet Start Up. Zusammen mit seiner Frau Hadeel und der erst wenige Monate alten Tochter Leen lebte er in Gaza-Stadt. An dem Tag, an dem der Krieg zwischen Israel und der Hamas ausbrach, wurde sein Leben und das seiner Familie durch die ständigen Bombardierungen bedroht. Ibrahim und seine Familie mussten aus Gaza-Stadt fliehen. Sie machten sich auf den Weg über den Süden des Landes nach Rafah und schließlich bis an die Grenze zu Ägypten. Inzwischen leben sie in Kairo und fangen an, sich ein neues Leben aufzubauen. Ibrahim sagt, er ist erleichtert, dass er und seine Familie nicht mehr gefährdet sind. Aber glücklich sei er nicht, denn er möchte raus aus Ägypten, aber zurück nach Gaza können sie nicht. </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg">Mounia Meiborg,</a><i> </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Johannes_Boehme/index" target="_blank">Johannes Böhme</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Andrea_Backhaus/index" target="_blank">Andrea Backhaus</a></p><p>Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p>Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/zeit-podcast-tour-finale-live-berlin-was-jetzt-verbrechen-alles-gesagt?wt_zmc=pr.int.zonpmr.diverse.kurzlink.zeitde.link.podcast-tour-finale.&utm_medium=pr&utm_source=diverse_zonpmr_int&utm_campaign=kurzlink&utm_content=zeitde_link_podcast-tour-finale_">hier</a>.</p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Yoni und Ibrahim – zwei Leben nach dem 7. Oktober</itunes:title>
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      <itunes:summary>Vor einem Jahr wurden Yonis Frau und Kinder von der Hamas entführt. Ibrahim musste mit seiner Familie aus Gaza fliehen. Wie geht es den Beiden nach einem Jahr Krieg? </itunes:summary>
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      <title>Eine ukrainische Festung ist gefallen</title>
      <description><![CDATA[Mehr als zwei Jahre lang hat die ukrainische Armee die Stadt Wuhledar im
Osten des Landes verteidigen können – in dieser Woche wurde sie zum
Rückzug gezwungen. Mehrmals schon hatten die russischen Truppen
vergeblich versucht, die Stadt einzunehmen. Dieses Mal hatten sie Erfolg
und sind bis ins Stadtzentrum vorgerückt. Im Verlauf des Krieges war die
einstige Bergarbeiterstadt zur Festung geworden, zum Symbol des
ukrainischen Widerstands. Von den 15.000 Einwohnern der Stadt waren
zuletzt jedoch nur noch 107 übrig. Alexander Eydlin ist Redakteur am
Newsdesk von ZEIT ONLINE. Im Podcast analysiert er, welche Bedeutung die
Stadt Wuhledar in diesem Krieg hat und ob der russischen Armee nun ein
strategischer Durchbruch gelungen ist.

Zehn Jahre ist es her, dass die Terrormiliz IS in der Region Sindschar
im Norden des Irak Tausende jesidische Frauen entführt hat. Eine von
ihnen, damals gerade einmal elf Jahre alt, wurde nun von der
israelischen Armee aus dem Gazastreifen befreit. Nach Angaben des
israelischen Außenministeriums ist sie dort über Jahre von einem
Hamas-Terroristen mit Verbindungen zum IS festgehalten worden.
Inzwischen ist sie in den Irak zurückgekehrt. Düzen Tekkal setzt sich
mit ihrer Menschenrechtsorganisation Háwar.help e. V. seit Jahren für
die Rechte der jesidischen Gemeinschaft ein. Im Podcast berichtet sie,
was über die befreite Jesidin bekannt ist und unter welchen Umständen
sie nun freigekommen ist.

Und sonst so? Eine Hündin war ihren deutschen Besitzern zu wild – und
hat nun in Südafrika eine neue Aufgabe bekommen.

 

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Anne Schwedt, Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

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Weitere Links zur Folge:

Thema: Krieg in der Ukraine

Russland: Angriffskrieg gegen die Ukraine

Berichte: Russische Truppen erobern Wuhledar

Ukrainekarte aktuell: Russische Truppen rücken weiter auf die Stadt
Pokrowsk vor

Gazakrieg: Vom IS entführte Jesidin aus dem Gazastreifen gerettet

Liveblog: Krieg in Nahost

Jesidinnen: Sie haben überlebt

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 5 Oct 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Mehr als zwei Jahre lang hat die ukrainische Armee die Stadt Wuhledar im Osten des Landes verteidigen können – in dieser Woche wurde sie zum Rückzug gezwungen. Mehrmals schon hatten die russischen Truppen vergeblich versucht, die Stadt einzunehmen. Dieses Mal hatten sie Erfolg und sind bis ins Stadtzentrum vorgerückt. Im Verlauf des Krieges war die einstige Bergarbeiterstadt zur Festung geworden, zum Symbol des ukrainischen Widerstands. Von den 15.000 Einwohnern der Stadt waren zuletzt jedoch nur noch 107 übrig. <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Alexander_Eydlin/index">Alexander Eydlin</a> ist Redakteur am Newsdesk von ZEIT ONLINE. Im Podcast analysiert er, welche Bedeutung die Stadt Wuhledar in diesem Krieg hat und ob der russischen Armee nun ein strategischer Durchbruch gelungen ist.</p><p>Zehn Jahre ist es her, dass die Terrormiliz IS in der Region Sindschar im Norden des Irak Tausende jesidische Frauen entführt hat. Eine von ihnen, damals gerade einmal elf Jahre alt, wurde nun von der israelischen Armee aus dem Gazastreifen befreit. Nach Angaben des israelischen Außenministeriums ist sie dort über Jahre von einem Hamas-Terroristen mit Verbindungen zum IS festgehalten worden. Inzwischen ist sie in den Irak zurückgekehrt. Düzen Tekkal setzt sich mit ihrer Menschenrechtsorganisation Háwar.help e. V. seit Jahren für die Rechte der jesidischen Gemeinschaft ein. Im Podcast berichtet sie, was über die befreite Jesidin bekannt ist und unter welchen Umständen sie nun freigekommen ist.

</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/video/2024-08/hund-nashorn-suedafrika-wilderei-artenschutz-kruger">Eine Hündin war ihren deutschen Besitzern zu wild – und hat nun in Südafrika eine neue Aufgabe bekommen</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index">Anne Schwedt</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p>Unter <a href="http://abo.zeit.de/wasjetzt" target="_blank">abo.zeit.de/wasjetzt</a> gibt es gerade ein kostenloses Probeabo für unsere Hörerinnen und Hörer. Damit bekommen Sie nicht nur Zugriff auf alle Inhalte der ZEIT, sondern sie unterstützen auch direkt unsere Arbeit hier bei <i>Was jetzt?</i>.</p><p>Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/zeit-podcast-tour-finale-live-berlin-was-jetzt-verbrechen-alles-gesagt?wt_zmc=pr.int.zonpmr.diverse.kurzlink.zeitde.link.podcast-tour-finale.&utm_medium=pr&utm_source=diverse_zonpmr_int&utm_campaign=kurzlink&utm_content=zeitde_link_podcast-tour-finale_">hier</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/krieg-in-ukraine">Krieg in der Ukraine</a></p><p>Russland: <a href="https://www.zeit.de/thema/russland">Angriffskrieg gegen die Ukraine</a></p><p>Berichte: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-10/01/russische-truppen-dringen-ins-zentrum-von-wuhledar-vor">Russische Truppen erobern Wuhledar</a></p><p>Ukrainekarte aktuell: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/karte-ukraine-krieg-russland-frontverlauf-truppenbewegungen">Russische Truppen rücken weiter auf die Stadt Pokrowsk vor</a></p><p>Gazakrieg: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-10/03/vom-is-entfuehrte-jesidin-aus-dem-gazastreifen-gerettet">Vom IS entführte Jesidin aus dem Gazastreifen gerettet</a></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/news-israel-gaza-krieg-live">Krieg in Nahost</a></p><p>Jesidinnen: <a href="https://www.zeit.de/2024/34/jesidinnen-voelkermord-islamischer-staat-irak">Sie haben überlebt</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Russische Truppen haben die Stadt Wuhledar im Donbass eingenommen. Bröckelt die Verteidigungsfront? Und: Eine vom IS entführte Jesidin ist nach zehn Jahren wieder frei.</itunes:summary>
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      <title>Update: 28 Millionen E-Autos zu verkaufen – auch mit Strafzöllen</title>
      <description><![CDATA[Bei einer Abstimmung in Brüssel hat sich die Mehrheit der EU-Länder
dafür ausgesprochen, dass die EU-Kommission Zusatzzölle auf Elektroautos
aus China erheben kann. "Strafzölle sind im Grunde genommen die Sprache,
die China versteht", sagt Autor Felix Lee dazu im Podcast. Er erklärt
auch, warum Olaf Scholz gegen die Pläne gestimmt hat, womit er sich auch
gegen Teile seiner Regierung wendete. Die EU-Kommission geht davon aus,
dass China mit enormen Subventionen den eigenen E-Auto-Herstellern einen
großen Vorteil gegenüber europäischen Herstellern verschaffen und die
Preise drücken will. Doch die Überproduktion sei längst auch für China
zum Problem geworden, sagt Lee. Die beschlossenen Zölle der EU sind
nicht so hoch wie die der USA, die bei 100 Prozent liegen. Sie könnten
lediglich zu 35,3 Prozent betragen und sollen ab November in Kraft
treten. 

Bei Angriffen im Libanon hat die israelische Armee nach eigenen Angaben
einen Tunnel unter der syrisch-libanesischen Grenze zerstört. Die
Hisbollah soll durch den Tunnel Waffen geschmuggelt haben. Der Straße am
Grenzübergang Masnaa nach Syrien wird auch von Geflüchteten genutzt. Im
Iran hat Ajatollah Ali Chamenei, das geistliche Oberhaupt des Landes,
während des Freitagsgebets die iranischen Raketenangriffe auf Israel als
gerechte Strafe bezeichnet. Das Freitagsgebet in Teheran war zugleich
die offizielle Gedenkfeier für den von Israel getöteten Hisbollah-Chef
Hassan Nasrallah.

Was noch? Lächle doch mal!

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

EU: EU-Staaten billigen Strafzölle auf E-Autos aus China

Elektromobilität: Deutschland will gegen Zölle auf chinesische E-Autos
stimmen

Iranisches Oberhaupt: Chamenei nennt Raketenangriffe auf Israel
"Mindeststrafe"

Israel und Libanon: UN melden Flucht Zehntausender Libanesen nach Syrien

Lage im Nahen Osten: Was passiert nach dem Tod des Hisbollah-Chefs?

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      <pubDate>Fri, 4 Oct 2024 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bei einer Abstimmung in Brüssel hat sich die Mehrheit der EU-Länder dafür ausgesprochen, dass die EU-Kommission Zusatzzölle auf Elektroautos aus China erheben kann. "Strafzölle sind im Grunde genommen die Sprache, die China versteht", sagt <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Felix_Lee/index.xml" target="_blank">Autor Felix Lee</a> dazu im Podcast. Er erklärt auch, warum Olaf Scholz gegen die Pläne gestimmt hat, womit er sich auch gegen Teile seiner Regierung wendete. Die EU-Kommission geht davon aus, dass China mit enormen Subventionen den eigenen E-Auto-Herstellern einen großen Vorteil gegenüber europäischen Herstellern verschaffen und die Preise drücken will. Doch die Überproduktion sei längst auch für China zum Problem geworden, sagt Lee. Die beschlossenen Zölle der EU sind nicht so hoch wie die der USA, die bei 100 Prozent liegen. Sie könnten lediglich zu 35,3 Prozent betragen und sollen ab November in Kraft treten. </p><p>Bei Angriffen im Libanon hat die israelische Armee nach eigenen Angaben einen Tunnel unter der syrisch-libanesischen Grenze zerstört. Die Hisbollah soll durch den Tunnel Waffen geschmuggelt haben. Der Straße am Grenzübergang Masnaa nach Syrien wird auch von Geflüchteten genutzt. Im Iran hat Ajatollah Ali Chamenei, das geistliche Oberhaupt des Landes, während des Freitagsgebets die iranischen Raketenangriffe auf Israel als gerechte Strafe bezeichnet. Das Freitagsgebet in Teheran war zugleich die offizielle Gedenkfeier für den von Israel getöteten Hisbollah-Chef Hassan Nasrallah.</p><p>Was noch? Lächle doch mal!</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" target="_blank">Fabian Scheler</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index" target="_blank">Ole Pflüger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Paulina Kraft</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>EU: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-10/widerstand-gegen-eu-strafzoelle-auf-e-autos-aus-china-gescheitert" target="_blank">EU-Staaten billigen Strafzölle auf E-Autos aus China</a></p><p>Elektromobilität: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-10/e-auto-china-strafzoll-eu-kommission" target="_blank">Deutschland will gegen Zölle auf chinesische E-Autos stimmen</a></p><p>Iranisches Oberhaupt: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-10/iranisches-oberhaupt-ayatollah-ali-chamenei-freitagsgebet-israel" target="_blank">Chamenei nennt Raketenangriffe auf Israel "Mindeststrafe"</a></p><p>Israel und Libanon: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-09/libanon-flucht-syrien-zehntausende-un" target="_blank">UN melden Flucht Zehntausender Libanesen nach Syrien</a></p><p>Lage im Nahen Osten: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-09/hisbollah-nasrallah-tod-folgen-libanon" target="_blank">Was passiert nach dem Tod des Hisbollah-Chefs?</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:subtitle>Die EU hat sich auf Zölle für chinesische E-Autos geeinigt. Doch sie werden Chinas Autobauer kaum stoppen. Und: Israel greift einen syrisch-libanesischen Grenzübergang an </itunes:subtitle>
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      <title>Zollstreit über chinesische Elektroautos</title>
      <description><![CDATA[Heimische Elektroautos haben es schwer auf dem europäischen Markt – das
liegt nicht nur an Vorbehalten gegenüber der E-Mobilität oder an
fehlenden Ladestationen. Nach Angaben der EU-Kommission sind chinesische
Elektroautos in der Regel rund 20 Prozent günstiger als in der EU
produzierte Modelle. Um den Wettbewerbsvorteilen Chinas
entgegenzuwirken, plant die EU nun, Ausgleichszölle zu erheben. Am
Freitag müssen die EU-Mitgliedsstaaten über die Zölle abstimmen, schon
im November könnten sie in Kraft treten. Max Hägler ist Redakteur im
Wirtschaftsressort der ZEIT. Im Podcast analysiert er, was die deutschen
Automobilhersteller gegen die Zölle einzuwenden haben und was diese
Maßnahme langfristig für den internationalen Handel bedeuten könnte.

Gerade einmal eine Woche ist vergangen, seit die ruandische
Gesundheitsbehörde bekannt gegeben hat, dass das Marburg-Virus in Ruanda
ausgebrochen ist. Ein Virus, das von Mensch zu Mensch übertragbar ist –
und ähnlich tödlich wie Ebola. Schon wenige Tage später gab es in
Deutschland zwei Verdachtsfälle. Inzwischen wurden beide Personen
negativ auf das Virus getestet, doch die Virologen bleiben alarmiert. In
Ruanda ist die Zahl der Infizierten zuletzt stark gestiegen. Ingo Arzt
ist Redakteur im Gesundheitsressort von ZEIT ONLINE. Im Podcast ordnet
er ein, wie die Lage in Ruanda ist und wie man einer weiteren
Verbreitung des Virus vorbeugen will.

Und sonst so? Die EU verschenkt wieder 35.000 Reisetickets an 18-Jährige
(PDF).

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Anne Schwedt, Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es hier.

 

Weitere Links zur Folge:

E-Autos aus China: Deutschland muss gegen EU-Strafzölle stimmen

Streit um Autozölle: VW fordert klares Nein aus Berlin

Zollstreit: Kampf um Autos, Fleisch und Cognac

Marburg-Virus: Reiserückkehrer aus Ruanda offenbar nicht mit
Marburg-Virus infiziert

Ruanda: Ruanda meldet starken Anstieg von Marburg-Virus-Fällen

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 4 Oct 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Heimische Elektroautos haben es schwer auf dem europäischen Markt – das liegt nicht nur an Vorbehalten gegenüber der E-Mobilität oder an fehlenden Ladestationen. Nach Angaben der EU-Kommission sind chinesische Elektroautos in der Regel rund 20 Prozent günstiger als in der EU produzierte Modelle. Um den Wettbewerbsvorteilen Chinas entgegenzuwirken, plant die EU nun, Ausgleichszölle zu erheben. Am Freitag müssen die EU-Mitgliedsstaaten über die Zölle abstimmen, schon im November könnten sie in Kraft treten. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Max_Haegler/index">Max Hägler</a> ist Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT. Im Podcast analysiert er, was die deutschen Automobilhersteller gegen die Zölle einzuwenden haben und was diese Maßnahme langfristig für den internationalen Handel bedeuten könnte.</p><p>Gerade einmal eine Woche ist vergangen, seit die ruandische Gesundheitsbehörde bekannt gegeben hat, dass das Marburg-Virus in Ruanda ausgebrochen ist. Ein Virus, das von Mensch zu Mensch übertragbar ist – und ähnlich tödlich wie Ebola. Schon wenige Tage später gab es in Deutschland zwei Verdachtsfälle. Inzwischen wurden beide Personen negativ auf das Virus getestet, doch die Virologen bleiben alarmiert. In Ruanda ist die Zahl der Infizierten zuletzt stark gestiegen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/A/Ingo_Arzt/index">Ingo Arzt</a> ist Redakteur im Gesundheitsressort von ZEIT ONLINE. Im Podcast ordnet er ein, wie die Lage in Ruanda ist und wie man einer weiteren Verbreitung des Virus vorbeugen will.</p><p>Und sonst so? <a href="https://youth.europa.eu/d8/sites/default/files/inline-files/DiscoverEU_factsheet_June2024-1.pdf">Die EU verschenkt wieder 35.000 Reisetickets an 18-Jährige</a> (PDF).</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index">Anne Schwedt</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p>Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/zeit-podcast-tour-finale-live-berlin-was-jetzt-verbrechen-alles-gesagt?wt_zmc=pr.int.zonpmr.diverse.kurzlink.zeitde.link.podcast-tour-finale.&utm_medium=pr&utm_source=diverse_zonpmr_int&utm_campaign=kurzlink&utm_content=zeitde_link_podcast-tour-finale_">hier</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>E-Autos aus China: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-10/02/bmw-chef-appelliert-an-bundesregierung-strafzoelle-ablehnen">Deutschland muss gegen EU-Strafzölle stimmen</a></p><p>Streit um Autozölle: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-10/02/streit-um-autozoelle-vw-fordert-klares-nein-aus-berlin">VW fordert klares Nein aus Berlin</a></p><p>Zollstreit: <a href="https://www.zeit.de/2024/42/zollstreit-usa-china-europa-autoindustrie-elektroauto/komplettansicht">Kampf um Autos, Fleisch und Cognac</a></p><p>Marburg-Virus: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2024-10/marburg-virus-hamburg-negativ">Reiserückkehrer aus Ruanda offenbar nicht mit Marburg-Virus infiziert</a></p><p>Ruanda: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2024-10/marburg-virus-ruanda-infizierte-tote">Ruanda meldet starken Anstieg von Marburg-Virus-Fällen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Zollstreit über chinesische Elektroautos</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die EU-Mitgliedsstaaten stimmen über Ausgleichszölle für chinesische E-Autos ab. Was halten die deutschen Autokonzerne davon? Und: der Marburg-Virus-Ausbruch in Ruanda</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die EU-Mitgliedsstaaten stimmen über Ausgleichszölle für chinesische E-Autos ab. Was halten die deutschen Autokonzerne davon? Und: der Marburg-Virus-Ausbruch in Ruanda</itunes:subtitle>
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      <title>Hat Biden noch Einfluss auf Netanjahu?</title>
      <description><![CDATA[Bereits im April bombardierte der Iran Israel aus der Luft, wobei die
meisten Raketen abgefangen wurden. Damals blieb die israelische Reaktion
verhalten, auch aufgrund des Einflusses der USA, die Israel zur
Zurückhaltung drängten. Erste Reaktionen aus Washington, D. C., deuten
darauf hin, dass es diesmal anders sein könnte. Jake
Sullivan, nationaler Sicherheitsberater von Präsident Joe Biden, teilte
kurz nach dem Angriff mit: "Dieser Angriff wird Konsequenzen haben,
schwerwiegende Konsequenzen. Und wir werden dafür mit Israel
zusammenarbeiten." Amrai Coen ist US-Korrespondentin der ZEIT in
Washington und analysiert, wie sich die USA mit Präsident Joe Biden in
diesem Konflikt positionieren und wie eine mögliche Reaktion Israels
aussehen könnte.     

Laut Umweltbundesamt fühlen sich 72 Prozent der Ostdeutschen vom
ökologischen Wirtschaftsumbau verunsichert, jedem Dritten geht die
Klimapolitik zu weit und mehr als die Hälfte der Befragten sorgt sich
dabei um Wohlstand und soziale Gerechtigkeit. Ricarda Richter ist
Redakteurin im Ressort Green und erklärt, welche Gründe es für die
Sorgen im Osten gibt und welche Möglichkeiten, diese einzudämmen. 

Und sonst so? Wie man das Couch-Koma überwindet.

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Anne Schwedt, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es hier.

 

Weitere Links zur Folge:
Nahostkrieg: Der nächste schwere Angriff

Nahostüberblick: Warnungen vor neuer Vergeltung, UN-Sicherheitsrat
beruft Sitzung ein

Iran-Angriff: Die Frage ist, wie weit die USA mitgehen

Nahostkrieg: Iran greift Israel mit Raketen an

Nahostkonflikt: Netanjahu: Iran wird bezahlen - Angriffe auf Beirut

Krieg in Nahost: Mutmaßlich israelischer Angriff im Iran

Grüne Transformation: Ostdeutschland zahlt drauf

Landtagswahl in Brandenburg: AfD erreicht Sperrminorität in Brandenburg

Energiewende: Grüne wollen Kohleausstieg im Osten schneller als geplant

Grüne Transformation: Ostdeutschland zahlt drauf

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      <pubDate>Thu, 3 Oct 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bereits im April bombardierte der Iran Israel aus der Luft, wobei die meisten Raketen abgefangen wurden. Damals blieb die israelische Reaktion verhalten, auch aufgrund des Einflusses der USA, die Israel zur Zurückhaltung drängten. Erste Reaktionen aus Washington, D. C., deuten darauf hin, dass es diesmal anders sein könnte. Jake Sullivan, nationaler Sicherheitsberater von Präsident Joe Biden, teilte kurz nach dem Angriff mit: "Dieser Angriff wird Konsequenzen haben, schwerwiegende Konsequenzen. Und wir werden dafür mit Israel zusammenarbeiten." <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Amrai_Coen">Amrai Coen</a> ist US-Korrespondentin der ZEIT in Washington und analysiert, wie sich die USA mit Präsident Joe Biden in diesem Konflikt positionieren und wie eine mögliche Reaktion Israels aussehen könnte.     </p><p>Laut Umweltbundesamt fühlen sich 72 Prozent der Ostdeutschen vom ökologischen Wirtschaftsumbau verunsichert, jedem Dritten geht die Klimapolitik zu weit und mehr als die Hälfte der Befragten sorgt sich dabei um Wohlstand und soziale Gerechtigkeit. <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Ricarda_Richter/index" target="_blank">Ricarda Richter</a> ist Redakteurin im Ressort Green und erklärt, welche Gründe es für die Sorgen im Osten gibt und welche Möglichkeiten, diese einzudämmen. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.washingtonpost.com/wellness/2024/09/29/why-sleepy-couch-awake-bed/">Wie man das Couch-Koma überwindet.</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index">Anne Schwedt</a>, Celine Yasemin Rolle</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/zeit-podcast-tour-finale-live-berlin-was-jetzt-verbrechen-alles-gesagt?wt_zmc=pr.int.zonpmr.diverse.kurzlink.zeitde.link.podcast-tour-finale.&utm_medium=pr&utm_source=diverse_zonpmr_int&utm_campaign=kurzlink&utm_content=zeitde_link_podcast-tour-finale_">hier</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong><br /><br />Nahostkrieg<strong>: </strong><a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-10/nahostkrieg-iran-israel-angriff-netanjahu">Der nächste schwere Angriff</a></p><p>Nahostüberblick: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-10/nahost-ueberblick-israel-iran-angriff-vergeltung-drohung-tote-tel-aviv">Warnungen vor neuer Vergeltung, UN-Sicherheitsrat beruft Sitzung ein</a></p><p>Iran-Angriff: <a href="https://friedbert-preview.zeit.de/politik/ausland/2024-10/iran-angriff-israel-rakete-perspektive-usa">Die Frage ist, wie weit die USA mitgehen</a></p><p>Nahostkrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-10/israelische-armee-meldet-iranischen-raketenangriff">Iran greift Israel mit Raketen an</a></p><p>Nahostkonflikt: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-10/02/israel-kuendigt-kraftvolle-angriffe-im-nahen-osten-an">Netanjahu: Iran wird bezahlen - Angriffe auf Beirut</a></p><p>Krieg in Nahost: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-04/19/berichte-ueber-explosion-im-iran">Mutmaßlich israelischer Angriff im Iran</a></p><p>Grüne Transformation: <a href="https://www.zeit.de/2024/42/gruene-transformation-ostdeutschland-kohleausstieg/seite-3">Ostdeutschland zahlt drauf</a></p><p>Landtagswahl in Brandenburg: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-09/landtagswahl-brandenburg-afd-sperrminoritaet">AfD erreicht Sperrminorität in Brandenburg</a></p><p>Energiewende: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-03/kohle-ausstieg-ostdeutschland-gruene-2030">Grüne wollen Kohleausstieg im Osten schneller als geplant</a></p><p>Grüne Transformation: <a href="https://www.zeit.de/2024/42/gruene-transformation-ostdeutschland-kohleausstieg">Ostdeutschland zahlt drauf</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Israel droht dem Iran mit Vergeltung. Werden die USA sich daran beteiligen? Und: Warum viele Ostdeutsche die Energiewende skeptisch sehen.</itunes:summary>
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      <title>Update: Bange Blicke nach Nahost</title>
      <description><![CDATA[Am gestrigen Dienstagabend hat der Iran Israel mit Hunderten
ballistischen Raketen angegriffen. Israels Ministerpräsident Benjamin
Netanjahu hat dem Iran bereits mit Vergeltung gedroht. Ist die
Eskalation in Nahost noch aufzuhalten? Das ordnet
ZEIT-Außenpolitikexperte Jörg Lau ein. Unterdessen hat Israel
UN-Generalsekretär António Guterres die Einreise verweigert, da Guterres
den iranischen Angriff auf Israel nicht "unmissverständlich verurteilt"
habe.

Die US-Vizepräsidentschaftskandidaten J. D. Vance und Tim Walz haben in
ihrem ersten und einzigen TV-Duell über Israel,
Schwangerschaftsabbrüche, Steuerpolitik und Migration debattiert. Das
Gespräch zwischen dem Republikaner und dem Demokraten ist überraschend
ruhig verlaufen, kommentiert Rieke Havertz, internationale
Korrespondentin von ZEIT ONLINE. 

Außerdem: Bürgergeld-Empfängerinnen und -Empfänger müssen bald mit
höheren Strafen rechnen, wenn sie eine Arbeit ablehnen. 

Was noch? Ein Weihnachten, das keiner will.

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Eskalation in Nahost: Gefangen in der Logik der Abschreckung

Tod von Hassan Nasrallah: Demütigung und Rache

Nahostkrieg: Iran greift Israel mit Raketen an

Nahostkrieg: Der nächste schwere Angriff

Nahostkrieg: Benjamin Netanjahu nennt Irans Angriff "großen Fehler"

Krieg in Nahost: Israel verhängt Einreisesperre gegen UN-Generalsekretär
Guterres

Presseschau zum TV-Duell von Walz und Vance: Eine "bemerkenswert
zivilisierte Debatte"

US-Wahlkampf: Zwei, die keinen Schaden anrichten

US-Wahl: Mann gegen Mann

Sozialleistungen: Kabinett bringt härtere Sanktionen beim Bürgergeld auf
den Weg

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Wed, 2 Oct 2024 14:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am gestrigen Dienstagabend hat der Iran Israel mit Hunderten ballistischen Raketen angegriffen. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat dem Iran bereits mit Vergeltung gedroht. Ist die <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-10/eskalation-nahost-israel-iran-raketen-abschreckung" target="_blank">Eskalation in Nahost</a> noch aufzuhalten? Das ordnet ZEIT-Außenpolitikexperte <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Joerg_Lau/index.xml" target="_blank">Jörg Lau</a> ein. Unterdessen hat Israel UN-Generalsekretär António Guterres die Einreise verweigert, da Guterres den iranischen Angriff auf Israel nicht "unmissverständlich verurteilt" habe.</p><p>Die US-Vizepräsidentschaftskandidaten J. D. Vance und Tim Walz haben in ihrem ersten und einzigen TV-Duell über Israel, Schwangerschaftsabbrüche, Steuerpolitik und Migration debattiert. Das Gespräch zwischen dem Republikaner und dem Demokraten ist überraschend ruhig verlaufen, kommentiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index">Rieke Havertz</a>, internationale Korrespondentin von ZEIT ONLINE. </p><p>Außerdem: Bürgergeld-Empfängerinnen und -Empfänger müssen bald mit höheren Strafen rechnen, wenn sie eine Arbeit ablehnen. </p><p>Was noch? <a href="https://apnews.com/article/venezuela-christmas-maduro-election-repression-70c691563a257284d6a5a056bafac452" target="_blank">Ein Weihnachten, das keiner will</a><strong>.</strong></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank">Jannis Carmesin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Paulina Kraft</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Eskalation in Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-10/eskalation-nahost-israel-iran-raketen-abschreckung" target="_blank">Gefangen in der Logik der Abschreckung</a></p><p>Tod von Hassan Nasrallah: <a href="https://www.zeit.de/2024/42/tod-hassan-nasrallah-folgen-hisbollah-israel-libanon" target="_blank">Demütigung und Rache</a></p><p>Nahostkrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-10/israelische-armee-meldet-iranischen-raketenangriff" target="_blank">Iran greift Israel mit Raketen an</a></p><p>Nahostkrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-10/nahostkrieg-iran-israel-angriff-netanjahu" target="_blank">Der nächste schwere Angriff</a></p><p>Nahostkrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-10/nahostkrieg-benjamin-netanjahu-reaktion-iran-angriff-halevi" target="_blank">Benjamin Netanjahu nennt Irans Angriff "großen Fehler"</a></p><p>Krieg in Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-10/nahostkonflikt-israel-verweigerung-einreise-guterres" target="_blank">Israel verhängt Einreisesperre gegen UN-Generalsekretär Guterres</a></p><p>Presseschau zum TV-Duell von Walz und Vance: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-10/tv-duell-vize-praesidentschaftskandidaten-usa-vance-walz" target="_blank">Eine "bemerkenswert zivilisierte Debatte"</a></p><p>US-Wahlkampf: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-10/us-wahlkampf-tv-duell-tim-walz-j-d-vance-vizekandidaten" target="_blank">Zwei, die keinen Schaden anrichten</a></p><p>US-Wahl: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-09/us-wahl-tv-duell-jd-vance-tim-walz-wahlkampf" target="_blank">Mann gegen Mann</a></p><p>Sozialleistungen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-10/buergergeld-sanktionen-bundesregierung-kuerzungen" target="_blank">Kabinett bringt härtere Sanktionen beim Bürgergeld auf den Weg</a></p>
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      <itunes:title>Update: Bange Blicke nach Nahost</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Nach Irans Vergeltungsschlag auf Israel droht die Lage weiter zu eskalieren. Lässt sich ein großer Krieg noch verhindern? Und: ein ungewöhnliches TV-Duell in den USA</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nach Irans Vergeltungsschlag auf Israel droht die Lage weiter zu eskalieren. Lässt sich ein großer Krieg noch verhindern? Und: ein ungewöhnliches TV-Duell in den USA</itunes:subtitle>
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      <title>Die AfD verbieten?</title>
      <description><![CDATA[Der Bundestag wird sich offenbar schon sehr bald mit einem
AfD-Verbotsantrag beschäftigen. Nach Informationen von ZEIT ONLINE will
eine fraktionsübergreifende Gruppe um den sächsischen CDU-Abgeordneten
Marco Wanderwitz in einer der nächsten beiden Sitzungswochen einen
entsprechenden Verbotsantrag in den Bundestag einbringen. Sollte man die
AfD wirklich verbieten, jetzt, wo sie einen so breiten Rückhalt in der
Bevölkerung hat? Eva Ricarda Lautsch ist Politikredakteurin bei ZEIT
ONLINE. Im Podcast analysiert sie, wie aussichtsreich ein solcher
Verbotsantrag ist und welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, um ein
Parteiverbot tatsächlich durchzusetzen.

Die Liste der Probleme bei der Deutschen Bahn ist lang. Der
Bundesverband der Deutschen Industrie schätzt, dass zur Sanierung des
Schienennetzes in den kommenden zehn Jahren zusätzliche Haushaltsmittel
in Höhe von 63 Milliarden Euro nötig sind. Bisher hat die
Bundesregierung der Deutschen Bahn für die kommenden Jahre jedoch nur
rund 27 Milliarden Euro zugesagt. Aber die Schulden des Konzerns sind
zuletzt immer weiter gewachsen, 2023 hat die Bahn rund zwei Milliarden
Euro Verlust gemacht. Mark Schieritz ist stellvertretender Leiter des
Politikressorts der ZEIT. Im Podcast ordnet er den Investitionsstau der
Deutschen Bahn ein.

Und sonst so? Die Fat-Bear-Wahl in Alaska und der Bärenlivestream

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Jannis Carmesin, Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Anne Schwedt, Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es hier.

 

Weitere Links zur Folge:

AfD: Alternative für Deutschland

AfD-Verbotsverfahren: Kann man die AfD noch verbieten?

Deutsche Bahn: Was sich jetzt bei der Bahn ändern muss

Deutsche Bahn: Verkauf von Logistiktochter

Generalsanierung der Bahn: Strecke machen!

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      <pubDate>Wed, 2 Oct 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundestag wird sich offenbar schon sehr bald mit einem AfD-Verbotsantrag beschäftigen. Nach Informationen von ZEIT ONLINE will eine fraktionsübergreifende Gruppe um den sächsischen CDU-Abgeordneten Marco Wanderwitz in einer der nächsten beiden Sitzungswochen einen entsprechenden Verbotsantrag in den Bundestag einbringen. Sollte man die AfD wirklich verbieten, jetzt, wo sie einen so breiten Rückhalt in der Bevölkerung hat? <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Eva-Ricarda_Lautsch/index">Eva Ricarda Lautsch</a> ist Politikredakteurin bei ZEIT ONLINE. Im Podcast analysiert sie, wie aussichtsreich ein solcher Verbotsantrag ist und welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, um ein Parteiverbot tatsächlich durchzusetzen.</p><p>Die Liste der Probleme bei der Deutschen Bahn ist lang. Der Bundesverband der Deutschen Industrie schätzt, dass zur Sanierung des Schienennetzes in den kommenden zehn Jahren zusätzliche Haushaltsmittel in Höhe von 63 Milliarden Euro nötig sind. Bisher hat die Bundesregierung der Deutschen Bahn für die kommenden Jahre jedoch nur rund 27 Milliarden Euro zugesagt. Aber die Schulden des Konzerns sind zuletzt immer weiter gewachsen, 2023 hat die Bahn rund zwei Milliarden Euro Verlust gemacht. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml">Mark Schieritz</a> ist stellvertretender Leiter des Politikressorts der ZEIT. Im Podcast ordnet er den Investitionsstau der Deutschen Bahn ein.</p><p>Und sonst so? Die <a href="https://explore.org/fat-bear-week">Fat-Bear-Wahl</a> in Alaska und der <a href="https://www.youtube.com/watch?v=d1YoGAxmZtE">Bärenlivestream</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index">Anne Schwedt</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p>Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/zeit-podcast-tour-finale-live-berlin-was-jetzt-verbrechen-alles-gesagt?wt_zmc=pr.int.zonpmr.diverse.kurzlink.zeitde.link.podcast-tour-finale.&utm_medium=pr&utm_source=diverse_zonpmr_int&utm_campaign=kurzlink&utm_content=zeitde_link_podcast-tour-finale_">hier</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>AfD: <a href="https://www.zeit.de/thema/alternative-fuer-deutschland">Alternative für Deutschland</a></p><p>AfD-Verbotsverfahren: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-09/afd-verbotsverfahren-antrag-bundestag-bundesverfassungsgericht-faq">Kann man die AfD noch verbieten?</a></p><p>Deutsche Bahn: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2024-08/deutsche-bahn-reformen-ampelregierung-finanzierung">Was sich jetzt bei der Bahn ändern muss</a></p><p>Deutsche Bahn: <a href="https://www.zeit.de/thema/deutsche-bahn">Verkauf von Logistiktochter</a></p><p>Generalsanierung der Bahn: <a href="https://www.zeit.de/2024/06/generalsanierung-deutsche-bahn-schienennetz-fernverkehr">Strecke machen!</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Eine fraktionsübergreifende Gruppe will einen AfD-Verbotsantrag in den Bundestag einbringen. Findet sich dafür eine Mehrheit? Und: Zugchaos – ein Versagen der Politik?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Eine fraktionsübergreifende Gruppe will einen AfD-Verbotsantrag in den Bundestag einbringen. Findet sich dafür eine Mehrheit? Und: Zugchaos – ein Versagen der Politik?</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Der Plan hinter Israels Bodenoffensive</title>
      <description><![CDATA[Die israelische Armee hat in der Nacht zum Dienstag den Start einer
Bodenoffensive im Südlibanon angekündigt. Die Bewohner von mehr als 20
libanesischen Ortschaften wurden aufgerufen, ihre Häuser zu verlassen.
Welchen Plan verfolgt Israel mit der Bodenoffensive im Libanon? Und wie
sollen zivile Opfer vermieden werden? Holger Stark ist stellvertretender
Chefredakteur der ZEIT und Leiter des Investigativ-Ressorts. Im Podcast
analysiert er, wie weit das Militär vordringen will – und ob die
Hisbollah darauf vorbereitet ist.

Erst 2017 wurde das sogenannte Bundeskriminalamtsgesetz reformiert – nun
hat das Bundesverfassungsgericht auch das neue BKA-Gesetz in Teilen für
verfassungswidrig erklärt. Die Richterinnen und Richter urteilten:
Einzelne Befugnisse des BKA zur Erhebung und Speicherung von Daten sind
in ihrer jetzigen Form nicht mit dem Grundgesetz vereinbar –
insbesondere fehlen angemessene Speicherschwellen und Vorgaben zur
Speicherdauer. Das Gesetz muss bis 2025 nachgebessert werden. Ulf
Buermeyer ist im Vorstand der Gesellschaft für Freiheitsrechte, die
Verfassungsbeschwerde gegen das Gesetz eingelegt hatte. Im Podcast
ordnet er ein, welche Bedeutung von dem Urteil des
Bundesverfassungsgerichts ausgeht.

Außerdem im Update:

-   Ermittler des Bundeskriminalamtes haben am Montag eine mutmaßliche
    chinesische Spionin in Leipzig festgenommen. Sie soll mit Jian G.
    zusammen gearbeitet und vor allem Informationen über die
    Rüstungsindustrie weitergegeben haben. Damit weitet sich der Fall um
    den früheren Mitarbeiter des AfD-Spitzenkandidaten zur Europawahl,
    Maximilian Krah, weiter aus.

 

-   WikiLeaks-Gründer Julian Assange ist am Dienstag erstmals seit
    seiner Freilassung Ende Juni wieder öffentlich aufgetreten – vor dem
    Europarat. Dabei kritisierte er den Deal, den er mit der US-Justiz
    schließen musste, um aus seiner langjährigen Haft freigelassen zu
    werden.
     

Was noch? Gen X, Y, Z, Millennial oder Boomer? Welche Generation sind
Sie wirklich?

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Jannis Carmesin, Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Henrike Hartmann

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es hier.

 

Weitere Links zur Folge:

Krieg zwischen Israel und dem Libanon: Einmarsch ohne Plan

Naher Osten: Israel beginnt "begrenzte Bodenoffensive" im Libanon

Liveblog: Krieg in Nahost

Bundesverfassungsgericht: Vorschriften für Bundeskriminalamt in Teilen
verfassungswidrig

Spionageaffäre: Ermittler nehmen mutmaßliche chinesische Spionin fest

WikiLeaks-Gründer: Julian Assange kritisiert Bedingungen seiner
Freilassung

 

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 1 Oct 2024 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/news-israel-gaza-krieg-live">Die israelische Armee</a> hat in der Nacht zum Dienstag <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-10/libanon-israel-hisbollah-bodenoffensive-krieg-netanjahu">den Start einer Bodenoffensive im Südlibanon</a> angekündigt. Die Bewohner von mehr als 20 libanesischen Ortschaften wurden aufgerufen, ihre Häuser zu verlassen. Welchen Plan verfolgt Israel mit der Bodenoffensive im Libanon? Und wie sollen zivile Opfer vermieden werden? <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Holger_Stark/index">Holger Stark</a> ist stellvertretender Chefredakteur der ZEIT und Leiter des Investigativ-Ressorts. Im Podcast analysiert er, wie weit das Militär vordringen will – und ob die Hisbollah darauf vorbereitet ist.</p><p>Erst 2017 wurde das sogenannte Bundeskriminalamtsgesetz reformiert – nun hat das Bundesverfassungsgericht auch das neue BKA-Gesetz in Teilen <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-10/bundesverfassungsgericht-bka-gesetz-in-teilen-verfassungswidrig">für verfassungswidrig erklärt</a>. Die Richterinnen und Richter urteilten: Einzelne Befugnisse des BKA zur Erhebung und Speicherung von Daten sind in ihrer jetzigen Form nicht mit dem Grundgesetz vereinbar – insbesondere fehlen angemessene Speicherschwellen und Vorgaben zur Speicherdauer. Das Gesetz muss bis 2025 nachgebessert werden. Ulf Buermeyer ist im Vorstand der Gesellschaft für Freiheitsrechte, die Verfassungsbeschwerde gegen das Gesetz eingelegt hatte. Im Podcast ordnet er ein, welche Bedeutung von dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts ausgeht.</p><p>Außerdem im Update:</p><ul><li>Ermittler des Bundeskriminalamtes haben am Montag <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-10/spionage-maximilian-krah-afd-festnahme-leipzig-china">eine mutmaßliche chinesische Spionin in Leipzig festgenommen</a>. Sie soll mit Jian G. zusammen gearbeitet und vor allem Informationen über die Rüstungsindustrie weitergegeben haben. Damit weitet sich der Fall um den früheren Mitarbeiter des AfD-Spitzenkandidaten zur Europawahl, Maximilian Krah, weiter aus.</li></ul><p> </p><ul><li>WikiLeaks-Gründer Julian Assange ist am Dienstag <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-10/julian-assange-wikileaks-europarat-freilassung-haft">erstmals seit seiner Freilassung Ende Juni wieder öffentlich aufgetreten</a> – vor dem Europarat. Dabei kritisierte er den Deal, den er mit der US-Justiz schließen musste, um aus seiner langjährigen Haft freigelassen zu werden.<br /> </li></ul><p>Was noch? Gen X, Y, Z, Millennial oder Boomer? Welche Generation <a href="https://www.zeit.de/campus/2024-09/generationen-test-gen-z-boomer-millenials-jahrgaenge">sind Sie wirklich?</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index"><i>Fabian Scheler</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin"><i>Jannis Carmesin</i></a><i>, </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index"><i>Pia Rauschenberger</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index"><i>Henrike Hartmann</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>. </p><p><i>Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es </i><a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/zeit-podcast-tour-finale-live-berlin-was-jetzt-verbrechen-alles-gesagt?wt_zmc=pr.int.zonpmr.diverse.kurzlink.zeitde.link.podcast-tour-finale.&utm_medium=pr&utm_source=diverse_zonpmr_int&utm_campaign=kurzlink&utm_content=zeitde_link_podcast-tour-finale_"><i>hier</i></a><i>.</i></p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Krieg zwischen Israel und dem Libanon: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-10/libanon-israel-hisbollah-bodenoffensive-krieg-netanjahu">Einmarsch ohne Plan</a></p><p>Naher Osten: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-09/begrenzte-bodenoffensive-im-libanon-laut-israels-armee-gestartet">Israel beginnt "begrenzte Bodenoffensive" im Libanon</a></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/news-israel-gaza-krieg-live">Krieg in Nahost</a></p><p>Bundesverfassungsgericht: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-10/bundesverfassungsgericht-bka-gesetz-in-teilen-verfassungswidrig">Vorschriften für Bundeskriminalamt in Teilen verfassungswidrig</a></p><p>Spionageaffäre: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-10/spionage-maximilian-krah-afd-festnahme-leipzig-china">Ermittler nehmen mutmaßliche chinesische Spionin fest</a></p><p>WikiLeaks-Gründer: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-10/julian-assange-wikileaks-europarat-freilassung-haft">Julian Assange kritisiert Bedingungen seiner Freilassung</a></p><p> </p>
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      <itunes:title>Update: Der Plan hinter Israels Bodenoffensive</itunes:title>
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      <itunes:summary>Die israelische Armee hat eine Bodenoffensive im Südlibanon angekündigt. Bis wohin soll sie gehen? Und: Das BKA-Gesetz muss wieder einmal nachgebessert werden.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die israelische Armee hat eine Bodenoffensive im Südlibanon angekündigt. Bis wohin soll sie gehen? Und: Das BKA-Gesetz muss wieder einmal nachgebessert werden.</itunes:subtitle>
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      <title>Die selbst ernannte Achse des Widerstands bröckelt</title>
      <description><![CDATA[Seit Wochen verschärft sich der Konflikt zwischen der Hisbollah im
Libanon und Israel. Am Sonntag dann griff die israelische Luftwaffe auch
Ziele im Jemen an. Nach eigenen Angaben richtete sich der Einsatz gegen
Einrichtungen der Huthi-Miliz. Diese Angriffe treffen indirekt auch den
Iran, der seit Jahren seinen Einfluss in der Region ausbaut. Zusammen
mit der Hamas, der Hisbollah und den Huthis bildet das Land die
sogenannte Achse des Widerstands. Was verbindet sie? Und wie stabil ist
diese Achse im Moment noch? Darüber spricht Elise Landschek mit Hauke
Friederichs, sicherheitspolitischer Korrespondent bei ZEIT ONLINE.  

Am Abend wurde in Bonn der bisher größte Bericht zur Artenvielfalt in
Deutschland vorgestellt: der Faktencheck Biodiversität. Und die
Ergebnisse sind, zumindest auf den ersten Blick, niederschmetternd.
Demnach befinden sich rund 60 Prozent der Lebensräume in einem
mangelhaften oder schlechten Zustand. Ein Drittel der 30.000 erfassten
Arten ist gefährdet, und drei Prozent sind bereits ausgestorben. Ein
genauerer Blick in den Bericht ergibt jedoch ein viel differenzierteres
Bild, sagt die Wissenschaftsjournalistin Friederike Walch-Nasseri.
Warum, erklärt sie im Podcast.

Und sonst so? 3.500 Jahre alter Kefir gefunden.

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Clara Löffler, Sophia Boddenberg

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.  

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      <pubDate>Tue, 1 Oct 2024 04:00:46 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit Wochen verschärft sich der Konflikt zwischen der Hisbollah im Libanon und Israel. Am Sonntag dann griff die israelische Luftwaffe auch Ziele im Jemen an. Nach eigenen Angaben richtete sich der Einsatz gegen Einrichtungen der Huthi-Miliz. Diese Angriffe treffen indirekt auch den Iran, der seit Jahren seinen Einfluss in der Region ausbaut. Zusammen mit der Hamas, der Hisbollah und den Huthis bildet das Land die sogenannte Achse des Widerstands. Was verbindet sie? Und wie stabil ist diese Achse im Moment noch? Darüber spricht Elise Landschek mit <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Hauke_Friederichs/index.xml" target="_blank">Hauke Friederichs</a>, sicherheitspolitischer Korrespondent bei ZEIT ONLINE.  </p><p>Am Abend wurde in Bonn der bisher größte Bericht zur Artenvielfalt in Deutschland vorgestellt: der <i>Faktencheck Biodiversität</i>. Und die Ergebnisse sind, zumindest auf den ersten Blick, niederschmetternd. Demnach befinden sich rund 60 Prozent der Lebensräume in einem mangelhaften oder schlechten Zustand. Ein Drittel der 30.000 erfassten Arten ist gefährdet, und drei Prozent sind bereits ausgestorben. Ein genauerer Blick in den Bericht ergibt jedoch ein viel differenzierteres Bild, sagt die Wissenschaftsjournalistin <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Friederike_Walch-Nasseri/index" target="_blank">Friederike Walch-Nasseri</a>. Warum, erklärt sie im Podcast.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.tagesspiegel.de/wissen/3500-jahre-alter-kefir-seltener-fund-enthullt-uralte-verfahren-der-milchfermentierung-12447662.html#" target="_blank">3.500 Jahre alter Kefir gefunden</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" target="_blank">Elise Landschek</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index" target="_blank">Clara Löffler</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" target="_blank">Sophia Boddenberg</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.  </p><p>Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/zeit-podcast-tour-finale-live-berlin-was-jetzt-verbrechen-alles-gesagt?wt_zmc=pr.int.zonpmr.diverse.kurzlink.zeitde.link.podcast-tour-finale.&utm_medium=pr&utm_source=diverse_zonpmr_int&utm_campaign=kurzlink&utm_content=zeitde_link_podcast-tour-finale_" target="_blank">hier</a>.</p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/news-israel-gaza-krieg-live" target="_blank">Krieg in Nahost</a></p>
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      <itunes:summary>Die Angriffe Israels auf den Libanon, Gaza und den Jemen treffen indirekt auch den Iran. Wie mächtig ist das Land noch? Und: Wie steht es um die Artenvielfalt in Deutschland? </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Angriffe Israels auf den Libanon, Gaza und den Jemen treffen indirekt auch den Iran. Wie mächtig ist das Land noch? Und: Wie steht es um die Artenvielfalt in Deutschland? </itunes:subtitle>
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      <title>Update: Österreich sucht die Anti-Kickl-Koalition</title>
      <description><![CDATA[In Österreich hat die FPÖ zum ersten Mal die Parlamentswahlen gewonnen.
Doch keine Partei will mit den Rechtspopulisten unter Herbert Kickl
zusammenarbeiten. Alternativ könnten ÖVP und SPÖ eine Koalition bilden,
die allerdings nur eine hauchdünne Mehrheit im Parlament hätte. Am
wahrscheinlichsten sei deshalb eine Koalition aus ÖVP, SPÖ und den Neos,
sagt Christina Pausackl aus dem Wiener Büro der ZEIT. Doch wie gut
würden die Parteien inhaltlich zusammenpassen? Antwort darauf gibt die
Journalistin im Podcast. 

Israel greift weiter Ziele im Libanon an, unter anderem in der
Hauptstadt Beirut. Am Sonntag schoss die israelische Luftwaffe zudem
erstmals auf Einrichtungen der Huthi im Jemen in Reaktion auf
Raketenangriffe der Miliz. Und auch in Gaza geht der Krieg weiter.
Welche Strategie die Armee verfolgt, analysiert Nahostkorrespondentin
Steffi Hentschke. 

In Paris steht heute Marine Le Pen vor Gericht. Der Fraktionschefin des
rechtsnationalen Rassemblement National wird vorgeworfen, zwischen 2004
und 2016 gemeinsam mit 27 weiteren Beschuldigten aus der Partei
öffentliche Gelder veruntreut zu haben. 

Was noch? Im Mutterland der Industrialisierung ist das letzte
Kohlekraftwerk heruntergefahren worden.

Moderation und Produktion: Mounia Meiborg

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Clara Löffler

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Weitere Links zur Folge:

ÖVP-Verluste bei Nationalratswahl: Alle gegen Kickl

Liveblog: Krieg in Nahost

Frankreich: Marine Le Pen weist Vorwurf der Scheinbeschäftigung zurück

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      <pubDate>Mon, 30 Sep 2024 15:01:53 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Österreich hat die FPÖ zum ersten Mal die Parlamentswahlen gewonnen. Doch keine Partei will mit den Rechtspopulisten unter Herbert Kickl zusammenarbeiten. Alternativ könnten ÖVP und SPÖ eine Koalition bilden, die allerdings nur eine hauchdünne Mehrheit im Parlament hätte. Am wahrscheinlichsten sei deshalb eine Koalition aus ÖVP, SPÖ und den Neos, sagt <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Christina_Pausackl/index">Christina Pausackl</a> aus dem Wiener Büro der ZEIT. Doch wie gut würden die Parteien inhaltlich zusammenpassen? Antwort darauf gibt die Journalistin im Podcast. </p><p>Israel greift weiter Ziele im Libanon an, unter anderem in der Hauptstadt Beirut. Am Sonntag schoss die israelische Luftwaffe zudem erstmals auf Einrichtungen der Huthi im Jemen in Reaktion auf Raketenangriffe der Miliz. Und auch in Gaza geht der Krieg weiter. Welche Strategie die Armee verfolgt, analysiert Nahostkorrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Steffi_Hentschke/index" target="_blank">Steffi Hentschke</a>. </p><p>In Paris steht heute Marine Le Pen vor Gericht. Der Fraktionschefin des rechtsnationalen Rassemblement National wird vorgeworfen, zwischen 2004 und 2016 gemeinsam mit 27 weiteren Beschuldigten aus der Partei öffentliche Gelder veruntreut zu haben. </p><p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-09/grossbritannien-kohle-kraftwerk-schliessung-ratcliffe-on-soar" target="_blank">Im Mutterland der Industrialisierung ist das letzte Kohlekraftwerk heruntergefahren worden</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg" target="_blank">Mounia Meiborg</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index" target="_blank">Clara Löffler</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.  </p><p>Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/zeit-podcast-tour-finale-live-berlin-was-jetzt-verbrechen-alles-gesagt?wt_zmc=pr.int.zonpmr.diverse.kurzlink.zeitde.link.podcast-tour-finale.&utm_medium=pr&utm_source=diverse_zonpmr_int&utm_campaign=kurzlink&utm_content=zeitde_link_podcast-tour-finale_" target="_blank">hier</a>.</p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>ÖVP-Verluste bei Nationalratswahl: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-09/oevp-verluste-nationalratswahl-oesterreich" target="_blank">Alle gegen Kickl</a></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/news-israel-gaza-krieg-live" target="_blank">Krieg in Nahost</a></p><p>Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-09/frankreich-marine-le-pen-prozess-scheinbeschaeftigung-eu-parlament" target="_blank">Marine Le Pen weist Vorwurf der Scheinbeschäftigung zurück</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>In Österreich will niemand mit dem rechtspopulistischen Wahlsieger koalieren. Welche Bündnisse sind die Alternative? Und: Israels Kampf an drei Fronten.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In Österreich will niemand mit dem rechtspopulistischen Wahlsieger koalieren. Welche Bündnisse sind die Alternative? Und: Israels Kampf an drei Fronten.</itunes:subtitle>
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      <title>Libanon nach dem Tod des Hisbollah-Chefs</title>
      <description><![CDATA[Über drei Jahrzehnte lang führte er die Hisbollah an – nun ist Hassan
Nasrallah tot. Nasrallah war am Freitagabend bei einem israelischen
Luftangriff auf das Hauptquartier der Hisbollah in Dahieh, einem
südlichen Vorort von Beirut, getötet worden. Nasrallah war nicht nur
Generalsekretär der Hisbollah, sondern auch der Chefstratege der
sogenannten Achse des Widerstands, einem Netzwerk der mit dem Iran
verbündeten Gruppierungen und Milizen.  Lea Frehse berichtet für DIE
ZEIT und ZEIT ONLINE aus dem Libanon. Im Podcast ordnet sie die
Reaktionen ein, die der Tod von Nasrallah im Libanon ausgelöst hat.

Die Menschen in Österreich haben diesen Sonntag ein neues Parlament
gewählt. Über sechs Millionen Menschen waren wahlberechtigt. Die
rechtspopulistische FPÖ kommt laut einer ersten Hochrechnung auf 29,1
Prozent. Dahinter liegt die konservative ÖVP mit 26,3 Prozent. Bereits
im Vorfeld der Wahlen hatte man mit einem starken Rechtsruck gerechnet.
Florian Gasser ist Leiter der Österreich-Seiten der ZEIT. Im Podcast
ordnet er die Wahlergebnisse ein.

Und sonst so? Die Mortadella-Schmugglerin

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Mathias Peer, Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es hier.

 

Weitere Links zur Folge:

Scheich Hassan Nasrallah: Hisbollah bestätigt Tod ihres Anführers Hassan
Nasrallah

Tod von Hisbollah-Chef: Die Miliz ist bis ins Mark getroffen

Iranische Außenpolitik: Das Terrornetzwerk des Ali Chamenei

Lage im Nahen Osten: Was passiert nach dem Tod des Hisbollah-Chefs?

Parlamentswahl in Österreich: Wahl in Österreich hat begonnen

Österreich: Eine Republik auf dem Weg nach Rechtsaußen

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      <pubDate>Mon, 30 Sep 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Über drei Jahrzehnte lang führte er die Hisbollah an – nun ist Hassan Nasrallah tot. Nasrallah war am Freitagabend bei einem israelischen Luftangriff auf das Hauptquartier der Hisbollah in Dahieh, einem südlichen Vorort von Beirut, getötet worden. Nasrallah war nicht nur Generalsekretär der Hisbollah, sondern auch der Chefstratege der sogenannten Achse des Widerstands, einem Netzwerk der mit dem Iran verbündeten Gruppierungen und Milizen.  <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Lea_Frehse/index">Lea Frehse</a> berichtet für DIE ZEIT und ZEIT ONLINE aus dem Libanon. Im Podcast ordnet sie die Reaktionen ein, die der Tod von Nasrallah im Libanon ausgelöst hat.</p><p>Die Menschen in Österreich haben diesen Sonntag <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-09/oesterreich-parlamentswahl-rechtsruck-fpoe-oevp-karl-nehammer-herbert-kickl" target="_blank">ein neues Parlament</a> gewählt. Über sechs Millionen Menschen waren wahlberechtigt. Die rechtspopulistische FPÖ kommt laut einer ersten Hochrechnung auf 29,1 Prozent. Dahinter liegt die konservative ÖVP mit 26,3 Prozent. Bereits im Vorfeld der Wahlen hatte man mit einem starken Rechtsruck gerechnet. <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Florian_Gasser/index.xml">Florian Gasser</a> ist Leiter der Österreich-Seiten der ZEIT. Im Podcast ordnet er die Wahlergebnisse ein.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/panorama/justiz/usa-frau-will-rund-340-kilogramm-wurst-illegal-ueber-die-grenze-schmuggeln-a-8317c02d-efb5-46ec-8e87-8a12f3a3bd6d">Die Mortadella-Schmugglerin</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p>Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/zeit-podcast-tour-finale-live-berlin-was-jetzt-verbrechen-alles-gesagt?wt_zmc=pr.int.zonpmr.diverse.kurzlink.zeitde.link.podcast-tour-finale.&utm_medium=pr&utm_source=diverse_zonpmr_int&utm_campaign=kurzlink&utm_content=zeitde_link_podcast-tour-finale_">hier</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Scheich Hassan Nasrallah: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-09/hisbollah-bestaetigt-tod-ihres-anfuehrers-nasrallah">Hisbollah bestätigt Tod ihres Anführers Hassan Nasrallah</a></p><p>Tod von Hisbollah-Chef: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-09/tod-hassan-nasrallah-hisbollah-beirut">Die Miliz ist bis ins Mark getroffen</a></p><p>Iranische Außenpolitik: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/iranische-aussenpolitik-islamistische-milizen-proxy-terrororganisationen-unterstuetzung">Das Terrornetzwerk des Ali Chamenei</a></p><p>Lage im Nahen Osten: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-09/hisbollah-nasrallah-tod-folgen-libanon">Was passiert nach dem Tod des Hisbollah-Chefs?</a></p><p>Parlamentswahl in Österreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-09/oesterreich-parlamentswahl-rechtsruck-fpoe-oevp-karl-nehammer-herbert-kickl">Wahl in Österreich hat begonnen</a></p><p>Österreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-09/oesterreich-wahl-fpoe-herbert-kickl/komplettansicht">Eine Republik auf dem Weg nach Rechtsaußen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Mehr als 30 Jahre führte Hassan Nasrallah die Hisbollah an. Wie die Menschen im Libanon auf seinen Tod reagieren. Und: Die FPÖ gewinnt die Nationalratswahl in Österreich.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Mehr als 30 Jahre führte Hassan Nasrallah die Hisbollah an. Wie die Menschen im Libanon auf seinen Tod reagieren. Und: Die FPÖ gewinnt die Nationalratswahl in Österreich.</itunes:subtitle>
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      <title>Österreich-Wahl: Viel Kickl, wenig Inhalt</title>
      <description><![CDATA[In Österreich wird heute der Nationalrat neu gewählt. In den Prognosen
zur Wahl liegt die rechtspopulistische Freiheitliche Partei Österreichs
(FPÖ) von Spitzenkandidat Herbert Kickl vorn. Wie Kickls Chancen auf das
Kanzleramt stehen und ob die ÖVP, die in Umfragen hinter der FPÖ liegt,
noch aufholen könnte, ordnet Florian Gasser ein. Er leitet das Wiener
Büro der Zeit.

Nach dem Chaos in der konstituierenden Sitzung des Thüringer Landtags am
vergangenen Donnerstag hat das Parlament zu Beginn des Wochenendes seine
Arbeit aufgenommen. Das Thüringer Verfassungsgericht hatte dem in die
Kritik geratenen AfD-Alterspräsidenten Jürgen Treutler zuvor in einer
Eilentscheidung klare Regeln gesetzt. Sind die Ereignisse von Erfurt am
Ende ein Erfolg oder eine Blamage für die demokratischen Institutionen?
Das ordnet ZEIT-Politikchef Heinrich Wefing im Podcast ein.

Und sonst so? Walkie-Talkie mal anders.

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Mathias Peer und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Österreich: Eine Republik auf dem Weg nach Rechtsaußen

Nationalratswahl in Österreich: Wählt sich Österreich zur "Festung"?

Werner Kogler: "Da wird der Volkskanzler Kickl schnell zum Volksverräter
Kickl"

Wahl in Österreich: Nationalratswahl am 29. September

Nichtwähler: Die stille Reserve

Thüringen: Chaos im Landtag

Konstituierende Sitzung: CDU-Politiker König ist neuer Thüringer
Landtagspräsident

Thüringen: Thüringer Verfassungsgericht entscheidet gegen
AfD-Alterspräsident

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Sun, 29 Sep 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Österreich wird heute der Nationalrat neu gewählt. In den Prognosen zur Wahl liegt die rechtspopulistische Freiheitliche Partei Österreichs (FPÖ) von Spitzenkandidat Herbert Kickl vorn. Wie Kickls Chancen auf das Kanzleramt stehen und ob die ÖVP, die in Umfragen hinter der FPÖ liegt, noch aufholen könnte, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Florian_Gasser/index.xml" target="_blank">Florian Gasser</a> ein. Er leitet das Wiener Büro der Zeit.</p><p>Nach dem Chaos in der konstituierenden Sitzung des Thüringer Landtags am vergangenen Donnerstag hat das Parlament zu Beginn des Wochenendes seine Arbeit aufgenommen. Das Thüringer Verfassungsgericht hatte dem in die Kritik geratenen AfD-Alterspräsidenten Jürgen Treutler zuvor in einer Eilentscheidung klare Regeln gesetzt. Sind die Ereignisse von Erfurt am Ende ein Erfolg oder eine Blamage für die demokratischen Institutionen? Das ordnet ZEIT-Politikchef <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Heinrich_Wefing/index.xml" target="_blank">Heinrich Wefing</a> im Podcast ein.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.t-online.de/region/koeln/id_100498126/koeln-maennerformat-startet-mit-spaziergaengen-im-stadtwald.html" target="_blank">Walkie-Talkie mal anders</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank">Mathias Peer</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Paulina Kraft</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Österreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-09/oesterreich-wahl-fpoe-herbert-kickl" target="_blank">Eine Republik auf dem Weg nach Rechtsaußen</a></p><p>Nationalratswahl in Österreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/oesterreich-nationalratswahl-2024-fpoe-prognose-faq" target="_blank">Wählt sich Österreich zur "Festung"?</a></p><p>Werner Kogler: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-06/werner-kogler-oesterreich-gruene-nationalratswahl-fpoe-rechtspopulismus" target="_blank">"Da wird der Volkskanzler Kickl schnell zum Volksverräter Kickl"</a></p><p>Wahl in Österreich: <a href="https://www.zeit.de/thema/wahl-in-oesterreich" target="_blank">Nationalratswahl am 29. September</a></p><p>Nichtwähler: <a href="https://www.zeit.de/2024/41/nichtwaehler-oesterreich-nationalratswahlen-spoe-wiener-neustadt" target="_blank">Die stille Reserve</a></p><p>Thüringen: <a href="https://www.zeit.de/thema/thueringen" target="_blank">Chaos im Landtag</a></p><p>Konstituierende Sitzung: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-09/thueringen-landtagspraesident-wahl-cdu-afd" target="_blank">CDU-Politiker König ist neuer Thüringer Landtagspräsident</a></p><p>Thüringen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-09/thueringer-verfassungsgericht-entscheidet-gegen-afd-alterspraesident" target="_blank">Thüringer Verfassungsgericht entscheidet gegen AfD-Alterspräsident</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>FPÖ-Chef Herbert Kickl prägte den Wahlkampf in Österreich. Seine Partei könnte heute stärkste Kraft im Nationalrat werden. Und: Was bleibt vom AfD-Eklat in Thüringen?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>FPÖ-Chef Herbert Kickl prägte den Wahlkampf in Österreich. Seine Partei könnte heute stärkste Kraft im Nationalrat werden. Und: Was bleibt vom AfD-Eklat in Thüringen?</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Droht nach Nasrallahs Tod die Eskalation?</title>
      <description><![CDATA[Die libanesische Terrororganisation Hisbollah hat den Tod ihres
Anführers Hassan Nasrallah bestätigt. Er sei "als großer Märtyrer an die
Seite seines Herrn gegangen", hieß es in einer auf dem Hisbollah-Sender
Al-Manar verlesenen Erklärung. Die Hisbollah kündigte an, den Kampf
gegen Israel, die Unterstützung der Palästinenser sowie die
"Verteidigung des Libanons" fortzuführen. Die israelische Armee hatte am
Samstag erklärt, Nasrallah sei bei einem israelischen Luftschlag auf den
Hauptsitz der Hisbollah unter mehreren Wohnhäusern in Beirut getötet
worden.

Im Podcast berichtet Korrespondentin Lea Frehse aus Beirut, wie die
Meldung im Libanon aufgenommen wurde und was die Tötung des Anführers
für den Krieg der Hisbollah mit Israel bedeuten könnte.

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

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      <pubDate>Sat, 28 Sep 2024 13:48:55 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die libanesische Terrororganisation Hisbollah hat den Tod ihres Anführers Hassan Nasrallah bestätigt. Er sei "als großer Märtyrer an die Seite seines Herrn gegangen", hieß es in einer auf dem Hisbollah-Sender Al-Manar verlesenen Erklärung. Die Hisbollah kündigte an, den Kampf gegen Israel, die Unterstützung der Palästinenser sowie die "Verteidigung des Libanons" fortzuführen. Die israelische Armee hatte am Samstag erklärt, Nasrallah sei bei einem israelischen Luftschlag auf den Hauptsitz der Hisbollah unter mehreren Wohnhäusern in Beirut getötet worden.</p><p>Im Podcast berichtet Korrespondentin Lea Frehse aus Beirut, wie die Meldung im Libanon aufgenommen wurde und was die Tötung des Anführers für den Krieg der Hisbollah mit Israel bedeuten könnte.</p><p><i>Moderation und Produktion: Jannis Carmesin</i></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie</i> <a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Droht nach Nasrallahs Tod die Eskalation?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Hisbollah-Chef ist bei einem israelischen Luftangriff getötet worden. Was jetzt? Unsere Korrespondentin gibt im Nachrichtenpodcast ihre Einschätzung ab.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Hisbollah-Chef ist bei einem israelischen Luftangriff getötet worden. Was jetzt? Unsere Korrespondentin gibt im Nachrichtenpodcast ihre Einschätzung ab.</itunes:subtitle>
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      <title>Spezial: Wir beantworten Ihre Fragen zur US-Wahl</title>
      <description><![CDATA[Am 5. November 2024 findet in den USA die Präsidentschaftswahl statt. Es
ist eine Wahl, auf die die ganze Welt blickt. Es entscheidet sich, ob
mit Kamala Harris zum ersten Mal in der Geschichte der Vereinigten
Staaten eine Frau ins Weiße Haus einzieht oder ob Donald Trump als
Präsident zurückkehrt.

In den landesweiten Umfragen liegen Trump und Harris nahezu gleichauf.
Etwa 18 Prozent der Wahlberechtigten in den USA haben laut Umfragen noch
nicht endgültig entschieden, wem sie am 5. November ihre Stimme geben
wollen. Wer es schafft, die Mehrheit dieser unentschlossenen Wähler für
sich zu gewinnen, hat gute Chancen, das nächste Staatsoberhaupt der USA
zu werden.

Aber wie funktioniert das Wahlsystem in den USA überhaupt? Warum wird in
den USA immer an einem Dienstag gewählt? Was hat es mit diesen
Wahlleuten auf sich und was wird am 5. November außer dem Präsidenten
noch gewählt? Warum ist diese Wahl nicht nur für die USA, sondern auch
für den Rest der Welt so entscheidend? Warum wählen so viele Menschen
mit Migrationsgeschichte Trump? Ist das noch demokratisch, wenn es bei
der US-Wahl immer nur darum geht, die Swing-States zu gewinnen? Was
müsste in der amerikanischen Gesellschaft und Politik passieren, damit
sich die beiden politischen Lager wieder annähern?

Für diese Spezialfolge von Was jetzt? haben uns die Hörerinnen und Hörer
des Podcasts viele Fragen geschickt. Zusammen mit unserer
US-Korrespondentin Johanna Roth beantworten wir Ihre Fragen zu den
Kandidaten, dem Wahlsystem und dem Wahlkampf. 

 

Moderation und Produktion: Mounia Meiborg

Redaktion und Produktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es hier.

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 28 Sep 2024 09:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Am 5. November 2024 findet in den USA die Präsidentschaftswahl statt. Es ist eine Wahl, auf die die ganze Welt blickt. Es entscheidet sich, ob mit Kamala Harris zum ersten Mal in der Geschichte der Vereinigten Staaten eine Frau ins Weiße Haus einzieht oder ob Donald Trump als Präsident zurückkehrt.</p><p>In den landesweiten Umfragen liegen Trump und Harris nahezu gleichauf. Etwa 18 Prozent der Wahlberechtigten in den USA haben laut Umfragen noch nicht endgültig entschieden, wem sie am 5. November ihre Stimme geben wollen. Wer es schafft, die Mehrheit dieser unentschlossenen Wähler für sich zu gewinnen, hat gute Chancen, das nächste Staatsoberhaupt der USA zu werden.</p><p>Aber wie funktioniert das Wahlsystem in den USA überhaupt? Warum wird in den USA immer an einem Dienstag gewählt? Was hat es mit diesen Wahlleuten auf sich und was wird am 5. November außer dem Präsidenten noch gewählt? Warum ist diese Wahl nicht nur für die USA, sondern auch für den Rest der Welt so entscheidend? Warum wählen so viele Menschen mit Migrationsgeschichte Trump? Ist das noch demokratisch, wenn es bei der US-Wahl immer nur darum geht, die Swing-States zu gewinnen? Was müsste in der amerikanischen Gesellschaft und Politik passieren, damit sich die beiden politischen Lager wieder annähern?</p><p>Für diese Spezialfolge von <i>Was jetzt? </i>haben uns die Hörerinnen und Hörer des Podcasts viele Fragen geschickt. Zusammen mit unserer US-Korrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Johanna_Roth/index">Johanna Roth</a> beantworten wir Ihre Fragen zu den Kandidaten, dem Wahlsystem und dem Wahlkampf. </p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg">Mounia Meiborg</a></p><p>Redaktion und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/zeit-podcast-tour-finale-live-berlin-was-jetzt-verbrechen-alles-gesagt?wt_zmc=pr.int.zonpmr.diverse.kurzlink.zeitde.link.podcast-tour-finale.&utm_medium=pr&utm_source=diverse_zonpmr_int&utm_campaign=kurzlink&utm_content=zeitde_link_podcast-tour-finale_">hier</a>.</p>
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      <itunes:summary>Am 5. November findet in den USA die Präsidentschaftswahl statt. Fünf Wochen vor der Wahl beantworten wir Ihre Fragen zu den Kandidaten, dem Wahlsystem und dem Wahlkampf.</itunes:summary>
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      <title>Deutschlands wackelige Wirtschaftshilfen</title>
      <description><![CDATA[Die deutsche Wirtschaft schwächelt, trotz 127 Milliarden Euro, die die
Bundesregierung in diesem Jahr für staatliche Subventionen an
Unternehmen vorgesehen hat. Die Arbeitslosigkeit ist im September zwar
gesunken, allerdings deutlich weniger, als es für die Jahreszeit üblich
ist. Große Unternehmen wie die Meyer Werft und Intel sind auf
Subventionen der Bundesregierung angewiesen. Ob die Bundesregierung die
Industrie aus ihrer misslichen Lage führen kann oder die Probleme eher
noch verstärkt, ordnet ZEIT-Wirtschaftsredakteur Kolja Rudzio ein.

Der Facebook-Konzern Meta hat eine neue Augmented-Reality-Brille mit dem
Namen Orion vorgestellt. Augmented-Reality-Brillen ergänzen die reale
Umgebung durch virtuelle Einblendungen. Die Orion-Brille ist noch kein
fertiges Produkt, sondern eher ein Schritt hin zu dem, was Meta in
einigen Jahren auf den Markt bringen will. CEO Mark Zuckerberg glaubt,
dass Augmented-Reality-Brillen in Zukunft das Smartphone ablösen. Ob sie
tatsächlich so erfolgreich werden könnten, erklärt Eva Wolfangel aus dem
Digitalressort von ZEIT ONLINE.

Und sonst so? Schampus-Streit beim Oktoberfest

Moderation und Produktion: Lisa Caspari

Redaktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Subventionen: Plan: Wirtschaft

Arbeitsmarkt: Zahl der Arbeitslosen sinkt nur leicht

Deutsche Wirtschaft: Bruttoinlandsprodukt sinkt laut Herbstprognose 2024
leicht

AR-Brillen: Wie Mark Zuckerberg in die Zukunft blickt

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Sat, 28 Sep 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die deutsche Wirtschaft schwächelt, trotz 127 Milliarden Euro, die die Bundesregierung in diesem Jahr für staatliche Subventionen an Unternehmen vorgesehen hat. Die Arbeitslosigkeit ist im September zwar gesunken, allerdings deutlich weniger, als es für die Jahreszeit üblich ist. Große Unternehmen wie die Meyer Werft und Intel sind auf Subventionen der Bundesregierung angewiesen. Ob die Bundesregierung die Industrie aus ihrer misslichen Lage führen kann oder die Probleme eher noch verstärkt, ordnet ZEIT-Wirtschaftsredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Kolja_Rudzio/index.xml" target="_blank">Kolja Rudzio</a> ein.</p><p>Der Facebook-Konzern Meta hat eine neue Augmented-Reality-Brille mit dem Namen Orion vorgestellt. Augmented-Reality-Brillen ergänzen die reale Umgebung durch virtuelle Einblendungen. Die Orion-Brille ist noch kein fertiges Produkt, sondern eher ein Schritt hin zu dem, was Meta in einigen Jahren auf den Markt bringen will. CEO Mark Zuckerberg glaubt, dass Augmented-Reality-Brillen in Zukunft das Smartphone ablösen. Ob sie tatsächlich so erfolgreich werden könnten, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Eva_Wolfangel/index" target="_blank">Eva Wolfangel</a> aus dem Digitalressort von ZEIT ONLINE.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.sueddeutsche.de/muenchen/oktoberfest-muenchen-2024-schampus-streit-champagner-sekt-schaumwein-kosten-lux.6m4na7p3iZa4rBike8oMoN" target="_blank">Schampus-Streit beim Oktoberfest</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" target="_blank">Lisa Caspari</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank">Helena Schmidt</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" target="_blank">Sophia Boddenberg</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Paulina Kraft</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Subventionen: <a href="https://www.zeit.de/2024/41/subventionen-industrie-bundesregierung-autoindustrie-elektroauto" target="_blank">Plan: Wirtschaft</a></p><p>Arbeitsmarkt: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2024-09/arbeitsmarkt-arbeitslose-september" target="_blank">Zahl der Arbeitslosen sinkt nur leicht</a></p><p>Deutsche Wirtschaft: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-09/herbstprognose-bruttoinlandsprodukt-sinkt-2024-leicht" target="_blank">Bruttoinlandsprodukt sinkt laut Herbstprognose 2024 leicht</a></p><p>AR-Brillen: <a href="https://www.zeit.de/digital/mobil/2024-09/ar-brillen-meta-augmented-reality-produkt-orion#was-kann-man-von-orion-erwarten-auf-basis-dessen-was-meta-bisher-im-bereich-smarter-brillen-gemacht-hat" target="_blank">Wie Mark Zuckerberg in die Zukunft blickt</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Die deutsche Wirtschaft schwächelt, wichtige Unternehmen stecken in der Krise – trotz oder gerade wegen der Subventionen der Ampel? Und: die Brillen der Zukunft</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die deutsche Wirtschaft schwächelt, wichtige Unternehmen stecken in der Krise – trotz oder gerade wegen der Subventionen der Ampel? Und: die Brillen der Zukunft</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Die Ampel streitet über die Rente</title>
      <description><![CDATA[Der Bundestag diskutiert am heutigen Freitag erstmals über die geplante
Rentenreform. Auf das sogenannte Rentenpaket II hatte sich die
Ampelkoalition bereits im Mai geeinigt. Trotzdem wurde heute kontrovers
debattiert. Die FDP etwa fordert Nachbesserungen an der Reform.
ZEIT-ONLINE-Politikredakteurin Tina Groll hat sich die Pläne der Ampel
genauer angeschaut und erklärt, wo es jetzt Streit gibt.

Der Thüringer Verfassungsgerichtshof entscheidet am heutigen Freitag
über das weitere Vorgehen im thüringischen Landtag. Nachdem es zum Eklat
gekommen war, wurde die konstituierende Sitzung gestern abgebrochen und
auf den morgigen Samstag verschoben. Das Vorgehen des
AfD-Alterspräsidenten Jürgen Treutler im Thüringer Landtag hat der
Debatte um ein AfD-Verbot neuen Aufwind verliehen. Thüringens
geschäftsführender Innenminister Georg Maier (SPD) etwa hat sich nach
der gestrigen Sitzung für ein Verbotsverfahren gegen die AfD
ausgesprochen.

Franziska Brantner und Felix Banaszak wollen für den Parteivorsitz der
Grünen kandidieren. Das haben sie auf Instagram bekannt gegeben. Die
bisherige Parteispitze aus Ricarda Lang und Omid Nouripour hatte am
Mittwoch angekündigt, sich aus dem Amt zurückzuziehen.

Was noch? Das Ende der Welt.

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Redaktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Bundestag: FDP und Grüne fordern Nachbesserungen beim Rentenpaket

Rentenpaket II: So kann der Streit ums Rentenpaket gelöst werden

Ampelkoalition: Ampelpolitiker erwarten Streit in Bundestagsdebatte über
Rentenreform

Rentenreform: News und Infos

Landtagswahl in Thüringen: CDU ruft Thüringer Verfassungsgericht an

AfD-Alterspräsident Jürgen Treutler: Verfassungsrichter entscheiden über
Vorgehen im Thüringer Landtag

Chaos im Thüringer Landtag: Erinnerungen an die dunkelsten Zeiten

Thüringer Landtag: Thüringer Innenminister spricht sich für
AfD-Verbotsverfahren aus

Bündnis 90/Die Grünen: Franziska Brantner und Felix Banaszak wollen neue
Grünenspitze bilden

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      <pubDate>Fri, 27 Sep 2024 15:22:39 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundestag diskutiert am heutigen Freitag erstmals über die geplante Rentenreform. Auf das sogenannte Rentenpaket II hatte sich die Ampelkoalition bereits im Mai geeinigt. Trotzdem wurde heute kontrovers debattiert. Die FDP etwa fordert Nachbesserungen an der Reform. ZEIT-ONLINE-Politikredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Tina_Groll/index.xml" target="_blank">Tina Groll</a> hat sich die Pläne der Ampel genauer angeschaut und erklärt, wo es jetzt Streit gibt.</p><p>Der Thüringer Verfassungsgerichtshof entscheidet am heutigen Freitag über das weitere Vorgehen im thüringischen Landtag. Nachdem es zum Eklat gekommen war, wurde die konstituierende Sitzung gestern abgebrochen und auf den morgigen Samstag verschoben. Das Vorgehen des AfD-Alterspräsidenten Jürgen Treutler im Thüringer Landtag hat der Debatte um ein AfD-Verbot neuen Aufwind verliehen. Thüringens geschäftsführender Innenminister Georg Maier (SPD) etwa hat sich nach der gestrigen Sitzung für ein Verbotsverfahren gegen die AfD ausgesprochen.</p><p>Franziska Brantner und Felix Banaszak wollen für den Parteivorsitz der Grünen kandidieren. Das haben sie auf Instagram bekannt gegeben. Die bisherige Parteispitze aus Ricarda Lang und Omid Nouripour hatte am Mittwoch angekündigt, sich aus dem Amt zurückzuziehen.</p><p>Was noch? Das Ende der Welt.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" target="_blank">Constanze Kainz</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank">Helena Schmidt</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Paulina Kraft</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Bundestag: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-09/bundestag-ampelkoalition-rentenpaket-fdp-cdu-spd-gruene" target="_blank">FDP und Grüne fordern Nachbesserungen beim Rentenpaket</a></p><p>Rentenpaket II: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-09/rentenpaket-ii-ampelkoalition-bundestag-fdp-marcel-fratzscher" target="_blank">So kann der Streit ums Rentenpaket gelöst werden</a></p><p>Ampelkoalition: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-09/ampelkoalition-rentenreform-bundestag-debatte-fdp-spd" target="_blank">Ampelpolitiker erwarten Streit in Bundestagsdebatte über Rentenreform</a></p><p>Rentenreform: <a href="https://www.zeit.de/thema/rentenreform" target="_blank">News und Infos</a></p><p>Landtagswahl in Thüringen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-09/thueringen-landtag-erste-sitzung-alterspraesident-afd-cdu" target="_blank">CDU ruft Thüringer Verfassungsgericht an</a></p><p>AfD-Alterspräsident Jürgen Treutler: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-09/thueringen-verfassungsgericht-parlament-afd-alterspraesident" target="_blank">Verfassungsrichter entscheiden über Vorgehen im Thüringer Landtag</a></p><p>Chaos im Thüringer Landtag: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-09/thueringer-landtag-sitzung-alterspraesident-juergen-treutler-afd" target="_blank">Erinnerungen an die dunkelsten Zeiten</a></p><p>Thüringer Landtag: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-09/thueringen-landtag-afd-kritik-reaktionen" target="_blank">Thüringer Innenminister spricht sich für AfD-Verbotsverfahren aus</a></p><p>Bündnis 90/Die Grünen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-09/gruene-franziska-brantner-und-felix-banaszak-kandidieren-fuer-vorsitz" target="_blank">Franziska Brantner und Felix Banaszak wollen neue Grünenspitze bilden</a></p>
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      <itunes:title>Update: Die Ampel streitet über die Rente</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Bundestag debattiert über die Rentenreform. Die FDP will nachbessern, die SPD mahnt die Abmachungen an. Und: Wie geht es weiter im Thüringer Landtag?</itunes:summary>
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      <title>Haben die Grünen ihre Jugend vergrault?</title>
      <description><![CDATA[Nach dem plötzlichen Rücktritt der Grünen-Parteispitze am
Dienstagvormittag folgte nur wenige Stunden später die nächste
Überraschung: Der gesamte Vorstand der Grünen Jugend trat geschlossen
zurück und plant, die Partei vollständig zu verlassen. Die
Bundessprecherinnen Svenja Appuhn und Katharina Stolla erklärten, dass
die Entscheidung, die Partei zu verlassen, bereits in den vergangenen
Wochen getroffen worden sei, und kündigten die Gründung eines neuen,
dezidiert linken Verbands an. Erst kürzlich hatten die
Parteivorsitzenden der Grünen, Ricarda Land und Omid Nouripour, ihren
Rücktritt erklärt. Svenja Appuhn und Katharina Stolle waren zu Besuch
bei ZEIT ONLINE und gaben Einblicke in die Beweggründe ihrer
Entscheidung, während Ferdinand Otto, Redakteur im Ressort Politik,
Wirtschaft und Gesellschaft, einordnet, was der Rücktritt nun für die
Partei der Grünen bedeutet. 

Es ist die 79. Sitzung der Generalversammlung der UN und erstmals in der
Geschichte darf der palästinensische Präsident Mahmud Abbas zusammen mit
seiner Delegation zwischen den anderen Staaten Platz nehmen. Als "Staat
Palästina" sitzt der Vorsitzende der Palästinensischen
Befreiungsorganisation (PLO) nun zwischen den Staaten Sri Lanka und dem
Sudan. So hat es die Generalversammlung zuvor mit einer eindeutigen
Mehrheit entschieden. Bereits im Mai dieses Jahres entschied sich die
UN-Versammlung, die Rechte der Palästinenser und Palästinenserinnen im
Gremium zu stärken, indem sie ihr mehr Teilnahmerechte zusprach. Zuvor
sahen die UN-Regeln nur einen Beobachterstaat Palästina vor. Martin
Klingst ist Journalist für die ZEIT und analysiert, welche Auswirkungen
dieser Schritt auf die künftige Entwicklung der palästinensischen
Situation in den UN haben könnte.

 

Und sonst so? Rücktritte überall – Zeit, den eigenen Job zu
hinterfragen!

 

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Elise Landschek, Helena Schmidt

Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Schicken Sie uns
Ihre Fragen zur Präsidentschaftswahl in den USA an wasjetzt@zeit.de oder
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Weitere Links zur Folge:

Grünen-Rücktritt: Mehr Charisma reicht nicht

Nach Rücktritt des Bundesvorstands: Vorstand der Grünen Jugend tritt
zurück und aus der Partei aus

Krise bei den Grünen: Grüner Neustart mit Fehlzündung: Realpolitik
versus Ideale

Neuaufstellung: Drei Gründe für den Rücktritt der Grünen-Parteispitze

Landtagswahl Brandenburg: Grüne scheitern laut Hochrechnung an der
Fünf-Prozent-Hürde

Mahmud Abbas: Der machtlose Präsident

Anerkennung Palästinas: Ein neuer Sitzplatz für Mahmud Abbas

Vereinte Nationen: UN-Vollversammlung stimmt über höheren Status für
Palästinenser ab

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      <pubDate>Fri, 27 Sep 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem plötzlichen Rücktritt der Grünen-Parteispitze am Dienstagvormittag folgte nur wenige Stunden später die nächste Überraschung: Der gesamte Vorstand der Grünen Jugend trat geschlossen zurück und plant, die Partei vollständig zu verlassen. Die Bundessprecherinnen Svenja Appuhn und Katharina Stolla erklärten, dass die Entscheidung, die Partei zu verlassen, bereits in den vergangenen Wochen getroffen worden sei, und kündigten die Gründung eines neuen, dezidiert linken Verbands an. Erst kürzlich hatten die Parteivorsitzenden der Grünen, Ricarda Land und Omid Nouripour, ihren Rücktritt erklärt. Svenja Appuhn und Katharina Stolle waren zu Besuch bei ZEIT ONLINE und gaben Einblicke in die Beweggründe ihrer Entscheidung, während <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Ferdinand_Otto/index">Ferdinand Otto</a>, Redakteur im Ressort Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, einordnet, was der Rücktritt nun für die Partei der Grünen bedeutet. </p><p>Es ist die 79. Sitzung der Generalversammlung der UN und erstmals in der Geschichte darf der palästinensische Präsident Mahmud Abbas zusammen mit seiner Delegation zwischen den anderen Staaten Platz nehmen. Als "Staat Palästina" sitzt der Vorsitzende der Palästinensischen Befreiungsorganisation (PLO) nun zwischen den Staaten Sri Lanka und dem Sudan. So hat es die Generalversammlung zuvor mit einer eindeutigen Mehrheit entschieden. Bereits im Mai dieses Jahres entschied sich die UN-Versammlung, die Rechte der Palästinenser und Palästinenserinnen im Gremium zu stärken, indem sie ihr mehr Teilnahmerechte zusprach. Zuvor sahen die UN-Regeln nur einen Beobachterstaat Palästina vor. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Martin_Klingst/index.xml">Martin Klingst</a> ist Journalist für die ZEIT und analysiert, welche Auswirkungen dieser Schritt auf die künftige Entwicklung der palästinensischen Situation in den UN haben könnte.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2024-09/beruf-o-mat-berufseinstieg-jobsuche-aufgaben">Rücktritte überall – Zeit, den eigenen Job zu hinterfragen!</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a>, Celine Yasemin Rolle</p><p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/was-jetzt">hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. Schicken Sie uns Ihre Fragen zur Präsidentschaftswahl in den USA an wasjetzt@zeit.de oder per <a href="https://web.whatsapp.com/send?phone=+494074305513">WhatsApp</a>.</p><p><a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-09/wahlen-oesterreich-fpoe-rechtsruck-live-diskussion" target="_blank">Hier</a> geht es zum Live-Chat zur Wahl in Österreich.</p><p>Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/zeit-podcast-tour-finale-live-berlin-was-jetzt-verbrechen-alles-gesagt?wt_zmc=pr.int.zonpmr.diverse.kurzlink.zeitde.link.podcast-tour-finale.&utm_medium=pr&utm_source=diverse_zonpmr_int&utm_campaign=kurzlink&utm_content=zeitde_link_podcast-tour-finale_">hier</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p><br />Grünen-Rücktritt: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-09/gruene-ruecktritt-parteispitze-ricarda-lang-omid-nouripour">Mehr Charisma reicht nicht</a></p><p>Nach Rücktritt des Bundesvorstands: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-09/gruene-jugend-vorstand-ruecktritt">Vorstand der Grünen Jugend tritt zurück und aus der Partei aus</a></p><p>Krise bei den Grünen: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-09/25/spitze-der-gruenen-jugend-will-aus-partei-austreten">Grüner Neustart mit Fehlzündung: Realpolitik versus Ideale</a></p><p>Neuaufstellung: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-09/25/drei-gruende-fuer-den-ruecktritt-der-gruenen-parteispitze">Drei Gründe für den Rücktritt der Grünen-Parteispitze</a></p><p>Landtagswahl Brandenburg: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-09/landtagswahl-brandenburg-gruene-fdp-ampel">Grüne scheitern laut Hochrechnung an der Fünf-Prozent-Hürde</a></p><p>Mahmud Abbas<strong>: </strong><a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-10/mahmud-abbas-palaestina-hamas-israel-fatah">Der machtlose Präsident</a></p><p>Anerkennung Palästinas: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-09/anerkennung-palaestinas-un-mahmud-abbas-autonomie">Ein neuer Sitzplatz für Mahmud Abbas</a></p><p>Vereinte Nationen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-05/vereinte-nationen-palaestina-mitgliedschaft-resolution-abstimmung">UN-Vollversammlung stimmt über höheren Status für Palästinenser ab</a></p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <title>Update: Chaostag im Erfurter Parlament</title>
      <description><![CDATA[Eigentlich sollte bei der konstituierenden Sitzung des Thüringer
Landtags am heutigen Donnerstag ein neuer Parlamentspräsident gewählt
werden. Die AfD hatte als stärkste Kraft eigentlich das Vorschlagsrecht,
ihre Abgeordnete Wiebke Muhsal kandidierte. Die Fraktionen von CDU, SPD,
BSW und Linke aber wollten das verhindern. Nach mehreren Unterbrechungen
unterbrach Alterspräsident Treutler die Sitzung am Nachmittag und
kündigte an, sie am Samstagmorgen fortsetzen. Politikredakteurin Lisa
Caspari erklärt, wie es zu dem Streit zwischen der AfD und der anderen
Parteien gekommen ist.

Die Parteiführung der Grünen hat am gestrigen Mittwoch geschlossen ihren
Rücktritt bekannt gegeben und den Schritt mit den schlechten
Wahlergebnissen bei den Landtagswahlen in Ostdeutschland begründet. Auch
SPD und FDP haben bei den letzten Landtagswahlen meist schlecht
abgeschnitten. Könnten die Ampelpartner ähnliche Konsequenzen ziehen wie
die Grünen? ZEIT-ONLINE-Korrespondent Michael Schlieben ordnet das ein.

Auch der Vorstand der Grünen Jugend hat seinen Rücktritt angekündigt.
Außerdem möchte der Vorstand aus der Partei austreten und einen "neuen,
dezidiert linken Jugendverband" gründen.

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat Berichte über einen
möglichen Waffenstillstand zwischen Israel und dem Libanon
zurückgewiesen. Er will die Kämpfe im Libanon nach eigenen Angaben "mit
voller Kraft" fortführen. Zuvor hatten die USA, Frankreich, Deutschland
und mehrere arabische Länder eine dreiwöchige Kampfpause gefordert.

Was noch? Pipi fürs Baguette.

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Redaktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Konstituierende Sitzung des Thüringer Landtags: "Das ist
Machtergreifung" – Sitzung erneut unterbrochen

Thüringen: Was passiert bei der ersten Sitzung des Thüringer Landtags?

Ampelkoalition: Da ist sie ja, die neue Dynamik

Grünen-Spitze: Bitte zurücktreten!

Die Grünen: Wer folgt auf Lang und Nouripour?

Bündnis 90/Die Grünen: Rücktritt des Parteivorstands

Nach Rücktritt des Bundesvorstands: Vorstand der Grünen Jugend tritt
zurück und aus der Partei aus

UN-Generaldebatte: Staatengruppe fordert dreiwöchige Waffenruhe in
Israel und Libanon

Krieg in Israel und Gaza: Netanjahu weist Truppen an, "mit voller Kraft"
weiterzukämpfen

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      <pubDate>Thu, 26 Sep 2024 15:05:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich sollte bei der <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-09/thueringen-landtag-parlamentspraesident-konstituierende-sitzung-liveblog" target="_blank">konstituierenden Sitzung des Thüringer Landtags</a> am heutigen Donnerstag <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-09/thueringen-landtag-konstituierende-sitzung-geschaeftsordnung#welche-rolle-hat-der-alterspraesident" target="_blank">ein neuer Parlamentspräsident gewählt werden</a>. Die AfD hatte als stärkste Kraft eigentlich das Vorschlagsrecht, ihre Abgeordnete Wiebke Muhsal kandidierte. Die Fraktionen von CDU, SPD, BSW und Linke aber wollten das verhindern. Nach mehreren Unterbrechungen unterbrach Alterspräsident Treutler die Sitzung am Nachmittag und kündigte an, sie am Samstagmorgen fortsetzen. Politikredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" target="_blank">Lisa Caspari</a> erklärt, wie es zu dem Streit zwischen der AfD und der anderen Parteien gekommen ist.</p><p>Die Parteiführung der Grünen hat am gestrigen Mittwoch geschlossen ihren Rücktritt bekannt gegeben und den Schritt mit den schlechten Wahlergebnissen bei den Landtagswahlen in Ostdeutschland begründet. Auch SPD und FDP haben bei den letzten Landtagswahlen meist schlecht abgeschnitten. Könnten die Ampelpartner ähnliche Konsequenzen ziehen wie die Grünen? ZEIT-ONLINE-Korrespondent <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Michael_Schlieben/index.xml" target="_blank">Michael Schlieben</a> ordnet das ein.</p><p>Auch der Vorstand der Grünen Jugend hat seinen Rücktritt angekündigt. Außerdem möchte der Vorstand aus der Partei austreten und einen "neuen, dezidiert linken Jugendverband" gründen.</p><p>Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat Berichte über einen möglichen Waffenstillstand zwischen Israel und dem Libanon zurückgewiesen. Er will die Kämpfe im Libanon nach eigenen Angaben "mit voller Kraft" fortführen. Zuvor hatten die USA, Frankreich, Deutschland und mehrere arabische Länder eine dreiwöchige Kampfpause gefordert.</p><p>Was noch? <a href="https://www.instagram.com/p/DAYFHJwsgsK/?hl=de" target="_blank">Pipi fürs Baguette</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" target="_blank">Elise Landschek</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank">Helena Schmidt</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Paulina Kraft</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Konstituierende Sitzung des Thüringer Landtags: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-09/thueringen-landtag-parlamentspraesident-konstituierende-sitzung-liveblog" target="_blank">"Das ist Machtergreifung" – Sitzung erneut unterbrochen</a></p><p>Thüringen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-09/thueringen-landtag-konstituierende-sitzung-geschaeftsordnung#welche-rolle-hat-der-alterspraesident" target="_blank">Was passiert bei der ersten Sitzung des Thüringer Landtags?</a></p><p>Ampelkoalition: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-09/ampelkoalition-gruene-ruecktritt-fdp-spd" target="_blank">Da ist sie ja, die neue Dynamik</a></p><p>Grünen-Spitze: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2024-09/gruenen-spitze-ruecktritt-ricarda-lang-omid-nouripour" target="_blank">Bitte zurücktreten!</a></p><p>Die Grünen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-09/die-gruenen-ruecktritt-parteispitze-nachfolge-franziska-brantner" target="_blank">Wer folgt auf Lang und Nouripour?</a></p><p>Bündnis 90/Die Grünen: <a href="https://www.zeit.de/thema/buendnis-90-die-gruenen" target="_blank">Rücktritt des Parteivorstands</a></p><p>Nach Rücktritt des Bundesvorstands: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-09/gruene-jugend-vorstand-ruecktritt" target="_blank">Vorstand der Grünen Jugend tritt zurück und aus der Partei aus</a></p><p>UN-Generaldebatte: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-09/nahost-un-vollversammlung-waffenruhe-usa-frankreich-iran" target="_blank">Staatengruppe fordert dreiwöchige Waffenruhe in Israel und Libanon</a></p><p>Krieg in Israel und Gaza: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/news-israel-gaza-krieg-live#event_id=enNiFd5R2uzB6CvmMT97" target="_blank">Netanjahu weist Truppen an, "mit voller Kraft" weiterzukämpfen</a></p>
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      <itunes:title>Update: Chaostag im Erfurter Parlament</itunes:title>
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      <itunes:summary>Die konstituierende Sitzung des Thüringer Landtags wird mehrfach unterbrochen, dann ruft die CDU das Verfassungsgericht an. Und: Vorstand der Grünen Jugend tritt zurück.</itunes:summary>
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      <title>Wie Selenskyj die Ukraine zum Sieg führen will</title>
      <description><![CDATA[Fast zwei Wochen sind vergangen, seit Präsident Wolodymyr Selenskyj ein
Treffen mit US-Präsident Joe Biden ankündigte, um über seinen
sogenannten Siegesplan zu sprechen. Heute ist der ukrainische Präsident
zu Besuch im Weißen Haus und hofft auf die Unterstützung der USA. Das
Dokument, dessen Inhalt noch unbekannt ist, soll bereits 2025 einen
baldigen Frieden ermöglichen. Dies berichtete der ukrainische Präsident
unter anderem in einem Interview mit dem US-amerikanischen Sender ABC.
Neben Joe Biden trifft sich Wolodymyr Selenskyj ebenfalls mit der
möglichen Nachfolgerin Bidens, Kamala Harris, um auch ihr seinen
Siegesplan vorzustellen. Ob er sich auch mit dem republikanischen
Präsidentschaftskandidaten Donald Trump treffen wird, ist noch unklar.
Denis Trubetskoy ist freier Journalist für die ZEIT und schätzt ein, wie
realistisch ein baldiges Kriegsende im nächsten Jahr wirklich ist. 

In Erfurt kommen heute die Abgeordneten des frisch gewählten Thüringer
Parlaments zusammen, um einen neuen Landtagspräsidenten oder eine neue
Landtagspräsidentin zu wählen. Laut aktueller Geschäftsordnung darf die
größte Fraktion die oder den Kandidaten für die Wahl des
Landtagspräsidenten oder der Landtagspräsidentin vorschlagen. Die
Fraktionen von CDU, SPD, BSW und Linke haben bereits erklärt, dass sie
keinen AfD-Abgeordneten auf diesem Posten sehen wollen und einen Antrag
zur Änderung der Geschäftsordnung beantragt, um eigene Kandidaten und
Kandidatinnen vorschlagen zu können. Die AfD kündigte an, die Änderungen
nicht einfach hinnehmen zu wollen. Tilman Steffen ist Redakteur im
Ressort Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Er ordnet ein, ob ein
solcher Antrag so kurz vor der Wahl durchsetzbar ist und welche
Auswirkungen dies auf zukünftige Wahlen in deutschen Landtagen haben
könnte. 

Und sonst so? Kinder mögen Reichtum!

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Schicken Sie uns Ihre Fragen zur Präsidentschaftswahl in den USA an
wasjetzt@zeit.de oder per WhatsApp.

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Weitere Links zur Folge:

Ukrainische Sicherheitskonferenz: Wolodymyr Selenskyj hat einen neuen
Plan

Ukrainekrieg: Wolodymyr Selenskyj hält baldigen Frieden für möglich

Bundeshaushalt: Wie Deutschland die Ukraine künftig unterstützen will

Liveblog: Ukrainekrieg: Kreml: „Es ist unmöglich, Russland zu zwingen“

Landtagswahl: Landeswahlausschuss bestätigt Endergebnis in Thüringen

Thüringenwahl 2024: Alle Ergebnisse der Landtagswahl in Thüringen

Neuer Landtag in Thüringen: Alterspräsident im thüringischen Landtag
kommt von der AfD

Thüringen: CDU, BSW, Linke und SPD lehnen AfD-Landtagspräsidenten ab

Thüringen: CDU und BSW wollen Wahlprozedere für Landtagspräsidenten
ändern

 

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      <pubDate>Thu, 26 Sep 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Fast zwei Wochen sind vergangen, seit Präsident Wolodymyr Selenskyj ein Treffen mit US-Präsident Joe Biden ankündigte, um über seinen sogenannten Siegesplan zu sprechen. Heute ist der ukrainische Präsident zu Besuch im Weißen Haus und hofft auf die Unterstützung der USA. Das Dokument, dessen Inhalt noch unbekannt ist, soll bereits 2025 einen baldigen Frieden ermöglichen. Dies berichtete der ukrainische Präsident unter anderem in einem Interview mit dem US-amerikanischen Sender ABC. Neben Joe Biden trifft sich Wolodymyr Selenskyj ebenfalls mit der möglichen Nachfolgerin Bidens, Kamala Harris, um auch ihr seinen Siegesplan vorzustellen. Ob er sich auch mit dem republikanischen Präsidentschaftskandidaten Donald Trump treffen wird, ist noch unklar. <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Denis_Trubetskoy/index">Denis Trubetskoy</a> ist freier Journalist für die ZEIT und schätzt ein, wie realistisch ein baldiges Kriegsende im nächsten Jahr wirklich ist. </p><p>In Erfurt kommen heute die Abgeordneten des frisch gewählten Thüringer Parlaments zusammen, um einen neuen Landtagspräsidenten oder eine neue Landtagspräsidentin zu wählen. Laut aktueller Geschäftsordnung darf die größte Fraktion die oder den Kandidaten für die Wahl des Landtagspräsidenten oder der Landtagspräsidentin vorschlagen. Die Fraktionen von CDU, SPD, BSW und Linke haben bereits erklärt, dass sie keinen AfD-Abgeordneten auf diesem Posten sehen wollen und einen Antrag zur Änderung der Geschäftsordnung beantragt, um eigene Kandidaten und Kandidatinnen vorschlagen zu können. Die AfD kündigte an, die Änderungen nicht einfach hinnehmen zu wollen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Tilman_Steffen-2/index">Tilman Steffen</a> ist Redakteur im Ressort Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Er ordnet ein, ob ein solcher Antrag so kurz vor der Wahl durchsetzbar ist und welche Auswirkungen dies auf zukünftige Wahlen in deutschen Landtagen haben könnte. </p><p>Und sonst so? Kinder mögen Reichtum!</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index">Roland Jodin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a>, Celine Yasemin Rolle</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. Schicken Sie uns Ihre Fragen zur Präsidentschaftswahl in den USA an wasjetzt@zeit.de oder per <a href="https://web.whatsapp.com/send?phone=+494074305513">WhatsApp</a>.</p><p>Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/zeit-podcast-tour-finale-live-berlin-was-jetzt-verbrechen-alles-gesagt?wt_zmc=pr.int.zonpmr.diverse.kurzlink.zeitde.link.podcast-tour-finale.&utm_medium=pr&utm_source=diverse_zonpmr_int&utm_campaign=kurzlink&utm_content=zeitde_link_podcast-tour-finale_">hier</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Ukrainische Sicherheitskonferenz<strong>: </strong><a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-09/ukraine-konferenz-kiew-selenskyj-friedensplan-biden">Wolodymyr Selenskyj hat einen neuen Plan</a></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-09/ukraine-krieg-wolodymyr-selenskyj-usa-joe-biden-frieden">Wolodymyr Selenskyj hält baldigen Frieden für möglich</a></p><p>Bundeshaushalt: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-08/19/regierung-ukraine-hilfe-wird-nicht-eingeschraenkt">Wie Deutschland die Ukraine künftig unterstützen will</a></p><p>Liveblog: Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/thema/wolodymyr-selenskyj">Kreml: „Es ist unmöglich, Russland zu zwingen“</a></p><p>Landtagswahl: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-09/landtagswahl-thueringen-wahlausschuss-endergebnis-koalition">Landeswahlausschuss bestätigt Endergebnis in Thüringen</a></p><p>Thüringenwahl 2024: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-09/thueringen-wahl-2024-landtagswahl-wahlergebnisse-live">Alle Ergebnisse der Landtagswahl in Thüringen</a></p><p>Neuer Landtag in Thüringen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-09/thueringen-landtag-alterspraesident-afd">Alterspräsident im thüringischen Landtag kommt von der AfD</a></p><p>Thüringen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-09/afd-landtagspraesidenten-thueringen-ablehnung">CDU, BSW, Linke und SPD lehnen AfD-Landtagspräsidenten ab</a></p><p>Thüringen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-09/thueringen-afd-cdu-bsw-landtagspraesident">CDU und BSW wollen Wahlprozedere für Landtagspräsidenten ändern</a></p><p> </p>
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      <title>Update: Neustart bei den Grünen</title>
      <description><![CDATA[Schon die Europawahl im Juni war eine Schlappe für die Grünen – und dann
kamen die Landtagswahlen im Osten: In Thüringen und Brandenburg flogen
die Grünen aus dem Landtag, in Sachsen schafften sie nur knapp den
Einzug. Als Konsequenz sind nun die beiden Vorsitzenden der Grünen,
Ricarda Lang und Omid Nouripour, sowie der gesamte Bundesvorstand der
Partei zurückgetreten. Jana Hensel beobachtet die Partei für DIE ZEIT
und ZEIT ONLINE. Im Podcast bewertet sie, ob der Rücktritt die richtige
Konsequenz nach den Landtagswahlen war und welche strategische
Neuausrichtung die Grünen nun brauchen.

Die Kämpfe zwischen Israel und der Hisbollah halten unvermindert an. Am
frühen Mittwochmorgen wurde in Tel Aviv und anderen Städten Israels
Raketenalarm ausgelöst. Später teilte das Militär mit, dass eine Rakete
aus dem Libanon in Richtung Tel Aviv geflogen sei, aber abgefangen
werden konnte. Ziel des Angriffs war offenbar das Mossad-Hauptquartier
in der Nähe von Tel Aviv. Auch die israelische Armee hat ihre Angriffe
fortgesetzt, vor allem im Südlibanon und in der Bekaa-Ebene. Wegen der
heftigen Angriffe aus Israel sind inzwischen eine halbe Million Menschen
im Libanon auf der Flucht. Stefanie Glinski berichtet für ZEIT ONLINE
aus Beirut. Im Podcast schildert sie, was ihr die Geflüchteten über ihre
Situation erzählt haben.

Außerdem im Update: Mit einem “Siegesplan” will der ukrainische
Präsident Wolodymyr Selenskyj Russland zu Verhandlungen drängen und ein
Ende des Krieges erreichen. 

Was noch? Die Mondsimulationsanlage LUNA wurde in Köln eröffnet.

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Schicken Sie uns Ihre Fragen zur Präsidentschaftswahl in den USA an
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Weitere Links zur Folge:

Grünen-Bundesvorstand: Notbremse für Habeck

Grünen-Rücktritt: Mehr Charisma reicht nicht

Vorsitzende der Grünen: Gemeinsam einsam

Die Grünen: Lang und Nouripour treten als Parteichefs zurück

Krieg in der Ukraine: Russland muss laut Wolodymyr Selenskyj zum Frieden
gezwungen werden

Liveblog: Ukrainekrieg

Ukrainekrieg: Wolodymyr Selenskyj hält baldigen Frieden für möglich

Liveblog: Krieg in Israel und Gaza

Nahostkonflikt: Hisbollah-Rakete sollte Mossad-Zentrale in Tel Aviv
treffen

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      <pubDate>Wed, 25 Sep 2024 15:10:49 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Schon die Europawahl im Juni war eine Schlappe für die Grünen – und dann kamen die Landtagswahlen im Osten: In Thüringen und Brandenburg flogen die Grünen aus dem Landtag, in Sachsen schafften sie nur knapp den Einzug. Als Konsequenz sind nun die beiden Vorsitzenden der Grünen, Ricarda Lang und Omid Nouripour, sowie der gesamte Bundesvorstand der Partei zurückgetreten. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Jana_Hensel/index.xml">Jana Hensel</a> beobachtet die Partei für DIE ZEIT und ZEIT ONLINE. Im Podcast bewertet sie, ob der Rücktritt die richtige Konsequenz nach den Landtagswahlen war und welche strategische Neuausrichtung die Grünen nun brauchen.</p><p>Die Kämpfe zwischen Israel und der Hisbollah halten unvermindert an. Am frühen Mittwochmorgen wurde in Tel Aviv und anderen Städten Israels Raketenalarm ausgelöst. Später teilte das Militär mit, dass eine Rakete aus dem Libanon in Richtung Tel Aviv geflogen sei, aber abgefangen werden konnte. Ziel des Angriffs war offenbar das Mossad-Hauptquartier in der Nähe von Tel Aviv. Auch die israelische Armee hat ihre Angriffe fortgesetzt, vor allem im Südlibanon und in der Bekaa-Ebene. Wegen der heftigen Angriffe aus Israel sind inzwischen eine halbe Million Menschen im Libanon auf der Flucht. <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Stefanie_Glinski/index">Stefanie Glinsk</a>i berichtet für ZEIT ONLINE aus Beirut. Im Podcast schildert sie, was ihr die Geflüchteten über ihre Situation erzählt haben.</p><p>Außerdem im Update: Mit einem “Siegesplan” will der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj Russland zu Verhandlungen drängen und ein Ende des Krieges erreichen. </p><p>Was noch? <a href="https://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/eroeffnung-dlr-mondanlage-luna-koeln-porz-100.html">Die Mondsimulationsanlage LUNA wurde in Köln eröffnet</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. Schicken Sie uns Ihre Fragen zur Präsidentschaftswahl in den USA an wasjetzt@zeit.de oder per<a href="https://web.whatsapp.com/send?phone=+494074305513"> WhatsApp</a>.</p><p>Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es<a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/zeit-podcast-tour-finale-live-berlin-was-jetzt-verbrechen-alles-gesagt?wt_zmc=pr.int.zonpmr.diverse.kurzlink.zeitde.link.podcast-tour-finale.&utm_medium=pr&utm_source=diverse_zonpmr_int&utm_campaign=kurzlink&utm_content=zeitde_link_podcast-tour-finale_"> hier</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Grünen-Bundesvorstand: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-09/gruenen-bundesvorstand-ruecktritt-ricarda-lang-omid-nouripour">Notbremse für Habeck</a></p><p>Grünen-Rücktritt: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-09/gruene-ruecktritt-parteispitze-ricarda-lang-omid-nouripour">Mehr Charisma reicht nicht</a></p><p>Vorsitzende der Grünen: <a href="https://www.zeit.de/2024/41/vorsitzende-gruene-ricarda-lang-omid-nouripour-robert-habeck-kanzlerkandidatur">Gemeinsam einsam</a></p><p>Die Grünen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-09/medienberichte-parteivorstand-der-gruenen-tritt-zurueck">Lang und Nouripour treten als Parteichefs zurück</a></p><p>Krieg in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-09/ukraine-krieg-wolodymyr-selenkskyj-un-sicherheitsrat">Russland muss laut Wolodymyr Selenskyj zum Frieden gezwungen werden</a></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog">Ukrainekrieg</a></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-09/ukraine-krieg-wolodymyr-selenskyj-usa-joe-biden-frieden">Wolodymyr Selenskyj hält baldigen Frieden für möglich</a></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/news-israel-gaza-krieg-live">Krieg in Israel und Gaza</a></p><p>Nahostkonflikt: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-09/nahostkonflikt-hisbollah-rakete-ziel-zentrale-mossad-tel-aviv">Hisbollah-Rakete sollte Mossad-Zentrale in Tel Aviv treffen</a></p>
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      <itunes:summary>Nach mehreren Wahlschlappen tritt der Vorstand der Grünen geschlossen zurück. Was jetzt? Außerdem: Hisbollah-Rakete erreicht Tel Aviv.</itunes:summary>
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      <title>Hisbollah: hierarchisch, aber resilient</title>
      <description><![CDATA[Seit den jüngsten israelischen Angriffen mit über 550 Toten herrschen im
Libanon Angst und Chaos. Seit Wochenbeginn befinden sich Tausende
Menschen auf der Flucht aus dem Süden des Landes. Israels
Premierminister Benjamin Netanjahu erklärte, dass sich Israels Krieg
nicht gegen Zivilisten, sondern gegen die Hisbollah-Miliz richte. Yassin
Musharbash ist stellvertretender Ressortleiter des Ressorts
Investigative Recherche und Daten von ZEIT und ZEIT ONLINE. Er gibt
einen Einblick in die Organisationsstrukturen der Hisbollah und erklärt,
inwieweit sie durch die Ereignisse der vergangenen Woche geschwächt ist.

Nach den Wahlen in Thüringen und Sachsen vor zwei Wochen hat die AfD
auch bei den Landtagswahlen in Brandenburg stark abgeschnitten, auch
wenn die SPD mit Dietmar Woidke stärkste Kraft blieb. Der erwartete
Rechtsruck in den Landtagen des Ostens ist zur Realität geworden. Welche
Folgen haben die Wahlergebnisse für das Verhältnis zwischen Ost- und
Westdeutschland?  August Modersohn leitet das Leipziger ZEIT-Büro und
analysiert, welche Muster sich bereits andeuten – und warum es falsch
wäre, den Osten jetzt abzuhaken.

Und sonst so? Mysteriöses Geräusch aus der Tiefsee ist wohl ein
Wal-Dialekt.

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Mounia Meiborg

Mitarbeit: Anne Schwedt, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Schicken Sie uns Ihre Fragen zur Präsidentschaftswahl in den USA an
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Liveblog: Krieg in Israel und Gaza: Israels Generalstabschef kündigt
Ausweitung der Angriffe im Libanon an

Nahost: Libanon meldet fast 500 Tote nach israelischen Angriffen

Lage im Überblick: Israel plant schon "nächste Phasen" im Kampf gegen
Hisbollah

Krisenherd in Nahost:Explosionen im Libanon: Beispielloser Schlag gegen
Hisbollah

Ergebnisse der Landtagswahlen: Diese Wahlen werden die Republik
verändern

Liveblog: Wahl in Brandenburg: SPD gewinnt vor AfD – Grüne, Linke und
Freie Wähler nicht im Landtag

Brandenburg: Der Woidke-Wumms

AfD in Ostdeutschland: Sie geht einfach nicht mehr weg

Ostdeutschland: Geteiltes Land?

Ostdeutschland: Es wäre gefährlich, den Osten jetzt abzustempeln

 

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      <pubDate>Wed, 25 Sep 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit den jüngsten israelischen Angriffen mit über 550 Toten herrschen im Libanon Angst und Chaos. Seit Wochenbeginn befinden sich Tausende Menschen auf der Flucht aus dem Süden des Landes. Israels Premierminister Benjamin Netanjahu erklärte, dass sich Israels Krieg nicht gegen Zivilisten, sondern gegen die Hisbollah-Miliz richte. <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Yassin_Musharbash/index">Yassin Musharbash</a> ist stellvertretender Ressortleiter des Ressorts Investigative Recherche und Daten von ZEIT und ZEIT ONLINE. Er gibt einen Einblick in die Organisationsstrukturen der Hisbollah und erklärt, inwieweit sie durch die Ereignisse der vergangenen Woche geschwächt ist.</p><p>Nach den Wahlen in Thüringen und Sachsen vor zwei Wochen hat die AfD auch bei den Landtagswahlen in Brandenburg stark abgeschnitten, auch wenn die SPD mit Dietmar Woidke stärkste Kraft blieb. Der erwartete Rechtsruck in den Landtagen des Ostens ist zur Realität geworden. Welche Folgen haben die Wahlergebnisse für das Verhältnis zwischen Ost- und Westdeutschland?  <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/August_Modersohn/index">August Modersohn</a> leitet das Leipziger ZEIT-Büro und analysiert, welche Muster sich bereits andeuten – und warum es falsch wäre, den Osten jetzt abzuhaken.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.frontiersin.org/journals/marine-science/articles/10.3389/fmars.2024.1394695/full">Mysteriöses Geräusch aus der Tiefsee ist wohl ein Wal-Dialekt.</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg">Mounia Meiborg</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index">Anne Schwedt</a>, Celine Yasemin Rolle</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. Schicken Sie uns Ihre Fragen zur Präsidentschaftswahl in den USA an wasjetzt@zeit.de oder per <a href="https://web.whatsapp.com/send?phone=+494074305513">WhatsApp</a>.</p><p>Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/zeit-podcast-tour-finale-live-berlin-was-jetzt-verbrechen-alles-gesagt?wt_zmc=pr.int.zonpmr.diverse.kurzlink.zeitde.link.podcast-tour-finale.&utm_medium=pr&utm_source=diverse_zonpmr_int&utm_campaign=kurzlink&utm_content=zeitde_link_podcast-tour-finale_">hier</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Liveblog: Krieg in Israel und Gaza<strong>: </strong><a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/news-israel-gaza-krieg-live">Israels Generalstabschef kündigt Ausweitung der Angriffe im Libanon an</a></p><p>Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-09/libanon-israel-angriffe-fast-500-tote">Libanon meldet fast 500 Tote nach israelischen Angriffen</a></p><p>Lage im Überblick: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-09/24/israel-plant-schon-naechste-phasen-im-kampf-gegen-hisbollah">Israel plant schon "nächste Phasen" im Kampf gegen Hisbollah</a></p><p>Krisenherd in Nahost:<a href="https://www.zeit.de/news/2024-09/18/berichte-funkgeraete-waren-wohl-mit-sprengstoff-bestueckt">Explosionen im Libanon: Beispielloser Schlag gegen Hisbollah</a></p><p>Ergebnisse der Landtagswahlen<strong>: </strong><a href="https://www.zeit.de/politik/2024-09/ergebnisse-landtagswahlen-sachsen-thueringen-afd-bsw-cdu">Diese Wahlen werden die Republik verändern</a></p><p>Liveblog: Wahl in Brandenburg: <a href="https://www.zeit.de/thema/landtagswahl">SPD gewinnt vor AfD – Grüne, Linke und Freie Wähler nicht im Landtag</a></p><p>Brandenburg: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-09/dietmar-woidke-spd-brandenburg-landtagswahl-2024">Der Woidke-Wumms</a></p><p>AfD in Ostdeutschland<strong>: </strong><a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-09/afd-ostdeutschland-landtagswahlen-brandenburg-sachsen-thueringen">Sie geht einfach nicht mehr weg</a></p><p>Ostdeutschland: <a href="https://www.zeit.de/thema/ostdeutschland">Geteiltes Land?</a></p><p>Ostdeutschland: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-09/ostdeutschland-wahlverhalten-landtagswahl-brandenburg">Es wäre gefährlich, den Osten jetzt abzustempeln</a></p><p> </p>
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      <title>Update: Wie der Konflikt die Menschen im Libanon trifft</title>
      <description><![CDATA[Im Libanon steigt die Zahl der Opfer israelischer Luftangriffe weiter
an. Nach Angaben des libanesischen Gesundheitsministeriums wurden bei
den Angriffen innerhalb eines Tages mehr als 500 Menschen getötet und
über 1.800 verletzt. Nie zuvor haben die Gefechte zwischen Israel und
der Hisbollah so viele Tote und Verletzte gefordert. Marcus Schneider
leitet das Büro der Friedrich-Ebert-Stiftung in Beirut. Im Podcast
schildert er seine Eindrücke aus der libanesischen Hauptstadt und
berichtet, wie die Bevölkerung die Situation wahrnimmt.

In New York startet diesen Dienstag die 79. Generaldebatte der Vereinten
Nationen. Bei der Generaldebatte, die bis kommenden Montag dauern wird,
dürften vor allem die akuten Krisen in der Welt wie der Krieg im Nahen
Osten und der russische Angriffskrieg in der Ukraine im Mittelpunkt
stehen. Mit dabei sind Staats- und Regierungschefs und Vertreterinnen
und Vertreter aus mehr als 130 Ländern, darunter Bundesaußenministerin
Annalena Baerbock. Sie wird voraussichtlich am Donnerstag ihre Rede vor
den Vereinten Nationen halten. Einer der ersten Redner zum Start der
Generaldebatte war US-Präsident Joe Biden. Biden sagte: Die USA blieben
an der Seite der Ukraine und würden das Land nicht fallenlassen.
Außerdem forderte er ein sofortiges Ende des Krieges in Gaza.

Was noch? Tamagotchi-Comeback?

 

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Redaktion: Mounia Meiborg, 

Mitarbeit: Elise Landschek, Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
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Weitere Links zur Folge:

Liveblog: Krieg in Israel und Gaza

Nahost: Libanon meldet fast 500 Tote nach israelischen Angriffen
Libanon: Diese Ziele attackiert Israel im Libanon

UN-Vollversammlung: Olaf Scholz fordert Reform von UN-Sicherheitsrat

Vereinte Nationen: Generaldebatte der UN-Vollversammlung beginnt

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      <pubDate>Tue, 24 Sep 2024 15:15:59 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Libanon steigt die Zahl der Opfer israelischer Luftangriffe weiter an. Nach Angaben des libanesischen Gesundheitsministeriums wurden bei den Angriffen innerhalb eines Tages mehr als 500 Menschen getötet und über 1.800 verletzt. Nie zuvor haben die Gefechte zwischen Israel und der Hisbollah so viele Tote und Verletzte gefordert. Marcus Schneider leitet das Büro der Friedrich-Ebert-Stiftung in Beirut. Im Podcast schildert er seine Eindrücke aus der libanesischen Hauptstadt und berichtet, wie die Bevölkerung die Situation wahrnimmt.</p><p>In New York startet diesen Dienstag die 79. Generaldebatte der Vereinten Nationen. Bei der Generaldebatte, die bis kommenden Montag dauern wird, dürften vor allem die akuten Krisen in der Welt wie der Krieg im Nahen Osten und der russische Angriffskrieg in der Ukraine im Mittelpunkt stehen. Mit dabei sind Staats- und Regierungschefs und Vertreterinnen und Vertreter aus mehr als 130 Ländern, darunter Bundesaußenministerin Annalena Baerbock. Sie wird voraussichtlich am Donnerstag ihre Rede vor den Vereinten Nationen halten. Einer der ersten Redner zum Start der Generaldebatte war US-Präsident Joe Biden. Biden sagte: Die USA blieben an der Seite der Ukraine und würden das Land nicht fallenlassen. Außerdem forderte er ein sofortiges Ende des Krieges in Gaza.</p><p><i>Was noch? </i><a href="https://www.bbc.com/news/articles/cd0zedgdvdlo">Tamagotchi-Comeback?</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg">Mounia Meiborg</a>, </p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. Schicken Sie uns Ihre Fragen zur Präsidentschaftswahl in den USA an wasjetzt@zeit.de oder per<a href="https://web.whatsapp.com/send?phone=+494074305513"> WhatsApp</a>.</p><p>Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es<a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/zeit-podcast-tour-finale-live-berlin-was-jetzt-verbrechen-alles-gesagt?wt_zmc=pr.int.zonpmr.diverse.kurzlink.zeitde.link.podcast-tour-finale.&utm_medium=pr&utm_source=diverse_zonpmr_int&utm_campaign=kurzlink&utm_content=zeitde_link_podcast-tour-finale_"> hier</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/news-israel-gaza-krieg-live">Krieg in Israel und Gaza</a></p><p>Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-09/libanon-israel-angriffe-fast-500-tote">Libanon meldet fast 500 Tote nach israelischen Angriffen</a><br /><br />Libanon: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-09/libanon-hisbollah-israel-raketen-nahostkonflikt-karte">Diese Ziele attackiert Israel im Libanon</a></p><p>UN-Vollversammlung: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-09/un-vollversammlung-olaf-scholz-annalena-baerbock-reform">Olaf Scholz fordert Reform von UN-Sicherheitsrat</a></p><p>Vereinte Nationen: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-09/24/generaldebatte-der-un-vollversammlung-beginnt">Generaldebatte der UN-Vollversammlung beginnt</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <title>Volksparteien in der Krise</title>
      <description><![CDATA[Die Landtagswahl in Brandenburg, Sachsen und Thüringen sowie die
Europawahl im Juni haben es gezeigt: Die einst so starken Volksparteien
müssen inzwischen meistens herbe Verluste hinnehmen. Demgegenüber stehen
die Newcomer im deutschen Parteiensystem, die AfD und das BSW. Beide
gewinnen an Zustimmung. Bernd Ulrich ist Meinungsredakteur im
Politikressort der ZEIT. Er sagt: Das Prinzip der Volksparteien ist an
einem toten Punkt angelangt. Im Podcast ordnet er ein, wie er zu diesem
Urteil kommt und wie sich die demokratischen Parteien vielleicht noch
retten könnten.

Es ist erst ein paar Wochen her, dass sich die Ampelkoalition auf ein
Maßnahmenpaket zur Verschärfung der Migrations- und Asylpolitik geeinigt
hat. Auch die EU hat im Mai ihr geltendes Asylrecht verschärft. Die
Folgen der europäischen Abschottung werden an den Außengrenzen sichtbar.
Nach Angaben der Internationalen Organisation für Migration sind in
diesem Jahr bereits mindestens 1.405 Menschen auf dem Weg nach Europa im
Mittelmeer gestorben. Dabei ist das Mittelmeer eigentlich in
verschiedene Such- und Rettungszonen, sogenannte SAR-Zonen, aufgeteilt.
Erst kürzlich wurde auf Druck der EU eine solche Zone in Tunesien
eingerichtet. Wie gut funktioniert die Seenotrettung dort und was
verspricht sich die EU von ihr? Laura Höring ist Hospitantin im
ZEIT-ONLINE-Ressort Politik, Wirtschaft, Gesellschaft. Im Podcast
berichtet sie, wie die Seenotrettung völkerrechtlich geregelt ist.

Und sonst so? Der Cuteness-Faktor ist entscheidend.

 

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Redaktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Anne Schwedt, Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Schicken Sie uns Ihre Fragen zur Präsidentschaftswahl in den USA an
wasjetzt@zeit.de oder per WhatsApp.

Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es hier.

 

Weitere Links zur Folge:

Parteiensystem in der Krise: Wie geht's weiter nach dem toten Punkt?

Wahlergebnisse in Brandenburg: Bitte nicht noch so ein Wahlkampf

Brandenburgwahl 2024: Alle Ergebnisse der Landtagswahl in Brandenburg

Brandenburg: Landtagswahl in Brandenburg

Wahl in Brandenburg: SPD gewinnt vor AfD – Grüne, Linke und Freie Wähler
nicht im Landtag

Migration: Wer kommt nach Deutschland?

Seenotrettung: "Wir machen die Drecksarbeit"

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      <pubDate>Tue, 24 Sep 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Landtagswahl in Brandenburg, Sachsen und Thüringen sowie die Europawahl im Juni haben es gezeigt: Die einst so starken Volksparteien müssen inzwischen meistens herbe Verluste hinnehmen. Demgegenüber stehen die Newcomer im deutschen Parteiensystem, die AfD und das BSW. Beide gewinnen an Zustimmung. <a href="https://www.zeit.de/autoren/U/Bernd_Ulrich/index.xml">Bernd Ulrich</a> ist Meinungsredakteur im Politikressort der ZEIT. Er sagt: Das Prinzip der Volksparteien ist an einem toten Punkt angelangt. Im Podcast ordnet er ein, wie er zu diesem Urteil kommt und wie sich die demokratischen Parteien vielleicht noch retten könnten.</p><p>Es ist erst ein paar Wochen her, dass sich die Ampelkoalition auf ein Maßnahmenpaket zur Verschärfung der Migrations- und Asylpolitik geeinigt hat. Auch die EU hat im Mai ihr geltendes Asylrecht verschärft. Die Folgen der europäischen Abschottung werden an den Außengrenzen sichtbar. Nach Angaben der Internationalen Organisation für Migration sind in diesem Jahr bereits mindestens 1.405 Menschen auf dem Weg nach Europa im Mittelmeer gestorben. Dabei ist das Mittelmeer eigentlich in verschiedene Such- und Rettungszonen, sogenannte SAR-Zonen, aufgeteilt. Erst kürzlich wurde auf Druck der EU eine solche Zone in Tunesien eingerichtet. Wie gut funktioniert die Seenotrettung dort und was verspricht sich die EU von ihr? <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Laura-Marie_Hoering/index">Laura Höring</a> ist Hospitantin im ZEIT-ONLINE-Ressort Politik, Wirtschaft, Gesellschaft. Im Podcast berichtet sie, wie die Seenotrettung völkerrechtlich geregelt ist.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/2024-09/moo-denk-zwergflusspferd-thailand-social-media-tierbabys">Der Cuteness-Faktor ist entscheidend</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index">Anne Schwedt</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. Schicken Sie uns Ihre Fragen zur Präsidentschaftswahl in den USA an wasjetzt@zeit.de oder per <a href="https://web.whatsapp.com/send?phone=+494074305513">WhatsApp</a>.</p><p>Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/zeit-podcast-tour-finale-live-berlin-was-jetzt-verbrechen-alles-gesagt?wt_zmc=pr.int.zonpmr.diverse.kurzlink.zeitde.link.podcast-tour-finale.&utm_medium=pr&utm_source=diverse_zonpmr_int&utm_campaign=kurzlink&utm_content=zeitde_link_podcast-tour-finale_">hier</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Parteiensystem in der Krise: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-09/wahlen-parteien-systemkrise-epochenbruch/komplettansicht">Wie geht's weiter nach dem toten Punkt</a>?</p><p>Wahlergebnisse in Brandenburg: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-09/brandenburg-wahlergebnisse-landtag-afd-spd">Bitte nicht noch so ein Wahlkampf</a></p><p>Brandenburgwahl 2024: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-09/landtagswahl-brandenburg-2024-wahlergebnisse-live">Alle Ergebnisse der Landtagswahl in Brandenburg</a></p><p>Brandenburg: <a href="https://www.zeit.de/thema/brandenburg">Landtagswahl in Brandenburg</a></p><p>Wahl in Brandenburg: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-09/landtagswahl-brandenburg-2024-live">SPD gewinnt vor AfD – Grüne, Linke und Freie Wähler nicht im Landtag</a></p><p>Migration: <a href="https://www.zeit.de/thema/migration">Wer kommt nach Deutschland</a>?</p><p>Seenotrettung: "<a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-09/seenotrettung-migration-mittelmeer-gefluechtete-asyl/komplettansicht">Wir machen die Drecksarbeit</a>"</p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Die klassischen demokratischen Parteien verlieren immer weiter an Zustimmung, AfD und BSW gewinnen hinzu. Wie erklärt sich das? Und: Tunesien richtet Seenotrettungszone ein.</itunes:summary>
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      <title>Update: Nach dem Wahlsieg stellt sich für die SPD die Koalitionsfrage</title>
      <description><![CDATA[Die SPD hat die Landtagswahl in Brandenburg gewonnen. Das bedeutet: Der
bisherige Ministerpräsident Dietmar Woidke kann sein Amt behalten. Offen
ist nur, mit wem die Brandenburger SPD regieren will. Der SPD bleiben
drei Möglichkeiten: Entweder sie regiert zu zweit mit dem BSW, sie
bildet eine Dreierkoalition mit BSW und CDU oder sie schließt sich mit
der CDU zu einer Minderheitsregierung zusammen. Das lehnt die CDU aber
bisher ab. Katharina Schuler ist Redakteurin im ZEIT ONLINE-Ressort
Politik, Wirtschaft, Gesellschaft. Im Podcast analysiert sie, welche
Regierungskonstellation für die SPD am attraktivsten ist und wie ihre
bisherigen Koalitionspartner CDU und Grüne auf den Wahlsieg der SPD
blicken.

Noch nie forderten die Gefechte zwischen Israel und der Hisbollah, die
nun seit fast einem Jahr andauern, so viele Tote und Verletzte. Allein
am Montag starben laut libanesischem Gesundheitsministerium mindestens
180 Menschen bei israelischen Luftangriffen, über 700 wurden verletzt.
Das israelische Militär hatte eigenen Angaben zufolge mehr als 300 Ziele
der Hisbollah angegriffen. Das israelische Militär wirft der Hisbollah
vor, gezielt Waffen in Wohnhäusern zu verstecken. 

Außerdem im Update:

-   Das Deutschlandticket wird künftig neun Euro teurer – ab dem
    kommenden Jahr soll es 58 Euro pro Monat kosten.
-   Die Führungsgremien der CDU haben Friedrich Merz als
    Kanzlerkandidaten für die Bundestagswahl 2025 bestätigt.

Was noch? Was Tiere mit ihren Nasen alles können.

 

Moderation und Produktion: Mounia Meiborg

Redaktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Henrike Hartmann; Karolin Arnold

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Schicken Sie uns Ihre Fragen zur Präsidentschaftswahl in den USA an
wasjetzt@zeit.de oder per WhatsApp.

Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es hier.

 

Weitere Links zur Folge:

Brandenburgwahl 2024: Alle Ergebnisse der Landtagswahl in Brandenburg

Brandenburg: Der Club der Woidke-Opfer

Brandenburg: Landtagswahl in Brandenburg

Wahl in Brandenburg: SPD gewinnt vor AfD – Grüne, Linke und Freie Wähler
nicht im Landtag

Liveblog: Krieg in Israel und Gaza

Libanon: Konflikt zwischen Hisbollah und Israel

Deutsche Bahn: Deutschlandticket kostet ab Januar 58 Euro

Kanzlerkandidatur: CDU-Parteigremien bestätigen Merz als
Kanzlerkandidaten

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Mon, 23 Sep 2024 15:06:05 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die SPD hat die Landtagswahl in Brandenburg gewonnen. Das bedeutet: Der bisherige Ministerpräsident Dietmar Woidke kann sein Amt behalten. Offen ist nur, mit wem die Brandenburger SPD regieren will. Der SPD bleiben drei Möglichkeiten: Entweder sie regiert zu zweit mit dem BSW, sie bildet eine Dreierkoalition mit BSW und CDU oder sie schließt sich mit der CDU zu einer Minderheitsregierung zusammen. Das lehnt die CDU aber bisher ab. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Katharina_Schuler/index.xml">Katharina Schuler</a> ist Redakteurin im ZEIT ONLINE-Ressort Politik, Wirtschaft, Gesellschaft. Im Podcast analysiert sie, welche Regierungskonstellation für die SPD am attraktivsten ist und wie ihre bisherigen Koalitionspartner CDU und Grüne auf den Wahlsieg der SPD blicken.</p><p>Noch nie forderten die Gefechte zwischen Israel und der Hisbollah, die nun seit fast einem Jahr andauern, so viele Tote und Verletzte. Allein am Montag starben laut libanesischem Gesundheitsministerium mindestens 180 Menschen bei israelischen Luftangriffen, über 700 wurden verletzt. Das israelische Militär hatte eigenen Angaben zufolge mehr als 300 Ziele der Hisbollah angegriffen. Das israelische Militär wirft der Hisbollah vor, gezielt Waffen in Wohnhäusern zu verstecken. </p><p>Außerdem im Update:</p><ul><li>Das Deutschlandticket wird künftig neun Euro teurer – ab dem kommenden Jahr soll es 58 Euro pro Monat kosten.</li><li>Die Führungsgremien der CDU haben Friedrich Merz als Kanzlerkandidaten für die Bundestagswahl 2025 bestätigt.</li></ul><p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/2024/40/tiere-nase-organ-eigenschaften-geruch">Was Tiere mit ihren Nasen alles können.</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg">Mounia Meiborg</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann; Karolin Arnold</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. Schicken Sie uns Ihre Fragen zur Präsidentschaftswahl in den USA an wasjetzt@zeit.de oder per<a href="https://web.whatsapp.com/send?phone=+494074305513"> WhatsApp</a>.</p><p>Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es<a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/zeit-podcast-tour-finale-live-berlin-was-jetzt-verbrechen-alles-gesagt?wt_zmc=pr.int.zonpmr.diverse.kurzlink.zeitde.link.podcast-tour-finale.&utm_medium=pr&utm_source=diverse_zonpmr_int&utm_campaign=kurzlink&utm_content=zeitde_link_podcast-tour-finale_"> hier</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Brandenburgwahl 2024: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-09/landtagswahl-brandenburg-2024-wahlergebnisse-live">Alle Ergebnisse der Landtagswahl in Brandenburg</a></p><p>Brandenburg: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-09/brandenburg-landtagswahl-gruene-linke-fdp-wahlergebnisse">Der Club der Woidke-Opfer</a></p><p>Brandenburg: <a href="https://www.zeit.de/thema/brandenburg">Landtagswahl in Brandenburg</a></p><p>Wahl in Brandenburg: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-09/landtagswahl-brandenburg-2024-live">SPD gewinnt vor AfD – Grüne, Linke und Freie Wähler nicht im Landtag</a></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/news-israel-gaza-krieg-live">Krieg in Israel und Gaza</a></p><p>Libanon: <a href="https://www.zeit.de/thema/libanon">Konflikt zwischen Hisbollah und Israel</a></p><p>Deutsche Bahn: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2024-09/deutschlandticket-kostet-ab-dem-kommenden-jahr-58-euro">Deutschlandticket kostet ab Januar 58 Euro</a></p><p>Kanzlerkandidatur: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-09/merz-kanzlerkandidat-cdu-bestaetigung">CDU-Parteigremien bestätigen Merz als Kanzlerkandidaten</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Nach dem Wahlsieg stellt sich für die SPD die Koalitionsfrage</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die SPD hat die Wahl in Brandenburg gewonnen. Doch viele Koalitionsoptionen hat sie nicht. Mit wem will die SPD regieren? Und: Israels gewaltige Angriffe auf den Libanon.</itunes:summary>
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      <title>Brandenburg und die Folgen für die Ampel</title>
      <description><![CDATA[Die SPD hat bei der Landtagswahl in Brandenburg rund 31 Prozent
erreicht, dicht gefolgt von der AfD. Seit 34 Jahren stellt die SPD den
Ministerpräsidenten in Brandenburg, seit elf Jahren heißt er Dietmar
Woidke. Und der hatte die Wahl auch zum Test für seine eigene politische
Zukunft gemacht. In Berlin richten sich nun alle Augen auf Bundeskanzler
Olaf Scholz und darauf, welche Schlüsse er aus dem Abschneiden der SPD
ziehen wird. Im Wahlkampf war Dietmar Woidke auf maximale Distanz zum
Kanzler gegangen, hatte gemeinsame Auftritte mit Scholz abgelehnt, immer
wieder die Arbeit der Ampelkoalition kritisiert und sogar eine
Neuausrichtung der SPD gefordert. Michael Schlieben ist politischer
Korrespondent von ZEIT ONLINE. Im Podcast ordnet er ein, was das
Ergebnis der Brandenburger SPD für die Bundes-SPD bedeutet.

Seit den Angriffen der Hamas am 7. Oktober haben sich auch die Hisbollah
und Israel immer wieder angegriffen. In der vergangenen Woche haben sich
die Spannungen zwischen Israel und der Hisbollah noch einmal deutlich
verschärft: Am Dienstag und Mittwoch explodierten überall im Libanon
Tausende Funkgeräte. Die Hisbollah macht Israel verantwortlich für die
Explosionen und kündigte Vergeltung an. Seitdem haben beide Seiten ihre
Angriffe intensiviert. Jan Roß ist Redakteur im Politikressort der ZEIT.
Im Podcast analysiert er, welches militärische Ziel Israel aktuell
verfolgt und wie weit Israel dafür bereit ist, zu gehen.

Und sonst so? Amazing Grace singen für die Herzgesundheit

 

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Lisa Pausch, Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Schicken Sie uns Ihre Fragen zur Präsidentschaftswahl in den USA an
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Weitere Links zur Folge:

Liveblog: Landtagswahl in Brandenburg

Brandenburg-Wahl 2024: Alle Ergebnisse der Landtagswahl in Brandenburg

Brandenburg: Landtagswahl in Brandenburg

SPD in Brandenburg: Ein bisschen Programm hätte nicht geschadet

Dietmar Woidke: Entspannt ist nur der Dackel

Liveblog: Krieg in Israel und Gaza

Libanon: Konflikt zwischen Hisbollah und Israel

Nahost: Israelische Armee setzt Angriffswelle auf Südlibanon fort

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      <pubDate>Mon, 23 Sep 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die SPD hat bei der Landtagswahl in Brandenburg rund 31 Prozent erreicht, dicht gefolgt von der AfD. Seit 34 Jahren stellt die SPD den Ministerpräsidenten in Brandenburg, seit elf Jahren heißt er Dietmar Woidke. Und der hatte die Wahl auch zum Test für seine eigene politische Zukunft gemacht. In Berlin richten sich nun alle Augen auf Bundeskanzler Olaf Scholz und darauf, welche Schlüsse er aus dem Abschneiden der SPD ziehen wird. Im Wahlkampf war Dietmar Woidke auf maximale Distanz zum Kanzler gegangen, hatte gemeinsame Auftritte mit Scholz abgelehnt, immer wieder die Arbeit der Ampelkoalition kritisiert und sogar eine Neuausrichtung der SPD gefordert. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Michael_Schlieben/index.xml">Michael Schlieben</a> ist politischer Korrespondent von ZEIT ONLINE. Im Podcast ordnet er ein, was das Ergebnis der Brandenburger SPD für die Bundes-SPD bedeutet.</p><p>Seit den Angriffen der Hamas am 7. Oktober haben sich auch die Hisbollah und Israel immer wieder angegriffen. In der vergangenen Woche haben sich die Spannungen zwischen Israel und der Hisbollah noch einmal deutlich verschärft: Am Dienstag und Mittwoch explodierten überall im Libanon Tausende Funkgeräte. Die Hisbollah macht Israel verantwortlich für die Explosionen und kündigte Vergeltung an. Seitdem haben beide Seiten ihre Angriffe intensiviert. <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Jan_Ross/index.xml">Jan Roß</a> ist Redakteur im Politikressort der ZEIT. Im Podcast analysiert er, welches militärische Ziel Israel aktuell verfolgt und wie weit Israel dafür bereit ist, zu gehen.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.sueddeutsche.de/panorama/amazing-grace-studie-wisconsin-herz-gesundheit-singen-gesang-lux.JEyt91JhUHwbvwUog7A7DK">Amazing Grace singen für die Herzgesundheit</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. Schicken Sie uns Ihre Fragen zur Präsidentschaftswahl in den USA an wasjetzt@zeit.de oder per<a href="https://web.whatsapp.com/send?phone=+494074305513"> WhatsApp</a>.</p><p>Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/zeit-podcast-tour-finale-live-berlin-was-jetzt-verbrechen-alles-gesagt?wt_zmc=pr.int.zonpmr.diverse.kurzlink.zeitde.link.podcast-tour-finale.&utm_medium=pr&utm_source=diverse_zonpmr_int&utm_campaign=kurzlink&utm_content=zeitde_link_podcast-tour-finale_">hier</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-09/landtagswahl-brandenburg-2024-live">Landtagswahl in Brandenburg</a></p><p>Brandenburg-Wahl 2024: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-09/landtagswahl-brandenburg-2024-wahlergebnisse-live">Alle Ergebnisse der Landtagswahl in Brandenburg</a></p><p>Brandenburg: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-09/landtagswahl-brandenburg-2024-live">Landtagswahl in Brandenburg</a></p><p>SPD in Brandenburg: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-09/spd-brandenburg-dietmar-woidke-landtagswahl-afd">Ein bisschen Programm hätte nicht geschadet</a></p><p>Dietmar Woidke: <a href="https://www.zeit.de/2024/40/dietmar-woidke-landtagswahl-brandenburg-wahlkampf-spd">Entspannt ist nur der Dackel</a></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/news-israel-gaza-krieg-live">Krieg in Israel und Gaza</a></p><p>Libanon: <a href="https://www.zeit.de/thema/libanon">Konflikt zwischen Hisbollah und Israel</a></p><p>Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-09/nahost-israel-libanon-angriffe-abschussrampen-hisbollah">Israelische Armee setzt Angriffswelle auf Südlibanon fort</a></p>
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      <title>SPD knapp vor AfD in Brandenburg</title>
      <description><![CDATA[Bis 18 Uhr haben die Menschen in Brandenburg diesen Sonntag über einen
neuen Landtag abgestimmt. Die Auszählung der Stimmen läuft noch bis in
die Nacht, es gibt aber schon erste Hochrechnungen. Demnach erreicht die
SPD des amtierenden Ministerpräsidenten Dietmar Woidke rund 31 Prozent –
und liegt damit knapp vor der AfD, die auf 30 Prozent kommt. Dahinter
folgen BSW und CDU mit jeweils rund 12 Prozent. Ob den Grünen der Einzug
in den Landtag gelingt, ist noch offen. Anders sieht es bei den Linken
und der Brandenburger Vereinigten Bürgerbewegungen/Freie Wähler aus. Sie
könnten nur über Direktmandate in den Landtag einziehen. Die
Wahlbeteiligung lag laut ZDF-Auswertung bei 73 Prozent und damit um mehr
als 10 Prozentpunkte höher als 2019. Ferdinand Otto ist Redakteur im
ZEIT-ONLINE-Ressort Politik, Wirtschaft, Gesellschaft. Im Podcast ordnet
er die ersten Hochrechnungen zur Wahl in Brandenburg ein und analysiert,
wie die Wahlkampfstrategie nach der Wahl zu bewerten ist. Außerdem
beantwortet er, welche politischen Themen diese Wahl entschieden haben. 

Die Podcastfolge wurde am Sonntag, dem 22. September, um 19 Uhr
aufgezeichnet.

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Schicken Sie uns Ihre Fragen zur Präsidentschaftswahl in den USA an
wasjetzt@zeit.de oder per WhatsApp.

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Weitere Links zur Folge:

Liveblog: Landtagswahl in Brandenburg

Brandenburgwahl 2024: Alle Ergebnisse der Landtagswahl in Brandenburg

Brandenburg: Landtagswahl in Brandenburg

Brandenburg: Eine erfolgreiche Wette mit gefährlichen Nebenwirkungen

 

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Sun, 22 Sep 2024 18:32:13 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bis 18 Uhr haben die Menschen in<a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-08/landtagswahl-sachsen-2024-live"> </a>Brandenburg diesen Sonntag über einen neuen Landtag abgestimmt. Die Auszählung der Stimmen läuft noch bis in die Nacht, es gibt aber schon erste Hochrechnungen. Demnach erreicht die SPD des amtierenden Ministerpräsidenten Dietmar Woidke rund 31 Prozent – und liegt damit knapp vor der AfD, die auf 30 Prozent kommt. Dahinter folgen BSW und CDU mit jeweils rund 12 Prozent. Ob den Grünen der Einzug in den Landtag gelingt, ist noch offen. Anders sieht es bei den Linken und der Brandenburger Vereinigten Bürgerbewegungen/Freie Wähler aus. Sie könnten nur über Direktmandate in den Landtag einziehen. Die Wahlbeteiligung lag laut ZDF-Auswertung bei 73 Prozent und damit um mehr als 10 Prozentpunkte höher als 2019. <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Ferdinand_Otto/index">Ferdinand Otto</a> ist Redakteur im ZEIT-ONLINE-Ressort Politik, Wirtschaft, Gesellschaft. Im Podcast ordnet er die ersten Hochrechnungen zur Wahl in Brandenburg ein und analysiert, wie die Wahlkampfstrategie nach der Wahl zu bewerten ist. Außerdem beantwortet er, welche politischen Themen diese Wahl entschieden haben. </p><p>Die Podcastfolge wurde am Sonntag, dem 22. September, um 19 Uhr aufgezeichnet.</p><p>Moderation und Produktion:<a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin"> </a><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p><p>Mitarbeit:<a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index"> </a><a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. Schicken Sie uns Ihre Fragen zur Präsidentschaftswahl in den USA an wasjetzt@zeit.de oder per<a href="https://web.whatsapp.com/send?phone=+494074305513"> WhatsApp</a>.</p><p>Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es<a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/zeit-podcast-tour-finale-live-berlin-was-jetzt-verbrechen-alles-gesagt?wt_zmc=pr.int.zonpmr.diverse.kurzlink.zeitde.link.podcast-tour-finale.&utm_medium=pr&utm_source=diverse_zonpmr_int&utm_campaign=kurzlink&utm_content=zeitde_link_podcast-tour-finale_"> hier</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-09/landtagswahl-brandenburg-2024-live">Landtagswahl in Brandenburg</a></p><p>Brandenburgwahl 2024: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-09/landtagswahl-brandenburg-2024-wahlergebnisse-live">Alle Ergebnisse der Landtagswahl in Brandenburg</a></p><p>Brandenburg: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-09/landtagswahl-brandenburg-2024-live">Landtagswahl in Brandenburg</a></p><p>Brandenburg: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-09/brandenburg-wahl-ergebnisse-landtagswahl">Eine erfolgreiche Wette mit gefährlichen Nebenwirkungen</a></p><p> </p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>In Brandenburg liegt Dietmar Woidkes SPD vor der AfD. Das BSW landet vor der CDU auf Platz drei. Die ersten Hochrechnungen in der Analyse
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      <title>Taktik sticht Überzeugung bei der Brandenburg-Wahl</title>
      <description><![CDATA[Diesen Sonntag wählen die Menschen in Brandenburg einen neuen Landtag.
Folgt man den Umfragen, könnte es ein knappes Rennen zwischen AfD und
SPD werden. Die Initiative Taktisch Wählen rät den Wählerinnen und
Wählern in Brandenburg deshalb jetzt dazu, ihre Stimme strategisch
abzugeben statt aus Überzeugung. Und zwar so, dass die AfD möglichst
klein bleibt und die anderen großen Parteien im Parlament gestärkt
werden. Die Initiative stellt dafür ein kostenloses Tool bereit. Henrik
Rampe berichtet für ZEIT ONLINE über seine Erfahrungen damit. Im Podcast
ordnet er die Kritik an der Initiative ein – und was es bedeutet, wenn
es beim Wählen plötzlich nur noch um Taktik geht.

In New York beginnt am Sonntag der zweitägige UN-Zukunftsgipfel. Um die
Vereinten Nationen fit für die Zukunft zu machen, kommen Delegierte aus
175 der 193 Mitgliedsstaaten zusammen. Am Ende soll ein gemeinsamer
Zukunftspakt stehen. Darin soll es unter anderem um Nachhaltigkeit,
Finanzfragen, Technologie, Frieden und Sicherheit gehen. Mit dabei ist
auch Bundeskanzler Olaf Scholz, Deutschland hat zusammen mit Namibia den
Gipfel organisiert. Peter Dausend ist Redakteur in der
Hauptstadtredaktion der ZEIT und begleitet Scholz auf der Reise. Im
Podcast analysiert er, wie viel Strahlkraft der Zukunftsplan für die
Welt tatsächlich haben könnte.

Und sonst so? Gefälschte Pandas im Zoo

 

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Lisa Pausch, Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Schicken Sie uns Ihre Fragen zur Präsidentschaftswahl in den USA an
wasjetzt@zeit.de oder per WhatsApp.

Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es hier.

 

Weitere Links zur Folge:

Brandenburg: Landtagswahl in Brandenburg

Brandenburg-Wahl: Hauptsache, keine AfD

Thema: Vereinte Nationen

 

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      <pubDate>Sun, 22 Sep 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Diesen Sonntag wählen die Menschen in Brandenburg einen neuen Landtag. Folgt man den Umfragen, könnte es ein knappes Rennen zwischen AfD und SPD werden. Die Initiative Taktisch Wählen rät den Wählerinnen und Wählern in Brandenburg deshalb jetzt dazu, ihre Stimme strategisch abzugeben statt aus Überzeugung. Und zwar so, dass die AfD möglichst klein bleibt und die anderen großen Parteien im Parlament gestärkt werden. Die Initiative stellt dafür ein kostenloses Tool bereit. <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Henrik_Rampe/index">Henrik Rampe</a> berichtet für ZEIT ONLINE über seine Erfahrungen damit. Im Podcast ordnet er die Kritik an der Initiative ein – und was es bedeutet, wenn es beim Wählen plötzlich nur noch um Taktik geht.</p><p>In New York beginnt am Sonntag der zweitägige UN-Zukunftsgipfel. Um die Vereinten Nationen fit für die Zukunft zu machen, kommen Delegierte aus 175 der 193 Mitgliedsstaaten zusammen. Am Ende soll ein gemeinsamer Zukunftspakt stehen. Darin soll es unter anderem um Nachhaltigkeit, Finanzfragen, Technologie, Frieden und Sicherheit gehen. Mit dabei ist auch Bundeskanzler Olaf Scholz, Deutschland hat zusammen mit Namibia den Gipfel organisiert. <a href="https://www.zeit.de/autoren/D/Peter_Dausend/index.xml">Peter Dausend</a> ist Redakteur in der Hauptstadtredaktion der ZEIT und begleitet Scholz auf der Reise. Im Podcast analysiert er, wie viel Strahlkraft der Zukunftsplan für die Welt tatsächlich haben könnte.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.watson.de/panorama/tiere/711023432-china-zoo-malt-hunde-als-pandas-an-wuetende-besucher-verlangen-geld-zurueck">Gefälschte Pandas im Zoo</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. Schicken Sie uns Ihre Fragen zur Präsidentschaftswahl in den USA an wasjetzt@zeit.de oder per <a href="https://web.whatsapp.com/send?phone=+494074305513">WhatsApp</a>.</p><p>Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/zeit-podcast-tour-finale-live-berlin-was-jetzt-verbrechen-alles-gesagt?wt_zmc=pr.int.zonpmr.diverse.kurzlink.zeitde.link.podcast-tour-finale.&utm_medium=pr&utm_source=diverse_zonpmr_int&utm_campaign=kurzlink&utm_content=zeitde_link_podcast-tour-finale_">hier</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Brandenburg: <a href="https://www.zeit.de/thema/brandenburg">Landtagswahl in Brandenburg</a></p><p>Brandenburg-Wahl: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-09/brandenburg-wahl-landtag-afd-waehler-strategie">Hauptsache, keine AfD</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/vereinte-nationen">Vereinte Nationen</a></p><p> </p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Strategisch wählen per Onlinetool – ist das eine gute Idee? Und: Die Vereinten Nationen schmieden einen Zukunftsplan. Worum es dabei geht.</itunes:summary>
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      <title>Spezial: Match me if you can. Die Krux mit dem Onlinedating (Wiederholung vom 3.12.2022)</title>
      <description><![CDATA[Fast unbegrenzt scheint die Zahl der Singles, deren Fotos per
Onlinedating-Apps über die Handybildschirme rauschen. Menschen im
Abendlicht am Strand, Menschen mit Hund, Menschen beim Cocktail-Trinken,
Bergsteigen, Vespa-Fahren oder nackt vor dem Spiegel. Doch sich in der
fast unbegrenzten Auswahl an potenziellen Partnerinnen und Partnern
zurechtzufinden und immer wieder enttäuscht zu werden, wenn es am Ende
doch nicht klappt, kann wahnsinnig anstrengend sein. Oder hat es Brecht
so schön ausgedrückt: "Alle rennen nach dem Glück, das Glück rennt
hinterher."

"Dating-Burn-out" oder "Tinder-Fatigue" nennen das Experten, nach der
bekanntesten Dating-App, die in diesem Jahr ihr zehnjähriges Jubiläum
feiert. Wieso ist das eigentlich so schwierig mit der Liebe aus dem
Internet? Und ist Onlinedating jetzt out? Elise Landschek spricht im
Podcast mit Stephanie, die mehr als 15 Jahre auf verschiedenen
Datingplattformen auf der Suche nach echten Gefühlen unterwegs gewesen
ist. Und mit der Psychologin Johanna Degen, die sagt: Apps wie Tinder
haben unser Liebesleben endgültig durchökonomisiert. Und Tipps gibt, wie
Onlinedating besser klappt.

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Redaktion: Simone Gaul, Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Henrik Oerding, Janis Dietz, Marc Fehrmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Onlinedating: "So funktioniert das Belohnungssystem"

Zehn Jahre Tinder: Matchen wir noch?

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Sat, 21 Sep 2024 09:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Fast unbegrenzt scheint die Zahl der Singles, deren Fotos per Onlinedating-Apps über die Handybildschirme rauschen. Menschen im Abendlicht am Strand, Menschen mit Hund, Menschen beim Cocktail-Trinken, Bergsteigen, Vespa-Fahren oder nackt vor dem Spiegel. Doch sich in der fast unbegrenzten Auswahl an potenziellen Partnerinnen und Partnern zurechtzufinden und immer wieder enttäuscht zu werden, wenn es am Ende doch nicht klappt, kann wahnsinnig anstrengend sein. Oder hat es Brecht so schön ausgedrückt: "Alle rennen nach dem Glück, das Glück rennt hinterher."</p><p>"Dating-Burn-out" oder "Tinder-Fatigue" nennen das Experten, nach der bekanntesten Dating-App, die in diesem Jahr ihr zehnjähriges Jubiläum feiert. Wieso ist das eigentlich so schwierig mit der Liebe aus dem Internet? Und ist Onlinedating jetzt out? <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a> spricht im Podcast mit Stephanie, die mehr als 15 Jahre auf verschiedenen Datingplattformen auf der Suche nach echten Gefühlen unterwegs gewesen ist. Und mit der Psychologin Johanna Degen, die sagt: Apps wie Tinder haben unser Liebesleben endgültig durchökonomisiert. Und Tipps gibt, wie Onlinedating besser klappt.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index">Simone Gaul</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p><p>Mitarbeit: Henrik Oerding, Janis Dietz, Marc Fehrmann</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Onlinedating: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2022-09/tinder-zehn-jahre-dating-app">"So funktioniert das Belohnungssystem"</a></p><p>Zehn Jahre Tinder: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2022-09/tinder-10-jahre-dating-app-beziehungen">Matchen wir noch?</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <title>Vom Vergewaltigungsopfer zur Ikone</title>
      <description><![CDATA[Jahrelang soll Dominique P. seine Frau unter Schlafmittel gesetzt und
Fremden zur Vergewaltigung angeboten haben. In Frankreich stehen er und
50 mitangeklagte Männer nun vor Gericht. Seine Taten hat der
beschuldigte Ex-Mann bereits vollumfänglich vor Gericht zugegeben. Dort
tritt Gisèle Pelicot, die Vergewaltigte, nun bewusst aus dem Schatten in
die Öffentlichkeit. Mit jedem Verhandlungstag mehr wird sie zu einer
Ikone, die Debatten in Frankreich anregt. Der Zuspruch und die
Unterstützung für sie wächst. Im Podcast analysiert Annika Joeres, was
das über das Land aussagt.

Vor knapp 20 Jahren hat kaum jemand Strom aus Sonnenstrahlung gewonnen.
Mittlerweile sind Fotovoltaikanlagen allgegenwärtig, und das
Leistungsvermögen der weltweit installierten Solaranlagen hat sich
zwischen 2008 und 2023 etwa verhundertfacht. Sind die Potenziale bei der
Gewinnung von Sonnenenergie bereits ausgeschöpft? Oder stehen wir erst
am Anfang? Diese Fragen beantwortet Christian Endt, stellvertretender
Leiter des Ressorts Daten und Visualisierung von ZEIT ONLINE, bei Was
jetzt?.

Und sonst so? O'zapft is! In München startet das 189. Oktoberfest.

Das Finale der ZEIT Podcast-Tour 2024: Tickets und Programm

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Clara Hoheisel, Helena Schmidt
 

Mitarbeit: Lisa Pausch
 

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      <pubDate>Sat, 21 Sep 2024 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Jahrelang soll Dominique P. seine Frau unter Schlafmittel gesetzt und Fremden zur Vergewaltigung angeboten haben. In Frankreich stehen er und 50 mitangeklagte Männer nun vor Gericht. Seine Taten hat der beschuldigte Ex-Mann bereits vollumfänglich vor Gericht zugegeben. Dort tritt Gisèle Pelicot, die Vergewaltigte, nun bewusst aus dem Schatten in die Öffentlichkeit. Mit jedem Verhandlungstag mehr wird sie zu einer Ikone, die Debatten in Frankreich anregt. Der Zuspruch und die Unterstützung für sie wächst. Im Podcast analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Annika_Joeres" target="_blank">Annika Joeres</a>, was das über das Land aussagt.</p><p>Vor knapp 20 Jahren hat kaum jemand Strom aus Sonnenstrahlung gewonnen. Mittlerweile sind Fotovoltaikanlagen allgegenwärtig, und das Leistungsvermögen der weltweit installierten Solaranlagen hat sich zwischen 2008 und 2023 etwa verhundertfacht. Sind die Potenziale bei der Gewinnung von Sonnenenergie bereits ausgeschöpft? Oder stehen wir erst am Anfang? Diese Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Christian_Endt/index" target="_blank">Christian Endt</a>, stellvertretender Leiter des Ressorts Daten und Visualisierung von ZEIT ONLINE, bei <i>Was jetzt?.</i></p><p>Und sonst so? <i>O'zapft is!</i> In München startet das 189. Oktoberfest.</p><p>Das Finale der ZEIT Podcast-Tour 2024: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/zeit-podcast-tour-finale-live-berlin-was-jetzt-verbrechen-alles-gesagt" target="_blank">Tickets und Programm</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index" target="_blank"><i>Erica Zingher</i></a></p><p><i>Redaktion: Clara Hoheisel, Helena Schmidt</i><br /> </p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" target="_blank"><i>Lisa Pausch</i></a><br /> </p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Schicken Sie uns Ihre Fragen zur Präsidentschaftswahl in den USA an </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i> oder per </i><a href="https://web.whatsapp.com/send?phone=+494074305513" target="_blank"><i>WhatsApp</i></a><i>.</i></p><p><br /> </p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Vom Vergewaltigungsopfer zur Ikone</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Mit jedem Tag im Prozess gegen ihren Ex-Mann wächst die Unterstützung für Gisèle Pelicot in Frankreich. Und: Was bedeutet der Solarenergie-Boom für die Energiewende?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Mit jedem Tag im Prozess gegen ihren Ex-Mann wächst die Unterstützung für Gisèle Pelicot in Frankreich. Und: Was bedeutet der Solarenergie-Boom für die Energiewende?</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Habeck will VW fordern – und fördern</title>
      <description><![CDATA[Angesichts der kritischen Lage in der deutschen Autoindustrie besuchte
Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) heute das VW-Werk im
niedersächsischen Emden. Vor zwei Wochen hatte das Unternehmen
umfassende Sparmaßnahmen angekündigt, wodurch viele Beschäftigte um ihre
Arbeitsplätze bangen. Für den kommenden Montag hat Habeck die deutsche
Autobranche zu einem Auto-Krisengipfel eingeladen. Max Hägler, aus dem
Wirtschaftsressort der ZEIT, analysiert, was von dem Gipfeltreffen zu
erwarten ist und erklärt, wie eine staatliche Unterstützung der
Autobranche aussehen könnte.

Am heutigen Morgen ist die Präsidentin der EU-Kommission, Ursula von der
Leyen, in der Ukraine eingetroffen. Auf der Plattform X kündigte sie
EU-Finanzhilfen in Höhe von 35 Milliarden Euro an. Sie sind Teil eines
Hilfspakets der G7-Staaten über 50 Milliarden US-Dollar, das durch
Zinserträge aus eingefrorenem russischem Vermögen abgesichert werden
soll. Darüber hinaus will sie die russischen Vermögenswerte nutzen, um
die Energieversorgung der Ukraine im kommenden Winter mit 160 Millionen
Euro zu unterstützen. 

Im ostafrikanischen Ruanda hat eine Impfkampagne gegen das Mpox-Virus
begonnen. Mittlerweile ist die Infektionskrankheit in 15 afrikanischen
Ländern verbreitet. Die Weltgesundheitsorganisation hatte deshalb Mitte
August die höchste Alarmstufe ausgerufen. Am stärksten betroffen ist die
Demokratische Republik Kongo. Sie hat 250.000 Impfdosen von der EU und
den USA erhalten und will im Oktober mit dem Impfen beginnen.

Die UN-Beobachtermission Unifil hat Israel und die libanesische
Hisbollah zu sofortiger Deeskalation aufgerufen. Seit der Explosion von
Pagern und Walkie-Talkies im Libanon am Dienstag und Mittwoch spitzt
sich der Konflikt zwischen den beiden Parteien weiter zu. Nach eigenen
Angaben hat die israelische Armee mehrere Stellungen der Hisbollah-Miliz
angegriffen. Diese wiederum soll Ziele in Israel beschossen haben. 

Was noch? In Belgien sollen Ratten Diebesgut aufspüren.

Moderation und Produktion: Mounia Meiborg

Redaktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Clara Hoheisel, Clara Löffler, Celine Yasemin Rolle 

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Schicken Sie uns Ihre
Fragen zur Präsidentschaftswahl in den USA an wasjetzt@zeit.de oder per
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Weitere Links zur Folge:

E-Mobilität: Robert Habeck stellt Fördermaßnahmen für E-Autos in
Aussicht

Krise der Autoindustrie: Habeck will Markt für Elektroautos ankurbeln

Liveblog: Ukrainekrieg: Ursula von der Leyen sichert Ukraine weitere
EU-Milliardenhilfen zu

EU-Finanzhilfen: Ursula von der Leyen sichert Ukraine 35 Milliarden Euro
zu

Gegen Widerstand Ungarns: Von der Leyen will neue
Milliarden-Finanzhilfen für Ukraine

Infektionskrankheit: Ruanda beginnt Impfkampagne gegen Mpox

Liveblog: Krieg in Israel und Gaza

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      <pubDate>Fri, 20 Sep 2024 15:02:19 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Angesichts der kritischen Lage in der deutschen Autoindustrie besuchte Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) heute das VW-Werk im niedersächsischen Emden. Vor zwei Wochen hatte das Unternehmen umfassende Sparmaßnahmen angekündigt, wodurch viele Beschäftigte um ihre Arbeitsplätze bangen. Für den kommenden Montag hat Habeck die deutsche Autobranche zu einem Auto-Krisengipfel eingeladen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Max_Haegler/index" target="_blank">Max Hägler,</a> aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT, analysiert, was von dem Gipfeltreffen zu erwarten ist und erklärt, wie eine staatliche Unterstützung der Autobranche aussehen könnte.</p><p>Am heutigen Morgen ist die Präsidentin der EU-Kommission, Ursula von der Leyen, in der Ukraine eingetroffen. Auf der Plattform X kündigte sie EU-Finanzhilfen in Höhe von 35 Milliarden Euro an. Sie sind Teil eines Hilfspakets der G7-Staaten über 50 Milliarden US-Dollar, das durch Zinserträge aus eingefrorenem russischem Vermögen abgesichert werden soll. Darüber hinaus will sie die russischen Vermögenswerte nutzen, um die Energieversorgung der Ukraine im kommenden Winter mit 160 Millionen Euro zu unterstützen. </p><p>Im ostafrikanischen Ruanda hat eine Impfkampagne gegen das Mpox-Virus begonnen. Mittlerweile ist die Infektionskrankheit in 15 afrikanischen Ländern verbreitet. Die Weltgesundheitsorganisation hatte deshalb Mitte August die höchste Alarmstufe ausgerufen. Am stärksten betroffen ist die Demokratische Republik Kongo. Sie hat 250.000 Impfdosen von der EU und den USA erhalten und will im Oktober mit dem Impfen beginnen.</p><p>Die UN-Beobachtermission Unifil hat Israel und die libanesische Hisbollah zu sofortiger Deeskalation aufgerufen. Seit der Explosion von Pagern und Walkie-Talkies im Libanon am Dienstag und Mittwoch spitzt sich der Konflikt zwischen den beiden Parteien weiter zu. Nach eigenen Angaben hat die israelische Armee mehrere Stellungen der Hisbollah-Miliz angegriffen. Diese wiederum soll Ziele in Israel beschossen haben. </p><p>Was noch? <a href="https://www.deutschlandfunknova.de/nachrichten/illegaler-wildtierhandel-ratten-sollen-diebesgut-aufspueren" target="_blank">In Belgien sollen Ratten Diebesgut aufspüren</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg" target="_blank">Mounia Meiborg</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank">Helena Schmidt</a></p><p>Mitarbeit: Clara Hoheisel, <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index" target="_blank">Clara Löffler</a>, Celine Yasemin Rolle </p><p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank">hier</a>. Schicken Sie uns Ihre Fragen zur Präsidentschaftswahl in den USA an <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a> oder per <a href="https://web.whatsapp.com/send?phone=+494074305513" target="_blank">WhatsApp.</a></p><p>Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es<a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/zeit-podcast-tour-finale-live-berlin-was-jetzt-verbrechen-alles-gesagt?wt_zmc=pr.int.zonpmr.diverse.kurzlink.zeitde.link.podcast-tour-finale.&utm_medium=pr&utm_source=diverse_zonpmr_int&utm_campaign=kurzlink&utm_content=zeitde_link_podcast-tour-finale_" target="_blank"> hier</a>.</p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>E-Mobilität: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2024-09/robert-habeck-vw-e-autos-foerdermassnahmen" target="_blank">Robert Habeck stellt Fördermaßnahmen für E-Autos in Aussicht</a></p><p>Krise der Autoindustrie: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-09/20/habeck-stellt-neue-foerdermassnahmen-fuer-e-autos-in-aussicht" target="_blank">Habeck will Markt für Elektroautos ankurbeln</a></p><p>Liveblog: Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog" target="_blank">Ursula von der Leyen sichert Ukraine weitere EU-Milliardenhilfen zu</a></p><p>EU-Finanzhilfen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-09/ukraine-krieg-eu-finanzhilfen-ursula-von-der-leyen-ungarn" target="_blank">Ursula von der Leyen sichert Ukraine 35 Milliarden Euro zu</a></p><p>Gegen Widerstand Ungarns: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-09/20/von-der-leyen-will-neue-milliarden-finanzhilfen-fuer-ukraine" target="_blank">Von der Leyen will neue Milliarden-Finanzhilfen für Ukraine</a></p><p>Infektionskrankheit: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2024-09/mpox-impfkampagne-impfung-ruanda-afrika-infektionskrankheit-affenpocken">Ruanda beginnt Impfkampagne gegen Mpox</a></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/news-israel-gaza-krieg-live">Krieg in Israel und Gaza</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Beim Besuch eines Werks deutet der Wirtschaftsminister Unterstützung für VW an, stellt aber auch Forderungen an den Konzern. Und: Milliardenhilfen der EU für die Ukraine</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Beim Besuch eines Werks deutet der Wirtschaftsminister Unterstützung für VW an, stellt aber auch Forderungen an den Konzern. Und: Milliardenhilfen der EU für die Ukraine</itunes:subtitle>
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      <title>Welche Ziele Israel mit den Explosionen im Libanon verfolgen könnte</title>
      <description><![CDATA[Bei den Explosionen von Pagern und Walkie-Talkies im Libanon sind 32
Menschen getötet worden, mehr als 3.000 wurden verletzt. Beide Male soll
es viele Mitglieder der proiranischen Hisbollah-Miliz getroffen haben.
Die Miliz macht Israel für die Explosionen verantwortlich, und auch
Recherchen von ZEIT ONLINE legen diese Vermutung nahe. Die Operation
zählt zu den aufwendigsten, die der israelische Auslandsgeheimdienst
seit Langem ausgeführt hat. Gezielte Tötungen haben bei Israels
Geheimdiensten Tradition, doch wie gezielt können solche Aktionen sein,
die im unmittelbaren Umfeld Unbeteiligter stattfinden? Über die
moralischen und politischen Implikationen spricht Jörg Lau,
außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, im Podcast. 

Fridays for Future haben für den kommenden Freitag zu einem globalen
Klimastreik aufgerufen. Auch in Deutschland sollen an rund 110 Orten
Proteste und Kundgebungen stattfinden. Zuvor war es um die Bewegung eher
still geworden. Elena Erdmann aus dem Wissensressort von ZEIT ONLINE hat
recherchiert: Wo stehen Fridays for Future heute? Außerdem werfen wir
bei Was jetzt? einen Blick auf die bislang größte Klimaklage gegen die
Bundesregierung.

Und sonst so? Neue Emojis für alle.

Livechat: Kann Woidke die AfD schlagen?

Das Finale der ZEIT-Podcast-Tour 2024: Tickets und Programm

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Redaktion: Clara Hoheisel, Helena Schmidt

Mitarbeit: Mathias Peer, Clara Löffler

Schicken Sie uns Ihre Fragen zur Präsidentschaftswahl in den USA an
wasjetzt@zeit.de oder per WhatsApp.  

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Weitere Links zur Folge:

Libanon: Wie waren die Pager-Explosionen möglich?

Klimawandel: Fridays for Future kündigt landesweite Demonstrationen an

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 20 Sep 2024 04:07:47 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bei den Explosionen von Pagern und Walkie-Talkies im Libanon sind 32 Menschen getötet worden, mehr als 3.000 wurden verletzt. Beide Male soll es viele Mitglieder der proiranischen Hisbollah-Miliz getroffen haben. Die Miliz macht Israel für die Explosionen verantwortlich, und auch <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-09/libanon-hisbollah-pager-explosion-israel" target="_blank">Recherchen von ZEIT ONLINE</a> legen diese Vermutung nahe. <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-09/libanon-israel-explosionen-hisbollah" target="_blank">Die Operation</a> zählt zu den aufwendigsten, die der israelische Auslandsgeheimdienst seit Langem ausgeführt hat. Gezielte Tötungen haben bei Israels Geheimdiensten Tradition, doch wie gezielt können solche Aktionen sein, die im unmittelbaren Umfeld Unbeteiligter stattfinden? Über die moralischen und politischen Implikationen spricht Jörg Lau, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, im Podcast. </p><p>Fridays for Future haben für den kommenden Freitag zu einem globalen Klimastreik aufgerufen. Auch in Deutschland sollen an rund 110 Orten Proteste und Kundgebungen stattfinden. Zuvor war es um die Bewegung eher still geworden. Elena Erdmann aus dem Wissensressort von ZEIT ONLINE hat recherchiert: Wo stehen Fridays for Future heute? Außerdem werfen wir bei <i>Was jetzt?</i> einen Blick auf die bislang größte Klimaklage gegen die Bundesregierung.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.stern.de/digital/smartphones/neue-emojis-fuer-alle--eines-spricht-den-menschen-wohl-aus-der-seele-35067014.html" target="_blank">Neue Emojis für alle</a>.</p><p>Livechat: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-09/landtagswahl-brandenburg-dietmar-woidke-spd-live-diskussion" target="_blank">Kann Woidke die AfD schlagen?</a></p><p>Das Finale der ZEIT-Podcast-Tour 2024: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/zeit-podcast-tour-finale-live-berlin-was-jetzt-verbrechen-alles-gesagt" target="_blank">Tickets und Programm</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" target="_blank">Constanze Kainz</a></p><p>Redaktion: Clara Hoheisel, <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank">Helena Schmidt</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank">Mathias Peer</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index" target="_blank">Clara Löffler</a></p><p>Schicken Sie uns Ihre Fragen zur Präsidentschaftswahl in den USA an <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a> oder per <a href="https://web.whatsapp.com/send?phone=+494074305513" target="_blank">WhatsApp</a>.  </p><p>Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/zeit-podcast-tour-finale-live-berlin-was-jetzt-verbrechen-alles-gesagt?wt_zmc=pr.int.zonpmr.diverse.kurzlink.zeitde.link.podcast-tour-finale.&utm_medium=pr&utm_source=diverse_zonpmr_int&utm_campaign=kurzlink&utm_content=zeitde_link_podcast-tour-finale_" target="_blank">hier</a>.</p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Libanon: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-09/libanon-hisbollah-pager-explosion-israel" target="_blank">Wie waren die Pager-Explosionen möglich?</a></p><p>Klimawandel: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-09/fridays-for-future-demonstrationen-klimaschutz" target="_blank">Fridays for Future kündigt landesweite Demonstrationen an</a></p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Explosionen im Libanon richteten sich wohl gegen die Hisbollah. Doch wie gezielt kann eine solche Tötungsaktion sein? Und: globaler Klimastreik</itunes:summary>
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      <title>Update: Was über die Explosionen im Libanon bekannt ist</title>
      <description><![CDATA[Am Dienstag sind im Libanon hunderte Funkempfänger, sogenannte Pager,
gleichzeitig explodiert. Am Mittwoch dann Walkie-Talkies. 37 Menschen
wurden dabei getötet, 3000 weitere verletzt. Die schiitische
Hisbollah-Miliz, die mithilfe der Geräte kommuniziert, macht Israel für
die Explosionen verantwortlich. Die israelische Regierung hat sich zu
den Vorwürfen bislang nicht geäußert. Doch zumindest, was die Pager
betrifft, gibt es nun erste Anhaltspunkte: Recherchen von ZEIT ONLINE
weisen darauf hin, dass der Mossad, also der israelische
Auslandsgeheimdienst, dahintersteckt. Mehr zu den Hintergründen erfahren
Sie von Meike Laaff aus dem Digitalressort und Holger Stark aus dem
Investigativressort im Podcast. 

Die ersten Hochwassergebiete in Deutschland geben Entwarnung.
Brandenburg bereitet sich derweil auf Alarmstufe 4 am Wochenende
vor. Doch so ernst wie in Österreich, Tschechien, Polen und der Slowakei
zu Beginn der Woche ist die Lage nicht. EU-Kommissionspräsidentin Ursula
von der Leyen ist am Donnerstag in die polnische Stadt Breslau gereist,
um darüber zu beraten, wie die EU den betroffenen Ländern helfen kann. 

Am Donnerstag stieg der deutsche Leitindex Dax zum ersten Mal auf über
19.000 Punkte. Am Tag zuvor hatte die US-Notenbank Fed nach über vier
Jahren den Leitzins um 0,5 Prozentpunkte gesenkt. Zinssenkungen machen
Aktien im Vergleich zu festverzinslichen Wertpapieren für Anleger wieder
attraktiver.

Was noch? Wie oft sollte man seine Matratze wechseln?

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Clara Hoheisel, Constanze Kainz

Mitarbeit: Clara Löffler

Schicken Sie uns Ihre Fragen zur Präsidentschaftswahl in den USA an
wasjetzt@zeit.de oder per WhatsApp.  

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Weitere Links zur Folge:

Libanon: Wie waren die Pager-Explosionen möglich?

Hochwasserlage: Wrocław erwartet Flutwelle in der Nacht, Entwarnung für
Bayern

Frankfurter Börse: Dax steigt erstmals über 19.000 Punkte

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      <pubDate>Thu, 19 Sep 2024 15:06:01 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag sind im Libanon hunderte Funkempfänger, sogenannte Pager, gleichzeitig explodiert. Am Mittwoch dann Walkie-Talkies. 37 Menschen wurden dabei getötet, 3000 weitere verletzt. Die schiitische Hisbollah-Miliz, die mithilfe der Geräte kommuniziert, macht Israel für die Explosionen verantwortlich. Die israelische Regierung hat sich zu den Vorwürfen bislang nicht geäußert. Doch zumindest, was die Pager betrifft, gibt es nun erste Anhaltspunkte: Recherchen von ZEIT ONLINE weisen darauf hin, dass der Mossad, also der israelische Auslandsgeheimdienst, dahintersteckt. Mehr zu den Hintergründen erfahren Sie von <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Meike_Laaf/index" target="_blank">Meike Laaff</a> aus dem Digitalressort und <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Holger_Stark/index" target="_blank">Holger Stark</a> aus dem Investigativressort im Podcast. </p><p>Die ersten Hochwassergebiete in Deutschland geben Entwarnung. Brandenburg bereitet sich derweil auf Alarmstufe 4 am Wochenende vor. Doch so ernst wie in Österreich, Tschechien, Polen und der Slowakei zu Beginn der Woche ist die Lage nicht. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen ist am Donnerstag in die polnische Stadt Breslau gereist, um darüber zu beraten, wie die EU den betroffenen Ländern helfen kann. </p><p>Am Donnerstag stieg der deutsche Leitindex Dax zum ersten Mal auf über 19.000 Punkte. Am Tag zuvor hatte die US-Notenbank Fed nach über vier Jahren den Leitzins um 0,5 Prozentpunkte gesenkt. Zinssenkungen machen Aktien im Vergleich zu festverzinslichen Wertpapieren für Anleger wieder attraktiver.</p><p>Was noch? Wie oft sollte man seine Matratze wechseln?</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank">Helena Schmidt</a></p><p>Redaktion: Clara Hoheisel, <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" target="_blank">Constanze Kainz</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index" target="_blank">Clara Löffler</a></p><p>Schicken Sie uns Ihre Fragen zur Präsidentschaftswahl in den USA an <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a> oder per <a href="https://web.whatsapp.com/send?phone=+494074305513" target="_blank">WhatsApp</a>.  </p><p>Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/zeit-podcast-tour-finale-live-berlin-was-jetzt-verbrechen-alles-gesagt?wt_zmc=pr.int.zonpmr.diverse.kurzlink.zeitde.link.podcast-tour-finale.&utm_medium=pr&utm_source=diverse_zonpmr_int&utm_campaign=kurzlink&utm_content=zeitde_link_podcast-tour-finale_" target="_blank">hier</a>.</p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Libanon: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-09/libanon-hisbollah-pager-explosion-israel" target="_blank">Wie waren die Pager-Explosionen möglich?</a></p><p>Hochwasserlage: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-09/hochwasserlage-zusammenfassung-sachsen-polen-slowakei-oesterreich" target="_blank">Wrocław erwartet Flutwelle in der Nacht, Entwarnung für Bayern</a></p><p>Frankfurter Börse: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-09/dax-steigt-erstmals-ueber-19-000-punkte" target="_blank">Dax steigt erstmals über 19.000 Punkte</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <title>Dietmar Woidke setzt alles auf Sieg</title>
      <description><![CDATA[Am Sonntag wird in Brandenburg ein neuer Landtag gewählt. Der aktuelle
Ministerpräsident Dietmar Woidke will sein Amt nur dann fortführen, wenn
seine Partei, die SPD, dabei auf dem ersten Platz landet. Bereits Anfang
August hatte er angekündigt: “Wenn ich gegen die AfD verliere, bin ich
weg.” Und schenkt man aktuellen Wahlumfragen Glauben, könnte dieser Fall
tatsächlich eintreten. Nach Angaben des Meinungsforschungsinstituts Insa
liegt die AfD mit 28 Prozent der Stimmen vorn, dahinter die SPD mit 25
Prozent. Dabei gilt Woidke auch über die Parteigrenzen hinweg als sehr
beliebt. Warum lässt sich das nicht an den Umfragewerten ablesen? Und:
Wie klug ist seine Wahlkampfstrategie, alles auf Sieg zu setzen? Darüber
spricht Roland Jodin mit Michael Schlieben, politischer Korrespondent
bei ZEIT ONLINE.  

Die Coronapandemie wirkt sich bis heute auf das Wohlbefinden von Kindern
und Jugendlichen aus. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle
Untersuchung des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB), das
Studien europaweit ausgewertet hat. Demnach bewegen sich viele von ihnen
bei Weitem nicht mehr so viel wie vor der Pandemie, vor allem Kinder aus
sozial benachteiligten Familien. Außerdem haben Depressionen und
Angstsymptome zugenommen. Was man dagegen tun kann, weiß Johanna
Schoener aus dem Familienressort der ZEIT. 

Und sonst so? 48 Monate Trump in 48 Episoden.

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Lisa Pausch, Clara Löffler

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zur Präsidentschaftswahl in den USA an wasjetzt@zeit.de oder per
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Weitere Links zur Folge:

Landtagswahl in Brandenburg: Gelingt Dietmar Woidke die Aufholjagd?

Brandenburg: Skandalisierer trifft auf Beschwichtiger

Folgen der Coronamaßnahmen: Weniger Bewegung – mehr Angst

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      <pubDate>Thu, 19 Sep 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonntag wird in Brandenburg ein <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-09/brandenburg-spitzenkandidaten-dietmar-woidke-hans-christoph-berndt" target="_blank">neuer Landtag gewählt</a>. Der aktuelle Ministerpräsident Dietmar Woidke will sein Amt nur dann fortführen, wenn seine Partei, die SPD, dabei auf dem ersten Platz landet. Bereits Anfang August hatte er angekündigt: “Wenn ich gegen die AfD verliere, bin ich weg.” Und schenkt man aktuellen Wahlumfragen Glauben, könnte dieser Fall tatsächlich eintreten. Nach Angaben des Meinungsforschungsinstituts Insa liegt die AfD mit 28 Prozent der Stimmen vorn, dahinter die SPD mit 25 Prozent. Dabei gilt Woidke auch über die Parteigrenzen hinweg als sehr beliebt. Warum lässt sich das nicht an den Umfragewerten ablesen? Und: Wie klug ist seine Wahlkampfstrategie, alles auf Sieg zu setzen? Darüber spricht Roland Jodin mit <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Michael_Schlieben/index.xml" target="_blank">Michael Schlieben</a>, politischer Korrespondent bei ZEIT ONLINE.  </p><p>Die Coronapandemie wirkt sich bis heute auf das Wohlbefinden von Kindern und Jugendlichen aus. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Untersuchung des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB), das Studien europaweit ausgewertet hat. Demnach bewegen sich viele von ihnen bei Weitem nicht mehr so viel wie vor der Pandemie, vor allem Kinder aus sozial benachteiligten Familien. Außerdem haben Depressionen und Angstsymptome zugenommen. Was man dagegen tun kann, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Johanna_Schoener/index" target="_blank">Johanna Schoener</a> aus dem Familienressort der ZEIT. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/serie/vier-jahre-trump" target="_blank">48 Monate Trump in 48 Episoden</a>.</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index" target="_blank"><i>Roland Jodin</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank"><i>Jannis Carmesin</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" target="_blank"><i>Lisa Pausch</i></a><i>, </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index" target="_blank"><i>Clara Löffler</i></a></p><p><i>Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>. <i>Schicken Sie uns Ihre Fragen zur Präsidentschaftswahl in den USA an </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de </i></a><i>oder per</i><a href="https://web.whatsapp.com/send?phone=+494074305513" target="_blank"><i> WhatsApp</i></a><i>.</i></p><p><i>Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es</i><a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/zeit-podcast-tour-finale-live-berlin-was-jetzt-verbrechen-alles-gesagt?wt_zmc=pr.int.zonpmr.diverse.kurzlink.zeitde.link.podcast-tour-finale.&utm_medium=pr&utm_source=diverse_zonpmr_int&utm_campaign=kurzlink&utm_content=zeitde_link_podcast-tour-finale_" target="_blank"><i> hier</i></a><i>.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Landtagswahl in Brandenburg: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-09/landtagswahl-brandenburg-umfragen-wahlausgang" target="_blank">Gelingt Dietmar Woidke die Aufholjagd?</a></p><p>Brandenburg: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-09/brandenburg-spitzenkandidaten-dietmar-woidke-hans-christoph-berndt" target="_blank">Skandalisierer trifft auf Beschwichtiger</a></p><p>Folgen der Coronamaßnahmen: <a href="https://www.zeit.de/familie/2024-09/folgen-coronamassnahmen-mentale-gesundheit-kinder-familie-krisen" target="_blank">Weniger Bewegung – mehr Angst</a></p>
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      <itunes:title>Dietmar Woidke setzt alles auf Sieg</itunes:title>
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      <itunes:summary>Der brandenburgische Ministerpräsident will nur weitermachen, wenn die SPD bei der Landtagswahl siegt. Und: Kinder und Jugendliche leiden unter den Folgen der Pandemie. </itunes:summary>
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      <title>Update: Was folgt auf die Pager-Explosionen?</title>
      <description><![CDATA[Am Dienstag explodierten überall im Libanon gleichzeitig Tausende
Funkmeldeempfänger, sogenannte Pager. Laut dem Gesundheitsministerium
wurden dabei rund 2.800 Menschen verletzt, mindestens zwölf starben. Die
libanesische Hisbollah-Miliz beschuldigt Israel und hat Vergeltung
angekündigt.  Stella Männer berichtet für ZEIT ONLINE aus dem Libanon.
Im Podcast analysiert sie, wie heftig eine mögliche Reaktion der
Hisbollah ausfallen könnte.

Gleich zwei Klagen der AfD sind an diesem Mittwoch vor dem
Bundesverfassungsgericht gescheitert: Nach dem einstimmigen Urteil der
Richterinnen und Richter in Karlsruhe hat die AfD keinen Anspruch
darauf, in den Ausschüssen des Bundestags Vorsitzende zu stellen. Wie
der Vorsitz in den Ausschüssen geregelt wird, unterliege der
Geschäftsordnungsautonomie des Bundestags. Eva Ricarda Lautsch ist
Politikredakteurin bei ZEIT ONLINE. Im Podcast ordnet sie die Urteile
ein.

Außerdem im Update: Weil Ungarn eine 200-Millionen-Euro-Strafe nicht
bezahlt hat, will die Europäische Kommission das Geld von künftigen
EU-Zahlungen an das Mitgliedsland abziehen. 

Was noch? Die Tupperparty ist vorbei.

Moderation und Produktion: Mounia Meiborg

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Schicken Sie uns Ihre Fragen zur Präsidentschaftswahl in den USA an
wasjetzt@zeit.de oder per WhatsApp.

Weitere Links zur Folge:

Libanon: 2.750 Verletzte und neun Tote durch Pager-Explosionen im
Libanon

Libanon: Die Pager-Provokation

Nahostkonflikt: Hisbollah droht Israel nach Explosionen im Libanon mit
Vergeltung

Bundesverfassungsgericht: AfD hat keinen Anspruch auf Ausschussvorsitz
im Bundestag

AfD: Alternative für Deutschland

Stephan Brandner: AfD-Politiker als Vorsitzender des Rechtsausschusses
abgewählt

Ungarn: EU will Zahlungen an Ungarn wegen nicht bezahlter Strafe
einbehalten 

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      <pubDate>Wed, 18 Sep 2024 15:07:48 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag explodierten überall im Libanon gleichzeitig Tausende Funkmeldeempfänger, sogenannte Pager. Laut dem Gesundheitsministerium wurden dabei rund 2.800 Menschen verletzt, mindestens zwölf starben. Die libanesische Hisbollah-Miliz beschuldigt Israel und hat Vergeltung angekündigt.  <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Stella_Maenner/index">Stella Männer</a> berichtet für ZEIT ONLINE aus dem Libanon. Im Podcast analysiert sie, wie heftig eine mögliche Reaktion der Hisbollah ausfallen könnte.</p><p>Gleich zwei Klagen der AfD sind an diesem Mittwoch vor dem Bundesverfassungsgericht gescheitert: Nach dem einstimmigen Urteil der Richterinnen und Richter in Karlsruhe hat die AfD keinen Anspruch darauf, in den Ausschüssen des Bundestags Vorsitzende zu stellen. Wie der Vorsitz in den Ausschüssen geregelt wird, unterliege der Geschäftsordnungsautonomie des Bundestags. <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Eva-Ricarda_Lautsch/index">Eva Ricarda Lautsch</a> ist Politikredakteurin bei ZEIT ONLINE. Im Podcast ordnet sie die Urteile ein.</p><p>Außerdem im Update: Weil Ungarn eine 200-Millionen-Euro-Strafe nicht bezahlt hat, will die Europäische Kommission das Geld von künftigen EU-Zahlungen an das Mitgliedsland abziehen. </p><p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2024-09/tupperware-insolvenzantrag-usa">Die Tupperparty ist vorbei</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg">Mounia Meiborg</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. Schicken Sie uns Ihre Fragen zur Präsidentschaftswahl in den USA an <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a> oder per <a href="https://web.whatsapp.com/send?phone=+494074305513">WhatsApp</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Libanon: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-09/libanon-explosion-verletzte-pager-hisbollah">2.750 Verletzte und neun Tote durch Pager-Explosionen im Libanon</a></p><p>Libanon: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-09/libanon-pager-explosion-israel-hisbollah">Die Pager-Provokation</a></p><p>Nahostkonflikt: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-09/naher-osten-libanon-hisbollah-explosionen-vergeltung">Hisbollah droht Israel nach Explosionen im Libanon mit Vergeltung</a></p><p>Bundesverfassungsgericht: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-09/urteil-afd-hat-keinen-anspruch-auf-ausschussvorsitze-im-bundestag">AfD hat keinen Anspruch auf Ausschussvorsitz im Bundestag</a></p><p>AfD: <a href="https://www.zeit.de/thema/alternative-fuer-deutschland">Alternative für Deutschland</a></p><p>Stephan Brandner: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2019-11/stephan-brandner-als-vorsitzender-des-rechtsausschusses-abgewaehlt">AfD-Politiker als Vorsitzender des Rechtsausschusses abgewählt</a></p><p>Ungarn: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-09/ungarn-eu-kommission-gelder-strafe-asyl">EU will Zahlungen an Ungarn wegen nicht bezahlter Strafe einbehalten </a></p><p><i>Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es</i> <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/zeit-podcast-tour-finale-live-berlin-was-jetzt-verbrechen-alles-gesagt?wt_zmc=pr.int.zonpmr.diverse.kurzlink.zeitde.link.podcast-tour-finale.&utm_medium=pr&utm_source=diverse_zonpmr_int&utm_campaign=kurzlink&utm_content=zeitde_link_podcast-tour-finale_"><i>hier</i></a><i>.</i></p>
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      <title>Deutsche Medien fordern Zugang zum Gazastreifen</title>
      <description><![CDATA[Selten wurde ein Zinsentscheid mit solcher Spannung erwartet: Diesen
Dienstag will der Chef der US-Notenbank Federal Reserve, Jerome Powell,
bekannt geben, wie es mit den Zinsen weitergeht und welche Geldpolitik
die Fed in nächster Zeit verfolgen wird. Derzeit liegt der Leitzins noch
in der Spanne von 5,25 bis 5,50 Prozent – und damit auf dem höchsten
Stand seit 23 Jahren. Experten erwarten nun eine Zinswende. Es könnte
also sein, dass die Fed am Dienstag zum ersten Mal seit über vier Jahren
die Zinsen senkt. Heike Buchter berichtet für die ZEIT aus New York. Im
Podcast analysiert sie, was Ökonomen von der Zinsentscheidung der Fed
erwarten und welche Auswirkungen diese auf Europa und die EZB haben
könnte.

Seit Beginn des Krieges verhindern die Regierungen Israels und Ägyptens
weitgehend die Einreise internationaler Journalisten und Journalistinnen
in den Gazastreifen. Aus diesem Grund haben führende deutsche Medien,
darunter DIE ZEIT, ZEIT ONLINE, der Spiegel, die Süddeutsche Zeitung,
ARD und ZDF, einen offenen Brief an die Regierungen von Israel und
Ägypten gerichtet. Darin fordern sie, endlich vom Ort des Geschehens
berichten zu dürfen. Holger Stark, stellvertretender Chefredakteur und
Leiter des Ressorts Investigative Recherche und Daten bei DIE ZEIT und
ZEIT ONLINE, erklärt im Podcast, wie schwierig es unter den aktuellen
Bedingungen ist, aus Gaza zu berichten, und welche Risiken
palästinensische Journalistinnen und Journalisten dort tragen. 

Und sonst so? Wie man die Grenzen von KI austesten will.

 

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle, Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Schicken Sie uns Ihre Fragen zur Präsidentschaftswahl in den USA an
wasjetzt@zeit.de oder per WhatsApp.

Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es hier.

 

Weitere Links zur Folge:

Thema: Federal Reserve Banks

USA: US-Notenbank hält an hohem Leitzins fest

Teuerung: Inflation in den USA schwächt sich vor möglicher Zinswende ab

Aufruf: Deutsche Medien fordern ungehinderten Zugang zum Gazastreifen

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      <pubDate>Wed, 18 Sep 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Selten wurde ein Zinsentscheid mit solcher Spannung erwartet: Diesen Dienstag will der Chef der US-Notenbank Federal Reserve, Jerome Powell, bekannt geben, wie es mit den Zinsen weitergeht und welche Geldpolitik die Fed in nächster Zeit verfolgen wird. Derzeit liegt der Leitzins noch in der Spanne von 5,25 bis 5,50 Prozent – und damit auf dem höchsten Stand seit 23 Jahren. Experten erwarten nun eine Zinswende. Es könnte also sein, dass die Fed am Dienstag zum ersten Mal seit über vier Jahren die Zinsen senkt. <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Heike_Buchter/index.xml">Heike Buchter</a> berichtet für die ZEIT aus New York. Im Podcast analysiert sie, was Ökonomen von der Zinsentscheidung der Fed erwarten und welche Auswirkungen diese auf Europa und die EZB haben könnte.</p><p>Seit Beginn des Krieges verhindern die Regierungen Israels und Ägyptens weitgehend die Einreise internationaler Journalisten und Journalistinnen in den Gazastreifen. Aus diesem Grund haben führende deutsche Medien, darunter DIE ZEIT, ZEIT ONLINE, der <i>Spiegel</i>, die <i>Süddeutsche Zeitung</i>, ARD und ZDF, einen offenen Brief an die Regierungen von Israel und Ägypten gerichtet. Darin fordern sie, endlich vom Ort des Geschehens berichten zu dürfen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Holger_Stark/index">Holger Stark</a>, stellvertretender Chefredakteur und Leiter des Ressorts Investigative Recherche und Daten bei DIE ZEIT und ZEIT ONLINE, erklärt im Podcast, wie schwierig es unter den aktuellen Bedingungen ist, aus Gaza zu berichten, und welche Risiken palästinensische Journalistinnen und Journalisten dort tragen. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.deutschlandfunknova.de/nachrichten/fragen-an-ki-die-letzte-pruefung-der-menschheit">Wie man die Grenzen von KI austesten will</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a>, Celine Yasemin Rolle, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. Schicken Sie uns Ihre Fragen zur Präsidentschaftswahl in den USA an <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a> oder per <a href="https://web.whatsapp.com/send?phone=+494074305513">WhatsApp</a>.</p><p>Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/zeit-podcast-tour-finale-live-berlin-was-jetzt-verbrechen-alles-gesagt?wt_zmc=pr.int.zonpmr.diverse.kurzlink.zeitde.link.podcast-tour-finale.&utm_medium=pr&utm_source=diverse_zonpmr_int&utm_campaign=kurzlink&utm_content=zeitde_link_podcast-tour-finale_">hier</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/federal-reserve-banks">Federal Reserve Banks</a></p><p>USA: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-06/us-notenbank-leitzins-weiterhin-hoch">US-Notenbank hält an hohem Leitzins fest</a></p><p>Teuerung: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-09/inflation-usa-abschwaechung-moegliche-zinswende">Inflation in den USA schwächt sich vor möglicher Zinswende ab</a></p><p>Aufruf: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-09/gazastreifen-krieg-israel-aegypten-journalismus-medien">Deutsche Medien fordern ungehinderten Zugang zum Gazastreifen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Deutsche Medien fordern Zugang zum Gazastreifen</itunes:title>
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      <itunes:summary>Warum deutsche Medien fordern, endlich nach Gaza einreisen zu können, um von dort zu berichten. Und: Ökonomen erwarten eine Zinswende bei der US-Notenbank Fed.</itunes:summary>
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      <title>Update: Merz macht&apos;s</title>
      <description><![CDATA[Die Union hat die K-Frage beantwortet. CDU-Chef Friedrich Merz soll
Kanzlerkandidat werden. Bei einer Pressekonferenz am Dienstag gab
CSU-Chef Markus Söder bekannt, er habe seine "ausdrückliche
Unterstützung". Wie authentisch ist dieser Schulterschluss? Das
analysiert Mariam Lau aus dem Politikressort der ZEIT. 

Es sollte das ganz große Ding werden, sowohl für Sachsen-Anhalt als auch
für Deutschland insgesamt: die Halbleiterfabrik des Chipherstellers
Intel in der Nähe von Magdeburg. 30 Milliarden Euro wollte das
Unternehmen dort investieren und 3.000 Arbeitsplätze schaffen. Dazu
hatte die Bundesregierung Subventionen über 10 Milliarden Euro zugesagt.
Nun aber ist der Bau des Werks erst mal gestoppt: Das Projekt werde sich
voraussichtlich um zwei Jahre verzögern, wie Firmenchef Pat Gelsinger am
Montag mitteilte. Welche Auswirkungen hat das auf die Region und auf die
deutsche Wirtschaft? Und: Was passiert jetzt mit den 10 Milliarden Euro
der Bundesregierung? Antwort darauf gibt Zacharias Zacharakis,
Wirtschaftsexperte bei ZEIT ONLINE. 

In den Hochwassergebieten in Österreich, Polen, Tschechien und Rumänien
sind bislang mindestens 19 Menschen gestorben. Nun geht der Wasserstand
vielerorts langsam zurück. Nur in Tschechien ist die Lage weiterhin
angespannt. 

Was noch? Ein besonderer Mond in zweierlei Hinsicht. 

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Clara Löffler

Schicken Sie uns Ihre Fragen zur Präsidentschaftswahl in den USA
an wasjetzt@zeit.de oder per WhatsApp. Tickets für das Finale der
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Weitere Links zur Folge:

Kanzlerkandidatur: "Die K-Frage ist entschieden. Friedrich Merz macht's"

US-Chiphersteller: Intel verschiebt Bau von Chipfabrik in Magdeburg

Liveblog: Hochwasser

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      <pubDate>Tue, 17 Sep 2024 15:03:29 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Union hat die K-Frage beantwortet. CDU-Chef Friedrich Merz soll Kanzlerkandidat werden. Bei einer Pressekonferenz am Dienstag gab CSU-Chef Markus Söder bekannt, er habe seine "ausdrückliche Unterstützung". Wie authentisch ist dieser Schulterschluss? Das analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Mariam_Lau/index.xml" target="_blank">Mariam Lau</a> aus dem Politikressort der ZEIT. </p><p>Es sollte das ganz große Ding werden, sowohl für Sachsen-Anhalt als auch für Deutschland insgesamt: die Halbleiterfabrik des Chipherstellers Intel in der Nähe von Magdeburg. 30 Milliarden Euro wollte das Unternehmen dort investieren und 3.000 Arbeitsplätze schaffen. Dazu hatte die Bundesregierung Subventionen über 10 Milliarden Euro zugesagt. Nun aber ist der Bau des Werks erst mal gestoppt: Das Projekt werde sich voraussichtlich um zwei Jahre verzögern, wie Firmenchef Pat Gelsinger am Montag mitteilte. Welche Auswirkungen hat das auf die Region und auf die deutsche Wirtschaft? Und: Was passiert jetzt mit den 10 Milliarden Euro der Bundesregierung? Antwort darauf gibt <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Zacharias_Zacharakis/index.xml" target="_blank">Zacharias Zacharakis</a>, Wirtschaftsexperte bei ZEIT ONLINE. </p><p>In den Hochwassergebieten in Österreich, Polen, Tschechien und Rumänien sind bislang mindestens 19 Menschen gestorben. Nun geht der Wasserstand vielerorts langsam zurück. Nur in Tschechien ist die Lage weiterhin angespannt. </p><p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/news/2024-09/15/doppelphaenomen-am-himmel-vollmond-mit-partieller-finsternis" target="_blank">Ein besonderer Mond in zweierlei Hinsicht</a>. </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank">Jannis Carmesin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" target="_blank">Constanze Kainz</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index" target="_blank">Clara Löffler</a></p><p>Schicken Sie uns Ihre Fragen zur Präsidentschaftswahl in den USA an <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a> oder per <a href="https://web.whatsapp.com/send?phone=+494074305513" target="_blank">WhatsApp</a>. Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/zeit-podcast-tour-finale-live-berlin-was-jetzt-verbrechen-alles-gesagt?wt_zmc=pr.int.zonpmr.diverse.kurzlink.zeitde.link.podcast-tour-finale.&utm_medium=pr&utm_source=diverse_zonpmr_int&utm_campaign=kurzlink&utm_content=zeitde_link_podcast-tour-finale_" target="_blank">hier</a>.</p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Kanzlerkandidatur: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-09/friedrich-merz-markus-soeder-kanzlerkandidatur-union-geklaert" target="_blank">"Die K-Frage ist entschieden. Friedrich Merz macht's"</a></p><p>US-Chiphersteller: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-09/intel-magdeburg-chipfabrik-verzoegerung-pat-gelsinger-usa" target="_blank">Intel verschiebt Bau von Chipfabrik in Magdeburg</a></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-09/hochwasser-unwetter-starkregen-sturm-live" target="_blank">Hochwasser</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>CDU-Chef Friedrich Merz soll Kanzlerkandidat der Union werden. Markus Söder gibt sich geschlagen. Und: Intel legt den Bau der Chipfabrik in Magdeburg auf Eis. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>CDU-Chef Friedrich Merz soll Kanzlerkandidat der Union werden. Markus Söder gibt sich geschlagen. Und: Intel legt den Bau der Chipfabrik in Magdeburg auf Eis. </itunes:subtitle>
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      <title>Wer lenkt Europa durch die nächsten Jahre?</title>
      <description><![CDATA[Im Juli ist Ursula von der Leyen erneut zur Präsidentin der Europäischen
Kommission gewählt worden. Diesen Dienstag will sie ihre Vorschläge für
die 27 Posten in der EU-Kommission vorlegen.  Ulrich Ladurner berichtet
für die ZEIT und ZEIT ONLINE aus Brüssel. Im Podcast ordnet er ein,
warum sich die Zusammensetzung der Kommission dieses Mal besonders
kompliziert gestaltet.

Österreich erlebt gerade ein Jahrhunderthochwasser – und das
ausgerechnet zwei Wochen vor den Nationalratswahlen. Florian Gasser
leitet das Wiener Büro der ZEIT. Im Podcast berichtet er, wie das
Hochwasser den Wahlkampf in Österreich verändert und wem das politisch
nützen oder schaden könnte.

Und sonst so? Nach Sachsen und Thüringen bekommt auch Berlin den
Reparaturbonus.

 

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Constanze Kainz, Mounia Meiborg

Mitarbeit: Susanne Hehr, Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Schicken Sie uns Ihre Fragen zur Präsidentschaftswahl in den USA an
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Weitere Links zur Folge:

Ursula von der Leyen: Wiederwahl zur EU-Kommissionspräsidentin

Ursula von der Leyen: Wie viel Grün geht noch?

Thierry Breton: Frankreichs EU-Kommissar Thierry Breton tritt zurück

Hochwasser: Katastrophenalarm in Österreich, Jahrhunderthochwasser in
Tschechien

Liveblog: Hochwasser aktuell

Überschwemmungen in Österreich: Wien galt als sicher, bis jetzt

Hochwasser: Zahl der Hochwassertoten in Europa steigt

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 17 Sep 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Juli ist <a href="https://www.zeit.de/thema/ursula-von-der-leyen">Ursula von der Leyen</a> erneut zur Präsidentin der Europäischen Kommission gewählt worden. Diesen Dienstag will sie <a href="https://www.zeit.de/2024/39/ursula-von-der-leyen-eu-kommission-zweite-amtszeit/komplettansicht">ihre Vorschläge für die 27 Posten in der EU-Kommission</a> vorlegen.  <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Ulrich_Ladurner/index.xml">Ulrich Ladurner</a> berichtet für die ZEIT und ZEIT ONLINE aus Brüssel. Im Podcast ordnet er ein, warum sich die Zusammensetzung der Kommission dieses Mal besonders kompliziert gestaltet.</p><p>Österreich erlebt gerade ein <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-09/hochwasser-oesterreich-tschechien-polen">Jahrhunderthochwasser</a> – und das ausgerechnet zwei Wochen vor den Nationalratswahlen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Florian_Gasser/index.xml">Florian Gasser</a> leitet das Wiener Büro der ZEIT. Im Podcast berichtet er, wie das Hochwasser den Wahlkampf in Österreich verändert und wem das politisch nützen oder schaden könnte.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2024/09/berlin-senat-reparatur-bonus-elektroschrott.html">Nach Sachsen und Thüringen bekommt auch Berlin den Reparaturbonus</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg">Mounia Meiborg</a></p><p>Mitarbeit: Susanne Hehr, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. Schicken Sie uns Ihre Fragen zur Präsidentschaftswahl in den USA an wasjetzt@zeit.de oder per<a href="https://web.whatsapp.com/send?phone=+494074305513"> WhatsApp</a>.</p><p>Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es<a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/zeit-podcast-tour-finale-live-berlin-was-jetzt-verbrechen-alles-gesagt?wt_zmc=pr.int.zonpmr.diverse.kurzlink.zeitde.link.podcast-tour-finale.&utm_medium=pr&utm_source=diverse_zonpmr_int&utm_campaign=kurzlink&utm_content=zeitde_link_podcast-tour-finale_"> hier</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Ursula von der Leyen: <a href="https://www.zeit.de/thema/ursula-von-der-leyen">Wiederwahl zur EU-Kommissionspräsidentin</a></p><p>Ursula von der Leyen: <a href="https://www.zeit.de/2024/39/ursula-von-der-leyen-eu-kommission-zweite-amtszeit/komplettansicht">Wie viel Grün geht noch</a>?</p><p>Thierry Breton: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-09/europaeische-kommission-thierry-breton-ruecktritt-ursula-von-der-leyen">Frankreichs EU-Kommissar Thierry Breton tritt zurück</a></p><p>Hochwasser: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-09/hochwasser-oesterreich-tschechien-polen">Katastrophenalarm in Österreich, Jahrhunderthochwasser in Tschechien</a></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-09/hochwasser-unwetter-starkregen-sturm-live">Hochwasser aktuell</a></p><p>Überschwemmungen in Österreich: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-09/ueberschwemmungen-oesterreich-flut-extremwetter-katastrophenalarm">Wien galt als sicher, bis jetzt</a></p><p>Hochwasser: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-09/hochwasser-ueberblick-tote-vermisste-oesterreich-tschechien">Zahl der Hochwassertoten in Europa steigt</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Ursula von der Leyen will in Straßburg ihre Vorschläge für die Besetzung der EU-Kommissionsposten vorstellen. Und: Beeinflusst die Flutkatastrophe den Wahlkampf in Österreich?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Ursula von der Leyen will in Straßburg ihre Vorschläge für die Besetzung der EU-Kommissionsposten vorstellen. Und: Beeinflusst die Flutkatastrophe den Wahlkampf in Österreich?</itunes:subtitle>
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      <title>Update: FBI vermutet Attentatsversuch auf Donald Trump</title>
      <description><![CDATA[Sicherheitskräfte haben offenbar einen weiteren Anschlag auf den frühren
US-Präsidenten Donald Trump verhindert. Ein Mann wurde nahe Trumps
Golfclub in West Palm Beach im US-Bundesstaat Florida mit einem
Sturmgewehr entdeckt. Der Verdächtige flüchtete mit einem Auto und wurde
kurze Zeit später festgenommen. Trump wurde bei dem Vorfall nicht
verletzt. Was bisher über das versuchte Attentat bekannt ist und ob es
Trump einen Vorteil im Wahlkampf verschafft, ordnet die internationale
Korrespondentin Rieke Havertz ein.

Seit dem gestrigen Sonntag gilt ganz Niederösterreich als
Katastrophengebiet. Drei Menschen sind nach Angaben der Polizei in
Österreich durch das Hochwasser gestorben, darunter ein Feuerwehrmann.
Florian Gasser, Leiter des Österreich-Büros der ZEIT, sitzt momentan in
Tirol fest und berichtet über die Lage in der Hochwasserregion. Auch in
Polen, Tschechien und Rumänien hat es schwere Überschwemmungen und Tote
gegeben. In Dresden ist aufgrund der Wassermassen in den Nachbarländern
bereits die Elbe angestiegen.

In ganz Deutschland haben Ärztinnen und Ärzte an kommunalen Kliniken die
Arbeit niedergelegt. Sie fordern mehr Lohn und eine Reform der
Schichtarbeit. Aufgerufen zum Warnstreik und einer zentralen Kundgebung
in Frankfurt am Main hat die Gewerkschaft Marburger Bund. 

Was noch? In Berliner Backstuben schnuppern.

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Mounia Meiborg

Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Paulina Kraft

Schicken Sie uns Ihre Fragen zur Präsidentschaftswahl in den USA
an wasjetzt@zeit.de oder per WhatsApp. Tickets für das Finale der
Podcast-Tour gibt es hier.

Weitere Links zur Folge:

Vorfall in West Palm Beach: Was zum möglichen Anschlagsversuch auf
Donald Trump bekannt ist

Möglicher Anschlagsversuch auf Donald Trump: Was niemals Alltag werden
darf

Überschwemmungen in Österreich: Wien galt als sicher, bis jetzt

Hochwasser: Hochwassergefahr in Ost- und Süddeutschland

Hochwasser in Polen: Eine Flut, mit der keiner gerechnet hat

Hochwasser: Zahl der Hochwassertoten in Europa steigt

Liveblog: Hochwasser aktuell

Hochwasser-Karte: Verfolgen Sie die aktuelle Hochwasserlage in
Deutschland

Tarifkonflikt: Ärzte fordern bei Kundgebung bessere Arbeitsbedingungen

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      <pubDate>Mon, 16 Sep 2024 14:56:32 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Sicherheitskräfte haben offenbar einen weiteren Anschlag auf den frühren US-Präsidenten Donald Trump verhindert. Ein Mann wurde nahe Trumps Golfclub in West Palm Beach im US-Bundesstaat Florida mit einem Sturmgewehr entdeckt. Der Verdächtige flüchtete mit einem Auto und wurde kurze Zeit später festgenommen. Trump wurde bei dem Vorfall nicht verletzt. Was bisher über das versuchte Attentat bekannt ist und ob es Trump einen Vorteil im Wahlkampf verschafft, ordnet die internationale Korrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index" target="_blank">Rieke Havertz</a> ein.</p><p>Seit dem gestrigen Sonntag gilt ganz Niederösterreich als Katastrophengebiet. Drei Menschen sind nach Angaben der Polizei in Österreich durch das Hochwasser gestorben, darunter ein Feuerwehrmann. <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Florian_Gasser/index.xml" target="_blank">Florian Gasser</a>, Leiter des Österreich-Büros der ZEIT, sitzt momentan in Tirol fest und berichtet über die Lage in der Hochwasserregion. Auch in <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-09/ueberschwemmungen-polen-flut-regen-extremwetter" target="_blank">Polen</a>, Tschechien und Rumänien hat es schwere Überschwemmungen und Tote gegeben. In Dresden ist aufgrund der Wassermassen in den Nachbarländern bereits die Elbe angestiegen.</p><p>In ganz Deutschland haben Ärztinnen und Ärzte an kommunalen Kliniken die Arbeit niedergelegt. Sie fordern mehr Lohn und eine Reform der Schichtarbeit. Aufgerufen zum Warnstreik und einer zentralen Kundgebung in Frankfurt am Main hat die Gewerkschaft Marburger Bund. </p><p>Was noch? <a href="https://berliner-lokalnachrichten.de/kultur/veranstaltungstipps/baeckerhandwerk-erleben-woche-der-offenen-backstuben-startet/42002/" target="_blank">In Berliner Backstuben schnuppern</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank">Helena Schmidt</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg" target="_blank">Mounia Meiborg</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" target="_blank">Sophia Boddenberg</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Paulina Kraft</a></p><p>Schicken Sie uns Ihre Fragen zur Präsidentschaftswahl in den USA an <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a> oder per <a href="https://web.whatsapp.com/send?phone=+494074305513" target="_blank">WhatsApp</a>. Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/zeit-podcast-tour-finale-live-berlin-was-jetzt-verbrechen-alles-gesagt?wt_zmc=pr.int.zonpmr.diverse.kurzlink.zeitde.link.podcast-tour-finale.&utm_medium=pr&utm_source=diverse_zonpmr_int&utm_campaign=kurzlink&utm_content=zeitde_link_podcast-tour-finale_" target="_blank">hier</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Vorfall in West Palm Beach: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-09/anschlagsversuch-donald-trump-florida-golfklub" target="_blank">Was zum möglichen Anschlagsversuch auf Donald Trump bekannt ist</a></p><p>Möglicher Anschlagsversuch auf Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-09/usa-wahlkampf-donald-trump-politische-gewalt" target="_blank">Was niemals Alltag werden darf</a></p><p>Überschwemmungen in Österreich: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-09/ueberschwemmungen-oesterreich-flut-extremwetter-katastrophenalarm" target="_blank">Wien galt als sicher, bis jetzt</a></p><p>Hochwasser: <a href="https://www.zeit.de/thema/hochwasser" target="_blank">Hochwassergefahr in Ost- und Süddeutschland</a></p><p>Hochwasser in Polen: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-09/ueberschwemmungen-polen-flut-regen-extremwetter" target="_blank">Eine Flut, mit der keiner gerechnet hat</a></p><p>Hochwasser: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-09/hochwasser-ueberblick-tote-vermisste-oesterreich-tschechien" target="_blank">Zahl der Hochwassertoten in Europa steigt</a></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-09/hochwasser-unwetter-starkregen-sturm-live" target="_blank">Hochwasser aktuell</a></p><p>Hochwasser-Karte: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2024-09/extremwetter-hochwasser-regen-ueberschwemmungen-bayern-sachsen" target="_blank">Verfolgen Sie die aktuelle Hochwasserlage in Deutschland</a></p><p>Tarifkonflikt: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-09/16/aerzte-fordern-bei-kundgebung-bessere-arbeitsbedingungen" target="_blank">Ärzte fordern bei Kundgebung bessere Arbeitsbedingungen</a></p>
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      <itunes:summary>Donald Trump spielte Golf, als der Secret Service einen bewaffneten Mann entdeckte. Laut FBI wollte er Trump erschießen. Und: weiter schweres Hochwasser in Mitteleuropa</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Donald Trump spielte Golf, als der Secret Service einen bewaffneten Mann entdeckte. Laut FBI wollte er Trump erschießen. Und: weiter schweres Hochwasser in Mitteleuropa</itunes:subtitle>
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      <title>Jetzt wird an allen deutschen Grenzen kontrolliert</title>
      <description><![CDATA[Ab dem heutigen Montag gibt es an allen deutschen Grenzen
Polizeikontrollen. Damit tritt eine Maßnahme in Kraft, die die
Bundesregierung nach den jüngsten islamistischen Anschlägen beschlossen
hat. Die neuen Grenzkontrollen gelten zunächst für ein halbes Jahr. Sie
betreffen vor allem die Grenzen im Norden und Westen Deutschlands; an
den Grenzen zu Polen, Tschechien, Österreich und der Schweiz gibt es
bereits Kontrollen. Wie das in der Praxis abläuft, hat sich
ZEIT-ONLINE-Redakteur Philipp Daum an der deutsch-polnischen Grenze
angeschaut. Er erklärt im Podcast, wie die Polizei bei den Kontrollen
vorgeht.

Während Frauen nach wie vor häufiger in Altersarmut rutschen, weniger
verdienen und in Spitzenpositionen unterrepräsentiert sind, schneiden
Jungen im Bildungssystem schlechter ab. Der Gender-Education-Gap zeigt,
dass sie weniger lernen, schlechtere Leistungen erbringen und in Schule,
Kita und Universität zunehmend vor Herausforderungen stehen.
ZEIT-Wissensredakteur Martin Spiewak, erklärt, dass für die
Leistungskrise der Jungen sowohl biologische als auch soziale Faktoren
verantwortlich sind.

Und sonst so? Wählen aus dem All

Moderation und Produktion: Simone Gaul 

Mitarbeit: Susanne Hehr und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Grenzkontrollen: Grenzregionen fürchten Nachteile durch Kontrollen

Schengenraum: Grenzenlos mit Grenzen

Grenzkontrollen: Bundesregierung rechnet nicht mit langen Staus durch
Grenzkontrollen

Leistung von Jungen: Jung, männlich, abgehängt

Gender-Pay-Gap: "Hartnäckige Rollenbilder"

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Mon, 16 Sep 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ab dem heutigen Montag gibt es an allen deutschen Grenzen Polizeikontrollen. Damit tritt eine Maßnahme in Kraft, die die Bundesregierung nach den jüngsten islamistischen Anschlägen beschlossen hat. Die neuen Grenzkontrollen gelten zunächst für ein halbes Jahr. Sie betreffen vor allem die Grenzen im Norden und Westen Deutschlands; an den Grenzen zu Polen, Tschechien, Österreich und der Schweiz gibt es bereits Kontrollen. Wie das in der Praxis abläuft, hat sich ZEIT-ONLINE-Redakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/D/Philipp_Daum/index" target="_blank">Philipp Daum</a> an der deutsch-polnischen Grenze angeschaut. Er erklärt im Podcast, wie die Polizei bei den Kontrollen vorgeht.</p><p>Während Frauen nach wie vor häufiger in Altersarmut rutschen, weniger verdienen und in Spitzenpositionen unterrepräsentiert sind, schneiden Jungen im Bildungssystem schlechter ab. Der Gender-Education-Gap zeigt, dass sie weniger lernen, schlechtere Leistungen erbringen und in Schule, Kita und Universität zunehmend vor Herausforderungen stehen. ZEIT-Wissensredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Martin_Spiewak/index.xml" target="_blank">Martin Spiewak</a>, erklärt, dass für die Leistungskrise der Jungen sowohl biologische als auch soziale Faktoren verantwortlich sind.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.nytimes.com/2024/09/13/science/boeing-starliner-astronauts-wilmore-williams.html" target="_blank">Wählen aus dem All</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index" target="_blank">Simone Gaul </a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index" target="_blank">Susanne Hehr</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Paulina Kraft</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Grenzkontrollen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-09/grenzkontrollen-niederlande-daenemark-wirtschaft-pendler" target="_blank">Grenzregionen fürchten Nachteile durch Kontrollen</a></p><p>Schengenraum: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-09/schengenraum-grenzkontrollen-eu-bundesregierung-grenzen" target="_blank">Grenzenlos mit Grenzen</a></p><p>Grenzkontrollen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-09/grenzkontrollen-nancy-faeser-bundespolizei-stau-autobahn-grenze" target="_blank">Bundesregierung rechnet nicht mit langen Staus durch Grenzkontrollen</a></p><p>Leistung von Jungen: <a href="https://www.zeit.de/2024/39/jungen-leistung-schule-kita-uni-noten/komplettansicht">Jung, männlich, abgehängt</a></p><p>Gender-Pay-Gap: "<a href="https://www.zeit.de/2024/39/gender-pay-gap-frauen-rollenbilder-jobmarkt-berufswahl">Hartnäckige Rollenbilder</a>"</p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Ab heute finden Stichprobenkontrollen an allen deutschen Grenzen statt – in Frankfurt Oder lässt sich bereits beobachten, wie das abläuft. Und: die Krise der Jungs</itunes:summary>
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      <title>Die Niederlande planen das schärfste Asylpaket aller Zeiten</title>
      <description><![CDATA[Die Niederlande sollen schon bald die "strengsten" Asyl- und
Einwanderungsregeln in Europa bekommen. Das hat die rechtsextreme
Asylministerin Marjolein Faber angekündigt. Die rechtsgerichtete
niederländische Regierung, an der auch die Partei des Rechtspopulisten
Geert Wilders (PVV) beteiligt ist, will demnach Teile des Asylgesetzes
komplett außer Kraft setzen. Und zwar ohne Zustimmung des Parlaments –
per Notstandsgesetzgebung. Sarah Tekath berichtet für ZEIT ONLINE aus
Amsterdam. Im Podcast ordnet sie ein, was die Pläne der niederländischen
Asylministerin genau vorsehen und ob sie überhaupt umsetzbar sind.

Ende Februar wurde die gesuchte Ex-RAF-Terroristin Daniela Klette in
Berlin-Kreuzberg festgenommen, ihre Komplizen Burkhard Garweg und
Ernst-Volker Staub sind noch immer flüchtig. Schon ein paar Mal waren
die Ermittler Burkhard Garweg dicht auf den Fersen – oder dachten es
zumindest. Jetzt hat das zuständige niedersächsische Landeskriminalamt
ein Video veröffentlicht, von dem man sich neue Hinweise erhofft. Es ist
nur vier Sekunden lang, die Ermittler fanden es auf einer
beschlagnahmten Festplatte von Daniela Klette. Darauf zu sehen: Garweg
im blauen Shirt, er spricht in die Kamera: "Ganz viel Erfolg morgen bei
der Prüfung, liebe Karin." Was erhoffen sich die Behörden von diesem
kurzen Video? Anne Kunze ist Kriminalreporterin der ZEIT. Im Podcast
berichtet sie über den aktuellen Stand der Suche und analysiert die
Erfolgsaussichten.

Und sonst so? Deutsche Behörden erkennen mehr ausländische
Berufsabschlüsse an.

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Mitarbeit: Susanne Hehr, Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Schicken Sie uns Ihre Fragen zur Präsidentschaftswahl in den USA an
wasjetzt@zeit.de oder per WhatsApp.

Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es hier.

 

Weitere Links zur Folge:

Niederlande: Neue Regierungskoalition

Migrationspolitik: Niederlande planen Notstand gegen Einreise von
Asylsuchenden

Thema: Migration

Michael Colborne über Daniela Klette: "Ich empfehle euch dringend, diese
Spur zu verfolgen"

Burkhard Garweg und Ernst-Volker Staub: Wo die Ex-RAF-Männer vermutet
werden

Burkhard Garweg: "Ganz viel Erfolg, Karin"

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      <pubDate>Sun, 15 Sep 2024 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Niederlande sollen schon bald die "strengsten" Asyl- und Einwanderungsregeln in Europa bekommen. Das hat die rechtsextreme Asylministerin Marjolein Faber angekündigt. Die rechtsgerichtete niederländische Regierung, an der auch die Partei des Rechtspopulisten Geert Wilders (PVV) beteiligt ist, will demnach Teile des Asylgesetzes komplett außer Kraft setzen. Und zwar ohne Zustimmung des Parlaments – per Notstandsgesetzgebung. Sarah Tekath berichtet für ZEIT ONLINE aus Amsterdam. Im Podcast ordnet sie ein, was die Pläne der niederländischen Asylministerin genau vorsehen und ob sie überhaupt umsetzbar sind.</p><p>Ende Februar wurde die gesuchte Ex-RAF-Terroristin Daniela Klette in Berlin-Kreuzberg festgenommen, ihre Komplizen Burkhard Garweg und Ernst-Volker Staub sind noch immer flüchtig. Schon ein paar Mal waren die Ermittler Burkhard Garweg dicht auf den Fersen – oder dachten es zumindest. Jetzt hat das zuständige niedersächsische Landeskriminalamt ein Video veröffentlicht, von dem man sich neue Hinweise erhofft. Es ist nur vier Sekunden lang, die Ermittler fanden es auf einer beschlagnahmten Festplatte von Daniela Klette. Darauf zu sehen: Garweg im blauen Shirt, er spricht in die Kamera: "Ganz viel Erfolg morgen bei der Prüfung, liebe Karin." Was erhoffen sich die Behörden von diesem kurzen Video? <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Anne_Kunze/index.xml">Anne Kunze</a> ist Kriminalreporterin der ZEIT. Im Podcast berichtet sie über den aktuellen Stand der Suche und analysiert die Erfolgsaussichten.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www1.wdr.de/mediathek/audio/cosmo/daily-good-news/audio-deutsche-behoerden-erkennen-mehr-auslaendische-berufsabschluesse-an-100.html">Deutsche Behörden erkennen mehr ausländische Berufsabschlüsse an</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></p><p>Mitarbeit: Susanne Hehr, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. Schicken Sie uns Ihre Fragen zur Präsidentschaftswahl in den USA an wasjetzt@zeit.de oder per <a href="https://web.whatsapp.com/send?phone=+494074305513">WhatsApp</a>.</p><p>Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/zeit-podcast-tour-finale-live-berlin-was-jetzt-verbrechen-alles-gesagt?wt_zmc=pr.int.zonpmr.diverse.kurzlink.zeitde.link.podcast-tour-finale.&utm_medium=pr&utm_source=diverse_zonpmr_int&utm_campaign=kurzlink&utm_content=zeitde_link_podcast-tour-finale_">hier</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Niederlande: <a href="https://www.zeit.de/thema/niederlande">Neue Regierungskoalition</a></p><p>Migrationspolitik: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-09/niederlande-marjolein-faber-asylgesetz-notstand">Niederlande planen Notstand gegen Einreise von Asylsuchenden</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/migration">Migration</a></p><p>Michael Colborne über Daniela Klette: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-02/michael-colborne-daniela-klette-raf-kreuzberg">"Ich empfehle euch dringend, diese Spur zu verfolgen"</a></p><p>Burkhard Garweg und Ernst-Volker Staub: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-05/burkhard-garweg-ernst-volker-staub-fahndung-ex-raf-mitglieder">Wo die Ex-RAF-Männer vermutet werden</a></p><p>Burkhard Garweg: <a href="https://www.zeit.de/2024/39/burkhard-garweg-ex-raf-terrorist-fahndung-video">"Ganz viel Erfolg, Karin"</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Spezial: Istanbul und die Angst vor dem großen Erdbeben</title>
      <description><![CDATA[Am 6. Februar 2023 bebt die Erde in der Türkei und Syrien mit einer
Magnitude von 7,8. Es ist eines der schwersten Erdbeben in der jüngeren
Geschichte der Region. Allein in der Türkei sterben dabei über 53.000
Menschen. Besonders betroffen ist die Provinz Hatay, wo die Schäden noch
immer sichtbar sind.

Genau dort in Antakya in der Provinz Hatay lebt Cihat Mazmanoğlu. Als
Bauingenieur hat er sich sein ganzes Berufsleben um Erdbebensicheres
Bauen bemüht. In Zusammenarbeit mit Universitäten hat er Häuser
nachgerüstet, um sie vor schwereben Beben zu schützen. Auch wenn er
damit einzelne Häuser vor dem Einsturz retten konnte, ausgereicht haben
diese vereinzelten Bemühungen nicht. Denn die Probleme sind strukturell:
Pfusch am Bau, Korruption und zu wenig Baukontrollen.

Das könnte auch Istanbul zum Verhängnis werden. Istanbul ist eine der
bevölkerungsreichsten Städte Europas. Schätzungen gehen von mehr als 17
Millionen Einwohnern aus. Und auch die Stadt am Bospurus steht vor einer
unsichtbaren, aber allgegenwärtigen Bedrohung: der Gefahr eines schweren
Erdbebens. Die Metropole liegt in einer der aktivsten seismischen Zonen
der Welt, und Expertinnen und Experten warnen seit Jahren vor einem
möglichen Beben, das verheerende Folgen haben könnte. 

Doch was kann konkret gegen die latente Erdbebengefahr unternommen
werden, und welche Rolle spielt dabei die politische Führung unter
Präsident Recep Tayyip Erdoğan und seiner AKP? Hannah Grünewald und Til
Kube haben recherchiert und mit Menschen in Istanbul und Hatay
gesprochen.

Moderation und Skript: Hannah Grünewald und Til Kube

Redaktion: Pia Rauschenberger

Storytelling und Sounddesign: Tony Andrews

Mitarbeit und Übersetzung: Aylin Olmuş

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Artikel:

Erdbeben: Zerstörung, die kaum zu fassen ist

Erdbeben in der Türkei: Leben mit einem gewissen Risiko

Erdbeben in der Türkei: "Wird Istanbul getroffen, erleben wir einen
Stillstand"

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      <pubDate>Sat, 14 Sep 2024 10:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am 6. Februar 2023 bebt die Erde in der Türkei und Syrien mit einer Magnitude von 7,8. Es ist eines der schwersten Erdbeben in der jüngeren Geschichte der Region. Allein in der Türkei sterben dabei über 53.000 Menschen. Besonders betroffen ist die Provinz Hatay, wo die Schäden noch immer sichtbar sind.</p><p>Genau dort in Antakya in der Provinz Hatay lebt Cihat Mazmanoğlu. Als Bauingenieur hat er sich sein ganzes Berufsleben um Erdbebensicheres Bauen bemüht. In Zusammenarbeit mit Universitäten hat er Häuser nachgerüstet, um sie vor schwereben Beben zu schützen. Auch wenn er damit einzelne Häuser vor dem Einsturz retten konnte, ausgereicht haben diese vereinzelten Bemühungen nicht. Denn die Probleme sind strukturell: Pfusch am Bau, Korruption und zu wenig Baukontrollen.</p><p>Das könnte auch Istanbul zum Verhängnis werden. Istanbul ist eine der bevölkerungsreichsten Städte Europas. Schätzungen gehen von mehr als 17 Millionen Einwohnern aus. Und auch die Stadt am Bospurus steht vor einer unsichtbaren, aber allgegenwärtigen Bedrohung: der Gefahr eines schweren Erdbebens. Die Metropole liegt in einer der aktivsten seismischen Zonen der Welt, und Expertinnen und Experten warnen seit Jahren vor einem möglichen Beben, das verheerende Folgen haben könnte. </p><p>Doch was kann konkret gegen die latente Erdbebengefahr unternommen werden, und welche Rolle spielt dabei die politische Führung unter Präsident Recep Tayyip Erdoğan und seiner AKP? Hannah Grünewald und Til Kube haben recherchiert und mit Menschen in Istanbul und Hatay gesprochen.</p><p>Moderation und Skript: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Til-_Kube/index" target="_blank">Til Kube</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank">Pia Rauschenberger</a></p><p>Storytelling und Sounddesign: <a href="https://www.zeit.de/autoren/A/Tony_Andrews/index">Tony Andrews</a></p><p>Mitarbeit und Übersetzung: <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Aylin_Olmus/index" target="_blank">Aylin Olmuş</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p><p> </p><p>Weitere Artikel:</p><p>Erdbeben: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2023-02/tuerkei-erdbeben-staedte-karten-zerstoerung">Zerstörung, die kaum zu fassen ist</a></p><p>Erdbeben in der Türkei: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-03/tuerkei-istanbul-erdbebengefahr">Leben mit einem gewissen Risiko</a></p><p>Erdbeben in der Türkei: <a href="https://www.zeit.de/2023/12/tuerkei-erdbeben-gefahr-istanbul">"Wird Istanbul getroffen, erleben wir einen Stillstand"</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Istanbul droht eine riesige Erdbebenkatastrophe. Was die Menschen in der Stadt unternehmen, um sich vorzubereiten. Und wo die Politik versagt. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Istanbul droht eine riesige Erdbebenkatastrophe. Was die Menschen in der Stadt unternehmen, um sich vorzubereiten. Und wo die Politik versagt. </itunes:subtitle>
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      <title>Ein Wetterextrem folgt auf das nächste</title>
      <description><![CDATA[Auf ein Wetterextrem folgt das nächste: Noch am vergangenen Wochenende
wurden in weiten Teilen Deutschlands Temperaturen um die 30 Grad
gemessen. Jetzt warnt der Deutsche Wetterdienst vor Sturm, Dauerregen
und Hochwasser, vor allem in Sachsen und Bayern. In den Alpen könnte
sogar der erste Schnee fallen. Claudia Vallentin ist Redakteurin im
Ressort Wissen von ZEIT ONLINE. Im Podcast ordnet sie ein, was der
Starkregen mit dem warmen Mittelmeer zu tun hat und ob wir uns wegen des
Klimawandels jetzt häufiger auf Überflutungen einstellen müssen.

In einer Woche, am 23. September, wird in Brandenburg ein neuer Landtag
gewählt. Es ist die letzte der drei ostdeutschen Landtagswahlen in
diesem Jahr – und die wohl am meisten unterschätzte. Denn die
bundesweite Aufmerksamkeit richtete sich in den vergangenen Monaten vor
allem auf Sachsen und Thüringen, wo am 1. September gewählt wurde. In
den Umfragen sieht es aktuell so aus, als könnte die AfD nach Thüringen
auch in Brandenburg mit rund 27 Prozent stärkste Kraft werden. August
Modersohn ist stellvertretender Leiter des Leipziger Büros der ZEIT. Im
Podcast analysiert er, wie radikal der Brandenburger Landesverband der
AfD ist und warum er bisher nicht als "gesichert rechtsextrem"
eingestuft ist.

Und sonst so? Wenn Reinigungskräfte Kunstwerke zerstören

 

Moderation und Produktion: Lisa Caspari

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Susanne Hehr, Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Schicken Sie uns Ihre Fragen zur Präsidentschaftswahl in den USA an
wasjetzt@zeit.de oder per WhatsApp.

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Weitere Links zur Folge:

Hochwasser: Gerade noch Hitzewelle, jetzt kommen Schnee und Dauerregen

Hochwasser: Hochwassergefahr in Ost- und Süddeutschland

Überflutungen im Süden: So ist die Hochwasserlage in Deutschland

Landtagswahl in Brandenburg: Im Schatten der anderen

Brandenburg: Landtagswahl in Brandenburg

Landtagswahl in Brandenburg: AfD legt in Brandenburg weiter zu

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      <pubDate>Sat, 14 Sep 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Auf ein Wetterextrem folgt das nächste: Noch am vergangenen Wochenende wurden in weiten Teilen Deutschlands Temperaturen um die 30 Grad gemessen. Jetzt warnt der Deutsche Wetterdienst vor Sturm, Dauerregen und Hochwasser, vor allem in Sachsen und Bayern. In den Alpen könnte sogar der erste Schnee fallen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/V/Claudia_Vallentin/index">Claudia Vallentin</a> ist Redakteurin im Ressort Wissen von ZEIT ONLINE. Im Podcast ordnet sie ein, was der Starkregen mit dem warmen Mittelmeer zu tun hat und ob wir uns wegen des Klimawandels jetzt häufiger auf Überflutungen einstellen müssen.</p><p>In einer Woche, am 23. September, wird in Brandenburg ein neuer Landtag gewählt. Es ist die letzte der drei ostdeutschen Landtagswahlen in diesem Jahr – und die wohl am meisten unterschätzte. Denn die bundesweite Aufmerksamkeit richtete sich in den vergangenen Monaten vor allem auf Sachsen und Thüringen, wo am 1. September gewählt wurde. In den Umfragen sieht es aktuell so aus, als könnte die AfD nach Thüringen auch in Brandenburg mit rund 27 Prozent stärkste Kraft werden. <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/August_Modersohn/index">August Modersohn</a> ist stellvertretender Leiter des Leipziger Büros der ZEIT. Im Podcast analysiert er, wie radikal der Brandenburger Landesverband der AfD ist und warum er bisher nicht als "gesichert rechtsextrem" eingestuft ist.</p><p>Und sonst so? <a href="https://sz-magazin.sueddeutsche.de/kunst/das-ist-kunst-das-kann-weg-82191">Wenn Reinigungskräfte Kunstwerke zerstören</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: Susanne Hehr, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. Schicken Sie uns Ihre Fragen zur Präsidentschaftswahl in den USA an wasjetzt@zeit.de oder per<a href="https://web.whatsapp.com/send?phone=+494074305513"> WhatsApp</a>.</p><p>Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es<a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/zeit-podcast-tour-finale-live-berlin-was-jetzt-verbrechen-alles-gesagt?wt_zmc=pr.int.zonpmr.diverse.kurzlink.zeitde.link.podcast-tour-finale.&utm_medium=pr&utm_source=diverse_zonpmr_int&utm_campaign=kurzlink&utm_content=zeitde_link_podcast-tour-finale_"> hier</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Hochwasser: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2024-09/hochwasser-warnung-flut-regen-extremwetter">Gerade noch Hitzewelle, jetzt kommen Schnee und Dauerregen</a></p><p>Hochwasser: <a href="https://www.zeit.de/thema/hochwasser">Hochwassergefahr in Ost- und Süddeutschland</a></p><p>Überflutungen im Süden: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2024-06/hochwasser-gebiete-deutschland-unwetter-regen-karten">So ist die Hochwasserlage in Deutschland</a></p><p>Landtagswahl in Brandenburg: <a href="https://www.zeit.de/2024/39/landtagswahl-brandenburg-ostdeutschland-afd-rechtsextreme-einstellungen/komplettansicht">Im Schatten der anderen</a></p><p>Brandenburg: <a href="https://www.zeit.de/thema/brandenburg">Landtagswahl in Brandenburg</a></p><p>Landtagswahl in Brandenburg: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-09/afd-brandenburg-umfrage-spd-landtagswahl">AfD legt in Brandenburg weiter zu</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Letzte Woche noch Hitze – und nun warnt der Deutsche Wetterdienst vor Sturm, Dauerregen und Hochwasser. Und: Warum die Landtagswahl in Brandenburg so unterschätzt wurde.</itunes:summary>
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      <title>Update: Wladimir Putin droht dem Westen mit Vergeltung</title>
      <description><![CDATA[In Washington beraten US-Präsident Joe Biden und der britische
Premierminister Keir Starmer heute darüber, wie man die Ukraine weiter
unterstützen kann. Unter anderem soll es um die Frage gehen, ob das Land
mit Raketen aus dem Westen auch Ziele weit in Russland angreifen darf.
Am Donnerstag drohte der russische Präsident Wladimir Putin den
Verbündeten der Ukraine im Staatsfernsehen: Sollte der Westen dem
Einsatz von weitreichenden Waffen gegen Ziele in Russland zustimmen,
würde das bedeuten, "dass Nato-Staaten, die USA, europäische Staaten im
Krieg mit Russland sind". Muss man diese Drohung ernst nehmen? Hauke
Friederichs, sicherheitspolitischer Korrespondent bei ZEIT ONLINE,
ordnet ein. Und London-Korrespondent Jochen Bittner erklärt, warum
Deutschland bei dem Treffen von Biden und Starmer nicht dabei ist. 

Die Bundesregierung hat am frühen Nachmittag ein Migrationsabkommen mit
Kenia unterzeichnet. Das Abkommen soll die Abschiebung von abgelehnten
Asylbewerbern beschleunigen und gleichzeitig die Aufnahme von
kenianischen Fachkräften in Deutschland erleichtern. Allerdings gehört
Kenia nicht zu den Hauptherkunftsländern von Asylbewerbern. Dieser
Vertrag ist Teil einer größeren Strategie der Bundesregierung, um
Migration zu steuern. Dabei ist die irreguläre Migration in der
Europäischen Union im vergangenen Jahr zurückgegangen, wie aktuelle
Zahlen der IMO belegen. 

In Bayern wurde am Donnerstag ein mutmaßlicher Islamist festgenommen.
Wie die Generalstaatsanwaltschaft in München mitteilte, habe der
27-jährige Syrer in der Stadt Hof möglichst viele Bundeswehrsoldaten
töten wollen. Dafür soll er sich vor wenigen Tagen zwei Macheten gekauft
haben. Weitere Beschuldigte gibt es nicht. 

Was noch? Ein "unehrenhafter" Nobelpreis.

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Clara Löffler

Schicken Sie uns Ihre Fragen zur Präsidentschaftswahl in den USA
an wasjetzt@zeit.de oder per WhatsApp.

Weitere Links zur Folge:

Nato: Darf die Ukraine Ziele in Russland angreifen?

Zuwanderung: Deutschland und Kenia schließen Migrationsabkommen

Extremismus: Mutmaßlicher Islamist wegen Anschlagsplan gegen Soldaten
festgenommen

Preisverleihung des Ig-Nobelpreises

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Fri, 13 Sep 2024 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Washington beraten US-Präsident Joe Biden und der britische Premierminister Keir Starmer heute darüber, wie man die Ukraine weiter unterstützen kann. Unter anderem soll es um die Frage gehen, ob das Land mit Raketen aus dem Westen auch Ziele weit in Russland angreifen darf. Am Donnerstag drohte der russische Präsident Wladimir Putin den Verbündeten der Ukraine im Staatsfernsehen: Sollte der Westen dem Einsatz von weitreichenden Waffen gegen Ziele in Russland zustimmen, würde das bedeuten, "dass <a href="https://www.zeit.de/thema/nato" target="_blank">Nato</a>-Staaten, die USA, europäische Staaten im Krieg mit Russland sind". Muss man diese Drohung ernst nehmen? <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Hauke_Friederichs/index.xml" target="_blank">Hauke Friederichs</a>, sicherheitspolitischer Korrespondent bei ZEIT ONLINE, ordnet ein. Und London-Korrespondent <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Jochen_Bittner/index.xml" target="_blank">Jochen Bittner</a> erklärt, warum Deutschland bei dem Treffen von Biden und Starmer nicht dabei ist. </p><p>Die Bundesregierung hat am frühen Nachmittag ein <a href="http://Zuwanderung: Deutschland und Kenia schließen Migrationsabkommen" target="_blank">Migrationsabkommen mit Kenia unterzeichnet</a>. Das Abkommen soll die Abschiebung von abgelehnten Asylbewerbern beschleunigen und gleichzeitig die Aufnahme von kenianischen Fachkräften in Deutschland erleichtern. Allerdings gehört Kenia nicht zu den Hauptherkunftsländern von Asylbewerbern. Dieser Vertrag ist Teil einer größeren Strategie der Bundesregierung, um Migration zu steuern. Dabei ist die irreguläre Migration in der Europäischen Union im vergangenen Jahr zurückgegangen, wie aktuelle Zahlen der IMO belegen. </p><p>In Bayern wurde am Donnerstag ein <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-09/mutmasslicher-islamist-wegen-anschlagsplan-gegen-soldaten-festgenommen" target="_blank">mutmaßlicher Islamist festgenommen</a>. Wie die Generalstaatsanwaltschaft in München mitteilte, habe der 27-jährige Syrer in der Stadt Hof möglichst viele Bundeswehrsoldaten töten wollen. Dafür soll er sich vor wenigen Tagen zwei Macheten gekauft haben. Weitere Beschuldigte gibt es nicht. </p><p>Was noch? <a href="https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/ig-nobelpreis-wissenschaft-kuriose-studien-100.html" target="_blank">Ein "unehrenhafter" Nobelpreis</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index" target="_blank">Erica Zingher</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index" target="_blank">Clara Löffler</a></p><p>Schicken Sie uns Ihre Fragen zur Präsidentschaftswahl in den USA an <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a> oder per <a href="https://web.whatsapp.com/send?phone=+494074305513" target="_blank">WhatsApp</a>.</p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Nato: <a href="https://www.zeit.de/thema/nato" target="_blank">Darf die Ukraine Ziele in Russland angreifen?</a></p><p>Zuwanderung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-09/zuwanderung-deutschland-kenia-migrationsabkommen" target="_blank">Deutschland und Kenia schließen Migrationsabkommen</a></p><p>Extremismus: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-09/mutmasslicher-islamist-wegen-anschlagsplan-gegen-soldaten-festgenommen" target="_blank">Mutmaßlicher Islamist wegen Anschlagsplan gegen Soldaten festgenommen</a></p><p><a href="https://improbable.com/">Preisverleihung des Ig-Nobelpreises</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Sollte die Nato dem Waffeneinsatz gegen weite Ziele in Russland zustimmen, sei sie &quot;m Krieg&quot; mit Russland. Und: Deutschland schließt ein Migrationsabkommen mit Kenia.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Sollte die Nato dem Waffeneinsatz gegen weite Ziele in Russland zustimmen, sei sie &quot;m Krieg&quot; mit Russland. Und: Deutschland schließt ein Migrationsabkommen mit Kenia.</itunes:subtitle>
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      <title>Armut und Femizide – was neben der Migrationsdebatte untergeht</title>
      <description><![CDATA[Die gesamte politische Diskussion in Deutschland scheint derzeit auf ein
Thema fixiert zu sein: Migration. Dabei war bei der Landtagswahl in
Sachsen laut infratest dimap nicht das Thema Zuwanderung das
wahlentscheidende Thema, sondern das Thema soziale Sicherheit, also die
Angst vor Armut. Und auch andere wichtige Themen des Alltags werden im
politischen Diskurs durch das Thema Migration in den Hintergrund
gedrängt. Caterina Lobenstein ist Redakteurin im Dossier der ZEIT. Im
Podcast analysiert sie, welche Themen derzeit untergehen und wie sich
dabei politische Versäumnisse zeigen.

Innerhalb von nur einer Woche wurden in Berlin Ende August zwei Frauen
von ihren Ex-Partnern erstochen – trotzdem findet das Thema Femizid kaum
Beachtung im politischen Diskurs. Dabei bringt in Deutschland fast jeden
zweiten Tag ein Mann seine (Ex-)Partnerin um. Und die Zahl der Opfer
häuslicher Gewalt steigt. Warum gibt es für dieses Thema dennoch so
wenig Problembewusstsein? Antonia Baum ist Autorin von ZEIT ONLINE. Im
Podcast ordnet sie ein, welche Maßnahmen notwendig sind, um solche Taten
zu verhindern.

Und sonst so? Nach Olympia wurde sie verspottet – jetzt ist Rachel Gunn
die neue Nummer eins der Breaking-Weltrangliste.

 

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Lisa Pausch, Henrike Hartmann

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Weitere Links zur Folge:

Migration: Wer kommt nach Deutschland?

Messerangriff in Solingen: Friedrich Merz fordert Aufnahmestopp für
Syrer und Afghanen

Wandel in der Politik: Die German Angst regiert

Gewalt gegen Frauen: Übrigens wurde wieder eine Frau angezündet.
Interessiert bloß keinen.

Polizei: Frau auf Straße von Ex-Ehemann erstochen

 

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Fri, 13 Sep 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die gesamte politische Diskussion in Deutschland scheint derzeit auf ein Thema fixiert zu sein: Migration. Dabei war bei der Landtagswahl in Sachsen laut infratest dimap nicht das Thema Zuwanderung das wahlentscheidende Thema, sondern das Thema soziale Sicherheit, also die Angst vor Armut. Und auch andere wichtige Themen des Alltags werden im politischen Diskurs durch das Thema Migration in den Hintergrund gedrängt. <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Caterina_Lobenstein">Caterina Lobenstein</a> ist Redakteurin im Dossier der ZEIT. Im Podcast analysiert sie, welche Themen derzeit untergehen und wie sich dabei politische Versäumnisse zeigen.</p><p>Innerhalb von nur einer Woche wurden in Berlin Ende August zwei Frauen von ihren Ex-Partnern erstochen – trotzdem findet das Thema Femizid kaum Beachtung im politischen Diskurs. Dabei bringt in Deutschland fast jeden zweiten Tag ein Mann seine (Ex-)Partnerin um. Und die Zahl der Opfer häuslicher Gewalt steigt. Warum gibt es für dieses Thema dennoch so wenig Problembewusstsein? <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Antonia_Baum/index.xml">Antonia Baum</a> ist Autorin von ZEIT ONLINE. Im Podcast ordnet sie ein, welche Maßnahmen notwendig sind, um solche Taten zu verhindern.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/sport/olympia/olympia-2024-breakdance-raygun-jetzt-nummer-eins-der-weltrangliste-a-ebdb9a10-6f93-4c80-b91c-fb155f487a2a">Nach Olympia wurde sie verspottet – jetzt ist Rachel Gunn die neue Nummer eins der Breaking-Weltrangliste</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Schicken Sie uns Ihre Fragen zur Präsidentschaftswahl in den USA an <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a> oder per <a href="https://web.whatsapp.com/send?phone=+494074305513" target="_blank">WhatsApp</a>.</p><p>Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/zeit-podcast-tour-finale-live-berlin-was-jetzt-verbrechen-alles-gesagt?wt_zmc=pr.int.zonpmr.diverse.kurzlink.zeitde.link.podcast-tour-finale.&utm_medium=pr&utm_source=diverse_zonpmr_int&utm_campaign=kurzlink&utm_content=zeitde_link_podcast-tour-finale_" target="_blank">hier</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Migration: <a href="https://www.zeit.de/thema/migration">Wer kommt nach Deutschland?</a></p><p>Messerangriff in Solingen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-08/solingen-messerangriff-merz-kritik-migrationspolitik">Friedrich Merz fordert Aufnahmestopp für Syrer und Afghanen</a></p><p>Wandel in der Politik: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-09/wandel-politik-angst-solingen-anschlag-islamismus-landtagswahl-thueringen-sachsen">Die German Angst regiert</a></p><p>Gewalt gegen Frauen: <a href="https://www.zeit.de/2024/39/gewalt-frauen-femizid-vergewaltigung-partnerschaftsgewalt">Übrigens wurde wieder eine Frau angezündet. Interessiert bloß keinen.</a></p><p>Polizei: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-08/29/frau-erleidet-in-berlin-zehlendorf-schwere-stichverletzungen">Frau auf Straße von Ex-Ehemann erstochen</a></p><p> </p>
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      <itunes:title>Armut und Femizide – was neben der Migrationsdebatte untergeht</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die politische Diskussion ist fixiert auf das Thema Migration. Welche Themen werden von der Politik vernachlässigt? Und: Femizide in Deutschland</itunes:summary>
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      <title>Update: Warum viele sich eine strengere Migrationspolitik wünschen</title>
      <description><![CDATA[Der Bundestag hat am heutigen Donnerstag erstmals über das Asyl- und
Sicherheitspaket beraten, das die Regierung nach dem mutmaßlich
islamistischen Anschlag in Solingen vorgelegt hat. Die Union hält die
neuen Maßnahmen für unzureichend und will offenbar einen eigenen Antrag
einbringen, indem sie umfassende Zurückweisungen an der deutschen Grenze
fordert. Die AfD zeigt sich offen für Grenzzäune. Ob das Thema Migration
für die Menschen in Deutschland tatsächlich eine so große Rolle spielt,
wie die aktuellen Debatten den Anschein erwecken, ordnet die Leiterin
des ZEIT-Politikressorts Tina Hildebrandt ein. Sie hat eine ZEIT-Umfrage
zur Migration ausgewertet.

Bei einem russischen Raketenangriff wurden im Nordosten der Ukraine
mehrere Menschen verletzt. Außerdem waren nach russischen Angriffen auf
Energieanlagen mehr als 600 Ortschaften in der Ukraine ohne Strom.
Unterdessen hat Russland angegeben, zehn Siedlungen in der Region Kursk
zurückerobert zu haben.

Bei einem israelischen Luftangriff auf das Gelände einer ehemaligen
Schule in Nuseirat im Gazastreifen sind nach palästinensischen Angaben
18 Menschen getötet worden. Nach Angaben der UN waren darunter auch
sechs Mitarbeiter der Vereinten Nationen. Wie das israelische Militär
mitgeteilt hat, habe der Angriff einem Kommando- und Kontrollposten der
islamistischen Hamas gegolten.

Was noch? Ameisen entdecken Croissantlampe.

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Migrationspolitik: Ampel bringt Sicherheitspaket allein in den Bundestag
ein

Migrationspolitik: Ampelkoalition einigt sich auf Details für
Sicherheitspaket

Asylpolitik: Die Ampel ist noch nicht gerettet

Umfrage zur Migration: Schaffen wir das noch?

Unterstützung in Russland: "Die Unterstützung für den Krieg hat seit
Kursk zugenommen"

Ukrainekrieg: Wolodymyr Selenskyj bestätigt russische Gegenoffensive in
Kursk

Gaza-Krieg: 18 Tote bei Angriff auf UN-Gebäude in Gaza

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      <pubDate>Thu, 12 Sep 2024 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundestag hat am heutigen Donnerstag erstmals über das Asyl- und Sicherheitspaket beraten, das die Regierung nach dem mutmaßlich islamistischen Anschlag in Solingen vorgelegt hat. Die Union hält die neuen Maßnahmen für unzureichend und will offenbar einen eigenen Antrag einbringen, indem sie umfassende Zurückweisungen an der deutschen Grenze fordert. Die AfD zeigt sich offen für Grenzzäune. Ob das Thema Migration für die Menschen in Deutschland tatsächlich eine so große Rolle spielt, wie die aktuellen Debatten den Anschein erwecken, ordnet die Leiterin des ZEIT-Politikressorts <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Tina_Hildebrandt/index.xml" target="_blank">Tina Hildebrandt</a> ein. Sie hat eine ZEIT-Umfrage zur Migration ausgewertet.</p><p>Bei einem russischen Raketenangriff wurden im Nordosten der Ukraine mehrere Menschen verletzt. Außerdem waren nach russischen Angriffen auf Energieanlagen mehr als 600 Ortschaften in der Ukraine ohne Strom. Unterdessen hat Russland angegeben, zehn Siedlungen in der Region Kursk zurückerobert zu haben.</p><p>Bei einem israelischen Luftangriff auf das Gelände einer ehemaligen Schule in Nuseirat im Gazastreifen sind nach palästinensischen Angaben 18 Menschen getötet worden. Nach Angaben der UN waren darunter auch sechs Mitarbeiter der Vereinten Nationen. Wie das israelische Militär mitgeteilt hat, habe der Angriff einem Kommando- und Kontrollposten der islamistischen Hamas gegolten.</p><p>Was noch? Ameisen entdecken Croissantlampe.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index" target="_blank">Roland Jodin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank">Pia Rauschenberger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Paulina Kraft</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Migrationspolitik: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-09/migrationspolitik-asylpaket-bundestag-ampelkoalition-union-gesetz" target="_blank">Ampel bringt Sicherheitspaket allein in den Bundestag ein</a></p><p>Migrationspolitik: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-09/migrationspolitik-gesetzesentwurf-sicherheitspaket-regierung-gespraeche-union-olaf-scholz" target="_blank">Ampelkoalition einigt sich auf Details für Sicherheitspaket</a></p><p>Asylpolitik: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-09/asylpolitik-migration-ampelregierung-union-fdp-gruene">Die Ampel ist noch nicht gerettet</a></p><p>Umfrage zur Migration: <a href="https://www.zeit.de/2024/39/migration-umfrage-asylpolitik-rechtsradikalismus" target="_blank">Schaffen wir das noch?</a></p><p>Unterstützung in Russland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-09/unterstuetzung-russland-lew-gudkow-krieg-ukraine" target="_blank">"Die Unterstützung für den Krieg hat seit Kursk zugenommen"</a></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog" target="_blank">Wolodymyr Selenskyj bestätigt russische Gegenoffensive in Kursk</a></p><p>Gaza-Krieg: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-09/12/israel-greift-hamas-posten-in-schulgebaeude-an" target="_blank">18 Tote bei Angriff auf UN-Gebäude in Gaza</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Laut einer ZEIT-Umfrage ist Migration die größte Sorge der Deutschen. 82 Prozent der Befragten wollen die Zuwanderung beschränken. Und: Russische Rückeroberungen in Kursk</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Laut einer ZEIT-Umfrage ist Migration die größte Sorge der Deutschen. 82 Prozent der Befragten wollen die Zuwanderung beschränken. Und: Russische Rückeroberungen in Kursk</itunes:subtitle>
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      <title>Der Brückeneinsturz in Dresden: eine glimpfliche Katastrophe</title>
      <description><![CDATA[Um 2.50 Uhr ist in der Nacht zum Mittwoch die letzte Straßenbahn über
die Carolabrücke in Dresden gefahren. 18 Minuten später stürzte der Teil
der Brücke, der die Straßenbahnschienen trägt, plötzlich in die Elbe.
Verletzt oder getötet wurde dabei niemand. Der Vorfall wirft zahlreiche
Fragen zur Ursache des Einsturzes auf. Experten vermuten, dass eine
durch Chlorid verursachte Materialermüdung verantwortlich dafür sein
könnte. Der eingestürzte Teil sollte im kommenden Jahr saniert werden.
Die zwei weiteren Spuren der Brücke wurden bereits saniert. Was über den
Einsturz bisher bekannt ist und wie es um die Stabilität der Brücken in
Deutschland steht, erklärt Wissensredakteurin Maria Mast. Sie hat mit
einem Wissenschaftler gesprochen, der an der Sanierung der Carolabrücke
beteiligt war.

In der Ukraine nehmen die Sorgen zu, dass Deutschland den Krieg auf
Kosten der Ukraine beenden will. Zuletzt hat Bundeskanzler Olaf Scholz
(SPD) im ZDF-Sommerinterview erwähnt, dass zeitnah ein Kriegsende
herbeizuführen sei. Laut Scholz ist "jetzt der Moment, in dem man auch
darüber diskutieren muss, wie wir aus dieser Kriegssituation doch
zügiger zu einem Frieden kommen, als das gegenwärtig den Eindruck
macht". Außerdem hat Scholz eine Friedenskonferenz in Aussicht gestellt,
an der auch Russland beteiligt sein müsse. Darin sei er sich mit dem
ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj einig. Oppositionspolitiker
der CDU haben Scholz für seine Aussagen kritisiert. Der
Vizefraktionsvorsitzende der CDU, Johann Wadephul, etwa hat Scholz
"Wunschdenken" vorgeworfen. Die Bundesregierung hat daraufhin
klargestellt, dass in der Ukrainepolitik keine Wende erfolgt. Ob die
deutsche Unterstützung der Ukraine dennoch zögerlicher wird, ordnet
ZEIT-Korrespondent Michael Thumann ein.

Und sonst so? Mehr Hunde im Buggy als Babys.

Moderation und Produktion: Mounia Meiborg

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Paulina Kraft

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      <pubDate>Thu, 12 Sep 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Um 2.50 Uhr ist in der Nacht zum Mittwoch die letzte Straßenbahn über die Carolabrücke in Dresden gefahren. 18 Minuten später stürzte der Teil der Brücke, der die Straßenbahnschienen trägt, plötzlich in die Elbe. Verletzt oder getötet wurde dabei niemand. Der Vorfall wirft <a href="https://www.zeit.de/wissen/2024-09/carolabruecke-dresden-bueckeneinsturz-korrosion-ueberwachung-faq" target="_blank">zahlreiche Fragen zur Ursache des Einsturzes</a> auf. Experten vermuten, dass eine durch Chlorid verursachte Materialermüdung verantwortlich dafür sein könnte. Der eingestürzte Teil sollte im kommenden Jahr saniert werden. Die zwei weiteren Spuren der Brücke wurden bereits saniert. Was über den Einsturz bisher bekannt ist und wie es um die Stabilität der Brücken in Deutschland steht, erklärt Wissensredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Maria_Mast/index" target="_blank">Maria Mast</a>. Sie hat mit einem Wissenschaftler gesprochen, der an der Sanierung der Carolabrücke beteiligt war.</p><p>In der Ukraine nehmen die Sorgen zu, dass Deutschland den Krieg auf Kosten der <a href="https://www.zeit.de/thema/krieg-in-ukraine" target="_blank">Ukraine</a> beenden will. Zuletzt hat Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) im <a href="https://www.zeit.de/kultur/2024-09/olaf-scholz-sommerinterview-zdf-kanzler-spd" target="_blank">ZDF-<i>Sommerinterview</i></a> erwähnt, dass zeitnah ein Kriegsende herbeizuführen sei. Laut Scholz ist "jetzt der Moment, in dem man auch darüber diskutieren muss, wie wir aus dieser Kriegssituation doch zügiger zu einem Frieden kommen, als das gegenwärtig den Eindruck macht". Außerdem hat Scholz eine Friedenskonferenz in Aussicht gestellt, an der auch Russland beteiligt sein müsse. Darin sei er sich mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj einig. Oppositionspolitiker der CDU haben Scholz für seine Aussagen kritisiert. Der Vizefraktionsvorsitzende der CDU, Johann Wadephul, etwa hat Scholz "Wunschdenken" vorgeworfen. Die Bundesregierung hat daraufhin klargestellt, dass in der Ukrainepolitik keine Wende erfolgt. Ob die deutsche Unterstützung der Ukraine dennoch zögerlicher wird, ordnet ZEIT-Korrespondent <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Michael_Thumann/index.xml" target="_blank">Michael Thumann</a> ein.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.wsj.com/world/asia/nation-low-birthrate-childlessness-dog-strollers-south-korea-e9778517" target="_blank">Mehr Hunde im Buggy als Babys</a>.</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg" target="_blank"><i>Mounia Meiborg</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank"><i>Jannis Carmesin</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" target="_blank"><i>Sophia Boddenberg</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank"><i>Paulina Kraft</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie</i> <a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
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      <itunes:title>Der Brückeneinsturz in Dresden: eine glimpfliche Katastrophe</itunes:title>
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      <itunes:summary>Welche Ursachen gibt es für den Einsturz der Dresdner Carolabrücke? Wie sicher sind andere Brücken? Und: In der Ukraine sorgt man sich um die deutsche Unterstützung.</itunes:summary>
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      <title>Update: Harris nutzt die große Bühne</title>
      <description><![CDATA[Bei dem ersten und vorerst einzigen TV-Duell zwischen Kamala Harris und
Donald Trump am gestrigen Dienstagabend hat die demokratische
Präsidentschaftskandidatin mit ihrer offensiven Art überzeugt. Das zeigt
eine Blitzumfrage des Senders CNN. Außerdem hat Harris prominente
Unterstützung von der Sängerin Taylor Swift erhalten. Wie das TV-Duell
die Dynamik des Wahlkampfs verändern könnte, und ob Harris es geschafft
hat, sich vom unbeliebten Präsidenten Joe Biden abzugrenzen, ordnet die
internationale Korrespondentin Rieke Havertz ein.

Bei der heutigen Generaldebatte im Bundestag haben Regierung und
Opposition sich teils heftig attackiert. Ursprünglich sollte über den
nächsten Bundeshaushalt beraten werden. Nachdem die Union am gestrigen
Dienstag die Gespräche mit der Bundesregierung über ein gemeinsames
Vorgehen in der Migrationspolitik abgebrochen hatte, wurde die Debatte
jedoch vom Migrationsthema überschattet.

In der Nacht ist die Carolabrücke in Dresden teilweise eingestürzt.
Verletzt wurde bei dem Einsturz niemand. ZEIT-ONLINE-Autorin Doreen
Reinhardt fasst zusammen, was bisher über den Vorfall bekannt ist.

Der Bund und das Land Niedersachsen retten den angeschlagenen
Schiffsbauer Mayer Werft mit 400 Millionen Euro. Das hat der Bundestag
heute gebilligt. 

Was noch? Jair Bolsonaro und das verschwundene Bett.

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Mounia Meiborg und Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es hier.

Weitere Links zur Folge:

US-Wahl: Harris gegen Trump

Kamala Harris: Ihr Abend, aber noch nicht ihr Sieg

TV-Duell im US-Wahlkampf: Harris in der Offensive, Trump defensiv und
genervt

Generaldebatte im Bundestag: "Herr Bundeskanzler, Sie haben den Wumms
verloren!"

Olaf Scholz bei Generaldebatte: "Nicht motzen, sondern anpacken und
handeln"

Migrationsdebatte: Union bricht Migrationsgespräche mit der Regierung ab

Dresden: Korrosion könnte Einsturz der Carolabrücke verursacht haben

Carolabrücke: Wie kann eine Brücke mitten in Dresden einfach einstürzen?

Schiffbau: Bundestag billigt Staatseinstieg bei Meyer Werft

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      <pubDate>Wed, 11 Sep 2024 15:01:38 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bei dem ersten und vorerst einzigen TV-Duell zwischen Kamala Harris und Donald Trump am gestrigen Dienstagabend hat die demokratische Präsidentschaftskandidatin mit ihrer offensiven Art überzeugt. Das zeigt eine Blitzumfrage des Senders CNN<i>. </i>Außerdem hat Harris prominente Unterstützung von der Sängerin Taylor Swift erhalten. Wie das TV-Duell die Dynamik des Wahlkampfs verändern könnte, und ob Harris es geschafft hat, sich vom unbeliebten Präsidenten Joe Biden abzugrenzen, ordnet die internationale Korrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index" target="_blank">Rieke Havertz</a> ein.</p><p>Bei der heutigen Generaldebatte im Bundestag haben Regierung und Opposition sich teils heftig attackiert. Ursprünglich sollte über den nächsten Bundeshaushalt beraten werden. Nachdem die Union am gestrigen Dienstag die Gespräche mit der Bundesregierung über ein gemeinsames Vorgehen in der Migrationspolitik abgebrochen hatte, wurde die Debatte jedoch vom Migrationsthema überschattet.</p><p>In der Nacht ist die Carolabrücke in Dresden teilweise eingestürzt. Verletzt wurde bei dem Einsturz niemand. ZEIT-ONLINE-Autorin <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Doreen_Reinhard/index" target="_blank">Doreen Reinhardt</a> fasst zusammen, was bisher über den Vorfall bekannt ist.</p><p>Der Bund und das Land Niedersachsen retten den angeschlagenen Schiffsbauer Mayer Werft mit 400 Millionen Euro. Das hat der Bundestag heute gebilligt. </p><p>Was noch? <a href="https://www.bbc.com/news/articles/czxlve02yn7o" target="_blank">Jair Bolsonaro und das verschwundene Bett</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank">Jannis Carmesin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg" target="_blank">Mounia Meiborg</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank">Pia Rauschenberger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Paulina Kraft</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p>Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/zeit-podcast-tour-finale-live-berlin-was-jetzt-verbrechen-alles-gesagt?wt_zmc=pr.int.zonpmr.diverse.kurzlink.zeitde.link.podcast-tour-finale.&utm_medium=pr&utm_source=diverse_zonpmr_int&utm_campaign=kurzlink&utm_content=zeitde_link_podcast-tour-finale_" target="_blank">hier</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>US-Wahl: <a href="https://www.zeit.de/thema/us-wahl" target="_blank">Harris gegen Trump</a></p><p>Kamala Harris: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-09/us-wahlkampf-tv-duell-kamala-harris-donald-trump-praesidentschaft" target="_blank">Ihr Abend, aber noch nicht ihr Sieg</a></p><p>TV-Duell im US-Wahlkampf: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-09/tv-duell-us-wahlkampf-kamala-harris-donald-trump-ok-america" target="_blank">Harris in der Offensive, Trump defensiv und genervt</a></p><p>Generaldebatte im Bundestag: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-09/generaldebatte-bundestag-haushaltswoche-friedrich-merz-olaf-scholz" target="_blank">"Herr Bundeskanzler, Sie haben den Wumms verloren!"</a></p><p>Olaf Scholz bei Generaldebatte: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-09/bundeskanzler-olaf-scholz-generaldebatte-bundestag" target="_blank">"Nicht motzen, sondern anpacken und handeln"</a></p><p>Migrationsdebatte: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-09/union-bricht-migrationsgespraeche-mit-der-regierung-ab#comments" target="_blank">Union bricht Migrationsgespräche mit der Regierung ab</a></p><p>Dresden: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-09/dresden-carolabruecke-einsturz-ursache-korrosion" target="_blank">Korrosion könnte Einsturz der Carolabrücke verursacht haben</a></p><p>Carolabrücke: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2024-09/carolabruecke-dresden-bueckeneinsturz-korrosion-ueberwachung-faq">Wie kann eine Brücke mitten in Dresden einfach einstürzen?</a></p><p>Schiffbau: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2024-09/bundestag-staatseinstieg-meyer-werft-haushaltsausschuss" target="_blank">Bundestag billigt Staatseinstieg bei Meyer Werft</a></p>
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      <title>An der deutschen Grenze inhaftiert</title>
      <description><![CDATA[Bundesinnenministerin Nancy Faeser versucht, der Union in der
Asyldebatte entgegenzukommen. Sie will künftig an den deutschen Grenzen
härter gegen irreguläre Migration vorgehen. Das geht aus einem Papier
hervor, das die Ministerin am Dienstag auf dem Migrationsgipfel von Bund
und Ländern vorstellte. Dem Papier zufolge sollen Asylbewerber künftig
schneller in das zuständige Land zurückgeführt werden. Faeser hatte
bereits am Montag Kontrollen an allen deutschen Grenzen für sechs Monate
angekündigt. Katharina Schuler spricht im Podcast über die Vorschläge
und ob sie rechtlich und praktisch umsetzbar wären.

In den meisten OECD-Ländern geht der Anteil junger Menschen ohne
Bildungsabschluss zurück. In Deutschland aber ist er zwischen 2016 und
2023 gestiegen – von 13 auf 16 Prozent. Der OECD-weite Durchschnitt
liegt bei 14 Prozent. Dabei investiert der deutsche Staat mehr Geld als
andere Mitgliedsländer in seine Bildungsteilnehmer– etwa 15.550 Euro pro
Jahr. Außerdem stellt Deutschland heute deutlich mehr Geld für Kitas und
frühkindliche Bildung zur Verfügung als noch 2015. Wie passt das
zusammen? Über die Gründe und was sich dagegen tun lässt, spricht Pia
Rauschenberger mit Eser Aktay aus dem Gesellschaftsressort von ZEIT
ONLINE im Podcast. 

Und sonst so? Ein französisches Bistro im Elsass verbietet Handys – und
zieht nach zwölf Monaten ein positives Fazit. 

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Lisa Pausch und Clara Löffler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

OECD-Bericht: Es beginnt schon in der Kita

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Wed, 11 Sep 2024 04:05:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bundesinnenministerin Nancy Faeser versucht, der Union in der Asyldebatte entgegenzukommen. Sie will künftig an den deutschen Grenzen härter gegen irreguläre Migration vorgehen. Das geht aus einem Papier hervor, das die Ministerin am Dienstag auf dem Migrationsgipfel von Bund und Ländern vorstellte. Dem Papier zufolge sollen Asylbewerber künftig schneller in das zuständige Land zurückgeführt werden. Faeser hatte bereits am Montag Kontrollen an allen deutschen Grenzen für sechs Monate angekündigt. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Katharina_Schuler/index.xml" target="_blank">Katharina Schuler</a> spricht im Podcast über die Vorschläge und ob sie rechtlich und praktisch umsetzbar wären.</p><p>In den meisten OECD-Ländern geht der Anteil junger Menschen ohne Bildungsabschluss zurück. In Deutschland aber ist er zwischen 2016 und 2023 gestiegen – von 13 auf 16 Prozent. Der OECD-weite Durchschnitt liegt bei 14 Prozent. Dabei investiert der deutsche Staat mehr Geld als andere Mitgliedsländer in seine Bildungsteilnehmer– etwa 15.550 Euro pro Jahr. Außerdem stellt Deutschland heute deutlich mehr Geld für Kitas und frühkindliche Bildung zur Verfügung als noch 2015. Wie passt das zusammen? Über die Gründe und was sich dagegen tun lässt, spricht Pia Rauschenberger mit <a href="https://www.zeit.de/autoren/A/Eser_Aktay/index" target="_blank">Eser Aktay</a> aus dem Gesellschaftsressort von ZEIT ONLINE im Podcast. </p><p>Und sonst so? <a href="https://archive.ph/MAn5b#selection-1432.0-1432.1" target="_blank">Ein französisches Bistro im Elsass verbietet Handys – und zieht nach zwölf Monaten ein positives Fazit</a>. </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank">Pia Rauschenberger</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" target="_blank">Lisa Pausch</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index" target="_blank">Clara Löffler</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>OECD-Bericht: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/schule/2024-09/chancengleichheit-oecd-bericht-schulen-lehrer-kita-plaetze" target="_blank">Es beginnt schon in der Kita</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Die Innenministerin macht neue Vorschläge zur Migrationspolitik an der deutschen Grenze. Und: Viele Menschen in Deutschland starten ohne gute Bildungsbasis ins Leben.</itunes:summary>
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      <title>Update: Die Union sitzt mit am Tisch</title>
      <description><![CDATA[Bund und Länder sind heute im Bundesinnenministerium zu einem
Migrationsgipfel zusammengekommen. Nach einigem Zögern nahm auch die
Union daran teil. Die CDU/CSU fordert die umfassende Zurückweisung von
Asylbewerbern an den deutschen Grenzen. Vor allem die Grünen stehen dem
kritisch gegenüber. Als erste Maßnahme einer verschärften Asylpolitik
hatte Bundesinnenministerin Nancy Faeser am Montag Kontrollen an allen
deutschen Landgrenzen angekündigt. Was das Ministerium im Detail plant,
war bei Redaktionsschluss des Podcasts noch nicht bekannt. 

Bundesfinanzminister Christian Lindner hat den Haushaltsentwurf der
Bundesregierung im Bundestag verteidigt: "Mir ist wichtig zu sagen, der
vorliegende Haushaltsentwurf ist rechtssicher. Wir haben aus einem
Fehler gelernt. Um etwaige Zweifel frühzeitig auszuräumen, haben wir
unabhängige Sachverständige beauftragt und sie gebeten, vorgeschlagene
Lösungen verfassungsrechtlich und wirtschaftlich zu prüfen." Zweifel
daran äußerten Vertreter der Unionsfraktion. Fraktionsvize Mathias
Middelberg sagte im Bundestag, der Entwurf sei "maximal unrealistisch".
Middelberg geht davon aus, dass der Bundesregierung im Laufe des Jahres
das Geld ausgeht. Aktuell plant die Ampelkoalition mit einer globalen
Minderausgabe von zwölf Milliarden Euro. Das bedeutet, dass das Geld
eingespart werden muss – es ist aber nicht festgelegt, wie genau. Die
Union kritisiert diese ungewöhnlich hohe Summe. 

Bei einem Luftangriff Israels in einer humanitären Zone im Gazastreifen
sind nach palästinensischen Angaben mindestens 19 Menschen getötet
worden. Die israelische Armee teilte mit, der Angriff habe wichtigen
Hamas-Terroristen in einer in der Zone versteckten Kommandozentrale
gegolten. Die Hamas hatte dagegen erklärt, Israels Behauptung, ihre
Kämpfer hätten sich in der humanitären Zone aufgehalten, sei "eine
eklatante Lüge".

Was noch? Kamala Harris bereitet sich mit einem Trump-Double auf das
TV-Duell vor.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Clara Löffler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Migrationsdebatte: Polizeigewerkschaften unterstützen bundesweite
Grenzkontrollen

Haushaltswoche: Christian Lindner bezeichnet Haushaltsentwurf als
rechtssicher

Gazastreifen: Hamas-Ministerium korrigiert Zahl der Toten bei Angriff
nach unten

Bettina Stark-Watzinger: Die Ministerin will von nichts gewusst haben

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      <pubDate>Tue, 10 Sep 2024 15:04:10 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bund und Länder sind heute im Bundesinnenministerium zu einem Migrationsgipfel zusammengekommen. Nach einigem Zögern nahm auch die Union daran teil. Die CDU/CSU fordert die umfassende Zurückweisung von Asylbewerbern an den deutschen Grenzen. Vor allem die Grünen stehen dem kritisch gegenüber. Als erste Maßnahme einer verschärften Asylpolitik hatte Bundesinnenministerin Nancy Faeser am Montag Kontrollen an allen deutschen Landgrenzen angekündigt. Was das Ministerium im Detail plant, war bei Redaktionsschluss des Podcasts noch nicht bekannt. </p><p>Bundesfinanzminister Christian Lindner hat den Haushaltsentwurf der Bundesregierung im Bundestag verteidigt: "Mir ist wichtig zu sagen, der vorliegende Haushaltsentwurf ist rechtssicher. Wir haben aus einem Fehler gelernt. Um etwaige Zweifel frühzeitig auszuräumen, haben wir unabhängige Sachverständige beauftragt und sie gebeten, vorgeschlagene Lösungen verfassungsrechtlich und wirtschaftlich zu prüfen." Zweifel daran äußerten Vertreter der Unionsfraktion. Fraktionsvize Mathias Middelberg sagte im Bundestag, der Entwurf sei "maximal unrealistisch". Middelberg geht davon aus, dass der Bundesregierung im Laufe des Jahres das Geld ausgeht. Aktuell plant die Ampelkoalition mit einer globalen Minderausgabe von zwölf Milliarden Euro. Das bedeutet, dass das Geld eingespart werden muss – es ist aber nicht festgelegt, wie genau. Die Union kritisiert diese ungewöhnlich hohe Summe. </p><p>Bei einem Luftangriff Israels in einer humanitären Zone im Gazastreifen sind nach palästinensischen Angaben mindestens 19 Menschen getötet worden. Die israelische Armee teilte mit, der Angriff habe wichtigen Hamas-Terroristen in einer in der Zone versteckten Kommandozentrale gegolten. Die Hamas hatte dagegen erklärt, Israels Behauptung, ihre Kämpfer hätten sich in der humanitären Zone aufgehalten, sei "eine eklatante Lüge".</p><p>Was noch? <a href="https://www.sueddeutsche.de/politik/us-wahl-tv-duell-trump-harris-vorbereitung-pennsylvania-lux.UmfK2gRroNZTciyC3UibkZ" target="_blank">Kamala Harris bereitet sich mit einem Trump-Double auf das TV-Duell vor</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" target="_blank">Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index" target="_blank">Clara Löffler</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Migrationsdebatte: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-09/polizei-gewerkschaft-dpolg-gdp-grenzkontrollen-deutschland" target="_blank">Polizeigewerkschaften unterstützen bundesweite Grenzkontrollen</a></p><p>Haushaltswoche: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-09/haushaltwoche-lindner-bundeshaushalt-haushaltsentwurf" target="_blank">Christian Lindner bezeichnet Haushaltsentwurf als rechtssicher</a></p><p>Gazastreifen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-09/hamas-korrigiert-totenzahl-angriff-israel-al-mawasi" target="_blank">Hamas-Ministerium korrigiert Zahl der Toten bei Angriff nach unten</a></p><p>Bettina Stark-Watzinger: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-06/bettina-stark-watzinger-bundesbildungsministerin-proteste-palaestina-universitaeten" target="_blank">Die Ministerin will von nichts gewusst haben</a></p>
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      <itunes:title>Update: Die Union sitzt mit am Tisch</itunes:title>
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      <itunes:summary>Die Bundesregierung berät über weitere Schritte in der Asylpolitik – auch mit der größten Oppositionsfraktion. Und: Die Haushaltsdebatte im Bundestag</itunes:summary>
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      <title>Spezial zum BSW: Gekommen, um zu bleiben?</title>
      <description><![CDATA[Vor neun Monaten wurde das Bündnis Sahra Wagenknecht – BSW – gegründet.
Nun hat es bei den Landtagswahlen in Thüringen aus dem Stand 15,8
Prozent erreicht, in Sachsen 11,8 Prozent. Und auch bei den
Landtagswahlen in Brandenburg in zwei Wochen sehen Umfragen für das BSW
ein zweistelliges Ergebnis voraus.

Woran liegt der Erfolg dieser Partei? Wie geht es jetzt weiter, will das
BSW mitregieren? In Thüringen und Sachsen wird das BSW ja gebraucht, um
Koalitionen ohne die AfD zu bilden. Und wird diese Partei die deutsche
Politik fundamental verändern? 

Diesen Fragen gehen wir in einem Was-jetzt?-Spezial nach. Lisa Caspari,
die das BSW seit seiner Gründung beobachtet, hat die Spitzenkandidaten
im Wahlkampf begleitet. Sie berichtet von der Aufbauarbeit einer Partei,
die sich selbst scherzhaft "Chaostruppe" nennt – und deren
Landesgeschäftsstelle in Thüringen kein Klingelschild hat. 

Im Wahlkampf hat das BSW auf Themen gesetzt, die gar nicht in den
Ländern entschieden werden, wie zum Beispiel die Ukrainepolitik. Wir
ordnen ein, wie viel Populismus hinter diesen Forderungen steckt und
warum das BSW mit seiner Ausrichtung – linke Sozialpolitik, konservative
Gesellschaftspolitik – offenbar einen Nerv trifft. Und wir blicken in
die Zukunft und analysieren, welche Rolle das BSW spielen könnte, bei
der Bundestagswahl nächstes Jahr und darüber hinaus.

Moderation und Produktion: Mounia Meiborg

Recherche und Mitarbeit Skript: Lisa Caspari

Redaktion: Pia Rauschenberger

Produktion und Sounddesign: Joscha Grunewald

Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

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      <pubDate>Tue, 10 Sep 2024 08:28:49 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Vor neun Monaten wurde das Bündnis Sahra Wagenknecht – BSW – gegründet. Nun hat es bei den Landtagswahlen in Thüringen aus dem Stand 15,8 Prozent erreicht, in Sachsen 11,8 Prozent. Und auch bei den Landtagswahlen in Brandenburg in zwei Wochen sehen Umfragen für das BSW ein zweistelliges Ergebnis voraus.</p><p>Woran liegt der Erfolg dieser Partei? Wie geht es jetzt weiter, will das BSW mitregieren? In Thüringen und Sachsen wird das BSW ja gebraucht, um Koalitionen ohne die AfD zu bilden. Und wird diese Partei die deutsche Politik fundamental verändern? </p><p>Diesen Fragen gehen wir in einem <i>Was-jetzt?</i>-Spezial nach. <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" target="_blank">Lisa Caspari</a>, die das BSW seit seiner Gründung beobachtet, hat die Spitzenkandidaten im Wahlkampf begleitet. Sie berichtet von der Aufbauarbeit einer Partei, die sich selbst scherzhaft "Chaostruppe" nennt – und deren Landesgeschäftsstelle in Thüringen kein Klingelschild hat. </p><p>Im Wahlkampf hat das BSW auf Themen gesetzt, die gar nicht in den Ländern entschieden werden, wie zum Beispiel die Ukrainepolitik. Wir ordnen ein, wie viel Populismus hinter diesen Forderungen steckt und warum das BSW mit seiner Ausrichtung – linke Sozialpolitik, konservative Gesellschaftspolitik – offenbar einen Nerv trifft. Und wir blicken in die Zukunft und analysieren, welche Rolle das BSW spielen könnte, bei der Bundestagswahl nächstes Jahr und darüber hinaus.</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg" target="_blank"><i>Mounia Meiborg</i></a></p><p><i>Recherche und Mitarbeit Skript: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" target="_blank"><i>Lisa Caspari</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank"><i>Pia Rauschenberger</i></a></p><p><i>Produktion und Sounddesign: Joscha Grunewald</i></p><p><i>Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. </i></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Mit ihrer neuen Partei zielt Sahra Wagenknecht geschickt auf die Lebenslügen der etablierten Politik. Doch der aktuelle Erfolg könnte dem BSW noch gefährlich werden.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Mit ihrer neuen Partei zielt Sahra Wagenknecht geschickt auf die Lebenslügen der etablierten Politik. Doch der aktuelle Erfolg könnte dem BSW noch gefährlich werden.</itunes:subtitle>
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      <title>Harris vs. Trump – worauf es im TV-Duell ankommt</title>
      <description><![CDATA[Die US-Präsidentschaftskandidaten Kamala Harris und Donald Trump werden
in der Nacht zu Mittwoch in ihrem ersten TV-Duell aufeinandertreffen.
Vorab hat die New York Times unter Berufung auf das Institut Siena eine
neue Umfrage veröffentlicht. Demnach liefern sich Trump und Harris zwei
Monate vor der Wahl ein Kopf-an-Kopf-Rennen: Laut Umfrage kommt Trump
aktuell auf 48 Prozent, Harris auf 47 Prozent. Für beide Kandidaten
steht deshalb viel auf dem Spiel in diesem ersten TV-Duell, sagt Rieke
Havertz, internationale Korrespondentin bei ZEIT ONLINE. Zumal die erste
Debatte zwischen Joe Biden und Trump die große Wende im Wahlkampf
gebracht habe. Welchen Fragen sich Harris und Trump möglicherweise
stellen müssen und wie sie das Publikum von sich überzeugen können,
darüber spricht Havertz im Podcast. 

Der Bundestag ist in dieser Woche aus der Sommerpause zurückgekehrt. Und
gleich zum Auftakt müssen die Abgeordneten über zwei komplexe Themen
beraten: Was den Haushalt betrifft, wird darüber diskutiert, wie das
Loch von 12 Milliarden Euro gestopft werden soll. Und auch beim Thema
Migration sind Regierung und Opposition sich uneinig. FDP und Union
pochen auf Zurückweisungen von Geflüchteten, die Grünen und Teile der
SPD warnen vor rechtlichen Hürden. Bundesinnenministerin Nancy Faeser
(SPD) hat nun vorübergehende Kontrollen an allen deutschen Grenzen
angekündigt. Droht die Ampelregierung an diesen Themen zu zerbrechen?
Tina Hildebrandt aus dem Politikressort der ZEIT ordnet ein.

Und sonst so? Brat-Sommer ist vorbei. Jetzt kommt der
Frazzled-Englisch-Woman-Herbst.

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Clara Löffler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge: 

US-Wahl: Donald Trump in neuer Umfrage knapp vor Kamala Harris

Migration: Nancy Faeser ordnet Kontrollen an allen deutschen Grenzen an

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      <pubDate>Tue, 10 Sep 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die US-Präsidentschaftskandidaten Kamala Harris und Donald Trump werden in der Nacht zu Mittwoch in ihrem ersten TV-Duell aufeinandertreffen. Vorab hat die <i>New York Times </i>unter Berufung auf das Institut Siena eine neue Umfrage veröffentlicht. Demnach liefern sich Trump und Harris zwei Monate vor der Wahl ein Kopf-an-Kopf-Rennen: Laut Umfrage kommt Trump aktuell auf 48 Prozent, Harris auf 47 Prozent. Für beide Kandidaten steht deshalb viel auf dem Spiel in diesem ersten TV-Duell, sagt <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index" target="_blank">Rieke Havertz</a>, internationale Korrespondentin bei ZEIT ONLINE. Zumal die erste Debatte zwischen Joe Biden und Trump die große Wende im Wahlkampf gebracht habe. Welchen Fragen sich Harris und Trump möglicherweise stellen müssen und wie sie das Publikum von sich überzeugen können, darüber spricht Havertz im Podcast. </p><p>Der Bundestag ist in dieser Woche aus der Sommerpause zurückgekehrt. Und gleich zum Auftakt müssen die Abgeordneten über zwei komplexe Themen beraten: Was den Haushalt betrifft, wird darüber diskutiert, wie das Loch von 12 Milliarden Euro gestopft werden soll. Und auch beim Thema Migration sind Regierung und Opposition sich uneinig. FDP und Union pochen auf Zurückweisungen von Geflüchteten, die Grünen und Teile der SPD warnen vor rechtlichen Hürden. Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) hat nun vorübergehende Kontrollen an allen deutschen Grenzen angekündigt. Droht die Ampelregierung an diesen Themen zu zerbrechen? <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Tina_Hildebrandt/index.xml" target="_blank">Tina Hildebrandt</a> aus dem Politikressort der ZEIT ordnet ein.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.tiktok.com/@emmamargarete/video/7399606275543223584?q=frazzled%20english%20woman&t=1725873651123" target="_blank"><i>Brat-</i>Sommer ist vorbei. Jetzt kommt der <i>Frazzled-Englisch-Woman-</i>Herbst</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank">Pia Rauschenberger</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" target="_blank">Constanze Kainz</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" target="_blank">Sophia Boddenberg</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index" target="_blank">Clara Löffler</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Weitere Links zur Folge: </p><p>US-Wahl: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-09/us-wahl-donald-trump-umfrage-vor-kamala-harris-tv-duell" target="_blank">Donald Trump in neuer Umfrage knapp vor Kamala Harris</a></p><p>Migration: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-09/nancy-faeser-ordnet-kontrollen-an-allen-deutschen-grenzen-an" target="_blank">Nancy Faeser ordnet Kontrollen an allen deutschen Grenzen an</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Update: Eine neue Obergrenzendebatte</title>
      <description><![CDATA[Der bayerische Ministerpräsident und CSU-Chef Markus Söder fordert, die
Zahl der Asylanträge in Deutschland deutlich zu reduzieren. Aktuell
werden jährlich rund 300.000 Asylanträge gestellt. Söder will diese Zahl
langfristig auf unter 100.000 begrenzen, wie er im Bericht aus Berlin am
Sonntag sagte. In derselben Sendung pflichtete Christian Lindner ihm
bei: Die Zahl 100.000 könne er sich zu eigen machen. Wie Söder sprach
sich der FDP-Chef für "eine Form der Zurückweisung" von Geflüchteten an
der Grenze aus. Geht das rechtlich? Antwort auf diese Frage gibt Eva
Lautsch aus dem Politikressort von ZEIT ONLINE. Zur Verschärfung der
Asyl- und Migrationspolitik hat Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD)
heute angekündigt, vorübergehende Binnengrenzkontrollen an allen
deutschen Landgrenzen anordnen zu wollen.

Geht es nach Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD), soll der
Mindestlohn in Deutschland ab 2026 auf 15 Euro pro Stunde steigen. In
einem Schreiben fordert er die Mindestlohnkommission auf, bei der
nächsten Erhöhung im Sommer 2025 die Vorgaben der europäischen
Mindestlohnrichtlinie umzusetzen. Diese sieht vor, dass der Mindestlohn
60 Prozent des mittleren Einkommens beträgt. Die gesetzliche
Lohnuntergrenze liegt heute bei 12,41 Euro brutto pro Stunde.

Mario Draghi hat in Brüssel einen Strategiebericht zur
Wettbewerbsfähigkeit der Europäischen Union vorgestellt. Darin ruft der
Ex-Chef der Europäischen Zentralbank zu Milliardeninvestitionen in
Wirtschaft, Verteidigung und Klimaschutz auf. Jährlich seien mindestens
750 bis 800 Milliarden Euro notwendig. Andernfalls drohe die EU von
Unternehmen aus Asien und Nordamerika abgehängt zu werden, sagte Draghi.

Was noch? Neuer Dino entdeckt. 

Moderation und Produktion: Mounia Meiborg

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Clara Löffler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Migrationspolitik: Söder und Lindner dringen auf drastische Reduktion
der Asylanträge

Bundesarbeitsminister: Hubertus Heil fordert Mindestlohn von bis zu 15
Euro

EU-Wettbewerbsfähigkeit: Mario Draghi regt Milliardeninvestitionen in
der EU an

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      <pubDate>Mon, 9 Sep 2024 15:01:17 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der bayerische Ministerpräsident und CSU-Chef Markus Söder fordert, die Zahl der Asylanträge in Deutschland deutlich <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-09/soeder-lindner-asylerstantraege-einschraenkung-migrationspolitik" target="_blank">zu reduzieren</a>. Aktuell werden jährlich rund 300.000 Asylanträge gestellt. Söder will diese Zahl langfristig auf unter 100.000 begrenzen, wie er im <i>Bericht aus Berlin</i> am Sonntag sagte. In derselben Sendung pflichtete Christian Lindner ihm bei: Die Zahl 100.000 könne er sich zu eigen machen. Wie Söder sprach sich der FDP-Chef für "eine Form der Zurückweisung" von Geflüchteten an der Grenze aus. Geht das rechtlich? Antwort auf diese Frage gibt <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Eva-Ricarda_Lautsch/index" target="_blank">Eva Lautsch</a> aus dem Politikressort von ZEIT ONLINE. Zur Verschärfung der Asyl- und Migrationspolitik hat Bundesinnenministerin <a href="https://www.zeit.de/thema/nancy-faeser" target="_blank">Nancy Faeser</a> (SPD) heute angekündigt, vorübergehende Binnengrenzkontrollen an allen deutschen Landgrenzen anordnen zu wollen.</p><p>Geht es nach Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD), soll der <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2024-09/hubertus-heil-mindestlohn-erhoehung-kritik-fdp" target="_blank">Mindestlohn in Deutschland ab 2026 auf 15 Euro pro Stunde steigen</a>. In einem Schreiben fordert er die Mindestlohnkommission auf, bei der nächsten Erhöhung im Sommer 2025 die Vorgaben der europäischen Mindestlohnrichtlinie umzusetzen. Diese sieht vor, dass der Mindestlohn 60 Prozent des mittleren Einkommens beträgt. Die gesetzliche Lohnuntergrenze liegt heute bei 12,41 Euro brutto pro Stunde.</p><p>Mario Draghi hat in Brüssel einen Strategiebericht zur Wettbewerbsfähigkeit der Europäischen Union vorgestellt. Darin ruft der Ex-Chef der Europäischen Zentralbank zu <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-09/eu-wettbewerbsfaehigkeit-investitionen-wirtschaft-verteidigung-klimaschutz" target="_blank">Milliardeninvestitionen in Wirtschaft, Verteidigung und Klimaschutz</a> auf. Jährlich seien mindestens 750 bis 800 Milliarden Euro notwendig. Andernfalls drohe die EU von Unternehmen aus Asien und Nordamerika abgehängt zu werden, sagte Draghi.</p><p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/news/2024-09/08/neuer-langhals-dinosaurier-in-spanien-entdeckt" target="_blank">Neuer Dino entdeckt</a>. </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg" target="_blank">Mounia Meiborg</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" target="_blank">Constanze Kainz</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index" target="_blank">Clara Löffler</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Migrationspolitik: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-09/soeder-lindner-asylerstantraege-einschraenkung-migrationspolitik" target="_blank">Söder und Lindner dringen auf drastische Reduktion der Asylanträge</a></p><p>Bundesarbeitsminister: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2024-09/hubertus-heil-mindestlohn-erhoehung-kritik-fdp" target="_blank">Hubertus Heil fordert Mindestlohn von bis zu 15 Euro</a></p><p>EU-Wettbewerbsfähigkeit: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-09/eu-wettbewerbsfaehigkeit-investitionen-wirtschaft-verteidigung-klimaschutz" target="_blank">Mario Draghi regt Milliardeninvestitionen in der EU an</a></p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der CSU-Chef fordert, die Zahl der Asylanträge in Deutschland auf 100.000 pro Jahr zu reduzieren. Geht das? Und: Hubertus Heil spricht sich für eine deutliche Erhöhung des Mindestlohns aus.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der CSU-Chef fordert, die Zahl der Asylanträge in Deutschland auf 100.000 pro Jahr zu reduzieren. Geht das? Und: Hubertus Heil spricht sich für eine deutliche Erhöhung des Mindestlohns aus.</itunes:subtitle>
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      <title>Gut erholt zum neuen Haushaltsstreit</title>
      <description><![CDATA[Am Dienstag berät der Bundestag über den Haushaltsentwurf der
Regierungskoalition für das Jahr 2025. CDU-Chef Friedrich Merz hat
diesen nun scharf kritisiert. Im Mittelpunkt seiner Kritik steht die im
Entwurf enthaltene globale Minderausgabe von zwölf Milliarden Euro. Die
Regierung geht davon aus, dass alle Ministerien zusammen diese Summe
einsparen, indem sie im kommenden Jahr nicht den gesamten für sie
vorgesehenen Betrag ausgeben. "Das ist die größte Zahl, die jemals in
einen Haushaltsentwurf geschrieben wurde. Das ist einfach nicht mehr
seriös", sagte Merz der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. Hat er einen
Punkt? Antwort darauf gibt Katharina Schuler aus dem Politikressort von
ZEIT ONLINE im Podcast. 

Als der saudi-arabische Kronprinz Mohammed bin Salman vor acht Jahren
die Reformagenda Vision 2030 veröffentlichte, war Saudi-Arabien noch
stockkonservativ und drohte wirtschaftlich stillzustehen. Damals
kündigte er an, er wolle das Land unabhängiger machen vom Öl und die
Gesellschaft vom islamischen Klerus. Und tatsächlich hat sich seither
vieles verändert, wie Nahostkorrespondentin Lea Frehse bei ihrem letzten
Besuch bemerkte. Doch im Verborgenen gehen die Repressionen weiter,
schreibt sie. Mehr über die aktuelle Stimmung in Saudi-Arabien erzählt
Frehse bei Was jetzt?. 

Und sonst so? Jagd auf Pablo Escobars Nilpferde

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Mathias Peer und Clara Löffler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Bundesetat: Merz wirft Ampel unseriöse Haushaltspolitik vor

Saudi-Arabien: Ambitioniert bis zum Wahnsinn

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      <pubDate>Mon, 9 Sep 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag berät der Bundestag über den Haushaltsentwurf der Regierungskoalition für das Jahr 2025. CDU-Chef Friedrich Merz hat diesen nun scharf kritisiert. Im Mittelpunkt seiner Kritik steht die im Entwurf enthaltene globale Minderausgabe von zwölf Milliarden Euro. Die Regierung geht davon aus, dass alle Ministerien zusammen diese Summe einsparen, indem sie im kommenden Jahr nicht den gesamten für sie vorgesehenen Betrag ausgeben. "Das ist die größte Zahl, die jemals in einen Haushaltsentwurf geschrieben wurde. Das ist einfach nicht mehr seriös", sagte Merz der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. Hat er einen Punkt? Antwort darauf gibt <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Katharina_Schuler/index.xml" target="_blank">Katharina Schuler</a> aus dem Politikressort von ZEIT ONLINE im Podcast. </p><p>Als der saudi-arabische Kronprinz Mohammed bin Salman vor acht Jahren die Reformagenda <i>Vision 2030 </i>veröffentlichte, war Saudi-Arabien noch stockkonservativ und drohte wirtschaftlich stillzustehen. Damals kündigte er an, er wolle das Land unabhängiger machen vom Öl und die Gesellschaft vom islamischen Klerus. Und tatsächlich hat sich seither vieles verändert, wie Nahostkorrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Lea_Frehse/index" target="_blank">Lea Frehse</a> bei ihrem letzten Besuch bemerkte. Doch im Verborgenen gehen die Repressionen weiter, schreibt sie. Mehr über die aktuelle Stimmung in Saudi-Arabien erzählt Frehse bei <i>Was jetzt?</i>. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-09/kolumbien-flusspferde-pablo-escobar-gericht-toetung-invasive-art" target="_blank">Jagd auf Pablo Escobars Nilpferde</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank">Pia Rauschenberger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank">Mathias Peer</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index" target="_blank">Clara Löffler</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Bundesetat: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-09/08/merz-wirft-ampel-unserioese-haushaltspolitik-vor" target="_blank">Merz wirft Ampel unseriöse Haushaltspolitik vor</a></p><p>Saudi-Arabien: <a href="https://www.zeit.de/2024/38/saudi-arabien-riad-entwicklung-mohammed-bin-salman-reform" target="_blank">Ambitioniert bis zum Wahnsinn</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Friedrich Merz kritisiert den Haushaltsentwurf der Bundesregierung als “unseriös”. Hat er damit recht? Und: Saudi-Arabien wandelt sich, doch die Repression bleibt. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Friedrich Merz kritisiert den Haushaltsentwurf der Bundesregierung als “unseriös”. Hat er damit recht? Und: Saudi-Arabien wandelt sich, doch die Repression bleibt. </itunes:subtitle>
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      <title>Wie russische Fake-News Konflikte in Deutschland verstärken</title>
      <description><![CDATA[US-Behörden haben Dokumente veröffentlicht, die eine
Desinformationskampagne der russischen Regierung in Europa beweisen
sollen. Der Ausgangspunkt dieser Kampagne: eine russische Firma namens
Social Design Agency (SDA). Aus den Dokumenten geht hervor, dass diese
Firma auf Anweisung des Vizechefs der Kreml-Administration, Sergej
Kirijenko, seit Jahren Falschmeldungen in deutscher und englischer
Sprache verbreitet. Mit dem Ziel, "reale Konflikte zu verstärken und
künstliche Konfliktsituationen" zu schaffen, wie es heißt. Vor allem in
Frankreich und Deutschland. Eine große Rolle spielen dabei Telegram und
gefälschte, nachgebaute Websites von Medien wie dem Spiegel oder der
Süddeutschen Zeitung. Welchen Einfluss haben die Aktivitäten der SDA auf
Wahlen in Deutschland? Antwort auf diese Frage gibt Michael Thumann,
außenpolitischer Korrespondent der ZEIT. 

Auf dem Brocken im Harz brennt der Wald. Die ersten Feuer sind am
Freitag entdeckt worden, seitdem läuft ein großer Löscheinsatz vom Boden
und aus der Luft. 500 Touristinnen, Wanderer und Sportler mussten in
Sicherheit gebracht werden. Das gesamte Gebiet ist gesperrt. Der Brocken
liegt in einem Nationalpark, das heißt, die Natur soll in diesem Gebiet
weitgehend sich selbst überlassen werden. Der Mensch soll so wenig wie
möglich eingreifen, also auch abgestorbenes Totholz nicht wegschaffen.
Doch im Fall des Brandes behindert dieses Holz jetzt die Löscharbeiten.
Geht das Konzept des Nationalparks überhaupt auf? Und wie gefährlich
sind Waldbrände überhaupt für die Natur? Darüber spricht Viola Kiel aus
dem Wissensressort von ZEIT ONLINE im Podcast.

Und sonst so? Die Raumkapsel Starliner ist zurück auf der Erde, aber
ohne Besatzung.

Moderation und Produktion: Simone Gaul

Mitarbeit: Mathias Peer und Clara Löffler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Fake-News: Wie Wladimir Putin Deutschland mit Propaganda vergiftet

Waldbrand im Harz: Der Kampf gegen die Hanglage

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      <pubDate>Sun, 8 Sep 2024 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>US-Behörden haben Dokumente veröffentlicht, die eine <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-09/russland-fake-news-kampagne-deutschland-europa" target="_blank">Desinformationskampagne der russischen Regierung in Europa</a> beweisen sollen. Der Ausgangspunkt dieser Kampagne: eine russische Firma namens Social Design Agency (SDA). Aus den Dokumenten geht hervor, dass diese Firma auf Anweisung des Vizechefs der Kreml-Administration, Sergej Kirijenko, seit Jahren Falschmeldungen in deutscher und englischer Sprache verbreitet. Mit dem Ziel, "reale Konflikte zu verstärken und künstliche Konfliktsituationen" zu schaffen, wie es heißt. Vor allem in Frankreich und Deutschland. Eine große Rolle spielen dabei Telegram und gefälschte, nachgebaute Websites von Medien wie dem <i>Spiegel</i> oder der <i>Süddeutschen Zeitung</i>. Welchen Einfluss haben die Aktivitäten der SDA auf Wahlen in Deutschland? Antwort auf diese Frage gibt <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Michael_Thumann/index.xml" target="_blank">Michael Thumann</a>, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT. </p><p>Auf dem Brocken im Harz <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2024-09/waldbrand-harz-brocken-nationalpark-ursachen" target="_blank">brennt der Wald</a>. Die ersten Feuer sind am Freitag entdeckt worden, seitdem läuft ein großer Löscheinsatz vom Boden und aus der Luft. 500 Touristinnen, Wanderer und Sportler mussten in Sicherheit gebracht werden. Das gesamte Gebiet ist gesperrt. Der Brocken liegt in einem Nationalpark, das heißt, die Natur soll in diesem Gebiet weitgehend sich selbst überlassen werden. Der Mensch soll so wenig wie möglich eingreifen, also auch abgestorbenes Totholz nicht wegschaffen. Doch im Fall des Brandes behindert dieses Holz jetzt die Löscharbeiten. Geht das Konzept des Nationalparks überhaupt auf? Und wie gefährlich sind Waldbrände überhaupt für die Natur? Darüber spricht <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/VIola_Kiel/index" target="_blank">Viola Kiel</a> aus dem Wissensressort von ZEIT ONLINE im Podcast.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2024-09/starliner-iss-rueckflug-boeing-raumfahrt" target="_blank">Die Raumkapsel Starliner ist zurück auf der Erde, aber ohne Besatzung</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index" target="_blank">Simone Gaul</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank">Mathias Peer</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index" target="_blank">Clara Löffler</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Fake-News: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-09/russland-fake-news-kampagne-deutschland-europa" target="_blank">Wie Wladimir Putin Deutschland mit Propaganda vergiftet</a></p><p>Waldbrand im Harz: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2024-09/waldbrand-harz-brocken-nationalpark-ursachen" target="_blank">Der Kampf gegen die Hanglage</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Wie russische Fake-News Konflikte in Deutschland verstärken</itunes:title>
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      <itunes:summary>Die russische Firma Social Design Agency soll laut US-Behörden Falschmeldungen in Europa verbreiten. Wie arbeitet sie? Und: Es brennt auf dem Brocken.</itunes:summary>
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      <title>Wie sich die Terrorgefahr in Deutschland verändert hat</title>
      <description><![CDATA[Innerhalb kurzer Zeit hat es in Deutschland zuletzt drei Anschläge
gegeben, die mutmaßlich ein islamistisches Motiv hatten. Zuletzt war am
gestrigen Freitag nachts ein Mann in eine Polizeiwache in
Rheinland-Pfalz eingedrungen, bewaffnet mit einer Machete. Auch der
Anschlag in München und der Messerangriff auf dem Solinger Stadtfest vor
rund zwei Wochen waren islamistisch motiviert. Was die Taten miteinander
verbindet, analysiert Holger Stark, stellvertretender Chefredakteur der
ZEIT. 

Einzelhändler in Deutschland kritisieren die zunehmende Bürokratie, die
durch neue Gesetze und Vorschriften entsteht. Besonders kleinere
Unternehmen leiden unter dem wachsenden Verwaltungsaufwand. Der
erschwert nicht nur die Arbeitsabläufe, sondern gefährdet auch ihre
Wettbewerbsfähigkeit. Trotz politischer Versprechen, Unternehmen in
bürokratischen Angelegenheiten zu entlasten, gibt es bisher keine
wesentlichen Verbesserungen. Wie schwerfällig die Bürokratie in
Deutschland wirklich ist und welche Branche besonders leidet, erklärt
ZEIT-Redakteur Miguel Helm. 

Und sonst so? Comeback mit neuer Frontfrau.

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Lisa Caspari

Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Linz in Rheinland-Pfalz: Angriff mit Machete auf Polizeiwache war
islamistisch motiviert

Schüsse in München: Was über den mutmaßlichen Täter von München bekannt
ist

Solingen: Anschlag auf dem Stadtfest

Bürokratie: Eilt sehr!

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      <pubDate>Sat, 7 Sep 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Innerhalb kurzer Zeit hat es in Deutschland zuletzt drei Anschläge gegeben, die mutmaßlich ein islamistisches Motiv hatten. Zuletzt war am gestrigen Freitag nachts ein Mann in eine Polizeiwache in Rheinland-Pfalz eingedrungen, bewaffnet mit einer Machete. Auch der Anschlag in München und der Messerangriff auf dem Solinger Stadtfest vor rund zwei Wochen waren islamistisch motiviert. Was die Taten miteinander verbindet, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Holger_Stark/index" target="_blank">Holger Stark</a>, stellvertretender Chefredakteur der ZEIT. </p><p>Einzelhändler in Deutschland kritisieren die zunehmende Bürokratie, die durch neue Gesetze und Vorschriften entsteht. Besonders kleinere Unternehmen leiden unter dem wachsenden Verwaltungsaufwand. Der erschwert nicht nur die Arbeitsabläufe, sondern gefährdet auch ihre Wettbewerbsfähigkeit. Trotz politischer Versprechen, Unternehmen in bürokratischen Angelegenheiten zu entlasten, gibt es bisher keine wesentlichen Verbesserungen. Wie schwerfällig die Bürokratie in Deutschland wirklich ist und welche Branche besonders leidet, erklärt ZEIT-Redakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Miguel_Helm/index" target="_blank">Miguel Helm</a>. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/kultur/musik/2024-09/linkin-park-neue-frontsaengerin-emily-armstrong" target="_blank">Comeback mit neuer Frontfrau</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank">Helena Schmidt</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" target="_blank">Lisa Caspari</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" target="_blank">Sophia Boddenberg</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Paulina Kraft</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Linz in Rheinland-Pfalz: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-09/rheinland-pfalz-linz-polizeiwache-angriff-islamismus" target="_blank">Angriff mit Machete auf Polizeiwache war islamistisch motiviert</a></p><p>Schüsse in München: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-09/muenchen-schuesse-generalkonsulat-taeter-islamist" target="_blank">Was über den mutmaßlichen Täter von München bekannt ist</a></p><p>Solingen: <a href="https://www.zeit.de/thema/solingen" target="_blank">Anschlag auf dem Stadtfest</a></p><p>Bürokratie: <a href="https://www.zeit.de/2024/37/buerokratie-einzelhandel-vorschriften-gesetzgebung-unternehmen" target="_blank">Eilt sehr!</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Drei mutmaßlich islamistische Anschläge, drei zu Hause radikalisierte Täter. Was hat der Krieg im Gazastreifen damit zu tun? Und: Woran es beim Bürokratieabbau scheitert.</itunes:summary>
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      <title>Update: Was der deutsche Grenzschutz darf – und was nicht</title>
      <description><![CDATA[Im Migrationsstreit hat Friedrich Merz der Ampelkoalition ein Ultimatum
gestellt: Die Bundesregierung soll bis Dienstag zusagen, dass
Geflüchtete an den Grenzen abgewiesen werden. Ansonsten will er sich von
den gemeinsamen Gesprächen zurückziehen. Die FDP zeigt sich offen für
Merz' Forderung. SPD und Grüne hingegen wiesen sein Ultimatum zurück.
Sie sehen rechtliche Hürden. Welche Hürden das sind, beantwortet Eva
Lautsch aus dem Politikressort von ZEIT ONLINE im Podcast. 

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist zum Ramstein-Treffen
nach Deutschland gereist. Es ist sein fünfter Besuch in der
Bundesrepublik seit Beginn des russischen Angriffskriegs. Auf der
US-Militärbasis Ramstein in Rheinland-Pfalz trafen sich heute
Verteidigungsminister und Militärvertreter der Ukraine-Kontaktgruppe.
Selenskyj forderte seine westlichen Verbündeten auf, auch
Flugabwehrsysteme und Langstreckenraketen zu liefern. Warum ihm so daran
gelegen ist, erklärt Ukrainekorrespondentin Olivia Kortas. 

Am Donnerstag sind in der Münchner Innenstadt neun Schüsse gefallen. Der
vereitelte Anschlag galt dem israelischen Generalkonsulat und dem
NS-Dokumentationszentrum. Der mutmaßliche Schütze, ein 18-jähriger
Österreicher, wurde bei einem Schusswechsel mit der Polizei getroffen
und starb kurz darauf. Er war den österreichischen Behörden zuvor wegen
möglicher islamistischer Radikalisierung aufgefallen. Was noch über ihn
bekannt ist, fasst Holger Stark aus dem Investigativressort von ZEIT und
ZEIT ONLINE zusammen. 

Was noch? 155 Millionen Wörter aus dem Bundestag.

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Lisa Caspari

Mitarbeit: Clara Löffler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge: 

Asylreform: Friedrich Merz stellt Ultimatum zu strengerer
Migrationspolitik

Treffen der Ukraine-Kontaktgruppe: Deutschland sagt Ukraine weitere
Panzerhaubitzen zu

Ukraine-Kontaktgruppe: Wolodymyr Selenskyj fordert in Ramstein erneut
Langstreckenraketen

Thema: München

Schüsse in München: Was über den mutmaßlichen Täter von München bekannt
ist

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Fri, 6 Sep 2024 15:18:03 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Migrationsstreit hat Friedrich Merz der Ampelkoalition ein Ultimatum gestellt: Die Bundesregierung soll bis Dienstag zusagen, dass Geflüchtete an den Grenzen abgewiesen werden. Ansonsten will er sich von den gemeinsamen Gesprächen zurückziehen. Die FDP zeigt sich offen für Merz' Forderung. SPD und Grüne hingegen wiesen sein Ultimatum zurück. Sie sehen rechtliche Hürden. Welche Hürden das sind, beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Eva-Ricarda_Lautsch/index" target="_blank">Eva Lautsch</a> aus dem Politikressort von ZEIT ONLINE im Podcast. </p><p>Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist zum Ramstein-Treffen nach Deutschland gereist. Es ist sein fünfter Besuch in der Bundesrepublik seit Beginn des russischen Angriffskriegs. Auf der US-Militärbasis Ramstein in Rheinland-Pfalz trafen sich heute Verteidigungsminister und Militärvertreter der Ukraine-Kontaktgruppe. Selenskyj forderte seine westlichen Verbündeten auf, auch Flugabwehrsysteme und Langstreckenraketen zu liefern. Warum ihm so daran gelegen ist, erklärt Ukrainekorrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Olivia_Kortas/index" target="_blank">Olivia Kortas</a>. </p><p>Am Donnerstag sind in der Münchner Innenstadt neun Schüsse gefallen. Der vereitelte Anschlag galt dem israelischen Generalkonsulat und dem NS-Dokumentationszentrum. Der mutmaßliche Schütze, ein 18-jähriger Österreicher, wurde bei einem Schusswechsel mit der Polizei getroffen und starb kurz darauf. Er war den österreichischen Behörden zuvor wegen möglicher islamistischer Radikalisierung aufgefallen. Was noch über ihn bekannt ist, fasst <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Holger_Stark/index" target="_blank">Holger Stark</a> aus dem Investigativressort von ZEIT und ZEIT ONLINE zusammen. </p><p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-09/75-jahre-bundestag-reden-sprache-parteien" target="_blank">155 Millionen Wörter aus dem Bundestag</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank">Pia Rauschenberger</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" target="_blank">Lisa Caspari</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index" target="_blank">Clara Löffler</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Weitere Links zur Folge: </p><p>Asylreform: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-09/friedrich-merz-cdu-ultimatum-reform-asylgesetz" target="_blank">Friedrich Merz stellt Ultimatum zu strengerer Migrationspolitik</a></p><p>Treffen der Ukraine-Kontaktgruppe: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-09/panzerhaubitze-2000-lieferung-ukraine-kontaktgruppe-ramstein-boris-pistorius" target="_blank">Deutschland sagt Ukraine weitere Panzerhaubitzen zu</a></p><p>Ukraine-Kontaktgruppe: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-09/ramstein-ukraine-kontaktgruppe-wolodymyr-selenskyj-langstreckenraketen" target="_blank">Wolodymyr Selenskyj fordert in Ramstein erneut Langstreckenraketen</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/muenchen" target="_blank">München</a></p><p>Schüsse in München: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-09/muenchen-schuesse-generalkonsulat-taeter-islamist" target="_blank">Was über den mutmaßlichen Täter von München bekannt ist</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Für einen Frieden in Gaza kommt es auf das Westjordanland an</title>
      <description><![CDATA[Seit dem Überfall der Hamas auf Israel ist Außenministerin Annalena
Baerbock bereits zum elften Mal in den Nahen Osten gereist. Heute führt
sie politische Gespräche in Israel und im Westjordanland, wo auch
extremistische Siedler leben, die zum Teil von den USA sanktioniert
wurden. Baerbock sprach sich kürzlich dafür aus, EU-Sanktionen gegen
zwei rechtsextreme israelische Regierungsmitglieder zu prüfen, um den
Druck auf Ministerpräsident Benjamin Netanjahu zu erhöhen.
ZEIT-Politikredakteurin Alice Bota, die Baerbock auf ihrer Reise
begleitet, erläutert, wie von Israel unterstützte Gruppen den
Friedensprozess mit den Palästinensern blockieren.

Laut einer Kurzstudie des Deutschen Zentrums für Integrations- und
Migrationsforschung (DeZIM) denken viele Menschen in Deutschland
aufgrund des politischen Aufstiegs der AfD darüber nach, aus ihrem
Bundesland wegzuziehen oder sogar auszuwandern. Insbesondere Menschen
mit Migrationshintergrund erwägen, Deutschland zu verlassen. Für die
Studie hat DeZIM kurz nach der Veröffentlichung der Correctiv-Recherche
zum Potsdamer Geheimtreffen 3.000 Menschen befragt. News-Redakteurin
Isabelle Daniel hat die neue Studie vorab gelesen und ordnet im Podcast
ein, welche Folgen es hätte, wenn Menschen wegen des Erstarkens der AfD
ihren Wohnort wechseln.

Und sonst so? Wenn der letzte Strohhalm ziemlich teuer ist.

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Mathias Peer und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Westjordanland: Nach den Worten

Krieg in Nahost: Baerbock hält Sanktionen gegen israelische Politiker
für möglich

Proteste in Israel: Bedrohung aus dem Inneren

Massenproteste in Israel: Dieser Krieg wird längst auch innenpolitisch
geführt

Erstarken der AfD: Viele Menschen in Deutschland erwägen Wegzug wegen
AfD-Aufstiegs

Rechtsextremismus: Treffen rechtsextremer Kreise in Potsdam alarmiert
Parteien

Rassismus in Deutschland: Antrag auf innere Sicherheit

AfD-Geheimtreffen: Was geschieht, das können alle sehen

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Fri, 6 Sep 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem Überfall der Hamas auf Israel ist Außenministerin Annalena Baerbock bereits zum elften Mal in den Nahen Osten gereist. Heute führt sie politische Gespräche in Israel und im Westjordanland, wo auch extremistische Siedler leben, die zum Teil von den USA sanktioniert wurden. Baerbock sprach sich kürzlich dafür aus, EU-Sanktionen gegen zwei rechtsextreme israelische Regierungsmitglieder zu prüfen, um den Druck auf Ministerpräsident Benjamin Netanjahu zu erhöhen. ZEIT-Politikredakteurin Alice Bota, die Baerbock auf ihrer Reise begleitet, erläutert, wie von Israel unterstützte Gruppen den Friedensprozess mit den Palästinensern blockieren.</p><p>Laut einer Kurzstudie des Deutschen Zentrums für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM) denken viele Menschen in Deutschland aufgrund des politischen Aufstiegs der AfD darüber nach, aus ihrem Bundesland wegzuziehen oder sogar auszuwandern. Insbesondere Menschen mit Migrationshintergrund erwägen, Deutschland zu verlassen. Für die Studie hat DeZIM kurz nach der Veröffentlichung der <i>Correctiv</i>-Recherche zum Potsdamer Geheimtreffen 3.000 Menschen befragt. News-Redakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/D/Isabelle_Daniel/index" target="_blank">Isabelle Daniel</a> hat die neue Studie vorab gelesen und ordnet im Podcast ein, welche Folgen es hätte, wenn Menschen wegen des Erstarkens der AfD ihren Wohnort wechseln.</p><p>Und sonst so? Wenn der letzte Strohhalm ziemlich teuer ist.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank">Helena Schmidt</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank">Mathias Peer</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Paulina Kraft</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Westjordanland: <a href="https://www.zeit.de/2024/38/westjordanland-israel-siedler-zweistaatenloesung-benjamin-netanjahu" target="_blank">Nach den Worten</a></p><p>Krieg in Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-08/sanktionen-israel-regierungsmitglieder-baerbock" target="_blank">Baerbock hält Sanktionen gegen israelische Politiker für möglich</a></p><p>Proteste in Israel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/proteste-israel-rechtsextremismus-soldaten-sde-teiman" target="_blank">Bedrohung aus dem Inneren</a></p><p>Massenproteste in Israel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-09/israel-gaza-geiseln-generalstreik-demonstrationen-benjamin-netanjahu" target="_blank">Dieser Krieg wird längst auch innenpolitisch geführt</a></p><p>Erstarken der AfD: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-09/afd-aufstieg-abwanderungsplaene-migrationshintergrund-studie" target="_blank">Viele Menschen in Deutschland erwägen Wegzug wegen AfD-Aufstiegs</a></p><p>Rechtsextremismus: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-01/potsdam-treffen-rechtsextreme-afd-parteien-reaktionen" target="_blank">Treffen rechtsextremer Kreise in Potsdam alarmiert Parteien</a></p><p>Rassismus in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/zett/politik/2024-01/rassismus-deutschland-rechtsextremismus-vertreibung-zweiter-pass" target="_blank">Antrag auf innere Sicherheit</a></p><p>AfD-Geheimtreffen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-01/afd-geheimtreffen-potsdam-faschismus" target="_blank">Was geschieht, das können alle sehen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Außenministerin Baerbock ist zum elften Mal seit dem 7. Oktober in Nahost unterwegs. Was kann sie in Israel und dem Westjordanland erreichen? Und: Umziehen wegen der AfD?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Außenministerin Baerbock ist zum elften Mal seit dem 7. Oktober in Nahost unterwegs. Was kann sie in Israel und dem Westjordanland erreichen? Und: Umziehen wegen der AfD?</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Schüsse am Gedenktag des Olympia-Attentats</title>
      <description><![CDATA[Bei einem Großeinsatz der Polizei in der Münchner Innenstadt haben
Einsatzkräfte am Morgen eine verdächtige Person niedergeschossen. Der
18-jährige Österreicher verstarb kurze Zeit später am Einsatzort. Zuvor
hatte er in der Nähe des NS-Dokumentationszentrums und des israelischen
Generalkonsulats mehrere Schüsse aus einem Gewehr abgegeben. Das
österreichische Innenministerium bestätigte Medienberichte, wonach der
Schütze den Behörden als mutmaßlicher Islamist bekannt war. Der
18-Jährige sei im vergangenen Jahr wegen Mitgliedschaft in einer
terroristischen Vereinigung angezeigt worden, sagt ein Sprecher des
Wiener Ministeriums. Wie der bayerische Innenminister Joachim Herrmann
(CSU) mitgeteilt hat, habe der Verdächtige gezielt auf Polizisten
geschossen. Das israelische Konsulat war heute wegen einer Gedenkfeier
für die Opfer des Attentats bei den Olympischen Spielen 1972
geschlossen. Was über den heutigen Vorfall bislang bekannt ist, ordnet
ZEIT-ONLINE-Redakteur Matthias Kirsch ein.

Knapp zwei Monate nach der vorgezogenen Neuwahl in Frankreich hat
Präsident Emmanuel Macron den ehemaligen EU-Kommissar Michel Barnier zum
Premierminister ernannt. Er beauftragte den Konservativen, eine
Regierung zu bilden. Frühere Vorschläge von Macron waren in den letzten
Wochen gescheitert, weil im Parlament keine stabile Mehrheit zustande
gekommen ist. Gewinner der vorgezogenen Parlamentswahl im Juli war das
Linksbündnis Nouveau Front populaire. Wieso jetzt trotzdem ein
Konservativer die Regierung führen soll und wie stabil die Konstellation
in unserem Nachbarland ist, erklärt Frankreichkorrespondent Matthias
Krupa.

In der Demokratischen Republik Kongo treffen am Donnerstag die ersten
von der EU gespendeten Mpox-Impfdosen ein. Das Land ist in Afrika ein
Hotspot der Viruserkrankung; in diesem Jahr wurden bereits 18.000
Verdachtsfälle gemeldet, wobei die Dunkelziffer nach Einschätzung der
Behörden deutlich höher liegen dürfte.

Was noch? Die Māori haben eine neue Königin.

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

München: Was über die Schüsse in der Münchner Innenstadt bekannt ist

Polizeieinsatz in München: Schüsse statt Schweigeminuten

Emmanuel Macron: Die Klarheit ist fort, die Konfrontation ist geblieben

Frankreich: Macron ernennt Ex-EU-Kommissar Barnier zum französischen
Premier

US-Präsidentschaftswahlkampf: USA verhängen wegen Wahleinmischung
Sanktionen gegen Russland

Präsidentenwahl in den USA: Putin unterstützt angeblich Harris im
US-Wahlkampf

Infektionskrankheiten: Erste Mpox-Impfdosen erreichen Hotspot in Afrika

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      <pubDate>Thu, 5 Sep 2024 15:02:35 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bei einem Großeinsatz der Polizei in der Münchner Innenstadt haben Einsatzkräfte am Morgen eine verdächtige Person niedergeschossen. Der 18-jährige Österreicher verstarb kurze Zeit später am Einsatzort. Zuvor hatte er in der Nähe des NS-Dokumentationszentrums und des israelischen Generalkonsulats mehrere Schüsse aus einem Gewehr abgegeben. Das österreichische Innenministerium bestätigte Medienberichte, wonach der Schütze den Behörden als mutmaßlicher Islamist bekannt war. Der 18-Jährige sei im vergangenen Jahr wegen Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung angezeigt worden, sagt ein Sprecher des Wiener Ministeriums. Wie der bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU) mitgeteilt hat, habe der Verdächtige gezielt auf Polizisten geschossen. Das israelische Konsulat war heute wegen einer Gedenkfeier für die Opfer des Attentats bei den Olympischen Spielen 1972 geschlossen. Was über den heutigen Vorfall bislang bekannt ist, ordnet ZEIT-ONLINE-Redakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Matthias_Kirsch/index" target="_blank">Matthias Kirsch</a> ein.</p><p>Knapp zwei Monate nach der vorgezogenen Neuwahl in Frankreich hat Präsident Emmanuel Macron den ehemaligen EU-Kommissar Michel Barnier zum Premierminister ernannt. Er beauftragte den Konservativen, eine Regierung zu bilden. Frühere Vorschläge von Macron waren in den letzten Wochen gescheitert, weil im Parlament keine stabile Mehrheit zustande gekommen ist. Gewinner der vorgezogenen Parlamentswahl im Juli war das Linksbündnis Nouveau Front populaire. Wieso jetzt trotzdem ein Konservativer die Regierung führen soll und wie stabil die Konstellation in unserem Nachbarland ist, erklärt Frankreichkorrespondent <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Matthias_Krupa/index.xml" target="_blank">Matthias Krupa</a>.</p><p>In der Demokratischen Republik Kongo treffen am Donnerstag die ersten von der EU gespendeten Mpox-Impfdosen ein. Das Land ist in Afrika ein Hotspot der Viruserkrankung; in diesem Jahr wurden bereits 18.000 Verdachtsfälle gemeldet, wobei die Dunkelziffer nach Einschätzung der Behörden deutlich höher liegen dürfte.</p><p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-09/neuseeland-maori-koenigin" target="_blank">Die Māori haben eine neue Königin</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Paulina Kraft</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>München: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-09/muenchen-schuesse-innenstadt-ns-dokumentationszentrum-was-bekannt-ist#was-ist-ueber-die-hintergruende-des-vorfalls-bekannt" target="_blank">Was über die Schüsse in der Münchner Innenstadt bekannt ist</a></p><p>Polizeieinsatz in München: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-09/polizeieinsatz-muenchen-innenstadt-schuesse-ns-dokumentationszentrum" target="_blank">Schüsse statt Schweigeminuten</a></p><p>Emmanuel Macron: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-08/emmanuel-macron-regierung-frankreich-5vor8" target="_blank">Die Klarheit ist fort, die Konfrontation ist geblieben</a></p><p>Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-09/ex-eu-kommissar-barnier-zum-franzoesischen-premierminister-ernannt" target="_blank">Macron ernennt Ex-EU-Kommissar Barnier zum französischen Premier</a></p><p>US-Präsidentschaftswahlkampf: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-09/usa-verhaengen-wegen-wahleinmischung-sanktionen-gegen-russland" target="_blank">USA verhängen wegen Wahleinmischung Sanktionen gegen Russland</a></p><p>Präsidentenwahl in den USA: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-09/05/putin-unterstuetzt-angeblich-harris-im-us-wahlkampf" target="_blank">Putin unterstützt angeblich Harris im US-Wahlkampf</a></p><p>Infektionskrankheiten: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-09/04/erste-mpox-impfdosen-erreichen-hotspot-in-afrika" target="_blank">Erste Mpox-Impfdosen erreichen Hotspot in Afrika</a></p>
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      <title>Welche Folgen hat die Wahlfälschung?</title>
      <description><![CDATA[Das Landeskriminalamt ermittelt in Sachsen wegen Verdachts auf
Wahlbetrug bei der Landtagswahl vom vergangenen Wochenende. Wie die
Polizei mitgeteilt hat, seien bei der Auszählung von Briefwahlstimmen in
mehreren Wahlkreisen manipulierte Stimmzettel entdeckt worden. Auf den
Briefwahlzetteln hätten Unbekannte das bereits gesetzte Kreuz überklebt
und stattdessen für die rechtsextreme Kleinstpartei Freie Sachsen
gestimmt. Wissensreporterin Dagny Lüdemann erklärt, wie die Täter
vorgegangen sind und ob die Manipulation das Wahlergebnis beeinflusst
hat.

Die AfD, die bei der Landtagswahl in Thüringen stärkste Kraft geworden
ist, gilt dort als gesichert rechtsextrem, genau wie in Sachsen, wo die
AfD auf Platz zwei gelandet ist. Viele Schwarze Menschen und People of
Color in Ostdeutschland sorgen sich, was die Wahlerfolge der AfD für ihr
Leben bedeuten. Amr Shakhashiro ist 2015 aus Syrien nach Deutschland
gekommen und lebt im thüringischen Nordhausen. Welche Veränderungen er
in letzter Zeit in Thüringen wahrgenommen hat, schildert er im Podcast.

Und sonst so? Clementine geht baden.

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Anne Schwedt und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Verdacht auf Wahlfälschung: Ermittlungen wegen Wahlbetrug in Sachsen
weiten sich aus

Wahlfälschung bei Landtagswahl: Was wir über die Wahlfälschung in
Sachsen wissen

Menschen mit Migrationshintergrund: "Auf der Straße zähle ich
AfD-Wähler: eins, zwei, drei, du"

Landtagswahlen: Wahlen in Ostdeutschland

Ostdeutschland: Geteiltes Land?

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]]></description>
      <pubDate>Thu, 5 Sep 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Das Landeskriminalamt ermittelt in Sachsen wegen Verdachts auf Wahlbetrug bei der Landtagswahl vom vergangenen Wochenende. Wie die Polizei mitgeteilt hat, seien bei der Auszählung von Briefwahlstimmen in mehreren Wahlkreisen manipulierte Stimmzettel entdeckt worden. Auf den Briefwahlzetteln hätten Unbekannte das bereits gesetzte Kreuz überklebt und stattdessen für die rechtsextreme Kleinstpartei Freie Sachsen gestimmt. Wissensreporterin <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Dagny_Luedemann/index.xml" target="_blank">Dagny Lüdemann</a> erklärt, wie die Täter vorgegangen sind und ob die Manipulation das Wahlergebnis beeinflusst hat.</p><p>Die AfD, die bei der Landtagswahl in Thüringen stärkste Kraft geworden ist, gilt dort als gesichert rechtsextrem, genau wie in Sachsen, wo die AfD auf Platz zwei gelandet ist. Viele Schwarze Menschen und People of Color in Ostdeutschland sorgen sich, was die Wahlerfolge der AfD für ihr Leben bedeuten. Amr Shakhashiro ist 2015 aus Syrien nach Deutschland gekommen und lebt im thüringischen Nordhausen. Welche Veränderungen er in letzter Zeit in Thüringen wahrgenommen hat, schildert er im Podcast.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.nbcnews.com/news/animal-news/ultra-rare-orange-lobster-named-clementine-rescued-new-york-grocery-st-rcna168602" target="_blank">Clementine geht baden</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank">Pia Rauschenberger</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index" target="_blank">Anne Schwedt</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Paulina Kraft</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Verdacht auf Wahlfälschung: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-09/03/ermittlungen-wegen-gefaelschter-wahlzettel-in-dresden" target="_blank">Ermittlungen wegen Wahlbetrug in Sachsen weiten sich aus</a></p><p>Wahlfälschung bei Landtagswahl: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-09/wahlfaelschung-freie-sachsen-stimmzettel-landtagswahl" target="_blank">Was wir über die Wahlfälschung in Sachsen wissen</a></p><p>Menschen mit Migrationshintergrund: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/menschen-migrationshintergrund-ostdeutschland-landtagswahlen-afd-gefluechtete" target="_blank">"Auf der Straße zähle ich AfD-Wähler: eins, zwei, drei, du"</a></p><p>Landtagswahlen: <a href="https://www.zeit.de/thema/landtagswahl" target="_blank">Wahlen in Ostdeutschland</a></p><p>Ostdeutschland: <a href="https://www.zeit.de/thema/ostdeutschland" target="_blank">Geteiltes Land?</a></p>
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      <itunes:summary>In Sachsen ermittelt das Landeskriminalamt wegen gefälschter Briefwahlstimmen. Muss die Wahl wiederholt werden? Und: Was bedeutet eine starke AfD für People of Color?</itunes:summary>
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      <title>Update: Die CDU kann nicht mit, aber auch nicht ohne das BSW</title>
      <description><![CDATA[Nach den Landtagswahlen in Sachsen und Thüringen zeigt sich, dass eine
Regierung ohne das BSW nicht oder kaum möglich ist. Die CDU, die die
Landtagswahl in Sachsen gewonnen hat und in Thüringen hinter der AfD
zweitstärkste Kraft geworden ist, muss sich nun der Frage stellen, ob
sie eine Koalition mit dem BSW eingehen würde. Einen
Unvereinbarkeitsbeschluss, wie die CDU ihn für die AfD und die Linke
hat, gibt es für das BSW noch nicht, wird aber von einigen
Unionsmitgliedern gefordert. Ob eine Koalition mit dem BSW überhaupt
funktionieren könnte, erklärt August Modersohn, stellvertretender
Büroleiter der ZEIT im Osten.

Um die Regierung zu stärken, will der ukrainische Präsident Wolodymyr
Selenskyj mehr als die Hälfte der Kabinettsmitglieder austauschen. Heute
hat Außenminister Dmytro Kuleba als siebter Minister seinen Rücktritt
eingereicht. Selenskyj hatte den Umbau des Kabinetts bereits im Juli
angekündigt. Was dahintersteckt und wer die freigewordenen Ämter jetzt
übernehmen wird, ordnet Ukrainekorrespondentin Olivia Kortas ein.

Die monatlichen Zahlungen beim Bürgergeld werden im kommenden Jahr nicht
erhöht. Das hat Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) angekündigt
und mit der gesunkenen Inflationsrate begründet. 2025 erhalten
alleinlebende Erwachsene somit weiterhin 563 Euro pro Monat für den
Lebensunterhalt.

Claus Weselsky, Chef der Lokführergewerkschaft GDL, geht nach 16 Jahren
in den Ruhestand. Zum neuen Vorsitzenden ist der Gewerkschafter Mario
Reiß gewählt worden.

Was noch? In Venezuela weihnachtet es schon.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Sachsen: CDU gewinnt die Landtagswahl

Sachsen-Wahl 2024: Alle Ergebnisse der Landtagswahl in Sachsen

Landtagswahlen: Widerstand in der CDU gegen ein Bündnis mit BSW wächst

Thüringen-Wahl 2024: Alle Ergebnisse der Landtagswahl in Thüringen

Ukraine: Umfangreicher Regierungsumbau in der Ukraine

Regierungsumbau: Ukrainischer Außenminister Dmytro Kuleba reicht
Rücktritt ein

Bürgergeld: Bundesarbeitsminister Heil kündigt Nullrunde bei Bürgergeld
an

Lokführergewerkschaft: GDL-Chef Claus Weselsky im Ruhestand – neuer
Vorstand wird Mario Reiß

 Claus Weselsky: "In Zeiten harter Auseinandersetzungen muss man sich
auch mal ein Glas Rotwein reindrehen" 

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      <pubDate>Wed, 4 Sep 2024 14:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach den Landtagswahlen in Sachsen und Thüringen zeigt sich, dass eine Regierung ohne das BSW nicht oder kaum möglich ist. Die CDU, die die Landtagswahl in Sachsen gewonnen hat und in Thüringen hinter der AfD zweitstärkste Kraft geworden ist, muss sich nun der Frage stellen, ob sie eine Koalition mit dem BSW eingehen würde. Einen Unvereinbarkeitsbeschluss, wie die CDU ihn für die AfD und die Linke hat, gibt es für das BSW noch nicht, wird aber von einigen Unionsmitgliedern gefordert. Ob eine Koalition mit dem BSW überhaupt funktionieren könnte, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/August_Modersohn/index" target="_blank">August Modersohn</a>, stellvertretender Büroleiter der ZEIT im Osten.</p><p>Um die Regierung zu stärken, will der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj mehr als die Hälfte der Kabinettsmitglieder austauschen. Heute hat Außenminister Dmytro Kuleba als siebter Minister seinen Rücktritt eingereicht. Selenskyj hatte den Umbau des Kabinetts bereits im Juli angekündigt. Was dahintersteckt und wer die freigewordenen Ämter jetzt übernehmen wird, ordnet Ukrainekorrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Olivia_Kortas/index" target="_blank">Olivia Kortas</a> ein.</p><p>Die monatlichen Zahlungen beim Bürgergeld werden im kommenden Jahr nicht erhöht. Das hat Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) angekündigt und mit der gesunkenen Inflationsrate begründet. 2025 erhalten alleinlebende Erwachsene somit weiterhin 563 Euro pro Monat für den Lebensunterhalt.</p><p>Claus Weselsky, Chef der Lokführergewerkschaft GDL, geht nach 16 Jahren in den Ruhestand. Zum neuen Vorsitzenden ist der Gewerkschafter Mario Reiß gewählt worden.</p><p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-09/venezuela-nicolas-maduro-weihnachten-staatskrise" target="_blank">In Venezuela weihnachtet es schon</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" target="_blank">Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Paulina Kraft</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Sachsen: <a href="https://www.zeit.de/thema/sachsen" target="_blank">CDU gewinnt die Landtagswahl</a></p><p>Sachsen-Wahl 2024: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-09/sachsen-wahl-2024-landtagswahl-wahlergebnisse-live" target="_blank">Alle Ergebnisse der Landtagswahl in Sachsen</a></p><p>Landtagswahlen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-09/landtagswahlen-cdu-widerstand-bsw-koalition" target="_blank">Widerstand in der CDU gegen ein Bündnis mit BSW wächst</a></p><p>Thüringen-Wahl 2024: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-09/thueringen-wahl-2024-landtagswahl-wahlergebnisse-live" target="_blank">Alle Ergebnisse der Landtagswahl in Thüringen</a></p><p>Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-09/ukraine-kabinett-minister-ruecktritte-umbildung" target="_blank">Umfangreicher Regierungsumbau in der Ukraine</a></p><p>Regierungsumbau: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-09/ukrainischer-aussenminister-dmytro-kuleba-reicht-ruecktritt-ein" target="_blank">Ukrainischer Außenminister Dmytro Kuleba reicht Rücktritt ein</a></p><p>Bürgergeld: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-09/hubertus-heil-kuendigt-nullrunde-beim-buergergeld-an" target="_blank">Bundesarbeitsminister Heil kündigt Nullrunde bei Bürgergeld an</a></p><p>Lokführergewerkschaft: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-09/weselsky-reiss-gdl-lokfuehrer-gewerkschaft">GDL-Chef Claus Weselsky im Ruhestand – neuer Vorstand wird Mario Reiß</a></p><p> Claus Weselsky: <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/2024/29/claus-weselsky-gdl-deutsche-bahn-ruhestand-ehe">"In Zeiten harter Auseinandersetzungen muss man sich auch mal ein Glas Rotwein reindrehen" </a></p>
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      <itunes:summary>Nach den Landtagswahlen diskutiert die CDU, ob sie mit dem BSW koalieren würde. Unionsmitglieder fordern einen Beschluss, der das untersagt. Und: Ukraine baut Regierungskabinett um</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nach den Landtagswahlen diskutiert die CDU, ob sie mit dem BSW koalieren würde. Unionsmitglieder fordern einen Beschluss, der das untersagt. Und: Ukraine baut Regierungskabinett um</itunes:subtitle>
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      <title>Volkswagen auf Sparkurs</title>
      <description><![CDATA[Bereits Ende 2023 kündigte Europas größter Autohersteller, der
Volkswagen-Konzern, ein Sparprogramm an. Durch einen Einstellungsstopp
für die Hauptstandorte sollten bis 2026 mehrere Milliarden Euro
eingespart werden. Die gewünschten Ergebnisse blieben aus. Nun
verschärft VW seinen Sparkurs. VW zieht jetzt auch Werksschließungen und
betriebsbedingte Kündigungen in Erwägung. Max Hägler ist Redakteur im
Wirtschaftsressort der ZEIT. Im Podcast analysiert er, was nun auf VW
zukommt.

Die brasilianische Justiz kämpft seit Jahren gegen die Flut an
Falschinformationen im Netz – und scheut dabei keine Mittel. Letzte
Woche griff Alexandre de Moraes, Richter am Obersten Gerichtshof
Brasiliens, erneut durch und ließ die Plattform X in Brasilien sperren.
Am Montag hat die Richterkammer die Entscheidung des Bundesrichters in
einer anonymen Abstimmung bestätigt. Dem Chef der Plattform X, dem
Techmilliardär Elon Musk, dürfte das nicht gefallen. Seit Monaten liegt
er mit der brasilianischen Justiz im Clinch. Thomas Fischermann aus dem
Wirtschaftsressort der ZEIT ordnet im Podcast ein, was sich Musk und
Moraes gegenseitig vorwerfen.

Und sonst so? Currywurst wurde vor 75 Jahren in Berlin erfunden
(wahrscheinlich).

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Mitarbeit: Anne Schwedt, Henrike Hartmann

 Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de

 

Weitere Links zur Folge:

Volkswagen: Sparprogramm des Autokonzerns

Volkswagen-Krise: VW schließt Werksschließungen und Kündigungen nicht
mehr aus

Streit um X: Elon Musk vs. Brasilien

X in Brasilien: Hat Elon Musk dieses Mal recht?

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      <pubDate>Wed, 4 Sep 2024 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bereits Ende 2023 kündigte Europas größter Autohersteller, der Volkswagen-Konzern, ein Sparprogramm an. Durch einen Einstellungsstopp für die Hauptstandorte sollten bis 2026 mehrere Milliarden Euro eingespart werden. Die gewünschten Ergebnisse blieben aus. Nun verschärft VW seinen Sparkurs. VW zieht jetzt auch Werksschließungen und betriebsbedingte Kündigungen in Erwägung. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Max_Haegler/index">Max Hägler</a> ist Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT. Im Podcast analysiert er, was nun auf VW zukommt.</p><p>Die brasilianische Justiz kämpft seit Jahren gegen die Flut an Falschinformationen im Netz – und scheut dabei keine Mittel. Letzte Woche griff Alexandre de Moraes, Richter am Obersten Gerichtshof Brasiliens, erneut durch und ließ die Plattform X in Brasilien sperren. Am Montag hat die Richterkammer die Entscheidung des Bundesrichters in einer anonymen Abstimmung bestätigt. Dem Chef der Plattform X, dem Techmilliardär Elon Musk, dürfte das nicht gefallen. Seit Monaten liegt er mit der brasilianischen Justiz im Clinch. <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Thomas_Fischermann/index.xml">Thomas Fischermann</a> aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT ordnet im Podcast ein, was sich Musk und Moraes gegenseitig vorwerfen.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.morgenpost.de/gastronomie/article407105966/75-jahre-alt-und-immer-noch-ein-hit-die-berliner-currywurst.html">Currywurst wurde vor 75 Jahren in Berlin erfunden (wahrscheinlich)</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index">Anne Schwedt</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p> Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Volkswagen: <a href="https://www.zeit.de/thema/volkswagen">Sparprogramm des Autokonzerns</a></p><p>Volkswagen-Krise: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-09/volkswagen-werksschliessungen-kuendigungen-autohersteller">VW schließt Werksschließungen und Kündigungen nicht mehr aus</a></p><p>Streit um X: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-09/streit-brasilien-elon-musk-x-starlink-gericht-demokratie/komplettansicht">Elon Musk vs. Brasilien</a></p><p>X in Brasilien: <a href="https://www.zeit.de/2024/36/x-brasilien-elon-musk-alexandre-de-moraes-fake-news-konten">Hat Elon Musk dieses Mal recht?</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Der Volkswagen-Konzern muss seinen Sparkurs verschärfen. Welche Chancen VW in den vergangenen Jahren verpasst hat. Und: Die brasilianische Justiz streitet mit Elon Musk.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Volkswagen-Konzern muss seinen Sparkurs verschärfen. Welche Chancen VW in den vergangenen Jahren verpasst hat. Und: Die brasilianische Justiz streitet mit Elon Musk.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Die Thüringer AfD ist auf Partnersuche</title>
      <description><![CDATA[In Thüringen wurde die AfD zur stärksten Kraft gewählt, in Sachsen zur
zweitstärksten. Jetzt will die AfD in beiden Ländern mitregieren. Der
Thüringer Landesvorstand der AfD will die Spitzen der CDU und des BSW
deshalb zu Sondierungsgesprächen einladen. Beide Koalitionen hätten zwar
eine Mehrheit, CDU und BSW haben aber im Vorfeld eine Zusammenarbeit mit
der AfD abgelehnt. Die neu gewählte Thüringer CDU-Abgeordnete Martina
Schweinsburg wiederum findet, dass es an der Zeit sei, auch mit der AfD
ins Gespräch zu gehen. Tilman Steffen und Ferdinand Otto aus dem
Politikressort von ZEIT ONLINE analysieren im Podcast, was nun aus dem
Gesprächsangebot der AfD an BSW und CDU werden könnte.

Gut einen Monat nach der Präsidentschaftswahl in Venezuela hat die
Generalstaatsanwaltschaft Haftbefehl gegen den untergetauchten
Oppositionskandidaten Edmundo González Urrutia erlassen. Ihm wird unter
anderem Amtsanmaßung, Urkundenfälschung und Verbindungen zu Geldgebern
des "Terrorismus" vorgeworfen. Diana Luna ist Referentin für
Lateinamerika bei der Friedrich-Naumann-Stiftung. Im Podcast ordnet sie
ein, welche Konsequenzen dieser Haftbefehl haben könnte.

Außerdem im Update: Nach der Landtagswahl in Sachsen sind bei der
Auszählung in Dresden manipulierte Stimmzettel aufgetaucht. Unbekannte
haben offenbar das von Briefwählern gesetzte Kreuz auf dem Stimmzettel
überklebt und stattdessen ein Kreuz bei der rechtsextremen Partei Freie
Sachsen gemacht. Nun ermittelt die Dresdner Polizei wegen des Verdachts
der Wahlfälschung. 

Was noch? Schmalz und Co könnten bald aus dem Supermarkt verschwinden

 

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de

 

Weitere Links zur Folge:

Landtagswahl in Thüringen: Thüringer AfD will CDU und BSW zu
Sondierungsgesprächen einladen

Landtagswahl in Thüringen: CDU-Abgeordnete spricht sich für Sondierungen
mit AfD aus

Venezuela: Maduros umstrittener Wahlsieg

Venezuela: Haftbefehl gegen Oppositionsführer González

Venezuela: Haftbefehl gegen Oppositionskandidaten Edmundo González
Urrutia

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      <pubDate>Tue, 3 Sep 2024 14:57:31 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Thüringen wurde die AfD zur stärksten Kraft gewählt, in Sachsen zur zweitstärksten. Jetzt will die AfD in beiden Ländern mitregieren. Der Thüringer Landesvorstand der AfD will die Spitzen der CDU und des BSW deshalb zu Sondierungsgesprächen einladen. Beide Koalitionen hätten zwar eine Mehrheit, CDU und BSW haben aber im Vorfeld eine Zusammenarbeit mit der AfD abgelehnt. Die neu gewählte Thüringer CDU-Abgeordnete Martina Schweinsburg wiederum findet, dass es an der Zeit sei, auch mit der AfD ins Gespräch zu gehen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Tilman_Steffen-2/index">Tilman Steffen</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Ferdinand_Otto/index">Ferdinand Otto</a> aus dem Politikressort von ZEIT ONLINE analysieren im Podcast, was nun aus dem Gesprächsangebot der AfD an BSW und CDU werden könnte.</p><p>Gut einen Monat nach der Präsidentschaftswahl in Venezuela hat die Generalstaatsanwaltschaft Haftbefehl gegen den untergetauchten Oppositionskandidaten Edmundo González Urrutia erlassen. Ihm wird unter anderem Amtsanmaßung, Urkundenfälschung und Verbindungen zu Geldgebern des "Terrorismus" vorgeworfen. Diana Luna ist Referentin für Lateinamerika bei der Friedrich-Naumann-Stiftung. Im Podcast ordnet sie ein, welche Konsequenzen dieser Haftbefehl haben könnte.</p><p>Außerdem im Update: Nach der Landtagswahl in Sachsen sind bei der Auszählung in Dresden manipulierte Stimmzettel aufgetaucht. Unbekannte haben offenbar das von Briefwählern gesetzte Kreuz auf dem Stimmzettel überklebt und stattdessen ein Kreuz bei der rechtsextremen Partei Freie Sachsen gemacht. Nun ermittelt die Dresdner Polizei wegen des Verdachts der Wahlfälschung. </p><p>Was noch? <a href="https://www.gfk.com/hubfs/Consumer%20Index/CI_07_2024.pdf?__hstc=13953512.8801ad3e71f8de0f4dc667f1784b11dc.1725283675801.1725283675801.1725283675801.1&__hssc=13953512.1.1725283675801&__hsfp=3480144008">Schmalz und Co könnten bald aus dem Supermarkt verschwinden</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Landtagswahl in Thüringen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-09/thueringen-afd-landtagswahl-sondierung-cdu-bsw">Thüringer AfD will CDU und BSW zu Sondierungsgesprächen einladen</a></p><p>Landtagswahl in Thüringen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-09/landtagswahl-thueringen-cdu-martina-schweinsburg-afd">CDU-Abgeordnete spricht sich für Sondierungen mit AfD aus</a></p><p>Venezuela: <a href="https://www.zeit.de/thema/venezuela">Maduros umstrittener Wahlsieg</a></p><p>Venezuela: <a href="https://www.zeit.de/video/2024-09/6361429373112/venezuela-haftbefehl-gegen-oppositionsfuehrer-gonz-lez">Haftbefehl gegen Oppositionsführer González</a></p><p>Venezuela: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-09/venezuela-haftbefehl-oppositionskandidat-edmundo-gonz-lez-urrutia">Haftbefehl gegen Oppositionskandidaten Edmundo González Urrutia</a></p>
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      <itunes:summary>Die AfD will in Thüringen mitregieren und Sondierungsgespräche mit BSW und CDU beginnen. Außerdem: Haftbefehl gegen den Oppositionskandidaten in Venezuela.</itunes:summary>
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      <title>Mit wem kann und will die CDU koalieren?</title>
      <description><![CDATA[Die Regierungsbildung in Sachsen und Thüringen dürfte schwierig werden.
Die CDU, in Sachsen stärkste und in Thüringen zweitstärkste Kraft,
beansprucht die Regierungsbildung in beiden Bundesländern für sich. Nur:
Mit wem könnte die CDU regieren?  Ferdinand Otto aus dem Politikressort
bei ZEIT ONLINE analysiert im Podcast die Schwierigkeiten, vor denen die
CDU-Landesverbände nun stehen.

Es ist eine Zäsur: Erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik wurde
eine rechtsextreme Partei zur stärksten Kraft gewählt. Laut vorläufigem
Endergebnis konnte die AfD bei der Landtagswahl in Thüringen 32,8
Prozent der Stimmen gewinnen. Und auch in Sachsen konnte die AfD bei den
Wählerinnen und Wählern punkten. Mit über 30 Prozent landete die AfD
dort nur knapp hinter der CDU. In beiden Bundesländern lag die
Wahlbeteiligung über 70 Prozent – umso schwerer wiegt das hohe
Wahlergebnis der AfD. Christian Bangel ist Redakteur im
ZEIT-ONLINE-Ressort Politik, Wirtschaft, Gesellschaft. Er findet, es sei
an der Zeit, Kritik an den Wählerinnen und Wählern der AfD zu üben.

Und sonst so? In Norwegen wird ein toter Wal gefunden – warum er nun
ganz genau obduziert wird. 

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Mounia Meiborg

Mitarbeit: Anne Schwedt, Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Landtagswahl in Thüringen: Liveblog

AfD: Alternative für Deutschland

AfD bei den Landtagswahlen: Sie werden regieren, auch wenn sie nicht
regieren

Wahlverhalten bei den Landtagswahlen: Nicht aus Protest, sondern aus
Überzeugung gewählt

Landtagswahlen in Ostdeutschland: Faschismus ist kein Schicksal

AfD-Erfolg in Ostdeutschland: Ihr geht an die Hardware

Sperrminorität: Der Machthebel der AfD

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Tue, 3 Sep 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Regierungsbildung in Sachsen und Thüringen dürfte schwierig werden. Die CDU, in Sachsen stärkste und in Thüringen zweitstärkste Kraft, beansprucht die Regierungsbildung in beiden Bundesländern für sich. Nur: Mit wem könnte die CDU regieren?  <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Ferdinand_Otto/index">Ferdinand Otto</a> aus dem Politikressort bei ZEIT ONLINE analysiert im Podcast die Schwierigkeiten, vor denen die CDU-Landesverbände nun stehen.</p><p>Es ist eine Zäsur: Erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik wurde eine rechtsextreme Partei zur stärksten Kraft gewählt. Laut vorläufigem Endergebnis konnte die AfD bei der Landtagswahl in Thüringen 32,8 Prozent der Stimmen gewinnen. Und auch in Sachsen konnte die AfD bei den Wählerinnen und Wählern punkten. Mit über 30 Prozent landete die AfD dort nur knapp hinter der CDU. In beiden Bundesländern lag die Wahlbeteiligung über 70 Prozent – umso schwerer wiegt das hohe Wahlergebnis der AfD. <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Christian_Bangel/index.xml">Christian Bangel</a> ist Redakteur im ZEIT-ONLINE-Ressort Politik, Wirtschaft, Gesellschaft. Er findet, es sei an der Zeit, Kritik an den Wählerinnen und Wählern der AfD zu üben.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/panorama/norwegen-mutmasslicher-spionagewal-hvaldimir-ist-tot-a-99754d96-8095-4de7-919b-adae55e03a9a">In Norwegen wird ein toter Wal gefunden – warum er nun ganz genau obduziert wird</a>. </p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg">Mounia Meiborg</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index">Anne Schwedt</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Landtagswahl in Thüringen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-08/landtagswahl-thueringen-live">Liveblog</a></p><p>AfD: <a href="https://www.zeit.de/thema/alternative-fuer-deutschland">Alternative für Deutschland</a></p><p>AfD bei den Landtagswahlen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-08/afd-landtagswahlen-thueringen-sachsen-ergebnis-bjoern-hoecke-joerg-urban">Sie werden regieren, auch wenn sie nicht regieren</a></p><p>Wahlverhalten bei den Landtagswahlen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-09/wahlverhalten-landtagswahlen-sachen-thueringen-alter-beteiligung">Nicht aus Protest, sondern aus Überzeugung gewählt</a></p><p>Landtagswahlen in Ostdeutschland: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-08/landtagswahlen-ostdeutschland-hoffnung-wahlergebnis-rechte-parteien">Faschismus ist kein Schicksal</a></p><p>AfD-Erfolg in Ostdeutschland: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-09/afd-erfolg-ostdeutschland-waehler-landtagswahl-demokratie/komplettansicht">Ihr geht an die Hardware</a></p><p>Sperrminorität: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-09/afd-thueringen-landtag-sperrminoritaet-analyse">Der Machthebel der AfD</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Die CDU beansprucht die Regierungsbildung in Sachsen und Thüringen für sich. Mit wem die CDU regieren könnte. Und: Ist es an der Zeit, die AfD-Wähler zu kritisieren?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die CDU beansprucht die Regierungsbildung in Sachsen und Thüringen für sich. Mit wem die CDU regieren könnte. Und: Ist es an der Zeit, die AfD-Wähler zu kritisieren?</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Nach den Landtagswahlen – wer wen warum gewählt hat</title>
      <description><![CDATA[Sowohl in Thüringen als auch in Sachsen hat die AfD bei den
Landtagswahlen mehr als 30 Prozent der Stimmen bekommen, in Thüringen
wurde sie sogar stärkste Kraft. Eine Zäsur  – nicht nur für die beiden
Bundesländer, sondern für das ganze Land. Und das BSW, nicht einmal neun
Monate offiziell eine Partei, landet in beiden Bundesländern auf dem
dritten Platz. Der Ausgang dieser Wahlen dürfte auch die Bundespolitik
noch eine Weile beschäftigen. Denn die Verlierer der Wahlen waren
ausgerechnet die drei Parteien der Bundesregierung. Tilman Steffen und
Lisa Caspari aus dem ZEIT-ONLINE-Ressort Politik, Wirtschaft,
Gesellschaft analysieren, wie die AfD und das BSW auf ihre Wahlerfolge
reagieren.

Die AfD und das BSW als Gewinner dieser Wahlen, eine relativ stabile
CDU, daneben eine Linke, die weiter an Boden verliert und drei deutlich
abgestrafte Ampelparteien. Schon vor den Landtagswahlen in Thüringen und
Sachsen hatten Experten mit einem solchen Ausgang gerechnet. Welche
Stimmung hat zu den Ergebnissen dieser Landtagswahlen geführt? Dana
Hajek ist Redakteurin im Daten-Ressort von ZEIT ONLINE. Im Podcast
ordnet sie ein, welches die entscheidenden Themen dieser Wahl waren und
welche Wählergruppen welche Partei am besten mobilisieren konnte.

Was noch? Die wenigen amüsanten Momente der Wahlberichterstattung

 

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Mounia Meiborg

Mitarbeit: Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

AfD: Alternative für Deutschland

Presseschau: "Deutschland erlebt gerade düstere Zeiten"

BSW bei den Landtagswahlen: Dritter Platz is' doch auch ganz schön

AfD bei den Landtagswahlen: Sie werden regieren, auch wenn sie nicht
regieren

Landtagswahlen: Söder zeigt sich zur Kanzlerkandidatur bereit

Wahlverhalten bei den Landtagswahlen: Nicht aus Protest, sondern aus
Überzeugung gewählt

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Mon, 2 Sep 2024 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Sowohl in Thüringen als auch in Sachsen hat die AfD bei den Landtagswahlen mehr als 30 Prozent der Stimmen bekommen, in Thüringen wurde sie sogar stärkste Kraft. Eine Zäsur  – nicht nur für die beiden Bundesländer, sondern für das ganze Land. Und das BSW, nicht einmal neun Monate offiziell eine Partei, landet in beiden Bundesländern auf dem dritten Platz. Der Ausgang dieser Wahlen dürfte auch die Bundespolitik noch eine Weile beschäftigen. Denn die Verlierer der Wahlen waren ausgerechnet die drei Parteien der Bundesregierung. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Tilman_Steffen-2/index">Tilman Steffen</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a> aus dem ZEIT-ONLINE-Ressort Politik, Wirtschaft, Gesellschaft analysieren, wie die AfD und das BSW auf ihre Wahlerfolge reagieren.</p><p>Die AfD und das BSW als Gewinner dieser Wahlen, eine relativ stabile CDU, daneben eine Linke, die weiter an Boden verliert und drei deutlich abgestrafte Ampelparteien. Schon vor den Landtagswahlen in Thüringen und Sachsen hatten Experten mit einem solchen Ausgang gerechnet. Welche Stimmung hat zu den Ergebnissen dieser Landtagswahlen geführt? <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Dana-_Hajek/index">Dana Hajek</a> ist Redakteurin im Daten-Ressort von ZEIT ONLINE. Im Podcast ordnet sie ein, welches die entscheidenden Themen dieser Wahl waren und welche Wählergruppen welche Partei am besten mobilisieren konnte.</p><p>Was noch? Die wenigen amüsanten Momente der Wahlberichterstattung</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index">Roland Jodin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg">Mounia Meiborg</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>AfD: <a href="https://www.zeit.de/thema/alternative-fuer-deutschland">Alternative für Deutschland</a></p><p>Presseschau: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-09/wahlen-sachsen-thueringen-pressestimmen-italien-usa">"Deutschland erlebt gerade düstere Zeiten"</a></p><p>BSW bei den Landtagswahlen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-09/bsw-landtagswahlen-thueringen-sachsen-sahra-wagenknecht">Dritter Platz is' doch auch ganz schön</a></p><p>AfD bei den Landtagswahlen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-08/afd-landtagswahlen-thueringen-sachsen-ergebnis-bjoern-hoecke-joerg-urban">Sie werden regieren, auch wenn sie nicht regieren</a></p><p>Landtagswahlen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-09/landtagswahlen-sachsen-thueringen-ampel-koalition-markus-soeder-gillamoos">Söder zeigt sich zur Kanzlerkandidatur bereit</a></p><p>Wahlverhalten bei den Landtagswahlen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-09/wahlverhalten-landtagswahlen-sachen-thueringen-alter-beteiligung">Nicht aus Protest, sondern aus Überzeugung gewählt</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Nach den Landtagswahlen – wer wen warum gewählt hat</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Für die AfD und das BSW waren die Landtagswahlen ein Erfolg, die Ampelparteien wurden abgestraft. Welche Themen waren wahlentscheidend? Und: die Reaktionen nach der Wahl</itunes:summary>
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      <title>Ein folgenreicher Denkzettel für die Bundesregierung</title>
      <description><![CDATA[Bei den Landtagswahlen in Sachsen und Thüringen konnte die AfD ihr
Ergebnis von 2019 verbessern; in Thüringen um rund 10 Prozent. Dort
liegt der Landesverband, der als gesichert rechtsextrem gilt, mit über
33 Prozent der Stimmen vorne. Damit gewinnt die AfD zum ersten Mal in
der Parteigeschichte eine Landtagswahl. In Sachsen ist die CDU stärkste
Kraft geworden. Die Parteien der Ampelregierung haben schlecht
abgeschnitten. Michael Schlieben, politischer Korrespondent von ZEIT
ONLINE, erklärt im Podcast, ob die Landtagswahlen eine Protestwahl gegen
die Bundesregierung waren und was die Ergebnisse für die Bundespolitik
bedeuten.

Nachdem die israelische Armee am Wochenende sechs tote Geiseln im
Gazastreifen gefunden hat, wächst in der israelischen Bevölkerung der
Druck auf die Regierung von Benjamin Netanjahu. Viele Menschen
kritisieren, dass die Regierung verhandlungsbereiter sein müsse, um die
verbleibenden Geiseln zu retten. Der Dachverband der Gewerkschaften hat
für den heutigen Montag zu einem Generalstreik in Israel aufgerufen.
Auch Verteidigungsminister Joaw Galant hat sich für eine schnelle
Einigung mit der Hamas ausgesprochen. Steffi Hentschke, die für ZEIT
ONLINE aus Tel Aviv berichtet, ordnet ein, ob der Druck auf die
Regierung etwas bewirken kann.

Und sonst so? Auch Affen geben sich Namen.

Moderation und Produktion: Mounia Meiborg

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Anne Schwedt und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Landtagswahl in Thüringen: CDU und AfD beanspruchen Regierungsbildung in
Thüringen für sich

Landtagswahl in Sachsen: "Wir gehen in ergebnisoffene Gespräche"

AfD: Alternative für Deutschland

Sachsen-Wahl 2024: Alle Ergebnisse der Landtagswahl in Sachsen – live

Thüringen-Wahl 2024: Alle Ergebnisse der Landtagswahl in Thüringen –
live

Krieg im Nahen Osten: Armee birgt Leichen von sechs aus Israel
verschleppten Geiseln

Israelische Geiseln: Zu spät

Israel: Dachverband der Gewerkschaften ruft zu Generalstreik in Israel
auf

Liveblog: Krieg in Israel und Gaza

Krieg in Israel und Gaza: Israels Verteidigungsminister fordert Sitzung
des Sicherheitskabinetts

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      <pubDate>Mon, 2 Sep 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bei den Landtagswahlen in Sachsen und Thüringen konnte die AfD ihr Ergebnis von 2019 verbessern; in Thüringen um rund 10 Prozent. Dort liegt der Landesverband, der als gesichert rechtsextrem gilt, mit über 33 Prozent der Stimmen vorne. Damit gewinnt die AfD zum ersten Mal in der Parteigeschichte eine Landtagswahl. In Sachsen ist die CDU stärkste Kraft geworden. Die Parteien der Ampelregierung haben schlecht abgeschnitten. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Michael_Schlieben/index.xml" target="_blank">Michael Schlieben</a>, politischer Korrespondent von ZEIT ONLINE, erklärt im Podcast, ob die Landtagswahlen eine Protestwahl gegen die Bundesregierung waren und was die Ergebnisse für die Bundespolitik bedeuten.</p><p>Nachdem die israelische Armee am Wochenende sechs tote Geiseln im Gazastreifen gefunden hat, wächst in der israelischen Bevölkerung der Druck auf die Regierung von Benjamin Netanjahu. Viele Menschen kritisieren, dass die Regierung verhandlungsbereiter sein müsse, um die verbleibenden Geiseln zu retten. Der Dachverband der Gewerkschaften hat für den heutigen Montag zu einem Generalstreik in Israel aufgerufen. Auch Verteidigungsminister Joaw Galant hat sich für eine schnelle Einigung mit der Hamas ausgesprochen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Steffi_Hentschke/index" target="_blank">Steffi Hentschke</a>, die für ZEIT ONLINE aus Tel Aviv berichtet, ordnet ein, ob der Druck auf die Regierung etwas bewirken kann.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.science.org/doi/10.1126/science.adp3757?adobe_mc=MCMID%3D27963212787674095320262439111348761598%7CMCORGID%3D242B6472541199F70A4C98A6%2540AdobeOrg%7CTS%3D1725034401" target="_blank">Auch Affen geben sich Namen</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg" target="_blank">Mounia Meiborg</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index" target="_blank">Anne Schwedt</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Paulina Kraft</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Landtagswahl in Thüringen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-08/landtagswahl-thueringen-live" target="_blank">CDU und AfD beanspruchen Regierungsbildung in Thüringen für sich</a></p><p>Landtagswahl in Sachsen: "<a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-08/landtagswahl-sachsen-2024-live" target="_blank">Wir gehen in ergebnisoffene Gespräche</a>"</p><p>AfD: <a href="https://www.zeit.de/thema/alternative-fuer-deutschland" target="_blank">Alternative für Deutschland</a></p><p>Sachsen-Wahl 2024: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-09/sachsen-wahl-2024-landtagswahl-wahlergebnisse-live" target="_blank">Alle Ergebnisse der Landtagswahl in Sachsen – live</a></p><p>Thüringen-Wahl 2024: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-09/thueringen-wahl-2024-landtagswahl-wahlergebnisse-live" target="_blank">Alle Ergebnisse der Landtagswahl in Thüringen – live</a></p><p>Krieg im Nahen Osten: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-09/gazastreifen-sechs-geiseln-tot-geborgen-israel" target="_blank">Armee birgt Leichen von sechs aus Israel verschleppten Geiseln</a></p><p>Israelische Geiseln: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-09/israelische-geiseln-hamas-gaza-benjamin-netanjahu-waffenstillstand" target="_blank">Zu spät</a></p><p>Israel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-09/israel-geiseln-abkommen-angehoerige-hamas" target="_blank">Dachverband der Gewerkschaften ruft zu Generalstreik in Israel auf</a></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/news-israel-gaza-krieg-live" target="_blank">Krieg in Israel und Gaza</a></p><p>Krieg in Israel und Gaza: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/news-israel-gaza-krieg-live#event_id=enKQyo6E3MXm7L2AP85Q" target="_blank">Israels Verteidigungsminister fordert Sitzung des Sicherheitskabinetts</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Während AfD und CDU triumphieren, verlieren die Ampelparteien in Sachsen und Thüringen stark. Was bedeutet das für die Bundespolitik? Und: Israels Regierung unter Druck</itunes:summary>
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      <title>Wahlspezial: AfD-Sieg in Thüringen, knappe CDU-Führung in Sachsen</title>
      <description><![CDATA[Bis 18 Uhr haben die Menschen in Sachsen und Thüringen heute über einen
neuen Landtag abgestimmt. Die Auszählung der Stimmen läuft noch bis in
die Nacht, es gibt aber schon erste Hochrechnungen. Demnach liegt in
Sachsen die CDU mit rund 31 Prozent knapp vor der AfD (rund 30 Prozent).
Auf Platz drei folgt das BSW mit 12 Prozent. Die Linke verliert deutlich
an Stimmen und muss um ihren Verbleib im Landtag bangen. Die SPD konnte
ihr Ergebnis von 2019 leicht verbessern und kommt auf rund acht Prozent.
Die Grünen schaffen es mit etwas über fünf Prozent der Stimmen gerade
so, sich im Landtag zu halten. Die FDP ist, Stand jetzt, nicht mehr im
Parlament vertreten.

In Thüringen liegt die AfD mit gut 31 Prozent deutlich vorne. Die CDU
kommt mit etwa 24 Prozent der Stimmen auf den zweiten Platz. Das BSW
holt aus dem Stand rund 15 Prozent und liegt damit auch in Thüringen auf
Platz drei. Die Linke verschlechtert ihr Ergebnis von 2019 deutlich und
kommt nur noch auf knapp 12 Prozent. Die SPD folgt mit etwa sieben
Prozent. Grüne und FDP sind nach jetzigem Stand nicht mehr im Landtag
vertreten. 

Martin Machowecz, stellvertretender Chefredakteur der ZEIT und
ehemaliger Leiter der ZEIT im Osten, ordnet die ersten Hochrechnungen im
Podcast ein. Er erklärt, welche Schwierigkeiten sich für die
Regierungsbildung abzeichnen – und ob die Wahlen in Sachsen und
Thüringen eine Zäsur für die Bundesrepublik sind.

Die Podcastfolge wurde um am Sonntag, dem 1. September, um 18:30 Uhr
aufgezeichnet.

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Mounia Meiborg

Mitarbeit: Paulina KraftFragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns
unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Landtagswahl in Thüringen: AfD in Thüringen deutlich vor der CDU, BSW
bei 16 Prozent

Landtagswahl in Sachsen: CDU in Sachsen knapp vor der AfD, Grüne müssen
bangen

Wahlen in Sachsen und Thüringen: Die Analyse der Hochrechnungen im
Livestream

Plan D Liveblog: Wähler in Ostdeutschland

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Sun, 1 Sep 2024 17:30:04 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bis 18 Uhr haben die Menschen in <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-08/landtagswahl-sachsen-2024-live" target="_blank">Sachsen</a> und <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-08/landtagswahl-thueringen-live" target="_blank">Thüringen</a> heute über einen neuen Landtag abgestimmt. Die Auszählung der Stimmen läuft noch bis in die Nacht, es gibt aber schon erste <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-08/wahlen-sachsen-thueringen-landtagswahlen-osten-live" target="_blank">Hochrechnungen</a>. Demnach liegt in Sachsen die CDU mit rund 31 Prozent knapp vor der AfD (rund 30 Prozent). Auf Platz drei folgt das BSW mit 12 Prozent. Die Linke verliert deutlich an Stimmen und muss um ihren Verbleib im Landtag bangen. Die SPD konnte ihr Ergebnis von 2019 leicht verbessern und kommt auf rund acht Prozent. Die Grünen schaffen es mit etwas über fünf Prozent der Stimmen gerade so, sich im Landtag zu halten. Die FDP ist, Stand jetzt, nicht mehr im Parlament vertreten.</p><p>In Thüringen liegt die AfD mit gut 31 Prozent deutlich vorne. Die CDU kommt mit etwa 24 Prozent der Stimmen auf den zweiten Platz. Das BSW holt aus dem Stand rund 15 Prozent und liegt damit auch in Thüringen auf Platz drei. Die Linke verschlechtert ihr Ergebnis von 2019 deutlich und kommt nur noch auf knapp 12 Prozent. Die SPD folgt mit etwa sieben Prozent. Grüne und FDP sind nach jetzigem Stand nicht mehr im Landtag vertreten. </p><p>Martin Machowecz, stellvertretender Chefredakteur der ZEIT und ehemaliger Leiter der ZEIT im Osten, ordnet die ersten Hochrechnungen im Podcast ein. Er erklärt, welche Schwierigkeiten sich für die Regierungsbildung abzeichnen – und ob die <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-08/waehler-ostdeutschland-landtagswahl-meinungen-plan-d-live" target="_blank">Wahlen in Sachsen und Thüringen</a> eine Zäsur für die Bundesrepublik sind.</p><p>Die Podcastfolge wurde um am Sonntag, dem 1. September, um 18:30 Uhr aufgezeichnet.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank">Jannis Carmesin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg" target="_blank">Mounia Meiborg</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Paulina Kraft</a>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Landtagswahl in Thüringen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-08/landtagswahl-thueringen-live" target="_blank">AfD in Thüringen deutlich vor der CDU, BSW bei 16 Prozent</a></p><p>Landtagswahl in Sachsen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-08/landtagswahl-sachsen-2024-live" target="_blank">CDU in Sachsen knapp vor der AfD, Grüne müssen bangen</a></p><p>Wahlen in Sachsen und Thüringen: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-08/wahlen-sachsen-thueringen-landtagswahlen-osten-live" target="_blank">Die Analyse der Hochrechnungen im Livestream</a></p><p>Plan D Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-08/waehler-ostdeutschland-landtagswahl-meinungen-plan-d-live" target="_blank">Wähler in Ostdeutschland</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Was heute Abend bei den Landtagswahlen wichtig wird</title>
      <description><![CDATA[In Thüringen und Sachsen wählen die Bürgerinnen und Bürger am Sonntag
jeweils einen neuen Landtag. Im Fokus der Öffentlichkeit dürften dabei
vor allem die AfD und das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) stehen. Die
AfD könnte Verfassungsänderungen künftig vielleicht blockieren. Für die
CDU könnte eine mögliche Regierungsbildung schwer werden. August
Modersohn, aus dem Leipziger Büro der ZEIT, blickt auf den bisherigen
Wahlkampf zurück und erklärt, wie die Ergebnisse die Parteienlandschaft
beeinflussen könnten.

Die Mieten in Deutschland steigen seit Jahren. Die Bundesregierung
wollte dem eigentlich Einhalt gebieten und plante 400.000 neue Wohnungen
pro Jahr zu bauen sowie das Mietrecht zugunsten der Mietenden zu ändern.
Beide Vorhaben gelten inzwischen aber als gescheitert. Die ZEIT hat nun
rekonstruiert, wie sich FDP und SPD beim Mieterschutz gegenseitig
blockierten. Wieso hat der Kanzler nicht interveniert? Diese und weitere
Fragen beantwortet Caterina Lobenstein, Redakteurin aus dem Dossier der
ZEIT.

Und sonst so? Dreijähriger Künstler verkauft seine Bilder für
Zehntausende Euros.

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Benjamin Probst und Susanne Hehr

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Landtagswahlen in Sachsen und Thüringen: Wozu ein starkes Abschneiden
der AfD rechtlich führen kann

Landtagswahl in Thüringen: Wird Thüringen unregierbar? 

Mietpreise: Die säumige Mietpartei

Wohnungsmarkt: Braucht es eine strengere Mietpreisbremse?

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      <pubDate>Sun, 1 Sep 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Thüringen und Sachsen wählen die Bürgerinnen und Bürger am Sonntag jeweils einen neuen Landtag. Im Fokus der Öffentlichkeit dürften dabei vor allem die AfD und das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) stehen. Die AfD könnte Verfassungsänderungen künftig vielleicht blockieren. Für die CDU könnte eine mögliche Regierungsbildung schwer werden. <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/August_Modersohn/index">August Modersohn</a>, aus dem Leipziger Büro der ZEIT, blickt auf den bisherigen Wahlkampf zurück und erklärt, wie die Ergebnisse die Parteienlandschaft beeinflussen könnten.</p><p>Die Mieten in Deutschland steigen seit Jahren. Die Bundesregierung wollte dem eigentlich Einhalt gebieten und plante 400.000 neue Wohnungen pro Jahr zu bauen sowie das Mietrecht zugunsten der Mietenden zu ändern. Beide Vorhaben gelten inzwischen aber als gescheitert. Die ZEIT hat nun rekonstruiert, wie sich FDP und SPD beim Mieterschutz gegenseitig blockierten. Wieso hat der Kanzler nicht interveniert? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Caterina_Lobenstein">Caterina Lobenstein</a>, Redakteurin aus dem Dossier der ZEIT.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zdf.de/nachrichten-sendungen/hallo-deutschland/kuenstler-zweijaehriger-laurent-schwarz-bilder-106.html">Dreijähriger Künstler verkauft seine Bilder für Zehntausende Euros</a><i>.</i></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank"><i>Pia Rauschenberger</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a><i> und Susanne Hehr</i></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Landtagswahlen in Sachsen und Thüringen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-08/afd-thueringen-sachsen-sperrminoritaet">Wozu ein starkes Abschneiden der AfD rechtlich führen kann</a></p><p>Landtagswahl in Thüringen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-05/landtagswahl-thueringen-afd-ramelow-hoecke-faq">Wird Thüringen unregierbar</a>? </p><p>Mietpreise: <a href="https://www.zeit.de/2024/37/mietpreise-spd-olaf-scholz-wohnungsbau-immobilien">Die säumige Mietpartei</a></p><p>Wohnungsmarkt: <a href="https://www.zeit.de/2024/36/wohnungsmarkt-mietpreisbremse-zanda-martens-kai-warnecke">Braucht es eine strengere Mietpreisbremse</a>?</p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Bei den Landtagswahlen könnten AfD und BSW neue Bestergebnisse erzielen. Die Wahlen könnten Deutschland verändern. Und: Wie SPD und FDP sich beim Thema Mieten blockieren.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Bei den Landtagswahlen könnten AfD und BSW neue Bestergebnisse erzielen. Die Wahlen könnten Deutschland verändern. Und: Wie SPD und FDP sich beim Thema Mieten blockieren.</itunes:subtitle>
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      <title>Spezial: &quot;Hauptsache, ich wähle AfD und nicht das andere Gelumpe!&quot;</title>
      <description><![CDATA[Plauen liegt da, wo Deutschland einen Knick nach rechts macht.
Geografisch gesehen, aber auch politisch. Im Südwesten Sachsens, in der
fünftgrößten Stadt des Bundeslandes, leben rund 64.000 Menschen. Bei der
Europawahl im Juni haben 32 Prozent die AfD gewählt. Keine andere Partei
hat mehr Stimmen erhalten. Auch bei der Landtagswahl am 1. September
könnte die AfD gewinnen. 

Viele Menschen haben dieses Jahr zum ersten Mal die AfD gewählt. Isabel
zum Beispiel. Das Vertrauen in die Politik hat sie schon lange
verloren. Sie will einfach ihre Ruhe. Frieden, keinen Krieg. Vor einem
Jahr hat sie noch ausgeschlossen, die AfD zu wählen. "Also mit denen
geht es uns nicht besser. Definitiv nicht", hat sie damals gesagt. Aber
seitdem hat sich etwas verändert. Bei der Europawahl und den
Kommunalwahlen hat Isabel die AfD gewählt, erzählt sie. Dabei kann sie
sich mit kaum einem Politiker der Partei identifizieren. Warum wählt sie
eine Partei, die in Sachsen als gesichert rechtsextrem gilt?

Kassem Taher Saleh schätzt Plauen und dessen Einwohner sehr. Sie hätten
ihn zu dem gemacht, der er heute sei. Ein Grünenpolitiker mit einer
Persönlichkeit, die stark sei, "resistent und mit einem gewissen Fell
überzogen". Taher Saleh wurde im Irak geboren, aufgewachsen ist er in
der sächsischen Stadt. Heute sitzt er für die Grünen im Bundestag. Die
Partei gilt für viele Menschen in Sachsen als Feindbild. Wenn Taher
Saleh mit Leuten aus Plauen über Politik ins Gespräch kommt, spürt auch
er den Unmut über die Unterstützung der Ukraine. Da, sagt er, habe auch
seine Partei einen Fehler gemacht, nicht genügend kommuniziert. Auch
sein Fußballtrainer, der ihn sehr geprägt hat, wählt inzwischen AfD.
"Der ist ein super Typ, der extrem große und viele soziale Kompetenz
hat." Wie will er Menschen wie ihn überzeugen, nicht die AfD zu wählen?

Wer sind die Menschen, die einer gesichert rechtsextremistischen Partei
ihre Stimme geben wollen? Und was befürchten diejenigen, die zu der
Mehrheit gehören, die nicht die AfD wählt? Um das herauszufinden, sind
Pia Rauschenberger und Ann-Kristin Tlusty nach Plauen gefahren.
 

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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      <pubDate>Sat, 31 Aug 2024 09:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Plauen liegt da, wo Deutschland einen Knick nach rechts macht. Geografisch gesehen, aber auch politisch. Im Südwesten Sachsens, in der fünftgrößten Stadt des Bundeslandes, leben rund 64.000 Menschen. Bei der Europawahl im Juni haben 32 Prozent die AfD gewählt. Keine andere Partei hat mehr Stimmen erhalten. Auch bei der Landtagswahl am 1. September könnte die AfD gewinnen. </p><p>Viele Menschen haben dieses Jahr zum ersten Mal die AfD gewählt. Isabel zum Beispiel. Das Vertrauen in die Politik hat sie schon lange verloren. Sie will einfach ihre Ruhe. Frieden, keinen Krieg. Vor einem Jahr hat sie noch ausgeschlossen, die AfD zu wählen. "Also mit denen geht es uns nicht besser. Definitiv nicht", hat sie damals gesagt. Aber seitdem hat sich etwas verändert. Bei der Europawahl und den Kommunalwahlen hat Isabel die AfD gewählt, erzählt sie. Dabei kann sie sich mit kaum einem Politiker der Partei identifizieren. Warum wählt sie eine Partei, die in Sachsen als gesichert rechtsextrem gilt?</p><p>Kassem Taher Saleh schätzt Plauen und dessen Einwohner sehr. Sie hätten ihn zu dem gemacht, der er heute sei. Ein Grünenpolitiker mit einer Persönlichkeit, die stark sei, "resistent und mit einem gewissen Fell überzogen". Taher Saleh wurde im Irak geboren, aufgewachsen ist er in der sächsischen Stadt. Heute sitzt er für die Grünen im Bundestag. Die Partei gilt für viele Menschen in Sachsen als Feindbild. Wenn Taher Saleh mit Leuten aus Plauen über Politik ins Gespräch kommt, spürt auch er den Unmut über die Unterstützung der Ukraine. Da, sagt er, habe auch seine Partei einen Fehler gemacht, nicht genügend kommuniziert. Auch sein Fußballtrainer, der ihn sehr geprägt hat, wählt inzwischen AfD. "Der ist ein super Typ, der extrem große und viele soziale Kompetenz hat." Wie will er Menschen wie ihn überzeugen, nicht die AfD zu wählen?</p><p>Wer sind die Menschen, die einer gesichert rechtsextremistischen Partei ihre Stimme geben wollen? Und was befürchten diejenigen, die zu der Mehrheit gehören, die nicht die AfD wählt? Um das herauszufinden, sind Pia Rauschenberger und Ann-Kristin Tlusty nach Plauen gefahren.<br /> </p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank"><i>Pia Rauschenberger</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" target="_blank"><i>Elise Landschek</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank"><i>Paulina Kraft</i></a></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Vor einem Jahr wollte Isabel auf keinen Fall die AfD wählen – jetzt schon. Paula fürchtet, dass die Stimmung in Plauen kippt. Und Kassem hat noch Hoffnung für Sachsen.</itunes:summary>
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      <title>Weniger Geld, mehr Abschiebungen: Kann das die Probleme lösen?</title>
      <description><![CDATA[Als Reaktion auf den Messerangriff von Solingen hat sich die
Bundesregierung diese Woche auf ein Maßnahmenpaket für die Migrations-
und Asylpolitik geeinigt. Darin wurden vor allem die
aufenthaltsrechtlichen Bestimmungen verschärft. Etwa sollen Menschen,
die über ein anderes EU-Land eingereist sind und dort registriert
wurden, nur noch minimale Leistungen erhalten. Außerdem soll mehr und
konsequenter abgeschoben und ein Messerverbot erlassen werden.
Politikredakteur Simon Langemann ordnet ein, ob die Pläne die Probleme
in der Migrationspolitik lösen können.

Wenn es ums Klima geht, reihen sich gute und schlechte Nachrichten dicht
aneinander. Auf der einen Seite gibt es Erfolge beim Klimaschutz, etwa
dass es in Deutschland im ersten Halbjahr 2024 so viel sauberen Strom
gab wie noch nie. Auf der anderen Seite ist die Erdtemperatur in den
letzten zehn Jahren so schnell gestiegen, wie noch nie zuvor gemessen
wurde. Stefan Schmitt, Wissensredakteur bei ZEIT ONLINE, erklärt im
Podcast, wie die unterschiedlichen Meldungen zusammenpassen und welche
Rolle China beim Klimaschutz spielt.

Und sonst so? Nackt im Museum.

Moderation und Produktion: Mounia Meiborg

Redaktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Anne Schwedt und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Asylpaket: Auch Symbolpolitik kann wirken

Messeranschlag in Solingen: Bundesregierung einigt sich auf Migrations-
und Asylpaket

Anschlag von Solingen: Trauern reicht nicht

Anschlag von Solingen: Hätte so der Anschlag von Solingen verhindert
werden können?

Klimawandel: Viel Licht, viel Schatten

Sauberer Strom: Elektrisierend

China: Aktuelles zur Volksrepublik

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      <pubDate>Sat, 31 Aug 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Als Reaktion auf den Messerangriff von Solingen hat sich die Bundesregierung diese Woche auf ein Maßnahmenpaket für die Migrations- und Asylpolitik geeinigt. Darin wurden vor allem die aufenthaltsrechtlichen Bestimmungen verschärft. Etwa sollen Menschen, die über ein anderes EU-Land eingereist sind und dort registriert wurden, nur noch minimale Leistungen erhalten. Außerdem soll mehr und konsequenter abgeschoben und ein Messerverbot erlassen werden. Politikredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Simon_Langemann/index" target="_blank">Simon Langemann</a> ordnet ein, ob die Pläne die Probleme in der Migrationspolitik lösen können.</p><p>Wenn es ums Klima geht, reihen sich gute und schlechte Nachrichten dicht aneinander. Auf der einen Seite gibt es Erfolge beim Klimaschutz, etwa dass es in Deutschland im ersten Halbjahr 2024 so viel sauberen Strom gab wie noch nie. Auf der anderen Seite ist die Erdtemperatur in den letzten zehn Jahren so schnell gestiegen, wie noch nie zuvor gemessen wurde. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Stefan_Schmitt/index.xml" target="_blank">Stefan Schmitt</a>, Wissensredakteur bei ZEIT ONLINE, erklärt im Podcast, wie die unterschiedlichen Meldungen zusammenpassen und welche Rolle China beim Klimaschutz spielt.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.theguardian.com/lifeandstyle/article/2024/aug/28/dare-to-bare-all-marseille-museum-hosts-after-hours-nude-visits-to-naturist-exhibition" target="_blank">Nackt im Museum</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg" target="_blank">Mounia Meiborg</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank">Helena Schmidt</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index" target="_blank">Anne Schwedt</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Paulina Kraft</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Asylpaket: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-08/asylpaket-sicherheit-terrorbekaempfung-kommentar" target="_blank">Auch Symbolpolitik kann wirken</a></p><p>Messeranschlag in Solingen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-08/bundesregierung-ueber-migrations-und-asylpaket-einig" target="_blank">Bundesregierung einigt sich auf Migrations- und Asylpaket</a></p><p>Anschlag von Solingen: <a href="https://www.zeit.de/2024/37/anschlag-solingen-asylpolitik-sicherheit-terrorismus" target="_blank">Trauern reicht nicht</a></p><p>Anschlag von Solingen: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-08/anschlag-solingen-messerangriff-waffenrecht-abschiebung" target="_blank">Hätte so der Anschlag von Solingen verhindert werden können?</a></p><p>Klimawandel: <a href="https://www.zeit.de/2024/37/klimawandel-hitze-extremwetter-co2-emissionen-klimaziele/komplettansicht" target="_blank">Viel Licht, viel Schatten</a></p><p>Sauberer Strom: <a href="https://www.zeit.de/2024/29/sauberer-strom-erneuerbare-quellen-elektrizitaet-deutschland" target="_blank">Elektrisierend</a></p><p>China: <a href="https://www.zeit.de/thema/china" target="_blank">Aktuelles zur Volksrepublik</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Weniger Geld, mehr Abschiebungen: Kann das die Probleme lösen?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Nach dem Angriff in Solingen hat sich die Ampel auf neue Maßnahmen in der Migrationspolitik geeinigt. Was können sie bewirken? Und: Wie steht es denn nun ums Klima?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nach dem Angriff in Solingen hat sich die Ampel auf neue Maßnahmen in der Migrationspolitik geeinigt. Was können sie bewirken? Und: Wie steht es denn nun ums Klima?</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Erster Abschiebeflug nach Afghanistan gestartet</title>
      <description><![CDATA[Am heutigen Freitag wurden nach Angaben von Innenministerin Nancy Faeser
(SPD) 28 afghanische Straftäter in ihr Heimatland abgeschoben. Der
Abschiebeflug ist der erste nach Afghanistan, seitdem dort vor drei
Jahren die Taliban wieder an die Macht gekommen sind. Karsten
Polke-Majewski aus dem Investigativressort von ZEIT ONLINE erklärt, wie
der Flug zustande gekommen ist. Was die abgeschobenen Menschen in
Afghanistan unter den Taliban erwartet, ordnet ZEIT-Reporter Wolfgang
Bauer ein.

Kamala Harris hat ihr erstes TV-Interview als demokratische
US-Präsidentschaftskandidatin gegeben. Gemeinsam mit ihrem running mate
Tim Walz wurde sie vom Fernsehsender CNN in einem Diner im
US-Bundesstaat Georgia befragt. In der Vergangenheit wurde Harris öfter
dafür kritisiert, dass sie in Interviews keine eindeutigen Aussagen
trifft. Ob es für sie diesmal besser gelaufen ist, analysiert
US-Korrespondentin Amrai Cohen.

Sachsen hat weiterhin das beste Bildungssystem in Deutschland. Das hat
der jährliche Bildungsmonitor ergeben, der die Schulqualität aller
Bundesländer vergleicht. Bremen schneidet wie schon vergangenes Jahr am
schlechtesten ab. Die Vergleichsstudie der Initiative Neue Soziale
Marktwirtschaft (INSM) untersucht die Bildungssysteme der Bundesländer
anhand von 98 Indikatoren.

Was noch? Ein überdurchschnittlich warmer Sommer geht zu Ende.

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Migration: Deutschland schiebt afghanische Straftäter nach Kabul ab

Afghanistan: Leben unter dem Talibanregime

Afghanistan: Olaf Scholz nennt Abschiebeflug "klares Zeichen" an
Straftäter

Kamala Harris: Präsidentschaftskandidatin der Demokraten

US-Wahlkampf: Klare Fragen, vage Antworten

Bildungsmonitor 2024: Sachsen hat weiterhin das beste Bildungssystem in
Deutschland

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Fri, 30 Aug 2024 15:12:42 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am heutigen Freitag wurden nach Angaben von Innenministerin Nancy Faeser (SPD) 28 afghanische Straftäter in ihr Heimatland abgeschoben. Der Abschiebeflug ist der erste nach <a href="https://www.zeit.de/thema/afghanistan" target="_blank">Afghanistan</a>, seitdem dort vor drei Jahren die Taliban wieder an die Macht gekommen sind. <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Karsten_Polke-Majewski/index.xml" target="_blank">Karsten Polke-Majewski</a> aus dem Investigativressort von ZEIT ONLINE erklärt, wie der Flug zustande gekommen ist. Was die abgeschobenen Menschen in Afghanistan unter den Taliban erwartet, ordnet ZEIT-Reporter <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Wolfgang_Bauer/index" target="_blank">Wolfgang Bauer</a> ein.</p><p>Kamala Harris hat ihr erstes TV-Interview als demokratische US-Präsidentschaftskandidatin gegeben. Gemeinsam mit ihrem <i>running mate</i> Tim Walz wurde sie vom Fernsehsender CNN in einem Diner im US-Bundesstaat Georgia befragt. In der Vergangenheit wurde Harris öfter dafür kritisiert, dass sie in Interviews keine eindeutigen Aussagen trifft. Ob es für sie diesmal besser gelaufen ist, analysiert US-Korrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Amrai_Coen" target="_blank">Amrai Cohen</a>.</p><p>Sachsen hat weiterhin das beste Bildungssystem in Deutschland. Das hat der jährliche Bildungsmonitor ergeben, der die Schulqualität aller Bundesländer vergleicht. Bremen schneidet wie schon vergangenes Jahr am schlechtesten ab. Die Vergleichsstudie der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) untersucht die Bildungssysteme der Bundesländer anhand von 98 Indikatoren.</p><p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2024-08/deutscher-wetterdienst-sommer-temperaturen-2024" target="_blank">Ein überdurchschnittlich warmer Sommer geht zu Ende</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank">Pia Rauschenberger</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank">Helena Schmidt</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Paulina Kraft</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Migration: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-08/deutschland-schiebt-afghanische-straftaeter-nach-kabul-ab" target="_blank">Deutschland schiebt afghanische Straftäter nach Kabul ab</a></p><p>Afghanistan: <a href="https://www.zeit.de/thema/afghanistan" target="_blank">Leben unter dem Talibanregime</a></p><p>Afghanistan: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-08/scholz-laender-abschiebungen-afghanistan-syrien" target="_blank">Olaf Scholz nennt Abschiebeflug "klares Zeichen" an Straftäter</a></p><p>Kamala Harris: <a href="https://www.zeit.de/thema/kamala-harris" target="_blank">Präsidentschaftskandidatin der Demokraten</a></p><p>US-Wahlkampf: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-08/kamala-harris-tim-walz-us-wahlkampf-interview" target="_blank">Klare Fragen, vage Antworten</a></p><p>Bildungsmonitor 2024: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/schule/2024-08/bildungsmonitpr-2024-sachsen-bestes-bildungssystem-deutschland" target="_blank">Sachsen hat weiterhin das beste Bildungssystem in Deutschland</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Deutschland hat 28 Straftäter nach Afghanistan abgeschoben – zum ersten Mal, seitdem dort wieder die Taliban herrschen. Und: Wie lief Kamala Harris&apos; erstes TV-Interview?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Deutschland hat 28 Straftäter nach Afghanistan abgeschoben – zum ersten Mal, seitdem dort wieder die Taliban herrschen. Und: Wie lief Kamala Harris&apos; erstes TV-Interview?</itunes:subtitle>
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      <title>Welche Macht die AfD in den Landtagen bekommen kann</title>
      <description><![CDATA[Nur noch zwei Tage bis zu den Landtagswahlen in Sachsen und Thüringen –
und die Prognosen deuten bereits darauf hin, dass die AfD ihre bislang
besten Ergebnisse erzielen könnte: nämlich Stimmanteile von rund 30
Prozent. In Sachsen liegt die AfD nach jüngsten Umfragen knapp hinter
der CDU, in Thüringen führt die AfD deutlich. Was würde es bedeuten,
wenn die AfD bei den anstehenden Landtagswahlen tatsächlich stärkste
Kraft würde? Julian Sadeghi ist Volontär bei ZEIT ONLINE. Im Podcast
ordnet er ein, wie wahrscheinlich es ist, dass die AfD demnächst ihren
ersten Ministerpräsidenten stellt, und was es mit der sogenannten
Sperrminorität auf sich hat.

Einen Monat ist es her, dass die israelische Armee in einem Beiruter
Vorort den Hisbollah-Kommandeur Fuad Schukr getötet hat. Seither
rechneten Beobachter täglich mit einem Vergeltungsschlag der Hisbollah.
Ein größerer Krieg in der Region schien immer näher zu rücken.
Vergangenen Sonntag schließlich meldete die Hisbollah, die "erste Phase"
ihres Großangriffs auf Israel gestartet zu haben. Im Libanon fürchten
viele Menschen nun, dass das Land in eine Eskalation mit Israel
hineingezogen wird. Wie erleben die Menschen im Libanon die aktuelle
Situation? Andrea Böhm ist Redakteurin im Politikressort der ZEIT. Im
Podcast berichtet sie, was eine Eskalation zwischen Israel und der
Hisbollah für die Libanesinnen und Libanesen bedeuten würde.

Und sonst so? Über den Aufstieg von Charli xcx

 

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Lisa Pausch, Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de

 

Weitere Links zur Folge:

Landtagswahlen in Sachsen und Thüringen: Wozu ein starkes Abschneiden
der AfD rechtlich führen kann

AfD: Alternative für Deutschland

Sachsen: Landtagswahl in Sachsen

Thüringen: Landtagswahl am 1. September

Libanon: Alle wollen hier weg

Israel: Was die jüngste Eskalation in Nahost bedeutet

Liveblog: Krieg in Israel und Gaza

Angriff auf Israel: Die Schlacht inszeniert, um den Krieg zu vermeiden

Hisbollah: Eskaliert der Krieg in Nahost?

Krieg in Nahost: Hisbollah-Miliz beendet "erste Phase" ihres
Großangriffs auf Israel

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 30 Aug 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nur noch zwei Tage bis zu den Landtagswahlen in Sachsen und Thüringen – und die Prognosen deuten bereits darauf hin, dass die AfD ihre bislang besten Ergebnisse erzielen könnte: nämlich Stimmanteile von rund 30 Prozent. In Sachsen liegt die AfD nach jüngsten Umfragen knapp hinter der CDU, in Thüringen führt die AfD deutlich<i>. </i>Was würde es bedeuten, wenn die AfD bei den anstehenden Landtagswahlen tatsächlich stärkste Kraft würde? <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Julian_Sadeghi/index">Julian Sadeghi</a> ist Volontär bei ZEIT ONLINE. Im Podcast ordnet er ein, wie wahrscheinlich es ist, dass die AfD demnächst ihren ersten Ministerpräsidenten stellt, und was es mit der sogenannten Sperrminorität auf sich hat.</p><p>Einen Monat ist es her, dass die israelische Armee in einem Beiruter Vorort den Hisbollah-Kommandeur Fuad Schukr getötet hat. Seither rechneten Beobachter täglich mit einem Vergeltungsschlag der Hisbollah. Ein größerer Krieg in der Region schien immer näher zu rücken. Vergangenen Sonntag schließlich meldete die Hisbollah, die "erste Phase" ihres Großangriffs auf Israel gestartet zu haben. Im Libanon fürchten viele Menschen nun, dass das Land in eine Eskalation mit Israel hineingezogen wird. Wie erleben die Menschen im Libanon die aktuelle Situation? <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Andrea_Boehm/index.xml">Andrea Böhm</a> ist Redakteurin im Politikressort der ZEIT. Im Podcast berichtet sie, was eine Eskalation zwischen Israel und der Hisbollah für die Libanesinnen und Libanesen bedeuten würde.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/2024/37/charli-xcx-brat-album-popmusik-crash">Über den Aufstieg von Charli xcx</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Landtagswahlen in Sachsen und Thüringen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-08/afd-thueringen-sachsen-sperrminoritaet">Wozu ein starkes Abschneiden der AfD rechtlich führen kann</a></p><p>AfD: <a href="https://www.zeit.de/thema/alternative-fuer-deutschland">Alternative für Deutschland</a></p><p>Sachsen: <a href="https://www.zeit.de/thema/sachsen">Landtagswahl in Sachsen</a></p><p>Thüringen: <a href="https://www.zeit.de/thema/thueringen">Landtagswahl am 1. September</a></p><p>Libanon: <a href="https://www.zeit.de/2024/37/libanon-hisbollah-nahostkonflikt-israel-flucht/komplettansicht">Alle wollen hier weg</a></p><p>Israel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-08/israel-gazastreifen-waffenruhe-hisbollah">Was die jüngste Eskalation in Nahost bedeutet</a></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/news-israel-gaza-krieg-live#event_id=enJZDSRV2PpW7XVBFqwf">Krieg in Israel und Gaza</a></p><p>Angriff auf Israel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-08/angriff-israel-hisbollah-strategie-analyse">Die Schlacht inszeniert, um den Krieg zu vermeiden</a></p><p>Hisbollah: <a href="https://www.zeit.de/thema/hisbollah">Eskaliert der Krieg in Nahost?</a></p><p>Krieg in Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-08/krieg-nahost-israel-sicherheitsstufe-angriff-hisbollah-hagari-ziele">Hisbollah-Miliz beendet "erste Phase" ihres Großangriffs auf Israel</a></p>
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      <itunes:summary>Welche Möglichkeiten hätte die AfD, wenn sie bei den anstehenden Landtagswahlen stärkste Kraft wird? Und: Im Libanon wächst die Sorge vor einem größeren Krieg in Nahost.</itunes:summary>
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      <title>Update: Ein Maßnahmenpaket nach Solingen</title>
      <description><![CDATA[Als Reaktion auf den Messeranschlag in Solingen hat sich die
Bundesregierung auf ein Maßnahmenpaket für die Migrations- und
Asylpolitik geeinigt. Im nordrhein-westfälischen Landtag hat
währenddessen die politische Aufarbeitung des mutmaßlichen
Terrorangriffs begonnen. Dabei soll unter anderem geklärt werden, ob die
für den mutmaßlichen Täter verantwortliche Ausländerbehörde Fehler
gemacht hat. Politikredakteur Christian Parth hat die heutige
Sondersitzung verfolgt und ordnet ein, welche neuen Details bekannt
geworden sind.

Pawel Durow, Chef des Messengerdienstes Telegram, wurde in Frankreich
unter Auflagen aus der Untersuchungshaft entlassen. Wegen angeblicher
Beihilfe zu Straftaten im Zusammenhang mit Kinderpornografie und
Drogenhandel haben die französischen Behörden jedoch ein
Ermittlungsverfahren gegen Durow eröffnet. Warum der Fall Russland
beunruhigt, erklärt Michael Thuman, außenpolitischer Korrespondent der
ZEIT.

Der Chipkonzern Nvidia hat mit seinen neuen Quartalszahlen einen
Rekordumsatz von rund 30 Milliarden Dollar bekannt gegeben. Doch trotz
des Rekordumsatzes hat die Nvidia-Aktie drei Prozent an Wert verloren.
Das Unternehmen, das Chips für KI-Anwendungen herstellt, hat in diesem
Sommer erstmals einen Börsenwert von drei Milliarden Dollar erreicht.
Woran es liegt, dass der Aktienkurs jetzt trotz Rekordumsätze gesunken
ist, erklärt Sina Osterholt aus dem Geld-Ressort von ZEIT ONLINE.

Was noch? Flumo ist wahrscheinlich eine Schiege.

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Messeranschlag in Solingen: Bundesregierung einigt sich auf Migrations-
und Asylpaket

Tödliche Messerattacke: Wüst will NRW-Landtag über Solingen-Anschlag
unterrichten

Solingen: Anschlag auf dem Stadtfest

Telegram-Gründer: Pawel Durow aus Untersuchungshaft entlassen

Telegram: Kein echter Held

Pawel Durow: Plötzlich ist Putin für die Meinungsfreiheit

Nvidia: Warum die Nvidia-Aktie trotz guter Zahlen sinkt

KI-Boom: Nvidia enttäuscht Börse trotz starker KI-Zuwächse

Nvidia Blackwell: "Viel kleiner geht nicht mehr"

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      <pubDate>Thu, 29 Aug 2024 15:09:44 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Als Reaktion auf den Messeranschlag in Solingen hat sich die Bundesregierung auf ein Maßnahmenpaket für die Migrations- und Asylpolitik geeinigt. Im nordrhein-westfälischen Landtag hat währenddessen die politische Aufarbeitung des mutmaßlichen Terrorangriffs begonnen. Dabei soll unter anderem geklärt werden, ob die für den mutmaßlichen Täter verantwortliche Ausländerbehörde Fehler gemacht hat. Politikredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Christian_Parth/index.xml" target="_blank">Christian Parth</a> hat die heutige Sondersitzung verfolgt und ordnet ein, welche neuen Details bekannt geworden sind.</p><p>Pawel Durow, Chef des Messengerdienstes Telegram, wurde in Frankreich unter Auflagen aus der Untersuchungshaft entlassen. Wegen angeblicher Beihilfe zu Straftaten im Zusammenhang mit Kinderpornografie und Drogenhandel haben die französischen Behörden jedoch ein Ermittlungsverfahren gegen Durow eröffnet. Warum der Fall Russland beunruhigt, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Michael_Thumann/index.xml" target="_blank">Michael Thuman</a>, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT.</p><p>Der Chipkonzern Nvidia hat mit seinen neuen Quartalszahlen einen Rekordumsatz von rund 30 Milliarden Dollar bekannt gegeben. Doch trotz des Rekordumsatzes hat die Nvidia-Aktie drei Prozent an Wert verloren. Das Unternehmen, das Chips für KI-Anwendungen herstellt, hat in diesem Sommer erstmals einen Börsenwert von drei Milliarden Dollar erreicht. Woran es liegt, dass der Aktienkurs jetzt trotz Rekordumsätze gesunken ist, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Sina_Osterholt/index" target="_blank">Sina Osterholt</a> aus dem Geld-Ressort von ZEIT ONLINE.</p><p>Was noch? <a href="https://www.dpa-news.de/views/b2b/thema-details.jsf?pm4j=%7B%22sec%22:%22DPA_NEWS%22,%22cat%22:%22HOME%22,%22navi.backPos%22:%22th83289707%22,%22moid%22:83289707%7D" target="_blank">Flumo ist wahrscheinlich eine Schiege</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" target="_blank">Constanze Kainz</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Paulina Kraft</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Messeranschlag in Solingen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-08/bundesregierung-ueber-migrations-und-asylpaket-einig">Bundesregierung einigt sich auf Migrations- und Asylpaket</a></p><p>Tödliche Messerattacke: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-08/27/wuest-will-nrw-landtag-ueber-solingen-anschlag-unterrichten" target="_blank">Wüst will NRW-Landtag über Solingen-Anschlag unterrichten</a></p><p>Solingen: <a href="https://www.zeit.de/thema/solingen" target="_blank">Anschlag auf dem Stadtfest</a></p><p>Telegram-Gründer: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-08/telegram-gruender-durow-untersuchungshaft-frankreich" target="_blank">Pawel Durow aus Untersuchungshaft entlassen</a></p><p>Telegram: <a href="https://www.zeit.de/2024/37/telegram-pawel-durow-kommunikation-ueberwachung-messenger" target="_blank">Kein echter Held</a></p><p>Pawel Durow: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-08/pavel-durov-telegram-5vor8" target="_blank">Plötzlich ist Putin für die Meinungsfreiheit</a></p><p>Nvidia: <a href="https://www.zeit.de/geld/2024-08/nvidia-aktie-quartalszahlen-geldanlage" target="_blank">Warum die Nvidia-Aktie trotz guter Zahlen sinkt</a></p><p>KI-Boom: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-08/29/nvidia-enttaeuscht-boerse-trotz-starker-ki-zuwaechse" target="_blank">Nvidia enttäuscht Börse trotz starker KI-Zuwächse</a></p><p>Nvidia Blackwell: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2024-03/nvidia-blackwell-ki-gpu-chip" target="_blank">"Viel kleiner geht nicht mehr"</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Die Bundesregierung einigt sich auf ein Migrations- und Asylpaket, in NRW beginnt die politische Aufarbeitung des Anschlags von Solingen. Und: Pawel Durow auf freiem Fuß</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Bundesregierung einigt sich auf ein Migrations- und Asylpaket, in NRW beginnt die politische Aufarbeitung des Anschlags von Solingen. Und: Pawel Durow auf freiem Fuß</itunes:subtitle>
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      <title>Warum Menschen in Deutschland Schutz bekommen</title>
      <description><![CDATA[Auch am fünften Tag nach dem islamistischen Anschlag von Solingen kreist
die politische Diskussion hierzulande um das Thema Migration. Die
Zuwanderung nach Deutschland gehört laut Umfragen zu den politischen
Problemen, die die Deutschen am meisten beschäftigen. Seit dem Anschlag
von Solingen fordern Politikerinnen und Politiker verschiedener
Parteien, mehr Menschen abzuschieben. CDU-Chef Friedrich Merz hat sogar
einen Aufnahmestopp für Menschen aus Syrien und Afghanistan ins Gespräch
gebracht und forciert nun eine parteiübergreifende Initiative zur
Verschärfung der Migrationspolitik. Steffen Richter ist Redakteur für
internationale Politik bei ZEIT ONLINE. Im Podcast analysiert er, woher
Asylsuchende nach Deutschland kommen – und warum.

Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) ist gerade einmal acht Monate
offiziell eine Partei – und schon jetzt sieht es so aus, als könnte das
BSW zweistellige Ergebnisse erzielen, nämlich bei den anstehenden
Landtagswahlen in Sachsen, Thüringen und Brandenburg. Beobachter sagen:
Sowohl in Sachsen als auch in Thüringen könnte dem BSW eine
Schlüsselrolle bei der Regierungsbildung zukommen. Und womöglich könnte
das BSW sogar eine Ministerpräsidentin stellen. Wer sind die Menschen,
die das BSW wählen? Lisa Caspari ist Redakteurin im ZEIT-ONLINE-Ressort
Politik, Wirtschaft, Gesellschaft. Im Podcast ordnet sie ein, welche
politischen Themen den Wählerinnen und Wählern des BSW besonders wichtig
sind.

Und sonst so? Ein merkwürdiger Lichtschweif am Abendhimmel von
Baden-Württemberg

 

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Elise Landschek, Jannis Carmesin

Mitarbeit: Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Asyl in Deutschland: Woher Asylsuchende nach Deutschland kommen – und
warum

Friedrich Merz: Der CDU-Chef

Stellvertretender FDP-Vorsitzender: Kubicki begrüßt Zusammenarbeit mit
der Union bei Migrationspolitik

Migration: Wer kommt nach Deutschland?

Innere Sicherheit: Faeser plant Gespräche über Asylpolitik mit
Bundesländern und Union

Landtagswahlen in Ostdeutschland: Was will das Bündnis Sahra
Wagenknecht?

Bündnis Sahra Wagenknecht: Die neue Partei

Das Politikteil / Bündnis Sahra Wagenknecht: "Diese Flughöhe ist ein
großes Risiko"

Sahra Wagenknecht: "Deshalb wollen wir regieren"

 

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      <pubDate>Thu, 29 Aug 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Auch am fünften Tag nach dem islamistischen Anschlag von Solingen kreist die politische Diskussion hierzulande um das Thema Migration. Die Zuwanderung nach Deutschland gehört laut Umfragen zu den politischen Problemen, die die Deutschen am meisten beschäftigen. Seit dem Anschlag von Solingen fordern Politikerinnen und Politiker verschiedener Parteien, mehr Menschen abzuschieben. CDU-Chef Friedrich Merz hat sogar einen Aufnahmestopp für Menschen aus Syrien und Afghanistan ins Gespräch gebracht und forciert nun eine parteiübergreifende Initiative zur Verschärfung der Migrationspolitik. <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Steffen_Richter/index.xml">Steffen Richter</a> ist Redakteur für internationale Politik bei ZEIT ONLINE. Im Podcast analysiert er, woher Asylsuchende nach Deutschland kommen – und warum.</p><p>Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) ist gerade einmal acht Monate offiziell eine Partei – und schon jetzt sieht es so aus, als könnte das BSW zweistellige Ergebnisse erzielen, nämlich bei den anstehenden Landtagswahlen in Sachsen, Thüringen und Brandenburg. Beobachter sagen: Sowohl in Sachsen als auch in Thüringen könnte dem BSW eine Schlüsselrolle bei der Regierungsbildung zukommen. Und womöglich könnte das BSW sogar eine Ministerpräsidentin stellen. Wer sind die Menschen, die das BSW wählen? <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a> ist Redakteurin im ZEIT-ONLINE-Ressort Politik, Wirtschaft, Gesellschaft. Im Podcast ordnet sie ein, welche politischen Themen den Wählerinnen und Wählern des BSW besonders wichtig sind.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-08/satellit-starlink-spacex-atmosphaere-schweiz-baden-wuerttemberg">Ein merkwürdiger Lichtschweif am Abendhimmel von Baden-Württemberg</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Asyl in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-08/asyl-deutschland-migration-herkunftsland-flucht">Woher Asylsuchende nach Deutschland kommen – und warum</a></p><p>Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/thema/friedrich-merz">Der CDU-Chef</a></p><p>Stellvertretender FDP-Vorsitzender: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-08/wolfgang-kubicki-olaf-scholz-friedrich-merz-migrationspolitik-koalitionsdisziplin">Kubicki begrüßt Zusammenarbeit mit der Union bei Migrationspolitik</a></p><p>Migration: <a href="https://www.zeit.de/thema/migration">Wer kommt nach Deutschland?</a></p><p>Innere Sicherheit: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-08/faeser-gespraeche-asylpolitik-bundeslaender-union">Faeser plant Gespräche über Asylpolitik mit Bundesländern und Union</a></p><p>Landtagswahlen in Ostdeutschland: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-08/landtagswahlen-ostdeutschland-bsw-chancen-diskussion">Was will das Bündnis Sahra Wagenknecht?</a></p><p>Bündnis Sahra Wagenknecht: <a href="https://www.zeit.de/thema/buendnis-sahra-wagenknecht">Die neue Partei</a></p><p>Das Politikteil / Bündnis Sahra Wagenknecht: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-08/buendnis-sahra-wagenknecht-ostdeutschland-landtagswahl-politikpodcast">"Diese Flughöhe ist ein großes Risiko"</a></p><p>Sahra Wagenknecht: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-08/interview-sahra-wagenknecht-landtagswahl-afd-us-raketen">"Deshalb wollen wir regieren"</a></p><p> </p>
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      <itunes:title>Warum Menschen in Deutschland Schutz bekommen</itunes:title>
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      <itunes:summary>Politiker verschiedener Parteien fordern seit dem Anschlag in Solingen, strikter abzuschieben. Wäre das rechtlich überhaupt möglich? Und: Wer das BSW wählt.</itunes:summary>
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      <title>Update: Startschuss für die Paralympics</title>
      <description><![CDATA[Etwa zwei Wochen nach dem Ende der Olympischen Spiele beginnt diesen
Mittwoch in Paris die größte Sportveranstaltung für Menschen mit
körperlicher Behinderung, die Paralympics. In den nächsten 11 Tagen
werden bei den Paralympics rund 4.400 Athletinnen und Athleten aus aller
Welt in 549 verschiedenen Wettbewerben gegeneinander antreten. Emma
Seifert aus dem Sportressort von ZEIT ONLINE ordnet ein, was man über
die Paralympischen Spiele wissen sollte und welche Athletinnen und
Athleten man auf dem Schirm haben sollte.

Der Thüringer AfD-Chef Björn Höcke hat an diesem Mittwoch überraschend
alle seine Termine für den Tag abgesagt, darunter auch ein
Fernsehauftritt. Höcke sei "gesundheitlich ein bisschen angeschlagen",
teilte Thüringens AfD-Co-Sprecher Stefan Möller mit. Möller wird nun
anstelle von Höcke an der geplanten TV-Runde von n-tv und Antenne
Thüringen teilnehmen. Nun wird darüber spekuliert, warum Höcke nur
wenige Tage vor der Landtagswahl in Thüringen seine Termine abgesagt
hat. Tilman Steffen ist Redakteur im ZEIT-ONLINE-Ressort Politik,
Wirtschaft, Gesellschaft. Im Podcast analysiert er, was hinter der
Meldung steckt und warum die Aufregung darüber so groß war.

Außerdem im Update: 

-   Die israelische Armee hat am Mittwochmorgen eine Operation im
    besetzten Westjordanland begonnen. Nach Angaben des Roten Halbmondes
    wurden dabei bereits mindestens zehn Palästinenser getötet.
-   Der neue britische Premier Keir Starmer hat sich in Berlin mit
    Bundeskanzler Olaf Scholz getroffen. Beide Länder wollen künftig
    enger zusammenarbeiten – insbesondere in der Verteidigung, aber auch
    in der Migrationspolitik, bei der Strafverfolgung und in den
    Bereichen Jugend und Bildung, Energiesicherheit, Klima- und
    Umweltpolitik und Entwicklungszusammenarbeit. Dazu ist ein
    gemeinsames Abkommen geplant.

Was noch? Bäume in der Nachbarschaft senken das Risiko für
Herzkrankheiten.

 

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Elise Landschek, Jannis Carmesin

Mitarbeit: Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de

 

Weitere Links zur Folge:

Paralympics: Höher, schneller, Rehm

Paralympics: Paralympische Spiele werden in Paris eröffnet

Paralympics: Paralympische Spiele in Paris

Paralympische Spiele 2024: Was Sie über die Paralympics in Paris wissen
sollten

AfD in Thüringen: Höcke sagt heutige Wahlkampftermine aus
gesundheitlichen Gründen ab

Thüringen: Landtagswahl am 1. September

Landtagswahlen: Wahlen in Ostdeutschland

Nahostkrieg: Israelische Armee riegelt Stadt und Krankenhäuser im
Westjordanland ab

Britischer Premierminister: Scholz und Starmer sprechen über das
deutsch-britische Verhältnis

 

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      <pubDate>Wed, 28 Aug 2024 15:01:19 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Etwa zwei Wochen nach dem Ende der Olympischen Spiele beginnt diesen Mittwoch in Paris die größte Sportveranstaltung für Menschen mit körperlicher Behinderung, die Paralympics. In den nächsten 11 Tagen werden bei den Paralympics rund 4.400 Athletinnen und Athleten aus aller Welt in 549 verschiedenen Wettbewerben gegeneinander antreten. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Emma_Seifert/index">Emma Seifert</a> aus dem Sportressort von ZEIT ONLINE ordnet ein, was man über die Paralympischen Spiele wissen sollte und welche Athletinnen und Athleten man auf dem Schirm haben sollte.</p><p>Der Thüringer AfD-Chef Björn Höcke hat an diesem Mittwoch überraschend alle seine Termine für den Tag abgesagt, darunter auch ein Fernsehauftritt. Höcke sei "gesundheitlich ein bisschen angeschlagen", teilte Thüringens AfD-Co-Sprecher Stefan Möller mit. Möller wird nun anstelle von Höcke an der geplanten TV-Runde von n-tv und Antenne Thüringen teilnehmen. Nun wird darüber spekuliert, warum Höcke nur wenige Tage vor der Landtagswahl in Thüringen seine Termine abgesagt hat. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Tilman_Steffen-2/index">Tilman Steffen</a> ist Redakteur im ZEIT-ONLINE-Ressort Politik, Wirtschaft, Gesellschaft. Im Podcast analysiert er, was hinter der Meldung steckt und warum die Aufregung darüber so groß war.</p><p>Außerdem im Update: </p><ul><li>Die israelische Armee hat am Mittwochmorgen eine Operation im besetzten Westjordanland begonnen. Nach Angaben des Roten Halbmondes wurden dabei bereits mindestens zehn Palästinenser getötet.</li><li>Der neue britische Premier Keir Starmer hat sich in Berlin mit Bundeskanzler Olaf Scholz getroffen. Beide Länder wollen künftig enger zusammenarbeiten – insbesondere in der Verteidigung, aber auch in der Migrationspolitik, bei der Strafverfolgung und in den Bereichen Jugend und Bildung, Energiesicherheit, Klima- und Umweltpolitik und Entwicklungszusammenarbeit. Dazu ist ein gemeinsames Abkommen geplant.</li></ul><p>Was noch? <a href="https://www.uoflnews.com/post/uofltoday/uofl-green-heart-project-results/">Bäume in der Nachbarschaft senken das Risiko für Herzkrankheiten.</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Paralympics: <a href="https://www.zeit.de/sport/2024-08/paralympics-2024-fragen-antworten-deutsche-stars-highlights">Höher, schneller, Rehm</a></p><p>Paralympics: <a href="https://www.zeit.de/sport/2024-08/paralympische-spiele-paris-eroeffnung">Paralympische Spiele werden in Paris eröffnet</a></p><p>Paralympics: <a href="https://www.zeit.de/thema/paralympics">Paralympische Spiele in Paris</a></p><p>Paralympische Spiele 2024: <a href="https://www.zeit.de/sport/2024-08/paralympische-spiele-2024-paris-faq">Was Sie über die Paralympics in Paris wissen sollten</a></p><p>AfD in Thüringen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-08/gesundheitliche-gruende-hoecke-wahlkampftermine-mittwoch">Höcke sagt heutige Wahlkampftermine aus gesundheitlichen Gründen ab</a></p><p>Thüringen: <a href="https://www.zeit.de/thema/thueringen">Landtagswahl am 1. September</a></p><p>Landtagswahlen: <a href="https://www.zeit.de/thema/landtagswahl">Wahlen in Ostdeutschland</a></p><p>Nahostkrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-08/westjordanland-israel-militaereinsatz-tote-verletzte">Israelische Armee riegelt Stadt und Krankenhäuser im Westjordanland ab</a></p><p>Britischer Premierminister: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-08/keir-starmer-olaf-scholz-berlin-livestream">Scholz und Starmer sprechen über das deutsch-britische Verhältnis</a></p><p> </p>
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      <title>Die Macht der Angst</title>
      <description><![CDATA[Wer andere in Angst versetzen kann, hat Macht über sie. Diesen
Mechanismus nutzen unter anderem Terrorgruppen aus, um sich Macht zu
verschaffen. Doch auch manche Vertreterinnen und Vertretern der Politik
schüren bewusst Ängste, um sie als Instrument der Macht zu missbrauchen.
Welche Rolle Angst in der Debatte um Terrorangriffe spielt, und warum
Menschen häufig große Angst vor Ereignissen haben, die nur mit geringer
Wahrscheinlichkeit eintreffen, erklärt Jan Schwenkenbecher. Er ist
Redakteur im Gesundheitsressort von ZEIT ONLINE. 

Vor der Landtagswahl in Sachsen am 1. September bangen die Grünen um
ihren Einzug ins Landesparlament. Je nach Umfrage würden sie bei der
Wahl am kommenden Samstag momentan zwischen fünf und sechs Prozent der
Stimmen erhalten. Bei der letzten Landtagswahl in Sachsen im Jahr 2019
haben sie noch 8,6 Prozent der Stimmen bekommen. Dass sie jetzt an der
Fünfprozenthürde scheitern könnten, liegt auch daran, dass sie zur
Zielscheibe von Hetze und Polemik geworden sind, erklärt Doreen
Reinhard. Sie ist Autorin für ZEIT ONLINE und ordnet im Podcast ein, mit
welchen Wahlkampfstrategien die Grünen sich den wiederholten Einzug ins
Landesparlament sichern wollen.

Und sonst so? Luchsnachwuchs gesichtet!

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Solingen: Anschlag auf dem Stadtfest

Angst vor Terroranschlägen: "Die Vorstellung, dass Sie in Sicherheit
leben, ist eine Illusion"

Lamya Kaddor: "Viele Muslime haben jetzt Angst"

Aktivisten gegen rechts in Ostdeutschland: "Es ist unsere Pflicht, nicht
ängstlich zu sein"

Landtagswahlen: Wahlen in Ostdeutschland

Landtagswahl in Sachsen: Wird die AfD stärkste Kraft in Sachsen?

Mario Voigt: Er oder Höcke

Bündnis 90/Die Grünen: Die Grünen in der Ampelkoalition

Friedrich Merz: CDU-Chef erschrocken über Hass gegen die Grünen

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      <pubDate>Wed, 28 Aug 2024 03:50:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Wer andere in Angst versetzen kann, hat Macht über sie. Diesen Mechanismus nutzen unter anderem Terrorgruppen aus, um sich Macht zu verschaffen. Doch auch manche Vertreterinnen und Vertretern der Politik schüren bewusst Ängste, um sie als Instrument der Macht zu missbrauchen. Welche Rolle Angst in der Debatte um Terrorangriffe spielt, und warum Menschen häufig große Angst vor Ereignissen haben, die nur mit geringer Wahrscheinlichkeit eintreffen, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Jan_Schwenkenbecher/index" target="_blank">Jan Schwenkenbecher</a>. Er ist Redakteur im Gesundheitsressort von ZEIT ONLINE. </p><p>Vor der Landtagswahl in Sachsen am 1. September bangen die Grünen um ihren Einzug ins Landesparlament. Je nach Umfrage würden sie bei der Wahl am kommenden Samstag momentan zwischen fünf und sechs Prozent der Stimmen erhalten. Bei der letzten Landtagswahl in Sachsen im Jahr 2019 haben sie noch 8,6 Prozent der Stimmen bekommen. Dass sie jetzt an der Fünfprozenthürde scheitern könnten, liegt auch daran, dass sie zur Zielscheibe von Hetze und Polemik geworden sind, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Doreen_Reinhard/index" target="_blank">Doreen Reinhard</a>. Sie ist Autorin für ZEIT ONLINE und ordnet im Podcast ein, mit welchen Wahlkampfstrategien die Grünen sich den wiederholten Einzug ins Landesparlament sichern wollen.</p><p>Und sonst so? Luchsnachwuchs gesichtet!</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" target="_blank">Elise Landschek</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" target="_blank">Sophia Boddenberg</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Paulina Kraft</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Solingen: <a href="https://www.zeit.de/thema/solingen" target="_blank">Anschlag auf dem Stadtfest</a></p><p>Angst vor Terroranschlägen: <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/leben/2024-08/angst-terroranschlaege-sicherheit-psychologie-panik-faq" target="_blank">"Die Vorstellung, dass Sie in Sicherheit leben, ist eine Illusion"</a></p><p>Lamya Kaddor: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-08/lamya-kaddor-solingen-anschlag-migration-asylpolitik" target="_blank">"Viele Muslime haben jetzt Angst"</a></p><p>Aktivisten gegen rechts in Ostdeutschland: <a href="https://www.zeit.de/2024/36/aktivisten-gegen-rechts-ostdeutschland-afd-landtagswahlen" target="_blank">"Es ist unsere Pflicht, nicht ängstlich zu sein"</a></p><p>Landtagswahlen: <a href="https://www.zeit.de/thema/landtagswahl" target="_blank">Wahlen in Ostdeutschland</a></p><p>Landtagswahl in Sachsen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-07/landtagswahl-sachsen-2024-faq" target="_blank">Wird die AfD stärkste Kraft in Sachsen?</a></p><p>Mario Voigt: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-08/mario-voigt-cdu-landtagswahlen-thueringen-bjoern-hoecke" target="_blank">Er oder Höcke</a></p><p>Bündnis 90/Die Grünen: <a href="https://www.zeit.de/thema/buendnis-90-die-gruenen" target="_blank">Die Grünen in der Ampelkoalition</a></p><p>Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-08/friedrich-merz-kritik-hass-gegen-gruene" target="_blank">CDU-Chef erschrocken über Hass gegen die Grünen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Die Macht der Angst</itunes:title>
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      <itunes:summary>Terrorgruppen und politische Akteure nutzen Ängste für ihre Machtzwecke. Warum funktioniert das so gut? Und: Wie die Grünen im sächsischen Parlament bleiben wollen.</itunes:summary>
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      <title>Update: Merz schlägt Migrations-Groko vor</title>
      <description><![CDATA[Bundeskanzler Olaf Scholz und CDU-Chef Friedrich Merz haben sich wenige
Tage nach dem Anschlag in Solingen im Kanzleramt getroffen. Merz sagte
anschließend, er habe dem Kanzler ein gemeinsames Vorgehen angeboten, um
eine deutliche Eindämmung der irregulären Migration durchzusetzen.
Konkret habe er Scholz angeboten, gemeinsam an Asylrechtsreformen zu
arbeiten – und diese auch ohne Scholz' Koalitionspartner Grüne und FDP
zu beschließen. 

Allein auf dem Notting Hill Carnival in London wurden am vergangenen
Wochenende acht Besucher durch Messer verletzt. Die Liste der verbotenen
Messer ist in Großbritannien schon jetzt länger als in Deutschland. Am
24. September sollen weitere Modelle hinzukommen: Messer und Macheten im
sogenannten Zombiestil. Seit Montag können Besitzer diese bei der
Polizei abgeben oder sie anonym in Containern entsorgen.
London-Korrespondentin Bettina Schulz erklärt, ob das auch ein Modell
für Deutschland sein könnte. 

Die dritte Förderrunde des Heizungsgesetzes hat begonnen: Ab sofort
können alle Wohnungseigentümer und Hausbesitzer staatliche Förderung
beantragen, um alte Gas- und Ölheizungen gegen klimafreundlichere
Alternativen auszutauschen. Je nach Einkommen, Geschwindigkeit der
Umrüstung und Art der neuen Heizung sind zwischen 30 und 70 Prozent
Förderung möglich. 

Was noch? Gute Nachrichten für Fans von Oasis. 

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Clara Löffler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Attacke in Solingen: Was über den Anschlag auf dem Solinger Stadtfest
bekannt ist

Messergewalt in Großbritannien: Sie sollen die Zombiemesser rausrücken

Heizungsgesetz: Alle Eigentümer können nun Förderung von
Heizungsaustausch beantragen

Noel Gallagher: "Ich mag abschalten nicht, ich bin ein Workaholic"

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      <pubDate>Tue, 27 Aug 2024 15:01:03 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bundeskanzler Olaf Scholz und CDU-Chef Friedrich Merz haben sich wenige Tage nach dem <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-08/solingen-messerangriff-anschlag-was-ist-bekannt" target="_blank">Anschlag in Solingen</a> im Kanzleramt getroffen. Merz sagte anschließend, er habe dem Kanzler ein gemeinsames Vorgehen angeboten, um eine deutliche Eindämmung der irregulären Migration durchzusetzen. Konkret habe er Scholz angeboten, gemeinsam an Asylrechtsreformen zu arbeiten – und diese auch ohne Scholz' Koalitionspartner Grüne und FDP zu beschließen. </p><p>Allein auf dem Notting Hill Carnival in London wurden am vergangenen Wochenende acht Besucher durch Messer verletzt. Die Liste der verbotenen Messer ist in Großbritannien schon jetzt länger als in Deutschland. Am 24. September sollen weitere Modelle hinzukommen: Messer und Macheten im sogenannten Zombiestil. Seit Montag können Besitzer diese bei der Polizei abgeben oder sie anonym in Containern entsorgen. London-Korrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Bettina_Schulz/index" target="_blank">Bettina Schulz</a> erklärt, ob das auch ein Modell für Deutschland sein könnte. </p><p>Die dritte Förderrunde des Heizungsgesetzes hat begonnen: Ab sofort können alle Wohnungseigentümer und Hausbesitzer staatliche Förderung beantragen, um alte Gas- und Ölheizungen gegen klimafreundlichere Alternativen auszutauschen. Je nach Einkommen, Geschwindigkeit der Umrüstung und Art der neuen Heizung sind zwischen 30 und 70 Prozent Förderung möglich. </p><p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/kultur/musik/2024-08/oasis-reunion-comeback-tour-liam-noel-gallagher" target="_blank">Gute Nachrichten für Fans von Oasis</a>. </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank">Helena Schmidt</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index" target="_blank">Clara Löffler</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Attacke in Solingen: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-08/solingen-messerangriff-anschlag-was-ist-bekannt" target="_blank">Was über den Anschlag auf dem Solinger Stadtfest bekannt ist</a></p><p>Messergewalt in Großbritannien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-08/messergewalt-grossbritannien-waffenrecht-polizei-zombie-messer/komplettansicht" target="_blank">Sie sollen die Zombiemesser rausrücken</a></p><p>Heizungsgesetz: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-08/heizungsgesetz-heizungsaustausch-foerdermittel-gasheizung-oelheizung-waermepumpe" target="_blank">Alle Eigentümer können nun Förderung von Heizungsaustausch beantragen</a></p><p>Noel Gallagher: <a href="https://www.zeit.de/entdecken/2023-05/noel-gallagher-arbeitsalltag-familie-wochenende-tipps-podcast" target="_blank">"Ich mag abschalten nicht, ich bin ein Workaholic"</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Friedrich Merz attackiert Olaf Scholz – und bietet ihm die Zusammenarbeit an. Und: Die britische Regierung verschärft das Waffenrecht. Ein Vorbild für Deutschland?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Friedrich Merz attackiert Olaf Scholz – und bietet ihm die Zusammenarbeit an. Und: Die britische Regierung verschärft das Waffenrecht. Ein Vorbild für Deutschland?</itunes:subtitle>
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      <title>Die Ideologie hinter dem Messerangriff von Solingen</title>
      <description><![CDATA[In Solingen wurden am Freitag drei Menschen bei einem Messerangriff
getötet. Die Terrorgruppe "Islamischer Staat" (IS) hat sich zu dem
Anschlag bekannt. Es ist das erste Mal seit acht Jahren, dass es den
polizeilichen Behörden in Deutschland nicht gelungen ist, einen Anschlag
des IS zu vereiteln. Nun hat der IS ein Video veröffentlicht, das
angeblich den Täter von Solingen zeigt. In dem anderthalbminütigen Clip
hält ein vermummter junger Mann ein Messer in die Kamera und leistet dem
Anführer des IS einen Treueeid. Er sagt, der Anschlag sei ein Racheakt
für die Tötung von Muslimen in Syrien, Irak und Bosnien sowie für die
"Menschen in Palästina", die mit der Unterstützung von "Zionisten"
Massaker erleiden müssten. Könnten solche Anschläge nun wieder häufiger
passieren? Yassin Musharbash aus dem Investigativressort von ZEIT und
ZEIT ONLINE sagt: "Die Gefahr war nie weg." Im Podcast spricht er
darüber, wie man diese Art des Terrorismus verhindern kann.

Am Samstag wurde der Gründer von Telegram, Pawel Durow, in Paris
festgenommen. Die französischen Behörden werfen ihm vor, nicht genug
gegen kriminelle Aktivitäten auf der Plattform unternommen zu haben.
Außerdem soll Durow sich geweigert haben, mit den
Strafverfolgungsbehörden zusammenzuarbeiten. Mehr über den russischen
Milliardär erfahren Sie im Gespräch mit Eva Wolfangel aus dem
Digitalressort von ZEIT ONLINE. 

Und sonst so? Der erste privat finanzierte Weltraumspaziergang.  

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Clara Löffler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Attacke in Solingen: Was über den Anschlag auf dem Solinger Stadtfest
bekannt ist

Messengerdienst: Telegram-Chef Pawel Durow in Frankreich festgenommen

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Tue, 27 Aug 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Solingen wurden am Freitag drei Menschen bei einem Messerangriff getötet. Die Terrorgruppe "Islamischer Staat" (IS) hat sich zu dem Anschlag bekannt. Es ist das erste Mal seit acht Jahren, dass es den polizeilichen Behörden in Deutschland nicht gelungen ist, einen Anschlag des IS zu vereiteln. Nun hat der IS ein Video veröffentlicht, das angeblich den Täter von Solingen zeigt. In dem anderthalbminütigen Clip hält ein vermummter junger Mann ein Messer in die Kamera und leistet dem Anführer des IS einen Treueeid. Er sagt, der Anschlag sei ein Racheakt für die Tötung von Muslimen in Syrien, Irak und Bosnien sowie für die "Menschen in Palästina", die mit der Unterstützung von "Zionisten" Massaker erleiden müssten. Könnten solche Anschläge nun wieder häufiger passieren? <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Yassin_Musharbash/index">Yassin Musharbash</a> aus dem Investigativressort von ZEIT und ZEIT ONLINE sagt: "Die Gefahr war nie weg." Im Podcast spricht er darüber, wie man diese Art des Terrorismus verhindern kann.</p><p>Am Samstag wurde der Gründer von Telegram, Pawel Durow, in Paris festgenommen. Die französischen Behörden werfen ihm vor, nicht genug gegen kriminelle Aktivitäten auf der Plattform unternommen zu haben. Außerdem soll Durow sich geweigert haben, mit den Strafverfolgungsbehörden zusammenzuarbeiten. Mehr über den russischen Milliardär erfahren Sie im Gespräch mit <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Eva_Wolfangel/index" target="_blank">Eva Wolfangel</a> aus dem Digitalressort von ZEIT ONLINE. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.derstandard.de/story/3000000233662/milliardaer-bereitet-den-ersten-privaten-weltraumspaziergang-vor" target="_blank">Der erste privat finanzierte Weltraumspaziergang</a>.  </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" target="_blank">Elise Landschek</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" target="_blank">Sophia Boddenberg</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index" target="_blank">Clara Löffler</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Attacke in Solingen: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-08/solingen-messerangriff-anschlag-was-ist-bekannt#was-ist-ueber-den-mutmasslichen-angreifer-bekannt" target="_blank">Was über den Anschlag auf dem Solinger Stadtfest bekannt ist</a></p><p>Messengerdienst: <a href="https://www.zeit.de/digital/2024-08/pawel-durow-festnahme-frankreich-telegram" target="_blank">Telegram-Chef Pawel Durow in Frankreich festgenommen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Update: Auf Schock und Trauer folgt die Migrationsdebatte</title>
      <description><![CDATA[Nach dem islamistischen Anschlag in Solingen werden wieder Forderungen
nach einer strengeren Migrations- und Asylpolitik laut. "Wir werden
alles dafür tun müssen, dass diejenigen, die hier in Deutschland nicht
bleiben können und dürfen, auch zurückgeführt und abgeschoben werden",
sagte Bundeskanzler Olaf Scholz am Montag bei seinem Besuch in Solingen.
Zuvor hatten unter anderem mehrere CDU-Politiker die Migrationspolitik
der Regierung kritisiert. CDU-Chef Friedrich Merz forderte auf seiner
Homepage sogar, Menschen aus Afghanistan und Syrien gar nicht mehr
aufzunehmen. Eva Lautsch aus dem Politikressort von ZEIT ONLINE verfolgt
die Migrationsdebatte. Im Podcast analysiert sie, an welchen
Stellschrauben die Regierung tatsächlich drehen kann.

Es war noch früh am Morgen, als das israelische Verteidigungsministerium
am Sonntag den landesweiten Ausnahmezustand ausgerufen hat. Das
israelische Militär bereitete sich zu diesem Zeitpunkt bereits auf einen
groß angelegten Angriff der Hisbollah vor und begann, Stellungen der
Miliz im Südlibanon zu bombardieren. Kurze Zeit darauf meldete die
Hisbollah, einen Großangriff auf Israel gestartet zu haben – als
Vergeltung für die Tötung ihres Militärchefs Fuad Schukr Ende Juli. Nach
eigenen Angaben feuerte die Hisbollah über 320 Raketen ab. Das alles sei
jedoch nur die "erste Phase" ihrer Reaktion. Israels Regierungschef
Benjamin Netanjahu erklärte wenig später, seine Armee habe den
Vergeltungsangriff der Hisbollah vereitelt. In einer Kabinettssitzung
kündigte er außerdem an, dies sei "nicht das letzte Wort" gewesen.
Stella Männer berichtet für ZEIT ONLINE aus Beirut. Im Podcast ordnet
sie ein, was am Wochenende passiert ist und warum es überhaupt so lange
gedauert hat, bis die Hisbollah ihren seit Wochen angekündigten
Vergeltungsschlag umgesetzt hat.

Außerdem im Update: Wegen einer möglichen Bedrohung wurde die
Sicherheitsstufe am Stützpunkt in Geilenkirchen verschärft. Aus
Sicherheitskreisen gibt es nun Hinweise auf russische Sabotage. 

Was noch? In Australien gibt es jetzt ein Recht auf Nichterreichbarkeit

 

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de

 

Weitere Links zur Folge:

Messerattacke: Mutmaßlicher Angreifer von Solingen sollte abgeschoben
werden

Besuch in Solingen: Bundeskanzler Scholz kündigt rasche Verschärfung des
Waffenrechts an

Messerangriff in Solingen: Friedrich Merz fordert Aufnahmestopp für
Syrer und Afghanen

Israel: Was die jüngste Eskalation in Nahost bedeutet

Liveblog: Krieg in Israel und Gaza

Angriff auf Israel: Die Schlacht inszeniert, um den Krieg zu vermeiden

Hisbollah: Eskaliert der Krieg in Nahost?

Krieg in Nahost: Hisbollah-Miliz beendet "erste Phase" ihres
Großangriffs auf Israel

Geilenkirchen: Nato-Stützpunkt war offenbar Ziel von russischer
Sabotageaktion

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      <pubDate>Mon, 26 Aug 2024 15:01:20 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem islamistischen Anschlag in Solingen werden wieder Forderungen nach einer strengeren Migrations- und Asylpolitik laut. "Wir werden alles dafür tun müssen, dass diejenigen, die hier in Deutschland nicht bleiben können und dürfen, auch zurückgeführt und abgeschoben werden", sagte Bundeskanzler Olaf Scholz am Montag bei seinem Besuch in Solingen. Zuvor hatten unter anderem mehrere CDU-Politiker die Migrationspolitik der Regierung kritisiert. CDU-Chef Friedrich Merz forderte auf seiner Homepage sogar, Menschen aus Afghanistan und Syrien gar nicht mehr aufzunehmen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Eva-Ricarda_Lautsch/index">Eva Lautsch</a> aus dem Politikressort von ZEIT ONLINE verfolgt die Migrationsdebatte. Im Podcast analysiert sie, an welchen Stellschrauben die Regierung tatsächlich drehen kann.</p><p>Es war noch früh am Morgen, als das israelische Verteidigungsministerium am Sonntag den landesweiten Ausnahmezustand ausgerufen hat. Das israelische Militär bereitete sich zu diesem Zeitpunkt bereits auf einen groß angelegten Angriff der Hisbollah vor und begann, Stellungen der Miliz im Südlibanon zu bombardieren. Kurze Zeit darauf meldete die Hisbollah, einen Großangriff auf Israel gestartet zu haben – als Vergeltung für die Tötung ihres Militärchefs Fuad Schukr Ende Juli. Nach eigenen Angaben feuerte die Hisbollah über 320 Raketen ab. Das alles sei jedoch nur die "erste Phase" ihrer Reaktion. Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu erklärte wenig später, seine Armee habe den Vergeltungsangriff der Hisbollah vereitelt. In einer Kabinettssitzung kündigte er außerdem an, dies sei "nicht das letzte Wort" gewesen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Stella_Maenner/index">Stella Männer</a> berichtet für ZEIT ONLINE aus Beirut. Im Podcast ordnet sie ein, was am Wochenende passiert ist und warum es überhaupt so lange gedauert hat, bis die Hisbollah ihren seit Wochen angekündigten Vergeltungsschlag umgesetzt hat.</p><p>Außerdem im Update: Wegen einer möglichen Bedrohung wurde die Sicherheitsstufe am Stützpunkt in Geilenkirchen verschärft. Aus Sicherheitskreisen gibt es nun Hinweise auf russische Sabotage. </p><p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2024-08/australien-arbeitnehmer-gesetz-recht-nichterreichbarkeit">In Australien gibt es jetzt ein Recht auf Nichterreichbarkeit</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Messerattacke: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-08/angreifer-solingen-abgeschoben-syrer-asyl">Mutmaßlicher Angreifer von Solingen sollte abgeschoben werden</a></p><p>Besuch in Solingen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-08/bundeskanzler-olaf-scholz-solingen-anschlag">Bundeskanzler Scholz kündigt rasche Verschärfung des Waffenrechts an</a></p><p>Messerangriff in Solingen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-08/solingen-messerangriff-merz-kritik-migrationspolitik">Friedrich Merz fordert Aufnahmestopp für Syrer und Afghanen</a></p><p>Israel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-08/israel-gazastreifen-waffenruhe-hisbollah">Was die jüngste Eskalation in Nahost bedeutet</a></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/news-israel-gaza-krieg-live#event_id=enJZDSRV2PpW7XVBFqwf">Krieg in Israel und Gaza</a></p><p>Angriff auf Israel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-08/angriff-israel-hisbollah-strategie-analyse">Die Schlacht inszeniert, um den Krieg zu vermeiden</a></p><p>Hisbollah: <a href="https://www.zeit.de/thema/hisbollah">Eskaliert der Krieg in Nahost?</a></p><p>Krieg in Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-08/krieg-nahost-israel-sicherheitsstufe-angriff-hisbollah-hagari-ziele">Hisbollah-Miliz beendet "erste Phase" ihres Großangriffs auf Israel</a></p><p>Geilenkirchen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-08/hinweise-russische-sabotage-stuetzpunkt-geilenkirchen">Nato-Stützpunkt war offenbar Ziel von russischer Sabotageaktion</a></p>
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      <title>Die politischen Folgen des Anschlags in Solingen</title>
      <description><![CDATA[In Solingen wurden bei einem Messerangriff am Freitagabend drei Menschen
getötet. Acht weitere wurden verletzt. Der Tatverdächtige, ein
26-jähriger Mann aus Syrien, stellte sich am Samstag einer
Polizeistreife und wurde daraufhin festgenommen. Zuvor hatte die
Terrorgruppe "Islamische Staat" (IS) den Anschlag für sich reklamiert.
Mehrere Mitglieder der Ampelregierung fordern eine Verschärfung der
Waffengesetze für Messer. CDU-Chef Friedrich Merz hingegen plädiert für
die konsequente Abschiebung und einen Aufnahmestopp von Menschen aus
Syrien und Afghanistan. Übereinstimmenden Medienberichten zufolge sollte
der Tatverdächtige von Solingen 2023 nach Bulgarien abgeschoben werden.
Inwiefern kann die Migrationspolitik für den Anschlag in Solingen
verantwortlich gemacht werden? Und: Könnte die AfD bei den
Landtagswahlen in der kommenden Woche davon profitieren? Diese Fragen
beantwortet Christian Parth aus dem Politikressort von ZEIT ONLINE bei
Was jetzt?. 

Anfang August ist Bangladeschs langjährige Premierministerin Scheich
Hasina zurückgetreten. Zuvor hatten Studierende wochenlang demonstriert
– zunächst gegen eine Quotenregelung für staatliche Stellen, später
gegen den ganzen Staat. Die Regierung ging brutal gegen die
Demonstrierenden vor. Angaben der UN zufolge starben 600 Menschen. Nach
Hasinas Rücktritt übernahm Friedensnobelpreisträger Muhammad Yunus ihr
Amt. Die Studierenden hatten ihn vorgeschlagen. Und auch sie selbst sind
an der Übergangsregierung beteiligt. Einen dieser jungen Menschen, den
neuen Minister für Sport, Jugend und Arbeit, hat die Journalistin Verena
Hölzl begleitet. Im Podcast spricht sie darüber, wie viel
Handlungsspielraum die Studierenden in der neuen Regierung haben und ob
diese Regierung den Beginn eines demokratischen Systems in Bangladesch
markiert. 

Und sonst so? Drei Tipps gegen den End-of-Summer-Blues.

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Clara Löffler und Lisa Pausch

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Solinger Stadtfest: Die Ampel muss sich jetzt ehrlich machen

Messerangriff in Solingen: "Jagt eure Beute!"

Attacke in Solingen: Was über den Anschlag auf dem Solinger Stadtfest
bekannt ist

Bangladesch: Muhammad Yunus als Regierungschef von Bangladesch vereidigt

Bangladesch: Die eiserne Regentin flieht

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Mon, 26 Aug 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Solingen wurden bei einem Messerangriff am Freitagabend drei Menschen getötet. Acht weitere wurden verletzt. Der Tatverdächtige, ein 26-jähriger Mann aus Syrien, stellte sich am Samstag einer Polizeistreife und wurde daraufhin festgenommen. Zuvor hatte die Terrorgruppe "Islamische Staat" (IS) den Anschlag für sich reklamiert. Mehrere Mitglieder der Ampelregierung fordern eine Verschärfung der Waffengesetze für Messer. CDU-Chef Friedrich Merz hingegen plädiert für die konsequente Abschiebung und einen Aufnahmestopp von Menschen aus Syrien und Afghanistan. Übereinstimmenden Medienberichten zufolge sollte der Tatverdächtige von Solingen 2023 nach Bulgarien abgeschoben werden. Inwiefern kann die Migrationspolitik für den Anschlag in Solingen verantwortlich gemacht werden? Und: Könnte die AfD bei den Landtagswahlen in der kommenden Woche davon profitieren? Diese Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Christian_Parth/index.xml" target="_blank">Christian Parth</a> aus dem Politikressort von ZEIT ONLINE bei <i>Was jetzt?. </i></p><p>Anfang August ist Bangladeschs langjährige Premierministerin Scheich Hasina zurückgetreten. Zuvor hatten Studierende wochenlang demonstriert – zunächst gegen eine Quotenregelung für staatliche Stellen, später gegen den ganzen Staat. Die Regierung ging brutal gegen die Demonstrierenden vor. Angaben der UN zufolge starben 600 Menschen. Nach Hasinas Rücktritt übernahm Friedensnobelpreisträger Muhammad Yunus ihr Amt. Die Studierenden hatten ihn vorgeschlagen. Und auch sie selbst sind an der Übergangsregierung beteiligt. Einen dieser jungen Menschen, den neuen Minister für Sport, Jugend und Arbeit, hat die Journalistin <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Verena_Hoelzl/index">Verena Hölzl </a>begleitet. Im Podcast spricht sie darüber, wie viel Handlungsspielraum die Studierenden in der neuen Regierung haben und ob diese Regierung den Beginn eines demokratischen Systems in Bangladesch markiert. </p><p>Und sonst so? Drei Tipps gegen den End-of-Summer-Blues.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank">Helena Schmidt</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index" target="_blank">Clara Löffler</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" target="_blank">Lisa Pausch</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Solinger Stadtfest: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-08/solinger-stadtfest-islamischer-staat-messerattacke-abschiebungen-afd" target="_blank">Die Ampel muss sich jetzt ehrlich machen</a></p><p>Messerangriff in Solingen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-08/messer-angriff-solingen-islamischer-staat" target="_blank">"Jagt eure Beute!"</a></p><p>Attacke in Solingen: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-08/solingen-messerangriff-anschlag-was-ist-bekannt" target="_blank">Was über den Anschlag auf dem Solinger Stadtfest bekannt ist</a></p><p>Bangladesch: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-08/bangladesch-muhammad-yunus-regierungschef-vereidigung" target="_blank">Muhammad Yunus als Regierungschef von Bangladesch vereidigt</a></p><p>Bangladesch: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-08/bangladesch-ministerpraesidentin-ruecktritt-proteste-scheich-hasina" target="_blank">Die eiserne Regentin flieht</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Nach dem Anschlag in Solingen</title>
      <description><![CDATA[Am Freitagabend hat ein Angreifer auf einem Stadtfest in der Innenstadt
von Solingen drei Menschen mit einem Messer getötet und acht weitere
verletzt. Am Samstagabend wurde der mutmaßliche Täter festgenommen. Er
hatte sich einer Polizeistreife gestellt. Die Polizei in
Nordrhein-Westfalen hat die Tat wegen des zielgerichteten Vorgehens des
Täters als Anschlag eingestuft. Am Samstagabend gibt die
Terrororganisation "Islamischer Staat" (IS) an, für den Messerangriff in
Solingen verantwortlich zu sein. Während die Polizei mit einem
Großaufgebot nach dem Täter sucht, besuchte Bundesinnenministerin Nancy
Faeser am Samstagabend die Stadt Solingen. Dabei appellierte sie an die
Menschen, zusammenzustehen. Carla Neuhaus berichtet aus Solingen und
ordnet ein, welche politischen Maßnahmen gegen Messerangriffe aktuell
diskutiert werden und ob Stadtfeste wie das in Solingen dadurch sicherer
werden könnten.

Von der großen Ankündigung, im Gesundheitsministerium grundlegend
aufzuarbeiten, was bei der Beschaffung von Masken zu Beginn der
Coronapandemie falsch gelaufen ist, bleibt nach Informationen der ZEIT
nicht viel übrig. Fritz Zimmermann aus dem Investigativressort von ZEIT
und ZEIT ONLINE erklärt, an welcher Stelle die Untersuchung schon wieder
eingeschränkt wurde und warum sie nur schleppend vorangeht.

Alles außer Putzen: Fledermausmenschen oder die erste Fake-News der Welt

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Lisa Pausch und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

 

Angriff in Solingen: Mutmaßlicher Attentäter von Solingen in
Polizeigewahrsam

Messerangriff in Solingen: Was über den Anschlag auf dem Solinger
Stadtfest bekannt ist

Karl Lauterbach: Das Ende der Aufklärung?

Maskenaffäre: Was haben sie zu verbergen?

Coronapandemie: Karl Lauterbach lässt Maskeneinkäufe durch
Sonderbeauftragte aufklären

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      <pubDate>Sun, 25 Aug 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitagabend hat ein Angreifer auf einem Stadtfest in der Innenstadt von Solingen drei Menschen mit einem Messer getötet und acht weitere verletzt. Am Samstagabend wurde der mutmaßliche Täter festgenommen. Er hatte sich einer Polizeistreife gestellt. Die Polizei in Nordrhein-Westfalen hat die Tat wegen des zielgerichteten Vorgehens des Täters als Anschlag eingestuft. Am Samstagabend gibt die <a href="https://www.zeit.de/thema/islamischer-staat" target="_blank">Terrororganisation "Islamischer Staat" (IS)</a> an, für den Messerangriff in <a href="https://www.zeit.de/thema/solingen" target="_blank">Solingen</a> verantwortlich zu sein. Während die Polizei mit einem Großaufgebot nach dem Täter sucht, besuchte Bundesinnenministerin Nancy Faeser am Samstagabend die Stadt Solingen. Dabei appellierte sie an die Menschen, zusammenzustehen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/N/Carla_Neuhaus/index" target="_blank">Carla Neuhaus</a> berichtet aus Solingen und ordnet ein, welche politischen Maßnahmen gegen Messerangriffe aktuell diskutiert werden und ob Stadtfeste wie das in Solingen dadurch sicherer werden könnten.</p><p>Von der großen Ankündigung, im Gesundheitsministerium grundlegend aufzuarbeiten, was bei der Beschaffung von Masken zu Beginn der Coronapandemie falsch gelaufen ist, bleibt nach Informationen der ZEIT nicht viel übrig. <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Fritz_Zimmermann/index" target="_blank">Fritz Zimmermann</a> aus dem Investigativressort von ZEIT und ZEIT ONLINE erklärt, an welcher Stelle die Untersuchung schon wieder eingeschränkt wurde und warum sie nur schleppend vorangeht.</p><p>Alles außer Putzen: Fledermausmenschen oder die erste Fake-News der Welt</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" target="_blank">Constanze Kainz</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" target="_blank">Lisa Pausch</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Paulina Kraft</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p> </p><p>Angriff in Solingen: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-08/mutmasslicher-attentaeter-von-solingen-in-polizeigewahrsam">Mutmaßlicher Attentäter von Solingen in Polizeigewahrsam</a></p><p>Messerangriff in Solingen: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-08/solingen-messerangriff-anschlag-was-ist-bekannt#wie-laeuft-die-suche-nach-dem-angreifer" target="_blank">Was über den Anschlag auf dem Solinger Stadtfest bekannt ist</a></p><p>Karl Lauterbach: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-08/karl-lauterbach-gesundheitsminister-masken-affaere-coronapandemie" target="_blank">Das Ende der Aufklärung?</a></p><p>Maskenaffäre: <a href="https://www.zeit.de/2024/29/maskenaffaere-corona-pandemie-jens-spahn-dokument-faelschung/komplettansicht" target="_blank">Was haben sie zu verbergen?</a></p><p>Coronapandemie: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-07/karl-lauterbach-corona-maskeneinkaeufe-sonderbeauftragte-margaretha-sudhof-aufklaerung" target="_blank">Karl Lauterbach lässt Maskeneinkäufe durch Sonderbeauftragte aufklären</a></p>
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      <itunes:summary>Solingens 650-Jahr-Feier wurde zum Tatort mit drei Toten und Verletzten. Eindrücke aus einer unsicheren Stadt. Und: schleppende Aufklärung des Maskendesasters</itunes:summary>
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      <title>Podcast-Empfehlung 5: Bücher von Wolfgang Schäuble bis Susan Sonntag (Was liest du gerade?)</title>
      <description><![CDATA[Wir machen Sommerpause mit den Was jetzt?-Spezialfolgen. Aber wir
möchten die Zeit nutzen, um Ihnen andere schöne Dinge zum Hören zu
empfehlen: Deshalb veröffentlichen wir hier unsere Lieblingsfolgen aus
anderen ZEIT-Podcasts. 

Dieses Mal empfiehlt Was jetzt?-Host Mounia Meiborg den Bücherpodcast
"Was liest du gerade?" mit einer Folge über Sachbücher: Darin reden Maja
Beckers und Alexander Cammann über die Autobiografie von Wolfgang
Schäuble und das spezielle Genre der Politikermemoiren. Und sie
besprechen eine Essay-Sammlung von Susan Sonntag aus den 70er Jahren und
diskutieren darüber, was man aus 50 Jahre altem Feminismus für die
Gegenwart lernen kann.

Ab dem 31.8. erscheinen samstags wieder reguläre Was
jetzt?-Spezialfolgen. Sie erreichen uns jederzeit unter wasjetzt@zeit.de
. 

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      <pubDate>Sat, 24 Aug 2024 10:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Wir machen Sommerpause mit den Was jetzt?-Spezialfolgen. Aber wir möchten die Zeit nutzen, um Ihnen andere schöne Dinge zum Hören zu empfehlen: Deshalb veröffentlichen wir hier unsere Lieblingsfolgen aus anderen ZEIT-Podcasts. </p><p>Dieses Mal empfiehlt Was jetzt?-Host Mounia Meiborg den Bücherpodcast "Was liest du gerade?" mit einer Folge über Sachbücher: Darin reden Maja Beckers und Alexander Cammann über die Autobiografie von Wolfgang Schäuble und das spezielle Genre der Politikermemoiren. Und sie besprechen eine Essay-Sammlung von Susan Sonntag aus den 70er Jahren und diskutieren darüber, was man aus 50 Jahre altem Feminismus für die Gegenwart lernen kann.</p><p>Ab dem 31.8. erscheinen samstags wieder reguläre Was jetzt?-Spezialfolgen. Sie erreichen uns jederzeit unter wasjetzt@zeit.de . </p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Die politischen Interessen der Ahmadiyya-Gemeinde</title>
      <description><![CDATA[Die islamische Gemeinschaft Ahmadiyya Muslim Jamaat (AMJ) kommt an
diesem Wochenende zu ihrem jährlichen Treffen auf dem Flugplatz Mendig
in Rheinland-Pfalz. Rund 50.000 Teilnehmer werden zu der Konferenz
erwartet – es ist eines der größten Treffen muslimischer Menschen in
Europa. Die AMJ, in Deutschland eine anerkannte Körperschaft, wirbt mit
dem Slogan "Liebe für alle – Hass für keinen" und setzt sich nach
eigenen Angaben für den Frieden ein. Doch ganz so unpolitisch, wie die
Gemeinschaft vorgibt zu sein, ist sie nicht, sagt Christian Parth aus
dem Politikressort von ZEIT ONLINE. Im Podcast spricht er über die
politischen Interessen der AMJ. 

Am 1. September wird in Thüringen ein neuer Landtag gewählt. Glaubt man
aktuellen Umfragen, so wird die gesichert rechtsextreme AfD mit rund 30
Prozent der Stimmen als klarer Sieger aus dieser Wahl hervorgehen.
Allerdings nicht dort, wo der AfD-Landesvorsitzende Björn Höcke zu Hause
ist: Im Landkreis Eichsfeld, am nordwestlichen Zipfel Thüringens,
regiert seit Jahrzehnten die CDU. Nur das 260-Einwohner-Dorf Bornhagen –
dort lebt Höcke – ist in der Hand der AfD. Tilman Steffen vom
Politikressort von ZEIT ONLINE war in Bornhagen unterwegs und hat mit
den Bewohnern gesprochen. Im Podcast berichtet er, wie sie auf den Namen
Höcke reagiert haben und was die CDU im Eichsfeld anders macht als in
anderen thüringischen Wahlkreisen.  

Und sonst so? Afghanische Frauen dürfen ihr Medizinstudium in Schottland
fortführen.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Jannis Carmesin und Constanze Kainz

Mitarbeit: Anne Schwedt und Clara Löffler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Religion: Ahmadiyya-Vorsitzender: "Wir müssen gute Demokraten sein"

Björn Höcke: Über Politik spricht man hier nicht

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      <pubDate>Sat, 24 Aug 2024 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die islamische Gemeinschaft Ahmadiyya Muslim Jamaat (AMJ) kommt an diesem Wochenende zu ihrem jährlichen Treffen auf dem Flugplatz Mendig in Rheinland-Pfalz. Rund 50.000 Teilnehmer werden zu der Konferenz erwartet – es ist eines der größten Treffen muslimischer Menschen in Europa. Die AMJ, in Deutschland eine anerkannte Körperschaft, wirbt mit dem Slogan "Liebe für alle – Hass für keinen" und setzt sich nach eigenen Angaben für den Frieden ein. Doch ganz so unpolitisch, wie die Gemeinschaft vorgibt zu sein, ist sie nicht, sagt <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Christian_Parth/index.xml" target="_blank">Christian Parth</a> aus dem Politikressort von ZEIT ONLINE. Im Podcast spricht er über die politischen Interessen der AMJ. </p><p>Am 1. September wird in Thüringen ein neuer Landtag gewählt. Glaubt man aktuellen Umfragen, so wird die gesichert rechtsextreme AfD mit rund 30 Prozent der Stimmen als klarer Sieger aus dieser Wahl hervorgehen. Allerdings nicht dort, wo der AfD-Landesvorsitzende Björn Höcke zu Hause ist: Im Landkreis Eichsfeld, am nordwestlichen Zipfel Thüringens, regiert seit Jahrzehnten die CDU. Nur das 260-Einwohner-Dorf Bornhagen – dort lebt Höcke – ist in der Hand der AfD. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Tilman_Steffen-2/index" target="_blank">Tilman Steffen</a> vom Politikressort von ZEIT ONLINE war in Bornhagen unterwegs und hat mit den Bewohnern gesprochen. Im Podcast berichtet er, wie sie auf den Namen Höcke reagiert haben und was die CDU im Eichsfeld anders macht als in anderen thüringischen Wahlkreisen.  </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.bbc.com/news/articles/c20lrzpxklro" target="_blank">Afghanische Frauen dürfen ihr Medizinstudium in Schottland fortführen</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" target="_blank">Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank">Jannis Carmesin</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" target="_blank">Constanze Kainz</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index" target="_blank">Anne Schwedt</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index" target="_blank">Clara Löffler</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Religion: Ahmadiyya-Vorsitzender: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-08/23/50-000-menschen-zu-islamischer-konferenz-erwartet" target="_blank">"Wir müssen gute Demokraten sein"</a></p><p>Björn Höcke: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-08/bjoern-hoecke-thueringen-landtagswahl-chancen-bornhagen" target="_blank">Über Politik spricht man hier nicht</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Zehntausende Muslime kommen zum jährlichen Treffen der Ahmadiyya in Mendig. Wie unpolitisch ist die Gemeinschaft? Und: Björn Höcke tritt nicht im eigenen Landkreis an.</itunes:summary>
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      <title>Update: Was Harris will – außer Präsidentin &quot;aller Amerikaner&quot; zu werden</title>
      <description><![CDATA[Auf dem Parteitag der US-Demokraten in Chicago hat Kamala Harris die
Nominierung als Präsidentschaftskandidatin offiziell angenommen. In
ihrer Rede zum Abschluss der Delegiertenversammlung am Donnerstag hat
sie außerdem ihr Wahlprogramm umrissen. US-Korrespondentin Johanna Roth
ordnet im Podcast ein, ob Harris sich mit ihrer Rede profilieren und die
Demokraten durch ihren Parteitag an Zustimmung gewinnen konnten.
Außerdem erklärt sie, wie sich der Wahlkampf verändert, wenn der
parteilose Kandidat Robert F. Kennedy aufgibt und stattdessen Donald
Trump unterstützt.

Die Konfliktparteien im Sudan haben zugesagt, ungehinderten Zugang von
Hilfslieferungen über zwei Schlüsselrouten zu ermöglichen. Und: Am
Nato-Luftwaffenstützpunkt im nordrhein-westfälischen Geilenkirchen ist
die Sicherheitsstufe wieder gesenkt worden. Wegen einer möglichen
Bedrohung, auf die ein ausländischer Geheimdienst hingewiesen hat, hatte
die Nato gestern am späten Abend die zweithöchste Warnstufe Charlie
ausgerufen. 

Was noch? Noch unsicher, welchen Fußballverein Sie diese Saison anfeuern
wollen?

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Constanze Kainz und Jannis Carmesin

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

US-Wahl: Kamala Harris bekräftigt auf Parteitag der US-Demokraten
Zusammenhalt

Kamala Harris: Eine für alle will sie sein – aber was für eine
eigentlich?

Parteitag der Demokraten: Ihre Vibes

Parteitag der Demokraten: Harris' Hoffnungsparty

Robert F. Kennedy: Parteiloser Kandidat will womöglich Donald Trump
unterstützen

Sudan: Kämpfe zwischen Militär und RSF

Krieg im Sudan: Konfliktparteien bleiben Friedensgesprächen für den
Sudan fern

Warnung von ausländischem Geheimdienst: Weiter erhöhte Sicherheitsstufe
an Nato-Stützpunkt Geilenkirchen

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 23 Aug 2024 14:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem Parteitag der US-Demokraten in Chicago hat Kamala Harris die Nominierung als Präsidentschaftskandidatin offiziell angenommen. In ihrer Rede zum Abschluss der Delegiertenversammlung am Donnerstag hat sie außerdem ihr Wahlprogramm umrissen. US-Korrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Johanna_Roth/index" target="_blank">Johanna Roth</a> ordnet im Podcast ein, ob Harris sich mit ihrer Rede profilieren und die Demokraten durch ihren Parteitag an Zustimmung gewinnen konnten. Außerdem erklärt sie, wie sich der Wahlkampf verändert, wenn der parteilose Kandidat Robert F. Kennedy aufgibt und stattdessen Donald Trump unterstützt.</p><p>Die Konfliktparteien im Sudan haben zugesagt, ungehinderten Zugang von Hilfslieferungen über zwei Schlüsselrouten zu ermöglichen. Und: Am Nato-Luftwaffenstützpunkt im nordrhein-westfälischen Geilenkirchen ist die Sicherheitsstufe wieder gesenkt worden. Wegen einer möglichen Bedrohung, auf die ein ausländischer Geheimdienst hingewiesen hat, hatte die Nato gestern am späten Abend die zweithöchste Warnstufe Charlie ausgerufen. </p><p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/sport/2024-08/club-o-mat-2024-2025-fussballverein-bundesliga" target="_blank">Noch unsicher, welchen Fußballverein Sie diese Saison anfeuern wollen</a>?</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index" target="_blank">Roland Jodin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" target="_blank">Constanze Kainz</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Paulina Kraft</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>US-Wahl: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-08/kamala-harris-usa-parteitag-demokraten" target="_blank">Kamala Harris bekräftigt auf Parteitag der US-Demokraten Zusammenhalt</a></p><p>Kamala Harris: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-08/kamala-harris-demokraten-praesidentschaft-usa-wahl" target="_blank">Eine für alle will sie sein – aber was für eine eigentlich?</a></p><p>Parteitag der Demokraten: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-08/parteitag-demokraten-chicago-kamala-harris-us-wahlkampf" target="_blank">Ihre Vibes</a></p><p>Parteitag der Demokraten: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-08/parteitag-demokraten-kamala-harris-ok-america" target="_blank">Harris' Hoffnungsparty</a></p><p>Robert F. Kennedy: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-08/us-wahl-robert-f-kennedy-erwaegt-unterstuetzung-donald-trump" target="_blank">Parteiloser Kandidat will womöglich Donald Trump unterstützen</a></p><p>Sudan: <a href="https://www.zeit.de/thema/sudan" target="_blank">Kämpfe zwischen Militär und RSF</a></p><p>Krieg im Sudan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-08/sudan-friedensgespraeche-genf-konfliktparteien-fernbleiben" target="_blank">Konfliktparteien bleiben Friedensgesprächen für den Sudan fern</a></p><p>Warnung von ausländischem Geheimdienst: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-08/nato-geilenkirchen-sicherheitsstufe-charlie" target="_blank">Weiter erhöhte Sicherheitsstufe an Nato-Stützpunkt Geilenkirchen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Was Harris will – außer Präsidentin &quot;aller Amerikaner&quot; zu werden</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Parteitag der US-Demokraten endete mit einer Rede der offiziellen Kandidatin Kamala Harris. Konnte sie ihr Profil schärfen? Und: mehr Hilfslieferungen für den Sudan</itunes:summary>
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      <title>Landtagswahlen: Vier auf der Kippe und ein Königsmacher</title>
      <description><![CDATA[Vor den Landtagswahlen in Sachsen und Thüringen am 1. September zeichnet
sich bereits ab, dass die Regierungsbildung kompliziert werden dürfte.
ZEIT ONLINE hat auf Basis vergangener Wahldaten und Umfragen 1.000
mögliche Wahlausgänge für Thüringen und Sachsen simuliert. Christian
Endt, der an der Auswertung beteiligt war, erklärt im Podcast, welcher
davon am wahrscheinlichsten ist und welche Faktoren am Ende entscheiden
könnten.

Laut einer neuen Studie, die im Fachmagazin Science veröffentlicht
wurde, ist ein Großteil der Klimaschutzmaßnahmen nur mäßig erfolgreich.
Von 1.500 untersuchten klimapolitischen Maßnahmen stellten die
Forschenden nur bei 63 eine signifikante Reduktion von
Treibhausgasemissionen fest. Was lehrt uns die Studie über erfolgreichen
Klimaschutz? Und welche Art von Maßnahmen ist besonders Erfolg
versprechend? Maria Mast, Wissensredakteurin bei ZEIT ONLINE, hat sich
die Studienergebnisse genauer angeschaut. 
 

Und sonst so? Fake-News können teuer werden.

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Anne Schwedt und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Landtagswahlen in Ostdeutschland: Wird der Osten unregierbar?

Landtagswahl in Sachsen: Wird die AfD stärkste Kraft in Sachsen?

Landtagswahlen: Wahlen in Ostdeutschland

Klimaschutzpolitik: Womit Staaten wirklich ihren CO₂-Ausstoß gesenkt
haben

Klimaschutz: News und Infos

Klimaschädliche Subventionen: Wie Staatsmilliarden den Klimaschutz
bremsen

Klimaschutz: "Es gibt erstaunliche Bemühungen, Klimaschutz zu
verhindern"

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      <pubDate>Fri, 23 Aug 2024 04:01:01 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Vor den Landtagswahlen in Sachsen und Thüringen am 1. September zeichnet sich bereits ab, dass die Regierungsbildung kompliziert werden dürfte. ZEIT ONLINE hat auf Basis vergangener Wahldaten und Umfragen 1.000 mögliche Wahlausgänge für Thüringen und Sachsen simuliert. <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Christian_Endt/index" target="_blank">Christian Endt</a>, der an der Auswertung beteiligt war, erklärt im Podcast, welcher davon am wahrscheinlichsten ist und welche Faktoren am Ende entscheiden könnten.</p><p>Laut einer neuen Studie, die im Fachmagazin <i>Science</i> veröffentlicht wurde, ist ein Großteil der Klimaschutzmaßnahmen nur mäßig erfolgreich. Von 1.500 untersuchten klimapolitischen Maßnahmen stellten die Forschenden nur bei 63 eine signifikante Reduktion von Treibhausgasemissionen fest. Was lehrt uns die Studie über erfolgreichen Klimaschutz? Und welche Art von Maßnahmen ist besonders Erfolg versprechend? <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Maria_Mast/index" target="_blank">Maria Mast</a>, Wissensredakteurin bei ZEIT ONLINE, hat sich die Studienergebnisse genauer angeschaut. <br /> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.heise.de/news/KI-Stimme-Fake-Wahlanruf-von-Biden-kostet-Telekom-Firma-eine-Million-Dollar-9843425.html" target="_blank">Fake-News können teuer werden</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank">Jannis Carmesin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index" target="_blank">Anne Schwedt</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Paulina Kraft</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Landtagswahlen in Ostdeutschland: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-08/landtagswahl-ostdeutschland-afd-bsw-umfragen" target="_blank">Wird der Osten unregierbar?</a></p><p>Landtagswahl in Sachsen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-07/landtagswahl-sachsen-2024-faq" target="_blank">Wird die AfD stärkste Kraft in Sachsen?</a></p><p>Landtagswahlen: <a href="https://www.zeit.de/thema/landtagswahl" target="_blank">Wahlen in Ostdeutschland</a></p><p>Klimaschutzpolitik: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2024-08/klimaschtzpolitik-co2-ausstoss-massnahmen-nachhaltigkeit-mobilitaet" target="_blank">Womit Staaten wirklich ihren CO₂-Ausstoß gesenkt haben</a></p><p>Klimaschutz: <a href="https://www.zeit.de/thema/klimaschutz" target="_blank">News und Infos</a></p><p>Klimaschädliche Subventionen: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2024-08/klimaschaedliche-subventionen-klimaschutz-umweltschaeden-rohstoffe" target="_blank">Wie Staatsmilliarden den Klimaschutz bremsen</a></p><p>Klimaschutz: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2024-07/klimaschutz-ampelkoalition-unternehmen-dieter-plehwe" target="_blank">"Es gibt erstaunliche Bemühungen, Klimaschutz zu verhindern"</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>An einer Partei führt bei der Regierungsbildung in Sachsen und Thüringen wohl kaum ein Weg vorbei, zeigt eine Rechnung von ZEIT ONLINE. Und: Was hilft dem Klima wirklich?</itunes:summary>
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      <title>Update: Vertrauensprobleme im Inneren der Ampel</title>
      <description><![CDATA[Eine Woche ist es her, dass sich die Spitzen der Ampelkoalition final
auf den Bundeshaushalt für das kommende Jahr geeinigt haben. Grobe
Streitpunkte wurden aus dem Weg geräumt, der Entwurf noch einmal
überarbeitet, damit alles verfassungskonform ist. Was bleibt: eine Lücke
von zwölf Milliarden Euro. Die Regierung war zuletzt erneut in einen
wochenlangen Haushaltsstreit verstrickt – und bekam dafür viel Kritik
ab. Der Parlamentarische Geschäftsführer der Unionsfraktion im
Bundestag, Thorsten Frei (CDU), kritisierte etwa die
"Handlungsunfähigkeit" der Koalition. Habeck sagt nun: "Ein
leichtfertiges Spielen mit Neuwahl verbietet sich." Nicht umsonst stehe
im Grundgesetz, dass ein Bundestag für vier Jahre gewählt wird. Heinrich
Wefing leitet das Politikressort der ZEIT. Im Podcast ordnet er ein, wie
verfahren die Lage im Inneren der Koalition wirklich ist.

Er sagt, es sei die Ehre seines Lebens: Auf dem Parteitag der
US-Demokraten hat Tim Walz, bisher Gouverneur von Minnesota, offiziell
die Nominierung als Vizepräsidentschaftskandidat akzeptiert. Am
Donnerstag muss nur noch Kamala Harris ihre Nominierung als
Präsidentschaftskandidatin formell annehmen. Rieke Havertz berichtet für
ZEIT ONLINE aus den USA und hat die letzten Tage auf dem Parteitag der
Demokraten verbracht. Im Podcast berichtet sie, welche Themen Walz bei
seiner Rede angesprochen hat und wie er damit beim Publikum ankam.

Außerdem im Update: Ab heute gilt im Straßenverkehr ein strikter
Grenzwert für den berauschenden Wirkstoff THC. Bei Verstoß drohen 500
Euro Bußgeld. Für unter 21-Jährige gilt ein Verbot.

Was noch? Deutsche Marine läuft mit Darth-Vader-Theme in der Themse ein.

 

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Hannah Grünewald, Mounia Meiborg, Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de

 

Weitere Links zur Folge:

Etat 2025: Koalitionsparteien einigen sich auf Haushalt mit
Milliardenloch

Ampelkoalition: Robert Habeck ist unzufrieden mit Haushaltskompromiss

Bundeshaushalt: Bundesfinanzminister verteidigt neuen Haushaltsentwurf

Parteitag der US-Demokraten: "Yes she can"

Tim Walz: Sie rufen "Coach, Coach, Coach"

Barack und Michelle Obama: Sie bringen die Hoffnung, die Harris braucht

Cannabiskonsum: Grenzwert für Cannabis am Steuer tritt in Kraft

 

 

 

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      <pubDate>Thu, 22 Aug 2024 14:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Eine Woche ist es her, dass sich die Spitzen der Ampelkoalition final auf den Bundeshaushalt für das kommende Jahr geeinigt haben. Grobe Streitpunkte wurden aus dem Weg geräumt, der Entwurf noch einmal überarbeitet, damit alles verfassungskonform ist. Was bleibt: eine Lücke von zwölf Milliarden Euro. Die Regierung war zuletzt erneut in einen wochenlangen Haushaltsstreit verstrickt – und bekam dafür viel Kritik ab. Der Parlamentarische Geschäftsführer der Unionsfraktion im Bundestag, Thorsten Frei (CDU), kritisierte etwa die "Handlungsunfähigkeit" der Koalition. Habeck sagt nun: "Ein leichtfertiges Spielen mit Neuwahl verbietet sich." Nicht umsonst stehe im Grundgesetz, dass ein Bundestag für vier Jahre gewählt wird. <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Heinrich_Wefing/index.xml">Heinrich Wefing</a> leitet das Politikressort der ZEIT. Im Podcast ordnet er ein, wie verfahren die Lage im Inneren der Koalition wirklich ist.</p><p>Er sagt, es sei die Ehre seines Lebens: Auf dem Parteitag der US-Demokraten hat Tim Walz, bisher Gouverneur von Minnesota, offiziell die Nominierung als Vizepräsidentschaftskandidat akzeptiert. Am Donnerstag muss nur noch Kamala Harris ihre Nominierung als Präsidentschaftskandidatin formell annehmen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index">Rieke Havertz</a> berichtet für ZEIT ONLINE aus den USA und hat die letzten Tage auf dem Parteitag der Demokraten verbracht. Im Podcast berichtet sie, welche Themen Walz bei seiner Rede angesprochen hat und wie er damit beim Publikum ankam.</p><p>Außerdem im Update: Ab heute gilt im Straßenverkehr ein strikter Grenzwert für den berauschenden Wirkstoff THC. Bei Verstoß drohen 500 Euro Bußgeld. Für unter 21-Jährige gilt ein Verbot.</p><p>Was noch? <a href="https://www.bbc.com/news/videos/cn87608w389o">Deutsche Marine läuft mit Darth-Vader-Theme in der Themse ein</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg">Mounia Meiborg</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Etat 2025: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-08/regierung-erzielt-einigung-ueber-bundeshaushalt-2025">Koalitionsparteien einigen sich auf Haushalt mit Milliardenloch</a></p><p>Ampelkoalition: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-08/robert-habeck-haushalt-neuwahlen-unzufrieden">Robert Habeck ist unzufrieden mit Haushaltskompromiss</a></p><p>Bundeshaushalt: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-08/bundeshaushalt-2025-einigung-reaktionen-christian-lindner">Bundesfinanzminister verteidigt neuen Haushaltsentwurf</a></p><p>Parteitag der US-Demokraten: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-08/parteitag-us-demokraten-barack-michelle-obama">"Yes she can"</a></p><p>Tim Walz: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-08/tim-walz-rede-demokraten-parteitag-chicago">Sie rufen "Coach, Coach, Coach"</a></p><p>Barack und Michelle Obama: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-08/barack-michelle-obama-demokraten-kamala-harris-wahlkampf-usa">Sie bringen die Hoffnung, die Harris braucht</a></p><p>Cannabiskonsum: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-08/cannabis-verkehr-auto-grenzwert-thc-gesetz">Grenzwert für Cannabis am Steuer tritt in Kraft</a></p><p> </p><p> </p><p> </p>
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      <itunes:title>Update: Vertrauensprobleme im Inneren der Ampel</itunes:title>
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      <itunes:summary>Der Haushalt steht – doch in der Ampelregierung kriselt es offenbar immer noch. Wie verfahren ist die Lage? Und: die Stimmung auf dem Parteitag der US-Demokraten</itunes:summary>
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      <title>Die SPD – eine Arbeiterpartei a. D.?</title>
      <description><![CDATA[Glaubt man den aktuellen Umfragen, droht der SPD bei den Landtagswahlen
in Thüringen und Sachsen am 1. September eine deutliche Niederlage.
Unter Umständen könnte die Partei sogar erstmals aus einem ostdeutschen
Landtag fliegen. Wie konnte es so weit kommen? Mit dieser Frage hat sich
Ferdinand Otto aus dem Politikressort von ZEIT ONLINE beschäftigt. 

Die Stimmung im US-Wahlkampf – etwa momentan auf dem Parteitag der
Demokraten – ähnelt gerne einem Fußballspiel. Es sind Bilder, die auch
in Deutschland und anderswo außerhalb der USA gerade viele Menschen
faszinieren. Woher kommt die Begeisterung für das Politspektakel in den
Vereinigten Staaten? ZEIT-ONLINE-Autor Tobi Müller hat sich dazu
Gedanken macht und sagt: Der US-Wahlkampf sei "unsere Ersatzdroge".

Und sonst so? Artenrettung auf dem Mond

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Clara Löffler, Anne Schwedt

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de

Weitere Links zur Folge:

SPD: Sie waren so stolz

US-Wahlkampf: Unsere Ersatzdroge

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      <pubDate>Thu, 22 Aug 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Glaubt man den aktuellen Umfragen, droht der SPD bei den Landtagswahlen in Thüringen und Sachsen am 1. September eine deutliche Niederlage. Unter Umständen könnte die Partei sogar erstmals aus einem ostdeutschen Landtag fliegen. Wie konnte es so weit kommen? Mit dieser Frage hat sich <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Ferdinand_Otto/index" target="_blank">Ferdinand Otto</a> aus dem Politikressort von ZEIT ONLINE beschäftigt. </p><p>Die Stimmung im US-Wahlkampf – etwa momentan auf dem Parteitag der Demokraten – ähnelt gerne einem Fußballspiel. Es sind Bilder, die auch in Deutschland und anderswo außerhalb der USA gerade viele Menschen faszinieren. Woher kommt die Begeisterung für das Politspektakel in den Vereinigten Staaten? ZEIT-ONLINE-Autor <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Tobi_Mueller/index" target="_blank">Tobi Müller</a> hat sich dazu Gedanken macht und sagt: Der US-Wahlkampf sei "<a href="https://www.zeit.de/kultur/2024-08/usa-wahlkampf-donald-trump-kamala-harris-wettkampf-demokratie" target="_blank">unsere Ersatzdroge</a>".</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.forschung-und-wissen.de/nachrichten/astronomie/mond-soll-arche-fuer-erbgut-gefaehrdeter-arten-werden-13379311" target="_blank">Artenrettung auf dem Mond</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank">Helena Schmidt</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index" target="_blank">Clara Löffler</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index" target="_blank">Anne Schwedt</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>SPD: <a href="http://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-08/spd-arbeiter-milieu-afd-klassenkampf" target="_blank">Sie waren so stolz</a></p><p>US-Wahlkampf: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2024-08/usa-wahlkampf-donald-trump-kamala-harris-wettkampf-demokratie" target="_blank">Unsere Ersatzdroge</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Bei den Wahlen in Thüringen und Sachsen droht der SPD laut Umfragen ein Desaster. Wo sind all die roten Wähler hin? Und: Warum der US-Wahlkampf so viele Menschen fesselt.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Bei den Wahlen in Thüringen und Sachsen droht der SPD laut Umfragen ein Desaster. Wo sind all die roten Wähler hin? Und: Warum der US-Wahlkampf so viele Menschen fesselt.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Höcke stößt in Jena auf Widerstand</title>
      <description><![CDATA[Eigentlich wollte der Thüringer Landeschef der AfD Björn Höcke am Montag
bei einem Bürgergespräch in Jena-Lobeda auftreten – doch dazu kam es
nicht. Etwa 2.000 Menschen versammelten sich rund um das
Stadtteilzentrum, um gegen den Auftritt Höckes zu demonstrieren und
diesen mit Sitzblockaden zu verhindern. Die Polizei setzte Pfefferspray
und Schlagstöcke ein, um die Blockaden aufzulösen. Trotzdem kam Höcke
nicht am Veranstaltungsort an, die Veranstaltung der AfD musste laut
Polizei aus Sicherheitsgründen beendet werden. August Modersohn ist
stellvertretender Leiter des Leipziger Büros der ZEIT. Im Podcast
berichtet er, wie stark die Gegenbewegung zur AfD in Thüringen und
anderen ostdeutschen Bundesländern ist. 

Diesen Mittwoch startet in Köln die Gamescom, die weltweit größte Messe
für Computer- und Videospiele. Auf 230.000 Quadratmetern
Ausstellungsfläche präsentieren mehr als 1.400 Anbieter aus 64 Ländern
ihre Neuheiten dem Fachpublikum und Gamerinnen und Gamern. Die Branche
hat gute Jahre hinter sich, in den Coronajahren boomte das
Gaming-Geschäft. Seit Monaten berichten Medien nun von Entlassungswellen
in der Branche. Henrik Oerding ist Redakteur im Digital-Ressort von ZEIT
ONLINE und schaut sich gerade auf der Gamescom um. Im Podcast ordnet er
ein, wie es aktuell um die Games-Branche steht. 

Außerdem im Update: Nachdem es an mehreren Standorten Sabotageverdacht
gegeben hat, verschärft die Bundeswehr ihre Sicherheitsmaßnahmen. Die
Gefährdungsstufe bleibe jedoch auf niedrigstem Niveau, sagte eine
Sprecherin.

Was noch? Warum man die rosafarbene Seegurke kennen muss.

 

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de

 

Weitere Links zur Folge:

AfD Thüringen: Demonstranten verhindern Auftritt von Björn Höcke in Jena

Alternative für Deutschland: Rechtsextremer Verdachtsfall

Björn Höcke: Rechtsextremist vor Gericht

Computerspielemesse: Tausende Besucher strömen zur Gamescom

Bundeswehr: Sicherheitsvorkehrungen für Bundeswehreinrichtungen werden
erhöht

 

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      <pubDate>Wed, 21 Aug 2024 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich wollte der Thüringer Landeschef der AfD Björn Höcke am Montag bei einem Bürgergespräch in Jena-Lobeda auftreten – doch dazu kam es nicht. Etwa 2.000 Menschen versammelten sich rund um das Stadtteilzentrum, um gegen den Auftritt Höckes zu demonstrieren und diesen mit Sitzblockaden zu verhindern. Die Polizei setzte Pfefferspray und Schlagstöcke ein, um die Blockaden aufzulösen. Trotzdem kam Höcke nicht am Veranstaltungsort an, die Veranstaltung der AfD musste laut Polizei aus Sicherheitsgründen beendet werden. <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/August_Modersohn/index">August Modersohn</a> ist stellvertretender Leiter des Leipziger Büros der ZEIT. Im Podcast berichtet er, wie stark die Gegenbewegung zur AfD in Thüringen und anderen ostdeutschen Bundesländern ist. </p><p>Diesen Mittwoch startet in Köln die Gamescom, die weltweit größte Messe für Computer- und Videospiele. Auf 230.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche präsentieren mehr als 1.400 Anbieter aus 64 Ländern ihre Neuheiten dem Fachpublikum und Gamerinnen und Gamern. Die Branche hat gute Jahre hinter sich, in den Coronajahren boomte das Gaming-Geschäft. Seit Monaten berichten Medien nun von Entlassungswellen in der Branche. <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Henrik_Oerding/index">Henrik Oerding</a> ist Redakteur im Digital-Ressort von ZEIT ONLINE und schaut sich gerade auf der Gamescom um. Im Podcast ordnet er ein, wie es aktuell um die Games-Branche steht. </p><p>Außerdem im Update: Nachdem es an mehreren Standorten Sabotageverdacht gegeben hat, verschärft die Bundeswehr ihre Sicherheitsmaßnahmen. Die Gefährdungsstufe bleibe jedoch auf niedrigstem Niveau, sagte eine Sprecherin.</p><p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/2024/36/pink-seegurke-wissenschaft-entdeckung-tiefsee">Warum man die rosafarbene Seegurke kennen muss.</a></p><p> </p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index"><i>Elise Landschek</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin"><i>Jannis Carmesin</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index"><i>Henrike Hartmann</i></a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>AfD Thüringen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-08/jena-demonstranten-verhindern-bjoern-hoecke-auftritt-afd">Demonstranten verhindern Auftritt von Björn Höcke in Jena</a></p><p>Alternative für Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/thema/alternative-fuer-deutschland">Rechtsextremer Verdachtsfall</a></p><p>Björn Höcke: <a href="https://www.zeit.de/thema/bjoern-hoecke">Rechtsextremist vor Gericht</a></p><p>Computerspielemesse: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-08/20/gamescom-startet-mit-show-vor-tausenden-zuschauern">Tausende Besucher strömen zur Gamescom</a></p><p>Bundeswehr: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/bundeswehr-sicherheitsvorkehrungen-erhoeht-einrichtungen-kasernen-gefaehrdungsstufe">Sicherheitsvorkehrungen für Bundeswehreinrichtungen werden erhöht</a></p><p> </p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>In Jena musste ein Auftritt des Thüringer AfD-Chefs Höcke aus Sicherheitsgründen abgesagt werden. Was war da los? Und: Games-Branche zwischen Krisenstimmung und Feierlaune</itunes:summary>
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      <title>Selenskyjs riskanter Plan</title>
      <description><![CDATA[Zum ersten Mal seit Beginn des russischen Angriffskriegs hat die
ukrainische Armee am 6. August eine Offensive auf russischem Boden
begonnen, in der Region Kursk. Jetzt, nach zwei Wochen, hat der
ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erstmals ein konkretes Ziel
für den Vorstoß seiner Truppen genannt. Ziel sei es, eine Pufferzone zu
schaffen, sagte er am späten Sonntagabend in einer Videoansprache. Wo
genau soll das hinführen? Hauke Friederichs ist sicherheitspolitischer
Korrespondent von ZEIT ONLINE. Im Podcast analysiert er, wie realistisch
es ist, dass Selenskyjs Plan von einer Pufferzone aufgeht. 

Die USA befinden sich seit Langem in einem Handelskonflikt mit China,
auch die EU belegt China mit Strafzöllen, zum Beispiel auf Elektroautos.
Nun stellen sich plötzlich auch viele Länder des Südens gegen Importe
aus der Volksrepublik. China sieht sich derzeit mit
Anti-Dumping-Ermittlungen aus Mexiko und Brasilien konfrontiert, während
Chile, Südafrika und Mexiko bestimmte Importe aus China erschweren.
Indonesien plant sogar Einfuhrzölle von 100 bis 200 Prozent – ebenfalls
gegen chinesische Waren gerichtet. Thomas Fischermann ist Redakteur im
Ressort Wirtschaft der ZEIT. Im Podcast ordnet er ein, was die Gründe
dafür sind, dass sich viele Länder des Globalen Südens gegen China
auflehnen. 

Und sonst so? Souvenir aus Österreich

 

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Redaktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Anne Schwedt, Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.

 

Weitere Links zur Folge:

Ukrainekrieg: "Ein groß angelegter Gegenangriff wird kommen"

Kursk-Offensive: Die Offensive tut der Ukraine gut

Ukrainekrieg: Ukraine will in Kursk laut Selenskyj "Pufferzone" schaffen

Strafzölle: Der Handelsstreit schadet vor allem den Verbrauchern

China: Wem die EU-Zölle wirklich schaden

China: Womit keiner rechnet

Neue Seidenstraße: Chinas Geheimverträge

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      <pubDate>Wed, 21 Aug 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Zum ersten Mal seit Beginn des russischen Angriffskriegs hat die ukrainische Armee am 6. August eine Offensive auf russischem Boden begonnen, in der Region Kursk. Jetzt, nach zwei Wochen, hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erstmals ein konkretes Ziel für den Vorstoß seiner Truppen genannt. Ziel sei es, eine Pufferzone zu schaffen, sagte er am späten Sonntagabend in einer Videoansprache. Wo genau soll das hinführen? <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Hauke_Friederichs/index.xml">Hauke Friederichs</a> ist sicherheitspolitischer Korrespondent von ZEIT ONLINE. Im Podcast analysiert er, wie realistisch es ist, dass Selenskyjs Plan von einer Pufferzone aufgeht. </p><p>Die USA befinden sich seit Langem in einem Handelskonflikt mit China, auch die EU belegt China mit Strafzöllen, zum Beispiel auf Elektroautos. Nun stellen sich plötzlich auch viele Länder des Südens gegen Importe aus der Volksrepublik. China sieht sich derzeit mit Anti-Dumping-Ermittlungen aus Mexiko und Brasilien konfrontiert, während Chile, Südafrika und Mexiko bestimmte Importe aus China erschweren. Indonesien plant sogar Einfuhrzölle von 100 bis 200 Prozent – ebenfalls gegen chinesische Waren gerichtet. <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Thomas_Fischermann/index.xml">Thomas Fischermann</a> ist Redakteur im Ressort Wirtschaft der ZEIT. Im Podcast ordnet er ein, was die Gründe dafür sind, dass sich viele Länder des Globalen Südens gegen China auflehnen. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.tirol.at/blog/b-kulturleben/tirolerisch-fuer-anfaenger">Souvenir aus Österreich</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index">Anne Schwedt</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.</a></p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-08/ukrainekrieg-kursk-offensive-russland-donbass-militaerexperte">"Ein groß angelegter Gegenangriff wird kommen"</a></p><p>Kursk-Offensive: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-08/kursk-offensive-ukraine-russland-krieg">Die Offensive tut der Ukraine gut</a></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-08/ukraine-selenskyj-kursk-pufferzone">Ukraine will in Kursk laut Selenskyj "Pufferzone" schaffen</a></p><p>Strafzölle: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-05/biden-zoelle-china-handel-e-autos">Der Handelsstreit schadet vor allem den Verbrauchern</a></p><p>China: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2024-06/china-eu-strafzoelle-e-auto-wettbewerb">Wem die EU-Zölle wirklich schaden</a></p><p>China: <a href="https://www.zeit.de/2024/35/china-globaler-sueden-importe-handel-usa">Womit keiner rechnet</a></p><p>Neue Seidenstraße: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2021-03/neue-seidenstrasse-belt-and-road-initiative-china-infrastruktur-finanzierung-entwicklungslaender">Chinas Geheimverträge</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Mit ihrer Offensive auf russischem Gebiet will die ukrainische Armee eine Pufferzone schaffen. Kann der Plan aufgehen? Und: China und die Schwellenländer</itunes:summary>
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      <title>Update: Warum Bahnfahren bald noch teurer werden könnte</title>
      <description><![CDATA[Nach monatelangem Ringen hat sich die Bundesregierung vor wenigen Tagen
auf einen Haushalt für 2025 geeinigt. Nun aber warnen mehrere
Bundesländer vor den Konsequenzen für den Bahnbetrieb. Denn die
ursprünglich geplanten Zuschüsse für die Sanierung des Schienennetzes
sollen in zusätzliches Eigenkapital für die Deutsche Bahn umgewandelt
werden. Das heißt, dass die Bahn Zinsen für das Eigenkapital zahlen
muss. Diese Kosten gibt sie in Form der "Trassenpreise" an andere
Bahnbetreiber weiter. Welche Auswirkungen das auf Reisende haben könnte,
erklärt Sören Götz, Mobilitätsexperte bei ZEIT ONLINE. 

Nach eigenen Angaben hat das israelische Militär die Leichen von sechs
weiteren Geiseln aus dem Gazastreifen zurückgebracht. Die Leichen der
sechs Männer seien in der Nacht zu Dienstag während eines Einsatzes in
der südlichen Stadt Chan Junis geborgen worden. Um die Geiseln ging es
auch während des Gesprächs zwischen US-Außenminister Anthony Blinken und
dem ägyptischen Präsidenten Abdel Fattah al-Sissi. Sie haben sich heute
in Kairo über den Stand der Verhandlungen über eine Waffenruhe im
Gazakrieg ausgetauscht. Für Blinken geht es nun weiter nach Katar, das
wie Ägypten und die USA zu den Vermittlern zählt. 

Der Bundesgerichtshof in Leipzig hat die Verurteilung einer ehemaligen
KZ-Sekretärin bestätigt. Die heute 99-jährige Irmgard F. war zwischen
1943 und 1945 Stenotypistin für den Lagerkommandanten Paul Werner Hoppe
im Konzentrationslager Stutthof. 2022 hatte das Landgericht Itzehoe F.
zu einer Jugendstrafe von zwei Jahren auf Bewährung verurteilt. Die
Verteidigung legte dagegen Revision ein. Nun ist das Urteil
rechtskräftig. Der Fall könnte der letzte Strafprozess in der
Aufarbeitung der nationalsozialistischen Massenmorde gewesen sein. 

Was noch? Schnelles Wechseln von Videos steigert das Gefühl von
Langeweile. 

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Redaktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Clara Löffler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Etat 2025: Koalitionsparteien einigen sich auf Haushalt mit
Milliardenloch

Liveblog: Krieg in Israel und Gaza

Bundesgerichtshof: Urteil gegen ehemalige KZ-Sekretärin ist
rechtskräftig

Stutthof-Prozess: Zu viele Nazis ruhen in Frieden

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Tue, 20 Aug 2024 15:00:37 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach monatelangem Ringen hat sich die Bundesregierung vor wenigen Tagen auf einen <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-08/regierung-erzielt-einigung-ueber-bundeshaushalt-2025" target="_blank">Haushalt für 2025 geeinigt</a>. Nun aber warnen mehrere Bundesländer vor den Konsequenzen für den Bahnbetrieb. Denn die ursprünglich geplanten Zuschüsse für die Sanierung des Schienennetzes sollen in zusätzliches Eigenkapital für die Deutsche Bahn umgewandelt werden. Das heißt, dass die Bahn Zinsen für das Eigenkapital zahlen muss. Diese Kosten gibt sie in Form der "Trassenpreise" an andere Bahnbetreiber weiter. Welche Auswirkungen das auf Reisende haben könnte, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Soeren_Goetz/index" target="_blank">Sören Götz</a>, Mobilitätsexperte bei ZEIT ONLINE. </p><p>Nach eigenen Angaben hat das israelische Militär die Leichen von sechs weiteren Geiseln aus dem Gazastreifen <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/news-israel-gaza-krieg-live" target="_blank">zurückgebracht</a>. Die Leichen der sechs Männer seien in der Nacht zu Dienstag während eines Einsatzes in der südlichen Stadt Chan Junis geborgen worden. Um die Geiseln ging es auch während des Gesprächs zwischen US-Außenminister Anthony Blinken und dem ägyptischen Präsidenten Abdel Fattah al-Sissi. Sie haben sich heute in Kairo über den Stand der Verhandlungen über eine Waffenruhe im Gazakrieg ausgetauscht. Für Blinken geht es nun weiter nach Katar, das wie Ägypten und die USA zu den Vermittlern zählt. </p><p>Der Bundesgerichtshof in Leipzig hat die Verurteilung einer ehemaligen KZ-Sekretärin bestätigt. Die heute 99-jährige Irmgard F. war zwischen 1943 und 1945 Stenotypistin für den Lagerkommandanten Paul Werner Hoppe im Konzentrationslager Stutthof. 2022 hatte das Landgericht Itzehoe F. zu einer Jugendstrafe von zwei Jahren auf Bewährung verurteilt. Die Verteidigung legte dagegen Revision ein. Nun ist das Urteil rechtskräftig. Der Fall könnte der <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2022-12/stutthof-prozess-kz-sekretaerin-nationalsozialismus-taeter/komplettansicht" target="_blank">letzte Strafprozess</a> in der Aufarbeitung der nationalsozialistischen Massenmorde gewesen sein. </p><p>Was noch? <a href="https://www.theguardian.com/science/article/2024/aug/19/scrolling-through-online-videos-increases-feelings-of-boredom-study-finds" target="_blank">Schnelles Wechseln von Videos steigert das Gefühl von Langeweile</a>. </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" target="_blank">Constanze Kainz</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank">Helena Schmidt</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index" target="_blank">Clara Löffler</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Etat 2025: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-08/regierung-erzielt-einigung-ueber-bundeshaushalt-2025" target="_blank">Koalitionsparteien einigen sich auf Haushalt mit Milliardenloch</a></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/news-israel-gaza-krieg-live" target="_blank">Krieg in Israel und Gaza</a></p><p>Bundesgerichtshof: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-08/urteil-gegen-ehemalige-kz-sekretaerin-ist-rechtskraeftig" target="_blank">Urteil gegen ehemalige KZ-Sekretärin ist rechtskräftig</a></p><p>Stutthof-Prozess: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2022-12/stutthof-prozess-kz-sekretaerin-nationalsozialismus-taeter/komplettansicht" target="_blank">Zu viele Nazis ruhen in Frieden</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Der neue Haushalt der Bundesregierung für 2025 könnte drastische Konsequenzen für Bahnbetreiber haben. Und: Die israelische Armee birgt die Leichen von sechs Geiseln.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der neue Haushalt der Bundesregierung für 2025 könnte drastische Konsequenzen für Bahnbetreiber haben. Und: Die israelische Armee birgt die Leichen von sechs Geiseln.</itunes:subtitle>
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      <title>Wie viel Sahra Wagenknecht steckt im BSW?</title>
      <description><![CDATA[Am 1. September wird in Thüringen eine neue Landesregierung gewählt.
Nach aktuellen Umfragen könnte das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) dort
auf 19 Prozent der Stimmen kommen – und damit eine entscheidende Rolle
bei der Regierungsbildung spielen. Am Montag stand die Gründerin
Wagenknecht in Eisenach zum ersten Mal mit der Spitzenkandidatin Katja
Wolf auf der Bühne. Wie nah stehen sich Wolf und Wagenknecht politisch?
Und ganz allgemein: Wie ist die Beziehung zwischen den Landesverbänden
und der Namensgeberin? Antwort darauf gibt Lisa Caspari aus dem
Politikressort von ZEIT ONLINE. 

Innenministerin Yvette Cooper hat eine Überprüfung der britischen
Antiextremismusstrategie angeordnet. Sie will stärker gegen Extremismus
vorgehen und dabei nicht nur Islamismus oder Rechtsextremismus in den
Blick nehmen. Auch extreme Frauenfeindlichkeit soll künftig als Form des
Terrorismus gewertet werden. Im Juli hatte der National Police Chiefs’
Council (NPCC) einen Bericht veröffentlicht, demnach entsprechende
Gewalttaten in den vergangenen Jahren stark zugenommen haben. Wie Yvette
Cooper dagegen vorgehen will und wo bei Frauenhass die Grenze verlaufen
soll, erklärt London-Korrespondentin Bettina Schulz. 

Und sonst so? Der Duden wird um 3.000 neue Wörter erweitert. 

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Clara Löffler, Anne Schwedt

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

BSW: Sahra Wagenknecht fordert "anderen Umgang" mit AfD

BSW im Osten: Wagenknechts vage Friedensformel

Landtagswahl in Thüringen: Könnte Björn Höcke Ministerpräsident werden?

Großbritannien: "Extremer Frauenhass" soll als Terrorismus eingestuft
werden

Großbritannien: Frauenhass – der neue Extremismus

Gewalt gegen Frauen: Jede Zwölfte

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      <pubDate>Tue, 20 Aug 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am 1. September wird in Thüringen eine <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-05/landtagswahl-thueringen-afd-ramelow-hoecke-faq" target="_blank">neue Landesregierung gewählt</a>. Nach aktuellen Umfragen könnte das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) dort auf 19 Prozent der Stimmen kommen – und damit eine entscheidende Rolle bei der Regierungsbildung spielen. Am Montag stand die Gründerin <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-08/buendnis-sahra-wagenknecht-osten-friedenspolitik-ostdeutschland" target="_blank">Wagenknecht</a> in Eisenach zum ersten Mal mit der Spitzenkandidatin Katja Wolf auf der Bühne. Wie nah stehen sich Wolf und Wagenknecht politisch? Und ganz allgemein: Wie ist die Beziehung zwischen den Landesverbänden und der Namensgeberin? Antwort darauf gibt <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" target="_blank">Lisa Caspari</a> aus dem Politikressort von ZEIT ONLINE. </p><p>Innenministerin Yvette Cooper hat eine Überprüfung der britischen Antiextremismusstrategie angeordnet. Sie will stärker gegen Extremismus vorgehen und dabei nicht nur Islamismus oder Rechtsextremismus in den Blick nehmen. Auch <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-08/grossbritannien-frauenhass-misogynie-terrorsismus-radikalisierung" target="_blank">extreme Frauenfeindlichkeit</a> soll künftig als Form des Terrorismus gewertet werden. Im Juli hatte der National Police Chiefs’ Council (NPCC) einen Bericht veröffentlicht, demnach entsprechende Gewalttaten in den vergangenen Jahren <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-08/grossbritannien-frauenhass-andrew-tate/komplettansicht" target="_blank">stark zugenommen</a> haben. Wie Yvette Cooper dagegen vorgehen will und wo bei Frauenhass die Grenze verlaufen soll, erklärt London-Korrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Bettina_Schulz/index" target="_blank">Bettina Schulz</a>. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/kultur/2024-08/duden-neue-woerter-klimakleber-chatgpt" target="_blank">Der Duden wird um 3.000 neue Wörter erweitert</a>. </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index" target="_blank">Roland Jodin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index" target="_blank">Clara Löffler</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index" target="_blank">Anne Schwedt</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>BSW: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-08/sahra-wagenknecht-bsw-umgang-afd-hoecke" target="_blank">Sahra Wagenknecht fordert "anderen Umgang" mit AfD</a></p><p>BSW im Osten: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-08/buendnis-sahra-wagenknecht-osten-friedenspolitik-ostdeutschland" target="_blank">Wagenknechts vage Friedensformel</a></p><p>Landtagswahl in Thüringen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-05/landtagswahl-thueringen-afd-ramelow-hoecke-faq" target="_blank">Könnte Björn Höcke Ministerpräsident werden</a>?</p><p>Großbritannien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-08/grossbritannien-frauenhass-misogynie-terrorsismus-radikalisierung" target="_blank">"Extremer Frauenhass" soll als Terrorismus eingestuft werden</a></p><p>Großbritannien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-08/grossbritannien-frauenhass-andrew-tate/komplettansicht" target="_blank">Frauenhass – der neue Extremismus</a></p><p>Gewalt gegen Frauen: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-07/gewalt-frauen-grossbritannien-soziale-medien-behoerde" target="_blank">Jede Zwölfte</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>BSW-Spitzenkandidatin Katja Wolf könnte in Thüringen mitregieren. Wie nah steht sie Sahra Wagenknecht? Und: Die britische Regierung geht stärker gegen Frauenhass vor.</itunes:summary>
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      <title>Update: Milliarden, die dem Klima schaden</title>
      <description><![CDATA[Hat die Bundesregierung einen kritischen Bericht über klimaschädliche
Subventionen neun Monate lang geheim gehalten? Das zumindest behauptet
die Deutsche Umwelthilfe (DUH). Das Fazit des Gutachtens: Die
Bundesregierung will das Klima schützen und Treibhausgase reduzieren –
gleichzeitig investiert sie viele Milliarden Euro Steuergeld in
klimaschädliche Projekte oder Praktiken. Was ist dran an den Vorwürfen?
Elena Erdmann ist Redakteurin im Ressort Wissen von ZEIT ONLINE und
ordnet ein.

Zum Auftakt des Parteitags der US-Demokraten in Chicago werden nicht nur
mindestens 4.000 Delegierte erwartet – sondern auch Tausende, wenn nicht
Zehntausende, die gegen die Nahostpolitik der Partei protestieren
wollen. Wird Kamala Harris, die Präsidentschaftskandidatin der
Demokraten, auf die Forderungen der Demonstrierenden eingehen? Rieke
Havertz berichtet für ZEIT ONLINE aus Chicago und hat die
Organisatorinnen und Organisatoren der Demos vorab getroffen.

Was noch? Wann der Chef fürs Duschen zahlen muss.

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Pressemitteilung der Deutschen Umwelthilfe: Bundeswirtschaftsministerium
hält heiklen Bericht zu klimaschädlichen Subventionen neun Monate geheim

Parteitag der Demokraten: "Harris' Identität spielt keine Rolle, solange
ein Genozid geschieht" 

Thema: Parteitag

Was jetzt? / Parteitag der US-Demokraten: Politshow und Proteste

 

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      <pubDate>Mon, 19 Aug 2024 14:51:20 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Hat die Bundesregierung einen kritischen Bericht über klimaschädliche Subventionen neun Monate lang geheim gehalten? Das zumindest behauptet die Deutsche Umwelthilfe (DUH). Das Fazit des Gutachtens: Die Bundesregierung will das Klima schützen und Treibhausgase reduzieren – gleichzeitig investiert sie viele Milliarden Euro Steuergeld in klimaschädliche Projekte oder Praktiken. Was ist dran an den Vorwürfen? <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Elena_Erdmann/index">Elena Erdmann</a> ist Redakteurin im Ressort Wissen von ZEIT ONLINE und ordnet ein.</p><p>Zum Auftakt <a href="https://www.zeit.de/thema/parteitag">des Parteitags</a> der US-Demokraten <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-08/us-demokraten-parteitag-us-wahl-nachrichtenpodcast">in Chicago</a> werden nicht nur mindestens 4.000 Delegierte erwartet – sondern auch Tausende, wenn nicht Zehntausende, die <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-08/parteitag-demokraten-protest-pro-palastina">gegen die Nahostpolitik der Partei protestieren wollen</a>. Wird Kamala Harris, die Präsidentschaftskandidatin der Demokraten, auf die Forderungen der Demonstrierenden eingehen? <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index">Rieke Havertz</a> berichtet für ZEIT ONLINE aus Chicago und hat die Organisatorinnen und Organisatoren der Demos vorab getroffen.</p><p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2024-08/bundesarbeitsgericht-duschen-arbeitszeit">Wann der Chef fürs Duschen zahlen muss</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Pressemitteilung der Deutschen Umwelthilfe: <a href="https://www.duh.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/bundeswirtschaftsministerium-haelt-heiklen-bericht-zu-klimaschaedlichen-subventionen-neun-monate-gehei/">Bundeswirtschaftsministerium hält heiklen Bericht zu klimaschädlichen Subventionen neun Monate geheim</a></p><p>Parteitag der Demokraten: "<a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-08/parteitag-demokraten-protest-pro-palastina">Harris' Identität spielt keine Rolle, solange ein Genozid geschieht</a>" </p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/parteitag">Parteitag</a></p><p>Was jetzt? / Parteitag der US-Demokraten: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-08/us-demokraten-parteitag-us-wahl-nachrichtenpodcast">Politshow und Proteste</a></p><p> </p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Umweltschützer beschuldigen die Bundesregierung, eine Studie zu klimaschädlichen Subventionen zu verheimlichen. Was steht drin? Und: Massenproteste gegen Bidens Nahostpolitik erwartet</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Umweltschützer beschuldigen die Bundesregierung, eine Studie zu klimaschädlichen Subventionen zu verheimlichen. Was steht drin? Und: Massenproteste gegen Bidens Nahostpolitik erwartet</itunes:subtitle>
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      <title>Politshow und Proteste auf dem Parteitag der Demokraten</title>
      <description><![CDATA[Am heutigen Montag beginnt in Chicago der Parteitag der US-Demokraten.
Die Veranstaltung, bei der sich Kamala Harris und Tim Walz als
Kandidaten einer geschlossenen Partei präsentieren wollen, könnte von
Demonstrationen gegen den Gazakrieg und die US-Unterstützung für Israel
überschattet werden. Wie gefährlich diese Proteste für die Kampagne von
Harris und Walz werden könnten und wie die Partei sich darüber hinaus
inhaltlich ausrichten will, ordnet US-Korrespondentin Johanna Roth ein,
die den Parteitag vor Ort begleitet.

Am Wochenende ist bekannt geworden, dass der jüngst verabschiedete
Haushaltsentwurf der Ampelregierung keine neuen Militärhilfen für die
Ukraine vorsieht. Bereits genehmigtes Material soll wie geplant an die
Ukraine geliefert, neue Anträge jedoch nicht mehr berücksichtigt werden.
Stattdessen setzt die Bundesregierung laut der Frankfurter Allgemeinen
Sonntagszeitung (FAS) darauf, dass die Ukraine weitere Ausrüstung aus
den Zinserlösen auf in Europa eingefrorene russische Bankeinlagen
finanziert. Wie das funktionieren soll und welche Fragen offen bleiben,
analysiert ZEIT-ONLINE-Redakteur Sören Götz.

Und sonst so? Sommerloch beim Blutspenden

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Anne Schwedt und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Parteitag in Chicago: Gelingt den US-Demokraten die Inszenierung als
geschlossene Partei?

US-Wahlkampf: Das Versprechen eines Neuanfangs

Kamala Harris und Tim Walz: Die neuen Demokraten

Bundeshaushalt: Regierung will Ukraine offenbar kein zusätzliches Geld
bereitstellen

Ukrainehilfe: Russisches Erspartes für die Ukraine – geht das?

Einigung im Haushaltsstreit: So nicht, Herr Lindner!

Etat 2025: Koalitionsparteien einigen sich auf Haushalt mit
Milliardenloch

Bundeshaushalt: Einigung im Haushaltsstreit

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      <pubDate>Mon, 19 Aug 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am heutigen Montag beginnt in Chicago der Parteitag der US-Demokraten. Die Veranstaltung, bei der sich Kamala Harris und Tim Walz als Kandidaten einer geschlossenen Partei präsentieren wollen, könnte von Demonstrationen gegen den Gazakrieg und die US-Unterstützung für Israel überschattet werden. Wie gefährlich diese Proteste für die Kampagne von Harris und Walz werden könnten und wie die Partei sich darüber hinaus inhaltlich ausrichten will, ordnet US-Korrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Johanna_Roth/index" target="_blank">Johanna Roth</a> ein, die den Parteitag vor Ort begleitet.</p><p>Am Wochenende ist bekannt geworden, dass der jüngst verabschiedete Haushaltsentwurf der Ampelregierung keine neuen Militärhilfen für die Ukraine vorsieht. Bereits genehmigtes Material soll wie geplant an die Ukraine geliefert, neue Anträge jedoch nicht mehr berücksichtigt werden. Stattdessen setzt die Bundesregierung laut der <i>Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung</i> (<i>FAS)</i> darauf, dass die Ukraine weitere Ausrüstung aus den Zinserlösen auf in Europa eingefrorene russische Bankeinlagen finanziert. Wie das funktionieren soll und welche Fragen offen bleiben, analysiert ZEIT-ONLINE-Redakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Soeren_Goetz/index" target="_blank">Sören Götz</a>.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/news/2024-08/17/mangel-an-blutspenden-reserven-fast-aufgebraucht" target="_blank">Sommerloch beim Blutspenden</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index" target="_blank">Anne Schwedt</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Paulina Kraft</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Parteitag in Chicago: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-08/us-demokraten-parteitag-chicago-wichtige-fragen-antworten-faq" target="_blank">Gelingt den US-Demokraten die Inszenierung als geschlossene Partei?</a></p><p>US-Wahlkampf: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-08/usa-wahlkampf-kamala-harris-tim-walz-wahlversprechen" target="_blank">Das Versprechen eines Neuanfangs</a></p><p>Kamala Harris und Tim Walz: <a href="https://www.zeit.de/2024/34/kamala-harris-tim-walz-us-wahl-demokraten-donald-trump" target="_blank">Die neuen Demokraten</a></p><p>Bundeshaushalt: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-08/bundeshaushalt-ukraine-verteidigungsministerium-sparmassnahmen#comments" target="_blank">Regierung will Ukraine offenbar kein zusätzliches Geld bereitstellen</a></p><p>Ukrainehilfe: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-08/ukraine-hilfe-bundeshaushalt-russland-faq">Russisches Erspartes für die Ukraine – geht das?</a></p><p>Einigung im Haushaltsstreit: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-08/einigung-haushaltsstreit-bundeshaushalt-schuldenbremse-ampelkoalition" target="_blank">So nicht, Herr Lindner!</a></p><p>Etat 2025: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-08/regierung-erzielt-einigung-ueber-bundeshaushalt-2025" target="_blank">Koalitionsparteien einigen sich auf Haushalt mit Milliardenloch</a></p><p>Bundeshaushalt: <a href="https://www.zeit.de/thema/bundeshaushalt" target="_blank">Einigung im Haushaltsstreit</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Politshow und Proteste auf dem Parteitag der Demokraten</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Auf ihrem Parteitag wollen die Demokraten Geschlossenheit zeigen – doch der Gaza-Krieg könnte für Unruhe sorgen. Und: Was bedeutet der deutsche Hilfsstopp für die Ukraine?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Auf ihrem Parteitag wollen die Demokraten Geschlossenheit zeigen – doch der Gaza-Krieg könnte für Unruhe sorgen. Und: Was bedeutet der deutsche Hilfsstopp für die Ukraine?</itunes:subtitle>
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      <title>Der letzte Haushaltsstreit der Ampelregierung</title>
      <description><![CDATA[Wieder einmal steckte die Regierung wochenlang im Haushaltsstreit – am
Freitag haben sich die Spitzen der Ampelregierung dann final auf den
Bundeshaushalt für 2025 geeinigt. Der ergänzte Entwurf kann nun an
Bundestag und Bundesrat gehen. Läuft alles wie geplant, wird die
Schuldenbremse eingehalten. Eine Lücke von zwölf Milliarden Euro bleibt
im Entwurf jedoch bestehen. Was steht drin im überarbeiteten
Haushaltsentwurf? Mark Schieritz ist stellvertretender Leiter des
Ressorts Politik der ZEIT. Im Podcast ordnet er ein, worauf sich die
Ampelparteien geeinigt haben.

Spanien, Italien, die Türkei und Griechenland – diese Länder halten sich
schon lange in den Top Ten der beliebtesten Reiseziele der Menschen in
Deutschland. So geht es aus der "Deutschen Tourismusanalyse" der
Stiftung für Zukunftsfragen hervor. Forschende im Auftrag der
Europäischen Kommission sagen jetzt: In Zukunft wird es Touristinnen und
Touristen vermutlich nicht mehr so sehr an Urlaubsziele wie diese
ziehen. Wo werden wir in Zukunft Urlaub machen? Linda Fischer ist
stellvertretende Ressortleiterin Wissen bei ZEIT ONLINE. Im Podcast
beantwortet sie, warum Spanien- oder Italienurlaub für viele Menschen
nicht mehr so attraktiv ist wie früher.

 

Und sonst so? Handarbeit macht glücklich.

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Lisa Pausch, Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Einigung im Haushaltsstreit: So nicht, Herr Lindner!

Bundeshaushalt: Einigung im Haushaltsstreit

Etat 2025: Koalitionsparteien einigen sich auf Haushalt mit
Milliardenloch

Bundeshaushalt 2025: Bundesregierung erzielt Einigung im Haushaltsstreit

Gutachten für Bundeshaushalt 2025: SPD kritisiert Lindners Vorgehen als
"rücksichtslos"

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      <pubDate>Sun, 18 Aug 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Wieder einmal steckte die Regierung wochenlang im Haushaltsstreit – am Freitag haben sich die Spitzen der Ampelregierung dann final auf den Bundeshaushalt für 2025 geeinigt. Der ergänzte Entwurf kann nun an Bundestag und Bundesrat gehen. Läuft alles wie geplant, wird die Schuldenbremse eingehalten. Eine Lücke von zwölf Milliarden Euro bleibt im Entwurf jedoch bestehen. Was steht drin im überarbeiteten Haushaltsentwurf? <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml">Mark Schieritz</a> ist stellvertretender Leiter des Ressorts Politik der ZEIT. Im Podcast ordnet er ein, worauf sich die Ampelparteien geeinigt haben.</p><p>Spanien, Italien, die Türkei und Griechenland – diese Länder halten sich schon lange in den Top Ten der beliebtesten Reiseziele der Menschen in Deutschland. So geht es aus der "Deutschen Tourismusanalyse" der Stiftung für Zukunftsfragen hervor. Forschende im Auftrag der Europäischen Kommission sagen jetzt: In Zukunft wird es Touristinnen und Touristen vermutlich nicht mehr so sehr an Urlaubsziele wie diese ziehen. Wo werden wir in Zukunft Urlaub machen? <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Linda_Fischer/index">Linda Fischer</a> ist stellvertretende Ressortleiterin Wissen bei ZEIT ONLINE. Im Podcast beantwortet sie, warum Spanien- oder Italienurlaub für viele Menschen nicht mehr so attraktiv ist wie früher.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.theguardian.com/society/article/2024/aug/16/arts-and-crafts-give-greater-life-satisfaction-than-work-survey-suggests">Handarbeit macht glücklich</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Einigung im Haushaltsstreit: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-08/einigung-haushaltsstreit-bundeshaushalt-schuldenbremse-ampelkoalition">So nicht, Herr Lindner!</a></p><p>Bundeshaushalt: <a href="https://www.zeit.de/thema/bundeshaushalt">Einigung im Haushaltsstreit</a></p><p>Etat 2025: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-08/regierung-erzielt-einigung-ueber-bundeshaushalt-2025">Koalitionsparteien einigen sich auf Haushalt mit Milliardenloch</a></p><p>Bundeshaushalt 2025: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-07/koalition-einigt-sich-auf-haushalt-und-paket-zur-standortstaerkung">Bundesregierung erzielt Einigung im Haushaltsstreit</a></p><p>Gutachten für Bundeshaushalt 2025: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-08/spd-christian-lindner-fdp-haushalt-saskia-esken">SPD kritisiert Lindners Vorgehen als "rücksichtslos"</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:subtitle>Die Ampelregierung hat ihren Etatentwurf überarbeitet – der Bundeshaushalt 2025 steht. Worauf hat man sich geeinigt? Und: Wo wir in Zukunft Urlaub machen werden.</itunes:subtitle>
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      <title>In Berlin lahmt die Cannabis-Teillegalisierung</title>
      <description><![CDATA[Der Cannabisanbau, der in Deutschland seit Juli in bestimmten
Anbauvereinigungen erlaubt ist, läuft nicht in allen Bundesländern zügig
an. Teilweise herrschte lange Unklarheit, welche Behörde dafür zuständig
ist, die benötigte Lizenz auszustellen. Nun sind jedoch in allen
Bundesländern bereits die ersten Lizenzen vergeben worden – nur in
Berlin nicht. Warum es in dort so lange gedauert hat und wo es besser
läuft, erklärt Politikredakteur Tilman Steffen.

Der Bundeswehrsoldat Florian G. steht ab nächster Woche wegen vierfachen
Mordes vor Gericht. Er soll am 1. März den neuen Partner seiner Frau,
dessen Mutter, die beste Freundin seiner Frau und deren Tochter ermordet
haben. G. hat sich nach der Tat gestellt und gestanden. Laut der
Staatsanwaltschaft Verden hat G. seine Fähigkeiten als Elitesoldat für
das mutmaßliche Verbrechen genutzt. Das wirft die Frage auf, was sein
Beruf mit der Tat zu tun haben könnte. ZEIT-ONLINE-Redakteurin Christina
Schmidt hat den Fall recherchiert. Sie ordnet die Rolle der Behörden
ein. 

Und sonst so? Eiskalter Einbruch

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Anne Schwedt und Paulina Kraft

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      <pubDate>Sat, 17 Aug 2024 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Cannabisanbau, der in Deutschland seit Juli in bestimmten Anbauvereinigungen erlaubt ist, läuft nicht in allen Bundesländern zügig an. Teilweise herrschte lange Unklarheit, welche Behörde dafür zuständig ist, die benötigte Lizenz auszustellen. Nun sind jedoch in allen Bundesländern bereits die ersten Lizenzen vergeben worden – nur in Berlin nicht. Warum es in dort so lange gedauert hat und wo es besser läuft, erklärt Politikredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Tilman_Steffen-2/index" target="_blank">Tilman Steffen</a>.</p><p>Der Bundeswehrsoldat Florian G. steht ab nächster Woche wegen vierfachen Mordes vor Gericht. Er soll am 1. März den neuen Partner seiner Frau, dessen Mutter, die beste Freundin seiner Frau und deren Tochter ermordet haben. G. hat sich nach der Tat gestellt und gestanden. Laut der Staatsanwaltschaft Verden hat G. seine Fähigkeiten als Elitesoldat für das mutmaßliche Verbrechen genutzt. Das wirft die Frage auf, was sein Beruf mit der Tat zu tun haben könnte. ZEIT-ONLINE-Redakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Christina_Schmidt/index" target="_blank">Christina Schmidt</a> hat den Fall recherchiert. Sie ordnet die Rolle der Behörden ein. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/panorama/justiz/wingst-unbekannte-stehlen-softeismaschine-aus-verkaufsstand-a-626729d8-2071-49d6-bf67-e293b456f7ea" target="_blank">Eiskalter Einbruch</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" target="_blank">Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index" target="_blank">Anne Schwedt</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Paulina Kraft</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p> </p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Berlin beginnt Lizenzen für den Cannabisanbau zu vergeben und ist damit bundesweit Schlusslicht. Warum? Und: Was der Soldatenberuf mit einem Mord zu tun haben könnte. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Berlin beginnt Lizenzen für den Cannabisanbau zu vergeben und ist damit bundesweit Schlusslicht. Warum? Und: Was der Soldatenberuf mit einem Mord zu tun haben könnte. </itunes:subtitle>
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      <title>Podcast-Empfehlung 4: Der Campus-Podcast</title>
      <description><![CDATA[Auch unsere "Was jetzt?"-Spezialfolgen machen Sommerpause – wir wollen
Ihnen aber in der Zwischenzeit andere schöne Dinge zum Hören zu
empfehlen: Deshalb veröffentlichen wir hier unsere Lieblingsfolgen aus
anderen ZEIT-Podcasts.

Dieses Mal empfiehlt "Was jetzt?"-Host Hannah Grünewald den
ZEIT-Campus-Podcast "Und was macht die Uni?" mit einer Folge mit der
Autorin Özge İnan. Die erzählt im Podcast, warum sie Jura studiert hat,
kurz zur Feuerwehr wollte, und wie sie dann doch Schriftstellerin
geworden ist.Ab dem 31.8. erscheinen samstags wieder reguläre "Was
jetzt?"-Spezialfolgen.

Sie erreichen uns jederzeit unterwasjetzt@zeit.de.

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 16 Aug 2024 22:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Auch unsere "Was jetzt?"-Spezialfolgen machen Sommerpause – wir wollen Ihnen aber in der Zwischenzeit andere schöne Dinge zum Hören zu empfehlen: Deshalb veröffentlichen wir hier unsere Lieblingsfolgen aus anderen ZEIT-Podcasts.</p><p><br />Dieses Mal empfiehlt "Was jetzt?"-Host <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a> den ZEIT-Campus-Podcast "<a href="https://www.zeit.de/serie/und-was-macht-die-uni">Und was macht die Uni</a>?" mit einer Folge mit der Autorin Özge İnan. Die erzählt im Podcast, warum sie Jura studiert hat, kurz zur Feuerwehr wollte, und wie sie dann doch Schriftstellerin geworden ist.Ab dem 31.8. erscheinen samstags wieder reguläre "Was jetzt?"-Spezialfolgen.</p><p>Sie erreichen uns jederzeit unter<a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Podcast-Empfehlung 4: Der Campus-Podcast</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <title>Update: Jetzt steht der Haushalt – wirklich?</title>
      <description><![CDATA[Nach langen Verhandlungen haben sich Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD),
Vizekanzler Robert Habeck (Grüne) und Bundesfinanzminister Christian
Lindner (FDP) auf Änderungen am Entwurf für den Bundeshaushalt für 2025
geeinigt. 

Das Trinkwasser am Bundeswehrstandort Mechernich ist nach einer
mutmaßlichen Sabotageaktion nicht biologisch oder chemisch kontaminiert;
ob es bakteriell verunreinigt ist, wird noch geprüft. Am gestrigen
Donnerstag wurde am Zaun des Trinkwasserhochbehälters der Stadt ein Loch
entdeckt. Ähnliche Vorfälle hat es am Mittwoch auch an verschiedenen
Bundeswehrstandorten in Nordrhein-Westfalen gegeben. Hauke Friederichs,
Sicherheitskorrespondent bei ZEIT ONLINE, ordnet im Podcast ein, ob die
Kasernen ausreichend geschützt sind.

Schweden hat erstmals einen Mpox-Fall der neuen Variante Klade I
außerhalb des afrikanischen Kontinents bestätigt. Die infizierte Person
ist aus Afrika eingereist und wird nun in Schweden behandelt.

Was noch? Sieben Millionen Dollar für ein Leben im Gefängnis

Moderation und Produktion: Lisa Caspari

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

 Etat: Koalitionsparteien einigen sich auf Haushalt für 2025

Mechernich: Teilentwarnung für Trinkwasser an weiterem
Bundeswehrstandort

Sabotageverdacht: Zaun an Trinkwasserhochbehälter in Mechernich
durchgeschnitten

Bundeswehr: Militärflugplatz Köln-Wahn wegen Sabotageverdachts
abgeriegelt

Afrika: WHO ruft wegen Mpox weltweite Notlage aus

Nach Ausruf von Warnstufe: Behörde erwartet mehr eingeführte Mpox-Fälle
in Europa

Mpox: Schon wieder hat die Welt einen Gesundheitsnotfall

Mpox: Schweden bestätigt ersten Fall neuer Mpox-Variante außerhalb
Afrikas

Rüstung: USA genehmigen Verkauf von Patriot-Raketen an Deutschland

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      <pubDate>Fri, 16 Aug 2024 15:11:43 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach langen Verhandlungen haben sich Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD), Vizekanzler Robert Habeck (Grüne) und Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) auf Änderungen am Entwurf für <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-08/regierung-erzielt-einigung-ueber-bundeshaushalt-2025" target="_blank">den Bundeshaushalt für 2025 geeinigt</a>. </p><p>Das Trinkwasser am Bundeswehrstandort Mechernich ist nach einer mutmaßlichen Sabotageaktion nicht biologisch oder chemisch kontaminiert; ob es bakteriell verunreinigt ist, wird noch geprüft. Am gestrigen Donnerstag wurde am Zaun des Trinkwasserhochbehälters der Stadt ein Loch entdeckt. Ähnliche Vorfälle hat es am Mittwoch auch an verschiedenen Bundeswehrstandorten in Nordrhein-Westfalen gegeben. <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Hauke_Friederichs/index.xml" target="_blank">Hauke Friederichs</a>, Sicherheitskorrespondent bei ZEIT ONLINE, ordnet im Podcast ein, ob die Kasernen ausreichend geschützt sind.</p><p>Schweden hat erstmals einen Mpox-Fall der neuen Variante Klade I außerhalb des afrikanischen Kontinents bestätigt. Die infizierte Person ist aus Afrika eingereist und wird nun in Schweden behandelt.</p><p>Was noch? <a href="https://www.newsweek.com/exonerated-death-row-inmate-receive-seven-million-settlement-1939398" target="_blank">Sieben Millionen Dollar für ein Leben im Gefängnis</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" target="_blank">Lisa Caspari</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Paulina Kraft</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p> Etat: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-08/regierung-erzielt-einigung-ueber-bundeshaushalt-2025">Koalitionsparteien einigen sich auf Haushalt für 2025</a></p><p>Mechernich: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-08/trinkwasser-bundeswehr-standort-mechernich-entwarnung" target="_blank">Teilentwarnung für Trinkwasser an weiterem Bundeswehrstandort</a></p><p>Sabotageverdacht: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/bundeswehr-standort-mechernich-zaun-trinkwasser-behaelter-sabotage-verdacht-kontaminierung" target="_blank">Zaun an Trinkwasserhochbehälter in Mechernich durchgeschnitten</a></p><p>Bundeswehr: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-08/bundeswehr-koeln-wahn-abgeriegelt-wasser-sabotage-verdacht" target="_blank">Militärflugplatz Köln-Wahn wegen Sabotageverdachts abgeriegelt</a></p><p>Afrika: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2024-08/afrika-mapox-ausbreitung-who-notlage" target="_blank">WHO ruft wegen Mpox weltweite Notlage aus</a></p><p>Nach Ausruf von Warnstufe: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-08/16/behoerde-erwartet-mehr-eingefuehrte-mpox-faelle-in-europa" target="_blank">Behörde erwartet mehr eingeführte Mpox-Fälle in Europa</a></p><p>Mpox: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2024-08/mpox-affenpocken-virus-who-kongo" target="_blank">Schon wieder hat die Welt einen Gesundheitsnotfall</a></p><p>Mpox: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2024-08/schweden-mpox-affenpocken-virus-neue-variante" target="_blank">Schweden bestätigt ersten Fall neuer Mpox-Variante außerhalb Afrikas</a></p><p>Rüstung: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-08/16/usa-genehmigen-verkauf-von-patriot-raketen-an-deutschland" target="_blank">USA genehmigen Verkauf von Patriot-Raketen an Deutschland</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Jetzt steht der Haushalt – wirklich?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Kurz vor Ende der selbst gesetzten Frist haben sich die Spitzen der Ampel auf einen Entwurf für den Bundeshaushalt 2025 geeinigt. Und: Wie sicher sind Bundeswehrkasernen?</itunes:summary>
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      <title>Das nächste große Virus</title>
      <description><![CDATA[Es ist das schärfste Schwert der Organisation, das sie nur in äußerst
seltenen Fällen nutzt, um Regierungen zum Handeln zu bewegen: Die
Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat wegen einer neuen Variante der
Viruserkrankung Mpox, früher als Affenpocken bekannt, am Mittwochabend
ihre höchste Warnstufe ausgerufen. Die Virusvariante wurde Ende 2023 im
Osten der Demokratischen Republik Kongo entdeckt, könnte ansteckender
sein als bisherige Varianten und schwerere Krankheitsverläufe auslösen.
Was macht die aktuelle Variante der Mpox so gefährlich? Sina Metz ist
Redakteurin im Ressort Gesundheit bei ZEIT ONLINE. Im Podcast analysiert
sie, wie sehr sich das Virus bereits verbreitet hat und wie hoch das
Risiko in Europa ist.

Die Olympischen Spiele in Paris haben es fast vergessen lassen: In
Frankreich gibt es auch einen Monat nach den Parlamentswahlen noch keine
neue Regierung. Bei den Neuwahlen zur französischen Nationalversammlung
Anfang Juli hatte überraschend das Linksbündnis Nouveau Front populaire
gewonnen. Präsident Emmanuel Macron entließ nach der Wahl seine
Regierung – nur noch bis zum Ende der Olympischen Spiele sollte sie
kommissarisch im Amt bleiben. Wie geht es nun weiter mit der
Regierungsbildung in Frankreich? Annika Joeres berichtet für ZEIT ONLINE
aus Frankreich. Im Podcast ordnet sie ein, wie es in der französischen
Gesellschaft ankommt, dass sich die Regierungsbildung so lange hinzieht.

 

Und sonst so? Warum Altern nicht linear verläuft

 

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Rita Lauter, Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Anne Schwedt, Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de

 

Weitere Links zur Folge:

Mpox: Schon wieder hat die Welt einen Gesundheitsnotfall

Afrika: WHO ruft wegen Mpox weltweite Notlage aus

Epidemie im Kongo: WHO befürchtet neue Ausbreitung der
Infektionskrankheit Mpox

Frankreich: Macrons Partei will breite bürgerliche Regierung aufstellen

Parlamentswahl in Frankreich: Ein überraschender Wahlsieger, eine
ungewisse Regierungsbildung

Wahlergebnisse in Frankreich: Wie Frankreich gewählt hat

Emmanuel Macron: Frankreichs Präsident

 

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      <pubDate>Fri, 16 Aug 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Es ist das schärfste Schwert der Organisation, das sie nur in äußerst seltenen Fällen nutzt, um Regierungen zum Handeln zu bewegen: Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat wegen einer neuen Variante der Viruserkrankung Mpox, früher als Affenpocken bekannt, am Mittwochabend ihre höchste Warnstufe ausgerufen. Die Virusvariante wurde Ende 2023 im Osten der Demokratischen Republik Kongo entdeckt, könnte ansteckender sein als bisherige Varianten und schwerere Krankheitsverläufe auslösen. Was macht die aktuelle Variante der Mpox so gefährlich? <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Sina_Metz/index">Sina Metz</a> ist Redakteurin im Ressort Gesundheit bei ZEIT ONLINE. Im Podcast analysiert sie, wie sehr sich das Virus bereits verbreitet hat und wie hoch das Risiko in Europa ist.</p><p>Die Olympischen Spiele in Paris haben es fast vergessen lassen: In Frankreich gibt es auch einen Monat nach den Parlamentswahlen noch keine neue Regierung. Bei den Neuwahlen zur französischen Nationalversammlung Anfang Juli hatte überraschend das Linksbündnis Nouveau Front populaire gewonnen. Präsident Emmanuel Macron entließ nach der Wahl seine Regierung – nur noch bis zum Ende der Olympischen Spiele sollte sie kommissarisch im Amt bleiben. Wie geht es nun weiter mit der Regierungsbildung in Frankreich? <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Annika_Joeres">Annika Joeres</a> berichtet für ZEIT ONLINE aus Frankreich. Im Podcast ordnet sie ein, wie es in der französischen Gesellschaft ankommt, dass sich die Regierungsbildung so lange hinzieht.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.deutschlandfunknova.de/nachrichten/biologie-mit-44-werden-wir-erstmal-alt">Warum Altern nicht linear verläuft</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index">Anne Schwedt</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Mpox: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2024-08/mpox-affenpocken-virus-who-kongo">Schon wieder hat die Welt einen Gesundheitsnotfall</a></p><p>Afrika: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2024-08/afrika-mapox-ausbreitung-who-notlage">WHO ruft wegen Mpox weltweite Notlage aus</a></p><p>Epidemie im Kongo: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2023-12/mpox-kongo-verbreitung-who-warnung">WHO befürchtet neue Ausbreitung der Infektionskrankheit Mpox</a></p><p>Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-08/frankreich-regierung-macron-emmanuel-renaissance-linksbuendnis">Macrons Partei will breite bürgerliche Regierung aufstellen</a></p><p>Parlamentswahl in Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/parlamentswahl-frankreich-zweiter-wahlgang-live">Ein überraschender Wahlsieger, eine ungewisse Regierungsbildung</a></p><p>Wahlergebnisse in Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/wahlergebnisse-frankreich-parlamentswahl-analyse">Wie Frankreich gewählt hat</a></p><p>Emmanuel Macron: <a href="https://www.zeit.de/thema/emmanuel-macron">Frankreichs Präsident</a></p><p> </p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Update: Deutschland rettet weniger afghanische Ortskräfte als versprochen</title>
      <description><![CDATA[Vor drei Jahren haben die Taliban in Afghanistan die Macht wieder
übernommen. Zuvor hatte die Nato damit begonnen, ihre dort eingesetzten
Truppen abzuziehen. Die Bundesregierung hat versprochen, monatlich bis
zu 1.000 Ortskräfte, die in Afghanistan für die Bundeswehr gearbeitet
haben, aufgrund ihrer besonderen Gefährdung nach Deutschland zu holen.
Laut Amnesty International sind bisher jedoch erst 581 Menschen über das
Programm nach Deutschland gekommen. Warum die Bundesregierung ihr
Versprechen nicht eingelöst hat, ordnet Wolfgang Bauer ein. Er ist
Reporter der Chefredaktion der ZEIT und berichtet seit Jahren über
Afghanistan.

Aktivistinnen und Aktivisten der Letzten Generation haben am heutigen
Donnerstag den Flugbetrieb an vier deutschen Flughäfen behindert. Die
Protestaktionen an den Flughäfen Köln/Bonn, Berlin, Nürnberg und
Stuttgart richteten sich nach Angaben der Gruppe gegen die Nutzung
fossiler Brennstoffe. Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) hat die
Protestaktionen heftig kritisiert. Außerdem hat sie auf die geplante
Änderung des Luftsicherheitsgesetzes verwiesen, durch die Störaktionen
an Flughäfen härter bestraft werden sollen. 

Die Zahl der Toten im Gazastreifen ist laut der Hamas-Gesundheitsbehörde
auf über 40.000 gestiegen. Berechnungen der israelischen Zeitung
Ha'aretz kommen zu einem ähnlichen Ergebnis. Ha'aretz berichtet, dass
seit Beginn des Gazakrieges vor rund zehn Monaten zwei Prozent der
Bevölkerung in dem Palästinensergebiet getötet worden sind. Damit sei
der Konflikt einer der tödlichsten des 21. Jahrhunderts.

Was noch? Memes verschicken als Love-Language.

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Pia Rauschenberger und Rita Lauter

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Afghanistan: Die lange Schande von Kabul

Afghanistan: Leben unter dem Talibanregime

Afghanistan: Es ist Zeit für Gespräche mit den Taliban

Letzte Generation: Faeser kritisiert Klimaprotest an Flughäfen als
"gefährlich und dumm"

Flughafenblockaden: Nancy Faeser will das Luftsicherheitsgesetz
verschärfen

Krieg in Israel und Gaza: Zahl der Toten in Gaza steigt laut
Hamas-Behörde auf mehr als 40.000

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Thu, 15 Aug 2024 14:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Vor drei Jahren haben die Taliban in Afghanistan die Macht wieder übernommen. Zuvor hatte die Nato damit begonnen, ihre dort eingesetzten Truppen abzuziehen. Die Bundesregierung hat versprochen, monatlich bis zu 1.000 Ortskräfte, die in Afghanistan für die Bundeswehr gearbeitet haben, aufgrund ihrer besonderen Gefährdung nach Deutschland zu holen. Laut Amnesty International sind bisher jedoch erst 581 Menschen über das Programm nach Deutschland gekommen. Warum die Bundesregierung ihr Versprechen nicht eingelöst hat, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Wolfgang_Bauer/index" target="_blank">Wolfgang Bauer</a> ein. Er ist Reporter der Chefredaktion der ZEIT und berichtet seit Jahren über Afghanistan.</p><p>Aktivistinnen und Aktivisten der Letzten Generation haben am heutigen Donnerstag den Flugbetrieb an vier deutschen Flughäfen behindert. Die Protestaktionen an den Flughäfen Köln/Bonn, Berlin, Nürnberg und Stuttgart richteten sich nach Angaben der Gruppe gegen die Nutzung fossiler Brennstoffe. Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) hat die Protestaktionen heftig kritisiert. Außerdem hat sie auf die geplante Änderung des Luftsicherheitsgesetzes verwiesen, durch die Störaktionen an Flughäfen härter bestraft werden sollen. </p><p>Die Zahl der Toten im Gazastreifen ist laut der Hamas-Gesundheitsbehörde auf über 40.000 gestiegen. Berechnungen der israelischen Zeitung <i>Ha'aretz </i>kommen zu einem ähnlichen Ergebnis. <i>Ha'aretz</i> berichtet, dass seit Beginn des Gazakrieges vor rund zehn Monaten zwei Prozent der Bevölkerung in dem Palästinensergebiet getötet worden sind. Damit sei der Konflikt einer der tödlichsten des 21. Jahrhunderts.</p><p>Was noch? <a href="https://www.psychologytoday.com/intl/blog/a-funny-bone-to-pick/202406/pebbling-a-new-term-for-an-established-dating-trend" target="_blank">Memes verschicken als Love-Language</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank">Pia Rauschenberger</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank">Rita Lauter</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Paulina Kraft</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Afghanistan: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2024-08/afghanistan-taliban-uebernahme-kabul-nato" target="_blank">Die lange Schande von Kabul</a></p><p>Afghanistan: <a href="https://www.zeit.de/thema/afghanistan" target="_blank">Leben unter dem Talibanregime</a></p><p>Afghanistan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-06/afghanistan-abschiebung-versagen-deutscher-diplomatie" target="_blank">Es ist Zeit für Gespräche mit den Taliban</a></p><p>Letzte Generation: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-08/klimaprotest-letzte-generation-flughafen-nancy-faeser-polizeigewerkschaft" target="_blank">Faeser kritisiert Klimaprotest an Flughäfen als "gefährlich und dumm"</a></p><p>Flughafenblockaden: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-07/verschaerfung-luftsicherheitsgesetzes-blockade-klimaschuetzer" target="_blank">Nancy Faeser will das Luftsicherheitsgesetz verschärfen</a></p><p>Krieg in Israel und Gaza: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/news-israel-gaza-krieg-live">Zahl der Toten in Gaza steigt laut Hamas-Behörde auf mehr als 40.000</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Drei Jahre nach der Machtübernahme der Taliban zeigt sich: Deutschland nimmt nur wenige ehemalige Ortskräfte aus Afghanistan auf. Und: Faeser verurteilt Störaktionen an Flughäfen.</itunes:summary>
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      <title>Verhandlungen über eine Waffenruhe in Gaza – ohne die Hamas</title>
      <description><![CDATA[Die Spannungen in Nahost sind so hoch wie nie zuvor. Dennoch hoffen
Vermittler aus den USA, Ägypten und Katar ausgerechnet jetzt auf ein
neues Waffenruheabkommen zwischen Israel und der Hamas. Diesen
Donnerstag findet dazu in Katar eine Verhandlungsrunde statt. Die Hamas
will jedoch nicht an den Verhandlungen teilnehmen, berichtet die New
York Times unter Berufung auf den hochrangigen Hamas-Terroristen Ahmad
Abdel Hadi. Haben Verhandlungen überhaupt eine Chance auf Erfolg, wenn
eine Seite nicht dabei ist? Yassin Musharbash ist Investigativredakteur
bei ZEIT ONLINE. Im Podcast ordnet er ein, wie die jüngsten Ereignisse
die Verhandlungsrunde in Katar beeinflussen.

Im sächsischen Bautzen haben am Wochenende rund 1.000 Menschen den
Christopher Street Day gefeiert und für die Rechte von queeren Personen
demonstriert. Daneben: rund 700 Neonazis, gekommen, um den CSD in
Bautzen zu stören. Wegen der angespannten Atmosphäre haben die
Veranstalter freiwillig die CSD-After-Show-Party abgesagt. Gegen den CSD
hatten zuvor unter anderem die Jungen Nationalisten, die
Jugendorganisation der ehemaligen NPD, mobilisiert. Ähnliche
Störaktionen gab es kürzlich auch in Dresden, und auch der CSD in
Leipzig am kommenden Wochenende steht Berichten zufolge bereits im
Visier rechtsextremer Gruppen. Gibt es in Sachsen rechtsfreie Räume?
Doreen Reinhard hat für ZEIT ONLINE über den CSD in Bautzen berichtet.
Im Podcast analysiert sie, ob die Polizei bei den Neonaziprotesten
stärker hätte durchgreifen müssen. 

Und sonst so? Spinne als blinder Passagier auf der ISS

 

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Susanne Hehr, Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Israel: Krieg im Nahen Osten

Ismail Hanija: Sein Tod wird Konsequenzen haben

Liveblog: Krieg in Israel und Gaza

Christopher Street Day: "Bleibt immer in Gruppen, damit euch nichts
passiert!"

Christopher Street Day: Liebe, Toleranz und Gleichberechtigung

CSD in Bautzen: Wo die Regenbogenfahne brennt

Sachsen: Landtagswahl in Sachsen

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      <pubDate>Thu, 15 Aug 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Spannungen in Nahost sind so hoch wie nie zuvor. Dennoch hoffen Vermittler aus den USA, Ägypten und Katar ausgerechnet jetzt auf ein neues Waffenruheabkommen zwischen Israel und der Hamas. Diesen Donnerstag findet dazu in Katar eine Verhandlungsrunde statt. Die Hamas will jedoch nicht an den Verhandlungen teilnehmen, berichtet die <i>New York Times</i> unter Berufung auf den hochrangigen Hamas-Terroristen Ahmad Abdel Hadi. Haben Verhandlungen überhaupt eine Chance auf Erfolg, wenn eine Seite nicht dabei ist? <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Yassin_Musharbash/index">Yassin Musharbash</a> ist Investigativredakteur bei ZEIT ONLINE. Im Podcast ordnet er ein, wie die jüngsten Ereignisse die Verhandlungsrunde in Katar beeinflussen.</p><p>Im sächsischen Bautzen haben am Wochenende rund 1.000 Menschen den Christopher Street Day gefeiert und für die Rechte von queeren Personen demonstriert. Daneben: rund 700 Neonazis, gekommen, um den CSD in Bautzen zu stören. Wegen der angespannten Atmosphäre haben die Veranstalter freiwillig die CSD-After-Show-Party abgesagt. Gegen den CSD hatten zuvor unter anderem die Jungen Nationalisten, die Jugendorganisation der ehemaligen NPD, mobilisiert. Ähnliche Störaktionen gab es kürzlich auch in Dresden, und auch der CSD in Leipzig am kommenden Wochenende steht Berichten zufolge bereits im Visier rechtsextremer Gruppen. Gibt es in Sachsen rechtsfreie Räume? <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Doreen_Reinhard/index">Doreen Reinhard</a> hat für ZEIT ONLINE über den CSD in Bautzen berichtet. Im Podcast analysiert sie, ob die Polizei bei den Neonaziprotesten stärker hätte durchgreifen müssen. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.deutschlandfunknova.de/nachrichten/raumfahrt-spinne-als-blinder-passagier-auf-der-iss">Spinne als blinder Passagier auf der ISS</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index">Roland Jodin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Mitarbeit: Susanne Hehr, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Israel: <a href="https://www.zeit.de/thema/israel">Krieg im Nahen Osten</a></p><p>Ismail Hanija: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/krieg-nahost-hamas-ismail-hanija-tod-folgen">Sein Tod wird Konsequenzen haben</a></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/news-israel-gaza-krieg-live">Krieg in Israel und Gaza</a></p><p>Christopher Street Day: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/christopher-street-day-bautzen-protest-reportage">"Bleibt immer in Gruppen, damit euch nichts passiert!"</a></p><p>Christopher Street Day: <a href="https://www.zeit.de/thema/christopher-street-day">Liebe, Toleranz und Gleichberechtigung</a></p><p>CSD in Bautzen: <a href="https://www.zeit.de/2024/35/csd-bautzen-sachsen-rechtsextremismus-neonazis-polizei">Wo die Regenbogenfahne brennt</a></p><p>Sachsen: <a href="https://www.zeit.de/thema/sachsen">Landtagswahl in Sachsen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Inmitten größter Spannungen in Nahost wird in Katar erneut über einen Waffenstillstand in Gaza verhandelt. Wie aussichtsreich ist das? Und: Neonaziproteste beim CSD in Bautzen</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Inmitten größter Spannungen in Nahost wird in Katar erneut über einen Waffenstillstand in Gaza verhandelt. Wie aussichtsreich ist das? Und: Neonaziproteste beim CSD in Bautzen</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Ein Haftbefehl von hoher politischer Relevanz</title>
      <description><![CDATA[Fast zwei Jahre ist es her, dass die Gaspipelines Nord Stream 1 und 2
durch mehrere Explosionen beschädigt wurden. Nun hat Generalbundesanwalt
Jens Rommel einen ersten Haftbefehl beim Bundesgerichtshof erwirkt. Das
berichten die ZEIT, ARD und Süddeutsche Zeitung (SZ). Demnach handelt es
sich bei dem Verdächtigen um den ukrainischen Tauchlehrer Wladimir S.,
der sich bis vor Kurzem in Polen aufgehalten haben soll. Warum nahmen
die polnischen Behörden S. nicht fest? Und was sagt der Verdächtige
selbst zu den Vorwürfen? Darüber spricht Rita Lauter mit Holger Stark
aus dem Investigativressort der ZEIT. Sein Team hat gemeinsam mit der
ARD und SZ zu den Nord-Stream-Explosionen recherchiert und Wladimir S.
ausfindig gemacht. Außerdem geht es im Podcast um die politische
Dimension der Tat. 

Bis zum heutigen Abend wollen sich Bundeskanzler Olaf Scholz,
Bundesfinanzminister Christian Lindner und Bundeswirtschaftsminister
Robert Habeck auf einen Haushalt für 2025 einigen. Eigentlich hatte die
Bundesregierung bereits Anfang Juli nach monatelangem Ringen einen
Haushaltsplan vorgelegt. Dann aber zweifelte Lindner an, ob der Haushalt
nicht doch gegen die Verfassung verstoße. Im Kern geht es um zwei
Kniffe, mit denen eine acht Milliarden Euro große Lücke im 481
Milliarden Euro schweren Bundeshaushalt geschlossen werden sollte. Trotz
dieser eher geringen Summe stehe bei der Ampelkoalition gerade alles auf
dem Spiel, sagt Ferdinand Otto aus dem Politikressort von ZEIT ONLINE.
Warum, erklärt er im Podcast.

In einer Eilentscheidung hat das Bundesverwaltungsgericht das Verbot von
Compact vorläufig außer Vollzug gesetzt. Das heißt, das rechtsextreme
Magazin kann unter bestimmten Auflagen vorläufig wieder erscheinen. 

Außerdem im Update: Am Mittwoch war die Bundeswehrkaserne Köln-Wahr am
Mittwoch zeitweilig abgeriegelt. Wie der Spiegel berichtete, stand der
Verdacht im Raum, das Leitungswasser sei vorsätzlich kontaminiert
worden.

Was noch? Warum man auch zu KI-Bots höflich sein sollte.

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Clara Löffler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Nord Stream: Ist das Rätsel um den Ostseeanschlag gelöst?

Bundeshaushalt: Das steht heute auf dem Spiel

Compact: Bundesverwaltungsgericht hebt "Compact"-Verbot vorläufig auf

Bundeswehr: Kaserne Köln-Wahn wird nach Abriegelung geöffnet

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Wed, 14 Aug 2024 14:55:47 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Fast zwei Jahre ist es her, dass die Gaspipelines Nord Stream 1 und 2 durch mehrere Explosionen beschädigt wurden. Nun hat Generalbundesanwalt Jens Rommel einen ersten Haftbefehl beim Bundesgerichtshof erwirkt. Das berichten die ZEIT, ARD und <i>Süddeutsche Zeitung (SZ)</i>. Demnach handelt es sich bei dem Verdächtigen um den ukrainischen Tauchlehrer Wladimir S., der sich bis vor Kurzem in Polen aufgehalten haben soll. Warum nahmen die polnischen Behörden S. nicht fest? Und was sagt der Verdächtige selbst zu den Vorwürfen? Darüber spricht Rita Lauter mit <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Holger_Stark/index" target="_blank">Holger Stark</a> aus dem Investigativressort der ZEIT. Sein Team hat gemeinsam mit der ARD und <i>SZ</i> zu den Nord-Stream-Explosionen recherchiert und Wladimir S. ausfindig gemacht. Außerdem geht es im Podcast um die politische Dimension der Tat. </p><p>Bis zum heutigen Abend wollen sich Bundeskanzler Olaf Scholz, Bundesfinanzminister Christian Lindner und Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck auf einen Haushalt für 2025 einigen. Eigentlich hatte die Bundesregierung bereits Anfang Juli nach monatelangem Ringen einen Haushaltsplan vorgelegt. Dann aber zweifelte Lindner an, ob der Haushalt nicht doch gegen die Verfassung verstoße. Im Kern geht es um zwei Kniffe, mit denen eine acht Milliarden Euro große Lücke im 481 Milliarden Euro schweren Bundeshaushalt geschlossen werden sollte. Trotz dieser eher geringen Summe stehe bei der Ampelkoalition gerade alles auf dem Spiel, sagt <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Ferdinand_Otto/index" target="_blank">Ferdinand Otto</a> aus dem Politikressort von ZEIT ONLINE. Warum, erklärt er im Podcast.</p><p>In einer Eilentscheidung hat das Bundesverwaltungsgericht das Verbot von <i>Compact</i> vorläufig außer Vollzug gesetzt. Das heißt, das rechtsextreme Magazin kann unter bestimmten Auflagen vorläufig wieder erscheinen. </p><p>Außerdem im Update: Am Mittwoch war die Bundeswehrkaserne Köln-Wahr am Mittwoch zeitweilig abgeriegelt. Wie der <i>Spiegel</i> berichtete, stand der Verdacht im Raum, das Leitungswasser sei vorsätzlich kontaminiert worden.</p><p>Was noch? <a href="https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/So-sprechen-Deutsche-mit-KI-Bots" target="_blank">Warum man auch zu KI-Bots höflich sein sollte</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank">Rita Lauter</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank">Helena Schmidt</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index" target="_blank">Clara Löffler</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Nord Stream: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-07/nordstream-anschlag-ermittlungen-festnahme" target="_blank">Ist das Rätsel um den Ostseeanschlag gelöst?</a></p><p>Bundeshaushalt: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-08/bundeshaushalt-christian-lindner-olaf-scholz-ampelkoalition-haushaltsstreit/seite-2" target="_blank">Das steht heute auf dem Spiel</a></p><p><i>Compact:</i> <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-08/bundesverwaltungsgericht-hebt-compact-verbot-vorlaeufig-auf" target="_blank">Bundesverwaltungsgericht hebt "Compact"-Verbot vorläufig auf</a></p><p>Bundeswehr: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-08/bundeswehr-kaserne-sabotage-verdacht-ermittlungen" target="_blank">Kaserne Köln-Wahn wird nach Abriegelung geöffnet</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Generalbundesanwalt hat im Fall der Nord-Stream-Explosionen einen ersten Haftbefehl erwirkt. Und: Was steht bei der Bundesregierung im Haushaltsstreit auf dem Spiel?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Generalbundesanwalt hat im Fall der Nord-Stream-Explosionen einen ersten Haftbefehl erwirkt. Und: Was steht bei der Bundesregierung im Haushaltsstreit auf dem Spiel?</itunes:subtitle>
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      <title>Hoffnung auf eine Waffenruhe im Sudan</title>
      <description><![CDATA[Seit über einem Jahr kämpft im Sudan die reguläre Armee gegen die
paramilitärischen Rapid Support Forces (RSF). Mindestens 15.500 Menschen
sind ums Leben gekommen, laut den Vereinten Nationen hungern 26
Millionen Menschen. Am Mittwoch beginnen in Genf Gespräche über einen
Waffenstillstand. Welche Rolle Saudi-Arabien und die USA spielen, die
die Verhandlungen heute leiten, analysiert Andrea Böhm im Podcast. Sie
ist Redakteurin im Politikressort der ZEIT und berichtet regelmäßig auch
aus dem Sudan.  

Im vergangenen Jahr meldete die Polizei (PDF) in Deutschland 12.186
Vergewaltigungen, sexuelle Nötigungen und sexuelle Übergriffe in
besonders schwerem Fall an die Staatsanwaltschaft. Fast alle
Tatverdächtigen waren Männer, fast alle Opfer Frauen. Doch viele
angezeigte Vergewaltigungen kommen nie vor Gericht, auch weil Betroffene
oft nicht wissen, was zu beachten ist, um Beweise zu sichern. Maria
Mast, Redakteurin im Ressort Wissen von ZEIT ONLINE, hat einen Guide
verfasst und spricht über ihre Recherche im Podcast.

Und sonst so? Heute vor 75 Jahren fand die erste Bundestagswahl in
Deutschland statt.

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Constanze Kainz, Susanne Hehr

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
Sudan: Die Vereinten Nationen drängen auf einen Waffenstillstand im
Sudan
 

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Wed, 14 Aug 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit über einem Jahr kämpft im <a href="https://www.zeit.de/thema/sudan" target="_blank">Sudan</a> die reguläre Armee gegen die paramilitärischen Rapid Support Forces (RSF). Mindestens 15.500 Menschen sind ums Leben gekommen, laut den Vereinten Nationen hungern 26 Millionen Menschen. Am Mittwoch beginnen in Genf Gespräche über einen Waffenstillstand. Welche Rolle Saudi-Arabien und die USA spielen, die die Verhandlungen heute leiten, analysiert Andrea Böhm im Podcast. Sie ist Redakteurin im Politikressort der ZEIT und berichtet regelmäßig auch aus dem Sudan.  </p><p>Im vergangenen Jahr <a href="https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/downloads/DE/publikationen/themen/sicherheit/pks-2023.pdf?__blob=publicationFile&v=3" target="_blank">meldete die Polizei</a> (PDF) in Deutschland 12.186 Vergewaltigungen, sexuelle Nötigungen und sexuelle Übergriffe in besonders schwerem Fall an die Staatsanwaltschaft. Fast alle Tatverdächtigen waren Männer, fast alle Opfer Frauen. Doch viele angezeigte Vergewaltigungen kommen nie vor Gericht, auch weil Betroffene oft nicht wissen, was zu beachten ist, um Beweise zu sichern. Maria Mast, Redakteurin im Ressort Wissen von ZEIT ONLINE, hat <a href="https://www.zeit.de/wissen/2024-08/vergewaltigung-polizei-anzeige-rechtliche-beratung-spurensicherung" target="_blank">einen Guide </a>verfasst und spricht über ihre Recherche im Podcast.</p><p>Und sonst so? Heute vor 75 Jahren fand die erste Bundestagswahl in Deutschland statt.</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index" target="_blank"><i>Roland Jodin</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank"><i>Pia Rauschenberger</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" target="_blank"><i>Constanze Kainz</i></a><i>, </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index" target="_blank"><i>Susanne Hehr</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie</i> <a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i><br /><br />Weitere Links zur Folge:<br /><br />Sudan: Die Vereinten Nationen drängen auf einen <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-08/sudan-hungersnot-un-waffenstillstand-wfp">Waffenstillstand im Sudan</a><br /><br /> </p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Im Bürgerkriegsland Sudan hungern Millionen Menschen. In Genf beginnen Friedensgespräche. Und: Viele angezeigte Vergewaltigungen kommen nie vor Gericht. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Im Bürgerkriegsland Sudan hungern Millionen Menschen. In Genf beginnen Friedensgespräche. Und: Viele angezeigte Vergewaltigungen kommen nie vor Gericht. </itunes:subtitle>
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      <title>Update: Wenn der reichste Mann der Welt zum Talk einlädt</title>
      <description><![CDATA[Es war eine eigentümliche Show, die heute Nacht auf der Plattform X
stattfand. Der reichste Mann der Welt und ein anderer, der
möglicherweise bald im Weißen Haus sitzt, haben sich zu einem
Live-Gespräch verabredet und mehr als eine Million Menschen haben dabei
zugesehen. Donald Trump und Techmilliardär Elon Musk mussten ihren
Livestream wegen technischer Probleme allerdings mit rund 45 Minuten
Verspätung beginnen. Während des Gesprächs ging es um Inflation,
Einwanderungspolitik und Energiethemen. Elon Musk hat Donald Trump
außerdem seine Mitarbeit in einer möglichen Regierung angeboten. Wie das
Gespräch zwischen ihnen gelaufen ist und warum sich die beiden Männer
gegenseitig brauchen, erklärt Rieke Havertz im Podcast. Sie ist
internationale Korrespondentin für ZEIT ONLINE. 

In Athen, Griechenlands Hauptstadt, ist der Himmel eine einzige
Rauchwolke. Die Menschen können die Asche riechen und teilweise die
meterhohen Flammen sehen. Ein Feuer, das am Sonntagnachmittag nördlich
von Athen ausgebrochen ist, hat sich schnell zum bisher größten
Waldbrand des Jahres in Griechenland entwickelt, mehrere Ortschaften
mussten evakuiert werden. Inzwischen entspannt sich die Lage zwar etwas,
griechische Behörden geben allerdings noch keine Entwarnung. In diesem
Sommer sind schon Hunderte Waldbrände in Griechenland ausgebrochen. Aber
so nah wie dieses Feuer war noch keins an der Hauptstadt Athen. Gestern
waren die Flammen nur 11 Kilometer vom Stadtzentrum entfernt. Heute
Morgen wurde bekannt, dass es auch eine erste Tote durch die Brände
gibt. Carolina Drüten berichtet aus Griechenland und erzählt im Podcast
von der Lage vor Ort und was die griechische Regierung unternimmt.

Außerdem im Podcast: Die Stationierung von US-Raketen mit großer
Reichweite ist umstritten – auch innerhalb der SPD. Die Parteispitze hat
sich jetzt dafür ausgesprochen. Das stößt auf Kritik.

Was noch? Baby Hippos baden, aber als Beruf

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Pia Rauschenberger

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      <pubDate>Tue, 13 Aug 2024 14:34:48 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Es war eine eigentümliche Show, <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-08/us-wahl-elon-musk-donald-trump-live-gespraech" target="_blank">die heute Nacht auf der Plattform X stattfand</a>. Der reichste Mann der Welt und ein anderer, der möglicherweise bald im Weißen Haus sitzt, haben sich zu einem Live-Gespräch verabredet und mehr als eine Million Menschen haben dabei zugesehen. <a href="https://www.zeit.de/thema/donald-trump" target="_blank">Donald Trump</a> und Techmilliardär Elon Musk mussten ihren Livestream wegen technischer Probleme allerdings mit rund 45 Minuten Verspätung beginnen. Während des Gesprächs ging es um Inflation, Einwanderungspolitik und Energiethemen. Elon Musk hat Donald Trump außerdem <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-08/us-wahl-elon-musk-donald-trump-live-gespraech" target="_blank">seine Mitarbeit</a> in einer möglichen Regierung angeboten. Wie das Gespräch zwischen ihnen gelaufen ist und warum sich die beiden Männer gegenseitig brauchen, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index" target="_blank">Rieke Havertz</a> im Podcast. Sie ist internationale Korrespondentin für ZEIT ONLINE. </p><p>In Athen, Griechenlands Hauptstadt, ist der Himmel eine einzige Rauchwolke. Die Menschen können die Asche riechen und teilweise die meterhohen Flammen sehen. Ein Feuer, das am Sonntagnachmittag nördlich von Athen ausgebrochen ist, hat sich schnell zum bisher größten Waldbrand des Jahres in Griechenland entwickelt, mehrere Ortschaften mussten evakuiert werden. Inzwischen <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-08/waldbraende-griechenland-athen-feuerwehr-fs" target="_blank">entspannt sich die Lage</a> zwar etwas, griechische Behörden geben allerdings noch keine Entwarnung. In diesem Sommer sind schon Hunderte Waldbrände in Griechenland ausgebrochen. Aber so nah wie dieses Feuer war noch keins an der Hauptstadt Athen. Gestern waren die Flammen nur 11 Kilometer vom Stadtzentrum entfernt. Heute Morgen wurde bekannt, dass es auch eine erste Tote durch die Brände gibt. <a href="https://www.zeit.de/autoren/D/Carolina_Drueten/index" target="_blank">Carolina Drüten</a> berichtet aus Griechenland und erzählt im Podcast von der Lage vor Ort und was die griechische Regierung unternimmt.</p><p>Außerdem im Podcast: Die Stationierung von US-Raketen mit großer Reichweite ist umstritten – auch innerhalb der SPD. <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-08/spd-parteispitze-stationierung-us-waffen-deutschland-abschreckung-russland" target="_blank">Die Parteispitze</a> hat sich jetzt dafür ausgesprochen. Das stößt auf Kritik.</p><p><i>Was noch?</i> Baby Hippos baden, aber als Beruf</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank"><i>Helena Schmidt</i></a></p><p><i>Redaktion: Pia Rauschenberger</i></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Ihr Verhältnis war früher angespannt. Inzwischen verstehen sich Elon Musk und Donald Trump gut. Ist ihre Beziehung gefährlich für die USA? Und: Waldbrände in Griechenland</itunes:summary>
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      <title>Wladimir Putins Erzählung von Normalität bekommt Risse</title>
      <description><![CDATA[Es ist der größte Angriff auf Russland seit dem Zweiten Weltkrieg: Seit
vergangenem Dienstag rücken die ukrainischen Truppen immer weiter auf
russisches Gebiet vor. Zwölf Kilometer hinter der Grenze sollen sie sich
befinden. Nach russischen Angaben sind bereits mehr als 121.000 Menschen
aus der Grenzregion Kursk in Sicherheit gebracht worden. Und auch in der
Grenzregion Belgorod hat der Gouverneur Wjatscheslaw Gladkow
Evakuierungen angeordnet. Bekommt Wladimir Putins Erzählung, das Leben
in Russland gehe trotz des Angriffskriegs in der Ukraine wie gewohnt
weiter, jetzt Risse? Und: Wie reagieren russische Politiker darauf, dass
an dem Vorstoß auch deutsche Waffen beteiligt waren? Darüber spricht Pia
Rauschenberger im Podcast mit Maxim Kireev, der für ZEIT ONLINE über
Russland und die Ukraine berichtet. 

Bundesinnenministerin Nancy Faeser will das Waffenrecht beim Umgang mit
Messern verschärfen. Demnach sollen in der Öffentlichkeit künftig nur
noch Messer mit einer Klingenlänge von sechs Zentimetern mitgeführt
werden. Bislang sind zwölf Zentimeter erlaubt. Den Umgang mit
Springmessern will Faeser generell verbieten. Grund für die geplante
Verschärfung des Waffenrechts ist die gestiegene Zahl von
Messerdelikten. Können die Pläne der Innenministerin helfen, dieses
Problem zu kämpfen? Oder gibt es bessere Ideen, um solche Angriffe zu
verhindern? Antwort auf diese Fragen gibt Christian Vooren, Reporter für
Politik und Gesellschaft bei ZEIT ONLINE. 

Und sonst so? Ein Limonadenrezept für heiße Tage. 

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Clara Löffler, Sophia Boddenberg

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Liveblog: Ukrainekrieg

Waffenrecht: Nancy Faeser will Umgang mit Messern einschränken

Messerverbot: Wer will, findet immer eine tödliche Waffe

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 13 Aug 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Es ist der größte Angriff auf Russland seit dem Zweiten Weltkrieg: Seit vergangenem Dienstag rücken die ukrainischen Truppen immer weiter auf russisches Gebiet vor. Zwölf Kilometer hinter der Grenze sollen sie sich befinden. Nach russischen Angaben sind bereits mehr als 121.000 Menschen aus der Grenzregion Kursk in Sicherheit gebracht worden. Und auch in der Grenzregion Belgorod hat der Gouverneur Wjatscheslaw Gladkow Evakuierungen angeordnet. Bekommt Wladimir Putins Erzählung, das Leben in Russland gehe trotz des Angriffskriegs in der Ukraine wie gewohnt weiter, jetzt Risse? Und: Wie reagieren russische Politiker darauf, dass an dem Vorstoß auch deutsche Waffen beteiligt waren? Darüber spricht Pia Rauschenberger im Podcast mit <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Maxim_Kireev/index" target="_blank">Maxim Kireev</a>, der für ZEIT ONLINE über Russland und die Ukraine berichtet. </p><p>Bundesinnenministerin Nancy Faeser will das Waffenrecht beim Umgang mit Messern verschärfen. Demnach sollen in der Öffentlichkeit künftig nur noch Messer mit einer Klingenlänge von sechs Zentimetern mitgeführt werden. Bislang sind zwölf Zentimeter erlaubt. Den Umgang mit Springmessern will Faeser generell verbieten. Grund für die geplante Verschärfung des Waffenrechts ist die gestiegene Zahl von Messerdelikten. Können die Pläne der Innenministerin helfen, dieses Problem zu kämpfen? Oder gibt es bessere Ideen, um solche Angriffe zu verhindern? Antwort auf diese Fragen gibt <a href="https://www.zeit.de/autoren/V/Christian_Vooren/index" target="_blank">Christian Vooren</a>, Reporter für Politik und Gesellschaft bei ZEIT ONLINE. </p><p>Und sonst so? Ein Limonadenrezept für heiße Tage. </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank">Pia Rauschenberger</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank">Helena Schmidt</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index" target="_blank">Clara Löffler</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" target="_blank">Sophia Boddenberg</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog" target="_blank">Ukrainekrieg</a></p><p>Waffenrecht: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-08/nancy-faeser-messerangriffe-waffenrecht" target="_blank">Nancy Faeser will Umgang mit Messern einschränken</a></p><p>Messerverbot: <a href="www.zeit.de/repository/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-08/messerverbot-waffen-nancy-faeser-bundesinnenministerin/">Wer will, findet immer eine tödliche Waffe</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Russland evakuiert Teile der Grenzregionen Kursk und Belgorod. Wie reagiert das Land auf den ukrainischen Vorstoß? Und: Nancy Faeser will das Waffenrecht verschärfen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Russland evakuiert Teile der Grenzregionen Kursk und Belgorod. Wie reagiert das Land auf den ukrainischen Vorstoß? Und: Nancy Faeser will das Waffenrecht verschärfen.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Mit Abschreckung und Diplomatie gegen die Eskalation in Nahost</title>
      <description><![CDATA[Angesichts des erwarteten iranischen Vergeltungsangriffs auf Israel wird
das US-Militär seine Präsenz im Nahen Osten verstärken. Wie das Pentagon
am Montag mitteilte, hat US-Verteidigungsminister Lloyd Austin die
Entsendung eines atombetriebenen U-Boots und eines großen
Flugzeugträgers in die Region angeordnet. Gleichzeitig gehen im
Hintergrund die Friedensbemühungen weiter: Am Donnerstag wollen sich die
USA, Ägypten und Katar mit Israel und der Hamas treffen, um über einen
Waffenstillstand im Gazastreifen und die Freilassung von Geiseln zu
verhandeln. Holger Stark, stellvertretender Chefredakteur der ZEIT, und
Nahost-Korrespondentin Steffi Hentschke ordnen die aktuellen Ereignisse
im Podcast ein.  

Nach Angaben des Büros von US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump ist
ein Teil der internen Kommunikation seiner Wahlkampagne Hackern zum
Opfer gefallen. Steven Cheung, Sprecher der Trump-Kampagne, macht den
Iran für den Hackerangriff verantwortlich und bezieht sich dabei auf
einen Bericht des US-Konzerns Microsoft von Freitag. Was dran ist an
dieser Behauptung, analysiert Rieke Havertz, internationale
Korrespondentin bei ZEIT ONLINE. Und es geht um die Frage: Wie groß ist
die Sorge vor weiteren Attacken in den kommenden Monaten?

Laut Bundesinnenministerin Nancy Faeser ist die Bedrohung durch
islamistischen Terrorismus auch in Deutschland weiter hoch. Das BKA und
die Bundespolizei sollen deshalb bald verstärkt Softwares zur
Gesichtserkennung einsetzen dürfen. Vergangene Wochen wurden in Wien
drei Konzerte der Popsängerin Taylor Swift abgesagt, nachdem bekannt
geworden war, dass dort ein Anschlag geplant war. 

Was noch? Was hilft gegen die nächtliche Hitze?

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Clara Löffler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Krieg in Nahost: Wo kein Wille, da kein Waffenstillstand

Liveblog: Krieg in Israel und Gaza

Krieg im Nahen Osten: USA schicken atombetriebenes U-Boot ins
Kriegsgebiet

Iran: Interne Wahlkampfkommunikation laut Trumps Team durch den Iran
gehackt

Terrorgefahr: Was über die Absage der Konzerte von Taylor Swift in Wien
bekannt ist

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      <pubDate>Mon, 12 Aug 2024 14:57:32 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Angesichts des erwarteten iranischen Vergeltungsangriffs auf Israel wird das US-Militär seine Präsenz im Nahen Osten verstärken. Wie das Pentagon am Montag mitteilte, hat US-Verteidigungsminister Lloyd Austin die Entsendung eines atombetriebenen U-Boots und eines großen Flugzeugträgers in die Region angeordnet. Gleichzeitig gehen im Hintergrund die Friedensbemühungen weiter: Am Donnerstag wollen sich die USA, Ägypten und Katar mit Israel und der Hamas treffen, um über einen Waffenstillstand im Gazastreifen und die Freilassung von Geiseln zu verhandeln. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Holger_Stark/index" target="_blank">Holger Stark</a>, stellvertretender Chefredakteur der ZEIT, und Nahost-Korrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Steffi_Hentschke/index" target="_blank">Steffi Hentschke</a> ordnen die aktuellen Ereignisse im Podcast ein.  </p><p>Nach Angaben des Büros von US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump ist ein Teil der internen Kommunikation seiner Wahlkampagne Hackern zum Opfer gefallen. Steven Cheung, Sprecher der Trump-Kampagne, macht den Iran für den Hackerangriff verantwortlich und bezieht sich dabei auf einen Bericht des US-Konzerns Microsoft von Freitag. Was dran ist an dieser Behauptung, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index" target="_blank">Rieke Havertz</a>, internationale Korrespondentin bei ZEIT ONLINE. Und es geht um die Frage: Wie groß ist die Sorge vor weiteren Attacken in den kommenden Monaten?</p><p>Laut Bundesinnenministerin Nancy Faeser ist die Bedrohung durch islamistischen Terrorismus auch in Deutschland weiter hoch. Das BKA und die Bundespolizei sollen deshalb bald verstärkt Softwares zur Gesichtserkennung einsetzen dürfen. Vergangene Wochen wurden in Wien drei Konzerte der Popsängerin Taylor Swift abgesagt, nachdem bekannt geworden war, dass dort ein Anschlag geplant war. </p><p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2024-08/hitze-schlaf-wetter-tropennaechte-klimawandel/komplettansicht" target="_blank">Was hilft gegen die nächtliche Hitze?</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank">Jannis Carmesin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank">Helena Schmidt</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index" target="_blank">Clara Löffler</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Krieg in Nahost: <a href="http://www.zeit.de/politik/ausland/2024-08/krieg-nahost-waffenstillstand-verhandlungen-sinwar-benjamin-netanjahu-usa/komplettansicht" target="_blank">Wo kein Wille, da kein Waffenstillstand</a></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/news-israel-gaza-krieg-live" target="_blank">Krieg in Israel und Gaza</a></p><p>Krieg im Nahen Osten: <a href="http://www.zeit.de/politik/ausland/2024-08/krieg-nahost-usa-uboot-kriegsgebiet-zerstoerer" target="_blank">USA schicken atombetriebenes U-Boot ins Kriegsgebiet</a></p><p>Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-08/trump-wahlkampf-dokumente-vom-iran-gehackt" target="_blank">Interne Wahlkampfkommunikation laut Trumps Team durch den Iran gehackt</a></p><p>Terrorgefahr: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-08/taylor-swift-absage-konzerte-wien-terrorgefahr" target="_blank">Was über die Absage der Konzerte von Taylor Swift in Wien bekannt ist</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Die USA verstärken ihre Präsenz in Nahost. Gleichzeitig gehen die Bemühungen um Friedensverhandlungen weiter. Und: der mutmaßliche Hackerangriff gegen Team Trump</itunes:summary>
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      <title>Warum sich so viele Menschen krankmelden wie nie zuvor</title>
      <description><![CDATA[Im Durchschnitt fehlte jeder Versicherte in Deutschland im ersten
Halbjahr 2024 fast zehn Tage bei der Arbeit. So viel wie noch nie in den
ersten sechs Monaten eines Jahres. Bereits 2023 hatten die Krankenkassen
einen neuen Rekord gemeldet. Das liegt unter anderem an der aktuell
hohen Verbreitung von Coronaviren und Rhinoviren. Allerdings ist die
Zahl der Krankheitstage zu hoch, um sie allein mit der Viruslast zu
erklären. Ökonom Claus Michelsen sagt: Wären nicht so viele Menschen
ausgefallen, hätte die deutsche Wirtschaft im Jahr 2023 keine Rezession
erlebt. Carla Neuhaus vom ZEIT-Wirtschaftsressort hat unter anderem mit
ihm gesprochen, um herauszufinden, warum sich so viele Menschen
krankmelden und was Politik und Unternehmen dagegen tun können. Im
Podcast berichtet sie über ihre Recherche. 

Gerade regnet es wieder Sternschnuppen. 30 bis 50 pro Stunde könnten es
in der Nacht vom 12. auf den 13. August sein, wenn das Wetter mitspielt.
Die sogenannten Perseiden sind ein Meteorstrom, also eine Häufung von
Sternschnuppen, die jedes Jahr um diese Zeit auf die Erde trifft. Das
liegt daran, dass die Erde bei ihrer Reise um die Sonne die Laufbahn des
Kometen 109P/Swift-Tuttle kreuzt. Und Swift-Tuttle hat im Laufe der
Jahrhunderte Teilchen verloren, die entlang der Bahn verteilt sind. Sie
bilden den Meteorstrom. Woher die Perseiden ihren Namen haben und wo sie
am besten zu sehen sind, erklärt David Rech vom ZEIT-ONLINE-Newsdesk im
Podcast.

Und sonst so? Debattieren Sie mit jemandem, der ganz anders denkt als
Sie!

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Clara Löffler, Mathias Peer

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge: 

Krankschreibung: Chef, bin heute krank!

Perseiden: Sternschnuppen-Regen im August

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      <pubDate>Mon, 12 Aug 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Durchschnitt fehlte jeder Versicherte in Deutschland im ersten Halbjahr 2024 fast zehn Tage bei der Arbeit. So viel wie noch nie in den ersten sechs Monaten eines Jahres. Bereits 2023 hatten die Krankenkassen einen neuen Rekord gemeldet. Das liegt unter anderem an der aktuell hohen Verbreitung von Coronaviren und Rhinoviren. Allerdings ist die Zahl der Krankheitstage zu hoch, um sie allein mit der Viruslast zu erklären. Ökonom Claus Michelsen sagt: Wären nicht so viele Menschen ausgefallen, hätte die deutsche Wirtschaft im Jahr 2023 keine Rezession erlebt. <a href="https://www.zeit.de/autoren/N/Carla_Neuhaus/index" target="_blank">Carla Neuhaus</a> vom ZEIT-Wirtschaftsressort hat unter anderem mit ihm gesprochen, um herauszufinden, warum sich so viele Menschen krankmelden und was Politik und Unternehmen dagegen tun können. Im Podcast berichtet sie über ihre Recherche. </p><p>Gerade regnet es wieder Sternschnuppen. 30 bis 50 pro Stunde könnten es in der Nacht vom 12. auf den 13. August sein, wenn das Wetter mitspielt. Die sogenannten Perseiden sind ein Meteorstrom, also eine Häufung von Sternschnuppen, die jedes Jahr um diese Zeit auf die Erde trifft. Das liegt daran, dass die Erde bei ihrer Reise um die Sonne die Laufbahn des Kometen 109P/Swift-Tuttle kreuzt. Und Swift-Tuttle hat im Laufe der Jahrhunderte Teilchen verloren, die entlang der Bahn verteilt sind. Sie bilden den Meteorstrom. Woher die Perseiden ihren Namen haben und wo sie am besten zu sehen sind, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/David_Rech/index" target="_blank">David Rech</a> vom ZEIT-ONLINE-Newsdesk im Podcast.</p><p>Und sonst so? <a href="http://www.zeit.de/2024-08/deutschland-spricht-2024-debatte-meinungen-gespraech-streit-polarisierung" target="_blank">Debattieren Sie mit jemandem, der ganz anders denkt als Sie!</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index" target="_blank">Clara Löffler</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank">Mathias Peer</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Weitere Links zur Folge: </p><p>Krankschreibung: <a href="https://www.zeit.de/2024/34/krankschreibung-attest-erschoepfung-unzufriedenheit" target="_blank">Chef, bin heute krank!</a></p><p>Perseiden: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2023-08/perseiden-sternschnuppen-himmel-august-faq#woher-haben-die-perseiden-ihren-namen" target="_blank">Sternschnuppen-Regen im August</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Fast zehn Fehltage hatte jeder Beschäftigte im ersten Halbjahr 2024. Woran liegt das? Und: Es regnet wieder Sternschnuppen. Wo sind die Perseiden zu sehen?</itunes:summary>
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      <title>329-mal Gold, Silber und Bronze</title>
      <description><![CDATA[Die Olympischen Spiele in Paris gehen nach zweieinhalb Wochen voller
sportlicher Höchstleistungen zu Ende. 10.500 Sportlerinnen und Sportler
aus 206 Nationen waren dabei und traten in 32 Disziplinen an. Was bleibt
von diesen Spielen, und wie hat sich die französische Hauptstadt in den
vergangen 17 Tagen präsentiert? Diese und weitere Fragen beantwortet
Christian Spiller. Er hat die Spiele in Paris für ZEIT ONLINE begleitet.

Kein Land pflanzt so viel Eukalyptus an wie Portugal. Dabei leidet in
einer Eukalyptusplantage die Artenvielfalt, weil die Bäume alles andere
verdrängen. Das größte Problem aber ist, dass der Eukalyptus extrem gut
brennt. Doch die Papierindustrie und viele private Ländereien verdienen
zu gut am Eukalyptus, die Monokulturen wollen sie nicht aufgeben. Svenja
Beller hat die Wälder in Portugal besucht und warnt vor dem nächsten
großen Brand.

Und sonst so? Die Schweizer Armee sucht Ideen zur Munitionsbergung – es
winkt ein Preisgeld.

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Benjamin Probst und Matthias Peer

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

Bezahlung von Olympiasportlern: 10.000 Dollar für jeden
Olympiateilnehmer!

Medaillenspiegel: Alle Medaillen der Olympischen Spiele

Waldbrände in Portugal: Das brennt wie Zunder

Waldbrände: Waldbrände, die sich der Mensch selbst gelegt hat

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      <pubDate>Sun, 11 Aug 2024 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="https://www.zeit.de/thema/olympische-spiele" target="_blank">Olympischen Spiele in Paris</a> gehen nach zweieinhalb Wochen voller sportlicher Höchstleistungen zu Ende. 10.500 Sportlerinnen und Sportler aus 206 Nationen waren dabei und traten in 32 Disziplinen an. Was bleibt von diesen Spielen, und wie hat sich die französische Hauptstadt in den vergangen 17 Tagen präsentiert? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Christian_Spiller/index.xml" target="_blank">Christian Spiller</a>. Er hat die Spiele in Paris für ZEIT ONLINE begleitet.</p><p>Kein Land pflanzt so viel Eukalyptus an wie Portugal. Dabei leidet in einer Eukalyptusplantage die Artenvielfalt, weil die Bäume alles andere verdrängen. Das größte Problem aber ist, dass der Eukalyptus extrem gut brennt. Doch die Papierindustrie und viele private Ländereien verdienen zu gut am Eukalyptus, die Monokulturen wollen sie nicht aufgeben. <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Svenja_Beller/index" target="_blank">Svenja Beller</a> hat die Wälder in Portugal besucht und warnt vor dem nächsten großen Brand.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.srf.ch/news/schweiz/ideenwettbewerb-lanciert-tausende-tonnen-munition-sollen-aus-schweizer-seen-geholt-werden">Die Schweizer Armee sucht Ideen zur Munitionsbergung – es winkt ein Preisgeld.</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" target="_blank"><i>Constanze Kainz</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index"><i>Matthias Peer</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>. </p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Bezahlung von Olympiasportlern: <a href="https://www.zeit.de/sport/2024-08/bezahlung-olympia-sportler-ioc-honorar-athleten">10.000 Dollar für jeden Olympiateilnehmer!</a></p><p>Medaillenspiegel: <a href="https://www.zeit.de/sport/2024-07/medaillenspiegel-olympia-2024-paris">Alle Medaillen der Olympischen Spiele</a></p><p>Waldbrände in Portugal: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-07/waldbraende-portugal-eukalyptus-plantage-papierindustrie">Das brennt wie Zunder</a></p><p>Waldbrände: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2023-07/waldbraende-hitzewelle-griechenland-kanada-faq">Waldbrände, die sich der Mensch selbst gelegt hat</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Die Olympischen Spiele in Paris gehen zu Ende. Was waren die Highlights? Und: Brennende Wälder und eine gut verdienende Papierindustrie</itunes:summary>
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      <title>Podcast-Empfehlung 3: Warum Neuseeland Katzen töten lässt (Auch das noch?)</title>
      <description><![CDATA[Wir machen Sommerpause mit den "Was jetzt?"-Spezialfolgen und empfehlen
Ihnen im August jeden Samstag unsere Lieblingsfolgen aus anderen
ZEIT-Podcasts. 

Dieses Mal hat "Was jetzt?"-Host Jannis Carmesin eine Folge unseres
freundlichen Krisenpodcasts "Auch das noch?" ausgesucht, in dem Petra
Pinzler und Stefan Schmitt aus der ZEIT-Redaktion über die multiplen
Krisen unserer Zeit sprechen, ohne die Lösungen aus dem Blick zu
verlieren. In der ausgewählten berichtet Wissenschaftsredakteur Fritz
Habekuß über seine Recherchereise nach Neuseeland. Weil sie die
Artenvielfalt bedrohen, will das Land eingewanderte Säugetiere wie
Katzen und Frettchen bis 2050 vollständig ausrotten. Ein Vorbild auch
für andere Länder?

Ab dem 31.8. erscheinen samstags wieder reguläre Spezialfolgen. Sie
erreichen uns jederzeit unter wasjetzt@zeit.de. 

 

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      <pubDate>Sat, 10 Aug 2024 09:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Wir machen Sommerpause mit den "Was jetzt?"-Spezialfolgen und empfehlen Ihnen im August jeden Samstag unsere Lieblingsfolgen aus anderen ZEIT-Podcasts. </p><p>Dieses Mal hat "Was jetzt?"-Host Jannis Carmesin eine Folge unseres <a href="https://www.zeit.de/serie/auch-das-noch-krisenpodcast">freundlichen Krisenpodcasts "Auch das noch?" </a>ausgesucht, in dem Petra Pinzler und Stefan Schmitt aus der ZEIT-Redaktion über die multiplen Krisen unserer Zeit sprechen, ohne die Lösungen aus dem Blick zu verlieren. In der ausgewählten berichtet Wissenschaftsredakteur Fritz Habekuß über seine Recherchereise nach Neuseeland. Weil sie die Artenvielfalt bedrohen, will das Land eingewanderte Säugetiere wie Katzen und Frettchen bis 2050 vollständig ausrotten. Ein Vorbild auch für andere Länder?</p><p>Ab dem 31.8. erscheinen samstags wieder reguläre Spezialfolgen. Sie erreichen uns jederzeit unter wasjetzt@zeit.de. </p><p> </p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wir empfehlen heute eine Folge des ZEIT-Krisenpodcasts &quot;Auch das noch?&quot;: Weil sie die Artenvielfalt bedrohen, will Neuseeland eingewanderte Säugetiere wie Katzen und Frettchen bis 2050 vollständig ausrotten. Ein Vorbild auch für andere Länder?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Wir empfehlen heute eine Folge des ZEIT-Krisenpodcasts &quot;Auch das noch?&quot;: Weil sie die Artenvielfalt bedrohen, will Neuseeland eingewanderte Säugetiere wie Katzen und Frettchen bis 2050 vollständig ausrotten. Ein Vorbild auch für andere Länder?</itunes:subtitle>
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      <title>Warum die Ukraine den Krieg ins Land des Aggressors trägt</title>
      <description><![CDATA[Am Dienstag hat das ukrainische Militär überraschend eine Offensive auf
die russische Grenzregion Kursk gestartet. In seiner abendlichen
Videobotschaft am Donnerstag sagte der ukrainische Präsident Wolodymyr
Selenkyj: "Russland hat den Krieg in unser Land gebracht und soll
spüren, was es getan hat." Die Kämpfe seiner Soldaten auf russischem
Territorium erwähnte er nicht. Welches Ziel verfolgt die Ukraine mit dem
Angriff? Und was bedeutet er für Waffenlieferungen aus dem Westen?
Darüber spricht Constanze Kainz mit Olivia Kortas, Korrespondentin der
ZEIT in Kiew. 

Die Science Based Target Initiative (SBTi) legt wissenschaftliche Regeln
und Methoden fest, an denen sich Unternehmen auf dem Weg zur
Klimaneutralität orientieren. Dieses Regelwerk gilt als streng, ein
Stempel der SBTi verleiht Seriosität. Auch, weil die Organisation die
höchst umstrittene Methode der CO₂-Kompensation lange Zeit abgelehnt
hat. Doch im Februar 2023 beschließt der damalige SBTi-Chef Luiz Amaral,
die Wirksamkeit der Kompensation noch einmal zu prüfen. Unter Druck
gesetzt wurde er dabei von der US-Regierung und Unternehmen, die an
ihrem Klimaprogramm teilnehmen. Das konnte Hannah Knut aus dem
Politikressort der ZEIT gemeinsam mit dem freien Autor Tin Fischer
herausfinden. Im Podcast spricht sie über die Erkenntnisse ihrer
Recherchen. 

Und sonst so? 49 Bücher für die Urlaubslektüre. 

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Redaktion: Mounia Meiborg, Jannis Carmesin

Mitarbeit: Clara Löffler, Sophia Boddenberg

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Ukrainekarte aktuell: Ukrainische Truppen rücken in Russland vor

Ukrainekrieg: Russland meldet ukrainischen Großangriff mit Drohnen

Greenwashing in den USA: Ganz viel Luft

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      <pubDate>Sat, 10 Aug 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag hat das ukrainische Militär überraschend eine Offensive auf die russische Grenzregion Kursk gestartet. In seiner abendlichen Videobotschaft am Donnerstag sagte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenkyj: "Russland hat den Krieg in unser Land gebracht und soll spüren, was es getan hat." Die Kämpfe seiner Soldaten auf russischem Territorium erwähnte er nicht. Welches Ziel verfolgt die Ukraine mit dem Angriff? Und was bedeutet er für Waffenlieferungen aus dem Westen? Darüber spricht Constanze Kainz mit <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Olivia_Kortas/index" target="_blank">Olivia Kortas</a>, Korrespondentin der ZEIT in Kiew. </p><p>Die Science Based Target Initiative (SBTi) legt wissenschaftliche Regeln und Methoden fest, an denen sich Unternehmen auf dem Weg zur Klimaneutralität orientieren. Dieses Regelwerk gilt als streng, ein Stempel der SBTi verleiht Seriosität. Auch, weil die Organisation die höchst umstrittene Methode der CO₂-Kompensation lange Zeit abgelehnt hat. Doch im Februar 2023 beschließt der damalige SBTi-Chef Luiz Amaral, die Wirksamkeit der Kompensation noch einmal zu prüfen. Unter Druck gesetzt wurde er dabei von der US-Regierung und Unternehmen, die an ihrem Klimaprogramm teilnehmen. Das konnte Hannah Knut aus dem Politikressort der ZEIT gemeinsam mit dem freien Autor Tin Fischer herausfinden. Im Podcast spricht sie über die Erkenntnisse ihrer Recherchen. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/kultur/literatur/buchempfehlung-lesen-tipps" target="_blank">49 Bücher für die Urlaubslektüre</a>. </p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" target="_blank"><i>Constanze Kainz</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg" target="_blank"><i>Mounia Meiborg</i></a><i>, </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank"><i>Jannis Carmesin</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index" target="_blank"><i>Clara Löffler</i></a><i>, </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" target="_blank"><i>Sophia Boddenberg</i></a></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Ukrainekarte aktuell: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/karte-ukraine-krieg-russland-frontverlauf-truppenbewegungen" target="_blank">Ukrainische Truppen rücken in Russland vor</a></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-08/russland-ukraine-drohnenangriff-lipezk-verletzte" target="_blank">Russland meldet ukrainischen Großangriff mit Drohnen</a></p><p>Greenwashing in den USA: <a href="https://www.zeit.de/2024/34/greenwashing-usa-emmissionen-kompensation-ausland/komplettansicht" target="_blank">Ganz viel Luft</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Warum die Ukraine den Krieg ins Land des Aggressors trägt</itunes:title>
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      <itunes:summary>Ukrainische Truppen greifen auf russischem Gebiet an. Mit welchem Ziel? Und: Die SBTi prüft Klimaziele. Dabei wird sie von Politik und Wirtschaft unter Druck gesetzt. </itunes:summary>
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      <title>Update: Dritte Festnahme nach geplantem Anschlag in Wien</title>
      <description><![CDATA[Nachdem am Mittwoch wegen Terrorgefahr alle drei geplanten
Taylor-Swift-Konzerte in Wien abgesagt worden sind, hat die Polizei eine
dritte Person festgenommen. Der 18-jährige Mann soll im Umfeld des
19-jährigen bereits festgenommenen Hauptverdächtigen unterwegs gewesen
sein und wie dieser einen Treueschwur auf den "Islamischen Staat" (IS)
geleistet haben. Nach Angaben des österreichischen Innenministers
Gerhard Karner soll der 18-Jährige aber nicht direkt an den
Anschlagsplänen beteiligt gewesen sein. 

Nach dem Vorstoß ukrainischer Truppen in die südrussische Grenzregion
Kursk entsendet das Verteidigungsministerium in Moskau Einheiten zur
Verstärkung seiner Streitkräfte. Seit Dienstag ist das ukrainische
Militär erstmals seit Kriegsbeginn mit regulären Truppen auf russisches
Gebiet vorgedrungen. Einzelne Truppenverbände sollen sich inzwischen bis
zu 35 Kilometer hinter der Grenze befinden. 

Der Modekonzern Esprit schließt bis zum Jahresende alle seiner 56
Filialen in Deutschland. Die rund 1.300 Mitarbeiter verlieren ihren
Job. 

Was noch? Warum Tischtennisspieler ihren Schläger anhauchen – und andere
seltsamen Rituale der Olympiateilnehmer.

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Redaktion: Mounia Meiborg, Jannis Carmesin

Mitarbeit: Clara Löffler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Ukrainekarte aktuell: Ukrainische Truppen rücken in Russland vor

Ukrainekrieg: Russland meldet ukrainischen Großangriff mit Drohnen

Taylor Swift: Dritte Festnahme nach Anschlagsplänen auf
Taylor-Swift-Konzerte

Modekonzern: Esprit schließt alle Filialen in Deutschland

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      <pubDate>Fri, 9 Aug 2024 14:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem am Mittwoch wegen Terrorgefahr alle drei geplanten Taylor-Swift-Konzerte in Wien abgesagt worden sind, hat die Polizei eine dritte Person festgenommen. Der 18-jährige Mann soll im Umfeld des 19-jährigen bereits festgenommenen Hauptverdächtigen unterwegs gewesen sein und wie dieser einen Treueschwur auf den "Islamischen Staat" (IS) geleistet haben. Nach Angaben des österreichischen Innenministers Gerhard Karner soll der 18-Jährige aber nicht direkt an den Anschlagsplänen beteiligt gewesen sein. </p><p>Nach dem Vorstoß ukrainischer Truppen in die südrussische Grenzregion Kursk entsendet das Verteidigungsministerium in Moskau Einheiten zur Verstärkung seiner Streitkräfte. Seit Dienstag ist das ukrainische Militär erstmals seit Kriegsbeginn mit regulären Truppen auf russisches Gebiet vorgedrungen. Einzelne Truppenverbände sollen sich inzwischen bis zu 35 Kilometer hinter der Grenze befinden. </p><p>Der Modekonzern Esprit schließt bis zum Jahresende alle seiner 56 Filialen in Deutschland. Die rund 1.300 Mitarbeiter verlieren ihren Job. </p><p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/sport/2024-08/olympia-rituale-turmspringen-hockey-turnen" target="_blank">Warum Tischtennisspieler ihren Schläger anhauchen – und andere seltsamen Rituale der Olympiateilnehmer</a>.</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" target="_blank"><i>Constanze Kainz</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg" target="_blank"><i>Mounia Meiborg</i></a><i>, </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank"><i>Jannis Carmesin</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index" target="_blank"><i>Clara Löffler</i></a></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Ukrainekarte aktuell: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/karte-ukraine-krieg-russland-frontverlauf-truppenbewegungen" target="_blank">Ukrainische Truppen rücken in Russland vor</a></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-08/russland-ukraine-drohnenangriff-lipezk-verletzte" target="_blank">Russland meldet ukrainischen Großangriff mit Drohnen</a></p><p>Taylor Swift: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-08/taylor-swift-konzerte-wien-absage-festnahme" target="_blank">Dritte Festnahme nach Anschlagsplänen auf Taylor-Swift-Konzerte</a></p><p>Modekonzern: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2024-08/modekonzern-esprit-schliessung-geschaefte" target="_blank">Esprit schließt alle Filialen in Deutschland</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Auch der 18-Jährige aus dem Umfeld des Hauptverdächtigen soll dem IS die Treue geschworen haben. Und: Russland schickt Verstärkung in die umkämpfte Grenzregion Kursk.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Auch der 18-Jährige aus dem Umfeld des Hauptverdächtigen soll dem IS die Treue geschworen haben. Und: Russland schickt Verstärkung in die umkämpfte Grenzregion Kursk.</itunes:subtitle>
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      <title>Die endlose Suche nach einem Endlager</title>
      <description><![CDATA[Offiziell will die Bundesregierung bis 2031 eine Entscheidung über den
Standort für ein Atommüllendlager getroffen haben. Zweifel an diesem
Zeitplan gibt es schon länger. Jetzt untermauert ein eigentlich internes
Gutachten, über das der Deutschlandfunk zuerst berichtete, diese
Ungewissheit. Das Freiburger Öko-Institut hat im Auftrag des Bundesamts
für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung ermittelt, dass die Suche
erst 2074 abgeschlossen sein könnte. Bundesumweltministerin Steffi Lemke
(Grüne) relativierte die Ergebnisse der Studie: Diese spiegele nicht die
jüngsten Fortschritte wider. Was steckt hinter der Debatte um das
Gutachten? Und: Ist wäre eine weitere Verzögerung ein Grund zur
Beunruhigung? Darüber spricht Jannis Carmesin mit Fabian Franke aus dem
Wirtschaftsressort von ZEIT ONLINE. 

In Italien öffnen heute viele Strandbäder aus Protest heute zwei Stunden
später als üblich. Grund ist der andauernde Streit um die Vergabe der
staatlichen Konzessionen. Rechtlich gesehen gehören die Strände dem
italienischen Staat. Der aber vergibt den größten Teil der der
Konzessionen an Privatleute. Weil diese jedes Jahr automatisch
verlängert werden, blieben die profitablen Strände über viele Jahrzehnte
in denselben Händen. Wegen einer EU-Richtlinie müssen die Lizenzen aber
eigentlich regelmäßig europaweit ausgeschrieben werden. Was es mit
dieser Richtlinie auf sich hat und warum sie für so viel Aufregung
sorgt, erklärt Celine Schäfer. 

Und sonst so? Auf der ISS gestrandet.

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Clara Löffler, Susanne Hehr

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Atommüllendlager: Die unendliche Suche 

Strandbäder in Italien: Womit keiner rechnet

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      <pubDate>Fri, 9 Aug 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Offiziell will die Bundesregierung bis 2031 eine Entscheidung über den Standort für ein Atommüllendlager getroffen haben. Zweifel an diesem Zeitplan gibt es schon länger. Jetzt untermauert ein eigentlich internes Gutachten, über das der Deutschlandfunk zuerst berichtete, diese Ungewissheit. Das Freiburger Öko-Institut hat im Auftrag des Bundesamts für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung ermittelt, dass die Suche erst 2074 abgeschlossen sein könnte. Bundesumweltministerin Steffi Lemke (Grüne) relativierte die Ergebnisse der Studie: Diese spiegele nicht die jüngsten Fortschritte wider. Was steckt hinter der Debatte um das Gutachten? Und: Ist wäre eine weitere Verzögerung ein Grund zur Beunruhigung? Darüber spricht Jannis Carmesin mit <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Fabian_Franke/index" target="_blank">Fabian Franke</a> aus dem Wirtschaftsressort von ZEIT ONLINE. </p><p>In Italien öffnen heute viele Strandbäder aus Protest heute zwei Stunden später als üblich. Grund ist der andauernde Streit um die Vergabe der staatlichen Konzessionen. Rechtlich gesehen gehören die Strände dem italienischen Staat. Der aber vergibt den größten Teil der der Konzessionen an Privatleute. Weil diese jedes Jahr automatisch verlängert werden, blieben die profitablen Strände über viele Jahrzehnte in denselben Händen. Wegen einer EU-Richtlinie müssen die Lizenzen aber eigentlich regelmäßig europaweit ausgeschrieben werden. Was es mit dieser Richtlinie auf sich hat und warum sie für so viel Aufregung sorgt, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Celine_Schaefer/index" target="_blank">Celine Schäfer</a>. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.lemonde.fr/en/science/article/2024/08/08/nasa-admits-astronauts-transported-by-boeing-are-stranded-on-iss_6711462_10.html" target="_blank">Auf der ISS gestrandet.</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank"><i>Jannis Carmesin</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" target="_blank"><i>Constanze Kainz</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index" target="_blank"><i>Clara Löffler,</i></a><i> Susanne Hehr</i></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Atommüllendlager: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2024-08/atommuell-endlager-suche-steffi-lemke-faq" target="_blank">Die unendliche Suche</a> </p><p>Strandbäder in Italien: <a href="https://www.zeit.de/2024/34/strandbaeder-italien-streik-eu-recht-giorgia-meloni" target="_blank">Womit keiner rechnet</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Die endlose Suche nach einem Endlager</itunes:title>
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      <itunes:summary>Laut einer Studie könnte die Suche nach einem deutschen Atommüll-Endlager 43 Jahre länger dauern als geplant. Und: In Italien streiken die Strandbäder. </itunes:summary>
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      <title>Update: Warum die Taylor-Swift-Konzerte in Wien abgesagt wurden</title>
      <description><![CDATA[In Wien hat die Polizei zwei Terrorverdächtige festgenommen. Sie sollen
Anschläge auf die Konzerte von Taylor Swift in Österreichs Hauptstadt
geplant haben. Der Veranstalter sagte diese deshalb am Mittwochabend,
einen Tag vor dem ersten Konzert, ab. Der mutmaßliche Haupttäter, ein
19-jähriger Österreicher, habe sich im Internet radikalisiert und vor
wenigen Wochen einen Treueschwur auf die Terrororganisation "Islamischer
Staat" (IS) geleistet. Der Verdächtige habe mittlerweile ein
"umfassendes Geständnis abgelegt", so Franz Ruf, Generaldirektor für die
öffentliche Sicherheit. Wie konkret waren die Anschlagspläne? Und: Wie
gut ist Wien auf eine solche Bedrohung vorbereitet? Antwort auf diese
Fragen gibt Florian Gasser, Leiter des Österreich-Ressorts der ZEIT. 

Im Jahr 2024 sind in Deutschland bisher mindestens 253 Menschen
ertrunken. Die größte Gefahr geht demnach von fließenden Gewässern aus:
Die Zahl der Menschen, die in Flüssen zu Tode kamen, ist zum dritten Mal
in Folge gestiegen, von 77 auf 92. 

Carles Puigdemont ist nach sieben Jahren aus seinem Exil nach Spanien
zurückgekehrt. Nach einer kurzen Rede verschwand er jedoch direkt
wieder. Wo steckt der katalanische Separatistenführer?

Was noch? Das neue Must-have des Sommers: der Handventilator

Moderation und Produktion: Mounia Meiborg

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Clara Löffler

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Absage von Taylor-Swift-Konzerten: Terrorverdächtiger gesteht Plan für
Selbstmordanschlag in Wien

Badeunfälle: Mehr als 250 Menschen in deutschen Gewässern ertrunken

Katalonien: Großfahndung in Barcelona nach Ankunft von Carles Puigdemont

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      <pubDate>Thu, 8 Aug 2024 15:00:36 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Wien hat die Polizei zwei Terrorverdächtige festgenommen. Sie sollen Anschläge auf die Konzerte von Taylor Swift in Österreichs Hauptstadt geplant haben. Der Veranstalter sagte diese deshalb am Mittwochabend, einen Tag vor dem ersten Konzert, ab. Der mutmaßliche Haupttäter, ein 19-jähriger Österreicher, habe sich im Internet radikalisiert und vor wenigen Wochen einen Treueschwur auf die Terrororganisation "Islamischer Staat" (IS) geleistet. Der Verdächtige habe mittlerweile ein "umfassendes Geständnis abgelegt", so Franz Ruf, Generaldirektor für die öffentliche Sicherheit. Wie konkret waren die Anschlagspläne? Und: Wie gut ist Wien auf eine solche Bedrohung vorbereitet? Antwort auf diese Fragen gibt <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Florian_Gasser/index.xml" target="_blank">Florian Gasser</a>, Leiter des Österreich-Ressorts der ZEIT. </p><p>Im Jahr 2024 sind in Deutschland bisher mindestens 253 Menschen ertrunken. Die größte Gefahr geht demnach von fließenden Gewässern aus: Die Zahl der Menschen, die in Flüssen zu Tode kamen, ist zum dritten Mal in Folge gestiegen, von 77 auf 92. </p><p>Carles Puigdemont ist nach sieben Jahren aus seinem Exil nach Spanien zurückgekehrt. Nach einer kurzen Rede verschwand er jedoch direkt wieder. Wo steckt der katalanische Separatistenführer?</p><p>Was noch? <a href="https://www.nytimes.com/2024/08/06/style/portable-fans.html" target="_blank">Das neue Must-have des Sommers: der Handventilator</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg" target="_blank"><i>Mounia Meiborg</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" target="_blank"><i>Constanze Kainz</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index" target="_blank"><i>Clara Löffler</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Absage von Taylor-Swift-Konzerten: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-08/ermittlungen-oesterreich-anschlagsplaene-wien-oesterreich-terror-taylor-swift" target="_blank">Terrorverdächtiger gesteht Plan für Selbstmordanschlag in Wien</a></p><p>Badeunfälle: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-08/deutsche-lebens-rettungs-gesellschaft-dlrg-badenunfaelle-253-tote" target="_blank">Mehr als 250 Menschen in deutschen Gewässern ertrunken</a></p><p>Katalonien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-08/katalonien-carles-puigdemont-separatistenfuehrer-barcelona-spanien">Großfahndung in Barcelona nach Ankunft von Carles Puigdemont</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Warum die Taylor-Swift-Konzerte in Wien abgesagt wurden</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wegen Terrorgefahr sagt der Veranstalter alle Taylor-Swift-Konzerte in Wien ab. Zu Recht? Und: Der katalanische Separatistenführer Carles Puigdemont ist verschwunden.</itunes:summary>
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      <title>Was bleibt vom jüngsten Börsenchaos?</title>
      <description><![CDATA[Die internationalen Finanzmärkte haben sich nach dem Crash am Montag
Mitte der Woche zunächst stabilisiert. Der Deutsche Aktienindex Dax
startete am Mittwoch etwa mit einem kleinen Plus in den Tag, wie auch
die Aktienmärkte in London und Paris. Der japanische Leitindex Nikkei
kletterte sogar zehn Prozent nach oben, nachdem er noch am Montag um
fast zwölf Prozent eingebrochen war und damit auch andere Märkte
geschockt hatte. Ist damit der große Crash der Finanzmärkte abgewendet
oder ist er nur aufgeschoben? US-Korrespondentin und Börsenexpertin
Heike Buchter sagt: Auch wenn die Kurse sich vorerst erholt haben,
sollte man die potenziellen Langzeitfolgen der Ereignisse zu
Wochenbeginn nicht unterschätzen. Im Podcast erklärt sie außerdem, wie
die sogenannten Carry Trades funktionieren, deren Zusammenbruch als eine
zentrale Ursache des Crashs vom Montag gelten.
 

Die rechtsextremen Proteste in Großbritannien sorgen in der
migrantischen Bevölkerung für Verunsicherung und Angst. Der
Bürgermeister von London, Sadiq Khan, hat seine Mitbürger dazu
aufgerufen, aufeinander aufzupassen. Verschiedene Länder haben aufgrund
der Ausschreitungen Warnungen für Reisen nach Großbritannien
ausgesprochen, darunter Nigeria, China und Indien. Seit mehreren Tagen
gibt es in vielen Orten des Landes antimuslimische und rassistische
Proteste, die teilweise in Gewalt gegenüber Menschen und in
Sachbeschädigung umschlagen. Unter anderem griffen Randalierer
Asylunterkünfte an. Auslöser war ein tödlicher Messerangriff auf Kinder
im englischen Southport. Online verbreiteten sich Falschinformationen,
dass ein muslimischer Migrant der Täter sei; die Stimmung kochte hoch.
Podcasthost Jannis Carmesin hat für diese Folge mit Betroffenen am Ort
über die aktuelle Lage gesprochen.

Und sonst so? 100 Gramm zu schwer für das olympische Finale

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Mounia Meiborg

Mitarbeit: Mathias Peer und Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Arbeitslosenzahlen: Ein Kippmoment mit Ansage

Börsencrash: Wie Carry Trades die Börsen beben lassen

Southport: Eine grausame Tat und ihre Folgen

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      <pubDate>Thu, 8 Aug 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die internationalen Finanzmärkte haben sich nach dem Crash am Montag Mitte der Woche zunächst stabilisiert. Der Deutsche Aktienindex Dax startete am Mittwoch etwa mit <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/boerse/2024-08/dax-boerse-kursrutsch-aufschwung" target="_blank">einem kleinen Plus</a> in den Tag, wie auch die Aktienmärkte in London und Paris. Der japanische Leitindex Nikkei kletterte sogar zehn Prozent nach oben, nachdem er noch am Montag um fast zwölf Prozent eingebrochen war und damit auch andere Märkte geschockt hatte. Ist damit der große Crash der Finanzmärkte abgewendet oder ist er nur aufgeschoben? US-Korrespondentin und Börsenexpertin <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Heike_Buchter/index.xml" target="_blank">Heike Buchter</a> sagt: Auch wenn die Kurse sich vorerst erholt haben, sollte man die potenziellen Langzeitfolgen der Ereignisse zu Wochenbeginn nicht unterschätzen. Im Podcast erklärt sie außerdem, wie die sogenannten Carry Trades funktionieren, deren Zusammenbruch als eine zentrale Ursache des Crashs vom Montag gelten.<br /> </p><p>Die rechtsextremen Proteste in Großbritannien sorgen in der migrantischen Bevölkerung für Verunsicherung und Angst. Der Bürgermeister von London, Sadiq Khan, hat seine Mitbürger dazu aufgerufen, aufeinander aufzupassen. Verschiedene Länder haben aufgrund der Ausschreitungen Warnungen für Reisen nach Großbritannien ausgesprochen, darunter Nigeria, China und Indien. Seit mehreren Tagen gibt es in vielen Orten des Landes antimuslimische und rassistische Proteste, die teilweise in Gewalt gegenüber Menschen und in Sachbeschädigung umschlagen. Unter anderem griffen Randalierer Asylunterkünfte an. Auslöser war ein tödlicher Messerangriff auf Kinder im englischen Southport. Online verbreiteten sich Falschinformationen, dass ein muslimischer Migrant der Täter sei; die Stimmung kochte hoch. Podcasthost Jannis Carmesin hat für diese Folge mit Betroffenen am Ort über die aktuelle Lage gesprochen.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.sportschau.de/olympia/ringerin-vor-goldkampf-100-gramm-zu-schwer,olympia-paris-ringen-indien-100.html" target="_blank">100 Gramm zu schwer für das olympische Finale</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin"><i>Jannis Carmesin</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg"><i>Mounia Meiborg</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index"><i>Mathias Peer</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Arbeitslosenzahlen: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-08/arbeitslosenzahl-usa-deutschland-wirtschaft-rezession-boerse">Ein Kippmoment mit Ansage</a></p><p>Börsencrash: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-08/schwarzer-montag-boersencrash-japan-aktien-finanzmarkt">Wie Carry Trades die Börsen beben lassen</a></p><p>Southport: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/southport-england-messerangriff-toetung-proteste">Eine grausame Tat und ihre Folgen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Update: Der Drahtzieher des 7. Oktobers führt jetzt die Hamas</title>
      <description><![CDATA[Die Hamas hat Jahia Sinwar zu ihrem neuen politischen Anführer ernannt.
Der 61-Jährige übernimmt damit die Führung der Terrororganisation von
Ismail Hanija, der Dienstag vergangene Woche in Teheran getötet worden
war. Bisher war Sinwar Chef der Hamas im Gazastreifen und soll dabei
unter anderem den Überfall auf Israel am 7. Oktober vergangenen Jahres
organisiert haben. Sinwar saß lange in israelischen Gefängnissen,
nachdem er im Flüchtlingslager Chan Junis vermeintliche palästinensische
Kollaborateure so brutal verfolgt hatte, dass er den Spitznamen
"Schlächter von Chan Junis" erhielt. 2011 wurde er bei einem
Gefangenenaustausch freigelassen. Gegen ihn liegt wegen diverser
Verbrechen ein Haftbefehl des Internationalen Strafgerichtshofs vor.
Seit Beginn des Krieges ist er untergetaucht. Wer ist der neue Mann an
der Spitze der Hamas? Und wie reagiert die Region auf die Ernennung?
Diese und weitere Fragen beantwortet Yassin Musharbash,
stellvertretender Leiter des Investigativressorts von ZEIT und ZEIT
ONLINE.

Die Polizei in Großbritannien bereitet sich auf eine weitere landesweite
rechtsextreme Protestwelle vor. Man erwarte am Mittwoch einen "Big Day"
mit Demos und möglichen Ausschreitungen an 30 Orten im ganzen Land,
berichtete der Nachrichtensender Sky News mit Berufung auf
Sicherheitskreise. Rund 6.000 Polizistinnen und Polizisten sollen sich
in Bereitschaft befinden, um im Ernstfall einzuschreiten. Seit mehreren
Tagen gibt es in vielen Städten Großbritanniens rassistische Proteste
und gewalttätige antimuslimische Ausschreitungen, die sich gegen die
Einwanderungspolitik und gegen eingewanderte Menschen richten. Der neue
Premierminister Keir Starmer hat Dienstagabend erneut eine Sitzung des
nationalen Krisenstabes geleitet. Im Anschluss kündigte er eine
konsequente Bestrafung von Randalierern an. Wieso sich Teile der
britischen Gesellschaft radikalisiert haben und ob die Vorbereitungen
der Polizei ausreichen werden, beantwortet Jochen Bittner,
Auslandskorrespondent der ZEIT in Großbritannien.

Außerdem im Update: Ukrainische Soldaten sind auf russisches Territorium
vorgedrungen und liefern sich in der russischen Region Kursk Kämpfe mit
Russlands Armee. Putin wirft der Ukraine eine "schwere neue Provokation"
vor.
 

Was noch? Ein US-Bürger bietet zum US-Wahlkampf die Internetseite
HarrisWaltz.com zum Verkauf an.

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Mounia Meiborg

Mitarbeit: Benjamin Probst

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Weitere Links zur Folge:

Jahia Sinwar: "Er weiß, dass er sterben wird"

Ismail Hanija: Sein Tod wird Konsequenzen haben

Gewalt in Großbritannien: Weshalb eskalieren die gewalttätigen Proteste
im Land?

Proteste in Großbritannien: Keir Starmers erste große Prüfung

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      <pubDate>Wed, 7 Aug 2024 15:01:36 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="https://www.zeit.de/thema/hamas" target="_blank">Hamas</a> hat <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-10/jahia-al-sinwar-hamas-anschlag-israel" target="_blank">Jahia Sinwar</a> zu ihrem neuen politischen Anführer ernannt. Der 61-Jährige <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-08/jahia-sinwar-politchef-hamas-terrorismus" target="_blank">übernimmt damit die Führung der Terrororganisation</a> von Ismail Hanija, der Dienstag vergangene Woche <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/krieg-nahost-hamas-ismail-hanija-tod-folgen" target="_blank">in Teheran getötet</a> worden war. Bisher war Sinwar Chef der Hamas im Gazastreifen und soll dabei unter anderem den Überfall auf Israel am 7. Oktober vergangenen Jahres organisiert haben. Sinwar saß lange in israelischen Gefängnissen, nachdem er im Flüchtlingslager Chan Junis vermeintliche palästinensische Kollaborateure so brutal verfolgt hatte, dass er den Spitznamen "Schlächter von Chan Junis" erhielt. 2011 wurde er bei einem Gefangenenaustausch freigelassen. Gegen ihn liegt wegen diverser Verbrechen ein Haftbefehl des Internationalen Strafgerichtshofs vor. Seit Beginn des Krieges ist er untergetaucht. Wer ist der neue Mann an der Spitze der Hamas? Und wie reagiert die Region auf die Ernennung? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Yassin_Musharbash/index" target="_blank">Yassin Musharbash</a><strong>,</strong> stellvertretender Leiter des Investigativressorts von ZEIT und ZEIT ONLINE.</p><p>Die Polizei in Großbritannien bereitet sich auf eine weitere landesweite rechtsextreme Protestwelle vor. Man erwarte am Mittwoch einen "Big Day" mit Demos und möglichen Ausschreitungen an 30 Orten im ganzen Land, berichtete der Nachrichtensender Sky News mit Berufung auf Sicherheitskreise. Rund 6.000 Polizistinnen und Polizisten sollen sich in Bereitschaft befinden, um im Ernstfall einzuschreiten. Seit mehreren Tagen gibt es in vielen Städten Großbritanniens <a href="https://www.zeit.de/2024/34/gewalt-grossbritannien-rassismus-fake-news-keir-starmer" target="_blank">rassistische Proteste und gewalttätige antimuslimische Ausschreitungen,</a> die sich gegen die Einwanderungspolitik und gegen eingewanderte Menschen richten. Der neue Premierminister Keir Starmer hat Dienstagabend erneut eine <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-08/proteste-grossbritannien-rechtsextremismus-polizei-rassismus-keir-starmer" target="_blank">Sitzung des nationalen Krisenstabes</a> geleitet. Im Anschluss kündigte er eine konsequente Bestrafung von Randalierern an. Wieso sich Teile der britischen Gesellschaft radikalisiert haben und ob die Vorbereitungen der Polizei ausreichen werden, beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Jochen_Bittner/index.xml" target="_blank">Jochen Bittner,</a> Auslandskorrespondent der ZEIT in Großbritannien.</p><p>Außerdem im Update: Ukrainische Soldaten sind auf <a href="https://www.zeit.de/news/2024-08/07/selenskyj-haben-eine-million-drohnen-bestellt" target="_blank">russisches Territorium vorgedrungen</a> und liefern sich in der russischen Region Kursk Kämpfe mit Russlands Armee. Putin wirft der Ukraine eine "schwere neue Provokation" vor.<br /> </p><p>Was noch? <a href="https://www.deutschlandfunknova.de/nachrichten/us-wahl-domain-harriswalz-com-zu-verkaufen" target="_blank">Ein US-Bürger bietet zum US-Wahlkampf die Internetseite HarrisWaltz.com zum Verkauf an</a>.</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank"><i>Helena Schmidt</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg" target="_blank"><i>Mounia Meiborg</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" target="_blank"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><strong>.</strong></p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Jahia Sinwar: <strong>"</strong><a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-10/jahia-al-sinwar-hamas-anschlag-israel"><strong>Er weiß, dass er sterben wird</strong></a><strong>"</strong></p><p>Ismail Hanija: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/krieg-nahost-hamas-ismail-hanija-tod-folgen">Sein Tod wird Konsequenzen haben</a></p><p>Gewalt in Großbritannien: <a href="https://www.zeit.de/2024/34/gewalt-grossbritannien-rassismus-fake-news-keir-starmer">Weshalb eskalieren die gewalttätigen Proteste im Land?</a></p><p>Proteste in Großbritannien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-08/proteste-grossbritannien-rechtsextremismus-polizei-rassismus-keir-starmer">Keir Starmers erste große Prüfung</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Der Drahtzieher des 7. Oktobers führt jetzt die Hamas</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Jahia Sinwar ist der neue Hamas-Chef. Wer ist der Mann, der bisher im Gazastreifen das Sagen hatte? Und: Britische Polizei bereitet sich auf neue rassistische Protestwelle vor.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Jahia Sinwar ist der neue Hamas-Chef. Wer ist der Mann, der bisher im Gazastreifen das Sagen hatte? Und: Britische Polizei bereitet sich auf neue rassistische Protestwelle vor.</itunes:subtitle>
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      <title>Wie sich die libanesische Bevölkerung auf einen potenziellen Krieg einstellt</title>
      <description><![CDATA[In der angespannten Lage im Nahen Osten bereitet sich die Bevölkerung im
Libanon auf einen möglichen Krieg vor. Denn das Land steht als
nördlicher Nachbar Israels und als Hochburg der Hisbollah im Zentrum
einer möglichen Eskalation im Nahen Osten. Die einheimische
Zivilbevölkerung versucht, sich in Sicherheit zu bringen. Auf was für
ein Kriegsszenario bereitet sich die libanesische Regierung vor? Und was
tun, wenn tatsächlich keine Flüge mehr aus dem Land gehen? Diese und
weitere Fragen beantwortet Stella Männer, sie berichtet für ZEIT ONLINE
aus dem Libanon.

Obwohl Skaten in Japan vielerorts verboten ist, hat das japanische Team
bei den Olympischen Spielen in Paris zweimal Gold und einmal Silber
gewonnen. In Japan selbst ist das Skaten auf den meisten Straßen und
Plätzen allerdings verboten, lange gab es kaum Skateplätze. Wieso der
Sport jahrelang so unbeliebt war und wie die junge Generation Japans auf
den Sport blickt, weiß Tobias Landwehr. Er hat die Skatewettbewerbe in
Paris begleitet.

Und sonst so? Ehemaliger US-Präsidentschaftskandidat gesteht, einen
toten Bären im Central Park entsorgt zu haben.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Rita Lauter

Mitarbeit: Mathias Peer, Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Südlibanon: Für sie herrscht längst Krieg

Nahostkonflikt: Wer hält zu wem?

Skaten bei Olympia: Zuhause gibt’s dafür ein Bußgeld

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      <pubDate>Wed, 7 Aug 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In der angespannten Lage im Nahen Osten bereitet sich die Bevölkerung im Libanon auf einen möglichen Krieg vor. Denn das Land steht als nördlicher Nachbar Israels und als Hochburg der Hisbollah im Zentrum einer möglichen Eskalation im Nahen Osten. Die einheimische Zivilbevölkerung versucht, sich in Sicherheit zu bringen. Auf was für ein Kriegsszenario bereitet sich die libanesische Regierung vor? Und was tun, wenn tatsächlich keine Flüge mehr aus dem Land gehen? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Stella_Maenner/index">Stella Männer,</a> sie berichtet für ZEIT ONLINE aus dem Libanon.</p><p>Obwohl Skaten in Japan vielerorts verboten ist, hat das japanische Team bei den Olympischen Spielen in Paris zweimal Gold und einmal Silber gewonnen. In Japan selbst ist das Skaten auf den meisten Straßen und Plätzen allerdings verboten, lange gab es kaum Skateplätze. Wieso der Sport jahrelang so unbeliebt war und wie die junge Generation Japans auf den Sport blickt, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Tobias_Landwehr/index">Tobias Landwehr</a>. Er hat die Skatewettbewerbe in Paris begleitet.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zdf.de/nachrichten/politik/ausland/kennedy-baer-central-park-usa-wahl-100.html">Ehemaliger US-Präsidentschaftskandidat gesteht, einen toten Bären im Central Park entsorgt zu haben</a>.</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" target="_blank"><i>Azadê Peşmen</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index"><i>Rita Lauter</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank"><i>Mathias Peer</i></a><i>, </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie</i> <a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Südlibanon: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/israelisch-libanesisches-grenzgebiet-leben-hisbollah-nahostkrieg-israel-libanon">Für sie herrscht längst Krieg</a></p><p>Nahostkonflikt: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-08/nahost-konflikt-tuerkei-saudi-arabien-position-iran-israel">Wer hält zu wem</a>?</p><p>Skaten bei Olympia: <a href="https://www.zeit.de/sport/2024-08/skaten-olympia-2024-japan-goldmedaille-verbot">Zuhause gibt’s dafür ein Bußgeld</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Im Libanon könnte bald Krieg herrschen. Die Bevölkerung stellt sich schon jetzt darauf ein. Und: Japan triumphiert beim olympischen Skaten, trotz Skepsis gegenüber dem Sport.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Im Libanon könnte bald Krieg herrschen. Die Bevölkerung stellt sich schon jetzt darauf ein. Und: Japan triumphiert beim olympischen Skaten, trotz Skepsis gegenüber dem Sport.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Heißt deutsche Staatsräson, Israel auch militärisch zu unterstützen?</title>
      <description><![CDATA[Der CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter und weitere Politiker haben
gefordert, Israel bei einem möglichen Angriff aus dem Iran auch mit der
Bundeswehr direkt zu unterstützen. Verteidigungsminister Boris Pistorius
(SPD) hatte jedoch am Samstag  gesagt, ein Einsatz der Bundeswehr in
Israel sei derzeit kein Thema. Hätte die Bundeswehr überhaupt die
Kapazitäten, sich dort zu beteiligen? Und welche möglichen Gefahren
wären damit verbunden? Diese und weitere Fragen beantwortet Carlo
Masala, Professor für internationale Politik an der
Bundeswehruniversität in München.

In den USA hat die  Präsidentschaftskandidatin der Demokraten, Kamala
Harris, laut Medienberichten ihren Kandidaten für das Vizepräsidentenamt
benannt: Tim Walz, Gouverneur des Bundesstaates Minnesota. Wer das ist
und warum sich Harris für ihn entschieden haben könnte, erklärt
ZEIT-ONLINE-Korrespondentin Rieke Havertz.

In Bangladesch sortiert sich die politische Lage nach der Flucht der
Regierungschefin Scheich Hasina neu. Ein Sprecher der Oppositionspartei
BNP gab bekannt, dass die Oppositionsführerin Khaleda Zia aus dem
Gefängnis entlassen worden sei. Zusätzlich löste der Präsident Muhammed
Shahabuddin das Parlament auf und kommt damit einer der zentralen
Forderungen der protestierenden Studenten nach. Ob die Protestierenden
auch weitere Forderungen nach einer neuen Regierung erfüllt bekommen,
sagt Natalie Mayroth. Sie hat die Lage in Bangladesch für ZEIT ONLINE
analysiert.

Was noch? Forscher vermuten auf dem Merkur eine kilometerdicke
Diamantschicht.

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Rita Lauter

Mitarbeit: Benjamin Probst

 

Weitere Links zur Folge:

Nahostkonflikt: Möglicher Beistand der Bundeswehr für Israel ist
umstritten

Nahostkonflikt: Wer hält zu wem?

Bangladesch: Die eiserne Regentin flieht

Börsencrash: Wie Carry Trades die Börsen beben lassen

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      <pubDate>Tue, 6 Aug 2024 15:35:55 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter und weitere Politiker haben gefordert, Israel bei einem möglichen Angriff aus dem Iran auch mit der Bundeswehr direkt zu unterstützen. Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hatte jedoch am Samstag  gesagt, ein Einsatz der Bundeswehr in Israel sei derzeit kein Thema. Hätte die Bundeswehr überhaupt die Kapazitäten, sich dort zu beteiligen? Und welche möglichen Gefahren wären damit verbunden? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Carlo_Masala/index">Carlo Masala</a>, Professor für internationale Politik an der Bundeswehruniversität in München.</p><p>In den USA hat die  Präsidentschaftskandidatin der Demokraten, Kamala Harris, laut Medienberichten ihren Kandidaten für das Vizepräsidentenamt benannt: Tim Walz, Gouverneur des Bundesstaates Minnesota. Wer das ist und warum sich Harris für ihn entschieden haben könnte, erklärt ZEIT-ONLINE-Korrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index">Rieke Havertz</a>.</p><p>In Bangladesch sortiert sich die politische Lage <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-08/bangladesch-ministerpraesidentin-ruecktritt-proteste-scheich-hasina">nach der Flucht der Regierungschefin</a> Scheich Hasina neu. Ein Sprecher der Oppositionspartei BNP gab bekannt, dass die Oppositionsführerin Khaleda Zia <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-08/bangladesch-parlament-praesident-premierministerin-aufgeloest-opposition">aus dem Gefängnis entlasse</a>n worden sei. Zusätzlich löste der Präsident Muhammed Shahabuddin das Parlament auf und kommt damit einer der zentralen Forderungen der protestierenden Studenten nach. Ob die Protestierenden auch weitere Forderungen nach einer neuen Regierung erfüllt bekommen, sagt <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Natalie_Mayroth/index">Natalie Mayroth.</a> Sie hat die Lage in Bangladesch für ZEIT ONLINE analysiert.</p><p>Was noch? <a href="https://www.tagesschau.de/wissen/forschung/merkur-diamanten-100.html">Forscher vermuten auf dem Merkur eine kilometerdicke Diamantschicht.</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank"><i>Helena Schmidt</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index"><i>Rita Lauter</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Nahostkonflikt: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-08/israel-einsatz-bundeswehr-staatsraeson-uneinigkeit">Möglicher Beistand der Bundeswehr für Israel ist umstritten</a></p><p>Nahostkonflikt:<a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-08/nahost-konflikt-tuerkei-saudi-arabien-position-iran-israel"> Wer hält zu wem?</a></p><p>Bangladesch: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-08/bangladesch-ministerpraesidentin-ruecktritt-proteste-scheich-hasina">Die eiserne Regentin flieht</a></p><p>Börsencrash: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-08/schwarzer-montag-boersencrash-japan-aktien-finanzmarkt">Wie Carry Trades die Börsen beben lassen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Heißt deutsche Staatsräson, Israel auch militärisch zu unterstützen?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>In Deutschland mehren sich Stimmen, man müsse Israels Verteidigung auch militärisch unterstützen. Und: Kamala Harris hat laut US-Medien ihren &quot;Running Mate&quot; benannt.</itunes:summary>
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      <title>Geheimdienstchefs machen Netanjahu Vorwürfe</title>
      <description><![CDATA[Vergangene Woche hat Israel mutmaßlich zwei Anführer der Hisbollah und
Hamas getötet. Der Iran, die Hisbollah im Libanon und die Hamas haben
daraufhin mit Rache gedroht. Seitdem wächst in der israelischen
Bevölkerung die Angst vor einem Regionalkrieg gegen den Iran und seine
Verbündeten. Innenpolitisch zeigt sich Unmut über Ministerpräsident
Benjamin Netanjahu. Unter anderem werfen die Geheimdienstchefs Netanjahu
vor, die Verhandlungen um einen Geiseldeal und eine Waffenruhe mit der
Hamas immer weiter hinauszuzögern. Doch ein solches Abkommen brauche es,
um einen Vergeltungsschlag des Iran zu verhindern oder zumindest
abzumildern, sagen die Sicherheitsexperten. Und auch US-Präsident Joe
Biden ist der Ansicht, die Tötung der Hamas- und Hisbollah-Anführer habe
ein mögliches Geisel-Abkommen eher behindert. Warum sind die USA so
besorgt? Und: Kann Netanjahu, seit er im Juni das Kriegskabinett
aufgelöst, agieren wie er will? Antwort auf diese Fragen gibt
Nahostkorrespondentin Steffi Hentschke im Podcast. 

Das Bündnis Sahra Wagenknecht fordert eine Quote für Ostdeutsche im
öffentlichen Dienst. In den Wahlprogrammen des BSW in Thüringen und
Sachsen steht, dass, wenn in Verwaltungen Stellen neu vergeben werden,
diese mindestens zu 50 Prozent mit ostdeutschen Bewerbern besetzt werden
sollen. Aber was bedeutet es im Jahr 2024 überhaupt ostdeutsch zu sein?
Welche Kriterien will das BSW dafür heranziehen? Und: Ist eine solche
Quote überhaupt machbar? Doreen Reinhard hat sich die Forderung des BSW
genauer angeschaut. 

Und sonst so? Die älteste Stinkbombe der Welt

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Mathias Peer, Clara Löffler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Nahostkonflikt: Gezielt getötete Bemühungen

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      <pubDate>Tue, 6 Aug 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Vergangene Woche hat Israel mutmaßlich zwei Anführer der Hisbollah und Hamas getötet. Der Iran, die Hisbollah im Libanon und die Hamas haben daraufhin mit Rache gedroht. Seitdem wächst in der israelischen Bevölkerung die Angst vor einem Regionalkrieg gegen den Iran und seine Verbündeten. Innenpolitisch zeigt sich Unmut über Ministerpräsident Benjamin Netanjahu. Unter anderem werfen die Geheimdienstchefs Netanjahu vor, die Verhandlungen um einen Geiseldeal und eine Waffenruhe mit der Hamas immer weiter hinauszuzögern. Doch ein solches Abkommen brauche es, um einen Vergeltungsschlag des Iran zu verhindern oder zumindest abzumildern, sagen die Sicherheitsexperten. Und auch US-Präsident Joe Biden ist der Ansicht, die Tötung der Hamas- und Hisbollah-Anführer habe ein mögliches Geisel-Abkommen eher behindert. Warum sind die USA so besorgt? Und: Kann Netanjahu, seit er im Juni das Kriegskabinett aufgelöst, agieren wie er will? Antwort auf diese Fragen gibt Nahostkorrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Steffi_Hentschke/index" target="_blank">Steffi Hentschke</a> im Podcast. </p><p>Das Bündnis Sahra Wagenknecht fordert eine Quote für Ostdeutsche im öffentlichen Dienst. In den Wahlprogrammen des BSW in Thüringen und Sachsen steht, dass, wenn in Verwaltungen Stellen neu vergeben werden, diese mindestens zu 50 Prozent mit ostdeutschen Bewerbern besetzt werden sollen. Aber was bedeutet es im Jahr 2024 überhaupt ostdeutsch zu sein? Welche Kriterien will das BSW dafür heranziehen? Und: Ist eine solche Quote überhaupt machbar? <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Doreen_Reinhard/index" target="_blank">Doreen Reinhard</a> hat sich die Forderung des BSW genauer angeschaut. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.instagram.com/p/C-SKW_MMdb4/?utm_source=ig_web_copy_link&igsh=MzRlODBiNWFlZA==" target="_blank">Die älteste Stinkbombe der Welt</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index" target="_blank">Erica Zingher</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank">Helena Schmidt</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank">Mathias Peer</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index" target="_blank">Clara Löffler</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Nahostkonflikt: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-08/israel-hisbollah-verhandlungen-geiseln-gazastreifen-benjamin-netanjahu" target="_blank">Gezielt getötete Bemühungen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Im israelischen Geheimdienst wächst die Kritik an Ministerpräsident Benjamin Netanjahu. Warum? Und: Das BSW fordert eine Quote für Ostdeutsche im öffentlichen Dienst. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Im israelischen Geheimdienst wächst die Kritik an Ministerpräsident Benjamin Netanjahu. Warum? Und: Das BSW fordert eine Quote für Ostdeutsche im öffentlichen Dienst. </itunes:subtitle>
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      <title>Update:  Zwei Gutachten, drei Parteien, viel Streit</title>
      <description><![CDATA[Der Streit der Ampelregierung um den Haushalt ist wieder aufgeflammt:
Nach wochenlangen Verhandlungen hatte sich die Koalition Anfang Juli auf
einen Etat für das kommende Jahr geeinigt. Daraufhin ließ Finanzminister
Christian Lindner (FDP) mehrere der damit verbundenen Vorhaben
verfassungsrechtlich prüfen. Das Ergebnis: Vor allem das Vorhaben, die
von der Gaspreisbremse übrig gebliebenen 4,9 Milliarden Euro an anderer
Stelle einzusetzen, bewerten die Wissenschaftler als problematisch. Und
auch die Umwidmung von Zuschüssen an die Deutsche Bahn und die Autobahn
GmbH in Darlehen kritisieren sie. Lindner hat deshalb Nachverhandlungen
angekündigt. SPD und Grüne hingegen interpretieren das Gutachten so,
dass zwei der drei geplanten Maßnahmen (bei der Bahn und Autobahn)
verfassungsrechtlich möglich sind. Was ist dran an der Kritik? Darüber
spricht Rita Lauter im Podcast mit Mark Schieritz aus dem Hauptstadtbüro
der ZEIT. 

Bangladeschs Ministerpräsidentin Scheich Hasina ist zurückgetreten. Das
verkündete Armeechef Waker-uz-Zaman in einer TV-Ansprache am Montag.
Darüber hinaus soll Hasina übereinstimmenden Medienberichten zufolge
nach Indien geflohen sein. Tausende Menschen haben in der Zwischenzeit
den Regierungssitz der Ministerpräsidentin in der Hauptstadt Dhaka
gestürmt. Bereits zuvor hatte es wochenlang Proteste gegeben. Mindestens
300 Menschen sind dabei ums Leben gekommen. Auslöser war die
Wiedereinführung einer Quotenregelung für Nachkommen der Kriegsveteranen
des Unabhängigkeitskriegs von 1971. Was an dieser Regelung aus Sicht der
Demonstrierenden so problematisch ist, erklärt Journalist Leo Wigger im
Podcast. Außerdem geht es um die Frage, was die Ministerpräsidentin nun
zur Flucht bewegt haben könnte. 

Auf Druck der Europäischen Union schafft TikTok ein umstrittenes
Belohnungssystem in Europa wieder ab. Im April hatte das Unternehmen die
App TikTok Lite eingeführt. Sie sollte Nutzer belohnen, die besonders
lange Videos ansehen oder Freunde auf die Plattform einladen. Die
EU-Kommission warnte vor Schäden für die psychische Gesundheit der
Nutzer und forderte TikTok auf, Maßnahmen zum Schutz von Minderjährigen
zu ergreifen.  

Was noch? Lebenslang Mac and Cheese für Bodenturner und
Goldmedaillengewinner Carlos Yuno von den Philippinen

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Clara Löffler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge: 

Haushalt 2025: Christian Lindners Wette

Proteste: Ministerpräsidentin von Bangladesch tritt zurück und verlässt
das Land.

Jugendschutz: App-Version TikTok Lite wird es nicht mehr in der EU
geben.

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Mon, 5 Aug 2024 14:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Streit der Ampelregierung um den Haushalt ist wieder aufgeflammt: Nach wochenlangen Verhandlungen hatte sich die Koalition Anfang Juli auf einen Etat für das kommende Jahr geeinigt. Daraufhin ließ Finanzminister Christian Lindner (FDP) mehrere der damit verbundenen Vorhaben verfassungsrechtlich prüfen. Das Ergebnis: Vor allem das Vorhaben, die von der Gaspreisbremse übrig gebliebenen 4,9 Milliarden Euro an anderer Stelle einzusetzen, bewerten die Wissenschaftler als problematisch. Und auch die Umwidmung von Zuschüssen an die Deutsche Bahn und die Autobahn GmbH in Darlehen kritisieren sie. Lindner hat deshalb Nachverhandlungen angekündigt. SPD und Grüne hingegen interpretieren das Gutachten so, dass zwei der drei geplanten Maßnahmen (bei der Bahn und Autobahn) verfassungsrechtlich möglich sind. Was ist dran an der Kritik? Darüber spricht Rita Lauter im Podcast mit <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml" target="_blank">Mark Schieritz</a> aus dem Hauptstadtbüro der ZEIT. </p><p>Bangladeschs Ministerpräsidentin Scheich Hasina ist zurückgetreten. Das verkündete Armeechef Waker-uz-Zaman in einer TV-Ansprache am Montag. Darüber hinaus soll Hasina übereinstimmenden Medienberichten zufolge nach Indien geflohen sein. Tausende Menschen haben in der Zwischenzeit den Regierungssitz der Ministerpräsidentin in der Hauptstadt Dhaka gestürmt. Bereits zuvor hatte es wochenlang Proteste gegeben. Mindestens 300 Menschen sind dabei ums Leben gekommen. Auslöser war die Wiedereinführung einer Quotenregelung für Nachkommen der Kriegsveteranen des Unabhängigkeitskriegs von 1971. Was an dieser Regelung aus Sicht der Demonstrierenden so problematisch ist, erklärt Journalist <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Leo_Wigger/index">Leo Wigger</a> im Podcast. Außerdem geht es um die Frage, was die Ministerpräsidentin nun zur Flucht bewegt haben könnte. </p><p>Auf Druck der Europäischen Union schafft TikTok ein umstrittenes Belohnungssystem in Europa wieder ab. Im April hatte das Unternehmen die App TikTok Lite eingeführt. Sie sollte Nutzer belohnen, die besonders lange Videos ansehen oder Freunde auf die Plattform einladen. Die EU-Kommission warnte vor Schäden für die psychische Gesundheit der Nutzer und forderte TikTok auf, Maßnahmen zum Schutz von Minderjährigen zu ergreifen.  </p><p>Was noch? <a href="https://www.theguardian.com/world/article/2024/aug/05/paris-olympics-2024-carlos-yulo-artistic-gymnastics-floor-vault-philippines-gifts-gold" target="_blank">Lebenslang Mac and Cheese für Bodenturner und Goldmedaillengewinner Carlos Yuno von den Philippinen</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank">Rita Lauter</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank">Helena Schmidt</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index" target="_blank">Clara Löffler</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Weitere Links zur Folge: </p><p>Haushalt 2025: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-08/haushalt-2025-christian-lindner-verhandlung-ampelkoalition-bundesregierung" target="_blank">Christian Lindners Wette</a></p><p>Proteste: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-08/bangladesch-dhaka-hasina-proteste-tote-polizei-studenten-reform-quote" target="_blank">Ministerpräsidentin von Bangladesch tritt zurück und verlässt das Land</a>.</p><p>Jugendschutz: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-08/05/app-version-tiktok-lite-wird-es-nicht-mehr-in-der-eu-geben" target="_blank">App-Version TikTok Lite wird es nicht mehr in der EU geben</a>.</p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Mit Verweis auf rechtliche Bedenken will Christian Lindner den Haushalt neu verhandeln. Zurecht? Und: Bangladeschs Ministerpräsidentin tritt zurück und flieht.</itunes:summary>
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      <title>Israel bereitet sich auf den Vergeltungsschlag vor</title>
      <description><![CDATA[Im Nahen Osten versuchen mehrere Staaten mit Diplomatie eine Eskalation
des Konflikts zwischen Israel und dem Iran zu verhindern. Hintergrund
ist der Tod zweier Anführer der Hamas und Hisbollah. Der Iran und die
Hisbollah haben daraufhin Vergeltung angekündigt. Inzwischen hat die
Hisbollah bereits vermehrt Raketen auf Israel geschossen, und laut einem
US-Medienbericht könnte ein iranischer Angriff auf Israel am Montag
erfolgen. Auf was für einen Vergeltungsschlag stellt sich Israel ein?
Diese und weitere Fragen beantwortet Jan Ross, Israelkorrespondent der
ZEIT.

In Großbritannien gibt es seit mehreren Tagen gewalttätige Proteste von
Ultranationalisten. Die Teilnehmer schreien antimuslimische Parolen und
fordern, Eingewanderte abzuschieben. Dabei gehen sie gewalttätig gegen
Gegendemonstranten und Polizisten vor. Auslöser für die Proteste war ein
Messerangriff eines 17-Jährigen am Montag. Wie Gerüchte in den sozialen
Medien die Proteste befeuert haben und wie die neu gewählte
Labourregierung auf die Gewalttaten reagiert, weiß Bettina Schulz. Sie
berichtet für ZEIT ONLINE aus Großbritannien.

Und sonst? Wieso die letzte Telefonzelle Frankreichs aus der ganzen Welt
Anrufe erhält.

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Mitarbeit: Benjamin Probst und Matthias Peer

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Israelische Flugabwehr: Die eiserne Kuppel über dem Himmel Israels

Ismail Hanija: Sein Tod wird Konsequenzen haben

Southport: Eine grausame Tat und ihre Folgen

Ausschreitungen: Rechte Randale in britischen Städten nach Bluttat

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Mon, 5 Aug 2024 03:45:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Nahen Osten versuchen mehrere Staaten mit Diplomatie eine Eskalation des Konflikts zwischen Israel und dem Iran zu verhindern. Hintergrund ist der Tod zweier Anführer der Hamas und Hisbollah. Der Iran und die Hisbollah haben daraufhin Vergeltung angekündigt. Inzwischen hat die Hisbollah bereits vermehrt Raketen auf Israel geschossen, und laut einem US-Medienbericht könnte ein iranischer Angriff auf Israel am Montag erfolgen. Auf was für einen Vergeltungsschlag stellt sich Israel ein? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Jan_Ross/index.xml">Jan Ross</a>, Israelkorrespondent der ZEIT.</p><p>In Großbritannien gibt es seit mehreren Tagen gewalttätige Proteste von Ultranationalisten. Die Teilnehmer schreien antimuslimische Parolen und fordern, Eingewanderte abzuschieben. Dabei gehen sie gewalttätig gegen Gegendemonstranten und Polizisten vor. Auslöser für die Proteste war ein Messerangriff eines 17-Jährigen am Montag. Wie Gerüchte in den sozialen Medien die Proteste befeuert haben und wie die neu gewählte Labourregierung auf die Gewalttaten reagiert, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Bettina_Schulz/index">Bettina Schulz</a>. Sie berichtet für ZEIT ONLINE aus Großbritannien.</p><p>Und sonst? <a href="https://www.deutschlandfunknova.de/nachrichten/retro-technik-frankreichs-letzte-telefonzelle-bekommt-viele-anrufe">Wieso die letzte Telefonzelle Frankreichs aus der ganzen Welt Anrufe erhält</a>.</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index" target="_blank"><i>Roland Jodin</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index"><i>Matthias Peer</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Israelische Flugabwehr: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-08/israel-luftverteidigung-flugabwehr-iron-dome-arrow-faq">Die eiserne Kuppel über dem Himmel Israels</a></p><p>Ismail Hanija: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/krieg-nahost-hamas-ismail-hanija-tod-folgen">Sein Tod wird Konsequenzen haben</a></p><p>Southport: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/southport-england-messerangriff-toetung-proteste">Eine grausame Tat und ihre Folgen</a></p><p>Ausschreitungen: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-08/04/ueber-90-festnahmen-nach-randale-in-grossbritannien">Rechte Randale in britischen Städten nach Bluttat</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Nach dem Tod von Hamas- und Hisbollah-Anführern rückt ein Racheangriff des Iran für Israel immer näher. Und: Antimuslimische Ausschreitungen in Großbritannien</itunes:summary>
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      <title>Der Dax-Absturz und die Rolle der US-Märkte</title>
      <description><![CDATA[Der deutsche Leitindex Dax ist innerhalb von zwei Tagen um mehr als 800
Punkte abgestürzt. Am Donnerstag verlor er mehr als zwei Prozent, am
Freitag fiel er um weitere 2,3 Prozent auf 17.661 Punkte. Das ist der
niedrigste Stand seit April – und mit einem Minus von insgesamt 4,1
Prozent zugleich die schwächste Woche für den Dax seit zwei Jahren. Auch
an der US-Börse fallen derzeit die Kurse, besonders hart traf es den
US-Chiphersteller Intel. Die Intel-Aktie verlor zwischenzeitlich mehr
als 28 Prozent. Was steckt hinter diesen heftigen Bewegungen? Und was
hat der Dax mit den USA zu tun? Sina Osterholt ist Redakteurin im
Geld-Ressort von ZEIT ONLINE. Im Podcast ordnet sie ein, ob sich
Anlegerinnen und Anleger jetzt sorgen müssen.

Mitte Juli hat der Spitzenkandidat der Brandenburger CDU, Jan Redmann,
etwas getan, das ihn seither verfolgt und bis zur Landtagswahl am 22.
September verfolgen dürfte: Nach einem "geselligen Abend mit Freunden"
ist er in Potsdam auf einen E-Scooter gestiegen. Obwohl er Alkohol
getrunken hatte. Die Polizei hielt ihn an und stellte 1,3 Promille fest.
Für E-Scooter-Fahrer gelten die gleichen Alkoholgrenzwerte wie für
Autofahrer: 0,5 Promille. Ab einem Wert von 1,1 Promille drohen sogar
eine Geld- oder Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr sowie
Führerscheinentzug. Und nicht nur juristisch könnte die Alkoholfahrt für
Redmann Folgen haben. Wie könnte sich das alles auf den Brandenburger
Landtagswahlkampf auswirken? August Modersohn ist stellvertretender
Leiter des ZEIT-Büros in Leipzig. Im Podcast analysiert er, wie Jan
Redmann mit seinem Fauxpas umgegangen ist.

Und sonst so? Rapper Flavor Flav sponsert Frauen Wasserball-Team.

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Mitarbeit: Mathias Peer, Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Aktien: Geldanlage mit Risiko

Jan Redmann: Der mit dem E-Roller

Brandenburg: Brandenburger CDU-Spitzenkandidat Jan Redmann fuhr
betrunken E-Scooter

Brandenburg: Landtagswahl in Brandenburg

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      <pubDate>Sun, 4 Aug 2024 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der deutsche Leitindex Dax ist innerhalb von zwei Tagen um mehr als 800 Punkte abgestürzt. Am Donnerstag verlor er mehr als zwei Prozent, am Freitag fiel er um weitere 2,3 Prozent auf 17.661 Punkte. Das ist der niedrigste Stand seit April – und mit einem Minus von insgesamt 4,1 Prozent zugleich die schwächste Woche für den Dax seit zwei Jahren. Auch an der US-Börse fallen derzeit die Kurse, besonders hart traf es den US-Chiphersteller Intel. Die Intel-Aktie verlor zwischenzeitlich mehr als 28 Prozent. Was steckt hinter diesen heftigen Bewegungen? Und was hat der Dax mit den USA zu tun? <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Sina_Osterholt/index">Sina Osterholt</a> ist Redakteurin im Geld-Ressort von ZEIT ONLINE. Im Podcast ordnet sie ein, ob sich Anlegerinnen und Anleger jetzt sorgen müssen.</p><p>Mitte Juli hat der Spitzenkandidat der Brandenburger CDU, Jan Redmann, etwas getan, das ihn seither verfolgt und bis zur Landtagswahl am 22. September verfolgen dürfte: Nach einem "geselligen Abend mit Freunden" ist er in Potsdam auf einen E-Scooter gestiegen. Obwohl er Alkohol getrunken hatte. Die Polizei hielt ihn an und stellte 1,3 Promille fest. Für E-Scooter-Fahrer gelten die gleichen Alkoholgrenzwerte wie für Autofahrer: 0,5 Promille. Ab einem Wert von 1,1 Promille drohen sogar eine Geld- oder Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr sowie Führerscheinentzug. Und nicht nur juristisch könnte die Alkoholfahrt für Redmann Folgen haben. Wie könnte sich das alles auf den Brandenburger Landtagswahlkampf auswirken? <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/August_Modersohn/index">August Modersohn</a> ist stellvertretender Leiter des ZEIT-Büros in Leipzig. Im Podcast analysiert er, wie Jan Redmann mit seinem Fauxpas umgegangen ist.</p><p>Und sonst so? <a href="https://amp.theguardian.com/sport/article/2024/jul/26/how-girl-dad-flavor-flav-became-hype-man-for-the-us-womens-water-polo-team">Rapper Flavor Flav sponsert Frauen Wasserball-Team</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Aktien: <a href="https://www.zeit.de/thema/aktien">Geldanlage mit Risiko</a></p><p>Jan Redmann: <a href="https://www.zeit.de/2024/33/jan-redmann-e-scooter-unfall-alkohol-cdu">Der mit dem E-Roller</a></p><p>Brandenburg: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-07/brandenburg-cdu-spitzenkandidat-jan-redmann-betrunken-e-scooter">Brandenburger CDU-Spitzenkandidat Jan Redmann fuhr betrunken E-Scooter</a></p><p>Brandenburg: <a href="https://www.zeit.de/thema/brandenburg">Landtagswahl in Brandenburg</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Kommt nach dem Gefangenenaustausch eine Phase der Entspannung?</title>
      <description><![CDATA[Der größte Gefangenenaustausch zwischen Russland und dem Westen seit dem
Kalten Krieg ist vollendet: Am Donnerstagabend empfing Bundeskanzler
Olaf Scholz die 12 in Russland Inhaftierten am Flughafen Köln/Bonn,
darunter Journalistinnen, Aktivisten und Oppositionspolitiker. Außerdem
kehrte der Deutsche Nico Krieger zurück, der zuvor in Belarus wegen
angeblichem Terrorismus zum Tode verurteilt worden war. US-Präsident Joe
Biden begrüßte in Washington, D. C., drei weitere politische Gefangene.
Im Gegenzug ließen die USA, Deutschland und andere europäische Länder
acht russische Personen frei, darunter den sogenannten Tiergartenmörder
Wadim Krassikow und eine Reihe von Spionen. Trotz dieses
Ungleichgewichts hoffen manche, dass durch den Gefangenenaustausch auch
erste Gesprächskanäle für Verhandlungen über einen Frieden in der
Ukraine geschaffen wurden. Zurecht? Anna Sauerbrey, außenpolitische
Koordinatorin der ZEIT, sagt, man müsse den Deal getrennt von den
Friedensverhandlungen betrachten. Im Podcast erklärt sie warum. 

Am Wochenende findet in Erfurt der erste Bundeskongress der “Omas gegen
Rechts” statt. Seit sechs Jahren gibt es die Initiative gegen
Rechtsextremismus. Am Samstagnachmittag wird es außerdem eine
Demonstration in der Innenstadt geben. Denn am 1. September finden in
Thüringen Landtagswahlen statt. Die AfD könnte dort nach aktuellen
Umfragen stärkste Kraft mit fast 30 Prozent der Stimmen werden. Autor
Henrik Rampe hat sich die “Omas gegen Rechts” genauer angeschaut. Im
Podcast berichtet er, wie sich der Verein organisiert und welche
Anfeindungen die Mitglieder für ihr Engagement erleben. 

Und sonst so? Fünf Schwestern und ein Todesfall. 

Moderation und Produktion: Lisa Caspari

Mitarbeit: Clara Löffler, Sophia Boddenberg

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Russland: Der größte Gefangenenaustausch seit dem Ende des Kalten Kriegs

"Omas gegen Rechts": Rechtsextremist Sellner provoziert bei Demo gegen
sein Buch

Thema: Omas gegen Rechts

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      <pubDate>Sat, 3 Aug 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der größte Gefangenenaustausch zwischen Russland und dem Westen seit dem Kalten Krieg ist vollendet: Am Donnerstagabend empfing Bundeskanzler Olaf Scholz die 12 in Russland Inhaftierten am Flughafen Köln/Bonn, darunter Journalistinnen, Aktivisten und Oppositionspolitiker. Außerdem kehrte der Deutsche Nico Krieger zurück, der zuvor in Belarus wegen angeblichem Terrorismus zum Tode verurteilt worden war. US-Präsident Joe Biden begrüßte in Washington, D. C., drei weitere politische Gefangene. Im Gegenzug ließen die USA, Deutschland und andere europäische Länder acht russische Personen frei, darunter den sogenannten Tiergartenmörder Wadim Krassikow und eine Reihe von Spionen. Trotz dieses Ungleichgewichts hoffen manche, dass durch den Gefangenenaustausch auch erste Gesprächskanäle für Verhandlungen über einen Frieden in der Ukraine geschaffen wurden. Zurecht? <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anna_Sauerbrey/index" target="_blank">Anna Sauerbrey</a>, außenpolitische Koordinatorin der ZEIT, sagt, man müsse den Deal getrennt von den Friedensverhandlungen betrachten. Im Podcast erklärt sie warum. </p><p>Am Wochenende findet in Erfurt der erste Bundeskongress der “Omas gegen Rechts” statt. Seit sechs Jahren gibt es die Initiative gegen Rechtsextremismus. Am Samstagnachmittag wird es außerdem eine Demonstration in der Innenstadt geben. Denn am 1. September finden in Thüringen Landtagswahlen statt. Die AfD könnte dort nach aktuellen Umfragen stärkste Kraft mit fast 30 Prozent der Stimmen werden. Autor <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Henrik_Rampe/index" target="_blank">Henrik Rampe</a> hat sich die “Omas gegen Rechts” genauer angeschaut. Im Podcast berichtet er, wie sich der Verein organisiert und welche Anfeindungen die Mitglieder für ihr Engagement erleben. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.youtube.com/watch?v=IZUrhfCl0Xc" target="_blank">Fünf Schwestern und ein Todesfall</a>. </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" target="_blank">Lisa Caspari</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index" target="_blank">Clara Löffler</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" target="_blank">Sophia Boddenberg</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Russland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-08/russland-gefangenenaustausch-evan-gershkovich-tiergartenmoerder-oppositionelle#darf-die-regierung-einen-verurteilten-moerder-ueberhaupt-freilassen" target="_blank">Der größte Gefangenenaustausch seit dem Ende des Kalten Kriegs</a></p><p>"Omas gegen Rechts": <a href="https://www.zeit.de/news/2024-08/02/rechtsextremist-sellner-provoziert-bei-demo-gegen-sein-buch" target="_blank">Rechtsextremist Sellner provoziert bei Demo gegen sein Buch</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/omas-gegen-rechts" target="_blank">Omas gegen Rechts</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Podcast-Empfehlung 2: Ehrlich über Politik reden (Ehrlich jetzt?)</title>
      <description><![CDATA[Wir machen Sommerpause mit den Was jetzt?-Spezialfolgen. Aber wir
möchten die Zeit nutzen, um Ihnen andere schöne Dinge zum Hören zu
empfehlen: Deshalb veröffentlichen wir hier unsere Lieblingsfolgen aus
anderen ZEIT-Podcasts. 

Dieses Mal empfiehlt Was jetzt?-Host Helena Schmidt Ehrlich Jetzt?, den
Podcast, in der ZEIT-ONLINE-Redakteurin Yasmine M'Barek
Spitzenpolitikerinnen und Spitzenpolitiker interviewt. Im Podcast
spricht die grüne Sozialministerin Aminata Touré über Vertrauen in die
Politik – und kritisiert dabei auch die Ampelregierung. Hörenswert,
findet Helena Schmidt.

Ab dem 31.8. erscheinen samstags wieder reguläre Was
jetzt?-Spezialfolgen. Sie erreichen uns jederzeit unter
wasjetzt@zeit.de. 

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Fri, 2 Aug 2024 22:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Wir machen Sommerpause mit den <i>Was jetzt?</i>-Spezialfolgen. Aber wir möchten die Zeit nutzen, um Ihnen andere schöne Dinge zum Hören zu empfehlen: Deshalb veröffentlichen wir hier unsere Lieblingsfolgen aus anderen ZEIT-Podcasts. </p><p>Dieses Mal empfiehlt <i>Was jetzt?</i>-Host Helena Schmidt <i>Ehrlich Jetzt?</i>, den Podcast, in der ZEIT-ONLINE-Redakteurin Yasmine M'Barek Spitzenpolitikerinnen und Spitzenpolitiker interviewt. Im Podcast spricht die grüne Sozialministerin Aminata Touré über Vertrauen in die Politik – und kritisiert dabei auch die Ampelregierung. Hörenswert, findet Helena Schmidt.</p><p>Ab dem 31.8. erscheinen samstags wieder reguläre <i>Was jetzt?</i>-Spezialfolgen. Sie erreichen uns jederzeit unter wasjetzt@zeit.de. </p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Update: Ein Signal an die Opposition in Russland</title>
      <description><![CDATA[Für ihren Kampf in der russischen Opposition wurden sie inhaftiert und
saßen zum Teil jahrelang in Straflagern. Durch einen Deal zwischen den
USA, Deutschland und Russland sind neun russische Oppositionelle nun
zurück in Freiheit – nur: In Russland können sie ihre politische Arbeit
nicht fortsetzen. Kann ihre politische Arbeit auch im Exil weitergehen
oder ist sie mit dem Gefangenen-Deal vorerst beendet? Maxim Kireev ist
ZEIT ONLINE-Redakteur für internationale Politik. Im Podcast analysiert
er, welches Signal der Gefangenenaustausch an die Opposition in Russland
sendet.

Auf dem Grund der Weltmeere findet sich eine Vielzahl von Metallen, ohne
die die meisten Zukunftstechnologien undenkbar wären: Mangan, Nickel und
Kobalt werden beispielsweise für die Herstellung von Autobatterien
benötigt, große Mengen Kupfer für Stromkabel. Bisher sind die
Bodenschätze der Tiefsee noch weitgehend unberührt – doch das könnte
sich bald ändern. Weltweit schmieden Unternehmen Pläne für
Deep-Sea-Mining, den Bergbau am Meeresgrund, und konkurrieren um
Lizenzen zur Rohstoffsuche. Rund 40 solcher Lizenzen sind bereits
vergeben – und es dürfte nur noch eine Frage von Monaten sein, bis
Lizenzen für den Abbau folgen. Thomas Fischermann ist Redakteur im
Wirtschaftsressort der ZEIT. Im Podcast ordnet er ein, welche Folgen der
Tiefseebergbau für Klima und Umwelt hat. 

Außerdem im Update: Der Halbleiterkonzern Intel will rund 15.000 Stellen
abbauen – das entspricht etwa 15 Prozent der gesamten Belegschaft.

Was noch? Ist Essen vor dem Fernseher schlecht? 

 

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Mitarbeit: Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de

 

Weitere Links zur Folge:

Wadim Krassikow: Putins Prinzip: Freiheit für einen Auftragskiller

Gefangenenaustausch mit Russland: Dieser Deal hat Leben gerettet

Freigelassene aus Gefangenenaustausch: Spione und Mörder gegen
politische Gefangene

Gefangenenaustausch: So kam der Deal mit Putin zustande

Deep-Sea-Mining: Goldrausch am Meeresgrund

Tiefseebergbau: Meeresbodenbehörde tagt in kritischem Moment

15 Prozent Jobabbau: Gefährdet massiver Intel-Sparkurs Chipfabrik in
Magdeburg?

 

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      <pubDate>Fri, 2 Aug 2024 14:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Für ihren Kampf in der russischen Opposition wurden sie inhaftiert und saßen zum Teil jahrelang in Straflagern. Durch einen Deal zwischen den USA, Deutschland und Russland sind neun russische Oppositionelle nun zurück in Freiheit – nur: In Russland können sie ihre politische Arbeit nicht fortsetzen. Kann ihre politische Arbeit auch im Exil weitergehen oder ist sie mit dem Gefangenen-Deal vorerst beendet? <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Maxim_Kireev/index">Maxim Kireev</a> ist ZEIT ONLINE-Redakteur für internationale Politik. Im Podcast analysiert er, welches Signal der Gefangenenaustausch an die Opposition in Russland sendet.</p><p>Auf dem Grund der Weltmeere findet sich eine Vielzahl von Metallen, ohne die die meisten Zukunftstechnologien undenkbar wären: Mangan, Nickel und Kobalt werden beispielsweise für die Herstellung von Autobatterien benötigt, große Mengen Kupfer für Stromkabel. Bisher sind die Bodenschätze der Tiefsee noch weitgehend unberührt – doch das könnte sich bald ändern. Weltweit schmieden Unternehmen Pläne für Deep-Sea-Mining, den Bergbau am Meeresgrund, und konkurrieren um Lizenzen zur Rohstoffsuche. Rund 40 solcher Lizenzen sind bereits vergeben – und es dürfte nur noch eine Frage von Monaten sein, bis Lizenzen für den Abbau folgen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Thomas_Fischermann/index.xml">Thomas Fischermann</a> ist Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT. Im Podcast ordnet er ein, welche Folgen der Tiefseebergbau für Klima und Umwelt hat. </p><p>Außerdem im Update: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-08/02/intel-streicht-15-prozent-der-arbeitsplaetze">Der Halbleiterkonzern Intel will rund 15.000 Stellen abbauen</a> – das entspricht etwa 15 Prozent der gesamten Belegschaft.</p><p>Was noch? <a href="https://www.bbc.com/future/article/20240730-is-eating-in-front-of-the-tv-really-that-bad-for-you">Ist Essen vor dem Fernseher schlecht? </a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion:<a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index"> </a><a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index">Erica Zingher</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Wadim Krassikow: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-08/wadim-krassikow-tiergartenmoerder-wladimir-putin-russland">Putins Prinzip: Freiheit für einen Auftragskiller</a></p><p>Gefangenenaustausch mit Russland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-08/russland-gefangenenaustausch-wladimir-putin-deal-bundesregierung">Dieser Deal hat Leben gerettet</a></p><p>Freigelassene aus Gefangenenaustausch: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-08/gefangenenaustausch-russland-wadim-krassikow-evan-gershkovich-usa-tiergartenmoerder">Spione und Mörder gegen politische Gefangene</a></p><p>Gefangenenaustausch: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-07/gefangenenaustausch-russland-amerika-deutschland-evan-gershkovich">So kam der Deal mit Putin zustande</a></p><p>Deep-Sea-Mining: <a href="https://www.zeit.de/2024/33/deep-sea-mining-mineralien-metalle-meeresgrund-umwelt/komplettansicht">Goldrausch am Meeresgrund</a></p><p>Tiefseebergbau: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-07/29/meeresbodenbehoerde-tagt-in-kritischem-moment">Meeresbodenbehörde tagt in kritischem Moment</a></p><p>15 Prozent Jobabbau: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-08/02/intel-streicht-15-prozent-der-arbeitsplaetze">Gefährdet massiver Intel-Sparkurs Chipfabrik in Magdeburg?</a></p><p> </p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Ein historischer Deal</title>
      <description><![CDATA[In einem großangelegten Gefangenenaustausch haben Deutschland und die
USA mit Russland mehrere gefangene Personen ausgetauscht. Deutschland
und die USA erwirkten, dass insgesamt 16 Personen aus russischer Haft
übergeben wurden, darunter deutsche und US-amerikanische Staatsbürger
sowie russische Oppositionelle. Wie lange wurde der Austausch
vorbereitet? Und ist der Tausch von Unschuldigen mit verurteilten
Verbrechern ein fairer Deal? Holger Stark, Leiter des
Investigativressorts von ZEIT und ZEIT ONLINE, kennt die Hintergründe.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj will einen Friedensplan
und Gespräche mit Russland am Verhandlungstisch anstoßen. Allerdings
müsse die Ukraine dafür militärisch erst in eine bessere
Verhandlungsposition gelangen, heißt es von vielen Seiten. Die aktuelle
Lage an der Front sieht jedoch anders aus. So können Russlands Truppen
können das Kampfgeschehen weiter bestimmen. Wie lange die ukrainische
Armee die Front noch halten kann und ob Russland sich auf Verhandlungen
einlassen würde, weiß Maxim Kireev, er berichtet für ZEIT ONLINE über
internationale Politik.

Und sonst so? Woran man eine reife Wassermelone erkennt.

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Benjamin Probst und Sophia Boddenberg

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Gefangenenaustausch mit Russland: Ein Zeichen der Hoffnung – oder ein
Sieg Putins?

Evan Gershkovich: Gefangenenaustausch mit Russland steht bevor

Ukraine: Die Chancen der Ukraine schwinden

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      <pubDate>Fri, 2 Aug 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In einem großangelegten Gefangenenaustausch haben Deutschland und die USA mit Russland mehrere gefangene Personen ausgetauscht. Deutschland und die USA erwirkten, dass insgesamt 16 Personen aus russischer Haft übergeben wurden, darunter deutsche und US-amerikanische Staatsbürger sowie russische Oppositionelle. Wie lange wurde der Austausch vorbereitet? Und ist der Tausch von Unschuldigen mit verurteilten Verbrechern ein fairer Deal? <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Holger_Stark/index">Holger Stark,</a> Leiter des Investigativressorts von ZEIT und ZEIT ONLINE, kennt die Hintergründe.</p><p>Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj will einen Friedensplan und Gespräche mit Russland am Verhandlungstisch anstoßen. Allerdings müsse die Ukraine dafür militärisch erst in eine bessere Verhandlungsposition gelangen, heißt es von vielen Seiten. Die aktuelle Lage an der Front sieht jedoch anders aus. So können Russlands Truppen können das Kampfgeschehen weiter bestimmen. Wie lange die ukrainische Armee die Front noch halten kann und ob Russland sich auf Verhandlungen einlassen würde, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Maxim_Kireev/index">Maxim Kireev,</a> er berichtet für ZEIT ONLINE über internationale Politik.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.nytimes.com/2024/07/26/dining/how-to-pick-a-watermelon.html">Woran man eine reife Wassermelone erkennt.</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank"><i>Helena Schmidt</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index"><i>Hannah Grünewald</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index"><i>Sophia Boddenberg</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Gefangenenaustausch mit Russland: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-07/gefangenenaustausch-russland-amerika-deutschland-evan-gershkovich">Ein Zeichen der Hoffnung – oder ein Sieg Putins?</a></p><p>Evan Gershkovich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-08/russland-gefangenenaustausch-evan-gershkovich-tiergartenmoerder-politische-haeftlinge">Gefangenenaustausch mit Russland steht bevor</a></p><p>Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/ukraine-krieg-front-lage-eskalation-russland">Die Chancen der Ukraine schwinden</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Ein historischer Deal</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die USA und Deutschland haben mit Russland mehrere Gefangene getauscht. Hat Putin bekommen, was er wollte? Und: Die Lage für die Ukraine verschlechtert sich.</itunes:summary>
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      <title>Update: Wie Nicolás Maduro seine Macht sichern will</title>
      <description><![CDATA[Venezuelas Präsident Nicolás Maduro hat den Obersten Gerichtshof des
Landes aufgefordert, das Ergebnis der umstrittenen Präsidentschaftswahl
vom vergangenen Sonntag zu überprüfen. Die Opposition, die USA, die EU
und mehrere lateinamerikanische Länder zweifeln das Wahlergebnis an; die
Opposition beansprucht den Wahlsieg für sich. Was Maduro sich von der
Überprüfung des Wahlergebnisses erhofft, das erklärt Thomas Fischermann,
Südamerika-Experte der ZEIT.

Am Donnerstagnachmittag hat in der türkischen Hauptstadt Ankara ein
Gefangenenaustausch zwischen Russland und mehreren westlichen Ländern
begonnen. Dabei sollen in Russland inhaftierte Personen gegen im Ausland
inhaftierte Russen ausgetauscht werden. Dazu gehören unter anderem der
in Russland zu langjähriger Haft verurteilte US-Journalist Evan
Gershkovich und der in Deutschland zu lebenslanger Haft verurteilte
Tiergartenmörder.

Ab heute verbraucht die Menschheit mehr Ressourcen, als die Erde in
diesem Jahr erneuern kann. Das hat die Umweltdenkfabrik Global Footprint
Network errechnet. Jedes Jahr bestimmt sie den sogenannten Earth
Overshoot Day, den Erdüberlastungstag. Elena Erdmann aus dem
Wissensressort von ZEIT ONLINE ordnet ein, wo Deutschland in dieser
Bilanz steht.

Was noch? Wenn Menschen mehr als den Vornamen gemein haben.

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Venezuela: Maduros umstrittener Wahlsieg

Präsidentschaftswahl in Venezuela: Maduro will Wahlergebnis überprüfen
lassen

Wahl in Venezuela: "Viele Menschen verlieren ihre Angst"

Evan Gershkovich: Gefangenenaustausch mit Russland steht bevor

Erde: Erdüberlastungstag: Leben, als ob 1,7 Erden verfügbar wären

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      <pubDate>Thu, 1 Aug 2024 14:56:53 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Venezuelas Präsident Nicolás Maduro hat den Obersten Gerichtshof des Landes aufgefordert, das Ergebnis der umstrittenen Präsidentschaftswahl vom vergangenen Sonntag zu überprüfen. Die Opposition, die USA, die EU und mehrere lateinamerikanische Länder zweifeln das Wahlergebnis an; die Opposition beansprucht den Wahlsieg für sich. Was Maduro sich von der Überprüfung des Wahlergebnisses erhofft, das erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Thomas_Fischermann/index.xml" target="_blank">Thomas Fischermann</a>, Südamerika-Experte der ZEIT.</p><p>Am Donnerstagnachmittag hat in der türkischen Hauptstadt Ankara ein <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-08/russland-gefangenenaustausch-evan-gershkovich-tiergartenmoerder-politische-haeftlinge" target="_blank">Gefangenenaustausch zwischen Russland und mehreren westlichen Ländern</a> begonnen. Dabei sollen in Russland inhaftierte Personen gegen im Ausland inhaftierte Russen ausgetauscht werden. Dazu gehören unter anderem der in Russland zu langjähriger Haft verurteilte US-Journalist Evan Gershkovich und der in Deutschland zu lebenslanger Haft verurteilte Tiergartenmörder.</p><p>Ab heute verbraucht die Menschheit mehr Ressourcen, als die Erde in diesem Jahr erneuern kann. Das hat die Umweltdenkfabrik Global Footprint Network errechnet. Jedes Jahr bestimmt sie den sogenannten<i> Earth Overshoot Day,</i> den Erdüberlastungstag. Elena Erdmann aus dem Wissensressort von ZEIT ONLINE ordnet ein, wo Deutschland in dieser Bilanz steht.</p><p>Was noch? <a href="https://www.deutschlandfunknova.de/nachrichten/stereotype-wir-passen-unser-aussehen-unserem-namen-an" target="_blank">Wenn Menschen mehr als den Vornamen gemein haben</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank">Rita Lauter</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Paulina Kraft</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="https://mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Venezuela: <a href="https://www.zeit.de/thema/venezuela" target="_blank">Maduros umstrittener Wahlsieg</a></p><p>Präsidentschaftswahl in Venezuela: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/venezuela-nicol-s-maduro-ueberpruefung-wahlergebnis" target="_blank">Maduro will Wahlergebnis überprüfen lassen</a></p><p>Wahl in Venezuela: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/wahl-venezuela-nicolas-maduro-proteste-sabine-kurtenbach" target="_blank">"Viele Menschen verlieren ihre Angst"</a></p><p>Evan Gershkovich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-08/russland-gefangenenaustausch-evan-gershkovich-tiergartenmoerder-politische-haeftlinge" target="_blank">Gefangenenaustausch mit Russland steht bevor</a></p><p>Erde: Erdüberlastungstag: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-07/31/erdueberlastungstag-leben-als-ob-1-7-erden-verfuegbar-waeren" target="_blank">Leben, als ob 1,7 Erden verfügbar wären</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Wie Nicolás Maduro seine Macht sichern will</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Venezuelas Präsident lässt das umstrittene Wahlergebnis überprüfen. Dadurch will er seine Gegner hinhalten. Und: Der größte Gefangenenaustausch mit Russland seit dem Kalten Krieg.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Venezuelas Präsident lässt das umstrittene Wahlergebnis überprüfen. Dadurch will er seine Gegner hinhalten. Und: Der größte Gefangenenaustausch mit Russland seit dem Kalten Krieg.</itunes:subtitle>
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      <title>Die einzige Kandidatin auf dem Zettel</title>
      <description><![CDATA[In den USA beginnt heute die virtuelle Abstimmung über die Nominierung
von Kamala Harris. Bis Montag können die Delegierten virtuell darüber
entscheiden, ob sie die Vizepräsidentin als Präsidentschaftskandidatin
der Demokraten offiziell aufstellen wollen. Harris ist die einzige
Kandidatin, die zur Abstimmung steht. Die Nominierung ist also nur noch
eine Formsache. Jetzt kommt es darauf an, strategisch einen
Vizepräsidentschaftskandidaten, den sogenannten Running Mate, zu
wählen. Laut CNN plant sie eine Wahlkampfveranstaltung mit dem Vize für
Dienstag. Zuletzt war unter anderem Josh Shapiro, Gouverneur in
Pennsylvania, für das Amt im Gespräch. Über die möglichen Anwärter
spricht Johanna Roth, Auslandskorrespondentin von ZEIT ONLINE in
Washington, D. C. 

Am 1. August ist der AI Act in Kraft getreten. Anfang Februar hatten die
Mitgliedsländer der Europäischen Union sich auf dieses weltweit erste
Gesetzespaket für künstliche Intelligenz geeinigt. Die darin enthaltenen
Regularien müssen Unternehmen nun innerhalb der nächsten zwei Jahre
umsetzen. Das bedeutet unter anderem, dass sie mit künstlicher
Intelligenz erzeugte Texte, Töne und Bilder eindeutig kennzeichnen
müssen. Die Meinungen in Bezug auf den AI Act sind gespalten: Während
die einen den rechtlichen Rahmen befürworten, befürchten andere, dass er
notwendige Entwicklungen im Bereich künstlicher Intelligenz verhindert.
Ob diese Sorge berechtigt ist und was das Gesetzespaket außerdem regelt,
erklärt Johanna Jürgens aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT im Podcast. 

Und sonst so? Schwimmen ist wie Düngen für das Gehirn. 

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Rita Lauter, Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Mathias Peer, Clara Löffler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

US-Wahlkampf: Digitale Abstimmung zu Harris-Nominierung startet
Donnerstag

EU-Gesetze: Regulierung? Ja, bitte

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      <pubDate>Thu, 1 Aug 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In den USA beginnt heute die virtuelle Abstimmung über die Nominierung von Kamala Harris. Bis Montag können die Delegierten virtuell darüber entscheiden, ob sie die Vizepräsidentin als Präsidentschaftskandidatin der Demokraten offiziell aufstellen wollen. Harris ist die einzige Kandidatin, die zur Abstimmung steht. Die Nominierung ist also nur noch eine Formsache. Jetzt kommt es darauf an, strategisch einen Vizepräsidentschaftskandidaten, den sogenannten Running Mate, zu wählen. Laut CNN plant sie eine Wahlkampfveranstaltung mit dem Vize für Dienstag. Zuletzt war unter anderem Josh Shapiro, Gouverneur in Pennsylvania, für das Amt im Gespräch. Über die möglichen Anwärter spricht <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Johanna_Roth/index" target="_blank">Johanna Roth</a>, Auslandskorrespondentin von ZEIT ONLINE in Washington, D. C. </p><p>Am 1. August ist der AI Act in Kraft getreten. Anfang Februar hatten die Mitgliedsländer der Europäischen Union sich auf dieses weltweit erste Gesetzespaket für künstliche Intelligenz geeinigt. Die darin enthaltenen Regularien müssen Unternehmen nun innerhalb der nächsten zwei Jahre umsetzen. Das bedeutet unter anderem, dass sie mit künstlicher Intelligenz erzeugte Texte, Töne und Bilder eindeutig kennzeichnen müssen. Die Meinungen in Bezug auf den AI Act sind gespalten: Während die einen den rechtlichen Rahmen befürworten, befürchten andere, dass er notwendige Entwicklungen im Bereich künstlicher Intelligenz verhindert. Ob diese Sorge berechtigt ist und was das Gesetzespaket außerdem regelt, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Johanna_Juergens/index" target="_blank">Johanna Jürgens</a> aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT im Podcast. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.tagesschau.de/wissen/schwimmen-hirnleistung-100.html" target="_blank">Schwimmen ist wie Düngen für das Gehirn</a>. </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank">Helena Schmidt</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank">Mathias Peer,</a> <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index" target="_blank">Clara Löffler</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>US-Wahlkampf: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-07/31/digitale-abstimmung-zu-harris-nominierung-startet-donnerstag" target="_blank">Digitale Abstimmung zu Harris-Nominierung startet Donnerstag</a></p><p>EU-Gesetze: <a href="https://www.zeit.de/digital/2024-02/eu-gesetze-reparatur-recht-ai-act-verbraucherschutz" target="_blank">Regulierung? Ja, bitte</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Die US-Demokraten stimmen über die Nominierung von Kamala Harris als Präsidentschaftskandidatin ab. Und wer wird ihr Running Mate? Außerdem: Der AI Act tritt in Kraft.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die US-Demokraten stimmen über die Nominierung von Kamala Harris als Präsidentschaftskandidatin ab. Und wer wird ihr Running Mate? Außerdem: Der AI Act tritt in Kraft.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Wie geht es weiter in Nahost nach der Tötung von Ismail Hanija?</title>
      <description><![CDATA[Erst am späten Dienstagabend meldete die israelische Armee die Tötung
des ranghohen Hisbollah-Kommandeurs Fuad Schukri in Haret Heik, einem
Vorort von Libanons Hauptstadt Beirut. Wenige Stunden nach der Tötung
Schukris, am Mittwochmorgen, meldete die Hamas den Tod eines ihrer
Anführer: Ismail Hanija. Hanija sei den Berichten zufolge bei einem
Besuch in der iranischen Hauptstadt Teheran bei einem Luftangriff
getötet worden. Die Hamas und der Iran machen Israel dafür
verantwortlich und drohen mit Vergeltung. Yassin Musharbash ist
Redakteur im Investigativ-Ressort der ZEIT. Im Podcast ordnet er ein,
was die Ereignisse für Israels Konflikt mit dem Iran und der Hisbollah
bedeuten.

80 Jahre ist es her, dass die polnische Untergrundarmee einen Aufstand
gegen die deutsche NS-Besatzung startete – am 1. August 1944. In Polen
wird bis heute mit einem staatlichen Feiertag an den Warschauer Aufstand
erinnert. Schon am Mittwochabend findet in Warschau eine zentrale
Gedenkfeier am Denkmal der Aufständischen statt, an der auch
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier teilnimmt. Nach Roman Herzog ist
er erst der zweite Bundespräsident, der eingeladen wurde, an diesem
Gedenktag zu sprechen. Felix Ackermann ist Historiker und lehrt an der
Fernuni Hagen. Im Podcast analysiert er, welche Bedeutung die Rede
Steinmeiers hat. 

Außerdem im Update: Im Süden Indiens, im Bundesstaat Kerala, sind nach
Starkregen mindestens 106 Menschen bei Erdrutschen gestorben.

Was noch? In der japanischen Region Yamagata ist eine Vorschrift
erlassen worden, die die Menschen zum regelmäßigen Lachen auffordert.

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Rita Lauter, Helena Schmidt

Mitarbeit: Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de

 

Weitere Links zur Folge:

Ismail Hanija: Sein Tod wird Konsequenzen haben

Israel und Hisbollah: Angriff auf hochrangigen Hisbollah-Kommandeur in
Beirut

Hamas-Anführer: Was zur Tötung von Ismail Hanija bekannt ist

Liveblog: Krieg in Israel und Gaza

Auswärtiges Amt: Bundespräsident gedenkt des Warschauer Aufstands vor 80
Jahren

Kerala: Mehr als 100 Tote nach Erdrutschen in Südindien

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      <pubDate>Wed, 31 Jul 2024 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Erst am späten Dienstagabend meldete die israelische Armee die Tötung des ranghohen Hisbollah-Kommandeurs Fuad Schukri in Haret Heik, einem Vorort von Libanons Hauptstadt Beirut. Wenige Stunden nach der Tötung Schukris, am Mittwochmorgen, meldete die Hamas den Tod eines ihrer Anführer: Ismail Hanija. Hanija sei den Berichten zufolge bei einem Besuch in der iranischen Hauptstadt Teheran bei einem Luftangriff getötet worden. Die Hamas und der Iran machen Israel dafür verantwortlich und drohen mit Vergeltung. <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Yassin_Musharbash/index">Yassin Musharbash</a> ist Redakteur im Investigativ-Ressort der ZEIT. Im Podcast ordnet er ein, was die Ereignisse für Israels Konflikt mit dem Iran und der Hisbollah bedeuten.</p><p>80 Jahre ist es her, dass die polnische Untergrundarmee einen Aufstand gegen die deutsche NS-Besatzung startete – am 1. August 1944. In Polen wird bis heute mit einem staatlichen Feiertag an den Warschauer Aufstand erinnert. Schon am Mittwochabend findet in Warschau eine zentrale Gedenkfeier am Denkmal der Aufständischen statt, an der auch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier teilnimmt. Nach Roman Herzog ist er erst der zweite Bundespräsident, der eingeladen wurde, an diesem Gedenktag zu sprechen. Felix Ackermann ist Historiker und lehrt an der Fernuni Hagen. Im Podcast analysiert er, welche Bedeutung die Rede Steinmeiers hat. </p><p>Außerdem im Update: Im Süden Indiens, im Bundesstaat Kerala, sind nach Starkregen mindestens 106 Menschen bei Erdrutschen gestorben.</p><p>Was noch? <a href="https://www.sueddeutsche.de/panorama/japan-yamagata-vorschrift-regelmaessiges-lachen-gesundheit-lux.FgPrA8hWYQW1PzPTzzH4Q6">In der japanischen Region Yamagata ist eine Vorschrift erlassen worden, die die Menschen zum regelmäßigen Lachen auffordert.</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion:<a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index"> </a><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Ismail Hanija: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/krieg-nahost-hamas-ismail-hanija-tod-folgen">Sein Tod wird Konsequenzen haben</a></p><p>Israel und Hisbollah: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/israel-libanon-luftangriff-beirut-toetung-hisbollah">Angriff auf hochrangigen Hisbollah-Kommandeur in Beirut</a></p><p>Hamas-Anführer: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/israel-hamas-chef-ismail-hanija-getoetet-iran">Was zur Tötung von Ismail Hanija bekannt ist</a></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/news-israel-gaza-krieg-live">Krieg in Israel und Gaza</a></p><p>Auswärtiges Amt: <a href="https://www.deutschland.de/de/news/bundespraesident-gedenkt-des-warschauer-aufstands-vor-80-jahren">Bundespräsident gedenkt des Warschauer Aufstands vor 80 Jahren</a></p><p>Kerala: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-07/kerala-indien-erdrutsche-tote">Mehr als 100 Tote nach Erdrutschen in Südindien</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Wie geht es weiter in Nahost nach der Tötung von Ismail Hanija?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Ein Anführer der Hamas und ein Kommandeur der Hisbollah wurden vermutlich getötet. Der Iran und die Hamas drohen Israel mit Vergeltung. Und: 80 Jahre Warschauer Aufstand</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Ein Anführer der Hamas und ein Kommandeur der Hisbollah wurden vermutlich getötet. Der Iran und die Hamas drohen Israel mit Vergeltung. Und: 80 Jahre Warschauer Aufstand</itunes:subtitle>
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      <title>Wie die Ukraine zum Wahlkampfthema in Ostdeutschland wurde</title>
      <description><![CDATA[In Brandenburg, Sachsen und Thüringen wird im Herbst ein neuer Landtag
gewählt. Zwischen 15 und 20 Prozent der Wahlberechtigten dort haben laut
aktueller Umfragen vor, ihr Kreuz beim Bündnis Sahra Wagenknecht zu
setzen. Die Partei, die zum ersten Mal auf dem Wahlzettel vertreten sein
wird, könnte damit unumgänglich werden, was die Regierungsbildung
betrifft. Doch Sahra Wagenknecht selbst hat diese Woche verkündet,
Koalitionen auch von der Haltung der Koalitionspartner zum Krieg in der
Ukraine abhängig zu machen. "Wir werden uns nur an einer Landesregierung
beteiligen, die auch bundespolitisch klar Position für Diplomatie und
gegen Kriegsvorbereitung bezieht", sagte die BSW-Chefin der Deutschen
Presse-Agentur. Seit Beginn des Krieges spricht sich Wagenknecht
entschieden gegen Waffenlieferungen aus. Nun macht sie mit ihrer Aussage
ein eigentlich bundespolitisches zum landespolitischen Thema. Welches
Ziel Wagenknecht damit verfolgt und wie Wähler und Parteien darauf
reagieren, beantwortet Lisa Caspari aus dem Politikressort von ZEIT
ONLINE im Podcast. 

Am Montag sind in Israel neun Soldaten festgenommen worden. Ihnen wird
vorgeworfen, im Gefangenenlager Sde Teiman einen palästinensischen
Häftling schwer sexuell misshandelt zu haben. Daraufhin brachen rund 200
rechtsnationale Demonstranten in das Militärlager in der Negev-Wüste
ein, um die Festnahmen zu verhindern. Begleitet wurden sie dabei von
Parlamentsabgeordneten der rechtsextremen Koalitionsparteien von
Sicherheitsminister Itamar Ben-Gvir und Finanzminister Bezalel Smotrich.
Israels Verteidigungsminister Joaw Galant verurteilte die Proteste: Sie
stellten eine "schwere Gefährdung der Staatssicherheit" dar.
Oppositionsführer Jair Lapid sprach von einer "roten Linie", die
überschritten worden sei. Wie kam es zu den Verhaftungen, die die
Demonstranten versucht haben zu verhindern? Welche Auswirkungen könnten
die Proteste auf die Regierung haben? Und: Was sagen beide Vorfälle über
die gesellschaftliche Stimmung in Israel aus? Darüber spricht Pia
Rauschenberger mit Paul Middelhoff aus dem Hauptstadtbüro der ZEIT. 

Und sonst so? Kommentatoren, die heimlichen Stars von Olympia. 

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Clara Löffler, Susanne Hehr

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Landtagswahlen: Wagenknecht macht Koalitionen von Haltung zum
Ukrainekrieg abhängig

BSW in Ostdeutschland: "Nicht rechtsextrem und nicht linksextrem, wir
sind transextrem"

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      <pubDate>Wed, 31 Jul 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Brandenburg, Sachsen und Thüringen wird im Herbst ein neuer Landtag gewählt. Zwischen 15 und 20 Prozent der Wahlberechtigten dort haben laut aktueller Umfragen vor, ihr Kreuz beim Bündnis Sahra Wagenknecht zu setzen. Die Partei, die zum ersten Mal auf dem Wahlzettel vertreten sein wird, könnte damit unumgänglich werden, was die Regierungsbildung betrifft. Doch Sahra Wagenknecht selbst hat diese Woche verkündet, Koalitionen auch von der Haltung der Koalitionspartner zum Krieg in der Ukraine abhängig zu machen. "Wir werden uns nur an einer Landesregierung beteiligen, die auch bundespolitisch klar Position für Diplomatie und gegen Kriegsvorbereitung bezieht", sagte die BSW-Chefin der Deutschen Presse-Agentur. Seit Beginn des Krieges spricht sich Wagenknecht entschieden gegen Waffenlieferungen aus. Nun macht sie mit ihrer Aussage ein eigentlich bundespolitisches zum landespolitischen Thema. Welches Ziel Wagenknecht damit verfolgt und wie Wähler und Parteien darauf reagieren, beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" target="_blank">Lisa Caspari</a> aus dem Politikressort von ZEIT ONLINE im Podcast. </p><p>Am Montag sind in Israel neun Soldaten festgenommen worden. Ihnen wird vorgeworfen, im Gefangenenlager Sde Teiman einen palästinensischen Häftling schwer sexuell misshandelt zu haben. Daraufhin brachen rund 200 rechtsnationale Demonstranten in das Militärlager in der Negev-Wüste ein, um die Festnahmen zu verhindern. Begleitet wurden sie dabei von Parlamentsabgeordneten der rechtsextremen Koalitionsparteien von Sicherheitsminister Itamar Ben-Gvir und Finanzminister Bezalel Smotrich. Israels Verteidigungsminister Joaw Galant verurteilte die Proteste: Sie stellten eine "schwere Gefährdung der Staatssicherheit" dar. Oppositionsführer Jair Lapid sprach von einer "roten Linie", die überschritten worden sei. Wie kam es zu den Verhaftungen, die die Demonstranten versucht haben zu verhindern? Welche Auswirkungen könnten die Proteste auf die Regierung haben? Und: Was sagen beide Vorfälle über die gesellschaftliche Stimmung in Israel aus? Darüber spricht Pia Rauschenberger mit <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Paul_Middelhoff/index" target="_blank">Paul Middelhoff</a> aus dem Hauptstadtbüro der ZEIT. </p><p>Und sonst so? <a href="https://x.com/ItalianComments/status/1817896935388311920" target="_blank">Kommentatoren, die heimlichen Stars von Olympia</a>. </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank">Pia Rauschenberger</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank">Helena Schmidt</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index" target="_blank">Clara Löffler</a>, Susanne Hehr</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Landtagswahlen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-07/landtagswahl-sahra-wagenknecht-koalition-bsw-ukraine" target="_blank">Wagenknecht macht Koalitionen von Haltung zum Ukrainekrieg abhängig</a></p><p>BSW in Ostdeutschland: <a href="https://www.zeit.de/2024/29/bsw-ostdeutschland-sahra-wagenknecht-partei-rechtsextrem-links">"Nicht rechtsextrem und nicht linksextrem, wir sind transextrem"</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Update: Die Ampel muss nochmal ran an die Wahlrechtsreform</title>
      <description><![CDATA[Eigentlich wollte das Bundesverfassungsgericht seine Entscheidung über
die Wahlrechtsreform der Ampelkoalition erst am Dienstagmorgen
veröffentlichen – doch schon zwölf Stunden vorher kursierte das Urteil
im Internet: Im Kern bestätigen die Richterinnen und Richter in
Karlsruhe die Wahlrechtsreform zur Verkleinerung des Bundestags.
Überhang- und Ausgleichsmandate dürfen somit, wie von der Ampel
vorgesehen, abgeschafft werden. In einem Punkt aber muss die Ampel
nachbessern: Die geplante Aufhebung der Grundmandatsklausel stufen die
Richterinnen und Richter als verfassungswidrig ein. Heinrich Wefing
leitet das Politikressort der ZEIT. Im Podcast ordnet er die
Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts ein und beantwortet, warum
die Ampelkoalition die Reform überhaupt beschlossen hatte.

Wenige Stunden vor dem Start stand fest: Der Triathlon der Männer bei
den Olympischen Spielen in Paris muss verschoben werden – das Wasser der
Seine ist zu schmutzig und voller Kolibakterien. Dabei hatten Politiker
und Organisatoren im Vorfeld der Spiele immer wieder betont, wie sauber
die Seine sei. Um die Wasserqualität der Seine zu verbessern, hat die
Stadt in den vergangenen Jahren viel Geld in die Hand genommen. Warum
ist das Wasser nun aber doch zu dreckig? Matthias Kirsch ist Redakteur
beim ZEITMagazin ONLINE. Im Podcast erklärt er, was die Regenfälle der
letzten Tage mit dem Wasser der Seine gemacht haben.

Außerdem im Update: Das Bruttoinlandsprodukt ist im zweiten Quartal
leicht zurückgegangen, um 0,1 Prozent. Vor allem die Investitionen in
Ausrüstungen wie Maschinen sowie in Bauten hätten abgenommen.

Was noch? Aus dem KaDeWe wird KaDeWegan (fast)

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de
 

Weitere Links zur Folge:

Wahlrechtsreform: Was die Ampel am Wahlrecht ändern darf – und was nicht

Bundesverfassungsgerichtsurteil zum Wahlrecht: Ein Systemwechsel ist
möglich

Wahlrechtsreform: Bundesverfassungsgericht lässt Grundmandatsklausel
bestehen

Triathlon bei Olympia: Der sture Plan mit dem schmutzigen Fluss

Thema: Paris

Olympische Spiele: Sommerspiele in Paris 2024

Bruttoinlandsprodukt: Deutsche Wirtschaft schrumpft im zweiten Quartal

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 30 Jul 2024 14:55:25 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich wollte das Bundesverfassungsgericht seine Entscheidung über die Wahlrechtsreform der Ampelkoalition erst am Dienstagmorgen veröffentlichen – doch schon zwölf Stunden vorher kursierte das Urteil im Internet: Im Kern bestätigen die Richterinnen und Richter in Karlsruhe die Wahlrechtsreform zur Verkleinerung des Bundestags. Überhang- und Ausgleichsmandate dürfen somit, wie von der Ampel vorgesehen, abgeschafft werden. In einem Punkt aber muss die Ampel nachbessern: Die geplante Aufhebung der Grundmandatsklausel stufen die Richterinnen und Richter als verfassungswidrig ein. <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Heinrich_Wefing/index.xml">Heinrich Wefing</a> leitet das Politikressort der ZEIT. Im Podcast ordnet er die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts ein und beantwortet, warum die Ampelkoalition die Reform überhaupt beschlossen hatte.</p><p>Wenige Stunden vor dem Start stand fest: Der Triathlon der Männer bei den Olympischen Spielen in Paris muss verschoben werden – das Wasser der Seine ist zu schmutzig und voller Kolibakterien. Dabei hatten Politiker und Organisatoren im Vorfeld der Spiele immer wieder betont, wie sauber die Seine sei. Um die Wasserqualität der Seine zu verbessern, hat die Stadt in den vergangenen Jahren viel Geld in die Hand genommen. Warum ist das Wasser nun aber doch zu dreckig? <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Matthias_Kirsch/index">Matthias Kirsch</a> ist Redakteur beim ZEITMagazin ONLINE. Im Podcast erklärt er, was die Regenfälle der letzten Tage mit dem Wasser der Seine gemacht haben.</p><p>Außerdem im Update: Das Bruttoinlandsprodukt ist im zweiten Quartal leicht zurückgegangen, um 0,1 Prozent. Vor allem die Investitionen in Ausrüstungen wie Maschinen sowie in Bauten hätten abgenommen.</p><p>Was noch? Aus dem <a href="https://www.rbb24.de/wirtschaft/beitrag/2024/07/berlin-kadewe-kaufhaus-des-westens-fleisch-wurst-abteilung-geschlossen-kuendigungen.html" target="_blank">KaDeWe wird KaDeWegan</a> (fast)</p><p>Moderation und Produktion:<a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index"> </a><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a><br /> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Wahlrechtsreform: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-07/wahlrecht-reform-bundesverfassungsgericht-urteil-ampelkoalition">Was die Ampel am Wahlrecht ändern darf – und was nicht</a></p><p>Bundesverfassungsgerichtsurteil zum Wahlrecht: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-07/wahlrecht-urteil-bundesverfassungsgericht-karlsruhe-grundmandatsklausel">Ein Systemwechsel ist möglich</a></p><p>Wahlrechtsreform: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-07/bundesverfassungsgericht-laesst-grundmandatsklausel-bestehen">Bundesverfassungsgericht lässt Grundmandatsklausel bestehen</a></p><p>Triathlon bei Olympia: <a href="https://www.zeit.de/sport/2024-07/triathlon-olympia-schwimmen-seine-wasserqualitaet">Der sture Plan mit dem schmutzigen Fluss</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/paris">Paris</a></p><p>Olympische Spiele: <a href="https://www.zeit.de/thema/olympische-spiele">Sommerspiele in Paris 2024</a></p><p>Bruttoinlandsprodukt: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-07/bruttoinlandsprodukt-0-1-prozent-deutsche-wirtschaft-schrumpft">Deutsche Wirtschaft schrumpft im zweiten Quartal</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Die Ampel muss nochmal ran an die Wahlrechtsreform</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Mit der Reform wollte die Ampelkoalition den Bundestag verkleinern, doch das Bundesverfassungsgericht sieht Teile davon als verfassungswidrig. Und: Die Seine ist zu schmutzig für Olympia.</itunes:summary>
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      <title>Erdoğan droht Israel mit militärischer Intervention</title>
      <description><![CDATA[Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan hat damit gedroht, sich
militärisch in den Krieg zwischen Israel und der Hamas einzumischen. Das
hat er bei einer Veranstaltung seiner Regierungspartei AKP in Rize am
Schwarzen Meer am Sonntag angedeutet. Seit Beginn des Gazakriegs haben
sich die Beziehungen zwischen der Türkei und Israel drastisch
verschlechtert. Was Erdoğans jüngste Drohung bedeutet, analysiert Marion
Sendker, die für ZEIT ONLINE aus Istanbul berichtet.

J. D. Vance, Senator von Ohio und Donald Trumps Running Mate, gilt laut
Wahlumfragen als einer der unbeliebtesten Anwärter für das Amt des
Vizepräsidenten seit Jahrzehnten. In den vergangenen Tagen wurde Vance
zudem für seine Aussagen über kinderlose Frauen kritisiert.
US-Korrespondentin Johanna Roth ordnet die Aussagen im Podcast ein und
erklärt, ob Trump sich angesichts Vances schlechter Umfragewerte noch
für einen anderen Kandidaten entscheiden könnte.

Und sonst so? Eine Idee aus dem Film Dune wird Realität: Urin recyceln.

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Mathias Peer und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Nahostkonflikt: Erdoğan droht Israel mit militärischer Unterstützung der
Palästinenser

Recep Tayyip Erdoğan: Der türkische Präsident

J. D. Vance: Don Donald gibt und nimmt

J. D. Vance: Running Mate von Donald Trump

J. D. Vance: Mehr MAGA als Trump selbst

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      <pubDate>Tue, 30 Jul 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan hat damit gedroht, sich militärisch in den Krieg zwischen Israel und der Hamas einzumischen. Das hat er bei einer Veranstaltung seiner Regierungspartei AKP in Rize am Schwarzen Meer am Sonntag angedeutet. Seit Beginn des Gazakriegs haben sich die Beziehungen zwischen der Türkei und Israel drastisch verschlechtert. Was Erdoğans jüngste Drohung bedeutet, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Marion_Sendker/index" target="_blank">Marion Sendker</a>, die für ZEIT ONLINE aus Istanbul berichtet.</p><p>J. D. Vance, Senator von Ohio und Donald Trumps Running Mate, gilt laut Wahlumfragen als einer der unbeliebtesten Anwärter für das Amt des Vizepräsidenten seit Jahrzehnten. In den vergangenen Tagen wurde Vance zudem für seine Aussagen über kinderlose Frauen kritisiert. US-Korrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Johanna_Roth/index" target="_blank">Johanna Roth</a> ordnet die Aussagen im Podcast ein und erklärt, ob Trump sich angesichts Vances schlechter Umfragewerte noch für einen anderen Kandidaten entscheiden könnte.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/raumanzuege-urin-zu-trinkwasser-recyclen" target="_blank">Eine Idee aus dem Film <i>Dune</i> wird Realität: Urin recyceln</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank">Helena Schmidt</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank">Mathias Peer</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Paulina Kraft</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Nahostkonflikt: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/recep-tayyip-erdogan-drohung-israel-militaereinsatz-israel-katz-vergleich-saddam-hussein" target="_blank">Erdoğan droht Israel mit militärischer Unterstützung der Palästinenser</a></p><p>Recep Tayyip Erdoğan: <a href="https://www.zeit.de/thema/recep-tayyip-erdogan" target="_blank">Der türkische Präsident</a></p><p>J. D. Vance: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2024-07/jd-vance-donald-trump-vizepraesident-nominierung" target="_blank">Don Donald gibt und nimmt</a></p><p>J. D. Vance: <a href="https://www.zeit.de/thema/james-david-vance" target="_blank">Running Mate von Donald Trump</a></p><p>J. D. Vance: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/j-d-vance-vizepraesident-republikaner-donald-trump-us-wahl" target="_blank">Mehr MAGA als Trump selbst</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der türkische Präsident droht, sich in den Gazakrieg einzumischen. Wie ernst ist es ihm damit? Und: J. D. Vance irritiert mit Aussage über Kinderlose.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der türkische Präsident droht, sich in den Gazakrieg einzumischen. Wie ernst ist es ihm damit? Und: J. D. Vance irritiert mit Aussage über Kinderlose.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Funktioniert der Wegzug aus den Großstädten?</title>
      <description><![CDATA[Bundesbauministerin Klara Geywitz will erreichen, dass mehr Menschen aus
den Großstädten wegziehen. Für Ende November kündigte Geywitz daher eine
Strategie an, um das Leben und Arbeiten im ländlichen Raum zu stärken
und gegen den Leerstand vorzugehen. Ist ein Umzug aufs Land tatsächlich
die Lösung? Und wie gut funktioniert das eigentlich? Diese und weitere
Fragen beantwortet Zacharias Zacharakis, Wirtschaftsredakteur bei ZEIT
ONLINE.

Bei der Präsidentschaftswahl in Venezuela reklamieren sowohl Opposition
als auch Regierung den Wahlsieg für sich. Maduro gilt als unbeliebt,
Umfragen hatten seine Niederlage vorhergesagt. Beobachter gingen bereits
vor der Wahl jedoch nicht von einer freien und fairen Wahl aus. So
sitzen mehrere Hundert Oppositionelle im Gefängnis und eine freie und
unabhängige Wahlbeobachtung wurde verhindert. Ob in Venezuela ein
erneuter Machtkampf ausbrechen könnte, weiß Ingo Malcher, langjähriger
Südamerikakorrespondent der ZEIT.

Parallel zu den Olympischen Spielen sind in Frankreich erneut
Sabotageakte verübt worden. Dieses Mal ist das Glasfasernetz in 6 von
101 französischen Départements betroffen. Bereits am Freitag hatte es
Anschläge gegeben, die auf das französische TGV-Netz zielten. Hierfür
werden inzwischen Linksradikale verantwortlich gemacht. Ob die Attacken
auf das Glasfasernetz dazu in Verbindung stehen, ist noch nicht klar.

Was noch? Deutscher Turmspringer mit Höhenangst

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Wohnungsnot: 10.000 Euro für den Umzug aufs Land

Venezuela: Wahlrat erklärt Nicolás Maduro zum Sieger der
Präsidentschaftswahl

Frankreich: Glasfaserkabel mehrerer französischer Internetanbieter
beschädigt

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      <pubDate>Mon, 29 Jul 2024 15:12:56 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bundesbauministerin Klara Geywitz will erreichen, dass mehr Menschen aus den Großstädten wegziehen. Für Ende November kündigte Geywitz daher eine Strategie an, um das Leben und Arbeiten im ländlichen Raum zu stärken und gegen den Leerstand vorzugehen. Ist ein Umzug aufs Land tatsächlich die Lösung? Und wie gut funktioniert das eigentlich? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Zacharias_Zacharakis/index.xml">Zacharias Zacharakis</a>, Wirtschaftsredakteur bei ZEIT ONLINE.</p><p>Bei der Präsidentschaftswahl in Venezuela reklamieren sowohl Opposition als auch Regierung den Wahlsieg für sich. Maduro gilt als unbeliebt, Umfragen hatten seine Niederlage vorhergesagt. Beobachter gingen bereits vor der Wahl jedoch nicht von einer freien und fairen Wahl aus. So sitzen mehrere Hundert Oppositionelle im Gefängnis und eine freie und unabhängige Wahlbeobachtung wurde verhindert. Ob in Venezuela ein erneuter Machtkampf ausbrechen könnte, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Ingo_Malcher/index.xml">Ingo Malcher</a>, langjähriger Südamerikakorrespondent der ZEIT.</p><p>Parallel zu den Olympischen Spielen sind in Frankreich erneut Sabotageakte verübt worden. Dieses Mal ist das Glasfasernetz in 6 von 101 französischen Départements betroffen. Bereits am Freitag hatte es Anschläge gegeben, die auf das französische TGV-Netz zielten. Hierfür werden inzwischen Linksradikale verantwortlich gemacht. Ob die Attacken auf das Glasfasernetz dazu in Verbindung stehen, ist noch nicht klar.</p><p>Was noch? <a href="https://www.welt.de/sport/olympia/article252701720/Olympia-2024-Timo-Barthel-Die-Hoehenangst-aushalten-vor-jedem-Sprung.html">Deutscher Turmspringer mit Höhenangst</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank"><i>Rita Lauter</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index"><i>Helena Schmidt</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" target="_blank"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Wohnungsnot: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-07/wohnungsnot-wohnraum-land-stadt-klara-geywitz">10.000 Euro für den Umzug aufs Land</a></p><p>Venezuela: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/maduro-zum-sieger-der-praesidentschaftswahl-in-venezuela-erklaert">Wahlrat erklärt Nicolás Maduro zum Sieger der Präsidentschaftswahl</a></p><p>Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-07/frankreich-glasfaserkabel-internet-sabotage-bahn-paris-olympische-spiele">Glasfaserkabel mehrerer französischer Internetanbieter beschädigt</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Bundesbauministerin Klara Geywitz will das Wohnen auf dem Land attraktiver machen. Das soll die Mieten der Großstädte senken. Und: Machtkampf nach Wahl in Venezuela?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Bundesbauministerin Klara Geywitz will das Wohnen auf dem Land attraktiver machen. Das soll die Mieten der Großstädte senken. Und: Machtkampf nach Wahl in Venezuela?</itunes:subtitle>
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      <title>Wo das Donnern der Raketen längst allgegenwärtig ist</title>
      <description><![CDATA[Nach dem Raketenangriff der Hisbollah auf die von Israel besetzten
Golanhöhen wächst die Sorge vor einem offenen Krieg zwischen Israel und
der libanesischen Schiitenmiliz. Bei dem Angriff vom Wochenende wurden
mindestens zwölf Kinder und Jugendliche auf einem Fußballplatz getötet.
Israel hat daraufhin mehrere Ziele der Terrormiliz im Libanon
angegriffen; Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat mit Vergeltung
gedroht. Ob sich eine weitere Eskalation des Konflikts noch aufhalten
lässt, ordnet Stella Männer ein. Sie berichtet für ZEIT ONLINE aus dem
Libanon.

Heute endet bei den Torys in Großbritannien die Bewerbungsfrist für den
Parteivorsitz. Nach der Niederlage der Konservativen bei der
Parlamentswahl im Juli hat der frühere Premierminister Rishi Sunak
angekündigt, seinen Posten an der Parteispitze abzugeben. Bisher sind
fünf Kandidatinnen und Kandidaten im Rennen, die in der Fraktion
mindestens zehn Unterstützer finden müssen. Wer sich bislang beworben
hat und was die verschiedenen Kandidatinnen und Kandidaten für die
politische Ausrichtung der Partei bedeuten, erklärt ZEIT-ONLINE-Autorin
Bettina Schulz.

Und sonst so? Dieser Champagner war lange kalt gestellt.

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Mathias Peer und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Israel: Israel sieht letzte Chance für Diplomatie mit Hisbollah gekommen

Krieg in Nahost: Ein klassisches Feiglingsspiel

Krieg in Israel und Gaza: Israel greift Hisbollah-Ziele im Libanon an

Großbritannien: Frühere britische Innenministerin bewirbt sich um
Sunak-Nachfolge

Großbritannien: Konservative Torys wollen bis November neuen Parteichef
finden

Wahl in Großbritannien: Endlich sind die Torys weg!

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      <pubDate>Mon, 29 Jul 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Raketenangriff der Hisbollah auf die von Israel besetzten Golanhöhen wächst die Sorge vor einem offenen Krieg zwischen Israel und der libanesischen Schiitenmiliz. Bei dem Angriff vom Wochenende wurden mindestens zwölf Kinder und Jugendliche auf einem Fußballplatz getötet. Israel hat daraufhin mehrere Ziele der Terrormiliz im Libanon angegriffen; Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat mit Vergeltung gedroht. Ob sich eine weitere Eskalation des Konflikts noch aufhalten lässt, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Stella_Maenner/index" target="_blank">Stella Männer</a> ein. Sie berichtet für ZEIT ONLINE aus dem Libanon.</p><p>Heute endet bei den Torys in Großbritannien die Bewerbungsfrist für den Parteivorsitz. Nach der Niederlage der Konservativen bei der Parlamentswahl im Juli hat der frühere Premierminister Rishi Sunak angekündigt, seinen Posten an der Parteispitze abzugeben. Bisher sind fünf Kandidatinnen und Kandidaten im Rennen, die in der Fraktion mindestens zehn Unterstützer finden müssen. Wer sich bislang beworben hat und was die verschiedenen Kandidatinnen und Kandidaten für die politische Ausrichtung der Partei bedeuten, erklärt ZEIT-ONLINE-Autorin <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Bettina_Schulz/index" target="_blank">Bettina Schulz</a>.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/wissenschaft/ostsee-vor-schweden-taucher-aus-polen-finden-offenbar-wrack-mit-champagnerflaschen-a-afae6881-c497-46ae-9e3c-97f5acde37f2" target="_blank">Dieser Champagner war lange kalt gestellt</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank">Helena Schmidt</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank">Mathias Peer</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Paulina Kraft</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Israel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/nahost-israel-hisbollah-golanhoehen-rakete" target="_blank">Israel sieht letzte Chance für Diplomatie mit Hisbollah gekommen</a></p><p>Krieg in Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/krieg-nahost-israel-libanon-hisbollah-militaer" target="_blank">Ein klassisches Feiglingsspiel</a></p><p>Krieg in Israel und Gaza: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/news-israel-gaza-krieg-live" target="_blank">Israel greift Hisbollah-Ziele im Libanon an</a></p><p>Großbritannien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/priti-patel-bewerbung-torys-parteivorsitz" target="_blank">Frühere britische Innenministerin bewirbt sich um Sunak-Nachfolge</a></p><p>Großbritannien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/torys-wahlniederlage-suche-parteichef-november" target="_blank">Konservative Torys wollen bis November neuen Parteichef finden</a></p><p>Wahl in Großbritannien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/wahl-grossbritannien-tories-konservative-wut" target="_blank">Endlich sind die Torys weg!</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Wo das Donnern der Raketen längst allgegenwärtig ist</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Raketenangriff auf einen Fußballplatz verschärft den Konflikt zwischen Israel und der Hisbollah. Kommt es zur Eskalation? Und: Torys suchen nach neuer Parteispitze.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Raketenangriff auf einen Fußballplatz verschärft den Konflikt zwischen Israel und der Hisbollah. Kommt es zur Eskalation? Und: Torys suchen nach neuer Parteispitze.</itunes:subtitle>
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      <title>Die Spitzenkandidatin, die Björn Höcke schlagen will</title>
      <description><![CDATA[Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) könnte bei der Landtagswahl in
Thüringen am 1. September seinen nächsten Erfolg feiern. Bei der
Europawahl im Juni hat die Partei in dem Bundesland aus dem Stand 15
Prozent der Wählerstimmen geholt. Für BSW-Spitzenkandidatin Katja Wolf
besteht damit die Chance, Ministerpräsidentin zu werden und nur wenige
Monate nach der Gründung des Bündnisses in der Regierungsverantwortung
eines Bundeslandes zu stehen. August Modersohn, stellvertretender Leiter
des Leipziger ZEIT-Büros, ordnet ein, ob es dem BSW in Thüringen
gelingt, Björn Höckes AfD zu schwächen.

In Venezuela wird heute ein neuer Präsident gewählt. Viele Menschen
hoffen auf einen Machtwechsel. Nicolás Maduro regiert seit mehr als zehn
Jahren autoritär, die Wirtschaftslage in dem ölreichen Land ist seit
Jahrzehnten desolat. Mehr als sieben Millionen Menschen haben Venezuela
in den vergangenen Jahren bereits verlassen. ZEIT-Wirtschaftsredakteur
Ingo Malcher analysiert, ob die Opposition bei der heutigen Wahl eine
Chance hat.

Alles außer Putzen: Nach Fitness-Apps gibt es jetzt Fitness-Betrug.

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Mitarbeit: Mathias Peer und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Bündnis Sahra Wagenknecht: Die Wolf ist zurück

Bündnis Sahra Wagenknecht: Die neue Partei

Thüringen: Landtagswahl am 1. September

Venezuela: Ist die Wahl in Venezuela schon entschieden?

Venezuela: Wahl im Juli

Verhinderung der Wahlbeobachtung: Venezuela verweigert offenbar
Ex-Präsidenten die Einreise

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      <pubDate>Sun, 28 Jul 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) könnte bei der Landtagswahl in Thüringen am 1. September seinen nächsten Erfolg feiern. Bei der Europawahl im Juni hat die Partei in dem Bundesland aus dem Stand 15 Prozent der Wählerstimmen geholt. Für BSW-Spitzenkandidatin Katja Wolf besteht damit die Chance, Ministerpräsidentin zu werden und nur wenige Monate nach der Gründung des Bündnisses in der Regierungsverantwortung eines Bundeslandes zu stehen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/August_Modersohn/index" target="_blank">August Modersohn</a>, stellvertretender Leiter des Leipziger ZEIT-Büros, ordnet ein, ob es dem BSW in Thüringen gelingt, Björn Höckes AfD zu schwächen.</p><p>In Venezuela wird heute ein neuer Präsident gewählt. Viele Menschen hoffen auf einen Machtwechsel. Nicolás Maduro regiert seit mehr als zehn Jahren autoritär, die Wirtschaftslage in dem ölreichen Land ist seit Jahrzehnten desolat. Mehr als sieben Millionen Menschen haben Venezuela in den vergangenen Jahren bereits verlassen. ZEIT-Wirtschaftsredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Ingo_Malcher/index.xml" target="_blank">Ingo Malcher</a> analysiert, ob die Opposition bei der heutigen Wahl eine Chance hat.</p><p>Alles außer Putzen: <a href="https://taz.de/Betrug-auf-Fitnessapp-Strava/!6022630/" target="_blank">Nach Fitness-Apps gibt es jetzt Fitness-Betrug</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index" target="_blank">Erica Zingher</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank">Mathias Peer</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Paulina Kraft</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Bündnis Sahra Wagenknecht: <a href="https://www.zeit.de/2024/32/buendnis-sahra-wagenknecht-katja-wolf-landtagswahlen-thueringen-spitzenkandidatin" target="_blank">Die Wolf ist zurück</a></p><p>Bündnis Sahra Wagenknecht: <a href="https://www.zeit.de/thema/buendnis-sahra-wagenknecht" target="_blank">Die neue Partei</a></p><p>Thüringen: <a href="https://www.zeit.de/thema/thueringen" target="_blank">Landtagswahl am 1. September</a></p><p>Venezuela: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/venezuela-praesidentschaftswahl-suedamerika-faq#wie-ist-die-wirtschaftliche-lage-in-venezuela" target="_blank">Ist die Wahl in Venezuela schon entschieden?</a></p><p>Venezuela: <a href="https://www.zeit.de/thema/venezuela" target="_blank">Wahl im Juli</a></p><p>Verhinderung der Wahlbeobachtung: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/venezuela-praesidentschaftswahlen-ehemalige-staatschefs-einreise-verweigert" target="_blank">Venezuela verweigert offenbar Ex-Präsidenten die Einreise</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Die BSW-Spitzenkandidatin Katja Wolf will bei der Thüringer Landtagswahl eine Machtübernahme der AfD verhindern. Klappt das? Und: Venezuela wählt unter undemokratischen Bedingungen.</itunes:summary>
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      <title>Podcast-Empfehlung 1: Feuilletonistisch über Fitnessstudios reden (Die sogenannte Gegenwart)</title>
      <description><![CDATA[Wir machen Sommerpause mit den Was jetzt?-Spezialfolgen. Aber wir
möchten die Zeit nutzen, um Ihnen andere schöne Dinge zum Hören zu
empfehlen: Deshalb veröffentlichen wir hier unsere Lieblingsfolgen aus
anderen ZEIT-Podcasts. 

Dieses Mal empfiehlt Was jetzt?-Host Rita Lauter den Feuilletonpodcast
"Die sogenannte Gegenwart" mit einer Folge über Fitnessstudios: Ist der
Kraftaufbau wirklich so stumpf, neoliberal und egoistisch, wie es oft
heißt? Oder ist das Fitnessstudio der letzte Ort schichtübergreifender
sozialer Vermischung? Darüber diskutieren Nina Pauer und Ijoma Mangold.

Ab dem 31.8. erscheinen samstags wieder reguläre Was
jetzt?-Spezialfolgen. Sie erreichen uns jederzeit unter wasjetzt@zeit.de
. 

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      <pubDate>Sat, 27 Jul 2024 10:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Wir machen Sommerpause mit den Was jetzt?-Spezialfolgen. Aber wir möchten die Zeit nutzen, um Ihnen andere schöne Dinge zum Hören zu empfehlen: Deshalb veröffentlichen wir hier unsere Lieblingsfolgen aus anderen ZEIT-Podcasts. </p><p>Dieses Mal empfiehlt Was jetzt?-Host Rita Lauter den Feuilletonpodcast "Die sogenannte Gegenwart" mit einer Folge über Fitnessstudios: Ist der Kraftaufbau wirklich so stumpf, neoliberal und egoistisch, wie es oft heißt? Oder ist das Fitnessstudio der letzte Ort schichtübergreifender sozialer Vermischung? Darüber diskutieren Nina Pauer und Ijoma Mangold.</p><p>Ab dem 31.8. erscheinen samstags wieder reguläre Was jetzt?-Spezialfolgen. Sie erreichen uns jederzeit unter wasjetzt@zeit.de . </p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Podcast-Empfehlung 1: Feuilletonistisch über Fitnessstudios reden (Die sogenannte Gegenwart)</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <title>Was die Politik aus den Corona-Protokollen lernen kann</title>
      <description><![CDATA[Seit dieser Woche stehen alle Corona-Protokolle des Robert
Koch-Instituts (RKI) ungeschwärzt im Internet zur Verfügung. Sie
dokumentieren, was der Krisenstab des RKI zur Corona-Pandemie zwischen
2020 und 2023 diskutiert und überlegt hat. In den sozialen Netzwerken
sorgt die Veröffentlichung für Entrüstung. Erneut wird der Vorwurf laut,
die Politik habe die Wissenschaftler unter Druck gesetzt, strenge
Eingriffe in die Freiheit der Bürger zu empfehlen. Stimmt das? Jan
Schweitzer aus dem Wissensressort hat sich die Protokolle genauer
angesehen und sagt: Es gab “zumindest Versuche seitens der Politik, die
Arbeit am RKI zu beeinflussen”. Wie diese abgelaufen sind, erklärt er im
Podcast. 

Sie ist die große Medaillenhoffnung des deutschen Teams bei den
Olympischen Spielen: die Schwimmerin Angelina Köhler. Am Samstag wird
sie in Paris ihren ersten Wettkampf bestreiten. Als erste deutsche
Schwimmerin nach 15 Jahren hatte sie bei den Weltmeisterschaften in Doha
eine Goldmedaille gewonnen, über 100 Meter Schmetterling. Ganz offen
spricht die 23-Jährige seither in den Medien über ihre ADHS-Diagnose.
Warum die Diagnose gerade im Schwimmbecken von Vorteil sein kann, weiß
Lars Spannagel aus dem Wochenendressort von ZEIT ONLINE. Er hat Köhler
beim Training begleitet. 

Und sonst so? Wie wird man die erste Präsidentin der Vereinigten
Staaten, Gerald Ford?

Moderation und Produktion: Lisa Caspari

Redaktion: Mounia Meiborg

Mitarbeit: Mathias Peer, Clara Löffler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

RKI-Protokolle: "Heftiger Druck" von oben

Angelina Köhler: Sie kann im Wasser fliegen

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      <pubDate>Sat, 27 Jul 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit dieser Woche stehen alle Corona-Protokolle des Robert Koch-Instituts (RKI) ungeschwärzt im Internet zur Verfügung. Sie dokumentieren, was der Krisenstab des RKI zur Corona-Pandemie zwischen 2020 und 2023 diskutiert und überlegt hat. In den sozialen Netzwerken sorgt die Veröffentlichung für Entrüstung. Erneut wird der Vorwurf laut, die Politik habe die Wissenschaftler unter Druck gesetzt, strenge Eingriffe in die Freiheit der Bürger zu empfehlen. Stimmt das? Jan Schweitzer aus dem Wissensressort hat sich die Protokolle genauer angesehen und sagt: Es gab “zumindest Versuche seitens der Politik, die Arbeit am RKI zu beeinflussen”. Wie diese abgelaufen sind, erklärt er im Podcast. </p><p>Sie ist die große Medaillenhoffnung des deutschen Teams bei den Olympischen Spielen: die Schwimmerin Angelina Köhler. Am Samstag wird sie in Paris ihren ersten Wettkampf bestreiten. Als erste deutsche Schwimmerin nach 15 Jahren hatte sie bei den Weltmeisterschaften in Doha eine Goldmedaille gewonnen, über 100 Meter Schmetterling. Ganz offen spricht die 23-Jährige seither in den Medien über ihre ADHS-Diagnose. Warum die Diagnose gerade im Schwimmbecken von Vorteil sein kann, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Lars_Spannagel/index" target="_blank">Lars Spannagel</a> aus dem Wochenendressort von ZEIT ONLINE. Er hat Köhler beim Training begleitet. </p><p>Und sonst so? <a href="https://x.com/historyinmemes/status/1816463411812966774" target="_blank">Wie wird man die erste Präsidentin der Vereinigten Staaten, Gerald Ford?</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" target="_blank">Lisa Caspari</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg" target="_blank">Mounia Meiborg</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank">Mathias Peer</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index" target="_blank">Clara Löffler</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>RKI-Protokolle: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2024-07/rki-protokolle-corona-pandemie-aufklaerung-bmg/komplettansicht" target="_blank">"Heftiger Druck" von oben</a></p><p>Angelina Köhler: <a href="https://www.zeit.de/2024/31/angelina-koehler-olympia-paris-adhs-wasser-schwimmen" target="_blank">Sie kann im Wasser fliegen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Zeigen die Corona-Protokolle des Robert Koch-Instituts, dass die Politik Wissenschaftler unter Druck setzte? Und: Angelina Köhler ist die große deutsche Hoffnung für Olympia.  </itunes:summary>
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      <title>Update: Angriff auf französische Bahn vor Olympia-Start</title>
      <description><![CDATA[Kurz vor der Eröffnung der Olympischen Spiele in Paris haben
Brandanschläge zu Verspätungen und Ausfällen bei der französischen Bahn
geführt. Unbekannte sollen in der Nacht auf Freitag an für die
Zugverbindungen kritischen Orten Feuer gelegt haben. Nach Angaben der
französischen Staatsbahn SNCF müssen sich mehr als 800.000 Menschen auf
Störungen einstellen. Die Staatsanwaltschaft hat bereits Untersuchungen
eingeleitet, die genauen Hintergründe der Tat sind jedoch noch unklar.
Frankreich-Korrespondent der ZEIT, Matthias Krupa, berichtet von der
besorgten Stimmung vor Ort.

Die Europäische Union will erstmals Zinserträge aus eingefrorenem
russischem Vermögen für die Ukraine einsetzen. 90 Prozent sollen Waffen
und Munition finanzieren – sie fließen also an Staate wie Deutschland
oder Tschechien, die dann Kriegsmaterial in die Ukraine liefern. Die
restlichen 10 Prozent soll die Ukraine direkt erhalten. Wieso die EU nur
die Zinserträge an die Ukraine weitergibt, weiß Maxim Kireev, Redakteur
für internationale Politik bei ZEIT ONLINE.

Der ehemalige US-Präsident Barack Obama und seine Frau Michelle haben
sich für Kamala Harris als neue Präsidentschaftskandidatin der
Demokraten ausgesprochen. Das veröffentlichte das Paar am Freitagmittag
auf X und Harris' Wahlkampfteam in einem Video. Damit erhält Harris fünf
Tage nach Bidens Rückzug als Kandidat nun auch den Zuspruch von einem
der wichtigsten Politiker der demokratischen Partei. 

Was noch? Wettlauf der Schnecken

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Mounia Meiborg und Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Benjamin Probst

 

Weitere Links zur Folge:

Brandanschläge: Angriff auf Bahnnetz schockt Frankreich vor Olympia

Sanktionen gegen Russland: Das Schattenschiff

Kamala Harris: Wie links ist sie wirklich?

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      <pubDate>Fri, 26 Jul 2024 14:44:23 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Kurz vor der Eröffnung der Olympischen Spiele in Paris haben Brandanschläge zu Verspätungen und Ausfällen bei der französischen Bahn geführt. Unbekannte sollen in der Nacht auf Freitag an für die Zugverbindungen kritischen Orten Feuer gelegt haben. Nach Angaben der französischen Staatsbahn SNCF müssen sich mehr als 800.000 Menschen auf Störungen einstellen. Die Staatsanwaltschaft hat bereits Untersuchungen eingeleitet, die genauen Hintergründe der Tat sind jedoch noch unklar. Frankreich-Korrespondent der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Matthias_Krupa/index.xml" target="_blank">Matthias Krupa</a>, berichtet von der besorgten Stimmung vor Ort.</p><p>Die Europäische Union will erstmals Zinserträge aus eingefrorenem russischem Vermögen für die Ukraine einsetzen. 90 Prozent sollen Waffen und Munition finanzieren – sie fließen also an Staate wie Deutschland oder Tschechien, die dann Kriegsmaterial in die Ukraine liefern. Die restlichen 10 Prozent soll die Ukraine direkt erhalten. Wieso die EU nur die Zinserträge an die Ukraine weitergibt, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Maxim_Kireev/index">Maxim Kireev</a>, Redakteur für internationale Politik bei ZEIT ONLINE.</p><p>Der ehemalige US-Präsident Barack Obama und seine Frau Michelle haben sich für Kamala Harris als neue Präsidentschaftskandidatin der Demokraten ausgesprochen. Das veröffentlichte das Paar am Freitagmittag auf X und Harris' Wahlkampfteam in einem Video. Damit erhält Harris fünf Tage nach Bidens Rückzug als Kandidat nun auch den Zuspruch von einem der wichtigsten Politiker der demokratischen Partei. </p><p>Was noch? <a href="https://www.nytimes.com/card/2024/07/25/science/snail-racing">Wettlauf der Schnecken</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index"><i>Helena Schmidt</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg"><i>Mounia Meiborg</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index"><i>Pia Rauschenberger</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Brandanschläge: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-07/26/angriff-auf-bahnnetz-schockt-frankreich-vor-olympia">Angriff auf Bahnnetz schockt Frankreich vor Olympia</a></p><p>Sanktionen gegen Russland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/russische-superyacht-grossbritannien-london-festsetzung">Das Schattenschiff</a></p><p>Kamala Harris: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-07/kamala-harris-wirtschaftspolitik-wall-street-gewerkschaften-inflation">Wie links ist sie wirklich?</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>In Frankreich herrscht Zugchaos wegen einer Sabotage – kurz vor der Olympia-Eröffnung. Und: Die EU gibt Zinsen aus eingefrorenem russischen Vermögen für die Ukraine frei.</itunes:summary>
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      <title>Medaillen und Straßensperren in Paris</title>
      <description><![CDATA[In Paris werden am Freitagabend die Olympischen Sommerspiele eröffnet.
Die Athletinnen und Athleten werden dafür auf 160 Booten eine rund sechs
Kilometer lange Strecke auf der Seine zurücklegen. Insgesamt werden
11.400 Sportler aus 206 Nationen an den Spielen teilnehmen, das erste
Mal treten genauso viele Frauen wie Männer an. Deutschland schickt
insgesamt 472 Athleten nach Paris. Welche Stimmung sich unter den
Pariser Einwohnern breitmacht und ob die Deutschen Chancen auf Medaillen
haben, beantwortet Christof Siemes. Er begleitet die Spiele in Paris für
ZEIT ONLINE.

Die israelische Regierung wusste besser über den weltweiten Einsatz der
Spionagesoftware Pegasus gegen Regimekritiker und
Menschenrechtsaktivisten Bescheid als bisher bekannt. Das haben
Recherchen eines internationalen Journalistennetzwerkes ergeben, an dem
auch die ZEIT beteiligt ist. Die israelische Regierung soll demnach über
die Kunden und die Aktivitäten der israelischen Firma NSO gut informiert
gewesen sein. Was verraten die Dokumente über die Verwicklungen der
israelischen Regierung? Holger Stark, Ressortleiter des
Investigativressorts von ZEIT und ZEIT ONLINE, hat sich die geheimen
Dokumente durchgelesen.

Und sonst so? Snoop Dogg trägt Olympiafackel

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Susanne Hehr, Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Olympische Spiele 2024: Der Trost der Spiele

Meinung: "Die Olympischen Spiele werden Auswirkungen auf Sie haben"

Pegasus-Skandal: Wie Israel Geheimdokumente verschwinden ließ

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      <pubDate>Fri, 26 Jul 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Paris werden am Freitagabend die Olympischen Sommerspiele eröffnet. Die Athletinnen und Athleten werden dafür auf 160 Booten eine rund sechs Kilometer lange Strecke auf der Seine zurücklegen. Insgesamt werden 11.400 Sportler aus 206 Nationen an den Spielen teilnehmen, das erste Mal treten genauso viele Frauen wie Männer an. Deutschland schickt insgesamt 472 Athleten nach Paris. Welche Stimmung sich unter den Pariser Einwohnern breitmacht und ob die Deutschen Chancen auf Medaillen haben, beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Christof_Siemes/index.xml">Christof Siemes</a>. Er begleitet die Spiele in Paris für ZEIT ONLINE.</p><p>Die israelische Regierung wusste besser über den weltweiten Einsatz der Spionagesoftware Pegasus gegen Regimekritiker und Menschenrechtsaktivisten Bescheid als bisher bekannt. Das haben Recherchen eines internationalen Journalistennetzwerkes ergeben, an dem auch die ZEIT beteiligt ist. Die israelische Regierung soll demnach über die Kunden und die Aktivitäten der israelischen Firma NSO gut informiert gewesen sein. Was verraten die Dokumente über die Verwicklungen der israelischen Regierung? <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Holger_Stark/index">Holger Stark</a>, Ressortleiter des Investigativressorts von ZEIT und ZEIT ONLINE, hat sich die geheimen Dokumente durchgelesen.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/prominente/snoop-dogg-olympia-paris-fackel-100.html">Snoop Dogg trägt Olympiafackel</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index"><i>Helena Schmidt</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index"><i>Hannah Grünewald</i></a></p><p><i>Mitarbeit: Susanne Hehr, </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie</i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt"><i> hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Olympische Spiele 2024: <a href="https://www.zeit.de/2024/32/olympische-spiele-2024-paris-politische-instrumentalisierung">Der Trost der Spiele</a></p><p>Meinung: <a href="https://www.zeit.de/2024/32/olympische-spiele-paris-ausrichtung-hamburg-infrastruktur">"Die Olympischen Spiele werden Auswirkungen auf Sie haben"</a></p><p>Pegasus-Skandal: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/klage-whatsapp-nso-pegasus-spyware-leaks-israel-usa">Wie Israel Geheimdokumente verschwinden ließ</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>In Paris starten die Olympischen Spiele. Der Wettkampf fordert von Stadt und Athleten das Äußerste. Und: Israels Regierung wusste genau über Pegasus-Spionage Bescheid.</itunes:summary>
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      <title>Update: Milliarden-Defizit bei der Deutschen Bahn</title>
      <description><![CDATA[Die Deutsche Bahn (DB) verzeichnet in der Halbjahresbilanz ein Defizit
von 1,2 Milliarden Euro. Dazu haben laut DB-Chef Richard Lutz mehrere
Faktoren beigetragen: Streiks, Extremwetterereignisse, Baustellen,
Investitionen und mangelnde Nachfrage. Auch bei der Pünktlichkeit hat es
Probleme gegeben. Im ersten Halbjahr waren 62,7 Prozent der Züge
pünktlich, im EM-Monat Juni waren es nur knapp 53 Prozent. Was die
schlechte Halbjahresbilanz der Bahn für das Unternehmen und die
Fahrgäste bedeutet, ordnet ZEIT-Wirtschaftsredakteur Jonas Schulze Pals
ein.

Aktivistinnen und Aktivisten der Letzten Generation haben am Donnerstag
den Flugverkehr am Flughafen Frankfurt am Main lahmgelegt. Mehrere
Personen haben sich am frühen Morgen auf den Start- und Landebahnen
festgeklebt. 140 Flüge mussten laut Website des Flughafens gestrichen
werden. Die Bundespolizei hat nach eigenen Angaben acht Menschen
festgesetzt und zur Strafverfolgung an die hessische Landespolizei
übergeben.

Nach längerem Zögern hat die Bundesregierung eine Absichtserklärung für
eine deutsche Olympia- und Paralympics-Bewerbung unterzeichnet. Ziel der
Bewerbung sind die Spiele im Jahr 2040. Nico Horn aus dem Sportressort
von ZEIT ONLINE erklärt, warum er die Bewerbung für keine gute Idee
hält. Die diesjährigen Olympischen Sommerspiele beginnen am Freitag in
Paris.

Die Wohnungsmieten steigen in deutschen Großstädten langsamer als zuvor.
Im ersten Halbjahr 2024 lagen die Angebotsmieten für Wohnungen in acht
Städten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um durchschnittlich 6,3
Prozent höher. 

Was noch? Hunde leiden mit Menschen mit.

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Generalsanierung der Bahn: Kein Grund zum Feiern

Deutsche Bahn: Volker Wissing kritisiert Deutsche Bahn für mangelnde
Pünktlichkeit

Deutsche Bahn: Bahn begründet Milliardenverlust mit Sanierungskosten und
Extremwetter

Letzte Generation: Flughafen Frankfurt nimmt Betrieb nach Klimaprotest
wieder auf

Olympische Spiele in Paris: Fünf Ringe und viele Gitter

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]]></description>
      <pubDate>Thu, 25 Jul 2024 14:50:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Deutsche Bahn (DB) verzeichnet in der Halbjahresbilanz ein Defizit von 1,2 Milliarden Euro. Dazu haben laut DB-Chef Richard Lutz mehrere Faktoren beigetragen: Streiks, Extremwetterereignisse, Baustellen, Investitionen und mangelnde Nachfrage. Auch bei der Pünktlichkeit hat es Probleme gegeben. Im ersten Halbjahr waren 62,7 Prozent der Züge pünktlich, im EM-Monat Juni waren es nur knapp 53 Prozent. Was die schlechte Halbjahresbilanz der Bahn für das Unternehmen und die Fahrgäste bedeutet, ordnet ZEIT-Wirtschaftsredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Jonas_Schulze-Pals/index" target="_blank">Jonas Schulze Pals</a> ein.</p><p>Aktivistinnen und Aktivisten der Letzten Generation haben am Donnerstag den Flugverkehr am Flughafen Frankfurt am Main lahmgelegt. Mehrere Personen haben sich am frühen Morgen auf den Start- und Landebahnen festgeklebt. 140 Flüge mussten laut Website des Flughafens gestrichen werden. Die Bundespolizei hat nach eigenen Angaben acht Menschen festgesetzt und zur Strafverfolgung an die hessische Landespolizei übergeben.</p><p>Nach längerem Zögern hat die Bundesregierung eine Absichtserklärung für eine deutsche Olympia- und Paralympics-Bewerbung unterzeichnet. Ziel der Bewerbung sind die Spiele im Jahr 2040. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Nico_Horn/index" target="_blank">Nico Horn</a> aus dem Sportressort von ZEIT ONLINE erklärt, warum er die Bewerbung für keine gute Idee hält. Die diesjährigen Olympischen Sommerspiele beginnen am Freitag in Paris.</p><p>Die Wohnungsmieten steigen in deutschen Großstädten langsamer als zuvor. Im ersten Halbjahr 2024 lagen die Angebotsmieten für Wohnungen in acht Städten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um durchschnittlich 6,3 Prozent höher. </p><p>Was noch? <a href="https://www.nature.com/articles/s41598-024-66147-1" target="_blank">Hunde leiden mit Menschen mit</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank">Pia Rauschenberger</a></p><p>Redaktion:<a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank"> Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Paulina Kraft</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Generalsanierung der Bahn: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2024-07/deutsche-bahn-generalsanierung-riedbahn-infrastruktur-probleme" target="_blank">Kein Grund zum Feiern</a></p><p>Deutsche Bahn: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2024-07/wissing-deutsche-bahn-verspaetungen-kritik" target="_blank">Volker Wissing kritisiert Deutsche Bahn für mangelnde Pünktlichkeit</a></p><p>Deutsche Bahn: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2024-07/db-bahn-bilanz-verspaetung-streik-infrastruktur" target="_blank">Bahn begründet Milliardenverlust mit Sanierungskosten und Extremwetter</a></p><p>Letzte Generation: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-07/klimaaktivisten-letzte-generation-eindringen-flughafen-frankfurt" target="_blank">Flughafen Frankfurt nimmt Betrieb nach Klimaprotest wieder auf</a></p><p>Olympische Spiele in Paris: <a href="https://www.zeit.de/2024/32/olympische-spiele-paris-bewohner-sicherheit-seine" target="_blank">Fünf Ringe und viele Gitter</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Milliarden-Defizit bei der Deutschen Bahn</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Streik, Baustellen, Unwetter – die Deutsche Bahn macht im ersten Halbjahr 1,2 Milliarden Euro Minus und kommt oft zu spät. Und: Letzte Generation legt Flugverkehr lahm.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Streik, Baustellen, Unwetter – die Deutsche Bahn macht im ersten Halbjahr 1,2 Milliarden Euro Minus und kommt oft zu spät. Und: Letzte Generation legt Flugverkehr lahm.</itunes:subtitle>
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      <title>Die Vermittler aus Peking</title>
      <description><![CDATA[Zweimal hat die chinesische Regierung in dieser Woche bei
internationalen Konflikten vermittelt: Am Dienstag unterzeichneten die
jahrelang verfeindeten Fatah und Hamas sowie zwölf weitere
palästinensische Gruppen auf Initiative des chinesischen
Außenministeriums hin ein Abkommen zur Versöhnung und Bildung einer
Interimsregierung. Und diese Woche traf der ukrainische Außenminister
Dmytro Kuleba in Peking ein. Bei einem Treffen mit Kuleba betonte der
chinesische Außenminister Wang Yi die Bereitschaft Chinas, im Krieg mit
Russland zu vermitteln: "Auch wenn die Bedingungen und der Zeitpunkt
noch nicht reif sind, unterstützen wir alle Bemühungen, die dem Frieden
förderlich sind, und sind bereit, eine konstruktive Rolle bei der
Beendigung des Konflikts und der Wiederaufnahme der Friedensgespräche zu
spielen." Was erhofft sich die chinesische Regierung davon? Und: Könnte
sie sogar erfolgreich sein? Darüber spricht Mounia Meiborg mit Anna
Sauerbrey, außenpolitische Koordinatorin der ZEIT. 

Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) hat das Islamische Zentrum
Hamburg (IZH) verboten. Nach Einschätzung ihres Ministeriums propagiere
es radikal-islamische Positionen und betreibe antisemitische Hetze,
heißt es in der Begründung des Verbots. Am Mittwochmorgen stürmten
Hunderte Beamte die Blaue Moschee an der Alster sowie die Gebäude fünf
weiterer Vereine deutschlandweit, die dem IZH nahestehen. Der Hamburger
Verfassungsschutz beobachtet das Zentrum bereits seit rund 30 Jahren und
schreibt in seinen Berichten, es sei "ein wichtiges Instrument des
Teheraner Regimes". Was damit gemeint ist und warum das IZH gerade jetzt
verboten wird, erklärt Tom Kroll aus dem Hamburg-Ressort der ZEIT. Und
es geht um die Frage: Was passiert mit den 30.000 schiitischen
Gläubigen, die regelmäßig in der Blauen Moschee beten? Können sie auf
andere Moscheen ausweichen?

Und sonst so? Wer bei der Eröffnung der Bayreuther Festspiele dabei sein
will, muss viel Geduld mitbringen. 

Moderation und Produktion: Mounia Meiborg

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Susanne Hehr, Clara Löffler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge: 

Gazastreifen: Hamas und Fatah wollen Einheitsregierung bilden

Islamisches Zentrum Hamburg: Was kommt danach?

IZH-Verbot: Ein "wichtiger Schlag" gegen das iranische Mullah-Regime

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Thu, 25 Jul 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Zweimal hat die chinesische Regierung in dieser Woche bei internationalen Konflikten vermittelt: Am Dienstag unterzeichneten die jahrelang verfeindeten Fatah und Hamas sowie zwölf weitere palästinensische Gruppen auf Initiative des chinesischen Außenministeriums hin ein Abkommen zur Versöhnung und Bildung einer Interimsregierung. Und diese Woche traf der ukrainische Außenminister Dmytro Kuleba in Peking ein. Bei einem Treffen mit Kuleba betonte der chinesische Außenminister Wang Yi die Bereitschaft Chinas, im Krieg mit Russland zu vermitteln: "Auch wenn die Bedingungen und der Zeitpunkt noch nicht reif sind, unterstützen wir alle Bemühungen, die dem Frieden förderlich sind, und sind bereit, eine konstruktive Rolle bei der Beendigung des Konflikts und der Wiederaufnahme der Friedensgespräche zu spielen." Was erhofft sich die chinesische Regierung davon? Und: Könnte sie sogar erfolgreich sein? Darüber spricht Mounia Meiborg mit <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anna_Sauerbrey/index" target="_blank">Anna Sauerbrey</a>, außenpolitische Koordinatorin der ZEIT. </p><p>Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) hat das Islamische Zentrum Hamburg (IZH) verboten. Nach Einschätzung ihres Ministeriums propagiere es radikal-islamische Positionen und betreibe antisemitische Hetze, heißt es in der Begründung des Verbots. Am Mittwochmorgen stürmten Hunderte Beamte die Blaue Moschee an der Alster sowie die Gebäude fünf weiterer Vereine deutschlandweit, die dem IZH nahestehen. Der Hamburger Verfassungsschutz beobachtet das Zentrum bereits seit rund 30 Jahren und schreibt in seinen Berichten, es sei "ein wichtiges Instrument des Teheraner Regimes". Was damit gemeint ist und warum das IZH gerade jetzt verboten wird, erklärt Tom Kroll aus dem Hamburg-Ressort der ZEIT. Und es geht um die Frage: Was passiert mit den 30.000 <a href="https://www.zeit.de/2024/32/islamisches-zentrum-hamburg-blaue-moschee-schiiten-religion-iran" target="_blank">schiitischen Gläubigen</a>, die regelmäßig in der Blauen Moschee beten? Können sie auf andere Moscheen ausweichen?</p><p>Und sonst so? Wer bei der Eröffnung der Bayreuther Festspiele dabei sein will, muss viel Geduld mitbringen. </p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg" target="_blank"><i>Mounia Meiborg</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank"><i>Pia Rauschenberger</i></a></p><p><i>Mitarbeit: Susanne Hehr, </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index" target="_blank"><i>Clara Löffler</i></a></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p>Weitere Links zur Folge: </p><p>Gazastreifen: <a href="https://www.zeit.de/video/2024-07/6358963994112/gazastreifen-hamas-und-fatah-wollen-einheitsregierung-bilden" target="_blank">Hamas und Fatah wollen Einheitsregierung bilden</a></p><p>Islamisches Zentrum Hamburg: <a href="https://www.zeit.de/2024/32/islamisches-zentrum-hamburg-blaue-moschee-schiiten-religion-iran" target="_blank">Was kommt danach?</a></p><p>IZH-Verbot: <a href="https://www.zeit.de/hamburg/2024-07/islamisches-zentrum-hamburg-verbot-blaue-moschee-islamismus-reaktionen" target="_blank">Ein "wichtiger Schlag" gegen das iranische Mullah-Regime</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:subtitle>Die chinesische Regierung vermittelt wiederholt bei internationalen Konflikten. Was erhofft sie sich davon? Und: Nancy Faeser verbietet das Islamische Zentrum Hamburg.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Der Kanzler will noch mal</title>
      <description><![CDATA[Bundeskanzler Olaf Scholz will für eine zweite Amtszeit als
Bundeskanzler kandidieren. Das sagte Scholz auf der
Sommer-Pressekonferenz am Mittwoch. In Umfragen steht die SPD mit circa
14 Prozent aktuell nicht gut da, und auch Scholz als Kanzler ist bei
Wählerinnen und Wählern nicht besonders beliebt. Wie geht Scholz mit den
schlechten Umfragewerten um? Und wie kommt er in den ostdeutschen
Bundesländern an, wo die Landtagswahlen anstehen? Diese und weitere
Fragen beantwortet Lisa Caspari, Politikredakteurin bei ZEIT ONLINE.

Das Bundeskabinett hat Steuerentlastungen von fast 21 Milliarden Euro
beschlossen. Laut dem Gesetzesentwurf von Finanzminister Christian
Lindner (FDP) soll unter anderem das Kindergeld angehoben werden und der
Kinderfreibetrag steigen. Außerdem soll der Freibetrag der
Einkommensteuer steigen und die Lohnsteuerklassen 3 und 5, für Eheleute
und Lebenspartner, ab 2030 abgeschafft werden. Unternehmen sollen
gleichzeitig mit besseren Abschreibungsmöglichkeiten zu mehr
Investitionen angehalten werden.

Außerdem im Update: Das Sozialgericht Hamburg hat Teile der Bezahlkarte
für Asylbewerber für rechtswidrig erklärt. 

Was noch? Polizei sucht nach Vermissten, die sitzen aber schon daheim.

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion:  Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Entlastung für Steuerzahler: Kabinett beschließt höhere Freibeträge und
Reform der Steuerklassen

Olaf Scholz: Der Bundeskanzler

Bezahlkarte für Geflüchtete: "An der Kasse bin ich jedes Mal gestresst"

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      <pubDate>Wed, 24 Jul 2024 15:01:36 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bundeskanzler Olaf Scholz will für eine zweite Amtszeit als Bundeskanzler kandidieren. Das sagte Scholz auf der Sommer-Pressekonferenz am Mittwoch. In Umfragen steht die SPD mit circa 14 Prozent aktuell nicht gut da, und auch Scholz als Kanzler ist bei Wählerinnen und Wählern nicht besonders beliebt. Wie geht Scholz mit den schlechten Umfragewerten um? Und wie kommt er in den ostdeutschen Bundesländern an, wo die Landtagswahlen anstehen? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari,</a> Politikredakteurin bei ZEIT ONLINE.</p><p>Das Bundeskabinett hat Steuerentlastungen von fast 21 Milliarden Euro beschlossen. Laut dem Gesetzesentwurf von Finanzminister Christian Lindner (FDP) soll unter anderem das Kindergeld angehoben werden und der Kinderfreibetrag steigen. Außerdem soll der Freibetrag der Einkommensteuer steigen und die Lohnsteuerklassen 3 und 5, für Eheleute und Lebenspartner, ab 2030 abgeschafft werden. Unternehmen sollen gleichzeitig mit besseren Abschreibungsmöglichkeiten zu mehr Investitionen angehalten werden.</p><p>Außerdem im Update: Das Sozialgericht Hamburg hat Teile der Bezahlkarte für Asylbewerber für rechtswidrig erklärt. </p><p>Was noch? Polizei sucht nach Vermissten, die sitzen aber schon daheim.</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank"><i>Rita Lauter</i></a></p><p><i>Redaktion:  </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index"><i>Pia Rauschenberger</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" target="_blank"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="mailto:hier" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de.</i></a></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Entlastung für Steuerzahler: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-07/kabinett-beschliesst-entlastung-steuerzahler-freibetrag-steuerklassen">Kabinett beschließt höhere Freibeträge und Reform der Steuerklassen</a></p><p>Olaf Scholz: <a href="https://www.zeit.de/thema/olaf-scholz">Der Bundeskanzler</a></p><p>Bezahlkarte für Geflüchtete: <a href="https://www.zeit.de/geld/2024-07/bezahlkarte-gefluechtete-bayern-bargeld-kritik">"An der Kasse bin ich jedes Mal gestresst"</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Der Kanzler will noch mal</itunes:title>
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      <itunes:summary>Olaf Scholz lässt keinen Zweifel: Trotz schlechter Umfragewerte will er wieder als Kanzlerkandidat antreten. Und: Ein Urteil zur Bezahlkarte für Asylbewerber</itunes:summary>
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      <title>Eine Feministin gegen Trump und den Sexismus</title>
      <description><![CDATA[Es ist gerade einmal acht Jahre her, dass die damalige
Präsidentschaftskandidatin der Demokraten Hillary Clinton am Sexismus
ihrer Nation gescheitert ist. So die Analyse nach der verlorenen
Präsidentschaftswahl. Nun will es wieder eine Frau versuchen:
US-Vizepräsidentin Kamala Harris hat sich bereit erklärt, für die
Demokraten ins Präsidentschaftsrennen zu ziehen. Auf welche Art von
Angriffen muss sich Kamala Harris im Wahlkampf einstellen? Vanessa Vu
ist Redakteurin im Ressort X von ZEIT ONLINE. Im Podcast analysiert sie,
ob sich Harris gegen misogyne Kampagnen der Republikaner durchsetzen
könnte.

Menschen aus Syrien haben in Deutschland nicht mehr zwingend einen
Anspruch auf subsidiären Schutz – so hat das Oberverwaltungsgericht
Münster entschieden. Nach Ansicht des Gerichts sei das Leben der
Zivilbevölkerung 13 Jahre nach dem Beginn des Bürgerkriegs in Syrien
nicht mehr ernsthaft bedroht. Andere Gerichte könnten sich nun an dieser
Einschätzung orientieren. Was würde das bedeuten? Christian Parth ist
Redakteur im ZEIT ONLINE-Ressort Politik, Wirtschaft, Gesellschaft. Im
Podcast ordnet er ein, welche Folgen das Urteil haben könnte.

 

Und sonst so? Kolumbien verbietet Stierkämpfe.

 

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Susanne Hehr, Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Liveblog: US-Wahlkampf

Kamala Harris: Vizepräsidentin der USA

Rückzug von Joe Biden: Eine späte Einsicht

Kamala Harris: Sie ist bereit

Sexismus im Wahlkampf: Wer zuletzt lacht

Syrien: Im Bürgerkrieg

Oberverwaltungsgericht NRW: Gericht sieht Zivilisten in Syrien nicht
mehr als bedroht an

Migration: Landkreistag fordert Abschaffung von subsidiärem Schutz für
Migranten

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      <pubDate>Wed, 24 Jul 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Es ist gerade einmal acht Jahre her, dass die damalige Präsidentschaftskandidatin der Demokraten Hillary Clinton am Sexismus ihrer Nation gescheitert ist. So die Analyse nach der verlorenen Präsidentschaftswahl. Nun will es wieder eine Frau versuchen: US-Vizepräsidentin Kamala Harris hat sich bereit erklärt, für die Demokraten ins Präsidentschaftsrennen zu ziehen. Auf welche Art von Angriffen muss sich Kamala Harris im Wahlkampf einstellen? <a href="https://www.zeit.de/autoren/V/Vanessa_Vu/index">Vanessa Vu</a> ist Redakteurin im Ressort X von ZEIT ONLINE. Im Podcast analysiert sie, ob sich Harris gegen misogyne Kampagnen der Republikaner durchsetzen könnte.</p><p>Menschen aus Syrien haben in Deutschland nicht mehr zwingend einen Anspruch auf subsidiären Schutz – so hat das Oberverwaltungsgericht Münster entschieden. Nach Ansicht des Gerichts sei das Leben der Zivilbevölkerung 13 Jahre nach dem Beginn des Bürgerkriegs in Syrien nicht mehr ernsthaft bedroht. Andere Gerichte könnten sich nun an dieser Einschätzung orientieren. Was würde das bedeuten? <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Christian_Parth/index.xml">Christian Parth</a> ist Redakteur im ZEIT ONLINE-Ressort Politik, Wirtschaft, Gesellschaft. Im Podcast ordnet er ein, welche Folgen das Urteil haben könnte.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-07/stierkampf-kolumbien-verbot-gesetz">Kolumbien verbietet Stierkämpfe.</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p><p>Mitarbeit: Susanne Hehr, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de.</a></p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/joe-biden-ruecktritt-us-wahlkampf-liveblog">US-Wahlkampf</a></p><p>Kamala Harris: <a href="https://www.zeit.de/thema/kamala-harris">Vizepräsidentin der USA</a></p><p>Rückzug von Joe Biden: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/rueckzug-joe-biden-folgen-demokraten-us-wahl-2024">Eine späte Einsicht</a></p><p>Kamala Harris: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/kamala-harris-demokraten-kandidatur-us-wahlen">Sie ist bereit</a></p><p>Sexismus im Wahlkampf: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/sexismus-wahlkampf-kamala-harris-usa-praesidentschaft-donald-trump">Wer zuletzt lacht</a></p><p>Syrien: <a href="https://www.zeit.de/thema/syrien">Im Bürgerkrieg</a></p><p>Oberverwaltungsgericht NRW: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-07/gericht-fluechtling-syrien-subsidiaerer-schutz-abgelehnt">Gericht sieht Zivilisten in Syrien nicht mehr als bedroht an</a></p><p>Migration: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-06/landkreistag-abschiebung-abschaffung-subsidiaerem-schutz-migranten">Landkreistag fordert Abschaffung von subsidiärem Schutz für Migranten</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Kamala Harris profiliert sich mit Frauenrechten. Donald Trump greift die Demokratin jetzt schon sexistisch an. Und: Ist Syrien jetzt ein sicherer Ort für Zivilisten?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Kamala Harris profiliert sich mit Frauenrechten. Donald Trump greift die Demokratin jetzt schon sexistisch an. Und: Ist Syrien jetzt ein sicherer Ort für Zivilisten?</itunes:subtitle>
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      <title>Wie ein breites Bündnis das höchste Gericht schützen will</title>
      <description><![CDATA[Angesichts der immer stärker werdenden AfD stellt sich die Frage: Wie
sicher sind die höchsten Gerichte in Deutschland vor dem Einfluss
radikaler Kräfte? Tatsache ist, dass das Bundesverfassungsgerichtsgesetz
mit einer einfachen Mehrheit im Bundestag geändert werden könnte. Die
Regierungskoalition und die CDU/CSU wollen das höchste Gericht in
Deutschland besser schützen und haben eine Änderung des Grundgesetzes
vorgeschlagen. Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) stellte am
heutigen Dienstag die Details vor. Dabei bezog er sich auf Erfahrungen
aus Polen und Ungarn, wo Justiz und Rechtsstaat von
nationalpopulistischen Regierungen beschnitten worden sind. Wie
gefährlich die Situation in Deutschland ist und ob die Vorschläge von
Ampelregierung und Union das Bundesverfassungsgericht tatsächlich besser
schützen können, darüber spricht Rita Lauter mit Heinrich Wefing aus dem
Politikressort der ZEIT. 

Die Bundesregierung muss das Nationale Luftreinhalteprogramm in Teilen
nachbessern. Das hat das Oberverwaltungsgericht (OVG) Berlin-Brandenburg
entschieden. Die Regierung habe das Programm auf veraltete Daten
gestützt. Die bisher aufgeführten Maßnahmen reichten daher nicht aus, um
die EU-Ziele zur Reduzierung des Ausstoßes von Luftschadstoffen zu
erreichen. Noch ist das Urteil allerdings nichts rechtskräftig. Die
Richter ließen eine Revision beim Bundesverwaltungsgericht in Leipzig
zu.

Die palästinensischen Gruppierungen Hamas und Fatah haben sich offenbar
versöhnt und wollen eine gemeinsame Regierung bilden. Das teilte die
chinesische Regierung mit, die zwischen den seit Jahren verfeindeten
Parteien vermittelt haben soll. Seit den letzten Wahlen in den
Palästinensergebieten vor 18 Jahren beherrscht die terroristische Hamas
den Gazastreifen. Die gemäßigte Fatah kontrolliert die Palästinensische
Autonomiebehörde (PLO) im Westjordanland. Die USA wollen, dass die PLO
auch im Gazastreifen wieder die Kontrolle übernimmt. 

Was noch? Kamala Harris ist eine "Brat". 

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Clara Löffler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Schutz vor Extremisten: Unabhängigkeit des Verfassungsgerichts soll im
Grundgesetz stehen

Deutsche Umwelthilfe: Bundesregierung muss Luftreinhalteprogramm
nachbessern

Liveblog: Krieg in Israel und Gaza

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Tue, 23 Jul 2024 15:16:46 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Angesichts der immer stärker werdenden AfD stellt sich die Frage: Wie sicher sind die höchsten Gerichte in Deutschland vor dem Einfluss radikaler Kräfte? Tatsache ist, dass das Bundesverfassungsgerichtsgesetz mit einer einfachen Mehrheit im Bundestag geändert werden könnte. Die Regierungskoalition und die CDU/CSU wollen das höchste Gericht in Deutschland besser schützen und haben eine Änderung des Grundgesetzes vorgeschlagen. Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) stellte am heutigen Dienstag die Details vor. Dabei bezog er sich auf Erfahrungen aus Polen und Ungarn, wo Justiz und Rechtsstaat von nationalpopulistischen Regierungen beschnitten worden sind. Wie gefährlich die Situation in Deutschland ist und ob die Vorschläge von Ampelregierung und Union das Bundesverfassungsgericht tatsächlich besser schützen können, darüber spricht Rita Lauter mit <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Heinrich_Wefing/index.xml" target="_blank">Heinrich Wefing</a> aus dem Politikressort der ZEIT. </p><p>Die Bundesregierung muss das Nationale Luftreinhalteprogramm in Teilen nachbessern. Das hat das Oberverwaltungsgericht (OVG) Berlin-Brandenburg entschieden. Die Regierung habe das Programm auf veraltete Daten gestützt. Die bisher aufgeführten Maßnahmen reichten daher nicht aus, um die EU-Ziele zur Reduzierung des Ausstoßes von Luftschadstoffen zu erreichen. Noch ist das Urteil allerdings nichts rechtskräftig. Die Richter ließen eine Revision beim Bundesverwaltungsgericht in Leipzig zu.</p><p>Die palästinensischen Gruppierungen Hamas und Fatah haben sich offenbar versöhnt und wollen eine gemeinsame Regierung bilden. Das teilte die chinesische Regierung mit, die zwischen den seit Jahren verfeindeten Parteien vermittelt haben soll. Seit den letzten Wahlen in den Palästinensergebieten vor 18 Jahren beherrscht die terroristische Hamas den Gazastreifen. Die gemäßigte Fatah kontrolliert die Palästinensische Autonomiebehörde (PLO) im Westjordanland. Die USA wollen, dass die PLO auch im Gazastreifen wieder die Kontrolle übernimmt. </p><p>Was noch? <a href="https://www.hollywoodreporter.com/lifestyle/lifestyle-news/kamala-harris-memes-charli-xcx-brat-coconut-tree-speech-1235954537/" target="_blank">Kamala Harris ist eine </a>"<a href="https://www.hollywoodreporter.com/lifestyle/lifestyle-news/kamala-harris-memes-charli-xcx-brat-coconut-tree-speech-1235954537/" target="_blank">Brat</a>". </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank">Rita Lauter</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank">Pia Rauschenberger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index" target="_blank">Clara Löffler</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Schutz vor Extremisten: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-07/ampel-und-union-plaene-schutz-bundesverfassungsgericht" target="_blank">Unabhängigkeit des Verfassungsgerichts soll im Grundgesetz stehen</a></p><p>Deutsche Umwelthilfe: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-07/gerichtsurteil-bundesregierung-muss-luftreinhalteprogramm-nachbessern" target="_blank">Bundesregierung muss Luftreinhalteprogramm nachbessern</a></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/news-israel-gaza-krieg-live" target="_blank">Krieg in Israel und Gaza</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Ampelparteien und Union wollen das Bundesverfassungsgericht mit einer Grundgesetzänderung stärken. Und: Die Chefin des Secret Service in den USA tritt nach dem Attentat auf Donald Trump zurück.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Ampelparteien und Union wollen das Bundesverfassungsgericht mit einer Grundgesetzänderung stärken. Und: Die Chefin des Secret Service in den USA tritt nach dem Attentat auf Donald Trump zurück.</itunes:subtitle>
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      <title>Dafür steht Kamala Harris</title>
      <description><![CDATA[Sie will die erste Präsidentin der USA werden: Nach dem Rückzug von
US-Präsident Joe Biden aus dem Präsidentschaftswahlkampf hat sich seine
Vizepräsidentin Kamala Harris bereit erklärt, für die Demokraten zu
kandidieren. Ob die Demokraten Harris aber tatsächlich ins Rennen
schicken, hängt von ihrem Nominierungsparteitag ab. Dieser findet vom
19. bis 22. August in Chicago statt. Wer ist diese Frau, die gerade die
besten Chancen hat, die Präsidentschaftskandidatin der US-Demokraten zu
werden? Amrai Coen berichtet für die ZEIT aus Washington, D. C. Im
Podcast gibt sie einen Überblick über den Werdegang von Kamala Harris
und ordnet ein, wofür sie politisch steht.

Seit Monaten versucht die islamistische Huthi-Miliz mit Angriffen auf
Handelsschiffe im Roten Meer ein Ende der israelischen Angriffe im
Gazastreifen zu erpressen. Nun verschärft sich der Konflikt zwischen
Israel und den Huthis: In der Nacht zum Freitag verübten die Huthis
einen Drohnenangriff auf das Zentrum von Tel Aviv. Israel reagierte am
Samstag mit einem Luftangriff auf den Hafen von Hudaida im Jemen. Am
Sonntag feuerte die Huthi-Miliz offenbar eine weitere Rakete auf Israel
ab – diese konnte jedoch von der Luftabwehr abgefangen werden, wie das
israelische Militär mitteilte. Andrea Böhm ist Redakteurin im
Politikressort der ZEIT und beschäftigt sich seit Jahren mit der
Huthi-Miliz. Im Podcast analysiert sie, wer die Huthis sind und welches
Ziel sie verfolgen.

Und sonst so? Sauerstoff aus der Tiefsee

 

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Mathias Peer, Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de

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      <pubDate>Tue, 23 Jul 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Sie will die erste Präsidentin der USA werden: Nach dem Rückzug von US-Präsident Joe Biden aus dem Präsidentschaftswahlkampf hat sich seine Vizepräsidentin Kamala Harris bereit erklärt, für die Demokraten zu kandidieren. Ob die Demokraten Harris aber tatsächlich ins Rennen schicken, hängt von ihrem Nominierungsparteitag ab. Dieser findet vom 19. bis 22. August in Chicago statt. Wer ist diese Frau, die gerade die besten Chancen hat, die Präsidentschaftskandidatin der US-Demokraten zu werden? <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Amrai_Coen">Amrai Coen</a> berichtet für die ZEIT aus Washington, D. C. Im Podcast gibt sie einen Überblick über den Werdegang von Kamala Harris und ordnet ein, wofür sie politisch steht.</p><p>Seit Monaten versucht die islamistische Huthi-Miliz mit Angriffen auf Handelsschiffe im Roten Meer ein Ende der israelischen Angriffe im Gazastreifen zu erpressen. Nun verschärft sich der Konflikt zwischen Israel und den Huthis: In der Nacht zum Freitag verübten die Huthis einen Drohnenangriff auf das Zentrum von Tel Aviv. Israel reagierte am Samstag mit einem Luftangriff auf den Hafen von Hudaida im Jemen. Am Sonntag feuerte die Huthi-Miliz offenbar eine weitere Rakete auf Israel ab – diese konnte jedoch von der Luftabwehr abgefangen werden, wie das israelische Militär mitteilte. <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Andrea_Boehm/index.xml">Andrea Böhm</a> ist Redakteurin im Politikressort der ZEIT und beschäftigt sich seit Jahren mit der Huthi-Miliz. Im Podcast analysiert sie, wer die Huthis sind und welches Ziel sie verfolgen.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2024-07/entdeckung-tiefsee-sauerstoff-manganknollen-bergbau">Sauerstoff aus der Tiefsee</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Kamala Harris hat sich bereit erklärt, für die Demokraten bei der US-Präsidentschaftswahl zu kandidieren. Wer ist sie? Und: Warum die Huthis Israel angreifen.</itunes:summary>
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      <title>Update: Madam President?</title>
      <description><![CDATA[Nach Joe Bidens Rückzug aus dem Präsidentschaftswahlkampf erhält die
amtierende US-Vizepräsidentin Kamala Harris viel Unterstützung für ihre
Kandidatur. Viele prominente Demokraten haben sich bereits für sie
ausgesprochen, aber noch nicht alle haben sich positioniert. Bei welchen
Wählergruppen kann Harris punkten, wo wird es schwer – insbesondere in
den Swing-States? Und kann sie gegen den republikanischen Kandidaten
Donald Trump gewinnen? Diese und weitere Fragen beantwortet aus den USA
Rieke Havertz, internationale Korrespondentin für ZEIT ONLINE.

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu reist in die USA.
Präsident Joe Biden empfängt ihn am Dienstag im Weißen Haus, am Mittwoch
soll Netanjahu auf Einladung der Republikaner dann auch im Kongress
sprechen. Der USA-Besuch Netanjahus wird von Protesten in den USA und in
Israel begleitet, von dort berichtet Politikredakteur Jan Roß im
Podcast.

Außerdem im Update: Der Frauenanteil in den Führungsetagen deutscher
Börsenunternehmen ist so hoch wie nie. 

Was noch? Wasser kocht schneller – je nach Wetter.

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Constanze Kainz und Mounia Meiborg

Mitarbeit: Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:
Kamala Harris: So stehen ihre Chancen

Podcast OK, America?: Der nächste Plot-Twist

Joe Bidens Rückzug: Wie geht es nun weiter?

Benjamin Netanjahu: Der Amerikaner aus Jerusalem

 

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      <pubDate>Mon, 22 Jul 2024 15:00:11 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach <a href="https://www.zeit.de/thema/joe-biden" target="_blank">Joe Bidens</a> Rückzug aus dem Präsidentschaftswahlkampf erhält die amtierende US-Vizepräsidentin <a href="https://www.zeit.de/thema/kamala-harris" target="_blank">Kamala Harris</a> viel Unterstützung für ihre Kandidatur. Viele prominente Demokraten haben sich bereits für sie ausgesprochen, aber noch nicht alle haben sich positioniert. Bei welchen Wählergruppen kann Harris punkten, wo wird es schwer – insbesondere in den Swing-States? Und kann sie gegen den republikanischen Kandidaten Donald Trump gewinnen? Diese und weitere Fragen beantwortet aus den USA <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index" target="_blank">Rieke Havertz,</a> internationale Korrespondentin für ZEIT ONLINE.</p><p>Der israelische Ministerpräsident <a href="https://www.zeit.de/thema/benjamin-netanjahu" target="_blank">Benjamin Netanjahu</a> reist in die USA. Präsident <a href="https://www.zeit.de/thema/joe-biden" target="_blank">Joe Biden</a> empfängt ihn am Dienstag im Weißen Haus, am Mittwoch soll Netanjahu auf Einladung der Republikaner dann auch im Kongress sprechen. Der USA-Besuch Netanjahus wird von Protesten in den USA und in Israel begleitet, von dort berichtet Politikredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Jan_Ross/index.xml" target="_blank">Jan Roß</a> im Podcast.</p><p>Außerdem im Update: Der Frauenanteil in den Führungsetagen deutscher Börsenunternehmen ist so hoch wie nie. </p><p>Was noch? <a href="https://www.welt.de/wissenschaft/article252585066/Kochzeit-Bei-Sturm-ist-die-Pasta-spaeter-al-dente.html">Wasser kocht schneller – je nach Wetter.</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank"><i>Rita Lauter</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index"><i>Constanze Kainz</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg"><i>Mounia Meiborg</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="mailto:hier"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de.</i></a></p><p>Weitere Links zur Folge:<br /><br />Kamala Harris: <a href="">So stehen ihre Chancen</a></p><p>Podcast OK, America?: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/wahlkampf-usa-joe-biden-rueckzug-kamala-harris-ok-america">Der nächste Plot-Twist</a></p><p>Joe Bidens Rückzug: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/joe-biden-rueckzug-kandidatur-folgen-wahlkampf-demokraten-usa-faq">Wie geht es nun weiter?</a></p><p>Benjamin Netanjahu: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/benjamin-netanjahu-washington-usa-besuch-israel">Der Amerikaner aus Jerusalem</a></p><p> </p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:subtitle>Nach Bidens Verzicht auf die Kandidatur spricht vieles für Kamala Harris als Nachfolgerin. Stehen Wähler und Partei hinter ihr? Und: Benjamin Netanjahus Besuch in den USA</itunes:subtitle>
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      <title>Bye, bye Biden</title>
      <description><![CDATA[Mit einem Tweet hat US-Präsident Joe Biden am Sonntag bekannt gegeben,
nicht erneut für das Amt des Präsidenten antreten zu wollen. Als neue
Kandidatin der Demokraten schlägt er die Vizepräsidentin Kamala Harris
vor. Im Podcast erklärt Rieke Havertz, internationale Korrespondentin
von ZEIT ONLINE, wie viel Unterstützung Harris bei den Demokraten hat
und wie die Republikaner auf den Personalwechsel reagieren könnten.

Die Tochter des kamerunischen Präsidenten, Brenda Biya, hat mit einem
Kussfoto auf Instagram eine Diskussion über das Verbot von
Homosexualität in dem zentralafrikanischen Land losgetreten. Auf dem
Foto ist zu sehen, wie Biya eine andere Frau, das brasilianische Model
Layyons Valença, küsst. Homosexuelle Beziehungen sind in Kamerun
verboten und werden mit bis zu fünf Jahren Haft bestraft. Wieso das
Coming-out den kamerunischen Präsidenten in eine unangenehme Lage
gebracht hat und warum die afrikanische LGBTQ-Community einen möglichen
Wahlsieg von Donald Trump fürchtet, erklärt ZEIT-Politikredakteurin
Andrea Böhm.

Was noch? Massenweise Pilze – und das schon im Hochsommer. Hier finden
Sie unsere Spezialfolge „Das geheime Leben der Pilze.”

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Mathias Peer und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Israelischer Premierminister: Treffen zwischen Netanjahu und Biden für
Dienstag geplant

Homosexualität in Kamerun: Ein Kuss mit Shitstorm

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      <pubDate>Mon, 22 Jul 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem Tweet hat US-Präsident Joe Biden am Sonntag bekannt gegeben, nicht erneut für das Amt des Präsidenten antreten zu wollen. Als neue Kandidatin der Demokraten schlägt er die Vizepräsidentin Kamala Harris vor. Im Podcast erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index">Rieke Havertz</a>, internationale Korrespondentin von ZEIT ONLINE, wie viel Unterstützung Harris bei den Demokraten hat und wie die Republikaner auf den Personalwechsel reagieren könnten.</p><p>Die Tochter des kamerunischen Präsidenten, Brenda Biya, hat mit einem Kussfoto auf Instagram eine Diskussion über das Verbot von Homosexualität in dem zentralafrikanischen Land losgetreten. Auf dem Foto ist zu sehen, wie Biya eine andere Frau, das brasilianische Model Layyons Valença, küsst. Homosexuelle Beziehungen sind in Kamerun verboten und werden mit bis zu fünf Jahren Haft bestraft. Wieso das Coming-out den kamerunischen Präsidenten in eine unangenehme Lage gebracht hat und warum die afrikanische LGBTQ-Community einen möglichen Wahlsieg von Donald Trump fürchtet, erklärt ZEIT-Politikredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Andrea_Boehm/index.xml">Andrea Böhm</a>.</p><p>Was noch? Massenweise Pilze – und das schon im Hochsommer<i>. </i>Hier finden Sie unsere Spezialfolge „<a href="https://www.zeit.de/politik/2023-11/pilze-faehigkeiten-plastikersatz-medikamente-klimawandel-nachrichtenpodcast" target="_blank">Das geheime Leben der Pilze.</a>”</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank">Mathias Peer</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Paulina Kraft</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Israelischer Premierminister: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/biden-netanjahu-usa-treffen-israel" target="_blank">Treffen zwischen Netanjahu und Biden für Dienstag geplant</a></p><p>Homosexualität in Kamerun: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/homosexualitaet-kamerum-brenda-biya-tochter-praesident-5vor8" target="_blank">Ein Kuss mit Shitstorm</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>US-Präsident Joe Biden tritt nicht für eine zweite Amtszeit an. Kamala Harris soll die Ersatzkandidatin für die Demokraten werden. Und: Debatte um LGBTQ-Rechte in Afrika </itunes:summary>
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      <title>Ein verstörendes Urteil</title>
      <description><![CDATA[In Belarus ist ein deutscher Staatsbürger Ende Juni zum Tod durch
Erschießung verurteilt worden. Das hat die belarussische
Menschenrechtsgruppe Wjasna jetzt berichtet. Das Auswärtige Amt hat den
Fall bestätigt und angegeben, mit dem 30-Jährigen in Kontakt zu stehen.
Warum das Urteil erst jetzt publik wurde und ob es einen Zusammenhang
mit dem in Russland zu 16 Jahren Lagerhaft verurteilten
US-amerikanischen Journalisten Evan Gershkovich gibt, analysiert Maxim
Kireev. Er ist Russlandexperte bei ZEIT ONLINE.

Hoch Frederik hat in den vergangenen Tagen für heiße Temperaturen in
Mitteleuropa gesorgt. In Deutschland wurden vielerorts über 30 Grad
gemessen. Dabei setzt Hitze den Körper unter Stress. Eine Reihe von
Vorgängen sorgt dafür, dass der Körper ausreichend gekühlt wird.
Versagen diese Prozesse, wird es gefährlich. Was genau in unserem Körper
bei hohen Temperaturen abläuft und was Hitze mit Gewalt und Kriegen zu
tun hat, erklärt Tom Kattwinkel, Gesundheitsredakteur bei ZEIT ONLINE.

Alles außer Putzen: Oma Sabine und Opa Thomas – klingt komisch? Ist aber
so!

Moderation und Produktion: Lisa Caspari

Mitarbeit: Susanne Hehr und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Belarus: Belarussisches Gericht verurteilt Deutschen zum Tode

Belarus: Russlands Nachbarland

Russland: US-Journalist Evan Gershkovich zu langer Haftstrafe verurteilt

Hitze: Das passiert bei Hitze in unserem Körper

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Sun, 21 Jul 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Belarus ist ein deutscher Staatsbürger Ende Juni zum Tod durch Erschießung verurteilt worden. Das hat die belarussische Menschenrechtsgruppe Wjasna jetzt berichtet. Das Auswärtige Amt hat den Fall bestätigt und angegeben, mit dem 30-Jährigen in Kontakt zu stehen. Warum das Urteil erst jetzt publik wurde und ob es einen Zusammenhang mit dem in Russland zu 16 Jahren Lagerhaft verurteilten US-amerikanischen Journalisten <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/evan-gershkovich-in-russland-zu-16-jahren-haft-verurteilt" target="_blank">Evan Gershkovich</a> gibt, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Maxim_Kireev/index" target="_blank">Maxim Kireev</a>. Er ist Russlandexperte bei ZEIT ONLINE.</p><p>Hoch Frederik hat in den vergangenen Tagen für heiße Temperaturen in Mitteleuropa gesorgt. In Deutschland wurden vielerorts über 30 Grad gemessen. Dabei setzt Hitze den Körper unter Stress. Eine Reihe von Vorgängen sorgt dafür, dass der Körper ausreichend gekühlt wird. Versagen diese Prozesse, wird es gefährlich. Was genau in unserem Körper bei hohen Temperaturen abläuft und was Hitze mit Gewalt und Kriegen zu tun hat, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Tom-_Kattwinkel/index" target="_blank">Tom Kattwinkel</a>, Gesundheitsredakteur bei ZEIT ONLINE.</p><p>Alles außer Putzen: Oma Sabine und Opa Thomas – klingt komisch? Ist aber so!</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" target="_blank">Lisa Caspari</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index" target="_blank">Susanne Hehr</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Paulina Kraft</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Belarus: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/belarus-gericht-deutscher-todesurteil-rotes-kreuz-ukraine-krieg" target="_blank">Belarussisches Gericht verurteilt Deutschen zum Tode</a></p><p>Belarus: <a href="https://www.zeit.de/thema/belarus" target="_blank">Russlands Nachbarland</a></p><p>Russland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/evan-gershkovich-in-russland-zu-16-jahren-haft-verurteilt" target="_blank">US-Journalist Evan Gershkovich zu langer Haftstrafe verurteilt</a></p><p>Hitze: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2024-07/hitze-waermebelastung-koerper-herz-kreislauf-schutz" target="_blank">Das passiert bei Hitze in unserem Körper</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Ein verstörendes Urteil</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>In Belarus wurde ein Deutscher zum Tode verurteilt. Was der Fall mit dem in Russland inhaftierten US-Journalisten Evan Gershkovich zu tun haben könnte. Und: das Kühlsystem des Körpers</itunes:summary>
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      <title>Spezial: Senegal und die Rückkehr der Demokratie</title>
      <description><![CDATA[Auf dem afrikanischen Kontinent schwindet zurzeit die Demokratie,
besonders in der Sahelzone. In Mali, Burkina Faso, im Niger, Tschad und
Sudan gab es in den letzten Jahren Militärputsche. Dort ist der längste
Landstrich der Welt entstanden, der unter Militärherrschaft steht. Auch
am äußersten Rand der Sahelzone, im Senegal, sah es so aus, als sei die
Demokratie gefährdet.

Denn als der langjährige Präsident Senegals, Macky Sall, im vergangenen
Jahr plötzlich mit einer verfassungswidrigen dritten Amtszeit
liebäugelte, geriet die Lage im Senegal ins Wanken. Die nächsten Wahlen
standen vor der Tür und Sall begann, seine politischen Gegner
auszuschalten. Sein größter politischer Rivale, Ousmane Sonko, landete –
wie auch andere Oppositionelle – im Gefängnis. Es folgten
Massenproteste, die brutal niedergeschlagen wurden. Mindestens 50
Menschen wurden dabei getötet. Und schließlich, im Februar, setzte Sall
kurzerhand den Wahltermin aus. Beobachter sprachen von einem "verkappten
Putsch", wieder gab es Tote bei Protesten.

Der Verfassungsrat griff ein und wies die Regierung an, unverzüglich
einen neuen Wahltermin anzusetzen. Und dann die Überraschung: Zehn Tage
vor den Wahlen wurde Oppositionsführer Ousmane Sonko aus dem Gefängnis
entlassen. Ebenso sein Stellvertreter Bassirou Diomaye Faye, der damit
am 24. März zur Präsidentschaftswahl antreten konnte.

Faye setzte sich mit 54 Prozent der Stimmen bereits im ersten Wahlgang
durch und ist nun mit 44 Jahren der jüngste Präsident in der Geschichte
des Senegals. Mit seinem Sieg deutet sich ein grundlegender politischer
Richtungswechsel im Land an. Im Wahlkampf hatte Faye für einen "linken
Panafrikanismus" geworben: Er will Ungleichheiten beseitigen, die
Korruption bekämpfen und das gespaltene Land versöhnen.

Issio Ehrich ist als Journalist seit Jahren immer wieder in der
Sahelzone unterwegs. Ende Mai war er im Senegal und hat mit
verschiedenen Menschen darüber gesprochen, wie sie die Ereignisse der
letzten Monate wahrgenommen haben und was sie sich von der neuen
Regierung erhoffen. In dieser Was Jetzt?-Spezialfolge ordnet er ein, vor
welchen Problemen das Land steht und was die neue Regierung schon
erreicht hat. Was könnte der Wandel im Senegal für die Sahelzone und für
ganz Afrika bedeuten? Kann der Senegal zum Vorbild in Sachen Demokratie
werden? Wie wichtig das Land geopolitisch geworden ist, hat sich diese
Woche auch am Besuch von Außenministerin Annalena Baerbock gezeigt. 

Moderation und Produktion: Mounia Meiborg

Redaktion: Rita Lauter, Hannah Grünewald

Mitarbeit: Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Nachtrag vom 22. Juli: Wir haben die Folge an zwei Stellen korrigiert,
einmal geht es um die Aussprache des neuen senegalesischen Präsidenten
Bassirou Diomaye Faye und einmal um Senegals Fischereiabkommen mit der
EU.

Weitere Links zur Folge:

Fünf vor acht / Senegal: Europas Chance im Senegal

Wahl in Senegal: Abschied von der Kolonialmacht

Fünf vor acht / Wahlen in Senegal: Die Demokratie im Senegal schwindet

Senegal: Zwei Tote bei Protesten gegen Verschiebung der Wahl im Senegal

Westafrika: Senegalesische Oppositionsführer aus Haft entlassen

Präsidentschaftswahl im Senegal: Oppositioneller siegt laut vorläufigem
Endergebnis bei Wahl im Senegal

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Sat, 20 Jul 2024 09:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem afrikanischen Kontinent schwindet zurzeit die Demokratie, besonders in der Sahelzone. In Mali, Burkina Faso, im Niger, Tschad und Sudan gab es in den letzten Jahren Militärputsche. Dort ist der längste Landstrich der Welt entstanden, der unter Militärherrschaft steht. Auch am äußersten Rand der Sahelzone, im Senegal, sah es so aus, als sei die Demokratie gefährdet.</p><p>Denn als der langjährige Präsident Senegals, Macky Sall, im vergangenen Jahr plötzlich mit einer verfassungswidrigen dritten Amtszeit liebäugelte, geriet die Lage im Senegal ins Wanken. Die nächsten Wahlen standen vor der Tür und Sall begann, seine politischen Gegner auszuschalten. Sein größter politischer Rivale, Ousmane Sonko, landete – wie auch andere Oppositionelle – im Gefängnis. Es folgten Massenproteste, die brutal niedergeschlagen wurden. Mindestens 50 Menschen wurden dabei getötet. Und schließlich, <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-02/senegal-wahlen-macky-sall-eu-5vor8" target="_blank">im Februar</a>, setzte Sall kurzerhand den Wahltermin aus. Beobachter sprachen von einem "verkappten Putsch", wieder <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-02/senegal-proteste-tote-wahlen-macky-sall" target="_blank">gab es Tote bei Protesten.</a></p><p>Der Verfassungsrat griff ein und wies die Regierung an, unverzüglich einen neuen Wahltermin anzusetzen. Und dann die Überraschung: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-03/senegal-oppositionsfuehrer-haft-freilassung-wahl" target="_blank">Zehn Tage vor den Wahlen</a> wurde Oppositionsführer Ousmane Sonko aus dem Gefängnis entlassen. Ebenso sein Stellvertreter Bassirou Diomaye Faye, der damit am 24. März zur Präsidentschaftswahl antreten konnte.</p><p>Faye setzte sich <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-03/praesidentschaftswahl-senegal-sieger-bassirou-diomaye-faye" target="_blank">mit 54 Prozent der Stimmen</a> bereits im ersten Wahlgang durch und ist nun mit 44 Jahren der jüngste Präsident in der Geschichte des Senegals. Mit seinem Sieg deutet sich <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-03/senegal-praesidentschaftswahlen-sieg-opposition" target="_blank">ein grundlegender politischer Richtungswechsel</a> im Land an. Im Wahlkampf hatte Faye für einen <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-03/wahl-senegal-bassirou-diomaye-faye-frankreich-kolonialismus/komplettansicht" target="_blank">"linken Panafrikanismus"</a> geworben: Er will Ungleichheiten beseitigen, die Korruption bekämpfen und das gespaltene Land versöhnen.</p><p><a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Issio_Ehrich/index" target="_blank">Issio Ehrich</a> ist als Journalist seit Jahren immer wieder in der Sahelzone unterwegs. Ende Mai war er im Senegal und hat mit verschiedenen Menschen darüber gesprochen, wie sie die Ereignisse der letzten Monate wahrgenommen haben und was sie sich von der neuen Regierung erhoffen. In dieser <i>Was Jetzt?</i>-Spezialfolge ordnet er ein, vor welchen Problemen das Land steht und was die neue Regierung schon erreicht hat. Was könnte der Wandel im Senegal für die Sahelzone und für ganz Afrika bedeuten? Kann der Senegal zum Vorbild in Sachen Demokratie werden? Wie wichtig das Land geopolitisch geworden ist, hat sich diese Woche auch am Besuch von Außenministerin Annalena Baerbock gezeigt. </p><p><i>Moderation und Produktion:</i><a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg" target="_blank"><i> Mounia Meiborg</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank"><i>Rita Lauter</i></a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank"><i>Hannah Grünewald</i></a></p><p><i>Mitarbeit:</i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index" target="_blank"><i> </i></a><a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index" target="_blank"><i>Henrike Hartmann</i></a></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</i></p><p>Nachtrag vom 22. Juli: Wir haben die Folge an zwei Stellen korrigiert, einmal geht es um die Aussprache des neuen senegalesischen Präsidenten Bassirou Diomaye Faye und einmal um Senegals Fischereiabkommen mit der EU.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Fünf vor acht / Senegal: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-04/senegal-praesident-bassirou-diomaye-faye-europa/komplettansicht">Europas Chance im Senegal</a></p><p>Wahl in Senegal: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-03/wahl-senegal-bassirou-diomaye-faye-frankreich-kolonialismus">Abschied von der Kolonialmacht</a></p><p>Fünf vor acht / Wahlen in Senegal: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-02/senegal-wahlen-macky-sall-eu-5vor8">Die Demokratie im Senegal schwindet</a></p><p>Senegal: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-02/senegal-proteste-tote-wahlen-macky-sall">Zwei Tote bei Protesten gegen Verschiebung der Wahl im Senegal</a></p><p>Westafrika: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-03/senegal-oppositionsfuehrer-haft-freilassung-wahl">Senegalesische Oppositionsführer aus Haft entlassen</a></p><p>Präsidentschaftswahl im Senegal: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-03/praesidentschaftswahl-senegal-sieger-bassirou-diomaye-faye">Oppositioneller siegt laut vorläufigem Endergebnis bei Wahl im Senegal</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Vor einigen Monaten drohte im Senegal ein Putsch. Doch dann kam alles anders. Nun versucht das Land den Neuanfang – und könnte zum Vorbild für die ganze Region werden.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Vor einigen Monaten drohte im Senegal ein Putsch. Doch dann kam alles anders. Nun versucht das Land den Neuanfang – und könnte zum Vorbild für die ganze Region werden.</itunes:subtitle>
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      <title>Warum Nordkoreas Machthaber unterschätzt wird</title>
      <description><![CDATA[Nordkorea wirkt wie ein Schwarzes Loch auf der Weltkarte – der Staat hat
sich völlig abgeschottet. Wie es den Menschen in dem Land geht, das ist
unklar. Kaum etwas dringt nach außen, denn das Regime hat den einzigen
Fluchtweg nach China blockiert und eine 1.370 Kilometer lange,
hochgesicherte Mauer gebaut. Xifan Yang ist China-Korrespondentin der
ZEIT und hat mit nordkoreanischen Geflüchteten gesprochen. Im Podcast
berichtet sie, was dran ist an den Gerüchten einer Hungerkrise in der
nordkoreanischen Bevölkerung.

Die Auftragsbücher von Deutschlands größtem Schiffsbauunternehmen, der
Meyer Werft, sind voll. Trotzdem steht das fast 230 Jahre alte
Unternehmen aus Papenburg in Niedersachsen kurz vor der Pleite. Nur noch
bis Mitte September ist die Meyer Werft finanziert. Nach Berechnungen
eines externen Sanierers fehlen der Werft bis Ende 2027 2,77 Milliarden
Euro zum Überleben. Welche Finanzierungsmöglichkeiten wären denkbar?
Kristina Läsker berichtet für ZEIT ONLINE regelmäßig über
Wirtschaftsthemen. Im Podcast ordnet sie ein, welche Bedeutung der Werft
zukommt und was die Gründe für die Krise sind.

Und sonst so? 55 Jahre Mondlandung – fahren Sie mit!

 

Moderation und Produktion: Lisa Caspari

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Nordkorea: Militärbündnis mit Russland

Koreanische Halbinsel: Nordkorea befestigt Grenze zu Südkorea mit
Landminen und Grenzzäunen

Nordkorea: Ein Staat zieht die Mauern hoch

Meyer Werft: Kaum noch Wasser unterm Kiel

55 Jahre Mondlandung: Mit diesem Apparat ging es zum Mond – fliegen Sie
mit!

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Sat, 20 Jul 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nordkorea wirkt wie ein Schwarzes Loch auf der Weltkarte – der Staat hat sich völlig abgeschottet. Wie es den Menschen in dem Land geht, das ist unklar. Kaum etwas dringt nach außen, denn das Regime hat den einzigen Fluchtweg nach China blockiert und eine 1.370 Kilometer lange, hochgesicherte Mauer gebaut. <a href="https://www.zeit.de/autoren/Y/Xifan_Yang/index">Xifan Yang</a> ist China-Korrespondentin der ZEIT und hat mit nordkoreanischen Geflüchteten gesprochen. Im Podcast berichtet sie, was dran ist an den Gerüchten einer Hungerkrise in der nordkoreanischen Bevölkerung.</p><p>Die Auftragsbücher von Deutschlands größtem Schiffsbauunternehmen, der Meyer Werft, sind voll. Trotzdem steht das fast 230 Jahre alte Unternehmen aus Papenburg in Niedersachsen kurz vor der Pleite. Nur noch bis Mitte September ist die Meyer Werft finanziert. Nach Berechnungen eines externen Sanierers fehlen der Werft bis Ende 2027 2,77 Milliarden Euro zum Überleben. Welche Finanzierungsmöglichkeiten wären denkbar? <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Kristina_Laesker/index">Kristina Läsker</a> berichtet für ZEIT ONLINE regelmäßig über Wirtschaftsthemen. Im Podcast ordnet sie ein, welche Bedeutung der Werft zukommt und was die Gründe für die Krise sind.</p><p>Und sonst so? 55 Jahre Mondlandung – fahren Sie mit!</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de.</a></p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Nordkorea: <a href="https://www.zeit.de/thema/nordkorea">Militärbündnis mit Russland</a></p><p>Koreanische Halbinsel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/nordkorea-grenze-suedkorea-spannungen-landminen-explosion">Nordkorea befestigt Grenze zu Südkorea mit Landminen und Grenzzäunen</a></p><p>Nordkorea: <a href="https://www.zeit.de/2024/31/nordkorea-kim-jong-un-suedkorea-korea-konflikt-china">Ein Staat zieht die Mauern hoch</a></p><p>Meyer Werft: <a href="https://www.zeit.de/2024/31/meyer-werft-finanzen-kreuzfahrt-sanierung-schiffe">Kaum noch Wasser unterm Kiel</a></p><p>55 Jahre Mondlandung: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2024-07/mondlandung-apollo-11-jubilaeum"><strong>Mit diesem Apparat ging es zum Mond – fliegen Sie mit!</strong></a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Nordkorea schottet sich immer weiter ab. Wie geht es den Menschen im Land? Und: Deutschland größtes Schiffsbauunternehmen, die Meyer Werft, steht kurz vor der Pleite.</itunes:summary>
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      <title>Update: Das eigentliche Problem hinter der IT-Störung</title>
      <description><![CDATA[Eine weltweite IT-Störung hat am heutigen Freitag zu technischen
Ausfällen bei Flughäfen, Unternehmen, Behörden und Krankenhäusern
geführt. Mehrere Länder haben massive Probleme bei Computersystemen
gemeldet, die mit Microsoft-Produkten laufen. Laut der
Cybersicherheitsfirma CyberStrike wurde der Fehler mittlerweile behoben.
Wie gut die kritische Infrastruktur auf solche Störungen vorbereitet
ist, ordnet Wissensredakteur Stefan Schmitt ein.

Das Landgericht München hat den früheren Fußballnationalspieler Jérôme
Boateng wegen vorsätzlicher Körperverletzung verwarnt. Boateng wurde
schuldig gesprochen, die Geldstrafe von 40 Tagessätzen zu je 5000 Euro
wurde jedoch nur unter Vorbehalt ausgesprochen. Damit fällt das Urteil
deutlich milder aus als erwartet.

Der in Russland inhaftierte US-Journalist Evan Gershkovich ist von einem
Gericht in Jekaterinburg zu 16 Jahren Haft im Lager verurteilt worden.
Der 32-jährige US-Journalist des Wall Street Journal war 2023 in
Russland festgenommen worden. Ihm wird vorgeworfen, für den
US-Geheimdienst CIA spioniert zu haben. Maxim Kireev,
Russland-Korrespondent bei ZEIT ONLINE, ordnet das Urteil im Podcast
ein.

Was noch? Robbe gesichtet.

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

CrowdStrike: Die weltweite IT-Störung legt eine gefährliche Abhängigkeit
offen

Weltweite IT-Störung: IT-Sicherheitsfirma CrowdStrike will Fehler
gefunden haben

IT-Störung: Computerprobleme stören Systeme weltweit

Ex-Nationalspieler vor Gericht: Milderes Urteil für Jérôme Boateng

Prozess in München: Staatsanwaltschaft fordert Millionenstrafe für
Jérôme Boateng

Russland: US-Journalist Evan Gershkovich zu langer Haftstrafe verurteilt

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      <pubDate>Fri, 19 Jul 2024 14:59:49 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Eine weltweite IT-Störung hat am heutigen Freitag zu technischen Ausfällen bei Flughäfen, Unternehmen, Behörden und Krankenhäusern geführt. Mehrere Länder haben massive Probleme bei Computersystemen gemeldet, die mit Microsoft-Produkten laufen. Laut der Cybersicherheitsfirma CyberStrike wurde der Fehler mittlerweile behoben. Wie gut die kritische Infrastruktur auf solche Störungen vorbereitet ist, ordnet Wissensredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Stefan_Schmitt/index.xml" target="_blank">Stefan Schmitt</a> ein.</p><p>Das Landgericht München hat den früheren Fußballnationalspieler Jérôme Boateng wegen vorsätzlicher Körperverletzung verwarnt. Boateng wurde schuldig gesprochen, die Geldstrafe von 40 Tagessätzen zu je 5000 Euro wurde jedoch nur unter Vorbehalt ausgesprochen. Damit fällt das Urteil deutlich milder aus als erwartet.</p><p>Der in Russland inhaftierte US-Journalist Evan Gershkovich ist von einem Gericht in Jekaterinburg zu 16 Jahren Haft im Lager verurteilt worden. Der 32-jährige US-Journalist des <i>Wall Street Journal </i>war 2023 in Russland festgenommen worden. Ihm wird vorgeworfen, für den US-Geheimdienst CIA spioniert zu haben. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Maxim_Kireev/index" target="_blank">Maxim Kireev</a>, Russland-Korrespondent bei ZEIT ONLINE, ordnet das Urteil im Podcast ein.</p><p>Was noch? Robbe gesichtet.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" target="_blank">Constanze Kainz</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Paulina Kraft</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>CrowdStrike: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2024-07/crowdstrike-update-it-stoerung-weltweit-sicherheit" target="_blank">Die weltweite IT-Störung legt eine gefährliche Abhängigkeit offen</a></p><p>Weltweite IT-Störung: <a href="https://www.zeit.de/digital/2024-07/weltweite-it-stoerung-microsoft-probleme-ausfall-live" target="_blank">IT-Sicherheitsfirma CrowdStrike will Fehler gefunden haben</a></p><p>IT-Störung: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2024-07/it-stoerung-weltweit-microsoft-flughaefen-banken-medien" target="_blank">Computerprobleme stören Systeme weltweit</a></p><p>Ex-Nationalspieler vor Gericht: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-07/19/urteil-im-prozess-gegen-j-r-me-boateng-erwartet" target="_blank">Milderes Urteil für Jérôme Boateng</a></p><p>Prozess in München: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-07/prozess-jerome-boateng-staatsanwaltschaft-forderung-geldstrafe" target="_blank">Staatsanwaltschaft fordert Millionenstrafe für Jérôme Boateng</a></p><p>Russland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/evan-gershkovich-in-russland-zu-16-jahren-haft-verurteilt" target="_blank">US-Journalist Evan Gershkovich zu langer Haftstrafe verurteilt</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Die Bundesregierung bereitet sich auf Trump vor</title>
      <description><![CDATA[Nach dem Attentat auf den früheren US-Präsidenten und republikanischen
Präsidentschaftskandidaten Donald Trump rechnen Beobachterinnen und
Beobachter damit, dass Trump für die US-Wahl im November von dem Angriff
profitiert. Beim Parteitag der Republikaner in Milwaukee Anfang der
Woche waren auch deutsche Politiker dabei, darunter der Vizevorsitzende
der Unionsfraktion im Bundestag Jens Spahn. Wie sollte sich die deutsche
Politik auf eine mögliche Präsidentschaft Trumps vorbereiten? Und was
würde eine zweite Amtszeit für die Beziehungen zwischen Deutschland und
den USA bedeutet? Das analysiert Anna Sauerbrey, außenpolitische
Koordination der ZEIT.

Nicht für alle Schülerinnen und Schüler in Deutschland ist das Ende des
Schuljahres und der Beginn der Sommerferien ein erfreuliches Ereignis.
Denn einige von ihnen sind nicht in die nächste Klassenstufe versetzt
worden. Im vergangenen Schuljahr 2022/2023 konnten laut dem
Statistischen Bundesamt knapp 150.000 Schülerinnen und Schüler nicht in
die höhere Klasse aufrücken. Für das aktuelle Schuljahr 2023/2024 liegen
noch keine Zahlen vor. Dabei gehört Sitzenbleiben generell abgeschafft,
fordert ZEIT-Redakteur Eser Aktay. 

Und sonst so? Antiquität der anderen Art: 40 Millionen für ein
Dinoskelett.

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Wahlkampf in den USA: Trump, der Versöhner?

Donald Trump: Attentat auf den Präsidentschaftskandidaten

Transatlantische Zeitenwende: Allein zu Haus

Donald Trump: Seine Partei, sein Fest

Parteitag der Republikaner: Spahn plädiert für Konzentration auf
gemeinsame Interessen mit Trump

Schule: Sitzenbleiben gehört abgeschafft!

Schulen: Weniger Schülerinnen und Schüler bleiben sitzen

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      <pubDate>Fri, 19 Jul 2024 04:10:33 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Attentat auf den früheren US-Präsidenten und republikanischen Präsidentschaftskandidaten Donald Trump rechnen Beobachterinnen und Beobachter damit, dass Trump für die US-Wahl im November von dem Angriff profitiert. Beim Parteitag der Republikaner in Milwaukee Anfang der Woche waren auch deutsche Politiker dabei, darunter der Vizevorsitzende der Unionsfraktion im Bundestag Jens Spahn. Wie sollte sich die deutsche Politik auf eine mögliche Präsidentschaft Trumps vorbereiten? Und was würde eine zweite Amtszeit für die Beziehungen zwischen Deutschland und den USA bedeutet? Das analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anna_Sauerbrey/index" target="_blank">Anna Sauerbrey</a>, außenpolitische Koordination der ZEIT.</p><p>Nicht für alle Schülerinnen und Schüler in Deutschland ist das Ende des Schuljahres und der Beginn der Sommerferien ein erfreuliches Ereignis. Denn einige von ihnen sind nicht in die nächste Klassenstufe versetzt worden. Im vergangenen Schuljahr 2022/2023 konnten laut dem Statistischen Bundesamt knapp 150.000 Schülerinnen und Schüler nicht in die höhere Klasse aufrücken. Für das aktuelle Schuljahr 2023/2024 liegen noch keine Zahlen vor. Dabei gehört Sitzenbleiben generell abgeschafft, fordert ZEIT-Redakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/A/Eser_Aktay/index" target="_blank">Eser Aktay</a>. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/news/2024-07/17/dino-skelett-bringt-bei-auktion-fast-45-millionen-dollar" target="_blank">Antiquität der anderen Art: 40 Millionen für ein Dinoskelett</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank">Pia Rauschenberger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" target="_blank">Sophia Boddenberg</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Paulina Kraft</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Wahlkampf in den USA: <a href="https://www.zeit.de/2024/31/wahlkampf-usa-donald-trump-attentat-versoehnung-joe-biden" target="_blank">Trump, der Versöhner?</a></p><p>Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/thema/donald-trump" target="_blank">Attentat auf den Präsidentschaftskandidaten</a></p><p>Transatlantische Zeitenwende: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/usa-europa-donald-trump-olaf-scholz" target="_blank">Allein zu Haus</a></p><p>Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/donald-trump-republikaner-parteitag-nominierung" target="_blank">Seine Partei, sein Fest</a></p><p>Parteitag der Republikaner: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-07/jens-spahn-union-donald-trump-gemeinsamkeiten" target="_blank">Spahn plädiert für Konzentration auf gemeinsame Interessen mit Trump</a></p><p>Schule: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/schule/2024-07/schule-wiederholen-jugendliche-bildung-kosten" target="_blank">Sitzenbleiben gehört abgeschafft!</a></p><p>Schulen: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/schule/2024-01/schule-sitzenbleiben-statistisches-bundesamt" target="_blank">Weniger Schülerinnen und Schüler bleiben sitzen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Update: Wie von der Leyen die EU verändern will</title>
      <description><![CDATA[Ursula von der Leyen ist ein zweites Mal zur EU-Kommissionspräsidentin
gewählt worden. In ihrer Bewerbungsrede kündigte sie an, das Verbot von
Verbrenner-Autos bis 2035 durch Ausnahmen bei sogenannten E-Fuels
aufzuweichen. Außerdem plant sie Initiativen für günstiges Wohnen, will
die Zahl der Grenzschützer an den EU-Außengrenzen verdreifachen und ein
europäisches Luftverteidigungssystem aufbauen. Was plant von der Leyen
für ihre zweite Amtszeit? Diese und weitere Fragen beantwortet Ulrich
Ladurner, Auslandskorrespondent in Brüssel.

Ärzte der Charité Berlin haben einen weiteren Menschen von HIV geheilt.
Der Mann ist damit weltweit erst der Sechste, bei dem das gelungen ist.
Bei den wenigen bisher vollständig geheilten HIV-Infizierten wurden
bisher Stammzellen von HIV-immunen Personen gespendet. Das Neue an dem
Fall aus Deutschland ist, dass die Spenderin der Stammzellen lediglich
die Hälfte des notwendigen HIV-resistenten Gens in sich trug. Deutet der
Fall auf eine mögliche Heilung für HIV-Patientinnen und Patienten hin?
Andrea Böhnke, Redakteurin im Ressort Wissen von ZEIT ONLINE, schätzt
die möglichen Erkenntnisse für die Wissenschaft ein. 

Die neu gewählte Labourregierung in Großbritannien will enger mit der
Europäischen Union zusammenarbeiten. Das geht aus der
Regierungserklärung der neuen Regierung hervor, die König Charles III.
gestern zur Eröffnung des Parlamentes verlas. Auch zum Auftakt des
Treffens der Europäischen Politischen Gemeinschaft am Donnerstag warb
Starmer für eine engere Zusammenarbeit in Europa.

Was noch? Der erste alkoholfreie Biergarten eröffnet.

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

EU-Kommission: Ursula von der Leyen erneut zur EU-Kommissionspräsidentin
gewählt

EU-Kommissionspräsidentin: Ursula von der Leyen will Zahl der
Frontex-Beamten verdreifachen

HIV-Impfung: Wann kommt der Impfstoff gegen HIV?

Parlamentseröffnung in Großbritannien: Neue britische Regierung kündigt
bessere Beziehungen zur EU an

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      <pubDate>Thu, 18 Jul 2024 15:00:45 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ursula von der Leyen ist ein zweites Mal zur EU-Kommissionspräsidentin gewählt worden. In ihrer Bewerbungsrede kündigte sie an, das Verbot von Verbrenner-Autos bis 2035 durch Ausnahmen bei sogenannten E-Fuels aufzuweichen. Außerdem plant sie Initiativen für günstiges Wohnen, will die Zahl der Grenzschützer an den EU-Außengrenzen verdreifachen und ein europäisches Luftverteidigungssystem aufbauen. Was plant von der Leyen für ihre zweite Amtszeit? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Ulrich_Ladurner/index.xml">Ulrich Ladurner,</a> Auslandskorrespondent in Brüssel.</p><p>Ärzte der Charité Berlin haben einen weiteren Menschen von HIV geheilt. Der Mann ist damit weltweit erst der Sechste, bei dem das gelungen ist. Bei den wenigen bisher vollständig geheilten HIV-Infizierten wurden bisher Stammzellen von HIV-immunen Personen gespendet. Das Neue an dem Fall aus Deutschland ist, dass die Spenderin der Stammzellen lediglich die Hälfte des notwendigen HIV-resistenten Gens in sich trug. Deutet der Fall auf eine mögliche Heilung für HIV-Patientinnen und Patienten hin? <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Andrea_Boehnke/index">Andrea Böhnke,</a> Redakteurin im Ressort Wissen von ZEIT ONLINE, schätzt die möglichen Erkenntnisse für die Wissenschaft ein. </p><p>Die neu gewählte Labourregierung in Großbritannien will enger mit der Europäischen Union zusammenarbeiten. Das geht aus der Regierungserklärung der neuen Regierung hervor, die König Charles III. gestern zur Eröffnung des Parlamentes verlas. Auch zum Auftakt des Treffens der Europäischen Politischen Gemeinschaft am Donnerstag warb Starmer für eine engere Zusammenarbeit in Europa.</p><p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/wochenmarkt/2024-07/alkoholfreier-biergarten-muenchen-gastronomie-florian-schoenhofer">Der erste alkoholfreie Biergarten eröffnet.</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank"><i>Rita Lauter</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index"><i>Pia Rauschenberger</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="mailto:hier"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>EU-Kommission: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/ursula-von-der-leyen-erneut-zur-eu-kommissionspraesidentin-gewaehlt">Ursula von der Leyen erneut zur EU-Kommissionspräsidentin gewählt</a></p><p>EU-Kommissionspräsidentin: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/eu-kommissionspraesidentin-ursula-von-der-leyen-eu-parlament-wahl-rede">Ursula von der Leyen will Zahl der Frontex-Beamten verdreifachen</a></p><p>HIV-Impfung: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2023-11/impfung-hiv-virus-aids-mrna">Wann kommt der Impfstoff gegen HIV?</a></p><p>Parlamentseröffnung in Großbritannien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/grossbritannien-london-parlamentseroeffnung-polizei-festnahme-aktivisten">Neue britische Regierung kündigt bessere Beziehungen zur EU an</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Frankreichs Regierung in der Schwebe</title>
      <description><![CDATA[Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat das Rücktrittsgesuch von
Premierminister Gabriel Attal nun doch angenommen. Die Regierung soll
trotzdem geschäftsführend im Amt bleiben, bis eine neue Regierung
gefunden ist. Eine Frist hat Macron dafür nicht bestimmt. Als Sieger aus
der Wahl hervorgegangen war das Linksbündnis aus Sozialisten, Grünen,
Linken und Kommunisten. Die aber können sich auf keinen Kandidaten für
das Amt des Premierministers einigen. Frankreichkorrespondentin Annika
Joeres erklärt im Podcast, warum.

CDU-Chef Friedrich Merz schließt eine Zusammenarbeit mit dem Bündnis
Sahra Wagenknecht auf Landesebene nicht mehr aus. Im September finden in
Thüringen, Sachsen und Brandenburg Landtagswahlen statt. Eine
Mehrheitsbildung ohne die AfD und die Linkspartei, wie sie
CDU-Parteitagsbeschlüsse vorsehen, wäre dort nur unter Einbeziehung des
BSW möglich. Sahra Wagenknecht hingegen bleibt zurückhaltend: Eine
Koalition auf Landesebene hält sie sogar für schädlich. Warum das so
ist, analysiert Lisa Caspari aus dem Politikressort von ZEIT ONLINE.  

Und sonst so? Tischtennisspielerin feiert Olympiadebüt mit 58 Jahren. 

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Anne Schwedt, Clara Löffler

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Frankreich: Macron nimmt Rücktritt der französischen Regierung an

Frankreich nach der Wahl: Ein letzter Versuch, seine Agenda zu retten

BSW in Ostdeutschland: "Nicht rechtsextrem und nicht linksextrem, wir
sind transextrem"

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      <pubDate>Thu, 18 Jul 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat das Rücktrittsgesuch von Premierminister Gabriel Attal nun doch angenommen. Die Regierung soll trotzdem geschäftsführend im Amt bleiben, bis eine neue Regierung gefunden ist. Eine Frist hat Macron dafür nicht bestimmt. Als Sieger aus der Wahl hervorgegangen war das Linksbündnis aus Sozialisten, Grünen, Linken und Kommunisten. Die aber können sich auf keinen Kandidaten für das Amt des Premierministers einigen. Frankreichkorrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Annika_Joeres" target="_blank">Annika Joeres</a> erklärt im Podcast, warum.</p><p>CDU-Chef Friedrich Merz schließt eine Zusammenarbeit mit dem Bündnis Sahra Wagenknecht auf Landesebene nicht mehr aus. Im September finden in Thüringen, Sachsen und Brandenburg Landtagswahlen statt. Eine Mehrheitsbildung ohne die AfD und die Linkspartei, wie sie CDU-Parteitagsbeschlüsse vorsehen, wäre dort nur unter Einbeziehung des BSW möglich. Sahra Wagenknecht hingegen bleibt zurückhaltend: Eine Koalition auf Landesebene hält sie sogar für schädlich. Warum das so ist, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" target="_blank">Lisa Caspari</a> aus dem Politikressort von ZEIT ONLINE.  </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.theguardian.com/sport/article/2024/jul/10/i-play-with-happiness-the-table-tennis-star-making-her-olympic-debut-at-58" target="_blank">Tischtennisspielerin feiert Olympiadebüt mit 58 Jahren</a>. </p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank"><i>Pia Rauschenberger</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" target="_blank"><i>Constanze Kainz</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index" target="_blank"><i>Anne Schwedt</i></a><i>, </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index" target="_blank"><i>Clara Löffler</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge: </p><p>Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/frankreich-emmanuel-macron-ruecktritt-regierung" target="_blank">Macron nimmt Rücktritt der französischen Regierung an</a></p><p>Frankreich nach der Wahl: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/frankreich-wahl-emmanuel-macron-nouveau-front-populaire-regierung" target="_blank">Ein letzter Versuch, seine Agenda zu retten</a></p><p>BSW in Ostdeutschland: <a href="https://www.zeit.de/2024/29/bsw-ostdeutschland-sahra-wagenknecht-partei-rechtsextrem-links" target="_blank">"Nicht rechtsextrem und nicht linksextrem, wir sind transextrem"</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Emmanuel Macron nimmt den Rücktritt der Regierung an. Wer übernehmen soll, ist noch unklar. Und: Das BSW hat einige mögliche Koalitionspartner. Aber wollen sie regieren?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Emmanuel Macron nimmt den Rücktritt der Regierung an. Wer übernehmen soll, ist noch unklar. Und: Das BSW hat einige mögliche Koalitionspartner. Aber wollen sie regieren?</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Die Spitze der Demokraten will Fakten schaffen</title>
      <description><![CDATA[Im US-amerikanischen Präsidentschaftswahlkampf will die Parteispitze der
Demokraten Präsident Joe Biden bereits früher als ursprünglich geplant
zum Präsidentschaftskandidaten ernennen. Demnach soll Biden statt auf
dem Parteitag Mitte August bereits am 21. Juli in einer virtuellen
Abstimmung zum Kandidaten gekürt werden. Ursprünglich sollte mit der
vorgezogenen Abstimmung garantiert werden, dass der amtierende
US-Präsident in allen Bundesstaaten auf dem Wahlzettel steht. Dieses
Problem ist jedoch inzwischen behoben. Die Parteiführung hält dennoch an
dem Plan fest und wird dafür von mehreren Kongressabgeordneten
kritisiert. Über Bidens Kandidatur hatte es zuletzt wegen seines Alters
von 81 Jahren und mehrerer mutmaßlich altersbedingter schwacher
Auftritte Diskussionen gegeben. Will die Parteispitze die Diskussionen
um Biden künstlich beenden? Johanna Roth, Auslandskorrespondentin von
ZEIT ONLINE in den USA, fasst die internen Diskussionen der Demokraten
zusammen.

Das Bundeskabinett hat sich auf einen Haushaltsentwurf für das kommende
Jahr geeinigt. Er umfasst insgesamt 480 Milliarden Euro und soll
Schwerpunkte bei der Verteidigung und der Sicherheitspolitik setzen,
während gleichzeitig die Schuldenbremse eingehalten wird.
Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) nutzt dafür offenbar auch
ein paar haushaltspolitische Tricks. So sollen beispielsweise
Investitionen bei der Deutschen Bahn über Kredite der Bundesregierung an
das Unternehmen fließen – als Kredite fallen die Summen demnach nicht
unter die Schuldenbremse. Der CDU-Politiker Helge Braun, Vorsitzender
des Haushaltsausschusses im Bundestag, sagte im RBB-Interview, der
Minister sei wieder hart an der Kante der Verfassungswidrigkeit
unterwegs.

Gesundheitsminister Karl Lauterbach will die deutschlandweite
Notfallversorgung reformieren. Das Bundeskabinett hat einen
entsprechenden Gesetzesentwurf verabschiedet. Demnach sollen
beispielsweise Patientinnen und Patienten bei einem medizinischen
Problem zunächst die Notfallnummer 112 oder den ärztlichen Notdienst 116
117 anrufen. Dort soll eingeschätzt werden, ob die Patienten mit dem
Krankenwagen abgeholt werden müssen, in die Notaufnahme kommen sollen,
oder ein Besuch in einer Notfallpraxis des Bereitschaftsdienstes
ausreicht. Dadurch sollen die Notaufnahmen der Krankenhäuser entlastet
werden. Ärzteverbände loben die Reform, es gibt jedoch Zweifel, ob sie
umgesetzt werden kann, da Personal fehlt.

Was noch? Bundeskanzlerin a. D. Angela Merkel feiert 70. Geburtstag.

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Benjamin Probst und Christopher Trinks

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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]]></description>
      <pubDate>Wed, 17 Jul 2024 15:01:25 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im US-amerikanischen Präsidentschaftswahlkampf will die Parteispitze der Demokraten Präsident Joe Biden bereits <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/demokraten-vorgezogene-nominierung-joe-biden-protest">früher als ursprünglich geplant</a> zum Präsidentschaftskandidaten ernennen. Demnach soll Biden statt auf dem Parteitag Mitte August bereits am 21. Juli in einer virtuellen Abstimmung zum Kandidaten gekürt werden. Ursprünglich sollte mit der vorgezogenen Abstimmung garantiert werden, dass der amtierende US-Präsident in allen Bundesstaaten auf dem Wahlzettel steht. Dieses Problem ist jedoch inzwischen behoben. Die Parteiführung hält dennoch an dem Plan fest und wird dafür von mehreren Kongressabgeordneten kritisiert. Über Bidens Kandidatur hatte es zuletzt wegen seines <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-07/demokraten-donald-trump-anschlag-folgen-joe-biden">Alters von 81 Jahren und mehrerer mutmaßlich altersbedingter schwacher Auftritte</a> Diskussionen gegeben. Will die Parteispitze die Diskussionen um Biden künstlich beenden? <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Johanna_Roth/index">Johanna Roth,</a> Auslandskorrespondentin von ZEIT ONLINE in den USA, fasst die internen Diskussionen der Demokraten zusammen.</p><p>Das Bundeskabinett hat sich auf einen Haushaltsentwurf für das kommende Jahr geeinigt. Er umfasst insgesamt 480 Milliarden Euro und soll Schwerpunkte bei der Verteidigung und der Sicherheitspolitik setzen, während gleichzeitig die Schuldenbremse eingehalten wird. Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) nutzt dafür offenbar auch <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-07/bundesregierung-haushalt-2025-christian-lindner-schuldenbremse">ein paar haushaltspolitische Tricks.</a> So sollen beispielsweise Investitionen bei der Deutschen Bahn über Kredite der Bundesregierung an das Unternehmen fließen – als Kredite fallen die Summen demnach nicht unter die Schuldenbremse. Der CDU-Politiker Helge Braun, Vorsitzender des Haushaltsausschusses im Bundestag, sagte im RBB-Interview, der Minister sei wieder hart an der Kante der Verfassungswidrigkeit unterwegs.</p><p>Gesundheitsminister Karl Lauterbach will die <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2024-07/reform-der-notfallversorgung-karl-lauterbach">deutschlandweite Notfallversorgung reformieren.</a> Das Bundeskabinett hat einen entsprechenden Gesetzesentwurf verabschiedet. Demnach sollen beispielsweise Patientinnen und Patienten bei einem medizinischen Problem zunächst die Notfallnummer 112 oder den ärztlichen Notdienst 116 117 anrufen. Dort soll eingeschätzt werden, ob die Patienten mit dem Krankenwagen abgeholt werden müssen, in die Notaufnahme kommen sollen, oder ein Besuch in einer Notfallpraxis des Bereitschaftsdienstes ausreicht. Dadurch sollen die Notaufnahmen der Krankenhäuser entlastet werden. Ärzteverbände loben die Reform, es gibt jedoch Zweifel, ob sie umgesetzt werden kann, da Personal fehlt.</p><p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-07/juergen-trittin-angela-merkel-geburtstag-bundestag-gruene">Bundeskanzlerin a. D. Angela Merkel feiert 70. Geburtstag.</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank"><i>Rita Lauter</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index"><i>Constanze Kainz</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Christopher_Trinks/index"><i>Christopher Trinks</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="mailto:hier"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
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      <itunes:title>Update: Die Spitze der Demokraten will Fakten schaffen</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Joe Biden soll laut Parteispitze vorzeitig als Kandidat nominiert werden. Endet damit die Debatte um seine mentale Fitness? Und: Das Kabinett beschließt den Haushalt.</itunes:summary>
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      <title>Die Pläne der Ampel gegen das 17-Milliarden-Loch</title>
      <description><![CDATA[Der Entwurf für den Bundeshaushalt 2025 steht, am Mittwoch soll er im
Kabinett beschlossen werden. Der Entwurf sieht für das Jahr 2025
Gesamtausgaben in Höhe von 481 Milliarden Euro vor, 44 Milliarden davon
auf Kredit. Nach der Sommerpause wird der Bundestag noch über den
Entwurf beraten, Ende November soll er dann verabschiedet werden.
Allerdings klafft im Haushalt 2025 immer noch ein Loch von 17 Milliarden
Euro. Wie will die Ampel dieses Loch stopfen? Mark Schieritz ist
stellvertretender Leiter des Politikressorts der ZEIT. Im Podcast ordnet
er die Pläne ein, auf die die Ampelregierung sich geeinigt hat, und
beantwortet, welche Ministerien sparen müssen.

In Rotterdam soll ein kleines neues Dorf entstehen – und zwar über den
Dächern der Stadt. Hoch oben, auf einem ehemaligen Firmengebäude am
Rotterdamer Schiehaven, wird eines der ersten Dachdörfer in den
Niederlanden gebaut. Weitere sollen folgen. "Topping up" heißt das
Konzept, mit dem die niederländische Regierung die Wohnungsnot in den
Städten bekämpfen will. Bis zum Jahr 2030 will das Ministerium für
Wohnungswesen und Raumordnung 900.000 Wohnungen bauen, 100.000 davon auf
Dächern. Kerstin Schweighöfer hat sich für ZEIT ONLINE auf den Dächern
Rotterdams umgeschaut. Im Podcast berichtet sie, wie "topping up" genau
funktioniert und was für Vorteile das Konzept hat.

 

Und sonst so? Wohnraum schaffen in leer stehenden Büros

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Anne Schwedt, Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Finanzpolitik: Das geht sich schon aus

Bundeshaushalt 2025: Was der Haushaltsentwurf der Ampel vorsieht

Ampelkoalition: SPD, Grüne und FDP

Rotterdam: Mit Dachhäusern gegen die Wohnungsnot

Thema: Rotterdam

Thema: Wohnen

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      <pubDate>Wed, 17 Jul 2024 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Entwurf für den Bundeshaushalt 2025 steht, am Mittwoch soll er im Kabinett beschlossen werden. Der Entwurf sieht für das Jahr 2025 Gesamtausgaben in Höhe von 481 Milliarden Euro vor, 44 Milliarden davon auf Kredit. Nach der Sommerpause wird der Bundestag noch über den Entwurf beraten, Ende November soll er dann verabschiedet werden. Allerdings klafft im Haushalt 2025 immer noch ein Loch von 17 Milliarden Euro. Wie will die Ampel dieses Loch stopfen? <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml">Mark Schieritz</a> ist stellvertretender Leiter des Politikressorts der ZEIT. Im Podcast ordnet er die Pläne ein, auf die die Ampelregierung sich geeinigt hat, und beantwortet, welche Ministerien sparen müssen.</p><p>In Rotterdam soll ein kleines neues Dorf entstehen – und zwar über den Dächern der Stadt. Hoch oben, auf einem ehemaligen Firmengebäude am Rotterdamer Schiehaven, wird eines der ersten Dachdörfer in den Niederlanden gebaut. Weitere sollen folgen. "Topping up"<i> </i>heißt das Konzept, mit dem die niederländische Regierung die Wohnungsnot in den Städten bekämpfen will. Bis zum Jahr 2030 will das Ministerium für Wohnungswesen und Raumordnung 900.000 Wohnungen bauen, 100.000 davon auf Dächern. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Kerstin_Schweighoefer/index">Kerstin Schweighöfer</a> hat sich für ZEIT ONLINE auf den Dächern Rotterdams umgeschaut. Im Podcast berichtet sie, wie "topping up"<i> </i>genau funktioniert und was für Vorteile das Konzept hat.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.theguardian.com/business/article/2024/jul/15/disused-lloyds-office-sites-to-be-converted-into-social-housing">Wohnraum schaffen in leer stehenden Büros</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index">Anne Schwedt</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Finanzpolitik: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-07/finanzpolitik-bundeshaushalt-ampelkoalition-schuldenbremse">Das geht sich schon aus</a></p><p>Bundeshaushalt 2025: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-07/bundeshaushalt-einigung-schuldenbremse-ampelkoalition-faq">Was der Haushaltsentwurf der Ampel vorsieht</a></p><p>Ampelkoalition: <a href="https://www.zeit.de/thema/ampelkoalition">SPD, Grüne und FDP</a></p><p>Rotterdam: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-07/rotterdam-optoppen-aufstockung-wohnraum-dach">Mit Dachhäusern gegen die Wohnungsnot</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/rotterdam">Rotterdam</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/wohnen">Wohnen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Update: Die EU hat genug von Orbáns Alleingängen</title>
      <description><![CDATA[Gerade mal zwei Wochen ist es her, dass Ungarns Ministerpräsident Viktor
Orbán die EU-Ratspräsidentschaft übernommen hat. Seither hat er bereits
drei Reisen unternommen, die nicht mit der EU abgestimmt waren.
Kommissionpräsidentin Ursula von der Leyen reagiert jetzt: Sie
verzichtet auf den traditionellen Antrittsbesuch bei der
Ratspräsidentschaft. An den informellen Treffen unter ungarischer
Leitung werden außerdem keine Kommissare teilnehmen, sondern nur
ranghohe Beamte. Wie hart trifft das Orbán? Und: Was hat die
EU-Kommission konkret dagegen, dass er versucht, zwischen Russland und
der Ukraine zu vermitteln? Antworten auf diese Fragen gibt
Brüssel-Korrespondent Ulrich Ladurner. 

Bundesinnenministerin Nancy Faeser hat das rechtsextreme Magazin Compact
verboten. Bereits seit Ende 2021 stufen das Bundesamt und der
Landesverfassungsschutz Compact als gesichert rechtsextremistisch ein.
Zuletzt hatte das Magazin nach eigenen Angaben eine Auflage von 40.000
Exemplaren. Mit seinem YouTube-Channel erreichte es bis zu 100.000
Klicks pro Tag. Für wie wirkungsvoll er das Verbot hält, erklärt
Christian Fuchs aus dem Investigativressort von ZEIT und ZEIT ONLINE.

Donald Trump hat entschieden, wer sein “Running Mate” wird: Sollte der
Republikaner erneut zum US-Präsidenten gewählt werden, wird sein
Vizepräsident J.D. Vance heißen. Wie glaubhaft ist sein Wandel vom
Gegner zum Anhänger des Präsidentschaftskandidaten? Das ordnet
USA-Korrespondentin Rieke Havertz ein.

Was noch? "Enttäuschungen sind einseitig getroffene Absprachen" und
andere Lebensweisheiten aus der Therapie. 

 

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Clara Löffler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

EU-Ratspräsidentschaft: Orbans Putin-Reise: Von der Leyen ordnet Boykott
an

Verbot durch Bundesinnenministerium: Redaktionsschluss für Compact

"Hillbilly Elegy" von J. D. Vance: Ein Buch macht Karriere

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      <pubDate>Tue, 16 Jul 2024 15:08:14 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Gerade mal zwei Wochen ist es her, dass Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán die EU-Ratspräsidentschaft übernommen hat. Seither hat er bereits drei Reisen unternommen, die nicht mit der EU abgestimmt waren. Kommissionpräsidentin Ursula von der Leyen reagiert jetzt: Sie verzichtet auf den traditionellen Antrittsbesuch bei der Ratspräsidentschaft. An den informellen Treffen unter ungarischer Leitung werden außerdem keine Kommissare teilnehmen, sondern nur ranghohe Beamte. Wie hart trifft das Orbán? Und: Was hat die EU-Kommission konkret dagegen, dass er versucht, zwischen Russland und der Ukraine zu vermitteln? Antworten auf diese Fragen gibt Brüssel-Korrespondent <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Ulrich_Ladurner/index.xml" target="_blank">Ulrich Ladurner</a>. </p><p>Bundesinnenministerin Nancy Faeser hat das rechtsextreme Magazin Compact verboten. Bereits seit Ende 2021 stufen das Bundesamt und der Landesverfassungsschutz Compact als gesichert rechtsextremistisch ein. Zuletzt hatte das Magazin nach eigenen Angaben eine Auflage von 40.000 Exemplaren. Mit seinem YouTube-Channel erreichte es bis zu 100.000 Klicks pro Tag. Für wie wirkungsvoll er das Verbot hält, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Christian_Fuchs/index" target="_blank">Christian Fuchs</a> aus dem Investigativressort von ZEIT und ZEIT ONLINE.</p><p>Donald Trump hat entschieden, wer sein “Running Mate” wird: Sollte der Republikaner erneut zum US-Präsidenten gewählt werden, wird sein Vizepräsident J.D. Vance heißen. Wie glaubhaft ist sein Wandel vom Gegner zum Anhänger des Präsidentschaftskandidaten? Das ordnet USA-Korrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index" target="_blank">Rieke Havertz</a> ein.</p><p>Was noch? "Enttäuschungen sind einseitig getroffene Absprachen" und andere Lebensweisheiten aus der Therapie. </p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank">Rita Lauter</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank">Pia Rauschenberger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index" target="_blank">Clara Löffler</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>EU-Ratspräsidentschaft: Orbans Putin-Reise: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-07/15/orbans-putin-reise-von-der-leyen-ordnet-boykott-an" target="_blank">Von der Leyen ordnet Boykott an</a></p><p>Verbot durch Bundesinnenministerium: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-07/compact-magazin-verbot-juergen-elsaesser-durchsuchungen" target="_blank">Redaktionsschluss für Compact</a></p><p>"Hillbilly Elegy" von J. D. Vance: <a href="https://www.zeit.de/kultur/literatur/2024-07/j-d-vance-buch-hillbilly-elegy-donald-trump-vizepraesident" target="_blank">Ein Buch macht Karriere</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Viktor Orbán reist nach Russland und China und trifft sich mit Trump. Jetzt zieht die EU Konsequenzen. Und: Nancy Faeser verbietet das rechtsextreme Magazin &quot;Compact&quot;.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Viktor Orbán reist nach Russland und China und trifft sich mit Trump. Jetzt zieht die EU Konsequenzen. Und: Nancy Faeser verbietet das rechtsextreme Magazin &quot;Compact&quot;.</itunes:subtitle>
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      <title>&quot;Die US-Demokraten sitzen in der Falle&quot;</title>
      <description><![CDATA[Das Attentat auf Donald Trump am Wochenende teilt den US-Wahlkampf in
ein Vorher und ein Nachher – so viel scheint schon jetzt sicher. Bei
einer Wahlkampfveranstaltung im US-Bundesstaat Pennsylvania hat ein
20-Jähriger am Samstag auf Trump geschossen und ihn am rechten Ohr
verletzt. Trump, der sich vor seinen Anhängern ohnehin als eine Art
Märtyrer inszeniert, ist nun also tatsächlich zum Opfer geworden. Welche
Auswirkungen könnte das Attentat auf die Wahlkampfstrategie der
Demokratischen Partei haben? Rieke Havertz berichtet für ZEIT ONLINE aus
den USA. Im Podcast ordnet sie ein, wie die Stimmung aktuell unter
Demokraten und ihren Anhängern ist.

Normalerweise fährt hier jeder siebte Fernzug – doch ab Montag sperrt
die Deutsche Bahn für fünf Monate die Strecke Mannheim–Frankfurt, die
sogenannte Riedbahn. Das Ganze ist der Auftakt eines gigantischen
Projekts: Bis 2030 will die Bahn 4.000 Kilometer des Schienennetzes
komplett sanieren. Was hat die Bahn bei ihrer Generalsanierung vor?
Jonas Schulze Pals ist Redakteur im Wirtschaftsressort von ZEIT ONLINE
und war bei der Eröffnung der 70 Kilometer langen Großbaustelle dabei.
Im Podcast analysiert er, was die nächsten Jahre auf die Fahrgäste der
Bahn zukommen wird.

Und sonst so? Welche Sätze ZEIT-Leserinnen und -Leser aus ihrer Therapie
mitgenommen haben.

 

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Anne Schwedt, Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Versuchtes Attentat: Joe Biden ruft nach Anschlag auf Trump zur Mäßigung
auf

Fünf vor acht / Project 2025: Trumps Wunschliste der Milliardäre

Wahlkampf der Republikaner: Die Trump-Partei

Donald Trump nach Attentatsversuch: "Meine Rede wird ganz anders sein"

US-Demokraten: Nur noch hilflos

Deutsche Bahn: Großprojekt Generalsanierung

Generalsanierung der Bahn: Kein Grund zum Feiern

Generalsanierung der Bahn: Strecke machen!

 

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      <pubDate>Tue, 16 Jul 2024 03:50:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Das Attentat auf Donald Trump am Wochenende teilt den US-Wahlkampf in ein Vorher und ein Nachher – so viel scheint schon jetzt sicher. Bei einer Wahlkampfveranstaltung im US-Bundesstaat Pennsylvania hat ein 20-Jähriger am Samstag auf Trump geschossen und ihn am rechten Ohr verletzt. Trump, der sich vor seinen Anhängern ohnehin als eine Art Märtyrer inszeniert, ist nun also tatsächlich zum Opfer geworden. Welche Auswirkungen könnte das Attentat auf die Wahlkampfstrategie der Demokratischen Partei haben? <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index">Rieke Havertz</a> berichtet für ZEIT ONLINE aus den USA. Im Podcast ordnet sie ein, wie die Stimmung aktuell unter Demokraten und ihren Anhängern ist.</p><p>Normalerweise fährt hier jeder siebte Fernzug – doch ab Montag sperrt die Deutsche Bahn für fünf Monate die Strecke Mannheim–Frankfurt, die sogenannte Riedbahn. Das Ganze ist der Auftakt eines gigantischen Projekts: Bis 2030 will die Bahn 4.000 Kilometer des Schienennetzes komplett sanieren. Was hat die Bahn bei ihrer Generalsanierung vor? <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Jonas_Schulze-Pals/index">Jonas Schulze Pals</a> ist Redakteur im Wirtschaftsressort von ZEIT ONLINE und war bei der Eröffnung der 70 Kilometer langen Großbaustelle dabei. Im Podcast analysiert er, was die nächsten Jahre auf die Fahrgäste der Bahn zukommen wird.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/leben/2024-07/psychotherapie-psychologie-mentale-gesundheit-inspiration">Welche Sätze ZEIT-Leserinnen und -Leser aus ihrer Therapie mitgenommen haben</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index">Anne Schwedt</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Versuchtes Attentat: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/attentatsversuch-donald-trump-joe-biden-rede-an-die-nation-parteitag">Joe Biden ruft nach Anschlag auf Trump zur Mäßigung auf</a></p><p>Fünf vor acht / Project 2025: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/donald-trump-usa-project2025-reformen">Trumps Wunschliste der Milliardäre</a></p><p>Wahlkampf der Republikaner: <a href="https://www.zeit.de/2024/30/wahlkampf-republikaner-donald-trump-praesidentschaftskandidat">Die Trump-Partei</a></p><p>Donald Trump nach Attentatsversuch: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/trump-nach-attentat-aufruf-nationale-einheit">"Meine Rede wird ganz anders sein"</a></p><p>US-Demokraten: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-07/demokraten-donald-trump-anschlag-folgen-joe-biden/komplettansicht">Nur noch hilflos</a></p><p>Deutsche Bahn: <a href="https://www.zeit.de/thema/deutsche-bahn">Großprojekt Generalsanierung</a></p><p>Generalsanierung der Bahn: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2024-07/deutsche-bahn-generalsanierung-riedbahn-infrastruktur-probleme">Kein Grund zum Feiern</a></p><p>Generalsanierung der Bahn: <a href="https://www.zeit.de/2024/06/generalsanierung-deutsche-bahn-schienennetz-fernverkehr">Strecke machen!</a></p><p> </p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Nach dem Attentat auf Donald Trump müssen die US-Demokraten ihren Wahlkampf neu ausrichten – nur wie? Und: das große Sanierungsprojekt der Deutschen Bahn</itunes:summary>
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      <title>Update: Trumps Wahlkampferzählung ist jetzt gesetzt</title>
      <description><![CDATA[Am heutigen Montag beginnen die Republikaner ihren viertägigen Parteitag
in Milwaukee im US-Bundesstaat Wisconsin, zwei Tage nach dem Attentat
auf Donald Trump. Am Samstag schoss ein 20-jähriger Mann während einer
Wahlkampfveranstaltung im US-Bundesstaat Pennsylvania auf Trump und hat
ihn am rechten Ohr verletzt. Diese Woche wollen ihn die Republikaner auf
ihrem Parteitag offiziell zu ihrem Präsidentschaftskandidaten küren.
Welche Auswirkungen hat der Anschlag auf den Parteitag und die
Wahlkampfstrategie der Republikaner? Kerstin Kohlenberg ist Redakteurin
im Dossier der ZEIT und langjährige US-Korrespondentin. Im Podcast
ordnet sie diese Fragen ein.

Bundesaußenministerin Annalena Baerbock ist zu einer zweitägigen Reise
in den Senegal und an die Elfenbeinküste aufgebrochen. Schon vor ihrer
Reise warb Baerbock für eine engere Zusammenarbeit mit den beiden
westafrikanischen Staaten. Issio Ehrich berichtet für ZEIT ONLINE aus
der Region der Sahelzone und analysiert im Podcast, welche Rolle der
Senegal für die deutsche Außenpolitik spielt.

Außerdem im Update: In Ruanda haben die Bürgerinnen und Bürger am Montag
über das Amt des Präsidenten und ein neues Parlament abgestimmt.

Was noch? Venedig nimmt mit Tagesgebühr mehr Geld ein als erwartet.

Moderation und Produktion: Simone Gaul

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Anne Schwedt, Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de

 

Weitere Links zur Folge:

Versuchtes Attentat: Joe Biden ruft nach Anschlag auf Trump zur Mäßigung
auf

Fünf vor acht / Project 2025: Trumps Wunschliste der Milliardäre

Wahlkampf der Republikaner: Die Trump-Partei

Donald Trump nach Attentatsversuch: "Meine Rede wird ganz anders sein"

Auswärtiges Amt: Außenministerin Baerbock vor Abreise nach Senegal und
Côte d'Ivoire

Thema: Ruanda

Asylpolitik: Ein Experiment für eine bessere Migrationspolitik

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Mon, 15 Jul 2024 15:02:04 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am heutigen Montag beginnen die Republikaner ihren viertägigen Parteitag in Milwaukee im US-Bundesstaat Wisconsin, zwei Tage nach dem Attentat auf Donald Trump. Am Samstag schoss ein 20-jähriger Mann während einer Wahlkampfveranstaltung im US-Bundesstaat Pennsylvania auf Trump und hat ihn am rechten Ohr verletzt. Diese Woche wollen ihn die Republikaner auf ihrem Parteitag offiziell zu ihrem Präsidentschaftskandidaten küren. Welche Auswirkungen hat der Anschlag auf den Parteitag und die Wahlkampfstrategie der Republikaner? <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Kerstin_Kohlenberg/index.xml">Kerstin Kohlenberg</a> ist Redakteurin im Dossier der ZEIT und langjährige US-Korrespondentin. Im Podcast ordnet sie diese Fragen ein.</p><p>Bundesaußenministerin Annalena Baerbock ist zu einer zweitägigen Reise in den Senegal und an die Elfenbeinküste aufgebrochen. Schon vor ihrer Reise warb Baerbock für eine engere Zusammenarbeit mit den beiden westafrikanischen Staaten. <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Issio_Ehrich/index">Issio Ehrich</a> berichtet für ZEIT ONLINE aus der Region der Sahelzone und analysiert im Podcast, welche Rolle der Senegal für die deutsche Außenpolitik spielt.</p><p>Außerdem im Update: In Ruanda haben die Bürgerinnen und Bürger am Montag über das Amt des Präsidenten und ein neues Parlament abgestimmt.</p><p>Was noch? <a href="https://www.deutschlandfunkkultur.de/massentourismus-venedig-ticket-100.html">Venedig nimmt mit Tagesgebühr mehr Geld ein als erwartet</a>.</p><p>Moderation und Produktion:<a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index"> </a><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index">Simone Gaul</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index">Anne Schwedt</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Versuchtes Attentat: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/attentatsversuch-donald-trump-joe-biden-rede-an-die-nation-parteitag">Joe Biden ruft nach Anschlag auf Trump zur Mäßigung auf</a></p><p>Fünf vor acht / Project 2025: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/donald-trump-usa-project2025-reformen">Trumps Wunschliste der Milliardäre</a></p><p>Wahlkampf der Republikaner: <a href="https://www.zeit.de/2024/30/wahlkampf-republikaner-donald-trump-praesidentschaftskandidat">Die Trump-Partei</a></p><p>Donald Trump nach Attentatsversuch: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/trump-nach-attentat-aufruf-nationale-einheit">"Meine Rede wird ganz anders sein"</a></p><p>Auswärtiges Amt: <a href="https://www.auswaertiges-amt.de/de/newsroom/-/2666900">Außenministerin Baerbock vor Abreise nach Senegal und Côte d'Ivoire</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/ruanda">Ruanda</a></p><p>Asylpolitik: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-04/asylpolitik-grossbritannien-ruanda-parlament-abschiebung">Ein Experiment für eine bessere Migrationspolitik</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Attentat auf Donald Trump: Bilder, die den Wahlkampf verändern werden</title>
      <description><![CDATA[Während einer Wahlkampfveranstaltung der Republikaner im US-Bundesstaat
Pennsylvania sind Schüsse gefallen. Präsidentschaftskandidat Donald
Trump wurde dabei am Ohr getroffen. Welche Konsequenzen könnte das
gescheiterte Attentat für den Wahlkampf und die Präsidentschaftswahlen
im November haben? Antwort auf diese Fragen gibt Johanna Roth,
Auslandskorrespondentin von ZEIT ONLINE in den USA.  

Am Samstag hat das israelische Militär Chan Junis im Süden des
Gazastreifens angegriffen. Dabei seien 90 Palästinenser getötet und etwa
300 weitere Menschen verletzt worden, gab das von der Hamas
kontrollierte Gesundheitsministerium in Gaza bekannt. Nach Angaben der
israelischen Regierung zielte der Angriff bei Chan Junis auf Mohammed
Deif, den Anführer des militärischen Arms der Hamas, und Rafa Salama,
den Anführer der Hamas-Brigade vor Ort. Der israelische
Ministerpräsident Benjamin Netanjahu bezeichnete die beiden Männer als
"Drahtzieher des Massakers vom 7. Oktober". Welche Auswirkungen hat der
Angriff auf die Verhandlungen zwischen Israel und der Hamas über eine
Rückkehr der Geiseln? Darüber spricht Constanze Kainz mit Jan Roß, dem
Israelkorrespondenten der ZEIT.  

Und sonst so? Nein, das ist kein E-Roller. 

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Anne Schwedt, Clara Löffler  

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. 

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge: 

Krieg im Gazastreifen: Hamas berichtet von 90 Toten nach Angriff bei
Chan Junis

US-Wahl: Was über das Attentat auf Donald Trump bekannt ist und Johanna
Roths Analyse

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      <pubDate>Mon, 15 Jul 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Während einer Wahlkampfveranstaltung der Republikaner im US-Bundesstaat Pennsylvania <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/donald-trum-schuesse-pennsylvania-joe-binden" target="_blank">sind Schüsse gefallen</a>. Präsidentschaftskandidat Donald Trump wurde dabei am Ohr getroffen. Welche Konsequenzen könnte das gescheiterte Attentat für den Wahlkampf und die Präsidentschaftswahlen im November haben? Antwort auf diese Fragen gibt <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Johanna_Roth/index" target="_blank">Johanna Roth</a>, Auslandskorrespondentin von ZEIT ONLINE in den USA.  </p><p>Am Samstag hat das israelische Militär Chan Junis im Süden des Gazastreifens angegriffen. Dabei seien 90 Palästinenser getötet und etwa 300 weitere Menschen verletzt worden, gab das von der Hamas kontrollierte Gesundheitsministerium in Gaza bekannt. Nach Angaben der israelischen Regierung zielte der <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/krieg-gazastreifen-israel-angriff-anfuehrer-hamas-tote" target="_blank">Angriff bei Chan Junis</a> auf Mohammed Deif, den Anführer des militärischen Arms der Hamas, und Rafa Salama, den Anführer der Hamas-Brigade vor Ort. Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu bezeichnete die beiden Männer als "Drahtzieher des Massakers vom 7. Oktober". Welche Auswirkungen hat der Angriff auf die Verhandlungen zwischen Israel und der Hamas über eine Rückkehr der Geiseln? Darüber spricht Constanze Kainz mit <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Jan_Ross/index.xml" target="_blank">Jan Roß</a>, dem Israelkorrespondenten der ZEIT.  </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Warum-Amseln-in-Kiel-Geraeusche-von-E-Rollern-nachmachen-und-wie-das-klingt,amseln100.html" target="_blank">Nein, das ist kein E-Roller</a>. </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" target="_blank">Constanze Kainz</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index" target="_blank">Anne Schwedt</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index" target="_blank">Clara Löffler</a>  </p><p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie<a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"> hier</a>. </p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p>Weitere Links zur Folge: </p><p>Krieg im Gazastreifen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/krieg-gazastreifen-israel-angriff-anfuehrer-hamas-tote" target="_blank">Hamas berichtet von 90 Toten nach Angriff bei Chan Junis</a></p><p>US-Wahl: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/donald-trum-schuesse-pennsylvania-joe-binden" target="_blank">Was über das Attentat auf Donald Trump bekannt ist</a> und <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-07/demokraten-donald-trump-anschlag-folgen-joe-biden" target="_blank">Johanna Roths Analyse</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Während eines Wahlkampfauftritts wurde auf Donald Trump geschossen. Was bedeutet das für die Wahlen? Und: Bedroht der jüngste Angriff in Gaza einen möglichen Geiseldeal? </itunes:summary>
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      <title>Die EM-Bilanz</title>
      <description><![CDATA[Am Sonntagabend entscheidet sich, wer neuer Fußballeuropameister der
Männer wird: Spanien oder England. Das Endspiel der Fußball-EM 2024
findet im Berliner Olympiastadion statt, Anpfiff ist um 21 Uhr. Was
waren die sportlichen Highlights des Turniers? Und wie hat Deutschland
als Gastgeberland abgeschnitten? Oliver Fritsch ist Redakteur im
Sportressort von ZEIT ONLINE. Im Podcast spricht er über seine
persönlichen Eindrücke von dieser EM und ordnet ein, in welchen Momenten
Politik eine Rolle gespielt hat.

Schulnoten sollten neutral sein – doch dass die Realität anders
aussieht, ist wissenschaftlich vielfach belegt. Eine neue Studie aus der
Schweiz zeigt nun: Die Bewertung der Leistung wird vor allem dann
schlechter, wenn viele Merkmale zusammenkommen. Jungen mit
Migrationshintergrund aus sozial benachteiligten Familien und mit
Übergewicht erhalten demnach bei gleicher Kompetenz schlechtere Noten
als schlanke Mädchen aus wohlhabenden Familien ohne
Migrationshintergrund. Claudia Vallentin aus dem Wissenressort von ZEIT
ONLINE hat sich die Studie genauer angesehen. Im Podcast ordnet sie ein,
wie aussagekräftig die Ergebnisse der Studie sind und welche
Schlussfolgerungen sich daraus ziehen lassen.

 

Und sonst so? 100 Döner zum bestandenen Abi

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Mitarbeit: Anne Schwedt, Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de

 

Weitere Links zur Folge:

Kicken kann er / EM-Finale: "England muss man erst mal vom Platz
schieben"

Fußball-EM 2024: Europameisterschaft in Deutschland

Thema: Schulnote

Studie: Does chubby can get lower grades than skinny Sophie?

Schulnoten: "Eine Note ist nicht bloß eine Ziffer"

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      <pubDate>Sun, 14 Jul 2024 03:44:50 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonntagabend entscheidet sich, wer neuer Fußballeuropameister der Männer wird: Spanien oder England. Das Endspiel der Fußball-EM 2024 findet im Berliner Olympiastadion statt, Anpfiff ist um 21 Uhr. Was waren die sportlichen Highlights des Turniers? Und wie hat Deutschland als Gastgeberland abgeschnitten? <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Oliver_Fritsch/index.xml">Oliver Fritsch</a> ist Redakteur im Sportressort von ZEIT ONLINE. Im Podcast spricht er über seine persönlichen Eindrücke von dieser EM und ordnet ein, in welchen Momenten Politik eine Rolle gespielt hat.</p><p>Schulnoten sollten neutral sein – doch dass die Realität anders aussieht, ist wissenschaftlich vielfach belegt. Eine neue Studie aus der Schweiz zeigt nun: Die Bewertung der Leistung wird vor allem dann schlechter, wenn viele Merkmale zusammenkommen. Jungen mit Migrationshintergrund aus sozial benachteiligten Familien und mit Übergewicht erhalten demnach bei gleicher Kompetenz schlechtere Noten als schlanke Mädchen aus wohlhabenden Familien ohne Migrationshintergrund. <a href="https://www.zeit.de/autoren/V/Claudia_Vallentin/index">Claudia Vallentin</a> aus dem Wissenressort von ZEIT ONLINE hat sich die Studie genauer angesehen. Im Podcast ordnet sie ein, wie aussagekräftig die Ergebnisse der Studie sind und welche Schlussfolgerungen sich daraus ziehen lassen.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www1.wdr.de/lokalzeit/fernsehen/muensterland/dank-doener-wette-zum-abitur-100.html">100 Döner zum bestandenen Abi</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index">Anne Schwedt</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Kicken kann er / EM-Finale: <a href="https://www.zeit.de/sport/2024-07/fussball-em-finale-england-spanien-trends-fussballpodcast">"England muss man erst mal vom Platz schieben"</a></p><p>Fußball-EM 2024: <a href="https://www.zeit.de/thema/fussball-em">Europameisterschaft in Deutschland</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/schulnote">Schulnote</a></p><p>Studie: <a href="https://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0305703">Does chubby can get lower grades than skinny Sophie?</a></p><p>Schulnoten: <a href="https://www.zeit.de/2023/40/schulnoten-abschaffen-sachsen-lehrer-bildung">"Eine Note ist nicht bloß eine Ziffer"</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Spanien und England spielen diesen Sonntag um den EM-Titel 2024. Was waren die sportlichen Highlights des Turniers? Und: Gute Schulnoten – eine Frage des Gewichts?</itunes:summary>
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      <title>Spezial: Deutsche Geister (Folge 1)</title>
      <description><![CDATA[Die Münchner Künstlerin Ilana Lewitan und ihr Mann Louis sind auf dem
Weg in den Urlaub, als Ilana eine Mail erhält. Darin steht: Ihr Vater
Robert Schmusch soll als Jude im Warschauer Ghetto gewesen sein. Ilana
ist vollkommen überrascht. Nie hatte ihr Vater ein Wort davon erzählt.
Doch der Mann, der ihr schreibt, schickt bald Beweise: Aussagen ihres
Vaters aus den Sechzigerjahren.

Alle acht Folgen von Deutsche Geister könnt ihr auf
www.zeit.de/deutsche-geister hören.

Lob, Kritik und Anregungen gerne per Mail an deutsche-geister@zeit.de.

Moderation, Recherche und Skript: Stephan Lebert und Britta Stuff

Redaktion: Lisa Hertwig, Pool Artists, Constanze Kainz, Ole Pflüger,
Elise Landschek und Olga Ellinghaus, ZEIT ONLINE

Projektleitung ZEIT ONLINE: Constanze Kainz

Projektleitung Pool Artists: Paula Georgi

Recherche: Stefan Klemp 

Produktion und Sounddesign: Militsa Tekelieva, Pool Artists

Zusätzliches Sounddesign: Joscha Grunewald 

Executive Producers Pool Artists: Maria Lorenz-Bokelberg und Frida
Morische

Sprecher: Robert Dölle und Ulrich Matthes

Aufnahme Wien: Jona Rösch

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      <pubDate>Sat, 13 Jul 2024 09:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Münchner Künstlerin Ilana Lewitan und ihr Mann Louis sind auf dem Weg in den Urlaub, als Ilana eine Mail erhält. Darin steht: Ihr Vater Robert Schmusch soll als Jude im Warschauer Ghetto gewesen sein. Ilana ist vollkommen überrascht. Nie hatte ihr Vater ein Wort davon erzählt. Doch der Mann, der ihr schreibt, schickt bald Beweise: Aussagen ihres Vaters aus den Sechzigerjahren.</p><p>Alle acht Folgen von <i>Deutsche Geister </i>könnt ihr auf <a href="https://www.zeit.de/serie/deutsche-geister">www.zeit.de/deutsche-geister</a> hören.</p><p>Lob, Kritik und Anregungen gerne per Mail an <a href="http://deutsche-geister@zeit.de" target="_blank">deutsche-geister@zeit.de</a>.</p><p><i>Moderation, Recherche und Skript: Stephan Lebert und Britta Stuff</i></p><p><i>Redaktion: Lisa Hertwig, Pool Artists, Constanze Kainz, Ole Pflüger, Elise Landschek und Olga Ellinghaus, ZEIT ONLINE</i></p><p><i>Projektleitung ZEIT ONLINE: Constanze Kainz</i></p><p><i>Projektleitung Pool Artists: Paula Georgi</i></p><p><i>Recherche: Stefan Klemp </i></p><p><i>Produktion und Sounddesign: Militsa Tekelieva, Pool Artists</i></p><p><i>Zusätzliches Sounddesign: Joscha Grunewald </i></p><p><i>Executive Producers Pool Artists: Maria Lorenz-Bokelberg und Frida Morische</i></p><p><i>Sprecher: Robert Dölle und Ulrich Matthes</i></p><p><i>Aufnahme Wien: Jona Rösch</i></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Aus dem Nichts bekommt Ilana Lewitan eine Mail. Ein SS-Mann könnte ihren jüdischen Vater gerettet haben, im Warschauer Ghetto. Dass er dort war, hat er ihr nie erzählt. Die erste Folge unseres neuen Dokupodcasts &quot;Deutsche Geister&quot;. Alle acht Folgen finden Sie hier: https://www.zeit.de/serie/deutsche-geister</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Aus dem Nichts bekommt Ilana Lewitan eine Mail. Ein SS-Mann könnte ihren jüdischen Vater gerettet haben, im Warschauer Ghetto. Dass er dort war, hat er ihr nie erzählt. Die erste Folge unseres neuen Dokupodcasts &quot;Deutsche Geister&quot;. Alle acht Folgen finden Sie hier: https://www.zeit.de/serie/deutsche-geister</itunes:subtitle>
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      <title>Alles ein bisschen chaotisch gerade in Frankreich</title>
      <description><![CDATA[In Frankreich grübeln gerade je Menge Staats- und Verfassungsrechtler
darüber, wie es nun weitergehen könnte. Wie lange kann Gabriel Attal
Premierminister bleiben? Wer kann wen wann wie abwählen? Diese Situation
hat es noch nie gegeben, drei nahezu gleich große Blöcke in der
Nationalversammlung. Präsident Emmanuel Macron hat nach tagelangem
Schweigen in einem offenen Brief verkündet, dass diese Wahl seiner
Ansicht nach keinen Gewinner habe. Damit, berichtet unsere
Frankreichkorrespondentin Annika Joeres, versucht er seine Politik und
seine Errungenschaften zu retten, er will eine linke Regierung
verhindern, denn die würde einige seiner Maßnahmen, wie die
Rentenreform, wohl rückabwickeln. Die linke Neue Volksfront will aber
sehr wohl selbst regieren. Alles ziemlich chaotisch.

In den USA breitet sich derweil die Vogelgrippe aus. Mehr als 100 Herden
in zwölf Bundesstaaten sind bereits betroffen. In einigen Fällen ist
H5N1 auch von den Kühen auf Menschen übergesprungen. Diese Personen sind
nicht sonderlich schwer erkrankt, dennoch sind einige Menschen
alarmiert: Droht eine neue Pandemie? Solange das Virus nicht von Mensch
zu Mensch übertragen werden kann, ist die Situation ungefährlich. Doch
Viren können mutieren. Jan Schweitzer aus dem Wissensressort der ZEIT
hat sich die Situation in den USA genauer angeschaut und erklärt, warum
ausgerechnet Schweine eine entscheidende Rolle spielen könnten. Ihn
beunruhigt allerdings gar nicht so sehr das Virus an sich – sondern
vielmehr der Umgang der amerikanischen Behörden mit der Seuche. Denn die
zeigten sich ziemlich verantwortungslos.

Und sonst so? Kopenhagen belohnt Urlauber für umweltfreundliches
Verhalten.

Moderation und Produktion: Simone Gaul 

Redaktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Anne Schwedt und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Frankreich nach der Wahl: Ein letzter Versuch, seine Agenda zu retten

Parlamentswahl in Frankreich: Olivier Faure will französischer
Premierminister werden

Parlamentswahl in Frankreich: Macron spricht sich für "republikanische
Front" aus

Vogelgrippe in den USA: H5N1

Vogelgrippevirus H5N1: Viren denken nicht, Menschen leider oft zu kurz

Vogelgrippe: "Der Erreger kann vom Tier auf den Menschen springen"

H5N1-Virus: USA melden weitere Übertragung von Vogelgrippe von Kühen auf
Menschen

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      <pubDate>Sat, 13 Jul 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Frankreich grübeln gerade je Menge Staats- und Verfassungsrechtler darüber, wie es nun weitergehen könnte. Wie lange kann Gabriel Attal Premierminister bleiben? Wer kann wen wann wie abwählen? Diese Situation hat es noch nie gegeben, drei nahezu gleich große Blöcke in der Nationalversammlung. Präsident Emmanuel Macron hat nach tagelangem Schweigen in einem offenen Brief verkündet, dass diese Wahl seiner Ansicht nach keinen Gewinner habe. Damit, berichtet unsere Frankreichkorrespondentin Annika Joeres, versucht er seine Politik und seine Errungenschaften zu retten, er will eine linke Regierung verhindern, denn die würde einige seiner Maßnahmen, wie die Rentenreform, wohl rückabwickeln. Die linke Neue Volksfront will aber sehr wohl selbst regieren. Alles ziemlich chaotisch.</p><p>In den USA breitet sich derweil die Vogelgrippe aus. Mehr als 100 Herden in zwölf Bundesstaaten sind bereits betroffen. In einigen Fällen ist <a href="https://www.zeit.de/2024/30/vogelgrippe-usa-kuehe-virus-pandemie-virologie" target="_blank">H5N1</a> auch von den Kühen auf Menschen übergesprungen. Diese Personen sind nicht sonderlich schwer erkrankt, dennoch sind einige Menschen alarmiert: Droht eine neue Pandemie? Solange das Virus nicht von Mensch zu Mensch übertragen werden kann, ist die Situation ungefährlich. Doch Viren können mutieren. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Jan_Schweitzer/index.xml" target="_blank">Jan Schweitzer</a> aus dem Wissensressort der ZEIT hat sich die Situation in den USA genauer angeschaut und erklärt, warum ausgerechnet Schweine eine entscheidende Rolle spielen könnten. Ihn beunruhigt allerdings gar nicht so sehr das Virus an sich – sondern vielmehr der Umgang der amerikanischen Behörden mit der Seuche. Denn die zeigten sich ziemlich verantwortungslos.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.watson.de/leben/good-news/959207477-urlaub-kopenhagen-belohnt-touristen-mit-neuem-bonus-programm-fuer-klimaschutz" target="_blank">Kopenhagen belohnt Urlauber für umweltfreundliches Verhalten</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index" target="_blank">Simone Gaul </a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank">Helena Schmidt</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index" target="_blank">Anne Schwedt</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Paulina Kraft</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Frankreich nach der Wahl: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/frankreich-wahl-emmanuel-macron-nouveau-front-populaire-regierung" target="_blank">Ein letzter Versuch, seine Agenda zu retten</a></p><p>Parlamentswahl in Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/parlamentswahl-frankreich-olivier-faure-sozialisten-linke-gruene-macron" target="_blank">Olivier Faure will französischer Premierminister werden</a></p><p>Parlamentswahl in Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/emmanuel-macron-republikanische-front" target="_blank">Macron spricht sich für "republikanische Front" aus</a></p><p>Vogelgrippe in den USA: <a href="https://www.zeit.de/2024/30/vogelgrippe-usa-kuehe-virus-pandemie-virologie" target="_blank">H5N1</a></p><p>Vogelgrippevirus H5N1: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2024-07/vogelgrippevirus-h5n1-rinder-usa-pandemie-gefahr" target="_blank">Viren denken nicht, Menschen leider oft zu kurz</a></p><p>Vogelgrippe: <a href="https://www.zeit.de/2024/27/vogelgrippe-pandemie-virus-tierhaltung-klimawandel" target="_blank">"Der Erreger kann vom Tier auf den Menschen springen"</a></p><p>H5N1-Virus: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2024-07/vogelgrippe-usa-weiterer-fall-milchkuehe" target="_blank">USA melden weitere Übertragung von Vogelgrippe von Kühen auf Menschen</a></p>
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      <itunes:summary>Die Neue Volksfront will regieren, aber Präsident Macron will das verhindern. Bisher passt in Frankreich nichts zusammen. Und: In den USA verbreitet sich die Vogelgrippe.</itunes:summary>
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      <title>Update: Ernstzunehmende Anschlagspläne gegen Rheinmetall-Chef</title>
      <description><![CDATA[Russland soll ein Attentat auf den Vorstandsvorsitzenden des
Rüstungskonzerns Rheinmetall, Armin Papperger, geplant haben. Das hat
der Sender CNN unter der Berufung auf fünf US-amerikanische und deutsche
Regierungs- und Geheimdienstquellen berichtet. Rheinmetall ist einer der
größten europäischen Waffenlieferanten für die Ukraine. Was die
mutmaßlichen Anschlagspläne mit Russlands Kriegsführung zu tun haben,
ordnet Maxim Kireev ein. Er ist Politikredakteur und Russlandexperte bei
ZEIT ONLINE.

Die Unionsfraktion im Bundestag hat Bundesbildungsministerin Bettina
Stark-Watzinger (FDP) in einer kleinen Anfrage 100 Fragen zur
Fördergeldaffäre gestellt. Im Bildungsausschuss vor rund zwei Wochen
hatte Stark-Watzinger bei Nachfragen zu dem Thema immer wieder
ausweichend reagiert. Nun hat das Bildungsministerium bis zum 25. Juli
Zeit, auf die 100 Fragen zu antworten. 

Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán hat den ehemaligen US-Präsidenten
Donald Trump in Florida besucht. Auch mit Chinas Staatspräsidenten Xi
Jinping und Russlands Präsident Wladimir Putin hat sich Orbán im Zuge
seiner sogenannten Friedensmission schon getroffen.

Was noch? Ein Billboard für die große Liebe

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Armin Papperger: Rheinmetall-Chef soll Ziel eines russischen Attentats
gewesen sein

Armin Papperger: Was über die Anschlagspläne gegen den Rheinmetall-Chef
bekannt ist

Fördergeldaffäre: Unionsfraktion stellt 100 Fragen an Bettina
Stark-Watzinger

Fördermittelaffäre: Union erhöht Druck auf Bettina Stark-Watzinger

Viktor Orbán: Ungarns Regierungschef besucht Trump bei sogenannter
Friedensmission

Viktor Orbán in China: Sie nennen es Friedensmission

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      <pubDate>Fri, 12 Jul 2024 14:55:27 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Russland soll ein Attentat auf den Vorstandsvorsitzenden des Rüstungskonzerns Rheinmetall, Armin Papperger, geplant haben. Das hat der Sender CNN unter der Berufung auf fünf US-amerikanische und deutsche Regierungs- und Geheimdienstquellen berichtet. Rheinmetall ist einer der größten europäischen Waffenlieferanten für die Ukraine. Was die mutmaßlichen Anschlagspläne mit Russlands Kriegsführung zu tun haben, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Maxim_Kireev/index" target="_blank">Maxim Kireev</a> ein. Er ist Politikredakteur und Russlandexperte bei ZEIT ONLINE.</p><p>Die Unionsfraktion im Bundestag hat Bundesbildungsministerin Bettina Stark-Watzinger (FDP) in einer kleinen Anfrage 100 Fragen zur Fördergeldaffäre gestellt. Im Bildungsausschuss vor rund zwei Wochen hatte Stark-Watzinger bei Nachfragen zu dem Thema immer wieder ausweichend reagiert. Nun hat das Bildungsministerium bis zum 25. Juli Zeit, auf die 100 Fragen zu antworten. </p><p>Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán hat den ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump in Florida besucht. Auch mit Chinas Staatspräsidenten Xi Jinping und Russlands Präsident Wladimir Putin hat sich Orbán im Zuge seiner sogenannten Friedensmission schon getroffen.</p><p>Was noch? <a href="https://www.goodmorningamerica.com/living/story/brothers-rent-billboard-start-tiktok-account-brother-find-111692502" target="_blank">Ein Billboard für die große Liebe</a></p><p>Moderation und Produktion:<a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" target="_blank"> Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank">Helena Schmidt</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Paulina Kraft</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Armin Papperger: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-07/rheinmetall-chef-armin-papperger-ziel-attentat" target="_blank">Rheinmetall-Chef soll Ziel eines russischen Attentats gewesen sein</a></p><p>Armin Papperger: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-07/armin-papperger-rheinmetall-anschlag-plaene-russland" target="_blank">Was über die Anschlagspläne gegen den Rheinmetall-Chef bekannt ist</a></p><p>Fördergeldaffäre: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-07/foerdergeld-affaere-union-bundestag-100-fragen-stark-watzinger" target="_blank">Unionsfraktion stellt 100 Fragen an Bettina Stark-Watzinger</a></p><p>Fördermittelaffäre: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-07/foerdermittel-bettina-stark-watzinger-bildungsministerin-union" target="_blank">Union erhöht Druck auf Bettina Stark-Watzinger</a></p><p>Viktor Orbán: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/ungarn-viktor-orban-donald-trump-treffen" target="_blank">Ungarns Regierungschef besucht Trump bei sogenannter Friedensmission</a></p><p>Viktor Orbán in China: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/viktor-orban-china-friedensmission-ukrainekrieg-xi-jinping" target="_blank">Sie nennen es Friedensmission</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Russland plante wohl ein Attentat auf Rheinmetall-Chef Papperger. Auch das ist Teil Putins hybrider Kriegsführung. Und: Lindner stutzt Pläne zur Kindergrundsicherung.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Russland plante wohl ein Attentat auf Rheinmetall-Chef Papperger. Auch das ist Teil Putins hybrider Kriegsführung. Und: Lindner stutzt Pläne zur Kindergrundsicherung.</itunes:subtitle>
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      <title>Ein Versuch, Russland abzuschrecken</title>
      <description><![CDATA[Ab 2026 wollen die USA zeitweise US-Waffensysteme in Deutschland
stationieren. Das haben Deutschland und die USA in einem gemeinsamen
Statement am Rande des Nato-Gipfels in Washington mitgeteilt. Angesichts
des russischen Angriffskriegs in der Ukraine wollen die USA die
militärische Abschreckung zum Schutz der Nato-Partner in Europa
verstärken. Wie Russland auf die Ankündigung reagiert hat und warum die
Entscheidung in der Bundesregierung für Überraschung gesorgt hat,
erklärt ZEIT-Korrespondent Jörg Lau.

Die israelische Armee hat die Bewohnerinnen und Bewohner von Gaza-Stadt
dazu aufgerufen, in den Süden des Gazastreifens zu fliehen. Sie sollen
die Stadt über "Sicherheitskorridore" verlassen und sich zu
Schutzunterkünften begeben. Auf Flugblättern, die das israelische
Militär über Gaza-Stadt abgeworfen hat, heißt es, dass die Stadt
weiterhin ein "gefährliches Kampfgebiet" bleibe. Ob die von Israel
vorgesehenen Fluchtkorridore tatsächlich sicher sind, ordnet Yassin
Musharbash ein. Er ist Redakteur im Ressort Investigative Recherche und
Daten von ZEIT und ZEIT ONLINE.

Und sonst so? Wie Lamine Yamals Vater Eier geworfen hat.

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Anne Schwedt und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Nato-Gipfel in Washington: USA wollen Langstreckenwaffen in Deutschland
stationieren

Stationierung von Langstreckenraketen: Russland droht mit militärischer
Reaktion auf US-Raketenpläne

Krieg in Israel und Gaza: Israelische Armee ruft Bevölkerung von
Gaza-Stadt zur Flucht auf

Israel: Krieg im Nahen Osten

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      <pubDate>Fri, 12 Jul 2024 03:58:52 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ab 2026 wollen die USA zeitweise US-Waffensysteme in Deutschland stationieren. Das haben Deutschland und die USA in einem gemeinsamen Statement am Rande des Nato-Gipfels in Washington mitgeteilt. Angesichts des russischen Angriffskriegs in der Ukraine wollen die USA die militärische Abschreckung zum Schutz der Nato-Partner in Europa verstärken. Wie Russland auf die Ankündigung reagiert hat und warum die Entscheidung in der Bundesregierung für Überraschung gesorgt hat, erklärt ZEIT-Korrespondent <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Joerg_Lau/index.xml" target="_blank">Jörg Lau</a>.</p><p>Die israelische Armee hat die Bewohnerinnen und Bewohner von Gaza-Stadt dazu aufgerufen, in den Süden des Gazastreifens zu fliehen. Sie sollen die Stadt über "Sicherheitskorridore" verlassen und sich zu Schutzunterkünften begeben. Auf Flugblättern, die das israelische Militär über Gaza-Stadt abgeworfen hat, heißt es, dass die Stadt weiterhin ein "gefährliches Kampfgebiet" bleibe. Ob die von <a href="https://www.zeit.de/thema/israel" target="_blank">Israel</a> vorgesehenen Fluchtkorridore tatsächlich sicher sind, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Yassin_Musharbash/index" target="_blank">Yassin Musharbash</a> ein. Er ist Redakteur im Ressort Investigative Recherche und Daten von ZEIT und ZEIT ONLINE.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.sportbible.com/football/football-news/euro-2024-spain-lamine-yamal-celebration-france-703518-20240710">Wie Lamine Yamals Vater Eier geworfen hat.</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank">Helena Schmidt</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index" target="_blank">Anne Schwedt</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Paulina Kraft</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Nato-Gipfel in Washington: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/usa-marschflugkoerper-stationierung-deutschland-nato" target="_blank">USA wollen Langstreckenwaffen in Deutschland stationieren</a></p><p>Stationierung von Langstreckenraketen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/usa-stationierung-langstreckenraketen-deutschland-reaktion" target="_blank">Russland droht mit militärischer Reaktion auf US-Raketenpläne</a></p><p>Krieg in Israel und Gaza: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/news-israel-gaza-krieg-live#event_id=enCT9HmX5n1T7TMTWiEv" target="_blank">Israelische Armee ruft Bevölkerung von Gaza-Stadt zur Flucht auf</a></p><p>Israel: <a href="https://www.zeit.de/thema/israel" target="_blank">Krieg im Nahen Osten</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Ein Versuch, Russland abzuschrecken</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Ab 2026 werden in Deutschland US-Waffen stationiert, die Russland erreichen können. In der Bundesregierung sorgt das für Kritik. Und: Israel greift Gaza-Stadt weiter an.</itunes:summary>
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      <title>Update: Wer an Biden zweifelt</title>
      <description><![CDATA[Die ehemalige Sprecherin des US-Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, hat
Joe Biden indirekt dazu aufgefordert, noch einmal zu überdenken, ob er
weiter für die Präsidentschaftswahl kandidieren will. Damit ist sie die
bislang einflussreichste Stimme, die Zweifel an Bidens Kandidatur
geäußert hat. Was der bröckelnde Rückhalt für Biden und sein Team
bedeutet, analysiert US-Korrespondentin Rieke Havertz. 

Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) will bei der Bundestagswahl
2025 nicht erneut für das Kanzleramt kandidieren. Das hat sie am
gestrigen Mittwoch am Rande des Nato-Gipfels in Washington, D. C., dem
US-Sender CNN mitgeteilt. Für die Grünen bedeutet das, dass Vizekanzler
und Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck der naheliegendste Kanzler-
oder Spitzenkandidat wäre. Er lässt bisher jedoch offen, ob er
tatsächlich antritt. Was die Frage der Kanzlerkandidatur angesichts der
niedrigen Umfragewerte für die Grünen bedeutet, erklärt ZEIT-Autorin
Jana Hensel.

Was noch? Tesla eröffnet "mega rave cave".

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Nato-Gipfel in Washington: Unsicherheitsfaktor Joe Biden

US-Präsidentschaftswahl: Nancy Pelosi rät Joe Biden, seine Kandidatur zu
überdenken

US-Wahlkampf: Pelosi, Clooney – auch Schumer? Rückhalt für Biden
bröckelt

Annalena Baerbocks Rückzug: Wenn du keine Chance hast, nutze sie

Bündnis 90/Die Grünen: Annalena Baerbock schließt erneute
Kanzlerkandidatur aus

Die Grünen: Habeck lässt mögliche Kanzlerkandidatur offen

Gipfel in Washington: Kreml nennt Nato-Beschluss Bedrohung für Russland

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      <pubDate>Thu, 11 Jul 2024 15:13:31 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die ehemalige Sprecherin des US-Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, hat Joe Biden indirekt dazu aufgefordert, noch einmal zu überdenken, ob er weiter für die Präsidentschaftswahl kandidieren will. Damit ist sie die bislang einflussreichste Stimme, die Zweifel an Bidens Kandidatur geäußert hat. Was der bröckelnde Rückhalt für Biden und sein Team bedeutet, analysiert US-Korrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index" target="_blank">Rieke Havertz</a>. </p><p>Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) will bei der Bundestagswahl 2025 nicht erneut für das Kanzleramt kandidieren. Das hat sie am gestrigen Mittwoch am Rande des Nato-Gipfels in Washington, D. C., dem US-Sender CNN mitgeteilt. Für die Grünen bedeutet das, dass Vizekanzler und Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck der naheliegendste Kanzler- oder Spitzenkandidat wäre. Er lässt bisher jedoch offen, ob er tatsächlich antritt. Was die Frage der Kanzlerkandidatur angesichts der niedrigen Umfragewerte für die Grünen bedeutet, erklärt ZEIT-Autorin <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Jana_Hensel/index.xml" target="_blank">Jana Hensel</a>.</p><p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/news/2024-07/06/tesla-fabrik-mit-techno-club" target="_blank">Tesla eröffnet "mega rave cave"</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank">Pia Rauschenberger</a></p><p>Redaktion:<a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank"> Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Paulina Kraft</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Nato-Gipfel in Washington: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/nato-gipfel-washington-joe-biden-rede" target="_blank">Unsicherheitsfaktor Joe Biden</a></p><p>US-Präsidentschaftswahl: <a href="https://www.zdf.de/nachrichten/politik/ausland/biden-kandidatur-demokraten-senator-100.html" target="_blank">Nancy Pelosi rät Joe Biden, seine Kandidatur zu überdenken</a></p><p>US-Wahlkampf: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-07/11/pelosi-clooney-auch-schumer-rueckhalt-fuer-biden-broeckelt" target="_blank">Pelosi, Clooney – auch Schumer? Rückhalt für Biden bröckelt</a></p><p>Annalena Baerbocks Rückzug: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-07/annalena-baerbock-verzicht-kanzlerkandidatur-keine-chance" target="_blank">Wenn du keine Chance hast, nutze sie</a></p><p>Bündnis 90/Die Grünen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-07/annalena-baerbock-schliesst-erneute-kanzlerkandidatur-aus" target="_blank">Annalena Baerbock schließt erneute Kanzlerkandidatur aus</a></p><p>Die Grünen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-07/robert-habeck-kanzlerkandidatur" target="_blank">Habeck lässt mögliche Kanzlerkandidatur offen</a></p><p>Gipfel in Washington: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-07/11/kreml-nennt-nato-beschluss-bedrohung-fuer-russland">Kreml nennt Nato-Beschluss Bedrohung für Russland</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Nancy Pelosi, George Clooney, Chuck Schumer – Biden verliert wichtige Unterstützer. Was bedeutet das für seinen Wahlkampf? Und: Kann Habeck Kanzler?</itunes:summary>
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      <title>Der große Rechtsruck in Europa ist ausgeblieben – vorerst</title>
      <description><![CDATA[Hoffnung macht sich breit in Europa: In Frankreich blieb der von vielen
erwartete Durchmarsch der Rechtsextremen aus. In Großbritannien wurde
die Partei abgewählt, die den Brexit zu verantworten hatte. Und schon im
vergangenen Jahr hat sich in Polen gezeigt, dass es offenbar doch geht:
die rechtsextremen Kräfte zu stoppen. Haben wir es da mit einem Trend zu
tun? Steckt der Westen doch nicht so tief in der Krise? Bernd Ulrich,
Politikredakteur der ZEIT, warnt in seinem Leitartikel davor, sich zu
früh über die Entwicklungen in Polen, Frankreich und Großbritannien zu
freuen. Im Podcast analysiert er, welche Gefahren nach wie vor von der
extremen Rechten ausgehen.

"Tourists go home. You are not welcome" – mit Slogans wie diesen und
geladenen Wasserpistolen haben am Samstag rund 3.000 Menschen in
Barcelona gegen den Massentourismus in ihrer Stadt demonstriert. Mehr
als zwölf Millionen Touristen sind im vergangenen Jahr nach Barcelona
gereist. Und die Mieten in der Stadt sind in den letzten zehn Jahren um
68 Prozent gestiegen. Viele Alteingesessene können sich die Mietpreise
längst nicht mehr leisten. Barcelona hat deshalb jetzt die Notbremse
gezogen: Im Juni kündigte Bürgermeister Jaume Collboni an, die
Vermietung von Ferienwohnungen bis Ende 2028 zu verbieten. Julia Macher
berichtet für ZEIT ONLINE aus Barcelona. Im Podcast ordnet sie ein,
welche Maßnahmen gegen dieses Problem tatsächlich sinnvoll sind.

 

Und sonst so? Kuriose Feiertage im Juli

 

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Redaktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Lisa Pausch, Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Rechtspopulismus in Europa: Eine neue Hoffnung erfasst die Mitte

Rechtspopulismus: Wind of Change

Barcelona: Einwohner protestieren mit Wasserpistolen gegen
Massentourismus

Ärger im Urlaubsparadies: Protest in Barcelona: "Tourists go home"

Thema: Rechtsextremismus

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Thu, 11 Jul 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Hoffnung macht sich breit in Europa: In Frankreich blieb der von vielen erwartete Durchmarsch der Rechtsextremen aus. In Großbritannien wurde die Partei abgewählt, die den Brexit zu verantworten hatte. Und schon im vergangenen Jahr hat sich in Polen gezeigt, dass es offenbar doch geht: die rechtsextremen Kräfte zu stoppen. Haben wir es da mit einem Trend zu tun? Steckt der Westen doch nicht so tief in der Krise? <a href="https://www.zeit.de/autoren/U/Bernd_Ulrich/index.xml">Bernd Ulrich</a>, Politikredakteur der ZEIT, warnt in seinem Leitartikel davor, sich zu früh über die Entwicklungen in Polen, Frankreich und Großbritannien zu freuen. Im Podcast analysiert er, welche Gefahren nach wie vor von der extremen Rechten ausgehen.</p><p><i>"Tourists go home. You are not welcome"</i> – mit Slogans wie diesen und geladenen Wasserpistolen haben am Samstag rund 3.000 Menschen in Barcelona gegen den Massentourismus in ihrer Stadt demonstriert. Mehr als zwölf Millionen Touristen sind im vergangenen Jahr nach Barcelona gereist. Und die Mieten in der Stadt sind in den letzten zehn Jahren um 68 Prozent gestiegen. Viele Alteingesessene können sich die Mietpreise längst nicht mehr leisten. Barcelona hat deshalb jetzt die Notbremse gezogen: Im Juni kündigte Bürgermeister Jaume Collboni an, die Vermietung von Ferienwohnungen bis Ende 2028 zu verbieten. <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Julia_Macher/index">Julia Macher</a> berichtet für ZEIT ONLINE aus Barcelona. Im Podcast ordnet sie ein, welche Maßnahmen gegen dieses Problem tatsächlich sinnvoll sind.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.kuriose-feiertage.de/kalender/juli/">Kuriose Feiertage im Juli</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Rechtspopulismus in Europa: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/rechtspopulismus-europa-frankreich-marine-le-pen-afd">Eine neue Hoffnung erfasst die Mitte</a></p><p>Rechtspopulismus: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-07/rechtspopulismus-verluste-wahlen-grossbritannien-frankreich-haushaltseinigung">Wind of Change</a></p><p>Barcelona: <a href="https://www.zeit.de/video/2024-07/6357094292112/barcelona-einwohner-protestieren-mit-wasserpistolen-gegen-massentourismus">Einwohner protestieren mit Wasserpistolen gegen Massentourismus</a></p><p>Ärger im Urlaubsparadies: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-07/07/protest-in-barcelona-tourists-go-home">Protest in Barcelona: "Tourists go home"</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/rechtsextremismus">Rechtsextremismus</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Die Liberalen in Polen, Labour in UK, das Linksbündnis in Frankreich: Kann das Mitte-links-Lager am Ende doch die Rechtsextremen stoppen? Und: Demos gegen Massentourismus</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Liberalen in Polen, Labour in UK, das Linksbündnis in Frankreich: Kann das Mitte-links-Lager am Ende doch die Rechtsextremen stoppen? Und: Demos gegen Massentourismus</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Was von der Kindergrundsicherung übrig bleibt</title>
      <description><![CDATA[Die Kindergrundsicherung sollte die größte sozialpolitische Reform der
Ampelregierung werden. Doch mit der Einigung auf den Haushalt 2025
zeichnet sich ab, dass das Projekt so nicht kommen wird. Zumindest in
der von Familienministerin Lisa Paus (Grüne) geplanten Form. Sie wollte
die verschiedenen Sozialleistungen für Kinder bündeln und eine neue
Behörde schaffen, die das Geld auszahlt. Stattdessen sieht der Haushalt
eine Erhöhung des Kindergeldes und des Kindersofortzuschlags um 5 Euro
vor. Katharina Schuler aus dem Politikressort von ZEIT ONLINE erklärt,
ob sich dadurch die Situation für Kinder verbessern wird, die von Armut
betroffen sind.   

Die AfD will neine neue Fraktion im Europäischen Parlament ankündigen.
Ihr sollen 28 Abgeordnete aus neun Ländern angehören. Die Hälfte davon
stellt die AfD selbst. Kurz vor der Europawahl im Juni war die Partei
von der rechtsnationalistischen ID-Fraktion ausgeschlossen worden, weil
Spitzenkandidat Maximilian Krah die nationalsozialistische SS
verharmlost hatte. Ob er Teil der neuen Fraktion sein wird und um wen es
sich bei den anderen 14 Abgeordneten handelt, beantwortet Tilman
Steffen. 

Außerdem im Update: Rund 3.300 Menschen in Deutschland sind superreich:
Sie besitzen über 100 Millionen Dollar Finanzvermögen. Das geht aus dem
Global Wealth Report der Boston Consulting Group (BCG) hervor. 

Was noch? Nicht nur Gen Z zeigt Socke.  

 

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Clara Löffler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Kindergrundsicherung: Armutsbekämpfung geht auch ohne Systemwechsel

Finanzvermögen in Deutschland: Mehr Superreiche besitzen mehr
Finanzvermögen in Deutschland

Europaparlament: AfD schließt sich mit anderen Parteien im EU-Parlament
zusammen

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]]></description>
      <pubDate>Wed, 10 Jul 2024 14:58:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Kindergrundsicherung sollte die größte sozialpolitische Reform der Ampelregierung werden. Doch mit der Einigung auf den Haushalt 2025 zeichnet sich ab, dass das Projekt so nicht kommen wird. Zumindest in der von Familienministerin Lisa Paus (Grüne) geplanten Form. Sie wollte die verschiedenen Sozialleistungen für Kinder bündeln und eine neue Behörde schaffen, die das Geld auszahlt. Stattdessen sieht der Haushalt eine Erhöhung des Kindergeldes und des Kindersofortzuschlags um 5 Euro vor. Katharina Schuler aus dem Politikressort von ZEIT ONLINE erklärt, ob sich dadurch die Situation für Kinder verbessern wird, die von Armut betroffen sind.   </p><p>Die AfD will neine neue Fraktion im Europäischen Parlament ankündigen. Ihr sollen 28 Abgeordnete aus neun Ländern angehören. Die Hälfte davon stellt die AfD selbst. Kurz vor der Europawahl im Juni war die Partei von der rechtsnationalistischen ID-Fraktion ausgeschlossen worden, weil Spitzenkandidat Maximilian Krah die nationalsozialistische SS verharmlost hatte. Ob er Teil der neuen Fraktion sein wird und um wen es sich bei den anderen 14 Abgeordneten handelt, beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Tilman_Steffen-2/index">Tilman Steffen</a>. </p><p>Außerdem im Update: Rund 3.300 Menschen in Deutschland sind superreich: Sie besitzen über 100 Millionen Dollar Finanzvermögen. Das geht aus dem Global Wealth Report der Boston Consulting Group (BCG) hervor. </p><p>Was noch? Nicht nur Gen Z zeigt Socke.  </p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index">Clara Löffler</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge: </p><p>Kindergrundsicherung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-07/familienleistungen-kindergrundsicherung-familienministerium-lisa-paus-bundeshaushalt">Armutsbekämpfung geht auch ohne Systemwechsel</a></p><p>Finanzvermögen in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-07/superreiche-deutschland-finanz-vermoegen-gesamt">Mehr Superreiche besitzen mehr Finanzvermögen in Deutschland</a></p><p>Europaparlament: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/afd-europaparlament-europa-souveraener-nationen-gruendung-fraktion">AfD schließt sich mit anderen Parteien im EU-Parlament zusammen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Familienministerin Paus hatte große Pläne zur Kindergrundsicherung. Was ist davon nach der Haushaltseinigung der Koalitionsspitzen übrig? Und: Die AfD gründet eine Fraktion im EU-Parlament.
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      <itunes:subtitle>Familienministerin Paus hatte große Pläne zur Kindergrundsicherung. Was ist davon nach der Haushaltseinigung der Koalitionsspitzen übrig? Und: Die AfD gründet eine Fraktion im EU-Parlament.
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      <title>Alle schauen auf Joe Biden</title>
      <description><![CDATA[In Washington, D. C., feiert die Nato ihr 75-jähriges Bestehen mit einem
Gipfel. Doch im Vordergrund der Berichterstattung steht ein anderes
Thema: Wie geht es Joe Biden? Spätestens seit der verpatzten
Präsidentschaftsdebatte vor rund zwei Wochen dominiert der
Gesundheitszustand des 81-Jährigen den US-Wahlkampf. Zuletzt hatte die
New York Times berichtet, dass ein Neurologe im vergangenen Jahr acht
Mal das Weiße Haus aufgesucht habe. Mark Schieritz aus dem
Politikressort der ZEIT geht das zu weit. Er schreibt in der Kolumne
5vor8: "Stoppt die Hetzjagd!" Im Podcast spricht er darüber, was ihn an
der aktuellen Berichterstattung über Biden stört.  

Nach 11 Jahren im Amt zieht sich die rheinland-pfälzische
Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) aus der Politik zurück. Und das
fast zeitgleich mit dem dritten Jahrestag der schwersten Krise ihrer
Amtszeit: der Flutkatastrophe im Ahrtal. An diesem Mittwoch will die
Ampel-Koalition des Landes Parteikollege Alexander Schweitzer zu ihrem
Nachfolger wählen. Der 50-Jährige sitzt seit 18 Jahren als Abgeordneter
im Landtag von Rheinland-Pfalz. Zuletzt war er Minister für Arbeit,
Soziales, Transformation und Digitalisierung. Grüne und FDP haben
Schweitzer ohne Widerstand ihre Zustimmung signalisiert. Und auch sonst
ist wenig Streit aus Rheinland-Pfalz zu vernehmen. Funktioniert die
Ampel-Koalition dort besser als auf Bundesebene? Michael Schlieben,
politischer Korrespondent von ZEIT ONLINE, ordnet ein. 

Und sonst so? Künstliche Intelligenz ist lustiger als Menschen.  

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Mounia Meiborg, Elise Landschek, Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Lisa Pausch, Clara Löffler

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:  

5vor8 Kolumne: Stoppt die Hetzjagd!

Malu Dreyer: Eine der letzten ihrer Art

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      <pubDate>Wed, 10 Jul 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Washington, D. C., feiert die Nato ihr 75-jähriges Bestehen mit einem Gipfel. Doch im Vordergrund der Berichterstattung steht ein anderes Thema: Wie geht es Joe Biden? Spätestens seit der verpatzten Präsidentschaftsdebatte vor rund zwei Wochen dominiert der Gesundheitszustand des 81-Jährigen den US-Wahlkampf. Zuletzt hatte die <i>New York Times</i> berichtet, dass ein Neurologe im vergangenen Jahr acht Mal das Weiße Haus aufgesucht habe. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml" target="_blank">Mark Schieritz</a> aus dem Politikressort der ZEIT geht das zu weit. Er schreibt in der Kolumne 5vor8: "Stoppt die Hetzjagd!" Im Podcast spricht er darüber, was ihn an der aktuellen Berichterstattung über Biden stört.  </p><p>Nach 11 Jahren im Amt zieht sich die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) aus der Politik zurück. Und das fast zeitgleich mit dem dritten Jahrestag der schwersten Krise ihrer Amtszeit: der Flutkatastrophe im Ahrtal. An diesem Mittwoch will die Ampel-Koalition des Landes Parteikollege Alexander Schweitzer zu ihrem Nachfolger wählen. Der 50-Jährige sitzt seit 18 Jahren als Abgeordneter im Landtag von Rheinland-Pfalz. Zuletzt war er Minister für Arbeit, Soziales, Transformation und Digitalisierung. Grüne und FDP haben Schweitzer ohne Widerstand ihre Zustimmung signalisiert. Und auch sonst ist wenig Streit aus Rheinland-Pfalz zu vernehmen. Funktioniert die Ampel-Koalition dort besser als auf Bundesebene? <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Michael_Schlieben/index.xml" target="_blank">Michael Schlieben</a>, politischer Korrespondent von ZEIT ONLINE, ordnet ein. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.deutschlandfunknova.de/nachrichten/kuenstliche-intelligenz-chatgpt-ist-witziger-als-viele-menschen" target="_blank">Künstliche Intelligenz ist lustiger als Menschen.</a>  </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank">Helena Schmidt</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg" target="_blank">Mounia Meiborg</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" target="_blank">Elise Landschek</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank">Pia Rauschenberger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" target="_blank">Lisa Pausch</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index" target="_blank">Clara Löffler</a></p><p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank">hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Weitere Links zur Folge:  </p><p>5vor8 Kolumne: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/joe-biden-gesundheit-presse-5vor8">Stoppt die Hetzjagd!</a></p><p>Malu Dreyer: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-06/malu-dreyer-ministerpraesidentin-rheinland-pfalz-spd-ruecktritt" target="_blank">Eine der letzten ihrer Art</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Die Spekulationen über den Gesundheitszustand des US-Präsidenten gehen weiter. Ist das übertrieben? Und: Wieso funktioniert die Ampel in Mainz besser?</itunes:summary>
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      <title>Update: Wie es im bombardierten Kinderkrankenhaus aussieht</title>
      <description><![CDATA[Am Montag hat Russland mehrere Großstädte in der Ukraine aus der Luft
angegriffen, darunter die Hauptstadt Kiew und die Stadt Dnipro. Nach
ukrainischen Angaben sind mindestens 41 Zivilistinnen und Zivilisten bei
den Angriffen gestorben. Getroffen wurde auch eines der größten
Kinderkrankenhäuser in Kiew. Olivia Kortas, Ukraine-Korrespondentin der
ZEIT, hat das zerstörte Kinderkrankenhaus besucht. Im Podcast erzählt
sie, wie die medizinische Versorgung der Kinder sichergestellt werden
kann.

Seit Monaten wird über die Finanzierung des 49-Euro-Tickets gestritten –
jetzt sind sich die Verkehrsministerinnen und -minister der Länder
einig: Spätestens ab 2025 soll das Deutschlandticket teurer werden.
Könnte eine Preiserhöhung den Erfolg des Tickets gefährden? Das ordnet
Jonas Schulze Pals ein, Wirtschaftsredakteur bei ZEIT ONLINE.

Außerdem im Update: Laut dem neuen Haushaltsentwurf will die Ampel
ausländischen Fachkräften in den ersten Jahren nach ihrer Einreise bei
der Einkommensteuer entgegenkommen. Daran wird nun Kritik laut.

 

Was noch? Zeig mir deine Socken und ich sag dir, wie alt du bist.

 

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Mounia Meiborg, Pia Rauschenberger, Elise Landschek

Mitarbeit: Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Ukrainekrieg: Zahlreiche Tote und Verletzte bei russischen
Raketenangriffen

Liveblog: Ukrainekrieg

Ukrainekrieg: Bundesregierung verurteilt Angriff auf Kinderkrankenhaus
in Kiew

Ukrainekrieg: UN-Menschenrechtschef verurteilt russischen Angriff auf
Krankenhaus

Bahnverkehr: Bundesländer kündigen höheren Preis für Deutschlandticket
an

Deutschlandticket: Deutschlandticket soll 2024 nicht mehr teurer werden

49-Euro-Ticket: Die Angst vor der Finanzierungslücke beim
Deutschlandticket

Steuern: Heil sieht Steuervorteile für ausländische Fachkräfte skeptisch

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      <pubDate>Tue, 9 Jul 2024 15:08:11 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am Montag hat Russland mehrere Großstädte in der Ukraine aus der Luft angegriffen, darunter die Hauptstadt Kiew und die Stadt Dnipro. Nach ukrainischen Angaben sind mindestens 41 Zivilistinnen und Zivilisten bei den Angriffen gestorben. Getroffen wurde auch eines der größten Kinderkrankenhäuser in Kiew. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Olivia_Kortas/index">Olivia Kortas</a><strong>,</strong> Ukraine-Korrespondentin der ZEIT, hat das zerstörte Kinderkrankenhaus besucht. Im Podcast erzählt sie, wie die medizinische Versorgung der Kinder sichergestellt werden kann.</p><p>Seit Monaten wird über die Finanzierung des 49-Euro-Tickets gestritten – jetzt sind sich die Verkehrsministerinnen und -minister der Länder einig: Spätestens ab 2025 soll das Deutschlandticket teurer werden. Könnte eine Preiserhöhung den Erfolg des Tickets gefährden? Das ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Jonas_Schulze-Pals/index">Jonas Schulze Pals</a> ein, Wirtschaftsredakteur bei ZEIT ONLINE.</p><p>Außerdem im Update: Laut dem neuen Haushaltsentwurf will die Ampel ausländischen Fachkräften in den ersten Jahren nach ihrer Einreise bei der Einkommensteuer entgegenkommen. Daran wird nun Kritik laut.</p><p> </p><p>Was noch? <a href="https://www.wsj.com/lifestyle/high-socks-or-low-socks-gen-z-debate-cef1ffe8">Zeig mir deine Socken und ich sag dir, wie alt du bist.</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg">Mounia Meiborg</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de.</a></p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/ukraine-krieg-raketenangriff-russland-kiew-kinderkrankenhaus-tote">Zahlreiche Tote und Verletzte bei russischen Raketenangriffen</a></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog">Ukrainekrieg</a></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/ukraine-krieg-russland-raketenangriff-kinderkrankenhaus-reaktion">Bundesregierung verurteilt Angriff auf Kinderkrankenhaus in Kiew</a></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/ukraine-krieg-raketenangriff-russland-tote-volker-tuerk-kinderkrankenhaus">UN-Menschenrechtschef verurteilt russischen Angriff auf Krankenhaus</a></p><p>Bahnverkehr: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2024-07/deutschland-ticket-deutsche-bahn-laender-verkehrsminister">Bundesländer kündigen höheren Preis für Deutschlandticket an</a></p><p>Deutschlandticket: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2024-01/deutschlandticket-verkehrsminister-volker-wissing">Deutschlandticket soll 2024 nicht mehr teurer werden</a></p><p>49-Euro-Ticket: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2024-07/deutschlandticket-49-euro-finanzierung-preiserhoehung-faq">Die Angst vor der Finanzierungslücke beim Deutschlandticket</a></p><p>Steuern: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-07/steuern-hubertus-heil-auslaendische-fachkraefte-ampelkoalition">Heil sieht Steuervorteile für ausländische Fachkräfte skeptisch</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Nach dem Angriff auf die größte Kinderklinik in Kiew tagt der UN-Sicherheitsrat. Dort hat Russland Vetorecht und Vorsitz. Und: Steuerrabatte für ausländische Fachkräfte?
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      <itunes:subtitle>Nach dem Angriff auf die größte Kinderklinik in Kiew tagt der UN-Sicherheitsrat. Dort hat Russland Vetorecht und Vorsitz. Und: Steuerrabatte für ausländische Fachkräfte?
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      <title>Wie mächtig ist die Nato?</title>
      <description><![CDATA[Vom 9. bis 11. Juli feiert die Nato ihr 75-jähriges Bestehen bei einem
Gipfeltreffen in Washington. Aus Deutschland werden Bundeskanzler Olaf
Scholz, Bundesaußenministerin Annalena Baerbock und
Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius dabei sein. Neben den
Feierlichkeiten dürften auch ernste sicherheitspolitische Probleme auf
der Tagesordnung stehen, zum Beispiel Russlands Krieg in der Ukraine.
 Peter Dausend ist Redakteur in der Hauptstadtredaktion der ZEIT. Im
Podcast analysiert er, welche Stimmung auf dem Nato-Gipfel zu erwarten
ist.

Nach den Parlamentswahlen muss sich Frankreich wieder einmal neu
sortieren. Entgegen allen Erwartungen hat nicht das rechtsextreme
Bündnis Rassemblement National die Wahl gewonnen, sondern das
Linksbündnis Neue Volksfront. Jedoch erreicht kein Lager die absolute
Mehrheit von mehr als 50 Prozent der Stimmen – Frankreich dürfte also
vor einer schwierigen Regierungsbildung stehen. Und auch wenn es dem
Linksbündnis gelingt, eine Mehrheit zu vereinen: Beobachter warnen schon
jetzt vor einer zerstrittenen Regierung und einer drohenden
Instabilität, die das ganze Land erfassen könnte. Lenz Jacobsen,
Redakteur im Politischen Feuilleton von ZEIT ONLINE, erklärt im Podcast,
warum er glaubt, dass unsere Erwartung an die Demokratie unrealistisch
ist.

Und sonst so? Einem Mann in Kanada wurden alle seine Gartenzwerge
gestohlen – und dann repariert und gereinigt zurückgebracht.

 

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Lisa Pausch, Henrike Hartmann

 Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de

 

Weitere Links zur Folge:

Liveblog: Parlamentswahl in Frankreich

Parlamentswahl in Frankreich: Wer wird Frankreich regieren?

Wahlergebnisse Frankreich: Wie Frankreich gewählt hat

Neue Volksfront in Frankreich: Geeint gegen Le Pen. Aber zusammen wofür?

Wahl in Frankreich: Wer rettet Frankreich?

Nato: 75. Jubiläum im Juli

Vor dem Nato-Gipfel: Nato-Generalsekretär hofft auf Beitritt der Ukraine
bis 2034

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      <pubDate>Tue, 9 Jul 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Vom 9. bis 11. Juli feiert die Nato ihr 75-jähriges Bestehen bei einem Gipfeltreffen in Washington. Aus Deutschland werden Bundeskanzler Olaf Scholz, Bundesaußenministerin Annalena Baerbock und Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius dabei sein. Neben den Feierlichkeiten dürften auch ernste sicherheitspolitische Probleme auf der Tagesordnung stehen, zum Beispiel Russlands Krieg in der Ukraine.  <a href="https://www.zeit.de/autoren/D/Peter_Dausend/index.xml">Peter Dausend</a> ist Redakteur in der Hauptstadtredaktion der ZEIT. Im Podcast analysiert er, welche Stimmung auf dem Nato-Gipfel zu erwarten ist.</p><p>Nach den Parlamentswahlen muss sich Frankreich wieder einmal neu sortieren. Entgegen allen Erwartungen hat nicht das rechtsextreme Bündnis Rassemblement National die Wahl gewonnen, sondern das Linksbündnis Neue Volksfront. Jedoch erreicht kein Lager die absolute Mehrheit von mehr als 50 Prozent der Stimmen – Frankreich dürfte also vor einer schwierigen Regierungsbildung stehen. Und auch wenn es dem Linksbündnis gelingt, eine Mehrheit zu vereinen: Beobachter warnen schon jetzt vor einer zerstrittenen Regierung und einer drohenden Instabilität, die das ganze Land erfassen könnte. <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Lenz_Jacobsen/index.xml">Lenz Jacobsen</a>, Redakteur im Politischen Feuilleton von ZEIT ONLINE, erklärt im Podcast, warum er glaubt, dass unsere Erwartung an die Demokratie unrealistisch ist.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.kelownacapnews.com/local-news/secret-society-steals-restores-kelowna-gnomes-7428625">Einem Mann in Kanada wurden alle seine Gartenzwerge gestohlen – und dann repariert und gereinigt zurückgebracht</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p> Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/parlamentswahl-frankreich-zweiter-wahlgang-live">Parlamentswahl in Frankreich</a></p><p>Parlamentswahl in Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/parlamentswahl-frankreich-rechtsextremismus-emmanuel-macron">Wer wird Frankreich regieren?</a></p><p>Wahlergebnisse Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/wahlergebnisse-frankreich-parlamentswahl-analyse">Wie Frankreich gewählt hat</a></p><p>Neue Volksfront in Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/parlamentswahl-frankreich-neue-volksfront-wahlergebnisse">Geeint gegen Le Pen. Aber zusammen wofür?</a></p><p>Wahl in Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/wahl-frankreich-wahlergebnisse-nouveau-front-populaire-rassemblement-national-koalition">Wer rettet Frankreich?</a></p><p>Nato: <a href="https://www.zeit.de/thema/nato">75. Jubiläum im Juli</a></p><p>Vor dem Nato-Gipfel: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-07/05/nato-chef-hofft-auf-beitritt-der-ukraine-binnen-zehn-jahren">Nato-Generalsekretär hofft auf Beitritt der Ukraine bis 2034</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:subtitle>In Washington feiert die Nato ihr 75-jähriges Bestehen. Wie stark das Bündnis noch ist. Und: Beobachter befürchten instabile Verhältnisse in Frankreich – zu Recht?</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Gewinnen heißt nicht gleich regieren</title>
      <description><![CDATA[Nach dem überraschenden Ausgang der französischen Parlamentswahlen ist
die Erleichterung groß – aber auch die Ungewissheit, wie eine Regierung
zustande kommen soll. Kein Lager hat in der zweiten Wahlrunde die
absolute Mehrheit von mehr als 50 Prozent der Stimmen erreicht. Dafür
wären 289 Sitze in der Nationalversammlung erforderlich. Wie geht es
weiter mit der Regierungsbildung in Frankreich? Annika Joeres berichtet
für ZEIT ONLINE aus Frankreich. Im Podcast analysiert sie, ob sich das
Linksbündnis nun einen Koalitionspartner aussuchen kann.

Kaum hatte Ungarn die EU-Ratspräsidentschaft übernommen, brach der
ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán zu einer umstrittenen Reise
auf: zu einer "Friedensmission", wie er auf der Plattform X verkündete.
Vergangene Woche war Orbán schon überraschend bei Russlands Präsidenten
Wladimir Putin zu Gast. Nun ist er nun nach Peking gereist, um den
chinesischen Präsidenten Xi Jinping zu treffen. Das zentrale Thema, dem
sich Orbán auf seiner Reise verschrieben hat: der Krieg in der Ukraine.
Worum ging es in den Gesprächen zwischen Orbán und Xi? Jens Mühling,
China-Korrespondent der ZEIT, ordnet im Podcast ein, was die beiden
Regierungschefs erreichen wollen.

Außerdem im Update: Bei russischen Angriffen auf mehrere ukrainische
Großstädte sind mindestens 22 Menschen getötet worden. In Kiew wurde ein
Kinderkrankenhaus getroffen.
 

Was noch? Wie lange man aktuell auf einen neuen Reisepass warten muss.

 

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Liveblog: Parlamentswahl in Frankreich

Parlamentswahl in Frankreich: Wer wird Frankreich regieren?

Wahlergebnisse Frankreich: Wie Frankreich gewählt hat

Neue Volksfront in Frankreich: Geeint gegen Le Pen. Aber zusammen wofür?

Wahl in Frankreich: Wer rettet Frankreich?

Viktor Orbán: Ungarischer Ministerpräsident in China

Viktor Orbán: Putin süßsauer

Ungarns Ministerpräsident: Viktor Orbán überraschend zu Gesprächen in
China eingetroffen

Liveblog: Krieg in der Ukraine

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Mon, 8 Jul 2024 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem überraschenden Ausgang der französischen Parlamentswahlen ist die Erleichterung groß – aber auch die Ungewissheit, wie eine Regierung zustande kommen soll. Kein Lager hat in der zweiten Wahlrunde die absolute Mehrheit von mehr als 50 Prozent der Stimmen erreicht. Dafür wären 289 Sitze in der Nationalversammlung erforderlich. Wie geht es weiter mit der Regierungsbildung in Frankreich? <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Annika_Joeres">Annika Joeres</a> berichtet für ZEIT ONLINE aus Frankreich. Im Podcast analysiert sie, ob sich das Linksbündnis nun einen Koalitionspartner aussuchen kann.</p><p>Kaum hatte Ungarn die EU-Ratspräsidentschaft übernommen, brach der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán zu einer umstrittenen Reise auf: zu einer "Friedensmission", wie er auf der Plattform X verkündete. Vergangene Woche war Orbán schon überraschend bei Russlands Präsidenten Wladimir Putin zu Gast. Nun ist er nun nach Peking gereist, um den chinesischen Präsidenten Xi Jinping zu treffen. Das zentrale Thema, dem sich Orbán auf seiner Reise verschrieben hat: der Krieg in der Ukraine. Worum ging es in den Gesprächen zwischen Orbán und Xi? <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Jens_Muehling/index">Jens Mühling</a><strong>,</strong> China-Korrespondent der ZEIT, ordnet im Podcast ein, was die beiden Regierungschefs erreichen wollen.</p><p>Außerdem im Update: Bei russischen Angriffen auf mehrere ukrainische Großstädte sind mindestens 22 Menschen getötet worden. In Kiew wurde ein Kinderkrankenhaus getroffen.<br /> </p><p>Was noch? <a href="https://www.spiegel.de/reise/reisepass-braucht-aktuell-bis-zu-acht-wochen-ausgerechnet-zum-ferienbeginn-a-38eae365-4f65-4de3-a71c-7cf3994156cd">Wie lange man aktuell auf einen neuen Reisepass warten muss.</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de.</a></p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/parlamentswahl-frankreich-zweiter-wahlgang-live">Parlamentswahl in Frankreich</a></p><p>Parlamentswahl in Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/parlamentswahl-frankreich-rechtsextremismus-emmanuel-macron">Wer wird Frankreich regieren?</a></p><p>Wahlergebnisse Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/wahlergebnisse-frankreich-parlamentswahl-analyse">Wie Frankreich gewählt hat</a></p><p>Neue Volksfront in Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/parlamentswahl-frankreich-neue-volksfront-wahlergebnisse">Geeint gegen Le Pen. Aber zusammen wofür?</a></p><p>Wahl in Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/wahl-frankreich-wahlergebnisse-nouveau-front-populaire-rassemblement-national-koalition">Wer rettet Frankreich?</a></p><p>Viktor Orbán: <a href="https://www.zeit.de/thema/viktor-orban">Ungarischer Ministerpräsident in China</a></p><p>Viktor Orbán: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/viktor-orban-moskau-wladimir-putin-ungarn-russland-ukraine">Putin süßsauer</a></p><p>Ungarns Ministerpräsident: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/viktor-orb-n-ueberraschend-zu-gespraechen-in-china-eingetroffen">Viktor Orbán überraschend zu Gesprächen in China eingetroffen</a></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog">Krieg in der Ukraine</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Wahlüberraschung in Frankreich</title>
      <description><![CDATA[Bei der Parlamentswahl in Frankreich hat am Sonntag überraschend das
linke Bündnis Neue Volksfront (NFP) gewonnen. Der rechtsextreme
Rassemblement National (RN), der im ersten Wahlgang am 30. Juni mit
großem Abstand gewonnen hat, ist auf den dritten Platz zurückgefallen
und wird nicht, wie viele befürchtet hatten, die Regierung übernehmen
können. Auf dem zweiten Platz liegt – auch das ist eine Überraschung –
das Regierungsbündnis von Präsident Emmanuel Macron. Ist das jetzt die
Rückkehr der französischen Linken? Nicht ganz, sagt unser
Frankreichkorrespondent Matthias Krupa. Und da keine der Parteien oder
Bündnisse die absolute Mehrheit erreicht hat, wird die Regierungsbildung
sehr schwierig. Auch für Präsident Emmanuel Macron ist die Lage sehr
schwierig.

Menschen in Deutschland, die Bürgergeld beziehen, sollen künftig einen
Arbeitsweg von bis zu drei Stunden pro Tag akzeptieren müssen. Darauf
hat sich die Koalition während ihrer Verhandlungen zum Haushaltsentwurf
für das kommende Jahr geeinigt. Bei einer Arbeitszeit von mehr als sechs
Stunden pro Tag sollen die Menschen für ihre neue Arbeitsstelle eine
Pendelzeit von insgesamt drei Stunden hinnehmen müssen. Wer weniger
arbeitet, soll bis zu 2,5 Stunden für den täglichen Arbeitsweg in Kauf
nehmen müssen. Bisher beträgt die zu akzeptierende Pendelzeit jeweils 30
Minuten weniger. Anne Jeschke, Redakteurin im Arbeitsressort bei ZEIT
ONLINE, ordnet im Podcast ein, ob die neue Maßnahme zumutbar ist. Und ob
es nicht dringendere Baustellen beim Bürgergeld gegeben hätte.

Und sonst so? Bestimmte Ameisen haben ein ausgeklügeltes
Gesundheitssystem. Sie amputieren sogar Gliedmaßen.
 

Moderation und Produktion: Simone Gaul 

Mitarbeit: Lisa Pausch und Paulina Kraft

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Liveblog: Parlamentswahl in Frankreich

Ergebnisse der Frankreich-Wahl: Die Brandmauer hält

Wahl in Frankreich: Linksbündnis liegt überraschend vorn

Wachstumsinitiative: Bürgergeldempfänger sollen künftig längeren
Arbeitsweg akzeptieren

Bürgergeld: Als wenn der Arbeitsweg das Problem wäre

Studie: Macht das Bürgergeld faul?

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      <pubDate>Mon, 8 Jul 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bei der <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/parlamentswahl-frankreich-zweiter-wahlgang-live" target="_blank">Parlamentswahl in Frankreich</a> hat am Sonntag überraschend <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/wahl-in-frankreich-linksbuendnis-liegt-ueberraschend-vorn" target="_blank">das linke Bündnis Neue Volksfront (NFP) gewonnen</a>. Der rechtsextreme Rassemblement National (RN), der im ersten Wahlgang am 30. Juni mit großem Abstand gewonnen hat, ist <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/frankreich-wahl-ergebnisse-marine-le-pen-emmanuel-macron" target="_blank">auf den dritten Platz zurückgefallen</a> und wird nicht, wie viele befürchtet hatten, die Regierung übernehmen können. Auf dem zweiten Platz liegt – auch das ist eine Überraschung – das Regierungsbündnis von Präsident Emmanuel Macron. Ist das jetzt die Rückkehr der französischen Linken? Nicht ganz, sagt unser Frankreichkorrespondent Matthias Krupa. Und da keine der Parteien oder Bündnisse die absolute Mehrheit erreicht hat, wird die Regierungsbildung sehr schwierig. Auch für Präsident Emmanuel Macron ist die Lage sehr schwierig.</p><p>Menschen in Deutschland, die Bürgergeld beziehen, sollen künftig <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-07/wachstumsinitiative-arbeitszeit-arbeitsweg-buergergeld-empfaenger" target="_blank">einen Arbeitsweg von bis zu drei Stunden pro Tag</a> akzeptieren müssen. Darauf hat sich die Koalition während ihrer Verhandlungen zum Haushaltsentwurf für das kommende Jahr geeinigt. Bei einer Arbeitszeit von mehr als sechs Stunden pro Tag sollen die Menschen für ihre neue Arbeitsstelle eine Pendelzeit von insgesamt drei Stunden hinnehmen müssen. Wer weniger arbeitet, soll bis zu 2,5 Stunden für den täglichen Arbeitsweg in Kauf nehmen müssen. Bisher beträgt die zu akzeptierende Pendelzeit jeweils 30 Minuten weniger. <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Anne_Jeschke/index" target="_blank">Anne Jeschke</a>, Redakteurin im Arbeitsressort bei ZEIT ONLINE, ordnet im Podcast ein, <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2024-07/buergergeld-empfaenger-arbeitsweg-pendeln-ueberstunden" target="_blank">ob die neue Maßnahme zumutbar ist</a>. Und ob es nicht dringendere Baustellen beim Bürgergeld gegeben hätte.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.nationalgeographic.de/tiere/2024/07/kleine-medizinische-wunder-ameisen-fuehren-amputationen-durch" target="_blank">Bestimmte Ameisen haben ein ausgeklügeltes Gesundheitssystem.</a> Sie amputieren sogar Gliedmaßen.<br /> </p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index" target="_blank"><i>Simone Gaul </i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" target="_blank"><i>Lisa Pausch</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank"><i>Paulina Kraft</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie</i> <a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/parlamentswahl-frankreich-zweiter-wahlgang-live" target="_blank">Parlamentswahl in Frankreich</a></p><p>Ergebnisse der Frankreich-Wahl: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/frankreich-wahl-ergebnisse-marine-le-pen-emmanuel-macron" target="_blank">Die Brandmauer hält</a></p><p>Wahl in Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/wahl-in-frankreich-linksbuendnis-liegt-ueberraschend-vorn" target="_blank">Linksbündnis liegt überraschend vorn</a></p><p>Wachstumsinitiative: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-07/wachstumsinitiative-arbeitszeit-arbeitsweg-buergergeld-empfaenger" target="_blank">Bürgergeldempfänger sollen künftig längeren Arbeitsweg akzeptieren</a></p><p>Bürgergeld: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2024-07/buergergeld-empfaenger-arbeitsweg-pendeln-ueberstunden" target="_blank">Als wenn der Arbeitsweg das Problem wäre</a></p><p>Studie: <a href="http://bedingungsloses" target="_blank">Macht das Bürgergeld faul?</a></p>
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      <itunes:summary>Das linke Bündnis hat die französische Parlamentswahl gewonnen. Aber wer soll jetzt mit wem regieren? Das ist die große Frage. Und: neue Zumutbarkeiten beim Bürgergeld</itunes:summary>
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      <title>Update zur Frankreichwahl: Die zerrissene Grande Nation</title>
      <description><![CDATA[Bei den vorgezogenen Parlamentswahlen in Frankreich am Sonntag könnte
der rechtspopulistische Rassemblement National (RN) von Marine Le Pen
als Sieger hervorgehen. In knapp 500 französischen Wahlkreisen finden
Stichwahlen statt, in den meisten liegen Kandidaten der RN und der
linksgrünen Neuen Volksfront vorn. Die Kandidaten des Rassemblement
National sind zum Teil offene Holocaustleugner und Rassisten – und doch
stoßen die extrem rechten Ansichten der Partei bei den französischen
Wählerinnen und Wählern auf Zuspruch. Im ersten Wahlgang konnten die
Rechtspopulisten 34 Prozent der Stimmen erzielen. Wie konnte die extreme
Rechte in Frankreich so erfolgreich werden? Und welche Rolle spielt
dabei das Selbstverständnis der Französinnen und Franzosen, einer Grande
Nation, also einer großen Nation, anzugehören? 

Die Machtverhältnisse haben sich in Frankreich über die Jahrzehnte
verändert, sagt Annika Joeres, ZEIT-ONLINE-Autorin in Frankreich. Im
Podcast begründet sie den Aufstieg der Rechten mit der Entfremdung
zwischen den Bürgern auf dem Land und der politischen Blase in Paris und
mit der verletzten französische Seele.

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Olga Ellinghaus

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Neuwahlen in Frankreich: Die französische Seele ist verletzt

Parlamentswahl in Frankreich: Wie Linke und Liberale den RN im zweiten
Wahlgang stoppen wollen

 

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      <pubDate>Sun, 7 Jul 2024 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bei den vorgezogenen Parlamentswahlen in Frankreich am Sonntag könnte der rechtspopulistische Rassemblement National (RN) von Marine Le Pen als Sieger hervorgehen. In knapp 500 französischen Wahlkreisen finden Stichwahlen statt, in den meisten liegen Kandidaten der RN und der linksgrünen Neuen Volksfront vorn. Die Kandidaten des Rassemblement National sind zum Teil offene Holocaustleugner und Rassisten – und doch stoßen die extrem rechten Ansichten der Partei bei den französischen Wählerinnen und Wählern auf Zuspruch. Im ersten Wahlgang konnten die Rechtspopulisten 34 Prozent der Stimmen erzielen. Wie konnte die<strong> </strong>extreme Rechte in Frankreich so erfolgreich werden? Und welche Rolle spielt dabei das Selbstverständnis der Französinnen und Franzosen, einer Grande Nation, also einer großen Nation, anzugehören? </p><p>Die Machtverhältnisse haben sich in Frankreich über die Jahrzehnte verändert, sagt <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Annika_Joeres">Annika Joeres</a>, ZEIT-ONLINE-Autorin in Frankreich. Im Podcast begründet sie den Aufstieg der Rechten mit der Entfremdung zwischen den Bürgern auf dem Land und der politischen Blase in Paris und mit der verletzten französische Seele.</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index"><i>Elise Landschek</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Olga_Ellinghaus/index" target="_blank"><i>Olga Ellinghaus</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie</i> <a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Neuwahlen in Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2024-06/neuwahlen-frankreich-rechtsextremismus-parlament-gefuehl-gekraenkt">Die französische Seele ist verletzt</a></p><p>Parlamentswahl in Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-06/neuwahlen-frankreich-emmanuel-macron-marine-le-pen-koalition-faq">Wie Linke und Liberale den RN im zweiten Wahlgang stoppen wollen</a></p><p> </p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Mythos, einer Grande Nation anzugehören, ist grundlegend für das Selbstverständnis vieler Franzosen. Was hat das mit dem Ausgang dieser Wahl zu tun? Ein Gespräch über Elitenverdruss und falsche Erwartungen</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Mythos, einer Grande Nation anzugehören, ist grundlegend für das Selbstverständnis vieler Franzosen. Was hat das mit dem Ausgang dieser Wahl zu tun? Ein Gespräch über Elitenverdruss und falsche Erwartungen</itunes:subtitle>
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      <title>Macron sucht Verbündete, doch die sind zerstritten</title>
      <description><![CDATA[Nachdem die rechtsextreme Partei Rassemblement National (RN) von Marine
Le Pen den ersten Wahlgang am vergangenen Wochenende gewonnen hat, gehen
die vorgezogenen Parlamentswahlen in Frankreich am Sonntag in die zweite
Runde. Um einen Sieg der Rechten zu verhindern, haben sich Präsident
Macrons Partei Ensemble und das linke Bündnis Neue Volksfront zu einer
republikanischen Front zusammengeschlossen. Mehr als 200 Kandidatinnen
und Kandidaten aus dem linken, grünen und sozialdemokratischen Lager
haben sich zurückgezogen mit dem Ziel, dem RN eine absolute Mehrheit zu
erschweren. Wie wahrscheinlich ein Sieg der französischen Rechtsextremen
trotz des taktischen Rückzugs ist und was passiert, wenn es bei der
Stichwahl keine absolute Mehrheit gibt, berichtet Annika Joeres, Autorin
für ZEIT ONLINE in Frankreich.

Auch im Iran kam es an diesem Wochenende zu vorgezogenen Neuwahlen. Mit
knapp 53 Prozent der Stimmen hat der moderate Massud Peseschkian die
zweite Runde der iranischen Präsidentschaftswahlen gewonnen. Der
69-Jährige kommt aus dem Lager der Reformer und will sich unter anderem
für mehr Vertrauen zwischen Regierung und Bevölkerung und bessere
Beziehungen zwischen dem Iran und dem Westen einsetzen. Michael
Backfisch ist ZEIT-ONLINE-Autor für internationale Politik und ordnet im
Podcast ein, was die Präsidentschaft Peseschkians für die Menschen im
Iran bedeutet. 

Und sonst so? "Okay" ist eines der weltweit am häufigsten verwendeten
Wörter.

 

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Anne Schwedt, Olga Ellinghaus

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Parlamentswahl in Frankreich: Erst Feind, jetzt Freund

Parlamentswahl in Frankreich: Wie Linke und Liberale den RN im zweiten
Wahlgang stoppen wollen

Iran: Systemkritiker mit Samthandschuhen

Teheran: "Du hast ihn gehasst, aber für uns war er ein Diener des
Volkes"

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]]></description>
      <pubDate>Sun, 7 Jul 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem die rechtsextreme Partei Rassemblement National (RN) von Marine Le Pen den ersten Wahlgang am vergangenen Wochenende gewonnen hat, gehen die vorgezogenen Parlamentswahlen in Frankreich am Sonntag in die zweite Runde. Um einen Sieg der Rechten zu verhindern, haben sich Präsident Macrons Partei Ensemble und das linke Bündnis Neue Volksfront zu einer republikanischen Front zusammengeschlossen. Mehr als 200 Kandidatinnen und Kandidaten aus dem linken, grünen und sozialdemokratischen Lager haben sich zurückgezogen mit dem Ziel, dem RN eine absolute Mehrheit zu erschweren. Wie wahrscheinlich ein Sieg der französischen Rechtsextremen trotz des taktischen Rückzugs ist und was passiert, wenn es bei der Stichwahl keine absolute Mehrheit gibt, berichtet <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Annika_Joeres">Annika Joeres</a>, Autorin für ZEIT ONLINE in Frankreich.</p><p>Auch im Iran kam es an diesem Wochenende zu vorgezogenen Neuwahlen. Mit knapp 53 Prozent der Stimmen hat der moderate Massud Peseschkian die zweite Runde der iranischen Präsidentschaftswahlen gewonnen. Der 69-Jährige kommt aus dem Lager der Reformer und will sich unter anderem für mehr Vertrauen zwischen Regierung und Bevölkerung und bessere Beziehungen zwischen dem Iran und dem Westen einsetzen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Michael_Backfisch/index">Michael Backfisch</a> ist ZEIT-ONLINE-Autor für internationale Politik und ordnet im Podcast ein, was die Präsidentschaft Peseschkians für die Menschen im Iran bedeutet. </p><p>Und sonst so? "Okay" ist eines der weltweit am häufigsten verwendeten Wörter.</p><p> </p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index"><i>Elise Landschek</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index"><i>Anne Schwedt</i></a><i>, </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Olga_Ellinghaus/index" target="_blank"><i>Olga Ellinghaus</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie</i> <a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p> </p><p><i><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></i></p><p><a href="https://www.zeit.de/politik/2024-07/rechtsextreme-frankreich-neuwahlen-marine-le-pen-pariser-parlamentswahl">Parlamentswahl in Frankreich: Erst Feind, jetzt Freund</a></p><p>Parlamentswahl in Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-06/neuwahlen-frankreich-emmanuel-macron-marine-le-pen-koalition-faq">Wie Linke und Liberale den RN im zweiten Wahlgang stoppen wollen</a></p><p>Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/iran-wahl-massud-peseschkian-praesident-reformer">Systemkritiker mit Samthandschuhen</a></p><p>Teheran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-05/teheran-iran-praesident-raisi-tod">"Du hast ihn gehasst, aber für uns war er ein Diener des Volkes"</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:subtitle>Laut Umfragen hat der Rassemblement National aktuell keine absolute Mehrheit. Welche Koalitionen sind jetzt möglich? Und: Der Iran hat einen neuen Präsidenten.</itunes:subtitle>
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      <title>Spezial: &quot;Mir bleibt ja nichts anderes übrig, als den Rassemblement zu wählen&quot;</title>
      <description><![CDATA[In Frankreich steht am Sonntag die Stichwahl der Parlamentswahlen an.
Und zum ersten Mal könnten auch in der Bretagne rechtspopulistische
Abgeordnete des Rassemblement National (RN) gewählt werden. Denn die
exception bretonne, die bretonische Ausnahme, gibt es nicht mehr. Lange
galt die Region als unempfänglich gegen die Ideen der Rechtspopulisten.
Aber in der traditionell links und konservativ wählenden Region im
Nordwesten des Landes ist der Frust groß. 
 

 

In dieser Podcastfolge gehen wir auf eine Reise in die Bretagne.
Genauer: in den vierten Wahlkreis des Départements Côtes-d'Armor. Bisher
stellte der Wahlkreis eine linke Abgeordnete. Jetzt hat der Kandidat des
Rassemblement im ersten Wahlgang die Mehrheit bekommen. Wie kommt das? 

In einer Bar in Callac treffen wir Catherine und Paulo, die sich
beklagen, dass alles zu teuer geworden ist. Das Geld vieler Menschen
reiche nicht mehr zum Leben. Supermärkte schließen, die Dörfer
verfallen. Liberté, égalité, fraternité? Das gibt es nicht mehr, sagt
Catherine. Die Franzosen und Französinnen sind gekränkt und wütend. 
 

Die junge Aktivistin Marie-Alice will sich dafür einsetzen, dass die
Leute mehr darüber sprechen, wie es ihnen geht, sie sagt, wenn man
verstehen will, warum die Leute RN wählen, ist das wichtig.
 

Gefühle, sagt auch die Politikwissenschaftlerin Claire Demesmay,
spielten in diesem Wahlkampf eine große Rolle. 

Für Mathieu, den Kuhzüchter in seinem kleinen Dorf, spielt vor allem
eine Rolle, ob er von seiner Arbeit einigermaßen gut leben kann. Und ob
er seine Arbeit so machen kann, wie er es gerne tut. Er hält seine Kühe
draußen, auf der Weide, sie ernähren sich von Gras, wachsen deshalb
langsamer als ihre Artgenossinnen in den Mastställen. Aber, sagt
Mathieu, das sei nicht mehr rentabel. Wenn er sich zwischen links und
rechtsextrem entscheiden müsse, sagt Mathieu, dann wähle er eben
rechtsextrem. Zum ersten Mal in seinem Leben.

Moderation und Produktion: Simone Gaul

Redaktion: Elise Landschek

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

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      <pubDate>Sat, 6 Jul 2024 09:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Frankreich steht am Sonntag die Stichwahl der Parlamentswahlen an. Und zum ersten Mal könnten auch in der Bretagne rechtspopulistische Abgeordnete des Rassemblement National (RN) gewählt werden. Denn die <i>exception bretonne</i>, die bretonische Ausnahme, gibt es nicht mehr. Lange galt die Region als unempfänglich gegen die Ideen der Rechtspopulisten. Aber in der traditionell links und konservativ wählenden Region im Nordwesten des Landes ist der Frust groß. <br /> </p><p> </p><p>In dieser Podcastfolge gehen wir auf eine Reise in die Bretagne. Genauer: in den vierten Wahlkreis des Départements Côtes-d'Armor. Bisher stellte der Wahlkreis eine linke Abgeordnete. Jetzt hat der Kandidat des Rassemblement im ersten Wahlgang die Mehrheit bekommen. Wie kommt das? </p><p>In einer Bar in Callac treffen wir Catherine und Paulo, die sich beklagen, dass alles zu teuer geworden ist. Das Geld vieler Menschen reiche nicht mehr zum Leben. Supermärkte schließen, die Dörfer verfallen. <i>Liberté, égalité, fraternité?</i> Das gibt es nicht mehr, sagt Catherine. Die Franzosen und Französinnen sind gekränkt und wütend. <br /> </p><p>Die junge Aktivistin Marie-Alice will sich dafür einsetzen, dass die Leute mehr darüber sprechen, wie es ihnen geht, sie sagt, wenn man verstehen will, warum die Leute RN wählen, ist das wichtig.<br /> </p><p>Gefühle, sagt auch die Politikwissenschaftlerin Claire Demesmay, spielten in diesem Wahlkampf eine große Rolle. </p><p>Für Mathieu, den Kuhzüchter in seinem kleinen Dorf, spielt vor allem eine Rolle, ob er von seiner Arbeit einigermaßen gut leben kann. Und ob er seine Arbeit so machen kann, wie er es gerne tut. Er hält seine Kühe draußen, auf der Weide, sie ernähren sich von Gras, wachsen deshalb langsamer als ihre Artgenossinnen in den Mastställen. Aber, sagt Mathieu, das sei nicht mehr rentabel. Wenn er sich zwischen links und rechtsextrem entscheiden müsse, sagt Mathieu, dann wähle er eben rechtsextrem. Zum ersten Mal in seinem Leben.</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index" target="_blank"><i>Simone Gaul</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" target="_blank"><i>Elise Landschek</i></a></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</i></p><p> </p>
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      <itunes:summary>Die Bretagne galt in Frankreich lange als immun gegen Rechtspopulisten. Das hat sich geändert. Eine Reise zu frustrierten Dorfbewohnern und sorgenvollen Bauern</itunes:summary>
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      <title>Wie Biden und Macron den Westen gefährden</title>
      <description><![CDATA[Man sieht es in diesen Tagen in den USA, man sieht es in Frankreich:
Demokratie, Freiheit und Rechtsstaatlichkeit sind in Gefahr. Die
Präsidenten beider Länder kämpfen ums politische Überleben, während die
radikale Rechte an Auftrieb gewinnt. US-Präsident Joe Biden hält trotz
offensichtlicher Schwächen an seiner Kandidatur fest. Und Frankreichs
Präsident Emmanuel Macron ist mit seiner Entscheidung, Neuwahlen
auszurufen, eine riskante Wette eingegangen, die sein Land ins Chaos zu
stürzen droht. Heinrich Wefing leitet das Politikressort der ZEIT. Im
Podcast analysiert er, inwieweit die Krisen beider Länder mit ihren
Präsidenten zusammenhängen.

Sie putzen das EU-Parlament und klagen über Stress, Schikane und
niedrige Löhne: Die Arbeitsbedingungen der etwa 200 Reinigungskräfte im
Europäischen Parlament sind offenbar alles andere als sauber. Das
belegen Aussagen von mehr als 20 Menschen, die im Parlament arbeiten,
sowie interne Dokumente, die ZEIT ONLINE vorliegen. Christian Schweppe
hat gemeinsam mit anderen europäischen Medienpartnern aufgedeckt, wie
schlecht Subunternehmen die Reinigungskräfte im EU-Parlament behandeln.
Im Podcast spricht er darüber, warum diese Menschen nicht besser
geschützt werden.

Und sonst so? In München steht das erste stellare Sonnenstudio der Welt.

 

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Jannis Carmesin, Mounia Meiborg, Constanze Kainz, Elise
Landschek

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

Joe Biden und Emmanuel Macron: Größe und Wahn

Das Politikteil / Joe Biden: "Ein Himmelfahrtskommando!"

Frankreich: Macrons gefährliches Spiel

Emmanuel Macron: Frankreichs Präsident

Joe Biden: Präsident der USA

Thema: Europäisches Parlament

Reinigungskräfte: Alles andere als sauber

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Sat, 6 Jul 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Man sieht es in diesen Tagen in den USA, man sieht es in Frankreich: Demokratie, Freiheit und Rechtsstaatlichkeit sind in Gefahr. Die Präsidenten beider Länder kämpfen ums politische Überleben, während die radikale Rechte an Auftrieb gewinnt. US-Präsident Joe Biden hält trotz offensichtlicher Schwächen an seiner Kandidatur fest. Und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron ist mit seiner Entscheidung, Neuwahlen auszurufen, eine riskante Wette eingegangen, die sein Land ins Chaos zu stürzen droht. <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Heinrich_Wefing/index.xml">Heinrich Wefing</a> leitet das Politikressort der ZEIT. Im Podcast analysiert er, inwieweit die Krisen beider Länder mit ihren Präsidenten zusammenhängen.</p><p>Sie putzen das EU-Parlament und klagen über Stress, Schikane und niedrige Löhne: Die Arbeitsbedingungen der etwa 200 Reinigungskräfte im Europäischen Parlament sind offenbar alles andere als sauber. Das belegen Aussagen von mehr als 20 Menschen, die im Parlament arbeiten, sowie interne Dokumente, die ZEIT ONLINE vorliegen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Christian_Schweppe/index">Christian Schweppe</a> hat gemeinsam mit anderen europäischen Medienpartnern aufgedeckt, wie schlecht Subunternehmen die Reinigungskräfte im EU-Parlament behandeln. Im Podcast spricht er darüber, warum diese Menschen nicht besser geschützt werden.</p><p>Und sonst so? <a href="https://1e9.community/t/in-muenchen-steht-das-erste-stellare-sonnenstudio-der-welt/20424?utm_source=pocket-newtab-de-de">In München steht das erste stellare Sonnenstudio der Welt.</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index">Erica Zingher</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg">Mounia Meiborg</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Joe Biden und Emmanuel Macron: <a href="https://www.zeit.de/2024/29/joe-biden-emmanuel-macron-usa-frankreich-demokratie-macht">Größe und Wahn</a></p><p>Das Politikteil / Joe Biden: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-07/joe-biden-demokraten-us-wahl-tv-duell-donald-trump">"Ein Himmelfahrtskommando!"</a></p><p>Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-06/frankreich-emmanuel-macron-aufloesung-parlament-neuwahlen-marine-le-pen">Macrons gefährliches Spiel</a></p><p>Emmanuel Macron: <a href="https://www.zeit.de/thema/emmanuel-macron">Frankreichs Präsident</a></p><p>Joe Biden: <a href="https://www.zeit.de/thema/joe-biden">Präsident der USA</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/europaeisches-parlament">Europäisches Parlament</a></p><p>Reinigungskräfte: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2024-07/reinigungskraefte-europaparlament-arbeitsbedingungen-bezahlung-stress">Alles andere als sauber</a></p>
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      <title>Update: Ein Haushalt, mit dem die ganze Ampel leben kann</title>
      <description><![CDATA[Die Spitzen der Ampelkoalition konnten sich auf einen Entwurf für den
Bundeshaushalt für das kommende Jahr einigen. Der Entwurf sieht für das
Jahr 2025 Gesamtausgaben in Höhe von 481 Milliarden Euro vor. Läuft
alles wie geplant, hält die Bundesregierung die Schuldenbremse ein.
Darüber hinaus haben sich die Koalitionäre zum Ziel gesetzt, die
deutsche Wirtschaft mit einem Wachstumspaket wieder in Schwung zu
bringen und eine zusätzliche Wirtschaftsleistung von 26 Milliarden Euro
zu generieren. Mark Schieritz ist stellvertretender Leiter des
Politikressorts der ZEIT. Im Podcast analysiert er, wofür die geplanten
Einnahmen verwendet werden sollen. 

In der Islamischen Republik Iran entscheidet sich diesen Freitag, wer
der Nachfolger des verunglückten Präsidenten Ebrahim Raissi wird. In
einer Stichwahl treten der Reformkandidat Massud Peseschkian und der
Hardliner Said Dschalili gegeneinander an. Im ersten Wahlgang am
vergangenen Freitag erhielt Peseschkian nach offiziellen Angaben 42,4
Prozent der Stimmen, Dschalili landete mit 38,6 Prozent auf Platz zwei.
Beide Kandidaten erreichten nicht die erforderliche Mehrheit von 50
Prozent der Stimmen. Christian Vooren aus dem ZEIT-ONLINE-Ressort
Politik, Wirtschaft, Gesellschaft analysiert, ob einer der beiden
Kandidaten tatsächlich für eine weniger konservative Politik steht.

Außerdem im Update:

-   Die Labourpartei von Keir Starmer kann nach der Neuwahl zum
    Unterhaus künftig mit absoluter Mehrheit regieren. Premier Rishi
    Sunak kündigte seinen Rücktritt als Parteichef an.
-   Nach einem Besuch in Kiew ist Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán
    überraschend nach Russland gereist. Dort will Orbán Wladimir Putin
    treffen.

Was noch? Wie sich die EM-Teams fortbewegen.

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Jannis Carmesin, Mounia Meiborg, Constanze Kainz, Elise
Landschek

Mitarbeit: Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Bundeshaushalt 2025: Bundesregierung erzielt Einigung im Haushaltsstreit

Bundeshaushalt 2025: Was der Haushaltsentwurf der Ampel vorsieht

Haushaltseinigung: "Deutschland muss jetzt ein Stabilitätsanker in
Europa sein"

Iran: Stichwahl am 5. Juli

Iran: Stichwahl um iranische Präsidentschaft hat begonnen

Iran: Im Iran kommt es zur Stichwahl um Präsidentschaft

Präsidentschaftswahl: Wahl im Iran: Zwischen Hoffnung, Misstrauen und
Machtkampf

Liveblog: Wahl in Großbritannien

Wahl in Großbritannien: Starmer verspricht Neustart, Sunak gesteht
Niederlage ein

Thema: Viktor Orbán

Umstrittener Besuch: Viktor Orbán zu Treffen mit Putin in Moskau
eingetroffen

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Fri, 5 Jul 2024 14:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Spitzen der Ampelkoalition konnten sich auf einen Entwurf für den Bundeshaushalt für das kommende Jahr einigen. Der Entwurf sieht für das Jahr 2025 Gesamtausgaben in Höhe von 481 Milliarden Euro vor. Läuft alles wie geplant, hält die Bundesregierung die Schuldenbremse ein. Darüber hinaus haben sich die Koalitionäre zum Ziel gesetzt, die deutsche Wirtschaft mit einem Wachstumspaket wieder in Schwung zu bringen und eine zusätzliche Wirtschaftsleistung von 26 Milliarden Euro zu generieren. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml">Mark Schieritz</a> ist stellvertretender Leiter des Politikressorts der ZEIT. Im Podcast analysiert er, wofür die geplanten Einnahmen verwendet werden sollen. </p><p>In der Islamischen Republik Iran entscheidet sich diesen Freitag, wer der Nachfolger des verunglückten Präsidenten Ebrahim Raissi wird. In einer Stichwahl treten der Reformkandidat Massud Peseschkian und der Hardliner Said Dschalili gegeneinander an. Im ersten Wahlgang am vergangenen Freitag erhielt Peseschkian nach offiziellen Angaben 42,4 Prozent der Stimmen, Dschalili landete mit 38,6 Prozent auf Platz zwei. Beide Kandidaten erreichten nicht die erforderliche Mehrheit von 50 Prozent der Stimmen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/V/Christian_Vooren/index">Christian Vooren</a> aus dem ZEIT-ONLINE-Ressort Politik, Wirtschaft, Gesellschaft analysiert, ob einer der beiden Kandidaten tatsächlich für eine weniger konservative Politik steht.</p><p>Außerdem im Update:</p><ul><li>Die Labourpartei von Keir Starmer kann nach der Neuwahl zum Unterhaus künftig mit absoluter Mehrheit regieren. Premier Rishi Sunak kündigte seinen Rücktritt als Parteichef an.</li><li>Nach einem Besuch in Kiew ist Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán überraschend nach Russland gereist. Dort will Orbán Wladimir Putin treffen.</li></ul><p>Was noch? <a href="https://rp-online.de/sport/fussball/em/em-2024-diese-teams-haben-die-weitesten-strecken-der-vorrunde_aid-114684699">Wie sich die EM-Teams fortbewegen.</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg">Mounia Meiborg</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz, </a><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de.</a></p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Bundeshaushalt 2025: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-07/koalition-einigt-sich-auf-haushalt-und-paket-zur-standortstaerkung">Bundesregierung erzielt Einigung im Haushaltsstreit</a></p><p>Bundeshaushalt 2025: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-07/bundeshaushalt-einigung-schuldenbremse-ampelkoalition-faq">Was der Haushaltsentwurf der Ampel vorsieht</a></p><p>Haushaltseinigung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-07/haushalts-einigung-ampelkoalition-robert-habeck-olaf-scholz-christian-lindner">"Deutschland muss jetzt ein Stabilitätsanker in Europa sein"</a></p><p>Iran: <a href="https://www.zeit.de/thema/iran">Stichwahl am 5. Juli</a></p><p>Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/iran-praesident-stichwahl-massud-peseschkian-said-dschalili">Stichwahl um iranische Präsidentschaft hat begonnen</a></p><p>Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-06/iran-wahlen-praesidentschaft-said-dschalili">Im Iran kommt es zur Stichwahl um Präsidentschaft</a></p><p>Präsidentschaftswahl: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-06/25/wahl-im-iran-zwischen-hoffnung-misstrauen-und-machtkampf">Wahl im Iran: Zwischen Hoffnung, Misstrauen und Machtkampf</a></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/grossbritannien-wahl-parlament-live">Wahl in Großbritannien</a></p><p>Wahl in Großbritannien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/wahl-grossbritannien-keir-starmer-neustart">Starmer verspricht Neustart, Sunak gesteht Niederlage ein</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/viktor-orban">Viktor Orbán</a></p><p>Umstrittener Besuch: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/viktor-orb-n-zu-treffen-mit-putin-in-moskau-eingetroffen">Viktor Orbán zu Treffen mit Putin in Moskau eingetroffen</a></p>
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      <itunes:summary>Die Ampel hat sich doch noch auf einen Haushaltsentwurf geeinigt – und will mit einem Wachstumspaket schwarze Zahlen schreiben. Und: Wer wird Irans neuer Präsident?</itunes:summary>
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      <title>Die historische Niederlage der Torys</title>
      <description><![CDATA[Die sozialdemokratische Labourpartei hat die Parlamentswahlen in
Großbritannien haushoch gewonnen, während die konservativen Torys um den
bisherigen Premierminister Rishi Sunak abstürzten. Nach 14 Jahren an der
Regierung muss die Partei nun in die Opposition. Dass Labour als Sieger
aus der Wahl hervorgeht, hat vor allem damit zu tun, dass die Wähler
gegen die Konservativen stimmen wollten, sagt Jochen Bittner. Er ist
Korrespondent in London für die ZEIT und analysiert das Wahlergebnis im
Podcast.

Die AfD findet trotz ihrer völkisch-nationalistischen Positionen auch
bei Menschen mit Migrationshintergrund Zustimmung. Im Vergleich zu
anderen Parteien umwirbt sie die rund neun Millionen migrantischen
Wählerinnen und Wähler sogar besonders aktiv. Was zieht Menschen mit
Migrationshintergrund zur AfD? Diese und weitere Fragen beantwortet
Anastasia Tikhomirova, Volontärin bei ZEIT ONLINE, die mit mehreren
migrantischen AfD-Wählern gesprochen hat.

Und sonst so? Kater Larry wartet in der Downing Street 10 auf den neuen
britischen Premierminister – und auf seinen Hamster.

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Benjamin Probst und Lisa Pausch

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:
Wahl in Großbritannien: Große Mehrheit, kleiner Vertrauensvorschuss

Großbritannien-Wahl: Das Königreich der Krisen

Wahlen in Großbritannien: Wie die Torys sich selbst zerlegt haben

AfD-Wähler mit Migrationshintergrund: "Mich wird niemand abschieben"

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      <pubDate>Fri, 5 Jul 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die sozialdemokratische Labourpartei hat die Parlamentswahlen in Großbritannien haushoch gewonnen, während die konservativen Torys um den bisherigen Premierminister Rishi Sunak abstürzten. Nach 14 Jahren an der Regierung muss die Partei nun in die Opposition. Dass Labour als Sieger aus der Wahl hervorgeht, hat vor allem damit zu tun, dass die Wähler gegen die Konservativen stimmen wollten, sagt <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Jochen_Bittner/index.xml">Jochen Bittner</a>. Er ist Korrespondent in London für die ZEIT und analysiert das Wahlergebnis im Podcast.</p><p>Die AfD findet trotz ihrer völkisch-nationalistischen Positionen auch bei Menschen mit Migrationshintergrund Zustimmung. Im Vergleich zu anderen Parteien umwirbt sie die rund neun Millionen migrantischen Wählerinnen und Wähler sogar besonders aktiv. Was zieht Menschen mit Migrationshintergrund zur AfD? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Anastasia_Tikhomirova/index">Anastasia Tikhomirova</a>, Volontärin bei ZEIT ONLINE, die mit mehreren migrantischen AfD-Wählern gesprochen hat.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.tagesschau.de/multimedia/bilder/kater-larry-london-100.html">Kater Larry wartet in der Downing Street 10 auf den neuen britischen Premierminister – und auf seinen Hamster</a>.</p><p><i>Moderation und Produktion:</i> <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank"><i>Jannis Carmesin</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index"><i>Elise Landschek</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index"><i>Lisa Pausch</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie</i> <a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>. </p><p>Weitere Links zur Folge:<br /><br />Wahl in Großbritannien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/wahl-grossbritannien-labourpartei-parlamentswahl-keir-starmer">Große Mehrheit, kleiner Vertrauensvorschuss</a></p><p>Großbritannien-Wahl: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-07/tory-regierung-wahl-grossbritannien-gesundheitssystem-migration">Das Königreich der Krisen</a></p><p>Wahlen in Großbritannien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/wahlen-grossbritannien-ergebnis-labour-partei-konservative-partei">Wie die Torys sich selbst zerlegt haben</a></p><p>AfD-Wähler mit Migrationshintergrund: <a href="https://www.zeit.de/2024/29/afd-waehler-migrationshintergrund-islamismus-tuerkei-rassismus">"Mich wird niemand abschieben"</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Die konservativen Torys stürzen bei der Parlamentswahl ab. Labour ist aber nicht der einzige Sieger des Abends. Und: Wieso Menschen mit Migrationshintergrund AfD wählen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die konservativen Torys stürzen bei der Parlamentswahl ab. Labour ist aber nicht der einzige Sieger des Abends. Und: Wieso Menschen mit Migrationshintergrund AfD wählen.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Habeck und die drei Atommeiler</title>
      <description><![CDATA[Der Bundestag befasst sich ab heute in einem Untersuchungsausschuss mit
dem Atomausstieg und der Frage, welche Rolle Bundeswirtschaftsminister
Robert Habeck (Grüne) und Bundesumweltministerin Steffi Lemke (Grüne)
dabei gespielt haben. Die CDU wirft Habeck vor, die Laufzeitverlängerung
der Atomkraftwerke über Ende 2022 hinaus angesichts der Energiekrise
nicht ergebnisoffen geprüft zu haben. Ob an dem Vorwurf etwas dran ist,
ordnet Anja Stehle im Podcast ein. Sie ist Wirtschaftsredakteurin bei
ZEIT ONLINE.

Nachdem der türkische Fußballnationalspieler Merih Demiral am Wochenende
beim Torjubel den Wolfsgruß gezeigt hat, nehmen die politischen
Spannungen zwischen Deutschland und der Türkei zu. Für welche Ideologie
der Gruß der Grauen Wölfe steht und warum die rechtsextreme Gruppe in
Deutschland nicht verboten ist, erklärt Ismail Küpeli, der an der Uni
Bochum zu Nationalismus forscht.

Am heutigen Wahltag in Großbritannien wird sich entscheiden, ob das Land
tatsächlich vor einem Regierungswechsel steht. Die oppositionelle
Labourpartei steht Umfragen zufolge vor den regierenden Torys. Fiona
Weber-Steinhaus, Auslandsredakteurin bei ZEIT ONLINE, hat im Nordosten
Englands nachgefragt, warum viele Britinnen und Briten von den
Konservativen enttäuscht sind.

Was noch? Pakettransport per Förderband.

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Atomausstieg: News und Infos

Atom-Laufzeitverlängerung: Unionsfraktionsspitze dringt auf
Untersuchungsausschuss

Debatte um Wolfsgruß: Recep Tayyip Erdoğan will zum Viertelfinale nach
Berlin reisen

Fußballeuropameisterschaft: Uefa startet Untersuchungsverfahren nach
Wolfsgruß von Merih Demiral

Fußballeuropameisterschaft: Türkei bestellt nach Kritik an Wolfsgruß
deutschen Botschafter ein

Steigende Preise in Großbritannien: Die fetten Jahre sind vorbei

Großbritannien-Wahl: Das Königreich der Krisen

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]]></description>
      <pubDate>Thu, 4 Jul 2024 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundestag befasst sich ab heute in einem Untersuchungsausschuss mit dem Atomausstieg und der Frage, welche Rolle Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) und Bundesumweltministerin Steffi Lemke (Grüne) dabei gespielt haben. Die CDU wirft Habeck vor, die Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke über Ende 2022 hinaus angesichts der Energiekrise nicht ergebnisoffen geprüft zu haben. Ob an dem Vorwurf etwas dran ist, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anja_Stehle/index" target="_blank">Anja Stehle</a> im Podcast ein. Sie ist Wirtschaftsredakteurin bei ZEIT ONLINE.</p><p>Nachdem der türkische Fußballnationalspieler Merih Demiral am Wochenende beim Torjubel den Wolfsgruß gezeigt hat, nehmen die politischen Spannungen zwischen Deutschland und der Türkei zu. Für welche Ideologie der Gruß der Grauen Wölfe steht und warum die rechtsextreme Gruppe in Deutschland nicht verboten ist, erklärt Ismail Küpeli, der an der Uni Bochum zu Nationalismus forscht.</p><p>Am heutigen Wahltag in Großbritannien wird sich entscheiden, ob das Land tatsächlich vor einem Regierungswechsel steht. Die oppositionelle Labourpartei steht Umfragen zufolge vor den regierenden Torys. <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Fiona_Weber-Steinhaus/index" target="_blank">Fiona Weber-Steinhaus</a>, Auslandsredakteurin bei ZEIT ONLINE, hat im Nordosten Englands nachgefragt, warum viele Britinnen und Briten von den Konservativen enttäuscht sind.</p><p>Was noch? <a href="https://www.forschung-und-wissen.de/nachrichten/technik/500-kilometer-langes-foerderband-soll-in-japan-pakete-transportieren-13379131" target="_blank">Pakettransport per Förderband</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" target="_blank">Elise Landschek</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Paulina Kraft</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Atomausstieg: <a href="https://www.zeit.de/thema/atomausstieg" target="_blank">News und Infos</a></p><p>Atom-Laufzeitverlängerung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-06/union-fraktion-atomausstieg-robert-habeck-untersuchungsausschuss" target="_blank">Unionsfraktionsspitze dringt auf Untersuchungsausschuss</a></p><p>Debatte um Wolfsgruß: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/erdogan-tuerkei-em-viertelfinale-berlin" target="_blank">Recep Tayyip Erdoğan will zum Viertelfinale nach Berlin reisen</a></p><p>Fußballeuropameisterschaft: <a href="https://www.zeit.de/sport/2024-07/uefa-untersuchungsverfahren-wolfsgruss-merih-demiral" target="_blank">Uefa startet Untersuchungsverfahren nach Wolfsgruß von Merih Demiral</a></p><p>Fußballeuropameisterschaft: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/tuerkei-fussballeuropameisterschaft-graue-woelfe-torjubel-botschafter-merih-demiral" target="_blank">Türkei bestellt nach Kritik an Wolfsgruß deutschen Botschafter ein</a></p><p>Steigende Preise in Großbritannien: <a href="https://www.zeit.de/2024/29/grossbritannien-steigende-preise-fish-and-chips-wahlen-inflation" target="_blank">Die fetten Jahre sind vorbei</a></p><p>Großbritannien-Wahl: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-07/tory-regierung-wahl-grossbritannien-gesundheitssystem-migration" target="_blank">Das Königreich der Krisen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Ein Untersuchungsausschuss prüft, ob Habeck beim Atomausstieg die Öffentlichkeit getäuscht hat. Und: deutsch-türkische Spannungen nach dem Wolfsgruß beim EM-Spiel</itunes:summary>
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      <title>Labour stellt den Sekt schon kalt</title>
      <description><![CDATA[In Großbritannien wird heute ein neues Unterhaus gewählt. Dabei könnte
erstmals seit 2010 die Labourpartei gewinnen. Auch die von
Brexit-Hardliner Nigel Farage angeführte Partei Reform UK macht den
regierenden Torys bei der Wahl Konkurrenz. Die Unterhauswahlen hat
Premierminister Rishi Sunak im Mai überraschend vorgezogen. Warum die
Konservativen so viele Stimmen verloren haben und wie die Labourpartei
zum Favoriten wurde, erklärt Bettina Schulz im Podcast. Sie berichtet
für ZEIT ONLINE aus Großbritannien.

Bruno Kahl, Präsident des Bundesnachrichtendienstes (BND), ist heute als
Zeuge im Afghanistan-Untersuchungsausschuss geladen. Der im Juli 2022
eingesetzte Untersuchungsausschuss des Bundestags befasst sich mit dem
chaotischen Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan im August 2021 sowie
mit der Evakuierung des deutschen Personals und der Ortskräfte. Welche
Verantwortung der BND für das Debakel trägt, analysiert ZEIT-Autor
Christian Schweppe. Er hat vor Kahls Zeugenaussage interne Akten des BND
einsehen können und kritisiert die sicherheitspolitische Fahrlässigkeit
der Behörde.

Und sonst so? Warum spucken Fußballer eigentlich andauernd auf das
Spielfeld?

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Wahlen in Großbritannien: Torys droht ein herber Absturz

Wahl in Großbritannien: Mr. Brexit und der Todesstoß

Nigel Farage: Der Zerstörer

Großbritannien: Neuwahl am 4. Juli

Wahl in Großbritannien: Wie Nigel Farage die Torys zerlegt

Wahl in Großbritannien: Labour kommt – der Brexit bleibt

Afghanistan: Leben unter dem Talibanregime

Afghanistan-Abzug: Die verschollenen Handys von Merkel und ihren
Ministern

Bundeswehreinsatz in Afghanistan: "Wahnsinn. Eine Riesenscheiße"

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      <pubDate>Thu, 4 Jul 2024 05:37:48 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Großbritannien wird heute ein neues Unterhaus gewählt. Dabei könnte erstmals seit 2010 die Labourpartei gewinnen. Auch die von Brexit-Hardliner Nigel Farage angeführte Partei Reform UK macht den regierenden Torys bei der Wahl Konkurrenz. Die Unterhauswahlen hat Premierminister Rishi Sunak im Mai überraschend vorgezogen. Warum die Konservativen so viele Stimmen verloren haben und wie die Labourpartei zum Favoriten wurde, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Bettina_Schulz/index" target="_blank">Bettina Schulz</a> im Podcast. Sie berichtet für ZEIT ONLINE aus Großbritannien.</p><p>Bruno Kahl, Präsident des Bundesnachrichtendienstes (BND), ist heute als Zeuge im Afghanistan-Untersuchungsausschuss geladen. Der im Juli 2022 eingesetzte Untersuchungsausschuss des Bundestags befasst sich mit dem chaotischen Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan im August 2021 sowie mit der Evakuierung des deutschen Personals und der Ortskräfte. Welche Verantwortung der BND für das Debakel trägt, analysiert ZEIT-Autor <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Christian_Schweppe/index" target="_blank">Christian Schweppe</a>. Er hat vor Kahls Zeugenaussage interne Akten des BND einsehen können und kritisiert die sicherheitspolitische Fahrlässigkeit der Behörde.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.wm-2022-in-katar-warum-spucken-fussballer.54ba8ef4-9fbf-45a0-b626-286d38c29441.html" target="_blank">Warum spucken Fußballer eigentlich andauernd auf das Spielfeld</a>?</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" target="_blank">Elise Landschek</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" target="_blank">Sophia Boddenberg</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Paulina Kraft</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Wahlen in Großbritannien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-06/wahlen-grossbritannien-tories-labour-partei-umfragen#wieso-gibt-es-neuwahlen" target="_blank">Torys droht ein herber Absturz</a></p><p>Wahl in Großbritannien: <a href="https://www.zeit.de/2024/28/wahl-grossbritannien-brexit-wirtschaft-tories-conservatives" target="_blank">Mr. Brexit und der Todesstoß</a></p><p>Nigel Farage: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-06/nigel-farage-grossbritannien-wahlkampf-konkurrenz-tories-rishi-sunak" target="_blank">Der Zerstörer</a></p><p>Großbritannien: <a href="https://www.zeit.de/thema/grossbritannien" target="_blank">Neuwahl am 4. Juli</a></p><p>Wahl in Großbritannien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-06/wahl-grossbritannien-nigel-farage-tories-prognosen" target="_blank">Wie Nigel Farage die Torys zerlegt</a></p><p>Wahl in Großbritannien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-06/labour-uk-eu-partnerschaft-wahl" target="_blank">Labour kommt – der Brexit bleibt</a></p><p>Afghanistan: <a href="https://www.zeit.de/thema/afghanistan" target="_blank">Leben unter dem Talibanregime</a></p><p>Afghanistan-Abzug: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-03/afghanistan-abzug-diensthandy-geloescht-untersuchungsausschuss" target="_blank">Die verschollenen Handys von Merkel und ihren Ministern</a></p><p>Bundeswehreinsatz in Afghanistan: <a href="https://www.zeit.de/2024/02/bundeswehr-einsatz-afghanistan-abzug-untersuchung" target="_blank">"Wahnsinn. Eine Riesenscheiße"</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Update: Angriff von der Hinterbank</title>
      <description><![CDATA[Auch in der eigenen Partei schwindet nach der verpatzten TV-Debatte der
Rückhalt für Joe Biden: Der erste Abgeordnete der Demokraten, Lloyd
Doggett aus Texas, hat Biden nun dazu aufgefordert, seine Kandidatur
zurückzuziehen. Könnten prominentere Demokraten folgen? Und: Wird der
Präsident sich davon beirren lassen? Darüber spricht Rita Lauter mit
Rieke Havertz vom ZEIT-ONLINE-Podcast Ok, America?.

Die Bundesregierung hat den ersten Gleichwertigkeitsbericht vorgestellt.
Demnach unterscheiden sich die Lebensverhältnisse je nach Region stark,
nehmen aber grundsätzlich ab. Die subjektive Wahrnehmung sei jedoch eine
andere, sagt Anja Stehle aus dem Wirtschaftsressort von ZEIT ONLINE. Sie
ordnet die Ergebnisse im Podcast ein. 

Der Haushaltsstreit in der Regierungskoalition bleibt ungelöst.
Eigentlich sollte der Haushalt 2025 bis zum heutigen Mittwoch vom
Kabinett verabschiedet werden. Stattdessen ringen Bundeskanzler Olaf
Scholz, Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck und Bundesfinanzminister
Christian Lindner noch immer um die Frage, wie das Milliardenloch
gestopft werden kann – und die Abgeordneten werden ungeduldig, wie die
Befragung des Kanzlers im Bundestag am Mittwoch zeigte. 

Was noch? 50 Tonnen Erdbeeren und 102.000 Scones für Wimbledeon

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Clara Löffler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge: 

US-Präsidentschaftswahl: Bidens Debatten-Desaster

Gleichwertigkeitsbericht: So unterschiedlich sind die Lebensverhältnisse
in Deutschland

Haushaltsstreit: Wird Deutschland unregierbar?

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      <pubDate>Wed, 3 Jul 2024 15:10:47 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Auch in der eigenen Partei schwindet nach der verpatzten TV-Debatte der Rückhalt für Joe Biden: Der erste Abgeordnete der Demokraten, Lloyd Doggett aus Texas, hat Biden nun dazu aufgefordert, seine Kandidatur zurückzuziehen. Könnten prominentere Demokraten folgen? Und: Wird der Präsident sich davon beirren lassen? Darüber spricht Rita Lauter mit <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index">Rieke Havertz</a> vom ZEIT-ONLINE-Podcast <i>Ok, America?</i>.</p><p>Die Bundesregierung hat den ersten Gleichwertigkeitsbericht vorgestellt. Demnach unterscheiden sich die Lebensverhältnisse je nach Region stark, nehmen aber grundsätzlich ab. Die subjektive Wahrnehmung sei jedoch eine andere, sagt <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anja_Stehle/index">Anja Stehle</a> aus dem Wirtschaftsressort von ZEIT ONLINE. Sie ordnet die Ergebnisse im Podcast ein. </p><p>Der Haushaltsstreit in der Regierungskoalition bleibt ungelöst. Eigentlich sollte der Haushalt 2025 bis zum heutigen Mittwoch vom Kabinett verabschiedet werden. Stattdessen ringen Bundeskanzler Olaf Scholz, Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck und Bundesfinanzminister Christian Lindner noch immer um die Frage, wie das Milliardenloch gestopft werden kann – und die Abgeordneten werden ungeduldig, wie die Befragung des Kanzlers im Bundestag am Mittwoch zeigte. </p><p>Was noch? <a href="https://abcnews.go.com/International/fueling-wimbledon-feed-half-million-people-worlds-renowned/story?id=111430219">50 Tonnen Erdbeeren und 102.000 Scones für Wimbledeon</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index"><i>Rita Lauter</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin"><i>Jannis Carmesin</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index"><i>Clara Löffler</i></a></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>US-Präsidentschaftswahl: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-06/usa-praesidentschaftswahl-tv-debatte-joe-biden-ok-america">Bidens Debatten-Desaster</a></p><p>Gleichwertigkeitsbericht: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-07/gleichwertigkeitsbericht-bundesregierung-lebensqualitaet-regionale-unterschiede">So unterschiedlich sind die Lebensverhältnisse in Deutschland</a></p><p>Haushaltsstreit: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-06/haushaltsstreit-rechtsruck-parteiensystem-deutschland-politikpodcast" target="_blank">Wird Deutschland unregierbar?</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Die neue Friedensstrategie der Ukraine</title>
      <description><![CDATA[Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat die Bedingungen für
einen Frieden mit Russland verändert. Statt auf eine Rückkehr zu den
offiziellen Grenzen von 1991 zu bestehen, stellte Selenskyj in einem
Interview drei neue Bedingungen für einen Frieden auf und reduzierte die
Anforderungen. Er folgt damit einer neuen Kommunikationslinie seiner
Regierung in Bezug auf einen möglichen Frieden mit Russland. Wieso hat
die Ukraine ihre rhetorische Strategie verändert? Diese und weitere
Fragen beantwortet Maxim Kireev, er berichtet für ZEIT ONLINE über
Osteuropa.

Die internationale Schifffahrt bewegt einen Großteil des weltweiten
Handels – fast 80 Prozent der Handelswaren werden so transportiert.
Allerdings sind die Routen der Schiffe immer wieder in Gefahr. Moderne
Piraten lauern Schiffen auf, kapern sie und verlangen Lösegeld.
Besonders die See um den Jemen wird aktuell gemieden. Aber selbst
Staaten gefährden internationale Seewege. Für Reedereien bedeuten diese
Konflikte Kosten. Wie die Gefahren für die Schiffe genau aussehen, weiß
Thomas Fischermann. Er ist Auslandskoordinator im Wirtschaftsressort der
ZEIT.

Und sonst so? Wie man die Tricks der Restaurants durchschaut und Geld
spart.

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Benjamin Probst und Sophia Boddenberg

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Unterstützung der Ukraine: Russland ist nicht allmächtig, die Ukraine
nicht verloren

Charkiw: Der erste Rückschlag für Russland seit Langem

Konflikte in Meeresregionen: In schwerer See

Seefahrt: "Das ist asymmetrische Kriegsführung"

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      <pubDate>Wed, 3 Jul 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat die Bedingungen für einen Frieden mit Russland verändert. Statt auf eine Rückkehr zu den offiziellen Grenzen von 1991 zu bestehen, stellte Selenskyj in einem Interview drei neue Bedingungen für einen Frieden auf und reduzierte die Anforderungen. Er folgt damit einer neuen Kommunikationslinie seiner Regierung in Bezug auf einen möglichen Frieden mit Russland. Wieso hat die Ukraine ihre rhetorische Strategie verändert? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Maxim_Kireev/index">Maxim Kireev,</a> er berichtet für ZEIT ONLINE über Osteuropa.</p><p>Die internationale Schifffahrt bewegt einen Großteil des weltweiten Handels – fast 80 Prozent der Handelswaren werden so transportiert. Allerdings sind die Routen der Schiffe immer wieder in Gefahr. Moderne Piraten lauern Schiffen auf, kapern sie und verlangen Lösegeld. Besonders die See um den Jemen wird aktuell gemieden. Aber selbst Staaten gefährden internationale Seewege. Für Reedereien bedeuten diese Konflikte Kosten. Wie die Gefahren für die Schiffe genau aussehen, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Thomas_Fischermann/index.xml">Thomas Fischermann.</a> Er ist Auslandskoordinator im Wirtschaftsressort der ZEIT.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/geld/2024-06/gastronomie-restaurant-geld-sparen-tricks#der-ankereffekt">Wie man die Tricks der Restaurants durchschaut und Geld spart.</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank"><i>Pia Rauschenberger</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index"><i>Constanze Kainz</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" target="_blank"><i>Benjamin Probst</i></a> <i>und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index"><i>Sophia Boddenberg</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Unterstützung der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/2024/28/unterstuetzung-ukraine-westen-waffenlieferung-munition">Russland ist nicht allmächtig, die Ukraine nicht verloren</a></p><p>Charkiw: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-06/charkiw-russische-offensive-gescheitert-ukraine-krieg">Der erste Rückschlag für Russland seit Langem</a></p><p>Konflikte in Meeresregionen: <a href="https://www.zeit.de/2024/28/konflikte-meeresregionen-handel-china-ansprueche">In schwerer See</a></p><p>Seefahrt: <a href="https://www.zeit.de/2024/22/seefahrt-piraterie-terrorismus-handel-hamburg">"Das ist asymmetrische Kriegsführung"</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Die Ukraine formuliert neue Bedingungen für Friedensverhandlungen. Gibt es Aussicht auf ein Ende des Krieges? Und: warum Handelsschiffe in Gefahr geraten.</itunes:summary>
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      <title>Stichwahl in Frankreich: Wer verbündet sich mit wem?</title>
      <description><![CDATA[Der rechtsextreme Rassemblement National (RN) von Marine Le Pen hat die
erste Runde der Neuwahlen in Frankreich mit rund 33 Prozent der Stimmen
klar gewonnen. Damit liegen sie deutlich vor der Neuen Volksfront, einem
Zusammenschluss des linksgrünen Lagers (28 Prozent). Das liberale
Bündnis von Präsident Emmanuel Macron landete mit 20 Prozent der Stimmen
nur auf dem dritten Platz. Nun soll die Stichwahl am kommenden Sonntag
entscheiden, wer Frankreich in Zukunft regieren wird. Laut ersten
Projektionen könnte der RN tatsächlich in die Nähe einer absoluten
Parlamentsmehrheit kommen. Doch auch auf der anderen Seite wird über
mögliche Allianzen nachgedacht, um eine rechtsextreme Regierung zu
verhindern. Kann das überhaupt noch gelingen? Annika Joeres berichtet
für ZEIT ONLINE aus Frankreich. Im Podcast analysiert sie, welche
Bündnisse denkbar wären.

Katastrophale Winde, lebensbedrohliche Sturmfluten und zerstörerische
Wellen – all das könnte schon bald auf einige Inseln in der Karibik
zukommen, darunter St. Vincent, die Grenadinen sowie Grenada. Der erste
Hurrikan der Saison über dem Atlantik heißt Beryl und entwickelt sich
offenbar zu einem "extrem gefährlichen Hurrikan" mit
Windgeschwindigkeiten von derzeit 215 Kilometern pro Stunde, teilte die
US-Wetterbehörde NOAA mit. Und mehr noch: Die Behörde warnt davor, dass
dieses Jahr eines der bisher heftigsten Hurrikanjahre werden könnte.
Elena Erdmann ist Redakteurin im Ressort Wissen von ZEIT ONLINE. Im
Podcast ordnet sie ein, warum es ausgerechnet in diesem Jahr zu mehr
Hurrikanen kommen soll.

 

Und sonst so? Flaschenetiketten, die das Getränk kühl halten

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Parlamentswahl in Frankreich: Wo die Rechtsradikalen punkten

Liveblog: Parlamentswahl in Frankreich

Neuwahlen in Frankreich: Die französische Seele ist verletzt

Frankreich: Rassemblement National holt ein Drittel der Stimmen in
Parlamentswahl

Emmanuel Macron: Frankreichs Präsident

Emmanuel Macron: Die Zäsur

Atlantik: Hurrikan Beryl bewegt sich auf Karibikinseln zu

Atlantik: Hurrikan Beryl könnte lebensbedrohlich für Barbados sein

Terlis Großwetterlage / Hurrikansaison: Die Hurrikansaison könnte
verheerend werden

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      <pubDate>Tue, 2 Jul 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der rechtsextreme Rassemblement National (RN) von Marine Le Pen hat die erste Runde der Neuwahlen in Frankreich mit rund 33 Prozent der Stimmen klar gewonnen. Damit liegen sie deutlich vor der Neuen Volksfront, einem Zusammenschluss des linksgrünen Lagers (28 Prozent). Das liberale Bündnis von Präsident Emmanuel Macron landete mit 20 Prozent der Stimmen nur auf dem dritten Platz. Nun soll die Stichwahl am kommenden Sonntag entscheiden, wer Frankreich in Zukunft regieren wird. Laut ersten Projektionen könnte der RN tatsächlich in die Nähe einer absoluten Parlamentsmehrheit kommen. Doch auch auf der anderen Seite wird über mögliche Allianzen nachgedacht, um eine rechtsextreme Regierung zu verhindern. Kann das überhaupt noch gelingen? <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Annika_Joeres">Annika Joeres</a> berichtet für ZEIT ONLINE aus Frankreich. Im Podcast analysiert sie, welche Bündnisse denkbar wären.</p><p>Katastrophale Winde, lebensbedrohliche Sturmfluten und zerstörerische Wellen – all das könnte schon bald auf einige Inseln in der Karibik zukommen, darunter St. Vincent, die Grenadinen sowie Grenada. Der erste Hurrikan der Saison über dem Atlantik heißt Beryl und entwickelt sich offenbar zu einem "extrem gefährlichen Hurrikan" mit Windgeschwindigkeiten von derzeit 215 Kilometern pro Stunde, teilte die US-Wetterbehörde NOAA mit. Und mehr noch: Die Behörde warnt davor, dass dieses Jahr eines der bisher heftigsten Hurrikanjahre werden könnte. <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Elena_Erdmann/index">Elena Erdmann</a> ist Redakteurin im Ressort Wissen von ZEIT ONLINE. Im Podcast ordnet sie ein, warum es ausgerechnet in diesem Jahr zu mehr Hurrikanen kommen soll.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://science.orf.at/stories/3225432/">Flaschenetiketten, die das Getränk kühl halten</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Parlamentswahl in Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/parlamentswahl-frankreich-wahlergebnisse-emmanuel-macron-marine-le-pen">Wo die Rechtsradikalen punkten</a></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-06/parlamentswahl-frankreich-erster-wahlgang-live">Parlamentswahl in Frankreich</a></p><p>Neuwahlen in Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2024-06/neuwahlen-frankreich-rechtsextremismus-parlament-gefuehl-gekraenkt">Die französische Seele ist verletzt</a></p><p>Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/parlamentswahl-frankreich-offizielles-endergebnis-rassemblement-national">Rassemblement National holt ein Drittel der Stimmen in Parlamentswahl</a></p><p>Emmanuel Macron: <a href="https://www.zeit.de/thema/emmanuel-macron">Frankreichs Präsident</a></p><p>Emmanuel Macron: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-06/emmanuel-macron-frankreich-parlamentswahl">Die Zäsur</a></p><p>Atlantik: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-07/atlantik-beryl-hurrikan-tropensturm-gefahr-angst-warnung-schnelligkeit">Hurrikan Beryl bewegt sich auf Karibikinseln zu</a></p><p>Atlantik: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2024-06/hurrikan-beryl-barbados-antillen-windward-lebensgefaehrlich-sturm">Hurrikan Beryl könnte lebensbedrohlich für Barbados sein</a></p><p>Terlis Großwetterlage / Hurrikansaison: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2024-05/hurrikan-saison-wetter-meteorologie-oezden-terli">Die Hurrikansaison könnte verheerend werden</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Die Rechtsextremen haben die erste Wahlrunde in Frankreich klar gewonnen. Wie die anderen Parteien sie jetzt noch aufhalten wollen. Und: 2024 – das Jahr der Hurrikane?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Rechtsextremen haben die erste Wahlrunde in Frankreich klar gewonnen. Wie die anderen Parteien sie jetzt noch aufhalten wollen. Und: 2024 – das Jahr der Hurrikane?</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Ein Urteil, das den US-Präsidenten fast allmächtig macht</title>
      <description><![CDATA[Donald Trump wollte "absolute präsidentielle Immunität" – und ist damit
nun zumindest teilweise durchgekommen: Für seine Amtshandlungen als
US-Präsident bleibt der frühere US-Präsident vor Strafverfolgung
geschützt, für private Handlungen könnte er zur Rechenschaft gezogen
werden. Das entschied am Montag der US-Supreme Court in Washington. Was
das Urteil bedeutet, auch mit Blick auf den Wahlbetrugsprozess gegen
Donald Trump, analysiert Rieke Havertz, Internationale Korrespondentin
von ZEIT ONLINE.

Zum ersten Mal seit sechs Jahren haben sich Polen und Deutschland wieder
zu gemeinsamen Regierungskonsultationen getroffen. Was hat sich in den
vergangenen sechs Jahren verändert? Heinrich Wefing leitet das
Politikressort der ZEIT und ist gemeinsam mit Olaf Scholz nach Polen
gereist. Im Podcast ordnet er die Vorhaben aus dem neuen Aktionsplan
ein.

Außerdem im Update: Mehr als sieben Monate nach der Parlamentswahl in
den Niederlanden hat die neue rechtsgerichtete Regierung ihre Arbeit
aufgenommen. König Willem-Alexander vereidigte den ehemaligen
Geheimdienstchef Dick Schoof als Ministerpräsidenten.

 

Was noch? Ein US-Start-up ist kurz davor, den Kirschkern abzuschaffen.

 

Moderation und Produktion: Mounia Meiborg

Mitarbeit: Henrike Hartmann, Constanze Kainz

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Supreme Court: Ein Geschenk für Donald Trump

Immunitätsurteil: Trump-Anwälte fordern Aufhebung des Urteils in
Schweigegeldprozess

Sturm aufs Kapitol: Trump erzielt mit Immunitätsklage Teil-Erfolg vor
Supreme Court

Oberstes US-Gericht: Joe Biden kritisiert Richterspruch zu Donald Trumps
Immunität

Regierungskonsultationen: Polen und Deutschland wollen Zusammenarbeit
stärken

Scholz-Besuch in Polen: Deutschland und Polen vereinbaren engere
Zusammenarbeit

Warschau: "Die Sicherheit Polens ist auch Deutschlands Sicherheit"

Bundestag: Grünenabgeordnete Melis Sekmen wechselt zu Unionsfraktion

Bundestag: Grüne fordern von Abgeordneter Sekmen Verzicht auf Mandat

Neue niederländische Regierung: Dick Schoof als niederländischer
Ministerpräsident vereidigt

 

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      <pubDate>Tue, 2 Jul 2024 02:40:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Donald Trump wollte "absolute präsidentielle Immunität" – und ist damit nun zumindest teilweise durchgekommen: Für seine Amtshandlungen als US-Präsident bleibt der frühere US-Präsident <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/donald-trump-anwaelte-immunitaetsurteil-schweigegeldprozess" target="_blank">vor Strafverfolgung geschützt</a>, für private Handlungen könnte er zur Rechenschaft gezogen werden. Das entschied am Montag der US-Supreme Court in Washington. Was das Urteil bedeutet, auch mit Blick auf den Wahlbetrugsprozess gegen Donald Trump, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index">Rieke Havertz</a>, Internationale Korrespondentin von ZEIT ONLINE.</p><p>Zum ersten Mal seit sechs Jahren haben sich Polen und Deutschland wieder zu gemeinsamen Regierungskonsultationen getroffen. Was hat sich in den vergangenen sechs Jahren verändert? <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Heinrich_Wefing/index.xml">Heinrich Wefing</a> leitet das Politikressort der ZEIT und ist gemeinsam mit Olaf Scholz nach Polen gereist. Im Podcast ordnet er die Vorhaben aus dem neuen Aktionsplan ein.</p><p>Außerdem im Update: Mehr als sieben Monate nach der Parlamentswahl in den Niederlanden hat die neue rechtsgerichtete Regierung ihre Arbeit aufgenommen. König Willem-Alexander vereidigte den ehemaligen Geheimdienstchef Dick Schoof als Ministerpräsidenten.</p><p> </p><p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/wochenmarkt/2024-06/gentechnisch-veraenderte-lebensmittel-kirschen-kerne-pairwise-startup">Ein US-Start-up ist kurz davor, den Kirschkern abzuschaffen.</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg">Mounia Meiborg</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann, </a><a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" target="_blank">Constanze Kainz</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de.</a></p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Supreme Court: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-06/supreme-court-donald-trump-urteil-immunitaet-strafverfolgung">Ein Geschenk für Donald Trump</a></p><p>Immunitätsurteil: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/donald-trump-anwaelte-immunitaetsurteil-schweigegeldprozess">Trump-Anwälte fordern Aufhebung des Urteils in Schweigegeldprozess</a></p><p>Sturm aufs Kapitol: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/immunitaetsfrage-trump-erringt-teilsieg-vor-supreme-court">Trump erzielt mit Immunitätsklage Teil-Erfolg vor Supreme Court</a></p><p>Oberstes US-Gericht: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/usa-supreme-court-immunitaet-donald-trump-kritik-joe-biden">Joe Biden kritisiert Richterspruch zu Donald Trumps Immunität</a></p><p>Regierungskonsultationen: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-07/02/berlin-und-warschau-wollen-zeichen-der-aussoehnung-setzen">Polen und Deutschland wollen Zusammenarbeit stärken</a></p><p>Scholz-Besuch in Polen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/polen-deutschland-olaf-scholz-regierungskonsultationen">Deutschland und Polen vereinbaren engere Zusammenarbeit</a></p><p>Warschau: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/scholz-tusk-warschau-pk-ukraine-eu-live">"Die Sicherheit Polens ist auch Deutschlands Sicherheit"</a></p><p>Bundestag: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-07/gruenenbundestagsabgeordnete-melis-sekmen-wechsel-unionsfraktion">Grünenabgeordnete Melis Sekmen wechselt zu Unionsfraktion</a></p><p>Bundestag: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-07/gruenen-bundestag-abgeordnete-melis-sekmen-wechsel-unionsfraktion-mandat-verzicht">Grüne fordern von Abgeordneter Sekmen Verzicht auf Mandat</a></p><p>Neue niederländische Regierung: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/ex-geheimdienstchef-niederlande-regierung-dick-schoof-vereidigung">Dick Schoof als niederländischer Ministerpräsident vereidigt</a></p><p> </p>
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      <itunes:title>Update: Ein Urteil, das den US-Präsidenten fast allmächtig macht</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Supreme Court gewährt Donald Trump weitgehende Immunität. Was bedeutet das Urteil für die Strafverfahren gegen Trump? Und: 40 Seiten deutsch-polnischer Neustart</itunes:summary>
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      <title>Update: Auf wen Joe Biden jetzt noch hört</title>
      <description><![CDATA[US-Präsident Joe Biden hat sich am gestrigen Sonntag mit seiner Familie
in Camp David getroffen, um über seine Kandidatur für die US-Wahl im
November zu beraten. Nach dem TV-Duell zwischen ihm und Donald Trump
wurdel Zweifel lauter, ob Biden trotz seines Alters für eine zweite
Amtszeit geeignet ist. Welche Rolle der First Lady Jill Biden bei den
Beratungen zukommt, erklärt ZEIT ONLINE-Korrespondentin Rieke Havertz im
Podcast.

Der Rassemblement National (RN) hat die erste Runde der vorgezogenen
Parlamentswahlen in Frankreich gewonnen und liegt vor dem linken
Wahlbündnis Neue Volksfront und dem liberalen Mittelager von Präsident
Emmanuel Macron. Was es bedeutet, wenn die Partei von Marine Le Pen
regiert, zeigt sich in der Mittelmeerstadt Fréjus, wo seit zehn Jahren
ein RN-Bürgermeister im Amt ist. ZEIT ONLINE-Autorin Annika Joeres hat
Fréjus besucht. 

In Jerusalem haben am Sonntagabend Tausende ultraorthodoxe Juden dagegen
protestiert, dass sie künftig zum Wehrdienst in der israelischen Armee
verpflichtet werden. Dabei kam es zu gewaltsamen Zusammenstößen mit der
Polizei. Vergangene Woche hat der Oberste Gerichtshof geurteilt, dass es
keine Rechtsgrundlage gibt, Ultraorthodoxe vom Militärdienst
auszunehmen. Ob ein Kompromiss noch möglich ist, erklärt Jan Roß. Er ist
Nahostkorrespondent der ZEIT.

Der Thüringer AfD-Chef Björn Höcke ist erneut schuldig gesprochen
worden, weil er bei einer Veranstaltung eine verbotene Nazi-Parole
angestimmt hat. Das Landgericht Halle hat ihn zu einer Geldstrafe von
130 Tagessätzen zu je 130 Euro verurteilt. Wegen desselben Spruchs war
Höcke im Mai schon einmal zu einer Geldstrafe verurteilt worden.

Was noch? Care-Arbeit war bei Neandertalern wohl Gemeinschaftsarbeit.

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Redaktion:  Pia Rauschenberger und Mounia Meiborg

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Jill Biden: Sagt sie's ihm?

US-Präsidentschaftswahl: Bidens Debatten-Desaster

TV-Duell: Sie hätten es wissen müssen

TV-Duell: Der Biden-Schock

Rassemblement National: Wo Rechtsextreme die wichtigen Positionen
besetzen

Frankreich: Rassemblement National holt ein Drittel der Stimmen in
Parlamentswahl

Jerusalem: Gewalt bei Protesten ultraorthodoxer Juden gegen Wehrdienst
in Israel

Militärdienst in Israel: Es geht ums Fundament des Staates Israel

AfD: Björn Höcke erneut wegen Nazi-Parole verurteilt

Verbotene NS-Parole: Staatsanwaltschaft fordert Bewährungsstrafe für
Björn Höcke

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      <pubDate>Mon, 1 Jul 2024 15:01:29 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>US-Präsident Joe Biden hat sich am gestrigen Sonntag mit seiner Familie in Camp David getroffen, um über seine Kandidatur für die US-Wahl im November zu beraten. Nach dem TV-Duell zwischen ihm und Donald Trump wurdel Zweifel lauter, ob Biden trotz seines Alters für eine zweite Amtszeit geeignet ist. Welche Rolle der First Lady Jill Biden bei den Beratungen zukommt, erklärt ZEIT ONLINE-Korrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index" target="_blank">Rieke Havertz</a> im Podcast.</p><p>Der Rassemblement National (RN) hat die erste Runde der vorgezogenen Parlamentswahlen in Frankreich gewonnen und liegt vor dem linken Wahlbündnis Neue Volksfront und dem liberalen Mittelager von Präsident Emmanuel Macron. Was es bedeutet, wenn die Partei von Marine Le Pen regiert, zeigt sich in der Mittelmeerstadt Fréjus, wo seit zehn Jahren ein RN-Bürgermeister im Amt ist. ZEIT ONLINE-Autorin <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Annika_Joeres" target="_blank">Annika Joeres</a> hat Fréjus besucht. </p><p>In Jerusalem haben am Sonntagabend Tausende ultraorthodoxe Juden dagegen protestiert, dass sie künftig zum Wehrdienst in der israelischen Armee verpflichtet werden. Dabei kam es zu gewaltsamen Zusammenstößen mit der Polizei. Vergangene Woche hat der Oberste Gerichtshof geurteilt, dass es keine Rechtsgrundlage gibt, Ultraorthodoxe vom Militärdienst auszunehmen. Ob ein Kompromiss noch möglich ist, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Jan_Ross/index.xml" target="_blank">Jan Roß</a>. Er ist Nahostkorrespondent der ZEIT.</p><p>Der Thüringer AfD-Chef Björn Höcke ist erneut schuldig gesprochen worden, weil er bei einer Veranstaltung eine verbotene Nazi-Parole angestimmt hat. Das Landgericht Halle hat ihn zu einer Geldstrafe von 130 Tagessätzen zu je 130 Euro verurteilt. Wegen desselben Spruchs war Höcke im Mai schon einmal zu einer Geldstrafe verurteilt worden.</p><p>Was noch? <a href="https://abcnews.go.com/International/fossilized-skull-neanderthal-child-syndrome-reveals-communal-caregiving/story?id=111438101" target="_blank">Care-Arbeit war bei Neandertalern wohl Gemeinschaftsarbeit</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" target="_blank">Constanze Kainz</a></p><p>Redaktion:  <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank">Pia Rauschenberger </a>und <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg" target="_blank">Mounia Meiborg</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Paulina Kraft</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Jill Biden: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/jill-biden-first-lady-joe-biden-usa-praesidentschaftswahl" target="_blank">Sagt sie's ihm?</a></p><p>US-Präsidentschaftswahl: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-06/usa-praesidentschaftswahl-tv-debatte-joe-biden-ok-america">Bidens Debatten-Desaster</a></p><p>TV-Duell: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-06/tv-duell-usa-joe-biden-ruecktritt-demokraten" target="_blank">Sie hätten es wissen müssen</a></p><p>TV-Duell: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-06/tv-duell-usa-joe-biden-donald-trump-wahl-praesidentschaft" target="_blank">Der Biden-Schock</a></p><p>Rassemblement National: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-06/rassemblement-national-frejus-vereine-presse-frankreich" target="_blank">Wo Rechtsextreme die wichtigen Positionen besetzen</a></p><p>Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/parlamentswahl-frankreich-offizielles-endergebnis-rassemblement-national" target="_blank">Rassemblement National holt ein Drittel der Stimmen in Parlamentswahl</a></p><p>Jerusalem: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/jerusalem-israel-ultraorthodox-protest-wehrpflicht-soldat" target="_blank">Gewalt bei Protesten ultraorthodoxer Juden gegen Wehrdienst in Israel</a></p><p>Militärdienst in Israel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-06/militaerdienst-israel-ultraorthodoxe-juden-wehrdienst" target="_blank">Es geht ums Fundament des Staates Israel</a></p><p>AfD: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-07/afd-politiker-bjoern-hoecke-erneut-wegen-nazi-parole-verurteilt" target="_blank">Björn Höcke erneut wegen Nazi-Parole verurteilt</a></p><p>Verbotene NS-Parole: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-07/bjoern-hoecke-afd-ns-parole-prozess-bewaehrung" target="_blank">Staatsanwaltschaft fordert Bewährungsstrafe für Björn Höcke</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:subtitle>Nach dem TV-Duell wird US-Präsident Biden für sein Alter kritisiert. Mit seiner Familie hat er beraten, ob er trotzdem weiter kandidiert. Und: Wie regiert Le Pens Partei?</itunes:subtitle>
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      <title>Frankreich wählt rechts</title>
      <description><![CDATA[In Frankreich hat am Sonntag die erste Runde der vorgezogenen
Parlamentswahlen stattgefunden. Marine Le Pens rechtsextremer
Rassemblement National liegt nach aktuellen Hochrechnungen mit rund 33
Prozent der Stimmen vorn, gefolgt von der linken Neuen Volksfront mit 28
Prozent. Sollte der Rassemblement National die Stichwahl am 7. Juli
gewinnen, müsste Macron den französischen Premierminister und die
Minister durch Kandidaten der rechtsextremen Partei ersetzen. Matthias
Krupa ist Frankreich-Korrespondent der ZEIT. Im Podcast ordnet er die
Folgen einer rechtsextremen Regierung in Frankreich ein. 

Make Europe Great Again – unter diesem Slogan übernimmt Ungarn in
Anlehnung an Donald Trump ab Juli für sechs Monate die
Ratspräsidentschaft der Europäischen Union. Die Regierung unter
Ministerpräsident Viktor Orbán ist für ihre EU-kritische Haltung
bekannt, mehrfach hat Ungarn in den vergangenen Monaten Entscheidungen
bei Abstimmungen blockiert, die EU erpresst und die Umsetzung
politischer Maßnahmen verzögert. Welches Programm Viktor Orbán für die
ungarische Ratspräsidentschaft vorgelegt hat und wie man sich in Brüssel
darauf vorbereitet hat, berichtet Ulrich Ladurner, Auslandskorrespondent
der ZEIT in Brüssel.

 

Und sonst so? Spanierin soll Wein im Millionenwert verschüttet haben –
aus Rache.

 

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Mitarbeit: Mathias Peer, Olga Ellinghaus

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:  

Frankreich: Neuwahlen nach der Europawahl

Parlamentswahl: Was Sie zu den Neuwahlen in Frankreich wissen sollten

Rassemblement National: Wo Rechtsextreme die wichtigen Positionen
besetzen

Ratspräsidentschaft: EU-Vorsitz: Ungarn will Europa wieder "great"
machen

Viktor Orbán: Einer gegen alles

Viktor Orbán: Mehr als nur ein Spieler

 

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      <pubDate>Mon, 1 Jul 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Frankreich hat am Sonntag die erste Runde der vorgezogenen Parlamentswahlen stattgefunden. Marine Le Pens rechtsextremer Rassemblement National liegt nach aktuellen Hochrechnungen mit rund 33 Prozent der Stimmen vorn, gefolgt von der linken Neuen Volksfront mit 28 Prozent. Sollte der Rassemblement National die Stichwahl am 7. Juli gewinnen, müsste Macron den französischen Premierminister und die Minister durch Kandidaten der rechtsextremen Partei ersetzen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Matthias_Krupa/index.xml">Matthias Krupa</a> ist Frankreich-Korrespondent der ZEIT. Im Podcast ordnet er die Folgen einer rechtsextremen Regierung in Frankreich ein. </p><p><a href="https://www.zeit.de/news/2024-06/18/eu-vorsitz-ungarn-will-europa-wieder-great-machen"><i>Make Europe Great Again</i></a><i> </i>– unter diesem Slogan übernimmt Ungarn in Anlehnung an Donald Trump ab Juli für sechs Monate die Ratspräsidentschaft der Europäischen Union. Die <a href="https://www.zeit.de/2023/29/viktor-orban-belarus-eu-russland-ukraine-krieg">Regierung unter Ministerpräsident Viktor Orbán</a> ist für ihre EU-kritische Haltung bekannt, mehrfach hat Ungarn in den vergangenen Monaten Entscheidungen bei Abstimmungen blockiert, die <a href="https://www.zeit.de/thema/europaeische-union">EU</a> erpresst und die <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-12/viktor-orban-ungarn-eu-ukraine-veto-finanzierung">Umsetzung politischer Maßnahmen verzögert</a>. Welches Programm Viktor Orbán für die ungarische Ratspräsidentschaft vorgelegt hat und wie man sich in Brüssel darauf vorbereitet hat, berichtet <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Ulrich_Ladurner/index.xml">Ulrich Ladurner</a>, Auslandskorrespondent der ZEIT in Brüssel.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/panorama/bei-madrid-frau-soll-in-spanien-wein-im-millionenwert-verschuettet-haben-a-7b9cfd6c-10c3-4227-86b9-6057516245b1">Spanierin soll Wein im Millionenwert verschüttet haben</a> – aus Rache.</p><p> </p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index"><i>Erica Zingher</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index"><i>Mathias Peer</i></a><i>, </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Olga_Ellinghaus/index"><i>Olga Ellinghaus</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie</i> <a href="https://www.zeit.de/was-jetzt"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p> </p><p><i><strong>Weitere Links zur Folge:  </strong></i></p><p>Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/thema/frankreich">Neuwahlen nach der Europawahl</a></p><p>Parlamentswahl: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-06/neuwahlen-frankreich-emmanuel-macron-marine-le-pen-koalition-faq">Was Sie zu den Neuwahlen in Frankreich wissen sollten</a></p><p>Rassemblement National: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-06/rassemblement-national-frejus-vereine-presse-frankreich">Wo Rechtsextreme die wichtigen Positionen besetzen</a></p><p>Ratspräsidentschaft: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-06/18/eu-vorsitz-ungarn-will-europa-wieder-great-machen">EU-Vorsitz: Ungarn will Europa wieder "great" machen</a></p><p>Viktor Orbán: <a href="https://www.zeit.de/2023/29/viktor-orban-belarus-eu-russland-ukraine-krieg">Einer gegen alles</a></p><p>Viktor Orbán: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-12/viktor-orban-ungarn-eu-ukraine-veto-finanzierung">Mehr als nur ein Spieler</a></p><p> </p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Der Rassemblement National geht in der ersten Runde der Parlamentswahlen als Sieger hervor. Welche Folgen hätte eine rechtsextreme Regierung in Frankreich? Und: Ungarn übernimmt EU-Ratspräsidentschaft.</itunes:summary>
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      <title>Macrons Machtpoker</title>
      <description><![CDATA[In Frankreich beginnt der erste Wahlgang der vorgezogenen Neuwahlen.
Ganz Europa schaut an diesem Tag nach Frankreich, denn diese Wahlen
haben das Potenzial für ein politisches Erdbeben: Erstmals seit dem
Zweiten Weltkrieg sieht es so aus, als könnten Rechtspopulisten an die
Regierung kommen. Der Rassemblement National von Marine Le Pen liegt mit
ihren Verbündeten in den Umfragen derzeit mit rund 36 Prozent vorn. Weit
abgeschlagen mit rund 21 Prozent: das liberale Parteienbündnis um die
Partei Renaissance von Präsident Emmanuel Macron. Nach einer
historischen Niederlage bei der Europawahl am 9. Juni hatte Macron noch
am selben Abend das Parlament aufgelöst und Neuwahlen angekündigt. Wird
Macrons Machtpoker aufgehen? Oder ist Frankreich gerade dabei, in eine
noch viel tiefere Krise zu stürzen? Matthias Krupa berichtet für die
ZEIT aus Frankreich. Im Podcast erklärt er, warum Macron so unbeliebt
ist und was es bedeuten würde, wenn das Rechtsbündnis eine Mehrheit im
Parlament bekommt.

Teurere Ticketpreise – und womöglich könnten sogar ganze
Fernverkehrsverbindungen gestrichen werden: Die Deutsche Bahn hat
offenbar massive Geldprobleme. Das zumindest geht aus einem Bericht des
Spiegels hervor, der sich dabei auf ein vertrauliches Schreiben der
Deutschen Bahn an die Bundesnetzagentur beruft. In zahlreichen Städten
sollen demnach im kommenden Jahr keine Fernverkehrszüge mehr halten. Vor
allem Orte in Sachsen, Thüringen sowie Mecklenburg-Vorpommern seien
betroffen. Grund für die Streichungen sind laut Informationen des
Spiegels gestiegene Trassenpreise, also eine Art Schienennutzungsmaut.
Die betroffenen Strecken würden so wenig genutzt, dass es sich für die
Bahn nicht mehr lohne, sie zu befahren. Die Deutsche Bahn hat den
Bericht zurückgewiesen – räumt aber ein, dass sich das Unternehmen in
einer "derzeit herausfordernden wirtschaftlichen Lage" befinde. Paul
Meerkamp berichtet für ZEIT ONLINE über Mobilität. Im Podcast sagt er,
was an den Gerüchten dran ist – und ob der Vorschlag von Finanzminister
Christian Lindner (FDP), das Deutschlandticket teurer zu machen, helfen
könnte.

Und sonst so? Zweierlei News für Harry-Potter-Fans

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Mitarbeit: Susanne Hehr, Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de

 

Weitere Links zur Folge:

Neuwahlen in Frankreich: Kommt jetzt die Ära der extremen Rechten?

Das Politikteil / Neuwahlen in Frankreich: "Ein Wahlkampf mit purer
Emotion"

Frankreichs Neuwahl: Der letzte Versuch

Spiegel-Bericht: Bahn plant offenbar, Fernzüge zu streichen – besonders
im Osten

Fernverkehr: Bahn weist Bericht über Streichung mehrerer IC-Verbindungen
zurück

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      <pubDate>Sun, 30 Jun 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Frankreich beginnt der erste Wahlgang der vorgezogenen Neuwahlen. Ganz Europa schaut an diesem Tag nach Frankreich, denn diese Wahlen haben das Potenzial <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-06/neuwahlen-frankreich-macron-bardella-le-pen-was-jetzt-videopodcast">für ein politisches Erdbeben</a>: Erstmals seit dem Zweiten Weltkrieg sieht es so aus, als könnten <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-06/neuwahlen-frankreich-parlament-politikpodcast">Rechtspopulisten an die Regierung kommen</a>. Der Rassemblement National von Marine Le Pen liegt mit ihren Verbündeten <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-06/frankreich-neuwahl-rassemblement-national-ensemble-fernsehdebatte">in den Umfragen</a> derzeit mit rund 36 Prozent vorn. Weit abgeschlagen mit rund 21 Prozent: das liberale Parteienbündnis um die Partei Renaissance von <a href="https://www.zeit.de/thema/emmanuel-macron">Präsident Emmanuel Macron</a>. Nach einer historischen Niederlage bei der Europawahl am 9. Juni hatte Macron noch am selben Abend das Parlament aufgelöst und Neuwahlen angekündigt. Wird Macrons Machtpoker aufgehen? Oder ist Frankreich gerade dabei, in eine noch viel tiefere Krise zu stürzen? <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Matthias_Krupa/index.xml">Matthias Krupa</a> berichtet für die ZEIT aus Frankreich. Im Podcast erklärt er, warum Macron so unbeliebt ist und was es bedeuten würde, wenn das Rechtsbündnis eine Mehrheit im Parlament bekommt.</p><p>Teurere Ticketpreise – und womöglich könnten sogar ganze Fernverkehrsverbindungen gestrichen werden: <a href="https://www.zeit.de/thema/deutsche-bahn">Die Deutsche Bahn</a> hat offenbar massive Geldprobleme. Das zumindest geht <a href="https://www.spiegel.de/politik/deutschland/deutsche-bahn-plant-offenbar-fernzuege-zu-streichen-besonders-im-osten-a-a145999a-e9d6-4adc-96c7-cc6d44d75feb">aus einem Bericht des <i>Spiegels</i></a> hervor, der sich dabei auf ein vertrauliches Schreiben der Deutschen Bahn an die Bundesnetzagentur beruft. In zahlreichen Städten sollen demnach im kommenden Jahr keine Fernverkehrszüge mehr halten. Vor allem Orte in Sachsen, Thüringen sowie Mecklenburg-Vorpommern seien betroffen. Grund für die Streichungen sind laut Informationen des <i>Spiegels</i> gestiegene Trassenpreise, also eine Art Schienennutzungsmaut. Die betroffenen Strecken würden so wenig genutzt, dass es sich für die Bahn nicht mehr lohne, sie zu befahren. Die Deutsche Bahn hat den Bericht zurückgewiesen – räumt aber ein, dass sich das Unternehmen <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2024-06/db-streicht-ic-strecken-ostdeutschland">in einer "derzeit herausfordernden wirtschaftlichen Lage"</a> befinde. <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Paul_Meerkamp/index">Paul Meerkamp</a> berichtet für ZEIT ONLINE über Mobilität. Im Podcast sagt er, was an den Gerüchten dran ist – und ob der Vorschlag von Finanzminister Christian Lindner (FDP), <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2024-06/lindner-deutschlandticket-preiserhoehung-investitionen" target="_blank">das Deutschlandticket teurer zu machen</a>, helfen könnte.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/kultur/tv/harry-potter-succession-macher-uebernehmen-neue-serie-a-09539116-1f26-4137-bd08-fd50fceeecbe">Zweierlei News</a> für <a href="https://www.zeit.de/kultur/literatur/2024-06/harry-potter-illustration-versteigert-zwei-millionen-dollar">Harry-Potter-Fans</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></p><p>Mitarbeit: Susanne Hehr, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Neuwahlen in Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-06/neuwahlen-frankreich-macron-bardella-le-pen-was-jetzt-videopodcast">Kommt jetzt die Ära der extremen Rechten?</a></p><p>Das Politikteil / Neuwahlen in Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-06/neuwahlen-frankreich-parlament-politikpodcast">"Ein Wahlkampf mit purer Emotion"</a></p><p>Frankreichs Neuwahl: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-06/frankreich-neuwahl-rassemblement-national-ensemble-fernsehdebatte">Der letzte Versuch</a></p><p>Spiegel-Bericht:<a href="https://www.spiegel.de/politik/deutschland/deutsche-bahn-plant-offenbar-fernzuege-zu-streichen-besonders-im-osten-a-a145999a-e9d6-4adc-96c7-cc6d44d75feb"> Bahn plant offenbar, Fernzüge zu streichen – besonders im Osten</a></p><p>Fernverkehr: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2024-06/db-streicht-ic-strecken-ostdeutschland">Bahn weist Bericht über Streichung mehrerer IC-Verbindungen zurück</a></p>
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      <title>Spezial: Ein geraubtes Leben in Argentinien (Wiederholung vom 16.03.24)</title>
      <description><![CDATA[Mitte der Siebzigerjahre versinkt Argentinien im Chaos: Generalstreiks,
Hyperinflation, rechte und linke Gruppen, die sich bekämpfen. Am 24.
März 1976 putscht sich das Militär an die Macht. Der Putsch weckt bei
vielen Argentinierinnen und Argentiniern zunächst Hoffnung. Jetzt geht
es aufwärts, glauben viele. Doch die Junta beginnt eine Jagd auf
politische Aktivistinnen, Journalisten und Gewerkschafter.

Miguel Santucho Navajas ist damals noch nicht einmal ein Jahr alt. Viel
zu jung, um zu verstehen, was im Land vor sich geht – und dass das
Regime seine Eltern im Visier hat. Im Sommer 1976 dringen Soldaten in
die Wohnung ein und verhaften Miguels Mutter Cristina. Den neun Monate
alten Miguel lassen sie zurück.

Daniel wächst im Süden von Buenos Aires auf, unter ganz anderen
Umständen als Miguel. Seine Eltern sind Anhänger der Diktatur. Daniels
Vater ist Polizist in einer Spezialeinheit. Daniel vermutet, dass auch
sein Vater Menschen entführt, vielleicht sogar ermordet hat. 

1983 endete die Militärherrschaft. 40 Jahre später begegnen sich Miguel
und Daniel zum ersten Mal. Ihre Vergangenheit ist grundverschieden –
aber es gibt etwas, das die beiden Männer verbindet. In diesem
"Was-Jetzt?"-Spezial erzählen wir die Geschichte von Miguel und Daniel,
deren Leben ohne das Regime wohl ganz anders verlaufen wäre.

Moderation: Pia Rauschenberger

Redaktion: Constanze Kainz

Recherche: Pia Rauschenberger, Stella Schalomon

Sounddesign: Joscha Grunewald

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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      <pubDate>Sat, 29 Jun 2024 09:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Mitte der Siebzigerjahre versinkt Argentinien im Chaos: Generalstreiks, Hyperinflation, rechte und linke Gruppen, die sich bekämpfen. Am 24. März 1976 putscht sich das Militär an die Macht. Der Putsch weckt bei vielen Argentinierinnen und Argentiniern zunächst Hoffnung. Jetzt geht es aufwärts, glauben viele. Doch die Junta beginnt eine Jagd auf politische Aktivistinnen, Journalisten und Gewerkschafter.</p><p>Miguel Santucho Navajas ist damals noch nicht einmal ein Jahr alt. Viel zu jung, um zu verstehen, was im Land vor sich geht – und dass das Regime seine Eltern im Visier hat. Im Sommer 1976 dringen Soldaten in die Wohnung ein und verhaften Miguels Mutter Cristina. Den neun Monate alten Miguel lassen sie zurück.</p><p>Daniel wächst im Süden von Buenos Aires auf, unter ganz anderen Umständen als Miguel. Seine Eltern sind Anhänger der Diktatur. Daniels Vater ist Polizist in einer Spezialeinheit. Daniel vermutet, dass auch sein Vater Menschen entführt, vielleicht sogar ermordet hat. </p><p>1983 endete die Militärherrschaft. <a href="https://www.zeit.de/2024/09/wiedervereinigung-zwei-brueder-argentinien-militaerputsch-verschleppung">40 Jahre später</a> begegnen sich Miguel und Daniel zum ersten Mal. Ihre Vergangenheit ist grundverschieden – aber es gibt etwas, das die beiden Männer verbindet. In diesem "Was-Jetzt?"-Spezial erzählen wir die Geschichte von Miguel und Daniel, deren Leben ohne das Regime wohl ganz anders verlaufen wäre.</p><p>Moderation: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p><p>Recherche: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Stella_Schalamon/index">Stella Schalomon</a></p><p>Sounddesign: Joscha Grunewald</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="https://mailto:wasjetzt@zeit.de/">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Spezial: Ein geraubtes Leben in Argentinien (Wiederholung vom 16.03.24)</itunes:title>
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      <itunes:summary>Eine schwangere Frau wird 1976 während der Militärdiktatur in Argentinien verschleppt. Niemand weiß, ob das Kind geboren wurde. Jetzt haben zwei Männer die Wahrheit erfahren.</itunes:summary>
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      <title>Die AfD wählt ihre neue Parteispitze</title>
      <description><![CDATA[Am Wochenende findet in der Essener Grugahalle der Bundesparteitag der
AfD statt – trotz aller Versuche der Stadt Essen, dies zu verhindern.
Nun bereitet sich die Polizei in Essen auf einen Großeinsatz vor. Im
Laufe des Wochenendes rechne man mit rund 80.000 Gegendemonstranten,
sagte NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) dem RedaktionsNetzwerk
Deutschland. Aus der AfD reisen rund 600 Delegierte an. Tilman Steffen
aus dem Ressort Politik, Wirtschaft, Gesellschaft berichtet für ZEIT
ONLINE aus Essen über den AfD-Parteitag. Im Podcast ordnet er ein,
welche inhaltlichen und personellen Entscheidungen vom Parteitag zu
erwarten sind.

Um ihre Produkte als "klimaneutral" bewerben zu können, müssen die
Hersteller in Zukunft noch einen Schritt weitergehen: Sie müssen in der
Werbung selbst erklären, was ihr Produkt klimaneutral macht. Das hat
diese Woche der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe entschieden. Zuvor
hatten sich der Fruchtgummi- und Lakritzhersteller Katjes und die
Wettbewerbszentrale darüber einen Rechtsstreit geliefert. Was für
Schlüsse zog der Bundesgerichtshof aus diesem konkreten Fall? Hannah
Knuth ist Redakteurin im Politikressort der ZEIT. Im Podcast analysiert
sie, welche Bedeutung das Urteil aus Karlsruhe hat – und welche Folgen
es für die Branche haben könnte.

 

Und sonst so? Keine Lebensmittelwarnung mehr verpassen

 

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Rita Lauter

Mitarbeit: Anne Schwedt, Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de

 

Weitere Links zur Folge:

TV-Duell: Der Biden-Schock

US-Wahl: Biden strauchelt, Trump lügt

OK, America? / US-Präsidentschaftswahl: Bidens Debatten-Desaster

US-Wahlkampf: Joe Biden ist 81 Jahre alt. Und ja: Das merkt man ihm an

Thema: Gesundheitswesen

Gesundheitsversorgung: Experten halten Gesundheitswesen für "brutal
umständlich organisiert"

Umwelt: Erstmals CO₂-neutrales Kerosin für kommerzielle Nutzung
produziert

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      <pubDate>Sat, 29 Jun 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am Wochenende findet in der Essener Grugahalle der Bundesparteitag der AfD statt – trotz aller Versuche der Stadt Essen, dies zu verhindern. Nun bereitet sich die Polizei in Essen auf einen Großeinsatz vor. Im Laufe des Wochenendes rechne man mit rund 80.000 Gegendemonstranten, sagte NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) dem <i>RedaktionsNetzwerk Deutschland</i>. Aus der AfD reisen rund 600 Delegierte an. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Tilman_Steffen-2/index">Tilman Steffen</a> aus dem Ressort Politik, Wirtschaft, Gesellschaft berichtet für ZEIT ONLINE aus Essen über den AfD-Parteitag. Im Podcast ordnet er ein, welche inhaltlichen und personellen Entscheidungen vom Parteitag zu erwarten sind.</p><p>Um ihre Produkte als "klimaneutral" bewerben zu können, müssen die Hersteller in Zukunft noch einen Schritt weitergehen: Sie müssen in der Werbung selbst erklären, was ihr Produkt klimaneutral macht. Das hat diese Woche der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe entschieden. Zuvor hatten sich der Fruchtgummi- und Lakritzhersteller Katjes und die Wettbewerbszentrale darüber einen Rechtsstreit geliefert. Was für Schlüsse zog der Bundesgerichtshof aus diesem konkreten Fall? <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Hannah_Knuth/index">Hannah Knuth</a> ist Redakteurin im Politikressort der ZEIT. Im Podcast analysiert sie, welche Bedeutung das Urteil aus Karlsruhe hat – und welche Folgen es für die Branche haben könnte.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/lebensmittelwarnungen-so-funktioniert-die-neue-app">Keine Lebensmittelwarnung mehr verpassen</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index">Erica Zingher</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index">Anne Schwedt</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>TV-Duell: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-06/tv-duell-usa-joe-biden-donald-trump-wahl-praesidentschaft">Der Biden-Schock</a></p><p>US-Wahl: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-06/usa-tv-duell-joe-biden-donald-trump">Biden strauchelt, Trump lügt</a></p><p>OK, America? / US-Präsidentschaftswahl: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-06/usa-praesidentschaftswahl-tv-debatte-joe-biden-ok-america">Bidens Debatten-Desaster</a></p><p>US-Wahlkampf: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-06/joe-biden-alter-usa-praesident-republikaner">Joe Biden ist 81 Jahre alt. Und ja: Das merkt man ihm an</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/gesundheitswesen">Gesundheitswesen</a></p><p>Gesundheitsversorgung: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2024-04/expertengremium-gesundheitswesen-verschwendung-ineffizienz">Experten halten Gesundheitswesen für "brutal umständlich organisiert"</a></p><p>Umwelt: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-06/kerosin-co2-neutral-atmosfair">Erstmals CO₂-neutrales Kerosin für kommerzielle Nutzung produziert</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>600 Delegierte der AfD treffen sich am Wochenende in Essen zum Bundesparteitag. Was steht auf der Tagesordnung? Und: neues Urteil zum Werben mit dem Label &quot;klimaneutral&quot;</itunes:summary>
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      <title>Update: Joe Biden – die Demokraten zweifeln nach dem TV-Duell an ihrem Kandidaten</title>
      <description><![CDATA[Das erste TV-Duell im Präsidentschaftswahlkampf zwischen US-Präsident
Joe Biden und Herausforderer Donald Trump verlief wohl nicht so, wie es
sich die Demokraten erhofft hatten. Joe Biden wirkte alt, seine Stimme
heiser und seine Konter kraftlos, teilweise stammelte er nur noch Sätze
vor sich hin. Noch ist Biden nicht offiziell als Kandidat der Demokraten
nominiert, das galt eigentlich nur als Formsache – bis heute. Bräuchten
die Demokraten einen neuen Kandidaten, um gegen Trump zu gewinnen? Rieke
Havertz berichtet für ZEIT ONLINE regelmäßig über die US-Politik. Im
Podcast analysiert sie, welche Alternativen den Demokraten bleiben.

Monatelang gibt es keine Termine, die Wartezimmer sind überfüllt – und
die Hausärztinnen und Hausärzte überlastet. Bundesgesundheitsminister
Karl Lauterbach hat in den vergangenen Monaten ein Gesetz auf den Weg
gebracht, das die Situation im Gesundheitswesen verbessern soll: Das
Gesundheitsversorgungsstärkungsgesetz (GVSG). Diesen Freitag hat der
Bundestag in einer ersten Lesung über den Gesetzentwurf beraten. Was
könnte sich durch das Gesetz im Gesundheitswesen ändern? Hanna Grabbe
ist Redakteurin im Wissenressort der ZEIT. Im Podcast ordnet sie ein, ob
das Gesetz auch die Versorgung der Patienten verbessert.

Außerdem im Update: Das Unternehmen Atmosfair hat nach eigenen Angaben
erstmals CO₂-neutrales Kerosin für die kommerzielle Nutzung hergestellt.

 

Was noch? In welchen Städten lebt es sich am besten?

 

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Rita Lauter

Mitarbeit: Henrike Hartmann

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TV-Duell: Der Biden-Schock

US-Wahl: Biden strauchelt, Trump lügt

OK, America? / US-Präsidentschaftswahl: Bidens Debatten-Desaster

US-Wahlkampf: Joe Biden ist 81 Jahre alt. Und ja: Das merkt man ihm an

Thema: Gesundheitswesen

Gesundheitsversorgung: Experten halten Gesundheitswesen für "brutal
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Umwelt: Erstmals CO₂-neutrales Kerosin für kommerzielle Nutzung
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      <pubDate>Fri, 28 Jun 2024 15:02:14 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Das erste TV-Duell im Präsidentschaftswahlkampf zwischen US-Präsident Joe Biden und Herausforderer Donald Trump verlief wohl nicht so, wie es sich die Demokraten erhofft hatten. Joe Biden wirkte alt, seine Stimme heiser und seine Konter kraftlos, teilweise stammelte er nur noch Sätze vor sich hin. Noch ist Biden nicht offiziell als Kandidat der Demokraten nominiert, das galt eigentlich nur als Formsache – bis heute. Bräuchten die Demokraten einen neuen Kandidaten, um gegen Trump zu gewinnen? <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index">Rieke Havertz</a> berichtet für ZEIT ONLINE regelmäßig über die US-Politik. Im Podcast analysiert sie, welche Alternativen den Demokraten bleiben.</p><p>Monatelang gibt es keine Termine, die Wartezimmer sind überfüllt – und die Hausärztinnen und Hausärzte überlastet. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach hat in den vergangenen Monaten ein Gesetz auf den Weg gebracht, das die Situation im Gesundheitswesen verbessern soll: Das Gesundheitsversorgungsstärkungsgesetz (GVSG). Diesen Freitag hat der Bundestag in einer ersten Lesung über den Gesetzentwurf beraten. Was könnte sich durch das Gesetz im Gesundheitswesen ändern? <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hanna_Grabbe/index">Hanna Grabbe</a> ist Redakteurin im Wissenressort der ZEIT. Im Podcast ordnet sie ein, ob das Gesetz auch die Versorgung der Patienten verbessert.</p><p>Außerdem im Update: Das Unternehmen Atmosfair hat nach eigenen Angaben erstmals CO₂-neutrales Kerosin für die kommerzielle Nutzung hergestellt.</p><p> </p><p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/entdecken/reisen/2024-06/wien-lebenswerteste-stadt-economist-ranking">In welchen Städten lebt es sich am besten?</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>TV-Duell: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-06/tv-duell-usa-joe-biden-donald-trump-wahl-praesidentschaft">Der Biden-Schock</a></p><p>US-Wahl: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-06/usa-tv-duell-joe-biden-donald-trump">Biden strauchelt, Trump lügt</a></p><p>OK, America? / US-Präsidentschaftswahl: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-06/usa-praesidentschaftswahl-tv-debatte-joe-biden-ok-america">Bidens Debatten-Desaster</a></p><p>US-Wahlkampf: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-06/joe-biden-alter-usa-praesident-republikaner">Joe Biden ist 81 Jahre alt. Und ja: Das merkt man ihm an</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/gesundheitswesen">Gesundheitswesen</a></p><p>Gesundheitsversorgung: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2024-04/expertengremium-gesundheitswesen-verschwendung-ineffizienz">Experten halten Gesundheitswesen für "brutal umständlich organisiert"</a></p><p>Umwelt: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-06/kerosin-co2-neutral-atmosfair">Erstmals CO₂-neutrales Kerosin für kommerzielle Nutzung produziert</a></p><p> </p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Joe Biden wirkt alt und kraftlos im TV-Duell gegen Donald Trump – ein Rückschlag für die Demokraten. Muss ein neuer Kandidat her? Und: Lauterbachs Pläne für Hausärzte
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      <itunes:subtitle>Joe Biden wirkt alt und kraftlos im TV-Duell gegen Donald Trump – ein Rückschlag für die Demokraten. Muss ein neuer Kandidat her? Und: Lauterbachs Pläne für Hausärzte
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      <title>Iran: Eine Wahl, die nichts verändern soll</title>
      <description><![CDATA[In der Islamischen Republik Iran wird an diesem Freitag ein neuer
Präsident gewählt. Gesucht wird ein Nachfolger für Ebrahim Raissi, der
am 19. Mai bei einem Hubschrauberabsturz ums Leben gekommen war. Von den
83,5 Millionen Einwohnern des Iran sind 61 Millionen wahlberechtigt –
wirkliche oppositionelle Alternativen haben sie dabei nicht. Der
Wächterrat des Iran hatte für die Wahl nur sechs Kandidaten zugelassen.
Aktuell sind davon noch vier Kandidaten im Rennen. Laut aktuellen
Umfragen wollen mehr als 30 Millionen der Wahlberechtigten nicht zur
Wahl gehen. Gilda Sahebi, deutsch-iranische Journalistin und Autorin,
ordnet im Podcast ein, für was die Kandidaten stehen.

Deutschland hat weniger Einwohnerinnen und Einwohner als bisher
geschätzt, und zwar 82,7 Millionen. Das geht aus den neuen Daten des
Zensus hervor, basierend auf einer Erhebung vom 15. Mai 2022. Und die
Daten des Zensus geben nicht nur Aufschluss über die Größe der
Bevölkerung – sondern auch über die Lebensverhältnisse der Menschen in
den 10.786 Gemeinden Deutschlands, sowie den dortigen Gebäude- und
Wohnungsbestand. Laut Zensus gibt es in Deutschland insgesamt mehr als
43 Millionen Wohnungen und Wohnhäuser. Wem gehören die? Tina Groll ist
Redakteurin im ZEIT ONLINE-Ressort Politik, Wirtschaft, Gesellschaft. Im
Podcast analysiert sie, wie sich die Eigentümerquote je nach Wohnort
unterscheidet.

 

Und sonst so? ZEIT ONLINE sucht neue Volontärinnen und Volontäre.

 

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Redaktion: Rita Lauter

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Iran: Präsidentenwahl am 28. Juni

Iran: Sechs Kandidaten zu iranischer Präsidentschaftswahl zugelassen

Präsidentschaftswahl im Iran: Zwei Hardliner ziehen Kandidatur vor der
Wahl im Iran zurück

Wahl im Iran: Zwischen Hoffnung, Misstrauen und Machtkampf

Zensus 2022: In Deutschland leben 1,4 Millionen Menschen weniger als
gedacht

Zensus 2022: So viele Menschen leben in Ihrer Gemeinde wirklich

Zensus 2022: Wem Deutschland gehört

Miete: Wo umziehen unmöglich ist

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      <pubDate>Fri, 28 Jun 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In der Islamischen Republik Iran wird an diesem Freitag ein neuer Präsident gewählt. Gesucht wird ein Nachfolger für Ebrahim Raissi, der am 19. Mai bei einem Hubschrauberabsturz ums Leben gekommen war. Von den 83,5 Millionen Einwohnern des Iran sind 61 Millionen wahlberechtigt – wirkliche oppositionelle Alternativen haben sie dabei nicht. Der Wächterrat des Iran hatte für die Wahl nur sechs Kandidaten zugelassen. Aktuell sind davon noch vier Kandidaten im Rennen. Laut aktuellen Umfragen wollen mehr als 30 Millionen der Wahlberechtigten nicht zur Wahl gehen. Gilda Sahebi, deutsch-iranische Journalistin und Autorin, ordnet im Podcast ein, für was die Kandidaten stehen.</p><p>Deutschland hat weniger Einwohnerinnen und Einwohner als bisher geschätzt, und zwar 82,7 Millionen. Das geht aus den neuen Daten des Zensus hervor, basierend auf einer Erhebung vom 15. Mai 2022. Und die Daten des Zensus geben nicht nur Aufschluss über die Größe der Bevölkerung – sondern auch über die Lebensverhältnisse der Menschen in den 10.786 Gemeinden Deutschlands, sowie den dortigen Gebäude- und Wohnungsbestand. Laut Zensus gibt es in Deutschland insgesamt mehr als 43 Millionen Wohnungen und Wohnhäuser. Wem gehören die? <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Tina_Groll/index.xml">Tina Groll</a> ist Redakteurin im ZEIT ONLINE-Ressort Politik, Wirtschaft, Gesellschaft. Im Podcast analysiert sie, wie sich die Eigentümerquote je nach Wohnort unterscheidet.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://blog.zeit.de/fragen/2024/06/24/wir-suchen-wieder-volontaere-und-volontaerinnen/">ZEIT ONLINE sucht neue Volontärinnen und Volontäre</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Iran: <a href="https://www.zeit.de/thema/iran">Präsidentenwahl am 28. Juni</a></p><p>Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-06/iran-praesidentschaftswahl-sechs-kandidaten-zugelassen">Sechs Kandidaten zu iranischer Präsidentschaftswahl zugelassen</a></p><p>Präsidentschaftswahl im Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-06/praesidenten-wahl-iran-kandidaten-hardliner-konservative-autoritarismus">Zwei Hardliner ziehen Kandidatur vor der Wahl im Iran zurück</a></p><p>Wahl im Iran: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-06/25/wahl-im-iran-zwischen-hoffnung-misstrauen-und-machtkampf">Zwischen Hoffnung, Misstrauen und Machtkampf</a></p><p>Zensus 2022: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-06/zensus-2022-daten-ergebnisse">In Deutschland leben 1,4 Millionen Menschen weniger als gedacht</a></p><p>Zensus 2022: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-06/deutschland-zensus-2022-gemeinden-bevoelkerung-entwicklung">So viele Menschen leben in Ihrer Gemeinde wirklich</a></p><p>Zensus 2022: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-06/zensus-2022-eigentuemerquote-gemeinden-eigentumswohnung-immobilien-eigentumsform">Wem Deutschland gehört</a></p><p>Miete: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-06/miete-vergleich-wohnen-unterschiede-zensus">Wo umziehen unmöglich ist</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Iran: Eine Wahl, die nichts verändern soll</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Islamische Republik Iran wählt nach dem Tod Ebrahim Raissis einen neuen Präsidenten. Aber ist das Regime reformierbar? Und: Der Zensus zeigt, wem Deutschland gehört.</itunes:summary>
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      <title>Update: Was war da los in Bolivien?</title>
      <description><![CDATA[In Bolivien ist ein Putschversuch abgewendet worden. Die militärischen
Einheiten, die gestern den zentralen Platz in der Stadt La Paz stürmten,
haben sich wieder zurückgezogen. Dort befinden sich sowohl der
Präsidentenpalast als auch das Kongressgebäude des Landes. Aufnahmen im
bolivianischen Fernsehen zeigten uniformierte und bewaffnete Soldaten,
die den Platz einnahmen und ein Militärfahrzeug, das versuchte, die
Türen des Präsidentschaftspalastes zu durchbrechen. Der Anführer der
Putschisten, Ex-Armeechef Juan José Zúñiga Macías, und Präsident Luis
Arce sollen sich im Präsidentenpalast gegenübergestanden haben, als der
Präsident den Rückzug der Truppen befohlen haben soll.  Macías ist
inzwischen festgenommen. In einem Fernsehstatement deutete er an, dass
der Putsch mit dem Präsidenten abgestimmt gewesen sei. Wie viel
Inszenierung steckt in dem Putsch? Und welche Rolle spielt der Präsident
selbst? Das ordnet Thomas Fischermann ein, Auslandskoordinator der ZEIT
und Lateinamerikaexperte.

Neues Spitzenpersonal und neues Sicherheitsabkommen: Nach den
Europawahlen werden auf dem EU-Gipfel in Brüssel die Posten der neuen
EU-Kommission verteilt. Es gilt bereits als sicher, dass Ursula von der
Leyen eine zweite Amtszeit als Kommissionspräsidentin antreten kann.
Außerdem soll die liberale estnische Regierungschefin Kaja Kallas
EU-Außenbeauftragte werden, während der portugiesische Ex-Regierungschef
António Costa Ratspräsident werden dürfte. Sämtliche
Personalentscheidungen der Regierungschefs müssen allerdings noch vom
EU-Parlament bestätigt werden. Woran die Wahl von der Leyens noch
scheitern könnte, erklärt Ulrich Ladurner, Auslandskorrespondent in
Brüssel. Er spricht auch darüber, was die neuen Sicherheitszusagen für
die Ukraine praktisch bedeuten. Denn der ukrainische Präsident Wolodymyr
Selenskyj war auch nach Brüssel gereist und unterzeichnete ein
Sicherheitsabkommen mit der EU.
 

Außerdem im Update: Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir will die
Mehrwertsteuer auf Fleisch erhöhen. Damit ist er in seiner Rede auf dem
Deutschen Bauerntag in Cottbus auf eine Forderung des
Bauernverbandschefs Joachim Rukwied eingegangen.

Was noch? Obdachloser gibt herrenlosen Geldbeutel bei der Polizei ab und
wird belohnt

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Rita Lauter

Mitarbeit: Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Staatskrise: Militärputsch in Bolivien vereitelt

Brüssel: EU-Gipfel entscheidet über Nominierungen für Spitzenämter

Lebensmittel: Özdemir für Anhebung der Mehrwertsteuer auf Fleisch

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Thu, 27 Jun 2024 14:58:19 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Bolivien ist ein Putschversuch abgewendet worden. Die militärischen Einheiten, die gestern den <a href="https://www.zeit.de/news/2024-06/26/putschversuch-in-bolivien-militaer-vor-regierungspalast" target="_blank">zentralen Platz in der Stadt La Paz stürmten,</a> haben sich wieder zurückgezogen. Dort befinden sich sowohl der Präsidentenpalast als auch das Kongressgebäude des Landes. Aufnahmen im bolivianischen Fernsehen <a href="https://www.zeit.de/video/2024-06/6355749614112/la-paz-putschversuch-in-bolivien-gescheitert" target="_blank">zeigten uniformierte und bewaffnete Soldaten,</a> die den Platz einnahmen und ein Militärfahrzeug, das versuchte, die Türen des Präsidentschaftspalastes zu durchbrechen. Der Anführer der Putschisten, Ex-Armeechef Juan José Zúñiga Macías, und Präsident Luis Arce sollen sich im Präsidentenpalast gegenübergestanden haben, als der Präsident den Rückzug der Truppen befohlen haben soll.  Macías ist inzwischen festgenommen. In einem Fernsehstatement deutete er an, dass der Putsch mit dem Präsidenten abgestimmt gewesen sei. Wie viel Inszenierung steckt in dem Putsch? Und welche Rolle spielt der Präsident selbst? Das ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Thomas_Fischermann/index.xml" target="_blank">Thomas Fischermann</a> ein<a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Thomas_Fischermann/index.xml" target="_blank">,</a> Auslandskoordinator der ZEIT und Lateinamerikaexperte.</p><p>Neues Spitzenpersonal und neues Sicherheitsabkommen: Nach den Europawahlen werden auf dem EU-Gipfel in Brüssel die Posten der neuen EU-Kommission verteilt. Es gilt bereits als sicher, dass <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-06/eu-gipfel-nominierung-ursula-von-der-leyen-ukraine" target="_blank">Ursula von der Leyen eine zweite Amtszeit</a> als Kommissionspräsidentin antreten kann. Außerdem soll die liberale estnische Regierungschefin Kaja Kallas EU-Außenbeauftragte werden, während der portugiesische Ex-Regierungschef António Costa Ratspräsident werden dürfte. Sämtliche Personalentscheidungen der Regierungschefs müssen allerdings noch vom EU-Parlament bestätigt werden. Woran die Wahl von der Leyens noch scheitern könnte, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Ulrich_Ladurner/index.xml" target="_blank">Ulrich Ladurner,</a> Auslandskorrespondent in Brüssel. Er spricht auch darüber, was die neuen Sicherheitszusagen für die Ukraine praktisch bedeuten. Denn der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj war auch nach Brüssel gereist und unterzeichnete ein Sicherheitsabkommen mit der EU.<br /> </p><p>Außerdem im Update: Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir will die <a href="https://www.zeit.de/news/2024-06/27/oezdemir-fuer-anhebung-der-mehrwertsteuer-auf-fleisch" target="_blank">Mehrwertsteuer auf Fleisch erhöhen.</a> Damit ist er in seiner Rede auf dem Deutschen Bauerntag in Cottbus auf eine Forderung des Bauernverbandschefs Joachim Rukwied eingegangen.</p><p>Was noch? <a href="https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/34-000-euro-fuer-obdachlosen-warum-sich-ehrlichkeit-lohnt-19815534.html">Obdachloser gibt herrenlosen Geldbeutel bei der Polizei ab und wird belohnt</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank"><i>Pia Rauschenberger</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index"><i>Rita Lauter</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Staatskrise: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-06/26/putschversuch-in-bolivien-militaer-vor-regierungspalast">Militärputsch in Bolivien vereitelt</a></p><p>Brüssel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-06/eu-gipfel-nominierung-ursula-von-der-leyen-ukraine">EU-Gipfel entscheidet über Nominierungen für Spitzenämter</a></p><p>Lebensmittel: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-06/27/oezdemir-fuer-anhebung-der-mehrwertsteuer-auf-fleisch">Özdemir für Anhebung der Mehrwertsteuer auf Fleisch</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:subtitle>Soldaten stürmen den Platz vor dem Präsidentenpalast in La Paz – Putschversuch oder eine Inszenierung? Und: Die Ukraine schließt ein Sicherheitsabkommen mit der EU.</itunes:subtitle>
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      <title>Das Alter von Joe Biden schwingt immer mit</title>
      <description><![CDATA[Am Donnerstag findet in den USA das erste TV-Duell zwischen Joe Biden
und Donald Trump statt. Während des Duells dürfte Trump erneut
versuchen, Biden aufgrund seines Alters als senil bloßzustellen. Der
US-Präsident ist 81 und wäre am Ende einer zweiten Amtszeit 86 Jahre
alt. Je nach Umfrage glauben daher 70 bis 80 Prozent der Amerikaner,
dass er dem Amt nicht mehr gewachsen ist. Überschattet die Altersdebatte
wirklich alles in diesem Wahlkampf? Antworten auf diese Fragen gibt
Heinrich Wefing aus dem Politikressort der ZEIT.

Es sind die größten Jugendproteste in der Geschichte Kenias: Tausende
Menschen demonstrieren seit Tagen auf den Straßen von Nairobi. Der
Grund: Die kenianische Regierung plant, die Steuern auf Brot, Speiseöl,
Damenbinden und andere Produkte des täglichen Bedarfs zu erhöhen.
Zunächst verliefen die Proteste friedlich. Inzwischen geht die Polizei
aber mit Gewalt gegen sie vor, mindestens 23 Menschen sollen bereits ums
Leben gekommen sein. Was es mit der Steuererhöhung auf sich hat und
warum vor allem junge Menschen dagegen auf die Straße gehen, weiß Birte
Mensing. Sie lebt und arbeitet als Journalistin in Nairobi.

Und sonst so? Ein Gehirnimplantat gegen epileptische Anfälle

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Clara Löffler und Sophia Boddenberg

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge: 

Thema: US-Wahl

Nairobi: Demonstranten stürmen Parlament in Kenia.

Demonstrationen in Nairobi: Kenias Regierung will nach Sturm auf
Parlament Militär einsetzen.

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      <pubDate>Thu, 27 Jun 2024 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag findet in den USA das erste TV-Duell zwischen Joe Biden und Donald Trump statt. Während des Duells dürfte Trump erneut versuchen, Biden aufgrund seines Alters als senil bloßzustellen. Der US-Präsident ist 81 und wäre am Ende einer zweiten Amtszeit 86 Jahre alt. Je nach Umfrage glauben daher 70 bis 80 Prozent der Amerikaner, dass er dem Amt nicht mehr gewachsen ist. Überschattet die Altersdebatte wirklich alles in diesem Wahlkampf? Antworten auf diese Fragen gibt <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Heinrich_Wefing/index.xml">Heinrich Wefing</a> aus dem Politikressort der ZEIT.</p><p>Es sind die größten Jugendproteste in der Geschichte Kenias: Tausende Menschen demonstrieren seit Tagen auf den Straßen von Nairobi. Der Grund: Die kenianische Regierung plant, die Steuern auf Brot, Speiseöl, Damenbinden und andere Produkte des täglichen Bedarfs zu erhöhen. Zunächst verliefen die Proteste friedlich. Inzwischen geht die Polizei aber mit Gewalt gegen sie vor, mindestens 23 Menschen sollen bereits ums Leben gekommen sein. Was es mit der Steuererhöhung auf sich hat und warum vor allem junge Menschen dagegen auf die Straße gehen, weiß Birte Mensing. Sie lebt und arbeitet als Journalistin in Nairobi.</p><p>Und sonst so? <a href="https://guce.engadget.com/copyConsent?sessionId=3_cc-session_fa70281a-57f6-4c53-97b7-3e531cbe7db7&lang=en-US">Ein Gehirnimplantat gegen epileptische Anfälle</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index"><i>Azadê Peşmen</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index"><i>Constanze Kainz</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index"><i>Clara Löffler</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index"><i>Sophia Boddenberg</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p>Weitere Links zur Folge: </p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/us-wahl">US-Wahl</a></p><p>Nairobi: <a href="https://www.zeit.de/video/2024-06/6355661703112/nairobi-demonstranten-stuermen-parlament-in-kenia">Demonstranten stürmen Parlament in Kenia</a>.</p><p>Demonstrationen in Nairobi: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-06/kenia-nairobi-praesident-william-ruto-infiltration">Kenias Regierung will nach Sturm auf Parlament Militär einsetzen</a>.</p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Das Alter von Joe Biden schwingt immer mit</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>In den USA findet das erste TV-Duell zwischen Joe Biden und Donald Trump statt. Welche Themen werden wichtig? Und: Tausende Menschen demonstrieren in Kenia gegen eine Steuererhöhung. </itunes:summary>
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      <title>Update: Wie der Kanzler Zuversicht verbreiten will</title>
      <description><![CDATA[Im Vorfeld der Nato- und EU-Gipfel hat Bundeskanzler Olaf Scholz am
Mittwoch im Bundestag eine Regierungserklärung gehalten. Dabei begrüßte
er die neuen Personalentscheidungen für die EU und Nato. Mit Bezug auf
die Wahlergebnisse bei der Europawahl sagte Scholz, dass ständige Krisen
das Vertrauen der Menschen erschüttert hätten. Für die
Haushaltsverhandlungen kündigte er an, den Haushaltsentwurf noch im Juli
vorzulegen. Hat Scholz es geschafft, Zuversicht zu verbreiten? Und hat
Scholz seine Koalition bei der Haushaltsfrage geeint? Ferdinand Otto,
Politikredakteur bei ZEIT ONLINE, hat die Rede verfolgt und gibt
Antworten.

Der Whistleblower und WikiLeaks-Gründer Julian Assange ist im
australischen Canberra gelandet. Dort wurde er neben Anhängern und
Unterstützern auch von seiner Ehefrau Stella Assange, seinem Vater sowie
dem australischen Premierminister Anthony Albanese empfangen. Damit
enden für Assange 14 Jahre Rechtsstreit, Haft und politisches Asyl. In
Rahmen eines Deals zwischen Assange und dem amerikanischen
Justizministerium konnte er nun nach Australien zurückkehren.

Außerdem im Update:

Menschen, die terroristische Straftaten verherrlichen oder
Hasskommentare verbreiten, sollen künftig aus Deutschland ausgewiesen
werden können. Das hat das Bundeskabinett am Mittwoch beschlossen. Wer
etwa terroristische Videos, Posts oder Texte im Internet verbreitet oder
diese zum Beispiel mit einem Like unterstützt, soll dann abgeschoben
werden können. 

Was noch? Schmetterlinge überqueren laut Wissenschaftlern Ozean

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unterwasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Regierungserklärung von Olaf Scholz: Der Kanzler und die Zuversicht

Bundeshaushalt: So weit, so verfahren

Die australische Regierung und Julian Assange: Die Rückkehr des
verlorenen Bürgers

Daniel Domscheit-Berg über Assange: "Das ist ein Martyrium, das man sich
kaum vorstellen kann"

Migrationspolitik: Kabinett beschließt erleichterte Ausweisung nach
Terrorverherrlichung

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      <pubDate>Wed, 26 Jun 2024 14:53:49 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Vorfeld der Nato- und EU-Gipfel hat Bundeskanzler Olaf Scholz am Mittwoch im Bundestag eine Regierungserklärung gehalten. Dabei begrüßte er die neuen Personalentscheidungen für die EU und Nato. Mit Bezug auf die Wahlergebnisse bei der Europawahl sagte Scholz, dass ständige Krisen das Vertrauen der Menschen erschüttert hätten. Für die Haushaltsverhandlungen kündigte er an, den Haushaltsentwurf noch im Juli vorzulegen. Hat Scholz es geschafft, Zuversicht zu verbreiten? Und hat Scholz seine Koalition bei der Haushaltsfrage geeint? <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Ferdinand_Otto/index">Ferdinand Otto,</a> Politikredakteur bei ZEIT ONLINE, hat die Rede verfolgt und gibt Antworten.</p><p>Der Whistleblower und WikiLeaks-Gründer Julian Assange ist im australischen Canberra gelandet. Dort wurde er neben Anhängern und Unterstützern auch von seiner Ehefrau Stella Assange, seinem Vater sowie dem australischen Premierminister Anthony Albanese empfangen. Damit enden für Assange 14 Jahre Rechtsstreit, Haft und politisches Asyl. In Rahmen eines Deals zwischen Assange und dem amerikanischen Justizministerium konnte er nun nach Australien zurückkehren.</p><p>Außerdem im Update:</p><p>Menschen, die terroristische Straftaten verherrlichen oder Hasskommentare verbreiten, sollen künftig aus Deutschland ausgewiesen werden können. Das hat das Bundeskabinett am Mittwoch beschlossen. Wer etwa terroristische Videos, Posts oder Texte im Internet verbreitet oder diese zum Beispiel mit einem Like unterstützt, soll dann abgeschoben werden können. </p><p>Was noch? <a href="https://www.nytimes.com/2024/06/25/science/butterflies-ocean-migration.html">Schmetterlinge überqueren laut Wissenschaftlern Ozean</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index"><i>Pia Rauschenberger</i></a></p><p><i>Redaktion:</i> <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index"><i>Constanze Kainz</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter</i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Regierungserklärung von Olaf Scholz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-06/regierungserklaerung-olaf-scholz-bundeskanzler-bundestag-zuversicht">Der Kanzler und die Zuversicht</a></p><p>Bundeshaushalt: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-06/haushalt-2025-ampel-koalition-streit-schuldenbremse">So weit, so verfahren</a></p><p>Die australische Regierung und Julian Assange: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2024-06/australische-regierung-julian-assange-stimmung">Die Rückkehr des verlorenen Bürgers</a></p><p>Daniel Domscheit-Berg über Assange: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2024-06/daniel-domscheit-berg-wikileaks-julian-assange">"Das ist ein Martyrium, das man sich kaum vorstellen kann"</a></p><p>Migrationspolitik: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-06/ausweisung-terror-kabinett-habeck">Kabinett beschließt erleichterte Ausweisung nach Terrorverherrlichung</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Der Bundeskanzler gesteht das fehlende Vertrauen gegenüber der Ampel ein und wirbt für sachorientierte Politik. Und: Assange landet in Australien.
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      <itunes:subtitle>Der Bundeskanzler gesteht das fehlende Vertrauen gegenüber der Ampel ein und wirbt für sachorientierte Politik. Und: Assange landet in Australien.
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      <title>Baerbock findet deutliche Worte in Israel</title>
      <description><![CDATA[Bereits zum zehnten Mal seit dem Terroranschlag der Hamas auf Israel am
7. Oktober ist Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) in den
Nahen Osten gereist. Ziel der Reise waren Friedensgespräche mit
Vertretern verschiedener Konfliktparteien. In Ramallah im Westjordanland
traf Baerbock den palästinensischen Ministerpräsidenten Mohammed
Mustafa, in Jerusalem ihren israelischen Amtskollegen, Außenminister
Israel Katz, und anschließend reiste sie zu weiteren Gesprächen in den
Libanon. Baerbock sagte in Israel, Sicherheit für die Israelis könne es
nur geben, wenn es auch Sicherheit für die Palästinenser gebe.
Sicherheit für die Palästinenser bedeutet für Deutschland und auch für
die USA noch immer: eine Zweistaatenlösung. Dafür setzen sie auf die
Palästinensische Autonomiebehörde (PA), die sich im Frühjahr neu
aufgestellt hat. Doch seit die israelische Regierung ihre Zahlungen
eingestellt hat, geht der PA das Geld aus. Alice Bota, Redakteurin im
Politikressort der ZEIT, hat Annalena Baerbock auf ihrer Reise begleitet
und berichtet darüber im Podcast.

Die Fetale Alkoholspektrumstörung (FASD) gehört zu den häufigsten
angeborenen Behinderungen in Deutschland, wird aber selten
diagnostiziert. FASD fasst eine Reihe von Störungen zusammen, die bei
Kindern auftreten, deren Mütter während der Schwangerschaft Alkohol
getrunken haben. Schätzungsweise leben in Deutschland 800.000 bis eine
Million Menschen mit FASD. Von den jährlich 10.000 Babys, die mit
Alkoholschädigung geboren werden, bleiben in der Regel bis zu 80 Prozent
undiagnostiziert. Zu den Symptomen gehören unter anderem
Wachstumsauffälligkeiten, emotional-soziale oder auch kognitive
Schwierigkeiten. Durch eine frühzeitige Diagnose können Patientinnen und
Patienten gefördert werden. Warum es immer noch so wenig Informationen
über die Fetale Alkoholspektrumstörung gibt und wie sich die öffentliche
Wahrnehmung der Krankheit verändert, berichtet Amonte Schröder-Jürss,
Autorin für ZEIT ONLINE.

Und sonst so? Mit der eigenen Klimaanlage zu den Olympischen Spielen

Moderation und Produktion: Simone Gaul 

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Olga Ellinghaus,Lisa Pausch

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:  

Krieg in Nahost: Baerbock ruft zu Sicherheit und schnellem Frieden im
Gazastreifen auf

Annalena Baerbock: Eine Wand der Antipathie 

Nahostkonflikt: Soll Deutschland Palästina anerkennen?

Fetale Alkoholspektrumstörung: Sie schrieb: "Meine Mutter hatte bei
meiner Geburt 2,8 Promille"

FASD: Zwei Leben, die im Vollrausch begannen

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]]></description>
      <pubDate>Wed, 26 Jun 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bereits zum zehnten Mal seit dem Terroranschlag der Hamas auf Israel am 7. Oktober ist Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) in den Nahen Osten gereist. <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-06/aussenministerin-annalena-baerbock-nahost-gazastreifen-frieden-konferenz-herzlija">Ziel der Reise waren Friedensgespräche</a> mit Vertretern verschiedener Konfliktparteien. In Ramallah im Westjordanland traf Baerbock den palästinensischen Ministerpräsidenten Mohammed Mustafa, in Jerusalem ihren israelischen Amtskollegen, Außenminister Israel Katz, und anschließend reiste sie zu weiteren Gesprächen in den Libanon. Baerbock sagte in Israel, Sicherheit für die Israelis könne es nur geben, wenn es auch Sicherheit für die Palästinenser gebe. Sicherheit für die Palästinenser bedeutet für Deutschland und auch für die USA noch immer: eine Zweistaatenlösung. Dafür setzen sie auf die Palästinensische Autonomiebehörde (PA), die sich im Frühjahr neu aufgestellt hat. Doch seit die israelische Regierung ihre Zahlungen eingestellt hat, geht der PA das Geld aus. <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Alice_Bota/index.xml">Alice Bota</a>, Redakteurin im Politikressort der ZEIT, hat Annalena Baerbock auf ihrer Reise begleitet und berichtet darüber im Podcast.</p><p>Die <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2023-08/fasd-syndrom-mutter-schwangerschaft-alkohol">Fetale Alkoholspektrumstörung (FASD)</a> gehört zu den häufigsten angeborenen Behinderungen in Deutschland, wird aber selten diagnostiziert. FASD fasst eine Reihe von Störungen zusammen, die bei Kindern auftreten, deren Mütter während der Schwangerschaft Alkohol getrunken haben. Schätzungsweise leben in Deutschland 800.000 bis eine Million Menschen mit FASD. Von den jährlich 10.000 Babys, die mit Alkoholschädigung geboren werden, <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2024-06/fetale-alkoholspektrumstoerung-fas-alkohol-schwangerschaft-diagnose-behandlung">bleiben in der Regel bis zu 80 Prozent undiagnostiziert</a>. Zu den Symptomen gehören unter anderem Wachstumsauffälligkeiten, emotional-soziale oder auch kognitive Schwierigkeiten. Durch eine frühzeitige Diagnose können Patientinnen und Patienten gefördert werden. Warum es immer noch so wenig Informationen über die Fetale Alkoholspektrumstörung gibt und wie sich die öffentliche Wahrnehmung der Krankheit verändert, berichtet <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Amonte_Schroeder-Juerss/index">Amonte Schröder-Jürss</a>, Autorin für ZEIT ONLINE.</p><p>Und sonst so? <a href="https://apnews.com/article/olympics-air-conditioning-paris-0f753df91956f3fe61ad4febaff0ebb9">Mit der eigenen Klimaanlage zu den Olympischen Spielen</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index" target="_blank"><i>Simone Gaul </i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank"><i>Jannis Carmesin</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Olga_Ellinghaus/index" target="_blank"><i>Olga Ellinghaus</i></a>,<a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie</i> <a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:  </strong></p><p>Krieg in Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-06/aussenministerin-annalena-baerbock-nahost-gazastreifen-frieden-konferenz-herzlija">Baerbock ruft zu Sicherheit und schnellem Frieden im Gazastreifen auf</a></p><p>Annalena Baerbock: <a href="https://www.zeit.de/2024/19/annalena-baerbock-russland-gaza-israel-aussenpolitik">Eine Wand der Antipathie </a></p><p>Nahostkonflikt: <a href="https://www.zeit.de/2024/24/deutschland-palaestina-anerkennen-streit">Soll Deutschland Palästina anerkennen?</a></p><p>Fetale Alkoholspektrumstörung: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2024-06/fetale-alkoholspektrumstoerung-fas-alkohol-schwangerschaft-diagnose-behandlung">Sie schrieb: "Meine Mutter hatte bei meiner Geburt 2,8 Promille"</a></p><p>FASD: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2023-08/fasd-syndrom-mutter-schwangerschaft-alkohol">Zwei Leben, die im Vollrausch begannen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Frieden für die Palästinenser sei zentral für Frieden in Israel, sagt die Außenministerin. Der Palästinenserbehörde geht das Geld aus. Und: Ist FASD eine Volkskrankheit?</itunes:summary>
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      <title>Update: Julian Assange ist schuldig, aber frei</title>
      <description><![CDATA[Julian Assange und die US-Justiz haben überraschend eine Einigung
erzielt. Der Wikileaks-Gründer muss sich der Spionage schuldig bekennen,
wird aber von einer weiteren Gefängnisstrafe verschont. Die USA hatten
jahrelang Assanges Auslieferung aus Großbritannien gefordert, weil er
geheime US-Militärdokumente über die Einsätze im Irak und in Afghanistan
veröffentlicht hatte. Nun darf er stattdessen in sein Heimatland
Australien zurückkehren. Ist das nach langem Kampf ein Sieg für die
Pressefreiheit? Darüber spricht Rita Lauter mit Holger Stark, dem
stellvertretenden Chefredakteur der ZEIT. Außerdem diskutieren sie,
warum sich die westlichen Länder in diesem Fall so lange bedeckt
gehalten haben.

Die israelische Wehrpflicht gilt auch für ultraorthodoxe Juden. Das hat
der Oberste Gerichtshof am Dienstag entschieden. Damit stimmte er zwei
Petitionen zu, die die sofortige Einberufung wehrpflichtiger
ultraorthodoxer Männer gefordert hatten. Wie viele der 63.000
Betroffenen nun eingezogen werden sollen, führte das Gericht nicht aus.
Israel-Korrespondentin Steffi Hentschke ordnet ein. 

Laut übereinstimmenden Medienberichten wird EU-Kommissionspräsidentin
Ursula von der Leyen eine zweite Amtszeit bekommen. Darauf sollen sich
Unterhändler der großen europäischen Parteienfamilien geeinigt haben.
Die Einigung sieht auch vor, dass die estnische Regierungschefin Kaja
Kallas EU-Außenbeauftragte und der frühere portugiesische
Ministerpräsident António Costa EU-Ratspräsident werden sollen.

Was noch? Pünktlich zur Ferienzeit: Wie gut ist Ihre Rechtschreibung?

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Jannis Carmesin und Constanze Kainz

Mitarbeit: Clara Löffler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Julian Assange: Ein beunruhigender Deal

Gerichtsentscheid: Ultraorthodoxe Juden müssen in Israel künftig
Wehrdienst leisten

Europäische Union: EU-Spitzenpolitiker einigen sich auf zweite Amtszeit
für von der Leyen

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      <pubDate>Tue, 25 Jun 2024 14:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Julian Assange und die US-Justiz haben überraschend eine Einigung erzielt. Der Wikileaks-Gründer muss sich der Spionage schuldig bekennen, wird aber von einer weiteren Gefängnisstrafe verschont. Die USA hatten jahrelang Assanges Auslieferung aus Großbritannien gefordert, weil er geheime US-Militärdokumente über die Einsätze im Irak und in Afghanistan veröffentlicht hatte. Nun darf er stattdessen in sein Heimatland Australien zurückkehren. Ist das nach langem Kampf ein Sieg für die Pressefreiheit? Darüber spricht Rita Lauter mit Holger Stark, dem stellvertretenden Chefredakteur der ZEIT. Außerdem diskutieren sie, warum sich die westlichen Länder in diesem Fall so lange bedeckt gehalten haben.</p><p>Die israelische Wehrpflicht gilt auch für ultraorthodoxe Juden. Das hat der Oberste Gerichtshof am Dienstag entschieden. Damit stimmte er zwei Petitionen zu, die die sofortige Einberufung wehrpflichtiger ultraorthodoxer Männer gefordert hatten. Wie viele der 63.000 Betroffenen nun eingezogen werden sollen, führte das Gericht nicht aus. Israel-Korrespondentin Steffi Hentschke ordnet ein. </p><p>Laut übereinstimmenden Medienberichten wird EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen eine zweite Amtszeit bekommen. Darauf sollen sich Unterhändler der großen europäischen Parteienfamilien geeinigt haben. Die Einigung sieht auch vor, dass die estnische Regierungschefin Kaja Kallas EU-Außenbeauftragte und der frühere portugiesische Ministerpräsident António Costa EU-Ratspräsident werden sollen.</p><p>Was noch? Pünktlich zur Ferienzeit: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2024-06/rechtschreibtest-grammatik-deutsche-sprache-quiz" target="_blank">Wie gut ist Ihre Rechtschreibung?</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank">Rita Lauter</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank">Jannis Carmesin </a>und <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index" target="_blank">Clara Löffler</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Julian Assange: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2024-06/julian-assange-freilassung-deal-usa" target="_blank">Ein beunruhigender Deal</a></p><p>Gerichtsentscheid: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-06/ultraorthodoxe-israel-muessen-wehrdienst-leisten" target="_blank">Ultraorthodoxe Juden müssen in Israel künftig Wehrdienst leisten</a></p><p>Europäische Union: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-06/eu-spitzenpolitiker-einigen-sich-auf-zweite-amtszeit-fuer-von-der-leyen" target="_blank">EU-Spitzenpolitiker einigen sich auf zweite Amtszeit für von der Leyen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Aufarbeitung der Coronazeit soll Vertrauen zurückbringen</title>
      <description><![CDATA[Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat sich im ARD-Sommerinterview dafür
ausgesprochen, die Coronapandemie durch Bürgerräte aufzuarbeiten. In der
FDP wird hingegen seit Längerem gefordert, eine Enquetekommission aus
Abgeordneten und Sachverständigen zur Aufarbeitung der Pandemie
einzusetzen. Warum das politische Interesse, die Pandemie aufzuarbeiten,
gerade jetzt wieder zunimmt, analysiert Andreas Sentker,
Wissensredakteur der ZEIT.

Am Wochenende haben bewaffnete Angreifer in der russischen Teilrepublik
Dagestan im Kaukasus mehr als 20 Polizisten, Priester und Zivilisten
getötet. Unbekannte hatten in den Städten Derbent und Machatschkala zwei
orthodoxe Kirchen, eine Synagoge und Kontrollpunkte der Polizei
angegriffen. Es gibt Vermutungen, dass es sich um islamistische
Terrorakte handelt. Denn islamistische Angriffe hat es in Russland in
den vergangenen Monaten häufiger gegeben. Woran das liegt, erklärt
Michael Thumann im Podcast. Er ist Russland-Korrespondent der ZEIT.

Und sonst so? Roboter Navel unterhält Krankenhauspatientinnen.

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Redaktion: Simone Gaul

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Pandemie: Scholz für Bürgerrat zur Corona-Aufarbeitung

Coronapandemie: Was hat der Staat da angerichtet?

Parteien: BSW will Untersuchungsausschuss zur Corona-Pandemie

Russland: Zahlreiche Tote nach Angriffen in russischer Teilrepublik
Dagestan

Anschlag auf die Crocus City Hall: Weitere Verdächtige nach Moskauer
Anschlag in Dagestan festgenommen

Antisemitische Angriffe in Russland: Mit Antisemitismus gegen Putin

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      <pubDate>Tue, 25 Jun 2024 03:50:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat sich im ARD-Sommerinterview dafür ausgesprochen, die Coronapandemie durch Bürgerräte aufzuarbeiten. In der FDP wird hingegen seit Längerem gefordert, eine Enquetekommission aus Abgeordneten und Sachverständigen zur Aufarbeitung der Pandemie einzusetzen. Warum das politische Interesse, die Pandemie aufzuarbeiten, gerade jetzt wieder zunimmt, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Andreas_Sentker/index.xml" target="_blank">Andreas Sentker</a>, Wissensredakteur der ZEIT.</p><p>Am Wochenende haben bewaffnete Angreifer in der russischen Teilrepublik Dagestan im Kaukasus mehr als 20 Polizisten, Priester und Zivilisten getötet. Unbekannte hatten in den Städten Derbent und Machatschkala zwei orthodoxe Kirchen, eine Synagoge und Kontrollpunkte der Polizei angegriffen. Es gibt Vermutungen, dass es sich um islamistische Terrorakte handelt. Denn islamistische Angriffe hat es in Russland in den vergangenen Monaten häufiger gegeben. Woran das liegt, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Michael_Thumann/index.xml">Michael Thumann</a> im Podcast. Er ist Russland-Korrespondent der ZEIT.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2024/06/ki-roboter-krankenhaus-frankfurtoder-patienten-geriatrie-pflege-gesundheit.html" target="_blank">Roboter Navel unterhält Krankenhauspatientinnen</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" target="_blank">Elise Landschek</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index" target="_blank">Simone Gaul</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Paulina Kraft</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Pandemie: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-06/23/scholz-fuer-buergerrat-zur-corona-aufarbeitung" target="_blank">Scholz für Bürgerrat zur Corona-Aufarbeitung</a></p><p>Coronapandemie: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-06/corona-pandemie-pflege-grundrechte-gesundheitswesen" target="_blank">Was hat der Staat da angerichtet?</a></p><p>Parteien: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-04/21/bsw-will-untersuchungsausschuss-zur-corona-pandemie" target="_blank">BSW will Untersuchungsausschuss zur Corona-Pandemie</a></p><p>Russland: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-06/russland-dagestan-schuesse-angriffe-synagoge-kirche" target="_blank">Zahlreiche Tote nach Angriffen in russischer Teilrepublik Dagestan</a></p><p>Anschlag auf die Crocus City Hall: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-04/russland-dagestan-anschlag-moskau-verdaechtige" target="_blank">Weitere Verdächtige nach Moskauer Anschlag in Dagestan festgenommen</a></p><p>Antisemitische Angriffe in Russland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-10/antisemitische-ausschreitungen-dagestan-russland-wladimir-putin-hamas" target="_blank">Mit Antisemitismus gegen Putin</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Das politische Interesse daran, die Coronapandemie aufzuarbeiten, nimmt wieder zu. Und: Was bedeuten die Anschläge in Dagestan für Russland?</itunes:summary>
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      <title>Update: Netanjahu will Truppen von Gaza Richtung Libanon verlagern</title>
      <description><![CDATA[In einem Interview mit dem israelischen Sender Channel 14 sagte
Ministerpräsident Benjamin Netanjahu am Sonntag, dass die intensivste
Phase der Kämpfe gegen die Hamas im Gazastreifen bald vorbei sei. Ein
Ende des Krieges sei damit aber nicht in Sicht, so Netanjahu,
stattdessen sollen weitere israelische Truppen an die Grenze zum Libanon
geschickt werden. Über die die aktuelle Lage an der Grenze zwischen
Israel und dem Libanon berichtet Steffi Hentschke, Autorin für ZEIT
ONLINE aus Tel Aviv. 

Bei der muslimischen Pilgerfahrt Hadsch in Saudi-Arabien sind in diesem
Jahr über 1.300 Menschen an den Folgen extremer Hitze gestorben. Das
teilte der saudische Gesundheitsminister Fahad bin Abdurrahman
al-Dschaladschel im staatlichen Fernsehen mit. Ein Großteil der Toten
hatte keine offizielle Genehmigung für die Wallfahrt nach Mekka und
somit auch keine Unterkunft, um sich vor der Hitze zu schützen.

Ob in Griechenland, der Türkei, Kanada oder Russland - in vielen
Regionen der Erde brannten in den vergangenen Jahren die Wälder. Laut
Messdaten hat die abgebrannte Fläche  insgesamt aber abgenommen. Im
Podcast ordnet Claudia Vallentin aus dem Wissensressort von ZEIT ONLINE
die Ergebnisse einer neuen Studie ein, die diese Dissonanz ein Stückweit
auflöst.

Was noch? Der Rasenmäher als Tarnung. 

 

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Simone Gaul
Mitarbeit: Olga Ellinghaus

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Nahost: Provozieren bis zum Krieg

Nahostkonflikt: Aktuelle Karten und Grafiken zum Krieg in Israel

Israelisches Kriegskabinett: Netanjahu und die "namentlich nicht
genannten Offiziellen"

Hadsch: Mehr als 1.300 Tote durch Hitze in Mekka

Hitze: Alles, was Sie über Hitze wissen sollten

Waldbrände: Waldbrände, die sich der Mensch selbst gelegt hat

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      <pubDate>Mon, 24 Jun 2024 15:00:41 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In einem Interview mit dem israelischen Sender Channel 14 sagte Ministerpräsident Benjamin Netanjahu am Sonntag, dass die intensivste Phase der Kämpfe gegen die Hamas im Gazastreifen bald vorbei sei. Ein Ende des Krieges sei damit aber nicht in Sicht, so Netanjahu, stattdessen sollen weitere israelische Truppen an die Grenze zum Libanon geschickt werden. Über die die aktuelle Lage an der Grenze zwischen Israel und dem Libanon berichtet <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Steffi_Hentschke/index">Steffi Hentschke</a>, Autorin für ZEIT ONLINE aus Tel Aviv. </p><p>Bei der muslimischen Pilgerfahrt Hadsch in Saudi-Arabien sind in diesem Jahr über 1.300 Menschen an den Folgen extremer Hitze gestorben. Das teilte der saudische Gesundheitsminister Fahad bin Abdurrahman al-Dschaladschel im staatlichen Fernsehen mit. Ein Großteil der Toten hatte keine offizielle Genehmigung für die Wallfahrt nach Mekka und somit auch keine Unterkunft, um sich vor der Hitze zu schützen.</p><p>Ob in Griechenland, der Türkei, Kanada oder Russland - in vielen Regionen der Erde brannten in den vergangenen Jahren die Wälder. Laut Messdaten hat die abgebrannte Fläche  insgesamt aber abgenommen. Im Podcast ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/V/Claudia_Vallentin/index" target="_blank">Claudia Vallentin</a> aus dem Wissensressort von ZEIT ONLINE die Ergebnisse einer neuen Studie ein, die diese Dissonanz ein Stückweit auflöst.</p><p>Was noch? Der Rasenmäher als Tarnung. </p><p> </p><p><i>Moderation und Produktion:</i><a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin"><i> Jannis Carmesin</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index"><i>Simone Gaul</i></a><br /><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Olga_Ellinghaus/index"><i>Olga Ellinghaus</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie</i><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt"><i> hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-06/nahost-israel-libanon-hisbollah-netanjahu-krieg">Provozieren bis zum Krieg</a></p><p>Nahostkonflikt: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/israel-gazastreifen-krieg-karten">Aktuelle Karten und Grafiken zum Krieg in Israel</a></p><p>Israelisches Kriegskabinett: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-06/israel-kriegskabinett-waffenruhe-gazastreifen-benjamin-netanjahu">Netanjahu und die "namentlich nicht genannten Offiziellen"</a></p><p>Hadsch: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-06/hadsch-hunderte-tote-saudi-arabien-ermittlungen-aegypten">Mehr als 1.300 Tote durch Hitze in Mekka</a></p><p>Hitze: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2023-08/hitze-schutz-schweiss-gesundheit">Alles, was Sie über Hitze wissen sollten</a></p><p>Waldbrände: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2023-07/waldbraende-hitzewelle-griechenland-kanada-faq">Waldbrände, die sich der Mensch selbst gelegt hat</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:subtitle>Israels Ministerpräsident will die Kämpfe im Gazastreifen reduzieren – er braucht die Soldaten im Norden seines Landes. Und: mehr als 1.300 Tote auf Pilgerfahrt nach Mekka</itunes:subtitle>
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      <title>Die Frankreichwahl könnte ein Wendepunkt für die EU werden</title>
      <description><![CDATA[Frankreich steht vor Neuwahlen – und erstmals seit dem Zweiten Weltkrieg
sieht es so aus, als könnten Rechtspopulisten an die Regierung kommen.
Knapp eine Woche vor der ersten Runde der französischen Parlamentswahlen
am 30. Juni liegt die rechtspopulistische Partei Rassemblement National
(RN) von Marine Le Pen laut einer Umfrage deutlich in Führung. Schon bei
der Europawahl holte die Partei über 30 Prozent der Stimmen, mehr als
doppelt so viel wie die Partei des französischen Präsidenten Emmanuel
Macron. Eine große Niederlage, er rief daraufhin Neuwahlen aus. Die 577
Sitze der Nationalversammlung werden in zwei Runden gewählt, am 30. Juni
und 7. Juli. Rund 49 Millionen Menschen in Frankreich können ihre Stimme
abgeben. Matthias Krupa berichtet für die ZEIT aus Frankreich. Im
Podcast erklärt er, was ein Sieg der Rechten für Frankreich bedeuten
würde – und warum diese Wahl für die EU gravierendere Auswirkungen haben
könnte als die EU-Wahl selbst.

Wirtschaftsminister Robert Habeck war in China und hat dort dann auch
gleich noch im aufkommenden Handelsstreit vermittelt. Nach intensiven
Gesprächen mit Habeck und anschließend mit dem zuständigen EU-Kommissar
hat der chinesische Handelsminister angekündigt, dass China nun doch mit
der EU-Kommission verhandeln wolle. Nach neun Monaten ohne Gespräche sei
dies ein "erster guter Schritt auf einem langen Weg", sagte Habeck im
Gespräch mit den Tagesthemen. Wenige Tage zuvor hatte China Strafzölle
auf Verbrennerfahrzeuge aus Europa angekündigt – eine Reaktion auf die
von der EU-Kommission geplanten Zölle auf chinesische Elektroautos.
China dürfe diese Maßnahme nicht als Strafzölle verstehen, so lautete
Habecks Botschaft an Peking. Vielmehr gehe es darum,
Wettbewerbsverzerrungen entgegenzuwirken. Roman Pletter leitet das
Wirtschaftsressort der ZEIT und hat Habeck auf seiner Reise begleitet.
Im Podcast erklärt er, worum es eigentlich geht und was Habeck nun für
eine Rolle gespielt hat.

Und sonst so? Olivenöl ist teuer geworden. In Spanien steht es nun auf
der Liste der "lebensnotwendigen Güter".

Moderation und Produktion: Simone Gaul

Mitarbeit: Lisa Pausch, Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Das Politikteil / Neuwahlen in Frankreich: "Ein Wahlkampf mit purer
Emotion"

Jordan Bardella: Ihr Ziehsohn

Frankreich: Rechtspopulisten eine Woche vor Parlamentswahl deutlich vorn

Neuwahlen in Frankreich: Radikal gegen die Rechtsextremen

Besuch in China: Wie Robert Habeck Chinas Fallen trotzt

Robert Habeck: Bundeswirtschaftsminister und Vizekanzler

Robert Habeck in China: "Es geht und ging nie darum, sich von China
abzukoppeln"

China: Aktuelles zur Volksrepublik

 

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Mon, 24 Jun 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Frankreich steht vor Neuwahlen – und erstmals seit dem Zweiten Weltkrieg sieht es so aus, als könnten <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-06/neuwahlen-frankreich-parlament-politikpodcast" target="_blank">Rechtspopulisten an die Regierung kommen</a>. Knapp eine Woche vor der ersten Runde der französischen Parlamentswahlen am 30. Juni liegt <a href="https://www.zeit.de/2024/27/jordan-bardella-frankreich-neuwahlen-marine-le-pen-rassemblement-national" target="_blank">die rechtspopulistische Partei Rassemblement National (RN)</a> von Marine Le Pen <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-06/frankreich-neuwahlen-rechtspopulisten-marine-le-pen-prognosen" target="_blank">laut einer Umfrage deutlich in Führung</a>. Schon bei der Europawahl holte die Partei über 30 Prozent der Stimmen, mehr als doppelt so viel wie die Partei des französischen Präsidenten Emmanuel Macron. Eine große Niederlage, er rief daraufhin <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-06/neuwahlen-frankreich-linke-gruene-allianz" target="_blank">Neuwahlen</a> aus. Die 577 Sitze der Nationalversammlung werden in zwei Runden gewählt, am 30. Juni und 7. Juli. Rund 49 Millionen Menschen in Frankreich können ihre Stimme abgeben. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Matthias_Krupa/index.xml" target="_blank">Matthias Krupa</a> berichtet für die ZEIT aus Frankreich. Im Podcast erklärt er, was ein Sieg der Rechten für Frankreich bedeuten würde – und warum diese Wahl für die EU gravierendere Auswirkungen haben könnte als die EU-Wahl selbst.</p><p><a href="https://www.zeit.de/thema/robert-habeck" target="_blank">Wirtschaftsminister Robert Habeck</a> war in China und hat dort dann auch gleich noch <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-06/robert-habeck-china-wirtschaftspolitik-strafzoelle-franziska-brantner" target="_blank">im aufkommenden Handelsstreit vermittelt</a>. Nach intensiven Gesprächen mit Habeck und anschließend mit dem zuständigen EU-Kommissar hat der chinesische Handelsminister angekündigt, dass China nun doch mit der EU-Kommission verhandeln wolle. Nach neun Monaten ohne Gespräche sei dies ein "erster guter Schritt auf einem langen Weg", sagte Habeck im Gespräch mit den <i>Tagesthemen. </i>Wenige Tage zuvor hatte <a href="https://www.zeit.de/thema/china" target="_blank">China</a> Strafzölle auf Verbrennerfahrzeuge aus Europa angekündigt – eine Reaktion auf die von der EU-Kommission geplanten Zölle auf chinesische Elektroautos. China dürfe diese Maßnahme nicht als Strafzölle verstehen, so lautete Habecks Botschaft an Peking. Vielmehr gehe es darum, Wettbewerbsverzerrungen entgegenzuwirken. <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Roman_Pletter/index" target="_blank">Roman Pletter</a> leitet das Wirtschaftsressort der ZEIT und hat Habeck auf seiner Reise begleitet. Im Podcast erklärt er, worum es eigentlich geht und was Habeck nun für eine Rolle gespielt hat.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.derstandard.at/story/3000000225364/spanien-streicht-mehrwertsteuer-auf-oliven246l" target="_blank">Olivenöl ist teuer geworden. In Spanien steht es nun auf der Liste der "lebensnotwendigen Güter"</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index">Simone Gaul</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Das Politikteil / Neuwahlen in Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-06/neuwahlen-frankreich-parlament-politikpodcast">"Ein Wahlkampf mit purer Emotion"</a></p><p>Jordan Bardella: <a href="https://www.zeit.de/2024/27/jordan-bardella-frankreich-neuwahlen-marine-le-pen-rassemblement-national">Ihr Ziehsohn</a></p><p>Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-06/frankreich-neuwahlen-rechtspopulisten-marine-le-pen-prognosen">Rechtspopulisten eine Woche vor Parlamentswahl deutlich vorn</a></p><p>Neuwahlen in Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-06/neuwahlen-frankreich-linke-gruene-allianz">Radikal gegen die Rechtsextremen</a></p><p>Besuch in China: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-06/robert-habeck-china-besuch-zoelle-elektroautos">Wie Robert Habeck Chinas Fallen trotzt</a></p><p>Robert Habeck: <a href="https://www.zeit.de/thema/robert-habeck">Bundeswirtschaftsminister und Vizekanzler</a></p><p>Robert Habeck in China: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-06/robert-habeck-china-wirtschaftspolitik-strafzoelle-franziska-brantner">"Es geht und ging nie darum, sich von China abzukoppeln"</a></p><p>China: <a href="https://www.zeit.de/thema/china">Aktuelles zur Volksrepublik</a></p><p> </p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Chaotische Wahlkampfwochen in Frankreich – was passiert, wenn die Rechtspopulisten gewinnen? Und: Die EU und China wollen im Handelsstreit miteinander sprechen.</itunes:summary>
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      <title>Warum Javier Milei in Deutschland Fans hat</title>
      <description><![CDATA[In seiner Heimat stoßen seine Reformpläne auf Widerstand, in Deutschland
erhält er dafür Lob: Argentiniens Präsident Javier Milei, an diesem
Wochenende zu Gast in Deutschland, wurde am Samstag mit der Medaille der
wirtschaftsliberalen Hayek-Gesellschaft ausgezeichnet. Die Begründung:
Seine angeblich "klare Sicht auf die Kraft einer marktwirtschaftlichen
Ordnung" und sein "unerschrockenes Eintreten für individuelle
Selbstbestimmung und freie Märkte". Zum Abschluss seines
Deutschlandbesuchs trifft sich Milei am Sonntag noch mit Bundeskanzler
Olaf Scholz.  Ingo Malcher ist Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT.
Im Podcast ordnet er ein, was sich Milei von dem Treffen mit Scholz
verspricht.

Weiterhin streitet die Ampelregierung über den Bundeshaushalt für das
kommende Jahr. Mal wieder muss an allen Ecken und Enden gespart werden.
Nach den vorliegenden Zahlen fehlen im Haushalt etwa 40 Milliarden Euro.
Der linke Flügel der SPD versucht nun, die geplanten Einsparungen zu
verhindern und hat ein Mitgliederbegehren auf den Weg gebracht. Unter
dem Titel Unsere Demokratie nicht wegkürzen, in unsere Zukunft
investieren! sprechen sich die Initiatorinnen und Initiatoren gegen
Kürzungen in den Bereichen Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie,
Bildung, Demokratie und Entwicklungszusammenarbeit aus. Lisa Caspari ist
Redakteurin im ZEIT-ONLINE-Ressort Politik, Wirtschaft, Gesellschaft. Im
Podcast analysiert sie, welche Folgen das Mitgliederbegehren für
Bundeskanzler Olaf Scholz haben könnte.

Und sonst so? Namibia kippt Anti-Homosexuellen-Gesetz

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de

 

Weitere Links zur Folge:

Javier Milei: Er will Geschichte schreiben

Javier Milei: Der Feind seines Staates

Javier Milei: Argentiniens Präsident wird in Deutschland ausgezeichnet

Argentinien: Javier Milei als Präsident Argentiniens vereidigt

SPD-Linke: Mit ein paar Milliarden ist die SPD nicht zu retten

Bundeshaushalt: Der Bundesregierung fehlen 40 Milliarden, mindestens

Bundeshaushalt 2025: Christian Lindner fordert Einsparungen bei
Sozialausgaben

Haushaltsverhandlungen: SPD-Parteilinke legen Mitgliederbegehren zu
geplanten Kürzungen vor

 

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]]></description>
      <pubDate>Sun, 23 Jun 2024 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In seiner Heimat stoßen seine Reformpläne auf Widerstand, in Deutschland erhält er dafür Lob: Argentiniens Präsident Javier Milei, an diesem Wochenende zu Gast in Deutschland, wurde am Samstag mit der Medaille der wirtschaftsliberalen Hayek-Gesellschaft ausgezeichnet. Die Begründung: Seine angeblich "klare Sicht auf die Kraft einer marktwirtschaftlichen Ordnung" und sein "unerschrockenes Eintreten für individuelle Selbstbestimmung und freie Märkte". Zum Abschluss seines Deutschlandbesuchs trifft sich Milei am Sonntag noch mit Bundeskanzler Olaf Scholz.  <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Ingo_Malcher/index.xml">Ingo Malcher</a> ist Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT. Im Podcast ordnet er ein, was sich Milei von dem Treffen mit Scholz verspricht.</p><p>Weiterhin streitet die Ampelregierung über den Bundeshaushalt für das kommende Jahr. Mal wieder muss an allen Ecken und Enden gespart werden. Nach den vorliegenden Zahlen fehlen im Haushalt etwa 40 Milliarden Euro. Der linke Flügel der SPD versucht nun, die geplanten Einsparungen zu verhindern und hat ein Mitgliederbegehren auf den Weg gebracht. Unter dem Titel <i>Unsere Demokratie nicht wegkürzen, in unsere Zukunft investieren! </i>sprechen sich die Initiatorinnen und Initiatoren gegen Kürzungen in den Bereichen Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie, Bildung, Demokratie und Entwicklungszusammenarbeit aus. <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a> ist Redakteurin im ZEIT-ONLINE-Ressort Politik, Wirtschaft, Gesellschaft. Im Podcast analysiert sie, welche Folgen das Mitgliederbegehren für Bundeskanzler Olaf Scholz haben könnte.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.tagesschau.de/ausland/afrika/namibia-entscheidung-gericht-100.html">Namibia kippt Anti-Homosexuellen-Gesetz</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion:<a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index"> </a><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Javier Milei: <a href="https://www.zeit.de/2024/27/javier-milei-argentinien-praesident-preisverleihung-sparpolitik/komplettansicht">Er will Geschichte schreiben</a></p><p>Javier Milei: <a href="https://www.zeit.de/2024/15/javier-milei-argentinien-praesident-verwaltung-sozialleistungen/komplettansicht">Der Feind seines Staates</a></p><p>Javier Milei: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-06/javier-milei-argentinien-deutschland-besuch-auszeichnung">Argentiniens Präsident wird in Deutschland ausgezeichnet</a></p><p>Argentinien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/argentinien-javier-milei-wolodymyr-selenskyj">Javier Milei als Präsident Argentiniens vereidigt</a></p><p>SPD-Linke: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-06/parlamentarische-linke-spd-mitgliederbegehren-bundeshaushalt-olaf-scholz">Mit ein paar Milliarden ist die SPD nicht zu retten</a></p><p>Bundeshaushalt: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-06/bundeshaushalt-verhandlungen-ampelkoalition-schuldenbremse-grafiken">Der Bundesregierung fehlen 40 Milliarden, mindestens</a></p><p>Bundeshaushalt 2025: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-06/bundeshaushalt-2025-christian-lindner-sozialausgaben">Christian Lindner fordert Einsparungen bei Sozialausgaben</a></p><p>Haushaltsverhandlungen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-06/spd-parteilinke-mitgliederbegehren-haushalt-lindner">SPD-Parteilinke legen Mitgliederbegehren zu geplanten Kürzungen vor</a></p><p> </p>
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      <itunes:title>Warum Javier Milei in Deutschland Fans hat</itunes:title>
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      <itunes:summary>Argentiniens Präsident Javier Milei ist zu Besuch in Deutschland und trifft auf Kanzler Scholz. Und: Widerstand innerhalb der SPD gegen den Sparkurs im Haushalt 2025</itunes:summary>
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      <title>Spezial: WHITE – Geständnis eines Neonazis (Folge 1/9)</title>
      <description><![CDATA[Das ist die erste Folge von "WHITE – Geständnis eines Neonazis". Ein
Doku-Podcast der ZEIT, in dem wir die Geschichte von Mike Kent erzählen.
Einem Ex-Neonazi aus Arizona, der unserem Reporter mitten im Interview
einen Mord gestanden hat. "Was ich dir gerade erzählt habe, weiß
niemand", sagte er. So ging alles los: Zwei Reporter, drei Jahre, neun
Folgen. Die ganze Geschichte gibt es unter www.zeit.de/white

Die nächste Folge von WHITE, Folge 2: "Was ich dir gerade erzählt habe,
weiß niemand", gibt es hier. Und hier finden Sie alle neun Folgen des
Podcasts. 

Schreiben Sie der Redaktion an podcast@zeit.de.

Moderation und Skript: Bastian Berbner und Amrai Coen

Produktion: Pia Rauschenberger, Ole Pflüger

Redaktion: Pia Rauschenberger, Ole Pflüger und Constanze Kainz

Sounddesign: Alexander Krause, Bony Stoev

 

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      <pubDate>Sat, 22 Jun 2024 09:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Das ist die erste Folge von "WHITE – Geständnis eines Neonazis". Ein Doku-Podcast der ZEIT, in dem wir die Geschichte von Mike Kent erzählen. Einem Ex-Neonazi aus Arizona, der unserem Reporter mitten im Interview einen Mord gestanden hat. "Was ich dir gerade erzählt habe, weiß niemand", sagte er. So ging alles los: Zwei Reporter, drei Jahre, neun Folgen. Die ganze Geschichte gibt es unter<a href="https://www.zeit.de/serie/white"> www.zeit.de/white</a></p><p>Die nächste Folge von <i>WHITE</i>, Folge 2: <i>"Was ich dir gerade erzählt habe, weiß niemand"</i>, gibt es <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-06/neonazi-aussteiger-mord-gestaendnis-true-crime-white-podcast-folge-2" target="_blank">hier</a>. Und <a href="https://www.zeit.de/serie/white" target="_blank">hier</a> finden Sie alle neun Folgen des Podcasts. </p><p><i>Schreiben Sie der Redaktion an</i><a href="http://%20podcast@zeit.de" target="_blank"><i> podcast@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p><i>Moderation und Skript: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Bastian_Berbner" target="_blank"><i>Bastian Berbner</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Amrai_Coen" target="_blank"><i>Amrai Coen</i></a></p><p><i>Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank"><i>Pia Rauschenberger</i></a><i>, </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index" target="_blank"><i>Ole Pflüger</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank"><i>Pia Rauschenberger</i></a><i>, </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index" target="_blank"><i>Ole Pflüger</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" target="_blank"><i>Constanze Kainz</i></a></p><p><i>Sounddesign: Alexander Krause, Bony Stoev</i></p><p> </p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Putins Asien-Bündnis gegen den Westen</title>
      <description><![CDATA[Der ehemalige Regierungschef der Niederlande, Mark Rutte, soll
voraussichtlich neuer Nato-Generalsekretär werden. Der Personalwechsel
dürfte auch in Russland beobachtet werden. Der russische Präsident Putin
schließt derzeit zahlreiche Abkommen mit asiatischen Staaten wie
Nordkorea, Vietnam und China ab. Wie intensiv will Putin seine
Beziehungen mit Staaten wie Nordkorea ausbauen? Diese und weitere Fragen
beantwortet Michael Thumann, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT.

Bei der Parlamentswahl in Großbritannien in zwei Wochen sehen Umfragen
die Labourpartei weit vorn. Sie könnte die Wahl haushoch gewinnen.
Sollte Labour die Wahl gewinnen, könnte die EU wieder auf bessere
Beziehungen zu dem Land hoffen, da besonders die Konservativen den
Austritt aus der EU vorangetrieben haben. Wie weit sich die Beziehungen
zwischen der EU und Großbritannien überhaupt verbessern können und ob
die Union dafür auch auf die Briten zugeht, weiß Bettina Schulz. Sie
berichtet für die ZEIT und ZEIT ONLINE aus Großbritannien.

Und sonst so? Eine halbe Stunde am Tag Spazierengehen hilft gegen
Rückenschmerzen

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Helena Schmidt und Constanze Kainz

Mitarbeit: Benjamin Probst und Lisa Pausch

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Nato: Mark Rutte kann Nato-Generalsekretär werden

Wladimir Putin in Nordkorea: Zwei Diktatoren, ganz ungeniert

Keir Starmer: Radikaler der Mitte

Wahl in Großbritannien: Wie Nigel Farage die Torys zerlegt

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Sat, 22 Jun 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der ehemalige Regierungschef der Niederlande, Mark Rutte, soll voraussichtlich neuer Nato-Generalsekretär werden. Der Personalwechsel dürfte auch in Russland beobachtet werden. Der russische Präsident Putin schließt derzeit zahlreiche Abkommen mit asiatischen Staaten wie Nordkorea, Vietnam und China ab. Wie intensiv will Putin seine Beziehungen mit Staaten wie Nordkorea ausbauen? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Michael_Thumann/index.xml">Michael Thumann</a>, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT.</p><p>Bei der Parlamentswahl in Großbritannien in zwei Wochen sehen Umfragen die Labourpartei weit vorn. Sie könnte die Wahl haushoch gewinnen. Sollte Labour die Wahl gewinnen, könnte die EU wieder auf bessere Beziehungen zu dem Land hoffen, da besonders die Konservativen den Austritt aus der EU vorangetrieben haben. Wie weit sich die Beziehungen zwischen der EU und Großbritannien überhaupt verbessern können und ob die Union dafür auch auf die Briten zugeht, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Bettina_Schulz/index">Bettina Schulz</a>. Sie berichtet für die ZEIT und ZEIT ONLINE aus Großbritannien.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.tagesschau.de/wissen/gesundheit/rueckenschmerzen-spazierengehen-100.html">Eine halbe Stunde am Tag Spazierengehen hilft gegen Rückenschmerzen</a></p><p><i>Moderation und Produktion:</i> <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index" target="_blank"><i>Erica Zingher</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index"><i>Helena Schmidt</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index"><i>Constanze Kainz</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index"><i>Lisa Pausch</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie</i> <a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Nato: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-06/neuer-nato-generalsekretaer-mark-rutte-rumaenien">Mark Rutte kann Nato-Generalsekretär werden</a></p><p>Wladimir Putin in Nordkorea: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-06/wladimir-putin-kim-jong-un-nordkorea-russland-ukraine-krieg">Zwei Diktatoren, ganz ungeniert</a></p><p>Keir Starmer: <a href="https://www.zeit.de/2024/26/keir-starmer-labour-partei-chef-politische-mitte-grossbritannien-premier">Radikaler der Mitte</a></p><p>Wahl in Großbritannien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-06/wahl-grossbritannien-nigel-farage-tories-prognosen">Wie Nigel Farage die Torys zerlegt</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Russland baut in Asien seine Beziehungen aus. Für den neuen Nato-Chef bedeutet das mehr Probleme. Und: Großbritannien und EU könnten sich bei Laboursieg wieder annähern.</itunes:summary>
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      <title>Update: Warum die USA Kaspersky-Software verbieten</title>
      <description><![CDATA[Am Mittwoch wurden in Frankfurt drei mutmaßliche Agenten festgenommen.
Das teilte die Bundesanwaltschaft mit. Die drei Männer aus der Ukraine,
Armenien und Russland sollen für einen ausländischen Geheimdienst
Informationen über eine ukrainische Person gesammelt haben, die in
Deutschland lebt.

Die US-Regierung verbietet die russische Antivirensoftware Kaspersky.
Die Software sei in der Lage, Informationen von US-Unternehmen und
Bürgern zu sammeln. Diese könnten dann wiederum von der russischen
Regierung missbraucht werden, warnte eine Unterbehörde des
US-Handelsministeriums. Der Verkauf wird ab dem 20. Juli untersagt. Das
Unternehmen weist die Vorwürfe zurück. Was ist dran? Eva Wolfangel aus
dem Digitalressort von ZEIT ONLINE hat sich mit dieser Frage genauer
beschäftigt.

In Frankreich wurde ein zwölfjähriges jüdisches Mädchen antisemitisch
beschimpft und vergewaltigt. Die zwei älteren der drei zwölf- und
13-jährigen mutmaßlichen Täter sitzen in Haft. Der Fall löste landesweit
Entsetzen aus. In Paris demonstrierten am Donnerstag mehrere Hundert
Menschen gegen den zunehmenden Antisemitismus. Marine Le Pen,
Vorsitzende der rechtspopulistischen Partei Rassemblement National (RN),
machte die Linkspartei La France insoumise (LFI) mitverantwortlich. Ende
Juni wird in Frankreich ein neues Parlament gewählt, Le Pens RN liegt
bei aktuellen Umfragen vorn.

Im kurdischen Südosten der Türkei sind fünf Menschen bei Waldbränden ums
Leben gekommen. 44 weitere Personen wurden verletzt. Im Nordwesten des
Landes kämpfte die Feuerwehr ebenfalls gegen einen Waldbrand. In der
Türkei herrscht derzeit eine für diese Jahreszeit ungewöhnliche Hitze.

Was noch? 377.000 Bäume für australische Koalas.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Constanze Kainz und Helena Schmidt

Mitarbeit: Clara Löffler

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Kaspersky-Software: Warum die USA Kaspersky-Software verbannen

Antisemitismus: Hunderte protestieren nach Gruppenvergewaltigung in
Frankreich

Brandkatastrophe: Fünf Menschen sterben durch Waldbrände im Südosten der
Türkei

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 21 Jun 2024 14:58:02 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch wurden in Frankfurt drei mutmaßliche Agenten festgenommen. Das teilte die Bundesanwaltschaft mit. Die drei Männer aus der Ukraine, Armenien und Russland sollen für einen ausländischen Geheimdienst Informationen über eine ukrainische Person gesammelt haben, die in Deutschland lebt.</p><p>Die US-Regierung verbietet die russische Antivirensoftware Kaspersky. Die Software sei in der Lage, Informationen von US-Unternehmen und Bürgern zu sammeln. Diese könnten dann wiederum von der russischen Regierung missbraucht werden, warnte eine Unterbehörde des US-Handelsministeriums. Der Verkauf wird ab dem 20. Juli untersagt. Das Unternehmen weist die Vorwürfe zurück. Was ist dran? <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Eva_Wolfangel/index">Eva Wolfangel</a> aus dem Digitalressort von ZEIT ONLINE hat sich mit dieser Frage genauer beschäftigt.</p><p>In Frankreich wurde ein zwölfjähriges jüdisches Mädchen antisemitisch beschimpft und vergewaltigt. Die zwei älteren der drei zwölf- und 13-jährigen mutmaßlichen Täter sitzen in Haft. Der Fall löste landesweit Entsetzen aus. In Paris demonstrierten am Donnerstag mehrere Hundert Menschen gegen den zunehmenden Antisemitismus. Marine Le Pen, Vorsitzende der rechtspopulistischen Partei Rassemblement National (RN), machte die Linkspartei La France insoumise (LFI) mitverantwortlich. Ende Juni wird in Frankreich ein neues Parlament gewählt, Le Pens RN liegt bei aktuellen Umfragen vorn.</p><p>Im kurdischen Südosten der Türkei sind fünf Menschen bei Waldbränden ums Leben gekommen. 44 weitere Personen wurden verletzt. Im Nordwesten des Landes kämpfte die Feuerwehr ebenfalls gegen einen Waldbrand. In der Türkei herrscht derzeit eine für diese Jahreszeit ungewöhnliche Hitze.</p><p>Was noch? 377.000 Bäume für australische Koalas.</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" target="_blank"><i>Azadê Peşmen</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" target="_blank"><i>Constanze Kainz</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank"><i>Helena Schmidt</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index" target="_blank"><i>Clara Löffler</i></a></p><p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Kaspersky-Software: <a href="https://www.zeit.de/digital/datenschutz/2024-06/kaspersky-software-verbot-usa-russland-cybersicherheit" target="_blank">Warum die USA Kaspersky-Software verbannen</a></p><p>Antisemitismus: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-06/juedisches-maedchen-gruppenvergewaltigung-frankreich-protest-politiker" target="_blank">Hunderte protestieren nach Gruppenvergewaltigung in Frankreich</a></p><p>Brandkatastrophe: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-06/waldbrand-tuerkei-fuenf-tote" target="_blank">Fünf Menschen sterben durch Waldbrände im Südosten der Türkei</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Aus Sorge vor russischer Spionage verbieten die USA die Antivirensoftware Kaspersky. Was ist dran an den Vorwürfen? Und: Mutmaßliche Agenten in Frankfurt festgenommen.</itunes:summary>
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      <title>Robert Habecks China-Strategie</title>
      <description><![CDATA[China zählt zu den wichtigsten Handelspartnern Deutschlands, doch seit
die EU-Kommission Strafzölle auf chinesische Elektroautos angekündigt
hat, droht ein Handelskrieg die Beziehungen zu überschatten. Zum ersten
Mal seit Amtsantritt reist Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck
(Grüne) am Freitag mit einer Delegation nach Peking, um über die
Wirtschaftsbeziehungen der Länder zu verhandeln. Roman Pletter leitet
das Wirtschaftsressort der ZEIT und ordnet im Podcast ein, welche Rolle
China für die deutsche Wirtschaft spielt und wie Habeck zu den
EU-Strafzöllen auf chinesische E-Auto-Importe steht.

Mehr als zwanzig Jahre nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001
in den USA zeigen Studien weitere tödliche Spätfolgen des Attentats.
Denn Menschen, die damals in den Trümmern versucht haben, andere zu
retten, waren toxischem Staub ausgesetzt und erkranken häufiger an Krebs
und Demenz. Was genau die Studie untersucht hat und welche Bedeutung die
Ergebnisse für die Kriege in Gaza und der Ukraine haben, berichtet Ingo
Arzt, Redakteur im Gesundheitsressort von ZEIT ONLINE. 

Und sonst so? Im brasilianischen Senat wird ein sterbender Fötus
performt.

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Elise Landschek, Pia Rauschenberger, Hannah Grünewald

Mitarbeit: Anne Schwedt, Olga Ellinghaus

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Robert Habeck in China: "Es geht und ging nie darum, sich von China
abzukoppeln"

China: Wem die EU-Zölle wirklich schaden

Robert Habeck: "Ich sage mit Konrad Adenauer: Keine Experimente"

Frühdemenz: "Manche Patienten sind erst Mitte 30"

Liveblog: Krieg in Israel und Gaza

Liveblog: Ukraine-Krieg

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      <pubDate>Fri, 21 Jun 2024 03:54:30 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>China zählt zu den wichtigsten Handelspartnern Deutschlands, doch seit die EU-Kommission Strafzölle auf chinesische Elektroautos angekündigt hat, droht ein Handelskrieg die Beziehungen zu überschatten. Zum ersten Mal seit Amtsantritt reist Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) am Freitag mit einer Delegation nach Peking, um über die Wirtschaftsbeziehungen der Länder zu verhandeln. <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Roman_Pletter/index" target="_blank">Roman Pletter</a> leitet das Wirtschaftsressort der ZEIT und ordnet im Podcast ein, welche Rolle China für die deutsche Wirtschaft spielt und wie Habeck zu den EU-Strafzöllen auf chinesische E-Auto-Importe steht.</p><p>Mehr als zwanzig Jahre nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 in den USA zeigen Studien weitere tödliche Spätfolgen des Attentats. Denn Menschen, die damals in den Trümmern versucht haben, andere zu retten, waren toxischem Staub ausgesetzt und erkranken häufiger an Krebs und Demenz. Was genau die Studie untersucht hat und welche Bedeutung die Ergebnisse für die Kriege in Gaza und der Ukraine haben, berichtet <a href="https://www.zeit.de/autoren/A/Ingo_Arzt/index">Ingo Arzt</a>, Redakteur im Gesundheitsressort von ZEIT ONLINE. </p><p>Und sonst so? <a href="https://x.com/AssLatam/status/1803129875273851259" target="_blank">Im brasilianischen Senat wird ein sterbender Fötus performt</a>.</p><p> </p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index"><i>Azadê Peşmen</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index"><i>Elise Landschek</i></a><i>, </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index"><i>Pia Rauschenberger</i></a><i>, </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index"><i>Hannah Grünewald</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index" target="_blank"><i>Anne Schwedt</i></a><i>, </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Olga_Ellinghaus/index"><i>Olga Ellinghaus</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</i></p><p> </p><p><i><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></i></p><p>Robert Habeck in China: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-06/robert-habeck-china-wirtschaftspolitik-strafzoelle-franziska-brantner">"Es geht und ging nie darum, sich von China abzukoppeln"</a></p><p>China: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2024-06/china-eu-strafzoelle-e-auto-wettbewerb">Wem die EU-Zölle wirklich schaden</a></p><p>Robert Habeck: <a href="https://www.zeit.de/2024/13/robert-habeck-energiewende-kosten-klimapolitik">"Ich sage mit Konrad Adenauer: Keine Experimente"</a></p><p>Frühdemenz: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2022-08/fruehdemenz-diagnose-arbeit-ingo-kilimann-interview">"Manche Patienten sind erst Mitte 30"</a></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/news-israel-gaza-krieg-live">Krieg in Israel und Gaza</a></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog">Ukraine-Krieg</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Update: 120 Millionen Menschen auf der Flucht</title>
      <description><![CDATA[Am Weltflüchtlingstag hat Bundesentwicklungsministerin Svenja Schulze
(SPD) angemahnt, dass alle Geflüchteten Schutz und Solidarität
verdienen. Weltweit waren Ende 2023 rund 120 Millionen Menschen auf der
Flucht vor Verfolgung, Krieg und Gewalt – ein Höchstwert. Das zeigt ein
neuer Bericht des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen (UNHCR)
für 2023. Für Geflüchtete, die nach Europa kommen, hat sich die
Situation an den EU-Grenzen in den vergangenen Jahren verschärft. Das
erklärt ZEIT-ONLINE-Autorin Franziska Grillmeier im Podcast.

Beim Bund-Länder-Treffen haben Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und die
Regierungschefs und -chefinnen der Länder über Migrationspolitik
beraten. CDU und CSU hatten sich bereits im Vorfeld dafür ausgesprochen,
Asylverfahren in Drittstaaten auszulagern. Ein weiteres Thema des
Treffens waren mögliche Abschiebungen von Schwerstkriminellen und
Gefährdern nach Afghanistan und Syrien, die Scholz bereits in seiner
Regierungserklärung vor zwei Wochen in Erwägung gezogen hatte.

Die EU-Staaten haben sich auf neue Sanktionen gegen Russland geeinigt.
Sie sollen verhindern, dass bereits bestehende Sanktionen von Russland
umgangen werden können, etwa um mit westlichen Technologien Waffen für
den Krieg gegen die Ukraine herzustellen. Zudem sieht das neue
Sanktionspaket erstmals vor, gegen Russlands milliardenschwere Geschäfte
mit Flüssigerdgas (LNG) vorzugehen.

Nachdem Rumänien seine Blockade aufgegeben hat, kann der Niederländer
Mark Rutte zum 1. Oktober das Amt des NATO-Generalsekretärs von Jens
Stoltenberg übernehmen.

Was noch? Magische 45.000 Pfund, etwa 53.200 Euro, ist eine Erstausgabe
von Harry Potter wert. 

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Pia Rauschenberger und Hannah Grünewald

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Bulgarien: Hier läuft Europas Abschreckung

Geflüchtete in Niger: Tod bei 45 Grad

Ministerpräsidentenkonferenz: CDU-Ministerpräsidenten fordern
Asylverfahren in Drittstaaten

Asylpolitik: News und Infos

Ministerpräsidentenkonferenz: Union bekräftigt Forderung nach strengerer
Migrationspolitik

EU-Sanktionen: EU-Staaten einigen sich auf neue Sanktionen gegen
Russland

Handel mit Russland: Die Geschäfte mit Putin boomen im Geheimen

Nato: Mark Rutte kann Nato-Generalsekretär werden

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      <pubDate>Thu, 20 Jun 2024 13:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am Weltflüchtlingstag hat Bundesentwicklungsministerin Svenja Schulze (SPD) angemahnt, dass alle Geflüchteten Schutz und Solidarität verdienen. Weltweit waren Ende 2023 rund 120 Millionen Menschen auf der Flucht vor Verfolgung, Krieg und Gewalt – ein Höchstwert. Das zeigt ein neuer Bericht des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen (UNHCR) für 2023. Für Geflüchtete, die nach Europa kommen, hat sich die Situation an den EU-Grenzen in den vergangenen Jahren verschärft. Das erklärt ZEIT-ONLINE-Autorin <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Franziska_Grillmeier/index" target="_blank">Franziska Grillmeier</a> im Podcast.</p><p>Beim Bund-Länder-Treffen haben Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und die Regierungschefs und -chefinnen der Länder über Migrationspolitik beraten. CDU und CSU hatten sich bereits im Vorfeld dafür ausgesprochen, Asylverfahren in Drittstaaten auszulagern. Ein weiteres Thema des Treffens waren mögliche Abschiebungen von Schwerstkriminellen und Gefährdern nach Afghanistan und Syrien, die Scholz bereits in seiner Regierungserklärung vor zwei Wochen in Erwägung gezogen hatte.</p><p>Die EU-Staaten haben sich auf neue Sanktionen gegen Russland geeinigt. Sie sollen verhindern, dass bereits bestehende Sanktionen von Russland umgangen werden können, etwa um mit westlichen Technologien Waffen für den Krieg gegen die Ukraine herzustellen. Zudem sieht das neue Sanktionspaket erstmals vor, gegen Russlands milliardenschwere Geschäfte mit Flüssigerdgas (LNG) vorzugehen.</p><p>Nachdem Rumänien seine Blockade aufgegeben hat, kann der Niederländer Mark Rutte zum 1. Oktober das Amt des NATO-Generalsekretärs von Jens Stoltenberg übernehmen.</p><p>Was noch? <a href="https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/harry-potter-erstausgabe-versteigert-100.html" target="_blank">Magische 45.000 Pfund, etwa 53.200 Euro, ist eine Erstausgabe von Harry Potter wert</a>. </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index" target="_blank">Erica Zingher</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank">Pia Rauschenberger</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Paulina Kraft</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Bulgarien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-03/bulgarien-asyl-schengen-grenze-eu-gewalt" target="_blank">Hier läuft Europas Abschreckung</a></p><p>Geflüchtete in Niger: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-05/niger-gefluechtete-wueste-sahara-route" target="_blank">Tod bei 45 Grad</a></p><p>Ministerpräsidentenkonferenz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-06/ministerpraesidentenkonferenz-asylverfahren-drittstaaten" target="_blank">CDU-Ministerpräsidenten fordern Asylverfahren in Drittstaaten</a></p><p>Asylpolitik: <a href="https://www.zeit.de/thema/asylpolitik" target="_blank">News und Infos</a></p><p>Ministerpräsidentenkonferenz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-06/union-migration-ministerpraesidentenkonferenz-afghanistan" target="_blank">Union bekräftigt Forderung nach strengerer Migrationspolitik</a></p><p>EU-Sanktionen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-06/eu-staaten-sanktionen-russland-einigung" target="_blank">EU-Staaten einigen sich auf neue Sanktionen gegen Russland</a></p><p>Handel mit Russland: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-04/handel-russland-eu-export-sanktionen-ukraine" target="_blank">Die Geschäfte mit Putin boomen im Geheimen</a></p><p>Nato: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-06/neuer-nato-generalsekretaer-mark-rutte-rumaenien" target="_blank">Mark Rutte kann Nato-Generalsekretär werden</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>An den EU-Außengrenzen hat sich die Situation für Geflüchtete in den letzten Jahren verschärft. Und: Bund und Länder beraten über Drittstaatenlösung und Abschiebungen.</itunes:summary>
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      <title>Union will Ruanda-Modell auch für Deutschland</title>
      <description><![CDATA[Die CDU fordert, Asylverfahren nicht mehr in Deutschland, sondern
künftig in Drittstaaten durchzuführen. Diese sogenannte
Drittstaatenlösung dürfte auch auf der am Donnerstag stattfindenden
Ministerpräsidentenkonferenz für Diskussion sorgen. Befürworter erhoffen
sich davon, Geflüchtete abzuschrecken, die in Deutschland Asyl
beantragen wollen. Ob die Drittstaatenlösung in Deutschland rechtlich
möglich ist und wie die Bundesregierung auf die Forderung der CDU
reagieren dürfte, weiß Simon Langemann, Redakteur im Politikressort der
ZEIT.

Bundesbildungsministerin Bettina Stark-Watzinger steht wegen einer
Affäre um einen möglichen Eingriff in die Wissenschaftsfreiheit in der
Kritik. Die jüngsten Probleme der Ministerin könnten auch das Ergebnis
schlechter Führung sein. ZEIT ONLINE hat mit Personen aus der Umgebung
des Bildungsministeriums gesprochen. Einige werfen der FDP-Ministerin
vor, eine "Bunkermentalität" geschaffen zu haben. Was ist dran an den
Vorwürfen gegen die Ministerin? Und hat sie von der Prüfung tatsächlich
nichts gewusst? Diese und weitere Fragen beantwortet Martin Spiewak,
Wissensredakteur bei der ZEIT.

Und sonst so? Der längste Tag des Jahres

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Mounia Meiborg

Mitarbeit: Lisa Pausch und Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Bettina Stark-Watzinger: Gefährdet diese Ministerin die Freiheit der
Wissenschaft?

Bettina Stark-Watzinger: Die Ministerin will von nichts gewusst haben

Asylpolitik: Setzt Scholz auf Ruanda?

Migrationspolitik: Sollen wir Flüchtlinge nach Ruanda schicken?

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      <pubDate>Thu, 20 Jun 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die CDU fordert, Asylverfahren nicht mehr in Deutschland, sondern künftig in Drittstaaten durchzuführen. Diese sogenannte Drittstaatenlösung dürfte auch auf der am Donnerstag stattfindenden Ministerpräsidentenkonferenz für Diskussion sorgen. Befürworter erhoffen sich davon, Geflüchtete abzuschrecken, die in Deutschland Asyl beantragen wollen. Ob die Drittstaatenlösung in Deutschland rechtlich möglich ist und wie die Bundesregierung auf die Forderung der CDU reagieren dürfte, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Simon_Langemann/index">Simon Langemann</a>, Redakteur im Politikressort der ZEIT.</p><p>Bundesbildungsministerin Bettina Stark-Watzinger steht wegen einer Affäre um einen möglichen Eingriff in die Wissenschaftsfreiheit in der Kritik. Die jüngsten Probleme der Ministerin könnten auch das Ergebnis schlechter Führung sein. ZEIT ONLINE hat mit Personen aus der Umgebung des Bildungsministeriums gesprochen. Einige werfen der FDP-Ministerin vor, eine "Bunkermentalität" geschaffen zu haben. Was ist dran an den Vorwürfen gegen die Ministerin? Und hat sie von der Prüfung tatsächlich nichts gewusst? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Martin_Spiewak/index.xml">Martin Spiewak</a>, Wissensredakteur bei der ZEIT.</p><p>Und sonst so? Der längste Tag des Jahres</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank"><i>Helena Schmidt</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg"><i>Mounia Meiborg</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index"><i>Lisa Pausch</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie</i> <a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de.</i></a></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Bettina Stark-Watzinger: <a href="https://www.zeit.de/2024/27/bettina-stark-watzinger-bildungsministerin-ruecktritt-foerdergeld-affaere">Gefährdet diese Ministerin die Freiheit der Wissenschaft?</a></p><p>Bettina Stark-Watzinger: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-06/bettina-stark-watzinger-bundesbildungsministerin-proteste-palaestina-universitaeten">Die Ministerin will von nichts gewusst haben</a></p><p>Asylpolitik: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-06/asylpolitik-cdu-asylantraege-drittstaaten-ruanda-migration">Setzt Scholz auf Ruanda?</a></p><p>Migrationspolitik: <a href="https://www.zeit.de/2024/26/migrationspolitik-europa-ruanda-afrika-fluechtlinge-gerald-knaus">Sollen wir Flüchtlinge nach Ruanda schicken?</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Die Bundesregierung prüft einen Vorschlag, Asylverfahren in Drittstaaten auszulagern. Ist das rechtlich möglich? Und: Das Bildungsministerium ist zerrüttet.</itunes:summary>
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      <title>Update: Israel droht mit Offensive im Libanon</title>
      <description><![CDATA[Die israelische Armee hat Einsatzpläne für eine Offensive im Libanon
genehmigt. Außenminister Israel Katz hat der Hisbollah auf der Plattform
X außerdem mit einem "umfassenden Krieg" gedroht. Zuvor hatte die
libanesische Hisbollah Drohnenaufnahmen veröffentlicht, die nach eigenen
den Hafen von Haifa und andere wichtige strategische Orte in der Gegend
zeigen. ZEIT-ONLINE-Autorin Stella Männer berichtet aus der
libanesischen Hauptstadt Beirut. Sie ordnet im Podcast ein, ob es zu
einem Krieg zwischen der Hisbollah und Israel kommen könnte und was das
für die Region bedeuten würde.

Die Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz Malu Dreyer (SPD) hat
angekündigt, zum 10. Juli von ihrem Amt zurückzutreten. Ihr fehlten die
Kraft und Energie, ihre Aufgaben wie bisher zu erfüllen, sagte Dreyer
auf einer Pressekonferenz. Die SPD-Politikerin ist seit Januar 2013
Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz. Ihre Nachfolge tritt der
rheinland-pfälzische Arbeitsminister Alexander Schweitzer (SPD) an.

Wegen zu hoher Neuverschuldung leitet die EU-Kommission Defizitverfahren
gegen Frankreich, Italien und fünf weitere EU-Länder ein. Laut dem
Budgetbericht der Kommission verstoßen die Staaten gegen die
europäischen Schuldenregeln. Die EU-Finanzminister müssen der
Einschätzung der EU-Kommission noch zustimmen, dann könnten den
verwarnten Ländern im äußersten Fall hohe Geldbußen drohen. Insbesondere
für Frankreich kommt das Defizitverfahren aufgrund der bevorstehenden
Neuwahlen zu einem schlechten Zeitpunkt.

Was noch? WHITE, der neue Dokupodcast von ZEIT ONLINE.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Mounia Meiborg

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Nahost: Israels Armee beschließt Einsatzplan gegen Hisbollah im Libanon

Hisbollah: Eskaliert der Krieg in Nahost?

Nahost: Provozieren bis zum Krieg

Rheinland-Pfalz: Ministerpräsidentin Malu Dreyer tritt zurück

Malu Dreyer: "Ich muss feststellen, dass meine Kraft endlich ist"

Brüssel: EU-Kommission startet Defizitverfahren gegen Frankreich und
Italien

EU-Kommission: Die Exekutive der Europäischen Union

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      <pubDate>Wed, 19 Jun 2024 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die israelische Armee hat Einsatzpläne für eine Offensive im Libanon genehmigt. Außenminister Israel Katz hat der Hisbollah auf der Plattform X außerdem mit einem "umfassenden Krieg" gedroht. Zuvor hatte die libanesische Hisbollah Drohnenaufnahmen veröffentlicht, die nach eigenen den Hafen von Haifa und andere wichtige strategische Orte in der Gegend zeigen. ZEIT-ONLINE-Autorin <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Stella_Maenner/index" target="_blank">Stella Männer</a> berichtet aus der libanesischen Hauptstadt Beirut. Sie ordnet im Podcast ein, ob es zu einem Krieg zwischen der Hisbollah und Israel kommen könnte und was das für die Region bedeuten würde.</p><p>Die Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz Malu Dreyer (SPD) hat angekündigt, zum 10. Juli von ihrem Amt zurückzutreten. Ihr fehlten die Kraft und Energie, ihre Aufgaben wie bisher zu erfüllen, sagte Dreyer auf einer Pressekonferenz. Die SPD-Politikerin ist seit Januar 2013 Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz. Ihre Nachfolge tritt der rheinland-pfälzische Arbeitsminister Alexander Schweitzer (SPD) an.</p><p>Wegen zu hoher Neuverschuldung leitet die EU-Kommission Defizitverfahren gegen Frankreich, Italien und fünf weitere EU-Länder ein. Laut dem Budgetbericht der Kommission verstoßen die Staaten gegen die europäischen Schuldenregeln. Die EU-Finanzminister müssen der Einschätzung der EU-Kommission noch zustimmen, dann könnten den verwarnten Ländern im äußersten Fall hohe Geldbußen drohen. Insbesondere für Frankreich kommt das Defizitverfahren aufgrund der bevorstehenden Neuwahlen zu einem schlechten Zeitpunkt.</p><p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/serie/white" target="_blank">WHITE</a>, der neue Dokupodcast von ZEIT ONLINE.</p><p>Moderation und Produktion:<a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" target="_blank"> Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg" target="_blank">Mounia Meiborg</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Paulina Kraft</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-06/israel-libanon-hisbollah-eskalation-armee-einsatzplan-offensive" target="_blank">Israels Armee beschließt Einsatzplan gegen Hisbollah im Libanon</a></p><p>Hisbollah: <a href="https://www.zeit.de/thema/hisbollah" target="_blank">Eskaliert der Krieg in Nahost?</a></p><p>Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-06/nahost-israel-libanon-hisbollah-netanjahu-krieg" target="_blank">Provozieren bis zum Krieg</a></p><p>Rheinland-Pfalz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-06/ministerpraesidentin-malu-dreyer-tritt-zurueck" target="_blank">Ministerpräsidentin Malu Dreyer tritt zurück</a></p><p>Malu Dreyer: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-06/malu-dreyer-ministerpraesidentin-rheinland-pfalz-ruecktritt" target="_blank">"Ich muss feststellen, dass meine Kraft endlich ist"</a></p><p>Brüssel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-06/eu-kommission-einleitung-defizitverfahren-frankreich-italien" target="_blank">EU-Kommission startet Defizitverfahren gegen Frankreich und Italien</a></p><p>EU-Kommission: <a href="https://www.zeit.de/thema/eu-kommission" target="_blank">Die Exekutive der Europäischen Union</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Israel droht mit Offensive im Libanon</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Nachdem die Spannungen zwischen Israel und der libanesischen Hisbollah weiter zugenommen haben, genehmigt Israel Pläne für eine Offensive. Und: Malu Dreyer tritt zurück.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nachdem die Spannungen zwischen Israel und der libanesischen Hisbollah weiter zugenommen haben, genehmigt Israel Pläne für eine Offensive. Und: Malu Dreyer tritt zurück.</itunes:subtitle>
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      <title>Von der Küstenwache über Bord geworfen</title>
      <description><![CDATA[Nach Recherche der BBC ist die griechische Küstenwache für den Tod von
mehr als 40 Migrantinnen und Migranten verantwortlich. Die britische
Rundfunkanstalt untersuchte nach eigenen Angaben 15 Vorfälle zwischen
2020 und 2023, bei denen Menschen starben, weil sie aus griechischen
Gewässern herausgedrängt oder nach Erreichen der griechischen Inseln
wieder ins Wasser zurückgebracht wurden. In fünf dieser Vorfälle sollen
Migranten von der Küstenwache ins Meer geworfen worden sein. So
schildern Überlebende es in der zu den Recherchen veröffentlichen
Dokumentation. Die griechische Regierung weist alle Anschuldigungen von
sich. Wie glaubwürdig sind sie? Darüber spricht Pia Rauschenberger mit
Felix Keßler, der aus Athen berichtet. 

Menschen, die vor dem Krieg in der Ukraine fliehen, haben in Deutschland
einen besonderen Schutzstatus. Das bedeutet unter anderem, dass sie,
anders als andere Geflüchtete, Bürgergeld beziehen können. Doch nun
fordern Politiker aus der Union und der FDP, dieses Geld zu streichen.
Stattdessen sollen die ukrainischen Geflüchteten ebenfalls unter das
Asylbewerberleistungsgesetz fallen, wie FDP-Generalsekretär Bijan
Djir-Sarai gegenüber der Bild sagte. Ob diese Forderung realistisch
umsetzbar ist, analysiert Tina Groll von ZEIT ONLINE. 

Und sonst so? Ein Bürgerrat verteilt 25 Millionen aus dem Erbe von
Marlene Engelhorn.

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Lisa Pausch, Clara Löffler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:  

Seenotrettung: Griechische Küstenwache warf laut Bericht Migranten über
Bord

BBC: Greek coastguard threw migrants overboard to their deaths,
witnesses say

Ukraine: Kritik an Bürgergeld für Flüchtlinge sorgt für Empörung

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      <pubDate>Wed, 19 Jun 2024 03:50:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach Recherche der BBC ist die griechische Küstenwache für den Tod von mehr als 40 Migrantinnen und Migranten verantwortlich. Die britische Rundfunkanstalt untersuchte nach eigenen Angaben 15 Vorfälle zwischen 2020 und 2023, bei denen Menschen starben, weil sie aus griechischen Gewässern herausgedrängt oder nach Erreichen der griechischen Inseln wieder ins Wasser zurückgebracht wurden. In fünf dieser Vorfälle sollen Migranten von der Küstenwache ins Meer geworfen worden sein. So schildern Überlebende es in der zu den Recherchen veröffentlichen Dokumentation. Die griechische Regierung weist alle Anschuldigungen von sich. Wie glaubwürdig sind sie? Darüber spricht Pia Rauschenberger mit <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Felix_Kessler-2/index" target="_blank">Felix Keßler</a>, der aus Athen berichtet. </p><p>Menschen, die vor dem Krieg in der Ukraine fliehen, haben in Deutschland einen besonderen Schutzstatus. Das bedeutet unter anderem, dass sie, anders als andere Geflüchtete, Bürgergeld beziehen können. Doch nun fordern Politiker aus der Union und der FDP, dieses Geld zu streichen. Stattdessen sollen die ukrainischen Geflüchteten ebenfalls unter das Asylbewerberleistungsgesetz fallen, wie FDP-Generalsekretär Bijan Djir-Sarai gegenüber der <i>Bild </i>sagte. Ob diese Forderung realistisch umsetzbar ist, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Tina_Groll/index.xml" target="_blank">Tina Groll</a> von ZEIT ONLINE. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-06/oesterreich-buergerrat-marlene-engelhorn-erbe-verteilung" target="_blank">Ein Bürgerrat verteilt 25 Millionen aus dem Erbe von Marlene Engelhorn</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank">Pia Rauschenberger</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" target="_blank">Lisa Pausch</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index" target="_blank">Clara Löffler</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Weitere Links zur Folge:  </p><p>Seenotrettung: <a href="http://www.zeit.de/politik/ausland/2024-06/seenotrettung-griechenland-bericht-bbc-gewalt-migranten" target="_blank">Griechische Küstenwache warf laut Bericht Migranten über Bord</a></p><p>BBC: <a href="http://www.bbc.com/news/articles/c0vv717yvpeo" target="_blank">Greek coastguard threw migrants overboard to their deaths, witnesses say</a></p><p>Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-06/18/kritik-an-buergergeld-fuer-fluechtlinge-sorgt-fuer-empoerung" target="_blank">Kritik an Bürgergeld für Flüchtlinge sorgt für Empörung</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Laut eines Berichts der BBC hat die griechische Küstenwache Migranten über Bord geworfen. Wie glaubwürdig ist er? Und: Wird Ukrainern das Bürgergeld gestrichen?</itunes:summary>
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      <title>Update: Russisch-nordkoreanische Tauschgeschäfte</title>
      <description><![CDATA[Erstmals seit 24 Jahren besucht der russische Präsident Wladimir Putin
Nordkorea. Der Kreml spricht von einem "freundschaftlichen Staatsbesuch"
auf persönliche Einladung des nordkoreanischen Machthabers Kim Jong Un.
Beobachter vermuten, dass es bei dem Treffen vor allem um strategische
Interessen geht. In einem Schreiben, das nordkoreanische Staatsmedien am
Dienstag veröffentlicht haben, kündigt Putin die Entwicklung
"alternativer Handelsmechanismen" an, die "nicht vom Westen kontrolliert
werden". Kim Jong Un wiederum sprach schon zuvor von einem "neuen Kalten
Krieg" – und darin sieht er Russland als seinen treuesten Verbündeten.
Was ist das für eine Allianz, die sich da formt? Maxim Kireev ist
ZEIT-ONLINE-Redakteur für internationale Politik. Im Podcast ordnet er
ein, was Nordkorea von Russland will und was es mit den sogenannten
alternativen Handelsmechanismen auf sich hat.

Die Klimaschutzgruppe Ende Gelände – erkennbar an weißen Maleranzügen
und bekannt für Großaktionen in deutschen Braunkohlerevieren – wird vom
Bundesverfassungsschutz nun als extremistischer Verdachtsfall
eingestuft. Das geht aus dem Verfassungsschutzbericht für das Jahr 2023
hervor, den Bundesinnenministerin Nancy Faeser und Verfassungsschutzchef
Thomas Haldenwang an diesem Dienstag vorgestellt haben. Damit darf der
Verfassungsschutz die Gruppe künftig strenger überwachen, zum Beispiel
mithilfe von V-Leuten. Der Verfassungsschutz sieht bei Ende Gelände eine
"Verschärfung von Aktionsformen bis hin zur Sabotage". Christian Parth
aus dem ZEIT-ONLINE-Ressort Politik, Wirtschaft, Gesellschaft berichtet
im Podcast, was Mitglieder der Gruppe dazu sagen.

Außerdem im Update: Vor dem Oberlandesgericht in München beginnt der
dritte große Prozess gegen das mutmaßliche Reichsbürgernetzwerk um
Heinrich XIII. Prinz Reuß. 

Was noch? Die Menschen in Deutschland schlafen überraschend lange.

Moderation und Produktion: Simone Gaul

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Russland: Wladimir Putin reist nach Nordkorea und Vietnam

Korea-Konflikt: Südkorea gibt Warnschüsse an Grenze zu Nordkorea ab

Diplomatie: Putin besucht Nordkorea und Vietnam

Verfassungsschutzbericht: Ende Gelände als extremistischer Verdachtsfall
eingestuft

Verfassungsschutzbericht: Ende Gelände kritisiert Einstufung als
extremistischer Verdachtsfall

Bundesministerium des Innern und Heimat: Verfassungsschutzbericht 2023

Thema: Verfassungsschutz

Extremismus: Dritter Terrorprozess gegen Reichsbürger-Gruppe Reuß

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Tue, 18 Jun 2024 14:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-06/wladimir-putin-kim-jong-un-nordkorea-vietnam">Erstmals seit 24 Jahren</a> besucht der russische Präsident Wladimir Putin <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-06/nordkorea-suedkorea-spannungen-grenze-warnschuesse">Nordkorea</a>. Der Kreml spricht von einem "freundschaftlichen Staatsbesuch" auf persönliche Einladung des nordkoreanischen Machthabers Kim Jong Un. <a href="https://www.zeit.de/news/2024-06/17/putin-besucht-nordkorea-und-vietnam">Beobachter vermuten</a>, dass es bei dem Treffen vor allem um strategische Interessen geht. In einem Schreiben, das nordkoreanische Staatsmedien am Dienstag veröffentlicht haben, kündigt Putin die Entwicklung "alternativer Handelsmechanismen" an, die "nicht vom Westen kontrolliert werden". Kim Jong Un wiederum sprach schon zuvor von einem "neuen Kalten Krieg" – und darin sieht er Russland als seinen treuesten Verbündeten. Was ist das für eine Allianz, die sich da formt? <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Maxim_Kireev/index">Maxim Kireev</a> ist ZEIT-ONLINE-Redakteur für internationale Politik. Im Podcast ordnet er ein, was Nordkorea von Russland will und was es mit den sogenannten alternativen Handelsmechanismen auf sich hat.</p><p>Die <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-06/ende-gelaende-reaktion-einstufung-verfassungsschutz" target="_blank">Klimaschutzgruppe Ende Gelände</a> – erkennbar an weißen Maleranzügen und bekannt für Großaktionen in deutschen Braunkohlerevieren – wird vom Bundesverfassungsschutz <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-06/verfassungschutzbericht-2023-nancy-faeser-rechtsextremismus-reichsbuerger-ende-gelaende">nun als extremistischer Verdachtsfall eingestuft</a>. Das geht aus dem<a href="https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/downloads/DE/publikationen/themen/sicherheit/vsb2023-BMI24018.html"> Verfassungsschutzbericht für das Jahr 2023</a> hervor, den Bundesinnenministerin Nancy Faeser und Verfassungsschutzchef Thomas Haldenwang an diesem Dienstag vorgestellt haben. Damit darf der Verfassungsschutz die Gruppe künftig strenger überwachen, zum Beispiel mithilfe von V-Leuten. <a href="https://www.zeit.de/thema/verfassungsschutz">Der Verfassungsschutz</a> sieht bei Ende Gelände eine "Verschärfung von Aktionsformen bis hin zur Sabotage". <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Christian_Parth/index.xml">Christian Parth</a> aus dem ZEIT-ONLINE-Ressort Politik, Wirtschaft, Gesellschaft berichtet im Podcast, was Mitglieder der Gruppe dazu sagen.</p><p>Außerdem im Update: Vor dem Oberlandesgericht in München beginnt der dritte große Prozess gegen das mutmaßliche Reichsbürgernetzwerk um Heinrich XIII. Prinz Reuß. </p><p>Was noch? <a href="https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/Zahl-der-Woche/2024/PD24_25_p002.html">Die Menschen in Deutschland schlafen überraschend lange.</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index">Simone Gaul</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de.</a></p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Russland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-06/wladimir-putin-kim-jong-un-nordkorea-vietnam">Wladimir Putin reist nach Nordkorea und Vietnam</a></p><p>Korea-Konflikt: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-06/nordkorea-suedkorea-spannungen-grenze-warnschuesse">Südkorea gibt Warnschüsse an Grenze zu Nordkorea ab</a></p><p>Diplomatie: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-06/17/putin-besucht-nordkorea-und-vietnam">Putin besucht Nordkorea und Vietnam</a></p><p>Verfassungsschutzbericht: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-06/verfassungschutzbericht-2023-nancy-faeser-rechtsextremismus-reichsbuerger-ende-gelaende">Ende Gelände als extremistischer Verdachtsfall eingestuft</a></p><p>Verfassungsschutzbericht: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-06/ende-gelaende-reaktion-einstufung-verfassungsschutz">Ende Gelände kritisiert Einstufung als extremistischer Verdachtsfall</a></p><p>Bundesministerium des Innern und Heimat: <a href="https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/downloads/DE/publikationen/themen/sicherheit/vsb2023-BMI24018.html">Verfassungsschutzbericht 2023</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/verfassungsschutz">Verfassungsschutz</a></p><p>Extremismus: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-06/18/dritter-terrorprozess-gegen-reichsbuerger-gruppe-reuss">Dritter Terrorprozess gegen Reichsbürger-Gruppe Reuß</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Der Haushalt, und wie der Streit um ihn enden könnte</title>
      <description><![CDATA[Bis zum 3. Juli soll sich die Bundesregierung auf den Haushalt 2025,
also die Etats der einzelnen Ministerien für das kommende Jahr einigen.
Doch die Verhandlungen gestalten sich als schwierig. Während das
Verteidigungsministerium schon jetzt mehr Geld als vorgesehen benötigt,
soll im Vergleich zum Vorjahr ein zweistelliger Milliardenbetrag
eingespart werden. Über eine mögliche Einigung auf den Bundeshaushalt
2025 berichtet Ferdinand Otto, Redakteur für Innenpolitik bei ZEIT
ONLINE. 

Abgeholzte Wälder, entwässerte Moorgebiete, begradigte Flüsse – 80
Prozent der Lebensräume in der Europäischen Union sind nach offiziellen
Angaben in einem schlechten Zustand. Um gegen das Sterben der Natur
vorzugehen, haben die Umweltministerinnen und Umweltminister der
EU-Mitgliedsländer am Montagmorgen das Renaturierungsgesetz beschlossen.
 Fritz Habekuß aus dem Wissensressort der ZEIT ordnet im Podcast das
umstrittene EU-Gesetz und seine Ziele ein.

 

Und sonst so? Vandalismus, Dreck und mangelnde Hygiene. Beim ersten
Deutschen Schultoilettengipfel geht es um die bundesweite Verbesserung
der Situation auf den Schulklos.

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Mitarbeit: Anne Schwedt, Olga Ellinghaus

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Ampelkoalition: Lindner bestreitet Abbau von Sozialleistungen

Bundeshaushalt 2025: Christian Lindner warnt SPD vor Koalitionsbruch im
Haushaltsstreit

SPD: Linke SPD-Mitglieder fordern Konsequenzen aus Wahlniederlage

EU-Renaturierungsgesetz: Wird das wieder gut?

Naturschutz: EU-Umweltminister beschließen umstrittenes
Renaturierungsgesetz

Karl Nehammer: Umweltschutzgesetz löst Koalitionskrise in Österreich aus

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 18 Jun 2024 03:57:17 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bis zum 3. Juli soll sich die Bundesregierung auf den Haushalt 2025, also die Etats der einzelnen Ministerien für das kommende Jahr einigen. Doch die Verhandlungen gestalten sich als schwierig. Während das Verteidigungsministerium schon jetzt mehr Geld als vorgesehen benötigt, soll im Vergleich zum Vorjahr ein zweistelliger Milliardenbetrag eingespart werden. Über eine mögliche Einigung auf den Bundeshaushalt 2025 berichtet <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Ferdinand_Otto/index">Ferdinand Otto</a>, Redakteur für Innenpolitik bei ZEIT ONLINE. </p><p>Abgeholzte Wälder, entwässerte Moorgebiete, begradigte Flüsse – 80 Prozent der Lebensräume in der Europäischen Union sind nach offiziellen Angaben in einem schlechten Zustand. Um gegen das Sterben der Natur vorzugehen, haben die Umweltministerinnen und Umweltminister der EU-Mitgliedsländer am Montagmorgen das Renaturierungsgesetz beschlossen.  <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Fritz_Habekuss/index">Fritz Habekuß</a> aus dem Wissensressort der ZEIT ordnet im Podcast das umstrittene EU-Gesetz und seine Ziele ein.</p><p> </p><p>Und sonst so? Vandalismus, Dreck und mangelnde Hygiene. <a href="https://schultoilettengipfel.de/" target="_blank">Beim ersten Deutschen Schultoilettengipfel geht es um die bundesweite Verbesserung der Situation auf den Schulklos</a>.</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index" target="_blank"><i>Roland Jodin</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index"><i>Anne Schwedt</i></a><i>, </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Olga_Ellinghaus/index"><i>Olga Ellinghaus</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p> </p><p><i><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></i></p><p>Ampelkoalition: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-06/bundeshaushalt-christian-lindner-abbau-sozialleistungen">Lindner bestreitet Abbau von Sozialleistungen</a></p><p>Bundeshaushalt 2025: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-06/haushaltsstreit-2025-lindner-klingbeil-fdp-spd-koalitionsbruch-warnung">Christian Lindner warnt SPD vor Koalitionsbruch im Haushaltsstreit</a></p><p>SPD: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-06/haushaltsverhandlungen-ampel-spd-linke-kuerzungen-europawahl-niederlage-konsequenzen">Linke SPD-Mitglieder fordern Konsequenzen aus Wahlniederlage</a></p><p>EU-Renaturierungsgesetz: <a href="https://www.zeit.de/2023/48/eu-renaturierungsgesetz-landwirtschaft-moore">Wird das wieder gut</a>?</p><p>Naturschutz: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-06/eu-renaturierungsgesetz-verabschiedung">EU-Umweltminister beschließen umstrittenes Renaturierungsgesetz</a></p><p>Karl Nehammer: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-06/oesterreich-eu-renaturierungsgesetz-kanzler-karl-nehammer-klimaministerin-leonore-gewessler">Umweltschutzgesetz löst Koalitionskrise in Österreich aus</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Der Haushalt, und wie der Streit um ihn enden könnte</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Das Überleben der Ampel hängt von den Bundeshaushaltsverhandlungen ab. Wie eine Einigung aussehen könnte. Und: Die Europäische Union verabschiedet das Renaturierungsgesetz.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Das Überleben der Ampel hängt von den Bundeshaushaltsverhandlungen ab. Wie eine Einigung aussehen könnte. Und: Die Europäische Union verabschiedet das Renaturierungsgesetz.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Verwirrung über Israels Militärstrategie</title>
      <description><![CDATA[Über das weitere Vorgehen im Gazastreifen herrscht offenbar zunehmend
Uneinigkeit zwischen dem israelischen Militär und der israelischen
Regierung. Am Wochenende verkündete das Militär, mit täglich
mehrstündigen Feuerpausen im südlichen Teil des Gazastreifens mehr
Hilfslieferungen ermöglichen zu wollen. Nur kurze Zeit später stellten
Regierungsvertreter klar: Die Entscheidung sei nicht mit der Regierung
abgestimmt. Aus dem Umfeld von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hieß
es, dass dieser solche Pausen für "inakzeptabel" halte. Ebenfalls am
Wochenende: Zehntausende Menschen haben in Tel Aviv und anderen
israelischen Städten wieder einmal gegen Ministerpräsident Netanjahu und
seine Gaza-Politik protestiert. Steffi Hentschke berichtet für ZEIT
ONLINE aus Tel Aviv. Im Podcast ordnet sie ein, wie viel Rückhalt
Netanjahu und die harte Linie seiner Regierung noch haben.

Deutlich mehr Kinder als noch vor zehn Jahren streben in Deutschland das
Abitur an, und auch nach einer Berufsausbildung entscheiden sich immer
mehr Menschen für ein Studium. Das sind die positiven Befunde des neuen
Nationalen Bildungsberichts. Trotzdem bleibt das deutsche Bildungssystem
in allen Altersgruppen ungerecht. Woran liegt das? Parvin Sadigh ist
Redakteurin im ZEIT-ONLINE-Ressort Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und
hat sich den Bericht genauer angeschaut. Im Podcast analysiert sie die
Erkenntnisse aus dem neuen Nationalen Bildungsbericht.

Außerdem im Update: 

-   Nach langen Diskussionen haben die EU-Staaten das
    Renaturierungsgesetz verabschiedet. Es verpflichtet die EU-Länder,
    bis 2030 mindestens je 20 Prozent ihrer geschädigten Flächen und
    Meeresgebiete wiederherzustellen und bis 2050 alle bedrohten
    Ökosysteme.
-   In Grevesmühlen wurden am Freitag zwei Mädchen aus Ghana attackiert
    und rassistisch beleidigt. Jetzt ermittelt der Staatsschutz wegen
    gefährlicher Körperverletzung und Volksverhetzung.

Was noch? Gedenken an den 17. Juni 1953

 

Moderation und Produktion: Simone Gaul

Redaktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Liveblog: Krieg in Israel und Gaza

Israel: Netanjahu hält Kampfpausen laut Regierungsvertreter für
"inakzeptabel"

Israel: Zehntausende demonstrieren gegen Benjamin Netanjahus
Gaza-Politik

Thema: Bildungsbericht

Thema: Bildung

Bildung: So schaffen wir das nie

Naturschutz: EU-Umweltminister beschließen umstrittenes
Renaturierungsgesetz

Tarifrunde: IG-Metall-Vorstand empfiehlt Lohnforderung von sieben
Prozent

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      <pubDate>Mon, 17 Jun 2024 14:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Über das weitere Vorgehen im Gazastreifen herrscht offenbar zunehmend Uneinigkeit zwischen dem israelischen Militär und der israelischen Regierung. Am Wochenende verkündete das Militär, mit täglich mehrstündigen Feuerpausen im südlichen Teil des Gazastreifens mehr Hilfslieferungen ermöglichen zu wollen. Nur kurze Zeit später stellten Regierungsvertreter klar: Die Entscheidung sei nicht mit der Regierung abgestimmt. Aus dem Umfeld von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hieß es, dass dieser solche Pausen für "inakzeptabel" halte. Ebenfalls am Wochenende: Zehntausende Menschen haben in Tel Aviv und anderen israelischen Städten wieder einmal gegen Ministerpräsident Netanjahu und seine Gaza-Politik protestiert. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Steffi_Hentschke/index">Steffi Hentschke</a> berichtet für ZEIT ONLINE aus Tel Aviv. Im Podcast ordnet sie ein, wie viel Rückhalt Netanjahu und die harte Linie seiner Regierung noch haben.</p><p>Deutlich mehr Kinder als noch vor zehn Jahren streben in Deutschland das Abitur an, und auch nach einer Berufsausbildung entscheiden sich immer mehr Menschen für ein Studium. Das sind die positiven Befunde des neuen Nationalen Bildungsberichts. Trotzdem bleibt das deutsche Bildungssystem in allen Altersgruppen ungerecht. Woran liegt das? <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Parvin_Sadigh/index.xml">Parvin Sadigh</a> ist Redakteurin im ZEIT-ONLINE-Ressort Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und hat sich den Bericht genauer angeschaut. Im Podcast analysiert sie die Erkenntnisse aus dem neuen Nationalen Bildungsbericht.</p><p>Außerdem im Update: </p><ul><li>Nach langen Diskussionen haben die EU-Staaten <a href="https://www.europarl.europa.eu/news/en/press-room/20231031IPR08714/eu-nature-restoration-law-meps-strike-deal-to-restore-20-of-eu-s-land-and-sea">das Renaturierungsgesetz</a> verabschiedet. <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-06/eu-renaturierungsgesetz-verabschiedung">Es verpflichtet die EU-Länder</a>, bis 2030 mindestens je 20 Prozent ihrer geschädigten Flächen und Meeresgebiete wiederherzustellen und bis 2050 alle bedrohten Ökosysteme.</li><li><a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-06/mecklenburg-vorpommern-grevesmuehlen-rassismus-angriff-kinder-ghana-schwesig">In Grevesmühlen</a> wurden am Freitag zwei Mädchen aus Ghana attackiert und rassistisch beleidigt. Jetzt ermittelt der Staatsschutz wegen gefährlicher Körperverletzung und Volksverhetzung.</li></ul><p>Was noch? <a href="https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2024/06/berlin-brandenburg-an-der-havel-jahrestag-17-juni-gedenkfeier.html">Gedenken an den 17. Juni 1953</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index">Simone Gaul</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/news-israel-gaza-krieg-live">Krieg in Israel und Gaza</a></p><p>Israel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-06/israel-benjamin-netanjahu-armee-alleingang-kampfpausen-kritik">Netanjahu hält Kampfpausen laut Regierungsvertreter für "inakzeptabel"</a></p><p>Israel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-06/israel-demonstranten-gaza-politik-geisel-befreiung-tod-soldaten">Zehntausende demonstrieren gegen Benjamin Netanjahus Gaza-Politik</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/bildungsbericht">Bildungsbericht</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/bildung">Bildung</a></p><p>Bildung: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/schule/2024-06/bildung-beruf-nationaler-bildungsbericht-arbeitsmarkt">So schaffen wir das nie</a></p><p>Naturschutz: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-06/eu-renaturierungsgesetz-verabschiedung">EU-Umweltminister beschließen umstrittenes Renaturierungsgesetz</a></p><p>Tarifrunde: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-06/tarifrunde-ig-metall-erhoehung-sieben-prozent">IG-Metall-Vorstand empfiehlt Lohnforderung von sieben Prozent</a></p>
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      <itunes:summary>Waren Feuerpausen im Gazastreifen abgesprochen oder nicht? Was bedeutet das Hin und Her für Premier Benjamin Netanjahu? Und: Das deutsche Bildungssystem ist ungerecht.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Waren Feuerpausen im Gazastreifen abgesprochen oder nicht? Was bedeutet das Hin und Her für Premier Benjamin Netanjahu? Und: Das deutsche Bildungssystem ist ungerecht.</itunes:subtitle>
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      <title>Das Verhandlungspoker um die EU-Spitzenämter beginnt</title>
      <description><![CDATA[Die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union kommen heute zu
einem informellen Treffen in Brüssel zusammen. Sie wollen über die
Neubesetzung der EU-Spitzenpositionen nach der Europawahl beraten. Unter
anderem soll der Spanier Josep Borrell als EU-Außenbeauftragter und der
Belgier Charles Michel als EU-Ratspräsident abgelöst werden. Wer das
Rennen machen könnte, darüber spricht Roland Jodin mit Ulrich Ladurner,
EU-Korrespondent der ZEIT, im Podcast. Und es geht um die Frage: Muss
Ursula von der Leyen um ihre Wiederwahl als Kommissionspräsidentin
bangen?

Am 4. Juli wird in Großbritannien ein neues Parlament gewählt. Die
konservativen Tories sind dort seit 2010 an der Macht. In aktuellen
Umfragen liegt die Partei jedoch nur auf dem dritten Platz – hinter der
sozialdemokratischen Labourpartei auf dem ersten und der
rechtspopulistischen Reform UK. Letztere wurde erst vor fünf Jahren als
Abspaltung der Brexit-Partei UKIP gegründet. Ihr Spitzenkandidat ist der
führende Brexit-Befürworter Nigel Farage. Warum die Partei so beliebt
ist und wie die Tories auf die Konkurrenz von Rechtsaußen reagieren,
weiß Bettina Schulz, die für ZEIT und ZEIT ONLINE aus Großbritannien
berichtet.  

Und sonst so? Dänemarks Fußballmänner unterstützen das Frauenteam und
verzichten auf eine Gehaltserhöhung.  

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Mitarbeit: Mathias Peer, Clara Löffler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge: 

Wahlen: Nach der Europawahl: Poker um Spitzenposten beginnt

Nigel Farage: Der Zerstörer

TV-Duell in Großbritannien: Der eine maßlos, der andere hilflos, das
Publikum ratlos

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 17 Jun 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union kommen heute zu einem informellen Treffen in Brüssel zusammen. Sie wollen über die Neubesetzung der EU-Spitzenpositionen nach der Europawahl beraten. Unter anderem soll der Spanier Josep Borrell als EU-Außenbeauftragter und der Belgier Charles Michel als EU-Ratspräsident abgelöst werden. Wer das Rennen machen könnte, darüber spricht Roland Jodin mit <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Ulrich_Ladurner/index.xml" target="_blank">Ulrich Ladurner</a>, EU-Korrespondent der ZEIT, im Podcast. Und es geht um die Frage: Muss Ursula von der Leyen um ihre Wiederwahl als Kommissionspräsidentin bangen?</p><p>Am 4. Juli wird in Großbritannien ein neues Parlament gewählt. Die konservativen Tories sind dort seit 2010 an der Macht. In aktuellen Umfragen liegt die Partei jedoch nur auf dem dritten Platz – hinter der sozialdemokratischen Labourpartei auf dem ersten und der rechtspopulistischen Reform UK. Letztere wurde erst vor fünf Jahren als Abspaltung der Brexit-Partei UKIP gegründet. Ihr Spitzenkandidat ist der führende Brexit-Befürworter Nigel Farage. Warum die Partei so beliebt ist und wie die Tories auf die Konkurrenz von Rechtsaußen reagieren, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Bettina_Schulz/index" target="_blank">Bettina Schulz</a>, die für ZEIT und ZEIT ONLINE aus Großbritannien berichtet.  </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.deutschlandfunknova.de/nachrichten/verzicht-auf-gehaltserhoehung-daenemarks-fussball-maenner-unterstuetzen-frauen-team" target="_blank">Dänemarks Fußballmänner unterstützen das Frauenteam und verzichten auf eine Gehaltserhöhung</a>.  </p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index" target="_blank"><i>Roland Jodin</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank"><i>Mathias Peer</i></a><i>, </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index" target="_blank"><i>Clara Löffler</i></a></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p>Weitere Links zur Folge: </p><p>Wahlen: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-06/09/parteibuendnis-mit-von-der-leyen-klar-vorne" target="_blank">Nach der Europawahl: Poker um Spitzenposten beginnt</a></p><p>Nigel Farage: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-06/nigel-farage-grossbritannien-wahlkampf-konkurrenz-tories-rishi-sunak" target="_blank">Der Zerstörer</a></p><p>TV-Duell in Großbritannien: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-06/tv-duell-grossbritannien-parlamentswahl-rishi-sunak-keir-starmer" target="_blank">Der eine maßlos, der andere hilflos, das Publikum ratlos</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Die Staats- und Regierungschefs beraten heute über den nächsten Außenbeauftragten und Ratspräsidenten. Und: Warum ist die rechtspopulistische Reform UK so beliebt?</itunes:summary>
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      <title>Die EU droht China mit Strafzöllen</title>
      <description><![CDATA[Die EU-Kommission will ab Anfang Juli höhere Zölle auf chinesische
E-Autos erheben. Sie wirft der chinesischen Regierung vor, durch hohe
staatliche Subventionen für chinesische Autobauer die Preise für E-Autos
zu drücken. Weil China dadurch den Markt verzerre, plant die
EU-Kommission Strafzölle von bis zu 38,1 Prozent. Doch das Vorhaben ist
umstritten: Kritiker befürchten einen Handelskrieg mit China,
Befürworter die Vernichtung der heimischen Produktion. Ob die
Entscheidung der EU-Kommission richtig ist, ordnet Max Hägler ein. Er
ist Wirtschaftsredakteur bei der ZEIT.

In der Oder sterben auch diesen Sommer wieder Fische und andere
Flusstiere. An beiden Seiten des Flusses, am deutschen und am polnischen
Ufer, sind bereits große Mengen toter Fische gefunden worden. Was die
genaue Ursache für das Fischsterben ist, ist noch unklar. Im Sommer
2022, als in der Oder Hunderte Tonnen toter Fische angespült wurden, war
unter anderem die Blüte der Goldalge für die Umweltkatastrophe
verantwortlich. Ob die Fische auch dieses Jahr deshalb sterben oder ob
es einen anderen Grund gibt, erklärt Dagny Lüdemann, Wissensredakteurin
bei ZEIT ONLINE.

Und sonst so: Waren Sie schon mal Boofen?

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

China: Wem die EU-Zölle wirklich schaden

EU-Zölle: Genau die richtige Art, China Widerstand zu leisten

Europäische Union: EU-Kommission setzt China Frist bei Strafzöllen auf
E-Autos

Strafzölle auf E-Autos: Bundesminister und Konzerne warnen vor
Handelskrieg mit China

Fischsterben in der Oder: Die Giftalge ist zurück – aber tötet sie auch?

Fischsterben: Wiederholt sich die Umweltkatastrophe?

Fischsterben: Polnische Behörden bergen kiloweise tote Fische aus der
Oder

Fischsterben in der Oder: Warum stoppt niemand das Sterben?

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      <pubDate>Sun, 16 Jun 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die EU-Kommission will ab Anfang Juli höhere Zölle auf chinesische E-Autos erheben. Sie wirft der chinesischen Regierung vor, durch hohe staatliche Subventionen für chinesische Autobauer die Preise für E-Autos zu drücken. Weil China dadurch den Markt verzerre, plant die EU-Kommission Strafzölle von bis zu 38,1 Prozent. Doch das Vorhaben ist umstritten: Kritiker befürchten einen Handelskrieg mit China, Befürworter die Vernichtung der heimischen Produktion. Ob die Entscheidung der EU-Kommission richtig ist, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Max_Haegler/index" target="_blank">Max Hägler</a> ein. Er ist Wirtschaftsredakteur bei der ZEIT.</p><p>In der Oder sterben auch diesen Sommer wieder Fische und andere Flusstiere. An beiden Seiten des Flusses, am deutschen und am polnischen Ufer, sind bereits große Mengen toter Fische gefunden worden. Was die genaue Ursache für das Fischsterben ist, ist noch unklar. Im Sommer 2022, als in der Oder Hunderte Tonnen toter Fische angespült wurden, war unter anderem die Blüte der Goldalge für die Umweltkatastrophe verantwortlich. Ob die Fische auch dieses Jahr deshalb sterben oder ob es einen anderen Grund gibt, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Dagny_Luedemann/index.xml" target="_blank">Dagny Lüdemann</a>, Wissensredakteurin bei ZEIT ONLINE.</p><p>Und sonst so: Waren Sie schon mal <a href="https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen/dresden/freital-pirna/wandern-boofen-saechsische-schweiz-verbot-100.html" target="_blank">Boofen</a>?</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" target="_blank">Sophia Boddenberg</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Paulina Kraft</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>China: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2024-06/china-eu-strafzoelle-e-auto-wettbewerb" target="_blank">Wem die EU-Zölle wirklich schaden</a></p><p>EU-Zölle: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2024-06/eu-zoelle-china-elektroautos-handelspolitik" target="_blank">Genau die richtige Art, China Widerstand zu leisten</a></p><p>Europäische Union: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-06/eu-kommission-strafzoelle-china-e-autos" target="_blank">EU-Kommission setzt China Frist bei Strafzöllen auf E-Autos</a></p><p>Strafzölle auf E-Autos: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-06/eu-china-strafzoelle-e-autos-robert-habeck-christian-lindner-volker-wissing" target="_blank">Bundesminister und Konzerne warnen vor Handelskrieg mit China</a></p><p>Fischsterben in der Oder: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2024-06/fischsterben-oder-goldalge-prymnesium-salzeinleitungen" target="_blank">Die Giftalge ist zurück – aber tötet sie auch?</a></p><p>Fischsterben: <a href="https://www.zeit.de/thema/fischsterben" target="_blank">Wiederholt sich die Umweltkatastrophe?</a></p><p>Fischsterben: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2024-06/oder-fische-tot-polen" target="_blank">Polnische Behörden bergen kiloweise tote Fische aus der Oder</a></p><p>Fischsterben in der Oder: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2023-06/oder-polen-fischsterben-goldalge" target="_blank">Warum stoppt niemand das Sterben?</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Die EU-Kommission will künftig Strafzölle auf chinesische E-Autos erheben. Was bedeutet das für Verbraucher und die europäische Wirtschaft? Und: In der Oder sterben wieder Fische.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die EU-Kommission will künftig Strafzölle auf chinesische E-Autos erheben. Was bedeutet das für Verbraucher und die europäische Wirtschaft? Und: In der Oder sterben wieder Fische.</itunes:subtitle>
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      <title>Der schwere Weg zum Frieden</title>
      <description><![CDATA[An diesem Wochenende treffen sich Vertreterinnen und Vertreter aus rund
90 Staaten auf dem Schweizer Bürgenstock, um über Frieden in der Ukraine
zu beraten. Initiiert hat die Konferenz die Ukraine selbst. Der
russische Präsident Wladimir Putin ist nicht dabei, und auch China hat
seine Teilnahme abgesagt. Ob das Treffen auch ohne die beiden mächtigen
Akteure ein Erfolg werden kann, analysiert ZEIT-Korrespondent Michael
Thumann im Podcast.

Am 4. Juli wählt Großbritannien ein neues Parlament. Dabei könnte nach
14 Jahren konservativer Regierungen erstmals wieder die Labourpartei
gewinnen. Seit Monaten liegt die Arbeiterpartei von Chef Keir Starmer
rund 20 Prozentpunkte vor den konservativen Torys. Vor drei Wochen hat
Premierminister Rishi Sunak die Parlamentswahl überraschend angekündigt.
Was die Britinnen und Briten von Starmer als seinem möglichen Nachfolger
erwarten können, ordnet Jochen Bittner ein. Er ist ZEIT-Korrespondent in
London.

Und sonst so? Welches EM-Team sind Sie?

Moderation und Produktion: Lisa Caspari

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Ukraine-Friedenskonferenz: Warum sich Putin nicht auf die Konferenz in
der Schweiz einlässt

Ukraine: Krieg in der Ukraine

Großbritannien: Rishi Sunak kündigt Neuwahl für den 4. Juli an

Keir Starmer: Radikaler der Mitte

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Sat, 15 Jun 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>An diesem Wochenende treffen sich Vertreterinnen und Vertreter aus rund 90 Staaten auf dem Schweizer Bürgenstock, um über Frieden in der Ukraine zu beraten. Initiiert hat die Konferenz die Ukraine selbst. Der russische Präsident Wladimir Putin ist nicht dabei, und auch China hat seine Teilnahme abgesagt. Ob das Treffen auch ohne die beiden mächtigen Akteure ein Erfolg werden kann, analysiert ZEIT-Korrespondent <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Michael_Thumann/index.xml" target="_blank">Michael Thumann</a> im Podcast.</p><p>Am 4. Juli wählt Großbritannien ein neues Parlament. Dabei könnte nach 14 Jahren konservativer Regierungen erstmals wieder die Labourpartei gewinnen. Seit Monaten liegt die Arbeiterpartei von Chef Keir Starmer rund 20 Prozentpunkte vor den konservativen Torys. Vor drei Wochen hat Premierminister Rishi Sunak die Parlamentswahl überraschend angekündigt. Was die Britinnen und Briten von Starmer als seinem möglichen Nachfolger erwarten können, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Jochen_Bittner/index.xml" target="_blank">Jochen Bittner</a> ein. Er ist ZEIT-Korrespondent in London.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/sport/2024-06/fussball-europameisterschaft-2024-teams-mannschaft-nation-o-mat" target="_blank">Welches EM-Team sind Sie</a>?</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" target="_blank">Lisa Caspari</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" target="_blank">Sophia Boddenberg</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Paulina Kraft</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Ukraine-Friedenskonferenz: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-06/ukraine-russland-friedenskonferenz-verhandlungen-5vor8" target="_blank">Warum sich Putin nicht auf die Konferenz in der Schweiz einlässt</a></p><p>Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/thema/krieg-in-ukraine" target="_blank">Krieg in der Ukraine</a></p><p>Großbritannien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-05/grossbritannien-waehlt-am-4-juli-ein-neues-parlament" target="_blank">Rishi Sunak kündigt Neuwahl für den 4. Juli an</a></p><p>Keir Starmer: <a href="https://www.zeit.de/2024/26/keir-starmer-labour-partei-chef-politische-mitte-grossbritannien-premier" target="_blank">Radikaler der Mitte</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Bei einer Konferenz in der Schweiz könnten die Teilnehmer einen Plan für Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine erstellen. Und: Wer ist Labour-Chef Keir Starmer?</itunes:summary>
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      <title>Update: Wie Meloni die Politik der G7 prägt</title>
      <description><![CDATA[Die Staats- und Regierungschefs der G7 haben ihr Gipfeltreffen am
heutigen Freitag mit Beratungen zum Thema Migration fortgesetzt. Die
Gastgeberin des diesjährigen G7-Gipfels und italienische
Ministerpräsidentin Giorgia Meloni vertritt eine restriktive
Migrationspolitik. Außerdem ist sie gegen das Recht auf Abtreibung und
hat verhindert, dass die G7 ein klares Bekenntnis zu diesem Recht
erneuern. ZEIT-Redakteur Peter Dausend analysiert im Podcast, wie Meloni
es geschafft hat, ihre Macht innerhalb der G7 auszubauen.

Bisher kommen als Organspender nur Menschen infrage, die zu Lebzeiten
einer Spende ihrer Organe aktiv zugestimmt haben. Jetzt haben auf
Initiative Nordrhein-Westfalens acht Bundesländer einen neuen Anlauf
gestartet, die Regelungen zur Organspende zu reformieren. Sie fordern
eine sogenannte Widerspruchslösung. Über den entsprechenden Vorschlag
hat der Bundesrat am heutigen Freitag erstmals beraten.   

In München hat heute der vierte Prozess gegen den Fußballspieler Jérôme
Boateng begonnen. Boateng wies den Vorwurf der häuslichen Gewalt in
einem Karibikurlaub 2018 entschieden zurück. Eva Lautsch war beim
Prozessauftakt dabei.

Was noch? Creditpoints fürs Grasanbauen

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

G7-Gipfel in Italien: Italien verhindert Recht auf
Schwangerschaftsabbruch in G7-Erklärung

G7-Gipfel: News und Infos

Organspende: Bundesrat debattiert Initiative für Widerspruchslösung bei
Organspende

Prozess gegen Jérôme Boateng: Gleicher Prozess, dritte Auflage

Ex-Nationalspieler: Jérôme Boateng bestreitet vor Gericht Vorwürfe
häuslicher Gewalt

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      <pubDate>Fri, 14 Jun 2024 14:54:01 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Staats- und Regierungschefs der G7 haben ihr Gipfeltreffen am heutigen Freitag mit Beratungen zum Thema Migration fortgesetzt. Die Gastgeberin des diesjährigen G7-Gipfels und italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni vertritt eine restriktive Migrationspolitik. Außerdem ist sie gegen das Recht auf Abtreibung und hat verhindert, dass die G7 ein klares Bekenntnis zu diesem Recht erneuern. ZEIT-Redakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/D/Peter_Dausend/index.xml">Peter Dausend</a> analysiert im Podcast, wie Meloni es geschafft hat, ihre Macht innerhalb der G7 auszubauen.</p><p>Bisher kommen als Organspender nur Menschen infrage, die zu Lebzeiten einer Spende ihrer Organe aktiv zugestimmt haben. Jetzt haben auf Initiative Nordrhein-Westfalens acht Bundesländer einen neuen Anlauf gestartet, die Regelungen zur Organspende zu reformieren. Sie fordern eine sogenannte Widerspruchslösung. Über den entsprechenden Vorschlag hat der Bundesrat am heutigen Freitag erstmals beraten.   </p><p>In München hat heute der vierte Prozess gegen den Fußballspieler Jérôme Boateng begonnen. Boateng wies den Vorwurf der häuslichen Gewalt in einem Karibikurlaub 2018 entschieden zurück. <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Eva-Ricarda_Lautsch/index">Eva Lautsch</a> war beim Prozessauftakt dabei.</p><p>Was noch? <a href="https://www.mdr.de/nachrichten/thueringen/mitte-thueringen/erfurt/cannabis-anbau-studieren-fachhochschule-100.html" target="_blank">Creditpoints fürs Grasanbauen</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank">Pia Rauschenberger</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Paulina Kraft</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>G7-Gipfel in Italien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-06/g7-gipfel-italien-erklaerung-recht-schwangerschaftsabbruch-giorgia-meloni" target="_blank">Italien verhindert Recht auf Schwangerschaftsabbruch in G7-Erklärung</a></p><p>G7-Gipfel: <a href="https://www.zeit.de/thema/g7-gipfel" target="_blank">News und Infos</a></p><p>Organspende: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-06/organspende-bundesrat-reform-antrag" target="_blank">Bundesrat debattiert Initiative für Widerspruchslösung bei Organspende</a></p><p>Prozess gegen Jérôme Boateng: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-06/prozess-jerome-boateng-missbrauch-faq" target="_blank">Gleicher Prozess, dritte Auflage</a></p><p>Ex-Nationalspieler: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-06/boateng-prozess-unterbrochen" target="_blank">Jérôme Boateng bestreitet vor Gericht Vorwürfe häuslicher Gewalt</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Wie Meloni die Politik der G7 prägt</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die G7-Staaten haben bei ihrem Gipfel über Migration und Abtreibung beraten. Bei beiden Themen konnte sich Gastgeberin Giorgia Meloni durchsetzen. Und: neuer Anlauf für Organspendereform.</itunes:summary>
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      <title>Drei entscheidende Wochen für die Ampel</title>
      <description><![CDATA[Die Bundesregierung plant den Haushalt für das kommende Jahr. Nachdem
alle Parteien der regierenden Ampelkoalition bei der Europawahl schlecht
abgeschnitten haben, stehen sie unter Druck, sich bis zur Sommerpause am
3. Juli auf den Haushalt zu einigen. Bundesfinanzminister Christian
Lindner (FDP) bereitet für das laufende Jahr außerdem einen
Nachtragshaushalt von bis zu elf Milliarden Euro vor. Mark Schieritz ist
stellvertretender Ressortleiter im Ressort Politik der ZEIT und ordnet
im Podcast den Druck auf die Ampelregierung und die Pläne von
Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) ein.

Mit dem Auftakt der Fußballeuropameisterschaft 2024 am Freitag, wächst
in Deutschland die Hoffnung auf ein Fußballwunder. Beim Eröffnungsspiel
in der Münchner Allianz-Arena spielt die DFB-Elf gegen Schottland. Bis
zum Finale im Berliner Olympiastadion am 14. Juli werden die 24
teilnehmenden Mannschaften auf zehn Städte verteilt gegeneinander
antreten. Über die Stimmung vor der Fußball-EM und die Parallelen zum
Zustand der Ampelregierung berichtet Fabian Scheler aus dem Sportressort
von ZEIT ONLINE.

Und sonst so? Tier-Orakel zur EM: In Leipzig sagt eine Seelöwin die
Ergebnisse voraus.   

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Anne Schwedt und Olga Ellinghaus

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:  

Ampelregierung: So wenig Zeit. So viel Druck

Politbarometer: Unzufriedenheit mit Ampelregierung auf Rekordniveau

Fußball-EM 2024: Die Welt zu Gast bei Feinden 

Was jetzt? – Spezial / Fußball-EM 2024: Sommermärchen 2.0 – wird es
wieder so, wie es nie war?

Fußballeuropameisterschaft 2024: Spielorte, Modus, Favoriten – alles
Wissenswerte zur Heim-EM

 

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      <pubDate>Fri, 14 Jun 2024 03:55:22 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundesregierung plant den Haushalt für das kommende Jahr. Nachdem alle Parteien der regierenden Ampelkoalition bei der Europawahl schlecht abgeschnitten haben, stehen sie unter Druck, sich bis zur Sommerpause am 3. Juli auf den Haushalt zu einigen. Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) bereitet für das laufende Jahr außerdem einen Nachtragshaushalt von bis zu elf Milliarden Euro vor. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml">Mark Schieritz</a> ist stellvertretender Ressortleiter im Ressort Politik der ZEIT und ordnet im Podcast den Druck auf die Ampelregierung und die Pläne von Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) ein.</p><p>Mit dem Auftakt der Fußballeuropameisterschaft 2024 am Freitag, wächst in Deutschland die Hoffnung auf ein Fußballwunder. Beim Eröffnungsspiel in der Münchner Allianz-Arena spielt die DFB-Elf gegen Schottland. Bis zum Finale im Berliner Olympiastadion am 14. Juli werden die 24 teilnehmenden Mannschaften auf zehn Städte verteilt gegeneinander antreten. Über die Stimmung vor der Fußball-EM und die Parallelen zum Zustand der Ampelregierung berichtet <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index">Fabian Scheler</a> aus dem Sportressort von ZEIT ONLINE.</p><p>Und sonst so? Tier-Orakel zur EM: In Leipzig sagt <a href="https://www.lvz.de/lokales/leipzig/em-orakel-hilla-im-zoo-leipzig-was-prophezeit-die-seeloewin-3UCLBCEHFRHKPJ6LOGXO7HV4YE.html" target="_blank">eine Seelöwin</a> die Ergebnisse voraus.   </p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank"><i>Helena Schmidt</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index"><i>Pia Rauschenberger</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index"><i>Anne Schwedt</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Olga_Ellinghaus/index"><i>Olga Ellinghaus</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie</i> <a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p> </p><p><i><strong>Weitere Links zur Folge:  </strong></i></p><p>Ampelregierung: <a href="https://www.zeit.de/2024/26/ampelregierung-olaf-scholz-vertrauensfrage-spd-neuwahlen">So wenig Zeit. So viel Druck</a></p><p>Politbarometer: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-06/politbarometer-unzufriedenheit-ampel-spd-gruene-fdp-europawahl">Unzufriedenheit mit Ampelregierung auf Rekordniveau</a></p><p>Fußball-EM 2024: <a href="https://www.zeit.de/sport/2024-06/fussball-em-2024-nationalmannschaft-sommermaerchen-sport">Die Welt zu Gast bei Feinden </a></p><p>Was jetzt? – Spezial / Fußball-EM 2024: <a href="https://www.zeit.de/sport/2024-06/fussball-em-2024-deutschland-sommermaerchen-patriotismus-nachrichtenpodcast">Sommermärchen 2.0 – wird es wieder so, wie es nie war?</a></p><p>Fußballeuropameisterschaft 2024: <a href="https://www.zeit.de/sport/2024-06/fussball-em-2024-deutschland-stadion-uebertragung-faq">Spielorte, Modus, Favoriten – alles Wissenswerte zur Heim-EM</a></p><p> </p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Bundesregierung muss ihre Regierungsfähigkeit bis zur Sommerpause beweisen. Wird sie einen Haushalt beschließen? Und: Die Fußball-EM startet in München. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Bundesregierung muss ihre Regierungsfähigkeit bis zur Sommerpause beweisen. Wird sie einen Haushalt beschließen? Und: Die Fußball-EM startet in München. </itunes:subtitle>
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      <title>Update: Mit russischem Vermögen die ukrainische Verteidigung finanzieren</title>
      <description><![CDATA[In einem Luxusresort im italienischen Apulien hat heute der G7-Gipfel
begonnen. Im Fokus steht dabei die finanzielle Unterstützung der
Ukraine. Die G7-Länder haben sich darauf geeinigt, mithilfe von Zinsen
aus eingefrorenem russischen Staatsvermögen ein Kreditpaket im Umfang
von rund 50 Milliarden US-Dollar zu finanzieren. Ein weiteres Thema des
Treffens ist das Verhältnis zu China. ZEIT-Redakteur Peter Dausend hat
den ersten Tag des G7-Gipfels beobachtet. Er ordnet im Podcast ein, wie
riskant es ist, die russischen Zinsen der Ukraine zur Verfügung zu
stellen.

In der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires kam es am gestrigen
Mittwoch vor dem Kongressgebäude zu heftigen Auseinandersetzungen
zwischen Protestierenden und der Polizei. Der Protest richtete sich
gegen ein geplantes Reformpaket der ultraliberalen Regierung von
Präsident Javier Milei, über das zeitgleich im Senat beraten wurde. Am
Abend hat der Senat den Reformen mit knapper Mehrheit zugestimmt. Wer
gegen die Sparreform protestiert hat, erklärt ZEIT-ONLINE-Autorin Lisa
Pausch. Mehr zu der hohen Inflation in Argentinien – die aktuell bei 290
Prozent liegt – hören Sie in dieser Spezialfolge von Was jetzt?.

Berechtigte Schüler und Studierende erhalten ab dem neuen Schuljahr und
dem kommenden Wintersemester mehr Bafög. Der Bundestag hat mit den
Stimmen von SPD, Grünen und FDP eine entsprechende Reform der
Ampelkoalition angenommen. Die Opposition und das Deutsche
Studierendenwerk kritisieren die Reform: Angesichts steigender Preise
und Mieten reiche die Erhöhung der Förderungen nicht aus.

Was noch? Frauen kommen im All anscheinend besser klar.

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

G7-Gipfel: News und Infos

Krieg in der Ukraine: G7 plant Milliardenhilfe für Ukraine aus
russischem Vermögen

Ukraine: Krieg in der Ukraine

Argentinien: News und Infos

Argentinien: Heftige Proteste gegen Mileis Privatisierungspläne

Argentinien: Mehrere Verletzte bei Protesten gegen Sparpolitik in
Argentinien

Finanzielle Unterstützung: Bafög für Schüler und Studierende wird erhöht

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      <pubDate>Thu, 13 Jun 2024 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In einem Luxusresort im italienischen Apulien hat heute der G7-Gipfel begonnen. Im Fokus steht dabei die finanzielle Unterstützung der Ukraine. Die G7-Länder haben sich darauf geeinigt, mithilfe von Zinsen aus eingefrorenem russischen Staatsvermögen ein Kreditpaket im Umfang von rund 50 Milliarden US-Dollar zu finanzieren. Ein weiteres Thema des Treffens ist das Verhältnis zu China. ZEIT-Redakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/D/Peter_Dausend/index.xml" target="_blank">Peter Dausend</a> hat den ersten Tag des G7-Gipfels beobachtet. Er ordnet im Podcast ein, wie riskant es ist, die russischen Zinsen der Ukraine zur Verfügung zu stellen.</p><p>In der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires kam es am gestrigen Mittwoch vor dem Kongressgebäude zu heftigen Auseinandersetzungen zwischen Protestierenden und der Polizei. Der Protest richtete sich gegen ein geplantes Reformpaket der ultraliberalen Regierung von Präsident Javier Milei, über das zeitgleich im Senat beraten wurde. Am Abend hat der Senat den Reformen mit knapper Mehrheit zugestimmt. Wer gegen die Sparreform protestiert hat, erklärt ZEIT-ONLINE-Autorin <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" target="_blank">Lisa Pausch</a>. Mehr zu der hohen Inflation in Argentinien – die aktuell bei 290 Prozent liegt – hören Sie <a href="https://www.zeit.de/politik/2023-11/inflation-argentinien-leben-wahl-javier-milei-nachrichtenpodcast" target="_blank">in dieser Spezialfolge</a> von <i>Was jetzt?</i>.</p><p>Berechtigte Schüler und Studierende erhalten ab dem neuen Schuljahr und dem kommenden Wintersemester mehr Bafög. Der Bundestag hat mit den Stimmen von SPD, Grünen und FDP eine entsprechende Reform der Ampelkoalition angenommen. Die Opposition und das Deutsche Studierendenwerk kritisieren die Reform: Angesichts steigender Preise und Mieten reiche die Erhöhung der Förderungen nicht aus.</p><p>Was noch? <a href="https://www.theguardian.com/lifeandstyle/article/2024/jun/12/young-people-turning-away-from-phones-social-media-addiction" target="_blank">Frauen kommen im All anscheinend besser klar</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank">Pia Rauschenberger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank">Paulina Kraft</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>G7-Gipfel: <a href="https://www.zeit.de/thema/g7-gipfel" target="_blank">News und Infos</a></p><p>Krieg in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-06/ukraine-krieg-g7-einigung-50-milliarden" target="_blank">G7 plant Milliardenhilfe für Ukraine aus russischem Vermögen</a></p><p>Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/thema/krieg-in-ukraine" target="_blank">Krieg in der Ukraine</a></p><p>Argentinien: <a href="https://www.zeit.de/thema/argentinien" target="_blank">News und Infos</a></p><p>Argentinien: <a href="https://www.zeit.de/video/2024-06/6354927828112/argentinien-heftige-proteste-gegen-mileis-privatisierungsplaene" target="_blank">Heftige Proteste gegen Mileis Privatisierungspläne</a></p><p>Argentinien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-06/argentinien-sparpolitik-javier-milei-proteste-verletzte" target="_blank">Mehrere Verletzte bei Protesten gegen Sparpolitik in Argentinien</a></p><p>Finanzielle Unterstützung: <a href="https://www.zeit.de/campus/2024-06/bafoeg-schueler-studierende-erhoehung-bundestag" target="_blank">Bafög für Schüler und Studierende wird erhöht</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Die G7-Länder wollen ein Hilfspaket für die Ukraine mit Zinsen aus eingefrorenem russischen Staatsvermögen finanzieren. Geht das? Und: heftige Proteste in Buenos Aires</itunes:summary>
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      <title>Die Brandmauer in Frankreich steht vor dem Einsturz</title>
      <description><![CDATA[Éric Ciotti, Parteichef der konservativen Républicains, hat angekündigt,
mit der extrem rechten Partei Rassemblement National (RN) ein Bündnis
eingehen zu wollen. In Frankreich wird am 30. Juni und 6. Juli eine neue
Nationalversammlung gewählt. Präsident Emmanuel Macron hatte das
Parlament nach dem schlechten Abschneiden seiner Partei bei den
Europawahlen am Sonntag aufgelöst. Der RN von Marine Le Pen ging mit
über 31 Prozent der Stimmen als klarer Sieger aus dem Wahlabend hervor.
Warum Ciotti mit Le Pen kooperieren möchte, wie seine Partei darauf
reagiert und welche Allianzen sich gerade auf der gegenüberliegenden
Seite des politischen Spektrums bilden, darüber spricht Roland Jodin mit
Frankreichkorrespondentin Annika Joeres bei “Was jetzt?”. 

Hunter Biden, Sohn von US-Präsident Joe Biden, ist wegen Verstößen gegen
das Waffenrecht schuldig gesprochen worden. Weil er bei einem Waffenkauf
2018 seine damalige Drogensucht verschwieg, drohen ihm nun eine
Geldstrafe über 750.000 US-Dollar oder bis zu 25 Jahre Gefängnis. Wie
wirkt sich das Urteil auf den Präsidentschaftswahlkampf von Joe Biden
aus? Und welche Rolle spielt Familie allgemein im US-Wahlkampf? Antwort
darauf gibt US-Korrespondentin Johanna Roth. 

Und sonst so? In LA haben es Diebe auf Hydranten abgesehen. 

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Anne Schwedt und Clara Löffler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Éric Ciotti: Der Verräter

USA: US-Präsidentensohn Hunter Biden im Waffenprozess schuldig
gesprochen

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      <pubDate>Thu, 13 Jun 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Éric Ciotti, Parteichef der konservativen Républicains, hat angekündigt, mit der extrem rechten Partei Rassemblement National (RN) ein Bündnis eingehen zu wollen. In Frankreich wird am 30. Juni und 6. Juli eine neue Nationalversammlung gewählt. Präsident Emmanuel Macron hatte das Parlament nach dem schlechten Abschneiden seiner Partei bei den Europawahlen am Sonntag aufgelöst. Der RN von Marine Le Pen ging mit über 31 Prozent der Stimmen als klarer Sieger aus dem Wahlabend hervor. Warum Ciotti mit Le Pen kooperieren möchte, wie seine Partei darauf reagiert und welche Allianzen sich gerade auf der gegenüberliegenden Seite des politischen Spektrums bilden, darüber spricht Roland Jodin mit Frankreichkorrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Annika_Joeres" target="_blank">Annika Joeres</a> bei “Was jetzt?”. </p><p>Hunter Biden, Sohn von US-Präsident Joe Biden, ist wegen Verstößen gegen das Waffenrecht schuldig gesprochen worden. Weil er bei einem Waffenkauf 2018 seine damalige Drogensucht verschwieg, drohen ihm nun eine Geldstrafe über 750.000 US-Dollar oder bis zu 25 Jahre Gefängnis. Wie wirkt sich das Urteil auf den Präsidentschaftswahlkampf von Joe Biden aus? Und welche Rolle spielt Familie allgemein im US-Wahlkampf? Antwort darauf gibt US-Korrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Johanna_Roth/index" target="_blank">Johanna Roth</a>. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/panorama/los-angeles-hydranten-werden-zu-hunderten-gestohlen-a-d0209654-08e4-4615-b78b-3aafcb1d8a98" target="_blank">In LA haben es Diebe auf Hydranten abgesehen</a>. </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index" target="_blank">Roland Jodin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" target="_blank">Elise Landschek</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index" target="_blank">Anne Schwedt</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index" target="_blank">Clara Löffler</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Éric Ciotti: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-06/eric-ciotti-wahlen-frankreich-kooperation-marine-le-pen/komplettansicht" target="_blank">Der Verräter</a></p><p>USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-06/us-praesidentensohn-hunter-biden-im-waffen-prozess-schuldig-gesprochen" target="_blank">US-Präsidentensohn Hunter Biden im Waffenprozess schuldig gesprochen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Der Chef der Konservativen will mit dem extrem rechten Rassemblement National kooperieren. Und: Beeinflusst die Verurteilung von Joe Bidens Sohn seinen Wahlkampf? </itunes:summary>
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      <title>Update: Wenig Vertrauen bei der Jugend</title>
      <description><![CDATA[Junge Menschen sind weniger stark politisiert als noch vor vier Jahren.
Das ist das Ergebnis der Sinus-Jugendstudie, bei der sich alle vier
Jahre Forscherinnen und Forscher intensiv mit der Lebenswelt von 14- bis
17-Jährigen auseinandersetzen. Hauptgründe für das fehlende Interesse an
Politik sind demnach fehlendes Wissen und das Gefühl keinen Einfluss zu
haben. Kann mehr politische Bildung das Interesse der Jugendlichen an
Politik wecken? Diese und weitere Fragen beantwortet Martin Spiewak,
Bildungsexperte bei der ZEIT. 

Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius hat seine Pläne für eine
neue Wehrpflicht im Verteidigungsausschuss des Bundestages und in einer
Pressekonferenz vorgestellt. Nach den neuen Plänen sollen künftig alle
18-jährigen Männer mit einem verpflichtenden Fragebogen ihre
Bereitschaft zur Bundeswehr zu gehen ausdrücken. Von denjenigen, die
Interesse für die Bundeswehr bekunden, sollen dann 40 bis 50.000 zu
einer verpflichtenden Musterung eingeladen werden, von denen wiederum
zunächst etwa 5.000 zum Dienst eingezogen werden sollen. 

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat bei einer Pressekonferenz die
gemäßigten Parteien des Landes zur Zusammenarbeit aufgerufen. Alle, die
das „extreme Fieber“ ablehnten müssten sich zusammenschließen, sagte er
am Mittwoch. Es handelt sich um Macrons erste Rede, nachdem er am
Sonntagabend überraschend Neuwahlen ausgerufen hatte. 

Und sonst so? Rekordhalter im Hot-Dog-Wettessen darf nicht mehr antreten
– weil er Werbung für vegane Würstchen macht

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Jungwähler: Der Politik trauen sie wenig zu

Junge Wähler: Sie wissen sehr wohl, warum sie rechts wählen

Wahlen in Frankreich: Macron ruft gemäßigte Parteien zur Zusammenarbeit
auf

Französische Konservative: Der Verräter

Wehrpflicht: Wer muss zur Musterung?

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Wed, 12 Jun 2024 14:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Junge Menschen sind weniger stark politisiert als noch vor vier Jahren. Das ist das Ergebnis der Sinus-Jugendstudie, bei der sich alle vier Jahre Forscherinnen und Forscher intensiv mit der Lebenswelt von 14- bis 17-Jährigen auseinandersetzen. Hauptgründe für das fehlende Interesse an Politik sind demnach fehlendes Wissen und das Gefühl keinen Einfluss zu haben. Kann mehr politische Bildung das Interesse der Jugendlichen an Politik wecken? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Martin_Spiewak/index.xml">Martin Spiewak,</a> Bildungsexperte bei der ZEIT. </p><p>Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius hat seine Pläne für eine neue Wehrpflicht im Verteidigungsausschuss des Bundestages und in einer Pressekonferenz vorgestellt. Nach den neuen Plänen sollen künftig alle 18-jährigen Männer mit einem verpflichtenden Fragebogen ihre Bereitschaft zur Bundeswehr zu gehen ausdrücken. Von denjenigen, die Interesse für die Bundeswehr bekunden, sollen dann 40 bis 50.000 zu einer verpflichtenden Musterung eingeladen werden, von denen wiederum zunächst etwa 5.000 zum Dienst eingezogen werden sollen. </p><p>Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat bei einer Pressekonferenz die gemäßigten Parteien des Landes zur Zusammenarbeit aufgerufen. Alle, die das „extreme Fieber“ ablehnten müssten sich zusammenschließen, sagte er am Mittwoch. Es handelt sich um Macrons erste Rede, nachdem er am Sonntagabend überraschend Neuwahlen ausgerufen hatte. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/panorama/leute/hotdog-wettessen-in-new-york-seriensieger-joey-chestnut-darf-nicht-antreten-wegen-vegan-deal-a-29751541-87d8-4292-b1aa-d6df60b0c453">Rekordhalter im Hot-Dog-Wettessen darf nicht mehr antreten – weil er Werbung für vegane Würstchen macht</a></p><p><i>Moderation und Produktion:</i> <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index" target="_blank"><i>Erica Zingher</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index"><i>Elise Landschek</i></a></p><p><i>Mitarbeit:</i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i> Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie</i> <a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Jungwähler: <a href="https://www.zeit.de/2024/26/jungwaehler-jugendliche-politik-politische-bildung-europa-verantwortung">Der Politik trauen sie wenig zu</a></p><p>Junge Wähler: <a href="https://www.zeit.de/campus/2024-06/junge-waehler-afd-rechtsruck">Sie wissen sehr wohl, warum sie rechts wählen</a></p><p>Wahlen in Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-06/emmanuel-macron-frankreich-wahl-buendnis">Macron ruft gemäßigte Parteien zur Zusammenarbeit auf</a></p><p>Französische Konservative: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-06/eric-ciotti-wahlen-frankreich-kooperation-marine-le-pen">Der Verräter</a></p><p>Wehrpflicht: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-06/wehrpflicht-fragebogen-boris-pistorius-wehrdienst-faq">Wer muss zur Musterung?</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Junge Menschen haben weniger Politikvertrauen. Welche Rolle politische Bildung spielt. Und: Präsident Macron ruft Mitte-Parteien zu Zusammenarbeit gegen Extreme auf</itunes:summary>
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      <title>Spezial: Sommermärchen 2.0 – wird es wieder so, wie es nie war?</title>
      <description><![CDATA[Die WM 2006 in Deutschland ging als Sommermärchen in die Geschichte ein.
Die Deutschen überraschten die Welt: Sie spielten ganz anderen Fußball
als zuvor. Sie waren herzlich und gastfreundlich. Und: Sie waren
plötzlich ganz offen stolz auf sich und ihr Land. Schwarz-Rot-Gold
prägte die Fanmeilen, Balkone und Häuserfassaden. "Die Welt zu Gast bei
Freunden" lautete das offizielle Motto des Turniers – und die Deutschen
füllten es mit Leben. Der unverkrampfte Patriotismus, oft
"Partypatriotismus" genannt, gilt als großes Erbe der Weltmeisterschaft
2006. "Ich habe mich wirklich sehr gefreut, nicht nur für die Ergebnisse
der Mannschaft, sondern auch für das Land", sagt die französische
Journalistin Cécile Calla in dieser Folge von Was Jetzt. Sie berichtete
zu der Zeit aus Deutschland für französische Medien. Sogar der damalige
UN-Generalsekretär Kofi Annan sagte: "Die Welt hat keine Angst mehr vor
übertriebenem Patriotismus in Deutschland."

Doch spätestens mit der Niederlage im Halbfinale gegen Italien kippte
mancherorts die Stimmung. So erinnert sich der Politologe Richard
Gebhardt an das Turnier. "Das ist die klassische Kritik am Patriotismus,
die stimmt", sagt er, "dass die Liebe zum Eigenen ganz schnell im Falle
der Erfolglosigkeit auch umschlagen kann in den Hass auf andere." Und
der Sozialwissenschaftler und Ex-Fußballer Özgür Özvatan erinnert sich
trotz aller "entspannten Begegnungen" auf der Berliner Fanmeile auch an
die Schattenseite jener Zeit: "Wir haben ja trotzdem den strukturellen
Rassismus gesehen."

Unmittelbar vor der WM hatten in Kassel nach dem Mord an Halit Yozgat
Migrantinnen wegen der Mordserie an migrantischen Menschen demonstriert.
Heute weiß man: Es war der Nationalsozialistische Untergrund (NSU).
Gehör fanden die Angehörigen der Opfer so kurz vor dem Sommermärchen
kaum. Die Deutschland-Party ging los. Ebenfalls vor der WM hatte es
Warnungen vor sogenannten No-go-Areas für Schwarze Menschen gegeben, die
sich auch in Übergriffen während der WM bestätigten. Nach der WM wurde
der NSU enttarnt. Thilo Sarrazin veröffentlichte seinen Bestseller
Deutschland schafft sich ab. Die AfD gründete sich, zog in den Bundestag
ein und ist heute fester Teil der Parteienlandschaft. 

Nun, vor dem nächsten großen Turnier in Deutschland, der
Europameisterschaft 2024, die an diesem Freitag beginnt, stellt sich
also die Frage: Wird es ein zweites Sommermärchen geben? Dafür aber muss
geklärt werden, wie man sich angesichts des Rechtsrucks in Deutschland,
in dem eine in Teilen rechtsextreme Partei Wahlerfolge feiert, heute an
diese Zeit zurückerinnert. 

In diesem Spezial von Was jetzt? geht Host Fabian Scheler zurück in den
Sommer 2006 und spürt der Stimmung von damals nach. Er versucht zu
verstehen, wie diese Wochen möglich waren, was von ihnen geblieben ist
und wie die Nationalmannschaft von Kulturkämpfen über Identität und
Zugehörigkeit erfasst wurde.
Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Jannis Carmesin und Christian Spiller

Sounddesign: Joscha Grunewald

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

WM 2006: Jetzt ging's los

Unser Ballgefühl – müssen wir siegen? Können wir gut gelaunt sein? Was
die WM 2006 über uns Deutsche verrät.

Deutschland, ein Sommermärchen (Der Spiegel)

Patriotismus: Die Nation

Studie zur Fußballweltmeisterschaft: Fußballtaumel und
Fremdenfeindlichkeit (Süddeutsche Zeitung)

„Kein 10. Opfer!“ – Kurzfilm über die Schweigemärsche in Kassel und
Dortmund im Mai/Juni 2006

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      <pubDate>Wed, 12 Jun 2024 10:05:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die WM 2006 in Deutschland ging als Sommermärchen in die Geschichte ein. Die Deutschen überraschten die Welt: Sie spielten <a href="https://www.zeit.de/2006/27/01-leit-2-27/komplettansicht" target="_blank">ganz anderen Fußball</a> als zuvor. Sie waren <a href="https://www.zeit.de/2006/25/Fu-ball-StoriesAusDeutschland-25_xml/komplettansicht" target="_blank">herzlich</a> und gastfreundlich. Und: Sie waren plötzlich ganz offen stolz auf sich und ihr Land. Schwarz-Rot-Gold prägte die Fanmeilen, Balkone und Häuserfassaden. "Die Welt zu Gast bei Freunden" lautete das offizielle Motto des Turniers – und die Deutschen füllten es mit Leben. Der unverkrampfte <a href="https://www.zeit.de/2024/20/nationsbegriff-deutschland-nationalsozialismus/komplettansicht" target="_blank">Patriotismus</a>, oft "Partypatriotismus" genannt, gilt als großes Erbe der Weltmeisterschaft 2006. "Ich habe mich wirklich sehr gefreut, nicht nur für die Ergebnisse der Mannschaft, sondern auch für das Land", sagt die französische Journalistin Cécile Calla in dieser Folge von <i>Was Jetzt</i>. Sie berichtete zu der Zeit aus Deutschland für französische Medien. Sogar der damalige UN-Generalsekretär Kofi Annan sagte: "Die Welt hat keine Angst mehr vor übertriebenem Patriotismus in Deutschland."</p><p>Doch spätestens mit der Niederlage im Halbfinale gegen Italien kippte mancherorts die Stimmung. So erinnert sich der Politologe Richard Gebhardt an das Turnier. "Das ist die klassische Kritik am Patriotismus, die stimmt", sagt er, "dass die Liebe zum Eigenen ganz schnell im Falle der Erfolglosigkeit auch umschlagen kann in den Hass auf andere." Und der Sozialwissenschaftler und Ex-Fußballer Özgür Özvatan erinnert sich trotz aller "entspannten Begegnungen" auf der Berliner Fanmeile auch an die Schattenseite jener Zeit: "Wir haben ja trotzdem den strukturellen Rassismus gesehen."</p><p>Unmittelbar vor der WM hatten in Kassel nach dem Mord an Halit Yozgat Migrantinnen wegen der Mordserie an migrantischen Menschen <a href="https://www.nsu-watch.info/2014/01/kein-10-opfer-kurzfilm-ueber-die-schweigemaersche-in-kassel-und-dortmund-im-maijuni-2006/" target="_blank">demonstriert</a>. Heute weiß man: Es war der Nationalsozialistische Untergrund (NSU). Gehör fanden die Angehörigen der Opfer so kurz vor dem Sommermärchen kaum. Die Deutschland-Party ging los. Ebenfalls vor der WM hatte es Warnungen vor sogenannten No-go-Areas für Schwarze Menschen gegeben, die sich auch in Übergriffen während der WM bestätigten. Nach der WM wurde der NSU enttarnt. Thilo Sarrazin veröffentlichte seinen Bestseller <i>Deutschland schafft sich ab</i>. Die AfD gründete sich, zog in den Bundestag ein und ist heute fester Teil der Parteienlandschaft. </p><p>Nun, vor dem nächsten großen Turnier in Deutschland, der Europameisterschaft 2024, die an diesem Freitag beginnt, stellt sich also die Frage: Wird es ein zweites Sommermärchen geben? Dafür aber muss geklärt werden, wie man sich angesichts des Rechtsrucks in Deutschland, in dem eine in Teilen rechtsextreme Partei Wahlerfolge feiert, heute an diese Zeit zurückerinnert. </p><p>In diesem Spezial von <i>Was jetzt?</i> geht Host Fabian Scheler zurück in den Sommer 2006 und spürt der Stimmung von damals nach. Er versucht zu verstehen, wie diese Wochen möglich waren, was von ihnen geblieben ist und wie die Nationalmannschaft von Kulturkämpfen über Identität und Zugehörigkeit erfasst wurde.<br /><br /><i>Moderation und Produktion: Fabian Scheler</i></p><p><i>Redaktion: Jannis Carmesin und Christian Spiller</i></p><p><i>Sounddesign: Joscha Grunewald</i></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>WM 2006: <a href="https://www.zeit.de/2006/25/Fu-ball-StoriesAusDeutschland-25_xml/komplettansicht">Jetzt ging's los</a></p><p><a href="https://www.zeit.de/2006/23/WM_2fUlrich/komplettansicht">Unser Ballgefühl</a> – müssen wir siegen? Können wir gut gelaunt sein? Was die WM 2006 über uns Deutsche verrät.</p><p><a href="https://www.spiegel.de/politik/deutschland-ein-sommermaerchen-a-ce85474b-0002-0001-0000-000047282143">Deutschland, ein Sommermärchen</a> (<i>Der Spiegel</i>)</p><p>Patriotismus: <a href="https://www.zeit.de/2024/20/nationsbegriff-deutschland-nationalsozialismus/komplettansicht">Die Nation</a></p><p>Studie zur Fußballweltmeisterschaft: <a href="https://www.sueddeutsche.de/kultur/studie-zur-fussballweltmeisterschaft-fussballtaumel-und-fremdenfeindlichkeit-1.893255">Fußballtaumel und Fremdenfeindlichkeit</a> (<i>Süddeutsche Zeitung</i>)</p><p>„Kein 10. Opfer!“ – <a href="https://www.nsu-watch.info/2014/01/kein-10-opfer-kurzfilm-ueber-die-schweigemaersche-in-kassel-und-dortmund-im-maijuni-2006/">Kurzfilm über die Schweigemärsche in Kassel und Dortmund im Mai/Juni 2006</a></p>
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      <title>Freiwillige Wehrpflicht</title>
      <description><![CDATA[Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius wird im Laufe des Mittwochs
seine Pläne für eine Dienstpflicht bei der Bundeswehr vorstellen. Auch
der Verteidigungsausschuss des Bundestags soll dann über Pistorius'
Pläne informiert werden. Der SPD-Politiker setzt sich bereits seit
Längerem für eine Wiedereinführung eines wehrpflichtähnlichen Dienstes
für die Bundeswehr ein. Künftig soll Freiwilligkeit eine größere Rolle
beim Einzug der jungen Männer und Frauen spielen. Ganz ohne Pflicht
werde es aber nicht gehen, sagte Pistorius. Was er im Laufe des Tages
genau vorstellen wird und wer künftig zum Dienst an der Waffe
verpflichtet werden könnte, weiß Peter Dausend. Er berichtet für die
ZEIT aus Berlin.

Neben den Erfolgen der AfD bei der Europawahl, hat die Partei auch bei
den parallel stattgefundenen Kommunalwahlen hohe Ergebnisse erzielt.
Besonders in den ostdeutschen Bundesländern ist sie fast flächendeckend
stärkste Kraft geworden. Gerade bei der Versorgung Geflüchteter dort und
der Demokratieförderung könnte der Einfluss der AfD künftig spürbar
werden, sagt Christian Bangel, Redakteur im Politik- und
Gesellschaftsressort von ZEIT ONLINE. Er beantwortet, was spezifisch
ostdeutsch an den Ergebnissen ist und ob die Brandmauer gegen Rechts in
den ostdeutschen Bundesländern noch gehalten werden kann.

Und sonst so? Rechenzentrum wird so warm, es heizt Schwimmbad direkt mit

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Anne Schwedt und Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Boris Pistorius: Wehrdienst wird doch nicht komplett freiwillig

Bundeswehr: Ohne Reservisten geht es nicht

Kommunalwahlen: Wo die AfD überall Kommunalwahlen gewonnen hat

Kommunalwahlen im Osten: Die Brandmauer muss halten

 

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Wed, 12 Jun 2024 03:11:20 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius wird im Laufe des Mittwochs seine Pläne für eine Dienstpflicht bei der Bundeswehr vorstellen. Auch der Verteidigungsausschuss des Bundestags soll dann über Pistorius' Pläne informiert werden. Der SPD-Politiker setzt sich bereits seit Längerem für eine Wiedereinführung eines wehrpflichtähnlichen Dienstes für die Bundeswehr ein. Künftig soll Freiwilligkeit eine größere Rolle beim Einzug der jungen Männer und Frauen spielen. Ganz ohne Pflicht werde es aber nicht gehen, sagte Pistorius. Was er im Laufe des Tages genau vorstellen wird und wer künftig zum Dienst an der Waffe verpflichtet werden könnte, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/D/Peter_Dausend/index.xml">Peter Dausend</a>. Er berichtet für die ZEIT aus Berlin.</p><p>Neben den Erfolgen der AfD bei der Europawahl, hat die Partei auch bei den parallel stattgefundenen Kommunalwahlen hohe Ergebnisse erzielt. Besonders in den ostdeutschen Bundesländern ist sie fast flächendeckend stärkste Kraft geworden. Gerade bei der Versorgung Geflüchteter dort und der Demokratieförderung könnte der Einfluss der AfD künftig spürbar werden, sagt <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Christian_Bangel/index.xml">Christian Bangel,</a> Redakteur im Politik- und Gesellschaftsressort von ZEIT ONLINE. Er beantwortet, was spezifisch ostdeutsch an den Ergebnissen ist und ob die Brandmauer gegen Rechts in den ostdeutschen Bundesländern noch gehalten werden kann.</p><p>Und sonst so? <a href="https://reset.org/deep-green-beheizt-mit-rechenzentren-schwimmbaeder/">Rechenzentrum wird so warm, es heizt Schwimmbad direkt mit</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index" target="_blank"><i>Roland Jodin</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index"><i>Helena Schmidt</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index"><i>Anne Schwedt</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Boris Pistorius: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-05/boris-pistorius-bundeswehr-wehrpflicht-spd-debatte">Wehrdienst wird doch nicht komplett freiwillig</a></p><p>Bundeswehr: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-05/bundeswehr-reserve-heimatschutz-landesverteidigung">Ohne Reservisten geht es nicht</a></p><p>Kommunalwahlen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-06/kommunalwahlen-9-juni-kreistag-stadtvertretung-bezirksversammlung">Wo die AfD überall Kommunalwahlen gewonnen hat</a></p><p>Kommunalwahlen im Osten: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-06/kommunalwahl-osten-debatte-demokratie-rechtspopulismus">Die Brandmauer muss halten</a></p><p> </p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Verteidigungsminister Boris Pistorius stellt seine Pläne für eine neue Dienstpflicht vor. Und: die Erfolge der AfD bei ostdeutschen Kommunalwahlen</itunes:summary>
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      <title>Update: Wiederaufbau mitten im Krieg</title>
      <description><![CDATA[Ein Ende des russischen Angriffskrieges in der Ukraine scheint in weiter
Ferne. Gleichzeitig beraten am Dienstag und Mittwoch in Berlin rund
2.000 Vertreterinnen und Vertreter aus 60 Ländern den Wiederaufbau der
Ukraine. "Wir bauen die Ukraine wieder auf. Freier, stärker und
wohlhabender als zuvor", sagte Bundeskanzler Olaf Scholz in seiner
Eröffnungsrede. Bei der Konferenz geht es um die Vernetzung von Akteuren
aus Politik, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und internationalen
Organisationen – mit dem Ziel, Initiativen zur Unternehmensförderung
oder Fachkräfteausbildung auf den Weg zu bringen. Mit dabei ist auch der
ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj. Alice Bota ist Redakteurin im
Politikressort der ZEIT. Sie analysiert, warum es wichtig ist, mitten im
Krieg über den Wiederaufbau zu sprechen.

“Heute haben wir für den Frieden gestimmt", verkündete die
US-Botschafterin Linda Thomas-Greenfield diesen Montag in New York. Zum
ersten Mal hat der UN-Sicherheitsrat am Montag eine Resolution
verabschiedet, die konkrete Pläne für eine Waffenruhe im Gazastreifen
vorsieht. Den Plan dafür hatte US-Präsident Joe Biden Anfang Juni
vorgestellt. In der Resolution betont der UN-Sicherheitsrat auch die
langfristige Vision einer Zweistaatenlösung. Wichtigste Voraussetzung
auf dem Weg dorthin: das Westjordanland und den Gazastreifen wieder
unter der Führung der Palästinensischen Autonomiebehörde zu vereinen.
Aktuell lehnt Israels Regierung das jedoch ab. Könnte der
Drei-Punkte-Plan an dieser Hürde scheitern? Und wie stehen generell die
Chancen, dass sich Israel und die Hamas auf den gesamten Prozess
einlassen? Martin Klingst berichtet für ZEIT ONLINE regelmäßig über den
Krieg im Gazastreifen. Im Podcast bespricht er mit Moderatorin Mounia
Meiborg, ob die UN-Resolution den weiteren Verlauf des Krieges überhaupt
beeinflussen kann.

 

Was noch? Elefanten nennen sich beim Namen.

 

Moderation und Produktion: Mounia Meiborg

Redaktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Ukraine-Aufbaukonferenz: Scholz fordert dringend Unterstützung für
ukrainische Luftverteidigung

Wiederaufbaukonferenz in Berlin: Ukraine wirbt um rasche Investitionen
aus dem Ausland

Krieg in der Ukraine: Selenskyj zu Ukraine-Wiederaufbaukonferenz in
Berlin angereist

Krieg in Nahost: UN-Sicherheitsrat unterstützt Joe Bidens Plan für
Waffenruhe in Gaza

Liveblog: Krieg in Israel und Gaza

Krieg im Nahen Osten: Joe Biden präsentiert israelischen Vorschlag für
Waffenruhe

Gazastreifen: Humanitäre Notlage in Gaza

Nahostkonflikt: Hamas signalisiert Bereitschaft zu Verhandlungen über
UN-Resolution

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      <pubDate>Tue, 11 Jun 2024 14:58:58 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ein Ende des russischen Angriffskrieges in der Ukraine scheint in weiter Ferne. Gleichzeitig beraten am Dienstag und Mittwoch in Berlin rund 2.000 Vertreterinnen und Vertreter aus 60 Ländern den Wiederaufbau der Ukraine. "Wir bauen die Ukraine wieder auf. Freier, stärker und wohlhabender als zuvor", sagte Bundeskanzler Olaf Scholz in seiner Eröffnungsrede. Bei der Konferenz geht es um die Vernetzung von Akteuren aus Politik, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und internationalen Organisationen – mit dem Ziel, Initiativen zur Unternehmensförderung oder Fachkräfteausbildung auf den Weg zu bringen. Mit dabei ist auch der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj. <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Alice_Bota/index.xml">Alice Bota</a> ist Redakteurin im Politikressort der ZEIT. Sie analysiert, warum es wichtig ist, mitten im Krieg über den Wiederaufbau zu sprechen.</p><p>“Heute haben wir für den Frieden gestimmt", verkündete die US-Botschafterin Linda Thomas-Greenfield diesen Montag in New York. Zum ersten Mal hat der UN-Sicherheitsrat am Montag eine Resolution verabschiedet, die konkrete Pläne für eine Waffenruhe im Gazastreifen vorsieht. Den Plan dafür hatte US-Präsident Joe Biden Anfang Juni vorgestellt. In der Resolution betont der UN-Sicherheitsrat auch die langfristige Vision einer Zweistaatenlösung. Wichtigste Voraussetzung auf dem Weg dorthin: das Westjordanland und den Gazastreifen wieder unter der Führung der Palästinensischen Autonomiebehörde zu vereinen. Aktuell lehnt Israels Regierung das jedoch ab. Könnte der Drei-Punkte-Plan an dieser Hürde scheitern? Und wie stehen generell die Chancen, dass sich Israel und die Hamas auf den gesamten Prozess einlassen? <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Martin_Klingst/index.xml">Martin Klingst</a> berichtet für ZEIT ONLINE regelmäßig über den Krieg im Gazastreifen. Im Podcast bespricht er mit Moderatorin Mounia Meiborg, ob die UN-Resolution den weiteren Verlauf des Krieges überhaupt beeinflussen kann.</p><p> </p><p>Was noch? <a href="https://www.nature.com/articles/s41559-024-02430-8.epdf?sharing_token=AI8Y5jF154ijVlc1hkqnYtRgN0jAjWel9jnR3ZoTv0MoA92JvwPSEDW1sl9UFn4mH-2a2VPy6yRBO0Cl1c_dItYFsHUCyXO1VgpUVflQABVJ-OLU6a07W0a2MeITnLiaissFp4QOHWWHp58DAqzref2HRqv4i1CWe8Vdv79_q_3txUtItYJLjHWpXMBN6nYYAaWuQ6d-EUpMG91-Khd7XISydOpX7ZCv_DirqXc_XRUiFBoT_Fs7DDJjN3_KyGyJqHy1pzcmoC5s6QN80Y2jXAHcl-YZNTjPCCoTwlEbYgk%3D&tracking_referrer=www.theguardian.com">Elefanten nennen sich beim Namen.</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg">Mounia Meiborg</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de.</a></p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Ukraine-Aufbaukonferenz: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-06/wiederaufbau-konferenz-ukraine-krieg-olaf-scholz-wolodymyr-selenskyj">Scholz fordert dringend Unterstützung für ukrainische Luftverteidigung</a></p><p>Wiederaufbaukonferenz in Berlin: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-06/wiederaufbau-konferenz-ukraine-investionen-ausland">Ukraine wirbt um rasche Investitionen aus dem Ausland</a></p><p>Krieg in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-06/ukraine-wiederaufbaukonferenz-berlin-wolodymyr-selenskyj-bundestag">Selenskyj zu Ukraine-Wiederaufbaukonferenz in Berlin angereist</a></p><p>Krieg in Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-06/un-sicherheitsrat-unterstuetzt-joe-bidens-plan-fuer-waffenruhe-in-gaza">UN-Sicherheitsrat unterstützt Joe Bidens Plan für Waffenruhe in Gaza</a></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/news-israel-gaza-krieg-live">Krieg in Israel und Gaza</a></p><p>Krieg im Nahen Osten: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-05/nahost-krieg-israel-gazastreifen-hamas-waffenruhe-joe-biden">Joe Biden präsentiert israelischen Vorschlag für Waffenruhe</a></p><p>Gazastreifen: <a href="https://www.zeit.de/thema/gazastreifen">Humanitäre Notlage in Gaza</a></p><p>Nahostkonflikt: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-06/gaza-israel-konflikt-hamas-un-resolution">Hamas signalisiert Bereitschaft zu Verhandlungen über UN-Resolution</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Putins Hoffnung: ein Europa im Chaos</title>
      <description><![CDATA[Freude, Jubel, Applaus – und das im Lager zweier Parteien, die dem
russischen Präsidenten Wladimir Putin wohlgesonnen sind: Bei der
Europawahl erreichte das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) aus dem Stand
über 6 Prozent, die AfD wurde mit fast 16 Prozent sogar zweitstärkste
Kraft in Deutschland. Beide Parteien verteidigen regelmäßig die
russische Invasion in der Ukraine und setzen sich für freundschaftliche
Beziehungen zu Russland ein. In der AfD gerieten zuletzt mehrere
Politiker in den Verdacht russischer Einflussnahme. Wie groß war die
Freude über die Wahlergebnisse im Kreml? Maxim Kireev, ZEIT
ONLINE-Redakteur für internationale Politik, ordnet im Podcast ein, was
der Wahlausgang für die Unterstützung der Ukraine bedeutet.

Bereits Mitte Mai hatte er dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin
Netanjahu ein Ultimatum gestellt – jetzt zieht Ex-Verteidigungsminister
und -Armeechef Benny Gantz Konsequenzen: Weil Netanjahu immer noch
keinen Nachkriegsplan für den Gazastreifen vorgelegt hat, verlässt Gantz
Israels Kriegskabinett. Zugleich forderte er vorgezogene Neuwahlen. Es
müsse eine Regierung etabliert werden, "die das Vertrauen der Menschen
gewinnt und sich den Herausforderungen stellen kann", sagte Gantz. Was
wird aus dem Kriegskabinett? Steffi Hentschke berichtet für ZEIT ONLINE
aus Tel Aviv. Im Podcast analysiert sie, wie es in Israel innenpolitisch
weitergehen könnte.

Und sonst so? Südkorea will das Regime nebenan mit K-Pop beschallen.

 

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Simone Gaul

Mitarbeit: Anne Schwedt, Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Wahl zum Europäischen Parlament: Alle Ergebnisse der Europawahl 2024 in
Deutschland

BSW: Das steht in Wagenknechts EU-Wahlprogramm

Russland: Freundschaft gegen Cash

Spiegel-Recherche: Alternative gegen Deutschland

Russland: Russische Regierung soll Strategiepapier für die AfD entworfen
haben

Israelische Regierung: Minister Benny Gantz verlässt Israels
Notstandsregierung

Liveblog: Krieg in Israel und Gaza

Regierungschaos: Netanjahu jetzt allein mit Ultrarechten

Gaza-Krieg: Benny Gantz droht mit Austritt aus israelischer Regierung

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      <pubDate>Tue, 11 Jun 2024 03:47:33 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Freude, Jubel, Applaus – und das im Lager zweier Parteien, die dem russischen Präsidenten Wladimir Putin wohlgesonnen sind: Bei der Europawahl erreichte das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) aus dem Stand über 6 Prozent, die AfD wurde mit fast 16 Prozent sogar zweitstärkste Kraft in Deutschland. Beide Parteien verteidigen regelmäßig die russische Invasion in der Ukraine und setzen sich für freundschaftliche Beziehungen zu Russland ein. In der AfD gerieten zuletzt mehrere Politiker in den Verdacht russischer Einflussnahme. Wie groß war die Freude über die Wahlergebnisse im Kreml? <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Maxim_Kireev/index">Maxim Kireev</a>, ZEIT ONLINE-Redakteur für internationale Politik, ordnet im Podcast ein, was der Wahlausgang für die Unterstützung der Ukraine bedeutet.</p><p>Bereits Mitte Mai hatte er dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu ein Ultimatum gestellt – jetzt zieht Ex-Verteidigungsminister und -Armeechef Benny Gantz Konsequenzen: Weil Netanjahu immer noch keinen Nachkriegsplan für den Gazastreifen vorgelegt hat, verlässt Gantz Israels Kriegskabinett. Zugleich forderte er vorgezogene Neuwahlen. Es müsse eine Regierung etabliert werden, "die das Vertrauen der Menschen gewinnt und sich den Herausforderungen stellen kann", sagte Gantz. Was wird aus dem Kriegskabinett? <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Steffi_Hentschke/index">Steffi Hentschke</a> berichtet für ZEIT ONLINE aus Tel Aviv. Im Podcast analysiert sie, wie es in Israel innenpolitisch weitergehen könnte.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/ausland/suedkorea-will-norden-mit-propaganda-beschallen-a-5cdfe1dc-9ea8-4317-b58c-b070ca1aeda2">Südkorea will das Regime nebenan mit K-Pop beschallen</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion:<a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index"> </a><a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index">Erica Zingher</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index">Simone Gaul</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index">Anne Schwedt</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Wahl zum Europäischen Parlament: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-06/wahlergebnisse-europawahl-deutschland-landkreise-live">Alle Ergebnisse der Europawahl 2024 in Deutschland</a></p><p>BSW: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-01/bsw-europawahl-wahlprogramm-sahra-wagenknecht">Das steht in Wagenknechts EU-Wahlprogramm</a></p><p>Russland: <a href="https://www.zeit.de/2024/25/russland-netzwerk-europaparlament-propaganda-desinformation">Freundschaft gegen Cash</a></p><p>Spiegel-Recherche: <a href="https://www.spiegel.de/politik/deutschland/afd-spionageaffaere-russland-und-china-im-fokus-neue-enthuellungen-belasten-die-partei-a-46042b96-2d61-4bb4-ac25-ead57d7d6285">Alternative gegen Deutschland</a></p><p>Russland: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-04/afd-russische-regierung-strategiepapier">Russische Regierung soll Strategiepapier für die AfD entworfen haben</a></p><p>Israelische Regierung: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-06/minister-benny-gantz-verlaesst-israels-notstandsregierung">Minister Benny Gantz verlässt Israels Notstandsregierung</a></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/news-israel-gaza-krieg-live">Krieg in Israel und Gaza</a></p><p>Regierungschaos: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-06/10/minister-gantz-verlaesst-israels-regierung">Netanjahu jetzt allein mit Ultrarechten</a></p><p>Gaza-Krieg: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-05/18/benny-gantz-droht-mit-austritt-aus-israelischer-regierung">Benny Gantz droht mit Austritt aus israelischer Regierung</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Update: Was spricht jetzt für Neuwahlen?</title>
      <description><![CDATA[Die Union hat bei der Europawahl 2024 klar gewonnen. In Deutschland
kommen CDU und CSU laut vorläufigem amtlichen Ergebnis auf 30 Prozent
der Stimmen. Die AfD ist mit 16,9 Prozent die zweitstärkste Kraft,
darauf folgen die SPD mit 13,9 Prozent und Grüne mit 11,9 Prozent. Die
Parteien der Ampelkoalition haben zusammen in keinem einzigen Wahlkreis
eine Mehrheit erreicht. In acht Bundesländern fanden am Sonntag neben
der Europawahl auch Kommunalwahlen statt. Bisher sind die Ergebnisse der
Ampelparteien dort ähnlich schlecht ausgefallen wie die Europawahl. In
den ostdeutschen Bundesländern Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern,
Sachsen und Sachsen-Anhalt wird die AfD nach aktuellen Auszählungen
stärkste Kraft. Unionspolitiker haben darum schon gefordert, die für den
Herbst 2025 geplanten Bundestagswahlen vorzuziehen. Bundeskanzler Olaf
Scholz (SPD) solle die Vertrauensfrage stellen. Martin Machowecz ist
stellvertretender Chefredakteur der ZEIT und ordnet das im Podcast für
uns ein.

Was noch? Namensvetter bleiben Bürgermeister in ihren Gemeinden.

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Simone Gaul

Mitarbeit: Olga Ellinghaus

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

EU-Wahlergebnisse: Diese Zahlen erklären, warum die Ampelparteien
verloren haben

Wahl zum Europäischen Parlament: Alle Ergebnisse der Europawahl 2024 in
Deutschland

Liveblog: Kommunalwahlen

Was jetzt? / Kommunalpolitik: Vollzeitjob nach Feierabend

Was jetzt? / Deutschland bei der EU-Wahl: Die AfD hat ihren Erfolg
manifestiert

AfD: Maximilian Krah nicht Teil der neuen AfD-Delegation im
Europaparlament

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      <pubDate>Mon, 10 Jun 2024 14:55:24 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Union hat bei der Europawahl 2024 <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-06/wahlergebnisse-europawahl-deutschland-landkreise-live" target="_blank">klar gewonnen</a>. In Deutschland kommen CDU und CSU laut vorläufigem amtlichen Ergebnis auf 30 Prozent der Stimmen. Die AfD ist mit 16,9 Prozent die zweitstärkste Kraft, darauf folgen die SPD mit 13,9 Prozent und Grüne mit 11,9 Prozent. Die Parteien der Ampelkoalition haben zusammen in keinem einzigen Wahlkreis eine Mehrheit erreicht. In acht Bundesländern fanden am Sonntag neben der Europawahl auch Kommunalwahlen statt. Bisher sind die Ergebnisse der Ampelparteien dort ähnlich schlecht ausgefallen wie die Europawahl. In den ostdeutschen Bundesländern Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen und Sachsen-Anhalt wird die AfD nach aktuellen Auszählungen stärkste Kraft. Unionspolitiker haben darum schon gefordert, die für den Herbst 2025 geplanten Bundestagswahlen vorzuziehen. Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) solle die Vertrauensfrage stellen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Martin_Machowecz/index.xml">Martin Machowecz</a> ist stellvertretender Chefredakteur der ZEIT und ordnet das im Podcast für uns ein.</p><p>Was noch? <a href="https://www.sueddeutsche.de/politik/kommunen-thomas-mix-namensvetter-bleiben-buergermeister-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-240610-99-338427">Namensvetter bleiben Bürgermeister in ihren Gemeinden</a>.</p><p><i>Moderation und Produktion:</i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index"><i> Rita Lauter</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index"><i>Simone Gaul</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Olga_Ellinghaus/index"><i>Olga Ellinghaus</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie</i><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt"><i> hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter</i><a href="https://mailto:wasjetzt@zeit.de"><i> wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>EU-Wahlergebnisse: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-06/wahlergebnisse-europawahl-daten-waehlerwanderung-wahlbeteiligung-alter">Diese Zahlen erklären, warum die Ampelparteien verloren haben</a></p><p>Wahl zum Europäischen Parlament: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-06/wahlergebnisse-europawahl-deutschland-landkreise-live">Alle Ergebnisse der Europawahl 2024 in Deutschland</a></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-06/kommunalwahlen-juni-wahlergebnisse-liveblog">Kommunalwahlen</a></p><p>Was jetzt? / Kommunalpolitik: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-05/kommunalpolitik-kommunalwahlen-bundeslaender-schwierigkeiten-nachrichtenpodcast">Vollzeitjob nach Feierabend</a></p><p>Was jetzt? / Deutschland bei der EU-Wahl: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-06/deutschland-eu-wahl-ergebnisse-ampelkoalition-nachrichtenpodcast">Die AfD hat ihren Erfolg manifestiert</a></p><p>AfD: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-06/maximilian-krah-nicht-teil-der-neuen-afd-delegation-im-europaparlament">Maximilian Krah nicht Teil der neuen AfD-Delegation im Europaparlament</a></p>
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      <itunes:summary>Die Ampelparteien haben bei den EU- und Kommunalwahlen deutlich verloren. Warum eigentlich? Und: Die Opposition fordert schon vorgezogene Neuwahlen. Bringt das was?</itunes:summary>
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      <title>Der rechte Rand ist kein Rand mehr</title>
      <description><![CDATA[Die Bürger der Europäischen Union haben ein neues Parlament gewählt. Und
das wird mehr rechte Abgeordnete haben als bisher. Zwar bleibt das
Mitte-Rechts-Bündnis EVP mit 181 Sitzen stärkste Kraft, doch die rechten
Parteien konnten in vielen Mitgliedsstaaten deutliche Zugewinne
verbuchen. Über die Gründe dafür spricht Pia Rauschenberger bei “Was
jetzt?” mit Ulrich Ladurner, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT in
Brüssel. Außerdem geht es um die Frage: Wird sich nun der politische
Kurs der EU ändern und wenn ja, in welche Richtung? 

Renaissance, die Partei der französischen Präsidenten Emmanuel Macron,
erhält bei der Europawahl rund 15 Prozent der Stimmen – und damit nicht
einmal halb so viele wie der rechtspopulistische RN unter
Spitzenkandidat Jordan Bardella. Er könne nicht so tun, als sei nichts
geschehen, meinte Macron nach dieser Niederlage und löste die
Nationalversammlung auf. Bereits am 30. Juni und 7. Juli sollen in
Frankreich Neuwahlen stattfinden. Aber wie weit rechts steht der RN
eigentlich? Und könnte er 2027 mit Marine Le Pen sogar die nächste
Präsidentin stellen? Antwort darauf weiß Annika Joeres, die das
Geschehen vor Ort verfolgt. 

Und sonst so? Es ist nie zu spät zum Heiraten.

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Mounia Meiborg

Mitarbeit: Susanne Hehr und Clara Löffler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Liveblog: Europawahl

Europawahl: Sie wollen ein Europa der Vaterländer

Frankreich: Emmanuel Macron kündigt Neuwahl für das Parlament an

Rechtspopulismus in Frankreich: Sie finden ihn "très cool"

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      <pubDate>Mon, 10 Jun 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Bürger der Europäischen Union haben ein neues Parlament gewählt. Und das wird mehr rechte Abgeordnete haben als bisher. Zwar bleibt das Mitte-Rechts-Bündnis EVP mit 181 Sitzen stärkste Kraft, doch die rechten Parteien konnten in vielen Mitgliedsstaaten deutliche Zugewinne verbuchen. Über die Gründe dafür spricht Pia Rauschenberger bei “Was jetzt?” mit <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Ulrich_Ladurner/index.xml">Ulrich Ladurner</a>, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT in Brüssel. Außerdem geht es um die Frage: Wird sich nun der politische Kurs der EU ändern und wenn ja, in welche Richtung? </p><p>Renaissance, die Partei der französischen Präsidenten Emmanuel Macron, erhält bei der Europawahl rund 15 Prozent der Stimmen – und damit nicht einmal halb so viele wie der rechtspopulistische RN unter Spitzenkandidat Jordan Bardella. Er könne nicht so tun, als sei nichts geschehen, meinte Macron nach dieser Niederlage und löste die Nationalversammlung auf. Bereits am 30. Juni und 7. Juli sollen in Frankreich Neuwahlen stattfinden. Aber wie weit rechts steht der RN eigentlich? Und könnte er 2027 mit Marine Le Pen sogar die nächste Präsidentin stellen? Antwort darauf weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Annika_Joeres" target="_blank">Annika Joeres</a>, die das Geschehen vor Ort verfolgt. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.theguardian.com/us-news/article/2024/jun/08/us-couple-aged-100-marry-in-france-" target="_blank">Es ist nie zu spät zum Heiraten.</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank">Pia Rauschenberger</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg" target="_blank">Mounia Meiborg</a></p><p>Mitarbeit: Susanne Hehr und <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index" target="_blank">Clara Löffler</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-06/europawahl-2024-wahl-europaeisches-parlament-liveblog" target="_blank">Europawahl</a></p><p>Europawahl: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-06/europawahl-eu-parlament-taetigkeit" target="_blank">Sie wollen ein Europa der Vaterländer</a></p><p>Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-06/emmanuel-macron-kuendigt-neuwahlen-in-frankreich-an" target="_blank">Emmanuel Macron kündigt Neuwahl für das Parlament an</a></p><p>Rechtspopulismus in Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-05/jordan-bardella-frankreich-rechtspopulismus-europawahl" target="_blank">Sie finden ihn "très cool"</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die rechten Parteien gehen als Sieger aus der Europawahl hervor. Was bedeutet das für den politischen Kurs der EU? Und: Emmanuel Macron kündigt Neuwahlen an. </itunes:summary>
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      <title>Spezial Europawahl: Die AfD hat ihren Erfolg manifestiert</title>
      <description><![CDATA[Letzte Woche waren 360 Millionen Wähler in 27 EU-Mitgliedstaaten
aufgerufen, ein neues Europäisches Parlament zu wählen. 720 Abgeordnete
(statt bisher 705) werden demnächst in Brüssel sitzen und die Interessen
der Bürgerinnen und Bürger zu Hause vertreten. 96 von ihnen, und damit
die meisten, kommen aus Deutschland. In der Bundesrepublik fand die
Wahl, wie in den meisten anderen Ländern auch, am Sonntag statt. 

Insgesamt erhalten die Regierungsparteien SPD, Grüne und FDP bei den
Europawahlen wenig Unterstützung. Die Oppositionsparteien CDU/CSU und
AfD konnten dagegen zulegen. Ist das ein Zeichen dafür, dass die meisten
Bürger mit der Arbeit der Regierungskoalition unzufrieden sind? Fabian
Reinbold, Leiter der Innenpolitik bei ZEIT ONLINE, analysiert in einer
Spezialfolge von Was jetzt? die Ergebnisse. Und er wirft einen Blick in
die Zukunft: Was bedeuten diese Zahlen für die anstehenden Wahlen, etwa
die Landtagswahlen in Sachsen, Thüringen und Brandenburg im September
oder die Bundestagswahl im Herbst 2025?

Moderation und Produktion: Mounia Meiborg

Mitarbeit: Clara Löffler

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge: 

Liveblog: Europawahl

Wahlumfragen: Der Abstieg der AfD

EU-Wahl 2024: Oha, die Ampel brennt!

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      <pubDate>Sun, 9 Jun 2024 18:05:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Letzte Woche waren 360 Millionen Wähler in 27 EU-Mitgliedstaaten aufgerufen, <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-06/europawahl-2024-wahl-europaeisches-parlament-liveblog" target="_blank">ein neues Europäisches Parlament zu wählen</a>. 720 Abgeordnete (statt bisher 705) werden demnächst in Brüssel sitzen und die Interessen der Bürgerinnen und Bürger zu Hause vertreten. 96 von ihnen, und damit die meisten, kommen aus Deutschland. In der Bundesrepublik fand die Wahl, wie in den meisten anderen Ländern auch, am Sonntag statt. </p><p>Insgesamt erhalten die Regierungsparteien SPD, Grüne und FDP bei den Europawahlen <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-06/eu-wahl-ampel-parteien-rechtsruck-wahlergebnisse" target="_blank">wenig Unterstützung</a>. Die Oppositionsparteien CDU/CSU und AfD konnten dagegen zulegen. Ist das ein Zeichen dafür, dass die meisten Bürger mit der Arbeit der Regierungskoalition unzufrieden sind? <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Fabian-_Reinbold/index" target="_blank">Fabian Reinbold</a>, Leiter der Innenpolitik bei ZEIT ONLINE, analysiert in einer Spezialfolge von <i>Was jetzt? </i>die Ergebnisse. Und er wirft einen Blick in die Zukunft: Was bedeuten diese Zahlen für die anstehenden Wahlen, etwa die Landtagswahlen in Sachsen, Thüringen und Brandenburg im September oder die Bundestagswahl im Herbst 2025?</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg" target="_blank"><i>Mounia Meiborg</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index" target="_blank"><i>Clara Löffler</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p>Weitere Links zur Folge: </p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-06/europawahl-2024-wahl-europaeisches-parlament-liveblog" target="_blank">Europawahl</a></p><p>Wahlumfragen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-05/wahlumfragen-afd-spd-bundestagswahl-sonntagsfrage" target="_blank">Der Abstieg der AfD</a></p><p>EU-Wahl 2024: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-06/eu-wahl-ampel-parteien-rechtsruck-wahlergebnisse" target="_blank">Oha, die Ampel brennt!</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Ampelparteien schneiden bei der Europawahl schlecht ab. Die AfD landet zum ersten Mal bundesweit auf Platz zwei. Was bedeutet das für die kommenden Wahlen?</itunes:summary>
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      <title>Die Europawahl könnte Brüssel schwächen</title>
      <description><![CDATA[Zwischen dem 6. und 9. Juni wird von den Bürgern der Europäischen Union
ein neues Europaparlament gewählt. Am Sonntag ist unter anderem
Deutschland an der Reihe. Hier wie in anderen Ländern, allen voran
Frankreich, Italien und den Niederlanden, rechnen die Wahlprognosen den
rechten Parteien starke Zugewinne aus. Wie könnten sich die
Mehrheitsverhältnisse im Europäischen Parlament nach Sonntag verändern?
Und: Was würde das Erstarken rechter Parteien für die EU-Politik
bedeuten? Darüber spricht Helena Schmidt bei Was jetzt? mit Ulrich
Ladurner, Auslandskorrespondent der ZEIT in Brüssel. 

Anwohner dürfen in bestimmten Fällen gegen zugeparkte Gehwege vorgehen.
Das hat am Donnerstag das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig
entschieden. Allerdings müssen die parkenden Autos den Gehweg "erheblich
einschränken". Was genau damit gemeint ist, führten die Richter nicht
weiter aus. Außerdem gilt der Anspruch auf eine Prüfung durch Städte und
Kommunen nur vor der eigenen Haustür. Hanno Rauterberg aus dem
Feuilleton der ZEIT hat sich mit diesem Urteil ausführlicher beschäftigt
und stellt die These auf: Wer die Großstadt regulieren will, hat die
Bedingungen des Großstadtlebens nicht verstanden. Welche Bedingungen das
sind und wie man besser mit ihnen umzugehen lernt, erklärt er im
Podcast. 

Und sonst so? Mit dem Bild Earthrise hat er unsere Sicht auf die Welt
verändert, nun starb der Astronaut William Anders bei einem
Flugzeugabsturz.

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Susanne Hehr und Clara Löffler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Europawahl: Süß oder salzig?

Großstadtleben: Was für eine reizende Zumutung

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      <pubDate>Sun, 9 Jun 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Zwischen dem 6. und 9. Juni wird von den Bürgern der Europäischen Union ein neues Europaparlament gewählt. Am Sonntag ist unter anderem Deutschland an der Reihe. Hier wie in anderen Ländern, allen voran Frankreich, Italien und den Niederlanden, rechnen die Wahlprognosen den rechten Parteien starke Zugewinne aus. Wie könnten sich die Mehrheitsverhältnisse im Europäischen Parlament nach Sonntag verändern? Und: Was würde das Erstarken rechter Parteien für die EU-Politik bedeuten? Darüber spricht Helena Schmidt bei <i>Was jetzt?</i> mit <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Ulrich_Ladurner/index.xml" target="_blank">Ulrich Ladurner</a>, Auslandskorrespondent der ZEIT in Brüssel. </p><p>Anwohner dürfen in bestimmten Fällen gegen zugeparkte Gehwege vorgehen. Das hat am Donnerstag das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig entschieden. Allerdings müssen die parkenden Autos den Gehweg "erheblich einschränken". Was genau damit gemeint ist, führten die Richter nicht weiter aus. Außerdem gilt der Anspruch auf eine Prüfung durch Städte und Kommunen nur vor der eigenen Haustür. <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Hanno_Rauterberg/index.xml" target="_blank">Hanno Rauterberg</a> aus dem Feuilleton der ZEIT hat sich mit diesem Urteil ausführlicher beschäftigt und stellt die These auf: Wer die Großstadt regulieren will, hat die Bedingungen des Großstadtlebens nicht verstanden. Welche Bedingungen das sind und wie man besser mit ihnen umzugehen lernt, erklärt er im Podcast. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/wissen/2024-06/raumfahrt-mond-earthrise-fotograf-william-anders-ist-tot" target="_blank">Mit dem Bild <i>Earthrise</i> hat er unsere Sicht auf die Welt verändert, nun starb der Astronaut William Anders bei einem Flugzeugabsturz</a>.</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank"><i>Helena Schmidt</i></a></p><p><i>Mitarbeit: Susanne Hehr und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index" target="_blank"><i>Clara Löffler</i></a></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Europawahl: <a href="https://www.zeit.de/2024/25/europawahl-rechte-parteien-ursula-von-der-leyen-green-deal-ukraine" target="_blank">Süß oder salzig?</a></p><p>Großstadtleben: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2024-06/grossstadtleben-verkehr-alltag-regeln-urban-gehwegparker" target="_blank">Was für eine reizende Zumutung</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Die Europawahl könnte Brüssel schwächen</itunes:title>
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      <itunes:summary>Am Sonntag ist Europawahl in Deutschland. Was würde ein Zulegen der rechten Parteien bedeuten? Und: Anwohner dürfen gegen zugeparkte Gehwege vorgehen.  </itunes:summary>
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      <title>Spezial: &quot;Ich find schön, dass wir so ein bunter Haufen sind&quot;</title>
      <description><![CDATA[Für viele Menschen in den ärmeren Stadtteilen im Ruhrgebiet fühle sich
die EU weit weg an, sagt Milad Tabesch. Europa, das sei was, bei dem sie
sowieso nicht mitmachen könnten. "Viele Jugendliche sagen: Wir werden
doch gar nicht gehört." Tabesch ist 27 Jahre alt und selbst in Bochum
geboren und aufgewachsen, als Kind afghanischer Geflüchteter. 

"Es läuft nicht alles perfekt in der EU", sagt er. Aber die Idee,
Nationalstaaten zu überwinden und frei und in Frieden zusammenzuleben –
die begeistert ihn. Und diese Begeisterung möchte er an junge Menschen
in seiner Heimat weitergeben. Er hat eine Initiative gegründet,
"Ruhrpott für Europa" und tourt seit vergangenem Sommer durch die
Klassenzimmer. Er kommt mit Schülerinnen und Schülern ins Gespräch,
spricht mit ihnen über die EU und will von ihnen wissen, was ihnen
wichtig ist, was sie bewegt, sorgt und was sie sich für die Zukunft
wünschen. 

Wenige Tage vor der Europawahl haben wir Milad Tabesch für unseren
Podcast bei einem Workshop an der Willy-Brandt-Gesamtschule in
Bochum-Werne begleitet. 

Werne ist ein Arbeiterviertel. Der Anteil an Menschen mit
Migrationshintergrund ist etwas höher als im Bochumer Durchschnitt,
genau wie die Arbeitslosenquote. Das Einkommen der Menschen und die
Mieten sind etwas geringer. Milad Tabesch kennt die Gegend gut, hier ist
er selbst aufgewachsen, bevor er zum Studium nach Osnabrück, Berlin und
schließlich New York ging. Dort, in New York, merkte er, dass er zurück
will nach Bochum. Und dass er sich für die Menschen in seiner Heimat
einsetzen will.

Was denken die Schülerinnen und Schüler der Willy-Brandt-Gesamtschule
über die EU? Wie europäisch fühlen sie sich? Welche Aspekte von Europa
sind ihnen wichtig? Und gehen sie überhaupt wählen? Das erzählen sie
Milad Tabesch bei seinem Workshop.

Moderation und Produktion: Simone Gaul

Redaktion: Pia Rauschenberger

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
 

Links zur Folge: 

Die Initiative Ruhrpott für Europa
Ist Sylt überall? Ja, wirklich überall
AfD im Westen: Das Ruhrgebiet sieht blau

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      <pubDate>Sat, 8 Jun 2024 09:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Für viele Menschen in den ärmeren Stadtteilen im Ruhrgebiet fühle sich die EU weit weg an, sagt Milad Tabesch. Europa, das sei was, bei dem sie sowieso nicht mitmachen könnten. "Viele Jugendliche sagen: Wir werden doch gar nicht gehört." Tabesch ist 27 Jahre alt und selbst in Bochum geboren und aufgewachsen, als Kind afghanischer Geflüchteter. </p><p>"Es läuft nicht alles perfekt in der EU", sagt er. Aber die Idee, Nationalstaaten zu überwinden und frei und in Frieden zusammenzuleben – die begeistert ihn. Und diese Begeisterung möchte er an junge Menschen in seiner Heimat weitergeben. Er hat eine Initiative gegründet, "Ruhrpott für Europa" und tourt seit vergangenem Sommer durch die Klassenzimmer. Er kommt mit Schülerinnen und Schülern ins Gespräch, spricht mit ihnen über die EU und will von ihnen wissen, was ihnen wichtig ist, was sie bewegt, sorgt und was sie sich für die Zukunft wünschen. </p><p>Wenige Tage vor der Europawahl haben wir Milad Tabesch für unseren Podcast bei einem Workshop an der Willy-Brandt-Gesamtschule in Bochum-Werne begleitet. </p><p>Werne ist ein Arbeiterviertel. Der Anteil an Menschen mit Migrationshintergrund ist etwas höher als im Bochumer Durchschnitt, genau wie die Arbeitslosenquote. Das Einkommen der Menschen und die Mieten sind etwas geringer. Milad Tabesch kennt die Gegend gut, hier ist er selbst aufgewachsen, bevor er zum Studium nach Osnabrück, Berlin und schließlich New York ging. Dort, in New York, merkte er, dass er zurück will nach Bochum. Und dass er sich für die Menschen in seiner Heimat einsetzen will.</p><p>Was denken die Schülerinnen und Schüler der Willy-Brandt-Gesamtschule über die EU? Wie europäisch fühlen sie sich? Welche Aspekte von Europa sind ihnen wichtig? Und gehen sie überhaupt wählen? Das erzählen sie Milad Tabesch bei seinem Workshop.</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index"><i>Simone Gaul</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank"><i>Pia Rauschenberger</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.<br /> </p><p>Links zur Folge: </p><p><a href="https://ruhrpott-europa.org/">Die Initiative Ruhrpott für Europa</a><br /><a href="https://www.zeit.de/entdecken/2024-06/l-amour-toujours-em-rassismus-sorge-sylt">Ist Sylt überall? Ja, wirklich überall</a><br /><a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-06/afd-ruhrgebiet-westen-nrw-duisburg-europawahl-gelsenkirchen">AfD im Westen: Das Ruhrgebiet sieht blau</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <title>Eine Million Menschen unter Beschuss</title>
      <description><![CDATA[Nur 40 Sekunden nach ihrem Start im russischen Belgorod erreichen die
Raketen ihr Ziel – die ostukrainische Stadt Charkiw. Seit einigen Wochen
greift Russland dort verstärkt die zivile Infrastruktur an, bombardiert
Häuser oder schießt Raketen auf Supermärkte ab. Jede Woche werden
Menschen verletzt oder getötet, denn wegen der kurzen Entfernung können
die Geschosse nicht abgefangen werden, die Front verläuft nur 25
Kilometer von der Metropole entfernt. Olivia Kortas,
Ukraine-Korrespondentin für die ZEIT und ZEIT ONLINE, hat die Stadt im
äußersten Osten der Ukraine besucht. Sie berichtet, wie die Menschen mit
der Gefahr umgehen und was der Einsatz westlicher Waffen auf russischem
Gebiet an der Situation ändern könnte.

Am Sonntag wählen die EU-Bürger ein neues EU-Parlament. Schon vor Beginn
des Wahlkampfes hat die Bundesregierung vor Desinformation bei der Wahl
gewarnt. Besonders Russland versucht demnach immer wieder, die
öffentliche Meinung in Europa zu beeinflussen – über die sozialen
Medien, aber auch über Fernseh- und Onlinemedien wie dem Sender RT. Auch
China und Parteien, die Falschinformation verbreiten, sind aktiv. Wie
geht Russland vor der Wahl vor? Und welche Rolle spielt künstliche
Intelligenz bei Desinformationskampagnen? Diese und weiter Fragen
beantwortet Tim Neumann, Autor bei ZEIT ONLINE.

Und sonst so? Albanischer Junge präsentiert Wetterbericht für das Jahr
2050 – und wird berühmt

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Matthias Peer und Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Charkiw: Der Tod kann in Sekunden kommen

Lage in der Ukraine: Souverän ist, wer Raketen hat

Desinformation vor der Europawahl: "Viele sind empfänglicher, als sie es
sich selbst eingestehen"

Russische Propaganda: So wollte der Kreml-Sender RT die deutschen
Debatten beeinflussen

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      <pubDate>Sat, 8 Jun 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nur 40 Sekunden nach ihrem Start im russischen Belgorod erreichen die Raketen ihr Ziel – die ostukrainische Stadt Charkiw. Seit einigen Wochen greift Russland dort verstärkt die zivile Infrastruktur an, bombardiert Häuser oder schießt Raketen auf Supermärkte ab. Jede Woche werden Menschen verletzt oder getötet, denn wegen der kurzen Entfernung können die Geschosse nicht abgefangen werden, die Front verläuft nur 25 Kilometer von der Metropole entfernt. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Olivia_Kortas/index">Olivia Kortas,</a> Ukraine-Korrespondentin für die ZEIT und ZEIT ONLINE, hat die Stadt im äußersten Osten der Ukraine besucht. Sie berichtet, wie die Menschen mit der Gefahr umgehen und was der Einsatz westlicher Waffen auf russischem Gebiet an der Situation ändern könnte.</p><p>Am Sonntag wählen die EU-Bürger ein neues EU-Parlament. Schon vor Beginn des Wahlkampfes hat die Bundesregierung vor Desinformation bei der Wahl gewarnt. Besonders Russland versucht demnach immer wieder, die öffentliche Meinung in Europa zu beeinflussen – über die sozialen Medien, aber auch über Fernseh- und Onlinemedien wie dem Sender RT. Auch China und Parteien, die Falschinformation verbreiten, sind aktiv. Wie geht Russland vor der Wahl vor? Und welche Rolle spielt künstliche Intelligenz bei Desinformationskampagnen? Diese und weiter Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/N/Tim-_Neumann/index">Tim Neumann,</a> Autor bei ZEIT ONLINE.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/2024/25/klimawandel-wetter-hitzewelle-duerre-extremwetter" target="_blank">Albanischer Junge präsentiert Wetterbericht für das Jahr 2050 – und wird berühmt</a></p><p><i>Moderation und Produktion:</i> <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank"><i>Hannah Grünewald</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index"><i>Pia Rauschenberger</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index"><i>Matthias Peer</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie</i> <a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="https://mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Charkiw: <a href="https://friedbert-preview.zeit.de/2024/25/charkiw-ukraine-front-kulturstadt-einwohner-krieg">Der Tod kann in Sekunden kommen</a></p><p>Lage in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-05/ukraine-lage-usa-nato-waffen-angriffe-russland-woche">Souverän ist, wer Raketen hat</a></p><p>Desinformation vor der Europawahl: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2024-06/desinformation-europawahl-fake-news-edda-humprecht">"Viele sind empfänglicher, als sie es sich selbst eingestehen"</a></p><p>Russische Propaganda: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-06/russische-propaganda-rt-de-russland-afd-deutsche-parteien">So wollte der Kreml-Sender RT die deutschen Debatten beeinflussen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Russische Raketen erreichen die Stadt Charkiw in der Ostukraine in nur 40 Sekunden. Wie die Menschen mit der Gefahr leben. Und: Desinformation im EU-Wahlkampf</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Russische Raketen erreichen die Stadt Charkiw in der Ostukraine in nur 40 Sekunden. Wie die Menschen mit der Gefahr leben. Und: Desinformation im EU-Wahlkampf</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Tatort Zuhause – häusliche Gewalt nimmt zu</title>
      <description><![CDATA[Die Zahl der Opfer von häuslicher Gewalt in Deutschland ist im
vergangenen Jahr erneut gestiegen. Das zeigt das Bundeslagebild
Häusliche Gewalt 2023, das das Bundeskriminalamt auf Grundlage von
Zahlen der Polizeilichen Kriminalitätsstatistik (PKS) erstellt hat. Laut
dem Bericht für 2023 waren 256.276 Personen, der Großteil davon
weiblich, von häuslicher Gewalt betroffen. Bundesfamilienministerin Lisa
Paus (Grüne) hat ein neues Gesetz angekündigt, das Frauen stärker
schützen soll.

Die russische Wirtschaft könnte dieses Jahr um rund 2,8 Prozent wachsen
– trotz oder gerade wegen des Angriffskrieges auf die Ukraine. Denn für
das Wirtschaftswachstum ist auch der Ausbau der Rüstungsindustrie
verantwortlich. Russlands Präsident Wladimir Putin hat im Rahmen des St.
Petersburger Wirtschaftsforums den Ausbau einer jahrzehntelangen
Kriegswirtschaft angekündigt. Michael Thumann, außenpolitischer
Korrespondent der ZEIT, ordnet im Podcast ein, warum Putin bald auch mit
den Taliban zusammenarbeiten könnte.

Rund 2.000 Menschen haben auf dem Mannheimer Marktplatz am heutigen
Freitag des getöteten Polizisten Rouven L. gedacht. L. ist am
vergangenen Sonntag an den Verletzungen gestorben, die ihm ein
25-jähriger Täter mit einem Messer zugefügt hatte. Bundespräsident
Frank-Walter Steinmeier hat sich bei der Gedenkfeier besorgt über die
zunehmende Gewalt in Deutschland geäußert.

Was noch? Metalle mit Gedächtnis

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Polizeiliche Kriminalitätsstatistik: Häusliche Gewalt in Partnerschaften
und Familien nimmt zu

Gewalt in der Beziehung: "Irgendwann kippt es"

Wirtschaftsforum: Russland rüstet sich für jahrzehntelange
Kriegswirtschaft

Russland: Zum ewigen Krieg

Mannheimer Messerattacke: Über 1.000 Teilnehmer bei Gedenken an
getöteten Polizisten

Mannheim: Bundespräsident Steinmeier besorgt über zunehmende Gewalt

Mannheim: Zwischen Messer und Mann

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      <pubDate>Fri, 7 Jun 2024 15:10:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Zahl der Opfer von häuslicher Gewalt in Deutschland ist im vergangenen Jahr erneut gestiegen. Das zeigt das Bundeslagebild Häusliche Gewalt 2023, das das Bundeskriminalamt auf Grundlage von Zahlen der Polizeilichen Kriminalitätsstatistik (PKS) erstellt hat. Laut dem Bericht für 2023 waren 256.276 Personen, der Großteil davon weiblich, von häuslicher Gewalt betroffen. Bundesfamilienministerin Lisa Paus (Grüne) hat ein neues Gesetz angekündigt, das Frauen stärker schützen soll.</p><p>Die russische Wirtschaft könnte dieses Jahr um rund 2,8 Prozent wachsen – trotz oder gerade wegen des Angriffskrieges auf die Ukraine. Denn für das Wirtschaftswachstum ist auch der Ausbau der Rüstungsindustrie verantwortlich. Russlands Präsident Wladimir Putin hat im Rahmen des St. Petersburger Wirtschaftsforums den Ausbau einer jahrzehntelangen Kriegswirtschaft angekündigt. <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Michael_Thumann/index.xml" target="_blank">Michael Thumann</a>, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, ordnet im Podcast ein, warum Putin bald auch mit den Taliban zusammenarbeiten könnte.</p><p>Rund 2.000 Menschen haben auf dem Mannheimer Marktplatz am heutigen Freitag des getöteten Polizisten Rouven L. gedacht. L. ist am vergangenen Sonntag an den Verletzungen gestorben, die ihm ein 25-jähriger Täter mit einem Messer zugefügt hatte. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat sich bei der Gedenkfeier besorgt über die zunehmende Gewalt in Deutschland geäußert.</p><p>Was noch? <a href="https://www.weltderphysik.de/gebiet/technik/bauphysik/intelligente-materialien/" target="_blank">Metalle mit Gedächtnis</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" target="_blank">Elise Landschek</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank">Pia Rauschenberger</a></p><p>Mitarbeit: Paulina Kraft</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Polizeiliche Kriminalitätsstatistik: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-06/haeusliche-gewalt-in-familie-und-partnerschaften-nimmt-zu" target="_blank">Häusliche Gewalt in Partnerschaften und Familien nimmt zu</a></p><p>Gewalt in der Beziehung: "<a href="https://www.zeit.de/2024/19/gewalt-beziehung-frauen-maenner-trennung" target="_blank">Irgendwann kippt es</a>"</p><p>Wirtschaftsforum: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-06/07/russland-ruestet-sich-fuer-jahrzehntelange-kriegswirtschaft" target="_blank">Russland rüstet sich für jahrzehntelange Kriegswirtschaft</a></p><p>Russland: <a href="https://www.zeit.de/2024/22/russland-wladimir-putin-ministerium-militaer" target="_blank">Zum ewigen Krieg</a></p><p>Mannheimer Messerattacke: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-06/07/ueber-1000-teilnehmer-bei-gedenken-an-getoeteten-polizisten" target="_blank">Über 1.000 Teilnehmer bei Gedenken an getöteten Polizisten</a></p><p>Mannheim: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-06/mannheim-gegenkveranstaltung-schweigeminute-frank-walter-steinmeier-demonstration" target="_blank">Bundespräsident Steinmeier besorgt über zunehmende Gewalt</a></p><p>Mannheim: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2024-06/mannheim-messerattacken-politiker-afd-polizei" target="_blank">Zwischen Messer und Mann</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Mehr als 250.000 Menschen waren 2023 in Deutschland Opfer häuslicher Gewalt, wie ein neuer Bericht zeigt. Die meisten von ihnen sind Frauen. Und: Russland setzt auf die Kriegswirtschaft.</itunes:summary>
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      <title>Mehr Sicherheit durch Waffenverbotszonen?</title>
      <description><![CDATA[Nach dem tödlichen Messerangriff in Mannheim vergangene Woche fordert
Bundeskanzler Olaf Scholz die Ausweitung von Messerverbotszonen, um
Kriminalität zu bekämpfen. An Orten mit zunehmender Gewaltintensität,
wie dem Hamburger Hauptbahnhof, wird ein Verstoß gegen das Verbot mit
einem Bußgeld bis zu 10.000 Euro bestraft. Wie die Waffenverbotszonen
funktionieren und ob sie wirklich für mehr Sicherheit sorgen können,
berichtet Christoph Heinemann aus dem Hamburg-Ressort der ZEIT.

Im Kampf gegen Plastikmüll tritt ab Juli die sogenannte
EU-Einwegkunststoffrichtlinie in Kraft. In der gesamten Europäischen
Union müssen PET-Einwegflaschen und Getränkekartons ab dem 4. Juli einen
festsitzenden Deckel haben. Die Richtlinie zielt darauf ab, die Meere
besser vor Verschmutzung zu schützen und für mehr Recycling zu sorgen,
denn laut der Initiative Plastic Oceans landet jede Minute ungefähr eine
Lkw-Ladung Plastik in den Weltmeeren. Ricarda Richter, Redakteurin im
Ressort Green der ZEIT, ordnet im Podcast Einwegkunststoffrichtlinie und
weitere Maßnahmen der EU gegen Plastikmüll ein. 

Und sonst so? Gratis-Sonnencreme für Fußballfans! Zur
Fußball-Europameisterschaft 2024 will das Bundesamt für Strahlenschutz
an den Stadien und in den Fan-Zonen kostenlose Sonnencremespender mit
Lichtschutzfaktor 30 aufstellen. 

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Helena Schmidt

Mitarbeit:  Anne Schwedt, Olga Ellinghaus

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Messerattacke in Mannheim: Politiker fordern mehr Messerverbotszonen

Irene Mihalic: "Über die Ursachen gibt die Kriminalstatistik keinerlei
Auskunft"

Ruud Koopmans: "Das ist in mehrfacher Hinsicht kein Einzelfall"

Weltmeere: Mehrere Millionen Tonnen Plastikmüll liegen auf dem
Meeresgrund

Abkommen gegen Plastikmüll: Was vom Plastik in die Luft geht

Marine Beach Litter in Europe: Top Items

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Fri, 7 Jun 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem tödlichen Messerangriff in Mannheim vergangene Woche fordert Bundeskanzler Olaf Scholz die Ausweitung von Messerverbotszonen, um Kriminalität zu bekämpfen. An Orten mit zunehmender Gewaltintensität, wie dem Hamburger Hauptbahnhof, wird ein Verstoß gegen das Verbot mit einem Bußgeld bis zu 10.000 Euro bestraft. Wie die Waffenverbotszonen funktionieren und ob sie wirklich für mehr Sicherheit sorgen können, berichtet <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Christoph_Heinemann/index" target="_blank">Christoph Heinemann</a> aus dem Hamburg-Ressort der ZEIT.</p><p>Im Kampf gegen Plastikmüll tritt ab Juli die sogenannte EU-Einwegkunststoffrichtlinie in Kraft. In der gesamten Europäischen Union müssen PET-Einwegflaschen und Getränkekartons ab dem 4. Juli einen festsitzenden Deckel haben. Die Richtlinie zielt darauf ab, die Meere besser vor Verschmutzung zu schützen und für mehr Recycling zu sorgen, denn laut der Initiative Plastic Oceans landet jede Minute ungefähr eine Lkw-Ladung Plastik in den Weltmeeren. <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Ricarda_Richter/index">Ricarda Richter</a>, Redakteurin im Ressort Green der ZEIT, ordnet im Podcast Einwegkunststoffrichtlinie und weitere Maßnahmen der EU gegen Plastikmüll ein. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.instagram.com/p/C71OYMWM69K/">Gratis-Sonnencreme für Fußballfans!</a> Zur Fußball-Europameisterschaft 2024 will das Bundesamt für Strahlenschutz an den Stadien und in den Fan-Zonen kostenlose Sonnencremespender mit Lichtschutzfaktor 30 aufstellen. </p><p> </p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index"><i>Hannah Grünewald</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank"><i>Helena Schmidt</i></a></p><p><i>Mitarbeit:  </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index"><i>Anne Schwedt</i></a><i>, </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Olga_Ellinghaus/index"><i>Olga Ellinghaus</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</i></p><p> </p><p><i><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></i></p><p>Messerattacke in Mannheim: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-06/mannheim-messerattacke-trauer-forderungen-verbotszone">Politiker fordern mehr Messerverbotszonen</a></p><p>Irene Mihalic: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-04/irene-mihalic-kriminalstatistik-gruene-bundestag">"Über die Ursachen gibt die Kriminalstatistik keinerlei Auskunft"</a></p><p>Ruud Koopmans: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-06/ruud-koopmans-islamkritik-mannheim-polizist-afghanistan">"Das ist in mehrfacher Hinsicht kein Einzelfall"</a></p><p>Weltmeere: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2024-04/ozaen-meer-plastik-muell-mikroplastik">Mehrere Millionen Tonnen Plastikmüll liegen auf dem Meeresgrund</a></p><p>Abkommen gegen Plastikmüll: <a href="https://www.zeit.de/2024/18/abkommen-plastikmuell-un-klimaschutz-co2-emissionen">Was vom Plastik in die Luft geht</a></p><p>Marine Beach Litter in Europe: <a href="https://mcc.jrc.ec.europa.eu/documents/Marine_Litter/MarineLitterTOPitems_final_24.1.2017.pdf">Top Items</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Seit dem Messerangriff in Mannheim fordern Politiker die Ausweitung von Waffenverbotszonen. Wie diese Zonen durchgesetzt werden. Und: EU verordnet &quot;Lass-mich-dran-Deckel&quot;.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Seit dem Messerangriff in Mannheim fordern Politiker die Ausweitung von Waffenverbotszonen. Wie diese Zonen durchgesetzt werden. Und: EU verordnet &quot;Lass-mich-dran-Deckel&quot;.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Der &quot;Null-Toleranz&quot;-Kanzler</title>
      <description><![CDATA[In einer Regierungserklärung hat Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD)
angekündigt, schwerstkriminelle Straftäter und terroristische Gefährder
künftig auch nach Afghanistan und Syrien abschieben zu wollen. Damit
reagierte er auf den Messerangriff in Mannheim von vergangener Woche.
Die Hochwasserkatastrophe in Süddeutschland hat Scholz als "Ergebnis des
Klimawandels" bezeichnet. Insgesamt ging es viel um Sicherheit. Wieso
sich Scholz gerade dieses Thema Sicherheit vorgenommen hat, ordnet
Michael Schlieben ein, politischer Korrespondent bei ZEIT ONLINE.

Anlässlich des 80. Jahrestags der Landung der Alliierten in der
Normandie haben der französische Präsident Emmanuel Macron, US-Präsident
Joe Biden, Bundeskanzler Olaf Scholz und der ukrainische Präsident
Wolodymyr Selenskyj an der zentralen Gedenkfeier am Omaha Beach
teilgenommen.

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat erstmals seit fünf Jahren den
Leitzins gesenkt. Er wurde von 4,5 Prozent um 0,25 Prozentpunkte
herabgesetzt. Die EZB begründete den Schritt mit der abgeschwächten
Inflation.

Was noch? Ein Spieleklassiker wird 40.

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Regierungserklärung im Bundestag: Sheriff Scholz

Olaf Scholz: Scholz unterstützt Abschiebung Schwerstkrimineller nach
Afghanistan

Klimakrise: Klimaaktivisten unterbrechen ihren Hungerstreik

Klimaziele: So wird das nichts!

Landung der Alliierten in der Normandie: Olaf Scholz sieht
D-Day-Gedenktag als Mahnung für mehr Verteidigung

80 Jahre D-Day: Ein Grab für Uncle Nathan

Europäische Zentralbank: EZB senkt erstmals seit 2019 Leitzinsen

Zinswende: Eine Hürde weniger

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Thu, 6 Jun 2024 15:10:48 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In einer Regierungserklärung hat Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) angekündigt, schwerstkriminelle Straftäter und terroristische Gefährder künftig auch nach Afghanistan und Syrien abschieben zu wollen. Damit reagierte er auf den Messerangriff in Mannheim von vergangener Woche. Die Hochwasserkatastrophe in Süddeutschland hat Scholz als "Ergebnis des Klimawandels" bezeichnet. Insgesamt ging es viel um Sicherheit. Wieso sich Scholz gerade dieses Thema Sicherheit vorgenommen hat, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Michael_Schlieben/index.xml" target="_blank">Michael Schlieben</a> ein, politischer Korrespondent bei ZEIT ONLINE.</p><p>Anlässlich des 80. Jahrestags der Landung der Alliierten in der Normandie haben der französische Präsident Emmanuel Macron, US-Präsident Joe Biden, Bundeskanzler Olaf Scholz und der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj an der zentralen Gedenkfeier am Omaha Beach teilgenommen.</p><p>Die Europäische Zentralbank (EZB) hat erstmals seit fünf Jahren den Leitzins gesenkt. Er wurde von 4,5 Prozent um 0,25 Prozentpunkte herabgesetzt. Die EZB begründete den Schritt mit der abgeschwächten Inflation.</p><p>Was noch? <a href="https://www.br.de/nachrichten/kultur/40-jahre-tetris-computerspiel-klassiker-aus-moskau,UEuQYDh" target="_blank">Ein Spieleklassiker wird 40</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank">Rita Lauter</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank">Helena Schmidt</a></p><p>Mitarbeit: Paulina Kraft</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="https://mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de.</a></p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Regierungserklärung im Bundestag: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-06/regierungserklaerung-olaf-scholz-bundestag-islamismus-extremismus" target="_blank">Sheriff Scholz</a></p><p>Olaf Scholz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-06/olaf-scholz-regierungserklaerung-sicherheitslage-ukraine-abschiebung-bundestag" target="_blank">Scholz unterstützt Abschiebung Schwerstkrimineller nach Afghanistan</a></p><p>Klimakrise: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-06/klima-aktivismus-berlin-scholz-hungerstreik" target="_blank">Klimaaktivisten unterbrechen ihren Hungerstreik</a></p><p>Klimaziele: <a href="https://www.zeit.de/2024/25/klimaziele-2030-prognose-umweltbundesamt-robert-habeck-klimaschutz" target="_blank">So wird das nichts!</a></p><p>Landung der Alliierten in der Normandie: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-06/olaf-scholz-d-day-gedenktag-mahnung" target="_blank">Olaf Scholz sieht D-Day-Gedenktag als Mahnung für mehr Verteidigung</a></p><p>80 Jahre D-Day: <a href="https://www.zeit.de/2024/24/samantha-baskind-judentum-holocaust-grossonkel-nathan" target="_blank">Ein Grab für Uncle Nathan</a></p><p>Europäische Zentralbank: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-06/ezb-senkt-leitzinsen" target="_blank">EZB senkt erstmals seit 2019 Leitzinsen</a></p><p>Zinswende: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-06/zinswende-europaeische-zentralbank-zinssenkung-kredite-inflation" target="_blank">Eine Hürde weniger</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Der &quot;Null-Toleranz&quot;-Kanzler</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Nach dem Messerangriff in Mannheim will der Bundeskanzler Abschiebungen nach Afghanistan ermöglichen. Terror müsse bekämpft werden. Und: D-Day-Gedenken am Omaha Beach</itunes:summary>
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      <title>Im Hungerstreik gegen die Klimakrise</title>
      <description><![CDATA[Seit mehr als 90 Tagen befindet sich der Aktivist Wolfgang Metzeler-Kick
im Hungerstreik. Der 49-jährige Umweltingenieur aus Bayern ist Teil der
Kampagne "Hungern bis ihr ehrlich seid", neben ihm verweigern aktuell
drei weitere Aktivisten jegliche Nahrungsaufnahme. Ihr Ziel: eine
Regierungserklärung von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) zu erzwingen.
Konkret fordern die Aktivisten von Scholz das Eingeständnis, dass kein
"CO₂-Budget" mehr zur Verfügung steht. Olaf Scholz selbst hat mehrfach
an die Teilnehmer des Hungerstreiks appelliert, ihre Aktion abzubrechen.
Nicht nur Scholz hält den Hungerstreik für die falsche Form des
Protests. Zweifel gibt es auch innerhalb der Klimabewegung. Welche das
sind, weiß Nina Monecke, Redakteurin im ZEIT-ONLINE-Ressort Politik. Im
Podcast analysiert sie, wie gespalten die Klimabewegung beim Thema
Hungerstreik ist.

2,9 Millionen Personen unter 25 Jahren waren in der EU zuletzt
arbeitslos – die Jugendarbeitslosenquote der EU lag im Januar bei 14,9
Prozent. Das Problem ist nicht neu. Die Mitgliedstaaten der Europäischen
Union haben seit Jahren Schwierigkeiten, junge Menschen zwischen 15 und
24 Jahren in den Arbeitsmarkt einzugliedern. Und das, obwohl die
EU-Kommission und die nationalen Regierungen bereits ein Bündel von
Maßnahmen gegen die Jugendarbeitslosigkeit auf den Weg gebracht haben.
Ulrich Ladurner berichtet für ZEIT ONLINE aus Brüssel. Im Podcast
analysiert er, welche Bedeutung das Thema für die anstehende Europawahl
hat.

Und sonst so? Die Zeitzeugen des D-Day 

 

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Redaktion: Mounia Meiborg

Mitarbeit: Susanne Hehr, Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Hungerstreik: Wie weit wird er gehen?

Hungerstreik: Zwangsernährung wäre eine Straftat

Hungerstreik in Berlin: Hungern gegen den Bundeskanzler

Hungerstreik fürs Klima: Sie fordern die Macht heraus

Olaf Scholz: Der Bundeskanzler

Berlin: Klimaaktivist im Hungerstreik wurde in Krankenhaus eingeliefert

Klimaprotest: Kollabierter Hungerstreikender zurück in Protestcamp

Eurostat: Euroindikatoren

Thema: Jugendliche

Bundesministerium für Arbeit und Soziales: Jugendgarantie

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      <pubDate>Thu, 6 Jun 2024 03:50:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit mehr als 90 Tagen befindet sich der Aktivist Wolfgang Metzeler-Kick im Hungerstreik. Der 49-jährige Umweltingenieur aus Bayern ist Teil der Kampagne "Hungern bis ihr ehrlich seid", neben ihm verweigern aktuell drei weitere Aktivisten jegliche Nahrungsaufnahme. Ihr Ziel: eine Regierungserklärung von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) zu erzwingen. Konkret fordern die Aktivisten von Scholz das Eingeständnis, dass kein "CO₂-Budget" mehr zur Verfügung steht. Olaf Scholz selbst hat mehrfach an die Teilnehmer des Hungerstreiks appelliert, ihre Aktion abzubrechen. Nicht nur Scholz hält den Hungerstreik für die falsche Form des Protests. Zweifel gibt es auch innerhalb der Klimabewegung. Welche das sind, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Nina_Monecke/index">Nina Monecke</a>, Redakteurin im ZEIT-ONLINE-Ressort Politik. Im Podcast analysiert sie, wie gespalten die Klimabewegung beim Thema Hungerstreik ist.</p><p>2,9 Millionen Personen unter 25 Jahren waren in der EU zuletzt arbeitslos – die Jugendarbeitslosenquote der EU lag im Januar bei 14,9 Prozent. Das Problem ist nicht neu. Die Mitgliedstaaten der Europäischen Union haben seit Jahren Schwierigkeiten, junge Menschen zwischen 15 und 24 Jahren in den Arbeitsmarkt einzugliedern. Und das, obwohl die EU-Kommission und die nationalen Regierungen bereits ein Bündel von Maßnahmen gegen die Jugendarbeitslosigkeit auf den Weg gebracht haben. <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Ulrich_Ladurner/index.xml">Ulrich Ladurner</a> berichtet für ZEIT ONLINE aus Brüssel. Im Podcast analysiert er, welche Bedeutung das Thema für die anstehende Europawahl hat.</p><p>Und sonst so? Die Zeitzeugen des D-Day </p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg">Mounia Meiborg</a></p><p>Mitarbeit: Susanne Hehr, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge: </p><p>Hungerstreik: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-06/hungerstreik-wolfgang-metzeler-kick-krankenhaus-klimaaktivist-klimaschutz">Wie weit wird er gehen?</a></p><p>Hungerstreik: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-06/hungerstreik-klimaaktivist-berlin-klimaschutz">Zwangsernährung wäre eine Straftat</a></p><p>Hungerstreik in Berlin: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-04/klimaaktivisten-hungerstreik-olaf-scholz">Hungern gegen den Bundeskanzler</a></p><p>Hungerstreik fürs Klima: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-05/klimaschutz-hungerstreik-aktivismus-berlin-olaf-scholz">Sie fordern die Macht heraus</a></p><p>Olaf Scholz: <a href="https://www.zeit.de/thema/olaf-scholz">Der Bundeskanzler</a></p><p>Berlin: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-06/hungerstreik-aktivist-krankenhaus-lebensgefahr">Klimaaktivist im Hungerstreik wurde in Krankenhaus eingeliefert</a></p><p>Klimaprotest: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-06/hungerstreik-aktivist-krankenhaus-rueckkehr-protestcamp-berlin">Kollabierter Hungerstreikender zurück in Protestcamp</a></p><p>Eurostat: <a href="https://ec.europa.eu/eurostat/de/web/products-euro-indicators/w/3-01032024-bp">Euroindikatoren</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/jugendliche">Jugendliche</a></p><p>Bundesministerium für Arbeit und Soziales: <a href="https://www.bmas.de/DE/Europa-und-die-Welt/Europa/Beschaeftigungs-und-Sozialpolitik-in-der-EU/Jugendgarantie/jugendgarantie-art.html">Jugendgarantie</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Update: Messerangriff auf AfD-Politiker in Mannheim</title>
      <description><![CDATA[In Mannheim hat gestern Abend ein mutmaßlich psychisch kranker Mann
einen AfD-Politiker angegriffen. Das bestätigten Polizei und
Staatsanwaltschaft am Mittwoch. Der 25-jährige Tatverdächtige soll
zunächst Wahlplakate gestohlen haben. Als der AfD-Politiker ihn stellte,
soll er dem Politiker mit einem Teppichmesser mehrere nicht
lebensgefährliche Schnittwunden zugefügt haben. Die AfD spricht von
einer Attacke von Linksextremisten. Was über den Angriff in Mannheim
sonst noch bekannt ist und wie Politiker bisher auf die Attacke reagiert
haben, weiß Anna-Lena Schlitt. Sie schreibt für das Nachrichtenteam von
ZEIT ONLINE.

Die Bundesregierung hat sich darauf geeinigt, dass Vermieter bei
günstigen Mieten künftig Steuererleichterungen erhalten können. Das
betrifft soziale Unternehmen, Vereine und gemeinnützige Stiftungen, die
langfristig unter Marktwert vermieten. Die Bundesregierung schätzt, dass
etwa 100 Unternehmen die sogenannte Wohngemeinnützigkeit in Anspruch
nehmen könnten, mit positiven Folgen für 105.000 Mieter. Die Regelung
war 1990 abgeschafft worden, im Koalitionsvertrag hatten sich FDP, SPD
und Grüne darauf verständigt, sie wieder einzuführen. Mehr Wohnungen
würden dadurch aber nicht gebaut, kritisiert der Mieterbund.

Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) plant für die kommenden
Jahre Steuererleichterungen von um die 23 Milliarden Euro. Demnach ist
eine Anpassung der Lohn- und Einkommenssteuer in drei Schritten bis 2026
geplant, mit der Lindner die kalte Progression ausgleichen möchte. So
soll auch der Grundfreibetrag in drei Schritten ansteigen. Innerhalb der
Ampel stößt Lindners Vorschlag auf Kritik.

Was noch? König Charles ersetzt Queen Elizabeth auf den britischen
Banknoten.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Mounia Meiborg

Mitarbeit: Benjamin Probst und Susanne Hehr

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

Messerattacke: AfD-Kandidat in Mannheim mit Messer attackiert

Angriffe auf Politiker: Eine Chronik der bekannt gewordenen Übergriffe

Wohnungsgröße: Wie viel Wohnfläche haben Sie im Vergleich?

Lohn- und Einkommenssteuer: Christian Lindner plant Steuerentlastungen

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      <pubDate>Wed, 5 Jun 2024 14:59:58 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Mannheim hat gestern Abend ein mutmaßlich psychisch kranker Mann einen AfD-Politiker angegriffen. Das bestätigten Polizei und Staatsanwaltschaft am Mittwoch. Der 25-jährige Tatverdächtige soll zunächst Wahlplakate gestohlen haben. Als der AfD-Politiker ihn stellte, soll er dem Politiker mit einem Teppichmesser mehrere nicht lebensgefährliche Schnittwunden zugefügt haben. Die AfD spricht von einer Attacke von Linksextremisten. Was über den Angriff in Mannheim sonst noch bekannt ist und wie Politiker bisher auf die Attacke reagiert haben, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anna-Lena_Schlitt/index">Anna-Lena Schlitt</a>. Sie schreibt für das Nachrichtenteam von ZEIT ONLINE.</p><p>Die Bundesregierung hat sich darauf geeinigt, dass Vermieter bei günstigen Mieten künftig Steuererleichterungen erhalten können. Das betrifft soziale Unternehmen, Vereine und gemeinnützige Stiftungen, die langfristig unter Marktwert vermieten. Die Bundesregierung schätzt, dass etwa 100 Unternehmen die sogenannte <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-06/wohnungsnot-bundesregierung-anbieter-bezahlbare-wohnungen-steuerverguenstigung">Wohngemeinnützigkeit</a> in Anspruch nehmen könnten, mit positiven Folgen für 105.000 Mieter. Die Regelung war 1990 abgeschafft worden, im Koalitionsvertrag hatten sich FDP, SPD und Grüne darauf verständigt, sie wieder einzuführen. Mehr Wohnungen würden dadurch aber nicht gebaut, kritisiert der Mieterbund.</p><p>Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) plant für die kommenden Jahre Steuererleichterungen von um die 23 Milliarden Euro. Demnach ist eine Anpassung der Lohn- und Einkommenssteuer in drei Schritten bis 2026 geplant, mit der Lindner die kalte Progression ausgleichen möchte. So soll auch der <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-03/christian-lindner-steuerentlastungen-2024-buergergeld">Grundfreibetrag in drei Schritten ansteigen</a>. Innerhalb der Ampel stößt Lindners Vorschlag auf Kritik.</p><p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/news/2024-06/05/geldscheine-mit-portraet-von-koenig-charles-kommen-in-umlauf">König Charles ersetzt Queen Elizabeth auf den britischen Banknoten</a>.</p><p><i>Moderation und Produktion:</i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" target="_blank"><i> Azadê Peşmen</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg"><i>Mounia Meiborg</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a><i> und Susanne Hehr</i></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>. </p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Messerattacke: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-06/afd-kandidat-messer-attacke-mannheim">AfD-Kandidat in Mannheim mit Messer attackiert</a></p><p>Angriffe auf Politiker: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-05/angriffe-auf-politiker-matthias-ecke-spd-dresden-gewalttat">Eine Chronik der bekannt gewordenen Übergriffe</a></p><p>Wohnungsgröße: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-05/wohnungsgroesse-flaeche-vergleich-durchschnitt-miete-eigentum">Wie viel Wohnfläche haben Sie im Vergleich?</a></p><p>Lohn- und Einkommenssteuer: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-06/bundesfinanzminister-christian-lindner-steuerentlastungen-einkommenssteuer">Christian Lindner plant Steuerentlastungen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Messerangriff auf AfD-Politiker in Mannheim</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Ein AfD-Politiker ist in Mannheim angegriffen worden. Die AfD spricht von Linksextremisten. Und: Bundesregierung plant Steuererleichterungen bei günstiger Vermietung. </itunes:summary>
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      <title>Mehr Abschiebungen, weniger Islamismus?</title>
      <description><![CDATA[Die tödliche Messerattacke von Mannheim hat eine bundesweite Debatte
über die Migrationspolitik in Deutschland in Gang gesetzt. Bei einer
islamfeindlichen Kundgebung auf dem Mannheimer Marktplatz ist am Freitag
ein 25-jähriger Afghane mit einem Messer auf die Teilnehmenden
losgegangen. Er verletzte sechs Männer, ein Polizist starb später an
seinen Verletzungen. Politiker verschiedener Parteien fordern nun
strengere Abschiebungen von Straftätern, die als Flüchtlinge nach
Deutschland gekommen sind. Bundesaußenministerin Annalena Baerbock warnt
unterdessen davor, die Tat von Mannheim für eine Debatte über eine
verschärfte Migrationspolitik zu instrumentalisieren. Ruud Koopmans ist
Professor an der Humboldt-Universität Berlin und Direktor der Abteilung
„Migration, Integration, Transnationalisierung“ am Wissenschaftszentrum
Berlin. Im Podcast analysiert er, wie ein erfolgreicher Kampf gegen
Islamismus aussehen müsste.

Der Buffalowurm, die Hausgrille, die europäische Wanderheuschrecke und
der gelbe Mehlwurm: Diese Insekten wurden in den vergangenen Jahren in
der EU als Lebensmittel zugelassen. Damit ist es überall in der EU
erlaubt, sie gefroren, getrocknet, gemahlen oder als Zutat in Backwaren,
Teigwaren oder Fleischersatzprodukten anzubieten. Längst gelten Insekten
auch in Europa als alternative Proteinquelle. Bislang stuft die EU sie
jedoch als “neuartige Lebensmittel” ein – bei jeder Insektenart
entscheidet die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA)
neu über eine Zulassung. Geregelt ist das in der Novel-Food-Verordnung,
die die EU im Jahr 1997 verabschiedet hat. Warum sind Insekten in
Lebensmitteln als Thema für die EU-Wahl relevant? Elisabeth Raether ist
Redakteurin im Politikressort der ZEIT. Im Podcast ordnet sie ein, wie
die EU den Verzehr von Insekten regelt.

 

Und sonst so? Fabian Grischkat sichert sich das Label “Stolzmonat”

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Susanne Hehr, Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de

 

Weitere Links zur Folge: 

Messerangriff: Der ermordete Polizist von Mannheim verdient einen
Staatsakt

Mannheim: Bundesanwaltschaft übernimmt Ermittlungen zu Messerangriff in
Mannheim

Angriff in Mannheim: Mit Trauerflor am Streifenwagen

Messerangriff in Mannheim: Unionsinnenminister für Abschiebungen nach
Syrien und Afghanistan

Messerattacke in Mannheim: Politiker fordern mehr Messerverbotszonen

Europäische Kommission: Insekten in Lebensmitteln – die Fakten

Insekten in Lebensmitteln: Mmmmmh

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      <pubDate>Wed, 5 Jun 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die tödliche Messerattacke von Mannheim hat eine bundesweite Debatte über die Migrationspolitik in Deutschland in Gang gesetzt. Bei einer islamfeindlichen Kundgebung auf dem Mannheimer Marktplatz ist am Freitag ein 25-jähriger Afghane mit einem Messer auf die Teilnehmenden losgegangen. Er verletzte sechs Männer, ein Polizist starb später an seinen Verletzungen. Politiker verschiedener Parteien fordern nun strengere Abschiebungen von Straftätern, die als Flüchtlinge nach Deutschland gekommen sind. Bundesaußenministerin Annalena Baerbock warnt unterdessen davor, die Tat von Mannheim für eine Debatte über eine verschärfte Migrationspolitik zu instrumentalisieren. <a href="https://www.wzb.eu/de/personen/ruud-koopmans">Ruud Koopmans</a> ist Professor an der Humboldt-Universität Berlin und Direktor der Abteilung „Migration, Integration, Transnationalisierung“ am Wissenschaftszentrum Berlin. Im Podcast analysiert er, wie ein erfolgreicher Kampf gegen Islamismus aussehen müsste.</p><p>Der Buffalowurm, die Hausgrille, die europäische Wanderheuschrecke und der gelbe Mehlwurm: Diese Insekten wurden in den vergangenen Jahren in der EU als Lebensmittel zugelassen. Damit ist es überall in der EU erlaubt, sie gefroren, getrocknet, gemahlen oder als Zutat in Backwaren, Teigwaren oder Fleischersatzprodukten anzubieten. Längst gelten Insekten auch in Europa als alternative Proteinquelle. Bislang stuft die EU sie jedoch als “neuartige Lebensmittel” ein – bei jeder Insektenart entscheidet die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) neu über eine Zulassung. Geregelt ist das in der Novel-Food-Verordnung, die die EU im Jahr 1997 verabschiedet hat. Warum sind Insekten in Lebensmitteln als Thema für die EU-Wahl relevant? <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Elisabeth_Raether">Elisabeth Raether</a> ist Redakteurin im Politikressort der ZEIT. Im Podcast ordnet sie ein, wie die EU den Verzehr von Insekten regelt.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.instagram.com/p/C7qd2FjCedR/?hl=de">Fabian Grischkat sichert sich das Label “Stolzmonat”</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion:<a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index"> </a><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></p><p>Mitarbeit: Susanne Hehr, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge: </p><p>Messerangriff: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-06/messerangriff-mannheim-tod-polizist-staatsakt">Der ermordete Polizist von Mannheim verdient einen Staatsakt</a></p><p>Mannheim: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-06/bundesanwaltschaft-uebernimmt-ermittlungen-zu-messerangriff-in-mannheim">Bundesanwaltschaft übernimmt Ermittlungen zu Messerangriff in Mannheim</a></p><p>Angriff in Mannheim: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-06/mannheim-messerattacke-politische-forderungen-nachrichtenpodcast">Mit Trauerflor am Streifenwagen</a></p><p>Messerangriff in Mannheim: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-06/innenminister-union-befuerwortung-abschiebungen-straftaeter-syrien-afghanistan">Unionsinnenminister für Abschiebungen nach Syrien und Afghanistan</a></p><p>Messerattacke in Mannheim: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-06/mannheim-messerattacke-trauer-forderungen-verbotszone">Politiker fordern mehr Messerverbotszonen</a></p><p>Europäische Kommission: <a href="https://germany.representation.ec.europa.eu/insekten-lebensmitteln-die-fakten_de">Insekten in Lebensmitteln – die Fakten</a></p><p>Insekten in Lebensmitteln: <a href="https://www.zeit.de/2023/12/insekten-lebensmittel-eu-markus-soeder-die-gruenen-ernaehrung/komplettansicht">Mmmmmh</a></p>
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      <title>Wie sich Regensburg auf das Hochwasser vorbereitet hat</title>
      <description><![CDATA[Der Deutsche Wetterdienst hat alle Unwetterwarnungen aufgehoben. Und
auch die Hochwasserlage entspannt sich an manchen Orten. Doch vor allem
in Donaunähe bleibt der Pegelstand hoch oder steigt weiter an, so wie in
Passau und Regensburg. Dort wurde der Katastrophenfall ausgerufen.
Johannes Laubmeier ist gerade als Reporter in Regensburg unterwegs. Im
Podcast berichtet er über die aktuelle Situation in der Stadt. Welche
Vorkehrungen gab es und wie effektiv waren sie? 

Die größte demokratische Wahl der Welt ist zu Ende. Bis zum 1. Juni
haben rund 650 Millionen Menschen in Indien ihre Stimme für ein neues
Parlament abgegeben. Nachdem ein Viertel der Stimmen ausgezählt wurde,
geht die hindu-nationalistische BJP mit 39,9 Prozent in Führung. Das
heißt, der amtierende Premierminister Narendra Modi wird aller
Voraussicht nach in einer dritten Amtszeit weiterregieren dürfen. Doch
die Opposition schneidet besser ab als erwartet und kommt aktuell auf
200 der 543 Sitze im Unterhaus. Erwartet worden sind 120. Woran könnte
das liegen? Bei Was jetzt? analysiert Südasien-Journalistin Natalie
Mayroth die vorläufigen Ergebnisse. 

US-Präsident Joe Biden plant Medienberichten zufolge strengere Regeln
für Migranten an der Grenze zu Mexiko. Eine Exekutivverordnung soll es
Behörden ermöglichen, illegal eingereiste Migranten abzuschieben, ohne
dass ihre Asylanträge zuvor bearbeitet werden müssen.

Was noch? Der Traumfund eines jeden Magnetfischers.

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Clara Löffler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Liveblog: Hochwasser in Süddeutschland

Katastrophenfall ausgerufen: Evakuierung in der Innenstadt von
Regensburg

Hochwasser: Passau ruft Katastrophenfall aus: Weiterer Anstieg der Donau

Wahlen in Indien: Narendra Modi und die größte Wahl der Welt

Indien: Partei von Premier Narendra Modi bei Parlamentswahl in Führung

US-Einwanderungspolitik: Biden soll verschärfte Regeln für Migranten an
Grenze zu Mexiko planen

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      <pubDate>Tue, 4 Jun 2024 14:59:38 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Deutsche Wetterdienst hat alle Unwetterwarnungen aufgehoben. Und auch die Hochwasserlage entspannt sich an manchen Orten. Doch vor allem in Donaunähe bleibt der Pegelstand hoch oder steigt weiter an, so wie in Passau und Regensburg. Dort wurde der Katastrophenfall ausgerufen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Johannes_Laubmeier/index" target="_blank">Johannes Laubmeier</a> ist gerade als Reporter in Regensburg unterwegs. Im Podcast berichtet er über die aktuelle Situation in der Stadt. Welche Vorkehrungen gab es und wie effektiv waren sie? </p><p>Die größte demokratische Wahl der Welt ist zu Ende. Bis zum 1. Juni haben rund 650 Millionen Menschen in Indien ihre Stimme für ein neues Parlament abgegeben. Nachdem ein Viertel der Stimmen ausgezählt wurde, geht die hindu-nationalistische BJP mit 39,9 Prozent in Führung. Das heißt, der amtierende Premierminister Narendra Modi wird aller Voraussicht nach in einer dritten Amtszeit weiterregieren dürfen. Doch die Opposition schneidet besser ab als erwartet und kommt aktuell auf 200 der 543 Sitze im Unterhaus. Erwartet worden sind 120. Woran könnte das liegen? Bei <i>Was jetzt?</i> analysiert Südasien-Journalistin <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Natalie_Mayroth/index" target="_blank">Natalie Mayroth</a> die vorläufigen Ergebnisse. </p><p>US-Präsident Joe Biden plant Medienberichten zufolge strengere Regeln für Migranten an der Grenze zu Mexiko. Eine Exekutivverordnung soll es Behörden ermöglichen, illegal eingereiste Migranten abzuschieben, ohne dass ihre Asylanträge zuvor bearbeitet werden müssen.</p><p>Was noch? <a href="https://globalnews.ca/news/10541356/magnet-fishing-safe-found-queens-new-york/" target="_blank">Der Traumfund eines jeden Magnetfischers.</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank">Helena Schmidt</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" target="_blank">Elise Landschek</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index" target="_blank">Clara Löffler</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-06/hochwasser-sueddeutschland-flut-liveblog" target="_blank">Hochwasser in Süddeutschland</a></p><p>Katastrophenfall ausgerufen: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-06/03/evakuierung-in-der-innenstadt-von-regensburg" target="_blank">Evakuierung in der Innenstadt von Regensburg</a></p><p>Hochwasser: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-06/04/passau-ruft-katastrophenfall-aus-weiterer-anstieg-der-donau" target="_blank">Passau ruft Katastrophenfall aus: Weiterer Anstieg der Donau</a></p><p>Wahlen in Indien: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-05/narendra-modi-wahl-indien-nachrichtenpodcast" target="_blank">Narendra Modi und die größte Wahl der Welt</a></p><p>Indien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-06/indien-parlamentswahl-bjp-narendra-modi-fuehrung" target="_blank">Partei von Premier Narendra Modi bei Parlamentswahl in Führung</a></p><p>US-Einwanderungspolitik: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-06/usa-joe-biden-gesetz-verschaerfung-migranten-grenze-mexiko">Biden soll verschärfte Regeln für Migranten an Grenze zu Mexiko planen</a></p>
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      <itunes:title>Wie sich Regensburg auf das Hochwasser vorbereitet hat</itunes:title>
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      <itunes:summary>Regensburg hat wegen Hochwassers den Katastrophenfall ausgerufen. Wie ist die Lage dort? Und: Narendra Modi liegt bei der Wahl in Indien vorn, aber verliert Stimmen.  </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Regensburg hat wegen Hochwassers den Katastrophenfall ausgerufen. Wie ist die Lage dort? Und: Narendra Modi liegt bei der Wahl in Indien vorn, aber verliert Stimmen.  </itunes:subtitle>
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      <title>Hat der Friedensplan für Gaza eine Chance?</title>
      <description><![CDATA[Bisher sind alle Verhandlungen über eine Waffenruhe im Gazastreifen
erfolglos gewesen. Am vergangenen Freitag hat US-Präsident Joe Biden
einen neuen Vorschlag Israels vorgestellt. Der Plan sehe laut Biden
mehrere Phasen vor: Zunächst soll es eine sechswöchige Waffenruhe geben
und Geiseln freigelassen werden. Daraufhin sollen die Kämpfe dauerhaft
eingestellt werden und der Wiederaufbau des Gazastreifens beginnen.
Warum es unrealistisch ist, dass Israel und die Hamas sich auf diesen
Vorschlag einigen, analysiert ZEIT-ONLINE-Autor Martin Klingst.

Im April hat das EU-Parlament einer Richtlinie über das Recht auf
Reparatur zugestimmt. Die soll dafür sorgen, dass kaputte
Haushaltsgeräte und Alltagsprodukte wie Waschmaschinen, Staubsauger oder
Handys künftig häufiger repariert statt neu gekauft werden. Solange ein
defektes Produkt noch reparierbar ist, sind die Hersteller etwa
verpflichtet, Reparaturoptionen anzubieten – und zwar auch über die
gesetzliche Garantiezeit hinaus. Ruth Fend, Wirtschaftsredakteurin bei
ZEIT ONLINE, erklärt im Podcast, welche Vorteile die neue EU-Regel
bringt.

Und sonst so? Namenswettbewerb für Windräder

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Hannah Grünewald, Pia Rauschenberger und Jannis Carmesin

Mitarbeit: Mathias Peer und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Krieg in Nahost: Biden: "An der Zeit, diesen Krieg zu beenden"

Krieg in Nahost: Trotz US-Vorstoß bleiben hohe Hürden für Gaza-Deal

Krieg im Nahen Osten: Israel ist bereit. Ist die Hamas es auch?

Recht auf Reparatur: Und schon wieder kaputt

Fragen & Antworten: Reparieren statt Wegwerfen: Neue Rechte für
EU-Verbraucher

Recht auf Reparatur: Macht es doch selbst

Europäische Union: Was sich durch das neue Recht auf Reparatur ändert

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      <pubDate>Tue, 4 Jun 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bisher sind alle Verhandlungen über eine Waffenruhe im Gazastreifen erfolglos gewesen. Am vergangenen Freitag hat US-Präsident Joe Biden einen neuen Vorschlag Israels vorgestellt. Der Plan sehe laut Biden mehrere Phasen vor: Zunächst soll es eine sechswöchige Waffenruhe geben und Geiseln freigelassen werden. Daraufhin sollen die Kämpfe dauerhaft eingestellt werden und der Wiederaufbau des Gazastreifens beginnen. Warum es unrealistisch ist, dass Israel und die Hamas sich auf diesen Vorschlag einigen, analysiert ZEIT-ONLINE-Autor <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Martin_Klingst/index.xml" target="_blank">Martin Klingst</a>.</p><p>Im April hat das EU-Parlament einer Richtlinie über das Recht auf Reparatur zugestimmt. Die soll dafür sorgen, dass kaputte Haushaltsgeräte und Alltagsprodukte wie Waschmaschinen, Staubsauger oder Handys künftig häufiger repariert statt neu gekauft werden. Solange ein defektes Produkt noch reparierbar ist, sind die Hersteller etwa verpflichtet, Reparaturoptionen anzubieten – und zwar auch über die gesetzliche Garantiezeit hinaus. <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Ruth_Fend/index.xml" target="_blank">Ruth Fend</a>, Wirtschaftsredakteurin bei ZEIT ONLINE, erklärt im Podcast, welche Vorteile die neue EU-Regel bringt.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.instagram.com/p/C7qqVfxOycB/?img_index=1" target="_blank">Namenswettbewerb für Windräder</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank">Helena Schmidt</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank">Pia Rauschenberger</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank">Mathias Peer</a> und Paulina Kraft</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Krieg in Nahost: Biden: "<a href="https://www.zeit.de/news/2024-05/31/hilfe-fuer-gaza-soll-wieder-ueber-rafah-kommen" target="_blank">An der Zeit, diesen Krieg zu beenden</a>"</p><p>Krieg in Nahost: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-06/02/trotz-us-vorstoss-hohe-huerden-fuer-gaza-deal" target="_blank">Trotz US-Vorstoß bleiben hohe Hürden für Gaza-Deal</a></p><p>Krieg im Nahen Osten: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-06/nahost-krieg-waffenruhe-israel-gazastreifen-joe-biden" target="_blank">Israel ist bereit. Ist die Hamas es auch</a>?</p><p>Recht auf Reparatur: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-04/recht-auf-reparatur-europaeische-union-gesetz-oekodesignverordnung" target="_blank">Und schon wieder kaputt</a></p><p>Fragen & Antworten: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-04/23/reparieren-statt-wegwerfen-neue-rechte-fuer-eu-verbraucher" target="_blank">Reparieren statt Wegwerfen: Neue Rechte für EU-Verbraucher</a></p><p>Recht auf Reparatur: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2024-04/recht-auf-reparatur-verbraucher-neues-eu-gesetz" target="_blank">Macht es doch selbst</a></p><p>Europäische Union: <a href="https://www.zeit.de/digital/2024-04/eu-recht-auf-reparatur-faq" target="_blank">Was sich durch das neue Recht auf Reparatur ändert</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <title>Update: Mit Trauerflor am Streifenwagen</title>
      <description><![CDATA[Der Tod eines Polizisten durch eine Messerattacke in Mannheim am Freitag
hat eine neue Debatte über Messerverbotszonen, Asylpolitik und
Islamismus ausgelöst. Bei einer Versammlung der islamkritischen
Bürgerbewegung Pax Europa hatte ein 25-Jähriger mehrere Teilnehmer mit
einem Messer angegriffen und einen Polizisten getötet. Der mutmaßliche
Täter stammt aus Afghanistan und lebt seit 2014 in Deutschland, sein
Motiv ist noch unklar. Mariam Lau aus dem Politikressort der ZEIT ordnet
die politischen Reaktionen im Podcast ein.

Die Hochwasserlage im Süden Deutschlands bleibt weiterhin kritisch.
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD), Bundesinnenministerin Nancy Faeser
(SPD) und Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) waren am
Montagmorgen im oberbayerischen Reichertshofen zu Besuch, um sich ein
Bild von der Lage zu machen. Dabei hat Scholz den Betroffenen schnelle
Hilfe zugesichert und an die Hochwasserkatastrophen der vergangenen
Jahre erinnert. Die "Aufgabe, den menschengemachten Klimawandel
aufzuhalten", dürfe nicht vernachlässigt werden, sagte der
Bundeskanzler.

Und: Europas drittgrößter Reiseanbieter, das Münchner Unternehmen FTI,
hat Insolvenz angemeldet. 

Was noch? Frank Kafkas 100. Todestag und die rhetorische Funktion von
Füllwörtern

 

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Jannis Carmesin, Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Olga Ellinghaus

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Messerattacke in Mannheim: Politiker fordern mehr Messerverbotszonen

Messerangriff in Mannheim: Olaf Scholz verspricht hartes Vorgehen gegen
extremistische Gewalt

Hochwasser: Überschwemmungen in Süddeutschland

Überflutungen im Süden: So ist die Hochwasserlage in Deutschland

Unwetter: Justizministerium blockt bei Pflichtversicherung für
Elementarschaden 

FTI Touristik GmbH: Reiseveranstalter FTI meldet Insolvenz an

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      <pubDate>Mon, 3 Jun 2024 15:05:36 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Tod eines Polizisten durch eine Messerattacke in Mannheim am Freitag hat eine neue Debatte über Messerverbotszonen, Asylpolitik und Islamismus ausgelöst. Bei einer Versammlung der islamkritischen Bürgerbewegung Pax Europa hatte ein 25-Jähriger mehrere Teilnehmer mit einem Messer angegriffen und einen Polizisten getötet. Der mutmaßliche Täter stammt aus Afghanistan und lebt seit 2014 in Deutschland, sein Motiv ist noch unklar. <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Mariam_Lau/index.xml">Mariam Lau</a> aus dem Politikressort der ZEIT ordnet die politischen Reaktionen im Podcast ein.</p><p>Die Hochwasserlage im Süden Deutschlands bleibt weiterhin kritisch. Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD), Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) und Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) waren am Montagmorgen im oberbayerischen Reichertshofen zu Besuch, um sich ein Bild von der Lage zu machen. Dabei hat Scholz den Betroffenen schnelle Hilfe zugesichert und an die Hochwasserkatastrophen der vergangenen Jahre erinnert. Die "Aufgabe, den menschengemachten Klimawandel aufzuhalten", dürfe nicht vernachlässigt werden, sagte der Bundeskanzler.</p><p>Und: Europas drittgrößter Reiseanbieter, das Münchner Unternehmen FTI, hat Insolvenz angemeldet. </p><p>Was noch? Frank Kafkas 100. Todestag und <a href="https://www.instagram.com/p/C7Lzm62sS8g/?img_index=2">die rhetorische Funktion von Füllwörtern</a></p><p> </p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index"><i>Rita Lauter</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin"><i>Jannis Carmesin</i></a><i>, </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index"><i>Pia Rauschenberger</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Olga_Ellinghaus/index"><i>Olga Ellinghaus</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="https://mailto:wasjetzt@zeit.de"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Messerattacke in Mannheim: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-06/mannheim-messerattacke-trauer-forderungen-verbotszone">Politiker fordern mehr Messerverbotszonen</a></p><p>Messerangriff in Mannheim: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-06/mannheim-polizist-messerangriff-extremismus-strafverfolgung-olaf-scholz">Olaf Scholz verspricht hartes Vorgehen gegen extremistische Gewalt</a></p><p>Hochwasser: <a href="https://www.zeit.de/thema/hochwasser">Überschwemmungen in Süddeutschland</a></p><p>Überflutungen im Süden: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2024-06/hochwasser-gebiete-deutschland-unwetter-regen-karten">So ist die Hochwasserlage in Deutschland</a></p><p>Unwetter: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-06/elementarscahden-pflichtversicherung-bundesregierung-skeptisch">Justizministerium blockt bei Pflichtversicherung für Elementarschaden </a></p><p>FTI Touristik GmbH: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-06/fti-reiseveranstalter-insolvenz-europa">Reiseveranstalter FTI meldet Insolvenz an</a></p>
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      <itunes:summary>Der tödliche Angriff auf einen Polizisten in Mannheim befeuert die Debatte über den Umgang mit Islamismus. Wie reagiert die Politik? Und: der Kanzler im Hochwassergebiet</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der tödliche Angriff auf einen Polizisten in Mannheim befeuert die Debatte über den Umgang mit Islamismus. Wie reagiert die Politik? Und: der Kanzler im Hochwassergebiet</itunes:subtitle>
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      <title>Was hilft gegen die &quot;Hochwasserdemenz&quot;?</title>
      <description><![CDATA[Am Wochenende kämpften weite Teile Süddeutschlands mit den Folgen von
schweren Gewittern und Dauerregen: Mehrere Kommunen haben den Notstand
ausgerufen. Besonders betroffen von den Überschwemmungen sind die
Donauzuflüsse Günz, Mindel, Zusam, Schmutter, Paar, Abens, Ilm und
Amper. Wie gut hat das Risikomanagement funktioniert? Und wie steht es
um den Hochwasserschutz in Deutschland insgesamt, drei Jahre nach der
Katastrophe im Ahrtal? Antwort auf diese Fragen weiß der
Hochwasserexperte Daniel Bachmann, Professor für Hydromechanik und
hydrodynamische Modellierung an der Hochschule Magdeburg-Stendal.

Was geht mich die EU an? Diese Frage stellen wir uns bei Was jetzt? in
den kommenden fünf Tagen jeden Morgen. Denn vom 6. bis 9. Juni findet
die Wahl zum Europäischen Parlament statt. Und was dort entschieden
wird, hat Auswirkungen auf unseren Alltag. Zum Beispiel, wenn es um die
Urlaubsplanung geht. Dafür landen viele regelmäßig auf Europas größtem
Buchungsportal: Booking.com. Die Europäische Union hat das Portal mit 70
Prozent Marktanteil kürzlich zum "Gatekeeper" im Sinne des Digital
Market Acts (DMA) erklärt. Was es mit dieser Verordnung auf sich hat und
welche Auswirkungen sie auf Urlauber, iPhone-Nutzer und Co. hat, erklärt
Henrik Oerding aus dem Digitalressort von ZEIT ONLINE. 

Und sonst so? Im US-Bundesstaat Vermont haben Überschwemmungen zu einem
historischen Klimaschutzgesetz geführt. 

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Mathias Peer und Clara Löffler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Liveblog: Hochwasser

Digital Markets Act: EU verhängt strengere Regeln für Booking.com

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      <pubDate>Mon, 3 Jun 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am Wochenende kämpften weite Teile Süddeutschlands mit den Folgen von schweren Gewittern und Dauerregen: Mehrere Kommunen haben den Notstand ausgerufen. Besonders betroffen von den Überschwemmungen sind die Donauzuflüsse Günz, Mindel, Zusam, Schmutter, Paar, Abens, Ilm und Amper. Wie gut hat das Risikomanagement funktioniert? Und wie steht es um den Hochwasserschutz in Deutschland insgesamt, drei Jahre nach der Katastrophe im Ahrtal? Antwort auf diese Fragen weiß der Hochwasserexperte <a href="https://www.h2.de/hochschule/fachbereiche/wasser-umwelt-bau-und-sicherheit/mitarbeiterinnen-und-mitarbeiter/daniel-bachmann.html" target="_blank">Daniel Bachmann</a>, Professor für Hydromechanik und hydrodynamische Modellierung an der Hochschule Magdeburg-Stendal.</p><p>Was geht mich die EU an? Diese Frage stellen wir uns bei <i>Was jetzt?</i> in den kommenden fünf Tagen jeden Morgen. Denn vom 6. bis 9. Juni findet die Wahl zum Europäischen Parlament statt. Und was dort entschieden wird, hat Auswirkungen auf unseren Alltag. Zum Beispiel, wenn es um die Urlaubsplanung geht. Dafür landen viele regelmäßig auf Europas größtem Buchungsportal: Booking.com. Die Europäische Union hat das Portal mit 70 Prozent Marktanteil kürzlich zum "Gatekeeper" im Sinne des Digital Market Acts (DMA) erklärt. Was es mit dieser Verordnung auf sich hat und welche Auswirkungen sie auf Urlauber, iPhone-Nutzer und Co. hat, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Henrik_Oerding/index" target="_blank">Henrik Oerding</a> aus dem Digitalressort von ZEIT ONLINE. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.npr.org/2024/06/01/g-s1-2359/vermont-first-state-oil-companies-pay-climate-change-damages" target="_blank">Im US-Bundesstaat Vermont haben Überschwemmungen zu einem historischen Klimaschutzgesetz geführt</a>. </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank">Mathias Peer</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index" target="_blank">Clara Löffler</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-06/hochwasser-unwetter-regen-live" target="_blank">Hochwasser</a></p><p>Digital Markets Act: <a href="https://www.zeit.de/digital/2024-05/booking-com-plattform-eu-regeln-torwaechter-digital-markets-act" target="_blank">EU verhängt strengere Regeln für Booking.com</a></p><p>Digital Markets Act: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2024-03/digital-markets-act-browser-ecosia-schutz-firmen" target="_blank">Wollen Sie wirklich mit diesem Browser surfen</a>?</p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Nach den Überschwemmungen vom Wochenende fragen wir einen Experten: Wie steht es um den Hochwasserschutz in Deutschland insgesamt? Und: Wie ein EU-Gesetz das Urlauben günstiger machen könnte.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nach den Überschwemmungen vom Wochenende fragen wir einen Experten: Wie steht es um den Hochwasserschutz in Deutschland insgesamt? Und: Wie ein EU-Gesetz das Urlauben günstiger machen könnte.</itunes:subtitle>
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      <title>Mexikos erste presidenta</title>
      <description><![CDATA[Bei den Wahlen in Mexiko könnte am Sonntag das erste Mal in der
Geschichte des Landes eine Frau zur Präsidentin gewählt werden. Die
ehemalige Bürgermeisterin von Mexiko-Stadt, Claudia Sheinbaum, liegt
aktuellen Umfragen zufolge deutlich vorn. Was sich die Wählerinnen in
Mexiko von einer Frau als Präsidentin erhoffen und welche Rolle das
Thema Sicherheit im Wahlkampf gespielt hat, berichtet Diana Luna,
Lateinamerika-Referentin bei der Friedrich-Naumann-Stiftung.

Kurz nach der Verurteilung Donald Trumps im New Yorker
Schweigegeldprozess veröffentlichte sein Wahlkampfteam eine
Spendenaufforderung. Knapp 39 Millionen US-Dollar kamen innerhalb der
ersten zehn Stunden zusammen. Geld spielt in US-Wahlkämpfen eine
ausschlaggebende Rolle, denn es fließt unter anderem in TV-Werbung,
Personalkosten, Flüge oder prominente Auftritte bei Veranstaltungen.
Heike Buchter ist US-Korrespondentin der ZEIT und ordnet im Podcast ein,
wie das Wahlkampfteam von Donald Trump mit dem Urteil umgegangen ist und
wofür die Spenden der Wählerinnen und Wähler genutzt werden.

Und sonst so? Geheimes Wu-Tang-Clan-Album wird erstmals vor einer
Öffentlichkeit gespielt.

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Mitarbeit: Olga Ellinghaus, Mathias Peer

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Wahlen in Mexiko: Zahl der Politikermorde vor Wahl in Mexiko so hoch wie
nie

Präsidentschaftswahlen in Mexiko: Las presidentas

Strafprozess in New York: Jury spricht Donald Trump in
Schweigegeldprozess schuldig

Donald Trump: Die Show muss ja weitergehen

Ex-Präsident Donald Trump: Trump meldet Rekord an Wahlkampfspenden nach
Schuldspruch

Schuldspruch gegen Donald Trump: Das Volk ist die Jury

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      <pubDate>Sun, 2 Jun 2024 03:59:34 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bei den Wahlen in Mexiko könnte am Sonntag das erste Mal in der Geschichte des Landes eine Frau zur Präsidentin gewählt werden. Die ehemalige Bürgermeisterin von Mexiko-Stadt, Claudia Sheinbaum, liegt aktuellen Umfragen zufolge deutlich vorn. Was sich die Wählerinnen in Mexiko von einer Frau als Präsidentin erhoffen und welche Rolle das Thema Sicherheit im Wahlkampf gespielt hat, berichtet <a href="https://x.com/dianalluna00?lang=de">Diana Luna</a>, Lateinamerika-Referentin bei der Friedrich-Naumann-Stiftung.</p><p>Kurz nach der Verurteilung Donald Trumps im New Yorker Schweigegeldprozess veröffentlichte sein Wahlkampfteam eine Spendenaufforderung. Knapp 39 Millionen US-Dollar kamen innerhalb der ersten zehn Stunden zusammen. Geld spielt in US-Wahlkämpfen eine ausschlaggebende Rolle, denn es fließt unter anderem in TV-Werbung, Personalkosten, Flüge oder prominente Auftritte bei Veranstaltungen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Heike_Buchter/index.xml">Heike Buchter</a> ist US-Korrespondentin der ZEIT und ordnet im Podcast ein, wie das Wahlkampfteam von Donald Trump mit dem Urteil umgegangen ist und wofür die Spenden der Wählerinnen und Wähler genutzt werden.</p><p>Und sonst so? <a href="https://hiphop.de/magazin/news/wu-tang-clan-once-upon-a-time-in-shaolin-wird-erstmals-oeffentlich-gespielt-411520">Geheimes Wu-Tang-Clan-Album wird erstmals vor einer Öffentlichkeit gespielt</a>.</p><p> </p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index"><i>Azadê Peşmen</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Olga_Ellinghaus/index"><i>Olga Ellinghaus</i></a><i>, </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index"><i>Mathias Peer</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Wahlen in Mexiko: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-06/mexiko-wahlen-morde-gewalt-sheinbaum">Zahl der Politikermorde vor Wahl in Mexiko so hoch wie nie</a></p><p>Präsidentschaftswahlen in Mexiko: <a href="https://www.zeit.de/2024/22/mexiko-praesidentschaftswahl-frauen-wahlkampf">Las presidentas</a></p><p>Strafprozess in New York: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-05/donald-trump-in-schweigegeldprozess-schuldig-gesprochen">Jury spricht Donald Trump in Schweigegeldprozess schuldig</a></p><p>Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-05/donald-trump-pressekonferenz-new-york-schuldspruch">Die Show muss ja weitergehen</a></p><p>Ex-Präsident Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-05/donald-trump-urteil-wahlkampf-spenden">Trump meldet Rekord an Wahlkampfspenden nach Schuldspruch</a></p><p>Schuldspruch gegen Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-06/donald-trump-schuldspruch-politik-justiz-kommentar">Das Volk ist die Jury</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Spezial: Narendra Modi und die größte Wahl der Welt</title>
      <description><![CDATA[Die größte Wahl der Welt geht zu Ende: Sechs Wochen lang, bis zum 1.
Juni, konnten 970 Millionen Menschen in Indien ihre Stimme zur Wahl des
Unterhauses abgeben, am 4. Juni werden die Ergebnisse verkündet. Dabei
geht es auch um die Frage, wer der nächste indische Premierminister
wird. Narendra Modi, der aktuelle Amtsinhaber, gilt als klarer Favorit.
In der Bevölkerung erzielt er enorme Zustimmungswerte. Seine Anhänger
feiern Modi wie einen Popstar und verehren ihn wie einen Heiligen. Seine
Kritiker hingegen sehen in dem Premier einen Hassprediger, der gegen
Muslime hetzt und die säkulare Verfassung missachtet. 

In dieser Spezialfolge von "Was jetzt?" wirft Julian Sadeghi einen Blick
zurück auf die vergangenen zwei Amtszeiten von Modi: Wie hat es der Mann
aus ärmlichen Verhältnissen geschafft, zum Premier aufzusteigen? Und was
hat er politisch erreicht? Antworten auf diese Fragen gibt Anant
Agarwala aus dem ZEIT-Wissensressort, der in den vergangenen Wochen in
Indien auf den Spuren Modis unterwegs war. 

Außerdem geht es im Podcast um die jungen Wählerinnen und Wähler. Denn
ein Fünftel der Wahlberechtigten Indiens sind unter 29 Jahren. Sie sind
besonders stark von der Arbeitslosigkeit betroffen. Doch viele haben
Berührungsängste mit der Politik und den Wahlen. Südasien-Journalistin
Natalie Mayroth erzählt, wie unter anderem eine junge Gewerkschaftlerin
und ein junger Anwalt versuchen, das zu ändern. 

Moderation und Produktion: Julian Sadeghi

Redaktion: Pia Rauschenberger und Helena Schmidt

Mitarbeit: Olga Ellinghaus und Clara Löffler

Sounddesign: Joscha Grunewald

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge: 

Narendra Modi: "Unser Gott"

Wahlen in Indien: Der Kampf um das säkulare Indien

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 1 Jun 2024 09:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die größte Wahl der Welt geht zu Ende: Sechs Wochen lang, bis zum 1. Juni, konnten 970 Millionen Menschen in Indien ihre Stimme zur Wahl des Unterhauses abgeben, am 4. Juni werden die Ergebnisse verkündet. Dabei geht es auch um die Frage, wer der nächste indische Premierminister wird. Narendra Modi, der aktuelle Amtsinhaber, gilt als klarer Favorit. In der Bevölkerung erzielt er enorme Zustimmungswerte. Seine Anhänger feiern Modi wie einen Popstar und verehren ihn wie einen Heiligen. Seine Kritiker hingegen sehen in dem Premier einen Hassprediger, der gegen Muslime hetzt und die säkulare Verfassung missachtet. </p><p>In dieser Spezialfolge von "Was jetzt?" wirft <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Julian_Sadeghi/index" target="_blank">Julian Sadeghi</a> einen Blick zurück auf die vergangenen zwei Amtszeiten von Modi: Wie hat es der Mann aus ärmlichen Verhältnissen geschafft, zum Premier aufzusteigen? Und was hat er politisch erreicht? Antworten auf diese Fragen gibt <a href="https://www.zeit.de/autoren/A/Anant_Agarwala" target="_blank">Anant Agarwala</a> aus dem ZEIT-Wissensressort, der in den vergangenen Wochen in Indien auf den Spuren Modis unterwegs war. </p><p>Außerdem geht es im Podcast um die jungen Wählerinnen und Wähler. Denn ein Fünftel der Wahlberechtigten Indiens sind unter 29 Jahren. Sie sind besonders stark von der Arbeitslosigkeit betroffen. Doch viele haben Berührungsängste mit der Politik und den Wahlen. Südasien-Journalistin <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Natalie_Mayroth/index" target="_blank">Natalie Mayroth</a> erzählt, wie unter anderem eine junge Gewerkschaftlerin und ein junger Anwalt versuchen, das zu ändern. </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Julian_Sadeghi/index" target="_blank">Julian Sadeghi</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank">Pia Rauschenberger</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank">Helena Schmidt</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Olga_Ellinghaus/index" target="_blank">Olga Ellinghaus</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index#author-content" target="_blank">Clara Löffler</a></p><p>Sounddesign: Joscha Grunewald</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Weitere Links zur Folge: </p><p>Narendra Modi: "<a href="https://www.zeit.de/2024/24/narendra-modi-premierminister-indien-wiederwahl-folgen" target="_blank">Unser Gott</a>"</p><p>Wahlen in Indien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-04/wahlen-indien-narendra-modi-demokratie" target="_blank">Der Kampf um das säkulare Indien</a></p>
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      <itunes:summary>In Indien laufen seit April die Parlamentswahlen. Premierminister Narendra Modi gilt als klarer Favorit. Wer ist der Mann? Und was hat er bisher erreicht?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In Indien laufen seit April die Parlamentswahlen. Premierminister Narendra Modi gilt als klarer Favorit. Wer ist der Mann? Und was hat er bisher erreicht?</itunes:subtitle>
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      <title>Die Ukraine darf auf russischen Boden schießen</title>
      <description><![CDATA[Aus dem klaren Jein ist ein Ja geworden: Olaf Scholz (SPD) erlaubt der
Ukraine, deutsche Waffen unter bestimmten Umständen auch gegen Ziele in
Russland einzusetzen. Der Bundeskanzler folgt damit den USA, die bereits
am Donnerstag den Einsatz von US-Waffen auf russisches Gebiet
freigegeben haben. Allerdings beschränkt sich der Einsatz auf
Gegenschläge zur Verteidigung der ukrainischen Stadt Charkiw. Warum hat
Scholz seine Position geändert? Darüber spricht Roland Jodin mit Michael
Schlieben, politischer Korrespondent von ZEIT ONLINE. 

Auch für dieses Wochenende hat der Deutsche Wetterdienst heftige
Regenfälle angekündigt, diesmal vor allem für Baden-Württemberg und
Bayern. Aber auch Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt sollen betroffen
sein. Warum regnet es gerade so viel? Diese Frage beantwortet Claudia
Vallentin aus dem Wissensressort von ZEIT ONLINE. 

Und sonst so? Wissenschaftler aus Japan wollen einen Satelliten aus Holz
ins All schicken.

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Hannah Grünewald und Elise Landschek

Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Clara Löffler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Olaf Scholz: Plötzlich sind Schüsse auf russischen Boden okay

Unwetter: Starkregen und Gewitter ziehen über Süddeutschland

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      <pubDate>Sat, 1 Jun 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Aus dem klaren Jein ist ein Ja geworden: Olaf Scholz (SPD) erlaubt der Ukraine, deutsche Waffen unter bestimmten Umständen auch gegen Ziele in Russland einzusetzen. Der Bundeskanzler folgt damit den USA, die bereits am Donnerstag den Einsatz von US-Waffen auf russisches Gebiet freigegeben haben. Allerdings beschränkt sich der Einsatz auf Gegenschläge zur Verteidigung der ukrainischen Stadt Charkiw. Warum hat Scholz seine Position geändert? Darüber spricht Roland Jodin mit <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Michael_Schlieben/index.xml" target="_blank">Michael Schlieben</a>, politischer Korrespondent von ZEIT ONLINE. </p><p>Auch für dieses Wochenende hat der Deutsche Wetterdienst heftige Regenfälle angekündigt, diesmal vor allem für Baden-Württemberg und Bayern. Aber auch Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt sollen betroffen sein. Warum regnet es gerade so viel? Diese Frage beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/V/Claudia_Vallentin/index" target="_blank">Claudia Vallentin</a> aus dem Wissensressort von ZEIT ONLINE. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/wissenschaft/forscher-bauen-ersten-oeko-satelliten-aus-holz-a-4ebae9f6-cf5d-4fcd-a871-591cfcb57ae1#ref=rss" target="_blank">Wissenschaftler aus Japan wollen einen Satelliten aus Holz ins All schicken</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index" target="_blank">Roland Jodin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" target="_blank">Elise Landschek</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" target="_blank">Sophia Boddenberg</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index" target="_blank">Clara Löffler</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Olaf Scholz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-05/olaf-scholz-ukraine-krieg-russland-angriff-europawahl" target="_blank">Plötzlich sind Schüsse auf russischen Boden okay</a></p><p>Unwetter: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-05/deutscher-wetterdienst-unwetter-warnungen-sueddeutschalnd" target="_blank">Starkregen und Gewitter ziehen über Süddeutschland</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Olaf Scholz erlaubt der Ukraine, deutsche Waffen gegen Ziele in Russland einzusetzen. Woher kommt die Kehrtwende? Und: Warum regnet es gerade so viel?  </itunes:summary>
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      <title>Update: 34 Mal schuldig</title>
      <description><![CDATA[Der ehemalige US-Präsident Donald Trump ist im Schweigegeldprozess in
New York in allen 34 Anklagepunkten schuldig gesprochen worden. Das
Strafmaß für die Verschleierung von Schweigegeldzahlungen wird der
Richter am 11. Juli verkünden. Trumps Anwalt hat bereits angekündigt,
Berufung einzulegen. Deshalb dürfte sich das Verfahren noch über Monate
hinziehen. Was das für den Wahlkampf und eine mögliche Wiederwahl Trumps
bedeutet, analysiert Rieke Havertz, internationale Korrespondentin bei
ZEIT ONLINE.

Die Ukraine darf von Deutschland gelieferte Waffen künftig gegen
grenznahe militärische Ziele in Russland einsetzen. Die Bundesregierung
begründete die Entscheidung mit der russischen Offensive auf die
nordostukrainische Region Charkiw. Zuvor hatten bereits die Vereinigten
Staaten der Ukraine erlaubt, dort US-Waffen einzusetzen.

Im Jahr 2022 ist bei rund 100 Millionen Euro an Parteispenden in
Deutschland unklar geblieben, woher sie stammen. Das entspricht 77
Prozent aller Zuwendungen. Zu diesem Ergebnis kommt eine internationale
Recherche, an der unter anderem das ZDF und die
Nichtregierungsorganisation (NGO) LobbyControl beteiligt waren.
Europaweit ist das die höchste Summe an nicht öffentlich einsehbaren
Zuwendungen an die Parteien.

Auf dem Mannheimer Marktplatz hat ein Mann mehrere Personen mit einem
Messer angegriffen und verletzt. Unter ihnen ist ein Polizeibeamter, der
sich in Lebensgefahr befindet. Ein weiterer Polizist hat den
Verdächtigen niedergeschossen. Ob der Angriff einen politischen
Hintergrund hatte, ist laut Polizei noch unklar.

Was noch? Ohrwürmer loswerden leicht gemacht.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Donald Trump: Immer noch eine billige Nummer

Schweigegeldprozess: Was das Urteil für Donald Trump bedeutet

Schuldspruch gegen Donald Trump: Der Rechtsstaat lässt sich nicht
einschüchtern

Ukraine-Krieg: Bundesregierung erlaubt Ukraine Einsatz deutscher Waffen
in Russland

Waffen für die Ukraine: Keine Wunderwaffen aus dem Westen

Angriff auf Russland: Gut, aber nicht gut genug

Olaf Scholz: Plötzlich sind Schüsse auf russischen Boden okay

Lobbyismus: LobbyControl bescheinigt Ampelregierung deutliche
Fortschritte

Parteispende: News und Infos

 

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      <pubDate>Fri, 31 May 2024 14:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der ehemalige US-Präsident Donald Trump ist im Schweigegeldprozess in New York in allen 34 Anklagepunkten schuldig gesprochen worden. Das Strafmaß für die Verschleierung von Schweigegeldzahlungen wird der Richter am 11. Juli verkünden. Trumps Anwalt hat bereits angekündigt, Berufung einzulegen. Deshalb dürfte sich das Verfahren noch über Monate hinziehen. Was das für den Wahlkampf und eine mögliche Wiederwahl Trumps bedeutet, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index" target="_blank">Rieke Havertz</a>, internationale Korrespondentin bei ZEIT ONLINE.</p><p>Die Ukraine darf von Deutschland gelieferte Waffen künftig gegen grenznahe militärische Ziele in Russland einsetzen. Die Bundesregierung begründete die Entscheidung mit der russischen Offensive auf die nordostukrainische Region Charkiw. Zuvor hatten bereits die Vereinigten Staaten der Ukraine erlaubt, dort US-Waffen einzusetzen.</p><p>Im Jahr 2022 ist bei rund 100 Millionen Euro an Parteispenden in Deutschland unklar geblieben, woher sie stammen. Das entspricht 77 Prozent aller Zuwendungen. Zu diesem Ergebnis kommt eine internationale Recherche, an der unter anderem das ZDF und die Nichtregierungsorganisation (NGO) LobbyControl beteiligt waren. Europaweit ist das die höchste Summe an nicht öffentlich einsehbaren Zuwendungen an die Parteien.</p><p>Auf dem Mannheimer Marktplatz hat ein Mann mehrere Personen mit einem Messer angegriffen und verletzt. Unter ihnen ist ein Polizeibeamter, der sich in Lebensgefahr befindet. Ein weiterer Polizist hat den Verdächtigen niedergeschossen. Ob der Angriff einen politischen Hintergrund hatte, ist laut Polizei noch unklar.</p><p>Was noch? Ohrwürmer loswerden leicht gemacht.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" target="_blank">Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" target="_blank">Elise Landschek</a></p><p>Mitarbeit: Paulina Kraft</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-05/usa-donald-trump-prozess-praesidentschaftswahl" target="_blank">Immer noch eine billige Nummer</a></p><p>Schweigegeldprozess: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-05/trump-urteil-schweigegeldprozess-faq-kandidatur#wann-koennte-ein-finales-urteil-vorliegen" target="_blank">Was das Urteil für Donald Trump bedeutet</a></p><p>Schuldspruch gegen Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-05/donald-trump-urteil-schuldig-gesprochen-prozess" target="_blank">Der Rechtsstaat lässt sich nicht einschüchtern</a></p><p>Ukraine-Krieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-05/bundesregierung-erlaubt-ukraine-waffeneinsatz-gegen-ziele-in-russland" target="_blank">Bundesregierung erlaubt Ukraine Einsatz deutscher Waffen in Russland</a></p><p>Waffen für die Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-05/waffen-ukraine-russland-nato-jens-stoltenberg" target="_blank">Keine Wunderwaffen aus dem Westen</a></p><p>Angriff auf Russland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-05/angriff-russland-ukraine-olaf-scholz-waffenlieferungen">Gut, aber nicht gut genug</a></p><p>Olaf Scholz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-05/olaf-scholz-ukraine-krieg-russland-angriff-europawahl" target="_blank">Plötzlich sind Schüsse auf russischen Boden okay</a></p><p>Lobbyismus: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-03/lobbycontrol-bundesregierung-lobbyreport" target="_blank">LobbyControl bescheinigt Ampelregierung deutliche Fortschritte</a></p><p>Parteispende: <a href="https://www.zeit.de/thema/parteispende" target="_blank">News und Infos</a></p><p> </p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Als erster Ex-US-Präsident wurde Donald Trump in einem Strafverfahren verurteilt. Beeinflusst das den Wahlkampf? Und: Ukraine darf deutsche Waffen für Angriffe nutzen.</itunes:summary>
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      <title>Risse im Atommülllager</title>
      <description><![CDATA[1967 erklärte die damalige Bundesregierung den ehemaligen Salzbergwerk
Asse in Niedersachsen zum “Versuchslager”, um knapp 126.000 Fässer mit
schwach- und mittelradioaktiven Abfällen unter der Erde einzulagern.
Doch der Berg, über dem Atommülllager bewegt, sich und bildet Risse im
Felsen und im Salz, durch die Wasser in das Bergwerk eindringt. Was in
dem unterirdischen Atommülllager gegen das einsickernde Wasser getan
wird und was passieren könnte, wenn es doch in die Kammern mit dem
Atommüll eindringt, berichtet Anja Stehle, Redakteurin im Ressort
Politik, Wirtschaft und Gesellschaft von ZEIT ONLINE.

Deutschlands größtes Rüstungsunternehmen, Rheinmetall, wird in den
kommenden drei Jahren "Champion Partner" der Borussia Dortmund. "Mit der
neuen Partnerschaft bekennt sich der Verein zur gesellschaftlichen
Bedeutung des Themas Sicherheit und Verteidigung", schreibt der BVB in
seinem Pressestatement am Mittwoch. Die Partnerschaft ist für den BVB
trotzdem untypisch, denn verglichen mit anderen Fußballklubs galt
Borussia Dortmund bisher als wählerisch bei der Sponsorensuche. Auch bei
den Fans ist die Zusammenarbeit mit Rheinmetall umstritten. Nico Horn
ordnet im Podcast ein, was genau die Fans ihrem Fußballklub vorwerfen
und wieso gerade der Fußball so ein interessantes Umfeld für streitbare
Unternehmen ist.

Und sonst so? Aktionen am Tag der Nachbarn.

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit:  Anne Schwedt, Olga Ellinghaus

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Atommülllager Asse: Zu Besuch beim Strahlenmüll

Asse: Sorgen um marodes Atommülllager in Niedersachsen

Gesetzentwurf: Suche nach Atommüll-Endlager soll "ergebnisoffen" sein

BVB und Rheinmetall: Zeitenwende in Schwarz-Gelb

Deutsche Rüstungsindustrie: Die fetten Geschäfte kommen erst noch

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      <pubDate>Fri, 31 May 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>1967 erklärte die damalige Bundesregierung den ehemaligen Salzbergwerk Asse in Niedersachsen zum “Versuchslager”, um knapp 126.000 Fässer mit schwach- und mittelradioaktiven Abfällen unter der Erde einzulagern. Doch der Berg, über dem Atommülllager bewegt, sich und bildet Risse im Felsen und im Salz, durch die Wasser in das Bergwerk eindringt. Was in dem unterirdischen Atommülllager gegen das einsickernde Wasser getan wird und was passieren könnte, wenn es doch in die Kammern mit dem Atommüll eindringt, berichtet <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anja_Stehle/index">Anja Stehle</a>, Redakteurin im Ressort Politik, Wirtschaft und Gesellschaft von ZEIT ONLINE.</p><p>Deutschlands größtes Rüstungsunternehmen, Rheinmetall, wird in den kommenden drei Jahren "Champion Partner" der Borussia Dortmund. "Mit der neuen Partnerschaft bekennt sich der Verein zur gesellschaftlichen Bedeutung des Themas Sicherheit und Verteidigung", schreibt der BVB in seinem Pressestatement am Mittwoch. Die Partnerschaft ist für den BVB trotzdem untypisch, denn verglichen mit anderen Fußballklubs galt Borussia Dortmund bisher als wählerisch bei der Sponsorensuche. Auch bei den Fans ist die Zusammenarbeit mit Rheinmetall umstritten. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Nico_Horn/index">Nico Horn</a> ordnet im Podcast ein, was genau die Fans ihrem Fußballklub vorwerfen und wieso gerade der Fußball so ein interessantes Umfeld für streitbare Unternehmen ist.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.tagdernachbarn.de/">Aktionen am Tag der Nachbarn</a>.</p><p> </p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank"><i>Hannah Grünewald</i></a></p><p><i>Mitarbeit:  </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index"><i>Anne Schwedt</i></a><i>, </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Olga_Ellinghaus/index"><i>Olga Ellinghaus</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Atommülllager Asse: <a href="https://www.zeit.de/2024/24/atommuelllager-asse-strahlung-schacht-wasser">Zu Besuch beim Strahlenmüll</a></p><p>Asse: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-05/asse-atommuelllager-wasser-radioaktive-abfaelle">Sorgen um marodes Atommülllager in Niedersachsen</a></p><p>Gesetzentwurf: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2017-03/gesetzentwurf-atommuell-endlager-suche-2031">Suche nach Atommüll-Endlager soll "ergebnisoffen" sein</a></p><p>BVB und Rheinmetall: <a href="https://www.zeit.de/sport/2024-05/borussia-dortmund-sponsor-rheinmetall-ruestungskonzern">Zeitenwende in Schwarz-Gelb</a></p><p>Deutsche Rüstungsindustrie: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2024-05/deutsche-ruestungsindustrie-fehlende-auftraege-angst-russland-einkaeufe-usa">Die fetten Geschäfte kommen erst noch</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Knapp 126.000 Fässer mit radioaktiven Abfällen lagern in Asse. Nun droht Wasser das ehemalige Salzbergwerk zu zerstören. Und: Rüstungsunternehmen Rheinmetall wird BVB-Sponsor.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Knapp 126.000 Fässer mit radioaktiven Abfällen lagern in Asse. Nun droht Wasser das ehemalige Salzbergwerk zu zerstören. Und: Rüstungsunternehmen Rheinmetall wird BVB-Sponsor.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Eine verbale Attacke zu viel</title>
      <description><![CDATA[Sie ist für ihre markigen Sprüche bekannt, die
FDP-Verteidigungspolitikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann. Jetzt hat
sie allerdings der Neuen Osnabrücker Zeitung heftig gegen den Chef ihrer
eigenen Koalitionsregierung ausgeteilt. Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD)
sei ein "krasser Rechthaber" und habe "geradezu autistische Züge".
Strack-Zimmermann hat sich mittlerweile bei Menschen mit Autismus
entschuldigt – bei Scholz jedoch nicht. Ferdinand Otto, Politikredakteur
bei ZEIT ONLINE, ordnet im Podcast ein, ob der Vorfall der FDP im
Europawahlkampf schadet.

Bundesfamilienministerin Lisa Paus (Grüne) hat heute das
Einsamkeitsbarometer vorgestellt. Der Bericht zeigt, dass seit der
Corona-Pandemie immer mehr junge Menschen von Einsamkeit betroffen sind.
Die Bundesregierung hat zum Ende des letzten Jahres bereits eine
Strategie gegen Einsamkeit beschlossen.

Vor der Neuwahl am 4. Juli ist heute das britische Parlament aufgelöst
worden. Damit verfallen alle Gesetzesvorhaben, die das Parlament noch
nicht verabschiedet hat. Dazu gehört ein schrittweises Tabakverbot für
junge Menschen. Vergangene Woche hatte Premierminister Rishi Sunak
angekündigt, die Parlamentswahlen vorzuziehen.

Was noch? So spart es sich an der Supermarktkasse.

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Mounia Meiborg

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

FDP-Politikerin: Strack-Zimmermann entschuldigt sich für
Autismus-Äußerung

Kanzlerkritik: SPD fordert Entschuldigung von Marie-Agnes
Strack-Zimmermann

Gender Loneliness Gap: Frauen sind laut Studie häufiger einsam als
Männer

Einsamkeit nach der Pandemie: Diese Spätfolge ist unsichtbar

Großbritannien: Rishi Sunak kündigt Neuwahl für den 4. Juli an

Großbritannien: Auf in den Crash!

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Thu, 30 May 2024 14:55:54 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Sie ist für ihre markigen Sprüche bekannt, die FDP-Verteidigungspolitikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann. Jetzt hat sie allerdings der <i>Neuen Osnabrücker Zeitung</i> heftig gegen den Chef ihrer eigenen Koalitionsregierung ausgeteilt. Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) sei ein "krasser Rechthaber" und habe "geradezu autistische Züge". Strack-Zimmermann hat sich mittlerweile bei Menschen mit Autismus entschuldigt – bei Scholz jedoch nicht. <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Ferdinand_Otto/index" target="_blank">Ferdinand Otto</a>, Politikredakteur bei ZEIT ONLINE, ordnet im Podcast ein, ob der Vorfall der FDP im Europawahlkampf schadet.</p><p>Bundesfamilienministerin Lisa Paus (Grüne) hat heute das Einsamkeitsbarometer vorgestellt. Der Bericht zeigt, dass seit der Corona-Pandemie immer mehr junge Menschen von Einsamkeit betroffen sind. Die Bundesregierung hat zum Ende des letzten Jahres bereits eine Strategie gegen Einsamkeit beschlossen.</p><p>Vor der Neuwahl am 4. Juli ist heute das britische Parlament aufgelöst worden. Damit verfallen alle Gesetzesvorhaben, die das Parlament noch nicht verabschiedet hat. Dazu gehört ein schrittweises Tabakverbot für junge Menschen. Vergangene Woche hatte Premierminister Rishi Sunak angekündigt, die Parlamentswahlen vorzuziehen.</p><p>Was noch? <a href="https://www.nytimes.com/article/food-grocery-shopping-budget.html?smid=nytcore-ios-share&referringSource=articleShare" target="_blank">So spart es sich an der Supermarktkasse</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank">Rita Lauter</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg" target="_blank">Mounia Meiborg</a></p><p>Mitarbeit: Paulina Kraft</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>FDP-Politikerin: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-05/marie-agnes-strack-zimmermann-autismus-entschuldigung" target="_blank">Strack-Zimmermann entschuldigt sich für Autismus-Äußerung</a></p><p>Kanzlerkritik: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-05/spd-fdp-marie-agnes-strack-zimmermann-olaf-scholz-entschuldigung-forderung" target="_blank">SPD fordert Entschuldigung von Marie-Agnes Strack-Zimmermann</a></p><p>Gender Loneliness Gap: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-05/frauen-einsamkeit-gender-loneliness-gap" target="_blank">Frauen sind laut Studie häufiger einsam als Männer</a></p><p>Einsamkeit nach der Pandemie: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-03/einsamkeit-pandemie-studie-spaetfolgen-sozialleben" target="_blank">Diese Spätfolge ist unsichtbar</a></p><p>Großbritannien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-05/grossbritannien-waehlt-am-4-juli-ein-neues-parlament" target="_blank">Rishi Sunak kündigt Neuwahl für den 4. Juli an</a></p><p>Großbritannien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-05/grossbritannien-wahlen-parlament-premierminister-rishi-sunak" target="_blank">Auf in den Crash!</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die FDP-Politikerin Strack-Zimmermann wird für ihre Aussagen über den Bundeskanzler kritisiert. Ist sie zu weitgegangen? Und: Immer mehr junge Menschen sind einsam.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die FDP-Politikerin Strack-Zimmermann wird für ihre Aussagen über den Bundeskanzler kritisiert. Ist sie zu weitgegangen? Und: Immer mehr junge Menschen sind einsam.</itunes:subtitle>
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      <title>Eine Million Vertriebene in Gaza in  20 Tagen</title>
      <description><![CDATA[Rund eine Million Menschen sind in den vergangenen 20 Tagen im
Gazastreifen vertrieben worden. Besonders der Luftangriff der
israelischen Armee nahe Rafah am Sonntag hat die Situation dort noch
einmal verschärft. Dabei wurde ein Zeltlager für Geflüchtete getroffen,
mindestens 45 Menschen kamen nach Angaben der Hamas ums Leben. Die
humanitäre Lage sei so katastrophal wie noch nie seit Beginn des
Krieges, sagt Ahmed Bayram. Er arbeitet für das Norwegian Refugee
Council und sitzt in Jordanien. Mit den rund 50 Mitarbeitenden der NGO
in Gaza steht er in regelmäßigem Austausch. Im Podcast spricht Bayram
darüber, wie es der zivilen Bevölkerung vor Ort geht und warum der
Sommeranfang ihre Probleme weiter verschlimmern könnte. 

Im vergangenen Jahr sind 2.227 Menschen in Deutschland an Drogen
gestorben – 12 Prozent mehr als 2022 und so viele wie noch nie seit
Beginn der Messung. Das geht aus dem Jahresbericht des Drogenbeauftragen
der Bundesregierung, Burkhard Blienert (SPD), hervor. Für die meisten
Todesfälle war demnach Mischkonsum verantwortlich. Welche Gründe es
gibt, dass Menschen drogenabhängig werden, und was dagegen getan werden
kann, beantwortet Manuel Bogner aus dem Gesellschaftsressort von ZEIT
ONLINE. 

Und sonst so? Nacktschnecken – Was des Gärtners Leid, ist des
Hundehalters Freud.

Moderation und Produktion: Mounia Meiborg

Redaktion: Jannis Carmesin und Elise Landschek

Mitarbeit: Anna-Theresa Bachmann, Sophia Boddenberg und Clara Löffler

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Liveblog: Krieg in Israel und Gaza

Interview mit Ahmed Bayram: "Es gibt in Gaza keine Überlebensgarantie,
auch nicht für Helfer"

Angriff auf Rafah: Was über den Luftangriff auf Rafah bekannt ist

Drogenmissbrauch: Zahl der Drogentoten steigt auf höchsten je gemessenen
Wert

Drogenmissbrauch: Politik von gestern hilft nicht gegen die
Drogenprobleme von heute

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]]></description>
      <pubDate>Thu, 30 May 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Rund eine Million Menschen sind in den vergangenen 20 Tagen im Gazastreifen vertrieben worden. Besonders der Luftangriff der israelischen Armee nahe Rafah am Sonntag hat die Situation dort noch einmal verschärft. Dabei wurde ein Zeltlager für Geflüchtete getroffen, mindestens 45 Menschen kamen nach Angaben der Hamas ums Leben. Die humanitäre Lage sei so katastrophal wie noch nie seit Beginn des Krieges, sagt Ahmed Bayram. Er arbeitet für das Norwegian Refugee Council und sitzt in Jordanien. Mit den rund 50 Mitarbeitenden der NGO in Gaza steht er in regelmäßigem Austausch. Im Podcast spricht Bayram darüber, wie es der zivilen Bevölkerung vor Ort geht und warum der Sommeranfang ihre Probleme weiter verschlimmern könnte. </p><p>Im vergangenen Jahr sind 2.227 Menschen in Deutschland an Drogen gestorben – 12 Prozent mehr als 2022 und so viele wie noch nie seit Beginn der Messung. Das geht aus dem Jahresbericht des Drogenbeauftragen der Bundesregierung, Burkhard Blienert (SPD), hervor. Für die meisten Todesfälle war demnach Mischkonsum verantwortlich. Welche Gründe es gibt, dass Menschen drogenabhängig werden, und was dagegen getan werden kann, beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Manuel_Bogner/index" target="_blank">Manuel Bogner</a> aus dem Gesellschaftsressort von ZEIT ONLINE. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.welt.de/wissenschaft/article251720836/Nacktschnecken-Invasion-der-Superschnecken-in-Gaerten-Das-sind-die-Gruende.html?source=puerto-reco-2_ABC-V38.1.A_control" target="_blank">Nacktschnecken – Was des Gärtners Leid, ist des Hundehalters Freud</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg" target="_blank">Mounia Meiborg</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank">Jannis Carmesin</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" target="_blank">Elise Landschek</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Anna-Theresa_Bachmann/index" target="_blank">Anna-Theresa Bachmann</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" target="_blank">Sophia Boddenberg</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index" target="_blank">Clara Löffler</a></p><p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank">hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/news-israel-gaza-krieg-live" target="_blank">Krieg in Israel und Gaza</a></p><p>Interview mit Ahmed Bayram: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-05/lage-rafah-un-sicherheitsrat-israel-norwegian-refugee-council">"Es gibt in Gaza keine Überlebensgarantie, auch nicht für Helfer"</a></p><p>Angriff auf Rafah: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-05/angriff-rafah-fluechtlingslager-israel-faq" target="_blank">Was über den Luftangriff auf Rafah bekannt ist</a></p><p>Drogenmissbrauch: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-05/drogen-missbrauch-tote-todesursache" target="_blank">Zahl der Drogentoten steigt auf höchsten je gemessenen Wert</a></p><p>Drogenmissbrauch: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-05/drogen-probleme-tod-politik-deutschland-eu">Politik von gestern hilft nicht gegen die Drogenprobleme von heute</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Eine Million Vertriebene in Gaza in  20 Tagen</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die humanitäre Lage in Gaza ist katastrophaler als je zuvor. Jetzt steigen auch noch die Temperaturen. Und: Die Zahl der Drogentoten erreicht einen neuen Höchststand. </itunes:summary>
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      <title>Ein klares Jein für die Ukraine</title>
      <description><![CDATA[Der französische Präsident Emmanuel Macron will der Ukraine erlauben,
auch mit westlichen Waffen russisches Territorium anzugreifen.
Bundeskanzler Olaf Scholz reagierte bei der Pressekonferenz uneindeutig:
"Die Ukraine hat völkerrechtlich alle Möglichkeiten für das, was sie
tut. Sie ist angegriffen und darf sich verteidigen." Polen erlaubt der
Ukraine bereits, polnische Waffen frei einzusetzen, die USA lehnen das
hingegen weiterhin ab. Was könnte die unklare Antwort von Scholz
bedeuten? Diese und weitere Fragen beantwortet Jörg Lau,
außenpolitischer Koordinator der ZEIT.

Die aktuelle Regierungspartei Südafrikas, der Afrikanische
Nationalkongress, könnte bei den Parlamentswahlen eine schwere
Niederlage einstecken. Zum ersten Mal seit 30 Jahren könnte die Partei
auf einen Koalitionspartner angewiesen sein. Die schwächelnden
Wirtschaft, die hohe Arbeitslosigkeit und Kriminalität sowie Korruption
sorgen für Unmut. Wie eine Regierungskoalition die Politik des Landes
verändern würde und welche Rolle die 1994 abgeschaffte Apartheid bei der
Wahl bis heute spielt, weiß Andrea Böhm. Sie ist Politikredakteurin bei
der ZEIT und hat das Land besucht.

Außerdem im Update:

Die Bundesregierung hat das Rentenpaket II im Kabinett beschlossen. Es
soll das Rentenniveau bei 48 Prozent des Durchschnittslohns
festschreiben und ein sogenanntes Generationenkapital einführen.

Was noch? Leichenfotos aus TV-Krimi lösen Polizeieinsatz aus

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Elise Landschek und Jannis Carmesin

Mitarbeit: Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Krieg in der Ukraine: Macron will ukrainische Angriffe auf Stützpunkte
in Russland erlauben

Waffen für die Ukraine: Keine Wunderwaffen aus dem Westen

African National Congress: Am Ende des Regenbogens

Südafrika: Kaum noch guter Hoffnung

Rentenpaket II: Kabinett beschließt Rentenreform

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      <pubDate>Wed, 29 May 2024 14:59:31 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der französische Präsident Emmanuel Macron will der Ukraine erlauben, auch mit westlichen Waffen russisches Territorium anzugreifen. Bundeskanzler Olaf Scholz reagierte bei der Pressekonferenz uneindeutig: "Die Ukraine hat völkerrechtlich alle Möglichkeiten für das, was sie tut. Sie ist angegriffen und darf sich verteidigen." Polen erlaubt der Ukraine bereits, polnische Waffen frei einzusetzen, die USA lehnen das hingegen weiterhin ab. Was könnte die unklare Antwort von Scholz bedeuten? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Joerg_Lau/index.xml">Jörg Lau</a>, außenpolitischer Koordinator der ZEIT.</p><p>Die aktuelle Regierungspartei Südafrikas, der Afrikanische Nationalkongress, könnte bei den Parlamentswahlen eine schwere Niederlage einstecken. Zum ersten Mal seit 30 Jahren könnte die Partei auf einen Koalitionspartner angewiesen sein. Die schwächelnden Wirtschaft, die hohe Arbeitslosigkeit und Kriminalität sowie Korruption sorgen für Unmut. Wie eine Regierungskoalition die Politik des Landes verändern würde und welche Rolle die 1994 abgeschaffte Apartheid bei der Wahl bis heute spielt, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Andrea_Boehm/index.xml">Andrea Böhm</a>. Sie ist Politikredakteurin bei der ZEIT und hat das Land besucht.</p><p>Außerdem im Update:</p><p>Die Bundesregierung hat das <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-05/kabinett-beschliesst-rentenreform">Rentenpaket II im Kabinett beschlossen</a>. Es soll das Rentenniveau bei 48 Prozent des Durchschnittslohns festschreiben und ein sogenanntes Generationenkapital einführen.</p><p>Was noch? <a href="https://www.t-online.de/unterhaltung/tv/tatort/id_100414812/ard-echte-polizei-ermittelte-an-filmset-von-muenchner-polizeiruf-.html">Leichenfotos aus TV-Krimi lösen Polizeieinsatz aus</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank"><i>Rita Lauter</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index"><i>Elise Landschek</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin"><i>Jannis Carmesin</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" target="_blank"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie</i> <a href="mailto:%20hier" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Krieg in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-05/emmanuel-macron-olaf-scholz-ukraine-waffen-russland">Macron will ukrainische Angriffe auf Stützpunkte in Russland erlauben</a></p><p>Waffen für die Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-05/waffen-ukraine-russland-nato-jens-stoltenberg">Keine Wunderwaffen aus dem Westen</a></p><p>African National Congress: <a href="https://www.zeit.de/2024/23/african-national-congress-suedafrika-wahl-infrastruktur-apartheid">Am Ende des Regenbogens</a></p><p>Südafrika: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-05/suedafrika-demokratie-30-jahre-fotografie-born-free-ilvy-njiokiktjien">Kaum noch guter Hoffnung</a></p><p>Rentenpaket II: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-05/kabinett-beschliesst-rentenreform">Kabinett beschließt Rentenreform</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Frankreichs Präsident will, dass die Ukraine mit westlichen Waffen russische Stellungen angreifen kann. Scholz&apos; Reaktion: Mehr als vage. Und: In Südafrika wird gewählt.
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      <itunes:subtitle>Frankreichs Präsident will, dass die Ukraine mit westlichen Waffen russische Stellungen angreifen kann. Scholz&apos; Reaktion: Mehr als vage. Und: In Südafrika wird gewählt.
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      <title>Lauterbachs Pflegerechnung geht nicht auf</title>
      <description><![CDATA[Mit so vielen Pflegefällen hatte Bundesgesundheitsminister Karl
Lauterbach nicht gerechnet: 5,6 Millionen Menschen waren bis Ende 2023
pflegebedürftig. Statt um 50.000 Fälle, wie ursprünglich geschätzt, hat
die Zahl der Pflegefälle im vergangenen Jahr um 360.000 zu­genommen. Die
Folge: Dieses Jahr dürften den Pflegekassen eine Milliarde Euro feh­len.
Dabei gab es erst Anfang des Jahres eine Pflegereform – und die sollte
die Pflege eigentlich bis 2025 finanziell absichern.  Carla Neuhaus ist
Redakteurin im Ressort Wirtschaft der ZEIT. Im Podcast analysiert sie,
wie eine neue Reform aussehen müsste.

Großbritannien schiebt neuerdings abgelehnte Asylbewerber nach Ruanda
ab. Möglich ist das durch ein neues Gesetz, das Ruanda als "sicheren"
Staat betrachtet. Auch Deutschland arbeitet eng mit Ruanda zusammen.
Präsident Paul Kagame regiert Ruanda seit 24 Jahren – mit autokratischen
Mitteln. "Immer wieder werden politische Gegner des Präsidenten illegal
verschleppt und inhaftiert", stellt das Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung fest. Aufmerksamkeit
erregte im vergangenen Jahr der Tod des Investigativjournalisten John
Williams Ntwali. Wer war dieser Mann, und was verrät sein Tod über die
Lage in Ruanda? Christina Schmidt ist Teil des Rechercheprojekts des
Projekts von "Rwanda classified" von Forbidden Stories und schildert im
Podcast die Ergebnisse ihrer Recherche. 
 

Und sonst so? "Stress-Angeber" sind unbeliebt.

 

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Rita Lauter

Mitarbeit: Anne Schwedt, Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Pflegeversicherung: Karl Lauterbach warnt vor "explosionsartigem"
Anstieg von Pflegefällen

Pflege: Krankenkassen erwarten Anstieg des Pflegebeitrags im kommenden
Jahr

RND: Interview zur Finanzierung der Pflege

Pflege: Pflegereform für Deutschland

Pflege: Bundestag beschließt umstrittene Pflegereform

John Williams Ntwali: "Sie erledigen ihren Dreck in der Nacht"

Asylpakt mit Ruanda: Großbritannien will dieses Jahr 5.700 Menschen nach
Ruanda abschieben

Asylpolitik: Ein Experiment für eine bessere Migrationspolitik

Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung:
Defizite bei Demokratie und Rechtsstaatlichkeit

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      <pubDate>Wed, 29 May 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Mit so vielen Pflegefällen hatte Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach nicht gerechnet: 5,6 Millionen Menschen waren bis Ende 2023 pflegebedürftig. Statt um 50.000 Fälle, wie ursprünglich geschätzt, hat die Zahl der Pflegefälle im vergangenen Jahr um 360.000 zu­genommen. Die Folge: Dieses Jahr dürften den Pflegekassen eine Milliarde Euro feh­len. Dabei gab es erst Anfang des Jahres eine Pflegereform – und die sollte die Pflege eigentlich bis 2025 finanziell absichern.  <a href="https://www.zeit.de/autoren/N/Carla_Neuhaus/index">Carla Neuhaus</a> ist Redakteurin im Ressort Wirtschaft der ZEIT. Im Podcast analysiert sie, wie eine neue Reform aussehen müsste.</p><p>Großbritannien schiebt neuerdings abgelehnte Asylbewerber nach Ruanda ab. Möglich ist das durch ein neues Gesetz, das Ruanda als "sicheren" Staat betrachtet. Auch Deutschland arbeitet eng mit Ruanda zusammen. Präsident Paul Kagame regiert Ruanda seit 24 Jahren – mit autokratischen Mitteln. "Immer wieder werden politische Gegner des Präsidenten illegal verschleppt und inhaftiert", stellt das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung fest. Aufmerksamkeit erregte im vergangenen Jahr der Tod des Investigativjournalisten John Williams Ntwali. Wer war dieser Mann, und was verrät sein Tod über die Lage in Ruanda? <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Christina_Schmidt/index" target="_blank">Christina Schmidt</a> ist Teil des Rechercheprojekts des Projekts von "Rwanda classified" von <i>Forbidden Stories</i> und schildert im Podcast die Ergebnisse <a href="https://www.zeit.de/2024/24/john-williams-ntwali-tod-ruanda-pressefreiheit-unterdrueckung" target="_blank">ihrer Recherche</a>. <br /> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.deutschlandfunknova.de/nachrichten/arbeitswelt-stress-angeber-wirken-inkompetent" target="_blank">"Stress-Angeber" sind unbeliebt</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index">Anne Schwedt</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Pflegeversicherung: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2024-05/bundesgesundheitsminister-karl-lauterbach-pflegefaelle">Karl Lauterbach warnt vor "explosionsartigem" Anstieg von Pflegefällen</a></p><p>Pflege: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2024-05/krankenkassen-pflegeversicherung-beitraege-anstieg-2025-erwartet">Krankenkassen erwarten Anstieg des Pflegebeitrags im kommenden Jahr</a></p><p>RND: <a href="https://www.rnd.de/politik/gesundheitsminister-karl-lauterbach-im-interview-ueber-finanzierung-der-pflege-und-steigende-Y4YWEVSRI5GMXDCQECWR3IFFXQ.html">Interview zur Finanzierung der Pflege</a></p><p>Pflege: <a href="https://www.zeit.de/thema/pflege">Pflegereform für Deutschland</a></p><p>Pflege: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2023-05/pflegereform-bundestag-gesetz-karl-lauterbach">Bundestag beschließt umstrittene Pflegereform</a></p><p>John Williams Ntwali: <a href="https://www.zeit.de/2024/24/john-williams-ntwali-tod-ruanda-pressefreiheit-unterdrueckung" target="_blank">"Sie erledigen ihren Dreck in der Nacht"</a></p><p>Asylpakt mit Ruanda: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-04/grossbritannien-umstrittenes-ruanda-gesetz-abschiebung-tausende-menschen">Großbritannien will dieses Jahr 5.700 Menschen nach Ruanda abschieben</a></p><p>Asylpolitik: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-04/asylpolitik-grossbritannien-ruanda-parlament-abschiebung">Ein Experiment für eine bessere Migrationspolitik</a></p><p>Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung: <a href="https://www.bmz.de/de/laender/ruanda/politische-situation-15500?enodia=eyJleHAiOjE3MTY5MDQ5MTYsImNvbnRlbnQiOnRydWUsImF1ZCI6ImF1dGgiLCJIb3N0Ijoid3d3LmJtei5kZSIsIlNvdXJjZUlQIjoiMTQ3LjE2MS4yMzQuMTIzIiwiQ29uZmlnSUQiOiI4ZGFkY2UxMjVmZDJjMzkzMmI5NDNiNTJlOWQyY2Q2NTA1NzU0ZTE2MjIxMmEyY2UxYmI1YWYxNWMwZDRiYmZlIn0=.AYpYFOrEGcdczGtSF9awybjl3D9OuTs5M8CYqBYXwKA=">Defizite bei Demokratie und Rechtsstaatlichkeit</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Lauterbachs Pflegerechnung geht nicht auf</itunes:title>
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      <itunes:summary>Die Zahl der Pflegebedürftigen steigt schneller als erwartet. Was hilft gegen den Kollaps? Und: Europas ambivalentes Verhältnis zu Ruanda</itunes:summary>
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      <title>Update: Mehr als nur Symbolpolitik – der UN-Sicherheitsrat tagt zu Rafah</title>
      <description><![CDATA[Bei einem Luftangriff des israelischen Militärs nahe Rafah am
Sonntagabend ist ein Flüchtlingslager in Brand geraten. Nach Angaben der
von der Hamas kontrollierten Gesundheitsbehörde starben mindestens 45
Menschen. Die israelische Regierung hat erklärt, der Angriff habe zwei
ranghohen Hamas-Mitgliedern gegolten und nicht auf eine humanitäre
Schutzzone gezielt. Premier Benjamin Netanjahu sprach von einem
"tragischen Vorfall". Für den Abend hat der UN-Sicherheitsrat eine
Dringlichkeitssitzung einberufen. Welche Positionen werden bei dieser
Sitzung verhandelt? Wie wird sich die Vetomacht USA verhalten, Israels
mächtigster Verbündeter, aber auch immer schärferer Kritiker des
israelischen Vorgehens im Gazastreifen? Und: Kann der UN-Sicherheitsrat
damit konkret etwas bewirken? Das erklärt ZEIT-Autor Martin Klingst. 

Das schwedische Modell ist nicht mehr en vogue:
Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) ist von seinen Plänen
abgerückt, die Wehrpflicht einzuführen. Stattdessen will er Anreize wie
einen kostenlosen Führerschein setzen, um wieder mehr junge Leute zur
Bundeswehr zu locken. Laut Bundesregierung soll die Truppe bis 2031 um
20.000 Soldatinnen und Soldaten wachsen – von rund 183.000 auf 203.000.
Aktuell ist die Zahl rückläufig. Was hinter Pistorius' Kehrtwende steckt
und wie effektiv das Prinzip der Freiwilligkeit ist, analysiert Peter
Dausend aus der Hauptstadtredaktion der ZEIT. 

Im vergangenen Jahr haben etwa 200.000 Menschen die deutsche
Staatsbürgerschaft erhalten – so viele wie nie zuvor. Nach Angaben des
Statistischen Bundesamts kommen die meisten Eingebürgerten (75.000) aus
Syrien.

Was noch? Tanzen wie in den 1980er-Jahren.

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Redaktion: Rita Lauter

Mitarbeit: Clara Löffler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge: 

Gaza-Krieg: UN-Sicherheitsrat beruft Dringlichkeitssitzung zu
Rafah-Angriff ein

Thema: Boris Pistorius

Einbürgerung: Zahl der Einbürgerungen steigt auf höchsten je gemessenen
Wert

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      <pubDate>Tue, 28 May 2024 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bei einem Luftangriff des israelischen Militärs nahe Rafah am Sonntagabend ist ein Flüchtlingslager in Brand geraten. Nach Angaben der von der Hamas kontrollierten Gesundheitsbehörde starben mindestens 45 Menschen. Die israelische Regierung hat erklärt, der Angriff habe zwei ranghohen Hamas-Mitgliedern gegolten und nicht auf eine humanitäre Schutzzone gezielt. Premier Benjamin Netanjahu sprach von einem "tragischen Vorfall". Für den Abend hat der UN-Sicherheitsrat eine <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-05/gaza-krieg-israel-rafah-angriff-fluechtlingslager-un-sicherheitsrat-dringlichkeitssitzung" target="_blank">Dringlichkeitssitzung</a> einberufen. Welche Positionen werden bei dieser Sitzung verhandelt? Wie wird sich die Vetomacht USA verhalten, Israels mächtigster Verbündeter, aber auch immer schärferer Kritiker des israelischen Vorgehens im Gazastreifen? Und: Kann der UN-Sicherheitsrat damit konkret etwas bewirken? Das erklärt ZEIT-Autor <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Martin_Klingst/index.xml" target="_blank">Martin Klingst</a>. </p><p>Das schwedische Modell ist nicht mehr en vogue: Bundesverteidigungsminister <a href="https://www.zeit.de/thema/boris-pistorius" target="_blank">Boris Pistorius</a> (SPD) ist von seinen Plänen abgerückt, die Wehrpflicht einzuführen. Stattdessen will er Anreize wie einen kostenlosen Führerschein setzen, um wieder mehr junge Leute zur Bundeswehr zu locken. Laut Bundesregierung soll die Truppe bis 2031 um 20.000 Soldatinnen und Soldaten wachsen – von rund 183.000 auf 203.000. Aktuell ist die Zahl rückläufig. Was hinter Pistorius' Kehrtwende steckt und wie effektiv das Prinzip der Freiwilligkeit ist, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/D/Peter_Dausend/index.xml" target="_blank">Peter Dausend</a> aus der Hauptstadtredaktion der ZEIT. </p><p>Im vergangenen Jahr haben etwa 200.000 Menschen die <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-05/einbuergerung-staatsbuergerschaft-pass-zuwanderung-syrien" target="_blank">deutsche Staatsbürgerschaft erhalten</a> – so viele wie nie zuvor. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts kommen die meisten Eingebürgerten (75.000) aus Syrien.</p><p>Was noch? <a href="https://www.nytimes.com/2024/05/25/arts/dance/tiktok-parents-dance-1980s.html" target="_blank">Tanzen wie in den 1980er-Jahren</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" target="_blank">Elise Landschek</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank">Rita Lauter</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index" target="_blank">Clara Löffler</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Weitere Links zur Folge: </p><p>Gaza-Krieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-05/gaza-krieg-israel-rafah-angriff-fluechtlingslager-un-sicherheitsrat-dringlichkeitssitzung" target="_blank">UN-Sicherheitsrat beruft Dringlichkeitssitzung zu Rafah-Angriff ein</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/boris-pistorius" target="_blank">Boris Pistorius</a></p><p>Einbürgerung: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-05/einbuergerung-staatsbuergerschaft-pass-zuwanderung-syrien" target="_blank">Zahl der Einbürgerungen steigt auf höchsten je gemessenen Wert</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Spezial: Zwei neue Leben (Plan D)</title>
      <description><![CDATA[Vor etwa sechs Jahren begegnen sich an einer Straßenecke in
Berlin-Moabit, zwischen Späti und Bäckerei, zwei Männer.

Der eine ist Jerome: einsam, Workaholic, Anzugträger.

Der andere ist Andi: obdachlos, drogensüchtig, eine klaffende Wunde am
Bein.

Die Leben der beiden sind nicht dazu bestimmt, miteinander in Kontakt zu
kommen, und tun es doch. Denn Jerome macht Andi ein Angebot, das Andis
Leben verändern wird – und sein eigenes.

In diesem Spezial von Was jetzt? erzählt Jannis Carmesin die Geschichte
von Andi und Jerome, die zeigt: Manchmal reicht eine einzige Person, um
ein Leben in völlig neue Bahnen zu lenken.

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Pia Rauschenberger

Die Folge ist Teil des ZEIT-ONLINE-Projekts Plan D. Dafür sammeln wir
Probleme, Ärgernisse und Sorgen aus Ihrem Alltag in Deutschland – und
zeigen in einem interaktiven Verzeichnis, wie Menschen und Initiativen
etwas gegen diese Probleme tun. Über ausgewählte Einreichungen berichten
wir in aller Tiefe. 

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      <pubDate>Tue, 28 May 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Vor etwa sechs Jahren begegnen sich an einer Straßenecke in Berlin-Moabit, zwischen Späti und Bäckerei, zwei Männer.</p><p>Der eine ist Jerome: einsam, Workaholic, Anzugträger.</p><p>Der andere ist Andi: obdachlos, drogensüchtig, eine klaffende Wunde am Bein.</p><p>Die Leben der beiden sind nicht dazu bestimmt, miteinander in Kontakt zu kommen, und tun es doch. Denn Jerome macht Andi ein Angebot, das Andis Leben verändern wird – und sein eigenes.</p><p>In diesem Spezial von <i>Was jetzt?</i> erzählt <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank">Jannis Carmesin</a> die Geschichte von Andi und Jerome, die zeigt: Manchmal reicht eine einzige Person, um ein Leben in völlig neue Bahnen zu lenken.</p><p><i>Moderation und Produktion: Jannis Carmesin</i></p><p><i>Redaktion: Pia Rauschenberger</i></p><p><i>Die Folge ist Teil des ZEIT-ONLINE-Projekts </i><a href="http://www.zeit.de/pland" target="_blank"><i>Plan D</i></a><i>. Dafür sammeln wir Probleme, Ärgernisse und Sorgen aus Ihrem Alltag in Deutschland – und zeigen in einem interaktiven Verzeichnis, wie Menschen und Initiativen etwas gegen diese Probleme tun. Über ausgewählte Einreichungen berichten wir in aller Tiefe. </i></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Andi ist heroinabhängig und lebt seit 20 Jahren auf der Straße. Dann macht ihm ein Fremder ein Angebot, das die Leben beider Männer auf den Kopf stellt.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Andi ist heroinabhängig und lebt seit 20 Jahren auf der Straße. Dann macht ihm ein Fremder ein Angebot, das die Leben beider Männer auf den Kopf stellt.</itunes:subtitle>
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      <title>Deutsche Diplomatie in Zeiten des Gaza-Kriegs</title>
      <description><![CDATA[Immer wieder wird deutlich, vor welchem Dilemma die Bundesregierung
steht, wenn es darum geht, zur aktuellen Situation im Gaza-Krieg
Position zu beziehen. Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne)
äußerte am Samstag ungewöhnlich deutliche Kritik am Vorgehen der
israelischen Armee: "Selbstverständlich muss Israel sich an das
Völkerrecht halten. Und die Hungersnot, das Leid der palästinensischen
Bevölkerung, die Angriffe im Gazastreifen sind – wie wir jetzt auch ja
gerichtlich sehen – mit dem Völkerrecht nicht vereinbar." Gleich darauf
hagelte es Kritik. CSU-Generalsekretär Martin Huber nannte Habecks
Aussagen "unfassbar und beschämend". Auch Außenministerin Annalena
Baerbock ringt regelmäßig um die richtigen Worte zum Krieg in Gaza – und
sieht sich dabei ständig dem Vorwurf der Doppelmoral ausgesetzt. Alice
Bota ist Redakteurin im Politikressort der ZEIT. Im Podcast analysiert
sie die Kommunikation der Bundesregierung zum Krieg zwischen Israel und
der Hamas.

Das Land ist kaputt, sagen die einen. Wir packen selbst mit an, sagen
die anderen. In Deutschland gibt es viele Probleme: Schulgebäude
schimmeln, Fahrradwege reißen auf, es mangelt an Wohnungen, schnellem
Internet, Pflegekräften. An welchen Stellen hakt es in Deutschland? Und
wie geht es besser? Das wollte ein Projektteam bei ZEIT ONLINE
herausfinden und hat deshalb Plan D gestartet, ein Verzeichnis für
Probleme und ihre Lösungen. Jannis Carmesin ist Teil des Projektteams
bei ZEIT ONLINE. Im Podcast erzählt er, worüber sich die Leute in
Deutschland aufregen und welche Projekte Hoffnung machen.

 

Und sonst so? Verlieben wir uns bald alle in künstliche Intelligenz?

 

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Redaktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Anne Schwedt, Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de

 

Weitere Links zur Folge: 

Liveblog: Krieg in Israel und Gaza

Annalena Baerbock: Eine Wand der Antipathie

Gaza-Krieg: Robert Habeck wirft Israel Völkerrechtsbruch vor

Gaza-Krieg: CSU nennt Robert Habecks Israel-Kritik "beschämend"

Plan D: Ihr Problem hätten wir gern – und Ihre Lösung!

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      <pubDate>Tue, 28 May 2024 03:50:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder wird deutlich, vor welchem Dilemma die Bundesregierung steht, wenn es darum geht, zur aktuellen Situation im Gaza-Krieg Position zu beziehen. Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) äußerte am Samstag ungewöhnlich deutliche Kritik am Vorgehen der israelischen Armee: "Selbstverständlich muss Israel sich an das Völkerrecht halten. Und die Hungersnot, das Leid der palästinensischen Bevölkerung, die Angriffe im Gazastreifen sind – wie wir jetzt auch ja gerichtlich sehen – mit dem Völkerrecht nicht vereinbar." Gleich darauf hagelte es Kritik. CSU-Generalsekretär Martin Huber nannte Habecks Aussagen "unfassbar und beschämend". Auch Außenministerin Annalena Baerbock ringt regelmäßig um die richtigen Worte zum Krieg in Gaza – und sieht sich dabei ständig dem Vorwurf der Doppelmoral ausgesetzt. <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Alice_Bota/index.xml">Alice Bota</a> ist Redakteurin im Politikressort der ZEIT. Im Podcast analysiert sie die Kommunikation der Bundesregierung zum Krieg zwischen Israel und der Hamas.</p><p>Das Land ist kaputt, sagen die einen. Wir packen selbst mit an, sagen die anderen. In Deutschland gibt es viele Probleme: Schulgebäude schimmeln, Fahrradwege reißen auf, es mangelt an Wohnungen, schnellem Internet, Pflegekräften. An welchen Stellen hakt es in Deutschland? Und wie geht es besser? Das wollte ein Projektteam bei ZEIT ONLINE herausfinden und hat deshalb Plan D gestartet, ein Verzeichnis für Probleme und ihre Lösungen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a> ist Teil des Projektteams bei ZEIT ONLINE. Im Podcast erzählt er, worüber sich die Leute in Deutschland aufregen und welche Projekte Hoffnung machen.</p><p> </p><p>Und sonst so? Verlieben wir uns bald alle in künstliche Intelligenz?</p><p> </p><p>Moderation und Produktion:<a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index"> </a><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index">Anne Schwedt</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/news-israel-gaza-krieg-live">Krieg in Israel und Gaza</a></p><p>Annalena Baerbock: <a href="https://www.zeit.de/2024/19/annalena-baerbock-russland-gaza-israel-aussenpolitik/komplettansicht">Eine Wand der Antipathie</a></p><p>Gaza-Krieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-05/habeck-scholz-israel-hamas-krieg-rafah">Robert Habeck wirft Israel Völkerrechtsbruch vor</a></p><p>Gaza-Krieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-05/gaza-krieg-israel-kritik-voelkerrecht-robert-habeck-csu">CSU nennt Robert Habecks Israel-Kritik "beschämend"</a></p><p>Plan D: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-03/plan-d-probleme-loesungen-gesellschaft-aufruf">Ihr Problem hätten wir gern – und Ihre Lösung!</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Zur aktuellen Situation im Gaza-Krieg Stellung beziehen – für die Bundesregierung offenbar eine heikle Angelegenheit. Und: ZEIT ONLINE sucht Lösungen für ihre Probleme.</itunes:summary>
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      <title>Update: Nicht durchmarschiert, aber dazugewonnen</title>
      <description><![CDATA[Bei den Thüringer Kommunalwahlen wurden am Sonntag Landräte,
Oberbürgermeister und Bürgermeister sowie Kreistage, Stadt- und
Gemeinderäte gewählt. 80 Prozent der Stimmen sind mittlerweile
ausgezählt, in den Städten ist die CDU nach bisherigem Stand die
stärkste Kraft. Die AfD, die in Thüringen als gesichert rechtsextrem
eingestuft wird, kam bisher auf weniger Stimmen als erwartet. Die
Ergebnisse der Kommunalwahlen in Thüringen gelten als Stimmungstest für
die Landtagswahlen im kommenden September. Tilman Steffen aus dem
Politikressort von ZEIT ONLINE ordnet im Podcast die Wahlergebnisse ein.

Bei Luftangriffen auf die Stadt Rafah im Gazastreifen sollen israelische
Raketen in der Nacht auf Montag Zelte in einem Flüchtlingslager
getroffen haben. Die Organisation Roter Halbmond berichtet von
zahlreichen Toten, nach palästinensischen Angaben sollen mindestens 35
Zivilisten bei dem Angriff gestorben sein. Politiker, unter anderem
Außenministerin Annalena Baerbock, haben den Angriff Israels verurteilt
und fordern von der Regierung, sich an das Urteil des Internationalen
Gerichtshofs zu halten.

Zum ersten Mal seit 24 Jahren ist ein französischer Präsident zum
offiziellen Staatsbesuch nach Deutschland gereist. Vom 26. bis zum 28.
Mai ist Emmanuel Macron zu Besuch, um die deutsch-französische Beziehung
zu stärken und sich mit anderen Politikerinnen und Politikern über die
Zukunft Europas auszutauschen. Über den Staatsbesuch und die
bevorstehende europapolitische Rede in Dresden berichtet Matthias Krupa,
Korrespondent der ZEIT in Frankreich.

 

Was noch? Nach mehr als 28 Jahren wird der Messengerdienst ICQ
abgeschaltet. 

 

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Redaktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Olga Ellinghaus

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:  

Thüringen: Blaue Delle

Thüringen: Bekannter Neonazi schafft es in Stichwahl um Landratsposten

Krieg in Israel und Gaza: Ärzte melden viele Tote nach Angriff auf
Flüchtlingslager in Rafah

Nahost: Internationale Kritik für israelische Angriffe auf Rafah

Liveblog: Krieg in Israel und Gaza

Staatsbesuch in Deutschland: Macron und Steinmeier bekräftigen
Zusammenarbeit

Katastrophenschutz: Mindestens 2.000 Tote nach Erdrutsch in
Papua-Neuguinea

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Mon, 27 May 2024 15:34:16 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bei den Thüringer Kommunalwahlen wurden am Sonntag Landräte, Oberbürgermeister und Bürgermeister sowie Kreistage, Stadt- und Gemeinderäte gewählt. 80 Prozent der Stimmen sind mittlerweile ausgezählt, in den Städten ist die CDU nach bisherigem Stand die stärkste Kraft. Die AfD, die in Thüringen als gesichert rechtsextrem eingestuft wird, kam bisher auf weniger Stimmen als erwartet. Die Ergebnisse der Kommunalwahlen in Thüringen gelten als Stimmungstest für die Landtagswahlen im kommenden September. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Tilman_Steffen-2/index">Tilman Steffen</a> aus dem Politikressort von ZEIT ONLINE ordnet im Podcast die Wahlergebnisse ein.</p><p>Bei Luftangriffen auf die Stadt Rafah im Gazastreifen sollen israelische Raketen in der Nacht auf Montag Zelte in einem Flüchtlingslager getroffen haben. Die Organisation Roter Halbmond berichtet von zahlreichen Toten, nach palästinensischen Angaben sollen mindestens 35 Zivilisten bei dem Angriff gestorben sein. Politiker, unter anderem Außenministerin Annalena Baerbock, haben den Angriff Israels verurteilt und fordern von der Regierung, sich an das Urteil des Internationalen Gerichtshofs zu halten.</p><p>Zum ersten Mal seit 24 Jahren ist ein französischer Präsident zum offiziellen Staatsbesuch nach Deutschland gereist. Vom 26. bis zum 28. Mai ist Emmanuel Macron zu Besuch, um die deutsch-französische Beziehung zu stärken und sich mit anderen Politikerinnen und Politikern über die Zukunft Europas auszutauschen. Über den Staatsbesuch und die bevorstehende europapolitische Rede in Dresden berichtet <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Matthias_Krupa/index.xml" target="_blank">Matthias Krupa</a>, Korrespondent der ZEIT in Frankreich.</p><p> </p><p>Was noch? <a href="https://www.rnd.de/digital/warum-icq-scheiterte-und-schliesslich-starb-WF5YZQDP3NHIHAGVCXIQPSRCSI.html">Nach mehr als 28 Jahren wird der Messengerdienst ICQ abgeschaltet</a>. </p><p> </p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" target="_blank"><i>Constanze Kainz</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index"><i>Helena Schmidt</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Olga_Ellinghaus/index"><i>Olga Ellinghaus</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie</i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i> hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p> </p><p><i><strong>Weitere Links zur Folge:  </strong></i></p><p>Thüringen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-05/afd-thueringen-kommunalwahl-kommentar">Blaue Delle</a></p><p>Thüringen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-05/thueringen-hildburghausen-neonazi-tommy-frenck-stichwahl">Bekannter Neonazi schafft es in Stichwahl um Landratsposten</a></p><p>Krieg in Israel und Gaza: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-05/israel-luftangriff-fluechtlingslager-rafah-tote-verletzte-feuer">Ärzte melden viele Tote nach Angriff auf Flüchtlingslager in Rafah</a></p><p>Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-05/internationale-kritik-israel-angriff-rafah">Internationale Kritik für israelische Angriffe auf Rafah</a></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/news-israel-gaza-krieg-live">Krieg in Israel und Gaza</a></p><p>Staatsbesuch in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-05/frankreich-deutschland-macron-steinmeier-scholz">Macron und Steinmeier bekräftigen Zusammenarbeit</a></p><p>Katastrophenschutz: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-05/katastrophenschutz-erdrutsch-in-papua-neuguinea-tote">Mindestens 2.000 Tote nach Erdrutsch in Papua-Neuguinea</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Die zwei Seiten der Giorgia Meloni</title>
      <description><![CDATA[Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni gilt als Postfaschistin. Im
Wahlkampf hetzte sie gegen die EU, die Medien und Migrantinnen. Sie
versprach, die illegale Einwanderung zu stoppen – mit Seeblockaden und
Schützengräben, wenn es nötig sei. Doch kurz vor den Europawahlen im
Juni zeigt sie sich gemäßigt und anschlussfähig. Bundeskanzler Olaf
Scholz, EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und US-Präsident
Joe Biden, Staats- und Regierungschefs, die mit Melonis politischer
Linie eigentlich nicht übereinstimmen, arbeiten offenbar gerne mit ihr
zusammen. Hat sich Giorgia Meloni wirklich von einer Postfaschistin zur
gemäßigten Rechten gewandelt? Oder tut sie nur so? Und welchen Einfluss
könnte sie zukünftig auf Europa nehmen? Darüber sprechen wir mit Moritz
Aisslinger, Redakteur im Dossier der ZEIT.

Seit Anfang dieses Jahres verbreitet sich in Europa der Keuchhusten.
Zwischen Januar und März zählte die europäische Seuchenschutzbehörde
ECDC mehr als 32.000 Fälle der Krankheit, das sind mehr, als
normalerweise in einem ganzen Jahr gemeldet werden. Besonders stark
betroffen ist Großbritannien, aber auch in Deutschland steigen die
Infektionszahlen. Das Robert Koch-Institut meldet für dieses Jahr
bereits über 5.300 Fälle, im Vorjahreszeitraum waren es nur etwa 1.600.
Besonders gefährlich ist Keuchhusten für Säuglinge, in Großbritannien
sind fünf Babys daran gestorben. Wieso sich der Keuchhusten auf einmal
so stark verbreitet und wie Kinder vor der Erkrankung geschützt werden
können, berichtet Florian Schuhmann aus dem Gesundheitsressort von ZEIT
ONLINE.

Und sonst so? Auf der Seite "Conservation Gardening" können Sie
herausfinden, welche Balkon- und Gartenpflanzen in Ihrem Bundesland
besonders viel zum Artenschutz beitragen können. 

Moderation und Produktion: Simone Gaul

Mitarbeit: Olga Ellinghaus, Anne Schwedt

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Giorgia Meloni: Die charmante Postfaschistin

Europäische Union: Meloni lehnt Vereinigung ultrarechter Fraktionen im
EU-Parlament ab

ECDC: Increase of pertussis cases in the EU/EEA

Keuchhusten: Manche Kinder husten bis zum Herzstillstand

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      <pubDate>Mon, 27 May 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni gilt als Postfaschistin. Im Wahlkampf hetzte sie gegen die EU, die Medien und Migrantinnen. Sie versprach, die illegale Einwanderung zu stoppen – mit Seeblockaden und Schützengräben, wenn es nötig sei. Doch kurz vor den Europawahlen im Juni zeigt sie sich gemäßigt und anschlussfähig. Bundeskanzler Olaf Scholz, EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und US-Präsident Joe Biden, Staats- und Regierungschefs, die mit Melonis politischer Linie eigentlich nicht übereinstimmen, arbeiten offenbar gerne mit ihr zusammen. Hat sich <a href="https://www.zeit.de/thema/giorgia-meloni" target="_blank">Giorgia Meloni</a> wirklich von einer Postfaschistin zur gemäßigten Rechten gewandelt? Oder tut sie nur so? Und welchen Einfluss könnte sie zukünftig auf Europa nehmen? Darüber sprechen wir mit <a href="https://www.zeit.de/autoren/A/Moritz_Aisslinger/index">Moritz Aisslinger</a>, Redakteur im Dossier der ZEIT.</p><p>Seit Anfang dieses Jahres <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2024-05/keuchhusten-anstieg-erkrankung-saeuglinge-impfung" target="_blank">verbreitet sich in Europa der Keuchhusten</a>. Zwischen Januar und März zählte die europäische Seuchenschutzbehörde ECDC <a href="https://www.ecdc.europa.eu/en/publications-data/increase-pertussis-cases-eueea" target="_blank">mehr als 32.000 Fälle der Krankheit</a>, das sind mehr, als normalerweise in einem ganzen Jahr gemeldet werden. Besonders stark betroffen ist Großbritannien, aber auch in Deutschland steigen die Infektionszahlen. Das Robert Koch-Institut meldet für dieses Jahr bereits über 5.300 Fälle, im Vorjahreszeitraum waren es nur etwa 1.600. Besonders gefährlich ist Keuchhusten für Säuglinge, in Großbritannien sind fünf Babys daran gestorben. Wieso sich der Keuchhusten auf einmal so stark verbreitet und wie Kinder vor der Erkrankung geschützt werden können, berichtet <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Florian_Schumann/index">Florian Schuhmann</a> aus dem Gesundheitsressort von ZEIT ONLINE.</p><p>Und sonst so? Auf der Seite "<a href="https://conservation-gardening.shinyapps.io/app-de/" target="_blank">Conservation Gardening</a>" können Sie herausfinden, welche Balkon- und Gartenpflanzen in Ihrem Bundesland besonders viel zum Artenschutz beitragen können. </p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index" target="_blank"><i>Simone Gaul</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Olga_Ellinghaus/index"><i>Olga Ellinghaus</i></a><i>, </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index"><i>Anne Schwedt</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie</i> <a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Giorgia Meloni: <a href="https://www.zeit.de/2024/23/giorgia-meloni-italien-postfaschismus-rechtsextremismus-europa">Die charmante Postfaschistin</a></p><p>Europäische Union: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-05/europaeische-union-giorgia-meloni-ultrarechte-fraktionen-europaparlament">Meloni lehnt Vereinigung ultrarechter Fraktionen im EU-Parlament ab</a></p><p>ECDC: <a href="https://www.ecdc.europa.eu/en/publications-data/increase-pertussis-cases-eueea">Increase of pertussis cases in the EU/EEA</a></p><p>Keuchhusten: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2024-05/keuchhusten-anstieg-erkrankung-saeuglinge-impfung">Manche Kinder husten bis zum Herzstillstand</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Die zwei Seiten der Giorgia Meloni</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Italiens rechtspopulistische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni gibt sich anschlussfähig. Welche Ziele verfolgt sie in der EU? Und: Keuchhusten breitet sich aus. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Italiens rechtspopulistische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni gibt sich anschlussfähig. Welche Ziele verfolgt sie in der EU? Und: Keuchhusten breitet sich aus. </itunes:subtitle>
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      <title>Wo die AfD bald mitentscheiden könnte</title>
      <description><![CDATA[In Thüringen finden am heutigen Sonntag die Kommunalwahlen statt.
Wahlberechtigte Bürgerinnen und Bürger können dabei je nach Wohnort die
Kreistage, Stadt- und Gemeinderäte, Landräte, Bürgermeisterinnen und
Oberbürgermeister wählen. In vielen Landkreisen könnte die AfD stärkste
Kraft werden und künftig ihre Vorstellungen durchsetzen. Lenz Jacobsen,
Politikredakteur bei ZEIT ONLINE, hat gemeinsam mit dem Datenteam an
einer Modellrechnung gearbeitet, um herauszufinden, in welchen
Landkreisen die AfD gewinnen könnte. Im Podcast ordnet er ein, was ein
Erfolg der AfD auf der Kommunalebene bedeuten würde.

Lachgas wird als Partydroge bei Jugendlichen immer beliebter. Deshalb
will Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) schnell für
strengere Regeln sorgen. Das Gas, das in der Medizin und der Industrie
verwendet wird, führt nach dem Einatmen zu einem kurzen Rausch. Es fällt
nicht unter das Betäubungsmittelgesetz. Deshalb ist es zurzeit am Kiosk
und sogar an manchen Automaten ohne Altersbeschränkung frei verkäuflich.
Der Konsum von Lachgas kann zu Ohnmacht und Atemnot führen. Manuel
Bogner, Politikredakteur bei ZEIT ONLINE, hat zu dem Thema recherchiert
und erklärt, ob der Verkauf von Lachgas bald stärker reguliert werden
könnte.

Und sonst so? Keine Angst vor Ablehnung!

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Kommunalwahlen in Ostdeutschland: Wo die AfD stärkste Kraft werden
könnte

Kommunalpolitik: Vollzeitjob nach Feierabend

Thüringen: Das müssen Sie zur Kommunalwahl in Thüringen wissen

Lachgas: Schmeckt nach Kokos und macht auf Dauer dumm

Bundesgesundheitsminister: Lauterbach will gegen Lachgas als Partydroge
vorgehen

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      <pubDate>Sun, 26 May 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Thüringen finden am heutigen Sonntag die Kommunalwahlen statt. Wahlberechtigte Bürgerinnen und Bürger können dabei je nach Wohnort die Kreistage, Stadt- und Gemeinderäte, Landräte, Bürgermeisterinnen und Oberbürgermeister wählen. In vielen Landkreisen könnte die AfD stärkste Kraft werden und künftig ihre Vorstellungen durchsetzen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Lenz_Jacobsen/index.xml" target="_blank">Lenz Jacobsen</a>, Politikredakteur bei ZEIT ONLINE, hat gemeinsam mit dem Datenteam an einer Modellrechnung gearbeitet, um herauszufinden, in welchen Landkreisen die AfD gewinnen könnte. Im Podcast ordnet er ein, was ein Erfolg der AfD auf der Kommunalebene bedeuten würde.</p><p>Lachgas wird als Partydroge bei Jugendlichen immer beliebter. Deshalb will Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) schnell für strengere Regeln sorgen. Das Gas, das in der Medizin und der Industrie verwendet wird, führt nach dem Einatmen zu einem kurzen Rausch. Es fällt nicht unter das Betäubungsmittelgesetz. Deshalb ist es zurzeit am Kiosk und sogar an manchen Automaten ohne Altersbeschränkung frei verkäuflich. Der Konsum von Lachgas kann zu Ohnmacht und Atemnot führen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Manuel_Bogner/index" target="_blank">Manuel Bogner</a>, Politikredakteur bei ZEIT ONLINE, hat zu dem Thema recherchiert und erklärt, ob der Verkauf von Lachgas bald stärker reguliert werden könnte.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.tiktok.com/@eric__909/video/7371374154328624417" target="_blank">Keine Angst vor Ablehnung!</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" target="_blank">Sophia Boddenberg</a> und Paulina Kraft</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Kommunalwahlen in Ostdeutschland: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-05/kommunalwahlen-ostdeutschland-afd-kreistag-parlament" target="_blank">Wo die AfD stärkste Kraft werden könnte</a></p><p>Kommunalpolitik: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-05/kommunalpolitik-kommunalwahlen-bundeslaender-schwierigkeiten-nachrichtenpodcast" target="_blank">Vollzeitjob nach Feierabend</a></p><p>Thüringen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-05/thueringen-kommunalwahlen-2024-landtagswahlen-ueberblick" target="_blank">Das müssen Sie zur Kommunalwahl in Thüringen wissen</a></p><p>Lachgas: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-05/lachgas-verbot-droge-jugendliche#wie-gefaehrlich-ist-lachgas" target="_blank">Schmeckt nach Kokos und macht auf Dauer dumm</a></p><p>Bundesgesundheitsminister: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-05/gesundheitsminister-lauterbach-massnahmen-lachgas-partydroge" target="_blank">Lauterbach will gegen Lachgas als Partydroge vorgehen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>In Thüringen finden heute Kommunalwahlen statt. Vielerorts könnte die AfD stärkste Kraft werden. Wie viel Macht geht damit einher? Und: die Gefahr von Lachgas.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In Thüringen finden heute Kommunalwahlen statt. Vielerorts könnte die AfD stärkste Kraft werden. Wie viel Macht geht damit einher? Und: die Gefahr von Lachgas.</itunes:subtitle>
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      <title>Droht der SPD ein neuer Machtkampf?</title>
      <description><![CDATA[Knapp 16 Monate nach seinem Amtsantritt ist Bundesverteidigungsminister
Boris Pistorius (SPD) laut Umfragen der beliebteste Politiker
Deutschlands – während Olaf Scholz der unbeliebteste Bundeskanzler seit
Langem ist. In einem Interview mit dem "Spiegel" hat der ehemalige
SPD-Vorsitzende Franz Müntefering nun gesagt, wer bei der Bundestagswahl
2025 als Spitzenkandidat für die Sozialdemokraten antreten soll, sei
noch eine offene Frage. Peter Dausend ist Politikredakteur der ZEIT und
ordnet die Aussage des ehemaligen SPD-Chefs im Podcast ein.

Etwa 80 Prozent des deutschen Lebensmittelhandels werden mittlerweile
von vier Discounter-Supermärkten, Lidl, Aldi, Penny und Netto,
dominiert. Von Brot über Eis bis hin zu Fleischwaren – Lidl, das
Tochterunternehmen der milliardenschweren Schwarz Gruppe, zählt
inzwischen auch zu den größten Lebensmittelproduzenten Deutschlands.
Welche Auswirkungen die Discounterprodukte auf kleinere
Lebensmittelhersteller und -lieferanten haben und wie es bei Lidl, Aldi
und Co. um die Tierhaltung steht, berichtet Zacharias Zacharakis,
Redakteur für Wirtschaft bei ZEIT ONLINE.

Und sonst so? Unterhalten sich zwei KIs …

 

Moderation und Produktion: Lisa Caspari

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Anne Schwedt, Olga Ellinghaus

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Boris Pistorius: In Deckung!

Boris Pistorius: Wird er dem Kanzler gefährlich?

Rede in den USA: Pistorius spricht aus, was Scholz seit Langem nicht
mehr sagt

Discounter: Im Reich der Unersättlichen

Naturland: "Bio geht nicht billig!"

 

 

 

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 25 May 2024 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Knapp 16 Monate nach seinem Amtsantritt ist Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) laut Umfragen der beliebteste Politiker Deutschlands – während Olaf Scholz der unbeliebteste Bundeskanzler seit Langem ist. In einem Interview mit dem "Spiegel" hat der ehemalige SPD-Vorsitzende Franz Müntefering nun gesagt, wer bei der Bundestagswahl 2025 als Spitzenkandidat für die Sozialdemokraten antreten soll, sei noch eine offene Frage. <a href="https://www.zeit.de/autoren/D/Peter_Dausend/index.xml">Peter Dausend</a> ist Politikredakteur der ZEIT und ordnet die Aussage des ehemaligen SPD-Chefs im Podcast ein.</p><p>Etwa 80 Prozent des deutschen Lebensmittelhandels werden mittlerweile von vier Discounter-Supermärkten, Lidl, Aldi, Penny und Netto, dominiert. Von Brot über Eis bis hin zu Fleischwaren – Lidl, das Tochterunternehmen der milliardenschweren Schwarz Gruppe, zählt inzwischen auch zu den größten Lebensmittelproduzenten Deutschlands. Welche Auswirkungen die Discounterprodukte auf kleinere Lebensmittelhersteller und -lieferanten haben und wie es bei Lidl, Aldi und Co. um die Tierhaltung steht, berichtet <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Zacharias_Zacharakis/index.xml">Zacharias Zacharakis</a>, Redakteur für Wirtschaft bei ZEIT ONLINE.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.reddit.com/r/Damnthatsinteresting/comments/1cyt6di/openais_newest_voice_model_talking_to_one_another/?share_id=b9cgW64RxsF9eSODgeKTY&utm_content=1&utm_medium=ios_app&utm_name=ioscss&utm_source=share&utm_term=1" target="_blank">Unterhalten sich zwei KIs …

<p></a><br /> </p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" target="_blank"><i>Lisa Caspari</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank"><i>Jannis Carmesin</i></a></p><p><i>Mitarbeit:</i> <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index" target="_blank"><i>Anne Schwedt</i></a><i>, </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Olga_Ellinghaus/index" target="_blank"><i>Olga Ellinghaus</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie</i> <a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p> </p><p><i><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></i></p><p>Boris Pistorius: <a href="https://www.zeit.de/2024/23/boris-pistorius-spd-beliebtheit-verteidigungsminister-olaf-scholz">In Deckung!</a></p><p>Boris Pistorius: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-05/boris-pistorius-widerstand-spd-verteidigungspolitik-bundeswehr">Wird er dem Kanzler gefährlich?</a></p><p>Rede in den USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-05/boris-pistorius-grundsatzrede-verteidigungsminister-zeitenwende">Pistorius spricht aus, was Scholz seit Langem nicht mehr sagt</a></p><p>Discounter: <a href="https://www.zeit.de/2024/23/discounter-lebensmittel-herstellung-lidl-handelskonzerne">Im Reich der Unersättlichen</a></p><p>Naturland: <a href="https://www.zeit.de/2024/23/naturland-discounter-oekobauern-billig-hubert-heigl">"Bio geht nicht billig!"</a></p><p> </p><p> </p><p> </p></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Verteidigungsminister Boris Pistorius ist der beliebteste Politiker Deutschlands. Hat Olaf Scholz einen neuen Konkurrenten im Kampf ums Kanzleramt? Und: Die Macht der Discounter</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Verteidigungsminister Boris Pistorius ist der beliebteste Politiker Deutschlands. Hat Olaf Scholz einen neuen Konkurrenten im Kampf ums Kanzleramt? Und: Die Macht der Discounter</itunes:subtitle>
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      <title>Spezial: Kommunalpolitik – Vollzeitjob nach Feierabend</title>
      <description><![CDATA[In weiten Teilen Deutschlands werden dieses Jahr Bürgermeisterinnen und
Bürgermeister, Landrätinnen und Landräte, Stadt- und Gemeinderäte neu
gewählt. Am 26. Mai finden die Kommunalwahlen in Thüringen statt, zwei
Wochen später, am 9. Juni, in acht weiteren Bundesländern: Brandenburg,
Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen,
Sachsen-Anhalt und Baden-Württemberg.
 

Insgesamt gibt es rund 11.000 Kommunen in Deutschland. Die
Politikerinnen und Politiker in den Städten und Gemeinden suchen
Lösungen für überfüllte Kitas, kümmern sich um den Bau neuer Radwege und
schlagen sich die Abende mit Diskussionen über Industriegebiete und
Umgehungsstraßen um die Ohren. Kommunalpolitik gilt als Keimzelle der
Demokratie – doch sie steckt inzwischen vielerorts in Deutschland in der
Krise.

Gerade auf dem Land berichten viele Parteien, dass es ihnen schwerfällt,
noch Kandidierende zu finden. In manchen Gemeinden stellt sich die
Frage: Was, wenn man keinen Nachfolger mehr findet, wenn die bisherigen
Bürgermeister oder Gemeinderäte aus Altersgründen aufhören?
 

Über 200.000 Menschen machen laut Städte- und Gemeindebund ehrenamtlich
Kommunalpolitik in Deutschland, oft nur gegen eine knappe
Aufwandsentschädigung. Und gespart werden muss in vielen Gemeinden nicht
nur am Personal. Es herrscht Geldnot – und Umfragen zufolge haben
deshalb immer mehr Bürgermeisterinnen und Bürgermeister das Gefühl, kaum
noch etwas gestalten zu können.

Auch das politische Klima hat sich verändert. Polemik von
AfD-Politikern, heruntergerissene Wahlplakate, Hass und Hetze gehören
längst zum Alltag in der Kommunalpolitik. Nun häufen sich die Fälle, in
denen Lokalpolitiker körperlicher Gewalt und Bedrohungen ausgesetzt
sind. Einer Untersuchung des Städte- und Gemeindebundes zufolge hat fast
jeder zweite befragte Lokalpolitiker schon Anfeindungen erlebt, wurde
beleidigt, bedroht oder sogar angegriffen. 

Wir haben in einem User-Aufruf ehrenamtliche Lokalpolitikerinnen und
-politiker gefragt, was sie motiviert, sich trotz aller Schwierigkeiten
für das eigene Dorf, die eigene Stadt, den eigenen Landkreis zu
engagieren. Einige der Antworten hören Sie in diesem "Was
jetzt?"-Spezial. Lenz Jacobsen und Janis Dietz, Redakteure bei ZEIT
ONLINE, waren dafür in verschiedenen Ecken Deutschlands unterwegs. Mit
Host Rita Lauter sprechen sie darüber, wie bedeutend die anstehenden
Kommunalwahlen in neun Bundesländern für die politische Kultur im ganzen
Land sind.

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion und Produktion: Mounia Meiborg

Recherche und Mitarbeit: Henrike Hartmann

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de

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      <pubDate>Fri, 24 May 2024 22:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In weiten Teilen Deutschlands werden dieses Jahr Bürgermeisterinnen und Bürgermeister, Landrätinnen und Landräte, Stadt- und Gemeinderäte neu gewählt. Am 26. Mai finden die Kommunalwahlen in Thüringen statt, zwei Wochen später, am 9. Juni, in acht weiteren Bundesländern: Brandenburg, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Baden-Württemberg.<br /> </p><p>Insgesamt gibt es rund 11.000 Kommunen in Deutschland. Die Politikerinnen und Politiker in den Städten und Gemeinden suchen Lösungen für überfüllte Kitas, kümmern sich um den Bau neuer Radwege und schlagen sich die Abende mit Diskussionen über Industriegebiete und Umgehungsstraßen um die Ohren. <a href="https://www.zeit.de/thema/kommunalpolitik" target="_blank">Kommunalpolitik</a> gilt als Keimzelle der Demokratie – doch sie steckt inzwischen vielerorts in Deutschland <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-01/kommunalwahlen-2024-demokratie-wahljahr-5vor8" target="_blank">in der Krise</a>.</p><p>Gerade auf dem Land berichten viele Parteien, dass es ihnen schwerfällt, noch Kandidierende zu finden. In manchen Gemeinden stellt sich die Frage: Was, wenn man keinen Nachfolger mehr findet, wenn die bisherigen Bürgermeister oder Gemeinderäte aus Altersgründen aufhören?<br /> </p><p>Über 200.000 Menschen machen laut Städte- und Gemeindebund ehrenamtlich Kommunalpolitik in Deutschland, oft nur gegen eine knappe Aufwandsentschädigung. Und gespart werden muss in vielen Gemeinden nicht nur am Personal. Es herrscht Geldnot – und Umfragen zufolge haben deshalb immer mehr Bürgermeisterinnen und Bürgermeister das Gefühl, kaum noch etwas gestalten zu können.</p><p>Auch das politische Klima hat sich verändert. Polemik von AfD-Politikern, heruntergerissene Wahlplakate, Hass und Hetze gehören längst zum Alltag in der Kommunalpolitik. Nun häufen sich die Fälle, in denen Lokalpolitiker körperlicher Gewalt und Bedrohungen ausgesetzt sind. Einer <a href="https://www.staedtetag.de/files/dst/docs/Presse/2022/KoMo-Bericht-Motra-2022.pdf" target="_blank">Untersuchung des Städte- und Gemeindebundes</a> zufolge hat fast jeder zweite befragte Lokalpolitiker schon Anfeindungen erlebt, wurde beleidigt, bedroht oder sogar angegriffen. </p><p>Wir haben <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-01/ehrenamt-kommunalpolitik-engagement" target="_blank">in einem User-Aufruf</a> ehrenamtliche Lokalpolitikerinnen und -politiker gefragt, was sie motiviert, sich trotz aller Schwierigkeiten für das eigene Dorf, die eigene Stadt, den eigenen Landkreis zu engagieren. Einige der Antworten hören Sie in diesem "Was jetzt?"-Spezial. <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Lenz_Jacobsen/index.xml" target="_blank">Lenz Jacobsen</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/D/Janis_Dietz/index" target="_blank">Janis Dietz</a>, Redakteure bei ZEIT ONLINE, waren dafür in verschiedenen Ecken Deutschlands unterwegs. Mit Host <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank">Rita Lauter</a> sprechen sie darüber, wie bedeutend die anstehenden Kommunalwahlen in neun Bundesländern für die politische Kultur im ganzen Land sind.</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank"><i>Rita Lauter</i></a></p><p><i>Redaktion und Produktion:</i><a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" target="_blank"><i> </i></a><a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg" target="_blank"><i>Mounia Meiborg</i></a></p><p><i>Recherche und Mitarbeit:</i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index" target="_blank"><i> </i></a><a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index" target="_blank"><i>Henrike Hartmann</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie</i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i> hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a></p>
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      <title>Update: Menschenrechte von Anfang bis Ende</title>
      <description><![CDATA[Die EU-Staaten haben am heutigen Freitag das Lieferkettengesetz
beschlossen. Unternehmen sollen künftig vor europäischen Gerichten zur
Verantwortung gezogen werden können, wenn sie von
Menschenrechtsverstößen in ihren Lieferketten profitieren. Dass das
beschlossene Gesetz im Verhandlungsprozess abgeschwächt wurde, lag unter
anderem am Widerstand der FDP. Zacharias Zacharakis,
Wirtschaftsredakteur bei ZEIT ONLINE, erklärt im Podcast, worin sich das
europäische vom deutschen Lieferkettengesetz unterscheidet.

In einem Lokal auf Sylt hat eine Gruppe junger Menschen am
Pfingstwochenende zu rassistischen Parolen gefeiert. Das zeigt eine
Videoaufnahme, die seit dem gestrigen Donnerstag in den sozialen Medien
verbreitet wird. Die Gruppe singt zur Melodie des Lieds L'Amour Toujours
von Gigi D'Agostino Parolen wie "Ausländer raus" und "Deutschland den
Deutschen". Christian Vooren, Politikredakteur bei ZEIT ONLINE, ordnet
ein, wieso die Empörung über das Video scheinheilig ist.

Der Internationale Gerichtshof (IGH) hat gefordert, dass Israel die
Offensive in Rafah im Gazastreifen stoppt. Damit entschied das Gericht
zugunsten einer Klage Südafrikas. Trotz internationaler Warnungen
aufgrund der humanitären Lage rückt die israelische Armee seit Mitte Mai
in Rafah vor.

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) hat einen
Hitzeschutzplan für Kliniken und Pflegeeinrichtungen vorgelegt. Damit
sollen Patientinnen und Patienten besser vor hohen Temperaturen
geschützt werden. Jedes Jahr sterben in Deutschland Tausende Menschen an
den Folgen von Hitze. Während Hitzewellen zunehmen, will Lauterbach die
Zahl der dadurch verursachten Todesfälle verringern.

Was noch? So klingt der Klimawandel.

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Europäische Union: EU-Länder beschließen Lieferkettengesetz

EU-Lieferkettengesetz: Deutschland: null Punkte

EU-Lieferkettengesetz: Wie die FDP einmal Europa knackte

Rassistische Parolen auf Sylt: Ich würde ja gern widersprechen, leider
bin ich so selten auf Sylt

Rassistische Parolen: "Widerwärtig und ekelhaft" – Politikerinnen
reagieren auf Sylt-Video

Gaza-Krieg: Internationaler Gerichtshof fordert Stopp israelischer
Offensive

Hitze: Karl Lauterbach legt Hitzeschutzpläne für Pflegeeinrichtungen vor

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Fri, 24 May 2024 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die EU-Staaten haben am heutigen Freitag das Lieferkettengesetz beschlossen. Unternehmen sollen künftig vor europäischen Gerichten zur Verantwortung gezogen werden können, wenn sie von Menschenrechtsverstößen in ihren Lieferketten profitieren. Dass das beschlossene Gesetz im Verhandlungsprozess abgeschwächt wurde, lag unter anderem am Widerstand der FDP. <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Zacharias_Zacharakis/index.xml" target="_blank">Zacharias Zacharakis</a>, Wirtschaftsredakteur bei ZEIT ONLINE, erklärt im Podcast, worin sich das europäische vom deutschen Lieferkettengesetz unterscheidet.</p><p>In einem Lokal auf Sylt hat eine Gruppe junger Menschen am Pfingstwochenende zu rassistischen Parolen gefeiert. Das zeigt eine Videoaufnahme, die seit dem gestrigen Donnerstag in den sozialen Medien verbreitet wird. Die Gruppe singt zur Melodie des Lieds <i>L'Amour Toujours</i> von Gigi D'Agostino Parolen wie "Ausländer raus" und "Deutschland den Deutschen". <a href="https://www.zeit.de/autoren/V/Christian_Vooren/index" target="_blank">Christian Vooren</a>, Politikredakteur bei ZEIT ONLINE, ordnet ein, wieso die Empörung über das Video scheinheilig ist.</p><p>Der Internationale Gerichtshof (IGH) hat gefordert, dass Israel die Offensive in Rafah im Gazastreifen stoppt. Damit entschied das Gericht zugunsten einer Klage Südafrikas. Trotz internationaler Warnungen aufgrund der humanitären Lage rückt die israelische Armee seit Mitte Mai in Rafah vor.</p><p>Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) hat einen Hitzeschutzplan für Kliniken und Pflegeeinrichtungen vorgelegt. Damit sollen Patientinnen und Patienten besser vor hohen Temperaturen geschützt werden. Jedes Jahr sterben in Deutschland Tausende Menschen an den Folgen von Hitze. Während Hitzewellen zunehmen, will Lauterbach die Zahl der dadurch verursachten Todesfälle verringern.</p><p>Was noch? <a href="https://datasonifyer.de/2023/08/31/die-melodie-der-klimakrise/" target="_blank">So klingt der Klimawandel</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" target="_blank">Elise Landschek</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: Paulina Kraft</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Europäische Union: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-05/eu-lieferkettengesetz-beschlossen-menschenrechte" target="_blank">EU-Länder beschließen Lieferkettengesetz</a></p><p>EU-Lieferkettengesetz: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-03/eu-lieferkettengesetz-verabschiedung-deutschland-blockade" target="_blank">Deutschland: null Punkte</a></p><p>EU-Lieferkettengesetz: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-02/eu-lieferkettengesetz-fdp-europa-blockade" target="_blank">Wie die FDP einmal Europa knackte</a></p><p>Rassistische Parolen auf Sylt: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-05/sylt-video-rassismus-reichtum" target="_blank">Ich würde ja gern widersprechen, leider bin ich so selten auf Sylt</a></p><p>Rassistische Parolen: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-05/sylt-video-pony-rassismus-reaktionen-staatsschutz" target="_blank">"Widerwärtig und ekelhaft" – Politikerinnen reagieren auf Sylt-Video</a></p><p>Gaza-Krieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-05/internationaler-gerichtshof-fordert-stopp-israelischer-offensive" target="_blank">Internationaler Gerichtshof fordert Stopp israelischer Offensive</a></p><p>Hitze: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-05/hitzeschutz-karl-lauterbach-plan-kliniken-pflegeeinrichtungen">Karl Lauterbach legt Hitzeschutzpläne für Pflegeeinrichtungen vor</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Die Macht der Bilder in Israel</title>
      <description><![CDATA[Israel möchte die Gespräche über die Freilassung der Geiseln im
Gazastreifen wieder aufnehmen. Das Kriegskabinett habe das
Verhandlungsteam angewiesen, die Bemühungen fortzusetzen, hieß es
Mittwochabend. Parallel protestierten Tausende Menschen in Tel Aviv und
Jerusalem wiederholt dafür, an den Verhandlungstisch für einen möglichen
Geiseldeal zurückzukehren. Hintergrund sind auch neu veröffentlichte
Videoaufnahmen, die die brutale Entführung von fünf jungen israelischen
Soldatinnen am siebten Oktober zeigen. Die israelische Gesellschaft
erlebe den siebten Oktober durch die Bilder jedes Mal auf Neue, schreibt
Sarah Levy. Sie wohnt in Tel Aviv und beschreibt im Podcast, was die
Videos und Bilder in der israelischen Öffentlichkeit bewirken.

An dem gescheiterten Putschversuch in der Republik Kongo sollen mehrere
Personen mit ausländischer Staatsbürgerschaft beteiligt gewesen sein.
Laut dem Sprecher der Armee, Sylvain Ekenge, sollen sich mehrere
Amerikaner und ein Brite unter den Bewaffneten befunden haben. Der
Anführer der Putschisten, Christian Malanga, sei zudem eingebürgerter
US-Amerikaner gewesen – er wurde bei der Aktion getötet. Was sagt der
amateurhafte Putschversuch über die Stabilität des Landes aus? Und
welche Rolle spielt die Staatsbürgerschaft der Putschisten wirklich?
Diese und weitere Fragen beantwortet Judith Raupp, sie berichtet direkt
aus dem Ostkongo.

Und sonst so? Französische Briefmarke verströmt Baguetteduft.

Moderation und Produktion: Elise Landschek  

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Anne Schwedt und Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Krieg in Nahost: Israel will Geisel-Verhandlungen fortsetzen

Kriegsverbrechen: Eine höchst problematische Gleichsetzung

Demokratische Republik Kongo: US-Amerikaner und Briten laut Armee an
Putschversuch beteiligt

Wahl in der Demokratischen Republik Kongo: Präsident des reichen, armen
Landes

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      <pubDate>Fri, 24 May 2024 03:50:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Israel möchte die Gespräche über die Freilassung der Geiseln im Gazastreifen wieder aufnehmen. Das Kriegskabinett habe das Verhandlungsteam angewiesen, die Bemühungen fortzusetzen, hieß es Mittwochabend. Parallel protestierten Tausende Menschen in Tel Aviv und Jerusalem wiederholt dafür, an den Verhandlungstisch für einen möglichen Geiseldeal zurückzukehren. Hintergrund sind auch neu veröffentlichte Videoaufnahmen, die die brutale Entführung von fünf jungen israelischen Soldatinnen am siebten Oktober zeigen. Die israelische Gesellschaft erlebe den siebten Oktober durch die Bilder jedes Mal auf Neue, schreibt <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Sarah_Levy/index" target="_blank">Sarah Levy</a>. Sie wohnt in Tel Aviv und beschreibt im Podcast, was die Videos und Bilder in der israelischen Öffentlichkeit bewirken.</p><p>An dem gescheiterten Putschversuch in der Republik Kongo sollen mehrere Personen mit ausländischer Staatsbürgerschaft beteiligt gewesen sein. Laut dem Sprecher der Armee, Sylvain Ekenge, sollen sich mehrere Amerikaner und ein Brite unter den Bewaffneten befunden haben. Der Anführer der Putschisten, Christian Malanga, sei zudem eingebürgerter US-Amerikaner gewesen – er wurde bei der Aktion getötet. Was sagt der amateurhafte Putschversuch über die Stabilität des Landes aus? Und welche Rolle spielt die Staatsbürgerschaft der Putschisten wirklich? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Judith_Raupp/index" target="_blank">Judith Raupp</a>, sie berichtet direkt aus dem Ostkongo.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.focus.de/panorama/welt/594-000-exemplare-frankreich-hat-nun-eine-besondere-briefmarke-man-muss-daran-reiben_id_259962518.html" target="_blank">Französische Briefmarke verströmt Baguetteduft</a>.</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" target="_blank"><i>Elise Landschek</i></a>  </p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index"><i>Hannah Grünewald</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index"><i>Anne Schwedt </i></a><i>und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" target="_blank"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Krieg in Nahost: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-05/23/israel-will-geisel-verhandlungen-fortsetzen">Israel will Geisel-Verhandlungen fortsetzen</a></p><p>Kriegsverbrechen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-05/haftbefehle-benjamin-netanjahu-hamas-internationaler-strafgerichtshof-kriegsverbrechen">Eine höchst problematische Gleichsetzung</a></p><p>Demokratische Republik Kongo: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-05/demokratische-republik-kongo-putschversuch-beteiligung-amerikaner-briten">US-Amerikaner und Briten laut Armee an Putschversuch beteiligt</a></p><p>Wahl in der Demokratischen Republik Kongo: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-01/kongo-wahl-felix-tshisekedi-praesident">Präsident des reichen, armen Landes</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Die Macht der Bilder in Israel</itunes:title>
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      <itunes:summary>Premier Netanjahu will wieder über die Geiseln verhandeln. Zuvor ist erneut ein grausames Video vom 7. Oktober erschienen. Und: US-Amerikaner waren am Putschversuch im Kongo beteiligt.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Premier Netanjahu will wieder über die Geiseln verhandeln. Zuvor ist erneut ein grausames Video vom 7. Oktober erschienen. Und: US-Amerikaner waren am Putschversuch im Kongo beteiligt.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Zu rechts für die Rechten</title>
      <description><![CDATA[Die rechte Fraktion Identität und Demokratie (ID) im Europaparlament hat
entschieden, die AfD auszuschließen. Damit reagiert sie auf die Kritik
an AfD-Spitzenkandidat Maximilian Krah, der kürzlich die SS verharmlost
hat. Die AfD hatte bis zuletzt versucht, dem drohenden Ausschluss aus
der ID zuvorzukommen. Sie beantragte, lediglich Krah aus der Fraktion
auszuschließen. 

In genau sechs Wochen, am 4. Juli, wählt Großbritannien ein neues
Parlament. Das hat Premierminister Rishi Sunak gestern bekannt gegeben.
In den Umfragen liegen Sunaks konservative Tories rund 20 Prozentpunkte
hinter der oppositionellen Labourpartei. Ob bald Labour-Chef Keir
Starmer in die Londoner Downing Street einzieht und warum Sunak die
Parlamentswahlen vorgezogen hat, analysiert Jochen Bittner,
Auslandskorrespondent der ZEIT in London.

Der Flugverkehr könnte aufgrund des Klimawandels immer unsicherer
werden. Denn unvorhersehbare Wetterereignisse begünstigen Turbulenzen.
Anfang der Woche ist auf einem Flug von London nach Singapur ein Mensch
gestorben, 53 weitere Passagiere wurden verletzt. Die Boeing-Maschine
war in starke Turbulenzen geraten und plötzlich knapp 2.000 Meter
abgesackt. Elena Erdmann, Wissensredakteurin bei ZEIT ONLINE, hat zu der
Gefahr im Flugverkehr recherchiert.

Was noch? Wie ein Baseball-Fan zu ihrer eigenen Sammelkarte kam.

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Fraktion Identität und Demokratie: Rechtsaußen-Fraktion ID im
Europaparlament schließt AfD aus

Europaparlament: AfD-Delegation beantragt Ausschluss Krahs aus rechter
EU-Fraktion

Großbritannien: Rishi Sunak kündigt Neuwahl für den 4. Juli an

Großbritannien: Auf in den Crash!

Wahlen: Labour-Partei profitiert vom konservativen Chaos

Britische Kommunalwahl: Eine Watsche für den Premier

Keir Starmer: Als ob er schon Premier wäre

Flugunglück: Ein Toter und mehrere Verletzte nach Turbulenzen auf
Passagierflug

Klimawandel: Warum Fliegen nun turbulenter wird

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      <pubDate>Thu, 23 May 2024 14:58:35 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die rechte Fraktion Identität und Demokratie (ID) im Europaparlament hat entschieden, die AfD auszuschließen. Damit reagiert sie auf die Kritik an AfD-Spitzenkandidat Maximilian Krah, der kürzlich die SS verharmlost hat. Die AfD hatte bis zuletzt versucht, dem drohenden Ausschluss aus der ID zuvorzukommen. Sie beantragte, lediglich Krah aus der Fraktion auszuschließen. </p><p>In genau sechs Wochen, am 4. Juli, wählt Großbritannien ein neues Parlament. Das hat Premierminister Rishi Sunak gestern bekannt gegeben. In den Umfragen liegen Sunaks konservative Tories rund 20 Prozentpunkte hinter der oppositionellen Labourpartei. Ob bald Labour-Chef Keir Starmer in die Londoner Downing Street einzieht und warum Sunak die Parlamentswahlen vorgezogen hat, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Jochen_Bittner/index.xml" target="_blank">Jochen Bittner</a>, Auslandskorrespondent der ZEIT in London.</p><p>Der Flugverkehr könnte aufgrund des Klimawandels immer unsicherer werden. Denn unvorhersehbare Wetterereignisse begünstigen Turbulenzen. Anfang der Woche ist auf einem Flug von London nach Singapur ein Mensch gestorben, 53 weitere Passagiere wurden verletzt. Die Boeing-Maschine war in starke Turbulenzen geraten und plötzlich knapp 2.000 Meter abgesackt. <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Elena_Erdmann/index" target="_blank">Elena Erdmann</a>, Wissensredakteurin bei ZEIT ONLINE, hat zu der Gefahr im Flugverkehr recherchiert.</p><p>Was noch? <a href="https://www.nytimes.com/2024/05/21/sports/toronto-blue-jays-fan-foul-ball.html" target="_blank">Wie ein Baseball-Fan zu ihrer eigenen Sammelkarte kam</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank">Pia Rauschenberger</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: Paulina Kraft</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Fraktion Identität und Demokratie: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-05/rechtsaussen-fraktion-id-im-europaparlament-schliesst-afd-aus" target="_blank">Rechtsaußen-Fraktion ID im Europaparlament schließt AfD aus</a></p><p>Europaparlament: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-05/maximilian-krah-afd-europaparlament-fraktion-id" target="_blank">AfD-Delegation beantragt Ausschluss Krahs aus rechter EU-Fraktion</a></p><p>Großbritannien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-05/grossbritannien-waehlt-am-4-juli-ein-neues-parlament" target="_blank">Rishi Sunak kündigt Neuwahl für den 4. Juli an</a></p><p>Großbritannien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-05/grossbritannien-wahlen-parlament-premierminister-rishi-sunak" target="_blank">Auf in den Crash!</a></p><p>Wahlen: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-05/23/labour-partei-profitiert-vom-konservativen-chaos" target="_blank">Labour-Partei profitiert vom konservativen Chaos</a></p><p>Britische Kommunalwahl: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-05/britische-kommunalwahl-rishi-sunak-konservative-partei-labour" target="_blank">Eine Watsche für den Premier</a></p><p>Keir Starmer: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-09/keir-starmer-labour-partei-grossbritannien-rishi-sunak-brexit" target="_blank">Als ob er schon Premier wäre</a></p><p>Flugunglück: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-05/flug-london-singapur-thailand-turbulenzen-boeing" target="_blank">Ein Toter und mehrere Verletzte nach Turbulenzen auf Passagierflug</a></p><p>Klimawandel: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2024-05/klimawandel-turbulenzen-flugverkehr-flugzeug" target="_blank">Warum Fliegen nun turbulenter wird</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Das Grundgesetz: eine Bestandsaufnahme nach 75 Jahren</title>
      <description><![CDATA[Das Grundgesetz feiert 75. Geburtstag: Am 23. Mai 1949 ist das deutsche
Grundgesetz in Kraft getreten – in einem Land, das in Trümmern lag und
gezeichnet war vom Zweiten Weltkrieg und dem Nationalsozialismus. Die
Mütter und Väter des Grundgesetzes im Parlamentarischen Rat wollten mit
dem Grundgesetz das Fundament legen für ein neues, demokratisches
Deutschland, für ein "Nie wieder". Sie waren sich einig, dass diese
Demokratie wehrhaft sein müsse. Doch wie widerstandsfähig ist das
deutsche Grundgesetz gegen den zunehmenden Rechtsruck in Deutschland und
in Europa? Heinrich Wefing leitet das Politikressort der ZEIT. Im
Podcast analysiert er, ob sich das Grundgesetz auch nach 75 Jahren noch
bewährt.

Mit Blick auf die Europawahlen vom 6. bis 9. Juni befürchten Beobachter
einen weiteren Rechtsruck auf dem Kontinent. Schon jetzt stellen rechte
Kräfte etwa ein Viertel aller Abgeordneten im Europäischen Parlament.
Laut einer Umfrage der unabhängigen Plattform Europe Elects vom Dezember
könnten rechte Parteien wie die deutsche AfD oder der französische
Rassemblement National bei der Wahl enorm an Stimmen zulegen. Mehr noch:
Denkbar wäre es, dass eine der rechten Fraktionen wie die Europäischen
Konservativen und Reformer (EKR) oder die noch radikalere Identität und
Demokratie (ID) zur drittstärksten Kraft wird. Matthias Krupa hat für
die ZEIT lange als Europakorrespondent gearbeitet. Im Podcast ordnet er
ein, was die Folgen eines weiteren Rechtsrucks im Europäischen Parlament
wären.

 

Und sonst so? Deutschland erreicht sein Ziel für Solarausbau ganze
sieben Monate früher.

 

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

75 Jahre Grundgesetz: Herzlichen Glückwunsch, Bundesrepublik!

Einführung des Grundgesetzes: "Der erste frohe Tag seit 1933"

Grundgesetz: Unser Recht

Radikalisierung in der Politik: "Radikale haben einen großen Vorteil:
Sie haben keine Schmerzgrenze"

Europawahl: Rechts und rechts ist nicht dasselbe

Europe Elects: Le Pen’s Right-Wing ID Rises to Third Place

Europawahl 2024: Bei der Europawahl droht ein gewaltiger Rechtsruck

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      <pubDate>Thu, 23 May 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Das Grundgesetz feiert 75. Geburtstag: Am 23. Mai 1949 ist das deutsche Grundgesetz in Kraft getreten – in einem Land, das in Trümmern lag und gezeichnet war vom Zweiten Weltkrieg und dem Nationalsozialismus. Die Mütter und Väter des Grundgesetzes im Parlamentarischen Rat wollten mit dem Grundgesetz das Fundament legen für ein neues, demokratisches Deutschland, für ein "Nie wieder". Sie waren sich einig, dass diese Demokratie wehrhaft sein müsse. Doch wie widerstandsfähig ist das deutsche Grundgesetz gegen den zunehmenden Rechtsruck in Deutschland und in Europa? <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Heinrich_Wefing/index.xml">Heinrich Wefing</a> leitet das Politikressort der ZEIT. Im Podcast analysiert er, ob sich das Grundgesetz auch nach 75 Jahren noch bewährt.</p><p>Mit Blick auf die Europawahlen vom 6. bis 9. Juni befürchten Beobachter einen weiteren Rechtsruck auf dem Kontinent. Schon jetzt stellen rechte Kräfte etwa ein Viertel aller Abgeordneten im Europäischen Parlament. Laut einer Umfrage der unabhängigen Plattform Europe Elects<i> </i>vom Dezember könnten rechte Parteien wie die deutsche AfD oder der französische Rassemblement National bei der Wahl enorm an Stimmen zulegen. Mehr noch: Denkbar wäre es, dass eine der rechten Fraktionen wie die Europäischen Konservativen und Reformer (EKR) oder die noch radikalere Identität und Demokratie (ID) zur drittstärksten Kraft wird. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Matthias_Krupa/index.xml">Matthias Krupa</a> hat für die ZEIT lange als Europakorrespondent gearbeitet. Im Podcast ordnet er ein, was die Folgen eines weiteren Rechtsrucks im Europäischen Parlament wären.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.ndr.de/nachrichten/ndrdata/Deutschland-erreicht-gesetzliches-Ziel-fuer-Solarausbau,erneuerbare106.html">Deutschland erreicht sein Ziel für Solarausbau ganze sieben Monate früher</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion:<a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index"> Roland Jodin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>75 Jahre Grundgesetz: <a href="https://www.zeit.de/thema/75-jahre-grundgesetz">Herzlichen Glückwunsch, Bundesrepublik!</a></p><p>Einführung des Grundgesetzes: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2024-04/einfuehrung-grundgesetz-konrad-adenauer-parlamentarischer-rat-geschichte-podcast">"Der erste frohe Tag seit 1933"</a></p><p>Grundgesetz: <a href="https://www.zeit.de/2024/20/grundgesetz-verfassung-brd-demokratie/komplettansicht">Unser Recht</a></p><p>Radikalisierung in der Politik: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-05/radikalisierung-politik-extremismus-demokratie-politikpodcast">"Radikale haben einen großen Vorteil: Sie haben keine Schmerzgrenze"</a></p><p>Europawahl: <a href="https://www.zeit.de/2024/19/europawahl-rechtsextremismus-nationalismus-konservativ/komplettansicht">Rechts und rechts ist nicht dasselbe</a></p><p>Europe Elects: <a href="https://europeelects.eu/2023/12/30/december-2023/">Le Pen’s Right-Wing ID Rises to Third Place</a></p><p>Europawahl 2024: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-04/europawahl-2024-europaeisches-parlament-parteien-kandidaten-faq">Bei der Europawahl droht ein gewaltiger Rechtsruck</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Das Grundgesetz: eine Bestandsaufnahme nach 75 Jahren</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Das Grundgesetz feiert 75. Geburtstag. Wie widerstandsfähig ist die deutsche Verfassung angesichts aktueller Herausforderungen? Und: drohender Rechtsruck in der EU</itunes:summary>
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      <title>Update: Dreimal Ja für Palästina</title>
      <description><![CDATA[Norwegen, Spanien und Irland wollen einen palästinensischen Staat
anerkennen. Das haben die drei Staaten am Mittwoch angekündigt. Der
israelische Außenminister Israel Katz hat als Reaktion die Botschafter
aus Irland und Norwegen zurückgerufen. Was für Folgen die heutige
Anerkennung hat und ob die Entscheidung zu Konflikten innerhalb der EU
führen könnte, weiß Jörg Lau, außenpolitischer Koordinator bei der ZEIT.

Der Oberbefehlshaber der schwedischen Streitkräfte Micael Bydén hat vor
den Machtambitionen Russlands in der Ostsee gewarnt. „Putins Ziel ist
es, die Kontrolle über die Ostsee zu erlangen“, sagte er dem
RedaktionsNetzwerk Deutschland. Besonders die Insel Gotland, im Zentrum
der Ostsee, sei strategisch wichtig. Sollte Russland über sie die
Kontrolle übernehmen, könne es die Ostsee abriegeln, das dürfe nicht
zugelassen werden, sagte Bydén. Sind die Bedenken berechtigt? Und wie
agiert Russland bisher in der Ostsee? Diese und weitere Fragen
beantwortet Michael Thumann, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT.

Außerdem im Update:

Maximilian Krah, der AfD-Spitzenkandidat für die EU-Wahl, wird auf
weitere Auftritte im Europawahlkampf verzichten. Die Parteispitze hat
ihm am Mittwoch ein Auftrittsverbot erteilt.

Was noch? Bär lässt sich von Black Sabbath-Musik nicht abschrecken

Moderation und Produktion: Mounia Meiborg

Redaktion: Constanze Kainz und Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de

Weitere Links für die Folge:

Zweistaatenlösung: Eine Republik für alle

Nahostkonflikt: Spanien, Irland und Norwegen werden Palästina als Staat
anerkennen

Konflikt mit Russland: Schwedens Armeechef warnt vor Russlands
Machtambitionen in der Ostsee

Baltikum: Russlands Nachbarländer warnen vor Verschiebung von Seegrenzen

Europawahl: AfD-Spitzenkandidat Krah verzichtet auf Auftritte im
EU-Wahlkampf

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      <pubDate>Wed, 22 May 2024 14:57:46 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Norwegen, Spanien und Irland wollen einen palästinensischen Staat anerkennen. Das haben die drei Staaten am Mittwoch angekündigt. Der israelische Außenminister Israel Katz hat als Reaktion die Botschafter aus Irland und Norwegen zurückgerufen. Was für Folgen die heutige Anerkennung hat und ob die Entscheidung zu Konflikten innerhalb der EU führen könnte, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Joerg_Lau/index.xml" target="_blank">Jörg Lau,</a> außenpolitischer Koordinator bei der ZEIT.</p><p>Der Oberbefehlshaber der schwedischen Streitkräfte Micael Bydén hat vor den Machtambitionen Russlands in der Ostsee gewarnt. „Putins Ziel ist es, die Kontrolle über die Ostsee zu erlangen“, sagte er dem <i>RedaktionsNetzwerk Deutschland.</i> Besonders die Insel Gotland, im Zentrum der Ostsee, sei strategisch wichtig. Sollte Russland über sie die Kontrolle übernehmen, könne es die Ostsee abriegeln, das dürfe nicht zugelassen werden, sagte Bydén. Sind die Bedenken berechtigt? Und wie agiert Russland bisher in der Ostsee? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Michael_Thumann/index.xml" target="_blank">Michael Thumann</a>, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT.</p><p>Außerdem im Update:</p><p>Maximilian Krah, der AfD-Spitzenkandidat für die EU-Wahl, <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-05/afd-spitzenkandidat-maximilian-krah-wahlkampf-bundesvorstand" target="_blank">wird auf weitere Auftritte im Europawahlkampf verzichten.</a> Die Parteispitze hat ihm am Mittwoch ein Auftrittsverbot erteilt.</p><p>Was noch? <a href="https://metalinjection.net/around-the-interwebs/black-sabbaths-music-is-not-good-for-getting-a-bear-out-of-a-tree" target="_blank">Bär lässt sich von Black Sabbath-Musik nicht abschrecken</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg" target="_blank"><i>Mounia Meiborg</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" target="_blank"><i>Constanze Kainz</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank"><i>Pia Rauschenberger</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie</i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i> hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a></p><p>Weitere Links für die Folge:</p><p>Zweistaatenlösung: <a href="https://www.zeit.de/2024/05/zweistaatenloesung-israel-gazastreifen-krieg">Eine Republik für alle</a></p><p>Nahostkonflikt: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-05/spanien-irland-norwegen-palaestina-staat-anerkennung">Spanien, Irland und Norwegen werden Palästina als Staat anerkennen</a></p><p>Konflikt mit Russland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-05/konflikt-schweden-armeechef-russland-machtambitionen-ostsee">Schwedens Armeechef warnt vor Russlands Machtambitionen in der Ostsee</a></p><p>Baltikum: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-05/russland-baltikum-ostsee-seegrenze-finnland-litauen-schweden">Russlands Nachbarländer warnen vor Verschiebung von Seegrenzen</a></p><p>Europawahl: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-05/afd-spitzenkandidat-maximilian-krah-wahlkampf-bundesvorstand">AfD-Spitzenkandidat Krah verzichtet auf Auftritte im EU-Wahlkampf</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Norwegen, Spanien und Irland werden einen palästinensischen Staat anerkennen. Und: Der schwedische Armeechef warnt vor russischen Machtambitionen in der Ostsee.

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      <itunes:subtitle>Norwegen, Spanien und Irland werden einen palästinensischen Staat anerkennen. Und: Der schwedische Armeechef warnt vor russischen Machtambitionen in der Ostsee.

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      <title>Was die Haftbefehle gegen Netanjahu und Hamas-Führer bedeuten</title>
      <description><![CDATA[Die Anklagebehörde des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) hat am
Montag Haftbefehle gegen Israels Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu
und Verteidigungsminister Joaw Galant sowie drei Hamas-Führer beantragt.
Der Chefankläger des IStGH, Karim Khan, wirft ihnen Kriegsverbrechen und
Verbrechen gegen die Menschlichkeit vor. Der israelische Außenminister
Israel Katz sprach von einer "skandalösen Entscheidung". Er wolle mit
den Außenministern führender Staaten sprechen, um eine Anklage
abzuwenden. Nun müssen drei Richterinnen des IStGH in Den Haag
entscheiden, ob tatsächlich Haftbefehle erlassen werden. Heinrich Wefing
leitet das Politikressort der ZEIT. Im Podcast ordnet er ein, wie es
nach dem Antrag weitergehen könnte und nach welchen Kriterien das
Gericht entscheidet.

"Das Atomdesaster in der Asse schreibt ein neues Kapitel" – so äußerte
sich kürzlich der niedersächsische Umweltminister Christian Meyer
(Grüne) zum maroden Zustand des Atommülllagers Asse im Landkreis
Wolfenbüttel. Denn das Atommülllager, tief unter der Erde in einem
ehemaligen Salzbergwerk, droht mit Wasser vollzulaufen. Schon seit
Jahrzehnten sickert Salzwasser in das Lager ein, doch zuletzt konnte es
laut Bericht des Spiegel nicht mehr aufgefangen werden. In der Anlage
liegen rund 126.000 Fässer mit schwach- und mittelradioaktiven Abfällen.
Welche Gefahren drohen angesichts der Veränderungen im Atommülllager
Asse? Sibylle Anderl, Leiterin des Ressorts Wissen der ZEIT, analysiert
im Podcast, wie die Situation nun gelöst werden könnte.

 

Und sonst so? Der Carearbeitsrechner von ZEIT ONLINE

 

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Constanze Kainz, Mounia Meiborg

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Internationaler Strafgerichtshof: Chefankläger beantragt Haftbefehle
gegen Netanjahu und Hamas-Führer

Hamas-Angriff auf Supernova-Festival: "Sie haben auf uns geschossen wie
auf Enten bei einer Jagd"

Internationaler Strafgerichtshof: Kritik an Haftbefehl-Anträgen gegen
Netanjahu und Sinwar

Gaza-Krieg: Frankreich und Belgien stellen sich hinter Strafgerichtshof

Internationaler Strafgerichtshof: Wie geht es nach dem Antrag auf
Haftbefehl gegen Netanjahu weiter?

Atommülllager Asse: In den Tiefen von Asse deutet sich eine Katastrophe
an

Asse: Sorgen um marodes Atommülllager in Niedersachsen

Spiegel: Asse säuft ab

 

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      <pubDate>Wed, 22 May 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Anklagebehörde des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) hat am Montag Haftbefehle gegen Israels Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu und Verteidigungsminister Joaw Galant sowie drei Hamas-Führer beantragt. Der Chefankläger des IStGH, Karim Khan, wirft ihnen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit vor. Der israelische Außenminister Israel Katz sprach von einer "skandalösen Entscheidung". Er wolle mit den Außenministern führender Staaten sprechen, um eine Anklage abzuwenden. Nun müssen drei Richterinnen des IStGH in Den Haag entscheiden, ob tatsächlich Haftbefehle erlassen werden. <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Heinrich_Wefing/index.xml">Heinrich Wefing</a> leitet das Politikressort der ZEIT. Im Podcast ordnet er ein, wie es nach dem Antrag weitergehen könnte und nach welchen Kriterien das Gericht entscheidet.</p><p>"Das Atomdesaster in der Asse schreibt ein neues Kapitel" – so äußerte sich kürzlich der niedersächsische Umweltminister Christian Meyer (Grüne) zum maroden Zustand des Atommülllagers Asse im Landkreis Wolfenbüttel. Denn das Atommülllager, tief unter der Erde in einem ehemaligen Salzbergwerk, droht mit Wasser vollzulaufen. Schon seit Jahrzehnten sickert Salzwasser in das Lager ein, doch zuletzt konnte es laut Bericht des <i>Spiegel</i> nicht mehr aufgefangen werden. In der Anlage liegen rund 126.000 Fässer mit schwach- und mittelradioaktiven Abfällen. Welche Gefahren drohen angesichts der Veränderungen im Atommülllager Asse? <a href="https://www.zeit.de/autoren/A/Sibylle_Anderl/index">Sibylle Anderl</a>, Leiterin des Ressorts Wissen der ZEIT, analysiert im Podcast, wie die Situation nun gelöst werden könnte.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/familie/2024-05/care-arbeit-rechner-partner-test">Der Carearbeitsrechner von ZEIT ONLINE</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index">Erica Zingher</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg">Mounia Meiborg</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Internationaler Strafgerichtshof: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-05/istgh-beantragt-haftbefehl-gegen-benjamin-netanjahu-und-hamas-fuehrung">Chefankläger beantragt Haftbefehle gegen Netanjahu und Hamas-Führer</a></p><p>Hamas-Angriff auf Supernova-Festival: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-10/supernova-festival-israel-hamas-angriff-musikfestival">"Sie haben auf uns geschossen wie auf Enten bei einer Jagd"</a></p><p>Internationaler Strafgerichtshof: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-05/istgh-haftbefehl-netanjahu-und-hamas-fuehrung-reaktionen">Kritik an Haftbefehl-Anträgen gegen Netanjahu und Sinwar</a></p><p>Gaza-Krieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-05/strafgerichtshof-netanjahu-hamas-frankreich-kritik">Frankreich und Belgien stellen sich hinter Strafgerichtshof</a></p><p>Internationaler Strafgerichtshof: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-05/internationaler-strafgerichtshof-benjamin-netanjahu-haftbefehl-ermittlungen">Wie geht es nach dem Antrag auf Haftbefehl gegen Netanjahu weiter?</a></p><p>Atommülllager Asse: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-05/atommuelllager-asse-wasser-niedersachsen-faq">In den Tiefen von Asse deutet sich eine Katastrophe an</a></p><p>Asse: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-05/asse-atommuelllager-wasser-radioaktive-abfaelle">Sorgen um marodes Atommülllager in Niedersachsen</a></p><p>Spiegel: <a href="https://www.spiegel.de/politik/deutschland/asse-in-niedersachsen-wie-wasser-alle-hoffnungen-im-atommuelllager-zerstoert-a-df9abd9f-a460-432d-a863-4598db9fc213">Asse säuft ab</a></p><p> </p>
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      <itunes:title>Was die Haftbefehle gegen Netanjahu und Hamas-Führer bedeuten</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Internationale Strafgerichtshof muss über den Haftbefehl gegen Israels Ministerpräsidenten Netanjahu und die Hamas-Führung entscheiden. Und: Atomdesaster in Asse?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Internationale Strafgerichtshof muss über den Haftbefehl gegen Israels Ministerpräsidenten Netanjahu und die Hamas-Führung entscheiden. Und: Atomdesaster in Asse?</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Politisch motivierte Kriminalität - das Frühwarnsystem für Demokratiefeindlichkeit</title>
      <description><![CDATA[Die Zahl der politisch motivierten Straftaten ist im vergangenen Jahr
gestiegen. Das geht aus einem neuen Bericht des Bundesinnenministeriums
und Bundeskriminalamts hervor. Manuel Bogner aus dem
Gesellschaftsressort hat sich die Zahlen genauer angeschaut und ordnet
sie bei "Was jetzt?" ein. 

In Frankfurt am Main hat der zweite von drei großen Prozessen gegen die
Reichsbürger-Gruppe um Heinrich XIII. Prinz Reuß begonnen. Ihr wird
vorgeworfen, ab August 2021 einen gewaltsamen Umsturz vorbereitet zu
haben. Im Podcast berichtet Martín Steinhagen aus dem
Investigativressort von ZEIT und ZEIT ONLINE vom Prozessauftakt.

Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) ist am Dienstag erneut
in die Ukraine gereist. Es ist ihr achter Besuch seit Beginn des
russischen Angriffskriegs im Februar 2022. In Kiew appellierte Baerbock
an die internationalen Partnerländer, die Ukraine stärker zu
unterstützen. 

Und sonst so? Die wandelnde Jukebox.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Mounia Meiborg und Constanze Kainz

Mitarbeit: Clara Löffler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge: 

Politisch motivierte Kriminalität: Das steckt hinter dem Anstieg
politisch motivierter Kriminalität

Reichsbürger: Was die Gruppe um Prinz Reuß so gefährlich machte

Ukraine: Baerbock in Kiew – Appell für Unterstützung bei Luftabwehr

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      <pubDate>Tue, 21 May 2024 14:58:20 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Zahl der politisch motivierten Straftaten ist im vergangenen Jahr gestiegen. Das geht aus einem neuen Bericht des Bundesinnenministeriums und Bundeskriminalamts hervor. <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Manuel_Bogner/index" target="_blank">Manuel Bogner</a> aus dem Gesellschaftsressort hat sich die Zahlen genauer angeschaut und ordnet sie bei "Was jetzt?" ein. </p><p>In Frankfurt am Main hat der zweite von drei großen Prozessen gegen die <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-12/reichsbuerger-heinrich-prinz-reuss-gerichtsverfahren" target="_blank">Reichsbürger-Gruppe um Heinrich XIII. Prinz Reuß</a> begonnen. Ihr wird vorgeworfen, ab August 2021 einen gewaltsamen Umsturz vorbereitet zu haben. Im Podcast berichtet <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Martin_Steinhagen/index" target="_blank">Martín Steinhagen</a> aus dem Investigativressort von ZEIT und ZEIT ONLINE vom Prozessauftakt.</p><p>Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) ist am Dienstag erneut in die Ukraine gereist. Es ist ihr achter Besuch seit Beginn des russischen Angriffskriegs im Februar 2022. In Kiew appellierte Baerbock an die internationalen Partnerländer, die Ukraine stärker zu unterstützen. </p><p>Und sonst so? Die wandelnde Jukebox.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" target="_blank">Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg">Mounia Meiborg</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" target="_blank">Constanze Kainz</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index" target="_blank">Clara Löffler</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Weitere Links zur Folge: </p><p>Politisch motivierte Kriminalität: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-05/politisch-motivierte-kriminalitaet-statistik-rechtsextremismus-nahostkonflikt" target="_blank">Das steckt hinter dem Anstieg politisch motivierter Kriminalität</a></p><p>Reichsbürger: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-12/reichsbuerger-heinrich-prinz-reuss-gerichtsverfahren" target="_blank">Was die Gruppe um Prinz Reuß so gefährlich machte</a></p><p>Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-05/21/baerbock-in-kiew-appell-fuer-unterstuetzung-bei-luftabwehr" target="_blank">Baerbock in Kiew – Appell für Unterstützung bei Luftabwehr</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Politisch motivierte Kriminalität hat 2023 zugenommen. Was steckt hinter den neuen Zahlen? Und: Der zweite Reichsbürger-Prozess gegen die Gruppe Reuß hat begonnen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Politisch motivierte Kriminalität hat 2023 zugenommen. Was steckt hinter den neuen Zahlen? Und: Der zweite Reichsbürger-Prozess gegen die Gruppe Reuß hat begonnen.</itunes:subtitle>
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      <title>Ein Absturz mit Folgen</title>
      <description><![CDATA[Der iranische Präsident Ebrahim Raissi ist tot. Er starb am Sonntag bei
einem Hubschrauberabsturz im gebirgigen Nordwesten Irans auf dem Rückweg
von einem Treffen mit dem Präsidenten Aserbaidschans. Wie es zu dem
Absturz kam, ist noch unklar.Raissi galt als erzkonservativer Hardliner.
Als der Tod von Mahsa Amini im Jahr 2022 eine große Protestwelle
auslöste, schlug er diese blutig nieder. Könnte das Land nun in eine
neue innenpolitische Krise stürzen? Und wie geht es mit den
außenpolitischen Beziehungen des Irans weiter? Jörg Lau,
außenpolitischer Koordinator der ZEIT, hat die Antworten.

WikiLeaks-Gründer Julian Assange darf gegen seine drohende Auslieferung
an die USA Berufung einlegen. Das hat der Oberste Gerichtshof in
Großbritannien am Montag nach einer Anhörung entschieden. Die
US-Regierung will Assange wegen Spionagevorwürfen den Prozess machen.
 Sollte Assange ausgeliefert werden, drohen ihm bis zu 175 Jahre Haft.
Lisa Hegemann aus dem Digitalressort von ZEIT ONLINE berichtet, wie das
Gericht seine Entscheidung begründet und was sie für Assange bedeutet.
Sie hat den Prozess am Ort des Geschehens begleitet. 

Und sonst so? Wer am besten schläft, gewinnt.

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Anne Schwedt und Clara Löffler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Iran: Was über den Helikopterabsturz des iranischen Präsidenten bekannt
ist

WikiLeaks: Julian Assange darf gegen Auslieferung an die USA in Berufung
gehen

WikiLeaks-Gründer: Die vielen Gesichter des Julian Assange

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 21 May 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der iranische Präsident Ebrahim Raissi ist tot. Er starb am Sonntag bei einem Hubschrauberabsturz im gebirgigen Nordwesten Irans auf dem Rückweg von einem Treffen mit dem Präsidenten Aserbaidschans. Wie es zu dem Absturz kam, ist noch unklar.Raissi galt als erzkonservativer Hardliner. Als der Tod von Mahsa Amini im Jahr 2022 eine große Protestwelle auslöste, schlug er diese blutig nieder. Könnte das Land nun in eine neue innenpolitische Krise stürzen? Und wie geht es mit den außenpolitischen Beziehungen des Irans weiter? <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Joerg_Lau/index.xml" target="_blank">Jörg Lau</a>, außenpolitischer Koordinator der ZEIT, hat die Antworten.</p><p>WikiLeaks-Gründer Julian Assange darf gegen seine drohende Auslieferung an die USA Berufung einlegen. Das hat der Oberste Gerichtshof in Großbritannien am Montag nach einer Anhörung entschieden. Die US-Regierung will Assange wegen Spionagevorwürfen den Prozess machen.  Sollte Assange ausgeliefert werden, drohen ihm bis zu 175 Jahre Haft. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Lisa_Hegemann/index" target="_blank">Lisa Hegemann</a> aus dem Digitalressort von ZEIT ONLINE berichtet, wie das Gericht seine Entscheidung begründet und was sie für Assange bedeutet. Sie hat den Prozess am Ort des Geschehens begleitet. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/panorama/suedkorea-schlaf-wettbewerb-power-nap-contest-enthuellt-ernste-schlafprobleme-der-gesellschaft-a-aab102f0-7de1-483d-9a74-d2cc1e6d7593" target="_blank">Wer am besten schläft, gewinnt</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank">Pia Rauschenberger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index" target="_blank">Anne Schwedt</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index" target="_blank">Clara Löffler</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-05/iran-staatspraesident-ebrahim-raisi-hubschrauber-absturz" target="_blank">Was über den Helikopterabsturz des iranischen Präsidenten bekannt ist</a></p><p>WikiLeaks: <a href="https://www.zeit.de/digital/2024-05/julian-assange-darf-gegen-auslieferung-an-die-usa-in-berufung-gehen" target="_blank">Julian Assange darf gegen Auslieferung an die USA in Berufung gehen</a></p><p>WikiLeaks-Gründer: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-02/wikileaks-gruender-julian-assange-prozess-nachrichtenpodcast" target="_blank">Die vielen Gesichter des Julian Assange</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <title>Krieg in Gaza: Was ist der Plan für den Tag danach?</title>
      <description><![CDATA[Der israelische Verteidigungsminister Joaw Galant hat seinen
Premierminister Benjamin Netanjahu aufgefordert, einen Nachkriegsplan
für den Gazastreifen auszuarbeiten. Und auch in der israelischen
Bevölkerung wächst der Druck: Zehntausende haben in den vergangenen
Tagen erneut gegen die Regierung demonstriert. Wie Netanjahu auf die
Forderungen reagiert und welche Nachkriegsszenarien es gibt, berichtet
Nahostkorrespondentin Steffi Hentschke.  

Jedes fünfte Kind in Deutschland wächst in Armut auf. Besonders
dramatisch ist die Lage in Gelsenkirchen. Woran scheitern die
zahlreichen Initiativen? Christian Parth hat für ZEIT ONLINE mit
Sozialarbeitern, Pädagogen und Verantwortlichen in der Politik
gesprochen. Im Podcast berichtet er von seinen Erkenntnissen. 

Und sonst so? Was jede Person gegen das Bienensterben tun kann.

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Lisa Pausch und Clara Löffler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

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      <pubDate>Mon, 20 May 2024 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der israelische Verteidigungsminister Joaw Galant hat seinen Premierminister Benjamin Netanjahu aufgefordert, einen Nachkriegsplan für den Gazastreifen auszuarbeiten. Und auch in der israelischen Bevölkerung wächst der Druck: Zehntausende haben in den vergangenen Tagen erneut gegen die Regierung demonstriert. Wie Netanjahu auf die Forderungen reagiert und welche Nachkriegsszenarien es gibt, berichtet Nahostkorrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Steffi_Hentschke/index" target="_blank">Steffi Hentschke</a>.  </p><p>Jedes fünfte Kind in Deutschland wächst in Armut auf. Besonders dramatisch ist die Lage in Gelsenkirchen. Woran scheitern die zahlreichen Initiativen? <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Christian_Parth/index.xml" target="_blank">Christian Parth</a> hat für ZEIT ONLINE mit Sozialarbeitern, Pädagogen und Verantwortlichen in der Politik gesprochen. Im Podcast berichtet er von seinen Erkenntnissen. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.weltbienentag.de/bienenschutz/" target="_blank">Was jede Person gegen das Bienensterben tun kann.</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank">Helena Schmidt</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" target="_blank">Lisa Pausch</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index" target="_blank">Clara Löffler</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>In Israel wächst der Druck auf Benjamin Netanjahu, einen Plan für Gaza nach Kriegsende vorzulegen. Und: Warum in Gelsenkirchen so viele Kinder in Armut leben. </itunes:summary>
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      <title>Sahra Wagenknechts Pläne für Sachsen</title>
      <description><![CDATA[Das sächsische Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) hat sich am gestrigen
Samstag in Dresden zu seinem ersten Landesparteitag zusammengefunden.
Sachsen wählt am 1. September ein neues Landesparlament. Sahra
Wagenknecht erhofft sich für ihre noch junge Partei eine
Regierungsbeteiligung. Wie sie das erreichen könnte, erklärt Lisa
Caspari, Politikredakteurin bei ZEIT ONLINE. Sie war beim sächsischen
Landesparteitag des BSW dabei.

Noch immer demonstrieren in Georgien täglich Zehntausende Menschen gegen
ein umstrittenes Gesetz. Das neue Gesetz, das am Dienstag vom
georgischen Parlament verabschiedet wurde und sich gegen angebliche
Einflussnahme aus dem Ausland richtet, wird von den Protestierenden als
prorussisch kritisiert. Sie befürchten, dass dadurch kritische NGOs und
Medien stumm gestellt werden sollen. Ein ähnliches Gesetz gibt es in
Russland seit 2012. Michael Thumann, außenpolitischer Korrespondent der
ZEIT, war kürzlich in der georgischen Hauptstadt Tbilissi und berichtet,
dass Russland nicht nur in Georgien versucht, seinen Einfluss
auszuweiten. 

Alles außer Putzen: Strengere Kriterien für mögliche Wunder

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Mitarbeit: Lisa Pausch und Paulina Kraft

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Bündnis Sahra Wagenknecht: Wird Sahra Wagenknecht der FDP gefährlich?

Bündnis Sahra Wagenknecht: Die neue Partei

Bündnis Sahra Wagenknecht: Sahra Wagenknechts vermeintlich unbequeme
Wahrheiten

Georgien: Wladimir Putin ist auf kolonialer Mission

Proteste in Georgien: Ins Gefängnis für Europa

Georgien: Zehntausende protestieren erneut gegen Agentengesetz

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      <pubDate>Sun, 19 May 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Das sächsische Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) hat sich am gestrigen Samstag in Dresden zu seinem ersten Landesparteitag zusammengefunden. Sachsen wählt am 1. September ein neues Landesparlament. Sahra Wagenknecht erhofft sich für ihre noch junge Partei eine Regierungsbeteiligung. Wie sie das erreichen könnte, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" target="_blank">Lisa Caspari</a>, Politikredakteurin bei ZEIT ONLINE. Sie war beim sächsischen Landesparteitag des BSW dabei.</p><p>Noch immer demonstrieren in Georgien täglich Zehntausende Menschen gegen ein umstrittenes Gesetz. Das neue Gesetz, das am Dienstag vom georgischen Parlament verabschiedet wurde und sich gegen angebliche Einflussnahme aus dem Ausland richtet, wird von den Protestierenden als prorussisch kritisiert. Sie befürchten, dass dadurch kritische NGOs und Medien stumm gestellt werden sollen. Ein ähnliches Gesetz gibt es in Russland seit 2012. <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Michael_Thumann/index.xml" target="_blank">Michael Thumann</a>, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, war kürzlich in der georgischen Hauptstadt Tbilissi und berichtet, dass Russland nicht nur in Georgien versucht, seinen Einfluss auszuweiten. </p><p>Alles außer Putzen: <a href="https://www.spiegel.de/panorama/katholische-kirche-vatikan-reformiert-bewertung-angeblicher-wunder-a-e111b835-d291-4282-89a0-71540951414f" target="_blank">Strengere Kriterien für mögliche Wunder</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index" target="_blank">Erica Zingher</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" target="_blank">Lisa Pausch</a> und Paulina Kraft</p><p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="mailto:%20hier" target="_blank">hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Bündnis Sahra Wagenknecht: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-04/buendnis-sahra-wagenknecht-fdp-landtagswahlen-5vor8" target="_blank">Wird Sahra Wagenknecht der FDP gefährlich?</a></p><p>Bündnis Sahra Wagenknecht: <a href="https://www.zeit.de/thema/buendnis-sahra-wagenknecht" target="_blank">Die neue Partei</a></p><p>Bündnis Sahra Wagenknecht: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-04/buendnis-sahra-wagenknecht-europawahl-kampagne-populismus" target="_blank">Sahra Wagenknechts vermeintlich unbequeme Wahrheiten</a></p><p>Georgien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-05/georgien-opposition-russland-gesetz-agent-europa" target="_blank">Wladimir Putin ist auf kolonialer Mission</a></p><p>Proteste in Georgien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-05/proteste-georgien-lazare-grigoriadis-agentengesetz-russland" target="_blank">Ins Gefängnis für Europa</a></p><p>Georgien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-05/georgien-proteste-zehntausende-tbilissi-aussenminister-estland-island-litauen" target="_blank">Zehntausende protestieren erneut gegen Agentengesetz</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>In Dresden fand der erste Landesparteitag statt, ab September will die Wagenknecht-Partei in Sachsen mitregieren. Kann das klappen? Und: weitere Proteste in Georgien</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In Dresden fand der erste Landesparteitag statt, ab September will die Wagenknecht-Partei in Sachsen mitregieren. Kann das klappen? Und: weitere Proteste in Georgien</itunes:subtitle>
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      <title>Spezial: Das geheime Leben der Pilze (Wiederholung vom 11.11.2023)</title>
      <description><![CDATA[Der Pilz gibt sich geheimnisvoll. Tarnt sich meistens als
konventionelles Waldgewächs, mit buntem Hut und strammem Stiel. Sein
wahres Wesen ist nicht auf den ersten Blick zu erkennen. Das eigentliche
Reich der Pilze reicht bis tief unter der Erde. Ihr unterirdisches
Netzwerk, das Myzel, kann über tausend Quadratkilometer groß werden. Es
gibt auch Pilze im Wasser, in der Luft, sogar auf und unter unserer
Haut.

Pilze sind die größten und ältesten Lebewesen der Welt und fast
unendlich einsetzbar: Sie helfen gegen den weltweiten Hunger oder gegen
tödliche Krankheiten. Sie können als nachhaltiges Baumaterial,
Plastikersatz, Biokraftstoff, als Lederersatz oder im Waschpulver
genutzt werden. Pilze zersetzen Mikroplastik, Ölteppiche und sogar
Radioaktivität im Boden. Sie überstehen eine Atomkatastrophe und passen
sich an ihre Umgebung an, egal, wie lebensfeindlich die Bedingungen
sind.
 

Doch Pilze sind Wunderwaffe und Gefahr zugleich. Wenn sie sich in
Organismen ausbreiten, können sie ganze Arten ausrotten. Viele Bäume
sind von Pilzkrankheiten betroffen. Auch wir Menschen sind davor nicht
sicher. Was macht Pilze so gefährlich und zur gleichen Zeit so
nützlich? 

In dieser Was-Jetzt-Sonderfolge ist Host Elise Landschek den
Geheimnissen der Pilze auf der Spur. 

 

Moderation: Elise Landschek

Produktion: Elise Landschek, Joscha Grünewald

Redaktion: Hannah Grünewald und Ole Pflüger
 

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      <pubDate>Sat, 18 May 2024 09:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Pilz gibt sich geheimnisvoll. Tarnt sich meistens als konventionelles Waldgewächs, mit buntem Hut und strammem Stiel. Sein wahres Wesen ist nicht auf den ersten Blick zu erkennen. Das eigentliche Reich der Pilze reicht bis tief unter der Erde. Ihr unterirdisches Netzwerk, das Myzel, kann über tausend Quadratkilometer groß werden. Es gibt auch Pilze im Wasser, in der Luft, sogar auf und unter unserer Haut.</p><p>Pilze sind die größten und ältesten Lebewesen der Welt und fast unendlich einsetzbar: Sie helfen gegen den weltweiten Hunger oder gegen tödliche Krankheiten. Sie können als nachhaltiges Baumaterial, Plastikersatz, Biokraftstoff, als Lederersatz oder im Waschpulver genutzt werden. Pilze zersetzen Mikroplastik, Ölteppiche und sogar Radioaktivität im Boden. Sie überstehen eine Atomkatastrophe und passen sich an ihre Umgebung an, egal, wie lebensfeindlich die Bedingungen sind.<br /> </p><p>Doch Pilze sind Wunderwaffe und Gefahr zugleich. Wenn sie sich in Organismen ausbreiten, können sie ganze Arten ausrotten. Viele Bäume sind von Pilzkrankheiten betroffen. Auch wir Menschen sind davor nicht sicher. Was macht Pilze so gefährlich und zur gleichen Zeit so nützlich? </p><p>In dieser Was-Jetzt-Sonderfolge ist Host Elise Landschek den Geheimnissen der Pilze auf der Spur. </p><p> </p><p><i>Moderation: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" target="_blank"><i>Elise Landschek</i></a></p><p><i>Produktion: Elise Landschek, Joscha Grünewald</i></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank"><i>Hannah Grünewald</i></a><i> und </i><a href="https://www.google.com/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=&ved=2ahUKEwi69deEw7mCAxWFSvEDHYr9BXsQFnoECBQQAQ&url=https%3A%2F%2Fwww.zeit.de%2Fautoren%2FP%2FOle_Pflueger%2Findex&usg=AOvVaw3npjjHPpMesqkYyXCDtbl7&opi=89978449" target="_blank"><i>Ole Pflüger</i></a><br /> </p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="https://mailto:wasjetzt@zeit.de/" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Ohne Pilze gäbe es kein funktionierendes Ökosystem auf der Erde. Sie können kommunizieren, manipulieren, retten und töten – und geben der Forschung immer noch Rätsel auf.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Ohne Pilze gäbe es kein funktionierendes Ökosystem auf der Erde. Sie können kommunizieren, manipulieren, retten und töten – und geben der Forschung immer noch Rätsel auf.</itunes:subtitle>
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      <title>Charkiw unter Beschuss</title>
      <description><![CDATA[Seit vergangener Woche attackieren russische Truppen Ziele rund um
Charkiw, die zweitgrößte Stadt der Ukraine. Sie haben mehrere Dörfer
besetzt, Tausende Zivilisten mussten fliehen. Wie ernst die Lage vor Ort
ist, beantwortet Olivia Kortas, ZEIT-Korrespondentin in Kiew, im
Podcast. Und es geht um die Frage: Wie konnte Russland so schnell in die
Ostukraine vorstoßen – trotz der riesigen Waffenlieferung aus den USA?

80 Prozent der Bevölkerung im südostafrikanischen Malawi leben von
kleinbäuerlicher Landwirtschaft. Doch wegen der Klimakrise leidet das
Land inzwischen fast jährlich unter Zyklonen – tropischen Stürmen, die
früher nur alle 50 Jahre auftraten. Zusätzlich belasten immer häufiger
Starkregen, Dürren und Trockenperioden die Ernte. 661 Millionen
US-Dollar haben die Länder des Globalen Nordens bei der Klimakonferenz
in Ägypten 2022 im Kampf gegen Klimaschäden zugesagt. Malawi ist eines
der ersten Länder, das Geldes für Klimafolgeschäden bekommen hat. Wie es
dazu kam und wo das Geld eingesetzt wird, weiß Fritz Habekuß aus dem
Wissensressort der ZEIT, der dort zu Besuch war. 

Und sonst so? Ein Berliner Start-up bietet Infusionen gegen den Kater.

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Lisa Pausch und Clara Löffler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge: 

Waffenlieferungen: Russland auch in Russland treffen?

Klimaschäden: Viel versprochen, und dann?

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      <pubDate>Sat, 18 May 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit vergangener Woche attackieren russische Truppen Ziele rund um Charkiw, die zweitgrößte Stadt der Ukraine. Sie haben mehrere Dörfer besetzt, Tausende Zivilisten mussten fliehen. Wie ernst die Lage vor Ort ist, beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Olivia_Kortas/index" target="_blank">Olivia Kortas</a>, ZEIT-Korrespondentin in Kiew, im Podcast. Und es geht um die Frage: Wie konnte Russland so schnell in die Ostukraine vorstoßen – trotz der riesigen Waffenlieferung aus den USA?</p><p>80 Prozent der Bevölkerung im südostafrikanischen Malawi leben von kleinbäuerlicher Landwirtschaft. Doch wegen der Klimakrise leidet das Land inzwischen fast jährlich unter Zyklonen – tropischen Stürmen, die früher nur alle 50 Jahre auftraten. Zusätzlich belasten immer häufiger Starkregen, Dürren und Trockenperioden die Ernte. 661 Millionen US-Dollar haben die Länder des Globalen Nordens bei der Klimakonferenz in Ägypten 2022 im Kampf gegen Klimaschäden zugesagt. Malawi ist eines der ersten Länder, das Geldes für Klimafolgeschäden bekommen hat. Wie es dazu kam und wo das Geld eingesetzt wird, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Fritz_Habekuss/index" target="_blank">Fritz Habekuß</a> aus dem Wissensressort der ZEIT, der dort zu Besuch war. </p><p>Und sonst so? <a href="https://taz.de/Infusionen-gegen-Hangover/!6009346/" target="_blank">Ein Berliner Start-up bietet Infusionen gegen den Kater.</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank">Pia Rauschenberger</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" target="_blank">Lisa Pausch</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index" target="_blank">Clara Löffler</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Weitere Links zur Folge: </p><p>Waffenlieferungen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-05/waffenlieferungen-ukraine-krieg-usa-deutschland-militaer" target="_blank">Russland auch in Russland treffen?</a></p><p>Klimaschäden: <a href="https://www.zeit.de/2024/22/klimaschaeden-industrielaender-afrika-malawi-schottland" target="_blank">Viel versprochen, und dann?</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Russische Truppen sind in die Region um Charkiw vorgedrungen. Wie konnte das passieren? Und: Als eines der ersten Länder erhält Malawi Geld für Klimaschäden. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Russische Truppen sind in die Region um Charkiw vorgedrungen. Wie konnte das passieren? Und: Als eines der ersten Länder erhält Malawi Geld für Klimaschäden. </itunes:subtitle>
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      <title>Update: AfD-Politiker wenden sich gegen Björn Höcke</title>
      <description><![CDATA[Mehrere Kommunalpolitiker der AfD in Thüringen fordern den Rücktritt des
Landesvorsitzenden Björn Höcke. Der Grund ist, dass Höcke eine
alternative AfD-Liste für die Thüringer Kommunalwahlen am 26. Mai
unterstützt. Warum er das tut, darüber spricht Tilman Steffen im
Podcast. Außerdem geht es um die Frage, ob die internen Konflikte der
AfD tatsächlich die Position von Höcke gefährden.

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach hat am Freitag den
Bundes-Klinik-Atlas des Gesundheitsministeriums vorgestellt. Das
Verzeichnis vergleicht Krankenhäuser hinsichtlich ihrer
Behandlungsqualität und kann ab sofort online abgerufen werden. Welche
Vorteile bietet es Patienten? Antwort darauf weiß Ingo Arzt aus dem
Gesundheitsressort von ZEIT ONLINE.

Seit Beginn des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine haben China
und Russland ihre Beziehungen ausgebaut. Weil demokratische Staaten
nicht mehr an Russland liefern, ist das Land vor allem beim Handel auf
China angewiesen. Um dieses Thema ging es auch während des Besuchs von
Russlands Präsident Wladimir Putin bei Chinas Staats- und Parteichef Xi
Jinping in Peking. Was genau die beiden besprochen haben, weiß Michael
Thumann, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT.

Außerdem im Podcast: Zum ersten Mal sind Hilfslieferungen über einen
schwimmenden Hafen in den Gazastreifen gelangt.

Was noch? Ex-Junioren-Nationalspieler Marcus Urban ruft zu einem
gemeinsamen Coming-out im männlichen Profifußball auf.  

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Paulina Kraft und Clara Löffler

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie  hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge: 

Kommunalwahl: AfD-Politiker in Thüringen fordern Parteiausschluss von
Björn Höcke

AfD: Risse im Höcke-Land

Gesundheit: Neuer Qualitäts-Atlas für Kliniken

Liveblog: Krieg in Israel und Gaza

Staatsbesuch in China: Wladimir Putin will mehr Energie nach China
liefern

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      <pubDate>Fri, 17 May 2024 14:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Mehrere Kommunalpolitiker der AfD in Thüringen fordern den Rücktritt des Landesvorsitzenden Björn Höcke. Der Grund ist, dass Höcke eine alternative AfD-Liste für die Thüringer Kommunalwahlen am 26. Mai unterstützt. Warum er das tut, darüber spricht <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Tilman_Steffen-2/index" target="_blank">Tilman Steffen</a> im Podcast. Außerdem geht es um die Frage, ob die internen Konflikte der AfD tatsächlich die Position von Höcke gefährden.</p><p>Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach hat am Freitag den Bundes-Klinik-Atlas des Gesundheitsministeriums vorgestellt. Das Verzeichnis vergleicht Krankenhäuser hinsichtlich ihrer Behandlungsqualität und kann ab sofort online abgerufen werden. Welche Vorteile bietet es Patienten? Antwort darauf weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/A/Ingo_Arzt/index" target="_blank">Ingo Arzt</a> aus dem Gesundheitsressort von ZEIT ONLINE.</p><p>Seit Beginn des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine haben China und Russland ihre Beziehungen ausgebaut. Weil demokratische Staaten nicht mehr an Russland liefern, ist das Land vor allem beim Handel auf China angewiesen. Um dieses Thema ging es auch während des Besuchs von Russlands Präsident Wladimir Putin bei Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping in Peking. Was genau die beiden besprochen haben, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Michael_Thumann/index.xml" target="_blank">Michael Thumann</a>, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT.</p><p>Außerdem im Podcast: Zum ersten Mal sind Hilfslieferungen über einen schwimmenden Hafen in den Gazastreifen gelangt.</p><p>Was noch? Ex-Junioren-Nationalspieler Marcus Urban ruft zu einem <a href="https://www.zeit.de/news/2024-05/15/hoffnung-und-zweifel-gruppen-coming-out-bewegt-den-fussball" target="_blank">gemeinsamen Coming-out</a> im männlichen Profifußball auf.  </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index" target="_blank">Erica Zingher</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: Paulina Kraft und <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index" target="_blank">Clara Löffler</a></p><p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank"> hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Weitere Links zur Folge: </p><p>Kommunalwahl: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-05/kommunalwahl-thueringen-afd-bjoern-hoecke-parteiausschluss" target="_blank">AfD-Politiker in Thüringen fordern Parteiausschluss von Björn Höcke</a></p><p>AfD: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-05/afd-bjoern-hoecke-thueringen-urteil-machtkampf-landtagswahl-kreistagswahl-kandidaturstreit" target="_blank">Risse im Höcke-Land</a></p><p>Gesundheit: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-05/17/start-fuer-neuen-qualitaets-atlas-fuer-kliniken" target="_blank">Neuer Qualitäts-Atlas für Kliniken</a></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/news-israel-gaza-krieg-live" target="_blank">Krieg in Israel und Gaza</a></p><p>Staatsbesuch in China: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-05/wladimir-putin-russland-china-xi-jinping-energie-handel" target="_blank">Wladimir Putin will mehr Energie nach China liefern</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:subtitle>Kommunalpolitiker der AfD in Thüringen fordern den Rücktritt von Björn Höcke. Ist seine Position gefährdet? Und: Welche Vorteile der Bundes-Klinik-Atlas hat.  </itunes:subtitle>
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      <title>Europas Rechtsaußen</title>
      <description><![CDATA[In den Niederlanden hat der Rechtspopulist Geert Wilders eine rechte
Regierungskoalition geschmiedet. Das gab Wilders am Mittwoch bekannt.
Die Partner streben ein loses Bündnis an. Unklar ist noch, wer neuer
Regierungschef wird. Welches Signal sendet dieser Erfolg der politischen
Rechte für die Europawahl? Und was bedeutet die Koalition für die
Niederlande? Diese und weitere Fragen beantwortet Ulrich Ladurner,
Auslandskorrespondent in Brüssel für die ZEIT.

Fünf Schüsse wurden am Mittwoch auf den slowakischen Premierminister
Robert Fico abgegeben. Das politisch motivierte Attentat zeigt:
Menschen, die sich politisch engagieren, sind in vielen Ländern Europas
von Gewalt bedroht. Die ZEIT-Korrespondenten Bettina Schulz, Almut
Siefert und Julia Macher berichten aus Großbritannien, Italien und
Spanien, welche Bedrohungen und Aggressionen Politikerinnen und
Politiker dort jeweils erleben.

Und sonst so? Billie Eilishs neues Album – Kulturredakteur Daniel
Gerhard hat schon reingehört.

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Redaktion: Simone Gaul

Mitarbeit: Lisa Pausch und Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Niederlande: Rechte Experimente

Geert Wilders: Drauf und dran, Europa zu verspielen

Angriffe auf Politiker in Europa: Die Gehassten

Angriffe auf Politiker: Eine Chronik der bekannt gewordenen Übergriffe

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      <pubDate>Fri, 17 May 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In den Niederlanden hat der Rechtspopulist Geert Wilders eine rechte Regierungskoalition geschmiedet. Das gab Wilders am Mittwoch bekannt. Die Partner streben ein loses Bündnis an. Unklar ist noch, wer neuer Regierungschef wird. Welches Signal sendet dieser Erfolg der politischen Rechte für die Europawahl? Und was bedeutet die Koalition für die Niederlande? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Ulrich_Ladurner/index.xml" target="_blank">Ulrich Ladurner,</a> Auslandskorrespondent in Brüssel für die ZEIT.</p><p>Fünf Schüsse wurden am Mittwoch auf den slowakischen Premierminister Robert Fico abgegeben. Das politisch motivierte Attentat zeigt: Menschen, die sich politisch engagieren, sind in vielen Ländern Europas von Gewalt bedroht. Die ZEIT-Korrespondenten <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Bettina_Schulz/index" target="_blank">Bettina Schulz,</a> <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Almut_Siefert/index" target="_blank">Almut Siefert</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Julia_Macher/index" target="_blank">Julia Macher</a> berichten aus Großbritannien, Italien und Spanien, welche Bedrohungen und Aggressionen Politikerinnen und Politiker dort jeweils erleben.</p><p>Und sonst so? Billie Eilishs neues Album – Kulturredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Daniel_Gerhardt/index" target="_blank">Daniel Gerhard</a> hat schon reingehört.</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" target="_blank"><i>Elise Landschek</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index" target="_blank"><i>Simone Gaul</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" target="_blank"><i>Lisa Pausch</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" target="_blank"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Niederlande: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-05/niederlande-rechtspopulismus-geert-wilders-rechte-regierung">Rechte Experimente</a></p><p>Geert Wilders: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-05/geert-wilders-niederlande-rechtsextremismus-rechte-regierungskoalition">Drauf und dran, Europa zu verspielen</a></p><p>Angriffe auf Politiker in Europa: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-05/angriffe-auf-politiker-europa-attentat-robert-fico-slowakei">Die Gehassten</a></p><p>Angriffe auf Politiker: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-05/angriffe-auf-politiker-matthias-ecke-spd-dresden-gewalttat">Eine Chronik der bekannt gewordenen Übergriffe</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Der Rechtspopulist Geert Wilders kann in den Niederlanden eine Koalition bilden. Was das für die EU bedeutet. Und: Gewalt gegen Politiker – so läuft es in anderen europäischen Ländern</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Rechtspopulist Geert Wilders kann in den Niederlanden eine Koalition bilden. Was das für die EU bedeutet. Und: Gewalt gegen Politiker – so läuft es in anderen europäischen Ländern</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Ein Schock, der das Land beruhigen könnte</title>
      <description><![CDATA[Der slowakische Ministerpräsident Robert Fico befindet sich nach dem
Schussattentat weiter in Lebensgefahr. Er war heute jedoch kurz
ansprechbar. Nach einer Kabinettssitzung in der zentralslowakischen
Stadt Handlová hatte ein Mann gestern mehrere Schüsse auf Fico
abgefeuert. Das gesellschaftliche Klima in der Slowakei ist seit Jahren
aufgeheizt. Dem prorussischen, nationalistischen Lager von Ficos
Regierungskoalition steht ein liberales, proeuropäisches Lager
gegenüber. ZEIT ONLINE-Autor Kilian Kirchgeßner analysiert im Podcast,
was das Attentat für die Slowakei bedeutet.

Bundestrainer Julian Nagelsmann hat heute verkündet, welche Fußballer
bei der Europameisterschaft im Sommer für Deutschland spielen werden.
Viele der nominierten Spieler hatte der Deutsche Fußball-Bund (DFB)
bereits seit Sonntag in einer PR-Aktion bekannt gegeben.  Oliver
Fritsch, Sportredakteur bei ZEIT ONLINE, ordnet ein, welche
Überraschungen es gab und ob das deutsche Team gut aufgestellt ist.

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Petr Bystron steht schon länger im
Verdacht, Gelder aus Russland angenommen zu haben. Jetzt hat der
Bundestag seine Immunität aufgehoben. Polizisten und Ermittlungsbeamte
durchsuchen Bystrons Abgeordnetenbüro in Berlin sowie weitere Objekte in
Deutschland und auf Mallorca.

Was noch? König Charles sieht rot.

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Simone Gaul

Mitarbeit: Paulina Kraft 

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Slowakei: "Hier fängt der politische Krieg an"

Attentat in der Slowakei: Was über den Angriff auf Robert Fico bekannt
ist

Robert Fico: Er kam zum Händeschütteln, dann fielen Schüsse

Nationalmannschaft für die EM 2024: Diese Männer wollen Europameister
werden

Fußball-EM 2024: Europameisterschaft in Deutschland

Fußballeuropameisterschaft 2024: Hummels und Goretzka nicht im EM-Kader
– Anton und Henrichs dabei

Korruptionsvorwürfe: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen AfD-Politiker
Petr Bystron

Petr Bystron: Ein zweifelhafter Held

Petr Bystron: Neue Indizien belasten AfD-Politiker Bystron

Petr Bystron: Das Sicherheitsrisiko heißt AfD

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      <pubDate>Thu, 16 May 2024 15:13:13 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der slowakische Ministerpräsident Robert Fico befindet sich nach dem Schussattentat weiter in Lebensgefahr. Er war heute jedoch kurz ansprechbar. Nach einer Kabinettssitzung in der zentralslowakischen Stadt Handlová hatte ein Mann gestern mehrere Schüsse auf Fico abgefeuert. Das gesellschaftliche Klima in der Slowakei ist seit Jahren aufgeheizt. Dem prorussischen, nationalistischen Lager von Ficos Regierungskoalition steht ein liberales, proeuropäisches Lager gegenüber. ZEIT ONLINE-Autor <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Kilian_Kirchgessner/index.xml" target="_blank">Kilian Kirchgeßner</a> analysiert im Podcast, was das Attentat für die Slowakei bedeutet.</p><p>Bundestrainer Julian Nagelsmann hat heute verkündet, welche Fußballer bei der Europameisterschaft im Sommer für Deutschland spielen werden. Viele der nominierten Spieler hatte der Deutsche Fußball-Bund (DFB) bereits seit Sonntag in einer PR-Aktion bekannt gegeben.  <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Oliver_Fritsch/index.xml" target="_blank">Oliver Fritsch</a>, Sportredakteur bei ZEIT ONLINE, ordnet ein, welche Überraschungen es gab und ob das deutsche Team gut aufgestellt ist.</p><p>Der AfD-Bundestagsabgeordnete Petr Bystron steht schon länger im Verdacht, Gelder aus Russland angenommen zu haben. Jetzt hat der Bundestag seine Immunität aufgehoben. Polizisten und Ermittlungsbeamte durchsuchen Bystrons Abgeordnetenbüro in Berlin sowie weitere Objekte in Deutschland und auf Mallorca.</p><p>Was noch? <a href="https://www.youtube.com/watch?v=P3KJOk2eNRw" target="_blank">König Charles sieht rot</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank">Helena Schmidt</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index">Simone Gaul</a></p><p>Mitarbeit: Paulina Kraft </p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Slowakei: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-05/slowakei-robert-fico-anschlag-gespalten-opposition" target="_blank">"Hier fängt der politische Krieg an"</a></p><p>Attentat in der Slowakei: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-05/slowakei-robert-fico-was-ueber-den-anschlag-bekannt-ist" target="_blank">Was über den Angriff auf Robert Fico bekannt ist</a></p><p>Robert Fico: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-05/robert-fico-angriff-slowakei-regierungschef" target="_blank">Er kam zum Händeschütteln, dann fielen Schüsse</a></p><p>Nationalmannschaft für die EM 2024: <a href="https://www.zeit.de/sport/2024-05/nationalmannschaft-em-2024-kader-dfb-julian-nagelsmann-deutschland" target="_blank">Diese Männer wollen Europameister werden</a></p><p>Fußball-EM 2024: <a href="https://www.zeit.de/thema/fussball-em" target="_blank">Europameisterschaft in Deutschland</a></p><p>Fußballeuropameisterschaft 2024: <a href="https://www.zeit.de/sport/2024-05/fussball-europameisterschaft-2024-deutschland-kader-dfb" target="_blank">Hummels und Goretzka nicht im EM-Kader – Anton und Henrichs dabei</a></p><p>Korruptionsvorwürfe: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-05/durchsuchungen-bei-afd-politiker-petr-bystron" target="_blank">Staatsanwaltschaft ermittelt gegen AfD-Politiker Petr Bystron</a></p><p>Petr Bystron: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-04/petr-bystron-afd-kommunismus-russland-vorwuerfe" target="_blank">Ein zweifelhafter Held</a></p><p>Petr Bystron: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-04/petr-bystron-afd-russland-zahlungen-voice-of-europe" target="_blank">Neue Indizien belasten AfD-Politiker Bystron</a></p><p>Petr Bystron: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-04/petr-bystron-afd-putin-russland-naehe" target="_blank">Das Sicherheitsrisiko heißt AfD</a></p>
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      <title>Beziehung zwischen USA und Israel: Es ist kompliziert</title>
      <description><![CDATA[Die USA gelten als die wichtigsten Verbündeten Israels. Doch seit
Ankündigung der Großoffensive in Rafah kriselt es zwischen US-Präsident
Joe Biden und Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu. Weil Biden
das Vorhaben nicht unterstützen will, hat er vergangene Woche
angekündigt, keine schweren Bomben mehr an den Verbündeten zu liefern.
Nun aber ist aus Abgeordnetenkreisen zu vernehmen, dass ein neues
Waffenpaket für Israel in Milliardenhöhe auf den Weg gebracht werden
soll. Wie lässt sich das erklären? Antwort darauf gibt Amrai Coen,
US-Korrespondentin der ZEIT. 

Der Thüringer AfD-Chef Björn Höcke wurde am Dienstag zu einer Geldstrafe
verurteilt. 13.000 Euro muss er zahlen, weil er während einer
öffentlichen Veranstaltung eine Losung der paramilitärischen
Sturmabteilung (SA) der NSDAP verwendete – und gilt damit offiziell als
vorbestraft – sobald das Urteil rechtskräftig ist. Außerdem entschied
das Oberverwaltungsgericht in Münster am Montag, dass der
Verfassungsschutz die AfD weiterhin als rechtsextremen Verdachtsfall
führen darf. Schreckt das Wähler ab? Oder zieht es sie eher an? Mit
dieser Frage hat sich ein Team von ZEIT und ZEIT ONLINE beschäftigt,
darunter Tilman Steffen.

Und sonst so? Typisch München? Rentnerin vergisst Gold- und Platinbarren
im Wert von 100.000 Euro im Bus. 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Lisa Pausch und Clara Löffler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge: 

Krieg in Israel und Gaza: USA planen offenbar milliardenschwere
Waffenlieferung an Israel

AfD-Politiker Björn Höcke: Bestraft

AfD-Urteil: Ein Urteil mit gravierenden Folgen

 

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Thu, 16 May 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die USA gelten als die wichtigsten Verbündeten Israels. Doch seit Ankündigung der Großoffensive in Rafah kriselt es zwischen US-Präsident Joe Biden und Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu. Weil Biden das Vorhaben nicht unterstützen will, hat er vergangene Woche angekündigt, keine schweren Bomben mehr an den Verbündeten zu liefern. Nun aber ist aus Abgeordnetenkreisen zu vernehmen, dass ein neues Waffenpaket für Israel in Milliardenhöhe auf den Weg gebracht werden soll. Wie lässt sich das erklären? Antwort darauf gibt <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Amrai_Coen" target="_blank">Amrai Coen</a>, US-Korrespondentin der ZEIT. </p><p>Der Thüringer AfD-Chef Björn Höcke wurde am Dienstag zu einer Geldstrafe verurteilt. 13.000 Euro muss er zahlen, weil er während einer öffentlichen Veranstaltung eine Losung der paramilitärischen Sturmabteilung (SA) der NSDAP verwendete – und gilt damit offiziell als vorbestraft – sobald das Urteil rechtskräftig ist. Außerdem entschied das Oberverwaltungsgericht in Münster am Montag, dass der Verfassungsschutz die AfD weiterhin als rechtsextremen Verdachtsfall führen darf. Schreckt das Wähler ab? Oder zieht es sie eher an? Mit dieser Frage hat sich ein Team von ZEIT und ZEIT ONLINE beschäftigt, darunter <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Tilman_Steffen-2/index" target="_blank">Tilman Steffen</a>.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/panorama/muenchen-frau-vergisst-platin-und-goldbarren-im-wert-von-100-000-euro-im-bus-a-cfe6e02f-92d0-4d66-9e68-e1f2583cc749" target="_blank">Typisch München? Rentnerin vergisst Gold- und Platinbarren im Wert von 100.000 Euro im Bus</a>. </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" target="_blank">Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank">Pia Rauschenberger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" target="_blank">Lisa Pausch</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index" target="_blank">Clara Löffler</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Weitere Links zur Folge: </p><p>Krieg in Israel und Gaza: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-05/usa-milliarden-waffenlieferung-israel-joe-biden" target="_blank">USA planen offenbar milliardenschwere Waffenlieferung an Israel</a></p><p>AfD-Politiker Björn Höcke: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-05/hoecke-afd-urteil-ns-vokabular" target="_blank">Bestraft</a></p><p>AfD-Urteil: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-05/afd-urteil-verfassungsschutz-verbot-faq" target="_blank">Ein Urteil mit gravierenden Folgen</a></p><p> </p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Trotz des angespannten Verhältnisses planen die USA ein Waffenpaket in Milliardenhöhe. Und: Wird die AfD gewählt, weil oder obwohl sie in Teilen rechtsextrem ist?</itunes:summary>
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      <title>Update: Weniger Krankenhäuser, bessere Versorgung?</title>
      <description><![CDATA[Die Bundesregierung hat die umstrittene Krankenhausreform von
Gesundheitsminister Karl Lauterbach im Kabinett beschlossen. Ziel der
Reform ist es, den ökonomischen Druck auf die Kliniken zu verringern und
für mehr Spezialisierung zu sorgen. Die Bundesländer kritisieren
Lauterbachs Entwurf. Sie befürchten, dass im ländlichen Raum zu viele
Krankenhäuser schließen müssten. Kann die Reform noch am Widerstand der
Länder scheitern? Diese und weitere Fragen beantwortet Tom Kattwinkel,
er ist Redakteur im Gesundheitsressort von ZEIT ONLINE.

Das Parlament in Georgien hat am Dienstag ein umstrittenes Gesetz für
"ausländische Agenten" nach dem Vorbild Russlands verabschiedet. Nach
dem Beschluss müssen sich NGOs und Medien, die zu mehr als 20 Prozent
aus dem Ausland finanziert werden, als "Vertreter von Interessen
ausländischer Kräfte" registrieren. Kritiker sehen Ähnlichkeiten zu
einem russischen Gesetz, mit dem das Putin-Regime NGOs und die
Zivilgesellschaft diskreditiert hat. Georgien ist seit 2022
Beitrittskandidat der EU. Mit dem Gesetz ist dieser Prozess aber
gefährdet. Wie die Europäische Union auf diese Veränderung reagieren
könnte, weiß Michael Thumann. Er ist außenpolitischer Korrespondent für
ZEIT ONLINE und war in Tbilissi vor Ort.

Außerdem im Update:

Der Premierminister der Slowakei, Robert Fico, ist angeschossen worden.
Das berichten mehrere Medien. Er befindet sich im Krankenhaus.

Was noch? Orcas versenken Boote und schmücken sich mit Fischen – alles
Teil eines Trends?

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links für die Folge:
Krankenhausreform: Regierung bringt Krankenhausreform auf den Weg

Krankenhausreform: Der verworrene Streit um das
Such-dir-deine-Klinik-Gesetz

"Russisches Gesetz" in Georgien: Verbaut sich Georgien den Weg in die
EU?

Proteste in Georgien: Ins Gefängnis für Europa

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      <pubDate>Wed, 15 May 2024 15:03:06 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundesregierung hat die umstrittene Krankenhausreform von Gesundheitsminister Karl Lauterbach im Kabinett beschlossen. Ziel der Reform ist es, den ökonomischen Druck auf die Kliniken zu verringern und für mehr Spezialisierung zu sorgen. Die Bundesländer kritisieren Lauterbachs Entwurf. Sie befürchten, dass im ländlichen Raum zu viele Krankenhäuser schließen müssten. Kann die Reform noch am Widerstand der Länder scheitern? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Tom-_Kattwinkel/index" target="_blank">Tom Kattwinkel</a>, er ist Redakteur im Gesundheitsressort von ZEIT ONLINE.</p><p>Das Parlament in Georgien hat am Dienstag ein umstrittenes Gesetz für "ausländische Agenten" nach dem Vorbild Russlands verabschiedet. Nach dem Beschluss müssen sich NGOs und Medien, die zu mehr als 20 Prozent aus dem Ausland finanziert werden, als "Vertreter von Interessen ausländischer Kräfte" registrieren. Kritiker sehen Ähnlichkeiten zu einem russischen Gesetz, mit dem das Putin-Regime NGOs und die Zivilgesellschaft diskreditiert hat. Georgien ist seit 2022 Beitrittskandidat der EU. Mit dem Gesetz ist dieser Prozess aber gefährdet. Wie die Europäische Union auf diese Veränderung reagieren könnte, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Michael_Thumann/index.xml" target="_blank">Michael Thumann</a>. Er ist außenpolitischer Korrespondent für ZEIT ONLINE und war in Tbilissi vor Ort.</p><p>Außerdem im Update:</p><p>Der Premierminister der Slowakei, Robert Fico, <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-05/slowakischer-premierminister-robert-fico-angeschossen">ist angeschossen worden.</a> Das berichten mehrere Medien. Er befindet sich im Krankenhaus.</p><p>Was noch? <a href="https://www.dw.com/de/orcas-versenken-segelboote-alles-nur-ein-spiel/a-65835936">Orcas versenken Boote und schmücken sich mit Fischen – alles Teil eines Trends</a>?</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank"><i>Helena Schmidt</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank"><i>Pia Rauschenberger</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" target="_blank"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier.</i></a><i> Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de.</i></a></p><p> </p><p>Weitere Links für die Folge:<br />Krankenhausreform: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-05/regierung-bringt-krankenhausreform-auf-den-weg">Regierung bringt Krankenhausreform auf den Weg</a></p><p>Krankenhausreform: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2024-02/krankenhausreform-karl-lauterbach-kliniken-tranzparenzgesetz">Der verworrene Streit um das Such-dir-deine-Klinik-Gesetz</a></p><p>"Russisches Gesetz" in Georgien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-05/proteste-georgien-agentengesetz-zivilgesellschaftliche-organisationen-faq">Verbaut sich Georgien den Weg in die EU?</a></p><p>Proteste in Georgien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-05/proteste-georgien-lazare-grigoriadis-agentengesetz-russland">Ins Gefängnis für Europa</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Karl Lauterbachs Krankenhausreform nimmt eine erste Hürde. Die Länder haben jedoch viel zu kritisieren. Und: Der slowakische Premier Fico wurde angeschossen.</itunes:summary>
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      <title>Unbemerkt die SPD belauscht</title>
      <description><![CDATA[Die Teilnahme an Onlinekonferenzen der SPD war bis vor wenigen Tagen
heimlich auch ohne Einladung über das Internet möglich. Das haben
Recherchen von ZEIT ONLINE ergeben. Unsere Kollegin Eva Wolfangel aus
dem Digitalressort von ZEIT ONLINE konnte über Links, die offen im
Internet zu finden waren, ohne Passwort den Meetings der Partei
beitreten. Verantwortlich dafür war eine Sicherheitslücke der Software.
Die SPD nutzt das Konferenzprogramm Webex der amerikanischen Firma
Cisco. Ähnliche Sicherheitslücken hatte ZEIT ONLINE bereits Anfang Mai
bei Webex-Meetings der Bundeswehr aufgedeckt, die zu Tausenden im
Internet zu finden waren. Darüber spricht Eva Wolfangel im Podcast.

Ein kleines albanisches Dorf soll die Lösung für eine große
Herausforderung Italiens sein. Die italienische Regierung lässt
in Gjadër im Norden Albaniens ein Lager für Geflüchtete bauen. Menschen,
die nach Italien einreisen wollen, sollen zunächst dorthin gebracht
werden. Die Idee: Das Lager wird komplett von Italien verwaltet, es gilt
italienisches Recht, die Menschen betreten offiziell keinen albanischen
Boden. Sie stellen dann dort in dem Lager ihre Asylanträge und dürfen,
wenn sie genehmigt werden, nach Italien reisen. Wenn nicht, werden sie
abgeschoben. Aus Gjadër wandern seit Jahren selbst viele Menschen aus –
vor allem nach Italien. Wieso haben Albanien und Italien dieses Abkommen
geschlossen? Franziska Tschinderle ist freie Balkan-Korrespondentin und
berichtet aus Tirana. Sie hat Gjadër für ZEIT ONLINE besucht und erzählt
im Podcast davon.

Und sonst so? Eine NGO hat Wein in ihren AGB versteckt

Moderation und Produktion: Simone Gaul

Redaktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Benjamin Probst und Sophia Boddenberg

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links für die Folge:

Webex: SPD-Meetings, offen auch für Spione

Bundeswehr: Jeder konnte sie finden

Abwanderung aus Albanien: Deutscher Kaffee schmeckt wie Kastaniensaft

Migrationsbewegungen: Wohin es Menschen weltweit zieht

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      <pubDate>Wed, 15 May 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Teilnahme an Onlinekonferenzen der SPD war bis vor wenigen Tagen heimlich auch ohne Einladung <a href="https://www.zeit.de/digital/datenschutz/2024-05/spd-sicherheitsluecke-it-cybersicherheit" target="_blank">über das Internet möglich</a>. Das haben Recherchen von ZEIT ONLINE ergeben. Unsere Kollegin <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Eva_Wolfangel/index" target="_blank">Eva Wolfangel</a> aus dem Digitalressort von ZEIT ONLINE konnte über Links, die offen im Internet zu finden waren, ohne Passwort den Meetings der Partei beitreten. Verantwortlich dafür war eine Sicherheitslücke der Software. Die SPD nutzt das Konferenzprogramm Webex der amerikanischen Firma Cisco. Ähnliche Sicherheitslücken hatte ZEIT ONLINE bereits Anfang Mai bei <a href="https://www.zeit.de/digital/datenschutz/2024-05/bundeswehr-webex-sicherheitsluecke-it-sicherheit" target="_blank">Webex-Meetings der Bundeswehr</a> aufgedeckt, die zu Tausenden im Internet zu finden waren. Darüber spricht Eva Wolfangel im Podcast.</p><p>Ein kleines albanisches Dorf soll die Lösung für eine große Herausforderung Italiens sein. Die italienische Regierung lässt in Gjadër im Norden Albaniens ein Lager für Geflüchtete bauen. Menschen, die nach Italien einreisen wollen, sollen zunächst dorthin gebracht werden. Die Idee: Das Lager wird komplett von Italien verwaltet, es gilt italienisches Recht, die Menschen betreten offiziell keinen albanischen Boden. Sie stellen dann dort in dem Lager ihre Asylanträge und dürfen, wenn sie genehmigt werden, nach Italien reisen. Wenn nicht, werden sie abgeschoben. Aus <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-03/abwanderung-albanien-deutschland-fachkraeftemangel" target="_blank">Gjadër wandern seit Jahren selbst viele Menschen aus</a> – vor allem nach Italien. Wieso haben Albanien und Italien dieses Abkommen geschlossen? <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Franziska-_Tschinderle/index" target="_blank">Franziska Tschinderle</a> ist freie Balkan-Korrespondentin und berichtet aus Tirana. Sie hat Gjadër für ZEIT ONLINE besucht und erzählt im Podcast davon.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.bbc.com/news/articles/c84z2jqpvpko">Eine NGO hat Wein in ihren AGB versteckt</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index" target="_blank"><i>Simone Gaul</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Helena Schmidt</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index"><i>Benjamin Probst</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index"><i>Sophia Boddenberg</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie</i> <a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>. </p><p> </p><p>Weitere Links für die Folge:</p><p>Webex: <a href="https://www.zeit.de/digital/datenschutz/2024-05/spd-sicherheitsluecke-it-cybersicherheit">SPD-Meetings, offen auch für Spione</a></p><p>Bundeswehr: <a href="https://www.zeit.de/digital/datenschutz/2024-05/bundeswehr-webex-sicherheitsluecke-it-sicherheit">Jeder konnte sie finden</a></p><p>Abwanderung aus Albanien: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-03/abwanderung-albanien-deutschland-fachkraeftemangel">Deutscher Kaffee schmeckt wie Kastaniensaft</a></p><p>Migrationsbewegungen: <a href="https://www.zeit.de/politik/2023-12/migration-weltweit-entwicklung-daten">Wohin es Menschen weltweit zieht</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Über eine Sicherheitslücke der Software Webex kam unsere Kollegin heimlich in Onlinekonferenzen der SPD. Und: Ein albanisches Dorf soll Italiens Migrationsproblem lösen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Über eine Sicherheitslücke der Software Webex kam unsere Kollegin heimlich in Onlinekonferenzen der SPD. Und: Ein albanisches Dorf soll Italiens Migrationsproblem lösen.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Europa schottet sich weiter ab</title>
      <description><![CDATA[Der Rat der Europäischen Union hat die letzte Hürde für die Verschärfung
des europäischen Asylrechts genommen. Nach jahrelangem Streit haben sich
die EU-Staaten Anfang Dezember grundsätzlich auf die Reform des
Gemeinsamen Europäischen Asylsystems (GEAS) geeinigt, Anfang April
stimmte das Europäische Parlament zu. Am Dienstagmittag wurde die Reform
dann endgültig beschlossen. Durch einheitliche Verfahren an den
Außengrenzen wollen die EU-Staaten künftig irreguläre Migration
eindämmen. Personen mit geringer Bleibeperspektive sollen an den
Außengrenzen bis zu 3 Monate in Auffanglagern festgehalten werden können
– und von dort möglicherweise direkt zurückgeführt werden. Ulrich
Ladurner ist Europakorrespondent der ZEIT in Brüssel. Im Podcast
berichtet er, welche Kritik es an der Reform gibt.

Wegen einer Wahlkampfrede in Merseburg vor drei Jahren musste sich
Thüringens AfD-Chef Björn Höcke in den vergangenen Wochen vor dem
Landgericht Halle verantworten. Er soll in seiner Rede wissentlich eine
verbotene Parole der paramilitärischen NSDAP-Kampforganisation SA
verwendet haben. Ursprünglich hatte das Gericht die Verkündung des
Urteils für Dienstag in Aussicht gestellt. Doch noch am letzten
geplanten Verhandlungstag mussten weitere Beweise gegen Björn Höcke
aufgenommen werden. Tilman Steffen hat den Prozess für ZEIT ONLINE
beobachtet. Im Podcast ordnet er ein, wie das ganze für Höcke ausgehen
könnte.

Außerdem im Update:

-   Bundeskanzler Olaf Scholz hat sich für eine schrittweise Erhöhung
    des Mindestlohns auf 15 Euro ausgesprochen.
-   Die USA haben eine deutliche Erhöhung der Zölle auf eine Vielzahl
    von chinesischen Produkten angekündigt.

 

Was noch? Coming-of-Age-Geschichte aus dem alten Ägypten

 

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Redaktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de

 

Weitere Links zur Folge:

Asylreform: Schärfere EU-Asylregeln nach jahrelangem Streit endgültig
beschlossen

EU-Parlament: Welche Probleme trotz der EU-Asylreform bleiben

Asylreform der EU: Der entscheidende Baustein fehlt

Extremismus: Zeitpunkt für Urteil im Höcke-Prozess unklar

Alternative für Deutschland: Die AfD vor Gericht

AfD: Prozess gegen Björn Höcke wegen NS-Vokabulars beginnt

Björn Höcke: Rechtsextremist vor Gericht

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      <pubDate>Tue, 14 May 2024 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Rat der Europäischen Union hat die letzte Hürde für die Verschärfung des europäischen Asylrechts genommen. Nach jahrelangem Streit haben sich die EU-Staaten Anfang Dezember grundsätzlich auf die Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems (GEAS) geeinigt, Anfang April stimmte das Europäische Parlament zu. Am Dienstagmittag wurde die Reform dann endgültig beschlossen. Durch einheitliche Verfahren an den Außengrenzen wollen die EU-Staaten künftig irreguläre Migration eindämmen. Personen mit geringer Bleibeperspektive sollen an den Außengrenzen bis zu 3 Monate in Auffanglagern festgehalten werden können – und von dort möglicherweise direkt zurückgeführt werden. <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Ulrich_Ladurner/index.xml">Ulrich Ladurner</a> ist Europakorrespondent der ZEIT in Brüssel. Im Podcast berichtet er, welche Kritik es an der Reform gibt.</p><p>Wegen einer Wahlkampfrede in Merseburg vor drei Jahren musste sich Thüringens AfD-Chef Björn Höcke in den vergangenen Wochen vor dem Landgericht Halle verantworten. Er soll in seiner Rede wissentlich eine verbotene Parole der paramilitärischen NSDAP-Kampforganisation SA verwendet haben. Ursprünglich hatte das Gericht die Verkündung des Urteils für Dienstag in Aussicht gestellt. Doch noch am letzten geplanten Verhandlungstag mussten weitere Beweise gegen Björn Höcke aufgenommen werden. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Tilman_Steffen-2/index">Tilman Steffen</a> hat den Prozess für ZEIT ONLINE beobachtet. Im Podcast ordnet er ein, wie das ganze für Höcke ausgehen könnte.</p><p>Außerdem im Update:</p><ul><li>Bundeskanzler Olaf Scholz hat sich für eine schrittweise <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2024-05/mindestlohn-15-euro-anhebung-olaf-scholz-christian-lindner">Erhöhung des Mindestlohns auf 15 Euro</a> ausgesprochen.</li><li>Die USA haben <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-05/usa-erhoehen-zoelle-auf-e-autos-und-andere-produkte-aus-china-deutlich">eine deutliche Erhöhung der Zölle auf eine Vielzahl von chinesischen Produkten</a> angekündigt.</li></ul><p> </p><p>Was noch? <a href="https://www.waterstones.com/book/be-a-scribe/michael-hoffen/christian-casey/9798987412435">Coming-of-Age-Geschichte aus dem alten Ägypten</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion:<a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index"> </a><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Asylreform: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-05/schaerfere-eu-asylregeln-nach-jahrelangem-streit-endgueltig-beschlossen">Schärfere EU-Asylregeln nach jahrelangem Streit endgültig beschlossen</a></p><p>EU-Parlament: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-04/eu-asylreform-abstimmung-migration-faq">Welche Probleme trotz der EU-Asylreform bleiben</a></p><p>Asylreform der EU: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/asylreform-eu-kompromiss-migration">Der entscheidende Baustein fehlt</a></p><p>Extremismus: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-05/14/hoecke-prozess-urteil-des-landgerichts-halle-erwartet">Zeitpunkt für Urteil im Höcke-Prozess unklar</a></p><p>Alternative für Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/thema/alternative-fuer-deutschland">Die AfD vor Gericht</a></p><p>AfD: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-04/afd-bjoern-hoecke-landgericht-halle-ns-vokabular">Prozess gegen Björn Höcke wegen NS-Vokabulars beginnt</a></p><p>Björn Höcke: <a href="https://www.zeit.de/thema/bjoern-hoecke">Rechtsextremist vor Gericht</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Europa schottet sich weiter ab</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <title>So will die FDP an der Rente sparen</title>
      <description><![CDATA[Die Rente mit 63 entziehe dem Arbeitsmarkt wertvolle Fachkräfte, sei zu
teuer und belaste den Haushalt – so hört man es aktuell aus den Reihen
der FDP. Nach dem Zwölf-Punkte-Papier für mehr Wirtschaftswachstum
spricht sich das FDP-Präsidium nun auch im neuen Fünf-Punkte-Papier für
eine "generationengerechte Haushaltspolitik" gegen die Rente mit 63 aus.
Erst vergangene Woche verhinderte die FDP den Beschluss des geplanten
Rentenpakets II. Jetzt stellt sich die FDP nicht nur gegen die neue
Reform – sondern will gleich ein ganzes Statut abschaffen: die
abschlagsfreie Rente nach 45 Beitragsjahren. Was stört die FDP an der
Rente mit 63? Tina Groll ist Redakteurin im ZEIT-ONLINE-Ressort Politik,
Wirtschaft, Gesellschaft. Im Podcast analysiert sie, wie stichhaltig die
Argumente der FDP sind.

Ein Jahrzehnt lang stand Michael Cohen dem Ex-US-Präsidenten Donald
Trump als dessen Anwalt treu zur Seite. Nun soll Cohen ab Montag im New
Yorker Schweigegeld-Prozess gegen seinen alten Mandanten aussagen. Es
ist der erste Strafprozess gegen Trump und ausgerechnet hier spielt
Michael Cohen selbst eine zentrale Rolle: Mitten im
Präsidentschaftswahlkampf 2016 zahlte Cohen 130.000 Dollar an die
Ex-Pornodarstellerin Stormy Daniels, um sie über ihren One-Night-Stand
mit Trump zum Schweigen zu bringen. Trump erstattete Cohen diesen
Betrag, deklarierte sie in seinen Geschäftsbüchern jedoch
fälschlicherweise als Anwaltskosten – und nicht als Wahlkampfausgaben.
Dafür drohen ihm nun bis zu vier Jahre Haft.  Johanna Roth beobachtet
den Prozess für ZEIT ONLINE und ordnet ein, warum Michael Cohen für den
Prozess so entscheidend ist.

 

Und sonst so? Barrierefreies Wählen

 

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Mounia Meiborg

Mitarbeit: Mathias Peer, Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de

 

Weitere Links zur Folge:

Rente: Nach 45 Beitragsjahren darf Schluss sein

Rentenpaket: FDP fordert Einschränkung der Rente mit 63

Fünf-Punkte-Plan: SPD und Grüne kritisieren Vorhaben der FDP zu Haushalt
und Rente

Ampelkoalition: Vizekanzler fordert Lösung im Rentenstreit zwischen FDP
und SPD

Kriminalität: Showdown im Trump-Prozess: Kronzeuge Cohen wohl vor
Aussage

Anklagen: Was Donald Trump vor Gericht droht

Donald Trump: Mittwochs darf er Wahlkampf machen

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      <pubDate>Tue, 14 May 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Rente mit 63 entziehe dem Arbeitsmarkt wertvolle Fachkräfte, sei zu teuer und belaste den Haushalt – so hört man es aktuell aus den Reihen der FDP. Nach dem Zwölf-Punkte-Papier für mehr Wirtschaftswachstum spricht sich das FDP-Präsidium nun auch im neuen Fünf-Punkte-Papier für eine "generationengerechte Haushaltspolitik" gegen die Rente mit 63 aus. Erst vergangene Woche verhinderte die FDP den Beschluss des geplanten Rentenpakets II. Jetzt stellt sich die FDP nicht nur gegen die neue Reform – sondern will gleich ein ganzes Statut abschaffen: die abschlagsfreie Rente nach 45 Beitragsjahren. Was stört die FDP an der Rente mit 63? <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Tina_Groll/index.xml">Tina Groll</a> ist Redakteurin im ZEIT-ONLINE-Ressort Politik, Wirtschaft, Gesellschaft. Im Podcast analysiert sie, wie stichhaltig die Argumente der FDP sind.</p><p>Ein Jahrzehnt lang stand Michael Cohen dem Ex-US-Präsidenten Donald Trump als dessen Anwalt treu zur Seite. Nun soll Cohen ab Montag im New Yorker Schweigegeld-Prozess gegen seinen alten Mandanten aussagen. Es ist der erste Strafprozess gegen Trump und ausgerechnet hier spielt Michael Cohen selbst eine zentrale Rolle: Mitten im Präsidentschaftswahlkampf 2016 zahlte Cohen 130.000 Dollar an die Ex-Pornodarstellerin Stormy Daniels, um sie über ihren One-Night-Stand mit Trump zum Schweigen zu bringen. Trump erstattete Cohen diesen Betrag, deklarierte sie in seinen Geschäftsbüchern jedoch fälschlicherweise als Anwaltskosten – und nicht als Wahlkampfausgaben. Dafür drohen ihm nun bis zu vier Jahre Haft.  <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Johanna_Roth/index">Johanna Roth</a> beobachtet den Prozess für ZEIT ONLINE und ordnet ein, warum Michael Cohen für den Prozess so entscheidend ist.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.bundeswahlleiterin.de/info/presse/mitteilungen/europawahl-2024/22_24_barrierefrei-waehlen.html">Barrierefreies Wählen</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg">Mounia Meiborg</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Rente: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-05/rente-abschaffung-fdp-rentenreform">Nach 45 Beitragsjahren darf Schluss sein</a></p><p>Rentenpaket: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-05/rentenpaket-fdp-rente-mit-63-einschraenkungen">FDP fordert Einschränkung der Rente mit 63</a></p><p>Fünf-Punkte-Plan: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-05/spd-gruene-fdp-haushalt-fuenf-punkte-plan-rente-kritik">SPD und Grüne kritisieren Vorhaben der FDP zu Haushalt und Rente</a></p><p>Ampelkoalition: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-05/ampel-koalition-debatte-rentenpaket-fdp-spd">Vizekanzler fordert Lösung im Rentenstreit zwischen FDP und SPD</a></p><p>Kriminalität: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-05/13/showdown-im-trump-prozess-kronzeuge-cohen-wohl-vor-aussage">Showdown im Trump-Prozess: Kronzeuge Cohen wohl vor Aussage</a></p><p>Anklagen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-01/anklagen-gegen-donald-trump-gericht-uebersicht-grafik">Was Donald Trump vor Gericht droht</a></p><p>Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-04/donald-trump-usa-strafverfahren-schweigegeld-gericht/komplettansicht">Mittwochs darf er Wahlkampf machen</a></p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Im Streit um das Rentenpaket II stellt die FDP nun auch die Rente mit 63 grundsätzlich infrage. Was stört sie daran? Und: der Zeuge, der Trump gefährlich werden könnte</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Im Streit um das Rentenpaket II stellt die FDP nun auch die Rente mit 63 grundsätzlich infrage. Was stört sie daran? Und: der Zeuge, der Trump gefährlich werden könnte</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Was das Verfassungsschutzurteil für die AfD bedeutet</title>
      <description><![CDATA[Der Verfassungsschutz darf die AfD bundesweit als rechtsextremen
Verdachtsfall einstufen und beobachten. Das hat das
nordrhein-westfälische Oberverwaltungsgericht (OVG) in Münster
entschieden. Das OVG sehe genügend Anhaltspunkte, die auf
demokratiefeindliche Bestrebungen und Missachtung der Menschenwürde
bestimmter Gruppen hinweisen. Christian Parth aus dem
Gesellschaftsressort von ZEIT ONLINE ordnet im Podcast ein, was das
Urteil für die AfD und ein mögliches Verbotsverfahren gegen die Partei
bedeutet.

Zum Auftakt seiner fünften Amtszeit als russischer Präsident hat
Wladimir Putin die neue Zusammensetzung seiner Regierung vorgelegt.
Verteidigungsminister Sergej Schoigu, ein enger Vertrauter des
Kremlchefs, soll durch den Vize-Regierungschef und ehemaligen
Wirtschaftsminister Andrej Beloussow ersetzt werden. Warum
Ex-Verteidigungsminister Sergej Schoigu gehen musste und was der
Personalwechsel für den russischen Angriffskrieg in der Ukraine bedeuten
könnte, berichtet Maxim Kireev, Redakteur für internationale Politik bei
ZEIT ONLINE.

Die Wälder können sich nicht von den Folgen der Klimakrise, wie Hitze,
Trockenheit oder der Ausbreitung von Borkenkäfern erholen. Das zeigen
die Ergebnisse der neuen Waldzustandserhebung 2023. Nur jeder fünfte
Baum in Deutschlands Wäldern ist gesund. Fichten, Buchen und Eichen sind
am stärksten betroffen. 

Cyberangriffe aus dem Ausland haben laut einem aktuellen Bericht des
Bundeskriminalamtes stark zugenommen. Im Vergleich zum Vorjahr stieg die
Zahl sogenannter Auslandstaten um 28 Prozent. Cyberstraftaten innerhalb
Deutschlands sind um 1,8 Prozent zurückgegangen. Die Angriffe sollen im
vergangenen Jahr einen wirtschaftlichen Schaden von über 200 Milliarden
Euro verursacht haben. 

 

Was noch? Angela Merkel tritt mal wieder auf. Ausgerechnet bei der
Verabschiedung von Jürgen Trittin.

Moderation und Produktion: Simone Gaul

Redaktion: Mounia Meiborg 

Mitarbeit: Olga Ellinghaus

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

AfD-Urteil: Ein Urteil mit gravierenden Folgen

Urteil in Münster: Verfassungsschutz darf AfD als rechtsextremen
Verdachtsfall führen

Wladimir Putins Kabinett: Das ist der neue russische
Verteidigungsminister

Russland: Das System Putin in einer Grafik

Waldzustandserhebung 2023: Nur jeder fünfte Baum ist gesund

IT-Sicherheit: Cyberangriffe aus dem Ausland steigen stark an

 

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      <pubDate>Mon, 13 May 2024 14:53:48 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Verfassungsschutz darf die AfD bundesweit als rechtsextremen Verdachtsfall einstufen und beobachten. Das hat das nordrhein-westfälische Oberverwaltungsgericht (OVG) in Münster entschieden. Das OVG sehe genügend Anhaltspunkte, die auf demokratiefeindliche Bestrebungen und Missachtung der Menschenwürde bestimmter Gruppen hinweisen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Christian_Parth/index.xml" target="_blank">Christian Parth</a> aus dem Gesellschaftsressort von ZEIT ONLINE ordnet im Podcast ein, was das Urteil für die AfD und ein mögliches Verbotsverfahren gegen die Partei bedeutet.</p><p>Zum Auftakt seiner fünften Amtszeit als russischer Präsident hat Wladimir Putin die neue Zusammensetzung seiner Regierung vorgelegt. Verteidigungsminister Sergej Schoigu, ein enger Vertrauter des Kremlchefs, soll durch den Vize-Regierungschef und ehemaligen Wirtschaftsminister Andrej Beloussow ersetzt werden. Warum Ex-Verteidigungsminister Sergej Schoigu gehen musste und was der Personalwechsel für den russischen Angriffskrieg in der Ukraine bedeuten könnte, berichtet <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Maxim_Kireev/index" target="_blank">Maxim Kireev</a>, Redakteur für internationale Politik bei ZEIT ONLINE.</p><p>Die Wälder können sich nicht von den Folgen der Klimakrise, wie Hitze, Trockenheit oder der Ausbreitung von Borkenkäfern erholen. Das zeigen die Ergebnisse der neuen Waldzustandserhebung 2023. Nur jeder fünfte Baum in Deutschlands Wäldern ist gesund. Fichten, Buchen und Eichen sind am stärksten betroffen. </p><p>Cyberangriffe aus dem Ausland haben laut einem aktuellen Bericht des Bundeskriminalamtes stark zugenommen. Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Zahl sogenannter Auslandstaten um 28 Prozent. Cyberstraftaten innerhalb Deutschlands sind um 1,8 Prozent zurückgegangen. Die Angriffe sollen im vergangenen Jahr einen wirtschaftlichen Schaden von über 200 Milliarden Euro verursacht haben. </p><p> </p><p>Was noch? Angela Merkel tritt mal wieder auf. Ausgerechnet bei der Verabschiedung von Jürgen Trittin.</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index" target="_blank"><i>Simone Gaul</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg"><i>Mounia Meiborg </i></a></p><p><i>Mitarbeit: Olga Ellinghaus</i></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie</i> <a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>AfD-Urteil: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-05/afd-urteil-verfassungsschutz-verbot-faq">Ein Urteil mit gravierenden Folgen</a></p><p>Urteil in Münster: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-05/verfassungsschutz-darf-afd-als-rechtsextremen-verdachtsfall-fuehren">Verfassungsschutz darf AfD als rechtsextremen Verdachtsfall führen</a></p><p>Wladimir Putins Kabinett: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-05/russland-wladimir-putin-kabinett-andrei-beloussow">Das ist der neue russische Verteidigungsminister</a></p><p>Russland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/russland-wladimir-putin-regime-struktur-wagner-aufstand">Das System Putin in einer Grafik</a></p><p>Waldzustandserhebung 2023: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2024-05/wald-deutschland-zustand-waldzustandserhebung">Nur jeder fünfte Baum ist gesund</a></p><p>IT-Sicherheit: <a href="https://www.zeit.de/digital/2024-05/cyberkriminalitaet-bka-lagebericht-tendenz-steigend-2023">Cyberangriffe aus dem Ausland steigen stark an</a></p><p> </p>
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      <itunes:title>Update: Was das Verfassungsschutzurteil für die AfD bedeutet</itunes:title>
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      <itunes:summary> Die AfD darf bundesweit als rechtsextremer Verdachtsfall eingestuft werden. Kommt als Nächstes ein Verbotsverfahren? Außerdem: Wer ist Putins neuer Verteidigungsminister? </itunes:summary>
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      <title>Hunderttausende im Gazastreifen wissen nicht mehr wohin</title>
      <description><![CDATA[Laut Medienberichten seien rund 300.000 Menschen der Aufforderung der
israelischen Armee gefolgt, Gebiete im Osten und im Zentrum von Rafah zu
verlassen. Die Stadt im südlichen Gazastreifen galt lange Zeit als
sicheres Gebiet, über eine Million Menschen fanden dort Zuflucht. Doch
nun geht Israel auch in Rafah gegen die radikalislamische Hamas vor, und
viele Zivilisten wissen nicht mehr wohin. Über die humanitäre Lage vor
Ort spricht Nahostkorrespondentin Stella Männer im Podcast. Sie war bis
vor Kurzem in Ägypten im Grenzgebiet zu Gaza.

Hunderte Menschen, überwiegend Männer, haben sich am Samstag erneut zu
einer Kundgebung von Muslim Interaktiv in Hamburg versammelt. In
Reaktion auf die Demonstration am 27. April hatte die Hamburger Polizei
den Teilnehmenden untersagt, öffentlich ein Kalifat zu fordern. Daran
hielten sie sich. Wer hinter Muslim Interaktiv steckt und warum gerade
diese Gruppierung zu einem bundesweiten Politikum geworden ist, weiß
ZEIT-Autor Tom Kroll.

Und sonst so? Das langweiligste Video aller Zeiten.

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Mitarbeit: Susanne Hehr und Clara Löffler

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Krieg im Gazastreifen: Hunderttausende fliehen vor Vorrücken
israelischer Truppen

Gazastreifen: Humanitäre Notlage in Gaza

Islamismus in Hamburg: Warum ist das erlaubt?

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      <pubDate>Mon, 13 May 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Laut Medienberichten seien rund 300.000 Menschen der Aufforderung der israelischen Armee gefolgt, Gebiete im Osten und im Zentrum von Rafah zu verlassen. Die Stadt im südlichen Gazastreifen galt lange Zeit als sicheres Gebiet, über eine Million Menschen fanden dort Zuflucht. Doch nun geht Israel auch in Rafah gegen die radikalislamische Hamas vor, und viele Zivilisten wissen nicht mehr wohin. Über die humanitäre Lage vor Ort spricht Nahostkorrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Stella_Maenner/index" target="_blank">Stella Männer</a> im Podcast. Sie war bis vor Kurzem in Ägypten im Grenzgebiet zu Gaza.</p><p>Hunderte Menschen, überwiegend Männer, haben sich am Samstag erneut zu einer Kundgebung von Muslim Interaktiv in Hamburg versammelt. In Reaktion auf die Demonstration am 27. April hatte die Hamburger Polizei den Teilnehmenden untersagt, öffentlich ein Kalifat zu fordern. Daran hielten sie sich. Wer hinter Muslim Interaktiv steckt und warum gerade diese Gruppierung zu einem bundesweiten Politikum geworden ist, weiß ZEIT-Autor <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Tom_Kroll/index" target="_blank">Tom Kroll</a>.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.youtube.com/watch?v=Jk71bPz5VLo" target="_blank">Das langweiligste Video aller Zeiten</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index" target="_blank">Roland Jodin</a></p><p>Mitarbeit: Susanne Hehr und <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index" target="_blank">Clara Löffler</a></p><p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank">hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Krieg im Gazastreifen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-05/hunderttausende-fliehen-gazastreifen-vorruecken-armee" target="_blank">Hunderttausende fliehen vor Vorrücken israelischer Truppen</a></p><p>Gazastreifen: <a href="https://www.zeit.de/thema/gazastreifen" target="_blank">Humanitäre Notlage in Gaza</a></p><p>Islamismus in Hamburg: <a href="https://www.zeit.de/2024/19/islamismus-hamburg-demonstration-kalifat-demokratie" target="_blank">Warum ist das erlaubt?</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <title>&quot;Es ist, als würde ich einen Teil meines Selbst verlieren&quot;</title>
      <description><![CDATA[Das eigene Immunsystem scheint im Dauerkrieg mit sich selbst, es bildet
Antikörper gegen körpereigenes Gewebe, was zu Fehlsteuerungen im ganzen
Körper führt: Ein Leben mit ME/CFS (Myalgische
Encephalomyelitis/Chronisches Fatigue Syndrom) bedeutet schwere
Einschränkungen. Die Krankheit ist chronisch, wird oft durch
Virusinfektionen ausgelöst und gilt bisher als nicht heilbar. Am 12. Mai
ist internationaler ME/CFS-Tag. Jana Petersen ist seit einer
Covidinfektion im April 2022 an ME/CFS erkrankt und hat für ZEIT ONLINE
einen Text darüber geschrieben, wie sich ihr Leben dadurch verändert
hat. Im Podcast erzählt sie, wie sie mit der Krankheit lebt und was sich
für die Betroffenen ändern müsste.

Auf europäischen Druck hin stellte Niger 2015 den Transport und andere
Hilfeleistungen für Migranten unter Strafe. Mehr als eine Milliarde Euro
an EU-Hilfe floss dafür nach Niger. So viel war es der EU wert, eine der
wichtigsten Flucht- und Migrationsrouten durch Afrika zu schließen. Doch
das Migrationsabkommen hielt nicht lange: Nach dem Militärputsch im
Niger im Juli 2023 beendete der neue Machthaber Abdourahmane Tchiani den
Deal mit der EU und öffnete die illegalen Transportwege. Jetzt läuft das
Geschäft mit der Migration wieder, viele Schleuser bauen ihre Transporte
sogar noch weiter aus – und der Grenzverkehr zwischen Niger und Libyen
boomt. Patrick Witte war für ZEIT ONLINE in Niger unterwegs und hat dort
mit Schleusern und Geflüchteten gesprochen. Im Podcast erzählt er, wie
Flucht wieder zum lukrativen Business geworden ist.

Und sonst so? Frau lebt in Werbeschild

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Susanne Hehr, Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de

Weitere Links zur Folge:

ME/CFS: Die Krankheit ist brutal. Das Leben bleibt zart und schrecklich
schön

Chronische Fatigue: "Mir wird es besser gehen. Daran muss ich glauben,
um zu überleben"

ME/CFS Research Foundation: Was ist ME/CFS?

Coronavirus: News zu Sars-CoV-2

Niger: Der Weg durch die Wüste ist frei

Niger: Putschisten übernehmen die Macht

Niger: Niger kündigt EU-Deal auf

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      <pubDate>Sun, 12 May 2024 03:50:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Das eigene Immunsystem scheint im Dauerkrieg mit sich selbst, es bildet Antikörper gegen körpereigenes Gewebe, was zu Fehlsteuerungen im ganzen Körper führt: Ein Leben mit ME/CFS (Myalgische Encephalomyelitis/Chronisches Fatigue Syndrom) bedeutet schwere Einschränkungen. Die Krankheit ist chronisch, wird oft durch Virusinfektionen ausgelöst und gilt bisher als nicht heilbar. Am 12. Mai ist internationaler ME/CFS-Tag. <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Jana_Petersen/index">Jana Petersen</a> ist seit einer Covidinfektion im April 2022 an ME/CFS erkrankt und hat für ZEIT ONLINE einen Text darüber geschrieben, wie sich ihr Leben dadurch verändert hat. Im Podcast erzählt sie, wie sie mit der Krankheit lebt und was sich für die Betroffenen ändern müsste.</p><p>Auf europäischen Druck hin stellte Niger 2015 den Transport und andere Hilfeleistungen für Migranten unter Strafe. Mehr als eine Milliarde Euro an EU-Hilfe floss dafür nach Niger. So viel war es der EU wert, eine der wichtigsten Flucht- und Migrationsrouten durch Afrika zu schließen. Doch das Migrationsabkommen hielt nicht lange: Nach dem Militärputsch im Niger im Juli 2023 beendete der neue Machthaber Abdourahmane Tchiani den Deal mit der EU und öffnete die illegalen Transportwege. Jetzt läuft das Geschäft mit der Migration wieder, viele Schleuser bauen ihre Transporte sogar noch weiter aus – und der Grenzverkehr zwischen Niger und Libyen boomt. <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Patrick_Witte/index">Patrick Witte</a> war für ZEIT ONLINE in Niger unterwegs und hat dort mit Schleusern und Geflüchteten gesprochen. Im Podcast erzählt er, wie Flucht wieder zum lukrativen Business geworden ist.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.wnem.com/video/2024/05/09/woman-discovered-living-family-fare-sign-midland/">Frau lebt in Werbeschild</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></p><p>Mitarbeit: Susanne Hehr, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>ME/CFS: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2024-05/me-cfs-krankheit-corona-infektion/komplettansicht">Die Krankheit ist brutal. Das Leben bleibt zart und schrecklich schön</a></p><p>Chronische Fatigue: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2021-12/long-covid-me-cfs-marina-weisbrand-carmen-scheibenbogen">"Mir wird es besser gehen. Daran muss ich glauben, um zu überleben"</a></p><p>ME/CFS Research Foundation: <a href="https://mecfs-research.org/was-ist-me-cfs/">Was ist ME/CFS?</a></p><p>Coronavirus: <a href="https://www.zeit.de/thema/coronavirus">News zu Sars-CoV-2</a></p><p>Niger: <a href="https://www.zeit.de/2024/21/niger-migration-fluchtroute-agadez-putsch/komplettansicht">Der Weg durch die Wüste ist frei</a></p><p>Niger: <a href="https://www.zeit.de/thema/niger">Putschisten übernehmen die Macht</a></p><p>Niger: <a href="https://www.zeit.de/politik/2023-11/niger-anti-migrations-gesetz-eu-nachrichtenpodcast">Niger kündigt EU-Deal auf</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Hunderttausende Menschen sind in Deutschland an ME/CFS erkrankt. Oft werden sie mit ihrem Leiden allein gelassen. Und: Schlepper-Comeback in Niger</itunes:summary>
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      <title>Spezial: Tausende Fake-Shops und eine Spur nach China</title>
      <description><![CDATA[Zehntausende Onlineshops locken mit billigen Markenartikeln. Doch oft
kommen die bestellten Produkte nie an. Und das Geld ist weg. Nun zeigt
eine Recherche, an der die ZEIT und ZEIT ONLINE beteiligt waren:
Dahinter steckt oft eine kriminelle Organisation aus China, die das wohl
größte bisher bekannt gewordene Netzwerk solcher Betrugsseiten betreibt.
Über 76.000 Domains haben irgendwann einmal dazugehört. Gesteuert von
einer einzelnen Gruppe am Rande der chinesischen Stadt Fuzhou. Das
konnte das Investigativressort von ZEIT und ZEIT ONLINE gemeinsam mit
dem britischen Guardian und der französischen Le Monde aufdecken.
Ausgangspunkt ihrer Recherche war ein mehrere Gigabyte umfassendes
Datenleck, auf das die Berliner IT-Sicherheitsfirma SR Labs gestoßen
ist.  

Darunter auch: die Kontaktdaten von Katharina. Sie ist eines der Opfer
dieser Fake-Shops und berichtet in einer neuen Was-jetzt?-Spezialfolge
mit Helena Schmidt von ihren Erfahrungen. Außerdem spricht Kai Biermann
aus dem Investigativressort von ZEIT und ZEIT ONLINE darüber, wie sich
das Netzwerk organisiert und was deutsche Ermittlungsbehörden dagegen
unternehmen. Und Matthias Marx von SR Labs berichtet von dem Datenfund.

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Clara Löffler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Gefälschte Onlineshops: Fake-Shops von der Stange

Fake-Shop-Finder der Verbraucherzentrale

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      <pubDate>Sat, 11 May 2024 09:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Zehntausende Onlineshops locken mit billigen Markenartikeln. Doch oft kommen die bestellten Produkte nie an. Und das Geld ist weg. Nun zeigt eine Recherche, an der die ZEIT und ZEIT ONLINE beteiligt waren: Dahinter steckt oft eine kriminelle Organisation aus China, die das wohl größte bisher bekannt gewordene Netzwerk solcher Betrugsseiten betreibt. Über 76.000 Domains haben irgendwann einmal dazugehört. Gesteuert von einer einzelnen Gruppe am Rande der chinesischen Stadt Fuzhou. Das konnte das Investigativressort von ZEIT und ZEIT ONLINE gemeinsam mit dem britischen <i>Guardian</i> und der französischen <i>Le Monde </i>aufdecken. Ausgangspunkt ihrer Recherche war ein mehrere Gigabyte umfassendes Datenleck, auf das die Berliner IT-Sicherheitsfirma SR Labs gestoßen ist.  </p><p>Darunter auch: die Kontaktdaten von Katharina. Sie ist eines der Opfer dieser Fake-Shops und berichtet in einer neuen <i>Was-jetzt?</i>-Spezialfolge mit <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank">Helena Schmidt</a> von ihren Erfahrungen. Außerdem spricht <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Kai_Biermann/index.xml" target="_blank">Kai Biermann</a> aus dem Investigativressort von ZEIT und ZEIT ONLINE darüber, wie sich das Netzwerk organisiert und was deutsche Ermittlungsbehörden dagegen unternehmen. Und Matthias Marx von SR Labs berichtet von dem Datenfund.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank">Helena Schmidt</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" target="_blank">Constanze Kainz</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index" target="_blank">Clara Löffler</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Gefälschte Onlineshops: <a href="https://www.zeit.de/2024/21/gefaelschte-online-shops-fake-shops-betrug-china" target="_blank">Fake-Shops von der Stange</a></p><p><a href="https://www.verbraucherzentrale.de/fakeshopfinder-71560" target="_blank">Fake-Shop-Finder</a> der Verbraucherzentrale</p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Tausende Webseiten locken mit billigen Markenartikeln. Doch die bestellte Ware kommt nie an. Dahinter steckt ein millionenschweres Netz gefälschter Onlineshops aus China.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Tausende Webseiten locken mit billigen Markenartikeln. Doch die bestellte Ware kommt nie an. Dahinter steckt ein millionenschweres Netz gefälschter Onlineshops aus China.</itunes:subtitle>
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      <title>Wie politisch der ESC ist</title>
      <description><![CDATA[Am Samstag findet im schwedischen Malmö das Finale des 68. Eurovision
Song Contests statt. Mit dabei: die israelische Sängerin Eden Golan mit
dem Song Hurricane. Sie konnte sich beim zweiten Halbfinale am
Donnerstagabend per Zuschauervoting ein Ticket sichern. Zeitgleich
forderten draußen vor der Arena Tausende den Ausschluss Israels vom ESC
– unter ihnen auch Klimaaktivistin Greta Thunberg. Bereits im Vorfeld
hatte die Rundfunkunion zwei Songs von Golan abgelehnt, weil diese klare
Bezüge zum Massaker der Hamas am 7. Oktober enthielten und damit zu
politisch seien. Doch wie neutral ist der Musikwettbewerb tatsächlich?
Darüber spricht Erica Zingher im Podcast mit Judith Liere aus dem
Kulturressort von ZEIT ONLINE.

Gleich mehrmals wurden in der vergangenen Woche Politiker und
Wahlkampfhelfer angegriffen, darunter Matthias Ecke, sächsischer
SPD-Spitzenkandidat für die Europawahl und Franziska Giffey,
Wirtschaftssenatorin in Berlin. Warum erschüttert uns gerade politische
Gewalt? Mehr als andere Formen von Gewalt, die sich alltäglich
beobachten lassen? Mit dieser Frage hat sich Nils Markwardt aus dem
Kulturressort von ZEIT ONLINE beschäftigt. Er sagt: Politische Gewalt
rüttelt an den Grundpfeilern der Demokratie. Welche das sind, erklärt er
bei Was jetzt?.

Und sonst so? Italien verbietet Yoga mit Welpen.

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Constanze Kainz und Simone Gaul

Mitarbeit: Lisa Pausch und Clara Löffler

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Eurovision Song Contest 2024: Was beim ESC in diesem Jahr anders ist

Eurovision Song Contest: Israelische Sängerin steht trotz
Boykottaufrufen im ESC-Finale

Angriffe auf Politiker: Die Wahlkampf-Angst

Angriff auf SPD-Politiker: Was über den Angriff auf Matthias Ecke
bekannt ist

Angriffe auf Politiker: Eine Chronik der bekannt gewordenen Übergriffe

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      <pubDate>Sat, 11 May 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag findet im schwedischen Malmö das Finale des 68. Eurovision Song Contests statt. Mit dabei: die israelische Sängerin Eden Golan mit dem Song <i>Hurricane</i>. Sie konnte sich beim zweiten Halbfinale am Donnerstagabend per Zuschauervoting ein Ticket sichern. Zeitgleich forderten draußen vor der Arena Tausende den Ausschluss Israels vom ESC – unter ihnen auch Klimaaktivistin Greta Thunberg. Bereits im Vorfeld hatte die Rundfunkunion zwei Songs von Golan abgelehnt, weil diese klare Bezüge zum Massaker der Hamas am 7. Oktober enthielten und damit zu politisch seien. Doch wie neutral ist der Musikwettbewerb tatsächlich? Darüber spricht Erica Zingher im Podcast mit <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Judith_Liere/index" target="_blank">Judith Liere</a> aus dem Kulturressort von ZEIT ONLINE.</p><p>Gleich mehrmals wurden in der vergangenen Woche Politiker und Wahlkampfhelfer angegriffen, darunter Matthias Ecke, sächsischer SPD-Spitzenkandidat für die Europawahl und Franziska Giffey, Wirtschaftssenatorin in Berlin. Warum erschüttert uns gerade politische Gewalt? Mehr als andere Formen von Gewalt, die sich alltäglich beobachten lassen? Mit dieser Frage hat sich <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Nils_Markwardt/index" target="_blank">Nils Markwardt</a> aus dem Kulturressort von ZEIT ONLINE beschäftigt. Er sagt: Politische Gewalt rüttelt an den Grundpfeilern der Demokratie. Welche das sind, erklärt er bei <i>Was jetzt?</i>.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/puppy-yoga-italien-verbietet-yoga-mit-hundewelpen-a-229696d1-c484-4da6-b69c-f7e4256cea6a" target="_blank">Italien verbietet Yoga mit Welpen.</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index" target="_blank">Erica Zingher</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" target="_blank">Constanze Kainz</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index" target="_blank">Simone Gaul</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" target="_blank">Lisa Pausch</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index" target="_blank">Clara Löffler</a></p><p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="mailto:%20hier" target="_blank">hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Eurovision Song Contest 2024: <a href="https://www.zeit.de/kultur/musik/2024-05/eurovision-song-contest-2024-malmoe-isaak-faq" target="_blank">Was beim ESC in diesem Jahr anders ist</a></p><p>Eurovision Song Contest: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-05/schweden-israel-eurovision-song-contest-proteste" target="_blank">Israelische Sängerin steht trotz Boykottaufrufen im ESC-Finale</a></p><p>Angriffe auf Politiker: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-05/gewalt-politiker-koerperverletzung-ehrenamt-sicherheit" target="_blank">Die Wahlkampf-Angst</a></p><p>Angriff auf SPD-Politiker: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-05/angriff-spd-politiker-matthias-ecke-dresden-sachsen" target="_blank">Was über den Angriff auf Matthias Ecke bekannt ist</a></p><p>Angriffe auf Politiker: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-05/angriffe-auf-politiker-matthias-ecke-spd-dresden-gewalttat" target="_blank">Eine Chronik der bekannt gewordenen Übergriffe</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:subtitle>Tausende protestieren in Malmö gegen die Teilnahme Israels beim Eurovision Song Contest. Und: Warum erschüttert uns politische Gewalt so? </itunes:subtitle>
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      <title>Update: Warum muss Selenskyjs Chefbodyguard gehen?</title>
      <description><![CDATA[Der Präsident der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj, hat den Chef seiner
Leibgarde entlassen. Das geht aus einem Erlass hervor, den das
Präsidentenbüro am späten Donnerstagabend veröffentlicht hat.
Hintergrund dürfte die Verhaftung von zwei hochrangigen Offizieren des
von Serhij Rud geleiteten Sicherheitsdiensts sein. Wieso gibt es selbst
in den höchsten ukrainischen Ämtern noch russlandfreundliche Akteure?
Diese und weitere Fragen beantwortet Denis Trubetskoy, er berichtet für
ZEIT ONLINE aus der Ukraine.

Nach einer öffentlichen Lesung an der Universität Hamburg zu
Judenfeindlichkeit und Antisemitismus ist ein Streit gewaltsam
eskaliert. Schon während der Vorlesung soll es am Mittwoch zu
Zwischenrufen gekommen sein. Die Polizei hat gegen zwei Frauen
Ermittlungen wegen Körperverletzung eingeleitet. 

Aktivisten haben versucht, auf das Gelände der Teslafabrik in Grünheide
nahe Berlin vorzudringen. Die Polizei verhinderte das jedoch mit einem
Großeinsatz. Seit Mittwoch haben die Protestierenden zu Aktionstagen
gegen den Elektroautohersteller aus den USA aufgerufen. Sie protestieren
gegen die geplante Erweiterung der Fabrik. Nachdem mehrere kleine
Gruppen daran gescheitert waren, das Fabrikgelände zu betreten, kehrten
die Protestierenden am Nachmittag in ihr Camp zurück. 

Was noch? Gute Ernährung hilft Gefängnisinsassen offenbar bei der
Rehabilitation

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Simone Gaul und Constanze Kainz

Mitarbeit: Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

Ukraine-Krieg: Ukrainischer Geheimdienst will Anschlag auf Selenskyj
verhindert haben

Ukraine-Krieg: Wolodymyr Selenskyj entlässt den Chef seiner Leibgarde

Antisemitismus: Schlägerei nach Lesung zu Antisemitismus an der
Universität Hamburg

Gaza-Proteste: Was auszuhalten ist

Tesla-Proteste: Vereint im Hass aufs E-Auto

Demonstrationen: Großeinsatz: Proteste am Tesla-Werksgelände und
Verletzte

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 10 May 2024 14:58:45 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Präsident der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj, hat den <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-05/ukraine-krieg-wolodymyr-selenskyj-leibgarde-chef-entlassung-attentatsplan-fsb-sbu" target="_blank">Chef seiner Leibgarde entlassen</a>. Das geht aus einem Erlass hervor, den das Präsidentenbüro am späten Donnerstagabend <a href="https://www.president.gov.ua/documents/3172024-50777" target="_blank">veröffentlicht hat</a>. Hintergrund dürfte die Verhaftung von zwei hochrangigen Offizieren des von Serhij Rud geleiteten Sicherheitsdiensts sein. Wieso gibt es selbst in den höchsten ukrainischen Ämtern noch russlandfreundliche Akteure? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Denis_Trubetskoy/index">Denis Trubetskoy</a>, er berichtet für ZEIT ONLINE aus der Ukraine.</p><p>Nach einer öffentlichen Lesung an der <a href="https://www.zeit.de/thema/antisemitismus" target="_blank">Universität Hamburg</a> zu <a href="https://www.zeit.de/thema/antisemitismus" target="_blank">Judenfeindlichkeit</a> und Antisemitismus ist ein <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-05/antisemitismus-schlaegerei-lesung-universiaet-hamburg">Streit gewaltsam eskaliert</a>. Schon während der<i> </i>Vorlesung<i> </i>soll es am Mittwoch zu Zwischenrufen gekommen sein. Die Polizei hat gegen zwei Frauen Ermittlungen wegen Körperverletzung eingeleitet. </p><p>Aktivisten haben versucht, auf das Gelände der Teslafabrik in Grünheide nahe Berlin vorzudringen. Die Polizei verhinderte das jedoch mit einem Großeinsatz. Seit Mittwoch haben die Protestierenden zu Aktionstagen gegen den Elektroautohersteller aus den USA aufgerufen. Sie protestieren gegen die geplante Erweiterung der Fabrik. Nachdem mehrere kleine Gruppen daran gescheitert waren, das Fabrikgelände zu betreten, kehrten die Protestierenden am Nachmittag in ihr Camp zurück. </p><p>Was noch? <a href="https://www.theguardian.com/commentisfree/article/2024/may/07/prisoners-nordic-countries-cook-eat-forage-britain">Gute Ernährung hilft Gefängnisinsassen offenbar bei der Rehabilitation</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index"><i>Rita Lauter</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index"><i>Simone Gaul</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index"><i>Constanze Kainz</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie</i> <a href="mailto:%20hier" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>. </p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Ukraine-Krieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-05/ukraine-krieg-wolodymyr-selenskyj-anschlag-verhindert-geheimdienst-russland">Ukrainischer Geheimdienst will Anschlag auf Selenskyj verhindert haben</a></p><p>Ukraine-Krieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-05/ukraine-krieg-wolodymyr-selenskyj-leibgarde-chef-entlassung-attentatsplan-fsb-sbu">Wolodymyr Selenskyj entlässt den Chef seiner Leibgarde</a></p><p>Antisemitismus: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-05/antisemitismus-schlaegerei-lesung-universiaet-hamburg">Schlägerei nach Lesung zu Antisemitismus an der Universität Hamburg</a></p><p>Gaza-Proteste: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-05/gaza-proteste-recht-auf-protest-uni-mitarbeiter-hochschulen">Was auszuhalten ist</a></p><p>Tesla-Proteste: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2024-05/tesla-proteste-gruenheide-e-auto">Vereint im Hass aufs E-Auto</a></p><p>Demonstrationen: Großeinsatz: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-05/10/polizei-lage-ums-tesla-werk-beruhigt-sich-vorerst">Proteste am Tesla-Werksgelände und Verletzte</a></p>
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      <itunes:summary>Nach Berichten über Anschlagspläne feuert der ukrainische Präsident den Chef seiner Leibwache. Und: Aktivisten versuchen, auf das Tesla-Gelände vorzudringen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nach Berichten über Anschlagspläne feuert der ukrainische Präsident den Chef seiner Leibwache. Und: Aktivisten versuchen, auf das Tesla-Gelände vorzudringen.</itunes:subtitle>
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      <title>Israels Antwort auf den möglichen US-Waffenstopp</title>
      <description><![CDATA[US-Präsident Joe Biden hat angekündigt, die Waffenlieferungen an Israel
weiter einzuschränken, sollte das israelische Militär in die dicht
besiedelten Gebiete der Stadt Rafah im Gazastreifen eindringen. Zuvor
hatten die USA bereits eine Bombenlieferung ausgesetzt, nachdem
israelische Soldaten am Dienstag in Teile Rafahs vorgerückt waren.
Bidens Androhung, Waffenlieferungen zurückzuhalten, ist in Israel auf
scharfe Kritik gestoßen. Steffi Hentschke, die für ZEIT ONLINE aus
Israel berichtet, analysiert im Podcast die Reaktionen aus Israel.

Die 194 Mitgliedsländer der Weltgesundheitsorganisation (WHO) verhandeln
seit Monaten über ein internationales Pandemieabkommen. Damit wollen sie
in der Zukunft besser für mögliche Pandemien gewappnet sein. Am heutigen
Freitag läuft eine Frist ab, bis der sich die Mitglieder auf ein
Abkommen verständigen wollen. Zuletzt verliefen die Verhandlungen zäh.
Claudia Wüstenhagen, Leiterin des Gesundheitsressorts bei ZEIT ONLINE,
hat sich genauer angeschaut, was die verschiedenen Mitgliedsländer der
WHO fordern und wo es Konflikte gibt. Sie ordnet ein, ob heute mit einer
Einigung zu rechnen ist.

Was noch? Harry Potter-Fans aufgepasst!

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Mitarbeit: Mathias Peer und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Joe Biden: Er kann auch anders

Feuerpause: Schießen und verhandeln

Gaza-Krieg: USA setzen Waffenlieferung wegen Bedenken gegen
Rafah-Offensive aus

Krieg in Nahost: Netanjahus riskanter Rafah-Plan

Konflikte: Biden droht Israel mit Beschränkung von Waffenlieferungen

Internationales Pandemieabkommen: So ringt die Welt um den
Pandemievertrag

Gesundheit: Geplantes Pandemieabkommen: Was es regelt und wo es hakt

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      <pubDate>Fri, 10 May 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>US-Präsident Joe Biden hat angekündigt, die Waffenlieferungen an Israel weiter einzuschränken, sollte das israelische Militär in die dicht besiedelten Gebiete der Stadt Rafah im Gazastreifen eindringen. Zuvor hatten die USA bereits eine Bombenlieferung ausgesetzt, nachdem israelische Soldaten am Dienstag in Teile Rafahs vorgerückt waren. Bidens Androhung, Waffenlieferungen zurückzuhalten, ist in Israel auf scharfe Kritik gestoßen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Steffi_Hentschke/index" target="_blank">Steffi Hentschke</a>, die für ZEIT ONLINE aus Israel berichtet, analysiert im Podcast die Reaktionen aus Israel.</p><p>Die 194 Mitgliedsländer der Weltgesundheitsorganisation (WHO) verhandeln seit Monaten über ein internationales Pandemieabkommen. Damit wollen sie in der Zukunft besser für mögliche Pandemien gewappnet sein. Am heutigen Freitag läuft eine Frist ab, bis der sich die Mitglieder auf ein Abkommen verständigen wollen. Zuletzt verliefen die Verhandlungen zäh. <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Claudia_Wuestenhagen/index.xml">Claudia Wüstenhagen</a>, Leiterin des Gesundheitsressorts bei ZEIT ONLINE, hat sich genauer angeschaut, was die verschiedenen Mitgliedsländer der WHO fordern und wo es Konflikte gibt. Sie ordnet ein, ob heute mit einer Einigung zu rechnen ist.</p><p>Was noch? <a href="https://www.sueddeutsche.de/muenchen/harry-potter-ausstellung-muenchen-quidditch-konzerte-shops-podcast-1.6870892" target="_blank">Harry Potter-Fans aufgepasst!</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index" target="_blank">Erica Zingher</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank">Mathias Peer</a> und Paulina Kraft</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Joe Biden: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-05/usa-israel-joe-biden-waffenlieferungen-warnung-rafah" target="_blank">Er kann auch anders</a></p><p>Feuerpause: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-05/feuerpause-israel-hamas-rafah-verhandlungen" target="_blank">Schießen und verhandeln</a></p><p>Gaza-Krieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-05/gaza-krieg-usa-waffenlieferung-ausgesetzt-bedenken-rafah-offensive" target="_blank">USA setzen Waffenlieferung wegen Bedenken gegen Rafah-Offensive aus</a></p><p>Krieg in Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-05/nahostkrieg-rafah-analyse-israel-taktik-gazastreifen" target="_blank">Netanjahus riskanter Rafah-Plan</a></p><p>Konflikte: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-05/09/biden-droht-israel-keine-waffen-fuer-grossangriff-auf-rafah" target="_blank">Biden droht Israel mit Beschränkung von Waffenlieferungen</a></p><p>Internationales Pandemieabkommen: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2024-05/pandemie-abkommen-who-corona-pandemie-vertrag" target="_blank">So ringt die Welt um den Pandemievertrag</a></p><p>Gesundheit: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-04/28/geplantes-pandemieabkommen-was-es-regelt-und-wo-es-hakt" target="_blank">Geplantes Pandemieabkommen: Was es regelt und wo es hakt</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>US-Präsident Biden droht Israel, Waffen zurückzuhalten, sollte die Offensive in Rafah beginnen. Ein Kurswechsel ist das aber nicht. Und: das Pandemieabkommen der WHO</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>US-Präsident Biden droht Israel, Waffen zurückzuhalten, sollte die Offensive in Rafah beginnen. Ein Kurswechsel ist das aber nicht. Und: das Pandemieabkommen der WHO</itunes:subtitle>
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      <title>Angriffe auf Politiker: die Grenzen des Strafrahmens</title>
      <description><![CDATA[Die Fälle von Gewalt gegen Politikerinnen und Politiker häufen sich:
Allein in dieser Woche wurden Matthias Ecke, sächsischer
SPD-Spitzenkandidat für die Europawahl, Franziska Giffey (ebenfalls
SPD), Bürgermeisterin von Berlin, und mehrere Wahlkampfteams der Grünen
angegriffen. Die Innenminister von Bund und Ländern sprachen sich
deshalb nach einer Sondersitzung am Mittwoch für eine härtere Bestrafung
aus. Wird das mögliche Nachahmer abschrecken? Antwort auf diese Frage
gibt Maria Mast aus dem Wissensressort von ZEIT ONLINE.

Das israelische Militär ist in der Nacht zum Dienstag in Rafah
eingerückt. Nach Schätzungen der Vereinten Nationen haben dort bis zu
1,4 Millionen der 2,3 Millionen Einwohner des Gazastreifens Zuflucht
gefunden. Die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock hat deshalb
erneut vor einer Großoffensive gewarnt. Und auch die USA haben den Druck
auf Israel erhöht. Reuters berichtet, dass die US-Regierung seit zwei
Wochen Waffenlieferungen zurückhält. Welche Auswirkungen das hat und ob
Israel derzeit seine engsten Verbündeten verprellt, darüber spricht
ZEIT-ONLINE-Autorin Quynh Trần im Podcast. Außerdem geht darum, was über
die Versorgung der Zivilbevölkerung in Rafah bekannt ist.

Und sonst so? Mexiko sanktioniert sogenannte “Konversionstherapien”.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Clara Löffler und Mathias Peer

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Angriffe auf Politiker: Verprügelt, beworfen, bespuckt

Krieg in Nahost: Netanjahus riskanter Rafah-Plan

Gaza-Krieg: USA setzen Waffenlieferung wegen Bedenken gegen
Rafah-Offensive aus

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      <pubDate>Thu, 9 May 2024 04:05:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Fälle von Gewalt gegen Politikerinnen und Politiker häufen sich: Allein in dieser Woche wurden Matthias Ecke, sächsischer SPD-Spitzenkandidat für die Europawahl, Franziska Giffey (ebenfalls SPD), Bürgermeisterin von Berlin, und mehrere Wahlkampfteams der Grünen angegriffen. Die Innenminister von Bund und Ländern sprachen sich deshalb nach einer Sondersitzung am Mittwoch für eine härtere Bestrafung aus. Wird das mögliche Nachahmer abschrecken? Antwort auf diese Frage gibt <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Maria_Mast/index" target="_blank">Maria Mast</a> aus dem Wissensressort von ZEIT ONLINE.</p><p>Das israelische Militär ist in der Nacht zum Dienstag <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-05/nahostkrieg-rafah-analyse-israel-taktik-gazastreifen" target="_blank">in Rafah eingerückt.</a> Nach Schätzungen der Vereinten Nationen haben dort bis zu 1,4 Millionen der 2,3 Millionen Einwohner des Gazastreifens Zuflucht gefunden. Die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock hat deshalb erneut vor einer Großoffensive gewarnt. Und auch die USA haben den Druck auf Israel erhöht. Reuters berichtet, dass die US-Regierung seit zwei Wochen <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-05/gaza-krieg-usa-waffenlieferung-ausgesetzt-bedenken-rafah-offensive" target="_blank">Waffenlieferungen zurückhält</a>. Welche Auswirkungen das hat und ob Israel derzeit seine engsten Verbündeten verprellt, darüber spricht ZEIT-ONLINE-Autorin <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Quynh_Tran/index" target="_blank">Quynh Trần</a> im Podcast. Außerdem geht darum, was über die Versorgung der Zivilbevölkerung in Rafah bekannt ist.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.latimes.com/espanol/mexico/articulo/2024-04-27/mexico-aprueba-sancionar-con-carcel-las-llamadas-terapias-de-conversion-sexual" target="_blank">Mexiko sanktioniert sogenannte “Konversionstherapien”.</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" target="_blank">Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" target="_blank">Constanze Kainz</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index" target="_blank">Clara Löffler</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank">Mathias Peer</a></p><p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank">hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Angriffe auf Politiker: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-05/angriffe-politiker-deutschlandkarte" target="_blank">Verprügelt, beworfen, bespuckt</a></p><p>Krieg in Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-05/nahostkrieg-rafah-analyse-israel-taktik-gazastreifen" target="_blank">Netanjahus riskanter Rafah-Plan</a></p><p>Gaza-Krieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-05/gaza-krieg-usa-waffenlieferung-ausgesetzt-bedenken-rafah-offensive" target="_blank">USA setzen Waffenlieferung wegen Bedenken gegen Rafah-Offensive aus</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Die Innenminister von Bund und Ländern fordern höhere Strafen für Angriffe auf Politiker. Und: Die US-Regierung hält Waffenlieferungen an Israel zurück. </itunes:summary>
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      <title>Update: Angegriffen, beworfen und bespuckt</title>
      <description><![CDATA[In den vergangenen Tagen sind mehrere deutsche Politikerinnen und
Politiker angegriffen worden. Letzte Woche der SPD-Europapolitiker
Matthias Ecke, gestern Abend eine Politikerin der Grünen in Dresden und
auch die Berliner Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey (SPD) wurde in
einer Berliner Bibliothek attackiert. Aber die Gewalt gegen
Politikerinnen und Politiker häuft sich schon länger: In den vergangenen
vier Jahren hat sich die Zahl der Angriffe fast verdoppelt, allein im
vergangenen Jahr zählten die Behörden 2.790 Angriffe auf Mandatsträger
aller politischer Ebenen. Was die Gründe für die Angriffe sein könnten
und wie eine offene Gesellschaft darauf reagieren sollte, ordnet
ZEIT-ONLINE-Politikredakteur Lenz Jacobsen ein.

Drei Tage lang hat die CDU in Berlin ihren Parteitag abgehalten. Im
Podcast ordnet Ferdinand Otto ein, was von diesem CDU-Parteitag bleibt.
Außerdem analysiert der Politikredakteur bei ZEIT ONLINE, was der
Kanzlerkandidatur von CDU-Chef Friedrich Merz noch im Weg stehen könnte.

Was noch? Dönerpreise stabilisieren!

Moderation und Produktion: Mounia Meiborg

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Paulina Kraft

Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de

Weitere Links zur Folge:

Angriff auf SPD-Politiker: Was über den Angriff auf Matthias Ecke
bekannt ist

Angriffe auf Politiker: Tatverdächtiger nach Angriff auf Franziska
Giffey festgenommen

Angriffe auf Politiker: Gewalt gegen die Demokratie

CDU-Parteitag: Besuch vom Quälgeist

Friedrich Merz: Danke, Merz!

Parteitag in Berlin: CDU beschließt neues Grundsatzprogramm

CDU-Parteitag in Berlin: Friedrich Merz als Parteivorsitzender bestätigt

CDU-Parteitag: CDU will Wehrpflicht schrittweise wieder einführen

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      <pubDate>Wed, 8 May 2024 14:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In den vergangenen Tagen sind mehrere deutsche <a href="https://www.zeit.de/thema/angriffe-auf-politiker">Politikerinnen und Politiker angegriffen</a> worden. Letzte Woche der SPD-Europapolitiker <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-05/angriff-spd-politiker-matthias-ecke-dresden-sachsen" target="_blank">Matthias Ecke</a>, gestern Abend eine Politikerin der Grünen in Dresden und auch die Berliner Wirtschaftssenatorin <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-05/tatverdaechtiger-nach-angriff-auf-spd-politikerin-giffey-identifiziert" target="_blank">Franziska Giffey</a> (SPD) wurde in einer Berliner Bibliothek attackiert. Aber die Gewalt gegen Politikerinnen und Politiker häuft sich schon länger: In den vergangenen vier Jahren hat sich die Zahl der Angriffe fast verdoppelt, allein im vergangenen Jahr zählten die Behörden 2.790 Angriffe auf Mandatsträger aller politischer Ebenen. Was die Gründe für die Angriffe sein könnten und wie eine offene Gesellschaft darauf reagieren sollte, ordnet ZEIT-ONLINE-Politikredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Lenz_Jacobsen/index.xml" target="_blank">Lenz Jacobsen</a> ein.</p><p>Drei Tage lang hat die CDU in Berlin ihren Parteitag abgehalten. Im Podcast ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Ferdinand_Otto/index" target="_blank">Ferdinand Otto </a>ein, was von diesem CDU-Parteitag bleibt. Außerdem analysiert der Politikredakteur bei ZEIT ONLINE, was der Kanzlerkandidatur von CDU-Chef Friedrich Merz noch im Weg stehen könnte.</p><p>Was noch? <a href="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/stoppt-die-doenerflation-die-linke-fordert-doenerpreisbremse-bei-4-90-euro" target="_blank">Dönerpreise stabilisieren!</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg" target="_blank">Mounia Meiborg</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" target="_blank">Constanze Kainz</a></p><p>Mitarbeit: Paulina Kraft</p><p>Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a></p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Angriff auf SPD-Politiker: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-05/angriff-spd-politiker-matthias-ecke-dresden-sachsen" target="_blank">Was über den Angriff auf Matthias Ecke bekannt ist</a></p><p>Angriffe auf Politiker: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-05/tatverdaechtiger-nach-angriff-auf-spd-politikerin-giffey-identifiziert" target="_blank">Tatverdächtiger nach Angriff auf Franziska Giffey festgenommen</a></p><p>Angriffe auf Politiker: <a href="https://www.zeit.de/thema/angriffe-auf-politiker" target="_blank">Gewalt gegen die Demokratie</a></p><p>CDU-Parteitag: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-05/cdu-vorsitzender-friedrich-merz-parteitag" target="_blank">Besuch vom Quälgeist</a></p><p>Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-05/friedrich-merz-cdu-parteitag-wiederwahl-grundsatzprogramm" target="_blank">Danke, Merz!</a></p><p>Parteitag in Berlin: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-05/cdu-parteitag-beschluss-grundsatzprogramm" target="_blank">CDU beschließt neues Grundsatzprogramm</a></p><p>CDU-Parteitag in Berlin: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-05/cdu-parteitag-waehlt-merz-mit-rund-90-prozent-als-vorsitzenden-wieder" target="_blank">Friedrich Merz als Parteivorsitzender bestätigt</a></p><p>CDU-Parteitag: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-05/cdu-parteitag-wehrpflicht-aussetzung-ruecknahme-bundeswehr-gesellschaftsjahr" target="_blank">CDU will Wehrpflicht schrittweise wieder einführen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Seit Jahren nimmt die Gewalt gegen Politiker zu. Was das für die Demokratie bedeutet. Und: Was bleibt vom CDU-Parteitag?</itunes:summary>
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      <title>Putins Versuch, den Westen einzuschüchtern</title>
      <description><![CDATA[Regelmäßige Drohgebärden sind inzwischen fester Bestandteil von
Russlands hybrider Kriegsführung gegen den Westen – nun setzt der
russische Präsident Wladimir Putin noch einen drauf. Am Montag ordnete
Putin Atomwaffenübungen nahe der Ukraine an. Kurz darauf hat das
russische Außenministerium den britischen Botschafter Nigel Casey
einbestellt und mit Angriffen auf britische Militärziele in der Ukraine
"und darüber hinaus" gedroht. Ein solcher Vergeltungsschlag sei zu
erwarten, falls die Ukraine britische Waffen bei Attacken auf Ziele in
Russland nutzen sollte. Neben Nigel Casey wurde auch der französische
Botschafter einbestellt. Michael Thumann ist außenpolitischer
Korrespondent der ZEIT. Im Podcast analysiert er, womit man nach den
neuen Drohungen aus dem Kreml realistischerweise rechnen muss.

Bis zum Jahr 2030 könnten in Deutschland nach Schätzungen der
Kultusministerkonferenz 31.000 Lehrkräfte fehlen. In einer kleinen
Studie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU)  zeigte ein
Viertel der angehenden Lehrerinnen und Lehrer Burn-out-Symptome. Fast
ein Drittel verließ die Schule bereits in den ersten fünf Jahren wieder.
Die psychische Belastung fängt offenbar schon in der Ausbildung an:
Viele Referendarinnen und Referendare berichten von zu hohem
Arbeitsdruck, ungerechter Benotung und Mobbing durch Fachleiter.  Pia
Stendera hat für ZEIT ONLINE zu den psychischen Belastungen im
Referendariat recherchiert und einen Betroffenen begleitet, der sein
Referendariat inzwischen abgebrochen hat. Im Podcast erzählt sie von
seinen Erfahrungen.

 

Und sonst so? Telefonauskunft wird eingestellt

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Constanze Kainz, Mounia Meiborg

Mitarbeit: Mathias Peer, Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

 

Russland: Atomübung nahe der Ukraine

Thema: Krieg in der Ukraine

Wladimir Putin: Russlands Machthaber

Krieg in der Ukraine: Olaf Scholz warnt eindringlich vor russischem
Atomwaffeneinsatz

Ukraine-Krieg: Russland droht mit Angriffen auf britisches Militär

Liveblog: Ukraine-Krieg

Ukraine-Krieg: Putin ordnet Atomübung nahe der Ukraine an

Referendariat: Er wollte ein guter Lehrer werden. Dann galt er als
überfordert

MLU-Studie: Psychische Gesundheit bei Referendaren

Lehrermangel: "Die Schülerinnen und Schüler tun mir leid"

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Wed, 8 May 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Regelmäßige Drohgebärden sind inzwischen fester Bestandteil von Russlands hybrider Kriegsführung gegen den Westen – nun setzt der russische Präsident Wladimir Putin noch einen drauf. Am Montag ordnete Putin Atomwaffenübungen nahe der Ukraine an. Kurz darauf hat das russische Außenministerium den britischen Botschafter Nigel Casey einbestellt und mit Angriffen auf britische Militärziele in der Ukraine "und darüber hinaus" gedroht. Ein solcher Vergeltungsschlag sei zu erwarten, falls die Ukraine britische Waffen bei Attacken auf Ziele in Russland nutzen sollte. Neben Nigel Casey wurde auch der französische Botschafter einbestellt. <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Michael_Thumann/index.xml">Michael Thumann</a> ist außenpolitischer Korrespondent der ZEIT. Im Podcast analysiert er, womit man nach den neuen Drohungen aus dem Kreml realistischerweise rechnen muss.</p><p>Bis zum Jahr 2030 könnten in Deutschland nach Schätzungen der Kultusministerkonferenz 31.000 Lehrkräfte fehlen. In einer kleinen Studie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU)  zeigte ein Viertel der angehenden Lehrerinnen und Lehrer Burn-out-Symptome. Fast ein Drittel verließ die Schule bereits in den ersten fünf Jahren wieder. Die psychische Belastung fängt offenbar schon in der Ausbildung an: Viele Referendarinnen und Referendare berichten von zu hohem Arbeitsdruck, ungerechter Benotung und Mobbing durch Fachleiter.  <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Pia_Stendera/index">Pia Stendera</a> hat für ZEIT ONLINE zu den psychischen Belastungen im Referendariat recherchiert und einen Betroffenen begleitet, der sein Referendariat inzwischen abgebrochen hat. Im Podcast erzählt sie von seinen Erfahrungen.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.t-online.de/digital/aktuelles/id_100400630/auskunft-telekom-stellt-service-zum-jahresende-ein.html">Telefonauskunft wird eingestellt</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg">Mounia Meiborg</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p><br /> </p><p>Russland: <a href="https://www.zeit.de/thema/russland">Atomübung nahe der Ukraine</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/krieg-in-ukraine">Krieg in der Ukraine</a></p><p>Wladimir Putin: <a href="https://www.zeit.de/thema/wladimir-putin">Russlands Machthaber</a></p><p>Krieg in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-05/ukraine-krieg-olaf-scholz-atomwaffen-russland-waffenlieferungen">Olaf Scholz warnt eindringlich vor russischem Atomwaffeneinsatz</a></p><p>Ukraine-Krieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-05/ukraine-krieg-russland-grossbritannien-militaer-drohung-frankreich-truppen-atomwaffen">Russland droht mit Angriffen auf britisches Militär</a></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog">Ukraine-Krieg</a></p><p>Ukraine-Krieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-05/russland-ukraine-putin-nuklear-atomuebung">Putin ordnet Atomübung nahe der Ukraine an</a></p><p>Referendariat: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2024-05/referendariat-lehrerausbildung-hierarchie-erfahrungen-vorbereitungsdienst/komplettansicht">Er wollte ein guter Lehrer werden. Dann galt er als überfordert</a></p><p>MLU-Studie: <a href="https://link.springer.com/article/10.1007/s11553-020-00809-6">Psychische Gesundheit bei Referendaren</a></p><p>Lehrermangel: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/schule/2023-04/lehrermangel-schule-system-planung-referendariat">"Die Schülerinnen und Schüler tun mir leid"</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Putins Versuch, den Westen einzuschüchtern</itunes:title>
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      <title>Update: Ein (un-)sicherer Hafen für Drogenschmuggler</title>
      <description><![CDATA[Die europäischen Staaten wollen ihren Kampf gegen Drogenhandel und
Drogenschmuggel besser koordinieren. Dazu haben sich heute die
Innenministerinnen und Innenminister aus Belgien, Frankreich, Italien,
Spanien und den Niederlanden in Hamburg getroffen. Besonders Europas
internationale Seehäfen sollen demnach besser gegen die
Drogenkriminalität gestärkt werden. Der Hamburger Hafen selbst gilt als
ein Umschlagplatz für Drogen. In dem drittgrößten Seehafen der EU hat
sich das sichergestellte Kokain in den letzte fünf Jahren verdreifacht.
Welche Ergebnisse das Treffen gebracht hat und welche Maßnahmen gegen
den Drogenhandel helfen könnten, weiß Christoph Heinemann. Er ist
Redakteur im Hamburg-Ressort der ZEIT.

Die Generalbundesanwaltschaft hat am Morgen die Büroräume des
AfD-Spitzenkandidaten für die Europawahl, Maximilian Krah, durchsuchen
lassen. Grund dafür sind die Ermittlungen gegen Krahs Mitarbeiter Jian
G., der im Verdacht steht, für den chinesischen Geheimdienst spioniert
zu haben. Krah bestreitet, etwas mit dem Fall zu tun zu haben, gilt aber
als Zeuge in dem Verfahren. Als Europaabgeordneter genießt er
parlamentarische Immunität. Daher fand die Durchsuchung nur in den von
Krah und G. gemeinsam genutzten Büroräumen statt. Was hat die
Bundesanwaltschaft in den Räumen gesucht? Diese und weitere Fragen
beantwortet Astrid Geisler aus dem Investigativressort von ZEIT und ZEIT
ONLINE.

Außerdem im Update: Die CDU hat auf ihrem Bundesparteitag beschlossen,
die Wehrpflicht schrittweise wieder einführen zu wollen.

Was noch? Hacker haben Tickets für Taylor Swifts „Eras“-Tour gestohlen.

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Redaktion: Mounia Meiborg

Mitarbeit: Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Kokain in Hamburg: Stadt auf Koks

Hamburg: Ministertreffen zu organisierter Drogenkriminalität

Kokainschmuggel: Die Tricks von Hamburgs Drogenmafia

Spionageverdacht: Razzia bei AfD-Spitzenkandidat Maximilian Krah

AfD: "Krah, Krah, Krah"

CDU-Parteitag: CDU will Wehrpflicht schrittweise wieder einführen

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      <pubDate>Tue, 7 May 2024 15:10:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die europäischen Staaten wollen ihren Kampf gegen Drogenhandel und Drogenschmuggel besser koordinieren. Dazu haben sich heute die Innenministerinnen und Innenminister aus Belgien, Frankreich, Italien, Spanien und den Niederlanden in Hamburg getroffen. Besonders Europas internationale Seehäfen sollen demnach besser gegen die Drogenkriminalität gestärkt werden. Der Hamburger Hafen selbst gilt als ein Umschlagplatz für Drogen. In dem drittgrößten Seehafen der EU hat sich das sichergestellte Kokain in den letzte fünf Jahren verdreifacht. Welche Ergebnisse das Treffen gebracht hat und welche Maßnahmen gegen den Drogenhandel helfen könnten, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Christoph_Heinemann/index">Christoph Heinemann</a>. Er ist Redakteur im Hamburg-Ressort der ZEIT.</p><p>Die Generalbundesanwaltschaft hat am Morgen die Büroräume des AfD-Spitzenkandidaten für die Europawahl, Maximilian Krah, durchsuchen lassen. Grund dafür sind die Ermittlungen gegen Krahs Mitarbeiter Jian G., der im Verdacht steht, für den chinesischen Geheimdienst spioniert zu haben. Krah bestreitet, etwas mit dem Fall zu tun zu haben, gilt aber als Zeuge in dem Verfahren. Als Europaabgeordneter genießt er parlamentarische Immunität. Daher fand die Durchsuchung nur in den von Krah und G. gemeinsam genutzten Büroräumen statt. Was hat die Bundesanwaltschaft in den Räumen gesucht? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Astrid_Geisler">Astrid Geisler</a> aus dem Investigativressort von ZEIT und ZEIT ONLINE.</p><p>Außerdem im Update: Die CDU hat auf ihrem Bundesparteitag beschlossen, die Wehrpflicht schrittweise wieder einführen zu wollen.</p><p>Was noch? <a href="https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/taylor-swift-konzert-tickets-eventim-betrueger-100.html">Hacker haben Tickets für Taylor Swifts „Eras“-Tour gestohlen</a>.</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index"><i>Elise Landschek</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg"><i>Mounia Meiborg</i></a></p><p><i>Mitarbeit:</i> <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie</i> <a href="https://www.zeit.de/was-jetzt"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Kokain in Hamburg: <a href="https://www.zeit.de/2024/18/droge-kokain-hamburger-hafen-schiff-polizei">Stadt auf Koks</a></p><p>Hamburg: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-05/07/ministertreffen-zu-organisierter-drogenkriminalitaet">Ministertreffen zu organisierter Drogenkriminalität</a></p><p>Kokainschmuggel: <a href="https://www.zeit.de/hamburg/2024-02/kokainschmuggel-hafen-hamburg-podcast-elbvertiefung">Die Tricks von Hamburgs Drogenmafia</a></p><p>Spionageverdacht: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-05/spionage-razzia-afd-spitzenkandidat-maximilian-krah">Razzia bei AfD-Spitzenkandidat Maximilian Krah</a></p><p>AfD: <a href="https://www.zeit.de/2024/19/afd-maximilian-krah-spionage-landesverrat-europawahl">"Krah, Krah, Krah"</a></p><p>CDU-Parteitag: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-05/cdu-parteitag-wehrpflicht-aussetzung-ruecknahme-bundeswehr-gesellschaftsjahr">CDU will Wehrpflicht schrittweise wieder einführen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Europas Staaten wollen den Drogenhandel besser bekämpfen. Dazu trafen sich die Innenminister am Hamburger Hafen, wo die Kokainfunde zuletzt zunahmen. Und: Razzia bei AfD-Kandidat Krah</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Europas Staaten wollen den Drogenhandel besser bekämpfen. Dazu trafen sich die Innenminister am Hamburger Hafen, wo die Kokainfunde zuletzt zunahmen. Und: Razzia bei AfD-Kandidat Krah</itunes:subtitle>
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      <title>Sind das die neuen &quot;Baseballschlägerjahre&quot;?</title>
      <description><![CDATA[In Brandenburg, in Nordrhein-Westfalen und in mehreren Orten Sachsens
wurden am Wochenende Parteivertreter bedrängt, bedroht und brutal
attackiert. Die Gewalt fand ihren Höhepunkt am späten Freitagabend in
Dresden: Der sächsische SPD-Spitzenkandidat für die Europawahl, Matthias
Ecke, wurde beim Plakatieren von vier Unbekannten angegriffen – so
schwer, dass er ins Krankenhaus eingeliefert und operiert werden musste.
"Wenn wieder Sturmtrupps durch Sachsen ziehen", müsse es "ein klares
Stoppzeichen" geben, sagte Sachsens Wirtschaftsminister Martin Dulig
(SPD) dem "Spiegel". Erleben wir derzeit eine neue Dimension rechter
Gewalt, die Ausmaße wie in den Neunzigerjahren annehmen könnte?
Christian Bangel aus dem Ressort Politik, Wirtschaft, Gesellschaft bei
ZEIT ONLINE hat sich viel mit dieser Zeit auseinandergesetzt. Im Podcast
analysiert er, welche Parallelen und Unterschiede es zwischen damals und
heute gibt.

Erstmals seit fünf Jahren ist der chinesische Staatspräsident Xi Jinping
wieder auf Staatsbesuch in Europa, diesmal in den drei Ländern
Frankreich, Serbien und Ungarn. Seit seinem letzten Besuch im Jahr 2019
hat sich die Lage auf dem Kontinent – und die geopolitische Lage
insgesamt – grundlegend verändert. Da ist der Krieg in der Ukraine, den
China mit Waffen und Munition unterstützt. Und an einen "Wandel durch
Handel" im Verhältnis zu China will in Europa auch niemand mehr so recht
glauben. "Die Zukunft unseres Kontinents hängt auch von unserer
Fähigkeit ab, ausgeglichene Beziehungen zu China zu entwickeln", sagte
der französische Präsident Emmanuel Macron nach seinem Treffen mit Xi
und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen am Montag.  Steffen
Richter, Redakteur für internationale Politik bei ZEIT ONLINE, ordnet im
Podcast ein, was sich der chinesische Präsident von seiner Europatour
erhofft.

 

Und sonst so? Wer hat das längste Baguette?

 

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Redaktion: Constanze Kainz, Mounia Meiborg

Mitarbeit: Mathias Peer, Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Matthias Ecke: "Sollen wir so lange warten, bis jemand totgeprügelt
wird?"

Angriff auf SPD-Politiker: Was über den Angriff auf Matthias Ecke
bekannt ist

Matthias Ecke: Wenn es ihn trifft, kann es jeden treffen

Todesopfer rechter Gewalt: 187 Schicksale

Baseballschlägerjahre: Prügel, Drohungen, Hetzjagden

Xi Jinping: Chinas Staatspräsident

China: Xi Jinping trifft sich in Frankreich mit Macron und von der Leyen

EU und China: Macron und von der Leyen fordern Xi zu fairem Handel auf

 

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Tue, 7 May 2024 03:50:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Brandenburg, in Nordrhein-Westfalen und in mehreren Orten Sachsens wurden am Wochenende Parteivertreter bedrängt, bedroht und brutal attackiert. Die Gewalt fand ihren Höhepunkt am späten Freitagabend in Dresden: Der sächsische SPD-Spitzenkandidat für die Europawahl, Matthias Ecke, wurde beim Plakatieren von vier Unbekannten angegriffen – so schwer, dass er ins Krankenhaus eingeliefert und operiert werden musste. "Wenn wieder Sturmtrupps durch Sachsen ziehen", müsse es "ein klares Stoppzeichen" geben, sagte Sachsens Wirtschaftsminister Martin Dulig (SPD) dem "Spiegel". Erleben wir derzeit eine neue Dimension rechter Gewalt, die Ausmaße wie in den Neunzigerjahren annehmen könnte? <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Christian_Bangel/index.xml">Christian Bangel</a> aus dem Ressort Politik, Wirtschaft, Gesellschaft bei ZEIT ONLINE hat sich viel mit dieser Zeit auseinandergesetzt. Im Podcast analysiert er, welche Parallelen und Unterschiede es zwischen damals und heute gibt.</p><p>Erstmals seit fünf Jahren ist der chinesische Staatspräsident Xi Jinping wieder auf Staatsbesuch in Europa, diesmal in den drei Ländern Frankreich, Serbien und Ungarn. Seit seinem letzten Besuch im Jahr 2019 hat sich die Lage auf dem Kontinent – und die geopolitische Lage insgesamt – grundlegend verändert. Da ist der Krieg in der Ukraine, den China mit Waffen und Munition unterstützt. Und an einen "Wandel durch Handel" im Verhältnis zu China will in Europa auch niemand mehr so recht glauben. "Die Zukunft unseres Kontinents hängt auch von unserer Fähigkeit ab, ausgeglichene Beziehungen zu China zu entwickeln", sagte der französische Präsident Emmanuel Macron nach seinem Treffen mit Xi und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen am Montag.  <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Steffen_Richter/index.xml">Steffen Richter</a>, Redakteur für internationale Politik bei ZEIT ONLINE, ordnet im Podcast ein, was sich der chinesische Präsident von seiner Europatour erhofft.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/panorama/frankreich-baecker-stellen-das-laengste-baguette-der-welt-her-und-uebertreffen-damit-italien-a-0e3dfe06-10d5-45e0-8d96-762b37d4e4e4">Wer hat das längste Baguette</a>?</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg">Mounia Meiborg</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Matthias Ecke: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-05/matthias-ecke-sachsen-spd-spitzenkandidat-europawahl-dresden-angriff/komplettansicht">"Sollen wir so lange warten, bis jemand totgeprügelt wird?"</a></p><p>Angriff auf SPD-Politiker: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-05/angriff-spd-politiker-matthias-ecke-dresden-sachsen">Was über den Angriff auf Matthias Ecke bekannt ist</a></p><p>Matthias Ecke: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-05/matthias-ecke-angriffe-auf-politiker-spd-gewalttat/komplettansicht">Wenn es ihn trifft, kann es jeden treffen</a></p><p>Todesopfer rechter Gewalt: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2018-09/todesopfer-rechte-gewalt-karte-portraet">187 Schicksale</a></p><p>Baseballschlägerjahre: <a href="https://www.zeit.de/schwerpunkte/baseballschlaegerjahre">Prügel, Drohungen, Hetzjagden</a></p><p>Xi Jinping: <a href="https://www.zeit.de/thema/xi-jinping">Chinas Staatspräsident</a></p><p>China: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-05/xi-jinping-china-frankreich-besuch">Xi Jinping trifft sich in Frankreich mit Macron und von der Leyen</a></p><p>EU und China: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-05/frankreich-china-xi-macron-von-der-leyen">Macron und von der Leyen fordern Xi zu fairem Handel auf</a></p><p> </p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Politische Gegner werden bedrängt, bedroht und angegriffen. Entfesselt sich rechte Gewalt gerade ähnlich brutal wie in den Neunzigerjahren? Und: Xi Jinping in Europa</itunes:summary>
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      <title>Update: Hunderttausend Menschen müssen Rafah verlassen</title>
      <description><![CDATA[Die israelische Armee hat etwa 100.000 palästinensische Zivilistinnen
und Zivilisten in Rafah dazu aufgefordert, Teile der Stadt im Süden des
Gazastreifens zu verlassen. Die Armee verschickt seit Montagmorgen
Flugblätter und Kurznachrichten, in denen die Betroffenen dazu
aufgerufen werden, sich aus den östlichen Sektoren Rafahs in ein Gebiet
nahe der Küste zu begeben. Steffi Hentschke, Autorin für ZEIT ONLINE in
Israel, ordnet im Podcast die Pläne der israelischen Armee und den
aktuellen Stand der Waffenstillstandsverhandlungen ein.

CDU-Parteichef Friedrich Merz hat den dreitägigen Parteitag in Berlin
mit einer umfassenden Rede eröffnet. Im Mittelpunkt des Parteitages
stehen auch die Wahlen für Bundesvorstand und Präsidium der CDU –
darunter auch Merz' geplante Wiederwahl als Parteichef. Das Ergebnis
wird im Hinblick auf eine mögliche Kanzlerkandidatur mit Spannung
erwartet. In den folgenden zwei Tagen soll das neue Grundsatzprogramm
diskutiert und verabschiedet werden.

Nach dem Angriff auf den sächsischen SPD-Politiker Matthias Ecke und
einen Wahlhelfer der Grünen am vergangenen Freitagabend in Dresden
konnten vier Tatverdächtige ermittelt werden. Ein 17-Jähriger hat sich
am Sonntag der Polizei gestellt, bis Montagmorgen wurden drei weitere
junge Männer, die mutmaßlich an der Tat beteiligt waren, festgenommen.
Beim Aufhängen von Wahlplakaten wurde der SPD-Spitzenkandidat für die
Europawahl im Dresdner Stadtteil Striesen von vier jungen Männern
attackiert und schwer verletzt. August Modersohn, stellvertretender
Leiter des Leipziger ZEIT-Büros, war in Dresden und berichtet über die
Stimmung vor Ort.

Was noch? Blauwale in der Antarktis.

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Olga Ellinghaus

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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      <pubDate>Mon, 6 May 2024 15:34:22 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die israelische Armee hat etwa 100.000 palästinensische Zivilistinnen und Zivilisten in Rafah dazu aufgefordert, Teile der Stadt im Süden des Gazastreifens zu verlassen. Die Armee verschickt seit Montagmorgen Flugblätter und Kurznachrichten, in denen die Betroffenen dazu aufgerufen werden, sich aus den östlichen Sektoren Rafahs in ein Gebiet nahe der Küste zu begeben. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Steffi_Hentschke/index">Steffi Hentschke</a>, Autorin für ZEIT ONLINE in Israel, ordnet im Podcast die Pläne der israelischen Armee und den aktuellen Stand der Waffenstillstandsverhandlungen ein.</p><p>CDU-Parteichef Friedrich Merz hat den dreitägigen Parteitag in Berlin <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-05/cdu-parteitag-friedrich-merz-parteispitze-wahl-programm" target="_blank">mit einer umfassenden Rede eröffnet</a>. Im Mittelpunkt des Parteitages stehen auch die Wahlen für Bundesvorstand und Präsidium der CDU – darunter auch Merz' geplante Wiederwahl als Parteichef. Das Ergebnis wird <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-05/friedrich-merz-konservativ-cdu-kanzler-migration" target="_blank">im Hinblick auf eine mögliche Kanzlerkandidatur</a> mit Spannung erwartet. In den folgenden zwei Tagen soll <a href="https://www.zeit.de/2024/18/grundsatzprogramm-cdu-christdemokratie-konservativ-buergerlich" target="_blank">das neue Grundsatzprogramm</a> diskutiert und verabschiedet werden.</p><p>Nach dem Angriff auf den sächsischen SPD-Politiker Matthias Ecke und einen Wahlhelfer der Grünen am vergangenen Freitagabend in Dresden konnten vier Tatverdächtige ermittelt werden. Ein 17-Jähriger hat sich am Sonntag der Polizei gestellt, bis Montagmorgen wurden drei weitere junge Männer, die mutmaßlich an der Tat beteiligt waren, festgenommen. Beim Aufhängen von Wahlplakaten wurde der SPD-Spitzenkandidat für die Europawahl im Dresdner Stadtteil Striesen von vier jungen Männern attackiert und schwer verletzt. <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/August_Modersohn/index">August Modersohn</a>, stellvertretender Leiter des Leipziger ZEIT-Büros, war in Dresden und berichtet über die Stimmung vor Ort.</p><p>Was noch? <a href="https://www.theguardian.com/environment/article/2024/may/06/im-a-blue-whale-im-here-researchers-listen-with-delight-to-songs-that-hint-at-antarctic-resurgence">Blauwale in der Antarktis</a>.</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index"><i>Pia Rauschenberger</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index"><i>Constanze Kainz</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Olga_Ellinghaus/index"><i>Olga Ellinghaus</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>100.000 palästinensische Zivilisten sollen Rafah verlassen. Was die Ankündigung Israels für die Menschen vor Ort bedeutet. Und: Merz&apos; Regierungspläne für Deutschland</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>100.000 palästinensische Zivilisten sollen Rafah verlassen. Was die Ankündigung Israels für die Menschen vor Ort bedeutet. Und: Merz&apos; Regierungspläne für Deutschland</itunes:subtitle>
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      <title>CDU-Parteitag: Geschlossen hinter Merz</title>
      <description><![CDATA[Unter dem Motto "Zukunft gemeinsam gewinnen" beginnt am Montag der 36.
Parteitag der CDU. In drei Tagen wollen die Parteimitglieder ihre
Parteispitze wählen und das neue Grundsatzprogramm verabschieden. Über
die Stimmung vor dem CDU-Parteitag und wie sich seine Partei zu CDU-Chef
Merz positioniert, spricht Ferdinand Otto, Unionsexperte und Redakteur
im Ressort Politik, Wirtschaft und Gesellschaft bei ZEIT ONLINE. 

Im zentralafrikanischen Tschad stehen nach drei Jahren einer
Übergangsregierung Präsidentschaftswahlen an. 2021 wurde Präsident
Idriss Déby mutmaßlich im Kampf gegen Rebellen getötet und sein Sohn
General Mahamat Déby übernahm die Macht. Im Tschad soll es laut Experten
noch nie freie und faire Wahlen gegeben haben. Der führende
Oppositionspolitiker Yaya Dillo wurde kurz nach der Ankündigung des
Wahltermins im Februar von Sicherheitskräften erschossen, zwei weitere
wichtige Oppositionspolitiker wurden von den Wahlen ausgeschlossen.
Issio Ehrich, Autor für ZEIT ONLINE, ordnet die Wahlen im Tschad und
ihre Bedeutung für den Westen im Podcast ein.

 

Und sonst so? Trendduft Lavendel

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Mitarbeit: Olga Ellinghaus, Mathias Peer

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

CDU-Wähler: Günther fordert Kurs der Mitte von Angela Merkel für CDU

Grundsatzprogramm: Wie die CDU das C neu entdecken könnte

Friedrich Merz: Zackig, aber profillos

N'Djamena: Tschads Übergangspräsident Déby verkündet erneute Kandidatur

Putschisten in Afrika: Putschisten, aber populär

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      <pubDate>Mon, 6 May 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Motto "Zukunft gemeinsam gewinnen" beginnt am Montag der 36. Parteitag der CDU. In drei Tagen wollen die Parteimitglieder ihre Parteispitze wählen und das neue Grundsatzprogramm verabschieden. Über die Stimmung vor dem CDU-Parteitag und wie sich seine Partei zu CDU-Chef Merz positioniert, spricht <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Ferdinand_Otto/index">Ferdinand Otto</a>, Unionsexperte und Redakteur im Ressort Politik, Wirtschaft und Gesellschaft bei ZEIT ONLINE. </p><p>Im zentralafrikanischen Tschad stehen nach drei Jahren einer Übergangsregierung Präsidentschaftswahlen an. 2021 wurde Präsident Idriss Déby mutmaßlich im Kampf gegen Rebellen getötet und sein Sohn General Mahamat Déby übernahm die Macht. Im Tschad soll es laut Experten noch nie freie und faire Wahlen gegeben haben. Der führende Oppositionspolitiker Yaya Dillo wurde kurz nach der Ankündigung des Wahltermins im Februar von Sicherheitskräften erschossen, zwei weitere wichtige Oppositionspolitiker wurden von den Wahlen ausgeschlossen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Issio_Ehrich/index" target="_blank">Issio Ehrich</a>, Autor für ZEIT ONLINE, ordnet die Wahlen im Tschad und ihre Bedeutung für den Westen im Podcast ein.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.nytimes.com/2024/05/03/dining/lavender-spice-springtime.html">Trendduft Lavendel</a></p><p> </p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index"><i>Azadê Peşmen</i></a></p><p><i>Mitarbeit: Olga Ellinghaus, </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index"><i>Mathias Peer</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="https://mailto:wasjetzt@zeit.de"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>CDU-Wähler: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-05/daniel-guenther-cdu-parteitag-angela-merkel">Günther fordert Kurs der Mitte von Angela Merkel für CDU</a></p><p>Grundsatzprogramm: <a href="https://www.zeit.de/2024/18/grundsatzprogramm-cdu-christdemokratie-konservativ-buergerlich">Wie die CDU das C neu entdecken könnte</a></p><p>Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-05/friedrich-merz-cdu-kanzlerkandidat-themen">Zackig, aber profillos</a></p><p>N'Djamena: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-03/tschad-mahamat-idriss-d-by-itno-praesdidentschaftswahl-kandidatur">Tschads Übergangspräsident Déby verkündet erneute Kandidatur</a></p><p>Putschisten in Afrika: <a href="https://www.zeit.de/2023/36/putschisten-afrika-militaer-niger-demokratie">Putschisten, aber populär</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Parteichef Merz&apos; Wiederwahl beim CDU-Parteitag gilt als gesichert. Doch wie steht es um die Kanzlerfrage? Und: Präsidentschaftswahlen im Tschad</itunes:summary>
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      <title>Universitäten in Aufruhr</title>
      <description><![CDATA[Mit Blick auf die Stimmung an der Columbia University in New York und an
vielen anderen Universitäten weltweit wächst die Sorge vor einer
Eskalation antiisraelischer Aktionen auch an deutschen Hochschulen. Der
Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, sagte der
"Rheinischen Post", er beobachte "mit großer Sorge an den deutschen
Hochschulen eine aggressive antiisraelische Stimmung, die auch
antisemitisch motiviert ist". Erst am Freitag kam es bei einer
propalästinensischen Demonstration an der Berliner Humboldt-Universität
zu einem Polizeieinsatz. Bei einer nicht angemeldeten Sitzblockade im
Innenhof des Campus Mitte soll es laut Polizei zu "volksverhetzenden
Äußerungen" gekommen sein. Anna-Lena Scholz aus dem Ressort Wissen der
ZEIT analysiert im Podcast, wer hinter den Protesten an der
Humboldt-Universität steht.

Seit mehr als einem Jahr herrscht Krieg im Sudan, und die humanitäre
Situation für die mehr als 40 Millionen Sudanesinnen und Sudanesen
verschärft sich zusehends. Die sudanesischen Streitkräfte des
Machthabers Abdel Fattah Burhan liefern sich seit vergangenem Jahr einen
Machtkampf mit den paramilitärischen Rapid Support Forces von Mohammed
Hamdan Daglo, dem ehemaligen Stellvertreter Burhans. Der Krieg greift
immer weiter um sich – ohne Rücksicht auf die Zivilbevölkerung. Anfang
dieser Woche warnte Linda Thomas-Greenfield, US-Botschafterin der
Vereinten Nationen, vor einem neuen Völkermord in Al-Faschir, der
Hauptstadt der Provinz Norddarfur. Andrea Böhm, Redakteurin im
Politikressort der ZEIT, ist Expertin für die Region. Im Podcast ordnet
sie ein, wo sich der Krieg aktuell verschärft.

 

Und sonst so? Eine erste Bilanz der Eintrittsgebühr in Venedig

 

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Mathias Peer, Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de

 

Weitere Links zur Folge:

Columbia University: "Dieser Tag ist eine Schande für die Universität"

Uniproteste: Antisemitismusbeauftragter fürchtet Eskalation von
Hochschulprotesten

Humboldt-Universität: Propalästinensische Proteste vor HU: Rund 150
Teilnehmer

Massentourismus am Beispiel Venedig: Das Paradies hat seinen Preis

Thema: Sudan

Krieg im Sudan: Ein Land, das zu zerfallen droht

Sudan: Ein letzter Hilferuf aus Al-Faschir

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      <pubDate>Sun, 5 May 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Mit Blick auf die Stimmung an der Columbia University in New York und an vielen anderen Universitäten weltweit wächst die Sorge vor einer Eskalation antiisraelischer Aktionen auch an deutschen Hochschulen. Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, sagte der "Rheinischen Post", er beobachte "mit großer Sorge an den deutschen Hochschulen eine aggressive antiisraelische Stimmung, die auch antisemitisch motiviert ist". Erst am Freitag kam es bei einer propalästinensischen Demonstration an der Berliner Humboldt-Universität zu einem Polizeieinsatz. Bei einer nicht angemeldeten Sitzblockade im Innenhof des Campus Mitte soll es laut Polizei zu "volksverhetzenden Äußerungen" gekommen sein. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anna-Lena_Scholz">Anna-Lena Scholz</a> aus dem Ressort Wissen der ZEIT analysiert im Podcast, wer hinter den Protesten an der Humboldt-Universität steht.</p><p>Seit mehr als einem Jahr herrscht Krieg im Sudan, und die humanitäre Situation für die mehr als 40 Millionen Sudanesinnen und Sudanesen verschärft sich zusehends. Die sudanesischen Streitkräfte des Machthabers Abdel Fattah Burhan liefern sich seit vergangenem Jahr einen Machtkampf mit den paramilitärischen Rapid Support Forces von Mohammed Hamdan Daglo, dem ehemaligen Stellvertreter Burhans. Der Krieg greift immer weiter um sich – ohne Rücksicht auf die Zivilbevölkerung. Anfang dieser Woche warnte Linda Thomas-Greenfield, US-Botschafterin der Vereinten Nationen, vor einem neuen Völkermord in Al-Faschir, der Hauptstadt der Provinz Norddarfur. <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Andrea_Boehm/index.xml">Andrea Böhm</a>, Redakteurin im Politikressort der ZEIT, ist Expertin für die Region. Im Podcast ordnet sie ein, wo sich der Krieg aktuell verschärft.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.tagesschau.de/ausland/europa/venedig-tagestouristen-einnahmen-100.html">Eine erste Bilanz der Eintrittsgebühr in Venedig</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Columbia University: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-05/columbia-universitaet-raeumung-protest-usa">"Dieser Tag ist eine Schande für die Universität"</a></p><p>Uniproteste: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-05/gaza-krieg-antisemitismusbeauftragter-felix-klein-hochschulen-proteste">Antisemitismusbeauftragter fürchtet Eskalation von Hochschulprotesten</a></p><p>Humboldt-Universität: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-05/04/propalaestinensische-proteste-vor-hu-rund-150-teilnehmer">Propalästinensische Proteste vor HU: Rund 150 Teilnehmer</a></p><p>Massentourismus am Beispiel Venedig: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-04/overtourism-venedig-tourismus-folgen-nachrichtenpodcast">Das Paradies hat seinen Preis</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/sudan">Sudan</a></p><p>Krieg im Sudan: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-04/krieg-sudan-hungernot-fluechtlingskrise-nachrichtenpodcast">Ein Land, das zu zerfallen droht</a></p><p>Sudan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-05/sudan-al-faschir-krieg-rsf-miliz/komplettansicht">Ein letzter Hilferuf aus Al-Faschir</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Spezial: Eine deutsche Verschwörung, Teil 2 – 48 Stunden bis zum Umsturz (Wiederholung vom 28.05.2023)</title>
      <description><![CDATA[Als am 8. September 2022 die Nachricht über den Tod von Queen Elizabeth
II um die Welt geht, steigt im Umfeld des Frankfurter Unternehmers
Heinrich XIII. Prinz Reuß die Nervosität. Ist der Tod der Königin das
Signal, auf das seine mutmaßlichen Mitstreiter so gespannt gewartet
haben?

In den Monaten zuvor – davon sind die Ermittlungsbehörden heute
überzeugt – sollen dutzende Menschen in Deutschland unter Reuß' Führung
dessen Putschpläne vorangetrieben oder unterstützt haben. Ihre
Überzeugung: Eine ominöse Allianz ausländischer Militärs werde ihnen
bald das Signal zum Umsturz geben.

Im zweiten Teil des Podcast-Spezials zu den mutmaßlichen Putschplänen
der Gruppe um Prinz Reuß berichtet Astrid Geisler, stellvertretende
Leiterin des Investigativressorts von ZEIT und ZEIT ONLINE, wie sich im
Laufe des vergangenen Jahres mehr und mehr Menschen um den Unternehmer
Prinz Reuß versammelt haben sollen.

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Moderation und Skript: Jannis Carmesin und Astrid Geisler

Recherche: Martín Steinhagen, Christina Schmidt, Thomas Fischermann,
Yassin Musharbash, Christian Fuchs und Johannes Grunert

Redaktion: Constanze Kainz

Produktion: Maria Svidryk und Militsa Tekelieva (Pool Artists)

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Sat, 4 May 2024 09:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Als am 8. September 2022 die Nachricht über den Tod von Queen Elizabeth II um die Welt geht, steigt im Umfeld des Frankfurter Unternehmers Heinrich XIII. Prinz Reuß die Nervosität. Ist der Tod der Königin das Signal, auf das seine mutmaßlichen Mitstreiter so gespannt gewartet haben?</p><p>In den Monaten zuvor – davon sind die Ermittlungsbehörden heute überzeugt – sollen dutzende Menschen in Deutschland unter Reuß' Führung dessen Putschpläne vorangetrieben oder unterstützt haben. Ihre Überzeugung: Eine ominöse Allianz ausländischer Militärs werde ihnen bald das Signal zum Umsturz geben.</p><p>Im zweiten Teil des Podcast-Spezials zu den mutmaßlichen Putschplänen der Gruppe um Prinz Reuß berichtet Astrid Geisler, stellvertretende Leiterin des Investigativressorts von ZEIT und ZEIT ONLINE, wie sich im Laufe des vergangenen Jahres mehr und mehr Menschen um den Unternehmer Prinz Reuß versammelt haben sollen.</p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</i></p><p><i>Moderation und Skript: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin"><i>Jannis Carmesin</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Astrid_Geisler"><i>Astrid Geisler</i></a></p><p><i>Recherche: Martín Steinhagen, Christina Schmidt, Thomas Fischermann, Yassin Musharbash, Christian Fuchs und Johannes Grunert</i></p><p><i>Redaktion: Constanze Kainz</i></p><p><i>Produktion: Maria Svidryk und Militsa Tekelieva (Pool Artists)</i></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Im Herbst 2022 warteten die mutmaßlichen Putschisten um Prinz Reuß auf ein Signal, das den Umsturz einleitet. Was verhinderte, dass sie ihre Pläne in die Tat umsetzen? </itunes:summary>
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      <title>Spezial: Eine deutsche Verschwörung, Teil 1 – Waffen und Wahn (Wiederholung vom 27.05.2023)</title>
      <description><![CDATA[Im Dezember 2022 durchsuchen rund 3.000 Polizisten und Polizistinnen
über 160 Häuser, Wohnungen und Büros im ganzen Land. 25 Menschen werden
festgenommen. Sie sollen geplant haben, den Bundestag zu stürmen und die
Bundesregierung abzusetzen. Sollten sich die Vorwürfe bestätigen, hätten
die Verdächtigen eines der größten Terrornetzwerke in der Geschichte der
Bundesrepublik gebildet.

In den vergangenen Monaten haben Reporterinnen und Reporter von ZEIT und
ZEIT ONLINE recherchiert, wie die Gruppe entstanden ist und was sie
ideologisch zusammengehalten hat. Die Recherche führt quer durch
Deutschland und bis nach Brasilien. Mithilfe von teils
unveröffentlichtem Audiomaterial zeigt sie zum ersten Mal, wie stark die
mutmaßlichen Putschisten von Verschwörungsmythen getrieben waren – und
wie konkret sie sich wirklich auf den Umsturz vorbereitet hatten.

Im Nachrichtenpodcast "Was jetzt?" berichtet Astrid Geisler,
stellvertretende Leiterin des Investigativressorts, von den Ergebnissen
der Recherche. In der ersten von zwei Folgen spricht sie mit
Podcast-Host Jannis Carmesin über eine frühe Ankündigung der
Umsturzpläne auf dem YouTube-Kanal eines bayerischen Survivaltrainers,
die schleichende Radikalisierung von Heinrich XIII. Prinz Reuß – und
darüber, wie bizarre Verschwörungserzählungen zum Kleb- und Treibstoff
der Gruppe wurden.

Der zweite Teil der Recherche erscheint am Sonntag, dem 28. Mai, bei Was
jetzt?.

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Moderation und Skript: Jannis Carmesin und Astrid Geisler

Recherche: Martín Steinhagen, Christina Schmidt, Thomas Fischermann,
Yassin Musharbash, Christian Fuchs und Johannes Grunert

Redaktion: Constanze Kainz

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 4 May 2024 09:50:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Dezember 2022 durchsuchen rund 3.000 Polizisten und Polizistinnen über 160 Häuser, Wohnungen und Büros im ganzen Land. 25 Menschen werden festgenommen. Sie sollen geplant haben, den Bundestag zu stürmen und die Bundesregierung abzusetzen. Sollten sich die Vorwürfe bestätigen, hätten die Verdächtigen eines der größten Terrornetzwerke in der Geschichte der Bundesrepublik gebildet.</p><p>In den vergangenen Monaten haben Reporterinnen und Reporter von ZEIT und ZEIT ONLINE recherchiert, wie die Gruppe entstanden ist und was sie ideologisch zusammengehalten hat. Die Recherche führt quer durch Deutschland und bis nach Brasilien. Mithilfe von teils unveröffentlichtem Audiomaterial zeigt sie zum ersten Mal, wie stark die mutmaßlichen Putschisten von Verschwörungsmythen getrieben waren – und wie konkret sie sich wirklich auf den Umsturz vorbereitet hatten.</p><p>Im Nachrichtenpodcast "Was jetzt?" berichtet Astrid Geisler, stellvertretende Leiterin des Investigativressorts, von den Ergebnissen der Recherche. In der ersten von zwei Folgen spricht sie mit Podcast-Host Jannis Carmesin über eine frühe Ankündigung der Umsturzpläne auf dem YouTube-Kanal eines bayerischen Survivaltrainers, die schleichende Radikalisierung von Heinrich XIII. Prinz Reuß – und darüber, wie bizarre Verschwörungserzählungen zum Kleb- und Treibstoff der Gruppe wurden.</p><p>Der zweite Teil der Recherche erscheint am Sonntag, dem 28. Mai, bei <i>Was jetzt?</i>.</p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</i></p><p><i>Moderation und Skript: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin"><i>Jannis Carmesin</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Astrid_Geisler"><i>Astrid Geisler</i></a></p><p><i>Recherche: Martín Steinhagen, Christina Schmidt, Thomas Fischermann, Yassin Musharbash, Christian Fuchs und Johannes Grunert</i></p><p><i>Redaktion: Constanze Kainz</i></p><p><i>Produktion: Maria Svidryk und Militsa Tekelieva (Pool Artists)</i></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Spezial: Eine deutsche Verschwörung, Teil 1 – Waffen und Wahn (Wiederholung vom 27.05.2023)</itunes:title>
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      <itunes:summary>Verschwörungsgläubige um Heinrich XIII. Prinz Reuß sollen einen Putsch in Deutschland geplant haben. Im Nachrichtenpodcast rekonstruieren wir die Entstehung der Gruppe. </itunes:summary>
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      <title>Szenarien für ein Abkommen im Gazastreifen</title>
      <description><![CDATA[Bei den Verhandlungen um eine Feuerpause zwischen der palästinensischen
Terrororganisation Hamas und Israel könnte es bald zu einer Entscheidung
kommen. Dem Wall Street Journal zufolge sehen israelische Beamte den
jüngsten Vorschlag als "letzte Chance" für ein Abkommen. Dabei könnte
der Ausgang dieser Verhandlungen ausschlaggebend für die geplante
Bodenoffensive in Rafah sein, wo mehr als eine Million
Palästinenserinnen und Palästinenser Schutz suchen. Über mögliche
Szenarien im Fall einer Feuerpause berichtet Steffi Hentschke, Autorin
für ZEIT ONLINE.

Um junge Nutzerinnen zu erreichen, nutzen immer mehr deutsche
Politikerinnen und Politiker das soziale Netzwerk TikTok. Doch über die
App lässt sich streiten. Chinesische Behörden stehen unter Verdacht, die
Kurzvideoplattform für politische Einflussnahme, zur Verbreitung von
Falschinformationen zu missbrauchen und weltweit millionenfache
Nutzerdaten zu sammeln. Einige Länder haben die Nutzung von TikTok zum
Schutz der nationalen Sicherheit bereits eingeschränkt. Über die
deutsche TikTok-Strategie und das neue EU-Gesetz zu digitalen Diensten
spricht Katharina Schuler, ZEIT-ONLINE-Redakteurin im Ressort Politik,
Wirtschaft und Gesellschaft.

Und sonst so: Weltfischbrötchentag.

 

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Constanze Kainz, Jannis Carmesin

Mitarbeit: Olga Ellinghaus, Susanne Hehr

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Verhandlungen um Geiseldeal: Israel rechnet offenbar mit Nein der Hamas
zu Vorschlag für Waffenruhe

Liveblog: Krieg in Israel und Gaza

Gaza-Krieg: Israel droht die politische Handlungsunfähigkeit

Politiker und TikTok: Olaf, schau mal in die Kamera

Marcus Bösch: "Man überschätzt die Möglichkeiten von Propaganda"

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      <pubDate>Sat, 4 May 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bei den Verhandlungen um eine Feuerpause zwischen der palästinensischen Terrororganisation Hamas und Israel <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-05/israel-hamas-verhandlungen-stocken-jahia-sinwar" target="_blank">könnte es bald zu einer Entscheidung kommen</a>. Dem <i>Wall Street Journal</i> zufolge sehen israelische Beamte den jüngsten Vorschlag als "letzte Chance" für ein Abkommen. Dabei könnte der Ausgang dieser Verhandlungen ausschlaggebend für die geplante Bodenoffensive in Rafah sein, wo mehr als eine Million Palästinenserinnen und Palästinenser Schutz suchen. Über mögliche Szenarien im Fall einer Feuerpause berichtet <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Steffi_Hentschke/index">Steffi Hentschke</a>, Autorin für ZEIT ONLINE.</p><p>Um junge Nutzerinnen zu erreichen, nutzen immer mehr deutsche Politikerinnen und Politiker das soziale Netzwerk TikTok. Doch über die App lässt sich streiten. Chinesische Behörden stehen unter Verdacht, die Kurzvideoplattform für politische Einflussnahme, zur Verbreitung von Falschinformationen zu missbrauchen und weltweit millionenfache Nutzerdaten zu sammeln. Einige Länder haben die Nutzung von TikTok zum Schutz der nationalen Sicherheit bereits eingeschränkt. Über die deutsche TikTok-Strategie und das neue EU-Gesetz zu digitalen Diensten spricht <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Katharina_Schuler/index.xml">Katharina Schuler</a>, ZEIT-ONLINE-Redakteurin im Ressort Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.</p><p>Und sonst so: Weltfischbrötchentag.</p><p> </p><p><i>Moderation und Produktion:</i> <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index"><i>Roland Jodin</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index"><i>Constanze Kainz</i></a><i>, </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin"><i>Jannis Carmesin</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Olga_Ellinghaus/index"><i>Olga Ellinghaus</i></a><i>, </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index"><i>Susanne Hehr</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie</i> <a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Verhandlungen um Geiseldeal: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-05/israel-hamas-verhandlungen-stocken-jahia-sinwar">Israel rechnet offenbar mit Nein der Hamas zu Vorschlag für Waffenruhe</a></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/news-israel-gaza-krieg-live">Krieg in Israel und Gaza</a></p><p>Gaza-Krieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-04/gaza-krieg-israel-offensive-rafah-hamas-geiseln">Israel droht die politische Handlungsunfähigkeit</a></p><p>Politiker und TikTok: <a href="https://www.zeit.de/campus/2024-04/politiker-tiktok-angestellte-social-media-afd">Olaf, schau mal in die Kamera</a></p><p>Marcus Bösch: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2024-04/marcus-boesch-tiktok-usa-verbot-verkauf">"Man überschätzt die Möglichkeiten von Propaganda"</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Bald könnte sich entscheiden, ob ein Abkommen zwischen Israel und der Hamas zustande kommt. Was passiert im Fall einer Waffenruhe? Und: die TikTok-Strategie der Bundesregierung. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Bald könnte sich entscheiden, ob ein Abkommen zwischen Israel und der Hamas zustande kommt. Was passiert im Fall einer Waffenruhe? Und: die TikTok-Strategie der Bundesregierung. </itunes:subtitle>
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      <title>Update: Deutschlands Antwort auf den russischen Cyberangriff</title>
      <description><![CDATA[Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) hat Russland für einen
Cyberangriff auf die SPD und mehrere deutsche Unternehmen im Januar 2023
verantwortlich gemacht. Sie teilte mit, dass die Ermittlungen der
Bundesregierung zu dem Vorfall abgeschlossen seien und der Hackerangriff
eindeutig der Gruppe APT28 zugeordnet werden könne, die vom russischen
Geheimdienst GRU kontrolliert wird. Holger Stark, stellvertretender
Chefredakteur der ZEIT, erklärt im Podcast, wie die Bundesregierung auf
solche Cyberangriffe reagieren kann und warum Bundesinnenministerin
Nancy Faeser (SPD) dafür sogar das Grundgesetz ändern will.

In der Haushaltsplanung für 2025 halten sich mehrere Bundesministerien
nicht an die Sparvorgaben von Bundesfinanzminister Christian Lindner
(FDP). Dabei fehlen im Bundesetat laut Berechnungen bis zu 25 Milliarden
Euro. Gleichzeitig muss nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts
von November 2023 die Schuldenbremse genau eingehalten werden. Worüber
in der Ampel-Koalition deshalb jetzt gestritten werden könnte und was
passiert, wenn sich die Regierungspartner nicht auf einen Haushalt
einigen, analysiert Mark Schieritz, Haushaltsexperte der ZEIT.

Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) hat die Zoll-Jahresbilanz
2023 vorgestellt und betont, wie wichtig die Behörde für die Bekämpfung
von Schwarzarbeit und organisierter Kriminalität sei. Im vergangenen
Jahr hat der Zoll unter anderem rund 55 Tonnen Rauschgift, 52.000
illegale Waffen und 3,3 Millionen Fälschungen aus dem Verkehr gezogen.
Künftige Herausforderungen für die Behörde sind unter anderem die vielen
Lieferungen chinesischer Onlinehändler.

Was noch? Warum Sachsen, liebe Stammtischgäste?

Moderation und Produktion: Lisa Caspari

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Hackerangriff auf die SPD: Auswärtiges Amt bestellt nach Cyberangriff
russischen Diplomaten ein

Hackerangriffe: Industrie ist laut Studie schlecht auf Cyberattacken
vorbereitet

Bundeshaushalt: News und Infos

Haushalt 2025: So groß ist Deutschlands Finanznot

Bundeshaushalt 2025: Mehrere Ministerien überschreiten laut Bericht
Lindners Sparvorgaben

Schuldenbremse: Was will dieser Mann?

Kriminalität: Lindner bei Zoll-Einsatz: Es gibt viel zu viel
Schwarzarbeit

Temu und Shein: Zu viel Zeug

 

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      <pubDate>Fri, 3 May 2024 14:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) hat Russland für einen Cyberangriff auf die SPD und mehrere deutsche Unternehmen im Januar 2023 verantwortlich gemacht. Sie teilte mit, dass die Ermittlungen der Bundesregierung zu dem Vorfall abgeschlossen seien und der Hackerangriff eindeutig der Gruppe APT28 zugeordnet werden könne, die vom russischen Geheimdienst GRU kontrolliert wird. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Holger_Stark/index" target="_blank">Holger Stark</a>, stellvertretender Chefredakteur der ZEIT, erklärt im Podcast, wie die Bundesregierung auf solche Cyberangriffe reagieren kann und warum Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) dafür sogar das Grundgesetz ändern will.</p><p>In der Haushaltsplanung für 2025 halten sich mehrere Bundesministerien nicht an die Sparvorgaben von Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP). Dabei fehlen im Bundesetat laut Berechnungen bis zu 25 Milliarden Euro. Gleichzeitig muss nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts von November 2023 die Schuldenbremse genau eingehalten werden. Worüber in der Ampel-Koalition deshalb jetzt gestritten werden könnte und was passiert, wenn sich die Regierungspartner nicht auf einen Haushalt einigen, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml" target="_blank">Mark Schieritz</a>, Haushaltsexperte der ZEIT.</p><p>Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) hat die Zoll-Jahresbilanz 2023 vorgestellt und betont, wie wichtig die Behörde für die Bekämpfung von Schwarzarbeit und organisierter Kriminalität sei. Im vergangenen Jahr hat der Zoll unter anderem rund 55 Tonnen Rauschgift, 52.000 illegale Waffen und 3,3 Millionen Fälschungen aus dem Verkehr gezogen. Künftige Herausforderungen für die Behörde sind unter anderem die vielen Lieferungen chinesischer Onlinehändler.</p><p>Was noch? Warum Sachsen, liebe Stammtischgäste?</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" target="_blank">Lisa Caspari</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: Paulina Kraft</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Hackerangriff auf die SPD: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-05/auswaertiges-amt-bestellt-nach-cyberangriff-russischen-diplomaten-ein" target="_blank">Auswärtiges Amt bestellt nach Cyberangriff russischen Diplomaten ein</a></p><p>Hackerangriffe: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-04/hackerangriffe-industrie-europa-bedrohung" target="_blank">Industrie ist laut Studie schlecht auf Cyberattacken vorbereitet</a></p><p>Bundeshaushalt: <a href="https://www.zeit.de/thema/bundeshaushalt" target="_blank">News und Infos</a></p><p>Haushalt 2025: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-04/haushalt-2025-verhandlungen-schuldenbremse-christian-lindner-ampelkoalition" target="_blank">So groß ist Deutschlands Finanznot</a></p><p>Bundeshaushalt 2025: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-05/christian-lindner-etat-2025-ministerium-ueberschreitung-sparvorgaben" target="_blank">Mehrere Ministerien überschreiten laut Bericht Lindners Sparvorgaben</a></p><p>Schuldenbremse: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-04/christian-lindner-schuldenbremse-iwf-wirtschaftswende" target="_blank">Was will dieser Mann?</a></p><p>Kriminalität: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-04/15/lindner-bei-zoll-einsatz-es-gibt-viel-zu-viel-schwarzarbeit" target="_blank">Lindner bei Zoll-Einsatz: Es gibt viel zu viel Schwarzarbeit</a></p><p>Temu und Shein: <a href="https://www.zeit.de/2024/15/temu-shein-zoll-chinesisch-onlinehandel-eu" target="_blank">Zu viel Zeug</a></p><p> </p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Hacker des russischen Geheimdienstes griffen 2023 die SPD und deutsche Unternehmen an. Außenministerin Baerbock kündigt Konsequenzen an. Und: Ministerien überschreiten Sparvorgaben.</itunes:summary>
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      <title>Georgien zwischen Russland und der EU</title>
      <description><![CDATA[In Georgien drohen die Massenproteste der vergangenen Wochen zu
eskalieren, nachdem das Parlament in der Hauptstadt Tbilissi am Mittwoch
das umstrittene Gesetz über “ausländische Einflussnahme” verabschiedet
hat. Es sieht vor, dass sich  unabhängige Organisationen und Medien, die
zu mindestens 20 Prozent aus dem Ausland finanziert werden, als
"Vertreter ausländischer Interessen" registrieren lassen müssen. Seit
Wochen protestieren Menschen im Land gegen das Vorhaben der Regierung.
Sie befürchten, dass die zunehmend autoritär auftretende
Regierungspartei Georgischer Traum das Gesetz missbrauchen könnte – etwa
um prowestliche Kräfte zu verfolgen und die Arbeit kritischer
Organisationen zu verbieten.  Maxim Kireev beobachtet für ZEIT ONLINE
die Lage in Georgien. Im Podcast analysiert er, ob die Kritik vonseiten
der EU etwas bewirken könnte.

Erstmals seit Kriegsausbruch zwischen Israel und der terroristischen
Hamas hat Israel den Grenzübergang Eres im Norden des Gazastreifens
wieder für Hilfslieferungen geöffnet. Zuletzt ist der internationale
Druck auf Israel gewachsen, mehr Hilfslieferungen in den abgeriegelten
Gazastreifen zu lassen. Denn weiter ist die humanitäre Lage im
Gazastreifen katastrophal. Bereits Mitte März hatte das internationale
Expertenkomitee der Integrated Food Security Phase Classification (IPC)
gewarnt, dass im Norden des Gazastreifens eine Hungersnot unmittelbar
bevorstehe. Seitdem haben die Warnungen nicht nachgelassen.  Luisa
Hommerich hat mit einem Team der ZEIT wochenlang über die Hungerlage im
Gazastreifen recherchiert. Im Podcast ordnet sie ein, welche Probleme es
nach wie vor bei den Hilfslieferungen gibt.

Und sonst so? Ein etwas anderes Monster im Kinderzimmer

Moderation und Produktion: Mounia Meiborg

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Susanne Hehr, Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de

 

Weitere Links zur Folge:

Thema: Georgien

Georgien: Georgiens Parlament billigt trotz Protesten "russisches
Gesetz"

Proteste in Georgien: Angst vor dem "russischen Gesetz"

Südkaukasus: Polizei in Georgien setzt Tränengas gegen Demonstranten ein

Tbilissi: Mehr als 60 Festnahmen bei regierungskritischen Protesten in
Georgien

Liveblog: Krieg in Israel und Gaza

Gazastreifen: Hunger

Gazastreifen: Humanitäre Notlage in Gaza

Hunger im Gazastreifen: Eine Mahlzeit am Tag

Gaza-Krieg: Experten: Hungersnot in Teilen Gazas steht unmittelbar bevor

WHO: oPt Emergency Situation Update

 

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 3 May 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Georgien drohen die Massenproteste der vergangenen Wochen zu eskalieren, nachdem das Parlament in der Hauptstadt Tbilissi am Mittwoch das umstrittene Gesetz über “ausländische Einflussnahme” verabschiedet hat. Es sieht vor, dass sich  unabhängige Organisationen und Medien, die zu mindestens 20 Prozent aus dem Ausland finanziert werden, als "Vertreter ausländischer Interessen" registrieren lassen müssen. Seit Wochen protestieren Menschen im Land gegen das Vorhaben der Regierung. Sie befürchten, dass die zunehmend autoritär auftretende Regierungspartei Georgischer Traum das Gesetz missbrauchen könnte – etwa um prowestliche Kräfte zu verfolgen und die Arbeit kritischer Organisationen zu verbieten.  <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Maxim_Kireev/index">Maxim Kireev</a> beobachtet für ZEIT ONLINE die Lage in Georgien. Im Podcast analysiert er, ob die Kritik vonseiten der EU etwas bewirken könnte.</p><p>Erstmals seit Kriegsausbruch zwischen Israel und der terroristischen Hamas hat Israel den Grenzübergang Eres im Norden des Gazastreifens wieder für Hilfslieferungen geöffnet. Zuletzt ist der internationale Druck auf Israel gewachsen, mehr Hilfslieferungen in den abgeriegelten Gazastreifen zu lassen. Denn weiter ist die humanitäre Lage im Gazastreifen katastrophal. Bereits Mitte März hatte das internationale Expertenkomitee der Integrated Food Security Phase Classification (IPC) gewarnt, dass im Norden des Gazastreifens eine Hungersnot unmittelbar bevorstehe. Seitdem haben die Warnungen nicht nachgelassen.  <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Luisa_Hommerich/index">Luisa Hommerich</a> hat mit einem Team der ZEIT wochenlang über die Hungerlage im Gazastreifen recherchiert. Im Podcast ordnet sie ein, welche Probleme es nach wie vor bei den Hilfslieferungen gibt.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.bbc.com/news/world-us-canada-68924955" target="_blank">Ein etwas anderes Monster im Kinderzimmer</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg">Mounia Meiborg</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p><p>Mitarbeit: Susanne Hehr, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/georgien">Georgien</a></p><p>Georgien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-05/georgien-russisches-gesetz-parlament-demonstrationen-festnahmen-eu-kritik">Georgiens Parlament billigt trotz Protesten "russisches Gesetz"</a></p><p>Proteste in Georgien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-04/proteste-georgien-russland-finanzierung-ngo-regierung">Angst vor dem "russischen Gesetz"</a></p><p>Südkaukasus: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-05/georgien-proteste-polizei-traenengas-demonstranten">Polizei in Georgien setzt Tränengas gegen Demonstranten ein</a></p><p>Tbilissi: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-05/tbilissi-massenproteste-festnahmen-gesetz-auslaendischen-einfluss">Mehr als 60 Festnahmen bei regierungskritischen Protesten in Georgien</a></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/news-israel-gaza-krieg-live">Krieg in Israel und Gaza</a></p><p>Gazastreifen: <a href="https://www.zeit.de/2024/19/gazastreifen-nahostkrieg-humanitaere-lage-israel-hilfsorganisation/komplettansicht">Hunger</a></p><p>Gazastreifen: <a href="https://www.zeit.de/thema/gazastreifen">Humanitäre Notlage in Gaza</a></p><p>Hunger im Gazastreifen: <a href="https://www.zeit.de/2024/11/gazastreifen-hunger-humanitaere-lage-hilfsgueter">Eine Mahlzeit am Tag</a></p><p>Gaza-Krieg: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-03/18/experten-hungersnot-in-teilen-gazas-steht-unmittelbar-bevor">Experten: Hungersnot in Teilen Gazas steht unmittelbar bevor</a></p><p>WHO: <a href="https://www.emro.who.int/images/stories/Sitrep_-_issue_27.pdf?ua=1">oPt Emergency Situation Update</a></p><p> </p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Die georgische Regierung hat das umstrittene Gesetz über &quot;ausländische Einflussnahme&quot; durchs Parlament gebracht. Die Massenproteste spitzen sich zu. Und: Hunger in Gaza</itunes:summary>
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      <title>Update: Stimmungstest für britische Konservative</title>
      <description><![CDATA[Der konservativen Torypartei drohen bei den Kommunalwahlen in
Großbritannien starke Verluste. Besonders die Wahl in der Hauptstadt
London ist wichtig. Dort gilt Amtsinhaber Sadiq Khan von der
sozialdemokratischen Labourpartei als klarer Favorit. Dessen Partei
führt auch in vielen anderen Landesteilen die Umfragen an. Die Wahl gilt
als Stimmungstest für die Parlamentswahl, die spätestens 2025 in
Großbritannien ansteht. Was hat der konservative Premierminister Rishi
Sunak bei einer Wahlniederlage zu befürchten? Diese und weitere Fragen
beantwortet Bettina Schulz, sie berichtet für ZEIT ONLINE aus
Großbritannien.

Die islamistische Terrororganisation Hamas scheint ein
Verhandlungsangebot Israels für einen Geiseldeal nicht annehmen zu
wollen. Das berichten verschiedene Medien. Die Terrororganisation lehnt
das Angebot ab, weil es keine Garantie für ein Ende des Krieges im
Gazastreifen enthält. Bei den Vermittlungsversuchen in der ägyptischen
Hauptstadt Kairo soll stattdessen lediglich eine Feuerpause im Gegenzug
für die Freilassung von Geiseln angeboten worden sein. Wieso die Hamas
zögert, das Angebot anzunehmen, weiß Steffi Hentschke, sie berichtet für
ZEIT ONLINE aus dem Nahen Osten.

Die Bundesministerien müssen bis heute dem Finanzministerium vorlegen,
wie viel Geld sie für das kommende Jahr benötigen. Dabei dürfte der
große Spardruck für Konflikte in der Regierungskoalition sorgen. Etwa 30
Milliarden Euro müssen die Ministerien im Vergleich zu diesem Jahr
einsparen, denn Finanzminister Christian Lindner will die Schuldenbremse
einhalten. Lediglich das Verteidigungsministerium muss nicht sparen.

Was noch? Tickets für die Fußball-EM werden vergeben – wer schnell ist,
hat Erfolg!

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Mitarbeit: Benjamin Probst und Pia Rauschenberg

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Kommunalwahlen in Großbritannien: Die Parteirebellen lauern auf den
Misserfolg

Politik: Kommunalwahl in England: Tories droht Niederlage

Gaza-Krieg: Israel droht die politische Handlungsunfähigkeit

Haushalt 2025: So groß ist Deutschlands Finanznot

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      <pubDate>Thu, 2 May 2024 14:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der konservativen Torypartei drohen bei den Kommunalwahlen in Großbritannien starke Verluste. Besonders die Wahl in der Hauptstadt London ist wichtig. Dort gilt Amtsinhaber Sadiq Khan von der sozialdemokratischen Labourpartei als klarer Favorit. Dessen Partei führt auch in vielen anderen Landesteilen die Umfragen an. Die Wahl gilt als Stimmungstest für die Parlamentswahl, die spätestens 2025 in Großbritannien ansteht. Was hat der konservative Premierminister Rishi Sunak bei einer Wahlniederlage zu befürchten? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Bettina_Schulz/index">Bettina Schulz</a>, sie berichtet für ZEIT ONLINE aus Großbritannien.</p><p>Die islamistische Terrororganisation Hamas scheint ein Verhandlungsangebot Israels für einen Geiseldeal nicht annehmen zu wollen. Das berichten verschiedene Medien. Die Terrororganisation lehnt das Angebot ab, weil es keine Garantie für ein Ende des Krieges im Gazastreifen enthält. Bei den Vermittlungsversuchen in der ägyptischen Hauptstadt Kairo soll stattdessen lediglich eine Feuerpause im Gegenzug für die Freilassung von Geiseln angeboten worden sein. Wieso die Hamas zögert, das Angebot anzunehmen, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Steffi_Hentschke/index">Steffi Hentschke</a>, sie berichtet für ZEIT ONLINE aus dem Nahen Osten.</p><p>Die Bundesministerien müssen bis heute dem Finanzministerium vorlegen, wie viel Geld sie für das kommende Jahr benötigen. Dabei dürfte der große Spardruck für Konflikte in der Regierungskoalition sorgen. Etwa 30 Milliarden Euro müssen die Ministerien im Vergleich zu diesem Jahr einsparen, denn Finanzminister Christian Lindner will die Schuldenbremse einhalten. Lediglich das Verteidigungsministerium muss nicht sparen.</p><p>Was noch? <a href="https://www.uefa.com/euro2024/ticketing/">Tickets für die Fußball-EM werden vergeben – wer schnell ist, hat Erfolg</a>!</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index"><i>Erica Zingher</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index"><i>Pia Rauschenberg</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie</i><a href="mailto:%20hier"><i> hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Kommunalwahlen in Großbritannien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-05/kommunalwahlen-grossbritannien-rishi-sunak-england-wales">Die Parteirebellen lauern auf den Misserfolg</a></p><p>Politik: Kommunalwahl in England: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-05/02/kommunalwahl-in-england-tories-droht-niederlage">Tories droht Niederlage</a></p><p>Gaza-Krieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-04/gaza-krieg-israel-offensive-rafah-hamas-geiseln">Israel droht die politische Handlungsunfähigkeit</a></p><p>Haushalt 2025: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-04/haushalt-2025-verhandlungen-schuldenbremse-christian-lindner-ampelkoalition">So groß ist Deutschlands Finanznot</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Kann der Libanon syrische Geflüchtete aufhalten?</title>
      <description><![CDATA[Die Europäische Union führt mit dem Libanon Gespräche über ein mögliches
Abkommen, das Geflüchtete davon abhalten soll, in die EU zu gelangen.
Insbesondere Zyperns Präsident Nikos Christodoulidis wirbt für eine
solche Vereinbarung. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen
reist am Donnerstag mit Christodoulidis in den Libanon, um ein
Finanzpaket vorzustellen, mit dessen Hilfe Flüchtlinge im Libanon
bleiben sollen, statt in die EU zu reisen. Kann das Finanzpaket etwas
bewirken? Diese und weitere Fragen beantwortet Stella Männer, sie
berichtet für ZEIT ONLINE aus dem Libanon.

Flugzeuge können die estnische Stadt Tartu wegen Störungen im GPS-System
nicht mehr anfliegen. Laut den EU-Mitgliedsstaaten Estland und Litauen
soll Russland mit Störsendern für die Ausfälle verantwortlich sein. Seit
dem russischen Angriff auf die Ukraine gibt es immer wieder Beschwerden
über GPS-Störungen im Ostseeraum. Besonders Teile der baltischen
Staaten, Polens, Südschwedens, aber auch Nordostdeutschlands sind immer
wieder betroffen. Wie GPS-Systeme gestört werden können und wie die
deutsche Bundeswehr auf solche Störangriffe vorbereitet ist, weiß Eva
Wolfangel. Sie ist Redakteurin im Digitalressort von ZEIT ONLINE.

Und sonst so? Achtklässler rettet Schulbuspassagiere.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Mitarbeit: Benjamin Probst und Lisa Pausch

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Migration: Zyperns Präsident kündigt EU-Flüchtlingsabkommen mit Libanon
an

Migrationsabkommen mit Tunesien: Partner unter Schmerzen

GPS-Satellitennavigation: Estland und Litauen werfen Russland gezielte
GPS-Störmanöver vor

Sanktionen gegen Russland: 500 Flugzeuge – einfach beschlagnahmt

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      <pubDate>Thu, 2 May 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Europäische Union führt mit dem Libanon Gespräche über ein mögliches Abkommen, das Geflüchtete davon abhalten soll, in die EU zu gelangen. Insbesondere Zyperns Präsident Nikos Christodoulidis wirbt für eine solche Vereinbarung. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen reist am Donnerstag mit Christodoulidis in den Libanon, um ein Finanzpaket vorzustellen, mit dessen Hilfe Flüchtlinge im Libanon bleiben sollen, statt in die EU zu reisen. Kann das Finanzpaket etwas bewirken? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Stella_Maenner/index">Stella Männer,</a> sie berichtet für ZEIT ONLINE aus dem Libanon.</p><p>Flugzeuge können die estnische Stadt Tartu wegen Störungen im GPS-System nicht mehr anfliegen. Laut den EU-Mitgliedsstaaten Estland und Litauen soll Russland mit Störsendern für die Ausfälle verantwortlich sein. Seit dem russischen Angriff auf die Ukraine gibt es immer wieder Beschwerden über GPS-Störungen im Ostseeraum. Besonders Teile der baltischen Staaten, Polens, Südschwedens, aber auch Nordostdeutschlands sind immer wieder betroffen. Wie GPS-Systeme gestört werden können und wie die deutsche Bundeswehr auf solche Störangriffe vorbereitet ist, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Eva_Wolfangel/index">Eva Wolfangel</a>. Sie ist Redakteurin im Digitalressort von ZEIT ONLINE.</p><p><a href="https://people.com/wisconsin-8th-grader-saves-students-on-school-bus-after-driver-passes-out-8639507">Und sonst so? Achtklässler rettet Schulbuspassagiere</a>.</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index"><i>Azadê Peşmen</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index"><i>Lisa Pausch</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie</i><a href="mailto:%20hier"><i> hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Migration: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-04/eu-zypern-praesident-libanon-fluechtlinge-abkommen">Zyperns Präsident kündigt EU-Flüchtlingsabkommen mit Libanon an</a></p><p>Migrationsabkommen mit Tunesien: <a href="https://www.zeit.de/2023/31/migrationsabkommen-tunesien-europaeische-union-kais-saied">Partner unter Schmerzen</a></p><p>GPS-Satellitennavigation: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-04/gps-satellitennavigation-estland-und-litauen-russland-gezielte-gps-stoermanoever">Estland und Litauen werfen Russland gezielte GPS-Störmanöver vor</a></p><p>Sanktionen gegen Russland: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2022-03/sanktionen-russland-flugzeuge-leasingfirmen-krieg">500 Flugzeuge – einfach beschlagnahmt</a></p>
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      <itunes:title>Kann der Libanon syrische Geflüchtete aufhalten?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die EU plant ein Flüchtlingsabkommen mit dem Libanon, damit syrische Geflüchtete nicht nach Zypern fliehen. Und: Im Baltikum stört Russland willentlich das GPS-System.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die EU plant ein Flüchtlingsabkommen mit dem Libanon, damit syrische Geflüchtete nicht nach Zypern fliehen. Und: Im Baltikum stört Russland willentlich das GPS-System.</itunes:subtitle>
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      <title>Die EU brachte das Glück – und neue Probleme</title>
      <description><![CDATA[Am 1. Mai 2004 traten Estland, Lettland, Litauen, Malta, Polen,
Slowakei, Slowenien, Tschechien, Ungarn und Zypern der EU bei. Die
Osterweiterung um die zehn ost- und mitteleuropäischen Länder war die
größte in der Geschichte des Bündnisses. Seitdem der Beitritt vollzogen
ist, hat sich für die Einwohnerinnen und Einwohner der neuen EU-Länder
vieles verändert. Warum aber nicht alles besser geworden ist, erklärt
Michael Thumann, Osteuropa-Experte und außenpolitischer Korrespondent
der ZEIT.

Traditionell gehen heute am Tag der Arbeit in ganz Deutschland
Hunderttausende Menschen auf die Straße, um für bessere
Arbeitsbedingungen zu demonstrieren. Organisiert werden die
Demonstrationen meist von Sozialdemokraten und Gewerkschaften. Bei den
Demonstrationen von linksradikalen Gruppen kommt es immer wieder zu
Ausschreitungen und Polizeigewalt. In diesem Jahr spaltet sich ihr
Protest an der Haltung zum Nahostkonflikt. ZEIT- und ZEIT ONLINE-Autor
Tom Kroll ordnet die Demonstrationen im Podcast ein und analysiert die
Herausforderungen für die Polizei.

Und sonst so? Wessen Gesicht suchen Sie am 1. Mai?

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Redaktion:Rita Lauter

Mitarbeit: Lisa Pausch und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Linksextremismus in Hamburg: Radikal anders

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Wed, 1 May 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am 1. Mai 2004 traten Estland, Lettland, Litauen, Malta, Polen, Slowakei, Slowenien, Tschechien, Ungarn und Zypern der EU bei. Die Osterweiterung um die zehn ost- und mitteleuropäischen Länder war die größte in der Geschichte des Bündnisses. Seitdem der Beitritt vollzogen ist, hat sich für die Einwohnerinnen und Einwohner der neuen EU-Länder vieles verändert. Warum aber nicht alles besser geworden ist, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Michael_Thumann/index.xml" target="_blank">Michael Thumann</a>, Osteuropa-Experte und außenpolitischer Korrespondent der ZEIT.</p><p>Traditionell gehen heute am Tag der Arbeit in ganz Deutschland Hunderttausende Menschen auf die Straße, um für bessere Arbeitsbedingungen zu demonstrieren. Organisiert werden die Demonstrationen meist von Sozialdemokraten und Gewerkschaften. Bei den Demonstrationen von linksradikalen Gruppen kommt es immer wieder zu Ausschreitungen und Polizeigewalt. In diesem Jahr spaltet sich ihr Protest an der Haltung zum Nahostkonflikt. ZEIT- und ZEIT ONLINE-Autor <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Tom_Kroll/index" target="_blank">Tom Kroll</a> ordnet die Demonstrationen im Podcast ein und analysiert die Herausforderungen für die Polizei.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.youtube.com/watch?v=PXRFL-sRf_k" target="_blank">Wessen Gesicht suchen Sie am 1. Mai</a>?</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" target="_blank">Elise Landschek</a></p><p>Redaktion:<a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank">Rita Lauter</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" target="_blank">Lisa Pausch</a> und Paulina Kraft</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Linksextremismus in Hamburg: <a href="https://www.zeit.de/2024/18/linksextremismus-hamburg-hausbesetzer-szene-1-mai" target="_blank">Radikal anders</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Am 1. Mai 2004 traten zehn Länder der EU bei. Seitdem hat sich für sie vieles verändert – nicht nur zum Besseren. Und: Nahostkonflikt spaltet linken Protest zum 1. Mai.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Am 1. Mai 2004 traten zehn Länder der EU bei. Seitdem hat sich für sie vieles verändert – nicht nur zum Besseren. Und: Nahostkonflikt spaltet linken Protest zum 1. Mai.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Neue Eskalationsstufe im Columbia-Protest</title>
      <description><![CDATA[Propalästinensische Studierende haben ein Gebäude der Columbia
University in New York besetzt. Die Demonstrierenden fordern, dass die
Universität ihre wirtschaftlichen Verbindungen nach Israel beendet. Eine
Frist der Universitätsleitung, das Protestcamp zu räumen, ließen die
Beteiligten verstreichen. Daraufhin hat die Universität gestern
begonnen, Studierende, die am Protest teilnehmen, zu suspendieren.

Nachdem am Wochenende in Hamburg mehr als 1.000 Menschen an einer von
Islamisten organisierten Demonstration teilgenommen haben, hat
Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) mitgeteilt, Islamisten und
Antisemiten konsequenter abzuschieben. Die Demonstration vom Wochenende
hatten Anhänger der Gruppe Muslim Interaktiv organisiert. Christoph
Heinemann aus dem Hamburg-Ressort der ZEIT erklärt im Podcast, warum die
Demonstration trotz verfassungsfeindlicher Propaganda nicht verboten
wurde.

Die EU-Kommission hat wegen mutmaßlicher Verstöße gegen EU-Recht ein
Verfahren gegen Meta eröffnet. Sie wirft dem US-Konzern, zu dem auch
Facebook und Instagram gehören, unter anderem vor, die Verbreitung von
irreführender Werbung und Desinformationskampagnen in der EU nicht
ausreichend zu bekämpfen.

Der Internationale Strafgerichtshof (IGH) hat den Eilantrag Nicaraguas,
der Deutschland Beihilfe zum Völkermord vorwirft, zurückgewiesen.
Deutschland müsse die Rüstungsexporte nach Israel nicht stoppen,
entschieden die höchsten UN-Richter in Den Haag.

Was noch? Ein Reinheitsgebot für den Döner.

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Mounia Meiborg

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Gaza-Proteste: Demonstranten besetzen Gebäude der Columbia University in
New York

US-Universitäten: Dieser Protest zerstört sich selbst

Studentenproteste in den USA: Zweierlei Maß

Propalästinensische Demonstrationen in den USA: Ein neues 68?

Islamismus in Hamburg: Seid wachsamer!

Islamismus: Polizei will Parolen von islamistischer Demo prüfen

Desinformation: EU-Kommission eröffnet Verfahren gegen Meta 

Internationaler Gerichtshof: IGH weist Eilantrag Nicaraguas gegen
deutsche Waffenlieferungen zurück

Internationaler Gerichtshof: Der Nahostkrieg wird auch vor Gerichten
ausgetragen

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      <pubDate>Tue, 30 Apr 2024 14:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Propalästinensische Studierende haben ein Gebäude der Columbia University in New York besetzt. Die Demonstrierenden fordern, dass die Universität ihre wirtschaftlichen Verbindungen nach Israel beendet. Eine Frist der Universitätsleitung, das Protestcamp zu räumen, ließen die Beteiligten verstreichen. Daraufhin hat die Universität gestern begonnen, Studierende, die am Protest teilnehmen, zu suspendieren.</p><p>Nachdem am Wochenende in Hamburg mehr als 1.000 Menschen an einer von Islamisten organisierten Demonstration teilgenommen haben, hat Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) mitgeteilt, Islamisten und Antisemiten konsequenter abzuschieben. Die Demonstration vom Wochenende hatten Anhänger der Gruppe Muslim Interaktiv organisiert. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Christoph_Heinemann/index" target="_blank">Christoph Heinemann</a> aus dem Hamburg-Ressort der ZEIT erklärt im Podcast, warum die Demonstration trotz verfassungsfeindlicher Propaganda nicht verboten wurde.</p><p>Die EU-Kommission hat wegen mutmaßlicher Verstöße gegen EU-Recht ein Verfahren gegen Meta eröffnet. Sie wirft dem US-Konzern, zu dem auch Facebook und Instagram gehören, unter anderem vor, die Verbreitung von irreführender Werbung und Desinformationskampagnen in der EU nicht ausreichend zu bekämpfen.</p><p>Der Internationale Strafgerichtshof (IGH) hat den Eilantrag Nicaraguas, der Deutschland Beihilfe zum Völkermord vorwirft, zurückgewiesen. Deutschland müsse die Rüstungsexporte nach Israel nicht stoppen, entschieden die höchsten UN-Richter in Den Haag.</p><p>Was noch? <a href="https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/PDF/?uri=OJ:C_202402873" target="_blank">Ein Reinheitsgebot für den Döner</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank">Jannis Carmesin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg" target="_blank">Mounia Meiborg</a></p><p>Mitarbeit: Paulina Kraft</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Gaza-Proteste: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-04/gaza-krieg-protest-suspendierung-universitaet-new-york-columbia">Demonstranten besetzen Gebäude der Columbia University in New York</a></p><p>US-Universitäten: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-04/us-universitaeten-proteste-israel-joe-biden-palaestina-antisemitismus">Dieser Protest zerstört sich selbst</a></p><p>Studentenproteste in den USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-04/studentenproteste-usa-israel-gaza-hamas-menschenrechte">Zweierlei Maß</a></p><p>Propalästinensische Demonstrationen in den USA: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2024-04/propalaestinensische-demonstration-usa-universitaeten-vietnam-krieg">Ein neues 68?</a></p><p>Islamismus in Hamburg: <a href="https://www.zeit.de/2024/18/islamismus-hamburg-treffen-extremisten-influencer">Seid wachsamer!</a></p><p>Islamismus: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-04/islamismus-demo-hamburg-extremismus-polizei">Polizei will Parolen von islamistischer Demo prüfen</a></p><p>Desinformation: <a href="https://www.zeit.de/digital/2024-04/eu-kommission-verfahren-meta-facebook-instagram-desinformation">EU-Kommission eröffnet Verfahren gegen Meta </a></p><p>Internationaler Gerichtshof: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-04/igh-weist-eilantrag-nicaraguas-gegen-deutsche-waffenlieferungen-zurueck">IGH weist Eilantrag Nicaraguas gegen deutsche Waffenlieferungen zurück</a></p><p>Internationaler Gerichtshof: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-04/internationaler-gerichtshof-voelkermord-klagen-israel-nicaragua-faq">Der Nahostkrieg wird auch vor Gerichten ausgetragen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Protest an der Columbia University spitzt sich zu: Demonstrierende besetzen ein Gebäude, die Universität suspendiert Studierende. Und: Radikale Islamisten im Fokus</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Protest an der Columbia University spitzt sich zu: Demonstrierende besetzen ein Gebäude, die Universität suspendiert Studierende. Und: Radikale Islamisten im Fokus</itunes:subtitle>
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      <title>AfD: Geschlossene Reihen trotz steigender Nervosität</title>
      <description><![CDATA[Offenbar soll sich die russische Regierung vor eineinhalb Jahren in
einem Strategietreffen mit der Zukunft der AfD beschäftigt haben. Dabei
sollen Regierungsvertreter Russlands ein "Manifest" für die Partei
entworfen haben, berichtet der Spiegel. In einer Rede von Björn Höcke,
die er Anfang Oktober 2022 in Gera gehalten hat, finden sich dem Bericht
zufolge zentrale Inhalte des Manifests fast wortgleich wieder. Mariam
Lau, Redakteurin im Politikressort der ZEIT, ordnet im Podcast ein, wie
nervös die Partei angesichts der aktuellen Vorwürfe ist.

Die Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen haben sich zum Ziel gesetzt,
bis Ende des Jahres ein globales Abkommen gegen Plastikmüll auf den Weg
zu bringen. Die Verhandlungen für den Vertrag laufen bereits seit 2022,
in den vergangenen Tagen gingen sie in der kanadischen Hauptstadt Ottawa
in die nächste – und vorletzte – Runde. Fritz Habekuß aus dem Ressort
Wissen der ZEIT analysiert im Podcast, welche Auswirkungen Plastik fürs
Klima hat.

 

Und sonst so? Lego-Suche vor der Küste Cornwalls

 

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Lisa Pausch, Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Alternative für Deutschland: Die AfD vor Gericht

Spiegel-Recherche: Alternative gegen Deutschland

Geheimdienste: Bericht: Moskau soll AfD-Strategie geplant haben

Abkommen gegen Plastikmüll: Was vom Plastik in die Luft geht

Plastikmüll: Grüne Diplomatie

Studie des kalifornischen Lawrence Berkeley National Laboratory: Climate
Impact of Primary Plastic Production

Plastik: Der gefährliche Müll

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Tue, 30 Apr 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Offenbar soll sich die russische Regierung vor eineinhalb Jahren in einem Strategietreffen mit der Zukunft der <a href="https://www.zeit.de/kultur/2024-03/rechtsextremismus-faschismus-widersprueche-donald-trump-afd" target="_blank">AfD</a> beschäftigt haben. Dabei sollen Regierungsvertreter Russlands ein "Manifest" für die Partei entworfen haben, berichtet der<i> </i><a href="https://www.spiegel.de/politik/deutschland/afd-spionageaffaere-russland-und-china-im-fokus-neue-enthuellungen-belasten-die-partei-a-46042b96-2d61-4bb4-ac25-ead57d7d6285" target="_blank"><i>Spiegel</i></a>. In einer Rede von <a href="https://www.zeit.de/thema/bjoern-hoecke" target="_blank">Björn Höcke</a>, die er Anfang Oktober 2022 in Gera gehalten hat, finden sich dem Bericht zufolge zentrale Inhalte des Manifests fast wortgleich wieder. <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Mariam_Lau/index.xml" target="_blank">Mariam Lau</a>, Redakteurin im Politikressort der ZEIT, ordnet im Podcast ein, wie nervös die Partei angesichts der aktuellen Vorwürfe ist.</p><p>Die Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen haben sich zum Ziel gesetzt, bis Ende des Jahres ein globales Abkommen gegen Plastikmüll auf den Weg zu bringen. Die Verhandlungen für den Vertrag laufen bereits seit 2022, in den vergangenen Tagen gingen sie in der kanadischen Hauptstadt Ottawa in die nächste – und vorletzte – Runde. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Fritz_Habekuss/index">Fritz Habekuß</a> aus dem Ressort Wissen der ZEIT analysiert im Podcast, welche Auswirkungen Plastik fürs Klima hat.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/panorama/grossbritannien-junge-findet-seltenen-lego-oktopus-aus-1997-ins-meer-gefallenem-container-a-980c2879-e2a4-4059-b867-bb0b29bf9f9a">Lego-Suche vor der Küste Cornwalls</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Alternative für Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/thema/alternative-fuer-deutschland">Die AfD vor Gericht</a></p><p><i>Spiegel</i>-Recherche: <a href="https://www.spiegel.de/politik/deutschland/afd-spionageaffaere-russland-und-china-im-fokus-neue-enthuellungen-belasten-die-partei-a-46042b96-2d61-4bb4-ac25-ead57d7d6285">Alternative gegen Deutschland</a></p><p>Geheimdienste: Bericht: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-04/26/bericht-moskau-soll-afd-strategie-geplant-haben">Moskau soll AfD-Strategie geplant haben</a></p><p>Abkommen gegen Plastikmüll: <a href="https://www.zeit.de/2024/18/abkommen-plastikmuell-un-klimaschutz-co2-emissionen">Was vom Plastik in die Luft geht</a></p><p>Plastikmüll: <a href="https://www.zeit.de/2022/11/plastikmuell-abkommen-un-plastikverschmutzung">Grüne Diplomatie</a></p><p>Studie des kalifornischen Lawrence Berkeley National Laboratory: <a href="https://eta.lbl.gov/publications/climate-impact-primary-plastic">Climate Impact of Primary Plastic Production</a></p><p>Plastik: <a href="https://www.zeit.de/thema/plastik">Der gefährliche Müll</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Russland soll ein Strategiepapier für die AfD erstellt haben, berichtet der &quot;Spiegel&quot;. Wie nervös ist die AfD nun? Und: Wie Plastik dem Klima schadet.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Russland soll ein Strategiepapier für die AfD erstellt haben, berichtet der &quot;Spiegel&quot;. Wie nervös ist die AfD nun? Und: Wie Plastik dem Klima schadet.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Israel und die Hamas verhandeln über Feuerpause und Geisel-Deal</title>
      <description><![CDATA[Eine Hamas-Delegation ist heute nach Kairo gereist, um über eine
Feuerpause und einen von Israel vorgeschlagenen Geisel-Deal zu
verhandeln. Sollte die Hamas dem Vorschlag zustimmen, könnte Israel von
der geplanten Bodenoffensive in Rafah absehen. In der saudi-arabischen
Hauptstadt Riad treffen sich im Rahmen des Weltwirtschaftsforums zudem
die Außenminister mehrerer westlicher und arabischer Staaten, um
zwischen den Konfliktparteien im Gaza-Krieg zu vermitteln.
Nahostkorrespondentin Steffi Hentschke ordnet im Podcast ein, was die
Gespräche bringen könnten und warum Benjamin Netanjahu in seiner
Regierung unter Druck steht.

Der schottische Regierungschef Humza Yousaf hat angekündigt, von seinem
Amt zurückzutreten. Damit kommt er einem Misstrauensvotum der Opposition
gegen ihn und die Regierung zuvor. Vergangene Woche hatte Yousaf die
Koalition seiner Partei SNP mit den schottischen Grünen nach einem
Streit über die Klimaziele der Regierung für gescheitert erklärt. Jochen
Bittner, Auslandskorrespondent der ZEIT in London, erklärt im Podcast,
wie es in Schottland jetzt weitergeht.

Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez hat nach fünftägiger Bedenkzeit
angekündigt, weiter im Amt zu bleiben. Nachdem die rechte Gruppe Manos
Limpias seiner Frau Begoña Gómez Korruption vorgeworfen hatte,
verkündete Sánchez vergangene Woche überraschend, seinen Rücktritt in
Erwägung zu ziehen. Die Korruptionsvorwürfe bezeichnete er als gezielte
Kampagne, um ihn und seine Frau zu diskreditieren. ZEIT-ONLINE-Autorin
Julia Macher analysiert, warum Sánchez ein Meister der Überraschungen
ist.

Was noch? 18-Jährige aufgepasst! Hier gibt's eine Entdeckungsreise durch
Europa.

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Paulina Kraft 

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Krieg in Israel und Gaza: Generalstabschef billigt Pläne zur Fortsetzung
des Krieges

Israel: Minister drohen Netanjahu für den Fall eines Geiselabkommens

Schottland: Schottischer Regierungschef Humza Yousaf tritt zurück

Spanien: Pedro Sánchez bleibt nach Rücktrittsandrohung im Amt

Pedro Sánchez: Mehr Mensch als Machtpolitiker

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      <pubDate>Mon, 29 Apr 2024 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Eine Hamas-Delegation ist heute nach Kairo gereist, um über eine Feuerpause und einen von Israel vorgeschlagenen Geisel-Deal zu verhandeln. Sollte die Hamas dem Vorschlag zustimmen, könnte Israel von der geplanten Bodenoffensive in Rafah absehen. In der saudi-arabischen Hauptstadt Riad treffen sich im Rahmen des Weltwirtschaftsforums zudem die Außenminister mehrerer westlicher und arabischer Staaten, um zwischen den Konfliktparteien im Gaza-Krieg zu vermitteln. Nahostkorrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Steffi_Hentschke/index" target="_blank">Steffi Hentschke</a> ordnet im Podcast ein, was die Gespräche bringen könnten und warum Benjamin Netanjahu in seiner Regierung unter Druck steht.</p><p>Der schottische Regierungschef <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-04/schottischer-regierungschef-humza-yousaf-tritt-zurueck" target="_blank">Humza Yousaf</a> hat angekündigt, von seinem Amt zurückzutreten. Damit kommt er einem Misstrauensvotum der Opposition gegen ihn und die Regierung zuvor. Vergangene Woche hatte Yousaf die Koalition seiner Partei SNP mit den schottischen Grünen nach einem Streit über die Klimaziele der Regierung für gescheitert erklärt. Jochen Bittner, Auslandskorrespondent der ZEIT in London, erklärt im Podcast, wie es in Schottland jetzt weitergeht.</p><p>Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez hat nach fünftägiger Bedenkzeit angekündigt, weiter im Amt zu bleiben. Nachdem die rechte Gruppe Manos Limpias seiner Frau Begoña Gómez Korruption vorgeworfen hatte, verkündete Sánchez vergangene Woche überraschend, seinen Rücktritt in Erwägung zu ziehen. Die Korruptionsvorwürfe bezeichnete er als gezielte Kampagne, um ihn und seine Frau zu diskreditieren. ZEIT-ONLINE-Autorin <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Julia_Macher/index" target="_blank">Julia Macher</a> analysiert, warum Sánchez ein Meister der Überraschungen ist.</p><p>Was noch? 18-Jährige aufgepasst! <a href="https://youth.europa.eu/discovereu_de" target="_blank">Hier gibt's eine Entdeckungsreise durch Europa</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank">Helena Schmidt</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" target="_blank">Elise Landschek</a></p><p>Mitarbeit: Paulina Kraft </p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Krieg in Israel und Gaza: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/news-israel-gaza-krieg-live">Generalstabschef billigt Pläne zur Fortsetzung des Krieges</a></p><p>Israel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-04/israel-zwei-minister-netanjahu-feuerpause-abkommen-gaza">Minister drohen Netanjahu für den Fall eines Geiselabkommens</a></p><p>Schottland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-04/schottischer-regierungschef-humza-yousaf-tritt-zurueck">Schottischer Regierungschef Humza Yousaf tritt zurück</a></p><p>Spanien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-04/spanien-s-nchez-bleibt-nach-ruecktrittsandrohung-im-amt">Pedro Sánchez bleibt nach Rücktrittsandrohung im Amt</a></p><p>Pedro Sánchez: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-04/pedro-sanchez-regierung-ruecktritt-anzeige-debatte">Mehr Mensch als Machtpolitiker</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>In Kairo und Riad wird heute indirekt zwischen Israel und der Hamas vermittelt. Kann das Israels Bodenoffensive verhindern? Und: Schottlands Regierungschef tritt zurück.</itunes:summary>
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      <title>Neun Reichsbürger hatten Putschpläne, jetzt stehen sie vor Gericht</title>
      <description><![CDATA[Am Oberlandesgericht in Stuttgart beginnt der erste von drei Prozessen
gegen Mitglieder eines mutmaßlichen Reichsbürgernetzwerkes um Heinrich
XIII. Prinz Reuß, die im Dezember 2022 bei mehreren Razzien festgenommen
wurden. Die Gruppe soll laut den Ermittlungen einen gewaltsamen Umsturz,
die Beseitigung der Demokratie und die Wiedererrichtung des Deutschen
Reiches von 1871 geplant haben. Was genau wird den Mitgliedern des
Reichsbürgernetzwerkes vorgeworfen? Und wie gefährlich sind die
Reichsbürger noch für Deutschland? Diese und weitere Fragen beantwortet
Martín Steinhagen, Autor im Ressort Investigative Recherche und Daten
von ZEIT und ZEIT ONLINE. 

US-Medienberichten zufolge könnte Russlands Präsident Wladimir Putin den
Tod des Oppositionspolitikers Alexej Nawalny im Februar nicht selbst
angeordnet haben. Das hat das Wall Street Journal am Samstag mit
Berufung auf US-Geheimdienstinformationen in einer Recherche
veröffentlicht. Am 16. Februar ist der Putinkritiker Alexej Nawalny in
einem Straflager in Sibirien gestorben, die Umstände seines Todes sind
bislang ungeklärt. Familienangehörige und Anhänger werfen der russischen
Regierung unter Wladimir Putin Mord vor. Im Podcast ordnet Nils
Markwardt, Redakteur im Ressort Kultur bei ZEIT ONLINE, die
Informationen der US-Geheimdienste zum Tod des Oppositionspolitikers
ein. 

Und sonst so? Steine als Haustiere.

 

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Lisa Pausch, Olga Ellinghaus

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Reichsbürger: Was die Gruppe um Prinz Reuß so gefährlich machte

Reichsbürger: Rechter Traum vom Kaiserreich

Reichsbürgernetzwerk: Prinz Reuß soll Kontakt zu russischen Nachtwölfen
gehabt haben

Alexej Nawalny: Ein Mord aus vorauseilendem Gehorsam ist denkbar

Opposition in Russland: "Das andere Russland, es existiert"

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      <pubDate>Mon, 29 Apr 2024 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am Oberlandesgericht in Stuttgart beginnt der erste von drei Prozessen gegen Mitglieder eines mutmaßlichen Reichsbürgernetzwerkes um Heinrich XIII. Prinz Reuß, die im Dezember 2022 bei mehreren Razzien festgenommen wurden. Die Gruppe soll laut den Ermittlungen einen gewaltsamen Umsturz, die Beseitigung der Demokratie und die Wiedererrichtung des Deutschen Reiches von 1871 geplant haben. Was genau wird den Mitgliedern des Reichsbürgernetzwerkes vorgeworfen? Und wie gefährlich sind die Reichsbürger noch für Deutschland? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Martin_Steinhagen/index">Martín Steinhagen</a>, Autor im Ressort Investigative Recherche und Daten von ZEIT und ZEIT ONLINE. </p><p>US-Medienberichten zufolge könnte Russlands Präsident Wladimir Putin den Tod des Oppositionspolitikers Alexej Nawalny im Februar nicht selbst angeordnet haben. Das hat das <i>Wall Street Journal</i> am Samstag mit Berufung auf US-Geheimdienstinformationen in einer Recherche veröffentlicht. Am 16. Februar ist der Putinkritiker Alexej Nawalny in einem Straflager in Sibirien gestorben, die Umstände seines Todes sind bislang ungeklärt. Familienangehörige und Anhänger werfen der russischen Regierung unter Wladimir Putin Mord vor. Im Podcast ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Nils_Markwardt/index">Nils Markwardt</a>, Redakteur im Ressort Kultur bei ZEIT ONLINE, die Informationen der US-Geheimdienste zum Tod des Oppositionspolitikers ein. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.wsj.com/lifestyle/pet-rocks-south-korea-relaxation-c8a595a7">Steine als Haustiere</a>.</p><p> </p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank"><i>Pia Rauschenberger</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index"><i>Lisa Pausch</i></a><i>, </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Olga_Ellinghaus/index"><i>Olga Ellinghaus</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie</i><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank"><i> hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Reichsbürger: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-12/reichsbuerger-heinrich-prinz-reuss-gerichtsverfahren">Was die Gruppe um Prinz Reuß so gefährlich machte</a></p><p>Reichsbürger: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-04/reichsbuerger-afd-extremismus-netzwerk-umsturz">Rechter Traum vom Kaiserreich</a></p><p>Reichsbürgernetzwerk: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-04/reichsbuerger-prinz-reuss-kontakt-russland">Prinz Reuß soll Kontakt zu russischen Nachtwölfen gehabt haben</a></p><p>Alexej Nawalny: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2024-04/alexej-nawalny-tod-wladimir-putin-russland">Ein Mord aus vorauseilendem Gehorsam ist denkbar</a></p><p>Opposition in Russland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-04/opposition-russland-alexei-nawalny-oppositionsbewegung-iwan-schdanow">"Das andere Russland, es existiert"</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Prozess gegen den militärischen Arm der &quot;Reuß-Gruppe&quot; beginnt. Was wird ihnen vorgeworfen? Und: Neue US-Geheimdienstinformationen zu Nawalnys Tod</itunes:summary>
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      <title>Wie Lindner die FDP aus der Krise führen will</title>
      <description><![CDATA[Zum Auftakt des FDP-Parteitags in Berlin hat Christian Lindner seine
Rede ganz und gar einem Schlagwort gewidmet, der "Wirtschaftswende".
Dahinter steht Lindners Zwölf-Punkte-Plan für mehr Wirtschaftswachstum,
den der Parteitag per Leitantrag beschließen soll. Im Zwölf-Punkte-Plan
vorgesehen sind unter anderem eine Reform des Bürgergelds, die
Abschaffung der Rente mit 63 und des Solidaritätszuschlags sowie
steuerliche Vorteile für Überstunden. Die Koalitionspartner übten in den
vergangenen Tagen deutliche Kritik an dem Vorstoß. Beobachter
spekulieren seitdem erneut über einen bevorstehenden Bruch der Ampel.
Könnte es nach diesem Parteitag so weit kommen? Ferdinand Otto berichtet
für ZEIT ONLINE vom FDP-Parteitag in Berlin. Im Podcast analysiert er,
wie weit Christian Lindner für die Wirtschaftswende gehen will.

Seit zwei Wochen protestieren Menschen in Tbilissi gegen die georgische
Regierung. Ihre Forderung: "Nein zu Russland, nein zum russischen
Gesetz." Gemeint ist das umstrittene "Agenten-Gesetz", das die
Regierungspartei Georgischer Traum bereits in einer ersten Lesung durchs
Parlament gebracht hat. Der Gesetzentwurf sieht vor, dass
sich unabhängige Organisationen und Medien, die zu mindestens 20 Prozent
aus dem Ausland finanziert werden, als "Vertreter ausländischer
Interessen" registrieren lassen müssen. Was steht für Georgiens
Demokratie gerade auf dem Spiel? Maxim Kireev beobachtet die Proteste
für ZEIT ONLINE. Im Podcast analysiert er, ob die Angst vor russischen
Verhältnissen in Georgien berechtigt ist.

 

Und sonst so? Die konservierte Bibliothek des Lucius Calpurnius Piso
Caesonius

 

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Mitarbeit: Henrike Hartmann und Sophia Boddenberg

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

FDP-Parteitag: Ja, nein, vielleicht

FDP-Parteitag: Christian Lindner fordert Abschaffung des
Solidaritätszuschlags

Ampelkoalition: FDP-Präsidium beschließt 12-Punkte-Plan für
Wirtschaftswende

Zwölf-Punkte-Plan: SPD kritisiert FDP-Wirtschaftsplan als "Angriff auf
die Fleißigen"

FDP: Volker Wissing warnt FDP vor Bruch der Ampelkoalition

Proteste in Georgien: Angst vor dem "russischen Gesetz"

Tbilissi: Zehntausende protestieren in Georgien gegen "russisches
Gesetz"

Thema: Georgien

 

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      <pubDate>Sun, 28 Apr 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Zum Auftakt des FDP-Parteitags in Berlin hat Christian Lindner seine Rede ganz und gar einem Schlagwort gewidmet, der "Wirtschaftswende". Dahinter steht Lindners Zwölf-Punkte-Plan für mehr Wirtschaftswachstum, den der Parteitag per Leitantrag beschließen soll. Im Zwölf-Punkte-Plan vorgesehen sind unter anderem eine Reform des Bürgergelds, die Abschaffung der Rente mit 63 und des Solidaritätszuschlags sowie steuerliche Vorteile für Überstunden. Die Koalitionspartner übten in den vergangenen Tagen deutliche Kritik an dem Vorstoß. Beobachter spekulieren seitdem erneut über einen bevorstehenden Bruch der Ampel. Könnte es nach diesem Parteitag so weit kommen? <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Ferdinand_Otto/index">Ferdinand Otto</a> berichtet für ZEIT ONLINE vom FDP-Parteitag in Berlin. Im Podcast analysiert er, wie weit Christian Lindner für die Wirtschaftswende gehen will.</p><p>Seit zwei Wochen protestieren Menschen in Tbilissi gegen die georgische Regierung. Ihre Forderung: "Nein zu Russland, nein zum russischen Gesetz." Gemeint ist das umstrittene "Agenten-Gesetz", das die Regierungspartei Georgischer Traum bereits in einer ersten Lesung durchs Parlament gebracht hat. Der Gesetzentwurf sieht vor, dass sich unabhängige Organisationen und Medien, die zu mindestens 20 Prozent aus dem Ausland finanziert werden, als "Vertreter ausländischer Interessen" registrieren lassen müssen. Was steht für Georgiens Demokratie gerade auf dem Spiel? <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Maxim_Kireev/index">Maxim Kireev</a> beobachtet die Proteste für ZEIT ONLINE. Im Podcast analysiert er, ob die Angst vor russischen Verhältnissen in Georgien berechtigt ist.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.derstandard.at/story/3000000217628/verkohlte-antike-schriftrollen-verraten-platos-begraebnisort">Die konservierte Bibliothek des Lucius Calpurnius Piso Caesonius</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index">Erica Zingher</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>FDP-Parteitag: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-04/fdp-parteitag-ampel-koalition-bruch-wirtschaftswende">Ja, nein, vielleicht</a></p><p>FDP-Parteitag: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-04/fdp-parteitag-christian-lindner">Christian Lindner fordert Abschaffung des Solidaritätszuschlags</a></p><p>Ampelkoalition: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-04/fdp-wirtschaftswende-praesidium-beschluss">FDP-Präsidium beschließt 12-Punkte-Plan für Wirtschaftswende</a></p><p>Zwölf-Punkte-Plan: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-04/spd-fdp-12-punkte-plan-sozialleistungen">SPD kritisiert FDP-Wirtschaftsplan als "Angriff auf die Fleißigen"</a></p><p>FDP: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-04/verkehrsminister-volker-wissing-austritt-ampelkoalition">Volker Wissing warnt FDP vor Bruch der Ampelkoalition</a></p><p>Proteste in Georgien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-04/proteste-georgien-russland-finanzierung-ngo-regierung">Angst vor dem "russischen Gesetz"</a></p><p>Tbilissi: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-04/georgien-proteste-gesetzentwurf-auslaendische-einflussnahme-russland">Zehntausende protestieren in Georgien gegen "russisches Gesetz"</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/georgien">Georgien</a></p><p> </p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Auf dem FDP-Parteitag dreht sich alles um Christian Lindners Pläne zur &quot;Wirtschaftswende&quot;. Wie viel davon hält die Ampel aus? Und: Sorge um Georgiens Demokratie</itunes:summary>
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      <title>Wie China in Deutschland spioniert</title>
      <description><![CDATA[Die AfD hält an ihrem Spitzenkandidaten für die Europawahl, Maximilian
Krah, trotz Spionagevorwürfen fest. Krahs Mitarbeiter aus dem
EU-Parlament, Jian G., sitzt wegen des Verdachts, für den chinesischen
Geheimdienst spioniert zu haben, in Untersuchungshaft. Krah kündigte am
Mittwoch an, seinen Mitarbeiter zu kündigen, wies ein persönliches
Fehlverhalten aber von sich. Am Samstag startet die AfD mit einer
Auftaktveranstaltung in ihren Europawahlkampf. Spitzenkandidat Krah wird
an der Veranstaltung aufgrund der Vorwürfe aber nicht teilnehmen.
Inzwischen gibt es auch Vorermittlungen gegen Krah selbst. Auch gegen
Petr Bystron, Platz zwei auf der AfD-Liste für das EU-Parlament, gibt es
Vorwürfe. Laut Medienberichten hat der tschechische Geheimdienst
Informationen darüber, dass Bystron mit dem prorussischen Netzwerk
"Voice of Europe" in Verbindung stehen und darüber auch Zahlungen aus
Russland erhalten haben soll. Wie nehmen andere Staaten, wie China, in
Deutschland Einfluss? Und wie kann sich Deutschland davor schützen?
Diese und weitere Fragen beantwortet Mareike Ohlberg. Sie ist
China-Expertin beim German Marshall Fund.

In den USA ist das Vogelrippe-Virus in mehreren Kuhherden nachgewiesen
worden. Seit März sind mehrere Farmen in Texas, Kansas und New Mexico
betroffen. US-Behörden haben inzwischen auch in pasteurisierter Milch
Genspuren des Erregers gefunden, was darauf schließen lässt, dass der
Ausbruch weit größer sein dürfte als bisher angenommen. Die Funde
alarmieren Wissenschaftler, da das ursprünglich auf Vögel spezialisierte
Virus damit auf einen weiteren Wirt übergesprungen ist, der zudem eng
mit dem Menschen zusammenlebt. Bisher hatten sich vor allem Säugetiere
in der Wildnis wie Seeelefanten immer wieder mit dem Virus infiziert.
Ein Mitarbeiter einer Kuhfarm soll sich bereits angesteckt haben,
dennoch stuft die US-amerikanische Seuchenschutzbehörde CDC das Risiko
für menschliche Infektionen weiterhin als niedrig ein. Ob die
Vogelgrippe damit ein Stück näher an den Menschen herangerückt ist und
ob uns damit schon die nächste Pandemie bevorsteht, weiß Florian
Schumann. Er ist Redakteur im Gesundheitsressort von ZEIT ONLINE. 

Und sonst so? "SpongeBob Schwammkopf" feiert seinen 25. Geburtstag.

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Lisa Pausch und Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Maximilian Krah: Schampus-Max und die Chinesen

https://www.zeit.de/2024/18/maximilian-krah-afd-spionage-china

 

Maximilian Krah: Die AfD-Spitze ist nervös

https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-04/maximilian-krah-afd-festnahme-mitarbeiter-spionage-china-europawahl

Vogelgrippe: Beginnt die nächste Pandemie im Euter von Kühen?
https://www.zeit.de/gesundheit/2024-04/vogelgrippe-h5n1-virus-usa-milch-kuehe

 

Vogelgrippe: "Genau so könnte eine H5N1-Pandemie beginnen"

https://friedbert-preview.zeit.de/gesundheit/2023-02/vogelgrippe-h5n1-virus-pandemie-saeugetiere-nerze

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Sat, 27 Apr 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die AfD hält an ihrem Spitzenkandidaten für die Europawahl, Maximilian Krah, trotz Spionagevorwürfen fest. Krahs Mitarbeiter aus dem EU-Parlament, Jian G., sitzt wegen des Verdachts, <a href="https://www.zeit.de/2024/18/maximilian-krah-afd-spionage-china">für den chinesischen Geheimdienst spioniert zu haben,</a> in Untersuchungshaft. Krah kündigte am Mittwoch an, seinen Mitarbeiter zu kündigen, wies ein persönliches Fehlverhalten aber von sich. Am Samstag startet die AfD mit einer Auftaktveranstaltung in ihren Europawahlkampf. Spitzenkandidat Krah wird an der Veranstaltung <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-04/maximilian-krah-afd-festnahme-mitarbeiter-spionage-china-europawahl">aufgrund der Vorwürfe aber nicht teilnehmen.</a> Inzwischen gibt es auch Vorermittlungen gegen Krah selbst. Auch gegen Petr Bystron, Platz zwei auf der AfD-Liste für das EU-Parlament, gibt es Vorwürfe. Laut Medienberichten hat der tschechische Geheimdienst Informationen darüber, dass Bystron mit dem prorussischen Netzwerk "Voice of Europe" in Verbindung stehen und darüber auch Zahlungen aus Russland erhalten haben soll. Wie nehmen andere Staaten, wie China, in Deutschland Einfluss? Und wie kann sich Deutschland davor schützen? Diese und weitere Fragen beantwortet Mareike Ohlberg. Sie ist China-Expertin beim German Marshall Fund.</p><p>In den USA ist das <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2024-04/vogelgrippe-h5n1-virus-usa-milch-kuehe">Vogelrippe-Virus in mehreren Kuhherden</a> nachgewiesen worden. Seit März sind mehrere Farmen in Texas, Kansas und New Mexico betroffen. US-Behörden haben inzwischen auch in pasteurisierter Milch Genspuren des Erregers gefunden, was darauf schließen lässt, dass der Ausbruch weit größer sein dürfte als bisher angenommen. Die Funde alarmieren Wissenschaftler, da das ursprünglich auf Vögel spezialisierte Virus damit auf einen weiteren Wirt übergesprungen ist, der zudem eng mit dem Menschen zusammenlebt. Bisher hatten sich <a href="https://friedbert-preview.zeit.de/gesundheit/2023-02/vogelgrippe-h5n1-virus-pandemie-saeugetiere-nerze">vor allem Säugetiere in der Wildnis</a> wie Seeelefanten immer wieder mit dem Virus infiziert. Ein Mitarbeiter einer Kuhfarm soll sich bereits angesteckt haben, dennoch stuft die US-amerikanische Seuchenschutzbehörde CDC das Risiko für menschliche Infektionen weiterhin als niedrig ein. Ob die Vogelgrippe damit ein Stück näher an den Menschen herangerückt ist und ob uns damit schon die nächste Pandemie bevorsteht, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Florian_Schumann/index">Florian Schumann.</a> Er ist Redakteur im Gesundheitsressort von ZEIT ONLINE. </p><p>Und sonst so? "SpongeBob Schwammkopf" feiert seinen 25. Geburtstag.</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index"><i>Erica Zingher</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index"><i>Hannah Grünewald</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index"><i>Lisa Pausch</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie</i> <a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Maximilian Krah: Schampus-Max und die Chinesen</p><p><a href="https://www.zeit.de/2024/18/maximilian-krah-afd-spionage-china">https://www.zeit.de/2024/18/maximilian-krah-afd-spionage-china</a></p><p> </p><p>Maximilian Krah: Die AfD-Spitze ist nervös</p><p><a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-04/maximilian-krah-afd-festnahme-mitarbeiter-spionage-china-europawahl">https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-04/maximilian-krah-afd-festnahme-mitarbeiter-spionage-china-europawahl</a></p><p><br />Vogelgrippe: Beginnt die nächste Pandemie im Euter von Kühen?<br /><a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2024-04/vogelgrippe-h5n1-virus-usa-milch-kuehe">https://www.zeit.de/gesundheit/2024-04/vogelgrippe-h5n1-virus-usa-milch-kuehe</a></p><p> </p><p>Vogelgrippe: "Genau so könnte eine H5N1-Pandemie beginnen"</p><p><a href="https://friedbert-preview.zeit.de/gesundheit/2023-02/vogelgrippe-h5n1-virus-pandemie-saeugetiere-nerze">https://friedbert-preview.zeit.de/gesundheit/2023-02/vogelgrippe-h5n1-virus-pandemie-saeugetiere-nerze</a></p>
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      <itunes:title>Wie China in Deutschland spioniert</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Ein Mitarbeiter des AfD-Politikers Maximilian Krah soll für China spioniert haben. Was ist das Ziel solcher Spionage? Und: Vogelgrippe verbreitet sich unter Kühen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Ein Mitarbeiter des AfD-Politikers Maximilian Krah soll für China spioniert haben. Was ist das Ziel solcher Spionage? Und: Vogelgrippe verbreitet sich unter Kühen.</itunes:subtitle>
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      <title>Spezial: Overtourism in Venedig – Das Paradies hat seinen Preis</title>
      <description><![CDATA[Zehntausende Touristen strömen jeden Tag nach Venedig. Sie tummeln sich
auf den kleinen Brücken und zwängen sich durch die engen Gassen. Im
Durchschnitt bleiben die Besucher zwei Nächte in der Lagunenstadt, wobei
die meisten noch am selben Tag auf die Kreuzfahrtschiffe zurückkehren.
Die Venezianer protestieren schon seit Jahren gegen den so genannten
"Overtourism". Und endlich scheinen sie vom Rathaus erhört worden zu
sein. Seit dem 25. April müssen Tagestouristen 5 Euro zahlen, um das
Centro Storico, die Altstadt von Venedig, zu betreten. Zunächst nur an
29 ausgewählten Tagen, dann generell ab 2025. Man sollte meinen, dass
ein kollektiver Seufzer der Erleichterung von Dorsoduro bis Castello zu
hören wäre. Das Gegenteil ist der Fall: Die überwiegende Mehrheit der
Einwohner ist entschieden gegen die Maßnahme. Denn es ist unklar, was
mit den Einnahmen geschehen soll. Und weil der geringe Betrag kaum
jemanden von einem Besuch abhalten dürfte.  

So wie in Venedig, ist Massentourismus auch in anderen Städten ein
Problem. Doch wie kann ihm begegnet werden? Und wie lebt es sich
eigentlich in einer Stadt, in der es mehr Gästebetten als Einheimische
gibt? Um diese Fragen in einer neuen Podcast-Spezialfolge von "Was
jetzt?" zu beantworten, war Elise Landschek vor Ort unterwegs. Sie hat
mit Venezianern wie dem 78-jährigen Franco Migliori gesprochen, der fast
sein ganzes Leben hier verbracht hat und sich in seiner Heimat manchmal
wie ein "Lachs, der gegen den Strom schwimmt" fühlt. Mit Stadtrat
Michele Zuin, der an dem neuen Ticketsystem festhält, "weil Venedig den
Tourismus braucht". Und sie hat Jan van der Borg von der Universität
Ca'Foscari getroffen, der sich in seiner Forschung mit dem Übertourismus
beschäftigt. Er sagt: Die Stadt weiß nicht, was sie sein will.  

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Redaktion: Fabian Scheler, Helena Schmidt und Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Almut Siefert, Clara Löffler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Venedig: Kann eine Eintrittsgebühr Venedig retten?

Tourismus in Venedig: Venedig scannen und sterben!

Thema: Venedig

 

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      <pubDate>Fri, 26 Apr 2024 22:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Zehntausende Touristen strömen jeden Tag nach Venedig. Sie tummeln sich auf den kleinen Brücken und zwängen sich durch die engen Gassen. Im Durchschnitt bleiben die Besucher zwei Nächte in der Lagunenstadt, wobei die meisten noch am selben Tag auf die Kreuzfahrtschiffe zurückkehren. Die Venezianer protestieren schon seit Jahren gegen den so genannten "Overtourism". Und endlich scheinen sie vom Rathaus erhört worden zu sein. Seit dem 25. April müssen Tagestouristen 5 Euro zahlen, um das Centro Storico, die Altstadt von Venedig, zu betreten. Zunächst nur an 29 ausgewählten Tagen, dann generell ab 2025. Man sollte meinen, dass ein kollektiver Seufzer der Erleichterung von Dorsoduro bis Castello zu hören wäre. Das Gegenteil ist der Fall: Die überwiegende Mehrheit der Einwohner ist entschieden gegen die Maßnahme. Denn es ist unklar, was mit den Einnahmen geschehen soll. Und weil der geringe Betrag kaum jemanden von einem Besuch abhalten dürfte.  </p><p>So wie in Venedig, ist Massentourismus auch in anderen Städten ein Problem. Doch wie kann ihm begegnet werden? Und wie lebt es sich eigentlich in einer Stadt, in der es mehr Gästebetten als Einheimische gibt? Um diese Fragen in einer neuen Podcast-Spezialfolge von "Was jetzt?" zu beantworten, war Elise Landschek vor Ort unterwegs. Sie hat mit Venezianern wie dem 78-jährigen Franco Migliori gesprochen, der fast sein ganzes Leben hier verbracht hat und sich in seiner Heimat manchmal wie ein "Lachs, der gegen den Strom schwimmt" fühlt. Mit Stadtrat Michele Zuin, der an dem neuen Ticketsystem festhält, "weil Venedig den Tourismus braucht". Und sie hat Jan van der Borg von der Universität Ca'Foscari getroffen, der sich in seiner Forschung mit dem Übertourismus beschäftigt. Er sagt: Die Stadt weiß nicht, was sie sein will.  </p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" target="_blank"><i>Elise Landschek</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" target="_blank"><i>Fabian Scheler, </i></a><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank"><i>Helena Schmidt</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index"><i>Pia Rauschenberger</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Almut_Siefert/index"><i>Almut Siefert</i></a><i>, </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index" target="_blank"><i>Clara Löffler</i></a></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Venedig: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-04/venedig-eintritt-touristen-fuenf-euro-protest">Kann eine Eintrittsgebühr Venedig retten?</a></p><p>Tourismus in Venedig: <a href="https://www.zeit.de/2024/18/tourismus-venedig-eintritt-protest-privatsphaere">Venedig scannen und sterben!</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/venedig">Venedig</a></p><p> </p>
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      <itunes:summary>Im Kampf gegen den Massentourismus erhebt Venedig ab sofort 5 Euro Eintritt. Kann das helfen und am Ende sogar als Vorbild für andere Städte dienen?</itunes:summary>
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      <title>Update: Ist der Atom-Skandal nach der Sondersitzung verpufft?</title>
      <description><![CDATA[In einer Sondersitzung des Bundestagsausschusses für Klimaschutz und
Energie wurde heute über die Manipulationsvorwürfe gegen
Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) und
Bundesumweltministerin Steffi Lemke (Grüne) beraten. Laut einem Bericht
des Magazins Cicero sollen im Frühjahr 2022 in beiden Ministerien
interne Bedenken zu dem für Jahresende geplanten Atomausstieg
zurückgehalten worden sein. Habeck hat die Vorwürfe zurückgewiesen. Wie
es in der Sache weitergeht, ordnet Michael Schlieben, politischer
Korrespondent von ZEIT ONLINE, ein.

Der Bundesrat hat einer Regelung zugestimmt, um eine bundesweite
Bezahlkarte für Asylbewerberinnen und Asylbewerber einzuführen. Die
rechtliche Grundlage hatte der Bundestag vor knapp zwei Wochen
beschlossen. Länder und Kommunen können nun selbst entscheiden, ob sie
die Bezahlkarte nutzen wollen. Mit der Bezahlkarte soll verhindert
werden, dass Geld ins Ausland, etwa an Schleuser, gelangt.
Sozialverbände kritisieren, dass Asylbewerberinnen und Asylbewerber
durch die Bezahlkarte gegängelt und diskriminiert werden könnten.

Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) und sein französischer
Amtskollege Sébastien Lecornu haben sich darauf geeinigt, bis 2040
gemeinsam einen hochmodernen Panzer zu bauen. Das neue Landkampfsystem
soll mit künstlicher Intelligenz ausgestattet werden.

Was noch? Wer ist der Tübinger Blumenkavalier?

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Atomausstieg: Robert Habeck weist Vorwürfe zu verschobenem Atomausstieg
zurück

Unionsfraktion: CDU-Politiker halten Angaben zum Atomausstieg für
unzureichend 

Atomausstieg: News und Infos

Asylbewerber: Bundesrat stimmt Einführung von Bezahlkarte zu

Bezahlkarte für Geflüchtete: Bundestag schafft Grundlage für die
Bezahlkarte für Asylbewerber

Main Ground Combat System: Deutschland und Frankreich wollen gemeinsam
"Panzer der Zukunft" bauen

 

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      <pubDate>Fri, 26 Apr 2024 14:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In einer Sondersitzung des Bundestagsausschusses für Klimaschutz und Energie wurde heute über die Manipulationsvorwürfe gegen Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) und Bundesumweltministerin Steffi Lemke (Grüne) beraten. Laut einem Bericht des Magazins <i>Cicero</i> sollen im Frühjahr 2022 in beiden Ministerien interne Bedenken zu dem für Jahresende geplanten Atomausstieg zurückgehalten worden sein. Habeck hat die Vorwürfe zurückgewiesen. Wie es in der Sache weitergeht, ordnet Michael Schlieben, politischer Korrespondent von ZEIT ONLINE, ein.</p><p>Der Bundesrat hat einer Regelung zugestimmt, um eine bundesweite Bezahlkarte für Asylbewerberinnen und Asylbewerber einzuführen. Die rechtliche Grundlage hatte der Bundestag vor knapp zwei Wochen beschlossen. Länder und Kommunen können nun selbst entscheiden, ob sie die Bezahlkarte nutzen wollen. Mit der Bezahlkarte soll verhindert werden, dass Geld ins Ausland, etwa an Schleuser, gelangt. Sozialverbände kritisieren, dass Asylbewerberinnen und Asylbewerber durch die Bezahlkarte gegängelt und diskriminiert werden könnten.</p><p>Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) und sein französischer Amtskollege Sébastien Lecornu haben sich darauf geeinigt, bis 2040 gemeinsam einen hochmodernen Panzer zu bauen. Das neue Landkampfsystem soll mit künstlicher Intelligenz ausgestattet werden.</p><p>Was noch? <a href="https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/tuebingen/raetsel-in-tuebingen-wer-bringt-der-skulptur-die-blumen-100.html" target="_blank">Wer ist der Tübinger Blumenkavalier?</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank">Rita Lauter</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: Paulina Kraft</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Atomausstieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-04/atomausstieg-cdu-forderung-untersuchungsausschuss-habeck-bericht">Robert Habeck weist Vorwürfe zu verschobenem Atomausstieg zurück</a></p><p>Unionsfraktion: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-04/cdu-sondersitzung-atomausstieg-kritik-ungenuegend">CDU-Politiker halten Angaben zum Atomausstieg für unzureichend </a></p><p>Atomausstieg: <a href="https://www.zeit.de/thema/atomausstieg">News und Infos</a></p><p>Asylbewerber: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-04/bundesrat-stimmt-einfuehrung-von-bezahlkarte-zu">Bundesrat stimmt Einführung von Bezahlkarte zu</a></p><p>Bezahlkarte für Geflüchtete: <a>Bundestag schafft Grundlage für die Bezahlkarte für Asylbewerber</a></p><p>Main Ground Combat System: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-04/panzer-deal-deutschland-frankreich-main-ground-combat-system">Deutschland und Frankreich wollen gemeinsam "Panzer der Zukunft" bauen</a></p><p> </p>
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      <itunes:title>Update: Ist der Atom-Skandal nach der Sondersitzung verpufft?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Atomausstieg sei nicht ideologisch gewesen, sagt Wirtschaftsminister Robert Habeck. Ein Medienbericht hatte das angedeutet. Und: Die Bezahlkarte für Asylbewerber</itunes:summary>
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      <title>Klimagesetz: Eilantrag gescheitert, Abstimmen erlaubt</title>
      <description><![CDATA[Am Freitag soll im Bundestag über die Reform des Klimaschutzgesetzes
abgestimmt werden. Doch der Bundestagsabgeordnete Thomas Heilmann (CDU)
hat das Bundesverfassungsgericht eingeschaltet, um die Abstimmung zu
stoppen.  Der Vorwurf Heilmanns: Die Ampel weiche Klimaziele auf.
Außerdem sei das Verfahren zu schnell, die Abgeordneten bräuchten mehr
Zeit, alles zu prüfen. Er hat eine Entscheidung bis Freitag, neun Uhr,
beantragt. Am Donnerstagabend wies das Bundesverfassungsgericht den
Eilantrag jedoch ab. Damit kann wie geplant über das Gesetz abgestimmt
werden. Elena Erdmann ist Wissenschafts- und Datenjournalistin bei ZEIT
ONLINE. Im Podcast erklärt sie, was das Gesetz genau beinhaltet und
warum es Umweltverbände kritisieren.

Nachdem letzte Woche das US-Repräsentantenhaus der USA Hilfen für die
Ukraine gebilligt hatte, hat Anfang dieser Woche nun auch der Senat
zugestimmt. 61 Milliarden US-Dollar umfassen die Hilfen. Präsident Joe
Biden hat das Gesetzespaket am Mittwoch unterzeichnet und schnelle
Lieferungen versprochen. Ukraine-Präsident Wolodymyr Selenskyj bedankte
sich auf X für die "lebenswichtige Hilfe". Olivia Kortas berichtet für
ZEIT und ZEIT ONLINE aus der Ukraine. Im Podcast erklärt sie, was die
aktuellen Hilfen konkret für den Kampf der Ukraine bedeuten.

Und sonst so: Dank seiner empathischen Mitelefanten kann Long'uro auch
rüssellos überleben.

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Lisa Pausch und Lea Schüler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de

Weitere Links zur Folge:

Thomas Heilmann: CDU-Politiker will Klimaschutzreform vor
Verfassungsgericht stoppen

Krieg gegen die Ukraine: Wolodymyr Selenskyj bedankt sich für
"lebensrettende" US-Militärhilfe

Ukraine: US-Kongress billigt Milliardenhilfen für die Ukraine

 

 

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      <pubDate>Fri, 26 Apr 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag soll im Bundestag über die Reform des Klimaschutzgesetzes abgestimmt werden. Doch der Bundestagsabgeordnete Thomas Heilmann (CDU) hat das Bundesverfassungsgericht eingeschaltet, um die Abstimmung zu stoppen.  Der Vorwurf Heilmanns: Die Ampel weiche Klimaziele auf. Außerdem sei das Verfahren zu schnell, die Abgeordneten bräuchten mehr Zeit, alles zu prüfen. Er hat eine Entscheidung bis Freitag, neun Uhr, beantragt. Am Donnerstagabend wies das Bundesverfassungsgericht den Eilantrag jedoch ab. Damit kann wie geplant über das Gesetz abgestimmt werden. <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Elena_Erdmann/index" target="_blank">Elena Erdmann</a> ist Wissenschafts- und Datenjournalistin bei ZEIT ONLINE. Im Podcast erklärt sie, was das Gesetz genau beinhaltet und warum es Umweltverbände kritisieren.</p><p>Nachdem letzte Woche das US-Repräsentantenhaus der USA Hilfen für die Ukraine gebilligt hatte, hat Anfang dieser Woche nun auch der Senat zugestimmt. 61 Milliarden US-Dollar umfassen die Hilfen. Präsident Joe Biden hat das Gesetzespaket am Mittwoch unterzeichnet und schnelle Lieferungen versprochen. Ukraine-Präsident Wolodymyr Selenskyj bedankte sich auf X für die "lebenswichtige Hilfe". <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Olivia_Kortas/index" target="_blank">Olivia Kortas</a> berichtet für ZEIT und ZEIT ONLINE aus der Ukraine. Im Podcast erklärt sie, was die aktuellen Hilfen konkret für den Kampf der Ukraine bedeuten.</p><p>Und sonst so: Dank seiner empathischen Mitelefanten kann <a href="https://www.instagram.com/p/C6JnXODrHa_/" target="_blank">Long'uro auch rüssellos überleben.</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index"><strong>Hannah Grünewald</strong></a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index"><strong>Helena Schmidt</strong></a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Lea_Schueler/index">Lea Schüler</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Thomas Heilmann: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-04/thomas-heilmann-cdu-politiker-klimaschutzreform-verfassungsgericht-stoppen" target="_blank">CDU-Politiker will Klimaschutzreform vor Verfassungsgericht stoppen</a></p><p>Krieg gegen die Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-04/krieg-ukraine-usa-militaerhilfe-kongress-reaktionen-selenskyj-baerbock" target="_blank">Wolodymyr Selenskyj bedankt sich für "lebensrettende" US-Militärhilfe</a></p><p>Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-04/us-kongress-billigt-milliardenhilfen-fuer-die-ukraine" target="_blank">US-Kongress billigt Milliardenhilfen für die Ukraine</a></p><p> </p><p> </p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Umweltverbände kritisieren das Klimaschutzgesetz, ein Bundestagsabgeordneter hat dagegen geklagt. Warum ist die Reform so umstritten? Und: aktuelle Hilfen für die Ukraine</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Umweltverbände kritisieren das Klimaschutzgesetz, ein Bundestagsabgeordneter hat dagegen geklagt. Warum ist die Reform so umstritten? Und: aktuelle Hilfen für die Ukraine</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Ist Sánchez Rücktrittsankündigung Kalkül?</title>
      <description><![CDATA[Wegen einer Korruptionsanzeige gegen seine Ehefrau erwägt der spanische
Ministerpräsident Pedro Sánchez einen Rücktritt von seinem Amt. Der
Sozialdemokrat sieht sich von der politischen Rechten schikaniert, denn
die Anklage stammt von einer Organisation, die rechtsextremen Kreisen
nahe stehen soll. Julia Macher, Autorin für ZEIT ONLINE in Spanien,
berichtet über die Reaktionen der Opposition auf die Ankündigung des
Ministerpräsidenten und die Ziele der rechten Gruppe Manos Limpias.

In den USA entscheidet das Oberste Gericht an diesem Donnerstag, ob ein
US-Präsident Immunität gegen Strafverfolgung für sein Handeln während
der Amtszeit genießt. In der US-Verfassung ist die Frage noch ungeklärt,
denn vor Donald Trump war kein ehemaliger US-Präsident bisher
strafrechtlich angeklagt worden. Was bei der Entscheidung des Supreme
Courts auf dem Spiel steht, ordnet Jurist und ZEIT-ONLINE-Autor Martin
Klingst im Podcast ein.

Am 7. Oktober hat die palästinensische Terrororganisation Hamas bei
ihrem Angriff auf Israel mehr als 240 Menschen entführt, auch den
24-jährigen Hersh Goldberg-Polin. 201 Tage nach dem Überfall hat die
Hamas eine Videobotschaft des jungen Mannes veröffentlicht. Wann und
unter welchen Umständen das Video entstanden ist, bleibt unklar. Die
Videobotschaft hat in Israel erneut Proteste für die Freilassung der
Geiseln ausgelöst.

Was noch? Trendige Crookies oder traditionelle Babkas

 

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Olga Ellinghaus

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Nach Anzeige gegen Ehefrau: Spaniens Regierungschef Pedro Sánchez lässt
Amtsgeschäfte ruhen 

Rechtsruck in der EU: Rechtsruck? Welcher Rechtsruck?

Laurence Tribe: "Wenn Trump davonkommt, ist unser System nicht mehr
rechtsstaatlich"

Anklagen: Was Donald Trump vor Gericht droht

Prozess gegen Donald Trump: In diesem Raum bestimmt der Rechtsstaat

Israel: Proteste nach neuem Geiselvideo – Angehörige fordern Freilassung

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      <pubDate>Thu, 25 Apr 2024 14:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Wegen einer Korruptionsanzeige gegen seine Ehefrau erwägt der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez einen Rücktritt von seinem Amt. Der Sozialdemokrat sieht sich von der politischen Rechten schikaniert, denn die Anklage stammt von einer Organisation, die rechtsextremen Kreisen nahe stehen soll. <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Julia_Macher/index">Julia Macher</a>, Autorin für ZEIT ONLINE in Spanien, berichtet über die Reaktionen der Opposition auf die Ankündigung des Ministerpräsidenten und die Ziele der rechten Gruppe Manos Limpias<i>.</i></p><p>In den USA entscheidet das Oberste Gericht an diesem Donnerstag, ob ein US-Präsident Immunität gegen Strafverfolgung für sein Handeln während der Amtszeit genießt. In der US-Verfassung ist die Frage noch ungeklärt, denn vor Donald Trump war kein ehemaliger US-Präsident bisher strafrechtlich angeklagt worden. Was bei der Entscheidung des Supreme Courts auf dem Spiel steht, ordnet Jurist und ZEIT-ONLINE-Autor <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Martin_Klingst/index.xml">Martin Klingst</a> im Podcast ein.</p><p>Am 7. Oktober hat die palästinensische Terrororganisation Hamas bei ihrem Angriff auf Israel mehr als 240 Menschen entführt, auch den 24-jährigen Hersh Goldberg-Polin. 201 Tage nach dem Überfall hat die Hamas eine Videobotschaft des jungen Mannes veröffentlicht. Wann und unter welchen Umständen das Video entstanden ist, bleibt unklar. Die Videobotschaft hat in Israel erneut Proteste für die Freilassung der Geiseln ausgelöst.</p><p>Was noch? Trendige <a href="https://www.tiktok.com/tag/maisonlouvard">Crookies</a> oder traditionelle <a href="https://www.instagram.com/babkazana/?hl=de">Babkas</a></p><p> </p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index" target="_blank"><i>Erica Zingher</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index"><i>Helena Schmidt</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Olga_Ellinghaus/index"><i>Olga Ellinghaus</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie</i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i> hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p> </p><p><i><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></i></p><p>Nach Anzeige gegen Ehefrau: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-04/spaniens-regierungschef-pedro-sanchez-laesst-amtsgeschaefte-ruhen">Spaniens Regierungschef Pedro Sánchez lässt Amtsgeschäfte ruhen </a></p><p>Rechtsruck in der EU: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-02/rechtsruck-eu-irland-spanien-litauen-griechenland">Rechtsruck? Welcher Rechtsruck?</a></p><p>Laurence Tribe: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-04/laurence-tribe-donald-trump-ex-praesident-wahlbetrug-straftat">"Wenn Trump davonkommt, ist unser System nicht mehr rechtsstaatlich"</a></p><p>Anklagen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-01/anklagen-gegen-donald-trump-gericht-uebersicht-grafik">Was Donald Trump vor Gericht droht</a></p><p>Prozess gegen Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-04/prozess-donald-trump-auftaktplaedoyers-schweigegeld-new-york">In diesem Raum bestimmt der Rechtsstaat</a></p><p>Israel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-04/israel-hamas-geiseln-video-proteste-netanjahu-angehoerige">Proteste nach neuem Geiselvideo – Angehörige fordern Freilassung</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Deutschland und die Türkei nähern sich an</title>
      <description><![CDATA[Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat seine Reise in die Türkei
abgeschlossen. Steinmeier betonte auf seiner Reise immer wieder die
Verbundenheit zwischen Deutschland und der Türkei. Zudem sprach
Steinmeier mit türkischen Oppositionspolitikern, wie dem Bürgermeister
Istanbuls, Ekrem Imamoğlu. Präsident Recep Tayyip Erdoğan besuchte
Steinmeier erst am Mittwoch – seinem letzten Reisetag. Was hat
Steinmeier in der Türkei erreicht? Diese und weitere Fragen beantwortet
Michael Thumann, außenpolitischer Korrespondent für ZEIT ONLINE.

An den Universitäten in den USA haben sich die propalästinensischen
Demonstrationen ausgeweitet. Dabei ist es nach antisemitischen
Straftaten zu rund 100 Verhaftungen gekommen. Besonders die
Universitäten der Ostküste sind betroffen. Die Studierenden protestieren
gegen das militärische Vorgehen Israels im Gazastreifen und werfen
Israel teilweise einen Genozid an den Palästinensern vor. Dabei fallen
immer wieder antisemitische Parolen. Wie aufgeheizt ist die Stimmung an
den Hochschulen? Und wie gehen die Universitäten selbst damit um? Diese
und weitere Fragen beantwortet Rieke Havertz, internationale
Korrespondentin bei ZEIT ONLINE.

Und sonst so? Venedig verlangt von Tagestouristen künftig Eintritt.

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Mounia Meiborg

Mitarbeit: Mathias Peer und Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Frank-Walter Steinmeier: Den Spieß umgedreht

Türkei-Besuch des Bundespräsidenten: Erdoğan zuletzt

Nahostkonflikt: US-Unis wegen Gaza-Krieg im Ausnahmezustand

Antisemitismus in den USA: Angst auf dem Campus

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      <pubDate>Thu, 25 Apr 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat seine Reise in die Türkei abgeschlossen. Steinmeier betonte auf seiner Reise immer wieder die Verbundenheit zwischen Deutschland und der Türkei. Zudem sprach Steinmeier mit türkischen Oppositionspolitikern, wie dem Bürgermeister Istanbuls, Ekrem Imamoğlu. Präsident Recep Tayyip Erdoğan besuchte Steinmeier erst am Mittwoch – seinem letzten Reisetag. Was hat Steinmeier in der Türkei erreicht? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Michael_Thumann/index.xml">Michael Thumann,</a> außenpolitischer Korrespondent für ZEIT ONLINE.</p><p>An den Universitäten in den USA haben sich die propalästinensischen Demonstrationen ausgeweitet. Dabei ist es nach antisemitischen Straftaten zu rund 100 Verhaftungen gekommen. Besonders die Universitäten der Ostküste sind betroffen. Die Studierenden protestieren gegen das militärische Vorgehen Israels im Gazastreifen und werfen Israel teilweise einen Genozid an den Palästinensern vor. Dabei fallen immer wieder antisemitische Parolen. Wie aufgeheizt ist die Stimmung an den Hochschulen? Und wie gehen die Universitäten selbst damit um? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index">Rieke Havertz,</a> internationale Korrespondentin bei ZEIT ONLINE.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/thema/venedig">Venedig</a> verlangt von Tagestouristen künftig Eintritt.</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank"><i>Helena Schmidt</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg"><i>Mounia Meiborg</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank"><i>Mathias Peer</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie</i> <a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Frank-Walter Steinmeier: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-04/frank-walter-steinmeier-tuerkei-reise-doener-arif-keles">Den Spieß umgedreht</a></p><p>Türkei-Besuch des Bundespräsidenten: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-04/tuerkei-frank-walter-steinmeier-bundespraesident-recep-tayyip-erdogan-istanbul-besuch">Erdoğan zuletzt</a></p><p>Nahostkonflikt: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-04/24/us-unis-wegen-gaza-krieg-im-ausnahmezustand">US-Unis wegen Gaza-Krieg im Ausnahmezustand</a></p><p>Antisemitismus in den USA: <a href="https://www.zeit.de/2023/47/antisemitismus-usa-universitaet-muslime-meinungsfreiheit">Angst auf dem Campus</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Bundespräsident Steinmeier betont bei seinem Besuch die engen Beziehungen zur Türkei. Aber man ist sich auch bei vielen Themen uneins. Und: antisemitische Demos an US-Unis</itunes:summary>
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      <title>Update: Wahlkampf ohne Spitzenkandidat</title>
      <description><![CDATA["Ich bin und bleibe Spitzenkandidat": Der AfD-Europaabgeordnete
Maximilian Krah bleibt trotz der schweren Vorwürfe gegen seinen
langjährigen Mitarbeiter Nummer eins auf der AfD-Liste für die
Europawahl im Juni. Sein Mitarbeiter sitzt inzwischen in
Untersuchungshaft. Der Verdacht, der zu seiner Verhaftung in der Nacht
zum Dienstag führte: Spionage für chinesische Geheimdienste – und zwar
direkt aus dem Europäischen Parlament. Nach einem Krisengespräch mit den
Parteichefs Alice Weidel und Tino Chrupalla sagte Krah: Um den Wahlkampf
und das Ansehen der AfD nicht zu belasten, habe er mit der Parteispitze
vereinbart, nicht am bevorstehenden Wahlkampfauftakt in Donaueschingen
teilzunehmen. Tilman Steffen berichtet für ZEIT ONLINE regelmäßig über
die AfD. Im Podcast ordnet er ein, wie glaubwürdig diese Art der
Schadensbegrenzung sein kann.

Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) hat die
Wachstumsprognose für die deutsche Wirtschaft für das laufende Jahr auf
0,3 Prozent angehoben. Bei der Vorstellung der Frühjahrsprojektion der
Bundesregierung zeigte er sich zuversichtlich: Die Anzeichen für eine
konjunkturelle Aufhellung hätten sich vor allem in den vergangenen
Wochen deutlich verstärkt, eine "allmähliche Erholung der Wirtschaft"
sei erkennbar. Das alles sei aber "kein Grund, nicht weiter hart an der
Wettbewerbsfähigkeit zu arbeiten", sagte Habeck. 

Außerdem im Update: Ab dem 1. Juli erhalten Rentnerinnen und Rentner in
Deutschland 4,57 Prozent mehr Geld. 

Was noch? Milliardenbusiness: Sandwich ohne Kruste

 

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Mounia Meiborg

Mitarbeit: Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Maximilian Krah: Schampus-Max und die Chinesen

Spionageverdacht gegen Mitarbeiter: Maximilian Krah bleibt
AfD-Spitzenkandidat für die Europawahl

Europawahl: 2024 wählt Europa wieder

Spionageverdacht: Mitarbeiter von AfD-Spitzenkandidat Krah laut
Berichten in U-Haft

Maximilian Krah: Faeser sieht Krah in Verantwortung für
Spionageverdächtigen

Rente: Bundesregierung beschließt Rentenerhöhung um 4,57 Prozent

Rente: Schröpft die Ampel die Jüngeren?

Rente in Deutschland: Ökonomen begrüßen Rentenerhöhung als wichtige
Stütze für Kaufkraft

Wirtschaftswachstum: Bundesregierung hebt Konjunkturprognose leicht an

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Wed, 24 Apr 2024 14:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>"Ich bin und bleibe Spitzenkandidat": Der AfD-Europaabgeordnete Maximilian Krah bleibt trotz der schweren Vorwürfe gegen seinen langjährigen Mitarbeiter Nummer eins auf der AfD-Liste für die Europawahl im Juni. Sein Mitarbeiter sitzt inzwischen in Untersuchungshaft. Der Verdacht, der zu seiner Verhaftung in der Nacht zum Dienstag führte: Spionage für chinesische Geheimdienste – und zwar direkt aus dem Europäischen Parlament. Nach einem Krisengespräch mit den Parteichefs Alice Weidel und Tino Chrupalla sagte Krah: Um den Wahlkampf und das Ansehen der AfD nicht zu belasten, habe er mit der Parteispitze vereinbart, nicht am bevorstehenden Wahlkampfauftakt in Donaueschingen teilzunehmen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Tilman_Steffen-2/index">Tilman Steffen</a> berichtet für ZEIT ONLINE regelmäßig über die AfD. Im Podcast ordnet er ein, wie glaubwürdig diese Art der Schadensbegrenzung sein kann.</p><p>Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) hat die Wachstumsprognose für die deutsche Wirtschaft für das laufende Jahr auf 0,3 Prozent angehoben. Bei der Vorstellung der Frühjahrsprojektion der Bundesregierung zeigte er sich zuversichtlich: Die Anzeichen für eine konjunkturelle Aufhellung hätten sich vor allem in den vergangenen Wochen deutlich verstärkt, eine "allmähliche Erholung der Wirtschaft" sei erkennbar. Das alles sei aber "kein Grund, nicht weiter hart an der Wettbewerbsfähigkeit zu arbeiten", sagte Habeck. </p><p>Außerdem im Update: Ab dem 1. Juli erhalten Rentnerinnen und Rentner in Deutschland 4,57 Prozent mehr Geld. </p><p>Was noch? Milliardenbusiness: <a href="https://sherwood.news/business/uncrustables-are-on-track-to-become-a-billion-dollar-business/" target="_blank">Sandwich ohne Kruste</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg">Mounia Meiborg</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Maximilian Krah: <a href="https://www.zeit.de/2024/18/maximilian-krah-afd-spionage-china">Schampus-Max und die Chinesen</a></p><p>Spionageverdacht gegen Mitarbeiter: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-04/alternative-fuer-deutschland-afd-spitzenkandidat-europawahl">Maximilian Krah bleibt AfD-Spitzenkandidat für die Europawahl</a></p><p>Europawahl: <a href="https://www.zeit.de/thema/europawahl">2024 wählt Europa wieder</a></p><p>Spionageverdacht: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-04/spionage-afd-spitzenkandidaten-maximilian-krah-china-haftbefehl">Mitarbeiter von AfD-Spitzenkandidat Krah laut Berichten in U-Haft</a></p><p>Maximilian Krah: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-04/festnahme-spionage-mitarbeiter-maximilian-krah-afd-faeser-notz-beunruhigt">Faeser sieht Krah in Verantwortung für Spionageverdächtigen</a></p><p>Rente: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-04/rentenerhoehung-bundesregierung-rente-hubertus-heil">Bundesregierung beschließt Rentenerhöhung um 4,57 Prozent</a></p><p>Rente: <a href="https://www.zeit.de/2024/18/rente-ampelkoalition-hubertus-heil-johannes-winkel">Schröpft die Ampel die Jüngeren?</a></p><p>Rente in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-04/rente-in-deutschland-oekonomen-rentenerhoehung-stuetze-kaufkraft">Ökonomen begrüßen Rentenerhöhung als wichtige Stütze für Kaufkraft</a></p><p>Wirtschaftswachstum: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-04/bundesregierung-konjunturprognose-robert-habeck">Bundesregierung hebt Konjunkturprognose leicht an</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:subtitle>Sein Mitarbeiter ist in U-Haft wegen Spionageverdachts, aber Maximilian Krah bleibt AfD-Spitzenkandidat für die EU-Wahl. Wie glaubwürdig ist das? Und: Wie die Rentner die Wirtschaft retten sollen.</itunes:subtitle>
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      <title>Deutschlands mühsamer Kampf gegen Finanzbetrug</title>
      <description><![CDATA[Zehn Jahre lang spielte Oberstaatsanwältin Anne Brorhilker eine zentrale
Rolle bei den Ermittlungen zu Cum-Ex-Geschäften – also jenen
Steuertricks, mit denen der deutsche Staat um eine zweistellige
Milliardensumme betrogen wurde. Jetzt ist sie überraschend
zurückgetreten. Die 50-Jährige verlässt die Justiz, um die
Geschäftsführung der Nichtregierungsorganisation Finanzwende zu
übernehmen. Zum Abschied sagte sie in einem ARD-Interview, das deutsche
Justizsystem gehe nicht entschieden genug gegen Finanzkriminalität vor.
Was ist dran an der Kritik? Und warum ist der Kampf gegen Finanzbetrug
für Staaten so schwierig? Darüber spricht Jannis Carmesin im Podcast mit
Ingo Malcher aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT.

Das linkskonservative Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) wird bei der
Europawahl im Juni zum ersten Mal bei einer Wahl antreten. Am Mittwoch
stellt die Partei ihre Wahlkampagne vor, bei der sie vom
Ex-Linkenpolitiker Fabio De Masi und dem ehemaligen
SPD-Oberbürgermeister von Düsseldorf, Thomas Geisel, angeführt werden
wird. Im Podcast zieht Lisa Caspari aus dem Politikressort von ZEIT
ONLINE eine Zwischenbilanz: Wo steht die BSW dreieinhalb Monate nach
ihrer Gründung, organisatorisch und in den Umfragen. Und mit welchen
Themen will sie bei der EU-Wahl punkten?
 

Und sonst so? Ein Mann wird zweimal betrunken am Steuer erwischt – ohne
einen Tropfen Alkohol zu sich genommen zu haben.

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Mathias Peer und Clara Löffler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Thema: Bündnis Sahra Wagenknecht

Thema: Cum-Ex

Anne Brorhilker: Chefermittlerin im Cum-Ex-Skandal kündigt

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Wed, 24 Apr 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Zehn Jahre lang spielte Oberstaatsanwältin Anne Brorhilker eine zentrale Rolle bei den Ermittlungen zu Cum-Ex-Geschäften – also jenen Steuertricks, mit denen der deutsche Staat um eine zweistellige Milliardensumme betrogen wurde. Jetzt ist sie überraschend zurückgetreten. Die 50-Jährige verlässt die Justiz, um die Geschäftsführung der Nichtregierungsorganisation Finanzwende zu übernehmen. Zum Abschied sagte sie in einem ARD-Interview, das deutsche Justizsystem gehe nicht entschieden genug gegen Finanzkriminalität vor. Was ist dran an der Kritik? Und warum ist der Kampf gegen Finanzbetrug für Staaten so schwierig? Darüber spricht Jannis Carmesin im Podcast mit <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Ingo_Malcher/index.xml" target="_blank">Ingo Malcher</a> aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT.</p><p>Das linkskonservative Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) wird bei der Europawahl im Juni zum ersten Mal bei einer Wahl antreten. Am Mittwoch stellt die Partei ihre Wahlkampagne vor, bei der sie vom Ex-Linkenpolitiker Fabio De Masi und dem ehemaligen SPD-Oberbürgermeister von Düsseldorf, Thomas Geisel, angeführt werden wird. Im Podcast zieht <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a> aus dem Politikressort von ZEIT ONLINE eine Zwischenbilanz: Wo steht die BSW dreieinhalb Monate nach ihrer Gründung, organisatorisch und in den Umfragen. Und mit welchen Themen will sie bei der EU-Wahl punkten?<br /> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/panorama/justiz/eigenbrauer-syndrom-gericht-spricht-mann-frei-dessen-koerper-eigenen-alkohol-produziert-a-3d6c4348-7918-46bf-98f9-ec940b7f3729" target="_blank">Ein Mann wird zweimal betrunken am Steuer erwischt – ohne einen Tropfen Alkohol zu sich genommen zu haben.</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank">Jannis Carmesin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank">Pia Rauschenberger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank">Mathias Peer</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index" target="_blank">Clara Löffler</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/buendnis-sahra-wagenknecht" target="_blank">Bündnis Sahra Wagenknecht</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/cum-ex" target="_blank">Cum-Ex</a></p><p>Anne Brorhilker: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-04/cum-ex-ermittlerin-anne-brorhilker-kuendigung" target="_blank">Chefermittlerin im Cum-Ex-Skandal kündigt</a></p>
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      <itunes:title>Deutschlands mühsamer Kampf gegen Finanzbetrug</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Cum-Ex-Chefermittlerin tritt zurück, weil die Politik nicht genug gegen Finanzkriminalität tue. Was ist dran an der Kritik? Und: Wo steht das BSW vor der Europawahl?</itunes:summary>
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      <title>Update: AfD-Assistent – und offenbar nebenbei China-Agent</title>
      <description><![CDATA[Erneut geraten die Spitzenkandidaten der AfD für die Europawahl und ihr
Umfeld in den Verdacht dubioser Netzwerke. Ein enger Vertrauter und
langjähriger Mitarbeiter des AfD-Europaabgeordneten Maximilian Krah ist
in der Nacht zum Dienstag wegen Spionageverdachts verhaftet worden. Nach
Informationen der ZEIT soll dieser Mitarbeiter jahrelang für China
spioniert haben – und zwar direkt aus dem Europäischen Parlament. Der
Vorgesetzte des Beschuldigten, Maximilian Krah, sagt, er habe erst durch
die Medien von der Festnahme erfahren und sei überrascht. Christian
Fuchs ist Autor im Ressort Investigative Recherche und Daten von ZEIT
und ZEIT ONLINE. Im Podcast analysiert er, welche Folgen die Festnahme
für den Europawahlkampf der AfD haben könnte.

Wäre kommenden Sonntag Bundestagswahl, würden sehr viele junge Menschen
in Deutschland offenbar die AfD wählen. Das ist das Ergebnis der
diesjährigen Studie "Jugend in Deutschland". Die Ergebnisse basieren auf
einer repräsentativen Onlinebefragung von 2.042 Personen zwischen 14 und
29 Jahren. Von den Befragten, die wählen wollen, würden demnach 22
Prozent für die AfD stimmen. Vor zwei Jahren gaben nur neun Prozent an,
diese Partei wählen zu wollen. Die Autoren der Studie sprechen von einem
"deutlichen Rechtsruck" bei der jungen Generation in Deutschland. Wie
kommen diese aktuellen Partei-Präferenzen unter jungen Menschen
zustande? Martin Hogger aus dem Ressort junge Angebote bei ZEIT ONLINE
ordnet die Zahlen im Podcast ein.

Außerdem im Update: Bei der Überquerung des Ärmelkanals sind laut
französischen Medienberichten fünf Geflüchtete ums Leben gekommen.

Was noch? Beliebte Zweitkarriere für Ex-NBA Spieler: Winzer

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de

 

Weitere Links zur Folge:

Maximilian Krah: Mitarbeiter des AfD-Spitzenkandidaten Maximilian Krah
festgenommen

Petr Bystron: Neue Indizien belasten AfD-Politiker Bystron

Maximilian Krah: Faeser sieht Krah in Verantwortung für
Spionageverdächtigen

Spionagevorwürfe: Krah zeigt sich überrascht von Festnahme seines
Mitarbeiters

Jugendstudie: Der rechte Vibe verfängt

Studie: Jugend in Deutschland 2024

Junge Wähler: Jung, rechts und mittendrin

 

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      <pubDate>Tue, 23 Apr 2024 14:54:56 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Erneut geraten die Spitzenkandidaten der AfD für die Europawahl und ihr Umfeld in den Verdacht dubioser Netzwerke. Ein enger Vertrauter und langjähriger Mitarbeiter des AfD-Europaabgeordneten Maximilian Krah ist in der Nacht zum Dienstag wegen Spionageverdachts verhaftet worden. Nach Informationen der ZEIT soll dieser Mitarbeiter jahrelang für China spioniert haben – und zwar direkt aus dem Europäischen Parlament. Der Vorgesetzte des Beschuldigten, Maximilian Krah, sagt, er habe erst durch die Medien von der Festnahme erfahren und sei überrascht. <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Christian_Fuchs/index">Christian Fuchs</a> ist Autor im Ressort Investigative Recherche und Daten von ZEIT und ZEIT ONLINE. Im Podcast analysiert er, welche Folgen die Festnahme für den Europawahlkampf der AfD haben könnte.</p><p>Wäre kommenden Sonntag Bundestagswahl, würden sehr viele junge Menschen in Deutschland offenbar die AfD wählen. Das ist das Ergebnis der diesjährigen Studie "Jugend in Deutschland". Die Ergebnisse basieren auf einer repräsentativen Onlinebefragung von 2.042 Personen zwischen 14 und 29 Jahren. Von den Befragten, die wählen wollen, würden demnach 22 Prozent für die AfD stimmen. Vor zwei Jahren gaben nur neun Prozent an, diese Partei wählen zu wollen. Die Autoren der Studie sprechen von einem "deutlichen Rechtsruck" bei der jungen Generation in Deutschland. Wie kommen diese aktuellen Partei-Präferenzen unter jungen Menschen zustande? <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Martin_Hogger/index">Martin Hogger</a> aus dem Ressort junge Angebote bei ZEIT ONLINE ordnet die Zahlen im Podcast ein.</p><p>Außerdem im Update: Bei der Überquerung des Ärmelkanals sind laut französischen Medienberichten fünf Geflüchtete ums Leben gekommen.</p><p>Was noch? <a href="https://www.nytimes.com/2024/04/22/dining/drinks/channing-frye-wine.html">Beliebte Zweitkarriere für Ex-NBA Spieler: Winzer</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Maximilian Krah: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-04/mitarbeiter-des-afd-spitzenkandidaten-maximilian-krah-verhaftet">Mitarbeiter des AfD-Spitzenkandidaten Maximilian Krah festgenommen</a></p><p>Petr Bystron: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-04/petr-bystron-afd-russland-zahlungen-voice-of-europe">Neue Indizien belasten AfD-Politiker Bystron</a></p><p>Maximilian Krah: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-04/festnahme-spionage-mitarbeiter-maximilian-krah-afd-faeser-notz-beunruhigt">Faeser sieht Krah in Verantwortung für Spionageverdächtigen</a></p><p>Spionagevorwürfe: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-04/krah-maximilian-festnahme-mitarbeiter-spionage-china-afd-reaktionen">Krah zeigt sich überrascht von Festnahme seines Mitarbeiters</a></p><p>Jugendstudie: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-04/jugendstudie-deutschland-jugend-afd-zustimmung">Der rechte Vibe verfängt</a></p><p>Studie: <a href="https://simon-schnetzer.com/trendstudie-jugend-in-deutschland-2024/">Jugend in Deutschland 2024</a></p><p>Junge Wähler: <a href="https://www.zeit.de/campus/2023-10/junge-waehler-landtagswahl-links-parteien-wahlverhalten">Jung, rechts und mittendrin</a></p><p> </p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Ein Mitarbeiter des AfD-Spitzenkandidaten für die EU-Wahl Maximilian Krah wurde verhaftet. Was über seine mutmaßliche Doppelrolle bekannt ist. Und: Rechtsruck der Gen Z?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Ein Mitarbeiter des AfD-Spitzenkandidaten für die EU-Wahl Maximilian Krah wurde verhaftet. Was über seine mutmaßliche Doppelrolle bekannt ist. Und: Rechtsruck der Gen Z?</itunes:subtitle>
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      <title>Kleinerer Bundestag, großer Streit</title>
      <description><![CDATA[Das Bundesverfassungsgericht verhandelt seit diesem Dienstag über das
neue Wahlrecht, das die Ampelkoalition im vergangenen Jahr gegen den
Widerstand von Union und Linkspartei beschlossen hat. Durch die Reform
würde sich der Bundestag nach der nächsten Wahl verkleinern – auf
maximal 630 Abgeordnete. Überhangs- und Ausgleichsmandate sowie die
Grundmandatsklausel fallen dafür weg. Vor allem die CSU und die Linke
sehen sich durch die Reform im Nachteil. Mit ihren Fraktionen, der
bayerischen Staatsregierung, einzelnen Bundestagsabgeordneten der Linken
und mehr als 4.000 Privatpersonen sind beide Parteien vor das
Bundesverfassungsgericht gezogen. Um welche Kritikpunkte es dabei geht,
weiß Heinrich Wefing, Leiter des Politikressorts der ZEIT. Im Podcast
ordnet er ein, wie wahrscheinlich es ist, dass die Reform jetzt noch
gekippt wird.

Die USA planen offenbar erstmals Sanktionen gegen eine Einheit des
israelischen Militärs – und zwar wegen des Verdachts auf
Menschenrechtsverletzungen. Laut Informationen des US-Nachrichtenportals
Axios handelt es sich um die ultraorthodoxe Militäreinheit Netzah
Jehuda, die über längere Zeit im Westjordanland stationiert war. Der
Gruppe wird vorgeworfen, bereits vor Ausbruch des Krieges im vergangenen
Oktober Menschenrechtsverletzungen an der palästinensischen Bevölkerung
begangen zu haben. Martin Klingst berichtet für ZEIT ONLINE über die
Lage in Nahost. Im Podcast analysiert er, welche Bedeutung dieser
Schritt der USA haben würde.

Und sonst so? Wie kreativ können Zeitkapseln sein?

 

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Mathias Peer, Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Wahlrecht: Wahlrechtsreform in Deutschland

Wahlrecht: Bundestag beschließt umstrittene Wahlrechtsreform

Parteien: Söder: Wahlrecht verfassungswidrig

Änderung des Bundestagswahlrechts: Unionsfraktion klagt in Karslruhe
gegen Wahlrechtsänderung

Nahostüberblick: Mögliche US-Sanktionen gegen Bataillon, Galant warnt
vor Präzedenzfall

Gaza-Krieg: Israel kritisiert mögliche US-Sanktionen gegen
Militäreinheit

Liveblog: Krieg in Israel und Gaza

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      <pubDate>Tue, 23 Apr 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Das Bundesverfassungsgericht verhandelt seit diesem Dienstag über das neue Wahlrecht, das die Ampelkoalition im vergangenen Jahr gegen den Widerstand von Union und Linkspartei beschlossen hat. Durch die Reform würde sich der Bundestag nach der nächsten Wahl verkleinern – auf maximal 630 Abgeordnete. Überhangs- und Ausgleichsmandate sowie die Grundmandatsklausel fallen dafür weg. Vor allem die CSU und die Linke sehen sich durch die Reform im Nachteil. Mit ihren Fraktionen, der bayerischen Staatsregierung, einzelnen Bundestagsabgeordneten der Linken und mehr als 4.000 Privatpersonen sind beide Parteien vor das Bundesverfassungsgericht gezogen. Um welche Kritikpunkte es dabei geht, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Heinrich_Wefing/index.xml">Heinrich Wefing</a>, Leiter des Politikressorts der ZEIT. Im Podcast ordnet er ein, wie wahrscheinlich es ist, dass die Reform jetzt noch gekippt wird.</p><p>Die USA planen offenbar erstmals Sanktionen gegen eine Einheit des israelischen Militärs – und zwar wegen des Verdachts auf Menschenrechtsverletzungen. Laut Informationen des US-Nachrichtenportals <i>Axios </i>handelt es sich um die ultraorthodoxe Militäreinheit Netzah Jehuda, die über längere Zeit im Westjordanland stationiert war. Der Gruppe wird vorgeworfen, bereits vor Ausbruch des Krieges im vergangenen Oktober Menschenrechtsverletzungen an der palästinensischen Bevölkerung begangen zu haben. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Martin_Klingst/index.xml">Martin Klingst</a> berichtet für ZEIT ONLINE über die Lage in Nahost. Im Podcast analysiert er, welche Bedeutung dieser Schritt der USA haben würde.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.muensterbauverein-freiburg.de/detail/nachricht/id/197845-wettbewerb-fuer-schulklassen/?cb-id=12311364">Wie kreativ können Zeitkapseln sein?</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Wahlrecht: <a href="https://www.zeit.de/thema/wahlrecht">Wahlrechtsreform in Deutschland</a></p><p>Wahlrecht: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-03/bundestag-beschliesst-wahlrechtsreform">Bundestag beschließt umstrittene Wahlrechtsreform</a></p><p>Parteien: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-04/22/soeder-wahlrecht-verfassungswidrig">Söder: Wahlrecht verfassungswidrig</a></p><p>Änderung des Bundestagswahlrechts: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-01/bundestag-wahlrecht-aenderung-unionsfraktion-klage">Unionsfraktion klagt in Karslruhe gegen Wahlrechtsänderung</a></p><p>Nahostüberblick: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-04/nahost-nacht-ueberblick-sanktionen-usa-israel-galant">Mögliche US-Sanktionen gegen Bataillon, Galant warnt vor Präzedenzfall</a></p><p>Gaza-Krieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-04/israel-usa-sanktionen-militaereinheit-berichte-kritik">Israel kritisiert mögliche US-Sanktionen gegen Militäreinheit</a></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/news-israel-gaza-krieg-live">Krieg in Israel und Gaza</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Kleinerer Bundestag, großer Streit</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Das Bundesverfassungsgericht verhandelt über die umstrittene Wahlrechtsreform der Ampel. Worum es dabei geht. Und: Offenbar US-Sanktionen gegen Militäreinheit Israels</itunes:summary>
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      <title>Update: Ein israelischer Militär zieht Konsequenzen für den 7. Oktober</title>
      <description><![CDATA[Im Dezember 2023 wurde klar, dass das israelische Militär von den
Angriffsplänen der Hamas wusste, sie aber nicht ernst nahm. Die New York
Times berichtete damals von einem Papier mit dem Decknamen
"Jericho-Mauer", was den israelischen Sicherheitsbehörden vorlag und
Hinweise auf den Anschlag enthielt. Das hat jetzt erste personelle
Konsequenzen. Aharon Haliva, der Direktor des israelischen
Militärgeheimdienstes, tritt zurück. Um die Fehler aufzuklären, fordert
er selbst einen staatlichen Untersuchungsausschuss. Holger Stark ist
stellvertretender Chefredakteur und leitet das Ressort investigative
Recherche und Daten bei ZEIT und ZEIT ONLINE. Im Podcast ordnet er ein,
was der Rücktritt von Haliva bedeutet.

"Deutschland braucht eine Wirtschaftswende", heißt es auf der
FDP-Website zum Beschluss eines umstrittenen 12-Punkte-Plans, den das
Parteipräsidium verabschiedet hat. Der Plan sieht unter anderem eine
Reform des Bürgergelds und die Abschaffung der Rente mit 63 vor. Die SPD
ist wenig begeistert. Warum der Plan so kontrovers ist, weiß Lisa
Caspari. Sie ist Politikredakteurin bei ZEIT ONLINE und erklärt, ob es
sich bei dem Plan der FDP womöglich um ein politisches Déjà-vu handelt.

Außerdem im Update:

In Düsseldorf und Bad Homburg wurden insgesamt drei deutsche
Staatsbürger wegen Spionageverdachts festgenommen. Sie seien verdächtig,
für einen chinesischen Geheimdienst tätig zu sein.

Im Cum-Ex-Steuerskandal hat die führende Ermittlerin Anne Brorhilker
gekündigt. Das bestätigte auch die Generalstaatsanwaltschaft. Sie leitet
die Hauptabteilung der Cum-Ex-Ermittlungen. 

Was noch? In dem Videoformat "Boy Room" zeigt Rachel Coster, wie Männer
in ihren Mittzwanzigern in New York hausen.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Lea Schüler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de

Weitere Links zur Folge:

Hamas-Angriff vom 7. Oktober: Direktor des israelischen
Militärgeheimdienstes tritt zurück

Liveblog: Krieg in Israel und Gaza

Ampelkoalition: FDP-Präsidium beschließt 12-Punkte-Plan für
Wirtschaftswende

Verrat von Militärtechnik: Drei Deutsche wegen mutmaßlicher Spionage für
China festgenommen

Steuerskandal Cum-Ex: Chefermittlerin im Cum-Ex-Skandal kündigt

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      <pubDate>Mon, 22 Apr 2024 14:55:34 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Dezember 2023 wurde klar, dass das israelische Militär von den Angriffsplänen der Hamas wusste, sie aber nicht ernst nahm. Die <i>New York Times</i> berichtete damals von einem Papier mit dem Decknamen "Jericho-Mauer", was den israelischen Sicherheitsbehörden vorlag und Hinweise auf den Anschlag enthielt. Das hat jetzt erste personelle Konsequenzen. Aharon Haliva, der Direktor des israelischen Militärgeheimdienstes, tritt zurück. Um die Fehler aufzuklären, fordert er selbst einen staatlichen Untersuchungsausschuss. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Holger_Stark/index" target="_blank">Holger Stark</a> ist stellvertretender Chefredakteur und leitet das Ressort investigative Recherche und Daten bei ZEIT und ZEIT ONLINE. Im Podcast ordnet er ein, was der Rücktritt von Haliva bedeutet.</p><p>"Deutschland braucht eine Wirtschaftswende", heißt es auf der FDP-Website zum Beschluss eines umstrittenen 12-Punkte-Plans, den das Parteipräsidium verabschiedet hat. Der Plan sieht unter anderem eine Reform des Bürgergelds und die Abschaffung der Rente mit 63 vor. Die SPD ist wenig begeistert. Warum der Plan so kontrovers ist, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" target="_blank">Lisa Caspari</a>. Sie ist Politikredakteurin bei ZEIT ONLINE und erklärt, ob es sich bei dem Plan der FDP womöglich um ein politisches Déjà-vu handelt.</p><p>Außerdem im Update:</p><p>In Düsseldorf und Bad Homburg wurden insgesamt drei deutsche Staatsbürger wegen Spionageverdachts festgenommen. Sie seien verdächtig, für einen chinesischen Geheimdienst tätig zu sein.</p><p>Im Cum-Ex-Steuerskandal hat die führende Ermittlerin Anne Brorhilker gekündigt. Das bestätigte auch die Generalstaatsanwaltschaft. Sie leitet die Hauptabteilung der Cum-Ex-Ermittlungen. </p><p>Was noch? <a href="https://www.nytimes.com/2024/04/17/style/boy-room-rachel-coster-nyc.html" target="_blank">In dem Videoformat "Boy Room" zeigt Rachel Coster, wie Männer in ihren Mittzwanzigern in New York hausen.</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Lea_Schueler/index">Lea Schüler</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Hamas-Angriff vom 7. Oktober: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-04/israel-ruecktritt-direktor-militaergeheimdienst-aharon-haliva" target="_blank">Direktor des israelischen Militärgeheimdienstes tritt zurück</a></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/news-israel-gaza-krieg-live" target="_blank">Krieg in Israel und Gaza</a></p><p>Ampelkoalition: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-04/fdp-wirtschaftswende-praesidium-beschluss" target="_blank">FDP-Präsidium beschließt 12-Punkte-Plan für Wirtschaftswende</a></p><p>Verrat von Militärtechnik: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-04/zwei-deutsche-wegen-mutmasslicher-spionage-fuer-china-festgenommen" target="_blank">Drei Deutsche wegen mutmaßlicher Spionage für China festgenommen</a></p><p>Steuerskandal Cum-Ex: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-04/cum-ex-ermittlerin-anne-brorhilker-kuendigung" target="_blank">Chefermittlerin im Cum-Ex-Skandal kündigt</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Aharon Haliva ist der erste israelische ranghohe Militär, der im Zusammenhang mit dem Hamas-Überfall zurücktritt. Und: FDP beschließt 12-Punkte-Plan für Wirtschaftswende.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Aharon Haliva ist der erste israelische ranghohe Militär, der im Zusammenhang mit dem Hamas-Überfall zurücktritt. Und: FDP beschließt 12-Punkte-Plan für Wirtschaftswende.</itunes:subtitle>
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      <title>Waffen, Munition – und ein Signal an die Nato</title>
      <description><![CDATA[Seit einem halben Jahr haben die USA als wichtigster Verbündeter der
Ukraine keine Militärhilfe mehr an das angegriffene Land freigegeben.
Teile der Republikaner im US-Repräsentantenhaus hatten die Unterstützung
blockiert. Am Samstag billigte die Mehrheit der Abgeordneten schließlich
ein Hilfspaket in Höhe von 61 Milliarden US-Dollar für Waffensysteme und
Munition. Doch wie schnell wird die Hilfe dort ankommen? Und hat es das
Potenzial, die Dynamik des Krieges zu verändern? Antworten auf diese
Fragen weiß Hauke Friederichs, sicherheitspolitischer Korrespondent von
ZEIT ONLINE.  

Donald Trump steht seit vergangener Woche im Schweigegeldprozess vor
einem New Yorker Gericht, für den heutigen Montag werden die
Eröffnungsplädoyers erwartet. Im Zuge des Präsidentschaftswahlkampfes
2016 hatte Trump über seinen damaligen Rechtsberater Michael Cohen
130.000 US-Dollar Schweigegeld an die Pornodarstellerin Stormy Daniels
gezahlt. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm die Fälschung von
Geschäftsunterlagen vor. Er habe die Zahlungen als Anwaltskosten
deklarieren lassen, obwohl sie de facto Wahlkampfausgaben waren. Im
Podcast spricht ZEIT-Redakteurin Kerstin Kohlenberg über die Strategie
der Verteidigung und Trumps Chancen, aus dem Prozess als Sieger
hervorzugehen. Außerdem geht es um die Frage, wie sich der Prozess auf
Trumps erneute Präsidentschaftskandidatur im kommenden US-Wahlkampf
auswirken könnte. 

Und sonst so? Frank-Walter Steinmeier besucht die Türkei - mit
Dönerspieß im Gepäck.

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Clara Löffler und Mathias Peer

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge: 

Ukraine-Hilfe: Welcher Nachschub jetzt kommt

Prozess gegen Trump: Politik als Porno

Schweigegeldprozess: Dieser Prozess wird für Trump unangenehm

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      <pubDate>Mon, 22 Apr 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit einem halben Jahr haben die USA als wichtigster Verbündeter der Ukraine keine Militärhilfe mehr an das angegriffene Land freigegeben. Teile der Republikaner im US-Repräsentantenhaus hatten die Unterstützung blockiert. Am Samstag billigte die Mehrheit der Abgeordneten schließlich ein Hilfspaket in Höhe von 61 Milliarden US-Dollar für Waffensysteme und Munition. Doch wie schnell wird die Hilfe dort ankommen? Und hat es das Potenzial, die Dynamik des Krieges zu verändern? Antworten auf diese Fragen weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Hauke_Friederichs/index.xml" target="_blank">Hauke Friederichs</a>, sicherheitspolitischer Korrespondent von ZEIT ONLINE.  </p><p>Donald Trump steht seit vergangener Woche im Schweigegeldprozess vor einem New Yorker Gericht, für den heutigen Montag werden die Eröffnungsplädoyers erwartet. Im Zuge des Präsidentschaftswahlkampfes 2016 hatte Trump über seinen damaligen Rechtsberater Michael Cohen 130.000 US-Dollar Schweigegeld an die Pornodarstellerin Stormy Daniels gezahlt. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm die Fälschung von Geschäftsunterlagen vor. Er habe die Zahlungen als Anwaltskosten deklarieren lassen, obwohl sie de facto Wahlkampfausgaben waren. Im Podcast spricht ZEIT-Redakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Kerstin_Kohlenberg/index.xml" target="_blank">Kerstin Kohlenberg</a> über die Strategie der Verteidigung und Trumps Chancen, aus dem Prozess als Sieger hervorzugehen. Außerdem geht es um die Frage, wie sich der Prozess auf Trumps erneute Präsidentschaftskandidatur im kommenden US-Wahlkampf auswirken könnte. </p><p>Und sonst so? Frank-Walter Steinmeier besucht die Türkei - <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-04/frank-walter-steinmeier-tuerkei-reise-doener-arif-keles" target="_blank">mit Dönerspieß im Gepäck</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index" target="_blank">Clara Löffler</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank">Mathias Peer</a></p><p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank">hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Weitere Links zur Folge: </p><p>Ukraine-Hilfe: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-04/ukraine-hilfe-us-repraesentantenhaus-milliardenpaket-waffen-munition" target="_blank">Welcher Nachschub jetzt kommt</a></p><p>Prozess gegen Trump: <a href="https://www.zeit.de/2024/17/prozess-trump-schweigegeld-stormy-daniels-us-wahl" target="_blank">Politik als Porno</a></p><p>Schweigegeldprozess: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-04/usa-donald-trump-strafverfahren-faelschung-geschaeftsunterlagen" target="_blank">Dieser Prozess wird für Trump unangenehm</a></p>
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      <itunes:title>Waffen, Munition – und ein Signal an die Nato</itunes:title>
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      <itunes:summary>Die Milliarden aus Washington sorgen in der Ukraine für Hoffnung. Wie können sie den Krieg verändern? Und: Wie Donald Trump mit dem Schweigegeldprozess Wahlkampf macht.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Milliarden aus Washington sorgen in der Ukraine für Hoffnung. Wie können sie den Krieg verändern? Und: Wie Donald Trump mit dem Schweigegeldprozess Wahlkampf macht.</itunes:subtitle>
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      <title>Habecks Ukraine-Versprechen</title>
      <description><![CDATA[Wirtschaftsminister Robert Habeck ist das zweite Mal in seiner Funktion
als Minister und Vizekanzler in die Ukraine gereist. Im Rahmen seiner
Reise forderte er die Verbündeten der Ukraine auf, mehr Waffen zu
liefern. Jana Hensel ist Wirtschaftsredakteurin für ZEIT ONLINE und hat
den Minister in die Ukraine begleitet. Sie hat einen unverbrüchlich an
der Seite der Ukraine stehenden Habeck erlebt. Wie viel Rückhalt Habeck
mit seinen Forderungen in der Ampelkoalition hat und wieso er der
Ukraine keine neuen konkreten Hilfen zugesagt hat, ordnet sie im Podcast
ein.

Gelsenkirchen ist die erste Kommune Deutschlands, in der E-Scooter
verboten sind. Weil es immer wieder zu Unfällen mit den elektrischen
Tretrollern kommt, verlangt die Stadt von den Anbietern, dass sich
Nutzer mit ihrem Führerschein oder Personalausweis auf den Apps
eindeutig identifizieren. Im Zweifelsfall sollen dann Ermittlungen gegen
die Fahrer möglich sein. Die Anbieter Bolt und Tier reichten gegen die
Maßnahme Eilanträge ein. Das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen gab der
Stadt in einem Eilverfahren jedoch recht. Wie sinnvoll so ein
E-Scooter-Verbot ist, weiß Sören Götz. Er ist Redakteur für Mobilität
bei ZEIT ONLINE.

Und sonst so? Was beim Uber-Fahren alles verloren wird.

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Benjamin Probst und Lisa Pausch

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

E-Scooter: Warum nicht gleich auch Autos verbieten?

Tier und Bolt: Gelsenkirchen verbietet als erste Stadt E-Scooter

Robert Habeck in der Ukraine: Er bleibt ihr treu

Besuch in Kiew: Habeck verspricht Ukraine weitere Unterstützung
Deutschlands

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      <pubDate>Sun, 21 Apr 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Wirtschaftsminister Robert Habeck ist das zweite Mal in seiner Funktion als Minister und Vizekanzler in die Ukraine gereist. Im Rahmen seiner Reise forderte er die Verbündeten der Ukraine auf, mehr Waffen zu liefern. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Jana_Hensel/index.xml" target="_blank">Jana Hensel</a> ist Wirtschaftsredakteurin für ZEIT ONLINE und hat den Minister in die Ukraine begleitet. Sie hat einen <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-04/ukraine-besuch-robert-habeck-wirtschaftsminister-unterstuetzung" target="_blank">unverbrüchlich an der Seite der Ukraine</a> stehenden Habeck erlebt. Wie viel Rückhalt Habeck mit seinen Forderungen in der Ampelkoalition hat und wieso er der Ukraine keine neuen konkreten Hilfen zugesagt hat, ordnet sie im Podcast ein.</p><p>Gelsenkirchen ist die erste Kommune Deutschlands, in der E-Scooter verboten sind. Weil es immer wieder zu Unfällen mit den elektrischen Tretrollern kommt, verlangt die Stadt von den Anbietern, dass sich Nutzer mit ihrem Führerschein oder Personalausweis auf den Apps eindeutig identifizieren. Im Zweifelsfall sollen dann Ermittlungen gegen die Fahrer möglich sein. Die Anbieter Bolt und Tier reichten gegen die Maßnahme Eilanträge ein. Das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen gab der Stadt in einem Eilverfahren jedoch recht. Wie sinnvoll so ein E-Scooter-Verbot ist, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Soeren_Goetz/index">Sören Götz</a>. Er ist Redakteur für Mobilität bei ZEIT ONLINE.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.uber.com/newsroom/the-2024-uber-lost-found-index/">Was beim Uber-Fahren alles verloren wird</a>.</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank"><i>Hannah Grünewald</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index"><i>Lisa Pausch</i></a></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>E-Scooter: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2024-04/e-scooter-verbot-leih-roller-gelsenkirchen">Warum nicht gleich auch Autos verbieten?</a></p><p>Tier und Bolt: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2024-04/gelsenkirchen-e-roller-verbot-tier-bolt">Gelsenkirchen verbietet als erste Stadt E-Scooter</a></p><p>Robert Habeck in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-04/robert-habeck-kiew-ukraine-krieg-unterstuetzung/komplettansicht">Er bleibt ihr treu</a></p><p>Besuch in Kiew: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-04/19/habeck-beginnt-den-tag-im-luftschutzkeller">Habeck verspricht Ukraine weitere Unterstützung Deutschlands</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Wirtschaftsminister Robert Habeck hat mit einer Wirtschaftsdelegation die Ukraine besucht. Was war das Ziel der Reise? Und: Erste deutsche Stadt verbietet E-Scooter. </itunes:summary>
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      <title>Spezial: Ein Jahr Krieg im Sudan</title>
      <description><![CDATA[Der Krieg im Sudan hat sich diese Woche zum ersten Mal gejährt. Seit dem
15. April 2023 kämpfen die sudanesischen Streitkräfte (SAF) gegen die
paramilitärischen Rapid Support Forces (RSF). Die Generäle der beiden
Gruppen konkurrieren um die Macht im Land. De-facto-Staatschef Abdel
Fattah Burhan führt die SAF an, sein bisheriger Stellvertreter Mohammed
Hamdan Daglo kommandiert die RSF. Sie bekämpfen sich ohne jegliche
Rücksicht auf die Zivilbevölkerung. 25 Millionen Menschen brauchen laut
Angaben der UN Nothilfe. 18 Millionen Menschen leiden akut Hunger, über
ein Viertel von ihnen lebensbedrohlich. Das Welternährungsprogramm
spricht von der größten Hungerkrise der Welt. Mehr als zehn Millionen
Menschen befinden sich außerdem innerhalb des Sudan und in den
Nachbarländern auf der Flucht. 

Anders als die Kriege in der Ukraine oder in Nahost hat der Krieg im
Sudan in den vergangenen Monaten kaum Beachtung der internationalen
Gemeinschaft gefunden. Eine Geberkonferenz, die diese Woche am Jahrestag
des Kriegsbeginns in Paris stattgefunden hat, sollte das ändern. Zwei
Milliarden Euro an Hilfen haben die Geberländer bei der Konferenz
zugesichert. Reicht das aus, um die Situation der Sudanesinnen und
Sudanesen zu verbessern? Und wie gelangt die Hilfe zu den Menschen in
Not, in einem Land, das von Gruppen beherrscht wird, die Versorgungswege
blockieren und Hunger als Waffe einsetzen? 

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Constanze Kainz und Elise Landschek

Recherche und Mitarbeit: Julian Sadeghi und Paulina Kraft 

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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      <pubDate>Sat, 20 Apr 2024 09:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Krieg im <a href="https://www.zeit.de/thema/sudan" target="_blank">Sudan</a> hat sich diese Woche zum ersten Mal gejährt. Seit dem 15. April 2023 kämpfen die sudanesischen Streitkräfte (SAF) gegen die paramilitärischen Rapid Support Forces (RSF). Die Generäle der beiden Gruppen konkurrieren um die Macht im Land. De-facto-Staatschef Abdel Fattah Burhan führt die SAF an, sein bisheriger Stellvertreter Mohammed Hamdan Daglo kommandiert die RSF. Sie bekämpfen sich ohne jegliche Rücksicht auf die Zivilbevölkerung. 25 Millionen Menschen brauchen laut Angaben der UN Nothilfe. 18 Millionen Menschen leiden akut Hunger, über ein Viertel von ihnen lebensbedrohlich. Das Welternährungsprogramm spricht von der größten Hungerkrise der Welt. Mehr als zehn Millionen Menschen befinden sich außerdem innerhalb des Sudan und in den Nachbarländern <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-01/sudan-suedsudan-gefluechtete-vertriebene-annalena-baerbock" target="_blank">auf der Flucht</a>. </p><p>Anders als die Kriege in der Ukraine oder in Nahost hat der <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-04/sudan-konferenz-annalena-baerbock-paris-nahostkonflikt" target="_blank">Krieg im Sudan</a> in den vergangenen Monaten kaum Beachtung der internationalen Gemeinschaft gefunden. Eine Geberkonferenz, die diese Woche am Jahrestag des Kriegsbeginns in Paris stattgefunden hat, sollte das ändern. <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-04/sudan-geberkonferenz-paris-humanitaere-hilfe-deutschland" target="_blank">Zwei Milliarden Euro</a> an Hilfen haben die Geberländer bei der Konferenz zugesichert. Reicht das aus, um die Situation der Sudanesinnen und Sudanesen zu verbessern? Und wie gelangt die Hilfe zu den Menschen in Not, in einem Land, das von Gruppen beherrscht wird, die Versorgungswege blockieren und <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-04/sudan-konferenz-paris-krieg-loesung-5vor8/komplettansicht" target="_blank">Hunger als Waffe einsetzen</a>? </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank">Helena Schmidt</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" target="_blank">Constanze Kainz</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" target="_blank">Elise Landschek</a></p><p>Recherche und Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Julian_Sadeghi/index" target="_blank">Julian Sadeghi</a> und Paulina Kraft </p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Ein Jahr nach Kriegsbeginn droht dem Sudan die größte Hungerkrise der Welt. Währenddessen wird der Konflikt durch neue Beteiligte immer komplexer. Gibt es eine Lösung?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Ein Jahr nach Kriegsbeginn droht dem Sudan die größte Hungerkrise der Welt. Währenddessen wird der Konflikt durch neue Beteiligte immer komplexer. Gibt es eine Lösung?</itunes:subtitle>
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      <title>Was wir über die mutmaßlichen russischen Spione wissen</title>
      <description><![CDATA[Im bayerischen Bayreuth sind am Mittwoch zwei mutmaßliche Spione
festgenommen worden. Sie sollen im Auftrag des russischen Geheimdienstes
mögliche Ziele für Sprengstoffanschläge ausgekundschaftet haben. Ihr
Plan sei es gewesen, so die Bundesanwaltschaft, “die aus Deutschland der
Ukraine gegen den russischen Angriffskrieg geleistete militärische
Unterstützung zu unterminieren”. Was sonst noch über den Fall bekannt
ist, erzählt Karsten Polke-Majewski aus dem Investigativressort von ZEIT
und ZEIT ONLINE im Podcast.

Im Sommer 2017 beschlagnahmten italienische Behörden das
Seenotrettungsschiff "Iuventa" im Hafen von Lampedusa. Die
Staatsanwaltschaft warf den Besatzungsmitgliedern vor, mit Schmugglern
zusammengearbeitet zu haben, um Geflüchtete von Libyen nach Italien zu
bringen. Nach sechs Jahren ist der Prozess am Freitag zu Ende gegangen.
Wie das Gericht entschieden hat und welche Bedeutung das Urteil für die
Seenotrettung insgesamt hat, weiß Almut Siefert. Sie hat den Prozess aus
Italien für ZEIT ONLINE verfolgt. 

Und sonst so? Ein neuer Propagandasong feiert den nordkoreanischen
Diktator Kim Jong Un als “freundlichen Vater”. Musikvideo inklusive.

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Pia Rauschenberger und Constanze Kainz

Mitarbeit: Mathias Peer und Clara Löffler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Festnahmen in Bayern: Was über die mutmaßlichen russischen Spione
bekannt ist

Seenotrettung: Italien stellt Verfahren gegen "Iuventa"-Seenotretter ein

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      <pubDate>Sat, 20 Apr 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im bayerischen Bayreuth sind am Mittwoch zwei mutmaßliche Spione festgenommen worden. Sie sollen im Auftrag des russischen Geheimdienstes mögliche Ziele für Sprengstoffanschläge ausgekundschaftet haben. Ihr Plan sei es gewesen, so die Bundesanwaltschaft, “die aus Deutschland der Ukraine gegen den russischen Angriffskrieg geleistete militärische Unterstützung zu unterminieren”. Was sonst noch über den Fall bekannt ist, erzählt <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Karsten_Polke-Majewski/index.xml" target="_blank">Karsten Polke-Majewski</a> aus dem Investigativressort von ZEIT und ZEIT ONLINE im Podcast.</p><p>Im Sommer 2017 beschlagnahmten italienische Behörden das Seenotrettungsschiff "Iuventa" im Hafen von Lampedusa. Die Staatsanwaltschaft warf den Besatzungsmitgliedern vor, mit Schmugglern zusammengearbeitet zu haben, um Geflüchtete von Libyen nach Italien zu bringen. Nach sechs Jahren ist der Prozess am Freitag zu Ende gegangen. Wie das Gericht entschieden hat und welche Bedeutung das Urteil für die Seenotrettung insgesamt hat, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Almut_Siefert/index" target="_blank">Almut Siefert</a>. Sie hat den Prozess aus Italien für ZEIT ONLINE verfolgt. </p><p>Und sonst so? Ein neuer Propagandasong feiert den nordkoreanischen Diktator Kim Jong Un als “freundlichen Vater”. <a href="https://www.youtube.com/watch?v=-_YQgCDxpXQ" target="_blank">Musikvideo</a> inklusive.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank">Pia Rauschenberger</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" target="_blank">Constanze Kainz</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank">Mathias Peer</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index" target="_blank">Clara Löffler</a></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Festnahmen in Bayern: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-04/spione-russland-bundesanwaltschaft-festnahmen-bayern-faq" target="_blank">Was über die mutmaßlichen russischen Spione bekannt ist</a></p><p>Seenotrettung: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-04/seenotrettung-italien-verfahren-iuventa-seenotretter" target="_blank">Italien stellt Verfahren gegen "Iuventa"-Seenotretter ein</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Was wir über die mutmaßlichen russischen Spione wissen</itunes:title>
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      <itunes:summary>In Bayern wurden zwei mutmaßliche russische Spione festgenommen. Sie sollen Anschlagsziele ausgekundschaftet haben. Und: ein wegweisendes Urteil für die Seenotrettung</itunes:summary>
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      <title>Update: War das der Gegenschlag?</title>
      <description><![CDATA[In der Nähe der iranischen Großstadt Isfahan hat es in der Nacht auf
Freitag Explosionen gegeben. US-amerikanische Sender berichteten, Israel
habe mit Raketen Ziele innerhalb des Irans angegriffen. Iranische
Regierungsvertreter widersprachen jedoch: Einen Raketenangriff habe es
nicht gegeben. Die iranische Flugabwehr habe über der Großstadt
lediglich drei Drohnen abgeschossen, die aus dem Inneren des Iran
gestartet worden seien. Ob es sich bei dem Vorfall schon um die Reaktion
Israels auf den jüngsten Raketenangriff des Irans handelt, weiß Michael
Thumann. Er ist außenpolitischer Korrespondent der ZEIT.

Der Nato-Ukraine-Rat berät heute darüber, wie die Ukraine besser vor
Luftangriffen Russlands geschützt werden kann. Der ukrainische Präsident
Selenskyj hatte nach einem weiteren heftigen Luftangriff am Mittwoch ein
stärkeres Engagement der Verbündeten gefordert. Deutschland plant
bereits, ein weiteres Patriot-Flugabwehrsystem an die Ukraine zu
liefern. Wichtig ist vor allem die Unterstützung aus den USA. Dort
scheint sich die Blockade der Republikaner bei den Ukrainehilfen gerade
zu lockern. 

Außerdem im Update: Bundestrainer Julian Nagelsmann hat seinen Vertrag
mit dem DFB verlängert – er bleibt bis 2026 Trainer der
Nationalmannschaft.

Was noch? Meghan Markle macht ihre eigene Marmelade.

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Constanze Kainz und Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Explosionen nahe Isfahan: Iran dementiert Berichte über israelischen
Raketenangriff

Nahostkonflikt: Trotz alledem

Ukraine: Annalena Baerbock will Flugabwehrsysteme für Ukraine
"zusammenkratzen"

Charkiw: Russlands zerstörerische Taktik

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      <pubDate>Fri, 19 Apr 2024 15:08:39 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In der Nähe der iranischen Großstadt Isfahan hat es in der Nacht auf Freitag Explosionen gegeben. US-amerikanische Sender berichteten, Israel habe mit Raketen Ziele innerhalb des Irans angegriffen. Iranische Regierungsvertreter widersprachen jedoch: Einen Raketenangriff habe es nicht gegeben. Die iranische Flugabwehr habe über der Großstadt lediglich drei Drohnen abgeschossen, die aus dem Inneren des Iran gestartet worden seien. Ob es sich bei dem Vorfall schon um die Reaktion Israels auf den jüngsten Raketenangriff des Irans handelt, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Michael_Thumann/index.xml">Michael Thumann</a>. Er ist außenpolitischer Korrespondent der ZEIT.</p><p>Der Nato-Ukraine-Rat berät heute darüber, wie die Ukraine besser vor Luftangriffen Russlands geschützt werden kann. Der ukrainische Präsident Selenskyj hatte nach einem weiteren heftigen Luftangriff am Mittwoch ein stärkeres Engagement der Verbündeten gefordert. Deutschland plant bereits, ein weiteres Patriot-Flugabwehrsystem an die Ukraine zu liefern. Wichtig ist vor allem die Unterstützung aus den USA. Dort scheint sich die Blockade der Republikaner bei den Ukrainehilfen gerade zu lockern. </p><p>Außerdem im Update: <a href="https://www.zeit.de/sport/2024-04/julian-nagelsmann-bleibt-bis-2026-bundestrainer">Bundestrainer Julian Nagelsmann hat seinen Vertrag mit dem DFB verlängert – er bleibt bis 2026 Trainer der Nationalmannschaft</a>.</p><p>Was noch? <a href="https://www.thecut.com/article/meghan-markle-american-riviera-orchard-first-jam.html?utm_source=fb&utm_medium=s1&utm_campaign=nym">Meghan Markle macht ihre eigene Marmelade</a><i>.</i></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index"><i>Rita Lauter</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index"><i>Constanze Kainz</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index"><i>Pia Rauschenberger</i></a></p><p><i>Mitarbeit:</i> <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie</i> <a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Explosionen nahe Isfahan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-04/iran-israel-medienberichte-angriff-isfahan-drohnen">Iran dementiert Berichte über israelischen Raketenangriff</a></p><p>Nahostkonflikt: <a href="https://www.zeit.de/2024/17/nahostkonflikt-israel-iran-nuklearwaffen-gazastreifen">Trotz alledem</a></p><p>Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-04/ukraine-luftabwehr-annalena-baerbock-verteidigung-weltweit">Annalena Baerbock will Flugabwehrsysteme für Ukraine "zusammenkratzen"</a></p><p>Charkiw: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-04/charkiw-ukraine-russland-angriff-drohne">Russlands zerstörerische Taktik</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Der Iran behauptet, bei Isfahan Drohnen abgefangen zu haben. Ob Israel dahintersteckt, ist noch unklar. Und: Die Ukraine kann auf die lange blockierten US-Hilfen hoffen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Iran behauptet, bei Isfahan Drohnen abgefangen zu haben. Ob Israel dahintersteckt, ist noch unklar. Und: Die Ukraine kann auf die lange blockierten US-Hilfen hoffen.</itunes:subtitle>
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      <title>Die größte Wahl der Welt</title>
      <description><![CDATA[In Indien wählen ab heute über 900 Millionen Wahlberechtigte ein neues
Parlament. Die aktuell regierende Partei Bharatiya Janata von
Premierminister Narendra Modi hat gute Chancen, erneut stärkste Kraft zu
werden; Modi würde dann seine dritte Amtszeit antreten. Der
Regierungspartei wird immer wieder nationalistische und muslimfeindliche
Politik vorgeworfen. Sie wird von einer breiten Allianz aus
Oppositionsparteien herausgefordert. Das Ergebnis der Wahl wird erst am
4. Juni erwartet. Wieso dauert die Wahl so lange? Diese und weitere
Fragen beantwortet Natalie Mayroth. Sie berichtet für ZEIT ONLINE aus
Indien.

Das Unterhaus in Großbritannien hat ein Rauchverbot für die kommenden
Generationen beschlossen. Demnach sollen Menschen, die nach dem 1.
Januar 2009 geboren sind, keinen Tabak mehr kaufen können. Erwachsene,
die bereits rauchen, können weiterhin Zigaretten kaufen. Premierminister
Rishi Sunak war bei der Abstimmung auf die oppositionelle Labour-Partei
angewiesen. Warum gut 70 Prozent der Briten das Verbot für ihre Jugend
unterstützen, weiß Bettina Schulz. Sie berichtet für ZEIT ONLINE aus
Großbritannien.

Und sonst so? Aufgewärmte Nudeln sind gesünder als frische.

Moderation und Produktion: Lisa Caspari

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Lisa Pausch und Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Wahl in Indien: Eine Wahl für 968 Millionen Menschen

Indien: Eine weitere Amtszeit für Narendra Modi?

Gesundheit: Britische Regierung geht Tabakverbot an

Rauchstopp: Mit 30 höre ich auf

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Fri, 19 Apr 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Indien wählen ab heute über 900 Millionen Wahlberechtigte ein neues Parlament. Die aktuell regierende Partei Bharatiya Janata von Premierminister Narendra Modi hat gute Chancen, erneut stärkste Kraft zu werden; Modi würde dann seine dritte Amtszeit antreten. Der Regierungspartei wird immer wieder nationalistische und muslimfeindliche Politik vorgeworfen. Sie wird von einer breiten Allianz aus Oppositionsparteien herausgefordert. Das Ergebnis der Wahl wird erst am 4. Juni erwartet. Wieso dauert die Wahl so lange? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Natalie_Mayroth/index">Natalie Mayroth.</a> Sie berichtet für ZEIT ONLINE aus Indien.</p><p>Das Unterhaus in Großbritannien hat ein Rauchverbot für die kommenden Generationen beschlossen. Demnach sollen Menschen, die nach dem 1. Januar 2009 geboren sind, keinen Tabak mehr kaufen können. Erwachsene, die bereits rauchen, können weiterhin Zigaretten kaufen. Premierminister <a href="https://www.zeit.de/thema/rishi-sunak">Rishi Sunak</a> war bei der Abstimmung auf die oppositionelle Labour-Partei angewiesen. Warum gut 70 Prozent der Briten das Verbot für ihre Jugend unterstützen, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Bettina_Schulz/index">Bettina Schulz.</a> Sie berichtet für ZEIT ONLINE aus Großbritannien.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.br.de/radio/bayern1/nudeln-aufwaermen-100.html">Aufgewärmte Nudeln sind gesünder als frische.</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml"><i>Lisa Caspari</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index"><i>Elise Landschek</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index"><i>Lisa Pausch</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Wahl in Indien: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-04/indien-wahl-narendra-modi-faq">Eine Wahl für 968 Millionen Menschen</a></p><p>Indien: <a href="https://www.zeit.de/thema/indien">Eine weitere Amtszeit für Narendra Modi?</a></p><p>Gesundheit: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-04/16/britisches-parlament-soll-anti-rauchen-gesetz-diskutieren">Britische Regierung geht Tabakverbot an</a></p><p>Rauchstopp: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2023-09/rauchen-aufhoeren-30-krebsrisiko-forschung">Mit 30 höre ich auf</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>In Indien wählen ab heute mehr als 900 Millionen Menschen ein neues Parlament. Der nationalistische Premier Narendra Modi hofft auf eine dritte Amtszeit. Und: Großbritannien beschließt Rauchverbot</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In Indien wählen ab heute mehr als 900 Millionen Menschen ein neues Parlament. Der nationalistische Premier Narendra Modi hofft auf eine dritte Amtszeit. Und: Großbritannien beschließt Rauchverbot</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Offenbar Anschlagspläne im Auftrag russischer Geheimdienste</title>
      <description><![CDATA[In Bayreuth hat die Polizei am Mittwoch zwei Männer festgenommen, die im
Verdacht stehen, für russische Geheimdienste spioniert zu haben. Bei den
Verdächtigen handelt es sich nach Angaben der Bundesanwaltschaft um zwei
deutsch-russische Staatsangehörige. Einer der beiden soll sich den
Ermittlungen zufolge bereit erklärt haben, in Deutschland Sprengstoff-
und Brandanschläge durchzuführen. Offenbar hatten die Männer bereits
potenzielle Anschlagsziele im Visier, darunter auch Einrichtungen der
US-Streitkräfte in Deutschland. Die Aktionen sollten insbesondere dazu
dienen, die aus Deutschland der Ukraine gegen den russischen
Angriffskrieg geleistete militärische Unterstützung zu unterminieren,
teilte der Generalbundesanwalt in einer Pressemitteilung mit.

Wegen einer Wahlkampfrede in Merseburg vor drei Jahren muss sich
Thüringens AfD-Chef Björn Höcke seit Donnerstag vor dem Landgericht
Halle verantworten. Der Vorwurf: Er soll in seiner Rede wissentlich eine
verbotene Parole der paramilitärischen NSDAP-Kampforganisation SA
verwendet haben.  August Modersohn beobachtet den Prozess für ZEIT
ONLINE. Im Podcast erzählt er, wie der erste Verhandlungstag verlaufen
ist.

Außerdem im Update: Fast drei Jahre nach der verheerenden
Flutkatastrophe im Ahrtal in Rheinland-Pfalz mit 135 Toten hat die
Staatsanwaltschaft Koblenz ihre Ermittlungen eingestellt.

Was noch? Immer mehr Menschen lernen schwimmen.

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de

 

Weitere Links zur Folge:

Generalbundesanwalt: Mutmaßliche Agenten mit Verbindung zu Russland in
Bayern verhaftet

Russland-Krieg: Deutschland fordert von Verbündeten mehr Hilfe für
Ukraine-Luftabwehr

Bundesinnenministerin: Faeser: Lassen uns von Putins Agenten nicht
einschüchtern

AfD: Prozess gegen Björn Höcke wegen NS-Vokabulars beginnt

AfD: Gericht ändert Umfang der Anklage gegen Björn Höcke

Flutkatastrophe im Ahrtal: Staatsanwaltschaft stellt Ermittlungen zur
Flut im Ahrtal ein

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      <pubDate>Thu, 18 Apr 2024 14:56:49 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Bayreuth hat die Polizei am Mittwoch zwei Männer festgenommen, die im Verdacht stehen, für russische Geheimdienste spioniert zu haben. Bei den Verdächtigen handelt es sich nach Angaben der Bundesanwaltschaft um zwei deutsch-russische Staatsangehörige. Einer der beiden soll sich den Ermittlungen zufolge bereit erklärt haben, in Deutschland Sprengstoff- und Brandanschläge durchzuführen. Offenbar hatten die Männer bereits potenzielle Anschlagsziele im Visier, darunter auch Einrichtungen der US-Streitkräfte in Deutschland. Die Aktionen sollten insbesondere dazu dienen, die aus Deutschland der Ukraine gegen den russischen Angriffskrieg geleistete militärische Unterstützung zu unterminieren, teilte der Generalbundesanwalt in einer Pressemitteilung mit.</p><p>Wegen einer Wahlkampfrede in Merseburg vor drei Jahren muss sich Thüringens AfD-Chef Björn Höcke seit Donnerstag vor dem Landgericht Halle verantworten. Der Vorwurf: Er soll in seiner Rede wissentlich eine verbotene Parole der paramilitärischen NSDAP-Kampforganisation SA verwendet haben.  <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/August_Modersohn/index">August Modersohn</a> beobachtet den Prozess für ZEIT ONLINE. Im Podcast erzählt er, wie der erste Verhandlungstag verlaufen ist.</p><p>Außerdem im Update: Fast drei Jahre nach der verheerenden Flutkatastrophe im Ahrtal in Rheinland-Pfalz mit 135 Toten hat die Staatsanwaltschaft Koblenz ihre Ermittlungen eingestellt.</p><p>Was noch? <a href="https://www.spiegel.de/panorama/dlrg-bilanz-2023-mehr-kinder-schaffen-schwimmabzeichen-nach-corona-delle-a-2eb63e7c-e937-4dbf-8bf9-a2c2af7a378e">Immer mehr Menschen lernen schwimmen</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Generalbundesanwalt: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-04/mutmassliche-agenten-mit-verbindung-zu-russland-in-bayern-verhaftet">Mutmaßliche Agenten mit Verbindung zu Russland in Bayern verhaftet</a></p><p>Russland-Krieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-04/tschernihiw-russland-angriff-bundesregierung-flugabwehr">Deutschland fordert von Verbündeten mehr Hilfe für Ukraine-Luftabwehr</a></p><p>Bundesinnenministerin: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-04/18/faeser-lassen-uns-von-putins-agenten-nicht-einschuechtern">Faeser: Lassen uns von Putins Agenten nicht einschüchtern</a></p><p>AfD: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-04/afd-bjoern-hoecke-landgericht-halle-ns-vokabular">Prozess gegen Björn Höcke wegen NS-Vokabulars beginnt</a></p><p>AfD: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-04/bjoern-hoecke-prozess-anklage-geaendert">Gericht ändert Umfang der Anklage gegen Björn Höcke</a></p><p>Flutkatastrophe im Ahrtal: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-04/flutkatastrophe-im-ahrtal-staatsanwaltschaft-stellt-ermittlungen-ein">Staatsanwaltschaft stellt Ermittlungen zur Flut im Ahrtal ein</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Offenbar Anschlagspläne im Auftrag russischer Geheimdienste</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>In Bayern wurden zwei mutmaßliche Agenten russischer Geheimdienste verhaftet. Was über die offenbar geplanten Sabotageakte bekannt ist. Und: Auftakt im Prozess gegen Björn Höcke</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In Bayern wurden zwei mutmaßliche Agenten russischer Geheimdienste verhaftet. Was über die offenbar geplanten Sabotageakte bekannt ist. Und: Auftakt im Prozess gegen Björn Höcke</itunes:subtitle>
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      <title>Kein Licht als Kriegsziel</title>
      <description><![CDATA[Seit Mitte März greift Russland verstärkt Energiekraftwerke in der
gesamten Ukraine an. Allein in der vergangenen Woche wurde ein
Umspannwerk in Dnipropetrowsk stark beschädigt und das
Trypillja-Wärmekraftwerk südlich von Kiew komplett zerstört. Laut
Energieminister Herman Haluschtschenko wurden mittlerweile bis zu 80
Prozent der Wärmekraftwerke angegriffen und mehr als die Hälfte der
Wasserkraftwerke. Welche perfide Strategie Russland mit den Angriffen
konkret verfolgt, weiß Maxim Kireev. Für ZEIT ONLINE berichtet er vor
allem über Russland und den russischen Angriffskrieg und erklärt im
Podcast, warum die Ukraine sich derzeit kaum dagegen wehren kann.

Eine neue Studie, die in der Fachzeitschrift Nature veröffentlicht
wurde, zeigt eindrücklich, wie hoch die finanziellen Schäden durch den
Klimawandel ausfallen könnten. In den nächsten 25 Jahren muss die
Weltwirtschaft mit einem mittleren Einkommensverlust von 19 Prozent
rechnen. Das sind 38 Billionen US-Dollar pro Jahr. Nicht alle Regionen
sind gleich stark betroffen. Während Saudi-Arabien bis 2050 knapp 33
Prozent Einkommensverluste drohen, könnten Länder wie Russland oder
Kanada sogar von der Klimakrise profitieren. Woran das liegt, weiß
Philip-Johann Moser. Er ist Redaktionsvolontär bei ZEIT ONLINE und
erläutert im Podcast die Studienergebnisse und welche Maßnahmen
empfohlen werden. 

Und sonst so: Wie erklären Sie einer Britin "Du lieber Herr
Gesangsverein"? Bei Untranslatable werden Redewendungen von Userinnen
und Usern erklärt. Aus allen Sprachen.

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Constanze Kainz und Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Mathias Peer und Lea Schüler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de

Weitere Links zur Folge:

Markus Reisner: "Wir haben uns die Lage in der Ukraine schöngeredet"

Russische Invasion: Krieg gegen die Ukraine: So ist die Lage

Krieg in der Ukraine

Klimawandel: So viel kostet die Klimakrise

Das Dossier zur Asylpolitik: Soll er bleiben?

Die "Was jetzt?"-Sonderfolge zu den Abschiebungen: Schiebt Deutschland
die Falschen ab?

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      <pubDate>Thu, 18 Apr 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit Mitte März greift Russland verstärkt Energiekraftwerke in der gesamten <a href="https://www.zeit.de/thema/krieg-in-ukraine" target="_blank">Ukraine</a> an. Allein in der vergangenen Woche wurde ein Umspannwerk in Dnipropetrowsk stark beschädigt und das Trypillja-Wärmekraftwerk südlich von Kiew komplett zerstört. Laut Energieminister Herman Haluschtschenko wurden mittlerweile bis zu 80 Prozent der Wärmekraftwerke angegriffen und mehr als die Hälfte der Wasserkraftwerke. Welche perfide Strategie Russland mit den Angriffen konkret verfolgt, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Maxim_Kireev/index" target="_blank">Maxim Kireev</a>. Für ZEIT ONLINE berichtet er vor allem über Russland und den russischen Angriffskrieg und erklärt im Podcast, warum die Ukraine sich derzeit kaum dagegen wehren kann.</p><p>Eine neue Studie, die in der Fachzeitschrift <i>Nature </i>veröffentlicht wurde, zeigt eindrücklich, wie hoch die finanziellen Schäden durch den Klimawandel ausfallen könnten. In den nächsten 25 Jahren muss die Weltwirtschaft mit einem mittleren Einkommensverlust von 19 Prozent rechnen. Das sind 38 Billionen US-Dollar pro Jahr. Nicht alle Regionen sind gleich stark betroffen. Während Saudi-Arabien bis 2050 knapp 33 Prozent Einkommensverluste drohen, könnten Länder wie Russland oder Kanada sogar von der Klimakrise profitieren. Woran das liegt, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" target="_blank">Philip-Johann Moser.</a> Er ist Redaktionsvolontär bei ZEIT ONLINE und erläutert im Podcast die Studienergebnisse und welche Maßnahmen empfohlen werden. </p><p>Und sonst so: Wie erklären Sie einer Britin "Du lieber Herr Gesangsverein"? Bei <a href="https://untranslatable.co/pages/explore" target="_blank">Untranslatable</a> werden Redewendungen von Userinnen und Usern erklärt. Aus allen Sprachen.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index"><strong>Fabian Scheler</strong></a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Lea_Schueler/index">Lea Schüler</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Markus Reisner: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-04/markus-reisner-russland-militaer-ukraine-krieg" target="_blank">"Wir haben uns die Lage in der Ukraine schöngeredet"</a></p><p>Russische Invasion: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-04/12/krieg-gegen-die-ukraine-so-ist-die-lage" target="_blank">Krieg gegen die Ukraine: So ist die Lage</a></p><p><a href="https://www.zeit.de/thema/krieg-in-ukraine" target="_blank">Krieg in der Ukraine</a></p><p>Klimawandel: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2024-04/klimawandel-wirkung-klimaschaeden-weltwirtschaft-studie" target="_blank">So viel kostet die Klimakrise</a></p><p>Das Dossier zur Asylpolitik: <a href="https://www.zeit.de/2024/17/asylpolitik-arbeitskraeftemangel-migration-gefluechtete-jobs" target="_blank">Soll er bleiben?</a></p><p>Die "Was jetzt?"-Sonderfolge zu den Abschiebungen: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-04/asylpolitik-abschiebungen-fachkraefte-nachrichtenpodcast" target="_blank">Schiebt Deutschland die Falschen ab?</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
      <enclosure length="10774877" type="audio/mpeg" url="https://zeitonline.simplecastaudio.com/b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8/episodes/161fb4d9-9339-4bbb-b736-d53cf7220028/audio/128/default.mp3?aid=rss_feed&amp;awCollectionId=b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8&amp;awEpisodeId=161fb4d9-9339-4bbb-b736-d53cf7220028&amp;feed=Xtqjn37O"/>
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      <itunes:summary>Russland greift vermehrt die ukrainische Energieinfrastruktur an. Warum jetzt und wie geht die Ukraine damit um? Und: Was die Klimakrise die Weltwirtschaft kosten könnte.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Russland greift vermehrt die ukrainische Energieinfrastruktur an. Warum jetzt und wie geht die Ukraine damit um? Und: Was die Klimakrise die Weltwirtschaft kosten könnte.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Was neue Sanktionen gegen den Iran bewirken könnten</title>
      <description><![CDATA[Sowohl die USA als auch die EU haben angekündigt, als Reaktion auf die
iranischen Angriffe auf Israel neue Sanktionen gegen das Regime in
Teheran zu verhängen. Zuvor hatte der israelische Außenminister Israel
Katz eine "diplomatische Offensive" gestartet und Dutzende Regierungen
zu neuen Sanktionspaketen gegen den Iran gedrängt. Nach einer
Videoschalte der EU-Außenminister teilte EU-Außenbeauftragter Josep
Borrell am Dienstagabend mit, er werde sein Team um Vorbereitungen für
weitere Strafmaßnahmen bitten: "Wir werden das Sanktionsregime (…)
ausweiten und verschärfen." Welche Maßnahmen die EU ergreifen wird,
könnte sich auf dem EU-Gipfel entscheiden, der diesen Mittwoch beginnt.
Ulrich Ladurner ist für ZEIT ONLINE in Brüssel. Im Podcast erklärt er,
was die Sanktionen gegen den Iran über die rein symbolische Wirkung
hinaus bewirken könnten.

Seit dem iranischen Angriff auf Israel am Wochenende wächst
international die Sorge vor einer weiteren Eskalation in Nahost.
Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) ist deshalb zu
Krisengesprächen nach Israel gereist. Am Mittag traf sie den
israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu. Zuvor hatte
Netanjahu laut israelischen Medienberichten angekündigt, dass Israel auf
die iranischen Drohnenangriffe reagieren werde. 

Außerdem im Update: Die Verkehrsministerinnen und -minister beraten über
die Finanzierung des 49-Euro-Tickets. Und Berlin führt ein
29-Euro-Ticket ein – das kommt nicht bei allen gut an. 

Was noch? Ein etwas anderer Drogendeal im italienischen Restaurant

 

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Constanze Kainz, Pia Rauschenberger, Julian Sadeghi

Mitarbeit: Henrike Hartmann

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Weitere Links zur Folge:

Liveblog: Krieg in Israel und Gaza

Krieg in Nahost: USA und EU kündigen Sanktionen gegen Iran an

Nahostkonflikt: USA kündigen neue Sanktionen gegen den Iran an

Iranischer Angriff auf Israel: Noch nie war ein großer Krieg zwischen
Israel und Iran so nah

Benjamin Netanjahu: Israels Regierungschef will Iran "nervös" machen

Baerbock und Cameron in Israel: Israelischer Präsident ruft zu
Geschlossenheit gegen Iran auf

Angriff auf Israel: Im Bann der Abschreckung

Mobilität: Bayerischer Verkehrsminister kritisiert Berlins
29-Euro-Ticket

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      <pubDate>Wed, 17 Apr 2024 14:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Sowohl die USA als auch die EU haben angekündigt, als Reaktion auf die iranischen Angriffe auf Israel neue Sanktionen gegen das Regime in Teheran zu verhängen. Zuvor hatte der israelische Außenminister Israel Katz eine "diplomatische Offensive" gestartet und Dutzende Regierungen zu neuen Sanktionspaketen gegen den Iran gedrängt. Nach einer Videoschalte der EU-Außenminister teilte EU-Außenbeauftragter Josep Borrell am Dienstagabend mit, er werde sein Team um Vorbereitungen für weitere Strafmaßnahmen bitten: "Wir werden das Sanktionsregime (…) ausweiten und verschärfen." Welche Maßnahmen die EU ergreifen wird, könnte sich auf dem EU-Gipfel entscheiden, der diesen Mittwoch beginnt. <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Ulrich_Ladurner/index.xml">Ulrich Ladurner</a> ist für ZEIT ONLINE in Brüssel. Im Podcast erklärt er, was die Sanktionen gegen den Iran über die rein symbolische Wirkung hinaus bewirken könnten.</p><p>Seit dem iranischen Angriff auf Israel am Wochenende wächst international die Sorge vor einer weiteren Eskalation in Nahost. Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) ist deshalb zu Krisengesprächen nach Israel gereist. Am Mittag traf sie den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu. Zuvor hatte Netanjahu laut israelischen Medienberichten angekündigt, dass Israel auf die iranischen Drohnenangriffe reagieren werde. </p><p>Außerdem im Update: Die Verkehrsministerinnen und -minister beraten über die Finanzierung des 49-Euro-Tickets. Und Berlin führt ein 29-Euro-Ticket ein – das kommt nicht bei allen gut an. </p><p>Was noch? <a href="https://www.spiegel.de/panorama/italien-wirt-spendiert-gaesten-ohne-handy-eine-flasche-wein-a-58d4f1be-705b-4431-81cb-31835ffaa5d3#">Ein etwas anderer Drogendeal im italienischen Restaurant</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Julian_Sadeghi/index">, Julian Sadeghi</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/news-israel-gaza-krieg-live">Krieg in Israel und Gaza</a></p><p>Krieg in Nahost: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-04/17/usa-und-eu-kuendigen-sanktionen-gegen-iran-an">USA und EU kündigen Sanktionen gegen Iran an</a></p><p>Nahostkonflikt: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-04/usa-iran-ankuendigung-sanktionen">USA kündigen neue Sanktionen gegen den Iran an</a></p><p>Iranischer Angriff auf Israel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-04/analyse-geopolitische-folgern-iran-israel">Noch nie war ein großer Krieg zwischen Israel und Iran so nah</a></p><p>Benjamin Netanjahu: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-04/benjamin-netanjahu-israel-iran-angriff-gegenschlag">Israels Regierungschef will Iran "nervös" machen</a></p><p>Baerbock und Cameron in Israel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-04/iran-angriff-israel-annalena-baerbock-isaac-herzog">Israelischer Präsident ruft zu Geschlossenheit gegen Iran auf</a></p><p>Angriff auf Israel: <a href="https://www.zeit.de/2024/17/angriff-israel-iran-diplomatie-militaer">Im Bann der Abschreckung</a></p><p>Mobilität: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-04/berlin-29-euro-ticket-kritik-bayern">Bayerischer Verkehrsminister kritisiert Berlins 29-Euro-Ticket</a></p>
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      <itunes:summary>Die Sorge vor einer Eskalation in Nahost wächst. Jetzt will die EU neue Sanktionen gegen den Iran verhängen, was bringt das? Und: Unmut über das Berliner 29-Euro-Ticket</itunes:summary>
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      <title>Israel unter Zugzwang</title>
      <description><![CDATA[Wie reagiert Israel? Die Frage stellt sich seit dem direkten Angriff des
Irans am Wochenende. Hunderte Raketen und Drohnen schoss der Iran ab,
ein Großteil davon konnte abgewehrt werden. Der Generalstabschef der
israelischen Armee, Herzi Halevi, versicherte: "Wir werden auf diesen
Angriff reagieren." Welche Handlungsoptionen Israel jetzt hat, weiß Jan
Roß. Er ist Politikredakteur bei der ZEIT und erklärt im Podcast, welche
Szenarien jetzt möglich sind.

Die nächste Bundestagswahl ist erst im September 2025. Dennoch wird
bereits jetzt darüber spekuliert, wer das Zeug zum Kanzlerkandidaten
hat. Intern wird bei den Grünen Robert Habeck als bisher
wahrscheinlichster Kandidat gehandelt. Habeck selbst weist das zurück.
Der Funke Mediengruppe sagte er zu einer möglichen Kanzlerkandidatur:
"Wir werden alles zur rechten Zeit entscheiden, jetzt steht diese
Debatte nicht an."  Warum die Partei die Kandidatenfrage eigentlich noch
offenhalten will und wie viel Zündstoff die K-Frage beinhaltet, weiß
Jana Hensel. Im Podcast erklärt die ZEIT-Autorin, was für und gegen
Habeck als Kandidat spricht.

Und sonst so: Studien belegen jetzt, dass Songtexte sprachlich immer
simpler werden.

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Mathias Peer und Lea Schüler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de

Weitere Links zur Folge:

Iran: Im Staatsfernsehen feiert der Iran den Sieg

Israel: Wie ein Gegenschlag Israels aussehen könnte

Wahlen: Habeck, Baerbock oder keine(r)?

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      <pubDate>Wed, 17 Apr 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Wie reagiert Israel? Die Frage stellt sich seit dem direkten Angriff des Irans am Wochenende. Hunderte Raketen und Drohnen schoss der Iran ab, ein Großteil davon konnte abgewehrt werden. Der Generalstabschef der israelischen Armee, Herzi Halevi, versicherte: "Wir werden auf diesen Angriff reagieren." Welche Handlungsoptionen Israel jetzt hat, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Jan_Ross/index.xml" target="_blank">Jan Roß</a>. Er ist Politikredakteur bei der ZEIT und erklärt im Podcast, welche Szenarien jetzt möglich sind.</p><p>Die nächste Bundestagswahl ist erst im September 2025. Dennoch wird bereits jetzt darüber spekuliert, wer das Zeug zum Kanzlerkandidaten hat. Intern wird bei den Grünen Robert Habeck als bisher wahrscheinlichster Kandidat gehandelt. Habeck selbst weist das zurück. Der Funke Mediengruppe sagte er zu einer möglichen Kanzlerkandidatur: "Wir werden alles zur rechten Zeit entscheiden, jetzt steht diese Debatte nicht an."  Warum die Partei die Kandidatenfrage eigentlich noch offenhalten will und wie viel Zündstoff die K-Frage beinhaltet, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Jana_Hensel/index.xml" target="_blank">Jana Hensel</a>. Im Podcast erklärt die ZEIT-Autorin, was für und gegen Habeck als Kandidat spricht.</p><p>Und sonst so: <a href="https://www.uibk.ac.at/de/newsroom/2024/liedtexte-immer-einfacher-und-emotionaler/" target="_blank">Studien belegen</a> jetzt, dass Songtexte sprachlich immer simpler werden.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index"><strong>Elise Landschek</strong></a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin"><strong>Jannis Carmesin</strong></a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Lea_Schueler/index">Lea Schüler</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-04/nahost-israel-iran-kalkuel-politik" target="_blank">Im Staatsfernsehen feiert der Iran den Sieg</a></p><p>Israel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-04/israel-iran-angriff-gegenschlag" target="_blank">Wie ein Gegenschlag Israels aussehen könnte</a></p><p>Wahlen: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-04/15/habeck-baerbock-oder-keine-r" target="_blank">Habeck, Baerbock oder keine(r)?</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Israel hat einen militärischen Gegenschlag angekündigt. Wie geht es jetzt weiter? Und: Womöglich steht der Kanzlerkandidat der Grünen schon fest.</itunes:summary>
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      <title>Update: Fleisch und Äpfel statt eines Friedensversprechens</title>
      <description><![CDATA[Am letzten Tag seiner China-Reise hat Bundeskanzler Olaf Scholz in
Peking den chinesischen Präsidenten Xi Jinping getroffen. Während Xi für
eine stabile Zusammenarbeit mit Deutschland warb und die "Prinzipien des
gegenseitigen Respekts" und die "Suche nach Gemeinsamkeiten trotz
Differenzen" beschwor, wurde Scholz direkter: Er forderte den
chinesischen Präsidenten auf, zu einem "gerechten Frieden in der
Ukraine" beizutragen und sprach von der Gefahr einer nuklearen
Eskalation. Anna Sauerbrey ist außenpolitische Koordinatorin der ZEIT
und hat Scholz auf seiner Reise begleitet. Im Podcast erzählt sie,
welchen Eindruck sie von der Reise mitnehmen konnte.

Zum ersten Mal in der Geschichte der Vereinigten Staaten sitzt mit
Donald Trump ein ehemaliger Präsident in einem Strafprozess auf der
Anklagebank: Am Montag startete in New York das Verfahren, insgesamt
geht es um 34 Anklagepunkte. 2016, mitten im Präsidentschaftswahlkampf,
habe Trump Schweigegeldzahlungen an eine ehemalige Pornodarstellerin
fälschlicherweise als Anwaltskosten angegeben – obwohl diese laut
Anklage als Wahlkampfausgaben zu werten sind.  Rieke Havertz berichtet
für ZEIT ONLINE regelmäßig über die US-Politik. Im Podcast ordnet sie
ein, wie nun die nächsten Wochen für den Angeklagten Trump aussehen
könnten.

Außerdem im Update:

Israel wird auf die iranischen Raketen- und Drohnenangriffe vom Samstag
reagieren. Das hat der israelische Generalstabschef Herzi Halewi nach
einer Sitzung des Kriegskabinetts angekündigt.

In der historischen Börse Kopenhagen, einem der bekanntesten Gebäude der
Stadt, ist am Dienstagmorgen ein riesiges Feuer ausgebrochen.

Was noch? Fußballweltmeister Bernd Hölzenbein ist tot.

 

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Jannis Carmesin, Constanze Kainz

Mitarbeit: Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de

 

Weitere Links zur Folge:

China: Scholz fordert von Xi Beitrag zu "gerechtem Frieden" in der
Ukraine

Olaf Scholz: Und plötzlich die Nachrichten aus Israel

Deutsche China-Politik: Was Olaf Scholz in China erreichen will

China: Scholz auf China-Reise

Thema: USA

Donald Trump: Mittwochs darf er Wahlkampf machen

Anklagen: Was Donald Trump vor Gericht droht

Nahostüberblick: Israel kündigt Reaktion auf Irans Angriff an, Furcht
vor Eskalation

Historische Börse Kopenhagen: "Unser eigener Notre-Dame-Moment"

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      <pubDate>Tue, 16 Apr 2024 15:15:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am letzten Tag seiner China-Reise hat Bundeskanzler Olaf Scholz in Peking den chinesischen Präsidenten Xi Jinping getroffen. Während Xi für eine stabile Zusammenarbeit mit Deutschland warb und die "Prinzipien des gegenseitigen Respekts" und die "Suche nach Gemeinsamkeiten trotz Differenzen" beschwor, wurde Scholz direkter: Er forderte den chinesischen Präsidenten auf, zu einem "gerechten Frieden in der Ukraine" beizutragen und sprach von der Gefahr einer nuklearen Eskalation. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anna_Sauerbrey/index">Anna Sauerbrey</a> ist außenpolitische Koordinatorin der ZEIT und hat Scholz auf seiner Reise begleitet. Im Podcast erzählt sie, welchen Eindruck sie von der Reise mitnehmen konnte.</p><p>Zum ersten Mal in der Geschichte der Vereinigten Staaten sitzt mit Donald Trump ein ehemaliger Präsident in einem Strafprozess auf der Anklagebank: Am Montag startete in New York das Verfahren, insgesamt geht es um 34 Anklagepunkte. 2016, mitten im Präsidentschaftswahlkampf, habe Trump Schweigegeldzahlungen an eine ehemalige Pornodarstellerin fälschlicherweise als Anwaltskosten angegeben – obwohl diese laut Anklage als Wahlkampfausgaben zu werten sind.  <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index">Rieke Havertz</a> berichtet für ZEIT ONLINE regelmäßig über die US-Politik. Im Podcast ordnet sie ein, wie nun die nächsten Wochen für den Angeklagten Trump aussehen könnten.</p><p>Außerdem im Update:</p><p>Israel wird auf die iranischen Raketen- und Drohnenangriffe vom Samstag reagieren. Das hat der israelische Generalstabschef Herzi Halewi nach einer Sitzung des Kriegskabinetts angekündigt.</p><p>In der historischen Börse Kopenhagen, einem der bekanntesten Gebäude der Stadt, ist am Dienstagmorgen ein riesiges Feuer ausgebrochen.</p><p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/sport/2024-04/fussball-weltmeister-bernd-hoelzenbein-ist-tot">Fußballweltmeister Bernd Hölzenbein ist tot</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index">Fabian Scheler</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>China: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-04/china-olaf-scholz-xi-jinping-treffen-ukraine">Scholz fordert von Xi Beitrag zu "gerechtem Frieden" in der Ukraine</a></p><p>Olaf Scholz: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-04/olaf-scholz-china-reise-xi-jinping-peking">Und plötzlich die Nachrichten aus Israel</a></p><p>Deutsche China-Politik: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-04/deutsche-china-politik-olaf-scholz-wirtschaft-wladimir-putin-klimawandel">Was Olaf Scholz in China erreichen will</a></p><p>China: <a href="https://www.zeit.de/thema/china">Scholz auf China-Reise</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/usa">USA</a></p><p>Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-04/donald-trump-usa-strafverfahren-schweigegeld-gericht">Mittwochs darf er Wahlkampf machen</a></p><p>Anklagen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-01/anklagen-gegen-donald-trump-gericht-uebersicht-grafik">Was Donald Trump vor Gericht droht</a></p><p>Nahostüberblick: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-04/israel-iran-angriff-reaktion-nahost-ueberblick">Israel kündigt Reaktion auf Irans Angriff an, Furcht vor Eskalation</a></p><p>Historische Börse Kopenhagen: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-04/kopenhagen-brand-historische-boerse-daenemark-fs">"Unser eigener Notre-Dame-Moment"</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Fleisch und Äpfel statt eines Friedensversprechens</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Olaf Scholz hat Xi Jinping getroffen. Im Podcast sprechen wir über das, was Scholz im Gespräch mit Chinas Präsident erreicht hat. Und: Trumps erster Strafprozess </itunes:summary>
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      <title>Nach den iranischen Luftangriffen: Wo Israels Nachbarn stehen</title>
      <description><![CDATA[Mit mehr als 300 Drohnen und Raketen griff der Iran in der Nacht zum
Sonntag Israel an und machte damit seine Drohung wahr, den Anschlag auf
die iranische Botschaft in Syrien vergelten zu wollen. Ein Großteil der
Raketen und Drohnen konnten von Israel, den USA, Großbritannien und
Jordanien abgefangen werden. Jordanien beteiligte sich an der Abwehr,
obwohl der Iran vor einer Einmischung gewarnt hatte. Jordanien könnte
sonst selbst zum Ziel von Angriffen werden. Warum sich das Land dennoch
hinter Israel stellt, weiß Jörg Lau. Er ist außenpolitischer Koordinator
im Politikressort bei DIE ZEIT. Im Podcast erklärt er, welche
Verbündeten der Iran und Israel in der Region momentan haben.

Lange wurde TikTok als soziales Netzwerk von Gen Z belächelt. Doch
rechtspopulistische Inhalte und Verschwörungstheorien verbreiten sich
rasant über die Plattform. Die AfD beispielsweise, weiß das für sich zu
nutzen. Andere Parteien hielten sich lange fern, ziehen jetzt aber
langsam nach. Seit letzter Woche ist auch Bundeskanzler Olaf Scholz
(SPD) auf TikTok. Dafür gibt es Beifall, aber auch ziemlich viel Kritik.
Linda Friese ist Hochkantredakteurin bei ZEIT ONLINE und erklärt im
Podcast, was sich Politiker von der Plattform erhoffen und welche
Bedenken es gibt.

Und sonst so: Ludwigshafen will nicht mehr die hässlichste Stadt sein.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit:  Sophia Boddenberg und Lea Schüler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de

Weitere Links zur Folge:

Iranischer Angriff auf Israel: Mehrere Staaten rufen Iran und Israel zur
Deeskalation auf

Politiker auf TikTok: Olaf muss nicht tanzen

AfD auf TikTok: Jung, schnell, witzig, rechts

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      <pubDate>Tue, 16 Apr 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Mit mehr als 300 Drohnen und Raketen griff der Iran in der Nacht zum Sonntag Israel an und machte damit seine Drohung wahr, den Anschlag auf die iranische Botschaft in Syrien vergelten zu wollen. Ein Großteil der Raketen und Drohnen konnten von Israel, den USA, Großbritannien und Jordanien abgefangen werden. Jordanien beteiligte sich an der Abwehr, obwohl der Iran vor einer Einmischung gewarnt hatte. Jordanien könnte sonst selbst zum Ziel von Angriffen werden. Warum sich das Land dennoch hinter Israel stellt, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Joerg_Lau/index.xml" target="_blank">Jörg Lau</a>. Er ist außenpolitischer Koordinator im Politikressort bei DIE ZEIT. Im Podcast erklärt er, welche Verbündeten der Iran und Israel in der Region momentan haben.</p><p>Lange wurde TikTok als soziales Netzwerk von Gen Z belächelt. Doch rechtspopulistische Inhalte und Verschwörungstheorien verbreiten sich rasant über die Plattform. Die AfD beispielsweise, weiß das für sich zu nutzen. Andere Parteien hielten sich lange fern, ziehen jetzt aber langsam nach. Seit letzter Woche ist auch Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) auf TikTok. Dafür gibt es Beifall, aber auch ziemlich viel Kritik. <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Linda_Friese/index" target="_blank">Linda Friese</a> ist Hochkantredakteurin bei ZEIT ONLINE und erklärt im Podcast, was sich Politiker von der Plattform erhoffen und welche Bedenken es gibt.</p><p>Und sonst so: <a href="https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/ludwigshafen/ugliest-city-ludwigshafen-fuehrungen-100.html" target="_blank">Ludwigshafen will nicht mehr die hässlichste Stadt sein</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index"><strong>Azadê Peşmen</strong></a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index"><strong>Constanze Kainz</strong></a></p><p>Mitarbeit:  <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg </a>und <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Lea_Schueler/index">Lea Schüler</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Iranischer Angriff auf Israel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-04/iran-israel-angriff-nahostkrieg-deutschland-frankreich-grossbritannien-deeskalation" target="_blank">Mehrere Staaten rufen Iran und Israel zur Deeskalation auf</a></p><p>Politiker auf TikTok: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2024-04/politiker-tiktok-olaf-scholz-soziale-medien-afd-erfolg" target="_blank">Olaf muss nicht tanzen</a></p><p>AfD auf TikTok: <a href="https://www.zeit.de/2024/10/afd-tiktok-social-media-rechtsextremismus-maximilian-krah" target="_blank">Jung, schnell, witzig, rechts</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Am Wochenende hat der Iran Israel direkt angegriffen. Ordnen sich die Machtverhältnisse in der Region jetzt neu? Und: Bundeskanzler Olaf Scholz auf TikTok</itunes:summary>
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      <title>Update: Schwangerschaftsabbrüche: Legal statt nur straflos?</title>
      <description><![CDATA[Schwangerschaftsabbrüche sollten in Deutschland künftig nicht mehr
grundsätzlich strafbar sein. So jedenfalls lautet die zentrale
Empfehlung der Kommission zur Liberalisierung von
Schwangerschaftsabbrüchen, die von der Bundesregierung vor rund einem
Jahr eingesetzt wurde. Wie die Ampel mit den Empfehlungen umgeht und ob
der Paragraf 218 des Strafgesetzbuches nun abgeschafft wird, beantwortet
Lisa Caspari, Redakteurin für Innenpolitik bei ZEIT ONLINE, im Podcast.

Am Montagmittag ist das israelische Kriegskabinett zusammengekommen, um
darüber zu beraten, wie es nach dem iranischen Angriff weitergeht. Eine
Entscheidung fiel dabei nicht, die Sitzung wurde vertagt. In der Nacht
zum Sonntag hatte das iranische Militär mehr als 300 Drohnen und Raketen
auf Israel abgefeuert. Der Angriff konnte erfolgreich abgewehrt werden.
Sowohl US-Präsident Joe Biden als auch Bundesaußenministerin Annalena
Baerbock fordern Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu nun zur
Deeskalation auf. Warum der es gerade schwer hat, eine gemeinsame
Position in seiner Regierung zu bilden, weiß Nahostkorrespondentin
Steffi Hentschke. 

Die Bundestagsfraktionen von SPD, Grüne und FDP haben sich auf ein neues
Klimaschutzgesetz geeinigt. Das Gesetz sei nun flexibler, unter anderem
sollen die starren Sektorziele abgeschafft werden.

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Julian Sadeghi und Clara Löffler

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge: 

Schwangerschaftsabbruch: Wird § 218 abgeschafft?

Liveblog: Krieg in Israel und Gaza

Volker Perthes: "Die Gefahr einer Ausweitung des Konflikts ist real und
groß"

Iranischer Drohnenangriff: Israel hat den Ernstfall durchgespielt

CO₂-Ausstoß: Ampel einigt sich auf Reform des Klimaschutzgesetzes

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      <pubDate>Mon, 15 Apr 2024 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Schwangerschaftsabbrüche sollten in Deutschland künftig nicht mehr grundsätzlich strafbar sein. So jedenfalls lautet <a href="https://www.zeit.de/2024/16/schwangerschaftsabbruch-paragraf-218-straftat-reform-ampelkoalition#5-wie-wahrscheinlich-ist-es-dass-der-paragraf-218-abgeschafft-wird" target="_blank">die zentrale Empfehlung</a> der Kommission zur Liberalisierung von <a href="https://www.zeit.de/thema/schwangerschaftsabbruch" target="_blank">Schwangerschaftsabbrüchen</a>, die von der Bundesregierung vor rund einem Jahr eingesetzt wurde. Wie die Ampel mit den Empfehlungen umgeht und ob der Paragraf 218 des Strafgesetzbuches nun abgeschafft wird, beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" target="_blank">Lisa Caspari</a>, Redakteurin für Innenpolitik bei ZEIT ONLINE, im Podcast.</p><p>Am Montagmittag ist das israelische Kriegskabinett zusammengekommen, um darüber zu beraten, wie es nach dem <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-04/iran-angriff-israel-drohnen-eskalation-volker-perthes" target="_blank">iranischen Angriff</a> weitergeht. Eine Entscheidung fiel dabei nicht, die Sitzung wurde vertagt. In der Nacht zum Sonntag hatte das iranische Militär mehr als 300 Drohnen und Raketen auf <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/news-israel-gaza-krieg-live" target="_blank">Israel</a> abgefeuert. Der Angriff konnte <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-04/drohnenangriff-israel-luftabwehr-erfolg-auswirkung-tel-aviv" target="_blank">erfolgreich abgewehrt werden</a>. Sowohl US-Präsident Joe Biden als auch Bundesaußenministerin Annalena Baerbock fordern Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu nun zur Deeskalation auf. Warum der es gerade schwer hat, eine gemeinsame Position in seiner Regierung zu bilden, weiß Nahostkorrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Steffi_Hentschke/index" target="_blank">Steffi Hentschke</a>. </p><p>Die Bundestagsfraktionen von SPD, Grüne und FDP haben sich auf ein <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-04/ampel-einigt-sich-auf-reform-des-klimaschutzgesetzes" target="_blank">neues Klimaschutzgesetz geeinigt</a>. Das Gesetz sei nun flexibler, unter anderem sollen die starren Sektorziele abgeschafft werden.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" target="_blank">Elise Landschek</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" target="_blank">Constanze Kainz</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Julian_Sadeghi/index" target="_blank">Julian Sadeghi</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index" target="_blank">Clara Löffler</a></p><p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank">hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Weitere Links zur Folge: </p><p>Schwangerschaftsabbruch: <a href="https://www.zeit.de/2024/16/schwangerschaftsabbruch-paragraf-218-straftat-reform-ampelkoalition#5-wie-wahrscheinlich-ist-es-dass-der-paragraf-218-abgeschafft-wird" target="_blank">Wird § 218 abgeschafft?</a></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/news-israel-gaza-krieg-live" target="_blank">Krieg in Israel und Gaza</a></p><p>Volker Perthes: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-04/iran-angriff-israel-drohnen-eskalation-volker-perthes" target="_blank">"Die Gefahr einer Ausweitung des Konflikts ist real und groß"</a></p><p>Iranischer Drohnenangriff: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-04/drohnenangriff-israel-luftabwehr-erfolg-auswirkung-tel-aviv" target="_blank">Israel hat den Ernstfall durchgespielt</a></p><p>CO₂-Ausstoß: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-04/ampel-einigt-sich-auf-reform-des-klimaschutzgesetzes" target="_blank">Ampel einigt sich auf Reform des Klimaschutzgesetzes</a></p>
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      <itunes:title>Update: Schwangerschaftsabbrüche: Legal statt nur straflos?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Eine Expertenkommission der Regierung empfiehlt die Legalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen in den ersten Wochen. Und: Wie reagiert Israel auf den iranischen Angriff? </itunes:summary>
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      <title>Kanzler Scholz betreibt Krisendiplomatie von China aus</title>
      <description><![CDATA[Als am späten Samstagabend der iranische Luftangriff auf Israel begann,
saß Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) im Flugzeug nach China. Seinen lang
geplanten Staatsbesuch wollte er nicht absagen, den Angriff hat er
jedoch in einem Statement verurteilt und den Iran vor weiteren Angriffen
auf Israel gewarnt. Wie es im Nahen Osten weitergeht und ob sich der
Krieg ausweiten könnte, hängt jetzt davon ab, wie Israel auf den Angriff
reagiert. Wie sich die deutsche Regierung positioniert, erklärt Anna
Sauerbrey, sie ist außenpolitische Koordinatorin der ZEIT und hat Scholz
auf der Reise nach China begleitet. Da China ein wichtiger
Handelspartner des Iran ist, werden die bilateralen Gespräche sich auch
darum drehen, wie eine weitere Eskalation verhindert werden kann.

Seit genau einem Jahr herrscht im Sudan Krieg. Berichten zufolge wurden
dabei bereits mehr als 15.000 Menschen getötet, rund zehn Millionen
Menschen befinden sich seit Beginn der Kämpfe auf der Flucht. 25
Millionen Menschen sind auf lebensrettende Hilfe angewiesen, Millionen
von Menschen droht der Hungertod. Am heutigen Montag findet in Paris
eine internationale Geberkonferenz statt. Marie-Sophie Schwarzer
arbeitet für die Hilfsorganisation Save the Children und war kürzlich im
Südsudan. Sie erzählt im Podcast von ihren Begegnungen mit Geflüchteten
und erklärt, was sie gerade am dringendsten benötigen. 

Und sonst so? Warum kolumbianische Paare zu zweit duschen sollen.

Moderation und Produktion: Simone Gaul

Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Iranischer Großangriff: Israel erwägt militärischen Gegenangriff, Iran
droht mit Konsequenzen

Iranischer Drohnenangriff: Israel hat den Ernstfall durchgespielt

Angriff auf Israel: Eine Simulation von Stärke

Iranische Außenpolitik: Das Terrornetzwerk des Ali Chamenei

Sudan: "Jeder Krieg hört irgendwann auf …"

Hilfslieferungen: Vereinte Nationen verlangen ungehinderten Zugang in
den Sudan

Sudan: Der Scheich und sein Kriegsherr 

Sudan: Zahl der Vertriebenen im Sudan übersteigt zehn Millionen

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      <pubDate>Mon, 15 Apr 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Als am späten Samstagabend der <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-04/iran-warnung-israel-gegenangriff-vergeltung" target="_blank">iranische Luftangriff</a> auf <a href="https://www.zeit.de/thema/israel" target="_blank">Israel</a> begann, saß Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) im Flugzeug nach China. Seinen lang geplanten Staatsbesuch wollte er nicht absagen, den Angriff hat er jedoch in einem Statement verurteilt und den Iran vor weiteren Angriffen auf Israel gewarnt. Wie es im Nahen Osten weitergeht und ob sich der Krieg ausweiten könnte, hängt jetzt davon ab, wie Israel auf den Angriff reagiert. Wie sich die deutsche Regierung positioniert, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anna_Sauerbrey/index" target="_blank">Anna Sauerbrey</a>, sie ist außenpolitische Koordinatorin der ZEIT und hat Scholz auf der Reise nach China begleitet. Da China ein wichtiger Handelspartner des Iran ist, werden die bilateralen Gespräche sich auch darum drehen, wie eine weitere Eskalation verhindert werden kann.</p><p>Seit genau einem Jahr herrscht im Sudan Krieg. Berichten zufolge wurden dabei bereits mehr als 15.000 Menschen getötet, rund zehn Millionen Menschen befinden sich seit Beginn der Kämpfe auf der Flucht. 25 Millionen Menschen sind auf lebensrettende Hilfe angewiesen, Millionen von Menschen droht der Hungertod. Am heutigen Montag findet in Paris eine internationale Geberkonferenz statt. Marie-Sophie Schwarzer arbeitet für die Hilfsorganisation Save the Children und war kürzlich im Südsudan. Sie erzählt im Podcast von ihren Begegnungen mit Geflüchteten und erklärt, was sie gerade am dringendsten benötigen. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.theguardian.com/world/2024/apr/12/colombia-bogota-drought-water-rationing" target="_blank">Warum kolumbianische Paare zu zweit duschen sollen</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index" target="_blank">Simone Gaul</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" target="_blank">Sophia Boddenberg</a> und Paulina Kraft</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Iranischer Großangriff: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-04/iran-warnung-israel-gegenangriff-vergeltung">Israel erwägt militärischen Gegenangriff, Iran droht mit Konsequenzen</a></p><p>Iranischer Drohnenangriff: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-04/drohnenangriff-israel-luftabwehr-erfolg-auswirkung-tel-aviv">Israel hat den Ernstfall durchgespielt</a></p><p>Angriff auf Israel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-04/angriff-israel-westen-vorwissen-reaktionen">Eine Simulation von Stärke</a></p><p>Iranische Außenpolitik: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/iranische-aussenpolitik-islamistische-milizen-proxy-terrororganisationen-unterstuetzung">Das Terrornetzwerk des Ali Chamenei</a></p><p>Sudan: <a href="https://www.zeit.de/2024/12/sudan-krieg-adeeb-yusef-buergerrechte-aktivismus">"Jeder Krieg hört irgendwann auf …"</a></p><p>Hilfslieferungen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-03/sudan-hilfslieferungen-vereinte-nationen-zugang-buergerkrieg">Vereinte Nationen verlangen ungehinderten Zugang in den Sudan</a></p><p>Sudan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-01/sudan-krieg-annalena-baerbock-reise-abu-dhabi-vae">Der Scheich und sein Kriegsherr </a></p><p>Sudan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-01/sudan-suedsudan-gefluechtete-vertriebene-annalena-baerbock">Zahl der Vertriebenen im Sudan übersteigt zehn Millionen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Der Iran hat Israel angegriffen</title>
      <description><![CDATA[Der Iran hat am Samstagabend begonnen Israel mit Drohnen anzugreifen.
Die USA und Israel selbst hatten seit Tagen mit einem Vergeltungsschlag
gerechnet. Das Regime im Iran reagiert offenbar auf einen mutmaßlichen
Angriff der Israelis vor zwei Wochen auf die iranische Botschaft in
Syrien.  Steffi Hentschke berichtet für ZEIT ONLINE aus Israel. Sie
erklärt, wie sich die Lage seit dem Beginn des Angriffs entwickelt hat
und wie Israel und seine Verbündeten darauf reagieren.

Im Angriffskrieg gegen die Ukraine wird im Frühsommer eine Offensive
Russlands erwartet. Die ukrainischen Streitkräfte sind allerdings
bereits jetzt am Rande ihrer Kräfte, weil die Munition nur noch dazu
ausreicht, um die eigenen Frontlinien gerade so zu verteidigen. Die
Situation könnte sich bei einer Offensive Russlands verschärfen. Wie
schätzen die ukrainischen Soldaten an der Front die Lage ein? Und was
braucht die Ukraine am dringendsten? Olivia Kortas, Korrespondentin in
Kiew für DIE ZEIT, hat die Brigaden an der Front besucht.

Und sonst so? Tschetschenien verbietet zu schnelle und zu langsame
Musik.

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Mitarbeit: Benjamin Probst und Sophia Boddenberg

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Krieg in der Ukraine: Die Erde brennt

Krieg in der Ukraine: Kaffee, Frühling und Raketen

Krieg in Nahost: Fehler, die Israels Feinde zu nutzen wissen

Palästina-Kongress: Sie wollen nur das eigene Echo hören

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      <pubDate>Sun, 14 Apr 2024 09:07:35 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Iran hat am Samstagabend begonnen Israel mit Drohnen anzugreifen. Die USA und Israel selbst hatten seit Tagen mit einem Vergeltungsschlag gerechnet. Das Regime im Iran reagiert offenbar auf einen mutmaßlichen Angriff der Israelis vor zwei Wochen auf die iranische Botschaft in Syrien.  <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Steffi_Hentschke/index" target="_blank">Steffi Hentschke</a> berichtet für ZEIT ONLINE aus Israel. Sie erklärt, wie sich die Lage seit dem Beginn des Angriffs entwickelt hat und wie Israel und seine Verbündeten darauf reagieren.</p><p>Im Angriffskrieg gegen die Ukraine wird im Frühsommer eine Offensive Russlands erwartet. Die ukrainischen Streitkräfte sind allerdings bereits jetzt am Rande ihrer Kräfte, weil die Munition nur noch dazu ausreicht, um die eigenen Frontlinien gerade so zu verteidigen. Die Situation könnte sich bei einer Offensive Russlands verschärfen. Wie schätzen die ukrainischen Soldaten an der Front die Lage ein? Und was braucht die Ukraine am dringendsten? <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Olivia_Kortas/index">Olivia Kortas</a>, Korrespondentin in Kiew für DIE ZEIT, hat die Brigaden an der Front besucht.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.stern.de/amp/panorama/weltgeschehen/tschetschenien-verbietet-zu-schnelle-und-zu-langsame-musik-34611788.html">Tschetschenien verbietet zu schnelle und zu langsame Musik</a>.</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index" target="_blank"><i>Erica Zingher</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" target="_blank"><i>Benjamin Probst</i></a> <i>und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index"><i>Sophia Boddenberg</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie</i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i> hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Krieg in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/2024/16/krieg-ukraine-russland-offensive-front">Die Erde brennt</a></p><p>Krieg in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/2024/15/krieg-ukraine-kiew-alltag-leben">Kaffee, Frühling und Raketen</a></p><p>Krieg in Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-04/krieg-nahost-israel-iran-gaza-strategie">Fehler, die Israels Feinde zu nutzen wissen</a></p><p>Palästina-Kongress: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2024-04/palaestina-kongress-berlin-israel-polizei-aufgeloest">Sie wollen nur das eigene Echo hören</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Mehr als 300 Geschosse hat der Iran auf Israel abgefeuert. Was bedeutet das für die Region? Und: Wie die Ukraine einer möglichen russischen Offensive entgegenblickt.</itunes:summary>
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      <title>Spezial: Klagen for Future?</title>
      <description><![CDATA[Ein solches Urteil gab es noch nie: Der Europäische Gerichtshof für
Menschenrechte (EGMR) hat in dieser Woche erstmals entschieden, dass
mangelnder Klimaschutz Menschenrechte verletzt. Mit der Entscheidung hat
das Gericht einer Gruppe von mehr als 2.000 Schweizer Seniorinnen recht
gegeben. Sie hatten ihrer Regierung vorgeworfen, nicht genug gegen den
Klimawandel zu tun. Dass die Klage erfolgreich war, wird als
historischer Moment gefeiert. Könnte dieses Urteil viele ähnliche nach
sich ziehen? Und verlagert sich der Kampf für mehr Klimaschutz damit von
der Straße in den Gerichtssaal?

Um vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte mit einer Klage
Erfolg zu haben, muss vorher der nationale Rechtsweg ausgeschöpft worden
sein. Auch das hat eine Entscheidung des Gerichts diese Woche bestätigt.
Denn die Schweizerinnen waren nicht die Einzigen, die ein Land für ihr
Versagen im Klimaschutz verklagt haben. Eine Gruppe Jugendlicher aus
Portugal hat gleich 32 europäischen Staaten vorgeworfen, ihre
Treibhausgasemissionen nicht stark genug zu reduzieren. Dadurch sehen
sich die jungen Erwachsenen unmittelbar in ihrem Leben bedroht.
Eingereicht hatten sie ihre Klage im September 2020, drei Jahre nach den
verheerenden Waldbränden in Portugal, bei denen zahlreiche Menschen ums
Leben gekommen sind. Der EGMR hat die Klage abgewiesen. Als Begründung
gab die Richterin an, dass die Jugendlichen erst den Weg über die
portugiesischen Gerichte hätten gehen müssen.

ZEIT ONLINE-Redakteurin Viola Kiel war zur Urteilsverkündung in
Straßburg, in diesem Was jetzt?-Spezial teilt sie ihre Eindrücke. Die
Europa- und Völkerrechtlerin Birgit Peters spricht im Podcast über
Klimaklagen als juristisches Instrument im Kampf gegen den Klimawandel. 

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Constanze Kainz

Recherche: Julian Sadeghi und Paulina Kraft

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      <pubDate>Sat, 13 Apr 2024 09:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ein solches Urteil gab es noch nie: Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) hat in dieser Woche erstmals entschieden, dass mangelnder Klimaschutz <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-04/erste-klimaklage-vor-menschenrechtsgericht-erfolgreich" target="_blank">Menschenrechte verletzt</a>. Mit der Entscheidung hat das Gericht einer Gruppe von mehr als 2.000 Schweizer Seniorinnen recht gegeben. Sie hatten ihrer Regierung vorgeworfen, nicht genug gegen den Klimawandel zu tun. Dass die Klage erfolgreich war, wird als <a href="https://www.zeit.de/wissen/2024-04/klimaklagen-egmr-urteil-folgen" target="_blank">historischer Moment</a> gefeiert. Könnte dieses Urteil viele ähnliche nach sich ziehen? Und verlagert sich der Kampf für mehr Klimaschutz damit von der Straße in den Gerichtssaal?</p><p>Um vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-04/klimaklage-europaeischer-gerichtshof-schweizer-klimaseniorinnen-bundesregierung" target="_blank">mit einer Klage Erfolg zu haben</a>, muss vorher der nationale Rechtsweg ausgeschöpft worden sein. Auch das hat eine Entscheidung des Gerichts diese Woche bestätigt. Denn die Schweizerinnen waren nicht die Einzigen, die ein Land für ihr Versagen im Klimaschutz verklagt haben. Eine <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2023-09/klage-32-eu-staaten-klima-klage-klimaschutz-europaeischer-gerichtshof-fuer-menschenrechte" target="_blank">Gruppe Jugendlicher aus Portugal</a> hat gleich 32 europäischen Staaten vorgeworfen, ihre Treibhausgasemissionen nicht stark genug zu reduzieren. Dadurch sehen sich die jungen Erwachsenen unmittelbar in ihrem Leben bedroht. Eingereicht hatten sie ihre Klage im September 2020, drei Jahre nach den <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2017-06/portugal-waldbrand-opfer-fs" target="_blank">verheerenden Waldbränden in Portugal</a>, bei denen zahlreiche Menschen ums Leben gekommen sind. Der EGMR hat die Klage abgewiesen. Als Begründung gab die Richterin an, dass die Jugendlichen erst den Weg über die portugiesischen Gerichte hätten gehen müssen.</p><p>ZEIT ONLINE-Redakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/VIola_Kiel/index" target="_blank">Viola Kiel</a> war zur Urteilsverkündung in Straßburg, in diesem <i>Was jetzt?</i>-Spezial teilt sie ihre Eindrücke. Die Europa- und Völkerrechtlerin Birgit Peters spricht im Podcast über Klimaklagen als juristisches Instrument im Kampf gegen den Klimawandel. </p><p><i>Moderation und Produktion:</i> <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank"><i>Rita Lauter</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" target="_blank"><i>Constanze Kainz</i></a></p><p><i>Recherche: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Julian_Sadeghi/index" target="_blank"><i>Julian Sadeghi</i></a><i> und Paulina Kraft</i></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p>
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      <itunes:summary>Historisch, wegweisend, bahnbrechend: Euphorische Reaktionen auf das Straßburger Klima-Urteil. Welche Folgen hat es für Klimapolitik und Klimaproteste?</itunes:summary>
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      <title>Wo Scholz Hoffnungen auf China setzt</title>
      <description><![CDATA[Zum zweiten Mal seit Amtsantritt reist Bundeskanzler Olaf Scholz, in
Begleitung einer Wirtschaftsdelegation, nach China. Bei seinem
viertägigen Besuch soll es vor allem um wirtschaftspolitische Themen
gehen, doch auch der russische Angriffskrieg auf die Ukraine soll bei
seinem Treffen mit Staats- und Parteichef Xi Jinping thematisiert
werden. Was sich Kanzler Scholz von dem Treffen erhofft und wie sich die
China-Strategie des Bundeskanzlers von der seiner Vorgängerin
unterscheidet, berichtet Michael Schlieben aus dem Politikressort von
ZEIT ONLINE. 

Das Olivenöl gehört mittlerweile zu den Grundnahrungsmitteln der
Deutschen. Doch laut Statistischem Bundesamt ist der Preis für Olivenöl
im vergangenen Jahr um 50 Prozent gestiegen. Auch die Qualität der Öle,
die in deutschen Supermärkten erhältlich sind, ist einem Qualitätstest
der Stiftung Warentest zufolge gesunken. Weltweit beeinträchtigt der
Klimawandel den Anbau der Olivenbäume und die Herstellung des Öls.
Andrea Affaticati ist Autorin für ZEIT ONLINE in Italien und hat in der
Toskana und Sizilien zur Olivenölkrise recherchiert. Im Podcast ordnet
sie die Sorgen der Olivenbauern ein und erklärt, wie sich der
Klimawandel negativ auf den Geschmack von Olivenöl auswirkt.

Alles außer Putzen: der Film "Ich Capitano".

 

Moderation und Produktion: Lisa Caspari

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Susanne Hehr, Olga Ellinghaus

 

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Taiwan: Grüne und Union fordern Scholz zu Kritik an Chinas Drohungen auf

China: Wo sind denn alle?

Handel mit China: China, eine toxische Beziehung

Klimawandel: Ist das gute Olivenöl irgendwann aus?

Olivenöl: So erkennt man Qualität, Folge 6: Olivenöl

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Sat, 13 Apr 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Zum zweiten Mal seit Amtsantritt reist Bundeskanzler Olaf Scholz, in Begleitung einer Wirtschaftsdelegation, nach China. Bei seinem viertägigen Besuch soll es vor allem <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-04/taiwan-olaf-scholz-china-reise-gruene-union" target="_blank">um wirtschaftspolitische Themen gehen</a>, doch auch der russische Angriffskrieg auf die Ukraine soll bei seinem Treffen mit Staats- und Parteichef Xi Jinping thematisiert werden. Was sich Kanzler Scholz von dem Treffen erhofft und wie sich die China-Strategie des Bundeskanzlers von der seiner Vorgängerin unterscheidet, berichtet <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Michael_Schlieben/index.xml" target="_blank">Michael Schlieben</a> aus dem Politikressort von ZEIT ONLINE. </p><p>Das Olivenöl gehört mittlerweile zu den Grundnahrungsmitteln der Deutschen. Doch laut Statistischem Bundesamt ist der Preis <a href="https://www.zeit.de/wissen/2024-04/klimawandel-olivenoel-qualitaet-abnahme">für Olivenöl im vergangenen Jahr um 50 Prozent gestiegen</a>. Auch die Qualität der Öle, die in deutschen Supermärkten erhältlich sind, ist einem Qualitätstest der Stiftung Warentest zufolge gesunken. Weltweit beeinträchtigt der Klimawandel den Anbau der Olivenbäume und die Herstellung des Öls. <a href="https://www.zeit.de/autoren/A/Andrea_Affaticati/index">Andrea Affaticati</a> ist Autorin für ZEIT ONLINE in Italien und hat in der Toskana und Sizilien zur Olivenölkrise recherchiert. Im Podcast ordnet sie die Sorgen der Olivenbauern ein und erklärt, wie sich der Klimawandel negativ auf den Geschmack von Olivenöl auswirkt.</p><p>Alles außer Putzen: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=gvQuCducqVE">der Film "Ich Capitano"</a>.</p><p> </p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" target="_blank"><i>Lisa Caspari</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index"><i>Hannah Grünewald</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index"><i>Susanne Hehr</i></a><i>, </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Olga_Ellinghaus/index"><i>Olga Ellinghaus</i></a></p><p> </p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Taiwan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-04/taiwan-olaf-scholz-china-reise-gruene-union">Grüne und Union fordern Scholz zu Kritik an Chinas Drohungen auf</a></p><p>China: <a href="https://www.zeit.de/2024/16/china-tourismus-abschottung-pandemie">Wo sind denn alle?</a></p><p>Handel mit China: <a href="https://www.zeit.de/2024/16/handel-china-wirtschaft-abhaengigkeit">China, eine toxische Beziehung</a></p><p>Klimawandel: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2024-04/klimawandel-olivenoel-qualitaet-abnahme">Ist das gute Olivenöl irgendwann aus?</a></p><p>Olivenöl: <a href="https://www.zeit.de/zeit-wissen/2023/06/olivenoel-qualitaet-herkunft-kauf-tipps">So erkennt man Qualität, Folge 6: Olivenöl</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Olaf Scholz reist mit einer Wirtschaftsdelegation nach China. Welche Ziele er bei seinem Besuch verfolgt. Und: Warum wird Olivenöl immer teurer?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Olaf Scholz reist mit einer Wirtschaftsdelegation nach China. Welche Ziele er bei seinem Besuch verfolgt. Und: Warum wird Olivenöl immer teurer?</itunes:subtitle>
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      <title>Update: 2.500 Polizisten für den &quot;Palästina-Kongress&quot;</title>
      <description><![CDATA[In Berlin hat am Freitag der umstrittene Palästina-Kongress begonnen.
Die Veranstalter werfen Israel unter anderem Apartheid, Kolonialismus
und Völkermord vor, die Massaker am 7. Oktober durch die Hamas erwähnten
sie in einer Ankündigung nicht. Die Tagung findet bis Sonntag statt.
Berlins Bürgermeister Kai Wegner sagte, es sei „unerträglich“, dass der
Kongress in Berlin stattfinde. ZEIT ONLINE Politikreporter Christian
Vooren berichtet von der Veranstaltung. 

Bundesverkehrsminister Volker Wissing hat vor Fahrverboten an Samstagen
und Sonntagen gewarnt. In einem Brief an die Ampelfraktionen im
Bundestag rief er dazu auf, dem reformierten Klimaschutzgesetz
zuzustimmen, ansonsten drohten drastische CO₂-Einsparmaßnahmen im
Verkehrssektor. Die Behauptung des Ministers sei schlichtweg falsch,
kritisierte die stellvertretende Grünen-Fraktionsvorsitzende Julia
Verlinden den Minister. Die Ampelregierung hat das Klimaschutzgesetz
bereits reformiert. Demnach genügt es künftig, wenn die Sektoren
insgesamt die notwendigen Einsparungen erzielen. Bisher hat der
Bundestag das Gesetz aber noch nicht verabschiedet.

Außerdem im Podcast: Der Bundestag hat eine Reform des Namensrechts und
das Selbstbestimmungsgesetz beschlossen. Auch die Bezahlkarte für
Asylsuchende wurde verabschiedet. 

Was noch? Der Bundespresseball in Berlin

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Susanne Hehr und Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Krieg in Nahost: Aufgeheizte Stimmung vor "Palästina-Kongress" in Berlin

Robi Friedmann: „Weil ich mit Arabern rede, bin ich für viele ein
Verräter“

Klimaschutzgesetz: Wissing verteidigt Warnung vor Fahrverboten am
Wochenende

Klimaschutzgesetz: Klimaschutz? Macht die nächste Regierung

 

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Fri, 12 Apr 2024 14:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Berlin hat am Freitag der umstrittene <a href="https://www.zeit.de/news/2024-04/12/polizei-mit-grossaufgebot-bei-palaestina-kongress-in-berlin">Palästina-Kongress</a> begonnen. Die Veranstalter werfen Israel unter anderem Apartheid, Kolonialismus und Völkermord vor, die Massaker am 7. Oktober durch die Hamas erwähnten sie in einer Ankündigung nicht. Die Tagung findet bis Sonntag statt. Berlins Bürgermeister Kai Wegner sagte, es sei „unerträglich“, dass der Kongress in Berlin stattfinde. ZEIT ONLINE Politikreporter <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index">Christian Vooren</a> berichtet von der Veranstaltung. </p><p>Bundesverkehrsminister Volker Wissing hat <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-04/emissionen-fahrverbot-auto-volker-wissing">vor Fahrverboten an Samstagen und Sonntagen gewarnt.</a> In einem Brief an die Ampelfraktionen im Bundestag rief er dazu auf, dem reformierten Klimaschutzgesetz zuzustimmen, ansonsten drohten drastische CO₂-Einsparmaßnahmen im Verkehrssektor. Die Behauptung des Ministers sei schlichtweg falsch, kritisierte die stellvertretende Grünen-Fraktionsvorsitzende Julia Verlinden den Minister. Die Ampelregierung <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-09/klimaschutzgesetz-novelle-bundesregierung-klimaziele-klimapolitik">hat das Klimaschutzgesetz bereits reformiert.</a> Demnach genügt es künftig, wenn die Sektoren insgesamt die notwendigen Einsparungen erzielen. Bisher hat der Bundestag das Gesetz aber noch nicht verabschiedet.</p><p>Außerdem im Podcast: Der Bundestag hat eine Reform des Namensrechts und das Selbstbestimmungsgesetz beschlossen. Auch die Bezahlkarte für Asylsuchende wurde verabschiedet. </p><p>Was noch? <a href="https://bundespresseball.de/">Der Bundespresseball in Berlin</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index"><i>Erica Zingher</i></a></p><p><i>Redaktion:</i> <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank"><i>Hannah Grünewald</i></a></p><p><i>Mitarbeit: Susanne Hehr und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie</i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i> hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Krieg in Nahost: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-04/12/polizei-mit-grossaufgebot-bei-palaestina-kongress-in-berlin">Aufgeheizte Stimmung vor "Palästina-Kongress" in Berlin</a></p><p>Robi Friedmann: <a href="https://www.zeit.de/2024/03/robi-friedman-psychologie-nahostkonflikt-juden-palaestinenser">„Weil ich mit Arabern rede, bin ich für viele ein Verräter“</a></p><p>Klimaschutzgesetz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-04/emissionen-fahrverbot-auto-volker-wissing">Wissing verteidigt Warnung vor Fahrverboten am Wochenende</a></p><p>Klimaschutzgesetz: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-09/klimaschutzgesetz-novelle-bundesregierung-klimaziele-klimapolitik">Klimaschutz? Macht die nächste Regierung</a></p><p> </p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Der umstrittene &quot;Palästina-Kongress&quot; startet in Berlin. Kommt es zu antisemitischen Straftaten? Und: Verkehrsminister Volker Wissing warnt vor Fahrverboten am Wochenende.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der umstrittene &quot;Palästina-Kongress&quot; startet in Berlin. Kommt es zu antisemitischen Straftaten? Und: Verkehrsminister Volker Wissing warnt vor Fahrverboten am Wochenende.</itunes:subtitle>
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      <title>Zwei Gesellschaftsreformen auf einen Streich</title>
      <description><![CDATA[Der Bundestag will am Freitag über zwei gesellschaftliche Reformen
abstimmen: das Selbstbestimmungsgesetz und eine Änderung des
Namensrechts. Damit will die Ampelkoalition – zumindest teilweise – ihr
Antrittsversprechen einlösen, Deutschlands Gesellschaft- und
Familienrecht zu modernisieren. Welche Vorhaben dagegen auf der Strecke
geblieben sind, darüber spricht Lisa Caspari, Redakteurin für
Innenpolitik bei ZEIT ONLINE, im Podcast.

Das oberste Gericht des US-Bundesstaats Arizona hat ein 160 Jahre altes
Gesetz gegen Schwangerschaftsabbrüche wieder für gültig erklärt. Dieses
sieht unter anderem eine Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren für
Ärztinnen und Ärzte vor, die einen Abbruch vornehmen. Wie es zu dem
Urteil in Arizona kam und welche Rolle das Thema bei den kommenden
Präsidentschaftswahlen in den USA spielen könnte, berichtet
Korrespondentin Johanna Roth aus Washington, D. C.

Und sonst so? Umarmungen können wie Medizin wirken.

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Susanne Hehr und Clara Löffler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Transidentität: Queerbeauftragter wirbt für Zustimmung zu
Selbstbestimmungsgesetz

Reform des Namensrechts: Im Worst Case heißt man dann Marie-Agnes
Strack-Zimmermann

Arizona: US-Gericht reaktiviert Gesetz gegen Schwangerschaftsabbrüche
von 1864

Schwangerschaftsabbruch: Was das Urteil des Supreme Court bedeutet

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      <pubDate>Fri, 12 Apr 2024 03:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundestag will am Freitag über zwei gesellschaftliche Reformen abstimmen: das Selbstbestimmungsgesetz und eine Änderung des Namensrechts. Damit will die Ampelkoalition – zumindest teilweise – ihr Antrittsversprechen einlösen, Deutschlands Gesellschaft- und Familienrecht zu modernisieren. Welche Vorhaben dagegen auf der Strecke geblieben sind, darüber spricht <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" target="_blank">Lisa Caspari,</a> Redakteurin für Innenpolitik bei ZEIT ONLINE, im Podcast.</p><p>Das oberste Gericht des US-Bundesstaats Arizona hat ein 160 Jahre altes Gesetz gegen Schwangerschaftsabbrüche wieder für gültig erklärt. Dieses sieht unter anderem eine Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren für Ärztinnen und Ärzte vor, die einen Abbruch vornehmen. Wie es zu dem Urteil in Arizona kam und welche Rolle das Thema bei den kommenden Präsidentschaftswahlen in den USA spielen könnte, berichtet Korrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Johanna_Roth/index" target="_blank">Johanna Roth</a> aus Washington, D. C.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.rnd.de/wissen/kleine-beruehrungen-gegen-schmerz-und-angst-neue-studien-zeigen-wirksamkeit-NF3NBWA57ZKRLF33DY6AZ57RZ4.html" target="_blank">Umarmungen können wie Medizin wirken</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank">Helena Schmidt</a></p><p>Mitarbeit: Susanne Hehr und <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index" target="_blank">Clara Löffler</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Transidentität: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-04/selbstbestimmungsgesetz-abstimmung-bundestag-queerbeauftragter-sven-lehmann" target="_blank">Queerbeauftragter wirbt für Zustimmung zu Selbstbestimmungsgesetz</a></p><p>Reform des Namensrechts: <a href="https://www.zeit.de/2023/13/namensrecht-reform-marco-buschmann-doppelnamen" target="_blank">Im Worst Case heißt man dann Marie-Agnes Strack-Zimmermann</a></p><p>Arizona: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-04/usa-arizona-schwangerschaftsabbruch-gesetz-1864" target="_blank">US-Gericht reaktiviert Gesetz gegen Schwangerschaftsabbrüche von 1864</a></p><p>Schwangerschaftsabbruch: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2022-06/schwangerschaftsabbruch-roe-v-wade-frauen-usa" target="_blank">Was das Urteil des Supreme Court bedeutet</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Bundestag stimmt über das Selbstbestimmungsgesetz und Namensrecht ab. Und: Gericht in Arizona erklärt 160 Jahre altes Gesetz zu Schwangerschaftsabbrüchen für gültig.</itunes:summary>
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      <title>Update: Verfassungsschutz und AfD streiten über Extremismusverdacht</title>
      <description><![CDATA[2021 wurde die AfD vom Bundesverfassungsschutz als rechtsextremistischer
Verdachtsfall eingestuft. Dagegen klagte die Partei. Im März 2022 wurde
die Einstufung dann vom Verwaltungsgericht in Köln bestätigt. In einem
Berufungsverfahren am Oberverwaltungsgericht Münster wird der
Sachverhalt nun erneut überprüft. Die ersten Verhandlungstage fanden
bereits im März statt, doch wegen zahlreicher Befangenheits- und
Beweisanträge der AfD konnte das Gericht das geplante Programm nicht
fortführen. Bisher reichte die AfD 457 Beweisanträge ein. Was die AfD
damit bezwecken will, weiß Christian Parth. Er ist Politikredakteur bei
ZEIT ONLINE und in Münster. Im Podcast erklärt er, was der
Verfassungsschutz der Partei konkret vorwirft.

Die SPD und die FDP haben sich am Mittwoch auf eine Verlängerung der
Mietpreisbremse bis 2029 geeinigt. Wo die Mietpreisbremse gilt, darf
also auch weiterhin bei Abschluss eines neuen Mietvertrags die Miete
nicht mehr als zehn Prozent über dem ortsüblichen Durchschnitt liegen.
Der Eigentümerverband Haus & Grund will dagegen juristisch vorgehen. 

Seit Beginn der Woche wird vor dem Internationalen Gerichtshof ein
Prozess gegen Deutschland verhandelt. Der Vorwurf: Beihilfe zum
Völkermord. Eingereicht wurde die Klage von Nicaragua Anfang März.
Deutschland unterstütze durch Waffenlieferungen an Israel einen Genozid
im Gazastreifen. Jetzt hat Nicaragua seine Botschaft in Berlin
geschlossen. Die Dienstgeschäfte werden von der diplomatischen
Vertretung in Wien weitergeführt.

Was noch? Ein Hund, der zu freundlich für die Polizeischule war, wird
jetzt als Rettungshund zum Star.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Lea Schüler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

AfD: Maximilian Krah soll den Volksbegriff der AfD erklären

OVG Münster: Verfassungsschutz und AfD streiten vor Gericht um
Volksbegriff

Wohnungsnot: Eigentümerverband will gegen Verlängerung der
Mietpreisbremse klagen

Ampelkoalition: SPD und FDP einigen sich zu Datenspeicherung und
Mietpreisbremse

Nahostkrieg: Nicaragua schließt seine Botschaft in Deutschland

IGH-Klage Nicaraguas: Deutschland widerspricht Vorwürfen der Beihilfe
zum Völkermord in Gaza

 

 

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Thu, 11 Apr 2024 15:13:11 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>2021 wurde die AfD vom Bundesverfassungsschutz als rechtsextremistischer Verdachtsfall eingestuft. Dagegen klagte die Partei. Im März 2022 wurde die Einstufung dann vom Verwaltungsgericht in Köln bestätigt. In einem Berufungsverfahren am Oberverwaltungsgericht Münster wird der Sachverhalt nun erneut überprüft. Die ersten Verhandlungstage fanden bereits im März statt, doch wegen zahlreicher Befangenheits- und Beweisanträge der AfD konnte das Gericht das geplante Programm nicht fortführen. Bisher reichte die AfD 457 Beweisanträge ein. Was die AfD damit bezwecken will, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Christian_Parth/index.xml" target="_blank">Christian Parth</a>. Er ist Politikredakteur bei ZEIT ONLINE und in Münster. Im Podcast erklärt er, was der Verfassungsschutz der Partei konkret vorwirft.</p><p>Die SPD und die FDP haben sich am Mittwoch auf eine Verlängerung der Mietpreisbremse bis 2029 geeinigt. Wo die Mietpreisbremse gilt, darf also auch weiterhin bei Abschluss eines neuen Mietvertrags die Miete nicht mehr als zehn Prozent über dem ortsüblichen Durchschnitt liegen. Der Eigentümerverband Haus & Grund will dagegen juristisch vorgehen. </p><p>Seit Beginn der Woche wird vor dem Internationalen Gerichtshof ein Prozess gegen Deutschland verhandelt. Der Vorwurf: Beihilfe zum Völkermord. Eingereicht wurde die Klage von Nicaragua Anfang März. Deutschland unterstütze durch Waffenlieferungen an Israel einen Genozid im Gazastreifen. Jetzt hat Nicaragua seine Botschaft in Berlin geschlossen. Die Dienstgeschäfte werden von der diplomatischen Vertretung in Wien weitergeführt.</p><p>Was noch? <a href="https://edition.cnn.com/2024/04/09/asia/taiwan-quake-roger-dog-intl-hnk/index.html" target="_blank">Ein Hund, der zu freundlich für die Polizeischule war, wird jetzt als Rettungshund zum Star.</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Lea_Schueler/index">Lea Schüler</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de.</a></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>AfD: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-04/maximilian-krah-afd-verfassungsschutz-gericht-muenster" target="_blank">Maximilian Krah soll den Volksbegriff der AfD erklären</a></p><p>OVG Münster: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-04/ovg-muenster-verfassungsschutz-afd-volksbegriff" target="_blank">Verfassungsschutz und AfD streiten vor Gericht um Volksbegriff</a></p><p>Wohnungsnot: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-04/mietpreisbremse-verlaengerung-eigentuemerverband-klage-verfassungsgericht" target="_blank">Eigentümerverband will gegen Verlängerung der Mietpreisbremse klagen</a></p><p>Ampelkoalition: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-04/spd-fdp-quick-freeze-mietpreisbremse-einigung" target="_blank">SPD und FDP einigen sich zu Datenspeicherung und Mietpreisbremse</a></p><p>Nahostkrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-04/nicaragua-botschaft-schliessung-berlin-gazakrieg-israel" target="_blank">Nicaragua schließt seine Botschaft in Deutschland</a></p><p>IGH-Klage Nicaraguas: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-04/igh-deutschland-nicaragua-klage-voelkermord-israel" target="_blank">Deutschland widerspricht Vorwürfen der Beihilfe zum Völkermord in Gaza</a></p><p> </p><p> </p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:subtitle>Am Oberverwaltungsgericht Münster wird weiter verhandelt, ob die AfD als Verdachtsfall einzustufen ist. Und: Eigentümerverband will gegen Mietpreisbremse klagen.</itunes:subtitle>
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      <title>Warum sich die CDU ein TV-Duell mit der AfD liefert</title>
      <description><![CDATA[Der CDU-Spitzenkandidat für Thüringen, Mario Voigt, diskutiert am
heutigen Donnerstag in einem TV-Duell mit Björn Höcke, seinem
Konkurrenten von der AfD. Das Rededuell, das das erste dieser Art ist,
wird live bei Welt TV übertragen. Voigt und Höcke wollen unter anderem
über den von AfD-Chefin Alice Weidel geforderten Austritt Deutschlands
aus der EU debattieren. Ob Voigt es schafft, die AfD inhaltlich zu
entlarven, und ob seine Strategie Schule machen könnte, analysiert
ZEIT-Politikredakteurin Mariam Lau.

Die chinesische Regierung hat im vergangenen Jahr Exportkontrollen auf
den Rohstoff Gallium eingeführt. Wer das Mineral kaufen will, muss
seitdem eine Genehmigung bei den chinesischen Behörden beantragen. Auch
Unternehmen aus Deutschland sind auf den Rohstoff angewiesen, etwa für
die Herstellung von Halbleitersubstraten. Laut der China-Strategie, die
die Bundesregierung letztes Jahr verabschiedet hat, sollen die Risiken
dieser Abhängigkeiten reduziert werden. Wie gut das momentan gelingt,
erklärt Xifan Yang, ehemalige China-Korrespondentin der ZEIT.

Und sonst so? Beyoncé ist die Nummer eins.

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Mario Voigt gegen Björn Höcke: Die CDU will jetzt ersticken, was sie
nicht mehr ignorieren kann 

"Boxring der Demokratie": Sender verteidigt TV-Duell Höcke/Voigt

Alternative für Deutschland: News und Infos

Landtagswahl: News und Infos

Handel mit China: China, eine toxische Beziehung

China: News zur Volksrepublik

Wirtschaftsbeziehungen: Ganz bei uns

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]]></description>
      <pubDate>Thu, 11 Apr 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der CDU-Spitzenkandidat für Thüringen, Mario Voigt, diskutiert am heutigen Donnerstag in einem TV-Duell mit Björn Höcke, seinem Konkurrenten von der AfD. Das Rededuell, das das erste dieser Art ist, wird live bei Welt TV übertragen. Voigt und Höcke wollen unter anderem über den von AfD-Chefin Alice Weidel geforderten Austritt Deutschlands aus der EU debattieren. Ob Voigt es schafft, die AfD inhaltlich zu entlarven, und ob seine Strategie Schule machen könnte, analysiert ZEIT-Politikredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Mariam_Lau/index.xml" target="_blank">Mariam Lau</a>.</p><p>Die chinesische Regierung hat im vergangenen Jahr Exportkontrollen auf den Rohstoff Gallium eingeführt. Wer das Mineral kaufen will, muss seitdem eine Genehmigung bei den chinesischen Behörden beantragen. Auch Unternehmen aus Deutschland sind auf den Rohstoff angewiesen, etwa für die Herstellung von Halbleitersubstraten. Laut der China-Strategie, die die Bundesregierung letztes Jahr verabschiedet hat, sollen die Risiken dieser Abhängigkeiten reduziert werden. Wie gut das momentan gelingt, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/Y/Xifan_Yang/index" target="_blank">Xifan Yang</a>, ehemalige China-Korrespondentin der ZEIT.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.deutschlandfunkkultur.de/beyonc-erste-schwarze-frau-an-spitze-der-us-country-album-charts-102.html" target="_blank">Beyoncé ist die Nummer eins</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank">Helena Schmidt</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" target="_blank">Sophia Boddenberg</a> und Paulina Kraft</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Mario Voigt gegen Björn Höcke: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-04/mario-voigt-bjoern-hoecke-tv-duell-afd-welt" target="_blank">Die CDU will jetzt ersticken, was sie nicht mehr ignorieren kann</a> </p><p>"Boxring der Demokratie": <a href="https://www.zeit.de/news/2024-04/10/voigt-bei-tv-duell-mit-hoecke-ist-ein-fehler ">Sender verteidigt TV-Duell Höcke/Voigt</a></p><p>Alternative für Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/thema/alternative-fuer-deutschland">News und Infos</a></p><p>Landtagswahl: <a href="https://www.zeit.de/thema/landtagswahl">News und Infos</a></p><p>Handel mit China: <a href="https://www.zeit.de/2024/16/handel-china-wirtschaft-abhaengigkeit">China, eine toxische Beziehung</a></p><p>China: <a href="https://www.zeit.de/thema/china ">News zur Volksrepublik</a></p><p>Wirtschaftsbeziehungen: <a href="https://www.zeit.de/2022/16/wirtschaft-beziehungen-abhaengigkeit-rohstoffe">Ganz bei uns</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Warum sich die CDU ein TV-Duell mit der AfD liefert</itunes:title>
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      <itunes:summary>Die Thüringer Spitzenkandidaten von CDU und AfD, Mario Voigt und Björn Höcke treffen sich zum TV-Duell. Und: Wie abhängig ist die deutsche Wirtschaft von China?</itunes:summary>
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      <title>Update: In der EU-Asylpolitik lösen sich die politischen Lager auf</title>
      <description><![CDATA[Seit 2015 wird in der EU über eine neue Asylrechtsreform gestritten, die
Verhandlungen dauern seit Jahren an. Am Mittwochnachmittag wird im
EU-Parlament nun endgültig über das Gesetzespaket abgestimmt. "Europa
muss hier seine Handlungsfähigkeit zeigen. Niemand darf dieses Thema den
Rechtspopulisten überlassen", sagte Nancy Faeser vorab dem RND. Sollte
die Reform beschlossen werden, würden Asylverfahren künftig bereits an
den EU-Außengrenzen durchgeführt werden. Was sich sonst noch ändern
würde, weiß Ulrich Ladurner. Für DIE ZEIT berichtet er als Korrespondent
aus Brüssel. Im Podcast erklärt er, warum die Reform so umstritten ist.

Außerdem im Podcast: 

 - 21,2 Prozent der Bevölkerung in Deutschland waren im vergangenen Jahr
von Armut und sozialer Ausgrenzung bedroht – rund 17,7 Millionen
Menschen. Das geht aus einer neuen Studie des Statistischen Bundesamtes
hervor. 

- Nachdem Russland die Ukraine überfallen hatte, wurde ein
Sondervermögen für die Bundeswehr eingerichtet. Das Sondervermögen
sei „die richtige Antwort auf die Zeitenwende“, sagte Bundeskanzler Olaf
Scholz damals. Jetzt zeigt sich, dass der Etat nahezu ausgeschöpft ist. 

Was noch? Das soziale Netzwerk, das eigentlich gar keins ist.

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Lea Schüler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Europäische Asylpolitik: Faeser bezeichnet Asylreform als Schlüssel zur
Steuerung der Migration

EU-Parlament: Was sich durch die EU-Asylreform ändert

Statistisches Bundesamt: Jeder Fünfte von Armut oder sozialer
Ausgrenzung bedroht

Verteidigung: Bundeswehrverband will von Scholz Klarheit über
Verteidigungsausgaben

 

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      <pubDate>Wed, 10 Apr 2024 15:10:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit 2015 wird in der EU über eine neue Asylrechtsreform gestritten, die Verhandlungen dauern seit Jahren an. Am Mittwochnachmittag wird im EU-Parlament nun endgültig über das Gesetzespaket abgestimmt. "Europa muss hier seine Handlungsfähigkeit zeigen. Niemand darf dieses Thema den Rechtspopulisten überlassen", sagte Nancy Faeser vorab dem RND. Sollte die Reform beschlossen werden, würden Asylverfahren künftig bereits an den EU-Außengrenzen durchgeführt werden. Was sich sonst noch ändern würde, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Ulrich_Ladurner/index.xml" target="_blank">Ulrich Ladurner</a>. Für DIE ZEIT berichtet er als Korrespondent aus Brüssel. Im Podcast erklärt er, warum die Reform so umstritten ist.</p><p>Außerdem im Podcast: </p><p> - 21,2 Prozent der Bevölkerung in Deutschland waren im vergangenen Jahr von Armut und sozialer Ausgrenzung bedroht – rund 17,7 Millionen Menschen. Das geht aus einer neuen Studie des Statistischen Bundesamtes hervor. </p><p>- Nachdem Russland die Ukraine überfallen hatte, wurde ein Sondervermögen für die Bundeswehr eingerichtet. Das Sondervermögen sei „die richtige Antwort auf die Zeitenwende“, sagte Bundeskanzler Olaf Scholz damals. Jetzt zeigt sich, dass der Etat nahezu ausgeschöpft ist. </p><p>Was noch? Das soziale Netzwerk, <a href="https://www.engadget.com/journaling-app-palmsy-offers-fake-likes-from-real-friends-194059136.html?guccounter=1" target="_blank">das eigentlich gar keins ist</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" target="_blank">Fabian Scheler</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Lea_Schueler/index" target="_blank">Lea Schüler</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Europäische Asylpolitik: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-04/europa-asylpolitik-nancy-faeser-zustimmung-parlament-grenzen-kontrollen" target="_blank">Faeser bezeichnet Asylreform als Schlüssel zur Steuerung der Migration</a></p><p>EU-Parlament: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-04/eu-asylreform-abstimmung-migration-faq#welche-aenderungen-sieht-die-asylreform-vor" target="_blank">Was sich durch die EU-Asylreform ändert</a></p><p>Statistisches Bundesamt: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-04/armut-deutschland-statistisches-bundesamt-jeder-fuenfte" target="_blank">Jeder Fünfte von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht</a></p><p>Verteidigung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-04/bundeswehr-verband-verteidigungsausgaben-machtwort-olaf-scholz" target="_blank">Bundeswehrverband will von Scholz Klarheit über Verteidigungsausgaben</a></p><p> </p>
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      <itunes:summary>Die Asylreform ist eines der wichtigsten EU-Vorhaben dieser Legislatur. Nun stimmt das EU-Parlament ab, und die Lager sind vorher kurios verteilt. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Asylreform ist eines der wichtigsten EU-Vorhaben dieser Legislatur. Nun stimmt das EU-Parlament ab, und die Lager sind vorher kurios verteilt. </itunes:subtitle>
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      <title>Schwangerschaftsabbruch: über 40 Minuten Fahrt bis zur nächsten Praxis</title>
      <description><![CDATA[Die Ergebnisse der neuen ELSA-Studie, der bisher umfassendsten
Untersuchung zu Schwangerschaftsabbrüchen in Deutschland, zeigen
Missstände bei der medizinischen Versorgung. Die Anzahl der Praxen, die
den Eingriff anbieten, hat sich in den vergangenen 20 Jahren fast
halbiert und der Zugang zu medizinischer Versorgung für ungewollt
Schwangere ist je nach Region unterschiedlich. Auch eine
Expertenkommission, die im Auftrag der Ampelkoalition das geltende Recht
auf Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland geprüft hat, empfiehlt, das
Recht auf Schwangerschaftsabbrüche innerhalb der ersten zwölf Wochen zu
erlauben. Über die genaueren Ergebnisse der wissenschaftlichen Studie
und die Empfehlungen der Expertinnenkommission berichtet Nina Monecke,
Redakteurin im Ressort Politik, Wirtschaft und Gesellschaft von ZEIT
ONLINE. 

Bei mehreren Raketenangriffen hat Russland in den vergangenen Tagen
erneut die Infrastruktur und Energieversorgung im Süden der Ukraine
angegriffen. Mehrere Umspannwerke, Stromnetze und 14 Gebäude wurden in
der Region um die südukrainische Großstadt Saporischschja beschädigt.
Russland wiederum beschuldigt die Ukraine, das von Russland
kontrollierte Atomkraftwerk Saporischschja angegriffen zu haben, und
gibt an, eine Dringlichkeitssitzung des Rates der Internationalen
Atomenergie-Organisation (IAEA) einberufen zu haben. ZEIT-ONLINE-Autor
Denis Trubetskoy ordnet im Podcast die aktuelle Lage an der Front ein. 

Und sonst so? Katzen dürfen für immer am mexikanischen Präsidentenpalast
bleiben.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Olga Ellinghaus

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Schwangerschaftsabbruch: Ja, Frauen dürfen das

Schwangerschaftsabbruch: "Uns wird signalisiert: Ihr tut da etwas, das
nicht gewollt ist"

Liveblog: Ukraine-Krieg

Ukraine-Karte aktuell: Russland dringt an mehreren Frontabschnitten im
Osten vor

Krieg in der Ukraine: Kaffee, Frühling und Raketen

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Wed, 10 Apr 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Ergebnisse der neuen ELSA-Studie, der bisher umfassendsten Untersuchung zu Schwangerschaftsabbrüchen in Deutschland, zeigen Missstände bei der medizinischen Versorgung. Die Anzahl der Praxen, die den Eingriff anbieten, hat sich in den vergangenen 20 Jahren fast halbiert und der Zugang zu medizinischer Versorgung für ungewollt Schwangere ist je nach Region unterschiedlich. Auch eine Expertenkommission, die im Auftrag der Ampelkoalition das geltende Recht auf Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland geprüft hat, empfiehlt, das Recht auf Schwangerschaftsabbrüche innerhalb der ersten zwölf Wochen zu erlauben. Über die genaueren Ergebnisse der wissenschaftlichen Studie und die Empfehlungen der Expertinnenkommission berichtet <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Nina_Monecke/index">Nina Monecke</a>, Redakteurin im Ressort Politik, Wirtschaft und Gesellschaft von ZEIT ONLINE. </p><p>Bei mehreren Raketenangriffen hat Russland in den vergangenen Tagen erneut die Infrastruktur und Energieversorgung im Süden der Ukraine angegriffen. Mehrere Umspannwerke, Stromnetze und 14 Gebäude wurden in der Region um die südukrainische Großstadt Saporischschja beschädigt. Russland wiederum beschuldigt die Ukraine, das von Russland kontrollierte Atomkraftwerk Saporischschja angegriffen zu haben, und gibt an, eine Dringlichkeitssitzung des Rates der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEA) einberufen zu haben. ZEIT-ONLINE-Autor <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Denis_Trubetskoy/index">Denis Trubetskoy</a> ordnet im Podcast die aktuelle Lage an der Front ein. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.nbcnews.com/news/latino/mexico-19-feral-cats-can-officially-roam-presidential-palace-fur-ever-rcna146827">Katzen dürfen für immer am mexikanischen Präsidentenpalast bleiben</a>.</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" target="_blank"><i>Azadê Peşmen</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index"><i>Constanze Kainz</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index"><i>Sophia Boddenberg</i></a><i>, </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Olga_Ellinghaus/index" target="_blank"><i>Olga Ellinghaus</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie</i> <a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Schwangerschaftsabbruch: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-04/schwangerschaftsabbruch-legalisierung-ampelkoalition-liberalisierung-gesetz">Ja, Frauen dürfen das</a></p><p>Schwangerschaftsabbruch: <a href="https://www.zeit.de/2024/15/schwangerschaftsabbruch-aufklaerung-medizinstudium-gynaekologie">"Uns wird signalisiert: Ihr tut da etwas, das nicht gewollt ist"</a></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog">Ukraine-Krieg</a></p><p>Ukraine-Karte aktuell: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/karte-ukraine-krieg-russland-frontverlauf-truppenbewegungen">Russland dringt an mehreren Frontabschnitten im Osten vor</a></p><p>Krieg in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/2024/15/krieg-ukraine-kiew-alltag-leben">Kaffee, Frühling und Raketen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Update: Klimaschutz ist Menschenrecht</title>
      <description><![CDATA[Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) in Straßburg hat
am Dienstag gleich über drei Klimaklagen geurteilt. Rund 2.000
Seniorinnen aus der Schweiz, ein ehemaliger französischer Bürgermeister
und sechs portugiesische Jugendliche hatten getrennt voneinander
Beschwerde gegen diverse europäische Länder eingereicht. Alle
argumentierten, dass fehlender Klimaschutz eine Gefahr für die
Menschenrechte sei. Die Schweizer Seniorinnen bekamen jetzt teilweise
recht. Die Wissensredakteurin Viola Kiel von ZEIT ONLINE erläutert im
Podcast die Begründungen der Urteile.

"Es gibt eine gestiegene Gewaltkriminalität, es gibt mehr Jugend- und es
gibt mehr Ausländerkriminalität", konstatierte Bundesinnenministerin
Nancy Faeser am Dienstag, als sie offiziell die Polizeiliche
Kriminalstatistik für 2023 vorstellte. Das Bundeskriminalamt sieht
verschiedene Ursachen für den scheinbaren Anstieg: wirtschaftliche und
soziale Belastungen, erhöhte Mobilität nach der Pandemie und eine hohe
Zuwanderungsrate. Bereits im Vorhinein hatten erste Zahlen zu einer
erneuten Migrationsdebatte geführt. Doch die Auslegung der Zahlen wird
auch kritisiert. Welche Rückschlüsse die Statistik wirklich hergibt,
weiß Christian Endt. Er ist Leiter des Ressorts Daten und Visualisierung
bei ZEIT ONLINE. Im Podcast ordnet der die aktuellen Zahlen ein.  

Das Bundesverfassungsgericht hat in einem Urteil die Position leiblicher
Väter gestärkt. Wenn ein anderer Mann die rechtliche Vaterschaft für ein
Kind hat, dürfen leibliche Väter das künftig anfechten. Spätestens bis
Ende Juni 2025 muss es nun eine Neuregelung geben, bis dahin bleibt das
aktuelle Gesetz längstens in Kraft. Wie die aussehen könnte, weiß
Heinrich Wefing. Er ist Leiter des Politikressorts bei DIE ZEIT und
erklärt im Podcast, was das Urteil für Familien künftig ändern könnte.

Und sonst so?  Experiment an baden-württembergischer Schule: nicht mehr
zu müde für die erste Stunde sein.

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Lea Schüler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Klimaklagen vor dem EGMR: Dieses Urteil könnte alles ändern

Klimakrise: Erste Klimaklage vor EU-Menschenrechtsgericht erfolgreich

Kriminalstatistik: Mehr Straftaten in Deutschland – Nancy Faeser fordert
härteres Durchgreifen

Polizeiliche Kriminalstatistik: Polizei registriert 2023 mehr
Gewaltkriminalität in Deutschland

Kriminalstatistik: "Es ist bizarr, wie die Zahlen überinterpretiert
werden"

Vaterschaftsanerkennung: Bundesverfassungsgericht stärkt Rechte
biologischer Väter

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      <pubDate>Tue, 9 Apr 2024 15:05:02 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) in Straßburg hat am Dienstag gleich über drei Klimaklagen geurteilt. Rund 2.000 Seniorinnen aus der Schweiz, ein ehemaliger französischer Bürgermeister und sechs portugiesische Jugendliche hatten getrennt voneinander Beschwerde gegen diverse europäische Länder eingereicht. Alle argumentierten, dass fehlender Klimaschutz eine Gefahr für die Menschenrechte sei. Die Schweizer Seniorinnen bekamen jetzt teilweise recht. Die Wissensredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/VIola_Kiel/index" target="_blank">Viola Kiel</a> von ZEIT ONLINE erläutert im Podcast die Begründungen der Urteile.</p><p>"Es gibt eine gestiegene Gewaltkriminalität, es gibt mehr Jugend- und es gibt mehr Ausländerkriminalität", konstatierte Bundesinnenministerin Nancy Faeser am Dienstag, als sie offiziell die Polizeiliche Kriminalstatistik für 2023 vorstellte. Das Bundeskriminalamt sieht verschiedene Ursachen für den scheinbaren Anstieg: wirtschaftliche und soziale Belastungen, erhöhte Mobilität nach der Pandemie und eine hohe Zuwanderungsrate. Bereits im Vorhinein hatten erste Zahlen zu einer erneuten Migrationsdebatte geführt. Doch die Auslegung der Zahlen wird auch kritisiert. Welche Rückschlüsse die Statistik wirklich hergibt, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Christian_Endt/index" target="_blank">Christian Endt</a>. Er ist Leiter des Ressorts Daten und Visualisierung bei ZEIT ONLINE. Im Podcast ordnet der die aktuellen Zahlen ein.  </p><p>Das Bundesverfassungsgericht hat in einem Urteil die Position leiblicher Väter gestärkt. Wenn ein anderer Mann die rechtliche Vaterschaft für ein Kind hat, dürfen leibliche Väter das künftig anfechten. Spätestens bis Ende Juni 2025 muss es nun eine Neuregelung geben, bis dahin bleibt das aktuelle Gesetz längstens in Kraft. Wie die aussehen könnte, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Heinrich_Wefing/index.xml" target="_blank">Heinrich Wefing</a>. Er ist Leiter des Politikressorts bei DIE ZEIT und erklärt im Podcast, was das Urteil für Familien künftig ändern könnte.</p><p>Und sonst so?  Experiment an baden-württembergischer Schule: nicht mehr zu <a href="https://www1.wdr.de/nachrichten/gleitzeit-schule-ausschlafen-jugendliche-100.html" target="_blank">müde für die erste Stunde sein.</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Lea_Schueler/index">Lea Schüler</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de.</a></p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Klimaklagen vor dem EGMR: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2024-04/klimaklagen-egmr-prozess-klimaseniorinnen-klimaschutz" target="_blank">Dieses Urteil könnte alles ändern</a></p><p>Klimakrise: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-04/erste-klimaklage-vor-menschenrechtsgericht-erfolgreich" target="_blank">Erste Klimaklage vor EU-Menschenrechtsgericht erfolgreich</a></p><p>Kriminalstatistik: <a href="https://www.zeit.de/video/2024-04/6350558698112/kriminalstatistik-mehr-straftaten-in-deutschland-nancy-faeser-fordert-haerteres-durchgreifen" target="_blank">Mehr Straftaten in Deutschland – Nancy Faeser fordert härteres Durchgreifen</a></p><p>Polizeiliche Kriminalstatistik: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-04/polizei-kriminalstatistik-deutschland" target="_blank">Polizei registriert 2023 mehr Gewaltkriminalität in Deutschland</a></p><p>Kriminalstatistik: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-04/kriminalstatistik-kriminologie-tobias-singelstein-gewalt" target="_blank">"Es ist bizarr, wie die Zahlen überinterpretiert werden"</a></p><p>Vaterschaftsanerkennung: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-04/bundesverfassungsgericht-staerkt-rechte-leiblicher-vaeter" target="_blank">Bundesverfassungsgericht stärkt Rechte biologischer Väter</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Wie mit der Kriminalitätsstatistik Politik gemacht wird</title>
      <description><![CDATA[Diesen Dienstag stellt Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD)
offiziell die bundesweite Kriminalstatistik für das Jahr 2023 vor. Die
"Welt am Sonntag" hat bereits einzelne Zahlen veröffentlicht, Auszüge
aus dem Bericht liegen auch ZEIT ONLINE vor. Demnach steigt die Zahl der
gemeldeten Straftaten in Deutschland im vergangenen Jahr um 5,5 Prozent
auf knapp sechs Millionen. Die Gesamtzahl der Tatverdächtigen steigt um
7,6 Prozent auf knapp 2,25 Millionen. Darunter: mehr jugendliche und
nicht deutsche Tatverdächtige. Doch bildet die Statistik die
tatsächliche Kriminalität überhaupt ab? Und welche Schlussfolgerungen
sind angemessen? Christian Vooren hat sich die Kriminalstatistik für
ZEIT ONLINE genauer angeschaut und ordnet sie im Podcast ein.

Angst im ganzen Land, höchste Alarmbereitschaft im Militär: Israel
bereitet sich aktuell auf einen iranischen Vergeltungsschlag vor. Bei
einem Luftangriff Anfang April auf das iranische Konsulat in Syriens
Hauptstadt Damaskus wurden mindestens 13 Menschen getötet, darunter
sieben Mitglieder der iranischen Revolutionsgarde. Der Iran und seine
Verbündeten machen Israel für den Angriff verantwortlich und haben nun
wiederholt mit Vergeltung gedroht. "Die Botschaften des zionistischen
Regimes sind nicht mehr sicher", sagte Jahja Rahim Safawi, ein
hochrangiger Militärberater des geistlichen Oberhaupts Ali Chamenei. Wie
ernst muss man die Drohungen aus Teheran nehmen? Michael Backfisch hat
sich für ZEIT ONLINE mit den Szenarien eines iranischen Gegenschlags
beschäftigt.  

 

Und sonst so? Vorübergehend umziehen in der Pollensaison?

 

Moderation und Produktion: Helena Schmidt 

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Rheinische Post: Faeser dringt auf härtere Konsequenzen für ausländische
Straftäter

Polizeiliche Kriminalstatistik 2023: Ist Deutschland krimineller
geworden?

Kriminalitätsstatistik 2023: Gewaltkriminalität in Deutschland so hoch
wie seit 15 Jahren nicht

Kriminalstatistik: "Es ist bizarr, wie die Zahlen überinterpretiert
werden"

Polizeiliche Kriminalitätsstatistik: CDU-Politiker fordern schärfere
Maßnahmen gegen Straftäter

Naher Osten: Wie berechtigt ist die Angst vor Irans Rache?

Tötung iranischer Generäle: Was der Angriff in Damaskus für den
Nahostkonflikt bedeutet

Angriff auf iranische Botschaft: Iran droht israelischen Botschaften mit
Vergeltung

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Tue, 9 Apr 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Diesen Dienstag stellt Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) offiziell die bundesweite Kriminalstatistik für das Jahr 2023 vor. Die "Welt am Sonntag" hat bereits einzelne Zahlen veröffentlicht, Auszüge aus dem Bericht liegen auch ZEIT ONLINE vor. Demnach steigt die Zahl der gemeldeten Straftaten in Deutschland im vergangenen Jahr um 5,5 Prozent auf knapp sechs Millionen. Die Gesamtzahl der Tatverdächtigen steigt um 7,6 Prozent auf knapp 2,25 Millionen. Darunter: mehr jugendliche und nicht deutsche Tatverdächtige. Doch bildet die Statistik die tatsächliche Kriminalität überhaupt ab? Und welche Schlussfolgerungen sind angemessen? <a href="https://www.zeit.de/autoren/V/Christian_Vooren/index">Christian Vooren</a> hat sich die Kriminalstatistik für ZEIT ONLINE genauer angeschaut und ordnet sie im Podcast ein.</p><p>Angst im ganzen Land, höchste Alarmbereitschaft im Militär: Israel bereitet sich aktuell auf einen iranischen Vergeltungsschlag vor. Bei einem Luftangriff Anfang April auf das iranische Konsulat in Syriens Hauptstadt Damaskus wurden mindestens 13 Menschen getötet, darunter sieben Mitglieder der iranischen Revolutionsgarde. Der Iran und seine Verbündeten machen Israel für den Angriff verantwortlich und haben nun wiederholt mit Vergeltung gedroht. "Die Botschaften des zionistischen Regimes sind nicht mehr sicher", sagte Jahja Rahim Safawi, ein hochrangiger Militärberater des geistlichen Oberhaupts Ali Chamenei. Wie ernst muss man die Drohungen aus Teheran nehmen? Michael Backfisch hat sich für ZEIT ONLINE mit den Szenarien eines iranischen Gegenschlags beschäftigt.  </p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.washingtonpost.com/world/2024/04/04/japan-hayfever-season/">Vorübergehend umziehen in der Pollensaison</a>?</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt </a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><br /><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Rheinische Post: <a href="https://rp-online.de/politik/deutschland/faeser-dringt-auf-haertere-konsequenzen-fuer-auslaendische-straftaeter_aid-109215683">Faeser dringt auf härtere Konsequenzen für ausländische Straftäter</a></p><p>Polizeiliche Kriminalstatistik 2023: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-04/polizeiliche-kriminalstatistik-2023-jugendliche-gewalt-kriminalitaet/komplettansicht">Ist Deutschland krimineller geworden?</a></p><p>Kriminalitätsstatistik 2023: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-04/straftaten-deutschland-kriminalitaetsstatistik-anstieg">Gewaltkriminalität in Deutschland so hoch wie seit 15 Jahren nicht</a></p><p>Kriminalstatistik: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-04/kriminalstatistik-kriminologie-tobias-singelstein-gewalt">"Es ist bizarr, wie die Zahlen überinterpretiert werden"</a></p><p>Polizeiliche Kriminalitätsstatistik: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-04/cdu-polizeiliche-kriminalstatistik-straftaten-migrationsobergrenze">CDU-Politiker fordern schärfere Maßnahmen gegen Straftäter</a></p><p>Naher Osten: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-04/iran-israel-botschaft-angriff-drohung/komplettansicht">Wie berechtigt ist die Angst vor Irans Rache?</a></p><p>Tötung iranischer Generäle: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-04/syrien-iran-israel-konsulat-revolutionsgarden-getoetet-wichtigste-fragen-antworten">Was der Angriff in Damaskus für den Nahostkonflikt bedeutet</a></p><p>Angriff auf iranische Botschaft: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-04/israel-angriff-auf-iranische-botschaft-damaskus-syrien-iran-vergeltung">Iran droht israelischen Botschaften mit Vergeltung</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Im letzten Jahr hat die Polizei deutlich mehr Straftaten registriert. Wie lassen sich die Zahlen einordnen? Und: Wird sich der Iran an Israel rächen?
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      <itunes:subtitle>Im letzten Jahr hat die Polizei deutlich mehr Straftaten registriert. Wie lassen sich die Zahlen einordnen? Und: Wird sich der Iran an Israel rächen?
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      <title>Update: Israels Abzug aus Khan Younis</title>
      <description><![CDATA[Die israelische Armee hat am Sonntag große Teile ihrer Truppen aus der
Gegend um Chan Junis, einer Stadt im Süden des Gazastreifens, abgezogen.
Laut Verteidigungsminister Joaw Gallant geht es bei dem Rückzug nicht um
ein Ende der Offensive, sondern um die Erholung der Soldaten und die
Vorbereitung auf zukünftige Operationen. Über die Pläne der israelischen
Regierung und den wachsenden Druck auf Ministerpräsident Benjamin
Netanjahu berichtet ZEIT-ONLINE-Autorin Steffi Hentschke. 

Die erste deutsche Brigade außerhalb Deutschlands soll bis 2027 in
Litauen stationiert werden. Die deutsche Einheit soll beim Schutz der
östlichen Außengrenze der Nato vor der potenziellen Bedrohung Russlands
unterstützen. Etwa 4.800 Soldaten sowie rund 200 zivile
Bundeswehrangehörige sollen bis 2027 einsatzfähig sein.
ZEIT-ONLINE-Redakteur Maxim Kireev ordnet diesen Schritt ein.

Nach der parteiinternen Befragung des AfD-Bundestagsabgeordneten Petr
Bystron am Montagmorgen hat der Bundesvorstand der Partei dem Politiker
in einer Stellungnahme ihre Unterstützung zugesichert. Vor knapp zwei
Wochen hat die tschechische Regierung dem russlandfreundlichen
AfD-Europakandidaten vorgeworfen, dass er illegal Geld von der
prorussischen Plattform Voice of Europe entgegengenommen habe. Bystron,
der auf Platz zwei der Kandidatenliste der AfD für die Europawahl am 9.
Juni steht, bestreitet die Vorwürfe. Zum “jetzigen Zeitpunkt” gehe der
Bundesvorstand von seiner Unschuld aus. 

Was noch? Bundeskanzler Olaf Scholz ist auf TikTok.

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Olga Ellinghaus

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Krieg im Gazastreifen: Israel begründet Teilrückzug mit Vorbereitung auf
Offensive in Rafah

Sechs Monate Krieg in Gaza: Israel hat kaum ein Kriegsziel erreicht

Bundeswehr: Vorkommando für Bundeswehrbrigade in Litauen bricht auf

Bundeswehr: Können wir Krieg?

AfD und Russland: 20.000 Euro, Übergabe in Prag

"Voice of Europe": AfD-Vorstand fordert Herausgabe von
Geheimdienstmaterial

 

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Mon, 8 Apr 2024 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die israelische Armee hat am Sonntag große Teile ihrer Truppen aus der Gegend um Chan Junis, einer Stadt im Süden des Gazastreifens, abgezogen. Laut Verteidigungsminister Joaw Gallant geht es bei dem Rückzug nicht um ein Ende der Offensive, sondern um die Erholung der Soldaten und die Vorbereitung auf zukünftige Operationen. Über die Pläne der israelischen Regierung und den wachsenden Druck auf Ministerpräsident Benjamin Netanjahu berichtet ZEIT-ONLINE-Autorin <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Steffi_Hentschke/index">Steffi Hentschke</a>. </p><p>Die erste deutsche Brigade außerhalb Deutschlands soll bis 2027 in Litauen stationiert werden. Die deutsche Einheit soll beim Schutz der östlichen Außengrenze der Nato vor der potenziellen Bedrohung Russlands unterstützen. Etwa 4.800 Soldaten sowie rund 200 zivile Bundeswehrangehörige sollen bis 2027 einsatzfähig sein. ZEIT-ONLINE-Redakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Maxim_Kireev/index">Maxim Kireev</a> ordnet diesen Schritt ein.</p><p>Nach der parteiinternen Befragung des AfD-Bundestagsabgeordneten Petr Bystron am Montagmorgen hat der Bundesvorstand der Partei dem Politiker in einer Stellungnahme ihre Unterstützung zugesichert. Vor knapp zwei Wochen hat die tschechische Regierung dem russlandfreundlichen AfD-Europakandidaten vorgeworfen, dass er illegal Geld von der prorussischen Plattform <i>Voice of Europe</i> entgegengenommen habe. Bystron, der auf Platz zwei der Kandidatenliste der AfD für die Europawahl am 9. Juni steht, bestreitet die Vorwürfe. Zum “jetzigen Zeitpunkt” gehe der Bundesvorstand von seiner Unschuld aus. </p><p>Was noch? <a href="https://www.tiktok.com/discover/Olaf-scholz?lang=de-DE">Bundeskanzler Olaf Scholz ist auf TikTok</a>.</p><p> </p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" target="_blank"><i>Azadê Peşmen</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index"><i>Hannah Grünewald</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Olga_Ellinghaus/index"><i>Olga Ellinghaus</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie</i> <a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Krieg im Gazastreifen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-04/yoav-gallant-rueckzug-gazastreifen-widerspruch-usa">Israel begründet Teilrückzug mit Vorbereitung auf Offensive in Rafah</a></p><p>Sechs Monate Krieg in Gaza: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-04/sechs-monate-krieg-gaza-kriegsfuehrung-tod-zivilisten-militaer">Israel hat kaum ein Kriegsziel erreicht</a></p><p>Bundeswehr: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-04/nato-boris-pistorius-bundeswehr-brigade-litauen">Vorkommando für Bundeswehrbrigade in Litauen bricht auf</a></p><p>Bundeswehr: <a href="https://www.zeit.de/2024/14/bundeswehr-krieg-carsten-breuer">Können wir Krieg?</a></p><p>AfD und Russland: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-04/afd-russland-petr-bystron-schmiergeld-vorwurf-wahlkampf">20.000 Euro, Übergabe in Prag</a></p><p>"Voice of Europe": <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-04/petr-bystron-russland-schalte-afd-vorstand">AfD-Vorstand fordert Herausgabe von Geheimdienstmaterial</a></p><p> </p>
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      <itunes:summary>Israel begründet offiziell den Teilabzug seiner Soldaten mit der Vorbereitung auf die Offensive in Rafah. Stimmt das? Und: AfD-Bundesvorstand unterstützt Bystron.</itunes:summary>
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      <title>Nicaragua verklagt Deutschland wegen Beihilfe zum Völkermord</title>
      <description><![CDATA[Nicaragua wirft Deutschland vor, durch die politische, finanzielle und
militärische Unterstützung Israels Beihilfe zu einem Völkermord zu
leisten. Deshalb hat Nicaragua die Bundesrepublik vor dem
Internationalen Gerichtshof (IGH) angeklagt. Am heutigen Montag beginnt
in Den Haag die zweitägige Anhörung. ZEIT-ONLINE-Autor Martin Klingst
erklärt im Podcast, warum Nicaraguas Klage scheitern könnte.

In den USA werden Fake-News immer häufiger über Pink-Slime-Seiten
verbreitet. So werden Websites genannt, die seriöse Nachrichtenseiten
imitieren, um gezielt Desinformation in die Öffentlichkeit zu tragen.
Betrieben werden Pink-Slime-Seiten häufig von Lobbygruppen, geheimen
Geldgebern oder radikalen politischen Akteurinnen und Akteuren. Lenz
Jacobsen, Politikredakteur bei ZEIT ONLINE, hat zu den
pseudojournalistischen Websites recherchiert. Er ordnet ein, ob sie auch
in Deutschland zu einem Problem werden könnten.

Und sonst so? "Lady of the Rings" spuckt Rauch in die Luft.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Mitarbeit: Anne Schwedt und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Gazastreifen: Nicaragua wirft Deutschland Beihilfe zu Genozid vor

Israels Besatzungspolitik: Kein anderer Völkerrechtsverstoß ist so gut
belegt

Israel: Krieg im Nahen Osten

Pink-Slime-Journalismus: Der große Schleimangriff

Zeitungssterben: Der gefährliche Niedergang der Zeitungen in den USA

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      <pubDate>Mon, 8 Apr 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nicaragua wirft Deutschland vor, durch die politische, finanzielle und militärische Unterstützung Israels Beihilfe zu einem Völkermord zu leisten. Deshalb hat Nicaragua die Bundesrepublik vor dem Internationalen Gerichtshof (IGH) angeklagt. Am heutigen Montag beginnt in Den Haag die zweitägige Anhörung. ZEIT-ONLINE-Autor <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Martin_Klingst/index.xml" target="_blank">Martin Klingst</a> erklärt im Podcast, warum Nicaraguas Klage scheitern könnte.</p><p>In den USA werden Fake-News immer häufiger über Pink-Slime-Seiten verbreitet. So werden Websites genannt, die seriöse Nachrichtenseiten imitieren, um gezielt Desinformation in die Öffentlichkeit zu tragen. Betrieben werden Pink-Slime-Seiten häufig von Lobbygruppen, geheimen Geldgebern oder radikalen politischen Akteurinnen und Akteuren. <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Lenz_Jacobsen/index.xml" target="_blank">Lenz Jacobsen</a>, Politikredakteur bei ZEIT ONLINE, hat zu den pseudojournalistischen Websites recherchiert. Er ordnet ein, ob sie auch in Deutschland zu einem Problem werden könnten.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.deutschlandfunk.de/aetna-pustet-rauchkringel-aus-102.html" target="_blank">"Lady of the Rings" spuckt Rauch in die Luft</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" target="_blank">Azadê Peşmen</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index" target="_blank">Anne Schwedt</a> und Paulina Kraft</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Gazastreifen: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-03/nicaragua-israel-genozid-gazastreifen-gerichtshof">Nicaragua wirft Deutschland Beihilfe zu Genozid vor</a></p><p>Israels Besatzungspolitik: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-02/igh-israel-palaestinenser-besatzung">Kein anderer Völkerrechtsverstoß ist so gut belegt</a></p><p>Israel: <a href="https://www.zeit.de/thema/israel">Krieg im Nahen Osten</a></p><p>Pink-Slime-Journalismus: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2024-04/pink-slime-journalismus-online-desinformation-demokratie-usa">Der große Schleimangriff</a></p><p>Zeitungssterben: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-03/usa-zeitungssterben-verlage-pink-slime">Der gefährliche Niedergang der Zeitungen in den USA</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Am IGH beginnt heute die Anhörung in Nicaraguas Klage gegen Deutschland. Der Vorwurf: Beihilfe zum Völkermord Israels. Und: Wie Pink-Slime-Seiten die Demokratie bedrohen.</itunes:summary>
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      <title>Israel: Ein Land in Lähmung, Erschöpfung, Angst</title>
      <description><![CDATA[Genau ein halbes Jahr ist seit dem bisher größten Terroranschlag in
Israels Geschichte vergangen. Am 7. Oktober vergangenen Jahres ermordete
die Hamas in einem großangelegten Angriff auf Israel 1.200 Menschen und
verschleppte mehrere Hundert Geiseln in den Gazastreifen. Wie geht es
den Menschen in Israel, die dort seit sechs Monaten im Krieg leben?
ZEIT-ONLINE-Korrespondentin Steffie Hentschke berichtet im Podcast von
einer angespannten und erschöpften Bevölkerung, die zwischen der Kritik
an der eigenen Regierung und der notwendigen Einheit des Landes
zerrissen ist.

Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder feiert heute seinen 80. Geburtstag.
Seine Freundschaft mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin
belastet die Beziehung des Altkanzlers zur SPD. Die Partei verlangt von
ihm eine klare Distanzierung, Schröder hofft hingegen, seine Beziehung
zu Putin für einen Frieden in der Ukraine einsetzen zu können. Hat die
SPD ihn inzwischen abgeschrieben? Wie sieht sein politisches Erbe aus?
Diese und weitere Fragen beantwortet Michael Schlieben, politischer
Korrespondent von ZEIT ONLINE.

Und sonst so? Jede und jeder soll die mögliche neue Artenvielfalt am
Nordsee-Strand dokumentieren

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Mitarbeit: Anne Schwedt und Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Israel: Den Terror überlebt, die Hoffnung verloren

Hamas-Angriff am 7. Oktober: Der Tag, der nicht enden will

Israel: USA rechnen laut Berichten mit iranischer Racheaktion noch im
Ramadan

Gerhard Schröder wird 80: "Von der SPD würde ich mehr Souveränität
erwarten"

Doku über Gerhard Schröder: Er zieht durch

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      <pubDate>Sun, 7 Apr 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Genau ein halbes Jahr ist seit dem bisher größten Terroranschlag in Israels Geschichte vergangen. Am 7. Oktober vergangenen Jahres ermordete die Hamas in einem großangelegten Angriff auf Israel 1.200 Menschen und verschleppte mehrere Hundert Geiseln in den Gazastreifen. Wie geht es den Menschen in Israel, die dort seit sechs Monaten im Krieg leben? ZEIT-ONLINE-Korrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Steffi_Hentschke/index">Steffie Hentschke</a> berichtet im Podcast von einer angespannten und erschöpften Bevölkerung, die zwischen der Kritik an der eigenen Regierung und der notwendigen Einheit des Landes zerrissen ist.</p><p>Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder feiert heute seinen 80. Geburtstag. Seine Freundschaft mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin belastet die Beziehung des Altkanzlers zur SPD. Die Partei verlangt von ihm eine klare Distanzierung, Schröder hofft hingegen, seine Beziehung zu Putin für einen Frieden in der Ukraine einsetzen zu können. Hat die SPD ihn inzwischen abgeschrieben? Wie sieht sein politisches Erbe aus? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Michael_Schlieben/index.xml">Michael Schlieben</a>, politischer Korrespondent von ZEIT ONLINE.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.beachexplorer.org/">Jede und jeder soll die mögliche neue Artenvielfalt am Nordsee-Strand dokumentieren</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" target="_blank"><i>Fabian Scheler</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index"><i>Anne Schwedt </i></a><i>und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie</i> <a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>. </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Israel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-04/israel-isolation-gaza-krieg-sechs-monate-israelis">Den Terror überlebt, die Hoffnung verloren</a></p><p>Hamas-Angriff am 7. Oktober:<a href="https://www.zeit.de/2024/06/7-oktober-hamas-angriff-israel-supernova-festival-rekonstruktion"> Der Tag, der nicht enden will</a></p><p>Israel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-04/iran-israel-vergeltungsangriff-bericht-ramadan">USA rechnen laut Berichten mit iranischer Racheaktion noch im Ramadan</a></p><p>Gerhard Schröder wird 80: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-04/gerhard-schroeder-80-jahre-spd-wolfgang-schroeder">"Von der SPD würde ich mehr Souveränität erwarten"</a></p><p>Doku über Gerhard Schröder: <a href="https://www.zeit.de/kultur/film/2024-04/doku-gerhard-schroeder-ard-ausser-dienst">Er zieht durch</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Angriff der Hamas auf Israel ist genau sechs Monate her. Wie geht es Israels Bürgern? Und: Gerhard Schröder wird 80. Wie wird sein politisches Erbe mal aussehen? </itunes:summary>
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      <title>Javier Milei: Ein Staatsfeind als Staatsoberhaupt</title>
      <description><![CDATA[Vor knapp einem halben Jahr wurde Javier Milei zum argentinischen
Präsidenten gewählt. Mit einem radikalen Sparprogramm will der Ökonom
die Wirtschaftskrise in Argentinien lösen. Um die Staatsausgaben zu
senken, hat seine Regierung unter anderem rund 15.000 Staatsbedienstete
entlassen und viele Ausgaben zurückgefahren. Doch Mileis Reformen sorgen
für Widerstand in der Bevölkerung. Immer wieder gibt es Proteste und
Streiks, während Arbeitslosigkeit und Armut zunehmen. Im Podcast zieht
ZEIT-Wirtschaftsredakteur Ingo Malcher eine Zwischenbilanz zu Mileis
bisheriger Amtszeit.

Dieses Wochenende wird es warm in Deutschland. Bis zu 30 Grad soll es
mancherorts geben. Die hohen Temperaturen lassen sich darauf
zurückführen, dass warme Luft aus Nordafrika nach Europa strömt. Das
bringt nicht nur Wärme, sondern auch Staub aus der Sahara nach
Deutschland. Wie sich der Wüstenstaub auf das Wetter auswirkt und wieso
wir gerade ein Extremwetterereignis erleben, erklärt Özden Terli,
ZEIT-ONLINE-Kolumnist und Meteorologe beim ZDF.

Alles außer Putzen: Per Klage zur Sonnenfinsternis.

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Anne Schwedt und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Javier Milei: Der Feind seines Staates

Javier Milei: "El Loco": Javier Milei und das verzweifelte Argentinien

Javier Milei: "Milei glaubt nicht an die Demokratie. Er hasst den Staat"

Javier Milei: Argentinische Regierung entlässt 15.000 Staatsbedienstete

Özden Terli: "Diese Wüstenluft gehört hier nicht her"

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      <pubDate>Sat, 6 Apr 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Vor knapp einem halben Jahr wurde Javier Milei zum argentinischen Präsidenten gewählt. Mit einem radikalen Sparprogramm will der Ökonom die Wirtschaftskrise in Argentinien lösen. Um die Staatsausgaben zu senken, hat seine Regierung unter anderem rund 15.000 Staatsbedienstete entlassen und viele Ausgaben zurückgefahren. Doch Mileis Reformen sorgen für Widerstand in der Bevölkerung. Immer wieder gibt es Proteste und Streiks, während Arbeitslosigkeit und Armut zunehmen. Im Podcast zieht ZEIT-Wirtschaftsredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Ingo_Malcher/index.xml" target="_blank">Ingo Malcher</a> eine Zwischenbilanz zu Mileis bisheriger Amtszeit.</p><p>Dieses Wochenende wird es warm in Deutschland. Bis zu 30 Grad soll es mancherorts geben. Die hohen Temperaturen lassen sich darauf zurückführen, dass warme Luft aus Nordafrika nach Europa strömt. Das bringt nicht nur Wärme, sondern auch Staub aus der Sahara nach Deutschland. Wie sich der Wüstenstaub auf das Wetter auswirkt und wieso wir gerade ein Extremwetterereignis erleben, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Oezden_Terli/index" target="_blank">Özden Terli</a>, ZEIT-ONLINE-Kolumnist und Meteorologe beim ZDF.</p><p>Alles außer Putzen: <a href="https://www.nytimes.com/2024/04/04/nyregion/ny-prisons-solar-eclipse-lawsuit.html" target="_blank">Per Klage zur Sonnenfinsternis</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank">Jannis Carmesin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" target="_blank">Constanze Kainz</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index" target="_blank">Anne Schwedt</a> und Paulina Kraft</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Javier Milei: <a href="https://www.zeit.de/2024/15/javier-milei-argentinien-praesident-verwaltung-sozialleistungen/komplettansicht">Der Feind seines Staates</a></p><p>Javier Milei: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-03/javier-milei-argentinien-reform-politikpodcast">"El Loco": Javier Milei und das verzweifelte Argentinien</a></p><p>Javier Milei: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-03/javier-milei-argentinien-praesident-dozent-demokratie">"Milei glaubt nicht an die Demokratie. Er hasst den Staat"</a></p><p>Javier Milei: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-04/argentinien-sparkurs-javier-milei-entlassungen-staatsbedienstete">Argentinische Regierung entlässt 15.000 Staatsbedienstete</a></p><p>Özden Terli: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2024-04/oezden-terli-metereologe-warmes-wetter-april">"Diese Wüstenluft gehört hier nicht her"</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Argentiniens libertärer Präsident Javier Milei schrumpft den Staat auf ein Minimum. Kann er das Land aus der Krise holen? Und: Hitze und Saharastaub in Deutschland</itunes:summary>
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      <title>Spezial: Schiebt Deutschland die Falschen ab?</title>
      <description><![CDATA[Bis Anfang der 2030er-Jahre brauche Deutschland sechs Millionen Frauen
und Männer, die Jobs annehmen, sagte Bundeskanzler Olaf Scholz im
vergangenen Jahr. Überall im Land suchen Bäckerinnen, Spediteure und
Kitas nach neuem Personal. Die Bundesregierung wirbt im Ausland um sie,
zum Beispiel mit Jobcentern in Ghana.

Doch im vergangenen Jahr ließ sich Scholz auch auf dem Spiegel-Cover mit
dem Satz zitieren:  "Wir müssen endlich im großen Stil diejenigen
abschieben, die kein Recht haben, in Deutschland zu bleiben."

Den Iraker Omar Ramadhan betreffen beide Sätze des Bundeskanzlers. Er
ist seit Herbst 2021 in Deutschland, spricht Deutsch und ein Bamberger
Zahnarzt hat ihm einen Ausbildungsplatz angeboten. "Deutschland braucht
das. Ich weiß es", sagt er. "Und Deutschland braucht mich auch." Doch
statt Speichel abzusaugen und Behandlungstermine auszumachen, erwartet
Ramadhan die Abschiebung.   

Um seine Geschichte geht es in diesem Was Jetzt?-Spezial: um
Asylmigration, Erwerbsmigration und den sogenannten Spurwechsel vom
einen ins andere – und um die Frage, ob in Deutschland die Falschen
abgeschoben werden. Denn es gibt ein Dilemma. Je besser jemand
integriert ist, desto einfacher kann man sie oder ihn abschieben. Zu
Gast ist ZEIT-Politikredakteur Simon Langemann. Er hat Omar Ramadhans
Geschichte und weitere ähnliche Fälle recherchiert. Im Podcast spricht
er über die deutsche Migrationspolitik und wie die Ampelregierung die
Hürden für Asylbewerber zwar gesenkt hat, Menschen wie Ramadhan aber
trotzdem durchs Raster fallen. Zu Wort kommen auch Omar Ramadhans
potenzieller Arbeitgeber, der Zahnarzt Yazan Ranjous, und Karl Straub,
CSU-Landtagsabgeordneter und Integrationsbeauftragter der Bayerischen
Staatsregierung.

Moderation: Fabian Scheler

Redaktion: Jannis Carmesin 
Recherche: Simon Langemann, Fabian Scheler

Sounddesign: Joscha Grunewald 

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
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      <pubDate>Fri, 5 Apr 2024 22:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bis Anfang der 2030er-Jahre brauche Deutschland sechs Millionen Frauen und Männer, die Jobs annehmen, sagte Bundeskanzler Olaf Scholz im vergangenen Jahr. Überall im Land suchen Bäckerinnen, Spediteure und Kitas nach neuem Personal. Die Bundesregierung wirbt im Ausland um sie, zum Beispiel mit Jobcentern in Ghana.</p><p>Doch im vergangenen Jahr ließ sich Scholz auch auf dem <i>Spiegel</i>-Cover <a href="https://www.spiegel.de/politik/deutschland/olaf-scholz-ueber-migration-es-kommen-zu-viele-a-2d86d2ac-e55a-4b8f-9766-c7060c2dc38a" target="_blank">mit dem Satz zitieren</a>:  "Wir müssen endlich im großen Stil diejenigen abschieben, die kein Recht haben, in Deutschland zu bleiben."</p><p>Den Iraker Omar Ramadhan betreffen beide Sätze des Bundeskanzlers. Er ist seit Herbst 2021 in Deutschland, spricht Deutsch und ein Bamberger Zahnarzt hat ihm einen Ausbildungsplatz angeboten. "Deutschland braucht das. Ich weiß es", sagt er. "Und Deutschland braucht mich auch." Doch statt Speichel abzusaugen und Behandlungstermine auszumachen, erwartet Ramadhan die Abschiebung.   </p><p>Um seine Geschichte geht es in diesem <i>Was Jetzt?-Spezial</i>: um Asylmigration, Erwerbsmigration und den sogenannten Spurwechsel vom einen ins andere – und um die Frage, ob in Deutschland die Falschen abgeschoben werden. Denn es gibt ein Dilemma. Je besser jemand integriert ist, desto einfacher kann man sie oder ihn abschieben. Zu Gast ist ZEIT-Politikredakteur Simon Langemann. Er hat Omar Ramadhans Geschichte und weitere ähnliche Fälle recherchiert. Im Podcast spricht er über die deutsche Migrationspolitik und wie die Ampelregierung die Hürden für Asylbewerber zwar gesenkt hat, Menschen wie Ramadhan aber trotzdem durchs Raster fallen. Zu Wort kommen auch Omar Ramadhans potenzieller Arbeitgeber, der Zahnarzt Yazan Ranjous, und Karl Straub, CSU-Landtagsabgeordneter und Integrationsbeauftragter der Bayerischen Staatsregierung.</p><p><i>Moderation: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" target="_blank"><i>Fabian Scheler</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank"><i>Jannis Carmesin </i></a><br /><br /><i>Recherche: Simon Langemann, Fabian Scheler</i></p><p><i>Sounddesign: </i><a href="https://www.joschagrunewald.com/" target="_blank"><i>Joscha Grunewald </i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Die Bundesregierung wirbt im Ausland um Arbeitskräfte. Omar Ramadhan ist schon da, hat eine Ausbildungsstelle gefunden – und soll trotzdem gehen. Wie kann das sein?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Bundesregierung wirbt im Ausland um Arbeitskräfte. Omar Ramadhan ist schon da, hat eine Ausbildungsstelle gefunden – und soll trotzdem gehen. Wie kann das sein?</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Benjamin Netanjahu gibt nach</title>
      <description><![CDATA[Seit Wochen weisen Hilfsorganisationen auf die humanitäre Katastrophe im
Gazastreifen hin. Am Freitagmorgen hat der israelische Ministerpräsident
Benjamin Netanjahu nach einem Telefonat mit US-Präsident Joe Biden dem
Druck nachgegeben und angekündigt, vorübergehend mehr Hilfslieferungen
in das Gebiet zu ermöglichen. Dafür sollen der Hafen von Aschdod und der
an Israel grenzende Übergang Eres geöffnet werden. Wann genau, ist
allerdings noch nicht klar. Vanessa Vu, Autorin im Ressort X, hat in den
letzten Wochen mit Menschen im Gazastreifen Kontakt gehalten. Sie
berichtet, wie der Hunger den Menschen in Gaza zusetzt und ob die
angekündigten Hilfen die Lage verbessern könnten.

Mehr als 1.000 Rechtsextremisten und 400 Reichsbürger haben im Jahr 2022
legal eine Waffe besessen. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung
auf eine kleine Anfrage der Linkenabgeordneten Martina Renner hervor. Ob
diese Zahl überraschend ist und warum es so lange dauert, solche
Personen zu entwaffnen, weiß Astrid Geisler aus dem Investigativressort
von ZEIT und ZEIT ONLINE.

Was noch? Der Was jetzt?-Hit: Wenn KI einen Song komponiert.

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Helena Schmidt und Clara Löffler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Krieg in Gaza: Brot aus Tierfutter und Wasser aus der Toilette

Liveblog: Krieg in Israel und Gaza

Extremismus: Regierung: Gut 1000 Rechtsextremisten mit Waffen-Erlaubnis

Rechtsextremismus: Kleine Anfrage Martina Renner

KI-Musik: So klingen KI-Lieder

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      <pubDate>Fri, 5 Apr 2024 15:15:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit Wochen weisen Hilfsorganisationen auf die humanitäre Katastrophe im Gazastreifen hin. Am Freitagmorgen hat der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu nach einem Telefonat mit US-Präsident Joe Biden dem Druck nachgegeben und angekündigt, vorübergehend mehr Hilfslieferungen in das Gebiet zu ermöglichen. Dafür sollen der Hafen von Aschdod und der an Israel grenzende Übergang Eres geöffnet werden. Wann genau, ist allerdings noch nicht klar. <a href="https://www.zeit.de/autoren/V/Vanessa_Vu/index" target="_blank">Vanessa Vu</a>, Autorin im Ressort X, hat in den letzten Wochen mit <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-04/krieg-gaza-world-central-kitchen-hunger-katastrophe-hilfsorganisationen-israel" target="_blank">Menschen im Gazastreifen</a> Kontakt gehalten. Sie berichtet, wie der Hunger den Menschen in Gaza zusetzt und ob die angekündigten Hilfen die Lage verbessern könnten.</p><p>Mehr als 1.000 Rechtsextremisten und 400 Reichsbürger haben im Jahr 2022 legal eine Waffe besessen. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der Linkenabgeordneten Martina Renner hervor. Ob diese Zahl überraschend ist und warum es so lange dauert, solche Personen zu entwaffnen, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Astrid_Geisler" target="_blank">Astrid Geisler</a> aus dem Investigativressort von ZEIT und ZEIT ONLINE.</p><p>Was noch? Der <i>Was jetzt?</i>-Hit: Wenn KI einen Song komponiert.</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" target="_blank"><i>Fabian Scheler</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" target="_blank"><i>Constanze Kainz</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank"><i>Helena Schmidt</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index" target="_blank"><i>Clara Löffler</i></a></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Krieg in Gaza: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-04/krieg-gaza-world-central-kitchen-hunger-katastrophe-hilfsorganisationen-israel" target="_blank">Brot aus Tierfutter und Wasser aus der Toilette</a></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/news-israel-gaza-krieg-live" target="_blank">Krieg in Israel und Gaza</a></p><p>Extremismus: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-04/05/regierung-gut-1000-rechtsextremisten-mit-waffen-erlaubnissen-bekannt" target="_blank">Regierung: Gut 1000 Rechtsextremisten mit Waffen-Erlaubnis</a></p><p>Rechtsextremismus: <a href="https://www.martinarenner.de/fileadmin/MartinaRenner/user/upload/2010843.pdf" target="_blank">Kleine Anfrage Martina Renner</a></p><p>KI-Musik: <a href="https://www.zeit.de/digital/2024-04/ki-musik-billie-eilish-suno-generator" target="_blank">So klingen KI-Lieder</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Benjamin Netanjahu gibt nach</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Israels Ministerpräsident will einen Grenzübergang und einen Hafen für Hilfslieferungen nach Gaza öffnen. Und: Warum noch immer 1.000 Rechtsextreme legal Waffen besitzen. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Israels Ministerpräsident will einen Grenzübergang und einen Hafen für Hilfslieferungen nach Gaza öffnen. Und: Warum noch immer 1.000 Rechtsextreme legal Waffen besitzen. </itunes:subtitle>
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      <title>Entscheidet eine KI, wo in Gaza Bomben fallen?</title>
      <description><![CDATA[Israel soll eine künstliche Intelligenz namens Lavender nutzen, um über
Bombenangriffe im Gazastreifen zu entscheiden. Dabei sollen viele zivile
Opfer in Kauf genommen worden seien. Das berichten der Guardian und das
+972 Magazine mit Berufung auf israelische Geheimdienstoffiziere. Die
Empfehlungen der KI seien leichtfertig angenommen und zu viele zivile
Opfer in Kauf genommen worden seien, heißt es in den Berichten. Die
israelische Armee widerspricht teilweise. Wird KI tatsächlich genutzt,
um Terroristen zu identifizieren? Diese und weitere Fragen beantwortet
Ulrike Franke. Sie arbeitet beim Council on Foreign Relations und ist
Expertin für Militärtechnologien.

Der Wald hat die deutsche Identität in Liedern, Kunst und Kultur
mitgeprägt. Aber der Klimawandel gefährdet die Wälder Deutschlands.
Forscherinnen und Forscher der Technischen Universität München haben nun
erstmals Daten gesammelt, die zeigen, wie sich die Erderhitzung
hierzulande auf die Bäume auswirken wird. Generell dürften besonders
Nadelbäume aus den Wäldern verdrängt werden, Laubbäume kommen hingegen
besser mit Trockenheit zurecht. Welche Baumarten Alternativen sein
könnten, weiß Claudia Vallentin, Wissensredakteurin bei ZEIT ONLINE.

Und sonst so? 30. Todestag der Rock-Legende Kurt Cobain

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Anne Schwedt, Helena Schmidt und Benjamin Probst

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Israel: Dein Nachbar, dein Feind

Krieg in Gaza: Die "Zielfabrik" der israelischen Armee

Künstliche Intelligenz: Von Maschinenstürmern lernen

Wald und Klima: Wo Deutschlands Bäume verschwinden

Klimawandel: Neue deutsche Wälder

 

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      <pubDate>Fri, 5 Apr 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Israel soll eine künstliche Intelligenz namens Lavender nutzen, um über Bombenangriffe im Gazastreifen zu entscheiden. Dabei sollen viele zivile Opfer in Kauf genommen worden seien. Das berichten der <i>Guardian</i> und das <i>+972 Magazine</i> mit Berufung auf israelische Geheimdienstoffiziere. Die Empfehlungen der KI seien leichtfertig angenommen und zu viele zivile Opfer in Kauf genommen worden seien, heißt es in den Berichten. Die israelische Armee widerspricht teilweise. Wird KI tatsächlich genutzt, um Terroristen zu identifizieren? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://ecfr.eu/profile/ulrike_esther_franke/">Ulrike Franke.</a> Sie arbeitet beim Council on Foreign Relations und ist Expertin für Militärtechnologien.</p><p>Der Wald hat die deutsche Identität in Liedern, Kunst und Kultur mitgeprägt. Aber der Klimawandel gefährdet die Wälder Deutschlands. Forscherinnen und Forscher der Technischen Universität München haben nun erstmals Daten gesammelt, die zeigen, wie sich die Erderhitzung hierzulande auf die Bäume auswirken wird. Generell dürften besonders Nadelbäume aus den Wäldern verdrängt werden, Laubbäume kommen hingegen besser mit Trockenheit zurecht. Welche Baumarten Alternativen sein könnten, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/V/Claudia_Vallentin/index">Claudia Vallentin,</a> Wissensredakteurin bei ZEIT ONLINE.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.deutschlandfunkkultur.de/kurt-cobain-nirvana-106.html">30. Todestag der Rock-Legende Kurt Cobain</a></p><p><i>Moderation und Produktion:</i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index"><i> Elise Landschek</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin"><i>Jannis Carmesin</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index" target="_blank"><i>Anne Schwedt</i></a><i>, </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank"><i>Helena Schmidt</i></a> <i>und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Israel: <a href="https://www.zeit.de/2024/14/israel-judentum-stimmung-hamas-palaestinenser">Dein Nachbar, dein Feind</a></p><p>Krieg in Gaza: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/israel-gaza-hamas-zielauswahl-ki-kollateralschaden">Die "Zielfabrik" der israelischen Armee</a></p><p>Künstliche Intelligenz: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2024-03/kuenstliche-intelligenz-auswirkungen-technologie-branche-unternehmen">Von Maschinenstürmern lernen</a></p><p>Wald und Klima: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2024-04/wald-klima-zukunft-baumarten-aleppokiefer">Wo Deutschlands Bäume verschwinden</a></p><p>Klimawandel: <a href="https://www.zeit.de/2021/10/wald-klimawandel-naturschutz-baumarten-veraenderung">Neue deutsche Wälder</a></p><p> </p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Das israelische Militär soll KI einsetzen, um über Bombenangriffe zu entscheiden. Und: Wie sich Deutschlands Wald durch die Klimakrise verändert.</itunes:summary>
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      <title>Update: Wie Boris Pistorius die Bundeswehr umbauen will</title>
      <description><![CDATA[Verteidigungsminister Boris Pistorius hat am Donnerstag die
Strukturreform der Bundeswehr vorgestellt. Sie soll unter anderem
mithilfe eines einheitlichen Einsatzführungskommandos militärisch
handlungsfähiger werden. Damit will Pistorius Doppelstrukturen abbauen,
die sich gegenseitig behindern. Für die Umsetzung hat er sechs Monate
Zeit gegeben. Ob das realistisch ist und was die Strukturreform sonst
noch beinhaltet, darüber spricht Hauke Friederichs,
sicherheitspolitischer Korrespondent von ZEIT ONLINE, im Podcast.  

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Petr Bystron steht im Verdacht, Geld von
der prorussischen Internetplattform Voice of Europe erhalten zu haben.
Der tschechische Inlandsgeheimdienst BIS soll über Tonaufnahmen
verfügen, die den Vorwurf bestätigen. Er will sie aber nicht
veröffentlichen. Es liege nun an der deutschen Regierung und dem
Bundesnachrichtendienst, den Fall aufzuklären, so ein BIS-Sprecher.
Bystron selbst weist die Vorwürfe zurück.  

400 Polizeibeamte in Deutschland stehen unter Extremismusverdacht. Das
heißt, gegen sie laufen derzeit Disziplinarverfahren oder Ermittlungen
wegen des Verdachts, rechtsextremistische Ansichten oder
Verschwörungsideologien zu vertreten. Das berichten Stern und RTL unter
Berufung auf eine Abfrage bei den 16 Innenministerien der Bundesländer.
Frida Thurm, Teamleiterin des Gesellschaftsressorts bei ZEIT ONLINE,
ordnet diese Zahl bei Was jetzt? ein.

Was noch? Gestohlener Affe zurück im Leizpiger Zoo.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Clara Löffler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge: 

Militärreform: Boris Pistorius stellt neue Bundeswehrstruktur vor

Bundeswehr: Pistorius' Kehrtwende

"Voice of Europe": Petr Bystron dementiert Annahme von Zahlungen aus
Russland

Extremismus: "Stern": 400 Polizisten der Länder unter
Extremismusverdacht

 

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      <pubDate>Thu, 4 Apr 2024 14:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Verteidigungsminister Boris Pistorius hat am Donnerstag die Strukturreform der Bundeswehr vorgestellt. Sie soll unter anderem mithilfe eines einheitlichen Einsatzführungskommandos militärisch handlungsfähiger werden. Damit will Pistorius Doppelstrukturen abbauen, die sich gegenseitig behindern. Für die Umsetzung hat er sechs Monate Zeit gegeben. Ob das realistisch ist und was die Strukturreform sonst noch beinhaltet, darüber spricht Hauke Friederichs, sicherheitspolitischer Korrespondent von ZEIT ONLINE, im Podcast.  </p><p>Der AfD-Bundestagsabgeordnete Petr Bystron steht im Verdacht, Geld von der prorussischen Internetplattform <i>Voice of Europe</i> erhalten zu haben. Der tschechische Inlandsgeheimdienst BIS soll über Tonaufnahmen verfügen, die den Vorwurf bestätigen. Er will sie aber nicht veröffentlichen. Es liege nun an der deutschen Regierung und dem Bundesnachrichtendienst, den Fall aufzuklären, so ein BIS-Sprecher. Bystron selbst weist die Vorwürfe zurück.  </p><p>400 Polizeibeamte in Deutschland stehen unter Extremismusverdacht. Das heißt, gegen sie laufen derzeit Disziplinarverfahren oder Ermittlungen wegen des Verdachts, rechtsextremistische Ansichten oder Verschwörungsideologien zu vertreten. Das berichten <i>Stern</i> und RTL unter Berufung auf eine Abfrage bei den 16 Innenministerien der Bundesländer. Frida Thurm, Teamleiterin des Gesellschaftsressorts bei ZEIT ONLINE, ordnet diese Zahl bei <i>Was jetzt?</i> ein.</p><p>Was noch? <a href="https://www.spiegel.de/panorama/justiz/leipzig-gestohlenes-bartaffenweibchen-im-zoo-zurueck-a-5585be24-d1b5-45cb-a75f-9e4728434632" target="_blank">Gestohlener Affe zurück im Leizpiger Zoo.</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" target="_blank"><i>Azadê Peşmen</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank"><i>Jannis Carmesin</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index" target="_blank"><i>Clara Löffler</i></a></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p>Weitere Links zur Folge: </p><p>Militärreform: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-04/boris-pistorius-bundeswehr-reform-kommandostruktur-truppenstaerke" target="_blank">Boris Pistorius stellt neue Bundeswehrstruktur vor</a></p><p>Bundeswehr: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-04/bundeswehr-boris-pistorius-strukturreform-wehrpflicht-militaer">Pistorius' Kehrtwende</a></p><p>"Voice of Europe": <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-04/bystron-petr-tschechischer-geheimdienst-audio-aufnahmen-russland-baerbock-annalena" target="_blank">Petr Bystron dementiert Annahme von Zahlungen aus Russland</a></p><p>Extremismus: "Stern": <a href="https://www.zeit.de/news/2024-04/04/stern-400-polizisten-der-laender-unter-extremismusverdacht" target="_blank">400 Polizisten der Länder unter Extremismusverdacht</a></p><p> </p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Eine Strukturreform soll die Bundeswehr innerhalb von sechs Monaten handlungsfähiger machen. Ist das realistisch? Und: 400 Polizisten stehen unter Extremismusverdacht.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Eine Strukturreform soll die Bundeswehr innerhalb von sechs Monaten handlungsfähiger machen. Ist das realistisch? Und: 400 Polizisten stehen unter Extremismusverdacht.</itunes:subtitle>
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      <title>Wie die NATO sich auf das Szenario Trump vorbereitet</title>
      <description><![CDATA[Am 04. April 1949 wurde in Washington D.C. die Nato gegründet. Zwölf
Staaten unterzeichneten den Nordatlantikvertrag ursprünglich, 1955 trat
dann die BRD bei. 75 Jahre später sind 32 europäische und
nordamerikanische Staaten Mitglied. Anlässlich des Jubiläums kommen die
Nato-Außenminister in dieser Woche zwei Tage zusammen und beraten unter
anderem über das weitere Vorgehen in der Ukraine. Nato-Generalsekretär
Jens Stoltenberg schlägt Maßnahmen vor, um die Ukraine stärker zu
unterstützen. Welche Themen sonst noch bei dem Treffen relevant werden,
weiß Anna Sauerbrey. Sie ist außenpolitische Koordinatorin bei DIE ZEIT.
Im Podcast erklärt sie, vor welchen Herausforderungen die Nato konkret
steht.  

Nein, es war kein verspäteter Aprilscherz: Das Angebot von Mokgweetsi
Masisi, der Präsident von Botswana, Deutschland 20.000 Elefanten zu
schenken, ist ernst gemeint. Zumindest so halb. Damit soll vor allem ein
Vorhaben der Bundesumweltministerin Steffi Lemke kritisiert werden.
Diese will die Einfuhr von Jagdtrophäen weitgehend verbieten. Das würde
Armut und Wilderei fördern, so Masisi. Fritz Habekuß ist
Wissensredakteur bei DIE ZEIT. Im Podcast erklärt er, was der
botswanische Präsident politisch mit seiner Schenkung erreichen möchte. 

Und sonst so: Zur koordinierten Weltzeit könnte sich bald eine Mondzeit
gesellen, denn NASA hat eine neue Zeitrechnung für das Weltall in
Auftrag gegeben.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Constanze Kainz und Helena Schmidt

Mitarbeit:  Anne Schwedt und Lea Schüler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de

Weitere Links zur Folge:

Russischer Angriffskrieg: Stoltenberg schlägt 100-Milliarden-Euro-Paket
für Ukraine vor

Nato: 75. Jubiläum

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]]></description>
      <pubDate>Thu, 4 Apr 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am 04. April 1949 wurde in Washington D.C. die Nato gegründet. Zwölf Staaten unterzeichneten den Nordatlantikvertrag ursprünglich, 1955 trat dann die BRD bei. 75 Jahre später sind 32 europäische und nordamerikanische Staaten Mitglied. Anlässlich des Jubiläums kommen die Nato-Außenminister in dieser Woche zwei Tage zusammen und beraten unter anderem über das weitere Vorgehen in der Ukraine. Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg schlägt Maßnahmen vor, um die Ukraine stärker zu unterstützen. Welche Themen sonst noch bei dem Treffen relevant werden, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anna_Sauerbrey/index" target="_blank">Anna Sauerbrey</a>. Sie ist außenpolitische Koordinatorin bei DIE ZEIT. Im Podcast erklärt sie, vor welchen Herausforderungen die Nato konkret steht.  </p><p>Nein, es war kein verspäteter Aprilscherz: Das Angebot von Mokgweetsi Masisi, der Präsident von Botswana, Deutschland 20.000 Elefanten zu schenken, ist ernst gemeint. Zumindest so halb. Damit soll vor allem ein Vorhaben der Bundesumweltministerin Steffi Lemke kritisiert werden. Diese will die Einfuhr von Jagdtrophäen weitgehend verbieten. Das würde Armut und Wilderei fördern, so Masisi. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Fritz_Habekuss/index" target="_blank">Fritz Habekuß</a> ist Wissensredakteur bei DIE ZEIT. Im Podcast erklärt er, was der botswanische Präsident politisch mit seiner Schenkung erreichen möchte. </p><p>Und sonst so: Zur koordinierten Weltzeit könnte sich bald eine Mondzeit gesellen, denn <a href="https://www.theguardian.com/science/2024/apr/02/moon-nasa-coordinated-lunar-time">NASA hat eine neue Zeitrechnung für das Weltall in Auftrag gegeben.</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a> und Helena Schmidt</p><p>Mitarbeit:  <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index">Anne Schwedt</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Lea_Schueler/index">Lea Schüler</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Russischer Angriffskrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-04/jens-stoltenberg-ukraine-nato-unterstuetzung" target="_blank">Stoltenberg schlägt 100-Milliarden-Euro-Paket für Ukraine vor</a></p><p>Nato: <a href="https://www.zeit.de/thema/nato" target="_blank">75. Jubiläum</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Die Nato wurde einst im Kalten Krieg gegründet. 75 Jahre später ist sie mit so komplexen Herausforderungen konfrontiert wie nie. Und: 20.000 Elefanten für Deutschland</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Nato wurde einst im Kalten Krieg gegründet. 75 Jahre später ist sie mit so komplexen Herausforderungen konfrontiert wie nie. Und: 20.000 Elefanten für Deutschland</itunes:subtitle>
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      <title>Update: DIe Kindergrundsicherung ist beschlossen, aber …</title>
      <description><![CDATA[Bundesfamilienministerin Lisa Paus (Grüne) und Bundesfinanzminister
Christian Lindner (FDP) waren sich von Anfang an uneinig, welchen
Beitrag der Staat zur Bekämpfung von Kinderarmut leisten soll.
Monatelang musste Paus im vergangenen Jahr um die Kindergrundsicherung
ringen, bis im September ein Gesetzentwurf stand: Dieser sieht vor,
verschiedene staatliche Leistungen für Kinder ab 2025 zu bündeln. Sechs
Monate später forderte Paus nun, 5.000 neue Arbeitsstellen in der
Verwaltung für die Auszahlung der Kindergrundsicherung zu schaffen. Das
Vorhaben begründete sie in der Rheinischen Post mit einer "Bringschuld
des Staates". Doch der FDP gefallen diese Pläne der
Bundesfamilienministerin gar nicht. Lisa Caspari, Redakteurin im
ZEIT-ONLINE-Ressort Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, ordnet den Streit
im Podcast ein.

Beim schwersten Beben in Taiwan seit 25 Jahren sind mindestens neun
Menschen gestorben, mehr als 900 wurden verletzt. Nach Angaben der
US-Erdbebenwarte USGS hatte das Beben eine Stärke von 7,4, das
Epizentrum befand sich demnach 18 Kilometer südlich der Stadt Hualien.
Im Umkreis der Stadt waren zeitweise 70 Menschen in Tunneln
eingeschlossen, darunter zwei deutsche Staatsbürger. Alle wurden
mittlerweile in Sicherheit gebracht, wie die Feuerwehr mitteilte. 

Außerdem im Update: Der scheidende Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg
will die Nato bei der Unterstützung der Ukraine autonomer machen.

Was noch? "Im Bundesrat zwinkern wir uns zu"

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Constanze Kainz, Helena Schmidt

Mitarbeit: Anne Schwedt, Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links:

Kindergrundsicherung: Wer morgen Fachkräfte will, braucht heute die
Kindergrundsicherung

Kindergrundsicherung: Bundesregierung billigt Gesetz zur
Kindergrundsicherung

Ampelkoalition: FDP beklagt "illusorische Forderungen" bei
Kindergrundsicherung

Taiwan: Behörden melden nach Erdbeben weitere Tote und Verletzte

Katastrophen: "Sowas noch nie gesehen": Tote bei Erdbeben vor Taiwan

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      <pubDate>Wed, 3 Apr 2024 15:07:50 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bundesfamilienministerin Lisa Paus (Grüne) und Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) waren sich von Anfang an uneinig, welchen Beitrag der Staat zur Bekämpfung von Kinderarmut leisten soll. Monatelang musste Paus im vergangenen Jahr um die Kindergrundsicherung ringen, bis im September ein Gesetzentwurf stand: Dieser sieht vor, verschiedene staatliche Leistungen für Kinder ab 2025 zu bündeln. Sechs Monate später forderte Paus nun, 5.000 neue Arbeitsstellen in der Verwaltung für die Auszahlung der Kindergrundsicherung zu schaffen. Das Vorhaben begründete sie in der <i>Rheinischen Post</i> mit einer "Bringschuld des Staates". Doch der FDP gefallen diese Pläne der Bundesfamilienministerin gar nicht. <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a>, Redakteurin im ZEIT-ONLINE-Ressort Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, ordnet den Streit im Podcast ein.</p><p>Beim schwersten Beben in Taiwan seit 25 Jahren sind mindestens neun Menschen gestorben, mehr als 900 wurden verletzt. Nach Angaben der US-Erdbebenwarte USGS hatte das Beben eine Stärke von 7,4, das Epizentrum befand sich demnach 18 Kilometer südlich der Stadt Hualien. Im Umkreis der Stadt waren zeitweise 70 Menschen in Tunneln eingeschlossen, darunter zwei deutsche Staatsbürger. Alle wurden mittlerweile in Sicherheit gebracht, wie die Feuerwehr mitteilte. </p><p>Außerdem im Update: Der scheidende Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg will die Nato bei der Unterstützung der Ukraine autonomer machen.</p><p>Was noch? "<a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-04/heirat-ministerinnen-homosexualitaet-nordrhein-westfalen-sachsen">Im Bundesrat zwinkern wir uns zu</a>"</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a>, Helena Schmidt</p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index">Anne Schwedt</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links:</strong></p><p>Kindergrundsicherung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-02/kindergrundsicherung-finanzministerium-geld-kinder">Wer morgen Fachkräfte will, braucht heute die Kindergrundsicherung</a></p><p>Kindergrundsicherung: <a href="https://www.zeit.de/thema/kindergrundsicherung">Bundesregierung billigt Gesetz zur Kindergrundsicherung</a></p><p>Ampelkoalition: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-04/kindergrundsicherung-ampel-koalition-lisa-paus-gruene-fdp">FDP beklagt "illusorische Forderungen" bei Kindergrundsicherung</a></p><p>Taiwan: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-04/taiwan-erdbeben-deutsche-tunnel-eingeschlossen">Behörden melden nach Erdbeben weitere Tote und Verletzte</a></p><p>Katastrophen: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-04/03/schweres-erdbeben-vor-kuesten-taiwans">"Sowas noch nie gesehen": Tote bei Erdbeben vor Taiwan</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Es sollte eine der großen Reformen der Ampel werden. Droht die Kindergrundsicherung zu scheitern? Und: nach dem Erdbeben in Taiwan</itunes:summary>
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      <title>Wenn Helfer zu Opfern werden</title>
      <description><![CDATA[Sie kamen, um den hungernden Menschen in Gaza zu helfen. Dann traf sie
ein Luftangriff: Sieben Mitarbeitende der Hilfsorganisation World
Central Kitchen (WCK) sind durch israelischen Beschuss getötet worden.
Nun will die Organisation ihre Arbeit in der Region vorerst einstellen.
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu sagte am Dienstag in einer
Videobotschaft, es habe sich um einen "unbeabsichtigten Angriff" der
Streitkräfte gehandelt.  Quynh Trần berichtet für ZEIT ONLINE aus Tel
Aviv. Im Podcast analysiert sie, was der Angriff jetzt für die Menschen
im Gazastreifen bedeutet.

Seit dem 1. April dürfen Erwachsene legal Cannabis besitzen, konsumieren
und anbauen – wenn auch mit Einschränkungen: Über 18-Jährige dürfen
jetzt in der Öffentlichkeit 25 Gramm Cannabis mit sich führen, 50 Gramm
zu Hause lagern und bis zu drei Pflanzen anbauen. Dass das alles erlaubt
ist, bedeutet natürlich nicht, dass der Konsum völlig unbedenklich ist.
Welche Auswirkungen hat die Legalisierung auf Menschen, die einfach
nicht von der Droge loskommen? Poliana Baumgarten, Videoredakteurin bei
ZEIT ONLINE, hat mit mehreren Suchterkrankten über das Kiffen gesprochen
und erzählt darüber im Podcast.

 

Und sonst so? Wie viel Eierlikör verträgt ein Igel?

 

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Redaktion: Rita Lauter

Mitarbeit: Susanne Hehr, Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de

 

Weitere Links zur Folge:

Liveblog: Krieg in Israel und Gaza

Krieg im Gazastreifen: Netanjahu räumt Verantwortung für Angriff auf
Hilfskonvoi ein

Gazastreifen: Hilfsorganisation meldet Tod mehrerer Helfer bei
israelischem Angriff

Benjamin Netanjahu: Der israelische Ministerpräsident

Cannabiskonsum: "Ich renne morgen mit dem Joint ins Büro"

Cannabisgesetz: Ganz so easy ist das nicht

Cannabis: Elf Mythen über Cannabis

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      <pubDate>Wed, 3 Apr 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Sie kamen, um den hungernden Menschen in Gaza zu helfen. Dann traf sie ein Luftangriff: Sieben Mitarbeitende der Hilfsorganisation World Central Kitchen (WCK) sind durch israelischen Beschuss getötet worden. Nun will die Organisation ihre Arbeit in der Region vorerst einstellen. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu sagte am Dienstag in einer Videobotschaft, es habe sich um einen "unbeabsichtigten Angriff" der Streitkräfte gehandelt.  <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Quynh_Tran/index">Quynh Trần</a> berichtet für ZEIT ONLINE aus Tel Aviv. Im Podcast analysiert sie, was der Angriff jetzt für die Menschen im Gazastreifen bedeutet.</p><p>Seit dem 1. April dürfen Erwachsene legal Cannabis besitzen, konsumieren und anbauen – wenn auch mit Einschränkungen: Über 18-Jährige dürfen jetzt in der Öffentlichkeit 25 Gramm Cannabis mit sich führen, 50 Gramm zu Hause lagern und bis zu drei Pflanzen anbauen. Dass das alles erlaubt ist, bedeutet natürlich nicht, dass der Konsum völlig unbedenklich ist. Welche Auswirkungen hat die Legalisierung auf Menschen, die einfach nicht von der Droge loskommen? <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Poliana_Baumgarten/index">Poliana Baumgarten</a>, Videoredakteurin bei ZEIT ONLINE, hat mit mehreren Suchterkrankten über das Kiffen gesprochen und erzählt darüber im Podcast.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/panorama/tier-hatte-eierlikor-getrunken-frau-rettet-betrunkenen-igel-in-oberbayern-11427356.html">Wie viel Eierlikör verträgt ein Igel?</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></p><p>Mitarbeit: Susanne Hehr, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/news-israel-gaza-krieg-live">Krieg in Israel und Gaza</a></p><p>Krieg im Gazastreifen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-04/gaza-israel-nahost-krieg-wck-mitarbeiter-getoetet-luftangriff-hilfsgueter-usa-polen">Netanjahu räumt Verantwortung für Angriff auf Hilfskonvoi ein</a></p><p>Gazastreifen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-04/gaza-luftangriff-tod-mitarbeiter-hilfsorganisation-world-central-kitchen">Hilfsorganisation meldet Tod mehrerer Helfer bei israelischem Angriff</a></p><p>Benjamin Netanjahu: <a href="https://www.zeit.de/thema/benjamin-netanjahu">Der israelische Ministerpräsident</a></p><p>Cannabiskonsum: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-04/cannabiskonsum-legal-drogenkonsum-hasenheide-goerlitzer-park">"Ich renne morgen mit dem Joint ins Büro"</a></p><p>Cannabisgesetz: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2024-04/cannabisgesetz-legalisierung-drogenpolitik-praevention-jugendliche">Ganz so easy ist das nicht</a></p><p>Cannabis: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2024-03/cannabis-mythen-fakten-droge-faq#2-nein-es-kiffen-nicht-eh-alle">Elf Mythen über Cannabis</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Update: Droht eine Eskalation zwischen Israel und dem Iran?</title>
      <description><![CDATA[Ein Angriff auf das iranische Konsulat in der syrischen Hauptstadt
Damaskus schürt die Sorge vor einer Eskalation des Schattenkriegs
zwischen den verfeindeten Ländern Israel und Iran. Das Konsulat in der
syrischen Hauptstadt Damaskus war bei dem Angriff am Montag zerstört
worden. Nach Angaben der iranischen Revolutionsgarden wurden bei dem
Angriff mehrere ihrer Mitglieder getötet. Dazu sollen auch zwei ranghohe
Vertreter der Al-Kuds-Brigaden, einer Eliteeinheit der
Revolutionsgarden, gehören. Der Iran macht Israel verantwortlich und
droht mit Vergeltung. "Israel wird bestraft werden", sagte
Staatsoberhaupt Ajatollah Ali Chamenei. Der UN-Sicherheitsrat kommt zu
einer öffentlichen Sitzung über den Angriff zusammen. Was bisher über
den Vorfall bekannt ist, erklärt Stella Männer im Podcast. Sie berichtet
für ZEIT ONLINE aus der Region. Außerdem ordnet sie ein, wie
wahrscheinlich eine weitere Eskalation zwischen dem Iran und Israel ist.

An dieser Niederlage redet der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan
nicht vorbei: "Leider haben wir nicht die Ergebnisse erzielt, die wir
uns gewünscht haben", sagte er am Sonntag nach den Kommunalwahlen in
seinem Land. Denn die konnte die oppositionelle CHP für sich
entscheiden. Die Partei holte 35 der 81 Bürgermeisterposten. Die AKP
gewann nur 24. Das erste Mal seit ihrer Gründung 2002 wurde sie nur
zweitstärkste Kraft. Eines der erklärten Wahlziele der AKP war es, das
Bürgermeisteramt in Istanbul zu gewinnen. Das holte aber erneut der
amtierende Bürgermeister Ekrem İmamoğlu mit deutlichem Vorsprung. Der
Journalist Can Külahcigil berichtet aus Istanbul und berichtet im
Podcast, wie die Menschen in der Türkei auf das Wahlergebnis reagieren.

Außerdem im Update: 

Trotz der angespannten Haushaltslage – dem Bund fehlen nach dem
Verfassungsgerichtsurteil vom November 60 Milliarden Euro – hat
Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) Steuersenkungen für das
laufende Jahr in Aussicht gestellt. Wie das funktionieren soll, erklärt
Mark Schieritz im Podcast. Er ist stellvertretender Leiter des
Politikressorts.

Was noch? Einer der besten Aprilscherze kam dieses Jahr vom Erzbistum
Bamberg.

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Rita Lauter

Mitarbeit: Lea Schüler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de

Weitere Links zur Folge:

Syrien: Iran wirft Israel Tötung zweier Generäle in Syrien vor

Iranisches Konsulat in Syrien: Was über den Angriff auf das iranische
Konsulat bekannt ist

Kommunalwahlen in der Türkei: Türkische Wahlbehörde bestätigt Sieg der
Oppositionspartei CHP

Türkische Kommunalwahlen: Mehr als nur ein Stimmungstest für Erdoğan?

Bundesfinanzminister: Christian Lindner kündigt Steuerentlastung noch in
diesem Jahr an

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      <pubDate>Tue, 2 Apr 2024 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ein Angriff auf das iranische Konsulat in der syrischen Hauptstadt Damaskus schürt die Sorge vor einer Eskalation des Schattenkriegs zwischen den verfeindeten Ländern Israel und Iran. Das Konsulat in der syrischen Hauptstadt Damaskus war bei dem Angriff am Montag zerstört worden. Nach Angaben der iranischen Revolutionsgarden wurden bei dem Angriff mehrere ihrer Mitglieder getötet. Dazu sollen auch <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-04/damaskus-explosion-iran-al-kuds-brigaden-general" target="_blank">zwei ranghohe Vertreter der Al-Kuds-Brigaden</a>, einer Eliteeinheit der Revolutionsgarden, gehören. Der Iran macht Israel verantwortlich und droht mit Vergeltung. "Israel wird bestraft werden", sagte Staatsoberhaupt Ajatollah Ali Chamenei. Der UN-Sicherheitsrat kommt zu einer öffentlichen Sitzung über den Angriff zusammen. <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-04/syrien-iran-israel-konsulat-revolutionsgarden-getoetet-wichtigste-fragen-antworten" target="_blank">Was bisher über den Vorfall bekannt ist</a>, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Stella_Maenner/index" target="_blank">Stella Männer</a> im Podcast. Sie berichtet für ZEIT ONLINE aus der Region. Außerdem ordnet sie ein, wie wahrscheinlich eine weitere Eskalation zwischen dem Iran und Israel ist.</p><p>An dieser Niederlage redet der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan nicht vorbei: "Leider haben wir nicht die Ergebnisse erzielt, die wir uns gewünscht haben", sagte er am Sonntag nach den <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-03/tuerkei-kommunalwahl-erdogan-imamoglu-istanbul" target="_blank">Kommunalwahl</a>en in seinem Land. Denn die konnte die <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-04/kommunalwahl-tuerkei-recep-tayyip-erdogan-chp" target="_blank">oppositionelle CHP für sich entscheiden</a>. Die Partei holte 35 der 81 Bürgermeisterposten. Die AKP gewann nur 24. Das erste Mal seit ihrer Gründung 2002 wurde sie nur zweitstärkste Kraft. Eines der erklärten Wahlziele der AKP war es, das Bürgermeisteramt in Istanbul zu gewinnen. Das holte aber erneut der amtierende Bürgermeister Ekrem İmamoğlu mit deutlichem Vorsprung. Der Journalist Can Külahcigil berichtet aus Istanbul und berichtet im Podcast, wie die Menschen in der Türkei auf das Wahlergebnis reagieren.</p><p>Außerdem im Update: </p><p>Trotz der angespannten Haushaltslage – dem Bund fehlen nach dem Verfassungsgerichtsurteil vom November 60 Milliarden Euro – hat Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-03/christian-lindner-steuerentlastungen-2024-buergergeld" target="_blank">Steuersenkungen für das laufende Jahr in Aussicht gestellt</a>. Wie das funktionieren soll, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml" target="_blank">Mark Schieritz</a> im Podcast. Er ist stellvertretender Leiter des Politikressorts.</p><p>Was noch? Einer der besten Aprilscherze kam dieses Jahr vom <a href="https://www.nn.de/kontroverse-neuerung-fur-gottesdienst-besucher-facebook-post-des-erzbistums-bamberg-geht-viral-1.14182578" target="_blank">Erzbistum Bamberg</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Lea_Schueler/index">Lea Schüler</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Syrien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-04/damaskus-explosion-iran-al-kuds-brigaden-general" target="_blank">Iran wirft Israel Tötung zweier Generäle in Syrien vor</a></p><p>Iranisches Konsulat in Syrien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-04/syrien-iran-israel-konsulat-revolutionsgarden-getoetet-wichtigste-fragen-antworten" target="_blank">Was über den Angriff auf das iranische Konsulat bekannt ist</a></p><p>Kommunalwahlen in der Türkei: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-04/kommunalwahl-tuerkei-recep-tayyip-erdogan-chp" target="_blank">Türkische Wahlbehörde bestätigt Sieg der Oppositionspartei CHP</a></p><p>Türkische Kommunalwahlen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-03/tuerkei-kommunalwahl-erdogan-imamoglu-istanbul" target="_blank">Mehr als nur ein Stimmungstest für Erdoğan?</a></p><p>Bundesfinanzminister: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-03/christian-lindner-steuerentlastungen-2024-buergergeld" target="_blank">Christian Lindner kündigt Steuerentlastung noch in diesem Jahr an</a></p>
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      <title>Was von Butscha bleibt</title>
      <description><![CDATA[Nur wenige Wochen nachdem Russland die Ukraine angegriffen hatte, wurde
Butscha zum Sinnbild für die Brutalität dieses Krieges. Russische
Soldaten hatten den Vorort von Kiew besetzt und töteten mehr als 400
Menschen. Sie folterten, erschossen und vergewaltigten Zivilisten. Der
ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erinnerte in einer Rede an die
Toten und rief zum Durchhalten auf. "Das Leben kann siegen", sagte
Selenskyj. Christian Schweppe war kürzlich in Butscha und hat mit den
Menschen vor Ort gesprochen. Er ist Autor für ZEIT ONLINE und berichtet
im Podcast, wie die Bewohner Butschas ihr Leben wieder aufbauen.

Im Zusammenhang mit dem Terroranschlag auf die Crocus City Hall bei
Moskau wurden unter anderem vier Tatverdächtige festgenommen, die aus
Tadschikistan stammen. Die Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) hatte
sich zu dem Attentat bekannt. In der öffentlichen Wahrnehmung ist das
wenig präsent, doch der "IS" rekrutiert vermehrt in Ländern
Zentralasiens. Warum das so ist und wie die Perspektivlosigkeit junger
Männer zur Radikalisierung beiträgt, weiß Marta Ahmedov, Autorin für
ZEIT ONLINE. Im Podcast erklärt sie, wie zentralasiatische Länder selbst
mit der Radikalisierung umgehen.

Und sonst so: Campino, Frontmann bei Die Toten Hosen, hält am Dienstag
seine Antrittsvorlesung an der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf.

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Mitarbeit:  Lisa Pausch und Lea Schüler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Ukraine-Krieg: Brutal hoffnungslos

Krieg in der Ukraine

Islamismus: Gesucht: Junge Männer für Terror

Anschlag in Moskau: Neun Menschen in Tadschikistan festgenommen

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Tue, 2 Apr 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nur wenige Wochen nachdem Russland die Ukraine angegriffen hatte, wurde Butscha zum Sinnbild für die Brutalität dieses Krieges. Russische Soldaten hatten den Vorort von Kiew besetzt und töteten mehr als 400 Menschen. Sie folterten, erschossen und vergewaltigten Zivilisten. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erinnerte in einer Rede an die Toten und rief zum Durchhalten auf. "Das Leben kann siegen", sagte Selenskyj. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Christian_Schweppe/index" target="_blank">Christian Schweppe</a> war kürzlich in Butscha und hat mit den Menschen vor Ort gesprochen. Er ist Autor für ZEIT ONLINE und berichtet im Podcast, wie die Bewohner Butschas ihr Leben wieder aufbauen.</p><p>Im Zusammenhang mit dem Terroranschlag auf die Crocus City Hall bei Moskau wurden unter anderem vier Tatverdächtige festgenommen, die aus Tadschikistan stammen. Die Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) hatte sich zu dem Attentat bekannt. In der öffentlichen Wahrnehmung ist das wenig präsent, doch der "IS" rekrutiert vermehrt in Ländern Zentralasiens. Warum das so ist und wie die Perspektivlosigkeit junger Männer zur Radikalisierung beiträgt, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/A/Marta_Ahmedov/index">Marta Ahmedov</a>, Autorin für ZEIT ONLINE. Im Podcast erklärt sie, wie zentralasiatische Länder selbst mit der Radikalisierung umgehen.</p><p>Und sonst so: <a href="https://rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/kultur/duesseldorf-campino-an-der-uni-so-kommt-man-in-die-zweite-vorlesung_aid-109665845" target="_blank">Campino, Frontmann bei <i>Die Toten Hosen</i>, hält am Dienstag seine Antrittsvorlesung an der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index"><strong>Erica Zingher</strong></a></p><p>Mitarbeit:  <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Lea_Schueler/index">Lea Schüler</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Ukraine-Krieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-02/ukraine-krieg-jahrestag-russland-angriffskrieg-fs" target="_blank">Brutal hoffnungslos</a></p><p><a href="https://www.zeit.de/thema/krieg-in-ukraine" target="_blank">Krieg in der Ukraine</a></p><p>Islamismus: Gesucht: <a href="https://www.zeit.de/zett/politik/2024-03/islamismus-is-moskau-radikalisierung-zentralasien" target="_blank">Junge Männer für Terror</a></p><p>Anschlag in Moskau: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-03/tadschikistan-festnahme-attentaeter-anschlag-moskau" target="_blank">Neun Menschen in Tadschikistan festgenommen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Bulgarien: Grenzpatrouille im Auftrag der EU</title>
      <description><![CDATA[Bulgarien und Rumänien sind seit Sonntag offiziell Teil des
Schengenraums. Innerhalb des Schengenraums entfallen normalerweise die
Grenzkontrollen, für Bulgarien und Rumänien gilt dies jedoch vorerst nur
an den Flug- und Seehäfen. Vor allem Österreich sperrt sich bislang
gegen eine vollständige Aufhebung der Kontrollen – wegen der hohen Zahl
irregulärer Einreisen über die Balkanroute, so die Begründung. An den
Landgrenzen werden also weiterhin Ausweispapiere kontrolliert. Und mehr
noch: Bereits im März 2023 startete die EU-Kommission gemeinsam mit der
EU-Grenzschutzbehörde Frontex ein Pilotprojekt in Bulgarien, um das
"Grenzmanagement" zu verbessern und schnellere Asyl- und
Rückkehrverfahren sicherzustellen. Franziska Grillmeier war für ZEIT
ONLINE in Charmanli, einer Stadt in Südbulgarien mit dem größten
Flüchtlingslager des Landes. Im Podcast erzählt sie, was sie dort über
die Arbeit der Grenzschützer erfahren hat.

In den vergangenen Tagen hat Russland verstärkt die Energieinfrastruktur
im Zentrum und Osten der Ukraine bombardiert. In mehreren Regionen
wurden Stromnetze, Heiz- und Wasserkraftwerke beschädigt, darunter auch
fünf der sechs Kraftwerke des größten privaten Stromversorgers DTEK.
Präsident Wolodymyr Selenskyj rief die internationalen Verbündeten
angesichts der jüngsten Angriffe zu mehr Unterstützung bei der
Flugabwehr auf: "Das Hauptziel des Feindes bei diesem Raketenterror ist
unser Energiesektor." Olivia Kortas berichtet für ZEIT ONLINE aus der
Ukraine. Im Podcast analysiert sie, was die Angriffe für Folgen haben
für die Menschen in den betroffenen Gebieten.

Und sonst so? Südkorea: schnellere Bahn, höhere Geburtenrate

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Mitarbeit: Anne Schwedt, Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Bulgarien: Hier läuft Europas Abschreckung

Schengen: Kontrollen an See- und Luftgrenzen in Bulgarien und Rumänien
entfallen

EU-Komission: Commission reports on progress made by Bulgaria and
Romania on the Pilot Projects for Fast Asylum and Return Procedures

Bulgarien: Migrants Brutally Pushed Back at Turkish Border

Thema: Bulgarien

Ukraine-Krieg: Russland greift erneut Energieanlagen in der Ukraine an

Krieg in der Ukraine: Reparatur getroffener Kraftwerke kann bis zu 18
Monate dauern

Liveblog: Krieg in der Ukraine

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      <pubDate>Mon, 1 Apr 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bulgarien und Rumänien sind seit Sonntag offiziell Teil des Schengenraums. Innerhalb des Schengenraums entfallen normalerweise die Grenzkontrollen, für Bulgarien und Rumänien gilt dies jedoch vorerst nur an den Flug- und Seehäfen. Vor allem Österreich sperrt sich bislang gegen eine vollständige Aufhebung der Kontrollen – wegen der hohen Zahl irregulärer Einreisen über die Balkanroute, so die Begründung. An den Landgrenzen werden also weiterhin Ausweispapiere kontrolliert. Und mehr noch: Bereits im März 2023 startete die EU-Kommission gemeinsam mit der EU-Grenzschutzbehörde Frontex ein Pilotprojekt in Bulgarien, um das "Grenzmanagement" zu verbessern und schnellere Asyl- und Rückkehrverfahren sicherzustellen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Franziska_Grillmeier/index">Franziska Grillmeier</a> war für ZEIT ONLINE in Charmanli, einer Stadt in Südbulgarien mit dem größten Flüchtlingslager des Landes. Im Podcast erzählt sie, was sie dort über die Arbeit der Grenzschützer erfahren hat.</p><p>In den vergangenen Tagen hat Russland verstärkt die Energieinfrastruktur im Zentrum und Osten der Ukraine bombardiert. In mehreren Regionen wurden Stromnetze, Heiz- und Wasserkraftwerke beschädigt, darunter auch fünf der sechs Kraftwerke des größten privaten Stromversorgers DTEK. Präsident Wolodymyr Selenskyj rief die internationalen Verbündeten angesichts der jüngsten Angriffe zu mehr Unterstützung bei der Flugabwehr auf: "Das Hauptziel des Feindes bei diesem Raketenterror ist unser Energiesektor." <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Olivia_Kortas/index">Olivia Kortas</a> berichtet für ZEIT ONLINE aus der Ukraine. Im Podcast analysiert sie, was die Angriffe für Folgen haben für die Menschen in den betroffenen Gebieten.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.tagesschau.de/ausland/asien/suedkorea-ubahn-geburtenrate-100.html">Südkorea: schnellere Bahn, höhere Geburtenrate</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion:<a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index"> </a><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index">Anne Schwedt</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Bulgarien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-03/bulgarien-asyl-schengen-grenze-eu-gewalt">Hier läuft Europas Abschreckung</a></p><p>Schengen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-03/schengen-rumaenien-bulgarien-grenzen-kontrollen">Kontrollen an See- und Luftgrenzen in Bulgarien und Rumänien entfallen</a></p><p>EU-Komission: <a href="https://ec.europa.eu/commission/presscorner/detail/en/ip_23_5063">Commission reports on progress made by Bulgaria and Romania on the Pilot Projects for Fast Asylum and Return Procedures</a></p><p>Bulgarien: <a href="https://www.hrw.org/news/2022/05/26/bulgaria-migrants-brutally-pushed-back-turkish-border">Migrants Brutally Pushed Back at Turkish Border</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/bulgarien">Bulgarien</a></p><p>Ukraine-Krieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-03/ukraine-russland-angriffe-odessa-sumy">Russland greift erneut Energieanlagen in der Ukraine an</a></p><p>Krieg in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-03/ukraine-krieg-stromversorger-reparatur-kraftwerke">Reparatur getroffener Kraftwerke kann bis zu 18 Monate dauern</a></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog">Krieg in der Ukraine</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Bulgarien: Grenzpatrouille im Auftrag der EU</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Bulgarien ist nun Teil des Schengenraums – trotzdem setzt die EU an den Landesgrenzen auf verschärften Grenzschutz. Und: Angriffe auf die ukrainische Energieversorgung</itunes:summary>
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      <title>Kommunalwahlen in der Türkei: Der Stimmungstest für Erdoğan</title>
      <description><![CDATA[Die Bürger der Türkei wählen bei den Kommunalwahlen am Sonntag neue
Bürgermeister, Stadträte und Ortsvorsteher. Die Wahl gilt unter anderem
als Stimmungstest für den Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan. Besonderen
symbolischen Wert hat die Bürgermeisterwahl in der Hauptstadt Istanbul.
Für Erdoğan selbst könnten es die letzten Wahlen sein, so hat er es
zumindest angedeutet. Will sich Erdoğan wirklich aus der Politik
zurückziehen? Und welche Chancen hat die Opposition in der Metropole
Istanbul? Diese und weitere Fragen beantwortet Marion Sendker, sie
berichtet für ZEIT ONLINE aus der Türkei.

Papst Franziskus wird am Ostersonntag die Stadt Rom und den Erdkreis mit
den Worten urbi et orbi segnen. Damit erreichen die katholischen
Osterfeierlichkeiten ihren Höhepunkt, und Christen weltweit feiern die
Auferstehung von Jesus Christus. Zusätzlich zum Ostersegen wird auch
eine Predigt von Franziskus erwartet, die vermutlich eine politische
Botschaft beinhalten wird. Weil er gegen eine Krankheit ankämpft, musste
der Papst am Karfreitag den traditionellen Kreuzweg am Kolosseum in Rom
absagen. Wie es um die Gesundheit von Franziskus steht und welche
Botschaft er an die Welt senden könnte, schätzt Almut Siefert ein. Sie
ist für ZEIT ONLINE in Rom vor Ort.

Und sonst so? Count Binface – der Mülltonnenlord – will in London zum
Bürgermeister gewählt werden.

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Mitarbeit: Benjamin Probst und Lisa Pausch

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Türkische Kommunalwahlen: Mehr als nur ein Stimmungstest für Erdoğan?

Recep Tayyip Erdoğan: Seine letzte Wahl

Ostern und Kirche: Trost und Trotz

Papst Franziskus: Das weiße Käppchen allein macht keinen guten
Diplomaten

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      <pubDate>Sun, 31 Mar 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Bürger der Türkei wählen bei den Kommunalwahlen am Sonntag neue Bürgermeister, Stadträte und Ortsvorsteher. Die Wahl gilt unter anderem als Stimmungstest für den Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan. Besonderen symbolischen Wert hat die Bürgermeisterwahl in der Hauptstadt Istanbul. Für Erdoğan selbst könnten es die letzten Wahlen sein, so hat er es zumindest angedeutet. Will sich Erdoğan wirklich aus der Politik zurückziehen? Und welche Chancen hat die Opposition in der Metropole Istanbul? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Marion_Sendker/index">Marion Sendker</a>, sie berichtet für ZEIT ONLINE aus der Türkei.</p><p>Papst Franziskus wird am Ostersonntag die Stadt Rom und den Erdkreis mit den Worten urbi et orbi segnen. Damit erreichen die katholischen Osterfeierlichkeiten ihren Höhepunkt, und Christen weltweit feiern die Auferstehung von Jesus Christus. Zusätzlich zum Ostersegen wird auch eine Predigt von Franziskus erwartet, die vermutlich eine politische Botschaft beinhalten wird. Weil er gegen eine Krankheit ankämpft, musste der Papst am Karfreitag den traditionellen Kreuzweg am Kolosseum in Rom absagen. Wie es um die Gesundheit von Franziskus steht und welche Botschaft er an die Welt senden könnte, schätzt <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Almut_Siefert/index">Almut Siefert</a> ein. Sie ist für ZEIT ONLINE in Rom vor Ort.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.independent.co.uk/news/uk/politics/london-mayor-election-candidates-b2516501.html">Count Binface – der Mülltonnenlord – will in London zum Bürgermeister gewählt werden</a>.</p><p><i>Moderation und Produktion:</i> <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index"><i>Roland Jodin</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" target="_blank"><i>Benjamin Probst</i></a> <i>und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index"><i>Lisa Pausch</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie</i> <a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>. </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Türkische Kommunalwahlen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-03/tuerkei-kommunalwahl-erdogan-imamoglu-istanbul#">Mehr als nur ein Stimmungstest für Erdoğan?</a></p><p>Recep Tayyip Erdoğan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-03/erdogan-tuerkei-praesidentschaft-amtszeit-wahl">Seine letzte Wahl</a></p><p>Ostern und Kirche: <a href="https://www.zeit.de/2024/14/ostern-kirche-religion-christentum-beliebtheit">Trost und Trotz</a></p><p>Papst Franziskus: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-03/papst-franziskus-ukraine-krieg-friedensgespraeche-kritik">Das weiße Käppchen allein macht keinen guten Diplomaten</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die türkischen Kommunalwahlen sind ein Stimmungstest für Präsident Erdoğan. Der Kampf ums Bürgermeisteramt in Istanbul ist entscheidend. Und: Papst hält Ostergottesdienst und spendet Segen. </itunes:summary>
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      <title>Spezial: Die vielen Gesichter des Julian Assange (Wiederholung vom 17.02.2024)</title>
      <description><![CDATA[Das höchste britische Gericht hat entschieden: Der WikiLeaks-Gründer
Julian Assange darf vorerst nicht an die USA ausgeliefert werden. Die
Richter haben den Fall bis zum 20. Mai aufgeschoben. Bis dahin müsse die
US-Regierung "auf zufriedenstellende Weise" garantieren, dass Assange in
den USA ein Prozess unter Berücksichtigung der Meinungs- und
Pressefreiheit erwartet, und ihm kein Todesurteil droht.

Bereits Mitte Februar 2024 hatte das Londoner High Court die Argumente
der Anwälte von Assange gehört. Anlässlich dieser Anhörung ist diese
Spezialfolge von Was jetzt? entstanden. Nun, Ende März, hat Assange
einen Teilerfolg vor Gericht erzielt. Wir wiederholen deshalb diese
Folge.

WikiLeaks und Assange waren 2010 und 2011 durch eine Reihe von
Veröffentlichungen weltberühmt. Damals veröffentlichte die Plattform
gemeinsam mit Medienpartnern mehrere Hunderttausend Geheimdokumente der
US-Armee aus den Kriegen in Afghanistan und im Irak sowie eine
Viertelmillion vertrauliche Depeschen des US-Außenministeriums –
zugespielt durch die Whistleblowerin Chelsea Manning. Dadurch wurden
Kriegsverbrechen der westlichen Militärallianz publik. In den USA wurde
Assange zum Staatsfeind erklärt, seine Plattform WikiLeaks zum
"feindlichen Geheimdienst" (Ex-CIA-Chef Mike Pompeo). 

Seit fast zwölf Jahren lebt Assange nun in Gefangenschaft: erst im
beengten Exil in der ecuadorianischen Botschaft in London, seit 2019
dann isoliert im Hochsicherheitsgefängnis Belmarsh. Sein Zustand gilt
als kritisch.

Durch seinen langen Kampf ist Assange zu einer globalen Galionsfigur des
Widerstands und der Informations- und Pressefreiheit geworden. Aber
immer wieder steht Assange auch in der Kritik: wegen seines radikalen
Verständnisses von Informationsfreiheit, seiner vermeintlichen Nähe zu
Wladimir Putin und Donald Trump oder seinem Verhalten gegenüber Frauen.
In Schweden war nach belastenden Aussagen von zwei Frauen wegen
Vergewaltigung und sexueller Nötigung gegen den gebürtigen Australier
ermittelt worden; die Ermittlungen wurden 2017 eingestellt.

In diesem Spezial von Was jetzt? sprechen Jannis Carmesin und Holger
Stark, der stellvertretende Chefredakteur der ZEIT, über Assanges Kampf
und seine ambivalente Persönlichkeit. Stark hat eng mit Assange
zusammengearbeitet, ihn über Jahre immer wieder getroffen und sagt: "Das
Signal, das von einer Auslieferung von Assange ausginge, wäre ein
fatales."

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Henrike Hartmann

Sounddesign: Joscha Grunewald
 

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 30 Mar 2024 10:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Das höchste britische Gericht hat entschieden: Der WikiLeaks-Gründer <a href="https://www.zeit.de/thema/julian-assange" target="_blank">Julian Assange</a> darf vorerst nicht an die <a href="https://www.zeit.de/thema/usa">USA</a> ausgeliefert werden. Die Richter haben den Fall bis zum 20. Mai aufgeschoben. Bis dahin müsse die US-Regierung "auf zufriedenstellende Weise" garantieren, dass Assange in den USA ein Prozess unter Berücksichtigung der Meinungs- und Pressefreiheit erwartet, und ihm kein <a href="https://www.zeit.de/thema/todesstrafe" target="_blank">Todesurteil</a> droht.</p><p>Bereits Mitte Februar 2024 hatte das Londoner High Court die Argumente der Anwälte von Assange gehört. Anlässlich dieser Anhörung ist diese Spezialfolge von <i>Was jetzt? </i>entstanden. Nun, Ende März, hat Assange einen Teilerfolg vor Gericht erzielt. Wir wiederholen deshalb diese Folge.</p><p>WikiLeaks und Assange waren 2010 und 2011 durch eine Reihe von Veröffentlichungen weltberühmt. Damals veröffentlichte die Plattform gemeinsam mit Medienpartnern mehrere Hunderttausend Geheimdokumente der US-Armee aus den Kriegen in Afghanistan und im Irak sowie eine Viertelmillion vertrauliche Depeschen des US-Außenministeriums – zugespielt durch die <a href="https://www.zeit.de/2022/48/chelsea-manning-whistleblowerin-wikileaks-usa" target="_blank">Whistleblowerin Chelsea Manning</a>. Dadurch wurden Kriegsverbrechen der westlichen Militärallianz publik. In den USA wurde Assange zum Staatsfeind erklärt, seine Plattform WikiLeaks zum "feindlichen Geheimdienst" (Ex-CIA-Chef Mike Pompeo). </p><p>Seit fast zwölf Jahren lebt Assange nun in Gefangenschaft: erst im beengten Exil in der ecuadorianischen Botschaft in <a href="https://www.zeit.de/thema/london">London</a>, seit 2019 dann isoliert im Hochsicherheitsgefängnis Belmarsh. Sein Zustand gilt als <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2022-06/nils-melzer-julian-assange-folter-un-sonderberichterstatter-wikileaks" target="_blank">kritisch</a>.</p><p>Durch seinen langen Kampf ist Assange zu einer globalen Galionsfigur des Widerstands und der Informations- und Pressefreiheit geworden. Aber immer wieder steht Assange auch in der Kritik: wegen seines radikalen Verständnisses von Informationsfreiheit, seiner vermeintlichen Nähe zu Wladimir Putin und Donald Trump oder seinem Verhalten gegenüber Frauen. In Schweden war nach belastenden Aussagen von zwei Frauen wegen Vergewaltigung und sexueller Nötigung gegen den gebürtigen Australier ermittelt worden; die Ermittlungen wurden 2017 eingestellt.</p><p>In diesem Spezial von <i>Was jetzt?</i> sprechen <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank">Jannis Carmesin</a> und <a href="https://www.zeit.de/2024/02/julian-assange-wikileaks-usa-urteil-auslieferung" target="_blank">Holger Stark</a>, der stellvertretende Chefredakteur der ZEIT, über Assanges Kampf und seine ambivalente Persönlichkeit. Stark hat eng mit Assange zusammengearbeitet, ihn über Jahre immer wieder getroffen und sagt: "<a href="https://www.zeit.de/2024/02/julian-assange-wikileaks-usa-urteil-auslieferung/komplettansicht" target="_blank">Das Signal, das von einer Auslieferung von Assange ausginge, wäre ein fatales</a>."</p><p><i>Moderation und Produktion: Jannis Carmesin</i></p><p><i>Redaktion: Elise Landschek</i></p><p><i>Mitarbeit: Henrike Hartmann</i></p><p><i>Sounddesign: Joscha Grunewald</i><br /> </p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="https://mailto:wasjetzt@zeit.de/" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Spezial: Die vielen Gesichter des Julian Assange (Wiederholung vom 17.02.2024)</itunes:title>
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      <itunes:summary>Wer ist der Mann, der für die Wahrheit seine Freiheit opferte – und doch bis heute umstritten ist? Diese Podcastfolge hat viele Hörer interessiert. </itunes:summary>
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      <title>AfD-naher Pfarrer ohne Gemeinde</title>
      <description><![CDATA[Wegen seiner Nähe zur AfD verliert ein Pfarrer der Evangelischen Kirche
in Mitteldeutschland (EKM) jetzt seine Pfarrstelle. Martin Michaelis,
Pfarrer aus Quedlinburg in Sachsen-Anhalt, hatte zuvor angekündigt, bei
der Kommunalwahl als Parteiloser für die AfD anzutreten. Die EKM sieht
darin einen Loyalitätsverstoß und hat Michaelis deshalb nun aus dem
Pfarramt der Gemeinde Gatersleben entlassen. "Es ist zwar im Interesse
der Kirche, dass sich Pfarrerinnen und Pfarrer auch politisch
engagieren, dies gilt jedoch nicht für das Engagement in Parteien, die
verfassungsrechtlich fragwürdige Positionen einnehmen", teilte
Dezernatsleiter Michael Lehmann mit. Michaelis kritisierte die
Entscheidung der Kirchenleitung: Es handele sich um freie Wahlen, die
Kandidatur dürfe ihm nicht zum Nachteil ausgelegt werden. Hannes
Leitlein ist Redakteur im Sinn-Ressort von ZEIT ONLINE. Wie die
evangelische Kirche mit rechtsextremen Positionen in den eigenen Reihen
umgeht, analysiert er im Podcast.

Zu wenig Geld für Nahrung, Kleidung und Schuhe, teilweise nicht einmal
für notwendige Hygieneartikel oder ein Dach über dem Kopf: Mehr als drei
Millionen Kinder in Großbritannien sind von sogenannter absoluter Armut
betroffen. Das Realeinkommen ihres Elternhaushalts liegt bei weniger als
60 Prozent des mittleren Einkommens. Wie kommt es, dass in einem der
reichsten westlichen Länder so viele Menschen von Armut betroffen sind?
Bettina Schulz berichtet für ZEIT ONLINE aus Großbritannien und ordnet
im Podcast ein, warum es sich bei der wachsenden Armut in Großbritannien
um ein politisches Problem handelt. 

Und sonst so? Hündin Famke wird nach zwölf Tagen gerettet.

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Lisa Pausch, Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Martin Michaelis: Einer wie er geht nicht ins stille Kämmerlein

Evangelische Kirche in Mitteldeutschland: Landeskirche entbindet Pfarrer
wegen AfD-Kandidatur vom Dienst

Verfassungsschutz: AfD Sachsen-Anhalt als gesichert rechtsextremistisch
eingestuft

Armut in Großbritannien: Wenig zu essen, schlechte Kleidung und oft kein
Zuhause

Households Below Average Income: an analysis of the UK income
distribution: FYE 1995 to FYE 2023

Thema: Großbritannien

 

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      <pubDate>Sat, 30 Mar 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Wegen seiner Nähe zur AfD verliert ein Pfarrer der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland (EKM) jetzt seine Pfarrstelle. Martin Michaelis, Pfarrer aus Quedlinburg in Sachsen-Anhalt, hatte zuvor angekündigt, bei der Kommunalwahl als Parteiloser für die AfD anzutreten. Die EKM sieht darin einen Loyalitätsverstoß und hat Michaelis deshalb nun aus dem Pfarramt der Gemeinde Gatersleben entlassen. "Es ist zwar im Interesse der Kirche, dass sich Pfarrerinnen und Pfarrer auch politisch engagieren, dies gilt jedoch nicht für das Engagement in Parteien, die verfassungsrechtlich fragwürdige Positionen einnehmen", teilte Dezernatsleiter Michael Lehmann mit. Michaelis kritisierte die Entscheidung der Kirchenleitung: Es handele sich um freie Wahlen, die Kandidatur dürfe ihm nicht zum Nachteil ausgelegt werden. <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Hannes_Leitlein/index">Hannes Leitlein</a> ist Redakteur im Sinn-Ressort von ZEIT ONLINE. Wie die evangelische Kirche mit rechtsextremen Positionen in den eigenen Reihen umgeht, analysiert er im Podcast.</p><p>Zu wenig Geld für Nahrung, Kleidung und Schuhe, teilweise nicht einmal für notwendige Hygieneartikel oder ein Dach über dem Kopf: Mehr als drei Millionen Kinder in Großbritannien sind von sogenannter absoluter Armut betroffen. Das Realeinkommen ihres Elternhaushalts liegt bei weniger als 60 Prozent des mittleren Einkommens. Wie kommt es, dass in einem der reichsten westlichen Länder so viele Menschen von Armut betroffen sind? <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Bettina_Schulz/index">Bettina Schulz</a> berichtet für ZEIT ONLINE aus Großbritannien und ordnet im Podcast ein, warum es sich bei der wachsenden Armut in Großbritannien um ein politisches Problem handelt. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/trier/hund-nach-tagen-gerettet-mosel-100.html">Hündin Famke wird nach zwölf Tagen gerettet.</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Martin Michaelis: <a href="https://www.zeit.de/sinn/2024-03/martin-michaelis-pfarrer-afd-quedlinburg">Einer wie er geht nicht ins stille Kämmerlein</a></p><p>Evangelische Kirche in Mitteldeutschland: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-03/pfarrer-afd-evangelische-kirche-sachsen-anhalt">Landeskirche entbindet Pfarrer wegen AfD-Kandidatur vom Dienst</a></p><p>Verfassungsschutz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-11/afd-sachsen-anhalt-als-gesichert-rechtsextrem-eingestuft">AfD Sachsen-Anhalt als gesichert rechtsextremistisch eingestuft</a></p><p>Armut in Großbritannien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-03/armut-grossbritannien-rishi-sunak-wirtschaftspolitik-lebensstandard">Wenig zu essen, schlechte Kleidung und oft kein Zuhause</a></p><p>Households Below Average Income: <a href="https://www.gov.uk/government/statistics/households-below-average-income-for-financial-years-ending-1995-to-2023/households-below-average-income-an-analysis-of-the-uk-income-distribution-fye-1995-to-fye-2023#pensioners-in-low-income-households">an analysis of the UK income distribution: FYE 1995 to FYE 2023</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/grossbritannien">Großbritannien</a></p><p> </p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>SPD-Historiker kritisieren SPD-Politik im Ukraine-Krieg</title>
      <description><![CDATA[In einem offenen Brief kritisieren fünf bekannte Historiker die SPD für
ihre Politik im russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Die
Unterzeichner des Schreibens sind selbst SPD-Mitglieder und werfen der
Partei unter anderem fehlende Solidarität und einen kurzsichtigen
Friedensbegriff vor. Auch der renommierte Historiker Heinrich August
Winkler zählt zu den Unterzeichnern. Der offene Brief ist ein weiteres
Kapitel der inneren Auseinandersetzung der SPD mit ihrem Verhältnis zu
Russland. Kann der Brandbrief die SPD-Haltung verändern? Diese und
weitere Fragen beantwortet Ferdinand Otto, Politikredakteur bei ZEIT
ONLINE.

Das Bundesverfassungsgericht kann aktuell mit einer einfachen
Gesetzesänderung manipuliert werden. Es ist damit für Demokratiefeinde
leicht angreifbar. Die Ampelkoalition will den Aufbau des Gerichts daher
zusammen mit der Union im Grundgesetz festschreiben. Dann bräuchte es
künftig eine Dreiviertelmehrheit, um das Gericht zu verändern. Aktuell
befinden sich die Parteien noch in Verhandlungen, wie die
Grundgesetzänderung genau aussehen soll. Wie angreifbar das
Bundesverfassungsgericht tatsächlich ist und worüber die Ampel mit der
Union verhandelt, weiß Martin Klingst. Er ist Jurist und Autor für ZEIT
ONLINE.

Und sonst so? Jill Biden veröffentlicht ein Kinderbuch über ihre Katze
Willow

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Benjamin Probst und Lisa Pausch

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

SPD: Sozialdemokratische Historiker kritisieren Russland-Politik der SPD

SPD: Gereizt

Schutz des Verfassungsgerichts: Union und SPD dementieren Einigung auf
Grundgesetzänderung

Schutz des Bundesverfassungsgerichts: Das verflixte Drittel

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      <pubDate>Fri, 29 Mar 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In einem offenen Brief kritisieren fünf bekannte Historiker die <a href="https://www.zeit.de/thema/spd">SPD</a> für ihre Politik im russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Die Unterzeichner des Schreibens sind selbst SPD-Mitglieder und werfen der Partei unter anderem <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-03/spd-historiker-offener-brief-heinrich-august-winkler">fehlende Solidarität und einen kurzsichtigen Friedensbegriff</a> vor. Auch der renommierte Historiker Heinrich August Winkler zählt zu den Unterzeichnern. Der offene Brief ist ein weiteres Kapitel der <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-03/ampelkoalition-spd-streit-bundesregierung">inneren Auseinandersetzung der SPD</a> mit ihrem Verhältnis zu Russland. Kann der Brandbrief die SPD-Haltung verändern? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Ferdinand_Otto/index">Ferdinand Otto,</a> Politikredakteur bei ZEIT ONLINE.</p><p>Das Bundesverfassungsgericht kann aktuell mit einer einfachen Gesetzesänderung manipuliert werden. Es ist damit für Demokratiefeinde <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-02/bundesverfassungsgericht-schutz-ampelkoalition-demokratie-gegner">leicht angreifbar</a>. Die Ampelkoalition will den Aufbau des Gerichts daher zusammen mit der Union <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-03/bundesverfassungsgericht-grundgesetzaenderung-ampel-koalition">im Grundgesetz festschreiben</a>. Dann bräuchte es künftig eine Dreiviertelmehrheit, um das Gericht zu verändern. Aktuell befinden sich die Parteien noch in Verhandlungen, wie die Grundgesetzänderung genau aussehen soll. Wie angreifbar das Bundesverfassungsgericht tatsächlich ist und worüber die Ampel mit der Union verhandelt, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Martin_Klingst/index.xml">Martin Klingst</a>. Er ist Jurist und Autor für ZEIT ONLINE.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-03/jill-biden-kinderbuch-katze-willow-weisses-haus">Jill Biden veröffentlicht ein Kinderbuch über ihre Katze Willow</a></p><p><i>Moderation und Produktion:</i> <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index"><i>Erica Zingher</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index"><i>Elise Landschek</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" target="_blank"><i>Benjamin Probst</i></a> <i>und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index"><i>Lisa Pausch</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie</i> <a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>SPD: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-03/spd-historiker-offener-brief-heinrich-august-winkler">Sozialdemokratische Historiker kritisieren Russland-Politik der SPD</a></p><p>SPD: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-03/ampelkoalition-spd-streit-bundesregierung">Gereizt</a></p><p>Schutz des Verfassungsgerichts: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-03/bundesverfassungsgericht-grundgesetzaenderung-ampel-koalition">Union und SPD dementieren Einigung auf Grundgesetzänderung</a></p><p>Schutz des Bundesverfassungsgerichts: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-02/bundesverfassungsgericht-schutz-ampelkoalition-demokratie-gegner">Das verflixte Drittel</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>SPD-Historiker kritisieren SPD-Politik im Ukraine-Krieg</itunes:title>
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      <itunes:summary>Prominente Historiker fordern von der SPD mehr Solidarität mit der Ukraine. Handelt die Partei jetzt? Und: Ampel und Union verhandeln Schutz des Bundesverfassungsgerichts.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Prominente Historiker fordern von der SPD mehr Solidarität mit der Ukraine. Handelt die Partei jetzt? Und: Ampel und Union verhandeln Schutz des Bundesverfassungsgerichts.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Russisches Propaganda-Netzwerk aufgedeckt</title>
      <description><![CDATA[Der tschechische Geheimdienst hat nach eigenen Angaben ein russisches
Propaganda-Netzwerk aufgedeckt. Die russische Regierung soll die in Prag
ansässige Nachrichtenseite Voice of Europe genutzt haben, um vor der
Europawahl Fehlinformationen gegen die Unterstützung der Ukraine zu
verbreiten. Maxim Kireev, Politikredakteur bei ZEIT ONLINE, hat zu den
Enthüllungen recherchiert. Er erklärt im Podcast, was die AfD damit zu
tun hat.

Trotz internationaler Kritik bereitet sich die israelische Regierung auf
die Bodenoffensive in Rafah im Süden des Gazastreifens vor. Dort halten
sich zurzeit mehr als eine Million Palästinenserinnen und Palästinenser
auf, die vor den Kämpfen in anderen Teilen des Gazastreifens geflohen
sind. Die Bedenken, dass eine Bodenoffensive zahlreiche zivile Opfer
fordern könnte, hat Israels Premierminister Benjamin Netanjahu am
gestrigen Mittwoch zurückgewiesen. Die Menschen in Rafah könnten in
andere Teile des Gazastreifens ausweichen, so Netanjahu.

Der saudische Botschafter Abdulasis Alwasil hat für ein Jahr den Vorsitz
der UN-Frauenrechtskommission inne. Das haben die 45 Mitgliedsländer der
Kommission entschieden. Die Menschenrechtsorganisation Amnesty
International kritisiert die Entscheidung, da Frauen in Saudi-Arabien
unterdrückt werden und das Land bei der Gleichstellung der Geschlechter
weltweit hinten liegt.

Was noch? Plan D – das neue Verzeichnis für Probleme und Lösungen.

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Europawahl: Tschechien meldet Enthüllung von russischem
Propaganda-Netzwerk

Europawahl: News und Infos

Gazastreifen: Netanjahu plant Offensive in Rafah notfalls auch ohne
US-Unterstützung

Feuerpause im Gazastreifen: Wie es mit den Verhandlungen über eine
Feuerpause weitergehen könnte

Vereinte Nationen: Saudi-Arabien übernimmt Vorsitz der UN-Kommission zur
Frauenförderung

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      <pubDate>Thu, 28 Mar 2024 15:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der tschechische Geheimdienst hat nach eigenen Angaben ein russisches Propaganda-Netzwerk aufgedeckt. Die russische Regierung soll die in Prag ansässige Nachrichtenseite <i>Voice of Europe</i> genutzt haben, um vor der Europawahl Fehlinformationen gegen die Unterstützung der Ukraine zu verbreiten. Maxim Kireev, Politikredakteur bei ZEIT ONLINE, hat zu den Enthüllungen recherchiert. Er erklärt im Podcast, was die AfD damit zu tun hat.</p><p>Trotz internationaler Kritik bereitet sich die israelische Regierung auf die Bodenoffensive in Rafah im Süden des Gazastreifens vor. Dort halten sich zurzeit mehr als eine Million Palästinenserinnen und Palästinenser auf, die vor den Kämpfen in anderen Teilen des Gazastreifens geflohen sind. Die Bedenken, dass eine Bodenoffensive zahlreiche zivile Opfer fordern könnte, hat Israels Premierminister Benjamin Netanjahu am gestrigen Mittwoch zurückgewiesen. Die Menschen in Rafah könnten in andere Teile des Gazastreifens ausweichen, so Netanjahu.</p><p>Der saudische Botschafter Abdulasis Alwasil hat für ein Jahr den Vorsitz der UN-Frauenrechtskommission inne. Das haben die 45 Mitgliedsländer der Kommission entschieden. Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International kritisiert die Entscheidung, da Frauen in Saudi-Arabien unterdrückt werden und das Land bei der Gleichstellung der Geschlechter weltweit hinten liegt.</p><p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-03/plan-d-probleme-loesungen-gesellschaft-aufruf" target="_blank">Plan D – das neue Verzeichnis für Probleme und Lösungen</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index" target="_blank">Roland Jodin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" target="_blank">Elise Landschek</a></p><p>Mitarbeit: Paulina Kraft</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Europawahl: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-03/russland-einfluss-eu-propaganda-bestechung-politiker">Tschechien meldet Enthüllung von russischem Propaganda-Netzwerk</a></p><p>Europawahl: <a href="https://www.zeit.de/thema/europawahl">News und Infos</a></p><p>Gazastreifen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-03/israel-benjamin-netanjahu-rafah-bodenoffensive">Netanjahu plant Offensive in Rafah notfalls auch ohne US-Unterstützung</a></p><p>Feuerpause im Gazastreifen: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-03/feuerpause-gazastreifen-israel-hamas-nachrichtenpodcast">Wie es mit den Verhandlungen über eine Feuerpause weitergehen könnte</a></p><p>Vereinte Nationen: Saudi-Arabien übernimmt Vorsitz der UN-Kommission zur Frauenförderung</p>
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      <itunes:subtitle>Ein russisches Propaganda-Netzwerk soll in der EU Stimmung gegen die Ukraine gemacht haben – auch mithilfe von AfD-Politikern. Und: Netanjahu bestreitet humanitären Probleme bei einer Bodenoffensive.</itunes:subtitle>
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      <title>Was wir aus der Corona-Pandemie lernen können</title>
      <description><![CDATA[Ziemlich genau vier Jahre ist es her, dass die Coronavirus-Pandemie auch
in Deutschland erstmals zu massiven Einschränkungen für die gesamte
Bevölkerung führte. Am 22. März 2020 trat der erste Lockdown in Kraft.
Schon damals wurde über die Verhältnismäßigkeit diskutiert. Jetzt geht
es erneut darum, ob Gesellschaft und Politik anders hätten reagieren
können. Anlass ist die Veröffentlichung interner Protokolle des Robert
Koch-Instituts. Diese ermöglichen, das Pandemiegeschehen genauer
nachzuvollziehen und aufzuarbeiten. Warum die Aufarbeitung der Pandemie
noch immer wichtig ist, erklärt Jan Schweitzer im Podcast. Er ist
Redakteur im Wissensressort bei ZEIT ONLINE und hat sich die Protokolle
genau angesehen.

Durch einen ukrainischen Drohnenangriff geriet am Samstag eine
Ölraffinerie nahe der russischen Millionenstadt Samara in Brand. In den
letzten Wochen griff die Ukraine vermehrt die Ölbranche in Russland mit
Drohnen an. Zwischen dem 21. Januar und 17. März wurden insgesamt 15
solcher Angriffe verzeichnet. Wie die Drohnenangriffe den Krieg momentan
beeinflussen, weiß Maxim Kireev. Er berichtet für ZEIT ONLINE unter
anderem über den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine. Im Podcast
erklärt er, warum sich die Ukraine gerade auf die Ölindustrie Russlands
konzentriert.

Und sonst so: Die Tür, auf der sich Rose im Film Titanic retten konnte
(und auf der absolut noch Platz für Jack gewesen wäre), wurde jetzt für
rund 718.000 Dollar versteigert.

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Lisa Pausch und Lea Schüler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de

Weitere Links zur Folge:

RKI-Protokolle: Wer wann was entschieden hat

RKI-Protokolle: Das soll ein Skandal sein?

Ukrainische Drohnen: Gefährliche Nadelstiche gegen Putins Regime

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Thu, 28 Mar 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ziemlich genau vier Jahre ist es her, dass die Coronavirus-Pandemie auch in Deutschland erstmals zu massiven Einschränkungen für die gesamte Bevölkerung führte. Am 22. März 2020 trat der erste Lockdown in Kraft. Schon damals wurde über die Verhältnismäßigkeit diskutiert. Jetzt geht es erneut darum, ob Gesellschaft und Politik anders hätten reagieren können. Anlass ist die Veröffentlichung interner Protokolle des Robert Koch-Instituts. Diese ermöglichen, das Pandemiegeschehen genauer nachzuvollziehen und aufzuarbeiten. Warum die Aufarbeitung der Pandemie noch immer wichtig ist, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Jan_Schweitzer/index.xml" target="_blank">Jan Schweitzer</a> im Podcast. Er ist Redakteur im Wissensressort bei ZEIT ONLINE und hat sich die Protokolle genau angesehen.</p><p>Durch einen ukrainischen Drohnenangriff geriet am Samstag eine Ölraffinerie nahe der russischen Millionenstadt Samara in Brand. In den letzten Wochen griff die Ukraine vermehrt die Ölbranche in Russland mit Drohnen an. Zwischen dem 21. Januar und 17. März wurden insgesamt 15 solcher Angriffe verzeichnet. Wie die Drohnenangriffe den Krieg momentan beeinflussen, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Maxim_Kireev/index" target="_blank">Maxim Kireev</a>. Er berichtet für ZEIT ONLINE unter anderem über den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine. Im Podcast erklärt er, warum sich die Ukraine gerade auf die Ölindustrie Russlands konzentriert.</p><p>Und sonst so: <a href="https://www.bbc.com/news/entertainment-arts-68672177" target="_blank">Die Tür, auf der sich Rose im Film <i>Titanic</i> retten konnte (und auf der absolut noch Platz für Jack gewesen wäre), wurde jetzt für rund 718.000 Dollar versteigert</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index"><strong>Pia Rauschenberger</strong></a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index"><strong>Constanze Kainz</strong></a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Lea_Schueler/index">Lea Schüler</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>RKI-Protokolle: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2024-03/rki-protokolle-corona-pandemie-politik-faq" target="_blank">Wer wann was entschieden hat</a></p><p>RKI-Protokolle: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2024-03/rki-protokolle-pandemie-corona-politik-wissenschaft" target="_blank">Das soll ein Skandal sein</a>?</p><p>Ukrainische Drohnen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-03/ukrainische-drohnen-krieg-russland-wladimir-putin" target="_blank">Gefährliche Nadelstiche gegen Putins Regime</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Update: Wie es mit den Verhandlungen über eine Feuerpause weitergehen könnte</title>
      <description><![CDATA[Die Verhandlungen über einen Waffenstillstand zwischen der
Terrororganisation Hamas und Israel sind abgebrochen worden. Israels
Regierung beorderte seine Delegation zurück nach Israel. Der israelische
Regierungschef Benjamin Netanjahu machte auch die am Dienstag
verabschiedete Resolution des UN-Sicherheitsrates für das Scheitern
verantwortlich. Das UN-Gremium hat gestern eine Resolution für einen
Waffenstillstand verabschiedet. Sieht sich die Hamas durch die
Resolution gestärkt? Diese und weitere Fragen beantwortet Steffi
Hentschke, Nahostkorrespondentin für ZEIT ONLINE.

Die deutsche Wirtschaft dürfte in diesem Jahr um lediglich 0,1 Prozent
wachsen. Diese Prognose gaben Experten der fünf führenden deutschen
Wirtschaftsinstitute am Mittwoch bekannt. "Die deutsche Wirtschaft ist
angeschlagen", sagte Stefan Kooths, Professor am Kieler Institut für
Weltwirtschaft. Ob trotz der düsteren Aussichten Optimismus angebracht
ist und ob die Schuldenbremse Teil des Wachstumsproblems ist, weiß Mark
Schieritz, stellvertretender Politikressortleiter bei der ZEIT.

Außerdem im Update:

-   Der Klimawandel bringt weltweit die Uhren aus dem Takt. Weil die
    Polkappen abschmelzen, verlagert sich das Wasser und somit das
    Gewicht der Erde hin zum Äquator – der Planet dreht sich dadurch
    langsamer. Langfristig könnte daher eine Schaltsekunde notwendig
    werden, um die Uhrzeiten wieder an die verlängerte Tageszeit
    anzupassen. Claudia Vallentin, Redakteurin im Wissensressort von
    ZEIT ONLINE, erklärt, wie die Zeit aktuell gemessen wird und wieso
    die Schaltsekunde vielleicht sogar abgeschafft wird.
-   Polen hat den Eurokorps-Kommandeur Jarosław Gromadziński wegen
    Spionage-Ermittlungen abberufen. Nach Angaben des
    Verteidigungsministeriums in Warschau wurde "nach neuen
    Informationen über den Offizier" eine "Kontrolluntersuchung"
    eingeleitet. Untersucht wird demnach der Zugang des Generals zu
    geheimen Informationen.

Und sonst so? Meisen mit Manieren – wie die Vögel ihre Höflichkeit
zeigen.

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

Doha: Israel erklärt Verhandlungen mit der Hamas für gescheitert

UN-Sicherheitsrat: Die ersten Zeichen eines offenen Bruchs

Konjunkturprognose: Deutschland stagniert

Deutsche Wirtschaft: Wie kommen wir aus der Krise?

Schaltsekunde: Verändert der Klimawandel unsere Zeitrechnung?

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      <pubDate>Wed, 27 Mar 2024 15:55:32 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Verhandlungen über einen Waffenstillstand zwischen der Terrororganisation Hamas und Israel <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-03/israel-hama-gaza-palaestinenser-verhandlungen-krieg-nahost-terror-geiseln-tote">sind abgebrochen worden.</a> Israels Regierung beorderte seine Delegation zurück nach Israel. Der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu machte auch die am Dienstag verabschiedete Resolution des UN-Sicherheitsrates für das Scheitern verantwortlich. Das UN-Gremium hat gestern eine <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-03/un-sicherheitsrat-waffenruhe-forderung-gazastreifen-israel">Resolution für einen Waffenstillstand</a> verabschiedet. Sieht sich die Hamas durch die Resolution gestärkt? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Steffi_Hentschke/index">Steffi Hentschke</a>, Nahostkorrespondentin für ZEIT ONLINE.</p><p>Die deutsche Wirtschaft dürfte in diesem Jahr um lediglich 0,1 Prozent wachsen. Diese Prognose gaben Experten der fünf führenden deutschen Wirtschaftsinstitute am Mittwoch bekannt. <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-03/konjunkturprognose-wirtschaftswachstum-forscher-geopolitik-ampelkoalition">"Die deutsche Wirtschaft ist angeschlagen",</a> sagte Stefan Kooths, Professor am Kieler Institut für Weltwirtschaft. Ob trotz der düsteren Aussichten Optimismus angebracht ist und ob die <a href="https://www.zeit.de/2024/10/deutsche-wirtschaft-konjunktur-loehne-wachstum-industrie">Schuldenbremse Teil des Wachstumsproblems</a> ist, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml">Mark Schieritz,</a> stellvertretender Politikressortleiter bei der ZEIT.</p><p>Außerdem im Update:</p><ul><li>Der Klimawandel bringt weltweit <a href="https://www.zeit.de/wissen/2024-03/schaltsekunde-zeitrechnung-utc-erdrotation-klimawandel">die Uhren aus dem Takt.</a> Weil die Polkappen abschmelzen, verlagert sich das Wasser und somit das Gewicht der Erde hin zum Äquator – der Planet dreht sich dadurch langsamer. Langfristig könnte daher eine Schaltsekunde notwendig werden, um die Uhrzeiten wieder an die verlängerte Tageszeit anzupassen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/V/Claudia_Vallentin/index">Claudia Vallentin,</a> Redakteurin im Wissensressort von ZEIT ONLINE, erklärt, wie die Zeit aktuell gemessen wird und wieso die Schaltsekunde vielleicht sogar abgeschafft wird.</li><li><a href="https://www.zeit.de/thema/polen" target="_blank">Polen</a> hat den Eurokorps-Kommandeur Jarosław Gromadziński wegen Spionage-Ermittlungen abberufen. Nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Warschau wurde "nach neuen Informationen über den Offizier" eine "Kontrolluntersuchung" eingeleitet. Untersucht wird demnach der Zugang des Generals zu geheimen Informationen.</li></ul><p>Und sonst so? <a href="https://www.jpost.com/science/the-natural-world/article-793823">Meisen mit Manieren – wie die Vögel ihre Höflichkeit zeigen.</a></p><p><i>Moderation und Produktion:</i> <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank"><i>Rita Lauter</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index"><i>Constanze Kainz</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie</i> <a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt"><i>hier.</i></a><i> Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>. </p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Doha: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-03/israel-hama-gaza-palaestinenser-verhandlungen-krieg-nahost-terror-geiseln-tote">Israel erklärt Verhandlungen mit der Hamas für gescheitert</a></p><p>UN-Sicherheitsrat: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-03/un-sicherheitsrat-waffenruhe-forderung-gazastreifen-israel">Die ersten Zeichen eines offenen Bruchs</a></p><p>Konjunkturprognose: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-03/konjunkturprognose-wirtschaftswachstum-forscher-geopolitik-ampelkoalition">Deutschland stagniert</a></p><p>Deutsche Wirtschaft: <a href="https://www.zeit.de/2024/10/deutsche-wirtschaft-konjunktur-loehne-wachstum-industrie">Wie kommen wir aus der Krise?</a></p><p>Schaltsekunde: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2024-03/schaltsekunde-zeitrechnung-utc-erdrotation-klimawandel">Verändert der Klimawandel unsere Zeitrechnung?</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Israel hat die Verhandlungen mit der Hamas vorerst für gescheitert erklärt. Daran soll auch eine UN-Resolution schuld sein. Und: nur noch 0,1 Prozent Wirtschaftswachstum</itunes:summary>
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      <title>Wie Russland mit dem Terror umgeht</title>
      <description><![CDATA[Seit dem Terroranschlag bei Moskau am vergangenen Freitag diskutieren
russische Politiker darüber, die Todesstrafe wieder anzuwenden. Schon
wenige Stunden nach dem Anschlag bekannte sich die Terrororganisation
"Islamischer Staat" dazu. Verschiedene Sicherheitsbehörden halten das
Bekenntnis für glaubhaft. Auch der russische Präsident Wladimir Putin
wähnt hinter dem Anschlag mittlerweile "radikale Islamisten", verweist
aber weiterhin auf angebliche Spuren in die Ukraine. Warum Putin darauf
besteht, erklärt Jörg Lau. Er ist außenpolitischer Koordinator im
Politikressort bei DIE ZEIT. Im Podcast spricht er außerdem darüber, wie
die russische Gesellschaft mit dem Terror umgeht.

Hinter fast allem, was wir im Internet machen, steckt Kryptografie. Vor
allem für die Verschlüsselung von Kommunikation spielt sie eine wichtige
Rolle. Zum Beispiel, wenn wir über Messengerdienste Nachrichten
schreiben oder per Videocall kommunizieren. Die
Verschlüsselungsverfahren, die dafür benutzt werden, basieren auf hoch
komplizierter Mathematik und gelten bisher als sicher. Doch künftig
könnten sie von Quantencomputern leicht entschlüsselt werden.  Elena
Erdmann hat sich damit befasst, wie wahrscheinlich es ist, dass solche
Quantencomputer tatsächlich bald existieren. Sie ist Wissenschafts- und
Datenjournalistin für ZEIT ONLINE. Im Podcast erklärt sie, wie man seine
private Kommunikation am besten schützen kann.

Und sonst so: Unsicher, welches Fahrrad zu Ihnen passt? Der Bike-O-Mat
weiß Rat.

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Anne Schwedt und Lea Schüler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de

Weitere Links zur Folge:

Terrorismus des IS: Sieg der Gewalt

Anschlag in Russland: Russische Politiker diskutieren Wiederanwendung
der Todesstrafe

Russland: Was über den Anschlag bei Moskau bekannt ist

Kryptografie: "Geheimdienste speichern quasi alles, um es später zu
entschlüsseln"

 iMessage: Apples Quantensprung

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      <pubDate>Wed, 27 Mar 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem Terroranschlag bei Moskau am vergangenen Freitag diskutieren russische Politiker darüber, die Todesstrafe wieder anzuwenden. Schon wenige Stunden nach dem Anschlag bekannte sich die Terrororganisation "Islamischer Staat" dazu. Verschiedene Sicherheitsbehörden halten das Bekenntnis für glaubhaft. Auch der russische Präsident Wladimir Putin wähnt hinter dem Anschlag mittlerweile "radikale Islamisten", verweist aber weiterhin auf angebliche Spuren in die Ukraine. Warum Putin darauf besteht, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Joerg_Lau/index.xml" target="_blank">Jörg Lau</a>. Er ist außenpolitischer Koordinator im Politikressort bei DIE ZEIT. Im Podcast spricht er außerdem darüber, wie die russische Gesellschaft mit dem Terror umgeht.</p><p>Hinter fast allem, was wir im Internet machen, steckt Kryptografie. Vor allem für die Verschlüsselung von Kommunikation spielt sie eine wichtige Rolle. Zum Beispiel, wenn wir über Messengerdienste Nachrichten schreiben oder per Videocall kommunizieren. Die Verschlüsselungsverfahren, die dafür benutzt werden, basieren auf hoch komplizierter Mathematik und gelten bisher als sicher. Doch künftig könnten sie von Quantencomputern leicht entschlüsselt werden.  <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Elena_Erdmann/index" target="_blank">Elena Erdmann</a> hat sich damit befasst, wie wahrscheinlich es ist, dass solche Quantencomputer tatsächlich bald existieren. Sie ist Wissenschafts- und Datenjournalistin für ZEIT ONLINE. Im Podcast erklärt sie, wie man seine private Kommunikation am besten schützen kann.</p><p>Und sonst so: Unsicher, welches Fahrrad zu Ihnen passt? Der <a href="https://www.zeit.de/entdecken/2024-03/fahrradkauf-richtige-finden-fahrradtypen-hollandrad-mountainbike" target="_blank">Bike-O-Mat</a> weiß Rat.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index"><strong>Moses Fendel</strong></a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index"><strong>Pia Rauschenberger</strong></a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index">Anne Schwedt</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Lea_Schueler/index">Lea Schüler</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Terrorismus des IS: <a href="https://www.zeit.de/2024/14/terrorismus-is-moskau-anschlag-krieg-ukraine" target="_blank">Sieg der Gewalt</a></p><p>Anschlag in Russland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-03/russland-todesstrafe-debatte-terroranschlag-moskau" target="_blank">Russische Politiker diskutieren Wiederanwendung der Todesstrafe</a></p><p>Russland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-03/russland-moskau-konzertsaal-angriff-crocus-city-hall" target="_blank">Was über den Anschlag bei Moskau bekannt ist</a></p><p>Kryptografie: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2024-03/kryptografie-verschluesselung-daten-geheimdienst-algorithmus" target="_blank">"Geheimdienste speichern quasi alles, um es später zu entschlüsseln"</a></p><p> iMessage: <a href="https://www.zeit.de/digital/datenschutz/2024-02/imessage-apple-verschluesselung-quantencomputer-schutz" target="_blank">Apples Quantensprung</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Nach dem IS-Angriff wird in Russland die Todesstrafe gefordert. Gesellschaftlich aufgearbeitet wird der Terror nicht. Und: Wie Quantencomputer das Netz unsicher machen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nach dem IS-Angriff wird in Russland die Todesstrafe gefordert. Gesellschaftlich aufgearbeitet wird der Terror nicht. Und: Wie Quantencomputer das Netz unsicher machen.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: UN-Bericht wirft Israel Völkermord vor</title>
      <description><![CDATA[Laut einem Bericht der UN-Sonderberichterstatterin für die
palästinensischen Gebiete, Francesca Albanese, gibt es "vernünftige
Gründe", davon auszugehen, dass Israel im Gazastreifen einen Völkermord
begeht. Israel hat Albaneses Bewertung, die bislang noch nicht im
Original veröffentlicht wurde, als "Umkehrung der Realität" bezeichnet.
ZEIT-Autor Martin Klingst ordnet im Podcast ein, wie aussagekräftig der
Bericht ist.

Die Lokführergewerkschaft GDL und die Deutsche Bahn haben sich nach
monatelangem Streit im Tarifkonflikt geeinigt. Damit wurden weitere
Streiks abgewendet; bis Februar 2026 soll eine Friedenspflicht gelten.
Die GDL konnte viele ihrer Forderungen durchsetzen: die schrittweise
Lohnerhöhung um 420 Euro, eine Inflationsausgleichprämie von 2.850 Euro
sowie die schrittweise Einführung der 35-Stunden-Woche bei gleichem Lohn
bis 2029.

Der WikiLeaks-Gründer Julian Assange darf von Großbritannien nicht
unmittelbar an die USA ausgeliefert werden. Das hat der britische High
Court entschieden. Die US-Regierung müsse innerhalb von drei Wochen
garantieren, dass Assange in den USA ein Prozess unter Berücksichtigung
der Meinungs- und Pressefreiheit und keine Todesstrafe erwartet. Welche
Chancen Assanges Antrag auf Berufung hat, erklärt Holger Stark,
stellvertretender Chefredakteur der ZEIT. 

In Baltimore im US-Bundesstaat Maryland hat ein Frachter eine
Autobahnbrücke gerammt und diese zum Einsturz gebracht. Wie viele
Fahrzeuge sich zu dem Zeitpunkt auf der rund drei Kilometer langen
Brücke befanden, war zunächst unklar. Laut Feuerwehr wird nach
mindestens sieben Menschen im Wasser gesucht.

Was noch? Im Schlafanzug zur Arbeit.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Nahostkonflikt: UN-Sonderberichterstatterin sieht Anzeichen für
Völkermord in Gaza

UN-Sicherheitsrat: Die ersten Zeichen eines offenen Bruchs

Tarifverhandlungen: GDL gibt Einigung im Tarifstreit mit der Deutschen
Bahn bekannt

Deutsche Bahn und GDL: Claus Weselsky inspiriert die anderen

WikiLeaks-Gründer: Die vielen Gesichter des Julian Assange

Auslieferungsverfahren: Julian Assange und ich

Wikileaks-Gründer: Die Akte Assange

USA: Brücke in Baltimore nach Schiffskollision eingestürzt

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      <pubDate>Tue, 26 Mar 2024 16:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Laut einem Bericht der UN-Sonderberichterstatterin für die palästinensischen Gebiete, Francesca Albanese, gibt es "vernünftige Gründe", davon auszugehen, dass Israel im Gazastreifen einen Völkermord begeht. Israel hat Albaneses Bewertung, die bislang noch nicht im Original veröffentlicht wurde, als "Umkehrung der Realität" bezeichnet. ZEIT-Autor <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Martin_Klingst/index.xml">Martin Klingst</a> ordnet im Podcast ein, wie aussagekräftig der Bericht ist.</p><p>Die Lokführergewerkschaft GDL und die Deutsche Bahn haben sich nach monatelangem Streit im Tarifkonflikt geeinigt. Damit wurden weitere Streiks abgewendet; bis Februar 2026 soll eine Friedenspflicht gelten. Die GDL konnte viele ihrer Forderungen durchsetzen: die schrittweise Lohnerhöhung um 420 Euro, eine Inflationsausgleichprämie von 2.850 Euro sowie die schrittweise Einführung der 35-Stunden-Woche bei gleichem Lohn bis 2029.</p><p>Der WikiLeaks-Gründer Julian Assange darf von Großbritannien nicht unmittelbar an die USA ausgeliefert werden. Das hat der britische High Court entschieden. Die US-Regierung müsse innerhalb von drei Wochen garantieren, dass Assange in den USA ein Prozess unter Berücksichtigung der Meinungs- und Pressefreiheit und keine Todesstrafe erwartet. Welche Chancen Assanges Antrag auf Berufung hat, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Holger_Stark/index">Holger Stark</a>, stellvertretender Chefredakteur der ZEIT. </p><p>In Baltimore im US-Bundesstaat Maryland hat ein Frachter eine Autobahnbrücke gerammt und diese zum Einsturz gebracht. Wie viele Fahrzeuge sich zu dem Zeitpunkt auf der rund drei Kilometer langen Brücke befanden, war zunächst unklar. Laut Feuerwehr wird nach mindestens sieben Menschen im Wasser gesucht.</p><p>Was noch? <a href="https://www.theguardian.com/fashion/2024/mar/25/gross-outfits-for-work-chinese-gen-zers-wearing-pyjamas-office" target="_blank">Im Schlafanzug zur Arbeit</a>.</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" target="_blank">Azadê Peşmen</a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank"><i>Pia Rauschenberger</i></a></p><p><i>Mitarbeit: Paulina Kraft</i></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Nahostkonflikt: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-03/un-sonderberichterstatterin-hinweise-voelkermord-israel">UN-Sonderberichterstatterin sieht Anzeichen für Völkermord in Gaza</a></p><p>UN-Sicherheitsrat: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-03/un-sicherheitsrat-waffenruhe-forderung-gazastreifen-israel">Die ersten Zeichen eines offenen Bruchs</a></p><p>Tarifverhandlungen: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2024-03/gdl-gibt-einigung-im-tarifstreit-mit-der-deutschen-bahn-bekannt">GDL gibt Einigung im Tarifstreit mit der Deutschen Bahn bekannt</a></p><p>Deutsche Bahn und GDL: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2024-03/deutsche-bahn-gdl-einigung-streik">Claus Weselsky inspiriert die anderen</a></p><p>WikiLeaks-Gründer: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-02/wikileaks-gruender-julian-assange-prozess-nachrichtenpodcast">Die vielen Gesichter des Julian Assange</a></p><p><a href="https://www.zeit.de/kultur/2024-02/auslieferungsverfahren-tuerkei-deutschland-julian-assange-grossbritannien-usa">Auslieferungsverfahren: Julian Assange und ich</a></p><p>Wikileaks-Gründer: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2024-02/wikileaks-gruender-julian-assange-prozess-3">Die Akte Assange</a></p><p><a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-03/baltimore-schiff-kollision-buecke">USA: Brücke in Baltimore nach Schiffskollision eingestürzt</a></p>
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      <itunes:title>Update: UN-Bericht wirft Israel Völkermord vor</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Laut einem UN-Bericht könnte Israel im Gazastreifen einen Völkermord begehen. Überschätzt die Verfasserin ihre Kompetenzen? Und: GDL und Bahn einigen sich im Tarifstreit.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Laut einem UN-Bericht könnte Israel im Gazastreifen einen Völkermord begehen. Überschätzt die Verfasserin ihre Kompetenzen? Und: GDL und Bahn einigen sich im Tarifstreit.</itunes:subtitle>
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      <title>UN fordert sofortige Waffenruhe in Gaza</title>
      <description><![CDATA["Das Sterben, das Hungern, es muss ein Ende haben", sagte
Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) letzte Woche im
Bundestag, in einer Rede zur Lage in Israel und den palästinensischen
Gebieten. Am Sonntag ist sie jetzt erneut in die Region gereist.  Zuerst
nach Ägypten, dann weiter nach Israel. Dort trifft sie sich am
Dienstagmorgen mit ihrem Amtskollegen Israel Katz. Was sich Baerbock von
der erneuten Reise nach Nahost verspricht, weiß Alice Bota. Sie ist
Politikredakteurin bei der ZEIT und begleitet die Außenministerin bei
ihrer Reise. Im Podcast erklärt sie, wie wahrscheinlich eine erneute
Waffenruhe ist.

Nach langen Spekulationen um den Zustand von Prinzessin Kate, hat sie in
der vergangenen Woche ihre Krebserkrankung öffentlich gemacht. Die
Nachricht hat viele schockiert, auch weil sie noch recht jung ist. Sie
ist 42 Jahre alt. Studien deuten darauf hin, dass es bei Menschen unter
50 tatsächlich immer häufiger zu Krebserkrankungen kommt. Die Ursachen
und Erklärungsansätze sind vielfältig. Tom Kattwinkel hat sich mit der
Aussagekraft verschiedener Studien zu dem Thema auseinandergesetzt. Er
ist Gesundheitsredakteur bei ZEIT ONLINE und erklärt im Podcast, wie die
Studien zu bewerten sind und wie die Situation in Deutschland ist.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Anne Schwedt und Lea Schüler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Krieg in Nahost: Annalena Baerbock fordert sofortige Grenzöffnung für
Hilfsgüter

Nahostreise: Annalena Baerbock mahnt Israel zu Schutz der
Zivilbevölkerung

Krieg in Nahost: UN-Sicherheitsrat fordert erstmals Waffenruhe im
Gazastreifen

Britisches Königshaus: Prinzessin Kate spricht erstmals über eigene
Krebsdiagnose

 

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      <pubDate>Tue, 26 Mar 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>"Das Sterben, das Hungern, es muss ein Ende haben", sagte Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) letzte Woche im Bundestag, in einer Rede zur Lage in Israel und den palästinensischen Gebieten. Am Sonntag ist sie jetzt erneut in die Region gereist.  Zuerst nach Ägypten, dann weiter nach Israel. Dort trifft sie sich am Dienstagmorgen mit ihrem Amtskollegen Israel Katz. Was sich Baerbock von der erneuten Reise nach Nahost verspricht, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Alice_Bota/index.xml" target="_blank">Alice Bota</a>. Sie ist Politikredakteurin bei der ZEIT und begleitet die Außenministerin bei ihrer Reise. Im Podcast erklärt sie, wie wahrscheinlich eine erneute Waffenruhe ist.</p><p>Nach langen Spekulationen um den Zustand von Prinzessin Kate, hat sie in der vergangenen Woche ihre Krebserkrankung öffentlich gemacht. Die Nachricht hat viele schockiert, auch weil sie noch recht jung ist. Sie ist 42 Jahre alt. Studien deuten darauf hin, dass es bei Menschen unter 50 tatsächlich immer häufiger zu Krebserkrankungen kommt. Die Ursachen und Erklärungsansätze sind vielfältig. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Tom-_Kattwinkel/index" target="_blank">Tom Kattwinkel</a> hat sich mit der Aussagekraft verschiedener Studien zu dem Thema auseinandergesetzt. Er ist Gesundheitsredakteur bei ZEIT ONLINE und erklärt im Podcast, wie die Studien zu bewerten sind und wie die Situation in Deutschland ist.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" target="_blank">Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index" target="_blank">Anne Schwedt</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Lea_Schueler/index" target="_blank">Lea Schüler</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Krieg in Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-03/krieg-nahost-annalena-baerbock-reise-forderung-hilfsgueter" target="_blank">Annalena Baerbock fordert sofortige Grenzöffnung für Hilfsgüter</a></p><p>Nahostreise: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-03/baerbock-aegypten-kairo-israel-rafah-offensive" target="_blank">Annalena Baerbock mahnt Israel zu Schutz der Zivilbevölkerung</a></p><p>Krieg in Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-03/un-sicherheitsrat-fordert-erstmals-waffenruhe-im-gazastreifen" target="_blank">UN-Sicherheitsrat fordert erstmals Waffenruhe im Gazastreifen</a></p><p>Britisches Königshaus: <a href="https://www.zeit.de/video/2024-03/6349493630112/britisches-koenigshaus-prinzessin-kate-spricht-erstmals-ueber-eigene-krebsdiagnose" target="_blank">Prinzessin Kate spricht erstmals über eigene Krebsdiagnose</a></p><p> </p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Außenministerin Annalena Baerbock reist erneut nach Israel und spricht sich ebenfalls für eine Waffenruhe aus. Und: Krebs bei jungen Menschen nimmt scheinbar zu.
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      <title>Update: &quot;Akute&quot; Terrorgefahr auch in Deutschland</title>
      <description><![CDATA[Nach dem Terroranschlag auf eine Konzerthalle nahe Moskau mit mehr als
130 Toten hat Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) davor gewarnt,
dass die Gefahr durch islamistischen Terrorismus auch in Deutschland
akut hoch ist. Insbesondere die Terrorgruppe Islamischer Staat Provinz
Chorassan (ISPK), die laut Faeser für den Anschlag in Moskau
verantwortlich sein soll, stellt eine Bedrohung dar. Was das für
anstehende Großveranstaltungen wie die Fußball-EM in Deutschland und die
Olympischen Spiele in Paris bedeutet, erklärt ZEIT
ONLINE-Terrorismusexperte Yassin Musharbash.

Das Robert-Koch-Institut hat auf gerichtliche Anordnung hin Protokolle
des Corona-Krisenstabs veröffentlicht. Das Online-Magazin Multipolar,
das als rechtspopulistisch und verschwörungstheoretisch gilt, hatte
darauf geklagt, die Dokumente herauszugeben. Auch wenn viele Teile
geschwärzt sind, geben nun mehr als 1000 Seiten an Protokollen,
Teilnehmerlisten und Tagesordnungen Einblick in die Arbeit des
Krisenstabs. Jan Schweitzer, Wissensredakteur der ZEIT, ordnet die
Corona-Protokolle im Podcast ein.

Zum ersten Mal seit Beginn des Krieges zwischen Israel und der
Terrororganisation Hamas hat der UN-Sicherheitsrat eine "sofortige
Waffenruhe" gefordert. Möglich war das, weil die USA, der mächtigste
Verbündete Israels, diesmal kein Veto gegen diese Forderung einlegten,
sondern sich der Stimme enthielten.

Was noch? Nach 28 Jahren wird eine Prophezeihung der Simpsons wahr.

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

"Islamischer Staat": Nancy Faeser nennt Terrorgefahr auch in Deutschland
"akut"

Russland: Was über den Anschlag bei Moskau bekannt ist

Terroranschlag in Moskau: Putin setzt auf eine bewährte Taktik

"Islamischer Staat": Wer steckt hinter dem Anschlag in Moskau?

Pandemie: RKI-Protokolle zu Corona-Krisenberatungen veröffentlicht

Digital Markets Act: EU-Kommission eröffnet Verfahren gegen Apple, Meta
und Google

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      <pubDate>Mon, 25 Mar 2024 16:09:28 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Terroranschlag auf eine Konzerthalle nahe Moskau mit mehr als 130 Toten hat Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) davor gewarnt, dass die Gefahr durch islamistischen Terrorismus auch in Deutschland akut hoch ist. Insbesondere die Terrorgruppe Islamischer Staat Provinz Chorassan (ISPK), die laut Faeser für den Anschlag in Moskau verantwortlich sein soll, stellt eine Bedrohung dar. Was das für anstehende Großveranstaltungen wie die Fußball-EM in Deutschland und die Olympischen Spiele in Paris bedeutet, erklärt ZEIT ONLINE-Terrorismusexperte <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Yassin_Musharbash/index">Yassin Musharbash</a>.</p><p>Das Robert-Koch-Institut hat auf gerichtliche Anordnung hin Protokolle des Corona-Krisenstabs veröffentlicht. Das Online-Magazin Multipolar, das als rechtspopulistisch und verschwörungstheoretisch gilt, hatte darauf geklagt, die Dokumente herauszugeben. Auch wenn viele Teile geschwärzt sind, geben nun mehr als 1000 Seiten an Protokollen, Teilnehmerlisten und Tagesordnungen Einblick in die Arbeit des Krisenstabs. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Jan_Schweitzer/index.xml">Jan Schweitzer</a>, Wissensredakteur der ZEIT, ordnet die Corona-Protokolle im Podcast ein.</p><p>Zum ersten Mal seit Beginn des Krieges zwischen Israel und der Terrororganisation Hamas hat der UN-Sicherheitsrat eine "sofortige Waffenruhe" gefordert. Möglich war das, weil die USA, der mächtigste Verbündete Israels, diesmal kein Veto gegen diese Forderung einlegten, sondern sich der Stimme enthielten.</p><p>Was noch? <a href="https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/simpsons-cypress-hill-london-symphony-orchestra-100.html" target="_blank">Nach 28 Jahren wird eine Prophezeihung der Simpsons wahr</a>.</p><p><i>Moderation und Produktion:</i> <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank"><i>Rita Lauter</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank"><i>Hannah Grünewald</i></a></p><p><i>Mitarbeit: Paulina Kraft</i></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>"Islamischer Staat": <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-03/faeser-haelt-terrorgefahr-in-deutschland-fuer-akut">Nancy Faeser nennt Terrorgefahr auch in Deutschland "akut"</a></p><p>Russland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-03/russland-moskau-konzertsaal-angriff-crocus-city-hall#wer-ist-der-islamische-staat-provinz-chorassan">Was über den Anschlag bei Moskau bekannt ist</a></p><p>Terroranschlag in Moskau: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-03/moskau-anschlag-reaktionen-politik">Putin setzt auf eine bewährte Taktik</a></p><p>"Islamischer Staat": <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-03/islamischer-staat-anschlag-moskau-taeter">Wer steckt hinter dem Anschlag in Moskau?</a></p><p>Pandemie: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-03/25/rki-protokolle-zu-corona-krisenberatungen-veroeffentlicht">RKI-Protokolle zu Corona-Krisenberatungen veröffentlicht</a></p><p>Digital Markets Act: <a href="https://www.zeit.de/digital/2024-03/digital-markets-act-eu-kommission-eroeffnet-verfahren">EU-Kommission eröffnet Verfahren gegen Apple, Meta und Google</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: &quot;Akute&quot; Terrorgefahr auch in Deutschland</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Von der Terrorgruppe ISPK, die den Moskauer Anschlag verübt haben soll, geht laut Faeser auch in Deutschland akute Gefahr aus. Und: Was steht in den Protokollen des RKI?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Von der Terrorgruppe ISPK, die den Moskauer Anschlag verübt haben soll, geht laut Faeser auch in Deutschland akute Gefahr aus. Und: Was steht in den Protokollen des RKI?</itunes:subtitle>
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      <title>Steht bei Trump bald der Gerichtsvollzieher vor der Tür?</title>
      <description><![CDATA[454 Millionen Dollar muss der frühere und vielleicht auch zukünftige
US-Präsident Donald Trump bis Montag aufbringen. Mitte Februar war er
wegen Betrugs zu einer Zahlung von 354,9 Milliarden Dollar plus Zinsen
verurteilt worden. Zahlt er eine Kaution oder kann Sicherheiten in der
Höhe vorweisen, könnte er gegen das Urteil in Berufung gehen. Doch das
scheint ihm nicht zu gelingen. Laut Forbes könnte sich das Vermögen
Trumps auf rund 2,6 Milliarden Dollar belaufen. Wo also ist das Problem?
Das weiß Julian Heißler. Er ist Korrespondent für die WirtschaftsWoche.
Im Podcast erklärt er, was es für Trump und seinen Wahlkampf bedeutet,
falls er nicht zahlen kann. 

Seit 2021 erkranken weltweit immer mehr Menschen an Cholera. 2022 wurden
473.000 Fälle an die Weltgesundheitsorganisation gemeldet. Im Jahr
darauf waren es laut vorläufigen Daten schon 700.000. In den meisten
Fällen verläuft die akute Darminfektion mild, doch unbehandelt kann sie
schnell zum Tod führen. Allein 2023 starben schätzungsweise 4.000
Menschen an den Folgen einer Choleraerkrankung. Dabei gibt es Impfstoffe
und gute Behandlungsmöglichkeiten. Doch die globalen Impfvorräte könnten
bald erschöpft sein. Welche Gründe es außerdem für den rapiden Anstieg
gibt, weiß Claudia Wüstenhagen. Sie ist Leiterin des Gesundheitsressorts
bei ZEIT ONLINE. Im Podcast erklärt sie, was es braucht, um Cholera zu
besiegen.

Und sonst so: Noch bis Anfang April lässt sich mit ein bisschen Glück
der Komet 12P/Pons-Brooks bestaunen.

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Mitarbeit:  Anne Schwedt und Lea Schüler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de

Weitere Links zur Folge:

Krankheitswelle: Die Welt scheitert an einem Tütchen Elektrolyte

Cholera: Mehr als 35 Millionen Choleraimpfdosen fehlten im Jahr 2023

Betrugsprozess: Donald Trump kann Kaution offenbar nicht aufbringen

US-Wahlkampf: Prozesse kosten Trumps Wahlkampforganisation im Februar
mehr denn je

Anklagen: Was Donald Trump vor Gericht droht

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      <pubDate>Mon, 25 Mar 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>454 Millionen Dollar muss der frühere und vielleicht auch zukünftige US-Präsident Donald Trump bis Montag aufbringen. Mitte Februar war er wegen Betrugs zu einer Zahlung von 354,9 Milliarden Dollar plus Zinsen verurteilt worden. Zahlt er eine Kaution oder kann Sicherheiten in der Höhe vorweisen, könnte er gegen das Urteil in Berufung gehen. Doch das scheint ihm nicht zu gelingen. Laut <i>Forbes </i>könnte sich das Vermögen Trumps auf rund 2,6 Milliarden Dollar belaufen. Wo also ist das Problem? Das weiß Julian Heißler. Er ist Korrespondent für die <i>WirtschaftsWoche.</i> Im Podcast erklärt er, was es für Trump und seinen Wahlkampf bedeutet, falls er nicht zahlen kann. </p><p>Seit 2021 erkranken weltweit immer mehr Menschen an Cholera. 2022 wurden 473.000 Fälle an die Weltgesundheitsorganisation gemeldet. Im Jahr darauf waren es laut vorläufigen Daten schon 700.000. In den meisten Fällen verläuft die akute Darminfektion mild, doch unbehandelt kann sie schnell zum Tod führen. Allein 2023 starben schätzungsweise 4.000 Menschen an den Folgen einer Choleraerkrankung. Dabei gibt es Impfstoffe und gute Behandlungsmöglichkeiten. Doch die globalen Impfvorräte könnten bald erschöpft sein. Welche Gründe es außerdem für den rapiden Anstieg gibt, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Claudia_Wuestenhagen/index.xml" target="_blank">Claudia Wüstenhagen</a>. Sie ist Leiterin des Gesundheitsressorts bei ZEIT ONLINE. Im Podcast erklärt sie, was es braucht, um Cholera zu besiegen.</p><p>Und sonst so: Noch bis Anfang April lässt sich mit ein bisschen Glück der <a href="https://www.zeit.de/wissen/2024-03/komet-12-p-pons-brooks-nachthimmel-astronomie" target="_blank">Komet 12P/Pons-Brooks</a> bestaunen.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index"><strong>Moses Fendel</strong></a></p><p>Mitarbeit:  <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index">Anne Schwedt</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Lea_Schueler/index">Lea Schüler</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Krankheitswelle: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2024-03/krankheitswelle-cholera-ausbruch-impfstoffe-who-krise" target="_blank">Die Welt scheitert an einem Tütchen Elektrolyte</a></p><p>Cholera: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2024-03/cholera-impfung-gesundheit-who-darmerkrankung" target="_blank">Mehr als 35 Millionen Choleraimpfdosen fehlten im Jahr 2023</a></p><p>Betrugsprozess: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-03/usa-donald-trump-betrugsprozess-new-york" target="_blank">Donald Trump kann Kaution offenbar nicht aufbringen</a></p><p>US-Wahlkampf: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-03/donald-trump-gerichtsprozesse-kosten-wahlkampfkasse" target="_blank">Prozesse kosten Trumps Wahlkampforganisation im Februar mehr denn je</a></p><p>Anklagen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-01/anklagen-gegen-donald-trump-gericht-uebersicht-grafik" target="_blank">Was Donald Trump vor Gericht droht</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Fast eine halbe Milliarde Dollar soll der ehemalige Präsident Donald Trump wegen Betrugs zahlen. Geht ihm bald das Geld aus? Und: Immer mehr Menschen sterben an Cholera.</itunes:summary>
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      <title>Putins Taktik nach dem Anschlag in Moskau</title>
      <description><![CDATA[Nach dem Angriff auf die Moskauer Konzerthalle Crocus City Hall am
Freitagabend ist weiterhin vieles unklar – dem ersten Schock folgen
Fragen, der UN-Sicherheitsrat ruft nach Aufklärung. Nach bisherigen
Erkenntnissen drangen am Freitagabend bewaffnete Angreifer in das
Gebäude im Nordwesten der russischen Hauptstadt ein. Sie feuerten
Schüsse ab und zündeten Sprengsätze, wie Medien und der russische
Inlandsgeheimdienst FSB berichten. Mehr als 150 Menschen sollen getötet
worden sein. Unmittelbar nach dem Anschlag bekannte sich die
Terrororganisation IS zu der Tat, doch die russische Regierung ist
skeptisch. Laut FSB wurden elf Personen festgenommen, darunter vier, die
"Kontakte auf der ukrainischen Seite" gehabt haben sollen. Yassin
Musharbash aus dem Investigativ-Ressort von ZEIT ONLINE hat genauer auf
das IS-Bekennerschreiben geschaut, und Jens Siegert berichtet aus
Moskau, wie die russische Regierung auf den Anschlag blickt.

Bis 2030 will die UN 30 Prozent der Erde unter Naturschutz stellen. Ein
ambitioniertes Vorhaben, das rund 700 Milliarden Dollar pro Jahr kosten
könnte. Helfen könnten sogenannte Biodiversity Credits. Tin Fischer
erklärt ihr Potenzial und analysiert im Podcast, wie sichergestellt
werden kann, dass sich die Versäumnisse auf dem Markt mit den
CO₂-Zertifikaten nicht wiederholen.

Alles außer Putzen: Ricotta-Pancakes zum Sonntagsbrunch

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Susanne Hehr, Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Terror in Konzerthalle: Krieg in Moskau

Reaktionen auf Anschlag in Moskau: Olaf Scholz verurteilt "schrecklichen
Terrorangriff"

Russland: Was über den Anschlag bei Moskau bekannt ist

Anschlag in Moskau: Inlandsgeheimdienst FSB meldet Festnahme mehrerer
Verdächtiger

COP15: UN-Weltnaturgipfel einigt sich auf Abkommen zum Naturschutz

UN-Weltnaturgipfel: Der Tag, als die Menschheit beschloss, sich selbst
zu retten

Biodiversität: Milliarden Euro für Elefant und Erdmännchen
Pancake-Rezept: Gold im Mund
 

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Sun, 24 Mar 2024 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Angriff auf die Moskauer <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-03/terroranschlag-moskau-crocus-city-hall-fs" target="_blank">Konzerthalle Crocus City Hall</a> am Freitagabend ist weiterhin vieles unklar – dem ersten Schock folgen Fragen, der <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-03/reaktionen-anschlag-moskau-olaf-scholz" target="_blank">UN-Sicherheitsrat</a> ruft nach Aufklärung. <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-03/russland-moskau-konzertsaal-angriff-crocus-city-hall" target="_blank">Nach bisherigen Erkenntnissen</a> drangen am Freitagabend bewaffnete Angreifer in das Gebäude im Nordwesten der russischen Hauptstadt ein. Sie feuerten Schüsse ab und zündeten Sprengsätze, wie Medien und der russische Inlandsgeheimdienst <a href="https://www.zeit.de/thema/fsb" target="_blank">FSB</a> berichten. Mehr als 150 Menschen sollen getötet worden sein. Unmittelbar nach dem Anschlag <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-03/moskau-konzerthalle-anschlag-terror" target="_blank">bekannte sich die Terrororganisation IS zu der Tat</a>, doch die russische Regierung ist skeptisch. Laut FSB wurden elf Personen festgenommen, darunter vier, die "Kontakte auf der ukrainischen Seite" gehabt haben sollen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Yassin_Musharbash/index" target="_blank">Yassin Musharbash</a> aus dem Investigativ-Ressort von ZEIT ONLINE hat genauer auf das IS-Bekennerschreiben geschaut, und <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Jens_Siegert/index" target="_blank">Jens Siegert</a> berichtet aus Moskau, wie die russische Regierung auf den Anschlag blickt.</p><p>Bis 2030 will die UN 30 Prozent der Erde unter Naturschutz stellen. Ein ambitioniertes Vorhaben, das rund 700 Milliarden Dollar pro Jahr kosten könnte. Helfen könnten sogenannte Biodiversity Credits. <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Tin_Fischer">Tin Fischer</a> erklärt ihr Potenzial und analysiert im Podcast, wie sichergestellt werden kann, dass sich die Versäumnisse auf dem Markt mit den CO₂-Zertifikaten nicht wiederholen.</p><p>Alles außer Putzen: <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/2023/47/pancakes-rezept-wochenmarkt" target="_blank">Ricotta-Pancakes zum Sonntagsbrunch</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p><p>Mitarbeit: Susanne Hehr, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Terror in Konzerthalle: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-03/moskau-konzerthalle-anschlag-terror">Krieg in Moskau</a></p><p>Reaktionen auf Anschlag in Moskau: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-03/reaktionen-anschlag-moskau-olaf-scholz">Olaf Scholz verurteilt "schrecklichen Terrorangriff"</a></p><p>Russland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-03/russland-moskau-konzertsaal-angriff-crocus-city-hall">Was über den Anschlag bei Moskau bekannt ist</a></p><p>Anschlag in Moskau: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-03/anschlag-in-moskau-behoerden-melden-festnahme-mehrerer-verdaechtiger">Inlandsgeheimdienst FSB meldet Festnahme mehrerer Verdächtiger</a></p><p>COP15: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2022-12/un-weltnaturgipfel-einigt-sich-auf-abkommen-zur-rettung-der-natur">UN-Weltnaturgipfel einigt sich auf Abkommen zum Naturschutz</a></p><p>UN-Weltnaturgipfel: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2022-12/un-weltnaturgipfel-cop-15-naturschutzabkommen-biodiversitaet/komplettansicht">Der Tag, als die Menschheit beschloss, sich selbst zu retten</a></p><p>Biodiversität: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2024-03/biodiversitaet-zertifikate-handel-biodiversity-credits">Milliarden Euro für Elefant und Erdmännchen</a><br />Pancake-Rezept: <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/2023/47/pancakes-rezept-wochenmarkt">Gold im Mund</a><br /> </p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Russland trauert, der Präsident zeigt auf die Ukraine. Warum tatsächlich der &quot;Islamische Staat&quot; hinter dem Anschlag stecken könnte? Und: Milliarden mit Biodiversity Credits</itunes:summary>
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      <title>Spezial: Ist der Irak für immer auf die USA angewiesen?</title>
      <description><![CDATA[Am 19. März 2003 fielen die ersten US-amerikanischen Bomben auf die
irakische Hauptstadt Bagdad. Hunderttausende Menschen starben infolge
der US-Invasion. Mittlerweile lebt im Irak eine ganze Generation, die
stabile politische Verhältnisse in ihrem Heimatland nie kennengelernt
hat. Die Geschehnisse von damals haben ihre Spuren hinterlassen, und
auch wenn die US-Truppen nicht mehr in Kampfhandlungen involviert sind
und seit 2019 nur noch in beratender Funktion tätig sind, sind sie noch
immer allgegenwärtig. 

Nach einem tödlichen Vergeltungsschlag der USA gegen einen proiranischen
Milizenführer im Irak und vor dem Hintergrund des Krieges im
Gazastreifen, forderte der irakische Präsident Mohammed Schia al-Sudani
Anfang des Jahres den vollständigen Abzug der letzten US-Truppen aus dem
Land. 

Doch was würde ein solcher Rückzug aus dem Land bedeuten? Für diese
Sonderfolge war Azadê Peşmen im Irak unterwegs und hat mit jungen
Menschen über die aktuelle Lage des Landes und über eine mögliche
Zukunft ohne die USA gesprochen.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Ole Pflüger und Moses Fendel

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      <pubDate>Sat, 23 Mar 2024 10:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am 19. März 2003 fielen die ersten US-amerikanischen Bomben auf die irakische Hauptstadt Bagdad. Hunderttausende Menschen starben infolge der US-Invasion. Mittlerweile lebt im <a href="https://www.zeit.de/thema/irak" target="_blank">Irak</a> eine ganze Generation, die stabile politische Verhältnisse in ihrem Heimatland nie kennengelernt hat. Die Geschehnisse von damals <a href="https://www.zeit.de/zeit-geschichte/2023/06/krieg-gegen-den-terror-usa-11-september-al-kaida-george-w-bush" target="_blank">haben ihre Spuren hinterlassen</a>, und auch wenn die US-Truppen nicht mehr in Kampfhandlungen involviert sind und seit 2019 nur noch in beratender Funktion tätig sind, sind sie noch immer allgegenwärtig. </p><p>Nach einem tödlichen Vergeltungsschlag der USA gegen einen proiranischen Milizenführer im Irak und vor dem Hintergrund des Krieges im Gazastreifen, forderte der irakische Präsident Mohammed Schia al-Sudani Anfang des Jahres den vollständigen Abzug der letzten US-Truppen aus dem Land. </p><p>Doch was würde ein solcher Rückzug aus dem Land bedeuten? Für diese Sonderfolge war <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" target="_blank">Azadê Peşmen</a> im Irak unterwegs und hat mit jungen Menschen über die aktuelle Lage des Landes und über eine mögliche Zukunft ohne die USA gesprochen.</p><p>Moderation und Produktion:<a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index"> Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="https://mailto:wasjetzt@zeit.de/" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p> </p>
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      <itunes:title>Spezial: Ist der Irak für immer auf die USA angewiesen?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Auch 20 Jahre nach der US-Invasion bleibt die Sicherheitslage im Irak volatil. Inzwischen fordert Bagdad den Abzug der letzten US-Truppen. Welche Folgen hätte das für das Land?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Auch 20 Jahre nach der US-Invasion bleibt die Sicherheitslage im Irak volatil. Inzwischen fordert Bagdad den Abzug der letzten US-Truppen. Welche Folgen hätte das für das Land?</itunes:subtitle>
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      <title>Geht die Slowakei den Weg Ungarns?</title>
      <description><![CDATA[In der Slowakei wird ab heute ein neuer Präsident gewählt. Die
aussichtsreichsten Kandidaten sind laut Umfragen Peter Pellegrini, ein
Verbündeter des nationalpopulistischen Ministerpräsidenten Robert Fico,
und der liberale Bürgerkandidat, Ex-Außenminister Ivan Korčok. Die
bisherige Präsidentin Zuzana Čaputová tritt nicht erneut zur Wahl an.
Denn die Stimmung in der Slowakei hat sich in den vergangenen Jahren
verändert; sie ist zunehmend prorussisch und illiberal. ZEIT-Redakteur
Martin Nejezchleba ist in die Slowakei gereist und ordnet im Podcast
ein, warum das Präsidentenamt ein Korrektiv der autoritären Tendenzen
sein könnte.

Die medizinische Behandlung von trans Jugendlichen ist umstritten: Auf
der einen Seite muss das Recht auf Selbstbestimmung geachtet werden. Auf
der anderen Seite sollen junge Menschen vor fehlerhaften Entscheidungen
geschützt werden. Eine neue medizinische Leitlinie zu
Geschlechtsinkongruenz und -dysphorie soll in diesen Fragen Orientierung
bieten und die Versorgung von trans Jugendlichen verbessern. Nina
Monecke aus dem Gesellschaftsressort von ZEIT ONLINE hat sie sich
genauer angeschaut und erklärt, warum auch das Nichtbehandeln von trans
Jugendlichen fatal sein kann.

Alles außer Putzen: Reiseplanung mit ChatGPT?

Moderation und Produktion: Lisa Caspari

Redaktion: Jannis Carmesin und Constanze Kainz

Mitarbeit: Lisa Pausch und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Zuzana Čaputová: Sie wollte dem Bösen entgegentreten

Zuzana Čaputová: Quereinsteigerin auf dem Weg zur Präsidentschaft

Slowakei: News und Infos

Behandlung von trans Jugendlichen: Abwarten kann auch schaden

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      <pubDate>Sat, 23 Mar 2024 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In der Slowakei wird ab heute ein neuer Präsident gewählt. Die aussichtsreichsten Kandidaten sind laut Umfragen Peter Pellegrini, ein Verbündeter des nationalpopulistischen Ministerpräsidenten Robert Fico, und der liberale Bürgerkandidat, Ex-Außenminister Ivan Korčok. Die bisherige Präsidentin Zuzana Čaputová tritt nicht erneut zur Wahl an. Denn die Stimmung in der Slowakei hat sich in den vergangenen Jahren verändert; sie ist zunehmend prorussisch und illiberal. ZEIT-Redakteur Martin Nejezchleba ist in die Slowakei gereist und ordnet im Podcast ein, warum das Präsidentenamt ein Korrektiv der autoritären Tendenzen sein könnte.</p><p>Die medizinische Behandlung von trans Jugendlichen ist umstritten: Auf der einen Seite muss das Recht auf Selbstbestimmung geachtet werden. Auf der anderen Seite sollen junge Menschen vor fehlerhaften Entscheidungen geschützt werden. Eine neue medizinische Leitlinie zu Geschlechtsinkongruenz und -dysphorie soll in diesen Fragen Orientierung bieten und die Versorgung von trans Jugendlichen verbessern. Nina Monecke aus dem Gesellschaftsressort von ZEIT ONLINE hat sie sich genauer angeschaut und erklärt, warum auch das Nichtbehandeln von trans Jugendlichen fatal sein kann.</p><p>Alles außer Putzen: <a href="https://www.zeit.de/2024/13/reiseplanung-ki-urlaub-buchen-chatgpt" target="_blank">Reiseplanung mit ChatGPT?</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" target="_blank">Lisa Caspari</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank">Jannis Carmesin</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" target="_blank">Constanze Kainz</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" target="_blank">Lisa Pausch</a> und Paulina Kraft</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Zuzana Čaputová: <a href="https://www.zeit.de/2024/13/zuzana-caputova-slowakei-praesidentin-demokratie-morddrohungen">Sie wollte dem Bösen entgegentreten</a></p><p>Zuzana Čaputová: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2019-03/zuzana-caputova-slowakei-praesidentschaftswahl-buergerrechte-umweltschutz">Quereinsteigerin auf dem Weg zur Präsidentschaft</a></p><p>Slowakei: <a href="https://www.zeit.de/thema/slowakei">News und Infos</a></p><p>Behandlung von trans Jugendlichen: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-03/behandlung-trans-jugendliche-geschlechtsdysphorie-hormone-nebenwirkungen">Abwarten kann auch schaden</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>In der Slowakei wird heute ein neuer Präsident gewählt. Droht dem Land ein autoritärer Staatsumbau? Und: neue Leitlinie zur Behandlung von trans Jugendlichen.</itunes:summary>
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      <title>Update: Ab Ostern darf gekifft werden</title>
      <description><![CDATA[Der Konsum und Anbau von Cannabis sind ab 1. April teilweise legal. Der
Bundesrat hat am Freitag dem entsprechenden Gesetz von
Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) zugestimmt. Damit dürfen
Personen über 18 Jahren zukünftig mit bis zu 25 Gramm Cannabis
herumlaufen, ohne eine Kontrolle fürchten zu müssen. Die von CDU und CSU
geführten Bundesländer kritisieren die Legalisierung vehement – sie
befürchten einen hohen Aufwand für die Verwaltung, und dass sich der
Cannabiskonsum ausbreitet. Genug Stimmen, um den Vermittlungsausschuss
anzurufen, fanden sich aber nicht. Ob die Legalisierung für die
Ampelregierung ein Erfolg ist, weiß Tilmann Steffen. Er ist
Politikredakteur bei ZEIT ONLINE.

Der Bundesrat hat am Freitagvormittag dem Wachstumschancengesetz
zugestimmt. Mit steuerlichen Investitionsanreizen in Höhe von 3,2
Milliarden Euro und Bürokratieabbau soll das Gesetz die deutsche
Wirtschaft wettbewerbsfähiger machen.

Russland bezeichnet den Krieg gegen die Ukraine erstmals auch offiziell
als Krieg.

Was noch? Wieso der Adidas-Wechsel des DFB kein Landesverrat ist
(Meinung)

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Jannis Carmesin und Constanze Kainz

Mitarbeit: Lisa Pausch und Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Cannabislegalisierung: Gut gemeint, schlecht gemacht

Cannabislegalisierung: So wird der Cannabiskonsum künftig geregelt

Wachstumschancengesetz: Es reicht nicht

EU-Gipfel: Kriegswirtschaftsmodus für Anfänger

Russische Invasion: Kreml: Militärische Operation wegen Westen jetzt
"Krieg"

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      <pubDate>Fri, 22 Mar 2024 16:10:49 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Konsum und Anbau von Cannabis sind ab 1. April teilweise legal. Der Bundesrat hat am Freitag dem entsprechenden Gesetz von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) zugestimmt. Damit dürfen Personen über 18 Jahren zukünftig mit bis zu 25 Gramm Cannabis herumlaufen, ohne eine Kontrolle fürchten zu müssen. Die von CDU und CSU geführten Bundesländer <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-03/cannabis-legalisierung-karl-lauterbach-entkriminalisierung" target="_blank">kritisieren die Legalisierung</a> vehement – sie befürchten einen hohen Aufwand für die Verwaltung, und dass sich der Cannabiskonsum ausbreitet. Genug Stimmen, um den Vermittlungsausschuss anzurufen, fanden sich aber nicht. Ob die Legalisierung für die Ampelregierung ein Erfolg ist, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Tilman_Steffen-2/index">Tilmann Steffen.</a> Er ist Politikredakteur bei ZEIT ONLINE.</p><p>Der Bundesrat hat am Freitagvormittag <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-02/wachstumschancengesetz-bundestag-bundesrat-union">dem Wachstumschancengesetz zugestimmt.</a> Mit steuerlichen Investitionsanreizen in Höhe von 3,2 Milliarden Euro und Bürokratieabbau soll das Gesetz die deutsche Wirtschaft wettbewerbsfähiger machen.</p><p>Russland bezeichnet den Krieg gegen die Ukraine erstmals <a href="https://www.zeit.de/news/2024-03/22/kreml-militaerische-operation-wegen-westen-jetzt-krieg">auch offiziell als Krieg.</a></p><p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/sport/2024-03/dfb-ausruester-adidas-nike-robert-habeck-karl-lauterbach">Wieso der Adidas-Wechsel des DFB kein Landesverrat ist (Meinung)</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index"><i>Moses Fendel</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin"><i>Jannis Carmesin</i></a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" target="_blank"><i>Constanze Kainz</i></a></p><p><i>Mitarbeit:</i> <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index"><i>Lisa Pausch</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Cannabislegalisierung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-03/cannabis-legalisierung-karl-lauterbach-entkriminalisierung">Gut gemeint, schlecht gemacht</a></p><p>Cannabislegalisierung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-03/cannabis-gesetz-legalisierung-anbau-jugendschutz-faq">So wird der Cannabiskonsum künftig geregelt</a></p><p>Wachstumschancengesetz: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-02/wachstumschancengesetz-vermittlungsausschuss-bundestag-bundesrat-finanzpolitik">Es reicht nicht</a></p><p>EU-Gipfel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-03/eu-gipfel-krieg-ukraine-krise-geopolitik">Kriegswirtschaftsmodus für Anfänger</a></p><p>Russische Invasion: Kreml: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-03/22/kreml-militaerische-operation-wegen-westen-jetzt-krieg">Militärische Operation wegen Westen jetzt "Krieg"</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Trotz heftiger Kritik, der Bundesrat hat die Teillegalisierung von Cannabis beschlossen. Und: Nike statt Adidas. Warum die Nationalmannschaft den Ausstatter wechselt. </itunes:summary>
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      <title>Propagandagefechte auf russischem Boden</title>
      <description><![CDATA[Aus dem russischen Grenzgebiet kommen seit Tagen Bilder der Zerstörung.
Darauf zu sehen: Bombenkrater und verbrannte Autos. Mit diesen Bildern
aus der russischen Grenzregion Region  versuchen proukrainische
Einheiten den Eindruck zu erwecken, dass sie in Russland harte Kämpfe
führen. Unabhängige Analysten zweifeln daran. Maxim Kireev, Redakteur
für internationale Politik bei ZEIT ONLINE, ordnet diese
"Propagandaschlacht" ein.

Die ZEIT und ZEIT ONLINE haben aufwendig Umfragewerte analysiert, um die
Wähler der AfD besser zu verstehen. Es zeigt sich: Die Partei befindet
sich auf dem Weg zur Volkspartei – sie spricht ganz verschiedene
Personengruppen an. Gibt es überhaupt den klassischen AfD-Wähler? Diese
und weitere Fragen beantwortet Christian Endt, stellvertretender Leiter
des Datenressorts bei ZEIT ONLINE.

Und sonst so? Der erste Spielplatz gegen Cannabis in Deutschland

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Matthias Peer und Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Belgorod: Tödliche Propagandaschlacht

Ukraine-Krieg: Wladimir Putin erwägt neuen Angriff in der Ostukraine

Rechte Wähler: Das sind die Millionen, die AfD wählen wollen

AfD: "Eine zunehmende Radikalisierung"

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      <pubDate>Fri, 22 Mar 2024 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Aus dem russischen Grenzgebiet kommen seit Tagen Bilder der Zerstörung. Darauf zu sehen: Bombenkrater und verbrannte Autos. Mit diesen Bildern aus der russischen Grenzregion Region  versuchen proukrainische Einheiten den Eindruck zu erwecken, dass sie in Russland harte Kämpfe führen. Unabhängige Analysten zweifeln daran. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Maxim_Kireev/index">Maxim Kireev,</a> Redakteur für internationale Politik bei ZEIT ONLINE, ordnet diese "Propagandaschlacht" ein.</p><p>Die ZEIT und ZEIT ONLINE haben aufwendig Umfragewerte analysiert, um die Wähler der AfD besser zu verstehen. Es zeigt sich: Die Partei befindet sich auf dem Weg zur Volkspartei – sie spricht ganz verschiedene Personengruppen an. Gibt es überhaupt den klassischen AfD-Wähler? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Christian_Endt/index">Christian Endt,</a> stellvertretender Leiter des Datenressorts bei ZEIT ONLINE.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/news/2024-02/26/streit-um-cannabis-club-kein-hasch-in-aschheim">Der erste Spielplatz gegen Cannabis in Deutschland</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" target="_blank"><i>Constanze Kainz</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin"><i>Jannis Carmesin</i></a></p><p><i>Mitarbeit:</i> <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index"><i>Matthias Peer</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie</i><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank"><i> hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Belgorod: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-03/belgorod-ukraine-russland-grenzregion-propaganda-militaer">Tödliche Propagandaschlacht</a></p><p>Ukraine-Krieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-03/ukraine-krieg-russland-wladimir-putin-charkiw">Wladimir Putin erwägt neuen Angriff in der Ostukraine</a></p><p>Rechte Wähler: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-03/afd-waehler-profil-daten-statistik">Das sind die Millionen, die AfD wählen wollen</a></p><p>AfD: "<a href="https://www.zeit.de/2024/13/afd-felor-badenberg-verfassungsschutz-parteiverbot">Eine zunehmende Radikalisierung</a>"</p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Propagandagefechte auf russischem Boden</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Im russischen Grenzgebiet versuchen proukrainische Einheiten, Kämpfe größer aussehen zu lassen, als sie eigentlich sind. Warum? Und: Wer wählt wirklich AfD? </itunes:summary>
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      <title>Update: Wo Kernkraft noch für Zukunft steht</title>
      <description><![CDATA["Wir verpflichten uns dazu, das Potenzial der Nuklearenergie voll
auszuschöpfen." So steht es in dem Abkommen, das ein breites Bündnis aus
Staaten an diesem Donnerstag auf dem Atomenergie-Gipfel in Brüssel
beschlossen hat. Unter den Teilnehmern waren mehr als 30 Staats- und
Regierungschefs.

Zwei Jahre ist es her, dass der E-Auto-Bauer Tesla in Grünheide seine
Gigafactory eröffnete. Jetzt haben die Beschäftigten einen neuen
Betriebsrat gewählt. Mit 16 Mitgliedern wird IG Metall die größte Gruppe
im künftigen Betriebsrat stellen – und damit voraussichtlich auch den
Vorsitz übernehmen. Was bedeutet der Erfolg der IG Metall für die
Beschäftigten? Das analysiert Zacharias Zacharakis, Wirtschaftsredakteur
bei ZEIT ONLINE.

Außerdem im Update: Vorläufige Zahlen aus den Kriminalstatistiken zeigen
eine Zunahme der Gewalt durch Jugendliche und durch nicht deutsche
Tatverdächtige und Täter. Christian Parth aus dem ZEIT ONLINE-Ressort
Politik, Wirtschaft, Gesellschaft erklärt, wie Präventionsmaßnahmen
aussehen könnten.

Was noch? Frühere Hochwasserwarnungen dank KI?

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Atomenergie-Gipfel: Das Abkommen

IAEA: Nuclear Energy Summit 2024

Thema: IAEA

Kernkraft: Staaten kündigen beschleunigten Ausbau von Atomkraft an

Tesla in Grünheide: "Die Produktionsbedingungen sind unzumutbar"

Gigafactory in Brandenburg: Und was haben wir davon?

Gigafactory Grünheide: Tesla-Beschäftigte haben Betriebsrat gewählt

Elon Musk: I disagree with the idea of unions

Rheinische Post: Faeser dringt auf härtere Konsequenzen für ausländische
Straftäter

Google Research: Flood Forecasting

Google: Flood Hub

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      <pubDate>Thu, 21 Mar 2024 16:03:44 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>"Wir verpflichten uns dazu, das Potenzial der Nuklearenergie voll auszuschöpfen." So steht es in dem <a href="https://www.iaea.org/sites/default/files/24/03/declaration-on-nuclear-energy.pdf" target="_blank">Abkommen</a>, das ein breites Bündnis aus Staaten an diesem Donnerstag auf dem <a href="https://www.iaea.org/events/nuclear-energy-summit-2024" target="_blank">Atomenergie-Gipfel in Brüssel</a> beschlossen hat. Unter den Teilnehmern waren mehr als 30 Staats- und Regierungschefs.</p><p>Zwei Jahre ist es her, dass der E-Auto-Bauer Tesla <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-03/tesla-gruenheide-betriebsratswahl-ig-metall-elon-musk" target="_blank">in Grünheide</a> seine Gigafactory eröffnete. Jetzt haben die Beschäftigten <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2024-03/tesla-gigafactory-gruenheide-betriebsrat-ig-metall" target="_blank">einen neuen Betriebsrat gewählt</a>. Mit 16 Mitgliedern wird IG Metall die größte Gruppe im künftigen Betriebsrat stellen – und damit voraussichtlich auch den Vorsitz übernehmen. Was bedeutet der Erfolg der IG Metall für die Beschäftigten? Das analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Zacharias_Zacharakis/index.xml" target="_blank">Zacharias Zacharakis</a>, Wirtschaftsredakteur bei ZEIT ONLINE.</p><p>Außerdem im Update: Vorläufige Zahlen aus den Kriminalstatistiken zeigen eine Zunahme der Gewalt durch Jugendliche und durch nicht deutsche Tatverdächtige und Täter. <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Christian_Parth/index.xml" target="_blank">Christian Parth</a> aus dem ZEIT ONLINE-Ressort Politik, Wirtschaft, Gesellschaft erklärt, wie Präventionsmaßnahmen aussehen könnten.</p><p>Was noch? <a href="https://www.nature.com/articles/s41586-024-07145-1">Frühere Hochwasserwarnungen dank KI?</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Atomenergie-Gipfel: <a href="https://www.iaea.org/sites/default/files/24/03/declaration-on-nuclear-energy.pdf">Das Abkommen</a></p><p>IAEA: <a href="https://www.iaea.org/events/nuclear-energy-summit-2024">Nuclear Energy Summit 2024</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/iaeo">IAEA</a></p><p>Kernkraft: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-03/21/eu-gipfel-zur-atomaren-zukunft">Staaten kündigen beschleunigten Ausbau von Atomkraft an</a></p><p>Tesla in Grünheide: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-03/tesla-gruenheide-betriebsratswahl-ig-metall-elon-musk">"Die Produktionsbedingungen sind unzumutbar"</a></p><p>Gigafactory in Brandenburg: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-08/tesla-gigafactory-brandenburg-gruenheide-autofabrik-industrie">Und was haben wir davon?</a></p><p>Gigafactory Grünheide: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2024-03/tesla-gigafactory-gruenheide-betriebsrat-ig-metall">Tesla-Beschäftigte haben Betriebsrat gewählt</a></p><p>Elon Musk: <a href="https://www.cnbc.com/video/2023/11/29/elon-musk-i-disagree-with-the-idea-of-unions.html">I disagree with the idea of unions</a></p><p>Rheinische Post: <a href="https://rp-online.de/politik/deutschland/faeser-dringt-auf-haertere-konsequenzen-fuer-auslaendische-straftaeter_aid-109215683">Faeser dringt auf härtere Konsequenzen für ausländische Straftäter</a></p><p>Google Research: <a href="https://sites.research.google/floodforecasting/">Flood Forecasting</a></p><p>Google: <a href="https://sites.research.google/floods/l/0/0/3">Flood Hub</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Über 30 Staaten haben sich beim ersten Atomgipfel für den Ausbau der Kernenergie ausgesprochen. Und: Die IG Metall gewinnt die Betriebsratswahl bei Tesla in Grünheide – mit welchen Folgen?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Über 30 Staaten haben sich beim ersten Atomgipfel für den Ausbau der Kernenergie ausgesprochen. Und: Die IG Metall gewinnt die Betriebsratswahl bei Tesla in Grünheide – mit welchen Folgen?</itunes:subtitle>
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      <title>Die SPD zwischen Zurückhaltung und Solidarität</title>
      <description><![CDATA[Die SPD ist sich bei der Unterstützung der Ukraine gegen Russland nicht
einig. Die Positionen schwanken zwischen Zurückhaltung und intensiver
Unterstützung. In der internen Auseinandersetzung spielt die
pazifistische Geschichte der Regierungspartei genauso eine Rolle wie die
Stimmung der Parteibasis. Welche Haltung die Mehrheit der SPD vertritt
und wie sich die Partei vor den Europa- und Landtagswahlen positionieren
könnte, weiß Peter Dausend, Redakteur im Hauptstadtbüro der ZEIT.

Kinder mit Behinderung in den alltäglichen Schulunterricht zu setzen,
ist in Deutschland noch immer kein Alltag. Noch immer geht die Mehrheit
der Kinder mit Behinderung auf sogenannte Förderschulen – obwohl
Deutschland seit 2009 die UN-Behindertenrechtskonvention unterzeichnet
hat, die gemeinsames Lernen vorschreibt. Wie sieht die deutsche Bilanz
nach 15 Jahren UN-Konvention in Sachen Inklusion aus? Diese und weitere
Fragen beantwortet Jeannette Otto, Redakteurin im Ressort Wissen der
ZEIT.

Und sonst so? Facebook will seine Anstupsen-Funktion wiederbeleben.

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Matthias Peer und Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

SPD zum Ukraine-Krieg: Mehr Willy Brandt wagen

Taurus-Debatte: Scholz will sich in Ukraine-Politik weiter nicht drängen
lassen

Bildung mit Behinderung: Inklusion

Menschen mit Behinderung: Wie inklusiv sind Start-ups?

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      <pubDate>Thu, 21 Mar 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die SPD ist sich bei der Unterstützung der Ukraine gegen Russland nicht einig. Die Positionen schwanken zwischen Zurückhaltung und intensiver Unterstützung. In der internen Auseinandersetzung spielt die pazifistische Geschichte der Regierungspartei genauso eine Rolle wie die Stimmung der Parteibasis. Welche Haltung die Mehrheit der SPD vertritt und wie sich die Partei vor den Europa- und Landtagswahlen positionieren könnte, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/D/Peter_Dausend/index.xml">Peter Dausend,</a> Redakteur im Hauptstadtbüro der ZEIT.</p><p>Kinder mit Behinderung in den alltäglichen Schulunterricht zu setzen, ist in Deutschland noch immer kein Alltag. Noch immer geht die Mehrheit der Kinder mit Behinderung auf sogenannte Förderschulen – obwohl Deutschland seit 2009 die UN-Behindertenrechtskonvention unterzeichnet hat, die gemeinsames Lernen vorschreibt. Wie sieht die deutsche Bilanz nach 15 Jahren UN-Konvention in Sachen Inklusion aus? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Jeannette_Otto/index.xml">Jeannette Otto,</a> Redakteurin im Ressort Wissen der ZEIT.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.deutschlandfunknova.de/nachrichten/social-media-facebook-will-wieder-mehr-anstupsen">Facebook will seine Anstupsen-Funktion wiederbeleben.</a></p><p><i>Moderation und Produktion:</i> <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index"><i>Roland Jodin</i></a></p><p><i>Redaktion:</i> <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin"><i>Jannis Carmesin</i></a></p><p><i>Mitarbeit:</i> <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index"><i>Matthias Peer</i></a> <i>und</i> <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie</i> <a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt"><i>hier.</i></a> <i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter</i> <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de"><i>wasjetzt@zeit.de.</i></a></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>SPD zum Ukraine-Krieg: <a href="https://www.zeit.de/2024/13/spd-ukraine-krieg-rolf-muetzenich-olaf-scholz">Mehr Willy Brandt wagen</a></p><p>Taurus-Debatte: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-03/taurus-debatte-olaf-scholz-ukraine-krieg-nato">Scholz will sich in Ukraine-Politik weiter nicht drängen lassen</a></p><p>Bildung mit Behinderung: <a href="https://www.zeit.de/2023/38/bildung-behinderung-regelschule-ines-schipperges">Inklusion</a></p><p>Menschen mit Behinderung: <a href="https://www.zeit.de/campus/2024/02/behinderung-menschen-startups-werkstaetten-inklusion">Wie inklusiv sind Start-ups?</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Die Sozialdemokraten sind sich uneinig darüber, wie weit die Unterstützung für die Ukraine reichen soll. Woran liegt das? Und: 15 Jahre Inklusion an deutschen Schulen</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Sozialdemokraten sind sich uneinig darüber, wie weit die Unterstützung für die Ukraine reichen soll. Woran liegt das? Und: 15 Jahre Inklusion an deutschen Schulen</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Scholz beschwört den Zusammenhalt mit der Ukraine</title>
      <description><![CDATA[Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat sich in einer Regierungserklärung im
Bundestag am heutigen Mittwoch für mehr europäische Zusammenarbeit in
der Verteidigungs- und Rüstungswirtschaft ausgesprochen. Außerdem
betonte er, dass Deutschland und Europa die Ukraine im Kampf gegen
Russland so lange wie nötig unterstützen werden. Oppositionsführer
Friedrich Merz (CDU) kritisierte Scholz' Rede, weil der Kanzler neben
den Gipfelthemen auch auf innenpolitische Themen wie der Zukunft des
Rentensystems zu sprechen kam. ZEIT-ONLINE-Redakteur Michael Schlieben
hat Scholz' Rede verfolgt und analysiert sie im Podcast.

Außerdem hat das Bundeskabinett am Mittwoch eine nationale
Hafenstrategie beschlossen. Demnach sollen Häfen teils als kritische
Infrastruktur eingestuft werden. Der Einstieg ausländischer Investoren
in Häfen soll künftig kritischer geprüft werden. Die Hafenstrategie
erkennt außerdem die enorme wirtschaftliche und strategische Bedeutung
der See- und Binnenhäfen in Deutschland an. 

Der irische Ministerpräsident und Chef der Regierungspartei Leo Varadkar
hat überraschend seinen Rücktritt bekannt gegeben. Zuletzt hatte seine
Regierung bei zwei Volksabstimmungen deutliche Niederlagen erlitten.

Was noch? Niemand ist so zufrieden wie die Finnen.

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Russland: Olaf Scholz warnt davor, Russlands Stärke zu überschätzen

Olaf Scholz: News zum Bundeskanzler

Wirtschaft: Wie die deutschen Häfen gestärkt werden sollen

Chinesische Reederei: Cosco-Einstieg im Hamburger Hafen besiegelt

Irland: Irischer Regierungschef kündigt Rücktritt an

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      <pubDate>Wed, 20 Mar 2024 16:12:59 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bundeskanzler <a href="https://www.zeit.de/thema/olaf-scholz" target="_blank">Olaf Scholz</a> (SPD) hat sich in einer <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-03/bundeskanzler-olaf-scholz-bundestag-regierungserklaerung-russland" target="_blank">Regierungserklärung</a> im Bundestag am heutigen Mittwoch für mehr europäische Zusammenarbeit in der Verteidigungs- und Rüstungswirtschaft ausgesprochen. Außerdem betonte er, dass Deutschland und Europa die Ukraine im Kampf gegen Russland so lange wie nötig unterstützen werden. Oppositionsführer Friedrich Merz (CDU) kritisierte Scholz' Rede, weil der Kanzler neben den Gipfelthemen auch auf innenpolitische Themen wie der Zukunft des Rentensystems zu sprechen kam. ZEIT-ONLINE-Redakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Michael_Schlieben/index.xml" target="_blank">Michael Schlieben</a> hat Scholz' Rede verfolgt und analysiert sie im Podcast.</p><p>Außerdem hat das Bundeskabinett am Mittwoch eine <a href="https://www.zeit.de/news/2024-03/20/deutschlands-seehaefen-und-warum-sie-so-wichtig-sind" target="_blank">nationale Hafenstrategie</a> beschlossen. Demnach sollen Häfen teils als kritische Infrastruktur eingestuft werden. Der Einstieg ausländischer Investoren in Häfen soll künftig kritischer geprüft werden. Die Hafenstrategie erkennt außerdem die enorme wirtschaftliche und strategische Bedeutung der See- und Binnenhäfen in Deutschland an. </p><p>Der irische Ministerpräsident und Chef der Regierungspartei <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-03/irland-ministerpraesident-leo-varadkar-ruecktritt" target="_blank">Leo Varadkar</a> hat überraschend seinen Rücktritt bekannt gegeben. Zuletzt hatte seine Regierung bei zwei Volksabstimmungen deutliche Niederlagen erlitten.</p><p>Was noch? <a href="https://worldhappiness.report/ed/2024/" target="_blank">Niemand ist so zufrieden wie die Finnen</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank">Rita Lauter</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: Paulina Kraft</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Russland: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-03/bundeskanzler-olaf-scholz-bundestag-regierungserklaerung-russland">Olaf Scholz warnt davor, Russlands Stärke zu überschätzen</a></p><p>Olaf Scholz: <a href="https://www.zeit.de/thema/olaf-scholz">News zum Bundeskanzler</a></p><p>Wirtschaft: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-03/20/deutschlands-seehaefen-und-warum-sie-so-wichtig-sind">Wie die deutschen Häfen gestärkt werden sollen</a></p><p>Chinesische Reederei: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-06/cosco-reederei-china-hamburg-hafen-einstieg-besiegelt">Cosco-Einstieg im Hamburger Hafen besiegelt</a></p><p>Irland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-03/irland-ministerpraesident-leo-varadkar-ruecktritt">Irischer Regierungschef kündigt Rücktritt an</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Im Bundestag verspricht der Kanzler der Ukraine weiter Unterstützung – und spart die Taurus-Lieferung dieses Mal aus. Und: eine neue Strategie für Deutschlands Häfen</itunes:summary>
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      <title>Großbritannien streitet um Abschiebeflüge nach Ruanda</title>
      <description><![CDATA[Um die sogenannte irreguläre Migration einzudämmen, wird im britischen
Oberhaus am Mittwoch erneut über ein umstrittenes Abschiebegesetz
abgestimmt. Das sieht vor, Asylbewerber, die ohne die notwendigen
Papiere einreisen, direkt nach Ruanda abzuschieben. Ungeachtet ihrer
Herkunft. Dafür hat Großbritannien eigens einen Asylvertrag mit Ruanda
geschlossen. Was der beinhaltet, weiß Bettina Schulz. Sie berichtet für
ZEIT ONLINE über Großbritannien. Im Podcast erklärt sie, warum das
Gesetz umstritten ist und welche Konsequenzen das letztlich für
Geflüchtete hätte.

Die Literaturbegeisterten der Republik dürften in besonderer Vorfreude
auf ein langes Wochenende schauen. Am Donnerstag beginnt nämlich die
Leipziger Buchmesse, die bis Sonntag dauert. Eröffnet wird die Messe
aber bereits am Mittwochabend. Den Leipziger Buchpreis zur Europäischen
Verständigung bekommt dieses Jahr der deutsch-israelische Philosoph Omri
Boehm. In Radikaler Universalismus. Jenseits von Identität verteidigt
Boehm das Bekenntnis zur Gleichheit aller Menschen "gegen jede
Relativierung", so die Jury. Warum das preiswürdig ist, weiß Maja
Beckers. Sie ist Redakteurin im Kulturressort und erklärt im Podcast,
welche Highlights die Buchmesse sonst noch bereithält.

Und sonst so: Kündigungen gehen gerade auf TikTok viral.

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Anne Schwedt und Lea Schüler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Großbritannien: Umstrittener Asylpakt

Großbritannien: Ab nach Ruanda, um jeden Preis

Leipziger Buchmesse 2024: Frühjahrstreff der Buchbranche

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Wed, 20 Mar 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Um die sogenannte irreguläre Migration einzudämmen, wird im britischen Oberhaus am Mittwoch erneut über ein umstrittenes Abschiebegesetz abgestimmt. Das sieht vor, Asylbewerber, die ohne die notwendigen Papiere einreisen, direkt nach Ruanda abzuschieben. Ungeachtet ihrer Herkunft. Dafür hat Großbritannien eigens einen Asylvertrag mit Ruanda geschlossen. Was der beinhaltet, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Bettina_Schulz/index">Bettina Schulz</a>. Sie berichtet für ZEIT ONLINE über Großbritannien. Im Podcast erklärt sie, warum das Gesetz umstritten ist und welche Konsequenzen das letztlich für Geflüchtete hätte.</p><p>Die Literaturbegeisterten der Republik dürften in besonderer Vorfreude auf ein langes Wochenende schauen. Am Donnerstag beginnt nämlich die Leipziger Buchmesse, die bis Sonntag dauert. Eröffnet wird die Messe aber bereits am Mittwochabend. Den Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung bekommt dieses Jahr der deutsch-israelische Philosoph Omri Boehm. In <i>Radikaler Universalismus. Jenseits von Identität</i> verteidigt Boehm das Bekenntnis zur Gleichheit aller Menschen "gegen jede Relativierung", so die Jury. Warum das preiswürdig ist, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Maja_Becker/index" target="_blank">Maja Beckers</a>. Sie ist Redakteurin im Kulturressort und erklärt im Podcast, welche Highlights die Buchmesse sonst noch bereithält.</p><p>Und sonst so: <a href="https://www.bbc.com/worklife/article/20230321-quittok-why-young-workers-are-live-quitting-on-tiktok">Kündigungen gehen gerade auf TikTok viral</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index" target="_blank">Roland Jodin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank">Pia Rauschenberger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index" target="_blank">Anne Schwedt</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Lea_Schueler/index" target="_blank">Lea Schüler</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Großbritannien: <a href="https://www.zeit.de/thema/grossbritannien" target="_blank">Umstrittener Asylpakt</a></p><p>Großbritannien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-03/grossbritannien-abschiebungen-ruanda-rishi-sunak" target="_blank">Ab nach Ruanda, um jeden Preis</a></p><p>Leipziger Buchmesse 2024: <a href="https://www.zeit.de/thema/leipziger-buchmesse" target="_blank">Frühjahrstreff der Buchbranche</a></p><p>Buchpodcast: <a href="https://www.zeit.de/serie/was-liest-du-gerade" target="_blank">Was liest du gerade?</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>In Großbritannien könnte heute das umstrittene Ruanda-Gesetz verabschiedet werden. Welche Konsequenzen hat das für Geflüchtete? Und: Auftakt der Leipziger Buchmesse</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In Großbritannien könnte heute das umstrittene Ruanda-Gesetz verabschiedet werden. Welche Konsequenzen hat das für Geflüchtete? Und: Auftakt der Leipziger Buchmesse</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Wie die CDU das Bürgergeld umbauen will</title>
      <description><![CDATA[Der CDU-Parteivorstand hat sich auf Pläne zum Umbau des Bürgergeldes
geeinigt. Sollte die Partei in der nächsten Amtszeit wieder regieren,
will sie eine "neue Grundsicherung" einführen, die das erst 2023 in
Kraft getretene Bürgergeld ersetzt. Die Pläne der CDU sehen unter
anderem vor, Sanktionen schneller, einfacher und unbürokratischer
umzusetzen. In aktuellen Umfragen zur Bundestagswahl ist die CDU
stärkste Kraft, deshalb hat sich Mark Schieritz aus dem
ZEIT-Politikressort das Vorhaben genauer angeschaut. Im Podcast erklärt
er, warum die CDU damit vor allem Symbolpolitik betreibt.

Auf dem US-Luftwaffenstützpunkt Ramstein in Rheinland-Pfalz trifft sich
heute die Ukraine-Kontaktgruppe, um die militärische Unterstützung für
die Ukraine zu koordinieren. Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius
(SPD) hat ein weiteres Hilfspaket in Höhe von rund einer halben
Milliarde Euro und Munitionslieferungen angekündigt.
US-Verteidigungsminister Lloyd Austin versprach, die Ukraine nicht im
Stich zu lassen.

Der Österreicher Martin Sellner, früherer Chef der rechtsextremen
Identitären Bewegung, darf nicht mehr nach Deutschland einreisen. Das
hat die Ausländerbehörde der Stadt Potsdam entschieden.

Was noch? Versteh einer die Katzen.

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Bürgergeld: CDU will Bürgergeld radikal umbauen

Bürgergeld: Ein bestrafender Sozialstaat schadet sich selbst

Militär: Ramstein-Konferenz sagt Ukraine Hilfe über Krieg hinaus zu

Liveblog: Ukraine-Krieg

Rechtsextremismus: Extremist Martin Sellner darf nicht mehr nach
Deutschland einreisen

Martin Sellner: Der rechtsextreme Stratege

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      <pubDate>Tue, 19 Mar 2024 15:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der CDU-Parteivorstand hat sich auf Pläne zum Umbau des Bürgergeldes geeinigt. Sollte die Partei in der nächsten Amtszeit wieder regieren, will sie eine "neue Grundsicherung" einführen, die das erst 2023 in Kraft getretene Bürgergeld ersetzt. Die Pläne der CDU sehen unter anderem vor, Sanktionen schneller, einfacher und unbürokratischer umzusetzen. In aktuellen Umfragen zur Bundestagswahl ist die CDU stärkste Kraft, deshalb hat sich <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml">Mark Schieritz</a> aus dem ZEIT-Politikressort das Vorhaben genauer angeschaut. Im Podcast erklärt er, warum die CDU damit vor allem Symbolpolitik betreibt.</p><p>Auf dem US-Luftwaffenstützpunkt Ramstein in Rheinland-Pfalz trifft sich heute die Ukraine-Kontaktgruppe, um die militärische Unterstützung für die Ukraine zu koordinieren. Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hat ein weiteres Hilfspaket in Höhe von rund einer halben Milliarde Euro und Munitionslieferungen angekündigt. US-Verteidigungsminister Lloyd Austin versprach, die Ukraine nicht im Stich zu lassen.</p><p>Der Österreicher Martin Sellner, früherer Chef der rechtsextremen Identitären Bewegung, darf nicht mehr nach Deutschland einreisen. Das hat die Ausländerbehörde der Stadt Potsdam entschieden.</p><p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/campus/2024/02/katzen-liebe-haustiere-evolution-geschichte" target="_blank">Versteh einer die Katzen</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank">Rita Lauter</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank">Pia Rauschenberger</a></p><p>Mitarbeit: Paulina Kraft</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Bürgergeld: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-03/buergergeld-cdu-sanktionen-kritik-gruene">CDU will Bürgergeld radikal umbauen</a></p><p>Bürgergeld: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-03/buergergeld-cdu-reform-grundsicherung-sanktionen">Ein bestrafender Sozialstaat schadet sich selbst</a></p><p>Militär: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-03/18/weiteres-ramstein-treffen-zur-unterstuetzung-der-ukraine">Ramstein-Konferenz sagt Ukraine Hilfe über Krieg hinaus zu</a></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog">Ukraine-Krieg</a></p><p>Rechtsextremismus: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-03/extremist-martin-sellner-darf-nicht-mehr-nach-deutschland-einreisen">Extremist Martin Sellner darf nicht mehr nach Deutschland einreisen</a></p><p>Martin Sellner: <a href="https://www.zeit.de/thema/martin-sellner">Der rechtsextreme Stratege</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Grundsicherung statt Bürgergeld – das fordert die CDU. Außer bei den Sanktionen würde sich aber kaum etwas ändern. Und: ein Hilfspaket und Munition für die Ukraine</itunes:summary>
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      <title>191 Milliarden eingefrorene Euro</title>
      <description><![CDATA[Im Brüsseler Hauptquartier des Finanzdienstleisters Euroclear liegen
russische Staatsreserven im Wert von 191 Milliarden Euro. Diese Gelder
wurden nach Russlands Angriff auf die Ukraine eingefroren, sodass die
russische Zentralbank zurzeit keinen Zugriff darauf hat. Dennoch sind
sie aktuell noch Eigentum Moskaus. Die amerikanische Regierung hat
vorgeschlagen, das Geld als vorgezogene Reparationsleistungen der
Ukraine zur Verfügung zu stellen. ZEIT-Politikredakteur Mark Schieritz
erklärt im Podcast, warum das kompliziert ist und ob sich dennoch Wege
finden lassen, die Ukraine mit dem russischen Geld zu unterstützen.

Seit 2019 schießt Elon Musks Raumfahrtunternehmen SpaceX
Starlink-Satelliten in den Erdorbit, um einen weltweiten Internetzugang
aufzubauen. Nun baut das Unternehmen für das US-Militär ein neues
Satellitennetzwerk auf. Das Ziel diesmal: Starshield soll eine
allgegenwärtige Überwachung der Erde ermöglichen. ZEIT ONLINE Autor Eike
Kühl spricht im Podcast über die Idee.

Und sonst so? Ein lebensrettender Puffer für Lkws.

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Anne Schwedt, Paulina Kraft und Hannah Grünewald

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Russland-Vermögen: 191 Milliarden Euro

Russische Währungsreserven: Das Geld ist da, aber keiner darf ran

G20-Treffen: Die Weltgemeinschaft gibt es nicht mehr

Starshield: Starlinks Schwester soll alle überwachen

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      <pubDate>Tue, 19 Mar 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Brüsseler Hauptquartier des Finanzdienstleisters Euroclear liegen russische Staatsreserven im Wert von <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-01/russische-waehrungsreserven-eingefroren-ukraine-europa" target="_blank">191 Milliarden Euro</a>. Diese Gelder wurden nach Russlands Angriff auf die Ukraine eingefroren, sodass die russische Zentralbank zurzeit keinen Zugriff darauf hat. Dennoch sind sie aktuell noch Eigentum Moskaus. Die amerikanische Regierung hat vorgeschlagen, das Geld als vorgezogene Reparationsleistungen <a href="https://www.zeit.de/2024/11/eingefrorenes-vermoegen-russland-eu-ukraine-hilfe" target="_blank">der Ukraine zur Verfügung zu stellen</a>. ZEIT-Politikredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml" target="_blank">Mark Schieritz</a> erklärt im Podcast, warum das kompliziert ist und ob sich dennoch Wege finden lassen, die Ukraine mit dem russischen Geld zu unterstützen.</p><p>Seit 2019 schießt Elon Musks Raumfahrtunternehmen <a href="https://www.zeit.de/thema/spacex" target="_blank">SpaceX </a>Starlink-Satelliten in den Erdorbit, um einen weltweiten Internetzugang aufzubauen. Nun baut das Unternehmen für das US-Militär ein neues <a href="https://www.zeit.de/thema/satellit" target="_blank">Satelliten</a>netzwerk auf. Das Ziel diesmal: <a href="https://www.zeit.de/digital/datenschutz/2024-03/starshield-us-militaer-spacex-satelliten-ueberwachung" target="_blank">Starshield</a> soll eine allgegenwärtige Überwachung der Erde ermöglichen. ZEIT ONLINE Autor <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Eike_Kuehl/index.xml" target="_blank">Eike Kühl</a> spricht im Podcast über die Idee.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.deutschlandfunk.de/schwedische-forscher-entwickeln-lkw-front-die-leben-retten-koennte-102.html" target="_blank">Ein lebensrettender Puffer für Lkws</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" target="_blank">Constanze Kainz</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index" target="_blank">Anne Schwedt, </a>Paulina Kraft und Hannah Grünewald</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de.</a></p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Russland-Vermögen: <a href="https://www.zeit.de/2024/11/eingefrorenes-vermoegen-russland-eu-ukraine-hilfe">191 Milliarden Euro</a></p><p>Russische Währungsreserven: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-01/russische-waehrungsreserven-eingefroren-ukraine-europa">Das Geld ist da, aber keiner darf ran</a></p><p>G20-Treffen: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-03/g20-treffen-finanzminister-brasilien-abschlusserklaerung">Die Weltgemeinschaft gibt es nicht mehr</a></p><p>Starshield: <a href="https://www.zeit.de/digital/datenschutz/2024-03/starshield-us-militaer-spacex-satelliten-ueberwachung">Starlinks Schwester soll alle überwachen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wie mit russischem Vermögen die Ukraine unterstützt werden könnte. Außerdem im Podcast: Starshield soll für das US-Militär die Erde überwachen.</itunes:summary>
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      <title>Update: Ägypten schützt Grenzen, EU bietet Wirtschaftshilfe</title>
      <description><![CDATA[Die Europäische Union hat am Sonntag ein Migrationsabkommen mit Ägypten
geschlossen. Demnach soll das Land unter anderem seine Grenzen zu Sudan
und Libyen sichern, um Migranten an ihrer Reise nach Europa zu hindern.
Im Gegenzug will die EU ihre politische und wirtschaftliche
Zusammenarbeit mit dem Land verstärken. Ob die Kritik von Grünen und
Menschenrechtsaktivisten berechtigt ist, weiß Lenz Jacobsen,
Politikredakteur bei ZEIT ONLINE.

Die israelische Armee ist erneut in das Al-Schifa-Krankenhaus im
Gazastreifen vorgedrungen. Dabei ist es nach israelischen Angaben zu
Feuergefechten mit Terroristen der Hamas gekommen – es gebe Tote und
Verletzte, teilten Israel und die von der Hamas kontrollierte
Gesundheitsbehörde mit. Inzwischen ruft die Armee dazu auf, das
Krankenhaus sowie die umliegenden Viertel zu räumen.

Das Internetregister für Organspenden ist gestartet. Seit heute können
sich Menschen in Deutschland ab 16 Jahren auf dem neuen Onlineportal der
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung registrieren. Und angeben,
ob sie einer Organspende nach dem eigenen Tod zustimmen oder
widersprechen.

Was noch? Studierende schenken ihrem Wachmann Flugtickets zu seiner
Familie.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Benjamin Probst

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Migration: EU und Ägypten unterzeichnen Partnerschaftsabkommen

Schifa-Krankenhaus: Das Kerndilemma des Krieges

Nahostkrieg: Tote und Verletzte bei Kämpfen in Krankenhaus in Gaza-Stadt

Organspenderegister: So werden Sie online zum Organspender

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Mon, 18 Mar 2024 16:00:11 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Europäische Union hat am Sonntag <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-03/eu-aegypten-migration-zusammenarbeit">ein Migrationsabkommen mit Ägypten</a> geschlossen. Demnach soll das Land unter anderem seine Grenzen zu Sudan und Libyen sichern, um Migranten an ihrer Reise nach Europa zu hindern. Im Gegenzug will die EU ihre politische und wirtschaftliche Zusammenarbeit mit dem Land verstärken. Ob die Kritik von Grünen und Menschenrechtsaktivisten berechtigt ist, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Lenz_Jacobsen/index.xml">Lenz Jacobsen,</a> Politikredakteur bei ZEIT ONLINE.</p><p>Die israelische Armee ist erneut in das <a href="https://www.zeit.de/thema/schifa-krankenhaus">Al-Schifa-Krankenhaus</a> im Gazastreifen vorgedrungen. Dabei ist es nach israelischen Angaben zu Feuergefechten mit Terroristen der Hamas gekommen – <a href="https://www.zeit.de/video/2024-03/6349179365112/gazastreifen-israelisches-militaer-stuermt-erneut-al-schifa-klinik">es gebe Tote und Verletzte</a>, teilten Israel und die von der Hamas kontrollierte Gesundheitsbehörde mit. Inzwischen ruft die Armee dazu auf, das Krankenhaus sowie die umliegenden Viertel zu räumen.</p><p>Das Internetregister für Organspenden ist gestartet. Seit heute können sich Menschen in Deutschland ab 16 Jahren auf dem neuen <a href="https://organspende-register.de/erklaerendenportal/">Onlineportal der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung</a> registrieren. Und angeben, ob sie einer Organspende nach dem eigenen Tod zustimmen oder widersprechen.</p><p>Was noch? <a href="https://www.youtube.com/watch?v=U2yeCljrJhI">Studierende schenken ihrem Wachmann Flugtickets zu seiner Familie</a><i>.</i></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index"><i>Azadê Peşmen</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank"><i>Jannis Carmesin</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Migration: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-03/eu-aegypten-migration-zusammenarbeit">EU und Ägypten unterzeichnen Partnerschaftsabkommen</a></p><p>Schifa-Krankenhaus: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-11/israel-hamas-gazastreifen-al-schifa-krankenhaus">Das Kerndilemma des Krieges</a></p><p>Nahostkrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-03/nahostkrieg-israel-militaer-krankenhaus-gaza-hamas">Tote und Verletzte bei Kämpfen in Krankenhaus in Gaza-Stadt</a></p><p>Organspenderegister: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2024-03/organspenderegister-gesetz-datenschutz-nutzung-faq#was-sagen-experten-ueber-das-register">So werden Sie online zum Organspender</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Wie in der Sowjetunion</title>
      <description><![CDATA[Der Gewinner der Präsidentschaftswahl in Russland stand bereits fest,
bevor die 112 Millionen Wahlberechtigten drei Tage lang Zeit hatten,
ihre Stimme abzugeben. Denn Wladimir Putins Wiederwahl wurde von langer
Hand orchestriert. In Berlin hatten Proteste gegen die Wahl am gestrigen
Sonntag prominenten Besuch von Julia Nawalnaja, der Witwe des
verstorbenen Oppositionellen Alexej Nawalny, erhalten. Michael Thumann,
außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, ordnet im Podcast ein, wie
Putin die Wahl nutzen und welche Rolle Nawalnaja künftig spielen wird. 

Bauteile, die während des Flugs abfallen, eine Maschine, die auf dem Weg
nach Neuseeland plötzlich absackt, und ein toter Whistleblower – der
US-amerikanische Flugzeughersteller Boeing steht vor großen
Schwierigkeiten. Immer wieder treten gravierende Mängel auf. Nun wurde
der ehemalige Boeing-Manager John Barnett, der seit Jahren auf die
Missstände aufmerksam gemacht hat, tot aufgefunden – kurz bevor er in
einem Prozess gegen Boeing als Zeuge aussagen sollte. Heike Buchter,
US-Korrespondentin der ZEIT, ist von den Problemen bei Boeing wenig
überrascht. Im Podcast erklärt sie, dass die Ursachen dafür im
Management liegen. 

Und sonst so? Prank-Alarm bei Tucker Carlson.

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Mitarbeit: Anne Schwedt und Paulina Kraft 

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Wahl in Russland: Der Wahl-Schein

Russland: News und Infos

Wahl in Russland: "Ich sehe ein Regime, das sich in großer Gefahr wähnt"

Russland: Machtwechsel in Moskau

Demonstrationen: Nawalnaja bei Demo gegen Putin: Tausende wollen wählen

Boeing: Hauptsache, die Aktionäre verdienen gut

Boeing 737 Max 9: "Wenn der Druckabfall vorbei ist, sitzt man wie in
einem Cabrio"

Boeing: Boeing-Whistleblower John Barnett tot aufgefunden

Luftfahrt: Weitere Boeing verliert Rumpfteil im Flug

Boeing: 50 Verletzte nach technischen Problemen bei Boeing-Flugzeug

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      <pubDate>Mon, 18 Mar 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Gewinner der Präsidentschaftswahl in Russland stand bereits fest, bevor die 112 Millionen Wahlberechtigten drei Tage lang Zeit hatten, ihre Stimme abzugeben. Denn Wladimir Putins Wiederwahl wurde von langer Hand orchestriert. In Berlin hatten Proteste gegen die Wahl am gestrigen Sonntag prominenten Besuch von Julia Nawalnaja, der Witwe des verstorbenen Oppositionellen Alexej Nawalny, erhalten. <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Michael_Thumann/index.xml">Michael Thumann</a>, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, ordnet im Podcast ein, wie Putin die Wahl nutzen und welche Rolle Nawalnaja künftig spielen wird. </p><p>Bauteile, die während des Flugs abfallen, eine Maschine, die auf dem Weg nach Neuseeland plötzlich absackt, und ein toter Whistleblower – der US-amerikanische Flugzeughersteller Boeing steht vor großen Schwierigkeiten. Immer wieder treten gravierende Mängel auf. Nun wurde der ehemalige Boeing-Manager John Barnett, der seit Jahren auf die Missstände aufmerksam gemacht hat, tot aufgefunden – kurz bevor er in einem Prozess gegen Boeing als Zeuge aussagen sollte. <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Heike_Buchter/index.xml">Heike Buchter</a>, US-Korrespondentin der ZEIT, ist von den Problemen bei Boeing wenig überrascht. Im Podcast erklärt sie, dass die Ursachen dafür im Management liegen. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.youtube.com/watch?v=T93LDjX7M74&t=265s" target="_blank">Prank-Alarm bei Tucker Carlson</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" target="_blank">Fabian Scheler</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index" target="_blank">Anne Schwedt</a> und Paulina Kraft </p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Wahl in Russland: <a href="https://www.zeit.de/2024/12/wahl-russland-wladimir-putin-opposition">Der Wahl-Schein</a></p><p>Russland: <a href="https://www.zeit.de/thema/russland">News und Infos</a></p><p>Wahl in Russland: "<a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-03/jekaterina-schulmann-wahl-russland-wladimir-putin">Ich sehe ein Regime, das sich in großer Gefahr wähnt</a>"</p><p>Russland: <a href="https://www.zeit.de/2024/12/russland-wladimir-putin-machtwechsel-nachfolger">Machtwechsel in Moskau</a></p><p>Demonstrationen: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-03/17/nawalnaja-bei-demo-gegen-putin-tausende-wollen-waehlen">Nawalnaja bei Demo gegen Putin: Tausende wollen wählen</a></p><p>Boeing: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2024-03/boeing-737-max-9-flugzeug-qualitaet-aktienkurs/komplettansicht">Hauptsache, die Aktionäre verdienen gut</a></p><p>Boeing 737 Max 9: "<a href="https://www.zeit.de/wissen/2024-01/boeing-737-max-9-loch-gefahr-johannes-markmiller/komplettansicht">Wenn der Druckabfall vorbei ist, sitzt man wie in einem Cabrio</a>"</p><p>Boeing: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-03/boeing-flugzeug-whistleblower-sicherheit-qualitaet">Boeing-Whistleblower John Barnett tot aufgefunden</a></p><p>Luftfahrt: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2024-03/luftfahrt-boeing-737-800-rumpfteil-oregon-united-airlines">Weitere Boeing verliert Rumpfteil im Flug</a></p><p>Boeing: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2024-03/boeing-787-latam-turbulenz-50-verletzte">50 Verletzte nach technischen Problemen bei Boeing-Flugzeug</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die hohe Zustimmung, die Wladimir Putin für sich reklamiert, erinnert an historische Wahlergebnisse. Und: Warum die Pannen bei Boeing nicht überraschend kommen. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die hohe Zustimmung, die Wladimir Putin für sich reklamiert, erinnert an historische Wahlergebnisse. Und: Warum die Pannen bei Boeing nicht überraschend kommen. </itunes:subtitle>
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      <title>Wie deutlich wird der Kanzler?</title>
      <description><![CDATA[Zum zweiten Mal seit den Terrorattacken der Hamas auf Israel am 7.
Oktober reist Bundeskanzler Olaf Scholz nach Israel. Er trifft den
israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu und Staatspräsident
Izchak Herzog. Es wird erwartet, dass Scholz für eine Feuerpause werben
und sich für eine bessere Versorgung der Zivilbevölkerung in Gaza
einsetzen wird. In den USA, dem mächtigsten Verbündeten Israels, wird
die Kritik an Israels Vorgehen im Gazastreifen beim Krieg gegen die
Hamas immer unüberhörbarer. In einem Interview mit MSNBC hat
US-Präsident Joe Biden kürzlich gesagt, dass Netanjahu Israel mehr
schade als nütze. Anna Sauerbrey, außenpolitische Koordinatorin der
ZEIT, begleitet den Bundeskanzler auf seiner Nahostreise und ordnet im
Podcast ein, welches Gewicht seine Worte in Israel haben.

Die Bundeswehr hat ein Personalproblem. Die Truppenstärke soll laut
Verteidigungsministerium bis 2031 von 181.000 auf 203.000 wachsen, doch
es gibt immer weniger Rekrutinnen und Rekruten. Denn nach dem Überfall
Russlands auf die Ukraine soll Deutschland "kriegstüchtig" werden, wie
es Verteidigungsminister Boris Pistorius ausgedrückt hat. In der Debatte
auch: die Wehrpflicht. ZEIT-Politikredakteur Peter Dausend hat sich die
verschiedenen Vorschläge genauer angeschaut. 

Alles außer Putzen: Der Frühling kommt – Zeit, zu pflanzen! Das geht
auch auf dem Balkon.

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Joe Biden und Benjamin Netanjahu: Ein Streifen Elend

Liveblog: Krieg in Israel und Gaza

Wehrpflicht: Bundesleer

Die Balkon- und Gartenkolumne Krokuspokus

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      <pubDate>Sun, 17 Mar 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Zum zweiten Mal seit den Terrorattacken der Hamas auf Israel am 7. Oktober reist Bundeskanzler Olaf Scholz nach <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/news-israel-gaza-krieg-live" target="_blank">Israel</a>. Er trifft den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu und Staatspräsident Izchak Herzog. Es wird erwartet, dass Scholz für eine Feuerpause werben und sich für eine bessere Versorgung der <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/news-israel-gaza-krieg-live" target="_blank">Zivilbevölkerung in Gaza</a> einsetzen wird. In den USA, dem mächtigsten Verbündeten Israels, wird die Kritik an Israels Vorgehen im Gazastreifen beim Krieg gegen die Hamas immer unüberhörbarer. In einem Interview mit MSNBC hat US-Präsident Joe Biden kürzlich gesagt, dass Netanjahu Israel mehr schade als nütze. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anna_Sauerbrey/index" target="_blank">Anna Sauerbrey</a>, außenpolitische Koordinatorin der ZEIT, begleitet den Bundeskanzler auf seiner Nahostreise und ordnet im Podcast ein, welches Gewicht seine Worte in Israel haben.</p><p>Die Bundeswehr hat ein Personalproblem. Die Truppenstärke soll laut Verteidigungsministerium bis 2031 von 181.000 auf 203.000 wachsen, doch es gibt immer weniger Rekrutinnen und Rekruten. Denn nach dem Überfall Russlands auf die Ukraine soll Deutschland "kriegstüchtig" werden, wie es Verteidigungsminister Boris Pistorius ausgedrückt hat. In der Debatte auch: die <a href="https://www.zeit.de/2024/12/wehrpflicht-bundeswehr-debatte-verteidigungspolitik" target="_blank">Wehrpflicht</a>. ZEIT-Politikredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/D/Peter_Dausend/index.xml" target="_blank">Peter Dausend</a> hat sich die verschiedenen Vorschläge genauer angeschaut. </p><p>Alles außer Putzen: Der Frühling kommt – Zeit, zu pflanzen! <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/leben/2024-03/balkonpflanzen-fruehling-blumen-grossstadt" target="_blank">Das geht auch auf dem Balkon</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank">Rita Lauter</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" target="_blank">Sophia Boddenberg</a> und Paulina Kraft</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de.</a></p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Joe Biden und Benjamin Netanjahu: <a href="https://www.zeit.de/2024/12/joe-biden-benjamin-netanjahu-gaza-krieg">Ein Streifen Elend</a></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/news-israel-gaza-krieg-live">Krieg in Israel und Gaza</a></p><p>Wehrpflicht: <a href="https://www.zeit.de/2024/12/wehrpflicht-bundeswehr-debatte-verteidigungspolitik">Bundesleer</a></p><p>Die <a href="https://www.zeit.de/serie/krokuspokus">Balkon- und Gartenkolumne Krokuspokus</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Kanzler reist nach Israel, um für eine Waffenruhe im Gazastreifen zu werben. Was kann er erreichen – und wie? Und: Wie könnte eine gerechte Wehrpflicht aussehen?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Kanzler reist nach Israel, um für eine Waffenruhe im Gazastreifen zu werben. Was kann er erreichen – und wie? Und: Wie könnte eine gerechte Wehrpflicht aussehen?</itunes:subtitle>
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      <title>Gefährliches Exil</title>
      <description><![CDATA[Vor wenigen Tagen wurde Leonid Wolkow, russischer Oppositioneller und
langjähriger Mitstreiter von Alexej Nawalny, im litauischen Vilnius von
einem Unbekannten angegriffen und verletzt. Der Fall zeigt erneut, dass
Putin-Gegner auch im Exil nicht sicher sind. Nicht immer lassen sich die
Spuren der vielen Angriffe eindeutig nach Russland zurückführen, doch
allein die Anzahl lässt vermuten, dass russische Geheimdienste Gegner
des Regimes auch in Europa verfolgen. Wie westliche Regierungen sie
schützen können, erklärt ZEIT-ONLINE-Redakteur Maxim Kireev.

Seit genau vier Jahren gilt in den Niederlanden auf Autobahnen ein
allgemeines Tempolimit von 100 Kilometern pro Stunde. Die Regierung des
rechtsliberalen Ministerpräsidenten Mark Rutte war zwar dagegen, eine
solche Geschwindigkeitsbegrenzung einzuführen, ein Gerichtsurteil von
2020 zwang sie aber dennoch zur Umsetzung. Auch in Deutschland wird seit
Jahrzehnten darüber diskutiert, ob auf Autobahnen ein Tempolimit gelten
sollte. ZEIT-ONLINE-Autorin Kerstin Schweighöfer berichtet aus den
Niederlanden und zieht im Podcast Bilanz, was sich dort seit dem
Tempolimit insbesondere bei den Unfallzahlen verändert hat.

Alles außer Putzen: Sächsisches Bergsteigen ist jetzt Kulturerbe.

Moderation und Produktion: Lisa Caspari

Redaktion: Rita Lauter

Mitarbeit: Mathias Peer und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Leonid Wolkow: "Grüße zurück an Wladimir Putin"

Russland: News und Infos

Maxim Kusminow: Desertiert. Untergetaucht. Getötet

Selimchan Changoschwili: Befahl der Kreml einen Mord mitten in Berlin?

Faktencheck: So viel Sprit spart ein Tempolimit auf der Autobahn

Tempolimit: News und Infos

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      <pubDate>Sat, 16 Mar 2024 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Vor wenigen Tagen wurde Leonid Wolkow, russischer Oppositioneller und langjähriger Mitstreiter von Alexej Nawalny, im litauischen Vilnius von einem Unbekannten angegriffen und verletzt. Der Fall zeigt erneut, dass Putin-Gegner auch im Exil nicht sicher sind. Nicht immer lassen sich die Spuren der vielen Angriffe eindeutig nach Russland zurückführen, doch allein die Anzahl lässt vermuten, dass russische Geheimdienste Gegner des Regimes auch in Europa verfolgen. Wie westliche Regierungen sie schützen können, erklärt ZEIT-ONLINE-Redakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Maxim_Kireev/index">Maxim Kireev</a>.</p><p>Seit genau vier Jahren gilt in den Niederlanden auf Autobahnen ein allgemeines Tempolimit von 100 Kilometern pro Stunde. Die Regierung des rechtsliberalen Ministerpräsidenten Mark Rutte war zwar dagegen, eine solche Geschwindigkeitsbegrenzung einzuführen, ein Gerichtsurteil von 2020 zwang sie aber dennoch zur Umsetzung. Auch in Deutschland wird seit Jahrzehnten darüber diskutiert, ob auf Autobahnen ein Tempolimit gelten sollte. ZEIT-ONLINE-Autorin <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Kerstin_Schweighoefer/index">Kerstin Schweighöfer</a> berichtet aus den Niederlanden und zieht im Podcast Bilanz, was sich dort seit dem Tempolimit insbesondere bei den Unfallzahlen verändert hat.</p><p>Alles außer Putzen: <a href="https://www.zeit.de/sport/2024-03/bergsteigen-sachsen-immaterielles-kulturerbe-elbsandsteingebirge">Sächsisches Bergsteigen ist jetzt Kulturerbe</a>.</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" target="_blank"><i>Lisa Caspari</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank"><i>Rita Lauter</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank"><i>Mathias Peer</i></a><i> und Paulina Kraft</i></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Leonid Wolkow: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-03/leonid-wolkow-angriff-alexej-nawalny-europa/komplettansicht">"Grüße zurück an Wladimir Putin"</a></p><p>Russland: <a href="https://www.zeit.de/thema/russland">News und Infos</a></p><p>Maxim Kusminow: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-02/russischer-ueberlaeufer-maxim-kusminow-getoetet-faq">Desertiert. Untergetaucht. Getötet</a></p><p>Selimchan Changoschwili: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2019-12/selimchan-changoschwili-berlin-mord-tschetschene-ermittlungen-russland-geheimdienst">Befahl der Kreml einen Mord mitten in Berlin?</a></p><p>Faktencheck: <a href="https://www.zeit.de/news/2022-04/13/so-viel-sprit-spart-ein-tempolimit-auf-der-autobahn">So viel Sprit spart ein Tempolimit auf der Autobahn</a></p><p>Tempolimit: <a href="https://www.zeit.de/thema/tempolimit">News und Infos</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Russische Oppositionelle sind auch im Ausland nicht sicher – selbst wenn sie nicht mehr politisch aktiv sein wollen. Wie können Regierungen sie schützen? Und: vier Jahre Tempo 100 in den Niederlanden</itunes:summary>
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      <title>Spezial: Ein geraubtes Leben in Argentinien</title>
      <description><![CDATA[Mitte der Siebzigerjahre versinkt Argentinien im Chaos: Generalstreiks,
Hyperinflation, rechte und linke Gruppen, die sich bekämpfen. Am 24.
März 1976 putscht sich das Militär an die Macht. Der Putsch weckt bei
vielen Argentinierinnen und Argentiniern zunächst Hoffnung. Jetzt geht
es aufwärts, glauben viele. Doch die Junta beginnt eine Jagd auf
politische Aktivistinnen, Journalisten und Gewerkschafter.

Miguel Santucho Navajas ist damals noch nicht einmal ein Jahr alt. Viel
zu jung, um zu verstehen, was im Land vor sich geht – und dass das
Regime seine Eltern im Visier hat. Im Sommer 1976 dringen Soldaten in
die Wohnung ein und verhaften Miguels Mutter Cristina. Den neun Monate
alten Miguel lassen sie zurück.

Daniel wächst im Süden von Buenos Aires auf, unter ganz anderen
Umständen als Miguel. Seine Eltern sind Anhänger der Diktatur. Daniels
Vater ist Polizist in einer Spezialeinheit. Daniel vermutet, dass auch
sein Vater Menschen entführt, vielleicht sogar ermordet hat. 

1983 endete die Militärherrschaft. 40 Jahre später begegnen sich Miguel
und Daniel zum ersten Mal. Ihre Vergangenheit ist grundverschieden –
aber es gibt etwas, das die beiden Männer verbindet. In diesem
"Was-Jetzt?"-Spezial erzählen wir die Geschichte von Miguel und Daniel,
deren Leben ohne das Regime wohl ganz anders verlaufen wäre.

Moderation: Pia Rauschenberger

Redaktion: Constanze Kainz

Recherche: Pia Rauschenberger, Stella Schalomon

Sounddesign: Joscha Grunewald

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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      <pubDate>Fri, 15 Mar 2024 23:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Mitte der Siebzigerjahre versinkt Argentinien im Chaos: Generalstreiks, Hyperinflation, rechte und linke Gruppen, die sich bekämpfen. Am 24. März 1976 putscht sich das Militär an die Macht. Der Putsch weckt bei vielen Argentinierinnen und Argentiniern zunächst Hoffnung. Jetzt geht es aufwärts, glauben viele. Doch die Junta beginnt eine Jagd auf politische Aktivistinnen, Journalisten und Gewerkschafter.</p><p>Miguel Santucho Navajas ist damals noch nicht einmal ein Jahr alt. Viel zu jung, um zu verstehen, was im Land vor sich geht – und dass das Regime seine Eltern im Visier hat. Im Sommer 1976 dringen Soldaten in die Wohnung ein und verhaften Miguels Mutter Cristina. Den neun Monate alten Miguel lassen sie zurück.</p><p>Daniel wächst im Süden von Buenos Aires auf, unter ganz anderen Umständen als Miguel. Seine Eltern sind Anhänger der Diktatur. Daniels Vater ist Polizist in einer Spezialeinheit. Daniel vermutet, dass auch sein Vater Menschen entführt, vielleicht sogar ermordet hat. </p><p>1983 endete die Militärherrschaft. <a href="https://www.zeit.de/2024/09/wiedervereinigung-zwei-brueder-argentinien-militaerputsch-verschleppung">40 Jahre später</a> begegnen sich Miguel und Daniel zum ersten Mal. Ihre Vergangenheit ist grundverschieden – aber es gibt etwas, das die beiden Männer verbindet. In diesem "Was-Jetzt?"-Spezial erzählen wir die Geschichte von Miguel und Daniel, deren Leben ohne das Regime wohl ganz anders verlaufen wäre.</p><p>Moderation: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p><p>Recherche: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Stella_Schalamon/index">Stella Schalomon</a></p><p>Sounddesign: Joscha Grunewald</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="https://mailto:wasjetzt@zeit.de/">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Eine schwangere Frau wird 1976 während der Militärdiktatur in Argentinien verschleppt. Niemand weiß, ob das Kind geboren wurde. Jetzt haben zwei Männer die Wahrheit erfahren.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Eine schwangere Frau wird 1976 während der Militärdiktatur in Argentinien verschleppt. Niemand weiß, ob das Kind geboren wurde. Jetzt haben zwei Männer die Wahrheit erfahren.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Das Weimarer Dreieck und die Ukraine</title>
      <description><![CDATA[In den letzten Wochen war das deutsch-französische Verhältnis eher
angespannt. Vor allem wegen Differenzen in der Ukraine-Unterstützung.
Bundeskanzler Olaf Scholz lehnt die Lieferung von
Taurus-Marschflugkörpern aus Sorge vor einer Kriegsbeteiligung vehement
ab. Der französische Präsident Emmanuel Macron will den Einsatz von
westlichen Bodentruppen nicht ausschließen. Am Freitag sind sie jetzt zu
einem gemeinsamen Treffen mit dem polnischen Ministerpräsidenten Donald
Tusk zusammengekommen, um über die weitere Unterstützung für die Ukraine
zu beraten. Welche Rolle Tusk dabei einnimmt, weiß Michael Schlieben. Er
ist politischer Korrespondent bei ZEIT ONLINE. Im Podcast erklärt er,
welche Bedeutung das Treffen hat.

"Die Klimaziele 2030 sind in Sicht." Das teilte der Präsident des
Umweltbundesamtes (UBA) Dirk Messner mit. Er verwies auf neue
Projektionen des Amtes, laut denen die Treibhausgasemissionen bis 2030
stärker sinken als bisher angenommen. Nämlich um 64 Prozent im Vergleich
zu 1990. Das gesetzte Ziel ist ein Rückgang um 65 Prozent.
Bundesklimaschutzminister Robert Habeck zeigt sich optimistisch, mahnt
aber, dass bereits beschlossene Maßnahmen auch noch umgesetzt werden
müssen, um die Ziele wirklich einzuhalten. Dann sei es aber durchaus
realistisch. Mark Schieritz ist Leiter des Politikressorts bei DIE ZEIT.
Im Podcast erklärt er, ob Habecks Optimismus gerechtfertigt ist.

Außerdem im Update:

Nach langem Ringen haben sich die EU-Staaten auf ein Lieferkettengesetz
geeinigt. Deutschland hatte sich auf Drängen der FDP enthalten. Warum,
erklärt ZEIT-ONLINE-Wirtschaftsredakteur Zacharias Zacharakis.

Was noch? Podcast hören und Englisch lernen? Das geht jetzt mit dem
neuen Podcast "English, please" von ZEIT ONLINE und ZEIT SPRACHEN. Alle
14 Tage gibt's hier eine neue Folge.

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Rita Lauter

Mitarbeit: Lea Schüler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Weimarer Dreieck: Olaf Scholz empfängt Emmanuel Macron und Donald Tusk
zum Krisentreffen

Fünf vor 8:00 / Weimarer Dreieck: Polen ist zurück in Europa

Umweltbundesamt: Deutschland kann Klimaziel für 2030 erreichen

Klimaziele: Klimaschutz ist kein Verelendungsprogramm

Lieferkettenrichtlinie: EU-Staaten einigen sich auf Lieferkettengesetz

Saint Patrick’s Day: Ein ganzes Land in Grün

 

 

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      <pubDate>Fri, 15 Mar 2024 16:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Wochen war das deutsch-französische Verhältnis eher angespannt. Vor allem wegen Differenzen in der Ukraine-Unterstützung. Bundeskanzler Olaf Scholz lehnt die Lieferung von Taurus-Marschflugkörpern aus Sorge vor einer Kriegsbeteiligung vehement ab. Der französische Präsident Emmanuel Macron will den Einsatz von westlichen Bodentruppen nicht ausschließen. Am Freitag sind sie jetzt zu einem gemeinsamen Treffen mit dem polnischen Ministerpräsidenten Donald Tusk zusammengekommen, um über die weitere Unterstützung für die Ukraine zu beraten. Welche Rolle Tusk dabei einnimmt, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Michael_Schlieben/index.xml" target="_blank">Michael Schlieben</a>. Er ist politischer Korrespondent bei ZEIT ONLINE. Im Podcast erklärt er, welche Bedeutung das Treffen hat.</p><p>"Die Klimaziele 2030 sind in Sicht." Das teilte der Präsident des Umweltbundesamtes (UBA) Dirk Messner mit. Er verwies auf <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-03/klimaziele-robert-habeck-umweltbundesamt-2030" target="_blank">neue Projektionen</a> des Amtes, laut denen die Treibhausgasemissionen bis 2030 stärker sinken als bisher angenommen. Nämlich um 64 Prozent im Vergleich zu 1990. Das gesetzte Ziel ist ein Rückgang um 65 Prozent. Bundesklimaschutzminister Robert Habeck zeigt sich optimistisch, mahnt aber, dass bereits beschlossene Maßnahmen auch noch umgesetzt werden müssen, um die Ziele wirklich einzuhalten. Dann sei es aber durchaus realistisch. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml" target="_blank">Mark Schieritz</a> ist Leiter des Politikressorts bei DIE ZEIT. Im Podcast erklärt er, ob Habecks Optimismus gerechtfertigt ist.</p><p>Außerdem im Update:</p><p><a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-03/eu-staaten-stimmen-fuer-lieferkettengesetz" target="_blank">Nach langem Ringen haben sich die EU-Staaten auf ein Lieferkettengesetz geeinigt</a>. Deutschland hatte sich auf Drängen der FDP enthalten. Warum, erklärt ZEIT-ONLINE-Wirtschaftsredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Zacharias_Zacharakis/index.xml" target="_blank">Zacharias Zacharakis</a>.</p><p>Was noch? Podcast hören und Englisch lernen? Das geht jetzt mit dem neuen Podcast "English, please" von ZEIT ONLINE und ZEIT SPRACHEN. Alle 14 Tage gibt's <a href="https://www.zeit.de/serie/english-please-podcast" target="_blank">hier</a> eine neue Folge.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Lea_Schueler/index">Lea Schüler</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Weimarer Dreieck: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-03/weimarer-dreieck-scholz-macron-tusk-berlin" target="_blank">Olaf Scholz empfängt Emmanuel Macron und Donald Tusk zum Krisentreffen</a></p><p>Fünf vor 8:00 / Weimarer Dreieck: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-02/weimarer-dreieck-polen-russland-donald-trump-5vor8" target="_blank">Polen ist zurück in Europa</a></p><p>Umweltbundesamt: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2024-03/klimaschutz-robert-habeck-klimaziele-2030-umweltbundesamt" target="_blank">Deutschland kann Klimaziel für 2030 erreichen</a></p><p>Klimaziele: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-03/klimaziele-robert-habeck-umweltbundesamt-2030" target="_blank">Klimaschutz ist kein Verelendungsprogramm</a></p><p>Lieferkettenrichtlinie: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-03/eu-staaten-stimmen-fuer-lieferkettengesetz" target="_blank">EU-Staaten einigen sich auf Lieferkettengesetz</a></p><p>Saint Patrick’s Day: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2024-03/saint-patricks-day-irland-englisch-podcast" target="_blank">Ein ganzes Land in Grün</a></p><p> </p><p> </p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Nach den Unstimmigkeiten in letzter Zeit: Raufen sich Frankreich und Deutschland zusammen? Kann Polen vermitteln? Und: Optimismus für die Klimaziele 2023</itunes:summary>
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      <title>112 Millionen Russen haben keine Wahl</title>
      <description><![CDATA[In Russland wird ab heute und bis Sonntag ein neuer Präsident gewählt.
Der Sieger steht auch schon fest: der amtierende Präsident Wladimir
Putin. Um erneut kandidieren zu können, hatte Putin die Verfassung
ändern lassen. Oppositionelle wie Boris Nadeschdin oder Jekaterina
Dunzowa wurden gar nicht erst zur Wahl zugelassen. Also worum geht es
bei einer Wahl, deren Ausgang schon vorher gewiss ist? Das weiß Michael
Thumann. Er ist außenpolitischer Korrespondent und berichtet für DIE
ZEIT aus Moskau. Im Podcast erklärt er, mit welcher Erzählung Putin in
seine dann fünfte Amtszeit gehen wird. 

Der sonst so zerstrittene US-Kongress war sich am Mittwoch ungewohnt
einig, als er für ein Gesetz gestimmt hat, das die Videoplattform TikTok
zum Eigentümerwechsel zwingen soll. 352 Abgeordnete stimmten dafür, 65
dagegen. Der CEO von TikTok, Shou Chew, sagte, dass das Gesetz dazu
führen werde, dass TikTok in den USA verboten wird, und kündigte an,
sich dagegen mit rechtlichen Mitteln zu wehren, und hat alle TikTok-User
aufgerufen, in den USA dagegen zu protestieren. Bevor das Gesetz in
Kraft treten kann, muss es noch durch den Senat. Joe Biden wiederum hat
bereits angekündigt, es zu unterzeichnen, sollte auch der Senat dafür
sein. Johanna Roth berichtet für ZEIT ONLINE aus Washington, D. C. Im
Podcast erklärt sie, welche konkreten Bedenken US-Politiker gegen TikTok
haben.

Und sonst so: Eine dänische Stadt will zu vielen Möwen mit einem
ungewöhnlichen Manöver beikommen: sie erschießen.

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Lea Schüler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Russland: Machtwechsel in Moskau

Wahl in Russland: Der Wahl-Schein 

Jekaterina Dunzowa: "Ich mache doch nichts Illegales"

"Der Ostcast" / Wahl in Russland: Die Qual der Wahl

Soziale Medien: TikTok kündigt Widerstand gegen US-Gesetz zu
Eigentümerwechsel an

TikTok: US-Kongress stimmt für Gesetzesentwurf zu möglichem
TikTok-Verbot

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      <pubDate>Fri, 15 Mar 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Russland wird ab heute und bis Sonntag ein neuer Präsident gewählt. Der Sieger steht auch schon fest: der amtierende Präsident Wladimir Putin. Um erneut kandidieren zu können, hatte Putin die Verfassung ändern lassen. Oppositionelle wie Boris Nadeschdin oder Jekaterina Dunzowa wurden gar nicht erst zur Wahl zugelassen. Also worum geht es bei einer Wahl, deren Ausgang schon vorher gewiss ist? Das weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Michael_Thumann/index.xml" target="_blank">Michael Thumann</a>. Er ist außenpolitischer Korrespondent und berichtet für DIE ZEIT aus Moskau. Im Podcast erklärt er, mit welcher Erzählung Putin in seine dann fünfte Amtszeit gehen wird. </p><p>Der sonst so zerstrittene US-Kongress war sich am Mittwoch ungewohnt einig, als er für ein Gesetz gestimmt hat, das die Videoplattform TikTok zum Eigentümerwechsel zwingen soll. 352 Abgeordnete stimmten dafür, 65 dagegen. Der CEO von TikTok, Shou Chew, sagte, dass das Gesetz dazu führen werde, dass TikTok in den USA verboten wird, und kündigte an, sich dagegen mit rechtlichen Mitteln zu wehren, und hat alle TikTok-User aufgerufen, in den USA dagegen zu protestieren. Bevor das Gesetz in Kraft treten kann, muss es noch durch den Senat. Joe Biden wiederum hat bereits angekündigt, es zu unterzeichnen, sollte auch der Senat dafür sein. <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Johanna_Roth/index" target="_blank">Johanna Roth</a> berichtet für ZEIT ONLINE aus Washington, D. C. Im Podcast erklärt sie, welche konkreten Bedenken US-Politiker gegen TikTok haben.</p><p>Und sonst so: Eine dänische Stadt will zu vielen Möwen mit einem ungewöhnlichen Manöver beikommen: sie <a href="https://www.abendblatt.de/vermischtes/article241881602/Brutale-Massnahme-gegen-Moewen-Gemeinde-erlaubt-Abschuss.html" target="_blank">erschießen</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" target="_blank">Fabian Scheler</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank"><strong>Moses Fendel</strong></a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" target="_blank">Sophia Boddenberg</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Lea_Schueler/index" target="_blank">Lea Schüler</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de.</a></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Russland: <a href="https://www.zeit.de/2024/12/russland-wladimir-putin-machtwechsel-nachfolger" target="_blank">Machtwechsel in Moskau</a></p><p>Wahl in Russland: <a href="https://www.zeit.de/2024/12/wahl-russland-wladimir-putin-opposition" target="_blank">Der Wahl-Schein </a></p><p>Jekaterina Dunzowa: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-03/jekaterina-dunzowa-russland-opposition-wladimir-putin" target="_blank">"Ich mache doch nichts Illegales"</a></p><p>"Der Ostcast" / Wahl in Russland: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-03/wahl-wladimir-putin-russland-podcast" target="_blank">Die Qual der Wahl</a></p><p>Soziale Medien: <a href="https://www.zeit.de/digital/mobil/2024-03/soziale-medien-tiktok-bytedance-usa-china" target="_blank">TikTok kündigt Widerstand gegen US-Gesetz zu Eigentümerwechsel an</a></p><p>TikTok: <a href="https://www.zeit.de/digital/mobil/2024-03/tiktok-us-kongress-abstimmung-gesetzesentwurf" target="_blank">US-Kongress stimmt für Gesetzesentwurf zu möglichem TikTok-Verbot</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Update:  Kritik am Kanzler-Basta</title>
      <description><![CDATA[Eine deutliche Mehrheit im Bundestag will nicht, dass Deutschland der
Ukraine sofort Taurus-Marschflugkörper liefert. Auf Antrag der
Unionsfraktion hat das Parlament am Donnerstag erneut darüber
abgestimmt. Bei 690 abgegebenen Stimmen sprachen sich 495 Abgeordnete
gegen den Antrag aus, 190 dafür und fünf enthielten sich. Zwar stimmten
die Abgeordneten von Grünen, FDP und SPD mehrheitlich gegen den Antrag
der Opposition – dennoch bleiben die Ampelparteien in der Taurus-Frage
gespalten. Führende Grünen- und FDP-Politiker kritisierten Bundeskanzler
Olaf Scholz, der erst am Tag zuvor im Bundestag erneut klargestellt
hatte, dass er die Taurus-Lieferung kategorisch ablehnt. Ferdinand Otto
aus dem ZEIT-ONLINE-Ressort Politik, Wirtschaft, Gesellschaft
analysiert, wie er diesen harten Ton der Ampelkoalitionäre untereinander
einschätzt.

Nach den wiederholten Streiks im Bahnverkehr, an den Flughäfen und
Unikliniken wächst die öffentliche Kritik an den Gewerkschaften. Auch
Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck hat sich nun kritisch über die
vielen Streiks in Deutschland geäußert. Es werde "zu viel für immer
weniger Arbeit gestreikt beziehungsweise geworben", sagte er beim
Zukunftstag Mittelstand in Berlin. Weniger Arbeit könne sich Deutschland
nicht leisten, sagte Habeck. Seine Begründung: Deutschlands Wirtschaft
stagniere – und es gebe mindestens 700.000 offene Stellen. 

Außerdem im Update:

Das Europäische Parlament klagt gegen die Entscheidung der
EU-Kommission, eingefrorene EU-Mittel in Höhe von rund zehn Milliarden
Euro für Ungarn freizugeben.

 

Was noch? Berliner Techno wird deutsches Kulturerbe.

 

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion:  Moses Fendel  

Mitarbeit: Konstantin Zimmermann und Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Ukraine-Krieg: Bundestag stimmt gegen Taurus-Lieferung an die Ukraine

Liveblog: Krieg in der Ukraine

Olaf Scholz und der Taurus-Streit: Die Legende vom Friedenskanzler

Streikwelle: Robert Habeck kritisiert Forderung nach weniger
Arbeitsstunden

Robert Habeck: Bundesregierung senkt Konjunkturprognose für 2024
deutlich ab

Finanzen: Fördergelder für Ungarn: EU-Parlament verklagt Kommission

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Thu, 14 Mar 2024 16:02:08 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Eine deutliche Mehrheit im Bundestag will nicht, dass Deutschland der Ukraine sofort Taurus-Marschflugkörper liefert. Auf Antrag der Unionsfraktion hat das Parlament am Donnerstag erneut darüber abgestimmt. Bei 690 abgegebenen Stimmen sprachen sich 495 Abgeordnete gegen den Antrag aus, 190 dafür und fünf enthielten sich. Zwar stimmten die Abgeordneten von Grünen, FDP und SPD mehrheitlich gegen den Antrag der Opposition – dennoch bleiben die Ampelparteien in der Taurus-Frage gespalten. Führende Grünen- und FDP-Politiker kritisierten Bundeskanzler Olaf Scholz, der erst am Tag zuvor im Bundestag erneut klargestellt hatte, dass er die Taurus-Lieferung kategorisch ablehnt. <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Ferdinand_Otto/index">Ferdinand Otto</a> aus dem ZEIT-ONLINE-Ressort Politik, Wirtschaft, Gesellschaft analysiert, wie er diesen harten Ton der Ampelkoalitionäre untereinander einschätzt.</p><p>Nach den wiederholten Streiks im Bahnverkehr, an den Flughäfen und Unikliniken wächst die öffentliche Kritik an den Gewerkschaften. Auch Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck hat sich nun kritisch über die vielen Streiks in Deutschland geäußert. Es werde "zu viel für immer weniger Arbeit gestreikt beziehungsweise geworben", sagte er beim Zukunftstag Mittelstand in Berlin. Weniger Arbeit könne sich Deutschland nicht leisten, sagte Habeck. Seine Begründung: Deutschlands Wirtschaft stagniere – und es gebe mindestens 700.000 offene Stellen. </p><p>Außerdem im Update:</p><p>Das Europäische Parlament klagt gegen die Entscheidung der EU-Kommission, eingefrorene EU-Mittel in Höhe von rund zehn Milliarden Euro für Ungarn freizugeben.</p><p> </p><p>Was noch? <a href="https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/kulturerbe-techno-100.html">Berliner Techno wird deutsches Kulturerbe.</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></p><p>Redaktion:  <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel  </a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Konstantin_Zimmermann/index">Konstantin Zimmermann</a> und<a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Konstantin_Zimmermann/index"> </a><a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de.</a></p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Ukraine-Krieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-03/bundestag-stimmt-gegen-taurus-lieferung-an-die-ukraine">Bundestag stimmt gegen Taurus-Lieferung an die Ukraine</a></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog">Krieg in der Ukraine</a></p><p>Olaf Scholz und der Taurus-Streit: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-03/olaf-scholz-taurus-streit-bundestag-gruende">Die Legende vom Friedenskanzler</a></p><p>Streikwelle: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2024-03/habeck-bundeswirtschaftsminister-kritik-streiks-reduzierung-arbeitszeit">Robert Habeck kritisiert Forderung nach weniger Arbeitsstunden</a></p><p>Robert Habeck: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-02/konjunktur-prognose-2024-senkung">Bundesregierung senkt Konjunkturprognose für 2024 deutlich ab</a></p><p>Finanzen: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-03/14/eu-parlament-verklagt-kommission">Fördergelder für Ungarn: EU-Parlament verklagt Kommission</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Der Bundestag sagt erneut Nein zu Taurus-Lieferungen an die Ukraine. Aber einig ist sich die Ampel trotzdem nicht. Und: Habeck kritisiert Streiks für kürzere Arbeitszeit.
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      <itunes:subtitle>Der Bundestag sagt erneut Nein zu Taurus-Lieferungen an die Ukraine. Aber einig ist sich die Ampel trotzdem nicht. Und: Habeck kritisiert Streiks für kürzere Arbeitszeit.
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      <title>Olaf Scholz und das kategorische Nein</title>
      <description><![CDATA[An diesem Donnerstag stimmt der Bundestag auf Antrag der Union erneut
über eine Lieferung des Marschflugkörpers Taurus an die Ukraine ab.
Bundeskanzler Olaf Scholz lehnt diese weiter ab, während Grüne, FDP und
Union sich dafür einsetzen. Mark Schieritz ist stellvertretender Leiter
des Politikressorts der ZEIT. Im Podcast analysiert er, wie berechtigt
die Bedenken des Kanzlers sind.

366 Tage lang, seit zwölf Monaten, sind die Weltmeere an jedem einzelnen
Tag wärmer als zum jeweiligen Datum in der Vergangenheit. Teile der
Wissenschaft sehen das als Zeichen, dass der Klimawandel noch schneller
voranschreitet als erwartet.  Elena Erdmann aus dem Wissensressort von
ZEIT ONLINE ordnet ein, woher die hohen Temperaturen kommen und welche
Folgen sie für Ökosysteme haben werden.

Und sonst so? Warnung: Giftiges Kätzchen entwischt!

 

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Konstantin Zimmermann, Sophia Boddenberg, Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Liveblog: Krieg in der Ukraine

Bundeskanzler: Abgeordnete befragen Olaf Scholz in Taurus-Streit

Taurus-Lieferungen an Ukraine: "Besonnenheit ist das, worauf die Bürger
einen Anspruch haben"

Klimawandel: 366 Hitzerekorde

Korallensterben: Wie die Regenwälder der Meere noch zu retten sind

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      <pubDate>Thu, 14 Mar 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>An diesem Donnerstag stimmt der Bundestag auf Antrag der Union erneut über eine Lieferung des Marschflugkörpers Taurus an die Ukraine ab. Bundeskanzler Olaf Scholz lehnt diese weiter ab, während Grüne, FDP und Union sich dafür einsetzen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml" target="_blank">Mark Schieritz</a> ist stellvertretender Leiter des Politikressorts der ZEIT. Im Podcast analysiert er, wie berechtigt die Bedenken des Kanzlers sind.</p><p><a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2024-03/klimawandel-ozean-temperatur-erderwaermung" target="_blank">366 Tage lang,</a> seit zwölf Monaten, sind die Weltmeere an jedem einzelnen Tag wärmer als zum jeweiligen Datum in der Vergangenheit. Teile der Wissenschaft sehen das als Zeichen, dass der <a href="https://www.zeit.de/thema/klimawandel" target="_blank">Klimawandel</a> noch schneller voranschreitet als erwartet.  <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Elena_Erdmann/index" target="_blank">Elena Erdmann</a> aus dem Wissensressort von ZEIT ONLINE ordnet ein, woher die hohen Temperaturen kommen und welche Folgen sie für Ökosysteme haben werden.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.theguardian.com/world/2024/mar/13/japan-cat-toxic-chemical-vat-fukuyama-nomura-plating-metal-plant" target="_blank">Warnung: Giftiges Kätzchen entwischt!</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p><p>Mitarbeit: Konstantin Zimmermann, <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de.</a></p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog">Krieg in der Ukraine</a></p><p>Bundeskanzler: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-03/fragestunde-bundestag-bundeskanzler-taurus-marschflugkoerper-ukraine">Abgeordnete befragen Olaf Scholz in Taurus-Streit</a></p><p>Taurus-Lieferungen an Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-03/scholz-taurus-debatte-bundestag-lieferung-ukraine">"Besonnenheit ist das, worauf die Bürger einen Anspruch haben"</a></p><p>Klimawandel: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2024-03/klimawandel-ozean-temperatur-erderwaermung">366 Hitzerekorde</a></p><p>Korallensterben: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2022-11/korallensterben-klimawandel-klimakonferenz-klimaschutz-oekosysteme">Wie die Regenwälder der Meere noch zu retten sind</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Olaf Scholz und das kategorische Nein</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Erneut stimmt der Bundestag über die Taurus-Lieferung an die Ukraine ab. Der Kanzler bleibt bei seiner Haltung – zu Recht? Und: ein Jahr Rekordhitze in den Ozeanen</itunes:summary>
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      <title>Update: Eine Luftbrücke für den Gazastreifen</title>
      <description><![CDATA["Den Menschen in Gaza fehlt es am Nötigsten": So hat
Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) die Lage beschrieben.
Er beauftragte die Luftwaffe, eine Luftbrücke nach Gaza zu unterstützen,
die von Jordanien initiiert wurde. Darüber soll die Zivilbevölkerung des
Gazastreifens mit Hilfsgütern versorgt werden. 

Das weltweit erste KI-Gesetz: So beschreibt das Europaparlament die
Verabschiedung eines umfassenden Gesetzes zur Regulierung künstlicher
Intelligenz. Künftig sollen KI-Systeme stärker kontrolliert werden – und
ihr Einsatz in bestimmten Fällen auch verboten werden. Zum Beispiel wenn
Betroffene durch die Nutzung diskriminiert werden. Wie und wann die neue
Regelung umgesetzt werden soll, erklärt Jakob von Lindern. Er ist Leiter
des Digitalressorts bei ZEIT ONLINE und geht auch auf die Kritik an dem
Gesetz ein.  

Außerdem im Update: 
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) bekräftigt bei einer Regierungsbefragung
im Bundestag sein Nein zu Taurus-Lieferungen an die Ukraine. Der
CDU-Außenpolitiker Norbert Röttgen warf Scholz vor, widersprüchliche
Antworten in der Taurus-Frage zu geben.

Was noch? In der Ukraine gibt es jetzt den ersten Fußballverein für
Veteranen mit Amputationen.

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Constanze Kainz und Rita Lauter

Mitarbeit: Lea Schüler und Konstantin Zimmermann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de

Weitere Links zur Folge:

Hungersnot in Gaza: Pistorius genehmigt Abwurf von Hilfsgütern über dem
Gazastreifen

Hilfsgüter für den Gazastreifen: Was die Hilfswege in den Gazastreifen
versperrt

EU-Parlament stimmt KI-Gesetz zu

Bundestag: Heftiger Schlagabtausch bei Scholz-Befragung zu Taurus

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      <pubDate>Wed, 13 Mar 2024 16:06:21 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>"Den Menschen in Gaza fehlt es am Nötigsten": So hat Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) die Lage beschrieben. <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-03/pistorius-genehmigt-abwurf-von-hilfsguetern-ueber-dem-gazastreifen" target="_blank">Er beauftragte die Luftwaffe, eine Luftbrücke nach Gaza zu unterstützen</a>, die von Jordanien initiiert wurde. Darüber soll die Zivilbevölkerung des Gazastreifens mit Hilfsgütern versorgt werden. </p><p>Das weltweit erste KI-Gesetz: So beschreibt das Europaparlament die Verabschiedung eines umfassenden Gesetzes zur Regulierung künstlicher Intelligenz. Künftig sollen KI-Systeme stärker kontrolliert werden – und ihr Einsatz in bestimmten Fällen auch verboten werden. Zum Beispiel wenn Betroffene durch die Nutzung diskriminiert werden. Wie und wann die neue Regelung umgesetzt werden soll, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Jakob-von_Lindern/index" target="_blank">Jakob von Lindern</a>. Er ist Leiter des Digitalressorts bei ZEIT ONLINE und geht auch auf die Kritik an dem Gesetz ein.  </p><p>Außerdem im Update: <br />Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) bekräftigt bei einer Regierungsbefragung im Bundestag sein Nein zu Taurus-Lieferungen an die Ukraine. Der CDU-Außenpolitiker Norbert Röttgen warf Scholz vor, widersprüchliche Antworten in der Taurus-Frage zu geben.</p><p>Was noch? <a href="https://de.euronews.com/2024/03/12/ukraine-erster-fussballverein-fur-veteranen-mit-amputationen-trainiert-in-lwiw" target="_blank">In der Ukraine gibt es jetzt den ersten Fußballverein für Veteranen mit Amputationen.</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank">Moses Fendel</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" target="_blank">Constanze Kainz</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank">Rita Lauter</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Lea_Schueler/index" target="_blank">Lea Schüler</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Konstantin_Zimmermann/index">Konstantin Zimmermann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Hungersnot in Gaza: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-03/pistorius-genehmigt-abwurf-von-hilfsguetern-ueber-dem-gazastreifen" target="_blank">Pistorius genehmigt Abwurf von Hilfsgütern über dem Gazastreifen</a></p><p>Hilfsgüter für den Gazastreifen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-03/gazastreifen-hilfsgueter-luftbruecke-seekorridor-grenzuebergaenge" target="_blank">Was die Hilfswege in den Gazastreifen versperrt</a></p><p><a href="https://www.zeit.de/digital/2024-03/eu-parlament-stimmt-ki-gesetz-zu" target="_blank">EU-Parlament stimmt KI-Gesetz zu</a></p><p>Bundestag: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-03/13/nein-zu-taurus-scholz-stellt-sich-den-fragen-des-bundestags" target="_blank">Heftiger Schlagabtausch bei Scholz-Befragung zu Taurus</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die humanitäre Lage im Gazastreifen ist katastrophal. Der Verteidigungsminister bestätigt die Beteiligung an einer Luftbrücke. Und: ein historisches KI-Gesetz der EU</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die humanitäre Lage im Gazastreifen ist katastrophal. Der Verteidigungsminister bestätigt die Beteiligung an einer Luftbrücke. Und: ein historisches KI-Gesetz der EU</itunes:subtitle>
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      <title>Warum die USA Interesse an Haitis Schicksal haben</title>
      <description><![CDATA["Kriminelle haben das Land übernommen. Es gibt keine Regierung", so
fasste der Vizepräsident Guyanas, Bharrat Jagdeo, bereits am Sonntag die
Situation in Haiti zusammen. Der haitianische Regierungschef Ariel Henry
hatte sich Ende Februar eigentlich mit der Opposition darauf geeinigt,
bis zu den nächsten Neuwahlen gemeinsam zu regieren. Jetzt ist er
zurückgetreten. Wie es nach dem Rückzug Henrys weitergehen kann, was das
für die Einwohner des Inselstaates bedeutet und welche Rolle dabei den
USA zukommt, erklärt Günther Maihold. Er ist Professor der
Politikwissenschaft am Lateinamerika-Institut der FU Berlin.

Die Debatte um die Gefahr KI-generierter Bilder und ihren Einfluss auf
politische Meinungsbildung ist nicht neu. Doch dass ein vom Buckingham
Palace veröffentlichtes Bild in diese Diskussion hineinspielt,
überrascht. Seit Prinzessin Kate im Januar operiert wurde, ist sie nicht
mehr öffentlich aufgetreten. Über ihre Abwesenheit wurde viel
spekuliert. Am Sonntag postete der Palast dann ein offizielles Foto von
ihr und ihren Kindern auf X, das zu sagen schien: Alles okay, Kate
geht's super. Doch das Foto war an einigen Stellen retuschiert. Wie
gefährlich ist es, wenn Institutionen wie das britische Königshaus
bearbeitete Bilder veröffentlichen?  Wie kann man unterscheiden, was
echt ist und was nicht und welche Folgen hat das auf das globale
Superwahljahr? Das erklärt Lisa Hegemann im Podcast. Sie ist Leiterin
des Digitalressorts bei ZEIT ONLINE.

Und sonst so: Nürnberger Bratwürste aus Niederbayern? Kann es gar nicht
geben. 

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Lea Schüler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de

Weitere Links zur Folge:

Prinzessin Kate: Vertrauen wegretuschiert

Kate Middleton: Krank? Ich doch nicht, niemals

Krisenstaat: Haitis Premierminister Ariel Henry tritt zurück

Karibikstaat: Haiti verlängert Ausnahmezustand wegen Bandengewalt

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      <pubDate>Wed, 13 Mar 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>"Kriminelle haben das Land übernommen. Es gibt keine Regierung", so fasste der Vizepräsident Guyanas, Bharrat Jagdeo, bereits am Sonntag die Situation in Haiti zusammen. Der haitianische Regierungschef Ariel Henry hatte sich Ende Februar eigentlich mit der Opposition darauf geeinigt, bis zu den nächsten Neuwahlen gemeinsam zu regieren. Jetzt ist er zurückgetreten. Wie es nach dem Rückzug Henrys weitergehen kann, was das für die Einwohner des Inselstaates bedeutet und welche Rolle dabei den USA zukommt, erklärt Günther Maihold. Er ist Professor der Politikwissenschaft am Lateinamerika-Institut der FU Berlin.</p><p>Die Debatte um die Gefahr KI-generierter Bilder und ihren Einfluss auf politische Meinungsbildung ist nicht neu. Doch dass ein vom Buckingham Palace veröffentlichtes Bild in diese Diskussion hineinspielt, überrascht. Seit Prinzessin Kate im Januar operiert wurde, ist sie nicht mehr öffentlich aufgetreten. Über ihre Abwesenheit wurde viel spekuliert. Am Sonntag postete der Palast dann ein offizielles Foto von ihr und ihren Kindern auf X, das zu sagen schien: Alles okay, Kate geht's super. Doch das Foto war an einigen Stellen retuschiert. Wie gefährlich ist es, wenn Institutionen wie das britische Königshaus bearbeitete Bilder veröffentlichen?  Wie kann man unterscheiden, was echt ist und was nicht und welche Folgen hat das auf das globale Superwahljahr? Das erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Lisa_Hegemann/index" target="_blank">Lisa Hegemann</a> im Podcast. Sie ist Leiterin des Digitalressorts bei ZEIT ONLINE.</p><p>Und sonst so: <a href="https://www.br.de/nachrichten/bayern/streit-um-niederbayerische-nuernberger-bratwuerste-vor-gericht,U6mXAJ9" target="_blank">Nürnberger Bratwürste aus Niederbayern</a>? Kann es gar nicht geben. </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" target="_blank">Fabian Scheler</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" target="_blank">Sophia Boddenberg</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Lea_Schueler/index" target="_blank">Lea Schüler</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Prinzessin Kate: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-03/prinzessin-kate-foto-manipulation-royals" target="_blank">Vertrauen wegretuschiert</a></p><p>Kate Middleton: <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/leben/2024-03/kate-middleton-foto-krankheit" target="_blank">Krank? Ich doch nicht, niemals</a></p><p>Krisenstaat: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-03/haiti-ruecktritt-premierminister-ariel-henry-bandengewalt" target="_blank">Haitis Premierminister Ariel Henry tritt zurück</a></p><p>Karibikstaat: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-03/haiti-bandengewalt-ausnahmezustand" target="_blank">Haiti verlängert Ausnahmezustand wegen Bandengewalt</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Warum die USA Interesse an Haitis Schicksal haben</itunes:title>
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      <itunes:summary>Haitis Staat ist zusammengebrochen. Wie kann die Zukunft des Landes aussehen, welche Rolle spielen die USA? Und: Wie Photoshop-Kate in eine globale Debatte hineinwirkt.</itunes:summary>
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      <title>Update: Viele Mängel bei der Bundeswehr</title>
      <description><![CDATA[Angesichts der eskalierenden Bandengewalt in Haiti hat Premierminister
Ariel Henry angekündigt, sein Amt niederzulegen. Bis eine neue Regierung
ernannt wird, soll ein siebenköpfiger Präsidialrat eingesetzt werden.
Mächtige kriminelle Banden, die bereits große Teile Haitis und fast die
gesamte Hauptstadt Port-au-Prince kontrollieren, hatten zuvor Henrys
Rücktritt gefordert. 

Die AfD ist zum Auftakt des Berufungsprozesses gegen die Einstufung der
gesamten Partei als rechtsextremistischer Verdachtsfall mit mehreren
Anträgen gescheitert. Seit dem heutigen Dienstag wird am
Oberverwaltungsgericht Münster über die Klage der Partei gegen den
Verfassungsschutz verhandelt. Das Urteil des Münster Gerichts gilt als
richtungsweisend für die Zukunft der AfD. Wie es angesichts dessen im
Gerichtssaal zugeht, schildert ZEIT-Redakteur Paul Middelhoff, der den
Prozess vor Ort verfolgt.

Laut Eva Högl (SPD), der Wehrbeauftragten des Bundestags, hat sich die
Situation der Bundeswehr in den Bereichen Personal, Material und
Infrastruktur im vergangenen Jahr kaum verbessert. Es seien aber
wichtige Weichen gestellt worden und die Bundeswehr sei auf dem Weg,
vollständig einsatzbereit zu sein, so Högl.

Was noch? Vorlesungen bei Prof. Campino

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Krisenstaat: Haitis Premierminister Ariel Henry tritt zurück

Haiti: News und Infos

OVG Münster: AfD scheitert in Berufungsprozess mit Antrag auf Vertagung

AfD und Junge Alternative: Die AfD gegen die Bundesrepublik Deutschland

Bundesamt für Verfassungsschutz: Falsche Freunde

Bundeswehr: Wehrbeauftragte fordert "substanzielle Verbesserungen" bei
der Truppe

Verteidigung: Bundeswehrverband berichtet von "massiven Problemen" bei
der Truppe

Bundeswehr: News und Infos

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 12 Mar 2024 16:14:17 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Angesichts der eskalierenden Bandengewalt in Haiti hat Premierminister Ariel Henry angekündigt, sein Amt niederzulegen. Bis eine neue Regierung ernannt wird, soll ein siebenköpfiger Präsidialrat eingesetzt werden. Mächtige kriminelle Banden, die bereits große Teile Haitis und fast die gesamte Hauptstadt Port-au-Prince kontrollieren, hatten zuvor Henrys Rücktritt gefordert. </p><p>Die AfD ist zum Auftakt des Berufungsprozesses gegen die Einstufung der gesamten Partei als rechtsextremistischer Verdachtsfall mit mehreren Anträgen gescheitert. Seit dem heutigen Dienstag wird am Oberverwaltungsgericht Münster über die Klage der Partei gegen den Verfassungsschutz verhandelt. Das Urteil des Münster Gerichts gilt als richtungsweisend für die Zukunft der AfD. Wie es angesichts dessen im Gerichtssaal zugeht, schildert ZEIT-Redakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Paul_Middelhoff/index" target="_blank">Paul Middelhoff</a>, der den Prozess vor Ort verfolgt.</p><p>Laut Eva Högl (SPD), der Wehrbeauftragten des Bundestags, hat sich die Situation der Bundeswehr in den Bereichen Personal, Material und Infrastruktur im vergangenen Jahr kaum verbessert. Es seien aber wichtige Weichen gestellt worden und die Bundeswehr sei auf dem Weg, vollständig einsatzbereit zu sein, so Högl.</p><p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/news/2024-03/11/campino-wird-gastprofessor-an-der-uni-duesseldorf" target="_blank">Vorlesungen bei Prof. Campino</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank">Moses Fendel</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: Paulina Kraft</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Krisenstaat: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-03/haiti-ruecktritt-premierminister-ariel-henry-bandengewalt ">Haitis Premierminister Ariel Henry tritt zurück</a></p><p>Haiti: <a href="https://www.zeit.de/thema/haiti ">News und Infos</a></p><p>OVG Münster: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-03/oberverwaltungsgericht-muenster-afd-verdachtsfall-rechtsextremismus-bundesverfassungsschutz ">AfD scheitert in Berufungsprozess mit Antrag auf Vertagung</a></p><p>AfD und Junge Alternative: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-03/afd-junge-alternative-verfassungsschutz-rechtsextrem-gericht">Die AfD gegen die Bundesrepublik Deutschland</a></p><p>Bundesamt für Verfassungsschutz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-03/bundesamt-verfassungsschutz-afd-kampf-gegen-rechts-verbuendeter">Falsche Freunde</a></p><p>Bundeswehr: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-03/bundeswehr-wehrbeauftragte-personal-material-mangel">Wehrbeauftragte fordert "substanzielle Verbesserungen" bei der Truppe</a></p><p>Verteidigung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-03/bundeswehr-andre-wuestner-massive-probleme ">Bundeswehrverband berichtet von "massiven Problemen" bei der Truppe</a></p><p>Bundeswehr: <a href="https://www.zeit.de/thema/bundeswehr">News und Infos</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Viele Mängel bei der Bundeswehr</itunes:title>
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      <itunes:summary>Der Bericht der Wehrbeauftragten Eva Högl zeigt: In der Armee fehlt es nach wie vor an allen Enden. Trotzdem ist Högl zuversichtlich. Und: Haitis Premier tritt zurück.</itunes:summary>
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      <title>Richtungsweisende Tage für die AfD</title>
      <description><![CDATA[In einem Berufungsverfahren am Oberverwaltungsgericht Münster klagen die
AfD und ihre Jugendorganisation, die Junge Alternative (JA), dagegen,
dass das Bundesamt für Verfassungsschutz sie als rechtsextremistische
Verdachtsfälle eingestuft hat. Bereits vor zwei Jahren hatte die AfD
deswegen erfolglos gegen den Verfassungsschutz geklagt. Was das Urteil
in Münster für die Zukunft der AfD und ein mögliches
Parteiverbotsverfahren bedeutet, erklärt ZEIT-ONLINE-Politikredakteur
Christian Parth im Podcast.

Im Tarifstreit zwischen der Lokführergewerkschaft GDL und der Deutschen
Bahn ist weiter keine Einigung in Sicht. Für den heutigen Dienstag hatte
die GDL bereits den sechsten Streik im aktuellen Tarifkonflikt
angekündigt. Eine formale Schlichtung könnte zu einem Kompromiss führen,
doch GDL-Chef Claus Weselsky lehnt ein solches Verfahren bisher ab.
David Gutensohn, stellvertretender Leiter des
ZEIT-ONLINE-Arbeitsressorts, ordnet ein, wie es im Tarifstreit
weitergeht und ob es am Ende trotz Weselskys Widerstand zu einer
Schlichtung kommen könnte.

Und sonst so? Nach Äpfeln, Nüssen und Curry soll der Wein im Alten Rom
geschmeckt haben.

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Rechtsextremismus: Verfassungsschutz bereitet offenbar neues
AfD-Gutachten vor

Verfassung: Wichtige Entscheidung im Streit AfD gegen Verfassungsschutz

AfD und Junge Alternative: Die AfD gegen die Bundesrepublik Deutschland

Tarifstreit bei der Deutschen Bahn: Ohne Druck wird das nichts

 

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Tue, 12 Mar 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In einem Berufungsverfahren am Oberverwaltungsgericht Münster klagen die AfD und ihre Jugendorganisation, die Junge Alternative (JA), dagegen, dass das Bundesamt für Verfassungsschutz sie als rechtsextremistische Verdachtsfälle eingestuft hat. Bereits vor zwei Jahren hatte die AfD deswegen erfolglos gegen den Verfassungsschutz geklagt. Was das Urteil in Münster für die Zukunft der AfD und ein mögliches Parteiverbotsverfahren bedeutet, erklärt ZEIT-ONLINE-Politikredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Christian_Parth/index.xml">Christian Parth</a> im Podcast.</p><p>Im Tarifstreit zwischen der Lokführergewerkschaft GDL und der Deutschen Bahn ist weiter keine Einigung in Sicht. Für den heutigen Dienstag hatte die GDL bereits den sechsten Streik im aktuellen Tarifkonflikt angekündigt. Eine formale Schlichtung könnte zu einem Kompromiss führen, doch GDL-Chef Claus Weselsky lehnt ein solches Verfahren bisher ab. <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/David_Gutensohn/index">David Gutensohn</a>, stellvertretender Leiter des ZEIT-ONLINE-Arbeitsressorts, ordnet ein, wie es im Tarifstreit weitergeht und ob es am Ende trotz Weselskys Widerstand zu einer Schlichtung kommen könnte.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.nationalgeographic.de/geschichte-und-kultur/2024/03/antike-handwerkskunst-so-schmeckte-der-wein-der-roemer">Nach Äpfeln, Nüssen und Curry soll der Wein im Alten Rom geschmeckt haben</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Redaktion: <a href="Jannis Carmesin">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: Paulina Kraft</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Rechtsextremismus: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-02/rechtsextremismus-afd-bundesamt-fuer-verfassungsschutz-gutachten ">Verfassungsschutz bereitet offenbar neues AfD-Gutachten vor</a></p><p>Verfassung: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-03/07/wichtige-entscheidung-im-streit-afd-gegen-verfassungsschutz ">Wichtige Entscheidung im Streit AfD gegen Verfassungsschutz</a></p><p>AfD und Junge Alternative: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-03/afd-junge-alternative-verfassungsschutz-rechtsextrem-gericht">Die AfD gegen die Bundesrepublik Deutschland</a></p><p>Tarifstreit bei der Deutschen Bahn: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2024-03/tarifstreit-deutsche-bahn-streik-schlichter-gdl ">Ohne Druck wird das nichts</a></p><p> </p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
      <enclosure length="11253451" type="audio/mpeg" url="https://zeitonline.simplecastaudio.com/b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8/episodes/327e4d77-3c4d-4cc3-b6d1-b05824772b42/audio/128/default.mp3?aid=rss_feed&amp;awCollectionId=b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8&amp;awEpisodeId=327e4d77-3c4d-4cc3-b6d1-b05824772b42&amp;feed=Xtqjn37O"/>
      <itunes:title>Richtungsweisende Tage für die AfD</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>In Münster klagt die AfD gegen die Einstufung als rechtsextremistischer Verdachtsfall. Wie stehen ihre Chancen? Außerdem: Kann eine Schlichtung die Bahnstreiks beenden?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In Münster klagt die AfD gegen die Einstufung als rechtsextremistischer Verdachtsfall. Wie stehen ihre Chancen? Außerdem: Kann eine Schlichtung die Bahnstreiks beenden?</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Päpste und die Politik</title>
      <description><![CDATA[Das Wort des Papstes hat moralisches Gewicht, und deshalb fällt die
Kritik an seinen neuesten Äußerungen zum Krieg gegen die Ukraine derzeit
umso deutlicher aus. In einem vorab veröffentlichten Auszug aus einem
Interview mit dem Schweizer Sender RSI sagte Franziskus: "Wenn man
sieht, dass man besiegt ist, dass es nicht gut läuft, muss man den Mut
haben, zu verhandeln." Weiter appellierte er, dass man den Mut haben
müsse, die "weiße Fahne" zu hissen. Obwohl er weder die Ukraine noch
Russland beim Namen nannte, wurden seine Worte von vielen als
Aufforderung an die Ukraine verstanden, zu kapitulieren. Der Vatikan
versucht seitdem, die umstrittenen Äußerungen des Papstes
zurechtzurücken. Päpste haben sich immer wieder zu Kriegen und
Konflikten geäußert, meistens in einer vermittelnden Absicht. Warum das
bei Franziskus anders wirkt, erklärt Raoul Löbbert, Chefkorrespondent
von Christ & Welt bei der ZEIT. 

Nachdem die Verhandlungen über eine neue Waffenruhe zwischen Israel und
der Hamas ins Stocken geraten sind, wachsen mit Beginn des muslimischen
Fastenmonats Ramadan die Sicherheitsbedenken in Israel. Nach
Einschätzung des israelischen Auslandsgeheimdiensts Mossad sei die Hamas
bestrebt, die Region während des Fastenmonats "in Brand zu setzen". Im
Westjordanland hat Israel deshalb das Militär verstärkt. In Jerusalem
dürfen Muslime offiziell zwar auf dem Tempelberg beten, aber auch dort
patrouillieren Tausende Polizisten. Die Sicherheitslage soll wöchentlich
neu bewertet werden.  Und in Gaza wird der Ramadan komplett anders
gefeiert werden als in den vergangenen Jahren, weil es an Lebensmitteln,
Häusern und Ruhe fehlt. 

Außerdem im Update:

- An diesem Montag berät der Verteidigungsausschuss des Bundestags in
einer Sondersitzung über das abgehörte Gespräch von Luftwaffenoffizieren
zu einer möglichen Taurus-Lieferung.

- Die Lokführergewerkschaft GDL hat zum Dienstag erneute Streiks
angekündigt. Jetzt will die Bahn den Streik per Eilantrag beim
Arbeitsgericht Frankfurt stoppen.

 

Was noch? Warum bei den Oscars auch ein Hund im Publikum saß.

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Liveblog: Krieg in der Ukraine

Vatikan: Papst fordert Ukraine zu Friedensverhandlungen auf

Krieg in der Ukraine: Heftige Kritik für Papstappell an Ukraine zu
Verhandlung mit Russland

Ukraine-Krieg: Olaf Scholz weist Papstäußerung zur Ukraine zurück

Liveblog: Krieg in Israel und Gaza

Gaza-Krieg: Ramadan beginnt: Sorge vor Eskalation der Gewalt in Nahost

Stimmen aus Gaza: "Viele essen Tierfutter, um nicht zu verhungern"

Verteidigungsausschuss: Strack-Zimmermann fordert schnelle Aufklärung
der Abhöraffäre

Streik der GDL:  Ohne Druck wird das nichts

 

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      <pubDate>Mon, 11 Mar 2024 16:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Das Wort des Papstes hat moralisches Gewicht, und deshalb fällt die Kritik an seinen neuesten Äußerungen zum Krieg gegen die Ukraine derzeit umso deutlicher aus. In einem vorab veröffentlichten Auszug aus einem Interview mit dem Schweizer Sender RSI sagte Franziskus: "Wenn man sieht, dass man besiegt ist, dass es nicht gut läuft, muss man den Mut haben, zu verhandeln." Weiter appellierte er, dass man den Mut haben müsse, die "weiße Fahne" zu hissen. Obwohl er weder die Ukraine noch Russland beim Namen nannte, wurden seine Worte von vielen als Aufforderung an die Ukraine verstanden, zu kapitulieren. Der Vatikan versucht seitdem, die umstrittenen Äußerungen des Papstes zurechtzurücken. Päpste haben sich immer wieder zu Kriegen und Konflikten geäußert, meistens in einer vermittelnden Absicht. Warum das bei Franziskus anders wirkt, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Raoul_Loebbert/index.xml">Raoul Löbbert</a>, Chefkorrespondent von Christ & Welt bei der ZEIT. </p><p>Nachdem die Verhandlungen über eine neue Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas ins Stocken geraten sind, wachsen mit Beginn des muslimischen Fastenmonats Ramadan die Sicherheitsbedenken in Israel. Nach Einschätzung des israelischen Auslandsgeheimdiensts Mossad sei die Hamas bestrebt, die Region während des Fastenmonats "in Brand zu setzen". Im Westjordanland hat Israel deshalb das Militär verstärkt. In Jerusalem dürfen Muslime offiziell zwar auf dem Tempelberg beten, aber auch dort patrouillieren Tausende Polizisten. Die Sicherheitslage soll wöchentlich neu bewertet werden.  Und in Gaza wird der Ramadan komplett anders gefeiert werden als in den vergangenen Jahren, weil es an Lebensmitteln, Häusern und Ruhe fehlt. </p><p>Außerdem im Update:</p><p>- An diesem Montag berät der Verteidigungsausschuss des Bundestags in einer Sondersitzung über das abgehörte Gespräch von Luftwaffenoffizieren zu einer möglichen Taurus-Lieferung.</p><p>- Die Lokführergewerkschaft GDL hat zum Dienstag erneute Streiks angekündigt. Jetzt will die Bahn den Streik per Eilantrag beim Arbeitsgericht Frankfurt stoppen.</p><p> </p><p>Was noch? <a href="https://www1.wdr.de/nachrichten/oscar-snoop-film-hund-anatomie-eines-falls-100.html">Warum bei den Oscars auch ein Hund im Publikum saß.</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index">Fabian Scheler</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de.</a></p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog">Krieg in der Ukraine</a></p><p>Vatikan: <a href="https://www.zeit.de/video/2024-03/6348618979112/vatikan-papst-fordert-ukraine-zu-friedensverhandlungen-auf">Papst fordert Ukraine zu Friedensverhandlungen auf</a></p><p>Krieg in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-03/papst-ukraine-krieg-reaktionen">Heftige Kritik für Papstappell an Ukraine zu Verhandlung mit Russland</a></p><p>Ukraine-Krieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-03/ukraine-krieg-olaf-scholz-papst-russland">Olaf Scholz weist Papstäußerung zur Ukraine zurück</a></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/news-israel-gaza-krieg-live">Krieg in Israel und Gaza</a></p><p>Gaza-Krieg: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-03/11/ramadan-beginnt-sorge-vor-eskalation-der-gewalt-in-nahost">Ramadan beginnt: Sorge vor Eskalation der Gewalt in Nahost</a></p><p>Stimmen aus Gaza: <a href="https://www.zeit.de/politik/2023-11/gazastreifen-palaestina-krieg-slowblog">"Viele essen Tierfutter, um nicht zu verhungern"</a></p><p>Verteidigungsausschuss: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-03/verteidigungsausschuss-strack-zimmermann-taurus-abhoeraffaere-aufklaerung">Strack-Zimmermann fordert schnelle Aufklärung der Abhöraffäre</a></p><p>Streik der GDL:  <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2024-03/tarifstreit-deutsche-bahn-streik-schlichter-gdl">Ohne Druck wird das nichts</a></p><p> </p>
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      <itunes:summary>Der Papst fordert die weiße Fahne von der Ukraine. Wie viel zählte das politische Wort aus dem Vatikan in der Vergangenheit? Und: Ramadan-Beginn in Israel und Gaza. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Papst fordert die weiße Fahne von der Ukraine. Wie viel zählte das politische Wort aus dem Vatikan in der Vergangenheit? Und: Ramadan-Beginn in Israel und Gaza. </itunes:subtitle>
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      <title>Sudan: 25 Millionen Hungernde und kein Ende in Sicht</title>
      <description><![CDATA[Laut dem Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen droht im Sudan
die weltweit größte Hungerkrise. Hintergrund ist der Machtkampf zwischen
dem sudanesischen Militär und den Paramilitärs der Rapid Support Forces
(RSF). Wie aus dem Krieg eine akute Hungerkrise werden konnte, erklärt
Andrea Böhm aus dem ZEIT-Politikressort – und berichtet von der
bemerkenswerten Resilienz der Bevölkerung.

Die mutmaßlichen Komplizen der kürzlich festgenommenen RAF-Terroristin
Daniela Klette befinden sich noch immer auf der Flucht. Burkhard Garweg
soll jahrelang auf einem Bauwagenplatz in Berlin untergetaucht sein.
Dort durfte sich Hannah Knuth als erste Reporterin umsehen.

Und sonst so? 2.500 Begriffe aus der Corona-Pandemie hat die Linguistin
Annette Klosa-Kückelhaus in einem Online-Wörterbuch festgehalten. Das
ZEIT-Interview zum Wörterbuch finden Sie hier.

 

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Olga Ellinghaus

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:  

Sudan: Zwei Männer zerstören ihr Land

Sudan: Zahl der Vertriebenen im Sudan übersteigt zehn Millionen

Ehemalige RAF-Terroristen: 30 Jahre auf der Flucht

RAF: Hunderte solidarisieren sich bei Demo in Berlin mit Daniela Klette 

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      <pubDate>Mon, 11 Mar 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Laut dem Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen droht im <a href="https://www.zeit.de/thema/sudan">Sudan</a> die weltweit größte Hungerkrise. Hintergrund ist der Machtkampf zwischen dem sudanesischen Militär und den Paramilitärs der Rapid Support Forces (RSF). Wie aus dem Krieg eine akute Hungerkrise werden konnte, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Andrea_Boehm/index.xml">Andrea Böhm</a> aus dem ZEIT-Politikressort – und berichtet von der bemerkenswerten Resilienz der Bevölkerung.</p><p>Die mutmaßlichen Komplizen der kürzlich festgenommenen RAF-Terroristin Daniela Klette befinden sich noch immer auf der Flucht. Burkhard Garweg soll jahrelang auf einem Bauwagenplatz in Berlin untergetaucht sein. Dort durfte sich <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Hannah_Knuth/index" target="_blank">Hannah Knuth</a> als erste Reporterin umsehen.</p><p>Und sonst so? 2.500 Begriffe aus der Corona-Pandemie hat die Linguistin Annette Klosa-Kückelhaus <a href="https://www.owid.de/docs/neo/listen/corona.jsp#">in einem Online-Wörterbuch </a>festgehalten. Das ZEIT-Interview zum Wörterbuch <a href="https://www.zeit.de/2024/11/veraenderung-sprache-annette-klosa-kueckelhaus-corona-pandemie">finden Sie hier.</a></p><p> </p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank"><i>Jannis Carmesin</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index"><i>Sophia Boddenberg</i></a><i>, </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Olga_Ellinghaus/index" target="_blank"><i>Olga Ellinghaus</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p> </p><p><i><strong>Weitere Links zur Folge:  </strong></i></p><p>Sudan: <a href="https://www.zeit.de/2023/17/sudan-militaer-paramilitaers-rsf-kaempfe">Zwei Männer zerstören ihr Land</a></p><p>Sudan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-01/sudan-suedsudan-gefluechtete-vertriebene-annalena-baerbock">Zahl der Vertriebenen im Sudan übersteigt zehn Millionen</a></p><p>Ehemalige RAF-Terroristen: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-02/ehemalige-raf-terroristen-festnahme-flucht-faq">30 Jahre auf der Flucht</a></p><p>RAF: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-03/freiheit-fuer-daniela-klette-demo-berlin-raf-terroristin">Hunderte solidarisieren sich bei Demo in Berlin mit Daniela Klette </a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Im Sudan droht die weltweit größte Hungerkrise. Wie konnte es so weit kommen? Außerdem im Podcast: Wie der RAF-Terrorist Burkhard Garweg im Untergrund lebte.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Im Sudan droht die weltweit größte Hungerkrise. Wie konnte es so weit kommen? Außerdem im Podcast: Wie der RAF-Terrorist Burkhard Garweg im Untergrund lebte.</itunes:subtitle>
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      <title>Kein Abkommen zu Ramadan?</title>
      <description><![CDATA[Ein Abkommen zwischen Israel und der Hamas im Gazastreifen vor Beginn
des muslimischen Fastenmonats Ramadan am 10. März scheint immer
unwahrscheinlicher. US-Präsident Joe Biden hält ein Abkommen vor dem
Fastenmonat für dringend notwendig, um Eskalationen in Ostjerusalem zu
verhindern. Über die Folgen ergebnisloser Verhandlungen für die Lage in
Gaza und für Israel, spricht Steffi Hentschke, Nahostkorrespondentin und
Autorin für ZEIT ONLINE.

Zwei Frauen, die ein Schicksal teilen: Die russische Julija Nawalnaja
und die Belarussin Swetlana Tichanowskaja sind die Ehefrauen der
Oppositionspolitiker Alexej Nawalny und Sergej Tichanowski. Beide Männer
haben für ihren politischen Kampf einen hohen Preis gezahlt, nun führen
ihre Frauen den politischen Kampf gegen Diktaturen, gegen autoritäre
Regime und das Unrecht, das sie verüben, aus dem Exil fort. Über das
Treffen zwischen Julija Nawalnaja und Swetlana Tichanowskaja in München
und was die beiden Frauen politisch bewegen könnten, berichtet Alice
Bota, Redakteurin im Ressort Politik, DIE ZEIT. 

Alles außer Putzen: Pollenallergie? Dafür gibt es eine App!

 

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Mitarbeit: Mathias Peer, Olga Ellinghaus

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Luft- und Seebrücke: Wie Hilfe den Gazastreifen erreichen soll

Gazastreifen: Joe Biden sieht Hamas für Geiseldeal verantwortlich

Julija Nawalnaja und Swetlana Tichanowskaja: "Weil ich es kann"

Alexej Nawalny: Sie trotzen der Angst

 

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      <pubDate>Sun, 10 Mar 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ein Abkommen zwischen Israel und der Hamas im Gazastreifen vor Beginn des muslimischen Fastenmonats Ramadan am 10. März scheint immer unwahrscheinlicher. US-Präsident Joe Biden hält ein Abkommen vor dem Fastenmonat für dringend notwendig, um Eskalationen in Ostjerusalem zu verhindern. Über die Folgen ergebnisloser Verhandlungen für die Lage in Gaza und für Israel, spricht <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Steffi_Hentschke/index">Steffi Hentschke</a>, Nahostkorrespondentin und Autorin für ZEIT ONLINE.</p><p>Zwei Frauen, die ein Schicksal teilen: Die russische Julija Nawalnaja und die Belarussin Swetlana Tichanowskaja sind die Ehefrauen der Oppositionspolitiker Alexej Nawalny und Sergej Tichanowski. Beide Männer haben für ihren politischen Kampf einen hohen Preis gezahlt, nun führen ihre Frauen den politischen Kampf gegen Diktaturen, gegen autoritäre Regime und das Unrecht, das sie verüben, aus dem Exil fort. Über das Treffen zwischen Julija Nawalnaja und Swetlana Tichanowskaja in München und was die beiden Frauen politisch bewegen könnten, berichtet <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Alice_Bota/index.xml">Alice Bota</a>, Redakteurin im Ressort Politik, DIE ZEIT. </p><p>Alles außer Putzen: Pollenallergie? <a href="https://www.pollenstiftung.de/pollenvorhersage/pollenapps.html" target="_blank">Dafür gibt es eine App!</a></p><p> </p><p><i>Moderation und Produktion:</i> <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index" target="_blank"><i>Erica Zingher</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index"><i>Mathias Peer</i></a><i>, </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Olga_Ellinghaus/index"><i>Olga Ellinghaus</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie</i> <a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p> </p><p><i><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></i></p><p>Luft- und Seebrücke: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-03/gaza-krieg-seebruecke-luftbruecke-bundeswehr-faq ">Wie Hilfe den Gazastreifen erreichen soll</a></p><p>Gazastreifen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-03/gazastreifen-joe-biden-geiseln-feuerpause-ramadan">Joe Biden sieht Hamas für Geiseldeal verantwortlich</a></p><p>Julija Nawalnaja und Swetlana Tichanowskaja: <a href="https://www.zeit.de/2024/11/julija-nawalnaja-swetlana-tichanowskaja-russland-belarus">"Weil ich es kann"</a></p><p>Alexej Nawalny: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-03/alexej-nawalny-beerdigung-trauerfeier-moskau">Sie trotzen der Angst</a></p><p> </p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Im Gazastreifen scheint eine Waffenruhe vor dem Ramadan unwahrscheinlich. Doch ergebnislose Verhandlungen könnten schwere Folgen haben. Und: zwei Frauen im Widerstand</itunes:summary>
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      <title>Spezial: Zwei Jahresgehälter für ein Menschenleben</title>
      <description><![CDATA[Im Februar lädt Ziad (Name geändert) ein Foto ins Internet. Es zeigt
eine glückliche Familie: Vater, Mutter und drei Kinder am Strand, der
Himmel strahlend blau. Darüber steht ein Appell: "Helfen Sie meiner
Familie in Gaza zu überleben."

Ziad, ein junger Palästinenser aus Gaza, der in Deutschland studiert,
hat das Hilfsgesuch auf einer Spendenplattform eingestellt. Er braucht
Zehntausende Euro, um seiner Familie, die im Süden des Gazastreifens um
ihr Leben bangt, die Flucht nach Ägypten zu ermöglichen.

Denn: Der einzige Weg aus dem isolierten Kriegsgebiet im Mittelmeer
führt für sie über eine skrupellose Agentur, die jenen, die es sich
leisten können, die Ausreise über die eigentlich geschlossene Grenze
verspricht. Bis zu 8.000 Euro kostet das für einen Erwachsenen und ist
längst keine Garantie für eine schnelle Flucht über die Grenze, sondern
vor allem ein vages Versprechen.

Wenn dieses Versprechen aufgeht, könnte Ziads Familie noch vor Beginn
des Ramadan raus aus dem Gazastreifen – und damit vor dem 10. März, an
dem Israel möglicherweise seine Offensive auf die Stadt beginnen
will. Es könnte ihren letzten Weg raus aus Rafah bedeuten. 

Anna-Theresa Bachmann vom Journalismus-Kollektiv Selbstlaut und Laila
Sieber haben zu der Agentur recherchiert und mit Ziad und seinem Vater
in Gaza gesprochen. In diesem "Was jetzt?"-Spezial erzählen wir die
Geschichte der Familie: vom verzweifelten Versuch, dem Hunger und der
Zerstörung in Gaza zu entkommen, und der Hilflosigkeit derer, die in der
Ferne um ihre Angehörigen und Freunde bangen.

Moderation: Constanze Kainz

Redaktion: Jannis Carmesin

Recherche: Anna-Theresa Bachmann und Laila Sieber

Sounddesign und Produktion: Joscha Grunewald

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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      <pubDate>Sat, 9 Mar 2024 10:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Februar lädt Ziad (Name geändert) ein Foto ins Internet. Es zeigt eine glückliche Familie: Vater, Mutter und drei Kinder am Strand, der Himmel strahlend blau. Darüber steht ein Appell: "Helfen Sie meiner Familie in Gaza zu überleben."</p><p>Ziad, ein junger Palästinenser aus Gaza, der in Deutschland studiert, hat das Hilfsgesuch auf einer Spendenplattform eingestellt. Er braucht Zehntausende Euro, um seiner Familie, die im Süden des Gazastreifens um ihr Leben bangt, <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-03/palaestinenser-flucht-aegypten-agentur">die Flucht nach Ägypten zu ermöglichen</a>.</p><p>Denn: Der einzige Weg aus dem isolierten Kriegsgebiet im Mittelmeer führt für sie über eine skrupellose Agentur, die jenen, die es sich leisten können, die Ausreise über die eigentlich geschlossene Grenze verspricht. Bis zu 8.000 Euro kostet das für einen Erwachsenen und ist längst keine Garantie für eine schnelle Flucht über die Grenze, sondern vor allem ein vages Versprechen.</p><p>Wenn dieses Versprechen aufgeht, könnte Ziads Familie noch vor Beginn des Ramadan raus aus dem Gazastreifen – und damit vor dem 10. März, an dem Israel möglicherweise seine Offensive auf die Stadt beginnen will. Es könnte ihren letzten Weg raus aus Rafah bedeuten. </p><p><a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Anna-Theresa_Bachmann/index" target="_blank">Anna-Theresa Bachmann</a> vom Journalismus-Kollektiv <a href="https://vivi.zeit.de/workingcopy/jannis.carmesin@zeit.de/rafah-familie-rettung-zivilbevoelkerung-nachrichtenpodcast-2/www.selbstlautkollektiv.com" target="_blank">Selbstlaut</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Laila_Sieber/index" target="_blank">Laila Sieber </a>haben zu der Agentur recherchiert und mit Ziad und seinem Vater in Gaza gesprochen. In diesem "Was jetzt?"-Spezial erzählen wir die Geschichte der Familie: vom verzweifelten Versuch, dem Hunger und der Zerstörung in Gaza zu entkommen, und der Hilflosigkeit derer, die in der Ferne um ihre Angehörigen und Freunde bangen.</p><p>Moderation: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin/index">Jannis Carmesin</a></p><p>Recherche: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Anna-Theresa_Bachmann/index">Anna-Theresa Bachmann</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Laila_Sieber/index">Laila Sieber</a></p><p>Sounddesign und Produktion: Joscha Grunewald</p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="https://mailto:wasjetzt@zeit.de/" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
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      <itunes:summary>Von Deutschland aus versucht Ziad seine Familie aus Gaza zu retten. Seine letzte Hoffnung: ein korruptes Unternehmen, das Hilfe bei der Flucht nach Ägypten verspricht.</itunes:summary>
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      <title>Wehrpflicht und Zivilschutz: Deutschland schaut nach Skandinavien</title>
      <description><![CDATA[Vier Tage war Verteidigungsminister Boris Pistorius diese Woche auf
Skandinavien-Reise. Im Podcast erklärt Jörg Lau, außenpolitischer
Koordinator im Politikressort der ZEIT, warum diese Reise von einer
Gewichtsverschiebung in Europa zeugt. Und erklärt, wie das schwedische
Modell der Wehrpflicht – dort werden alle 18-Jährigen vom Militär
erfasst, wobei nur fünf bis zehn Prozent dann tatsächlichen Wehrdienst,
auf Freiwilligenbasis, leisten – funktioniert. 

700 Millionen Menschen auf der Welt gelten als extrem arm. Jeder von
ihnen erhielt im Jahr 2022 durchschnittlich 79 Cent pro Tag aus
Hilfsprogrammen zur Armuts- und Hungerbekämpfung. Zum Überleben braucht
ein Mensch 2,15 Dollar laut Weltbank. Dennoch gelingt es Menschen immer
wieder, sich aus dieser extremen Armut zu befreien. Einer von ihnen ist
Jean Pierre Kawaya aus dem Kongo. Er lebt in einer der ärmsten Regionen
der Welt. Judith Raupp hat ihn besucht. 

Alles außer Putzen: In der Worcester Public Library werden Nutzern den
gesamten März fällige Gebühren erlassen, wenn sie ein Katzenfoto zeigen.

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Lisa Pausch und Lea Schüler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Wehrpflicht: "Ich könnte eingezogen werden. Ohne Chance, mich darauf
vorzubereiten"

Wehrpflicht: Warum Schwedens Wehrpflicht-Modell in Deutschland nicht
funktioniert

Armut in Entwicklungsländern: Der Wohlstand des Papa Jean Pierre

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      <pubDate>Sat, 9 Mar 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Vier Tage war Verteidigungsminister Boris Pistorius diese Woche auf Skandinavien-Reise. Im Podcast erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Joerg_Lau/index.xml" target="_blank">Jörg Lau</a>, außenpolitischer Koordinator im Politikressort der ZEIT, warum diese Reise von einer Gewichtsverschiebung in Europa zeugt. Und erklärt, wie das schwedische Modell der Wehrpflicht – dort werden alle 18-Jährigen vom Militär erfasst, wobei nur fünf bis zehn Prozent dann tatsächlichen Wehrdienst, auf Freiwilligenbasis, leisten – funktioniert. </p><p>700 Millionen Menschen auf der Welt gelten als extrem arm. Jeder von ihnen erhielt im Jahr 2022 durchschnittlich 79 Cent pro Tag aus Hilfsprogrammen zur Armuts- und Hungerbekämpfung. Zum Überleben braucht ein Mensch 2,15 Dollar laut Weltbank. Dennoch gelingt es Menschen immer wieder, sich aus dieser extremen Armut zu befreien. Einer von ihnen ist Jean Pierre Kawaya aus dem Kongo. Er lebt in einer der ärmsten Regionen der Welt. <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Judith_Raupp/index" target="_blank">Judith Raupp</a> hat ihn besucht. </p><p>Alles außer Putzen: In der <a href="https://mywpl.org/cat-month" target="_blank">Worcester Public Library</a> werden Nutzern den gesamten März fällige Gebühren erlassen, wenn sie ein Katzenfoto zeigen.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Lea_Schueler/index">Lea Schüler</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Wehrpflicht: <a href="https://www.zeit.de/campus/2024-03/wehrpflicht-erstwaehler-boris-pistorius-bundeswehr-soldaten" target="_blank">"Ich könnte eingezogen werden. Ohne Chance, mich darauf vorzubereiten"</a></p><p>Wehrpflicht: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-03/wehrpflicht-wiedereinfuehrung-boris-pistorius-schweden" target="_blank">Warum Schwedens Wehrpflicht-Modell in Deutschland nicht funktioniert</a></p><p>Armut in Entwicklungsländern: <a href="https://www.zeit.de/2024/10/entwicklungslaender-armut-bekaempfung-kongo" target="_blank">Der Wohlstand des Papa Jean Pierre</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Aus dem hohen Norden kommt Boris Pistorius mit Verteidigungsstrategien zurück und beweist dabei Kommunikationsgeschick. Außerdem: Wie Menschen sich aus Armut befreien.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Aus dem hohen Norden kommt Boris Pistorius mit Verteidigungsstrategien zurück und beweist dabei Kommunikationsgeschick. Außerdem: Wie Menschen sich aus Armut befreien.</itunes:subtitle>
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      <title>Wo die globale Geschlechtergerechtigkeit steht</title>
      <description><![CDATA[1911 fand der erste internationale Frauentag statt. Die zentrale
Forderung war damals das aktive und passive Wahlrecht für Frauen. Seit
1918 dürfen Frauen in Deutschland wählen. Mehr als hundert Jahre später
ist noch immer keine völlige Gleichberechtigung erreicht. In keinem Land
der Welt. Die UN schrieb dieses Jahr in ihrem jüngsten Bericht zur
Geschlechtergerechtigkeit von einem "organisiertem Backlash" der
Frauenrechte. Was das genau bedeutet, weiß Andrea Böhm. Sie ist
Politikredakteurin bei DIE ZEIT. Im Podcast berichtet sie, wofür Frauen
global kämpfen und welche Fortschritte es trotz allem gibt. 

Im Jahr 2022 kam es in Burkina Faso zu zwei Militärputschen. Im Januar
wurde die Regierung gestürzt und ein Übergangsparlament gebildet. Acht
Monate später wurde erneut geputscht. Die Bundesentwicklungsministerin
Svenja Schulze hat das Land jetzt besucht. Sie ist damit die erste
europäische Ministerin, die seitdem dort war. Im Anschluss besuchte
Schulze Benin. Was die Ministerin dort verfolgte, weiß Issio Ehrich. Er
hat sie nach Westafrika begleitet und berichtet für ZEIT ONLINE. Im
Podcast erklärt er, warum die Reise ein politischer Balanceakt war.

Und sonst so:  Türkisches Café verbietet Gespräche über Politik, die
Gäste freuen sich.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Susanne Hehr und Lea Schüler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de

Weitere Links zur Folge:

Feministischer Aktivismus: Nicht einen Schritt zurück

Der Internationale Frauentag 2024

Westafrika: Mali, Burkina Faso und Niger verlassen die Ecowas

Podcast: Ehrlich jetzt? / Svenja Schulze: "Wir müssen uns mit der
kolonialen Vergangenheit auseinandersetzen"

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      <pubDate>Fri, 8 Mar 2024 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>1911 fand der erste internationale Frauentag statt. Die zentrale Forderung war damals das aktive und passive Wahlrecht für Frauen. Seit 1918 dürfen Frauen in Deutschland wählen. Mehr als hundert Jahre später ist noch immer keine völlige Gleichberechtigung erreicht. In keinem Land der Welt. Die UN schrieb dieses Jahr in ihrem jüngsten Bericht zur Geschlechtergerechtigkeit von einem "organisiertem Backlash" der Frauenrechte. Was das genau bedeutet, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Andrea_Boehm/index.xml" target="_blank">Andrea Böhm</a>. Sie ist Politikredakteurin bei DIE ZEIT. Im Podcast berichtet sie, wofür Frauen global kämpfen und welche Fortschritte es trotz allem gibt. </p><p>Im Jahr 2022 kam es in Burkina Faso zu zwei Militärputschen. Im Januar wurde die Regierung gestürzt und ein Übergangsparlament gebildet. Acht Monate später wurde erneut geputscht. Die Bundesentwicklungsministerin Svenja Schulze hat das Land jetzt besucht. Sie ist damit die erste europäische Ministerin, die seitdem dort war. Im Anschluss besuchte Schulze Benin. Was die Ministerin dort verfolgte, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Issio_Ehrich/index#author-content" target="_blank">Issio Ehrich</a>. Er hat sie nach Westafrika begleitet und berichtet für ZEIT ONLINE. Im Podcast erklärt er, warum die Reise ein politischer Balanceakt war.</p><p>Und sonst so:  <a href="https://www.youtube.com/watch?v=_sEkDSaqMzc" target="_blank">Türkisches Café verbietet Gespräche über Politik, die Gäste freuen sich</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index">Susanne Hehr</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Lea_Schueler/index">Lea Schüler</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Feministischer Aktivismus: <a href="https://www.zeit.de/2024/11/feminismus-aktivismus-argentinien-frauen-protest">Nicht einen Schritt zurück</a></p><p><a href="https://www.zeit.de/thema/frauentag">Der Internationale Frauentag 2024</a></p><p>Westafrika: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-01/mali-burkina-faso-niger-ecowas">Mali, Burkina Faso und Niger verlassen die Ecowas</a></p><p>Podcast: Ehrlich jetzt? / Svenja Schulze: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-02/svenja-schulze-politikpodcast-ehrlich-jetzt">"Wir müssen uns mit der kolonialen Vergangenheit auseinandersetzen"</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Am 08. März ist internationaler Frauentag. Welche Fort- und Rückschritte gibt es in der globalen Gleichberechtigung? Und: deutsche Diplomatie in Benin und Burkina Faso</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Am 08. März ist internationaler Frauentag. Welche Fort- und Rückschritte gibt es in der globalen Gleichberechtigung? Und: deutsche Diplomatie in Benin und Burkina Faso</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Das Tesla-Werk steht still – und die Bahn auch</title>
      <description><![CDATA[Zwei Jahre ist es her, dass in Grünheide die große Tesla-Fabrik eröffnet
wurde, die Gigafactory. Protest gab es von Anfang an, doch zuletzt hat
sich dieser zugespitzt: Unbekannte hatten am Dienstag wenige Kilometer
vom Werk entfernt einen Hochspannungsmast in Brand gesetzt. Die Fabrik
wurde evakuiert, die Produktion gestoppt. Zu dem Anschlag bekannt hat
sich mittlerweile die linksextreme Vulkangruppe. Laut Bekennerschreiben
gehe es der Gruppe um die "komplette Zerstörung der Gigafactory”. Tesla
selbst plant seit geraumer Zeit, die Gigafactory zu vergrößern, dafür
müssten rund 100 Hektar Kiefernforst weichen. Außerdem besetzen seit
vergangener Woche Umweltaktivistinnen und Umweltaktivisten das
Waldstück. Maike Rademaker war dort für ZEIT ONLINE unterwegs. Im
Podcast analysiert sie, wie die Menschen im besetzten Wald auf den
Brandanschlag reagiert haben.

Die Europäische Volkspartei (EVP) zieht mit der CDU-Politikerin Ursula
von der Leyen als Spitzenkandidatin in die Europawahlen. Beim Kongress
der konservativen europäischen Parteienfamilie EVP in Bukarest stimmten
400 Delegierte für von der Leyen, 89 gegen sie. Als Spitzenkandidatin
der EVP bewirbt sich von der Leyen gleichzeitig um eine zweite Amtszeit
als Präsidentin der EU-Kommission. 

Außerdem im Update: Die Lokführergewerkschaft GDL bestreikt seit dem
frühen Donnerstagmorgen erneut den Bahnverkehr. Im Personenverkehr
dauert der Bahnstreik bis Freitagmittag an. 

 

Was noch? Weniger Vandalismus im Bahnhof – dank Büchern.

 

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de

 

Weitere Links zur Folge:

Tesla in Grünheide: "Jetzt reicht es!"

Anschlag: Tesla-Produktion in Grünheide bis Ende nächster Woche
unterbrochen

Grünheide: Anwohner stimmen gegen Erweiterung von Tesla-Fabrik

Aktivisten in Grünheide: Gekommen, um zu campen

Europawahl: EVP kürt Ursula von der Leyen zur Spitzenkandidatin

Europawahl: 2024 wählt Europa wieder

Deutsche Bahn: Lokführer beginnen 35-Stunden-Streik

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      <pubDate>Thu, 7 Mar 2024 15:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Jahre ist es her, dass in Grünheide die große Tesla-Fabrik eröffnet wurde, die Gigafactory. Protest gab es von Anfang an, doch zuletzt hat sich dieser zugespitzt: Unbekannte hatten am Dienstag wenige Kilometer vom Werk entfernt einen Hochspannungsmast in Brand gesetzt. Die Fabrik wurde evakuiert, die Produktion gestoppt. Zu dem Anschlag bekannt hat sich mittlerweile die linksextreme Vulkangruppe. Laut Bekennerschreiben gehe es der Gruppe um die "komplette Zerstörung der Gigafactory”. Tesla selbst plant seit geraumer Zeit, die Gigafactory zu vergrößern, dafür müssten rund 100 Hektar Kiefernforst weichen. Außerdem besetzen seit vergangener Woche Umweltaktivistinnen und Umweltaktivisten das Waldstück. <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Maike_Rademaker/index">Maike Rademaker</a> war dort für ZEIT ONLINE unterwegs. Im Podcast analysiert sie, wie die Menschen im besetzten Wald auf den Brandanschlag reagiert haben.</p><p>Die Europäische Volkspartei (EVP) zieht mit der CDU-Politikerin Ursula von der Leyen als Spitzenkandidatin in die Europawahlen. Beim Kongress der konservativen europäischen Parteienfamilie EVP in Bukarest stimmten 400 Delegierte für von der Leyen, 89 gegen sie. Als Spitzenkandidatin der EVP bewirbt sich von der Leyen gleichzeitig um eine zweite Amtszeit als Präsidentin der EU-Kommission. </p><p>Außerdem im Update: Die Lokführergewerkschaft GDL bestreikt seit dem frühen Donnerstagmorgen erneut den Bahnverkehr. Im Personenverkehr dauert der Bahnstreik bis Freitagmittag an. </p><p> </p><p>Was noch? <a href="https://bullay.de/2021/11/24/buecherbahnhof-bullay/">Weniger Vandalismus im Bahnhof – dank Büchern.</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index">Erica Zingher</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Tesla in Grünheide: <a href="https://www.zeit.de/2024/11/tesla-gruenheide-brandanschlag-gigafactory-aktivismus/komplettansicht">"Jetzt reicht es!"</a></p><p>Anschlag: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2024-03/tesla-produktion-in-gruenheide-bis-ende-naechster-woche-unterbrochen">Tesla-Produktion in Grünheide bis Ende nächster Woche unterbrochen</a></p><p>Grünheide: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-02/tesla-fabrik-gruenheide-buergervotum">Anwohner stimmen gegen Erweiterung von Tesla-Fabrik</a></p><p>Aktivisten in Grünheide: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-03/aktivisten-gruenheide-brandanschlag-tesla-protestbewegung/komplettansicht">Gekommen, um zu campen</a></p><p>Europawahl: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-03/europawahl-evp-kuert-ursula-von-der-leyen-zur-spitzenkandidatin">EVP kürt Ursula von der Leyen zur Spitzenkandidatin</a></p><p>Europawahl: <a href="https://www.zeit.de/thema/europawahl">2024 wählt Europa wieder</a></p><p>Deutsche Bahn: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2024-03/deutsche-bahn-streik-gdl-lokfuehrer-35-stunden">Lokführer beginnen 35-Stunden-Streik</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Mit einer Waldbesetzung wollen Aktivisten die Werkserweiterung von Tesla stoppen. Wie stehen sie zum linksextremen Brandanschlag? Und: Die Bahn streikt.</itunes:summary>
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      <title>Ein Landkreis im Zentrum der Asyldebatte</title>
      <description><![CDATA[Am Mittwoch haben die Länderchefs mit Bundeskanzler Olaf Scholz über das
künftige Vorgehen in der Asylpolitik diskutiert. Dass der Umgang mit
Geflüchteten in Deutschland gerade neu verhandelt wird, zeichnete sich
schon im Vorfeld des Gipfels ab. Vergangene Woche war eine Debatte
darüber entbrannt, ob man Asylbewerber deutschlandweit zum Arbeiten
verpflichten soll. Das Asylbewerberleistungsgesetz erlaubt es Kommunen
bereits jetzt, Asylbewerber zu gemeinnütziger Arbeit zu verpflichten.
Umgesetzt wird das Gesetz neuerdings im ostthüringischen
Saale-Orla-Kreis. Der dortige neue Landrat Christian Herrgott (CDU)
findet: Die Asylbewerber sollten der Gesellschaft etwas zurückgeben.
Kolja Rudzio ist Wirtschaftsredakteur der ZEIT. Im Podcast analysiert
er, ob das Vorhaben des Saale-Orla-Kreises auch etwas mit dem
Umfragehoch der AfD in Thüringen zu tun hat.

Erst fünf Monate nach dem Großangriff der Hamas auf Israel halten es die
Vereinten Nationen nun für "wahrscheinlich", dass es am 7. Oktober zu
systematischer sexualisierter Gewalt gekommen ist. Laut Bericht der
zuständigen UN-Sonderbeauftragten für sexualisierte Gewalt in
Konflikten, Pramila Patten, gebe es "berechtigten Grund zur Annahme",
dass es an mindestens drei Orten zu Vergewaltigungen und
Gruppenvergewaltigungen gekommen sei. Steffi Hentschke berichtet für
ZEIT ONLINE aus Israel. Im Podcast ordnet sie den UN-Bericht ein und
beantwortet, wie dieser in Israel aufgenommen wird.

 

Und sonst so? "Bibi Blocksberg"-Fans können die 150. Hörspiel-Folge
selbst mitgestalten.

 

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Susanne Hehr, Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Asylgipfel: Was die Regierung bei der Migration tut – und was nicht

Asylbewerber: Städte- und Gemeindebund lehnt Arbeitspflicht für
Asylsuchende ab

Liveblog: Krieg in Israel und Gaza

Sexualverbrechen der Hamas: Die UN bestätigt, was längst belegt ist

Gaza-Krieg: UN: Vergewaltigungen durch Hamas-Terroristen wahrscheinlich

Arbeitspflicht für Geflüchtete: Ein Landrat will Geflüchtete dazu
verpflichten, hier für 80 Cent pro Stunde zu arbeiten

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Thu, 7 Mar 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch haben die Länderchefs mit Bundeskanzler Olaf Scholz über das künftige Vorgehen in der Asylpolitik diskutiert. Dass der Umgang mit Geflüchteten in Deutschland gerade neu verhandelt wird, zeichnete sich schon im Vorfeld des Gipfels ab. Vergangene Woche war eine Debatte darüber entbrannt, ob man Asylbewerber deutschlandweit zum Arbeiten verpflichten soll. Das Asylbewerberleistungsgesetz erlaubt es Kommunen bereits jetzt, Asylbewerber zu gemeinnütziger Arbeit zu verpflichten. Umgesetzt wird das Gesetz neuerdings im ostthüringischen Saale-Orla-Kreis. Der dortige neue Landrat Christian Herrgott (CDU) findet: Die Asylbewerber sollten der Gesellschaft etwas zurückgeben. <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Kolja_Rudzio/index.xml">Kolja Rudzio</a> ist Wirtschaftsredakteur der ZEIT. Im Podcast analysiert er, ob das Vorhaben des Saale-Orla-Kreises auch etwas mit dem Umfragehoch der AfD in Thüringen zu tun hat.</p><p>Erst fünf Monate nach dem Großangriff der Hamas auf Israel halten es die Vereinten Nationen nun für "wahrscheinlich", dass es am 7. Oktober zu systematischer sexualisierter Gewalt gekommen ist. Laut Bericht der zuständigen UN-Sonderbeauftragten für sexualisierte Gewalt in Konflikten, Pramila Patten, gebe es "berechtigten Grund zur Annahme", dass es an mindestens drei Orten zu Vergewaltigungen und Gruppenvergewaltigungen gekommen sei. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Steffi_Hentschke/index">Steffi Hentschke</a> berichtet für ZEIT ONLINE aus Israel. Im Podcast ordnet sie den UN-Bericht ein und beantwortet, wie dieser in Israel aufgenommen wird.</p><p> </p><p>Und sonst so? "<a href="https://www.zeit.de/news/2024-03/06/hoerspiel-fans-koennen-bibi-blocksbergs-abenteuer-mitgestalten">Bibi Blocksberg"-Fans können die 150. Hörspiel-Folge selbst mitgestalten.</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index">Erica Zingher</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: Susanne Hehr, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de.</a></p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Asylgipfel: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-03/asylgipfel-olaf-scholz-ministerpraesidentenkonferenz-migration-bundesregierung">Was die Regierung bei der Migration tut – und was nicht</a></p><p>Asylbewerber: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-03/arbeitspflicht-asylbewerber-gemeindebund-landkreistag">Städte- und Gemeindebund lehnt Arbeitspflicht für Asylsuchende ab</a></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/news-israel-gaza-krieg-live">Krieg in Israel und Gaza</a></p><p>Sexualverbrechen der Hamas: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-03/sexualverbrechen-hamas-vereinte-nationen-israel-vergewaltigungen">Die UN bestätigt, was längst belegt ist</a></p><p>Gaza-Krieg: UN: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-03/04/un-vergewaltigungen-durch-hamas-terroristen-wahrscheinlich">Vergewaltigungen durch Hamas-Terroristen wahrscheinlich</a></p><p>Arbeitspflicht für Geflüchtete: <a href="https://www.zeit.de/2024/11/arbeitspflicht-gefluechtete-thueringen-bundesregierung-bezahlkarte">Ein Landrat will Geflüchtete dazu verpflichten, hier für 80 Cent pro Stunde zu arbeiten</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:subtitle>Der Umgang mit Geflüchteten wird in Deutschland aktuell neu verhandelt. Sollte man Asylbewerber zum Arbeiten verpflichten? Und: sexualisierte Gewalt am 7. Oktober</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Was der Super Tuesday über die Kandidaten und ihre Wähler verrät</title>
      <description><![CDATA[Der Super Tuesday gilt als der wichtigste Termin der Vorwahlen in den
USA. Dabei konnten sich am Dienstag wenig überraschend der aktuelle
Präsident Joe Biden und der ehemalige Präsident Donald Trump
durchsetzen. Offiziell ernennen beide Parteien ihre Kandidaten für die
Präsidentschaftswahl erst im August. Doch schon jetzt zeichnet sich ein
erneutes Duell von Trump gegen Biden im November ab. In aktuellen
Umfragen würden aktuell mehr Menschen für Trump stimmen. Wie
aussagekräftig diese Umfragen sind, weiß Christian Endt. Er leitet
stellvertretend das Ressort Daten und Visualisierung bei ZEIT ONLINE. Im
Podcast erklärt er, warum sich die Wählerschaft erneut für die beiden
entscheidet und welche Themen die Wahl bestimmen.  

In der Nacht auf Mittwoch hat die Ukraine laut eigenen Angaben einen
russischen Drohnenangriff abgewehrt. 42 Drohnen wurden demnach vom
russischen Militär abgefeuert. 38 davon konnte das ukrainische Militär
aufhalten und zerstören. Warum zunehmend auch der Luftraum in diesem
Krieg umkämpft ist, weiß Maxim Kireev. Für ZEIT ONLINE berichtet er über
internationale Politik, Russland und Osteuropa. Im Podcast erklärt er,
wie die Ukraine sich momentan verteidigt.

Das Bundeskabinett hat am Mittwoch eine neue Bafög-Reform beschlossen.
Die sieht unter anderem eine Studienstarthilfe für Studienanfänger aus
finanziell schwachen Familien vor. Die Regelung zur Rückzahlung wird
strenger, weil sie an die "aktuelle Einkommens- und Preisentwicklung
angepasst" wird. Eine Erhöhung der Regelsätze ist hingegen nicht
vorgesehen. Zum Wintersemester 2024/25 sollen die neuen Regelungen in
Kraft treten.

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Lea Schüler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

US-Präsidentschaftswahl: Würde heute gewählt, würde Trump gewinnen

Super Tuesday: Der große Vorwahl-Tag

Super Tuesday 2024: Trump feiert schon, auch Biden liegt vorn

Liveblog: Ukraine-Krieg

Bafög: DGB fordert bei Bafög-Reform auch Erhöhung der Sätze

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      <pubDate>Wed, 6 Mar 2024 16:05:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Super Tuesday gilt als der wichtigste Termin der Vorwahlen in den USA. Dabei konnten sich am Dienstag wenig überraschend der aktuelle Präsident Joe Biden und der ehemalige Präsident Donald Trump durchsetzen. Offiziell ernennen beide Parteien ihre Kandidaten für die Präsidentschaftswahl erst im August. Doch schon jetzt zeichnet sich ein erneutes Duell von Trump gegen Biden im November ab. In aktuellen Umfragen würden aktuell mehr Menschen für Trump stimmen. Wie aussagekräftig diese Umfragen sind, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Christian_Endt/index" target="_blank">Christian Endt</a>. Er leitet stellvertretend das Ressort Daten und Visualisierung bei ZEIT ONLINE. Im Podcast erklärt er, warum sich die Wählerschaft erneut für die beiden entscheidet und welche Themen die Wahl bestimmen.  </p><p>In der Nacht auf Mittwoch hat die Ukraine laut eigenen Angaben einen russischen Drohnenangriff abgewehrt. 42 Drohnen wurden demnach vom russischen Militär abgefeuert. 38 davon konnte das ukrainische Militär aufhalten und zerstören. Warum zunehmend auch der Luftraum in diesem Krieg umkämpft ist, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Maxim_Kireev/index" target="_blank">Maxim Kireev</a>. Für ZEIT ONLINE berichtet er über internationale Politik, Russland und Osteuropa. Im Podcast erklärt er, wie die Ukraine sich momentan verteidigt.</p><p>Das Bundeskabinett hat am Mittwoch eine neue Bafög-Reform beschlossen. Die sieht unter anderem eine Studienstarthilfe für Studienanfänger aus finanziell schwachen Familien vor. Die Regelung zur Rückzahlung wird strenger, weil sie an die "aktuelle Einkommens- und Preisentwicklung angepasst" wird. Eine Erhöhung der Regelsätze ist hingegen nicht vorgesehen. Zum Wintersemester 2024/25 sollen die neuen Regelungen in Kraft treten.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Lea_Schueler/index">Lea Schüler</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>US-Präsidentschaftswahl: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-03/us-praesidentschaftswahl-donald-trump-joe-biden">Würde heute gewählt, würde Trump gewinnen</a></p><p>Super Tuesday: <a href="https://www.zeit.de/thema/super-tuesday">Der große Vorwahl-Tag</a></p><p>Super Tuesday 2024: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-03/usa-super-tuesday-vorwahlen-trump-biden-haley-vermont">Trump feiert schon, auch Biden liegt vorn</a></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog">Ukraine-Krieg</a></p><p>Bafög: <a href="https://www.zeit.de/campus/2024-03/bafoeg-reform-deutscher-gewerkschaftsbund-ampelregierung">DGB fordert bei Bafög-Reform auch Erhöhung der Sätze</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Präsident Joe Biden und Ex-Präsident Donald Trump sind die Sieger des Super Tuesday. Wie viel Rückhalt haben sie in der Bevölkerung? Und: Drohnenangriff in der Ukraine</itunes:summary>
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      <title>Asylreform auf halber Strecke</title>
      <description><![CDATA[Im November haben sich Bund und Länder auf ein neues Maßnahmenpaket zur
Regelung der Asyl- und Migrationspolitik geeinigt. Dazu gehörten unter
anderem die Beschleunigung der Asylverfahren von Menschen aus Staaten
mit geringer Anerkennungsquote, die Bezahlkarte für Geflüchtete oder die
Prüfung, ob Asylverfahren außerhalb Europas möglich wären. Am Mittwoch
wollen Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und die Ministerpräsidenten nun
über den Fortschritt der Umsetzung diskutieren. Über den aktuellen Stand
spricht Politikredakteurin Katharina Schuler im Podcast.

Basierend auf dem aktuellen wissenschaftlichen Stand der Forschung hat
die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) ihre Richtlinien aus dem
Jahr 2017 neu überarbeitet und diese am Dienstag in Kassel vorgestellt.
Eine wichtige Neuerung: Nach der letzten Aktualisierung vor sieben
Jahren galten noch 600 Gramm Fleisch als wöchentliche Obergrenze, nun
empfiehlt die Gesellschaft eine noch stärker pflanzlich geprägte
Ernährung. Über die Entstehung der Empfehlungen und die Schwächen der
Methodik berichtet Elena Erdmann, Redakteurin im Ressort Wissen bei ZEIT
ONLINE.

Und sonst so? Wie Taylor Swift einen Streit zwischen Singapur und seinen
Nachbarn entfachte.

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Mathias Peer, Olga Ellinghaus

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Asylverfahren in Drittstaaten: Das Modell Ruanda scheidet aus

Bund-Länder-Treffen: Union-Länderchefs fordern konkrete Ergebnisse bei
Migrationstreffen

Migration: Was ändert sich durch die Bezahlkarte für Asylbewerber? 

Deutsche Gesellschaft für Ernährung: Ein Ei pro Woche sollte Ihnen
reichen

Übergewicht: Adipositas hat sich unter Jugendlichen vervierfacht

Gesunde Ernährung: Was krank macht, muss mehr kosten!

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      <pubDate>Wed, 6 Mar 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im November haben sich Bund und Länder auf ein neues Maßnahmenpaket zur Regelung der Asyl- und Migrationspolitik geeinigt. Dazu gehörten unter anderem die Beschleunigung der Asylverfahren von Menschen aus Staaten mit geringer Anerkennungsquote, die Bezahlkarte für Geflüchtete oder die Prüfung, ob <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-02/asylverfahren-drittstaaten-migration-ruanda-modell-innenministerium" target="_blank">Asylverfahren außerhalb Europas</a> möglich wären. Am Mittwoch wollen Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und die Ministerpräsidenten nun über den Fortschritt der Umsetzung diskutieren. Über den aktuellen Stand spricht Politikredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Katharina_Schuler/index.xml" target="_blank">Katharina Schuler</a> im Podcast.</p><p>Basierend auf dem aktuellen wissenschaftlichen Stand der Forschung hat die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) <a href="https://www.zeit.de/wissen/2024-03/deutsche-gesellschaft-ernaehrung-umweltfreundlich-gesund" target="_blank">ihre Richtlinien aus dem Jahr 2017 neu überarbeitet</a> und diese am Dienstag in Kassel vorgestellt. Eine wichtige Neuerung: Nach der letzten Aktualisierung vor sieben Jahren galten noch 600 Gramm Fleisch als wöchentliche Obergrenze, nun empfiehlt die Gesellschaft eine noch stärker pflanzlich geprägte Ernährung. Über die Entstehung der Empfehlungen und die Schwächen der Methodik berichtet <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Elena_Erdmann/index" target="_blank">Elena Erdmann</a>, Redakteurin im Ressort Wissen bei ZEIT ONLINE.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.theguardian.com/music/2024/mar/05/taylor-swift-singapore-exclusive-southeast-asia-eras-tour-deal" target="_blank">Wie Taylor Swift einen Streit zwischen Singapur und seinen Nachbarn entfachte</a>.</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank"><i>Jannis Carmesin</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index"><i>Constanze Kainz</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index"><i>Mathias Peer</i></a><i>, </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Olga_Ellinghaus/index"><i>Olga Ellinghaus</i></a></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Asylverfahren in Drittstaaten: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-02/asylverfahren-drittstaaten-migration-ruanda-modell-innenministerium">Das Modell Ruanda scheidet aus</a></p><p>Bund-Länder-Treffen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-03/bund-laender-migration-boris-rhein-markus-soeder">Union-Länderchefs fordern konkrete Ergebnisse bei Migrationstreffen</a></p><p>Migration: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-03/bezahlkarte-asylbewerber-gefluechtete-bargeld-deutschland-faq">Was ändert sich durch die Bezahlkarte für Asylbewerber</a>? </p><p>Deutsche Gesellschaft für Ernährung: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2024-03/deutsche-gesellschaft-ernaehrung-umweltfreundlich-gesund">Ein Ei pro Woche sollte Ihnen reichen</a></p><p>Übergewicht: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2024-03/adipositas-stark-gestiegen-weltweit-deutschland">Adipositas hat sich unter Jugendlichen vervierfacht</a></p><p>Gesunde Ernährung: <a href="https://www.zeit.de/2024/05/gesunde-ernaehrung-zucker-ernaehrungsstrategie-bundesregierung">Was krank macht, muss mehr kosten</a>!</p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Im November vereinbarten Bund und Länder ein neues Asylpaket, heute folgt die Inventur. Wie steht es um die Umsetzung? Und: neue Empfehlungen für eine gesunde Ernährung.</itunes:summary>
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      <title>Update: Ampelpaket für stabile Renten</title>
      <description><![CDATA["Es wird keine Rentenkürzung geben und auch keine weitere Erhöhung des
Renteneintrittsalters geben", versicherte Bundesarbeitsminister Hubertus
Heil (SPD) am Dienstag in Berlin. Dort stellte er gemeinsam mit
Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) das Rentenpaket II vor. Das
erklärte Ziel des neuen Konzepts ist es, bis 2039 ein Rentenniveau von
48 Prozent eines Durchschnittslohns zu garantieren und das
Beitragswachstum abzubremsen. Neben den Beiträgen der Bürger und der
Unterstützung aus dem Bundeshaushalt soll künftig eine dritte Säule für
die gesetzliche Rente geschaffen werden: ein sogenanntes
Generationenkapital. Wie das genau funktionieren soll, weiß Tina Groll.
Sie ist Politik- und Gesellschaftsredakteurin bei ZEIT ONLINE. Im
Podcast erklärt sie, was die Kernpunkte der Reform sind.

Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius hat am Dienstag erste
Ergebnisse zu den Umständen der Taurus-Abhöraffäre präsentiert. "Unsere
Kommunikationssysteme sind nicht und wurden nicht kompromittiert",
betonte Pistorius. Dass das Treffen zwischen hochrangigen
Luftwaffenoffizieren mitgeschnitten werden konnte, gehe auf einen
individuellen Anwendungsfehler zurück. 

Seit Dienstagmorgen steht die Tesla-Fabrik in Brandenburg still. Grund
ist ein mutmaßlicher Brandanschlag, der zu einem weitreichenden
Stromausfall führte. Die als linksextremistisch eingestufte Vulkangruppe
hat sich nun zu dem Anschlag bekannt. Die Echtheit des Dokuments wird
derzeit geprüft. Die Polizei ermittelt wegen Brandstiftung.

Was noch? Versuchter Schmuggel: Goldarmband in Baguette 

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Lea Schüler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de

Weitere Links zur Folge:

Rentenpaket II: Heil und Lindner planen Generationenkapital für die
Rentenfinanzierung

Alterssicherung: Sahra Wagenknecht fordert Volksabstimmung über die
Rente

 Taurus-Abhöraffäre: Pistorius spricht von "individuellem
Anwendungsfehler" in Abhöraffäre

Grünheide: Linksextremisten bekennen sich zu Anschlag auf
Tesla-Stromversorgung

Grünheide: Tesla-Chef Musk nennt mutmaßlichen Anschlag auf Fabrik
"extrem dumm"

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Tue, 5 Mar 2024 15:58:49 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>"Es wird keine Rentenkürzung geben und auch keine weitere Erhöhung des Renteneintrittsalters<strong> </strong>geben", versicherte Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) am Dienstag in Berlin. Dort stellte er gemeinsam mit Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) das Rentenpaket II vor. Das erklärte Ziel des neuen Konzepts ist es, bis 2039 ein Rentenniveau von 48 Prozent eines Durchschnittslohns zu garantieren und das Beitragswachstum abzubremsen. Neben den Beiträgen der Bürger und der Unterstützung aus dem Bundeshaushalt soll künftig eine dritte Säule für die gesetzliche Rente geschaffen werden: ein sogenanntes Generationenkapital. Wie das genau funktionieren soll, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Tina_Groll/index.xml" target="_blank">Tina Groll</a>. Sie ist Politik- und Gesellschaftsredakteurin bei ZEIT ONLINE. Im Podcast erklärt sie, was die Kernpunkte der Reform sind.</p><p>Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius hat am Dienstag erste Ergebnisse zu den Umständen der Taurus-Abhöraffäre präsentiert. "Unsere Kommunikationssysteme sind nicht und wurden nicht kompromittiert", betonte Pistorius. Dass das Treffen zwischen hochrangigen Luftwaffenoffizieren mitgeschnitten werden konnte, gehe auf einen individuellen Anwendungsfehler zurück. </p><p>Seit Dienstagmorgen steht die Tesla-Fabrik in Brandenburg still. Grund ist ein mutmaßlicher Brandanschlag, der zu einem weitreichenden Stromausfall führte. Die als linksextremistisch eingestufte Vulkangruppe hat sich nun zu dem Anschlag bekannt. Die Echtheit des Dokuments wird derzeit geprüft. Die Polizei ermittelt wegen Brandstiftung.</p><p>Was noch? <a href="https://www.sueddeutsche.de/muenchen/flughafen-muenchen-schmuggel-goldreif-baguette-1.6423453" target="_blank">Versuchter Schmuggel: Goldarmband in Baguette </a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Lea_Schueler/index">Lea Schüler</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Rentenpaket II: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-03/rente-paket-konzept-heil-hubertus-lindner-christian-bundesregierung-sozialstaat" target="_blank">Heil und Lindner planen Generationenkapital für die Rentenfinanzierung</a></p><p>Alterssicherung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-03/rente-wageknecht-will-volksabstimmung" target="_blank">Sahra Wagenknecht fordert Volksabstimmung über die Rente</a></p><p> Taurus-Abhöraffäre: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-03/boris-pistorius-taurus-abhoeraffaere-web-ex-anwendungsfehler" target="_blank">Pistorius spricht von "individuellem Anwendungsfehler" in Abhöraffäre</a></p><p>Grünheide: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2024-03/gruenheide-tesla-produktion-stillstand-stromausfall" target="_blank">Linksextremisten bekennen sich zu Anschlag auf Tesla-Stromversorgung</a></p><p>Grünheide: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2024-03/elon-musk-gruenheide-tesla-werk-brand-anschlag-terroristen" target="_blank">Tesla-Chef Musk nennt mutmaßlichen Anschlag auf Fabrik "extrem dumm"</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Die Ampelkoalition hat am Dienstag eine neue Rentenreform vorgestellt. Was sind die Kernpunkte? Und: mutmaßlicher Brandanschlag auf Tesla-Werk in Brandenburg</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Ampelkoalition hat am Dienstag eine neue Rentenreform vorgestellt. Was sind die Kernpunkte? Und: mutmaßlicher Brandanschlag auf Tesla-Werk in Brandenburg</itunes:subtitle>
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      <title>Ein entscheidender Wahltag für Trump</title>
      <description><![CDATA[Der wichtigste Termin der Vorwahlen zur Präsidentschaftskandidatur in
den USA ist der Super Tuesday, an dem in 15 US-Staaten gleichzeitig
gewählt wird. Aktuell liegen Trump und US-Präsident Joe Biden im Rennen
ihrer jeweiligen Parteien vorn. Welche Chancen die Republikanerin Nikki
Haley noch hat und warum die Wahlergebnisse vom Super Tuesday auch für
den konkurrenzlosen Joe Biden bedeutsam sind, berichtet Rieke Havertz,
US-Korrespondentin für ZEIT ONLINE.

Einmal im Jahr trifft sich das chinesische Parlament zum Nationalen
Volkskongress in Peking, um Gesetze zu beschließen, einen neuen
Präsidenten zu wählen oder die Verfassung zu ändern. Doch in Wahrheit
sollen die knapp 3.000 Delegierten beim jährlichen Volkskongress die
bereits beschlossenen Pläne von Staats- und Parteichef Xi Jinping
absegnen. Mit welchen Themen sich der Nationale Volkskongress in Peking
die kommende Woche beschäftigt, berichtet Jens Mühling, Autor für ZEIT
ONLINE in China.

Und sonst so? Eine Brennerei in Stuttgart macht aus altem Brot Alkohol.

 

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Mathias Peer, Olga Ellinghaus

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

 Donald Trump: Er hat einen Kult geschaffen

US-Präsidentschaftswahlkampf: Nikki Haley gewinnt erstmals Vorwahl gegen
Donald Trump

US Vorwahlen 2024: Wer wird Präsidentschaftskandidat?

 China: Wächst da noch was?

Chinas Wirtschaft 2023: Alle sollen auf Xi hören

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      <pubDate>Tue, 5 Mar 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der wichtigste Termin der Vorwahlen zur Präsidentschaftskandidatur in den USA ist der Super Tuesday, an dem in 15 US-Staaten gleichzeitig gewählt wird. Aktuell liegen Trump und US-Präsident Joe Biden im Rennen ihrer jeweiligen Parteien vorn. Welche Chancen die Republikanerin Nikki Haley noch hat und warum die Wahlergebnisse vom Super Tuesday auch für den konkurrenzlosen Joe Biden bedeutsam sind, berichtet <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index" target="_blank">Rieke Havertz</a>, US-Korrespondentin für ZEIT ONLINE.</p><p>Einmal im Jahr trifft sich das chinesische Parlament zum Nationalen Volkskongress in Peking, um Gesetze zu beschließen, einen neuen Präsidenten zu wählen oder die Verfassung zu ändern. Doch in Wahrheit sollen die knapp 3.000 Delegierten beim jährlichen Volkskongress die bereits beschlossenen Pläne von Staats- und Parteichef Xi Jinping absegnen. Mit welchen Themen sich der Nationale Volkskongress in Peking die kommende Woche beschäftigt, berichtet <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Jens_Muehling/index">Jens Mühling</a>, Autor für ZEIT ONLINE in China.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/bioethanol-wie-aus-altem-brot-alkohol-wird">Eine Brennerei in Stuttgart macht aus altem Brot Alkohol</a>.</p><p> </p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index" target="_blank"><i>Erica Zingher</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index"><i>Constanze Kainz</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index"><i>Mathias Peer</i></a><i>, </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Olga_Ellinghaus/index" target="_blank"><i>Olga Ellinghaus</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p> </p><p><i><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></i></p><p> Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-02/donald-trump-south-carolina-vorwahl-sieg">Er hat einen Kult geschaffen</a></p><p>US-Präsidentschaftswahlkampf: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-03/nikki-haley-gewinnt-erstmals-republikaner-vorwahl-gegen-donald-trump">Nikki Haley gewinnt erstmals Vorwahl gegen Donald Trump</a></p><p>US Vorwahlen 2024: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/vorwahlen-usa-2024-primaries-ergebnisse">Wer wird Präsidentschaftskandidat?</a></p><p> China: <a href="https://www.zeit.de/2024/08/china-europa-usa-unabhaengigkeit-wirtschaft">Wächst da noch was?</a></p><p>Chinas Wirtschaft 2023: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-01/chinas-wirtschaft-2023-xi-jinping">Alle sollen auf Xi hören</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Am Super Tuesday wird in 15 US-Staaten gewählt. Welche Chancen Nikki Haley noch auf eine Präsidentschaftskandidatur hat. Und: der Kurs der chinesischen Politik</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Am Super Tuesday wird in 15 US-Staaten gewählt. Welche Chancen Nikki Haley noch auf eine Präsidentschaftskandidatur hat. Und: der Kurs der chinesischen Politik</itunes:subtitle>
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      <title>35 Stunden streiken für die 35-Stunden-Woche</title>
      <description><![CDATA[Die Tarifverhandlungen zwischen der Deutschen Bahn und der Gewerkschaft
Deutscher Lokführer (GDL) sind erneut gescheitert. Die GDL hat nun
weitere Streiks angekündigt. Ab Mittwochabend wird erst der Güterverkehr
bestreikt, ab Donnerstag dann auch der Personenverkehr. 35 Stunden soll
der Streik andauern. "35 Stunden deshalb, damit jeder in der Republik
merkt, worum es uns geht: nämlich um die 35-Stunden-Woche", so GDL-Chef
Claus Weselsky.

"Putin geht es um Spaltung", mahnte Bundesaußenminister Boris Pistorius
(SPD) am Sonntag in Reaktion auf die Taurus-Abhöraffäre. Pistorius
kündigte an, den Vorfall lückenlos aufklären zu lassen und dann
entsprechende Konsequenzen zu ziehen. In der Zwischenzeit rief er zur
Geschlossenheit auf. In der vergangenen Woche war ein Gespräch zwischen
hochrangigen Luftwaffenoffizieren geleakt worden. Darin ging es um
mögliche Lieferungen des Marschflugkörpers Taurus an die Ukraine. Damit
wird erneut auch die Position von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) dazu
infrage gestellt. Warum das ein Dilemma für die Ampelkoalition bedeutet,
weiß Ferdinand Otto. Er ist Politik-Redakteur und erklärt im Podcast,
wie die Regierung mit der Abhöraffäre umgeht.

Außerdem im Update:

Bei Bauernprotesten wurden am Sonntag fünf Menschen verletzt. Auf der
Fahrbahn der B 5 befanden sich große Haufen Gülle und Mist, die aus
Protest dort ausgekippt worden sind. Dadurch kam es zu Unfällen. Mehrere
Fahrzeuge fuhren ungehindert in die Hindernisse. Die Polizei ermittelt
nun wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr. 
Was noch? Italien kämpft ums Risotto.

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Constanze Kainz und Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Lea Schüler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Deutsche Bahn: Lokführer streiken ab Mittwoch für 35 Stunden

Taurus-Raketen: "Ich bin der Kanzler, und deshalb gilt das"

Taurus-Abhöraffäre: Verteidigungsminister Pistorius wirft Russland
"Informationskrieg" vor

 Bundeswehr: Für Deutschland peinlich, für die Luftwaffe eine
Katastrophe

Landwirtschaft: Bauernproteste mit Gülle und Mist führen zu Unfällen

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Mon, 4 Mar 2024 15:57:39 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Tarifverhandlungen zwischen der Deutschen Bahn und der Gewerkschaft Deutscher Lokführer (GDL) sind erneut gescheitert. Die GDL hat nun weitere Streiks angekündigt. Ab Mittwochabend wird erst der Güterverkehr bestreikt, ab Donnerstag dann auch der Personenverkehr. 35 Stunden soll der Streik andauern. "35 Stunden deshalb, damit jeder in der Republik merkt, worum es uns geht: nämlich um die 35-Stunden-Woche", so GDL-Chef Claus Weselsky.</p><p>"Putin geht es um Spaltung", mahnte Bundesaußenminister Boris Pistorius (SPD) am Sonntag in Reaktion auf die Taurus-Abhöraffäre. Pistorius kündigte an, den Vorfall lückenlos aufklären zu lassen und dann entsprechende Konsequenzen zu ziehen. In der Zwischenzeit rief er zur Geschlossenheit auf. In der vergangenen Woche war ein Gespräch zwischen hochrangigen Luftwaffenoffizieren geleakt worden. Darin ging es um mögliche Lieferungen des Marschflugkörpers Taurus an die Ukraine. Damit wird erneut auch die Position von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) dazu infrage gestellt. Warum das ein Dilemma für die Ampelkoalition bedeutet, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Ferdinand_Otto/index" target="_blank">Ferdinand Otto</a>. Er ist Politik-Redakteur und erklärt im Podcast, wie die Regierung mit der Abhöraffäre umgeht.</p><p>Außerdem im Update:</p><p>Bei Bauernprotesten wurden am Sonntag fünf Menschen verletzt. Auf der Fahrbahn der B 5 befanden sich große Haufen Gülle und Mist, die aus Protest dort ausgekippt worden sind. Dadurch kam es zu Unfällen. Mehrere Fahrzeuge fuhren ungehindert in die Hindernisse. Die Polizei ermittelt nun wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr. <br /><br />Was noch? <a href="https://www.theguardian.com/environment/2024/feb/29/risotto-crisis-the-fight-to-save-italys-beloved-dish-from-extinction-aoe" target="_blank">Italien kämpft ums Risotto</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Lea_Schueler/index">Lea Schüler</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Deutsche Bahn: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2024-03/gdl-ruft-zu-35-stuendigem-streik-bei-deutscher-bahn-ab-mittwoch-auf">Lokführer streiken ab Mittwoch für 35 Stunden</a></p><p>Taurus-Raketen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-03/taurus-bundeskanzler-olaf-scholz">"Ich bin der Kanzler, und deshalb gilt das"</a></p><p>Taurus-Abhöraffäre: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-03/pistorius-informationskrieg-abhoeraffaere-taurus-russland">Verteidigungsminister Pistorius wirft Russland "Informationskrieg" vor</a></p><p> Bundeswehr: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-03/bundeswehr-taurus-marschflugkoerper-russland-abgehoert-luftwaffe-olaf-scholz">Für Deutschland peinlich, für die Luftwaffe eine Katastrophe</a></p><p>Landwirtschaft: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-03/bauernproteste-unfaelle-berlin-agrardiesel">Bauernproteste mit Gülle und Mist führen zu Unfällen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:subtitle>Die GDL streikt ab Mittwoch für 35 Stunden. Wieso können sich Bahn und Gewerkschaft nicht einigen? Und: Was der Taurus-Abhörskandal für die Ampel bedeutet.</itunes:subtitle>
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      <title>Frankreich will ungewollt Schwangere auf höchster Ebene schützen</title>
      <description><![CDATA[Der französische Senat und die Nationalversammlung haben bereits
zugestimmt, nun muss als letzte Instanz noch der Kongress entscheiden,
ob die Freiheit, eine Schwangerschaft zu beenden, tatsächlich in der
französischen Verfassung verbrieft wird. Die nötige Dreifünftelmehrheit
gilt als sicher. Frankreich wäre damit weltweit das erste Land, das die
Entscheidungsfreiheit einer ungewollt Schwangeren, ob sie ihr Kind
austragen möchte oder nicht, auf höchster Ebene schützt. Der
französische Präsident Emmanuel Macron sagte, diese Änderung sei ein
wichtiges Zeichen vor dem Hintergrund, dass Frauen in vielen anderen
Ländern nicht frei über ihren Körper bestimmen dürfen, beispielsweise in
den USA oder in Polen. Annika Joeres berichtet für ZEIT ONLINE und DIE
ZEIT aus Frankreich und ordnet diese Verfassungsänderung für uns ein.

2006, Deutschland, ein Sommermärchen. Neun Jahre später dann, 2015, der
Skandal. Die Fußballweltmeisterschaft der Männer soll nach Recherchen
des Spiegels nur wegen Bestechungszahlungen nach Deutschland gekommen
sein. Noch immer sind nicht alle Umstände der damaligen WM-Vergabe
geklärt. Vor dem Landgericht Frankfurt müssen sich jetzt drei ehemalige
Funktionäre des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) verantworten, Horst R.
Schmidt, Wolfgang Niersbach und Theo Zwanziger sind wegen
Steuerhinterziehung im Zusammenhang mit den Ereignissen im Jahr 2006
angeklagt. Was ihnen vorgeworfen wird und welche Erkenntnisse der
Prozess bringen könnte, weiß Oliver Fritsch. Er ist Sportredakteur bei
ZEIT ONLINE.

Und sonst so: Igel erwachen wegen milder Temperaturen zu früh aus dem
Winterschlaf. Wir Menschen können ihnen helfen.

Moderation und Produktion: Simone Gaul

Mitarbeit: Mathias Peer und Lea Schüler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Frankreich: Senat stimmt für Aufnahme von Schwangerschaftsabbrüchen in
Verfassung

Fußball-WM 2006 in Deutschland: Kein Deal im Sommermärchen-Prozess

Kicken kann er/Franz Beckenbauer: Der Fußballer, der aus der Zukunft kam

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      <pubDate>Mon, 4 Mar 2024 05:04:56 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der französische Senat und die Nationalversammlung haben bereits zugestimmt, <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-02/frankreich-senat-schwangerschaftsabbruch-verfassungsrecht" target="_blank">nun muss als letzte Instanz noch der Kongress entscheiden, ob die Freiheit, eine Schwangerschaft zu beenden, tatsächlich in der französischen Verfassung verbrieft</a> wird. Die nötige Dreifünftelmehrheit gilt als sicher. Frankreich wäre damit weltweit das erste Land, das die Entscheidungsfreiheit einer ungewollt Schwangeren, ob sie ihr Kind austragen möchte oder nicht, auf höchster Ebene schützt. Der französische Präsident Emmanuel Macron sagte, diese Änderung sei ein wichtiges Zeichen vor dem Hintergrund, dass Frauen in vielen anderen Ländern nicht frei über ihren Körper bestimmen dürfen, beispielsweise in den USA oder in Polen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Annika_Joeres" target="_blank">Annika Joeres</a> berichtet für ZEIT ONLINE und DIE ZEIT aus Frankreich und ordnet diese Verfassungsänderung für uns ein.</p><p>2006, Deutschland, ein Sommermärchen. Neun Jahre später dann, 2015, der Skandal. Die Fußballweltmeisterschaft der Männer soll nach Recherchen des<i> Spiegels </i>nur wegen Bestechungszahlungen nach Deutschland gekommen sein. Noch immer sind nicht alle Umstände der damaligen WM-Vergabe geklärt. <a href="https://www.zeit.de/sport/2024-01/sommermaerchen-prozess-frankfurt-wolfgang-niersbach-theo-zwanziger-horst-schmidt-dfb" target="_blank">Vor dem Landgericht Frankfurt</a> müssen sich jetzt drei ehemalige Funktionäre des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) verantworten, Horst R. Schmidt, Wolfgang Niersbach und Theo Zwanziger sind wegen Steuerhinterziehung im Zusammenhang mit den Ereignissen im Jahr 2006 angeklagt. Was ihnen vorgeworfen wird und welche Erkenntnisse der Prozess bringen könnte, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Oliver_Fritsch/index.xml" target="_blank">Oliver Fritsch</a>. Er ist Sportredakteur bei ZEIT ONLINE.</p><p>Und sonst so: <a href="https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/heilbronn/hobbygaertner-stoeren-igel-beim-winterschlaf-100.html" target="_blank">Igel erwachen wegen milder Temperaturen zu früh aus dem Winterschlaf</a>. Wir Menschen können ihnen helfen.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index">Simone Gaul</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Lea_Schueler/index">Lea Schüler</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-02/frankreich-senat-schwangerschaftsabbruch-verfassungsrecht">Senat stimmt für Aufnahme von Schwangerschaftsabbrüchen in Verfassung</a></p><p>Fußball-WM 2006 in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/sport/2024-01/sommermaerchen-prozess-frankfurt-wolfgang-niersbach-theo-zwanziger-horst-schmidt-dfb">Kein Deal im Sommermärchen-Prozess</a></p><p><i>Kicken kann er</i>/Franz Beckenbauer: <a href="https://www.zeit.de/sport/2024-01/franz-beckenbauer-podcast-kicken-kann-er">Der Fußballer, der aus der Zukunft kam</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Als erstes Land der Welt will Frankreich das Recht auf Schwangerschaftsabbruch in die Verfassung schreiben. Und: Prozessauftakt gegen ehemalige DFB-Funktionäre</itunes:summary>
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      <title>Spezial: Biden gegen Trump, die Zweite?</title>
      <description><![CDATA[Am Dienstag ist Super Tuesday, der Tag an dem in den meisten
Bundesstaaten in den USA die Vorwahlen zur Präsidentschaftskandidatur
stattfinden. Wer bei den Demokraten und Republikanern gut abschneidet,
wird als Kandidat für die Wahl im November aufgestellt und es ist sehr
wahrscheinlich, dass Joe Biden und Donald Trump jeweils von ihren
Parteien nominiert werden. Die innerparteiliche Konkurrenz ist auf
beiden Seiten so gut wie unbedeutend. Für die Republikaner hat die
ehemalige Gouverneurin von South Carolina, Nikki Haley trotz bisheriger
Verluste noch nicht aufgegeben, bei den Demokraten versucht es die
Autorin Marianne Williamson. Auch ihr werden keine Chancen zugerechnet.

Donald Trump hat derzeit kein politisches Amt inne und steht vor
Gericht. Insgesamt laufen vier Verfahren gegen Trump. Doch selbst wenn
er in einem dieser Verfahren verurteilt wird, könnte er immer noch
Präsident der USA werden, denn laut US-amerikanischer Verfassung ist
eine Verurteilung kein Ausschlusskriterium,  um das höchste politische
Amt zu bekleiden. Johanna Roth, USA-Korrespondentin der ZEIT und ZEIT
ONLINE erklärt die Voraussetzungen einer Kandidatur und spricht über die
innerparteilichen Diskussionen bei den Demokraten und Republikaner.
Außerdem beantwortet sie in dieser Sonderfolge zur US-Wahl die Fragen
der Was Jetzt-Hörer und Hörerinnen.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Simone Gaul

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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      <pubDate>Sun, 3 Mar 2024 13:15:37 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag ist Super Tuesday, der Tag an dem in den meisten Bundesstaaten in den USA die Vorwahlen zur Präsidentschaftskandidatur stattfinden. Wer bei den Demokraten und Republikanern gut abschneidet, wird als Kandidat für die Wahl im November aufgestellt und es ist sehr wahrscheinlich, dass Joe Biden und Donald Trump jeweils von ihren Parteien nominiert werden. Die innerparteiliche Konkurrenz ist auf beiden Seiten so gut wie unbedeutend. Für die Republikaner hat die ehemalige Gouverneurin von South Carolina, Nikki Haley trotz bisheriger Verluste noch nicht aufgegeben, bei den Demokraten versucht es die Autorin Marianne Williamson. Auch ihr werden keine Chancen zugerechnet.</p><p>Donald Trump hat derzeit kein politisches Amt inne und steht vor Gericht. Insgesamt laufen vier Verfahren gegen Trump. Doch selbst wenn er in einem dieser Verfahren verurteilt wird, könnte er immer noch Präsident der USA werden, denn laut US-amerikanischer Verfassung ist eine Verurteilung kein Ausschlusskriterium,  um das höchste politische Amt zu bekleiden. Johanna Roth, USA-Korrespondentin der ZEIT und ZEIT ONLINE erklärt die Voraussetzungen einer Kandidatur und spricht über die innerparteilichen Diskussionen bei den Demokraten und Republikaner. Außerdem beantwortet sie in dieser Sonderfolge zur US-Wahl die Fragen der Was Jetzt-Hörer und Hörerinnen.</p><p>Moderation und Produktion: Azadê Peşmen</p><p>Redaktion: Simone Gaul</p><p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt-spezial">hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Trotz aller Anklagen könnte Donald Trump Präsidentschaftskandidat werden und wieder gegen Joe Biden antreten. Bleibt alles beim Alten?</itunes:summary>
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      <title>Abgehört beim Taurus-Gespräch</title>
      <description><![CDATA[In Russland haben Staatsmedien über ein Gespräch hochrangiger
Bundeswehroffiziere berichtet.  Bei dem Treffen sprach Luftwaffen-Chef
General Ingo Gerhartz mit drei weiteren Offizieren über sensible
Informationen, unter anderem den Einsatz von Taurus-Raketen zur
Zerstörung der Krim-Brücke. Das Bundesverteidigungsministerium hat
bestätigt, dass die Aufnahme echt ist und prüft nun, wie die
Kommunikation abgehört werden konnte.  Hauke Friederichs ist
Sicherheitspolitischer Korrespondent der ZEIT und berichtet im Podcast,
was die Bundeswehroffiziere besprochen haben und wie russische
Staatsmedien das Gespräch abhören konnten.

Beim Parteitag der Sozialdemokratischen Partei Europas (PES) in Rom
wurde der Luxemburger Nicolas Schmit zum Spitzenkandidaten für den
EU-Wahlkampf nominiert. Schmit ist seit 2019 EU-Kommissar für Arbeit und
Soziales. Zwar hat der 70-Jährige bei der Wahl zum Spitzenkandidaten
keine parteiinternen Herausforderer, gegen eine zweite Amtszeit der
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen sollte er jedoch trotzdem
keine Chance haben. Wer ist Nicolas Schmit? Und was erhoffen sich die
Sozialdemokraten von ihrem Spitzenkandidaten? Diese Fragen beantwortet
Almut Siefert, Autorin für ZEIT ONLINE in Italien.

Alles außer Putzen: Krokusse bestaunen.

 

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Olga Ellinghaus, Lisa Pausch

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Bundeswehr: Für Deutschland peinlich, für die Luftwaffe eine Katastrophe

Bundeswehr: Olaf Scholz verspricht schnelle Aufklärung von
Taurus-Abhöraffäre

Ursula von der Leyen: Sie ist die Richtige, aber

Europawahl: 2024 wählt Europa wieder

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      <pubDate>Sun, 3 Mar 2024 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Russland haben Staatsmedien über ein Gespräch hochrangiger Bundeswehroffiziere berichtet.  Bei dem Treffen sprach Luftwaffen-Chef General Ingo Gerhartz mit drei weiteren Offizieren über sensible Informationen, unter anderem den Einsatz von Taurus-Raketen zur Zerstörung der Krim-Brücke. Das Bundesverteidigungsministerium hat bestätigt, dass die Aufnahme echt ist und prüft nun, wie die Kommunikation abgehört werden konnte.  <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Hauke_Friederichs/index.xml" target="_blank">Hauke Friederichs</a> ist Sicherheitspolitischer Korrespondent der ZEIT und berichtet im Podcast, was die Bundeswehroffiziere besprochen haben und wie russische Staatsmedien das Gespräch abhören konnten.</p><p>Beim Parteitag der Sozialdemokratischen Partei Europas (PES) in Rom wurde der Luxemburger Nicolas Schmit zum Spitzenkandidaten für den EU-Wahlkampf nominiert. Schmit ist seit 2019 EU-Kommissar für Arbeit und Soziales. Zwar hat der 70-Jährige bei der Wahl zum Spitzenkandidaten keine parteiinternen Herausforderer, gegen eine zweite Amtszeit der EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen sollte er jedoch trotzdem keine Chance haben. Wer ist Nicolas Schmit? Und was erhoffen sich die Sozialdemokraten von ihrem Spitzenkandidaten? Diese Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Almut_Siefert/index" target="_blank">Almut Siefert</a>, Autorin für ZEIT ONLINE in Italien.</p><p>Alles außer Putzen: Krokusse bestaunen.</p><p> </p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank"><i>Pia Rauschenberger</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Olga_Ellinghaus/index" target="_blank"><i>Olga Ellinghaus</i></a><i>, </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index"><i>Lisa Pausch</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie</i> <a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p> </p><p><i><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></i></p><p>Bundeswehr: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-03/bundeswehr-taurus-marschflugkoerper-russland-abgehoert-luftwaffe-olaf-scholz">Für Deutschland peinlich, für die Luftwaffe eine Katastrophe</a></p><p>Bundeswehr: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-03/olaf-scholz-verspricht-schnelle-aufklaerung-von-taurus-abhoeraffaere">Olaf Scholz verspricht schnelle Aufklärung von Taurus-Abhöraffäre</a></p><p>Ursula von der Leyen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-02/ursula-von-der-leyen-zweite-amtszeit-eu-kommissionschefin">Sie ist die Richtige, aber</a></p><p>Europawahl: <a href="https://www.zeit.de/thema/europawahl">2024 wählt Europa wieder</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Russische Staatsmedien haben sensible Gesprächsaufnahmen hochrangiger Bundeswehroffiziere veröffentlicht. Was darin besprochen wurde. Und: Die PES wählt EU-Spitzenkandidaten.</itunes:summary>
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      <title>RAF-Terroristin: Solidaritätsbekundungen und Voyeurismus</title>
      <description><![CDATA[Nach 30 Jahren Fahndung wurde die ehemalige RAF-Terroristin Daniela
Klette am vergangenen Montag in einem Mietshaus in Berlin-Kreuzberg
festgenommen. Jahrzehntelang war Klette untergetaucht. Die teilweise
milden Reaktionen auf ihre Festnahme zeigen, dass die linke
Terrororganisation RAF im kollektiven Gedächtnis verankert sind, doch
die Gewalttaten der Gruppe geraten in Vergessenheit, findet Lenz
Jacobsen. Er ist Politikredakteur bei ZEIT ONLINE und ordnet im Podcast
die Solidaritätsbekenntnisse und Reaktionen nach die Festnahme der
RAF-Terroristin Daniela Klette ein.

Wenn Gewerkschaften zum Streik aufrufen, gehört das Streiken in
Deutschland zu den Grundrechten der Arbeitnehmer – und seit Monaten wird
dieses Recht in Deutschland von den unterschiedlichsten Berufsgruppen
ausgeübt. Briefträgerinnen, Lokführer, Ärztinnen, Bäcker, Landwirtinnen.
Arbeitskämpfe sind wichtig, denn sie bringen gerechtere Löhne, bessere
Arbeitsbedingungen und halten die Demokratie am Leben. Maximilian
Münster aus dem Arbeitsressort von ZEIT ONLINE findet trotzdem, es muss
sich etwas ändern und fordert neue Regeln für den Streik.

Alles außer Putzen: Die Mexikanerin Elena Reygadas wurde von einer Jury
der "World's 50 Best Restaurants" zur besten Köchin der Welt gewählt.
Feiern Sie mit diesem Frühstücksrezept die mexikanische Küche.

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Lisa Pausch, Olga Ellinghaus

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier . Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de

 

Weitere Links zur Folge:

RAF: Die Kalaschnikow haben sie übersehen

Michael Colborne über Daniela Klette: "Ich empfehle euch dringend, diese
Spur zu verfolgen"

Ehemalige RAF-Terroristen: 30 Jahre auf der Flucht

Streik: Streikt! Aber nicht so viel

 

 

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 2 Mar 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach 30 Jahren Fahndung wurde die ehemalige RAF-Terroristin Daniela Klette am vergangenen Montag in einem Mietshaus in Berlin-Kreuzberg festgenommen. Jahrzehntelang war Klette untergetaucht. Die teilweise milden Reaktionen auf ihre Festnahme zeigen, dass die linke Terrororganisation RAF im kollektiven Gedächtnis verankert sind, doch die Gewalttaten der Gruppe geraten in Vergessenheit, findet <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Lenz_Jacobsen/index.xml" target="_blank">Lenz Jacobsen.</a> Er<a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Lenz_Jacobsen/index.xml" target="_blank"> </a>ist Politikredakteur bei ZEIT ONLINE und ordnet im Podcast die Solidaritätsbekenntnisse und Reaktionen nach die Festnahme der RAF-Terroristin Daniela Klette ein.</p><p>Wenn Gewerkschaften zum Streik aufrufen, gehört das Streiken in Deutschland zu den Grundrechten der Arbeitnehmer – und seit Monaten wird dieses Recht in Deutschland von den unterschiedlichsten Berufsgruppen ausgeübt. Briefträgerinnen, Lokführer, Ärztinnen, Bäcker, Landwirtinnen. Arbeitskämpfe sind wichtig, denn sie bringen gerechtere Löhne, bessere Arbeitsbedingungen und halten die Demokratie am Leben. <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Maximilian_Muenster/index">Maximilian Münster</a> aus dem Arbeitsressort von ZEIT ONLINE findet trotzdem, es muss sich etwas ändern und fordert neue Regeln für den Streik.</p><p>Alles außer Putzen: Die Mexikanerin Elena Reygadas wurde von einer Jury der "World's 50 Best Restaurants" <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/2024/10/elena-reygadas-mexikanische-kueche-spitzengastronomie/komplettansicht">zur besten Köchin der Welt gewählt</a>. Feiern Sie mit diesem <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/wochenmarkt/2022-02/chilaquiles-mexiko-fruehstueck-rezept-wochenmarkt" target="_blank">Frühstücksrezept</a> die mexikanische Küche.</p><p> </p><p><i>Moderation und Produktion:</i> <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index"><i>Hannah Grünewald</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin"><i>Jannis Carmesin</i></a></p><p><i>Mitarbeit: Lisa Pausch, Olga Ellinghaus</i></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie</i> <a href="https://www.zeit.de/was-jetzt"><i>hier</i></a> <i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a></p><p> </p><p><i><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></i></p><p>RAF: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2024-03/raf-daniela-klette-festnahme-terrorismus-linksextremismus">Die Kalaschnikow haben sie übersehen</a></p><p>Michael Colborne über Daniela Klette: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-02/michael-colborne-daniela-klette-raf-kreuzberg">"Ich empfehle euch dringend, diese Spur zu verfolgen"</a></p><p>Ehemalige RAF-Terroristen: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-02/ehemalige-raf-terroristen-festnahme-flucht-faq#was-ist-ueber-die-festnahmen-im-fall-daniela-klette-bekannt">30 Jahre auf der Flucht</a></p><p>Streik: Streikt! <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2024-02/streik-recht-gewerkschaft-einschraenkungen-deutschland">Aber nicht so viel</a></p><p> </p><p> </p>
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      <itunes:summary>Jahrzehntelang war die RAF-Terroristin Daniela Klette untergetaucht. Die Reaktionen auf ihre Festnahme sind überraschend. Und: Brauchen Arbeitskämpfe neue Regeln?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Jahrzehntelang war die RAF-Terroristin Daniela Klette untergetaucht. Die Reaktionen auf ihre Festnahme sind überraschend. Und: Brauchen Arbeitskämpfe neue Regeln?</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Eine tödliche Hilfslieferung</title>
      <description><![CDATA[Bei der Verteilung von Hilfsgütern im Gazastreifen sollen am Donnerstag
nach Angaben der von der militant-islamistischen Hamas kontrollierten
Gesundheitsbehörde rund 100 Zivilisten von israelischen Soldaten getötet
worden sein. Nach palästinensischer Darstellung sollen die Soldaten auf
die Palästinenser geschossen haben. Das israelische Militär machte
hingegen das Gedränge und Chaos in erster Linie verantwortlich. Die
Angaben beider Seiten ließen sich zunächst nicht unabhängig überprüfen.
Wieso der Vorfall im Gazastreifen zu einem Wendepunkt werden könnte und
was die Videoaufnahmen der israelischen Armee zeigen, berichtet Steffi
Hentschke, Nahostkorrespondentin und Autorin für ZEIT ONLINE.

Zwei Wochen nach der Bestätigung von Alexej Nawalnys Tod in einem
Straflager im Norden Russlands wurde der Oppositionspolitiker am Freitag
in Moskau beigesetzt. Tausende Menschen versammelten sich, um dem
Kremlkritiker die letzte Ehre zu erweisen. Maxim Kireev, Redakteur für
internationale Politik und Russland-Experte, analysiert im Podcast,
welches Zeichen von der Anteilnahme ausgeht.

Der Anteil stark übergewichtiger Menschen in der Weltbevölkerung hat
sich seit 1990 mehr als verdoppelt. Überdurchschnittlich stark sind laut
einer Studie der Fachzeitschrift "The Lancet" Jugendliche betroffen.

Was noch? Japanische Restaurants versichern sich gegen "Food-Terrorism".

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Olga Ellinghaus, Lisa Pausch

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Gaza-Stadt: Getötet beim Versuch zu überleben

Israel und Palästina: Wer klug ist, will jetzt die Zweistaatenlösung

Russland: Trauernde versammeln sich am Sarg von Alexej Nawalny

Übergewicht: Adipositas hat sich unter Jugendlichen vervierfacht

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      <pubDate>Fri, 1 Mar 2024 15:59:50 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Verteilung von Hilfsgütern im Gazastreifen sollen am Donnerstag nach Angaben der von der militant-islamistischen Hamas kontrollierten Gesundheitsbehörde rund 100 Zivilisten von israelischen Soldaten getötet worden sein. Nach palästinensischer Darstellung sollen die Soldaten <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-03/gaza-stadt-hilfsgueter-lieferung-tote-israel" target="_blank">auf die Palästinenser geschossen haben</a>. Das israelische Militär machte hingegen das Gedränge und Chaos in erster Linie verantwortlich. Die Angaben beider Seiten ließen sich zunächst nicht unabhängig überprüfen. Wieso der Vorfall im Gazastreifen zu einem Wendepunkt werden könnte und was die Videoaufnahmen der israelischen Armee zeigen, berichtet <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Steffi_Hentschke/index" target="_blank">Steffi Hentschke</a>, Nahostkorrespondentin und Autorin für ZEIT ONLINE.</p><p>Zwei Wochen nach der Bestätigung von <a href="https://www.zeit.de/2024/09/alexej-nawalny-tod-gerhard-baum" target="_blank">Alexej Nawalnys Tod</a> in einem Straflager im Norden Russlands wurde der Oppositionspolitiker am Freitag in Moskau beigesetzt. <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-03/alexej-nawalny-beerdigung-moskau" target="_blank">Tausende Menschen versammelten sich</a>, um dem Kremlkritiker die letzte Ehre zu erweisen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Maxim_Kireev/index" target="_blank">Maxim Kireev</a>, Redakteur für internationale Politik und Russland-Experte, analysiert im Podcast, welches Zeichen von der Anteilnahme ausgeht.</p><p>Der Anteil stark übergewichtiger Menschen in der Weltbevölkerung <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2024-03/adipositas-stark-gestiegen-weltweit-deutschland" target="_blank">hat sich seit 1990 mehr als verdoppelt</a>. Überdurchschnittlich stark sind laut einer Studie der Fachzeitschrift "The Lancet" Jugendliche betroffen.</p><p>Was noch? Japanische Restaurants versichern sich <a href="https://www.scmp.com/week-asia/economics/article/3253551/food-terrorism-why-japanese-companies-are-seeking-insurance-cover-legal-and-pr-fees">gegen "Food-Terrorism"</a>.</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank"><i>Pia Rauschenberger</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin"><i>Jannis Carmesin</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Olga_Ellinghaus/index" target="_blank"><i>Olga Ellinghaus,</i></a> Lisa Pausch</p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie</i> <a href="mailto:%20hier" target="_blank"><i>hier</i></a>. <i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p> </p><p><i><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></i></p><p>Gaza-Stadt: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-03/gaza-stadt-hilfsgueter-lieferung-tote-israel">Getötet beim Versuch zu überleben</a></p><p>Israel und Palästina: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-02/israel-palaestina-zweistaatenloesung-ruecktritt-benjamin-netanjahu">Wer klug ist, will jetzt die Zweistaatenlösung</a></p><p>Russland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-03/alexej-nawalny-beerdigung-moskau">Trauernde versammeln sich am Sarg von Alexej Nawalny</a></p><p>Übergewicht: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2024-03/adipositas-stark-gestiegen-weltweit-deutschland">Adipositas hat sich unter Jugendlichen vervierfacht</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Rund um einen Hilfskonvoi in Gaza sollen zahlreiche Zivilisten von israelischen Soldaten getötet worden sein. Was wir wissen. Und: Tausende bei Nawalny-Beisetzung</itunes:summary>
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      <title>Boykott, Hungerstreik und niedrige Wahlbeteiligung</title>
      <description><![CDATA[Die innenpolitische Situation im Iran hat sich seit den massenhaften
Protesten Ende 2022 kaum verändert. Protestierende wurden damals
teilweise verhaftet und hingerichtet und noch immer wird gegen
Regimegegner hart vorgegangen. Am Freitag wird nun ein neues Parlament
und ein neuer Expertenrat gewählt. Das geistliche Oberhaupt Ajatollah
Ali Chamenei schrieb auf X, dass Wahlen die wichtigste Säule der
Islamischen Republik seien. Welche Bedeutung die Wahlen tatsächlich
haben, weiß Journalistin Gilda Sahebi. Im Podcast erklärt sie, wie die
Stimmung im Land ist.

"Wir müssen uns wappnen für eine möglicherweise jahrzehntelange
Konfrontation." Das sagte der Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg
Anfang Februar vor dem Hintergrund des russischen Angriffskriegs. Für
Deutschland scheint es klar zu sein, dass es langfristig mehr in seine
Verteidigung investieren will. Kurz nach Beginn des Angriffskriegs auf
die Ukraine hatte die Bundesregierung ein Sondervermögen für die
Bundeswehr in Höhe von 100 Milliarden Euro beschlossen. Wie höhere
Verteidigungsausgaben jedoch langfristig finanziert werden sollen, ist
bislang unklar. Mark Schieritz ist stellvertretender Politikchef bei DIE
ZEIT. Im Podcast erklärt er, warum es bei Aufrüstung nicht nur ums Geld
geht.

Und sonst so: Eine Uni in der Bronx ist für Studierende, dank einer
großzügigen Spende von einer Milliarde Dollar, jetzt komplett
gebührenfrei.

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Lea Schüler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de

Weitere Links zur Folge:

Vor der Parlamentswahl: Irans Ex-Parlamentspräsident warnt vor
Diktaturgefahr

Verteidigungsausgaben in Deutschland: Mit Sicherheit teuer

EU-Atombomben: Braucht Europa die Bombe?

Ukraine-Krieg: Nato-Chef: Konfrontation mit Moskau könnte Jahrzehnte
dauern

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      <pubDate>Fri, 1 Mar 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die innenpolitische Situation im Iran hat sich seit den massenhaften Protesten Ende 2022 kaum verändert. Protestierende wurden damals teilweise verhaftet und hingerichtet und noch immer wird gegen Regimegegner hart vorgegangen. Am Freitag wird nun ein neues Parlament und ein neuer Expertenrat gewählt. Das geistliche Oberhaupt Ajatollah Ali Chamenei schrieb auf X, dass Wahlen die wichtigste Säule der Islamischen Republik seien. Welche Bedeutung die Wahlen tatsächlich haben, weiß Journalistin Gilda Sahebi. Im Podcast erklärt sie, wie die Stimmung im Land ist.</p><p>"Wir müssen uns wappnen für eine möglicherweise jahrzehntelange Konfrontation." Das sagte der Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg Anfang Februar vor dem Hintergrund des russischen Angriffskriegs. Für Deutschland scheint es klar zu sein, dass es langfristig mehr in seine Verteidigung investieren will. Kurz nach Beginn des Angriffskriegs auf die Ukraine hatte die Bundesregierung ein Sondervermögen für die Bundeswehr in Höhe von 100 Milliarden Euro beschlossen. Wie höhere Verteidigungsausgaben jedoch langfristig finanziert werden sollen, ist bislang unklar. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml" target="_blank">Mark Schieritz</a> ist stellvertretender Politikchef bei DIE ZEIT. Im Podcast erklärt er, warum es bei Aufrüstung nicht nur ums Geld geht.</p><p>Und sonst so: <a href="https://vivi.zeit.de/workingcopy/lea.schueler@zeit.de/iran-wahlen-nachrichtenpodcast-2/jetzt%20komplett%20gebührenfrei" target="_blank">Eine Uni in der Bronx ist </a><a href="https://vivi.zeit.de/workingcopy/lea.schueler@zeit.de/3e853c82-aeac-4951-8b17-6f8583dc4674.tmp/jetzt%20komplett%20gebührenfrei" target="_blank">für Studierende, </a><a href="https://vivi.zeit.de/workingcopy/lea.schueler@zeit.de/iran-wahlen-nachrichtenpodcast-2/jetzt%20komplett%20gebührenfrei" target="_blank">dank einer großzügigen Spende von einer Milliarde Dollar, jetzt komplett gebührenfrei.</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index" target="_blank"><strong>Roland Jodin</strong></a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank"><strong>Hannah Grünewald</strong></a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" target="_blank">Sophia Boddenberg</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Lea_Schueler/index" target="_blank">Lea Schüler</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Vor der Parlamentswahl: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-02/28/irans-ex-parlamentspraesident-warnt-vor-diktaturgefahr" target="_blank">Irans Ex-Parlamentspräsident warnt vor Diktaturgefahr</a></p><p>Verteidigungsausgaben in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/2024/10/verteidigungsausgaben-deutschland-bundeswehr-nato-sicherheitspolitik" target="_blank">Mit Sicherheit teuer</a></p><p>EU-Atombomben: <a href="https://www.zeit.de/2024/08/eu-atombomben-usa-nato-verteidigung" target="_blank">Braucht Europa die Bombe?</a></p><p>Ukraine-Krieg: Nato-Chef: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-02/10/nato-chef-konfrontation-mit-moskau-koennte-jahrzehnte-dauern" target="_blank">Konfrontation mit Moskau könnte Jahrzehnte dauern</a></p>
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      <itunes:title>Boykott, Hungerstreik und niedrige Wahlbeteiligung</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Seit den Protesten 2022 wird das erste Mal im Iran gewählt. Wie reagiert die Bevölkerung? Und: Verteidigungsausgaben in Deutschland.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Seit den Protesten 2022 wird das erste Mal im Iran gewählt. Wie reagiert die Bevölkerung? Und: Verteidigungsausgaben in Deutschland.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Putin droht dem Westen</title>
      <description><![CDATA[Russlands Präsident Wladimir Putin hat seine Rede zur Lage der Nation
gehalten. In Rede Nummer 19  bedankte er sich bei der angeblichen
"absoluten Mehrheit" der Bevölkerung, die die "spezielle
Militäroperation" in der Ukraine unterstützt und kündigte an, weiter
aufrüsten zu wollen. Mehrfach richtete Putin in seiner Rede außerdem
direkte Drohungen an den Westen. "Sie sollten verstehen, dass wir auch
Waffen haben, die Ziele auf ihren Gebieten treffen können”, warnte
Putin. Maxim Kireev, Redakteur für internationale Politik bei ZEIT
ONLINE, hat sich die ganze Rede angehört und ordnet sie im Podcast ein.

Vier Stunden am Tag, 80 Cent die Stunde: Unter diesen Bedingungen
verpflichtet der ostthüringische Saale-Orla-Kreis Asylbewerber zu
gemeinnütziger Arbeit. Bisher wird das Gesetz nur in wenigen Kommunen
umgesetzt. Ginge es nach dem Deutschen Landkreistag, wäre das anders.
Verbandspräsident Reinhard Sager fordert eine flächendeckende
Arbeitspflicht für Asylbewerber – nicht nur für gemeinnützige
Tätigkeiten, sondern auch in Unternehmen. Christian Parth, Redakteur im
Ressort Politik, Wirtschaft, Gesellschaft von ZEIT ONLINE, hat sich im
Saale-Orla-Kreis in Thüringen umgehört, wo Asylbewerber jetzt für
gemeinnützige Arbeit eingesetzt werden sollen.

Außerdem im Update:

Ein Hauch von Hambacher Forst: Um die geplante Werkserweiterung des
US-Konzerns Tesla in Brandenburg zu stoppen, haben etwa 80
Klimaaktivisten ein Waldstück in der Gemeinde Grünheide besetzt.

Was noch? Am Schalttag kommen selbst Tanksäulen mal durcheinander.

 

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de

 

Weitere Links zur Folge:

Russland: Wladimir Putin kündigt weitere Aufrüstung an

Liveblog: Ukraine-Krieg

80 Cent pro Stunde: Landrat will Flüchtlinge zur Arbeit verpflichten

Asylbewerber: Landkreistag will alle Flüchtlinge zur Arbeit verpflichten

Migration: Heil hält Arbeitspflicht für Asylbewerber im Einzelfall für
sinnvoll

Brandenburg: Klimaaktivisten besetzen Waldstück bei Tesla-Werk in
Grünheide

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      <pubDate>Thu, 29 Feb 2024 15:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Russlands Präsident Wladimir Putin hat seine Rede zur Lage der Nation gehalten. In Rede Nummer 19  bedankte er sich bei der angeblichen "absoluten Mehrheit" der Bevölkerung, die die "spezielle Militäroperation" in der Ukraine unterstützt und kündigte an, weiter aufrüsten zu wollen. Mehrfach richtete Putin in seiner Rede außerdem direkte Drohungen an den Westen. "Sie sollten verstehen, dass wir auch Waffen haben, die Ziele auf ihren Gebieten treffen können”, warnte Putin. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Maxim_Kireev/index">Maxim Kireev</a>, Redakteur für internationale Politik bei ZEIT ONLINE, hat sich die ganze Rede angehört und ordnet sie im Podcast ein.</p><p>Vier Stunden am Tag, 80 Cent die Stunde: Unter diesen Bedingungen verpflichtet der ostthüringische Saale-Orla-Kreis Asylbewerber zu gemeinnütziger Arbeit. Bisher wird das Gesetz nur in wenigen Kommunen umgesetzt. Ginge es nach dem Deutschen Landkreistag, wäre das anders. Verbandspräsident Reinhard Sager fordert eine flächendeckende Arbeitspflicht für Asylbewerber – nicht nur für gemeinnützige Tätigkeiten, sondern auch in Unternehmen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Christian_Parth/index.xml">Christian Parth</a>, Redakteur im Ressort Politik, Wirtschaft, Gesellschaft von ZEIT ONLINE, hat sich im Saale-Orla-Kreis in Thüringen umgehört, wo Asylbewerber jetzt für gemeinnützige Arbeit eingesetzt werden sollen.</p><p>Außerdem im Update:</p><p>Ein Hauch von Hambacher Forst: Um die geplante Werkserweiterung des US-Konzerns Tesla in Brandenburg zu stoppen, haben etwa 80 Klimaaktivisten ein Waldstück in der Gemeinde Grünheide besetzt.</p><p>Was noch? <a href="https://www.deutschlandfunk.de/schalttag-sorgt-fuer-ausfall-von-tanksaeulen-in-neuseeland-100.html">Am Schalttag kommen selbst Tanksäulen mal durcheinander.</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Russland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-02/russland-wladimir-putin-ansprache-ukraine-krieg">Wladimir Putin kündigt weitere Aufrüstung an</a></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog">Ukraine-Krieg</a></p><p>80 Cent pro Stunde: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-02/27/gefluechtete-sollen-fuer-80-cent-pro-stunde-arbeiten">Landrat will Flüchtlinge zur Arbeit verpflichten</a></p><p>Asylbewerber: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-02/asylbewerber-arbeitspflicht-landkreistag-reinhard-sager">Landkreistag will alle Flüchtlinge zur Arbeit verpflichten</a></p><p>Migration: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-02/migration-hubertus-heil-arbeitspflicht-asylbewerber">Heil hält Arbeitspflicht für Asylbewerber im Einzelfall für sinnvoll</a></p><p>Brandenburg: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-02/tesla-werk-gruenheide-brandenburg-besetzt">Klimaaktivisten besetzen Waldstück bei Tesla-Werk in Grünheide</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Putin warnt den Westen davor, Truppen in die Ukraine zu schicken – es drohe ein Atomkrieg. Nur eine Machtdemonstration? Und: Die Arbeitspflicht für Asylbewerber</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Putin warnt den Westen davor, Truppen in die Ukraine zu schicken – es drohe ein Atomkrieg. Nur eine Machtdemonstration? Und: Die Arbeitspflicht für Asylbewerber</itunes:subtitle>
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      <title>Die lange Fahndung nach der dritten RAF-Generation</title>
      <description><![CDATA[Als "Meilenstein der deutschen Kriminalgeschichte" hat Niedersachsens
Innenministerin Daniela Behrens (SPD) einen Fahndungserfolg bezeichnet,
der rund 30 Jahre auf sich warten ließ: Am Montagabend wurde die
ehemalige RAF-Terroristin Daniela Klette in einer Wohnung in
Berlin-Kreuzberg festgenommen. Seit Anfang der Neunzigerjahre wurde nach
Klette und ihren mutmaßlichen Komplizen Ernst-Volker Staub und Burkhard
Garweg gefahndet. Sie werden der dritten Generation der RAF zugerechnet,
die bis 1998 aktiv war. Anne Kunze, Kriminalreporterin der ZEIT,
analysiert, was die dritte Generation der RAF auszeichnete und warum es
so lange gedauert hat, bis Klette gefunden wurde.

Seit dem Angriff Russlands auf die Ukraine haben Beobachter immer wieder
befürchtet, dass der Krieg auf die benachbarte Republik Moldau
übergreifen könnte. Nun könnte der Einfluss Russlands in der abtrünnigen
moldauischen Region Transnistrien weiter zunehmen – und damit auch die
Bedrohung für die Ukraine an ihrer Südwestgrenze: Die in Transnistrien
regierenden prorussischen Separatisten haben Russland um Schutz vor
Moldau gebeten. Das berichten staatliche russische Nachrichtenagenturen.
Erica Zingher berichtet für ZEIT ONLINE regelmäßig über Demokratie und
Zivilgesellschaft in Osteuropa. Im Podcast ordnet sie ein, um was für
eine Art von "Schutz" es in der transnistrischen Resolution gehen
könnte.

 

Und sonst so? Tag der seltenen Erkrankungen

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Simone Gaul

Mitarbeit: Lisa Pausch, Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de

 

Weitere Links zur Folge:

Ehemalige RAF-Terroristen: 30 Jahre auf der Flucht

Linksterroristin: Ehemalige RAF-Terroristin Daniela Klette in U-Haft

RAF: Die Rote Armee Fraktion

Liveblog: Krieg in der Ukraine

Thema: Transnistrien

Republik Moldau: Separatisten in Transnistrien bitten Russland laut
Medien um "Schutz"

Republik Moldau: Prorussischer Anführer Transnistriens beruft seltenen
Kongress ein

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Thu, 29 Feb 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Als "Meilenstein der deutschen Kriminalgeschichte" hat Niedersachsens Innenministerin Daniela Behrens (SPD) einen Fahndungserfolg bezeichnet, der rund 30 Jahre auf sich warten ließ: Am Montagabend wurde die ehemalige RAF-Terroristin Daniela Klette in einer Wohnung in Berlin-Kreuzberg festgenommen. Seit Anfang der Neunzigerjahre wurde nach Klette und ihren mutmaßlichen Komplizen Ernst-Volker Staub und Burkhard Garweg gefahndet. Sie werden der dritten Generation der RAF zugerechnet, die bis 1998 aktiv war. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Anne_Kunze/index.xml">Anne Kunze</a>, Kriminalreporterin der ZEIT, analysiert, was die dritte Generation der RAF auszeichnete und warum es so lange gedauert hat, bis Klette gefunden wurde.</p><p>Seit dem Angriff Russlands auf die Ukraine haben Beobachter immer wieder befürchtet, dass der Krieg auf die benachbarte Republik Moldau übergreifen könnte. Nun könnte der Einfluss Russlands in der abtrünnigen moldauischen Region Transnistrien weiter zunehmen – und damit auch die Bedrohung für die Ukraine an ihrer Südwestgrenze: Die in Transnistrien regierenden prorussischen Separatisten haben Russland um Schutz vor Moldau gebeten. Das berichten staatliche russische Nachrichtenagenturen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index">Erica Zingher</a> berichtet für ZEIT ONLINE regelmäßig über Demokratie und Zivilgesellschaft in Osteuropa. Im Podcast ordnet sie ein, um was für eine Art von "Schutz" es in der transnistrischen Resolution gehen könnte.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://rarediseases.org/rare-disease-day/">Tag der seltenen Erkrankungen</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index">Simone Gaul</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Ehemalige RAF-Terroristen: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-02/ehemalige-raf-terroristen-festnahme-flucht-faq">30 Jahre auf der Flucht</a></p><p>Linksterroristin: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-02/ehemalige-raf-terroristin-daniela-klette-festgenommen">Ehemalige RAF-Terroristin Daniela Klette in U-Haft</a></p><p>RAF: <a href="https://www.zeit.de/thema/raf">Die Rote Armee Fraktion</a></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/thema/krieg-in-ukraine">Krieg in der Ukraine</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/transnistrien">Transnistrien</a></p><p>Republik Moldau: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-02/republik-moldau-transnistrien-separatisten-kongress-russland">Separatisten in Transnistrien bitten Russland laut Medien um "Schutz"</a></p><p>Republik Moldau: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-02/transnistrien-republik-moldau-kongress">Prorussischer Anführer Transnistriens beruft seltenen Kongress ein</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Vor ihrer Festnahme lebte Daniela Klette über 30 Jahre im Untergrund. Was zeichnete die dritte RAF-Generation aus? Und: Transnistrien bittet Russland um Schutz.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Vor ihrer Festnahme lebte Daniela Klette über 30 Jahre im Untergrund. Was zeichnete die dritte RAF-Generation aus? Und: Transnistrien bittet Russland um Schutz.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Deutsch-französische Verstimmungen</title>
      <description><![CDATA[Das deutsch-französische Verhältnis ist derzeit ziemlich angespannt. Der
Grünenpolitiker Anton Hofreiter hat es gerade  sogar  "zutiefst
zerrüttet" genannt. Grund ist vor allem die Uneinigkeit darüber, in
welchem Umfang die Ukraine militärisch unterstützt werden sollte. Der
französische Präsident Emmanuel Macron hatte am Montag gesagt: "Wir
werden alles tun, was nötig ist, damit Russland diesen Krieg nicht
gewinnen kann." Dazu gehöre für ihn auch, einen Einsatz von Bodentruppen
nicht auszuschließen. Bundeskanzler Olaf Scholz versicherte hingegen,
dass es keine Soldaten auf Befehl der Nato in der Ukraine geben werde.
Wer von der momentanen Uneinigkeit profitiert, erklärt Jörg Lau. Er
berichtet für ZEIT ONLINE über Außenpolitik. Im Podcast ordnet er auch
ein, wie sich das Verhältnis wieder kitten ließe.

"Wenn Sie Putin bezwingen wollen, müssen Sie erfinderisch sein." Das hat
Julija Nawalnaja, die Witwe des verstorbenen russischen Oppositionellen
Alexej Nawalny, im EU-Parlament gesagt. Sie forderte die Abgeordneten
auf, dem russischen Präsidenten Wladimir Putin mit anderen Strategien zu
begegnen. Er könne nicht mit Sanktionen und Diplomatie besiegt werden.
Nawalny starb Mitte Februar in Sibirien in einem Straflager. Die
Todesumstände sind weiterhin ungeklärt. Er soll am Freitag in Moskau
beigesetzt werden. Nawalnaja sagte allerdings, dass sie fürchte, dass es
bei der Beerdigung zu Festnahmen kommen könnte. Vorausgesetzt, dass das
Begräbnis überhaupt stattfinden dürfe.

Das Lieferkettengesetz hat keine Mehrheit im EU-Rat bekommen. Das Gesetz
soll vor allem verhindern, dass europäische Unternehmen von Kinder- und
Zwangsarbeit profitieren, wenn sie außerhalb der EU produzieren.
Außerdem soll es den Umweltschutz stärken. Auf deutscher Seite wird das
Gesetz vor allem von der FDP blockiert, Deutschlands Vertreter hatte
sich bei der Abstimmung daher enthalten. Bundesjustizminister Marco
Buschmann (FDP) hält das Gesetz für "unzumutbar für kleine und
mittelständische Unternehmen".

Was noch? der Gender-Care-Gap für das Jahr 2022.

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Jannis Carmesin und Simone Gaul

Mitarbeit: Lea Schüler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de

Weitere Links zur Folge:

Ukraine-Hilfe: Der Unernstfall

Emmanuel Macron: Ein bisschen Napoléon

Krieg: Taurus und westliche Truppen: Kritik an Scholz und Macron

Julia Nawalnaja: "Putin ist Chef einer kriminellen Bande"

Russland: Alexej Nawalny wird am Freitag in Moskau bestattet

Lieferkettengesetz: EU verschiebt Abstimmung über Lieferkettengesetz
erneut

EU-Lieferkettengesetz: Wie die FDP einmal Europa knackte

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      <pubDate>Wed, 28 Feb 2024 15:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Das deutsch-französische Verhältnis ist derzeit ziemlich angespannt. Der Grünenpolitiker Anton Hofreiter hat es gerade  sogar  "zutiefst zerrüttet" genannt. Grund ist vor allem die Uneinigkeit darüber, in welchem Umfang die Ukraine militärisch unterstützt werden sollte. Der französische Präsident Emmanuel Macron hatte am Montag gesagt: "Wir werden alles tun, was nötig ist, damit Russland diesen Krieg nicht gewinnen kann." Dazu gehöre für ihn auch, einen Einsatz von Bodentruppen nicht auszuschließen. Bundeskanzler Olaf Scholz versicherte hingegen, dass es keine Soldaten auf Befehl der Nato in der Ukraine geben werde. Wer von der momentanen Uneinigkeit profitiert, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Joerg_Lau/index.xml" target="_blank">Jörg Lau</a>. Er berichtet für ZEIT ONLINE über Außenpolitik. Im Podcast ordnet er auch ein, wie sich das Verhältnis wieder kitten ließe.</p><p><a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-02/julia-nawalnaja-eu-parlament" target="_blank">"Wenn Sie Putin bezwingen wollen, müssen Sie erfinderisch sein."</a> Das hat Julija Nawalnaja, die Witwe des verstorbenen russischen Oppositionellen Alexej Nawalny, im EU-Parlament gesagt. Sie forderte die Abgeordneten auf, dem russischen Präsidenten Wladimir Putin mit anderen Strategien zu begegnen. Er könne nicht mit Sanktionen und Diplomatie besiegt werden. Nawalny starb Mitte Februar in Sibirien in einem Straflager. Die Todesumstände sind weiterhin ungeklärt. Er<a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-02/nawalny-bestattung-freitag-moskau-russland" target="_blank"> soll am Freitag in Moskau beigesetzt werden</a>. Nawalnaja sagte allerdings, dass sie fürchte, dass es bei der Beerdigung zu Festnahmen kommen könnte. Vorausgesetzt, dass das Begräbnis überhaupt stattfinden dürfe.</p><p><a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-02/eu-verschiebt-abstimmung-ueber-lieferkettengesetz-erneut" target="_blank">Das Lieferkettengesetz hat keine Mehrheit im EU-Rat bekommen.</a> Das Gesetz soll vor allem verhindern, dass europäische Unternehmen von Kinder- und Zwangsarbeit profitieren, wenn sie außerhalb der EU produzieren. Außerdem soll es den Umweltschutz stärken. Auf deutscher Seite wird <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-02/eu-lieferkettengesetz-fdp-europa-blockade" target="_blank">das Gesetz vor allem von der FDP blockiert</a>, Deutschlands Vertreter hatte sich bei der Abstimmung daher enthalten. Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) hält das Gesetz für "unzumutbar für kleine und mittelständische Unternehmen".</p><p>Was noch? der<a href="https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressekonferenzen/2024/zve2022/zve-uebersicht.html" target="_blank"> Gender-Care-Gap für das Jahr 2022.</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank">Rita Lauter</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank">Jannis Carmesin</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index" target="_blank">Simone Gaul</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Lea_Schueler/index" target="_blank">Lea Schüler</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Ukraine-Hilfe: <a href="https://www.zeit.de/2024/10/ukraine-hilfe-olaf-scholz-emmanuel-macron-bodentruppen-taurus" target="_blank">Der Unernstfall</a></p><p>Emmanuel Macron: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-02/emmanuel-macron-ukraine-nato-soldaten-westen" target="_blank">Ein bisschen Napoléon</a></p><p>Krieg: Taurus und westliche Truppen: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-02/28/taurus-und-westliche-truppen-kritik-an-scholz-und-macron" target="_blank">Kritik an Scholz und Macron</a></p><p>Julia Nawalnaja: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-02/julia-nawalnaja-eu-parlament" target="_blank">"Putin ist Chef einer kriminellen Bande"</a></p><p>Russland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-02/nawalny-bestattung-freitag-moskau-russland" target="_blank">Alexej Nawalny wird am Freitag in Moskau bestattet</a></p><p>Lieferkettengesetz: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-02/eu-verschiebt-abstimmung-ueber-lieferkettengesetz-erneut" target="_blank">EU verschiebt Abstimmung über Lieferkettengesetz erneut</a></p><p>EU-Lieferkettengesetz: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-02/eu-lieferkettengesetz-fdp-europa-blockade" target="_blank">Wie die FDP einmal Europa knackte</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Wegen des Ukraine-Kriegs ist die Freundschaft zwischen Deutschland und Frankreich gerade ziemlich belastet. Und: Julija Nawalnaja spricht im EU-Parlament</itunes:summary>
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      <title>Das Epizentrum der Bauernproteste</title>
      <description><![CDATA[Die Bauern in Europa sind wütend. Und das lassen sie die Politik gerade
deutlich spüren. Die Gründe, wegen denen die Landwirte protestieren,
sind dabei vielfältig. Polnische Landwirte lehnen sich gerade vor allem
gegen günstige Getreideimporte aus der Ukraine auf, aus Sorge vor
sinkenden Preisen. In Warschau blockierten sie deswegen am Dienstag die
komplette Innenstadt. Was die Bauern fordern, weiß Dominik Kalus. Er
schreibt für ZEIT ONLINE über Politik und berichtet aus Warschau. Im
Podcast erklärt er, wie die Proteste in Deutschland und Polen
zusammenhängen.

Das Leben in der Stadt bietet mitunter viel. Viel Kunst, viel Kultur,
aber auch: viel Lärm. Und der kann krank machen. Bei einer dauerhaften
Belastung über 55 Dezibel kann das die Gesundheit beeinträchtigen. Die
größte Lärmquelle ist der Straßenverkehr. Doch wo sind die Menschen
besonders durch Lärm belastet? Das Daten-Team von ZEIT ONLINE hat 55
Orte miteinander verglichen. Die Ergebnisse zeigt eine interaktive
Karte. Fabian Franke aus der Wirtschaftsredaktion war bei dem Projekt
dabei. Im Podcast verrät er, welche Stadt die lauteste ist und was gegen
Lärm hilft.

Und sonst so:  Ein niederländisches Start-up will das Eis in der Arktis
reparieren.

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Anne Schwedt und Lea Schüler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de

Weitere Links zur Folge:

Bauernproteste in Brüssel: Ein hölzernes Angebot für Europas wütende
Bauern

Bauernprotest: Landwirte bedrängen Emmanuel Macron mit heftigem Protest

Landwirtschaft: Bauernproteste in Europa

Lärm in deutschen Städten: Wo Lärm krank macht

Lärm und Gesundheit: "Man kann die Folgen des Lärms im Gehirn und an den
Gefäßen ablesen"

 

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Wed, 28 Feb 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.zeit.de/thema/landwirtschaft" target="_blank">Die Bauern in Europa sind wütend.</a> Und das lassen sie die Politik gerade deutlich spüren. Die Gründe, wegen denen die Landwirte protestieren, sind dabei vielfältig. Polnische Landwirte lehnen sich gerade vor allem gegen günstige Getreideimporte aus der Ukraine auf, aus Sorge vor sinkenden Preisen. In Warschau blockierten sie deswegen am Dienstag die komplette Innenstadt. Was die Bauern fordern, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Dominik_Kalus/index" target="_blank">Dominik Kalus</a>. Er schreibt für ZEIT ONLINE über Politik und berichtet aus Warschau. Im Podcast erklärt er, wie die Proteste in Deutschland und Polen zusammenhängen.</p><p>Das Leben in der Stadt bietet mitunter viel. Viel Kunst, viel Kultur, aber auch: viel Lärm. <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2024-02/laerm-gesundheit-flughafen-strassen-herz-laermschutz" target="_blank">Und der kann krank machen</a>. Bei einer dauerhaften Belastung über 55 Dezibel kann das die Gesundheit beeinträchtigen. Die größte Lärmquelle ist der Straßenverkehr. Doch wo sind die Menschen besonders durch Lärm belastet? Das Daten-Team von ZEIT ONLINE hat 55 Orte miteinander verglichen. <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2024-02/laerm-deutsche-staedte-schlafen-gesundheit-daten" target="_blank">Die Ergebnisse zeigt eine interaktive Karte</a>. <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Fabian_Franke/index">Fabian Franke</a> aus der Wirtschaftsredaktion war bei dem Projekt dabei. Im Podcast verrät er, welche Stadt die lauteste ist und was gegen Lärm hilft.</p><p>Und sonst so:  <a href="https://www.theguardian.com/environment/2024/feb/27/climate-crisis-arctic-ecosystems-environment-startup-plan-pump-restore-melting-sea-ice-caps" target="_blank">Ein niederländisches Start-up will das Eis in der Arktis reparieren.</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index"><strong>Elise Landschek</strong></a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index"><strong>Pia Rauschenberger</strong></a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index">Anne Schwedt</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Lea_Schueler/index">Lea Schüler</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Bauernproteste in Brüssel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-02/bauernproteste-bruessel-landwirtschaft-ukraine-krieg-russland" target="_blank">Ein hölzernes Angebot für Europas wütende Bauern</a></p><p>Bauernprotest: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-02/bauern-protest-frankreich-emmanuel-macron" target="_blank">Landwirte bedrängen Emmanuel Macron mit heftigem Protest</a></p><p>Landwirtschaft: <a href="https://www.zeit.de/thema/landwirtschaft" target="_blank">Bauernproteste in Europa</a></p><p>Lärm in deutschen Städten: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2024-02/laerm-deutsche-staedte-schlafen-gesundheit-daten" target="_blank">Wo Lärm krank macht</a></p><p>Lärm und Gesundheit: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2024-02/laerm-gesundheit-flughafen-strassen-herz-laermschutz" target="_blank">"Man kann die Folgen des Lärms im Gehirn und an den Gefäßen ablesen"</a></p><p> </p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>In vielen europäischen Ländern protestieren gerade Landwirte. In Polen ist die Unzufriedenheit besonders groß. Und: Welche Städte besonders von Lärm belastet sind.</itunes:summary>
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      <title>Update: Kämpfen bald Franzosen in der Ukraine?</title>
      <description><![CDATA["Die russische Niederlage ist wichtig für die Sicherheit Europas", darin
waren sich laut Frankreichs Präsident Emmanuel Macron bei der
internationalen Ukraine-Konferenz alle einig. Am Montag sind auf
Einladung Macrons rund 20 Staats- und Regierungschefs in Paris
zusammengekommen, um über eine schnellere und umfassendere Hilfe für die
Ukraine zu beraten. Bundeskanzler Olaf Scholz hatte eine Lieferung
deutscher Taurus-Marschflugkörper an die Ukraine schon zum Auftakt der
Konferenz abgelehnt. Macron zeigte weniger Zurückhaltung. Er sagte, er
schließe die Entsendung westlicher Bodentruppen in die Ukraine nicht
aus, auch wenn es dafür noch keinen Konsens gebe. Hauke Friederichs,
sicherheitspolitischer Korrespondent der ZEIT, analysiert im Podcast, ob
Macrons Vorstoß für Frankreich überhaupt umsetzbar wäre.

Zum 4. März könnte es eine Waffenruhe im Krieg zwischen Israel und der
Hamas geben – zumindest US-Präsident Joe Biden zeigt sich optimistisch.
Derzeit verhandeln Israel und die Hamas mit Vermittlern aus den USA,
Ägypten und Katar über eine erneute Waffenruhe und die Freilassung
weiterer Geiseln. Konkret geht es um einen Zeitraum von sechs Wochen
während des muslimischen Fastenmonats Ramadan. Biden sieht die aktuell
laufenden Verhandlungen über eine Waffenruhe kurz vor dem Durchbruch.
Zugleich sagte er, dass es bislang noch keine Einigung gebe. 

 

Außerdem im Update:

- Die ehemalige RAF-Terroristin Daniela Klette ist nach mehr als 30
Jahren Fahndung in Berlin verhaftet worden. Wenig später haben die
Fahnder einen Mann festgenommen, dessen Identität noch unklar ist. Das
sagte der Präsident des LKA Niedersachsen.

- Der Intendant der Berliner Volksbühne, René Pollesch, ist am
Montagmorgen verstorben. Er wurde 61 Jahre alt. 

 

Was noch? Die jahrelange extreme Trockenheit in Deutschland ist vorbei.

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de

 

Weitere Links zur Folge:

Ukraine-Konferenz: Macron schließt Entsendung westlicher Bodentruppen
nicht aus

Krieg in der Ukraine: Jetzt droht der russische Durchbruch

Ukraine-Konferenz: Und plötzlich ist die Rede von Bodentruppen für die
Ukraine

Liveblog: Ukraine

Nahostüberblick: Biden rechnet mit Feuerpause, Gespräche über Rückkehr
nach Nord-Gaza

Liveblog: Krieg in Israel und Gaza

Linksterroristin: Ehemalige RAF-Terroristin Daniela Klette in U-Haft

Berliner Volksbühne: René Pollesch ist tot

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Tue, 27 Feb 2024 16:29:08 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>"Die russische Niederlage ist wichtig für die Sicherheit Europas", darin waren sich laut Frankreichs Präsident Emmanuel Macron bei der internationalen Ukraine-Konferenz alle einig. Am Montag sind auf Einladung Macrons rund 20 Staats- und Regierungschefs in Paris zusammengekommen, um über eine schnellere und umfassendere Hilfe für die Ukraine zu beraten. Bundeskanzler Olaf Scholz hatte eine Lieferung deutscher Taurus-Marschflugkörper an die Ukraine schon zum Auftakt der Konferenz abgelehnt. Macron zeigte weniger Zurückhaltung. Er sagte, er schließe die Entsendung westlicher Bodentruppen in die Ukraine nicht aus, auch wenn es dafür noch keinen Konsens gebe. <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Hauke_Friederichs/index.xml">Hauke Friederichs</a>, sicherheitspolitischer Korrespondent der ZEIT, analysiert im Podcast, ob Macrons Vorstoß für Frankreich überhaupt umsetzbar wäre.</p><p>Zum 4. März könnte es eine Waffenruhe im Krieg zwischen Israel und der Hamas geben – zumindest US-Präsident Joe Biden zeigt sich optimistisch. Derzeit verhandeln Israel und die Hamas mit Vermittlern aus den USA, Ägypten und Katar über eine erneute Waffenruhe und die Freilassung weiterer Geiseln. Konkret geht es um einen Zeitraum von sechs Wochen während des muslimischen Fastenmonats Ramadan. Biden sieht die aktuell laufenden Verhandlungen über eine Waffenruhe kurz vor dem Durchbruch. Zugleich sagte er, dass es bislang noch keine Einigung gebe. </p><p> </p><p>Außerdem im Update:</p><p>- Die ehemalige RAF-Terroristin Daniela Klette ist nach mehr als 30 Jahren Fahndung in Berlin verhaftet worden. Wenig später haben die Fahnder einen Mann festgenommen, dessen Identität noch unklar ist. Das sagte der Präsident des LKA Niedersachsen.</p><p>- Der Intendant der Berliner Volksbühne, René Pollesch, ist am Montagmorgen verstorben. Er wurde 61 Jahre alt. </p><p> </p><p>Was noch? <a href="https://www.tagesspiegel.de/wissen/forscher-sehen-ende-der-extremen-trockenheit-extreme-durre-in-deutschland-ist-vorbei-11275873.html">Die jahrelange extreme Trockenheit in Deutschland ist vorbei</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Ukraine-Konferenz: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-02/ukraine-konferenz-emmanuel-macron-entsendung-soldaten-olaf-scholz-taurus">Macron schließt Entsendung westlicher Bodentruppen nicht aus</a></p><p>Krieg in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-02/krieg-ukraine-front-durchbruch-druck-streitkraefte">Jetzt droht der russische Durchbruch</a></p><p>Ukraine-Konferenz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-02/ukraine-konferenz-olaf-scholz-emmanuel-macron-bodentruppen-taurus">Und plötzlich ist die Rede von Bodentruppen für die Ukraine</a></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/thema/krieg-in-ukraine">Ukraine</a></p><p>Nahostüberblick: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-02/nahost-ueberblick-waffenruhe-joe-biden-gazastreifen-unrwa-hilfsgueter">Biden rechnet mit Feuerpause, Gespräche über Rückkehr nach Nord-Gaza</a></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/news-israel-gaza-krieg-live">Krieg in Israel und Gaza</a></p><p>Linksterroristin: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-02/ehemalige-raf-terroristin-daniela-klette-festgenommen">Ehemalige RAF-Terroristin Daniela Klette in U-Haft</a></p><p>Berliner Volksbühne: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2024-02/rene-pollesch-intendant-berliner-volksbuehne-tod-61-jahre">René Pollesch ist tot</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Um die Ukraine im Krieg gegen Russland zu unterstützen, will Macron nichts ausschließen. Schickt Frankreich bald Soldaten? Und: Waffenruhe im Gazastreifen rückt näher</itunes:summary>
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      <title>Israels Wirtschaft im Krieg</title>
      <description><![CDATA[Krieg ist ein kostspieliges Unterfangen – die Militärausgaben für
Soldaten, Panzer, Munition und den Wiederaufbau zerstörter Infrastruktur
sind hoch. Auch für die israelische Wirtschaft ist der andauernde Krieg
im Gazastreifen eine enorme Belastung. Wie lange kann sich das Land den
Krieg noch leisten? Diese und weitere Fragen beantwortet Paul
Middelhoff, Redakteur im Hauptstadtbüro der ZEIT.

Eine aktuelle Recherche des amerikanischen Investigativ-Netzwerks Outlaw
Ocean Project bestätigt die Annahme, dass noch immer viele
nordkoreanische Arbeiterinnen und Arbeiter in China Zwangsarbeit leisten
müssen, vor allem in den Fabriken chinesischer
Fischverarbeitungsunternehmen. Arbeiterinnen beschreiben dort
sklavereiähnliche Zustände, wie Gefangenschaft, Überwachung, Gewalt und
sexuelle Belästigung. Thomas Fischermann koordiniert die internationale
Wirtschaftsberichterstattung der ZEIT. Im Podcast berichtet er über den
Verlauf und die Ergebnisse der Recherche.

Und sonst so? Arschbomben-Weltmeisterschaft in Neuseeland.
 

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Simone Gaul

Mitarbeit: Lisa Pausch, Olga Ellinghaus 

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Manuel Trajtenberg: Wie lange kann sich Israel den Krieg leisten?

Krieg gegen die Hamas: Wirtschaft im Kriegsmodus

Ian Urbina über chinesische Fischerei: "China ist einfach die
Seafood-Supermacht der Welt"

Das Recherchenetzwerk: The Outlaw Ocean Project

China: UN-Experte spricht von Zwangsarbeit in Uiguren-Region Xinjiang

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Tue, 27 Feb 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Krieg ist ein kostspieliges Unterfangen – die Militärausgaben für Soldaten, Panzer, Munition und den Wiederaufbau zerstörter Infrastruktur sind hoch. Auch für die israelische Wirtschaft ist der andauernde Krieg im Gazastreifen eine enorme Belastung. Wie lange kann sich das Land den Krieg noch leisten? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Paul_Middelhoff/index">Paul Middelhoff</a>, Redakteur im Hauptstadtbüro der ZEIT.</p><p>Eine aktuelle Recherche des amerikanischen Investigativ-Netzwerks Outlaw Ocean Project bestätigt die Annahme, dass noch immer viele nordkoreanische Arbeiterinnen und Arbeiter in China Zwangsarbeit leisten müssen, vor allem in den Fabriken chinesischer Fischverarbeitungsunternehmen. Arbeiterinnen beschreiben dort sklavereiähnliche Zustände, wie Gefangenschaft, Überwachung, Gewalt und sexuelle Belästigung. <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Thomas_Fischermann/index.xml">Thomas Fischermann</a> koordiniert die internationale Wirtschaftsberichterstattung der ZEIT. Im Podcast berichtet er über den Verlauf und die Ergebnisse der Recherche.</p><p>Und sonst so? <a href="https://manuworldchamps.com/">Arschbomben-Weltmeisterschaft in Neuseeland</a>.<br /> </p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index" target="_blank"><i>Roland Jodin</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index"><i>Simone Gaul</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index"><i>Lisa Pausch</i></a><i>, </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Olga_Ellinghaus/index" target="_blank"><i>Olga Ellinghaus </i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p> </p><p><i><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></i></p><p>Manuel Trajtenberg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-02/manuel-trajtenberg-wirtschaft-israel-krieg-gazastreifen">Wie lange kann sich Israel den Krieg leisten?</a></p><p>Krieg gegen die Hamas: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-02/hamas-geiseln-israel-benjamin-netanjahu-verhandlungen">Wirtschaft im Kriegsmodus</a></p><p>Ian Urbina über chinesische Fischerei: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-10/ian-urbina-china-fischerei-recherche-journalismus">"China ist einfach die Seafood-Supermacht der Welt"</a></p><p>Das Recherchenetzwerk: <a href="https://www.theoutlawocean.com/">The Outlaw Ocean Project</a></p><p>China: <a href="https://www.zeit.de/politik/2022-08/china-uiguren-zwangsarbeit-sklaverei-xinjiang-un">UN-Experte spricht von Zwangsarbeit in Uiguren-Region Xinjiang</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <title>Update: Ist die AfD bald ganz offiziell rechtsextrem?</title>
      <description><![CDATA[Der Verfassungsschutz bereitet offenbar eine neue Einstufung der AfD als
"gesichert extremistische Bestrebung" vor. Das ergaben Recherchen der
Süddeutschen Zeitung. Die Landesverbände in Sachsen, Sachsen-Anhalt und
Thüringen sind bereits als "gesichert rechtsextrem" eingestuft. In sechs
weiteren Bundesländern werden die Landesverbände immerhin als
Verdachtsfall geführt. Bisher gilt das auch auf Bundesebene. Den
Informationen der SZ zufolge ist das "AfD-Folgegutachten 2023" schon
seit einem Jahr in Planung. Der Verfassungsschutz warte aber noch eine
Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts Münster ab, wo die AfD momentan
gegen ihre Beobachtung klagt. 

Um den CO₂-Ausstoß zu vermindern, setzen Länder wie Norwegen oder
Dänemark die Technologie Carbon Capture and Storage, kurz CCS, ein.
Dabei wird CO₂ aufgefangen, tief in die Erde gepresst und dort
gespeichert. So wird verhindert, dass es in die Atmosphäre gelangt. In
Deutschland war das bisher verboten, doch das könnte sich bald ändern.
Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck stellte am Montag einen
Gesetzesentwurf vor, der die eingeschränkte Nutzung der Technologie
künftig auch in Deutschland ermöglichen soll. Umweltverbände kritisieren
das unter anderem aus Sorge darüber, dass das CO₂ entweichen könnte.
Claudia Vallentin ist Wissensredakteurin bei ZEIT ONLINE und erläutert
im Podcast Habecks Pläne.

Außerdem im Update:

Der kürzlich in russischer Haft verstorbene Alexej Nawalny soll kurz vor
seiner Freilassung gestanden haben. Laut Vertrauten des Oppositionellen
sei ein Gefangenenaustausch geplant gewesen. Deutschland hätte sich
demnach bereit erklärt, ihn gegen den sogenannten "Tiergartenmörder"
auszutauschen. Bestätigt wurde das bislang weder von russischen, noch
von deutschen Behörden.

Was noch? Wegen der hohen Mieten in Vancouver pendelt ein Student mit
dem Flugzeug zur Uni.

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Simone Gaul

Mitarbeit: Lea Schüler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de

Weitere Links zur Folge:

Rechtsextremismus: Verfassungsschutz bereitet offenbar neues
AfD-Gutachten vor

Klimaneutralität: Robert Habeck will CO₂ auf hoher See speichern

CO₂-Speicherung: Wie Big Oil sein CO₂ im Meer verpressen will

Russland: Nawalny sollte angeblich gegen "Tiergartenmörder" ausgetauscht
werden

 

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Mon, 26 Feb 2024 16:01:20 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-02/rechtsextremismus-afd-bundesamt-fuer-verfassungsschutz-gutachten" target="_blank">Verfassungsschutz bereitet offenbar eine neue Einstufung der AfD als "gesichert extremistische Bestrebung"</a> vor. Das ergaben Recherchen der <a href="https://www.sueddeutsche.de/politik/afd-rechtsextremismus-verfassungsschutz-gutachten-1.6394686?logout=&reduced=true" target="_blank"><i>Süddeutschen Zeitung</i></a><i>. </i>Die Landesverbände in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen sind bereits als "gesichert rechtsextrem" eingestuft. In sechs weiteren Bundesländern werden die Landesverbände immerhin als Verdachtsfall geführt. Bisher gilt das auch auf Bundesebene. Den Informationen der <i>SZ</i> zufolge ist das "AfD-Folgegutachten 2023" schon seit einem Jahr in Planung. Der Verfassungsschutz warte aber noch eine Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts Münster ab, wo die AfD momentan gegen ihre Beobachtung klagt. </p><p>Um den CO₂-Ausstoß zu vermindern, setzen Länder wie <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-02/co2-speicherung-eu-kommission-robert-habeck-klimaschutz" target="_blank">Norwegen</a> oder Dänemark die Technologie <i>Carbon Capture and Storage</i>, kurz CCS, ein. Dabei wird CO₂ aufgefangen, tief in die Erde gepresst und dort gespeichert. So wird verhindert, dass es in die Atmosphäre gelangt. In Deutschland war das bisher verboten, doch das könnte sich bald ändern. Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck stellte am Montag einen Gesetzesentwurf vor, der die <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-02/klimaneutralitaet-co2-speicherung-hohe-see-meer-bundeswirtschaftsminister-robert-habeck" target="_blank">eingeschränkte Nutzung der Technologie künftig auch in Deutschland</a> ermöglichen soll. Umweltverbände kritisieren das unter anderem aus Sorge darüber, dass das CO₂ entweichen könnte. <a href="https://www.zeit.de/autoren/V/Claudia_Vallentin/index" target="_blank">Claudia Vallentin</a> ist Wissensredakteurin bei ZEIT ONLINE und erläutert im Podcast Habecks Pläne.</p><p>Außerdem im Update:</p><p>Der kürzlich in russischer Haft verstorbene <a href="https://www.zeit.de/thema/alexej-nawalny">Alexej Nawalny</a> soll kurz vor seiner Freilassung gestanden haben. Laut Vertrauten des Oppositionellen sei ein Gefangenenaustausch geplant gewesen. <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-02/russland-alexej-nawalny-toetung-vorwurf-gefangenenaustausch">Deutschland hätte sich demnach bereit erklärt, ihn gegen den sogenannten "Tiergartenmörder" auszutauschen.</a> Bestätigt wurde das bislang weder von russischen, noch von deutschen Behörden.</p><p>Was noch? <a href="https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/buntes-kurioses/id_100351976/kanada-student-pendelt-mit-flugzeug-zur-universitaet-nach-vancouver-.html">Wegen der hohen Mieten in Vancouver pendelt ein Student mit dem Flugzeug zur Uni.</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index">Simone Gaul</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Lea_Schueler/index">Lea Schüler</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Rechtsextremismus: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-02/rechtsextremismus-afd-bundesamt-fuer-verfassungsschutz-gutachten" target="_blank">Verfassungsschutz bereitet offenbar neues AfD-Gutachten vor</a></p><p>Klimaneutralität: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-02/klimaneutralitaet-co2-speicherung-hohe-see-meer-bundeswirtschaftsminister-robert-habeck" target="_blank">Robert Habeck will CO₂ auf hoher See speichern</a></p><p>CO₂-Speicherung: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-02/co2-speicherung-eu-kommission-robert-habeck-klimaschutz" target="_blank">Wie Big Oil sein CO₂ im Meer verpressen will</a></p><p>Russland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-02/russland-alexej-nawalny-toetung-vorwurf-gefangenenaustausch" target="_blank">Nawalny sollte angeblich gegen "Tiergartenmörder" ausgetauscht werden</a></p><p> </p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Ist die AfD bald ganz offiziell rechtsextrem?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die AfD könnte bald auf Bundesebene als „gesichert rechtsextrem“ eingestuft werden. Welche Konsequenzen hätte das? Und: Habeck will umstrittene CO₂-Speicherung erlauben</itunes:summary>
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      <title>Mit Lasertherapie gegen Kriegstraumata</title>
      <description><![CDATA[Ein zeitnahes Ende des Krieges in der Ukraine ist nicht in Sicht. Neben
den Kämpfen an der Front macht auch der hohe Bedarf an psychologischer
Versorgung der Ukraine zu schaffen. Laut Schätzungen benötigen Millionen
Soldaten, Angehörige und Zivilisten in der Ukraine eine
psychotherapeutische Behandlung, um die Schrecken des Krieges zu
verarbeiten. Christian Vooren ist Reporter für Politik und Gesellschaft
bei ZEIT ONLINE. Im Podcast berichtet er von seinem Besuch in einem
Sanatorium am Stadtrand von Charkiw, in dem Soldaten ihren Kriegseinsatz
verarbeiten sollen – und spricht über die langfristigen
Herausforderungen einer vom Krieg gebeutelten Gesellschaft.

In den vergangenen Jahren haben sich in Deutschland synthetisch
hergestellte Opioide wie Fentanyl laut einem aktuellen Bericht des
Bundesdrogenbeauftragten verbreitet. Die Mittel machen stark abhängig
und wirken um ein Vielfaches stärker als Heroin, dem Fentanyl vermehrt
beigemischt wird. Marlene Heiser, Autorin für ZEIT und ZEIT ONLINE,
spricht im Podcast über die Gründe und Folgen – und erklärt, was die
Machtübernahme der Taliban mit der neuen Gefahr zu tun hat.

Und sonst so? 1708 sank die mit Gold und Silber beladene "San José" vor
der Küste des heutigen Kolumbien. Jetzt soll das Schiff geborgen werden
– und hat eine postkoloniale Debatte entfacht.

 

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Lisa Pausch, Olga Ellinghaus

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Krieg in der Ukraine: Das traumatisierte Land

Krieg in der Ukraine: Der Angriff

Fentanyl: Wie Deutschland in eine Opioidkrise rutschen könnte

Fentanyl: Wie Xi Jinping Amerikas Opioidkrise bekämpfen kann

Bundesmodellprojekt RaFT: Ergebnisse (PDF)

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      <pubDate>Mon, 26 Feb 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ein zeitnahes Ende des Krieges in der Ukraine ist nicht in Sicht. Neben den Kämpfen an der Front macht auch der hohe Bedarf an psychologischer Versorgung der Ukraine zu schaffen. Laut Schätzungen benötigen Millionen Soldaten, Angehörige und Zivilisten in der Ukraine eine psychotherapeutische Behandlung, um die Schrecken des Krieges zu verarbeiten. <a href="https://www.zeit.de/autoren/V/Christian_Vooren/index" target="_blank">Christian Vooren</a> ist Reporter für Politik und Gesellschaft bei ZEIT ONLINE. Im Podcast berichtet er von seinem Besuch in einem Sanatorium am Stadtrand von Charkiw, in dem Soldaten ihren Kriegseinsatz verarbeiten sollen – und spricht über die langfristigen Herausforderungen einer vom Krieg gebeutelten Gesellschaft.</p><p>In den vergangenen Jahren haben sich in Deutschland synthetisch hergestellte Opioide wie Fentanyl laut einem aktuellen Bericht des Bundesdrogenbeauftragten verbreitet. Die Mittel machen stark abhängig und wirken um ein Vielfaches stärker als Heroin, dem Fentanyl vermehrt beigemischt wird. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Marlene_Halser" target="_blank">Marlene Heiser</a>, Autorin für ZEIT und ZEIT ONLINE, spricht im Podcast über die Gründe und Folgen – und erklärt, was die Machtübernahme der Taliban mit der neuen Gefahr zu tun hat.</p><p>Und sonst so? 1708 sank die mit Gold und Silber beladene "San José" vor der Küste des heutigen Kolumbien. <a href="https://www.cbsnews.com/news/shipwreck-san-jose-galleon-robot-to-start-recovering-treasure-colombia-says/" target="_blank">Jetzt soll das Schiff geborgen werden – und hat eine postkoloniale Debatte entfacht.</a></p><p> </p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank"><i>Jannis Carmesin</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" target="_blank"><i>Lisa Pausch</i></a><i>, Olga Ellinghaus</i></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p> </p><p><i><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></i></p><p>Krieg in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-02/krieg-ukraine-jahrestag-saporischschja-charkiw">Das traumatisierte Land</a></p><p>Krieg in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/2024/09/krieg-ukraine-russland-angriff-blitzkrieg">Der Angriff</a></p><p>Fentanyl: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2024-02/fentanyl-deutschland-drogen-tod-taliban">Wie Deutschland in eine Opioidkrise rutschen könnte</a></p><p>Fentanyl: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2023-11/fentanyl-usa-china-opioide-export">Wie Xi Jinping Amerikas Opioidkrise bekämpfen kann</a></p><p>Bundesmodellprojekt RaFT: <a href="https://www.aidshilfe.de/sites/default/files/documents/2024-02-15_raft_ergebnisse_zusammenfassung.pdf">Ergebnisse (PDF)</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Die psychischen Folgen des Krieges werden die Ukraine lange begleiten. Ein Sanatorium in Charkiw leistet Soforthilfe. Und: Wie die Droge Fentanyl nach Deutschland kam.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die psychischen Folgen des Krieges werden die Ukraine lange begleiten. Ein Sanatorium in Charkiw leistet Soforthilfe. Und: Wie die Droge Fentanyl nach Deutschland kam.</itunes:subtitle>
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      <title>Zweckoptimismus und Europawahlkampf</title>
      <description><![CDATA[Dass sich weite Teile der FDP von der Ampelregierung entfremdet fühlen,
tritt immer offener zutage: Gerade erst hat Marie-Agnes
Strack-Zimmermann im Bundestag einem Oppositionsantrag zu möglichen
Taurus-Lieferungen zugestimmt – obwohl sie einer Regierungsfraktion
angehört. Wenige Tage zuvor hatte sich FDP-Generalsekretär Bijan
Djir-Sarai noch deutlicher von der Ampel distanziert. Eine schwarz-gelbe
Regierungskoalition sei besser in der Lage, die Probleme des Landes
"richtig zu analysieren und auch gemeinsam Lösungen zu finden", sagte er
der Bild am Sonntag. Doch es gibt sie noch, die Verteidiger der in der
Bevölkerung eigentlich nicht mehr mehrheitsfähigen Ampelkoalition – auch
in der FDP. ZEIT-ONLINE-Politikredakteur Ferdinand Otto berichtet, wie
Parteivize Johannes Vogel weiter für die Ampel wirbt – und wo er auch
selbstkritisch ist. 
 

Rostock hat, was bald alle Kommunen brauchen: einen Wärmeplan. Um die
Wärmewende in Deutschland voranzutreiben, müssen die Kommunen in den
nächsten Jahren Konzepte vorlegen, wie die Energieversorgung der
einzelnen Gebäude in ihrem Gebiet aussehen soll. Großstädte haben dafür
bis Ende Juni 2026 Zeit, kleinere Städte und Gemeinden bis Ende Juni
2028. Das Gesetz dazu ist Anfang des Jahres in Kraft getreten und
ergänzt das lange umstrittene Heizungsgesetz der Bundesregierung: Erst
wenn eine Kommune einen Wärmeplan hat, müssen Hausbesitzer beim Einbau
einer neuen Heizung darauf achten, dass diese zu mindestens 65 Prozent
mit erneuerbaren Energien betrieben wird. Maike Rademaker hat für ZEIT
ONLINE recherchiert, von welchen Erfahrungen aus Rostock die Kommunen
lernen können.

Alles außer Putzen: Lauftraining mit High Heels

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Mitarbeit: Lisa Pausch, Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

 

 

Weitere Links zur Folge:

Marie-Agnes Strack-Zimmermann: Die Risikokandidatin

FDP: Die Liberalen

Ampelkoalition: FDP-Generalsekretär wirbt für Koalition mit der Union

Ampelkoalition: "So kann es nicht weitergehen"

Wahlumfragen: Union verliert an Zustimmung, die Ampel stabilisiert sich

Kommunale Wärmeplanung: Eine Stadt baut vor

Energie: Bundesrat stimmt für Wärmeplanungs-Gesetz

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      <pubDate>Sun, 25 Feb 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Dass sich weite Teile der <a href="https://www.zeit.de/thema/fdp" target="_blank">FDP</a> von der Ampelregierung <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-02/fdp-ampelkoalition-regierungsfaehigkeit-belastung-buendnis" target="_blank">entfremdet fühlen</a>, tritt immer offener zutage: Gerade erst hat <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-02/marie-agnes-strack-zimmermann-abstimmung-taurus-bundestag-union" target="_blank">Marie-Agnes Strack-Zimmermann</a> im Bundestag einem Oppositionsantrag zu möglichen Taurus-Lieferungen zugestimmt – obwohl sie einer Regierungsfraktion angehört. Wenige Tage zuvor hatte sich FDP-Generalsekretär Bijan Djir-Sarai <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-02/fdp-generalsekretaer-kritik-spd-gruene" target="_blank">noch deutlicher</a> von der Ampel distanziert. Eine schwarz-gelbe Regierungskoalition sei besser in der Lage, die Probleme des Landes "richtig zu analysieren und auch gemeinsam Lösungen zu finden", sagte er der <i>Bild am Sonntag</i>. Doch es gibt sie noch, die Verteidiger der in der Bevölkerung eigentlich <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/wahlumfragen-landtagswahlen-bundestagswahl-spd-cdu-gruene-fdp-afd" target="_blank">nicht mehr mehrheitsfähigen Ampelkoalition</a> – auch in der FDP. ZEIT-ONLINE-Politikredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Ferdinand_Otto/index" target="_blank">Ferdinand Otto</a> berichtet, wie <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-02/ampelkoalition-fdp-johannes-vogel-wirtschaft" target="_blank">Parteivize Johannes Vogel</a> weiter für die Ampel wirbt – und wo er auch selbstkritisch ist. <br /> </p><p>Rostock hat, was bald alle Kommunen brauchen: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-02/kommunale-waermeplanung-rostock-fernwaerme-konsequenzen" target="_blank">einen Wärmeplan</a>. Um die Wärmewende in Deutschland voranzutreiben, müssen die Kommunen in den nächsten Jahren <a href="https://www.zeit.de/news/2024-02/20/kommunen-befuerchten-verzoegerungen-bei-waermeplanung" target="_blank">Konzepte vorlegen</a>, wie die Energieversorgung der einzelnen Gebäude in ihrem Gebiet aussehen soll. Großstädte haben dafür bis Ende Juni 2026 Zeit, kleinere Städte und Gemeinden bis Ende Juni 2028. Das Gesetz dazu ist Anfang des Jahres in Kraft getreten und <a href="https://www.zeit.de/news/2023-12/15/staedtetag-warnt-vor-verzoegerung-bei-waermeplanung" target="_blank">ergänzt das lange umstrittene Heizungsgesetz</a> der Bundesregierung: Erst wenn eine Kommune einen Wärmeplan hat, müssen Hausbesitzer beim Einbau einer neuen Heizung darauf achten, dass diese zu mindestens 65 Prozent mit erneuerbaren Energien betrieben wird. <a href="https://friedbert-preview.zeit.de/autoren/R/Maike_Rademaker/index" target="_blank">Maike Rademaker</a> hat für ZEIT ONLINE recherchiert, von welchen Erfahrungen aus Rostock die Kommunen lernen können.</p><p>Alles außer Putzen: <a href="https://www.washingtonpost.com/wellness/2024/02/21/high-heels-walking-health/">Lauftraining mit High Heels</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch,</a> <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p> </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Marie-Agnes Strack-Zimmermann: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-02/marie-agnes-strack-zimmermann-abstimmung-taurus-bundestag-union">Die Risikokandidatin</a></p><p>FDP: <a href="https://www.zeit.de/thema/fdp">Die Liberalen</a></p><p>Ampelkoalition: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-02/fdp-generalsekretaer-kritik-spd-gruene">FDP-Generalsekretär wirbt für Koalition mit der Union</a></p><p>Ampelkoalition: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-02/ampelkoalition-fdp-johannes-vogel-wirtschaft">"So kann es nicht weitergehen"</a></p><p>Wahlumfragen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/wahlumfragen-landtagswahlen-bundestagswahl-spd-cdu-gruene-fdp-afd">Union verliert an Zustimmung, die Ampel stabilisiert sich</a></p><p>Kommunale Wärmeplanung: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-02/kommunale-waermeplanung-rostock-fernwaerme-konsequenzen">Eine Stadt baut vor</a></p><p>Energie: <a href="https://www.zeit.de/news/2023-12/15/staedtetag-warnt-vor-verzoegerung-bei-waermeplanung">Bundesrat stimmt für Wärmeplanungs-Gesetz</a></p>
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      <itunes:summary>Blockaden, offene Kritik, Abstimmen mit der Opposition: Was hält die FDP noch in der Ampel? Doch noch einiges, sagt der Parteivize. Und: Wie die Wärmewende klappen kann.</itunes:summary>
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      <title>Spezial: Die vielleicht wichtigste Schlacht des Krieges</title>
      <description><![CDATA[Zwei Jahre sind vergangen, seit Russland die gesamte Ukraine angegriffen
hat. Ursprünglich wollten die Angreifer das Nachbarland in drei bis vier
Tagen besiegen und in Kiew eine russlandfreundliche Marionettenregierung
einsetzen. Es wäre das Ende der Ukraine als unabhängiger Staat gewesen.
Herzstück dieses Plans: die schnelle Eroberung des Flughafens von
Hostomel, einem Vorort von Kiew.

Dass daraus nichts wurde, verdankt die Ukraine einer relativ kleinen
Gruppe von Menschen, die den Flughafen gegen die personell und materiell
überlegenen Angreifer verteidigten. Zwei der Kämpfer erinnern sich in
dieser Sonderfolge von "Was jetzt?" an die ersten Stunden des Krieges. 
 

Zu Gast ist außerdem Olivia Kortas. Die Ukraine-Korrespondentin von ZEIT
und ZEIT ONLINE hat die Schlacht um den Flughafen rekonstruiert. Im
Podcast erklärt sie, warum die Verteidigung von Hostomel für die Ukraine
überlebenswichtig war und was sich anhand dieser ersten 24 Stunden des
Krieges über dessen Gesamtverlauf lernen lässt. Außerdem blickt sie auf
die aktuelle Lage an der Front und erzählt, wie das Leben in der Ukraine
zwei Jahre nach dem russischen Überfall aussieht.

Moderation: Moses Fendel

Redaktion: Constanze Kainz

Sounddesign: Joscha Grunewald

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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      <pubDate>Sat, 24 Feb 2024 10:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Jahre sind vergangen, seit Russland die gesamte <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog" target="_blank">Ukraine angegriffen</a> hat. Ursprünglich wollten die Angreifer das Nachbarland in drei bis vier Tagen besiegen und in Kiew eine russlandfreundliche Marionettenregierung einsetzen. Es wäre das Ende der Ukraine als unabhängiger Staat gewesen. Herzstück dieses Plans: die schnelle Eroberung des Flughafens von Hostomel, einem Vorort von Kiew.</p><p>Dass daraus nichts wurde, verdankt die Ukraine einer relativ kleinen Gruppe von Menschen, die den Flughafen gegen die personell und materiell überlegenen Angreifer verteidigten. Zwei der Kämpfer erinnern sich in dieser Sonderfolge von "Was jetzt?" an die ersten Stunden des Krieges. <br /> </p><p>Zu Gast ist außerdem Olivia Kortas. Die Ukraine-Korrespondentin von ZEIT und ZEIT ONLINE hat die <a href="https://www.zeit.de/2024/09/krieg-ukraine-russland-angriff-blitzkrieg" target="_blank">Schlacht um den Flughafen</a> rekonstruiert. Im Podcast erklärt sie, warum die Verteidigung von Hostomel für die Ukraine überlebenswichtig war und was sich anhand dieser ersten 24 Stunden des Krieges über dessen Gesamtverlauf lernen lässt. Außerdem blickt sie auf die <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-02/ukraine-leopard-2-panzer-lieferung-verlust" target="_blank">aktuelle Lage an der Front</a> und erzählt, wie das <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-02/ukraine-krieg-jahrestag-russland-angriffskrieg-fs" target="_blank">Leben in der Ukraine</a> zwei Jahre nach dem russischen Überfall aussieht.</p><p><i>Moderation: Moses Fendel</i></p><p><i>Redaktion: Constanze Kainz</i></p><p><i>Sounddesign: Joscha Grunewald</i></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="https://mailto:wasjetzt@zeit.de/" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Tausende russische Soldaten sollten vor zwei Jahren in Hostomel landen und Kiew erobern. Sie scheiterten. Heute steht der Ort symbolisch für den Kriegsverlauf. </itunes:summary>
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      <title>Aufwachsen im Krieg</title>
      <description><![CDATA[Vor genau zwei Jahren, am 24. Februar 2022, hat die russische Armee die
Ukraine überfallen. Neben den politischen Auswirkungen wurde das
Schicksal von Millionen Ukrainerinnen und Ukrainern, vor allem von
Kindern, schlagartig verändert. Dem UN-Kinderhilfswerk Unicef zufolge
wurden vier Millionen Kinder wegen des russischen Angriffskrieges in der
Ukraine vertrieben, viele von ihnen innerhalb des Landes. Bis heute soll
sich die Situation nicht verbessert haben. In den letzten zwei Jahren
sollen Kinder in Frontregionen der Ukraine zwischen 3.000 und 5.000
Stunden in Schutzkellern verbracht haben, viele Kinder wohnen in
vorübergehenden Unterkünften, können nicht richtig zur Schule gehen und
Eltern haben kaum Geld. Florian Westphal, Geschäftsführer der
Kinderhilfsorganisation Save the Children, ist gerade in der
Westukraine. Im Podcast berichtet er über die Lage der Kinder und ihre
Familien vor Ort.

Die 74. Berlinale neigt sich dem Ende zu. Katja Nicodemus aus dem
Kulturressort der ZEIT hat die zehntägigen internationalen
Filmfestspiele in Berlin seit ihrer Eröffnung begleitet und beobachtet:
Viele Filme drehten sich dieses Jahr um Mütter. 

Alles außer Putzen: Fahrrad schick machen für den Frühling

 

Moderation und Produktion: Lisa Caspari

Redaktion: Rita Lauter

Mitarbeit: Lisa Pausch und Olga Ellinghaus

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Was jetzt-Spezial zu zwei Jahren Ukraine-Krieg: Die vielleicht
wichtigste Schlacht des Krieges

Liveblog: Ukraine-Krieg

Krieg in der Ukraine: Der Angriff

Schulen in der Ukraine: Schule, das ist jetzt die U-Bahn-Station

Berlinale: Ein Universum aus grünem Klee

 

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      <pubDate>Sat, 24 Feb 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Vor genau zwei Jahren, am 24. Februar 2022, hat die russische Armee die Ukraine überfallen. Neben den politischen Auswirkungen wurde das Schicksal von Millionen Ukrainerinnen und Ukrainern, vor allem von Kindern, schlagartig verändert. Dem UN-Kinderhilfswerk Unicef zufolge wurden vier Millionen Kinder wegen des russischen Angriffskrieges in der Ukraine vertrieben, viele von ihnen innerhalb des Landes. Bis heute soll sich die Situation nicht verbessert haben. In den letzten zwei Jahren sollen Kinder in Frontregionen der Ukraine zwischen 3.000 und 5.000 Stunden in Schutzkellern verbracht haben, viele Kinder wohnen in vorübergehenden Unterkünften, können nicht richtig zur Schule gehen und Eltern haben kaum Geld. <a href="https://www.savethechildren.de/informieren/ueber-uns/unsere-struktur/vorstand/" target="_blank">Florian Westphal</a>, Geschäftsführer der Kinderhilfsorganisation Save the Children, ist gerade in der Westukraine. Im Podcast berichtet er über die Lage der Kinder und ihre Familien vor Ort.</p><p>Die 74. Berlinale neigt sich dem Ende zu. <a href="https://www.zeit.de/autoren/N/Katja_Nicodemus/index.xml" target="_blank">Katja Nicodemus</a> aus dem Kulturressort der ZEIT hat die zehntägigen internationalen Filmfestspiele in Berlin seit ihrer Eröffnung begleitet und beobachtet: Viele Filme drehten sich dieses Jahr um Mütter. </p><p>Alles außer Putzen: Fahrrad schick machen für den Frühling</p><p> </p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" target="_blank"><i>Lisa Caspari</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank"><i>Rita Lauter</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" target="_blank"><i>Lisa Pausch</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Olga_Ellinghaus/index" target="_blank"><i>Olga Ellinghaus</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p> </p><p><i><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></i></p><p>Was jetzt-Spezial zu zwei Jahren Ukraine-Krieg: Die vielleicht wichtigste Schlacht des Krieges</p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/thema/krieg-in-ukraine">Ukraine-Krieg</a></p><p>Krieg in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/2024/09/krieg-ukraine-russland-angriff-blitzkrieg">Der Angriff</a></p><p>Schulen in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/schule/2024-02/schulen-ukraine-krieg-bildung">Schule, das ist jetzt die U-Bahn-Station</a></p><p>Berlinale: <a href="https://www.zeit.de/2024/09/deutsche-schauspielerinnen-berlinale-sterben-des-teufels-bad">Ein Universum aus grünem Klee</a></p><p> </p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Update: Netanjahus Plan für den Gazastreifen</title>
      <description><![CDATA[Seit dem Beginn der israelischen Bodenoffensive betonte der israelische
Präsident Benjamin Netanjahu, die Hamas in Gaza, die am 7. Oktober mit
ihren Angriffen auf Israel den andauernden Krieg ausgelöst hatte,
vollkommen zerstören zu wollen. Medienberichten zufolge soll er seinem
Sicherheitskabinett nun einen schriftlichen Plan vorgelegt haben, in dem
die Zukunft des Gazastreifens in fünf Punkten ausgelegt ist. Jan Roß aus
dem Politikressort der ZEIT ordnet im Podcast den Plan Benjamin
Netanjahus für den Gazastreifen ein und analysiert die möglichen Folgen
für die israelisch-amerikanischen Beziehungen. 
 

Zur Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung hat die
Europäische Union eine Geldwäschebehörde, kurz Amla, gegründet, die in
Frankfurt am Main angesiedelt werden soll. Bundesfinanzminister
Christian Lindner (FDP) warb monatelang um die Errichtung der Behörde in
Deutschland. Warum der Amla-Standort so begehrt war, berichtet Mark
Schieritz, stellvertretender Ressortleiter im Ressort Politik bei der
ZEIT. 

Der Bundestag hat am Freitag für eine Teillegalisierung von Cannabis in
Deutschland gestimmt. Ab dem 1. April will die Ampelregierung den Anbau
und Besitz bestimmter Mengen von Cannabis für den Eigenkonsum erlauben.
Ab dem 1. Juli sollen Cannabisclubs zum nicht kommerziellen Anbau öffnen
dürfen.

Was noch? Commander, der Schäferhund von Joe Biden, soll die
Geheimdienstmitarbeiter des US-Präsidenten mindestens 24-mal gebissen
haben.
 

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Rita Lauter

Mitarbeit: Olga Ellinghaus

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Rafah: Die letzte Stadt unter Kontrolle der Hamas

Nahost-Überblick: Netanjahu legt Plan für Zukunft Gazas vor,
Unterhändler zuversichtlich

Liveblog: Krieg in Israel und Gaza

Amla: Neue EU-Behörde gegen Geldwäsche wird in Frankfurt angesiedelt

Geldwäsche: Bundesregierung will EU-Geldwäschebehörde nach Frankfurt am
Main holen

Cannabislegalisierung: Bundestag stimmt für teilweise Legalisierung von
Cannabis

 

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      <pubDate>Fri, 23 Feb 2024 15:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem Beginn der israelischen Bodenoffensive betonte der israelische Präsident Benjamin Netanjahu, die Hamas in Gaza, die am 7. Oktober mit ihren Angriffen auf Israel den andauernden Krieg ausgelöst hatte, vollkommen zerstören zu wollen. Medienberichten zufolge soll er seinem Sicherheitskabinett nun einen schriftlichen Plan vorgelegt haben, in dem die Zukunft des Gazastreifens in fünf Punkten ausgelegt ist. <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Jan_Ross/index.xml" target="_blank">Jan Roß</a> aus dem Politikressort der ZEIT ordnet im Podcast den Plan Benjamin Netanjahus für den Gazastreifen ein und analysiert die möglichen Folgen für die israelisch-amerikanischen Beziehungen. <br /> </p><p>Zur Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung hat die Europäische Union eine Geldwäschebehörde, kurz Amla, gegründet, die in Frankfurt am Main angesiedelt werden soll. Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) warb monatelang um die Errichtung der Behörde in Deutschland. Warum der Amla-Standort so begehrt war, berichtet <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml" target="_blank">Mark Schieritz</a>, stellvertretender Ressortleiter im Ressort Politik bei der ZEIT. </p><p>Der Bundestag hat am Freitag für eine Teillegalisierung von Cannabis in Deutschland gestimmt. Ab dem 1. April will die Ampelregierung den Anbau und Besitz bestimmter Mengen von Cannabis für den Eigenkonsum erlauben. Ab dem 1. Juli sollen Cannabisclubs zum nicht kommerziellen Anbau öffnen dürfen.</p><p>Was noch? Commander, der Schäferhund von Joe Biden, soll die Geheimdienstmitarbeiter des US-Präsidenten mindestens 24-mal gebissen haben.<br /> </p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index" target="_blank"><i>Erica Zingher</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank"><i>Rita Lauter</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Olga_Ellinghaus/index" target="_blank"><i>Olga Ellinghaus</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p> </p><p><i><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></i></p><p>Rafah: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-02/rafah-militaerstrategie-israel-benjamin-netanjahu-hamas">Die letzte Stadt unter Kontrolle der Hamas</a></p><p>Nahost-Überblick: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-02/nahost-ueberblick-unterhaendler-zuversicht-benjamin-netanjahu-gazatreifen-kriegskabinett">Netanjahu legt Plan für Zukunft Gazas vor, Unterhändler zuversichtlich</a></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/news-israel-gaza-krieg-live">Krieg in Israel und Gaza</a></p><p>Amla: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-02/eu-anti-geldwaesche-behoerde-frankfurt-am-main">Neue EU-Behörde gegen Geldwäsche wird in Frankfurt angesiedelt</a></p><p>Geldwäsche: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2022-10/geldwaesche-behoerde-frankfurt-eu-kommission">Bundesregierung will EU-Geldwäschebehörde nach Frankfurt am Main holen</a></p><p>Cannabislegalisierung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-02/cannabis-legalisierung-bundestag-gesetz-abstimmung">Bundestag stimmt für teilweise Legalisierung von Cannabis</a></p><p> </p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>In einem Fünfpunkteplan für Gaza lehnt Netanjahu die Zweistaatenlösung ab. Was Israel nach dem Krieg vorhat. Und: Die EU-Geldwäschebehörde kommt nach Frankfurt. </itunes:summary>
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      <title>Die geschrumpfte Cannabis-Revolution</title>
      <description><![CDATA[Als "Legalisierung light" könnte man das Cannabisgesetz bezeichnen, das
der Bundestag am heutigen Freitag verabschieden will. Eine Säule des
ursprünglich von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD)
angedachten Vorhabens ist wegen Konflikten mit dem EU-Recht vorerst
gestrichen worden. So sollen Konsumierende zukünftig zwar
entkriminalisiert und die Ausgabe in Cannabisclubs möglich sein, das
Rauschmittel aber nicht wie ursprünglich geplant in lizenzierten
Geschäften verkauft werden. Gleichzeitig liegen die künftig im
Privatbesitz erlaubten Mengen deutlich höher als einst angedacht. Im
Podcast erklärt Politikredakteur Tilman Steffen, was sich im Vergleich
zur Ursprungsidee verändert hat – und warum er davon ausgeht, dass das
Gesetz frühestens im Herbst in Kraft treten dürfte.

Ausgerechnet ein Mechanismus, der das Internet sicherer machen sollte,
hatte über Jahrzehnte eine massive Sicherheitslücke – und dieser wurde
erst jetzt, nach 25 Jahren, entdeckt. Das Nationale Forschungszentrum
für angewandte Cybersicherheit Athene hat die Sicherheitslücke nun
öffentlich gemacht. Sie sei so groß gewesen, dass Hacker sogar ganze
Institutionen hätten lahmlegen können. Das Beispiel zeigt: Es ist eine
Illusion, dass das Internet sicher gemacht werden könne, analysiert Eva
Wolfnagel, Redakteurin im Digital-Ressort von ZEIT ONLINE. Im Podcast
beantwortet sie auch, was die Lücke für normale Internetnutzerinnen und
-nutzer bedeutet. 

Und sonst so? Hilfe, der Camembert ist vom Aussterben bedroht.

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Lisa Pausch, Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de

 

Weitere Links zur Folge:

Cannbislegalisierung: Geschrumpft und geschreddert 

Cannabislegalisierung: Bubatz legal – und dann? 

Sicherheitslücke im DNS: Ihr Computer ist angreifbar. Und zwar seit 25
Jahren

KeyTrap: Kritische Sicherheitslücke in der Internet-Infrastruktur

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Fri, 23 Feb 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Als <i>"</i><a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-01/cannabis-legalisierung-kriminalitaet-karl-lauterbach-bruessel" target="_blank">Legalisierung light</a>"<i> </i>könnte man das Cannabisgesetz bezeichnen, das der Bundestag am heutigen Freitag verabschieden will. Eine Säule des ursprünglich von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) angedachten Vorhabens ist wegen Konflikten mit dem EU-Recht vorerst gestrichen worden. So sollen Konsumierende zukünftig zwar entkriminalisiert und die Ausgabe in Cannabisclubs möglich sein, das Rauschmittel aber nicht wie ursprünglich geplant in lizenzierten Geschäften verkauft werden. Gleichzeitig liegen die künftig im Privatbesitz erlaubten Mengen deutlich höher als einst angedacht. Im Podcast erklärt Politikredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Tilman_Steffen-2/index" target="_blank">Tilman Steffen</a>, was sich im Vergleich zur Ursprungsidee verändert hat – und warum er davon ausgeht, dass das Gesetz frühestens im Herbst in Kraft treten dürfte.</p><p>Ausgerechnet ein Mechanismus, der das Internet sicherer machen sollte, hatte über Jahrzehnte eine massive Sicherheitslücke – und dieser wurde erst jetzt, <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2024-02/sicherheitsluecke-dns-internet-infrastruktur/komplettansicht" target="_blank">nach 25 Jahren, entdeckt</a>. Das <a href="https://www.athene-center.de/keytrap" target="_blank">Nationale Forschungszentrum für angewandte Cybersicherheit Athene</a> hat die Sicherheitslücke nun <a href="https://www.athene-center.de/fileadmin/content/PDF/Keytrap_2401.pdf" target="_blank">öffentlich gemacht.</a> Sie sei so groß gewesen, dass Hacker sogar ganze Institutionen hätten lahmlegen können. Das Beispiel zeigt: Es ist eine Illusion, dass das Internet sicher gemacht werden könne, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Eva_Wolfangel/index" target="_blank">Eva Wolfnagel</a>, Redakteurin im Digital-Ressort von ZEIT ONLINE. Im Podcast beantwortet sie auch, was die Lücke für normale Internetnutzerinnen und -nutzer bedeutet. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/wissen/2024-02/camembert-droht-aus-pilz-pilzkultur-penicillium-camemberti-forscher-frankreich" target="_blank">Hilfe, der Camembert ist vom Aussterben bedroht.</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Cannbislegalisierung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-02/cannabis-legalisierung-karl-lauterbach-ampelkoalition-bundestag">Geschrumpft und geschreddert </a></p><p>Cannabislegalisierung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-02/cannabislegalisierung-gesetz-bundestag-abstimmung-faq">Bubatz legal – und dann? </a></p><p>Sicherheitslücke im DNS: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2024-02/sicherheitsluecke-dns-internet-infrastruktur/komplettansicht">Ihr Computer ist angreifbar. Und zwar seit 25 Jahren</a></p><p>KeyTrap: <a href="https://www.athene-center.de/keytrap">Kritische Sicherheitslücke in der Internet-Infrastruktur</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:subtitle>Der Bundestag entscheidet heute über das Cannabisgesetz. Vom Ursprungsplan ist wenig geblieben. Und: Was eine 25 Jahre alte Schwachstelle über das Internet verrät.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Triumph mit Tennisbällen</title>
      <description><![CDATA[Offenbar hat sich ihr immer lauterer Protest ausgezahlt: Monatelang
wehrten sich Teile der organisierten Fußballfanszene gegen den geplanten
Einstieg von Investoren bei der Deutschen Fußball Liga (DFL) – nun hat
die DFL die Suche nach einem Investor abgebrochen. "Eine erfolgreiche
Fortführung des Prozesses scheint in Anbetracht der aktuellen
Entwicklungen nicht mehr möglich", sagte Hans-Joachim Watzke, der
Sprecher der DFL, der Dachorganisation des deutschen Profifußballs.
Tammo Blomberg berichtet regelmäßig für das Sportressort von ZEIT ONLINE
und kennt den Hintergrund des geplatzten Deals. Im Podcast analysiert
er, warum der DFL offenbar so abhängig von der Gunst der Fans ist.

Wirtschaftsminister Robert Habeck hat im Bundestag ein Ende der
Unionsblockade beim Wachstumschancengesetz gefordert. Bereits im
November hatte der Bundestag das entsprechende Gesetzespaket
verabschiedet, das Entlastungen für Unternehmen in Höhe von drei
Milliarden Euro pro Jahr vorsieht. Im Bundesrat wird das Gesetz bislang
von der Union blockiert. Auch der Vermittlungsausschuss konnte den
Streit nicht beilegen. Habeck kritisierte, dass die Vorschläge der Union
für mehr Wachstum zu Steuerausfällen von 45 bis 50 Milliarden Euro im
Haushalt führten, es aber kein Konzept der Union zur Gegenfinanzierung
gebe.

Außerdem im Update:

Die Zahl politisch motivierter Angriffe auf Geflüchtete ist in
Deutschland im vergangenen Jahr deutlich gestiegen. Die
Sicherheitsbehörden registrierten insgesamt 2.378 Straftaten – und damit
fast doppelt so viele wie im Vorjahr.

Kurz nach Gründung der WerteUnion-Partei um den früheren
Verfassungsschutzpräsidenten Hans-Georg Maaßen sind zwei prominente
Mitglieder schon aus der Partei ausgetreten: der frühere
Bundesvorsitzende des WerteUnion-Vereins, Max Otte, und der
Unternehmensberater und Autor Markus Krall. Beiden ist die
WerteUnion-Partei offenbar nicht radikal genug.

Was noch? Benjamin Blümchen bekommt eine neue Stimme

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de

 

Weitere Links zur Folge:

Fußball-Proteste: Geht auch ohne Investor!

Deutsche Fußball Liga: DFL stoppt nach Fanprotesten Investoreneinstieg

Proteste gegen DFL-Investor: Loriot wäre stolz auf diese Fans

Bundestag: Habeck sieht Chancen für Erholung der Wirtschaft

Vermittlungsausschuss: Lindner fordert Ende der "Blockade" des
Wachstumschancengesetzes

Wachstumschancengesetz: Der Vermittlungsausschuss muss es richten

Migration: Zahl der registrierten Angriffe auf Geflüchtete 2023
verdoppelt

WerteUnion: Was Hans-Georg Maaßen mit seiner neu gegründeten Partei
vorhat

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]]></description>
      <pubDate>Thu, 22 Feb 2024 15:50:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Offenbar hat sich ihr immer lauterer Protest ausgezahlt: Monatelang wehrten sich Teile der organisierten Fußballfanszene gegen den geplanten Einstieg von Investoren bei der Deutschen Fußball Liga (DFL) – nun hat die DFL die Suche nach einem Investor abgebrochen. "Eine erfolgreiche Fortführung des Prozesses scheint in Anbetracht der aktuellen Entwicklungen nicht mehr möglich", sagte Hans-Joachim Watzke, der Sprecher der DFL, der Dachorganisation des deutschen Profifußballs. <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Tammo-_Blomberg/index">Tammo Blomberg</a> berichtet regelmäßig für das Sportressort von ZEIT ONLINE und kennt den Hintergrund des geplatzten Deals. Im Podcast analysiert er, warum der DFL offenbar so abhängig von der Gunst der Fans ist.</p><p>Wirtschaftsminister Robert Habeck hat im Bundestag ein Ende der Unionsblockade beim Wachstumschancengesetz gefordert. Bereits im November hatte der Bundestag das entsprechende Gesetzespaket verabschiedet, das Entlastungen für Unternehmen in Höhe von drei Milliarden Euro pro Jahr vorsieht. Im Bundesrat wird das Gesetz bislang von der Union blockiert. Auch der Vermittlungsausschuss konnte den Streit nicht beilegen. Habeck kritisierte, dass die Vorschläge der Union für mehr Wachstum zu Steuerausfällen von 45 bis 50 Milliarden Euro im Haushalt führten, es aber kein Konzept der Union zur Gegenfinanzierung gebe.</p><p>Außerdem im Update:</p><p>Die Zahl politisch motivierter Angriffe auf Geflüchtete ist in Deutschland im vergangenen Jahr deutlich gestiegen. Die Sicherheitsbehörden registrierten insgesamt 2.378 Straftaten – und damit fast doppelt so viele wie im Vorjahr.</p><p>Kurz nach Gründung der WerteUnion-Partei um den früheren Verfassungsschutzpräsidenten Hans-Georg Maaßen sind zwei prominente Mitglieder schon aus der Partei ausgetreten: der frühere Bundesvorsitzende des WerteUnion-Vereins, Max Otte, und der Unternehmensberater und Autor Markus Krall. Beiden ist die WerteUnion-Partei offenbar nicht radikal genug.</p><p>Was noch? <a href="https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen/leipzig/leipzig-leipzig-land/benjamin-bluemchen-sprecher-matti-klemm-kultur-news-100.html">Benjamin Blümchen bekommt eine neue Stimme</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Fußball-Proteste: <a href="https://www.zeit.de/2024/09/fussball-proteste-investoren-bundesliga-dfl">Geht auch ohne Investor!</a></p><p>Deutsche Fußball Liga: <a href="https://www.zeit.de/sport/2024-02/dfl-bricht-investorensuche-nach-fanprotesten-ab">DFL stoppt nach Fanprotesten Investoreneinstieg</a></p><p>Proteste gegen DFL-Investor: <a href="https://www.zeit.de/sport/2024-02/proteste-dfl-investor-fans-protestformen">Loriot wäre stolz auf diese Fans</a></p><p>Bundestag: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-02/bundestag-robert-habeck-jahreswirtschaftsbericht-gaspreise">Habeck sieht Chancen für Erholung der Wirtschaft</a></p><p>Vermittlungsausschuss: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-02/vermittlungsausschuss-wachstumschancengesetz-christian-lindner-blockade-union-staedtetag-gewerbesteuer">Lindner fordert Ende der "Blockade" des Wachstumschancengesetzes</a></p><p>Wachstumschancengesetz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-11/wachstumschancengesetz-bundesrat-blockade-ampel-koalition">Der Vermittlungsausschuss muss es richten</a></p><p>Migration: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-02/angriffe-gefluechtete-fluechtlingsunterkuenfte-migration">Zahl der registrierten Angriffe auf Geflüchtete 2023 verdoppelt</a></p><p>WerteUnion: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-01/werteunion-rechtsextremismus-maassen-cdu-afd-partei-faq">Was Hans-Georg Maaßen mit seiner neu gegründeten Partei vorhat</a></p>
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      <itunes:summary>Monatelang wehrten sich Fans gegen den Milliardendeal der Deutschen Fußball Liga. Nun stoppt die DFL die Suche nach einem Investor. Und: Streit um Wachstumschancengesetz</itunes:summary>
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      <title>Debatte im Zeichen des Taurus</title>
      <description><![CDATA[Zwei Jahre nach der russischen Invasion zeichnet sich zunehmend ab, dass
die Zukunft der Ukraine an weiterer militärischer Unterstützung hängen
könnte. Der Bundestag will deshalb an diesem Donnerstag über die
Lieferung von "zusätzlich erforderlichen weitreichenden Waffensystemen
und Munition" diskutieren – ein Vorstoß der Koalitionsfraktionen.
Theoretisch bringen sie damit Bewegung in die seit Monaten anhaltende
Debatte über mögliche Taurus-Lieferungen an die Ukraine. Doch die
umstrittenen Taurus-Marschflugkörper werden in dem betreffenden
Entschließungsantrag namentlich nicht erwähnt. Darum hat die Opposition
einen zweiten Antrag eingereicht, mit Hervorhebung ebendieser
Taurus-Waffensysteme. Jörg Lau ist außenpolitischer Koordinator im
Politikressort der ZEIT. Im Podcast analysiert er, warum im Antrag der
Ampelfraktionen von den Taurus keine Rede ist.

 

Vereint als Initiative Strike Germany rufen aktuell Kunstschaffende
weltweit dazu auf, deutsche Kultureinrichtungen zu bestreiken. Der
Vorwurf: Deutsche Kulturinstitutionen seien wie das ganze Land zu
israelfreundlich und duldeten zu wenig Israelkritik. Inzwischen haben
international weit über 1.000 Personen aus Kunst, Kultur, Literatur und
Wissenschaft den Streikaufruf gegen Deutschland unterzeichnet. Im
Berliner Club Berghain führte der Boykott bereits zu mehreren Absagen
von DJs.  Tobias Timm aus dem Feuilleton der ZEIT hat recherchiert, wer
hinter Strike Germany steckt und welche Ziele mit dem Streik verfolgt
werden.

 

Und sonst so? Das Fossil, das selbst Fachleute täuschte – bis jetzt

 

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Anne Schwedt, Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de

 

Weitere Links zur Folge:

Koalitionsantrag: Ampelfraktionen wollen weitere Waffenlieferungen an
Ukraine

Ampelantrag zu Taurus-Lieferung: Sie sind mutiger als der Kanzler

Marschflugkörper für die Ukraine: Strack-Zimmermann will mit der Union
für Taurus-Lieferung stimmen

Waffenlieferungen an die Ukraine: Die Ukraine braucht die Taurus, gerade
jetzt

Strike Germany: Die Ersten haben schon abgesagt

Kunst und Antisemitismus: Das Gift des Grundsätzlichen

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      <pubDate>Thu, 22 Feb 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Jahre nach der russischen Invasion zeichnet sich zunehmend ab, dass die Zukunft der Ukraine an weiterer militärischer Unterstützung hängen könnte. Der Bundestag will deshalb an diesem Donnerstag über die Lieferung von "zusätzlich erforderlichen weitreichenden Waffensystemen und Munition" diskutieren – ein Vorstoß der Koalitionsfraktionen. Theoretisch bringen sie damit Bewegung in die seit Monaten anhaltende Debatte über mögliche Taurus-Lieferungen an die Ukraine. Doch die umstrittenen Taurus-Marschflugkörper werden in dem betreffenden Entschließungsantrag namentlich nicht erwähnt. Darum hat die Opposition einen zweiten Antrag eingereicht, mit Hervorhebung ebendieser Taurus-Waffensysteme. <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Joerg_Lau/index.xml">Jörg Lau</a> ist außenpolitischer Koordinator im Politikressort der ZEIT. Im Podcast analysiert er, warum im Antrag der Ampelfraktionen von den Taurus keine Rede ist.</p><p> </p><p>Vereint als Initiative Strike Germany rufen aktuell Kunstschaffende weltweit dazu auf, deutsche Kultureinrichtungen zu bestreiken. Der Vorwurf: Deutsche Kulturinstitutionen seien wie das ganze Land zu israelfreundlich und duldeten zu wenig Israelkritik. Inzwischen haben international weit über 1.000 Personen aus Kunst, Kultur, Literatur und Wissenschaft den Streikaufruf gegen Deutschland unterzeichnet. Im Berliner Club Berghain führte der Boykott bereits zu mehreren Absagen von DJs.  <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Tobias_Timm/index.xml">Tobias Timm</a> aus dem Feuilleton der ZEIT hat recherchiert, wer hinter Strike Germany steckt und welche Ziele mit dem Streik verfolgt werden.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.sueddeutsche.de/wissen/palaeontologie-reptilien-fossil-alpen-faelschung-betrug-tridentinosaurus-antiquus-1.6375907">Das Fossil, das selbst Fachleute täuschte – bis jetzt</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index">Anne Schwedt</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Koalitionsantrag: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-02/koalitionsantrag-ukraine-waffenlieferung">Ampelfraktionen wollen weitere Waffenlieferungen an Ukraine</a></p><p>Ampelantrag zu Taurus-Lieferung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-02/taurus-ukraine-marschflugkoerper-ampelkoalition/komplettansicht">Sie sind mutiger als der Kanzler</a></p><p>Marschflugkörper für die Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-02/ukraine-waffenlieferungen-marschflugkoerper-taurus-ampel-marie-agnes-strack-zimmermann-union">Strack-Zimmermann will mit der Union für Taurus-Lieferung stimmen</a></p><p>Waffenlieferungen an die Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-09/waffenlieferungen-ukraine-taurus-bundesregierung">Die Ukraine braucht die Taurus, gerade jetzt</a></p><p>Strike Germany: <a href="https://www.zeit.de/2024/04/strike-germany-boykott-zensur-kuenstler">Die Ersten haben schon abgesagt</a></p><p>Kunst und Antisemitismus: Das Gift des Grundsätzlichen</p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Mehrere Monate lang zögert die Bundesregierung nun schon, Taurus-Marschflugkörper an die Ukraine zu liefern. Kommt nun Bewegung in die Debatte? Und: Strike Germany</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Mehrere Monate lang zögert die Bundesregierung nun schon, Taurus-Marschflugkörper an die Ukraine zu liefern. Kommt nun Bewegung in die Debatte? Und: Strike Germany</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Sanktionspaket Nummer 13</title>
      <description><![CDATA[Kurz vor dem zweiten Jahrestag des russischen Angriffskriegs auf die
Ukraine beschließt die EU ein neues Sanktionspaket gegen Russland. Die
Maßnahmen sollen mehr als 200 Personen, Unternehmen und Organisationen
treffen. Ziel des 13. Sanktionspakets gegen Russland sei es, so die
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, die "Kriegsmaschinerie
von Präsident Wladimir Putin" weiter zu degradieren. 

Die abschließenden Gesetzespläne für eine Teillegalisierung von Cannabis
wurden am Mittwoch vom Gesundheitsausschuss beschlossen. Sollte der
Gesetzentwurf bei der Abstimmung am Freitag eine Mehrheit im Bundestag
bekommen, könnte die Reform ab April 2024 greifen. Über die Debatte zur
Cannabislegalisierung und die Folgen von Cannabiskonsum für Jugendliche
berichtet Ingo Arzt, Redakteur im Gesundheitsressort von ZEIT ONLINE. 

Die aktuelle Spielsaison läuft ungewöhnlich schlecht für den FC Bayern.
Nun hat der Verein bekannt gegeben, dass Trainer Thomas Tuchel nur noch
bis zum Saisonende bleiben wird. Oliver Fritsch aus dem ZEIT ONLINE
Sportressort und Host des Podcasts Kicken kann er, berichtet. 

Was noch? Sam Mendes soll bei vier Filmbiografien über die Beatles Regie
führen.

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Olga Ellinghaus

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Liveblog: Ukraine-Krieg

Russland: Was über den Tod von Alexej Nawalny bekannt ist

Gesetzentwurf: Gesundheitsausschuss des Bundestages billigt
Cannabislegalisierung

 Cannabis: Experten plädieren in offenem Brief für Teillegalisierung

 Thomas Tuchel: Der FC Bayern kriegt den nächsten Trainer klein

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      <pubDate>Wed, 21 Feb 2024 16:01:02 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Kurz vor dem zweiten Jahrestag des <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog" target="_blank">russischen Angriffskriegs auf die Ukraine</a> beschließt die EU ein neues Sanktionspaket gegen Russland. Die Maßnahmen sollen mehr als 200 Personen, Unternehmen und Organisationen treffen. Ziel des 13. Sanktionspakets gegen Russland sei es, so die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, die "Kriegsmaschinerie von Präsident Wladimir Putin" weiter zu degradieren. </p><p>Die abschließenden Gesetzespläne für eine Teillegalisierung von Cannabis wurden am Mittwoch vom Gesundheitsausschuss beschlossen. Sollte der Gesetzentwurf bei der Abstimmung am Freitag eine Mehrheit im Bundestag bekommen, könnte die Reform ab April 2024 greifen. Über die Debatte zur Cannabislegalisierung und die Folgen von Cannabiskonsum für Jugendliche berichtet <a href="https://www.zeit.de/autoren/A/Ingo_Arzt/index" target="_blank">Ingo Arzt</a>, Redakteur im Gesundheitsressort von ZEIT ONLINE. </p><p>Die aktuelle Spielsaison läuft ungewöhnlich schlecht für den FC Bayern. Nun hat der Verein bekannt gegeben, dass Trainer Thomas Tuchel nur noch bis zum Saisonende bleiben wird. <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Oliver_Fritsch/index.xml" target="_blank">Oliver Fritsch</a> aus dem ZEIT ONLINE Sportressort und Host des Podcasts <a href="https://www.zeit.de/serie/kicken-kann-er"><i>Kicken kann er</i></a>, berichtet. </p><p>Was noch? Sam Mendes soll bei <a href="https://www.spiegel.de/kultur/kino/the-beatles-vier-biopics-von-sam-mendes-geplant-a-2e7cb4a2-d60f-4d45-97da-bad3a8abc6b9" target="_blank">vier Filmbiografien über die Beatles</a> Regie führen.</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank"><i>Rita Lauter</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" target="_blank"><i>Constanze Kainz</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Olga_Ellinghaus/index" target="_blank"><i>Olga Ellinghaus</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p> </p><p><i><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></i></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog">Ukraine-Krieg</a></p><p>Russland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-02/faq-alexej-nawalny-tod-russland">Was über den Tod von Alexej Nawalny bekannt ist</a></p><p>Gesetzentwurf: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-02/cannabis-legalisierung-gesundheitsausschuss-bundestag-gesetzentwurf">Gesundheitsausschuss des Bundestages billigt Cannabislegalisierung</a></p><p> Cannabis: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-02/cannabisgesetz-legalisierung-bundestag-experten-offener-brief">Experten plädieren in offenem Brief für Teillegalisierung</a></p><p> Thomas Tuchel: <a href="https://www.zeit.de/sport/2024-02/thomas-tuchel-fc-bayern-muenchen-trainer-schaden-begrenzen">Der FC Bayern kriegt den nächsten Trainer klein</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Sanktionspaket Nummer 13</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Kurz vor dem zweiten Jahrestag des Ukraine-Kriegs vereinbart die EU neue Sanktionen gegen Russland. Und: Risiken und Nebenwirkungen der geplanten Cannabis-Legalisierung
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      <itunes:subtitle>Kurz vor dem zweiten Jahrestag des Ukraine-Kriegs vereinbart die EU neue Sanktionen gegen Russland. Und: Risiken und Nebenwirkungen der geplanten Cannabis-Legalisierung
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      <title>An der Grenze des Wachstums</title>
      <description><![CDATA[Vergangene Woche hat Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck den Zustand
der deutschen Wirtschaft als "wirklich dramatisch schlecht" bezeichnet.
Die Bundesregierung hat das erwartete wirtschaftliche Wachstum für 2024
auf nur noch 0,2 Prozent geschätzt. Am Mittwoch will sie in ihrem
Jahreswirtschaftsbericht zeigen, wo die Schwächen des
Wirtschaftsstandorts Deutschland liegen. Was inhaltlich von dem
Jahreswirtschaftsbericht zu erwarten ist und wie es um das
vielversprechende Wachstumschancengesetz steht, berichtet Mark
Schieritz, stellvertretender Ressortleiter im Ressort Politik bei der
ZEIT.

Für einen Arztbesuch müssen Patientinnen und Patienten oft wochen-,
manchmal sogar monatelang auf einen freien Termin warten. Eine
Bundestagspetition, die mittlerweile von mehr als einer halben Million
Menschen unterschrieben wurde, fordert bessere Rahmenbedingungen für
ambulante Versorgung. Ingo Arzt aus dem Gesundheitsressort von ZEIT
ONLINE ordnet im Podcast die Forderungen der Petition ein und
analysiert, wieso die Probleme des Gesundheitssystems nicht durch mehr
Geld für Fachärztinnen und Ärzte gelöst werden können.

Und sonst so? Eine Studie aus der Zeitschrift Physical Review Research
zeigt, Johann Sebastian Bachs Musik enthält mathematische Muster, die
helfen, Informationen zu vermitteln.
 

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Anne Schwedt, Olga Ellinghaus

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Wirtschaftswachstum: EU-Kommission senkt Wachstumsprognose deutlich

Entlastungen für Unternehmen: 100 ganz legale Steuertricks

Ambulante Versorgung: Natürlich unterschreibt man so was

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      <pubDate>Wed, 21 Feb 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Vergangene Woche hat Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck den Zustand der deutschen Wirtschaft als "wirklich dramatisch schlecht" bezeichnet. Die Bundesregierung hat das erwartete wirtschaftliche Wachstum für 2024 auf nur noch 0,2 Prozent geschätzt. Am Mittwoch will sie in ihrem Jahreswirtschaftsbericht zeigen, wo die Schwächen des Wirtschaftsstandorts Deutschland liegen. Was inhaltlich von dem Jahreswirtschaftsbericht zu erwarten ist und wie es um das vielversprechende Wachstumschancengesetz steht, berichtet <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml" target="_blank">Mark Schieritz</a>, stellvertretender Ressortleiter im Ressort Politik bei der ZEIT.</p><p>Für einen Arztbesuch müssen Patientinnen und Patienten oft wochen-, manchmal sogar monatelang auf einen freien Termin warten. Eine Bundestagspetition, die mittlerweile von mehr als einer halben Million Menschen unterschrieben wurde, fordert bessere Rahmenbedingungen für ambulante Versorgung. <a href="https://www.zeit.de/autoren/A/Ingo_Arzt/index" target="_blank">Ingo Arzt</a> aus dem Gesundheitsressort von ZEIT ONLINE ordnet im Podcast die Forderungen der Petition ein und analysiert, wieso die Probleme des Gesundheitssystems nicht durch mehr Geld für Fachärztinnen und Ärzte gelöst werden können.</p><p>Und sonst so? Eine Studie aus der Zeitschrift <i>Physical Review Research</i> zeigt, <a href="https://www.scientificamerican.com/article/secret-mathematical-patterns-revealed-in-bachs-music/" target="_blank">Johann Sebastian Bachs Musik enthält mathematische Muster</a>, die helfen, Informationen zu vermitteln.<br /> </p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" target="_blank"><i>Elise Landschek</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank"><i>Jannis Carmesin</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index" target="_blank"><i>Anne Schwedt</i></a><i>, </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Olga_Ellinghaus/index" target="_blank"><i>Olga Ellinghaus</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p> </p><p><i><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></i></p><p>Wirtschaftswachstum: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-02/eu-kommission-senkt-prognose-wirtschaftswachstum-2024">EU-Kommission senkt Wachstumsprognose deutlich</a></p><p>Entlastungen für Unternehmen: <a href="https://www.zeit.de/2024/08/entlastungen-unternehmen-steuern-solidaritaetszuschlag-wirtschaftswachstum">100 ganz legale Steuertricks</a></p><p>Ambulante Versorgung: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2024-02/fachaerzte-petition-karl-lauterbach-bundestag">Natürlich unterschreibt man so was</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>An der Grenze des Wachstums</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die deutsche Wirtschaft soll 2024 kaum wachsen. Wieso das Wachstumschancengesetz sie allein nicht retten kann. Und: die größte Bundestagspetition aller Zeiten.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die deutsche Wirtschaft soll 2024 kaum wachsen. Wieso das Wachstumschancengesetz sie allein nicht retten kann. Und: die größte Bundestagspetition aller Zeiten.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Stoppen die USA den Angriff auf Rafah?</title>
      <description><![CDATA[Seit der Staatsgründung im Jahr 1948 gelten die USA als wichtigster
Verbündeter Israels. Jetzt hat sich die US-Regierung mit einem
Resolutionsentwurf im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen gegen die
Kriegsführung Israels im Gazastreifen gestellt. Die USA fordern in dem
Entwurf eine sofortige humanitäre Waffenruhe und warnen vor den Folgen
einer Offensive auf die Stadt Rafah. Steffi Hentschke berichtet für ZEIT
ONLINE aus Tel Aviv und ordnet im Podcast ein, welchen Einfluss der
Resolutionsentwurf der USA auf die israelische Regierung haben könnte.

Am Dienstag und Mittwoch verhandelt das oberste britische Gericht über
die Zukunft des WikiLeaks-Gründers Julian Assange: Sollte das Gericht
entscheiden, dass Assange seine Rechtsmittel vor britischen Gerichten
ausgeschöpft hat, könnte der Australier in die USA ausgeliefert werden.
In den Vereinigten Staaten drohen dem Journalisten bis zu 175 Jahre
Haft, weil er auf WikiLeaks geheimes Material von US-Militäreinsätzen im
Irak und in Afghanistan veröffentlicht hatte.  

Medienberichten zufolge fordern die Ampel-Fraktionen im Bundestag in
einem Antrag die Lieferung weitreichender Waffensysteme für die Ukraine.
Damit erhöhen die Abgeordneten den Druck auf Bundeskanzler Olaf Scholz,
der bislang gegen eine Lieferung sogenannter Taurus-Marschflugkörper
ist, die die Ukraine seit geraumer Zeit fordert. Die Marschflugkörper
werden im Antrag aber nicht namentlich erwähnt.

Was noch? 1990 schoss er Deutschland zur Fußball-Weltmeisterschaft,
jetzt ist Fußballheld Andi Brehme mit nur 63 Jahren an einem Herzinfarkt
gestorben.

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Olga Ellinghaus

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Krieg im Nahen Osten: USA legen UN-Resolution für Waffenruhe im
Gazastreifen vor 

 Israelische Soldaten: "Ich weiß gar nicht, ob ich auf der richtigen
Seite stehe" 

WikiLeaks-Gründer: Die Akte Assange

Podcast – Was jetzt? Die vielen Gesichter des Julian Assange

Koalitionsantrag: Ampelfraktionen wollen weitere Waffenlieferungen an
Ukraine

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 20 Feb 2024 16:09:53 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit der Staatsgründung im Jahr 1948 gelten die USA als wichtigster Verbündeter Israels. Jetzt hat sich die US-Regierung mit einem Resolutionsentwurf im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen gegen die Kriegsführung Israels im Gazastreifen gestellt. Die USA fordern in dem Entwurf eine sofortige humanitäre Waffenruhe und warnen vor den Folgen einer Offensive auf die Stadt Rafah. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Steffi_Hentschke/index" target="_blank">Steffi Hentschke</a> berichtet für ZEIT ONLINE aus Tel Aviv und ordnet im Podcast ein, welchen Einfluss der Resolutionsentwurf der USA auf die israelische Regierung haben könnte.</p><p>Am Dienstag und Mittwoch verhandelt das oberste britische Gericht über die Zukunft des WikiLeaks-Gründers Julian Assange: Sollte das Gericht entscheiden, dass Assange seine Rechtsmittel vor britischen Gerichten ausgeschöpft hat, könnte der Australier in die USA ausgeliefert werden. In den Vereinigten Staaten drohen dem Journalisten bis zu 175 Jahre Haft, weil er auf WikiLeaks geheimes Material von US-Militäreinsätzen im Irak und in Afghanistan veröffentlicht hatte.  </p><p>Medienberichten zufolge fordern die Ampel-Fraktionen im Bundestag in einem Antrag die Lieferung weitreichender Waffensysteme für die Ukraine. Damit erhöhen die Abgeordneten den Druck auf Bundeskanzler Olaf Scholz, der bislang gegen eine Lieferung sogenannter Taurus-Marschflugkörper ist, die die Ukraine seit geraumer Zeit fordert. Die Marschflugkörper werden im Antrag aber nicht namentlich erwähnt.</p><p>Was noch? 1990 schoss er Deutschland zur Fußball-Weltmeisterschaft, jetzt ist <a href="https://www.zeit.de/sport/2024-02/andreas-brehme-fussball-weltmeister-elfmeter-nachruf" target="_blank">Fußballheld Andi Brehme</a> mit nur 63 Jahren an einem Herzinfarkt gestorben.</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank"><i>Rita Lauter</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank"><i>Jannis Carmesin</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Olga_Ellinghaus/index" target="_blank"><i>Olga Ellinghaus</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p><i><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></i></p><p>Krieg im Nahen Osten: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-02/usa-vereinte-nationen-sicherheitsrat-resolution-israel-hamas-feuerpause">USA legen UN-Resolution für Waffenruhe im Gazastreifen vor </a></p><p> Israelische Soldaten: <a href="https://www.zeit.de/2024/08/israelische-soldaten-gaza-krieg-moral-voelkermord">"Ich weiß gar nicht, ob ich auf der richtigen Seite stehe" </a></p><p>WikiLeaks-Gründer: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2024-02/wikileaks-gruender-julian-assange-prozess-3">Die Akte Assange</a></p><p>Podcast – Was jetzt? <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-02/wikileaks-gruender-julian-assange-prozess-nachrichtenpodcast">Die vielen Gesichter des Julian Assange</a></p><p>Koalitionsantrag: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-02/koalitionsantrag-ukraine-waffenlieferung">Ampelfraktionen wollen weitere Waffenlieferungen an Ukraine</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Auch Israels engster Verbündeter fordert im UN-Sicherheitsrat eine Waffenruhe für Gaza. Lenkt Benjamin Netanyahu ein? Und: Entscheidende Tage für Julian Assange</itunes:summary>
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      <title>10 Jahre Maidan: Danach war alles anders</title>
      <description><![CDATA[Vor zehn Jahren erlebte die ukrainische Gesellschaft eine Zeitenwende.
In den Tagen um den 20. Februar 2014 eskalierte die
Euromaidan-Revolution auf dem Maidan, dem Unabhängigkeitsplatz in der
Hauptstadt Kiew. Nur wenig später annektierte Russland die Krim und
begann den Krieg in der Ostukraine. Politikredakteurin Alice Bota hat
die Ereignisse damals für die ZEIT verfolgt. Im Podcast analysiert sie,
wie die Euromaidan-Revolution bis heute nachwirkt.

Seit Wochen belegt der Podcast Hoss & Hopf von den Finanzinfluencern
Philip Hopf und Kiarash Hossainpour obere Plätze der Podcastcharts. Auch
auf TikTok hatten die Podcaster eine hohe Reichweite – bis TikTok
vergangene Woche zahlreiche Clips zum Podcast von seiner Plattform
entfernte: "wegen gefährlicher Falschinformationen und gefährlicher
Verschwörungstheorien". Was steckt hinter den Vorwürfen? Linda Friese
ist Redakteurin im Hochkantressort von ZEIT ONLINE und hat die
Geschehnisse auf TikTok im Blick. Im Podcast berichtet sie über die
umstrittenen Inhalte des Podcastduos und ordnet ein, wie Hoss & Hopf
TikTok als Sprachrohr nutzen.

Und sonst so? Der Münzwurf als fairer Zufallsgenerator? Denkste!

 

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Anne Schwedt, Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de

 

Weitere Links zur Folge:

 

Ukraine-Krieg: Die offene Wunde des Maidan

Thema: Krieg in der Ukraine

Maidan-Proteste: Culture of Confrontation

TikTok: Eine Kurzvideoplattform erobert die Welt

Rechtslibertärer Podcast: TikTok entfernt Podcastkanal "Hoss & Hopf"

Digital Services Act: EU ermittelt wegen mangelndem Jugendschutz gegen
TikTok

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      <pubDate>Tue, 20 Feb 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Vor zehn Jahren erlebte die ukrainische Gesellschaft eine Zeitenwende. In den Tagen um den 20. Februar 2014 eskalierte die Euromaidan-Revolution auf dem Maidan, dem Unabhängigkeitsplatz in der Hauptstadt Kiew. Nur wenig später annektierte Russland die Krim und begann den Krieg in der Ostukraine. <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Alice_Bota/index.xml">Politikredakteurin Alice Bota</a> hat die Ereignisse damals für die ZEIT verfolgt. Im Podcast analysiert sie, wie die Euromaidan-Revolution bis heute nachwirkt.</p><p>Seit Wochen belegt der Podcast <i>Hoss & Hopf </i>von den Finanzinfluencern Philip Hopf und Kiarash Hossainpour obere Plätze der Podcastcharts. Auch auf TikTok hatten die Podcaster eine hohe Reichweite – bis TikTok vergangene Woche zahlreiche Clips zum Podcast von seiner Plattform entfernte: "wegen gefährlicher Falschinformationen und gefährlicher Verschwörungstheorien". Was steckt hinter den Vorwürfen? <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Linda_Friese/index">Linda Friese</a> ist Redakteurin im Hochkantressort von ZEIT ONLINE und hat die Geschehnisse auf TikTok im Blick. Im Podcast berichtet sie über die umstrittenen Inhalte des Podcastduos und ordnet ein, wie <i>Hoss & Hopf</i> TikTok als Sprachrohr nutzen.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.spektrum.de/kolumne/muenzwurf-ist-nicht-fair-kopf-oder-zahl-erscheinen-nicht-gleich-haeufig/2206100?utm_source=pocket-newtab-de-de">Der Münzwurf als fairer Zufallsgenerator? Denkste!</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index">Anne Schwedt</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p> </p><p>Ukraine-Krieg: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2015-02/ukraine-maidan-kiew-revolution-krieg-scharfschuetzen">Die offene Wunde des Maidan</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/krieg-in-ukraine">Krieg in der Ukraine</a></p><p>Maidan-Proteste: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2019-02/ukraine-maidan-proteste-scharfschuetzen-demonstraten-tote-fs">Culture of Confrontation</a></p><p>TikTok: <a href="https://www.zeit.de/thema/tiktok">Eine Kurzvideoplattform erobert die Welt</a></p><p>Rechtslibertärer Podcast: <a href="https://www.zeit.de/digital/2024-02/podcast-hoss-und-hopf-tik-tok-sperre">TikTok entfernt Podcastkanal "Hoss & Hopf"</a></p><p>Digital Services Act: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-02/eu-kommission-tiktok-jugendschutz-minderjaehrige">EU ermittelt wegen mangelndem Jugendschutz gegen TikTok</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Heute vor zehn Jahren fanden die Proteste auf dem Kiewer Maidan ihren blutigen Höhepunkt. Der Tag prägt die Ukraine bis heute. Und: Warum TikTok gegen den Podcast &quot;Hoss &amp; Hopf&quot; vorgeht.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Heute vor zehn Jahren fanden die Proteste auf dem Kiewer Maidan ihren blutigen Höhepunkt. Der Tag prägt die Ukraine bis heute. Und: Warum TikTok gegen den Podcast &quot;Hoss &amp; Hopf&quot; vorgeht.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Von der Leyen - zweiter Akt</title>
      <description><![CDATA["Die Welt heute ist eine gänzlich andere als 2019" sagte
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (CDU), als sie am Montag
in Berlin ankündigte, erneut für das Amt der Kommissionspräsidentin
kandidieren zu wollen. 2019 hatte sie sich das erste Mal für den Posten
zur Wahl gestellt, im Dezember des gleichen Jahres wurde sie vereidigt.
Ihre Leidenschaft für Europa sei in der Zeit gewachsen, sagt sie. Der
CDU-Bundesvorstand hat von der Leyen für die Europawahl einstimmig als
Spitzenkandidatin nominiert. Ulrich Ladurner ist Auslandskorrespondent
in Brüssel für DIE ZEIT. Im Podcast erklärt er, wie wahrscheinlich es
ist, dass von der Leyen nochmals EU-Kommissionspräsidentin wird.

In Brüssel wurde heute beim Treffen der EU-Außenminister eine
Marinemission im Roten Meer final beschlossen. Damit sollen vor allem
Handelsschiffe vor Angriffen der Huthi-Miliz geschützt werden.
Europäische Kriegsschiffe sollen diese künftig begleiten und im
Ernstfall verteidigen. Seit Beginn des Nahostkrieges im vergangenen
Jahr, greift die militant-islamistische Miliz immer wieder
Handelsschiffe im Roten Meer an. Bundesaußenministerin Annalena Baerbock
sagte in Brüssel, dass mit den Angriffen die ganze Weltwirtschaft
getroffen werde. Für die Europäische Union sei es deshalb wichtig, einen
Beitrag zum Schutz der zivilen Schiffahrt zu leisten, so Baerbock. 

Außerdem im Update:

Der Anschlag von Hanau jährt sich am Montag zum vierten Mal. Aus diesem
Anlass fanden zahlreiche Gedenkveranstaltungen statt. Die Stadt Hanau
selbst erinnerte mit einem stillen Gedenken auf dem Hauptfriedhof an die
Opfer des Attentats. Am 19.02.2024 hatte ein Mann aus rassistischen
Motiven neun Menschen ermordet und weitere verletzt.

Was noch? Zügelpinguine wissen, wie ein Powernap gelingt.

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Lea Schüler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Europäische Union: Von der Leyen strebt zweite Amtszeit als
EU-Kommissionschefin an

Rotes Meer: EU-Außenminister beschließen Start von Marineeinsatz im
Nahen Osten

Anschlag in Hanau: Dieser Staat hat nicht verstanden

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Mon, 19 Feb 2024 16:10:55 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>"Die Welt heute ist eine gänzlich andere als 2019" sagte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (CDU), als sie am Montag in Berlin ankündigte, erneut für das Amt der Kommissionspräsidentin kandidieren zu wollen. 2019 hatte sie sich das erste Mal für den Posten zur Wahl gestellt, im Dezember des gleichen Jahres wurde sie vereidigt. Ihre Leidenschaft für Europa sei in der Zeit gewachsen, sagt sie. Der CDU-Bundesvorstand hat von der Leyen für die Europawahl einstimmig als Spitzenkandidatin nominiert. <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Ulrich_Ladurner/index.xml">Ulrich Ladurner</a> ist Auslandskorrespondent in Brüssel für DIE ZEIT. Im Podcast erklärt er, wie wahrscheinlich es ist, dass von der Leyen nochmals EU-Kommissionspräsidentin wird.</p><p>In Brüssel wurde heute beim Treffen der EU-Außenminister eine Marinemission im Roten Meer final beschlossen. Damit sollen vor allem Handelsschiffe vor Angriffen der Huthi-Miliz geschützt werden. Europäische Kriegsschiffe sollen diese künftig begleiten und im Ernstfall verteidigen. Seit Beginn des Nahostkrieges im vergangenen Jahr, greift die militant-islamistische Miliz immer wieder Handelsschiffe im Roten Meer an. Bundesaußenministerin Annalena Baerbock sagte in Brüssel, dass mit den Angriffen die ganze Weltwirtschaft getroffen werde. Für die Europäische Union sei es deshalb wichtig, einen Beitrag zum Schutz der zivilen Schiffahrt zu leisten, so Baerbock. </p><p>Außerdem im Update:</p><p>Der Anschlag von Hanau jährt sich am Montag zum vierten Mal. Aus diesem Anlass fanden zahlreiche Gedenkveranstaltungen statt. Die Stadt Hanau selbst erinnerte mit einem stillen Gedenken auf dem Hauptfriedhof an die Opfer des Attentats. Am 19.02.2024 hatte ein Mann aus rassistischen Motiven neun Menschen ermordet und weitere verletzt.</p><p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/zeit-wissen/2024/02/powernap-zuegelpinguine-mikroschlaf-forschung-gesundheit">Zügelpinguine wissen, wie ein Powernap gelingt.</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Lea_Schueler/index">Lea Schüler</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Europäische Union: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-02/von-der-leyen-strebt-zweite-amtszeit-als-eu-kommissionschefin-an">Von der Leyen strebt zweite Amtszeit als EU-Kommissionschefin an</a></p><p>Rotes Meer: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-02/rotes-meer-eu-aussenminister-start-marineeinsatz-naher-osten">EU-Außenminister beschließen Start von Marineeinsatz im Nahen Osten</a></p><p>Anschlag in Hanau: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-02/anschlag-hanau-jahrestag-angehoerige-behoerden">Dieser Staat hat nicht verstanden</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:subtitle>EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen bewirbt sich um eine zweite Amtszeit. Wie stehen ihre Chancen? Und: EU-Außenminister beschließen Marinemission.</itunes:subtitle>
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      <title>Offene Fragen, vier Jahre nach Hanau</title>
      <description><![CDATA[Vor genau vier Jahren, am 19. Februar 2020, hat ein Mann im hessischen
Hanau neun Menschen aus rassistischen Motiven getötet, weitere verletzt
und im Anschluss seine Mutter und sich selbst erschossen. Auf den
Anschlag, so die Unabhängige Bundesbeauftragte für Antidiskriminierung
Ferda Ataman, folgte ein Staatsversagen. Christian Vooren, Experte für
Extremismus und Konflikte bei ZEIT ONLINE, ordnet die politischen
Versäumnisse nach dem Anschlag in Hanau und die Forderungen der
hinterbliebenen Familien ein.

Internationale Filmstars, rote Teppiche und volle Kinosäle – in der
Hauptstadt ist die 74. Berlinale in vollem Gange. Vom 15. bis zum 25.
Februar werden mehr als 230 Filme aus insgesamt 80 Ländern gezeigt, das
Filmfestival gehört zu den wichtigsten weltweit. Dieses Jahr will die
Festivalleitung ein starkes Zeichen für die Demokratie setzen und sich
gegen Diskriminierung und Rassismus wenden. Über die politischen
Schwerpunkte der 74. Berlinale und das deutsche Kino bei den
Filmfestspielen berichtet Katja Nicodemus, Redakteurin im Ressort
Feuilleton für DIE ZEIT. 
 

Und sonst so? Rote Netze für junges Gemüse

 

Moderation und Produktion: Simone Gaul

Mitarbeit: Anne Schwedt, Olga Ellinghaus

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Hanau: "Ich habe gehofft, dass sein Name nicht fallen würde"

 Anschlag in Hanau: Der Sumpf trocknet nicht aus, weil man ihm sagt, er
ist ein Sumpf

 Hanau: Gedenken an die Opfer des Rassismus

Deutsche Filmförderung: Her mit der Reformschere!

Filmfestival: Berlinale startet mit Botschaften gegen Hass und
Rechtsextremismus

 

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      <pubDate>Mon, 19 Feb 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Vor genau vier Jahren, am 19. Februar 2020, hat ein Mann im hessischen <a href="https://www.zeit.de/thema/hanau" target="_blank">Hanau</a> neun Menschen aus rassistischen Motiven getötet, weitere verletzt und im Anschluss seine Mutter und sich selbst erschossen. Auf den Anschlag, so die Unabhängige Bundesbeauftragte für Antidiskriminierung Ferda Ataman, folgte ein Staatsversagen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/V/Christian_Vooren/index#author-content" target="_blank">Christian Vooren</a>, Experte für Extremismus und Konflikte bei ZEIT ONLINE, ordnet die politischen Versäumnisse nach dem Anschlag in Hanau und die Forderungen der hinterbliebenen Familien ein.</p><p>Internationale Filmstars, rote Teppiche und volle Kinosäle – in der Hauptstadt ist die 74. <a href="https://www.zeit.de/thema/berlinale" target="_blank">Berlinale</a> in vollem Gange. Vom 15. bis zum 25. Februar werden mehr als 230 Filme aus insgesamt 80 Ländern gezeigt, das Filmfestival gehört zu den wichtigsten weltweit. Dieses Jahr will die Festivalleitung ein <a href="https://www.zeit.de/kultur/film/2024-02/berlinale-filmfestival-kulturstaatsministerin-claudia-roth" target="_blank">starkes Zeichen für die Demokratie</a> setzen und sich gegen Diskriminierung und Rassismus wenden. Über die politischen Schwerpunkte der 74. Berlinale und <a href="https://www.zeit.de/2024/08/deutsche-filmfoerderung-kritik-reform-filmbranche" target="_blank">das deutsche Kino</a> bei den Filmfestspielen berichtet <a href="https://www.zeit.de/autoren/N/Katja_Nicodemus/index.xml" target="_blank">Katja Nicodemus</a>, Redakteurin im Ressort Feuilleton für DIE ZEIT. <br /> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/rote-netze-sind-wirkungsvoller-insektenschutz-a-afb8e9e6-f493-4fcd-b200-093df3844685">Rote Netze für junges Gemüse</a></p><p> </p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index" target="_blank"><i>Simone Gaul</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index" target="_blank"><i>Anne Schwedt</i></a><i>, </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Olga_Ellinghaus/index" target="_blank"><i>Olga Ellinghaus</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="mailto:%20hier" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Hanau: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2020-02/hanau-opfer-attentat-rassismus-taeter-schuesse-angriff">"Ich habe gehofft, dass sein Name nicht fallen würde"</a></p><p> Anschlag in Hanau: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-02/anschlag-hanau-jahrestag-angehoerige-behoerden">Der Sumpf trocknet nicht aus, weil man ihm sagt, er ist ein Sumpf</a></p><p> Hanau: <a href="https://www.zeit.de/thema/hanau">Gedenken an die Opfer des Rassismus</a></p><p>Deutsche Filmförderung: <a href="https://www.zeit.de/2024/08/deutsche-filmfoerderung-kritik-reform-filmbranche">Her mit der Reformschere!</a></p><p>Filmfestival: <a href="https://www.zeit.de/kultur/film/2024-02/berlinale-filmfestival-kulturstaatsministerin-claudia-roth">Berlinale startet mit Botschaften gegen Hass und Rechtsextremismus</a></p><p> </p>
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      <itunes:summary>Am 19. Februar 2020 hat ein Mann in Hanau neun Menschen aus rassistischen Motiven getötet. Was die Angehörigen vier Jahre später fordern. Und: die 74. Berlinale</itunes:summary>
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      <title>Ein Abkommen gegen Wahlmanipulation</title>
      <description><![CDATA[Künstliche Intelligenz als Waffe im Superwahljahr – Techkonzerne wie
Amazon, Google, Meta, Microsoft und OpenAI wollen das verhindern. Auf
der Münchner Sicherheitskonferenz unterzeichneten 20 der führenden
Digitalunternehmen am Freitag eine Vereinbarung zur Zusammenarbeit, um
durch KI manipulierte Audio-, Video- und Bilddateien künftig besser
erkennen und bekämpfen zu können. Wie die beteiligten Unternehmen
dagegen vorgehen wollen, dass ihre Anwendungen in Wahlkämpfen
missbraucht werden, beantwortet Pauline Schinkels, Redakteurin im
Digitalressort von ZEIT ONLINE.

Die Grünen suchen nach Antworten, nachdem ihre Mitglieder in letzter
Zeit immer aggressiveren Protesten ausgesetzt waren. Diese Woche mussten
die Grünen ihre Veranstaltung zum politischen Aschermittwoch in Biberach
absagen – zu groß waren die Sicherheitsbedenken angesichts der
gewalttätigen Ausschreitungen bei einer Demonstration vor Ort. In
Schorndorf wurde außerdem Grünenchefin Ricarda Lang auf dem Weg zu ihrem
Auto von einer wütenden Menge verfolgt. Wie die Partei damit umgeht,
dass sich aktuell so viel Wut gegen sie richtet, analysiert Ferdinand
Otto aus dem Ressort Politik, Wirtschaft, Gesellschaft von ZEIT ONLINE.

Alles außer Putzen: Kleine Wohnungen zelebrieren mit den Videos von
Never too small.

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Susanne Hehr, Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Künstliche Intelligenz: Techkonzerne wollen Wahlmanipulationen durch KI
verhindern

Münchner Sicherheitskonferenz: Internationale Sicherheitspolitik

Bündnis 90/Die Grünen: So langsam nimmt der Frust überhand

Die Grünen: Ricarda Lang nach politischem Aschermittwoch ausgebuht und
beschimpft

Die Grünen: Proteste gegen die Partei

KI im Wahlkampf: Mr. President, sind Sie es wirklich?

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      <pubDate>Sun, 18 Feb 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Künstliche Intelligenz als Waffe im Superwahljahr – Techkonzerne wie Amazon, Google, Meta, Microsoft und OpenAI wollen das verhindern. Auf der Münchner Sicherheitskonferenz unterzeichneten 20 der führenden Digitalunternehmen am Freitag eine Vereinbarung zur Zusammenarbeit, um durch KI manipulierte Audio-, Video- und Bilddateien künftig besser erkennen und bekämpfen zu können. Wie die beteiligten Unternehmen dagegen vorgehen wollen, dass ihre Anwendungen in Wahlkämpfen missbraucht werden, beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Pauline_Schinkels/index">Pauline Schinkels</a>, Redakteurin im Digitalressort von ZEIT ONLINE.</p><p>Die Grünen suchen nach Antworten, nachdem ihre Mitglieder in letzter Zeit immer aggressiveren Protesten ausgesetzt waren. Diese Woche mussten die Grünen ihre Veranstaltung zum politischen Aschermittwoch in Biberach absagen – zu groß waren die Sicherheitsbedenken angesichts der gewalttätigen Ausschreitungen bei einer Demonstration vor Ort. In Schorndorf wurde außerdem Grünenchefin Ricarda Lang auf dem Weg zu ihrem Auto von einer wütenden Menge verfolgt. Wie die Partei damit umgeht, dass sich aktuell so viel Wut gegen sie richtet, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Ferdinand_Otto/index">Ferdinand Otto</a> aus dem Ressort Politik, Wirtschaft, Gesellschaft von ZEIT ONLINE.</p><p>Alles außer Putzen: <a href="https://www.youtube.com/c/nevertoosmall">Kleine Wohnungen zelebrieren mit den Videos von <i>Never too small</i></a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: Susanne Hehr, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Künstliche Intelligenz: <a href="https://www.zeit.de/digital/2024-02/kuenstliche-intelligenz-ki-wahl-manipulation-digitalkonzerne">Techkonzerne wollen Wahlmanipulationen durch KI verhindern</a></p><p>Münchner Sicherheitskonferenz: <a href="https://www.zeit.de/thema/muenchner-sicherheitskonferenz">Internationale Sicherheitspolitik</a></p><p>Bündnis 90/Die Grünen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-02/die-gruenen-politischer-aschermittwoch-proteste-strategie/komplettansicht">So langsam nimmt der Frust überhand</a></p><p>Die Grünen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-02/ricarda-lang-gruenen-vorsitzende-stoerer-beschimpfung-blockade-schorndorf">Ricarda Lang nach politischem Aschermittwoch ausgebuht und beschimpft</a></p><p>Die Grünen: <a href="https://www.zeit.de/thema/buendnis-90-die-gruenen">Proteste gegen die Partei</a></p><p>KI im Wahlkampf: <a href="https://www.zeit.de/digital/2024-02/ki-wahlkampf-joe-biden-kennzeichnung">Mr. President, sind Sie es wirklich?</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Im Wahlkampf könnten durch KI manipulierte Inhalte zu Waffen werden. OpenAI und Co. wollen das verhindern. Aber wie? Und: die Grünen als Feindbild</itunes:summary>
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      <title>Spezial: Die vielen Gesichter des Julian Assange</title>
      <description><![CDATA[Die Unterstützer von Julian Assange, dem Mitbegründer der
Enthüllungsplattform Wikileaks, schauen am Dienstag und Mittwoch nach
London. Vor dem höchsten britischen Gericht findet dann eine Anhörung
statt, bei der sich Assanges Schicksal entscheiden dürfte. Lehnen die
Richter Assanges Einspruch ab, könnte Assange direkt in die USA
ausgeliefert werden, wo ihm wegen Spionagevorwürfen bis zu 175 Jahre
Haft drohen. 2010 und 2011 veröffentlichten Wikileaks und Assange
Hunderttausende Geheimdokumente der US-Armee und des
US-Außenministeriums und wies so Kriegsverbrechen der westlichen
Militärallianz nach. 

Durch seinen langen Kampf ist er zu einer globalen Galionsfigur des
Widerstands und der Informations- und Pressefreiheit geworden. Aber
immer wieder steht Assange auch in der Kritik: wegen seines radikalen
Verständnisses von Informationsfreiheit, seiner vermeintlichen Nähe zu
Wladimir Putin und Donald Trump oder seinem Verhalten gegenüber Frauen.

In diesem Spezial von Was jetzt? sprechen Jannis Carmesin und Holger
Stark, der stellvertretende Chefredakteur der ZEIT, über Assanges Kampf
und seine ambivalente Persönlichkeit. Stark hat eng mit Assange
zusammengearbeitet, ihn über Jahre immer wieder getroffen und sagt: “Das
Signal, das von einer Auslieferung von Assange ausginge, wäre ein
fatales.”

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Henrike Hartmann

Sounddesign: Joscha Grunewald

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weiterführende Links zur Folge:

Themenseite: Julian Assange und Wikileaks

Julian Assange: In Demokratien nennt man das Journalismus

Julian Assange: 175 Jahre Knast

Nils Melzer: Plötzlich Troublemaker

Chelsea Manning: "Ich war naiv, sehr naiv"

Julian Assanges Auslieferung: Verhöhnung unserer Werte

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      <pubDate>Sat, 17 Feb 2024 10:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Unterstützer von Julian Assange, dem Mitbegründer der Enthüllungsplattform Wikileaks, schauen am Dienstag und Mittwoch nach London. Vor dem höchsten britischen Gericht findet dann eine Anhörung statt, bei der sich Assanges Schicksal entscheiden dürfte. Lehnen die Richter Assanges Einspruch ab, könnte Assange direkt in die USA ausgeliefert werden, wo ihm wegen Spionagevorwürfen bis zu 175 Jahre Haft drohen. 2010 und 2011 veröffentlichten Wikileaks und Assange Hunderttausende Geheimdokumente der US-Armee und des US-Außenministeriums und wies so Kriegsverbrechen der westlichen Militärallianz nach. </p><p>Durch seinen langen Kampf ist er zu einer globalen Galionsfigur des Widerstands und der Informations- und Pressefreiheit geworden. Aber immer wieder steht Assange auch in der Kritik: wegen seines radikalen Verständnisses von Informationsfreiheit, seiner vermeintlichen Nähe zu Wladimir Putin und Donald Trump oder seinem Verhalten gegenüber Frauen.</p><p>In diesem Spezial von <i>Was jetzt?</i> sprechen <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a> und <a href="https://www.zeit.de/2024/02/julian-assange-wikileaks-usa-urteil-auslieferung">Holger Stark</a>, der stellvertretende Chefredakteur der ZEIT, über Assanges Kampf und seine ambivalente Persönlichkeit. Stark hat eng mit Assange zusammengearbeitet, ihn über Jahre immer wieder getroffen und sagt: “Das Signal, das von einer Auslieferung von Assange ausginge, wäre ein fatales.”</p><p><i>Moderation und Produktion: Jannis Carmesin</i></p><p><i>Redaktion: Elise Landschek</i></p><p><i>Mitarbeit: Henrike Hartmann</i></p><p><i>Sounddesign: Joscha Grunewald</i></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="https://mailto:wasjetzt@zeit.de/"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p><strong>Weiterführende Links zur Folge:</strong></p><p>Themenseite: <a href="https://www.zeit.de/thema/julian-assange">Julian Assange und Wikileaks</a></p><p>Julian Assange: <a href="https://www.zeit.de/2024/02/julian-assange-wikileaks-usa-urteil-auslieferung/komplettansicht">In Demokratien nennt man das Journalismus</a></p><p>Julian Assange: <a href="https://www.zeit.de/2020/07/wikileaks-gruender-julian-assange-haftbedingungen-gesundheit-lebensgefahr/komplettansicht">175 Jahre Knast</a></p><p>Nils Melzer: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2022-06/nils-melzer-julian-assange-folter-un-sonderberichterstatter-wikileaks">Plötzlich Troublemaker</a></p><p>Chelsea Manning: <a href="https://www.zeit.de/2022/48/chelsea-manning-whistleblowerin-wikileaks-usa">"Ich war naiv, sehr naiv"</a></p><p>Julian Assanges Auslieferung: <a href="https://www.zeit.de/2021/52/julian-assange-auslieferung-usa-pressefreiheit">Verhöhnung unserer Werte</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Was von der Opposition gegen Putin übrig ist</title>
      <description><![CDATA[Der russische Oppositionspolitiker Alexej Nawalny soll in einem
Straflager etwa 40 Meilen nördlich des Polarkreises in Haft gestorben
sein. Das gaben russische Medien mit Berufung auf Informationen der
Gefängnisverwaltung am Freitag bekannt. Der 47-Jährige galt als größter
Widersacher und prominenter Kritiker Wladimir Putins. Nun teilt er
offenbar das Schicksal vieler russischer Oppositionspolitiker vor ihm.
Welche Folgen Alexej Nawalnys Tod für die Oppositionsbewegung in
Russland haben könnte, berichtet Michael Thumann, außenpolitischer
Korrespondent der ZEIT.

Vor genau 16 Jahren, am 17. Februar 2008, erklärte Kosovo seine
einseitige Unabhängigkeit von Serbien. Insgesamt 117 Länder, darunter
auch Deutschland und die meisten EU-Mitglieder, erkennen das Land heute
als eigenen Staat an. Doch immer wieder kommt es zu Spannungen mit
Serbien. Der regierende Präsident Aleksandar Vučić behauptet seit
Monaten unsachgemäß, die Kosovo-Serben seien ethnischer Säuberung und
Hetze ausgeliefert und stellte sogar einen Dringlichkeitsantrag für eine
Sondersitzung des UN-Sicherheitsrates wegen "Verbrechen gegen die
Menschlichkeit". Franziska Tschinderle, Autorin für DIE ZEIT, ordnet im
Podcast die Haltung des serbischen Präsidenten und seine Auswirkungen im
Kosovo ein.

Alles außer Putzen: Kunst anschauen macht gute Laune.

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Anne Schwedt, Olga Ellinghaus

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Alexej Nawalny: Putins größter Widersacher offenbar in Haft gestorben 

Russland: Oppositioneller Alexej Nawalny ist nach russischen Angaben tot

Kosovo: Der Kosovo vereint die große Geopolitik wie unter einem
Brennglas

Serbien: Mit Aleksandar Vučić siegt ein Unruhestifter

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      <pubDate>Sat, 17 Feb 2024 04:58:41 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der russische Oppositionspolitiker Alexej Nawalny soll in einem Straflager etwa 40 Meilen nördlich des Polarkreises in Haft gestorben sein. Das gaben russische Medien mit Berufung auf Informationen der Gefängnisverwaltung am Freitag bekannt. Der 47-Jährige galt als größter Widersacher und prominenter Kritiker Wladimir Putins. Nun teilt er offenbar das Schicksal vieler russischer Oppositionspolitiker vor ihm. Welche Folgen Alexej Nawalnys Tod für die Oppositionsbewegung in Russland haben könnte, berichtet <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Michael_Thumann/index.xml">Michael Thumann</a>, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT.</p><p>Vor genau 16 Jahren, am 17. Februar 2008, erklärte Kosovo seine einseitige Unabhängigkeit von Serbien. Insgesamt 117 Länder, darunter auch Deutschland und die meisten EU-Mitglieder, erkennen das Land heute als eigenen Staat an. Doch immer wieder kommt es zu Spannungen mit Serbien. Der regierende Präsident Aleksandar Vučić behauptet seit Monaten unsachgemäß, die Kosovo-Serben seien ethnischer Säuberung und Hetze ausgeliefert und stellte sogar einen Dringlichkeitsantrag für eine Sondersitzung des UN-Sicherheitsrates wegen "Verbrechen gegen die Menschlichkeit". <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Franziska-_Tschinderle/index">Franziska Tschinderle</a>, Autorin für DIE ZEIT, ordnet im Podcast die Haltung des serbischen Präsidenten und seine Auswirkungen im Kosovo ein.</p><p>Alles außer Putzen: Kunst anschauen <a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7075503/">macht gute Laune</a>.</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" target="_blank"><i>Elise Landschek</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index" target="_blank">Ole Pflüger</a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index" target="_blank"><i>Anne Schwedt</i></a><i>, </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Olga_Ellinghaus/index" target="_blank"><i>Olga Ellinghaus</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie</i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i> hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Alexej Nawalny: <a href="https://www.zeit.de/thema/alexej-nawalny">Putins größter Widersacher offenbar in Haft gestorben </a></p><p>Russland: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-02/russischer-oppositioneller-alexej-nawalny-ist-offenbar-tot">Oppositioneller Alexej Nawalny ist nach russischen Angaben tot</a></p><p>Kosovo: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-02/kosovo-serbien-geburtstag-unabhaengigkeit-nato">Der Kosovo vereint die große Geopolitik wie unter einem Brennglas</a></p><p>Serbien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/serbien-aleksandar-vucic-parlamentswahl-balkan">Mit Aleksandar Vučić siegt ein Unruhestifter</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Update: In der Strafkolonie zu Grunde gerichtet</title>
      <description><![CDATA[Der Putin-Kritiker Alexey Nawalny ist laut russischen Angaben in Haft
gestorben. Das melden russische Medien unter Berufung auf die
Gefängnisverwaltung. Der 47-Jährige gilt als prominentester
Oppositioneller Russlands und hat eine jahrelange Haft in einer
Strafkolonie nördlich des Polarkreises verbüßt, in der die
Haftbedingungen als besonders hart gelten. Mehrere Staatschefs haben
Putins Regime für den Tod von Nawalny verantwortlich gemacht. Wieso war
Alexey Nawalny für Putin eine so große Gefahr? Diese und weitere Fragen
beantwortet Alice Bota, Politikredakteurin der ZEIT.

Deutschland und die Ukraine haben ein gemeinsames Sicherheitsabkommen
unterzeichnet. Demnach sichert Deutschland der Ukraine seine
langfristige Unterstützung zu, auch über ein mögliches Ende des Krieges
hinweg. Die Ukraine bekennt sich wiederum dazu, die notwendigen Reformen
für einen EU-Beitritt umzusetzen.

Der Sprecher des Nationalen Sicherheitsrates der USA, John Kirby, warnt
davor, dass die ostukrainische Stadt Awdijiwka in die Hände Russlands
fallen könnte. Das geschehe vor allem, weil den ukrainischen
Streitkräften vor Ort die Artilleriemunition ausgehe, sagte Kirby am
Donnerstag in Washington. Das Problem: der Nachschub aus dem Westen kann
den Verschleiß an der Front nicht ausgleichen, die
Produktionskapazitäten der europäischen Rüstungsindustrie reichen nicht
aus. Was benötigen die ukrainischen Streitkräfte gerade am dringendsten?
Diese und weitere Fragen beantwortet Hauke Friederichs,
sicherheitspolitischer Korrespondent von ZEIT ONLINE.

Was noch? Griechenland legalisiert als erstes orthodoxes Land die Ehe
für alle.

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Ole Pflueger

Mitarbeit: Benjamin Probst

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Russland: Oppositioneller Alexej Nawalny ist nach russischen Angaben tot

Alexej Nawalny: "Putin ist ein Mörder"

Aus dem Podcast Ostcast vom August: Alexej Nawalny: Der berühmteste
Häftling Russlands

Unterstützung für Ukraine: Was die ukrainische Armee jetzt braucht

Verteidigungspolitik: 200.000 Schuss. Und dann?

Verteidigung: Deutschland und Ukraine schließen Sicherheitspartnerschaft

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      <pubDate>Fri, 16 Feb 2024 16:23:52 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Putin-Kritiker <a href="https://www.zeit.de/thema/alexej-nawalny">Alexey Nawalny</a> ist laut russischen Angaben <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-02/russischer-oppositioneller-alexej-nawalny-ist-offenbar-tot">in Haft gestorben.</a> Das melden russische Medien unter Berufung auf die Gefängnisverwaltung. Der 47-Jährige gilt als prominentester Oppositioneller Russlands und hat eine jahrelange Haft in einer Strafkolonie nördlich des Polarkreises verbüßt, in der die Haftbedingungen als besonders hart gelten. Mehrere Staatschefs haben Putins Regime für den <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-02/alexej-nalwany-tod-reaktionen">Tod von Nawalny verantwortlich gemacht.</a> Wieso war Alexey Nawalny für Putin eine so große Gefahr? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Alice_Bota/index.xml">Alice Bota</a>, Politikredakteurin der ZEIT.</p><p>Deutschland und die Ukraine haben ein <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-02/deutschland-und-ukraine-schliessen-bilaterale-sicherheitsvereinbarung">gemeinsames Sicherheitsabkommen unterzeichnet</a>. Demnach sichert Deutschland der Ukraine seine langfristige Unterstützung zu, auch über ein mögliches Ende des Krieges hinweg. Die Ukraine bekennt sich wiederum dazu, die notwendigen Reformen für einen EU-Beitritt umzusetzen.</p><p>Der Sprecher des Nationalen Sicherheitsrates der USA, John Kirby, warnt davor, dass die ostukrainische Stadt Awdijiwka in die Hände Russlands fallen könnte. Das geschehe vor allem, weil den ukrainischen Streitkräften <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-02/unterstuetzung-ukraine-support-tracker-krieg">vor Ort die Artilleriemunition ausgehe,</a> sagte Kirby am Donnerstag in Washington. Das Problem: der Nachschub aus dem Westen kann den Verschleiß an der Front nicht ausgleichen, die <a href="https://www.zeit.de/2024/08/verteidigungspolitik-ruestungsindustrie-artillerie-munition-rheinmetall">Produktionskapazitäten der europäischen Rüstungsindustrie</a> reichen nicht aus. Was benötigen die ukrainischen Streitkräfte gerade am dringendsten? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Hauke_Friederichs/index.xml">Hauke Friederichs,</a> sicherheitspolitischer Korrespondent von ZEIT ONLINE.</p><p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-02/griechenland-homosexuelle-paare-ehe-fuer-alle">Griechenland legalisiert als erstes orthodoxes Land die Ehe für alle.</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index"><i>Moses Fendel</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index"><i>Ole Pflueger</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Russland: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-02/russischer-oppositioneller-alexej-nawalny-ist-offenbar-tot">Oppositioneller Alexej Nawalny ist nach russischen Angaben tot</a></p><p>Alexej Nawalny:<a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-02/alexej-nalwany-tod-reaktionen"> "Putin ist ein Mörder"</a></p><p>Aus dem Podcast <i>Ostcast </i>vom August: <a href="https://www.zeit.de/politik/2023-08/alexej-nawalny-opposition-russland-podcast">Alexej Nawalny: Der berühmteste Häftling Russlands</a></p><p>Unterstützung für Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-02/unterstuetzung-ukraine-support-tracker-krieg">Was die ukrainische Armee jetzt braucht</a></p><p>Verteidigungspolitik: <a href="https://www.zeit.de/2024/08/verteidigungspolitik-ruestungsindustrie-artillerie-munition-rheinmetall">200.000 Schuss. Und dann?</a></p><p>Verteidigung: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-02/deutschland-und-ukraine-schliessen-bilaterale-sicherheitsvereinbarung">Deutschland und Ukraine schließen Sicherheitspartnerschaft</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Wolodymyr Selenskyj hofft auf ein positives Signal in München</title>
      <description><![CDATA[In München startet heute die 60. Münchner Sicherheitskonferenz. Auf dem
internationalen Treffen von Sicherheitspolitikern und Staatschefs wird
dieses Jahr unter anderem der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj
erwartet, der am Freitag zusätzlich von Bundeskanzler Olaf Scholz in
Berlin empfangen wird. Ein Streitpunkt ist, wie Europa im Hinblick auf
Russland verteidigungspolitisch auf eine mögliche Wiederwahl von Donald
Trump zum US-Präsidenten reagieren sollte. Welche Rolle der Konflikt mit
Russland im Vergleich zum Krieg im Gazastreifen gerade spielt und
welches Signal die Sicherheitskonferenz an die Ukraine senden könnte,
beantwortet Anna Sauerbrey, außenpolitische Koordinatorin der ZEIT.

Die AfD könnte ihren Einfluss auf kommunale Stadtsparkassen und Betriebe
in diesem Jahr vergrößern, denn mit bundesweiten Umfragen von rund 20
Prozent stehen ihre Chancen nicht schlecht, ihre Ergebnisse in den
anstehenden Kommunalwahlen zu verbessern. Wenn im Mai und Juni in neun
von 16 Bundesländern neue Stadtparlamente und Gemeinderäte gewählt
werden, stehen der rechtsextremen Partei auch Positionen in Aufsichts-
und Verwaltungsräten von kommunalen Unternehmen, wie etwa
Verkehrsverbünden, Stadtwerken und Sparkassen, zu. Die
AfD-Politikerinnen und -Politiker erhalten dort Zugriff auf interne
Informationen, zum Beispiel zur kritischen Infrastruktur bei der
Energieversorgung. Zacharias Zacharakis, Wirtschaftsredakteur von ZEIT
ONLINE, erklärt, welche Macht AfD-Politiker in den Gremien ausüben
können und womit die Partei dort bisher vor allem aufgefallen ist.

Und sonst so? Internationale Missverständnisse bei Emojis.

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Benjamin Probst und Matthias Peer

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Alternative für Deutschland: Mein rechter, rechter Platz ist leer

Junge Menschen und Rechtsextremismus: Faschismus, aber trendy

Münchner Sicherheitskonferenz: Darum geht es bei der Münchner
Sicherheitskonferenz

Münchner Sicherheitskonferenz: Internationale Sicherheitspolitik

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 16 Feb 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In München startet heute die 60. <a href="https://www.zeit.de/thema/muenchner-sicherheitskonferenz">Münchner Sicherheitskonferenz</a>. Auf dem internationalen Treffen von Sicherheitspolitikern und Staatschefs wird dieses Jahr unter anderem der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erwartet, der am Freitag zusätzlich von Bundeskanzler Olaf Scholz in Berlin empfangen wird. Ein Streitpunkt ist, wie Europa im Hinblick auf Russland verteidigungspolitisch auf <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-02/muenchner-sicherheitskonferenz-teilnehmer-themen-faq">eine mögliche Wiederwahl von Donald Trump zum US-Präsidenten</a> reagieren sollte. Welche Rolle der Konflikt mit Russland im Vergleich zum Krieg im Gazastreifen gerade spielt und welches Signal die Sicherheitskonferenz an die Ukraine senden könnte, beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anna_Sauerbrey/index">Anna Sauerbrey</a>, außenpolitische Koordinatorin der ZEIT.</p><p>Die AfD könnte ihren Einfluss auf kommunale Stadtsparkassen und Betriebe in diesem Jahr vergrößern, denn mit bundesweiten Umfragen von rund 20 Prozent stehen ihre Chancen nicht schlecht, ihre Ergebnisse in den <a href="https://www.zeit.de/thema/kommunalwahl">anstehenden Kommunalwahlen</a> zu verbessern. Wenn im Mai und Juni in neun von 16 Bundesländern neue Stadtparlamente und Gemeinderäte gewählt werden, stehen der rechtsextremen Partei auch <a href="https://www.zeit.de/2024/08/alternative-fuer-deutschland-einfluss-aufsichtsorgane-sparkasse-stadtwerke">Positionen in Aufsichts- und Verwaltungsräten von kommunalen Unternehmen</a>, wie etwa Verkehrsverbünden, Stadtwerken und Sparkassen, zu. Die AfD-Politikerinnen und -Politiker erhalten dort Zugriff auf interne Informationen, zum Beispiel zur kritischen Infrastruktur bei der Energieversorgung. <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Zacharias_Zacharakis/index.xml">Zacharias Zacharakis</a>, Wirtschaftsredakteur von ZEIT ONLINE, erklärt, welche Macht AfD-Politiker in den Gremien ausüben können und womit die Partei dort bisher vor allem aufgefallen ist.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.deutschlandfunknova.de/nachrichten/emojis-alles-andere-als-eindeutig">Internationale Missverständnisse bei Emojis.</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index"><i>Roland Jodin</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin"><i>Jannis Carmesin</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index"><i>Matthias Peer</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de.</i></a></p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Alternative für Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/2024/08/alternative-fuer-deutschland-einfluss-aufsichtsorgane-sparkasse-stadtwerke">Mein rechter, rechter Platz ist leer</a></p><p>Junge Menschen und Rechtsextremismus: <a href="https://www.zeit.de/zett/politik/2024-02/junge-menschen-rechtsextremismus-afd-aufstieg">Faschismus, aber trendy</a></p><p>Münchner Sicherheitskonferenz: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-02/muenchner-sicherheitskonferenz-teilnehmer-themen-faq">Darum geht es bei der Münchner Sicherheitskonferenz</a></p><p>Münchner Sicherheitskonferenz: <a href="https://www.zeit.de/thema/muenchner-sicherheitskonferenz">Internationale Sicherheitspolitik</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Update: Wie die Grünen zum Feindbild wurden</title>
      <description><![CDATA[Wegen Sicherheitsbedenken mussten die Grünen ihr jährliches Treffen zum
politischen Aschermittwoch in Biberach absagen. Verschiedene Gruppen,
darunter auch Landwirte, hatten dort am Mittwochmorgen gegen die Grünen
protestiert. Straßen wurden blockiert, ein Misthaufen vor die Stadthalle
gekippt und die Scheiben eines Autos eingeschlagen. In Schorndorf wurde
außerdem Grünenchefin Ricarda Lang an der Abreise gehindert wurde. Die
Vorfälle vom Aschermittwoch reihen sich ein in eine Serie von teils
aggressiven Protesten gegen die Grünen. Erst im Januar war
Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck durch eine Blockadeaktion am
Verlassen einer Fähre gehindert worden. Katharina Schuler ist
Redakteurin im ZEIT-ONLINE-Ressort Politik, Wirtschaft, Gesellschaft. Im
Podcast analysiert sie, warum sich derzeit so viel Unmut gegen die
Grünen richtet.

Die Bundesregierung geht von einem deutlich geringeren
Wirtschaftswachstum in diesem Jahr aus als ursprünglich angenommen.
Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck hat am Mittwoch bekannt gegeben,
dass die Wachstumsprognose für das laufende Jahr von 1,3 auf 0,2 Prozent
gesenkt wurde. Die EU-Kommission sieht Deutschland mit 0,3 Prozent als
Schlusslicht in der Eurozone. Wie kann das Wachstum der deutschen
Wirtschaft wieder angekurbelt werden? Darüber spricht Mark Schieritz,
stellvertretender Leiter des Politikressorts der ZEIT, im Podcast.

Außerdem im Update: Israelische Truppen haben ein Krankenhaus in der
Stadt Chan Junis im Süden des Gazastreifens gestürmt. Laut israelischem
Militär gebe es "glaubwürdige Geheimdienstinformationen", dass die Hamas
dort Geiseln festgehalten habe. 

Was noch? Das Hizir-Fasten geht zu Ende.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de

 

Weitere Links zur Folge:

Politischer Aschermittwoch: Bundesinnenministerin verurteilt "Gepöbel
und Gewalt" in Biberach

Die Grünen: Ricarda Lang nach politischem Aschermittwoch ausgebuht und
beschimpft

Bündnis 90/Die Grünen: Proteste gegen die Grünen

Robert Habeck: Bundesregierung senkt Konjunkturprognose für 2024
deutlich ab

Stagnierende Wirtschaft: Lindner nennt Wirtschaftswachstum von 0,2
Prozent "peinlich"

Krieg im Gazastreifen: Israelische Soldaten stürmen Krankenhaus in Chan
Junis

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      <pubDate>Thu, 15 Feb 2024 16:01:01 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Wegen Sicherheitsbedenken mussten die Grünen ihr jährliches Treffen zum politischen Aschermittwoch in Biberach absagen. Verschiedene Gruppen, darunter auch Landwirte, hatten dort am Mittwochmorgen gegen die Grünen protestiert. Straßen wurden blockiert, ein Misthaufen vor die Stadthalle gekippt und die Scheiben eines Autos eingeschlagen. In Schorndorf wurde außerdem Grünenchefin Ricarda Lang an der Abreise gehindert wurde. Die Vorfälle vom Aschermittwoch reihen sich ein in eine Serie von teils aggressiven Protesten gegen die Grünen. Erst im Januar war Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck durch eine Blockadeaktion am Verlassen einer Fähre gehindert worden. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Katharina_Schuler/index.xml">Katharina Schuler</a> ist Redakteurin im ZEIT-ONLINE-Ressort Politik, Wirtschaft, Gesellschaft. Im Podcast analysiert sie, warum sich derzeit so viel Unmut gegen die Grünen richtet.</p><p>Die Bundesregierung geht von einem deutlich geringeren Wirtschaftswachstum in diesem Jahr aus als ursprünglich angenommen. Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck hat am Mittwoch bekannt gegeben, dass die Wachstumsprognose für das laufende Jahr von 1,3 auf 0,2 Prozent gesenkt wurde. Die EU-Kommission sieht Deutschland mit 0,3 Prozent als Schlusslicht in der Eurozone. Wie kann das Wachstum der deutschen Wirtschaft wieder angekurbelt werden? Darüber spricht <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml">Mark Schieritz</a>, stellvertretender Leiter des Politikressorts der ZEIT, im Podcast.</p><p>Außerdem im Update: Israelische Truppen haben ein Krankenhaus in der Stadt Chan Junis im Süden des Gazastreifens gestürmt. Laut israelischem Militär gebe es "glaubwürdige Geheimdienstinformationen", dass die Hamas dort Geiseln festgehalten habe. </p><p>Was noch? <a href="https://www.dialogueperspectives.org/de/blog/was-wir-feiern-und-warum-das-hizir-fasten/">Das Hizir-Fasten geht zu Ende</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Politischer Aschermittwoch: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-02/thomas-strobl-cdu-innenminister-politischer-aschermittwoch-gruene">Bundesinnenministerin verurteilt "Gepöbel und Gewalt" in Biberach</a></p><p>Die Grünen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-02/ricarda-lang-gruenen-vorsitzende-stoerer-beschimpfung-blockade-schorndorf">Ricarda Lang nach politischem Aschermittwoch ausgebuht und beschimpft</a></p><p>Bündnis 90/Die Grünen: <a href="https://www.zeit.de/thema/buendnis-90-die-gruenen">Proteste gegen die Grünen</a></p><p>Robert Habeck: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-02/konjunktur-prognose-2024-senkung">Bundesregierung senkt Konjunkturprognose für 2024 deutlich ab</a></p><p>Stagnierende Wirtschaft: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-02/christian-lindner-stagnierendes-wirtschaftswachstum-peinlich">Lindner nennt Wirtschaftswachstum von 0,2 Prozent "peinlich"</a></p><p>Krieg im Gazastreifen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-02/krieg-im-gazastreifen-israel-militaer-chan-junis-krankenhaus">Israelische Soldaten stürmen Krankenhaus in Chan Junis</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Erst an der Nordsee, nun in Baden-Württemberg: Warum ist der Protest gegen die Grünen besonders scharf? Und: Was die schwache Wachstumsprognose für Deutschland bedeutet.</itunes:summary>
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      <title>Baerbock wird deutlich</title>
      <description><![CDATA[Bundesaußenministerin Annalena Baerbock ist zum fünften Mal seit dem
Großangriff der Hamas nach Israel gereist – diesmal mit einem so
deutlichen Appell für eine Waffenruhe wie nie zuvor. Baerbock hatte in
den vergangenen Tagen mehrfach die von Israel geplante Bodenoffensive in
Rafah kritisiert und zum Schutz der Zivilbevölkerung aufgerufen. Ihre
Forderung nach sicheren Korridoren und humanitärer Hilfe wolle sie auch
während ihres Israel-Besuchs bekräftigen, teilte Baerbock am Mittwoch
vor ihrer Reise mit. Zudem wolle sie für den Weg eines “nachhaltigen
Waffenstillstands” und die Zukunft einer Zweistaatenlösung werben. Am
Mittwochabend hat Baerbock bereits mit dem israelischen
Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu und Außenminister Israel Katz
gesprochen. Für Donnerstag ist ein Treffen mit Angehörigen der Geiseln
vorgesehen. Tina Hildebrandt leitet das Politikressort der ZEIT und
begleitet Baerbock bei ihrer Reise. Im Podcast analysiert sie, was
Baerbock in Israel bewirken kann.

 

Schon Monate vor der Europawahl fürchten Beobachter einen Rechtsruck im
europäischen Parlament. Rechtspopulisten haben in jüngster Zeit in fast
allen Ländern der Europäischen Union an Einfluss gewonnen – ihr Zuspruch
hat sich seit 2015 europaweit nahezu verdoppelt. Doch es gibt auch
Länder in Europa, in denen ein Gegentrend zu beobachten ist: In Spanien,
Litauen, Griechenland, Dänemark und Irland zum Beispiel konnten sich
rechtspopulistische Parteien nicht durchsetzen. In manchen dieser
Staaten haben es die Rechtspopulisten zu weit getrieben, in anderen
waren ihre Positionen bereits besetzt. ZEIT ONLINE hat die fünf
Beispiele näher betrachtet. Steffen Richter, Redakteur für
internationale Politik, analysiert im Podcast, was die unterschiedlichen
Gründe sind.

 

Und sonst so? Die Berlinale startet – Taxifahrer protestieren

 

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Mathias Peer, Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de

 

Weitere Links zur Folge:

Annalena Baerbock: Deutschlands Außenministerin

Krieg in Nahost: Baerbock zum fünften Mal seit Hamas-Angriff in Israel

Gaza-Krieg: Annalena Baerbock warnt Israel vor Vertreibung von
Palästinensern

Auswärtiges Amt: Pressemitteilung

Thema: Rechtspopulismus

Rechtspopulismus in Europa: Ein Kontinent driftet nach rechts

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      <pubDate>Thu, 15 Feb 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bundesaußenministerin Annalena Baerbock ist zum fünften Mal seit dem Großangriff der Hamas nach Israel gereist – diesmal mit einem so deutlichen Appell für eine Waffenruhe wie nie zuvor. Baerbock hatte in den vergangenen Tagen mehrfach die von Israel geplante Bodenoffensive in Rafah kritisiert und zum Schutz der Zivilbevölkerung aufgerufen. Ihre Forderung nach sicheren Korridoren und humanitärer Hilfe wolle sie auch während ihres Israel-Besuchs bekräftigen, teilte Baerbock am Mittwoch vor ihrer Reise mit. Zudem wolle sie für den Weg eines “nachhaltigen Waffenstillstands” und die Zukunft einer Zweistaatenlösung werben. Am Mittwochabend hat Baerbock bereits mit dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu und Außenminister Israel Katz gesprochen. Für Donnerstag ist ein Treffen mit Angehörigen der Geiseln vorgesehen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Tina_Hildebrandt/index.xml">Tina Hildebrandt</a> leitet das Politikressort der ZEIT und begleitet Baerbock bei ihrer Reise. Im Podcast analysiert sie, was Baerbock in Israel bewirken kann.</p><p> </p><p>Schon Monate vor der Europawahl fürchten Beobachter einen Rechtsruck im europäischen Parlament. Rechtspopulisten haben in jüngster Zeit in fast allen Ländern der Europäischen Union an Einfluss gewonnen – ihr Zuspruch hat sich seit 2015 europaweit nahezu verdoppelt. Doch es gibt auch Länder in Europa, in denen ein Gegentrend zu beobachten ist: In Spanien, Litauen, Griechenland, Dänemark und Irland zum Beispiel konnten sich rechtspopulistische Parteien nicht durchsetzen. In manchen dieser Staaten haben es die Rechtspopulisten zu weit getrieben, in anderen waren ihre Positionen bereits besetzt. ZEIT ONLINE hat die fünf Beispiele näher betrachtet. <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Steffen_Richter/index.xml">Steffen Richter</a>, Redakteur für internationale Politik, analysiert im Podcast, was die unterschiedlichen Gründe sind.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.taxifilmfest.de/">Die Berlinale startet – Taxifahrer protestieren</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Annalena Baerbock: <a href="https://www.zeit.de/thema/annalena-baerbock">Deutschlands Außenministerin</a></p><p>Krieg in Nahost: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-02/14/baerbock-fordert-feuerpause-statt-bodenoffensive-in-rafah">Baerbock zum fünften Mal seit Hamas-Angriff in Israel</a></p><p>Gaza-Krieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-02/annalena-baerbock-riad-maliki-gaza-krieg-rafah">Annalena Baerbock warnt Israel vor Vertreibung von Palästinensern</a></p><p>Auswärtiges Amt: <a href="https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/nahermittlererosten/-/2643734">Pressemitteilung</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/rechtspopulismus">Rechtspopulismus</a></p><p>Rechtspopulismus in Europa: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-01/rechtspopulismus-europa-europawahl-rechtsruck-ausnahmen">Ein Kontinent driftet nach rechts</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Außenministerin Baerbock will bei ihrem Israel-Besuch auf eine Feuerpause drängen. Was kann sie bewirken? Und: Wo sich rechte Parteien in Europa nicht durchsetzen konnten.
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      <itunes:subtitle>Außenministerin Baerbock will bei ihrem Israel-Besuch auf eine Feuerpause drängen. Was kann sie bewirken? Und: Wo sich rechte Parteien in Europa nicht durchsetzen konnten.
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      <title>Update: Pfefferspray und Blockaden statt politischer Spitzen am Aschermittwoch</title>
      <description><![CDATA[Der politische Aschermittwoch ist traditionell für rhetorische,
ungehaltene Reden großer Politiker bekannt. Doch im
baden-württembergischen Biberach musste die diesjährige Kundgebung der
Grünen wegen Straßenblockaden und aufgeheizter Stimmung bei massiven
Bauernprotesten abgesagt werden. Dutzende Traktoren standen auf den
Zufahrtsstraßen zur Stadthalle, Misthaufen blockierten die Wege, mehrere
Polizeibeamte sollen verletzt worden sein. In Passau hat Bayerns
Ministerpräsident Markus Söder (CSU) beim politischen Aschermittwoch der
CSU seine Forderung nach einer Neuwahl bekräftigt.

Die Mitgliedstaaten der Nato haben sich 2014 dazu verpflichtet, zwei
Prozent des Bruttoinlandsprodukts für die Verteidigung auszugeben. Zum
ersten Mal seit drei Jahrzehnten erfüllt auch Deutschland die
Zwei-Prozent-Anforderung, nachdem die Bundesregierung für die nächsten
Jahre ein Sondervermögen verabschiedet hat, um die Bundeswehr wieder
einsatzfähig zu machen. Jörg Lau ist außenpolitischer Korrespondent der
ZEIT und ordnet im Podcast die Hintergründe der Wehretat-Erhöhung ein.

Was noch? Heute vor 20 Jahren starb der italienische Radprofi Marco
Pantani – sein Mythos lebt weiter. ZEITmagazin-Autor Matthias Kirsch
über den Sportler.

Moderation und Produktion: Moses Fendel
Redaktion: Constanze Kainz
Mitarbeit: Olga Ellinghaus

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de

Weitere Links zur Folge:

Politischer Aschermittwoch: "Wir sind die ampel- und wokenessfreie Zone"

Bauernproteste: Grüne sagen politischen Aschermittwoch in Biberach wegen
Protesten ab

Friedhelm Taube: "Die Ungleichheit innerhalb der Landwirtschaft
verstärkt sich extrem"

Nato: Zwei Drittel der Nato-Mitgliedsstaaten erfüllen Zwei-Prozent-Ziel

Bundeswehr: Boris Pistorius fordert dauerhafte Erhöhung des Wehretats

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      <pubDate>Wed, 14 Feb 2024 16:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der politische Aschermittwoch ist traditionell für rhetorische, ungehaltene Reden großer Politiker bekannt. Doch im baden-württembergischen Biberach musste die diesjährige Kundgebung der Grünen wegen Straßenblockaden und aufgeheizter Stimmung bei massiven Bauernprotesten abgesagt werden. Dutzende Traktoren standen auf den Zufahrtsstraßen zur Stadthalle, Misthaufen blockierten die Wege, mehrere Polizeibeamte sollen verletzt worden sein. In Passau hat Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) beim politischen Aschermittwoch der CSU seine Forderung nach einer Neuwahl bekräftigt.</p><p>Die Mitgliedstaaten der Nato haben sich 2014 dazu verpflichtet, zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts für die Verteidigung auszugeben. Zum ersten Mal seit drei Jahrzehnten erfüllt auch Deutschland die Zwei-Prozent-Anforderung, nachdem die Bundesregierung für die nächsten Jahre ein Sondervermögen verabschiedet hat, um die Bundeswehr wieder einsatzfähig zu machen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Joerg_Lau/index.xml">Jörg Lau</a> ist außenpolitischer Korrespondent der ZEIT und ordnet im Podcast die Hintergründe der Wehretat-Erhöhung ein.</p><p>Was noch? Heute vor 20 Jahren starb der italienische Radprofi Marco Pantani – sein Mythos lebt weiter. ZEITmagazin-Autor <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Matthias_Kirsch/index">Matthias Kirsch</a> über den Sportler.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a><br />Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a><br />Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Olga_Ellinghaus/index">Olga Ellinghaus</a></p><p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt">hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Politischer Aschermittwoch: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-02/bauernproteste-die-gruenen-politischer-aschermittwoch-biberach-absage">"Wir sind die ampel- und wokenessfreie Zone"</a></p><p>Bauernproteste: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-02/bauernproteste-die-gruenen-politischer-aschermittwoch-biberach-absage">Grüne sagen politischen Aschermittwoch in Biberach wegen Protesten ab</a></p><p>Friedhelm Taube: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-01/friedhelm-taube-bauernproteste-landwirtschaft-agrarpolitik">"Die Ungleichheit innerhalb der Landwirtschaft verstärkt sich extrem"</a></p><p>Nato: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-02/nato-jens-stoltenberg-zwei-prozent-ziel-18-von-31-mitgliedstaaten">Zwei Drittel der Nato-Mitgliedsstaaten erfüllen Zwei-Prozent-Ziel</a></p><p>Bundeswehr: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-02/boris-pistorius-sondervermoegen-bundeswehr-ablehnung">Boris Pistorius fordert dauerhafte Erhöhung des Wehretats</a></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&utm_medium=audio&utm_source=podcast&utm_campaign=podcast_shownotes&utm_content=01w0151k1100angaudall2312&wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT. Hier geht's zum Angebot.</a></p>
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      <itunes:summary>In Biberach verhindern massive Bauernproteste eine Kundgebung der Grünen. In Passau fordert Markus Söder Neuwahlen. Und: Deutschland erfüllt Nato-Anforderung.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In Biberach verhindern massive Bauernproteste eine Kundgebung der Grünen. In Passau fordert Markus Söder Neuwahlen. Und: Deutschland erfüllt Nato-Anforderung.</itunes:subtitle>
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      <title>Atommacht Europa?</title>
      <description><![CDATA[Wenn es nach dem ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump ginge, würde er
säumige Nato-Partner nicht verteidigen, auch nicht gegen Russland.
Bundeskanzler Olaf Scholz hält es für "unverantwortlich und gefährlich",
die Nato-Beistandspflicht zu relativieren. Die Abgeordnete des
EU-Parlaments Katarina Barley (SPD) zweifelt nach den Aussagen Trumps,
dass auf den Schutz der USA Verlass sei, und schließt nicht aus, dass
Europa eigene Atombomben brauche. Mit der Frage, ob Europa Atomwaffen
braucht, um sich vor Ländern wie Russland zu schützen, hat sich Matthias
Krupa ausführlich befasst. Er ist Frankreichkorrespondent für DIE ZEIT.
Im Podcast erklärt er, wie es momentan um die atomare Bewaffnung Europas
steht.

Ist ein sogenannter Klima-Kipppunkt erreicht, bedeutet das, dass ein
ökologisches System irreversiblen Schaden nimmt. Das könnte bei mehreren
Klima-Kipppunkten bald bevorstehen. Eine Studie aus den Niederlanden hat
gezeigt, dass die Atlantische Umwälzströmung Amoc, die zum Golfstrom
gehört, durch den Klimawandel droht, zusammenzubrechen. Fast
gleichzeitig stellt ein Forscherteam alarmierende Ergebnisse zum
Eisschild in der Westantarktis vor. Welche konkreten Folgen das haben
könnte, wenn diese Kipppunkte tatsächlich erreicht werden, weiß
Alexandra Endres. Sie berichtet für ZEIT ONLINE unter anderem über
Klima- und Umweltthemen. Im Podcast erklärt sie, warum die Forschung zu
Kipppunkten aber auch umstritten ist.

Und sonst so: Von der Ost- bis zur Westküste – die Anzahl der
Gewaltverbrechen in den USA sinkt.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Moses Fendel
Mitarbeit: Mathias Peer und Lea Schüler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie
erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge:

Nato: Katarina Barley schließt europäische Atombombe nicht aus

Nato: Scholz kritisiert Trumps Relativierung der Nato-Beistandsgarantie

Klima-Kipppunkt: Wo ist der Point of no Return?

University of Cambridge: Studie belegt rasanten Eisschwund in der
Antarktis vor 8.000 Jahren

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Wed, 14 Feb 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Wenn es nach dem ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump ginge, würde er säumige Nato-Partner nicht verteidigen, auch nicht gegen Russland. Bundeskanzler Olaf Scholz hält es für "unverantwortlich und gefährlich", die Nato-Beistandspflicht zu relativieren. Die Abgeordnete des EU-Parlaments Katarina Barley (SPD) zweifelt nach den Aussagen Trumps, dass auf den Schutz der USA Verlass sei, und schließt nicht aus, dass Europa eigene Atombomben brauche. Mit der Frage, ob Europa Atomwaffen braucht, um sich vor Ländern wie Russland zu schützen, hat sich <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Matthias_Krupa/index.xml">Matthias Krupa</a> ausführlich befasst. Er ist Frankreichkorrespondent für DIE ZEIT. Im Podcast erklärt er, wie es momentan um die atomare Bewaffnung Europas steht.</p>
<p>Ist ein sogenannter Klima-Kipppunkt erreicht, bedeutet das, dass ein ökologisches System irreversiblen Schaden nimmt. Das könnte bei mehreren Klima-Kipppunkten bald bevorstehen. Eine Studie aus den Niederlanden hat gezeigt, dass die Atlantische Umwälzströmung Amoc, die zum Golfstrom gehört, durch den Klimawandel droht, zusammenzubrechen. Fast gleichzeitig stellt ein Forscherteam alarmierende Ergebnisse zum Eisschild in der Westantarktis vor. Welche konkreten Folgen das haben könnte, wenn diese Kipppunkte tatsächlich erreicht werden, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Alexandra_Endres/index.xml">Alexandra Endres</a>. Sie berichtet für ZEIT ONLINE unter anderem über Klima- und Umweltthemen. Im Podcast erklärt sie, warum die Forschung zu Kipppunkten aber auch umstritten ist.</p>
<p>Und sonst so: Von der Ost- bis zur Westküste – <a href="https://www.npr.org/2024/02/12/1229891045/police-crime-baltimore-san-francisco-minneapolis-murder-statistics">die Anzahl der Gewaltverbrechen in den USA sinkt</a>.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></em>
<em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></em>
<em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Lea_Schueler/index">Lea Schüler</a></em>
<em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></em>.
<strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Nato: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-02/nato-katharina-barley-eu-atombombe-usa">Katarina Barley schließt europäische Atombombe nicht aus</a></p>
<p>Nato: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-02/olaf-scholz-donald-trump-nato-beistandsgarantie">Scholz kritisiert Trumps Relativierung der Nato-Beistandsgarantie</a></p>
<p>Klima-Kipppunkt: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2024-02/klima-kipppunkt-golfstrom-atlantik-antarktis">Wo ist der Point of no Return?</a></p>
<p>University of Cambridge: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2024-02/untersuchung-klimaerwaermung-eis-antarktis">Studie belegt rasanten Eisschwund in der Antarktis vor 8.000 Jahren</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&utm_medium=audio&utm_source=podcast&utm_campaign=podcast_shownotes&utm_content=01w0151k1100angaudall2312&wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT. Hier geht's zum Angebot.</a></p>
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      <itunes:title>Atommacht Europa?</itunes:title>
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      <itunes:summary>Auf Donald Trumps Äußerungen zur Nato folgen Bedenken, dass die USA Europa im Zweifelsfall schützen. Braucht Europa Atomwaffen? Und: neue Studie zu Klimakipppunkten</itunes:summary>
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      <title>Update: Wo sollen die Menschen aus Rafah jetzt noch hin?</title>
      <description><![CDATA[Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) hat das israelische
Militär aufgefordert, die palästinensische Zivilbevölkerung zu schützen.
Hintergrund ist die geplante Bodenoffensive auf die Stadt Rafah im Süden
des Gazastreifens. Dort, an der geschlossenen Grenze nach Ägypten,
halten sich bis zu anderthalb Millionen Menschen auf. Vor Kriegsbeginn
hatte Rafah gerade einmal 170.000 Einwohnerinnen und Einwohner. Welche
Lösungen für die Menschen in Rafah im Gespräch sind, erläutert Stella
Männer. Sie berichtet als freie Korrespondentin für ZEIT ONLINE aus und
über den Nahen Osten. Im Nachrichtenpodcast erklärt sie, warum Ägypten
nicht einfach die Grenze für die vor dem Krieg geflohenen Palästinenser
öffnen kann. Und fasst zusammen, was die Betroffenen sich selbst
wünschen.

"Der Rechtsextremismus bleibt nach wie vor die größte Bedrohung für
unsere demokratische Grundordnung." Mit dieser Feststellung hat
Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) am Dienstag die Ziele ihres
neuen Maßnahmenpakets gegen Rechtsextremismus umrissen: die Demokratie
zu schützen und den Rechtsstaat wehrhafter zu machen. Faeser kündigte
unter anderem an, Finanzströme in der rechten Szene künftig schärfer zu
kontrollieren und gegen Desinformation vorzugehen. Außerdem will sie das
Bundesverfassungsgericht besser schützen und empfiehlt dem Bundestag,
das von der Ampel zwar geplante, in der Koalition aber noch immer
umstrittene Demokratiefördergesetz zügig zu beschließen.

Außerdem im Update:

Viele Menschen beteiligen sich aus Angst seltener an Diskussionen im
Internet. Das hat eine neue Studie des Kompetenznetzwerks gegen Hass im
Netz ergeben.

Was noch? Heute ist Welttag des Radios.

Moderation und Produktion: Simone Gaul Redaktion: Moses Fendel
Mitarbeit: Lea Schüler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns
unter wasjetzt@zeit.de. *Weitere Links zur Folge:

Gaza-Krieg: Annalena Baerbock warnt Israel vor Vertreibung von
Palästinensern

Rafah: Die Katastrophe mit Ansage

Bundesinnenministerin: Nancy Faeser will mit 13 Maßnahmen gegen
Rechtsextremismus vorgehen

Kompetenznetzwerk gegen Hass im Netz: Wie Hass im Netz die
Meinungsvielfalt bedroht

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Tue, 13 Feb 2024 16:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) hat das israelische Militär aufgefordert, die palästinensische Zivilbevölkerung zu schützen. Hintergrund ist die geplante Bodenoffensive auf die Stadt Rafah im Süden des Gazastreifens. Dort, an der geschlossenen Grenze nach Ägypten, halten sich bis zu anderthalb Millionen Menschen auf. Vor Kriegsbeginn hatte Rafah gerade einmal 170.000 Einwohnerinnen und Einwohner. Welche Lösungen für die Menschen in Rafah im Gespräch sind, erläutert <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Stella_Maenner/index">Stella Männer</a>. Sie berichtet als freie Korrespondentin für ZEIT ONLINE aus und über den Nahen Osten. Im Nachrichtenpodcast erklärt sie, warum Ägypten nicht einfach die Grenze für die vor dem Krieg geflohenen Palästinenser öffnen kann. Und fasst zusammen, was die Betroffenen sich selbst wünschen.</p>
<p>"Der Rechtsextremismus bleibt nach wie vor die größte Bedrohung für unsere demokratische Grundordnung." Mit dieser Feststellung hat Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) am Dienstag die Ziele ihres neuen Maßnahmenpakets gegen Rechtsextremismus umrissen: die Demokratie zu schützen und den Rechtsstaat wehrhafter zu machen. Faeser kündigte unter anderem an, Finanzströme in der rechten Szene künftig schärfer zu kontrollieren und gegen Desinformation vorzugehen. Außerdem will sie das Bundesverfassungsgericht besser schützen und empfiehlt dem Bundestag, das von der Ampel zwar geplante, in der Koalition aber noch immer umstrittene Demokratiefördergesetz zügig zu beschließen.</p>
<p>Außerdem im Update:  </p>
<p>Viele Menschen beteiligen sich aus Angst seltener an Diskussionen im Internet. Das hat eine neue Studie des Kompetenznetzwerks gegen Hass im Netz ergeben. </p>
<p>Was noch? Heute ist <a href="https://www.unesco.org/en/days/world-radio/radio-next-century">Welttag des Radios</a>. </p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index">Simone Gaul</a></em>
<em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></em>
<em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Lea_Schueler/index">Lea Schüler</a></em>
<em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></em>.
*<em>Weitere Links zur Folge:</em></p>
<p>Gaza-Krieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-02/annalena-baerbock-riad-maliki-gaza-krieg-rafah">Annalena Baerbock warnt Israel vor Vertreibung von Palästinensern</a></p>
<p>Rafah: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-02/rafah-palaestinenser-zuflucht-israel-geiseln">Die Katastrophe mit Ansage</a></p>
<p>Bundesinnenministerin: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-02/bundesinnenministerin-faeser-rechtsextremismus-demokratie-bedrohung-rechtsstaat">Nancy Faeser will mit 13 Maßnahmen gegen Rechtsextremismus vorgehen</a></p>
<p>Kompetenznetzwerk gegen Hass im Netz:<a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-02/hass-im-netz-studie-bedrohung-demkratischer-diskurs"> Wie Hass im Netz die Meinungsvielfalt bedroht</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&utm_medium=audio&utm_source=podcast&utm_campaign=podcast_shownotes&utm_content=01w0151k1100angaudall2312&wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT. Hier geht's zum Angebot.</a></p>
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      <itunes:summary>Außenministerin Annalena Baerbock kritisiert Israels geplante weitere Bodenoffensive. Und: Innenministerin Nancy Faeser will Rechtsextremismus stärker bekämpfen.</itunes:summary>
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      <title>Israels Militär fokussiert sich auf Rafah</title>
      <description><![CDATA[Nach 130 Tagen Krieg zwischen Israel und der Hamas ist es längst
Gewissheit: Im Gazastreifen ist kein Ort mehr sicher. Die israelische
Armee rückt immer weiter in den Süden vor, der bis vor Kurzem noch als
letzter Zufluchtsort für die palästinensische Bevölkerung galt.
Insgesamt sind nach Schätzungen der Vereinten Nationen 1,7 Millionen
Menschen im Gazastreifen auf der Flucht. Hanna Israel ist
Projektleiterin der internationalen Plattform "My Country Talks" von
ZEIT ONLINE. Im Podcast analysiert sie, was Daten zu 130 Tagen Krieg im
Gazastreifen über das Schicksal der palästinensischen Bevölkerung
verraten.

Er sei ein "gesunder, vitaler 80-Jähriger" – das hat sich US-Präsident
Joe Biden in diesem Sommer von seinem Arzt bescheinigen lassen. Dennoch
wächst bei der Wählerschaft der US-Demokraten die Sorge, dass Joe Biden
mit 81 Jahren zu alt für eine zweite Amtszeit sein könnte. Zuletzt fiel
Biden damit auf, Politiker zu verwechseln. Johanna Roth berichtet für
ZEIT ONLINE aus Washington. Im Podcast analysiert sie, was hinter dieser
gewachsenen Sorge steckt.

Und sonst so? Ein nasser Kopf kann auch gut sein – zumindest wenn der
Blitz einschlägt.

Moderation und Produktion: Roland Jodin Redaktion: Pia Rauschenberger,
Constanze Kainz Mitarbeit: Mathias Peer, Henrike Hartmann Fragen,
Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de

Weitere Links zur Folge:

Liveblog: Krieg in Israel und Gaza

Israel-Gaza-Krieg: Fast zwei Drittel der Gebäude in Gaza sind zerstört

Joe Biden: Der ältere Herr und der Wahlkampf

Joe Biden: Präsident der USA

US-Präsident: Joe Biden wehrt sich gegen Zweifel an seinem Gedächtnis

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Tue, 13 Feb 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach 130 Tagen Krieg zwischen Israel und der Hamas ist es längst Gewissheit: Im Gazastreifen ist kein Ort mehr sicher. Die israelische Armee rückt immer weiter in den Süden vor, der bis vor Kurzem noch als letzter Zufluchtsort für die palästinensische Bevölkerung galt. Insgesamt sind nach Schätzungen der Vereinten Nationen 1,7 Millionen Menschen im Gazastreifen auf der Flucht. <a href="https://www.zeit.de/autoren/I/Hanna_Israel/index">Hanna Israel</a> ist Projektleiterin der internationalen Plattform "My Country Talks" von ZEIT ONLINE. Im Podcast analysiert sie, was Daten zu 130 Tagen Krieg im Gazastreifen über das Schicksal der palästinensischen Bevölkerung verraten.</p>
<p>Er sei ein "gesunder, vitaler 80-Jähriger" – das hat sich US-Präsident Joe Biden in diesem Sommer von seinem Arzt bescheinigen lassen. Dennoch wächst bei der Wählerschaft der US-Demokraten die Sorge, dass Joe Biden mit 81 Jahren zu alt für eine zweite Amtszeit sein könnte. Zuletzt fiel Biden damit auf, Politiker zu verwechseln. <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Johanna_Roth/index">Johanna Roth</a> berichtet für ZEIT ONLINE aus Washington. Im Podcast analysiert sie, was hinter dieser gewachsenen Sorge steckt.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.deutschlandfunknova.de/nachrichten/blitzeinschlag-regenwasser-schuetzt-das-gehirn">Ein nasser Kopf kann auch gut sein – zumindest wenn der Blitz einschlägt</a>.</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index">Roland Jodin</a>
Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a>
Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a>
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/news-israel-gaza-krieg-live">Krieg in Israel und Gaza</a></p>
<p>Israel-Gaza-Krieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-02/israel-gaza-krieg-angriff-rafah-menschenrechte">Fast zwei Drittel der Gebäude in Gaza sind zerstört</a></p>
<p>Joe Biden: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-02/joe-biden-gedaechtnis-zweifel-alter-us-wahlkampf">Der ältere Herr und der Wahlkampf</a></p>
<p>Joe Biden: <a href="https://www.zeit.de/thema/joe-biden">Präsident der USA</a></p>
<p>US-Präsident: Joe Biden wehrt sich gegen Zweifel an seinem Gedächtnis</p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&utm_medium=audio&utm_source=podcast&utm_campaign=podcast_shownotes&utm_content=01w0151k1100angaudall2312&wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT. Hier geht's zum Angebot.</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Israels Militär fokussiert sich auf Rafah</itunes:title>
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      <itunes:summary>130 Tage nach Kriegsbeginn sind auch die letzten Zufluchtsorte im Gazastreifen nicht mehr sicher. Und: Ist Joe Biden zu alt, um es mit Trump aufzunehmen?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>130 Tage nach Kriegsbeginn sind auch die letzten Zufluchtsorte im Gazastreifen nicht mehr sicher. Und: Ist Joe Biden zu alt, um es mit Trump aufzunehmen?</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Warum die Nato Trumps Drohungen ernst nimmt</title>
      <description><![CDATA[Der ehemalige Präsident und aktuell mutmaßliche Kandidat der
Republikaner Donald Trump mischt mal wieder die Nato-Partner auf. Dieses
Mal wettert er gegen Nato-Partner, die im Zahlungsrückstand sind. Er
würde sie nicht verteidigen, auch nicht, wenn sie von Russland
angegriffen werden. Im Gegenteil würde er Russland sogar ermutigen zu
tun, "was immer sie wollen", so Trump. EU-Außenbeauftragter Josep
Borrell bezeichnete Trumps Aussagen als erschreckend und gefährlich und
betonte, dass die Nato nicht nach der Laune des US-Präsidenten
funktioniere. Wie ernst man Trumps Äußerungen nehmen sollte, weiß Jörg
Lau. Er ist außenpolitischer Korrespondent bei DIE ZEIT. Im Podcast
erklärt er, welche geopolitischen Folgen solche Aussagen haben könnten.

Am vergangenen Sonntag wurde in Berlin teilweise die Bundestagswahl 2021
nachgeholt. Die Parteien der Ampelkoalition haben Stimmen verloren,
wobei die SPD und FDP die meisten Einbußen verzeichnen mussten. CDU und
AfD legen hingegen zu. An den Machtverhältnissen im Bundestag hat sich
damit aber kaum etwas verändert. Lediglich die FDP verliert ein Mandat.
Lenz Jacobsen hat sich mit den Wahlergebnissen genau befasst. Er ist
Politikredakteur bei ZEIT ONLINE und erklärt im Podcast, welche
Rückschlüsse sich aus dem Wahlergebnis ziehen lassen.

Außerdem im Update: "Wer Frieden will, der muss mögliche Aggressoren
erfolgreich abschrecken", sagte Bundeskanzler Olaf Scholz heute bei der
Grundsteinlegung einer neuen Munitionsfabrik in Niedersachsen. Im
kommenden Jahr soll der Betrieb der neuen Fabrik bereits starten. Rund
200.000 Granaten im Jahr sollen dann in Unterlüß produziert werden. Der
Rüstungskonzern Rheinmetall wolle rund 300 Millionen Euro investieren.
Es sei wichtig, die Rüstungsproduktion weltweit zu erhöhen, so Scholz.
Auch angesichts der zunehmenden Bedrohung durch Russland.

Was noch? Wie groß sind eigentlich fünf Fußballfelder? Oder das
Saarland? Dafür gibt es jetzt einen anschaulichen
Größenvergleichsrechner.

Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion: Pia Rauschenberger und
Constanze Kainz Mitarbeit: und Lea Schüler Fragen, Kritik, Anregungen?
Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge:

Donald Trump: Nato-Generalsekretär weist Trumps Drohung zurück

USA: Josep Borrell nennt Trumps Nato-Aussagen "erschreckend und
gefährlich"

Wahlwiederholung in Berlin: Wie aussagekräftig sind die Berliner
Ergebnisse wirklich?

Bundestagswahl: Kai Wegner fordert nach Berliner Wiederholungswahl
Neuwahlen

Rüstungsindustrie: Scholz fordert deutliche Steigerung der
Rüstungsproduktion in Europa

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 12 Feb 2024 16:04:55 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Der ehemalige Präsident und aktuell mutmaßliche Kandidat der Republikaner Donald Trump mischt mal wieder die Nato-Partner auf. Dieses Mal wettert er gegen Nato-Partner, die im Zahlungsrückstand sind. Er würde sie nicht verteidigen, auch nicht, wenn sie von Russland angegriffen werden. Im Gegenteil würde er Russland sogar ermutigen zu tun, "was immer sie wollen", so Trump. EU-Außenbeauftragter Josep Borrell bezeichnete Trumps Aussagen als erschreckend und gefährlich und betonte, dass die Nato nicht nach der Laune des US-Präsidenten funktioniere. Wie ernst man Trumps Äußerungen nehmen sollte, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Joerg_Lau/index.xml">Jörg Lau</a>. Er ist außenpolitischer Korrespondent bei DIE ZEIT. Im Podcast erklärt er, welche geopolitischen Folgen solche Aussagen haben könnten.</p>
<p>Am vergangenen Sonntag wurde in Berlin teilweise die Bundestagswahl 2021 nachgeholt. Die Parteien der Ampelkoalition haben Stimmen verloren, wobei die SPD und FDP die meisten Einbußen verzeichnen mussten. CDU und AfD legen hingegen zu. An den Machtverhältnissen im Bundestag hat sich damit aber kaum etwas verändert. Lediglich die FDP verliert ein Mandat. <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Lenz_Jacobsen/index.xml">Lenz Jacobsen</a> hat sich mit den Wahlergebnissen genau befasst. Er ist Politikredakteur bei ZEIT ONLINE und erklärt im Podcast, welche Rückschlüsse sich aus dem Wahlergebnis ziehen lassen.</p>
<p>Außerdem im Update:
"Wer Frieden will, der muss mögliche Aggressoren erfolgreich abschrecken", sagte Bundeskanzler Olaf Scholz heute bei der Grundsteinlegung einer neuen Munitionsfabrik in Niedersachsen. Im kommenden Jahr soll der Betrieb der neuen Fabrik bereits starten. Rund 200.000 Granaten im Jahr sollen dann in Unterlüß produziert werden. Der Rüstungskonzern Rheinmetall wolle rund 300 Millionen Euro investieren. Es sei wichtig, die Rüstungsproduktion weltweit zu erhöhen, so Scholz. Auch angesichts der zunehmenden Bedrohung durch Russland.</p>
<p>Was noch? Wie groß sind eigentlich fünf Fußballfelder? Oder das Saarland? Dafür gibt es jetzt einen anschaulichen <a href="https://konradlischka.info/flaechen-anschaulich-umrechnen/">Größenvergleichsrechner</a>.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></em>
<em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></em>
<em>Mitarbeit: und <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Lea_Schueler/index">Lea Schüler</a></em>
<em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></em>.
<strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-02/donald-trump-sicherheitsrisiko-nato">Nato-Generalsekretär weist Trumps Drohung zurück</a></p>
<p>USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-02/usa-josep-borrell-donald-trump-nato">Josep Borrell nennt Trumps Nato-Aussagen "erschreckend und gefährlich"</a></p>
<p>Wahlwiederholung in Berlin: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-02/wahlwiederholung-berlin-bundestag-ergebnisse-auswirkungen">Wie aussagekräftig sind die Berliner Ergebnisse wirklich?</a></p>
<p>Bundestagswahl: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-02/teilwiederholung-bundestagswahl-reaktionen">Kai Wegner fordert nach Berliner Wiederholungswahl Neuwahlen</a></p>
<p>Rüstungsindustrie: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2024-02/ruestungsindustrie-rheinmetall-unterluess-munition-bundeswehr">Scholz fordert deutliche Steigerung der Rüstungsproduktion in Europa</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&utm_medium=audio&utm_source=podcast&utm_campaign=podcast_shownotes&utm_content=01w0151k1100angaudall2312&wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT. Hier geht's zum Angebot.</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Warum die Nato Trumps Drohungen ernst nimmt</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Donald Trump provoziert mit Äußerungen über die Beistandspflicht der Nato. Wie ernst muss man das nehmen? Und: Was das Ergebnis der Wiederholungswahl in Berlin zeigt.</itunes:summary>
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      <title>Neue Vorwürfe gegen UN-Palästinenserhilfswerk</title>
      <description><![CDATA[Ausgerechnet unter dem Hauptquartier des UN-Palästinenserhilfswerks
UNRWA in Gaza-Stadt hat das israelische Militär Tunnelräume entdeckt,
​​die der Hamas als Datenzentrale gedient haben könnten. Das israelische
Militär geht davon aus, dass all dies nicht ohne das Wissen der
UNRWA-Mitarbeiter möglich gewesen sein kann. Der Fund wirft ein
Schlaglicht auf die aktuellen Vorwürfe gegen das UN-Hilfswerk, es
arbeite mit der Hamas zusammen. Steffi Hentschke berichtet für ZEIT
ONLINE über den Krieg zwischen Israel und der Hamas. Im Podcast
analysiert sie, welche Folgen der Fund für das Hilfswerk haben könnte.

Tennisbälle und Münzen fliegen aufs Spielfeld, in den Fankurven sieht
man Protestbanner und Pyrotechnik: Fußballfans in ganz Deutschland
protestieren gegen den geplanten Einstieg von Investoren bei der
Deutschen Fußball Liga (DFL). Am Wochenende mussten erneut mehrere
Bundesligaspiele für längere Zeit unterbrochen werden. Können die Fans
mit lautstarken Protesten etwas gegen den geplanten Investoren-Deal
ausrichten? Oliver Fritsch ist Sportredakteur bei ZEIT ONLINE. Im
Podcast ordnet er die Proteste ein und erklärt die Gründe für den Unmut
der Fans.

Und sonst so? Das Jahr des Drachen hat begonnen – nicht nur in China,
sondern auch in Vietnam und anderen Ländern Südostasiens.

Moderation und Produktion: Moses Fendel Mitarbeit: Anne Schwedt, Henrike
Hartmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter
wasjetzt@zeit.de

Weitere Links zur Folge:

Der Podcast für vietdeutsche Perspektiven: Rice and Shine

Gaza-Stadt: Israel entdeckt Hamas-Datenzentrum in Tunnel unter
UNRWA-Zentrale

UNRWA: Was über die Vorwürfe gegen das UN-Palästinenserhilfswerk bekannt
ist

Liveblog: Krieg in Israel und Gaza

DFL: Der deutsche Fußball und die Milliardensuche

Deutsche Fußball Liga: Fußballfans protestieren erneut gegen
Investor-Einstieg in DFL

DFL: Fußballclubs stimmen für Einstieg von Investoren

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Mon, 12 Feb 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ausgerechnet unter dem Hauptquartier des UN-Palästinenserhilfswerks UNRWA in Gaza-Stadt hat das israelische Militär Tunnelräume entdeckt, ​​die der Hamas als Datenzentrale gedient haben könnten. Das israelische Militär geht davon aus, dass all dies nicht ohne das Wissen der UNRWA-Mitarbeiter möglich gewesen sein kann. Der Fund wirft ein Schlaglicht auf die aktuellen Vorwürfe gegen das UN-Hilfswerk, es arbeite mit der Hamas zusammen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Steffi_Hentschke/index">Steffi Hentschke</a> berichtet für ZEIT ONLINE über den Krieg zwischen Israel und der Hamas. Im Podcast analysiert sie, welche Folgen der Fund für das Hilfswerk haben könnte.</p>
<p>Tennisbälle und Münzen fliegen aufs Spielfeld, in den Fankurven sieht man Protestbanner und Pyrotechnik: Fußballfans in ganz Deutschland protestieren gegen den geplanten Einstieg von Investoren bei der Deutschen Fußball Liga (DFL). Am Wochenende mussten erneut mehrere Bundesligaspiele für längere Zeit unterbrochen werden. Können die Fans mit lautstarken Protesten etwas gegen den geplanten Investoren-Deal ausrichten? <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Oliver_Fritsch/index.xml">Oliver Fritsch</a> ist Sportredakteur bei ZEIT ONLINE. Im Podcast ordnet er die Proteste ein und erklärt die Gründe für den Unmut der Fans.</p>
<p>Und sonst so? Das <a href="https://www.stern.de/panorama/weltgeschehen/mond-neujahr--heute-begruessen-viele-laender-asiens-die-aera-des-drachen-34432896.html">Jahr des Drachen</a> hat begonnen – nicht nur in China, sondern auch in Vietnam und anderen Ländern Südostasiens.</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a>
Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index">Anne Schwedt</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a>
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Der Podcast für vietdeutsche Perspektiven: <a href="https://www.zeit.de/serie/rice-and-shine">Rice and Shine</a></p>
<p>Gaza-Stadt: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-02/unrwa-hamas-datenzentrum-gaza-israel">Israel entdeckt Hamas-Datenzentrum in Tunnel unter UNRWA-Zentrale</a></p>
<p>UNRWA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-01/unrwa-hilfswerk-hamas-mitarbeiter-faq">Was über die Vorwürfe gegen das UN-Palästinenserhilfswerk bekannt ist</a></p>
<p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/news-israel-gaza-krieg-live">Krieg in Israel und Gaza</a></p>
<p>DFL: <a href="https://www.zeit.de/sport/2023-12/dfl-investor-bundesliga-pro-contra">Der deutsche Fußball und die Milliardensuche</a></p>
<p>Deutsche Fußball Liga: <a href="https://www.zeit.de/sport/2024-02/bundesliga-dfl-protest-investor-fans">Fußballfans protestieren erneut gegen Investor-Einstieg in DFL</a></p>
<p>DFL: <a href="https://www.zeit.de/sport/2023-12/dfl-fussballclubs-stimmen-fuer-einstieg-von-investoren">Fußballclubs stimmen für Einstieg von Investoren</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&utm_medium=audio&utm_source=podcast&utm_campaign=podcast_shownotes&utm_content=01w0151k1100angaudall2312&wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos die ZEIT. Hier geht's zum Angebot.</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Die Entdeckung eines Tunnels unter dem Hauptsitz der UNRWA rückt die Organisation erneut in ein schlechtes Licht. Und: Warum Tennisbälle durch Fußballstadien fliegen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Entdeckung eines Tunnels unter dem Hauptsitz der UNRWA rückt die Organisation erneut in ein schlechtes Licht. Und: Warum Tennisbälle durch Fußballstadien fliegen.</itunes:subtitle>
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      <title>Putinismus in der Schule</title>
      <description><![CDATA["Wir müssen uns wappnen für eine möglicherweise jahrzehntelange
Konfrontation", sagte der Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg kürzlich
und mahnte, dass Präsident Wladimir Putin die gesamte Wirtschaft auf
einen langen Krieg einstelle. Putin sorgt aktuell dafür, dass ihm die
Unterstützung im eigenen Land erhalten bleibt und seine Ideologie auch
an die junge Generation weitergegeben wird. Dafür greift er auch in den
Schulunterricht ein und gestaltet ihn zunehmend um. Was an russischen
Schulen gerade passiert, weiß Michael Thumann. Er ist außenpolitischer
Korrespondent für DIE ZEIT. Im Podcast erklärt er, mit welchen Mitteln
Putins Ideologie in der jüngeren Generation verbreitet wird.

In Berlin wird am Sonntag die Bundestagswahl 2021 wiederholt. Zumindest
teilweise. Das entschied das Bundesverfassungsgericht Ende letzten
Jahres, weil es zu erheblichen Pannen in den Wahllokalen kam. Die
Mehrheitsverhältnisse im Bundestag wird die Wiederholungswahl kaum
beeinflussen, doch einzelne Mandate könnten sich ändern. Und um genau
die kämpfen einige Berliner Kandidaten. Einer von ihnen ist Torsten
Einstmann von der SPD. Viktoria Reich aus dem Politikressort bei ZEIT
ONLINE hat ihn im Wahlkampf begleitet. Im Podcast erklärt sie, was er
sich von der Wiederholungswahl erhofft.

Alles außer Putzen: Dana Vowinckels "Gewässer im Ziplock" ist schwer aus
der Hand legen.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Mitarbeit: Mathias Peer und Lea
Schüler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter
wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge:

Nato: Jens Stoltenberg warnt vor jahrzehntelanger Konfrontation mit
Russland

Schulunterricht in Russland: Geschichte als Waffe

Der Ostcast mit Michael Thumann.

Wahl in Berlin: So könnte die Berliner Wiederholungswahl den Bundestag
verändern

Bundesverfassungsgericht: Bundestagswahl muss in Berlin teilweise
wiederholt werden

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]]></description>
      <pubDate>Sun, 11 Feb 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>"Wir müssen uns wappnen für eine möglicherweise jahrzehntelange Konfrontation", sagte der Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg kürzlich und mahnte, dass Präsident Wladimir Putin die gesamte Wirtschaft auf einen langen Krieg einstelle. Putin sorgt aktuell dafür, dass ihm die Unterstützung im eigenen Land erhalten bleibt und seine Ideologie auch an die junge Generation weitergegeben wird. Dafür greift er auch in den Schulunterricht ein und   gestaltet ihn zunehmend um. Was an russischen Schulen gerade passiert, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Michael_Thumann/index.xml">Michael Thumann</a>. Er ist außenpolitischer Korrespondent für DIE ZEIT. Im Podcast erklärt er, mit welchen Mitteln Putins Ideologie in der jüngeren Generation verbreitet wird.</p>
<p>In Berlin wird am Sonntag die Bundestagswahl 2021 wiederholt. Zumindest teilweise. Das entschied das Bundesverfassungsgericht Ende letzten Jahres, weil es zu erheblichen Pannen in den Wahllokalen kam. Die Mehrheitsverhältnisse im Bundestag wird die Wiederholungswahl kaum beeinflussen, doch einzelne Mandate könnten sich ändern. Und um genau die kämpfen einige Berliner Kandidaten. Einer von ihnen ist Torsten Einstmann von der SPD. <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Viktoria_Reich/index">Viktoria Reich</a> aus dem Politikressort bei ZEIT ONLINE hat ihn im Wahlkampf begleitet. Im Podcast erklärt sie, was er sich von der Wiederholungswahl erhofft.</p>
<p>Alles außer Putzen: <a href="https://www1.wdr.de/kultur/buecher/vowinkle-gewaesser-im-ziplock-100.html">Dana Vowinckels "Gewässer im Ziplock" ist schwer aus der Hand legen.</a></p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></em>
<em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Lea_Schueler/index">Lea Schüler</a></em>
<em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></em>.
<strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Nato: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-02/nato-jens-stoltenberg-russland-sicherheit-europa-warnung-waffenproduktion">Jens Stoltenberg warnt vor jahrzehntelanger Konfrontation mit Russland</a></p>
<p>Schulunterricht in Russland: <a href="https://www.zeit.de/2024/07/russland-schulunterricht-wladimir-putin-propaganda-patriotismus">Geschichte als Waffe</a></p>
<p><a href="https://www.zeit.de/serie/der-ostcast">Der Ostcast</a> mit Michael Thumann.</p>
<p>Wahl in Berlin: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-02/wahl-berlin-bundestag-neuwahl-faq">So könnte die Berliner Wiederholungswahl den Bundestag verändern</a></p>
<p>Bundesverfassungsgericht: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-12/bundestagswahl-muss-in-berlin-teilweise-wiederholt-werden">Bundestagswahl muss in Berlin teilweise wiederholt werden</a></p>
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      <itunes:title>Putinismus in der Schule</itunes:title>
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      <itunes:summary>Die Ideologie des Präsidenten Wladimir Putin ist in fast jedem Lebensbereich in Russland spürbar. Wie wirkt sich das in den Schulen aus? Und: Wiederholungswahl in Berlin</itunes:summary>
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      <title>Spezial: Das Ende der 40-Stunden-Woche?</title>
      <description><![CDATA[Weniger Arbeitszeit bei gleichem Lohn – laut einer Erhebung des
Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) wünschen sich
81 Prozent aller Vollzeitbeschäftigten eine Viertagewoche. Immer mehr
Firmen bieten ihren Mitarbeitenden die Flexibilität, vier statt fünf
Tage zu arbeiten. Seit Anfang Februar läuft in Deutschland ein
entsprechendes Pilotprojekt. 45 Unternehmen und Organisationen testen
die Viertagewoche nun für ein halbes Jahr und werden dabei von der
Universität Münster wissenschaftlich begleitet.

Eine der teilnehmenden Firmen: das Bauunternehmen Finnholz. Die Gründe
dafür, die Viertagewoche testweise einzuführen, seien vor allem
pragmatische gewesen, sagt Geschäftsführer Sven Kirchner. Einerseits
hätten seine Angestellten sich Entlastung hinsichtlich ihrer
Arbeitszeiten gewünscht, andererseits habe er Anreize schaffen wollen,
um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Im Podcast berichtet sein
Kollege Stefan Rumphorst, der die Umstellung auf die Viertagewoche im
Unternehmen koordiniert, von den großen Herausforderungen der
Umstrukturierung. Kirchner erzählt, welche positiven Effekte sich schon
jetzt zeigen.

Auch wenn es bei einzelnen Unternehmen möglicherweise gut laufen kann,
mit Blick auf den Wirtschaftsstandort Deutschland hält Dr. Andrea
Hammermann vom arbeitgebernahen Institut der deutschen Wirtschaft in
Köln nichts. "Wir brauchen die Handwerker, wir brauchen die Pflegekräfte
und viele andere Berufe eben auch. Und wir merken, dass es zunehmend
schwieriger wird, weil die jüngere Generation die Älteren nicht ersetzen
kann." Auch wenn Erhebungen ergeben haben, dass sich viele
Arbeitnehmerinnen eine verkürzte Arbeitszeit wünschen, umsetzbar sei das
angesichts des Fachkräftemangels nicht.

Bei der Diskussion über die Viertagewoche geht es vor allem um eine
Debatte über Generations- und Geschlechtergerechtigkeit, findet David
Gutensohn. Er ist stellvertretender Leiter des Arbeitsressorts bei ZEIT
ONLINE und Autor des Buches "Generation Anspruch". Die Viertagewoche sei
ökonomisch und gesellschaftlich eine sinnvolle Lösung, um als
Unternehmen langfristig Arbeitskräfte zu gewinnen und den
Wirtschaftsstandort Deutschland zu stärken. Wie die Viertagewoche auch
in Kindergärten, Krankenhäusern und Werkstätten umzusetzen wäre, erklärt
er in dieser Sonderfolge.

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Constanze Kainz

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
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      <pubDate>Sat, 10 Feb 2024 11:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Weniger Arbeitszeit bei gleichem Lohn – laut einer Erhebung des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) wünschen sich 81 Prozent aller Vollzeitbeschäftigten eine Viertagewoche. Immer mehr Firmen bieten ihren Mitarbeitenden die Flexibilität, vier statt fünf Tage zu arbeiten. Seit Anfang Februar läuft in Deutschland ein entsprechendes Pilotprojekt. 45 Unternehmen und Organisationen testen die Viertagewoche nun für ein halbes Jahr und werden dabei von der Universität Münster wissenschaftlich begleitet.</p>
<p>Eine der teilnehmenden Firmen: das Bauunternehmen Finnholz. Die Gründe dafür, die Viertagewoche testweise einzuführen, seien vor allem pragmatische gewesen, sagt Geschäftsführer Sven Kirchner. Einerseits hätten seine Angestellten sich Entlastung hinsichtlich ihrer Arbeitszeiten gewünscht, andererseits habe er Anreize schaffen wollen, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Im Podcast berichtet sein Kollege Stefan Rumphorst, der die Umstellung auf die Viertagewoche im Unternehmen koordiniert, von den großen Herausforderungen der Umstrukturierung. Kirchner erzählt, welche positiven Effekte sich schon jetzt zeigen.</p>
<p>Auch wenn es bei einzelnen Unternehmen möglicherweise gut laufen kann, mit Blick auf den Wirtschaftsstandort Deutschland hält Dr. Andrea Hammermann vom arbeitgebernahen Institut der deutschen Wirtschaft in Köln nichts. "Wir brauchen die Handwerker, wir brauchen die Pflegekräfte und viele andere Berufe eben auch. Und wir merken, dass es zunehmend schwieriger wird, weil die jüngere Generation die Älteren nicht ersetzen kann." Auch wenn Erhebungen ergeben haben, dass sich viele Arbeitnehmerinnen eine verkürzte Arbeitszeit wünschen, umsetzbar sei das angesichts des Fachkräftemangels nicht.</p>
<p>Bei der Diskussion über die Viertagewoche geht es vor allem um eine Debatte über Generations- und Geschlechtergerechtigkeit, findet <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/David_Gutensohn/index">David Gutensohn</a>. Er ist stellvertretender Leiter des Arbeitsressorts bei ZEIT ONLINE und Autor des Buches "Generation Anspruch". Die Viertagewoche sei ökonomisch und gesellschaftlich eine sinnvolle Lösung, um als Unternehmen langfristig Arbeitskräfte zu gewinnen und den Wirtschaftsstandort Deutschland zu stärken. Wie die Viertagewoche auch in Kindergärten, Krankenhäusern und Werkstätten umzusetzen wäre, erklärt er in dieser Sonderfolge.</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p>
<p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
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      <itunes:summary>Vier Tage arbeiten, drei Tage frei. Seit einer Woche testen 45 Unternehmen in Deutschland die Viertagewoche. Kann die deutsche Wirtschaft sie verkraften?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Vier Tage arbeiten, drei Tage frei. Seit einer Woche testen 45 Unternehmen in Deutschland die Viertagewoche. Kann die deutsche Wirtschaft sie verkraften?</itunes:subtitle>
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      <title>Wen die FDP nervt – und wen nicht</title>
      <description><![CDATA[Ob EU-Lieferkettengesetz, das Heizungsgesetz oder die
Kindergrundsicherung. Immer wieder stellt sich die FDP gegen ihre
Koalitionspartner und blockiert gemeinsame Vorhaben. Auch 2017 konnte
die FDP ihre politischen Ziele bei den Sondierungsgesprächen nicht mit
denen der potenziellen Koalitionspartner vereinen und stieg aus den
Verhandlungen aus. Was verspricht sich die FDP heute von ihrer ständigen
Oppositionshaltung in der Regierung? Und könnte sie nach einem Grund
suchen, um aus der Ampelregierung auszusteigen? Diese und weitere Fragen
beantwortet Paul Middelhoff aus der ZEIT-Politikredaktion.

Für seinen privaten Zoo ließ der Drogenbaron Pablo Escobar in den
1980er-Jahren vier Nilpferde vom afrikanischen Kontinent nach Kolumbien
einfliegen. Doch seit der Kartellführer vor dreißig Jahren erschossen
wurde, konnten sich die Tiere bis heute unkontrolliert vermehren. Fritz
Habekuß aus dem Ressort Wissen der ZEIT berichtet im Podcast von neuen
wissenschaftlichen Erkenntnissen zu invasiven Arten und ordnet ein, wie
gefährlich die sogenannten Kokain-Hippos wirklich für das Ökosystem in
Kolumbien sind.

Alles außer Putzen: Niksen – die niederländische Kunst des Nichtstuns.

Moderation und Produktion: Lisa Caspari Redaktion: Elise Landschek,
Jannis Carmesin Mitarbeit: Anne Schwedt und Olga Ellinghaus

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

FDP: Christian Lindner will deutsches Lieferkettengesetz lockern

Torsten Safarik: "Menschenrechte sind kein Papierkram"

Invasive Arten: Kokain-Nilpferde sind halb so schlimm

Invasive Arten: Gekommen, um zu bleiben

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      <pubDate>Sat, 10 Feb 2024 05:17:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ob EU-Lieferkettengesetz, das Heizungsgesetz oder die Kindergrundsicherung. Immer wieder stellt sich die FDP gegen ihre Koalitionspartner und blockiert gemeinsame Vorhaben. Auch 2017 konnte die FDP ihre politischen Ziele bei den Sondierungsgesprächen nicht mit denen der potenziellen Koalitionspartner vereinen und stieg aus den Verhandlungen aus. Was verspricht sich die FDP heute von ihrer ständigen Oppositionshaltung in der Regierung? Und könnte sie nach einem Grund suchen, um aus der Ampelregierung auszusteigen? Diese und weitere Fragen beantwortet Paul Middelhoff aus der ZEIT-Politikredaktion.</p>
<p>Für seinen privaten Zoo ließ der Drogenbaron Pablo Escobar in den 1980er-Jahren vier Nilpferde vom afrikanischen Kontinent nach Kolumbien einfliegen. Doch seit der Kartellführer vor dreißig Jahren erschossen wurde, konnten sich die Tiere bis heute unkontrolliert vermehren. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Fritz_Habekuss/index">Fritz Habekuß</a> aus dem Ressort Wissen der ZEIT berichtet im Podcast von neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen zu invasiven Arten und ordnet ein, wie gefährlich die sogenannten Kokain-Hippos wirklich für das Ökosystem in Kolumbien sind.</p>
<p>Alles außer Putzen: Niksen – die niederländische Kunst des Nichtstuns.</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a>
Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a>
Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index">Anne Schwedt</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Olga_Ellinghaus/index">Olga Ellinghaus</a></p>
<p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt">hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>FDP: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-02/fdp-eu-lieferkettengesetz-christian-lindner">Christian Lindner will deutsches Lieferkettengesetz lockern</a></p>
<p>Torsten Safarik: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-02/torsten-safarik-lieferkettengesetz-wirtschaft-belastung">"Menschenrechte sind kein Papierkram"</a></p>
<p>Invasive Arten: <a href="https://www.zeit.de/2024/07/invasive-arten-tiere-oekosystem-nilpferde-pablo-escobar">Kokain-Nilpferde sind halb so schlimm</a></p>
<p>Invasive Arten: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2023-09/neozoen-artensterben-biodiversitaet-invasive-tierarten-pflanzen">Gekommen, um zu bleiben</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&utm_medium=audio&utm_source=podcast&utm_campaign=podcast_shownotes&utm_content=01w0151k1100angaudall2312&wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT. Hier geht's zum Angebot.</a></p>
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      <itunes:summary>Immer wieder blockiert die FDP die Vorhaben der Koalitionspartner. Warum das aus ihrer Sicht nicht schlimm ist. Und: Pablo Escobars Kokain-Hippos</itunes:summary>
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      <title>Update: Ein Amerikaner in Moskau</title>
      <description><![CDATA[Der US-amerikanische Fernsehmoderator Tucker Carlson hat das erste
Interview eines westlichen Journalisten mit Russlands Präsident Wladimir
Putin seit der Invasion in der Ukraine geführt. Carlson, der bis
vergangenes Jahr beim rechten TV-Sender FOX News eine Talkshow
moderierte, ist für die Verbreitung von Verschwörungstheorien bekannt.
Mit dem unkritischen Interview habe Carlson Putin den Zugang zum
US-amerikanischen Publikum ermöglicht, analysiert Michael Thumann,,
außenpolitischer Korrespondent der ZEIT.

Die Inflation hat sich im Januar auf den niedrigsten Wert seit
zweieinhalb Jahren abgeschwächt. Wie das Statistische Bundesamt in
Wiesbaden mitteilte, lag sie deutschlandweit bei durchschnittlich 2,9
Prozent. Wieso die Inflation relativ schnell gesunken ist und warum sich
die Entwicklung im Supermarkt noch nicht abbildet, erklärt Kolja Rudzio,
Wirtschaftsredakteur der ZEIT.

Außerdem im Update: Die Abstimmung zum Lieferkettengesetz der
Europäischen Union ist verschoben worden. Deutschland hatte seine
Zustimmung auf Druck der FDP kurzfristig zurückgezogen.

Und sonst so? China begrüßt das Jahr des Drachen.

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Elise Landschek und Jannis Carmesin

Mitarbeit: Benjamin Probst

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Wladimir Putin und Tucker Carlson: Putins vergiftete Friedensbotschaft

Interview mit Tucker Carlson: Putin schließt Angriff auf Polen oder
Lettland aus

Statistisches Bundesamt: Inflation im Januar deutlich gesunken

EZB-Vizechef: "Ich wäre nicht so pessimistisch"

EU-Lieferkettengesetz: Ein Zeugnis seiner Schwäche

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      <pubDate>Fri, 9 Feb 2024 16:08:26 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Der US-amerikanische Fernsehmoderator Tucker Carlson hat das erste Interview eines westlichen Journalisten mit Russlands Präsident Wladimir Putin seit der Invasion in der Ukraine geführt. Carlson, der bis vergangenes Jahr beim rechten TV-Sender FOX News eine Talkshow moderierte, ist für die Verbreitung von Verschwörungstheorien bekannt. Mit dem unkritischen Interview habe Carlson Putin den Zugang zum US-amerikanischen Publikum ermöglicht, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Michael_Thumann/index.xml">Michael Thumann,</a>, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT. </p>
<p>Die Inflation hat sich im Januar auf den niedrigsten Wert seit zweieinhalb Jahren abgeschwächt. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte, lag sie deutschlandweit bei durchschnittlich 2,9 Prozent. Wieso die Inflation relativ schnell gesunken ist und warum sich die Entwicklung im Supermarkt noch nicht abbildet, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Kolja_Rudzio/index.xml">Kolja Rudzio,</a> Wirtschaftsredakteur der ZEIT.</p>
<p>Außerdem im Update: Die Abstimmung zum Lieferkettengesetz der Europäischen Union ist verschoben worden. Deutschland hatte seine Zustimmung auf Druck der FDP kurzfristig zurückgezogen.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.deutschlandfunkkultur.de/chinesisches-neujahrsfest-2024-jahr-des-drachen-102.html">China begrüßt das Jahr des Drachen.</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></p>
<p>Mitarbeit:<a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"> Benjamin Probst</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de.</a></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Wladimir Putin und Tucker Carlson: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-02/wladimir-putin-interview-tucker-carlson">Putins vergiftete Friedensbotschaft</a></p>
<p>Interview mit Tucker Carlson: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-02/putin-interview-carlson-russland-ukraine-krieg">Putin schließt Angriff auf Polen oder Lettland aus</a></p>
<p>Statistisches Bundesamt: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-01/inflation-im-januar-deutlich-gesunken">Inflation im Januar deutlich gesunken</a></p>
<p>EZB-Vizechef: <a href="https://www.zeit.de/2024/06/ezb-vizechef-luis-de-guindos-inflation-deutschland-geldpolitik">"Ich wäre nicht so pessimistisch"</a></p>
<p>EU-Lieferkettengesetz: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-02/eu-lieferkettengesetz-streit-fdp-olaf-scholz">Ein Zeugnis seiner Schwäche</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&utm_medium=audio&utm_source=podcast&utm_campaign=podcast_shownotes&utm_content=01w0151k1100angaudall2312&wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT. Hier geht's zum Angebot.</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Ein Amerikaner in Moskau</itunes:title>
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      <itunes:summary>Mit einem unkritischen Gespräch bietet US-Moderator Tucker Carlson Wladimir Putin eine Bühne – und im Wahljahr Zugang zum US-Publikum. Außerdem: Die Inflation sinkt.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Mit einem unkritischen Gespräch bietet US-Moderator Tucker Carlson Wladimir Putin eine Bühne – und im Wahljahr Zugang zum US-Publikum. Außerdem: Die Inflation sinkt.</itunes:subtitle>
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      <title>Lieferkettengesetze und ihre Lücken</title>
      <description><![CDATA[Die Mitgliedstaaten der Europäischen Union wollen am Freitag darüber
abstimmen, ob Unternehmen, die ihre Produkte außerhalb der EU herstellen
lassen, fortan auf Verstöße gegen Umwelt- und Menschenrechte in ihren
Lieferketten achten müssen. Doch für europäische Unternehmen ist es gar
nicht so einfach, diese Standards bei ihren Zulieferern in fernen
Ländern zu überprüfen. Über die Fabrikprüfungen, sogenannte
Sozialaudits, und ihre Verlässlichkeit, berichtet Dr. Kolja Rudzio,
Redakteur im Ressort Wirtschaft bei der ZEIT.

An einigen deutschen Hochschulen kam es seit dem 7. Oktober zu
propalästinensischen Demonstrationen und Protesten, bei denen teilweise
antisemitische Parolen und Inhalte verbreitet wurden. Haben die
deutschen Hochschulen ein Antisemitismusproblem? Und wie verhalten sich
die Universitäten zu den Veranstaltungen? Diese und weitere Fragen
beantwortet Alisa Schellenberg, Redakteurin bei ze.tt und ZEIT Campus
ONLINE.

Und sonst so? Es braucht kein Geld, um glücklich zu sein. Das zeigen die
Ergebnisse einer Studie der Universitat Autònoma de Barcelona.

Moderation und Produktion: Roland Jodin Redaktion: Elise Landschek
Mitarbeit: Susanne Hehr, Olga Ellinghaus

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Globale Produktion: "Keiner kennt seine ganze Lieferkette"

Podcast: Ist das eine Blase? "Unser Wohlstand darf nicht auf Ausbeutung
aufbauen"

Antisemitismus an Hochschulen: Studenten der FU Berlin melden
propalästinensische Kundgebung an

Antisemitismus an Universitäten: "Unerträglich und nicht hinnehmbar"

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Fri, 9 Feb 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Mitgliedstaaten der Europäischen Union wollen am Freitag darüber abstimmen, ob Unternehmen, die ihre Produkte außerhalb der EU herstellen lassen, fortan auf Verstöße gegen Umwelt- und Menschenrechte in ihren Lieferketten achten müssen. Doch für europäische Unternehmen ist es gar nicht so einfach, diese Standards bei ihren Zulieferern in fernen Ländern zu überprüfen. Über die Fabrikprüfungen, sogenannte Sozialaudits, und ihre Verlässlichkeit, berichtet <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Kolja_Rudzio/index.xml">Dr. Kolja Rudzio</a>, Redakteur im Ressort Wirtschaft bei der ZEIT. </p>
<p>An einigen deutschen Hochschulen kam es seit dem 7. Oktober zu propalästinensischen Demonstrationen und Protesten, bei denen teilweise antisemitische Parolen und Inhalte verbreitet wurden. Haben die deutschen Hochschulen ein Antisemitismusproblem? Und wie verhalten sich die Universitäten zu den Veranstaltungen? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Alisa_Schellenberg/index">Alisa Schellenberg</a>, Redakteurin bei ze.tt und ZEIT Campus ONLINE.</p>
<p>Und sonst so? Es braucht kein Geld, um glücklich zu sein. Das zeigen die <a href="https://www.pnas.org/doi/10.1073/pnas.2311703121">Ergebnisse einer Studie der Universitat Autònoma de Barcelona</a>.</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index">Roland Jodin</a>
Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a>
Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index">Susanne Hehr</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Olga_Ellinghaus/index">Olga Ellinghaus</a></p>
<p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt?p=3">hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Globale Produktion: <a href="https://www.zeit.de/2024/07/globale-produktion-lieferkette-unternehmenspruefung-sarosh-kuruvilla">"Keiner kennt seine ganze Lieferkette"</a></p>
<p>Podcast: Ist das eine Blase? <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-02/wirtschaftspodcast-eu-lieferkettengesetz-fdp-vaude-von-dewitz">"Unser Wohlstand darf nicht auf Ausbeutung aufbauen"</a></p>
<p>Antisemitismus an Hochschulen: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-02/freie-univeritaet-berlin-solidaritaet-palaestina-demontration">Studenten der FU Berlin melden propalästinensische Kundgebung an</a></p>
<p>Antisemitismus an Universitäten: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2024-02/antisemitismus-universitaeten-udk-berlin-offener-brief">"Unerträglich und nicht hinnehmbar"</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&utm_medium=audio&utm_source=podcast&utm_campaign=podcast_shownotes&utm_content=01w0151k1100angaudall2312&wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT. Hier geht's zum Angebot.</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Prüfer müssen bescheinigen, dass Fabriken im Ausland auf Umwelt und Menschenrechte achten. Doch die Gefahr für Korruption ist hoch. Und: Antisemitismus an deutschen Hochschulen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Prüfer müssen bescheinigen, dass Fabriken im Ausland auf Umwelt und Menschenrechte achten. Doch die Gefahr für Korruption ist hoch. Und: Antisemitismus an deutschen Hochschulen.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Mission im Roten Meer</title>
      <description><![CDATA[An diesem Donnerstag ist die deutsche Fregatte “Hessen” in Richtung
Rotes Meer aufgebrochen, um sich auf eine geplante EU-Militäroperation
gegen die Angriffe der islamistischen Huthi-Miliz vorzubereiten. Seit
Monaten bedroht die Huthi-Miliz eine der wichtigsten globalen
Schiffsrouten. Es könnte der “ernsthafteste Einsatz einer deutschen
Marineeinheit seit vielen Jahrzehnten" werden, sagte der Inspekteur der
Deutschen Marine, Jan Christian Kaack. Andrea Böhm ist Redakteurin im
Politikressort der ZEIT. Im Podcast ordnet sie ein, wie der Einsatz
aussehen könnte – und wie aussichtsreich er sein könnte.

Nachdem sich 2023 den Titel als wärmstes Jahr seit Beginn der
Aufzeichnungen holte, beginnt das neue Jahr mit einem weiteren negativen
Hitzerekord: Der Januar war so warm wie nie zuvor, wie der
EU-Klimadienst Copernicus berichtet. Demnach betrug die globale
Durchschnittstemperatur im Januar 13,1 Grad Celsius. Damit liegt die
Erderwärmung erstmals zwölf Monate in Folge über 1,5 Grad im Vergleich
zur vorindustriellen Zeit. Linda Fischer, stellvertretende
Ressortleiterin Wissen bei ZEIT ONLINE, erklärt im Podcast, wie kritisch
diese Schwelle ist.

Außerdem im Update: Der Russische Oppositioneller Boris Nadeschdin darf
nicht zur Präsidentschaftswahl in Russland im kommenden März antreten.

Was noch? Nach welcher Rita das ADHS-Medikament Ritalin benannt ist

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de

Weitere Links zur Folge:

Krieg in Nahost: Deutsche Marine erwartet im Roten Meer gefährlichen
Einsatz

Huthi-Angriffe: Was wollen die Huthis erreichen?

Huthi-Miliz: Warum die EU einen Militäreinsatz im Roten Meer plant

Wetterrückblick 2023: Das heißeste Jahr aller Zeiten

Klimawandel: EU meldet erste Zwölfmonatsperiode mit mehr als 1,5 Grad
Erderwärmung

Russland: Boris Nadeschdin nicht zur russischen Präsidentenwahl
zugelassen

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]]></description>
      <pubDate>Thu, 8 Feb 2024 16:10:28 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>An diesem Donnerstag ist die deutsche Fregatte “Hessen” in Richtung Rotes Meer aufgebrochen, um sich auf eine geplante EU-Militäroperation gegen die Angriffe der islamistischen Huthi-Miliz vorzubereiten. Seit Monaten bedroht die Huthi-Miliz eine der wichtigsten globalen Schiffsrouten. Es könnte der “ernsthafteste Einsatz einer deutschen Marineeinheit seit vielen Jahrzehnten" werden, sagte der Inspekteur der Deutschen Marine, Jan Christian Kaack. <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Andrea_Boehm/index.xml">Andrea Böhm</a> ist Redakteurin im Politikressort der ZEIT. Im Podcast ordnet sie ein, wie der Einsatz aussehen könnte – und wie aussichtsreich er sein könnte.</p>
<p>Nachdem sich 2023 den Titel als wärmstes Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen holte, beginnt das neue Jahr mit einem weiteren negativen Hitzerekord: Der Januar war so warm wie nie zuvor, wie der EU-Klimadienst Copernicus berichtet. Demnach betrug die globale Durchschnittstemperatur im Januar 13,1 Grad Celsius. Damit liegt die Erderwärmung erstmals zwölf Monate in Folge über 1,5 Grad im Vergleich zur vorindustriellen Zeit. <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Linda_Fischer/index">Linda Fischer</a>, stellvertretende Ressortleiterin Wissen bei ZEIT ONLINE, erklärt im Podcast, wie kritisch diese Schwelle ist. </p>
<p>Außerdem im Update: Der Russische Oppositioneller Boris Nadeschdin darf  nicht zur Präsidentschaftswahl in Russland im kommenden März antreten.  </p>
<p>Was noch? <a href="https://www.aerzteblatt.de/archiv/188506/Randnotiz-Alles-wegen-Rita">Nach welcher Rita das ADHS-Medikament Ritalin benannt ist</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Krieg in Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-02/nahost-huthi-miliz-rotes-meer-strack-zimmermann">Deutsche Marine erwartet im Roten Meer gefährlichen Einsatz</a></p>
<p>Huthi-Angriffe: <a href="https://www.zeit.de/2024/07/huthi-angriffe-rotes-meer-schiffe-israel-gaza">Was wollen die Huthis erreichen?</a></p>
<p>Huthi-Miliz: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-01/huthi-miliz-eu-marinemission-militaereinsatz-rotes-meer">Warum die EU einen Militäreinsatz im Roten Meer plant</a></p>
<p>Wetterrückblick 2023: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2024-01/wetterrueckblick-2023-weltweit-temperaturen-extremwetter">Das heißeste Jahr aller Zeiten</a></p>
<p>Klimawandel: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2024-02/copernikus-eu-klimawandeldienst-erderwaermung-januar-rekordhitze">EU meldet erste Zwölfmonatsperiode mit mehr als 1,5 Grad Erderwärmung</a></p>
<p>Russland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-02/boris-nadeschdin-russland-praesidentschaftswahl-kandidatur-wladimir-putin">Boris Nadeschdin nicht zur russischen Präsidentenwahl zugelassen</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&utm_medium=audio&utm_source=podcast&utm_campaign=podcast_shownotes&utm_content=01w0151k1100angaudall2312&wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT. Hier geht's zum Angebot.</a></p>
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      <itunes:summary>Der Deutschen Marine steht womöglich ihr gefährlichster Einsatz seit langem bevor. Was die Fregatte &quot;Hessen&quot; im Roten Meer erwartet. Und: Der wärmste Januar jemals</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Deutschen Marine steht womöglich ihr gefährlichster Einsatz seit langem bevor. Was die Fregatte &quot;Hessen&quot; im Roten Meer erwartet. Und: Der wärmste Januar jemals</itunes:subtitle>
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      <title>Scholz und Biden – ein Treffen unter Druck</title>
      <description><![CDATA[An diesem Donnerstag fliegt Bundeskanzler Olaf Scholz nach Washington.
Innerhalb von rund 24 Stunden Aufenthalt stehen für Scholz eine Reihe
von offiziellen Terminen auf dem Programm. Der wohl wichtigste: ein
Vieraugengespräch mit US-Präsident Joe Biden am Freitag. Biden und
Scholz wollen über die Lage im Nahen Osten und die Militärhilfe für die
Ukraine beraten, teilte das US-Präsidialamt mit. Davor trifft sich
Scholz am Donnerstagabend mit republikanischen und demokratischen
US-Kongressabgeordneten. Heinrich Wefing leitet das Ressort Politik bei
der ZEIT und begleitet Olaf Scholz auf seiner Reise. Im Podcast
analysiert er, welche Rolle eine mögliche Rückkehr Trumps ins Weiße Haus
bei dem Treffen mit Biden spielt.

Pakistan wählt am Donnerstag ein neues Parlament, noch erschüttert von
zwei tödlichen Anschlägen am Vortag. Einen Tag vor der Parlamentswahl
sind bei Bombenanschlägen auf Wahlkampfbüros mindestens 24 Menschen
getötet worden. Mehr als 25 weitere seien bei den Explosionen im
Südwesten des Landes verletzt worden, teilten die örtlichen Behörden
mit. Um weitere Gewalt zu verhindern, sind derzeit Zehntausende
Polizisten und paramilitärische Kräfte im ganzen Land im Einsatz. Sarah
Kohler vom ZEIT-ONLINE-Newsdesk hat sich mit den Hintergründen der Wahl
beschäftigt. Im Podcast beantwortet sie, in welchem Kontext die Wahl
steht und welche Kandidaten zur Wahl stehen.

Und sonst so? Einfach mal schreien

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Moses Fendel
Mitarbeit: Susanne Hehr, Henrike Hartmann Fragen, Kritik, Anregungen?
Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de

Weitere Links zur Folge:

Reise in die USA: Scholz in Washington: Trump als unsichtbarer Begleiter

USA: Olaf Scholz reist im Februar nach Washington

Ukraine-Hilfen: US-Senat legt Gesetzentwurf zu Ukraine-Hilfen und
Grenzsicherung vor

Pakistan: Mehr als 20 Tote bei Explosionen am Tag vor Wahl in Pakistan

Thema: Pakistan

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      <pubDate>Thu, 8 Feb 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>An diesem Donnerstag fliegt Bundeskanzler Olaf Scholz nach Washington. Innerhalb von rund 24 Stunden Aufenthalt stehen für Scholz eine Reihe von offiziellen Terminen auf dem Programm. Der wohl wichtigste: ein Vieraugengespräch mit US-Präsident Joe Biden am Freitag. Biden und Scholz wollen über die Lage im Nahen Osten und die Militärhilfe für die Ukraine beraten, teilte das US-Präsidialamt mit. Davor trifft sich Scholz am Donnerstagabend mit republikanischen und demokratischen US-Kongressabgeordneten. <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Heinrich_Wefing/index.xml">Heinrich Wefing</a> leitet das Ressort Politik bei der ZEIT und begleitet Olaf Scholz auf seiner Reise. Im Podcast analysiert er, welche Rolle eine mögliche Rückkehr Trumps ins Weiße Haus bei dem Treffen mit Biden spielt. </p>
<p>Pakistan wählt am Donnerstag ein neues Parlament, noch erschüttert von zwei tödlichen Anschlägen am Vortag. Einen Tag vor der Parlamentswahl sind bei Bombenanschlägen auf Wahlkampfbüros mindestens 24 Menschen getötet worden. Mehr als 25 weitere seien bei den Explosionen im Südwesten des Landes verletzt worden, teilten die örtlichen Behörden mit. Um weitere Gewalt zu verhindern, sind derzeit Zehntausende Polizisten und paramilitärische Kräfte im ganzen Land im Einsatz. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Sarah-Daniela_Kohler/index">Sarah Kohler</a> vom ZEIT-ONLINE-Newsdesk hat sich mit den Hintergründen der Wahl beschäftigt. Im Podcast beantwortet sie, in welchem Kontext die Wahl steht und welche Kandidaten zur Wahl stehen. </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/campus/2006/41/schreihaelse">Einfach mal schreien</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a>
Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a>
Mitarbeit: Susanne Hehr, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a>
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Reise in die USA: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-02/07/wegen-trump-bundesregierung-staerkt-bande-mit-bundesstaaten">Scholz in Washington: Trump als unsichtbarer Begleiter</a></p>
<p>USA: <a href="https://docs.google.com/document/d/1UHtkiLd3QS5PerMsicHMpbuVX5RkBQw0c1F5LVeDwEs/edit">Olaf Scholz reist im Februar nach Washington</a></p>
<p>Ukraine-Hilfen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-02/usa-senat-ukraine-hilfen-grenzsicherung-abstimmung">US-Senat legt Gesetzentwurf zu Ukraine-Hilfen und Grenzsicherung vor</a></p>
<p>Pakistan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-02/pakistan-anschlaege-wahlkampfbueros-parlamentswahl">Mehr als 20 Tote bei Explosionen am Tag vor Wahl in Pakistan</a></p>
<p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/pakistan">Pakistan</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&utm_medium=audio&utm_source=podcast&utm_campaign=podcast_shownotes&utm_content=01w0151k1100angaudall2312&wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT. Hier geht's zum Angebot.</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Olaf Scholz reist nach Washington zu Joe Biden. Sie werden über viele Probleme sprechen – auch über Donald Trump? Außerdem: Eine Wahl, überschattet von Anschlägen</itunes:summary>
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      <title>Update: Der Rückhalt für die Kriegsziele bröckelt</title>
      <description><![CDATA[Die USA, Israel, Ägypten und Katar haben eine Einigung vorgeschlagen,
die eine längere Feuerpause zwischen der Hamas und Israel vorsieht, wenn
im Gegenzug weitere Hamas-Geiseln freigelassen werden. Jetzt ist klar:
31 der Geiseln sind bereits tot. Das teilte der Sprecher der
israelischen Armee, Daniel Hagari, mit. Wie die israelische
Öffentlichkeit darauf reagiert, beschreibt Steffi Hentschke. Sie
berichtet für ZEIT ONLINE aus Tel Aviv. Im Podcast erklärt sie, wie
wahrscheinlich eine erneute Feuerpause momentan ist.

Im September 2022 wurden mehrere Lecks an den Gaspipelines Nord Stream 1
und Nord Stream 2 festgestellt, nachdem mehrere Explosionen nahe der
Ostseeinsel Bornholm registriert worden waren. Der Verdacht: Sabotage.
Schweden, Dänemark und Deutschland ermitteln seitdem. Jetzt stellt die
schwedische Staatsanwaltschaft ihre Ermittlungen ein. Welche
Auswirkungen das auf die deutschen Ermittlungen haben könnte, erklärt
Holger Stark. Er leitet das Ressort Investigative Recherche von ZEIT und
ZEIT ONLINE. Im Podcast sagt er auch, warum der Rückzug Schwedens für
die Untersuchungen insgesamt sogar hilfreich sein könnte.

Beim Flugzeugbauer Boeing wurden erneut Qualitätsmängel festgestellt.
Anfang des Jahres musste eine Boeing-Maschine notlanden, weil während
des Fluges ein Teil der Kabinenwand herausgefallen war. Eine
Untersuchung ergab jetzt, dass vier Bolzen fehlten. Was bei Boeing
gerade schiefläuft, sagt Heike Buchter. Sie ist US-Korrespondentin für
DIE ZEIT. Im Podcast erklärt sie, was hinter den neuerlichen Problemen
steckt und welche Folgen sie für die US-Wirtschaft insgesamt haben
können.

Was noch? Kostenlos wohnen gegen Nachhilfe, und der Stadtteil hat auch
noch was davon.

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Lea Schüler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
*Weitere Links zur Folge:

Nahost: Angebliche Beweise für Geldflüsse aus Iran, 31 israelische
Geiseln tot

Krieg in Nahost: Israel erklärt 31 Geiseln der Hamas für tot

Nord Stream: Schwedische Staatsanwaltschaft stellt
Nord-Stream-Ermittlungen ein

Anschlag auf die Nord-Stream-Pipelines: Wer hat Nord Stream gesprengt?

Boeing: Schöne Zahlen fliegen schlecht

Boeing: Erneute Qualitätsmängel bei 737 Max verzögern Produktion bei
Boeing

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Wed, 7 Feb 2024 16:05:11 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die USA, Israel, Ägypten und Katar haben eine Einigung vorgeschlagen, die eine längere Feuerpause zwischen der Hamas und Israel vorsieht, wenn im Gegenzug weitere Hamas-Geiseln freigelassen werden. Jetzt ist klar: 31 der Geiseln sind bereits tot. Das teilte der Sprecher der israelischen Armee, Daniel Hagari, mit. Wie die israelische Öffentlichkeit darauf reagiert, beschreibt <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Steffi_Hentschke/index">Steffi Hentschke</a>. Sie berichtet für ZEIT ONLINE aus Tel Aviv. Im Podcast erklärt sie, wie wahrscheinlich eine erneute Feuerpause momentan ist.</p>
<p>Im September 2022 wurden mehrere Lecks an den Gaspipelines Nord Stream 1 und Nord Stream 2 festgestellt, nachdem mehrere Explosionen nahe der Ostseeinsel Bornholm registriert worden waren. Der Verdacht: Sabotage. Schweden, Dänemark und Deutschland ermitteln seitdem. Jetzt stellt die schwedische Staatsanwaltschaft ihre Ermittlungen ein. Welche Auswirkungen das auf die deutschen Ermittlungen haben könnte, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Holger_Stark/index">Holger Stark</a>. Er leitet das Ressort Investigative Recherche von ZEIT und ZEIT ONLINE. Im Podcast sagt er auch, warum der Rückzug Schwedens für die Untersuchungen insgesamt sogar hilfreich sein könnte.</p>
<p>Beim Flugzeugbauer Boeing wurden erneut Qualitätsmängel festgestellt. Anfang des Jahres musste eine Boeing-Maschine notlanden, weil während des Fluges ein Teil der Kabinenwand herausgefallen war. Eine Untersuchung ergab jetzt, dass vier Bolzen fehlten. Was bei Boeing gerade schiefläuft, sagt <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Heike_Buchter/index.xml">Heike Buchter</a>. Sie ist US-Korrespondentin für DIE ZEIT. Im Podcast erklärt sie, was hinter den neuerlichen Problemen steckt und welche Folgen sie für die US-Wirtschaft insgesamt haben können. </p>
<p>Was noch? <a href="https://www.gröpelingen-bildet.de/studyfriends/">Kostenlos wohnen gegen Nachhilfe</a>, und der Stadtteil hat auch noch was davon.  </p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Lea_Schueler/index">Lea Schüler</a></em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></em>.
*<em>Weitere Links zur Folge:</em></p>
<p>Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-02/nahost-israel-hamas-gazakrieg-ueberblick-nacht">Angebliche Beweise für Geldflüsse aus Iran, 31 israelische Geiseln tot</a></p>
<p>Krieg in Nahost: <a href="https://www.zeit.de/video/2024-02/6346395949112/krieg-in-nahost-israel-erklaert-31-geiseln-der-hamas-fuer-tot">Israel erklärt 31 Geiseln der Hamas für tot</a></p>
<p>Nord Stream: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-02/nord-stream-anschlag-sabotage-schweden-staatsanwaltschaft-ermittlungen">Schwedische Staatsanwaltschaft stellt Nord-Stream-Ermittlungen ein</a></p>
<p>Anschlag auf die Nord-Stream-Pipelines: <a href="https://www.zeit.de/politik/2023-09/nord-stream-pipelines-anschlag-jahrestag">Wer hat Nord Stream gesprengt?</a></p>
<p>Boeing: <a href="https://www.zeit.de/2024/04/boeing-absturz-unternehmen-krise-boerse">Schöne Zahlen fliegen schlecht</a> </p>
<p>Boeing: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2024-02/boeing-737-max-qualitaet-mangel-bohrungen">Erneute Qualitätsmängel bei 737 Max verzögern Produktion bei Boeing</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a>.</p>
<p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&utm_medium=audio&utm_source=podcast&utm_campaign=podcast_shownotes&utm_content=01w0151k1100angaudall2312&wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p>
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      <itunes:summary>Das israelische Militär hat bestätigt, dass 31 Hamas-Geiseln bereits tot sind. Wie wirkt sich das innenpolitisch aus? Und: Schweden stellt Nord-Stream-Ermittlungen ein</itunes:summary>
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      <title>Machtkampf in Kiew</title>
      <description><![CDATA["Ein Neustart ist notwendig", sagte der ukrainische Präsident Wolodymyr
Selenskyj vor wenigen Tagen in einem Interview mit dem italienischen
Fernsehsender Rai. Damit gilt als sicher, worüber schon seit Längerem in
den Medien und der Bevölkerung spekuliert wird: Selenskyj wird
voraussichtlich seinen Armeechef Walerij Saluschnyj austauschen – und
möglicherweise noch weitere zentrale Figuren der Staats- und
Militärführung. Wen das noch betreffen könnte und warum Selenskyj den
Schritt erwägt, weiß Denis Trubetskoy. Er berichtet für ZEIT ONLINE aus
Kiew.

In den kommenden Jahrzehnten soll die Stromerzeugung in Deutschland
vollständig auf erneuerbare Energien umgestellt werden. Damit das auch
gelingt, wenn Wolken die Sonne verdecken und kein Wind weht, braucht das
Stromsystem flexible Reservekapazitäten. Für deren Ausbau hat die
Bundesregierung am Montag eine neue Kraftwerksstrategie vorgestellt.
Warum diese einen Kurswechsel in der Energiepolitik darstellt, erklärt
Marc Widmann, Wirtschaftsredakteur bei DIE ZEIT.

Und sonst so: Der Internetkonzern Meta warnt seine Investoren vor den
Hobbys von Mark Zuckerberg.

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Mathias Peer und Lea Schüler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Lage in der Ukraine: General Saluschnyjs ungewisse Zukunft, EU sichert
ukrainische Finanzen

Wolodymyr Selenskyj: Ukrainischer Präsident stellt Neuordnung der
Staatsspitze in Aussicht

Kraftwerksstrategie: Endlich wieder Marktwirtschaft

Energie: Ampel will Stromsystem der Zukunft bauen

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]]></description>
      <pubDate>Wed, 7 Feb 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>"Ein Neustart ist notwendig", sagte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj vor wenigen Tagen in einem Interview mit dem italienischen Fernsehsender Rai. Damit gilt als sicher, worüber schon seit Längerem in den Medien und der Bevölkerung spekuliert wird: Selenskyj wird voraussichtlich seinen Armeechef Walerij Saluschnyj austauschen – und möglicherweise noch weitere zentrale Figuren der Staats- und Militärführung. Wen das noch betreffen könnte und warum Selenskyj den Schritt erwägt, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Denis_Trubetskoy/index">Denis Trubetskoy</a>. Er berichtet für ZEIT ONLINE aus Kiew.</p>
<p>In den kommenden Jahrzehnten soll die Stromerzeugung in Deutschland vollständig auf erneuerbare Energien umgestellt werden. Damit das auch gelingt, wenn Wolken die Sonne verdecken und kein Wind weht, braucht das Stromsystem flexible Reservekapazitäten. Für deren Ausbau hat die Bundesregierung am Montag eine neue Kraftwerksstrategie vorgestellt. Warum diese einen Kurswechsel in der Energiepolitik darstellt, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Marc_Widmann/index.xml">Marc Widmann</a>, Wirtschaftsredakteur bei DIE ZEIT.  </p>
<p>Und sonst so: <a href="https://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/meta-warnt-investoren-wegen-mark-zuckerbergs-handfesten-hobbys-a-6c825bdf-7146-4143-bd59-73dd83c802ad">Der Internetkonzern Meta warnt seine Investoren vor den Hobbys von Mark Zuckerberg</a>.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Lea_Schueler/index">Lea Schüler</a></em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></em>.</p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Lage in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-02/ukraine-lage-walerij-saluschnyj-wolodymyr-selenskyj-eu-woche">General Saluschnyjs ungewisse Zukunft, EU sichert ukrainische Finanzen</a></p>
<p>Wolodymyr Selenskyj: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-02/wolodymyr-selenskyj-neuordnung-fuehrung-ukraine-walerij-saluschnyj">Ukrainischer Präsident stellt Neuordnung der Staatsspitze in Aussicht</a></p>
<p>Kraftwerksstrategie: <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Marc_Widmann/index.xml">Endlich wieder Marktwirtschaft</a></p>
<p>Energie: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-02/05/bundesregierung-einigt-sich-auf-kraftwerksstrategie">Ampel will Stromsystem der Zukunft bauen</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&utm_medium=audio&utm_source=podcast&utm_campaign=podcast_shownotes&utm_content=01w0151k1100angaudall2312&wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT. Hier geht's zum Angebot.</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Wolodymyr Selenskyj deutet in der Ukraine personelle Veränderungen an der Spitze von Staat und Militär an. Was steckt dahinter? Und: ein Kurswechsel bei der Energiewende</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Wolodymyr Selenskyj deutet in der Ukraine personelle Veränderungen an der Spitze von Staat und Militär an. Was steckt dahinter? Und: ein Kurswechsel bei der Energiewende</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Gesichert &quot;gesichert rechtsextremistisch&quot;</title>
      <description><![CDATA[Die Nachwuchsorganisation der AfD, die Junge Alternative (JA), darf vom
Bundesamt für Verfassungsschutz als gesichert rechtsextremistische
Bestrebung eingestuft werden. Das hat das Verwaltungsgericht Köln am
Montag entschieden. Christian Parth ist Redakteur im Ressort Politik,
Wirtschaft, Gesellschaft bei ZEIT ONLINE. Im Podcast analysiert er die
möglichen Folgen des Urteils für die AfD und ihre Jugendorganisation.

Das israelische Militär hat seine Angriffe im Süden des Gazastreifens
nun auch mit Luftangriffen auf die Stadt Rafah ausgeweitet. Doch ein
Großteil der Menschen im Gazastreifen war auf der Suche nach Schutz in
den Süden geflüchtet. Über das Ausmaß der Zerstörung und die Folgen der
Angriffe für die Menschen im Süden Gazas berichtet Stella Männer,
Autorin für ZEIT ONLINE und Korrespondentin im Libanon.

Die EU-Kommission will die Treibhausgasemissionen in Europa bis 2040 um
90 Prozent im Vergleich zu 1990 reduzieren. Erneuerbare Energien sollen
weiter wachsen und feste fossile Brennstoffe schrittweise abgebaut
werden. Elena Erdmann ist Autorin im Ressort Wissen bei ZEIT ONLINE und
ordnet im Podcast das neue Klimaziel der Kommission ein.

Was noch? Das "scarf bombing" hat sich vor zehn Jahren in Kanada
verbreitet, um Wohnungslose im Winter vor den eisigen Temperaturen zu
schützen.

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Redaktion: Ole Pflüger
Mitarbeit: Olga Ellinghaus

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Israel-Gaza-Krieg: Fast zwei Drittel der Gebäude in Gaza sind zerstört

Israel: Krieg im Nahen Osten

Junge Alternative: Verfassungsschutz darf AfD-Nachwuchs als rechtsextrem
einstufen

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Tue, 6 Feb 2024 16:00:54 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Nachwuchsorganisation der AfD, die Junge Alternative (JA), darf vom Bundesamt für Verfassungsschutz als gesichert rechtsextremistische Bestrebung eingestuft werden. Das hat das Verwaltungsgericht Köln am Montag entschieden. <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Christian_Parth/index.xml">Christian Parth</a> ist Redakteur im Ressort Politik, Wirtschaft, Gesellschaft bei ZEIT ONLINE. Im Podcast analysiert er die möglichen Folgen des Urteils für die AfD und ihre Jugendorganisation.</p>
<p>Das israelische Militär hat seine Angriffe im Süden des Gazastreifens nun auch mit Luftangriffen auf die Stadt Rafah ausgeweitet. Doch ein Großteil der Menschen im Gazastreifen war auf der Suche nach Schutz in den Süden geflüchtet. Über das Ausmaß der Zerstörung und die Folgen der Angriffe für die Menschen im Süden Gazas berichtet <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Stella_Maenner/index">Stella Männer</a>, Autorin für ZEIT ONLINE und Korrespondentin im Libanon.</p>
<p>Die EU-Kommission will die Treibhausgasemissionen in Europa bis 2040 um 90 Prozent im Vergleich zu 1990 reduzieren. Erneuerbare Energien sollen weiter wachsen und feste fossile Brennstoffe schrittweise abgebaut werden. <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Elena_Erdmann/index">Elena Erdmann</a> ist Autorin im Ressort Wissen bei ZEIT ONLINE und ordnet im Podcast das neue Klimaziel der Kommission ein. </p>
<p>Was noch? Das "<a href="https://www.washingtonpost.com/lifestyle/2024/02/02/scarf-bomb-winter-homeless-kindness/"><em>scarf bombing</em></a>" hat sich vor zehn Jahren in Kanada verbreitet, um Wohnungslose im Winter vor den eisigen Temperaturen zu schützen.</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a>
Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a>
Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Olga_Ellinghaus/index">Olga Ellinghaus</a></p>
<p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt">hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Israel-Gaza-Krieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-02/israel-gaza-krieg-angriff-rafah-menschenrechte">Fast zwei Drittel der Gebäude in Gaza sind zerstört
</a></p>
<p>Israel: <a href="https://www.zeit.de/thema/israel">Krieg im Nahen Osten</a></p>
<p>Junge Alternative: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-02/verfassungsschutz-darf-afd-nachwuchs-als-rechtsextrem-einstufen">Verfassungsschutz darf AfD-Nachwuchs als rechtsextrem einstufen</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a>.</p>
<p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&utm_medium=audio&utm_source=podcast&utm_campaign=podcast_shownotes&utm_content=01w0151k1100angaudall2312&wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p>
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      <enclosure length="10007428" type="audio/mpeg" url="https://zeitonline.simplecastaudio.com/b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8/episodes/ab1738d2-b1c3-4541-9f87-fb24715451fc/audio/128/default.mp3?aid=rss_feed&amp;awCollectionId=b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8&amp;awEpisodeId=ab1738d2-b1c3-4541-9f87-fb24715451fc&amp;feed=Xtqjn37O"/>
      <itunes:title>Update: Gesichert &quot;gesichert rechtsextremistisch&quot;</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Junge Alternative darf vom Verfassungsschutz als rechtsextremistisch eingestuft werden. Welche Folgen hat das Urteil für die AfD? Und: Israel weitet Angriffe aus</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Junge Alternative darf vom Verfassungsschutz als rechtsextremistisch eingestuft werden. Welche Folgen hat das Urteil für die AfD? Und: Israel weitet Angriffe aus</itunes:subtitle>
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      <title>Wiederaufbau à la Erdoğan</title>
      <description><![CDATA[Am 6. Februar 2023 erschütterten zwei schwere Erdbeben den Südosten der
Türkei und den Norden Syriens. Nach offiziellen Angaben starben 60.000
Menschen in den Trümmern von mehreren Hunderttausend eingestürzten
Gebäuden. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan versprach
anschließend Milliardenhilfen für die Überlebenden und einen raschen
Wiederaufbau. Marion Sendker berichtet für ZEIT ONLINE aus Istanbul. Im
Podcast analysiert sie, wie weit der Wiederaufbau ein Jahr nach dem
Erdbeben tatsächlich fortgeschritten ist.

Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) hat am Montag weitere
Eckpunkte zur geplanten Verantwortungsgemeinschaft vorgestellt. Mit der
Reform will die Bundesregierung Menschen ermöglichen, auch außerhalb der
klassischen Familienstruktur rechtlich füreinander Verantwortung zu
tragen. Im Herbst will Buschmann einen Gesetzentwurf ins Kabinett
einbringen. Das Gesetz könnte dann 2025 in Kraft treten. Lisa Caspari
ist Redakteurin im Ressort Politik, Wirtschaft und Gesellschaft von ZEIT
ONLINE. Sie kennt die Details zur Verantwortungsgemeinschaft und
beantwortet im Podcast, was die Reform konkret erleichtern soll.

Und sonst so? Graupapageien im Lincolnshire Wildlife Park sollen lernen,
weniger zu fluchen.

Moderation und Produktion: Elise Landschek Redaktion: Jannis Carmesin
Mitarbeit: Susanne Hehr, Henrike Hartmann Fragen, Kritik, Anregungen?
Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Erdbeben in der Türkei und in Syrien: Katastrophe im Grenzgebiet

Türkei und Syrien: Eine ganze Region hat sich verschoben

Türkei: Knapp ein Jahr nach Beben: Erdoğan besucht Provinz Hatay

Familienrecht: Alleinstehende sollen Verantwortungsgemeinschaft bilden
können

Verantwortungsgemeinschaft: Union befürchtet die Anerkennung von
Vielehen

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 6 Feb 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am 6. Februar 2023 erschütterten zwei schwere Erdbeben den Südosten der Türkei und den Norden Syriens. Nach offiziellen Angaben starben 60.000 Menschen in den Trümmern von mehreren Hunderttausend eingestürzten Gebäuden. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan versprach anschließend Milliardenhilfen für die Überlebenden und einen raschen Wiederaufbau. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Marion_Sendker/index">Marion Sendker</a> berichtet für ZEIT ONLINE aus Istanbul. Im Podcast analysiert sie, wie weit der Wiederaufbau ein Jahr nach dem Erdbeben tatsächlich fortgeschritten ist.</p>
<p>Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) hat am Montag weitere Eckpunkte zur geplanten Verantwortungsgemeinschaft vorgestellt. Mit der Reform will die Bundesregierung Menschen ermöglichen, auch außerhalb der klassischen Familienstruktur rechtlich füreinander Verantwortung zu tragen. Im Herbst will Buschmann einen Gesetzentwurf ins Kabinett einbringen. Das Gesetz könnte dann 2025 in Kraft treten. <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a> ist Redakteurin im Ressort Politik, Wirtschaft und Gesellschaft von ZEIT ONLINE. Sie kennt die Details zur Verantwortungsgemeinschaft und beantwortet im Podcast, was die Reform konkret erleichtern soll.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.sueddeutsche.de/panorama/graupapageien-sprechen-schimpfen-schimpfwoerter-fluchen-england-zoo-1.6341559?utm_source=pocket-newtab-de-de">Graupapageien im Lincolnshire Wildlife Park sollen lernen, weniger zu fluchen</a>.</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a>
Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a>
Mitarbeit: Susanne Hehr, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a>
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Erdbeben in der Türkei und in Syrien: <a href="https://www.zeit.de/thema/erdbeben-in-der-tuerkei-und-in-syrien">Katastrophe im Grenzgebiet</a></p>
<p>Türkei und Syrien: <a href="https://www.zeit.de/thema/erdbeben-in-der-tuerkei-und-in-syrien">Eine ganze Region hat sich verschoben</a></p>
<p>Türkei: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-02/03/knapp-ein-jahr-nach-beben-erdo-an-besucht-provinz-hatay">Knapp ein Jahr nach Beben: Erdoğan besucht Provinz Hatay</a></p>
<p>Familienrecht: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-02/verantwortungsgemeinschaft-marco-buschmann-alleinstehende-gesetz">Alleinstehende sollen Verantwortungsgemeinschaft bilden können</a></p>
<p>Verantwortungsgemeinschaft: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-02/verantwortungsgemeinschaft-vielehe-cdu-fdp-ehe">Union befürchtet die Anerkennung von Vielehen</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a>.</p>
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      <itunes:title>Wiederaufbau à la Erdoğan</itunes:title>
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      <itunes:summary>Ein Jahr nach dem Erdbeben leben im Südosten der Türkei noch über 690.000 Menschen in Containern. Wie steht es um den Wiederaufbau? Und: rechtliche Absicherung für WGs</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Ein Jahr nach dem Erdbeben leben im Südosten der Türkei noch über 690.000 Menschen in Containern. Wie steht es um den Wiederaufbau? Und: rechtliche Absicherung für WGs</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Soli-Ende oder Sondervermögen?</title>
      <description><![CDATA[In einem sind sich die FDP und die Grünen einig: Unternehmen sollen
finanziell entlastet werden. Weniger Einigkeit herrscht allerdings bei
der möglichen Umsetzung. Wie ein Kompromiss aussehen könnte, weiß Ruth
Fend. Sie ist Wirtschaftsredakteurin bei ZEIT ONLINE. Im Podcast erklärt
sie außerdem, wie dieser Kompromiss finanziert werden könnte.

Seitdem Anne Hidalgo Bürgermeisterin von Paris ist, hat sich die
Verkehrspolitik der französischen Hauptstadt deutlich verändert –
zugunsten von Fußgängern und Radfahrerinnen. In einem Referendum hat
sich eine Mehrheit jetzt außerdem dafür ausgesprochen, die Parkgebühren
für SUVs zu verdreifachen. Annika Joeres berichtet für ZEIT ONLINE aus
Frankreich und erklärt im Podcast die wahrscheinlichen Folgen der
Entscheidung, warum nur so wenige Menschen mit abgestimmt haben – und ob
das Gesetz als Vorbild für Deutschland dient.

Außerdem im Update: wieder Streiks. Diesmal an Flughäfen.

Was noch? Taylor Swift bricht einen Grammy-Rekord.

Moderation und Produktion: Rita Lauter_ Redaktion: Jannis Carmesin und
Hannah Grünewald Mitarbeit: Lea Schüler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie
erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. *Weitere Links zur Folge:

Wirtschaftspolitik: Robert Habeck plädiert für Steuererleichterungen für
Unternehmen

Ampelkoalition: Lindner kritisiert Habecks Vorschlag zu Sondervermögen
für Firmen

SUVs in Paris: "Oui" zum Kampf gegen große Autos

Autoverkehr: Mehrheit der Pariser stimmt für Verdreifachung der
SUV-Parkgebühren

Lufthansa: Ver.di ruft Lufthansa-Bodenpersonal zu Warnstreiks am
Mittwoch auf

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      <pubDate>Mon, 5 Feb 2024 16:02:15 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In einem sind sich die FDP und die Grünen einig: Unternehmen sollen finanziell entlastet werden. Weniger Einigkeit herrscht allerdings bei der möglichen Umsetzung. Wie ein Kompromiss aussehen könnte, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Ruth_Fend/index.xml">Ruth Fend</a>. Sie ist Wirtschaftsredakteurin bei ZEIT ONLINE. Im Podcast erklärt sie außerdem, wie dieser Kompromiss finanziert werden könnte.</p>
<p>Seitdem Anne Hidalgo Bürgermeisterin von Paris ist, hat sich die Verkehrspolitik der französischen Hauptstadt deutlich verändert – zugunsten von Fußgängern und Radfahrerinnen. In einem Referendum hat sich eine Mehrheit jetzt außerdem dafür ausgesprochen, die Parkgebühren für SUVs zu verdreifachen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Annika_Joeres">Annika Joeres</a> berichtet für ZEIT ONLINE aus Frankreich und erklärt im Podcast die wahrscheinlichen Folgen der Entscheidung, warum nur so wenige Menschen mit abgestimmt haben – und ob das Gesetz als Vorbild für Deutschland dient.</p>
<p>Außerdem im Update: wieder Streiks. Diesmal an Flughäfen. </p>
<p>Was noch? <a href="https://www.nytimes.com/2024/02/04/arts/music/taylor-swift-new-album-grammys.html#:~:text=Swift%20received%20six%20Grammy%20nominations,Swift%20said%20in%20her%20speech.">Taylor Swift bricht einen Grammy-Rekord</a>. </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a>_
<em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></em>
<em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Lea_Schueler/index">Lea Schüler</a></em>
<em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></em>.
*<em>Weitere Links zur Folge:</em></p>
<p>Wirtschaftspolitik: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-02/wirtschaftspolitik-robert-habeck-unternehmenssteuern-investitionen">Robert Habeck plädiert für Steuererleichterungen für Unternehmen</a></p>
<p>Ampelkoalition: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-02/ampelkoalition-lindner-habeck-sondervermoegen-kritik">Lindner kritisiert Habecks Vorschlag zu Sondervermögen für Firmen</a></p>
<p>SUVs in Paris: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-02/paris-verkehrspolitik-abstimmung-parkgebuehren-suv">"Oui" zum Kampf gegen große Autos</a></p>
<p>Autoverkehr: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2024-02/autoverkehr-paris-suv-parkgebuehren-verdreifachung">Mehrheit der Pariser stimmt für Verdreifachung der SUV-Parkgebühren</a></p>
<p>Lufthansa: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2024-02/ver-di-ruft-lufthansa-bodenpersonal-zu-warnstreiks-am-mittwoch-auf">Ver.di ruft Lufthansa-Bodenpersonal zu Warnstreiks am Mittwoch auf</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a>.</p>
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<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Grüne und FDP wollen Unternehmen stärker entlasten, streiten aber über die Umsetzung. Wie könnte ein Kompromiss aussehen? Und: Paris verdreifacht Parkgebühren für SUVs</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Grüne und FDP wollen Unternehmen stärker entlasten, streiten aber über die Umsetzung. Wie könnte ein Kompromiss aussehen? Und: Paris verdreifacht Parkgebühren für SUVs</itunes:subtitle>
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      <title>Wie kann das Bundesverfassungsgericht geschützt werden?</title>
      <description><![CDATA[Seit Wochen protestieren Menschen gegen Rechtsextremismus, Hetze und die
AfD. Bundesjustizminister Marco Buschmann hat jetzt eine
parteiübergreifende Initiative gefordert, um das
Bundesverfassungsgericht besser zu schützen. Dabei steht auch im Raum,
die wesentlichen Strukturen im Grundgesetz zu verankern. Doch das könnte
die Arbeit des Gerichtes nicht nur schützen, sondern auch blockieren.
Julian Sadeghi ist Volontär bei ZEIT und ZEIT ONLINE. Im Podcast erklärt
er, wie man die Demokratie rechtlich besser schützen kann und wo dabei
die Grenzen liegen.

2023 lag der Anteil aus erneuerbaren Energien bei 55 % des erzeugten
Stroms, 25 Windräder wurden allein dieses Jahr gebaut. Die Energiewende
scheint in vollem Gange zu sein. Im Januar wurde jedoch klar, dass sie
noch kostspieliger wird als bisher angenommen. Rund 7,8 Milliarden Euro
fordern die Betreiber der Stromübertragungsnetze von der
Bundesregierung. Warum die Energiebranche mit so hohen Kosten rechnet,
weiß Petra Pinzler. Sie ist Korrespondentin der Hauptstadtredaktion bei
DIE ZEIT. Im Podcast erklärt sie außerdem, wo Deutschland bei der
Energiewende gerade steht.

Und sonst so: Wegen Verdachts auf Spionage wurde eine Taube in Indien
acht Monate gefangen gehalten. Jetzt ist sie wieder frei.

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Mitarbeit: Sophia
Boddenberg und Lea Schüler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns
unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge:

Demonstrationen gegen rechts: "Alle zusammen gegen den Faschismus"

Bundesjustizminister: Buschmann für gemeinsamen Vorschlag zum Schutz des
Verfassungsgerichts

Bundesverfassungsgericht: Mehr Schutz für die Wächter der Demokratie

Energiemonitor: Die wichtigsten Daten zur Energieversorgung – täglich
aktualisiert

Erneuerbare Energien: Da klafft schon das nächste Finanzloch

Podcast: Auch das noch?

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      <pubDate>Mon, 5 Feb 2024 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit Wochen protestieren Menschen gegen Rechtsextremismus, Hetze und die AfD.  Bundesjustizminister Marco Buschmann hat jetzt eine parteiübergreifende Initiative gefordert, um das Bundesverfassungsgericht besser zu schützen. Dabei steht auch im Raum, die wesentlichen Strukturen im Grundgesetz zu verankern. Doch das könnte die Arbeit des Gerichtes nicht nur schützen, sondern auch blockieren. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Julian_Sadeghi/index">Julian Sadeghi</a> ist Volontär bei ZEIT und ZEIT ONLINE. Im Podcast erklärt er, wie man die Demokratie rechtlich besser schützen kann und wo dabei die Grenzen liegen.</p>
<p>2023 lag der Anteil aus erneuerbaren Energien bei 55 % des erzeugten Stroms, 25 Windräder wurden allein dieses Jahr gebaut. Die Energiewende scheint in vollem Gange zu sein. Im Januar wurde jedoch klar, dass sie noch kostspieliger wird als bisher angenommen. Rund 7,8 Milliarden Euro fordern die Betreiber der Stromübertragungsnetze von der Bundesregierung. Warum die Energiebranche mit so hohen Kosten rechnet, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Petra_Pinzler/index.xml">Petra Pinzler</a>. Sie ist Korrespondentin der Hauptstadtredaktion bei DIE ZEIT. Im Podcast erklärt sie außerdem, wo Deutschland bei der Energiewende gerade steht.</p>
<p>Und sonst so: <a href="https://www.newindianexpress.com/nation/2024/Feb/01/chinese-spy-pigeon-released-from-mumbai-jail-after-peta-intervention-2">Wegen Verdachts auf Spionage wurde eine Taube in Indien acht Monate gefangen gehalten. Jetzt ist sie wieder frei</a>.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></em>
<em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Lea_Schueler/index">Lea Schüler</a></em>
<em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></em>.
<strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Demonstrationen gegen rechts: "<a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-02/demonstrationen-gegen-rechtsextremismus-proteste-live">Alle zusammen gegen den Faschismus</a>"</p>
<p>Bundesjustizminister: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-02/bundesverfassungsgericht-bundesjustizminister-marco-buschmann-afd">Buschmann für gemeinsamen Vorschlag zum Schutz des Verfassungsgerichts</a></p>
<p>Bundesverfassungsgericht: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-02/bundesverfassungsgericht-schutz-extremismus-afd-grundgesetz-faq#was-ist-das-problem-mit-der-zweidrittelmehrheit">Mehr Schutz für die Wächter der Demokratie</a></p>
<p>Energiemonitor: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/energiemonitor-strompreis-gaspreis-erneuerbare-energien-ausbau">Die wichtigsten Daten zur Energieversorgung – täglich aktualisiert</a></p>
<p>Erneuerbare Energien: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-01/erneuerbare-energien-eeg-foerderung-ampelkoalition-streit">Da klafft schon das nächste Finanzloch</a></p>
<p>Podcast: <a href="https://www.zeit.de/serie/auch-das-noch-krisenpodcast">Auch das noch?</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&utm_medium=audio&utm_source=podcast&utm_campaign=podcast_shownotes&utm_content=01w0151k1100angaudall2312&wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Wie kann das Bundesverfassungsgericht geschützt werden?</itunes:title>
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      <itunes:summary>Bundesjustizminister Marco Buschmann fordert eine Initiative zum Schutz des Bundesverfassungsgerichts. Welche Möglichkeiten gibt es? Und: der Stand der Energiewende</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Bundesjustizminister Marco Buschmann fordert eine Initiative zum Schutz des Bundesverfassungsgerichts. Welche Möglichkeiten gibt es? Und: der Stand der Energiewende</itunes:subtitle>
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      <title>Hitze und Dürre mitten im spanischen Winter</title>
      <description><![CDATA[Wegen anhaltender Wasserknappheit in Katalonien hat die spanische
Regionalregierung den Notstand ausgerufen. Rund sechs Millionen
Menschen, Einwohnerinnen und Einwohner sowie Touristen, sind seit
Freitag von den Einschränkungen beim Wasserverbrauch betroffen. Wo der
Wassermangel besonders bemerkbar ist und warum es mitten im Winter zu
einem Notstand kommt, berichtet Julia Macher, Autorin für ZEIT ONLINE.

Seit mehreren Wochen vermitteln die USA, Katar und Ägypten zwischen
Israel und der Hamas-Führung um ein Geiselabkommen, ein vorläufiger
Entwurf soll in Paris ausgehandelt worden sein. Für Israels Regierung
wäre dieses Abkommen ein erhebliches Zugeständnis an die
Terrororganisation – und könnte über die Zukunft von Ministerpräsident
Benjamin Netanjahu entscheiden. Steffi Hentschke, freie
Nahostkorrespondentin und Autorin für ZEIT ONLINE, erklärt im Podcast
die Stufen des Deals.

Alles außer Putzen: Mal wieder kegeln gehen.

Moderation und Produktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Sophia Boddenberg,
Olga Ellinghaus

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Wassermangel in Spanien: Eine Stadt sitzt auf dem Trockenen

Klimakrise: Katalonien ruft wegen Wassermangels Notstand aus

Benjamin Netanjahu: Wer hat Angst vor diesem Deal

Liveblog: Krieg in Israel und Gaza

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      <pubDate>Sun, 4 Feb 2024 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Wegen anhaltender Wasserknappheit in Katalonien hat die spanische Regionalregierung den Notstand ausgerufen. Rund sechs Millionen Menschen, Einwohnerinnen und Einwohner sowie Touristen, sind seit Freitag von den Einschränkungen beim Wasserverbrauch betroffen. Wo der Wassermangel besonders bemerkbar ist und warum es mitten im Winter zu einem Notstand kommt, berichtet <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Julia_Macher/index">Julia Macher</a>, Autorin für ZEIT ONLINE. </p>
<p>Seit mehreren Wochen vermitteln die USA, Katar und Ägypten zwischen Israel und der Hamas-Führung um ein Geiselabkommen, ein vorläufiger Entwurf soll in Paris ausgehandelt worden sein. Für Israels Regierung wäre dieses Abkommen ein erhebliches Zugeständnis an die Terrororganisation – und könnte über die Zukunft von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu entscheiden. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Steffi_Hentschke/index">Steffi Hentschke</a>, freie Nahostkorrespondentin und Autorin für ZEIT ONLINE, erklärt im Podcast die Stufen des Deals.</p>
<p>Alles außer Putzen: <a href="https://www.planet-wissen.de/gesellschaft/sport/kegeln/index.html">Mal wieder kegeln gehen</a>.</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a>
Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Olga_Ellinghaus/index">Olga Ellinghaus</a></p>
<p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt">hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Wassermangel in Spanien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/spanien-barcelona-wassermangel-trockenheit">Eine Stadt sitzt auf dem Trockenen</a></p>
<p>Klimakrise: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2024-02/katalonien-spanien-wassermangel-notstand-duerre">Katalonien ruft wegen Wassermangels Notstand aus</a></p>
<p>Benjamin Netanjahu: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-02/benjamin-netanjahu-neuer-deal-hamas-geiseln/komplettansicht">Wer hat Angst vor diesem Deal</a></p>
<p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/news-israel-gaza-krieg-live">Krieg in Israel und Gaza</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&utm_medium=audio&utm_source=podcast&utm_campaign=podcast_shownotes&utm_content=01w0151k1100angaudall2312&wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT. Hier geht's zum Angebot.</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Hitze und Dürre mitten im spanischen Winter</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wegen anhaltender Wasserknappheit hat die katalanische Regierung den Notstand ausgerufen. Und: Wie steht es um den Geisel-Deal zwischen Israel und der Hamas?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Wegen anhaltender Wasserknappheit hat die katalanische Regierung den Notstand ausgerufen. Und: Wie steht es um den Geisel-Deal zwischen Israel und der Hamas?</itunes:subtitle>
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      <title>Spezial: Aber bei uns doch nicht!</title>
      <description><![CDATA[Eine neue Studie zur Aufarbeitung sexualisierter Gewalt in der
Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) hat schwerwiegenden sexuellen
Missbrauch aufgedeckt. Die Täter: Pfarrer, Religionslehrer, Küster und
mächtige Menschen, die im Umfeld der Kirche wirkten und wirken. Die
Opfer: häufig noch nicht mal in der Pubertät. Das Durchschnittsalter der
Betroffenen ist laut der Studie elf Jahre.

Insgesamt identifizierten die Forschenden für den Zeitraum von 1946 bis
2020 2.225 Opfer und 1.259 Beschuldigte – das ist jedoch nur die Zahl
der aktenkundigen Fälle, zu denen die Forschenden Zugang hatten. 19 von
20 Landeskirchen haben ihre Akten jedoch gar nicht systematisch
durchsucht, sodass bereits von den gemeldeten Fällen der Großteil fehlt.
Dazu kommt das Dunkelfeld, also die Taten, die bisher nicht angezeigt
oder gemeldet wurden. Gäbe es eine Dunkelfelderfassung, so müsste man
von weit mehr als 100.000 Betroffenen ausgehen, schätzen Expertinnen und
Experten.

Das Forscherteam kam außerdem zu dem Schluss, dass die evangelische
Kirche Täterschutz statt Aufklärung betrieben hat. Raoul Löbbert von
ZEIT Christ und Welt und Karsten Polke-Majewski aus dem
Investigativ-Team von ZEIT und ZEIT ONLINE haben monatelang zu
Missbrauch in der evangelischen Kirche recherchiert. Sie haben
Betroffene besucht, mit Forscherinnen und Forschern gesprochen und
Zeitzeugen befragt. Im Podcast sprechen wir über die Recherchen der
beiden.

Moderation und Produktion: Simone Gaul Redaktion: Ole Pflüger
Sprecherinnen und Sprecher: Nancy Mattstedt, Stefan Lehnen, Moses Fendel

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Wenn Sie sich anonym an die Redaktion wenden möchten, geht das über
unseren anonymen Briefkasten.

Das Hilfetelefon sexueller Missbrauch erreichen Sie unter 0800 22 55
530.

Weitere Links zur Folge:

Missbrauch in der evangelischen Kirche: Die Sünden der Anderen

Missbrauch in der evangelischen Kirche: Das protestantische Beben

Studie zu sexuellen Übergriffen: Mehr als 2.200 Missbrauchsfälle in der
evangelischen Kirche

Missbrauch in der evangelischen Kirche: Die falschen Guten

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      <pubDate>Sat, 3 Feb 2024 10:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Eine neue Studie zur Aufarbeitung sexualisierter Gewalt in der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) hat schwerwiegenden sexuellen Missbrauch aufgedeckt. Die Täter: Pfarrer, Religionslehrer, Küster und mächtige Menschen, die im Umfeld der Kirche wirkten und wirken. Die Opfer: häufig noch nicht mal in der Pubertät. Das Durchschnittsalter der Betroffenen ist laut der Studie elf Jahre. </p>
<p>Insgesamt identifizierten die Forschenden für den Zeitraum von 1946 bis 2020 2.225 Opfer und 1.259 Beschuldigte – das ist jedoch nur die Zahl der aktenkundigen Fälle, zu denen die Forschenden Zugang hatten. 19 von 20 Landeskirchen haben ihre Akten jedoch gar nicht systematisch durchsucht, sodass bereits von den gemeldeten Fällen der Großteil fehlt. Dazu kommt das Dunkelfeld, also die Taten, die bisher nicht angezeigt oder gemeldet wurden. Gäbe es eine Dunkelfelderfassung, so müsste man von weit mehr als 100.000 Betroffenen ausgehen, schätzen Expertinnen und Experten. </p>
<p>Das Forscherteam kam außerdem zu dem Schluss, dass die evangelische Kirche Täterschutz statt Aufklärung betrieben hat. Raoul Löbbert von ZEIT Christ und Welt und Karsten Polke-Majewski aus dem Investigativ-Team von ZEIT und ZEIT ONLINE haben monatelang zu Missbrauch in der evangelischen Kirche recherchiert. Sie haben Betroffene besucht, mit Forscherinnen und Forschern gesprochen und Zeitzeugen befragt. Im Podcast sprechen wir über die Recherchen der beiden.  </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index">Simone Gaul</a>
Redaktion: Ole Pflüger
Sprecherinnen und Sprecher: Nancy Mattstedt, Stefan Lehnen, Moses Fendel</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie sich anonym an die Redaktion wenden möchten, geht das über unseren <a href="https://briefkasten.zeit.de/">anonymen Briefkasten</a>.</p>
<p>Das Hilfetelefon sexueller Missbrauch erreichen Sie unter 0800 22 55 530.</p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Missbrauch in der evangelischen Kirche: <a href="https://www.zeit.de/2024/04/missbrauch-evangelische-kirche-taeterschutz-ekd">Die Sünden der Anderen</a></p>
<p>Missbrauch in der evangelischen Kirche: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-01/evangelische-kirche-missbrauch-aufarbeitung-faq#wer-hat-die-studie-erarbeitet">Das protestantische Beben</a></p>
<p>Studie zu sexuellen Übergriffen: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-01/evangelische-kirche-diakonie-missbrauch-studie-vorgestellt">Mehr als 2.200 Missbrauchsfälle in der evangelischen Kirche</a></p>
<p>Missbrauch in der evangelischen Kirche: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-01/missbrauch-evangelische-kirche-studie">Die falschen Guten</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&utm_medium=audio&utm_source=podcast&utm_campaign=podcast_shownotes&utm_content=01w0151k1100angaudall2312&wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT. Hier geht's zum Angebot.</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
      <enclosure length="46680244" type="audio/mpeg" url="https://zeitonline.simplecastaudio.com/b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8/episodes/95951c71-7bcb-4d12-86be-da28ad996cbd/audio/128/default.mp3?aid=rss_feed&amp;awCollectionId=b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8&amp;awEpisodeId=95951c71-7bcb-4d12-86be-da28ad996cbd&amp;feed=Xtqjn37O"/>
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      <itunes:summary>Eine große Missbrauchsstudie der evangelischen Kirche zeigt, wie Täter jahrzehntelang geschützt wurden. Doch das ganze Ausmaß sexueller Gewalt ist damit noch lange nicht erfasst.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Eine große Missbrauchsstudie der evangelischen Kirche zeigt, wie Täter jahrzehntelang geschützt wurden. Doch das ganze Ausmaß sexueller Gewalt ist damit noch lange nicht erfasst.</itunes:subtitle>
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    </item>
    <item>
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      <title>Biden ohne Gegner</title>
      <description><![CDATA[Welche Kandidatinnen und Kandidaten bei den US-Präsidentschaftswahlen im
kommenden September gegeneinander antreten werden, steht noch nicht
fest. Im Vergleich zu den Republikanern scheinen die Demokraten ihre
Kandidaten-Frage vergleichsweise einvernehmlich entschieden zu haben.
Der 81-jährige Amtsinhaber Joe Biden wird mit hoher Wahrscheinlichkeit
erneut als Präsidentschaftskandidat der Demokraten bei den Wahlen
antreten. Rieke Havertz ist internationale Korrespondentin bei ZEIT
ONLINE und analysiert im Podcast die demokratische Konkurrenz bei den
Vorwahlen und Bidens Rückhalt innerhalb der eigenen Partei.

Wenn Kühlschränke, Waschmaschinen oder Handys den Geist aufgeben, kann
das für Verbraucherinnen und Verbraucher kompliziert und teuer werden.
Um Elektroschrott zu reduzieren, hat sich die EU in der Nacht auf
Freitag auf ein "Recht auf Reparatur" geeinigt. Wie das neue Gesetz
aussieht und was die EU sonst noch für Technik- und
Technologieunternehmen plant, berichtet Jakob von Lindern aus dem
Digital-Ressort von ZEIT ONLINE.

Alles außer Putzen: Kommt dämlich von Dame und herrlich von Herr? Das
erklärt der Fußballlinguist auf TikTok.

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Ole Pflüger
Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Olga Ellinghaus

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

US-Vorwahlen 2024: Wer wird Präsidentschaftskandidat?

Migration: Diese Grenze könnte Joe Biden die Wahl kosten

Ok, America? Vorwahlen in den USA: Trumps Macht

"Right to Repair": Apple schraubt an der Nachhaltigkeit

Nokia G22: Heiles Display in 20 Minuten

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 3 Feb 2024 04:54:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Welche Kandidatinnen und Kandidaten bei den US-Präsidentschaftswahlen im kommenden September gegeneinander antreten werden, steht noch nicht fest. Im Vergleich zu den Republikanern scheinen die Demokraten ihre Kandidaten-Frage vergleichsweise einvernehmlich entschieden zu haben. Der 81-jährige Amtsinhaber Joe Biden wird mit hoher Wahrscheinlichkeit erneut als Präsidentschaftskandidat der Demokraten bei den Wahlen antreten. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index">Rieke Havertz </a>ist internationale Korrespondentin bei ZEIT ONLINE und analysiert im Podcast die demokratische Konkurrenz bei den Vorwahlen und Bidens Rückhalt innerhalb der eigenen Partei.</p>
<p>Wenn Kühlschränke, Waschmaschinen oder Handys den Geist aufgeben, kann das für Verbraucherinnen und Verbraucher kompliziert und teuer werden. Um Elektroschrott zu reduzieren, hat sich die EU in der Nacht auf Freitag auf ein "Recht auf Reparatur" geeinigt. Wie das neue Gesetz aussieht und was die EU sonst noch für Technik- und Technologieunternehmen plant, berichtet <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Jakob-von_Lindern/index">Jakob von Lindern</a> aus dem Digital-Ressort von ZEIT ONLINE. </p>
<p>Alles außer Putzen: Kommt dämlich von Dame und herrlich von Herr? Das erklärt <a href="https://www.tiktok.com/@fussballinguist/video/7281155617027312929">der Fußballlinguist auf TikTok</a>.</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a>
Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a>
Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Olga_Ellinghaus/index">Olga Ellinghaus</a></p>
<p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt">hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>US-Vorwahlen 2024: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/vorwahlen-usa-2024-primaries-ergebnisse">Wer wird Präsidentschaftskandidat?</a></p>
<p>Migration: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-02/joe-biden-usa-einwanderung-grenze-mexiko">Diese Grenze könnte Joe Biden die Wahl kosten</a></p>
<p>Ok, America? <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-01/vorwahlen-usa-donald-trump-nikki-haley-ok-america">Vorwahlen in den USA: Trumps Macht</a></p>
<p>"Right to Repair": <a href="https://www.zeit.de/digital/mobil/2022-04/right-to-repair-apple-originalteile-reparatur">Apple schraubt an der Nachhaltigkeit
</a></p>
<p>Nokia G22: <a href="https://www.zeit.de/digital/2023-02/nokia-g22-reparierbares-smartphone-mobile-world-congress">Heiles Display in 20 Minuten</a></p>
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      <itunes:title>Biden ohne Gegner</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Um US-Präsident bleiben zu können, muss Joe Biden zuerst durch die parteiinternen Vorwahlen. Wieso er konkurrenzlos bleibt. Und: Das Recht auf Reparatur soll kommen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Um US-Präsident bleiben zu können, muss Joe Biden zuerst durch die parteiinternen Vorwahlen. Wieso er konkurrenzlos bleibt. Und: Das Recht auf Reparatur soll kommen.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Der AfD-Umfrageknick</title>
      <description><![CDATA[Die AfD verliert laut mehreren Umfragen an Beliebtheit. Sowohl das
ZDF-Politbarometer als auch der ARD-Deutschlandtrend melden drei
Prozentpunkte weniger Zustimmung für die Partei als noch vor einer
Woche. Trotzdem bleibt die AfD mit rund 19 Prozent in beiden Umfragen
weiterhin zweitstärkste Kraft hinter der Union. Ob es sich bei den
Umfragen lediglich um eine Delle oder doch schon um eine Trendumkehr
handelt, analysiert Michael Schlieben, politischer Korrespondent für
ZEIT ONLINE.

Die Konferenz der Kultusminister von Bund und Ländern hat sich auf ein
milliardenschweres Programm für mehr Bildungsgerechtigkeit geeinigt. Mit
dem sogenannten Startchancen-Programm, das sich die Bundesregierung in
ihrem Koalitionsvertrag vorgenommen hatte, sollen Kinder und Jugendliche
unabhängig von der sozialen Lage ihres Elternhauses die gleichen Chancen
auf Bildung erhalten. Warum sich die Kultusminister bei dem Programm vom
System Gießkanne verabschieden und ob das Programm tatsächlich
Bildungsgerechtigkeit schafft, weiß Eser Aktay, Redakteur im Ressort
Gesellschaft bei ZEIT ONLINE.

Außerdem im Update: Der Bundestag hat den Bundeshaushalt für das Jahr
2024 beschlossen.

Was noch? Ein Tesla versinkt im Fjord und eine Sauna kommt zur Rettung

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Isabelle Daniel und Benjamin Probst

Weitere Links zur Folge:

Wahlumfragen: Blauer Knick nach unten

Protest gegen rechts: Mehr als 300 Demonstrationen in einer Woche

Schulen in sozialen Brennpunkten: Förderprogramm soll Chancen für eine
Million Schüler verbessern

Hans-Peter Blossfeld : "Gleiche Bildungschancen für alle sind eine
Illusion"

Bundeshaushalt: Bundestag beschließt Haushalt 2024

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      <pubDate>Fri, 2 Feb 2024 16:10:17 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die AfD verliert laut mehreren Umfragen an Beliebtheit. Sowohl das ZDF-Politbarometer als auch der ARD-Deutschlandtrend melden drei Prozentpunkte weniger Zustimmung für die Partei als noch vor einer Woche. Trotzdem bleibt die AfD mit rund 19 Prozent in beiden Umfragen weiterhin zweitstärkste Kraft hinter der Union. Ob es sich bei den Umfragen lediglich um eine Delle oder doch schon um eine Trendumkehr handelt, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Michael_Schlieben/index.xml">Michael Schlieben,</a> politischer Korrespondent für ZEIT ONLINE.</p>
<p>Die Konferenz der Kultusminister von Bund und Ländern hat sich auf ein milliardenschweres Programm für mehr Bildungsgerechtigkeit geeinigt. Mit dem sogenannten Startchancen-Programm, das sich die Bundesregierung in ihrem Koalitionsvertrag vorgenommen hatte, sollen Kinder und Jugendliche unabhängig von der sozialen Lage ihres Elternhauses die gleichen Chancen auf Bildung erhalten. Warum sich die Kultusminister bei dem Programm vom System Gießkanne verabschieden und ob das Programm tatsächlich Bildungsgerechtigkeit schafft, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/A/Eser_Aktay/index">Eser Aktay</a>, Redakteur im Ressort Gesellschaft bei ZEIT ONLINE.</p>
<p>Außerdem im Update: Der Bundestag hat den Bundeshaushalt für das Jahr 2024 beschlossen.</p>
<p>Was noch? <a href="https://www.theguardian.com/world/2024/feb/01/floating-sauna-rescues-motorists-whose-tesla-plunged-into-oslo-fjord">Ein Tesla versinkt im Fjord und eine Sauna kommt zur Rettung</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/D/Isabelle_Daniel/index">Isabelle Daniel</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index">Benjamin Probst</a></p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Wahlumfragen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-02/wahlumfragen-sonntagsfrage-afd-rechtsextremismus-demonstrationen">Blauer Knick nach unten</a></p>
<p>Protest gegen rechts: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-01/protest-gegen-rechts-staedte-zahlen">Mehr als 300 Demonstrationen in einer Woche</a></p>
<p>Schulen in sozialen Brennpunkten: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-02/schulen-foerderung-bildungschancen-startchancen-programm">Förderprogramm soll Chancen für eine Million Schüler verbessern</a></p>
<p>Hans-Peter Blossfeld : <a href="https://www.zeit.de/2023/49/hans-peter-blossfeld-bildung-ungleichheit">"Gleiche Bildungschancen für alle sind eine Illusion"</a></p>
<p>Bundeshaushalt: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-02/bundestag-beschliesst-haushalt-2024">Bundestag beschließt Haushalt 2024</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de.</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Der AfD-Umfrageknick</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Zustimmung zur AfD sinkt in jüngsten Umfragen deutlich. Welche Rolle spielen die bundesweiten Demos dabei? Und: Einigung beim Thema Bildungsgerechtigkeit</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Zustimmung zur AfD sinkt in jüngsten Umfragen deutlich. Welche Rolle spielen die bundesweiten Demos dabei? Und: Einigung beim Thema Bildungsgerechtigkeit</itunes:subtitle>
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      <title>&quot;Gerrymandering&quot; im Wahlkreis Augsburg-Stadt?</title>
      <description><![CDATA[Am Donnerstag hat der Bundestag mit den Stimmen der Ampelkoalition eine
Änderung des Bundeswahlgesetzes verabschiedet. Durch sie werde der
Demokratie des Landes "wieder einmal schwerer Schaden zugefügt", sagte
CDU-Vorsitzender Friedrich Merz und verglich den Vorgang mit dem
sogenannten Gerrymandering aus den USA. Was steckt hinter den Vorwürfen?
Und inwieweit sind sie gerechtfertigt? Christian Endt, stellvertretender
Ressortleiter für Daten und Visualisierung bei ZEIT ONLINE, hat sich den
Fall angeschaut.

Der Bundesrat stimmt heute über ein Gesetz zur elektronischen
Patientenakte ab. Sollte das Gesetz verabschiedet werden, soll die Akte
ab Januar 2025 flächendeckend alle gesetzlich Versicherten eingeführt
werden, die nicht aktiv widersprechen. Rechtfertigen die Vorteile der
elektronischen Akte ihre Risiken? Diese und weitere Fragen beantwortet
Olga Herschel aus dem Gesundheitsressort von ZEIT ONLINE.

Und sonst so? Ein folgenschweres Missverständnis auf Kosten von über
1000 Bäumen

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Rita Lauter

Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Benjamin Probst

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Links zur Folge:

Wahlrecht: Jetzt beginnt in Deutschland der Kampf um Wahlkreisgrenzen

E-Patientenakte: Wo alles zusammenkommt

Elektronische Patientenakte: Wenn alle erfahren, was einem fehlt

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Fri, 2 Feb 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag hat der Bundestag mit den Stimmen der Ampelkoalition eine Änderung des Bundeswahlgesetzes verabschiedet. Durch sie werde der Demokratie des Landes "wieder einmal schwerer Schaden zugefügt", sagte CDU-Vorsitzender Friedrich Merz und verglich den Vorgang mit dem sogenannten Gerrymandering aus den USA. Was steckt hinter den Vorwürfen? Und inwieweit sind sie gerechtfertigt? <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Christian_Endt/index">Christian Endt</a>, stellvertretender Ressortleiter für Daten und Visualisierung bei ZEIT ONLINE, hat sich den Fall angeschaut.</p>
<p>Der Bundesrat stimmt heute über ein Gesetz zur elektronischen Patientenakte ab. Sollte das Gesetz verabschiedet werden, soll die Akte ab Januar 2025 flächendeckend alle gesetzlich Versicherten eingeführt werden, die nicht aktiv widersprechen. Rechtfertigen die Vorteile der elektronischen Akte ihre Risiken? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Olga_Herschel/index">Olga Herschel</a> aus dem Gesundheitsressort von ZEIT ONLINE.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/stadt-meckenheim-rodung-versehen-100.html">Ein folgenschweres Missverständnis auf Kosten von über 1000 Bäumen</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></p>
<p>Redaktion: Rita Lauter</p>
<p>Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Benjamin Probst</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p>Links zur Folge:</p>
<p>Wahlrecht: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-01/wahlrecht-wahlkreise-aenderung-ampelkoalition-union">Jetzt beginnt in Deutschland der Kampf um Wahlkreisgrenzen
</a></p>
<p>E-Patientenakte: <a href="https://www.zeit.de/2023/23/elektronische-patientenakte-medizinische-daten-digitalisierung-gesundheitssystem">Wo alles zusammenkommt</a></p>
<p>Elektronische Patientenakte: <a href="https://www.zeit.de/2023/13/elektronische-patientenakte-datenschutz-karl-lauterbach">Wenn alle erfahren, was einem fehlt</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&utm_medium=audio&utm_source=podcast&utm_campaign=podcast_shownotes&utm_content=01w0151k1100angaudall2312&wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT. Hier geht's zum Angebot.</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>&quot;Gerrymandering&quot; im Wahlkreis Augsburg-Stadt?</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Ampel schneidert in Bayern einen neuen Wahlkreis, CDU-Chef Merz spricht von Manipulation. Was ist dran? Und: Wie sicher ist die elektronische Patientenakte?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Ampel schneidert in Bayern einen neuen Wahlkreis, CDU-Chef Merz spricht von Manipulation. Was ist dran? Und: Wie sicher ist die elektronische Patientenakte?</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Orbán gibt nach – nach sechs Minuten</title>
      <description><![CDATA[Nach monatelangem Streit mit Ungarn haben sich die Staats- und
Regierungschefs der Europäischen Union auf die Finanzhilfen für die
Ukraine geeinigt: Bis 2027 sollen 50 Milliarden Euro in die Ukraine
fließen. Über das Hilfspaket hätte eigentlich bereits bei einem
regulären EU-Gipfel im vergangenen Dezember entschieden werden sollen.
Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán hatte den Beschluss aber
verhindert – und damit den Sondergipfel erzwungen. Doch nur sechs
Minuten nach Beginn des Sondergipfels hieß es: "Deal." Ulrich Ladurner
ist Politikredakteur der ZEIT und hat den Gipfel beobachtet. Im Podcast
spricht er darüber, was es die EU gekostet hat, Ungarn umzustimmen.

Außerdem im Update:

-   Scheitert ein EU-weites Lieferkettengesetz zum Kampf gegen Kinder-
    und Zwangsarbeit am Widerstand der FDP?
-   Ex-Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen wird offenbar von seiner
    eigenen früheren Behörde beobachtet.

Was noch? Taylor Swifts große Fanbase und der US-Wahlkampf

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Redaktion: Rita Lauter

Mitarbeit: Isabelle Daniel, Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Ex-Verfassungsschutzpräsident: Verfassungsschutz soll Hans-Georg Maaßen
als Rechtsextremisten führen

Hans-Georg Maaßen: Parteigründung der WerteUnion

Sondergipfel: EU-Länder einigen sich auf 50 Milliarden Euro Finanzhilfe
für die Ukraine

EU-Gipfel in Brüssel: Ungarn blockiert weitere EU-Hilfen für die Ukraine

Menschenrechte: Lindner und Buschmann bremsen EU-Lieferkettengesetz aus

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]]></description>
      <pubDate>Thu, 1 Feb 2024 16:33:47 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach monatelangem Streit mit Ungarn haben sich die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union auf die Finanzhilfen für die Ukraine geeinigt: Bis 2027 sollen 50 Milliarden Euro in die Ukraine fließen. Über das Hilfspaket hätte eigentlich bereits bei einem regulären EU-Gipfel im vergangenen Dezember entschieden werden sollen. Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán hatte den Beschluss aber verhindert – und damit den Sondergipfel erzwungen. Doch nur sechs Minuten nach Beginn des Sondergipfels hieß es: "Deal." <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Ulrich_Ladurner/index.xml">Ulrich Ladurner</a> ist Politikredakteur der ZEIT und hat den Gipfel beobachtet. Im Podcast spricht er darüber, was es die EU gekostet hat, Ungarn umzustimmen. </p>
<p>Außerdem im Update: </p>
<ul>
<li>Scheitert ein EU-weites Lieferkettengesetz zum Kampf gegen Kinder- und Zwangsarbeit am Widerstand der FDP? </li>
<li>Ex-Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen wird offenbar von seiner eigenen früheren Behörde beobachtet.</li>
</ul>
<p>Was noch? <a href="https://www.nytimes.com/2024/01/29/us/politics/biden-trump-election-taylor-swift.html">Taylor Swifts große Fanbase und der US-Wahlkampf</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/D/Isabelle_Daniel/index">Isabelle Daniel</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Ex-Verfassungsschutzpräsident: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-01/hans-georg-maassen-verfassungsschutz-rechtsextremismus">Verfassungsschutz soll Hans-Georg Maaßen als Rechtsextremisten führen</a></p>
<p>Hans-Georg Maaßen: <a href="https://www.zeit.de/thema/hans-georg-maassen">Parteigründung der WerteUnion</a> </p>
<p>Sondergipfel: <a href="https://www.zeit.de/video/2024-02/6345999774112/sondergipfel-eu-laender-einigen-sich-auf-50-milliarden-euro-finanzhilfe-fuer-die-ukraine">EU-Länder einigen sich auf 50 Milliarden Euro Finanzhilfe für die Ukraine</a></p>
<p>EU-Gipfel in Brüssel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/ungarn-blockiert-weitere-eu-hilfen-fuer-die-ukraine">Ungarn blockiert weitere EU-Hilfen für die Ukraine</a></p>
<p>Menschenrechte: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-02/lieferkettengesetz-eu-fdp-scheitern-menschenrechte-umwelt">Lindner und Buschmann bremsen EU-Lieferkettengesetz aus</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&utm_medium=audio&utm_source=podcast&utm_campaign=podcast_shownotes&utm_content=01w0151k1100angaudall2312&wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT. Hier geht's zum Angebot.</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Orbán gibt nach – nach sechs Minuten</itunes:title>
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      <itunes:summary>Die EU-Länder beenden ihren monatelangen Streit mit Ungarn und sichern der Ukraine 50 Milliarden Euro zu. Und: Scheitert ein EU-weites Lieferkettengesetz am Widerstand der FDP?</itunes:summary>
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      <title>Orbán blockiert Ukraine-Hilfen – die EU hält dagegen</title>
      <description><![CDATA[Europa steht auch zwei Jahre nach der russischen Invasion an der Seite
der Ukraine – diese Haltung wollen 26 der 27 EU-Staaten am Donnerstag
mit einem Hilfspaket für die Ukraine untermauern. Vorgesehen sind
EU-Finanzhilfen in Höhe von 50 Milliarden Euro für die vier Jahre von
2024 bis 2027. Allerdings blockiert ein einzelner EU-Staat das Paket
seit Monaten: Ungarn. Um den Streit beizulegen, wurde für Donnerstag ein
Sondergipfel in Brüssel angesetzt. Ulrich Ladurner ist Politikredakteur
der ZEIT und beobachtet den Gipfel. Im Podcast analysiert er, wie das
Hilfspaket für die Ukraine doch noch auf den Weg gebracht werden kann.

"Das Kapitel des Klebens und der Straßenblockaden endet" – Anfang dieser
Woche hat die Letzte Generation einen Wechsel in ihrer
Aktivismusstrategie angekündigt. Statt weiterer Straßenblockaden plant
die Gruppe nach eigenen Angaben ab März "ungehorsame Versammlungen" und
direkte Konfrontationen mit den "Verantwortlichen der Klimazerstörung".
Anna Mayr ist Redakteurin im Hauptstadtbüro der ZEIT. Im Podcast
analysiert sie, warum sich die Letzte Generation vom Sekundenkleber
lösen will und wie neue Protestformen aussehen könnten.

Und sonst so? Harry Styles wird 30.

Moderation und Produktion: Elise Landschek Redaktion: Constanze Kainz
Mitarbeit: Anne Schwedt, Henrike Hartmann Fragen, Kritik, Anregungen?
Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Thema: Krieg in der Ukraine

Europäische Union: Zusammen stärker

EU-Sondergipfel: Orban pocht vor Sondergipfel auf Zugeständnisse

EU-Gipfel in Brüssel: Ungarn blockiert weitere EU-Hilfen für die Ukraine

Letzte Generation: Ziviler Ungehorsam im Klimaaktivismus

Klimaaktivismus: Letzte Generation will keine Straßen mehr blockieren

Letzte Generation: Uhu and out

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Thu, 1 Feb 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Europa steht auch zwei Jahre nach der russischen Invasion an der Seite der Ukraine – diese Haltung wollen 26 der 27 EU-Staaten am Donnerstag mit einem Hilfspaket für die Ukraine untermauern. Vorgesehen sind EU-Finanzhilfen in Höhe von 50 Milliarden Euro für die vier Jahre von 2024 bis 2027. Allerdings blockiert ein einzelner EU-Staat das Paket seit Monaten: Ungarn. Um den Streit beizulegen, wurde für Donnerstag ein Sondergipfel in Brüssel angesetzt. <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Ulrich_Ladurner/index.xml">Ulrich Ladurner</a> ist Politikredakteur der ZEIT und beobachtet den Gipfel. Im Podcast analysiert er, wie das Hilfspaket für die Ukraine doch noch auf den Weg gebracht werden kann. </p>
<p>"Das Kapitel des Klebens und der Straßenblockaden endet" – Anfang dieser Woche hat die Letzte Generation einen Wechsel in ihrer Aktivismusstrategie angekündigt. Statt weiterer Straßenblockaden plant die Gruppe nach eigenen Angaben ab März "ungehorsame Versammlungen" und direkte Konfrontationen mit den "Verantwortlichen der Klimazerstörung". <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Anna_Mayr/index">Anna Mayr</a> ist Redakteurin im Hauptstadtbüro der ZEIT. Im Podcast analysiert sie, warum sich die Letzte Generation vom Sekundenkleber lösen will und wie neue Protestformen aussehen könnten.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.swr.de/swr1/rp/programm/harry-styles-30-geburtstag-popmusik-100.html">Harry Styles wird 30</a>.</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a>
Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a>
Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index">Anne Schwedt</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a>
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/krieg-in-ukraine">Krieg in der Ukraine</a></p>
<p>Europäische Union: <a href="https://www.zeit.de/thema/europaeische-union">Zusammen stärker </a></p>
<p>EU-Sondergipfel: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-01/30/orban-pocht-vor-sondergipfel-auf-zugestaendnisse">Orban pocht vor Sondergipfel auf Zugeständnisse</a></p>
<p>EU-Gipfel in Brüssel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/ungarn-blockiert-weitere-eu-hilfen-fuer-die-ukraine">Ungarn blockiert weitere EU-Hilfen für die Ukraine</a></p>
<p>Letzte Generation: <a href="https://www.zeit.de/thema/letzte-generation">Ziviler Ungehorsam im Klimaaktivismus</a> </p>
<p>Klimaaktivismus: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-01/letzte-generation-klima-aktivismus-klebeaktionen">Letzte Generation will keine Straßen mehr blockieren
</a></p>
<p>Letzte Generation: <a href="https://www.zeit.de/2024/06/letzte-generation-klimaaktivisten-strassenblockaden-ungehorsame-versammlungen">Uhu and out</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&utm_medium=audio&utm_source=podcast&utm_campaign=podcast_shownotes&utm_content=01w0151k1100angaudall2312&wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT. Hier geht's zum Angebot.</a></p>
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      <itunes:summary>Auf einem Sondergipfel will die EU den Streit mit Ungarn über die Ukraine-Hilfe beilegen. Wie will die EU Orbán zum Einlenken bewegen? Und: Letzte Generation ohne Kleber</itunes:summary>
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      <title>Update: Was bringt die Bezahlkarte für Asylbewerber?</title>
      <description><![CDATA[14 von 16 Bundesländern sind sich einig: Die Bezahlkarte für
Asylbewerber soll im Sommer bundesweit eingeführt werden. Konkret soll
ein Teil der staatlichen Leistungen für Asylbewerber in Deutschland
künftig als Guthaben auf einer Karte bereitgestellt und nicht mehr als
Bargeld ausgezahlt werden. Wie genau die Karte funktioniert, weiß
Katharina Schuler. Sie ist Politikredakteurin bei ZEIT ONLINE. Im
Podcast erklärt sie, was die Länder damit genau bezwecken und welche
Kritik es daran gibt.

"Die Shoah begann nicht mit Auschwitz, sie begann mit dem Schweigen und
dem Wegschauen der Gesellschaft", mahnte die Holocaust-Überlebende Eva
Szepesi am Mittwoch während der Holocaust-Gedenkstunde im Bundestag. Die
Bundestagspräsidentin Bärbel Bas verwies in ihrer Rede darauf, dass
Antisemitismus kein Problem der Vergangenheit sei und rief auf,
Menschenfeindlichkeit und Antisemitismus entschieden entgegenzutreten.
Der Sportjournalist Marcel Reif sprach als Sohn eines Shoah-Überlebenden
und teilte die Mahnung seines Vaters: "Sei ein Mensch!"

Außerdem im Update:

In der Generaldebatte in der Haushaltswoche lieferten sich Regierung und
Opposition heute einen Schlagabtausch. Oppositionsführer Friedrich Merz
hat einer Zusammenarbeit mit der Ampel-Regierung eine Absage erteilt.
Kanzler Olaf Scholz warf Merz vor, keine zukunftsgerichtete Politik zu
betreiben. Michael Schlieben hat die Generaldebatte genau beobachtet. Er
ist Politischer Korrespondent bei ZEIT ONLINE und erklärt im Podcast,
wie die Absage von Merz an die Ampel-Regierung einzuordnen ist.

Was noch? In den USA wurde "the fish bandit" festgenommen. Und ging
vorher auf Instagram viral.

Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion: Pia Rauschenberger und
Constanze Kainz Mitarbeit: Lea Schüler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie
erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. *Weitere Links zur Folge:

Asylpolitik: Bezahlkarte für Asylbewerber wird bundesweit eingeführt

Holocaust-Gedenktag: Bundestag gedenkt der Opfer des Nationalsozialismus

Gedenkstunde im Bundestag: Holocaustüberlebende warnt vor
Wiedererstarken des Antisemitismus

Generaldebatte: Scholz wirft Merz Feigheit vor

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]]></description>
      <pubDate>Wed, 31 Jan 2024 16:25:53 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>14 von 16 Bundesländern sind sich einig: Die Bezahlkarte für Asylbewerber soll im Sommer bundesweit eingeführt werden. Konkret soll ein Teil der staatlichen Leistungen für Asylbewerber in Deutschland künftig als Guthaben auf einer Karte bereitgestellt und nicht mehr als Bargeld ausgezahlt werden. Wie genau die Karte funktioniert, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Katharina_Schuler/index.xml">Katharina Schuler</a>. Sie ist Politikredakteurin bei ZEIT ONLINE. Im Podcast erklärt sie, was die Länder damit genau bezwecken und welche Kritik es daran gibt.</p>
<p>"Die Shoah begann nicht mit Auschwitz, sie begann mit dem Schweigen und dem Wegschauen der Gesellschaft", mahnte die Holocaust-Überlebende Eva Szepesi am Mittwoch während der Holocaust-Gedenkstunde im Bundestag. Die Bundestagspräsidentin Bärbel Bas verwies in ihrer Rede darauf, dass Antisemitismus kein Problem der Vergangenheit sei und rief auf, Menschenfeindlichkeit und Antisemitismus entschieden entgegenzutreten. Der Sportjournalist Marcel Reif sprach als Sohn eines Shoah-Überlebenden und teilte die Mahnung seines Vaters: "Sei ein Mensch!"</p>
<p>Außerdem im Update:</p>
<p>In der Generaldebatte in der Haushaltswoche lieferten sich Regierung und Opposition heute einen Schlagabtausch. Oppositionsführer Friedrich Merz hat einer Zusammenarbeit mit der Ampel-Regierung eine Absage erteilt. Kanzler Olaf Scholz warf Merz vor, keine zukunftsgerichtete Politik zu betreiben. Michael Schlieben hat die Generaldebatte genau beobachtet. Er ist Politischer Korrespondent bei ZEIT ONLINE und erklärt im Podcast, wie die Absage von Merz an die Ampel-Regierung einzuordnen ist.</p>
<p>Was noch? <a href="https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_100332978/teenager-klebt-in-usa-und-deutschland-fische-an-geldautomaten-festnahme.html">In den USA wurde "the fish bandit" festgenommen. Und ging vorher auf Instagram viral.</a></p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></em>
<em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></em>
<em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Lea_Schueler/index">Lea Schüler</a></em>
<em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></em>.
*<em>Weitere Links zur Folge:</em></p>
<p>Asylpolitik: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-01/bezahlkarte-fuer-asylbewerber-wird-bundesweit-eingefuehrt">Bezahlkarte für Asylbewerber wird bundesweit eingeführt</a></p>
<p>Holocaust-Gedenktag: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-01/bundestag-nationalsozialismus-gedenktag">Bundestag gedenkt der Opfer des Nationalsozialismus</a></p>
<p>Gedenkstunde im Bundestag: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-01/holocaust-gedenken-bundestag-eva-szepesi-marcel-reif-baerbel-bas">Holocaustüberlebende warnt vor Wiedererstarken des Antisemitismus</a></p>
<p>Generaldebatte: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-01/generaldebatte-bundeshaushalt-2024-cdu-chef-friedrich-merz-bundeskanzler-olaf-scholz">Scholz wirft Merz Feigheit vor</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
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      <itunes:title>Update: Was bringt die Bezahlkarte für Asylbewerber?</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Bezahlkarte für Asylbewerber soll im Sommer bundesweit eingeführt werden. Was erhoffen sich die Länder davon? Und: Holocaust-Gedenkstunde im Bundestag</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Bezahlkarte für Asylbewerber soll im Sommer bundesweit eingeführt werden. Was erhoffen sich die Länder davon? Und: Holocaust-Gedenkstunde im Bundestag</itunes:subtitle>
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      <title>Israel: Eine Mehrheit für den Krieg?</title>
      <description><![CDATA[Seit fast vier Monaten sind die aus Israel verschleppten Geiseln in der
Gewalt der Hamas. Immer wieder demonstrieren Israelis für die
Freilassung aller Geiseln. 60 Prozent der jüdischen Bevölkerung Israels
würde einem erneuten Deal mit der Hamas jedoch nicht zustimmen, wenn im
Gegenzug alle in Israel palästinensischen Gefangenen freigelassen und
eine völlige Einstellung des Krieges in Gaza erfolgen würde. Das geht
aus einer neuen Umfrage des Israel Democracy Institutes hervor. Steffi
Hentschke berichtet für ZEIT ONLINE aus Tel Aviv. Im Podcast erklärt
sie, welche Szenarien für die Zukunft Gazas momentan in Israel
diskutiert werden.

Politiker unterschiedlicher Parteien zeigen sich besorgt über die
angekündigte Gründung der Dava-Partei. Dava steht für Demokratische
Allianz für Vielfalt und Aufbruch. Kritiker vermuten eine Nähe zu dem
türkischen Präsident Recep Tayyip Erdoğan und seiner Partei AKP. Am 09.
Juni wird Dava zur Europawahl antreten. Allerdings noch nicht als
Partei, sondern vorerst als politische Vereinigung. Die Partei streitet
eine Nähe zu Erdoğan ab und spricht von einer Hetzkampagne. Wofür sie
tatsächlich steht, weiß Christian Parth. Er ist Politikredakteur bei
ZEIT ONLINE und spricht im Podcast darüber, wie die Partei politisch
einzuordnen ist.

Und sonst so: Der kleine Hund Efruz liebt das Meer und besurft die
Strände Perus.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Simone Gaul
Mitarbeit: Anne Schwedt und Lea Schüler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie
erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge:

Liveblog: Krieg in Israel und Gaza

Israel: Angehörige von Hamas-Geiseln protestieren vor Netanjahus Haus

Dava: CDU warnt vor Erdoğans neuer Partei in Deutschland

Der surfende Jack Russel Terrier Efru

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      <pubDate>Wed, 31 Jan 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit fast vier Monaten sind die aus Israel verschleppten Geiseln in der Gewalt der Hamas. Immer wieder demonstrieren Israelis für die Freilassung aller Geiseln. 60 Prozent der jüdischen Bevölkerung Israels würde einem erneuten Deal mit der Hamas jedoch nicht zustimmen, wenn im Gegenzug alle in Israel palästinensischen Gefangenen freigelassen und eine völlige Einstellung des Krieges in Gaza erfolgen würde. Das geht aus einer neuen Umfrage des Israel Democracy Institutes hervor. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Steffi_Hentschke/index">Steffi Hentschke</a> berichtet für ZEIT ONLINE aus Tel Aviv. Im Podcast erklärt sie, welche Szenarien für die Zukunft Gazas momentan in Israel diskutiert werden.</p>
<p>Politiker unterschiedlicher Parteien zeigen sich besorgt über die angekündigte Gründung der Dava-Partei. Dava steht für Demokratische Allianz für Vielfalt und Aufbruch. Kritiker vermuten eine Nähe zu dem türkischen Präsident Recep Tayyip Erdoğan und seiner Partei AKP. Am 09. Juni wird Dava zur Europawahl antreten. Allerdings noch nicht als Partei, sondern vorerst als politische Vereinigung. Die Partei streitet eine Nähe zu Erdoğan ab und spricht von einer Hetzkampagne. Wofür sie tatsächlich steht, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Christian_Parth/index.xml">Christian Parth</a>. Er ist Politikredakteur bei ZEIT ONLINE und spricht im Podcast darüber, wie die Partei politisch einzuordnen ist.</p>
<p>Und sonst so: <a href="https://www.theguardian.com/lifeandstyle/2024/jan/27/jack-russell-terrier-loves-surfing-peru">Der kleine Hund Efruz liebt das Meer und besurft die Strände Perus</a>.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></em>
<em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index">Simone Gaul</a></em>
<em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index">Anne Schwedt</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Lea_Schueler/index">Lea Schüler</a></em>
<em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></em>.
<strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/news-israel-gaza-krieg-live">Krieg in Israel und Gaza</a></p>
<p>Israel: <a href="https://www.zeit.de/video/2024-01/6345343352112/israel-angehoerige-von-hamas-geiseln-protestieren-vor-netanjahus-haus">Angehörige von Hamas-Geiseln protestieren vor Netanjahus Haus</a></p>
<p>Dava: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-01/tuerkei-erdogan-partei-dava-europawahl">CDU warnt vor Erdoğans neuer Partei in Deutschland</a></p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=zxXXvG2MG_Q&t=27s">Der surfende Jack Russel Terrier Efru</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&utm_medium=audio&utm_source=podcast&utm_campaign=podcast_shownotes&utm_content=01w0151k1100angaudall2312&wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT. Hier geht's zum Angebot.</a></p>
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      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Israel streitet über die Zukunft des Gazastreifens. Welches Szenario ist realistisch? Und: Wofür die Dava-Partei steht.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Israel streitet über die Zukunft des Gazastreifens. Welches Szenario ist realistisch? Und: Wofür die Dava-Partei steht.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: US-Stützpunkte unter Beschuss</title>
      <description><![CDATA[Nach den Drohnenangriffen auf einen US-Stützpunkt in Jordanien, bei dem
drei Soldaten getötet und mehr als 40 verletzt wurden, muss US-Präsident
Joe Biden eine Reaktion zeigen. Denn der Anschlag am Sonntag war nicht
der erste Angriff auf einen US-Militärstützpunkt im Nahen Osten. Rieke
Havertz ist internationale Korrespondentin bei ZEIT ONLINE. Im Podcast
erörtert sie Bidens Optionen für einen Gegenschlag ein und analysiert,
wie sie sich auf den Wahlkampf auswirken könnten.

Die Aktivistinnen und Aktivisten der Letzten Generation haben
angekündigt, sich bei zukünftigen Protestaktionen nicht mehr auf Straßen
kleben zu wollen. Was hinter dem Kurswechsel der Klimaaktivisten steckt,
erklärt Lea Schönborn, Autorin im Ressort Politik, Wirtschaft,
Gesellschaft bei ZEIT ONLINE.

Um das Bundesverfassungsgericht widerstandsfähiger zu machen, zeigen
sich Politiker der Ampel- und Unionsparteien einer Änderung des
Grundgesetzes gegenüber offen. Aktuell kann das
Bundesverfassungsgerichtsgesetz mit einer einfachen Mehrheit geändert
werden. Um die zentrale Kontrollinstanz Deutschlands vor "Feinden der
Demokratie" zu schützen, könnte für Änderungen künftig eine
Zweidrittelmehrheit erforderlich sein.

Für den 1. Februar hat die Gewerkschaft Ver.di zu einem bundesweiten
Warnstreik der Luftsicherheitskräfte aufgerufen. Flugpassagiere müssen
sich in weiten Teilen Deutschlands auf Flugausfälle und Verspätungen
gefasst machen.

Was noch? Comedyvideos von Tahsim.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Simone Gaul
Mitarbeit: Olga Ellinghaus

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Was noch? Comedyvideos von Tahsim.

Weitere Links zur Folge:

Joe Biden: Plötzlich ist der Krieg ganz nah

US-Vorwahlen 2024: Wer wird Präsidentschaftskandidat?

Klimaaktivismus: Letzte Generation will keine Straßen mehr blockieren

Bundesverfassungsgericht: Ampelpolitiker wollen Verfassungsgericht
besser schützen

Streiks im Verkehr: Ver.di plant bundesweiten Streik der
Sicherheitskräfte an Flughäfen

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 30 Jan 2024 15:56:30 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach den Drohnenangriffen auf einen US-Stützpunkt in Jordanien, bei dem drei Soldaten getötet und mehr als 40 verletzt wurden, muss US-Präsident Joe Biden eine Reaktion zeigen. Denn der Anschlag am Sonntag war nicht der erste Angriff auf einen US-Militärstützpunkt im Nahen Osten. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index">Rieke Havertz</a> ist internationale Korrespondentin bei ZEIT ONLINE. Im Podcast erörtert sie Bidens Optionen für einen Gegenschlag ein und analysiert, wie sie sich auf den Wahlkampf auswirken könnten.</p>
<p>Die Aktivistinnen und Aktivisten der Letzten Generation haben angekündigt, sich bei zukünftigen Protestaktionen nicht mehr auf Straßen kleben zu wollen. Was hinter dem Kurswechsel der Klimaaktivisten steckt, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Lea_Schoenborn/index">Lea Schönborn</a>, Autorin im Ressort Politik, Wirtschaft, Gesellschaft bei ZEIT ONLINE.</p>
<p>Um das Bundesverfassungsgericht widerstandsfähiger zu machen, zeigen sich Politiker der Ampel- und Unionsparteien einer Änderung des Grundgesetzes gegenüber offen. Aktuell kann das Bundesverfassungsgerichtsgesetz mit einer einfachen Mehrheit geändert werden. Um die zentrale Kontrollinstanz Deutschlands vor "Feinden der Demokratie" zu schützen, könnte für Änderungen künftig eine Zweidrittelmehrheit erforderlich sein.</p>
<p>Für den 1. Februar hat die Gewerkschaft Ver.di zu einem bundesweiten Warnstreik der Luftsicherheitskräfte aufgerufen. Flugpassagiere müssen sich in weiten Teilen Deutschlands auf Flugausfälle und Verspätungen gefasst machen.</p>
<p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/zett/2024-01/massenabschiebungen-afd-tiktok-demonstrationen">Comedyvideos von Tahsim</a>.</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a>
Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index">Simone Gaul</a>
Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Olga_Ellinghaus/index">Olga Ellinghaus</a></p>
<p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt">hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p>
<p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/zett/2024-01/massenabschiebungen-afd-tiktok-demonstrationen">Comedyvideos von Tahsim</a>. </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Joe Biden: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-01/joe-biden-usa-iran-nahostkonflikt-eskalation">Plötzlich ist der Krieg ganz nah</a></p>
<p>US-Vorwahlen 2024: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/vorwahlen-usa-2024-primaries-ergebnisse">Wer wird Präsidentschaftskandidat?</a></p>
<p>Klimaaktivismus: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-01/letzte-generation-klima-aktivismus-klebeaktionen">Letzte Generation will keine Straßen mehr blockieren
</a></p>
<p>Bundesverfassungsgericht: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-01/bundesverfassungsgericht-demokratie-feinde-gesetz-absichern">Ampelpolitiker wollen Verfassungsgericht besser schützen</a></p>
<p>Streiks im Verkehr: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2024-01/ver-di-plant-bundesweiten-streik-der-sicherheitskraefte-an-flughaefen">Ver.di plant bundesweiten Streik der Sicherheitskräfte an Flughäfen </a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&utm_medium=audio&utm_source=podcast&utm_campaign=podcast_shownotes&utm_content=01w0151k1100angaudall2312&wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT. Hier geht's zum Angebot.</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: US-Stützpunkte unter Beschuss</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Mehr als 165 Angriffe auf US-Truppen gab es in Syrien und Irak seit Mitte Oktober. Biden sucht nach einer Reaktion – die ihm nicht selbst schadet. Und: Mehr Streiks</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Mehr als 165 Angriffe auf US-Truppen gab es in Syrien und Irak seit Mitte Oktober. Biden sucht nach einer Reaktion – die ihm nicht selbst schadet. Und: Mehr Streiks</itunes:subtitle>
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      <title>Warum sich Le Pen von der AfD distanziert</title>
      <description><![CDATA[Wieso kann ausgerechnet in einem Land mit nationalsozialistischer
Historie eine Partei wie die AfD so viel Zuspruch erhalten? Diese Frage
beschäftigt Beobachter auch über die deutschen Grenzen hinaus, nachdem
die Enthüllung des Treffens von AfD und anderen Rechtsextremen
international Schlagzeilen gemacht hat. Annika Joeres berichtet für ZEIT
ONLINE aus Frankreich. Wie viel Vertrauen Frankreich noch in die
Wehrhaftigkeit der deutschen Demokratie hat, analysiert sie im Podcast.

Kürzere Betreuungszeiten, um allen Kindern einen Zugang zur Kita zu
ermöglichen – so könnte laut dem Kita-Bericht der Bertelsmann Stiftung
die Notsituation im deutschen Betreuungssystem behoben werden. Demnach
fehlen in den Kitas derzeit rund 100.000 Erzieherinnen und Erzieher,
430.000 Kinder bekommen keinen Platz. Johanna Schoener ist Redakteurin
im Wissen-Ressort der ZEIT. Im Podcast analysiert sie, was es für voll
berufstätige Eltern bedeuten würde, wenn die Idee auf breiter Basis
umgesetzt würde.

Und sonst so? Mit der Hand schreiben ist besser fürs Hirn als tippen

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Simone Gaul
Mitarbeit: Anne Schwedt, Henrike Hartmann Fragen, Kritik, Anregungen?
Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Rechtsextremismus: Was wir über das rechtsextreme Treffen in Brandenburg
wissen

Correctiv: Geheimplan gegen Deutschland

Rechtsextremismus: Demonstrationen gegen rechts

Kitas: Weniger Stunden für alle!

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 30 Jan 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Wieso kann ausgerechnet in einem Land mit nationalsozialistischer Historie eine Partei wie die AfD so viel Zuspruch erhalten? Diese Frage beschäftigt Beobachter auch über die deutschen Grenzen hinaus, nachdem die Enthüllung des Treffens von AfD und anderen Rechtsextremen international Schlagzeilen gemacht hat. <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Annika_Joeres">Annika Joeres</a> berichtet für ZEIT ONLINE aus Frankreich. Wie viel Vertrauen Frankreich noch in die Wehrhaftigkeit der deutschen Demokratie hat, analysiert sie im Podcast.</p>
<p>Kürzere Betreuungszeiten, um allen Kindern einen Zugang zur Kita zu ermöglichen – so könnte laut dem Kita-Bericht der Bertelsmann Stiftung die Notsituation im deutschen Betreuungssystem behoben werden. Demnach fehlen in den Kitas derzeit rund 100.000 Erzieherinnen und Erzieher, 430.000 Kinder bekommen keinen Platz. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Johanna_Schoener/index">Johanna Schoener</a> ist Redakteurin im Wissen-Ressort der ZEIT. Im Podcast analysiert sie, was es für voll berufstätige Eltern bedeuten würde, wenn die Idee auf breiter Basis umgesetzt würde.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.frontiersin.org/articles/10.3389/fpsyg.2023.1219945/full">Mit der Hand schreiben ist besser fürs Hirn als tippen</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a>
Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index">Simone Gaul</a>
Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index">Anne Schwedt</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a>
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Rechtsextremismus: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-01/afd-rechtsextreme-potsdam-treffen-remigration-was-wir-wissen">Was wir über das rechtsextreme Treffen in Brandenburg wissen</a></p>
<p>Correctiv: <a href="https://correctiv.org/aktuelles/neue-rechte/2024/01/10/geheimplan-remigration-vertreibung-afd-rechtsextreme-november-treffen/">Geheimplan gegen Deutschland</a></p>
<p>Rechtsextremismus: <a href="https://www.zeit.de/thema/rechtsextremismus">Demonstrationen gegen rechts </a></p>
<p>Kitas: <a href="https://www.zeit.de/2024/05/kitas-kinderbetreuung-betreuungszeit-erzieher">Weniger Stunden für alle! </a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&utm_medium=audio&utm_source=podcast&utm_campaign=podcast_shownotes&utm_content=01w0151k1100angaudall2312&wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT. Hier geht's zum Angebot.</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Warum sich Le Pen von der AfD distanziert</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Sogar die Rechtspopulistin Marine Le Pen distanziert sich erstmals von der AfD. Ist das glaubwürdig? Studie fordert weniger Betreuungsstunden gegen Kita-Krise</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Sogar die Rechtspopulistin Marine Le Pen distanziert sich erstmals von der AfD. Ist das glaubwürdig? Studie fordert weniger Betreuungsstunden gegen Kita-Krise</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Was wird aus den Hilfsgeldern für die Palästinenser?</title>
      <description><![CDATA[Laut der israelischen Regierung waren zwölf Mitarbeiter des
UN-Hilfswerks für die Palästinenser (UNRWA) an dem Terrorangriff auf
Israel am 7. Oktober beteiligt gewesen. Nach Bekanntwerden der Vorwürfe
kündigten mehrere Länder einen vorläufigen Stopp von Hilfsgeldern an.
Darunter Frankreich, die USA, Österreich und auch Deutschland. Der
UN-Generalsekretär António Guterres zeigte sich angesichts der Vorwürfe
entsetzt, appellierte aber an die Regierungen, das UN-Hilfswerk, das die
Entwicklungshilfe im Gazastreifen koordiniert, weiter zu unterstützen.
Alice Bota ist Politikredakteurin bei DIE ZEIT. Im Podcast erklärt sie,
was die Vorwürfe für die Situation der Zivilistinnen und Zivilisten im
Gazastreifen bedeutet.

In Frankreich hatten Bauern für Montag eine "Belagerung" der Stadt Paris
angekündigt. Alle wichtigen Zufahrtsstraßen in die französische
Hauptstadt, sowie zum südlich von Paris gelegenen Großmarkt Rungis,
sollten blockiert werden. Rund 15.000 Polizisten sind im Einsatz,
gepanzerte Fahrzeuge und Hubschrauber wurden mobilisiert. Wofür die
Bauern protestieren, weiß Annika Joeres. Sie berichtet für ZEIT ONLINE
als Frankreich-Korrespondentin.

Außerdem im Update: Am vergangenen Wochenende wurde ein
US-Militärstützpunkt in Jordanien, nahe der syrischen Grenze,
angegriffen. Dabei wurden drei Soldaten getötet, mindestens 34 wurden
verletzt. Die Bundesregierung verurteilte den Drohnenangriff scharf und
sprach ihre Solidarität mit den USA und Jordanien aus. US-Präsident Joe
Biden kündigte Vergeltung an.

Was noch? Obacht vor Falschgeld, davon ist wieder mehr im Umlauf.

Moderation und Produktion: Lisa Caspari Redaktion: Simone Gaul
Mitarbeit: Lea Schüler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns
unter wasjetzt@zeit.de. *Weitere Links zur Folge:

UNRWA: Was über die Vorwürfe gegen das UN-Palästinenserhilfswerk bekannt
ist

UNRWA: Deutschland stoppt Zahlungen für Palästinenserhilfswerk

Bauernproteste: Bauern in Frankreich kündigen "Belagerung" von Paris an

Jordanien: Deutschland und Irak verurteilen Angriff auf US-Soldaten

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Mon, 29 Jan 2024 16:00:07 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Laut der israelischen Regierung waren zwölf Mitarbeiter des UN-Hilfswerks für die Palästinenser (UNRWA) an dem Terrorangriff auf Israel am 7. Oktober beteiligt gewesen. Nach Bekanntwerden der Vorwürfe kündigten mehrere Länder einen vorläufigen Stopp von Hilfsgeldern an. Darunter Frankreich, die USA, Österreich und auch Deutschland. Der UN-Generalsekretär António Guterres zeigte sich angesichts der Vorwürfe entsetzt, appellierte aber an die Regierungen, das UN-Hilfswerk, das die Entwicklungshilfe im Gazastreifen koordiniert, weiter zu unterstützen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Alice_Bota/index.xml">Alice Bota </a>ist Politikredakteurin bei DIE ZEIT. Im Podcast erklärt sie, was die Vorwürfe für die Situation der Zivilistinnen und Zivilisten im Gazastreifen bedeutet.</p>
<p>In Frankreich hatten Bauern für Montag eine "Belagerung" der Stadt Paris angekündigt. Alle wichtigen Zufahrtsstraßen in die französische Hauptstadt, sowie zum südlich von Paris gelegenen Großmarkt Rungis, sollten blockiert werden. Rund 15.000 Polizisten sind im Einsatz, gepanzerte Fahrzeuge und Hubschrauber wurden mobilisiert. Wofür die Bauern protestieren, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Annika_Joeres">Annika Joeres</a>. Sie berichtet für ZEIT ONLINE als Frankreich-Korrespondentin.   </p>
<p>Außerdem im Update:
Am vergangenen Wochenende wurde ein US-Militärstützpunkt in Jordanien, nahe der syrischen Grenze, angegriffen. Dabei wurden drei Soldaten getötet, mindestens 34 wurden verletzt. Die Bundesregierung verurteilte den Drohnenangriff scharf und sprach ihre Solidarität mit den USA und Jordanien aus. US-Präsident Joe Biden kündigte Vergeltung an. </p>
<p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/geld/2024-01/anstieg-falschgeld-200-500-euroscheine">Obacht vor Falschgeld, davon ist wieder mehr im Umlauf.</a></p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a></em>
<em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index">Simone Gaul</a></em>
<em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Lea_Schueler/index">Lea Schüler</a></em>
<em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></em>.
*<em>Weitere Links zur Folge:</em></p>
<p>UNRWA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-01/unrwa-hilfswerk-hamas-mitarbeiter-faq">Was über die Vorwürfe gegen das UN-Palästinenserhilfswerk bekannt ist</a></p>
<p>UNRWA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-01/unrwa-palaestinenserhilfswerk-gaza-deutsche-hilfe">Deutschland stoppt Zahlungen für Palästinenserhilfswerk</a></p>
<p>Bauernproteste: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-01/frankreich-bauernproteste-belagerung-paris-demonstration">Bauern in Frankreich kündigen "Belagerung" von Paris an</a></p>
<p>Jordanien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-01/jordanien-angriff-us-stuetzpunkt-iran-irak-deutschland">Deutschland und Irak verurteilen Angriff auf US-Soldaten</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&utm_medium=audio&utm_source=podcast&utm_campaign=podcast_shownotes&utm_content=01w0151k1100angaudall2312&wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT. Hier geht's zum Angebot.</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
      <enclosure length="10565983" type="audio/mpeg" url="https://zeitonline.simplecastaudio.com/b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8/episodes/0f7d955b-f299-4a2e-b795-858c531e1b14/audio/128/default.mp3?aid=rss_feed&amp;awCollectionId=b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8&amp;awEpisodeId=0f7d955b-f299-4a2e-b795-858c531e1b14&amp;feed=Xtqjn37O"/>
      <itunes:title>Update: Was wird aus den Hilfsgeldern für die Palästinenser?</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:duration>00:10:12</itunes:duration>
      <itunes:summary>Nach schweren Vorwürfen stellen viele Länder Zahlungen an das Palästinenserhilfswerk ein. Was bedeutet das für die Bevölkerung in Gaza? Und: Bauernproteste in Frankreich</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nach schweren Vorwürfen stellen viele Länder Zahlungen an das Palästinenserhilfswerk ein. Was bedeutet das für die Bevölkerung in Gaza? Und: Bauernproteste in Frankreich</itunes:subtitle>
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      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
    </item>
    <item>
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      <title>130.000 Raketen, die jeden Winkel Israels erreichen können</title>
      <description><![CDATA[Seit dem Terrorangriff auf Israel am 7. Oktober 2023 kommt es auch im
Norden des Landes, an der Grenze zum Libanon, immer wieder zu Gefechten
zwischen Israels Armee und der islamistischen Hisbollah. Ob Israel im
Libanon einmarschieren wird, wie wahrscheinlich das ist und was es für
die Zivilbevölkerung auf beiden Seiten bedeuten würde, erklärt Paul
Middelhoff. Er ist Redakteur im Hauptstadtbüro der ZEIT. Er hat in der
Grenzregion recherchiert.

Der Streik der GDL endet frühzeitig. Eigentlich sollte er bis
Montagabend andauern, doch seit den frühen Morgenstunden am Montag
fahren die Bahnen im Personen- und Güterverkehr wieder regulär. Die
Gewerkschaft und die Bahn haben sich bereit erklärt, die Verhandlungen
wieder aufzunehmen. Ob das auch bedeutet, dass es vorerst keine weiteren
Streiks gibt, berichtet Sören Götz. Er ist Mobilitätsredakteur bei ZEIT
ONLINE und erklärt, worüber jetzt konkret verhandelt wird.

Und sonst so: In seiner neuen Kolumne Küchenatlas geht Mohamed Amjahid
heute den abenteuerlichen Wegen der Aubergine nach.

Moderation und Produktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Susanne Hehr und Lea
Schüler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter
wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge:

Hisbollah im Libanon: Will die "Partei Gottes" den großen Krieg?

Krieg in Nahost: Ein Schwelbrand

GDL-Streik: Streik bei der Deutschen Bahn endet vorzeitig

Koch-Podcast: Wochenmarkt

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 29 Jan 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem Terrorangriff auf Israel am 7. Oktober 2023 kommt es auch im Norden des Landes, an der Grenze zum Libanon, immer wieder zu Gefechten zwischen Israels Armee und der islamistischen Hisbollah. Ob Israel im Libanon einmarschieren wird, wie wahrscheinlich das ist und was es für die Zivilbevölkerung auf beiden Seiten bedeuten würde, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Paul_Middelhoff/index">Paul Middelhoff</a>. Er ist Redakteur im Hauptstadtbüro der ZEIT. Er hat in der Grenzregion recherchiert. </p>
<p>Der Streik der GDL endet frühzeitig. Eigentlich sollte er bis Montagabend andauern, doch seit den frühen Morgenstunden am Montag fahren die Bahnen im Personen- und Güterverkehr wieder regulär. Die Gewerkschaft und die Bahn haben sich bereit erklärt, die Verhandlungen wieder aufzunehmen. Ob das auch bedeutet, dass es vorerst keine weiteren Streiks gibt, berichtet <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Soeren_Goetz/index">Sören Götz</a>. Er ist Mobilitätsredakteur bei ZEIT ONLINE und erklärt, worüber jetzt konkret verhandelt wird.</p>
<p>Und sonst so: <a href="https://www.zeit.de/serie/kuechenatlas">In seiner neuen Kolumne <em>Küchenatlas</em> geht Mohamed Amjahid heute den abenteuerlichen Wegen der Aubergine nach</a>.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></em>
<em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index">Susanne Hehr</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Lea_Schueler/index">Lea Schüler</a></em>
<em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></em>.
<strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Hisbollah im Libanon: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-01/hisbollah-libanon-staerke-ziele-finanzierung-faq">Will die "Partei Gottes" den großen Krieg?</a></p>
<p>Krieg in Nahost: <a href="https://www.zeit.de/2024/04/krieg-nahost-gaza-israel-huthi-iran">Ein Schwelbrand</a></p>
<p>GDL-Streik: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2024-01/streik-bei-der-deutschen-bahn-endet-vorzeitig">Streik bei der Deutschen Bahn endet vorzeitig</a></p>
<p>Koch-Podcast: <a href="https://www.zeit.de/serie/wochenmarkt-podcast">Wochenmarkt </a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&utm_medium=audio&utm_source=podcast&utm_campaign=podcast_shownotes&utm_content=01w0151k1100angaudall2312&wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT. Hier geht's zum Angebot.</a></p>
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      <itunes:title>130.000 Raketen, die jeden Winkel Israels erreichen können</itunes:title>
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      <itunes:summary>Gekämpft wird bisher nur vereinzelt, doch die Spannungen zwischen Israel und dem Libanon wachsen. Gibt es bald eine neue Front? Und: Bahnstreik vorzeitig beendet</itunes:summary>
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      <title>Womit die SPD im Europawahlkampf punkten will</title>
      <description><![CDATA[Die Europawahl am 9. Juni rückt näher. Am Sonntag trifft sich die SPD in
Berlin, um die strategischen Weichen für den Wahlkampf zu stellen. Auf
ihrer Europadelegiertenkonferenz will die SPD ihr Wahlprogramm
beschließen und die bisherige Vizepräsidentin des Europäischen
Parlaments, Katarina Barley, erneut zur Spitzenkandidatin wählen. Peter
Dausend aus der Hauptstadtredaktion der ZEIT analysiert im Podcast, wo
die SPD gerade steht und was von ihrem Parteitag zu erwarten ist.

In Deutschland wurden im Jahr 2023 mehr als 86.000 Sportvereine mit mehr
als 27 Millionen gemeldeten Mitgliedern gezählt. Das geht aus der
aktuellen Bestandserhebung des Deutschen Olympischen Sportbundes hervor.
Oliver Fritsch ist Redakteur im Sportressort von ZEIT ONLINE. Er
plädiert dafür, sich auf den demokratischen Wert der Sportvereine zu
besinnen. Im Podcast spricht er darüber, was man in einem Sportverein
über das gesellschaftliche Miteinander lernen kann.

Alles außer putzen: Podcasttipp “Steppenkinder”

Moderation und Produktion: Moses Fendel Mitarbeit: Susanne Hehr, Henrike
Hartmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter
wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Europawahl: 2024 wählt Europa wieder

SPD: Die Sozialdemokraten

Katarina Barley: "Es wäre das Ende von allem, wofür die EU steht"

Olaf Scholz: "Der Geist ist aus der Flasche"

Deutscher Olympischer Sportbund: Bestandserhebung 2023

Sportvereine: Tretet in die Sportvereine ein!

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      <pubDate>Sun, 28 Jan 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Europawahl am 9. Juni rückt näher. Am Sonntag trifft sich die SPD in Berlin, um die strategischen Weichen für den Wahlkampf zu stellen. Auf ihrer Europadelegiertenkonferenz will die SPD ihr Wahlprogramm beschließen und die bisherige Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments, Katarina Barley, erneut zur Spitzenkandidatin wählen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/D/Peter_Dausend/index.xml">Peter Dausend</a> aus der Hauptstadtredaktion der ZEIT analysiert im Podcast, wo die SPD gerade steht und was von ihrem Parteitag zu erwarten ist.</p>
<p>In Deutschland wurden im Jahr 2023 mehr als 86.000 Sportvereine mit mehr als 27 Millionen gemeldeten Mitgliedern gezählt. Das geht aus der aktuellen Bestandserhebung des Deutschen Olympischen Sportbundes hervor. <a href="https://friedbert-preview.zeit.de/autoren/F/Oliver_Fritsch/index.xml">Oliver Fritsch</a> ist Redakteur im Sportressort von ZEIT ONLINE. Er plädiert dafür, sich auf den demokratischen Wert der Sportvereine zu besinnen. Im Podcast spricht er darüber, was man in einem Sportverein über das gesellschaftliche Miteinander lernen kann.</p>
<p>Alles außer putzen: <a href="https://www.russlanddeutsche.de/kulturreferat/projekte/steppenkinder.html">Podcasttipp “Steppenkinder”</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a>
Mitarbeit: Susanne Hehr, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a>
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Europawahl: <a href="https://www.zeit.de/thema/europawahl">2024 wählt Europa wieder</a></p>
<p>SPD: <a href="https://www.zeit.de/thema/spd">Die Sozialdemokraten</a> </p>
<p>Katarina Barley: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-01/katarina-barley-spd-europawahl-bauernproteste-rechtspopulismus">"Es wäre das Ende von allem, wofür die EU steht"</a></p>
<p>Olaf Scholz: <a href="https://www.zeit.de/2024/05/olaf-scholz-ampel-afd-kanzlerwechsel">"Der Geist ist aus der Flasche"</a></p>
<p>Deutscher Olympischer Sportbund: <a href="https://newsletter.dosb.de/index.php?id=6520">Bestandserhebung 2023</a></p>
<p>Sportvereine: <a href="https://www.zeit.de/sport/2024-01/sportvereine-engagement-demokratie">Tretet in die Sportvereine ein!</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
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<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Die SPD bestimmt am Sonntag ihren Kurs für die Europawahl. Mit welchen Inhalten will die Partei überzeugen? Und: Warum Sportvereine wichtig für die Demokratie sind.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die SPD bestimmt am Sonntag ihren Kurs für die Europawahl. Mit welchen Inhalten will die Partei überzeugen? Und: Warum Sportvereine wichtig für die Demokratie sind.</itunes:subtitle>
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      <title>Spezial: Kann Sahra Wagenknecht die AfD stoppen?</title>
      <description><![CDATA[Die neue Partei war noch gar nicht gegründet, da konnte sich laut
"Deutschlandtrend" schon fast jeder dritte Wähler grundsätzlich
vorstellen, sie zu wählen: Sahra Wagenknecht versteht es offenbar, den
Menschen das Gefühl zu geben, ihre wahren Sorgen und Nöte zu kennen.

An diesem Wochenende findet in einem Berliner Kino der offizielle
Gründungsparteitag für das Bündnis Sahra Wagenknecht für Vernunft und
Gerechtigkeit statt.

Welche Chancen hat die neue Partei im Superwahljahr 2024? Welche
Positionen vertritt sie überhaupt, wo kann man sie im
Rechts-links-Spektrum verorten – und könnte sie den Aufwärtstrend der
AfD aufhalten? Darüber spricht ZEIT-Politikredakteur Robert Pausch, der
Sahra Wagenknecht schon seit Jahren beobachtet, im "Was jetzt?"-Spezial.
Er nennt sie eine "Ressentiment-Unternehmerin" und verrät, was die
klassischen Parteien hinter vorgehaltener Hand von der neuen Partei
erwarten.

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Moses Fendel

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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      <pubDate>Sat, 27 Jan 2024 11:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die neue Partei war noch gar nicht gegründet, da konnte sich laut "Deutschlandtrend" schon fast jeder dritte Wähler grundsätzlich vorstellen, sie zu wählen: Sahra Wagenknecht versteht es offenbar, den Menschen das Gefühl zu geben, ihre wahren Sorgen und Nöte zu kennen. </p>
<p>An diesem Wochenende findet in einem Berliner Kino der offizielle Gründungsparteitag für das Bündnis Sahra Wagenknecht für Vernunft und Gerechtigkeit statt.</p>
<p>Welche Chancen hat die neue Partei im Superwahljahr 2024? Welche Positionen vertritt sie überhaupt, wo kann man sie im Rechts-links-Spektrum verorten – und könnte sie den Aufwärtstrend der AfD aufhalten? Darüber spricht ZEIT-Politikredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Robert_Pausch/index">Robert Pausch</a>, der Sahra Wagenknecht schon seit Jahren beobachtet, im "Was jetzt?"-Spezial. Er nennt sie eine "Ressentiment-Unternehmerin" und verrät, was die klassischen Parteien hinter vorgehaltener Hand von der neuen Partei erwarten.</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p>
<p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. </p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://ailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de.</a></p>
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<p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&utm_medium=audio&utm_source=podcast&utm_campaign=podcast_shownotes&utm_content=01w0151k1100angaudall2312&wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.</a></p>
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      <itunes:summary>Das Bündnis Sahra Wagenknecht wird offiziell eine Partei. Im Podcast sprechen wir über ihre Chancen, die AfD aufzuhalten – und wie rechts sie eigentlich selbst ist.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Das Bündnis Sahra Wagenknecht wird offiziell eine Partei. Im Podcast sprechen wir über ihre Chancen, die AfD aufzuhalten – und wie rechts sie eigentlich selbst ist.</itunes:subtitle>
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      <title>Wie gefährdet ist die deutsche Erinnerungskultur?</title>
      <description><![CDATA[Bis zu seiner Befreiung durch die Rote Armee am 27. Januar 1945, vor
genau 79 Jahren, wurden im Konzentrations- und Vernichtungslager
Auschwitz-Birkenau mehr als eine Million Menschen ermordet. Weltweit
wird an diesem Tag der Befreiung an die Opfer der Nationalsozialisten
erinnert, doch die deutsche Erinnerungskultur ist bedroht. Christian
Staas leitet das Ressort Geschichte für DIE ZEIT und erklärt im Podcast,
warum der Antisemitismus nicht nur von rechts kommt und wie eine
lebendige Erinnerungskultur aussehen kann.

Ob im Möbelgeschäft, in Modeketten oder dem Supermarkt der Wahl –
Selbstbedienungskassen werden in deutschen Handelsunternehmen immer
beliebter. Laut einer Studie des Kölner EHI Retail Institutes hat sich
die Zahl der Geschäfte mit sogenannten SB-Kassen in den vergangenen drei
Jahren mehr als verdoppelt. Lohnen sich Selbstbedienungskassen für
Unternehmen? Und wie hoch sind die Diebstahlraten? Diese und weitere
Fragen beantwortet Zacharias Zacharakis aus dem Wirtschaftsressort von
ZEIT ONLINE.

Alles außer putzen: spazieren gehen.

Moderation und Produktion: Lisa Caspari Redaktion: Moses Fendel und
Jannis Carmesin Mitarbeit: Anne Schwedt und Olga Ellinghaus

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Holocaustgedenktag: Sie zermürben, was sich nicht beiseiteschieben lässt

Jüdische Identität: Alles, was vor dem Holocaust war

Selbstbedienungskassen: Piep. Piep. Piep. Wir haben die Kasse lieb

EHI-Studie: Self-Checkout- und Self-Scanning-Systemen im Handel

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 27 Jan 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bis zu seiner Befreiung durch die Rote Armee am 27. Januar 1945, vor genau 79 Jahren, wurden im Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau mehr als eine Million Menschen ermordet. Weltweit wird an diesem Tag der Befreiung an die Opfer der Nationalsozialisten erinnert, doch die deutsche Erinnerungskultur ist bedroht. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Christian_Staas/index">Christian Staas</a> leitet das Ressort Geschichte für DIE ZEIT und erklärt im Podcast, warum der Antisemitismus nicht nur von rechts kommt und wie eine lebendige Erinnerungskultur aussehen kann.</p>
<p>Ob im Möbelgeschäft, in Modeketten oder dem Supermarkt der Wahl – Selbstbedienungskassen werden in deutschen Handelsunternehmen immer beliebter. Laut einer Studie des Kölner EHI Retail Institutes hat sich die Zahl der Geschäfte mit sogenannten SB-Kassen in den vergangenen drei Jahren mehr als verdoppelt. Lohnen sich Selbstbedienungskassen für Unternehmen? Und wie hoch sind die Diebstahlraten? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Zacharias_Zacharakis/index.xml">Zacharias Zacharakis</a> aus dem Wirtschaftsressort von ZEIT ONLINE.</p>
<p>Alles außer putzen: spazieren gehen.</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a>
Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a>
Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index">Anne Schwedt</a> und Olga Ellinghaus</p>
<p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt">hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Holocaustgedenktag: <a href="https://www.zeit.de/wissen/geschichte/2024-01/holocaust-gedenktag-erinnerungskultur-nazis-israel">Sie zermürben, was sich nicht beiseiteschieben lässt</a></p>
<p>Jüdische Identität: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2020-01/juedische-identitaet-holocaust-judentum-israel-10-nach-8">Alles, was vor dem Holocaust war</a></p>
<p>Selbstbedienungskassen: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2024-01/selbstbedienungskassen-einzelhandel-supermarkt-gastronomie-vorteile">Piep. Piep. Piep. Wir haben die Kasse lieb</a></p>
<p>EHI-Studie: <a href="https://www.ehi.org/presse/sco-gute-kundenakzeptanz/">Self-Checkout- und Self-Scanning-Systemen im Handel</a></p>
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      <itunes:title>Wie gefährdet ist die deutsche Erinnerungskultur?</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Am 27. Januar 1945 wurden die Überlebenden des KZ Auschwitz befreit. Wie es 79 Jahre später um die Erinnerungskultur steht. Und: Selbstbedienungskassen werden immer beliebter.</itunes:summary>
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      <title>Update: Wenn Demonstrationen Wahlen beeinflussen</title>
      <description><![CDATA[Am vergangenen Wochenende haben um die 1,4 Millionen Menschen
deutschlandweit gegen Rechtsextremismus protestiert. Die Umfragewerte
der AfD scheint das bisher nur geringfügig zu beeinflussen. Die Partei
hat nach den aktuellen Erhebungen lediglich ein bis zwei Prozentpunkte
an Zustimmung verloren. Ein Blick in das europäische Ausland zeigt:
Rechtsextreme Parteien verlieren tatsächlich zwischen ein und vier
Prozentpunkte, wenn die Zivilgesellschaft ähnlich wie in Deutschland
gegen sie demonstriert. Lenz Jacobsen, Politikredakteur bei ZEIT ONLINE,
hat sich durch die wissenschaftliche Studienlage gelesen und erklärt im
Podcast, unter welchen Umständen die Proteste die Wahlen beeinflussen
werden.

Im Gerichtsprozess gegen Israel, dem Südafrika ein Völkermord an den
Palästinensern im Gazastreifen vorwirft, hat der Internationale
Gerichtshof eine erste Entscheidung gefällt. Obwohl das Gericht die
Gefahr eines Genozids im Gazastreifen festgestellt hat, ordnete das
Gericht kein Ende des israelischen Militäreinsatzes im Gazastreifen an.
Israel müsse aber alle in seiner Macht stehenden Maßnahmen ergreifen, um
ein Genozid zu verhindern. Der Richterspruch ist noch kein Urteil
darüber, ob Israel tatsächlich einen Völkermord verübt, die Klage
Südafrikas gegen Israel wird also weiterhin behandelt.

Außerdem im Update: Die deutsche Handballmannschaft tritt im
EM-Halbfinale gegen Dänemark an. Welche Chancen hat das Team?

Was noch? Besserer Tee durch eine Prise Salz.

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Moses Fendel und Jannis Carmesin

Mitarbeit: Benjamin Probst

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Proteste gegen AfD: Wie Demos auf Wahlergebnisse wirken

Rechtsextremismus: Könnte das Geheimtreffen in Potsdam der AfD sogar
nutzen?

Rechtsextremismus: Nein, es droht kein neues 1933

Krieg in Nahost: UN-Gericht: Gefahr von Völkermord in Gaza

Den Haag: IGH fordert Israel zu besserem Schutz von Palästinensern auf

Klage gegen Israel: Der Vorwurf aller Vorwürfe

Handball-EM: 55 Handballfragen für Einsteiger

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      <pubDate>Fri, 26 Jan 2024 15:53:05 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Wochenende haben um die 1,4 Millionen Menschen deutschlandweit gegen Rechtsextremismus protestiert. Die Umfragewerte der AfD scheint das bisher nur geringfügig zu beeinflussen. Die Partei hat nach den aktuellen Erhebungen lediglich ein bis zwei Prozentpunkte an Zustimmung verloren. Ein Blick in das europäische Ausland zeigt: Rechtsextreme Parteien verlieren tatsächlich zwischen ein und vier Prozentpunkte, wenn die Zivilgesellschaft ähnlich wie in Deutschland gegen sie demonstriert. Lenz Jacobsen, Politikredakteur bei ZEIT ONLINE, hat sich durch die wissenschaftliche Studienlage gelesen und erklärt im Podcast, unter welchen Umständen die Proteste die Wahlen beeinflussen werden.</p>
<p>Im Gerichtsprozess gegen Israel, dem Südafrika ein Völkermord an den Palästinensern im Gazastreifen vorwirft, hat der Internationale Gerichtshof eine erste Entscheidung gefällt. Obwohl das Gericht die Gefahr eines Genozids im Gazastreifen festgestellt hat, ordnete das Gericht kein Ende des israelischen Militäreinsatzes im Gazastreifen an. Israel müsse aber alle in seiner Macht stehenden Maßnahmen ergreifen, um ein Genozid zu verhindern. Der Richterspruch ist noch kein Urteil darüber, ob Israel tatsächlich einen Völkermord verübt, die Klage Südafrikas gegen Israel wird also weiterhin behandelt.</p>
<p>Außerdem im Update: Die deutsche Handballmannschaft tritt im EM-Halbfinale gegen Dänemark an. Welche Chancen hat das Team?</p>
<p>Was noch? <a href="https://www.nytimes.com/2024/01/24/world/europe/perfect-tea-us-uk.html?campaign_id=51&emc=edit_mbe_20240125&instance_id=113401&nl=morning-briefing%3A-europe-edition®i_id=80404709&segment_id=156245&te=1&user_id=55438f40cca4eda1238b79f8757a853f">Besserer Tee durch eine Prise Salz</a>.</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index">Benjamin Probst</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Proteste gegen AfD: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-01/proteste-afd-zustimmung-wahlen">Wie Demos auf Wahlergebnisse wirken</a></p>
<p>Rechtsextremismus: <a href="https://www.zeit.de/2024/05/afd-geheimtreffen-potsdam-rechtsextremismus-protest">Könnte das Geheimtreffen in Potsdam der AfD sogar nutzen?</a></p>
<p>Rechtsextremismus: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-01/rechtsextremismus-demonstrationen-afd-nsdap-weimarer-republik">Nein, es droht kein neues 1933</a></p>
<p>Krieg in Nahost: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-01/26/un-gericht-ordnet-kein-ende-von-militaereinsatz-in-gaza-an">UN-Gericht: Gefahr von Völkermord in Gaza</a></p>
<p>Den Haag: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-01/igh-fordert-israel-zu-besserem-schutz-von-palaestinensern-auf">IGH fordert Israel zu besserem Schutz von Palästinensern auf</a></p>
<p>Klage gegen Israel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-01/klage-gegen-israel-voelkermord-gaza-igh">Der Vorwurf aller Vorwürfe</a></p>
<p>Handball-EM: <a href="https://www.zeit.de/sport/2024-01/handball-em-wissen-baelle-profisport">55 Handballfragen für Einsteiger</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a>.</p>
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      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Tausende Menschen demonstrieren, die AfD-Umfragewerte bleiben hoch. Werden sich die Demos auf die Wahlen im Herbst auswirken? Und: erste Entscheidung im Genozid-Prozess</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Tausende Menschen demonstrieren, die AfD-Umfragewerte bleiben hoch. Werden sich die Demos auf die Wahlen im Herbst auswirken? Und: erste Entscheidung im Genozid-Prozess</itunes:subtitle>
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      <title>Der juristische Blick auf den Krieg in Gaza</title>
      <description><![CDATA[Der Internationale Gerichtshof fällt im Laufe des Freitags eine erste
Entscheidung im Genozid-Prozess gegen Israel. Im ersten Urteil wird noch
keine Entscheidung darüber fallen, ob Israel tatsächlich Genozid an den
Palästinenser begeht, das Gericht könnte aber einen sofortigen Stopp des
israelischen Militäreinsatzes oder mehr humanitäre Hilfe verlangen. Wie
wahrscheinlich eine Entscheidung zugunsten der Palästinenser ist und ob
die jüngsten Bombenangriffe gegen palästinensische Flüchtlingslager bei
dem Urteil eine Rolle spielen, weiß Martin Klingst, der den Prozess für
ZEIT ONLINE beobachtet.

Im Iran ist in dieser Woche erneut ein junger Mann hingerichtet worden.
Er soll an den Protesten für mehr Menschen- und Frauenrechte
teilgenommen haben, die als Reaktion auf die Ermordung von Jina Mahsa
Amini im September 2022 in dem Land aufgekommen waren. Während die
Menschenrechtsbewegung innerhalb des Iran vom Regime mit starken
Repressionen konfrontiert ist, kommt auch die iranische Diaspora immer
wieder unter Druck. So etwa auch Farhad Payar, der das Online-Magazin
"Iran Journal" herausgibt. Seine Nichte wurde zu drei Jahren Haft
verurteilt. Im Podcast spricht er über die Lage im Iran.

Und sonst so? Das Kaugummi der Steinzeit.

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Susanne Hehr und Benjamin Probst

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Völkermord-Vorwurf: Unter Rechtfertigungszwang

Klage gegen Israel: Der Vorwurf aller Vorwürfe

Internationaler Gerichtshof: Israel weist Südafrikas Genozidvorwurf vor
Gericht zurück

Jina Mahsa Amini: Ich sah Freiheit, Mut und Einigkeit

Menschenrechte: Weiterer Demonstrant im Iran hingerichtet

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Fri, 26 Jan 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Internationale Gerichtshof fällt im Laufe des Freitags eine erste Entscheidung im Genozid-Prozess gegen Israel. Im ersten Urteil wird noch keine Entscheidung darüber fallen, ob Israel tatsächlich Genozid an den Palästinenser begeht, das Gericht könnte aber einen sofortigen Stopp des israelischen Militäreinsatzes oder mehr humanitäre Hilfe verlangen. Wie wahrscheinlich eine Entscheidung zugunsten der Palästinenser ist und ob die jüngsten Bombenangriffe gegen palästinensische Flüchtlingslager bei dem Urteil eine Rolle spielen, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Martin_Klingst/index.xml">Martin Klingst</a>, der den Prozess für ZEIT ONLINE beobachtet.</p>
<p>Im Iran ist in dieser Woche erneut ein junger Mann hingerichtet worden. Er soll an den Protesten für mehr Menschen- und Frauenrechte teilgenommen haben, die als Reaktion auf die Ermordung von Jina Mahsa Amini im September 2022 in dem Land aufgekommen waren. Während die Menschenrechtsbewegung innerhalb des Iran vom Regime mit starken Repressionen konfrontiert ist, kommt auch die iranische Diaspora immer wieder unter Druck. So etwa auch <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Farhad_Payar">Farhad Payar</a>, der das Online-Magazin "Iran Journal" herausgibt. Seine Nichte wurde zu drei Jahren Haft verurteilt. Im Podcast spricht er über die Lage im Iran. </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.theguardian.com/science/2024/jan/23/ancient-chewing-gum-stone-age-teenagers-diet">Das Kaugummi der Steinzeit.</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p>
<p>Mitarbeit: Susanne Hehr und <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index">Benjamin Probst</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de.</a></p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Völkermord-Vorwurf: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-01/voelkermord-vorwurf-israel-suedafrika-igh">Unter Rechtfertigungszwang</a></p>
<p>Klage gegen Israel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-01/klage-gegen-israel-voelkermord-gaza-igh">Der Vorwurf aller Vorwürfe</a></p>
<p>Internationaler Gerichtshof: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-01/israel-genozid-vorwurf-suedafrika-igh-den-haag">Israel weist Südafrikas Genozidvorwurf vor Gericht zurück</a></p>
<p>Jina Mahsa Amini: <a href="https://www.zeit.de/2023/39/jina-mahsa-amini-todestag-iran-teheran-protestbewegung">Ich sah Freiheit, Mut und Einigkeit</a></p>
<p>Menschenrechte: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-01/23/weiterer-demonstrant-im-iran-hingerichtet">Weiterer Demonstrant im Iran hingerichtet</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&utm_medium=audio&utm_source=podcast&utm_campaign=podcast_shownotes&utm_content=01w0151k1100angaudall2312&wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT. Hier geht's zum Angebot.</a></p>
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      <itunes:title>Der juristische Blick auf den Krieg in Gaza</itunes:title>
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      <itunes:summary>Heute fällt eine erste Entscheidung im Genozid-Prozess gegen Israel. Schon vor dem Urteil zeigt die Anklage Wirkung. Und: harte Zeiten für die iranische Opposition</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Heute fällt eine erste Entscheidung im Genozid-Prozess gegen Israel. Schon vor dem Urteil zeigt die Anklage Wirkung. Und: harte Zeiten für die iranische Opposition</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Das rechte Treffen von Potsdam war kein Einzelfall</title>
      <description><![CDATA[Nachdem die Rechercheplattform Correctiv die Details des Treffens von
AfD-Politikern, Neonazis und Unternehmern öffentlich gemacht hat, folgte
ein öffentlicher Aufschrei. Seit Bekanntwerden des Termins, bei dem über
rassistische Massenabschiebungen diskutiert wurde, sind Hunderttausende
Menschen in Deutschland gegen den Rechtsruck auf die Straße gegangen.
Führende Politiker verschiedener Parteien haben sich auch auf den
Demonstrationen gezeigt. Viele Menschen waren überrascht, wie vernetzt
Rechtsextremisten in Deutschland agieren. Dabei ist das aufgedeckte
Treffen im November wohl kein Einzelfall. Recherchen von ZEIT ONLINE
zeigen, dass sich Vertreter von AfD und WerteUnion bereits zuvor am
selben Ort, im Potsdamer Landhaus Adlon, getroffen haben. Christian
Fuchs aus dem Investigativ-Ressort der ZEIT kennt die Details. Im
Podcast beantwortet er, worum es bei diesem Treffen ging und was
WerteUnion-Chef Hans-Georg Maaßen dazu sagt.

Ein von der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) beauftragtes
Forscherteam hat am Donnerstag eine Studie zu sexuellem Missbrauch in
der evangelischen Kirche sowie der Diakonie in Deutschland vorgestellt.
In der Studie sind die Zahlen von mindestens 2.225 Opfern von sexuellem
Missbrauch und 1.259 mutmaßlichen Tätern dokumentiert. Das sei jedoch
nur "die Spitze der Spitze des Eisbergs", sagte Studienleiter Martin
Wazlawik.

Außerdem im Update:

-   Das israelische Militär untersucht nach eigenen Angaben den Beschuss
    eines UN-Flüchtlingslagers im Süden des Gazastreifens. Nach Angaben
    des Direktors des UN-Lagers, Thomas White, löste der Beschuss einen
    Brand aus, bei dem mindestens 12 Menschen getötet und 75 weitere
    verletzt wurden.
-   Seit dem Großangriff auf Israel am 7. Oktober wurden in Deutschland
    2.249 antisemitisch motivierte Straftaten registriert. Diese Zahlen
    des Bundeskriminalamtes (BKA) stellte der Beauftragte der
    Bundesregierung für den Kampf gegen Antisemitismus, Felix Klein, am
    Donnerstag auf einer Pressekonferenz vor.

Was noch? Sich selbst gegenüber nicht so streng zu sein, fördert eine
glückliche Beziehung .

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Pia Rauschenberger
Mitarbeit: Henrike Hartmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen
uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

WerteUnion: Das Frühlingsfest der rechten Vernetzung

Correctiv: Geheimplan gegen Deutschland

Rechtsextremismus: Was wir über das rechtsextreme Treffen in Brandenburg
wissen

Proteste gegen Rechtsextremismus: Zahlreiche Politiker befürworten
Demonstrationen gegen rechts

Evangelische Kirche: "Wir sind keine tragischen Einzelfälle"

Studie zu sexuellen Übergriffen: Mehr als 2.200 Missbrauchsfälle in der
Evangelischen Kirche

Liveblog: Krieg in Israel und Gaza

Antisemitismus: Judenfeindlichkeit in Deutschland

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]]></description>
      <pubDate>Thu, 25 Jan 2024 15:54:32 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem die Rechercheplattform <em>Correctiv</em> die Details des Treffens von AfD-Politikern, Neonazis und Unternehmern öffentlich gemacht hat, folgte ein öffentlicher Aufschrei. Seit Bekanntwerden des Termins, bei dem über rassistische Massenabschiebungen diskutiert wurde, sind Hunderttausende Menschen in Deutschland gegen den Rechtsruck auf die Straße gegangen. Führende Politiker verschiedener Parteien haben sich auch auf den Demonstrationen gezeigt. Viele Menschen waren überrascht, wie vernetzt Rechtsextremisten in Deutschland agieren. Dabei ist das aufgedeckte Treffen im November wohl kein Einzelfall. Recherchen von ZEIT ONLINE zeigen, dass sich Vertreter von AfD und WerteUnion bereits zuvor am selben Ort, im Potsdamer Landhaus Adlon, getroffen haben. <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Christian_Fuchs/index">Christian Fuchs</a> aus dem Investigativ-Ressort der ZEIT kennt die Details. Im Podcast beantwortet er, worum es bei diesem Treffen ging und was WerteUnion-Chef Hans-Georg Maaßen dazu sagt.</p>
<p>Ein von der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) beauftragtes Forscherteam hat am Donnerstag eine Studie zu sexuellem Missbrauch in der evangelischen Kirche sowie der Diakonie in Deutschland vorgestellt. In der Studie sind die Zahlen von mindestens 2.225 Opfern von sexuellem Missbrauch und 1.259 mutmaßlichen Tätern dokumentiert. Das sei jedoch nur "die Spitze der Spitze des Eisbergs", sagte Studienleiter Martin Wazlawik.</p>
<p>Außerdem im Update:</p>
<ul>
<li>Das israelische Militär untersucht nach eigenen Angaben den Beschuss eines UN-Flüchtlingslagers im Süden des Gazastreifens. Nach Angaben des Direktors des UN-Lagers, Thomas White, löste der Beschuss einen Brand aus, bei dem mindestens 12 Menschen getötet und 75 weitere verletzt wurden.</li>
<li>Seit dem Großangriff auf Israel am 7. Oktober wurden in Deutschland 2.249 antisemitisch motivierte Straftaten registriert. Diese Zahlen des Bundeskriminalamtes (BKA) stellte der Beauftragte der Bundesregierung für den Kampf gegen Antisemitismus, Felix Klein, am Donnerstag auf einer Pressekonferenz vor.</li>
</ul>
<p>Was noch? <a href="https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/pere.12535">Sich selbst gegenüber nicht so streng zu sein, fördert eine glückliche Beziehung </a>.</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a>
Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a>
Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a>
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>WerteUnion: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-01/hans-georg-maassen-afd-treffen-werteunion-maximilian-krah">Das Frühlingsfest der rechten Vernetzung</a></p>
<p><em>Correctiv</em>: <a href="https://correctiv.org/aktuelles/neue-rechte/2024/01/10/geheimplan-remigration-vertreibung-afd-rechtsextreme-november-treffen/">Geheimplan gegen Deutschland</a></p>
<p>Rechtsextremismus: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-01/afd-rechtsextreme-potsdam-treffen-remigration-was-wir-wissen">Was wir über das rechtsextreme Treffen in Brandenburg wissen</a></p>
<p>Proteste gegen Rechtsextremismus: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-01/proteste-rechtsextremismus-demos-politiker-friedrich-merz-daniel-guenther">Zahlreiche Politiker befürworten Demonstrationen gegen rechts</a></p>
<p>Evangelische Kirche: <a href="https://www.zeit.de/2024/05/evangelische-kirche-opfer-sexuelle-gewalt">"Wir sind keine tragischen Einzelfälle"</a></p>
<p>Studie zu sexuellen Übergriffen: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-01/evangelische-kirche-diakonie-missbrauch-studie-vorgestellt">Mehr als 2.200 Missbrauchsfälle in der Evangelischen Kirche</a></p>
<p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/news-israel-gaza-krieg-live#event_id=empS7N7A6Jnx5xUVPqPi">Krieg in Israel und Gaza
</a></p>
<p>Antisemitismus: <a href="https://www.zeit.de/thema/antisemitismus">Judenfeindlichkeit in Deutschland </a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a>.</p>
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      <itunes:summary>Schon weit vor dem aufgedeckten Geheimtreffen haben sich Vertreter von AfD und WerteUnion in Potsdam verbündet. Und: tausendfacher Missbrauch in der evangelischen Kirche</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Schon weit vor dem aufgedeckten Geheimtreffen haben sich Vertreter von AfD und WerteUnion in Potsdam verbündet. Und: tausendfacher Missbrauch in der evangelischen Kirche</itunes:subtitle>
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      <title>Die AfD gibt sich unbeeindruckt von der Empörung</title>
      <description><![CDATA[Seit der Veröffentlichung der Correctiv-Recherche, die ein Treffen von
Rechtsextremen im vergangenen November offengelegt hat, demonstrieren
Hunderttausende gegen rechts. Auch für das kommende Wochenende sind über
100 Demonstrationen in ganz Deutschland geplant. Welche Auswirkungen die
Empörung über das Potsdamer Treffen auf die AfD hat, weiß Johanna
Jürgens. Sie berichtet im Wirtschaftsressort für DIE ZEIT. Im Podcast
erklärt sie, wie die AfD auf die Proteste reagiert.

In knapp einem Monat jährt sich der russische Überfall auf die Ukraine
zum zweiten Mal. Nach fast zwei Jahren Krieg melden sich nur noch wenige
freiwillig zum Kriegsdienst. Im vergangenen Dezember hat der
Premierminister Denys Schmyhal deswegen einen neuen Gesetzesentwurf für
das sogenannte Mobilisierungsgesetz vorgestellt. Doch das geplante
Gesetz sorgt für Unmut in der Bevölkerung. Olivia Kortas berichtet für
DIE ZEIT und ZEIT ONLINE aus der Ukraine. Im Podcast erklärt sie, welche
Änderungen sich die Ukrainer wünschen.

Und sonst so: Beim Buddymoon nimmt man die Freunde einfach mit in die
Flitterwochen.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Jannis Carmesin
Mitarbeit: Susanne Hehr und Lea Schüler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie
erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge:

Demonstrationen gegen die AfD: Unschärfe als Chance

Alternative für Deutschland: Das gefiel den Neuen Rechten gar nicht

Liveblog: Ukraine-Krieg

Rüstungsindustrie: Nato bestellt Artilleriemunition in Milliardenwert

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]]></description>
      <pubDate>Thu, 25 Jan 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit der Veröffentlichung der <em>Correctiv</em>-Recherche, die ein Treffen von Rechtsextremen im vergangenen November offengelegt hat, demonstrieren Hunderttausende gegen rechts. Auch für das kommende Wochenende sind über 100 Demonstrationen in ganz Deutschland geplant. Welche Auswirkungen die Empörung über das Potsdamer Treffen auf die AfD hat, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Johanna_Juergens/index">Johanna Jürgens</a>. Sie berichtet im Wirtschaftsressort für DIE ZEIT. Im Podcast erklärt sie, wie die AfD auf die Proteste reagiert.</p>
<p>In knapp einem Monat jährt sich der russische Überfall auf die Ukraine zum zweiten Mal. Nach fast zwei Jahren Krieg melden sich nur noch wenige freiwillig zum Kriegsdienst. Im vergangenen Dezember hat der Premierminister Denys Schmyhal deswegen einen neuen Gesetzesentwurf für das sogenannte Mobilisierungsgesetz vorgestellt. Doch das geplante Gesetz sorgt für Unmut in der Bevölkerung. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Olivia_Kortas/index">Olivia Kortas </a>berichtet für DIE ZEIT und ZEIT ONLINE aus der Ukraine. Im Podcast erklärt sie, welche Änderungen sich die Ukrainer wünschen.</p>
<p>Und sonst so: <a href="https://www.washingtonpost.com/travel/2024/01/23/buddymoons-honeymoon-wedding-trips/">Beim Buddymoon nimmt man die Freunde einfach mit in die Flitterwochen.</a></p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></em>
<em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></em>
<em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index">Susanne Hehr </a>und <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Lea_Schueler/index">Lea Schüler</a></em>
<em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></em>.
<strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Demonstrationen gegen die AfD: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2024-01/demonstrationen-gegen-afd-erfolg-rechtsextremismus">Unschärfe als Chance</a></p>
<p>Alternative für Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-01/alternative-fuer-deutschland-spaltung-uneinigkeit-treffen-potsdam">Das gefiel den Neuen Rechten gar nicht</a></p>
<p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog">Ukraine-Krieg</a></p>
<p>Rüstungsindustrie: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-01/ruestungsindustrie-nato-munition-beschaffung-ukraine-krieg">Nato bestellt Artilleriemunition in Milliardenwert</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&utm_medium=audio&utm_source=podcast&utm_campaign=podcast_shownotes&utm_content=01w0151k1100angaudall2312&wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT. Hier geht's zum Angebot.</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Update: Wissing will die Schlichtung</title>
      <description><![CDATA[Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) hat ihren sechstägigen
Streik begonnen. Die GDL hat die Beschäftigten dazu aufgerufen, die
Arbeit bis einschließlich Montag niederzulegen. Es ist der vierte Streik
in der seit November laufenden Tarifrunde, die GDL-Chef Claus Weselsky
bereits nach den ersten Verhandlungen für gescheitert erklärt hatte.
"Wir müssen länger und auch härter streiken, weil das Management der
Bahn beratungsresistent ist", sagte er im "ZDF-Morgenmagazin". Wie
verhältnismäßig ist der Streikkurs der GDL? Lisa Caspari aus dem
ZEIT-ONLINE-Ressort Politik, Wirtschaft, Gesellschaft kommentiert im
Podcast den aktuellen Bahnstreik.

Der frühere US-Präsident Donald Trump hat auch die zweite Vorwahl um die
republikanische Präsidentschaftskandidatur gewonnen. Bei der Abstimmung
im Bundesstaat New Hampshire erhielt er rund 54 Prozent der Stimmen,
seine einzige verbliebene Konkurrentin Nikki Haley unterlag mit 43
Prozent. Rieke Havertz berichtet für ZEIT ONLINE über die US-Politik. Im
Podcast analysiert sie, was Haley jetzt noch erreichen kann.

Außerdem im Update:

-   Im russischen Belgorod, an der Grenze zur Ukraine, ist ein
    Militärtransportflugzeug abgestürzt. Russische Politiker werfen der
    Ukraine vor, für den Abschuss verantwortlich zu sein. Die Ukraine
    äußerte sich zunächst nicht offiziell zu dem Absturz.
-   Die Bundesregierung will Protestaktionen vor Praxen, in denen
    Schwangerschaftsabbrüche durchgeführt werden, künftig verbieten. Auf
    der Grundlage eines Gesetzentwurfs von Bundesfamilienministerin Lisa
    Paus beschloss das Kabinett am Mittwoch, "Gehsteigbelästigung" als
    Ordnungswidrigkeit einzustufen. Protestaktionen im Umkreis von 100
    Metern um die Anlaufstellen sollen künftig als Belästigung mit einem
    Bußgeld von bis zu 5.000 Euro geahndet werden.

Was noch? Nashorn aus dem Labor

Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Jannis Carmesin
Mitarbeit: Henrike Hartmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen
uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Tarifstreit: Bislang längster Streik der Lokführer im Personenverkehr
hat begonnen

Bahnstreik: Diese Rechte haben Bahnfahrende beim Lokführerstreik

US-Präsidentschaftswahlkampf: Donald Trump gewinnt Vorwahl der
Republikaner in New Hampshire

US-Vorwahlen in New Hampshire: Der Trump-Kult ist zu mächtig

Ukraine-Krieg: Russisches Militärflugzeug in Grenznähe zur Ukraine
abgestürzt

Schwangerschaftsabbrüche: Kabinett will Proteste vor Arztpraxen und
Beratungsstellen verbieten

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      <pubDate>Wed, 24 Jan 2024 16:08:56 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) hat ihren sechstägigen Streik begonnen. Die GDL hat die Beschäftigten dazu aufgerufen, die Arbeit bis einschließlich Montag niederzulegen. Es ist der vierte Streik in der seit November laufenden Tarifrunde, die GDL-Chef Claus Weselsky bereits nach den ersten Verhandlungen für gescheitert erklärt hatte. "Wir müssen länger und auch härter streiken, weil das Management der Bahn beratungsresistent ist", sagte er im "ZDF-Morgenmagazin". Wie verhältnismäßig ist der Streikkurs der GDL? <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a> aus dem ZEIT-ONLINE-Ressort Politik, Wirtschaft, Gesellschaft kommentiert im Podcast den aktuellen Bahnstreik. </p>
<p>Der frühere US-Präsident Donald Trump hat auch die zweite Vorwahl um die republikanische Präsidentschaftskandidatur gewonnen. Bei der Abstimmung im Bundesstaat New Hampshire erhielt er rund 54 Prozent der Stimmen, seine einzige verbliebene Konkurrentin Nikki Haley unterlag mit 43 Prozent. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index">Rieke Havertz</a> berichtet für ZEIT ONLINE über die US-Politik. Im Podcast analysiert sie, was Haley jetzt noch erreichen kann.</p>
<p>Außerdem im Update:</p>
<ul>
<li>Im russischen Belgorod, an der Grenze zur Ukraine, ist ein Militärtransportflugzeug abgestürzt. Russische Politiker werfen der Ukraine vor, für den Abschuss verantwortlich zu sein. Die Ukraine äußerte sich zunächst nicht offiziell zu dem Absturz.</li>
<li>Die Bundesregierung will Protestaktionen vor Praxen, in denen Schwangerschaftsabbrüche durchgeführt werden, künftig verbieten. Auf der Grundlage eines Gesetzentwurfs von Bundesfamilienministerin Lisa Paus beschloss das Kabinett am Mittwoch, "Gehsteigbelästigung" als Ordnungswidrigkeit einzustufen. Protestaktionen im Umkreis von 100 Metern um die Anlaufstellen sollen künftig als Belästigung mit einem Bußgeld von bis zu 5.000 Euro geahndet werden.</li>
</ul>
<p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/wissen/2024-01/breitmaulnashorn-rettung-galerie">Nashorn aus dem Labor</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a>
Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a>
Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a>
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Tarifstreit: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2024-01/gdl-streik-sechs-tage-personenverkehr">Bislang längster Streik der Lokführer im Personenverkehr hat begonnen</a></p>
<p>Bahnstreik: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2023-05/bahnstreik-deutsche-bahn-fahrgastrechte-ticket-faq">Diese Rechte haben Bahnfahrende beim Lokführerstreik</a></p>
<p>US-Präsidentschaftswahlkampf: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-01/trump-gewinnt-laut-prognosen-republikaner-vorwahl-in-new-hampshire">Donald Trump gewinnt Vorwahl der Republikaner in New Hampshire</a></p>
<p>US-Vorwahlen in New Hampshire: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-01/us-vorwahlen-new-hampshire-demokraten-republikaner/komplettansicht">Der Trump-Kult ist zu mächtig</a></p>
<p>Ukraine-Krieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-01/ukraine-krieg-russland-militaer-transportflugzeug-absturz-belgorod-raketen">Russisches Militärflugzeug in Grenznähe zur Ukraine abgestürzt
</a></p>
<p>Schwangerschaftsabbrüche: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-01/gehsteigbelaestigung-schwangerschaftsabbrueche-kabinett-gesetzentwurf-paus">Kabinett will Proteste vor Arztpraxen und Beratungsstellen verbieten</a></p>
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      <title>Bahnstreik der Superlative</title>
      <description><![CDATA[Es ist der bisher längste Streik in der Geschichte der Deutschen Bahn.
Sechs Tage lang will die Lokführergewerkschaft GDL dieses Mal in den
Arbeitskampf treten. Seit Mittwochmorgen wird der Personenverkehr
bestreikt. Bereits seit Dienstagabend liegt der Güterverkehr
größtenteils lahm. Welche Kosten das für die Wirtschaft verursacht, weiß
Jonas Schulze Pals. Er ist Redakteur im Wirtschaftsressort bei DIE ZEIT.
Im Podcast erklärt er außerdem, wie es um die Einigungsmöglichkeiten im
aktuellen Tarifstreit steht.

Bundesfinanzminister Christian Lindner möchte zwar den Kinderfreibetrag
anheben, nicht aber das Kindergeld. Und das sorgt für Streit in der
Regierungskoalition. Mal wieder. Kritik dafür kommt vor allem aus der
SPD. Das Vorhaben Lindners würde nur Spitzenverdiener entlasten, während
Geringverdiener leer ausgingen. Die FDP wies die Kritik zurück, die
Pläne seien mit Olaf Scholz abgesprochen. Katharina Schuler ist
Redakteurin im Politikressort bei ZEIT ONLINE. Im Podcast erklärt sie,
wen die Erhöhung der Kinderfreibeträge tatsächlich betreffen würde und
warum das so kontrovers ist.

Für alle, die aktuell wegen des Streiks am Bahnhof stranden, hat
Matthias Kreienbrink drei Spieleempfehlungen rund ums Thema Zug und
Bahn, um sich die Wartezeit zu vertreiben.

Moderation und Produktion: Elise Landschek Redaktion: Rita Lauter
Mitarbeit: Lisa Pausch und Lea Schüler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie
erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge:

Güterverkehr: Industrie beklagt Einschränkungen durch Bahnstreik

Deutsche Bahn und GDL: Was fordern die Lokführer der GDL?

Kinderfreibetrag: SPD wendet sich gegen Christian Lindners
Kindergeldpläne

Erhöhung des Kinderfreibetrags: SPD-Fraktionschef plädiert für neuen
Ansatz beim Kindergeld

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Wed, 24 Jan 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Es ist der bisher längste Streik in der Geschichte der Deutschen Bahn. Sechs Tage lang will die Lokführergewerkschaft GDL dieses Mal in den Arbeitskampf treten. Seit Mittwochmorgen wird der Personenverkehr bestreikt. Bereits seit Dienstagabend liegt der Güterverkehr größtenteils lahm. Welche Kosten das für die Wirtschaft verursacht, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Jonas_Schulze-Pals/index">Jonas Schulze Pals</a>. Er ist Redakteur im Wirtschaftsressort bei DIE ZEIT. Im Podcast erklärt er außerdem, wie es um die Einigungsmöglichkeiten im aktuellen Tarifstreit steht.</p>
<p>Bundesfinanzminister Christian Lindner möchte zwar den Kinderfreibetrag anheben, nicht aber das Kindergeld. Und das sorgt für Streit in der Regierungskoalition. Mal wieder. Kritik dafür kommt vor allem aus der SPD. Das Vorhaben Lindners würde nur Spitzenverdiener entlasten, während Geringverdiener leer ausgingen. Die FDP wies die Kritik zurück, die Pläne seien mit Olaf Scholz abgesprochen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Katharina_Schuler/index.xml">Katharina Schuler</a> ist Redakteurin im Politikressort bei ZEIT ONLINE. Im Podcast erklärt sie, wen die Erhöhung der Kinderfreibeträge tatsächlich betreffen würde und warum das so kontrovers ist. </p>
<p>Für alle, die aktuell wegen des Streiks am Bahnhof stranden, hat Matthias Kreienbrink drei Spieleempfehlungen rund ums Thema Zug und Bahn, um sich die Wartezeit zu vertreiben.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></em>
<em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></em>
<em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch </a>und <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Lea_Schueler/index">Lea Schüler</a></em>
<em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></em>.
<strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Güterverkehr: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-01/gueterverkehr-industrie-einschraenkungen-streik-deutsche-bahn">Industrie beklagt Einschränkungen durch Bahnstreik</a></p>
<p>Deutsche Bahn und GDL: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2023-11/tarifstreit-gdl-deutsche-bahn-streik-zugausfaelle-faq">Was fordern die Lokführer der GDL?</a></p>
<p>Kinderfreibetrag: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-01/kindergeld-kindergelderhoehung-ampel-streit-christian-lindner-lars-klingbeil">SPD wendet sich gegen Christian Lindners Kindergeldpläne</a></p>
<p>Erhöhung des Kinderfreibetrags: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-01/kindergeld-freibetrag-fdp-spd">SPD-Fraktionschef plädiert für neuen Ansatz beim Kindergeld</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a>.</p>
<p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&utm_medium=audio&utm_source=podcast&utm_campaign=podcast_shownotes&utm_content=01w0151k1100angaudall2312&wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Update: Was das NPD-Urteil für die AfD bedeuten könnte</title>
      <description><![CDATA[Der rechtsextremen NPD, heute bekannt als Die Heimat, wurde in einem
Urteil des Bundesverfassungsgerichts in Karlsruhe für die kommenden
sechs Jahren die staatliche Parteienfinanzierung gestrichen. Obwohl die
Partei nicht vom politischen Wettbewerb ausgeschlossen wird, könnte das
Urteil auch Auswirkungen auf die Debatte über den Umgang mit der AfD
haben. Julian Sadeghi ist Autor für DIE ZEIT und ZEIT ONLINE. Er erklärt
im Podcast, welche Folgen das Urteil für die NPD-Nachfolgepartei haben
könnte und ob ein ähnliches Verfahren auch für die AfD infrage käme.

Berichten des Nachrichtenportals "Axios" zufolge, hat die israelische
Regierung der Hamas eine zweimonatige Feuerpause vorgeschlagen, um über
die Freilassung der 136 verbliebenen Hamas-Geiseln im Gazastreifen zu
verhandeln. Im Gegenzug für die Freilassung der Geiseln sollen auch
palästinensische Häftlinge befreit werden. Die zweimonatige Feuerpause
wäre das bisher längste Angebot seitens Israel.

Seit Beginn des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine haben
westliche Staaten das Land durch millionenfache Waffenlieferungen
unterstützt. Um die eigenen Bestände wieder aufzufüllen, hat die Nato
einen Rüstungsdeal mit einem deutschen und einem französischen
Hersteller geschlossen. Junghans Microtec aus Baden-Württemberg und der
französische Rüstungskonzern Nexter sollen Artilleriemunition im Umfang
von 1,1 Milliarden Euro liefern.

Was noch? Die Oscar-Nominierungen sind da.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Rita Lauter
Mitarbeit: Olga Ellinghaus

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

NPD-Urteil: Politiker fordern Verfahren über Finanzierungsstopp auch
gegen AfD

NPD-Urteil: So funktioniert die Parteienfinanzierung in Deutschland

Liveblog: Krieg in Israel und Gaza

Rüstungsindustrie: Nato bestellt Artilleriemunition in Milliardenwert

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Tue, 23 Jan 2024 16:10:32 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der rechtsextremen NPD, heute bekannt als Die Heimat, wurde in einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts in Karlsruhe für die kommenden sechs Jahren die staatliche Parteienfinanzierung gestrichen. Obwohl die Partei nicht vom politischen Wettbewerb ausgeschlossen wird, könnte das Urteil auch Auswirkungen auf die Debatte über den Umgang mit der AfD haben. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Julian_Sadeghi/index">Julian Sadeghi</a> ist Autor für DIE ZEIT und ZEIT ONLINE. Er erklärt im Podcast, welche Folgen das Urteil für die NPD-Nachfolgepartei haben könnte und ob ein ähnliches Verfahren auch für die AfD infrage käme.</p>
<p>Berichten des Nachrichtenportals "Axios" zufolge, hat die israelische Regierung der Hamas eine zweimonatige Feuerpause vorgeschlagen, um über die Freilassung der 136 verbliebenen Hamas-Geiseln im Gazastreifen zu verhandeln. Im Gegenzug für die Freilassung der Geiseln sollen auch palästinensische Häftlinge befreit werden. Die zweimonatige Feuerpause wäre das bisher längste Angebot seitens Israel. </p>
<p>Seit Beginn des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine haben westliche Staaten das Land durch millionenfache Waffenlieferungen unterstützt. Um die eigenen Bestände wieder aufzufüllen, hat die Nato einen Rüstungsdeal mit einem deutschen und einem französischen Hersteller geschlossen. Junghans Microtec aus Baden-Württemberg und der französische Rüstungskonzern Nexter sollen Artilleriemunition im Umfang von 1,1 Milliarden Euro liefern.</p>
<p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/kultur/film/2024-01/oscar-verleihung-film-sandra-hueller">Die Oscar-Nominierungen sind da</a>.</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a>
Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a>
Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Olga_Ellinghaus/index">Olga Ellinghaus</a></p>
<p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt">hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>NPD-Urteil: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-01/bundesinnenministerin-nancy-faeser-parteienfinanzierung-npd-die-heimat">Politiker fordern Verfahren über Finanzierungsstopp auch gegen AfD</a></p>
<p>NPD-Urteil: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-01/parteienfinanzierung-gesetz-npd-afd-faq">So funktioniert die Parteienfinanzierung in Deutschland</a></p>
<p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/news-israel-gaza-krieg-live">Krieg in Israel und Gaza</a></p>
<p>Rüstungsindustrie: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-01/ruestungsindustrie-nato-munition-beschaffung-ukraine-krieg">Nato bestellt Artilleriemunition in Milliardenwert</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a>.</p>
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      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Das Bundesverfassungsgericht hat die NPD von staatlicher Finanzierung ausgeschlossen. Mit welchen Folgen? Und: Israel schlägt Feuerpause vor.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Das Bundesverfassungsgericht hat die NPD von staatlicher Finanzierung ausgeschlossen. Mit welchen Folgen? Und: Israel schlägt Feuerpause vor.</itunes:subtitle>
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      <title>Wie neue Parteien sich durchsetzen</title>
      <description><![CDATA[Am vergangenen Wochenende sind erneut Hunderttausende Menschen in ganz
Deutschland gegen Rechtsextremismus auf die Straße gegangen, sowohl in
den großen Metropolen als auch in kleineren Kommunen. Der Sprecher des
Bundesinnenministeriums, Maximilian Kall, sieht in der Protestwelle ein
Signal an alle in Deutschland lebenden Menschen mit
Migrationshintergrund, "dass sie ganz klar dazugehören". Doch wird sich
für die Menschen, die von rechtsextremer Bedrohung besonders betroffen
sind, durch die Proteste tatsächlich etwas ändern? Vanessa Vu ist
Redakteurin im Ressort X von ZEIT ONLINE. Im Podcast analysiert sie, wer
sich an den aktuellen Protesten nicht beteiligt – und warum das so ist.

Der ultrakonservative Verein WerteUnion soll im Februar zu einer Partei
werden und bei den Landtagswahlen in Brandenburg, Sachsen und Thüringen
sowie bei der Bundestagswahl 2025 antreten. Die WerteUnion-Partei wäre
die zweite bedeutende Parteigründung im Jahr 2024. Zu Jahresbeginn ist
bereits mit dem Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) eine neue Partei in die
deutsche Parteienlandschaft eingetreten. Wie stehen die Chancen, dass
sich das BSW und die WerteUnion auf dem politischen Parkett tatsächlich
durchsetzen? Das analysiert Prof. Dr. Constantin Wurthmann im Podcast.
Er ist Politikwissenschaftler und Parteienforscher an der Universität
Erlangen.

Und sonst so? Bye-bye, heartbreak – die Wühlmaus weiß, wie.

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Elise Landschek
Mitarbeit: Lisa Pausch, Henrike Hartmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie
erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Rechtsextremismus: Demonstrationen gegen rechts

Proteste gegen Rechtsextremismus: Polizei meldet mehr als 900.000
Demonstrierende am Wochenende

Rechtsextremismus: Was wir über das rechtsextreme Treffen in Brandenburg
wissen

Engagement gegen Rechtsextremismus: Was kann ausgerechnet ich für die
Demokratie tun?

Mitgliederversammlung in Erfurt: Was Hans-Georg Maaßen mit der
WerteUnion vorhat

WerteUnion: Die Parteigründung kommt

Bündnis Sahra Wagenknecht: Was das Wagenknecht-Bündnis für die
Linkspartei bedeutet

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      <pubDate>Tue, 23 Jan 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Wochenende sind erneut Hunderttausende Menschen in ganz Deutschland gegen Rechtsextremismus auf die Straße gegangen, sowohl in den großen Metropolen als auch in kleineren Kommunen. Der Sprecher des Bundesinnenministeriums, Maximilian Kall, sieht in der Protestwelle ein Signal an alle in Deutschland lebenden Menschen mit Migrationshintergrund, "dass sie ganz klar dazugehören". Doch wird sich für die Menschen, die von rechtsextremer Bedrohung besonders betroffen sind, durch die Proteste tatsächlich etwas ändern? <a href="https://www.zeit.de/autoren/V/Vanessa_Vu/index">Vanessa Vu</a> ist Redakteurin im Ressort X von ZEIT ONLINE. Im Podcast analysiert sie, wer sich an den aktuellen Protesten nicht beteiligt – und warum das so ist.</p>
<p>Der ultrakonservative Verein WerteUnion soll im Februar zu einer Partei werden und bei den Landtagswahlen in Brandenburg, Sachsen und Thüringen sowie bei der Bundestagswahl 2025 antreten. Die WerteUnion-Partei wäre die zweite bedeutende Parteigründung im Jahr 2024. Zu Jahresbeginn ist bereits mit dem Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) eine neue Partei in die deutsche Parteienlandschaft eingetreten. Wie stehen die Chancen, dass sich das BSW und die WerteUnion auf dem politischen Parkett tatsächlich durchsetzen? Das analysiert Prof. Dr. Constantin Wurthmann im Podcast. Er ist Politikwissenschaftler und Parteienforscher an der Universität Erlangen. </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/wissen/2024-01/dopamin-praeriewuehlmaus-liebe-hirnforschung-glueck">Bye-bye, heartbreak – die Wühlmaus weiß, wie. </a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a>
Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a>
Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a>
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Rechtsextremismus: <a href="https://www.zeit.de/thema/rechtsextremismus">Demonstrationen gegen rechts </a></p>
<p>Proteste gegen Rechtsextremismus: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-01/proteste-rechtsextremismus-deutschland-polizei-900-000">Polizei meldet mehr als 900.000 Demonstrierende am Wochenende</a></p>
<p>Rechtsextremismus: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-01/afd-rechtsextreme-potsdam-treffen-remigration-was-wir-wissen">Was wir über das rechtsextreme Treffen in Brandenburg wissen</a></p>
<p>Engagement gegen Rechtsextremismus: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-01/engagement-gegen-rechtsextremismus-demo-ehrenamt">Was kann ausgerechnet ich für die Demokratie tun?</a></p>
<p>Mitgliederversammlung in Erfurt: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-01/werteunion-rechtsextremismus-maassen-cdu-afd-partei-faq">Was Hans-Georg Maaßen mit der WerteUnion vorhat</a></p>
<p>WerteUnion: <a href="https://www.zeit.de/thema/werteunion">Die Parteigründung kommt </a></p>
<p>Bündnis Sahra Wagenknecht: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-10/sahra-wagenknecht-partei-buendnis-faq">Was das Wagenknecht-Bündnis für die Linkspartei bedeutet</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a>.</p>
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      <itunes:summary>Wagenknecht und WerteUnion – Deutschlands Parteienlandschaft könnte noch kleinteiliger werden. Und: Warum gerade vor allem Weiße gegen Rechtsextremismus demonstrieren.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Wagenknecht und WerteUnion – Deutschlands Parteienlandschaft könnte noch kleinteiliger werden. Und: Warum gerade vor allem Weiße gegen Rechtsextremismus demonstrieren.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Ron DeSantis ist raus</title>
      <description><![CDATA[Floridas Gouverneur Ron DeSantis zieht sich aus dem Rennen um die
US-Präsidentschaftskandidatur der Republikaner zurück. Stattdessen will
er jetzt die Kandidatur des ehemaligen Präsidenten Donald Trump
unterstützen. Größte Herausforderin Trumps ist damit die Ex-Gouverneurin
von South Carolina, Nikki Haley. Woran die zeitweise aussichtsreiche
Kandidatur DeSantis' gescheitert ist, analysiert Rieke Havertz. Im
Nachrichtenpodcast erklärt die internationale Korrespondentin von ZEIT
ONLINE außerdem, ob der Vorwahlkampf bei den Republikanern damit schon
gelaufen ist, oder ob es nochmal spannend wird.

Hunderttausende haben am Wochenende in allen 16 Bundesländern erneut
gegen Rechtsextremismus und das Erstarken der AfD demonstriert. Laut
Polizeiangaben haben sich insgesamt mehr als 900.000 Menschen an den
Protesten beteiligt. Zum Teil war der Andrang so groß, dass die Demos
abgebrochen werden mussten. Bundeskanzler Olaf Scholz sagte in einer
Videoansprache in der vergangenen Woche, dass er die Demonstrationen
richtig und gut findet.

Außerdem im Update:

Die Lokführergewerkschaft GDL hat einen erneuten Bahnstreik angekündigt.
Am Dienstagabend soll er beginnen und knapp sechs Tage dauern. Einen so
langen Streik hat es in der Geschichte der Deutschen Bahn bisher nicht
gegeben. Erst am Freitag hatte die Deutsche Bahn der GDL ein Angebot
gemacht. Diese lehnte jedoch ab. GDL-Chef Claus Weselsky wirft der
Deutschen Bahn Täuschung vor. Es ist die vierte Streikrunde in den
aktuellen Tarifverhandlungen.

Was noch? In Kamerun ist die weltweit erste Impfkampagne gegen Malaria
gestartet.

Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Elise Landschek
Mitarbeit: Lea Schüler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns
unter wasjetzt@zeit.de. *Weitere Links zur Folge:

US-Präsidentschaftswahl 2024: Ron DeSantis kandidiert nicht als
Präsident und unterstützt Trump

Ron DeSantis: Der Trump-Kult kennt nur einen Gott

Demos gegen Rechtsextremismus: Sie sichern die Deiche gegen die braune
Brühe

Proteste gegen Rechtsextremismus: Zahlreiche Politiker befürworten
Demonstrationen gegen rechts

Protest gegen rechts: Die Mitte erhebt sich. Endlich!

Lokführergewerkschaft GDL: Claus Weselsky wirft Deutscher Bahn Täuschung
vor

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 22 Jan 2024 16:15:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Floridas Gouverneur Ron DeSantis zieht sich aus dem Rennen um die US-Präsidentschaftskandidatur der Republikaner zurück. Stattdessen will er jetzt die Kandidatur des ehemaligen Präsidenten Donald Trump unterstützen. Größte Herausforderin Trumps ist damit die Ex-Gouverneurin von South Carolina,  Nikki Haley. Woran die zeitweise aussichtsreiche Kandidatur DeSantis' gescheitert ist, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index">Rieke Havertz</a>. Im Nachrichtenpodcast erklärt die internationale Korrespondentin von ZEIT ONLINE außerdem, ob der Vorwahlkampf bei den Republikanern damit schon gelaufen ist, oder ob es nochmal spannend wird.</p>
<p>Hunderttausende haben am Wochenende in allen 16 Bundesländern erneut gegen Rechtsextremismus und das Erstarken der AfD demonstriert. Laut Polizeiangaben haben sich insgesamt mehr als 900.000 Menschen an den Protesten beteiligt. Zum Teil war der Andrang so groß, dass die Demos abgebrochen werden mussten. Bundeskanzler Olaf Scholz sagte in einer Videoansprache in der vergangenen Woche, dass er die Demonstrationen richtig und gut findet. </p>
<p>Außerdem im Update:</p>
<p>Die Lokführergewerkschaft GDL hat einen erneuten Bahnstreik angekündigt. Am Dienstagabend soll er beginnen und knapp sechs Tage dauern. Einen so langen Streik hat es in der Geschichte der Deutschen Bahn bisher nicht gegeben. Erst am Freitag hatte die Deutsche Bahn der GDL ein Angebot gemacht. Diese lehnte jedoch ab. GDL-Chef Claus Weselsky wirft der Deutschen Bahn Täuschung vor. Es ist die vierte Streikrunde in den aktuellen Tarifverhandlungen. </p>
<p>Was noch? In Kamerun ist die weltweit erste Impfkampagne gegen Malaria gestartet.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></em>
<em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></em>
<em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Lea_Schueler/index">Lea Schüler</a></em>
<em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></em>.
*<em>Weitere Links zur Folge:</em></p>
<p>US-Präsidentschaftswahl 2024: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-01/ron-desantis-kandidiert-nicht-als-praesident-und-unterstuetzt-trump">Ron DeSantis kandidiert nicht als Präsident und unterstützt Trump
</a></p>
<p>Ron DeSantis: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-01/ron-desantis-usa-republikaner-vorwahl-donald-trump">Der Trump-Kult kennt nur einen Gott</a></p>
<p>Demos gegen Rechtsextremismus: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-01/demos-gegen-rechts-bundesweit-demokratie">Sie sichern die Deiche gegen die braune Brühe</a></p>
<p>Proteste gegen Rechtsextremismus:<a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-01/proteste-rechtsextremismus-demos-politiker-friedrich-merz-daniel-guenther"> Zahlreiche Politiker befürworten Demonstrationen gegen rechts</a></p>
<p>Protest gegen rechts: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-01/proteste-afd-demokratische-mitte">Die Mitte erhebt sich. Endlich!</a></p>
<p>Lokführergewerkschaft GDL: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2024-01/deutsche-bahn-gdl-claus-weselsky-olaf-scholz">Claus Weselsky wirft Deutscher Bahn Täuschung vor</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
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      <itunes:title>Update: Ron DeSantis ist raus</itunes:title>
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      <itunes:summary>Republikaner Ron DeSantis steigt aus dem Rennen um die US-Präsidentschaftskandidatur aus. Wie verändert das den Wahlkampf? Und: Längster Streik in der Geschichte der DB</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Republikaner Ron DeSantis steigt aus dem Rennen um die US-Präsidentschaftskandidatur aus. Wie verändert das den Wahlkampf? Und: Längster Streik in der Geschichte der DB</itunes:subtitle>
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      <title>Maaßen will&apos;s wissen</title>
      <description><![CDATA[Der ultrakonservative Verein WerteUnion will eine neue Partei rechts von
CDU und CSU gründen – angeführt von Hans-Georg Maaßen, dem Vorsitzenden
des Vereins und ehemaligen Verfassungsschutzpräsidenten. Die
Parteigründung werde rechtzeitig erfolgen, um an den Landtagswahlen in
Thüringen, Sachsen und Brandenburg im September teilnehmen zu können,
erklärte die WerteUnion. Eine “Brandmauer” zur AfD, wie sie von der CDU
oft beschworen wird, soll es nicht geben. Anne Hähnig leitet das Ressort
ZEIT im Osten. Im Podcast beantwortet sie, ob die WerteUnion der AfD
künftig Stimmen wegnehmen könnte und wie die CDU zu ihr steht.

Es gab keinen, der dem Deutschen Bundestag länger angehörte als Wolfgang
Schäuble. Im Jahr 1972 wurde der CDU-Politiker erstmals in den Bundestag
gewählt. Erst 51 Jahre später, mit seinem Tod am 26. Dezember 2023,
schied er aus dem Parlament aus. Am Montag wird Wolfgang Schäuble
posthum für sein politisches Lebenswerk geehrt. Tina Hildebrandt ist
Leiterin des Politikressorts der ZEIT und hat Schäuble persönlich
kennengelernt.Im Podcast spricht sie darüber, was diesen Mann zeitlebens
so wirkmächtig gemacht hat. Und was seine Achillesferse war.

Und sonst so? Nachrichtenversprecher helfen gegen Nervosität

Moderation und Produktion: Elise Landschek Mitarbeit: Mathias Peer,
Henrike Hartmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter
wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Mitgliederversammlung in Erfurt: Was Hans-Georg Maaßen mit der
WerteUnion vorhat

WerteUnion: Hans-Georg Maaßen verabschiedet sich vorerst in die
Belanglosigkeit

Hans-Georg Maaßen: WerteUnion stimmt für Parteigründung

Hans-Georg Maaßen: CDU und CSU drohen WerteUnion-Mitgliedern mit
Parteiausschluss

Tod von Wolfgang Schäuble: "Er hat unser Land in vielfältiger Weise
geprägt"

Wolfgang Schäuble: Eine Instanz – aber bitte als Mensch

Parlament: Trauerstaatsakt für Wolfgang Schäuble am 22. Januar im
Bundestag

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      <pubDate>Mon, 22 Jan 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der ultrakonservative Verein WerteUnion will eine neue Partei rechts von CDU und CSU gründen – angeführt von Hans-Georg Maaßen, dem Vorsitzenden des Vereins und ehemaligen Verfassungsschutzpräsidenten. Die Parteigründung werde rechtzeitig erfolgen, um an den Landtagswahlen in Thüringen, Sachsen und Brandenburg im September teilnehmen zu können, erklärte die WerteUnion. Eine “Brandmauer” zur AfD, wie sie von der CDU oft beschworen wird, soll es nicht geben. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Anne_Haehnig">Anne Hähnig</a> leitet das Ressort ZEIT im Osten. Im Podcast beantwortet sie, ob die WerteUnion der AfD künftig Stimmen wegnehmen könnte und wie die CDU zu ihr steht.</p>
<p>Es gab keinen, der dem Deutschen Bundestag länger angehörte als Wolfgang Schäuble. Im Jahr 1972 wurde der CDU-Politiker erstmals in den Bundestag gewählt. Erst 51 Jahre später, mit seinem Tod am 26. Dezember 2023, schied er aus dem Parlament aus. Am Montag wird Wolfgang Schäuble posthum für sein politisches Lebenswerk geehrt. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Tina_Hildebrandt/index.xml">Tina Hildebrandt</a> ist Leiterin des Politikressorts der ZEIT und hat Schäuble persönlich kennengelernt.Im Podcast spricht sie darüber, was diesen Mann zeitlebens so wirkmächtig gemacht hat. Und was seine Achillesferse war.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://studyflix.de/jobs/karriere-tipps/was-tun-gegen-aufregung-6702">Nachrichtenversprecher helfen gegen Nervosität</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a>
Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a>
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Mitgliederversammlung in Erfurt: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-01/werteunion-rechtsextremismus-maassen-cdu-afd-partei-faq">Was Hans-Georg Maaßen mit der WerteUnion vorhat</a></p>
<p>WerteUnion: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-01/werteunion-parteigruendung-cdu-csu-politische-rechte">Hans-Georg Maaßen verabschiedet sich vorerst in die Belanglosigkeit</a></p>
<p>Hans-Georg Maaßen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-01/hans-geogr-maassen-werteunion-partei-gruendung-erfurt">WerteUnion stimmt für Parteigründung</a></p>
<p>Hans-Georg Maaßen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-01/cdu-csu-werteunion-doppelmitgliedschaft-hans-georg-maassen">CDU und CSU drohen WerteUnion-Mitgliedern mit Parteiausschluss</a></p>
<p>Tod von Wolfgang Schäuble: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-12/wolfgang-schaeuble-gestorben-reaktionen-cdu">"Er hat unser Land in vielfältiger Weise geprägt"</a></p>
<p>Wolfgang Schäuble: <a href="https://www.zeit.de/politik/2023-12/wolfgang-schaeuble-tot-cdu-politiker/komplettansicht">Eine Instanz – aber bitte als Mensch</a></p>
<p>Parlament: <a href="https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2024/kw04-trauerstaatsakt-schaeuble-985638">Trauerstaatsakt für Wolfgang Schäuble am 22. Januar im Bundestag </a></p>
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      <itunes:summary>Die WerteUnion soll zu einer Partei werden. Nimmt sie der AfD künftig Stimmen weg – oder wird sie zu ihrem Steigbügelhalter? Und: Abschied von Schäuble</itunes:summary>
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      <title>Israels neue Militärstrategie</title>
      <description><![CDATA[In den Ruinen des Gazastreifens liefern sich Hamas-Kämpfer und
israelische Soldaten nach wie vor Gefechte. Gleichzeitig verschärft sich
die humanitäre Lage der Zivilisten im Süden von Gaza und der
internationale Druck auf Israel wächst. Nun hat Israel seine
militärische Strategie geändert und will in Zukunft weniger Luftschläge
ausführen. Wie genau sieht die neue Militärstrategie aus? Und was soll
sie bewirken? Diese und weitere Fragen beantwortet Hauke Friederichs,
sicherheitspolitischer Korrespondent von ZEIT ONLINE. Seine ganze
Analyse finden sie hier.

Während Krebs in der Menschheitsgeschichte lange kaum eine Rolle
spielte, leiden in den alternden Gesellschaften der Gegenwart immer mehr
Menschen an den Tumoren. In den letzten Jahrzehnten hat sich die
Krebsforschung stark weiterentwickelt und der Medizin stehen immer mehr
Mittel gegen die Krankheit zur Verfügung. Insa Schiffmann, Ärztin und
Wissensautorin bei ZEIT ONLINE, kennt die neuesten Durchbrüche in der
Krebsforschung. Sie erklärt, was es mit den neuen Therapien auf sich
hat.

Alles außer Putzen: das Buch "Odessa" von Charles King

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Mitarbeit: Benjamin Probst

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Krieg in Gaza: Weniger Bomben, mehr Spezialkräfte am Boden

Hungersnot: Woran es den Menschen in Gaza fehlt

Krebsforschung: Die neuen Waffen gegen den Krebs

Krebsvorsorge: Es gibt gute Neuigkeiten: Die Krebsvorsorge wird immer
besser

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      <pubDate>Sun, 21 Jan 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In den Ruinen des Gazastreifens liefern sich Hamas-Kämpfer und israelische Soldaten nach wie vor Gefechte. Gleichzeitig verschärft sich die humanitäre Lage der Zivilisten im Süden von Gaza und der internationale Druck auf Israel wächst. Nun hat Israel seine militärische Strategie geändert und will in Zukunft weniger Luftschläge ausführen. Wie genau sieht die neue Militärstrategie aus? Und was soll sie bewirken? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Hauke_Friederichs/index.xml">Hauke Friederichs,</a> sicherheitspolitischer Korrespondent von ZEIT ONLINE. Seine ganze Analyse finden sie hier.</p>
<p>Während Krebs in der Menschheitsgeschichte lange kaum eine Rolle spielte, leiden in den alternden Gesellschaften der Gegenwart immer mehr Menschen an den Tumoren. In den letzten Jahrzehnten hat sich die Krebsforschung stark weiterentwickelt und der Medizin stehen immer mehr Mittel gegen die Krankheit zur Verfügung. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Insa_Schiffmann/index">Insa Schiffmann,</a> Ärztin und Wissensautorin bei ZEIT ONLINE, kennt die neuesten Durchbrüche in der Krebsforschung. Sie erklärt, was es mit den neuen Therapien auf sich hat.</p>
<p>Alles außer Putzen: <a href="https://taz.de/Biografie-der-ukrainischen-Stadt/!5937249/">das Buch "Odessa" von Charles King</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index">Erica Zingher</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index">Benjamin Probst</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de.
</a></p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Krieg in Gaza: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-01/krieg-gaza-israel-militaer-strategie-bodenoffensive">Weniger Bomben, mehr Spezialkräfte am Boden</a></p>
<p>Hungersnot: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-01/gazastreifen-hungersnot-lebensmittel-versorgungslage">Woran es den Menschen in Gaza fehlt</a></p>
<p>Krebsforschung: <a href="https://www.zeit.de/zeit-wissen/2024/01/krebsforschung-behandlung-medizin-fortschritt">Die neuen Waffen gegen den Krebs</a></p>
<p>Krebsvorsorge: <a href="https://www.zeit.de/zeit-wissen/2024/01/krebsvorsorge-fortschritt-frueherkennung-arzt">Es gibt gute Neuigkeiten: Die Krebsvorsorge wird immer besser</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&utm_medium=audio&utm_source=podcast&utm_campaign=podcast_shownotes&utm_content=01w0151k1100angaudall2312&wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Fall Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT. Hier geht's zum Angebot.</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Israels neue Militärstrategie</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die israelische Armee soll künftig weniger Bomben werfen und mehr Spezialkräfte einsetzen. Kann die Hamas so besiegt werden? Und: neue Durchbrüche in der Krebsmedizin</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die israelische Armee soll künftig weniger Bomben werfen und mehr Spezialkräfte einsetzen. Kann die Hamas so besiegt werden? Und: neue Durchbrüche in der Krebsmedizin</itunes:subtitle>
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      <title>Spezial: Taiwan - Bedroht vom großen Nachbarn</title>
      <description><![CDATA[Eine Woche ist es her, dass die Menschen in Taiwan den
Unabhängigkeitsbefürworter Lai Ching-te von der regierenden
Demokratischen Fortschrittspartei (DPP) zum neuen Präsidenten gewählt
haben. Auch wenn die Wahl als Bekenntnis zur Selbstbestimmung und
Abgrenzung vom Nachbarn China interpretiert wird – für viele Taiwaner
bleibt die Angst, die nächste Ukraine zu werden.

Taiwan ist seit 1949 selbstverwaltet. Die kommunistische Führung in
Peking betrachtet Taiwan als Teil ihres Staatsgebiets, der bis
spätestens 2049 wieder mit dem Festland vereint werden soll, notfalls
mit militärischer Gewalt. Immer wieder führt China rund um Taiwan
großangelegte Militärmanöver mit Kampfflugzeugen, Drohnen und Schiffen
durch.

Nach der Wahl des China-Kritikers Lai Ching-te zum neuen Präsidenten,
glauben Beobachter, könnte sich die Bedrohung für Taiwan weiter
verschärfen. China hatte die Wahl zuvor als Entscheidung zwischen Krieg
und Frieden bezeichnet. Wie gehen die Menschen in Taiwan mit der
permanenten Bedrohung vor einer Invasion um? Und wie geht es in den
kommenden Jahren weiter, nach dem Wahlsieg der chinakritischen DPP und
ihrem Kandidaten Lai Ching-te?

Lucie Liu war vor der Wahl in Taiwan unterwegs und hat mit jungen
Menschen darüber gesprochen, wie sie auf ihr Zuhause und den großen
Nachbarn China schauen. In dieser "Was Jetzt?"-Spezialfolge ordnet sie
die historische Verbindung zwischen der Insel und China ein und erzählt,
warum die Menschen in Taiwan sich schon jetzt für den Ernstfall wappnen.

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Elise Landschek und Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Taiwan: Lai Ching-te gewinnt Präsidentenwahl

China und Taiwan: Darum geht es im Taiwan-Konflikt

Lai Ching-te: Wie ein China-Taiwan-Krieg verhindert werden kann

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      <pubDate>Sat, 20 Jan 2024 11:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Eine Woche ist es her, dass die Menschen in Taiwan den Unabhängigkeitsbefürworter Lai Ching-te von der regierenden Demokratischen Fortschrittspartei (DPP) zum neuen Präsidenten gewählt haben. Auch wenn die Wahl als Bekenntnis zur Selbstbestimmung und Abgrenzung vom Nachbarn China interpretiert wird – für viele Taiwaner bleibt die Angst, die nächste Ukraine zu werden.</p>
<p>Taiwan ist seit 1949 selbstverwaltet. Die kommunistische Führung in Peking betrachtet Taiwan als Teil ihres Staatsgebiets, der bis spätestens 2049 wieder mit dem Festland vereint werden soll, notfalls mit militärischer Gewalt. Immer wieder führt China rund um Taiwan großangelegte Militärmanöver mit Kampfflugzeugen, Drohnen und Schiffen durch. </p>
<p>Nach der Wahl des China-Kritikers Lai Ching-te zum neuen Präsidenten, glauben Beobachter, könnte sich die Bedrohung für Taiwan weiter verschärfen. China hatte die Wahl zuvor als Entscheidung zwischen Krieg und Frieden bezeichnet. Wie gehen die Menschen in Taiwan mit der permanenten Bedrohung vor einer Invasion um? Und wie geht es in den kommenden Jahren weiter, nach dem Wahlsieg der chinakritischen DPP und ihrem Kandidaten Lai Ching-te?</p>
<p>Lucie Liu war vor der Wahl in Taiwan unterwegs und hat mit jungen Menschen darüber gesprochen, wie sie auf ihr Zuhause und den großen Nachbarn China schauen. In dieser "Was Jetzt?"-Spezialfolge ordnet sie die historische Verbindung zwischen der Insel und China ein und erzählt, warum die Menschen in Taiwan sich schon jetzt für den Ernstfall wappnen.</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a> </p>
<p>Mitarbeit: Elise Landschek und Henrike Hartmann</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Taiwan: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Lucie_Liu/index">Lai Ching-te gewinnt Präsidentenwahl </a></p>
<p>China und Taiwan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-05/taiwan-konflikt-china-haeufigste-fragen-faq#wie-wahrscheinlich-ist-ein-chinesischer-angriff-auf-taiwan">Darum geht es im Taiwan-Konflikt</a></p>
<p>Lai Ching-te: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-01/lai-ching-te-taiwan-china-krieg">Wie ein China-Taiwan-Krieg verhindert werden kann
</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&utm_medium=audio&utm_source=podcast&utm_campaign=podcast_shownotes&utm_content=01w0151k1100angaudall2312&wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Fall Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT. Hier geht's zum Angebot.</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Spezial: Taiwan - Bedroht vom großen Nachbarn</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Wahl in Taiwan galt auch als Abstimmung über das Verhältnis zu China. Nun regiert mit Lai Ching-te ein Peking-Skeptiker. Was erwartet das Land in den nächsten Jahren?</itunes:summary>
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      <title>Kann man einen kaputten Rechtsstaat reparieren?</title>
      <description><![CDATA[Die neue polnische Regierung ist mit ihrem Plan, die
öffentlich-rechtlichen Medien durch einen Umbau unabhängiger zu machen,
vor dem polnischen Verfassungsgericht gescheitert. Die von der
rechtsnationalen Partei "Freiheit und Gerechtigkeit" (PiS) dominierte
Vorgängerregierung hatte Medien und Justiz umgebaut und auf ihre
Parteilinie zugeschnitten. Tusk versucht die staatlichen Institutionen
nun wieder zu demokratisieren. Aber wie weit darf er dabei gehen?
Heinrich Wefing, Politikressortleiter der ZEIT, hat mit Juristinnen und
Juristen in Polen gesprochen und ordnet die Reformen der Tusk-Regierung
ein.

Die Handball-Europameisterschaft, die gerade in Deutschland stattfindet,
ist schon jetzt ein besonderes Turnier. So gab es zum Auftaktspiel am
Mittwoch vergangener Woche einen Weltrekord an Zuschauern bei einem
Handballspiel, als mehr als 50.000 Personen in einem zur Handballarena
umfunktionierten Fußballstadion auf den Tribünen saßen. Welche
Titelchancen hat die DHB-Auswahl? Und läuft die EM trotz Streiks bei
Bahn und Bauern reibungslos? Diese und weitere Fragen beantwortet Fabian
Scheler, der die Handball-EM für ZEIT ONLINE begleitet.

Alles außer Putzen: Filmempfehlung für Animalia

Moderation und Produktion: Lisa Caspari

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Anne Schwedt und Benjamin Probst

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Polen: Verfassungsgericht lehnt Umstrukturierung der Staatsmedien ab

Polnische Regierung: Öffentlich-rechtlich, aber kritisch

Handball: Die Heim-EM

Handball-EM: Wenn die Weltrekord-Kulisse zur Gefahr wird

Färöerinseln bei der Handball-EM: Óli-Óli, Óli-Óli Mittún! Pauli-Pauli,
Pauli-Pauli Mittún!

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      <pubDate>Sat, 20 Jan 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die neue polnische Regierung ist mit ihrem Plan, die öffentlich-rechtlichen Medien durch einen Umbau unabhängiger zu machen, vor dem polnischen Verfassungsgericht gescheitert. Die von der rechtsnationalen Partei "Freiheit und Gerechtigkeit" (PiS) dominierte Vorgängerregierung hatte Medien und Justiz umgebaut und auf ihre Parteilinie zugeschnitten. Tusk versucht die staatlichen Institutionen nun wieder zu demokratisieren. Aber wie weit darf er dabei gehen? <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Heinrich_Wefing/index.xml">Heinrich Wefing,</a> Politikressortleiter der ZEIT, hat mit Juristinnen und Juristen in Polen gesprochen und ordnet die Reformen der Tusk-Regierung ein.</p>
<p>Die Handball-Europameisterschaft, die gerade in Deutschland stattfindet, ist schon jetzt ein besonderes Turnier. So gab es zum Auftaktspiel am Mittwoch vergangener Woche einen Weltrekord an Zuschauern bei einem Handballspiel, als mehr als 50.000 Personen in einem zur Handballarena umfunktionierten Fußballstadion auf den Tribünen saßen. Welche Titelchancen hat die DHB-Auswahl? Und läuft die EM trotz Streiks bei Bahn und Bauern reibungslos? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index">Fabian Scheler,</a> der die Handball-EM für ZEIT ONLINE begleitet.</p>
<p>Alles außer Putzen: <a href="https://www.zeit.de/kultur/film/2024-01/animalia-film-thriller-fantasy-rezension">Filmempfehlung für Animalia
</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index">Anne Schwedt</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index">Benjamin Probst</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de.</a></p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Polen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-01/polen-donald-tusk-verfassungsgericht-medienreform-justizreform">Verfassungsgericht lehnt Umstrukturierung der Staatsmedien ab</a></p>
<p>Polnische Regierung: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/polnische-regierung-oeffentlich-rechtliche-medien-aufloesung-reform">Öffentlich-rechtlich, aber kritisch</a></p>
<p>Handball: <a href="https://www.zeit.de/thema/handball">Die Heim-EM</a></p>
<p>Handball-EM: <a href="https://www.zeit.de/sport/2024-01/handball-em-zuschauer-fans-deutsches-team">Wenn die Weltrekord-Kulisse zur Gefahr wird</a></p>
<p>Färöerinseln bei der Handball-EM: <a href="https://www.zeit.de/sport/2024-01/handball-em-faeroer-inseln-fans-stimmung">Óli-Óli, Óli-Óli Mittún! Pauli-Pauli, Pauli-Pauli Mittún!</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&utm_medium=audio&utm_source=podcast&utm_campaign=podcast_shownotes&utm_content=01w0151k1100angaudall2312&wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Fall Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT. Hier geht's zum Angebot.</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Kann man einen kaputten Rechtsstaat reparieren?</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>In Polen stoppt das Verfassungsgericht die Medienreform. Der Kampf um den Rechtsstaat geht also weiter. Und: Kann Deutschland Handball-Europameister werden?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In Polen stoppt das Verfassungsgericht die Medienreform. Der Kampf um den Rechtsstaat geht also weiter. Und: Kann Deutschland Handball-Europameister werden?</itunes:subtitle>
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    </item>
    <item>
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      <title>Update: Was werden sie gegen Rechts unternehmen?</title>
      <description><![CDATA[Als Reaktion auf das Geheimtreffen von AfD-Politikern und anderen
Rechtsextremen in Potsdam sind in den vergangenen Tagen tausende
Menschen auf die Straßen gegangen. Obwohl sie sich in der Regel mit
politischen Stellungnahmen zurückhalten, positionieren sich auch immer
mehr Unternehmerinnen und Unternehmer gegen den Rechtsextremismus. Jens
Tönnesmann aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT ordnet die Stellungnahmen
der CEOs ein und berichtet, wie deutsche Unternehmen auf die AfD
blicken.

Vor genau einem Jahr hat die Bundesregierung das Massaker der
Terrorgruppe "Islamischer Staat" an Jesiden im Irak als Völkermord
anerkannt und sich dazu verpflichtet, jesidisches Leben in Deutschland
zu schützen. Die Journalistin, Autorin und Dokumentarfilmerin Düzen
Tekkal ist 2014 in den Irak gereist, um die Gräueltaten an ihrer
Glaubensgemeinschaft filmisch zu dokumentieren. Seitdem setzt sich
Tekkal mit ihrer Menschenrechtsorganisation "Háwar.help" für
unterdrückte Minderheiten ein. Im Podcast erklärt sie, welche Bedeutung
der Jahrestag des Bundestagsbeschlusses für Jesidinnen und Jesiden hier
in Deutschland hat.

Zum Andenken an den Fußballer Franz Beckenbauer hat der FC Bayern
München eine Gedenkfeier in der Allianz-Arena veranstaltet. Unter den
50.000 Gästen waren Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier,
Bundeskanzler Olaf Scholz und der frühere Bundestrainer Jogi Löw.

Was noch? Gurkenwasser – ein wahrer Allrounder.

Moderation und Produktion: Erica Zingher Redaktion: Moses Fendel
Mitarbeit: Olga Ellinghaus

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Anti-AfD-Demos: Wie weit trägt das neue Wir?

Christian Streich: "Wer jetzt nicht aufsteht, der hat nichts verstanden"

Düzen Tekkal: Ein lauter Ruf

Düzen Tekkal : "Die Saat des IS ist aufgegangen"

Hwar.help

Franz Beckenbauer: In den freien Raum

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 19 Jan 2024 16:08:16 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Als Reaktion auf das Geheimtreffen von AfD-Politikern und anderen Rechtsextremen in Potsdam sind in den vergangenen Tagen tausende Menschen auf die Straßen gegangen. Obwohl sie sich in der Regel mit politischen Stellungnahmen zurückhalten, positionieren sich auch immer mehr Unternehmerinnen und Unternehmer gegen den Rechtsextremismus. <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Jens_Toennesmann/index.xml">Jens Tönnesmann</a> aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT ordnet die Stellungnahmen der CEOs ein und berichtet, wie deutsche Unternehmen auf die AfD blicken.</p>
<p>Vor genau einem Jahr hat die Bundesregierung das Massaker der Terrorgruppe "Islamischer Staat" an Jesiden im Irak als Völkermord anerkannt und sich dazu verpflichtet, jesidisches Leben in Deutschland zu schützen. Die Journalistin, Autorin und Dokumentarfilmerin <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Duezen_Tekkal/index">Düzen Tekkal</a> ist 2014 in den Irak gereist, um die Gräueltaten an ihrer Glaubensgemeinschaft filmisch zu dokumentieren. Seitdem setzt sich Tekkal mit ihrer Menschenrechtsorganisation "Háwar.help" für unterdrückte Minderheiten ein. Im Podcast erklärt sie, welche Bedeutung der Jahrestag des Bundestagsbeschlusses für Jesidinnen und Jesiden hier in Deutschland hat.</p>
<p>Zum Andenken an den Fußballer Franz Beckenbauer hat der FC Bayern München eine Gedenkfeier in der Allianz-Arena veranstaltet. Unter den 50.000 Gästen waren Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, Bundeskanzler Olaf Scholz und der frühere Bundestrainer Jogi Löw.</p>
<p>Was noch? Gurkenwasser – <a href="https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/streusalz-kulinarik-erfrischung-was-gurkenwasser-alles-kann">ein wahrer Allrounder</a>.</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index">Erica Zingher</a>
Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a>
Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Olga_Ellinghaus/index">Olga Ellinghaus</a></p>
<p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt">hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Anti-AfD-Demos: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-01/anti-afd-demos-protestbewegung-demokratie-parteiverbot">Wie weit trägt das neue Wir?</a></p>
<p>Christian Streich: <a href="https://www.zeit.de/sport/2024-01/christian-streich-afd-protest-rechtsextremismus-fussball">"Wer jetzt nicht aufsteht, der hat nichts verstanden"</a></p>
<p>Düzen Tekkal: <a href="https://www.zeit.de/2023/51/duezen-tekkal-hilfsorganisation-hawar-help-irak-iran">Ein lauter Ruf</a></p>
<p>Düzen Tekkal : <a href="https://www.zeit.de/politik/2023-01/duezen-tekkal-voelkermord-jesiden-menschenrechte-islamismus">"Die Saat des IS ist aufgegangen"</a></p>
<p><a href="https://www.hawar.help/de/">Hwar.help</a></p>
<p>Franz Beckenbauer: <a href="https://www.zeit.de/2024/03/franz-beckenbauer-tod-fussball-erfolg">In den freien Raum</a></p>
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      <itunes:title>Update: Was werden sie gegen Rechts unternehmen?</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Einige große Unternehmer positionieren sich gegen Rechts. Das bringt ihnen nicht nur Vorteile. Und: Wie geht es den Jesiden ein Jahr nach der Anerkennung des Genozids?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Einige große Unternehmer positionieren sich gegen Rechts. Das bringt ihnen nicht nur Vorteile. Und: Wie geht es den Jesiden ein Jahr nach der Anerkennung des Genozids?</itunes:subtitle>
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      <title>Wie Weimar ist Deutschland 2024?</title>
      <description><![CDATA[AfD-Politiker, Unternehmer und andere Rechtsextreme haben sich in
Potsdam getroffen, um Massendeportationen zu planen. Die jüngste
Enthüllung der Rechercheplattform Correctiv weckt Erinnerungen an den
Nationalsozialismus. Mit Blick auf die Umfragehöhen der AfD und ihre
Erfolgsaussichten bei den kommenden Landtagswahlen in Sachsen,
Brandenburg und Thüringen zieht sogar manch einer eine Parallele zur
Machtergreifung der Nationalsozialisten in der Weimarer Republik. Nils
Markwardt ist Redakteur im Ressort Kultur von ZEIT ONLINE. Im Podcast
beantwortet er, wie berechtigt der Vergleich zur Weimarer Republik ist.

Mehr als zwölf Millionen Menschen in Deutschland haben keinen deutschen
Pass, fast die Hälfte von ihnen lebt seit mindestens zehn Jahren in
Deutschland. Nun will der Bundestag am Freitag eine Reform des
Staatsangehörigkeitsrechts beschließen. Die doppelte Staatsbürgerschaft
soll erstmals nicht nur für EU-Bürger möglich sein. Lisa Caspari aus dem
Ressort Politik, Wirtschaft, Gesellschaft von ZEIT ONLINE spricht im
Podcast darüber, was sich durch die Reform konkret ändert.

Und sonst so? Ein Mann hat fast zwei Jahrzehnte damit verbracht, eine
indigene Sprache wiederzubeleben.

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Redaktion: Hannah
Grünewald Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Henrike Hartmann Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Rechtsextremismus: Geheimtreffen in Potsdam

Correctiv: Geheimplan gegen Deutschland

Anti-AfD-Demos: Wie weit trägt das neue Wir?

Staatsbürgerschaft: Kommen Sie 2025 wieder

Thema: Staatsbürgerschaft

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      <pubDate>Fri, 19 Jan 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>AfD-Politiker, Unternehmer und andere Rechtsextreme haben sich in Potsdam getroffen, um Massendeportationen zu planen. Die jüngste Enthüllung der Rechercheplattform <em>Correctiv</em> weckt Erinnerungen an den Nationalsozialismus. Mit Blick auf die Umfragehöhen der AfD und ihre Erfolgsaussichten bei den kommenden Landtagswahlen in Sachsen, Brandenburg und Thüringen zieht sogar manch einer eine Parallele zur Machtergreifung der Nationalsozialisten in der Weimarer Republik. <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Nils_Markwardt/index">Nils Markwardt</a> ist Redakteur im Ressort Kultur von ZEIT ONLINE. Im Podcast beantwortet er, wie berechtigt der Vergleich zur Weimarer Republik ist.</p>
<p>Mehr als zwölf Millionen Menschen in Deutschland haben keinen deutschen Pass, fast die Hälfte von ihnen lebt seit mindestens zehn Jahren in Deutschland. Nun will der Bundestag am Freitag eine Reform des Staatsangehörigkeitsrechts beschließen. Die doppelte Staatsbürgerschaft soll erstmals nicht nur für EU-Bürger möglich sein. <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a> aus dem Ressort Politik, Wirtschaft, Gesellschaft von ZEIT ONLINE spricht im Podcast darüber, was sich durch die Reform konkret ändert.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.nytimes.com/2024/01/13/world/americas/indigenous-language-chana-blas-jaime.html?utm_campaign=likeshopme&utm_content=ig-nytimes&utm_medium=instagram&utm_source=dash+hudson">Ein Mann hat fast zwei Jahrzehnte damit verbracht, eine indigene Sprache wiederzubeleben</a>.</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a>
Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a>
Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a>
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Rechtsextremismus: <a href="https://www.zeit.de/thema/rechtsextremismus">Geheimtreffen in Potsdam</a> </p>
<p>Correctiv: <a href="https://correctiv.org/aktuelles/neue-rechte/2024/01/10/geheimplan-remigration-vertreibung-afd-rechtsextreme-november-treffen/">Geheimplan gegen Deutschland</a></p>
<p>Anti-AfD-Demos: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-01/anti-afd-demos-protestbewegung-demokratie-parteiverbot">Wie weit trägt das neue Wir?</a></p>
<p>Staatsbürgerschaft: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-08/staatsbuergerschaft-reform-doppelpass-wartezeit/komplettansicht">Kommen Sie 2025 wieder</a></p>
<p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/staatsbuergerschaft">Staatsbürgerschaft</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a>.</p>
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<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>In Deutschland wurden rechte Netzwerke lange unterschätzt. Manche sehen darin eine Parallele zur Weimarer Republik. Zu Recht? Und: leichter zum deutschen Pass</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In Deutschland wurden rechte Netzwerke lange unterschätzt. Manche sehen darin eine Parallele zur Weimarer Republik. Zu Recht? Und: leichter zum deutschen Pass</itunes:subtitle>
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      <title>Update: &quot;Nichts davon ist harmlos!&quot;</title>
      <description><![CDATA[Der Bundestag hat heute Nachmittag in einer Aktuellen Stunde über das
bekannt gewordene Treffen von AfD-Politikern und Rechtsextremen nahe
Potsdam debattiert. Mit der Aussprache unter dem Titel "Wehrhafte
Demokratie in einem vielfältigen Land – Klare Kante gegen
Demokratiefeinde und Vertreibungspläne", die SPD, Grünen und FDP
beantragt hatten, reagiert der Bundestag auf die Enthüllungen des
Recherchenetzwerkes "Correctiv". Bei dem Treffen soll unter anderem die
Vertreibung von Menschen mit Migrationshintergrund aus Deutschland
geplant worden sein. Ferdinand Otto, Politikredakteur bei ZEIT ONLINE,
ordnet die Debatte ein.

Die vorläufige Haushaltsführung der Bundesregierung könnte langsam ein
Ende finden, denn seit Donnerstagvormittag beraten die Abgeordneten des
Haushaltsausschusses im Bundestag über die bereinigte Version des
geplanten Bundeshaushaltes für dieses Jahr. Laut Fabian Franke,
Redakteur im Ressort für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft von ZEIT
ONLINE, ist wahrscheinlich, dass vor allem am Klima- und Umweltschutz
eingespart werden wird.

Der Pharma- und Chemiekonzern Bayer plant einen "erheblichen
Personalabbau", von dem auch die 22.000 deutschen Beschäftigten
betroffen sein sollen. Hintergrund sind wirtschaftliche Schwierigkeiten
des Unternehmens. Wie viele Stellen genau abgebaut werden sollen, ist
noch nicht klar, spätestens 2025 soll der Reformprozess dann
abgeschlossen sein. Wer könnte von den Entlassungen betroffen sein? Und
wieso segnet ausgerechnet der Betriebsrat die Pläne des Vorstandes ab?
Diese und weitere Fragen beantwortet Jens Tönnesmann,
Wirtschaftsredakteur bei der ZEIT.

Was noch? Netflix & Eat statt Netflix & Chill – und das in Frankreich.

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Benjamin Probst

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Bundestag: "Es sind Faschisten"

Anti-AfD-Demos: Wie weit trägt das neue Wir?

Bundesregierung: Lange Hängepartie um Bundeshaushalt: Höhepunkt im
Ausschuss

Bundeshaushalt: Und gespart wird beim Umwelt- und Klimaschutz

Wirtschaft: Bayer wird zahlreiche Stellen in Deutschland streichen

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      <pubDate>Thu, 18 Jan 2024 16:12:45 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundestag hat heute Nachmittag in einer Aktuellen Stunde über das bekannt gewordene Treffen von AfD-Politikern und Rechtsextremen nahe Potsdam debattiert. Mit der Aussprache unter dem Titel "Wehrhafte Demokratie in einem vielfältigen Land – Klare Kante gegen Demokratiefeinde und Vertreibungspläne", die SPD, Grünen und FDP beantragt hatten, reagiert der Bundestag auf die Enthüllungen des Recherchenetzwerkes "Correctiv". Bei dem Treffen soll unter anderem die Vertreibung von Menschen mit Migrationshintergrund aus Deutschland geplant worden sein. <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Ferdinand_Otto/index">Ferdinand Otto</a>, Politikredakteur bei ZEIT ONLINE, ordnet die Debatte ein.</p>
<p>Die vorläufige Haushaltsführung der Bundesregierung könnte langsam ein Ende finden, denn seit Donnerstagvormittag beraten die Abgeordneten des Haushaltsausschusses im Bundestag über die bereinigte Version des geplanten Bundeshaushaltes für dieses Jahr. Laut <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Fabian_Franke/index">Fabian Franke</a>, Redakteur im Ressort für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft von ZEIT ONLINE, ist wahrscheinlich, dass vor allem am Klima- und Umweltschutz eingespart werden wird.</p>
<p>Der Pharma- und Chemiekonzern Bayer plant einen "erheblichen Personalabbau", von dem auch die 22.000 deutschen Beschäftigten betroffen sein sollen. Hintergrund sind wirtschaftliche Schwierigkeiten des Unternehmens. Wie viele Stellen genau abgebaut werden sollen, ist noch nicht klar, spätestens 2025 soll der Reformprozess dann abgeschlossen sein. Wer könnte von den Entlassungen betroffen sein? Und wieso segnet ausgerechnet der Betriebsrat die Pläne des Vorstandes ab? Diese und weitere Fragen beantwortet J<a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Jens_Toennesmann/index.xml">ens Tönnesmann</a>, Wirtschaftsredakteur bei der ZEIT.</p>
<p>Was noch? <a href="https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/ungewoehnliche-allianz-netflix-kooperiert-mit-carrefour-19452934.html">Netflix & Eat statt Netflix & Chill – und das in Frankreich</a>.</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index">Benjamin Probst</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de.</a></p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Bundestag: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-01/bundestag-aktuelle-stunde-demokratie-rechtsextremismus">"Es sind Faschisten"</a></p>
<p>Anti-AfD-Demos: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-01/anti-afd-demos-protestbewegung-demokratie-parteiverbot">Wie weit trägt das neue Wir?</a></p>
<p>Bundesregierung: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-01/18/entscheidung-im-haushaltsausschuss-ueber-bundeshaushalt-2024">Lange Hängepartie um Bundeshaushalt: Höhepunkt im Ausschuss</a></p>
<p>Bundeshaushalt:<a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-01/bundeshaushalt-bereinigungssitzung-klimaschutz-etat-2024"> Und gespart wird beim Umwelt- und Klimaschutz</a></p>
<p>Wirtschaft:<a href="https://www.zeit.de/news/2024-01/17/bayer-wird-zahlreiche-stellen-in-deutschland-streichen"> Bayer wird zahlreiche Stellen in Deutschland streichen</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&utm_medium=audio&utm_source=podcast&utm_campaign=podcast_shownotes&utm_content=01w0151k1100angaudall2312&wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Fall Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: &quot;Nichts davon ist harmlos!&quot;</itunes:title>
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      <itunes:duration>00:11:12</itunes:duration>
      <itunes:summary>Der Bundestag debattiert über die Abwehrkraft der Demokratie. Die AfD spricht von einer Kampagne. Und: Der Haushalt 2024 könnte auf Kosten des Klimas gehen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Bundestag debattiert über die Abwehrkraft der Demokratie. Die AfD spricht von einer Kampagne. Und: Der Haushalt 2024 könnte auf Kosten des Klimas gehen.</itunes:subtitle>
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      <title>Was bringen die Demos gegen den Rechtsruck?</title>
      <description><![CDATA[Für viele Menschen in Deutschland war das von der Rechercheplattform
"Correctiv" aufgedeckte Geheimtreffen von AfD-Politikern, Neonazis und
Unternehmern offenbar ein Weckruf. Auch eine Woche nach Bekanntwerden
des Treffens, bei dem über rassistische Massenabschiebungen diskutiert
wurde, gehen in vielen deutschen Städten Tausende Menschen gegen den
Rechtsruck auf die Straße. Eine der zentralen Forderungen der
Demonstrierenden: ein Parteiverbot der AfD. Im Podcast analysiert
Protestforscher Simon Teune von der Freien Universität Berlin, welche
Wirkmacht die Proteste gegen die AfD haben könnten.

Als Reaktion auf die Aktionswoche der Landwirte will die Ampelkoalition
noch bis Sommer dieses Jahres Reformen vorlegen, um Landwirte zu
entlasten. Das geht aus einem Entschließungsantrag von SPD, Grünen und
FDP hervor, der ZEIT ONLINE vorliegt. Katharina Schuler aus dem
ZEIT-ONLINE-Ressort Politik, Wirtschaft, Gesellschaft hat sich den
Antrag genauer angeschaut. Im Podcast ordnet sie ein, ob die Ampel mit
ihren Ideen auf die Landwirte eingeht.

Und sonst so? "Besteuert unseren Reichtum!", fordern über 250
Superreiche beim Weltwirtschaftsforum in Davos.

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Redaktion: Jannis Carmesin
Mitarbeit: Anne Schwedt, Henrike Hartmann Fragen, Kritik, Anregungen?
Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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"Correctiv": Geheimplan gegen Deutschland

AfD: Tausende bei Großdemos gegen die AfD in Köln und Schwerin

AfD-Geheimtreffen: Hunderte Demonstranten fordern Verbotsverfahren gegen
die AfD

AfD-Parteiverbot: Airbags für die Demokratie

Landwirtschaft: Bauernproteste in Deutschland

Bauernproteste: Ampelkoalition skizziert Pläne für Agrarreform

Bauernproteste: "Burn-out- und Suizidraten sind höher als in anderen
Branchen"

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]]></description>
      <pubDate>Thu, 18 Jan 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Für viele Menschen in Deutschland war das von der Rechercheplattform "Correctiv" aufgedeckte Geheimtreffen von AfD-Politikern, Neonazis und Unternehmern offenbar ein Weckruf. Auch eine Woche nach Bekanntwerden des Treffens, bei dem über rassistische Massenabschiebungen diskutiert wurde, gehen in vielen deutschen Städten Tausende Menschen gegen den Rechtsruck auf die Straße. Eine der zentralen Forderungen der Demonstrierenden: ein Parteiverbot der AfD. Im Podcast analysiert Protestforscher Simon Teune von der Freien Universität Berlin, welche Wirkmacht die Proteste gegen die AfD haben könnten.</p>
<p>Als Reaktion auf die Aktionswoche der Landwirte will die Ampelkoalition noch bis Sommer dieses Jahres Reformen vorlegen, um Landwirte zu entlasten. Das geht aus einem Entschließungsantrag von SPD, Grünen und FDP hervor, der ZEIT ONLINE vorliegt. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Katharina_Schuler/index.xml">Katharina Schuler</a> aus dem ZEIT-ONLINE-Ressort Politik, Wirtschaft, Gesellschaft hat sich den Antrag genauer angeschaut. Im Podcast ordnet sie ein, ob die Ampel mit ihren Ideen auf die Landwirte eingeht. </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://proudtopaymore.org/">"Besteuert unseren Reichtum!", fordern über 250 Superreiche beim Weltwirtschaftsforum in Davos</a>.</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a>
Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a>
Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index">Anne Schwedt</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a>
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>"Correctiv": <a href="https://correctiv.org/aktuelles/neue-rechte/2024/01/10/geheimplan-remigration-vertreibung-afd-rechtsextreme-november-treffen/">Geheimplan gegen Deutschland</a></p>
<p>AfD: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-01/koeln-anti-afd-demo-massenandrang">Tausende bei Großdemos gegen die AfD in Köln und Schwerin</a></p>
<p>AfD-Geheimtreffen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-01/afd-verbot-demo-kanzleramt">Hunderte Demonstranten fordern Verbotsverfahren gegen die AfD</a></p>
<p>AfD-Parteiverbot: <a href="https://www.zeit.de/2024/04/afd-parteiverbot-demokratie-schutz-rechtsextremismus">Airbags für die Demokratie</a></p>
<p>Landwirtschaft: <a href="https://www.zeit.de/thema/landwirtschaft">Bauernproteste in Deutschland</a> </p>
<p>Bauernproteste: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-01/agrar-reform-ampel-koalition-vorschlaege-erarbeiten">Ampelkoalition skizziert Pläne für Agrarreform</a></p>
<p>Bauernproteste: <a href="https://www.zeit.de/campus/2024-01/bauernproteste-jungbauern-klimaschutz-landleben">"Burn-out- und Suizidraten sind höher als in anderen Branchen"</a> </p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a>.</p>
<p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&utm_medium=audio&utm_source=podcast&utm_campaign=podcast_shownotes&utm_content=01w0151k1100angaudall2312&wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Fall Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt vier Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Was bringen die Demos gegen den Rechtsruck?</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Bundesweit gehen Menschen gegen rechts auf die Straße und fordern ein Verbot der AfD. Welche Wirkung haben diese Demos? Und: Wie die Ampelkoalition Bauern entlasten will.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Bundesweit gehen Menschen gegen rechts auf die Straße und fordern ein Verbot der AfD. Welche Wirkung haben diese Demos? Und: Wie die Ampelkoalition Bauern entlasten will.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Zwei Antonios in Davos</title>
      <description><![CDATA[Mehr als 100 Tage ist der Angriff der Hamas auf Israel nun her, der den
Beginn des Krieges in Nahost markiert. Mehr als 100 Geiseln sollen die
Hamas nach wie vor gefangen halten, der Gazastreifen ist laut UN
größtenteils unbewohnbar. Über den Krieg sprach auch UN-Generalsekretär
António Guterres am Mittwoch in Davos auf dem Weltwirtschaftsforum. Er
sagte, die Kriegsparteien würden das Völkerrecht ignorieren und gegen
die UN-Charta verstoßen, und wiederholte seine Forderung nach einer
sofortigen Waffenruhe. Bereits im Vorhinein zeigte sich Guterres besorgt
über die Entwicklungen in der Region. Auch US-Außenministers Antony
Blinken sprach über das Leid in Nahost.

Nachdem letzte Woche der Bürgerrat Ernährung dem Bundestag seine
Empfehlungen für die Ernährungspolitik übergab, hat heute auch der
Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir eine neue Ernährungsstrategie
vorgestellt. Der Entwurf enthält Leitlinien und einen Maßnahmenkatalog,
die mehr Menschen eine gesündere und nachhaltige Ernährung ermöglichen
sollen.

Außerdem im Update:

In der vergangenen Woche wurde ein rechtsextremes Geheimtreffen bekannt,
auf dem im November unter anderem die Vertreibung von Millionen Menschen
geplant wurde. Daran nahmen auch verschiedene AfD-Politiker teil.
Darunter Tim Krause, der Sprecher der AfD-Fraktion im Brandenburger
Landtag. Laut Berichten des RBB hält die Fraktion trotzdem weiter an ihm
fest und distanziert sich auch inhaltlich nicht von den Positionen des
Treffens.

Was noch? Die bayerischen "Tatort"-Kommissare Batic und Leitmayr sagen
nach mehr als 30 Jahren Servus.

Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion: Jannis Carmesin
Mitarbeit: Lea Schüler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns
unter wasjetzt@zeit.de. *Weitere Links zur Folge:

Gaza: 100 Tage nach Angriff der Hamas gedenken Menschen weltweit der
Geiseln

Liveblog: Krieg in Israel und Gaza

Ernährung: Bundesregierung beschließt neue Ernährungsstrategie

Bürgerrat Ernährung: Teureres Fleisch, günstigeres Bio und Energydrinks
ab 16

Kundgebungen: Zehntausende bei Demos gegen Rechts

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Wed, 17 Jan 2024 16:10:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Mehr als 100 Tage ist der Angriff der Hamas auf Israel nun her, der den Beginn des Krieges in Nahost markiert. Mehr als 100 Geiseln sollen die Hamas nach wie vor gefangen halten, der Gazastreifen ist laut UN größtenteils unbewohnbar. Über den Krieg sprach auch UN-Generalsekretär António Guterres am Mittwoch in Davos auf dem Weltwirtschaftsforum. Er sagte, die Kriegsparteien würden das Völkerrecht ignorieren und gegen die UN-Charta verstoßen, und wiederholte seine Forderung nach einer sofortigen Waffenruhe. Bereits im Vorhinein zeigte sich Guterres besorgt über die Entwicklungen in der Region. Auch US-Außenministers Antony Blinken sprach über das Leid in Nahost. </p>
<p>Nachdem letzte Woche der Bürgerrat Ernährung dem Bundestag seine Empfehlungen für die Ernährungspolitik übergab, hat heute auch der Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir eine neue Ernährungsstrategie vorgestellt. Der Entwurf enthält Leitlinien und einen Maßnahmenkatalog, die mehr Menschen eine gesündere und nachhaltige Ernährung ermöglichen sollen. </p>
<p>Außerdem im Update:</p>
<p>In der vergangenen Woche wurde ein rechtsextremes Geheimtreffen bekannt, auf dem im November unter anderem die Vertreibung von Millionen Menschen geplant wurde. Daran nahmen auch verschiedene AfD-Politiker teil. Darunter Tim Krause, der Sprecher der AfD-Fraktion im Brandenburger Landtag. Laut Berichten des RBB hält die Fraktion trotzdem weiter an ihm fest und distanziert sich auch inhaltlich nicht von den Positionen des Treffens. </p>
<p>Was noch? <a href="https://www.br.de/nachrichten/kultur/tatort-muenchen-nemec-und-wachtveitl-hoeren-nach-100-folgen-als-batic-und-leitmayr-auf,U1WkJOS">Die bayerischen "Tatort"-Kommissare Batic und Leitmayr sagen nach mehr als 30 Jahren Servus.</a></p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></em>
<em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></em>
<em>Mitarbeit: Lea Schüler</em>
<em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></em>.
*<em>Weitere Links zur Folge:</em></p>
<p>Gaza: <a href="https://www.zeit.de/video/2024-01/6344923393112/gaza-100-tage-nach-angriff-der-hamas-gedenken-menschen-weltweit-der-geiseln">100 Tage nach Angriff der Hamas gedenken Menschen weltweit der Geiseln</a></p>
<p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/news-israel-gaza-krieg-live">Krieg in Israel und Gaza</a></p>
<p>Ernährung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-01/ernaehrungsstrategie-bundesregierung-cem-oezdemir-gutes-essen">Bundesregierung beschließt neue Ernährungsstrategie</a></p>
<p>Bürgerrat Ernährung: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-01/buergerrat-ernaehrung-im-wandel-bundestag-ergebnisse-faq">Teureres Fleisch, günstigeres Bio und Energydrinks ab 16</a></p>
<p>Kundgebungen: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-01/14/tausende-menschen-bei-demo-gegen-rechts-in-potdam">Zehntausende bei Demos gegen Rechts</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&utm_medium=audio&utm_source=podcast&utm_campaign=podcast_shownotes&utm_content=01w0151k1100angaudall2312&wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Fall Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Zwei Antonios in Davos</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>US-Außenminister Antony Blinken und UN-Generalsekretär António Guterres sprechen in Davos über die Situation im Nahen Osten. Und: Kantinenessen soll gesünder werden.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>US-Außenminister Antony Blinken und UN-Generalsekretär António Guterres sprechen in Davos über die Situation im Nahen Osten. Und: Kantinenessen soll gesünder werden.</itunes:subtitle>
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    <item>
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      <title>Wie aussichtsreich ist ein AfD-Verbot?</title>
      <description><![CDATA[Seit dem Bekanntwerden eines rechtsextremen Geheimtreffens, an dem auch
AfD-Politiker teilnahmen, wird ein mögliches Verbot der Partei wieder
intensiv diskutiert. In dem Zuge bekommt eine Petition momentan viel
Aufmerksamkeit, die die Grundrechtsverwirkung von Björn Höcke, dem
AfD-Landesvorsitzenden Thüringens, fordert. Mehr als eine Million
Menschen haben sie bisher unterzeichnet. Heinrich Wefing ist Jurist und
Leiter des Politikressorts bei DIE ZEIT. Im Podcast erklärt er, ob ein
Parteiverbot politisch sinnvoll wäre und wie wahrscheinlich eine
Grundrechtsverwirkung ist.

Das von der Ampelkoalition geplante Klimageld wird wohl erst ab 2027
ausgezahlt. Eigentlich war das Klimageld als Ausgleich zu steigenden
CO₂-Preisen gedacht und sollte noch in der aktuellen Legislaturperiode
ausgezahlt werden. So ist es auch im Koalitionsvertrag festgeschrieben.
Mark Schieritz ist Politikredakteur bei DIE ZEIT. Im Podcast erklärt er,
warum es so lange dauert, das Klimageld auszuzahlen.

Und sonst so: Als Touristen, und mit ihnen die Snacks, während der
Corona-Pandemie fernblieben, haben Makaken angefangen, Werkzeuge zu
benutzen.

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Rita Lauter
Mitarbeit: Anne Schwedt und Lea Schüler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie
erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge:

Grundrechtsverwirkung: Kann man Björn Höcke bald nicht mehr wählen?

Rechtsextremes Treffen in Potsdam: Juristische Verbände warnen vor
"zweiter Wannseekonferenz"

Ampelkoalition: Klimageld soll spätestens 2027 ausgezahlt werden

Klimapolitik: Grüne kritisieren Verschiebung des Klimageldes

Bürgergeld: Nach unten treten, ganz billig

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]]></description>
      <pubDate>Wed, 17 Jan 2024 04:54:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem Bekanntwerden eines rechtsextremen Geheimtreffens, an dem auch AfD-Politiker teilnahmen, wird ein mögliches Verbot der Partei wieder intensiv diskutiert. In dem Zuge bekommt eine Petition momentan viel Aufmerksamkeit, die die Grundrechtsverwirkung von Björn Höcke, dem AfD-Landesvorsitzenden Thüringens, fordert. Mehr als eine Million Menschen haben sie bisher unterzeichnet. <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Heinrich_Wefing/index.xml">Heinrich Wefing</a> ist Jurist und Leiter des Politikressorts bei DIE ZEIT. Im Podcast erklärt er, ob ein Parteiverbot politisch sinnvoll wäre und wie wahrscheinlich eine Grundrechtsverwirkung ist.</p>
<p>Das von der Ampelkoalition geplante Klimageld wird wohl erst ab 2027 ausgezahlt. Eigentlich war das Klimageld als Ausgleich zu steigenden CO₂-Preisen gedacht und sollte noch in der aktuellen Legislaturperiode ausgezahlt werden. So ist es auch im Koalitionsvertrag festgeschrieben. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml">Mark Schieritz</a> ist Politikredakteur bei DIE ZEIT. Im Podcast erklärt er, warum es so lange dauert, das Klimageld auszuzahlen.</p>
<p>Und sonst so: <a href="https://www.geo.de/natur/tierwelt/langschwanzmakaken-in-thailand--als-die-touristen-gingen--nutzten-sie-werkzeuge-34367454.html">Als Touristen, und mit ihnen die Snacks, während der Corona-Pandemie fernblieben, haben Makaken angefangen, Werkzeuge zu benutzen</a>.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></em>
<em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></em>
<em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index">Anne Schwedt</a> und Lea Schüler</em>
<em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></em>.
<strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Grundrechtsverwirkung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-01/grundrechtsverwirkung-bjoern-hoecke-afd-faq">Kann man Björn Höcke bald nicht mehr wählen?</a></p>
<p>Rechtsextremes Treffen in Potsdam: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-01/juristenverbaende-verurteilung-rechtsextremes-treffen-potsdam">Juristische Verbände warnen vor "zweiter Wannseekonferenz"</a></p>
<p>Ampelkoalition: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-01/klimageld-verzoegerung-ampelkoalition-co2-preise">Klimageld soll spätestens 2027 ausgezahlt werden</a></p>
<p>Klimapolitik: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-01/klimageld-verschiebung-gruene-kritik-finanzministerium">Grüne kritisieren Verschiebung des Klimageldes</a></p>
<p>Bürgergeld: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-01/buergergeld-christian-lindner-arbeitsverweigerer-sozialpolitik">Nach unten treten, ganz billig</a></p>
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      <itunes:summary>Ein Parteiverbot der AfD wird diskutiert, eine Petition fordert die Grundrechtsverwirkung von Björn Höcke. Wie realistisch ist das? Und: Das Klimageld kommt wohl erst 2027.</itunes:summary>
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      <title>Update: Überleben im Gazastreifen – hungrig und hoffnungslos</title>
      <description><![CDATA[Nach etwas mehr als drei Monaten Krieg zwischen Israel und der Hamas
sind 85 Prozent der Bevölkerung im Gazastreifen aus ihren Häusern
vertrieben worden. Aufgrund der katastrophalen humanitären Lage haben
die Vereinten Nationen den Gazastreifen als unbewohnbar bezeichnet.
Knapp ein Viertel der Bewohnerinnen und Bewohner ist von Hungersnot
betroffen. Was die Menschen im Gazastreifen am meisten brauchen und
woran die Hilfslieferungen scheitern, berichtet Christian Endt,
stellvertretender Leiter des Ressorts Daten und Visualisierung von ZEIT
ONLINE.

Die Zahl der Patientinnen und Patienten in der Notaufnahme ist in den
vergangenen Jahren stark gestiegen. Mit einer Reform der
Notfallversorgung will Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) die
überlasteten Notaufnahmen und Krankenhäuser unterstützen. Kernpunkt der
Reform ist eine engere Vernetzung der Notrufnummer 112 mit dem
Terminservice der Kassenärzte (116 117).

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat beim
Weltwirtschaftsforum in Davos angekündigt, mit der Schweizer Präsidentin
Viola Amherd in Bern einen Friedensgipfel auf höchster Ebene
organisieren zu wollen. Bei dem globalen Friedensgipfel sollen alle
Staaten eingeladen werden, die Frieden und internationales Recht sowie
die territoriale Integrität der Ukraine respektieren. Maxim Kireev ist
Redakteur für internationale Politik im Ressort Politik, Wirtschaft und
Gesellschaft von ZEIT ONLINE. Im Podcast ordnet er Selenskyjs Rede ein.

Was noch? Ein Porträt von King Charles III soll in Zukunft in allen
öffentlichen Gebäuden Großbritanniens hängen.

Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Rita Lauter
Mitarbeit: Olga Ellinghaus

Weitere Links zur Folge:

Gazastreifen: UN-Nothilfekoordinator nennt Gazastreifen "unbewohnbar"

Humanitäre Lage in Gaza: Jetzt betteln die Menschen um Wasser

GAZA STRIP: IPC Acute Food Insecurity

Bundesgesundheitsminister: Karl Lauterbach präsentiert Reform für die
Notfallversorgung

Weltwirtschaftsforum in Davos: Die Getriebenen von Davos

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      <pubDate>Tue, 16 Jan 2024 16:08:40 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach etwas mehr als drei Monaten Krieg zwischen Israel und der Hamas sind 85 Prozent der Bevölkerung im Gazastreifen aus ihren Häusern vertrieben worden. Aufgrund der katastrophalen humanitären Lage haben die Vereinten Nationen den Gazastreifen als unbewohnbar bezeichnet. Knapp ein Viertel der Bewohnerinnen und Bewohner ist von Hungersnot betroffen. Was die Menschen im Gazastreifen am meisten brauchen und woran die Hilfslieferungen scheitern, berichtet <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Christian_Endt/index">Christian Endt</a>, stellvertretender Leiter des Ressorts Daten und Visualisierung von ZEIT ONLINE.</p>
<p>Die Zahl der Patientinnen und Patienten in der Notaufnahme ist in den vergangenen Jahren stark gestiegen. Mit einer Reform der Notfallversorgung will Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) die überlasteten Notaufnahmen und Krankenhäuser unterstützen. Kernpunkt der Reform ist eine engere Vernetzung der Notrufnummer 112 mit dem Terminservice der Kassenärzte (116 117).</p>
<p>Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat beim Weltwirtschaftsforum in Davos angekündigt, mit der Schweizer Präsidentin Viola Amherd in Bern einen Friedensgipfel auf höchster Ebene organisieren zu wollen. Bei dem globalen Friedensgipfel sollen alle Staaten eingeladen werden, die Frieden und internationales Recht sowie die territoriale Integrität der Ukraine respektieren. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Maxim_Kireev/index">Maxim Kireev</a> ist Redakteur für internationale Politik im Ressort Politik, Wirtschaft und Gesellschaft von ZEIT ONLINE. Im Podcast ordnet er Selenskyjs Rede ein. </p>
<p>Was noch? <a href="https://www.theguardian.com/uk-news/2024/jan/15/government-unveils-free-portrait-of-king-charles-for-public-buildings">Ein Porträt von King Charles III</a> soll in Zukunft in allen öffentlichen Gebäuden Großbritanniens hängen.</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a>
Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a>
Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Olga_Ellinghaus/index">Olga Ellinghaus</a></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Gazastreifen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-01/israel-gaza-krieg-uno-hungersnot">UN-Nothilfekoordinator nennt Gazastreifen "unbewohnbar"</a></p>
<p>Humanitäre Lage in Gaza: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2023-12/humanitaere-lage-gaza-feuerpause-hilfsgueter-krankenhaeuser">Jetzt betteln die Menschen um Wasser</a></p>
<p>GAZA STRIP: <a href="https://www.ipcinfo.org/fileadmin/user_upload/ipcinfo/docs/IPC_Gaza_Acute_Food_Insecurity_Nov2023_Feb2024.pdf">IPC Acute Food Insecurity</a></p>
<p>Bundesgesundheitsminister: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2024-01/karl-lauterbach-notfallversorgung-reform-eckpunkte">Karl Lauterbach präsentiert Reform für die Notfallversorgung</a></p>
<p>Weltwirtschaftsforum in Davos: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-01/weltwirtschaftsforum-davos-2024-krisen-politik">Die Getriebenen von Davos</a></p>
<p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt">hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p>
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      <itunes:summary>Die UN bezeichnen den Gazastreifen als unbewohnbar. Die Lage der Menschen dort wird immer schlimmer. Und: Wie Lauterbach die ärztliche Notfallversorgung reformieren will.</itunes:summary>
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      <title>Radikaler Plan für den &quot;Tag danach&quot;</title>
      <description><![CDATA[Nach mehr als 100 Tagen Krieg zwischen Israel und der Hamas liegen weite
Teile des Gazastreifens in Trümmern. Nach Angaben der UN haben mehr als
eine halbe Million Menschen kein Zuhause mehr, in das sie nach dem Krieg
zurückkehren könnten. Die israelische Regierung hat sich bisher nur vage
zu ihren langfristigen Plänen für den Gazastreifen geäußert. Zuletzt gab
es Hinweise darauf, dass Teile der israelischen Rechten eine Umsiedlung
der Bevölkerung im Gazastreifen planen. Quynh Trần berichtet für ZEIT
ONLINE aus Tel Aviv. Im Podcast ordnet sie ein, wer hinter solchen
Plänen steckt – und wie realistisch es ist, dass die Vertreibung von
mehr als zwei Millionen Menschen tatsächlich offizielle Regierungslinie
wird.

Immer mehr Menschen satteln im Alltag auf das Fahrrad um – gleichzeitig
nimmt auch die Zahl der Fahrradunfälle zu. Das zeigen Daten der
Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV): Die Zahl der
meldepflichtigen Fahrradunfälle auf dem Weg zur Arbeit ist demnach in
den vergangenen elf Jahren um mehr als die Hälfte gestiegen, von 22.500
Unfällen im Jahr 2012 auf über 37.000 im Jahr 2022. 16 Radfahrerinnen
und Radfahrer starben 2022 auf dem Arbeitsweg. Tina Groll aus dem
Ressort Politik, Wirtschaft, Gesellschaft bei ZEIT ONLINE spricht im
Podcast darüber, was sich politisch ändern muss, damit Radfahren in
Deutschland sicherer wird.

Und sonst so? Entspannter Urlaub jenseits des Massentourismus

Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Ole Pflüger
Mitarbeit: Mathias Peer, Henrike Hartmann Fragen, Kritik, Anregungen?
Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Liveblog: Krieg in Israel und Gaza

100 Tage Hölle: Wie geht es nach dem Gaza-Krieg weiter?

Fahrrad: Unterwegs auf zwei Rädern

Wegeunfälle mit dem Fahrrad: Gefährliche Fahrt zur Arbeit

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      <pubDate>Tue, 16 Jan 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach mehr als 100 Tagen Krieg zwischen Israel und der Hamas liegen weite Teile des Gazastreifens in Trümmern. Nach Angaben der UN haben mehr als eine halbe Million Menschen kein Zuhause mehr, in das sie nach dem Krieg zurückkehren könnten. Die israelische Regierung hat sich bisher nur vage zu ihren langfristigen Plänen für den Gazastreifen geäußert. Zuletzt gab es Hinweise darauf, dass Teile der israelischen Rechten eine Umsiedlung der Bevölkerung im Gazastreifen planen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Quynh_Tran/index">Quynh Trần </a>berichtet für ZEIT ONLINE aus Tel Aviv. Im Podcast ordnet sie ein, wer hinter solchen Plänen steckt – und wie realistisch es ist, dass die Vertreibung von mehr als zwei Millionen Menschen tatsächlich offizielle Regierungslinie wird.</p>
<p>Immer mehr Menschen satteln im Alltag auf das Fahrrad um – gleichzeitig nimmt auch die Zahl der Fahrradunfälle zu. Das zeigen Daten der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV): Die Zahl der meldepflichtigen Fahrradunfälle auf dem Weg zur Arbeit ist demnach in den vergangenen elf Jahren um mehr als die Hälfte gestiegen, von 22.500 Unfällen im Jahr 2012 auf über 37.000 im Jahr 2022. 16 Radfahrerinnen und Radfahrer starben 2022 auf dem Arbeitsweg. <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Tina_Groll/index.xml">Tina Groll </a>aus dem Ressort Politik, Wirtschaft, Gesellschaft bei ZEIT ONLINE spricht im Podcast darüber, was sich politisch ändern muss, damit Radfahren in Deutschland sicherer wird. </p>
<p>Und sonst so? Entspannter Urlaub jenseits des Massentourismus</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a>
Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a>
Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a>
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/news-israel-gaza-krieg-live">Krieg in Israel und Gaza</a></p>
<p>100 Tage Hölle: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-01/14/100-tage-hoelle-wie-geht-es-nach-dem-gaza-krieg-weiter">Wie geht es nach dem Gaza-Krieg weiter?</a></p>
<p>Fahrrad: <a href="https://www.zeit.de/thema/fahrrad">Unterwegs auf zwei Rädern</a> </p>
<p>Wegeunfälle mit dem Fahrrad: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2024-01/wegeunfaelle-fahrrad-tod-statistik-arbeitsweg/komplettansicht">Gefährliche Fahrt zur Arbeit</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&utm_medium=audio&utm_source=podcast&utm_campaign=podcast_shownotes&utm_content=01w0151k1100angaudall2312&wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Fall Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT. Hier geht's zum Angebot.</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Update: Richtungswahl bei Minusgraden</title>
      <description><![CDATA[Im US-Bundesstaat Iowa beginnen am Montag die Vorwahlen der Republikaner
für die Präsidentschaftswahlen. Der ehemalige Präsident Donald Trump
gilt sowohl in Iowa als auch landesweit als klarer Favorit. Seine
Konkurrentin Nikki Haley, Trumps ehemalige UN-Botschafterin und
Ex-Gouverneurin von South Carolina, hat in den letzten Wochen aber
deutlich aufgeholt. Rieke Havertz ist internationale Korrespondentin für
ZEIT ONLINE. Im Podcast erklärt sie, wofür Haley steht und wie sie
Donald Trump gefährlich werden könnte.

Die Aktionswoche der Landwirte geht am Montag mit erneuten bundesweiten
Protesten und einer großen Abschlusskundgebung in Berlin zu Ende. Auf
der Kundgebung sprach auch Bundesfinanzminister Christian Lindner, der
mit Buhrufen und lauten Pfiffen begrüßt wurde, als er die Bühne betrat.

Außerdem im Update: Die Nichtregierungsorganisation Oxfam hat pünktlich
zum Beginn des Weltwirtschaftsforums in Davos einen neuen Bericht zur
sozialen Ungleichheit herausgegeben: Die fünf reichsten Menschen der
Welt konnten ihr Vermögen seit 2020 mehr als verdoppeln, während die
ärmsten fünf Milliarden Menschen Vermögen verloren. Oxfam fordert
deshalb eine höhere Besteuerung hoher Vermögen.

Was noch? Das Unwort des Jahres 2023 wurde bekannt gegeben – und könnte
kaum aktueller sein.

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Lea Schüler, Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

*Weitere Links zur Folge:

Nikki Haley: Platz zwei könnte ihr gerade recht sein

US-Präsidentenwahl: Alter, Ego

Ok, America?: Wahlkampf in den USA

Bauernproteste: Schon jetzt mehr als 4.000 Traktoren und Lastwagen in
Berlin

Liveblog: Bauernproteste

Podcast: Was jetzt? / Protest der Landwirte

Oxfam-Studie: Reiche werden reicher, Arme werden ärmer

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      <pubDate>Mon, 15 Jan 2024 15:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Im US-Bundesstaat Iowa beginnen am Montag die Vorwahlen der Republikaner für die Präsidentschaftswahlen. Der ehemalige Präsident Donald Trump gilt sowohl in Iowa als auch landesweit als klarer Favorit. Seine Konkurrentin Nikki Haley, Trumps ehemalige UN-Botschafterin und Ex-Gouverneurin von South Carolina, hat in den letzten Wochen aber deutlich aufgeholt. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index">Rieke Havertz</a> ist internationale Korrespondentin für ZEIT ONLINE. Im Podcast erklärt sie, wofür Haley steht und wie sie Donald Trump gefährlich werden könnte.</p>
<p>Die Aktionswoche der Landwirte geht am Montag mit erneuten bundesweiten Protesten und einer großen Abschlusskundgebung in Berlin zu Ende. Auf der Kundgebung sprach auch Bundesfinanzminister Christian Lindner, der mit Buhrufen und lauten Pfiffen begrüßt wurde, als er die Bühne betrat. </p>
<p>Außerdem im Update: Die Nichtregierungsorganisation Oxfam hat pünktlich zum Beginn des Weltwirtschaftsforums in Davos einen neuen Bericht zur sozialen Ungleichheit herausgegeben: Die fünf reichsten Menschen der Welt konnten ihr Vermögen seit 2020 mehr als verdoppeln, während die ärmsten fünf Milliarden Menschen Vermögen verloren. Oxfam fordert deshalb eine höhere Besteuerung hoher Vermögen.</p>
<p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-01/remigration-ist-das-unwort-des-jahres">Das Unwort des Jahres 2023 wurde bekannt gegeben</a> – und könnte kaum aktueller sein.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: Lea Schüler, Henrike Hartmann</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></em>.</p>
<p>*<em>Weitere Links zur Folge:</em></p>
<p>Nikki Haley: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-01/nikki-haley-donald-trump-iowa-us-republikaner-vorwahlen">Platz zwei könnte ihr gerade recht sein</a></p>
<p>US-Präsidentenwahl: <a href="https://www.zeit.de/2024/03/us-praesidentenwahl-wahlsystem-donald-trump-joe-biden">Alter, Ego</a></p>
<p>Ok, America?: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-01/usa-wahlkampf-donald-trump-joe-biden-ok-america"> Wahlkampf in den USA</a></p>
<p>Bauernproteste: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-01/bauernproteste-traktoren-lastwagen-berlin-verkehrschaos">Schon jetzt mehr als 4.000 Traktoren und Lastwagen in Berlin</a></p>
<p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-01/bauernproteste-landwirte-proteste-blockaden-liveblog">Bauernproteste</a></p>
<p>Podcast: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-01/landwirte-protest-forderungen-nachrichtenpodcast">Was jetzt? / Protest der Landwirte</a></p>
<p>Oxfam-Studie: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-01/oxfam-reichtum-armut-vermoegen-steuer-davos">Reiche werden reicher, Arme werden ärmer</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
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      <itunes:summary>Vor dem Vorwahlstart der Republikaner in der Kälte Iowas holt Nikki Haley auf. Wie nah kommt sie Donald Trump? Und: Christian Lindner im Pfeifkonzert der Landwirte</itunes:summary>
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      <title>Auf der Tagesordnung in Davos: Kriege, Krisen und KI</title>
      <description><![CDATA[Der Schweizer Skiort Davos wird wieder für eine Woche zur
Hochsicherheitszone: Heute beginnt das 54. Weltwirtschaftsforum. Dieses
Jahr werden unter anderem EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der
Leyen, UN-Generalsekretär Antonio Guterres und Ukraine-Präsident
Wolodymyr Selenskji erwartet. ZEIT-ONLINE-Wirtschaftsredakteurin Anja
Stehle reist nach Davos und erklärt uns vorher noch im Podcast, auf
welche Themen sie besonders schauen wird.

Im September hat der Bürgerrat zum Thema Ernährung seine Arbeit
aufgenommen. 159 Menschen haben seitdem miteinander diskutiert,
Expertinnen und Experten angehört und gemeinsam Betriebe besucht.
Gestern haben sie neun Empfehlungen an die Politik an
Bundestagspräsidentin Bärbel Bas übergeben. Lenz Jacobsen,
Politikredakteur bei ZEIT ONLINE, spricht darüber, ob solch ein Gremium
unsere Demokratie stärken kann.

Und sonst so: [In Schweden landen alte Weihnachtsbäume im Meer. Die
Fische finden es super.
(https://www.deutschlandfunk.de/ausrangierte-tannenbaeume-als-wohnstaette-fuer-fische-102.html)

Moderation und Produktion: Simone Gaul Mitarbeit: Mathias Peer und Lea
Schüler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter
wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge:

Weltwirtschaftsforum: Wir müssen wieder Vertrauen in die Zukunft
herstellen

Superwahljahr 2024: Wo in diesem Jahr gewählt wird – ein Überblick

Bürgerrat Ernährung: Teureres Fleisch, günstigeres Bio und Energydrinks
ab 16

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Mon, 15 Jan 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Schweizer Skiort Davos wird wieder für eine Woche zur Hochsicherheitszone: Heute beginnt das 54. Weltwirtschaftsforum. Dieses Jahr werden unter anderem EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, UN-Generalsekretär Antonio Guterres und Ukraine-Präsident Wolodymyr Selenskji erwartet. ZEIT-ONLINE-Wirtschaftsredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anja_Stehle/index">Anja Stehle</a> reist nach Davos und erklärt uns vorher noch im Podcast, auf welche Themen sie besonders schauen wird. </p>
<p>Im September hat der Bürgerrat zum Thema Ernährung seine Arbeit aufgenommen. 159 Menschen haben seitdem miteinander diskutiert, Expertinnen und Experten angehört und gemeinsam Betriebe besucht. Gestern haben sie neun Empfehlungen an die Politik an Bundestagspräsidentin Bärbel Bas übergeben. <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Lenz_Jacobsen/index.xml">Lenz Jacobsen</a>, Politikredakteur bei ZEIT ONLINE, spricht darüber, ob solch ein Gremium unsere Demokratie stärken kann.</p>
<p>Und sonst so: [In Schweden landen alte Weihnachtsbäume im Meer. Die Fische finden es super. (<a href="https://www.deutschlandfunk.de/ausrangierte-tannenbaeume-als-wohnstaette-fuer-fische-102.html">https://www.deutschlandfunk.de/ausrangierte-tannenbaeume-als-wohnstaette-fuer-fische-102.html</a>)</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index">Simone Gaul</a></em>
<em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a> und Lea Schüler</em>
<em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></em>.
<strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Weltwirtschaftsforum: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-01/weltwirtschaftsforum-zukunft-finanzen-klimawandel-technologie">Wir müssen wieder Vertrauen in die Zukunft herstellen</a></p>
<p>Superwahljahr 2024: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-01/wahlen-2024">Wo in diesem Jahr gewählt wird – ein Überblick</a></p>
<p>Bürgerrat Ernährung: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-01/buergerrat-ernaehrung-im-wandel-bundestag-ergebnisse-faq">Teureres Fleisch, günstigeres Bio und Energydrinks ab 16</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&utm_medium=audio&utm_source=podcast&utm_campaign=podcast_shownotes&utm_content=01w0151k1100angaudall2312&wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Fall Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT. Hier geht's zum Angebot.</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>In der Schweiz beginnt das 54. Weltwirtschaftsforum. Und: Ein Bürgerrat hat Vorschläge zur Ernährungspolitik ausgearbeitet. Stärkt das Gremium die Demokratie?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In der Schweiz beginnt das 54. Weltwirtschaftsforum. Und: Ein Bürgerrat hat Vorschläge zur Ernährungspolitik ausgearbeitet. Stärkt das Gremium die Demokratie?</itunes:subtitle>
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      <title>&quot;Die WerteUnion ist völlig abgedriftet&quot;</title>
      <description><![CDATA[Kurz nach der Bekanntmachung von einem geheimen Treffen zwischen zwei
CDU-Politikern, Mitgliedern der WerteUnion, AfD-Politikern und weiteren
Rechtsextremisten in Potsdam, hat sich der Bundesvorstand der CDU zur
Jahresauftaktklausur getroffen. Bei der abschließenden Pressekonferenz
hat sich Parteichef Friedrich Merz am Samstag sowohl von der AfD als
auch von der parteinahen Werteunion distanziert. Doch was genau ist die
WerteUnion? Und in welchem Verhältnis steht sie zur CDU-Partei? Diese
und weitere Fragen beantwortet Ferdinand Otto, Politikredakteur bei ZEIT
ONLINE.

In Taiwan hat Lai Ching-te, der Kandidat der Demokratischen
Fortschrittspartei DPP, die Präsidentschaftswahlen gewonnen. Wegen der
wachsenden Spannungen zwischen Taiwan und der Volksrepublik China galten
die Wahlen im Vorfeld als besonders bedeutsam. Die chinesische Regierung
in Peking zählt den Inselstaat Taiwan zum Territorium Chinas, obwohl
dieser seit Jahrzehnten eine unabhängige, demokratisch gewählte
Regierung hat. Was das Wahlergebnis für die Zukunft Taiwans und das
Verhältnis zu China bedeutet, erklärt ZEIT-ONLINE-Autorin Lucie Liu.

Alles außer Putzen: die Serie "Bagdad nach dem Sturm".

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Mitarbeit: Mathias Peer und Olga
Ellinghaus Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

CDU: Friedrich Merz warnt vor Verbotsverfahren gegen die AfD

Rechtsextremismus: Was wir über das rechtsextreme Treffen in Brandenburg
wissen

Taiwan: China-Kritiker Lai Ching-te gewinnt Präsidentenwahl in Taiwan

Völkerrechtsstatus von Taiwan: Was das Ein-China-Prinzip für Taiwan
bedeutet

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]]></description>
      <pubDate>Sun, 14 Jan 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Kurz nach der Bekanntmachung von einem geheimen Treffen zwischen zwei CDU-Politikern, Mitgliedern der WerteUnion, AfD-Politikern und weiteren Rechtsextremisten in Potsdam, hat sich der Bundesvorstand der CDU zur Jahresauftaktklausur getroffen. Bei der abschließenden Pressekonferenz hat sich Parteichef Friedrich Merz am Samstag sowohl von der AfD als auch von der parteinahen Werteunion distanziert. Doch was genau ist die WerteUnion? Und in welchem Verhältnis steht sie zur CDU-Partei? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Ferdinand_Otto/index">Ferdinand Otto</a>, Politikredakteur bei ZEIT ONLINE.</p>
<p>In Taiwan hat Lai Ching-te, der Kandidat der Demokratischen Fortschrittspartei DPP, die Präsidentschaftswahlen gewonnen. Wegen der wachsenden Spannungen zwischen Taiwan und der Volksrepublik China galten die Wahlen im Vorfeld als besonders bedeutsam. Die chinesische Regierung in Peking zählt den Inselstaat Taiwan zum Territorium Chinas, obwohl dieser seit Jahrzehnten eine unabhängige, demokratisch gewählte Regierung hat. Was das Wahlergebnis für die Zukunft Taiwans und das Verhältnis zu China bedeutet, erklärt ZEIT-ONLINE-Autorin <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Lucie_Liu/index">Lucie Liu</a>.</p>
<p>Alles außer Putzen: die Serie "<a href="https://www.youtube.com/watch?v=JxQXiIjYiwo">Bagdad nach dem Sturm</a>". </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a>
Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Olga_Ellinghaus/index">Olga Ellinghaus</a>
Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt">hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>CDU: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-01/cdu-chef-friedrich-merz-verbotsverfahren-afd">Friedrich Merz warnt vor Verbotsverfahren gegen die AfD</a></p>
<p>Rechtsextremismus: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-01/afd-rechtsextreme-potsdam-treffen-remigration-was-wir-wissen">Was wir über das rechtsextreme Treffen in Brandenburg wissen</a></p>
<p>Taiwan: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-01/unabhaengigkeitsbefuerworter-lai-bei-praesidentenwahl-in-taiwan-vorn">China-Kritiker Lai Ching-te gewinnt Präsidentenwahl in Taiwan
</a></p>
<p>Völkerrechtsstatus von Taiwan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/taiwan-republik-china-voelkerrechtsstatus-vereinte-nationen">Was das Ein-China-Prinzip für Taiwan bedeutet</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a>.</p>
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      <itunes:title>&quot;Die WerteUnion ist völlig abgedriftet&quot;</itunes:title>
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      <itunes:summary>Zum Abschluss der Jahresauftaktklausur distanziert sich CDU-Chef Merz von der WerteUnion. Wie diese Gruppe die CDU beeinflusst. Und: Lai Ching-te gewinnt Wahlen in Taiwan</itunes:summary>
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      <title>Spezial: &quot;Keine Berufsgruppe wird so beansprucht wie die Landwirte&quot;</title>
      <description><![CDATA[Keine Berufsgruppe hat im noch jungen Jahr bisher so lautstark
protestiert wie die Landwirte. Mit Sternfahrten und Kundgebungen
blockierten sie in der verganenen Woche Straßen und Zufahrten. Akut ging
es bei den Protesten darum, die Streichung der Subventionen für
Agrardiesel und die Kfz-Steuer auf Landwirtschaftsfahrzeuge zu
verhindern. Aber die Probleme, denen sich viele Landwirte gegenüber
sehen, reichen tiefer: wachsende Anforderungen, fehlende
Planungssicherheit, eine fragile wirtschaftliche Lage.

In dieser "Was Jetzt?"-Spezialfolge mit Podcast-Host Jannis Carmesin
beantworten ZEIT-Autorin Christiane Grefe Hörerfragen zu den
Versäumnissen in der Agrarpolitik und der Zukunft der Landwirtschaft. In
der Folge kommen auch Landwirte zu Wort: Peter Seeger, konventioneller
Schweine- und Getreidebauer aus Hessen und die Nachwuchslandwirtin Inka
Baumgart.

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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      <pubDate>Sat, 13 Jan 2024 11:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Keine Berufsgruppe hat im noch jungen Jahr bisher so lautstark protestiert wie die Landwirte. Mit Sternfahrten und Kundgebungen blockierten sie in der verganenen Woche Straßen und Zufahrten. Akut ging es bei den Protesten darum, die Streichung der Subventionen für Agrardiesel und die Kfz-Steuer auf Landwirtschaftsfahrzeuge zu verhindern. Aber die Probleme, denen sich viele Landwirte gegenüber sehen, reichen tiefer: wachsende Anforderungen, fehlende Planungssicherheit, eine fragile wirtschaftliche Lage.</p>
<p>In dieser "Was Jetzt?"-Spezialfolge mit Podcast-Host Jannis Carmesin beantworten ZEIT-Autorin <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Christiane_Grefe/index.xml">Christiane Grefe</a> Hörerfragen zu den Versäumnissen in der Agrarpolitik und der Zukunft der Landwirtschaft. In der Folge kommen auch Landwirte zu Wort: Peter Seeger, konventioneller Schweine- und Getreidebauer aus Hessen und die Nachwuchslandwirtin Inka Baumgart.</p>
<p>Moderation und Produktion: Jannis Carmesin </p>
<p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a> 
Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt">hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p>
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      <itunes:title>Spezial: &quot;Keine Berufsgruppe wird so beansprucht wie die Landwirte&quot;</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Wut vieler Landwirte reicht weit über die Subventionskürzungen hinaus. Was muss sich in der Agrarpolitik ändern? Im Podcast beantworten wir Ihre Fragen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Wut vieler Landwirte reicht weit über die Subventionskürzungen hinaus. Was muss sich in der Agrarpolitik ändern? Im Podcast beantworten wir Ihre Fragen.</itunes:subtitle>
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      <title>Kleine Demokratie versus autokratische Weltmacht</title>
      <description><![CDATA[Die Präsidentschafts- und Parlamentswahlen in Taiwan könnten über die
Zukunft des Inselstaates entscheiden. Nach zwei Legislaturperioden darf
die regierende Präsidentin Tsai Ing-wen, die der Demokratischen
Fortschrittspartei (DPP) angehört, kein drittes Mal zur Wahl antreten.
Zur Wahl stehen drei Parteien, die sich unterschiedlich zur
Volksrepublik China positionieren. Jörg Lau ist außenpolitischer
Korrespondent im Politikressort der ZEIT. Erst vor Kurzem aus Taiwan
zurückgekehrt, ordnet er die Bedeutung der Wahlen für die Zukunft des
Landes und für die Welt ein.

Stornierte Projekte, steigende Kosten und viel zu viel Bürokratie – dass
die Baubranche in der Krise steckt, ist nichts Neues. Doch nun kommt
auch noch dazu, dass die Immobilienkäufe in Deutschland immer weniger
werden. Das liegt am steigenden Leitzins der Europäischen Zentralbank,
der sich wiederum auf die Kreditzinsen von Banken auswirkt. Anna Mayr,
Redakteurin im Hauptstadtbüro der ZEIT, erläutert, welche Folgen die
Krise für die Beschäftigten in der Baubranche hat. Und sie erklärt,
warum die Krise mittelfristig möglicherweise heilsam sein könnte.

Alles außer Putzen: Organisieren Sie doch mal wieder ein Klassentreffen.

Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Hannah Grünewald
Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Olga Ellinghaus Alle Folgen unseres
Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns
unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Wahlen in Taiwan: Und immer droht die Invasion

Taiwan: "Wir fragen uns, ob Taiwan die nächste Ukraine wird"

Wohnungsbau: Flau am Bau

Klassentreffen: Horror Klassentreffen

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Sat, 13 Jan 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Präsidentschafts- und Parlamentswahlen in Taiwan könnten über die Zukunft des Inselstaates entscheiden. Nach zwei Legislaturperioden darf die regierende Präsidentin Tsai Ing-wen, die der Demokratischen Fortschrittspartei (DPP) angehört, kein drittes Mal zur Wahl antreten. Zur Wahl stehen drei Parteien, die sich unterschiedlich zur Volksrepublik China positionieren. <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Joerg_Lau/index.xml">Jörg Lau</a> ist außenpolitischer Korrespondent im Politikressort der ZEIT. Erst vor Kurzem aus Taiwan zurückgekehrt, ordnet er die Bedeutung der Wahlen für die Zukunft des Landes und für die Welt ein. </p>
<p>Stornierte Projekte, steigende Kosten und viel zu viel Bürokratie – dass die Baubranche in der Krise steckt, ist nichts Neues. Doch nun kommt auch noch dazu, dass die Immobilienkäufe in Deutschland immer weniger werden. Das liegt am steigenden Leitzins der Europäischen Zentralbank, der sich wiederum auf die Kreditzinsen von Banken auswirkt. <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Anna_Mayr/index">Anna Mayr</a>, Redakteurin im Hauptstadtbüro der ZEIT, erläutert, welche Folgen die Krise für die Beschäftigten in der Baubranche hat. Und sie erklärt, warum die Krise mittelfristig möglicherweise heilsam sein könnte. </p>
<p>Alles außer Putzen: Organisieren Sie doch mal wieder ein Klassentreffen.  </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a>
Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a>
Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a> und Olga Ellinghaus
Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Wahlen in Taiwan: <a href="https://www.zeit.de/2024/03/wahlen-taiwan-china-gefahr-unabhaengigkeit">Und immer droht die Invasion</a></p>
<p>Taiwan: <a href="https://www.zeit.de/zett/politik/2024-01/taiwan-china-konflikt-invasion-praesident-wahl">"Wir fragen uns, ob Taiwan die nächste Ukraine wird"</a> </p>
<p>Wohnungsbau: <a href="https://www.zeit.de/2024/03/wohnungsbau-krise-entlassungen-zinsen-kredit">Flau am Bau</a></p>
<p>Klassentreffen: <a href="https://www.zeit.de/2023/08/klassentreffen-leben-erfolg-zweifel">Horror Klassentreffen</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a>.</p>
<p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&utm_medium=audio&utm_source=podcast&utm_campaign=podcast_shownotes&utm_content=01w0151k1100angaudall2312&wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Fall Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT. Hier geht's zum Angebot.</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Kleine Demokratie versus autokratische Weltmacht</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Vor den Augen der Welt wird in Taiwan gewählt. Es geht um den Kampf zwischen Demokratie und Autokratie. Und: Welche Chancen die Krise des Immobilienmarktes birgt.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Vor den Augen der Welt wird in Taiwan gewählt. Es geht um den Kampf zwischen Demokratie und Autokratie. Und: Welche Chancen die Krise des Immobilienmarktes birgt.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Eskalation am Roten Meer</title>
      <description><![CDATA[Die USA haben in der Nacht zum Freitag zusammen mit Großbritannien
Angriffe gegen die Huthi-Miliz im Jemen durchgeführt. US-Präsident Joe
Biden bezeichnete den Angriff als direkte Reaktion auf die jüngsten
Überfälle der Rebellen auf die internationale Schifffahrt.
Außenministerin Annalena Baerbock sicherte dem Militärbündnis die
diplomatische Unterstützung der Bundesregierung zu. Wer sind die Huthis?
Und welche Position haben die sie im Gaza-Krieg? Diese und weitere
Fragen beantwortet Hauke Friederichs, sicherheitspolitischer
Korrespondent für ZEIT ONLINE.

Begeht Israel im Gazastreifen einen Genozid? Diesen Vorwurf macht
zumindest Südafrika dem Land im Nahen Osten und hat vor dem
internationalen Gerichtshof in Den Haag einen Eilantrag eingereicht, um
die Kämpfe zu stoppen. Israel hat sich heute vor Gericht zu den
Vorwürfen geäußert und sie als haltlos und absurd zurückgewiesen. Israel
rechtfertigt die Angriffe im Gazastreifen mit dem
Selbstverteidigungsrecht Israels als Reaktion auf das Massaker der Hamas
am 7. Oktober. Südafrika wirft Israel hingegen vor, Schutzräume für die
Zivilbevölkerung zu verweigern und Flächenbombardements durchgeführt zu
haben.

Außerdem im Update: Die Inflation in Argentinien steigt auf 200 Prozent
– trotz der neuen Regierung. Mehr Infos zur Wirtschaftslage in
Argentinien finden sie in dieser Was Jetzt-Sonderfolge.

Was noch? Millionärs-Erbin will ihre Millionen nicht

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Benjamin Probst

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Angriffe im Roten Meer: Welche Ziele verfolgen die Huthis?

Angriff auf Huthi: Iran verurteilt Militärschlag – Russland ruft
UN-Sicherheitsrat an

Völkermord-Klage gegen Israel: Ein Krieg kommt vor Gericht

Klage gegen Israel: Der Vorwurf aller Vorwürfe

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 12 Jan 2024 15:55:53 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die USA haben in der Nacht zum Freitag zusammen mit Großbritannien Angriffe gegen die Huthi-Miliz im Jemen durchgeführt. US-Präsident Joe Biden bezeichnete den Angriff als direkte Reaktion auf die jüngsten Überfälle der Rebellen auf die internationale Schifffahrt. Außenministerin Annalena Baerbock sicherte dem Militärbündnis die diplomatische Unterstützung der Bundesregierung zu. Wer sind die Huthis? Und welche Position haben die sie im Gaza-Krieg? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Hauke_Friederichs/index.xml">Hauke Friederichs,</a> sicherheitspolitischer Korrespondent für ZEIT ONLINE.</p>
<p>Begeht Israel im Gazastreifen einen Genozid? Diesen Vorwurf macht zumindest Südafrika dem Land im Nahen Osten und hat vor dem internationalen Gerichtshof in Den Haag einen Eilantrag eingereicht, um die Kämpfe zu stoppen. Israel hat sich heute vor Gericht zu den Vorwürfen geäußert und sie als haltlos und absurd zurückgewiesen. Israel rechtfertigt die Angriffe im Gazastreifen mit dem Selbstverteidigungsrecht Israels als Reaktion auf das Massaker der Hamas am 7. Oktober. Südafrika wirft Israel hingegen vor, Schutzräume für die Zivilbevölkerung zu verweigern und Flächenbombardements durchgeführt zu haben.</p>
<p>Außerdem im Update: Die Inflation in Argentinien steigt auf 200 Prozent – trotz der neuen Regierung. Mehr Infos zur Wirtschaftslage in Argentinien finden sie in <a href="https://www.zeit.de/politik/2023-11/inflation-argentinien-leben-wahl-javier-milei-nachrichtenpodcast">dieser <em>Was Jetzt-</em>Sonderfolge.</a></p>
<p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/2023/02/erbschaftssteuer-vermoegen-oesterreich-marlene-engelhorn">Millionärs-Erbin will ihre Millionen nicht</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a>
Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index">Benjamin Probst</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de.</a></p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Angriffe im Roten Meer: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/huthi-rebellen-miliz-jemen-iran-faq">Welche Ziele verfolgen die Huthis?</a></p>
<p>Angriff auf Huthi: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-01/huthi-angriff-iran-russland-un-sicherheitsrat">Iran verurteilt Militärschlag – Russland ruft UN-Sicherheitsrat an</a></p>
<p>Völkermord-Klage gegen Israel: <a href="https://www.zeit.de/2024/03/voelkermord-klage-israel-gazastreifen-suedafrika-krieg">Ein Krieg kommt vor Gericht</a></p>
<p>Klage gegen Israel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-01/klage-gegen-israel-voelkermord-gaza-igh">Der Vorwurf aller Vorwürfe</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&utm_medium=audio&utm_source=podcast&utm_campaign=podcast_shownotes&utm_content=01w0151k1100angaudall2312&wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Fall Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT. Hier geht's zum Angebot.</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Eskalation am Roten Meer</itunes:title>
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      <itunes:summary>Die USA haben die Huthi-Miliz im Jemen angegriffen. Die Lage in Nahost wird dadurch noch angespannter. Und: Israel verteidigt sich vor Gericht gegen Genozid-Vorwurf</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die USA haben die Huthi-Miliz im Jemen angegriffen. Die Lage in Nahost wird dadurch noch angespannter. Und: Israel verteidigt sich vor Gericht gegen Genozid-Vorwurf</itunes:subtitle>
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      <title>Die Demokratie ist in Gefahr – die AfD auch?</title>
      <description><![CDATA[Nach der Veröffentlichung des Recherchekollektivs "Correctiv" zu einem
Treffen von Rechtsradikalen, AfD-Politikern, Geldgebern und zwei
Mitgliedern der Werteunion distanziert sich die AfD von dem Treffen. Die
Gäste hatten über die rassistische Ausweisung und Vertreibung von
Millionen Menschen mit Migrationshintergrund aus Deutschland beraten –
auch unabhängig von deren deutscher Staatsbürgerschaft. Der
Verfassungsschutz beobachtet die Partei bereits in drei Bundesländern.
Ist die Demokratie in Deutschland in Gefahr? Und könnte der
AfD-Verbotsantrag tatsächlich kommen? Diese und weitere Fragen
beantwortet Christian Bangel, Redakteur im Ressort Politik und
Gesellschaft bei ZEIT ONLINE.

Die polnische Oppositionspartei PiS hat zu Protesten gegen die
Mitte-links-Regierung des neu gewählten Ministerpräsidenten Donald Tusk
aufgerufen. Ursprünglich stand ein Streit über die Reform der
öffentlich-rechtlichen Medien im Zentrum der Proteste. Der Fokus der
Proteste hat sich nun auf zwei verurteilte PiS-Politiker verschoben, die
inzwischen im Gefängnis sitzen. Wie tief die polnische Gesellschaft
gespalten ist und ob sich das Land wieder zu einem stabilen Rechtsstaat
entwickeln kann, weiß Olivia Kortas, Kiew-Korrespondentin für DIE ZEIT.

Und sonst so? Mexikos Präsident entschuldigt sich bei trans
Abgeordneter.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Benjamin Probst

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

AfD-Geheimtreffen: Was geschieht, das können alle sehen

Rechtsextremismus: Was wir über das rechtsextreme Treffen in Brandenburg
wissen

Rechtsextremismus: Treffen rechtsextremer Kreise in Potsdam alarmiert
Parteien

Warschau: PiS will gegen Polens Regierung protestieren

Polnische Regierung: Öffentlich-rechtlich, aber kritisch

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      <pubDate>Fri, 12 Jan 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Veröffentlichung des Recherchekollektivs "Correctiv" zu einem Treffen von Rechtsradikalen, AfD-Politikern, Geldgebern und zwei Mitgliedern der Werteunion distanziert sich die AfD von dem Treffen. Die Gäste hatten über die rassistische Ausweisung und Vertreibung von Millionen Menschen mit Migrationshintergrund aus Deutschland beraten – auch unabhängig von deren deutscher Staatsbürgerschaft. Der Verfassungsschutz beobachtet die Partei bereits in drei Bundesländern. Ist die Demokratie in Deutschland in Gefahr? Und könnte der AfD-Verbotsantrag tatsächlich kommen? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Christian_Bangel/index.xml">Christian Bangel</a>, Redakteur im Ressort Politik und Gesellschaft bei ZEIT ONLINE.</p>
<p>Die polnische Oppositionspartei PiS hat zu Protesten gegen die Mitte-links-Regierung des neu gewählten Ministerpräsidenten Donald Tusk aufgerufen. Ursprünglich stand ein Streit über die Reform der öffentlich-rechtlichen Medien im Zentrum der Proteste. Der Fokus der Proteste hat sich nun auf zwei verurteilte PiS-Politiker verschoben, die inzwischen im Gefängnis sitzen. Wie tief die polnische Gesellschaft gespalten ist und ob sich das Land wieder zu einem stabilen Rechtsstaat entwickeln kann, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Olivia_Kortas/index">Olivia Kortas</a>, Kiew-Korrespondentin für DIE ZEIT.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://elpais.com/mexico/2024-01-09/lopez-obrador-pide-disculpas-por-llamar-senor-vestido-de-mujer-a-la-diputada-trans-salma-luevano.html">Mexikos Präsident entschuldigt sich bei trans Abgeordneter</a>.</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index">Benjamin Probst</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>AfD-Geheimtreffen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-01/afd-geheimtreffen-potsdam-faschismus">Was geschieht, das können alle sehen</a></p>
<p>Rechtsextremismus: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-01/afd-rechtsextreme-potsdam-treffen-remigration-was-wir-wissen">Was wir über das rechtsextreme Treffen in Brandenburg wissen</a></p>
<p>Rechtsextremismus: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-01/potsdam-treffen-rechtsextreme-afd-parteien-reaktionen">Treffen rechtsextremer Kreise in Potsdam alarmiert Parteien</a></p>
<p>Warschau: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-01/11/pis-will-gegen-polens-regierung-protestieren">PiS will gegen Polens Regierung protestieren</a></p>
<p>Polnische Regierung: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/polnische-regierung-oeffentlich-rechtliche-medien-aufloesung-reform">Öffentlich-rechtlich, aber kritisch</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&utm_medium=audio&utm_source=podcast&utm_campaign=podcast_shownotes&utm_content=01w0151k1100angaudall2312&wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Fall Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT. Hier geht's zum Angebot.</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Die rassistischen Pläne des Treffens von AfDlern mit Rechtsextremen sorgen für Empörung. Wird die AfD jetzt verboten? Und: Polens Opposition inszeniert sich als Opfer.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die rassistischen Pläne des Treffens von AfDlern mit Rechtsextremen sorgen für Empörung. Wird die AfD jetzt verboten? Und: Polens Opposition inszeniert sich als Opfer.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Die AfD und die Superreichen</title>
      <description><![CDATA[Rechtsextreme, AfD-Politiker und Unternehmer treffen sich im vergangenen
November zu einer geheimen Tagung nahe Potsdam. Das Thema des Treffens,
von dem das Recherchekollektiv Correctiv am Mittwoch berichtet hat:
Planen, wie man Menschen mit Migrationshintergrund aus Deutschland
vertreiben kann. Wie wichtig sind Unternehmer und Geldgeber für die AfD
und die Neue Rechte? Christian Fuchs, Investigativredakteur bei ZEIT und
ZEIT ONLINE, ordnet ein.

Die 207 SPD-Abgeordneten im Bundestag starten heute in ihre zweitägige
Jahresauftaktklausur und wollen über die zweite Hälfte der
Legislaturperiode und das kommende Jahr beraten. Neben den anstehenden
drei Landtagswahlen und der Europawahl wird auch über die
Haushaltspolitik und eine mögliche Reform der Schuldenbremse diskutiert.
Am späten Nachmittag will auch Bundeskanzler Olaf Scholz an der Klausur
teilnehmen, um mit den Abgeordneten über die schlechten Umfragewerte zu
sprechen.

Außerdem im Update: Gesundheitsminister Lauterbach will den gesetzlichen
Krankenkassen nicht mehr erlauben, homöopathische Behandlungen zu
bezahlen.

Was noch? Die Rohrpost saust weiter durch das Bundeskanzleramt

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Benjamin Probst

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Rechtsextremismus: Was wir über das rechtsextreme Treffen in Brandenburg
wissen

Rechtsextremismus: Das ist die Gastgeberin des Geheimtreffens der
Rechtsextremen

SPD: Die Sozialdemokraten

Ampelkoalition: Wer lähmt hier wen?

Gesetzliche Krankenversicherung: Lauterbach will Homöopathie als
Kassenleistung streichen

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]]></description>
      <pubDate>Thu, 11 Jan 2024 16:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Rechtsextreme, AfD-Politiker und Unternehmer treffen sich im vergangenen November zu einer geheimen Tagung nahe Potsdam. Das Thema des Treffens, von dem das Recherchekollektiv Correctiv am Mittwoch berichtet hat: Planen, wie man Menschen mit Migrationshintergrund aus Deutschland vertreiben kann. Wie wichtig sind Unternehmer und Geldgeber für die AfD und die Neue Rechte? <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Christian_Fuchs/index">Christian Fuchs</a>, Investigativredakteur bei ZEIT und ZEIT ONLINE, ordnet ein.</p>
<p>Die 207 SPD-Abgeordneten im Bundestag starten heute in ihre zweitägige Jahresauftaktklausur und wollen über die zweite Hälfte der Legislaturperiode und das kommende Jahr beraten. Neben den anstehenden drei Landtagswahlen und der Europawahl wird auch über die Haushaltspolitik und eine mögliche Reform der Schuldenbremse diskutiert. Am späten Nachmittag will auch Bundeskanzler Olaf Scholz an der Klausur teilnehmen, um mit den Abgeordneten über die schlechten Umfragewerte zu sprechen.</p>
<p>Außerdem im Update: Gesundheitsminister Lauterbach will den gesetzlichen Krankenkassen nicht mehr erlauben, homöopathische Behandlungen zu bezahlen.</p>
<p>Was noch? <a href="https://www.sueddeutsche.de/politik/scholz-kanzleramt-rohrpost-argumente-1.6330817">Die Rohrpost saust weiter durch das Bundeskanzleramt</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index">Benjamin Probst</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Rechtsextremismus: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-01/afd-rechtsextreme-potsdam-treffen-remigration-was-wir-wissen">Was wir über das rechtsextreme Treffen in Brandenburg wissen</a></p>
<p>Rechtsextremismus: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-12/rechtsextremismus-schloss-rittergut-oberreinsberg-sachsen-grundstueckskauf">Das ist die Gastgeberin des Geheimtreffens der Rechtsextremen</a></p>
<p>SPD: <a href="https://www.zeit.de/thema/spd">Die Sozialdemokraten</a></p>
<p>Ampelkoalition: <a href="https://www.zeit.de/2024/03/ampel-koalition-proteste-blockaden-vertrauen-rechtsextremismus">Wer lähmt hier wen?</a></p>
<p>Gesetzliche Krankenversicherung: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2024-01/homoeopathie-kassenleistung-streichen-bundesgesundheitsminister-karl-lauterbach-reform-krankenversicherung">Lauterbach will Homöopathie als Kassenleistung streichen</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a>.</p>
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      <itunes:title>Update: Die AfD und die Superreichen</itunes:title>
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      <itunes:summary>Rechtsextreme und AfD-Politiker planen Massenvertreibungen. Wie wichtig sind reiche Spender für die Rechten? Und: Homöopathie gibt&apos;s bald nicht mehr als Kassenleistung.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Rechtsextreme und AfD-Politiker planen Massenvertreibungen. Wie wichtig sind reiche Spender für die Rechten? Und: Homöopathie gibt&apos;s bald nicht mehr als Kassenleistung.</itunes:subtitle>
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      <title>Israel auf der Anklagebank</title>
      <description><![CDATA[Seit Beginn der israelischen Militäroperation in Gaza nach dem Angriff
der Hamas am 7. Oktober wird immer wieder der Vorwurf des Genozids gegen
Israel erhoben. Ab heute beschäftigt sich der Internationale Gerichtshof
in Den Haag mit dieser Frage. Welche Folgen eine Verurteilung Israels
hätte, weiß Martin Klingst. Der Journalist und studierte Jurist erklärt
im Podcast außerdem, warum er eine solche Verurteilung für
unwahrscheinlich hält.

Am Dienstag hat die größte Technik-Messe der Welt, die Consumer
Electronics Show CES in Las Vegas begonnen. Ein Jahr nach dem Beginn des
Hypes um ChatGPT holt die Messe auf, was sie letztes Jahr verpasst hat
und steht ganz im Zeichen von Künstlicher Intelligenz. Welche
Innovationen dabei besonders spannend sind, erklärt Henrik Oerding. Er
ist Redakteur im Digital-Ressort bei ZEIT ONLINE.

Und sonst so: Ab 2027 darf in Südkorea kein Hundefleisch mehr verkauft
werden.

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Lea Schüler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Nahost-Krieg: Genozid als Kampfbegriff

Gaza-Krieg: Südafrika wirft Israel vor UN-Gericht Völkermord vor

CES 2024: Das sind die Techtrends des Jahres

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      <pubDate>Thu, 11 Jan 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit Beginn der israelischen Militäroperation in Gaza nach dem Angriff der Hamas am 7. Oktober wird immer wieder der Vorwurf des Genozids gegen Israel erhoben. Ab heute beschäftigt sich der Internationale Gerichtshof in Den Haag mit dieser Frage. Welche Folgen eine Verurteilung Israels hätte, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Martin_Klingst/index.xml">Martin Klingst</a>. Der Journalist und studierte Jurist erklärt im Podcast außerdem, warum er eine solche Verurteilung für unwahrscheinlich hält.</p>
<p>Am Dienstag hat die größte Technik-Messe der Welt, die Consumer Electronics Show CES in Las Vegas begonnen. Ein Jahr nach dem Beginn des Hypes um ChatGPT holt die Messe auf, was sie letztes Jahr verpasst hat und steht ganz im Zeichen von Künstlicher Intelligenz. Welche Innovationen dabei besonders spannend sind, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Henrik_Oerding/index">Henrik Oerding</a>. Er ist Redakteur im Digital-Ressort bei ZEIT ONLINE.</p>
<p>Und sonst so: <a href="https://www.zeit.de/video/2024-01/6344547263112/hundefleischhandel-suedkorea-verbietet-verkauf-von-hundefleisch">Ab 2027 darf in Südkorea kein Hundefleisch mehr verkauft werden.</a></p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a> und Lea Schüler</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></em>.</p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Nahost-Krieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-11/nahostkonflikt-debatte-apartheid-genozid-voelkerrecht-glossar">Genozid als Kampfbegriff</a></p>
<p>Gaza-Krieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/gaza-krieg-israel-suedafrika-internationaler-gerichtshof">Südafrika wirft Israel vor UN-Gericht Völkermord vor</a></p>
<p>CES 2024: Das sind die Techtrends des Jahres</p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&utm_medium=audio&utm_source=podcast&utm_campaign=podcast_shownotes&utm_content=01w0151k1100angaudall2312&wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Fall Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT. Hier geht's zum Angebot.</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Israel auf der Anklagebank</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>In Den Haag wird ab heute der Vorwurf verhandelt, Israel begehe in Gaza Genozid. Welche Folgen hätte ein Schuldspruch? Und: KI-Anwendungen dominieren die Tech-Messe CES.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In Den Haag wird ab heute der Vorwurf verhandelt, Israel begehe in Gaza Genozid. Welche Folgen hätte ein Schuldspruch? Und: KI-Anwendungen dominieren die Tech-Messe CES.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Bahnstreik - mal wieder</title>
      <description><![CDATA[Die Lokführergewerkschaft GDL hat ihren dreitägigen Streik bei der
Deutschen Bahn gestartet. Bis Freitag sollen die meisten Züge
stillstehen und die Bahn zu einem besseren Tarifangebot bewegt werden -
zum dritten Mal in diesem Tarifkonflikt. Maria Mast, Wissensredakteurin
von ZEIT ONLINE, hat einen jungen Zugbegleiter bei seiner Arbeit
begleitet. Im Podcast berichtet sie, warum auch er jetzt streikt und
weshalb er sich trotz der schlechten Arbeitsbedingungen für den Job
entschieden hat.

In Ecuador eskaliert ein Bandenkrieg. Der Präsident des
lateinamerikanischen Landes, Daniel Noboa, hat seit Montag wegen der
Gewalt für 60 Tage den Notstand verhängt. Grund dafür waren Bandenkämpfe
innerhalb der Gefängnisse des Landes, bei denen unter anderem Wärter als
Geiseln genommen wurden und dem Bandenboss José Adolfo Macías, genannt
Fito, die Flucht aus einem der Gefängnisse gelang. Journalist Bastian
Kaiser berichtet über die Rolle der Banden in Ecuador und wie er das
Land im vergangenen Jahr erlebt hat.

Außerdem im Update:

-   AfD-Politiker sollen zusammen mit anderen Rechtsextremen geplant
    haben, Menschen mit Migrationshintergrund aus Deutschland zu
    vertreiben. Das belegen Recherchen des Netzwerks Correctiv.
-   Die Bundesregierung genehmigt erstmals seit 2018 wieder
    Waffenlieferungen nach Saudi-Arabien.

Was noch? Die NASA muss ihre geplante Mondmission verschieben.

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Benjamin Probst

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Zugbegleiter über den Bahnstreik: Herr Goldmann hat Lust auf Zugfahren

Bahnstreik: Diese Rechte haben Bahnfahrende beim Lokführerstreik

Lokführerstreik: Dampf ablassen

Ecuador: Bewaffnete stürmen Livesendung in TV-Studio und bedrohen
Journalisten

El Salvador: Staatsziel: Alle wegsperren!

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]]></description>
      <pubDate>Wed, 10 Jan 2024 16:16:25 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Lokführergewerkschaft GDL hat ihren dreitägigen Streik bei der Deutschen Bahn gestartet. Bis Freitag sollen die meisten Züge stillstehen und die Bahn zu einem besseren Tarifangebot bewegt werden - zum dritten Mal in diesem Tarifkonflikt. <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Maria_Mast/index">Maria Mast</a>, Wissensredakteurin von ZEIT ONLINE, hat einen jungen Zugbegleiter bei seiner Arbeit begleitet. Im Podcast berichtet sie, warum auch er jetzt streikt und weshalb er sich trotz der schlechten Arbeitsbedingungen für den Job entschieden hat. </p>
<p>In Ecuador eskaliert ein Bandenkrieg. Der Präsident des lateinamerikanischen Landes, Daniel Noboa, hat seit Montag wegen der Gewalt für 60 Tage den Notstand verhängt. Grund dafür waren Bandenkämpfe innerhalb der Gefängnisse des Landes, bei denen unter anderem Wärter als Geiseln genommen wurden und dem Bandenboss José Adolfo Macías, genannt Fito, die Flucht aus einem der Gefängnisse gelang. Journalist Bastian Kaiser berichtet über die Rolle der Banden in Ecuador und wie er das Land im vergangenen Jahr erlebt hat.</p>
<p>Außerdem im Update: </p>
<ul>
<li>AfD-Politiker sollen zusammen mit anderen Rechtsextremen geplant haben, Menschen mit Migrationshintergrund aus Deutschland zu vertreiben. Das belegen Recherchen des Netzwerks Correctiv.</li>
<li>Die Bundesregierung genehmigt erstmals seit 2018 wieder Waffenlieferungen nach Saudi-Arabien.</li>
</ul>
<p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/news/2024-01/09/nasa-verschiebt-bemannte-mondmission-auf-fruehestens-2025">Die NASA muss ihre geplante Mondmission verschieben</a>.</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index">Benjamin Probst</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de.</a></p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Zugbegleiter über den Bahnstreik: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2024-01/zugbegleiter-bahnstreik-deutsche-bahn-verspaetungen">Herr Goldmann hat Lust auf Zugfahren</a></p>
<p>Bahnstreik: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2023-05/bahnstreik-deutsche-bahn-fahrgastrechte-ticket-faq">Diese Rechte haben Bahnfahrende beim Lokführerstreik</a></p>
<p>Lokführerstreik: <a href="https://www.zeit.de/2024/03/lokfuehrer-streik-beruf-gdl-deutsche-bahn">Dampf ablassen</a></p>
<p>Ecuador: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-01/ecuador-angriff-tv-sender-ausnahmezustand-drogen">Bewaffnete stürmen Livesendung in TV-Studio und bedrohen Journalisten</a></p>
<p>El Salvador: <a href="https://www.zeit.de/2024/02/el-salvador-banden-inhaftierung-freiheit-schuld">Staatsziel: Alle wegsperren!
</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&utm_medium=audio&utm_source=podcast&utm_campaign=podcast_shownotes&utm_content=01w0151k1100angaudall2312&wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Fall Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT. Hier geht's zum Angebot.</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wieder einmal legt die GdL Deutschland lahm. Wie blicken eigentlich die Zugbegleiter auf die Proteste? Außerdem: In Ecuador eskaliert der Bandenkrieg.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Wieder einmal legt die GdL Deutschland lahm. Wie blicken eigentlich die Zugbegleiter auf die Proteste? Außerdem: In Ecuador eskaliert der Bandenkrieg.</itunes:subtitle>
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      <title>&quot;Proteste gehören zum Wesen einer Demokratie dazu&quot;</title>
      <description><![CDATA[Das neue Jahr beginnt vor allem protestreich. Am Montag startete die
Aktionswoche der Bauern mit Autobahnblockaden und Sternfahrten. Seit den
frühen Morgenstunden am Mittwoch streiken nun auch Lokführer bis
Freitag. Ist das der Beginn einer größeren Protestwelle? Das weiß Nils
Markwardt. Er ist Redakteur im Kulturressort bei ZEIT ONLINE. Im Podcast
erklärt er, ob wirklich mehr protestiert wird als sonst und was das für
die Demokratie bedeutet.

Gesundheitsminister Karl Lauterbach hat am Dienstag grundlegende
Reformpläne im Gesundheitswesen angekündigt. Er hat damit auf den
wachsenden Druck der Ärzteschaft reagiert. Praxen sollen
"entökonomisiert" werden, formale Besuche wegfallen. Bei den Hausärzten
hatte zuvor große Unzufriedenheit geherrscht. Ende Dezember waren viele
Praxen geschlossen geblieben. Kritikpunkte waren vor allem das
Vergütungssystem und ein zu hoher Bürokratieaufwand. Ingo Arzt ist
Redakteur im Gesundheitsressort bei ZEIT ONLINE. Im Podcast erklärt er,
was sich nach den Reformplänen von Karl Lauterbach jetzt ändern soll.

Und sonst so: Mancherorts werden diese Woche bis zu minus 13 Grad.
Glücklicherweise kann man weniger frieren trainieren, und auch das
Lachtelefon noch mal anzurufen, ist eine ziemlich gute Idee.

Moderation und Produktion: Elise Landschek Redaktion: Ole Pflüger
Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Lea Schüler Alle Folgen unseres
Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns
unter wasjetzt@zeit.de.

Moderation und Produktion: Elise Landschek Redaktion: Ole Pflüger
Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Lea Schüler Fragen, Kritik, Anregungen?
Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge:

Bahnstreik: Bahn scheitert mit einstweiliger Verfügung gegen GDL-Streik

Gesundheit: Krisentreffen: Mehr Geld und weniger Stress für Ärzte

Streit um Ärztevergütung: Virchowbund droht mit Praxisschließungen im
Januar

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      <pubDate>Wed, 10 Jan 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Das neue Jahr beginnt vor allem protestreich. Am Montag startete die Aktionswoche der Bauern mit Autobahnblockaden und Sternfahrten. Seit den frühen Morgenstunden am Mittwoch streiken nun auch Lokführer bis Freitag. Ist das der Beginn einer größeren Protestwelle? Das weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Nils_Markwardt/index">Nils Markwardt</a>. Er ist Redakteur im Kulturressort bei ZEIT ONLINE. Im Podcast erklärt er, ob wirklich mehr protestiert wird als sonst und was das für die Demokratie bedeutet.</p>
<p>Gesundheitsminister Karl Lauterbach hat am Dienstag grundlegende Reformpläne im Gesundheitswesen angekündigt. Er hat damit auf den wachsenden Druck der Ärzteschaft reagiert. Praxen sollen "entökonomisiert" werden, formale Besuche wegfallen. Bei den Hausärzten hatte zuvor große Unzufriedenheit geherrscht. Ende Dezember waren viele Praxen geschlossen geblieben. Kritikpunkte waren vor allem das Vergütungssystem und ein zu hoher Bürokratieaufwand. <a href="https://www.zeit.de/autoren/A/Ingo_Arzt/index">Ingo Arzt</a> ist Redakteur im Gesundheitsressort bei ZEIT ONLINE. Im Podcast erklärt er, was sich nach den Reformplänen von Karl Lauterbach jetzt ändern soll.</p>
<p>Und sonst so: Mancherorts werden diese Woche bis zu minus 13 Grad. Glücklicherweise <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/leben/2022-10/kaelte-frieren-kinder-faq">kann man weniger frieren trainieren</a>, und auch das <a href="https://lachtelefon.de/">Lachtelefon</a> noch mal anzurufen, ist eine ziemlich gute Idee.</p>
<p>Moderation und Produktion: Elise Landschek
Redaktion: Ole Pflüger
Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Lea Schüler
Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></em>
<em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></em>
<em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg </a>und Lea Schüler</em>
<em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></em>.
<strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Bahnstreik: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2024-01/bahn-scheitert-mit-einstweiliger-verfuegung-gegen-gdl-streik">Bahn scheitert mit einstweiliger Verfügung gegen GDL-Streik</a></p>
<p>Gesundheit: Krisentreffen: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-01/09/lauterbach-will-aerzten-helfen-mediziner-fordern-wendepunkt">Mehr Geld und weniger Stress für Ärzte</a></p>
<p>Streit um Ärztevergütung: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2023-12/arztpraxen-streik-honorare-lauterbach">Virchowbund droht mit Praxisschließungen im Januar</a></p>
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<p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&utm_medium=audio&utm_source=podcast&utm_campaign=podcast_shownotes&utm_content=01w0151k1100angaudall2312&wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Fall Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Von Ärzten bis zu Lokführern – halb Deutschland scheint gerade zu protestieren. Was bedeutet das für die Demokratie? Und: Karl Lauterbach kündigt grundlegende Reform an.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Von Ärzten bis zu Lokführern – halb Deutschland scheint gerade zu protestieren. Was bedeutet das für die Demokratie? Und: Karl Lauterbach kündigt grundlegende Reform an.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Ein Klon von Macron</title>
      <description><![CDATA[Nach dem Rücktritt der französischen Premierministerin Élisabeth Borne
hat Präsident Emmanuel Macron den Bildungsminister Gabriel Attal zu
ihrem Nachfolger ernannt. Mit der damit verbundenen Umbildung des
Kabinetts will Macron eine neue Richtung einschlagen. Wofür der neue
Ministerpräsident steht und was über die Pläne der Regierungsumbildung
bekannt ist, berichtet Annika Joeres, Autorin für ZEIT ONLINE.

Das norwegische Parlament will heute in einer Abstimmung über den Abbau
großer Mengen seltener Rohstoffe unter der Meeresoberfläche abstimmen.
Doch das Tiefseebergbau-Verfahren gilt als umstritten, denn seine
möglichen Folgen und Schäden sind unerforscht und könnten das Ökosystem
und die Artenvielfalt am Meeresboden bedrohen. Brigitte Wenger ist
ZEIT-Autorin und erklärt im Podcast, was den Tiefseebergbau so
problematisch macht und warum es zuvor noch kein Land versucht hat.

Nach der Pleite des Mutterkonzerns Signa hat die Warenhauskette Galeria
Karstadt Kaufhof beim Amtsgericht Essen einen Insolvenzantrag gestellt.
Es ist die dritte Insolvenz des Unternehmens innerhalb von weniger als
vier Jahren.

Was noch? In seinem Lied kritisiert der iranische Musiker Mehdi Yarrahi
die Kopftuchpflicht im Iran. Nun ist er zu 32 Monaten Gefängnisstrafe
verurteilt worden.

Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Ole Pflüger
Mitarbeit: Olga Ellinghaus Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier.
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Frankreich: Borne out

Abaja-Verbot in Frankreich: Eine 114 Seiten lange Verbotsliste

Tiefseebergbau in Norwegen: Warum Norwegen bald Metalle am Meeresboden
abbauen will

Energiewende: Ohne diese Rohstoffe werden wir nicht klimaneutral

Warenhauskette: Galeria Karstadt Kaufhof meldet erneut Insolvenz an

Ärzte: "Ich kann mir monatlich 8.000 Euro auszahlen"

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      <pubDate>Tue, 9 Jan 2024 16:07:53 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Rücktritt der französischen Premierministerin Élisabeth Borne hat Präsident Emmanuel Macron den Bildungsminister Gabriel Attal zu ihrem Nachfolger ernannt. Mit der damit verbundenen Umbildung des Kabinetts will Macron eine neue Richtung einschlagen. Wofür der neue Ministerpräsident steht und was über die Pläne der Regierungsumbildung bekannt ist, berichtet <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Annika_Joeres">Annika Joeres</a>, Autorin für ZEIT ONLINE. </p>
<p>Das norwegische Parlament will heute in einer Abstimmung über den Abbau großer Mengen seltener Rohstoffe unter der Meeresoberfläche abstimmen. Doch das Tiefseebergbau-Verfahren gilt als umstritten, denn seine möglichen Folgen und Schäden sind unerforscht und könnten das Ökosystem und die Artenvielfalt am Meeresboden bedrohen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Brigitte_Wenger/index">Brigitte Wenger</a> ist ZEIT-Autorin und erklärt im Podcast, was den Tiefseebergbau so problematisch macht und warum es zuvor noch kein Land versucht hat. </p>
<p>Nach der Pleite des Mutterkonzerns Signa hat die Warenhauskette Galeria Karstadt Kaufhof beim Amtsgericht Essen einen Insolvenzantrag gestellt. Es ist die dritte Insolvenz des Unternehmens innerhalb von weniger als vier Jahren.</p>
<p>Was noch? In seinem Lied <a href="https://www.youtube.com/watch?v=7ChZablq2OY">kritisiert der iranische Musiker Mehdi Yarrahi die Kopftuchpflicht im Iran</a>. Nun ist er zu 32 Monaten Gefängnisstrafe verurteilt worden.</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a>
Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a>
Mitarbeit: Olga Ellinghaus
Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt">hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-01/elisabeth-borne-ruecktritt-frankreich">Borne out</a></p>
<p>Abaja-Verbot in Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-08/frankreich-abaya-verbot-schule-religioese-kleidung">Eine 114 Seiten lange Verbotsliste
</a></p>
<p>Tiefseebergbau in Norwegen: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2024-01/tiefseebergbau-norwegen-umweltschutz-forschung-parlament">Warum Norwegen bald Metalle am Meeresboden abbauen will</a></p>
<p>Energiewende: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2022-05/energiewende-rohstoffe-metalle-kobalt">Ohne diese Rohstoffe werden wir nicht klimaneutral</a></p>
<p>Warenhauskette: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-01/galeria-karstadt-kaufhof-meldet-erneut-insolvenz-an">Galeria Karstadt Kaufhof meldet erneut Insolvenz an
</a></p>
<p>Ärzte: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2024-01/arzt-praxis-gehalt-ertrag-streik-lauterbach-honorare">"Ich kann mir monatlich 8.000 Euro auszahlen"</a> </p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&utm_medium=audio&utm_source=podcast&utm_campaign=podcast_shownotes&utm_content=01w0151k1100angaudall2312&wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Fall Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT. Hier geht's zum Angebot.</a></p>
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      <itunes:summary>Frankreichs Präsident hat einen neuen Premierminister ernannt. Welches Kalkül steckt dahinter? Und: Norwegen könnte bald seltene Rohstoffe in der Tiefsee abbauen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Frankreichs Präsident hat einen neuen Premierminister ernannt. Welches Kalkül steckt dahinter? Und: Norwegen könnte bald seltene Rohstoffe in der Tiefsee abbauen.</itunes:subtitle>
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      <title>Frankreich sucht eine neue Regierung</title>
      <description><![CDATA[Die französische Premierministerin Élisabeth Borne ist am Montagabend
zurückgetreten. Frankreich-Korrespondentin Annika Joeres spricht im
Podcast darüber, wie es dazu kam und was das für Frankreich bedeutet.

In Deutschland haben am Montag bundesweit Protestaktionen und Blockaden
von Landwirtinnen und Landwirten gegen die geplanten Kürzungen in der
Agrarpolitik begonnen. Rechtsextreme Gruppen versuchen, die emotionalen
Proteste zu vereinnahmen. Christian Fuchs aus dem Investigativressort
erklärt im Podcast, wer genau hinter den Mobilisierungen steckt und was
die Rechten bezwecken. Außerdem teilt August Modersohn aus dem Leipziger
ZEIT-Büro seine Eindrücke vom Bauernprotest in Dresden.

Zurzeit erkranken viele Menschen an einer Grippe. Olga Herschel aus dem
Gesundheitsressort von ZEIT ONLINE erklärt, warum die diesjährige
Grippewelle vor allem für Kinder gefährlich werden könnte.

Und sonst so? Eine fleißige Maus mit Aufräumfimmel begeistert das
Internet.

Moderation und Produktion: Simone Gaul Redaktion: Elise Landschek
Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Henrike Hartmann Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Liveblog: Bauernproteste

Proteste der Landwirte: Die Angst vor der Bauerndämmerung

Extremisten bei Bauernprotesten: BKA beobachtet laut Medien rechte
Unterwanderung der Bauernproteste

Robert Koch-Institut: RKI rät nach Start der Grippewelle zur Impfung

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 9 Jan 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die französische Premierministerin Élisabeth Borne ist am Montagabend zurückgetreten. Frankreich-Korrespondentin Annika Joeres spricht im Podcast darüber, wie es dazu kam und was das für Frankreich bedeutet.</p>
<p>In Deutschland haben am Montag bundesweit Protestaktionen und Blockaden von Landwirtinnen und Landwirten gegen die geplanten Kürzungen in der Agrarpolitik begonnen. Rechtsextreme Gruppen versuchen, die emotionalen Proteste zu vereinnahmen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Christian_Fuchs/index">Christian Fuchs</a> aus dem Investigativressort erklärt im Podcast, wer genau hinter den Mobilisierungen steckt und was die Rechten bezwecken. Außerdem teilt <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/August_Modersohn/index">August Modersohn</a> aus dem Leipziger ZEIT-Büro seine Eindrücke vom Bauernprotest in Dresden. </p>
<p>Zurzeit erkranken viele Menschen an einer Grippe. Olga Herschel aus dem Gesundheitsressort von ZEIT ONLINE erklärt, warum die diesjährige Grippewelle vor allem für Kinder gefährlich werden könnte. </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.bbc.com/news/uk-wales-67902966">Eine fleißige Maus mit Aufräumfimmel begeistert das Internet</a>.</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index">Simone Gaul</a>
Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a>
Mitarbeit: Sophia Boddenberg, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a>
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<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-01/bauernproteste-landwirte-verkehr-blockaden-liveblog">Bauernproteste</a></p>
<p>Proteste der Landwirte: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-01/proteste-landwirte-bauern-generalstreik-ampelkoalition">Die Angst vor der Bauerndämmerung</a></p>
<p>Extremisten bei Bauernprotesten: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-01/rechte-bauernproteste-landwirte-streik-afd">BKA beobachtet laut Medien rechte Unterwanderung der Bauernproteste</a></p>
<p>Robert Koch-Institut: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2024-01/grippe-deutschland-impfung">RKI rät nach Start der Grippewelle zur Impfung
</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a>.</p>
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      <itunes:title>Frankreich sucht eine neue Regierung</itunes:title>
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      <itunes:summary>Die französische Premierministerin Élisabeth Borne ist zurückgetreten. Wir sprechen im Nachrichtenblock darüber, wie es dazu kam und was das für Frankreich bedeutet. 

In Deutschland protestieren die Bauern protestieren gegen Kürzungen in der Agrarpolitik – aber unter die Proteste mischen sich auch rechtsextreme Gruppen mit ganz anderen Zielen. Und: Warum die aktuelle Grippewelle vor allem für Kinder gefährlich werden könnte.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die französische Premierministerin Élisabeth Borne ist zurückgetreten. Wir sprechen im Nachrichtenblock darüber, wie es dazu kam und was das für Frankreich bedeutet. 

In Deutschland protestieren die Bauern protestieren gegen Kürzungen in der Agrarpolitik – aber unter die Proteste mischen sich auch rechtsextreme Gruppen mit ganz anderen Zielen. Und: Warum die aktuelle Grippewelle vor allem für Kinder gefährlich werden könnte.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Bauern blockieren bundesweit</title>
      <description><![CDATA[Seit Montagmorgen protestieren Landwirte erneut gegen die aktuelle
Agrarpolitik der Bundesregierung. Der Deutsche Bauernverband (DBV) hatte
zu einer bundesweiten Aktionswoche aufgerufen, um gegen Kürzungen in der
Branche zu protestieren. Zacharias Zacharakis war bei den Protesten vor
Ort. Er ist Wirtschaftsredakteur bei ZEIT ONLINE. Im Podcast erklärt er,
wen die Bauern auf ihrer Seite haben.

Das Bündnis Sahra Wagenknecht hat sich am Montag offiziell als Partei
gegründet. Bereits bei den diesjährigen Landtagswahlen in Sachsen,
Thüringen und Brandenburg will die Partei antreten. Das hatte Sahra
Wagenknecht bei einer Pressekonferenz am frühen Nachmittag in Berlin
bestätigt. Dort wurde das Programm, sowie die Führungsebene der Partei
vorgestellt. Lisa Caspari hat die Pressekonferenz verfolgt. Sie ist
Politikredakteurin bei ZEIT ONLINE. Im Podcast ordnet sie, wie sich die
neue Partei inhaltlich ausrichtet.

Außerdem im Update: Bundesaußenministerin Annalena Baerbock zeigte sich
bei einem Besuch in Jerusalem offen dafür gegebenenfalls Kampfflugzeuge
an Saudi-Arabien zu liefern. Bisher hatte die Bundesregierung das
ausgeschlossen. Kritik kommt von Grünen-Chefin Ricarda Lang. Sie finde
eine Lieferung an Saudi-Arabien nach wie vor falsch, sagte sie in einem
Interview mit dem RBB.

Was noch? Zu Ehren David Bowies wird jetzt eine Straße in Paris nach ihm
benannt. Er wäre heute 77 Jahre alt geworden.

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Elise Landschek
Mitarbeit: Lea Schüler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns
unter wasjetzt@zeit.de. *Weitere Links zur Folge:

Liveblog: Bauernproteste

Demonstrationen der Landwirte: Vizekanzler warnt vor Extremismus bei
Bauernprotesten

Bündnis Sahra Wagenknecht : Wagenknecht übernimmt Vorsitz von neu
gegründeter Partei doch selbst

Bündnis Sahra Wagenknecht: Vom Planeten Wagenknecht

Waffenexporte: Ricarda Lang kritisiert mögliche Eurofighter-Lieferung

Waffenexport an Saudi-Arabien: Scholz und Habeck verteidigen mögliche
Eurofighter-Lieferung

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      <pubDate>Mon, 8 Jan 2024 15:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit Montagmorgen protestieren Landwirte erneut gegen die aktuelle Agrarpolitik der Bundesregierung. Der Deutsche Bauernverband (DBV) hatte zu einer bundesweiten Aktionswoche aufgerufen, um gegen Kürzungen in der Branche zu protestieren. <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Zacharias_Zacharakis/index.xml">Zacharias Zacharakis</a> war bei den Protesten vor Ort. Er ist Wirtschaftsredakteur bei ZEIT ONLINE. Im Podcast erklärt er, wen die Bauern auf ihrer Seite haben.</p>
<p>Das Bündnis Sahra Wagenknecht hat sich am Montag offiziell als Partei gegründet. Bereits bei den diesjährigen Landtagswahlen in Sachsen, Thüringen und Brandenburg will die Partei antreten. Das hatte Sahra Wagenknecht bei einer Pressekonferenz am frühen Nachmittag in Berlin bestätigt. Dort wurde das Programm, sowie die Führungsebene der Partei vorgestellt. <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a> hat die Pressekonferenz verfolgt. Sie ist Politikredakteurin bei ZEIT ONLINE. Im Podcast ordnet sie, wie sich die neue Partei inhaltlich ausrichtet.</p>
<p>Außerdem im Update: 
Bundesaußenministerin Annalena Baerbock zeigte sich bei einem Besuch in Jerusalem offen dafür gegebenenfalls Kampfflugzeuge an Saudi-Arabien zu liefern. Bisher hatte die Bundesregierung das ausgeschlossen. Kritik kommt von Grünen-Chefin Ricarda Lang. Sie finde eine Lieferung an Saudi-Arabien nach wie vor falsch, sagte sie in einem Interview mit dem RBB.</p>
<p>Was noch? <a href="https://orf.at/stories/3344851/">Zu Ehren David Bowies wird jetzt eine Straße in Paris nach ihm benannt.</a> Er wäre heute 77 Jahre alt geworden. </p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></em>
<em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></em>
<em>Mitarbeit: Lea Schüler</em>
<em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></em>.
*<em>Weitere Links zur Folge:</em></p>
<p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-01/bauernproteste-landwirte-verkehr-blockaden-liveblog">Bauernproteste</a></p>
<p>Demonstrationen der Landwirte: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-01/bauern-protest-robert-habeck-extremismus">Vizekanzler warnt vor Extremismus bei Bauernprotesten</a></p>
<p>Bündnis Sahra Wagenknecht : <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-01/buendnis-sahra-wagenknecht-parteivorsitz-berlin">Wagenknecht übernimmt Vorsitz von neu gegründeter Partei doch selbst</a></p>
<p>Bündnis Sahra Wagenknecht: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-12/buendnis-sahra-wagenknecht-parteigruendung-waehler-typologie">Vom Planeten Wagenknecht</a></p>
<p>Waffenexporte: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-01/ricarda-lang-gruene-kritik-eurofighter-saudi-arabien">Ricarda Lang kritisiert mögliche Eurofighter-Lieferung</a></p>
<p>Waffenexport an Saudi-Arabien: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-01/lieferung-eurofighter-saudi-arabien-scholz-habeck">Scholz und Habeck verteidigen mögliche Eurofighter-Lieferung</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&utm_medium=audio&utm_source=podcast&utm_campaign=podcast_shownotes&utm_content=01w0151k1100angaudall2312&wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Fall Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT. Hier geht's zum Angebot.</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Landwirte fordern vollständige Rücknahme der geplanten Kürzungen. Wie viel Rückhalt haben sie? Und: Das Bündnis Sahra Wagenknecht ist nun offiziell eine Partei.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Landwirte fordern vollständige Rücknahme der geplanten Kürzungen. Wie viel Rückhalt haben sie? Und: Das Bündnis Sahra Wagenknecht ist nun offiziell eine Partei.</itunes:subtitle>
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      <title>Bahn, Bauern, Ärzte - eine Woche des Protests</title>
      <description><![CDATA[Nach einer kurzen Weihnachtspause sind in der kommenden Woche
deutschlandweit wieder mehrere Streiks angekündigt. Über 2.000
Landwirtinnen und Landwirte planen am Montag mit einer Protestaktion den
Verkehr zu behindern, um gegen die Sparmaßnahmen der Bundesregierung zu
demonstrieren. David Gutensohn aus dem Ressort Arbeit von ZEIT ONLINE
berichtet im Podcast über die Streiks der nächsten Woche und die Gefahr
der rechten Instrumentalisierung.

Jahrelang ist dem mittelamerikanischen El Salvador ein schlechter Ruf
vorausgeeilt: Brutale Bandenkriege zwischen den Mara Salvatrucha und dem
Barrio 18 haben in dem Staat, mit seinen knapp 6,3 Millionen Einwohnern,
die höchste Mordrate der Welt verursacht. Doch mit 77.000 Inhaftierungen
seit 2022 zählt El Salvador nun zu den Ländern mit einer der höchsten
Gefangenenrate der Welt – und zu den sichersten Ländern Lateinamerikas.
Doch wie wirkt sich die Masseninhaftierung auf das Land aus? Und wer ist
der Verursacher dieser Veränderungen, Präsident Nayib Bukele? Diese und
weitere Fragen beantwortet Miguel Helm, Autor für ZEIT ONLINE.

Und sonst so? Die ghanaische Köchin Failatu Abdul-Razak bereitet live im
Fernsehen regionale Gerichte zu, um einen Weltrekord im Marathonkochen
aufzustellen.

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Lisa Pausch und
Olga Ellinghaus Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen,
Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Landwirt: "Wir machen jährlich einen Umsatz von 1,3 Millionen Euro"

Deutsche Bahn: Vor Mittwoch noch keine neuen Bahnstreiks

El Salvador: Staatsziel: Alle wegsperren!

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Mon, 8 Jan 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer kurzen Weihnachtspause sind in der kommenden Woche deutschlandweit wieder mehrere Streiks angekündigt. Über 2.000 Landwirtinnen und Landwirte planen am Montag mit einer Protestaktion den Verkehr zu behindern, um gegen die Sparmaßnahmen der Bundesregierung zu demonstrieren. <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/David_Gutensohn/index">David Gutensohn</a> aus dem Ressort Arbeit von ZEIT ONLINE berichtet im Podcast über die Streiks der nächsten Woche und die Gefahr der rechten Instrumentalisierung.</p>
<p>Jahrelang ist dem mittelamerikanischen El Salvador ein schlechter Ruf vorausgeeilt: Brutale Bandenkriege zwischen den Mara Salvatrucha und dem Barrio 18 haben in dem Staat, mit seinen knapp 6,3 Millionen Einwohnern, die höchste Mordrate der Welt verursacht. Doch mit 77.000 Inhaftierungen seit 2022 zählt El Salvador nun zu den Ländern mit einer der höchsten Gefangenenrate der Welt – und zu den sichersten Ländern Lateinamerikas. Doch wie wirkt sich die Masseninhaftierung auf das Land aus? Und wer ist der Verursacher dieser Veränderungen, Präsident Nayib Bukele? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Miguel_Helm/index">Miguel Helm</a>, Autor für ZEIT ONLINE.</p>
<p>Und sonst so? Die ghanaische Köchin Failatu Abdul-Razak bereitet <a href="https://www.theguardian.com/world/2024/jan/06/chef-ghana-failatu-abdul-razak-aims-to-break-world-record-with-120-hour-cookathon">live im Fernsehen regionale Gerichte zu</a>, um einen Weltrekord im Marathonkochen aufzustellen.</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a>
Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Olga_Ellinghaus/index">Olga Ellinghaus</a>
Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt">hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Landwirt: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2024-01/landwirt-milchviehzuechter-bauernproteste-kontoauszug">"Wir machen jährlich einen Umsatz von 1,3 Millionen Euro" </a></p>
<p>Deutsche Bahn: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2024-01/deutsche-bahn-streik-gdl-beamte-tarifkonflikt">Vor Mittwoch noch keine neuen Bahnstreiks</a></p>
<p>El Salvador: Staatsziel: <a href="https://www.zeit.de/2024/02/el-salvador-banden-inhaftierung-freiheit-schuld">Alle wegsperren!</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a>.</p>
<p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&utm_medium=audio&utm_source=podcast&utm_campaign=podcast_shownotes&utm_content=01w0151k1100angaudall2312&wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Fall Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT. Hier geht's zum Angebot.</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Bahn, Bauern, Ärzte - eine Woche des Protests</itunes:title>
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      <itunes:summary>Gleich mehrere Berufsgruppen gehen diese Woche auf die Straße. Was ist zu erwarten? Außerdem im Podcast: El Salvadors radikaler Kampf gegen den Bandenkrieg</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Gleich mehrere Berufsgruppen gehen diese Woche auf die Straße. Was ist zu erwarten? Außerdem im Podcast: El Salvadors radikaler Kampf gegen den Bandenkrieg</itunes:subtitle>
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      <title>&quot;Der 7. Oktober ist noch nicht vorbei&quot;</title>
      <description><![CDATA[Vor genau drei Monaten, am 7. Oktober, griff die Hamas Israel an und
schlachtete mehr als 1.000 Menschen brutal ab. Innerhalb der
israelischen Gesellschaft hat der Angriff seine Spuren hinterlassen –
neben den Traumata ist die ehemals durch die Justizreform der Regierung
gespaltene Nation zusammengerückt. Wo sind noch Trennlinien geblieben?
Und inwiefern hat Israel das Massaker schon verarbeitet? Diese und
weitere Fragen beantwortet Steffi Hentschke, Israel-Korrespondentin für
ZEIT ONLINE.

Neben den großen Wahlgängen in diesem Jahr – drei deutsche
Landtagswahlen, die Europawahl und die US-Präsidentschaftswahl –
erscheinen die anstehenden Kommunalwahlen wohl eher als Nebensache.
Dabei werden 2024 in 9 von 16 Bundesländern Bürgermeisterinnen und
Bürgermeister, Stadträte und Gemeinderäte neu gewählt. Leider fehlt der
Nachwuchs an engagierten Kommunalpolitikerinnen und -politikern.
Eigentlich ist die Kommunalpolitik für die Demokratie aber entscheidend,
findet Lenz Jakobsen, Politikredakteur bei ZEIT ONLINE. Er erklärt im
Podcast, wieso Bürgerinnen, Bürger und Politik sich in den Kommunen
besonders nahekommen.

Alles außer Putzen: Snoop Dogg kommentiert die Olympischen Spiele.

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Mitarbeit: Benjamin Probst und Lisa Pausch

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Friedensbewegung in Israel: Nur ein Traum?

Justizreform in Israel: Keine Kraft für einen Kampf im Innern

Kommunalwahlen: Washington? Walpertshofen!

Parteien: FDP setzt Fokus bei Kommunalwahl auf Migrationsthema

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      <pubDate>Sun, 7 Jan 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Vor genau drei Monaten, am 7. Oktober, griff die Hamas Israel an und schlachtete mehr als 1.000 Menschen brutal ab. Innerhalb der israelischen Gesellschaft hat der Angriff seine Spuren hinterlassen – neben den Traumata ist die ehemals durch die Justizreform der Regierung gespaltene Nation zusammengerückt. Wo sind noch Trennlinien geblieben? Und inwiefern hat Israel das Massaker schon verarbeitet? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Steffi_Hentschke/index">Steffi Hentschke</a>, Israel-Korrespondentin für ZEIT ONLINE.</p>
<p>Neben den großen Wahlgängen in diesem Jahr – drei deutsche Landtagswahlen, die Europawahl und die US-Präsidentschaftswahl – erscheinen die anstehenden Kommunalwahlen wohl eher als Nebensache. Dabei werden 2024 in 9 von 16 Bundesländern Bürgermeisterinnen und Bürgermeister, Stadträte und Gemeinderäte neu gewählt. Leider fehlt der Nachwuchs an engagierten Kommunalpolitikerinnen und -politikern. Eigentlich ist die Kommunalpolitik für die Demokratie aber entscheidend, findet <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Lenz_Jacobsen/index.xml">Lenz Jakobsen</a>, Politikredakteur bei ZEIT ONLINE. Er erklärt im Podcast, wieso Bürgerinnen, Bürger und Politik sich in den Kommunen besonders nahekommen.</p>
<p>Alles außer Putzen: Snoop Dogg kommentiert die Olympischen Spiele.</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index">Roland Jodin</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index">Benjamin Probst</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Friedensbewegung in Israel: <a href="https://www.zeit.de/2024/02/israel-friedensbewegung-kibbuzim-zweistaatenloesung-justizreform">Nur ein Traum?</a></p>
<p>Justizreform in Israel: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-01/justizreform-israel-oberstes-gericht-urteil-krieg">Keine Kraft für einen Kampf im Innern</a></p>
<p>Kommunalwahlen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-01/kommunalwahlen-2024-demokratie-wahljahr-5vor8">Washington? Walpertshofen!</a></p>
<p>Parteien: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-01/04/fdp-setzt-fokus-bei-kommunalwahl-auf-migrationsthema">FDP setzt Fokus bei Kommunalwahl auf Migrationsthema</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a>.</p>
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      <itunes:summary>Der Angriff der Hamas am 7. Oktober war für Israel traumatisch. Ist das zuvor gespaltene Land seitdem zusammengerückt? Und: In der Kommunalpolitik fehlt der Nachwuchs.</itunes:summary>
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      <title>Spezial: Geheimnisse – da ist etwas, von dem niemand weiß (Wiederholung vom 24.09.2022)</title>
      <description><![CDATA["Ich möchte Ihnen mein Geheimnis verraten." Jeder Mensch hat eins: Es
schlägt Wurzeln, begleitet sie im Alltag und Beziehungen. Es gehört nur
ihnen. Vielleicht schmunzeln sie bei dem Gedanken daran, vielleicht
werden sie traurig. Vielleicht wollen sie es verdrängen oder eben: Es
endlich mal loswerden.

Für diese Sonderfolge von Was Jetzt? wollten wir im Sommer 2022 ihre
Geheimnisse erfahren – und sie haben sie uns verraten. "Das ist ein
Geheimnis von dem niemand weiß, außer meine Kontakte, mit denen ich da
die Deals gemacht habe." Die Protagonisten erzählen von Drogen, Affären
und geklauten Kaugummis. Es sind lustige und beklemmende Geschichten,
solche die Mut machen und daran erinnern, dass es manchmal gut ist, sich
jemanden anzuvertrauen.

Aber warum verheimlichen wir einige Geschichten überhaupt? Und wie wirkt
sich das auf unsere Beziehungen aus? Dafür haben die Hosts Pia
Rauschenberger und Ann-Kristin Tlusty mit Menschen gesprochen, die
regelmäßig Geheimnisse hören: einem Pfarrer und einem Psychoanalytiker.
Mit Geheimnissen grenzen wir uns ab , können uns aber auch wieder
öffnen, erklärt Psychoanalytiker Stefan Alder. In der Sonderfolge öffnen
sich Menschen, erzählen ihre Geheimnisse und zeigen: Wir alle haben
welche, aber vielleicht sind sie gar nicht so verschieden.

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger, Ann-Kristin Tlusty

Redaktion: Ole Pflüger, Jannis Carmesin

Verraten Sie uns Ihr Geheimnis? Schicken Sie eine Mail an
community-redaktion@zeit.de oder eine Sprachnachricht via WhatsApp oder
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      <pubDate>Sat, 6 Jan 2024 11:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>"Ich möchte Ihnen mein Geheimnis verraten." Jeder Mensch hat eins: Es schlägt Wurzeln, begleitet sie im Alltag und Beziehungen. Es gehört nur ihnen. Vielleicht schmunzeln sie bei dem Gedanken daran, vielleicht werden sie traurig. Vielleicht wollen sie es verdrängen oder eben: Es endlich mal loswerden.  </p>
<p>Für diese Sonderfolge von <em>Was Jetzt?</em> wollten wir im Sommer 2022 ihre Geheimnisse erfahren – und sie haben sie uns verraten. "Das ist ein Geheimnis von dem niemand weiß, außer meine Kontakte, mit denen ich da die Deals gemacht habe." Die Protagonisten erzählen von Drogen, Affären und geklauten Kaugummis. Es sind lustige und beklemmende Geschichten, solche die Mut machen und daran erinnern, dass es manchmal gut ist, sich jemanden anzuvertrauen. </p>
<p>Aber warum verheimlichen wir einige Geschichten überhaupt? Und wie wirkt sich das auf unsere Beziehungen aus? Dafür haben die Hosts Pia Rauschenberger und Ann-Kristin Tlusty mit Menschen gesprochen, die regelmäßig Geheimnisse hören: einem Pfarrer und einem Psychoanalytiker. Mit Geheimnissen grenzen wir uns ab , können uns aber auch wieder öffnen, erklärt Psychoanalytiker Stefan Alder. In der Sonderfolge öffnen sich Menschen, erzählen ihre Geheimnisse und zeigen: Wir alle haben welche, aber vielleicht sind sie gar nicht so verschieden. </p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Ann-Kristin_Tlusty/index">Ann-Kristin Tlusty</a></em></p>
<p><em>Redaktion: Ole Pflüger, <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></em></p>
<p>Verraten Sie uns <a href="https://www.zeit.de/sinn/2021-12/geheimnisse-gestaendnisse-geschichten-aufruf">Ihr Geheimnis?</a>
Schicken Sie eine Mail an <a href="mailto:community-redaktion@zeit.de">community-redaktion@zeit.de</a> oder eine Sprachnachricht via WhatsApp oder Telegram an 0170 7471735. </p>
<p><a href="https://familienportal.de/familienportal/lebenslagen/krise-und-konflikt/krisetelefone-anlaufstellen">Krisentelefone & Anlaufstellen in Notlagen</a></p>
<p><a href="https://www.telefonseelsorge.de/">Telefonseelsorge</a></p>
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      <itunes:summary>In unserer Podcastfolge erzählen Menschen ihre Geheimnisse. Es geht um Affären, Drogen und geklaute Kaugummis. Wir alle haben Geheimnisse, aber warum eigentlich?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In unserer Podcastfolge erzählen Menschen ihre Geheimnisse. Es geht um Affären, Drogen und geklaute Kaugummis. Wir alle haben Geheimnisse, aber warum eigentlich?</itunes:subtitle>
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      <title>Wo die FDP zu Beginn des Jahres steht</title>
      <description><![CDATA[Aus ganz Deutschland kommen am 6. Januar FDP-Mitglieder zum
alljährlichen Dreikönigstag in Stuttgart zusammen. Für die Partei hat
das Jahr mit einer Mitgliederbefragung zum Verbleib in der
Ampelkoalition begonnen – nur knapp die Hälfte der Mitglieder hat gegen
einen Ausstieg gestimmt. Ferdinand Otto, Redakteur im Ressort Politik,
Wirtschaft und Gesellschaft von ZEIT ONLINE, berichtet im Podcast über
die Stimmung beim Dreikönigstreffen und die Vorbereitungen der FDP auf
das kommende Wahljahr.

Vor genau drei Jahren haben mehr als 1.000 Menschen das Kapitol in
Washington, D. C., gestürmt, angestachelt von dem damals frisch
abgewählten US-Präsidenten Donald Trump. Dieses Jahr will Trump sich
erneut zum Präsidenten wählen lassen und gilt bei den Republikanern als
klarer Favorit. Doch wie stehen die Chancen um eine zweite
Präsidentschaft Trumps wirklich? Und welche konkreten Pläne hat der
Ex-Präsident für eine erneute Amtszeit? Diese und weitere Fragen
beantwortet Samiha Shafy, Redakteurin im Politikressort der ZEIT.

Alles außer putzen: der Podcast "Heavyweight" von Jonathan Goldstein.
Und hier finden Sie die Lieblingsfolge von Hannah Grünewald.

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Moses Fendel
Mitarbeit: Lisa Pausch und Olga Ellinghaus

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

FDP: Was, wenn die Liberalen nicht mehr wollen?

Mitgliederbefragung: FDP-Mitglieder stimmen für Fortsetzung der
Ampelkoalition

Wahlen 2024: Nichts ist verloren

Bill Kristol: "Viele denken, dass die Weltlage unter Trump stabiler war"

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      <pubDate>Sat, 6 Jan 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Aus ganz Deutschland kommen am 6. Januar FDP-Mitglieder zum alljährlichen Dreikönigstag in Stuttgart zusammen. Für die Partei hat das Jahr mit einer Mitgliederbefragung zum Verbleib in der Ampelkoalition begonnen – nur knapp die Hälfte der Mitglieder hat gegen einen Ausstieg gestimmt. <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Ferdinand_Otto/index">Ferdinand Otto</a>, Redakteur im Ressort Politik, Wirtschaft und Gesellschaft von ZEIT ONLINE, berichtet im Podcast über die Stimmung beim Dreikönigstreffen und die Vorbereitungen der FDP auf das kommende Wahljahr.</p>
<p>Vor genau drei Jahren haben mehr als 1.000 Menschen das Kapitol in Washington, D. C., gestürmt, angestachelt von dem damals frisch abgewählten US-Präsidenten Donald Trump. Dieses Jahr will Trump sich erneut zum Präsidenten wählen lassen und gilt bei den Republikanern als klarer Favorit. Doch wie stehen die Chancen um eine zweite Präsidentschaft Trumps wirklich? Und welche konkreten Pläne hat der Ex-Präsident für eine erneute Amtszeit? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Samiha_Shafy/index">Samiha Shafy</a>, Redakteurin im Politikressort der ZEIT. </p>
<p>Alles außer putzen: der <a href="https://gimletmedia.com/shows/heavyweight">Podcast "Heavyweight"</a> von Jonathan Goldstein. Und <a href="https://gimletmedia.com/shows/heavyweight/94h5odv/40-barbara-shutt">hier</a> finden Sie die Lieblingsfolge von Hannah Grünewald.</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a>
Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a>
Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Olga_Ellinghaus/index">Olga Ellinghaus</a></p>
<p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt">hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>FDP: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-12/fdp-ampel-austritt-mitgliederbefragung-bundesregierung">Was, wenn die Liberalen nicht mehr wollen?</a></p>
<p>Mitgliederbefragung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-01/fdp-mitglieder-befragung-ampel-koalition">FDP-Mitglieder stimmen für Fortsetzung der Ampelkoalition</a></p>
<p>Wahlen 2024: <a href="https://www.zeit.de/2024/02/wahlen-2024-europa-usa-rechtspopulismus-demokratie">Nichts ist verloren</a></p>
<p>Bill Kristol: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/bill-kristol-us-wahl-2024-joe-biden">"Viele denken, dass die Weltlage unter Trump stabiler war"</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a>.</p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Nur eine knappe Mehrheit der FDP steht hinter der Ampelkoalition. Was den Liberalen 2024 bevorsteht. Und: Donald Trump, drei Jahre nach dem Sturm auf das US-Kapitol</itunes:summary>
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      <title>Update: Bauern wüten gegen Habeck</title>
      <description><![CDATA[Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) wurde am Donnerstagabend
auf der Rückfahrt aus seinem Urlaub von Demonstrierenden am Verlassen
einer Fähre gehindert. Die Polizei griff ein. Seit Wochen demonstrieren
Landwirtinnen und Landwirte gegen die Pläne der Bundesregierung, der
Landwirtschaft Privilegien zu nehmen. Konkret geht es um die Subvention
auf Agrardiesel und die Befreiung landwirtschaftlicher Fahrzeuge von der
Kfz-Steuer. Wenige Stunden vor dem Vorfall an der Fähre hatte die
Regierung den Bauern weitgehende Zugeständnisse angekündigt. Wie
berechtigt ist die Wut der Landwirte? Diese und weitere Fragen
beantwortet Merlind Theile, Politikredakteurin bei der ZEIT.

Der Deutsche Wetterdienst hat inzwischen alle Unwetterwarnungen
aufgehoben. Die Pegelstände vieler Flüsse sind allerdings immer noch
erhöht und es kann weiterhin zu Überschwemmungen kommen. Der
Feuerwehrverband fordert wegen der kritischen Hochwasserlage zehn
Milliarden Euro, um die Feuerwehr und andere Hilfsorganisationen besser
auszustatten. Möglich wäre dies, indem die Regierung die im Grundgesetz
verankerte Schuldenbremse erneut zeitweise aussetzen würde. Das fordern
unter anderem Politiker von SPD und Grünen. Bundesfinanzminister
Christian Lindner (FDP) hat dieser Forderung allerdings erneut eine
Absage erteilt.

Was noch? Warum Millionen orthodoxe Christen erst im Januar Weihnachten
feiern.

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Benjamin Probst

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Blockade gegen Robert Habeck: Neue deutsche Brutalität

Protest der Landwirte: Habeck will nach Vorfall auf der Fähre mit
Landwirten sprechen

Agrardiesel: So viel Hupen muss man aushalten

Hochwasser: Deutscher Wetterdienst hebt alle Unwetterwarnungen auf

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 5 Jan 2024 15:58:36 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) wurde am Donnerstagabend auf der Rückfahrt aus seinem Urlaub von Demonstrierenden am Verlassen einer Fähre gehindert. Die Polizei griff ein. Seit Wochen demonstrieren Landwirtinnen und Landwirte gegen die Pläne der Bundesregierung, der Landwirtschaft Privilegien zu nehmen. Konkret geht es um die Subvention auf Agrardiesel und die Befreiung landwirtschaftlicher Fahrzeuge von der Kfz-Steuer. Wenige Stunden vor dem Vorfall an der Fähre hatte die Regierung den Bauern weitgehende Zugeständnisse angekündigt. Wie berechtigt ist die Wut der Landwirte? Diese und weitere Fragen beantwortet Merlind Theile, Politikredakteurin bei der ZEIT.</p>
<p>Der Deutsche Wetterdienst hat inzwischen alle Unwetterwarnungen aufgehoben. Die Pegelstände vieler Flüsse sind allerdings immer noch erhöht und es kann weiterhin zu Überschwemmungen kommen. Der Feuerwehrverband fordert wegen der kritischen Hochwasserlage zehn Milliarden Euro, um die Feuerwehr und andere Hilfsorganisationen besser auszustatten. Möglich wäre dies, indem die Regierung die im Grundgesetz verankerte Schuldenbremse erneut zeitweise aussetzen würde. Das fordern unter anderem Politiker von SPD und Grünen. Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) hat dieser Forderung allerdings erneut eine Absage erteilt.</p>
<p>Was noch? Warum Millionen orthodoxe Christen erst im Januar Weihnachten feiern.</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index">Benjamin Probst</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de.</a></p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Blockade gegen Robert Habeck: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-01/robert-habeck-blockade-faehre-landwirte-bauern-proteste">Neue deutsche Brutalität</a></p>
<p>Protest der Landwirte: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-01/habeck-bauern-blockade-oezdemir-distanzierung">Habeck will nach Vorfall auf der Fähre mit Landwirten sprechen</a></p>
<p>Agrardiesel: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-12/agrardiesel-subvention-bauern-protest-haushaltskompromiss">So viel Hupen muss man aushalten</a></p>
<p>Hochwasser: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-01/deutscher-wetterdienst-unwetterwarnung-hochwasser-regen-schnee">Deutscher Wetterdienst hebt alle Unwetterwarnungen auf</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
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      <itunes:summary>Der Bundeswirtschaftsminister bekommt die Wut der Landwirte zu spüren, obwohl die Regierung diesen entgegenkommt. Und: weniger Regen, doch das Wasser bleibt gefährlich.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Bundeswirtschaftsminister bekommt die Wut der Landwirte zu spüren, obwohl die Regierung diesen entgegenkommt. Und: weniger Regen, doch das Wasser bleibt gefährlich.</itunes:subtitle>
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      <title>Die Front könnte sich verschieben</title>
      <description><![CDATA[Nach dem Tod des Vizechefs der Hamas, Saleh al-Aruri, bei einer
Explosion in der libanesischen Hauptstadt Beirut ist noch immer unklar,
wer hinter dem Angriff steckt. Die Hisbollah-Miliz hat angekündigt, sich
für den Tod von Al-Aruri an Israel zu rächen. Um eine Eskalation des
Konfliktes zu verhindern, reist der US-Sondergesandte Amos Hochstein in
den Nahen Osten, er soll zwischen Libanon und Israel vermitteln. Steffi
Hentschke, Israelkorrespondentin für ZEIT ONLINE, schätzt die
Eskalationsgefahr ein und berichtet über die aktuelle innenpolitische
Stimmung Israels.

Seit Mittwoch haben die Assistenzärztinnen und -ärzte in Großbritannien
ihren bisher längsten Streik in der Geschichte des Nationalen
Gesundheitssystems (NHS) begonnen. Die Hälfte aller in Englands
Krankenhäusern arbeitenden Ärzte tritt damit für sechs Tage in den
Streik. Die Forderung: Gehaltserhöhungen von 35 Prozent. Experten
bezeichnen das NHS als kaputtgespart. Wie reagiert die Politik auf den
Streik? Diese und weitere Fragen beantwortet Bettina Schulz, sie
berichtet für ZEIT ONLINE aus Großbritannien.

Und sonst so? Neuer Weltrekord in "Tetris"

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Rita Lauter

Mitarbeit: Lisa Pausch und Benjamin Probst

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Nahost: Angriff auf Hamas-Vizechef kam laut US-Beamten von israelischer
Seite

Israel und Libanon: Ein Blick auf die vielleicht nächste Front

NHS in Großbritannien: Wir müssen draußen warten

Großbritannien: Britische Assistenzärzte treten in viertägigen Streik

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Fri, 5 Jan 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Tod des Vizechefs der Hamas, Saleh al-Aruri, bei einer Explosion in der libanesischen Hauptstadt Beirut ist noch immer unklar, wer hinter dem Angriff steckt. Die Hisbollah-Miliz hat angekündigt, sich für den Tod von Al-Aruri an Israel zu rächen. Um eine Eskalation des Konfliktes zu verhindern, reist der US-Sondergesandte Amos Hochstein in den Nahen Osten, er soll zwischen Libanon und Israel vermitteln. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Steffi_Hentschke/index">Steffi Hentschke</a>, Israelkorrespondentin für ZEIT ONLINE, schätzt die Eskalationsgefahr ein und berichtet über die aktuelle innenpolitische Stimmung Israels.</p>
<p>Seit Mittwoch haben die Assistenzärztinnen und -ärzte in Großbritannien ihren bisher längsten Streik in der Geschichte des Nationalen Gesundheitssystems (NHS) begonnen. Die Hälfte aller in Englands Krankenhäusern arbeitenden Ärzte tritt damit für sechs Tage in den Streik. Die Forderung: Gehaltserhöhungen von 35 Prozent. Experten bezeichnen das NHS als kaputtgespart. Wie reagiert die Politik auf den Streik? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Bettina_Schulz/index">Bettina Schulz,</a> sie berichtet für ZEIT ONLINE aus Großbritannien.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/netzwelt/games/tetris-rekord-13-jaehriger-stellt-mit-der-trommelmethode-tetris-rekord-auf-a-217f4907-f3a0-45bd-bbb7-18127c6b89a0">Neuer Weltrekord in "Tetris"</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index">Roland Jodin</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch </a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index">Benjamin Probst</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de.</a></p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-01/angriff-hamas-kommandeur-saleh-al-aruri-israel-usa">Angriff auf Hamas-Vizechef kam laut US-Beamten von israelischer Seite</a></p>
<p>Israel und Libanon: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/libanon-israel-hisbollah-krieg-grenzgebiet">Ein Blick auf die vielleicht nächste Front</a></p>
<p>NHS in Großbritannien: <a href="https://www.zeit.de/2023/14/nhs-grossbritannien-gesundheitssystem-betten-krise">Wir müssen draußen warten
</a></p>
<p>Großbritannien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/grossbritannien-aerzte-krankenhaeuser-streik-nhs">Britische Assistenzärzte treten in viertägigen Streik</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Die Hisbollah droht nach dem Tod des Hamas-Vizechefs mit einer Eskalation. Israel bereitet sich auf die zweite Front vor. Und: Englische Assistenzärzte im Rekord-Streik</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Hisbollah droht nach dem Tod des Hamas-Vizechefs mit einer Eskalation. Israel bereitet sich auf die zweite Front vor. Und: Englische Assistenzärzte im Rekord-Streik</itunes:subtitle>
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    </item>
    <item>
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      <title>Update:  You&apos;ll never walk alone, Hochwasser-Edition</title>
      <description><![CDATA[Um sich ein Bild von der angespannten Hochwasserlage vor Ort zu
verschaffen, sind Bundeskanzler Olaf Scholz und Bundesumweltministerin
Steffi Lemke in Sachsen-Anhalt zu Besuch. Seit mehr als einer Woche sind
vor allem Regionen um die Elbe in Sachsen und Sachsen-Anhalt sowie an
der Weser in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen von Hochwasser und
starken Überschwemmungen betroffen. Noch immer stehen ganze Felder unter
Wasser, Ortschaften mussten evakuiert werden, und Hilfskräfte sind im
Dauereinsatz. Elise Landschek ist Podcast-Redakteurin bei ZEIT ONLINE
und berichtet aus dem benachbarten Niedersachsen, warum
Politiker-Besuche in Katastrophengebieten einerseits nervig und
andererseits wertvoll für die Helfenden sind.

Außerdem im Podcast-Update:

-   Nach lautstarken Protesten mit Traktoren: Die Ampelregierung will
    die geplanten Subventionskürzungen für die Landwirtschaft teilweise
    doch zurücknehmen. Die Kfz-Steuerbefreiung für Landwirte sollen
    wegen des hohen bürokratischen Aufwands doch nicht mehr gestrichen
    werden.
-   2023 war Deutschlands das Jahr mit der zweithöchsten Inflationsrate
    seit der Wiedervereinigung. Nach fünf Monaten zurückgehender
    Teuerungsraten sind die Verbraucherpreise im Dezember im Vergleich
    zum Vorjahr um 3,7 Prozent gestiegen. Kolja Rudzio ist Redakteur im
    Wirtschaftsressort der ZEIT und erklärt im Podcast, warum der
    Anstieg im Dezember 2023 zu erwarten war.

Was noch? Happy Birthday, Parkuhr!

Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Rita Lauter
Mitarbeit: Olga Ellinghaus Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier.
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Hochwasser in Niedersachsen: Die Deiche weichen auf, die Menschen rücken
zusammen

Sachsen-Anhalt: Olaf Scholz sagt Hilfen für Hochwasser-Betroffene zu

Verbraucher: Inflation 2023 bei 5,9 Prozent - Anstieg im Dezember

Verbraucherpreise: Inflation 2023 auf 5,9 Prozent gesunken

Agrardiesel: Ampel will geplante Kürzungen für Landwirte teilweise
zurücknehmen

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Thu, 4 Jan 2024 16:13:48 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Um sich ein Bild von der angespannten Hochwasserlage vor Ort zu verschaffen, sind Bundeskanzler Olaf Scholz und Bundesumweltministerin Steffi Lemke in Sachsen-Anhalt zu Besuch. Seit mehr als einer Woche sind vor allem Regionen um die Elbe in Sachsen und Sachsen-Anhalt sowie an der Weser in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen von Hochwasser und starken Überschwemmungen betroffen. Noch immer stehen ganze Felder unter Wasser, Ortschaften mussten evakuiert werden, und Hilfskräfte sind im Dauereinsatz. <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a>  ist Podcast-Redakteurin bei ZEIT ONLINE und berichtet aus dem benachbarten Niedersachsen, warum Politiker-Besuche in Katastrophengebieten einerseits nervig und andererseits wertvoll für die Helfenden sind.</p>
<p>Außerdem im Podcast-Update:</p>
<ul>
<li>Nach lautstarken Protesten mit Traktoren: Die Ampelregierung will die geplanten Subventionskürzungen für die Landwirtschaft teilweise doch zurücknehmen. Die Kfz-Steuerbefreiung für Landwirte sollen wegen des hohen bürokratischen Aufwands doch nicht mehr gestrichen werden.</li>
<li>2023 war Deutschlands das Jahr mit der zweithöchsten Inflationsrate seit der Wiedervereinigung. Nach fünf Monaten zurückgehender Teuerungsraten sind die Verbraucherpreise im Dezember im Vergleich zum Vorjahr um 3,7 Prozent gestiegen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Kolja_Rudzio/index.xml">Kolja Rudzio</a> ist Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT und erklärt im Podcast, warum der Anstieg im Dezember 2023 zu erwarten war.</li>
</ul>
<p>Was noch? <a href="https://www1.wdr.de/nachrichten/ruhrgebiet/siebzig-jahre-parkuhren-duisburg-100.html">Happy Birthday, Parkuhr!
</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a>
Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a>
Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Olga_Ellinghaus/index">Olga Ellinghaus</a>
Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt">hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Hochwasser in Niedersachsen: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-01/hochwasser-niedersachsen-zusammenhalt-ueberschwemmung">Die Deiche weichen auf, die Menschen rücken zusammen</a></p>
<p>Sachsen-Anhalt: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-01/hochwasser-deutschland-olaf-scholz-besuch-sachsen-anhalt">Olaf Scholz sagt Hilfen für Hochwasser-Betroffene zu</a></p>
<p>Verbraucher: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-01/04/inflation-im-gesamtjahr-2023-bei-5-9-prozent">Inflation 2023 bei 5,9 Prozent - Anstieg im Dezember</a></p>
<p>Verbraucherpreise: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-01/inflation-sinkt-2023-auf-5-9-prozent">Inflation 2023 auf 5,9 Prozent gesunken</a></p>
<p>Agrardiesel: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-01/ampel-will-geplante-kuerzungen-fuer-landwirte-teilweise-zuruecknehmen">Ampel will geplante Kürzungen für Landwirte teilweise zurücknehmen</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
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      <itunes:title>Update:  You&apos;ll never walk alone, Hochwasser-Edition</itunes:title>
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      <itunes:summary>Olaf Scholz besucht erneut Hochwassergebiete – und sichert den Betroffenen Unterstützung zu. Und: Die Ampelregierung nimmt geplante Kürzungen für Landwirte zurück.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Olaf Scholz besucht erneut Hochwassergebiete – und sichert den Betroffenen Unterstützung zu. Und: Die Ampelregierung nimmt geplante Kürzungen für Landwirte zurück.</itunes:subtitle>
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      <title>Vom Ahrtal bis Afghanistan – lernen wir aus unseren Fehlern?</title>
      <description><![CDATA[Die Hochwassersituation in Teilen von Mittel- und Norddeutschland bleibt
angespannt. Für die kommenden Tage rechnet der Deutsche Wetterdienst mit
noch mehr Regen, was die Sorge vor möglichen Flutkatastrophen verstärkt.
Das Deutsche Rote Kreuz und andere Hilfsorganisationen beklagen, dass
Deutschland zu wenig für die Katastrophenvorsorge tue. Auch wenn die
Lage aktuell eine grundsätzlich andere ist, weckt sie doch Erinnerungen
an die Katastrophe, bei der im Sommer 2021 im Ahrtal und anderen Teilen
Westdeutschlands 180 Menschen starben. Haben wir die richtigen Lehren
aus der Ahrtal-Katastrophe gezogen? Jurik Caspar Iser ist Redakteur im
Ressort Politik, Wirtschaft und Gesellschaft von ZEIT ONLINE und
analysiert im Podcast, was sich seitdem in der Katastrophenvorsorge
getan hat.

Am 27. August 2021 kehrten die letzten deutschen Soldatinnen und
Soldaten überstürzt aus Afghanistan zurück. Der Abzug der Bundeswehr und
ihrer Verbündeten wird seit Mitte 2022 von einem parlamentarischen
Untersuchungsausschuss sowie einer Enquetekommission des Bundestags
aufgearbeitet. Schon jetzt ist klar, dass die damalige Bundesregierung
unter Angela Merkel schwere Fehler gemacht hat. Christian Schweppe hat
für die ZEIT monatelang geleakte Geheimdokumente der Bundesregierung
ausgewertet, zum Beispiel Vermerke, Morgenlagen, E-Mails und Protokolle.
Im Podcast erzählt er, welches Bild er von der chaotischen und riskanten
Evakuierungsmission gewonnen hat.

Und sonst so? Chilenische Oma wird als Gamerin berühmt

Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Jannis Carmesin
Mitarbeit: Mathias Peer, Henrike Hartmann Fragen, Kritik, Anregungen?
Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Hochwasser: Überflutungen in Deutschland

Hochwasser: Wetterdienst verlängert Dauerregen-Warnungen

2021: Flutkatastrophe im Ahrtal

Bundeswehreinsatz in Afghanistan: "Wahnsinn. Eine Riesenscheiße"

Afghanistan: Leben unter dem Talibanregime

Taliban: Machtübernahme in Afghanistan

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      <pubDate>Thu, 4 Jan 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Hochwassersituation in Teilen von Mittel- und Norddeutschland bleibt angespannt. Für die kommenden Tage rechnet der Deutsche Wetterdienst mit noch mehr Regen, was die Sorge vor möglichen Flutkatastrophen verstärkt. Das Deutsche Rote Kreuz und andere Hilfsorganisationen beklagen, dass Deutschland zu wenig für die Katastrophenvorsorge tue. Auch wenn die Lage aktuell eine grundsätzlich andere ist, weckt sie doch Erinnerungen an die Katastrophe, bei der im Sommer 2021 im Ahrtal und anderen Teilen Westdeutschlands 180 Menschen starben. Haben wir die richtigen Lehren aus der Ahrtal-Katastrophe gezogen? <a href="https://www.zeit.de/autoren/I/Jurik-Caspar_Iser/index">Jurik Caspar Iser</a> ist Redakteur im Ressort Politik, Wirtschaft und Gesellschaft von ZEIT ONLINE und analysiert im Podcast, was sich seitdem in der Katastrophenvorsorge getan hat. </p>
<p>Am 27. August 2021 kehrten die letzten deutschen Soldatinnen und Soldaten überstürzt aus Afghanistan zurück. Der Abzug der Bundeswehr und ihrer Verbündeten wird seit Mitte 2022 von einem parlamentarischen Untersuchungsausschuss sowie einer Enquetekommission des Bundestags aufgearbeitet. Schon jetzt ist klar, dass die damalige Bundesregierung unter Angela Merkel schwere Fehler gemacht hat. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Christian_Schweppe/index">Christian Schweppe</a> hat für die ZEIT monatelang geleakte Geheimdokumente der Bundesregierung ausgewertet, zum Beispiel Vermerke, Morgenlagen, E-Mails und Protokolle. Im Podcast erzählt er, welches Bild er von der chaotischen und riskanten Evakuierungsmission gewonnen hat.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.voanews.com/a/chile-granny-finds-solace-celebrity-in-online-gaming-/7417005.html">Chilenische Oma wird als Gamerin berühmt</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a>
Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a>
Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a>
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Hochwasser: <a href="https://www.zeit.de/thema/hochwasser">Überflutungen in Deutschland </a></p>
<p>Hochwasser: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-01/hochwasser-lage-update-niedersachsen-wetter">Wetterdienst verlängert Dauerregen-Warnungen</a></p>
<p>2021: <a href="https://www.zeit.de/thema/flutkatastrophe-im-ahrtal">Flutkatastrophe im Ahrtal</a> </p>
<p>Bundeswehreinsatz in Afghanistan: <a href="https://www.zeit.de/2024/02/bundeswehr-einsatz-afghanistan-abzug-untersuchung">"Wahnsinn. Eine Riesenscheiße"</a></p>
<p>Afghanistan: <a href="https://www.zeit.de/thema/afghanistan">Leben unter dem Talibanregime </a></p>
<p>Taliban: <a href="https://www.zeit.de/thema/taliban">Machtübernahme in Afghanistan</a> </p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a>.</p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Weil es weiter regnet, bleibt die Hochwasserlage ernst. Haben wir aus der Ahrtal-Katastrophe gelernt? Und: Geheime Papiere zeigen das volle Ausmaß des Kabul-Desasters.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Weil es weiter regnet, bleibt die Hochwasserlage ernst. Haben wir aus der Ahrtal-Katastrophe gelernt? Und: Geheime Papiere zeigen das volle Ausmaß des Kabul-Desasters.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Das Ende eines &quot;globalen Terroristen&quot;</title>
      <description><![CDATA[Die angespannte Lage im Nahen Osten droht sich zu verschärfen, nachdem
der führende Hamas-Kommandeur Saleh al-Aruri am Dienstag bei einem
mutmaßlichen Drohnenangriff in einem Vorort der libanesischen Haupstadt
Beirut ums Leben gekommen ist. Die Hamas beschuldigt Israel, Al-Aruri
getötet zu haben. Hisbollah-Chef Hassan Nasrallah möchte am
Mittwochabend in einer Rede Stellung nehmen. Yassin Musharbash aus dem
Ressort Investigative Recherche und Daten von ZEIT und ZEIT ONLINE
ordnet im Podcast ein, was Al-Aruris Tod für die Hamas und die Lage in
der Region bedeutet.

In den von Hochwasser betroffenen Regionen Deutschlands wächst die Sorge
vor weiter steigenden Pegelständen. Der Dauerregen soll voraussichtlich
auch über den Donnerstag hinaus anhalten. Elise Landschek aus dem "Was
Jetzt?"-Team macht sich derzeit im Hochwassergebiet im Großraum Hannover
ein Bild von der aktuellen Lage. Im Podcast berichtet sie von ihren
Eindrücken.

Außerdem im Update: Die Deutsche Bahn und die Gewerkschaft Deutscher
Lokomotivführer (GDL) liegen seit Monaten im Streit um einen neuen
Tarifvertrag. Nun plant das Unternehmen, mit einer Feststellungsklage zu
prüfen, ob die Gewerkschaft überhaupt tariffähig ist – sprich, ob sie
legitimiert ist, Tarifverträge abzuschließen.

Was noch? Ein 16-Jähriger steht im Finale der Darts-WM – und bereitet
sich darauf mit Pizza vor

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Nahost: Hamas-Anführer Saleh al-Aruri bei Angriff im Libanon getötet

Hisbollah: Greift die Hisbollah in den Krieg im Nahen Osten ein?

Hochwasser: Überflutungen in Deutschland

Hochwasser: Wetterdienst verlängert Dauerregen-Warnungen

Extremwetter: Sie trotzen dem Wasser

Tarifstreit: Bahn klagt gegen Lokführergewerkschaft GDL

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      <pubDate>Wed, 3 Jan 2024 16:05:02 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die angespannte Lage im Nahen Osten droht sich zu verschärfen, nachdem der führende Hamas-Kommandeur Saleh al-Aruri am Dienstag bei einem mutmaßlichen Drohnenangriff in einem Vorort der libanesischen Haupstadt Beirut ums Leben gekommen ist. Die Hamas beschuldigt Israel, Al-Aruri getötet zu haben. Hisbollah-Chef Hassan Nasrallah möchte am Mittwochabend in einer Rede Stellung nehmen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Yassin_Musharbash/index">Yassin Musharbash</a> aus dem Ressort Investigative Recherche und Daten von ZEIT und ZEIT ONLINE ordnet im Podcast ein, was Al-Aruris Tod für die Hamas und die Lage in der Region bedeutet.</p>
<p>In den von Hochwasser betroffenen Regionen Deutschlands wächst die Sorge vor weiter steigenden Pegelständen. Der Dauerregen soll voraussichtlich auch über den Donnerstag hinaus anhalten. <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a> aus dem "Was Jetzt?"-Team macht sich derzeit im Hochwassergebiet im Großraum Hannover ein Bild von der aktuellen Lage. Im Podcast berichtet sie von ihren Eindrücken.</p>
<p>Außerdem im Update: Die Deutsche Bahn und die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) liegen seit Monaten im Streit um einen neuen Tarifvertrag. Nun plant das Unternehmen, mit einer Feststellungsklage zu prüfen, ob die Gewerkschaft überhaupt tariffähig ist – sprich, ob sie legitimiert ist, Tarifverträge abzuschließen.</p>
<p>Was noch? <a href="https://www.bbc.com/sport/darts/67868664?at_link_id=35F6316E-A9B8-11EE-9208-27778161DE7E&at_bbc_team=editorial&at_link_origin=BBC_News&at_link_type=web_link&at_medium=social&at_campaign=Social_Flow&at_campaign_type=owned&at_format=link&at_ptr_name=facebook_page">Ein 16-Jähriger steht im Finale der Darts-WM – und bereitet sich darauf mit Pizza vor</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-01/libanon-hamas-anfuehrer-saleh-al-arouri-tot-israel">Hamas-Anführer Saleh al-Aruri bei Angriff im Libanon getötet</a></p>
<p>Hisbollah: <a href="https://www.zeit.de/thema/hisbollah">Greift die Hisbollah in den Krieg im Nahen Osten ein? 
</a></p>
<p>Hochwasser: <a href="https://www.zeit.de/thema/hochwasser">Überflutungen in Deutschland </a></p>
<p>Hochwasser: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-01/hochwasser-lage-update-niedersachsen-wetter">Wetterdienst verlängert Dauerregen-Warnungen</a></p>
<p>Extremwetter: <a href="https://www.zeit.de/2024/02/extremwetter-hochwasser-klimawandel-katastrophenschutz">Sie trotzen dem Wasser</a></p>
<p>Tarifstreit: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2024-01/deutsche-bahn-lokfuehrer-gewerkschaft-gdl-klage-tarifstreit">Bahn klagt gegen Lokführergewerkschaft GDL</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Das Ende eines &quot;globalen Terroristen&quot;</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Nach dem Tod des Hamas-Kommandeurs Saleh al-Aruri drohen islamistische Gruppen Israel mit Vergeltung. Welche Folgen hat sein Tod? Und: Eindrücke aus dem Hochwassergebiet</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nach dem Tod des Hamas-Kommandeurs Saleh al-Aruri drohen islamistische Gruppen Israel mit Vergeltung. Welche Folgen hat sein Tod? Und: Eindrücke aus dem Hochwassergebiet</itunes:subtitle>
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      <title>Ein historisches Urteil für Israel</title>
      <description><![CDATA[Während sich das Land im Kriegszustand befindet, hat Israels oberstes
Gericht ein Kernelement der umstrittenen Justizreform gekippt. Die von
Ministerpräsident Benjamin Netanjahu im Juli verabschiedete
Gesetzesänderung hatte Israel vor dem Ausbruch des Krieges stark
gespalten. Quynh Trần ist Autorin für ZEIT ONLINE aus Tel Aviv und
ordnet das Urteil im Podcast ein.

In Polen geht der politische Konflikt um die öffentlich-rechtlichen
Medien weiter. Seit seinem Amtsantritt vor knapp drei Wochen hat Polens
Regierungschef Donald Tusk eine umfassende Umstrukturierung angekündigt.
Welche Maßnahmen Tusk schon ergriffen hat und wie die polnische
Bevölkerung darauf reagiert, berichtet Adam Traczyk, Korrespondent in
Warschau.

Und sonst so? Bestattungen im Weltall.

Moderation und Produktion: Elise Landschek Mitarbeit: und Olga
Ellinghaus Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Justizreform in Israel: Eine Demokratie am Abgrund

Pressestimmen zum israelischen Gerichtsurteil: "Eine entscheidende
Niederlage für Netanjahu"

Polen: Neue polnische Regierung löst Staatsmedien formell auf

Donald Tusk: Erst aufräumen, dann um Europa kümmern

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Wed, 3 Jan 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Während sich das Land im Kriegszustand befindet, hat Israels oberstes Gericht ein Kernelement der umstrittenen Justizreform gekippt. Die von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu im Juli verabschiedete Gesetzesänderung hatte Israel vor dem Ausbruch des Krieges stark gespalten. <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Quynh_Tran/index">Quynh Trần</a> ist Autorin für ZEIT ONLINE aus Tel Aviv und ordnet das Urteil im Podcast ein.</p>
<p>In Polen geht der politische Konflikt um die öffentlich-rechtlichen Medien weiter. Seit seinem Amtsantritt vor knapp drei Wochen hat Polens Regierungschef Donald Tusk eine umfassende Umstrukturierung angekündigt. Welche Maßnahmen Tusk schon ergriffen hat und wie die polnische Bevölkerung darauf reagiert, berichtet <a href="https://internationalepolitik.de/de/user/26586">Adam Traczyk</a>, Korrespondent in Warschau.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.deutschlandfunkkultur.de/darsteller-und-schoepfer-von-star-trek-finden-letzte-ruhestaette-im-all-100.html">Bestattungen im Weltall</a>.</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a>
Mitarbeit: und <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Olga_Ellinghaus/index">Olga Ellinghaus</a>
Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt">hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Justizreform in Israel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-07/israel-justizreform-proteste-demonstrationen">Eine Demokratie am Abgrund</a></p>
<p>Pressestimmen zum israelischen Gerichtsurteil: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-01/pressestimmen-urteil-oberstes-gericht-israel-justizreform">"Eine entscheidende Niederlage für Netanjahu"</a></p>
<p>Polen: <a href="https://www.zeit.de/politik/2023-12/polen-staatsmedien-regierung-donald-tusk">Neue polnische Regierung löst Staatsmedien formell auf</a></p>
<p>Donald Tusk: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/donald-tusk-polen-regierung-wechsel-eu">Erst aufräumen, dann um Europa kümmern</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a>.</p>
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      <itunes:title>Ein historisches Urteil für Israel</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wie weit geht die Macht der Knesset? Das oberste Gericht in Israel stoppt Teile der umstrittenen Justizreform. Und: Polens neue Regierung baut die öffentlich-rechtlichen Medien um.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Wie weit geht die Macht der Knesset? Das oberste Gericht in Israel stoppt Teile der umstrittenen Justizreform. Und: Polens neue Regierung baut die öffentlich-rechtlichen Medien um.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Die Pegelstände sollen weiter steigen</title>
      <description><![CDATA[Dem Deutschen Wetterdienst zufolge soll es in weiten Teilen Deutschlands
bis Donnerstagnacht erneut zu Dauerregen kommen. Bereits vor Jahresende
hat starker Regen in mehreren Regionen, unter anderem in Niedersachsen,
Thüringen und Sachsen-Anhalt, für Hochwasser und Überschwemmungen
gesorgt. Die angekündigten Regenfälle könnten die Lage in den
betroffenen Gebieten verschärfen. Wie hängt der Dauerregen mit der
Klimakrise zusammen? Diese und weitere Fragen beantwortet Elena Erdmann
aus dem Wissen-Ressort von ZEIT ONLINE.

Luftalarm über der Ukraine, Drohnen und Raketen über Kiew. Russland hat
am Dienstagmorgen erneut massive Angriffe auf das Land gestartet.
Besonders schwer getroffen wurden die ukrainische Hauptstadt Kiew und
die ostukrainische Stadt Charkiw. Präsident Wolodymyr Selenskyj sprach
am Dienstagmorgen von mindestens vier Toten und 92 Verletzten. Olivia
Kortas, Ukraine-Korrespondentin von ZEIT ONLINE, ordnet das Ausmaß der
aktuellen Angriffe im Podcast ein.

Außerdem im Update: Das neue Jahr bringt einige Veränderungen mit sich.
Die Bürgergeld-Regelsätze steigen um zwölf Prozent. Alleinerziehende
erhalten beispielsweise nun 563 Euro pro Monat, 61 Euro mehr als bisher.
Außerdem gibt es nun eine Pfandpflicht für alle Getränke in
Einwegplastikflaschen und -dosen, einschließlich Milch und
Trinkjoghurts. Von weiteren Neuerungen erzählt "Was jetzt?"-Host
Constanze Kainz im Podcast.

Was noch? [Der Copyright-Schutz für die Original-Designs von Micky Maus
verfällt – allerdings nicht
überall].(https://www.nytimes.com/2024/01/01/arts/public-domain-mickey-mouse.html)

Moderation und Produktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Henrike Hartmann
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Hochwasserlage: Wo das Hochwasser immer noch gefährlich ist

Liveblog: Ukraine-Krieg

Krieg in der Ukraine: Tote und Verletzte nach schweren russischen
Angriffen auf Kiew

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      <pubDate>Tue, 2 Jan 2024 16:02:06 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Dem Deutschen Wetterdienst zufolge soll es in weiten Teilen Deutschlands bis Donnerstagnacht erneut zu Dauerregen kommen. Bereits vor Jahresende hat starker Regen in mehreren Regionen, unter anderem in Niedersachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt, für Hochwasser und Überschwemmungen gesorgt. Die angekündigten Regenfälle könnten die Lage in den betroffenen Gebieten verschärfen. Wie hängt der Dauerregen mit der Klimakrise zusammen? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Elena_Erdmann/index">Elena Erdmann</a> aus dem Wissen-Ressort von ZEIT ONLINE.</p>
<p>Luftalarm über der Ukraine, Drohnen und Raketen über Kiew. Russland hat am Dienstagmorgen erneut massive Angriffe auf das Land gestartet. Besonders schwer getroffen wurden die ukrainische Hauptstadt Kiew und die ostukrainische Stadt Charkiw. Präsident Wolodymyr Selenskyj sprach am Dienstagmorgen von mindestens vier Toten und 92 Verletzten. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Olivia_Kortas/index">Olivia Kortas</a>, Ukraine-Korrespondentin von ZEIT ONLINE, ordnet das Ausmaß der aktuellen Angriffe im Podcast ein.</p>
<p>Außerdem im Update: Das neue Jahr bringt einige Veränderungen mit sich. Die Bürgergeld-Regelsätze steigen um zwölf Prozent. Alleinerziehende erhalten beispielsweise nun 563 Euro pro Monat, 61 Euro mehr als bisher. Außerdem gibt es nun eine Pfandpflicht für alle Getränke in Einwegplastikflaschen und -dosen, einschließlich Milch und Trinkjoghurts. Von weiteren Neuerungen erzählt "Was jetzt?"-Host Constanze Kainz im Podcast. </p>
<p>Was noch? [Der Copyright-Schutz für die Original-Designs von Micky Maus verfällt – allerdings nicht überall].(<a href="https://www.nytimes.com/2024/01/01/arts/public-domain-mickey-mouse.html">https://www.nytimes.com/2024/01/01/arts/public-domain-mickey-mouse.html</a>)</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a>
Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a>
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Hochwasserlage: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2024-01/hochwasserlage-warnkarten-deutscher-wetterdienst-pegelstaende">Wo das Hochwasser immer noch gefährlich ist</a></p>
<p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog">Ukraine-Krieg</a></p>
<p>Krieg in der Ukraine: Tote und Verletzte nach schweren russischen Angriffen auf Kiew</p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a>.</p>
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      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Hochwassersituation in Deutschland bleibt angespannt. Für die nächsten Tage rechnet der Deutsche Wetterdienst mit Dauerregen. Und: Was sich 2024 ändert.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Hochwassersituation in Deutschland bleibt angespannt. Für die nächsten Tage rechnet der Deutsche Wetterdienst mit Dauerregen. Und: Was sich 2024 ändert.</itunes:subtitle>
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      <title>US-Wahl 2024: Trump will antreten, um Chaos zu stiften</title>
      <description><![CDATA[Große Pläne für das Jahr 2024 hat unter anderem der ehemalige
US-Präsident Donald Trump. Am 5. November 2024 wählen die US-Bürgerinnen
und Bürger einen neuen Präsidenten – und Trump möchte sich erneut als
Kandidat aufstellen lassen. Bislang führt Trump die Umfragen zur
republikanischen Vorwahl an. Wer Trump jetzt noch gefährlich werden
könnte, analysiert Johanna Roth. Sie berichtet für ZEIT ONLINE aus
Washington über die anstehende US-Wahl.

Die Ampelregierung wird wohl kaum dem vergangenen Jahr nachtrauern.
Streitigkeiten über das Heizungsgesetz, die Diskussion über die
Kindergrundsicherung und letztendlich die Haushaltskrise sind nur ein
paar der vielen innenpolitischen Herausforderungen im Jahr 2023. Warum
es unter den aktuellen Vorzeichen nicht auszuschließen ist, dass die
Ampelregierung 2024 zerbricht, erklärt Fabian Reinbold im Podcast. Er
leitet die innenpolitische Berichterstattung von ZEIT ONLINE.

Und sonst so? Die ewige Selbstoptimierung nach Neujahr sollte ein klares
Enddatum haben

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Mitarbeit: Matthias Peer,
Henrike Hartmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter
wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Donald Trump: Der ehemalige US-Präsident vor Gericht

Präsidentschaftsvorwahlen: Trump darf auch im US-Bundesstaat Maine nicht
zur Vorwahl antreten

Wahlsystem in den USA: So wird der US-Präsident gewählt

Ampelkoalition: Spannungen zwischen den Regierungsparteien

Politischer Jahresrückblick 2023: Annus horribilis

Wegen Haushaltsstreit: Merz will die Ampel-Regierung so schnell wie
möglich ablösen

AfD: Von der Grauzone in die Blauzone

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 2 Jan 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Große Pläne für das Jahr 2024 hat unter anderem der ehemalige US-Präsident Donald Trump. Am 5. November 2024 wählen die US-Bürgerinnen und Bürger einen neuen Präsidenten – und Trump möchte sich erneut als Kandidat aufstellen lassen. Bislang führt Trump die Umfragen zur republikanischen Vorwahl an. Wer Trump jetzt noch gefährlich werden könnte, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Johanna_Roth/index">Johanna Roth</a>. Sie berichtet für ZEIT ONLINE aus Washington über die anstehende US-Wahl.</p>
<p>Die Ampelregierung wird wohl kaum dem vergangenen Jahr nachtrauern. Streitigkeiten über das Heizungsgesetz, die Diskussion über die Kindergrundsicherung und letztendlich die Haushaltskrise sind nur ein paar der vielen innenpolitischen Herausforderungen im Jahr 2023. Warum es unter den aktuellen Vorzeichen nicht auszuschließen ist, dass die Ampelregierung 2024 zerbricht, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Fabian-_Reinbold/index">Fabian Reinbold</a> im Podcast. Er leitet die innenpolitische Berichterstattung von ZEIT ONLINE.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-12/neujahrsvorsaetze-selbstoptimierung-dry-january">Die ewige Selbstoptimierung nach Neujahr sollte ein klares Enddatum haben</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a>
Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Matthias Peer</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a>
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/thema/donald-trump">Der ehemalige US-Präsident vor Gericht </a></p>
<p>Präsidentschaftsvorwahlen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/praesidentschaftswahl-usa-donald-trump">Trump darf auch im US-Bundesstaat Maine nicht zur Vorwahl antreten</a></p>
<p>Wahlsystem in den USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2012-11/usa-wahl-wahlsystem">So wird der US-Präsident gewählt</a></p>
<p>Ampelkoalition: <a href="https://www.zeit.de/thema/ampelkoalition">Spannungen zwischen den Regierungsparteien</a></p>
<p>Politischer Jahresrückblick 2023: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-12/politischer-jahresrueckblick-2023-innenpolitik">Annus horribilis</a></p>
<p>Wegen Haushaltsstreit: <a href="https://www.zeit.de/news/2023-12/25/merz-will-die-ampel-regierung-so-schnell-wie-moeglich-abloesen">Merz will die Ampel-Regierung so schnell wie möglich ablösen</a></p>
<p>AfD: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-12/afd-debatte-umgang-rechtsextremismus">Von der Grauzone in die Blauzone</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>US-Wahl 2024: Trump will antreten, um Chaos zu stiften</itunes:title>
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      <itunes:duration>00:10:45</itunes:duration>
      <itunes:summary>Elf Monate vor der US-Wahl wächst die Sorge, dass Trump erneut US-Präsident werden könnte. Was ihn jetzt noch aufhalten könnte. Und: Hält die Ampel das neue Jahr aus?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Elf Monate vor der US-Wahl wächst die Sorge, dass Trump erneut US-Präsident werden könnte. Was ihn jetzt noch aufhalten könnte. Und: Hält die Ampel das neue Jahr aus?</itunes:subtitle>
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      <title>Jahresrückblick 2023: Es war nicht alles schlecht</title>
      <description><![CDATA[2023 geht zu Ende: Russland setzte seinen Angriffskrieg gegen die
Ukraine fort, Deutschland stritt über ein Heizungsgesetz, Frauen machten
Vorwürfe gegen Rammstein öffentlich, Jewgeni Prigoschin marschierte
Richtung Moskau und die Hamas provozierte eine Eskalation der Gewalt im
Nahen Osten. 2023 endete aber auch die Corona-Pandemie, und Deutschland
wurde Basketballweltmeister.

Viele schlechte und wenig gute Nachrichten – auch in diesem Jahr.
Deswegen hat sich das Team des "Was jetzt?"-Podcasts für seinen
Jahresrückblick zusammen ins Studio gesetzt und wirft noch mal einen
eigenen Blick zurück:

-   ChatGPT ruft die KI-Revolution aus. Ist sie echt?
-   An der syrisch-türkischen Grenze bebt die Erde. Wie geht es den
    Menschen im Katastrophengebiet?
-   Das Heizungsgesetz von Robert Habeck wird hitzig diskutiert. Wir
    lesen den Text in besinnlicher Atmosphäre.
-   Der Putschversuch des russischen Söldneranführers Jewgeni Prigoschin
    scheitert. Wir erklären, warum darin ein Funken Hoffnung für die
    Ukraine und die ganze Welt steckt.
-   Dem Rammstein-Sänger Till Lindemann wird von verschiedenen Frauen
    Machtmissbrauch vorgeworfen.
-   Die AfD erlebt ein Erfolgsjahr, obwohl sie in mehreren Bundesländern
    nun als rechtsextremistisch gilt.
-   Nigers Militär putscht und die Bundeswehr beendet ihren Einsatz in
    Mali.
-   Deutschland wird Basketballweltmeister und schlägt sogar die USA.
-   Hubert Aiwanger muss ein antisemitisches Flugblatt aus seiner
    Vergangenheit erklären – und ist am Ende der große Sieger der
    bayerischen Landtagswahlen.
-   Nach dem Angriff der Hamas auf Israel steigt weltweit die
    antisemitische Gewalt.
-   Durch die Gegenschläge Israels leidet die Zivilbevölkerung im
    Gazastreifen.
-   Die Klimakrise wird immer bedrohlicher, und T.C. Boyle hat mit "Blue
    Skies" (erschienen bei Hanser, Übersetzung: Dirk van Gunsteren) ein
    kluges Buch darüber geschrieben, warum die Menschen sie nicht in den
    Griff bekommen.
-   Immerhin, die Corona-Pandemie ist beendet. Hat Deutschland daraus
    gelernt?

Außerdem: Überfordert von all den schlechten Nachrichten? Das können Sie
tun.

Aufgenommen wurde diese Folge am 12. Dezember 2023.

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de

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      <pubDate>Fri, 22 Dec 2023 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>2023 geht zu Ende: Russland setzte seinen Angriffskrieg gegen die Ukraine fort, Deutschland stritt über ein Heizungsgesetz, Frauen machten Vorwürfe gegen Rammstein öffentlich, Jewgeni Prigoschin marschierte Richtung Moskau und die Hamas provozierte eine Eskalation der Gewalt im Nahen Osten. 2023 endete aber auch die Corona-Pandemie, und Deutschland wurde Basketballweltmeister.</p>
<p>Viele schlechte und wenig gute Nachrichten – auch in diesem Jahr. Deswegen hat sich das Team des "Was jetzt?"-Podcasts für seinen Jahresrückblick zusammen ins Studio gesetzt und wirft noch mal einen eigenen Blick zurück:</p>
<ul>
<li>ChatGPT ruft die KI-Revolution aus. Ist sie echt?</li>
<li>An der syrisch-türkischen Grenze bebt die Erde. Wie geht es den Menschen im Katastrophengebiet?</li>
<li>Das Heizungsgesetz von Robert Habeck wird hitzig diskutiert. Wir lesen den Text in besinnlicher Atmosphäre.</li>
<li>Der Putschversuch des russischen Söldneranführers Jewgeni Prigoschin scheitert. Wir erklären, warum darin ein Funken Hoffnung für die Ukraine und die ganze Welt steckt.</li>
<li>Dem Rammstein-Sänger Till Lindemann wird von verschiedenen Frauen Machtmissbrauch vorgeworfen.</li>
<li>Die AfD erlebt ein Erfolgsjahr, obwohl sie in mehreren Bundesländern nun als rechtsextremistisch gilt.</li>
<li>Nigers Militär putscht und die Bundeswehr beendet ihren Einsatz in Mali.</li>
<li>Deutschland wird Basketballweltmeister und schlägt sogar die USA.</li>
<li>Hubert Aiwanger muss ein antisemitisches Flugblatt aus seiner Vergangenheit erklären – und ist am Ende der große Sieger der bayerischen Landtagswahlen.</li>
<li>Nach dem Angriff der Hamas auf Israel steigt weltweit die antisemitische Gewalt.</li>
<li>Durch die Gegenschläge Israels leidet die Zivilbevölkerung im Gazastreifen.</li>
<li>Die Klimakrise wird immer bedrohlicher, und T.C. Boyle hat mit "Blue Skies" (erschienen bei Hanser, Übersetzung: Dirk van Gunsteren) ein kluges Buch darüber geschrieben, warum die Menschen sie nicht in den Griff bekommen.</li>
<li>Immerhin, die Corona-Pandemie ist beendet. Hat Deutschland daraus gelernt?</li>
</ul>
<p>Außerdem: Überfordert von all den schlechten Nachrichten? Das können Sie tun.</p>
<p>Aufgenommen wurde diese Folge am 12. Dezember 2023. </p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a> </p>
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      <itunes:summary>Feindseligkeit, Krieg und Terror prägten 2023. Ein mieses Jahr war das. Das “Was jetzt?“-Team findet in der Rückschau aber auch ein paar Hoffnungsschimmer.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Feindseligkeit, Krieg und Terror prägten 2023. Ein mieses Jahr war das. Das “Was jetzt?“-Team findet in der Rückschau aber auch ein paar Hoffnungsschimmer.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Ein Urteil, das den Fußball verändern könnte</title>
      <description><![CDATA[Neue Fußballturniere können von der Uefa nicht verboten werden, das hat
der Europäische Gerichtshof (EuGH) am Donnerstag entschieden. Damit
werden Projekte wie die umstrittene Super League möglich und die Uefa
verliert ihr Monopol im europäischen Fußball. Wird der Fußball jetzt zum
Sport für Großvereine? Und wie stehen die Chancen für die Super League
wirklich? Oliver Fritsch ist Sportredakteur für ZEIT ONLINE und erklärt
das Urteil im Podcast.

Die neue polnische Regierung von Donald Tusk hat den Umbau der Justiz
durch die abgewählte PiS-Regierung als verfassungswidrig verurteilt. Die
neue Regierung möchte die Justizreformen rückgängig machen.

Am Mittwochabend haben sich die Finanzminister der EU-Staaten auf eine
Reform der Schuldenregeln geeinigt. Die EU-Staaten bekommen mehr Zeit,
ihre Staatsverschuldung nach den teuren Corona-Jahren abzubauen. Wieso
bekommen die Staaten mehr Zeit? Und hat das Folgen für die deutsche
Schuldenpolitik? Mark Schieritz ist stellvertretender
Politik-Ressortleiter bei der ZEIT, er ordnet die Reform ein.

Und sonst so? Tipps für entspannte Weihnachten.

_Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Benjamin Probst_

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Die Super League: Der Teufel schießt immer auf den größten Haufen

Reaktionen auf EuGH-Urteil: Uefa sieht keine "Billigung oder
Bestätigung" für Super League

Polen: Parlament stuft Umbau der Justiz durch PiS als verfassungswidrig
ein

Regierungswechsel in Polen: Im Osten ein Licht

Verschuldung in der EU: EU-Staaten einigen sich auf neue Schuldenregeln

Staatsverschuldung: Wie ich versuchte, Deutschland aus der Schuldenfalle
zu helfen

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Thu, 21 Dec 2023 16:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Neue Fußballturniere können von der Uefa nicht verboten werden, das hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) am Donnerstag entschieden. Damit werden Projekte wie die umstrittene Super League möglich und die Uefa verliert ihr Monopol im europäischen Fußball. Wird der Fußball jetzt zum Sport für Großvereine? Und wie stehen die Chancen für die Super League wirklich? <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Oliver_Fritsch/index.xml">Oliver Fritsch</a> ist Sportredakteur für ZEIT ONLINE und erklärt das Urteil im Podcast.</p>
<p>Die neue polnische Regierung von Donald Tusk hat den Umbau der Justiz durch die abgewählte PiS-Regierung als verfassungswidrig verurteilt. Die neue Regierung möchte die Justizreformen rückgängig machen.</p>
<p>Am Mittwochabend haben sich die Finanzminister der EU-Staaten auf eine Reform der Schuldenregeln geeinigt. Die EU-Staaten bekommen mehr Zeit, ihre Staatsverschuldung nach den teuren Corona-Jahren abzubauen. Wieso bekommen die Staaten mehr Zeit? Und hat das Folgen für die deutsche Schuldenpolitik? <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml">Mark Schieritz</a> ist stellvertretender Politik-Ressortleiter bei der ZEIT, er ordnet die Reform ein. </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/zett/2023-12/weihnachten-familie-eltern-stress-tipps">Tipps für entspannte Weihnachten</a>.</p>
<p>_Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin
</a></p>
<p>Mitarbeit: Benjamin Probst_</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Die Super League: <a href="https://www.zeit.de/2023/53/super-league-fussball-uefa-europaeischer-gerichtshof-urteil">Der Teufel schießt immer auf den größten Haufen</a></p>
<p>Reaktionen auf EuGH-Urteil: <a href="https://www.zeit.de/sport/2023-12/uefa-super-league-urteil-eugh-reaktionen">Uefa sieht keine "Billigung oder Bestätigung" für Super League</a></p>
<p>Polen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/polen-parlament-justizreform-verfassungswidrig">Parlament stuft Umbau der Justiz durch PiS als verfassungswidrig ein</a></p>
<p>Regierungswechsel in Polen: <a href="https://www.zeit.de/2023/53/regierungswechsel-polen-donald-tusk-opposition">Im Osten ein Licht</a></p>
<p>Verschuldung in der EU: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-12/eu-staaten-einigen-sich-auf-neue-schuldenregeln">EU-Staaten einigen sich auf neue Schuldenregeln</a></p>
<p>Staatsverschuldung: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-12/staatsverschuldung-bundeshaushalt-schuldenbremse-tilgung-spenden">Wie ich versuchte, Deutschland aus der Schuldenfalle zu helfen</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a>.</p>
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      <itunes:subtitle>Der Europäische Gerichtshof bricht das Monopol der Uefa auf Fußballturniere. Kommt jetzt die umstrittene Super League? Und: Die EU ändert ihre Schuldenregeln.</itunes:subtitle>
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      <title>Die Europawahlen im Blick</title>
      <description><![CDATA[Das EU-Parlament und die EU-Mitgliedstaaten haben sich am Mittwochmorgen
auf eine Asylreform geeinigt, die Reform des Gemeinsamen Europäischen
Asylsystems (GEAS). Da die Zahl der EU-Asylanträge aktuell so hoch ist
wie seit 2016 nicht mehr, stieg in der EU zuletzt der Druck, das
Asylrecht zu verschärfen. Nun ist die Einigung pünktlich zum
Europawahlkampf da. Was bringt die Asylreform politisch? Ulrich Ladurner
aus dem Politik-Ressort der ZEIT berichtet regelmäßig über die Politik
auf EU-Ebene. Im Podcast analysiert er den geschlossenen Asylkompromiss.

Der wochenlange Haushaltsstreit, so schien es zuletzt, ist endlich
gelöst: Die Ampelspitzen konnten die fehlenden 17 Milliarden Euro im
Bundeshaushalt zusammenkratzen. Und zwar ohne erneut die Schuldenbremse
auszusetzen. Im Ergebnis muss der Bund nun an vielen Stellen sparen –
zulasten der Industrie, der Landwirtschaft und auch der Verbraucherinnen
und Verbraucher. Wie können die Probleme des Haushaltsstreits weiter
gelöst werden? Fabian Franke aus dem Ressort Politik, Wirtschaft,
Gesellschaft bei ZEIT ONLINE hat versucht, dem Bund mit einer
100-Euro-Spende zu helfen. Zu welchem Konto ihn dieser Selbstversuch
führte, erzählt er im Podcast.

Und sonst so? Die Sendung Doctor Who rettet laut einer Studie Leben in
Großbritannien

Moderation und Produktion: Roland Jodin Redaktion: Jannis Carmesin
Mitarbeit: Susanne Hehr, Henrike Hartmann Fragen, Kritik, Anregungen?
Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Migration: EU einigt sich auf Asylreform

Flucht und Migration: Zahl der Asylanträge in Europa könnte Höchstwert
seit 2016 erreichen

Bundeshaushalt: Einigung im Haushaltsstreit

Koalition: Ampel beendet Haushaltsstreit

Einigung im Haushaltsstreit: So will sich die Ampelkoalition aus der
Krise sparen

Bundeshaushalt 2024: Koalition legt Kürzungsliste für 2024 vor

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]]></description>
      <pubDate>Thu, 21 Dec 2023 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Das EU-Parlament und die EU-Mitgliedstaaten haben sich am Mittwochmorgen auf eine Asylreform geeinigt, die Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems (GEAS). Da die Zahl der EU-Asylanträge aktuell so hoch ist wie seit 2016 nicht mehr, stieg in der EU zuletzt der Druck, das Asylrecht zu verschärfen. Nun ist die Einigung pünktlich zum Europawahlkampf da. Was bringt die Asylreform politisch? <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Ulrich_Ladurner/index.xml">Ulrich Ladurner</a> aus dem Politik-Ressort der ZEIT berichtet regelmäßig über die Politik auf EU-Ebene. Im Podcast analysiert er den geschlossenen Asylkompromiss. </p>
<p>Der wochenlange Haushaltsstreit, so schien es zuletzt, ist endlich gelöst: Die Ampelspitzen konnten die fehlenden 17 Milliarden Euro im Bundeshaushalt zusammenkratzen. Und zwar ohne erneut die Schuldenbremse auszusetzen. Im Ergebnis muss der Bund nun an vielen Stellen sparen – zulasten der Industrie, der Landwirtschaft und auch der Verbraucherinnen und Verbraucher. Wie können die Probleme des Haushaltsstreits weiter gelöst werden? <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Fabian_Franke/index">Fabian Franke</a> aus dem Ressort Politik, Wirtschaft, Gesellschaft bei ZEIT ONLINE hat versucht, dem Bund mit einer 100-Euro-Spende zu helfen. Zu welchem Konto ihn dieser Selbstversuch führte, erzählt er im Podcast.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.deutschlandfunknova.de/nachrichten/bmj-weihnachtsausgabe-doctor-who-im-tv-rettet-leben">Die Sendung Doctor Who rettet laut einer Studie Leben in Großbritannien</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index">Roland Jodin</a>
Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a>
Mitarbeit: Susanne Hehr, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a>
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Migration: <a href="https://www.zeit.de/politik/2023-12/eu-verkuendet-durchbruch-in-verhandlungen-zu-asylreform">EU einigt sich auf Asylreform</a></p>
<p>Flucht und Migration: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-10/eu-asylantraege-eu-asylagentur-herkunftslaender">Zahl der Asylanträge in Europa könnte Höchstwert seit 2016 erreichen</a></p>
<p>Bundeshaushalt: <a href="https://www.zeit.de/thema/bundeshaushalt">Einigung im Haushaltsstreit</a> </p>
<p>Koalition: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-12/einigung-haushaltsstreit-erklaerung-ampelkoalition-bundesregierung">Ampel beendet Haushaltsstreit</a></p>
<p>Einigung im Haushaltsstreit: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-12/einigung-haushaltsstreit-ampelkoalition-schuldenbremse-co2-preis-foerderungen">So will sich die Ampelkoalition aus der Krise sparen</a></p>
<p>Bundeshaushalt 2024: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-12/haushalt-bundesregierung-kabinett-sparmassnahmen-ampel-lindner-schuldenbremse">Koalition legt Kürzungsliste für 2024 vor</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
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      <itunes:title>Die Europawahlen im Blick</itunes:title>
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      <itunes:summary>Pünktlich zum Europawahlkampf verschärft die EU ihr Asylrecht. Welches politische Kalkül steckt hinter der Reform? Und: dem Bund mit einer 100-Euro-Spende helfen</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Pünktlich zum Europawahlkampf verschärft die EU ihr Asylrecht. Welches politische Kalkül steckt hinter der Reform? Und: dem Bund mit einer 100-Euro-Spende helfen</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Die EU macht dicht</title>
      <description><![CDATA[Die EU hat einen Asylkompromiss erzielt. Asylverfahren können demnach
schon an den EU-Außengrenzen stattfinden, abgelehnte Asylbewerber können
leichter in sogenannte sichere Drittstaaten abgeschoben werden. Auch die
Verteilung von Schutzsuchenden unter den EU-Staaten wird künftig anders
geregelt. Mathis Gann vom Newsdesk bei ZEIT ONLINE hat sich das Paket
genau angesehen.

Das Oberste Gericht im US-Bundesstaat Colorado hat entschieden, den
ehemaligen Präsidenten Donald Trump von den Vorwahlen der
Republikanischen Partei im kommenden Jahr auszuschließen. Ob die
Entscheidung Trump tatsächlich für die Präsidentschaftswahlen 2024
disqualifizieren könnte, erklärt Rieke Havertz. Sie berichtet als
internationale Korrespondentin für ZEIT ONLINE.

Außerdem im Update: In Frankreich wurde ein umstrittenes
Einwanderungsgesetz verabschiedet. Die Vorsitzende der rechtsradikalen
Partei Rassemblement National, Marine Le Pen, bezeichnete das Gesetz als
"ideologischen Sieg".

Was noch? Müde von "Last Christmas"? Dann hören Sie doch mal in dieses
herrlich absurde Weihnachtslied für Hunde rein!

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Jannis Carmesin
Mitarbeit: Lea Schüler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns
unter wasjetzt@zeit.de. *Weitere Links zur Folge:

Migration: EU einigt sich auf Asylreform

Migration:Durchbruch bei EU-Asylreform – Verschärfungen geplant

Donald Trump: Hofft nicht auf die Justiz

Einwanderungsgesetz: Marine Le Pen gefällt das

Reform: Ampel will der Bundespolizei mehr Kompetenzen geben

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      <pubDate>Wed, 20 Dec 2023 15:53:50 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die EU hat einen Asylkompromiss erzielt. Asylverfahren können demnach schon an den EU-Außengrenzen stattfinden, abgelehnte Asylbewerber können leichter in sogenannte sichere Drittstaaten abgeschoben werden. Auch die Verteilung von Schutzsuchenden unter den EU-Staaten wird künftig anders geregelt. <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Mathis_Gann/index">Mathis Gann</a> vom Newsdesk bei ZEIT ONLINE hat sich das Paket genau angesehen.</p>
<p>Das Oberste Gericht im US-Bundesstaat Colorado hat entschieden, den ehemaligen Präsidenten Donald Trump von den Vorwahlen der Republikanischen Partei im kommenden Jahr auszuschließen. Ob die Entscheidung Trump tatsächlich für die Präsidentschaftswahlen 2024 disqualifizieren könnte, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index">Rieke Havertz</a>. Sie berichtet als internationale Korrespondentin für ZEIT ONLINE. </p>
<p>Außerdem im Update: In Frankreich wurde ein umstrittenes Einwanderungsgesetz verabschiedet. Die Vorsitzende der rechtsradikalen Partei Rassemblement National, Marine Le Pen, bezeichnete das Gesetz als "ideologischen Sieg". </p>
<p>Was noch? Müde von "Last Christmas"? <a href="https://www.youtube.com/watch?v=jgZXT19l8II">Dann hören Sie doch mal in dieses herrlich absurde Weihnachtslied für Hunde rein</a>!</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></em>
<em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></em>
<em>Mitarbeit: Lea Schüler</em>
<em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></em>.
*<em>Weitere Links zur Folge:</em></p>
<p>Migration: <a href="https://www.zeit.de/politik/2023-12/eu-verkuendet-durchbruch-in-verhandlungen-zu-asylreform">EU einigt sich auf Asylreform</a></p>
<p>Migration:<a href="https://www.zeit.de/news/2023-12/20/eu-verkuendet-durchbruch-in-verhandlungen-zu-asylreform">Durchbruch bei EU-Asylreform – Verschärfungen geplant</a></p>
<p>Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/donald-trump-usa-wahl-justiz-colorado">Hofft nicht auf die Justiz</a></p>
<p>Einwanderungsgesetz: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/einwanderungsgesetz-abstimmung-emmanuel-macron-migration">Marine Le Pen gefällt das</a></p>
<p>Reform: Ampel will der Bundespolizei mehr Kompetenzen geben</p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
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      <itunes:title>Update: Die EU macht dicht</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die EU hat sich auf eine umstrittene Asylreform geeinigt. Welche Konsequenzen hat sie? Und: was das Urteil aus Colorado für Donald Trumps Präsidentschaftspläne bedeutet.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die EU hat sich auf eine umstrittene Asylreform geeinigt. Welche Konsequenzen hat sie? Und: was das Urteil aus Colorado für Donald Trumps Präsidentschaftspläne bedeutet.</itunes:subtitle>
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      <title>Ein &quot;goldener Moment&quot; für die Huthi-Rebellen</title>
      <description><![CDATA[Der britische Ölkonzern BP hat am Montag angekündigt, vorerst keine
Öllieferungen mehr durch das Rote Meer und den Suezkanal zu schicken.
Grund sind vermehrte Angriffe durch Huthi-Rebellen auf Frachtschiffe in
der Region. Damit folgt BP großen Reedereien wie der deutschen
Hapag-Lloyd. Was die Huthi-Rebellen genau erreichen wollen, weiß Lea
Frehse. Sie ist Nahostkorrespondentin für DIE ZEIT.

Momentan beschäftigen rund 45.000 Unternehmen in Deutschland keinen
einzigen Menschen mit Schwerbehinderung, obwohl sie eigentlich
gesetzlich dazu verpflichtet wären. Recherchen zeigen, dass Arbeitgeber
fast nie tatsächlich dafür sanktioniert werden, wenn sie die Gesetze
ignorieren. Woran das liegt, weiß Cristina Helberg. Sie hat dazu für DIE
ZEIT recherchiert.

Und sonst so? Frohe Weihnachtsbotschaft aus Malaysia

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Susanne Hehr und Lea Schüler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Angriffe auf Frachtschiffe: Ölkonzern BP setzt Öllieferungen durchs Rote
Meer aus

Jemen: Welche Ziele verfolgen die Huthis?

Angriffe auf Schiffe: USA bilden Militärkoalition gegen Huthi-Angriffe
im Roten Meer

UN-Behindertenrechtskonvention: Institut bemängelt Umsetzung von
Behindertenrechten in Deutschland

Menschen mit Behinderung: Inklusion

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Wed, 20 Dec 2023 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der britische Ölkonzern BP hat am Montag angekündigt, vorerst keine Öllieferungen mehr durch das Rote Meer und den Suezkanal zu schicken. Grund sind vermehrte Angriffe durch Huthi-Rebellen auf Frachtschiffe in der Region. Damit folgt BP großen Reedereien wie der deutschen Hapag-Lloyd. Was die Huthi-Rebellen genau erreichen wollen, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Lea_Frehse/index">Lea Frehse</a>. Sie ist Nahostkorrespondentin für DIE ZEIT. </p>
<p>Momentan beschäftigen rund 45.000 Unternehmen in Deutschland keinen einzigen Menschen mit Schwerbehinderung, obwohl sie eigentlich gesetzlich dazu verpflichtet wären. Recherchen zeigen, dass Arbeitgeber fast nie tatsächlich dafür sanktioniert werden, wenn sie die Gesetze ignorieren. Woran das liegt, weiß Cristina Helberg. Sie hat dazu für DIE ZEIT recherchiert.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://gulfnews.com/world/asia/malaysia-oks-merry-christmas-on-halal-cakes-reversing-3-year-ban-1.100023053">Frohe Weihnachtsbotschaft aus Malaysia</a></p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index">Susanne Hehr</a> und Lea Schüler</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></em>.</p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Angriffe auf Frachtschiffe: <a href="https://www.zeit.de/politik/2023-12/rotes-meer-bp-oel-huthi">Ölkonzern BP setzt Öllieferungen durchs Rote Meer aus</a></p>
<p>Jemen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/huthi-rebellen-miliz-jemen-iran-faq">Welche Ziele verfolgen die Huthis?</a></p>
<p>Angriffe auf Schiffe: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/huthi-rebellen-rotes-mer-sicherheitsallianz-lloyd-austin">USA bilden Militärkoalition gegen Huthi-Angriffe im Roten Meer</a></p>
<p>UN-Behindertenrechtskonvention: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-08/deutsches-institut-menschenrechte-un-behindertenrechtskonvention-mangel">Institut bemängelt Umsetzung von Behindertenrechten in Deutschland</a></p>
<p>Menschen mit Behinderung:<a href="https://www.zeit.de/2023/54/behinderung-menschen-unternehmen-einstellungskriterien-inklusion"> Inklusion </a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a>.</p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Ein &quot;goldener Moment&quot; für die Huthi-Rebellen</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:duration>00:11:27</itunes:duration>
      <itunes:summary>Wegen Angriffen der jemenitischen Miliz stellen Reedereien den Frachtverkehr über das Rote Meer ein. Was bezweckt die Gruppe damit? Und: ungestrafte Inklusionsverweigerer</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Wegen Angriffen der jemenitischen Miliz stellen Reedereien den Frachtverkehr über das Rote Meer ein. Was bezweckt die Gruppe damit? Und: ungestrafte Inklusionsverweigerer</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Noch eine Neuwahl in Berlin</title>
      <description><![CDATA[Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe hat entschieden, dass die
Bundestagswahl von 2021 in mehreren Wahlbezirken Berlins wiederholt
werden muss. Wegen zu langer Wartezeiten, falscher oder fehlender
Stimmzettel und vorübergehend geschlossener Wahllokale hat das Gericht
die Wahl am Dienstagmorgen in 455 Bezirken für ungültig erklärt. Lenz
Jacobsen ist Politikredakteur bei ZEIT ONLINE, ordnet das Urteil des
Bundesverfassungsgerichts ein und analysiert, welche Folgen die
Wahlwiederholung für die Machtverhältnisse im Bundestag haben könnte.

Uneheliche und homosexuelle Paare können in der katholischen Kirche
fortan gesegnet werden. Diesen Beschluss hat Kardinal Fernández am
Montag unter Zustimmung von Papst Franziskus in einer Grundsatzerklärung
der vatikanischen Glaubensbehörde veröffentlicht. Doch wie revolutionär
ist die Grundsatzerklärung des Vatikans wirklich? Diese Frage
beantwortet im Podcast Evelyn Finger, Leiterin des Ressorts Glauben und
Zweifeln bei DIE ZEIT.

Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat eine Klage gegen den
bayerischen Kreuzerlass abgewiesen. Der Bund für Geistesfreiheit hat
gegen eine Vorschrift von 2018 geklagt, der zufolge in allen
Dienstgebäuden ein sichtbares Kreuz hängen soll. Die religionskritische
Gruppe sieht in dem Kreuzerlass das staatliche Neutralitätsgebot
verletzt.

Was noch? Schätze im Secondhandladen.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Ole Pflüger
Mitarbeit: Olga Ellinghaus

Weitere Links zur Folge:

Bundesverfassungsgericht: Bundestagswahl muss in Berlin teilweise
wiederholt werden

Urteil des Bundesverfassungsgerichts: Landeswahlleiter terminiert
Teilwiederholungswahl auf den 11. Februar

Vatikan: Schöne Bescherung

Katholische Kirche: "Der liebe Gott freut sich über jedes Paar"

Neutralitätsgebot: Bundesverwaltungsgericht urteilt über Kreuzerlass in
Bayern

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Tue, 19 Dec 2023 15:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe hat entschieden, dass die Bundestagswahl von 2021 in mehreren Wahlbezirken Berlins wiederholt werden muss. Wegen zu langer Wartezeiten, falscher oder fehlender Stimmzettel und vorübergehend geschlossener Wahllokale hat das Gericht die Wahl am Dienstagmorgen in 455 Bezirken für ungültig erklärt. <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Lenz_Jacobsen/index.xml">Lenz Jacobsen</a> ist Politikredakteur bei ZEIT ONLINE, ordnet das Urteil des Bundesverfassungsgerichts ein und analysiert, welche Folgen die Wahlwiederholung für die Machtverhältnisse im Bundestag haben könnte. </p>
<p>Uneheliche und homosexuelle Paare können in der katholischen Kirche fortan gesegnet werden. Diesen Beschluss hat Kardinal Fernández am Montag unter Zustimmung von Papst Franziskus in einer Grundsatzerklärung der vatikanischen Glaubensbehörde veröffentlicht. Doch wie revolutionär ist die Grundsatzerklärung des Vatikans wirklich? Diese Frage beantwortet im Podcast <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Evelyn_Finger/index.xml">Evelyn Finger</a>, Leiterin des Ressorts Glauben und Zweifeln bei DIE ZEIT.</p>
<p>Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat eine Klage gegen den bayerischen Kreuzerlass abgewiesen. Der Bund für Geistesfreiheit hat gegen eine Vorschrift von 2018 geklagt, der zufolge in allen Dienstgebäuden ein sichtbares Kreuz hängen soll. Die religionskritische Gruppe sieht in dem Kreuzerlass das staatliche Neutralitätsgebot verletzt.</p>
<p>Was noch? <a href="https://www.nytimes.com/2023/12/17/us/goodwill-vase-auction-carlo-scarpa.html?unlocked_article_code=1.G00.CJqm.guTtxwUEY6id&smid=re-nytimes">Schätze im Secondhandladen</a>.</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a>
Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a>
Mitarbeit: Olga Ellinghaus</p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Bundesverfassungsgericht: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-12/bundestagswahl-muss-in-berlin-teilweise-wiederholt-werden">Bundestagswahl muss in Berlin teilweise wiederholt werden</a></p>
<p>Urteil des Bundesverfassungsgerichts: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-12/berlin-wiederholung-bundestagswahl-februar-2024">Landeswahlleiter terminiert Teilwiederholungswahl auf den 11. Februar</a></p>
<p>Vatikan: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-12/vatikan-homosexuelle-paare-trauung-katholische-kirche">Schöne Bescherung</a></p>
<p>Katholische Kirche: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-12/vatikan-segnung-homosexuelle-bischofskonferenz-queerbeauftragter">"Der liebe Gott freut sich über jedes Paar"</a></p>
<p>Neutralitätsgebot: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-12/bundesverwaltungsgericht-urteil-kreuzerlass-bayern">Bundesverwaltungsgericht urteilt über Kreuzerlass in Bayern</a></p>
<p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt">hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
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      <itunes:title>Update: Noch eine Neuwahl in Berlin</itunes:title>
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      <itunes:summary>Die Bundestagswahl 2021 muss in Teilen wiederholt werden. Könnte die Neuwahl etwas verändern? Und: Reaktionen auf den päpstlichen Segen für Homosexuelle</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Bundestagswahl 2021 muss in Teilen wiederholt werden. Könnte die Neuwahl etwas verändern? Und: Reaktionen auf den päpstlichen Segen für Homosexuelle</itunes:subtitle>
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      <title>Ein Krieg unter der Erde</title>
      <description><![CDATA[Ein 500 Kilometer langes Tunnelsystem hat die Hamas eigenen Angaben
zufolge unterhalb des Gazastreifens geschaffen. Das Netz gilt als
strategischer Stolz der Hamas. 50 Meter unter der Erde haben die
israelischen Truppen nun den bisher größten Tunnelzweig entdeckt – vier
Kilometer lang und stellenweise drei Meter hoch und breit soll dieser
sein. Yassin Musharbash aus dem Investigativressort bei ZEIT ONLINE
spricht im Podcast über die Bedeutung der Tunnel im Krieg zwischen der
Hamas und Israel.

Sieben Jahre nach dem Anschlag vom Berliner Breitscheidplatz ist die
extremistische Bedrohung hierzulande so hoch wie lange nicht. Seit
Ausbruch des Kriegs im Gazastreifen warnen die Behörden vor einer
erhöhten Anschlagsgefahr. Immer häufiger werden Teenager dabei zu
extremistischen Gewalttätern. Welche Formen von Extremismus verstärkt
unter Jugendlichen zu finden sind, weiß Christian Parth, Redakteur im
Ressort Politik, Wirtschaft und Gesellschaft von ZEIT ONLINE. Im Podcast
analysiert er, auf welchem Weg sich Jugendliche zunehmend
radikalisieren.

Und sonst so? Pro-Kopf-Müll auf dem Tiefstand.

Moderation und Produktion: Roland Jodin Redaktion: Hannah Grünewald
Mitarbeit: Susanne Hehr, Henrike Hartmann Fragen, Kritik, Anregungen?
Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Gazastreifen: "Die Tunnel sind der Stolz der Hamas"

Hamas: Terroroffensive gegen Israel

Krieg gegen die Hamas: Israel soll bislang größten Hamas-Tunnel entdeckt
haben

Liveblog: Israel-Gaza-Krieg aktuell

Verhinderte Anschlagspläne: Wie groß die Terrorgefahr in Deutschland ist

Verfassungsschutzberichts 2022: Statement von Haldenwang

Radikalisierung von Jugendlichen: "Sie haben im Wald den Kampf mit
Messern und Äxten trainiert"

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      <pubDate>Tue, 19 Dec 2023 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ein 500 Kilometer langes Tunnelsystem hat die Hamas eigenen Angaben zufolge unterhalb des Gazastreifens geschaffen. Das Netz gilt als strategischer Stolz der Hamas. 50 Meter unter der Erde haben die israelischen Truppen nun den bisher größten Tunnelzweig entdeckt – vier Kilometer lang und stellenweise drei Meter hoch und breit soll dieser sein. <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Yassin_Musharbash/index">Yassin Musharbash</a> aus dem Investigativressort bei ZEIT ONLINE spricht im Podcast über die Bedeutung der Tunnel im Krieg zwischen der Hamas und Israel.</p>
<p>Sieben Jahre nach dem Anschlag vom Berliner Breitscheidplatz ist die extremistische Bedrohung hierzulande so hoch wie lange nicht. Seit Ausbruch des Kriegs im Gazastreifen warnen die Behörden vor einer erhöhten Anschlagsgefahr. Immer häufiger werden Teenager dabei zu extremistischen Gewalttätern. Welche Formen von Extremismus verstärkt unter Jugendlichen zu finden sind, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Christian_Parth/index.xml">Christian Parth</a>, Redakteur im Ressort Politik, Wirtschaft und Gesellschaft von ZEIT ONLINE. Im Podcast analysiert er, auf welchem Weg sich Jugendliche zunehmend radikalisieren. </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2023-12/muell-haushalte-deutschland-statistisches-bundesamt-2022">Pro-Kopf-Müll auf dem Tiefstand</a>.</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index">Roland Jodin</a>
Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a>
Mitarbeit: Susanne Hehr, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a>
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Gazastreifen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-11/hamas-tunnel-gazastreifen-boden-joel-roskin">"Die Tunnel sind der Stolz der Hamas"</a></p>
<p>Hamas: <a href="https://www.zeit.de/thema/hamas">Terroroffensive gegen Israel </a></p>
<p>Krieg gegen die Hamas: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/israel-groesstes-tunnelnetz-hamas-gazastreifen">Israel soll bislang größten Hamas-Tunnel entdeckt haben</a></p>
<p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/israel-krieg-gaza-hamas-liveblog">Israel-Gaza-Krieg aktuell</a></p>
<p>Verhinderte Anschlagspläne: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-12/terrorgefahr-islamismus-anschlagsplaene-niedersachsen-nrw">Wie groß die Terrorgefahr in Deutschland ist</a></p>
<p>Verfassungsschutzberichts 2022: <a href="https://www.verfassungsschutz.de/SharedDocs/reden/DE/2023/2023-06-20-haldenwang-vorstellung-des-verfassungsschutzberichts-2022.html">Statement von Haldenwang</a></p>
<p>Radikalisierung von Jugendlichen: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-12/radikalisierung-jugendliche-islamismus-extremismus-michael-esser">"Sie haben im Wald den Kampf mit Messern und Äxten trainiert"</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a>.</p>
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      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Israel hat den bisher größten Tunnelzweig der Hamas entdeckt. Führt das unterirdische Netz zu den verbleibenden Geiseln? Und: Wie Jugendliche zu Extremisten werden.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Israel hat den bisher größten Tunnelzweig der Hamas entdeckt. Führt das unterirdische Netz zu den verbleibenden Geiseln? Und: Wie Jugendliche zu Extremisten werden.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Ein zweiter Geisel-Deal scheint plötzlich denkbar</title>
      <description><![CDATA[Am vergangenen Freitag haben israelische Streitkräfte versehentlich drei
Hamas-Geiseln getötet. Laut Aussagen des Armeesprechers Daniel Hagari,
hätten sich die Soldaten von den Männern bedroht gefühlt. Alle drei
wurden erschossen. Nach dem Vorfall protestierten am Samstagabend
Tausende Menschen auf den Straßen Tel Avivs. Wie die Tötung der Geiseln
den weiteren Kriegsverlauf beeinflussen könnte, weiß Quynh Trần. Sie
berichtet für ZEIT ONLINE aus Tel Aviv. Im Podcast erklärt sie, was
bisher über den Vorfall bekannt ist.

Außerdem im Update: Die katholische Kirche hat mit einer
Grundsatzerklärung bekanntgegeben, dass katholische Geistliche zukünftig
homosexuelle Paare segnen dürfen. Eine Verwechslung mit dem Sakrament
der Ehe müsse aber weiterhin ausgeschlossen werden. Die Erklärung wurde
ausdrücklich von Papst Franziskus genehmigt.

Ab dieser Woche können auch Kinder telefonisch krankgeschrieben werden.
Eltern, die sich um ihre kranken Kinder kümmern müssen, können sich von
der Arbeit freistellen lassen. Voraussetzung ist, dass der Arzt oder die
Ärztin das Kind kennt und die telefonische Ausstellung für vertretbar
hält.

Was noch? Vor einem Monat drohte der launische Vulkan Fagradalsfjall auf
Island auszubrechen. Noch ist aber nichts passiert.

Moderation und Produktion: Ole Pflüger Redaktion: Hannah Grünewald
Mitarbeit: Lea Schüler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns
unter wasjetzt@zeit.de. *Weitere Links zur Folge:

Geiseln der Hamas: Mit jedem toten Israeli sinkt die Unterstützung für
diesen Krieg

Gazastreifen: Israelische Armee tötet versehentlich drei Geiseln der
Hamas

Kinderkrankengeld: Eltern bekommen Kinderkrankschreibung bald auch per
Telefon

Katholische Kirche: Vatikan erlaubt Segnung homosexueller Paare

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 18 Dec 2023 16:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Freitag haben israelische Streitkräfte versehentlich drei Hamas-Geiseln getötet. Laut Aussagen des Armeesprechers Daniel Hagari, hätten sich die Soldaten von den Männern bedroht gefühlt. Alle drei wurden erschossen. Nach dem Vorfall protestierten am Samstagabend Tausende Menschen auf den Straßen Tel Avivs. Wie die Tötung der Geiseln den weiteren Kriegsverlauf beeinflussen könnte, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Quynh_Tran/index">Quynh Trần</a>. Sie berichtet für ZEIT ONLINE aus Tel Aviv. Im Podcast erklärt sie, was bisher über den Vorfall bekannt ist.</p>
<p>Außerdem im Update:
Die katholische Kirche hat mit einer Grundsatzerklärung bekanntgegeben, dass katholische Geistliche zukünftig homosexuelle Paare segnen dürfen. Eine Verwechslung mit dem Sakrament der Ehe müsse aber weiterhin ausgeschlossen werden. Die Erklärung wurde ausdrücklich von Papst Franziskus genehmigt.  </p>
<p>Ab dieser Woche können auch Kinder telefonisch krankgeschrieben werden. Eltern, die sich um ihre kranken Kinder kümmern müssen, können sich von der Arbeit freistellen lassen. Voraussetzung ist, dass der Arzt oder die Ärztin das Kind kennt und die telefonische Ausstellung für vertretbar hält.</p>
<p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/wissen/2023-11/grindavik-vulkanausbruch-island-bewohner">Vor einem Monat drohte der launische Vulkan Fagradalsfjall auf Island auszubrechen.</a> Noch ist aber nichts passiert.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></em>
<em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></em>
<em>Mitarbeit: Lea Schüler</em>
<em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></em>.
*<em>Weitere Links zur Folge:</em></p>
<p>Geiseln der Hamas: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/geiseln-hamas-israel-geiselaustausch">Mit jedem toten Israeli sinkt die Unterstützung für diesen Krieg</a></p>
<p>Gazastreifen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/gazastreifen-israel-armee-toetet-versehentlich-geiseln">Israelische Armee tötet versehentlich drei Geiseln der Hamas</a></p>
<p>Kinderkrankengeld: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-12/kinderkrankengeld-kind-eltern-telefon">Eltern bekommen Kinderkrankschreibung bald auch per Telefon</a></p>
<p>Katholische Kirche: Vatikan erlaubt Segnung homosexueller Paare</p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Ein zweiter Geisel-Deal scheint plötzlich denkbar</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Seit israelische Soldaten Hamas-Geiseln töteten, wird der Protest in Israel lauter. Wie beeinflusst das den Krieg? Und: Der Papst erlaubt die Segnung homosexueller Paare.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Seit israelische Soldaten Hamas-Geiseln töteten, wird der Protest in Israel lauter. Wie beeinflusst das den Krieg? Und: Der Papst erlaubt die Segnung homosexueller Paare.</itunes:subtitle>
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      <title>Mit tausend Traktoren gegen die Ampelsparpläne</title>
      <description><![CDATA[Die Koalitionsparteien hatten sich in der letzten Woche nach langem
Ringen endlich auf den Haushalt für das kommende Jahr geeinigt. Der
Entwurf sorgt für viel Unmut. Zum Beispiel beim Deutschen Bauernverband
(DBV). Der hat für Montag zu einer Großdemonstration aufgerufen. Dabei
geht es vor allem um die geplante Streichung der Agrardiesel-Subvention
und die Kfz-Steuerbefreiung Joachim Rukwied ist Präsident des DBV. Im
Podcast erklärt er, was die geplante Streichungen seiner Ansicht nach
für Konsequenzen hätten.

Seit mehr als einer Woche fehlt von dem russischen Oppositionellen
Alexej Nawalny jedes Lebenszeichen. Bereits am 06. Dezember brach der
Kontakt zu ihm ab. Mittlerweile ist klar, dass er aus dem Straflager
IK-6 in Wladimir verlegt worden sein soll. Das hatte zuletzt auch ein
Gericht bestätigt. Wohin ist jedoch unbekannt. Michael Thumann ist
außenpolitischer Korrespondent bei DIE ZEIT.Im Podcast beschreibt er die
Lage der Oppositionellen in Russland.

Und sonst so: Welches Ranking würde Sie zum Jahresende interessieren?
David Hugendick wünscht sich mehr Kreativität in den Listen und hat ein
paar Vorschläge.

Moderation und Produktion: Elise Landschek Mitarbeit: Mathias Peer und
Lea Schüler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter
wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge:

Agrar: Bauernverband kritisiert Ampel für Haushaltskompromiss

Protest: Bauernverband ruft zu Kundgebung in Berlin auf

Sprecherin: Wo ist Alexej Nawalny? Putins Gegner bleibt verschwunden

Russland: Alexej Nawalny offenbar aus Strafkolonie verlegt

Der Ostcast / Alexej Nawalny: Der berühmteste Häftling Russlands

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      <pubDate>Mon, 18 Dec 2023 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Koalitionsparteien hatten sich in der letzten Woche nach langem Ringen endlich auf den Haushalt für das kommende Jahr geeinigt. Der Entwurf sorgt für viel Unmut. Zum Beispiel beim Deutschen Bauernverband (DBV). Der hat für Montag zu einer Großdemonstration aufgerufen. Dabei geht es vor allem um die geplante Streichung der Agrardiesel-Subvention und die Kfz-Steuerbefreiung Joachim Rukwied ist Präsident des DBV. Im Podcast erklärt er, was die geplante Streichungen seiner Ansicht nach für Konsequenzen hätten.</p>
<p>Seit mehr als einer Woche fehlt von dem russischen Oppositionellen Alexej Nawalny jedes Lebenszeichen. Bereits am 06. Dezember brach der Kontakt zu ihm ab. Mittlerweile ist klar, dass er aus dem Straflager IK-6 in Wladimir verlegt worden sein soll. Das hatte zuletzt auch ein Gericht bestätigt. Wohin ist jedoch unbekannt. Michael Thumann ist außenpolitischer Korrespondent bei DIE ZEIT.Im Podcast beschreibt er die Lage der Oppositionellen in Russland.</p>
<p>Und sonst so: Welches Ranking würde Sie zum Jahresende interessieren? <a href="https://www.zeit.de/2023/49/listen-rankings-jahresende-weihnachten">David Hugendick wünscht sich mehr Kreativität in den Listen und hat ein paar Vorschläge. </a></p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></em>
<em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer </a>und Lea Schüler</em>
<em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></em>.
<strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Agrar: <a href="https://www.zeit.de/news/2023-12/15/bauernverband-kritisiert-ampel-fuer-haushaltskompromiss">Bauernverband kritisiert Ampel für Haushaltskompromiss</a></p>
<p>Protest:<a href="https://www.zeit.de/news/2023-12/15/bauernverband-ruft-zu-kundgebung-in-berlin-auf"> Bauernverband ruft zu Kundgebung in Berlin auf</a></p>
<p>Sprecherin: <a href="https://www.zeit.de/news/2023-12/15/kein-lebenszeichen-von-kremlgegner-nawalny">Wo ist Alexej Nawalny? Putins Gegner bleibt verschwunden</a></p>
<p>Russland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/russland-alexej-nawalny-gesundheitszustand-prozess">Alexej Nawalny offenbar aus Strafkolonie verlegt</a></p>
<p>Der Ostcast / Alexej Nawalny: <a href="https://www.zeit.de/politik/2023-08/alexej-nawalny-opposition-russland-podcast">Der berühmteste Häftling Russlands</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
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      <itunes:summary>Der Deutsche Bauernverband demonstriert gegen die Streichung von Steuervergünstigungen. Welche Folgen hätten die Kürzungspläne? Und: Alexej Nawalny ist spurlos verschwunden</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Deutsche Bauernverband demonstriert gegen die Streichung von Steuervergünstigungen. Welche Folgen hätten die Kürzungspläne? Und: Alexej Nawalny ist spurlos verschwunden</itunes:subtitle>
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      <title>Weihnachtsschnäppchen in Gefahr</title>
      <description><![CDATA[Bisher galt Amazon als Garant für niedrige Preise und einen schnellen
Überblick über das Angebot. Dieser Ruf könnte aber in Gefahr sein, denn
Recherchen der ZEIT zufolge berichten externe Onlinehändler: Sie sähen
sich gezwungen, auf Amazon und anderen Onlineplattformen ihre Preise
anzuheben. Welche Vorwürfe die Händler genau erheben und wie sich Amazon
dazu äußert, beantwortet ZEIT-Autor Nicolas Killian.

Die Serbinnen und Serben wählen an diesem Sonntag in einer vorgezogenen
Wahl ein neues Parlament. Dabei steht der Sieger jetzt schon fest: Der
amtierende Präsident Aleksandar Vučić hat Politik, Staat und Medien
unter seine Kontrolle gebracht, und die Opposition ist chancenlos. Für
die EU scheint Vučić unverzichtbar für die Erweiterung der Union in der
Region zu sein. Welche Strategie verfolgt die EU hier? Und wieso ist
Vučić in Serbien so beliebt? Diese und weitere Fragen beantwortet Ulrich
Ladurner, Europakorrespondent bei der ZEIT.

Alles außer Putzen: Deutsche tauschen D-Mark-Millionen um.

Moderation und Produktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Matthias Peer und Benjamin Probst

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Amazon: Glänzendes Geschäft

USA: Behörde und Bundesstaaten klagen wegen Monopolvorwurfs gegen Amazon

Aleksandar Vučić: Der Macho von Belgrad

Serbien und Kosovo: Droht ein neuer Krieg auf dem Balkan?

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      <pubDate>Sun, 17 Dec 2023 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bisher galt Amazon als Garant für niedrige Preise und einen schnellen Überblick über das Angebot. Dieser Ruf könnte aber in Gefahr sein, denn Recherchen der ZEIT zufolge berichten externe Onlinehändler: Sie sähen sich gezwungen, auf Amazon und anderen Onlineplattformen ihre Preise anzuheben. Welche Vorwürfe die Händler genau erheben und wie sich Amazon dazu äußert, beantwortet ZEIT-Autor Nicolas Killian.</p>
<p>Die Serbinnen und Serben wählen an diesem Sonntag in einer vorgezogenen Wahl ein neues Parlament. Dabei steht der Sieger jetzt schon fest: Der amtierende Präsident Aleksandar Vučić hat Politik, Staat und Medien unter seine Kontrolle gebracht, und die Opposition ist chancenlos. Für die EU scheint Vučić unverzichtbar für die Erweiterung der Union in der Region zu sein. Welche Strategie verfolgt die EU hier? Und wieso ist Vučić in Serbien so beliebt? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Ulrich_Ladurner/index.xml">Ulrich Ladurner</a>, Europakorrespondent bei der ZEIT.</p>
<p>Alles außer Putzen: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-12/scheine-d-mark-ruecktausch-bundesbank">Deutsche tauschen D-Mark-Millionen um</a>.</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Matthias Peer</a> und Benjamin Probst</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Amazon: <a href="https://www.zeit.de/2023/53/amazon-preissteigerung-privates-steuersystem-machtmissbrauch">Glänzendes Geschäft</a></p>
<p>USA: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-09/amazon-wettbewerbsbehoerde-kartellklage-monopolstellung">Behörde und Bundesstaaten klagen wegen Monopolvorwurfs gegen Amazon</a></p>
<p>Aleksandar Vučić: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/aleksandar-vucic-serbien-praesident-wahl">Der Macho von Belgrad</a></p>
<p>Serbien und Kosovo: <a href="https://www.zeit.de/2023/42/serbien-kosovo-konflikt-balkan-krieg">Droht ein neuer Krieg auf dem Balkan?</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Weihnachtsschnäppchen in Gefahr</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Amazon hat den Ruf, günstig zu sein. Doch Händler beschuldigen die Plattform, mit hohen Gebühren die Preise zu treiben. Und: Warum die EU Serbiens Autokraten schmeichelt.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Amazon hat den Ruf, günstig zu sein. Doch Händler beschuldigen die Plattform, mit hohen Gebühren die Preise zu treiben. Und: Warum die EU Serbiens Autokraten schmeichelt.</itunes:subtitle>
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    <item>
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      <title>Spezial: Der Weihnachtsbaumdetektiv</title>
      <description><![CDATA[Das Sauerland in Nordrhein-Westfalen gehört zu den wichtigsten
Anbaugebieten für Weihnachtsbäume in Europa. Etwa jeder dritte Baum, der
an Heiligabend in deutschen Wohnzimmern steht, kommt von dort.

Seit einer Reform 2013 soll Nordrhein-Westfalens Forstgesetz verhindern,
dass die Weihnachtsbaumkulturen sich in Waldgebieten ausbreiten. Doch
auf kahl gefallenen Flächen entstehen ohne Genehmigung illegale
Weihnachtsbaumplantagen, die den Waldbesitzern überdurchschnittlich gute
Rendite versprechen.

Marc Messerschmidt, ein Forstbeamter, ist diesen illegalen Plantagen mit
detektivischen Methoden auf der Spur. Podcastredakteur Jannis Carmesin
hat Messerschmidt für diese Spezialfolge von "Was jetzt?" bei seiner
Arbeit begleitet. Eine Geschichte über das Nebeneinander von
ökologischen und ökonomischen Interessen in deutschen Wäldern.

Hinweis der Redaktion (16.12.): In einer früheren Version der Folge ist
uns ein Umrechnungsfehler passiert. Die 200 Hektar illegaler
Weihnachtsbaumkulturen, die in Südwestfalen bereits gefunden worden
sind, entsprechen 2.000.000 Qudratmetern, nicht 20.000 Quadratmetern.
Die entsprechende Stelle wurde entfernt. Wir bitten dies zu
entschuldigen.

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Ole Pflüger

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weiterführende Links zur Folge:

Klimawandel: [Schämen Sie sich für Ihren
Weihnachtsbaum?](https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2019-12/weihnachtsbaum-klimawandel-tannenbaum-umweltschutz-kaufen-mieten-nachhaltigkeit
)

Weihnachtsbaum: [Da
draußen](https://www.zeit.de/zeit-magazin/2022/52/weihnachtsbaum-umweltschutz-naturkolumne
)

Brauchtum: Die ersten Weihnachtsbäume stehen

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 16 Dec 2023 11:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Das Sauerland in Nordrhein-Westfalen gehört zu den wichtigsten Anbaugebieten für Weihnachtsbäume in Europa. Etwa jeder dritte Baum, der an Heiligabend in deutschen Wohnzimmern steht, kommt von dort. </p>
<p>Seit einer Reform 2013 soll Nordrhein-Westfalens Forstgesetz verhindern, dass die Weihnachtsbaumkulturen sich in Waldgebieten ausbreiten. Doch auf kahl gefallenen Flächen entstehen ohne Genehmigung illegale Weihnachtsbaumplantagen, die den Waldbesitzern überdurchschnittlich gute Rendite versprechen. </p>
<p>Marc Messerschmidt, ein Forstbeamter, ist diesen illegalen Plantagen mit detektivischen Methoden auf der Spur. Podcastredakteur Jannis Carmesin hat Messerschmidt für diese Spezialfolge von "Was jetzt?" bei seiner Arbeit begleitet. Eine Geschichte über das Nebeneinander von ökologischen und ökonomischen Interessen in deutschen Wäldern. </p>
<p>Hinweis der Redaktion (16.12.): In einer früheren Version der Folge ist uns ein Umrechnungsfehler passiert. Die 200 Hektar illegaler Weihnachtsbaumkulturen, die in Südwestfalen bereits gefunden worden sind, entsprechen 2.000.000 Qudratmetern, nicht 20.000 Quadratmetern. Die entsprechende Stelle wurde entfernt. Wir bitten dies zu entschuldigen.</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a> </p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a> </p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. </p>
<p>Weiterführende Links zur Folge:</p>
<p>Klimawandel: [Schämen Sie sich für Ihren Weihnachtsbaum?](<a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2019-12/weihnachtsbaum-klimawandel-tannenbaum-umweltschutz-kaufen-mieten-nachhaltigkeit">https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2019-12/weihnachtsbaum-klimawandel-tannenbaum-umweltschutz-kaufen-mieten-nachhaltigkeit</a>  ) </p>
<p>Weihnachtsbaum: [Da draußen](<a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/2022/52/weihnachtsbaum-umweltschutz-naturkolumne">https://www.zeit.de/zeit-magazin/2022/52/weihnachtsbaum-umweltschutz-naturkolumne</a>  )</p>
<p>Brauchtum: <a href="https://www.zeit.de/news/2023-11/08/die-ersten-weihnachtsbaeume-stehen-verkaufsstart-im-november">Die ersten Weihnachtsbäume stehen </a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a>.</p>
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      <itunes:title>Spezial: Der Weihnachtsbaumdetektiv</itunes:title>
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      <itunes:summary>Auf Borkenkäfer folgt Nordmanntanne: Im Sauerland legen Weihnachtsbaumerzeuger auf kahlen Hängen illegale Plantagen an. Marc Messerschmidt ist ihnen auf der Spur.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Auf Borkenkäfer folgt Nordmanntanne: Im Sauerland legen Weihnachtsbaumerzeuger auf kahlen Hängen illegale Plantagen an. Marc Messerschmidt ist ihnen auf der Spur.</itunes:subtitle>
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      <title>Welche Kritik Netanjahu wehtut</title>
      <description><![CDATA[US-Präsident Joe Biden hat Israels "wahllose Bombardierung" des
Gazastreifens diese Woche ungewöhnlich scharf kritisiert. Auch
innenpolitisch kommt es immer wieder zu Protesten gegen die rechte
Regierung. Steffi Hentschke ist Nahostkorrespondentin für ZEIT ONLINE
und berichtet über mögliche Folgen der wachsenden Kritik.

Erholsamen Schlaf brauchen alle – dabei kommt der in unserer modernen
Gesellschaft oft zu kurz. Trotzdem behaupten manche Menschen von sich,
nicht so viel Schlaf zu brauchen, während andere glauben, versäumten
Schlaf einfach nachholen zu können. Rudi Novotny ist stellvertretender
Ressortleiter im Wissensressort bei DIE ZEIT und räumt mit gängigen
Mythen über den Schlaf auf.

Alles außer Putzen: Proviant-Tipps für die Reise mit der Bahn: Belegte
Stullen oder Gemüsequiche.

Moderation und Produktion: Lisa Caspari Redaktion: Hannah Grünewald
Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Olga Ellinghaus Alle Folgen unseres
Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns
unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Benjamin Netanjahu: Worte und Waffen

Liveblog: Israel-Gaza-Krieg aktuell

Krieg in Nahost: Was kommt danach?

Schlafmythen: Zzzzzzzzzzzzz

Schlafforschung: Der Traum von siebeneinhalb Stunden

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      <pubDate>Sat, 16 Dec 2023 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>US-Präsident Joe Biden hat Israels "wahllose Bombardierung" des Gazastreifens diese Woche ungewöhnlich scharf kritisiert. Auch innenpolitisch kommt es immer wieder zu Protesten gegen die rechte Regierung. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Steffi_Hentschke/index">Steffi Hentschke</a> ist Nahostkorrespondentin für ZEIT ONLINE und berichtet über mögliche Folgen der wachsenden Kritik.</p>
<p>Erholsamen Schlaf brauchen alle – dabei kommt der in unserer modernen Gesellschaft oft zu kurz. Trotzdem behaupten manche Menschen von sich, nicht so viel Schlaf zu brauchen, während andere glauben, versäumten Schlaf einfach nachholen zu können. <a href="https://www.zeit.de/autoren/N/Rudi_Novotny/index">Rudi Novotny</a> ist stellvertretender Ressortleiter im Wissensressort bei DIE ZEIT und räumt mit gängigen Mythen über den Schlaf auf.</p>
<p>Alles außer Putzen: Proviant-Tipps für die Reise mit der Bahn: Belegte Stullen oder <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/wochenmarkt/2023-10/quiche-karamellisierte-zwiebeln-pilze-rezept-wochenmarkt">Gemüsequiche</a>.</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a>
Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a> 
Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a> und Olga Ellinghaus
Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt">hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Benjamin Netanjahu: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/benjamin-netanjahu-israel-usa-joe-biden-kritik">Worte und Waffen</a></p>
<p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/israel-krieg-gaza-hamas-liveblog">Israel-Gaza-Krieg aktuell</a></p>
<p>Krieg in Nahost: <a href="https://www.zeit.de/2023/52/krieg-nahost-israel-gaza-strategie">Was kommt danach?</a></p>
<p>Schlafmythen: <a href="https://www.zeit.de/2023/53/schlafmythen-vorschlafen-nachholen-einschlafen-durchschlafen">Zzzzzzzzzzzzz</a></p>
<p>Schlafforschung: <a href="https://www.zeit.de/2023/53/schlafforschung-tauben-max-planck-institut">Der Traum von siebeneinhalb Stunden</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
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      <itunes:title>Welche Kritik Netanjahu wehtut</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Israels Premier Benjamin Netanjahu muss Protest aus dem In- und Ausland einstecken. Wie gefährlich ist das für ihn? Außerdem: Was ist dran an den Mythen über guten Schlaf?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Israels Premier Benjamin Netanjahu muss Protest aus dem In- und Ausland einstecken. Wie gefährlich ist das für ihn? Außerdem: Was ist dran an den Mythen über guten Schlaf?</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Harte Bandagen für Viktor Orbán</title>
      <description><![CDATA[Der Entschluss, die EU-Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine zu
eröffnen, war laut EU-Ratspräsident Charles Michel ein "historischer
Moment". Um die vorgeschriebene Einstimmigkeit zu erreichen, hat der
ungarische Premierminister Viktor Orbán während der Abstimmung der
Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union den Raum verlassen.
Damit konnten die verbliebenen EU-Staaten für die Beitrittsverhandlungen
stimmen. Aber im Nachhinein bezeichnete er den Beschluss als "schlechte
Entscheidung". Schließlich blockierte Orbán ein
50-Milliarden-Euro-Hilfspaket für die Ukraine. Ulrich Ladurner,
Brüssel-Korrespondent der ZEIT, erklärt, wie die EU mit den – es ist
schwer, anders zu bezeichnen: Erpressungsversuchen Orbáns – am besten
umgehen könnte.

Außerdem im Update:

-   Nach dem Haushaltsurteil des Bundesverfassungsgerichts: Der
    Bundestag beschließt den Nachtragshaushalt für 2023 – und setzt
    erneut die Schuldenbremse aus, zum Leidwesen der FDP von
    Bundesfinanzminister Christian Lindner. Zieht die Union erneut vors
    Bundesverfassungsgericht?
-   Die EU will es Verbraucherinnen und Verbrauchern erleichtern,
    Schadensersatz für defekte digitale Produkte geltend zu machen –
    auch wenn die Hersteller nicht in der EU sitzen.

Was noch? Prinz Harry geht juristisch gegen die Boulevard-Presse vor –
und fühlt sich wie beim Drachentöten.

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Olga Ellinghaus

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

EU-Beitrittsverhandlungen: Wladimir Putin hat diesen Schritt provoziert

Viktor Orbán: Mehr als nur ein Spieler

Bundeshaushalt: Bundestag stimmt für Aussetzung der Schuldenbremse 2023

EU: Schadensersatz bei digitalen Produkten soll einfacher werden

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Fri, 15 Dec 2023 16:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Entschluss, die EU-Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine zu eröffnen, war laut EU-Ratspräsident Charles Michel ein "historischer Moment". Um die vorgeschriebene Einstimmigkeit zu erreichen, hat der ungarische Premierminister Viktor Orbán während der Abstimmung der Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union den Raum verlassen. Damit konnten die verbliebenen EU-Staaten für die Beitrittsverhandlungen stimmen. Aber im Nachhinein bezeichnete er den Beschluss als "schlechte Entscheidung".  Schließlich blockierte Orbán ein 50-Milliarden-Euro-Hilfspaket für die Ukraine. <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Ulrich_Ladurner/index.xml">Ulrich Ladurner</a>, Brüssel-Korrespondent der ZEIT, erklärt, wie die EU mit den – es ist schwer, anders zu bezeichnen: Erpressungsversuchen Orbáns – am besten umgehen könnte. </p>
<p>Außerdem im Update:</p>
<ul>
<li>Nach dem Haushaltsurteil des Bundesverfassungsgerichts: Der Bundestag beschließt den Nachtragshaushalt für 2023 – und setzt erneut die Schuldenbremse aus, zum Leidwesen der FDP von Bundesfinanzminister Christian Lindner. Zieht die Union erneut vors Bundesverfassungsgericht?</li>
<li>Die EU will es Verbraucherinnen und Verbrauchern erleichtern, Schadensersatz für defekte digitale Produkte geltend zu machen – auch wenn die Hersteller nicht in der EU sitzen.  </li>
</ul>
<p>Was noch? Prinz Harry geht juristisch gegen die Boulevard-Presse vor – und <a href="https://www.youtube.com/watch?v=icPYXW_DgIg">fühlt sich wie beim Drachentöten</a>.  </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Mitarbeit: Olga Ellinghaus</p>
<p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt">hier</a>.
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>EU-Beitrittsverhandlungen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/eu-ukraine-moldawien-beitritt-kommentar">Wladimir Putin hat diesen Schritt provoziert</a></p>
<p>Viktor Orbán: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-12/viktor-orban-ungarn-eu-ukraine-veto-finanzierung">Mehr als nur ein Spieler</a></p>
<p>Bundeshaushalt: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-12/bundeshaushalt-schuldenbremse-haushaltsjahr-nachtragshaushalt">Bundestag stimmt für Aussetzung der Schuldenbremse 2023
</a></p>
<p>EU: <a href="https://www.zeit.de/news/2023-12/14/schadensersatz-bei-digitalen-produkten-soll-einfacher-werden">Schadensersatz bei digitalen Produkten soll einfacher werden</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Harte Bandagen für Viktor Orbán</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:duration>00:09:43</itunes:duration>
      <itunes:summary>Ungarns Ministerpräsident blockiert Ukraine-Hilfen – wie lange geht sein Spiel noch auf? Außerdem im Podcast: Der Bundestag setzt erneut die Schuldenbremse aus.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Ungarns Ministerpräsident blockiert Ukraine-Hilfen – wie lange geht sein Spiel noch auf? Außerdem im Podcast: Der Bundestag setzt erneut die Schuldenbremse aus.</itunes:subtitle>
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      <title>Winter ohne westliche Waffen?</title>
      <description><![CDATA[Die Ukraine geht auf den zweiten Kriegswinter zu. Doch die Unterstützung
des Westens ist deutlich weniger geworden. In den USA blockiert
innenpolitischer Streit weitere Hilfen. Wie viel Unterstützung bekommt
die Ukraine noch? Und was passiert, wenn die USA als Geldgeber
ausfallen? Diese und weitere Fragen beantwortet Hauke Friederichs,
sicherheitspolitischer Korrespondent für ZEIT ONLINE.

Das Haushaltsloch, das sich nach dem Urteil des
Bundesverfassungsgerichts aufgetan hat, hat die Ampelkoalition nach
eigenen Angaben gestopft. Doch fehlende Subventionen bedeuten höhere
Kosten für Unternehmen, die diese meist an die Kundinnen und Kunden
weitergeben. So warnt die deutsche Industrie- und Handelskammer vor
höheren Stromkosten für die Industrie, und der erhöhte CO₂-Preis dürfte
die Bürger etwa 1,4 Cent mehr pro Liter Benzin kosten. Und was ist
eigentlich mit dem lange versprochenen Klimageld, das die Ampelparteien
schon in ihren Koalitionsvertrag geschrieben hatten? Das beantwortet
Anja Stehle, Wirtschaftsredakteurin von ZEIT ONLINE.

Und sonst so? Wo bleibt das Plattwurm-Emoji?

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Redaktion: Rita Lauter

Mitarbeit: Anne Schwedt und Benjamin Probst

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Militärhilfe für die Ukraine: Der Ukraine droht ein harter Winter

Wolodymyr Selenskyj in Washington: Kampf an vielen Fronten

Olaf Scholz: Weihnachten ist gerettet – viel mehr aber auch nicht

Einigung im Haushaltsstreit: So will sich die Ampelkoalition aus der
Krise sparen

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 15 Dec 2023 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Ukraine geht auf den zweiten Kriegswinter zu. Doch die Unterstützung des Westens ist deutlich weniger geworden. In den USA blockiert innenpolitischer Streit weitere Hilfen. Wie viel Unterstützung bekommt die Ukraine noch? Und was passiert, wenn die USA als Geldgeber ausfallen? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://friedbert-preview.zeit.de/autoren/F/Hauke_Friederichs/index.xml">Hauke Friederichs</a>, sicherheitspolitischer Korrespondent für ZEIT ONLINE.</p>
<p>Das Haushaltsloch, das sich nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts aufgetan hat, hat die Ampelkoalition nach eigenen Angaben gestopft. Doch fehlende Subventionen bedeuten höhere Kosten für Unternehmen, die diese meist an die Kundinnen und Kunden weitergeben. So warnt die deutsche Industrie- und Handelskammer vor höheren Stromkosten für die Industrie, und der erhöhte CO₂-Preis dürfte die Bürger etwa 1,4 Cent mehr pro Liter Benzin kosten. Und was ist eigentlich mit dem lange versprochenen Klimageld, das die Ampelparteien schon in ihren Koalitionsvertrag geschrieben hatten? Das beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anja_Stehle/index">Anja Stehle</a>, Wirtschaftsredakteurin von ZEIT ONLINE.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.cell.com/iscience/fulltext/S2589-0042(23)02646-9?_returnURL=https%3A%2F%2Flinkinghub.elsevier.com%2Fretrieve%2Fpii%2FS2589004223026469%3Fshowall%3Dtrue">Wo bleibt das Plattwurm-Emoji</a>?</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index">Anne Schwedt</a> und Benjamin Probst</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de.</a></p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Militärhilfe für die Ukraine: <a href="https://friedbert-preview.zeit.de/politik/ausland/2023-12/ukraine-militaerhilfe-usa-kongress-republikaner">Der Ukraine droht ein harter Winter</a></p>
<p>Wolodymyr Selenskyj in Washington: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/wolodymyr-selenskyj-besuch-washington-joe-biden-unterstuezung-hilfspaket">Kampf an vielen Fronten</a></p>
<p>Olaf Scholz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-12/olaf-scholz-haushaltsstreit-kanzler-bundeshaushalt-bundesregierung">Weihnachten ist gerettet – viel mehr aber auch nicht</a></p>
<p>Einigung im Haushaltsstreit: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-12/einigung-haushaltsstreit-ampelkoalition-schuldenbremse-co2-preis-foerderungen#die-bahn-soll-sich-eigenstaendiger-finanzieren">So will sich die Ampelkoalition aus der Krise sparen</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a>.</p>
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      <itunes:title>Winter ohne westliche Waffen?</itunes:title>
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      <itunes:summary>Die Unterstützung des Westens für die Ukraine ist eingebrochen. Ein Grund: die innenpolitische Blockade in den USA. Und: die Folgen der Haushaltseinigung für die Bürger</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Unterstützung des Westens für die Ukraine ist eingebrochen. Ein Grund: die innenpolitische Blockade in den USA. Und: die Folgen der Haushaltseinigung für die Bürger</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Putins Progapandashow</title>
      <description><![CDATA["Es wird Frieden herrschen, wenn wir unsere Ziele erreicht haben", auf
seiner Jahrespressekonferenz am Donnerstagvormittag zeigte der russische
Präsident Wladimir Putin klare Haltung zum Krieg in der Ukraine.
Traditionell ist Putins jährliche Pressekonferenz und die daran
anschließende Bürgersprechstunde ein stundenlanges mediales
Großereignis, ausgestrahlt vom russischen Staatsfernsehen. Maxim Kireev
hat für ZEIT ONLINE Putins Jahrespressekonferenz verfolgt. Im Podcast
analysiert er, was Putins Äußerungen für den weiteren Verlauf des
Ukraine-Kriegs bedeuten.

In Brüssel treffen sich ab Donnerstag die Staats- und Regierungschefs
der Europäischen Union zu einem zweitägigen Gipfel. Dort wollten 26 der
27 EU-Länder den offiziellen Start der Beitrittsverhandlungen mit der
Ukraine und Moldau beschließen. Scheitern könnte dieses Vorhaben an
Ungarns Veto, denn ohne Einstimmigkeit ist kein Beschluss möglich.

Außerdem im Update:

-   Deutschland hat sich mit der Türkei geeinigt, die Entsendung von
    Imamen nach Deutschland schrittweise zu beenden. Derzeit gibt es in
    Deutschland laut Bundesinnenministerium 1.000 aus der Türkei
    entsandte Imame. Künftig sollen Imame direkt in Deutschland
    ausgebildet werden, teilte das Bundesinnenministerium mit. Ziel sei
    es, jährlich rund 100 Imame auszubilden und gleichzeitig die Zahl
    der entsandten Imame aus der Türkei zu verringern.

-   Der Facebook-Konzern Meta startet seinen Kurznachrichtendienst
    Threads nach mehr als fünf Monaten Verzögerung ab Donnerstag auch in
    der EU. Seit Juli ist der Kurznachrichtendienst bereits in 100
    anderen Ländern verfügbar. Threads wird als größter Rivale für X
    angesehen.

Was noch? Frühaufsteher verdanken ihre Gewohnheit wohl
Neanderthalervorfahren.

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Redaktion: Rita Lauter
Mitarbeit: Henrike Hartmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen
uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Wladimir Putin: Russlands Präsident

Russland: Wladimir Putin zeigt sich bei Bürgerfragen im Fernsehen

EU-Gipfel: EU-Kommission gibt blockierte Milliardenzahlungen an Ungarn
frei

Threads: Wann wird es wieder so schön, wie es nie war?

Imame in Deutschland: Der Imam gehört zu Deutschland

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      <pubDate>Thu, 14 Dec 2023 15:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>"Es wird Frieden herrschen, wenn wir unsere Ziele erreicht haben", auf seiner Jahrespressekonferenz am Donnerstagvormittag zeigte der russische Präsident Wladimir Putin klare Haltung zum Krieg in der Ukraine. Traditionell ist Putins jährliche Pressekonferenz und die daran anschließende Bürgersprechstunde ein stundenlanges mediales Großereignis, ausgestrahlt vom russischen Staatsfernsehen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Maxim_Kireev/index">Maxim Kireev</a> hat für ZEIT ONLINE Putins Jahrespressekonferenz verfolgt. Im Podcast analysiert er, was Putins Äußerungen für den weiteren Verlauf des Ukraine-Kriegs bedeuten. </p>
<p>In Brüssel treffen sich ab Donnerstag die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union zu einem zweitägigen Gipfel. Dort wollten 26 der 27 EU-Länder den offiziellen Start der Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine und Moldau beschließen. Scheitern könnte dieses Vorhaben an Ungarns Veto, denn ohne Einstimmigkeit ist kein Beschluss möglich.</p>
<p>Außerdem im Update:</p>
<ul>
<li><p>Deutschland hat sich mit der Türkei geeinigt, die Entsendung von Imamen nach Deutschland schrittweise zu beenden. Derzeit gibt es in Deutschland laut Bundesinnenministerium 1.000 aus der Türkei entsandte Imame. Künftig sollen Imame direkt in Deutschland ausgebildet werden, teilte das Bundesinnenministerium mit. Ziel sei es, jährlich rund 100 Imame auszubilden und gleichzeitig die Zahl der entsandten Imame aus der Türkei zu verringern.</p></li>
<li><p>Der Facebook-Konzern Meta startet seinen Kurznachrichtendienst Threads nach mehr als fünf Monaten Verzögerung ab Donnerstag auch in der EU. Seit Juli ist der Kurznachrichtendienst bereits in 100 anderen Ländern verfügbar. Threads wird als größter Rivale für X angesehen.</p></li>
</ul>
<p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/2023/53/schlafforschung-tauben-max-planck-institut/komplettansicht">Frühaufsteher verdanken ihre Gewohnheit wohl Neanderthalervorfahren</a>.</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a>
Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a>
Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a> 
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Wladimir Putin: <a href="https://www.zeit.de/thema/wladimir-putin">Russlands Präsident</a> </p>
<p>Russland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/russland-wladimir-putin-fernsehen-ukraine">Wladimir Putin zeigt sich bei Bürgerfragen im Fernsehen</a></p>
<p>EU-Gipfel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/eu-ungarn-gelder-sperre-justiz">EU-Kommission gibt blockierte Milliardenzahlungen an Ungarn frei</a></p>
<p>Threads: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2023-12/threads-twitter-alternative-start-eu">Wann wird es wieder so schön, wie es nie war?</a></p>
<p>Imame in Deutschland: Der Imam gehört zu Deutschland</p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
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      <itunes:summary>Auf seiner Jahrespressekonferenz zeigt sich Putin siegessicher im Krieg gegen die Ukraine. Verhandlungen kommen für ihn nicht infrage. Und: Ungarn gegen den Rest der EU</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Auf seiner Jahrespressekonferenz zeigt sich Putin siegessicher im Krieg gegen die Ukraine. Verhandlungen kommen für ihn nicht infrage. Und: Ungarn gegen den Rest der EU</itunes:subtitle>
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    <item>
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      <title>Der EU drohen Wachstumsschmerzen</title>
      <description><![CDATA[Die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union treffen sich ab
Donnerstag in Brüssel für einen zweitägigen Gipfel. 27 der 28 Staaten
wollen dort den Start der Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine (und
der Republik Moldau) beschließen und sich solidarisch mit der Ukraine
zeigen. Noch versucht Ungarns Regierungschef Viktor Orbán jedoch, das
Vorhaben zu kippen. Die Europäische Union bringt er damit in Bedrängnis:
Ein Beschluss wäre nur möglich, wenn kein EU-Staat ein Veto einlegt.
Aber nicht nur Orbáns Drohgebärden führen im Vorfeld des Gipfels zu
Diskussionsbedarf. Matthias Krupa analysiert im Podcast, welche
Herausforderungen die Osterweiterung für die EU bedeutet – und stellt
fest, dass sich das Wesen der EU zu verändern scheint.

Nach wochenlangen Verhandlungen haben sich die Parteien der
Ampel-Koalition auf eine Lösung in der Haushaltskrise verständigt.
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD), Vizekanzler Robert Habeck (Grüne) und
Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) kündigten am Mittwoch an,
die Schuldenbremse 2024 einhalten zu wollen und haben stattdessen einen
gemeinsamen Sparplan aufgestellt. Mark Schieritz ordnet ein, welches
Signal von den Haushaltsplänen ausgeht und was dem Kompromiss fehlt.

Und sonst so? (Gut situierte) Filmnerds können ab heute den Kopf von
E.T. oder den Bademantel des Dude ersteigern.

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Anne Schwedt, Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

EU-Erweiterung: Wachstumsschmerzen

Westbalkan und die EU: Die Zukunft des westlichen Balkans steht auf dem
Spiel

Koalition: Ampel beendet Haushaltsstreit

Bundeshaushalt: Das passt nicht zusammen

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Thu, 14 Dec 2023 04:58:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union treffen sich ab Donnerstag in Brüssel für einen zweitägigen Gipfel. 27 der 28 Staaten wollen dort den Start der Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine (und der Republik Moldau) beschließen und sich solidarisch mit der Ukraine zeigen. Noch versucht Ungarns Regierungschef Viktor Orbán jedoch, das Vorhaben zu kippen. Die Europäische Union bringt er damit in Bedrängnis: Ein Beschluss wäre nur möglich, wenn kein EU-Staat ein Veto einlegt. Aber nicht nur Orbáns Drohgebärden führen im Vorfeld des Gipfels zu Diskussionsbedarf. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Matthias_Krupa/index.xml">Matthias Krupa</a> analysiert im Podcast, welche Herausforderungen die Osterweiterung für die EU bedeutet – und stellt fest, dass sich das Wesen der EU zu verändern scheint.</p>
<p>Nach wochenlangen Verhandlungen haben sich die Parteien der Ampel-Koalition auf eine Lösung in der Haushaltskrise verständigt. Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD), Vizekanzler Robert Habeck (Grüne) und Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) kündigten am Mittwoch an, die Schuldenbremse 2024 einhalten zu wollen und haben stattdessen einen gemeinsamen Sparplan aufgestellt. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml">Mark Schieritz</a> ordnet ein, welches Signal von den Haushaltsplänen ausgeht und was dem Kompromiss fehlt.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://juliensauctions.com/about-auction?id=455">(Gut situierte) Filmnerds können ab heute den Kopf von E.T. oder den Bademantel des Dude ersteigern</a>.</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index">Anne Schwedt</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>EU-Erweiterung: <a href="https://www.zeit.de/2023/53/eu-erweiterung-ukraine-moldau-viktor-orban">Wachstumsschmerzen</a></p>
<p>Westbalkan und die EU: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-09/westbalkan-eu-erweiterungspolitik-beitrittsprozess-russland-china">Die Zukunft des westlichen Balkans steht auf dem Spiel</a></p>
<p>Koalition: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-12/einigung-haushaltsstreit-erklaerung-ampelkoalition-bundesregierung">Ampel beendet Haushaltsstreit</a></p>
<p>Bundeshaushalt: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-12/bundeshaushalt-einigung-haushaltsstreit-ampelkoalition">Das passt nicht zusammen</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
      <enclosure length="11346204" type="audio/mpeg" url="https://zeitonline.simplecastaudio.com/b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8/episodes/5668a295-ae67-4e0a-92ce-92860e31909a/audio/128/default.mp3?aid=rss_feed&amp;awCollectionId=b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8&amp;awEpisodeId=5668a295-ae67-4e0a-92ce-92860e31909a&amp;feed=Xtqjn37O"/>
      <itunes:title>Der EU drohen Wachstumsschmerzen</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Vor dem EU-Gipfel blockiert Viktor Orbán Beitrittsgespräche mit der Ukraine. Nicht nur deshalb wird die Osterweiterung zur Herausforderung. Und: der Sparplan der Ampel</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Vor dem EU-Gipfel blockiert Viktor Orbán Beitrittsgespräche mit der Ukraine. Nicht nur deshalb wird die Osterweiterung zur Herausforderung. Und: der Sparplan der Ampel</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Sogar Russland stimmt zu</title>
      <description><![CDATA[Die Weltklimakonferenz hat sich auf eine Abschlusserklärung geeinigt.
Konferenzpräsident Sultan Ahmed Al-Dschaber hat sie heute vorgestellt.
Darin wird zur "Abkehr" von fossilen Brennstoffen aufgerufen. Ein
verbindlicher Ausstieg ist damit aber nicht beschlossen. Was die
Abschlusserklärung konkret für den Klimaschutz bedeutet, weiß Elena
Erdmann. Sie ist Redakteurin im Ressort Wissen bei ZEIT ONLINE. Im
Podcast spricht sie über die wichtigsten Punkte des Beschlusses.

Die UN-Generalversammlung hat mit großer Mehrheit in der Nacht von
Dienstag auf Mittwoch einer Resolution zu einer humanitären Waffenruhe
in Gaza zugestimmt. Politisch bindend ist die Resolution nicht. Zugleich
äußert sich US-Präsident Joe Biden zunehmend kritisch über Israels
Kriegsführung. Nahostkorrespondentin Steffi Hentschke erklärt im
Podcast, wie sich die zunehmend skeptische Haltung der USA auf Israels
Politik auswirken könnte.

Was noch? Damit sich niemand an den Feiertagen einsam fühlen muss, kann
man bei der Aktion Postkarten gegen Einsamkeit Postkarten an soziale
Einrichtungen senden.

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Lea Schüler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

*Weitere Links zur Folge:

COP28: Die Mehrheit will, die Minderheit diktiert

Reaktionen auf COP28: "Die COP28 hätte noch einen Schritt weitergehen
müssen"

Nahostkonflikt: UN-Vollversammlung verlangt humanitären Waffenstillstand
in Gaza

Koalition: Ampel beendet Haushaltsstreit und will Schuldenbremse 2024
einhalten

Haushaltskrise: Ampelkoalition erzielt Einigung im Haushaltsstreit

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]]></description>
      <pubDate>Wed, 13 Dec 2023 16:06:56 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Weltklimakonferenz hat sich auf eine Abschlusserklärung geeinigt.  Konferenzpräsident Sultan Ahmed Al-Dschaber hat sie heute vorgestellt. Darin wird zur "Abkehr" von fossilen Brennstoffen aufgerufen. Ein verbindlicher Ausstieg ist damit aber nicht beschlossen. Was die Abschlusserklärung konkret für den Klimaschutz bedeutet, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Elena_Erdmann/index">Elena Erdmann</a>. Sie ist Redakteurin im Ressort Wissen bei ZEIT ONLINE. Im Podcast spricht sie über die wichtigsten Punkte des Beschlusses.</p>
<p>Die UN-Generalversammlung hat mit großer Mehrheit in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch einer Resolution zu einer humanitären Waffenruhe in Gaza zugestimmt. Politisch bindend ist die Resolution nicht. Zugleich äußert sich US-Präsident Joe Biden zunehmend kritisch über Israels Kriegsführung. Nahostkorrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Steffi_Hentschke/index">Steffi Hentschke</a> erklärt im Podcast, wie sich die zunehmend skeptische Haltung der USA auf Israels Politik auswirken könnte.</p>
<p>Was noch? Damit sich niemand an den Feiertagen einsam fühlen muss, kann man bei der Aktion <a href="https://www.instagram.com/p/C0cEOY3sDP9/">Postkarten gegen Einsamkeit</a> Postkarten an soziale Einrichtungen senden. </p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></em>
<em>Mitarbeit: Lea Schüler</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></em>.</p>
<p>*<em>Weitere Links zur Folge:</em></p>
<p>COP28: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2023-12/cop28-fossile-energie-ausstieg-klimakonferenz-sultan-ahmed-al-dschaber">Die Mehrheit will, die Minderheit diktiert</a></p>
<p>Reaktionen auf COP28: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/cop-weltklimakonferenz-dubai-abschluss-reaktionen">"Die COP28 hätte noch einen Schritt weitergehen müssen"
</a></p>
<p>Nahostkonflikt:<a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/un-vollversammlung-verlangt-waffenstillstand-in-gaza"> UN-Vollversammlung verlangt humanitären Waffenstillstand in Gaza</a></p>
<p>Koalition: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-12/einigung-haushaltsstreit-erklaerung-ampelkoalition-bundesregierung">Ampel beendet Haushaltsstreit und will Schuldenbremse 2024 einhalten</a></p>
<p>Haushaltskrise: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-12/ampelkoalition-erzielt-einigung-im-haushaltsstreit">Ampelkoalition erzielt Einigung im Haushaltsstreit</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
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      <itunes:summary>Die UN-Klimakonferenz hat mit der Abschlusserklärung die Abkehr von fossilen Brennstoffen verkündet. Wie groß ist das? Und: Joe Biden kritisiert Israels Kriegsführung.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die UN-Klimakonferenz hat mit der Abschlusserklärung die Abkehr von fossilen Brennstoffen verkündet. Wie groß ist das? Und: Joe Biden kritisiert Israels Kriegsführung.</itunes:subtitle>
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      <title>Europafreude in Polen, aber …</title>
      <description><![CDATA[Der frühere EU-Ratspräsident Donald Tusk wird heute als polnischer
Ministerpräsident vereidigt. Damit wird ein Richtungswechsel
eingeleitet, der auch für Polens Europapolitik bedeutsam ist. Mit Tusk
zeige sich, dass rechte Parteien auch besiegt werden können, schreibt
Ulrich Ladurner. Im Podcast erklärt er aber auch, wie Tusk die Erfahrung
aus seiner Amtszeit als EU-Ratspräsident nutzen könnte, um europäische
Politik im Sinne Polens mitzubestimmen.

Seit dem 7. Oktober kam es auch an verschiedenen Elite-Universitäten der
USA zu antisemitischen Kundgebungen. Die Präsidentinnen von drei Unis
mussten sich deshalb vergangene Woche vor dem Kongress dafür
verantworten – und sorgten mit ausbleibender Distanzierung von Judenhass
für einen Eklat. Die Präsidentin der University of Pennsylvania,
Elizabeth Magill, trat deshalb bereits zurück. Zwischenzeitlich sah es
so aus, als müsste ihr auch die Harvard-Präsidentin Claudine Gay folgen.
Doch sie darf bleiben. Über die Gründe dafür und über die Rolle einer
konservativen Kongressabgeordneten in diesem Verfahren spricht Rieke
Havertz. Für ZEIT ONLINE berichtet sie als internationale
Korrespondentin.

Und sonst so: Tom Whitwell hat seinen 52 kuriosesten Erkenntnisse für
2023 in einer Liste zusammengefasst.

Moderation und Produktion: Fabian Scheler Redaktion: Elise Landschek
Mitarbeit: Anne Schwedt und Lea Schüler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie
erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge:

Polen: Rechte Parteien können auch besiegt werden

Machtwechsel in Polen: Designierter Regierungschef Donald Tusk will sich
EU annähern

Regierungsbildung in Polen: Das große Aufräumen

Claudine Gay: Um Jahre zurückgeworfen

Antisemitismus an US-Unis: Schluss mit der Selbstgerechtigkeit

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Wed, 13 Dec 2023 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der frühere EU-Ratspräsident Donald Tusk wird heute als polnischer Ministerpräsident vereidigt. Damit wird ein Richtungswechsel eingeleitet, der auch für Polens Europapolitik bedeutsam ist. Mit Tusk zeige sich, dass rechte Parteien auch besiegt werden können, schreibt <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Ulrich_Ladurner/index.xml">Ulrich Ladurner</a>. Im Podcast erklärt er aber auch, wie Tusk die Erfahrung aus seiner Amtszeit als EU-Ratspräsident nutzen könnte, um europäische Politik im Sinne Polens mitzubestimmen. </p>
<p>Seit dem 7. Oktober kam es auch an verschiedenen Elite-Universitäten der USA zu antisemitischen Kundgebungen. Die Präsidentinnen von drei Unis mussten sich deshalb vergangene Woche vor dem Kongress dafür verantworten – und sorgten mit ausbleibender Distanzierung von Judenhass für einen Eklat. Die Präsidentin der University of Pennsylvania, Elizabeth Magill, trat deshalb bereits zurück. Zwischenzeitlich sah es so aus, als müsste ihr auch die Harvard-Präsidentin Claudine Gay folgen. Doch sie darf bleiben. Über die Gründe dafür und über die Rolle einer konservativen Kongressabgeordneten in diesem Verfahren spricht <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index">Rieke Havertz</a>. Für ZEIT ONLINE berichtet sie als internationale Korrespondentin.</p>
<p>Und sonst so: <a href="https://medium.com/magnetic/52-things-i-learned-in-2023-a3bbb9f9323d">Tom Whitwell hat seinen 52 kuriosesten Erkenntnisse für 2023 in einer Liste zusammengefasst</a>.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index">Fabian Scheler</a></em>
<em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></em>
<em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index">Anne Schwedt</a> und Lea Schüler</em>
<em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></em>.
<strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Polen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/polen-mateusz-morawiecki-vertrauensfrage-pis-donald-tusk">Rechte Parteien können auch besiegt werden</a></p>
<p>Machtwechsel in Polen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/donald-tusk-annaeherung-eu">Designierter Regierungschef Donald Tusk will sich EU annähern</a></p>
<p>Regierungsbildung in Polen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/regierungsbildung-polen-opposition-praesident-rechtsstaat">Das große Aufräumen</a></p>
<p>Claudine Gay: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/claudine-gay-harvard-antisemitismus-us-republikaner">Um Jahre zurückgeworfen
</a></p>
<p>Antisemitismus an US-Unis: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/us-unis-antisemitismus-nahost-krieg-postkolonialismus-critical-race-theory">Schluss mit der Selbstgerechtigkeit</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Europafreude in Polen, aber …</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Nur wenige kennen die Machttaktiken in der EU so gut wie der neue polnische Ministerpräsident Donald Tusk. Wie wird sich das auf die EU auswirken? Und: der Fall Harvard</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nur wenige kennen die Machttaktiken in der EU so gut wie der neue polnische Ministerpräsident Donald Tusk. Wie wird sich das auf die EU auswirken? Und: der Fall Harvard</itunes:subtitle>
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    <item>
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      <title>Update: Unpünktlich, Kunden genervt, Millionenbonus?</title>
      <description><![CDATA[Unpünktliche Züge, ausgefallene Verbindungen und marode Gleise sind
keine gute Bilanz für die Deutsche Bahn. Ihre Vorstände sollen nun aber
trotzdem Bonuszahlungen von insgesamt rund fünf Millionen Euro erhalten,
das berichteten NDR, WDR und "Süddeutsche Zeitung" am Montag. Für Claus
Weselsky, Chef der Lockführergewerkschaft GDL, hat sich der aktuelle
Tarifkonflikt mit der Bahn durch die geplanten Boni verschärft. Muss die
Bahn als Staatsunternehmen auf die Boni verzichten? Und wie könnten die
Gehälter der Bahnchefs reformiert werden? Diese und weitere Fragen
beantwortet Jonas Schulze Pals, Wirtschaftsredakteur bei der ZEIT.

Fast ganze zwei Wochen Verhandeln haben nicht gereicht – die
Klimakonferenz in Dubai wird verlängert. Grund ist der Streit über einen
endgültigen Austritt aus Kohle, Öl und Gas. So wiesen Deutschland, die
EU und zahlreiche andere Staaten einen Entwurf des Abschlusstextes
zurück, da der Ausstieg aus den fossilen Energien nicht erwähnt wurde.
Viola Kiel, Wissensredakteurin von ZEIT ONLINE, erklärt, wie es auf der
Konferenz jetzt weitergeht, und schätzt ein, ob sich die Staaten doch
noch einigen können.

Außerdem im Update: Die US-Amerikanerin Tricia Tuttle wird neue Chefin
der Berlinale.

Was noch? Der Smiley wird 60 Jahre alt :)

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Benjamin Probst

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter
[wasjetzt@zeit.de.](http://mailto: wasjetzt@zeit.de)

Weitere Links zur Folge:

Deutsche Bahn: Bonuszahlungen an Bahnmanager verschärfen laut GDL-Chef
Tarifstreit

Staatskonzern: Deutsche Bahn kann Vorständen Boni von fast fünf
Millionen Euro zahlen

COP28: Abschluss der Weltklimakonferenz verzögert sich

Weltklimakonferenz: Auf welcher Seite steht Al-Dschaber?

COP28: Anpassung oder Asyl in Australien

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 12 Dec 2023 15:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Unpünktliche Züge, ausgefallene Verbindungen und marode Gleise sind keine gute Bilanz für die Deutsche Bahn. Ihre Vorstände sollen nun aber trotzdem Bonuszahlungen von insgesamt rund fünf Millionen Euro erhalten, das berichteten NDR, WDR und "Süddeutsche Zeitung" am Montag. Für Claus Weselsky, Chef der Lockführergewerkschaft GDL, hat sich der aktuelle Tarifkonflikt mit der Bahn durch die geplanten Boni verschärft. Muss die Bahn als Staatsunternehmen auf die Boni verzichten? Und wie könnten die Gehälter der Bahnchefs reformiert werden? Diese und weitere Fragen beantwortet Jonas Schulze Pals, Wirtschaftsredakteur bei der ZEIT.</p>
<p>Fast ganze zwei Wochen Verhandeln haben nicht gereicht – die Klimakonferenz in Dubai wird verlängert. Grund ist der Streit über einen endgültigen Austritt aus Kohle, Öl und Gas. So wiesen Deutschland, die EU und zahlreiche andere Staaten einen Entwurf des Abschlusstextes zurück, da der Ausstieg aus den fossilen Energien nicht erwähnt wurde. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/VIola_Kiel/index">Viola Kiel,</a> Wissensredakteurin von ZEIT ONLINE, erklärt, wie es auf der Konferenz jetzt weitergeht, und schätzt ein, ob sich die Staaten doch noch einigen können.</p>
<p>Außerdem im Update: Die US-Amerikanerin Tricia Tuttle wird neue Chefin der Berlinale.</p>
<p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/news/2023-12/12/60-jahre-smiley-die-geschichte-des-gefeierten-symbols">Der Smiley wird 60 Jahre alt :)</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></p>
<p>Mitarbeit: Benjamin Probst</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [wasjetzt@zeit.de.](http://mailto: wasjetzt@zeit.de)</p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Deutsche Bahn:<a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2023-12/deutsche-bahn-bonuszahlungen-manager-tarifstreit-gdl-lokfuehrer-streik"> Bonuszahlungen an Bahnmanager verschärfen laut GDL-Chef Tarifstreit</a></p>
<p>Staatskonzern: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2023-12/deutsche-bahn-vorstand-bonuszahlungen-strompreisbremse">Deutsche Bahn kann Vorständen Boni von fast fünf Millionen Euro zahlen</a></p>
<p>COP28: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/cop28-weltklimakonferenz-verlaengerung-dubai">Abschluss der Weltklimakonferenz verzögert sich</a></p>
<p>Weltklimakonferenz: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2023-12/weltklimakonferenz-praesident-sultan-ahmed-al-dschaber-fossile-energie-cop28">Auf welcher Seite steht Al-Dschaber?</a></p>
<p>COP28: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2023-12/cop28-klima-anpassungen-tuvalu-fluechtlinge">Anpassung oder Asyl in Australien</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a>.</p>
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      <itunes:title>Update: Unpünktlich, Kunden genervt, Millionenbonus?</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Trotz miserabler Bilanz soll der Bahnvorstand nachträglich hohe Bonuszahlungen bekommen. Die Gewerkschaft GDL protestiert. Und: Die Klimakonferenz muss verlängert werden</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Trotz miserabler Bilanz soll der Bahnvorstand nachträglich hohe Bonuszahlungen bekommen. Die Gewerkschaft GDL protestiert. Und: Die Klimakonferenz muss verlängert werden</itunes:subtitle>
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      <title>Die Hamas gibt sich noch lange nicht geschlagen</title>
      <description><![CDATA[Am Dienstag kommt die UN-Generalversammlung zu einer Sondersitzung zur
Lage im Gazastreifen zusammen – der Vorstoß dafür kam von den
UN-Vertretern Ägyptens und Mauretaniens. Ein Resolutionsentwurf zur
Waffenruhe soll auf der Tagesordnung der UN-Sondersitzung stehen.
Unterdessen spricht Ministerpräsident Benjamin Netanjahu schon vom
"Anfang vom Ende der Hamas". Wie ist die Situation der Hamas im
Israel-Gaza-Krieg tatsächlich? Maxim Kireev beobachtet den Krieg in Gaza
für ZEIT ONLINE. Im Podcast gibt er ein Update zur aktuellen Situation
und berichtet, ob sich inzwischen auch in Gaza Widerstand gegen die
Hamas regt.

Über 20 Jahre lang hielt sich Finnland im Pisa-Spitzenfeld. Die neuen
PISA-Ergebnisse sind nicht nur für Deutschland ein Schock. Noch stärker
als Deutschland rutschte Finnland ab. Das finnische Ministerium für
Bildung und Kultur bezeichnete die Gesamtsituation als „extrem
beunruhigend“. Martin Spiewak ist Redakteur im Ressort Wissen der ZEIT.
Im Podcast analysiert er, warum Finnland im Pisa-Vergleich so abgestürzt
ist.

Und sonst so? Das kleinste, faltbare Krankenhaus kommt aus Indien

Moderation und Produktion: Elise Landschek Redaktion: Constanze Kainz
Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Henrike Hartmann Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Israel: Krieg im Nahen Osten

Nahost-Krieg: Israel wirft UN-Generalsekretär Unterstützung der Hamas
vor

Liveblog: Israel-Gaza-Krieg aktuell

Thema: Finnland

Pisa-Studie 2022: Deutsche Schüler schneiden bei Pisa-Studie so schlecht
ab wie nie

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Tue, 12 Dec 2023 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag kommt die UN-Generalversammlung zu einer Sondersitzung zur Lage im Gazastreifen zusammen – der Vorstoß dafür kam von den UN-Vertretern Ägyptens und Mauretaniens. Ein Resolutionsentwurf zur Waffenruhe soll auf der Tagesordnung der UN-Sondersitzung stehen. Unterdessen spricht Ministerpräsident Benjamin Netanjahu schon vom "Anfang vom Ende der Hamas". Wie ist die Situation der Hamas im Israel-Gaza-Krieg tatsächlich? <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Maxim_Kireev/index">Maxim Kireev</a> beobachtet den Krieg in Gaza für ZEIT ONLINE. Im Podcast gibt er ein Update zur aktuellen Situation und berichtet, ob sich inzwischen auch in Gaza Widerstand gegen die Hamas regt.</p>
<p>Über 20 Jahre lang hielt sich Finnland im Pisa-Spitzenfeld. Die neuen PISA-Ergebnisse sind nicht nur für Deutschland ein Schock. Noch stärker als Deutschland rutschte Finnland ab. Das finnische Ministerium für Bildung und Kultur bezeichnete die Gesamtsituation als „extrem beunruhigend“. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Martin_Spiewak/index.xml">Martin Spiewak</a> ist Redakteur im Ressort Wissen der ZEIT. Im Podcast analysiert er, warum Finnland im Pisa-Vergleich so abgestürzt ist.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.theguardian.com/global-development/2023/dec/08/india-aarogya-maitri-aid-cube-flatpack-field-hospital-for-remote-disaster-zones">Das kleinste, faltbare Krankenhaus kommt aus Indien</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a>
Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a>
Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a>
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Israel: <a href="https://www.zeit.de/thema/israel">Krieg im Nahen Osten</a> </p>
<p>Nahost-Krieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/un-generalsekretaer-antonio-guterres-israel-eskalation-spannungen-artikel-99">Israel wirft UN-Generalsekretär Unterstützung der Hamas vor</a></p>
<p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/israel-gaza-krieg-aktuell-news">Israel-Gaza-Krieg aktuell</a></p>
<p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/finnland">Finnland</a></p>
<p>Pisa-Studie 2022: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/schule/2023-12/pisa-studie-ergebnisse-schule-bildung-deutschland">Deutsche Schüler schneiden bei Pisa-Studie so schlecht ab wie nie</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Die Hamas gibt sich noch lange nicht geschlagen</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Israels Ministerpräsident Netanjahu spricht bereits vom Ende der Hamas. Wie stark ist die Hamas tatsächlich noch in Gaza? Und: der Absturz der Bildungsnation Finnland</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Israels Ministerpräsident Netanjahu spricht bereits vom Ende der Hamas. Wie stark ist die Hamas tatsächlich noch in Gaza? Und: der Absturz der Bildungsnation Finnland</itunes:subtitle>
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      <title>Update: &quot;Das Grundsatzprogramm liest sich wie ein Wahlprogramm für Friedrich Merz&quot;</title>
      <description><![CDATA[CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann hat heute einen ersten Entwurf für
das Grundsatzprogramm der Partei vorgestellt. Der Titel des rund
70-seitigen Programms lautet "In Freiheit leben. Deutschland sicher in
die Zukunft führen". Das Programm enthält Richtlinien zu Themen wie
Atomkraft, Gendern, Leitkultur und Rentenpolitik, allen voran aber zur
Migrationspolitik. ZEIT-Autorin Jana Hensel erklärt im Podcast, welche
Änderungen das Grundsatzprogramm enthält.

Rund zwei Monate ist die Parlamentswahl in Polen mittlerweile her. Eine
Wahl, bei der die PiS-Partei zwar wieder stärkste Kraft geworden ist,
jedoch keine Mehrheit im Parlament erreicht hat. Heute hat der
amtierende Regierungschef und PiS-Politiker Mateusz Morawiecki im
polnischen Parlament die Misstrauensfrage gestellt und ist gescheitert.
Am Montagabend wird Tusk zum Kandidaten vom Parlament gewählt, ordnet
ZEIT-Korrespondentin Olivia Kortas im Podcast ein.

Außerdem im Update:

In Chemnitz findet heute der Prozess-Auftakt wegen rechtsextremer
Ausschreitungen vor gut fünf Jahren statt.

Die Präsidentinnen dreier Elite-Unis in den USA sind durch Äußerungen
zum Antisemitismus an Hochschulen unter Druck geraten. Nun tritt die
Präsidentin der Uni von Pennsylvania, Elizabeth Magill, zurück.

Was noch? Die Leistungen der sogenannten Gastarbeiter sollen in Berlin
jetzt mit einem Denkmal gewürdigt werden. Ein Gedenkort für die
sogenannten Vertragsarbeiter ist ebenfalls in Planung.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Constanze Kainz
Mitarbeit: Lea Schüler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns
unter wasjetzt@zeit.de. *Weitere Links zur Folge:

Parteien: CDU-Programmentwurf für Kontingentlösung im Asylrecht

Polen: Vor Regierungswechsel: Morawiecki stellt Vertrauensfrage

Mateusz Morawiecki: Polens Präsident vereidigt trotz fehlender Mehrheit
PiS-Regierung

Jagd auf politische Gegner – Männer in Chemnitz vor Gericht

USA: Nach Antisemitismus-Anhörung: Uni-Präsidentin tritt zurück

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Mon, 11 Dec 2023 16:20:31 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann hat heute einen ersten Entwurf für das Grundsatzprogramm der Partei vorgestellt. Der Titel des rund 70-seitigen Programms lautet "In Freiheit leben. Deutschland sicher in die Zukunft führen". Das Programm enthält Richtlinien zu Themen wie Atomkraft, Gendern, Leitkultur und Rentenpolitik, allen voran aber zur Migrationspolitik. ZEIT-Autorin <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Jana_Hensel/index.xml">Jana Hensel</a> erklärt im Podcast, welche Änderungen das Grundsatzprogramm enthält.</p>
<p>Rund zwei Monate ist die Parlamentswahl in Polen mittlerweile her. Eine Wahl, bei der die PiS-Partei zwar wieder stärkste Kraft geworden ist, jedoch keine Mehrheit im Parlament erreicht hat. Heute hat der amtierende Regierungschef und PiS-Politiker Mateusz Morawiecki im polnischen Parlament die Misstrauensfrage gestellt und ist gescheitert. Am Montagabend wird Tusk zum Kandidaten vom Parlament gewählt, ordnet ZEIT-Korrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Olivia_Kortas/index">Olivia Kortas</a> im Podcast ein.</p>
<p>Außerdem im Update: </p>
<p>In Chemnitz findet heute der Prozess-Auftakt wegen rechtsextremer Ausschreitungen vor gut fünf Jahren statt. </p>
<p>Die Präsidentinnen dreier Elite-Unis in den USA sind durch Äußerungen zum Antisemitismus an Hochschulen unter Druck geraten. Nun tritt die Präsidentin der Uni von Pennsylvania, Elizabeth Magill, zurück. </p>
<p>Was noch? <a href="https://www.sueddeutsche.de/politik/migration-berlin-plaene-fuer-gastarbeiter-denkmal-in-berlin-kommen-voran-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-231208-99-222516">Die Leistungen der sogenannten Gastarbeiter sollen in Berlin jetzt mit einem Denkmal gewürdigt werden. Ein Gedenkort für die sogenannten Vertragsarbeiter ist ebenfalls in Planung</a>.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></em>
<em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></em>
<em>Mitarbeit: Lea Schüler</em>
<em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></em>.
*<em>Weitere Links zur Folge:</em></p>
<p>Parteien: <a href="https://www.zeit.de/news/2023-12/11/cdu-programmentwurf-fuer-kontingentloesung-im-asylrecht">CDU-Programmentwurf für Kontingentlösung im Asylrecht</a></p>
<p>Polen: Vor Regierungswechsel: <a href="https://www.zeit.de/news/2023-12/11/vor-regierungswechsel-morawiecki-stellt-vertrauensfrage">Morawiecki stellt Vertrauensfrage</a></p>
<p>Mateusz Morawiecki: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-11/polen-andrzej-duda-mateusz-morawiecki-vereidigt-regierung">Polens Präsident vereidigt trotz fehlender Mehrheit PiS-Regierung</a></p>
<p>Jagd auf politische Gegner – <a href="https://www.zeit.de/news/2023-12/11/jagd-auf-politische-gegner-maenner-in-chemnitz-vor-gericht">Männer in Chemnitz vor Gericht</a></p>
<p>USA: <a href="https://www.zeit.de/news/2023-12/10/nach-antisemitismus-anhoerung-uni-praesidentin-tritt-zurueck">Nach Antisemitismus-Anhörung: Uni-Präsidentin tritt zurück</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a>.</p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
      <enclosure length="9918440" type="audio/mpeg" url="https://zeitonline.simplecastaudio.com/b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8/episodes/ad94c37c-119d-4605-a8fd-a99a61f90e44/audio/128/default.mp3?aid=rss_feed&amp;awCollectionId=b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8&amp;awEpisodeId=ad94c37c-119d-4605-a8fd-a99a61f90e44&amp;feed=Xtqjn37O"/>
      <itunes:title>Update: &quot;Das Grundsatzprogramm liest sich wie ein Wahlprogramm für Friedrich Merz&quot;</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die CDU hat heute einen Entwurf für ihr neues Grundsatzprogramm vorgestellt. Welche Leitlinien sind zentral? Und: Regierungsbildung in Polen</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die CDU hat heute einen Entwurf für ihr neues Grundsatzprogramm vorgestellt. Welche Leitlinien sind zentral? Und: Regierungsbildung in Polen</itunes:subtitle>
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    </item>
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      <title>COP28: Kommt das Aus für Kohle, Öl und Gas?</title>
      <description><![CDATA[In Dubai geht die Weltklimakonferenz (COP28) in die entscheidende Runde.
Erstmals soll mit der Abschlusserklärung der schrittweise Ausstieg aus
allen fossilen Brennstoffen eingeläutet werden: 106 der teilnehmenden
Staaten haben sich in einem gemeinsamen Statement für den Ausstieg aus
der fossilen Energie ausgesprochen. Seit Tagen streiten die Länder
darüber, wie der Abschied von Kohle, Gas und Öl konkret aussehen soll.
Petra Pinzler aus der ZEIT-Hauptstadtredaktion begleitet das Finale von
COP28 vor Ort in Dubai. Im Podcast analysiert sie, was dem Ende der
fossilen Ära jetzt noch im Weg steht – und warum das an einzelnen
Formulierungen hängt.

Während immer mehr Länder weg wollen vom Öl, begehrt man es anderswo
umso mehr. Venezuela will nach einem Referendum einen Großteil seines
Nachbarlandes Guyana annektieren. Schon seit Langem erhebt Venezuela
Anspruch auf das ölreiche Gebiet Esequibo. Vor einer Woche holte sich
Venezuelas Präsident Nicolás Maduro bei einem Referendum die
Rückendeckung für eine Annexion. Dayala Lang berichtet derzeit als
Journalistin aus Guyana. Im Podcast analysiert sie, worum es bei dieser
Annexion geht und erklärt, wie die internationale Gemeinschaft reagiert
hat.

Und sonst so? Doch kein Tomatendieb auf der Weltraumstation ISS

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Anne Schwedt, Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

COP28: Die UN-Klimakonferenz in Dubai

Sultan Ahmed al-Dschaber: Rolle vorwärts

COP28: Die Klimakonferenz in Dubai könnte zur Sensation werden

Weltklimakonferenz COP28: Opec-Mitglieder wollen Einigung bei
UN-Klimaabkommen verhindern

Esequibo: Präsidenten von Venezuela und Guyana klären Grenzstreit
persönlich

Venezuela: Mehrheit in Venezuela stimmt für Teilannexion Guyana

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      <pubDate>Mon, 11 Dec 2023 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Dubai geht die Weltklimakonferenz (COP28) in die entscheidende Runde. Erstmals soll mit der Abschlusserklärung der schrittweise Ausstieg aus allen fossilen Brennstoffen eingeläutet werden: 106 der teilnehmenden Staaten haben sich in einem gemeinsamen Statement für den Ausstieg aus der fossilen Energie ausgesprochen. Seit Tagen streiten die Länder darüber, wie der Abschied von Kohle, Gas und Öl konkret aussehen soll. <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Petra_Pinzler/index.xml">Petra Pinzler</a> aus der ZEIT-Hauptstadtredaktion begleitet das Finale von COP28 vor Ort in Dubai. Im Podcast analysiert sie, was dem Ende der fossilen Ära jetzt noch im Weg steht – und warum das an einzelnen Formulierungen hängt.</p>
<p>Während immer mehr Länder weg wollen vom Öl, begehrt man es anderswo umso mehr. Venezuela will nach einem Referendum einen Großteil seines Nachbarlandes Guyana annektieren. Schon seit Langem erhebt Venezuela Anspruch auf das ölreiche Gebiet Esequibo. Vor einer Woche holte sich Venezuelas Präsident Nicolás Maduro bei einem Referendum die Rückendeckung für eine Annexion. <a href="https://instagram.com/dailydayala?igshid=OGQ5ZDc2ODk2ZA%3D%3D&utm_source=qr">Dayala Lang</a> berichtet derzeit als Journalistin aus Guyana. Im Podcast analysiert sie, worum es bei dieser Annexion geht und erklärt, wie die internationale Gemeinschaft reagiert hat.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/iss-verschwundene-weltraum-tomate-wieder-aufgetaucht-a-2b05abda-1de0-4996-b63d-2de62b3a13de">Doch kein Tomatendieb auf der Weltraumstation ISS</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></p>
<p>Mitarbeit: Anne Schwedt, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>COP28: <a href="https://www.zeit.de/thema/klimakonferenz">Die UN-Klimakonferenz in Dubai </a></p>
<p>Sultan Ahmed al-Dschaber: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/sultan-ahmed-al-jaber-cop28-fossile-energie-vereinigte-arabische-emirate">Rolle vorwärts</a></p>
<p>COP28: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2023-12/cop-28-dubai-fossile-energien-kohle-gas-oel-ausstieg/komplettansicht">Die Klimakonferenz in Dubai könnte zur Sensation werden</a></p>
<p>Weltklimakonferenz COP28: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/opec-kein-ausstieg-fossile-brennstofffe">Opec-Mitglieder wollen Einigung bei UN-Klimaabkommen verhindern</a></p>
<p>Esequibo: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/venezuela-gespraeche-guyana">Präsidenten von Venezuela und Guyana klären Grenzstreit persönlich</a></p>
<p>Venezuela: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/venezuela-guyana-referendum-zustimmung-annexion">Mehrheit in Venezuela stimmt für Teilannexion Guyana</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
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      <itunes:summary>Am Dienstag endet die Weltklimakonferenz. Können sich die Staaten auf einen Ausstieg aus Kohle, Öl und Gas einigen? Außerdem im Podcast: Venezuelas Interessen in Guyana</itunes:summary>
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      <title>Die SPD bestellt Führung</title>
      <description><![CDATA[Hinter der AfD in den Umfragen, eine Koalition im Streit und ohne
Haushalt – mit diesen Problemen im Gepäck hat Bundeskanzler Olaf Scholz
seine Rede auf dem Bundesparteitag der SPD gehalten. Seine klare Ansage:
Es werde trotz der aktuellen Haushaltskrise keinen Abbau des
Sozialstaats geben. Und eine Lösung sei möglich. Kann Scholz den
Sozialstaat bewahren, wie er es seinen Genossen versprochen hat? Und wie
geht es mit der Ampelregierung weiter? Das beantwortet Peter Dausend,
Redakteur im Hauptstadtbüro der ZEIT. Er berichtet direkt vom
SPD-Parteitag in Berlin.

Die große Solidarität, die der Ukraine nach dem russischen Überfall
zugesichert wurde, blieb nicht nur bei finanzieller oder materieller
Unterstützung. Einige Menschen setzten für das Land ihr eigenes Leben
aufs Spiel und gingen als ausländische Staatsbürger zur ukrainischen
Armee. Philipp Daum, Redakteur im Ressort X von ZEIT ONLINE, hat
zusammen mit Kolleginnen und Kollegen zum Schicksal dreier Männer
recherchiert, die in die Ukraine gingen und kämpften oder immer noch
kämpfen. Im Podcast erzählt er, was diese Menschen motiviert hat. Die
beeindruckende Reportage finden Sie hier.

Alles außer Putzen: "Succession" auf Dänisch und weniger zynisch: die
Serie "Die Erbschaft"

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Benjamin Probst

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

SPD-Parteitag: Plötzlich ist da diese Wärme

SPD-Parteitag: Kuscheln gegen die Krise

Internationale Legion der Ukraine: "Ich bin komplett alleine hier als
Deutscher. Komplett allein"

Ukraine: Tod eines Freiwilligen

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      <pubDate>Sun, 10 Dec 2023 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Hinter der AfD in den Umfragen, eine Koalition im Streit und ohne Haushalt  – mit diesen Problemen im Gepäck hat Bundeskanzler Olaf Scholz seine Rede auf dem Bundesparteitag der SPD gehalten. Seine klare Ansage: Es werde trotz der aktuellen Haushaltskrise keinen Abbau des Sozialstaats geben. Und eine Lösung sei möglich. Kann Scholz den Sozialstaat bewahren, wie er es seinen Genossen versprochen hat? Und wie geht es mit der Ampelregierung weiter? Das beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/D/Peter_Dausend/index.xml">Peter Dausend</a>, Redakteur im Hauptstadtbüro der ZEIT. Er berichtet direkt vom SPD-Parteitag in Berlin.</p>
<p>Die große Solidarität, die der Ukraine nach dem russischen Überfall zugesichert wurde, blieb nicht nur bei finanzieller oder materieller Unterstützung. Einige Menschen setzten für das Land ihr eigenes Leben aufs Spiel und gingen als ausländische Staatsbürger zur ukrainischen Armee.  <a href="https://www.zeit.de/autoren/D/Philipp_Daum/index">Philipp Daum</a>, Redakteur im Ressort X von ZEIT ONLINE, hat zusammen mit Kolleginnen und Kollegen zum Schicksal dreier Männer recherchiert, die in die Ukraine gingen und kämpften oder immer noch kämpfen. Im Podcast erzählt er, was diese Menschen motiviert hat. Die <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-12/ukraine-internationale-legion-auslaendische-freiwillige-krieg">beeindruckende Reportage finden Sie hier</a>.</p>
<p>Alles außer Putzen: "Succession" auf Dänisch und weniger zynisch: die Serie <a href="https://www.arte.tv/de/videos/RC-024082/die-erbschaft/">"Die Erbschaft" </a></p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a> und Benjamin Probst</em></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de.</a></p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>SPD-Parteitag: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-12/spd-parteitag-olaf-scholz-rede-haushaltskrise">Plötzlich ist da diese Wärme</a></p>
<p>SPD-Parteitag: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-12/spd-parteitag-lars-klingbeil-saskia-esken-haushaltskrise-opposition">Kuscheln gegen die Krise</a></p>
<p>Internationale Legion der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-12/ukraine-internationale-legion-auslaendische-freiwillige-krieg">"Ich bin komplett alleine hier als Deutscher. Komplett allein"</a></p>
<p>Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-01/ukraine-krieg-freiwillige-usa-navy-seal-getoetet">Tod eines Freiwilligen</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a>.</p>
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      <itunes:summary>Der Kanzler kündigt auf dem SPD-Parteitag an, den Sozialstaat zu schützen. Kommt er damit im Haushaltsstreit der Ampel durch? Und: ausländische Kämpfer im Ukraine-Krieg</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Kanzler kündigt auf dem SPD-Parteitag an, den Sozialstaat zu schützen. Kommt er damit im Haushaltsstreit der Ampel durch? Und: ausländische Kämpfer im Ukraine-Krieg</itunes:subtitle>
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      <title>Spezial: &quot;Sag niemandem, dass du Palästinenserin bist&quot;</title>
      <description><![CDATA[In Deutschland leben schätzungsweise etwa 175.000 bis 225.000
Palästinenserinnen und Palästinenser. Viele fühlen sich zurzeit in
Deutschland missverstanden. Sie sind enttäuscht von der Gesellschaft, in
der sie keinen Raum für ihr Leid und ihre Geschichte sehen. Mit drei von
ihnen sprechen wir in diesem "Was Jetzt?"-Spezial: Bahaa, Adam und Leyla
(Namen von der Redaktion geändert). Leyla ist Deutsch-Palästinenserin,
Adam kam vor achtzehn Jahren für ein Medizinstudium nach Deutschland.
Baha hat erst vor vier Jahren Gaza verlassen und lebt seitdem in Berlin.

Moderation und Produktion: Simone Gaul

Redaktion: Hannah Grünewald

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
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      <pubDate>Sat, 9 Dec 2023 13:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Gaul)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland leben schätzungsweise etwa 175.000 bis 225.000 Palästinenserinnen und Palästinenser. Viele fühlen sich zurzeit in Deutschland missverstanden. Sie sind enttäuscht von der Gesellschaft, in der sie keinen Raum für ihr Leid und ihre Geschichte sehen. Mit drei von ihnen sprechen wir in diesem "Was Jetzt?"-Spezial: Bahaa, Adam und Leyla (Namen von der Redaktion geändert). Leyla ist Deutsch-Palästinenserin, Adam kam vor achtzehn Jahren für ein Medizinstudium nach Deutschland. Baha hat erst vor vier Jahren Gaza verlassen und lebt seitdem in Berlin. </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index">Simone Gaul</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt">hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Gaul</itunes:author>
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      <itunes:summary>Vielen Palästinensern fällt es schwer, über das Massaker vom 7. Oktober zu sprechen. Warum? Bahaa, Leyla und Adam erzählen, warum sie von Deutschland enttäuscht sind.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Vielen Palästinensern fällt es schwer, über das Massaker vom 7. Oktober zu sprechen. Warum? Bahaa, Leyla und Adam erzählen, warum sie von Deutschland enttäuscht sind.</itunes:subtitle>
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      <title>Nikki Haley: die eiserne Lady der USA</title>
      <description><![CDATA[Obwohl der ehemalige US-Präsident Donald Trump im Rennen um die
Präsidentschaftskandidatur der Republikaner als klarer Favorit gilt,
muss er die anstehenden Vorwahlen zum Spitzenkandidaten für die Wahl
2024 noch gewinnen. Eine seiner stärksten Gegnerinnen ist die ehemalige
US-Botschafterin der Vereinten Nationen, Nikki Haley. Die Umfragewerte
der 51-Jährigen steigen, denn mit ihrer Politik spricht Haley
konservative Wählerinnen und Wähler an, die eine zweite Präsidentschaft
Donald Trumps fürchten. Wofür steht Nikki Haley? Und warum hat sie so
viele reiche Unterstützer? Diese und weitere Fragen beantwortet Heike
Buchter, US-Korrespondentin für DIE ZEIT in New York.

Kemm’sche Kuchen sind traditionelle Weihnachtskekse aus Hamburg, die von
Kindern an Alster und Elbe seit 1782 zum Bauen von Lebkuchenhäusern
verwendet werden. Doch dieses Jahr ist das Gebäck zu einem seltenen Gut
geworden. Marcus Rohwetter aus der ZEIT-Wirtschaftsredaktion hat sich in
Hamburg auf die Suche nach den Kemm’sche Kuchen gemacht und berichtet im
Podcast, wie die Produktion der Weihnachtskekse gerettet wurde.

Alles außer Putzen: Adventszeit ist Lebkuchenzeit – unser
Wochenmarkt-Rezept für Elisenlebkuchen.

Moderation und Produktion: Lisa Caspari Redaktion: Rita Lauter
Mitarbeit: Lisa Pausch und Olga Ellinghaus Alle Folgen unseres Podcasts
finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter
wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Nikki Haley: Besiegt diese Frau Trump?

USA: Es droht eine Trump-Diktatur

Kemm'sche Kuchen: Wir kriegen’s gebacken!

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 9 Dec 2023 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl der ehemalige US-Präsident Donald Trump im Rennen um die Präsidentschaftskandidatur der Republikaner als klarer Favorit gilt, muss er die anstehenden Vorwahlen zum Spitzenkandidaten für die Wahl 2024 noch gewinnen. Eine seiner stärksten Gegnerinnen ist die ehemalige US-Botschafterin der Vereinten Nationen, Nikki Haley. Die Umfragewerte der 51-Jährigen steigen, denn mit ihrer Politik spricht Haley konservative Wählerinnen und Wähler an, die eine zweite Präsidentschaft Donald Trumps fürchten. Wofür steht Nikki Haley? Und warum hat sie so viele reiche Unterstützer? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Heike_Buchter/index.xml">Heike Buchter</a>, US-Korrespondentin für DIE ZEIT in New York. </p>
<p>Kemm’sche Kuchen sind traditionelle Weihnachtskekse aus Hamburg, die von Kindern an Alster und Elbe seit 1782 zum Bauen von Lebkuchenhäusern verwendet werden. Doch dieses Jahr ist das Gebäck zu einem seltenen Gut geworden. <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Marcus_Rohwetter/index.xml">Marcus Rohwetter</a> aus der ZEIT-Wirtschaftsredaktion hat sich in Hamburg auf die Suche nach den Kemm’sche Kuchen gemacht und berichtet im Podcast, wie die Produktion der Weihnachtskekse gerettet wurde.</p>
<p>Alles außer Putzen: Adventszeit ist Lebkuchenzeit – <a href="https://www.zeit.de/2011/50/Wochenmarkt-Lebkuchen">unser Wochenmarkt-Rezept für Elisenlebkuchen</a>.</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a>
Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a>
Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a> und Olga Ellinghaus
Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt">hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Nikki Haley: <a href="https://www.zeit.de/2023/52/nikki-haley-donald-trump-us-wahlkampf-republikaner">Besiegt diese Frau Trump?
</a></p>
<p>USA: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2023-12/donald-trump-usa-republikaner-diktatur">Es droht eine Trump-Diktatur</a></p>
<p>Kemm'sche Kuchen: <a href="https://www.zeit.de/2023/52/kemmsche-kuchen-traditionsgebaeck-advent-hamburg">Wir kriegen’s gebacken!
</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
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      <itunes:title>Nikki Haley: die eiserne Lady der USA</itunes:title>
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      <itunes:summary>Die Umfragewerte der US-Republikanerin Nikki Haley steigen. Kann sie Donald Trump gefährlich werden? Und: Die Rettung des Kemm’sche Kuchens.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Umfragewerte der US-Republikanerin Nikki Haley steigen. Kann sie Donald Trump gefährlich werden? Und: Die Rettung des Kemm’sche Kuchens.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Warum streiken Sie schon wieder, Herr Zugchef?</title>
      <description><![CDATA[Im Tarifkonflikt zwischen der Bahn und der Gewerkschaft GDL sind die
Positionen festgefahren: Die GDL fordert einen höheren Lohn sowie einen
Inflationsausgleich und die Viertagewoche. Die Deutsche Bahn kam der
Gewerkschaft in den Verhandlungen zwar bei den Lohnerhöhungen entgegen,
die Viertagewoche hält sie aber für nicht finanzierbar. Aber muss das
schon wieder sein? Ja, sagt der Berliner Zugchef René Bäselt bei Was
jetzt?. Er begründet den erneuten Streik, erläutert, warum sich die
Gewerkschaftsmitglieder von Claus Weselsky gut vertreten fühlen, und wie
stark der Gegenwind der Passagiere ist.

Die SPD ist in ihren Parteitag in Berlin gestartet. Auf dem dreitägigen
Treffen werden die Genossinnen und Genossen über die künftige
Ausrichtung ihrer Partei beraten. Zuerst wurden die Parteichefs Saskia
Esken und Lars Klingbeil im Amt bestätigt. Michael Schlieben,
politischer Korrespondent bei ZEIT ONLINE, begleitet den Parteitag und
weiß, welche Stimmung herrscht.

Außerdem im Update:

-   Der sächsische Verfassungsschutz hat den Landesverband der AfD in
    Sachsen als gesichert rechtsextrem eingestuft.
-   Die Gesellschaft für deutsche Sprache hat die Wörter des Jahres
    gekürt.

Was noch? Mach deine Straße niederländischer.

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Rita Lauter

Mitarbeit: Benjamin Probst

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Claus Weselsky: Eiskaltes Kalkül

Claus Weselsky: Der letzte Fan der Bahn

SPD-Parteitag: Genug moderiert, Genosse Kanzler!

Haushalt 2024: Was gibt es da noch zu bereden?

Verfassungsschutz: AfD in Sachsen als gesichert rechtsextremistisch
eingestuft

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      <pubDate>Fri, 8 Dec 2023 15:57:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Tarifkonflikt zwischen der Bahn und der Gewerkschaft GDL sind die Positionen festgefahren: Die GDL fordert einen höheren Lohn sowie einen Inflationsausgleich und die Viertagewoche. Die Deutsche Bahn kam der Gewerkschaft in den Verhandlungen zwar bei den Lohnerhöhungen entgegen, die Viertagewoche hält sie aber für nicht finanzierbar. Aber muss das schon wieder sein? Ja, sagt der Berliner Zugchef René Bäselt bei <em>Was jetzt?</em>. Er begründet den erneuten Streik, erläutert, warum sich die Gewerkschaftsmitglieder von Claus Weselsky gut vertreten fühlen, und wie stark der Gegenwind der Passagiere ist.</p>
<p>Die SPD ist in ihren Parteitag in Berlin gestartet. Auf dem dreitägigen Treffen werden die Genossinnen und Genossen über die künftige Ausrichtung ihrer Partei beraten. Zuerst wurden die Parteichefs Saskia Esken und Lars Klingbeil im Amt bestätigt. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Michael_Schlieben/index.xml">Michael Schlieben,</a> politischer Korrespondent bei ZEIT ONLINE, begleitet den Parteitag und weiß, welche Stimmung herrscht.</p>
<p>Außerdem im Update:</p>
<ul>
<li>Der sächsische Verfassungsschutz hat den Landesverband der AfD in Sachsen als gesichert rechtsextrem eingestuft.</li>
<li>Die Gesellschaft für deutsche Sprache hat die Wörter des Jahres gekürt.</li>
</ul>
<p>Was noch? <a href="https://dutchcyclinglifestyle.com/">Mach deine Straße niederländischer.</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index">Fabian Scheler</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></p>
<p>Mitarbeit: Benjamin Probst</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de.</a></p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Claus Weselsky: <a href="https://www.zeit.de/2023/47/claus-weselsky-lockfuehrer-gewerkschaft-tarifstreit">Eiskaltes Kalkül</a></p>
<p>Claus Weselsky: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2023-11/bahnstreik-claus-weselsky-gdl-chef-deutsche-bahn">Der letzte Fan der Bahn</a></p>
<p>SPD-Parteitag: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-12/spd-parteitag-olaf-scholz-ampelkoalition-unzufriedenheit">Genug moderiert, Genosse Kanzler!</a></p>
<p>Haushalt 2024: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-12/haushalt-2024-ampel-koalition-krise">Was gibt es da noch zu bereden?</a></p>
<p>Verfassungsschutz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-12/afd-in-sachsen-als-gesichert-rechtsextrem-eingestuft">AfD in Sachsen als gesichert rechtsextremistisch eingestuft</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
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      <itunes:summary>Noch dieser letzte Streik vor Weihnachten, vielleicht unbefristete Streiks im Januar: Warum das sein muss, erklärt ein streikender Zugchef im Nachrichtenpodcast.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Noch dieser letzte Streik vor Weihnachten, vielleicht unbefristete Streiks im Januar: Warum das sein muss, erklärt ein streikender Zugchef im Nachrichtenpodcast.</itunes:subtitle>
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      <title>Genosse Kanzler, sprich!</title>
      <description><![CDATA[Mit ihrem anstehenden Parteitag rückt die SPD wieder stärker in den
Fokus der Öffentlichkeit. Denn obwohl sie regiert und neben dem Kanzler
die größte Fraktion im Bundestag stellt, ist die SPD mit
Umfrageergebnissen um die 14 Prozent auf den vierten Platz in der
Wählergunst abgestiegen. Stattdessen bestimmen die sich streitenden
Grünen und Liberalen das Bild der Ampel, so Michael Schlieben,
politischer Korrespondent bei ZEIT ONLINE. Er erklärt, welche Rolle
Kanzler Olaf Scholz bei dem Umfragetief spielt.

Der Westen verliert angesichts aufstrebender Nationen an Einfluss – auch
moralisch. Es entstehen neue Bündnisse des Globalen Südens, die sich
gegen den Westen richten. Das Erstaunliche: Egal wie widersprüchlich die
Interessen dieser Bündnispartner sein mögen, die Wut gegen den Westen
verbindet. Diese Wut besteht auch bei der jüngeren Generation, sie
bringt dem Westen immer weniger Respekt entgegen. Dieser Meinung ist
zumindest Bernd Ulrich, stellvertretender Chefredakteur der ZEIT. Er
sagt, dass der Westen seinen eigenen Machtverlust nicht aktiv genug
diskutiert.

Und sonst so? Immer weniger Paare leben zusammen

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Constanze Kainz, Ole Pflüger

Mitarbeit: Benjamin Probst, Lisa Pausch

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Olaf Scholz : Im Sturzflug

Haushaltskrise: Diese Hängepartie hat ihren Preis

Junge Abgeordnete : Vielleicht so?

Globale Machtverschiebung: Wucht

UN im Nahostkonflikt: Die Logik der Gewalt

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Fri, 8 Dec 2023 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Mit ihrem anstehenden Parteitag rückt die SPD wieder stärker in den Fokus der Öffentlichkeit. Denn obwohl sie regiert und neben dem Kanzler die größte Fraktion im Bundestag stellt, ist die SPD mit Umfrageergebnissen um die 14 Prozent auf den vierten Platz in der Wählergunst abgestiegen. Stattdessen bestimmen die sich streitenden Grünen und Liberalen das Bild der Ampel, so <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Michael_Schlieben/index.xml">Michael Schlieben</a>, politischer Korrespondent bei ZEIT ONLINE. Er erklärt, welche Rolle Kanzler Olaf Scholz bei dem Umfragetief spielt.</p>
<p>Der Westen verliert angesichts aufstrebender Nationen an Einfluss – auch moralisch. Es entstehen neue Bündnisse des Globalen Südens, die sich gegen den Westen richten. Das Erstaunliche: Egal wie widersprüchlich die Interessen dieser Bündnispartner sein mögen, die Wut gegen den Westen verbindet. Diese Wut besteht auch bei der jüngeren Generation, sie bringt dem Westen immer weniger Respekt entgegen. Dieser Meinung ist zumindest <a href="https://www.zeit.de/autoren/U/Bernd_Ulrich/index.xml">Bernd Ulrich</a>, stellvertretender Chefredakteur der ZEIT. Er sagt, dass der Westen seinen eigenen Machtverlust nicht aktiv genug diskutiert.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/statistik-leben-paar-partnerschaft-100.html">Immer weniger Paare leben zusammen</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></p>
<p>Mitarbeit: Benjamin Probst, <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de.</a></p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Olaf Scholz : <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-12/olaf-scholz-kanzler-beliebtheit-bilanz-vergleich">Im Sturzflug</a></p>
<p>Haushaltskrise: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-12/haushaltskrise-ampelkoalition-regierung-bundesverfassungsgericht-foerderprogramme">Diese Hängepartie hat ihren Preis</a></p>
<p>Junge Abgeordnete : <a href="https://www.zeit.de/2023/52/junge-abgeordnete-spd-bundestag-ideen">Vielleicht so?</a></p>
<p>Globale Machtverschiebung: <a href="https://www.zeit.de/2023/52/globale-machtverschiebung-westen-krieg-respekt">Wucht</a></p>
<p>UN im Nahostkonflikt: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2023-12/un-nahost-konflikt-israel-palaestinenser-10nach8">Die Logik der Gewalt</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Die SPD ist kurz vor ihrem Parteitag im Umfragetief. Müssen die Genossen ihren Kanzler zum Handeln zwingen? Und: Der Westen verliert seine Jugend.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die SPD ist kurz vor ihrem Parteitag im Umfragetief. Müssen die Genossen ihren Kanzler zum Handeln zwingen? Und: Der Westen verliert seine Jugend.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Guterres macht dem Weltsicherheitsrat Druck</title>
      <description><![CDATA["Ich fordere die Mitglieder des Sicherheitsrats auf, darauf zu drängen,
eine humanitäre Katastrophe zu verhindern", mit diesen Worten beruft
sich UN-Generalsekretär António Guterres auf den Artikel 99 der
UN-Charta. Angesichts der steigenden Zahl ziviler Opfer wies Guterres
den UN-Sicherheitsrat per Brief auf eine Gefährdung des internationalen
Friedens durch den Israel-Gaza-Krieg hin. Stella Männer berichtet für
ZEIT ONLINE aus Beirut über den Krieg zwischen Israel und der Hamas. Im
Podcast analysiert sie, welche Auswirkungen Guterres Brief haben könnte.

Der US-Senat hat die von US-Präsident Joe Biden beantragten
Milliardenhilfen für die Ukraine und Israel blockiert. Was Joe Biden tun
kann, damit die Militärhilfe für die Ukraine und Israel doch fließt,
beantwortet Rieke Havertz im Podcast. Für ZEIT ONLINE berichtet sie
regelmäßig über US-Politik.

Außerdem im Update:

Griechenlands Regierungschef Kyriakos Mitsotakis empfängt den türkischen
Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan.

Der Bundestag wird den Haushalt 2024 nach Angaben der
SPD-Fraktionsführung nicht vor Jahresende beschließen können.

Was noch? In Großbritannien könnte bald ein Gesichtsscan nötig sein, um
Onlinepornos zu schauen

Moderation und Produktion: Roland Jodin Redaktion: Ole Pflüger
Mitarbeit: Lisa Pausch, Henrike Hartmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie
erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Thema: António Guterres

Nahostkrieg: Israel wirft UN-Generalsekretär Unterstützung der Hamas vor

UN im Nahostkonflikt: die Logik der Gewalt

Gaza-Resolution: UN-Sicherheitsrat fordert in Resolution tagelange
Feuerpausen

Thema: Sicherheitsrat der Vereinten Nationen

Liveblog: Israel-Gaza-Krieg aktuell

US-Senat: Republikaner blockieren Hilfspaket für Ukraine und Israel

Joe Biden: Präsident der USA

"OK, America?"-Podcast: Joe Bidens ambivalente Einwanderungspolitik

Griechenland und Türkei: Warum Erdoğan jetzt die Annäherung zu
Griechenland sucht

Thema: Griechenland

Türkisches Staatsoberhaupt: Recep Tayyip Erdoğan

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]]></description>
      <pubDate>Thu, 7 Dec 2023 15:54:47 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>"Ich fordere die Mitglieder des Sicherheitsrats auf, darauf zu drängen, eine humanitäre Katastrophe zu verhindern", mit diesen Worten beruft sich UN-Generalsekretär António Guterres auf den Artikel 99 der UN-Charta. Angesichts der steigenden Zahl ziviler Opfer wies Guterres den UN-Sicherheitsrat per Brief auf eine Gefährdung des internationalen Friedens durch den Israel-Gaza-Krieg hin. <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Stella_Maenner/index">Stella Männer</a> berichtet für ZEIT ONLINE aus Beirut über den Krieg zwischen Israel und der Hamas. Im Podcast analysiert sie, welche Auswirkungen Guterres Brief haben könnte.</p>
<p>Der US-Senat hat die von US-Präsident Joe Biden beantragten Milliardenhilfen für die Ukraine und Israel blockiert. Was Joe Biden tun kann, damit die Militärhilfe für die Ukraine und Israel doch fließt, beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index">Rieke Havertz</a> im Podcast. Für ZEIT ONLINE berichtet sie regelmäßig über US-Politik.</p>
<p>Außerdem im Update: </p>
<p>Griechenlands Regierungschef Kyriakos Mitsotakis empfängt den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan. </p>
<p>Der Bundestag wird den Haushalt 2024 nach Angaben der SPD-Fraktionsführung nicht vor Jahresende beschließen können.</p>
<p>Was noch? <a href="https://www.bbc.com/news/technology-67615719">In Großbritannien könnte bald ein Gesichtsscan nötig sein, um Onlinepornos zu schauen</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index">Roland Jodin</a>
Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a>
Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a>
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/antonio-guterres">António Guterres</a></p>
<p>Nahostkrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/un-generalsekretaer-antonio-guterres-israel-eskalation-spannungen-artikel-99">Israel wirft UN-Generalsekretär Unterstützung der Hamas vor</a></p>
<p>UN im Nahostkonflikt: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2023-12/un-nahost-konflikt-israel-palaestinenser-10nach8">die Logik der Gewalt</a></p>
<p>Gaza-Resolution: UN-Sicherheitsrat fordert in Resolution tagelange Feuerpausen</p>
<p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/sicherheitsrat-der-vereinten-nationen">Sicherheitsrat der Vereinten Nationen</a></p>
<p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/israel-gaza-krieg-aktuell-news">Israel-Gaza-Krieg aktuell</a></p>
<p>US-Senat: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/usa-finanzhilfen-ukraine-israel-blockade-senat">Republikaner blockieren Hilfspaket für Ukraine und Israel</a></p>
<p>Joe Biden: <a href="https://www.zeit.de/thema/joe-biden">Präsident der USA </a></p>
<p>"OK, America?"-Podcast: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-05/mexiko-usa-migration-joe-biden-ok-america">Joe Bidens ambivalente Einwanderungspolitik</a></p>
<p>Griechenland und Türkei: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/griechenland-tuerkei-konflikt-recep-tayyip-erdogan-kyriakos-mitsotakis-faq#warum-ist-erdo-ans-besuch-in-griechenland-so-brisant">Warum Erdoğan jetzt die Annäherung zu Griechenland sucht</a></p>
<p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/griechenland">Griechenland</a></p>
<p>Türkisches Staatsoberhaupt: <a href="https://www.zeit.de/thema/recep-tayyip-erdogan">Recep Tayyip Erdoğan</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a>.</p>
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      <itunes:title>Update: Guterres macht dem Weltsicherheitsrat Druck</itunes:title>
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      <itunes:summary>Der UN-Generalsekretär bemüht erstmals Artikel 99 der UN-Charta. Kann er so eine humanitäre Katastrophe in Gaza verhindern? Und: vorerst keine neuen US-Militärhilfen</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der UN-Generalsekretär bemüht erstmals Artikel 99 der UN-Charta. Kann er so eine humanitäre Katastrophe in Gaza verhindern? Und: vorerst keine neuen US-Militärhilfen</itunes:subtitle>
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      <title>In welche Richtung kippt die Kipppunktdebatte?</title>
      <description><![CDATA[Ein neuer Bericht, der "Global Tipping Points Report", fasst die
Kipppunktforschung der vergangenen Jahre zusammen und bestätigt die
Gefahr einer drohenden Klimakettenreaktion. Doch viele der Kippelemente
sind noch nicht ausreichend erforscht. Forschende sind sich noch nicht
mal einig, was als Kippelement gilt und was nicht. Außerdem könnte in
der Kommunikation über die Kipppunkte eine wichtige Botschaft
untergehen. Linda Fischer ist stellvertretende Leiterin des
Wissen-Ressorts bei ZEIT ONLINE und erläutert im Podcast die Problematik
im Reden über Kipppunkte.

Erschrocken über die Ergebnisse der Pisa-Studie suchen jetzt
Politikerinnen, Bildungsexperten und Gewerkschaften nach Erklärungen.
Thomas Kerstan beobachtet seit 1997 für die ZEIT das Bildungswesen. Im
Podcast analysiert er, welche Verantwortlichen bisher zu wenig in den
Fokus genommen werden – und wo es in Deutschland gelungene Schulpolitik
gibt, von der man lernen kann.

Und sonst so? Twitter war ein herrlicher Ort für Zerstreuung, Ersatz
dafür gibt es in einem Reddit-Channel..

Moderation und Produktion: Fabian Scheler Redaktion: Constanze Kainz
Mitarbeit: Anne Schwedt, Henrike Hartmann Fragen, Kritik, Anregungen?
Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Klimabericht: Was kippt da eigentlich?

Planetare Grenzen: Die Erde kommt dem Herzinfarkt immer näher

Der "Global Tipping Points"-Bericht: Online

Klimakrise: Forscher sehen acht wichtige Erdsysteme vor Kipppunkt

Fortschritt beim Klimaschutz: Es ist Zeit für Klimaoptimismus

Pisa-Studie 2022: "Schlimmer als bei der ersten Pisa-Studie"

Bildung: Neuer Pisa-Schock: Deutsche Schüler so schlecht wie nie

Bildung: Pisa Beispielaufgaben

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Thu, 7 Dec 2023 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ein neuer Bericht, der "Global Tipping Points Report", fasst die Kipppunktforschung der vergangenen Jahre zusammen und bestätigt die Gefahr einer drohenden Klimakettenreaktion. Doch viele der Kippelemente sind noch nicht ausreichend erforscht. Forschende sind sich noch nicht mal einig, was als Kippelement gilt und was nicht. Außerdem könnte in der Kommunikation über die Kipppunkte eine wichtige Botschaft untergehen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Linda_Fischer/index">Linda Fischer</a> ist stellvertretende Leiterin des Wissen-Ressorts bei ZEIT ONLINE und erläutert im Podcast die Problematik im Reden über Kipppunkte.</p>
<p>Erschrocken über die Ergebnisse der Pisa-Studie suchen jetzt Politikerinnen, Bildungsexperten und Gewerkschaften nach Erklärungen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Thomas_Kerstan/index.xml">Thomas Kerstan</a> beobachtet seit 1997 für die ZEIT das Bildungswesen. Im Podcast analysiert er, welche Verantwortlichen bisher zu wenig in den Fokus genommen werden – und wo es in Deutschland gelungene Schulpolitik gibt, von der man lernen kann.</p>
<p>Und sonst so? Twitter war ein herrlicher Ort für Zerstreuung, Ersatz dafür gibt es <a href="https://www.reddit.com/r/oddlysatisfying/">in einem Reddit-Channel.</a>.</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index">Fabian Scheler</a>
Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a>
Mitarbeit: Anne Schwedt, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a>
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Klimabericht: <a href="https://zeit.de/wissen/umwelt/2023-12/klimabericht-kipppunkte-klimakrise-forschung-gletscher-korallenriffe">Was kippt da eigentlich?</a></p>
<p>Planetare Grenzen: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2023-09/planetare-grenzen-kipppunkte-klimakrise-artensterben">Die Erde kommt dem Herzinfarkt immer näher</a></p>
<p>Der "Global Tipping Points"-Bericht: <a href="https://global-tipping-points.org/">Online</a></p>
<p>Klimakrise: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2023-12/kipppunkte-welt-acht-bericht-erdsysteme-klimawandel">Forscher sehen acht wichtige Erdsysteme vor Kipppunkt</a></p>
<p>Fortschritt beim Klimaschutz: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2023-12/fortschritt-klimaschutz-optimismus-emissionen-klimagipfel">Es ist Zeit für Klimaoptimismus</a></p>
<p>Pisa-Studie 2022: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/schule/2023-11/pisa-studie-jugendliche-lesen-rechnen-gymnasium/komplettansicht#info-pisa-2022-3-tab">"Schlimmer als bei der ersten Pisa-Studie"</a></p>
<p>Bildung: Neuer Pisa-Schock: <a href="https://www.zeit.de/news/2023-12/05/pisa-studie-deutsche-schueler-so-schlecht-wie-nie">Deutsche Schüler so schlecht wie nie</a></p>
<p>Bildung:<a href="https://www.pisa.tum.de/fileadmin/w00bgi/www/Beispielaufgaben/Matheaufgaben_Homepage_final.pdf"> Pisa Beispielaufgaben </a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a>.</p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Klimakipppunkte sind relevant, doch es gibt die Sorge, dass die Debatte darüber eine wichtige Botschaft verdrängt. Und: Was wurde in der Bildungspolitik versäumt?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Klimakipppunkte sind relevant, doch es gibt die Sorge, dass die Debatte darüber eine wichtige Botschaft verdrängt. Und: Was wurde in der Bildungspolitik versäumt?</itunes:subtitle>
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      <title>Update: In Gaza fehlt es an fast allem</title>
      <description><![CDATA[Nach Ende der Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas in der
vergangenen Woche, verschlechtert sich die humanitäre Lage im
Gazastreifen zusehends. Laut Berichten von Medizinern, die Gaza
verlassen haben, gibt es keine Narkosemittel mehr, Verbandsmaterial und
Desinfektionsmittel seien knapp. Andrea Böhnke hat zu den
Arbeitsbedingungen der Ärztinnen und Ärzte im Gazastreifen recherchiert.
Sie ist Redakteurin im Gesundheitsressort bei ZEIT ONLINE. Im Podcast
berichtet sie, wie die medizinische Versorgung aktuell aussieht.

2023 wird als heißestes Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen in die
Geschichte eingehen. Das hat das EU-Erdbeobachtungsprogramm Copernicus
heute bestätigt. Wie können die CO₂-Emissionen reduziert werden? Eine
der Frage, die aktuell auf der Klimakonferenz in Dubai diskutiert wird.
Nach knapp einer Woche COP28 zieht Viola Kiel, Redakteurin im
Wissensressort bei ZEIT ONLINE, eine COP-Zwischenbilanz.

Außerdem im Update: Der frühere britische Premierminister Boris Johnson
hat vor dem Corona-Untersuchungsausschuss im Londoner Parlament eigene
Fehler in der Pandemie eingeräumt – Vorwürfe wegen Inkompetenz aber
zurückgewiesen.

Was noch? Bei Influencern muss es nicht immer um Lifestyle-Produkte und
Rabattcodes gehen. [Jetzt geht ein niedersächsischer Metzger
viral].(https://www.sn.at/panorama/international/ein-metzger-internet-star-149283010)

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Constanze Kainz und
Pia Rauschenberger Mitarbeit: Lea Schüler Fragen, Kritik, Anregungen?
Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. *Weitere Links zur Folge:

Humanitäre Lage in Gaza: Es geht vieles, aber nicht alles

Israel-Hamas war: Apocalyptic’ conditions in southern Gaza blocking aid,
top UN official says

Klimawandel: 2023 wird heißestes Jahr seit Aufzeichnungsbeginn

UN-Klimakonferenz: 7.200-mal haben Öl- und Gaslobbyisten bei
Klimagipfeln mitgeredet

Zeit für Haushalteinigung wird knapp: Mögliche Szenarien

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Wed, 6 Dec 2023 16:03:31 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach Ende der Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas in der vergangenen Woche, verschlechtert sich die humanitäre Lage im Gazastreifen zusehends. Laut Berichten von Medizinern, die Gaza verlassen haben, gibt es keine Narkosemittel mehr, Verbandsmaterial und Desinfektionsmittel seien knapp. <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Andrea_Boehnke/index">Andrea Böhnke</a> hat zu den Arbeitsbedingungen der Ärztinnen und Ärzte im Gazastreifen recherchiert. Sie ist Redakteurin im Gesundheitsressort bei ZEIT ONLINE. Im Podcast berichtet sie, wie die medizinische Versorgung aktuell aussieht. </p>
<p>2023 wird als heißestes Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen in die Geschichte eingehen. Das hat das EU-Erdbeobachtungsprogramm Copernicus heute bestätigt. Wie können die CO₂-Emissionen reduziert werden? Eine der Frage, die aktuell auf der Klimakonferenz in Dubai diskutiert wird. Nach knapp einer Woche COP28 zieht <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/VIola_Kiel/index">Viola Kiel</a>, Redakteurin im Wissensressort bei ZEIT ONLINE, eine COP-Zwischenbilanz.</p>
<p>Außerdem im Update: Der frühere britische Premierminister Boris Johnson hat vor dem Corona-Untersuchungsausschuss im Londoner Parlament eigene Fehler in der Pandemie eingeräumt – Vorwürfe wegen Inkompetenz aber zurückgewiesen. </p>
<p>Was noch? Bei Influencern muss es nicht immer um Lifestyle-Produkte und Rabattcodes gehen. [Jetzt geht ein niedersächsischer Metzger viral].(<a href="https://www.sn.at/panorama/international/ein-metzger-internet-star-149283010">https://www.sn.at/panorama/international/ein-metzger-internet-star-149283010</a>)</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></em>
<em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a> und Pia Rauschenberger</em>
<em>Mitarbeit: Lea Schüler</em>
<em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></em>.
*<em>Weitere Links zur Folge:</em></p>
<p>Humanitäre Lage in Gaza: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2023-12/humanitaere-lage-gaza-versorgung-medikamente-nahost-krieg">Es geht vieles, aber nicht alles</a></p>
<p>Israel-Hamas war: <a href="https://www.theguardian.com/world/2023/dec/05/un-martin-griffiths-idf-campaign-southern-gaza-apocalyptic-conditions">Apocalyptic’ conditions in southern Gaza blocking aid, top UN official says</a></p>
<p>Klimawandel:<a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2023-12/2023-hitzerekord-aufzeichnungsbeginn-klimawandel"> 2023 wird heißestes Jahr seit Aufzeichnungsbeginn</a></p>
<p>UN-Klimakonferenz: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2023-11/un-klimakonferenz-cop28-oel-industrie-lobbyismus-shell">7.200-mal haben Öl- und Gaslobbyisten bei Klimagipfeln mitgeredet</a></p>
<p>Zeit für Haushalteinigung wird knapp: <a href="https://www.zeit.de/news/2023-12/05/sorgen-vor-spardruck-zeit-fuer-haushalteinigung-wird-knapp">Mögliche Szenarien</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a>.</p>
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      <itunes:title>Update: In Gaza fehlt es an fast allem</itunes:title>
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      <itunes:summary>Nach der Feuerpause verschlechtert sich die medizinische Versorgung in Gaza. Wie können Patienten behandelt werden? Und: COP-Zwischenbilanz aus Dubai</itunes:summary>
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      <title>Die Linksfraktion schrumpft auf Gruppengröße</title>
      <description><![CDATA[Was seit Wochen Gewissheit ist, wird heute Realität: Die Linke löst ihre
Fraktion auf. Ende Oktober kündigten die ehemalige Fraktionschefin Sahra
Wagenknecht und neun weitere Fraktionsmitglieder den Austritt aus der
Linkspartei, sowie die Neugründung der Partei Bündnis Sahra Wagenknecht
an. Was sich ändert, wenn Die Linke nur noch als parlamentarische Gruppe
im Bundestag agiert, weiß Lenz Jacobsen. Er ist Politikredakteur bei
ZEIT ONLINE. Im Podcast erklärt er außerdem, was die Fraktionsauflösung
für die Zukunft der Partei bedeutet.

Der Druck auf den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj scheint
momentan noch höher als sonst. Entlang der gesamten Front gibt es
schwere Gefechte, US-amerikanische Militärhilfen drohen Ende des Jahres
auszulaufen, und die Beitrittsgespräche mit der EU sind weiter in der
Schwebe. Jetzt kritisiert ihn der Bürgermeister von Kiew, Vitali
Klitschko, scharf in der Öffentlichkeit. Doch woher kommen die
Spannungen zwischen den beiden? Das weiß Denis Trubetskoy. Er berichtet
für ZEIT ONLINE über die Ukraine und Russland. Im Podcast erklärt er,
wie schwerwiegend der innenpolitische Druck auf Selenskyj momentan ist.

Und sonst so: Eine Teenagerin in Kalifornien schickt Senioren in der
Weihnachtszeit bunte Socken, damit sie sich weniger allein fühlen

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Rita Lauter
Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Lea Schüler Fragen, Kritik, Anregungen?
Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge:

Bündnis Sahra Wagenknecht: Neue Wagenknecht-Partei will Ende Januar
ersten Parteitag abhalten

Linkspartei im Bundestag: Linkenabgeordnete wollen im Bundestag als
Gruppe weiterarbeiten

Russische Invasion: Ukraine-Hilfen: Selenskyj wirbt vor US-Senat um Geld

Russische Invasion: Krieg gegen die Ukraine: So ist die Lage

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      <pubDate>Wed, 6 Dec 2023 04:50:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Was seit Wochen Gewissheit ist, wird heute Realität: Die Linke löst ihre Fraktion auf. Ende Oktober kündigten die ehemalige Fraktionschefin Sahra Wagenknecht und neun weitere Fraktionsmitglieder den Austritt aus der Linkspartei, sowie die Neugründung der Partei Bündnis Sahra Wagenknecht an. Was sich ändert, wenn Die Linke nur noch als parlamentarische Gruppe im Bundestag agiert, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Lenz_Jacobsen/index.xml">Lenz Jacobsen</a>. Er ist Politikredakteur bei ZEIT ONLINE. Im Podcast erklärt er außerdem, was die Fraktionsauflösung für die Zukunft der Partei bedeutet.</p>
<p>Der Druck auf den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj scheint momentan noch höher als sonst. Entlang der gesamten Front gibt es schwere Gefechte, US-amerikanische Militärhilfen drohen Ende des Jahres auszulaufen, und die Beitrittsgespräche mit der EU sind weiter in der Schwebe. Jetzt kritisiert ihn der Bürgermeister von Kiew, Vitali Klitschko, scharf in der Öffentlichkeit. Doch woher kommen die Spannungen zwischen den beiden? Das weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Denis_Trubetskoy/index">Denis Trubetskoy</a>. Er berichtet für ZEIT ONLINE über die Ukraine und Russland. Im Podcast erklärt er, wie schwerwiegend der innenpolitische Druck auf Selenskyj momentan ist.</p>
<p>Und sonst so: <a href="https://www.cbsnews.com/sacramento/news/stockton-teen-ensures-seniors-are-staying-warm-and-unforgotten-during-holiday-season/">Eine Teenagerin in Kalifornien schickt Senioren in der Weihnachtszeit bunte Socken, damit sie sich weniger allein fühlen</a> </p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></em>
<em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></em>
<em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a> und Lea Schüler</em>
<em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></em>.
<strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Bündnis Sahra Wagenknecht: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-12/sahra-wagenknecht-buendnis-parteitag-gruendung-partei">Neue Wagenknecht-Partei will Ende Januar ersten Parteitag abhalten</a></p>
<p>Linkspartei im Bundestag: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-11/linke-gruppe-bundestag-bartsch-wagenknecht">Linkenabgeordnete wollen im Bundestag als Gruppe weiterarbeiten</a></p>
<p>Russische Invasion: <a href="https://www.zeit.de/news/2023-12/05/ukraine-hilfen-selenskyj-soll-zu-us-senatoren-sprechen">Ukraine-Hilfen: Selenskyj wirbt vor US-Senat um Geld</a></p>
<p>Russische Invasion: <a href="https://www.zeit.de/news/2023-12/03/krieg-gegen-die-ukraine-so-ist-die-lage">Krieg gegen die Ukraine: So ist die Lage</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
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      <itunes:title>Die Linksfraktion schrumpft auf Gruppengröße</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Linke löst heute ihre Fraktion im Bundestag auf. Was bedeutet das für die Arbeit der Partei im Bundestag? Und: Selenskyj gerät zunehmend unter Druck.</itunes:summary>
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      <title>Update: Deutschland – Setzen, Sechs</title>
      <description><![CDATA[Mathematik, Naturwissenschaften, Lesen: Die Leistungen 15-jähriger
Schülerinnen und Schüler in Deutschland sind in diesen Gebieten deutlich
schlechter geworden. Das geht aus den neuen Ergebnissen der Pisa-Studie
hervor. Parvin Sadigh ist Bildungsredakteurin bei ZEIT ONLINE und
erklärt im Podcast, warum es nicht allein an der Corona-Pandemie liegt.

Die Europäische Union will mit neuen Umweltvorgaben dafür sorgen, dass
weniger Kleidungsmüll produziert wird. Die Ökodesign-Vorschriften sollen
auch andere umweltschädigende Industrien wie Möbel- oder
Waschmittelhersteller dazu bringen, nachhaltiger zu werden.

Außerdem im Update: Die Innenministerinnen und Innenminister der
EU-Staaten diskutieren in Brüssel, wie sich der Krieg im Nahen Osten auf
die innere Sicherheit der EU auswirkt.

Was noch? Vokuhila-Festival in Australien.

Moderation und Produktion: Elise Landschek Redaktion: Rita Lauter
Mitarbeit: Olga Ellinghaus Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier.
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Ergebnisse der Pisa-Studie: Eine Bildungsnation wurschtelt sich ins Aus

PISA 2022 Country Notes: Deutschland

IQB Bildungstrend 2023: Es liegt diesmal nicht nur am Unterricht

Ökodesignrichtlinie: Der Anfang vom Ende für Fast Fashion

Elektroschrott: Reparieren, nicht neu kaufen

Verhinderte Anschlagspläne: Wie groß die Terrorgefahr in Deutschland ist

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Tue, 5 Dec 2023 16:01:33 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Mathematik, Naturwissenschaften, Lesen: Die Leistungen 15-jähriger Schülerinnen und Schüler in Deutschland sind in diesen Gebieten deutlich schlechter geworden. Das geht aus den neuen Ergebnissen der Pisa-Studie hervor. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Parvin_Sadigh/index.xml">Parvin Sadigh</a> ist Bildungsredakteurin bei ZEIT ONLINE und erklärt im Podcast, warum es nicht allein an der Corona-Pandemie liegt. </p>
<p>Die Europäische Union will mit neuen Umweltvorgaben dafür sorgen, dass weniger Kleidungsmüll produziert wird. Die Ökodesign-Vorschriften sollen auch andere umweltschädigende Industrien wie Möbel- oder Waschmittelhersteller dazu bringen, nachhaltiger zu werden.</p>
<p>Außerdem im Update: Die Innenministerinnen und Innenminister der EU-Staaten diskutieren in Brüssel, wie sich der Krieg im Nahen Osten auf die innere Sicherheit der EU auswirkt.</p>
<p>Was noch? <a href="https://www.theguardian.com/australia-news/gallery/2023/dec/04/grubby-and-extreme-mulletfest-2023-in-pictures">Vokuhila-Festival in Australien</a>.  </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.google.com/search?client=firefox-b-d&q=elise+landschek">Elise Landschek</a>
Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a>
Mitarbeit: Olga Ellinghaus
Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt">hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Ergebnisse der Pisa-Studie: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/schule/2023-12/ergebnisse-pisa-studie-deutschland-bildung-foerderung">Eine Bildungsnation wurschtelt sich ins Aus</a></p>
<p>PISA 2022 Country Notes: <a href="https://www.oecd.org/media/oecdorg/satellitesites/berlincentre/pressethemen/GERMANY_Country-Note-PISA-2022_DEU.pdf">Deutschland</a></p>
<p>IQB Bildungstrend 2023: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/schule/2023-10/iqb-bildungstrend-2023-deutsch-englisch-forschung">Es liegt diesmal nicht nur am Unterricht</a></p>
<p>Ökodesignrichtlinie: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-07/oekodesignrichtlinie-eu-parlament-fast-fashion">Der Anfang vom Ende für Fast Fashion
</a></p>
<p>Elektroschrott: <a href="https://www.zeit.de/digital/mobil/2023-03/eu-kommission-elektroschrott-reparatur-recht">Reparieren, nicht neu kaufen</a></p>
<p>Verhinderte Anschlagspläne: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-12/terrorgefahr-islamismus-anschlagsplaene-niedersachsen-nrw">Wie groß die Terrorgefahr in Deutschland ist
</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Deutsche Schüler haben bei der Pisa-Studie so schlecht abgeschnitten wie noch nie. Woran scheitert die Bildungspolitik? Und: eine neue EU-Vorschrift gegen Kleidungsmüll.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Deutsche Schüler haben bei der Pisa-Studie so schlecht abgeschnitten wie noch nie. Woran scheitert die Bildungspolitik? Und: eine neue EU-Vorschrift gegen Kleidungsmüll.</itunes:subtitle>
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      <title>Ohne Urteil im Gefängnis</title>
      <description><![CDATA[Mit dem Ende der einwöchigen Waffenruhe endete zugleich der von Katar,
Ägypten und den USA vermittelte Geisel-Deal. Laut israelischen
Regierungsangaben kamen durch den Deal mehr als 80 Geiseln aus der
Hamas-Gefangenschaft frei. Dies geschah jedoch nur im Austausch gegen
240 palästinensische Gefangene. Andrea Backhaus ist
Nahostkorrespondentin und hat die Palästinenserin Fatima Shahin im
Westjordanland besucht, die vorletzte Woche im Rahmen des Geisel-Deals
freigekommen ist. Im Podcast erzählt Andrea, was Fatima Shahin über ihre
Zeit in Haft berichtet.

Der Oberste Gerichtshof in Russland hat die LGBTQI-Community vergangene
Woche als "extremistisch" eingestuft. Die Richter stimmten einem Antrag
des Justizministeriums zu, der künftig jegliche Aktivitäten der
LGBTQI-Bewegung verbietet. Welche Repressionen aus dem Urteil folgen,
hat sich bereits am Wochenende in Moskau und St. Petersburg gezeigt:
Dort hat die Polizei mehrere LGBTQI-Clubs und -Bars geräumt, es soll
dabei auch Festnahmen gegeben haben. Michael Thumann berichtet für ZEIT
ONLINE aus Russland. Im Podcast ordnet er das neue Urteil ein.

Und sonst so? Wallace und Gromit geht die Knete aus.

Moderation und Produktion: Elise Landschek Redaktion: Jannis Carmesin
Mitarbeit: Henrike Hartmann, Anastasia Tikhomirova, Mathias Peer Fragen,
Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Liveblog: Israel-Gaza-Krieg aktuell

Geisel-Abkommen: Ein historischer Deal mit unklaren Folgen

Krieg in Nahost: Sie wissen nicht, ob Yarden noch lebt

Duma: Russland will LGBT-Gesetz verschärfen

Extremismus-Erlass: Polizei geht in Russland mit Razzien gegen
Schwulenclubs vor

LGBTQ in Russland: "Spezialoperation"

Transidentität: "Es ist mir nun verboten, in Russland zu existieren"

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      <pubDate>Tue, 5 Dec 2023 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Ende der einwöchigen Waffenruhe endete zugleich der von Katar, Ägypten und den USA vermittelte Geisel-Deal. Laut israelischen Regierungsangaben kamen durch den Deal mehr als 80 Geiseln aus der Hamas-Gefangenschaft frei. Dies geschah jedoch nur im Austausch gegen 240 palästinensische Gefangene. <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Andrea_Backhaus/index">Andrea Backhaus</a> ist Nahostkorrespondentin und hat die Palästinenserin Fatima Shahin im Westjordanland besucht, die vorletzte Woche im Rahmen des Geisel-Deals freigekommen ist. Im Podcast erzählt Andrea, was Fatima Shahin über ihre Zeit in Haft berichtet.</p>
<p>Der Oberste Gerichtshof in Russland hat die LGBTQI-Community vergangene Woche als "extremistisch" eingestuft. Die Richter stimmten einem Antrag des Justizministeriums zu, der künftig jegliche Aktivitäten der LGBTQI-Bewegung verbietet. Welche Repressionen aus dem Urteil folgen, hat sich bereits am Wochenende in Moskau und St. Petersburg gezeigt: Dort hat die Polizei mehrere LGBTQI-Clubs und -Bars geräumt, es soll dabei auch Festnahmen gegeben haben. <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Michael_Thumann/index.xml">Michael Thumann</a> berichtet für ZEIT ONLINE aus Russland. Im Podcast ordnet er das neue Urteil ein.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.sueddeutsche.de/medien/wallace-gromit-knete-medien-comic-fernsehen-rente-sorgen-1.6307038?reduced=true">Wallace und Gromit geht die Knete aus</a>.</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a>
Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a>
Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Anastasia_Tikhomirova/index">Anastasia Tikhomirova</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a>
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/israel-gaza-krieg-aktuell-news">Israel-Gaza-Krieg aktuell</a></p>
<p>Geisel-Abkommen: <a href="https://www.zeit.de/politik/2023-11/katar-hamas-abkommen-israel-geiseln">Ein historischer Deal mit unklaren Folgen</a></p>
<p>Krieg in Nahost: <a href="https://www.zeit.de/2023/51/krieg-nahost-geisel-freilassung-gazastreifen-israel">Sie wissen nicht, ob Yarden noch lebt</a></p>
<p>Duma: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-10/russland-duma-gesetz-lgbt-propaganda">Russland will LGBT-Gesetz verschärfen</a></p>
<p>Extremismus-Erlass: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/extremismus-erlass-moskau-queer-razzia-nachtclub">Polizei geht in Russland mit Razzien gegen Schwulenclubs vor</a></p>
<p>LGBTQ in Russland: <a href="https://www.zeit.de/2023/06/lgbtq-russland-wladimir-putin-homosexualitaet/komplettansicht">"Spezialoperation"</a></p>
<p>Transidentität: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-07/russland-transidentitaet-geschlechtsangleichung-verbot/komplettansicht">"Es ist mir nun verboten, in Russland zu existieren"</a></p>
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      <itunes:title>Ohne Urteil im Gefängnis</itunes:title>
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      <itunes:summary>240 palästinensische Gefangene kamen durch den Geisel-Deal frei. Viele von ihnen saßen ohne Gerichtsverhandlung in Haft. Und: LGBTQ-Community in Russland als extremistisch eingestuft.</itunes:summary>
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      <title>Update: Israels Truppen jetzt auch im Süden des Gazastreifens</title>
      <description><![CDATA[Nach dem Ende der Feuerpause am vergangenen Freitag rückt der Süden des
Gazastreifens ins Zentrum der Angriffe durch die israelische Armee.
Welche Auswirkungen die Ausweitung der Kämpfe für die Menschen in Gaza
hat, weiß Steffen Richter. Er ist Redakteur für internationale Politik
bei ZEIT ONLINE. Im Podcast ordnet er die aktuelle Lage ein.

Der brasilianische Präsident Luiz Inácio Lula da Silva ist heute
gemeinsam mit Regierungsvertretern zu Konsultationen in Berlin
eingetroffen. Im Zentrum der Gespräche steht ein mögliches
Freihandelsabkommen zwischen der EU und der südamerikanischen
Wirtschaftsgemeinschaft Mercosur, das seit Jahren verhandelt wird.
Thomas Fischermann ist Wirtschaftsredakteur bei DIE ZEIT. Im Podcast
berichtet er, was ein möglicher Durchbruch bei einem Freihandelsabkommen
bedeuten würde und welche Hürden es gibt.

Außerdem im Update: Im Zuge der laufenden Haushaltsdebatte wird auch
über die Erhöhung des Bürgergelds im kommenden Jahr gestritten.
Insbesondere Vertreter der FDP fordern die Rücknahme der Erhöhungen für
die Regelsätze. Die Regierung hält an den Erhöhungsplänen fest.

Was noch? Heute findet die Premiere des BVG-Musicals in Berlin statt.
Aber man kann es sich auch ganz gemütlich zu Hause im Livestream
anschauen.

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Jannis Carmesin
und Constanze Kainz Mitarbeit: Lea Schüler Fragen, Kritik, Anregungen?
Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. *Weitere Links zur Folge:

Krieg in Nahost: Israel greift Süden des Gazastreifens an

Krieg in Nahost: Israel weitet Offensive auf den gesamten Gazastreifen
aus

Regierungskonsultation: Brasiliens Präsident Lula und Scholz sprechen
über Freihandelsabkommen

Haushalt: Regierung hält an Bürgergeld-Erhöhung fest

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      <pubDate>Mon, 4 Dec 2023 16:20:04 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Ende der Feuerpause am vergangenen Freitag rückt der Süden des Gazastreifens ins Zentrum der Angriffe durch die israelische Armee. Welche Auswirkungen die Ausweitung der Kämpfe für die Menschen in Gaza hat, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Steffen_Richter/index.xml">Steffen Richter</a>. Er ist Redakteur für internationale Politik bei ZEIT ONLINE. Im Podcast ordnet er die aktuelle Lage ein.</p>
<p>Der brasilianische Präsident Luiz Inácio Lula da Silva ist heute gemeinsam mit Regierungsvertretern zu Konsultationen in Berlin eingetroffen. Im Zentrum der Gespräche steht ein mögliches Freihandelsabkommen zwischen der EU und der südamerikanischen Wirtschaftsgemeinschaft Mercosur, das seit Jahren verhandelt wird. <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Thomas_Fischermann/index.xml">Thomas Fischermann</a> ist Wirtschaftsredakteur bei DIE ZEIT. Im Podcast berichtet er, was ein möglicher Durchbruch bei einem Freihandelsabkommen bedeuten würde und welche Hürden es gibt.</p>
<p>Außerdem im Update: 
Im Zuge der laufenden Haushaltsdebatte wird auch über die Erhöhung des Bürgergelds im kommenden Jahr gestritten. Insbesondere Vertreter der FDP fordern die Rücknahme der Erhöhungen für die Regelsätze. Die Regierung hält an den Erhöhungsplänen fest. </p>
<p>Was noch? Heute findet die Premiere des BVG-Musicals in Berlin statt. Aber man kann es sich auch ganz gemütlich zu Hause im Livestream anschauen.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></em>
<em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></em>
<em>Mitarbeit: Lea Schüler</em>
<em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></em>.
*<em>Weitere Links zur Folge:</em></p>
<p>Krieg in Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/krieg-nahost-israel-gazastreifen-angriff">Israel greift Süden des Gazastreifens an</a></p>
<p>Krieg in Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/israel-gazastreifen-bodenkaempfe-norden-sueden">Israel weitet Offensive auf den gesamten Gazastreifen aus</a></p>
<p>Regierungskonsultation: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-12/brasilien-besuch-lula-scholz-deutschland-freihandelsabkommen">Brasiliens Präsident Lula und Scholz sprechen über Freihandelsabkommen</a></p>
<p>Haushalt: <a href="https://www.zeit.de/news/2023-12/04/keine-plaene-fuer-ruecknahme-der-buergergeld-erhoehung">Regierung hält an Bürgergeld-Erhöhung fest</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
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      <itunes:title>Update: Israels Truppen jetzt auch im Süden des Gazastreifens</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Das israelische Militär bombardiert den Süden Gazas und weitet die Bodenoffensive aus. Was bedeutet das für die Palästinenser? Und: Der brasilianische Präsident in Berlin</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Das israelische Militär bombardiert den Süden Gazas und weitet die Bodenoffensive aus. Was bedeutet das für die Palästinenser? Und: Der brasilianische Präsident in Berlin</itunes:subtitle>
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      <title>Wieso der Krieg im Gazastreifen Biden die Wahl kosten könnte</title>
      <description><![CDATA[US-Präsident Joe Biden hat ein Problem – seine aktuellen Umfragewerte.
Seit dem 7. Oktober nimmt die Beliebtheit des Demokraten vor allem bei
Menschen unter 45 Jahren, einer seiner wichtigsten Wählergruppen,
deutlich ab. Der Zeitpunkt der fallenden Zustimmung des US-Präsidenten
hängt wahrscheinlich mit dem Krieg in Nahost und der Unterstützung für
Israel zusammen. Johanna Roth ist Autorin und US-Korrespondentin für
ZEIT ONLINE. Im Podcast erklärt sie, wie die Umfragewerte von Joe Biden
mit der Situation in Israel und dem Gazastreifen zusammenhängen und was
die Wählerinnen und Wähler sich von ihrer Regierung wünschen.

Am Samstagabend hat ein Mann in der Pariser Innenstadt, unweit des
Eiffelturms, mit einem Messer und einem Hammer Passanten angegriffen und
dabei einen deutschen Touristen getötet. Kurz nach dem Attentat wurde
ein Bekennervideo entdeckt, in dem der Täter der Terrororganisation
"Islamischer Staat" die Treue schwört. Mehrere EU-Staaten, unter anderem
Frankreich, haben aus Angst vor Attentaten wegen der aktuellen Lage im
Nahen Osten die Terrorwarnstufe erhöht. Annika Joeres ist Autorin für
ZEIT ONLINE in Frankreich, ordnet den Angriff in Paris ein und
analysiert, wie er sich auf die französische Politik auswirken könnte.

Und sonst so? Damit niemand alleine sein muss, bleibt Charlies Bar, ein
Pub in Nordirland, traditionell an Weihnachten geöffnet.

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Mitarbeit: Olga Ellinghaus
Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

US-Präsidentschaftswahl: Das Joe-Biden-Problem der Demokraten

ELECTIONS: The generational divide over Israel and Palestine is widening

Verhinderte Anschlagspläne: Wie groß die Terrorgefahr in Deutschland ist

Terror-Verdacht: Deutscher Tourist in Paris durch Messerangriff getötet

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      <pubDate>Mon, 4 Dec 2023 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>US-Präsident Joe Biden hat ein Problem – seine aktuellen Umfragewerte. Seit dem 7. Oktober nimmt die Beliebtheit des Demokraten vor allem bei Menschen unter 45 Jahren, einer seiner wichtigsten Wählergruppen, deutlich ab. Der Zeitpunkt der fallenden Zustimmung des US-Präsidenten hängt wahrscheinlich mit dem Krieg in Nahost und der Unterstützung für Israel zusammen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Johanna_Roth/index">Johanna Roth</a> ist Autorin und US-Korrespondentin für ZEIT ONLINE. Im Podcast erklärt sie, wie die Umfragewerte von Joe Biden mit der Situation in Israel und dem Gazastreifen zusammenhängen und was die Wählerinnen und Wähler sich von ihrer Regierung wünschen. </p>
<p>Am Samstagabend hat ein Mann in der Pariser Innenstadt, unweit des Eiffelturms, mit einem Messer und einem Hammer Passanten angegriffen und dabei einen deutschen Touristen getötet. Kurz nach dem Attentat wurde ein Bekennervideo entdeckt, in dem der Täter der Terrororganisation "Islamischer Staat" die Treue schwört. Mehrere EU-Staaten, unter anderem Frankreich, haben aus Angst vor Attentaten wegen der aktuellen Lage im Nahen Osten die Terrorwarnstufe erhöht. <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Annika_Joeres">Annika Joeres</a> ist Autorin für ZEIT ONLINE in Frankreich, ordnet den Angriff in Paris ein und analysiert, wie er sich auf die französische Politik auswirken könnte.</p>
<p>Und sonst so? Damit niemand alleine sein muss, bleibt Charlies Bar, ein Pub in Nordirland, <a href="https://www.spiegel.de/panorama/nordirisches-pub-ruehrt-mit-weihnachtswerbung-a-57c26f37-1949-4f10-9ed6-9e8b6ef36ebd">traditionell an Weihnachten geöffnet</a>.</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a>
Mitarbeit: Olga Ellinghaus
Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt">hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>US-Präsidentschaftswahl: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/us-praesidentschaftswahl-joe-biden-demokraten-nahostkonflikt">Das Joe-Biden-Problem der Demokraten
</a></p>
<p>ELECTIONS: <a href="https://www.politico.com/news/2023/11/16/israel-palestine-quinnipiac-poll-00127726">The generational divide over Israel and Palestine is widening</a></p>
<p>Verhinderte Anschlagspläne: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-12/terrorgefahr-islamismus-anschlagsplaene-niedersachsen-nrw">Wie groß die Terrorgefahr in Deutschland ist</a></p>
<p>Terror-Verdacht: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/paris-messerangriff-person-getoetet-taeter-islamismus">Deutscher Tourist in Paris durch Messerangriff getötet
</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Wieso der Krieg im Gazastreifen Biden die Wahl kosten könnte</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Seit dem 7. Oktober nimmt die Beliebtheit von US-Präsident Joe Biden ab. Was das mit dem Krieg im Gazastreifen zu tun hat. Und: Frankreich nach dem Pariser Attentat.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Seit dem 7. Oktober nimmt die Beliebtheit von US-Präsident Joe Biden ab. Was das mit dem Krieg im Gazastreifen zu tun hat. Und: Frankreich nach dem Pariser Attentat.</itunes:subtitle>
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      <title>Der kleine alte Westen und der Rest</title>
      <description><![CDATA[Am Freitag ist die Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas ausgelaufen,
seitdem gehen die Kämpfe im Gazastreifen weiter. Der Krieg spaltet die
internationale Staatengemeinschaft. Dabei werden Bruchlinien immer
deutlicher, die sich seit langer Zeit andeuten. Es zeigt sich ein Ringen
um Recht und Moral. Wer entscheidet, wann Gewalt legitim ist und wann
nicht? Wie sich das geopolitische Machtgefüge verschiebt und warum sich
das aktuell so deutlich zeigt, weiß Samiha Shafy, Politikredakteurin der
ZEIT.

Nach der Zulassung der ersten Corona-Impfstoffe war die Nachfrage hoch
und die Impfdosen knapp. Jetzt scheint das Gegenteil der Fall. Allein in
diesem Jahr sind 95 Millionen Corona-Impfdosen in den Zentrallagern
verfallen und mussten vernichtet werden. Welche Kosten die überflüssigen
Impfdosen verursachen und warum die Regierung die Impfdosen-Lieferungen
nicht einfach stornieren kann, weiß Rebecca Kelber. Im Podcast erklärt
sie, wie die Politik sich so verschätzen konnte.

Alles außer Putzen: Wie wäre es mal wieder mit einer Schneeballschlacht?

Moderation und Produktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Lisa Pausch und
Lea Schüler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter
wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge:

Nahostkrieg: Die Welt steht kopf

Debatte um den Nahostkonflikt: All die blinden Flecken

Corona-Impfstoff: Jetzt rächen sich die Hamsterkäufe

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      <pubDate>Sun, 3 Dec 2023 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag ist die Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas ausgelaufen, seitdem gehen die Kämpfe im Gazastreifen weiter. Der Krieg spaltet die internationale Staatengemeinschaft. Dabei werden Bruchlinien immer deutlicher, die sich seit langer Zeit andeuten. Es zeigt sich ein Ringen um Recht und Moral. Wer entscheidet, wann Gewalt legitim ist und wann nicht? Wie sich das geopolitische Machtgefüge verschiebt und warum sich das aktuell so deutlich zeigt, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Samiha_Shafy/index">Samiha Shafy</a>, Politikredakteurin der ZEIT. </p>
<p>Nach der Zulassung der ersten Corona-Impfstoffe war die Nachfrage hoch und die Impfdosen knapp. Jetzt scheint das Gegenteil der Fall. Allein in diesem Jahr sind 95 Millionen Corona-Impfdosen in den Zentrallagern verfallen und mussten vernichtet werden. Welche Kosten die überflüssigen Impfdosen verursachen und warum die Regierung die Impfdosen-Lieferungen nicht einfach stornieren kann, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Rebecca_Kelber/index">Rebecca Kelber</a>. Im Podcast erklärt sie, wie die Politik sich so verschätzen konnte.</p>
<p>Alles außer Putzen: Wie wäre es mal wieder mit einer Schneeballschlacht?</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></em>
<em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a> und Lea Schüler</em>
<em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></em>.
<strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Nahostkrieg: <a href="https://www.zeit.de/2023/51/nahostkrieg-rolle-usa-westen-kriegsverbrechen">Die Welt steht kopf</a></p>
<p>Debatte um den Nahostkonflikt: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2023-12/debatte-nahostkonflikt-hamas-israel-krieg">All die blinden Flecken</a></p>
<p>Corona-Impfstoff: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-11/corona-impfung-impfstoff-ueberschuss-deutschland">Jetzt rächen sich die Hamsterkäufe</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Der Krieg in Nahost spaltet die Staatengemeinschaft. Wer verfolgt welche Interessen? Und: Warum Deutschland auf Millionen Corona-Impfdosen sitzen bleibt.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Krieg in Nahost spaltet die Staatengemeinschaft. Wer verfolgt welche Interessen? Und: Warum Deutschland auf Millionen Corona-Impfdosen sitzen bleibt.</itunes:subtitle>
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      <title>Spezial: Acht Mythen über Israel und die Palästinenser</title>
      <description><![CDATA[Seit dem Angriff der Hamas auf Israel kursieren sie wie lange nicht:
Mythen und Behauptungen über den Nahost-Konflikt, über den aktuellen
Krieg, seine Ursachen und die Motivation der Beteiligten. Wir sprechen
in dieser Sonderfolge unseres Nachrichtenpodcasts "Was jetzt?" mit
Expertinnen und Experten aus den ZEIT-Redaktionen über acht Mythen,
Behauptungen und Legenden. Was stimmt? Was ist irreführend? Was ist
völlig falsch?

Wann immer ein Krieg ausbricht, ist der Satz "Im Krieg lügen alle
Seiten" nicht weit. Yassin Musharbash, stellvertretender Ressortleiter
des ZEIT-Investigativ-Ressorts, erklärt, warum es so einfach nicht ist.
Und welche Quellen man trauen kann.

Wir schauen auf die Wurzeln und Hintergründe des Konflikts:
ZEIT-Politikredakteur Jan Ross erklärt, warum es im Kern nicht um
Religion geht. Und Yassin Musharbash erläutert, wie abhängig oder
unabhängig die Hamas vom Iran agiert.

Anna Sauerbrey, außenpolitische Koordinatorin der ZEIT, erörtert, warum
es irreführend ist, Israel als "Kolonialmacht" zu bezeichnen und ZEIT
ONLINE-Autorin Anastasia Tikhomirova erklärt, warum es schlicht falsch
ist, dass im Gazastreifen ein Genozid geschieht, wie manche es Israel
vorwerfen.

Wir sprechen außerdem darüber, dass der Satz "Israel ist die einzige
Demokratie in Nahost" grundsätzlich stimmt. Und Jörg Lau,
außenpolitischer Koordinator der ZEIT, berichtet, wo sich zugleich
gerade Risse in Israels Demokratie zeigen.

Zuletzt machen Frank Werner, Chefredakteur ZEIT Geschichte, und
ZEIT-Außenpolitik-Experte Michael Thumann Hoffnung auf eine bessere
Zukunft: Die Zweistaatenlösung muss nicht tot sein, und manchmal ebnen
Kriege auch den Weg zum Frieden.

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Rita Lauter und Ole Pflüger

Mitarbeit: Henrike Hartmann

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Sat, 2 Dec 2023 11:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem Angriff der Hamas auf Israel kursieren sie wie lange nicht: Mythen und Behauptungen über den Nahost-Konflikt, über den aktuellen Krieg, seine Ursachen und die Motivation der Beteiligten. Wir sprechen in dieser Sonderfolge unseres Nachrichtenpodcasts "Was jetzt?" mit Expertinnen und Experten aus den ZEIT-Redaktionen über acht Mythen, Behauptungen und Legenden. Was stimmt? Was ist irreführend? Was ist völlig falsch? </p>
<p>Wann immer ein Krieg ausbricht, ist der Satz "Im Krieg lügen alle Seiten" nicht weit. Yassin Musharbash, stellvertretender Ressortleiter des ZEIT-Investigativ-Ressorts, erklärt, warum es so einfach nicht ist. Und welche Quellen man trauen kann.</p>
<p>Wir schauen auf die Wurzeln und Hintergründe des Konflikts: ZEIT-Politikredakteur Jan Ross erklärt, warum es im Kern nicht um Religion geht. Und Yassin Musharbash erläutert, wie abhängig oder unabhängig die Hamas vom Iran agiert.</p>
<p>Anna Sauerbrey, außenpolitische Koordinatorin der ZEIT, erörtert, warum es irreführend ist, Israel als "Kolonialmacht" zu bezeichnen und ZEIT ONLINE-Autorin Anastasia Tikhomirova erklärt, warum es schlicht falsch ist, dass im Gazastreifen ein Genozid geschieht, wie manche es Israel vorwerfen.</p>
<p>Wir sprechen außerdem darüber, dass der Satz "Israel ist die einzige Demokratie in Nahost" grundsätzlich stimmt. Und Jörg Lau, außenpolitischer Koordinator der ZEIT, berichtet, wo sich zugleich gerade Risse in Israels Demokratie zeigen.</p>
<p>Zuletzt machen Frank Werner, Chefredakteur ZEIT Geschichte, und ZEIT-Außenpolitik-Experte Michael Thumann Hoffnung auf eine bessere Zukunft: Die Zweistaatenlösung muss nicht tot sein, und manchmal ebnen Kriege auch den Weg zum Frieden.</p>
<p>Moderation und Produktion: Hannah Grünewald</p>
<p>Redaktion: Rita Lauter und Ole Pflüger </p>
<p>Mitarbeit: Henrike Hartmann</p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
      <enclosure length="38925247" type="audio/mpeg" url="https://zeitonline.simplecastaudio.com/b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8/episodes/469964fa-369a-4bc3-9b90-0e202619e622/audio/128/default.mp3?aid=rss_feed&amp;awCollectionId=b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8&amp;awEpisodeId=469964fa-369a-4bc3-9b90-0e202619e622&amp;feed=Xtqjn37O"/>
      <itunes:title>Spezial: Acht Mythen über Israel und die Palästinenser</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Nahost-Konflikt provoziert Meinungen und Legenden wie kaum ein anderes Thema. Ist der unlösbar? Ist Israel eine Kolonialmacht? Wir prüfen acht verbreitete Annahmen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Nahost-Konflikt provoziert Meinungen und Legenden wie kaum ein anderes Thema. Ist der unlösbar? Ist Israel eine Kolonialmacht? Wir prüfen acht verbreitete Annahmen.</itunes:subtitle>
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      <title>Öl, Gas und Olaf Scholz</title>
      <description><![CDATA[Auf der Klimakonferenz in Dubai ist ein Ende von Öl und Gas nicht in
Sicht, stattdessen fließen weiter Subventionen in Gas- und Ölprojekte,
auch aus Deutschland. Denn Bundeskanzler Olaf Scholz will nach der
Abhängigkeit von Gaslieferungen aus Russland das Erdgas aus anderen
Quellen beziehen. Petra Pinzler, Korrespondentin in der
Hauptstadtredaktion der ZEIT, hat Bundeskanzler Olaf Scholz nach Dubai
begleitet und beantwortet, ob Deutschland noch als Vorbild beim
Klimaschutz gilt.

Die öffentliche Kritik an dem Krieg im Nahen Osten zielt oft auf nur
eine der beiden Seiten ab. Nils Markwardt, Kulturredakteur bei ZEIT
ONLINE, findet, dass die Kritiker dabei oft Argumente und Fakten
vernachlässigen, die wichtig wären. Im Podcast erklärt er, wo beide
Seiten ihr Leid jeweils nicht anerkennen und wie das vielleicht möglich
werden kann.

Und sonst so? Unbekannte Musiker auf Instagram entdecken

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Constanze Kainz, Elise Landschek

Mitarbeit: Benjamin Probst

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Fossile Rohstoffe: Das Öl ist zurück. Was jetzt?

Weltklimakonferenz in Dubai: Der nackte Kanzler

Debatte um den Nahostkonflikt: All die blinden Flecken

Verhinderte Anschlagspläne: Wie groß die Terrorgefahr in Deutschland ist

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 2 Dec 2023 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Klimakonferenz in Dubai ist ein Ende von Öl und Gas nicht in Sicht, stattdessen fließen weiter Subventionen in Gas- und Ölprojekte, auch aus Deutschland. Denn Bundeskanzler Olaf Scholz will nach der Abhängigkeit von Gaslieferungen aus Russland das Erdgas aus anderen Quellen beziehen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Petra_Pinzler/index.xml">Petra Pinzler</a>, Korrespondentin in der Hauptstadtredaktion der ZEIT, hat Bundeskanzler Olaf Scholz nach Dubai begleitet und beantwortet, ob Deutschland noch als Vorbild beim Klimaschutz gilt.</p>
<p>Die öffentliche Kritik an dem Krieg im Nahen Osten zielt oft auf nur eine der beiden Seiten ab. <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Nils_Markwardt/index">Nils Markwardt</a>, Kulturredakteur bei ZEIT ONLINE, findet, dass die Kritiker dabei oft Argumente und Fakten vernachlässigen, die wichtig wären. Im Podcast erklärt er, wo beide Seiten ihr Leid jeweils nicht anerkennen und wie das vielleicht möglich werden kann.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.instagram.com/discoveringartists.irl/">Unbekannte Musiker auf Instagram entdecken</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz,</a> <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></p>
<p>Mitarbeit: Benjamin Probst</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://malto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de.</a></p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Fossile Rohstoffe: <a href="https://www.zeit.de/2023/51/fossile-rohstoffe-oel-gas-erdgas-steigender-meeresspiegel/komplettansicht">Das Öl ist zurück. Was jetzt?
</a></p>
<p>Weltklimakonferenz in Dubai: <a href="https://www.zeit.de/2023/51/weltklimakonferenz-dubai-olaf-scholz-cop28-klimapolitik">Der nackte Kanzler</a></p>
<p>Debatte um den Nahostkonflikt: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2023-12/debatte-nahostkonflikt-hamas-israel-krieg">All die blinden Flecken</a></p>
<p>Verhinderte Anschlagspläne: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-12/terrorgefahr-islamismus-anschlagsplaene-niedersachsen-nrw">Wie groß die Terrorgefahr in Deutschland ist</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Öl, Gas und Olaf Scholz</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Trotz der Klimakrise machen Ölkonzerne Spitzengewinne, und neue Gasfelder werden erschlossen. Auch Deutschland spielt dabei mit. Und: Doppelmoral bei Israel und Gaza</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Trotz der Klimakrise machen Ölkonzerne Spitzengewinne, und neue Gasfelder werden erschlossen. Auch Deutschland spielt dabei mit. Und: Doppelmoral bei Israel und Gaza</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Das Ende der Feuerpause</title>
      <description><![CDATA[Mit dem offiziellen Ende der Feuerpause im Krieg zwischen Israel und der
Terrororganisation Hamas am Freitagmorgen wurden die Kämpfe wieder
aufgenommen. Nach Angaben Katars laufen die Bemühungen um eine
Wiederaufnahme der Feuerpause weiter, die den Austausch von Geiseln der
Hamas gegen palästinensische Gefangene in Israel und Hilfslieferungen in
den Gazastreifen ermöglichen sollte. Was das Ende der Waffenruhe für die
Geiseln im Gazastreifen bedeutet und wie es um weitere Verhandlungen
steht, berichtet Steffi Hentschke, Nahostkorrespondentin und Autorin bei
ZEIT ONLINE.

In Deutschland warnen Sicherheitsbehörden vor einer durch den
Nahostkonflikt erhöhten Anschlagsgefahr. Drei Männer wurden am Mittwoch
und am Donnerstag verhaftet, weil sie Anschläge auf Veranstaltungen in
der Weihnachtszeit geplant haben sollen. Yassin Musharbash ist Redakteur
im Ressort Investigative Recherche und Daten von ZEIT und ZEIT ONLINE
und ordnet im Podcast die Anschlagsgefahr für Deutschland ein.

Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) hat am Freitag im Bundestag
seinen Nachtragshaushalt für 2023 vorgestellt. Zum vierten Jahr in Folge
will die Ampelregierung die Schuldenbremse aussetzen, um die für die
Energiepreisbremse bereits ausgegebenen Gelder nach dem Urteil des
Bundesverfassungsgerichts von Mitte November rechtlich abzusichern.

Was noch? Die singenden Briefkästen der Royal Mail in Großbritannien

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Olga Ellinghaus

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Krieg in Nahost: Für ein Ende des Krieges ist es viel zu früh

Liveblog: Israel-Gaza-Krieg aktuell

Verhinderte Anschlagspläne: Wie groß die Terrorgefahr in Deutschland ist

Islamistische Anschläge: Wenn aus Hass Terror wird

Haushaltskrise: Die 17-Milliarden-Euro-Frage

Haushaltssperre: Kann die Regierung jetzt noch Geld ausgeben?

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      <pubDate>Fri, 1 Dec 2023 16:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem offiziellen Ende der Feuerpause im Krieg zwischen Israel und der Terrororganisation Hamas am Freitagmorgen wurden die Kämpfe wieder aufgenommen. Nach Angaben Katars laufen die Bemühungen um eine Wiederaufnahme der Feuerpause weiter, die den Austausch von Geiseln der Hamas gegen palästinensische Gefangene in Israel und Hilfslieferungen in den Gazastreifen ermöglichen sollte. Was das Ende der Waffenruhe für die Geiseln im Gazastreifen bedeutet und wie es um weitere Verhandlungen steht, berichtet <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Steffi_Hentschke/index">Steffi Hentschke</a>, Nahostkorrespondentin und Autorin bei ZEIT ONLINE.</p>
<p>In Deutschland warnen Sicherheitsbehörden vor einer durch den Nahostkonflikt erhöhten Anschlagsgefahr. Drei Männer wurden am Mittwoch und am Donnerstag verhaftet, weil sie Anschläge auf Veranstaltungen in der Weihnachtszeit geplant haben sollen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Yassin_Musharbash/index">Yassin Musharbash</a> ist Redakteur im Ressort Investigative Recherche und Daten von ZEIT und ZEIT ONLINE und ordnet im Podcast die Anschlagsgefahr für Deutschland ein.  </p>
<p>Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) hat am Freitag im Bundestag seinen Nachtragshaushalt für 2023 vorgestellt. Zum vierten Jahr in Folge will die Ampelregierung die Schuldenbremse aussetzen, um die für die Energiepreisbremse bereits ausgegebenen Gelder nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts von Mitte November rechtlich abzusichern.</p>
<p>Was noch? <a href="https://www.rnd.de/panorama/grossbritannien-briefkaesten-singen-jingle-bells-und-stimmen-auf-weihnachten-ein-BZEYZ45DMJLCRFQ3IG5VZQJ4MY.html">Die singenden Briefkästen der Royal Mail in Großbritannien</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p>
<p>Mitarbeit: Olga Ellinghaus</p>
<p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt">hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Krieg in Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-11/krieg-nahost-waffenruhe-jerusalem-israel-offensive">Für ein Ende des Krieges ist es viel zu früh</a></p>
<p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/israel-gaza-krieg-aktuell-news">Israel-Gaza-Krieg aktuell</a></p>
<p>Verhinderte Anschlagspläne: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-12/terrorgefahr-islamismus-anschlagsplaene-niedersachsen-nrw">Wie groß die Terrorgefahr in Deutschland ist</a></p>
<p>Islamistische Anschläge: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-11/islamistische-anschlaege-terrorverdacht-koeln-angst">Wenn aus Hass Terror wird</a></p>
<p>Haushaltskrise: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-11/haushaltskrise-ampelkoalition-bundesregierung-olaf-scholz">Die 17-Milliarden-Euro-Frage</a></p>
<p>Haushaltssperre: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-11/haushaltssperre-christian-lindner-ministerien-faq">Kann die Regierung jetzt noch Geld ausgeben?</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a>.</p>
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      <itunes:title>Update: Das Ende der Feuerpause</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Israel und die Hamas haben die Kämpfe wieder aufgenommen. Doch die Verhandlungen über Geiselfreilassungen sollen weitergehen. Und: Behörden warnen vor Anschlagsgefahr.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Israel und die Hamas haben die Kämpfe wieder aufgenommen. Doch die Verhandlungen über Geiselfreilassungen sollen weitergehen. Und: Behörden warnen vor Anschlagsgefahr.</itunes:subtitle>
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      <title>Auf Erleichterung folgt Angst</title>
      <description><![CDATA[Nach mehr als sieben Wochen Krieg haben die israelische Armee und die
Hamas am vergangenen Freitag vorübergehend ihre Waffen niedergelegt.
Seither hat die Hamas insgesamt 70 israelische Frauen und Kinder sowie
etwa 30 ausländische Geiseln freigelassen – weniger als die Hälfte der
etwa 240 verschleppten Geiseln. Jan Roß ist Politikredakteur bei der
ZEIT. Im Podcast berichtet er, was der Geisel-Deal und die Feuerpause
für den weiteren Kriegsverlauf bedeuten.

Mit dem HI-Virus haben sich seit Beginn der Epidemie weltweit mehr als
84 Millionen infiziert. Knapp die Hälfte ist an den Folgen von Aids
gestorben. Heute gilt der Kampf gegen Aids – zumindest in reichen
Ländern – als eine Erfolgsgeschichte: Es gibt wirksame Therapien. Könnte
es bald sogar Impfungen gegen HIV geben? Anlässlich des Weltaidstages am
1. Dezember spricht Anna Carthaus, Medizinerin und Autorin für ZEIT
ONLINE über den aktuellen Stand der Forschung zu einem HIV-Impfstoff.

Und sonst so? [Der Musiksender Viva feiert 30.
Geburtstag].(https://www.ardmediathek.de/serie/die-viva-story-zu-geil-fuer-diese-welt/staffel-1/Y3JpZDovL21kci5kZS9zZW5kZXJlaWhlbi9hcmRrdWx0dXItdmlhLXN0b3J5LXN0YWZmZWxzZXJpZQ/1)

Moderation und Produktion: Constanze Kainz Redaktion: Pia Rauschenberger
Mitarbeit: Henrike Hartmann, Lisa Pausch Fragen, Kritik, Anregungen? Sie
erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Liveblog: Krieg in Israel und Gaza

Geisel-Abkommen: Ein historischer Deal mit unklaren Folgen

Krieg in Nahost: Sie wissen nicht, ob Yarden noch lebt

HIV: Wann werden wir Aids endlich besiegen?

Düsseldorfer Patient: Dritter HIV-Patient durch Stammzellübertragung
geheilt

HIV-Behandlung: Fortschritt in Pillen

Adventskalender: ZEIT-Verbrechen

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Fri, 1 Dec 2023 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach mehr als sieben Wochen Krieg haben die israelische Armee und die Hamas am vergangenen Freitag vorübergehend ihre Waffen niedergelegt. Seither hat die Hamas insgesamt 70 israelische Frauen und Kinder sowie etwa 30 ausländische Geiseln freigelassen – weniger als die Hälfte der etwa 240 verschleppten Geiseln. <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Jan_Ross/index.xml">Jan Roß</a> ist Politikredakteur bei der ZEIT. Im Podcast berichtet er, was der Geisel-Deal und die Feuerpause für den weiteren Kriegsverlauf bedeuten.</p>
<p>Mit dem HI-Virus haben sich seit Beginn der Epidemie weltweit mehr als 84 Millionen infiziert. Knapp die Hälfte ist an den Folgen von Aids gestorben. Heute gilt der Kampf gegen Aids – zumindest in reichen Ländern – als eine Erfolgsgeschichte: Es gibt wirksame Therapien. Könnte es bald sogar Impfungen gegen HIV geben? Anlässlich des Weltaidstages am 1. Dezember spricht <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Anna_Carthaus/index">Anna Carthaus</a>, Medizinerin und Autorin für ZEIT ONLINE über den aktuellen Stand der Forschung zu einem HIV-Impfstoff.</p>
<p>Und sonst so? [Der Musiksender Viva feiert 30. Geburtstag].(<a href="https://www.ardmediathek.de/serie/die-viva-story-zu-geil-fuer-diese-welt/staffel-1/Y3JpZDovL21kci5kZS9zZW5kZXJlaWhlbi9hcmRrdWx0dXItdmlhLXN0b3J5LXN0YWZmZWxzZXJpZQ/1">https://www.ardmediathek.de/serie/die-viva-story-zu-geil-fuer-diese-welt/staffel-1/Y3JpZDovL21kci5kZS9zZW5kZXJlaWhlbi9hcmRrdWx0dXItdmlhLXN0b3J5LXN0YWZmZWxzZXJpZQ/1</a>)</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a>
Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a>
Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a>
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-11/krieg-israel-gaza-news">Krieg in Israel und Gaza</a></p>
<p>Geisel-Abkommen: <a href="https://www.zeit.de/politik/2023-11/katar-hamas-abkommen-israel-geiseln">Ein historischer Deal mit unklaren Folgen</a></p>
<p>Krieg in Nahost: <a href="https://www.zeit.de/2023/51/krieg-nahost-geisel-freilassung-gazastreifen-israel/komplettansicht">Sie wissen nicht, ob Yarden noch lebt</a></p>
<p>HIV: <a href="https://www.zeit.de/thema/hiv-und-aids">Wann werden wir Aids endlich besiegen? </a></p>
<p>Düsseldorfer Patient: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2023-02/duesseldorfer-patient-hiv-krebs-heilung-stammzellentransplantation">Dritter HIV-Patient durch Stammzellübertragung geheilt</a></p>
<p>HIV-Behandlung: <a href="https://www.zeit.de/2022/49/hiv-behandlung-medikamente-prep-pep-art">Fortschritt in Pillen</a></p>
<p>Adventskalender: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-11/verbrechen-podcast-adventskalender-1-frauen-kennenlernen">ZEIT-Verbrechen</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
      <enclosure length="12120614" type="audio/mpeg" url="https://zeitonline.simplecastaudio.com/b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8/episodes/4812b394-4c18-44b3-8b37-6e34170cd8a0/audio/128/default.mp3?aid=rss_feed&amp;awCollectionId=b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8&amp;awEpisodeId=4812b394-4c18-44b3-8b37-6e34170cd8a0&amp;feed=Xtqjn37O"/>
      <itunes:title>Auf Erleichterung folgt Angst</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
      <itunes:image href="https://image.simplecastcdn.com/images/a285da86-7be8-4859-bbb0-60bbf28425fb/65048a91-94b0-4a3d-9ca2-e54897c2aae0/3000x3000/was-jetzt.jpg?aid=rss_feed"/>
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      <itunes:summary>Immer mehr Geiseln kommen dank Verhandlungen frei. Was bedeutet das für den Krieg? Und: Hoffen auf eine mRNA-Impfung gegen HIV</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Immer mehr Geiseln kommen dank Verhandlungen frei. Was bedeutet das für den Krieg? Und: Hoffen auf eine mRNA-Impfung gegen HIV</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Der allerletzte Kitt, der diese Regierung zusammenhält</title>
      <description><![CDATA[Etwa 17 Milliarden Euro fehlen im Bundeshaushalt 2024, schätzt
Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) nach dem Urteil des
Bundesverfassungsgerichtes. Die Spitzen von SPD, Grüne und FDP haben am
Mittwochabend beraten, wie ein abgesicherter Haushalt aufgestellt werden
kann. Eine Entscheidung wurde danach allerdings nicht bekannt. Erneute
Notlage ausrufen, die Schuldenbremse reformieren oder einfach hart
sparen – über mögliche Szenarien berichtet Politikredakteur Ferdinand
Otto.

Mehr Befugnisse für die Polizei und ein verlängerter Gewahrsam sollen
künftig mehr Abschiebungen ermöglichen, insbesondere für Islamisten und
Schleuser – das sieht ein Gesetzentwurf von Innenministerin Nancy Faeser
vor. Der Bundestag hat in erster Lesung über das sogenannte
Rückführungsverbesserungsgesetz debattiert.

Außerdem im Update:

-   Trotz Feuerpause: Bei einem Attentat in Jerusalem werden drei
    Menschen getötet. Die Terrororganisation Hamas reklamiert den
    Anschlag für sich.

-   Neuer Klimafonds für Verluste und Schäden: Deutschland und die
    Vereinigten Arabischen Emirate haben auf der Klimakonferenz in Dubai
    jeweils 100 Millionen Dollar zum Ausgleich von Klimaschäden
    zugesagt.

Was noch? Spotify-Ranking: Zu welchem Teil bist du "Was Jetzt?"-Fan?

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Benjamin Probst

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Haushaltskrise: Noch Kohle im Keller?

Schuldenbremse: Wir haben kein Schuldenproblem

Migration in Kommunen: Am Limit

Fossile Rohstoffe: Das Öl ist zurück. Was jetzt?

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]]></description>
      <pubDate>Thu, 30 Nov 2023 16:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Etwa 17 Milliarden Euro fehlen im Bundeshaushalt 2024, schätzt Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichtes. Die Spitzen von SPD, Grüne und FDP haben am Mittwochabend beraten, wie ein abgesicherter Haushalt aufgestellt werden kann. Eine Entscheidung wurde danach allerdings nicht bekannt. Erneute Notlage ausrufen, die Schuldenbremse reformieren oder einfach hart sparen – über mögliche Szenarien berichtet Politikredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Ferdinand_Otto/index">Ferdinand Otto</a>. </p>
<p>Mehr Befugnisse für die Polizei und ein verlängerter Gewahrsam sollen künftig mehr Abschiebungen ermöglichen, insbesondere für Islamisten und Schleuser – das sieht ein Gesetzentwurf von Innenministerin Nancy Faeser vor. Der Bundestag hat in erster Lesung über das sogenannte Rückführungsverbesserungsgesetz debattiert. </p>
<p>Außerdem im Update:</p>
<ul>
<li><p>Trotz Feuerpause: Bei einem Attentat in Jerusalem werden drei Menschen getötet. Die Terrororganisation Hamas reklamiert den Anschlag für sich.</p></li>
<li><p>Neuer Klimafonds für Verluste und Schäden: Deutschland und die Vereinigten Arabischen Emirate haben auf der Klimakonferenz in Dubai jeweils 100 Millionen Dollar zum Ausgleich von Klimaschäden zugesagt.</p></li>
</ul>
<p>Was noch? Spotify-Ranking: Zu welchem Teil bist du "Was Jetzt?"-Fan?</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: Benjamin Probst</em></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Haushaltskrise: <a href="https://www.zeit.de/2023/51/haushaltskrise-sparen-loesung-ausgaben-subventionen-sozialausgaben">Noch Kohle im Keller?</a></p>
<p>Schuldenbremse: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-11/schuldenbremse-bundeshaushalt-schulden-regierung">Wir haben kein Schuldenproblem</a></p>
<p>Migration in Kommunen: <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/2023/51/migration-kommunen-limit-belastung">Am Limit</a></p>
<p>Fossile Rohstoffe: <a href="https://www.zeit.de/2023/51/fossile-rohstoffe-oel-gas-erdgas-steigender-meeresspiegel">Das Öl ist zurück. Was jetzt?</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a>.</p>
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      <itunes:title>Update: Der allerletzte Kitt, der diese Regierung zusammenhält</itunes:title>
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      <itunes:summary>Nach dem Haushaltsurteil hat die Ampel Mühe, sich auf einen Etat zu halten. Welche Optionen gibt es? Zudem: leichtere Abschiebungen im Bundestag und erste Klimazusagen</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nach dem Haushaltsurteil hat die Ampel Mühe, sich auf einen Etat zu halten. Welche Optionen gibt es? Zudem: leichtere Abschiebungen im Bundestag und erste Klimazusagen</itunes:subtitle>
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      <title>Klimagipfel in Kriegszeiten</title>
      <description><![CDATA[Die Erwartungen sind groß an die heute startende 28. UN-Klimakonferenz
(COP28). Zehntausende Menschen fliegen ins Öl-Emirat Dubai, um auf der
Konferenz über die Rettung des Klimas zu sprechen. Was ist von einer
Weltklimakonferenz zu erwarten, die parallel zum Krieg in Nahost
stattfindet? Petra Pinzler aus dem Hauptstadtbüro der ZEIT ist Expertin
für Umweltpolitik. Im Podcast analysiert sie, warum sich Geopolitik auf
diesem Gipfel nicht einfach ausklammern lässt.

Ein weltweiter Vergleich der Arbeitszeiten der Internationalen
Arbeitsorganisation zeigt jetzt: In kaum einem Land wird weniger
gearbeitet als in Deutschland. Deutschland liegt laut der Erhebung mit
34,3 Wochenstunden weit hinter Ländern wie Luxemburg, Japan und Italien.
David Gutensohn ist Redakteur im Arbeitsressort von ZEIT ONLINE. Im
Podcast ordnet er die Zahlen ein und erklärt, warum ein wichtiger Punkt
bei dem Thema vergessen wurde.

Und sonst so? [“Stille Nacht” auf dem Weihnachtsmarkt – und zwar
buchstäblich].(https://www.spiegel.de/kultur/weihnachtsmaerkte-und-dstreit-um-gema-gebuehren-auf-weihnachtsmaerkten-a-84243df6-1b0c-49ec-a60e-ca47354df052)

Moderation und Produktion: Erica Zingher Redaktion: Ole Pflüger
Mitarbeit: Anne Schwedt, Henrike Hartmann Fragen, Kritik, Anregungen?
Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

COP28: Die UN-Klimakonferenz in Dubai

Klimawandel: Wo die Erde so gut wie unbewohnbar wird

UN-Klimakonferenz in Dubai: Kann die Wüstenkonferenz die Erderwärmung
bremsen?

Deutsche Bahn und GDL: Was fordern die Lokführer der GDL?

Arbeitsmarkt: Zahl der offenen Stellen in Deutschland stark gestiegen

Faulheit: Arbeiten die Deutschen zu wenig?

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      <pubDate>Thu, 30 Nov 2023 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Erwartungen sind groß an die heute startende 28. UN-Klimakonferenz (COP28). Zehntausende Menschen fliegen ins Öl-Emirat Dubai, um auf der Konferenz über die Rettung des Klimas zu sprechen. Was ist von einer Weltklimakonferenz zu erwarten, die parallel zum Krieg in Nahost stattfindet? Petra Pinzler aus dem Hauptstadtbüro der ZEIT ist Expertin für Umweltpolitik. Im Podcast analysiert sie, warum sich Geopolitik auf diesem Gipfel nicht einfach ausklammern lässt.</p>
<p>Ein weltweiter Vergleich der Arbeitszeiten der Internationalen Arbeitsorganisation zeigt jetzt: In kaum einem Land wird weniger gearbeitet als in Deutschland. Deutschland liegt laut der Erhebung mit 34,3 Wochenstunden weit hinter Ländern wie Luxemburg, Japan und Italien. David Gutensohn ist Redakteur im Arbeitsressort von ZEIT ONLINE. Im Podcast ordnet er die Zahlen ein und erklärt, warum ein wichtiger Punkt bei dem Thema vergessen wurde.</p>
<p>Und sonst so? [“Stille Nacht” auf dem Weihnachtsmarkt – und zwar buchstäblich].(<a href="https://www.spiegel.de/kultur/weihnachtsmaerkte-und-dstreit-um-gema-gebuehren-auf-weihnachtsmaerkten-a-84243df6-1b0c-49ec-a60e-ca47354df052">https://www.spiegel.de/kultur/weihnachtsmaerkte-und-dstreit-um-gema-gebuehren-auf-weihnachtsmaerkten-a-84243df6-1b0c-49ec-a60e-ca47354df052</a>)</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index">Erica Zingher</a>
Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a>
Mitarbeit: Anne Schwedt, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a>
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>COP28: <a href="https://www.zeit.de/thema/klimakonferenz">Die UN-Klimakonferenz in Dubai </a></p>
<p>Klimawandel: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2023-06/klimawandel-erderwaermung-klima-daten-hitze-unbewohnbar">Wo die Erde so gut wie unbewohnbar wird</a></p>
<p>UN-Klimakonferenz in Dubai: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2023-11/un-klimakonferenz-dubai-cop28-faq#was-sind-die-ziele-der-un-klimakonferenz-und-mit-welchen-erwartungen-fahren-die-teilnehmer-nach-dubai">Kann die Wüstenkonferenz die Erderwärmung bremsen?</a></p>
<p>Deutsche Bahn und GDL: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2023-11/tarifstreit-gdl-deutsche-bahn-streik-zugausfaelle-faq#wann-koennte-es-zu-bahnstreiks-kommen">Was fordern die Lokführer der GDL?</a></p>
<p>Arbeitsmarkt: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2023-07/arbeitsmarkt-fachkraeftemangel-offene-stellen-deutschland">Zahl der offenen Stellen in Deutschland stark gestiegen </a></p>
<p>Faulheit: Arbeiten die Deutschen zu wenig? </p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
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      <itunes:summary>Die COP28 in Dubai könnte entscheiden, ob die Welt aus Kohle, Öl und Gas aussteigt. Doch der Krieg in Nahost spaltet die Weltgemeinschaft. Und: Arbeiten wir zu wenig?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die COP28 in Dubai könnte entscheiden, ob die Welt aus Kohle, Öl und Gas aussteigt. Doch der Krieg in Nahost spaltet die Weltgemeinschaft. Und: Arbeiten wir zu wenig?</itunes:subtitle>
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      <title>Update: “Wunderwuzzi” und der “kurze Olaf”</title>
      <description><![CDATA[Hamburg sollte mal wieder ein neues Wahrzeichen kriegen. In der
Hafencity sollte der 254 Meter hohe Elbtower entstehen. Doch auf der
Baustelle ist es schon seit Längerem still und sie droht zu einer
Bauruine zu werden. Auch in Berlin, München und anderen deutschen
Großstädten stehen mehrere Baustellen der Signa Holding still, die jetzt
angekündigt hat, Insolvenz anmelden zu wollen. Was das konkret für den
Hamburger Elbtower bedeutet, weiß Christoph Twickel. Er ist Autor für
ZEIT und ZEIT ONLINE und hat zu dem Immobilienkonzern Signa
recherchiert. Im Podcast erklärt er, was falsch gelaufen ist.

Gestern hat die Bundesregierung den Monitoringbericht 2023 zur Deutschen
Anpassungsstrategie an den Klimawandel veröffentlicht. Der Bericht
bestätigt jetzt vor allem die Folgen der zunehmenden Dürreperioden und
Hitzewellen, die einen massiven Wasserverlust zur Folge haben. 2,5
Kubikkilometer Wasser verliert Deutschland pro Jahr. Es gehört damit zu
den Regionen mit dem höchsten Wasserverlust weltweit.

Genau zwei Wochen ist es her, dass das Verfassungsgericht in Karlsruhe
den Nachtragshaushalt für 2021 für nichtig erklärte. Am Mittwoch trifft
Bundeskanzler Olaf Scholz die drei Spitzen der Koalitionsparteien, um
weiter über die Konsequenzen des Karlsruher Urteils zu beraten. Außerdem
tagt der Haushaltsausschuss.

Was noch? Die Möglichkeit, sich von seinem Arzt wieder telefonisch
krankschreiben zu lassen, kommt nun wohl schon früher zurück, als
geplant.

Moderation und Produktion: Ole Pflüger Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit:
Lea Schüler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter
wasjetzt@zeit.de. *Weitere Links zur Folge:

Elbtower: Die Luftnummer

Klimabericht der Bundesregierung: Folgen der Erderwärmung werden in
Deutschland immer spürbarer

Bundesregierung: Ampel zuversichtlich für Etat 2024 - Wichtige Fragen
offen

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Wed, 29 Nov 2023 16:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Hamburg sollte mal wieder ein neues Wahrzeichen kriegen. In der Hafencity sollte der 254 Meter hohe Elbtower entstehen. Doch auf der Baustelle ist es schon seit Längerem still und sie droht zu einer Bauruine zu werden. Auch in Berlin, München und anderen deutschen Großstädten stehen mehrere Baustellen der Signa Holding still, die jetzt angekündigt hat, Insolvenz anmelden zu wollen. Was das konkret für den Hamburger Elbtower bedeutet, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Christoph_Twickel/index">Christoph Twickel</a>. Er ist Autor für ZEIT und ZEIT ONLINE und hat zu dem Immobilienkonzern Signa recherchiert. Im Podcast erklärt er, was falsch gelaufen ist.</p>
<p>Gestern hat die Bundesregierung den Monitoringbericht 2023 zur Deutschen Anpassungsstrategie an den Klimawandel veröffentlicht. Der Bericht bestätigt jetzt vor allem die Folgen der zunehmenden Dürreperioden und Hitzewellen, die einen massiven Wasserverlust zur Folge haben. 2,5 Kubikkilometer Wasser verliert Deutschland pro Jahr. Es gehört damit zu den Regionen mit dem höchsten Wasserverlust weltweit. </p>
<p>Genau zwei Wochen ist es her, dass das Verfassungsgericht in Karlsruhe den Nachtragshaushalt für 2021 für nichtig erklärte. Am Mittwoch trifft Bundeskanzler Olaf Scholz die drei Spitzen der Koalitionsparteien, um weiter über die Konsequenzen des Karlsruher Urteils zu beraten. Außerdem tagt der Haushaltsausschuss. </p>
<p>Was noch? Die Möglichkeit, sich von seinem Arzt wieder telefonisch krankschreiben zu lassen, kommt nun wohl schon früher zurück, als geplant.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></em>
<em>Redaktion: Ole Pflüger</em>
<em>Mitarbeit: Lea Schüler</em>
<em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></em>.
*<em>Weitere Links zur Folge:</em></p>
<p>Elbtower: <a href="https://www.zeit.de/2023/51/elbtower-signa-investoren-vertraege-bauruine-hafencity">Die Luftnummer</a></p>
<p>Klimabericht der Bundesregierung: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2023-11/erderwaermung-deutschland-klima-monitoringbericht-bundesregierung">Folgen der Erderwärmung werden in Deutschland immer spürbarer</a></p>
<p>Bundesregierung: <a href="https://www.zeit.de/news/2023-11/29/spitzentreffen-zum-haushalt-das-sind-die-probleme-der-ampel">Ampel zuversichtlich für Etat 2024 - Wichtige Fragen offen
</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
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      <itunes:title>Update: “Wunderwuzzi” und der “kurze Olaf”</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Immobilienkonzern Signa von René Benko ist insolvent. Die &quot;Elbtower&quot;-Baustelle in Hamburg steht still – und auch anderen Städten drohen nun große Bauruinen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Immobilienkonzern Signa von René Benko ist insolvent. Die &quot;Elbtower&quot;-Baustelle in Hamburg steht still – und auch anderen Städten drohen nun große Bauruinen.</itunes:subtitle>
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      <title>Niger kündigt EU-Deal auf</title>
      <description><![CDATA[Die Militärregierung in Niger hat ein Gesetz gegen die Schleusung von
irregulären Migranten außer Kraft gesetzt. Das Gesetz war 2015 auf Druck
der EU in Kraft getreten, um Migrantinnen und Migranten auf dem Weg nach
Europa aufzuhalten. Issio Ehrich, Autor bei ZEIT ONLINE und Experte für
die Sahelzone, berichtet über die Hintergründe und Konsequenzen der
Öffnung der Migrationsroute.

Die Zahl der Atemwegserkrankungen in Deutschland ist nach aktuellen
Daten des Robert Koch-Instituts in den vergangenen Wochen wieder
deutlich angestiegen. Doch wieso sind einige Menschen dauernd krank,
während es andere fast nie erwischt? Um diese Frage zu beantworten
forscht eine Arbeitsgruppe am Uniklinikum Freiburg seit 2011 zur
Krankheitsanfälligkeit der Allgemeinbevölkerung. Florian Schumann von
ZEIT ONLINE hat mit Alexandra Nieters über die Ergebnisse ihrer
Forschung gesprochen und erklärt im Podcast, wie viele Erkältungen im
Jahr als normal gelten und wodurch man sich am besten vor einer
Erkrankung schützen kann.

Und sonst so? Der hässliche Löwe von Schloss Gripsholm.

Moderation und Produktion: Elise Landschek Redaktion: Ole Pflüger
Mitarbeit: Anne Schwedt und Olga Ellinghaus Alle Folgen unseres Podcasts
finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter
wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Putsch in Niger: Generäle an die Macht!

Sahelroute: Putschregierung in Niger öffnet die Migrationsroute wieder

Immunsystem: Warum sind manche ständig krank – und andere nie?

Erkältungssaison: Wer neben Ihnen hustet und schnieft, hat
wahrscheinlich Corona

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]]></description>
      <pubDate>Wed, 29 Nov 2023 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Militärregierung in Niger hat ein Gesetz gegen die Schleusung von irregulären Migranten außer Kraft gesetzt. Das Gesetz war 2015 auf Druck der EU in Kraft getreten, um Migrantinnen und Migranten auf dem Weg nach Europa aufzuhalten. <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Issio_Ehrich/index">Issio Ehrich</a>, Autor bei ZEIT ONLINE und Experte für die Sahelzone, berichtet über die Hintergründe und Konsequenzen der Öffnung der Migrationsroute.</p>
<p>Die Zahl der Atemwegserkrankungen in Deutschland ist nach aktuellen Daten des Robert Koch-Instituts in den vergangenen Wochen wieder deutlich angestiegen. Doch wieso sind einige Menschen dauernd krank, während es andere fast nie erwischt? Um diese Frage zu beantworten forscht eine Arbeitsgruppe am Uniklinikum Freiburg seit 2011 zur Krankheitsanfälligkeit der Allgemeinbevölkerung. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Florian_Schumann/index">Florian Schumann</a> von ZEIT ONLINE hat mit Alexandra Nieters über die Ergebnisse ihrer Forschung gesprochen und erklärt im Podcast, wie viele Erkältungen im Jahr als normal gelten und wodurch man sich am besten vor einer Erkrankung schützen kann. </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.facebook.com/lejonetpagripsholmsslott/">Der hässliche Löwe von Schloss Gripsholm</a>.</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a>
Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a>
Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index">Anne Schwedt</a> und Olga Ellinghaus
Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt">hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Putsch in Niger: <a href="https://www.zeit.de/2023/40/putsch-niger-militaer-mohamed-bazoum-demokratie">Generäle an die Macht!</a></p>
<p>Sahelroute: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-11/niger-migrationsroute-putsch-abkommen-eu">Putschregierung in Niger öffnet die Migrationsroute wieder</a></p>
<p>Immunsystem: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2023-11/immunsystem-infektanfaelligkeit-erkaeltung-schnupfen-alexandra-nieters">Warum sind manche ständig krank – und andere nie?
</a></p>
<p>Erkältungssaison: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2023-11/erkaeltungssaison-corona-grippe-infektion-arztpraxen">Wer neben Ihnen hustet und schnieft, hat wahrscheinlich Corona</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
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      <itunes:title>Niger kündigt EU-Deal auf</itunes:title>
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      <itunes:summary>Niger setzt die Strafverfolgung von Menschenschmugglern aus. Welche politische Ziele die Regierung damit verfolgt. Und: wie man sich vor Krankheiten schützt.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Niger setzt die Strafverfolgung von Menschenschmugglern aus. Welche politische Ziele die Regierung damit verfolgt. Und: wie man sich vor Krankheiten schützt.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Krise, Krise und nochmals Krise</title>
      <description><![CDATA[Bundeskanzler Olaf Scholz hat heute im Bundestag eine
Regierungserklärung abgegeben. In der 25-minütigen Rede ging es vor
allem um die gegenwärtige Haushaltslage, die nach dem Urteil des
Bundesverfassungsgerichts zum Nachtragshaushalt 2021 vor knapp zwei
Wochen sehr angespannt ist. Als Reaktion auf das Urteil hatte das
Kabinett am Montag einen Gesetzesentwurf für den Nachtragshaushalt 2023
gebilligt, der aber noch vom Bundestag beschlossen werden muss.
Unionsfraktionschef Friedrich Merz kündigte bereits an, die
Haushaltspläne der Regierungskoalition für 2023 eingehend prüfen lassen
zu wollen.

In den vergangenen Wochen wurde viel gestreikt. Auch in Kitas, Schulen
und Universitäten. Heute hatten die Gewerkschaft GEW und Verdi erneut zu
bundesweiten Streiks in öffentlichen Bildungseinrichtungen aufgerufen.
Neben der Forderung nach höherem Lohn, sollte auch auf die schlechten
Arbeitsbedingungen aufmerksam gemacht werden. Wie katastrophal die
Zustände sind, zeigt jetzt auch eine neue Studie der Bertelsmann
Stiftung. Doch wie viel können Streiks an der Situation tatsächlich
verändern? Das weiß Frida Thurm. Sie ist Gesellschaftsredakteurin bei
ZEIT ONLINE. Im Podcast erklärt sie, welche Auswirkungen die derzeitige
Situation hat und was es bräuchte, um die Situation der Kinderbetreuung
zu verbessern.

Außerdem im Update: Gil Ofarim hat im Verleumdungsprozess gegen ihn,
überraschend ein Geständnis abgelegt. Im Oktober 2021 hatte der Musiker
Antisemitismusvorwürfe gegen einen Mitarbeiter eines Leipziger Hotels
erhoben. Ofarim muss 10.000 Euro Strafe zahlen. Das Verfahren gegen ihn
wird eingestellt.

Was noch? In Großbritannien wurden jetzt vier Männer angeklagt 2019 eine
Toilette geklaut zu haben. Im Wert von gut 5.5 Millionen Euro.

Moderation und Produktion: Roland Jodin Redaktion: Ole Pflüger
Mitarbeit: Lea Schüler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns
unter wasjetzt@zeit.de. *Weitere Links zur Folge:

Regierungserklärung zum Haushalt: "Dieses Urteil schafft eine neue
Realität"

Haushaltskrise: Merz hält Nachtragshaushalt für "gewagte, aber mögliche
Konstruktion"

Kinderbetreuung: Studie sieht erheblichen Fachkräftemangel in Kitas

Verleumdungsprozess: Gil Ofarim räumt Vorwürfe ein und entschuldigt sich

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      <pubDate>Tue, 28 Nov 2023 16:05:16 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bundeskanzler Olaf Scholz hat heute im Bundestag eine Regierungserklärung abgegeben. In der 25-minütigen Rede ging es vor allem um die gegenwärtige Haushaltslage, die nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Nachtragshaushalt 2021 vor knapp zwei Wochen sehr angespannt ist. Als Reaktion auf das Urteil hatte das Kabinett am Montag einen Gesetzesentwurf für den Nachtragshaushalt 2023 gebilligt, der aber noch vom Bundestag beschlossen werden muss. Unionsfraktionschef Friedrich Merz kündigte bereits an, die Haushaltspläne der Regierungskoalition für 2023 eingehend prüfen lassen zu wollen. </p>
<p>In den vergangenen Wochen wurde viel gestreikt. Auch in Kitas, Schulen und Universitäten. Heute hatten die Gewerkschaft GEW und Verdi erneut zu bundesweiten Streiks in öffentlichen Bildungseinrichtungen aufgerufen. Neben der Forderung nach höherem Lohn, sollte auch auf die schlechten Arbeitsbedingungen aufmerksam gemacht werden. Wie katastrophal die Zustände sind, zeigt jetzt auch eine neue Studie der Bertelsmann Stiftung. 
Doch wie viel können Streiks an der Situation tatsächlich verändern? Das weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Frida_Thurm/index.xml">Frida Thurm</a>. Sie ist Gesellschaftsredakteurin bei ZEIT ONLINE. Im Podcast erklärt sie, welche Auswirkungen die derzeitige Situation hat und was es bräuchte, um die Situation der Kinderbetreuung zu verbessern. </p>
<p>Außerdem im Update: 
Gil Ofarim hat im Verleumdungsprozess gegen ihn, überraschend ein Geständnis abgelegt. Im Oktober 2021 hatte der Musiker Antisemitismusvorwürfe gegen einen Mitarbeiter eines Leipziger Hotels erhoben. Ofarim muss 10.000 Euro Strafe zahlen. Das Verfahren gegen ihn wird eingestellt.</p>
<p>Was noch? <a href="https://www.theguardian.com/uk-news/2023/nov/06/four-men-charged-over-theft-gold-toilet-blenheim-palace">In Großbritannien wurden jetzt vier Männer angeklagt 2019 eine Toilette geklaut zu haben. Im Wert von gut 5.5 Millionen Euro.</a></p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index">Roland Jodin</a></em>
<em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></em>
<em>Mitarbeit: Lea Schüler</em>
<em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></em>.
*<em>Weitere Links zur Folge:</em></p>
<p>Regierungserklärung zum Haushalt: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-11/bundeskanzler-olaf-scholz-regierungserklaerung-haushalt-bundestag">"Dieses Urteil schafft eine neue Realität"</a></p>
<p>Haushaltskrise: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-11/nachtragshaushalt-ampel-regierung-friedrich-merz-verfassung-klage">Merz hält Nachtragshaushalt für "gewagte, aber mögliche Konstruktion"</a></p>
<p>Kinderbetreuung: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/familie/2023-11/kinderbetreuung-kita-fachkraeftemangel-studie-bertelsmann-stiftung">Studie sieht erheblichen Fachkräftemangel in Kitas</a></p>
<p>Verleumdungsprozess: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-11/gil-ofarim-raeumt-vorwuerfe-ein-und-entschuldigt-sich">Gil Ofarim räumt Vorwürfe ein und entschuldigt sich
</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Olaf Scholz hat heute eine Regierungserklärung zur Finanzlage abgegeben. Wie sieht sein Plan für die Haushaltskrise aus? Und: Deutschland in der Kitakrise</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Olaf Scholz hat heute eine Regierungserklärung zur Finanzlage abgegeben. Wie sieht sein Plan für die Haushaltskrise aus? Und: Deutschland in der Kitakrise</itunes:subtitle>
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    <item>
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      <title>Von &quot;Nie wieder&quot; keine Spur</title>
      <description><![CDATA[Die gestriegene Bedrohung für Jüdinnen und Juden in Deutschland
bestätigt der jährliche Report des Bundesverband der Recherche- und
Informationsstellen Antisemitismus (Rias). Zwischen den Attacken am 7.
Oktober und dem 9. November wurden demnach 994 antisemitische Vorfälle,
also 29 Fälle pro Tag, registriert. Das bedeutet eine Vervierfachung im
Vergleich mit dem Jahr 2022. Christian Endt ist stellvertretender Leiter
des Ressorts Daten und Visualisierung von ZEIT ONLINE. Im Podcast ordnet
er die Zahlen des Reports ein und beantwortet, was über die
registrierten antisemitischen Vorfälle bekannt ist.

Mit Hoffnung haben die Regierungen des Westens in den vergangenen
Monaten auf die ukrainische Gegenoffensive geblickt. Mittlerweile ist
klar: Diese Hoffnungen wurden enttäuscht. Auch wirtschaftlich geht es
Russland trotz aller Sanktionen besser als erwartet – und im Inland hat
sich die Lage seit dem gescheiterten Putschversuch des Wagner-Führer
Jewgeni Prigoschin beruhigt. Maxim Kireev ist Redakteur für
internationale Politik bei ZEIT ONLINE und beobachtet die Lage in
Russland. Im Podcast analysiert er, was Putin in Zukunft dennoch
gefährlich werden könnte.

Und sonst so? Popmusik gegen Lachszucht

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Anne Schwedt, Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Antisemitismus: Antisemitische Vorfälle haben sich vervierfacht

Lagebild Antisemitismus: "Die bittere Bilanz: Antisemitismus hat einen
Platz in Deutschland"

Ukraine-Krieg: Politisch oder militärisch, die Ukraine muss gewinnen

Ukraine-Karte aktuell: Russland rückt bei Awdijiwka weiter vor

Russland beim G20-Gipfel: Wladimir Putin ist plötzlich wieder Mainstream

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Tue, 28 Nov 2023 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die gestriegene Bedrohung für Jüdinnen und Juden in Deutschland bestätigt der jährliche Report des Bundesverband der Recherche- und Informationsstellen Antisemitismus (Rias). Zwischen den Attacken am 7. Oktober und dem 9. November wurden demnach 994 antisemitische Vorfälle, also 29 Fälle pro Tag, registriert. Das bedeutet eine Vervierfachung im Vergleich mit dem Jahr 2022. <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Christian_Endt/index">Christian Endt</a> ist stellvertretender Leiter des Ressorts Daten und Visualisierung von ZEIT ONLINE. Im Podcast ordnet er die Zahlen des Reports ein und beantwortet, was über die registrierten antisemitischen Vorfälle bekannt ist.</p>
<p>Mit Hoffnung haben die Regierungen des Westens in den vergangenen Monaten auf die ukrainische Gegenoffensive geblickt. Mittlerweile ist klar: Diese Hoffnungen wurden enttäuscht. Auch wirtschaftlich geht es Russland trotz aller Sanktionen besser als erwartet – und im Inland hat sich die Lage seit dem gescheiterten Putschversuch des Wagner-Führer Jewgeni Prigoschin beruhigt.  <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Maxim_Kireev/index">Maxim Kireev</a> ist Redakteur für internationale Politik bei ZEIT ONLINE und beobachtet die Lage in Russland. Im Podcast analysiert er, was Putin in Zukunft dennoch gefährlich werden könnte.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.nzz.ch/wissenschaft/lachszucht-in-island-bedrohen-entflohene-fische-den-bestand-der-wildlachse-ld.1767074">Popmusik gegen Lachszucht</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></p>
<p>Mitarbeit: Anne Schwedt, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Antisemitismus: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-11/antisemitismus-deutschland-rias-report-hamas-angriff">Antisemitische Vorfälle haben sich vervierfacht</a></p>
<p>Lagebild Antisemitismus: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-11/lagebild-antisemitismus-2023-felix-klein">"Die bittere Bilanz: Antisemitismus hat einen Platz in Deutschland"</a></p>
<p>Ukraine-Krieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-11/ukraine-krieg-waffenlieferungen-eu-nato">Politisch oder militärisch, die Ukraine muss gewinnen</a></p>
<p>Ukraine-Karte aktuell: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/karte-ukraine-krieg-russland-frontverlauf-truppenbewegungen">Russland rückt bei Awdijiwka weiter vor</a></p>
<p>Russland beim G20-Gipfel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-11/g20-gipfel-russland-wladimir-putin-gazastreifen">Wladimir Putin ist plötzlich wieder Mainstream</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Von &quot;Nie wieder&quot; keine Spur</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Gemessen am Vorjahr hat sich die Zahl antisemitischer Vorfälle in Deutschland zuletzt vervierfacht. Das zeigt ein Bericht, der ZEIT ONLINE exklusiv vorab vorliegt. Und: Wladimir Putins neue Stabilität</itunes:summary>
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      <title>Update: Sieben Wochen in Geiselhaft</title>
      <description><![CDATA[In der vergangenen Woche haben sich Israel und die Hamas auf eine
viertägige Waffenruhe verständigt. Während der Feuerpause, die am
Freitag begonnen hat, sollen 50 Geiseln gegen 150 palästinensische
Gefangenen ausgetauscht werden. Steffi Hentschke ist
Nahostkorrespondentin und berichtet für ZEIT ONLINE aus Tel Aviv. Im
Podcast erklärt sie, was eine verlängerte Waffenruhe bedeuten würde, und
berichtet, wie es den freigelassenen Geiseln geht.

Bundeskanzler Olaf Scholz hat heute Vertreterinnen und Vertreter der
Automobilbranche sowie verschiedene Regierungsvertreter zu einem
Gipfeltreffen eingeladen. Dabei geht es insbesondere um das Thema
Elektromobilität. Ruth Fend ist Wirtschaftsredakteurin bei ZEIT ONLINE.
Im Podcast erklärt sie, wie es um die Förderung der E-Autos aktuell
steht und worum es beim Autogipfel heute noch geht.

Außerdem im Update:

Heftige Schneestürme haben in weiten Teilen Osteuropas für Chaos
gesorgt, vor allem in der Ukraine. Knapp 150.000 Menschen waren am
Montagmorgen noch von der Stromversorgung abgeschnitten, weil in Odessa
der Schornstein eines Heizkraftwerks einbrach. Die Wärmeversorgung ist
mittlerweile weitestgehend wiederhergestellt.

In Indonesien wurde ein Sumatra-Nashorn zur Welt gebracht. Nur noch
knapp 80 Sumatra-Nashörner gibt es auf der ganzen Welt. Geboren wurde es
im Way-Kambas-Nationalpark auf der Insel Sumatra. Einen Namen hat es
noch nicht.

Was noch? Neuseeland wollte ein strenges Rauchverbot auf den Weg
bringen, doch das wird womöglich von der neuen Regierung wieder gekippt.

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Elise Landschek
Mitarbeit: Lea Schüler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns
unter wasjetzt@zeit.de. *Weitere Links zur Folge:

Geiselbefreiung in Israel: Ein ganzes Land atmet kurz auf

Krieg in Nahost: Hoffen auf Verlängerung der Gaza-Feuerpause

Autogipfel im Kanzleramt: Scholz berät mit der Automobilwirtschaft über
Ausbau der E-Mobilität

Umweltbonus: Für E-Autos wird es eng

Finanzen: Kabinett stimmt Nachtragshaushalt für 2023 zu

Bedrohte Tierarten: Seltenes Sumatra-Nashorn in Indonesien geboren

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      <pubDate>Mon, 27 Nov 2023 16:05:30 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In der vergangenen Woche haben sich Israel und die Hamas auf eine viertägige Waffenruhe verständigt. Während der Feuerpause, die am Freitag begonnen hat, sollen 50 Geiseln gegen 150 palästinensische Gefangenen ausgetauscht werden. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Steffi_Hentschke/index">Steffi Hentschke</a> ist Nahostkorrespondentin und berichtet für ZEIT ONLINE aus Tel Aviv. Im Podcast erklärt sie, was eine verlängerte Waffenruhe bedeuten würde, und berichtet, wie es den freigelassenen Geiseln geht.</p>
<p>Bundeskanzler Olaf Scholz hat heute Vertreterinnen und Vertreter der Automobilbranche sowie verschiedene Regierungsvertreter zu einem Gipfeltreffen eingeladen. Dabei geht es insbesondere um das Thema Elektromobilität. <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Ruth_Fend/index.xml">Ruth Fend</a> ist Wirtschaftsredakteurin bei ZEIT ONLINE. Im Podcast erklärt sie, wie es um die Förderung der E-Autos aktuell steht und worum es beim Autogipfel heute noch geht.</p>
<p>Außerdem im Update:</p>
<p>Heftige Schneestürme haben in weiten Teilen Osteuropas für Chaos gesorgt, vor allem in der Ukraine. Knapp 150.000 Menschen waren am Montagmorgen noch von der Stromversorgung abgeschnitten, weil in Odessa der Schornstein eines Heizkraftwerks einbrach. Die Wärmeversorgung ist mittlerweile weitestgehend wiederhergestellt. </p>
<p>In Indonesien wurde ein Sumatra-Nashorn zur Welt gebracht. Nur noch knapp 80 Sumatra-Nashörner gibt es auf der ganzen Welt. Geboren wurde es im Way-Kambas-Nationalpark auf der Insel Sumatra. Einen Namen hat es noch nicht.</p>
<p>Was noch? <a href="https://www.deutschlandfunknova.de/nachrichten/neuseeland-neues-rauchverbot-steht-vor-dem-aus">Neuseeland wollte ein strenges Rauchverbot auf den Weg bringen, doch das wird womöglich von der neuen Regierung wieder gekippt</a>.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></em>
<em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Elise Landschek</a></em>
<em>Mitarbeit: Lea Schüler</em>
<em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></em>.
*<em>Weitere Links zur Folge:</em></p>
<p>Geiselbefreiung in Israel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-11/geiselbefreiung-israel-hamas-gaza-rotes-kreuz">Ein ganzes Land atmet kurz auf</a></p>
<p>Krieg in Nahost: <a href="https://www.zeit.de/news/2023-11/27/hoffen-auf-verlaengerung-der-gaza-feuerpause">Hoffen auf Verlängerung der Gaza-Feuerpause</a></p>
<p>Autogipfel im Kanzleramt: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2023-11/auto-gipfel-kanzleramt-scholz-elektromobilitaet-ausbau">Scholz berät mit der Automobilwirtschaft über Ausbau der E-Mobilität</a></p>
<p>Umweltbonus: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-11/umweltbonus-e-autos-foerderung-haushaltssperre-ampelkoalition">Für E-Autos wird es eng</a></p>
<p>Finanzen: Kabinett stimmt Nachtragshaushalt für 2023 zu</p>
<p>Bedrohte Tierarten: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2023-11/sumatra-nashorn-indonesien-geburt-way-kambas-nationalpark">Seltenes Sumatra-Nashorn in Indonesien geboren</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a>.</p>
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      <itunes:summary>58 Geiseln hat die Hamas während der vereinbarten Waffenruhe bisher freigelassen. Wie geht es ihnen? Und: Olaf Scholz lädt die Automobilwirtschaft zum Gipfeltreffen.</itunes:summary>
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      <title>Die Grünen bleiben auf Ampelkurs</title>
      <description><![CDATA[Am Sonntag ging ein emotionaler Parteitag der Grünen zu Ende. Vier Tage
lang hatte die Partei in Karlsruhe über ihre weitere Ausrichtung
diskutiert, den Parteivorsitz erneut gewählt und über das Programm zur
Europawahl debattiert. Heftig gestritten wurde über das Thema
Asylpolitik. Katharina Schuler war beim Parteitag vor Ort. Sie ist
Redakteurin im Ressort Politik, Wirtschaft und Gesellschaft bei ZEIT
ONLINE. Im Podcast berichtet sie von den wichtigsten Momenten des
Parteitags.

Seit den Terroranschlägen der Hamas auf Israel haben antisemitische
Übergriffe und Anfeindungen weltweit zugenommen. Judenhass wird global
sichtbarer. In Frankreich, wo die größte jüdische Community Europas
lebt, nimmt das Ausmaß an Gewalt gegen Jüdinnen und Juden ebenfalls zu.
Annika Joeres berichtet für ZEIT ONLINE aus Frankreich. Im Podcast
berichtet sie, wer mutmaßlich dahintersteckt.

Und sonst so: Abschied von einem geliebten Haustier zu nehmen, ist nicht
einfach. In Baden-Württemberg hilft dabei jetzt eine
Tierbestattungskirche.

Moderation und Produktion: Erica Zingher _Mitarbeit: Lisa Pausch und Lea
Schüler _ Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter
wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge:

Grünen-Parteitag: Eine Warnung für die Parteispitze

Grünen-Parteitag: Annalena Baerbock wirbt für umstrittenen
Asylkompromiss

Gewalt gegen Jüdinnen und Juden: Antisemitische Straftaten im dritten
Quartal deutlich gestiegen

Antisemitismus: Frankreich ringt um Kurs angesichts des Gaza-Kriegs

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Mon, 27 Nov 2023 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonntag ging ein emotionaler Parteitag der Grünen zu Ende. Vier Tage lang hatte die Partei in Karlsruhe über ihre weitere Ausrichtung diskutiert, den Parteivorsitz erneut gewählt und über das Programm zur Europawahl debattiert. Heftig gestritten wurde über das Thema Asylpolitik. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Katharina_Schuler/index.xml">Katharina Schuler</a> war beim Parteitag vor Ort. Sie ist Redakteurin im Ressort Politik, Wirtschaft und Gesellschaft bei ZEIT ONLINE. Im Podcast berichtet sie von den wichtigsten Momenten des Parteitags.</p>
<p>Seit den Terroranschlägen der Hamas auf Israel haben antisemitische Übergriffe und Anfeindungen weltweit zugenommen. Judenhass wird global sichtbarer. In Frankreich, wo die größte jüdische Community Europas lebt, nimmt das Ausmaß an Gewalt gegen Jüdinnen und Juden ebenfalls zu. <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Annika_Joeres">Annika Joeres</a> berichtet für ZEIT ONLINE aus Frankreich. Im Podcast berichtet sie, wer mutmaßlich dahintersteckt.</p>
<p>Und sonst so: Abschied von einem geliebten Haustier zu nehmen, ist nicht einfach. <a href="https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/tiere-bestattung-kirche-100.html">In Baden-Württemberg hilft dabei jetzt eine Tierbestattungskirche.</a></p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index">Erica Zingher</a></em>
_Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a> und Lea Schüler _
<em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></em>.
<strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Grünen-Parteitag: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-11/gruene-parteitag-migration-robert-habeck-gruene-jugend">Eine Warnung für die Parteispitze</a></p>
<p>Grünen-Parteitag: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-11/parteitag-gruene-annalena-baerbock-asyl-kompromiss">Annalena Baerbock wirbt für umstrittenen Asylkompromiss</a></p>
<p>Gewalt gegen Jüdinnen und Juden: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-11/antisemitismus-straftaten-deutschland-frankreich">Antisemitische Straftaten im dritten Quartal deutlich gestiegen</a></p>
<p>Antisemitismus: <a href="https://www.zeit.de/news/2023-11/14/frankreich-ringt-um-kurs-angesichts-des-gaza-kriegs">Frankreich ringt um Kurs angesichts des Gaza-Kriegs</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a>.</p>
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      <itunes:title>Die Grünen bleiben auf Ampelkurs</itunes:title>
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      <title>Olaf Scholz, der Finanzcrack?</title>
      <description><![CDATA[Es hat mittlerweile eine gewisse Routine: Eine politische Krise bricht
sich Bahn, ein orientierendes Leitwort des Kanzlers wird gefordert, doch
Olaf Scholz hüllt sich erst einmal in Schweigen. So auch bei der
aktuellen Haushaltskrise. In der vergangenen Woche hat das
Bundesverfassungsgericht den Nachtragshaushalt für 2021 für
verfassungswidrig erklärt – 60 Milliarden Euro fehlen. Als Mastermind
des verfassungswidrigen Buchungstricks gilt Olaf Scholz. Kann der
Kanzler – und seine Ampelkoalition – die Krise unbeschadet überstehen?
Das ordnet Michael Schlieben ein, politischer Korrespondent von ZEIT
ONLINE.

In China gibt es seit einigen Wochen einen Anstieg der Zahl von
Lungenentzündungen. Betroffen ist vor allem der Norden des Landes,
erkrankt sind meist Kinder. Jetzt hat sich die
Weltgesundheitsorganisation eingeschaltet. Jakob Simmank leitet das
Gesundheitsressort bei ZEIT ONLINE und erklärt, ob Grund zur Sorge
besteht.

Alles außer Putzen: Großer Stoff oder kleine Welt: Der Buch-O-Mat hilft
weiter.

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Mitarbeit: Lisa Pausch und Lea Schüler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Olaf Scholz: Verzockt

Haushaltskrise: Was ist die Schuldenbremse – und bedroht sie die
Demokratie?

Atemwegserkrankung: Häufung von unklaren Lungenentzündungen in China

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]]></description>
      <pubDate>Sun, 26 Nov 2023 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Es hat mittlerweile eine gewisse Routine: Eine politische Krise bricht sich Bahn, ein orientierendes Leitwort des Kanzlers wird gefordert, doch Olaf Scholz hüllt sich erst einmal in Schweigen. So auch bei der aktuellen Haushaltskrise. In der vergangenen Woche hat das Bundesverfassungsgericht den Nachtragshaushalt für 2021 für verfassungswidrig erklärt – 60 Milliarden Euro fehlen. Als Mastermind des verfassungswidrigen Buchungstricks gilt Olaf Scholz. Kann der Kanzler – und seine Ampelkoalition – die Krise unbeschadet überstehen? Das ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Michael_Schlieben/index.xml">Michael Schlieben</a> ein, politischer Korrespondent von ZEIT ONLINE.</p>
<p>In China gibt es seit einigen Wochen einen Anstieg der Zahl von Lungenentzündungen. Betroffen ist vor allem der Norden des Landes, erkrankt sind meist Kinder. Jetzt hat sich die Weltgesundheitsorganisation eingeschaltet. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Jakob_Simmank/index">Jakob Simmank</a> leitet das Gesundheitsressort bei ZEIT ONLINE und erklärt, ob Grund zur Sorge besteht. </p>
<p>Alles außer Putzen: Großer Stoff oder kleine Welt: <a href="https://www.zeit.de/kultur/literatur/2023-11/buchempfehlungen-zeit-bibliothek-100-buecher-lesen-quiz">Der Buch-O-Mat hilft weiter.</a></p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a> und Lea Schüler</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></em>.</p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Olaf Scholz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-11/olaf-scholz-haushalt-finanzpolitik-spd-zweifel">Verzockt</a></p>
<p>Haushaltskrise: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-11/schuldenbremse-haushaltskrise-bundeshaushalt-faq">Was ist die Schuldenbremse – und bedroht sie die Demokratie?</a></p>
<p>Atemwegserkrankung: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2023-11/who-china-krankheit-atemwegserkrankung-lungenentzuendung-massnahmen">Häufung von unklaren Lungenentzündungen in China</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
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      <itunes:title>Olaf Scholz, der Finanzcrack?</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Haushaltskrise hat sich die Ampelregierung selbst eingebrockt – allen voran der Kanzler. Ist sein Ruf jetzt ruiniert? Und: vermehrt Lungenentzündungen in China</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Haushaltskrise hat sich die Ampelregierung selbst eingebrockt – allen voran der Kanzler. Ist sein Ruf jetzt ruiniert? Und: vermehrt Lungenentzündungen in China</itunes:subtitle>
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      <title>Spezial: &quot;Im Westjordanland liegt der Schlüssel zur Zukunft der palästinensischen Gebiete&quot;</title>
      <description><![CDATA[Seit dem Massaker vom 7. Oktober und die Angriffe Israels auf den
Gazastreifen hat sich die Sicherheitslage im Westjordanland
verschlechtert. Es kommt zu immer mehr Gewalt in den ländlichen Gebieten
des Westjordanlands, zu Angriffen von jüdischen Siedlern auf
Palästinenser und Palästinenserinnen.

Nahostkorrespondentin Lea Frehse sagt: Es könnte im Westjordanland sein,
wo sich entscheidet, ob dieser Krieg noch größer wird. Und es könnte
auch dort sein, wo der Schlüssel zur Zukunft der Palästinenser liegt.
Schlägt Israel die Hamas in Gaza, muss dort eine neue Regierung her.
Dann könnte die Palästinensische Autonomiebehörde aus dem Westjordanland
auch Gaza übernehmen – darauf drängen die wichtigsten Vermittler dieses
Krieges, die USA, sagt Frehse. In dieser Sonderfolge von "Was jetzt?"
ist die Nahostkorrespondentin der ZEIT zu Gast und berichtet von ihrer
Recherche in dem besetzten Gebiet.

Wie erleben die Menschen im Westjordanland den Krieg in Israel und Gaza?
Könnte die Hamas sich mit dem Massaker vom 7. Oktober beim Volk im
Westjordanland sogar profiliert haben? Und wenn hier nur noch wenige
Menschen an eine Zweistaatenlösung glauben, liegt genau darin eine
Chance?

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Wer regiert Gaza nach dem Krieg?: Reportage von Lea Frehse aus dem
Westjordanland

Jüdische Siedlungen im Westjordanland: Reportage von Andrea Backhaus

Nach den Angriffen der Hamas eskaliert im Westjordanland die Gewalt:
Reportage "Die Gewehre gezückt, die Finger am Auslöser"

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      <pubDate>Sat, 25 Nov 2023 11:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem Massaker vom 7. Oktober und die Angriffe Israels auf den Gazastreifen hat sich die Sicherheitslage im Westjordanland verschlechtert. Es kommt zu immer mehr Gewalt in den ländlichen Gebieten des Westjordanlands, zu Angriffen von jüdischen Siedlern auf Palästinenser und Palästinenserinnen. </p>
<p>Nahostkorrespondentin Lea Frehse sagt: Es könnte im Westjordanland sein, wo sich entscheidet, ob dieser Krieg noch größer wird. Und es könnte auch dort sein, wo der Schlüssel zur Zukunft der Palästinenser liegt. Schlägt Israel die Hamas in Gaza, muss dort eine neue Regierung her. Dann könnte die Palästinensische Autonomiebehörde aus dem Westjordanland auch Gaza übernehmen – darauf drängen die wichtigsten Vermittler dieses Krieges, die USA, sagt Frehse. In dieser Sonderfolge von "Was jetzt?" ist die Nahostkorrespondentin der ZEIT zu Gast und berichtet von ihrer Recherche in dem besetzten Gebiet.  </p>
<p>Wie erleben die Menschen im Westjordanland den Krieg in Israel und Gaza? Könnte die Hamas sich mit dem Massaker vom 7. Oktober beim Volk im Westjordanland sogar profiliert haben? Und wenn hier nur noch wenige Menschen an eine Zweistaatenlösung glauben, liegt genau darin eine Chance?  </p>
<p>Moderation und Produktion: Azadê Peşmen</p>
<p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt-spezial">hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Wer regiert Gaza nach dem Krieg?: <a href="https://www.zeit.de/2023/47/gazastreifen-regierung-krieg-palaestina-westjordanland/komplettansicht">Reportage von Lea Frehse aus dem Westjordanland</a></p>
<p>Jüdische Siedlungen im Westjordanland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-11/westjordanland-israelische-siedler-hamas-angriff-nahostkonflikt">Reportage von Andrea Backhaus</a></p>
<p>Nach den Angriffen der Hamas eskaliert im Westjordanland die Gewalt: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-10/westjordanland-israel-militaer-siedler-bewohner-konflikt">Reportage "Die Gewehre gezückt, die Finger am Auslöser"</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a>.</p>
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      <itunes:title>Spezial: &quot;Im Westjordanland liegt der Schlüssel zur Zukunft der palästinensischen Gebiete&quot;</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Während die Welt auf den Gazastreifen blickt, verschiebt sich der politische Fokus aufs Westjordanland. Welche Rolle spielt das besetzte Gebiet für den Verlauf des Krieges?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Während die Welt auf den Gazastreifen blickt, verschiebt sich der politische Fokus aufs Westjordanland. Welche Rolle spielt das besetzte Gebiet für den Verlauf des Krieges?</itunes:subtitle>
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      <title>Doch keine Chips aus Magdeburg?</title>
      <description><![CDATA[Ein 60-Milliarden-Loch hat das Bundesverfassungsgericht in die
Finanzplanungen der Bundesregierung gerissen. Zahlreiche Förderprogramme
wurden mit dem Klima- und Transformationsfonds geplant – jetzt stehen
sie auf der Kippe. Eins davon: eine neue Halbleiter-Fabrik in Magdeburg.
Jurik Caspar Iser ist Redakteur im Ressort Politik, Wirtschaft,
Gesellschaft bei ZEIT ONLINE. Im Podcast ordnet er ein, was hier für die
Region auf dem Spiel steht.

Zum dritten Mal verabschiedet sich Thomas Gottschalk heute Abend
endgültig von "Wetten, dass..?". Im September 1987 übernahm Gottschalk
die Samstagabendshow von dem Erfinder des Formats, Frank Elstner. Dieses
Mal dabei sein wird neben Prominenten wie Cher, Shirin David und Bastian
Schweinsteiger auch ZEIT-ONLINE-Kulturredakteur Daniel Gerhardt –
allerdings im Publikum und nicht auf der Bühne. Im Podcast spricht er
darüber, was mit "Wetten, dass..?" verloren geht.

Alles außer Putzen: Der perfekte Moment, um die Gefriertruhe abzutauen

Moderation und Produktion: Lisa Caspari Redaktion: Rita Lauter
Mitarbeit: Lisa Pausch, Henrike Hartmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie
erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Bundeshaushalt: Jetzt wird abgerechnet

CO₂-Budget: Was, wenn die Menschheit ihr Konto überzieht?

Intel in Magdeburg: Eine Stadt bangt um ihre Zukunft

Thomas Gottschalk: "Ich bin ein Gesichtsvermieter"

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Sat, 25 Nov 2023 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ein 60-Milliarden-Loch hat das Bundesverfassungsgericht in die Finanzplanungen der Bundesregierung gerissen. Zahlreiche Förderprogramme wurden mit dem Klima- und Transformationsfonds geplant – jetzt stehen sie auf der Kippe. Eins davon: eine neue Halbleiter-Fabrik in Magdeburg. <a href="https://www.zeit.de/autoren/I/Jurik-Caspar_Iser/index">Jurik Caspar Iser</a> ist Redakteur im Ressort Politik, Wirtschaft, Gesellschaft bei ZEIT ONLINE. Im Podcast ordnet er ein, was hier für die Region auf dem Spiel steht.</p>
<p>Zum dritten Mal verabschiedet sich Thomas Gottschalk heute Abend endgültig von "Wetten, dass..?". Im September 1987 übernahm Gottschalk die Samstagabendshow von dem Erfinder des Formats, Frank Elstner. Dieses Mal dabei sein wird neben Prominenten wie Cher, Shirin David und Bastian Schweinsteiger auch ZEIT-ONLINE-Kulturredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Daniel_Gerhardt/index">Daniel Gerhardt</a> – allerdings im Publikum und nicht auf der Bühne. Im Podcast spricht er darüber, was mit "Wetten, dass..?" verloren geht. </p>
<p>Alles außer Putzen: Der perfekte Moment, um die Gefriertruhe abzutauen</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a>
Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a>
Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a>
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Bundeshaushalt: <a href="https://www.zeit.de/2023/49/bundeshaushalt-streit-urteil-verfassungsgericht-ampel">Jetzt wird abgerechnet</a></p>
<p>CO₂-Budget: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2023-10/co2-budget-emissionen-aerosole-klimapolitik-studie">Was, wenn die Menschheit ihr Konto überzieht?</a></p>
<p>Intel in Magdeburg: <a href="https://www.zeit.de/politik/2023-11/928b679a-ce3a-41eb-b40b-bc739d252978.tmp">Eine Stadt bangt um ihre Zukunft</a></p>
<p>Thomas Gottschalk: <a href="https://www.zeit.de/2023/47/thomas-gottschalk-wetten-dass-fernsehen-radio">"Ich bin ein Gesichtsvermieter"</a> </p>
<p>Abo-Aktion für "Was Jetzt"-Hörer: (<a href="http://www.abo.Zeit.de/wasjetzt">www.abo.Zeit.de/wasjetzt</a>)</p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
      <enclosure length="11702241" type="audio/mpeg" url="https://zeitonline.simplecastaudio.com/b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8/episodes/e9c7ddec-239f-41f6-95e2-d4e628793a5a/audio/128/default.mp3?aid=rss_feed&amp;awCollectionId=b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8&amp;awEpisodeId=e9c7ddec-239f-41f6-95e2-d4e628793a5a&amp;feed=Xtqjn37O"/>
      <itunes:title>Doch keine Chips aus Magdeburg?</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:duration>00:11:23</itunes:duration>
      <itunes:summary>Das 60-Milliarden-Loch im Klimafonds gefährdet auch die geplante Fabrik von Intel in Magdeburg. Was steht für die Region auf dem Spiel? Und: Gottschalks Abschiedsshow</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Das 60-Milliarden-Loch im Klimafonds gefährdet auch die geplante Fabrik von Intel in Magdeburg. Was steht für die Region auf dem Spiel? Und: Gottschalks Abschiedsshow</itunes:subtitle>
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    </item>
    <item>
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      <title>Update: Die ersten Geiseln kommen frei</title>
      <description><![CDATA[Seit 7 Uhr Ortszeit gilt die zwischen Israel und der Hamas vereinbarte
Waffenruhe, und die ersten israelischen Geiseln sollen freigekommen
sein. Für 4 Tage Waffenruhe und im Austausch für 150 palästinensische
Gefangene sollen etwa 50 israelische Frauen und Kinder in den kommenden
Tagen aus der Geiselhaft der Hamas nach Israel zurückkehren können. Sie
waren am 7. Oktober zusammen mit rund 190 weiteren Menschen von der
Hamas aus Israel verschleppt worden.

Der Bundesrat hat ein Gesetz zur Reform der Krankenhäuser von
Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) gestoppt und in den
Vermittlungsausschuss von Bundestag und Bundesrat überwiesen. Das
geplante Krankenhaustransparenzgesetz soll der erste Teil eines größeren
Reformpaketes sein. Es sollte die Krankenhäuser verpflichten, auf einem
öffentlichen Onlineatlas über ihre Leistungen und ihre
Behandlungsqualität zu informieren. Carla Neuhaus berichtet, wie es nun
weitergeht.

Außerdem im Update:

-   Die Lokführergewerkschaft GDL hat die Tarifverhandlungen mit der
    Deutschen Bahn für gescheitert erklärt und weitere Warnstreiks
    angekündigt.

-   Die Grünen haben auf ihrem Parteitag in Augsburg Ricarda Lang und
    Omid Nouripour zum zweiten Mal zu ihren Parteivorsitzenden gewählt.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Rita Lauter

Mitarbeit: Benjamin Probst

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Israel und Hamas: Dieser Deal ist ein Sieg für die Terroristen der Hamas

Gefangenenaustausch: Wen Israel freilässt

Krankenhausreform: Bundesrat lehnen Transparenzgesetz zu Klinikreform ab

Bündnis 90/Die Grünen: Parteitag bestätigt Lang und Nouripour als
Grünenvorsitzende

Podcast Bestenliste: Die zehn besten Podcasts aus 2023

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Fri, 24 Nov 2023 16:07:20 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit 7 Uhr Ortszeit gilt die zwischen Israel und der Hamas vereinbarte Waffenruhe, und die ersten israelischen Geiseln sollen freigekommen sein. Für 4 Tage Waffenruhe und im Austausch für 150 palästinensische Gefangene sollen etwa 50 israelische Frauen und Kinder in den kommenden Tagen aus der Geiselhaft der Hamas nach Israel zurückkehren können. Sie waren am 7. Oktober zusammen mit rund 190 weiteren Menschen von der Hamas aus Israel verschleppt worden. </p>
<p>Der Bundesrat hat ein Gesetz zur Reform der Krankenhäuser von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) gestoppt und in den Vermittlungsausschuss von Bundestag und Bundesrat überwiesen. Das geplante Krankenhaustransparenzgesetz soll der erste Teil eines größeren Reformpaketes sein. Es sollte die Krankenhäuser verpflichten, auf einem öffentlichen Onlineatlas über ihre Leistungen und ihre Behandlungsqualität zu informieren. <a href="https://www.zeit.de/autoren/N/Carla_Neuhaus/index">Carla Neuhaus</a> berichtet, wie es nun weitergeht.</p>
<p>Außerdem im Update:</p>
<ul>
<li><p>Die Lokführergewerkschaft GDL hat die Tarifverhandlungen mit der Deutschen Bahn für gescheitert erklärt und weitere Warnstreiks angekündigt.</p></li>
<li><p>Die Grünen haben auf ihrem Parteitag in Augsburg Ricarda Lang und Omid Nouripour zum zweiten Mal zu ihren Parteivorsitzenden gewählt.</p></li>
</ul>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></p>
<p>Mitarbeit: Benjamin Probst</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Israel und Hamas: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-11/israel-hamas-geisel-deal-feuerpause-gazastreifen">Dieser Deal ist ein Sieg für die Terroristen der Hamas</a></p>
<p>Gefangenenaustausch: <a href="https://www.zeit.de/politik/2023-11/gefangenenaustausch-geiseln-hamas-israel-haeftlinge">Wen Israel freilässt</a></p>
<p>Krankenhausreform: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2023-11/bundesrat-krankenhaus-transparenz-gesetz-lauterbach">Bundesrat lehnen Transparenzgesetz zu Klinikreform ab</a></p>
<p>Bündnis 90/Die Grünen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-11/ricarda-lang-gruenen-chefin-bundesparteitag-wiederwahl">Parteitag bestätigt Lang und Nouripour als Grünenvorsitzende</a></p>
<p>Podcast Bestenliste: <a href="https://time.com/6321143/best-podcasts-2023/?_hsmi=79112984&_hsenc=p2ANqtz-8D2YAtFCeFmdQ6FAoCctgepSBiZgZpCbFR-GBzy1EoSJnzvXlRUeoFjmijXjofBHmMAj9UA3pBqxQp2LOsMWyvkyl2Dg">Die zehn besten Podcasts aus 2023</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
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      <itunes:title>Update: Die ersten Geiseln kommen frei</itunes:title>
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      <itunes:summary>Die Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas startet, und die ersten Geiseln sollen freigekommen sein. Und: Lauterbachs Krankenhausreform wird vom Bundesrat gestoppt.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas startet, und die ersten Geiseln sollen freigekommen sein. Und: Lauterbachs Krankenhausreform wird vom Bundesrat gestoppt.</itunes:subtitle>
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      <title>Gaza: Bericht aus einer &quot;apokalyptischen Landschaft&quot;</title>
      <description><![CDATA[Die unabhängige Berichterstattung aus dem Gazastreifen ist kompliziert.
Weil Auslandspresse lange keinen Zugang zu dem Gebiet hatte, drangen
neben Aussagen von Zivilisten und NGOs vor allem die widersprüchlichen
Informationen der israelischen Armee oder der Hamas nach draußen. Nun
konnte DIE ZEIT zum ersten Mal seit Kriegsbeginn einen Reporter nach
Gaza schicken. Holger Stark, stellvertretender Chefredakteur der ZEIT,
war in Begleitung des israelischen Militärs im Gazastreifen und konnte
dabei auch in einen Tunnel der Hamas unterhalb des Schifa-Krankenhauses
hinabsteigen. Er erzählt, wie der Besuch seinen Blick auf den Konflikt
verändert hat und erklärt, inwiefern das Militär seine Berichterstattung
eingeschränkt hat.

Bundesfinanzminister Christian Lindner setzt die Schuldenbremse aus und
will für das Jahr 2023 einen Nachtragshaushalt beschließen. Wie der
wachsende Investitionsbedarf in den kommenden Jahren gedeckt werden
soll, ist aber weiter unklar. Ließe sich die Schuldenbremse reformieren,
um die Modernisierung des Landes zu ermöglichen? Fabian Franke,
Redakteur für Wirtschaft bei ZEIT ONLINE, hat stellt verschiedene Ideen
vor und erklärt, wie wahrscheinlich sie sind.

Und sonst so? Der erste Weltmeister im Müllsammeln heißt Großbritannien!

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Benjamin Probst

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Krieg gegen die Hamas: Über dem Norden des Gazastreifens weht jetzt die
Flagge Israels

Frieden in Nahost: Ein Staat, zwei Staaten, Konföderation?

Schuldenbremse: Dreieinhalb Ideen für eine neue Schuldenbremse

Schuldenbremse: Wir haben kein Schuldenproblem

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      <pubDate>Fri, 24 Nov 2023 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die unabhängige Berichterstattung aus dem Gazastreifen ist kompliziert. Weil Auslandspresse lange keinen Zugang zu dem Gebiet hatte, drangen neben Aussagen von Zivilisten und NGOs vor allem die widersprüchlichen Informationen der israelischen Armee oder der Hamas nach draußen. Nun konnte DIE ZEIT zum ersten Mal seit Kriegsbeginn einen Reporter nach Gaza schicken. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Holger_Stark/index">Holger Stark</a>, stellvertretender Chefredakteur der ZEIT, war in Begleitung des israelischen Militärs im Gazastreifen und konnte dabei auch in einen Tunnel der Hamas unterhalb des Schifa-Krankenhauses hinabsteigen. Er erzählt, wie der Besuch seinen Blick auf den Konflikt verändert hat und erklärt, inwiefern das Militär seine Berichterstattung eingeschränkt hat.</p>
<p>Bundesfinanzminister Christian Lindner setzt die Schuldenbremse aus und will für das Jahr 2023 einen Nachtragshaushalt beschließen. Wie der wachsende Investitionsbedarf in den kommenden Jahren gedeckt werden soll, ist aber weiter unklar. Ließe sich die Schuldenbremse reformieren, um die Modernisierung des Landes zu ermöglichen? <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Fabian_Franke/index">Fabian Franke</a>, Redakteur für Wirtschaft bei ZEIT ONLINE, hat stellt verschiedene Ideen vor und erklärt, wie wahrscheinlich sie sind.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.dawn.com/news/1791701">Der erste Weltmeister im Müllsammeln heißt Großbritannien!</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a>, Benjamin Probst</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de.</a></p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Krieg gegen die Hamas: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-11/gaza-schifa-krankenhaus-geiseln-bevoelkerung">Über dem Norden des Gazastreifens weht jetzt die Flagge Israels</a></p>
<p>Frieden in Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-11/nahost-konflikt-einigung-loesungsansaetze-israel-palaestinenser">Ein Staat, zwei Staaten, Konföderation?</a></p>
<p>Schuldenbremse: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-11/schuldenbremse-reform-bundesverfassungsgericht-urteil-monika-schnitzer-bundeshaushalt">Dreieinhalb Ideen für eine neue Schuldenbremse</a></p>
<p>Schuldenbremse: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-11/schuldenbremse-bundeshaushalt-schulden-regierung">Wir haben kein Schuldenproblem
</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
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      <itunes:summary>Erstmals seit Kriegsbeginn konnte ein ZEIT-Reporter in den Gazastreifen reisen. Im Podcast schildert er seine Eindrücke. Und: Ideen für eine reformierte Schuldenbremse</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Erstmals seit Kriegsbeginn konnte ein ZEIT-Reporter in den Gazastreifen reisen. Im Podcast schildert er seine Eindrücke. Und: Ideen für eine reformierte Schuldenbremse</itunes:subtitle>
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      <title>Update: “Alle Parteien in den Niederlanden stehen unter Schock”</title>
      <description><![CDATA[Nachdem im Sommer die Regierung des langjährigen Ministerpräsidenten
Mark Rutte zerbrochen ist, fanden am Mittwoch vorgezogene Neuwahlen in
den Niederlanden statt. Nach aktuellem Stand der Hochrechnung wird die
Partei des Rechtspopulisten Geert Wilders stärkste Kraft im Parlament –
Wilders zeigt sich entschlossen, regieren zu wollen. Ulrich Ladurner ist
Europakorrespondent der ZEIT. Im Podcast analysiert er, was sich mit
dieser Wahl in der niederländischen Gesellschaft, aber auch auf EU-Ebene
verändern könnte.

"Machen, was zählt", das ist das Motto des viertägigen Parteitags der
Grünen. Überschattet von der Haushaltskrise der Regierung muss sich die
Partei jetzt vor allem mit sich selbst befassen. Katharina Schuler ist
Redakteurin im Ressort Politik, Wirtschaft und Gesellschaft bei ZEIT
ONLINE. Im Podcast analysiert sie, ob die Parteibasis der Grünen noch
hinter der Ampelregierung steht.

Außerdem im Update:

-   Die angekündigte Feuerpause zwischen Israel und der islamistischen
    Hamas soll am Freitag um sechs Uhr deutscher Zeit beginnen, wie der
    Sprecher des katarischen Außenministeriums, Madschid al-Ansari,
    mitteilte. Am Nachmittag sollen demnach die ersten Geiseln
    freigelassen werden.
-   Im Streit um die Folgen des Haushaltsurteils hat
    Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) angekündigt, die
    Schuldenbremse für das laufende Jahr auszusetzen. Er werde dem
    Kabinett am kommenden Mittwoch den Entwurf eines Nachtragshaushaltes
    für 2023 vorlegen.

Und sonst so? Zugvögel fliegen in die falsche Richtung

Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion: Hannah Grünewald
Mitarbeit: Henrike Hartmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen
uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Wahl in den Niederlanden: Wer folgt auf Mark Rutte?

Wahl in den Niederlanden: Rechtspopulist Geert Wilders liegt bei
Parlamentswahl vorne

Thema: Geert Wilders

Nachtragshaushalt 2021: Was das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum
Haushalt bedeutet

Die Grünen: Annalena Baerbock und Robert Habeck legen Parteifunktionen
nieder

Liveblog: Krieg in Israel und Gaza

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Thu, 23 Nov 2023 16:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem im Sommer die Regierung des langjährigen Ministerpräsidenten Mark Rutte zerbrochen ist, fanden am Mittwoch vorgezogene Neuwahlen in den Niederlanden statt. Nach aktuellem Stand der Hochrechnung wird die Partei des Rechtspopulisten Geert Wilders stärkste Kraft im Parlament – Wilders zeigt sich entschlossen, regieren zu wollen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Ulrich_Ladurner/index.xml">Ulrich Ladurner</a> ist Europakorrespondent der ZEIT. Im Podcast analysiert er, was sich mit dieser Wahl in der niederländischen Gesellschaft, aber auch auf EU-Ebene verändern könnte.</p>
<p>"Machen, was zählt", das ist das Motto des viertägigen Parteitags der Grünen. Überschattet von der Haushaltskrise der Regierung muss sich die Partei jetzt vor allem mit sich selbst befassen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Katharina_Schuler/index.xml">Katharina Schuler</a> ist Redakteurin im Ressort Politik, Wirtschaft und Gesellschaft bei ZEIT ONLINE. Im Podcast analysiert sie, ob die Parteibasis der Grünen noch hinter der Ampelregierung steht. </p>
<p>Außerdem im Update:</p>
<ul>
<li>Die angekündigte Feuerpause zwischen Israel und der islamistischen Hamas soll am Freitag um sechs Uhr deutscher Zeit beginnen, wie der Sprecher des katarischen Außenministeriums, Madschid al-Ansari, mitteilte. Am Nachmittag sollen demnach die ersten Geiseln freigelassen werden. </li>
<li>Im Streit um die Folgen des Haushaltsurteils hat Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) angekündigt, die Schuldenbremse für das laufende Jahr auszusetzen. Er werde dem Kabinett am kommenden Mittwoch den Entwurf eines Nachtragshaushaltes für 2023 vorlegen.</li>
</ul>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2023-11/waldrapp-europa-erhalt-winter-johannes-fritz/seite-2">Zugvögel fliegen in die falsche Richtung</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a>
Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a>
Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a>
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Wahl in den Niederlanden: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-11/niederlande-wahl-regierung-parlament-premierminister-faq">Wer folgt auf Mark Rutte?</a></p>
<p>Wahl in den Niederlanden: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-11/niederlande-parlament-wahl-rutte-regierung">Rechtspopulist Geert Wilders liegt bei Parlamentswahl vorne</a></p>
<p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/geert-wilders">Geert Wilders</a></p>
<p>Nachtragshaushalt 2021: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-11/nachtragshaushalt-2021-bundesverfassungsgericht-urteil-faq#welche-folgen-hat-das-urteil-des-bundesverfassungsgerichts">Was das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Haushalt bedeutet</a></p>
<p>Die Grünen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-11/gruenen-parteitag-robert-habeck-annalena-baerbock">Annalena Baerbock und Robert Habeck legen Parteifunktionen nieder</a></p>
<p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-11/krieg-israel-gaza-news">Krieg in Israel und Gaza</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
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      <itunes:summary>Die Partei des Rechtspopulisten Geert Wilders gewinnt die Parlamentswahl. Wohin führt dieser Rechtsruck der Niederlande? Und: Die Streitpunkte auf dem Grünenparteitag</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Partei des Rechtspopulisten Geert Wilders gewinnt die Parlamentswahl. Wohin führt dieser Rechtsruck der Niederlande? Und: Die Streitpunkte auf dem Grünenparteitag</itunes:subtitle>
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      <title>&quot;Das Problem ist größer als die Ampel&quot;</title>
      <description><![CDATA[Nachdem das Bundesverfassungsgericht den Haushalts-Kompromiss der
Regierung vergangene Woche für verfassungswidrig erklärt hat, sucht die
Ampel nach Lösungen. Genauer nach Wegen, ein 60-Milliarden-Euro-Loch im
Etat für das kommende Jahr zu stopfen. Dabei wird erneut sichtbar, wie
uneinig sich die Ampelparteien sind: Robert Pausch ist Redakteur im
Politikressort der ZEIT. Im Podcast ordnet er die Krise der Ampel ein.

Während die Welt auf Nahost schaut, beginnt für die Ukraine eine der
schwierigsten Phasen im Krieg gegen Russland. Vor sechs Wochen haben die
Russen ihren Großangriff auf die Stadt Awdijiwka begonnen. Awdijiwka ist
seither der am blutigsten umkämpfte Ort in der Ukraine. Olivia Kortas
berichtet als Korrespondentin aus Gegend von Awdijiwka. Im Podcast
erzählt sie von ihren Eindrücken nahe der umkämpften Stadt.

Und sonst so? Aufgeräumtes Zimmer im Video-Call dank KI

Moderation und Produktion: Constanze Kainz Redaktion: Rita Lauter
Mitarbeit: Henrike Hartmann, Matthias Peer Fragen, Kritik, Anregungen?
Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Ampelkoalition: Ausgetrickst

Nachtragshaushalt 2021: Was das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum
Haushalt bedeutet

Haushaltsurteil: Bereinigungssitzung für Haushalt 2024 wird verschoben

Thema: Krieg in der Ukraine

Ukraine-Karte aktuell: Russland rückt laut Militärexperten am östlichen
Dnipro-Ufer vor

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]]></description>
      <pubDate>Thu, 23 Nov 2023 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem das Bundesverfassungsgericht den Haushalts-Kompromiss der Regierung vergangene Woche für verfassungswidrig erklärt hat, sucht die Ampel nach Lösungen. Genauer nach Wegen, ein 60-Milliarden-Euro-Loch im Etat für das kommende Jahr zu stopfen. Dabei wird erneut sichtbar, wie uneinig sich die Ampelparteien sind: Robert Pausch ist Redakteur im Politikressort der ZEIT. Im Podcast ordnet er die Krise der Ampel ein.</p>
<p>Während die Welt auf Nahost schaut, beginnt für die Ukraine eine der schwierigsten Phasen im Krieg gegen Russland. Vor sechs Wochen haben die Russen ihren Großangriff auf die Stadt Awdijiwka begonnen. Awdijiwka ist seither der am blutigsten umkämpfte Ort in der Ukraine. Olivia Kortas berichtet als Korrespondentin aus Gegend von Awdijiwka. Im Podcast erzählt sie von ihren Eindrücken nahe der umkämpften Stadt.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://mashable.com/article/microsoft-teams-ai-webcam-trick">Aufgeräumtes Zimmer im Video-Call dank KI</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a>
Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a>
Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Matthias Peer</a>
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Ampelkoalition: <a href="https://www.zeit.de/2023/49/ampel-koalition-bundeshaushalt-demokratie-fdp-spd">Ausgetrickst</a></p>
<p>Nachtragshaushalt 2021: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-11/nachtragshaushalt-2021-bundesverfassungsgericht-urteil-faq#welche-folgen-hat-das-urteil-des-bundesverfassungsgerichts">Was das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Haushalt bedeutet</a></p>
<p>Haushaltsurteil: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-11/haushaltsurteil-haushalt-bereinigungssitzung">Bereinigungssitzung für Haushalt 2024 wird verschoben</a></p>
<p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/krieg-in-ukraine">Krieg in der Ukraine</a></p>
<p>Ukraine-Karte aktuell: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/karte-ukraine-krieg-russland-frontverlauf-truppenbewegungen">Russland rückt laut Militärexperten am östlichen Dnipro-Ufer vor</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
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      <itunes:title>&quot;Das Problem ist größer als die Ampel&quot;</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Regierungsparteien suchen nach Wegen aus dem 60-Milliarden-Loch. Doch der Haushaltsstreit geht über die letzten Krisen der Ampel hinaus. Und: das neue Bachmut.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Regierungsparteien suchen nach Wegen aus dem 60-Milliarden-Loch. Doch der Haushaltsstreit geht über die letzten Krisen der Ampel hinaus. Und: das neue Bachmut.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Wie geht es nach einer Feuerpause weiter?</title>
      <description><![CDATA[Es ist der erste wesentliche diplomatische Fortschritt im Krieg zwischen
Israel und der Terrororganisation Hamas: Nach tagelangen Verhandlungen
hat das israelische Kabinett eine viertägige Waffenruhe mit der Hamas
gebilligt. In dieser Zeit sollen 50 Geiseln, die von der Hamas
verschleppt wurden, im Austausch gegen 150 palästinensische Gefangene
freigelassen werden. Evelyn Finger leitet das Ressort Glauben und
Zweifeln und erklärt im Podcast, welche Folgen das Abkommen für den
weiteren Kriegsverlauf haben könnte.

Eigentlich sollte die aktuelle Legislaturperiode in den Niederlanden
noch bis 2025 andauern. Doch nach einem Streit der Regierungskoalition
zur Asylpolitik zerbrach die Regierung im Sommer. Deswegen gibt es jetzt
vorgezogene Parlamentswahlen. Die Ergebnisse könnten knapp werden: Laut
Meinungsumfragen vor der Wahl lagen die rechtsliberale Regierungspartei
VVD, die rechtspopulistische PVV und das rot-grüne Wahlbündnis fast
gleichauf.

Außerdem im Update:

    Tagelang ging es in der Führungsebene bei OpenAI hin und her. Vergangene Woche wurde der CEO und ChatGPT-Entwickler Sam Altman dann nach einem Streit um die Unternehmensausrichtung kurzerhand entlassen. Jetzt die Überraschung: Altman kehrt als CEO zurück. Das geht auch auf die Unterstützung von OpenAI-Mitarbeitenden zurück.
    Abiturienten aus Bayern haben gegen Legasthenie-Vermerke in ihren Zeugnissen bis vor das Bundesverfassungsgericht geklagt. Durch den Hinweis, dass bestimmte Leistungen aufgrund ihrer Legasthenie nicht bewertet wurden, würden sie benachteiligt, so die Kläger. Das Bundesverfassungsgericht gab ihnen heute teilweise recht.

Was noch? Sotheby's hat letzte Woche in London einen Scotch-Whisky für
schlappe 2,7 Millionen US-Dollar versteigert. Cheers!

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Rita Lauter
Mitarbeit: Lea Schüler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns
unter wasjetzt@zeit.de. *Weitere Links zur Folge:

Krieg in Israel und Gaza: Israel stimmt Feuerpause und Austausch von
Geiseln gegen Häftlinge zu

Geiselabkommen: Ein historischer Deal mit unklaren Folgen

Wahl in den Niederlanden: Wer folgt auf Mark Rutte?

Parlamentswahl: Niederlande-Wahl: Kopf-an-Kopf-Rennen erwartet

ChatGPT-Entwickler: OpenAI verkündet Rückkehr von Sam Altman

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Wed, 22 Nov 2023 15:57:47 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Es ist der erste wesentliche diplomatische Fortschritt im Krieg zwischen Israel und der Terrororganisation Hamas: Nach tagelangen Verhandlungen hat das israelische Kabinett eine viertägige Waffenruhe mit der Hamas gebilligt. In dieser Zeit sollen 50 Geiseln, die von der Hamas verschleppt wurden, im Austausch gegen 150 palästinensische Gefangene freigelassen werden. <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Evelyn_Finger/index.xml">Evelyn Finger</a> leitet das Ressort Glauben und Zweifeln und erklärt im Podcast, welche Folgen das Abkommen für den weiteren Kriegsverlauf haben könnte.</p>
<p>Eigentlich sollte die aktuelle Legislaturperiode in den Niederlanden noch bis 2025 andauern. Doch nach einem Streit der Regierungskoalition zur Asylpolitik zerbrach die Regierung im Sommer. Deswegen gibt es jetzt vorgezogene Parlamentswahlen. Die Ergebnisse könnten knapp werden: Laut Meinungsumfragen vor der Wahl lagen die rechtsliberale Regierungspartei VVD, die rechtspopulistische PVV und das rot-grüne Wahlbündnis fast gleichauf. </p>
<p>Außerdem im Update:</p>
<pre><code>Tagelang ging es in der Führungsebene bei OpenAI hin und her. Vergangene Woche wurde der CEO und ChatGPT-Entwickler Sam Altman dann nach einem Streit um die Unternehmensausrichtung kurzerhand entlassen. Jetzt die Überraschung: Altman kehrt als CEO zurück. Das geht auch auf die Unterstützung von OpenAI-Mitarbeitenden zurück.
Abiturienten aus Bayern haben gegen Legasthenie-Vermerke in ihren Zeugnissen bis vor das Bundesverfassungsgericht geklagt. Durch den Hinweis, dass bestimmte Leistungen aufgrund ihrer Legasthenie nicht bewertet wurden, würden sie benachteiligt, so die Kläger. Das Bundesverfassungsgericht gab ihnen heute teilweise recht.
</code></pre>
<p>Was noch? <a href="https://apnews.com/article/scotch-whisky-auction-record-sothebys-macallan-65f167a2bd1d648560c578abb2b257dc">Sotheby's hat letzte Woche in London einen Scotch-Whisky für schlappe 2,7 Millionen US-Dollar versteigert. Cheers! </a></p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></em>
<em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></em>
<em>Mitarbeit: Lea Schüler</em>
<em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></em>.
*<em>Weitere Links zur Folge:</em></p>
<p>Krieg in Israel und Gaza: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-11/israel-stimmt-feuerpause-und-austausch-von-geiseln-gegen-haeftlinge-zu">Israel stimmt Feuerpause und Austausch von Geiseln gegen Häftlinge zu</a></p>
<p>Geiselabkommen: <a href="https://www.zeit.de/politik/2023-11/katar-hamas-abkommen-israel-geiseln">Ein historischer Deal mit unklaren Folgen</a></p>
<p>Wahl in den Niederlanden: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-11/niederlande-wahl-regierung-parlament-premierminister-faq">Wer folgt auf Mark Rutte?</a></p>
<p>Parlamentswahl: <a href="https://www.zeit.de/news/2023-11/21/umfragen-sehen-gewinne-fuer-wilders-bei-niederlande-wahl">Niederlande-Wahl: Kopf-an-Kopf-Rennen erwartet</a></p>
<p>ChatGPT-Entwickler: <a href="https://www.zeit.de/digital/2023-11/chatgpt-entwickler-openai-verkuendet-rueckkehr-von-sam-altman">OpenAI verkündet Rückkehr von Sam Altman</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Israels Kabinett hat eine mögliche Feuerpause mit der Hamas gebilligt. Was bedeutet das für den weiteren Kriegsverlauf? Und: das Drama um den OpenAI-Chef Sam Altman</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Israels Kabinett hat eine mögliche Feuerpause mit der Hamas gebilligt. Was bedeutet das für den weiteren Kriegsverlauf? Und: das Drama um den OpenAI-Chef Sam Altman</itunes:subtitle>
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      <title>Kein Geld mehr für Zukunftsprojekte?</title>
      <description><![CDATA[In der vergangenen Woche hatte das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe
geurteilt, dass der Nachtragshaushalt für 2021 verfassungswidrig ist.
Als Reaktion auf das Urteil verhängte das Bundesfinanzministerium nun
eine Haushaltssperre auch für künftige Ausgaben. Was das für geplante
Klima- und Transformationsprojekte bedeutet, weiß Anja Stehle. Sie ist
Wirtschaftsredakteurin bei ZEIT ONLINE.

Nicht nur bei der Bahn wird gestreikt, auch Beschäftige in Hochschulen
und Bibliotheken, an Unis und in Krankenhäusern legen die Arbeite nieder
und fordern mehr Geld. Hintergrund sind die laufenden Tarifverhandlungen
für die Beschäftigten der Länder. Auch Erzieherinnen fordern mehr Geld.
In Berlin, Bremen und Hamburg wollen sie heute zu einem
"Stadtstaaten-Streiktag" zusammenkommen.Hannah Scherkamp ist Redakteurin
im Arbeitsressort bei ZEIT ONLINE. Im Podcast erläutert sie die
Forderungen genauer.

Und sonst so: Für eine heitere Pause vom Alltag kann man jetzt zum Hörer
greifen und einfach das Lachtelefon anrufen.

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Jannis Carmesin
Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Lea Schüler Fragen, Kritik, Anregungen?
Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge:

Klimafonds: Welche Klimaprojekte jetzt bedroht sind

Nachtragshaushalt und Klimapolitik: 60 Milliarden Euro weg – und kein
Plan B

Öffentlicher Dienst: Ver.di kündigt Warnstreiks an Schulen, Kitas und
Krankenhäusern an

Kitastreik: Nicht nur reiche Eltern sollen arbeiten können

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]]></description>
      <pubDate>Wed, 22 Nov 2023 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In der vergangenen Woche hatte das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe geurteilt, dass der Nachtragshaushalt für 2021 verfassungswidrig ist. Als Reaktion auf das Urteil verhängte das Bundesfinanzministerium nun eine Haushaltssperre auch für künftige Ausgaben. Was das für geplante Klima- und Transformationsprojekte bedeutet, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anja_Stehle/index">Anja Stehle</a>. Sie ist Wirtschaftsredakteurin bei ZEIT ONLINE. </p>
<p>Nicht nur bei der Bahn wird gestreikt, auch Beschäftige in Hochschulen und Bibliotheken, an Unis und in Krankenhäusern legen die Arbeite nieder und fordern mehr Geld. Hintergrund sind die laufenden Tarifverhandlungen für die Beschäftigten der Länder. Auch Erzieherinnen fordern mehr Geld. In Berlin, Bremen und Hamburg wollen sie heute zu einem "Stadtstaaten-Streiktag" zusammenkommen.<a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Hannah_Scherkamp/index">Hannah Scherkamp</a> ist Redakteurin im Arbeitsressort bei ZEIT ONLINE. Im Podcast erläutert sie die Forderungen genauer. </p>
<p>Und sonst so: <a href="https://lachtelefon.de/">Für eine heitere Pause vom Alltag kann man jetzt zum Hörer greifen und einfach das Lachtelefon anrufen</a>.  </p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></em>
<em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></em>
<em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a> und Lea Schüler</em>
<em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></em>.
<strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Klimafonds: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-11/klimafonds-verfassungsgericht-urteil-finanzierung-projekte">Welche Klimaprojekte jetzt bedroht sind</a></p>
<p>Nachtragshaushalt und Klimapolitik: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-11/nachtragshaushalt-klimapolitik-ampelkoalition-schuldenbremse">60 Milliarden Euro weg – und kein Plan B</a></p>
<p>Öffentlicher Dienst: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-11/ausweitung-warnstreiks-verdi-oeffentlicher-dienst-frank-werneke">Ver.di kündigt Warnstreiks an Schulen, Kitas und Krankenhäusern an</a></p>
<p>Kitastreik: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2023-11/kita-streik-kinderbetreuung-warnstreik-eltern">Nicht nur reiche Eltern sollen arbeiten können</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
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      <itunes:title>Kein Geld mehr für Zukunftsprojekte?</itunes:title>
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      <itunes:summary>Christian Lindner verhängt eine weitreichende Haushaltssperre. Das könnte auch Folgen für Klima- und Transformationsprojekte haben. Und: In vielen Kitas wird gestreikt.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Christian Lindner verhängt eine weitreichende Haushaltssperre. Das könnte auch Folgen für Klima- und Transformationsprojekte haben. Und: In vielen Kitas wird gestreikt.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Alles auf Halt im Haushaltsstreit</title>
      <description><![CDATA[Als Reaktion auf das Urteil vom Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe
hat Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) eine Haushaltssperre
angekündigt. Diese soll vor allem sogenannte
Verpflichtungsermächtigungen betreffen. Das sind zukünftige
Verpflichtungen, die in der Regel längerfristig finanziert werden
müssen. Ferdinand Otto ist Politikredakteur bei ZEIT ONLINE und
analysiert im Podcast die möglichen Folgen der Haushaltssperre.

Vor genau zehn Jahren fingen in Kiew die friedlichen proeuropäischen
Demonstrationen auf dem Maidan-Platz an, die sich innerhalb weniger
Wochen zu brutalen Protesten für Demokratie und Unabhängigkeit
entwickelten. Drei Monate hielten die Demonstrationen an, bei denen über
100 Menschen getötet wurden und die mit dem Sturz des russlandnahen
Präsidenten Viktor Janukowitsch endeten. Um die Demonstrantinnen und
Demonstranten der Maidan-Proteste zu würdigen, ist
Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) am Dienstagmorgen nach
Kiew gereist.

In Island steht womöglich einer der verheerendsten Vulkanausbrüche seit
50 Jahren bevor. 3.700 Einwohner wurden aus der Stadt Grindavík auf der
Reykjanes-Halbinsel im Südwesten des Landes in Sicherheit gebracht. Dort
haben die Erdbeben der letzten Wochen Spielplätze, Häuserfassaden und
ganze Straßen gespalten. Geologen berichten von einem unterirdischen
Vulkansystem mit mehreren Magmatunneln. Claudia Vallentin ist
Redakteurin im Ressort Wissen von ZEIT ONLINE und erklärt, was ein
Vulkanausbruch in Island für die Insel, aber auch das europäische
Festland bedeuten könnte.

Was noch? In Berlin soll eine Teststrecke für eine geräusch- und
fahrerlose Magnetschwebebahn gebaut werden.

Moderation und Produktion: Elise Landschek Redaktion: Jannis Carmesin
Mitarbeit: Olga Ellinghaus Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier.
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Bundeshaushalt: Koalition im Schock

Schuldenbremse: Wir haben kein Schuldenproblem

Interview: "Im Zweifel für das Imperium"

Grindavík: Warum auf Island ständig Vulkane ausbrechen

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      <pubDate>Tue, 21 Nov 2023 16:22:51 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Als Reaktion auf das Urteil vom Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe hat Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) eine Haushaltssperre angekündigt. Diese soll vor allem sogenannte Verpflichtungsermächtigungen betreffen. Das sind zukünftige Verpflichtungen, die in der Regel längerfristig finanziert werden müssen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Ferdinand_Otto/index">Ferdinand Otto</a> ist Politikredakteur bei ZEIT ONLINE und analysiert im Podcast die möglichen Folgen der Haushaltssperre.</p>
<p>Vor genau zehn Jahren fingen in Kiew die friedlichen proeuropäischen Demonstrationen auf dem Maidan-Platz an, die sich innerhalb weniger Wochen zu brutalen Protesten für Demokratie und Unabhängigkeit entwickelten. Drei Monate hielten die Demonstrationen an, bei denen über 100 Menschen getötet wurden und die mit dem Sturz des russlandnahen Präsidenten Viktor Janukowitsch endeten. Um die Demonstrantinnen und Demonstranten der Maidan-Proteste zu würdigen, ist Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) am Dienstagmorgen nach Kiew gereist. </p>
<p>In Island steht womöglich einer der verheerendsten Vulkanausbrüche seit 50 Jahren bevor. 3.700 Einwohner wurden aus der Stadt Grindavík auf der Reykjanes-Halbinsel im Südwesten des Landes in Sicherheit gebracht. Dort haben die Erdbeben der letzten Wochen Spielplätze, Häuserfassaden und ganze Straßen gespalten. Geologen berichten von einem unterirdischen Vulkansystem mit mehreren Magmatunneln. <a href="https://www.zeit.de/autoren/V/Claudia_Vallentin/index">Claudia Vallentin</a> ist Redakteurin im Ressort Wissen von ZEIT ONLINE und erklärt, was ein Vulkanausbruch in Island für die Insel, aber auch das europäische Festland bedeuten könnte.</p>
<p>Was noch? In Berlin soll eine Teststrecke für eine <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2023-11/magnetschwebebahn-berlin-cdu-projekt-bau-bvg">geräusch- und fahrerlose Magnetschwebebahn</a> gebaut werden.</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a>
Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a>
Mitarbeit: Olga Ellinghaus
Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt">hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Bundeshaushalt: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-11/bundeshaushalt-ampel-koalition-bundesverfassungsgericht-urteil-doppelwumms">Koalition im Schock</a></p>
<p>Schuldenbremse: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-11/schuldenbremse-bundeshaushalt-schulden-regierung">Wir haben kein Schuldenproblem</a></p>
<p>Interview: <a href="https://www.zeit.de/zeit-geschichte/2023/03/ukraine-deutschland-russland-geschichte">"Im Zweifel für das Imperium"</a></p>
<p>Grindavík: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2023-11/grindavik-vulkanausbruch-island-bewohner">Warum auf Island ständig Vulkane ausbrechen
</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a>.</p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Nach dem Urteil aus Karlsruhe stehen die Ausgaben der nächsten Jahre auf dem Prüfstand. Auch die Energiepreisbremse wackelt. Und: Island wartet auf den Vulkanausbruch.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nach dem Urteil aus Karlsruhe stehen die Ausgaben der nächsten Jahre auf dem Prüfstand. Auch die Energiepreisbremse wackelt. Und: Island wartet auf den Vulkanausbruch.</itunes:subtitle>
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      <title>Wo die 60 Milliarden Euro fürs Klima jetzt herkommen sollen</title>
      <description><![CDATA[60 Milliarden Euro wollte die Ampelregierung in den sogenannten Klima-
und Transformationsfonds stecken. Doch laut einem Urteil des
Bundesverfassungsgerichts darf die Ampelregierung die 60 Milliarden
Euro, die ursprünglich für die Corona-Pandemie bestimmt waren, nicht
umwidmen. Zacharias Zacharakis ist Redakteur für Wirtschaft bei ZEIT
ONLINE. Im Podcast ordnet er das Urteil des Bundesverfassungsgerichts
und seine wirtschaftlichen Konsequenzen ein.

Als Forum für Dialog zwischen den unterschiedlichen Vereinigungen
muslimischen Glaubens hat die Bundesregierung 2006 die Deutsche
Islamkonferenz (DIK) gegründet. Ziel der Konferenz ist nach eigenen
Angaben ein "besseres Miteinander von Muslimen und Nicht-Muslimen,
Muslimen untereinander sowie von Moscheegemeinden und ihren lokalen
Umfeldern" zu schaffen. Wieso Vertreterinnen und Vertreter der größten
muslimischen Verbände nicht an der Konferenz teilnehmen, erklärt Mariam
Lau, Politikredakteurin der ZEIT.

Und sonst so? Warum warnen Influencer vor Haferflocken? Das steckt
hinter der #OatmealConspiracy.

Moderation und Produktion: Elise Landschek Redaktion: Jannis Carmesin
Mitarbeit: Anne Schwedt und Olga Ellinghaus Alle Folgen unseres Podcasts
finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter
wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Urteil des Bundesverfassungsgerichts: Sparkurs droht Deutschland in die
Rezession zu stürzen

Nachtragshaushalt und Klimapolitik: 60 Milliarden Euro weg – und kein
Plan B

Deutsche Islamkonferenz: Was für eine Wohlfühlveranstaltung

Liveblog: Krieg in Israel und Gaza

Porridge-Weltmeisterschaft: Tausendmal gerührt

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Tue, 21 Nov 2023 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>60 Milliarden Euro wollte die Ampelregierung in den sogenannten Klima- und Transformationsfonds stecken. Doch laut einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts darf die Ampelregierung die 60 Milliarden Euro, die ursprünglich für die Corona-Pandemie bestimmt waren, nicht umwidmen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Zacharias_Zacharakis/index.xml">Zacharias Zacharakis</a> ist Redakteur für Wirtschaft bei ZEIT ONLINE. Im Podcast ordnet er das Urteil des Bundesverfassungsgerichts und seine wirtschaftlichen Konsequenzen ein.</p>
<p>Als Forum für Dialog zwischen den unterschiedlichen Vereinigungen muslimischen Glaubens hat die Bundesregierung 2006 die Deutsche Islamkonferenz (DIK) gegründet. Ziel der Konferenz ist nach eigenen Angaben ein "besseres Miteinander von Muslimen und Nicht-Muslimen, Muslimen untereinander sowie von Moscheegemeinden und ihren lokalen Umfeldern" zu schaffen. Wieso Vertreterinnen und Vertreter der größten muslimischen Verbände nicht an der Konferenz teilnehmen, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Mariam_Lau/index.xml">Mariam Lau</a>, Politikredakteurin der ZEIT.</p>
<p>Und sonst so? Warum warnen Influencer vor Haferflocken? <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2023-11/abnehmen-ernaehrung-haferflocken-diaet-fitness-kalorien">Das steckt hinter der #OatmealConspiracy</a>.</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a>
Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a>
Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index">Anne Schwedt</a> und Olga Ellinghaus
Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt">hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Urteil des Bundesverfassungsgerichts: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-11/bundesverfassungsgericht-urteil-nachtragshaushalt-ampelkoalition-schuldenbremse">Sparkurs droht Deutschland in die Rezession zu stürzen</a></p>
<p>Nachtragshaushalt und Klimapolitik: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-11/nachtragshaushalt-klimapolitik-ampelkoalition-schuldenbremse">60 Milliarden Euro weg – und kein Plan B</a></p>
<p>Deutsche Islamkonferenz: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-11/islam-konferenz-innenministerium-cdu-muslime-deutschland">Was für eine Wohlfühlveranstaltung
</a></p>
<p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-11/krieg-israel-gaza-news">Krieg in Israel und Gaza</a></p>
<p>Porridge-Weltmeisterschaft: <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/2023/47/porridge-weltmeisterschaft-schottland-training-teilnahme">Tausendmal gerührt</a> </p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Wo die 60 Milliarden Euro fürs Klima jetzt herkommen sollen</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Bundesregierung darf den Corona-Kredit nicht zum Klimafonds umwidmen. Jetzt muss das bereits eingeplante Geld woanders herkommen. Und: die Deutsche Islamkonferenz</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Bundesregierung darf den Corona-Kredit nicht zum Klimafonds umwidmen. Jetzt muss das bereits eingeplante Geld woanders herkommen. Und: die Deutsche Islamkonferenz</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Was wir über die Situation im Schifa-Krankenhaus wissen</title>
      <description><![CDATA[Bereits seit Wochen ist das Schifa-Krankenhaus im Gazastreifen ein
zentraler Schauplatz im Krieg zwischen Israel und der Hamas. Unterhalb
der Klinik hat das israelische Militär nun nach eigenen Angaben einen
Tunnel der Hamas freigelegt. Derweil sind weiterhin Feuerpausen im
Gespräch. Wie es um das Thema steht, weiß Steffi Hentschke,
Nahostkorrespondentin in Tel Aviv.

Der libertäre Populist und Oppositionspolitiker Javier Milei hat die
Präsidentenwahl in Argentinien gewonnen. In einer Stichwahl setzte sich
Milei als Kandidat der Partei La Libertad Avanza gegen den bisherigen
Wirtschaftsminister Sergio Massa vom Mitte-Links-Bündnis Unión por la
Patria durch. Lisa Pausch berichtet für ZEIT ONLINE aus Argentinien. Im
Podcast analysiert sie, was von dem neuen Präsidenten zu erwarten ist.

Außerdem im Update: Die Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche
in Deutschland (EKD) Annette Kurschus hat im Missbrauchskomplex ihren
Rücktritt erklärt.

Und sonst so? Traditionelle friesische Nachnamen sollen in Deutschland
bald wieder möglich sein.

Moderation und Produktion: Constanze Kainz Redaktion: Jannis Carmesin
Mitarbeit: Henrike Hartmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen
uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Liveblog: Israel-Gaza-Krieg

Thema: Schifa-Krankenhaus

Nahostkrieg: WHO bezeichnet Schifa-Krankenhaus als "Todeszone"

Gaza-Krieg: Notbesetzung soll in Schifa-Krankenhaus verbleiben

Javier Milei: Ultraliberaler gewinnt Präsidentschaftswahl in Argentinien

Stichwahl: Wer wird Argentiniens Krisenmanager?

Was jetzt?-Spezial: Inflation in Argentinien – Gezinkte Stromzähler und
ein Coldplay-Dollar

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Mon, 20 Nov 2023 16:10:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bereits seit Wochen ist das Schifa-Krankenhaus im Gazastreifen ein zentraler Schauplatz im Krieg zwischen Israel und der Hamas. Unterhalb der Klinik hat das israelische Militär nun nach eigenen Angaben einen Tunnel der Hamas freigelegt. Derweil sind weiterhin Feuerpausen im Gespräch. Wie es um das Thema steht, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Steffi_Hentschke/index">Steffi Hentschke</a>, Nahostkorrespondentin in Tel Aviv. </p>
<p>Der libertäre Populist und Oppositionspolitiker Javier Milei hat die Präsidentenwahl in Argentinien gewonnen. In einer Stichwahl setzte sich Milei als Kandidat der Partei La Libertad Avanza gegen den bisherigen Wirtschaftsminister Sergio Massa vom Mitte-Links-Bündnis Unión por la Patria durch. <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a> berichtet für ZEIT ONLINE aus Argentinien. Im Podcast analysiert sie, was von dem neuen Präsidenten zu erwarten ist.</p>
<p>Außerdem im Update: Die Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) Annette Kurschus hat im Missbrauchskomplex ihren Rücktritt erklärt.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.ndr.de/kultur/norddeutsche_sprache/friesisch/Traditionelle-friesische-Nachnamen-wohl-bald-wieder-moeglich,nachnamen104.html">Traditionelle friesische Nachnamen sollen in Deutschland bald wieder möglich sein.</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a>
Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a>
Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a>
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-11/news-israel-krieg-nahost-live">Israel-Gaza-Krieg</a></p>
<p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/schifa-krankenhaus">Schifa-Krankenhaus</a></p>
<p>Nahostkrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-11/israel-gazastreifen-al-schifa-krankenhaus-who-todeszone">WHO bezeichnet Schifa-Krankenhaus als "Todeszone"</a></p>
<p>Gaza-Krieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-11/schifa-krankenhaus-gaza-evakuierung-israel">Notbesetzung soll in Schifa-Krankenhaus verbleiben</a></p>
<p>Javier Milei: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-11/praesidentenwahl-argentinien-sergio-massa-javier-milei">Ultraliberaler gewinnt Präsidentschaftswahl in Argentinien</a></p>
<p>Stichwahl: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-11/argentinien-praesidentenwahl-javier-milei-sergio-massa-faq">Wer wird Argentiniens Krisenmanager?</a></p>
<p>Was jetzt?-Spezial: <a href="https://www.zeit.de/politik/2023-11/inflation-argentinien-leben-wahl-javier-milei-nachrichtenpodcast">Inflation in Argentinien – Gezinkte Stromzähler und ein Coldplay-Dollar</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
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      <itunes:title>Update: Was wir über die Situation im Schifa-Krankenhaus wissen</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Seit Tagen ist das Schifa-Krankenhaus im Gazastreifen zentraler Kriegsschauplatz. Was wissen wir über die Lage vor Ort? Und: Javier Milei, der Präsident mit der Motorsäge</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Seit Tagen ist das Schifa-Krankenhaus im Gazastreifen zentraler Kriegsschauplatz. Was wissen wir über die Lage vor Ort? Und: Javier Milei, der Präsident mit der Motorsäge</itunes:subtitle>
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      <title>Der Popstar des KI-Hypes</title>
      <description><![CDATA[Erst wurde OpenAI-Chef Sam Altman gefeuert, jetzt soll er zurück.
Unternehmensintern scheint es Werteunterschiede über die Ausrichtung von
OpenAI, der Firma hinter ChatGPT gegeben zu haben. Denn der kommerzielle
Führungsstil Altmans stehe im Widerspruch mit den ursprünglichen Zielen
von OpenAI, das 2015 als Non-Profit-Forschungsorganisation gegründet
wurde, sagt Lisa Hegemann im Podcast. Sie leitet das Digitalressort von
ZEIT ONLINE.

Um gegen den Wohnungsmangel in Deutschland vorzugehen, hat
Bundesbauministerin Klara Geywitz (SPD) einen "Turbo-Pakt" vorgestellt,
der den Wohnungsbau beschleunigen soll. Unter anderem sollen Anträge,
die zu lange unbearbeitet bleiben, automatisch genehmigt und der Ausbau
von Wohnraum, Dachgeschossen sowie das serielle Bauen sollen erleichtert
werden. Marcus Rohwetter aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT spricht im
Podcast über die konkreten Maßnahmen des "Turbo-Pakts" und erklärt, was
es mit der aktuellen Stornierungswelle im Wohnungsbau auf sich hat.

Und sonst so? Frankreichs Sorge um den Camembert

Moderation und Produktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Sophia Boddenberg
und Olga Ellinghaus Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier.
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Sam Altman: Darum musste Sam Altman gehen

Interview mit Sam Altman: "Irgendwann werden wir ein Modell erschaffen,
das gefährlich ist"

ChatGPT: OpenAI will Sam Altman offenbar zurückgewinnen

Wohnungsbau: Ins Grüne geplant

Datenanalyse: Wer in der Stadt lebt, gibt seine Wohnung so schnell nicht
auf

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      <pubDate>Mon, 20 Nov 2023 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Erst wurde OpenAI-Chef Sam Altman gefeuert, jetzt soll er zurück. Unternehmensintern scheint es Werteunterschiede über die Ausrichtung von OpenAI, der Firma hinter ChatGPT gegeben zu haben. Denn der kommerzielle Führungsstil Altmans stehe im Widerspruch mit den ursprünglichen Zielen von OpenAI, das 2015 als Non-Profit-Forschungsorganisation gegründet wurde, sagt <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Lisa_Hegemann/index">Lisa Hegemann</a> im Podcast. Sie leitet das Digitalressort von ZEIT ONLINE. </p>
<p>Um gegen den Wohnungsmangel in Deutschland vorzugehen, hat Bundesbauministerin Klara Geywitz (SPD) einen "Turbo-Pakt" vorgestellt, der den Wohnungsbau beschleunigen soll. Unter anderem sollen Anträge, die zu lange unbearbeitet bleiben, automatisch genehmigt und der Ausbau von Wohnraum, Dachgeschossen sowie das serielle Bauen sollen erleichtert werden. <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Marcus_Rohwetter/index.xml">Marcus Rohwetter</a> aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT spricht im Podcast über die konkreten Maßnahmen des "Turbo-Pakts" und erklärt, was es mit der aktuellen Stornierungswelle im Wohnungsbau auf sich hat. </p>
<p>Und sonst so? Frankreichs Sorge um den Camembert</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a>
Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a> und Olga Ellinghaus
Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt">hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Sam Altman: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2023-11/sam-altman-openai-chatgpt-entlassen-ceo">Darum musste Sam Altman gehen</a></p>
<p>Interview mit Sam Altman: <a href="https://www.zeit.de/digital/2023-05/sam-altmann-openai-ceo-chat-gpt-ki">"Irgendwann werden wir ein Modell erschaffen, das gefährlich ist"</a></p>
<p>ChatGPT: <a href="https://www.zeit.de/digital/2023-11/sam-altman-openai-wiedereinsetzung">OpenAI will Sam Altman offenbar zurückgewinnen
</a></p>
<p>Wohnungsbau: <a href="https://www.zeit.de/2023/48/wohnungsbau-auftraege-olaf-scholz-klara-geywitz">Ins Grüne geplant</a></p>
<p>Datenanalyse: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-11/umzug-grossstaedte-berlin-rueckgang-statistik">Wer in der Stadt lebt, gibt seine Wohnung so schnell nicht auf
</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
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      <itunes:summary>Geld oder Gemeinwohl? Die Diskussion um Sam Altman als OpenAI-Chef zeigt einen Kulturkampf innerhalb des Unternehmens. Und: Klara Geywitz&apos; &quot;Turbo-Pakt&quot; gegen Wohnungsnot.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Geld oder Gemeinwohl? Die Diskussion um Sam Altman als OpenAI-Chef zeigt einen Kulturkampf innerhalb des Unternehmens. Und: Klara Geywitz&apos; &quot;Turbo-Pakt&quot; gegen Wohnungsnot.</itunes:subtitle>
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      <title>Neuanfang mit einer Seenotretterin</title>
      <description><![CDATA[Die Partei Die Linke ist mit schlechten Umfrageergebnissen und einer
sich auflösenden Bundestagsfraktion in ihren Bundesparteitag in Augsburg
gestartet. Spätestens die Europawahl im kommenden Jahr soll den
Neuanfang bringen. Dafür kandidiert die ehemalige
Seenotrettungskapitänin Carola Rackete. Welche Europapolitik verfolgt
die Linke? Und ist der Neustart geglückt? Diese und weitere Fragen
beantwortet Katharina Schuler, Politikredakteurin bei ZEIT ONLINE.

Früher galt die Pille als Symbol der sexuell befreiten Frau, heute
befreien sich viele Frauen lieber von der Pille – vor allem wegen der
Angst vor Nebenwirkungen. So nehmen nur noch etwa 46 Prozent der 18- bis
29-Jährigen das hormonelle Verhütungsmittel. Gleichzeitig wird die
natürliche Zyklusbestimmung für die Verhütung immer beliebter. Wie
sicher die Methode ist und ob die Pille wirklich so viele Nebenwirkungen
hat, weiß Hannah Grabbe, Wissensredakteurin bei DIE ZEIT.

Alles außer Putzen: Serienmarathon mit der Berlin-Doku "Capital B"

Moderation und Produktion: Lisa Caspari

Mitarbeit: Lisa Pausch und Benjamin Probst

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Carola Rackete: "Ich bin kein verwöhntes Mittelstandskind, das die Welt
retten will"

Linke Parteien: "Das linke Lager ist, Entschuldigung, am Arsch"

Antibabypille: Die neue Befreiung

Verhütungsmittel: Ohne Pille geht's auch

Studie: Kondom löst Pille als Verhütungsmittel Nummer eins ab

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]]></description>
      <pubDate>Sun, 19 Nov 2023 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Partei Die Linke ist mit schlechten Umfrageergebnissen und einer sich auflösenden Bundestagsfraktion in ihren Bundesparteitag in Augsburg gestartet. Spätestens die Europawahl im kommenden Jahr soll den Neuanfang bringen. Dafür kandidiert die ehemalige Seenotrettungskapitänin Carola Rackete. Welche Europapolitik verfolgt die Linke? Und ist der Neustart geglückt? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Katharina_Schuler/index.xml#author-content">Katharina Schuler</a>, Politikredakteurin bei ZEIT ONLINE.</p>
<p>Früher galt die Pille als Symbol der sexuell befreiten Frau, heute befreien sich viele Frauen lieber von der Pille – vor allem wegen der Angst vor Nebenwirkungen. So nehmen nur noch etwa 46 Prozent der 18- bis 29-Jährigen das hormonelle Verhütungsmittel. Gleichzeitig wird die natürliche Zyklusbestimmung für die Verhütung immer beliebter. Wie sicher die Methode ist und ob die Pille wirklich so viele Nebenwirkungen hat, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hanna_Grabbe/index">Hannah Grabbe</a>, Wissensredakteurin bei DIE ZEIT.</p>
<p>Alles außer Putzen: <a href="https://www.arte.tv/de/videos/RC-024312/capital-b/">Serienmarathon mit der Berlin-Doku "Capital B"
</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a> und Benjamin Probst</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Carola Rackete: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-11/carola-rackete-linke-europawahl-migration-klimaschutz">"Ich bin kein verwöhntes Mittelstandskind, das die Welt retten will"</a></p>
<p>Linke Parteien: <a href="https://www.zeit.de/politik/2023-11/linke-parteien-die-gruenen-sahra-wagenknecht-politikpodcast">"Das linke Lager ist, Entschuldigung, am Arsch"</a></p>
<p>Antibabypille: <a href="https://www.zeit.de/2023/48/antibabypille-absetzen-katholische-kirche-verhuetung/komplettansicht">Die neue Befreiung</a></p>
<p>Verhütungsmittel: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2021-04/verhuetungsmittel-pille-alternativen-kupferkette-femidom-zyklus-app-vasalgel-faq">Ohne Pille geht's auch</a></p>
<p>Studie: <a href="https://www.zeit.de/news/2023-11/16/kondom-loest-pille-als-verhuetungsmittel-nummer-eins-ab">Kondom löst Pille als Verhütungsmittel Nummer eins ab</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Neuanfang mit einer Seenotretterin</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:duration>00:12:02</itunes:duration>
      <itunes:summary>Die Linkspartei nominiert die Kapitänin Carola Rackete für die Europawahl. Und: Junge Frauen nehmen seltener die Pille.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Linkspartei nominiert die Kapitänin Carola Rackete für die Europawahl. Und: Junge Frauen nehmen seltener die Pille.</itunes:subtitle>
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      <title>Spezial: Gezinkte Stromzähler und ein Coldplay-Dollar</title>
      <description><![CDATA[Seit 32 Jahren führt Fabián einen Lebensmittelladen in der
argentinischen Stadt Mendoza – und fast genauso lange kämpft er mit der
Inflation im Land. Früher änderte er alle paar Monate die Preise, dann
alle paar Wochen. Mittlerweile muss er jeden Tag irgendeinen Preis
anpassen. Mittlerweile liegt die Inflation in Argentinien im
Jahresschnitt bei 140 Prozent.

Auch bei der Stichwahl um das Präsidentenamt steht das Thema im
Mittelpunkt. Dort tritt an diesem Wochenende der derzeitige
Wirtschaftsminister Sergio Massa gegen einen Mann an, der radikale Pläne
verfolgt: Der radikalkapitalistische Javier Milei, Sieger der Vorwahlen,
will den argentinischen Peso beerdigen und stattdessen den US-Dollar als
offizielle Währung einführen. Mit seinem teils schrillen Auftreten hat
er viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen und ist vor allem bei den
Argentiniern beliebt, die desillusioniert sind, nachdem die
alteingesessenen Parteien seit Jahrzehnten erfolglos gegen die Inflation
gekämpft haben.

In dieser Spezialfolge von "Was jetzt?" stellt die
Argentinien-Korrespondentin Lisa Pausch den polarisierenden Javier Milei
vor, erklärt die Ursachen der Inflation und trifft Argentinierinnen und
Argentinier, die kreative Wege gefunden haben, um in der Dauerinflation
zu überleben.

Moderation und Produktion: [Azadê Peşmen]
(https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index) Fragen, Kritik,
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]]></description>
      <pubDate>Sat, 18 Nov 2023 11:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit 32 Jahren führt Fabián einen Lebensmittelladen in der argentinischen Stadt Mendoza – und fast genauso lange kämpft er mit der Inflation im Land. Früher änderte er alle paar Monate die Preise, dann alle paar Wochen. Mittlerweile muss er jeden Tag irgendeinen Preis anpassen. Mittlerweile liegt die Inflation in Argentinien im Jahresschnitt bei 140 Prozent.</p>
<p>Auch bei der Stichwahl um das Präsidentenamt steht das Thema im Mittelpunkt. Dort tritt an diesem Wochenende der derzeitige Wirtschaftsminister Sergio Massa gegen einen Mann an, der radikale Pläne verfolgt: Der radikalkapitalistische Javier Milei, Sieger der Vorwahlen, will den argentinischen Peso beerdigen und stattdessen den US-Dollar als offizielle Währung einführen. Mit seinem teils schrillen Auftreten hat er viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen und ist vor allem bei den Argentiniern beliebt, die desillusioniert sind, nachdem die alteingesessenen Parteien seit Jahrzehnten erfolglos gegen die Inflation gekämpft haben.</p>
<p>In dieser Spezialfolge von "Was jetzt?" stellt die Argentinien-Korrespondentin Lisa Pausch den polarisierenden Javier Milei vor, erklärt die Ursachen der Inflation und trifft Argentinierinnen und Argentinier, die kreative Wege gefunden haben, um in der Dauerinflation zu überleben.</p>
<p>Moderation und Produktion: [Azadê Peşmen] 
(<a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index</a>)
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      <itunes:summary>Bei einer Inflation von 140 Prozent wählt Argentinien einen neuen Präsidenten. Das Land ist das Preischaos schon gewohnt – und hat Wege gefunden, mit ihm zu leben.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Bei einer Inflation von 140 Prozent wählt Argentinien einen neuen Präsidenten. Das Land ist das Preischaos schon gewohnt – und hat Wege gefunden, mit ihm zu leben.</itunes:subtitle>
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      <title>Kommt jetzt das große Restaurant-Sterben?</title>
      <description><![CDATA[Um die Gastronomie während der Corona-Pandemie zu schützen, wurde die
Mehrwertsteuer von 19 auf sieben Prozent reduziert, Ende 2022 wurde die
Regelung angesichts der Energiekrise verlängert. Ab 2024 soll die
Mehrwertsteuer in der Gastronomie wieder auf 19 Prozent erhöht werden,
darauf hat sich der Bundestag Ende dieser Woche geeinigt. Warum hat sich
die Ampelregierung dazu entschieden, die Mehrwertsteuer wieder zu
erhöhen? Und welche Folgen wird das für die Gastronomiebranche haben?
Diese und weitere Folgen beantwortet Zacharias Zacharakis, Redakteur für
Wirtschaft bei ZEIT ONLINE.

Für die Ukraine könnte der Winter eine schwere Herausforderung werden.
Maxim Kireev, Experte für internationale Politik bei ZEIT ONLINE, hat
die Gegenoffensive im Süden der Ukraine als gescheitert beschrieben.
Außerdem boykottieren die US-Republikaner seit Wochen neue Beschlüsse
über finanzielle Hilfen, obwohl die USA bisher als wichtigster
Unterstützer der Ukraine im Krieg gegen Russland galt. Kireev analysiert
im Podcast, wie es an der Front nun weitergeht.

Alles außer Putzen: Skandinavien-Krimis.

Moderation und Produktion: Lisa Caspari Redaktion: Constanze Kainz
Mitarbeit: Susanne Hehr und Olga Ellinghaus Alle Folgen unseres Podcasts
finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter
wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Ampelkoalition: Mehrwertsteuer für Gastro-Speisen steigt wieder auf 19
Prozent

Gastronomie: Wenn die Pizza schwer im Magen liegt

Gegenoffensive der Ukraine: Die ukrainische Gegenoffensive hat ihr Ziel
verfehlt

Ukrainische Gegenoffensive: Leider gescheitert

Krimi [Die Brücke bei Arte]:
(https://www.arte.tv/de/videos/RC-020692/bron-die-bruecke/)

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Sat, 18 Nov 2023 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Um die Gastronomie während der Corona-Pandemie zu schützen, wurde die Mehrwertsteuer von 19 auf sieben Prozent reduziert, Ende 2022 wurde die Regelung angesichts der Energiekrise verlängert. Ab 2024 soll die Mehrwertsteuer in der Gastronomie wieder auf 19 Prozent erhöht werden, darauf hat sich der Bundestag Ende dieser Woche geeinigt. Warum hat sich die Ampelregierung dazu entschieden, die Mehrwertsteuer wieder zu erhöhen? Und welche Folgen wird das für die Gastronomiebranche haben? Diese und weitere Folgen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Zacharias_Zacharakis/index.xml">Zacharias Zacharakis</a>, Redakteur für Wirtschaft bei ZEIT ONLINE.</p>
<p>Für die Ukraine könnte der Winter eine schwere Herausforderung werden. <a href="https://twitter.com/maximkireev?lang=de">Maxim Kireev</a>, Experte für internationale Politik bei ZEIT ONLINE, hat die Gegenoffensive im Süden der Ukraine als gescheitert beschrieben. Außerdem boykottieren die US-Republikaner seit Wochen neue Beschlüsse über finanzielle Hilfen, obwohl die USA bisher als wichtigster Unterstützer der Ukraine im Krieg gegen Russland galt. Kireev analysiert im Podcast, wie es an der Front nun weitergeht. </p>
<p>Alles außer Putzen: Skandinavien-Krimis.</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a>
Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a>
Mitarbeit: Susanne Hehr und Olga Ellinghaus
Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt">hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Ampelkoalition: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-11/gastronomie-mehrwertsteuer-reduziert-ende-ampelkoalition-haushalt">Mehrwertsteuer für Gastro-Speisen steigt wieder auf 19 Prozent</a></p>
<p>Gastronomie: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2023-08/gastronomie-mehrwertsteuer-restaurant-preise-inflation">Wenn die Pizza schwer im Magen liegt</a></p>
<p>Gegenoffensive der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-10/ukraine-gegenoffensive-ende-unterstuetzung-krieg-russland">Die ukrainische Gegenoffensive hat ihr Ziel verfehlt</a></p>
<p>Ukrainische Gegenoffensive: <a href="https://www.zeit.de/2023/47/ukrainische-gegenoffensive-front-unbewegt-verhandlungen">Leider gescheitert</a></p>
<p>Krimi [Die Brücke bei Arte]: (<a href="https://www.arte.tv/de/videos/RC-020692/bron-die-bruecke/">https://www.arte.tv/de/videos/RC-020692/bron-die-bruecke/</a>)</p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Kommt jetzt das große Restaurant-Sterben?</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Ampelregierung will die Mehrwertsteuer für Gaststätten wieder erhöhen. 12.000 Unternehmen könnten schließen. Und: Die Ukraine steht vor dem nächsten schweren Winter.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Ampelregierung will die Mehrwertsteuer für Gaststätten wieder erhöhen. 12.000 Unternehmen könnten schließen. Und: Die Ukraine steht vor dem nächsten schweren Winter.</itunes:subtitle>
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    <item>
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      <title>Update: Neue Einkommensgrenze beim Elterngeld</title>
      <description><![CDATA[Bis in die Morgenstunden hat der Haushaltsausschuss des Bundestags über
den Etat für das kommende Jahr beraten. Neben Bafög-, Bürgergeld- und
einer Erhöhung der Mehrwertsteuer für die Gastronomie hat sich die
Ampelregierung auch auf einen neuen Beschluss über die umstrittene
Einkommensgrenze für das Elterngeld geeinigt. Anne-Katrin Schade aus dem
Arbeitsressort von ZEIT ONLINE erklärt im Podcast, worauf sich der
Haushaltsausschuss beim Elterngeld geeinigt hat und wer davon betroffen
ist.

Nach dem Austritt von Sahra Wagenknecht kommen die Linken in Augsburg zu
ihrem ersten Parteitag zusammen. Nach dem Austritt der
Wagenknecht-Gruppe und der Auflösung der Bundestagsfraktion muss sich
die Linkspartei erst einmal neu aufstellen und sortieren. Katharina
Schuler ist Autorin aus dem Politikressort von ZEIT ONLINE. Sie
berichtet aus Augsburg, wie die Linkspartei mit der Krise umgeht.

Bei einem Vernetzungstreffen der Reichsbürgerszene werden in Bayern etwa
100 bis 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwartet. Der
Verfassungsschutz geht deutschlandweit von etwa 23.000 Mitgliedern in
der Reichsbürgerbewegung aus, Teile der Szene stehen auch mit
organisiertem Rechtsextremismus und Neonazismus in Verbindung.

Was noch? Der Attenborough-Langschnabeligel hat die Stacheln eines
Igels, die Schnauze eines Ameisenbären und die Füße eines Maulwurfs.

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Constanze Kainz
Mitarbeit: Olga Ellinghaus Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns
unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Bundestag: Haushaltsausschuss bewilligt mehr Mittel für Bafög und
Bürgergeld

Familienpolitik: Einkommensgrenze beim Elterngeld soll schrittweise
sinken

Parteitag: Linke will nach Wagenknecht-Austritt den Neuanfang einleiten

Heinrich XIII. Prinz Reuß: Waffen und Wahn

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 17 Nov 2023 15:54:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bis in die Morgenstunden hat der Haushaltsausschuss des Bundestags über den Etat für das kommende Jahr beraten. Neben Bafög-, Bürgergeld- und einer Erhöhung der Mehrwertsteuer für die Gastronomie hat sich die Ampelregierung auch auf einen neuen Beschluss über die umstrittene Einkommensgrenze für das Elterngeld geeinigt. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne-Katrin_Schade/index">Anne-Katrin Schade</a> aus dem Arbeitsressort von ZEIT ONLINE erklärt im Podcast, worauf sich der Haushaltsausschuss beim Elterngeld geeinigt hat und wer davon betroffen ist.</p>
<p>Nach dem Austritt von Sahra Wagenknecht kommen die Linken in Augsburg zu ihrem ersten Parteitag zusammen. Nach dem Austritt der Wagenknecht-Gruppe und der Auflösung der Bundestagsfraktion muss sich die Linkspartei erst einmal neu aufstellen und sortieren. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Katharina_Schuler/index.xml">Katharina Schuler</a> ist Autorin aus dem Politikressort von ZEIT ONLINE. Sie berichtet aus Augsburg, wie die Linkspartei mit der Krise umgeht.  </p>
<p>Bei einem Vernetzungstreffen der Reichsbürgerszene werden in Bayern etwa 100 bis 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwartet. Der Verfassungsschutz geht deutschlandweit von etwa 23.000 Mitgliedern in der Reichsbürgerbewegung aus, Teile der Szene stehen auch mit organisiertem Rechtsextremismus und Neonazismus in Verbindung.</p>
<p>Was noch? Der <a href="https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/vermischtes/id_100278726/erstmals-seit-60-jahren-foto-von-seltenem-langschnabeligel.html">Attenborough-Langschnabeligel</a> hat die Stacheln eines Igels, die Schnauze eines Ameisenbären und die Füße eines Maulwurfs. </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a>
Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a>
Mitarbeit: Olga Ellinghaus
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Bundestag: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-11/bundestag-haushaltsausschuss-beratungen-buergergeld-bafoeg-faxgeraete">Haushaltsausschuss bewilligt mehr Mittel für Bafög und Bürgergeld</a></p>
<p>Familienpolitik: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-11/einkommensgrenze-elterngeld-vielverdiener-schritte">Einkommensgrenze beim Elterngeld soll schrittweise sinken</a></p>
<p>Parteitag: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-11/linke-parteitag-martin-schirdewan-janine-wissler-sahra-wagenknecht-parteineugruendung">Linke will nach Wagenknecht-Austritt den Neuanfang einleiten</a></p>
<p>Heinrich XIII. Prinz Reuß: <a href="https://www.zeit.de/politik/2023-05/heinrich-xiii-prinz-reuss-verschwoerung-nachrichtenpodcast">Waffen und Wahn</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Neue Einkommensgrenze beim Elterngeld</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Haushalt für 2024 steht weitgehend. Was sich ab Januar für Eltern ändern soll. Und: erster Parteitag der Linkspartei nach Wagenknecht-Austritt</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Haushalt für 2024 steht weitgehend. Was sich ab Januar für Eltern ändern soll. Und: erster Parteitag der Linkspartei nach Wagenknecht-Austritt</itunes:subtitle>
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      <title>Erdoğans umstrittener Berlin-Besuch</title>
      <description><![CDATA[Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan startet heute seinen
dreitägigen Deutschlandbesuch in Berlin. Der Besuch des Staatschefs
sorgt für viel Kritik, denn Erdoğan hat die Terrororganisation Hamas
nach ihrem Angriff auf Israel Anfang Oktober als
"Befreiungsorganisation" und Israel als "Terrorstaat" bezeichnet.
Gleichzeitig ist die Türkei in vielen Bereichen ein wichtiger Partner
für Deutschland. Wird Bundeskanzler Scholz Erdoğan auf seine Äußerungen
zu Israel ansprechen? Michael Thumann, außenpolitischer Korrespondent
von DIE ZEIT, ordnet ein.

Die neue Riesenrakete von SpaceX soll nun erstmals in den Orbit fliegen
und könnte die Raumfahrt für immer verändern. Auch, weil sie
Konkurrenten aus dem Weltraumgeschäft drängen könnte. Nach einem
gescheiterten ersten Versuch steht nun der zweite an. Was Elon Musks
Pläne für die Raumfahrt bedeuten, weiß Stefan Schmitt, Wissensredakteur
von DIE ZEIT.

Und sonst so? Der schüchterne Vogel fängt den Partner.

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Benjamin Probst

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Recep Tayyip Erdoğan: Darf man Erdoğan empfangen?

Türkei: Der schwierige Partner

Starship: Macht diese Rakete Elon Musk all-mächtig?

SpaceX-Rakete: Bis zur Explosion lief doch alles super

Auch das noch?: Der freundliche Krisenpodcast

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 17 Nov 2023 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan startet heute seinen dreitägigen Deutschlandbesuch in Berlin. Der Besuch des Staatschefs sorgt für viel Kritik, denn Erdoğan hat die Terrororganisation Hamas nach ihrem Angriff auf Israel Anfang Oktober als "Befreiungsorganisation" und Israel als "Terrorstaat" bezeichnet. Gleichzeitig ist die Türkei in vielen Bereichen ein wichtiger Partner für Deutschland. Wird Bundeskanzler Scholz Erdoğan auf seine Äußerungen zu Israel ansprechen? <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Michael_Thumann/index.xml">Michael Thumann,</a> außenpolitischer Korrespondent von DIE ZEIT, ordnet ein. </p>
<p>Die neue Riesenrakete von SpaceX soll nun erstmals in den Orbit fliegen und könnte die Raumfahrt für immer verändern. Auch, weil sie Konkurrenten aus dem Weltraumgeschäft drängen könnte. Nach einem gescheiterten ersten Versuch steht nun der zweite an. Was Elon Musks Pläne für die Raumfahrt bedeuten, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Stefan_Schmitt/index.xml">Stefan Schmitt,</a> Wissensredakteur von DIE ZEIT.</p>
<p>Und sonst so? Der schüchterne Vogel fängt den Partner.</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg,</a> Benjamin Probst</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de.</a></p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Recep Tayyip Erdoğan: <a href="https://www.zeit.de/2023/48/recep-tayyip-erdogan-besuch-berlin-kritik">Darf man Erdoğan empfangen?</a></p>
<p>Türkei: <a href="https://www.zeit.de/thema/tuerkei">Der schwierige Partner</a></p>
<p>Starship: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2023-11/starship-elon-musk-rakete-start-raumfahrt">Macht diese Rakete Elon Musk all-mächtig?</a></p>
<p>SpaceX-Rakete: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2023-04/spacex-rakete-starship-explosion">Bis zur Explosion lief doch alles super</a></p>
<p>Auch das noch?: <a href="https://www.zeit.de/serie/auch-das-noch-krisenpodcast">Der freundliche Krisenpodcast</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
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      <itunes:title>Erdoğans umstrittener Berlin-Besuch</itunes:title>
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      <itunes:summary>Der türkische Präsident Erdoğan hat die Hamas als &quot;Freiheitskämpfer&quot; bezeichnet. Nun kommt er nach Deutschland. Und: nächster Versuch bei Elon Musks Mars-Projekt</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der türkische Präsident Erdoğan hat die Hamas als &quot;Freiheitskämpfer&quot; bezeichnet. Nun kommt er nach Deutschland. Und: nächster Versuch bei Elon Musks Mars-Projekt</itunes:subtitle>
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      <title>&quot;Nur die USA haben echten Einfluss auf Israel&quot;</title>
      <description><![CDATA[Während die israelische Armee weiter im Gazastreifen vorrückt, um die
Hamas-Führung auszuschalten, spitzt sich die humanitäre Lage in Gaza
immer weiter zu. Der UN-Sicherheitsrat hat in einer Resolution
mehrtägige Feuerpausen von Israel gefordert. Die USA, eigentlich enger
Verbündeter Israels, verzichteten auf ihr Veto. Paul Middelhoff ist
Redakteur im Hauptstadtbüro der ZEIT. Im Podcast analysiert er, wie es
aktuell um die Beziehung zwischen der USA und Israel steht.

Der Warnstreik der Lokführergewerkschaft GDL legt aktuell den
Bahnverkehr im Land lahm. Parallel dazu beginnt ver.di eine große
Streikserie im öffentlichen Dienst. Tina Groll ist Redakteurin im
Ressort Politik, Wirtschaft und Gesellschaft bei ZEIT ONLINE. Im Podcast
erklärt sie, warum ver.di den Streik nun ausweitet.

Außerdem im Update:

-   Das umstrittene Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat darf in der EU
    weiter verwendet werden.
-   Pedro Sánchez ist in Spanien für weitere vier Jahre im Amt des
    Ministerpräsidenten bestätigt worden. – dank eines umstrittenen
    Abkommens mit den Separatisten aus Katalonien.

Und sonst so? Pink will verbotene Bücher bei ihrer Tour in Florida
verteilen.

Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit:
Henrike Hartmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter
wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Israelisches Militär im Gazastreifen: Haltet inne

Gaza-Resolution: UN-Sicherheitsrat fordert in Resolution tagelange
Feuerpausen

Nahostkrieg: Israelische Armee findet Hamas-Einsatzzentrum im
Schifa-Krankenhaus

Öffentlicher Dienst: Ver.di kündigt Warnstreiks an Schulen, Kitas und
Krankenhäusern an

Spanien: Spanisches Parlament wählt Pedro Sánchez erneut zum
Regierungschef

Katalonien: Spaniens Regierung stimmt umstrittener Amnestie für
Separatisten zu

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Thu, 16 Nov 2023 16:05:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Während die israelische Armee weiter im Gazastreifen vorrückt, um die Hamas-Führung auszuschalten, spitzt sich die humanitäre Lage in Gaza immer weiter zu. Der UN-Sicherheitsrat hat in einer Resolution mehrtägige Feuerpausen von Israel gefordert. Die USA, eigentlich enger Verbündeter Israels, verzichteten auf ihr Veto. <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Paul_Middelhoff/index">Paul Middelhoff</a> ist Redakteur im Hauptstadtbüro der ZEIT. Im Podcast analysiert er, wie es aktuell um die Beziehung zwischen der USA und Israel steht.</p>
<p>Der Warnstreik der Lokführergewerkschaft GDL legt aktuell den Bahnverkehr im Land lahm. Parallel dazu beginnt ver.di eine große Streikserie im öffentlichen Dienst. <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Tina_Groll/index.xml">Tina Groll</a> ist Redakteurin im Ressort Politik, Wirtschaft und Gesellschaft bei ZEIT ONLINE. Im Podcast erklärt sie, warum ver.di den Streik nun ausweitet.</p>
<p>Außerdem im Update:</p>
<ul>
<li>Das umstrittene Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat darf in der EU weiter verwendet werden.</li>
<li>Pedro Sánchez ist in Spanien für weitere vier Jahre im Amt des Ministerpräsidenten bestätigt worden. – dank eines umstrittenen Abkommens mit den Separatisten aus Katalonien. </li>
</ul>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.rnd.de/panorama/pink-in-florida-saengerin-will-verbotene-buecher-verteilen-HG5MX5E3SFDRPPTX6LHLSBZ6CY.html">Pink will verbotene Bücher bei ihrer Tour in Florida verteilen</a>.</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a>
Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a>
Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a>
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Israelisches Militär im Gazastreifen: <a href="https://www.zeit.de/2023/48/israelisches-militaer-gazastreifen-usa-joe-biden-zivilisten">Haltet inne</a></p>
<p>Gaza-Resolution: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-11/un-resolution-gazastreifen-einigung-waffenruhe">UN-Sicherheitsrat fordert in Resolution tagelange Feuerpausen</a></p>
<p>Nahostkrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-11/israel-armee-schifa-krankenhaus-hamas-einsatzzentrum">Israelische Armee findet Hamas-Einsatzzentrum im Schifa-Krankenhaus</a></p>
<p>Öffentlicher Dienst: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-11/ausweitung-warnstreiks-verdi-oeffentlicher-dienst-frank-werneke">Ver.di kündigt Warnstreiks an Schulen, Kitas und Krankenhäusern an</a></p>
<p>Spanien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-11/spanien-parlament-pedro-sanchez-wiederwahl">Spanisches Parlament wählt Pedro Sánchez erneut zum Regierungschef</a></p>
<p>Katalonien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-11/spanien-amnestie-separatisten-katalonien">Spaniens Regierung stimmt umstrittener Amnestie für Separatisten zu</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>&quot;Nur die USA haben echten Einfluss auf Israel&quot;</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der UN-Sicherheitsrat fordert eine Feuerpause in Gaza – und die USA enthalten sich. Welche Strategie verfolgt Joe Biden? Und: Streiks auch in Kitas und Kliniken.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der UN-Sicherheitsrat fordert eine Feuerpause in Gaza – und die USA enthalten sich. Welche Strategie verfolgt Joe Biden? Und: Streiks auch in Kitas und Kliniken.</itunes:subtitle>
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    </item>
    <item>
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      <title>Nächster Zug: fällt aus</title>
      <description><![CDATA[Die Deutsche Bahn streitet seit letzter Woche mit der
Lokführergewerkschaft GDL über einen Tarifvertrag. Nach einer ersten
Verhandlungsrunde ohne Ergebnis hat die GDL ihre Mitglieder jetzt
bundesweit zu einem Warnstreik aufgerufen. Sören Götz ist Redakteur für
Mobilität bei ZEIT ONLINE. Im Podcast beantwortet er, worauf sich
Bahnreisende in nächster Zeit einstellen müssen.

Die britische Regierung sah ihre Zeitenwende in der Migrationspolitik in
dem “Ruanda-Modell”. Die Idee: Irregulär Geflüchtete sollten künftig
ohne Prüfung eines Asylantrags direkt wieder weggeschickt werden – in
ein völlig fremdes Land, Ruanda. Nun erklärte der britische Supreme
Court das Vorhaben für rechtswidrig. Simon Langemann aus dem
Politikressort der ZEIT war zu Besuch in Ruanda und hat den Prozess
mitverfolgt. Im Podcast erzählt er, welche Bedeutung das Urteil für die
britische, aber auch die deutsche Regierung haben könnte.

Und sonst so? Ein Buchclub in Kalifornien hat ganze 28 Jahre ein Buch
gelesen.

Moderation und Produktion: Elise Landschek Redaktion: Jannis Carmesin
Mitarbeit: Anne Schwedt, Henrike Hartmann Fragen, Kritik, Anregungen?
Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Bahnstreik: Bahn erstellt Notfahrplan für den Fernverkehr

Deutsche Bahn und GDL: Was fordern die Lokführer der GDL?

Bahnstreik: Diese Rechte haben Bahnfahrer beim Lokführer-Streik

"Ruanda-Modell": Willkommen in Ruanda

Großbritannien: Abschiebungen nach Ruanda laut oberstem Gericht in
London rechtswidrig

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]]></description>
      <pubDate>Thu, 16 Nov 2023 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Deutsche Bahn streitet seit letzter Woche mit der Lokführergewerkschaft GDL über einen Tarifvertrag. Nach einer ersten Verhandlungsrunde ohne Ergebnis hat die GDL ihre Mitglieder jetzt bundesweit zu einem Warnstreik aufgerufen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Soeren_Goetz/index">Sören Götz</a> ist Redakteur für Mobilität bei ZEIT ONLINE. Im Podcast beantwortet er, worauf sich Bahnreisende in nächster Zeit einstellen müssen.</p>
<p>Die britische Regierung sah ihre Zeitenwende in der Migrationspolitik in dem “Ruanda-Modell”. Die Idee: Irregulär Geflüchtete sollten künftig ohne Prüfung eines Asylantrags direkt wieder weggeschickt werden – in ein völlig fremdes Land, Ruanda. Nun erklärte der britische Supreme Court das Vorhaben für rechtswidrig. <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Simon_Langemann/index">Simon Langemann</a> aus dem Politikressort der ZEIT war zu Besuch in Ruanda und hat den Prozess mitverfolgt. Im Podcast erzählt er, welche Bedeutung das Urteil für die britische, aber auch die deutsche Regierung haben könnte.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.theguardian.com/books/2023/nov/12/california-venice-book-club-finngeans-wake-28-years">Ein Buchclub in Kalifornien hat ganze 28 Jahre ein Buch gelesen</a>.</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a>
Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a>
Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index">Anne Schwedt</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a>
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="https://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Bahnstreik: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2023-11/deutsche-bahn-gdl-streik-notfahrplan-regionalverkehr">Bahn erstellt Notfahrplan für den Fernverkehr</a></p>
<p>Deutsche Bahn und GDL: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2023-11/tarifstreit-gdl-deutsche-bahn-streik-zugausfaelle-faq#wann-koennte-es-zu-bahnstreiks-kommen">Was fordern die Lokführer der GDL?</a></p>
<p>Bahnstreik: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2023-05/bahnstreik-deutsche-bahn-fahrgastrechte-ticket-faq#welche-zuege-sind-betroffen">Diese Rechte haben Bahnfahrer beim Lokführer-Streik</a></p>
<p>"Ruanda-Modell": <a href="https://www.zeit.de/2023/47/ruanda-modell-migration-abschiebung-asyl-grossbritannien">Willkommen in Ruanda</a></p>
<p>Großbritannien: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-11/abschiebungen-nach-ruanda-laut-oberstem-gericht-in-london-rechtswidrig">Abschiebungen nach Ruanda laut oberstem Gericht in London rechtswidrig</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
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      <itunes:title>Nächster Zug: fällt aus</itunes:title>
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      <itunes:summary>Im Tarifstreit von Deutscher Bahn und GDL verhärten sich die Fronten. Welche Hoffnung besteht auf einen Kompromiss? Und: britisches Abschiebevorhaben für illegal erklärt</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Im Tarifstreit von Deutscher Bahn und GDL verhärten sich die Fronten. Welche Hoffnung besteht auf einen Kompromiss? Und: britisches Abschiebevorhaben für illegal erklärt</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Klimaschutz oder Schuldenbremse</title>
      <description><![CDATA[Anfang 2022, als die Corona-Pandemie noch in vollem Gange war,
erweiterte der Bundestag den Nachtragshaushalt für 2021 um 60 Milliarden
Euro, um mehr Mittel zur Bekämpfung der Pandemie und ihrer Folgen zur
Verfügung zu haben. Das ist in Notlagen zulässig, trotz Schuldenbremse.
Allerdings wurde das Geld aus dem Sonderfonds, das nicht auf die
Bekämpfung der Corona-Krise verwendet wurde, nachträglich in den
sogenannten Klima- und Transformationsfonds umgeschichtet. Das hat das
Bundesverfassungsgericht jetzt für verfassungswidrig erklärt. Was das
Urteil konkret für den Haushalt von 2024 bedeutet – und für die
Jahrhundertaufgabe Klimaschutz bedeutet, erklärt Mark Schieritz. Er ist
stellvertretender Ressortleiter im Politikressort der ZEIT.

Das Schifa-Krankenhaus ist das größte Krankenhaus im Gazastreifen. Jetzt
ist die israelische Armee nach eigenen Angaben in die Klinik
eingedrungen. Israel vermutet unter dem Krankenhaus seit Längerem eine
Kommandozentrale der Hamas. Tatsächlich sollen bei dem Einsatz Waffen
der Terrororganisation gefunden worden sein, melden israelische Medien.
Welche Konsequenzen der Militäreinsatz im Krankenhaus für das Personal
und die Patienten hat, hat Maxim Kireev recherchiert.

Außerdem im Update:

Im April 2022 hatten Großbritannien und Ruanda ein umstrittenes
Asylabkommen beschlossen. Immer wieder wurde dagegen geklagt. Jetzt hat
der Oberste Gerichtshof in London entschieden.

Nach der Warnstreikankündigung der GDL sagt die Deutsche Bahn die
nächsten Tarifverhandlungen mit der Lokführergewerkschaft ab.

Was noch? Eine Supermarktkette in Großbritannien schafft den
Self-Checkout wieder ab.

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Jannis Carmesin und Constanze Kainz

Mitarbeit: Lea Schüler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
*Weitere Links zur Folge:

Bundesverfassungsgericht: Änderung des Nachtragshaushalts 2021 war
verfassungswidrig

Karlsruher Urteil: Ökonomen: Reform der Schuldenbremse wäre Option

Schifa-Krankenhaus: Israelische Armee besetzt Teil des umkämpften
Schifa-Krankenhauses

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      <pubDate>Wed, 15 Nov 2023 15:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Anfang 2022, als die Corona-Pandemie noch in vollem Gange war, erweiterte der Bundestag den Nachtragshaushalt für 2021 um 60 Milliarden Euro, um mehr Mittel zur Bekämpfung der Pandemie und ihrer Folgen zur Verfügung zu haben. Das ist in Notlagen zulässig, trotz Schuldenbremse. Allerdings wurde das Geld aus dem Sonderfonds, das nicht auf die Bekämpfung der Corona-Krise verwendet wurde, nachträglich in den sogenannten Klima- und Transformationsfonds umgeschichtet. Das hat das Bundesverfassungsgericht jetzt für verfassungswidrig erklärt. Was das Urteil konkret für den Haushalt von 2024 bedeutet – und für die Jahrhundertaufgabe Klimaschutz bedeutet, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml">Mark Schieritz</a>. Er ist stellvertretender Ressortleiter im Politikressort der ZEIT.</p>
<p>Das Schifa-Krankenhaus ist das größte Krankenhaus im Gazastreifen. Jetzt ist die israelische Armee nach eigenen Angaben in die Klinik eingedrungen. Israel vermutet unter dem Krankenhaus seit Längerem eine Kommandozentrale der Hamas. Tatsächlich sollen bei dem Einsatz Waffen der Terrororganisation gefunden worden sein, melden israelische Medien. Welche Konsequenzen der Militäreinsatz im Krankenhaus für das Personal und die Patienten hat, hat <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Maxim_Kireev/index">Maxim Kireev </a> recherchiert. </p>
<p>Außerdem im Update: </p>
<p>Im April 2022 hatten Großbritannien und Ruanda ein umstrittenes Asylabkommen beschlossen. Immer wieder wurde dagegen geklagt. Jetzt hat der Oberste Gerichtshof in London entschieden.</p>
<p>Nach der Warnstreikankündigung der GDL sagt die Deutsche Bahn die nächsten Tarifverhandlungen mit der Lokführergewerkschaft ab.</p>
<p>Was noch? <a href="https://www.nytimes.com/2023/11/10/business/self-checkouts-vs-humans.html">Eine Supermarktkette in Großbritannien schafft den Self-Checkout wieder ab</a>.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index"> Rita Lauter</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: Lea Schüler</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></em>.
*<em>Weitere Links zur Folge:</em></p>
<p>Bundesverfassungsgericht: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-11/aenderung-des-nachtragshaushalts-2021-laut-gericht-verfassungswidrig">Änderung des Nachtragshaushalts 2021 war verfassungswidrig</a></p>
<p>Karlsruher Urteil: <a href="https://www.zeit.de/news/2023-11/15/oekonomen-reform-der-schuldenbremse-waere-option">Ökonomen: Reform der Schuldenbremse wäre Option</a></p>
<p>Schifa-Krankenhaus: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-11/shifa-krankenhaus-israel-militaer-krankenhaus-hamas">Israelische Armee besetzt Teil des umkämpften Schifa-Krankenhauses</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Das Bundesverfassungsgericht kippt den Nachtragshaushalt für 2021. Was heißt das für den Etat 2024 – und den Klimaschutz? Und: die Lage im Schifa-Krankenhaus in Gaza</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Das Bundesverfassungsgericht kippt den Nachtragshaushalt für 2021. Was heißt das für den Etat 2024 – und den Klimaschutz? Und: die Lage im Schifa-Krankenhaus in Gaza</itunes:subtitle>
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      <title>Die USA und China verhandeln den Weltfrieden</title>
      <description><![CDATA[Seit dem letzten persönlichen Treffen zwischen US-Präsident Joe Biden
und Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping vor genau einem Jahr haben
sich die angespannten Beziehungen der beiden Großmächte deutlich
verschlechtert. Am Mittwoch sollen die beiden Staatschefs am Rande des
Gipfeltreffens der Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftsgemeinschaft in San
Francisco erneut aufeinandertreffen. Matthias Naß, internationaler
Korrespondent der ZEIT-Chefredaktion, berichtet im Podcast, was von dem
Treffen der beiden Großmächte zu erwarten ist und wieso es für den
Weltfrieden entscheidend sein könnte.

Die vergangenen acht Jahre waren laut Weltorganisation für Meteorologie
die wärmsten seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Obwohl die
1,5-Grad-Grenze noch nicht überschritten wurde, sind die katastrophalen
Auswirkungen des Klimawandels wie Waldbrände und Überflutungen deutlich
erkennbar. Der "Lancet Countdown on Health and Climate Change" hat einen
Bericht veröffentlicht, wie sich die Erderwärmung auf die menschliche
Gesundheit auswirken könnte. Nora Burgard-Arp, Autorin bei ZEIT ONLINE,
hat zu dem Bericht recherchiert und ordnet die gesundheitlichen Folgen
des Klimawandels ein.

Und sonst so? Midlife-Crisis – no! Fünf Charakterstärken, die sich im
mittleren Alter erst voll entfalten.

Moderation und Produktion: Elise Landschek Redaktion: Rita Lauter
Mitarbeit: Anne Schwedt und Olga Ellinghaus Fragen, Kritik, Anregungen?
Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

USA und China: Wir müssen reden

Taiwan-Konflikt: Chinas Machtanspruch im Südchinesischen Meer

Hitzewelle: Die Hitze hat längst begonnen

Klimawandel: In welcher Klimazukunft werden wir leben?

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Wed, 15 Nov 2023 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem letzten persönlichen Treffen zwischen US-Präsident Joe Biden und Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping vor genau einem Jahr haben sich die angespannten Beziehungen der beiden Großmächte deutlich verschlechtert. Am Mittwoch sollen die beiden Staatschefs am Rande des Gipfeltreffens der Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftsgemeinschaft in San Francisco erneut aufeinandertreffen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/N/Matthias_Nass/index.xml">Matthias Naß</a>, internationaler Korrespondent der ZEIT-Chefredaktion, berichtet im Podcast, was von dem Treffen der beiden Großmächte zu erwarten ist und wieso es für den Weltfrieden entscheidend sein könnte.</p>
<p>Die vergangenen acht Jahre waren laut Weltorganisation für Meteorologie die wärmsten seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Obwohl die 1,5-Grad-Grenze noch nicht überschritten wurde, sind die katastrophalen Auswirkungen des Klimawandels wie Waldbrände und Überflutungen deutlich erkennbar. Der "Lancet Countdown on Health and Climate Change" hat einen Bericht veröffentlicht, wie sich die Erderwärmung auf die menschliche Gesundheit auswirken könnte. <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Nora_Burgard-Arp/index">Nora Burgard-Arp</a>, Autorin bei ZEIT ONLINE, hat zu dem Bericht recherchiert und ordnet die gesundheitlichen Folgen des Klimawandels ein.</p>
<p>Und sonst so? Midlife-Crisis – no! <a href="https://www.psychologie-heute.de/leben/artikel-detailansicht/43019-midlife-hoch-fuenf-staerken-im-mittleren-alter.html?utm_source=pocket-newtab-de-de">Fünf Charakterstärken, die sich im mittleren Alter erst voll entfalten</a>.</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a>
Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a>
Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index">Anne Schwedt</a> und Olga Ellinghaus
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>USA und China: <a href="https://www.zeit.de/2023/47/usa-china-beziehung-gipfel-san-francisco">Wir müssen reden</a></p>
<p>Taiwan-Konflikt: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-09/taiwan-konflikt-china-suedchinesisches-meer-gas-oel">Chinas Machtanspruch im Südchinesischen Meer</a></p>
<p>Hitzewelle: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2023-05/hitzewelle-europa-spanien-afrika-asien">Die Hitze hat längst begonnen
</a></p>
<p>Klimawandel: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2023-03/ipcc-bericht-klimawandel-weltklimarat-zukunft">In welcher Klimazukunft werden wir leben?
</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Die USA und China verhandeln den Weltfrieden</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Nach einem Jahr begegnen sich Joe Biden und Xi Jinping wieder. Das Treffen könnte entscheidend für den Weltfrieden sein. Und: die gesundheitlichen Folgen der Erderwärmung</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nach einem Jahr begegnen sich Joe Biden und Xi Jinping wieder. Das Treffen könnte entscheidend für den Weltfrieden sein. Und: die gesundheitlichen Folgen der Erderwärmung</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Die CDU, die Ampel und das liebe Bürgergeld</title>
      <description><![CDATA[Das Bürgergeld ist vor weniger als einem Jahr eingeführt worden, und
schon fordern erste Stimmen die Abschaffung, zumindest in der jetzigen
Form. In der Süddeutschen Zeitung verlangte der Generalsekretär der CDU
Carsten Linnemann einen Systemwechsel beim Bürgergeld. Aktuell gebe es
zu wenig Anreize, wieder in Arbeit zu kommen, sagte Linnemann. In der
vergangenen Woche war bekannt geworden, dass die Sozialleistungen den
Bund 3,25 Milliarden Euro mehr kosten werden als bisher im
Haushaltsbudget vorgesehen. Im kommenden Jahr sollen die Bezüge unter
anderem wegen der Inflation noch einmal deutlich steigen. Carla Neuhaus
berichtet für DIE ZEIT über Wirtschaftsthemen. Im Podcast erklärt sie,
wo die Mehrkosten herkommen und welche Möglichkeiten es jetzt gibt,
damit umzugehen.

Das israelische Militär hat bei seiner Offensive gegen die
Terrororganisation Hamas nach eigenen Angaben eine Reihe von
Regierungsgebäuden im Zentrum von Gaza unter seine Kontrolle gebracht.

Außerdem im Update: Die EU-Außenminister beraten heute in Brüssel über
weitere Hilfen für die Ukraine.

Die Linksfraktion im Bundestag beschließt ihre Abwicklung.

Was noch? Nachdem die New Yorkerin Dr. Ruth Westheimer unzähligen Paaren
dabei geholfen hat, ihr Sexleben zu verbessern, widmet sich die
95-Jährige nun der Bekämpfung der Einsamkeit.

Moderation und Produktion: Constanze Kainz Redaktion: Rita Lauter
Mitarbeit: Lea Schüler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns
unter wasjetzt@zeit.de. *Weitere Links zur Folge:

Soziales: CDU will Bürgergeld in jetziger Form abschaffen

Bürgergeld: Hubertus Heil warnt davor, wegen des Bürgergeldes zu
kündigen

Krankenhäuser in Gaza: Israelisches Video soll Beweis für Geiseln in
Kinderklinik zeigen

Völkerrecht: Wer begeht im Gazastreifen Kriegsverbrechen?

Ukraine-Krieg: EU verfehlt Lieferzusage von Munition für die Ukraine

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Tue, 14 Nov 2023 16:35:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Das Bürgergeld ist vor weniger als einem Jahr eingeführt worden, und schon fordern erste Stimmen die Abschaffung, zumindest in der jetzigen Form. In der <em>Süddeutschen Zeitung</em> verlangte der Generalsekretär der CDU Carsten Linnemann einen Systemwechsel beim Bürgergeld. Aktuell gebe es zu wenig Anreize, wieder in Arbeit zu kommen, sagte Linnemann. In der vergangenen Woche war bekannt geworden, dass die Sozialleistungen den Bund 3,25 Milliarden Euro mehr kosten werden als bisher im Haushaltsbudget vorgesehen. Im kommenden Jahr sollen die Bezüge unter anderem wegen der Inflation noch einmal deutlich steigen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/N/Carla_Neuhaus/index">Carla Neuhaus</a> berichtet für DIE ZEIT über Wirtschaftsthemen. Im Podcast erklärt sie, wo die Mehrkosten herkommen und welche Möglichkeiten es jetzt gibt, damit umzugehen. </p>
<p>Das israelische Militär hat bei seiner Offensive gegen die Terrororganisation Hamas nach eigenen Angaben eine Reihe von Regierungsgebäuden im Zentrum von Gaza unter seine Kontrolle gebracht. </p>
<p>Außerdem im Update:
Die EU-Außenminister beraten heute in Brüssel über weitere Hilfen für die Ukraine. </p>
<p>Die Linksfraktion im Bundestag beschließt ihre Abwicklung. </p>
<p>Was noch? <a href="https://www.nytimes.com/2023/11/09/nyregion/dr-ruth-loneliness-ambassador.html?unlocked_article_code=1.9Ew.Mz8f.a65vFZcu18EC&smid=url-share&utm_source=substack&utm_medium=email">Nachdem die New Yorkerin Dr. Ruth Westheimer unzähligen Paaren dabei geholfen hat, ihr Sexleben zu verbessern, widmet sich die 95-Jährige nun der Bekämpfung der Einsamkeit. </a></p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></em>
<em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></em>
<em>Mitarbeit: Lea Schüler</em>
<em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></em>.
*<em>Weitere Links zur Folge:</em></p>
<p>Soziales: <a href="https://www.zeit.de/news/2023-11/13/cdu-will-buergergeld-in-jetziger-form-abschaffen">CDU will Bürgergeld in jetziger Form abschaffen</a></p>
<p>Bürgergeld: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-11/buergergeld-heil-kuendigung-cdu-abschaffung-systemwechsel">Hubertus Heil warnt davor, wegen des Bürgergeldes zu kündigen</a></p>
<p>Krankenhäuser in Gaza: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-11/gaza-kinder-krankenhaus-video-israel-beweise-geiseln">Israelisches Video soll Beweis für Geiseln in Kinderklinik zeigen</a></p>
<p>Völkerrecht: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-11/voelkerrecht-gazastreifen-israel-krieg-kriegsverbrechen">Wer begeht im Gazastreifen Kriegsverbrechen?</a></p>
<p>Ukraine-Krieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-11/ukraine-krieg-eu-munition-lieferung-boris-pistorius">EU verfehlt Lieferzusage von Munition für die Ukraine</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
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      <itunes:title>Update: Die CDU, die Ampel und das liebe Bürgergeld</itunes:title>
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      <itunes:summary>Das Bürgergeld kostet mehr als geplant, die CDU will einen Systemwechsel. Und: Die israelische Armee meldet, dass sie Hamas-Regierungsgebäude unter ihrer Kontrolle habe.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Das Bürgergeld kostet mehr als geplant, die CDU will einen Systemwechsel. Und: Die israelische Armee meldet, dass sie Hamas-Regierungsgebäude unter ihrer Kontrolle habe.</itunes:subtitle>
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      <title>Linksfraktion: Auflösung mit Ansage</title>
      <description><![CDATA[Nachdem Sahra Wagenknecht und neun weitere Abgeordnete vor etwa drei
Wochen ihren Austritt aus der Partei Die Linke erklärt haben, beschließt
die Linksfraktion im Bundestag diese Woche ihre Auflösung. Nach den
Parteiaustritten können die übrigen 28 Abgeordneten der Linken nur noch
als Gruppe weitermachen. Katharina Schuler ist Politikredakteurin bei
ZEIT ONLINE und verfolgt das Ende der Linksfraktion. Im Podcast erklärt
sie, was die Auflösung für die Bundestagsabgeordneten der Linken
bedeutet.

Seit dem Kriegsausbruch zwischen Israel und der Hamas hat der türkische
Präsident Recep Tayyip Erdoğan mehrmals deutlich gemacht, auf wessen
Seite er steht: Er nannte zum Beispiel die islamistische Hamas “eine
Befreiungsorganisation”. Michael Thumann ist außenpolitischer
Korrespondent der ZEIT. Im Podcast analysiert er die antiisraelische
Rhetorik Erdogans.

Und sonst so? Kiffen vor dem Polizeirevier

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Ole Pflüger
Mitarbeit: Susanne Hehr, Henrike Hartmann Fragen, Kritik, Anregungen?
Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Sahra Wagenknecht: Die Wagenknecht-Partei kommt

Linke im Bundestag: Linksfraktion will Auflösung einleiten

Die Linke: Partei in der Krise

Linksfraktion im Bundestag: So geht es weiter mit den Abgeordneten der
Linkspartei

Diplomatie: Regierung: Erdogan-Besuch wird herausfordernd

Paul T. Levin über die Türkei: "Erdoğans Haltung zum Gaza-Krieg ist
heuchlerisch"

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      <pubDate>Tue, 14 Nov 2023 04:50:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem Sahra Wagenknecht und neun weitere Abgeordnete vor etwa drei Wochen ihren Austritt aus der Partei Die Linke erklärt haben, beschließt die Linksfraktion im Bundestag diese Woche ihre Auflösung. Nach den Parteiaustritten können die übrigen 28 Abgeordneten der Linken nur noch als Gruppe weitermachen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Katharina_Schuler/index.xml">Katharina Schuler</a> ist Politikredakteurin bei ZEIT ONLINE und verfolgt das Ende der Linksfraktion. Im Podcast erklärt sie, was die Auflösung für die Bundestagsabgeordneten der Linken bedeutet.</p>
<p>Seit dem Kriegsausbruch zwischen Israel und der Hamas hat der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan mehrmals deutlich gemacht, auf wessen Seite er steht: Er nannte zum Beispiel die islamistische Hamas “eine Befreiungsorganisation”. <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Michael_Thumann/index.xml">Michael Thumann</a> ist außenpolitischer Korrespondent der ZEIT. Im Podcast analysiert er die antiisraelische Rhetorik Erdogans.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/panorama/hamburg-20-jaehriger-raucht-seelenruhig-marihuana-direkt-vor-der-polizeiwache-a-4be55fc3-388c-4530-8f64-467425f9bd53">Kiffen vor dem Polizeirevier</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a>
Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a>
Mitarbeit: Susanne Hehr, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a>
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="https://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Sahra Wagenknecht: <a href="https://www.zeit.de/thema/sahra-wagenknecht">Die Wagenknecht-Partei kommt </a></p>
<p>Linke im Bundestag: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-11/linke-fraktion-bundestag-aufloesung-sahra-wagenknecht">Linksfraktion will Auflösung einleiten</a></p>
<p>Die Linke: <a href="https://www.zeit.de/thema/die-linke">Partei in der Krise</a> </p>
<p>Linksfraktion im Bundestag: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-11/linksfraktion-bundestag-aufloesung-faq">So geht es weiter mit den Abgeordneten der Linkspartei</a></p>
<p>Diplomatie: Regierung: <a href="https://www.zeit.de/news/2023-11/13/regierung-erdogan-besuch-wird-herausfordernd">Erdogan-Besuch wird herausfordernd</a></p>
<p>Paul T. Levin über die Türkei: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-11/tuerkei-paul-t-levin-recep-tayyip-erdogan">"Erdoğans Haltung zum Gaza-Krieg ist heuchlerisch"</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
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      <itunes:title>Linksfraktion: Auflösung mit Ansage</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Nach den Parteiaustritten verliert die Linkspartei ihren Fraktionsstatus im Bundestag. Was bedeutet das für die Mandatsträger? Und: die antiisraelische Rhetorik Erdoğans</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nach den Parteiaustritten verliert die Linkspartei ihren Fraktionsstatus im Bundestag. Was bedeutet das für die Mandatsträger? Und: die antiisraelische Rhetorik Erdoğans</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Suella Bravermans verhängnisvoller Gastbeitrag</title>
      <description><![CDATA[Die britische Innenministerin Suella Braverman wurde heute von
Premierminister Rishi Sunak entlassen. Immer wieder fiel die ehemalige
Innenministerin in der Vergangenheit mit kontroversen Aussagen, zum
Beispiel zu Obdachlosen und Geflüchteten, auf. Bettina Schulz berichtet
für ZEIT ONLINE aus Großbritannien. Im Podcast erklärt sie, wie es genau
zur Bravermans Entlassung kam und warum ihr das unter Umständen in die
Karten spielt.

Seit knapp zwei Wochen protestieren Menschen in ganz Spanien gegen ein
geplantes Amnestiegesetz. Anfang November hatte die Partei PSOE des
geschäftsführenden Ministerpräsidenten Pedro Sánchez sich auf ein
umstrittenes Abkommen mit katalanischen Separatisten geeinigt. Julia
Macher berichtet für ZEIT ONLINE aus Spanien. Im Podcast erklärt sie,
was die Amnestie genau beinhaltet und warum sie für so großen Protest
sorgt.

Das Al-Kuds-Krankenhaus in Gaza-Stadt soll offenbar evakuiert werden.
Das gab der Palästinensische Rote Halbmond heute bekannt, nachdem
gestern der Betrieb wegen Treibstoffmangels eingestellt worden war. Rund
6.000 Menschen müssen in Sicherheit gebracht werden.

Was noch? Die Deutsche Post hat heute wieder die Christkindfiliale in
Engelskirchen eröffnet.

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Lea Schüler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Großbritannien: Britische Innenministerin entlassen, David Cameron wird
Außenminister

Suella Braverman: Provozieren mit Kalkül

Katalonien: Spaniens Regierung stimmt umstrittener Amnestie für
Separatisten zu

Regierungsbildung in Spanien: Die Zeichen stehen auf Drama

Liveblog: Krieg in Israel und Gaza

Und hier erfahrt ihr, wie eure Post zum Christkind kommt.

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 13 Nov 2023 16:01:01 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die britische Innenministerin Suella Braverman wurde heute von Premierminister Rishi Sunak entlassen. Immer wieder fiel die ehemalige Innenministerin in der Vergangenheit mit kontroversen Aussagen, zum Beispiel zu Obdachlosen und Geflüchteten, auf. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Bettina_Schulz/index">Bettina Schulz</a> berichtet für ZEIT ONLINE aus Großbritannien. Im Podcast erklärt sie, wie es genau zur Bravermans Entlassung kam und warum ihr das unter Umständen in die Karten spielt. </p>
<p>Seit knapp zwei Wochen protestieren Menschen in ganz Spanien gegen ein geplantes Amnestiegesetz. Anfang November hatte die Partei PSOE des geschäftsführenden Ministerpräsidenten Pedro Sánchez sich auf ein umstrittenes Abkommen mit katalanischen Separatisten geeinigt. <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Julia_Macher/index">Julia Macher</a> berichtet für ZEIT ONLINE aus Spanien. Im Podcast erklärt sie, was die Amnestie genau beinhaltet und warum sie für so großen Protest sorgt.</p>
<p>Das Al-Kuds-Krankenhaus in Gaza-Stadt soll offenbar evakuiert werden. <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-11/israel-gaza-krieg-news-bodenoffensive-live">Das gab der Palästinensische Rote Halbmond heute bekannt</a>, nachdem gestern der Betrieb wegen Treibstoffmangels eingestellt worden war. Rund 6.000 Menschen müssen in Sicherheit gebracht werden. </p>
<p>Was noch? <a href="https://www.engelskirchen.de/portal/seiten/christkindpostfiliale-der-deutschen-post-900000044-23501.html">Die Deutsche Post hat heute wieder die Christkindfiliale in Engelskirchen eröffnet</a>.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: Lea Schüler</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></em>.</p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Großbritannien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-11/suella-braverman-umstrittene-britische-innenministerin-entlassen">Britische Innenministerin entlassen, David Cameron wird Außenminister</a></p>
<p>Suella Braverman: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-11/suella-braverman-pro-palaestina-demos-london-grossbritannien">Provozieren mit Kalkül</a></p>
<p>Katalonien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-11/spanien-amnestie-separatisten-katalonien">Spaniens Regierung stimmt umstrittener Amnestie für Separatisten zu</a></p>
<p>Regierungsbildung in Spanien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-11/regierungsbildung-spanien-parlamentswahl-neuwahlen-amnestiegesetz">Die Zeichen stehen auf Drama</a></p>
<p>Liveblog: Krieg in Israel und Gaza</p>
<p>Und <a href="https://www.deutschepost.de/de/w/weihnachtspost/weihnachtsmann-christkind/himmelstadt.html">hier</a> erfahrt ihr, wie eure Post zum Christkind kommt.</p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a>.</p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Suella Bravermans verhängnisvoller Gastbeitrag</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die britische Innenministerin muss gehen. Dafür kehrt der Wegbereiter des Brexit zurück in die Regierung. Und: Spaniens Regierung will katalanische Separatisten begnadigen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die britische Innenministerin muss gehen. Dafür kehrt der Wegbereiter des Brexit zurück in die Regierung. Und: Spaniens Regierung will katalanische Separatisten begnadigen.</itunes:subtitle>
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      <title>Wer soll in Gaza nach dem Krieg regieren?</title>
      <description><![CDATA[Seit dem Terrorangriff der Hamas am 7. Oktober ist das erklärte Ziel
Israels, die Hamas auszulöschen. Doch was kann danach kommen? Die USA
haben vorgeschlagen, dass die Palästinensische Autonomiebehörde, die
Teile des Westjordanlands regiert, auch Gaza übernehmen könnte. Lea
Frehse ist Nahostkorrespondentin bei DIE ZEIT, im Podcast ordnet sie
diesen Vorschlag für uns ein.

Im Europäischen Vergleich ist das Vermögen in Deutschland besonders
ungleich verteilt. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung hat
verschiedene Konzepte durchgerechnet, um diese ungleiche Verteilung zu
bekämpfen, darüber spricht Simone Gaul mit Christian Endt. Er ist Leiter
des Ressorts Daten und Visualisierung bei ZEIT ONLINE.

Und sonst so: Kenia hat einen neuen Feiertag – um Bäume zu pflanzen.

Moderation und Produktion: Simone Gaul Mitarbeit: Mathias Peer und Lea
Schüler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter
wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge:

Gazastreifen: Über Leben in Gaza

Gazastreifen: Auf der Suche nach einer Zukunft

Vermögen in Deutschland: Was wirklich gegen Ungleichheit hilft

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      <pubDate>Mon, 13 Nov 2023 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem Terrorangriff der Hamas am 7. Oktober ist das erklärte Ziel Israels, die Hamas auszulöschen. Doch was kann danach kommen? Die USA haben vorgeschlagen, dass die Palästinensische Autonomiebehörde, die Teile des Westjordanlands regiert, auch Gaza übernehmen könnte. <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Lea_Frehse/index">Lea Frehse</a> ist Nahostkorrespondentin bei DIE ZEIT, im Podcast ordnet sie diesen Vorschlag für uns ein. </p>
<p>Im Europäischen Vergleich ist das Vermögen in Deutschland besonders ungleich verteilt. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung hat verschiedene Konzepte durchgerechnet, um diese ungleiche Verteilung zu bekämpfen, darüber spricht Simone Gaul mit Christian Endt. Er ist Leiter des Ressorts Daten und Visualisierung bei ZEIT ONLINE. </p>
<p>Und sonst so: <a href="https://www.theguardian.com/world/2023/nov/07/kenya-makes-13-november-nationwide-tree-planting-day-a-public-holiday">Kenia hat einen neuen Feiertag – um Bäume zu pflanzen.</a></p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index">Simone Gaul</a></em>
<em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a> und Lea Schüler</em>
<em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></em>.
<strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Gazastreifen: <a href="https://www.zeit.de/2023/46/gazastreifen-leben-israel-bodenoffensive-hamas">Über Leben in Gaza</a></p>
<p>Gazastreifen: <a href="https://www.zeit.de/2023/47/gazastreifen-regierung-krieg-palaestina-westjordanland">Auf der Suche nach einer Zukunft</a></p>
<p>Vermögen in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-11/vermoegen-deutschland-verteilung-erbschaft-steuer-grunderbe">Was wirklich gegen Ungleichheit hilft</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Wer soll in Gaza nach dem Krieg regieren?</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Warum die Palästinensische Autonomiebehörde nicht geeignet ist, den Gazastreifen zu verwalten. Und: Was gegen die Vermögensungleichheit in Deutschland helfen könnte.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Warum die Palästinensische Autonomiebehörde nicht geeignet ist, den Gazastreifen zu verwalten. Und: Was gegen die Vermögensungleichheit in Deutschland helfen könnte.</itunes:subtitle>
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      <title>Das militärische Dilemma um Schifa</title>
      <description><![CDATA[Schifa ist das größte Krankenhaus im Gazastreifen. Mittlerweile ist es
von der israelischen Armee umzingelt. Steffi Hentschke ist
Korrespondentin in Tel Aviv. Im Podcast ordnet sie die aktuelle
Situation vor Ort ein.

In Chile lebt die größte palästinensische Diaspora außerhalb des
sogenannten Nahen Ostens. Obwohl die palästinensische Community in Chile
so groß ist, war die Reaktion Chiles zum Gazakrieg in den letzten Wochen
nicht im medialen Fokus. Sophia Boddenberg ist Autorin bei ZEIT ONLINE
und berichtet aus Chile. Im Podcast erklärt sie, wie die
palästinensische Diaspora in Chile zustande kam und wie sie sich gerade
positioniert.

Alles außer Putzen: Wie sehr beeinflusst uns Klassendenken? Eine
ehrliche Auseinandersetzung als Podcast

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Mitarbeit: Susanne Hehr und Lea
Schüler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter
wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge:

Israels Bodenoffensive im Gazastreifen: Schifa-Krankenhaus offenbar
bombardiert und außer Betrieb

Liveblog: Krieg in Israel und Gaza

Gaza-Krieg: Andere Sicht: Globaler Süden übt Kritik an Israel

Krieg im Nahen Osten: Bolivien bricht diplomatische Beziehungen zu
Israel ab

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      <pubDate>Sun, 12 Nov 2023 04:50:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Schifa ist das größte Krankenhaus im Gazastreifen. Mittlerweile ist es von der israelischen Armee umzingelt. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Steffi_Hentschke/index">Steffi Hentschke</a> ist Korrespondentin in Tel Aviv. Im Podcast ordnet sie die aktuelle Situation vor Ort ein.</p>
<p>In Chile lebt die größte palästinensische Diaspora außerhalb des sogenannten Nahen Ostens. Obwohl die palästinensische Community in Chile so groß ist, war die Reaktion Chiles zum Gazakrieg in den letzten Wochen nicht im medialen Fokus. <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a> ist Autorin bei ZEIT ONLINE und berichtet aus Chile. Im Podcast erklärt sie, wie die palästinensische Diaspora in Chile zustande kam und wie sie sich gerade positioniert.  </p>
<p>Alles außer Putzen: Wie sehr beeinflusst uns Klassendenken? <a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/classy-with-jonathan-menjivar/id1692818989">Eine ehrliche Auseinandersetzung als Podcast</a>  </p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></em>
<em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index">Susanne Hehr</a> und Lea Schüler</em>
<em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></em>.
<strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Israels Bodenoffensive im Gazastreifen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-11/israel-bodenoffensive-gazastreifen-schifa-krankenhaus-angriffe-ausser-betrieb">Schifa-Krankenhaus offenbar bombardiert und außer Betrieb</a></p>
<p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-11/news-israel-gaza-krieg-live">Krieg in Israel und Gaza</a></p>
<p>Gaza-Krieg: <a href="https://www.zeit.de/news/2023-11/11/andere-sicht-globaler-sueden-uebt-kritik-an-israel">Andere Sicht: Globaler Süden übt Kritik an Israel</a></p>
<p>Krieg im Nahen Osten: Bolivien bricht diplomatische Beziehungen zu Israel ab</p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Das militärische Dilemma um Schifa</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Israel vermutet in dem Krankenhaus eine Hamas-Kommandozentrale, doch ziviles Leben muss geschützt werden. Wie geht es weiter? Und: die palästinensische Diaspora in Chile</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Israel vermutet in dem Krankenhaus eine Hamas-Kommandozentrale, doch ziviles Leben muss geschützt werden. Wie geht es weiter? Und: die palästinensische Diaspora in Chile</itunes:subtitle>
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      <title>Spezial: Das geheime Leben der Pilze</title>
      <description><![CDATA[Der Pilz gibt sich geheimnisvoll. Tarnt sich meistens als
konventionelles Waldgewächs, mit buntem Hut und strammem Stiel. Sein
wahres Wesen ist nicht auf den ersten Blick erkennbar. Das eigentliche
Reich der Pilze reicht bis tief unter der Erde. Ihr unterirdisches
Netzwerk, das Myzel, kann über tausend Quadratkilometer groß werden. Es
gibt auch Pilze im Wasser, in der Luft, sogar auf und unter unserer
Haut.

Pilze sind die größten und ältesten Lebewesen der Welt und fast
unendlich einsetzbar: Sie helfen gegen den weltweiten Hunger oder gegen
tödliche Krankheiten. Sie können als nachhaltiges Baumaterial,
Plastikersatz, Biokraftstoff, als Lederersatz oder im Waschpulver
genutzt werden. Pilze zersetzen Mikroplastik, Ölteppiche und sogar
Radioaktivität im Boden. Sie überstehen eine Atomkatastrophe und passen
sich an ihre Umgebung an, egal, wie lebensfeindlich die Bedingungen
sind.

Doch Pilze sind Wunderwaffe und Gefahr zugleich. Wenn sie sich in
Organismen ausbreiten, können sie ganze Arten ausrotten. Viele Bäume
sind von Pilzkrankheiten betroffen. Auch wir Menschen sind vor
Pilzerkrankungen nicht sicher. Was macht Pilze so gefährlich und zur
gleichen Zeit so nützlich?

In dieser Was-Jetzt-Sonderfolge ist Host Elise Landschek den
Geheimnissen der Pilze auf der Spur.

Moderation und Produktion: Elise Landschek Redaktion: Hannah Grünewald

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
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]]></description>
      <pubDate>Sat, 11 Nov 2023 09:15:46 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Pilz gibt sich geheimnisvoll. Tarnt sich meistens als konventionelles Waldgewächs, mit buntem Hut und strammem Stiel. Sein wahres Wesen ist nicht auf den ersten Blick erkennbar. Das eigentliche Reich der Pilze reicht bis tief unter der Erde. Ihr unterirdisches Netzwerk, das Myzel, kann über tausend Quadratkilometer groß werden. Es gibt auch Pilze im Wasser, in der Luft, sogar auf und unter unserer Haut.</p>
<p>Pilze sind die größten und ältesten Lebewesen der Welt und fast unendlich einsetzbar: Sie helfen gegen den weltweiten Hunger oder gegen tödliche Krankheiten. Sie können als nachhaltiges Baumaterial, Plastikersatz, Biokraftstoff, als Lederersatz oder im Waschpulver genutzt werden. Pilze zersetzen Mikroplastik, Ölteppiche und sogar Radioaktivität im Boden. Sie überstehen eine Atomkatastrophe und passen sich an ihre Umgebung an, egal, wie lebensfeindlich die Bedingungen sind.</p>
<p>Doch Pilze sind Wunderwaffe und Gefahr zugleich. Wenn sie sich in Organismen ausbreiten, können sie ganze Arten ausrotten. Viele Bäume sind von Pilzkrankheiten betroffen. Auch wir Menschen sind vor Pilzerkrankungen nicht sicher. Was macht Pilze so gefährlich und zur gleichen Zeit so nützlich? </p>
<p>In dieser Was-Jetzt-Sonderfolge ist Host Elise Landschek den Geheimnissen der Pilze auf der Spur. </p>
<p>Moderation und Produktion: Elise Landschek
Redaktion: Hannah Grünewald </p>
<p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
      <enclosure length="32643700" type="audio/mpeg" url="https://zeitonline.simplecastaudio.com/b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8/episodes/fea7c2ea-7d2c-41f0-8f93-93017aab661f/audio/128/default.mp3?aid=rss_feed&amp;awCollectionId=b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8&amp;awEpisodeId=fea7c2ea-7d2c-41f0-8f93-93017aab661f&amp;feed=Xtqjn37O"/>
      <itunes:title>Spezial: Das geheime Leben der Pilze</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
      <itunes:image href="https://image.simplecastcdn.com/images/a285da86-7be8-4859-bbb0-60bbf28425fb/65048a91-94b0-4a3d-9ca2-e54897c2aae0/3000x3000/was-jetzt.jpg?aid=rss_feed"/>
      <itunes:duration>00:33:10</itunes:duration>
      <itunes:summary>Pilze sind weder Pflanze noch Tier. Ohne sie gäbe es kein funktionierendes Ökosystem auf der Erde. Sie können kommunizieren, manipulieren, retten und töten. Und geben der Forschung immer noch Rätsel auf.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Pilze sind weder Pflanze noch Tier. Ohne sie gäbe es kein funktionierendes Ökosystem auf der Erde. Sie können kommunizieren, manipulieren, retten und töten. Und geben der Forschung immer noch Rätsel auf.</itunes:subtitle>
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      <title>Alaaf trotz Krieg</title>
      <description><![CDATA[Heute beginnt die fünfte, närrische Jahreszeit – Karneval,
beziehungsweise Fasching, ist da! Doch mit dem Krieg in Israel und den
palästinensischen Gebieten im Hintergrund ist es nicht immer leicht zu
feiern. Wie können Jüdinnen und Juden unter den aktuellen Bedingungen
närrisch sein? Aaron Knappstein ist Vorsitzender des jüdischen
Karnevalsvereins Kippa Köpp und erzählt im Interview, wie er seinen
11.11. verbringt.

Meta führt bei Facebook und Instagram ein Bezahlabonnement ein. Damit
reagiert der Konzern auf strengere Datenschutzregelungen der
Europäischen Union. Denn Nutzer müssen künftig einwilligen, wenn im
Internet ihre Daten abgegriffen werden. Wieso es sich bei der Umstellung
um eine kleine Revolution handelt, weiß Lisa Hegemann,
Digitalressort-Leiterin von ZEIT ONLINE.

Alles außer Putzen: Last-Minute-Kostüme

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Elise Landschek Mitarbeit: Susanne Hehr, Benjamin Probst

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      <pubDate>Sat, 11 Nov 2023 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Heute beginnt die fünfte, närrische Jahreszeit – Karneval, beziehungsweise Fasching, ist da! Doch mit dem Krieg in Israel und den palästinensischen Gebieten im Hintergrund ist es nicht immer leicht zu feiern. Wie können Jüdinnen und Juden unter den aktuellen Bedingungen närrisch sein? Aaron Knappstein ist Vorsitzender des jüdischen Karnevalsvereins Kippa Köpp und erzählt im Interview, wie er seinen 11.11. verbringt.</p>
<p>Meta führt bei Facebook und Instagram ein Bezahlabonnement ein. Damit reagiert der Konzern auf strengere Datenschutzregelungen der Europäischen Union. Denn Nutzer müssen künftig einwilligen, wenn im Internet ihre Daten abgegriffen werden. Wieso es sich bei der Umstellung um eine kleine Revolution handelt, weiß Lisa Hegemann, Digitalressort-Leiterin von ZEIT ONLINE.</p>
<p>Alles außer Putzen: Last-Minute-Kostüme</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index">Roland Jodin</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek
</a>
Mitarbeit: Susanne Hehr, Benjamin Probst</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="https://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de.</a></p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Facebook-Abo:<a href="https://www.zeit.de/digital/datenschutz/2023-11/facebook-abo-instagram-werbung-daten"> Sind Ihnen Ihre Daten zehn Euro im Monat wert?</a></p>
<p>NFT: <a href="https://www.zeit.de/zeit-fuer-unternehmer/2023/01/nfts-metaversum-herbert-geiss-deiters-karneval">Dieser Unternehmer bringt den Karneval ins Metaverse</a></p>
<p>Internet: <a href="https://www.zeit.de/news/2023-10/30/bezahl-abo-fuer-facebook-und-instagram-ohne-werbung">Bezahl-Abo für Facebook und Instagram ohne Werbung</a></p>
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      <itunes:title>Alaaf trotz Krieg</itunes:title>
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      <itunes:summary>Der Karneval startet. Eine jüdischer Karnevalsverein berichtet, was er aktuell erlebt. Und: Meta führt ein Bezahlabo wegen Datenschutz ein</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Karneval startet. Eine jüdischer Karnevalsverein berichtet, was er aktuell erlebt. Und: Meta führt ein Bezahlabo wegen Datenschutz ein</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Baerbock will die Zweistaatenlösung</title>
      <description><![CDATA[Außenministerin Annalena Baerbock ist heute für eine Reihe von
Krisengesprächen zum Krieg zwischen der Hamas und Israel in den Nahen
Osten geflogen. Stationen sind die Vereinigten Arabischen Emirate,
Saudi-Arabien und am Samstag schließlich Israel. Es ist Baerbocks dritte
Reise in die Konfliktregion seit dem Angriff der Hamas auf Israel am 7.
Oktober.

Die Inselstaaten des Pazifiks sind unter den ersten Nationen, für die
der Klimawandel existenzbedrohend wird. Der Südseestaat Tuvalu hat nun
vorgesorgt: Gehen seine neun Inseln unter, werden seine Einwohner von
Australien aufgenommen. Wieso ist diese Vereinbarung historisch? Und was
machen die übrigen Inselstaaten? Diese und weitere Fragen beantwortet
Julica Jungehülsing, sie berichtet für ZEIT ONLINE aus Südostasien.

Außerdem im Update: Die CDU in Hessen will mit der SPD eine neue
Landesregierung bilden, die Grünen fliegen damit aus der Koalition.

Was noch? Traumjob Weihnachtsfilme testen

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Benjamin Probst

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Krieg in Israel: Annalena Baerbock startet weitere Nahostreise

Geschichte des Nahostkonflikts: "Im Moment hat niemand eine gute
Vorstellung für den Tag danach"

Klimawandel: Australien nimmt Menschen aus Tuvalu auf

Pazifik: Besuchen Sie Tuvalu, solange es noch da ist

Hessen-Wahl: CDU in Hessen will künftig mit der SPD regieren

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      <pubDate>Fri, 10 Nov 2023 15:58:03 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Außenministerin Annalena Baerbock ist heute für eine Reihe von Krisengesprächen zum Krieg zwischen der Hamas und Israel in den Nahen Osten geflogen. Stationen sind die Vereinigten Arabischen Emirate, Saudi-Arabien und am Samstag schließlich Israel. Es ist Baerbocks dritte Reise in die Konfliktregion seit dem Angriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober.</p>
<p>Die Inselstaaten des Pazifiks sind unter den ersten Nationen, für die der Klimawandel existenzbedrohend wird. Der Südseestaat Tuvalu hat nun vorgesorgt: Gehen seine neun Inseln unter, werden seine Einwohner von Australien aufgenommen. Wieso ist diese Vereinbarung historisch? Und was machen die übrigen Inselstaaten? Diese und weitere Fragen beantwortet Julica Jungehülsing, sie berichtet für ZEIT ONLINE aus Südostasien.</p>
<p>Außerdem im Update: Die CDU in Hessen will mit der SPD eine neue Landesregierung bilden, die Grünen fliegen damit aus der Koalition.</p>
<p>Was noch? <a href="https://www.cabletv.com/holiday/holiday-movie-dream-job">Traumjob Weihnachtsfilme testen</a></p>
<p>Moderation und Produktion: Azadê Peşmen</p>
<p>Redaktion: Jannis Carmesin</p>
<p>Mitarbeit: Benjamin Probst</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de.</a></p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Krieg in Israel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-10/israel-gaza-krieg-annalena-baerbock-jordanien-libanon">Annalena Baerbock startet weitere Nahostreise</a></p>
<p>Geschichte des Nahostkonflikts: <a href="https://www.zeit.de/wissen/geschichte/2023-10/geschichte-nahostkonflikt-israel-palaestinenser-peter-lintl">"Im Moment hat niemand eine gute Vorstellung für den Tag danach"</a></p>
<p>Klimawandel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-11/australien-tuvalu-aufnahmeprogramm-klima-asyl">Australien nimmt Menschen aus Tuvalu auf</a></p>
<p>Pazifik: <a href="https://www.zeit.de/2008/25/Tuvalu-25">Besuchen Sie Tuvalu, solange es noch da ist</a></p>
<p>Hessen-Wahl: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-11/cdu-in-hessen-regiert-kuenftig-mit-der-spd">CDU in Hessen will künftig mit der SPD regieren</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
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      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Außenministerin Baerbock fliegt erneut in den Nahen Osten und pocht auf die Zweistaatenlösung. Außerdem: Der bedrohte Inselstaat Tuvalu rettet seine Bürger nach Australien.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Außenministerin Baerbock fliegt erneut in den Nahen Osten und pocht auf die Zweistaatenlösung. Außerdem: Der bedrohte Inselstaat Tuvalu rettet seine Bürger nach Australien.</itunes:subtitle>
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      <title>Deutschland soll &quot;kriegstüchtig&quot; werden</title>
      <description><![CDATA["Deutschland muss kriegstüchtig werden", so will es
Verteidigungsminister Boris Pistorius. Nach seinen neuen
verteidigungspolitischen Richtlinien soll sich die Bundeswehr künftig
seltener an Auslandseinsätzen beteiligen und sich stattdessen stärker
auf die Landesverteidigung konzentrieren. Wie wird die neue Wortwahl des
Ministers aufgenommen? Diese und weitere Fragen beantwortet Peter
Dausen, Redakteur im Hauptstadtstudio von DIE ZEIT.

Nach fast vier Monaten Streik haben sich die Schauspielerinnen und
Schauspieler Hollywoods mit den Filmstudios auf ein "vorläufiges
Abkommen" geeinigt. Die Darsteller forderten unter anderem eine bessere
Bezahlung und Regelungen für den Einsatz von künstlicher Intelligenz in
ihrer Branche. Ob die Schauspieler ihre Ziele erreicht haben und wieso
ihnen trotzdem schwierige Zeiten drohen, weiß Titus Blome, Hospitant im
Kultur-Ressort von ZEIT ONLINE.

Und sonst so? 5 Stunden Fußball in der Ukraine

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Susanne Hehr, Benjamin Probst

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de..

Weitere Links zur Folge:

Boris Pistorius: Verbale Aufrüstung

Bundeswehr: Bundeswehrverband fordert Wehrpflicht bei anhaltendem
Personalmangel

Gewerkschaften: Hollywood-Streik: Schauspieler und Studios einigen sich

Streik in Hollywood: Ist er für Hollywood unentbehrlich?

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 10 Nov 2023 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>"Deutschland muss kriegstüchtig werden", so will es Verteidigungsminister Boris Pistorius. Nach seinen neuen verteidigungspolitischen Richtlinien soll sich die Bundeswehr künftig seltener an Auslandseinsätzen beteiligen und sich stattdessen stärker auf die Landesverteidigung konzentrieren. Wie wird die neue Wortwahl des Ministers aufgenommen? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/D/Peter_Dausend/index.xml">Peter Dausen</a>, Redakteur im Hauptstadtstudio von DIE ZEIT.</p>
<p>Nach fast vier Monaten Streik haben sich die Schauspielerinnen und Schauspieler Hollywoods mit den Filmstudios auf ein "vorläufiges Abkommen" geeinigt. Die Darsteller forderten unter anderem eine bessere Bezahlung und Regelungen für den Einsatz von künstlicher Intelligenz in ihrer Branche. Ob die Schauspieler ihre Ziele erreicht haben und wieso ihnen trotzdem schwierige Zeiten drohen, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Titus_Blome/index">Titus Blome</a>, Hospitant im Kultur-Ressort von ZEIT ONLINE.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://twitter.com/clubdnipro1/status/1721619907899457545">5 Stunden Fußball in der Ukraine</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Mitarbeit: Susanne Hehr, Benjamin Probst</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de.</a>.</p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Boris Pistorius: <a href="https://friedbert-preview.zeit.de/2023/47/boris-pistorius-kriegstuechtig-schutz-militaer">Verbale Aufrüstung</a></p>
<p>Bundeswehr: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-11/bundeswehr-bundeswehrverband-wehrpflicht-dienstjahr-andre-wuestner">Bundeswehrverband fordert Wehrpflicht bei anhaltendem Personalmangel</a></p>
<p>Gewerkschaften: <a href="https://www.zeit.de/news/2023-11/09/hollywood-streik-schauspieler-und-studios-einigen-sich">Hollywood-Streik: Schauspieler und Studios einigen sich</a></p>
<p>Streik in Hollywood: <a href="https://www.zeit.de/2023/36/hollywood-streik-schauspieler-bezahlung-ki">Ist er für Hollywood unentbehrlich?</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Deutschland soll &quot;kriegstüchtig&quot; werden</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Verteidigungsminister Boris Pistorius möchte die Bundeswehr stärken und Auslandseinsätze zurückfahren. Und: Hollywoods Schauspieler beenden Streik</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Verteidigungsminister Boris Pistorius möchte die Bundeswehr stärken und Auslandseinsätze zurückfahren. Und: Hollywoods Schauspieler beenden Streik</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Beim Tarifkonflikt der Bahn geht es nicht nur ums Gehalt</title>
      <description><![CDATA[Ab heute verhandelt die Lokführergewerkschaft GDL mit der Deutschen Bahn
über einen Tarifvertrag. DB-Personalvorstand Martin Seiler sagte, die
Bahn wolle zwar raus aus der Konfliktspirale, er nannte die Forderungen
der Gewerkschaft aber schon vor Verhandlungsbeginn "unerfüllbar".
GDL-Chef Claus Weselsky hat bereits angekündigt, einen unbefristeten
Streik vorbereiten zu wollen. Hannah Scherkamp aus dem Ressort Arbeit
beobachtet für ZEIT ONLINE die Tarifverhandlungen. Im Podcast
beantwortet sie, ob wir uns auf Streiks in der Weihnachtszeit einstellen
müssen.

Im Krieg in Nahost rückt die israelische Armee immer weiter in den
Gazastreifen vor. In der Weltpolitik werden die Rufe nach einer
Waffenruhe unterdessen immer lauter. Nun berichtet die
Nachrichtenagentur Associated Press, dass Israel und die Hamas derzeit
über eine dreitägige Feuerpause verhandeln. Im Gegenzug sollen etwa
zwölf der israelischen Geiseln im Gazastreifen freigelassen werden.

Außerdem im Podcast: Unternehmen mit besonders hohem Energiebedarf
werden ab nächstem Jahr durch eine gesenkte Stromsteuer entlastet. Mit
der Steuerreform will die Bundesregierung nun verhindern, dass
Unternehmen zunehmend ins Ausland abwandern.

Und sonst so? Einfach mal "Hej" sagen!

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Hannah Grünewald
Mitarbeit: Susanne Hehr, Henrike Hartmann Fragen, Kritik, Anregungen?
Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Claus Weselsky: Eiskaltes Kalkül

Deutsche Bahn und GDL: Was fordern die Lokführer der GDL?

Israel und Gaza: Benjamin Netanjahu zeigt sich offen für "kleine"
Kampfpausen

Liveblog: Krieg in Israel und Gaza

Steuerreform: Bundesregierung will Strompreis für die Industrie senken

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      <pubDate>Thu, 9 Nov 2023 15:55:52 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ab heute verhandelt die Lokführergewerkschaft GDL mit der Deutschen Bahn über einen Tarifvertrag. DB-Personalvorstand Martin Seiler sagte, die Bahn wolle zwar raus aus der Konfliktspirale, er nannte die Forderungen der Gewerkschaft aber schon vor Verhandlungsbeginn "unerfüllbar". GDL-Chef Claus Weselsky hat bereits angekündigt, einen unbefristeten Streik vorbereiten zu wollen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Hannah_Scherkamp/index">Hannah Scherkamp</a> aus dem Ressort Arbeit beobachtet für ZEIT ONLINE die Tarifverhandlungen. Im Podcast beantwortet sie, ob wir uns auf Streiks in der Weihnachtszeit einstellen müssen.</p>
<p>Im Krieg in Nahost rückt die israelische Armee immer weiter in den Gazastreifen vor. In der Weltpolitik werden die Rufe nach einer Waffenruhe unterdessen immer lauter. Nun berichtet die Nachrichtenagentur Associated Press, dass Israel und die Hamas derzeit über eine dreitägige Feuerpause verhandeln. Im Gegenzug sollen etwa zwölf der israelischen Geiseln im Gazastreifen freigelassen werden.</p>
<p>Außerdem im Podcast: Unternehmen mit besonders hohem Energiebedarf werden ab nächstem Jahr durch eine gesenkte Stromsteuer entlastet. Mit der Steuerreform will die Bundesregierung nun verhindern, dass Unternehmen zunehmend ins Ausland abwandern.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/panorama/schweden-stadt-lulea-ermutigt-einwohner-zum-gegenseitigen-gruessen-a-42aa751b-c564-49af-a0e4-b6ae9119179e?sara_ref=re-so-app-sh">Einfach mal "Hej" sagen!</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a>
Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a>
Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index">Susanne Hehr</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a>
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Claus Weselsky: <a href="https://www.zeit.de/2023/47/claus-weselsky-lockfuehrer-gewerkschaft-tarifstreit/komplettansicht">Eiskaltes Kalkül</a></p>
<p>Deutsche Bahn und GDL: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2023-11/tarifstreit-gdl-deutsche-bahn-streik-zugausfaelle-faq#wann-koennte-es-zu-bahnstreiks-kommen">Was fordern die Lokführer der GDL?</a></p>
<p>Israel und Gaza: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-11/israel-gazastreifen-benjamin-netanjahu-kleine-feuerpausen">Benjamin Netanjahu zeigt sich offen für "kleine" Kampfpausen</a></p>
<p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-11/news-israel-gaza-krieg-live">Krieg in Israel und Gaza</a></p>
<p>Steuerreform: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-11/bundesregierung-will-strompreis-in-der-industrie-senken">Bundesregierung will Strompreis für die Industrie senken</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
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      <itunes:title>Update: Beim Tarifkonflikt der Bahn geht es nicht nur ums Gehalt</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Bahn steckt seit heute im Tarifstreit mit der GdL. Wie wahrscheinlich sind Streiks in der Weihnachtszeit? Und: Verhandlungen über die Freilassung israelischer Geiseln</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Bahn steckt seit heute im Tarifstreit mit der GdL. Wie wahrscheinlich sind Streiks in der Weihnachtszeit? Und: Verhandlungen über die Freilassung israelischer Geiseln</itunes:subtitle>
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      <title>Versagt die deutsche Erinnerungskultur?</title>
      <description><![CDATA[Im Gedenken an die Reichspogromnacht fallen in Deutschland Jahr für Jahr
die Worte “Nie wieder”. Doch seit dem Krieg in Israel und Gaza ist die
Bedrohungslage für Jüdinnen und Juden auch in Deutschland gestiegen.
Deborah Schnabel ist promovierte Psychologin und Direktorin der
Bildungsstätte Anne Frank. In dieser Folge spricht sie darüber, wie sie
Antisemitismus im Alltag erlebt.

Schon seit über zweitausend Jahren müssen Jüdinnen und Juden
Diskriminierung, Gewalt und Verfolgung fürchten. In der Wissenschaft
wird der Ursprung antisemitischer Ressentiments breit diskutiert. Erste
Spuren sind bereits in der Antike zu finden. Stefanie Schüler-Springorum
ist Historikerin und leitet das Zentrum für Antisemitismusforschung an
der TU Berlin. Sie erzählt im Podcast, was die Wissenschaft über die
Wurzeln des heutigen Antisemitismus weiß.

Und sonst so? Fragen gegen Hass, Diskriminierung und Unwissen.

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Redaktion: Ole Pflüger
Mitarbeit: Anne Schwedt, Henrike Hartmann Fragen, Kritik, Anregungen?
Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Gewalt gegen Jüdinnen und Juden: Antisemitische Straftaten im dritten
Quartal deutlich gestiegen

Lagebild Antisemitismus: "Die bittere Bilanz: Antisemitismus hat einen
Platz in Deutschland"

Reichspogromnacht: Nie wieder?

Liveblog: News zum Krieg in Israel und Gaza

Antisemitismus: Judenfeindlichkeit in Deutschland

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]]></description>
      <pubDate>Thu, 9 Nov 2023 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Gedenken an die Reichspogromnacht fallen in Deutschland Jahr für Jahr die Worte “Nie wieder”. Doch seit dem Krieg in Israel und Gaza ist die Bedrohungslage für Jüdinnen und Juden auch in Deutschland gestiegen. Deborah Schnabel ist promovierte Psychologin und Direktorin der <a href="https://www.bs-anne-frank.de/">Bildungsstätte Anne Frank</a>. In dieser Folge spricht sie darüber, wie sie Antisemitismus im Alltag erlebt.</p>
<p>Schon seit über zweitausend Jahren müssen Jüdinnen und Juden Diskriminierung, Gewalt und Verfolgung fürchten. In der Wissenschaft wird der Ursprung antisemitischer Ressentiments breit diskutiert. Erste Spuren sind bereits in der Antike zu finden. Stefanie Schüler-Springorum ist Historikerin und leitet das Zentrum für <a href="https://www.tu.berlin/asf/ueber-uns">Antisemitismusforschung an der TU Berlin</a>. Sie erzählt im Podcast, was die Wissenschaft über die Wurzeln des heutigen Antisemitismus weiß. </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://fragemauer.de/">Fragen gegen Hass, Diskriminierung und Unwissen</a>.</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a>
Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a>
Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index">Anne Schwedt</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a> Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Gewalt gegen Jüdinnen und Juden: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-11/antisemitismus-straftaten-deutschland-frankreich">Antisemitische Straftaten im dritten Quartal deutlich gestiegen
</a></p>
<p>Lagebild Antisemitismus: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-11/lagebild-antisemitismus-2023-felix-klein">"Die bittere Bilanz: Antisemitismus hat einen Platz in Deutschland"</a></p>
<p>Reichspogromnacht: <a href="https://www.zeit.de/2023/46/reichspogromnacht-9-november-antisemitismus-nahostkonflikt-geschichte">Nie wieder?</a></p>
<p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-11/news-israel-gaza-krieg-live">News zum Krieg in Israel und Gaza</a></p>
<p>Antisemitismus: Judenfeindlichkeit in Deutschland</p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
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      <itunes:title>Versagt die deutsche Erinnerungskultur?</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Während zum 85. Mal an die Reichspogromnacht erinnert wird, verschärft sich die Bedrohung für Juden in Deutschland. Und: Die Geschichte des Antisemitismus</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Während zum 85. Mal an die Reichspogromnacht erinnert wird, verschärft sich die Bedrohung für Juden in Deutschland. Und: Die Geschichte des Antisemitismus</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Der Krieg in den Tunneln</title>
      <description><![CDATA[Israels Armee ist nach eigenen Angaben ins Zentrum von Gaza-Stadt
vorgerückt. Die Terrororganisation Hamas soll sich dort unterirdisch
verschanzt haben. Die israelische Armee hat den Kampf in den
Tunnelsystemen trainiert, dennoch dürfte es schwer werden, in die
Stollen einzudringen. Welche Strategien nutzten die israelischen
Streitkräfte? Diese und weitere Fragen beantwortet Politikredakteur
Maxim Kireev.

Seit gestern gilt der AfD-Landesverband in Sachsen-Anhalt als "gesichert
rechtsextrem". Der Landesverband strebt laut dem Verfassungsschutz des
Landes gegen das Prinzip der Menschenwürde, gegen das Demokratieprinzip
und das Rechtsstaatsprinzip. Damit sei die "systematische Beobachtung
unter Einsatz geheimdienstlicher Mittel" gerechtfertigt, so Hollmann.
Was das konkret für die Partei bedeutet, erklärt Christian Parth,
Politikredakteur bei ZEIT ONLINE.

Außerdem im Update: Die EU-Kommission empfiehlt Beitrittsgespräche mit
der Ukraine, davor muss das Land aber noch verschiedene Reformen
abschließen.

Was noch? Harry Potter-Lokführer vs. ZEIT ONLINE-Volontariat

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Anne Schwedt, Benjamin Probst, Jannis Carmesin

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge

Krieg im Nahen Osten: Was Israels Armee in den Hamas-Tunneln erwartet

Szenarien für den Gazastreifen: Nach dem Inferno: eine Perspektive für
den Gazastreifen

Verfassungsschutz: AfD Sachsen-Anhalt als gesichert rechtsextremistisch
eingestuft

Europäische Union: EU-Kommission empfiehlt Beitrittsgespräche mit der
Ukraine

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      <pubDate>Wed, 8 Nov 2023 16:33:55 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Israels Armee ist nach eigenen Angaben ins Zentrum von Gaza-Stadt vorgerückt. Die Terrororganisation Hamas soll sich dort unterirdisch verschanzt haben. Die israelische Armee hat den Kampf in den Tunnelsystemen trainiert, dennoch dürfte es schwer werden, in die Stollen einzudringen. Welche Strategien nutzten die israelischen Streitkräfte? Diese und weitere Fragen beantwortet Politikredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Maxim_Kireev/index">Maxim Kireev.</a></p>
<p>Seit gestern gilt der AfD-Landesverband in Sachsen-Anhalt als "gesichert rechtsextrem". Der Landesverband strebt laut dem Verfassungsschutz des Landes gegen das Prinzip der Menschenwürde, gegen das Demokratieprinzip und das Rechtsstaatsprinzip. Damit sei die "systematische Beobachtung unter Einsatz geheimdienstlicher Mittel" gerechtfertigt, so Hollmann. Was das konkret für die Partei bedeutet, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Christian_Parth/index.xml">Christian Parth,</a> Politikredakteur bei ZEIT ONLINE.</p>
<p>Außerdem im Update: Die EU-Kommission empfiehlt Beitrittsgespräche mit der Ukraine, davor muss das Land aber noch verschiedene Reformen abschließen.</p>
<p>Was noch? Harry Potter-Lokführer vs. ZEIT ONLINE-Volontariat</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index">Anne Schwedt,</a> Benjamin Probst, <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de.</a></p>
<p>Weitere Links zur Folge</p>
<p>Krieg im Nahen Osten: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-11/gazastreifen-israel-bodenoperation-hamas-tunnel-faq">Was Israels Armee in den Hamas-Tunneln erwartet
</a></p>
<p>Szenarien für den Gazastreifen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-10/gazastreifen-szenarien-israel-hamas-krieg">Nach dem Inferno: eine Perspektive für den Gazastreifen</a></p>
<p>Verfassungsschutz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-11/afd-sachsen-anhalt-als-gesichert-rechtsextrem-eingestuft">AfD Sachsen-Anhalt als gesichert rechtsextremistisch eingestuft</a></p>
<p>Europäische Union: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-11/eu-kommission-empfiehlt-beitrittsgespraeche-mit-der-ukraine">EU-Kommission empfiehlt Beitrittsgespräche mit der Ukraine</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Der Krieg in den Tunneln</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Israels Armee ist ins Stadtzentrum von Gaza vorgerückt. Die Hamas hat sich dort unterirdisch verschanzt. Und: Die AfD in Sachsen-Anhalt kann nun stärker überwacht werden.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Israels Armee ist ins Stadtzentrum von Gaza vorgerückt. Die Hamas hat sich dort unterirdisch verschanzt. Und: Die AfD in Sachsen-Anhalt kann nun stärker überwacht werden.</itunes:subtitle>
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    </item>
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      <guid isPermaLink="false">1ccdd60fa63c39257233718c1388077a</guid>
      <title>Die Gewalt im Westjordanland eskaliert</title>
      <description><![CDATA[Schon lange vor Kriegsausbruch zwischen Israel und der Hamas hat der
Streit um das Westjordanland begonnen. Nach dem Hamas-Angriff auf Israel
haben radikale jüdische Siedler vermehrt palästinensische
Flüchtlingslager und Wohnviertel gestürmt – sie sprechen dabei von
Selbstverteidigung. Andrea Backhaus ist freie Nahostkorrespondentin und
hat für ZEIT ONLINE im Westjordanland sowohl mit Bewohnern jüdischer
Siedlungen, als auch mit Palästinenserinnen und Palästinensern
gesprochen. Im Podcast erzählt sie von ihren Eindrücken.

Mehr als 13 Jahre zieht sich der Missbrauchsskandal der katholischen
Kirche schon hin. Lange wurden Täter gedeckt. Einer der größten
Vertuscher war Robert Zollitsch, von 2008 bis 2014 Vorsitzender der
Deutschen Bischofskonferenz. Obwohl Zollitsch schon 2010 Beihilfe zum
Kindesmissbrauch vorgeworfen wurde, folgten die damalige Bundeskanzlerin
Angela Merkel und die CDU seiner Abwehr. Georg Löwisch ist Chefredakteur
von Christ und Welt. Er analysiert im Podcast, wie Zollitsch so viel
Einfluss erlangen konnte.

Und sonst so? Die Kinos in Deutschland verkaufen wieder mehr Tickets.
Und das liegt nicht allein an einer kleinen blonden Puppe.

Moderation und Produktion: Simone Gaul Redaktion: Hannah Grünewald
Mitarbeit: Mathias Peer, Henrike Hartmann Fragen, Kritik, Anregungen?
Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Liveblog: News zum Krieg in Israel und Gaza

Nahostglossar: Den Nahostkonflikt verstehen

Westjordanland: Die Gewehre gezückt, die Finger am Auslöser

Westjordanland: "Zu viele Menschen hier wollen uns auslöschen"

Katholische Kirche: Staatsanwaltschaft registriert fünf Anzeigen gegen
Robert Zollitsch

Katholische Kirche: Missbrauch in der katholischen Kirche

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      <pubDate>Wed, 8 Nov 2023 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Schon lange vor Kriegsausbruch zwischen Israel und der Hamas hat der Streit um das Westjordanland begonnen. Nach dem Hamas-Angriff auf Israel haben radikale jüdische Siedler vermehrt palästinensische Flüchtlingslager und Wohnviertel gestürmt – sie sprechen dabei von Selbstverteidigung. 
<a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Andrea_Backhaus/index">Andrea Backhaus</a> ist freie Nahostkorrespondentin und hat für ZEIT ONLINE im Westjordanland sowohl mit Bewohnern jüdischer Siedlungen, als auch mit Palästinenserinnen und Palästinensern gesprochen. Im Podcast erzählt sie von ihren Eindrücken.</p>
<p>Mehr als 13 Jahre zieht sich der Missbrauchsskandal der katholischen Kirche schon hin. Lange wurden Täter gedeckt. Einer der größten Vertuscher war Robert Zollitsch, von 2008 bis 2014 Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz. Obwohl Zollitsch schon 2010 Beihilfe zum Kindesmissbrauch vorgeworfen wurde, folgten die damalige Bundeskanzlerin Angela Merkel und die CDU seiner Abwehr. <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Georg_Loewisch/index">Georg Löwisch</a> ist Chefredakteur von Christ und Welt. Er analysiert im Podcast, wie Zollitsch so viel Einfluss erlangen konnte.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.deutschlandfunkkultur.de/die-kinos-in-deutschland-verkaufen-wieder-mehr-tickets-100.html">Die Kinos in Deutschland verkaufen wieder mehr Tickets.</a> Und das liegt nicht allein an einer kleinen blonden Puppe.</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index">Simone Gaul</a>
Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a>
Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a>
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="https://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-11/news-israel-gaza-krieg-live">News zum Krieg in Israel und Gaza</a></p>
<p>Nahostglossar: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-10/nahost-glossar-israel-palaestinenser-geschichte#westjordanland">Den Nahostkonflikt verstehen</a></p>
<p>Westjordanland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-10/westjordanland-israel-militaer-siedler-bewohner-konflikt/komplettansicht">Die Gewehre gezückt, die Finger am Auslöser</a></p>
<p>Westjordanland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-11/westjordanland-israelische-siedler-hamas-angriff-nahostkonflikt/komplettansicht">"Zu viele Menschen hier wollen uns auslöschen"</a></p>
<p>Katholische Kirche: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-05/katholische-kirche-robert-zollitsch-klage-strafvereitelung-freiburg">Staatsanwaltschaft registriert fünf Anzeigen gegen Robert Zollitsch</a></p>
<p>Katholische Kirche: <a href="https://www.zeit.de/thema/katholische-kirche">Missbrauch in der katholischen Kirche </a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
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      <itunes:summary>Israelische Siedler greifen im Westjordanland die palästinensische Bevölkerung an. Und: Wie der oberste Kirchenlobbyist die Aufklärung des Missbrauchsskandals behinderte.</itunes:summary>
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      <title>Update: Die Beschlüsse zur Migration sind ein Kompromiss für alle</title>
      <description><![CDATA[Nach langen Verhandlungen haben sich die Länderchefs gestern gemeinsam
mit Olaf Scholz unter anderem auf verschiedene Maßnahmen in der
Migrationspolitik geeinigt. Die Beschlüsse sind umstritten. Welche
Einigungen die Bund-Länder-Beratungen ergeben haben, weiß Katharina
Schuler. Sie ist Redakteurin im Ressort Politik, Wirtschaft und
Gesellschaft bei ZEIT ONLINE. Im Podcast ordnet sie die Ergebnisse ein.

Außerdem im Update:

Der polnische Präsident Andrzej Duda hat den bisherigen
Ministerpräsidenten Mateusz Morawiecki von der PiS-Partei mit der
Regierungsbildung beauftragt. Die PiS-Partei konnte bei den
Parlamentswahlen Mitte Oktober zwar stärkste Kraft werden, für die
nötige Mehrheit fehlt ihr aber ein Koalitionspartner. Die Mehrheit im
Parlament erlangte das Oppositionsbündnis mit Donald Tusk an der Spitze.

Seit den Angriffen der Hamas auf Israel und den darauffolgenden
Gegenangriffen sind antisemitische Vorfälle global gestiegen. In einer
Pressekonferenz zum zivilgesellschaftlichen Lagebild Antisemitismus
zieht der Beauftragte der Bundesregierung für jüdisches Leben, Felix
Klein, jetzt ein ernüchterndes Resümee der letzten Wochen.

Das Bundesverwaltungsgericht hat heute geurteilt, dass es kein Recht zum
Erwerb des Betäubungsmittels Natrium-Pentobarbital zum Zwecke des
Suizids gebe. Gegen das Recht des Einzelnen auf selbstbestimmtes Sterben
verstoße das Urteil daher nicht.

Was noch? "Diamonds are forever": In Genf wird heute der Bleu Royal
versteigert.

Moderation und Produktion: Roland Jodin Redaktion: Hannah Grünewald
Mitarbeit: Lea Schüler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns
unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge:

Ministerpräsidentenkonferenz: Das sind die Ergebnisse des
Bund-Länder-Treffens

Bund-Länder-Treffen: Länder dringen auf schnelle Umsetzung der
Beschlüsse

Lagebild Antisemitismus: "Die bittere Bilanz: Antisemitismus hat einen
Platz in Deutschland"

Regierungsbildung in Polen: Duda beauftragt bisherigen
Ministerpräsidenten mit Regierungsbildung

Sterbehilfe: Urteil: Kein Recht auf tödliches Betäubungsmittel für
Suizid

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Tue, 7 Nov 2023 15:57:17 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach langen Verhandlungen haben sich die Länderchefs gestern gemeinsam mit Olaf Scholz unter anderem auf verschiedene Maßnahmen in der Migrationspolitik geeinigt. Die Beschlüsse sind umstritten. Welche Einigungen die Bund-Länder-Beratungen ergeben haben, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Katharina_Schuler/index.xml">Katharina Schuler</a>. Sie ist Redakteurin im Ressort Politik, Wirtschaft und Gesellschaft bei ZEIT ONLINE. Im Podcast ordnet sie die Ergebnisse ein. </p>
<p>Außerdem im Update: </p>
<p>Der polnische Präsident Andrzej Duda hat den bisherigen Ministerpräsidenten Mateusz Morawiecki von der PiS-Partei mit der Regierungsbildung beauftragt. Die PiS-Partei konnte bei den Parlamentswahlen Mitte Oktober zwar stärkste Kraft werden, für die nötige Mehrheit fehlt ihr aber ein Koalitionspartner. Die Mehrheit im Parlament erlangte das Oppositionsbündnis mit Donald Tusk an der Spitze.</p>
<p>Seit den Angriffen der Hamas auf Israel und den darauffolgenden Gegenangriffen sind antisemitische Vorfälle global gestiegen. In einer Pressekonferenz zum zivilgesellschaftlichen Lagebild Antisemitismus zieht der Beauftragte der Bundesregierung für jüdisches Leben, Felix Klein, jetzt ein ernüchterndes Resümee der letzten Wochen. </p>
<p>Das Bundesverwaltungsgericht hat heute geurteilt, dass es kein Recht zum Erwerb des Betäubungsmittels Natrium-Pentobarbital zum Zwecke des Suizids gebe. Gegen das Recht des Einzelnen auf selbstbestimmtes Sterben verstoße das Urteil daher nicht.  </p>
<p>Was noch? <a href="https://www.finews.ch/themen/high-end/59745-genf-auktion-christie-s-edeltsteine-blue-royal-auktionen-sammler-millionen">"Diamonds are forever": In Genf wird heute der Bleu Royal versteigert.</a></p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index">Roland Jodin</a></em>
<em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></em>
<em>Mitarbeit: Lea Schüler</em>
<em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></em>.
<strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Ministerpräsidentenkonferenz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-11/bund-laender-gipfel-migration-asylverfahren-drittstaaten">Das sind die Ergebnisse des Bund-Länder-Treffens</a></p>
<p>Bund-Länder-Treffen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-11/bund-laender-treffen-scholz-ministerpraesidenten-fdp-soeder-rhein">Länder dringen auf schnelle Umsetzung der Beschlüsse
</a></p>
<p>Lagebild Antisemitismus: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-11/lagebild-antisemitismus-2023-felix-klein">"Die bittere Bilanz: Antisemitismus hat einen Platz in Deutschland"</a></p>
<p>Regierungsbildung in Polen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-11/andrzej-duda-polen-regierungsbildung-mateusz-morawiecki">Duda beauftragt bisherigen Ministerpräsidenten mit Regierungsbildung</a></p>
<p>Sterbehilfe: Urteil: <a href="https://www.zeit.de/news/2023-11/07/bundesgericht-lehnt-zugang-zu-toedlichem-betaeubungsmittel-ab">Kein Recht auf tödliches Betäubungsmittel für Suizid
</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
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      <itunes:subtitle>Beim Bund-Länder-Treffen wurde sich über die künftige Aufteilung der Flüchtlingskosten geeinigt. Außerdem: das zivilgesellschaftliche Lagebild Antisemitismus</itunes:subtitle>
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      <title>Was aus der Zweistaatenlösung geworden ist</title>
      <description><![CDATA[Mit dem Hamas-Angriff auf Israel platzte bei vielen die Hoffnung auf
eine Zweistaatenlösung des Nahostkonflikts. Obwohl die Idee des Osloer
Friedensabkommens von 1993 schnell ins Stocken geriet, ist sie als
mögliche Lösung für den Nahostkonflikt seither im Gespräch geblieben.
Michael Thumann ist außenpolitischer Korrespondent der ZEIT. Im Podcast
ordnet er ein, ob eine Zweistaatenlösung heute überhaupt noch
realistisch wäre.

Heute soll das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig über die
Verfügbarkeit des Schlaf- und Sterbemittels Natrium-Pentobarbital für
schwer kranke Menschen entscheiden. Aktuell lehnt das Bundesinstitut für
Arzneimittel und Medizinprodukte jeden Antrag schwer kranker Menschen
ab, Pentobarbital zu kaufen. Wega Wetzel, Sprecherin der Deutschen
Gesellschaft für Humanes Sterben, fordert von der Politik bessere
Regulierung.

Und sonst so? Tierschützerinnen warnen: Schweine sind keine
Kuscheltiere!

Moderation und Produktion: Roland Jodin Redaktion: Jannis Carmesin
Mitarbeit: Mathias Peer, Olga Ellinghaus und Henrike Hartmann Fragen,
Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Liveblog: Krieg in Nahost

Israel und Palästina: Stimmt das eigentlich?

Sterbehilfe: Wer sterben will, wird alleingelassen

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 7 Nov 2023 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Hamas-Angriff auf Israel platzte bei vielen die Hoffnung auf eine Zweistaatenlösung des Nahostkonflikts. Obwohl die Idee des Osloer Friedensabkommens von 1993 schnell ins Stocken geriet, ist sie als mögliche Lösung für den Nahostkonflikt seither im Gespräch geblieben. <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Michael_Thumann/index.xml">Michael Thumann</a> ist außenpolitischer Korrespondent der ZEIT. Im Podcast ordnet er ein, ob eine Zweistaatenlösung heute überhaupt noch realistisch wäre.</p>
<p>Heute soll das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig über die Verfügbarkeit des Schlaf- und Sterbemittels Natrium-Pentobarbital für schwer kranke Menschen entscheiden. Aktuell lehnt das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte jeden Antrag schwer kranker Menschen ab, Pentobarbital zu kaufen. Wega Wetzel, Sprecherin der <a href="https://www.dghs.de/">Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben</a>, fordert von der Politik bessere Regulierung. </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/lueneburg_heide_unterelbe/Keine-Kuscheltiere-Schuetzer-warnen-vor-Minischwein-Trend,minischweine118.html">Tierschützerinnen warnen: Schweine sind keine Kuscheltiere!</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index">Roland Jodin</a>
Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a> 
Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a>, Olga Ellinghaus und <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a>
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-11/news-israel-hamas-krieg-nahost-live">Krieg in Nahost</a></p>
<p>Israel und Palästina: <a href="https://www.zeit.de/2023/46/israel-palaestina-konflikt-geschichte-mythen">Stimmt das eigentlich?</a></p>
<p>Sterbehilfe: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2023-07/sterbehilfe-gesetz-selbstbestimmung-suizid-praevention-ethik">Wer sterben will, wird alleingelassen
</a> </p>
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      <itunes:title>Was aus der Zweistaatenlösung geworden ist</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Als mögliche Lösung für den Nahostkonflikt galt lange ein friedliches Nebeneinander. Ist die Idee heute noch denkbar? Und: Urteil über Sterbemittel-Verfügbarkeit</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Als mögliche Lösung für den Nahostkonflikt galt lange ein friedliches Nebeneinander. Ist die Idee heute noch denkbar? Und: Urteil über Sterbemittel-Verfügbarkeit</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Was Israel mit der Teilung des Gazastreifens bezweckt</title>
      <description><![CDATA[Mehr als 126 gestrichene Flüge, rund 920 Polizeibeamte waren im Einsatz
während der Geiselnahme am Hamburger Flughafen am Wochenende. Nun will
der Hamburger Flughafen sein Sicherheitskonzept verbessern, doch wie
sicher ist ein Flughafen, wenn man einfach auf das Rollfeld fahren kann?
Florian Zinnecker, Leiter des Hamburg-Ressorts bei DIE ZEIT, gibt im
Podcast Antworten.

Fast einen Monat nachdem die Hamas vom Gazastreifen aus Israel angriffen
hatte, hat die israelische Armee am Sonntagabend verkündet, man habe den
Gazastreifen militärisch geteilt. Was Israel damit bezweckt und
inwiefern Ministerpräsident Benjamin Netanjahu seinem Ziel, die
Terrororganisation Hamas auszulöschen, damit näher gekommen ist,
analysiert Hauke Friederichs, sicherheitspolitischer Korrespondent bei
ZEIT ONLINE.

Außerdem im Update: Die Länderchefs und Länderchefinnen haben ihre
Gespräche über Migration unterbrochen. Die zähen Verhandlungen unter den
Bundesländern über die Finanzierung der Flüchtlingskosten und die
Verringerung der Asylbewerberzahlen würden sich verzögern, berichten die
Deutsche Presse-Agentur und Reuters.

Was noch? Auch Schafe müssen manchmal aus der Einsamkeit gerettet
werden.

Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion: Jannis Carmesin und
Constanze Kainz Mitarbeit: Lea Schüler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie
erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge:

Krieg in Nahost: Tausende Menschen bei Nahost-Demos in Berlin und
Düsseldorf

Krieg in Nahost: Israelische Armee meldet Teilung des Gazastreifens in
zwei Hälften

Polizei: Glückliches Ende einer Geiselnahme auf Hamburger Airport

Geiselnahme in Hamburg: Flughafenbetreiber sieht keine
Sicherheitsversäumnisse

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      <pubDate>Mon, 6 Nov 2023 16:14:59 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Mehr als 126 gestrichene Flüge, rund 920 Polizeibeamte waren im Einsatz während der Geiselnahme am Hamburger Flughafen am Wochenende. Nun will der Hamburger Flughafen sein Sicherheitskonzept verbessern, doch wie sicher ist ein Flughafen, wenn man einfach auf das Rollfeld fahren kann? <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Florian_Zinnecker/index">Florian Zinnecker</a>, Leiter des Hamburg-Ressorts bei DIE ZEIT, gibt im Podcast Antworten.</p>
<p>Fast einen Monat nachdem die Hamas vom Gazastreifen aus Israel angriffen hatte, hat die israelische Armee am Sonntagabend verkündet, man habe den Gazastreifen militärisch geteilt. Was Israel damit bezweckt und inwiefern Ministerpräsident Benjamin Netanjahu seinem Ziel, die Terrororganisation Hamas auszulöschen, damit näher gekommen ist, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Hauke_Friederichs/index.xml">Hauke Friederichs</a>, sicherheitspolitischer Korrespondent bei ZEIT ONLINE. </p>
<p>Außerdem im Update: Die Länderchefs und Länderchefinnen haben ihre Gespräche über Migration unterbrochen. Die zähen Verhandlungen unter den Bundesländern über die Finanzierung der Flüchtlingskosten und die Verringerung der Asylbewerberzahlen würden sich verzögern, berichten die Deutsche Presse-Agentur und Reuters.  </p>
<p>Was noch? <a href="https://www.theguardian.com/uk-news/2023/nov/04/britains-loneliest-sheep-rescued-after-two-years-at-foot-of-cliff">Auch Schafe müssen manchmal aus der Einsamkeit gerettet werden</a>.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></em>
<em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></em>
<em>Mitarbeit: Lea Schüler</em>
<em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></em>.
<strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Krieg in Nahost: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-11/demo-berlin-duesseldorf-palaestina-israel">Tausende Menschen bei Nahost-Demos in Berlin und Düsseldorf</a></p>
<p>Krieg in Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-11/israel-gazastreifen-krieg-gazastadt-umzingelt">Israelische Armee meldet Teilung des Gazastreifens in zwei Hälften</a></p>
<p>Polizei: <a href="https://www.zeit.de/news/2023-11/05/glueckliches-ende-der-geiselnahme-auf-dem-hamburger-airport">Glückliches Ende einer Geiselnahme auf Hamburger Airport</a></p>
<p>Geiselnahme in Hamburg: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-11/geiselnahme-hamburg-flughafen-stellungnahme">Flughafenbetreiber sieht keine Sicherheitsversäumnisse</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a>.</p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Was Israel mit der Teilung des Gazastreifens bezweckt</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die israelische Armee hat den Gazastreifen in zwei Hälften geteilt. Was bedeutet das für die Zivilbevölkerung? Und: Sicherheitsfragen nach der Geiselnahme am Hamburger Flughafen</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die israelische Armee hat den Gazastreifen in zwei Hälften geteilt. Was bedeutet das für die Zivilbevölkerung? Und: Sicherheitsfragen nach der Geiselnahme am Hamburger Flughafen</itunes:subtitle>
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    </item>
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      <title>Mehr Sozialleistungen, mehr Migration?</title>
      <description><![CDATA[Heute findet in Berlin die Ministerpräsidentenkonferenz mit
Bundeskanzler Olaf Scholz statt. Auch die Sozialleistungen für
Flüchtlinge werden wahrscheinlich Gegenstand der Beratungen sein. Ob die
Höhe der Sozialleistungen tatsächlich mit einem erhöhten
Migrationsaufkommen in Verbindung steht, ist wissenschaftlich höchst
umstritten. Lenz Jacobsen ist Politikredakteur bei ZEIT ONLINE. Im
Podcast erklärt er, was an dieser These dran ist und welche Gründe
Migration bestimmen.

Marine Le Pen, ehemalige Vorsitzende der rechtsextremen Partei
Rassemblement National, positioniert sich momentan öffentlich als
Verteidigerin Israels und täuscht damit, anscheinend erfolgreich, über
die antisemitischen Tendenzen und Anfänge ihrer Partei hinweg. Welche
Strategie Marine Le Pen damit verfolgt, das ordnet Annika Joeres ein.
Sie berichtet für ZEIT ONLINE aus Frankreich.

Und sonst so: Der weltweite Buchmarkt wächst.

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Mathias Peer und Lea Schüler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:

Migrationsgipfel: Länder fordern mehr Geld und Unterstützung für
Flüchtlingsversorgung

Migration: It's not the Sozialstaat, stupid

Marine Le Pen und Israel: Profiteurin des Krieges

Marine Le Pen: Erneut unterlegen

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Mon, 6 Nov 2023 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Heute findet in Berlin die Ministerpräsidentenkonferenz mit Bundeskanzler Olaf Scholz statt. Auch die Sozialleistungen für Flüchtlinge werden wahrscheinlich Gegenstand der Beratungen sein. Ob die Höhe der Sozialleistungen tatsächlich mit einem erhöhten Migrationsaufkommen in Verbindung steht, ist wissenschaftlich höchst umstritten.<a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Lenz_Jacobsen/index.xml"> Lenz Jacobsen</a> ist Politikredakteur bei ZEIT ONLINE. Im Podcast erklärt er, was an dieser These dran ist und welche Gründe Migration bestimmen.</p>
<p>Marine Le Pen, ehemalige Vorsitzende der rechtsextremen Partei Rassemblement National, positioniert sich momentan öffentlich als Verteidigerin Israels und täuscht damit, anscheinend erfolgreich, über die antisemitischen Tendenzen und Anfänge ihrer Partei hinweg. Welche Strategie Marine Le Pen damit verfolgt, das ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Annika_Joeres">Annika Joeres</a> ein. Sie berichtet für ZEIT ONLINE aus Frankreich. </p>
<p>Und sonst so: <a href="https://www.gfk-entertainment.com/news/globaler-buchmarkt-2023-umsatzplus-dank-steigender-preise.html">Der weltweite Buchmarkt wächst.</a></p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a> und Lea Schüler</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></em>.
<strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Migrationsgipfel: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-11/migrationsgipfel-fluechtlinge-sozialleistungen-finanzierung-sachleistungen">Länder fordern mehr Geld und Unterstützung für Flüchtlingsversorgung</a></p>
<p>Migration: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-11/migration-magnet-asyl-finanzierung-sozialleistungen">It's not the Sozialstaat, stupid</a></p>
<p>Marine Le Pen und Israel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-11/marine-le-pen-israel-antisemitismus-frankreich">Profiteurin des Krieges</a></p>
<p>Marine Le Pen: <a href="https://www.zeit.de/thema/marine-le-pen">Erneut unterlegen </a></p>
<p>Und hier geht es zu unserem neuen Buchpodcast.
<a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
      <enclosure length="11661341" type="audio/mpeg" url="https://zeitonline.simplecastaudio.com/b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8/episodes/6da26f99-e98e-4ae7-b530-51e7e4341dfa/audio/128/default.mp3?aid=rss_feed&amp;awCollectionId=b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8&amp;awEpisodeId=6da26f99-e98e-4ae7-b530-51e7e4341dfa&amp;feed=Xtqjn37O"/>
      <itunes:title>Mehr Sozialleistungen, mehr Migration?</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>FDP und CDU fordern Kürzungen von Sozialleistungen für Asylbewerber. Die Zahlungen seien Magnete der Migration. Stimmt das? Und: Marine Le Pen profitiert von ihrer Israel-Strategie.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>FDP und CDU fordern Kürzungen von Sozialleistungen für Asylbewerber. Die Zahlungen seien Magnete der Migration. Stimmt das? Und: Marine Le Pen profitiert von ihrer Israel-Strategie.</itunes:subtitle>
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      <title>Droht in Polen ein stiller Putsch?</title>
      <description><![CDATA[Bei den Parlamentswahlen in Polen vor knapp zwei Wochen hat ein breites
Bündnis liberaler Parteien gegen die regierende rechtskonservative
Partei Recht und Gerechtigkeit (PiS) gewonnen. Das Heft des Handelns
liegt nun bei Präsident Andrzej Duda, ebenfalls PiS-Politiker, der
entscheidet, wem er einen Auftrag zur Regierungsbildung gibt. Jörg Lau
ist Koordinator für Außenpolitik im Politikressort der ZEIT, analysiert
die politische Lage in Polen und erklärt, wie groß die Gefahr eines
stillen Staatsstreiches ist.

Noch weit vor der offiziellen Entscheidung des Fifa-Rats, welches Land
die Fußballweltmeisterschaft 2034 ausrichten darf, hat Fifa-Präsident
Gianni Infantino diese de facto bereits vorweggenommen. Auf seinem
Instagram-Account gab er in der vergangenen Woche bekannt, dass
Saudi-Arabien Gastgeber der überübernächsten Weltmeisterschaft werden
soll. Oliver Fritsch ist Redakteur im Ressort Sport von ZEIT ONLINE. Im
Podcast berichtet er über das "System Infantino" und erklärt, wie
Saudi-Arabien Gastgeber der Fußball-WM 2034 werden konnte.

Alles außer Putzen: Unsere ZEIT-Tipps für die hohe Kunst des Putzens –
der ultimative Putz-Guide, welche Putzaufgaben überflüssig sind und wie
man eine saubere Wohnung vortäuscht.

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Mathias Peer und Olga Ellinghaus

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Polen: Polnische Putschängste

Wahlergebnis in Polen: Willkommen zurück

WM in Saudi-Arabien : Die Tricks des Gianni Infantino

Gianni Infantino: Der Oberschurke des Fußballs

Podcast: Geld Macht Katar

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]]></description>
      <pubDate>Sun, 5 Nov 2023 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Bei den Parlamentswahlen in Polen vor knapp zwei Wochen hat ein breites Bündnis liberaler Parteien gegen die regierende rechtskonservative Partei Recht und Gerechtigkeit (PiS) gewonnen. Das Heft des Handelns liegt nun bei Präsident Andrzej Duda, ebenfalls PiS-Politiker, der entscheidet, wem er einen Auftrag zur Regierungsbildung gibt. <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Joerg_Lau/index.xml">Jörg Lau</a> ist Koordinator für Außenpolitik im Politikressort der ZEIT, analysiert die politische Lage in Polen und erklärt, wie groß die Gefahr eines stillen Staatsstreiches ist.</p>
<p>Noch weit vor der offiziellen Entscheidung des Fifa-Rats, welches Land die Fußballweltmeisterschaft 2034 ausrichten darf, hat Fifa-Präsident Gianni Infantino diese de facto bereits vorweggenommen. Auf seinem Instagram-Account gab er in der vergangenen Woche bekannt, dass Saudi-Arabien Gastgeber der überübernächsten Weltmeisterschaft werden soll. <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Oliver_Fritsch/index.xml">Oliver Fritsch</a> ist Redakteur im Ressort Sport von ZEIT ONLINE. Im Podcast berichtet er über das "System Infantino" und erklärt, wie Saudi-Arabien Gastgeber der Fußball-WM 2034 werden konnte.</p>
<p>Alles außer Putzen: Unsere ZEIT-Tipps für die hohe Kunst des Putzens – <a href="https://www.zeit.de/campus/2019-09/putz-tipps-putzen-haushalt-saubermachen">der  ultimative Putz-Guide</a>, <a href="https://www.zeit.de/entdecken/2023-02/putzen-haushalt-schmutz-hygiene-tipps-faq">welche Putzaufgaben überflüssig sind</a> und <a href="https://www.zeit.de/zett/2023-10/putzen-wohnung-schnell-besuch-hacks">wie man eine saubere Wohnung vortäuscht</a>.</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a> und Olga Ellinghaus</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Polen: <a href="https://www.zeit.de/2023/46/polen-regierung-donald-tusk-propaganda/komplettansicht">Polnische Putschängste</a></p>
<p>Wahlergebnis in Polen: <a href="https://www.zeit.de/2023/44/polen-wahlergebnis-opposition-pis-partei-rechtspopulismus">Willkommen zurück</a></p>
<p>WM in Saudi-Arabien : <a href="https://www.zeit.de/sport/2023-11/gianni-infantino-wm-gastgeber-saudi-arabien-fifa/komplettansicht">Die Tricks des Gianni Infantino</a></p>
<p>Gianni Infantino: <a href="https://www.zeit.de/sport/2023-03/gianni-infantino-fifia-praesident-wiederwahl">Der Oberschurke des Fußballs</a></p>
<p>Podcast: Geld Macht Katar </p>
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      <itunes:summary>Die PiS-Partei hat die polnischen Parlamentswahlen verloren. Nun wächst die Sorge, sie könnte sich weigern abzutreten. Und: Wie sich Saudi-Arabien die WM 2034 ergaunerte.</itunes:summary>
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      <title>Spezial: Der lange Schatten der Kolonialzeit im Niger</title>
      <description><![CDATA[Ende Juli kam es im westafrikanischen Niger zu einem Militärputsch, bei
dem die nigrische Armee den demokratisch gewählten Präsidenten Mohamed
Bazoum entmachtet hat. Der General und Befehlshaber der Präsidialgarde,
Abdourahamane Tiani, hat mit anderen Militärs die Macht übernommen.
Seitdem steht der ehemalige Präsident Mohamed Bazoum zusammen mit seiner
Frau und seinem Sohn unter Hausarrest.

Die nigrische Regierung unter Präsident Bazoum galt als wichtiger und
verlässlicher Partner des Westens in der Sahelzone. Doch viele Menschen
in Niger sind nach dem Putsch auf die Straßen gegangen, um die
Machtübernahme des Militärs zu feiern und den Abzug der französischen
Truppen zu fordern.

In dieser Spezialfolge von Was jetzt? erzählen ein ehemaliger
Mitarbeiter im Uran-Geschäft und ein ehemaliger Schlepper, warum sie
sich für ihr Land einen Neustart wünschen. Fast vier Jahre lang suchte
Amoumoune Allassane nach Uran, ohne wirklich zu wissen, was Uran ist.
Dann hatten die Franzosen genug gefunden. Der 56-jährige Ali Mohammed,
der eigentlich anders heißt, musste sein Haus verkaufen, um an Geld zu
kommen. Der Einfluss der EU im Niger hat seinen Job als
Transportunternehmer unmöglich gemacht.

Issio Ehrich ist Autor bei ZEIT ONLINE und berichtet regelmäßig über die
Sahelzone. Er war als erster deutscher Journalist nach dem Putsch in
Niger.

Moderation und Redaktion: Pia Rauschenberger Fragen, Kritik, Anregungen?
Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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      <pubDate>Sat, 4 Nov 2023 11:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ende Juli kam es im westafrikanischen Niger zu einem Militärputsch, bei dem die nigrische Armee den demokratisch gewählten Präsidenten Mohamed Bazoum entmachtet hat. Der General und Befehlshaber der Präsidialgarde, Abdourahamane Tiani, hat mit anderen Militärs die Macht übernommen. Seitdem steht der ehemalige Präsident Mohamed Bazoum zusammen mit seiner Frau und seinem Sohn unter Hausarrest. </p>
<p>Die nigrische Regierung unter Präsident Bazoum galt als wichtiger und verlässlicher Partner des Westens in der Sahelzone. Doch viele Menschen in Niger sind nach dem Putsch auf die Straßen gegangen, um die Machtübernahme des Militärs zu feiern und den Abzug der französischen Truppen zu fordern. </p>
<p>In dieser Spezialfolge von Was jetzt? erzählen ein ehemaliger Mitarbeiter im Uran-Geschäft und ein ehemaliger Schlepper, warum sie sich für ihr Land einen Neustart wünschen. Fast vier Jahre lang suchte Amoumoune Allassane nach Uran, ohne wirklich zu wissen, was Uran ist. Dann hatten die Franzosen genug gefunden. Der 56-jährige Ali Mohammed, der eigentlich anders heißt, musste sein Haus verkaufen, um an Geld zu kommen. Der Einfluss der EU im Niger hat seinen Job als Transportunternehmer unmöglich gemacht. </p>
<p>Issio Ehrich ist Autor bei ZEIT ONLINE und berichtet regelmäßig über die Sahelzone. Er war als erster deutscher Journalist nach dem Putsch in Niger.</p>
<p>Moderation und Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a>
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<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
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      <itunes:summary>Viele Nigrer fühlen sich vom Westen ausgebeutet und unterstützen die Putschisten. Im Podcast erzählt ein ehemaliger Schlepper, warum er sich einen Neustart wünscht.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Viele Nigrer fühlen sich vom Westen ausgebeutet und unterstützen die Putschisten. Im Podcast erzählt ein ehemaliger Schlepper, warum er sich einen Neustart wünscht.</itunes:subtitle>
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      <title>Der Drahtseilakt des Hisbollah-Chefs</title>
      <description><![CDATA[Hisbollah-Chef Hassan Nasrallah hat sich am Freitagnachmittag das erste
Mal seit Beginn des Gaza-Krieges an die Öffentlichkeit gewendet. In der
lang erwarteten Rede lobte er den Hamas-Angriff auf Israel ausdrücklich,
kündigte aber zunächst keine weitere Eskalation an. Stella Männer
berichtet als Korrespondentin aus Beirut. Im Podcast ordnet sie die
Aussagen Nasrallahs ein und erklärt, was sie für die Region bedeuten
könnten.

Die fünfte Kiew Biennale hat im Oktober begonnen. Konzipiert ist die
Biennale in diesem Jahr als europäische Kooperation und trägt den Titel
„against the logic of war“ – gegen die Logik des Krieges. Olivia Kortas
ist Korrespondentin der ZEIT in Kiew und berichtet im Podcast, wie die
Biennale die Ukraine der Gegenwart verhandelt.

Alles außer Putzen: Eine kulinarische Reise nach Armenien Moderation und
Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Susanne Hehr und Lea Schüler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Hassan Nasrallah: Hisbollah-Chef: Hamas-Angriff "weise und mutig"

Libanon: "Es ist ein gutes Zeichen, wenn du Schüsse hörst"

Liveblog: Ukraine-Krieg

Kiew Biennale 2023: Kunst macht Borschtsch

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Sat, 4 Nov 2023 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Hisbollah-Chef Hassan Nasrallah hat sich am Freitagnachmittag das erste Mal seit Beginn des Gaza-Krieges an die Öffentlichkeit gewendet. In der lang erwarteten Rede lobte er den Hamas-Angriff auf Israel ausdrücklich, kündigte aber zunächst keine weitere Eskalation an. <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Stella_Maenner/index">Stella Männer</a> berichtet als Korrespondentin aus Beirut. Im Podcast ordnet sie die Aussagen Nasrallahs ein und erklärt, was sie für die Region bedeuten könnten. </p>
<p>Die fünfte Kiew Biennale hat im Oktober begonnen. Konzipiert ist die Biennale in diesem Jahr als europäische Kooperation und trägt den Titel „against the logic of war“ – gegen die Logik des Krieges. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Olivia_Kortas/index">Olivia Kortas</a> ist Korrespondentin der ZEIT in Kiew und berichtet im Podcast, wie die Biennale die Ukraine der Gegenwart verhandelt.</p>
<p>Alles außer Putzen: <a href="https://www.m-vg.de/riva/shop/article/24591-yerevan/">Eine kulinarische Reise nach Armenien
</a>
Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></p>
<p>Mitarbeit: Susanne Hehr und Lea Schüler</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Hassan Nasrallah: <a href="https://www.zeit.de/news/2023-11/03/hisbollah-chef-hamas-angriff-weise-und-mutig">Hisbollah-Chef: Hamas-Angriff "weise und mutig"</a></p>
<p>Libanon: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-10/libanon-israel-palaestinenser-hisbollah-krieg-gefluechtete">"Es ist ein gutes Zeichen, wenn du Schüsse hörst"</a></p>
<p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog">Ukraine-Krieg</a></p>
<p>Kiew Biennale 2023: <a href="https://www.zeit.de/2023/46/kiew-biennale-2023-ukraine-krieg">Kunst macht Borschtsch</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
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      <itunes:summary>Hisbollah-Chef Hassan Nasrallah hält sich in seiner ersten Rede seit Kriegsbeginn viele Optionen offen. Und: Wie ukrainische Künstler den Krieg verarbeiten.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Hisbollah-Chef Hassan Nasrallah hält sich in seiner ersten Rede seit Kriegsbeginn viele Optionen offen. Und: Wie ukrainische Künstler den Krieg verarbeiten.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Wie Israel den Hamas-Terror dokumentiert</title>
      <description><![CDATA[Bei dem Anschlag der Hamas-Terroristen auf Israel am 7. Oktober wurden
Hunderte israelische Zivilistinnen und Zivilisten verletzt, verschleppt
und ermordet. Seitdem sammeln Juristinnen und Forensiker in Israel
Beweise, damit die Übergriffe als Verbrechen gegen die Menschlichkeit
anerkannt werden. Was genau ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit
ausmacht und wie Expertinnen und Experten in Israel vorgehen, um das zu
beweisen, berichtet Steffi Hentschke, Israel-Korrespondentin und Autorin
bei ZEIT ONLINE.

In der Nacht auf Freitag ist es nach Angaben der israelischen Armee
erneut zu heftigen Kämpfen im Gazastreifen gekommen. Das israelische
Sicherheitskabinett hat außerdem beschlossen, Arbeiter in das
Palästinensergebiet zurückzuschicken, die seit Kriegsbeginn in Israel
festsitzen. US-Außenminister Antony Blinken will sich in Tel Aviv für
den Schutz der palästinensischen Zivilbevölkerung im Gazastreifen
einsetzen.

Der Anführer der Hisbollah, Hassan Nasrallah, hat sich zum ersten Mal
seit dem Hamas-Angriff auf Israel an die Öffentlichkeit gewandt. In
seiner Rede bezeichnete Nasrallah den Angriff auf Israel als
"glorreich".

Deutlich mehr Männer haben 2022 im Vergleich zum Vorjahr Schutz in
Männerschutzeinrichtungen gesucht. Das zeigt eine Statistik der
Bundesfach- und Koordinierungsstelle Männergewaltschutz (BFKM).

Was noch? In Dortmund wurde der angeblich größte Weihnachtsbaum der Welt
aufgestellt.

Moderation und Produktion: Roland Jodin Redaktion: Ole Pflüger
Mitarbeit: Olga Ellinghaus, Henrike Hartmann Fragen, Kritik, Anregungen?
Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Liveblog: News zum Krieg in Nahost

Nahostkonflikt: Aktuelle Karten und Grafiken zum Krieg in Israel

Nahostkrieg: Joe Biden ändert seine Strategie

Libanon: "Die Hisbollah nutzt die propalästinensische Stimmung aus"

Bundesfach- und Koordinierungsstelle Männergewaltschutz (BFKM):
Nutzungsstatistik der Männerschutzwohnungen in Deutschland 2022

Gesellschaft: Mehr Männer Opfer häuslicher Gewalt

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 3 Nov 2023 16:05:08 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bei dem Anschlag der Hamas-Terroristen auf Israel am 7. Oktober wurden Hunderte israelische Zivilistinnen und Zivilisten verletzt, verschleppt und ermordet. Seitdem sammeln Juristinnen und Forensiker in Israel Beweise, damit die Übergriffe als Verbrechen gegen die Menschlichkeit anerkannt werden. Was genau ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit ausmacht und wie Expertinnen und Experten in Israel vorgehen, um das zu beweisen, berichtet <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Steffi_Hentschke/index">Steffi Hentschke</a>, Israel-Korrespondentin und Autorin bei ZEIT ONLINE. </p>
<p>In der Nacht auf Freitag ist es nach Angaben der israelischen Armee erneut zu heftigen Kämpfen im Gazastreifen gekommen. Das israelische Sicherheitskabinett hat außerdem beschlossen, Arbeiter in das Palästinensergebiet zurückzuschicken, die seit Kriegsbeginn in Israel festsitzen. US-Außenminister Antony Blinken will sich in Tel Aviv für den Schutz der palästinensischen Zivilbevölkerung im Gazastreifen einsetzen.  </p>
<p>Der Anführer der Hisbollah, Hassan Nasrallah, hat sich zum ersten Mal seit dem Hamas-Angriff auf Israel an die Öffentlichkeit gewandt. In seiner Rede bezeichnete Nasrallah den Angriff auf Israel als "glorreich". </p>
<p>Deutlich mehr Männer haben 2022 im Vergleich zum Vorjahr Schutz in Männerschutzeinrichtungen gesucht. Das zeigt eine Statistik der Bundesfach- und Koordinierungsstelle Männergewaltschutz (BFKM).  </p>
<p>Was noch? In Dortmund wurde der angeblich <a href="https://www.zeit.de/news/2023-11/03/riesen-weihnachtsbaum-entsteht-aus-mehr-als-1000-fichten">größte Weihnachtsbaum der Welt</a> aufgestellt.</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index">Roland Jodin</a>
Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a>
Mitarbeit: Olga Ellinghaus, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a>
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-11/news-israel-hamas-krieg-nahost-live">News zum Krieg in Nahost</a></p>
<p>Nahostkonflikt: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/israel-gazastreifen-krieg-karten">Aktuelle Karten und Grafiken zum Krieg in Israel</a></p>
<p>Nahostkrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-11/joe-biden-einfluss-nahost-krieg-kongress">Joe Biden ändert seine Strategie</a></p>
<p>Libanon: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-10/libanon-hisbollah-israel-palaestina-militaerische-staerke/komplettansicht">"Die Hisbollah nutzt die propalästinensische Stimmung aus"</a></p>
<p>Bundesfach- und Koordinierungsstelle Männergewaltschutz (BFKM): <a href="https://www.maennergewaltschutz.de/bundes-netz-maennergewaltschutz/nutzungsstatistik-2022/">Nutzungsstatistik der Männerschutzwohnungen in Deutschland 2022</a></p>
<p>Gesellschaft: <a href="https://www.zeit.de/news/2023-11/03/mehr-maenner-opfer-haeuslicher-gewalt">Mehr Männer Opfer häuslicher Gewalt</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
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      <itunes:title>Update: Wie Israel den Hamas-Terror dokumentiert</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Ermittler in Israel sammeln Beweise, dass am 7. Oktober Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen wurden. Außerdem: Mehr Männer suchen Schutz vor häuslicher Gewalt.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Ermittler in Israel sammeln Beweise, dass am 7. Oktober Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen wurden. Außerdem: Mehr Männer suchen Schutz vor häuslicher Gewalt.</itunes:subtitle>
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      <title>Katar: Ein unverzichtbarer Verhandlungspartner?</title>
      <description><![CDATA[Das Emirat Katar ist bei möglichen Verhandlungen zur Freilassung der
Geiseln im Gazastreifen immer wieder im Gespräch. Und dass am Mittwoch
schwer verletzte und ausländische Personen den Gazastreifen Richtung
Ägypten verlassen konnten, ist das Ergebnis von Verhandlungen, an denen
auch Katar beteiligt war. Allerdings beherbergt es auch den Anführer der
Terrororganisation Hamas. Was erhofft sich das Land von seinen
diplomatischen Bemühungen? Diese und weitere Fragen beantwortet Yassin
Musharbash, stellvertretender Ressortleiter des Investigativ-Ressorts
von ZEIT und ZEIT ONLINE.

Drei Jahre nach dem Beginn der Corona-Pandemie bemüht sich ein
unabhängiger Untersuchungsausschuss in Großbritannien um Aufklärung. Es
geht um den Umgang der damaligen britischen Regierung unter Premier
Boris Johnson mit der Pandemie. Knapp 230.000 Corona-Tote gab es in
Großbritannien – deutlich mehr als Frankreich, Deutschland und Spanien.
Bettina Schulz, ZEIT-ONLINE-Korrespondentin in London, hat den
Untersuchungsausschuss verfolgt und ordnet die Fehldiagnosen der
damaligen britischen Regierung ein.

Was noch? Sauna-Mythen debunked.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Benjamin Probst

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Geiseln aus Israel: Heimholen oder aufgeben?

Gazastreifen: Ausländer und Verletzte dürfen nach Ägypten ausreisen

Corona in Großbritannien: ["Am Anfang der Woche hat er Panik, dann sind
die Briten
Weicheier"](https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-11/corona-grossbritannien-boris-johnson-untersuchungsausschuss

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      <pubDate>Fri, 3 Nov 2023 04:50:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Das Emirat Katar ist bei möglichen Verhandlungen zur Freilassung der Geiseln im Gazastreifen immer wieder im Gespräch. Und dass am Mittwoch schwer verletzte und ausländische Personen den Gazastreifen Richtung Ägypten verlassen konnten, ist das Ergebnis von Verhandlungen, an denen auch Katar beteiligt war. Allerdings beherbergt es auch den Anführer der Terrororganisation Hamas. Was erhofft sich das Land von seinen diplomatischen Bemühungen? Diese und weitere Fragen beantwortet Yassin Musharbash, stellvertretender Ressortleiter des Investigativ-Ressorts von ZEIT und ZEIT ONLINE.</p>
<p>Drei Jahre nach dem Beginn der Corona-Pandemie bemüht sich ein unabhängiger Untersuchungsausschuss in Großbritannien um Aufklärung. Es geht um den Umgang der damaligen britischen Regierung unter Premier Boris Johnson mit der Pandemie. Knapp 230.000 Corona-Tote gab es in Großbritannien – deutlich mehr als Frankreich, Deutschland und Spanien. Bettina Schulz, ZEIT-ONLINE-Korrespondentin in London, hat den Untersuchungsausschuss verfolgt und ordnet die Fehldiagnosen der damaligen britischen Regierung ein.</p>
<p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2023-10/sauna-mythen-gesundheit-schwitzen-abnehmen">Sauna-Mythen debunked.</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen
</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg,</a> Benjamin Probst</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de.</a></p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Geiseln aus Israel: <a href="https://www.zeit.de/2023/45/geiseln-israel-hamas-rettung-terror">Heimholen oder aufgeben?</a></p>
<p>Gazastreifen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-11/gazastreifen-grenzuebergang-rafah-verletzte-auslaender-ausreise">Ausländer und Verletzte dürfen nach Ägypten ausreisen</a></p>
<p>Corona in Großbritannien: ["Am Anfang der Woche hat er Panik, dann sind die Briten Weicheier"](<a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-11/corona-grossbritannien-boris-johnson-untersuchungsausschuss">https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-11/corona-grossbritannien-boris-johnson-untersuchungsausschuss</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
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      <itunes:title>Katar: Ein unverzichtbarer Verhandlungspartner?</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Katar vermittelt immer wieder zwischen Israel und der radikalislamistischen Hamas. Und: Ein Untersuchungsausschuss offenbart die Abgründe der britischen Corona-Politik.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Katar vermittelt immer wieder zwischen Israel und der radikalislamistischen Hamas. Und: Ein Untersuchungsausschuss offenbart die Abgründe der britischen Corona-Politik.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Künstliche Intelligenz muss nicht gefährlich werden</title>
      <description><![CDATA[Bundesinnenministerin Nancy Faeser hat am Donnerstag die Betätigung der
Terrororganisation Hamas und des palästinensischen Netzwerkes Samidoun
verboten. Für Samidoun gibt es zusätzlich ein Vereinsverbot – bestehende
Strukturen müssen also aufgelöst werden. Der Verfassungsschutz geht
davon aus, dass in Deutschland rund 450 Personen Anhänger der Hamas
sind.

Eine Stellungnahme zum Nahost-Konflikt von Bundeswirtschaftsminister
Robert Habeck hat viel Lob erhalten. Habeck spricht in dem Video, das
auf X (vormals Twitter) veröffentlicht worden ist, über notwendige
Differenzierungen im aktuellen Krieg im Nahen Osten und die Bedeutung
des Staates Israel für Deutschland.

Die Europäische Union und insgesamt 28 Staaten haben gestern eine
Absichtserklärung über die Regulierung von künstlicher Intelligenz (KI)
unterzeichnet. Laut der Erklärung sollen KI-Entwickler ihre Pläne der
Überwachung und Eindämmung möglicherweise schädlicher Programme
offenlegen und für ihre Handlungen verantwortlich gemacht werden. Wie
gefährlich kann KI werden? Und kann man sie international regulieren?
Diese und weitere Fragen beantwortet Jakob von Lindnern,
Digitalressort-Leiter von ZEIT ONLINE.

Außerdem im Update: Etwa 600 Menschen mit ausländischem Pass dürfen den
Gazastreifen verlassen.

Was noch? Wie man Gen Z Feedback gibt

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Benjamin Probst

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge: Hamas: Nancy Faeser verbietet Hamas in
Deutschland

Robert Habeck: Heute geliebt, morgen gehasst

KI-Gipfel: 28 Staaten unterzeichnen Absichtserklärung zu künstlicher
Intelligenz

BSI-Lagebericht: Wie KI-Assistenten Ihren Rechner leer räumen können

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Thu, 2 Nov 2023 15:49:59 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bundesinnenministerin Nancy Faeser hat am Donnerstag die Betätigung der Terrororganisation Hamas und des palästinensischen Netzwerkes Samidoun verboten. Für Samidoun gibt es zusätzlich ein Vereinsverbot – bestehende Strukturen müssen also aufgelöst werden. Der Verfassungsschutz geht davon aus, dass in Deutschland rund 450 Personen Anhänger der Hamas sind.</p>
<p>Eine Stellungnahme zum Nahost-Konflikt von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck hat viel Lob erhalten. Habeck spricht in dem Video, das auf X (vormals Twitter) veröffentlicht worden ist, über notwendige Differenzierungen im aktuellen Krieg im Nahen Osten und die Bedeutung des Staates Israel für Deutschland.</p>
<p>Die Europäische Union und insgesamt 28 Staaten haben gestern eine Absichtserklärung über die Regulierung von künstlicher Intelligenz (KI) unterzeichnet. Laut der Erklärung sollen KI-Entwickler ihre Pläne der Überwachung und Eindämmung möglicherweise schädlicher Programme offenlegen und für ihre Handlungen verantwortlich gemacht werden. Wie gefährlich kann KI werden? Und kann man sie international regulieren? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Jakob-von_Lindern/index">Jakob von Lindnern,</a> Digitalressort-Leiter von ZEIT ONLINE.</p>
<p>Außerdem im Update: Etwa 600 Menschen mit ausländischem Pass dürfen den Gazastreifen verlassen.</p>
<p>Was noch? <a href="https://www.instagram.com/p/CzBumGtrc_i/">Wie man Gen Z Feedback gibt</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg,</a> Benjamin Probst</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de.</a></p>
<p>Weitere Links zur Folge:
Hamas: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-11/nancy-faeser-verbietet-hamas-und-netzwerk-samidoun">Nancy Faeser verbietet Hamas in Deutschland</a></p>
<p>Robert Habeck: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-11/robert-habeck-vizekanzler-antisemitismus-israel">Heute geliebt, morgen gehasst</a></p>
<p>KI-Gipfel: <a href="https://www.zeit.de/digital/2023-11/robert-habeck-kuenstliche-intelligenz-gipfel-grossbritannien">28 Staaten unterzeichnen Absichtserklärung zu künstlicher Intelligenz</a></p>
<p>BSI-Lagebericht: <a href="https://www.zeit.de/digital/2023-11/bsi-lagebericht-kuenstliche-intelligenz-einsatz-informationstechnik">Wie KI-Assistenten Ihren Rechner leer räumen können</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Künstliche Intelligenz muss nicht gefährlich werden</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:duration>00:09:51</itunes:duration>
      <itunes:summary>Wird sie uns auslöschen? 28 Staaten wollen die künstliche Intelligenz regulieren. Und: Innenministerin Nancy Faeser verbietet die Betätigung der Hamas in Deutschland.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Wird sie uns auslöschen? 28 Staaten wollen die künstliche Intelligenz regulieren. Und: Innenministerin Nancy Faeser verbietet die Betätigung der Hamas in Deutschland.</itunes:subtitle>
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      <title>Wie fest stehen die USA an Israels Seite?</title>
      <description><![CDATA[Die USA gelten nicht nur militärisch als engste Verbündete Israels.
US-Präsident Joe Biden verspricht Israel im Krieg gegen die Hamas immer
wieder uneingeschränkte Solidarität. Doch innerhalb der USA wollen sich
nicht alle mit Israels militärischer Gegenoffensive solidarisieren und
auch in der Demokratischen Partei stößt Bidens Israel-Politik auf
Widerspruch. Rieke Havertz ist internationale Korrespondentin von ZEIT
ONLINE. Im Podcast erklärt sie, welche Auswirkungen der Krieg in Nahost
auf die US-Präsidentschaftswahlen im kommenden Jahr haben könnte.

Seit 2021 war es in bestimmten Fällen erlaubt, Strafverfahren wieder
aufzunehmen. Freigesprochene Tatverdächtige konnten auf der Basis neuer
Beweise erneut angeklagt werden. Am Dienstag kippte das
Bundesverfassungsgericht die Reform zur Wiederaufnahme von
Strafverfahren. Heinrich Wefing ist Leiter des Politikressorts der ZEIT
und ordnet im Podcast ein, was das Verbot der Regelung für die
Aufklärung von Kriminalfällen bedeutet.

Und sonst so? Steinmeiers Entschuldigung für koloniale Vergangenheit

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Henrike Hartmann, Mathias Peer

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Informationen zu den Themen der Folge:

Joe Biden und Nahost: Das kann ihn die Wiederwahl kosten

Bundesverfassungsgericht: Karlsruhe kippt Reform zur Wiederaufnahme von
Strafverfahren

Bundesverfassungsgericht: Frei bleibt frei

Frank-Walter Steinmeier in Tansania: Sie wollen ihre Toten zurück

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]]></description>
      <pubDate>Thu, 2 Nov 2023 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die USA gelten nicht nur militärisch als engste Verbündete Israels. US-Präsident Joe Biden verspricht Israel im Krieg gegen die Hamas immer wieder uneingeschränkte Solidarität. Doch innerhalb der USA wollen sich nicht alle mit Israels militärischer Gegenoffensive solidarisieren und auch in der Demokratischen Partei stößt Bidens Israel-Politik auf Widerspruch. Rieke Havertz ist internationale Korrespondentin von ZEIT ONLINE. Im Podcast erklärt sie, welche Auswirkungen der Krieg in Nahost auf die US-Präsidentschaftswahlen im kommenden Jahr haben könnte.</p>
<p>Seit 2021 war es in bestimmten Fällen erlaubt, Strafverfahren wieder aufzunehmen. Freigesprochene Tatverdächtige konnten auf der Basis neuer Beweise erneut angeklagt werden. Am Dienstag kippte das Bundesverfassungsgericht die Reform zur Wiederaufnahme von Strafverfahren. Heinrich Wefing ist Leiter des Politikressorts der ZEIT und ordnet im Podcast ein, was das Verbot der Regelung für die Aufklärung von Kriminalfällen bedeutet.</p>
<p>Und sonst so? Steinmeiers Entschuldigung für koloniale Vergangenheit</p>
<p>Moderation und Produktion: Roland Jodin</p>
<p>Redaktion: Pia Rauschenberger</p>
<p>Mitarbeit: Henrike Hartmann, Mathias Peer</p>
<p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p><strong>Weitere Informationen zu den Themen der Folge:</strong></p>
<p>Joe Biden und Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-10/joe-biden-usa-israel-muslime-praesidentschaftswahl">Das kann ihn die Wiederwahl kosten</a></p>
<p>Bundesverfassungsgericht: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-10/karlsruhe-kippt-reform-zur-wiederaufnahme-von-strafverfahren">Karlsruhe kippt Reform zur Wiederaufnahme von Strafverfahren</a></p>
<p>Bundesverfassungsgericht: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-10/bundesverfassungsgericht-freispruch-neuregelung">Frei bleibt frei
</a></p>
<p>Frank-Walter Steinmeier in Tansania: <a href="https://www.zeit.de/2023/45/frank-walter-steinmeier-tansania-kolonialismus-gedenken">Sie wollen ihre Toten zurück</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Wie fest stehen die USA an Israels Seite?</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Bei der geplanten milliardenschweren Militärhilfe für Israel stößt Biden in seiner Partei auf Widerstand. Und: ein umstrittenes Urteil des Bundesverfassungsgerichts</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Bei der geplanten milliardenschweren Militärhilfe für Israel stößt Biden in seiner Partei auf Widerstand. Und: ein umstrittenes Urteil des Bundesverfassungsgerichts</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Die feinen Grenzen des Völkerrechts</title>
      <description><![CDATA[Die israelische Armee hat gestern Abend einen Angriff auf das
Flüchtlingslager Dschabalija geflogen, bei dem zahlreiche Menschen
getötet und Hunderte verletzt worden sind. Laut einer Erklärung der
israelischen Verteidigungskräfte zielte der Angriff auf Hamas-Kommandant
Ibrahim Biari, der an dem Massaker in Israel vom 7. Oktober beteiligt
gewesen sei. Unter den Opfern des Angriffs sind aber offenbar auch viele
Zivilisten. Inwiefern sind Angriffe auf so dicht von Zivilistinnen und
Zivilisten besiedelte Gebiete denn völkerrechtlich legitim? Und kann man
eine Organisation wie die Hamas überhaupt völkerrechtskonform bekämpfen?
Diese Frage beantwortet Matthias Hartwig vom Max-Planck-Institut für
ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht im Podcast.

Asylsuchende sollen bald schneller in Deutschland arbeiten dürfen. Das
hat das Bundeskabinett am Mittwoch beschlossen. Die neue Regel betrifft
geduldete Ausländer und Asylbewerber. Die Bundesregierung will damit
nach eigener Aussage zum einen die Ausgaben für Sozialleistungen
reduzieren und damit gleichzeitig auch mehr Akzeptanz für Asylsuchende
in der Bevölkerung schaffen.

Außerdem im Podcast: Tausende Afghanen verlassen momentan Pakistan in
Richtung ihrer Heimat. Hintergrund dieser Massenflucht ist eine
Ankündigung der pakistanischen Regierung. Die hat vor einem Monat
beschlossen, dass die etwa 1,7 Millionen Afghanen und Afghaninnen ohne
Bleiberecht das Land bis heute verlassen müssen.

Was noch? Indien debattiert über die Siebzigstundenwoche.

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Pia Rauschenberger

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter
wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Gazastreifen: Trauer und Entsetzen in Dschabalija

Gazastreifen: Über Leben in Gaza

Migrationspaket: Kabinett beschließt Lockerung von Arbeitsverbot für
Asylbewerber

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      <pubDate>Wed, 1 Nov 2023 15:56:41 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die israelische Armee hat gestern Abend einen Angriff auf das Flüchtlingslager Dschabalija geflogen, bei dem zahlreiche Menschen getötet und Hunderte verletzt worden sind. Laut einer Erklärung der israelischen Verteidigungskräfte zielte der Angriff auf Hamas-Kommandant Ibrahim Biari, der an dem Massaker in Israel vom 7. Oktober beteiligt gewesen sei. Unter den Opfern des Angriffs sind aber offenbar auch viele Zivilisten. Inwiefern sind Angriffe auf so dicht von Zivilistinnen und Zivilisten besiedelte Gebiete denn völkerrechtlich legitim? Und kann man eine Organisation wie die Hamas überhaupt völkerrechtskonform bekämpfen? Diese Frage beantwortet Matthias Hartwig vom Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht im Podcast.</p>
<p>Asylsuchende sollen bald schneller in Deutschland arbeiten dürfen. Das hat das Bundeskabinett am Mittwoch beschlossen. Die neue Regel betrifft geduldete Ausländer und Asylbewerber. Die Bundesregierung will damit nach eigener Aussage zum einen die Ausgaben für Sozialleistungen reduzieren und damit gleichzeitig auch mehr Akzeptanz für Asylsuchende in der Bevölkerung schaffen. </p>
<p>Außerdem im Podcast: Tausende Afghanen verlassen momentan Pakistan in Richtung ihrer Heimat. Hintergrund dieser Massenflucht ist eine Ankündigung der pakistanischen Regierung. Die hat vor einem Monat beschlossen, dass die etwa 1,7 Millionen Afghanen und Afghaninnen ohne Bleiberecht das Land bis heute verlassen müssen.</p>
<p>Was noch? Indien debattiert über die <a href="https://www.bbc.com/news/world-asia-india-67269976">Siebzigstundenwoche</a>.</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></p>
<p>Redaktion: Pia Rauschenberger</p>
<p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? 
<em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></em>.</p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Gazastreifen: <a href="https://www.zeit.de/politik/2023-11/gazastreifen-israel-fluechtlingslager-hamas-fuehrer">Trauer und Entsetzen in Dschabalija</a></p>
<p>Gazastreifen: <a href="https://www.zeit.de/2023/46/gazastreifen-leben-israel-bodenoffensive-hamas">Über Leben in Gaza</a></p>
<p>Migrationspaket: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-11/migrationspaket-arbeitsverbot-asylbewerber-lockerung-bundesregierung">Kabinett beschließt Lockerung von Arbeitsverbot für Asylbewerber</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Auch bei Israels Angriff auf Dschabalija sterben offenbar Zivilisten. Welche Kollateralschäden erlaubt das Völkerrecht? Außerdem: Asylsuchende sollen in Deutschland bald schneller arbeiten dürfen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Auch bei Israels Angriff auf Dschabalija sterben offenbar Zivilisten. Welche Kollateralschäden erlaubt das Völkerrecht? Außerdem: Asylsuchende sollen in Deutschland bald schneller arbeiten dürfen.</itunes:subtitle>
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      <title>Welchen Angaben kann man im Krieg vertrauen?</title>
      <description><![CDATA[Auch im aktuellen Krieg zwischen Israel und der Terrororganisation Hamas
bestimmen Informationen die internationale Sicht auf den Konflikt. Eine
Zahl als Beispiel: Laut Angaben des Gesundheitsministeriums im
Gazastreifen, das von der Hamas geleitet wird, sind über 8.500 Personen
Menschen im Gazastreifen umgekommen. Wie glaubhaft sind solche Angaben?
Diese und weitere Fragen beantwortet Yassin Musharbash, Redakteur im
Ressort für Investigative Recherche und Daten bei ZEIT ONLINE.

Wer langfristig sparen wollte, bekam bisher oft den MSCI World
vorgeschlagen. Wer dort bisher sein Geld anlegte, konnte mit einer
sicheren Anlage und steigender Rendite rechnen, denn der Index hält bei
vielen verschiedenen Firmen Aktien. Zuletzt sank der Index jedoch um
rund acht Prozent. Worauf müssen Anleger jetzt achten? Diese und weitere
Fragen beantwortet Jan Guldner, Ressortleiter Geld bei ZEIT ONLINE.

Und sonst so? Japanisches Gericht entscheidet für trans Personen

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Benjamin Probst

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Israelische Armee im Gazastreifen: Operation erzwungene Vorsicht

Nahostkonflikt: Aktuelle Karten und Grafiken zum Krieg in Israel

MSCI World: Das Problem sind die Anleger

ETF-Sparplan: Lohnt sich der MSCI World noch?

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      <pubDate>Wed, 1 Nov 2023 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Auch im aktuellen Krieg zwischen Israel und der Terrororganisation Hamas bestimmen Informationen die internationale Sicht auf den Konflikt. Eine Zahl als Beispiel: Laut Angaben des Gesundheitsministeriums im Gazastreifen, das von der Hamas geleitet wird, sind über 8.500 Personen Menschen im Gazastreifen umgekommen. Wie glaubhaft sind solche Angaben? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Yassin_Musharbash/index">Yassin Musharbash,</a> Redakteur im Ressort für Investigative Recherche und Daten bei ZEIT ONLINE.</p>
<p>Wer langfristig sparen wollte, bekam bisher oft den MSCI World vorgeschlagen. Wer dort bisher sein Geld anlegte, konnte mit einer sicheren Anlage und steigender Rendite rechnen, denn der Index hält bei vielen verschiedenen Firmen Aktien. Zuletzt sank der Index jedoch um rund acht Prozent. Worauf müssen Anleger jetzt achten? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Jan_Guldner/index">Jan Guldner,</a> Ressortleiter Geld bei ZEIT ONLINE.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.reddit.com/r/UpliftingNews/comments/17g0nbk/japans_top_court_says_trans_sterilisation/">Japanisches Gericht entscheidet für trans Personen</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a> und Benjamin Probst</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de.</a></p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Israelische Armee im Gazastreifen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-10/israel-regierung-kritik-gazastreifen-armee">Operation erzwungene Vorsicht</a></p>
<p>Nahostkonflikt: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/israel-gazastreifen-krieg-karten">Aktuelle Karten und Grafiken zum Krieg in Israel</a></p>
<p>MSCI World: <a href="https://www.zeit.de/geld/2023-10/geld-anlegen-investitionen-etf-aktien-streuen">Das Problem sind die Anleger</a></p>
<p>ETF-Sparplan: <a href="https://www.zeit.de/geld/2023-10/etf-sparplaene-boerse-msci-world-money-matter">Lohnt sich der MSCI World noch?</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Im Krieg zwischen Israel und der Hamas sind viele Informationen unsicher. Wie mit parteiischen Quellen umgehen? Und: Der Aktienindex MSCI World schwächelt.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Im Krieg zwischen Israel und der Hamas sind viele Informationen unsicher. Wie mit parteiischen Quellen umgehen? Und: Der Aktienindex MSCI World schwächelt.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Faschismus im Burschenschaftszimmer</title>
      <description><![CDATA[Der bayerische AfD-Landtagsabgeordnete Daniel Halemba ist wegen des
Verdachts auf Volksverhetzung und der Verwendung verfassungsfeindlicher
Symbole verhaftet worden. In Halembas Zimmer in seiner Burschenschaft
Teutonia Prag zu Würzburg wurde unter anderem der Ausdruck eines mit
SS-Zeichen versehenen SS-Befehls sichergestellt. Inzwischen ist der
Haftbefehl außer Vollzug, Halemba kann also im Landtag arbeiten. Wieso
hat ihn die Immunität als Abgeordneter nicht vor den Ermittlungen
geschützt? Diese und weitere Fragen beantwortet Martín Steinhagen,
Investigativredakteur bei ZEIT ONLINE.

Mit gelbem Davidstern am Revers hat Israels UN-Botschafter Gilad Erdan
an den Sicherheitsrat appelliert, die Gräueltaten der Hamas zu
verurteilen. Die Nationalsozialisten zwangen im faschistischen
Deutschland Jüdinnen und Juden den gelben Stern als Kennzeichnung auf.
Die Aktion sorgte für Kritik. So bezeichnete der Direktor der
Holocaustgedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem den Auftritt Erdans als
"eine Schande sowohl für die Opfer des Holocaust als auch für Israel".

Außerdem im Update: Die Inflation ist in Deutschland mit 3,8 Prozent auf
den niedrigsten Wert seit dem russischen Angriff auf die Ukraine
gesunken.

Was noch? Graffiti-Künstler wegen Verschönerung freigesprochen

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Benjamin Probst

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Bayern: AfD-Politiker Daniel Halemba festgenommen

Bayern: Gericht setzt Haftbefehl gegen AfD-Politiker Halemba außer
Vollzug

Krieg in Nahost: Palästinensischer UN-Vertreter: Gaza ist "Hölle auf
Erden"

Israel und die Linke: Der kalte Blick des Postkolonialismus

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 31 Oct 2023 15:56:07 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Der bayerische AfD-Landtagsabgeordnete Daniel Halemba ist wegen des Verdachts auf Volksverhetzung und der Verwendung verfassungsfeindlicher Symbole verhaftet worden. In Halembas Zimmer in seiner Burschenschaft Teutonia Prag zu Würzburg wurde unter anderem der Ausdruck eines mit SS-Zeichen versehenen SS-Befehls sichergestellt. Inzwischen ist der Haftbefehl außer Vollzug, Halemba kann also im Landtag arbeiten. Wieso hat ihn die Immunität als Abgeordneter nicht vor den Ermittlungen geschützt? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Martin_Steinhagen/index">Martín Steinhagen,</a> Investigativredakteur bei ZEIT ONLINE.</p>
<p>Mit gelbem Davidstern am Revers hat Israels UN-Botschafter Gilad Erdan an den Sicherheitsrat appelliert, die Gräueltaten der Hamas zu verurteilen. Die Nationalsozialisten zwangen im faschistischen Deutschland Jüdinnen und Juden den gelben Stern als Kennzeichnung auf. Die Aktion sorgte für Kritik. So bezeichnete der Direktor der Holocaustgedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem den Auftritt Erdans als "eine Schande sowohl für die Opfer des Holocaust als auch für Israel".</p>
<p>Außerdem im Update: Die Inflation ist in Deutschland mit 3,8 Prozent auf den niedrigsten Wert seit dem russischen Angriff auf die Ukraine gesunken.</p>
<p>Was noch? <a href="https://twitter.com/the_boomerang/status/1719252604314628497?s=20">Graffiti-Künstler wegen Verschönerung freigesprochen</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></p>
<p>Mitarbeit: Benjamin Probst</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de.</a></p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Bayern: <a href="https://www.zeit.de/politik/2023-10/afd-daniel-halemba-festgenommen-bayern">AfD-Politiker Daniel Halemba festgenommen</a></p>
<p>Bayern: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-10/daniel-halemba-bayerischer-landtag-immunitaet-afd">Gericht setzt Haftbefehl gegen AfD-Politiker Halemba außer Vollzug</a></p>
<p>Krieg in Nahost: <a href="https://www.zeit.de/news/2023-10/31/unwra-chef-gazas-bevoelkerung-wird-entmenschlicht">Palästinensischer UN-Vertreter: Gaza ist "Hölle auf Erden"</a></p>
<p>Israel und die Linke: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2023-10/isreal-die-linke-empathie-soziologie-eva-illouz">Der kalte Blick des Postkolonialismus</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
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      <itunes:summary>Trotz Verhaftung wegen Volksverhetzung kann AfD-Abgeordneter Daniel Halemba weiter in den Bayerischen Landtag. Und: Israels UN-Botschafter empört mit gelbem Davidstern.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Trotz Verhaftung wegen Volksverhetzung kann AfD-Abgeordneter Daniel Halemba weiter in den Bayerischen Landtag. Und: Israels UN-Botschafter empört mit gelbem Davidstern.</itunes:subtitle>
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      <title>Gaza: &quot;Sie haben Salzwasser getrunken&quot;</title>
      <description><![CDATA[Die israelische Armee hat in den vergangenen Tagen ihre Angriffe auf den
Gazastreifen am Boden und aus der Luft ausgeweitet. Nach eigenen Angaben
haben sie rund 600 Ziele der Hamas angegriffen, darunter Tunnel,
Verstecke und Waffendepots der Terrororganisation. Unicef-Sprecher Toby
Fricker erzählt im Podcast, was die Mitarbeitenden von
Hilfsorganisationen im Gazastreifen über die humanitäre Lage vor Ort
berichten.

In der Kleinstadt Awdijiwka, in der Oblast Donezk, erlebt die Ukraine
momentan den schwersten russischen Angriff seit Langem. Die ukrainische
Gegenoffensive hat ihr Ziel verfehlt. Maxim Kireev, Redakteur für
Internationale Politik bei ZEIT ONLINE, analysiert die aktuelle Lage in
der Ukraine und erklärt, was die Situation dort mit dem Krieg im Nahen
Osten zu tun hat.

Und sonst so? Studie: Kritisches Bewusstsein macht zufriedener.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Rita Lauter
Mitarbeit: Susanne Hehr und Olga Ellinghaus Fragen, Kritik, Anregungen?
Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Humanitäre Lage im Gazastreifen: "Beim Frühstück ist das Haus über ihnen
zusammengebrochen"

Liveblog: Bodenoffensive im Gazastreifen

Starlink für den Gazastreifen: Am Hof von König Elon

Gegenoffensive der Ukraine: Die ukrainische Gegenoffensive hat ihr Ziel
verfehlt

Ukraine-Karte aktuell

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Tue, 31 Oct 2023 04:50:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die israelische Armee hat in den vergangenen Tagen ihre Angriffe auf den Gazastreifen am Boden und aus der Luft ausgeweitet. Nach eigenen Angaben haben sie rund 600 Ziele der Hamas angegriffen, darunter Tunnel, Verstecke und Waffendepots der Terrororganisation. Unicef-Sprecher Toby Fricker erzählt im Podcast, was die Mitarbeitenden von Hilfsorganisationen im Gazastreifen über die humanitäre Lage vor Ort berichten.</p>
<p>In der Kleinstadt Awdijiwka, in der Oblast Donezk, erlebt die Ukraine momentan den schwersten russischen Angriff seit Langem. Die ukrainische Gegenoffensive hat ihr Ziel verfehlt. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Maxim_Kireev/index">Maxim Kireev</a>, Redakteur für Internationale Politik bei ZEIT ONLINE, analysiert die aktuelle Lage in der Ukraine und erklärt, was die Situation dort mit dem Krieg im Nahen Osten zu tun hat.</p>
<p>Und sonst so? Studie: <a href="https://srcd.onlinelibrary.wiley.com/doi/full/10.1111/cdev.13979">Kritisches Bewusstsein macht zufriedener</a>.</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a>
Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a>
Mitarbeit: Susanne Hehr und Olga Ellinghaus
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Humanitäre Lage im Gazastreifen: <a href="https://www.zeit.de/politik/2023-10/humanitaere-lage-gazastreifen-hamas-israel">"Beim Frühstück ist das Haus über ihnen zusammengebrochen"</a></p>
<p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-10/israel-gaza-krieg-bodenoffensive-news-live">Bodenoffensive im Gazastreifen</a></p>
<p>Starlink für den Gazastreifen: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2023-10/starlink-gazastreifen-elon-musk-internet-hamas-nahost-krieg">Am Hof von König Elon</a></p>
<p>Gegenoffensive der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-10/ukraine-gegenoffensive-ende-unterstuetzung-krieg-russland">Die ukrainische Gegenoffensive hat ihr Ziel verfehlt</a></p>
<p><a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/karte-ukraine-krieg-russland-frontverlauf-truppenbewegungen">Ukraine-Karte aktuell</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Gaza: &quot;Sie haben Salzwasser getrunken&quot;</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Informationen aus dem Gazastreifen sind rar, Hilfsorganisationen versuchen Kontakt zu ihren Mitarbeitern zu halten. Und: russischer Großangriff auf die Ukraine</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Informationen aus dem Gazastreifen sind rar, Hilfsorganisationen versuchen Kontakt zu ihren Mitarbeitern zu halten. Und: russischer Großangriff auf die Ukraine</itunes:subtitle>
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    </item>
    <item>
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      <title>Update: UN-Resolution zu Nahost – Süden gegen Westen</title>
      <description><![CDATA[Angesichts des Krieges Israels gegen die Terrororganisation Hamas haben
die Vereinten Nationen in der vergangenen Woche eine Resolution
verabschiedet, die unter anderem eine sofortige und nachhaltige
Waffenruhe im Gazastreifen verlangt. Sie wurde von arabischen Staaten
eingebracht und ist nicht bindend. Eine eindeutige Verurteilung des
Terrors der Hamas als Auslöser des Krieges ist nicht enthalten. 120 der
193 Mitgliedsstaaten stimmten für die Resolution, darunter viele Staaten
des sogenannten Globalen Südens. Warum? Das erklärt Andrea Böhm ,
Redakteurin im Politikressort der ZEIT.

Der Mord zeige "die ganze Barbarei, die hinter diesem Angriff der Hamas
steckt": Das sagt Bundeskanzler Olaf Scholz zum Schicksal der jungen
Deutschen Shani Louk. Sie war unter den jungen Menschen, die von der
Hamas beim Angriff auf ein Musikfestival als Geisel genommen wurden. Das
israelische Militär hat jetzt ihren Tod bestätigt.

Der Bundespräsident, der Bundeskanzler, die Innenministerin: Die Staats-
und Regierungsspitze ist nach Afrika aufgebrochen, unter anderem geht es
um Migration. Was genau sich die Bundesregierung erhöfft - auch das
erklärt Andrea Böhm.

Was noch? Für mehr Katzen-Content im Internet: nach ChatGPT kommt jetzt
endlich CatGPT.

Moderation und Produktion: Elise Landschek Redaktion: Rita Lauter
Mitarbeit: Lea Schüler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns
unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

UN-Vollversammlung: Israel kritisiert deutsche Enthaltung bei
UN-Resolution

Gazastreifen: Scholz verteidigt Enthaltung Deutschlands bei
UN-Resolution

Beziehungen: Dreitägige Afrika-Reise: Scholz will Gas aus Nigeria

Frank-Walter Steinmeier in Tansania: Sie wollen ihre Toten zurück

Hamas-Angriff auf Supernova-Festival: Vermisste Deutsche Shani Louk ist
tot

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 30 Oct 2023 16:05:28 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Angesichts des Krieges Israels gegen die Terrororganisation Hamas haben die Vereinten Nationen in der vergangenen Woche eine Resolution verabschiedet, die unter anderem eine sofortige und nachhaltige Waffenruhe im Gazastreifen verlangt. Sie wurde von arabischen Staaten eingebracht und ist nicht bindend. Eine eindeutige Verurteilung des Terrors der Hamas als Auslöser des Krieges ist nicht enthalten. 120 der 193 Mitgliedsstaaten stimmten für die Resolution, darunter viele Staaten des sogenannten Globalen Südens. Warum? Das erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Andrea_Boehm/index.xml">Andrea Böhm </a>, Redakteurin im Politikressort der ZEIT. </p>
<p>Der Mord zeige "die ganze Barbarei, die hinter diesem Angriff der Hamas steckt": Das sagt Bundeskanzler Olaf Scholz zum Schicksal der jungen Deutschen Shani Louk. Sie war unter den jungen Menschen, die von der Hamas beim Angriff auf ein Musikfestival als Geisel genommen wurden. Das israelische Militär hat jetzt ihren Tod bestätigt. </p>
<p>Der Bundespräsident, der Bundeskanzler, die Innenministerin: Die Staats- und Regierungsspitze ist nach Afrika aufgebrochen, unter anderem geht es um Migration. Was genau sich die Bundesregierung erhöfft - auch das erklärt Andrea Böhm. </p>
<p>Was noch? Für mehr Katzen-Content im Internet: <a href="https://www.businessinsider.in/international/news/the-catgpt-chatbot-is-the-meow-machine-you-never-knew-you-needed/articleshow/99055512.cms">nach ChatGPT kommt jetzt endlich CatGPT.</a></p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></em>
<em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></em>
<em>Mitarbeit: Lea Schüler</em>
<em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></em>.</p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>UN-Vollversammlung: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-10/nahostkonflikt-israel-kritik-un-resolution-waffenstillstand-deutschland-enthaltung">Israel kritisiert deutsche Enthaltung bei UN-Resolution</a></p>
<p>Gazastreifen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-10/gazastreifen-un-resolution-scholz-enthaltung-deutschland">Scholz verteidigt Enthaltung Deutschlands bei UN-Resolution</a></p>
<p>Beziehungen: <a href="https://www.zeit.de/news/2023-10/29/rohstoffe-handel-migration-dritte-afrika-reise-von-scholz">Dreitägige Afrika-Reise: Scholz will Gas aus Nigeria</a></p>
<p>Frank-Walter Steinmeier in Tansania: <a href="https://www.zeit.de/2023/45/frank-walter-steinmeier-tansania-kolonialismus-gedenken">Sie wollen ihre Toten zurück</a></p>
<p>Hamas-Angriff auf Supernova-Festival: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-10/shani-louk-israel-hamas-tot-mutter">Vermisste Deutsche Shani Louk ist tot</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Viele Staaten des Globalen Südens haben für die umstrittene UN-Resolution zum Nahostkrieg gestimmt. Warum? Und: Scholz, Steinmeier, Faeser in Afrika</itunes:summary>
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      <title>Vier Szenarien für die Zukunft des Gazastreifens</title>
      <description><![CDATA[Die israelische Regierung hat ihre Ziele im Gazastreifen deutlich
gemacht: die vollständige Zerstörung der Hamas im Gazastreifen, gefolgt
vom Aufbau eines neuen Sicherheitsregimes. Pläne für einen Wiederaufbau
des Gazastreifens nach der Zerstörung wurden jedoch bisher noch keine
veröffentlicht. Muriel Asseburg von der Stiftung Wissenschaft und
Politik hat sich für ZEIT ONLINE Gedanken über mögliche
Zukunftsszenarien für den Gazastreifen gemacht. Im Podcast analysiert
sie die vier Szenarien.

Im Westen Brasiliens haben Goldfunde im Rio Madeira, dem größten
Nebenfluss des Amazonas, einen lokalen Goldrausch in der ärmlichen
Region ausgelöst. Doch das Geschäft ist illegal, denn es zerstört nicht
nur die Flussbetten, die Goldsucher vergiften durch den Einsatz von
Quecksilber auch die Flusstiere und die Wasserversorgung indigener
Völker. Wie genau die Goldsuche abläuft und was Politiker und Behörden
in Brasilien gegen die Goldsuche zu tun, berichtet Thomas Fischermann,
Autor bei ZEIT ONLINE.

Und sonst so? Staffel 2 der Serie Charité Intensiv – Gegen die Zeit.

Moderation und Produktion: Elise Landschek Mitarbeit: Mathias Peer und
Olga Ellinghaus Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter
wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Szenarien für den Gazastreifen: Nach dem Inferno: eine Perspektive für
den Gazastreifen

Liveblog: Bodenoffensive im Gazastreifen

Nahostkonflikt: Aktuelle Karten und Grafiken zum Krieg in Israel

Goldsuche im Amazonasgebiet: Schürfwunden

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      <pubDate>Mon, 30 Oct 2023 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die israelische Regierung hat ihre Ziele im Gazastreifen deutlich gemacht: die vollständige Zerstörung der Hamas im Gazastreifen, gefolgt vom Aufbau eines neuen Sicherheitsregimes. Pläne für einen Wiederaufbau des Gazastreifens nach der Zerstörung wurden jedoch bisher noch keine veröffentlicht. <a href="https://www.zeit.de/autoren/A/Muriel_Asseburg">Muriel Asseburg </a> von der Stiftung Wissenschaft und Politik hat sich für ZEIT ONLINE Gedanken über mögliche Zukunftsszenarien für den Gazastreifen gemacht. Im Podcast analysiert sie die vier Szenarien.</p>
<p>Im Westen Brasiliens haben Goldfunde im Rio Madeira, dem größten Nebenfluss des Amazonas, einen lokalen Goldrausch in der ärmlichen Region ausgelöst. Doch das Geschäft ist illegal, denn es zerstört nicht nur die Flussbetten, die Goldsucher vergiften durch den Einsatz von Quecksilber auch die Flusstiere und die Wasserversorgung indigener Völker. Wie genau die Goldsuche abläuft und was Politiker und Behörden in Brasilien gegen die Goldsuche zu tun, berichtet <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Thomas_Fischermann/index.xml">Thomas Fischermann</a>, Autor bei ZEIT ONLINE. </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.ardmediathek.de/serie/charite-intensiv-gegen-die-zeit/staffel-1/Y3JpZDovL3JiYi1vbmxpbmUuZGUvY2hhcml0ZS1pbnRlbnNpdi1nZWdlbi1kaWUtemVpdA/1">Staffel 2 der Serie</a> <em>Charité Intensiv – Gegen die Zeit</em>. </p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></em>
<em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a> und Olga Ellinghaus</em>
<em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Szenarien für den Gazastreifen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-10/gazastreifen-szenarien-israel-hamas-krieg">Nach dem Inferno: eine Perspektive für den Gazastreifen</a></p>
<p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-10/israel-gaza-krieg-bodenoffensive-news-live">Bodenoffensive im Gazastreifen</a></p>
<p>Nahostkonflikt: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/israel-gazastreifen-krieg-karten">Aktuelle Karten und Grafiken zum Krieg in Israel
</a></p>
<p>Goldsuche im Amazonasgebiet: <a href="https://www.zeit.de/2023/44/goldsuche-amazonasgebiet-illegal-regierung-brasilien">Schürfwunden</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Nach der Hamas-Zerstörung plant die israelische Regierung ein neues Sicherheitsregime. Wie ein neuer Gazastreifen aussehen könnte. Und: Goldrausch im Amazonasgebiet.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nach der Hamas-Zerstörung plant die israelische Regierung ein neues Sicherheitsregime. Wie ein neuer Gazastreifen aussehen könnte. Und: Goldrausch im Amazonasgebiet.</itunes:subtitle>
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      <title>Hisbollah zündelt im Norden Israels</title>
      <description><![CDATA[Die vom Iran finanzierten Hisbollah-Milizen haben in den vergangenen
Wochen immer wieder die Schwachstellen entlang der
libanesisch-israelischen Grenze ausgetestet. Bringt sich die Hisbollah
für einen Angriff auf Israel in Stellung? Und stehen die Menschen im
Libanon hinter der Terrororganisation? Diese und weitere Fragen
beantwortet Stella Männer, sie ist für ZEIT ONLINE in Beirut vor Ort.

Immer wieder finden in Deutschland propalästinensische Demonstrationen
statt. In manchen Städten sind die Kundgebungen teilweise oder sogar
pauschal verboten worden. Begründet werden die Verbote damit, dass es
auf den Kundgebungen zu Gewalt, Gewaltaufrufen oder Gewaltverherrlichung
kommen könnte. Solche Verbote dürfen nicht leichtfertig fallen, sagt
Heinrich Wefing, ZEIT-Politikressortleiter. Er erklärt, wann ein Verbot
angemessen ist.

Alles außer Putzen: Radio einschalten – es wird 100 Jahre alt!

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Matthias Peer und Benjamin Probst

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Israel: "Die Hisbollah bereitet eine Invasion vor"

Hisbollah: Umzingelt

Pro-Palästina-Demonstrationen: Soll man die Demos gegen Israel
verbieten?

Propalästinensische Demonstrationen: Auch die Meinungsfreiheit hat eine
Grenze

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      <pubDate>Sun, 29 Oct 2023 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die vom Iran finanzierten Hisbollah-Milizen haben in den vergangenen Wochen immer wieder die Schwachstellen entlang der libanesisch-israelischen Grenze ausgetestet. Bringt sich die Hisbollah für einen Angriff auf Israel in Stellung? Und stehen die Menschen im Libanon hinter der Terrororganisation? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Stella_Maenner/index">Stella Männer</a>, sie ist für ZEIT ONLINE in Beirut vor Ort.</p>
<p>Immer wieder finden in Deutschland propalästinensische Demonstrationen statt. In manchen Städten sind die Kundgebungen teilweise oder sogar pauschal verboten worden. Begründet werden die Verbote damit, dass es auf den Kundgebungen zu Gewalt, Gewaltaufrufen oder Gewaltverherrlichung kommen könnte. Solche Verbote dürfen nicht leichtfertig fallen, sagt <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Heinrich_Wefing/index.xml">Heinrich Wefing</a>, ZEIT-Politikressortleiter. Er erklärt, wann ein Verbot angemessen ist.</p>
<p>Alles außer Putzen: <a href="https://www.rbb-online.de/fernsehen/programm/31_10_2023/1864191.html">Radio einschalten – es wird 100 Jahre alt</a>!</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Matthias Peer</a> und Benjamin Probst</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Israel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-10/israel-hisbollah-libanon-invasion-sarit-zehavi">"Die Hisbollah bereitet eine Invasion vor"</a></p>
<p>Hisbollah: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-10/hisbollah-libanon-israel-mehrfrontenkrieg-nahost">Umzingelt</a></p>
<p>Pro-Palästina-Demonstrationen: <a href="https://www.zeit.de/2023/45/pro-palaestina-demonstrationen-meinungsfreiheit-berlin-sonnenallee">Soll man die Demos gegen Israel verbieten?</a></p>
<p>Propalästinensische Demonstrationen: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-10/pro-palaestinensische-demonstrationen-verbot-israel-meinungsfreiheit">Auch die Meinungsfreiheit hat eine Grenze</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Hisbollah zündelt im Norden Israels</itunes:title>
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      <itunes:duration>00:11:45</itunes:duration>
      <itunes:summary>Vom Libanon aus fordert die Hisbollah die israelische Verteidigung heraus. Wer steht hinter der Miliz? Und: Wann propalästinensische Demos verboten werden.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Vom Libanon aus fordert die Hisbollah die israelische Verteidigung heraus. Wer steht hinter der Miliz? Und: Wann propalästinensische Demos verboten werden.</itunes:subtitle>
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      <title>Spezial zum Krieg in Nahost: &quot;Das ist erst der Anfang&quot;</title>
      <description><![CDATA[Die israelische Armee ist in der vergangenen Nacht erneut mit kleineren
Verbänden von Soldaten und Panzern in den Gazastreifen eingerückt.
Außerdem haben nach Militärangaben rund 100 israelische Flugzeuge Ziele
der Hamas angegriffen. Dabei soll auch der Co-Planer des Hamas-Angriffes
auf Israel am 07. Oktober getötet worden sein. Ob es sich bei den
Aktionen um Vorbereitungen der angekündigten großen Bodenoffensive
handelt, ist unklar. Die israelische Armee bestätigte dies nicht.

Wegen der ausgefallenen Stromversorgung und Kommunikation ist es schwer,
Informationen aus dem Gazastreifen zu bekommen. Welche Strategie
verfolgt Israel jetzt? Das beantwortet Hauke Friederichs,
sicherheitspolitischer Korrespondent von ZEIT ONLINE.

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Benjamin Probst

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Israels Bodeneinsätze: Das ist wahrscheinlich erst der Anfang

Humanitäre Lage im Gazastreifen: "Beim Frühstück ist das Haus über ihnen
zusammengebrochen"

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 28 Oct 2023 14:25:57 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die israelische Armee ist in der vergangenen Nacht erneut mit kleineren Verbänden von Soldaten und Panzern in den Gazastreifen eingerückt. Außerdem haben nach Militärangaben rund 100 israelische Flugzeuge Ziele der Hamas angegriffen. Dabei soll auch der Co-Planer des Hamas-Angriffes auf Israel am 07. Oktober getötet worden sein. Ob es sich bei den Aktionen um Vorbereitungen der angekündigten großen Bodenoffensive handelt, ist unklar. Die israelische Armee bestätigte dies nicht.</p>
<p>Wegen der ausgefallenen Stromversorgung und Kommunikation ist es schwer, Informationen aus dem Gazastreifen zu bekommen. Welche Strategie verfolgt Israel jetzt? Das beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Hauke_Friederichs/index.xml">Hauke Friederichs,</a> sicherheitspolitischer Korrespondent von ZEIT ONLINE.</p>
<p>Moderation und Produktion: Elise Landschek</p>
<p>Mitarbeit: Benjamin Probst</p>
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<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Israels Bodeneinsätze: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-10/israel-bodeneinsaetze-gazastreifen-armee-bodenoffensive">Das ist wahrscheinlich erst der Anfang</a></p>
<p>Humanitäre Lage im Gazastreifen: <a href="https://www.zeit.de/politik/2023-10/humanitaere-lage-gazastreifen-hamas-israel">"Beim Frühstück ist das Haus über ihnen zusammengebrochen"</a></p>
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      <itunes:title>Spezial zum Krieg in Nahost: &quot;Das ist erst der Anfang&quot;</itunes:title>
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      <itunes:summary>Israel hat seine Bodeneinsätze im Gazastreifen ausgeweitet. Panzer und Tausende Soldaten sind im Einsatz. Die erwartete große Bodenoffensive ist das aber noch nicht.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Israel hat seine Bodeneinsätze im Gazastreifen ausgeweitet. Panzer und Tausende Soldaten sind im Einsatz. Die erwartete große Bodenoffensive ist das aber noch nicht.</itunes:subtitle>
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      <title>Spezial: Falsche Freunde</title>
      <description><![CDATA[Der Kölner Verein Hamiam gibt an, schwulen Geflüchteten zu helfen. Doch
Klienten und Mitarbeiter berichten von einem System des
Machtmissbrauchs. Luisa Hommerich aus dem Investigativressort von ZEIT
und ZEIT ONLINE ist der Geschichte nachgegangen, hat sich mit anderen
Klienten und Mitarbeitern von Hamiam unterhalten. In einer Spezialfolge
von "Was jetzt?" spricht sie mit Pia Rauschenberger darüber, wie haltbar
die Vorwürfe sind und wo William Gensee heute steht.

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Redaktion: Jannis
Carmesin, Constanze Kainz Musikeinsatz: Ole Pflüger Mitarbeit: Clara
Löffler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Den Text zur Folge finden Sie hier.

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      <pubDate>Sat, 28 Oct 2023 10:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Kölner Verein Hamiam gibt an, schwulen Geflüchteten zu helfen. Doch Klienten und Mitarbeiter berichten von einem System des Machtmissbrauchs.
<a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Luisa_Hommerich/index">Luisa Hommerich</a> aus dem Investigativressort von ZEIT und ZEIT ONLINE ist der Geschichte nachgegangen, hat sich mit anderen Klienten und Mitarbeitern von Hamiam unterhalten. In einer Spezialfolge von "Was jetzt?" spricht sie mit Pia Rauschenberger darüber, wie haltbar die Vorwürfe sind und wo William Gensee heute steht.</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a>
Redaktion: Jannis Carmesin, Constanze Kainz
Musikeinsatz:<a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index"> Ole Pflüger</a>
Mitarbeit: Clara Löffler</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p>Den Text zur Folge <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/2023/20/hamiam-verein-koeln-missbrauch">finden Sie hier.</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
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      <itunes:subtitle>Der Kölner Verein Hamiam gibt an, schwulen Geflüchteten zu helfen. Doch ehemalige Klienten und Mitarbeiter sprechen von einem System des Machtmissbrauchs.</itunes:subtitle>
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      <title>Warum Erdoğan jetzt die Hamas verteidigt</title>
      <description><![CDATA[Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan bezeichnete diese Woche die
Hamas als "Freiheitskämpfer" und sorgte damit für Entsetzen. Am heutigen
Samstag ist eine von der AKP organisierte propalästinensische Kundgebung
in Istanbul geplant, zu der auch Erdoğan erwartet wird. Marion Sendker
ist freie Autorin für ZEIT ONLINE und lebt und arbeitet unter anderem in
Istanbul. Im Podcast ordnet sie die Situation vor Ort ein.

Bäckereien, in denen noch frisch und von Hand gebacken wird, sind in
deutschen Innenstädten immer weniger zu finden. Auch im bayerischen
Wombach sollte die Dorfbäckerei schließen. Doch die Bewohner suchten
gemeinsam nach einer Lösung und gründeten gemeinsam eine Genossenschaft,
um die Bäckerei zu retten. Mit großem Erfolg. Torben Becker ist freier
Autor für ZEIT Campus. Er hat sich die Bäckerei und Genossenschaft vor
Ort angesehen und mit den Bewohnern gesprochen. Im Podcast erklärt er,
wie das Genossenschaftsmodell genau funktioniert.

Alles außer Putzen: Am Samstagabend kann man mit ein bisschen Glück eine
partielle Mondfinsternis beobachten.

Moderation und Produktion: Lisa Caspari Redaktion: Rita Lauter
Mitarbeit: Lisa Pausch und Lea Schüler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie
erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Türkischer Präsident: Erdoğan bezeichnet Hamas als Freiheitskämpfer

Türkei: Ein Israelkritiker um des heimischen Friedens willen

Handwerk: Immer weniger junge Leute machen Ausbildung zum Bäcker

Schließungen von Bäckereien: Die Rettung von Wombach

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      <pubDate>Sat, 28 Oct 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan bezeichnete diese Woche die Hamas als "Freiheitskämpfer" und sorgte damit für Entsetzen. Am heutigen Samstag ist eine von der AKP organisierte propalästinensische Kundgebung in Istanbul geplant, zu der auch Erdoğan erwartet wird. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Marion_Sendker/index">Marion Sendker</a> ist freie Autorin für ZEIT ONLINE und lebt und arbeitet unter anderem in Istanbul. Im Podcast ordnet sie die Situation vor Ort ein.</p>
<p>Bäckereien, in denen noch frisch und von Hand gebacken wird, sind in deutschen Innenstädten immer weniger zu finden. Auch im bayerischen Wombach sollte die Dorfbäckerei schließen. Doch die Bewohner suchten gemeinsam nach einer Lösung und gründeten gemeinsam eine Genossenschaft, um die Bäckerei zu retten. Mit großem Erfolg. <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Torben_Becker/index">Torben Becker</a> ist freier Autor für ZEIT Campus. Er hat sich die Bäckerei und Genossenschaft vor Ort angesehen und mit den Bewohnern gesprochen. Im Podcast erklärt er, wie das Genossenschaftsmodell genau funktioniert.</p>
<p>Alles außer Putzen: <a href="https://www.tagesspiegel.de/berlin/tipp-der-berliner-astronomen-partielle-mondfinsternis-gucken-dann-rauf-auf-den-hahneberg-10680529.html">Am Samstagabend kann man mit ein bisschen Glück eine partielle Mondfinsternis beobachten</a>.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a></em>
<em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></em>
<em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a> und Lea Schüler</em>
<em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></em>.</p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Türkischer Präsident: <a href="https://www.zeit.de/news/2023-10/25/erdogan-bezeichnet-hamas-als-freiheitskaempfer">Erdoğan bezeichnet Hamas als Freiheitskämpfer</a></p>
<p>Türkei: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-10/tuerkei-israel-palaestina-proteste-positionierung">Ein Israelkritiker um des heimischen Friedens willen</a></p>
<p>Handwerk: <a href="https://www.zeit.de/news/2023-05/05/immer-weniger-junge-leute-machen-ausbildung-zum-baecker">Immer weniger junge Leute machen Ausbildung zum Bäcker
</a></p>
<p>Schließungen von Bäckereien: Die Rettung von Wombach </p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Der türkische Präsident Erdoğan hat mit seinen Aussagen zur Hamas für Empörung gesorgt. Welche Strategie verfolgt er? Und: Wie funktioniert eine Bäckerei-Genossenschaft?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der türkische Präsident Erdoğan hat mit seinen Aussagen zur Hamas für Empörung gesorgt. Welche Strategie verfolgt er? Und: Wie funktioniert eine Bäckerei-Genossenschaft?</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Wie sich Fridays for Future im Nahostkonflikt positioniert</title>
      <description><![CDATA[Der internationale Zweig der globalen Protestbewegung Fridays for Future
hat sich zum Krieg in Israel und Gaza öffentlich Seiten der
Palästinenser positioniert und wirft der israelischen Regierung einen
Genozid vor. Die deutsche Gruppierung der Bewegung hat sich daraufhin
auf der Plattform X (vormals Twitter) von den Stellungnahmen der
internationalen Sektion und Thunbergs distanziert. Alisa Schellenberg
ist Autorin für ze.tt und ZEIT Campus ONLINE. Im Podcast erklärt sie,
warum sich die Klimaaktivisten der Fridays for Future Bewegung überhaupt
im Nahostkonflikt positionieren und berichtet über die Auswirkungen der
öffentlichen Stellungnahmen für die Bewegung.

Außerdem im Update:

Die israelische Armee hat in den vergangenen 24 Stunden mehr als 250
Raketenangriffe auf Ziele im Gazastreifen gemeldet. Außerdem sollen in
Vorbereitung auf eine Bodenoffensive in der Nacht auf Donnerstag bereits
einige israelische Bodentruppen in den Gazastreifen vorgedrungen sein.
Die Angaben lassen sich jedoch nicht unabhängig überprüfen.

Der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder ist am Donnerstag in
Hannover für 60 Jahre SPD-Parteimitgliedschaft geehrt worden. Die
SPD-Parteiführungen kritisiert die Ehrung des umstrittenen
Altbundeskanzlers, denn Schröder gilt als Freund Putins und pflegt auch
nach dem russischen Angriff auf die Ukraine weiterhin enge Verbindungen
zu russischen Konzernen.

Und sonst so? Manatis pupsen, um sich fortzubewegen.

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Rita Lauter
Mitarbeit: Olga Ellinghaus Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns
unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge

Fridays for Future: Die Marke Fridays for Future ist kaputt

Nahost: Fridays for Future wirft Israel "Genozid" an Palästinensern vor

Greta Thunberg: Das große Schweigen

Nahostkonflikt: Aktuelle Karten und Grafiken zum Krieg in Israel

Liveblog: Krieg in Nahost

60-jährige Parteimitgliedschaft: SPD-Führung verärgert über Ehrung von
Altkanzler Gerhard Schröder

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 27 Oct 2023 15:00:07 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der internationale Zweig der globalen Protestbewegung Fridays for Future hat sich zum Krieg in Israel und Gaza öffentlich Seiten der Palästinenser positioniert und wirft der israelischen Regierung einen Genozid vor. Die deutsche Gruppierung der Bewegung hat sich daraufhin auf der Plattform X (vormals Twitter) von den Stellungnahmen der internationalen Sektion und Thunbergs distanziert. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Alisa_Schellenberg/index">Alisa Schellenberg</a> ist Autorin für ze.tt und ZEIT Campus ONLINE. Im Podcast erklärt sie, warum sich die Klimaaktivisten der Fridays for Future Bewegung überhaupt im Nahostkonflikt positionieren und berichtet über die Auswirkungen der öffentlichen Stellungnahmen für die Bewegung.</p>
<p>Außerdem im Update:</p>
<p>Die israelische Armee hat in den vergangenen 24 Stunden mehr als 250 Raketenangriffe auf Ziele im Gazastreifen gemeldet. Außerdem sollen in Vorbereitung auf eine Bodenoffensive in der Nacht auf Donnerstag bereits einige israelische Bodentruppen in den Gazastreifen vorgedrungen sein. Die Angaben lassen sich jedoch nicht unabhängig überprüfen. </p>
<p>Der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder ist am Donnerstag in Hannover für 60 Jahre SPD-Parteimitgliedschaft geehrt worden. Die SPD-Parteiführungen kritisiert die Ehrung des umstrittenen Altbundeskanzlers, denn Schröder gilt als Freund Putins und pflegt auch nach dem russischen Angriff auf die Ukraine weiterhin enge Verbindungen zu russischen Konzernen.</p>
<p>Und sonst so? Manatis <a href="https://www.instagram.com/p/Cyc2UbCojh1/?img_index=6">pupsen, um sich fortzubewegen</a>.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></em>
<em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></em>
<em>Mitarbeit: Olga Ellinghaus</em>
<em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge</strong></p>
<p>Fridays for Future: <a href="https://www.zeit.de/politik/2023-10/fridays-for-future-israel-greta-thunberg">Die Marke Fridays for Future ist kaputt</a></p>
<p>Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-10/fridays-for-future-israel-palaestinenser-genozid-vorwurf-greta-thunberg">Fridays for Future wirft Israel "Genozid" an Palästinensern vor
</a></p>
<p>Greta Thunberg: <a href="https://www.zeit.de/campus/2023-10/greta-thunberg-fridays-for-future-israel-hamas-palaestinenser">Das große Schweigen</a></p>
<p>Nahostkonflikt: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/israel-gazastreifen-krieg-karten">Aktuelle Karten und Grafiken zum Krieg in Israel</a></p>
<p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-10/krieg-israel-gaza-hamas-liveblog">Krieg in Nahost</a></p>
<p>60-jährige Parteimitgliedschaft: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-09/gerhard-schroeder-spd-ehrung-parteimitgliedschaft-hannover">SPD-Führung verärgert über Ehrung von Altkanzler Gerhard Schröder</a></p>
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      <itunes:title>Update: Wie sich Fridays for Future im Nahostkonflikt positioniert</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die internationale Fridays-for-Future-Bewegung wirft Israel einen Genozid vor. Wieso der deutsche Zweig sich distanziert. Und: Israelische Bodentruppen dringen in den Gazastreifen vor.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die internationale Fridays-for-Future-Bewegung wirft Israel einen Genozid vor. Wieso der deutsche Zweig sich distanziert. Und: Israelische Bodentruppen dringen in den Gazastreifen vor.</itunes:subtitle>
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      <title>In Israel formiert sich eine Protestbewegung</title>
      <description><![CDATA[224 Geiseln sind laut der israelischen Armee von Terroristen der Hamas
in den Gazastreifen verschleppt worden. Militärs und einzelne
Kabinettsmitglieder der Netanjahu-Regierung sind sich bisher einig: Nur
wenn man auf die Geiseln keine Rücksicht nimmt, kann die Hamas besiegt
werden. Unter dem Motto "Bring Them Home" ("Bringt sie nach Hause")
mobilisieren sich inzwischen aber die Unterstützer der Angehörigen der
Geiseln. Kann die Debatte über die entführten Geiseln das Land spalten?
ZEIT-Redakteur Paul Middelhoff hat mit Menschen gesprochen, die in
Israel demonstrieren.

Bis Ende des Jahres müssen alle deutschen Soldatinnen und Soldaten aus
Mali abgezogen werden. Der Rückzug der UN-Mission Minusma gestaltet sich
aber als schwierig. Warum hat sich die Sicherheitslage so verschärft?
Diese und weitere Fragen beantwortet Issio Ehrich, Autor für die
Sahelzone bei ZEIT ONLINE.

Und sonst so? Hähne haben ein Selbstbewusstsein.

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Lisa Pausch und Benjamin Probst

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Das "Was jetzt?"-Probeabo finden Sie hier.

Weitere Links zur Folge:

Geiseln aus Israel: Heimholen oder aufgeben?

Israel: "Die Hisbollah bereitet eine Invasion vor"

Ortskräfte in Mali: IS brüstet sich mit Mord an lokalem Mitarbeiter der
Bundeswehr

Mali: Im Sahel droht ein neuer Bürgerkrieg

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      <pubDate>Fri, 27 Oct 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>224 Geiseln sind laut der israelischen Armee von Terroristen der Hamas in den Gazastreifen verschleppt worden. Militärs und einzelne Kabinettsmitglieder der Netanjahu-Regierung sind sich bisher einig: Nur wenn man auf die Geiseln keine Rücksicht nimmt, kann die Hamas besiegt werden. Unter dem Motto "Bring Them Home" ("Bringt sie nach Hause") mobilisieren sich inzwischen aber die Unterstützer der Angehörigen der Geiseln. Kann die Debatte über die entführten Geiseln das Land spalten? ZEIT-Redakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Paul_Middelhoff/index">Paul Middelhoff</a> hat mit Menschen gesprochen, die in Israel demonstrieren.</p>
<p>Bis Ende des Jahres müssen alle deutschen Soldatinnen und Soldaten aus Mali abgezogen werden. Der Rückzug der UN-Mission Minusma gestaltet sich aber als schwierig. Warum hat sich die Sicherheitslage so verschärft? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Issio_Ehrich/index">Issio Ehrich</a>, Autor für die Sahelzone bei ZEIT ONLINE.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.geo.de/natur/tierwelt/selbstbewusstsein--haehne-erkennen-sich-im-spiegel-33940906.html">Hähne haben ein Selbstbewusstsein</a>.</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a> und Benjamin Probst</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p>Das "Was jetzt?"-Probeabo finden Sie <a href="http://abo.zeit.de/wasjetzt">hier</a>.</p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Geiseln aus Israel: <a href="https://www.zeit.de/2023/45/geiseln-israel-hamas-rettung-terror">Heimholen oder aufgeben?</a></p>
<p>Israel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-10/israel-hisbollah-libanon-invasion-sarit-zehavi">"Die Hisbollah bereitet eine Invasion vor"</a></p>
<p>Ortskräfte in Mali: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-08/mali-bundeswehr-ortskraft-is-toetung">IS brüstet sich mit Mord an lokalem Mitarbeiter der Bundeswehr</a></p>
<p>Mali: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-08/mali-sahel-tuareg-fama-buergerkrieg">Im Sahel droht ein neuer Bürgerkrieg</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Rund 220 Geiseln der Hamas sind im Gazastreifen. Israel diskutiert, ob man sie vor einer Bodenoffensive befreien muss. Und: Der UN-Truppenabzug aus Mali gerät unter Druck.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Rund 220 Geiseln der Hamas sind im Gazastreifen. Israel diskutiert, ob man sie vor einer Bodenoffensive befreien muss. Und: Der UN-Truppenabzug aus Mali gerät unter Druck.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Ein unauffälliger Hardliner – mit Trump-Gütesiegel</title>
      <description><![CDATA[Das US-Repräsentantenhaus hat einen neuen Sprecher. Die Abgeordneten
wählten am Donnerstag den erzkonservativen Republikaner Mike Johnson ins
Amt des Speakers. Johnsons Amtsvorgänger Kevin McCarthy war Anfang des
Monats durch seine eigene Fraktion entmachtet worden. Mit Johnson im Amt
wird das Repräsentantenhaus wieder handlungsfähig. Wie wackelig ist
Johnsons Position? Diese und weitere Fragen beantwortet Johanna Roth,
USA-Korrespondentin für ZEIT ONLINE.

In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag sind israelische Soldaten
kurzzeitig in den Gazastreifen vorgerückt. Mit Panzern und Infanterie
habe sie in einem gezielten Angriff im Norden des Gazastreifens
Terroristen, Infrastruktur und Abschusspositionen für
Panzerabwehrraketen getroffen, schrieb die israelische Armee. Die
Truppen sollen laut Angaben der Armee das Gebiet nach der Aktion wieder
verlassen haben.

Was noch? Ein neuer Asterix-Komik ist erschienen.

Moderation und Produktion: Ole Pflüger

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Benjamin Probst

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Republikaner: Mike Johnson zum Vorsitzenden des US-Repräsentantenhauses
gewählt

Mike Johnson: Donald Trumps Schatten

USA und Israel: Ein Aufbäumen

Bayern: Koalitionsvertrag zwischen CSU und Freien Wählern steht

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Thu, 26 Oct 2023 14:50:21 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Das US-Repräsentantenhaus hat einen neuen Sprecher. Die Abgeordneten wählten am Donnerstag den erzkonservativen Republikaner Mike Johnson ins Amt des Speakers. Johnsons Amtsvorgänger Kevin McCarthy war Anfang des Monats durch seine eigene Fraktion entmachtet worden. Mit Johnson im Amt wird das Repräsentantenhaus wieder handlungsfähig. Wie wackelig ist Johnsons Position? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Johanna_Roth/index">Johanna Roth,</a> USA-Korrespondentin für ZEIT ONLINE.</p>
<p>In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag sind israelische Soldaten kurzzeitig in den Gazastreifen vorgerückt. Mit Panzern und Infanterie habe sie in einem gezielten Angriff im Norden des Gazastreifens Terroristen, Infrastruktur und Abschusspositionen für Panzerabwehrraketen getroffen, schrieb die israelische Armee. Die Truppen sollen laut Angaben der Armee das Gebiet nach der Aktion wieder verlassen haben.</p>
<p>Was noch? Ein neuer Asterix-Komik ist erschienen.</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></p>
<p>Mitarbeit: Benjamin Probst</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de.</a></p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Republikaner: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-10/mike-johnson-zum-vorsitzenden-des-us-repraesentantenhauses-gewaehlt">Mike Johnson zum Vorsitzenden des US-Repräsentantenhauses gewählt</a></p>
<p>Mike Johnson: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-10/mike-johnson-us-repraesentantenhaus-republikaner">Donald Trumps Schatten</a></p>
<p>USA und Israel: <a href="https://www.zeit.de/2023/45/angriff-israel-hamas-terror-usa-deutschland">Ein Aufbäumen</a></p>
<p>Bayern: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-10/bayern-koalition-csu-freie-waehler-digitalministerium-fabian-mehring">Koalitionsvertrag zwischen CSU und Freien Wählern steht</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Ein unauffälliger Hardliner – mit Trump-Gütesiegel</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:duration>00:07:55</itunes:duration>
      <itunes:summary>Das US-Repräsentantenhaus hat einen neuen Sprecher: Mike Johnson. Wofür steht er, und wie mächtig wird er? Und: Israelische Panzer im Gazastreifen</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Das US-Repräsentantenhaus hat einen neuen Sprecher: Mike Johnson. Wofür steht er, und wie mächtig wird er? Und: Israelische Panzer im Gazastreifen</itunes:subtitle>
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      <title>Europas begrenzte Macht im Nahen Osten</title>
      <description><![CDATA[Heute ist der erste Tag des EU-Gipfels. Die Staats- und Regierungschefs
diskutieren darüber, ob sich die EU für eine humanitäre Feuerpause im
Gazastreifen aussprechen soll oder nicht. Matthias Krupa ist
ZEIT-Korrespondent in Frankreich und EU-Kenner. Er erklärt, warum ein
EU-Beschluss höchstens symbolischen Wert hätte.

Die Klimakrise ist den Menschen in diesem Jahr so nah gekommen wie kaum
je zuvor – das betonen zwei wissenschaftliche Papiere, die in dieser
Woche erschienen sind. Clara Vuillemin hat zu den Berichten recherchiert
und berichtet: Sechs lebenswichtige Systeme der Welt stehen vor dem
Kollaps, zum Beispiel die Wasserversorgung ist vielerorts bedroht.

Und sonst so? Schnecken knabbern in England die Post an.

Moderation und Produktion: Ole Pflüger

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Lisa Pausch und Laurena Erdmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Nahostkrieg: EU-Außenminister uneinig über Forderung nach Feuerpause

Israel: Ein grundlegendes Sicherheitsgefühl ist zerbrochen Israel: "Dann
haben wir eine neue Chance auf Frieden"

Der Liveblog zum Krieg in Israel und im Gazastreifen

Klimakrise: Die ungeschönte Diagnose

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]]></description>
      <pubDate>Thu, 26 Oct 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Heute ist der erste Tag des EU-Gipfels. Die Staats- und Regierungschefs diskutieren darüber, ob sich die EU für eine humanitäre Feuerpause im Gazastreifen aussprechen soll oder nicht. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Matthias_Krupa/index.xml">Matthias Krupa</a> ist ZEIT-Korrespondent in Frankreich und EU-Kenner. Er erklärt, warum ein EU-Beschluss höchstens symbolischen Wert hätte.</p>
<p>Die Klimakrise ist den Menschen in diesem Jahr so nah gekommen wie kaum je zuvor – das betonen zwei wissenschaftliche Papiere, die in dieser Woche erschienen sind. <a href="https://www.zeit.de/autoren/V/Clara_Vuillemin/index">Clara Vuillemin</a> hat zu den Berichten recherchiert und berichtet: Sechs lebenswichtige Systeme der Welt stehen vor dem Kollaps, zum Beispiel die Wasserversorgung ist vielerorts bedroht.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.bbc.com/news/articles/cqq71y6399eo">Schnecken knabbern in England die Post an</a>.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: Ole Pflüger</em></p>
<p><em>Redaktion: Pia Rauschenberger</em></p>
<p><em>Mitarbeit: Lisa Pausch und Laurena Erdmann</em></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Nahostkrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-10/israel-hamas-krieg-humanitaere-feuerpause-eu-streit">EU-Außenminister uneinig über Forderung nach Feuerpause</a></p>
<p>Israel: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2023-10/israel-regierung-hamas-angriff-eva-illouz">Ein grundlegendes Sicherheitsgefühl ist zerbrochen
</a>
Israel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-10/israel-gaza-interview-jossi-beilin">"Dann haben wir eine neue Chance auf Frieden"</a></p>
<p>Der <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-10/krieg-israel-gaza-hamas-liveblog">Liveblog</a> zum Krieg in Israel und im Gazastreifen</p>
<p>Klimakrise: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2023-10/klimakrise-studien-planet-lebenswichtige-systeme">Die ungeschönte Diagnose</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
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      <itunes:title>Europas begrenzte Macht im Nahen Osten</itunes:title>
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      <itunes:summary>Die EU könnte heute eine Feuerpause im Gazastreifen fordern. Doch auf einen anderen Krieg hat sie mehr Einfluss. Und: Der 6. Juni war wohl der heißeste Tag seit 100.000 Jahren.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die EU könnte heute eine Feuerpause im Gazastreifen fordern. Doch auf einen anderen Krieg hat sie mehr Einfluss. Und: Der 6. Juni war wohl der heißeste Tag seit 100.000 Jahren.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Wieso Guterres&apos; Rede Israel empört</title>
      <description><![CDATA[António Guterres hat mit seinen Aussagen über den Krieg im Nahen Osten
einen Eklat ausgelöst. Israels UN-Botschafter forderte als Reaktion auf
die Rede prompt den Rücktritt des UN-Generalsekretärs. Wie problematisch
waren Guterres' Aussagen? Nils Markwardt, politischer Feuilletonist bei
ZEIT ONLINE, ordnet die Rede von Guterres ein. Außerdem plädiert er
dafür, die Komplexität des Konflikts anzuerkennen.

Die Bundesregierung hat einen Gesetzesentwurf für schnellere
Abschiebungen gebilligt. In Zukunft sollen Asylbewerber, die kein
Aufenthaltsrecht haben, schneller ausgewiesen werden können. Lisa
Caspari ist Politikredakteurin bei ZEIT ONLINE und erklärt, warum das
geplante Gesetz wohl wenig verändern wird.

Außerdem im Update: Nach dem verheerenden Schiffsunglück in der Nordsee
ist die Suche nach den vier Vermissten eingestellt worden.

Was noch? Ein Reiseführer mit den einsamsten Straßen der USA.

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Laurena Erdmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Debatte über Israel: Es ist eben kompliziert

Nahostkonflikt: Der Krieg begann um 6.30 Uhr

Vereinte Nationen: Israels UN-Botschafter fordert Rücktritt von
Generalsekretär Guterres

Migration: Bundesregierung beschließt Gesetz für schnellere
Abschiebungen

Nordsee: [Suche nach vier vermissten Seeleuten eingestellt]
(https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-10/nordsee-frachter-helgoland-suche-havariekommando)

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      <pubDate>Wed, 25 Oct 2023 14:57:44 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>António Guterres hat mit seinen Aussagen über den Krieg im Nahen Osten einen Eklat ausgelöst. Israels UN-Botschafter forderte als Reaktion auf die Rede prompt den Rücktritt des UN-Generalsekretärs. Wie problematisch waren Guterres' Aussagen? <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Nils_Markwardt/index">Nils Markwardt</a>, politischer Feuilletonist bei ZEIT ONLINE, ordnet die Rede von Guterres ein. Außerdem plädiert er dafür, die Komplexität des Konflikts anzuerkennen. </p>
<p>Die Bundesregierung hat einen Gesetzesentwurf für schnellere Abschiebungen gebilligt. In Zukunft sollen Asylbewerber, die kein Aufenthaltsrecht haben, schneller ausgewiesen werden können. <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a> ist Politikredakteurin bei ZEIT ONLINE und erklärt, warum das geplante Gesetz wohl wenig verändern wird.</p>
<p>Außerdem im Update: Nach dem verheerenden Schiffsunglück in der Nordsee ist die Suche nach den vier Vermissten eingestellt worden. </p>
<p>Was noch? <a href="https://www.geotab.com/americas-quietest-routes/">Ein Reiseführer mit den einsamsten Straßen der USA</a>.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: Jannis Carmesin</em></p>
<p><em>Redaktion: Pia Rauschenberger</em></p>
<p><em>Mitarbeit: Laurena Erdmann</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Debatte über Israel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-10/vereinte-nationen-israel-gazastreifen-hamas-antonio-guterres-ruecktritt-forderung">Es ist eben kompliziert</a></p>
<p>Nahostkonflikt: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-10/nahostkonflikt-israel-gazastreifen-hamas-karte">Der Krieg begann um 6.30 Uhr</a></p>
<p>Vereinte Nationen: Israels UN-Botschafter fordert Rücktritt von Generalsekretär Guterres</p>
<p>Migration: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-10/kabinett-billigt-entwurf-fuer-schnellere-abschiebungen">Bundesregierung beschließt Gesetz für schnellere Abschiebungen</a></p>
<p>Nordsee: [Suche nach vier vermissten Seeleuten eingestellt]
(<a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-10/nordsee-frachter-helgoland-suche-havariekommando">https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-10/nordsee-frachter-helgoland-suche-havariekommando</a>)</p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a>.</p>
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      <itunes:summary>Israels UN-Botschafter verlangt den Rücktritt von António Guterres – eine berechtigte Forderung? Und: Macht das geplante Abschiebegesetz überhaupt einen Unterschied?</itunes:summary>
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      <title>Abschieben leicht gemacht</title>
      <description><![CDATA[Im Bundeskabinett soll heute über ein Gesetzespaket entschieden werden,
das ermöglichen soll, Abschiebungen künftig schneller und konsequenter
durchzusetzen. Ferdinand Otto ist Redakteur im Ressort Politik,
Wirtschaft und Gesellschaft bei ZEIT ONLINE. Im Podcast erklärt er,
welche Strategie Scholz und Faeser verfolgen und was das Maßnahmenpaket
bedeutet.

Bei der Verbreitung von Propaganda und Fake News spielt Social Media
eine große Rolle. Soziale Netzwerke beeinflussen die öffentliche
Meinungsbildung und sind elementar bei der Kriegsführung geworden. Eike
Kühl ist freier Autor bei ZEIT und ZEIT ONLINE. Im Podcast erklärt er,
welche Verantwortung die Internetkonzerne der sozialen Netzwerke tragen
und welche Lösungsansätze sie bieten.

Und sonst so? Jetzt ist wissenschaftlich bewiesen, dass man tatsächlich
schneller auf Bananenschalen ausrutscht.

Moderation und Produktion: Elise Landschek Redaktion: Hannah Grünewald
Mitarbeit: Anne Schwedt und Lea Schüler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie
erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge:

Migration: Gesetzespaket für Abschiebungen am Mittwoch im Kabinett

Migration: Kritik und Zustimmung: Scholz’ Bekenntnis zu Abschiebungen

Hamas-Angriff auf Israel: Terror auf Social Media

Desinformation: Zwölf Tricks, wie Sie Fake News schnell entlarven

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Wed, 25 Oct 2023 06:35:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Bundeskabinett soll heute über ein Gesetzespaket entschieden werden, das ermöglichen soll, Abschiebungen künftig schneller und konsequenter durchzusetzen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Ferdinand_Otto/index">Ferdinand Otto</a> ist Redakteur im Ressort Politik, Wirtschaft und Gesellschaft bei ZEIT ONLINE. Im Podcast erklärt er, welche Strategie Scholz und Faeser verfolgen und was das Maßnahmenpaket bedeutet.</p>
<p>Bei der Verbreitung von Propaganda und Fake News spielt Social Media eine große Rolle. Soziale Netzwerke beeinflussen die öffentliche Meinungsbildung und sind elementar bei der Kriegsführung geworden. 
<a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Eike_Kuehl/index.xml">Eike Kühl</a> ist freier Autor bei ZEIT und ZEIT ONLINE. Im Podcast erklärt er, welche Verantwortung die Internetkonzerne der sozialen Netzwerke tragen und welche Lösungsansätze sie bieten.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.jstage.jst.go.jp/article/trol/7/3/7_147/_article">Jetzt ist wissenschaftlich bewiesen, dass man tatsächlich schneller auf Bananenschalen ausrutscht</a>.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></em>
<em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></em>
<em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index">Anne Schwedt </a>und Lea Schüler</em>
<em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></em>.
<strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Migration: <a href="https://www.zeit.de/news/2023-10/23/gesetzespaket-fuer-abschiebungen-am-mittwoch-im-kabinett">Gesetzespaket für Abschiebungen am Mittwoch im Kabinett</a></p>
<p>Migration: <a href="https://www.zeit.de/news/2023-10/21/kritik-und-zustimmung-scholz-bekenntnis-zu-abschiebungen">Kritik und Zustimmung: Scholz’ Bekenntnis zu Abschiebungen</a></p>
<p>Hamas-Angriff auf Israel: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2023-10/hamas-angriff-israel-social-media-livestreams">Terror auf Social Media</a></p>
<p>Desinformation: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2022-03/desinformation-russland-ukraine-fotos-fake-news-falschinformation-echtheit">Zwölf Tricks, wie Sie Fake News schnell entlarven</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Das Bundeskabinett entscheidet heute über einen Gesetzesentwurf, der mehr Abschiebungen ermöglichen soll. Welche Konsequenzen hat das? Und: Gewalt in Sozialen Medien.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Das Bundeskabinett entscheidet heute über einen Gesetzesentwurf, der mehr Abschiebungen ermöglichen soll. Welche Konsequenzen hat das? Und: Gewalt in Sozialen Medien.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: In den Tunneln der Hamas</title>
      <description><![CDATA[Am Montagabend hat die Hamas zwei weitere Geiseln aus ihrer
Gefangenschaft freigelassen: die 85-jährige Yocheved Lifshitz und die
79-jährige Nurit Cooper. Am Dienstagmorgen hat Lifshitz in einer
Pressekonferenz von ihrer Gefangenschaft berichtet.

Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) hat in Berlin seine
Pläne vorgestellt, um die deutsche Wirtschaft zukunftsfähig zu machen.
Mit seiner Strategie will Habeck die Wirtschaft in ihrer gesamten Breite
über die Transformation retten. Warum die Industriestrategie
mittelfristig eher als politische Vision verstanden werden darf, denn
als konkretes Maßnahmenpaket, erklärt im Podcast Mark Schieritz,
stellvertretender Ressortleiter im Ressort Politik bei DIE ZEIT.

Außerdem: Am frühen Dienstagmorgen ist es in der Nordsee nahe der Insel
Helgoland zu einem Schiffsunglück bekommen. Ein Seemann wurde tot
geborgen, zwei Menschen gerettet. Seenotretter suchen nach vier weiteren
Vermissten.

Was noch? Die isländische Premierministerin Katrín Jakobsdóttir geht in
den Streik.

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Redaktion: Hannah Grünewald
Mitarbeit: Olga Ellinghaus Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns
unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Krieg in Israel: Hamas lässt zwei weitere Geiseln frei

Liveblog: Krieg in Israel

Geiseln im Gazastreifen: Das Spiel mit der Angst der Angehörigen

Industrie in Deutschland: Robert Habeck will Wirtschaftsstandort
Deutschland weiter stärken

Robert Habeck: Das wird teuer – für die Grünen

Nordsee: Ein Toter und vier Vermisste nach Schiffskollision bei
Helgoland

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Tue, 24 Oct 2023 14:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am Montagabend hat die Hamas zwei weitere Geiseln aus ihrer Gefangenschaft freigelassen: die 85-jährige Yocheved Lifshitz und die 79-jährige Nurit Cooper. Am Dienstagmorgen hat Lifshitz in einer Pressekonferenz von ihrer Gefangenschaft berichtet. </p>
<p>Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) hat in Berlin seine Pläne vorgestellt, um die deutsche Wirtschaft zukunftsfähig zu machen. Mit seiner Strategie will Habeck die Wirtschaft in ihrer gesamten Breite über die Transformation retten. Warum die Industriestrategie mittelfristig eher als politische Vision verstanden werden darf, denn als konkretes Maßnahmenpaket, erklärt im Podcast <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml">Mark Schieritz</a>, stellvertretender Ressortleiter im Ressort Politik bei DIE ZEIT.</p>
<p>Außerdem: Am frühen Dienstagmorgen ist es in der Nordsee nahe der Insel Helgoland zu einem Schiffsunglück bekommen. Ein Seemann wurde tot geborgen, zwei Menschen gerettet. Seenotretter suchen nach vier weiteren Vermissten.</p>
<p>Was noch? <a href="https://www.bbc.com/news/world-europe-67195224">Die isländische Premierministerin Katrín Jakobsdóttir geht in den Streik.</a></p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></em>
<em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></em>
<em>Mitarbeit: Olga Ellinghaus</em>
<em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Krieg in Israel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-10/israel-hamas-geiseln-freilassung-medienberichte-verhandlungen">Hamas lässt zwei weitere Geiseln frei
</a></p>
<p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-10/krieg-israel-gaza-hamas-liveblog">Krieg in Israel</a></p>
<p>Geiseln im Gazastreifen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-10/geiseln-gazastreifen-hamas-israel-bodenoffensive">Das Spiel mit der Angst der Angehörigen</a></p>
<p>Industrie in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-10/habeck-robert-wirtschaft-wirtschaftsstandort-strompreis-netzentgelte-industriepolitik">Robert Habeck will Wirtschaftsstandort Deutschland weiter stärken</a></p>
<p>Robert Habeck: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-10/robert-habeck-china-abhaengigkeit-kosten-gruene">Das wird teuer – für die Grünen</a></p>
<p>Nordsee: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-10/nordsee-frachter-zusammenstoss-helgoland-havarie-suche-vermisste">Ein Toter und vier Vermisste nach Schiffskollision bei Helgoland</a></p>
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      <itunes:title>Update: In den Tunneln der Hamas</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Nach ihrer Freilassung spricht eine Geisel der Hamas. Sie sei in Gefangenschaft erst geschlagen, dann &quot;gut behandelt&quot; worden. Und: Robert Habecks Pläne für die Industrie</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nach ihrer Freilassung spricht eine Geisel der Hamas. Sie sei in Gefangenschaft erst geschlagen, dann &quot;gut behandelt&quot; worden. Und: Robert Habecks Pläne für die Industrie</itunes:subtitle>
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      <title>Netanjahu: Ministerpräsident auf Bewährung</title>
      <description><![CDATA[Bereits Monate vor dem Kriegsausbruch in Israel hat die Regierung unter
Ministerpräsident Benjamin Netanjahu mit den Plänen zur Justizreform die
internationale Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Nun wird Netanjahu
kritisiert, das Land durch die Reform innenpolitisch geschwächt und
somit den Angriff der Hamas auf Israel begünstigt zu haben. Wie weit
Kritik an Netanjahu verbreitet ist und wie die Menschen in Israel zu
ihrem Ministerpräsidenten stehen, berichtet Quynh Tran, Autorin bei ZEIT
ONLINE.

Seit der historischen Abstimmung im US-Repräsentantenhaus Anfang
Oktober, bei der Kevin McCarthy als Vorsitzender abgewählt wurde, ist
der US-Kongress nicht mehr beschlussfähig. Warum können die Republikaner
keinen neuen Kandidaten finden? Und welche politischen Auswirkungen hat
die Arbeitsunfähigkeit des Parlaments? Diese und weitere Fragen
beantwortet Johanna Roth, US-Korrespondentin der ZEIT in Washington, D.
C.

Und sonst so? Silvio Berlusconis "Kunstsammlung"

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Jannis Carmesin
Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Olga Ellinghaus Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Israelische Regierung: Tödliche Illusion

Liveblog: Krieg in Israel

US-Republikaner: Die Systemsprenger

USA: Jim Jordan aus dem Rennen für Vorsitz von US-Repräsentantenhaus

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      <pubDate>Tue, 24 Oct 2023 03:50:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bereits Monate vor dem Kriegsausbruch in Israel hat die Regierung unter Ministerpräsident Benjamin Netanjahu mit den Plänen zur Justizreform die internationale Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Nun wird Netanjahu kritisiert, das Land durch die Reform innenpolitisch geschwächt und somit den Angriff der Hamas auf Israel begünstigt zu haben. Wie weit Kritik an Netanjahu verbreitet ist und wie die Menschen in Israel zu ihrem Ministerpräsidenten stehen, berichtet <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Quynh_Tran/index">Quynh Tran</a>, Autorin bei ZEIT ONLINE.</p>
<p>Seit der historischen Abstimmung im US-Repräsentantenhaus Anfang Oktober, bei der Kevin McCarthy als Vorsitzender abgewählt wurde, ist der US-Kongress nicht mehr beschlussfähig. Warum können die Republikaner keinen neuen Kandidaten finden? Und welche politischen Auswirkungen hat die Arbeitsunfähigkeit des Parlaments? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Johanna_Roth/index">Johanna Roth</a>, US-Korrespondentin der ZEIT in Washington, D. C.</p>
<p>Und sonst so? Silvio Berlusconis <a href="https://www.sueddeutsche.de/panorama/italien-silvio-berlusconi-erbe-teleshopping-wertlose-kunstsammlung-lagerhalle-museum-1.6292123">"Kunstsammlung"</a></p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></em>
<em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></em>
<em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a> und Olga Ellinghaus</em>
<em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Israelische Regierung: <a href="https://www.zeit.de/2023/44/israel-regierung-vertrauen-benjamin-netanjahu-patriotismus">Tödliche Illusion</a></p>
<p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-10/krieg-israel-gaza-hamas-liveblog">Krieg in Israel</a></p>
<p>US-Republikaner: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-10/usa-republikaner-repraesentantenhaus-matt-gaetz">Die Systemsprenger</a></p>
<p>USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-10/usa-repraesentantenhaus-republikaner-wahl-jim-jordan">Jim Jordan aus dem Rennen für Vorsitz von US-Repräsentantenhaus
</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
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      <itunes:title>Netanjahu: Ministerpräsident auf Bewährung</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Vor dem Hamas-Angriff war Israels Gesellschaft politisch gespalten. Wie stehen die Israelis jetzt zu Netanjahu? Und: Chaos im Repräsentantenhaus der USA</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Vor dem Hamas-Angriff war Israels Gesellschaft politisch gespalten. Wie stehen die Israelis jetzt zu Netanjahu? Und: Chaos im Repräsentantenhaus der USA</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Wagenknechts Abschied und Neubeginn</title>
      <description><![CDATA[Am Montagvormittag hat Sahra Wagenknecht angekündigt, worüber seit
Monaten spekuliert wird: Sie gründet eine neue Partei. In Berlin stellte
Wagenknecht den Verein Bündnis Sahra Wagenknecht – Für Vernunft und
Gerechtigkeit, kurz BSW, vor. Auf der Pressekonferenz nannte sie den
Gazastreifen ein "Freiluftgefängnis" und provozierte damit Kritik des
Linkenchefs Dietmar Bartsch. Robert Pausch ist Politikredakteur bei DIE
ZEIT und ordnet die Äußerung ein.

Beim Angriff der Hamas auf Israel wurden nach israelischen Angaben etwa
1.400 Menschen getötet. Am Montag hat die Armee nun Journalisten
Bildmaterial der Hamas-Gräueltaten vorgeführt. Es handelte sich dabei
unter anderem um Material von Bodycams der Hamas-Terroristen und
Überwachungskameras. Korrespondentin Steffi Hentschke hat an der
Vorführung teilgenommen und spricht im Podcast über die Strategie hinter
dem Termin.

Außerdem im Update: Die Türkei macht den Weg für Schweden in die Nato
frei.

Was noch? Nordrhein-Westfalen investiert 1,7 Millionen Euro in
Sozialwohnungen – aus dem 3-D-Drucker.

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Lea Schüler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Bündnis Sahra Wagenknecht: Was das Wagenknecht-Bündnis für die
Linkspartei bedeutet

Bündnis Sahra Wagenknecht: Dietmar Bartsch hält Wagenknechts Handeln für
"unverantwortlich"

Sderot: Das Ende aller Sicherheiten

Liveblog: Krieg in Israel: Behörden richten Zeltstadt für geflüchtete
Israelis nahe Tel Aviv ein

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Mon, 23 Oct 2023 15:11:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am Montagvormittag hat Sahra Wagenknecht angekündigt, worüber seit Monaten spekuliert wird: Sie gründet eine neue Partei. In Berlin stellte Wagenknecht den Verein Bündnis Sahra Wagenknecht – Für Vernunft und Gerechtigkeit, kurz BSW, vor. Auf der Pressekonferenz nannte sie den Gazastreifen ein "Freiluftgefängnis" und provozierte damit Kritik des Linkenchefs Dietmar Bartsch. <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Robert_Pausch/index">Robert Pausch</a> ist Politikredakteur bei DIE ZEIT und ordnet die Äußerung ein. </p>
<p>Beim Angriff der Hamas auf Israel wurden nach israelischen Angaben etwa 1.400 Menschen getötet. Am Montag hat die Armee nun Journalisten Bildmaterial der Hamas-Gräueltaten vorgeführt. Es handelte sich dabei unter anderem um Material von Bodycams der Hamas-Terroristen und Überwachungskameras. Korrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Steffi_Hentschke/index">Steffi Hentschke</a> hat an der Vorführung teilgenommen und spricht im Podcast über die Strategie hinter dem Termin. </p>
<p>Außerdem im Update: Die Türkei macht den Weg für Schweden in die Nato frei.</p>
<p>Was noch? Nordrhein-Westfalen investiert 1,7 Millionen Euro in Sozialwohnungen – <a href="https://rp-online.de/nrw/landespolitik/nrw-foerdert-erstmals-sozialwohnungen-aus-dem-3d-drucker_aid-100017787">aus dem 3-D-Drucker</a>.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: Lea Schüler</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></em>.</p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Bündnis Sahra Wagenknecht: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-10/sahra-wagenknecht-partei-buendnis-faq#warum-will-sahra-wagenknecht-eine-neue-partei-gruenden">Was das Wagenknecht-Bündnis für die Linkspartei bedeutet</a></p>
<p>Bündnis Sahra Wagenknecht: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-10/sahra-wagenknecht-parteiaustritt-linke-reaktionen-dietman-bartsch">Dietmar Bartsch hält Wagenknechts Handeln für "unverantwortlich"</a></p>
<p>Sderot: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-10/sderot-israel-hamas-evakuierung">Das Ende aller Sicherheiten</a></p>
<p>Liveblog: Krieg in Israel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-10/krieg-israel-gaza-hamas-liveblog">Behörden richten Zeltstadt für geflüchtete Israelis nahe Tel Aviv ein</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a>.</p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Sahra Wagenknecht verlässt die Linke, gründet eine neue Partei – und provoziert mit einer Äußerung zum Krieg in Nahost. Und: Israels Armee zeigt Hamas-Propaganda.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Sahra Wagenknecht verlässt die Linke, gründet eine neue Partei – und provoziert mit einer Äußerung zum Krieg in Nahost. Und: Israels Armee zeigt Hamas-Propaganda.</itunes:subtitle>
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      <title>&quot;Die Geiseln sind die Lebensversicherung der Hamas&quot;</title>
      <description><![CDATA[Die Hamas hat am Freitag zwei Geiseln freigelassen. Fast zwei Wochen
hatten die zwei Frauen sich in der Gefangenschaft der Terroristen
befunden. Steffi Hentschke ist Autorin für ZEIT ONLINE und
Korrespondentin in Tel Aviv. Im Podcast ordnet sie die aktuelle
Situation ein und erklärt, welche Strategie die Hamas mit den Geiseln
verfolgt.

Die Schweiz hat gestern ein neues Parlament gewählt. Sarah Jäggi ist
stellvertretende Büroleiterin der Schweiz-Seiten bei DIE ZEIT. Im
Podcast erklärt sie, was die Wahlergebnisse bedeuten und wie es jetzt
weitergeht.

Und sonst so: Das Jugendwort des Jahres steht endlich fest.

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Susanne Hehr und
Lea Schüler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter
wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Angriff auf Israel: Zwei US-Geiseln nach Freilassung durch Hamas wieder
in Israel

Geiseln im Gazastreifen: Das Spiel mit der Angst der Angehörigen

Wahl in der Schweiz: Bei Wahl in der Schweiz zeichnet sich Rechtsruck ab

Radikalisierung der SVP: Immer schön rechts halten

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 23 Oct 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Hamas hat am Freitag zwei Geiseln freigelassen. Fast zwei Wochen hatten die zwei Frauen sich in der Gefangenschaft der Terroristen befunden. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Steffi_Hentschke/index">Steffi Hentschke</a> ist Autorin für ZEIT ONLINE und Korrespondentin in Tel Aviv. Im Podcast ordnet sie die aktuelle Situation ein und erklärt, welche Strategie die Hamas mit den Geiseln verfolgt.</p>
<p>Die Schweiz hat gestern ein neues Parlament gewählt. <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Sarah_Jaeggi/index">Sarah Jäggi</a> ist stellvertretende Büroleiterin der Schweiz-Seiten bei DIE ZEIT. Im Podcast erklärt sie, was die Wahlergebnisse bedeuten und wie es jetzt weitergeht.</p>
<p>Und sonst so: <a href="https://www.ndr.de/kultur/xxx-ist-Jugendwort-2023,jugendwort234.html">Das Jugendwort des Jahres steht endlich fest.</a></p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></em>
<em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index">Susanne Hehr</a> und Lea Schüler</em>
<em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></em>.</p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Angriff auf Israel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-10/angriff-israel-hamas-geisel-freilassung">Zwei US-Geiseln nach Freilassung durch Hamas wieder in Israel</a></p>
<p>Geiseln im Gazastreifen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-10/geiseln-gazastreifen-hamas-israel-bodenoffensive">Das Spiel mit der Angst der Angehörigen</a></p>
<p>Wahl in der Schweiz: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-10/schweiz-parlamentswahlen-umfragen-rechtsruck-svp">Bei Wahl in der Schweiz zeichnet sich Rechtsruck ab</a></p>
<p>Radikalisierung der SVP: <a href="https://www.zeit.de/2023/43/svp-radikalisierung-rechtsextremismus-schweiz">Immer schön rechts halten</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
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      <itunes:title>&quot;Die Geiseln sind die Lebensversicherung der Hamas&quot;</itunes:title>
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      <itunes:summary>Am Freitag wurden die ersten Geiseln von der Hamas freigelassen. Wie geht es jetzt weiter? Und: Die Schweiz hat ein neues Parlament gewählt.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Am Freitag wurden die ersten Geiseln von der Hamas freigelassen. Wie geht es jetzt weiter? Und: Die Schweiz hat ein neues Parlament gewählt.</itunes:subtitle>
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      <title>Was passiert mit den Geflüchteten im Libanon, wenn sich der Krieg ausweitet?</title>
      <description><![CDATA[Während viele Beobachter auf eine mögliche Bodenoffensive der
israelischen Armee im Gazastreifen schauen, schlagen im Norden Israels
immer wieder Raketen ein, abgefeuert aus dem Libanon. Dort ist die vom
Iran finanzierte Hisbollah-Miliz mit Raketen und Kämpfern aktiv. Die
israelische Armee reagiert auf die Raketenangriffe der Miliz bisher vor
allem mit Artilleriefeuer und Drohnenangriffen. Wie geht die
libanesische Bevölkerung mit der Bedrohung eines israelischen Einmarschs
um? Diese und weitere Fragen beantwortet Stella Männer. Sie berichtet
für ZEIT ONLINE aus dem Libanon.

Der ultrarechte Ökonom Javier Milei will neuer argentinischer Präsident
werden. Er bezeichnet sich selbst als Anarchokapitalist, will
Sozialprogramme mit einem "Motorsägen-Plan" streichen und tritt auf
Wahlkampfauftritten als Macho auf. Mileis Chancen stehen bei der
Parlamentswahl am Sonntag nicht schlecht, denn rund 40 Prozent der
Menschen leben in Argentinien in Armut. ZEIT-ONLINE-Korrespondentin Lisa
Pausch berichtet aus Argentinien, wie der "Motorsägen-Plan" aussieht,
und schätzt die Chancen der Gegenkandidaten ein.

Alles außer Putzen: Conny from the block

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Mitarbeit: Susanne Hehr und Benjamin Probst

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Hisbollah: Umzingelt

Nahostkonflikt: Aktuelle Karten und Grafiken zum Krieg in Israel

Argentinien: Der Kandidat der Wütenden

Argentinien: Ultrarechter Kandidat erhält die meisten Stimmen bei
Vorwahlen

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      <pubDate>Sun, 22 Oct 2023 03:50:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Während viele Beobachter auf eine mögliche Bodenoffensive der israelischen Armee im Gazastreifen schauen, schlagen im Norden Israels immer wieder Raketen ein, abgefeuert aus dem Libanon. Dort ist die vom Iran finanzierte Hisbollah-Miliz mit Raketen und Kämpfern aktiv. Die israelische Armee reagiert auf die Raketenangriffe der Miliz bisher vor allem mit Artilleriefeuer und Drohnenangriffen. Wie geht die libanesische Bevölkerung mit der Bedrohung eines israelischen Einmarschs um? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Stella_Maenner/index">Stella Männer</a>. Sie berichtet für ZEIT ONLINE aus dem Libanon.</p>
<p>Der ultrarechte Ökonom Javier Milei will neuer argentinischer Präsident werden. Er bezeichnet sich selbst als Anarchokapitalist, will Sozialprogramme mit einem "Motorsägen-Plan" streichen und tritt auf Wahlkampfauftritten als Macho auf. Mileis Chancen stehen bei der Parlamentswahl am Sonntag nicht schlecht, denn rund 40 Prozent der Menschen leben in Argentinien in Armut. ZEIT-ONLINE-Korrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a> berichtet aus Argentinien, wie der "Motorsägen-Plan" aussieht, und schätzt die Chancen der Gegenkandidaten ein.</p>
<p>Alles außer Putzen: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2023-10/conny-from-the-block-beamtin-comedy-instagram">Conny from the block</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></p>
<p>Mitarbeit: Susanne Hehr und Benjamin Probst</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Hisbollah: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-10/hisbollah-libanon-israel-mehrfrontenkrieg-nahost">Umzingelt</a></p>
<p>Nahostkonflikt: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/israel-gazastreifen-krieg-karten">Aktuelle Karten und Grafiken zum Krieg in Israel</a></p>
<p>Argentinien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-09/javier-milei-argentinien-praesidenten-wahl-rechtspopulismus">Der Kandidat der Wütenden</a></p>
<p>Argentinien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-08/argentinien-vorwahlen-praesidentschaftswahlen-javier-milei">Ultrarechter Kandidat erhält die meisten Stimmen bei Vorwahlen</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
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      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Auch aus dem Libanon schlagen immer wieder Raketen in Israel ein. Doch dort leben Millionen Geflüchteter. Und: Ein ultrarechter Ökonom will Argentiniens Präsident werden.</itunes:summary>
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      <title>Spezial: &quot;Ein weiterer Tag in der Hölle&quot;</title>
      <description><![CDATA[Am 7. Oktober 2023 greift die Hamas Israel an - aus der Luft, vom Boden
und Meer. Kurz darauf erklärt der israelische Ministerpräsident,
Benjamin Netanjahu, den Krieg. Nach einer Woche Angriffe erhalten wir
die erste Sprachnachricht von Yousef aus dem Gazastreifen. Die Situation
dort ist zu dem Zeitpunkt schon dramatisch. Lange Schlangen vor
Bäckereien, zu wenig Wasser, kaum Strom. Eine Woche lang schickt er uns
täglich eine Nachricht. Am Mittwoch sagt er, "nach dem, was wir gestern
erlebt haben, sind unsere Herzen tot". In der Nacht zuvor hatte eine
Rakete ein Krankenhaus in Gaza getroffen. Am Freitag wieder eine
Nachricht, wieder berichtet er von Toten und Verletzten, davon, dass
eine Kirche zerstört wurde – "nicht irgendeine Kirche, es war ein Haus
für alle".

Als Kind hat Izzeldin seine Sommerferien oft im Gazastreifen verbracht,
war bei den Geschwistern seiner Mutter. Sein Zuhause aber ist Jerusalem.
"Ein einzigartiger Ort, voll Leben, voll Geschichte und Kultur." Eine
Stadt, in der Muslime, Juden und Christen als Nachbarn, oft als gute
Nachbarn, gelebt hätten. Doch seit dem 7. Oktober sei alles anders, sagt
er. Er sei frustriert und wütend. Jeden Morgen kontrolliert er als
Erstes sein Telefon, hofft, dass es seiner Familie im Gazastreifen gut
geht.

Omri ist 29 Jahre. Auch er ist in Jerusalem aufgewachsen. Mitten im
Mikrokosmos des Nahostkonflikts, sagt er. Aber bis vor zwei Wochen
bestand sein Leben nicht aus Krieg und Chaos. An diesem Tag aber hat er
Freunde verloren – Freunde, die auf dem Festival waren, auf dem
Hamas-Terroristen Menschen erschossen und entführt haben, Freunde, mit
denen er in Sderot studiert hat. Seitdem sei seine Empathie, sein
Mitleid und das Vertrauen für die Palästinenser wie weggespült, sagt er.

Redaktion: Pia Rauschenberger, Jannis Carmesin und Constanze Kainz

Moderation: Constanze Kainz

Mitarbeit: Ole Pflüger

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Sat, 21 Oct 2023 10:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Am 7. Oktober 2023 greift die Hamas Israel an - aus der Luft, vom Boden und Meer. Kurz darauf erklärt der israelische Ministerpräsident, Benjamin Netanjahu, den Krieg. Nach einer Woche Angriffe erhalten wir die erste Sprachnachricht von Yousef aus dem Gazastreifen. Die Situation dort ist zu dem Zeitpunkt schon dramatisch. Lange Schlangen vor Bäckereien, zu wenig Wasser, kaum Strom. Eine Woche lang schickt er uns täglich eine Nachricht. Am Mittwoch sagt er, "nach dem, was wir gestern erlebt haben, sind unsere Herzen tot". In der Nacht zuvor hatte eine Rakete ein Krankenhaus in Gaza getroffen. Am Freitag wieder eine Nachricht, wieder berichtet er von Toten und Verletzten, davon, dass eine Kirche zerstört wurde – "nicht irgendeine Kirche, es war ein Haus für alle".</p>
<p>Als Kind hat Izzeldin seine Sommerferien oft im Gazastreifen verbracht, war bei den Geschwistern seiner Mutter. Sein Zuhause aber ist Jerusalem. "Ein einzigartiger Ort, voll Leben, voll Geschichte und Kultur." Eine Stadt, in der Muslime, Juden und Christen als Nachbarn, oft als gute Nachbarn, gelebt hätten. Doch seit dem 7. Oktober sei alles anders, sagt er. Er sei frustriert und wütend. Jeden Morgen kontrolliert er als Erstes sein Telefon, hofft, dass es seiner Familie im Gazastreifen gut geht. </p>
<p>Omri ist 29 Jahre. Auch er ist in Jerusalem aufgewachsen. Mitten im Mikrokosmos des Nahostkonflikts, sagt er. Aber bis vor zwei Wochen bestand sein Leben nicht aus Krieg und Chaos. An diesem Tag aber hat er Freunde verloren – Freunde, die auf dem Festival waren, auf dem Hamas-Terroristen Menschen erschossen und entführt haben, Freunde, mit denen er in Sderot studiert hat. Seitdem sei seine Empathie, sein Mitleid und das Vertrauen für die Palästinenser wie weggespült, sagt er. </p>
<p>Redaktion: Pia Rauschenberger, Jannis Carmesin und Constanze Kainz</p>
<p>Moderation: Constanze Kainz</p>
<p>Mitarbeit: Ole Pflüger</p>
<p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. </p>
<p>Unsere <em>Was jetzt?</em>-Spezialfolge zum Nahostkonflikt finden Sie <a href="https://www.zeit.de/politik/2023-02/nahostkonflikt-israel-palaestinenser-nachrichtenpodcast">hier</a>.</p>
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<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a>.</p>
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      <itunes:summary>Sie flehen um Trinkwasser, bangen um Angehörige, kämpfen mit den Bildern im Kopf: Menschen aus Israel und dem Gazastreifen erzählen im Podcast von ihrem Alltag im Krieg.</itunes:summary>
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      <title>&quot;Der Iran droht Israel mit einer Eskalation&quot;</title>
      <description><![CDATA[Der Iran droht Israel immer wieder mit einer Eskalation. Schon lange
kultiviert das Mullah-Regime eine Feindschaft zu Israel. Hauke
Friederichs ist sicherheitspolitischer Korrespondent bei ZEIT ONLINE. Im
Podcast erklärt er, welche Rolle der Iran im Nahostkonflikt spielt und
wie die aktuelle Bedrohungslage für Israel ist.

Die FDP erreichte bei den Landtagswahlen in Hessen und Bayern Anfang
Oktober schlechte Ergebnisse. Mark Schieritz ist stellvertretender
Ressortleiter im Ressort Politik bei DIE ZEIT und beobachtet die FDP
schon lange. Im Podcast erklärt er, wie es für die Partei jetzt
weitergehen kann.

Alles außer Putzen: Die letzte Staffel der Netflix-Serie Sex Education
ist perfekt für ein verregnetes Herbstwochenende.

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Susanne Hehr und Lea Schüler

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Weitere Links zur Folge:

Positionen zu Israel: Wie halten sie es mit der Hamas?

Hisbollah: Umzingelt

Iran: Auf Angriff getrimmt

Reaktionen zu den Landtagswahlen: Grünenchefin fordert konstruktiveres
Verhalten der FDP in der Ampel

Christian Lindner: Ampelschreck? Ich?

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      <pubDate>Sat, 21 Oct 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Iran droht Israel immer wieder mit einer Eskalation. Schon lange kultiviert das Mullah-Regime eine Feindschaft zu Israel. <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Hauke_Friederichs/index.xml">Hauke Friederichs</a> ist sicherheitspolitischer Korrespondent bei ZEIT ONLINE. Im Podcast erklärt er, welche Rolle der Iran im Nahostkonflikt spielt und wie die aktuelle Bedrohungslage für Israel ist. </p>
<p>Die FDP erreichte bei den Landtagswahlen in Hessen und Bayern Anfang Oktober schlechte Ergebnisse. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml">Mark Schieritz</a> ist stellvertretender Ressortleiter im Ressort Politik bei DIE ZEIT und beobachtet die FDP schon lange. Im Podcast erklärt er, wie es für die Partei jetzt weitergehen kann.</p>
<p>Alles außer Putzen: Die letzte Staffel der Netflix-Serie <em>Sex Education</em> ist perfekt für ein verregnetes Herbstwochenende. </p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: Susanne Hehr und Lea Schüler</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></em>.</p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Positionen zu Israel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-10/israel-hamas-positionen-laender-nahost-mittelost#iran-terrorhelfer-in-der-regierung-distanz-in-der-oeffentlichen-meinung">Wie halten sie es mit der Hamas?</a></p>
<p>Hisbollah: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-10/hisbollah-libanon-israel-mehrfrontenkrieg-nahost">Umzingelt</a></p>
<p>Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-10/iran-israel-militaer-revolutionsgarde-drohnen">Auf Angriff getrimmt</a></p>
<p>Reaktionen zu den Landtagswahlen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-10/wahlen-bayern-hessen-reaktionen-saskia-esken-bijan-djir-sarai">Grünenchefin fordert konstruktiveres Verhalten der FDP in der Ampel</a></p>
<p>Christian Lindner: <a href="https://www.zeit.de/2023/44/christian-lindner-fdp-ampelkoalition-alternativen">Ampelschreck? Ich?</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>&quot;Der Iran droht Israel mit einer Eskalation&quot;</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Iran droht Israel mittlerweile offen mit einer Ausweitung des Krieges. Doch wie wahrscheinlich ist das? Und: Wie geht es für die FDP weiter?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Iran droht Israel mittlerweile offen mit einer Ausweitung des Krieges. Doch wie wahrscheinlich ist das? Und: Wie geht es für die FDP weiter?</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Baerbocks Last-minute-Diplomatie in Nahost</title>
      <description><![CDATA[Annalena Baerbock ist für Gespräche in den Nahen Osten gereist und
bereist auch mehrere arabische Staaten – als Abgesandte eines Landes,
das sich eindeutig an die Seite Israels gestellt hat. Die Treffen sind
von besonderer Bedeutung, weil die Gespräche des US-Präsidenten Joe
Biden Mitte der Woche von den arabischen Staaten noch abgesagt worden
waren. Die internationale Korrespondentin von ZEIT ONLINE, Rieke
Havertz, berichtet im Podcast, wie die deutsche Außenministerin im Nahen
Osten aufgetreten ist.

Der Grenzübergang Rafah vom Gazastreifen nach Ägypten scheint auch am
Freitag geschlossen zu bleiben. Die humanitäre Lage im Gazastreifen
spitzt sich währenddessen weiter zu. Der versprochene Hilfskonvoi aus
Ägypten konnte bisher noch nicht den Gazastreifen erreichen, da die
Straßen vom Krieg beschädigt wurden.

Außerdem im Update: An der Ostsee tobt eine schwere Sturmflut. Der
Höhepunkt der Sturmflut wird erst am Freitagabend erwartet. Über Nacht
soll der Sturm dann laut dem Deutschen Wetterdienst abklingen.

Was noch? Eine Verschwendung von Steuern? Ein Krankenwagen für Wölfe

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Elise Landscheck

Mitarbeit: Laurena Erdmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Krieg in Israel: Annalena Baerbock startet weitere Nahostreise

Gaza: "Ich hoffe, ich kann noch einen weiteren Tag überleben"

Solidarität mit Israel: Klarheit, bitte

Der Liveblog zum Krieg in Israel und im Gazastreifen

Die Spezialfolge von Was Jetzt?

Die neue Folge von Das Politikteil: "Mit unseren Seelen, mit unserem
Blut …"

Ostsee: Schleswig-Holstein bereitet sich auf schwere Sturmflut vor

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 20 Oct 2023 14:56:23 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Annalena Baerbock ist für Gespräche in den Nahen Osten gereist und bereist auch mehrere arabische Staaten – als Abgesandte eines Landes, das sich eindeutig an die Seite Israels gestellt hat. Die Treffen sind von besonderer Bedeutung, weil die Gespräche des US-Präsidenten Joe Biden Mitte der Woche von den arabischen Staaten noch abgesagt worden waren. Die internationale Korrespondentin von ZEIT ONLINE, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index">Rieke Havertz</a>, berichtet im Podcast, wie die deutsche Außenministerin im Nahen Osten aufgetreten ist.</p>
<p>Der Grenzübergang Rafah vom Gazastreifen nach Ägypten scheint auch am Freitag geschlossen zu bleiben. Die humanitäre Lage im Gazastreifen spitzt sich währenddessen weiter zu. Der versprochene Hilfskonvoi aus Ägypten konnte bisher noch nicht den Gazastreifen erreichen, da die Straßen vom Krieg beschädigt wurden.</p>
<p>Außerdem im Update: An der Ostsee tobt eine schwere Sturmflut. Der Höhepunkt der Sturmflut wird erst am Freitagabend erwartet. Über Nacht soll der Sturm dann laut dem Deutschen Wetterdienst abklingen.</p>
<p>Was noch? <a href="https://www.schwarzbuch.de/aufgedeckt/steuergeldverschwendung-alle-faelle/details/kein-krankenwagen-fuer-woelfe">Eine Verschwendung von Steuern? Ein Krankenwagen für Wölfe</a></p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></em></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landscheck</a> </p>
<p>Mitarbeit: Laurena Erdmann</p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Krieg in Israel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-10/israel-gaza-krieg-annalena-baerbock-jordanien-libanon">Annalena Baerbock startet weitere Nahostreise</a></p>
<p>Gaza: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-10/gaza-hamas-israel-blockade-bevoelkerung-alltag">"Ich hoffe, ich kann noch einen weiteren Tag überleben"</a></p>
<p>Solidarität mit Israel: <a href="https://www.zeit.de/2023/43/israel-solidaritaet-hamas-grossangriff-islamismus">Klarheit, bitte</a></p>
<p>Der <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-10/krieg-israel-gaza-hamas-liveblog">Liveblog</a> zum Krieg in Israel und im Gazastreifen</p>
<p>Die <a href="https://zeit.de/politik/2023-10/israel-gazastreifen-stimmen-humanitaere-lage-nachrichtenpodcast">Spezialfolge</a> von <em>Was Jetzt?</em> </p>
<p>Die neue Folge von <em>Das Politikteil</em>: <a href="https://www.zeit.de/politik/2023-10/israel-hamas-gazastreifen-krieg-politikpodcast">"Mit unseren Seelen, mit unserem Blut …"</a></p>
<p>Ostsee: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-10/sturmflut-deutschland-schleswig-holstein-warnung">Schleswig-Holstein bereitet sich auf schwere Sturmflut vor</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
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      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Annalena Baerbock verlängert ihre Nahost-Reise für einen &quot;Friedensgipfel&quot; in Ägypten. Was ist von diesem zu erwarten? Und: Der Gazastreifen wartet weiter auf Hilfsgüter.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Annalena Baerbock verlängert ihre Nahost-Reise für einen &quot;Friedensgipfel&quot; in Ägypten. Was ist von diesem zu erwarten? Und: Der Gazastreifen wartet weiter auf Hilfsgüter.</itunes:subtitle>
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      <title>&quot;Die Debatten um Israel und Palästina sind verengt&quot;</title>
      <description><![CDATA[Am Mittwochabend kam es in Berlin-Neukölln zu heftigen Ausschreitungen
zwischen Polizei und Demonstrierenden. Über 174 Menschen wurden
festgenommen, 65 Polizisten verletzt. Götz Nordbruch ist Islam- und
Sozialwissenschaftler und Mitbegründer des Vereins ufuq, der sich unter
anderem für politische Bildung einsetzt. Im Podcast erklärt Götz
Nordbruch, was man tun kann, damit die Situation nicht weiter eskaliert,
und wie wir schwierige Diskussionen gesellschaftlich führen können und
müssen.

Immer wieder entfachen auch in Deutschland Debatten über den Umgang und
die Aufarbeitung mit kolonialer Geschichte. Eine wichtige Rolle spielten
auch die Kirche und ihre Missionare. Raoul Löbbert ist Chefkorrespondent
von Christ & Welt. Im Podcast erklärt er, warum es der Kirche so
schwerfällt, ihre kolonialistische Geschichte aufzuarbeiten.

Und sonst so? In Kalifornien wurde ein neuer Weltrekord aufgestellt.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Elise Landschek
Mitarbeit: Matthias Peer und Lea Schüler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie
erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Demonstrationen: Krawalle mit Böllern und Steinen in Berlin –
Pro-Palästina

Pro-Palästina-Kundgebungen: Polizei: Über 170 Festnahmen bei
Ausschreitungen in Neukölln

Völkermord in Namibia: Das Gift der Vergangenheit

Missionare im Kolonialismus: Unheiliges Schweigen

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 20 Oct 2023 03:50:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwochabend kam es in Berlin-Neukölln zu heftigen Ausschreitungen zwischen Polizei und Demonstrierenden. Über 174 Menschen wurden festgenommen, 65 Polizisten verletzt. Götz Nordbruch ist Islam- und Sozialwissenschaftler und Mitbegründer des Vereins ufuq, der sich unter anderem für politische Bildung einsetzt. Im Podcast erklärt Götz Nordbruch, was man tun kann, damit die Situation nicht weiter eskaliert, und wie wir schwierige Diskussionen gesellschaftlich führen können und müssen.</p>
<p>Immer wieder entfachen auch in Deutschland Debatten über den Umgang und die Aufarbeitung mit kolonialer Geschichte. Eine wichtige Rolle spielten auch die Kirche und ihre Missionare. <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Raoul_Loebbert/index.xml">Raoul Löbbert</a> ist Chefkorrespondent von Christ & Welt. Im Podcast erklärt er, warum es der Kirche so schwerfällt, ihre kolonialistische Geschichte aufzuarbeiten.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://apnews.com/article/california-giant-pumpkin-world-record-dbe2b22743e332998c204f2191b2a46f">In Kalifornien wurde ein neuer Weltrekord aufgestellt</a>.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></em>
<em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></em>
<em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Matthias Peer</a> und Lea Schüler</em>
<em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></em>.</p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Demonstrationen: <a href="https://www.zeit.de/news/2023-10/18/krieg-in-nahost-erneut-auseinandersetzung-in-berlin">Krawalle mit Böllern und Steinen in Berlin – Pro-Palästina</a></p>
<p>Pro-Palästina-Kundgebungen: <a href="https://www.zeit.de/news/2023-10/19/polizei-ueber-170-festnahmen-bei-ausschreitungen-in-neukoelln">Polizei: Über 170 Festnahmen bei Ausschreitungen in Neukölln</a></p>
<p>Völkermord in Namibia: <a href="https://www.zeit.de/2023/22/namibia-voelkermord-kolonialzeit-aufarbeitung">Das Gift der Vergangenheit</a></p>
<p>Missionare im Kolonialismus: <a href="https://www.zeit.de/2023/41/missionare-kolonialismus-christliche-kirche-aufarbeitung">Unheiliges Schweigen
</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
      <enclosure length="12026613" type="audio/mpeg" url="https://zeitonline.simplecastaudio.com/b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8/episodes/5fa0ab27-c7a9-4b37-a792-78336f5b2ed3/audio/128/default.mp3?aid=rss_feed&amp;awCollectionId=b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8&amp;awEpisodeId=5fa0ab27-c7a9-4b37-a792-78336f5b2ed3&amp;feed=Xtqjn37O"/>
      <itunes:title>&quot;Die Debatten um Israel und Palästina sind verengt&quot;</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Bei einer propalästinensischen Demonstration kam es am Mittwochabend zu Ausschreitungen in Berlin-Neukölln. Warum ist das so? Und: die Rolle der Kirche im Kolonialismus</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Bei einer propalästinensischen Demonstration kam es am Mittwochabend zu Ausschreitungen in Berlin-Neukölln. Warum ist das so? Und: die Rolle der Kirche im Kolonialismus</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Wie sieht die klare Kante gegen antisemitische Ausschreitungen aus?</title>
      <description><![CDATA[Seite dem Krieg im Nahen Osten hat die Zahl antisemtischer Vorfälle laut
dem Bundesverband der Recherche- und Informationsstellen Antisemitismus
dramatisch angestiegen. Zu dem Anschlagsversuch auf eine Berliner
Synagoge ermittelt jetzt die Generalstaatsanwaltschaft. Wie kann der
Rechtsstaat dagegen vorgehen? Darüber haben Kai Wegner, der Regierende
Bürgermeister von Berlin, und Bundeskanzler Olaf Scholz in ihren
Regierungserklärungen gesprochen.

Lange hat sie damit kokettiert - jetzt scheint die Katze aus dem Sack:
Die umstrittene wie prominente Linken-Politikerin Sahra Wagenknecht
gründet laut Medienberichten nun wirklich eine neue Partei. Wie wird
sich die neue Wagenknecht-Partei positionieren? Und was wird aus der
Partei Die Linke, wenn sie austritt? Diese und weitere Fragen
beantwortet Katharina Schuler, Politikredakteurin bei ZEIT ONLINE.

Außerdem im Update: Das EU-Parlament ehrt die iranische Kurdin Jina
Mahsa Amini posthum mit dem Sacharow Preis.

Was noch? Eine israelische Großmutter überlebte eine Geiselnahme auch,
weil sie den Terroristen Essen anbot

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Elise Landscheck

Mitarbeit: Matthias Peer und Benjamin Probst

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Regierungserklärung: Wegner nennt Judenhass auf Straßen "Schande"

Olaf Scholz: "Antisemitismus ist in Deutschland fehl am Platz"

Sahra Wagenknecht: Sie selbst hat wenig zu verlieren, Land und
Demokratie dagegen einiges

Sahra Wagenknecht: Janine Wissler wirft Wagenknecht mit Parteigründung
"Egotrip" vor

EU-Menschenrechtspreis: EU-Parlament vergibt Sacharow-Preis an Jina
Mahsa Amini

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      <pubDate>Thu, 19 Oct 2023 15:05:55 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Seite dem Krieg im Nahen Osten hat die Zahl antisemtischer Vorfälle laut dem Bundesverband der Recherche- und Informationsstellen Antisemitismus dramatisch angestiegen. Zu dem Anschlagsversuch auf eine Berliner Synagoge ermittelt jetzt die Generalstaatsanwaltschaft. Wie kann der Rechtsstaat dagegen vorgehen? Darüber  haben Kai Wegner, der Regierende Bürgermeister von Berlin, und Bundeskanzler Olaf Scholz in ihren Regierungserklärungen gesprochen.</p>
<p>Lange hat sie damit kokettiert - jetzt scheint die Katze aus dem Sack: Die umstrittene wie prominente Linken-Politikerin Sahra Wagenknecht gründet laut Medienberichten nun wirklich eine neue Partei. Wie wird sich die neue Wagenknecht-Partei positionieren? Und was wird aus der Partei Die Linke, wenn sie austritt? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Katharina_Schuler/index.xml">Katharina Schuler,</a> Politikredakteurin bei ZEIT ONLINE.</p>
<p>Außerdem im Update: Das EU-Parlament ehrt die iranische Kurdin Jina Mahsa Amini posthum mit dem Sacharow Preis.</p>
<p>Was noch? Eine israelische Großmutter überlebte eine Geiselnahme auch, <a href="https://www.nytimes.com/live/2023/10/18/world/israel-hamas-war-biden-gaza?smid=fb-nytimes&smtyp=cur#who-is-rachel-edri-to-many-israelis-a-folk-hero-borne-out-of-the-hamas-attacks">weil sie den Terroristen Essen anbot</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landscheck</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Matthias Peer</a> und Benjamin Probst</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de.</a></p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Regierungserklärung: <a href="https://www.zeit.de/news/2023-10/19/wegner-berlin-darf-kein-angstraum-fuer-juden-sein">Wegner nennt Judenhass auf Straßen "Schande"</a></p>
<p>Olaf Scholz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-10/antisemitismus-regierungserklaerung-olaf-scholz-migration">"Antisemitismus ist in Deutschland fehl am Platz"</a></p>
<p>Sahra Wagenknecht: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-10/sahra-wagenknecht-neue-partei-gruendung">Sie selbst hat wenig zu verlieren, Land und Demokratie dagegen einiges</a></p>
<p>Sahra Wagenknecht: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-10/wagenknecht-partei-wissler-kritik-linke">Janine Wissler wirft Wagenknecht mit Parteigründung "Egotrip" vor</a></p>
<p>EU-Menschenrechtspreis: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-10/eu-sacharow-preis-jina-mahsa-amini-iran-menschenrechte">EU-Parlament vergibt Sacharow-Preis an Jina Mahsa Amini</a></p>
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      <itunes:summary>Antisemitische Vorfälle haben stark zugenommen. Wie kann der Rechtsstaat dagegen vorgehen? Und: Sahra Wagenknecht will eine Partei gründen.</itunes:summary>
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      <title>Die angespannte Lage im Westjordanland</title>
      <description><![CDATA[Nach den Anschlägen der Hamas auf Israel stehen vor allem die
Geschehnisse im Gazastreifen im Fokus. Doch zu den palästinensischen
Gebieten gehört auch das Westjordanland. Wie die Bewohner des
Westjordanlandes die aktuelle Situation sehen, weiß Lea Frehse. Sie ist
Nahostkorrespondentin bei DIE ZEIT und war vor Kurzem im Westjordanland.
Im Podcast erzählt sie uns, wie die Stimmung vor Ort ist und welchen
Einfluss Mahmud Abbas hat.

Und sonst so? Queere Liebe wird nicht länger kriminalisiert. Mauritius
schafft ein Gesetz ab, das gleichgeschlechtliche Beziehungen verbietet.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Rita Lauter
Mitarbeit: Matthias Peer und Lea Schüler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie
erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Zivilisten im Gazastreifen: "Wir trinken salziges Wasser"

Gazastreifen: Palästinenserpräsident Mahmud Abbas distanziert sich von
der Hamas

Berlin: Jüdische Gemeinde meldet versuchten Brandanschlag

Samuel Salzborn: "Die Bedrohungslage ist momentan extrem hoch"

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      <pubDate>Thu, 19 Oct 2023 03:50:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach den Anschlägen der Hamas auf Israel stehen vor allem die Geschehnisse im Gazastreifen im Fokus. Doch zu den palästinensischen Gebieten gehört auch das Westjordanland. Wie die Bewohner des Westjordanlandes die aktuelle Situation sehen, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Lea_Frehse/index">Lea Frehse</a>. Sie ist Nahostkorrespondentin bei DIE ZEIT und war vor Kurzem im Westjordanland. Im Podcast erzählt sie uns, wie die Stimmung vor Ort ist und welchen Einfluss Mahmud Abbas hat. </p>
<p>Und sonst so? Queere Liebe wird nicht länger kriminalisiert. <a href="https://www.africanews.com/2023/10/05/mauritius-repeals-colonial-era-anti-same-sex-law/">Mauritius schafft ein Gesetz ab, das gleichgeschlechtliche Beziehungen verbietet.</a></p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></em>
<em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></em>
<em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Matthias Peer</a> und Lea Schüler</em>
<em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></em>.</p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Zivilisten im Gazastreifen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-10/zivilisten-gaza-infrastruktur-flucht-israel-hamas">"Wir trinken salziges Wasser"</a></p>
<p>Gazastreifen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-10/mahmud-abbas-palaestinenserpraesident-ablehnung-distanz-hamas">Palästinenserpräsident Mahmud Abbas distanziert sich von der Hamas</a></p>
<p>Berlin: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-10/berlin-juedische-gemeinde-brandanschlag-palaestina-ausschreitungen">Jüdische Gemeinde meldet versuchten Brandanschlag</a></p>
<p>Samuel Salzborn: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-10/samuel-salzborn-antisemitismus-berlin-islam-israel-gazastreifen">"Die Bedrohungslage ist momentan extrem hoch"</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Auch im Westjordanland kommt es zu Ausschreitungen. Könnte Israel von dort aus angegriffen werden? Und: Wie können Lehrkräfte den Krieg im Unterricht thematisieren?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Auch im Westjordanland kommt es zu Ausschreitungen. Könnte Israel von dort aus angegriffen werden? Und: Wie können Lehrkräfte den Krieg im Unterricht thematisieren?</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Wer ist für den Raketeneinschlag an einem Krankenhaus verantwortlich?</title>
      <description><![CDATA[Raketen haben am Dienstagabend ein Krankenhaus im Gazastreifen
getroffen; viele Menschen sind dabei gestorben. Wer ist für den
Raketeneinschlag verantwortlich? Hamas beschuldigt Israel. Israel macht
die Islamisten vom Islamischen Dschihad verantwortlich. Das
Investigativteam der ZEIT und ZEIT ONLINE versucht, herauszufinden, wer
für den Anschlag verantwortlich ist. Kai Biermann erklärt bei Was
Jetzt?, wie das Team dabei vorgeht.

Seit dem Angriff der Hamas auf Israel warnen Verfassungsschützer in
Deutschland vor Anschlägen auf jüdische Einrichtungen. In Berlin wurde
ein Brandanschlag auf eine Synagoge versucht.

Außerdem im Update: Sebastian Kurz vor Gericht.

Was noch? Schnurrend wie ein Wasserkocher ins Guinnessbuch der Rekorde .

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Rita Lauter

Mitarbeit: Laurena Erdmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Humanitäre Lage in Gaza: "Ich darf diese Frage aus Sicherheitsgründen
nicht beantworten"

Gazastreifen: Was über den Einschlag im Krankenhaus in Gaza-Stadt
bekannt ist

Berlin: Jüdische Gemeinde meldet versuchten Brandanschlag

Der Liveblog zum Krieg in Israel und im Gazastreifen

Podcast: Servus Grüezi Hallo / Sebastian Kurz: Politiker auf der
Anklagebank

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]]></description>
      <pubDate>Wed, 18 Oct 2023 15:08:35 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Raketen haben am Dienstagabend ein Krankenhaus im Gazastreifen getroffen; viele Menschen sind dabei gestorben. Wer ist für den Raketeneinschlag verantwortlich? Hamas beschuldigt Israel. Israel macht die Islamisten vom Islamischen Dschihad verantwortlich. Das Investigativteam der ZEIT und ZEIT ONLINE versucht, herauszufinden, wer für den Anschlag verantwortlich ist. <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Kai_Biermann/index.xml">Kai Biermann</a> erklärt bei <em>Was Jetzt?</em>, wie das Team dabei vorgeht.</p>
<p>Seit dem Angriff der Hamas auf Israel warnen Verfassungsschützer in Deutschland vor Anschlägen auf jüdische Einrichtungen. In Berlin wurde ein Brandanschlag auf eine Synagoge versucht. </p>
<p>Außerdem im Update: Sebastian Kurz vor Gericht. </p>
<p>Was noch? <a href="https://www.bbc.com/news/uk-england-cambridgeshire-67139359">Schnurrend wie ein Wasserkocher ins Guinnessbuch der Rekorde </a>.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: Laurena Erdmann</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Humanitäre Lage in Gaza: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2023-10/humanitaere-lage-gaza-medizinische-versorgung">"Ich darf diese Frage aus Sicherheitsgründen nicht beantworten"</a> </p>
<p>Gazastreifen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-10/israel-hamas-gaza-stadt-al-ahli-arab-krankenhaus-faq">Was über den Einschlag im Krankenhaus in Gaza-Stadt bekannt ist</a></p>
<p>Berlin: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-10/berlin-juedische-gemeinde-brandanschlag-palaestina-ausschreitungen">Jüdische Gemeinde meldet versuchten Brandanschlag</a></p>
<p>Der <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-10/krieg-israel-gaza-hamas-liveblog">Liveblog</a> zum Krieg in Israel und im Gazastreifen</p>
<p>Podcast: Servus Grüezi Hallo / Sebastian Kurz: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-08/sebastian-kurz-anklage-prozess-alpenpodcast">Politiker auf der Anklagebank</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
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      <itunes:title>Update: Wer ist für den Raketeneinschlag an einem Krankenhaus verantwortlich?</itunes:title>
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      <itunes:summary>Beim Raketeneinschlag an einem Krankenhaus im Gazastreifen sterben viele Menschen, wer ist verantwortlich? Und: Wie geht es einem Arzt, der dort mit seiner Familie lebt?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Beim Raketeneinschlag an einem Krankenhaus im Gazastreifen sterben viele Menschen, wer ist verantwortlich? Und: Wie geht es einem Arzt, der dort mit seiner Familie lebt?</itunes:subtitle>
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      <title>Bidens Reise ins Auge des Sturms</title>
      <description><![CDATA[Es ist ein heikler Besuch – sowohl sicherheitstechnisch als auch
politisch: US-Präsident Joe Biden wird am Mittwoch in Israel erwartet,
um seine Solidarität mit dem Kriegsland auszudrücken. Sein Besuch ist
auch strategisch von großer Bedeutung, analysiert Johanna Roth,
US-Korrespondentin von ZEIT ONLINE.

Seit dem Angriff der Hamas auf Israel und den Gegenschlägen im
Gazastreifen mehren sich in Deutschland Meldungen antisemitischer
Vorfälle. In der Nacht auf Mittwoch, nach Aufzeichnung dieses Podcasts,
warfen Unbekannte Molotowcocktails auf eine Berliner Synagoge. Im
Podcast berichtet die Berliner Jüdin Aviva (Name geändert) von ihrem
Alltag.

Und sonst so? Weckt Lakritz einen sechsten Geschmackssinn?

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Mathias Peer und Olga Ellinghaus

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Geschichte des Nahostkonflikts: Kampf ohne Ende

Israel: Großangriff der Hamas gegen Israel

Kriegsverbrechen: Alle sollen es sehen

Krieg in Nahost: Bundesinnenministerium lädt muslimische Organisationen
zum Gespräch

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      <pubDate>Wed, 18 Oct 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Es ist ein heikler Besuch – sowohl sicherheitstechnisch als auch politisch: US-Präsident Joe Biden wird am Mittwoch in Israel erwartet, um seine Solidarität mit dem Kriegsland auszudrücken. Sein Besuch ist auch strategisch von großer Bedeutung, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Johanna_Roth/index">Johanna Roth</a>, US-Korrespondentin von ZEIT ONLINE.</p>
<p>Seit dem Angriff der Hamas auf Israel und den Gegenschlägen im Gazastreifen mehren sich in Deutschland Meldungen antisemitischer Vorfälle. In der Nacht auf Mittwoch, nach Aufzeichnung dieses Podcasts, warfen Unbekannte Molotowcocktails auf eine Berliner Synagoge. Im Podcast berichtet die Berliner Jüdin Aviva (Name geändert) von ihrem Alltag.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.nature.com/articles/s41467-023-41637-4">Weckt Lakritz einen sechsten Geschmackssinn?</a></p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a> und Olga Ellinghaus</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Geschichte des Nahostkonflikts: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-10/geschichte-nahostkonflikt-israel-palaestinenser-faq">Kampf ohne Ende</a></p>
<p>Israel: <a href="https://www.zeit.de/thema/israel">Großangriff der Hamas gegen Israel</a> </p>
<p>Kriegsverbrechen: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2023-10/kriegsverbrechen-israel-ukraine-regeln-konflikte">Alle sollen es sehen</a></p>
<p>Krieg in Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-10/bundesinnenministerium-muslimische-verbaende-einladung-krieg-nahost-antisemitismus">Bundesinnenministerium lädt muslimische Organisationen zum Gespräch
</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Bidens Reise ins Auge des Sturms</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Nach dem Raketeneinschlag in ein Krankenhaus reist Joe Biden nach Tel Aviv. Jordanien sagt ein Treffen mit Biden kurzfristig ab. Und: wie eine deutsche Jüdin Antisemitismus in Deutschland erlebt.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nach dem Raketeneinschlag in ein Krankenhaus reist Joe Biden nach Tel Aviv. Jordanien sagt ein Treffen mit Biden kurzfristig ab. Und: wie eine deutsche Jüdin Antisemitismus in Deutschland erlebt.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Drei Gründe für eine Reise des Kanzlers nach Israel</title>
      <description><![CDATA[Bundeskanzler Olaf Scholz besucht heute Israel. Er will dem Land damit
die Solidarität Deutschlands versichern. Außerdem möchte er sich für die
acht bis zwölf deutschen Staatsbürger einsetzen, die die Hamas als
Geiseln in den Gazastreifen verschleppt hat. Ferdinand Otto,
Politikredakteur von ZEIT ONLINE, analysiert die Reise von Olaf Scholz.
Seine Einschätzung: Der Besuch ist vor allem ein Symbol, da Deutschland
die Mittel für einen aktiveren Eingriff fehlen.

Die chinesische Staatsführung feiert in Peking ihr Projekt Neue
Seidenstraße. Unter anderem Russlands Präsident Wladimir Putin und der
ungarische Präsident Victor Orbán sind angereist. Das politische
Infrastrukturprojekt, das Transportwege für den chinesischen Außenhandel
sichern soll, ist laut Kritikern vor allem ein politisches
Machtinstrument. Wie fällt die Bilanz des Projektes nach den ersten zehn
Jahren aus und wieso kann Wladimir Putin ungestraft nach China reisen?
Diese und weitere Fragen beantwortet Michael Radunski, Autor beim
China.Table.

Außerdem im Update: Die Oppositionsparteien haben in der polnischen
Parlamentswahl eine Mehrheit erzielt. Das hat jetzt auch das amtliche
Endergebnis der Wahl vom vergangenen Sonntag bestätigt.

Und sonst so? Frankfurter Buchmesse eröffnet

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Mathias Peer und Benjamin Probst

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Angriff auf Israel: Bundeskanzler Olaf Scholz reist nach Israel

Nahostkonflikt: Olaf Scholz und Abdullah II. fordern humanitäre Hilfe im
Gazastreifen

Diplomatie: Seidenstraßen-Gipfel in China – Xi lobt Ungarns Orbán

Wahl in Polen: Oppositionsbündnis gewinnt Mehrheit im polnischen
Parlament

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Tue, 17 Oct 2023 15:08:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bundeskanzler Olaf Scholz besucht heute Israel. Er will dem Land damit die Solidarität Deutschlands versichern. Außerdem möchte er sich für die acht bis zwölf deutschen Staatsbürger einsetzen, die die Hamas als Geiseln in den Gazastreifen verschleppt hat. <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Ferdinand_Otto/index">Ferdinand Otto,</a> Politikredakteur von ZEIT ONLINE, analysiert die Reise von Olaf Scholz. Seine Einschätzung: Der Besuch ist vor allem ein Symbol, da Deutschland die Mittel für einen aktiveren Eingriff fehlen.</p>
<p>Die chinesische Staatsführung feiert in Peking ihr Projekt Neue Seidenstraße. Unter anderem Russlands Präsident Wladimir Putin und der ungarische Präsident Victor Orbán sind angereist. Das politische Infrastrukturprojekt, das Transportwege für den chinesischen Außenhandel sichern soll, ist laut Kritikern vor allem ein politisches Machtinstrument. Wie fällt die Bilanz des Projektes nach den ersten zehn Jahren aus und wieso kann Wladimir Putin ungestraft nach China reisen? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Michael_Radunski/index">Michael Radunski,</a> Autor beim China.Table.</p>
<p>Außerdem im Update: Die Oppositionsparteien haben in der polnischen Parlamentswahl eine Mehrheit erzielt. Das hat jetzt auch das amtliche Endergebnis der Wahl vom vergangenen Sonntag bestätigt.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/news/2023-10/16/75-frankfurter-buchmesse-wird-eroeffnet">Frankfurter Buchmesse eröffnet</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a> und Benjamin Probst</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de.</a></p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Angriff auf Israel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-10/israel-olaf-scholz-reise">Bundeskanzler Olaf Scholz reist nach Israel</a></p>
<p>Nahostkonflikt: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-10/gazastreifen-scholz-abdullah-fluechtlinge">Olaf Scholz und Abdullah II. fordern humanitäre Hilfe im Gazastreifen</a></p>
<p>Diplomatie: <a href="https://www.zeit.de/news/2023-10/17/putin-landet-zu-seidenstrassen-gipfel-in-peking">Seidenstraßen-Gipfel in China – Xi lobt Ungarns Orbán</a></p>
<p>Wahl in Polen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-10/polen-parlamentswahl-endergebnis-pis-donald-tusk">Oppositionsbündnis gewinnt Mehrheit im polnischen Parlament</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Der Bundeskanzler reist nach Israel und trifft Angehörige der nach Gaza verschleppten Deutschen. Ist das mehr als nur Symbolik? Und: China feiert die Neue Seidenstraße.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Bundeskanzler reist nach Israel und trifft Angehörige der nach Gaza verschleppten Deutschen. Ist das mehr als nur Symbolik? Und: China feiert die Neue Seidenstraße.</itunes:subtitle>
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      <title>Israels Suche nach Jahia Sinwar, dem mächtigen Gaza-Chef der Hamas</title>
      <description><![CDATA[Israels Bodenoffensive im Gazastreifen scheint nur noch eine Frage der
Zeit zu sein. Das Ziel der Offensive: Die politische und militärische
Führungsebene der Hamas im Gaza auszulöschen. Jihia al-Sinwar ist Chef
der Hamas. Das israelische Militär glaubt, dass er sich im Gazastreifen
aufhält. Yassin Musharbash ist stellvertretender Ressortleiter des
Ressorts Investigative Recherche und Daten von ZEIT und ZEIT ONLINE. Im
Podcast ordnet er ein, warum sich das israelische Militär auf die
Auslöschung der Führungsregie der Hamas konzentriert.

Etwa 93.000 Studierenden beziehen einen Studienkredit oder
Bildungsfonds, um ihre Ausbildung zu finanzieren. Doch momentan liegt
der Zins für den Studienkredit der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW)
bei mehr als neun Prozent. Dabei hatte die Ampelkoalition eigentlich
versprochen, sich für mehr Chancengerechtigkeit einzusetzen. Nicolas
Killian hat zu dem Thema für ZEIT ONLINE recherchiert.

Und sonst so? [Bisons sind nicht mehr vom Aussterben
bedroht].(https://www.watson.de/nachhaltigkeit/gute%20nachricht/374385645-die-rueckkehr-der-wildrinder-zehntausende-bisons-leben-wieder-in-usa)

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Jannis Carmesin und Constanze Kainz

Mitarbeit: Mathias Peer und Laurena Erdmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Krieg in Nahost: Verzweiflung im Gazastreifen vor drohender
Bodenoffensive

Angriff auf Israel: Die Hamas erwartet sie mit Hinterhalten und Fallen
Das Politikteil / Bodenoffensive im Gazastreifen: "Es ist ein
unfassbares moralisches Dilemma"

Liveblog zum Krieg in Israel und im Gazastreifen

Zinsen beim KfW-Studienkredit: Womit keiner rechnet

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 17 Oct 2023 03:54:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Israels Bodenoffensive im Gazastreifen scheint nur noch eine Frage der Zeit zu sein. Das Ziel der Offensive: Die politische und militärische Führungsebene der Hamas im Gaza auszulöschen. Jihia al-Sinwar ist Chef der Hamas. Das israelische Militär glaubt, dass er sich im Gazastreifen aufhält. <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Yassin_Musharbash/index">Yassin Musharbash</a> ist stellvertretender Ressortleiter des Ressorts Investigative Recherche und Daten von ZEIT und ZEIT ONLINE. Im Podcast ordnet er ein, warum sich das israelische Militär auf die Auslöschung der Führungsregie der Hamas konzentriert. </p>
<p>Etwa 93.000 Studierenden beziehen einen Studienkredit oder Bildungsfonds, um ihre Ausbildung zu finanzieren. Doch momentan liegt der Zins für den Studienkredit der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) bei mehr als neun Prozent. Dabei hatte die Ampelkoalition eigentlich versprochen, sich für mehr Chancengerechtigkeit einzusetzen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Nicolas_Killian/index">Nicolas Killian</a> hat zu dem Thema für ZEIT ONLINE recherchiert. </p>
<p>Und sonst so? [Bisons sind nicht mehr vom Aussterben bedroht].(<a href="https://www.watson.de/nachhaltigkeit/gute%20nachricht/374385645-die-rueckkehr-der-wildrinder-zehntausende-bisons-leben-wieder-in-usa">https://www.watson.de/nachhaltigkeit/gute%20nachricht/374385645-die-rueckkehr-der-wildrinder-zehntausende-bisons-leben-wieder-in-usa</a>)  </p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: Mathias Peer und Laurena Erdmann</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Krieg in Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-10/krieg-nahost-bodenoffensive-warnungen-iran-usa-china-aegypten-un-katastrophe-gazastreifen">Verzweiflung im Gazastreifen vor drohender Bodenoffensive</a></p>
<p>Angriff auf Israel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-10/israel-angriff-hamas-bodenoffensive-gaza-militaer">Die Hamas erwartet sie mit Hinterhalten und Fallen
</a>
Das Politikteil / Bodenoffensive im Gazastreifen: <a href="https://www.zeit.de/politik/2023-10/bodenoffensive-gazastreifen-israel-geiseln-krieg">"Es ist ein unfassbares moralisches Dilemma"</a></p>
<p><a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-10/krieg-israel-gaza-hamas-liveblog">Liveblog</a> zum Krieg in Israel und im Gazastreifen</p>
<p>Zinsen beim KfW-Studienkredit: <a href="https://www.zeit.de/2023/43/zinsen-kfw-studienkredit-bafoeg-zukunft-studierende-geld">Womit keiner rechnet</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
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      <itunes:title>Israels Suche nach Jahia Sinwar, dem mächtigen Gaza-Chef der Hamas</itunes:title>
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      <itunes:summary>Israel will bei der Bodenoffensive die Führungsebene der Hamas auslöschen, kann das gelingen? Und: Die Zinsen für Studienkredite steigen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Israel will bei der Bodenoffensive die Führungsebene der Hamas auslöschen, kann das gelingen? Und: Die Zinsen für Studienkredite steigen.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Warum Ägypten die Grenze nicht öffnet</title>
      <description><![CDATA[Viele Palästinenserinnen und Palästinenser konnten den Grenzübergang
Rafah zum Nachbarland Ägypten im Süden des Gazastreifens erreichen. Doch
trotz internationaler Bemühungen bleibt der Grenzübergang geschlossen.
Ägypten steht vor einem Dilemma: Das Nachbarland möchte den
Palästinensern helfen, fürchtet aber gleichzeitig, dass eine
Grenzöffnung die eigene Stabilität gefährdet, erklärt Korrespondentin
Stella Männer im Podcast.

Unter den Geiseln der Hamas sollen acht deutsche Staatsbürger
sein.Christian Parth ist Politikredakteur bei ZEIT ONLINE und hat mit
den Angehörigen der vermissten Deutschen gesprochen. Er erzählt im
Podcast, wie die deutsche Regierung versucht, den Opfern zu helfen.

Außerdem im Update: Bundesinnenministerin Nancy Faeser hat nach langem
Zögern stationäre Grenzkontrollen für die Grenzen zu Polen, Tschechien
und der Schweiz bei der EU-Kommission angemeldet.

Was noch? Arye Sharuz Shalicar, der Sprecher des israelischen Militärs,
war mal Rapper und Sprüher in Berlin.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Jannis Carmesin und Constanze Kainz

Mitarbeit: Laurena Erdmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Gazastreifen: Ägyptens Angst vor den Geflüchteten Krieg in Nahost:
Verzweiflung im Gazastreifen vor drohender Bodenoffensive

Shani Louk: Die verzweifelte Suche nach der kleinsten Spur

Hamas-Angriff auf Supernova-Festival: "Sie haben auf uns geschossen wie
auf Enten bei einer Jagd"

Geiseln der Hamas: "Ich verabschiede mich. Es ist nicht klar, ob wir das
überleben"

Liveblog zum Krieg in Israel und im Gazastreifen

Migration: Bundesinnenministerin will zusätzliche Grenzkontrollen

Naher Osten: Olaf Scholz plant Reise nach Israel

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      <pubDate>Mon, 16 Oct 2023 14:55:25 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Viele Palästinenserinnen und Palästinenser konnten den Grenzübergang Rafah zum Nachbarland Ägypten im Süden des Gazastreifens erreichen. Doch trotz internationaler Bemühungen bleibt der Grenzübergang geschlossen. Ägypten steht vor einem Dilemma: Das Nachbarland möchte den Palästinensern helfen, fürchtet aber gleichzeitig, dass eine Grenzöffnung die eigene Stabilität gefährdet, erklärt Korrespondentin <a href="https://zeit.de/autoren/M/Stella_Maenner/index">Stella Männer</a> im Podcast.</p>
<p>Unter den Geiseln der Hamas sollen acht deutsche Staatsbürger sein.<a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Christian_Parth/index.xml">Christian Parth</a> ist Politikredakteur bei ZEIT ONLINE und hat mit den Angehörigen der vermissten Deutschen gesprochen. Er erzählt im Podcast, wie die deutsche Regierung versucht, den Opfern zu helfen.</p>
<p>Außerdem im Update: Bundesinnenministerin Nancy Faeser hat nach langem Zögern stationäre Grenzkontrollen für die Grenzen zu Polen, Tschechien und der Schweiz bei der EU-Kommission angemeldet.   </p>
<p>Was noch? Arye Sharuz Shalicar, der Sprecher des israelischen Militärs, war mal Rapper und Sprüher in Berlin.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></em> </p>
<p><em>Mitarbeit: Laurena Erdmann</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Gazastreifen: <a href="https://zeit.de/politik/ausland/2023-10/gazastreifen-aegypten-gefluechtete-palaestinenser-grenze/komplettansicht">Ägyptens Angst vor den Geflüchteten</a>
Krieg in Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-10/krieg-nahost-bodenoffensive-warnungen-iran-usa-china-aegypten-un-katastrophe-gazastreifen">Verzweiflung im Gazastreifen vor drohender Bodenoffensive</a></p>
<p>Shani Louk: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-10/shani-louk-deutsch-israel-geiselnahme-bundesregierung-hamas/komplettansicht">Die verzweifelte Suche nach der kleinsten Spur</a></p>
<p>Hamas-Angriff auf Supernova-Festival: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-10/supernova-festival-israel-hamas-angriff-musikfestival">"Sie haben auf uns geschossen wie auf Enten bei einer Jagd"</a></p>
<p>Geiseln der Hamas: <a href="https://www.zeit.de/zett/politik/2023-10/geiseln-hamas-familie-vermisste-israel">"Ich verabschiede mich. Es ist nicht klar, ob wir das überleben"</a></p>
<p><a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-10/krieg-israel-gaza-hamas-liveblog">Liveblog</a> zum Krieg in Israel und im Gazastreifen</p>
<p>Migration: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-10/migration-grenzkontrollen-faeser-eu">Bundesinnenministerin will zusätzliche Grenzkontrollen</a></p>
<p>Naher Osten: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-10/israel-scholz-besuch">Olaf Scholz plant Reise nach Israel</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
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      <itunes:summary>Den Menschen im Gazastreifen bleibt nur die Flucht nach Ägypten. Warum hält das Land die Grenze geschlossen? Und: Die verzweifelte Suche nach den Geiseln der Hamas</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Den Menschen im Gazastreifen bleibt nur die Flucht nach Ägypten. Warum hält das Land die Grenze geschlossen? Und: Die verzweifelte Suche nach den Geiseln der Hamas</itunes:subtitle>
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      <title>Ein großer Erfolg für die polnische Opposition</title>
      <description><![CDATA[Polen hat am Sonntag ein neues Parlament gewählt. Die regierende
PiS-Partei konnte die Wahl zwar erneut für sich entscheiden, aber es
reicht nicht für die absolute Mehrheit. Jörg Lau ist außenpolitischer
Koordinator bei DIE ZEIT. Im Podcast ordnet er ein, was die
Wahlergebnisse bedeuten und wie es jetzt weitergeht.

Israel hat eine vier Kilometer breite Sperrzone an der Grenze zum
Libanon eingerichtet. Es ist eine Reaktion auf wiederholte Angriffe der
Hisbollah aus dem Südlibanon. Wie wahrscheinlich ein Krieg an mehreren
Fronten Israels ist, erklärt uns Hauke Friederichs im Podcast. Er ist
sicherheitspolitischer Korrespondent bei ZEIT ONLINE und ordnet für uns
die aktuelle Gefahrenlage ein.

Und sonst so: Kochen tut ja bekanntlich der Seele gut – besonders in den
kälteren Jahreszeiten. Ein Rezept frei nach Ottolenghi.

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Mitarbeit: Lisa Pausch und
Lea SchülerFragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter
wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Wahlen in Polen: Dieser Konservatismus kostet Frauen das Leben

Polen: Parlamentswahl entscheidet über künftige EU- und Ukraine-Politik

Krieg in Israel: Israel richtet Pufferzone an der Grenze zum Libanon ein

Liveblog: Krieg in Israel und im Gazastreifen: Iran droht Israel mit
Ausweitung des Krieges auf die gesamte Region

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Mon, 16 Oct 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Polen hat am Sonntag ein neues Parlament gewählt. Die regierende PiS-Partei konnte die Wahl zwar erneut für sich entscheiden, aber es reicht nicht für die absolute Mehrheit. <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Joerg_Lau/index.xml">Jörg Lau</a> ist außenpolitischer Koordinator bei DIE ZEIT. Im Podcast ordnet er ein, was die Wahlergebnisse bedeuten und wie es jetzt weitergeht.</p>
<p>Israel hat eine vier Kilometer breite Sperrzone an der Grenze zum Libanon eingerichtet. Es ist eine Reaktion auf wiederholte Angriffe der Hisbollah aus dem Südlibanon. Wie wahrscheinlich ein Krieg an mehreren Fronten Israels ist, erklärt uns <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Hauke_Friederichs/index.xml">Hauke Friederichs</a> im Podcast. Er ist sicherheitspolitischer Korrespondent bei ZEIT ONLINE und ordnet für uns die aktuelle Gefahrenlage ein.</p>
<p>Und sonst so: Kochen tut ja bekanntlich der Seele gut – besonders in den kälteren Jahreszeiten. <a href="https://www.malteskitchen.de/graupenrisotto-mit-mariniertem-feta-nach-ottolenghi/">Ein Rezept frei nach Ottolenghi.</a></p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></em>
<em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a> und Lea Schüler</em><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></em>.</p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Wahlen in Polen: <a href="https://www.zeit.de/politik/2023-10/polen-wahl-abtreibung-gesetz-frauen">Dieser Konservatismus kostet Frauen das Leben</a></p>
<p>Polen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-10/polen-parlamentswahl-pis-ko-opposition-regierungsbildung">Parlamentswahl entscheidet über künftige EU- und Ukraine-Politik</a></p>
<p>Krieg in Israel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-10/israel-krieg-hisbollah-libanon-grenze">Israel richtet Pufferzone an der Grenze zum Libanon ein
</a></p>
<p>Liveblog: Krieg in Israel und im Gazastreifen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-10/krieg-israel-gaza-hamas-liveblog">Iran droht Israel mit Ausweitung des Krieges auf die gesamte Region 
</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Ein großer Erfolg für die polnische Opposition</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Polen hat ein neues Parlament gewählt. Die Wahl könnte die Stimmung in Europa deutlich verbessern. Und im Podcast: Wird Israel bald an mehreren Fronten kämpfen?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Polen hat ein neues Parlament gewählt. Die Wahl könnte die Stimmung in Europa deutlich verbessern. Und im Podcast: Wird Israel bald an mehreren Fronten kämpfen?</itunes:subtitle>
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      <title>Nur militärisch ist die Hamas kaum zu besiegen</title>
      <description><![CDATA[Mit Hinterhalten, Häuserkämpfen und vielen toten Zivilisten muss die
israelische Armee rechnen, wenn sie in einer Bodenoffensive in den
Gazastreifen einmarschiert. Sie bereitete die Welt vorab auf "schwierige
Bilder" aus Gaza vor. Und genau auf diese Bilder setzen die
Hamas-Terroristen, sagt Hauke Friederichs, sicherheitspolitischer
Korrespondent für ZEIT ONLINE.

EU-Kommissar Thierry Breton hat der Kurznachrichtenplattform X (ehemals
Twitter) einen Fragenkatalog zukommen lassen. X soll unter anderem
erklären, wie es in Krisensituationen mit Falschinformationen umgeht.
Hintergrund sind irreführende Bilder und Videos zum Angriff der Hamas
auf Israel, die auf X veröffentlicht wurden. Meike Laaff,
Digital-Redakteurin von ZEIT ONLINE, weiß, wie X-Eigentümer Elon Musk
auf die Vorwürfe reagiert.

Alles außer Putzen: Eine Flächenfraß-Hymne aus Österreich.

Moderation: Ole Pflüger

Mitarbeit: Lisa Pausch und Benjamin Probst

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Angriff auf Israel: Die Hamas erwartet sie mit Hinterhalten und Fallen

Kriegsverbrechen: Alle sollen es sehen

Hamas-Angriff in den sozialen Medien: Die EU-Kommission erhöht den Druck
auf X

PiS bei der Polen-Wahl: Das polnische Paradoxon

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]]></description>
      <pubDate>Sun, 15 Oct 2023 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Mit Hinterhalten, Häuserkämpfen und vielen toten Zivilisten muss die israelische Armee rechnen, wenn sie in einer Bodenoffensive in den Gazastreifen einmarschiert. Sie bereitete die Welt vorab auf "schwierige Bilder" aus Gaza vor. Und genau auf diese Bilder setzen die Hamas-Terroristen, sagt <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Hauke_Friederichs/index.xml">Hauke Friederichs,</a> sicherheitspolitischer Korrespondent für ZEIT ONLINE.</p>
<p>EU-Kommissar Thierry Breton hat der Kurznachrichtenplattform X (ehemals Twitter) einen Fragenkatalog zukommen lassen. X soll unter anderem erklären, wie es in Krisensituationen mit Falschinformationen umgeht. Hintergrund sind irreführende Bilder und Videos zum Angriff der Hamas auf Israel, die auf X veröffentlicht wurden. <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Meike_Laaf/index">Meike Laaff,</a> Digital-Redakteurin von ZEIT ONLINE, weiß, wie X-Eigentümer Elon Musk auf die Vorwürfe reagiert.</p>
<p>Alles außer Putzen: <a href="http://https://www.youtube.com/watch?time_continue=199&v=yfG8bbWx7NI">Eine Flächenfraß-Hymne aus Österreich</a>.</p>
<p>Moderation: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a> und Benjamin Probst</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de.</a></p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Angriff auf Israel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-10/israel-angriff-hamas-bodenoffensive-gaza-militaer">Die Hamas erwartet sie mit Hinterhalten und Fallen</a></p>
<p>Kriegsverbrechen: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2023-10/kriegsverbrechen-israel-ukraine-regeln-konflikte">Alle sollen es sehen</a></p>
<p>Hamas-Angriff in den sozialen Medien: <a href="https://www.zeit.de/digital/2023-10/angriff-israel-hamas-soziale-medien-eu-x/komplettansicht">Die EU-Kommission erhöht den Druck auf X</a></p>
<p>PiS bei der Polen-Wahl: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-10/pis-polen-wahl-jaroslaw-kaczynskis-erfolg">Das polnische Paradoxon</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Nur militärisch ist die Hamas kaum zu besiegen</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Bodenoffensive in Gaza soll die Hamas zerschlagen. Doch sie passt auch ins Kalkül der Terroristen. Und: Die EU hat unangenehme Fragen an X.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Bodenoffensive in Gaza soll die Hamas zerschlagen. Doch sie passt auch ins Kalkül der Terroristen. Und: Die EU hat unangenehme Fragen an X.</itunes:subtitle>
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      <title>Spezial: Wird Polen zur Autokratie?</title>
      <description><![CDATA[Am 15. Oktober wird in Polen gewählt. Beobachter sprechen von einer
"Schicksalswahl". Je nach Ausgang könne sich entscheiden, ob Polen eine
Demokratie bleibe oder zunehmend autokratisch werde. Seit neun Jahren
regiert in Polen die PiS-Partei von Jarosław Kaczyński. Die
rechtskonservative und nationalistische Partei versucht seit Jahren, den
Rechtsstaat zu beschneiden. Mit einem erneuten Wahlsieg könnten sie das
politische System weiter zu ihren Gunsten umbauen, befürchten Kritiker.

Auch Karolina Wigura befürchtet, dass sich nach der Wahl autoritäre
Prozesse verfestigen könnten. Wigura ist Soziologin, Journalistin und
Senior Fellow am Zentrum Liberale Moderne. Einem Thinktank, der den
Grünen nahesteht. Sie sagt, es gebe tiefe politische und kulturelle
Prozesse, die Polen maßgeblich verändert hätten. In dieser Sonderfolge
von Was jetzt? ordnet Karolina Wigura ein, welche Rolle der
Ukraine-Krieg im Wahlkampf spielte und warum die rechtsextreme Partei
Konfederacja entscheidend für den Wahlausgang werden könnte.

Moderation: Moses Fendel

Skript: Moses Fendel und Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Piotr Zakowiecki

Redaktion: Hannah Grünewald

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Polen: Hunderttausende protestieren kurz vor Wahl gegen Regierung

Wahl in Polen: Welche Chancen hat die PiS auf eine dritte Amtszeit in
Polen?

Polen: Der Kampf gegen russische Agenten untergräbt Polens Demokratie

Wahlen: Ultrarechte Partei Konfederacja im Aufschwung in Polen

Parlamentswahl in Polen: Aufmarsch im Glaubenskrieg

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      <pubDate>Sat, 14 Oct 2023 10:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am 15. Oktober wird in Polen gewählt. Beobachter sprechen von einer "Schicksalswahl". Je nach Ausgang könne sich entscheiden, ob Polen eine Demokratie bleibe oder zunehmend autokratisch werde. Seit neun Jahren regiert in Polen die PiS-Partei von Jarosław Kaczyński. Die rechtskonservative und nationalistische Partei versucht seit Jahren, den Rechtsstaat zu beschneiden. Mit einem erneuten Wahlsieg könnten sie das politische System weiter zu ihren Gunsten umbauen, befürchten Kritiker.  </p>
<p>Auch Karolina Wigura befürchtet, dass sich nach der Wahl autoritäre Prozesse verfestigen könnten. Wigura ist Soziologin, Journalistin und Senior Fellow am Zentrum Liberale Moderne. Einem Thinktank, der den Grünen nahesteht. Sie sagt, es gebe tiefe politische und kulturelle Prozesse, die Polen maßgeblich verändert hätten. In dieser Sonderfolge von <em>Was jetzt?</em> ordnet Karolina Wigura ein, welche Rolle der Ukraine-Krieg im Wahlkampf spielte und warum die rechtsextreme Partei Konfederacja entscheidend für den Wahlausgang werden könnte.</p>
<p>Moderation: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p>
<p>Skript: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger
</a></p>
<p>Mitarbeit: Piotr Zakowiecki</p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt">hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Polen: <a href="https://www.zeit.de/video/2023-10/6338195497112/polen-hunderttausende-protestieren-kurz-vor-wahl-gegen-regierung">Hunderttausende protestieren kurz vor Wahl gegen Regierung</a></p>
<p>Wahl in Polen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-08/wahl-polen-pis-faq#donald-tusk-oder-jaros-aw-kaczy-ski">Welche Chancen hat die PiS auf eine dritte Amtszeit in Polen?</a></p>
<p>Polen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-05/polen-andrzej-duda-gesetz-russische-einflusssnahme-demokratie">Der Kampf gegen russische Agenten untergräbt Polens Demokratie</a></p>
<p>Wahlen: <a href="https://www.zeit.de/news/2023-08/01/ultrarechte-partei-konfederacja-im-aufschwung-in-polen">Ultrarechte Partei Konfederacja im Aufschwung in Polen</a></p>
<p>Parlamentswahl in Polen: <a href="https://www.zeit.de/2023/42/polen-parlamentswahl-warschau-demonstration-opposition">Aufmarsch im Glaubenskrieg</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Polen wählt ein neues Parlament. Die PiS-Partei könnte zum dritten Mal in Folge gewinnen. Was das für Polens Gesellschaft und die Demokratie im Land bedeutet.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Polen wählt ein neues Parlament. Die PiS-Partei könnte zum dritten Mal in Folge gewinnen. Was das für Polens Gesellschaft und die Demokratie im Land bedeutet.</itunes:subtitle>
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      <title>Ist Israel in Gaza an das Völkerrecht gebunden?</title>
      <description><![CDATA[Vor genau einer Woche hat die radikalislamische Hamas ihren Angriff auf
Israel gestartet, bei dem bis zu 1.300 Menschen gestorben sind und 150
Geiseln verschleppt wurden. Israels Regierung hat mit einem massiven
Gegenangriff aus der Luft reagiert und eine Blockade verhängt, durch die
die Menschen im Gazastreifen von Strom, Wasser und
Lebensmittelversorgungen abgeschnitten wurden. Völkerrechtlich haben
Staaten, im Falle eines Angriffs, das Recht auf Selbstverteidigung,
solange die Zivilbevölkerung dabei verschont bleibt. Welche genauen
Bedingungen das Völkerrecht für eine Bodenoffensive stellt und wie
mögliche Verstöße bestraft werden, erklärt Lenz Jacobsen,
Politikredakteur für ZEIT ONLINE.

Die Kneipenkultur in Großbritannien gehört eigentlich zur nationalen
Tradition. Im Jahr 2019 gab es laut Bericht des britischen Unterhauses
47.200 Pubs (kurz für public houses) in Großbritannien. Doch die Zahl
der Kneipen in Großbritannien ist seit den 1990er-Jahren drastisch
gesunken. Über die Bedeutung der Pub-Kultur in Großbritannien und was
hinter den Schließungen steckt, berichtet Peter Stäuber, Autor für ZEIT
ONLINE aus London.

Alles außer Putzen: der Kinofilm The Lost King.

Moderation: Lisa Caspari Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Anne
Schwedt und Olga Ellinghaus Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen
uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Humanitäre Lage im Gazastreifen: "Ich habe die Kinder, Pässe und Kleider
genommen, dann sind wir raus"

Angriff auf Israel: Baerbock ruft Israel zur Einhaltung internationalen
Rechts auf

Podcast: Servus Grüezi Hallo / Positionierung im Nahostkonflikt: Israel
und wir

House of Commons: Pub Statistics

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 14 Oct 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Vor genau einer Woche hat die radikalislamische Hamas ihren Angriff auf Israel gestartet, bei dem bis zu 1.300 Menschen gestorben sind und 150 Geiseln verschleppt wurden. Israels Regierung hat mit einem massiven Gegenangriff aus der Luft reagiert und eine Blockade verhängt, durch die die Menschen im Gazastreifen von Strom, Wasser und Lebensmittelversorgungen abgeschnitten wurden. Völkerrechtlich haben Staaten, im Falle eines Angriffs, das Recht auf Selbstverteidigung, solange die Zivilbevölkerung dabei verschont bleibt. Welche genauen Bedingungen das Völkerrecht für eine Bodenoffensive stellt und wie mögliche Verstöße bestraft werden, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Lenz_Jacobsen/index.xml">Lenz Jacobsen</a>, Politikredakteur für ZEIT ONLINE.</p>
<p>Die Kneipenkultur in Großbritannien gehört eigentlich zur nationalen Tradition. Im Jahr 2019 gab es laut Bericht des britischen Unterhauses 47.200 Pubs (kurz für public houses) in Großbritannien. Doch die Zahl der Kneipen in Großbritannien ist seit den 1990er-Jahren drastisch gesunken. Über die Bedeutung der Pub-Kultur in Großbritannien und was hinter den Schließungen steckt, berichtet <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Peter_Staeuber/index">Peter Stäuber</a>, Autor für ZEIT ONLINE aus London.</p>
<p>Alles außer Putzen: der Kinofilm <a href="https://www.youtube.com/watch?v=TXxRfhQFuV4"><em>The Lost King</em></a>.</p>
<p><em>Moderation: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a></em>
<em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></em>
<em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index">Anne Schwedt</a> und Olga Ellinghaus</em>
<em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Humanitäre Lage im Gazastreifen: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2023-10/gaza-humanitaere-lage-hilfe-ngo">"Ich habe die Kinder, Pässe und Kleider genommen, dann sind wir raus"
</a></p>
<p>Angriff auf Israel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-10/aussenministerin-annalena-baerbock-israel-hamas">Baerbock ruft Israel zur Einhaltung internationalen Rechts auf
</a></p>
<p>Podcast: Servus Grüezi Hallo / Positionierung im Nahostkonflikt: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-10/nahostkonflikt-positionierung-israel-hamas-palaestina-alpenpodcast">Israel und wir</a></p>
<p>House of Commons: <a href="https://researchbriefings.files.parliament.uk/documents/CBP-8591/CBP-8591.pdf">Pub Statistics</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Nach dem Hamas-Angriff hat Israel ein Recht auf Selbstverteidigung. Trotzdem muss es in Gaza auf humanitäre Regeln achten. Und: das britische Pub-Sterben.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nach dem Hamas-Angriff hat Israel ein Recht auf Selbstverteidigung. Trotzdem muss es in Gaza auf humanitäre Regeln achten. Und: das britische Pub-Sterben.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Massenflucht in den Süden Gazas</title>
      <description><![CDATA[Die israelische Armee hat am Freitag die Menschen im Gazastreifen dazu
aufgefordert, den Norden des Gebietes zu verlassen und sich im Süden
Gazas in Sicherheit zu bringen. Wie realistisch die Evakuierung von über
einer Million Menschen innerhalb von 24 Stunden ist und welches
Interesse die israelische Armee am Norden des Gazastreifens hat,
berichtet Lea Frehse ist Nahostkorrespondentin der ZEIT aus Israel.

Die Entscheidung darüber, ob die EU-Zulassung für das
Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat verlängert wird, ist erneut
verschoben worden. Die EU-Kommission hat mitgeteilt, dass keine
erforderliche Mehrheit zustande gekommen ist. Eine erneute Abstimmung
über die Verlängerung der Zulassung wurde auf den November verlegt.

Weniger Wurst, mehr Alternativen – vor allem jüngere Menschen in
Deutschland greifen bevorzugt zu pflanzlichen Fleisch- und
Milchalternativen. Das geht aus dem diesjährigen Ernährungsreport des
Ernährungsministeriums hervor, den Bundesernährungsminister Cem Özdemir
am Freitag in Berlin vorgestellt hat. Darüber hinaus haben nur noch etwa
20 Prozent der Befragten angegeben, täglich Fleisch- und Wurstwaren zu
konsumieren. 2015 waren es noch 35 Prozent.

Was noch? Rudolph Isley, von der Souldband The Isley Brothers ist
gestorben.

Moderation und Produktion: Roland Jodin Redaktion: Jannis Carmesin
Mitarbeit: Olga Ellinghaus Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns
unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Vermisste in Israel: Wo ist Yarden?

Bodenoffensive in Gaza: Gaza wäre ein "360-Grad-Schlachtfeld"

Unkrautvernichter: EU-Staaten noch uneinig über neue Glyphosat-Zulassung

Ernährung: Jeder neunte Deutsche ist Vegetarier oder Veganer

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 13 Oct 2023 15:16:10 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die israelische Armee hat am Freitag die Menschen im Gazastreifen dazu aufgefordert, den Norden des Gebietes zu verlassen und sich im Süden Gazas in Sicherheit zu bringen. Wie realistisch die Evakuierung von über einer Million Menschen innerhalb von 24 Stunden ist und welches Interesse die israelische Armee am Norden des Gazastreifens hat, berichtet <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Lea_Frehse/index">Lea Frehse</a> ist Nahostkorrespondentin der ZEIT aus Israel.</p>
<p>Die Entscheidung darüber, ob die EU-Zulassung für das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat verlängert wird, ist erneut verschoben worden. Die EU-Kommission hat mitgeteilt, dass keine erforderliche Mehrheit zustande gekommen ist. Eine erneute Abstimmung über die Verlängerung der Zulassung wurde auf den November verlegt. </p>
<p>Weniger Wurst, mehr Alternativen – vor allem jüngere Menschen in Deutschland greifen bevorzugt zu pflanzlichen Fleisch- und Milchalternativen. Das geht aus dem diesjährigen Ernährungsreport des Ernährungsministeriums hervor, den Bundesernährungsminister Cem Özdemir am Freitag in Berlin vorgestellt hat. Darüber hinaus haben nur noch etwa 20 Prozent der Befragten angegeben, täglich Fleisch- und Wurstwaren zu konsumieren. 2015 waren es noch 35 Prozent.</p>
<p>Was noch? Rudolph Isley, <a href="https://www.rollingstone.de/the-isley-brothers-saenger-rudolph-isley-ist-tot-2650871/">von der Souldband The Isley Brothers</a> ist gestorben. </p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index">Roland Jodin</a></em>
<em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></em>
<em>Mitarbeit: Olga Ellinghaus</em>
<em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Vermisste in Israel: <a href="https://www.zeit.de/2023/43/yarden-romann-israel-vermisst-hamas">Wo ist Yarden?
</a></p>
<p>Bodenoffensive in Gaza: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-10/bodenoffensive-gaza-israel-hamas-palaestinenser-zivilbevoelkerung">Gaza wäre ein "360-Grad-Schlachtfeld"
</a></p>
<p>Unkrautvernichter: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2023-10/glyphosat-eu-kommission-abstimmung-zulassung">EU-Staaten noch uneinig über neue Glyphosat-Zulassung
</a></p>
<p>Ernährung: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2023-09/anteil-vegetarier-veganer-deutschland">Jeder neunte Deutsche ist Vegetarier oder Veganer
</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
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      <itunes:summary>Israel fordert über eine Million Menschen im Norden Gazas zur Flucht auf. Die UN warnen vor einer Katastrophe. Und: EU-Entscheidung über neue Glyphosat-Zulassung vertagt</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Israel fordert über eine Million Menschen im Norden Gazas zur Flucht auf. Die UN warnen vor einer Katastrophe. Und: EU-Entscheidung über neue Glyphosat-Zulassung vertagt</itunes:subtitle>
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      <title>Israels schwerer Stand bei den Vereinten Nationen</title>
      <description><![CDATA[Außenministerin Annalena Baerbock besucht heute Israel, sie will damit
die Solidarität mit dem von der Hamas attackierten Land bekräftigen.
Währenddessen kommt in New York der UN-Sicherheitsrat zusammen, um über
den Konflikt zu beraten. Eine Konfliktlösung scheint aufgrund der
Blockade im Rat jedoch unwahrscheinlich. Julian Heißler, Autor für ZEIT
ONLINE, analysiert im Podcast den Stand Israels bei den Vereinten
Nationen.

Das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat könnte weitere zehn Jahre
versprüht werden – so sieht es ein Verordnungsentwurf der EU-Kommission
vor, über den an diesem Freitag abgestimmt wird. Glyphosat steht im
Verdacht, krebserregend zu sein. Außerdem gibt es Belege dafür, dass es
Schäden an Gewässern und Böden verursacht sowie Insekten gefährdet. ZEIT
ONLINE Wirtschaftsredakteurin Ruth Fend erklärt, welche Rolle die
Chemieindustrie im Glyphosatstreit spielt.

Und sonst so? Birkenstock-Aktie erleidet Schlappe.

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Anne Schwedt und Benjamin Probst

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weiter Links zur Folge:

Liveblog: Krieg in Israel

Bundesaußenministerin: Baerbock reist am Freitag zu Solidaritätsbesuch
nach Israel

Glyphosat-Zulassung: Europas entspannter Umgang mit dem Gift

Glyphosat: EU-Kommission schlägt Glyphosat-Zulassung für weitere zehn
Jahre vor

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Fri, 13 Oct 2023 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Außenministerin Annalena Baerbock besucht heute Israel, sie will damit die Solidarität mit dem von der Hamas attackierten Land bekräftigen. Währenddessen kommt in New York der UN-Sicherheitsrat zusammen, um über den Konflikt zu beraten. Eine Konfliktlösung scheint aufgrund der Blockade im Rat jedoch unwahrscheinlich. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Julian_Heissler/index">Julian Heißler,</a> Autor für ZEIT ONLINE, analysiert im Podcast den Stand Israels bei den Vereinten Nationen.</p>
<p>Das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat könnte weitere zehn Jahre versprüht werden – so sieht es ein Verordnungsentwurf der EU-Kommission vor, über den an diesem Freitag abgestimmt wird. Glyphosat steht im Verdacht, krebserregend zu sein. Außerdem gibt es Belege dafür, dass es Schäden an Gewässern und Böden verursacht sowie Insekten gefährdet. ZEIT ONLINE Wirtschaftsredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Ruth_Fend/index.xml#author-content">Ruth Fend</a> erklärt, welche Rolle die Chemieindustrie im Glyphosatstreit spielt.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/boerse/2023-10/birkenstock-aktie-wall-street-verlust">Birkenstock-Aktie erleidet Schlappe.
</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></p>
<p>Mitarbeit:<a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index"> Anne Schwedt</a> und Benjamin Probst</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de.</a></p>
<p>Weiter Links zur Folge:</p>
<p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-10/krieg-israel-gaza-hamas-liveblog">Krieg in Israel</a></p>
<p>Bundesaußenministerin: <a href="https://www.zeit.de/news/2023-10/12/baerbock-reist-am-freitag-zu-solidaritaetsbesuch-nach-israel">Baerbock reist am Freitag zu Solidaritätsbesuch nach Israel
</a></p>
<p>Glyphosat-Zulassung: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-10/glyphosat-zulassung-pestizid-europa-krebs-biodiversitaet">Europas entspannter Umgang mit dem Gift</a></p>
<p>Glyphosat: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2023-09/glyphosat-bayer-zulassung-eu">EU-Kommission schlägt Glyphosat-Zulassung für weitere zehn Jahre vor</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
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      <itunes:title>Israels schwerer Stand bei den Vereinten Nationen</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>In Gaza sterben Hunderte, auch Israel zählt seine Toten. Wieso die UN als Vermittler weiter wegfällt. Und: Die EU-Kommission möchte Glyphosat länger erlauben.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In Gaza sterben Hunderte, auch Israel zählt seine Toten. Wieso die UN als Vermittler weiter wegfällt. Und: Die EU-Kommission möchte Glyphosat länger erlauben.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: &quot;Unsere Solidarität erschöpft sich nicht in Worten&quot;</title>
      <description><![CDATA[Bundeskanzler Olaf Scholz hat in seiner Regierungserklärung heute
Vormittag Israel die "volle Solidarität" versprochen. Scholz will die
Entwicklungszusammenarbeit mit den Palästinensern vollständig prüfen.
Vorher soll kein Geld fließen. Außerdem kündigte er ein
Betätigungsverbot für die bereits als Terrorganisation eingestufte Hamas
in Deutschland an. Mit welchen regionalen Partnern steht der Kanzler im
Kontakt? Michael Schlieben, politischer Korrespondent von ZEIT ONLINE,
hat die Regierungserklärung verfolgt.

Heute startet in Marrakesch die Herbsttagung des Internationalen
Währungsfonds (IWF) und der Weltbank. Auf der Tagung werden unter
anderem die schwache internationale Konjunktur, die weltweit hohe
Inflation und der Bekämpfung des Klimawandels sowie der Armut
besprochen. Auch Bundesfinanzminister Christian Lindner und
Entwicklungsministerin Svenja Schulze werden auf der Tagung erwartet.
Mark Schieritz ist stellvertretender Ressortleiter im Ressort Politik
und fasst die Themen der Tagung zusammen.

Außerdem bei Was jetzt?:

Republikaner haben sich im Streit um den Vorsitz des
US-Repräsentantenhauses auf einen neuen Kandidaten geeinigt. Der
erzkonservative Abgeordnete Steve Scalise soll zum neuen Vorsitzenden
gewählt werden, eine Mehrheit ist ihm aber nicht sicher.

Was noch? Urlaub für Blinde und Sehbehinderte

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Anne Schwedt und Benjamin Probst

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Krieg in Nahost: "Wer Israel vernichten will, darf kein deutsches
Steuergeld erhalten"

Israel: Scholz gibt Iran Mitschuld an Hamas-Angriff und kritisiert Abbas

Internationaler Währungsfonds: IWF sieht Deutschland 2023 noch tiefer in
der Rezession

USA: Chefposten im US-Kongress: Kandidat sucht Mehrheit

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]]></description>
      <pubDate>Thu, 12 Oct 2023 14:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bundeskanzler Olaf Scholz hat in seiner Regierungserklärung heute Vormittag Israel die "volle Solidarität" versprochen. Scholz will die Entwicklungszusammenarbeit mit den Palästinensern vollständig prüfen. Vorher soll kein Geld fließen. Außerdem kündigte er ein Betätigungsverbot für die bereits als Terrorganisation eingestufte Hamas in Deutschland an. Mit welchen regionalen Partnern steht der Kanzler im Kontakt? <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Michael_Schlieben/index.xml">Michael Schlieben,</a> politischer Korrespondent von ZEIT ONLINE, hat die Regierungserklärung verfolgt.</p>
<p>Heute startet in Marrakesch die Herbsttagung des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Weltbank. Auf der Tagung werden unter anderem die schwache internationale Konjunktur, die weltweit hohe Inflation und der Bekämpfung des Klimawandels sowie der Armut besprochen. Auch Bundesfinanzminister Christian Lindner und Entwicklungsministerin Svenja Schulze werden auf der Tagung erwartet. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml">Mark Schieritz</a> ist stellvertretender Ressortleiter im Ressort Politik und fasst die Themen der Tagung zusammen.</p>
<p>Außerdem bei Was jetzt?: </p>
<p>Republikaner haben sich im Streit um den Vorsitz des US-Repräsentantenhauses auf einen neuen Kandidaten geeinigt. Der erzkonservative Abgeordnete Steve Scalise soll zum neuen Vorsitzenden gewählt werden, eine Mehrheit ist ihm aber nicht sicher.</p>
<p>Was noch? <a href="https://www.mdr.de/video/mdr-videos/a/video-762634.html">Urlaub für Blinde und Sehbehinderte</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index">Anne Schwedt </a>und Benjamin Probst</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de.</a></p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Krieg in Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-10/bundestag-debatte-israel-gazastreifen-antisemitismus-iran">"Wer Israel vernichten will, darf kein deutsches Steuergeld erhalten"</a></p>
<p>Israel: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-10/olaf-scholz-regierungserklaerung-israel-gazastreifen">Scholz gibt Iran Mitschuld an Hamas-Angriff und kritisiert Abbas</a></p>
<p>Internationaler Währungsfonds: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-10/iwf-prognose-deutschland-schrumpft-rezession">IWF sieht Deutschland 2023 noch tiefer in der Rezession
</a></p>
<p>USA: <a href="https://www.zeit.de/news/2023-10/11/republikaner-nominieren-scalise-fuer-chefposten-im-kongress">Chefposten im US-Kongress: Kandidat sucht Mehrheit</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
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      <itunes:title>Update: &quot;Unsere Solidarität erschöpft sich nicht in Worten&quot;</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Bundeskanzler Olaf Scholz stellt sich in seiner Regierungserklärung hinter Israel und stoppt Zahlungen an die Palästinenser. Und er spricht eine Warnung an den Iran aus.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Bundeskanzler Olaf Scholz stellt sich in seiner Regierungserklärung hinter Israel und stoppt Zahlungen an die Palästinenser. Und er spricht eine Warnung an den Iran aus.</itunes:subtitle>
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      <title>Was der Hamas-Angriff für die Überlebenden bedeutet</title>
      <description><![CDATA[Die Angriffe der Hamas auf Israel haben unvorstellbares Leid über
Israelis und Palästinenser gebracht. Steffi Hentschke berichtet für ZEIT
ONLINE aus Israel, und hat sich ein Bild von der Lage in En Gedi, einem
Ort im Süden des Landes, gemacht. Im Podcast berichtet sie von
Gesprächen mit Überlebenden und der humanitären Situation vor Ort.

Seit Wochen wird heftig über die Asyl- und Migrationspolitik gestritten.
Jetzt überrascht die Ampelkoalition mit einem Migrationspakt in Form des
Rückführungsverbesserungsgesetzes. Lisa Caspari ist Redakteurin für
Politik, Wirtschaft und Gesellschaft bei ZEIT ONLINE. Im Podcast erklärt
sie, was der Migrationspakt genau vorsieht und welche Konsequenzen das
hat.

Und sonst so? Ein Nationalpark in den USA kürt den dicksten Bären.

Moderation und Produktion: Roland Jodin Redaktion: Rita Lauter
Mitarbeit: Anne Schwedt und Lea Schüler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie
erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Angriff auf Israel: Die Hamas erwartet sie mit Hinterhalten und Fallen

Kibbuz Kfar Aza: "Es ist kein Krieg. Es ist ein Massaker"

Migration: Robert Habeck fordert von Grünen "moralisch schwierige
Entscheidungen"

Migration: Ampel will Abschiebungen vereinfachen

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      <pubDate>Thu, 12 Oct 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Angriffe der Hamas auf Israel haben unvorstellbares Leid über Israelis und Palästinenser gebracht. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Steffi_Hentschke/index">Steffi Hentschke</a> berichtet für ZEIT ONLINE aus Israel, und hat sich ein Bild von der Lage in En Gedi, einem Ort im Süden des Landes, gemacht. Im Podcast berichtet sie von Gesprächen mit Überlebenden und der humanitären Situation vor Ort.</p>
<p>Seit Wochen wird heftig über die Asyl- und Migrationspolitik gestritten. Jetzt überrascht die Ampelkoalition mit einem Migrationspakt in Form des Rückführungsverbesserungsgesetzes. <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari </a>ist Redakteurin für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft bei ZEIT ONLINE. Im Podcast erklärt sie, was der Migrationspakt genau vorsieht und welche Konsequenzen das hat.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/panorama/fat-bear-wahl-in-alaska-braunbaerin-grazer-beerbt-jumbo-jet-a-fc56ee21-aed2-49de-92bc-29bba89bb95e">Ein Nationalpark in den USA kürt den dicksten Bären.</a></p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index">Roland Jodin</a></em>
<em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></em>
<em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index">Anne Schwedt</a> und Lea Schüler</em>
<em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></em>.</p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Angriff auf Israel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-10/israel-angriff-hamas-bodenoffensive-gaza-militaer">Die Hamas erwartet sie mit Hinterhalten und Fallen</a></p>
<p>Kibbuz Kfar Aza: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-10/kibbuz-kfar-aza-massaker-israel-gazastreifen">"Es ist kein Krieg. Es ist ein Massaker"
</a></p>
<p>Migration: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-09/migration-robert-habeck-fluechtlinge-kommunen">Robert Habeck fordert von Grünen "moralisch schwierige Entscheidungen"</a></p>
<p>Migration: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-10/ampelkoalition-einigt-sich-auf-massnahmen-fuer-schnellere-abschiebungen">Ampel will Abschiebungen vereinfachen</a></p>
<p>DIE ZEIT <a href="https://abo.zeit.de/wasjetzt">exklusiv vier Wochen gratis testen</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
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      <itunes:title>Was der Hamas-Angriff für die Überlebenden bedeutet</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Angriffe der Hamas auf Israel fordern zahllose Opfer. Wo kommen Überlebende unter? Und: überraschende Einigung der Ampelkoalition in der Migrationspolitik</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Angriffe der Hamas auf Israel fordern zahllose Opfer. Wo kommen Überlebende unter? Und: überraschende Einigung der Ampelkoalition in der Migrationspolitik</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Wie könnte Israels Gegenangriff aussehen?</title>
      <description><![CDATA[Nach den Terrorangriffen der Hamas auf Israel hat Premier Benjamin
Netanjahu Vergeltung angekündigt: "Was wir unseren Feinden in den
kommenden Tagen antun werden, wird in ihnen für Generationen
nachhallen." Wie könnte die israelische Militärstrategie aussehen? Viele
Beobachterinnen und Beobachter erwarten, dass die Armee bald eine
Bodenoffensive im Gazastreifen startet. Hauke Friederichs,
sicherheitspolitischer Korrespondent bei ZEIT ONLINE, hat analysiert,
was auf die israelische Armee zukommen würde und was eine Bodenoffensive
für die israelischen Geiseln heißen könnte, die die Hamas in den
Gazastreifen verschleppt hat. Im Podcastgepräch spricht er außerdem
darüber, was das Einrücken von Bodentruppen für die Zivilbevölkerung im
Gazastreifen bedeuten könnte.

Die Lage im Nahen Osten hat auch den Bundestag beschäftigt. In einer
Schweigeminute in Anwesenheit des israelischen Botschafters Ron Prosor
gedachten die Abgeordneten der Opfer des Terrors der Hamas.

Außerdem im Update: Schnellere Abschiebungen und leichtere
Arbeitserlaubnisse – Die Ampelkoalition hat sich auf ein Migrationspaket
geeinigt.

Was noch? Erstaunliche Strategien von Grasfroschweibchen, der
Aufmerksamkeit ihrer männlichen Artgenossen zu entgehen.

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Redaktion: Rita Lauter
Mitarbeit: Lea Schüler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns
unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Waffen der Hamas: Sie kamen mit Paraglidern und Baggern

Israel: 264.000 Menschen im Gazastreifen laut UN-Angaben auf der Flucht

Podcast: Was jetzt? / Nahostkonflikt: Antworten auf Ihre Fragen zum
Nahostkonflikt

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      <pubDate>Wed, 11 Oct 2023 14:47:53 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach den Terrorangriffen der Hamas auf Israel hat Premier Benjamin Netanjahu Vergeltung angekündigt: "Was wir unseren Feinden in den kommenden Tagen antun werden, wird in ihnen für Generationen nachhallen." Wie könnte die israelische Militärstrategie aussehen? Viele Beobachterinnen und Beobachter erwarten, dass die Armee bald eine Bodenoffensive im Gazastreifen startet. <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Hauke_Friederichs/index.xml">Hauke Friederichs</a>, sicherheitspolitischer Korrespondent bei ZEIT ONLINE, hat analysiert, was auf die israelische Armee zukommen würde und was eine Bodenoffensive für die israelischen Geiseln heißen könnte, die die Hamas in den Gazastreifen verschleppt hat. Im Podcastgepräch spricht er außerdem darüber, was das Einrücken von Bodentruppen für die Zivilbevölkerung im Gazastreifen bedeuten könnte. </p>
<p>Die Lage im Nahen Osten hat auch den Bundestag beschäftigt. In einer Schweigeminute in Anwesenheit des israelischen Botschafters Ron Prosor gedachten die Abgeordneten der Opfer des Terrors der Hamas. </p>
<p>Außerdem im Update: Schnellere Abschiebungen und leichtere Arbeitserlaubnisse – Die Ampelkoalition hat sich auf ein Migrationspaket geeinigt. </p>
<p>Was noch? <a href="https://www.theguardian.com/science/2023/oct/11/female-frogs-fake-death-unwanted-advances-study">Erstaunliche Strategien von Grasfroschweibchen</a>, der Aufmerksamkeit ihrer männlichen Artgenossen zu entgehen. </p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></em>
<em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></em>
<em>Mitarbeit: Lea Schüler</em>
<em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></em>.</p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Waffen der Hamas: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-10/hamas-waffen-israel-angriff-nahost-terroristen">Sie kamen mit Paraglidern und Baggern</a></p>
<p>Israel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-10/gaza-gazastreifen-israel-hamas-angriffe-verschuettete-tote">264.000 Menschen im Gazastreifen laut UN-Angaben auf der Flucht</a></p>
<p>Podcast: <a href="https://www.zeit.de/politik/2023-02/nahostkonflikt-israel-palaestinenser-nachrichtenpodcast">Was jetzt? / Nahostkonflikt: Antworten auf Ihre Fragen zum Nahostkonflikt</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Wie könnte Israels Gegenangriff aussehen?</itunes:title>
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      <itunes:summary>Welche Folgen hätte eine Bodenoffensive der israelischen Armee im Gazastreifen? Außerdem: Schweigeminute im Bundestag und das Versprechen uneingeschränkter Solidarität</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Welche Folgen hätte eine Bodenoffensive der israelischen Armee im Gazastreifen? Außerdem: Schweigeminute im Bundestag und das Versprechen uneingeschränkter Solidarität</itunes:subtitle>
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      <title>Verbieten, ausweisen, Staatsbürgerschaft entziehen?</title>
      <description><![CDATA[Nur wenige Stunden nach den Terrorattacken der Hamas auf Israel feierten
Anhänger der Palästinenser-Organisation Samidoun auf den Straßen
Berlins. Samidoun wird vom Berliner Verfassungsschutz als antisemitisch
eingestuft. Bundeskanzler Olaf Scholz und Bundespräsident Frank-Walter
Steinmeier verurteilten die Demo: "Wir akzeptieren es nicht, wenn hier
auf unseren Straßen die abscheulichen Attacken gegen Israel gefeiert
werden", sagte Scholz am Sonntag. Doch nur einen Tag später gab es eine
ähnliche Demo in Duisburg. Danach wurden Forderungen laut, die
Organisation zu verbieten, die Teilnehmer solcher Demos auszuweisen oder
Doppelstaatlern die deutsche Staatsangehörigkeit zu entziehen. Würde das
so einfach gehen – und was genau ist Samidoun für eine Vereinigung? Dazu
hat Christian Parth recherchiert.

Die Welt schaut seit dem Wochenende auf den Konflikt, der mit den
Raketenangriffen der Hamas auf Israel am Samstagmorgen im Nahen Osten
ausgebrochen ist. Die Eskalation könnte die Lage für die Ukraine
erschweren – auch, weil die Aufmerksamkeit der Welt sich nun darauf
richtet, warnt ZEIT-ONLINE-Reporter Christian Vooren.

Und sonst so? U2 dichten auf einem Konzert in Las Vegas ihren Song Pride
um, um die Besucher des Festivals in Israel zu ehren, die bei dem
Terrorangriff der Hamas getötet wurden.

Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion: Pia Rauschenberger
Mitarbeit: Anne Schwedt und Olga Ellinghaus Fragen, Kritik, Anregungen?
Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Palästinenser in Berlin: Sie behaupten, es sei Widerstand

Angriff auf Israel: Ganz in Putins Sinne

Waffenlieferungen: Geduldskrieg

Liveblog: Israel

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]]></description>
      <pubDate>Wed, 11 Oct 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nur wenige Stunden nach den Terrorattacken der Hamas auf Israel feierten Anhänger der Palästinenser-Organisation Samidoun auf den Straßen Berlins. Samidoun wird vom Berliner Verfassungsschutz als antisemitisch eingestuft. Bundeskanzler Olaf Scholz und Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier verurteilten die Demo: "Wir akzeptieren es nicht, wenn hier auf unseren Straßen die abscheulichen Attacken gegen Israel gefeiert werden", sagte Scholz am Sonntag. Doch nur einen Tag später gab es eine ähnliche Demo in Duisburg. Danach wurden Forderungen laut, die Organisation zu verbieten, die Teilnehmer solcher Demos auszuweisen oder Doppelstaatlern die deutsche Staatsangehörigkeit zu entziehen. Würde das so einfach gehen – und was genau ist Samidoun für eine Vereinigung? Dazu hat <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Christian_Parth/index.xml">Christian Parth</a> recherchiert. </p>
<p>Die Welt schaut seit dem Wochenende auf den Konflikt, der mit den Raketenangriffen der Hamas auf Israel am Samstagmorgen im Nahen Osten ausgebrochen ist. Die Eskalation könnte die Lage für die Ukraine erschweren – auch, weil die Aufmerksamkeit der Welt sich nun darauf richtet, warnt ZEIT-ONLINE-Reporter <a href="https://www.zeit.de/autoren/V/Christian_Vooren/index">Christian Vooren</a>.</p>
<p>Und sonst so? U2 <a href="https://twitter.com/U2/status/1711362609021382694?s=20">dichten auf einem Konzert in Las Vegas ihren Song <em>Pride</em> um</a>, um die Besucher des Festivals in Israel zu ehren, die bei dem Terrorangriff der Hamas getötet wurden.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></em>
<em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></em>
<em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index">Anne Schwedt</a> und Olga Ellinghaus</em>
<em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Palästinenser in Berlin: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-10/palaestinenser-berlin-hamas-terrorismus-israel-neukoelln-antisemitismus">Sie behaupten, es sei Widerstand
</a></p>
<p>Angriff auf Israel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-10/ukraine-krieg-israel-hamas-unterstuetzung">Ganz in Putins Sinne
</a></p>
<p>Waffenlieferungen: <a href="https://www.zeit.de/2023/42/ukraine-unterstuetzung-krieg-westen-waffenlieferungen">Geduldskrieg</a></p>
<p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-10/gaza-hamas-israel-liveblog">Israel</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
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      <itunes:title>Verbieten, ausweisen, Staatsbürgerschaft entziehen?</itunes:title>
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      <itunes:summary>Nach den Angriffen der Hamas feierten Anhänger in Berlin. Wie soll der Staat damit umgehen? Und: Muss die Ukraine wegen der Lage in Nahost um ihre Unterstützung fürchten?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nach den Angriffen der Hamas feierten Anhänger in Berlin. Wie soll der Staat damit umgehen? Und: Muss die Ukraine wegen der Lage in Nahost um ihre Unterstützung fürchten?</itunes:subtitle>
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      <title>Update: &quot;Eine dramatische Situation droht katastrophal zu werden&quot;</title>
      <description><![CDATA[Auch am vierten Tag nach dem Angriff der radikalislamischen Hamas auf
Israel wird von Bombardierungen und Feuergefechten berichtet. Inzwischen
hat die israelische Armee die komplette Grenze des Gazastreifens
abgeriegelt und fliegt Luftangriffe im Gazastreifen. Hilfsorganisationen
warnen vor einer humanitären Katastrophe. Die Hamas schießt unterdessen
weiter Raketen ab. Sasan Abdi-Herrle, Redaktionsleiter bei ZEIT ONLINE,
schätzt die humanitäre Lage ein.

Seit Montag schießt zusätzlich auch die Hisbollah aus dem Libanon auf
das israelisch-libanesische Grenzgebiet und ist mit einer Gruppe
Bewaffneter vorgedrungen. Sollte die vom Iran unterstützte Miliz in den
Konflikt eingreifen, droht Israel ein Kampf an zwei Fronten. Stella
Männer, Autorin bei ZEIT ONLINE, kennt die Hintergründe.

Der Staatsschutz hat bei Razzien in mehreren Bundesländern fünf
mutmaßliche Mitglieder der Reichsbürger-Gruppe Vereinte Patrioten
festgenommen. Die Gruppe soll sowohl einen Umsturz in Deutschland als
auch die Entführung von Gesundheitsminister Karl Lauterbach geplant
haben.

Die Fußball-Europameisterschaften 2028 und 2032 sind vergeben: 2028
findet das Turnier in Großbritannien und Irland statt, die
darauffolgende EM dann in Italien und der Türkei. Es gab jeweils keine
Gegenbewerbungen.

Was noch? Parken in New York City.

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Benjamin Probst

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Hisbollah in Israel: Der Überfall der Hamas trägt ihre Handschrift

Gazastreifen: UN-Generalsekretär besorgt über Blockade des Gazastreifens

Extremismus: Vereinte Patrioten: Razzien und weitere Festnahmen

EM-Vergabe: Fußball-EM 2028 findet in Großbritannien und Irland statt
https://www.zeit.de/sport/2023-10/em-vergabe-grossbritannien-irland-2028-2032

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      <pubDate>Tue, 10 Oct 2023 15:17:56 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Auch am vierten Tag nach dem Angriff der radikalislamischen Hamas auf Israel wird von Bombardierungen und Feuergefechten berichtet. Inzwischen hat die israelische Armee die komplette Grenze des Gazastreifens abgeriegelt und fliegt Luftangriffe im Gazastreifen. Hilfsorganisationen warnen vor einer humanitären Katastrophe. Die Hamas schießt unterdessen weiter Raketen ab. <a href="https://www.zeit.de/autoren/A/Sasan_Abdi-Herrle/index">Sasan Abdi-Herrle,</a> Redaktionsleiter bei ZEIT ONLINE, schätzt die humanitäre Lage ein.</p>
<p>Seit Montag schießt zusätzlich auch die Hisbollah aus dem Libanon auf das israelisch-libanesische Grenzgebiet und ist mit einer Gruppe Bewaffneter vorgedrungen. Sollte die vom Iran unterstützte Miliz in den Konflikt eingreifen, droht Israel ein Kampf an zwei Fronten. <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Stella_Maenner/index">Stella Männer,</a> Autorin bei ZEIT ONLINE, kennt die Hintergründe.</p>
<p>Der Staatsschutz hat bei Razzien in mehreren Bundesländern fünf mutmaßliche Mitglieder der Reichsbürger-Gruppe Vereinte Patrioten festgenommen. Die Gruppe soll sowohl einen Umsturz in Deutschland als auch die Entführung von Gesundheitsminister Karl Lauterbach geplant haben.</p>
<p>Die Fußball-Europameisterschaften 2028 und 2032 sind vergeben: 2028 findet das Turnier in Großbritannien und Irland statt, die darauffolgende EM dann in Italien und der Türkei. Es gab jeweils keine Gegenbewerbungen. </p>
<p>Was noch? <a href="https://www.nytimes.com/2023/10/09/nyregion/nyc-parking-cars.html">Parken in New York City</a>.</p>
<p>Moderation und Produktion: Roland Jodin</p>
<p>Redaktion: Pia Rauschenberger</p>
<p>Mitarbeit: Benjamin Probst</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Hisbollah in Israel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-10/hisbollah-israel-palaestinenser-raketenangriff-hamas-militaer">Der Überfall der Hamas trägt ihre Handschrift</a></p>
<p>Gazastreifen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-10/blockade-gaza-reaktionen-menschenrechsorganisationen-guterres-baerbock">UN-Generalsekretär besorgt über Blockade des Gazastreifens</a></p>
<p>Extremismus: <a href="https://www.zeit.de/news/2023-10/10/razzien-gegen-reichsbuerger-mehrere-verhaftungen">Vereinte Patrioten: Razzien und weitere Festnahmen</a></p>
<p>EM-Vergabe: Fußball-EM 2028 findet in Großbritannien und Irland statt <a href="https://www.zeit.de/sport/2023-10/em-vergabe-grossbritannien-irland-2028-2032">https://www.zeit.de/sport/2023-10/em-vergabe-grossbritannien-irland-2028-2032</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a>.</p>
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      <itunes:summary>Die UN warnen davor, den Gazastreifen abzuriegeln, und die Hisbollah beschießt die israelische Armee. Öffnet sich eine neue Front? Und: Razzien in Reichsbürgerszene</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die UN warnen davor, den Gazastreifen abzuriegeln, und die Hisbollah beschießt die israelische Armee. Öffnet sich eine neue Front? Und: Razzien in Reichsbürgerszene</itunes:subtitle>
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      <title>&quot;Der Iran sieht seine Ziele mit dieser Attacke gedeckt&quot;</title>
      <description><![CDATA[Israel hat eine vollständige Blockade des Gazastreifens angekündigt und
greift weiterhin Ziele in der Region an. Die EU setzt vorerst alle
Zahlungen an die Palästinenser aus. Und der Deal, den Israel und
Saudi-Arabien unter Vermittlung der USA schließen wollten, wird nun
wahrscheinlich nicht so bald kommen. Das sind die ersten konkreten
politischen Folgen des Hamas-Terrors. Eine weitere geopolitische
Maßnahme war die Verlegung eines US-Flugzeugträgers in das östliche
Mittelmeer. "Der Ausgang dieser Aktionen ist völlig offen", sagt Jörg
Lau bei Was Jetzt?. Lau ist außenpolitischer Koordinator der ZEIT. Im
Podcast blickt er mit Fabian Scheler auf die ersten geopolitischen
Folgen der Attacke und welche Rolle dem Iran dabei zukommt: "Es ist eine
gefährliche Welt, in der jeder seine Chance gekommen sieht."

Am Samstagmorgen wurde der Nordwesten Afghanistans von verheerenden
Erdbeben erschüttert. Besonders schwer betroffen ist die afghanische
Grenzprovinz Herat. Reshma Azmi, die stellvertretende Länderdirektorin
von Care Afghanistan, lebt und arbeitet in Kabul. Im Podcast berichtet
sie uns von der humanitären Situation vor Ort.

Und sonst so? [Ein Schulbus geht gegen Schulbuchzensur in den USA auf
Tour.]

Moderation und Produktion: Fabian Scheler Redaktion: Elise Landschek
Mitarbeit: Lea Schüler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns
unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Lage in Israel: "Bibi, hol gefälligst mein Kind zurück!"

Nahost: Israel kündigt Entmachtung der Hamas an, Luftangriffe auf
Gazastreifen

Liveblog:Israel

Saudi-Arabien: Wird der Pariastaat jetzt zum Friedensstifter?

Gerhard Conrad über die Hamas: "Für Israel ist das ein Armageddon"

WSJ: Iran Helped Plot Attack on Israel Over Several Weeks

DLF: Historiker sieht Anzeichen für US-Krieg gegen Iran

Afghanistan: Mehr als 11.000 Menschen von Erdbeben betroffen

Naturkatastrophe: Neues Erdbeben erschüttert Afghanistan

Erdbeben in Afghanistan: CARE leistet Nothilfe

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Tue, 10 Oct 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Israel hat eine vollständige Blockade des Gazastreifens angekündigt und greift weiterhin Ziele in der Region an. Die EU setzt vorerst alle Zahlungen an die Palästinenser aus. Und der Deal, den Israel und Saudi-Arabien unter Vermittlung der USA schließen wollten, wird nun wahrscheinlich nicht so bald kommen. Das sind die ersten konkreten politischen Folgen des Hamas-Terrors. Eine weitere geopolitische Maßnahme war die Verlegung eines US-Flugzeugträgers in das östliche Mittelmeer. "Der Ausgang dieser Aktionen ist völlig offen", sagt Jörg Lau bei <em>Was Jetzt?</em>. Lau ist außenpolitischer Koordinator der ZEIT. Im Podcast blickt er mit Fabian Scheler auf die ersten geopolitischen Folgen der Attacke und welche Rolle dem Iran dabei zukommt: "Es ist eine gefährliche Welt, in der jeder seine Chance gekommen sieht."</p>
<p>Am Samstagmorgen wurde der Nordwesten Afghanistans von verheerenden Erdbeben erschüttert. Besonders schwer betroffen ist die afghanische Grenzprovinz Herat. Reshma Azmi, die stellvertretende Länderdirektorin von Care Afghanistan, lebt und arbeitet in Kabul. Im Podcast berichtet sie uns von der humanitären Situation vor Ort.</p>
<p>Und sonst so? [Ein Schulbus geht gegen <a href="https://pen.org/report/book-bans-pressure-to-censor/">Schulbuchzensur</a> in den USA <a href="https://www.theguardian.com/world/2023/oct/05/banned-books-bus-tour-2023">auf Tour</a>.]</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index">Fabian Scheler</a></em>
<em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></em>
<em>Mitarbeit: Lea Schüler</em>
<em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></em>.</p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Lage in Israel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-10/tel-aviv-israel-krieg-bevoelkerung-nahost">"Bibi, hol gefälligst mein Kind zurück!"</a></p>
<p>Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-10/nahost-ueberblick-konflikt-israel-hamas-entmachtung-gazastreifen">Israel kündigt Entmachtung der Hamas an, Luftangriffe auf Gazastreifen</a></p>
<p>Liveblog:<a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-10/gaza-hamas-israel-liveblog">Israel</a></p>
<p>Saudi-Arabien: <a href="https://www.zeit.de/2023/41/saudi-arabien-israel-joe-biden-mohammed-bin-salman">Wird der Pariastaat jetzt zum Friedensstifter?</a></p>
<p>Gerhard Conrad über die Hamas: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-10/gerhard-conrad-hamas-israel-geheimdienste-geiseln/komplettansicht">"Für Israel ist das ein Armageddon"</a></p>
<p>WSJ: <a href="https://www.wsj.com/world/middle-east/iran-israel-hamas-strike-planning-bbe07b25">Iran Helped Plot Attack on Israel Over Several Weeks</a></p>
<p>DLF: <a href="https://www.deutschlandfunk.de/interview-mit-michael-wolffsohn-historiker-zur-eskalation-in-nahost-dlf-311e79f1-100.html">Historiker sieht Anzeichen für US-Krieg gegen Iran</a></p>
<p>Afghanistan: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-10/afghanistan-erdbeben-tausende-betroffen-hunderte-verletzte">Mehr als 11.000 Menschen von Erdbeben betroffen</a></p>
<p>Naturkatastrophe: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-10/afghanistan-erdbeben-ueberlebende-tote-verletzte-rettungskraefte">Neues Erdbeben erschüttert Afghanistan</a></p>
<p>Erdbeben in Afghanistan: <a href="https://care.at/erdbeben-in-afghanistan-care-leistet-nothilfe/">CARE leistet Nothilfe </a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
      <enclosure length="12993819" type="audio/mpeg" url="https://zeitonline.simplecastaudio.com/b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8/episodes/21565603-3add-45c4-95b7-80ae6ad8e34b/audio/128/default.mp3?aid=rss_feed&amp;awCollectionId=b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8&amp;awEpisodeId=21565603-3add-45c4-95b7-80ae6ad8e34b&amp;feed=Xtqjn37O"/>
      <itunes:title>&quot;Der Iran sieht seine Ziele mit dieser Attacke gedeckt&quot;</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der als historisch angedachte Deal zwischen Saudi-Arabien und Israel ist nun wohl vom Tisch. Das ist eine der ersten sichtbaren geopolitischen Folgen des Hamas-Angriffs.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der als historisch angedachte Deal zwischen Saudi-Arabien und Israel ist nun wohl vom Tisch. Das ist eine der ersten sichtbaren geopolitischen Folgen des Hamas-Angriffs.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Das Versagen der israelischen Geheimdienste</title>
      <description><![CDATA[Am dritten Tag nach dem Angriff der radikalislamischen Hamas auf Israel
herrscht noch immer Krieg in der Grenzregion zwischen Israel und Gaza.
Das Ausmaß des Angriffs deutet auf eine umfangreiche Vorbereitung der
Hamas-Miliz hin, trotzdem wurden die israelischen Sicherheitsbehörden
von dem Angriff am Samstagmorgen überrascht und reagierten entsprechend
unvorbereitet. Wie konnte der massive Anschlag ihnen entgehen? Und wie
könnte sich die Gegenoffensive Israels auf den Konflikt auswirken? Diese
und weitere Fragen beantwortet Holger Stark, Leiter des
Investigativ-Ressorts von ZEIT und ZEIT ONLINE.

Bei den Landtagswahlen in Bayern und Hessen am Sonntag haben die
Parteien der regierenden Ampelkoalition in beiden Bundesländern Stimmen
verloren. Mittlerweile haben die Parteigremien ihre Nachwahlanalysen
veröffentlicht. Ricarda Lang, Vorsitzende der Grünen, sagte in einem
Gespräch mit der ARD, die Ampel habe das Vertrauen der Wählerinnen und
Wähler verloren, weil Konflikte "viel zu oft in der Öffentlichkeit"
ausgetragen würden.

Die US-Ökonomin und Wirtschaftshistorikerin Claudia Goldin wurde als
erste alleinige Frau mit dem Wirtschaftsnobelpreis für ihre Forschung
zur Situation von Frauen auf dem Arbeitsmarkt ausgezeichnet. Tina Groll
aus dem Wirtschaftsressort von ZEIT ONLINE berichtet im Podcast über die
wichtigsten Erkenntnisse der Wirtschaftsnobelpreisträgerin.

Was noch? In Esslingen vertreibt ein bellender Plastikhund Radfahrer vom
Bürgersteig.

Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion: Elise Landschek
Mitarbeit: Olga Ellinghaus Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns
unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Gerhard Conrad über die Hamas: "Für Israel ist das ein Armageddon"

Lage in Israel: "Bibi, hol gefälligst mein Kind zurück!"

Bayern-Wahl 2023: Alle Ergebnisse der Landtagswahl in Bayern

Hessen-Wahl 2023: Alle Ergebnisse der Landtagswahl in Hessen

SPD in Hessen und Bayern: Scholzdämmerung

Nobelpreis: Wirtschaftsnobelpreis geht an US-Ökonomin Claudia Goldin

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      <pubDate>Mon, 9 Oct 2023 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am dritten Tag nach dem Angriff der radikalislamischen Hamas auf Israel herrscht noch immer Krieg in der Grenzregion zwischen Israel und Gaza. Das Ausmaß des Angriffs deutet auf eine umfangreiche Vorbereitung der Hamas-Miliz hin, trotzdem wurden die israelischen Sicherheitsbehörden von dem Angriff am Samstagmorgen überrascht und reagierten entsprechend unvorbereitet. Wie konnte der massive Anschlag ihnen entgehen? Und wie könnte sich die Gegenoffensive Israels auf den Konflikt auswirken? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Holger_Stark/index">Holger Stark</a>, Leiter des Investigativ-Ressorts von ZEIT und ZEIT ONLINE.</p>
<p>Bei den Landtagswahlen in Bayern und Hessen am Sonntag haben die Parteien der regierenden Ampelkoalition in beiden Bundesländern Stimmen verloren. Mittlerweile haben die Parteigremien ihre Nachwahlanalysen veröffentlicht. Ricarda Lang, Vorsitzende der Grünen, sagte in einem Gespräch mit der ARD, die Ampel habe das Vertrauen der Wählerinnen und Wähler verloren, weil Konflikte "viel zu oft in der Öffentlichkeit" ausgetragen würden.</p>
<p>Die US-Ökonomin und Wirtschaftshistorikerin Claudia Goldin wurde als erste alleinige Frau mit dem Wirtschaftsnobelpreis für ihre Forschung zur Situation von Frauen auf dem Arbeitsmarkt ausgezeichnet. <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Tina_Groll/index.xml">Tina Groll</a> aus dem Wirtschaftsressort von ZEIT ONLINE berichtet im Podcast über die wichtigsten Erkenntnisse der Wirtschaftsnobelpreisträgerin.</p>
<p>Was noch? In Esslingen <a href="https://www.deutschlandfunk.de/plastikhund-bellt-in-esslingen-radfahrer-vom-buergersteig-100.html">vertreibt ein bellender Plastikhund Radfahrer vom Bürgersteig</a>.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></em>
<em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></em>
<em>Mitarbeit: Olga Ellinghaus</em>
<em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Gerhard Conrad über die Hamas: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-10/gerhard-conrad-hamas-israel-geheimdienste-geiseln">"Für Israel ist das ein Armageddon"
</a></p>
<p>Lage in Israel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-10/tel-aviv-israel-krieg-bevoelkerung-nahost">"Bibi, hol gefälligst mein Kind zurück!"</a></p>
<p>Bayern-Wahl 2023: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-10/bayern-landtagswahl-2023-wahlergebnisse-live">Alle Ergebnisse der Landtagswahl in Bayern</a></p>
<p>Hessen-Wahl 2023: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-10/hessen-landtagswahl-2023-wahlergebnisse-live">Alle Ergebnisse der Landtagswahl in Hessen</a></p>
<p>SPD in Hessen und Bayern: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-10/spd-hessen-bayern-landtagswahlen-olaf-scholz">Scholzdämmerung
</a></p>
<p>Nobelpreis: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-10/wirtschaftsnobelpreis-geht-an-us-wissenschaftlerin-claudia-goldin">Wirtschaftsnobelpreis geht an US-Ökonomin Claudia Goldin
</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
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      <itunes:title>Update: Das Versagen der israelischen Geheimdienste</itunes:title>
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      <itunes:summary>Die israelischen Geheimdienste zählen zu den weltweit besten. Wie ihnen der Angriff der Hamas entgehen konnte. Und: Was die Landtagswahlen für die Ampel bedeuten.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die israelischen Geheimdienste zählen zu den weltweit besten. Wie ihnen der Angriff der Hamas entgehen konnte. Und: Was die Landtagswahlen für die Ampel bedeuten.</itunes:subtitle>
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      <title>Bayern und Hessen rücken nach rechts</title>
      <description><![CDATA[In Bayern und Hessen haben die Bürgerinnen und Bürger am Sonntag jeweils
ein neues Landesparlament gewählt. Ersten Hochrechnungen zufolge gewann
die CDU in Hessen mit etwa 34 Prozent der Wählerstimmen, die SPD landete
mit nur etwa 15 Prozent auf Platz 3, hinter der AfD. Auch in Bayern hat
Markus Söders CSU mit etwa 36 Prozent der Stimmen die Wahlen gewonnen.
Fabian Reinbold leitet die Innenpolitik bei ZEIT ONLINE und ordnet die
Wahlergebnisse im Podcast ein.

Nach dem Großangriff der militant-islamistischen Terrororganisation
Hamas am Samstagmorgen ist die Situation in Israel weiterhin außer
Kontrolle. Nach aktuellen Angaben medizinischer Organisationen wurden
bei dem Überfall von Hamas-Kämpfern auf die israelische Zivilbevölkerung
in der Grenzregion über 500 Menschen getötet, 2.000 Menschen verletzt
und Dutzende verschleppt. Lea Frehse ist Nahostkorrespondentin für DIE
ZEIT und war bis vor Kurzem noch in Gaza. Sie geht der Frage nach, wer
im Nahostkonflikt vermitteln kann.

Und sonst so? In Nottinghamshire züchtet der Großgemüsebauer Peter
Glazebrook Riesengemüse.

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Lisa Pausch und
Olga Ellinghaus Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter
wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Markus Söder: Ab jetzt wird in Bayern Hase und Igel gespielt

Nancy Faeser in Hessen: Die Angezählte

Angriff auf Israel: Der Krieg ist plötzlich mitten in Israel

Angriff auf Israel: Der Krieg ist plötzlich mitten in Israel

Gazastreifen: Warum ist die Lage in Israel eskaliert?

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      <pubDate>Mon, 9 Oct 2023 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Bayern und Hessen haben die Bürgerinnen und Bürger am Sonntag jeweils ein neues Landesparlament gewählt. Ersten Hochrechnungen zufolge gewann die CDU in Hessen mit etwa 34 Prozent der Wählerstimmen, die SPD landete mit nur etwa 15 Prozent auf Platz 3, hinter der AfD. Auch in Bayern hat Markus Söders CSU mit etwa 36 Prozent der Stimmen die Wahlen gewonnen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Fabian-_Reinbold/index">Fabian Reinbold</a> leitet die Innenpolitik bei ZEIT ONLINE und ordnet die Wahlergebnisse im Podcast ein.  </p>
<p>Nach dem Großangriff der militant-islamistischen Terrororganisation Hamas am Samstagmorgen ist die Situation in Israel weiterhin außer Kontrolle. Nach aktuellen Angaben medizinischer Organisationen wurden bei dem Überfall von Hamas-Kämpfern auf die israelische Zivilbevölkerung in der Grenzregion über 500 Menschen getötet, 2.000 Menschen verletzt und Dutzende verschleppt.  <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Lea_Frehse/index">Lea Frehse</a> ist Nahostkorrespondentin für DIE ZEIT und war bis vor Kurzem noch in Gaza. Sie geht der Frage nach, wer im Nahostkonflikt vermitteln kann. </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/wochenmarkt/2023-09/peter-glazebrook-weltmeister-gemuese-tiktok">In Nottinghamshire züchtet der Großgemüsebauer Peter Glazebrook Riesengemüse.</a></p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></em>
<em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a> und Olga Ellinghaus</em>
<em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Markus Söder: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-10/markus-soeder-csu-bayern-landtagswahl">Ab jetzt wird in Bayern Hase und Igel gespielt</a></p>
<p>Nancy Faeser in Hessen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-10/nancy-faeser-hessen-spd-innenministerin">Die Angezählte</a></p>
<p>Angriff auf Israel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-10/angriffe-israel-hamas-raketen-nahost-gazastreifen">Der Krieg ist plötzlich mitten in Israel
</a></p>
<p>Angriff auf Israel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-10/angriffe-israel-hamas-raketen-nahost-gazastreifen">Der Krieg ist plötzlich mitten in Israel</a></p>
<p>Gazastreifen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-05/gazastreifen-hamas-israel-palaestina-ramallah-faq">Warum ist die Lage in Israel eskaliert?</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:subtitle>Die AfD legt bei den Landtagswahlen zu. Die Ampelparteien verlieren an Zuspruch. Und: Wer kann im Nahostkonflikt vermitteln?</itunes:subtitle>
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      <title>Warum die Hamas jetzt angreift</title>
      <description><![CDATA[Die Terrororganisation Hamas hat Israel angegriffen: Tausende Raketen
feuerte sie auf Israel und mindestens 60 bewaffnete Terroristen sind ins
Land eingedrungen. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu
erklärte, dass sich Israel nun "im Krieg" befinde. Steffi Hentschke
berichtet für ZEIT ONLINE aus Tel Aviv. Sie erklärt, warum Israel
dermaßen überrascht wurde, welche Rolle Israels Nachbarstaaten spielen
und was die Hamas mit dem brutalen Angriff verhindern will.

In Bayern wird am Sonntag ein neuer Landtag gewählt. Als sicher gilt,
dass die CSU die meisten Stimmen erhalten wird. Interessanter wird die
Frage, wie viele es sein werden. Ferdinand Otto aus dem Politik-Ressort
von ZEIT ONLINE blickt zurück auf die vergangenen fünf Jahre mit Markus
Söder – und auf seine Verfolger.

Die Klima-Ausrede der Woche: Aber die Technologieoffenheit …

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Mitarbeit: Lisa Pausch und Laurena Erdmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Das Liveblog zur Lage in Israel.

Eskalation in Nahost: Die Lage in Israel im Video

Hamas: Israels Albtraum wird wahr

Nahostkonflikt: Wem gehört Palästina?

Landtagswahlen: Was Bayern und Hessen für den Bund bedeuten können

"Was jetzt? ­­­– Die Woche": Der Söder-Effekt – warum spaltet er die
Gemüter?

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]]></description>
      <pubDate>Sun, 8 Oct 2023 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Terrororganisation Hamas hat Israel angegriffen: Tausende Raketen feuerte sie auf Israel und mindestens 60 bewaffnete Terroristen sind ins Land eingedrungen. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu erklärte, dass sich Israel nun "im Krieg" befinde. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Steffi_Hentschke/index">Steffi Hentschke</a> berichtet für ZEIT ONLINE aus Tel Aviv. Sie erklärt, warum Israel dermaßen überrascht wurde, welche Rolle Israels Nachbarstaaten spielen und was die Hamas mit dem brutalen Angriff verhindern will. </p>
<p>In Bayern wird am Sonntag ein neuer Landtag gewählt. Als sicher gilt, dass die CSU die meisten Stimmen erhalten wird. Interessanter wird die Frage, wie viele es sein werden. <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Ferdinand_Otto/index">Ferdinand Otto</a> aus dem Politik-Ressort von ZEIT ONLINE blickt zurück auf die vergangenen fünf Jahre mit Markus Söder – und auf seine Verfolger. </p>
<p>Die Klima-Ausrede der Woche: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2023-09/klima-ausreden-technologie-offenheit-fdp-waermewende-klimakrise">Aber die Technologieoffenheit …</a></p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index">Fabian Scheler</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a> und Laurena Erdmann</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Das <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-10/gaza-hamas-israel-liveblog">Liveblog</a> zur Lage in Israel.</p>
<p>Eskalation in Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/2023-10/gaza-israel-raketen-krieg">Die Lage in Israel im Video</a></p>
<p>Hamas: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-10/hamas-raketen-angriffe-gaza-israel-militaeroperation">Israels Albtraum wird wahr</a></p>
<p>Nahostkonflikt: <a href="https://www.zeit.de/zeit-geschichte/2023/02/nahostkonflikt-palaestina-israel">Wem gehört Palästina?</a></p>
<p>Landtagswahlen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-10/ampelkoalition-landtagswahlen-verluste-spd-fdp-gruene">Was Bayern und Hessen für den Bund bedeuten können</a></p>
<p>"Was jetzt? ­­­– Die Woche": <a href="https://www.zeit.de/politik/2023-10/markus-soeder-bayern-was-jetzt-livesendung">Der Söder-Effekt – warum spaltet er die Gemüter?
</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
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      <itunes:title>Warum die Hamas jetzt angreift</itunes:title>
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      <itunes:summary>Die Hamas hat Israel so brutal wie noch nie angegriffen und auf israelischem Boden Geiseln genommen. Was sie damit unbedingt verhindern will.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Hamas hat Israel so brutal wie noch nie angegriffen und auf israelischem Boden Geiseln genommen. Was sie damit unbedingt verhindern will.</itunes:subtitle>
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      <title>Spezial: Söders neue Demut</title>
      <description><![CDATA[Bei der Landtagswahl in Bayern an diesem Sonntag könnten die Freien
Wähler und die AfD zusammen bis zu 30 Prozent der Stimmen holen. Was
macht das mit der stolzen Staatspartei CSU und mit Ministerpräsident
Markus Söder, der dringend einen Wahlerfolg braucht?

Mariam Lau aus der ZEIT-Politikredaktion beobachtet Söder und die
politische Lage in Bayern schon sehr lange. In einem Spezial von Was
Jetzt erzählt sie von ihren Erlebnissen im aktuellen Wahlkampf. Und sie
ordnet im Gespräch mit Lisa Caspari die vielen umstrittenen
Charakterzüge Söders ein: Warum wechselt er so häufig seine Meinung?
Welche Eigenschaft hat sie an dem CSU-Chef positiv überrascht? Und wird
Söder sich auch bei der Bundestagswahl 2025 wieder als Kanzlerkandidat
ins Gespräch bringen?

Natürlich ist auch die Affäre um den Chef der Freien Wähler, Hubert
Aiwanger, und das antisemitische Flugblatt aus seiner Jugendzeit Thema
in unserer Langfolge. Mariam Lau berichtet, was sie an Aiwangers
Reaktion auf die Vorwürfe besonders bemerkenswert fand. Und sie erklärt,
warum sich Söder durch sein Abgrenzen von den Grünen abhängig von den
Freien Wählern gemacht hat.

Das Lebensgefühl vieler Bayerinnen und Bayern sprechen die Freien Wähler
und ihr Chef jedenfalls schon lange gut an. Warum das so ist und was das
mit Hubert Aiwangers Akkubohrer zu tun hat, weiß Ursula Münch, die
Direktorin der Akademie für politische Bildung in Tutzing am Starnberger
See. Die Professorin für Politikwissenschaft erklärt, warum Aiwanger
nach der Affäre in den Umfragen kletterte – das hat durchaus Gründe, die
außerhalb Bayerns zu suchen sind.

Moderation: Lisa Caspari

Redaktion und Produktion: Constanze Kainz

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
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      <pubDate>Sat, 7 Oct 2023 10:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Landtagswahl in Bayern an diesem Sonntag könnten die Freien Wähler und die AfD zusammen bis zu 30 Prozent der Stimmen holen. Was macht das mit der stolzen Staatspartei CSU und mit Ministerpräsident Markus Söder, der dringend einen Wahlerfolg braucht?</p>
<p>Mariam Lau aus der ZEIT-Politikredaktion beobachtet Söder und die politische Lage in Bayern schon sehr lange. In einem Spezial von Was Jetzt erzählt sie von ihren Erlebnissen im aktuellen Wahlkampf. Und sie ordnet im Gespräch mit Lisa Caspari die vielen umstrittenen Charakterzüge Söders ein: Warum wechselt er so häufig seine Meinung? Welche Eigenschaft hat sie an dem CSU-Chef positiv überrascht? Und wird Söder sich auch bei der Bundestagswahl 2025 wieder als Kanzlerkandidat ins Gespräch bringen? </p>
<p>Natürlich ist auch die Affäre um den Chef der Freien Wähler, Hubert Aiwanger, und das antisemitische Flugblatt aus seiner Jugendzeit Thema in unserer Langfolge. Mariam Lau berichtet, was sie an Aiwangers Reaktion auf die Vorwürfe besonders bemerkenswert fand. Und sie erklärt, warum sich Söder durch sein Abgrenzen von den Grünen abhängig von den Freien Wählern gemacht hat.</p>
<p>Das Lebensgefühl vieler Bayerinnen und Bayern sprechen die Freien Wähler und ihr Chef jedenfalls schon lange gut an. Warum das so ist und was das mit Hubert Aiwangers Akkubohrer zu tun hat, weiß Ursula Münch, die Direktorin der Akademie für politische Bildung in Tutzing am Starnberger See. Die Professorin für Politikwissenschaft erklärt, warum Aiwanger nach der Affäre in den Umfragen kletterte – das hat durchaus Gründe, die außerhalb Bayerns zu suchen sind.</p>
<p>Moderation: Lisa Caspari</p>
<p>Redaktion und Produktion: Constanze Kainz</p>
<p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
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      <itunes:title>Spezial: Söders neue Demut</itunes:title>
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      <itunes:summary>Zwei starke Parteien rechts von der CSU, das gab es in Bayern noch nie: Bei der Landtagswahl am Sonntag geht es um viel mehr als das große Ego des Ministerpräsidenten.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Zwei starke Parteien rechts von der CSU, das gab es in Bayern noch nie: Bei der Landtagswahl am Sonntag geht es um viel mehr als das große Ego des Ministerpräsidenten.</itunes:subtitle>
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      <title>Wahlkampf in Hessen: &quot;Nancy Faeser ist eine Projektionsfläche&quot;</title>
      <description><![CDATA[Am Sonntag wird in Hessen ein neuer Landtag gewählt. In aktuellen
Umfragen liegt die CDU deutlich vor der SPD. Deshalb versucht Nancy
Faeser einen Tag vor der Abstimmung die Wähler und Wählerinnen bei
zahlreichen Wahlkampfveranstaltungen von sich zu überzeugen. Ob das
reicht, schätzt Lisa Caspari aus dem Politikressort von ZEIT ONLINE ein.
Außerdem erklärt sie, welche Konsequenzen Faeser aus dem Wahlkampf
ziehen muss, wenn der Wahlsieg in Hessen ausbleibt.

Während der Corona-Pandemie haben einige Menschen in Deutschland das
Vertrauen in die Impfung verloren. Und das, obwohl die Impfung laut WHO
in Europa mehr als eine Million Tote verhindert hat. Jan Schweitzer aus
dem Wissensressort der ZEIT hat zu der langen Geschichte von Impfskepsis
recherchiert. Im Podcast erklärt er, warum so viele Menschen beim Impfen
zögern.

Alles außer Putzen: Pumpkin-Spice-Sirup zu Hause einfach selber machen.

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Produktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Susanne Hehr und Laurena Erdmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Hessen-Wahl: Die Wegducker

Nancy Faeser: Verfahren

Nancy Faeser: Was diese drei Leute miteinander zu tun haben

Vertrauen in Impfungen: So einfach – und doch so schwer

Impfschäden: Die Impfung … und der Verdacht

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      <pubDate>Sat, 7 Oct 2023 03:59:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonntag wird in Hessen ein neuer Landtag gewählt. In aktuellen Umfragen liegt die CDU deutlich vor der SPD. Deshalb versucht Nancy Faeser einen Tag vor der Abstimmung die Wähler und Wählerinnen bei zahlreichen Wahlkampfveranstaltungen von sich zu überzeugen. Ob das reicht, schätzt <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a> aus dem Politikressort von ZEIT ONLINE ein. Außerdem erklärt sie, welche Konsequenzen Faeser aus dem Wahlkampf ziehen muss, wenn der Wahlsieg in Hessen ausbleibt.</p>
<p>Während der Corona-Pandemie haben einige Menschen in Deutschland das Vertrauen in die Impfung verloren. Und das, obwohl die Impfung laut WHO in Europa mehr als eine Million Tote verhindert hat. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Jan_Schweitzer/index.xml">Jan Schweitzer</a> aus dem Wissensressort der ZEIT hat zu der langen Geschichte von Impfskepsis recherchiert. Im Podcast erklärt er, warum so viele Menschen beim Impfen zögern.  </p>
<p>Alles außer Putzen: Pumpkin-Spice-Sirup zu Hause einfach selber machen.      </p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index">Erica Zingher</a></em></p>
<p><em>Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index">Susanne Hehr</a> und Laurena Erdmann</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Hessen-Wahl: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-10/hessen-wahl-boris-rhein-tarek-al-wazir-cdu-gruene">Die Wegducker</a></p>
<p>Nancy Faeser: <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/2023/40/nancy-faeser-bundesinnenministerin-spd-hessen-wahlkampf">Verfahren</a> </p>
<p>Nancy Faeser: <a href="https://www.zeit.de/2023/39/nancy-faeser-bsi-arne-schoenbohm-jan-boehmermann">Was diese drei Leute miteinander zu tun haben</a></p>
<p>Vertrauen in Impfungen: <a href="https://www.zeit.de/2023/42/vertrauen-impfungen-corona-impfskepsis-nebenwirkungen">So einfach – und doch so schwer</a></p>
<p>Impfschäden: <a href="https://www.zeit.de/2023/29/impfschaeden-corona-impfung-klage-prozess">Die Impfung … und der Verdacht</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Wahlkampf in Hessen: &quot;Nancy Faeser ist eine Projektionsfläche&quot;</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Kann Nancy Faeser die Wähler und Wählerinnen noch rechtzeitig vor den hessischen Landtagswahlen am Sonntag von sich überzeugen? Und: Warum ist Deutschland so impfmüde?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Kann Nancy Faeser die Wähler und Wählerinnen noch rechtzeitig vor den hessischen Landtagswahlen am Sonntag von sich überzeugen? Und: Warum ist Deutschland so impfmüde?</itunes:subtitle>
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      <title>Update: “Sie gehört zu denen, die nicht aufhören, laut zu sein”</title>
      <description><![CDATA[Das Nobelpreiskomitee hat die iranische Menschenrechtsaktivistin Narges
Mohammadi mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. Die 51-Jährige
erhält den wichtigsten politischen Preis "für ihren Kampf gegen die
Unterdrückung der Frauen im Iran und ihren Einsatz für Menschenrechte
und Freiheit für alle", so das Komitee. Mohammadi ist wegen ihrer Arbeit
mehrfach verurteilt und sitzt auch aktuell eine Haftstrafe ab. Wer die
Preisträgerin ist und wieso es sich bei der Preisverleihung um
feministische Weltgeschichte handelt, weiß Gilda Sahebi, Autorin bei
ZEIT ONLINE.

Außerdem Thema im Podcast:

-   Im ukrainischen Dorf Hrosa in der Region Charkiw sind durch einen
    russischen Raketenangriff 52 Menschen ums Leben gekommen. Das
    weltweite Entsetzen ist auch am Tag danach groß.

-   Nach dem Krankenhausaufenthalt von AfD-Chef Tino Chrupalla gibt es
    neue Erkenntnisse zu dem Vorfall. Mehrere Medien und die
    Staatsanwaltschaft zitieren aus dem Entlassungsbrief und der
    kriminaltechnisch-toxikologischen Analyse. Der Politiker war am
    Mittwoch während einer Wahlkampfveranstaltung ins Krankenhaus
    gebracht worden.

-   Im nordöstlichen Bundesstaat Sikkim in Indien ist ein Gletschersee
    nach starken Regenfällen übergelaufen. Durch die entstandene
    Sturzflut starben mindestens 14 Menschen, mehr als 100 werden
    vermisst. Laut einem aktuellen Bericht der Vereinten Nationen leiden
    besonders Kinder und Jugendliche unter den Folgen des Klimawandels.

Und sonst so? Wer macht die besten Pommes?

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Anne Schwedt und Benjamin Probst

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Nobelpreis: Friedensnobelpreis geht an iranische Aktivistin Narges
Mohammadi

"Unser Schwert ist Liebe": Was im Iran geschieht, ist feministische
Weltgeschichte

Iran: Es ist kein Mut – es ist der Kampf ums Überleben

UN: Jeden Tag fliehen 20.000 Kinder vor Extremwetter

Charkiw: Mehr als 50 Tote durch russischen Angriff im Osten der Ukraine

AfD: Tino Chrupallas Blut war laut Ärzten unauffällig

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 6 Oct 2023 14:57:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Das Nobelpreiskomitee hat die iranische Menschenrechtsaktivistin Narges Mohammadi mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. Die 51-Jährige erhält den wichtigsten politischen Preis "für ihren Kampf gegen die Unterdrückung der Frauen im Iran und ihren Einsatz für Menschenrechte und Freiheit für alle", so das Komitee. Mohammadi ist wegen ihrer Arbeit mehrfach verurteilt und sitzt auch aktuell eine Haftstrafe ab. Wer die Preisträgerin ist und wieso es sich bei der Preisverleihung um feministische Weltgeschichte handelt, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Gilda_Sahebi/index">Gilda Sahebi,</a> Autorin bei ZEIT ONLINE.</p>
<p>Außerdem Thema im Podcast: </p>
<ul>
<li><p>Im ukrainischen Dorf Hrosa in der Region Charkiw sind durch einen russischen Raketenangriff 52 Menschen ums Leben gekommen. Das weltweite Entsetzen ist auch am Tag danach groß.</p></li>
<li><p>Nach dem Krankenhausaufenthalt von AfD-Chef Tino Chrupalla gibt es neue Erkenntnisse zu dem Vorfall. Mehrere Medien und die Staatsanwaltschaft zitieren aus dem Entlassungsbrief und der kriminaltechnisch-toxikologischen Analyse. Der Politiker war am Mittwoch während einer Wahlkampfveranstaltung ins Krankenhaus gebracht worden.</p></li>
<li><p>Im nordöstlichen Bundesstaat Sikkim in Indien ist ein Gletschersee nach starken Regenfällen übergelaufen. Durch die entstandene Sturzflut starben mindestens 14 Menschen, mehr als 100 werden vermisst. Laut einem aktuellen Bericht der Vereinten Nationen leiden besonders Kinder und Jugendliche unter den Folgen des Klimawandels. </p></li>
</ul>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.lavoixdunord.fr/1309730/article/2023-03-30/debut-octobre-arras-va-accueillir-un-championnat-du-monde-de-la-frite">Wer macht die besten Pommes?</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index">Fabian Scheler</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index">Anne Schwedt</a> und Benjamin Probst</p>
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<p>Nobelpreis: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-10/friedensnobelpreis-geht-an-iranische-aktivistin-narges-mohammadi">Friedensnobelpreis geht an iranische Aktivistin Narges Mohammadi</a></p>
<p>"Unser Schwert ist Liebe": <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-02/unser-schwert-ist-liebe-gilda-sahebi-feminismus-iran-buchauszug">Was im Iran geschieht, ist feministische Weltgeschichte</a></p>
<p>Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-09/iran-proteste-jina-mahsa-amini-todestag-politische-verfolgung/komplettansicht">Es ist kein Mut – es ist der Kampf ums Überleben</a></p>
<p>UN: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-10/un-unicef-kinder-vertreibung-flucht-klimawandel-duerre-ueberschwemmung">Jeden Tag fliehen 20.000 Kinder vor Extremwetter</a></p>
<p>Charkiw: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-10/charkiw-angriff-russland-tote-reaktion">Mehr als 50 Tote durch russischen Angriff im Osten der Ukraine</a></p>
<p>AfD: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-10/tino-chrupalla-vergiftung-zusammenbruch-ingolstadt-afd-wahlkampf">Tino Chrupallas Blut war laut Ärzten unauffällig</a></p>
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      <itunes:title>Update: “Sie gehört zu denen, die nicht aufhören, laut zu sein”</itunes:title>
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      <itunes:summary>Die Aktivistin Narges Mohammadi erhält den Friedensnobelpreis für ihren Einsatz für Frauenrechte im Iran. Und: Neue Erkenntnisse zu Tino Chrupallas Krankenhausaufenthalt</itunes:summary>
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      <title>Deutsche Midterms</title>
      <description><![CDATA[Am Sonntag wählt fast ein Viertel der Bundesbürger ein neues
Landesparlament. Die Wahlen in Bayern und Hessen haben aber nicht nur
deswegen Signalwirkung. Die Ampelparteien dürften nach den aktuellen
Umfragen in beiden Ländern verlieren. Was die drohende Niederlage für
die Ampelparteien bedeuten könnte und wieso die Landtagswahlen den
US-Zwischenwahlen ähneln, weiß Michael Schlieben, politischer
Korrespondent für ZEIT ONLINE.

Auch im fünften Monat der ukrainischen Gegenoffensive ist der Ukraine
kein Durchbruch durch die russischen Linien geglückt. Stattdessen fliegt
Moskau offenbar wieder vermehrt Drohnenangriffe und verbessert seine
Taktik und Befestigungen. Währenddessen wackelt in den USA, Polen und
Slowakei die Ukraine-Unterstützung. Ob die von Deutschland verwehrten
Taurus-Raketen in dieser Lage der Ukraine geholfen hätten, beantwortet
Maxim Kireev, Redakteur für internationale Politik bei ZEIT ONLINE.

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Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Anne Schwedt und Benjamin Probst

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Hessen-Wahl: Die Wegducker

Landtagswahl in Bayern: Und am Ende gewinnt wieder die CSU?

Ukrainische Gegenoffensive und Wladimir Putin: Das Zögern des Westens
ist Putins Chance

Europa-Gipfel in Granada: Fast 50 Länder beraten über schwindende
Unterstützung für die Ukraine

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      <pubDate>Fri, 6 Oct 2023 03:54:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonntag wählt fast ein Viertel der Bundesbürger ein neues Landesparlament. Die Wahlen in Bayern und Hessen haben aber nicht nur deswegen Signalwirkung. Die Ampelparteien dürften nach den aktuellen Umfragen in beiden Ländern verlieren. Was die drohende Niederlage für die Ampelparteien bedeuten könnte und wieso die Landtagswahlen den US-Zwischenwahlen ähneln, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Michael_Schlieben/index.xml">Michael Schlieben, </a> politischer Korrespondent für ZEIT ONLINE.</p>
<p>Auch im fünften Monat der ukrainischen Gegenoffensive ist der Ukraine kein Durchbruch durch die russischen Linien geglückt. Stattdessen fliegt Moskau offenbar wieder vermehrt Drohnenangriffe und verbessert seine Taktik und Befestigungen. Währenddessen wackelt in den USA, Polen und Slowakei die Ukraine-Unterstützung. Ob die von Deutschland verwehrten Taurus-Raketen in dieser Lage der Ukraine geholfen hätten, beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Maxim_Kireev/index">Maxim Kireev,</a> Redakteur für internationale Politik bei ZEIT ONLINE.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.instagram.com/p/CxzyuTYgQ_W/">Eis aus Plastik!?</a></p>
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<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index?utm_referrer=https%3A%2F%2Fwww.google.com%2F">Hannah Grünewald
</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index">Anne Schwedt</a> und Benjamin Probst</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de.</a></p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Hessen-Wahl: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-10/hessen-wahl-boris-rhein-tarek-al-wazir-cdu-gruene">Die Wegducker</a></p>
<p>Landtagswahl in Bayern: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-07/bayern-landtagswahl-markus-soeder-haeufigste-fragen-faq">Und am Ende gewinnt wieder die CSU?</a></p>
<p>Ukrainische Gegenoffensive und Wladimir Putin: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-10/ukraine-gegenoffensive-wladimir-putin-waffenlieferung">Das Zögern des Westens ist Putins Chance</a></p>
<p>Europa-Gipfel in Granada: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-10/europa-gipfel-in-granada-laender-ukraine-unterstuetzung">Fast 50 Länder beraten über schwindende Unterstützung für die Ukraine</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
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      <itunes:summary>Die Ampelparteien stehen vor den Landtagswahlen schlecht da. Was bedeutet das für den Bund? Und: Die russische Armee gleicht ihre Defizite schneller aus als erwartet.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Ampelparteien stehen vor den Landtagswahlen schlecht da. Was bedeutet das für den Bund? Und: Die russische Armee gleicht ihre Defizite schneller aus als erwartet.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Was über den Vorfall um AfD-Chef Tino Chrupalla bekannt ist</title>
      <description><![CDATA[Kurz nach Beginn einer Wahlkampfveranstaltung der AfD-Partei in
Ingolstadt musste Bundeschef Tino Chrupalla am Mittwochabend ins
Krankenhaus gebracht werden. Seine Partei spricht von einem "tätlichen
Vorfall", die Polizei meldet jedoch, dass eine offensichtliche
Verletzung nicht erkennbar war. Tilman Steffen ist Redakteur im Ressort
Politik, Wirtschaft und Gesellschaft bei ZEIT ONLINE. Er berichtet im
Podcast, was über Chrupalla bekannt ist und wie die AfD von Vorfällen
dieser Art profitiert.

Rund ein Jahr nach dem Gründungsgipfel kommen die 47 Staats- und
Regierungschefs der Europäischen Politischen Gemeinschaft in Granada zum
dritten Mal zusammen. Auch der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj
ist nach Granada gereist, um sich für sein Land starkzumachen. Denn die
europäische Solidarität mit der Ukraine bröckelt momentan. Neben Ungarn
haben sich auch die polnische Regierung und der neugewählte Präsident
der Slowakei, Robert Fico, öffentlich gegen Ukraine-Hilfen
ausgesprochen.

Der norwegische Dramatiker und Schriftsteller Jon Fosse wurde am
Donnerstag mit dem Literaturnobelpreis für seine "innovativen
Theaterstücke und Prosa ausgezeichnet, die dem Unsagbaren eine Stimme
geben". In einem Interview mit ZEIT von 2019 nennt er sein Schreiben ein
existenzielles Nachdenken.

Was noch? Das italienische Modelabel Prada entwirft Raumfahrtanzüge für
die Nasa-Mondmission Artemis 3.

Moderation und Produktion: Erica Zingher Redaktion: Pia Rauschenberger
Mitarbeit: Olga Ellinghaus Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns
unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Tino Chrupalla: Polizei Ingolstadt ermittelt im Fall Chrupalla gegen
unbekannt

Alice Weidel: Heimliche Gefälligkeiten

Europäische Politische Gemeinschaft: Vereint gegen Wladimir Putin

Europa-Gipfel in Granada: Fast 50 Länder beraten über schwindende
Unterstützung für die Ukraine

Jon Fosse: Hier leuchtet die Stille

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Thu, 5 Oct 2023 14:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Kurz nach Beginn einer Wahlkampfveranstaltung der AfD-Partei in Ingolstadt musste Bundeschef Tino Chrupalla am Mittwochabend ins Krankenhaus gebracht werden. Seine Partei spricht von einem "tätlichen Vorfall", die Polizei meldet jedoch, dass eine offensichtliche Verletzung nicht erkennbar war. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Tilman_Steffen-2/index">Tilman Steffen</a> ist Redakteur im Ressort Politik, Wirtschaft und Gesellschaft bei ZEIT ONLINE. Er berichtet im Podcast, was über Chrupalla bekannt ist und wie die AfD von Vorfällen dieser Art profitiert.</p>
<p>Rund ein Jahr nach dem Gründungsgipfel kommen die 47 Staats- und Regierungschefs der Europäischen Politischen Gemeinschaft in Granada zum dritten Mal zusammen. Auch der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist nach Granada gereist, um sich für sein Land starkzumachen. Denn die europäische Solidarität mit der Ukraine bröckelt momentan. Neben Ungarn haben sich auch die polnische Regierung und der neugewählte Präsident der Slowakei, Robert Fico, öffentlich gegen Ukraine-Hilfen ausgesprochen. </p>
<p>Der norwegische Dramatiker und Schriftsteller Jon Fosse wurde am Donnerstag mit dem Literaturnobelpreis für seine "innovativen Theaterstücke und Prosa ausgezeichnet, die dem Unsagbaren eine Stimme geben". In einem Interview mit ZEIT von 2019 nennt er sein Schreiben ein existenzielles Nachdenken. </p>
<p>Was noch? Das italienische Modelabel Prada <a href="https://www.axiomspace.com/news/prada-axiom-suit">entwirft Raumfahrtanzüge für die Nasa-Mondmission</a> Artemis 3. </p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index">Erica Zingher</a></em>
Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a>
<em>Mitarbeit: Olga Ellinghaus</em>
<em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Tino Chrupalla: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-10/tino-chrupalla-afd-ingolstadt-intensivstation-ermittlungen">Polizei Ingolstadt ermittelt im Fall Chrupalla gegen unbekannt</a></p>
<p>Alice Weidel: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2021-08/alice-weidel-afd-lobbyismus-korruption-unternehmer-urlaub-mietwagen">Heimliche Gefälligkeiten</a></p>
<p>Europäische Politische Gemeinschaft: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-10/europaeische-politische-gemeinschaft-prag-gruendung">Vereint gegen Wladimir Putin</a></p>
<p>Europa-Gipfel in Granada: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-10/europa-gipfel-in-granada-laender-ukraine-unterstuetzung">Fast 50 Länder beraten über schwindende Unterstützung für die Ukraine</a></p>
<p>Jon Fosse: <a href="https://www.zeit.de/2020/01/der-andere-name-heptalogie-1-2-jon-fosse-roman">Hier leuchtet die Stille</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Kurz nach einer Wahlkampfveranstaltung muss Tino Chrupalla ins Krankenhaus. Wie die AfD von dem Vorfall profitiert. Und: das dritte europäische Gipfeltreffen in Granada</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Kurz nach einer Wahlkampfveranstaltung muss Tino Chrupalla ins Krankenhaus. Wie die AfD von dem Vorfall profitiert. Und: das dritte europäische Gipfeltreffen in Granada</itunes:subtitle>
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      <title>Warum Menschen nach Deutschland flüchten</title>
      <description><![CDATA[Im Vergleich zum Vorjahr sind die Asylanträge in Deutschland um 77
Prozent gestiegen, das geht aus einem aktuellen Bericht des Bundesamts
für Migration und Flüchtlinge hervor. Auch dreizehn Jahre nach Ausbruch
des Bürgerkriegs gehören Syrerinnen und Syrer zur größten Gruppe von
Asylsuchenden in Deutschland, gefolgt von Afghanistan, der Türkei und
dem Irak. Christian Vooren, Reporter für Politik und Gesellschaft bei
ZEIT ONLINE, hat mit neun Kollegen analysiert, woher die meisten
Asylsuchenden nach Deutschland kommen und berichtet im Podcast, wovor
sie fliehen.

Vor etwa zehn Tagen wurden bei dem Überfall eines serbischen
Kommandotrupps auf kosovarische Polizisten im Norden des Kosovo vier
Menschen getötet. Der Vorfall hat die Spannungen zwischen Serbien und
dem Kosovo verschärft, die bereits seit Monaten zu eskalieren drohen.
Verschiedenen Berichten zufolge soll das serbische Militär außerdem
seine Truppen an der Grenze zum Kosovo aufgestockt haben. Franziska
Tschinderle ist Autorin bei ZEIT ONLINE und war im Norden des Kosovo
unterwegs. Sie erzählt von der Lage, den Menschen und den Politikern vor
Ort.

Und sonst so? Die Stadt Nagoya in Japan verbietet es, auf Rolltreppen zu
gehen.

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Redaktion: Hannah
Grünewald Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Olga Ellinghaus Fragen,
Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Herkunftsländer: Woher die meisten Asylsuchenden nach Deutschland kommen

Migration: Die Rhetorik kollidiert mit der Wirklichkeit

Serbien und Kosovo: Wie gefährlich ist die Lage im Kosovo?

Serbien und Kosovo: Droht ein neuer Krieg auf dem Balkan?

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]]></description>
      <pubDate>Thu, 5 Oct 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Vergleich zum Vorjahr sind die Asylanträge in Deutschland um 77 Prozent gestiegen, das geht aus einem aktuellen Bericht des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge hervor. Auch dreizehn Jahre nach Ausbruch des Bürgerkriegs gehören Syrerinnen und Syrer zur größten Gruppe von Asylsuchenden in Deutschland, gefolgt von Afghanistan, der Türkei und dem Irak. <a href="https://www.zeit.de/autoren/V/Christian_Vooren/index">Christian Vooren</a>, Reporter für Politik und Gesellschaft bei ZEIT ONLINE, hat mit neun Kollegen analysiert, woher die meisten Asylsuchenden nach Deutschland kommen und berichtet im Podcast, wovor sie fliehen.</p>
<p>Vor etwa zehn Tagen wurden bei dem Überfall eines serbischen Kommandotrupps auf kosovarische Polizisten im Norden des Kosovo vier Menschen getötet. Der Vorfall hat die Spannungen zwischen Serbien und dem Kosovo verschärft, die bereits seit Monaten zu eskalieren drohen. Verschiedenen Berichten zufolge soll das serbische Militär außerdem seine Truppen an der Grenze zum Kosovo aufgestockt haben. <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Franziska-_Tschinderle/index">Franziska Tschinderle</a> ist Autorin bei ZEIT ONLINE und war im Norden des Kosovo unterwegs. Sie erzählt von der Lage, den Menschen und den Politikern vor Ort. </p>
<p>Und sonst so? Die Stadt Nagoya in Japan <a href="https://www.theguardian.com/lifeandstyle/2023/oct/04/escalator-riddle-would-we-move-faster-more-safely-if-we-stopped-walking">verbietet es, auf Rolltreppen zu gehen</a>. </p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></em>
<em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></em>
<em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a> und Olga Ellinghaus</em>
<em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Herkunftsländer: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-09/herkunftslaender-asylbewerber-deutschland-migration-gefluechtete">Woher die meisten Asylsuchenden nach Deutschland kommen
</a></p>
<p>Migration: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2023-09/migration-debatte-asylpolitik-rhetorik">Die Rhetorik kollidiert mit der Wirklichkeit
</a></p>
<p>Serbien und Kosovo: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-10/kosovo-serbien-konflikt-spannungen-haeufigste-fragen-faq">Wie gefährlich ist die Lage im Kosovo?</a></p>
<p>Serbien und Kosovo: <a href="https://www.zeit.de/2023/42/serbien-kosovo-konflikt-balkan-krieg">Droht ein neuer Krieg auf dem Balkan?
</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
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      <itunes:title>Warum Menschen nach Deutschland flüchten</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Zahl der Asylanträge ist im Vergleich zum Vorjahr in Deutschland um 77 Prozent gestiegen. Wovor fliehen die Menschen? Und: welche Gefahr im Kosovo droht</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Zahl der Asylanträge ist im Vergleich zum Vorjahr in Deutschland um 77 Prozent gestiegen. Wovor fliehen die Menschen? Und: welche Gefahr im Kosovo droht</itunes:subtitle>
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      <title>Update: EU einigt sich auf Asyl-Krisenverordnung</title>
      <description><![CDATA[In Brüssel haben sich die EU-Staaten im Streit um die europäische
Asylreform auf ein Kernelement der Asylreform geeinigt. Die
Krisenverordnung sieht verschärfte Maßnahmen vor, wenn eine Überlastung
des Asylsystems durch besonders viele Migranten droht.

Die internationale Solidarität mit der Ukraine scheint momentan zu
bröckeln. Am vergangenen Wochenende hat der US-Kongress einen 45-tägigen
Nothaushalt verabschiedet, der keine weitere finanzielle Unterstützung
für die Ukraine enthält. Auch die polnische Regierung und der kürzlich
gewählte slowakische Präsident haben angekündigt, die ukrainische Armee
nicht mehr mit Waffenlieferungen unterstützen zu wollen. Heinrich Wefing
ist Leiter des Politikressorts von DIE ZEIT und analysiert im Podcast
die abnehmende Solidarität mit der Ukraine.

Die schwedische Akademie der Wissenschaften hat am Mittwoch in Stockholm
den Chemienobelpreis an Moungi Bawendi, Louis Brus und Alexei Ekimov,
drei Forscher in den USA, für die Entdeckung und Entwicklung von
Quantenpunkten verliehen. Linda Fischer, Autorin aus dem Wissensressort
von ZEIT ONLINE, berichtet über die Panne vor der offiziellen
Bekanntgabe.

Was noch? Ein kambodschanisches Gericht verbietet Aktivistinnen und
Aktivisten der Gruppe Mother Nature Cambodia die Ausreise. Die Gruppe
sollten zur Verleihung des alternativen Nobelpreises, dem Right
Livelihood Award, nach Stockholm reisen.

Moderation und Produktion: Roland Jodin Redaktion: Hannah Grünewald
Mitarbeit: Olga Ellinghaus Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns
unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Migration: EU-Staaten einigen sich auf Krisenmechanismus der Asylreform

Asylreform der EU: Ein "Refugees welcome"-Plakat kostet nichts

Waffenlieferungen: Geduldskrieg

Nobelpreis für Chemie: Chemienobelpreis für die Entdeckung und Synthese
von Quantenpunkten

Right Livelihood Awards: Hilfsorganisation SOS Méditerranée erhält
Alternativen Nobelpreis

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      <pubDate>Wed, 4 Oct 2023 14:59:30 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Brüssel haben sich die EU-Staaten im Streit um die europäische Asylreform auf ein Kernelement der Asylreform geeinigt. Die Krisenverordnung sieht verschärfte Maßnahmen vor, wenn eine Überlastung des Asylsystems durch besonders viele Migranten droht.</p>
<p>Die internationale Solidarität mit der Ukraine scheint momentan zu bröckeln. Am vergangenen Wochenende hat der US-Kongress einen 45-tägigen Nothaushalt verabschiedet, der keine weitere finanzielle Unterstützung für die Ukraine enthält. Auch die polnische Regierung und der kürzlich gewählte slowakische Präsident haben angekündigt, die ukrainische Armee nicht mehr mit Waffenlieferungen unterstützen zu wollen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Heinrich_Wefing/index.xml">Heinrich Wefing</a> ist Leiter des Politikressorts von DIE ZEIT und analysiert im Podcast die abnehmende Solidarität mit der Ukraine.</p>
<p>Die schwedische Akademie der Wissenschaften hat am Mittwoch in Stockholm den Chemienobelpreis an Moungi Bawendi, Louis Brus und Alexei Ekimov, drei Forscher in den USA, für die Entdeckung und Entwicklung von Quantenpunkten verliehen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Linda_Fischer/index">Linda Fischer</a>, Autorin aus dem Wissensressort von ZEIT ONLINE, berichtet über die Panne vor der offiziellen Bekanntgabe. </p>
<p>Was noch? Ein kambodschanisches Gericht <a href="https://www.tagesschau.de/ausland/nobelpreis-umwelt-menschenrechte-100.html">verbietet Aktivistinnen und Aktivisten der Gruppe <em>Mother Nature Cambodia</em> die Ausreise</a>. Die Gruppe sollten zur Verleihung des alternativen Nobelpreises, dem Right Livelihood Award, nach Stockholm reisen.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index">Roland Jodin</a></em>
<em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></em>
<em>Mitarbeit: Olga Ellinghaus</em>
<em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Migration: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-10/migration-eu-asylreform-kompromiss-krisenverordnung-verschaerfte-massnahmen">EU-Staaten einigen sich auf Krisenmechanismus der Asylreform
</a></p>
<p>Asylreform der EU: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-09/olaf-scholz-asyl-verordnung-eu-machtwort-gruene">Ein "Refugees welcome"-Plakat kostet nichts</a></p>
<p>Waffenlieferungen: <a href="https://www.zeit.de/2023/42/ukraine-unterstuetzung-krieg-westen-waffenlieferungen">Geduldskrieg
</a></p>
<p>Nobelpreis für Chemie: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2023-10/chemienobelpreis-fuer-die-entdeckung-und-synthese-von-quantenpunkten">Chemienobelpreis für die Entdeckung und Synthese von Quantenpunkten</a></p>
<p><a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-09/sos-mediterranee-hilfsorganisation-right-livelihood-award-alternativer-nobelpreis">Right Livelihood Awards: Hilfsorganisation SOS Méditerranée erhält Alternativen Nobelpreis</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Schärfere Maßnahmen bei Überlastung des Asylsystems – das sieht die neue Asyl-Krisenverordnung der EU vor. Außerdem im Podcast: Bröckelt die Solidarität mit der Ukraine?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Schärfere Maßnahmen bei Überlastung des Asylsystems – das sieht die neue Asyl-Krisenverordnung der EU vor. Außerdem im Podcast: Bröckelt die Solidarität mit der Ukraine?</itunes:subtitle>
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      <title>Erfolg der rechten Trump-Anhänger: McCarthy gestürzt</title>
      <description><![CDATA[Zum ersten Mal in der US-Geschichte ist mit Kevin McCarthy ein
Vorsitzender des Repräsentantenhauses von seiner eigenen Partei
abgewählt worden. Vorausgegangen war ein parteiinterner Machtkampf.
Kevin McCarthy hatte am Wochenende gegen den Willen der Hardliner bei
den Republikanern zusammen mit den Demokraten die Haushaltssperre
abgewendet. Über den Riss, der durch die republikanische Partei geht,
spricht [Rieke Havertz], Internationale Korrespondentin von ZEIT ONLINE,
im Podcast.

Seit 13 Jahren regieren die konservativen Tories in Großbritannien. Doch
aktuell steht der britische Premierminister Rishi Sunak unter Druck.
Seit dem 1. Oktober und bis heute sitzen die Politikerinnen und
Politiker beim Parteitag der Tories in Manchester zusammen. Am
Mittwochmittag steht die große Rede von Premierminister Sunak auf dem
Programm. Bettina Schulz berichtet für die ZEIT und ZEIT ONLINE aus
Großbritannien und spricht im Podcast über den Zustand der Partei.

Und sonst so? Bis zu 30.000 Menschen sitzen in Irland ohne Führerschein
hinter dem Steuer.

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Constanze Kainz

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier.

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge: US-Shutdown: In Geiselhaft der Ultrarechten
Analyse zum abgewendeten Shutdown: Ein gefährlicher Kompromiss

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]]></description>
      <pubDate>Wed, 4 Oct 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Zum ersten Mal in der US-Geschichte ist mit Kevin McCarthy ein Vorsitzender des Repräsentantenhauses von seiner eigenen Partei abgewählt worden. Vorausgegangen war ein parteiinterner Machtkampf. Kevin McCarthy hatte am Wochenende gegen den Willen der Hardliner bei den Republikanern zusammen mit den Demokraten die Haushaltssperre abgewendet. Über den Riss, der durch die republikanische Partei geht, spricht <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index">[Rieke Havertz]</a>, Internationale Korrespondentin von ZEIT ONLINE, im Podcast. </p>
<p>Seit 13 Jahren regieren die konservativen Tories in Großbritannien. Doch aktuell steht der britische Premierminister Rishi Sunak unter Druck. Seit dem 1. Oktober und bis heute sitzen die Politikerinnen und Politiker beim Parteitag der Tories in Manchester zusammen. Am Mittwochmittag steht die große Rede von Premierminister Sunak auf dem Programm. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Bettina_Schulz/index">Bettina Schulz</a> berichtet für die ZEIT und ZEIT ONLINE aus Großbritannien und spricht im Podcast über den Zustand der Partei. </p>
<p>Und sonst so?  Bis zu 30.000 Menschen sitzen in Irland ohne Führerschein hinter dem Steuer.</p>
<p>Moderation und Produktion: Roland Jodin</p>
<p>Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Constanze Kainz</p>
<p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. </p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p>Weitere Links zur Folge:
US-Shutdown: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-09/us-shutdown-kevin-mccarthy-haushalt-republikaner-streit">In Geiselhaft der Ultrarechten</a>
Analyse zum abgewendeten Shutdown: Ein gefährlicher Kompromiss</p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
      <enclosure length="11909798" type="audio/mpeg" url="https://zeitonline.simplecastaudio.com/b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8/episodes/c5f2fd94-8f7c-4317-a8c8-1f429db98825/audio/128/default.mp3?aid=rss_feed&amp;awCollectionId=b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8&amp;awEpisodeId=c5f2fd94-8f7c-4317-a8c8-1f429db98825&amp;feed=Xtqjn37O"/>
      <itunes:title>Erfolg der rechten Trump-Anhänger: McCarthy gestürzt</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Erstmals in der US-Geschichte ist mit Kevin McCarthy ein Vorsitzender des Repräsentantenhauses durch ein Parlamentsvotum abgesetzt worden. Und: Parteitag der Tories</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Erstmals in der US-Geschichte ist mit Kevin McCarthy ein Vorsitzender des Repräsentantenhauses durch ein Parlamentsvotum abgesetzt worden. Und: Parteitag der Tories</itunes:subtitle>
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    </item>
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      <guid isPermaLink="false">175399c91bdac01d00a61a799d482afb</guid>
      <title>Flüchten Menschen wirklich wegen 410 Euro nach Deutschland?</title>
      <description><![CDATA[CDU-Chef Friedrich Merz behauptet, die Sozialleistungen in Deutschland
seien sogenannte Pull-Faktoren, also verantwortlich dafür, dass mehr
Geflüchtete nach Deutschland kommen wollen. Wie hoch liegen die
deutschen Sozialleistungen im internationalen Vergleich? Und welchen
Einfluss haben sie wirklich auf Migrationsentscheidungen? Diese und
weitere Fragen beantwortet Mark Schieritz, Stellvertretender
Ressortleiter im Ressort Politik von DIE ZEIT.

Vor 33 Jahren, am 3. Oktober 1990, trat die DDR der Bundesrepublik
Deutschland mit dem Einigungsvertrag bei. Nach 45 Jahren wurde aus Ost-
und Westdeutschland wieder ein Staat. Doch auch 33 Jahre nach der
offiziellen Wiedervereinigung gibt es Unterschiede zwischen Ost und
West. Wie es heute um die innere Einheit Deutschlands steht und ob die
Einheit überhaupt das Ziel sein sollte, analysiert Jana Hensel,
Ostdeutschland-Expertin und Autorin bei ZEIT und ZEIT ONLINE.

Alles außer Putzen: "Was Jetzt?"-Sonderfolge – Die überforderte Insel.

Moderation und Produktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Sophia Boddenberg
und Olga Ellinghaus Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter
wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Migration: Olaf Scholz kritisiert Friedrich Merz für Äußerung zu
Geflüchteten

Friedrich Merz: Schweigen, Raunen, Klatschen

Erwerbstätige: Fast jeder fünfte Ostdeutsche verdient weniger als 13
Euro pro Stunde

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 3 Oct 2023 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>CDU-Chef Friedrich Merz behauptet, die Sozialleistungen in Deutschland seien sogenannte Pull-Faktoren, also verantwortlich dafür, dass mehr Geflüchtete nach Deutschland kommen wollen. Wie hoch liegen die deutschen Sozialleistungen im internationalen Vergleich? Und welchen Einfluss haben sie wirklich auf Migrationsentscheidungen? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml">Mark Schieritz</a>, Stellvertretender Ressortleiter im Ressort Politik von DIE ZEIT.</p>
<p>Vor 33 Jahren, am 3. Oktober 1990, trat die DDR der Bundesrepublik Deutschland mit dem Einigungsvertrag bei. Nach 45 Jahren wurde aus Ost- und Westdeutschland wieder ein Staat. Doch auch 33 Jahre nach der offiziellen Wiedervereinigung gibt es Unterschiede zwischen Ost und West. Wie es heute um die innere Einheit Deutschlands steht und ob die Einheit überhaupt das Ziel sein sollte, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Jana_Hensel/index.xml">Jana Hensel</a>, Ostdeutschland-Expertin und Autorin bei ZEIT und ZEIT ONLINE.</p>
<p>Alles außer Putzen: "Was Jetzt?"-Sonderfolge – <a href="https://www.zeit.de/politik/2023-09/lampedusa-migration-gefluechtete-mittelmeer-nachrichtenpodcast">Die überforderte Insel</a>.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: Constanze Kainz</em>
<em>Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Olga Ellinghaus</em>
<em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Migration: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-09/olaf-scholz-kritisiert-friedrich-merz-zahnarzt-migration">Olaf Scholz kritisiert Friedrich Merz für Äußerung zu Geflüchteten
</a></p>
<p>Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-09/friedrich-merz-cdu-zahnarzt-aussage-asylbewerber-reaktionen">Schweigen, Raunen, Klatschen
</a></p>
<p>Erwerbstätige: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-10/ostdeutschland-loehne-niedriglohnsektor">Fast jeder fünfte Ostdeutsche verdient weniger als 13 Euro pro Stunde</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Seit der populistischen Zahnersatzaussage von CDU-Chef Friedrich Merz wird über die Höhe von Sozialleistungen diskutiert. Außerdem im Podcast: 33 Jahre Wiedervereinigung.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Seit der populistischen Zahnersatzaussage von CDU-Chef Friedrich Merz wird über die Höhe von Sozialleistungen diskutiert. Außerdem im Podcast: 33 Jahre Wiedervereinigung.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Droht ein neuer Krieg auf dem Balkan?</title>
      <description><![CDATA[Die Außenministerin des Kosovos, Donika Gërvalla-Schwarz, hat vor einem
erneuten Krieg auf dem Balkan gewarnt. Hintergrund sind mehrere Vorfälle
im Norden des Landes. Nun haben sich nach Angaben des Kosovos serbische
Truppen an der Grenze in Stellung gebracht. Michael Thumann,
außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, analysiert den aktuellen
Truppenaufmarsch und erklärt die Rolle der EU.

Fast alle Außenminister der EU treffen sich heute in Kiew. Sie beraten
unter anderem über eine langfristigere Unterstützung der Ukraine und
über die Lieferung von modernen Kampfjets und Raketen. Seit dem
russischen Angriff auf die Ukraine sind noch nie so viele hochrangige
ausländische Politikerinnen und Politiker in Kiew gewesen. Zwei Länder
schickten Stellvertreter.

Außerdem bei "Was jetzt?": Die Biochemikerin Katalin Karikó und der
Immunologe Drew Weissman erhalten den Nobelpreis für Physiologie oder
Medizin für ihre Forschung zu wirksamen mRNA-Impfstoffen.

Was noch? Warum so viele Amazonas-Flussdelfine sterben.

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Rita Lauter

Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Benjamin Probst

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge: Serbien und Kosovo: Außenministerin des Kosovos
warnt vor neuem Balkankrieg

EU-Außenministertreffen: Annalena Baerbock verortet EU "bald von
Lissabon bis Luhansk"

Nobelpreis für Medizin: Medizinnobelpreis für Grundlagenforschung zu
Corona-Impfstoffen

Katalin Karikó: "Wenn man nichts hat, gibt einem das die Freiheit,
furchtlos zu sein"

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Mon, 2 Oct 2023 15:10:40 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Außenministerin des Kosovos, Donika Gërvalla-Schwarz, hat vor einem erneuten Krieg auf dem Balkan gewarnt. Hintergrund sind mehrere Vorfälle im Norden des Landes. Nun haben sich nach Angaben des Kosovos serbische Truppen an der Grenze in Stellung gebracht. <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Michael_Thumann/index.xml">Michael Thumann</a>, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, analysiert den aktuellen Truppenaufmarsch und erklärt die Rolle der EU.</p>
<p>Fast alle Außenminister der EU treffen sich heute in Kiew. Sie beraten unter anderem über eine langfristigere Unterstützung der Ukraine und über die Lieferung von modernen Kampfjets und Raketen. Seit dem russischen Angriff auf die Ukraine sind noch nie so viele hochrangige ausländische Politikerinnen und Politiker in Kiew gewesen. Zwei Länder schickten Stellvertreter. </p>
<p>Außerdem bei "Was jetzt?": Die Biochemikerin Katalin Karikó und der Immunologe Drew Weissman erhalten den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin für ihre Forschung zu wirksamen mRNA-Impfstoffen.</p>
<p>Was noch? <a href="https://www.theguardian.com/environment/2023/sep/29/mass-death-of-amazonian-dolphins-prompts-fears-for-vulnerable-species">Warum so viele Amazonas-Flussdelfine sterben</a>.</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index">Fabian Scheler </a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a> und Benjamin Probst </p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p>Weitere Links zur Folge:
Serbien und Kosovo: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-10/kosovo-serbien-konflikt-aussenministerin-warnung-krieg">Außenministerin des Kosovos warnt vor neuem Balkankrieg</a></p>
<p>EU-Außenministertreffen: <a href="https://www.zeit.de/politik/2023-10/kiew-annalena-baerbock-eu">Annalena Baerbock verortet EU "bald von Lissabon bis Luhansk"</a></p>
<p>Nobelpreis für Medizin: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2023-10/medizin-nobelpreis-fuer-grundlagenforschung-zu-corona-impfstoffen">Medizinnobelpreis für Grundlagenforschung zu Corona-Impfstoffen</a></p>
<p>Katalin Karikó: <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/2021/09/katalin-kariko-corona-impfung-biochemie-forschung-75-jahre-zeit">"Wenn man nichts hat, gibt einem das die Freiheit, furchtlos zu sein"</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a>.</p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Serbien schickt Truppen an die Grenze zum Kosovo. Ist das mehr als nur ein Wahlkampfmanöver des serbischen Präsidenten? Und: Fast alle EU-Außenminister sind in Kiew.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Serbien schickt Truppen an die Grenze zum Kosovo. Ist das mehr als nur ein Wahlkampfmanöver des serbischen Präsidenten? Und: Fast alle EU-Außenminister sind in Kiew.</itunes:subtitle>
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      <title>Explosion und Schüsse in der türkischen Hauptstadt</title>
      <description><![CDATA[In der türkischen Hauptstadt Ankara ist am Sonntagmorgen ein
Terroranschlag verübt worden – so zumindest nennt die türkische
Regierung die Tat. Präsident Recep Tayyip Erdoğan bezeichnete die
Attacke in seiner Rede als "letztes Zucken des Terrors". Marion Sendker
berichtet aus der Türkei für ZEIT ONLINE und ordnet ein, welche
Anzeichen es dafür gibt, dass es sich bei der Attacke um einen
Terroranschlag handelt. Außerdem erklärt sie, warum Tatort und
Tatzeitpunkt für viele Fragen sorgen.

Saudi-Arabien und Israel stehen kurz vor einem historischen Abkommen:
Die beiden Länder könnten bald diplomatische Beziehungen aufnehmen.
Samiha Shafy ist ZEIT-Politikredakteurin und erklärt, wer von dem
Abkommen am meisten profitieren würde.

Und sonst so? Die 21-jährige Duisburgerin Cassandra Mae Spittmann
begeistert mit ihrer Musik Indien – und den indischen Premierminister.

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Laurena Erdmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Bombenanschlag in Ankara: Erdoğan bezeichnet Anschlag als "letztes
Zucken des Terrors"

Türkei: Türkisches Innenministerium meldet "Terroranschlag" in Ankara

Saudi-Arabien: Wird der Pariastaat jetzt zum Friedensstifter?

Israel und Palästina: Eine Lösung des Nahost-Konfliktes liegt in weiter
Ferne

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 2 Oct 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In der türkischen Hauptstadt Ankara ist am Sonntagmorgen ein Terroranschlag verübt worden – so zumindest nennt die türkische Regierung die Tat. Präsident Recep Tayyip Erdoğan bezeichnete die Attacke in seiner Rede als "letztes Zucken des Terrors". <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Marion_Sendker/index">Marion Sendker</a> berichtet aus der Türkei für ZEIT ONLINE und ordnet ein, welche Anzeichen es dafür gibt, dass es sich bei der Attacke um einen Terroranschlag handelt. Außerdem erklärt sie, warum Tatort und Tatzeitpunkt für viele Fragen sorgen. </p>
<p>Saudi-Arabien und Israel stehen kurz vor einem historischen Abkommen: Die beiden Länder könnten bald diplomatische Beziehungen aufnehmen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Samiha_Shafy/index">Samiha Shafy</a> ist ZEIT-Politikredakteurin und erklärt, wer von dem Abkommen am meisten profitieren würde. </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.deutschlandfunk.de/21-jaehrige-saengerin-aus-duisburg-wird-in-indien-zum-superstar-102.html">Die 21-jährige Duisburgerin Cassandra Mae Spittmann begeistert mit ihrer Musik Indien – und den indischen Premierminister.</a></p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index">Roland Jodin</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a> und Laurena Erdmann</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Bombenanschlag in Ankara: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-10/bombenanschlag-ankara-recep-tayyip-erdogan-terror">Erdoğan bezeichnet Anschlag als "letztes Zucken des Terrors"</a></p>
<p>Türkei: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-10/tuerkei-innenministerium-meldet-terroranschlag-in-ankara">Türkisches Innenministerium meldet "Terroranschlag" in Ankara</a></p>
<p>Saudi-Arabien: <a href="https://www.zeit.de/2023/41/saudi-arabien-israel-joe-biden-mohammed-bin-salman">Wird der Pariastaat jetzt zum Friedensstifter?</a></p>
<p>Israel und Palästina: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-08/israel-palaestina-regierung-ein-staat-realitaet">Eine Lösung des Nahost-Konfliktes liegt in weiter Ferne</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>War der Angriff auf das türkische Innenministerium eine Terrorattacke? Und: Die Erzfeinde Israel und Saudi-Arabien stehen kurz vor einer historischen Einigung.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>War der Angriff auf das türkische Innenministerium eine Terrorattacke? Und: Die Erzfeinde Israel und Saudi-Arabien stehen kurz vor einer historischen Einigung.</itunes:subtitle>
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      <title>Per Telegram zum Schleuser</title>
      <description><![CDATA[Die Methoden von Schleusern an der polnischen Grenze werden
skrupelloser, berichten Polizeikommissare. ZEIT ONLINE Autor Alexander
Kauschanski hat sich über Telegram als Schleuser anwerben lassen. Wie
funktioniert das System und warum fällt es Ermittlern so schwer
Schlepperbanden zu zerschlagen?

Die Polizei von Nevada hat den mutmaßlichen Mörder des Rappers Tupac
Shakur festgenommen. Die zuständige Bezirksstaatsanwaltschaft hat gegen
den 60-jährigen Duane Keith Davis Anklage erhoben. Wieso haben die
Ermittlungen 27 Jahre gedauert? Diese und weitere Fragen beantwortet
Daniel Gerhardt aus dem Kulturressort von ZEIT ONLINE.

Die Klimaausrede der Woche: Aber einmal ist keinmal …

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Susanne Hehr und Benjamin Probst

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weiter Links zur Folge:

Schleuser: "Der Preis für einen Menschen ist 600 $"

Illegale Migration: Im Kühltransporter ohne Licht und Luft

Tupac Shakur: Niemals aufgeben

US-Rapper: Verdächtiger im Fall Tupac Shakur des Mordes beschuldigt

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      <pubDate>Sun, 1 Oct 2023 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Methoden von Schleusern an der polnischen Grenze werden skrupelloser, berichten Polizeikommissare. ZEIT ONLINE Autor <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Alexander_Kauschanski/index">Alexander Kauschanski</a> hat sich über Telegram als Schleuser anwerben lassen. Wie funktioniert das System und warum fällt es Ermittlern so schwer Schlepperbanden zu zerschlagen?</p>
<p>Die Polizei von Nevada hat den mutmaßlichen Mörder des Rappers Tupac Shakur festgenommen. Die zuständige Bezirksstaatsanwaltschaft hat gegen den 60-jährigen Duane Keith Davis Anklage erhoben. Wieso haben die Ermittlungen 27 Jahre gedauert? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Daniel_Gerhardt/index">Daniel Gerhardt</a> aus dem Kulturressort von ZEIT ONLINE.</p>
<p>Die Klimaausrede der Woche: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2023-08/klimaschutz-alltag-flugreisen-fleischkonsum-verhaltenaenderungen">Aber einmal ist keinmal …</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz </a></p>
<p>Mitarbeit: Susanne Hehr und Benjamin Probst</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de.</a></p>
<p>Weiter Links zur Folge:</p>
<p>Schleuser: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-09/schleuser-illegale-migration-polen-ukraine-grenzkontrollen">"Der Preis für einen Menschen ist 600 $"</a></p>
<p>Illegale Migration: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-08/illegale-migration-schleuser-gefahr-brandenburg-sachsen">Im Kühltransporter ohne Licht und Luft</a></p>
<p>Tupac Shakur: <a href="https://www.zeit.de/kultur/musik/2023-09/tupac-shakur-mord-las-vegas-anklage-verhaftung">Niemals aufgeben</a></p>
<p>US-Rapper: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-09/tupac-shakur-rapper-festnahme-las-vegas">Verdächtiger im Fall Tupac Shakur des Mordes beschuldigt</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
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      <itunes:summary>Immer mehr Geflüchteten kommen über die polnische oder tschechische Grenze nach Deutschland. Wie funktioniert das System der Schleuser? Und: Anklage im Mordfall Tupac</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Immer mehr Geflüchteten kommen über die polnische oder tschechische Grenze nach Deutschland. Wie funktioniert das System der Schleuser? Und: Anklage im Mordfall Tupac</itunes:subtitle>
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      <title>Spezial: Tatort Ostsee</title>
      <description><![CDATA[Vor einem Jahr knallt es unter Wasser, die Ostsee wird zum Tatort: Am
26. September 2022 um genau 2.03 Uhr explodiert es in der Nähe von
Bornholm an den Nord-Stream-Pipelines. Vier Lecks werden gefunden. Das
ist ein Anschlag, soviel steht schnell fest. Doch die Ermittlungen in
mehr als 70 Meter Tiefe sind schwierig, fast unmöglich. Die Folgen der
Anschläge damals kaum absehbar. Russisches Gas kommt auf dem Weg nicht
mehr zu uns. Die Menschen haben Angst vor Kälte, Armut und Krieg. Wer
steckt dahinter?

Reporterinnen und Reporter der ARD, von der ZEIT und der "Süddeutschen
Zeitung" haben recherchiert und nach Antworten auf die Frage gesucht:
Wer sprengte die Nord-Stream-Pipelines? Ein Jahr nach den Anschlägen
folgt diese Podcastserie der Nord-Stream-Pipeline von ihrer Entstehung
bis zu ihrer Explosion. Die Recherchen führen auf den Boden der Ostsee,
zu den Lecks, in Länder wie Polen, die USA und in die Ukraine. Menschen
in Ermittlungsbehörden, Politik und Wissenschaft kommen zu Wort. Was ist
am Meeresgrund der Ostsee wirklich passiert? In diesem Podcast geht es
um einen der rätselhaftesten Sabotageakte unserer Zeit.

Links zur Folge: Podcast "Tatort Ostsee": Alle bisher erschienenen
Folgen des Podcasts

Wer hat Nord Stream gesprengt?: Der Text von Luisa Hommerich, Holger
Stark und Fritz Zimmermann

Die Doku "Tatort Ostsee": Hier können Sie den Film zum Thema sehen.

"Tatort Ostsee" ist ein Podcast in fünf Folgen vom NDR, mit dem
ARD-Hauptstadtstudio, SWR, rbb, WDR, der "Süddeutschen Zeitung" und der
ZEIT.

Autoren: Marcus Engert, Sandro Schroeder Redaktion Podcast: Ulrike Toma
und Volkmar Kabisch (NDR) Inszenierung: Lisa Krumme Technik: Kay Poppe
Musik: Michael Dommes

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      <pubDate>Sat, 30 Sep 2023 10:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Vor einem Jahr knallt es unter Wasser, die Ostsee wird zum Tatort: Am 26. September 2022 um genau 2.03 Uhr explodiert es in der Nähe von Bornholm an den Nord-Stream-Pipelines. Vier Lecks werden gefunden. Das ist ein Anschlag, soviel steht schnell fest. Doch die Ermittlungen in mehr als 70 Meter Tiefe sind schwierig, fast unmöglich. Die Folgen der Anschläge damals kaum absehbar. Russisches Gas kommt auf dem Weg nicht mehr zu uns. Die Menschen haben Angst vor Kälte, Armut und Krieg. Wer steckt dahinter?</p>
<p>Reporterinnen und Reporter der ARD, von der ZEIT und der "Süddeutschen Zeitung" haben recherchiert und nach Antworten auf die Frage gesucht: Wer sprengte die Nord-Stream-Pipelines? Ein Jahr nach den Anschlägen folgt diese Podcastserie der Nord-Stream-Pipeline von ihrer Entstehung bis zu ihrer Explosion. Die Recherchen führen auf den Boden der Ostsee, zu den Lecks, in Länder wie Polen, die USA und in die Ukraine. Menschen in Ermittlungsbehörden, Politik und Wissenschaft kommen zu Wort. Was ist am Meeresgrund der Ostsee wirklich passiert? In diesem Podcast geht es um einen der rätselhaftesten Sabotageakte unserer Zeit.</p>
<p>Links zur Folge:
Podcast "Tatort Ostsee": <a href="https://www.zeit.de/politik/2023-09/nord-stream-sprengung-ermittlung-zeit-ard-sz">Alle bisher erschienenen Folgen des Podcasts</a></p>
<p>Wer hat Nord Stream gesprengt?: <a href="https://www.zeit.de/politik/2023-09/nord-stream-pipelines-anschlag-jahrestag/komplettansicht">Der Text</a> von Luisa Hommerich, Holger Stark und Fritz Zimmermann</p>
<p>Die Doku "Tatort Ostsee": <a href="https://www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/dokus/sendung/tatort-ostsee-wer-sprengte-die-nord-stream-pipelines-100.html">Hier</a> können Sie den Film zum Thema sehen.</p>
<p>"Tatort Ostsee" ist ein Podcast in fünf Folgen vom NDR, mit dem ARD-Hauptstadtstudio, SWR, rbb, WDR, der "Süddeutschen Zeitung" und der ZEIT. </p>
<p>Autoren: Marcus Engert, Sandro Schroeder
Redaktion Podcast: Ulrike Toma und Volkmar Kabisch (NDR)
Inszenierung: Lisa Krumme
Technik: Kay Poppe
Musik: Michael Dommes</p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Wer sprengte die Nord-Stream-Pipelines? Es ist einer der rätselhaftesten Sabotageakte unserer Zeit. Mittlerweile sind die Ermittlungen fortgeschritten. Eine Podcastserie, ein Jahr nach den Anschlägen</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Wer sprengte die Nord-Stream-Pipelines? Es ist einer der rätselhaftesten Sabotageakte unserer Zeit. Mittlerweile sind die Ermittlungen fortgeschritten. Eine Podcastserie, ein Jahr nach den Anschlägen</itunes:subtitle>
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      <title>Kippt jetzt Bratislava – und dann Mittelosteuropa?</title>
      <description><![CDATA[In der Slowakei steht die vorgezogene Wahl eines neuen Parlaments an –
und aus der bisher proukrainischen Politik des Landes könnte in der
Folge eine prorussische werden. Denn die sozialdemokratische Partei
Smer-SD führt die aktuellen Umfragen an und hat angekündigt, die
Unterstützung für die Ukraine einzustellen. Zerfällt damit die Allianz
der Ukraine-Unterstützer im östlichen Mitteleuropa? Diese und weitere
Fragen beantwortet Martin Nejezchleba, Redakteur im Leipziger Büro der
ZEIT.

Der erste Bürgerrat des Bundestages nimmt an diesem Wochenende seine
Arbeit auf. Das Gremium soll dem Bundestag bis Februar 2024 neun
Vorschläge im Bereich Ernährungspolitik vorlegen. Während die
Ampelkoalition den Bürgerrat begrüßt, kritisiert die Opposition das
Gremium. Lenz Jacobsen, Politikredakteur bei ZEIT ONLINE, spricht im
Podcast über das Projekt und seine Kritiker.

Alles außer Putzen: Hamm neu entdecken!

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Anne Schwedt und Benjamin Probst

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Parlamentswahl in der Slowakei: Moskaus logisches Ziel

Lage in der Ukraine: "So wie der Krieg läuft, kann das russische Regime
nicht gewinnen"

Bürgerrat Ernährung: Es droht ein Veggie Day reloaded

Fragen und Antworten: Bürgerrat zur Ernährung startet - Was bringt das
neue Forum?

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 30 Sep 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In der Slowakei steht die vorgezogene Wahl eines neuen Parlaments an – und aus der bisher proukrainischen Politik des Landes könnte in der Folge eine prorussische werden. Denn die sozialdemokratische Partei Smer-SD führt die aktuellen Umfragen an und hat angekündigt, die Unterstützung für die Ukraine einzustellen. Zerfällt damit die Allianz der Ukraine-Unterstützer im östlichen Mitteleuropa? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/N/Martin_Nejezchleba/index">Martin Nejezchleba</a>, Redakteur im Leipziger Büro der ZEIT.</p>
<p>Der erste Bürgerrat des Bundestages nimmt an diesem Wochenende seine Arbeit auf. Das Gremium soll dem Bundestag bis Februar 2024 neun Vorschläge im Bereich Ernährungspolitik vorlegen. Während die Ampelkoalition den Bürgerrat begrüßt, kritisiert die Opposition das Gremium. <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Lenz_Jacobsen/index.xml">Lenz Jacobsen</a>, Politikredakteur bei ZEIT ONLINE, spricht im Podcast über das Projekt und seine Kritiker.</p>
<p>Alles außer Putzen: <a href="https://www.wa.de/hamm/auslaufmodell-zugteilung-am-hauptbahnhof-hamm-haben-promis-bald-ausgelaestert-92549802.html">Hamm neu entdecken!</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p>
<p>Mitarbeit: Anne Schwedt und Benjamin Probst</p>
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<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Parlamentswahl in der Slowakei: <a href="https://www.zeit.de/2023/41/slowakei-parlamentswahl-russland-ukraine-krieg">Moskaus logisches Ziel</a></p>
<p>Lage in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-09/url-lage-ukraine-krieg-russland-militaerexperte-marcus-keupp">"So wie der Krieg läuft, kann das russische Regime nicht gewinnen"</a></p>
<p>Bürgerrat Ernährung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-09/buergerrat-ernaehrung-cdu-demokratie">Es droht ein Veggie Day reloaded</a></p>
<p>Fragen und Antworten: <a href="https://www.zeit.de/news/2023-09/29/buergerrat-zur-ernaehrung-startet-was-bringt-das-neue-forum">Bürgerrat zur Ernährung startet - Was bringt das neue Forum?</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a>.</p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Kippt jetzt Bratislava – und dann Mittelosteuropa?</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Nach der Parlamentswahl könnte sich die Slowakei stärker Russland zuwenden. Eine Tendenz in der ganzen Region? Und: Der Bürgerrat des Bundestages beginnt mit der Arbeit.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nach der Parlamentswahl könnte sich die Slowakei stärker Russland zuwenden. Eine Tendenz in der ganzen Region? Und: Der Bürgerrat des Bundestages beginnt mit der Arbeit.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Friedrich Merz – &quot;Jedes Interview ein Risiko&quot;</title>
      <description><![CDATA[Bei einer Fernsehdiskussion hat CDU-Parteichef Friedrich Merz am
Mittwochabend behauptet, Asylsuchende würden durch Zahnsanierungen das
Gesundheitssystem so stark belasten, dass deutsche Bürgerinnen und
Bürger keine Zahnarzttermine mehr bekommen können. Doch
Behandlungskapazitäten von Zahnarztpraxen werden durch Zuwanderung weder
knapper noch dürfen Zahnärztinnen und Zahnärzte nach dem
Asylbewerberleistungsgesetz eine solche Behandlung bei Asylsuchenden
durchführen. Wie die CDU zu den skandalösen Aussagen von Parteichef
Friedrich Merz steht, berichtet Unionsexperte Ferdinand Otto aus dem
Politikressort von ZEIT ONLINE.

Außerdem im Update:

Nach monatelangen Diskussionen hat der Bundesrat am Freitag das neue
Gebäudeenergiegesetz beschlossen. Ab dem 1. Januar 2024 sollen in
Neubauten nur noch Heizungen eingebaut werden, die mit mindestens 65
Prozent erneuerbarer Energie betrieben werden.

Die Deutsche Bahn hat einen neuen Fahrplan angekündigt. Ab dem 10.
Dezember soll der ICE-Sprinter von Berlin nach München jede Stunde
fahren und dreimal die Woche sollen Nachtzüge von Berlin nach Paris oder
Brüssel fahren.

Die dienstälteste US-Senatorin Dianne Feinstein ist mit 90 Jahren
gestorben. Die Demokratin war lange Vorsitzende des
Geheimdienstausschusses und hat Hunderte Gesetzentwürfe auf den Weg
gebracht.

Was noch? Eine neue Studie zeigt: Babys ahnen andere Menschen deshalb
nach, weil sie selbst imitiert werden.

Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion: Constanze Kainz
Mitarbeit: Olga Ellinghaus Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns
unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Friedrich Merz: Schweigen, Raunen, Klatschen Migration: Merz sorgt mit
Aussage über Asylbewerber für Empörung

Sozialleistungen für Geflüchtete: Erhalten Geflüchtete kostenlose
Zahnbehandlungen?

Deutsche Bahn: Bahn weitet Angebot im Fernverkehr aus

USA: US-Senatorin Dianne Feinstein ist tot

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 29 Sep 2023 14:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bei einer Fernsehdiskussion hat CDU-Parteichef Friedrich Merz am Mittwochabend behauptet, Asylsuchende würden durch Zahnsanierungen das Gesundheitssystem so stark belasten, dass deutsche Bürgerinnen und Bürger keine Zahnarzttermine mehr bekommen können. Doch Behandlungskapazitäten von Zahnarztpraxen werden durch Zuwanderung weder knapper noch dürfen Zahnärztinnen und Zahnärzte nach dem Asylbewerberleistungsgesetz eine solche Behandlung bei Asylsuchenden durchführen. Wie die CDU zu den skandalösen Aussagen von Parteichef Friedrich Merz steht, berichtet Unionsexperte <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Ferdinand_Otto/index">Ferdinand Otto</a> aus dem Politikressort von ZEIT ONLINE.</p>
<p>Außerdem im Update:</p>
<p>Nach monatelangen Diskussionen hat der Bundesrat am Freitag das neue Gebäudeenergiegesetz beschlossen. Ab dem 1. Januar 2024 sollen in Neubauten nur noch Heizungen eingebaut werden, die mit mindestens 65 Prozent erneuerbarer Energie betrieben werden.</p>
<p>Die Deutsche Bahn hat einen neuen Fahrplan angekündigt. Ab dem 10. Dezember soll der ICE-Sprinter von Berlin nach München jede Stunde fahren und dreimal die Woche sollen Nachtzüge von Berlin nach Paris oder Brüssel fahren.</p>
<p>Die dienstälteste US-Senatorin Dianne Feinstein ist mit 90 Jahren gestorben. Die Demokratin war lange Vorsitzende des Geheimdienstausschusses und hat Hunderte Gesetzentwürfe auf den Weg gebracht. </p>
<p>Was noch? Eine neue Studie zeigt: Babys ahnen andere Menschen deshalb nach, <a href="https://www.deutschlandfunknova.de/nachrichten/soziales-lernen-babys-imitieren-weil-sie-selbst-imitiert-werden">weil sie selbst imitiert werden</a>.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></em>
<em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></em>
<em>Mitarbeit: Olga Ellinghaus</em>
<em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-09/friedrich-merz-cdu-zahnarzt-aussage-asylbewerber-reaktionen">Schweigen, Raunen, Klatschen
</a>
Migration: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-09/migration-friedrich-merz-cdu-vorsitzender-zahnersatz-nancy-faeser">Merz sorgt mit Aussage über Asylbewerber für Empörung
</a></p>
<p>Sozialleistungen für Geflüchtete: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-09/sozialleistungen-asylbewerber-gefluechtete-medizinische-versorgung-faq#bekommen-ausreisepflichtige-migranten-denn-kostenlose-gesundheitsversorgung">Erhalten Geflüchtete kostenlose Zahnbehandlungen?</a></p>
<p>Deutsche Bahn: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2023-09/deutsche-bahn-ice-bahnverkehr-verspaetungen">Bahn weitet Angebot im Fernverkehr aus
</a></p>
<p>USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-09/us-senatorin-dianne-feinstein-ist-tot">US-Senatorin Dianne Feinstein ist tot</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
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      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>CDU-Chef Merz hat mit seinen Aussagen über Asylbewerber Empörung ausgelöst. Kann so jemand Kanzler werden? Und: Die dienstälteste US-Senatorin Dianne Feinstein ist tot.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>CDU-Chef Merz hat mit seinen Aussagen über Asylbewerber Empörung ausgelöst. Kann so jemand Kanzler werden? Und: Die dienstälteste US-Senatorin Dianne Feinstein ist tot.</itunes:subtitle>
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      <title>Wie findet Deutschland wieder aus der Rezession heraus?</title>
      <description><![CDATA[Für das Jahr 2023 erwarten die fünf führenden Wirtschaftsinstitute einen
Rückgang der deutschen Wirtschaftsleistung um 0,6 Prozent. Wie findet
Deutschland aus der Krise langfristig wieder heraus? Mark Schieritz,
stellvertretender Ressortleiter im Politikressort bei der ZEIT, erklärt,
wo die Gründe für Deutschlands Wirtschaftskrise liegen.

Weltweit steigt die Anzahl der Corona-Infektionen wieder an. Die WHO
zeigt sich besorgt und weist erneut auf Schutzmaßnahmen wie das Tragen
von Masken und Impfungen hin. Tom Kattwinkel aus dem Gesundheitsressort
bei ZEIT ONLINE ordnet die Lage im Podcast ein und erklärt, wann das
Tragen einer Maske sinnvoll ist.

Und sonst so? Zum 50. Geburtstag des Van Gogh Museums in Amsterdam
überrascht das Museum mit einer neuen Ausstellung. Gemeinsam mit
Pokémon.

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Anne Schwedt und Lea Schüler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Wirtschaftswachstum: Wirtschaftsinstitute sehen Deutschland 2023 tief in
der Rezession

IMK-Konjunkturprognose: Experten rechnen 2024 nur mit geringem
Wirtschaftswachstum

Covid-19: WHO zeigt sich besorgt über steigende Corona-Fallzahlen

Bundesgesundheitsminister: Karl Lauterbach rät Risikogruppen zur
Corona-Impfung

Neuer Corona-Impfstoff: Was der neue Corona-Impfstoff bringt

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Fri, 29 Sep 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Für das Jahr 2023 erwarten die fünf führenden Wirtschaftsinstitute einen Rückgang der deutschen Wirtschaftsleistung um 0,6 Prozent. Wie findet Deutschland aus der Krise langfristig wieder heraus?
Mark Schieritz, stellvertretender Ressortleiter im Politikressort bei der ZEIT, erklärt, wo die Gründe für Deutschlands Wirtschaftskrise liegen.</p>
<p>Weltweit steigt die Anzahl der Corona-Infektionen wieder an. Die WHO zeigt sich besorgt und weist erneut auf Schutzmaßnahmen wie das Tragen von Masken und Impfungen hin. Tom Kattwinkel aus dem Gesundheitsressort bei ZEIT ONLINE ordnet die Lage im Podcast ein und erklärt, wann das Tragen einer Maske sinnvoll ist.</p>
<p>Und sonst so? Zum 50. Geburtstag des <a href="https://www.vangoghmuseum.nl/en/van-gogh-museum-x-pokemon#pok%C3%A9mon-paintings">Van Gogh Museums in Amsterdam</a> überrascht das Museum mit einer neuen Ausstellung. <a href="https://www.theverge.com/23893271/pokemon-x-van-gogh-museum">Gemeinsam mit Pokémon</a>.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index">Anne Schwedt</a> und Lea Schüler</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></em>.</p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Wirtschaftswachstum: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-09/institute-deutsche-wirtschaft-schrumpft-2023">Wirtschaftsinstitute sehen Deutschland 2023 tief in der Rezession</a></p>
<p>IMK-Konjunkturprognose: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-09/konjunktur-imk-wachstum-wirtschaft">Experten rechnen 2024 nur mit geringem Wirtschaftswachstum</a></p>
<p>Covid-19: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2023-09/weltgesundheitsorganisation-corona-faelle-anstieg-impfungen-risikopatienten">WHO zeigt sich besorgt über steigende Corona-Fallzahlen</a></p>
<p>Bundesgesundheitsminister: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2023-09/corona-karl-lauterbach-lars-schaade-rki-impfung">Karl Lauterbach rät Risikogruppen zur Corona-Impfung</a></p>
<p>Neuer Corona-Impfstoff: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2023-09/corona-comirnaty-biontech-angepasst-impfstoff">Was der neue Corona-Impfstoff bringt</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Wie findet Deutschland wieder aus der Rezession heraus?</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Deutschland ist im wirtschaftlichen Abschwung. Wissenschaftler haben sich mit möglichen Gründen und Lösungen befasst. Und: Sollten wir wieder anfangen, Maske zu tragen?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Deutschland ist im wirtschaftlichen Abschwung. Wissenschaftler haben sich mit möglichen Gründen und Lösungen befasst. Und: Sollten wir wieder anfangen, Maske zu tragen?</itunes:subtitle>
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    <item>
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      <title>Update: Deutschlands Stadtzentren sind grün</title>
      <description><![CDATA[Deutschlands Städte sind politisch geteilt – eine Datenanalyse von ZEIT
ONLINE zeigt aber ein deutliches Muster: In fast allen deutschen
Innenstädten wird Grün gewählt. Christian Endt ist stellvertretender
Leiter des Ressorts Daten und Visualisierung. Im Podcast ordnet er die
Daten ein und erklärt, welcher Fund für ihn am kuriosesten war.

Deutschland hatte unter Führung der Grünen damit gedroht, dem
Asylkompromiss der EU nicht zuzustimmen. Doch Bundeskanzler Olaf Scholz
(SPD) hat entschieden, dass Deutschland die Verschärfung der
EU-Asylverordnung nicht blockieren wird. Bundesinnenministerin Nancy
Faeser (SPD) sprach am Donnerstag von einem "hervorragend ausgehandelten
Kompromiss".

Außerdem im Update:

-   Die separatistische Regierung hat die Auflösung von Bergkarabach
    verkündigt.
-   Nachdem am Vortag ein IT-Fehler die Infrastruktur von Volkswagen
    lahmgelegt hat, laufen die Bänder nun wieder.

Was noch? Schwer vorstellbar, wie das Leben von ZEIT ONLINE nach dem
Samstag aussehen soll.

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Laurena Erdmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Wahlverhalten in Städten: Mein Viertel, eine Blase

Asylreform der EU: Ein "Refugees welcome"-Plakat kostet nichts

Friedrich Merz: Panik dental

Armenien und Aserbaidschan: Separatistische Regierung von Bergkarabach
kündigt Auflösung an

VW: IT-Störung bei Volkswagen behoben

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]]></description>
      <pubDate>Thu, 28 Sep 2023 14:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Deutschlands Städte sind politisch geteilt – eine Datenanalyse von ZEIT ONLINE zeigt aber ein deutliches Muster: In fast allen deutschen Innenstädten wird Grün gewählt. <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Christian_Endt/index">Christian Endt</a> ist stellvertretender Leiter des Ressorts Daten und Visualisierung. Im Podcast ordnet er die Daten ein und erklärt, welcher Fund für ihn am kuriosesten war. </p>
<p>Deutschland hatte unter Führung der Grünen damit gedroht, dem Asylkompromiss der EU nicht zuzustimmen. Doch Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat entschieden, dass Deutschland die Verschärfung der EU-Asylverordnung nicht blockieren wird. Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) sprach am Donnerstag von einem "hervorragend ausgehandelten Kompromiss".</p>
<p>Außerdem im Update: </p>
<ul>
<li>Die separatistische Regierung hat die Auflösung von Bergkarabach verkündigt. </li>
<li>Nachdem am Vortag ein IT-Fehler die Infrastruktur von Volkswagen lahmgelegt hat, laufen die Bänder nun wieder. </li>
</ul>
<p>Was noch? <a href="https://www.tagesspiegel.de/berlin/aus-fur-die-stadtklause-kreuzberger-kultkneipe-muss-bis-ende-der-woche-raus-10530628.html">Schwer vorstellbar, wie das Leben von ZEIT ONLINE nach dem Samstag aussehen soll.</a> </p>
<p><em>Moderation und Produktion: Fabian Scheler</em></p>
<p><em>Redaktion: Pia Rauschenberger</em></p>
<p><em>Mitarbeit: Laurena Erdmann</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Wahlverhalten in Städten: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-09/wahlverhalten-staedte-bundestagswahl-wahlkarte-analyse">Mein Viertel, eine Blase</a></p>
<p>Asylreform der EU: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-09/olaf-scholz-asyl-verordnung-eu-machtwort-gruene">Ein "Refugees welcome"-Plakat kostet nichts</a></p>
<p>Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-09/friedrich-merz-asylbewerber-zahnarzt-cdu-chef">Panik dental</a></p>
<p>Armenien und Aserbaidschan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-09/separatistische-regierung-von-bergkarabach-kuendigt-aufloesung-an">Separatistische Regierung von Bergkarabach kündigt Auflösung an</a></p>
<p>VW: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2023-09/volkswagen-vw-it-stoerung-behoben-produktion-ausfall">IT-Störung bei Volkswagen behoben</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
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      <itunes:title>Update: Deutschlands Stadtzentren sind grün</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Eine neue Datenanalyse zeigt: Fast alle Innenstädte wählen grün. Außerdem im Podcast: Deutschland stimmt dem EU-Asylkompromiss zu und damit auch der Krisenverordnung.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Eine neue Datenanalyse zeigt: Fast alle Innenstädte wählen grün. Außerdem im Podcast: Deutschland stimmt dem EU-Asylkompromiss zu und damit auch der Krisenverordnung.</itunes:subtitle>
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      <title>EU-Asylpolitik: Deutschland gibt Blockade auf</title>
      <description><![CDATA[Der Umgang mit Migrantinnen und Migranten sorgt in der EU schon seit
Jahren für Streit und Spannungen. Am Donnerstag beraten die
EU-Innenminister deshalb über die gemeinsame Asylpolitik. Eigentlich
hatten sich die EU-Mitgliedstaaten schon auf einen Kompromiss geeinigt,
doch der Plan könnte noch platzen, so unterschiedlich sind inzwischen
die Positionen. Lisa Caspari erklärt im Podcast, unter welchem Druck
auch die deutsche Regierung jetzt steht.

In einer aktuellen Studie heißt es, dass die Mehrheit der Deutschen das
Land für gespalten hält. Doch nicht alle Fachleute kommen zu dem
gleichen Ergebnis: Der Soziologe und Leibniz-Preisträger Steffen Mau
erklärt in seiner neuen Studie, dass wir uns einiger sind als
angenommen. Anant Agarwala aus dem Wissen-Ressort erklärt, wie gespalten
Deutschland wirklich ist.

Und sonst so? "Augenyoga" für zwischendurch.

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Redaktion: Rita Lauter

Mitarbeit: Lisa Pausch und Laurena Erdmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

EU-Asylsystem: Zeit für Visionen ohne Paranoia

EU-Asylgipfel: Wer nicht aufnimmt, soll zahlen

Studie zur gesellschaftlichen Spaltung: Einiger als gedacht

Polarisierung in Deutschland: Wenn Andersdenkende zu Gegnern werden

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Thu, 28 Sep 2023 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Umgang mit Migrantinnen und Migranten sorgt in der EU schon seit Jahren für Streit und Spannungen. Am Donnerstag beraten die EU-Innenminister deshalb über die gemeinsame Asylpolitik. Eigentlich hatten sich die EU-Mitgliedstaaten schon auf einen Kompromiss geeinigt, doch der Plan könnte noch platzen, so unterschiedlich sind inzwischen die Positionen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a> erklärt im Podcast, unter welchem Druck auch die deutsche Regierung jetzt steht. </p>
<p>In einer aktuellen Studie heißt es, dass die Mehrheit der Deutschen das Land für gespalten hält. Doch nicht alle Fachleute kommen zu dem gleichen Ergebnis: Der Soziologe und Leibniz-Preisträger Steffen Mau erklärt in seiner neuen Studie, dass wir uns einiger sind als angenommen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/A/Anant_Agarwala">Anant Agarwala</a> aus dem Wissen-Ressort erklärt, wie gespalten Deutschland wirklich ist.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://savir-center.com/augentraining/#:~:text=Blicken%20Sie%20abwechselnd%20zwischen%20den,und%20so%20Ihren%20Blickwinkel%20erweitern.">"Augenyoga" für zwischendurch.</a> </p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a> und Laurena Erdmann</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>EU-Asylsystem: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2023-08/eu-asylsystem-geas-gefluechtete-migration-10nach8">Zeit für Visionen ohne Paranoia</a></p>
<p>EU-Asylgipfel: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-06/eu-asylgipfel-reform-faq">Wer nicht aufnimmt, soll zahlen</a></p>
<p>Studie zur gesellschaftlichen Spaltung: <a href="https://zeit.de/2023/41/gesellschaft-spaltung-konflikte-studie-steffen-mau">Einiger als gedacht</a></p>
<p>Polarisierung in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-08/polarisierung-deutschland-afd-gruene-linke">Wenn Andersdenkende zu Gegnern werden</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>EU-Asylpolitik: Deutschland gibt Blockade auf</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Beim Asylgipfel der EU-Innenminister treffen unterschiedliche Positionen aufeinander - das hat Konsequenzen. Und: Wie gespalten ist Deutschland wirklich?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Beim Asylgipfel der EU-Innenminister treffen unterschiedliche Positionen aufeinander - das hat Konsequenzen. Und: Wie gespalten ist Deutschland wirklich?</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Wen fördern wir da?</title>
      <description><![CDATA[Nach nur einem Tag wurde das neue Förderprogramm für Solarstrom zum
Laden von Elektroautos gestoppt. Ruth Fend erklärt im Podcast, dass die
Förderung zwar sehr beliebt ist, aber ungerecht sei.

Monatelang hatten die FDP und die Grüne über die Finanzierung der
Kindergrundsicherung gestritten, doch nun soll sie kommen. Nach dem
Kabinettsbeschluss soll das Gesetz am 1. Januar 2025 in Kraft treten. Ob
der Termin aber wirklich realistisch ist, hat die Bundesagentur für
Arbeit bereits angezweifelt. Die Behörde benötige für die technischen
Vorbereitungen mehr Zeit.

Außerdem im Update:

-   Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) fordert von der
    aserbaidschanischen Regierung, internationale Beobachter in die
    Region Bergkarabach zu lassen. Dennoch scheint Armenien im Konflikt
    ziemlich isoliert zu sein und muss um seine Existenz fürchten.
    Michael Thumann, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, erklärt,
    wieso.

-   Der Ostbeauftragte der Bundesregierung, Carsten Schneider, hat den
    neuen Bericht zum Stand der Deutschen Einheit vorgestellt.

Was noch? Der Mann, der den Bergsteigern die Rekorde wegnimmt.

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Rita Lauter

Mitarbeit: Laurena Erdmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Bundesregierung: Bundeskabinett verabschiedet Kindergrundsicherung

Elektromobilität: Bund startet Förderprogramm zu Solarstrom für
Elektroautos

Elektromobilität: Wer E-Auto fährt, dem wird gegeben

Bergkarabach: Beileid ohne Beistand

Armenien und Aserbaidschan: Baerbock fordert Zulassung internationaler
Beobachter in Bergkarabach

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]]></description>
      <pubDate>Wed, 27 Sep 2023 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach nur einem Tag wurde das neue Förderprogramm für Solarstrom zum Laden von Elektroautos gestoppt. <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Ruth_Fend/index.xml">Ruth Fend</a> erklärt im Podcast, dass die Förderung zwar sehr beliebt ist, aber ungerecht sei. </p>
<p>Monatelang hatten die FDP und die Grüne über die Finanzierung der Kindergrundsicherung gestritten, doch nun soll sie kommen. Nach dem Kabinettsbeschluss soll das Gesetz am 1. Januar 2025 in Kraft treten. Ob der Termin aber wirklich realistisch ist, hat die Bundesagentur für Arbeit bereits angezweifelt. Die Behörde benötige für die technischen Vorbereitungen mehr Zeit. </p>
<p>Außerdem im Update: </p>
<ul>
<li><p>Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) fordert von der aserbaidschanischen Regierung, internationale Beobachter in die Region Bergkarabach zu lassen. Dennoch scheint Armenien im Konflikt ziemlich isoliert zu sein und muss um seine Existenz fürchten. <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Michael_Thumann/index.xml">Michael Thumann</a>, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, erklärt, wieso. </p></li>
<li><p>Der Ostbeauftragte der Bundesregierung, Carsten Schneider, hat den neuen Bericht zum Stand der Deutschen Einheit vorgestellt.</p></li>
</ul>
<p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/2023/41/reinhold-messner-rekorde-aberkennung-geodaten-achttausender">Der Mann, der den Bergsteigern die Rekorde wegnimmt.
</a></p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index">Fabian Scheler</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: Laurena Erdmann</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Bundesregierung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-09/kindergrundsicherung-bundeskabinett-beschluss-gesetzentwurf">Bundeskabinett verabschiedet Kindergrundsicherung</a></p>
<p>Elektromobilität: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2023-09/elektroautos-solarstrom-foerderung-verbraucherzentrale-klima">Bund startet Förderprogramm zu Solarstrom für Elektroautos
</a></p>
<p>Elektromobilität: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2023-09/elektromobilitaet-volker-wissing-kombi-foerderung-photovoltaik-ladestation">Wer E-Auto fährt, dem wird gegeben</a></p>
<p>Bergkarabach: <a href="https://www.zeit.de/2023/41/bergkarabach-konflikt-armenien-aserbaidschan-eu-tuerkei">Beileid ohne Beistand
</a></p>
<p>Armenien und Aserbaidschan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-09/aussenministerin-annalena-baerbock-bergkarabach-aserbaidschan">Baerbock fordert Zulassung internationaler Beobachter in Bergkarabach</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Wen fördern wir da?</itunes:title>
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      <itunes:summary>Solarstrom, um E-Autos im Eigenheim zu laden? In einem Tag wurden zu viele Förderanträge dafür gestellt. Nerv der Bevölkerung getroffen, sagt Volker Wissing. Nur welcher?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Solarstrom, um E-Autos im Eigenheim zu laden? In einem Tag wurden zu viele Förderanträge dafür gestellt. Nerv der Bevölkerung getroffen, sagt Volker Wissing. Nur welcher?</itunes:subtitle>
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    <item>
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      <title>Klima-Klage gegen Europa</title>
      <description><![CDATA[Deutschland und 31 weitere europäische Länder sind vor dem Europäischen
Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) von sechs Jugendlichen angeklagt.
Sie wollen vor Gericht stärkere Klimaschutzmaßnahmen erstreiten. Welche
Aussichten die Jugendlichen auf Erfolg haben, weiß Viola Kiel aus dem
Ressort Wissen von ZEIT ONLINE.

Nacktfotos im Internet haben in Spanien für einen Eklat von nationaler
Tragweite gesorgt. Denn die Nacktfotos von rund 20 Mädchen im Alter von
elf bis 20 Jahren haben diese nie verschickt – es handelt sich um
Fälschungen, sogenannte Deep Nudes. Die Polizei ermittelt gegen die
Täter, die teilweise Schulkameraden sein sollen. Wie kann man sich vor
Deepfakes und Deep Nudes schützen? Svenja Lorenz aus der
Social-Media-Redaktion von ZEIT ONLINE hat recherchiert.

Und sonst so? Silent Walk – Spazierengehen als TikTok-Trend

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Anne Schwedt und Benjamin Probst

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Auch weitere Länder verklagt: Erfolg für Kids mit Klimaklage gegen
Deutschland

Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte

KI-Pornografie: Nackte Haut, künstlich erzeugt

Deep Fakes: Hello, Adele – bist du's wirklich?

Deep Fakes: "Künstliche Intelligenz wird zu einer Waffe der Täter
werden"

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]]></description>
      <pubDate>Wed, 27 Sep 2023 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland und 31 weitere europäische Länder sind vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) von sechs Jugendlichen angeklagt. Sie wollen vor Gericht stärkere Klimaschutzmaßnahmen erstreiten. Welche Aussichten die Jugendlichen auf Erfolg haben, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/VIola_Kiel/index">Viola Kiel</a> aus dem Ressort Wissen von ZEIT ONLINE.</p>
<p>Nacktfotos im Internet haben in Spanien für einen Eklat von nationaler Tragweite gesorgt. Denn die Nacktfotos von rund 20 Mädchen im Alter von elf bis 20 Jahren haben diese nie verschickt – es handelt sich um Fälschungen, sogenannte Deep Nudes. Die Polizei ermittelt gegen die Täter, die teilweise Schulkameraden sein sollen. Wie kann man sich vor Deepfakes und Deep Nudes schützen? Svenja Lorenz aus der Social-Media-Redaktion von ZEIT ONLINE hat recherchiert.</p>
<p>Und sonst so? Silent Walk – Spazierengehen als TikTok-Trend</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index">Anne Schwedt</a> und Benjamin Probst</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de.</a></p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Auch weitere Länder verklagt: <a href="https://www.zeit.de/news/2020-11/30/erfolg-fuer-kids-mit-klimaklage-gegen-deutschland">Erfolg für Kids mit Klimaklage gegen Deutschland</a></p>
<p><a href="https://www.zeit.de/thema/europaeischer-gerichtshof-fuer-menschenrechte">Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte</a></p>
<p>KI-Pornografie: <a href="https://www.zeit.de/digital/2023-04/kuenstliche-intelligenz-pornografie-bildgenerator">Nackte Haut, künstlich erzeugt</a></p>
<p>Deep Fakes: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2019-11/deepfakes-gefaelschte-videos-kuenstliche-intelligenz-manipulation">Hello, Adele – bist du's wirklich?</a></p>
<p>Deep Fakes: <a href="https://www.zeit.de/zett/politik/2023-05/deepfake-ki-generierte-bilder-videos-cyber-mobbing-kriminalitaet">"Künstliche Intelligenz wird zu einer Waffe der Täter werden"</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
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      <itunes:title>Klima-Klage gegen Europa</itunes:title>
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      <itunes:summary>Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte verhandelt die Klage von sechs Jugendlichen für mehr Klimaschutz in 33 Ländern. Und: unfreiwillige Nacktfotos im Netz</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte verhandelt die Klage von sechs Jugendlichen für mehr Klimaschutz in 33 Ländern. Und: unfreiwillige Nacktfotos im Netz</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Mehr Grenzkontrollen gegen Schleuserkriminalität</title>
      <description><![CDATA[Zur Bekämpfung irregulärer Migration plant Bundesinnenministerin Nancy
Faeser (SPD) die Einführung stationärer Grenzkontrollen an den Grenzen
zu Polen und Tschechien. Die Polizeigewerkschaft und die Grünen haben
sich gegen die Pläne aus dem Innenministerium ausgesprochen, denn laut
Bundespolizei sind die zusätzlichen Kontrollen eine "dauerhafte
Belastung" und "sehr personalintensiv". Jona Spreter, vom Newsdesk bei
ZEIT ONLINE, analysiert die Maßnahmen und erklärt, was die EU mit den
Grenzkontrollen zu tun hat.

Nach der Explosion eines Benzinlagers in Bergkarabach am Montagabend
sind laut dem Gesundheitsministerium der südkaukasischen Region
mindestens 20 Menschen gestorben und 290 Menschen verletzt worden. Die
Betroffenen standen wohl an, um Benzin für die Flucht nach Armenien zu
besorgen. Nach Angaben der armenischen Regierung sind bereits 13.000
Menschen aus Bergkarabach nach Armenien geflohen.

Außerdem im Update:

Vor genau einem Jahr kam es zu Explosionen an zwei deutsch-russischen
Nord-Stream-Pipelines in der Ostsee. Der neue Podcast Tatort Ostsee von
ZEIT, ARD und der Süddeutschen Zeitung erzählt von dem Attentat und der
Suche nach den Menschen, die dahinterstecken. Holger Stark,
stellvertretender Chefredakteur der ZEIT und Leiter des
Investigativressorts, berichtet im Podcast über die Recherche.

Das Team unseres Videoformats Was jetzt? – Die Woche spricht am
Donnerstag über die Wohnungsnot in Deutschland. Und sie wollen von Ihnen
hören: Wie schwierig war es für Sie, Ihre Wohnung zu finden? Schicken
Sie dazu gern eine Sprachnachricht an die +49 40 74305513 oder
wasjetzt@zeit.de.

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Olga Ellinghaus
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Migration: Gewerkschaft der Polizei lehnt stationäre Grenzkontrollen ab

Bergkarabach: 20 Tote nach Explosion, 13.000 Menschen fliehen aus
Bergkarabach

Eine historische Niederlage – und wohl unumkehrbar: Eine Kolumne von
Michael Thumann.

Nord-Stream-Anschlag: Was Sie über die Recherche zum Anschlag auf Nord
Stream wissen sollten

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      <pubDate>Tue, 26 Sep 2023 14:55:18 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Zur Bekämpfung irregulärer Migration plant Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) die Einführung stationärer Grenzkontrollen an den Grenzen zu Polen und Tschechien. Die Polizeigewerkschaft und die Grünen haben sich gegen die Pläne aus dem Innenministerium ausgesprochen, denn laut Bundespolizei sind die zusätzlichen Kontrollen eine "dauerhafte Belastung" und "sehr personalintensiv". <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Jona_Spreter/index">Jona Spreter</a>, vom Newsdesk bei ZEIT ONLINE, analysiert die Maßnahmen und erklärt, was die EU mit den Grenzkontrollen zu tun hat. </p>
<p>Nach der Explosion eines Benzinlagers in Bergkarabach am Montagabend sind laut dem Gesundheitsministerium der südkaukasischen Region mindestens 20 Menschen gestorben und 290 Menschen verletzt worden. Die Betroffenen standen wohl an, um Benzin für die Flucht nach Armenien zu besorgen. Nach Angaben der armenischen Regierung sind bereits 13.000 Menschen aus Bergkarabach nach Armenien geflohen.</p>
<p>Außerdem im Update:</p>
<p>Vor genau einem Jahr kam es zu Explosionen an zwei deutsch-russischen Nord-Stream-Pipelines in der Ostsee. Der neue Podcast <em>Tatort Ostsee</em> von ZEIT, ARD und der <em>Süddeutschen Zeitung</em> erzählt von dem Attentat und der Suche nach den Menschen, die dahinterstecken. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Holger_Stark/index">Holger Stark</a>, stellvertretender Chefredakteur der ZEIT und Leiter des Investigativressorts, berichtet im Podcast über die Recherche. </p>
<p>Das Team unseres Videoformats <em>Was jetzt? – Die Woche</em> spricht am Donnerstag über die Wohnungsnot in Deutschland. Und sie wollen von Ihnen hören: Wie schwierig war es für Sie, Ihre Wohnung zu finden? Schicken Sie dazu gern eine Sprachnachricht an die +49 40 74305513 oder <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></em>
<em>Mitarbeit: Olga Ellinghaus</em>
<em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Migration: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-09/polen-grenzkontrolle-slowakei-migration">Gewerkschaft der Polizei lehnt stationäre Grenzkontrollen ab
</a></p>
<p>Bergkarabach: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-09/explosion-treibstofflager-karabach-20-tote">20 Tote nach Explosion, 13.000 Menschen fliehen aus Bergkarabach</a></p>
<p>Eine historische Niederlage – und wohl unumkehrbar: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-09/bergkarabach-aserbeidschan-armenien-kapitulation-5vor8">Eine Kolumne von Michael Thumann</a>.</p>
<p>Nord-Stream-Anschlag: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-09/nord-stream-anschlag-ermittlung-sabotage-faq">Was Sie über die Recherche zum Anschlag auf Nord Stream wissen sollten</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a>.</p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Um irreguläre Migration zu bekämpfen, sollen stationäre Grenzkontrollen ausgeweitet werden. Ist dieser Ansatz sinnvoll? Und: 20 Tote nach Explosion in Bergkarabach</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Um irreguläre Migration zu bekämpfen, sollen stationäre Grenzkontrollen ausgeweitet werden. Ist dieser Ansatz sinnvoll? Und: 20 Tote nach Explosion in Bergkarabach</itunes:subtitle>
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      <title>Frankreich: &quot;Es ist erschreckend, was da gerade abläuft!&quot;</title>
      <description><![CDATA[Frankreich weigerte sich, der Aufforderung der EU nachzukommen, auf
Lampedusa angekommene Geflüchtete aufzunehmen und kündigte an, die
Grenzkontrollen verschärfen zu wollen. Annika Joeres hat für ZEIT ONLINE
zu der Lage an der italienisch-französischen Grenze zwischen Menton und
Ventimiglia recherchiert. Im Podcast ordnet sie die Lage ein.

Im Streit zwischen Film- und Fernsehstudios und Streaming-Anbietern und
den Gewerkschaften der Drehbuchautoren und Schauspieler in Hollywood
scheint erstmals eine Einigung in Sicht. Seit Anfang Mai bestreiken
mehrere Gewerkschaften Hollywood. Hans-Werner Meyer, Schauspieler und
Mitglied des Vorstands vom Bundesverband Schauspiel (BFFS), erklärt,
warum der Streik auch für die deutsche Filmbranche wichtig ist.

Und sonst so? Lego scheitert an Produktion recycelter Bausteine.

Moderation und Produktion: Roland Jodin Redaktion: Hannah Grünewald
Mitarbeit: Susanne Hehr und Lea Schüler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie
erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Migration: Frankreich will keine Migranten aus Lampedusa aufnehmen

Südfrankreich: Polizei will Migranten mit Drohnen aufspüren

Streik in Hollywood: US-Drehbuchautoren und Studios erzielen vorläufige
Einigung

US-Autorengewerkschaft: Tausende Drehbuchautoren treten in Hollywood in
den Streik

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Tue, 26 Sep 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Frankreich weigerte sich, der Aufforderung der EU nachzukommen, auf Lampedusa angekommene Geflüchtete aufzunehmen und kündigte an, die Grenzkontrollen verschärfen zu wollen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Annika_Joeres">Annika Joeres</a> hat für ZEIT ONLINE zu der Lage an der italienisch-französischen Grenze zwischen Menton und Ventimiglia recherchiert. Im Podcast ordnet sie die Lage ein.</p>
<p>Im Streit zwischen Film- und Fernsehstudios und Streaming-Anbietern und den Gewerkschaften der Drehbuchautoren und Schauspieler in Hollywood scheint erstmals eine Einigung in Sicht. Seit Anfang Mai bestreiken mehrere Gewerkschaften Hollywood. Hans-Werner Meyer, Schauspieler und Mitglied des Vorstands vom Bundesverband Schauspiel (BFFS), erklärt, warum der Streik auch für die deutsche Filmbranche wichtig ist.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.deutschlandfunknova.de/nachrichten/nachhaltigkeit-lego-scheitert-mit-recycling-plastik">Lego scheitert an Produktion recycelter Bausteine.</a></p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index">Roland Jodin</a></em>
<em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></em>
<em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index">Susanne Hehr</a> und Lea Schüler</em>
<em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Migration: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-09/frankreich-migration-lampedusa-darmanin">Frankreich will keine Migranten aus Lampedusa aufnehmen</a></p>
<p>Südfrankreich: <a href="https://www.zeit.de/news/2023-05/11/polizei-in-suedfrankreich-will-migranten-mit-drohnen-aufspueren">Polizei will Migranten mit Drohnen aufspüren</a></p>
<p>Streik in Hollywood: <a href="https://www.zeit.de/kultur/film/2023-09/filmindustrie-drehbuchautoren-hollywood-streik-einigung">US-Drehbuchautoren und Studios erzielen vorläufige Einigung</a></p>
<p>US-Autorengewerkschaft: <a href="https://www.zeit.de/kultur/film/2023-05/drehbuchautoren-hollywood-streik-streaming">Tausende Drehbuchautoren treten in Hollywood in den Streik</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Frankreich: &quot;Es ist erschreckend, was da gerade abläuft!&quot;</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Frankreich bereitet sich auf mehr Geflüchtete vor und greift zu drastischen Maßnahmen bei Grenzkontrollen. Und: mögliche Einigung im Autorenstreik in Hollywood.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Frankreich bereitet sich auf mehr Geflüchtete vor und greift zu drastischen Maßnahmen bei Grenzkontrollen. Und: mögliche Einigung im Autorenstreik in Hollywood.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Mit 14 Punkten gegen die Wohnungsbaukrise</title>
      <description><![CDATA[Um gegen die Krise im Haus- und Wohnungsbau vorzugehen, hat sich die
Bundesregierung auf einen 14-Punkte-Plan geeinigt. ZEIT ONLINE
Wirtschaftsredakteur Zacharias Zacharakis ordnet die neuen Maßnahmen
ein.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan trifft sich heute mit dem
aserbaidschanischen Präsidenten Ilcham Alijew. Die Türkei und
Aserbaidschan wollen zwischen ihren Ländern einen Korridor einrichten,
der durch armenisches Territorium verlaufen würde. Michael Thumann ist
Außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, er erklärt, wie die armenische
Regierung zu den Plänen eines möglichen Versorgungskorridors steht.

Außerdem Thema im Podcast: Die Nasa-Sonde Osiris-Rex bringt nach
siebenjähriger Mission Asteroidengestein auf die Erde. Es ist die wohl
größte Probe eines Asteroiden, die jemals zur Erde gebracht wurde.

Was noch? DeppGPT ist das ChatGPT mit schlechter Laune.

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Redaktion: Hannah Grünewald

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Bau- und Wohnungsgipfel: Bundesregierung kündigt Maßnahmen zur
Unterstützung der Baubranche an

Armenien und Aserbaidschan: Eine historische Niederlage – und wohl
unumkehrbar

Osiris-Rex: Nasa-Sonde bringt nach siebenjähriger Mission
Asteroidengestein auf die Erde

DeppGPT: Der Postillon veröffentlicht erste wirklich menschliche KI

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Mon, 25 Sep 2023 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Um gegen die Krise im Haus- und Wohnungsbau vorzugehen, hat sich die Bundesregierung auf einen 14-Punkte-Plan geeinigt. ZEIT ONLINE <a href="https://www.google.com/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=&ved=2ahUKEwjE6ZnJ88WBAxUpQ_EDHYgMAFcQFnoECAYQAQ&url=https%3A%2F%2Fwww.zeit.de%2Fautoren%2FZ%2FZacharias_Zacharakis%2Findex.xml&usg=AOvVaw2mxN-45hb2d5LYHXlwDqdQ&opi=89978449">Wirtschaftsredakteur Zacharias Zacharakis</a> ordnet die neuen Maßnahmen ein. </p>
<p>Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan trifft sich heute mit dem aserbaidschanischen Präsidenten Ilcham Alijew. Die Türkei und Aserbaidschan wollen zwischen ihren Ländern einen Korridor einrichten, der durch armenisches Territorium verlaufen würde. <a href="https://www.google.com/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=&ved=2ahUKEwjCz_-_88WBAxXGQ_EDHQ1JDbkQFnoECCQQAQ&url=https%3A%2F%2Fwww.zeit.de%2Fautoren%2FT%2FMichael_Thumann%2Findex.xml&usg=AOvVaw3MhFpp-vAV62uGv_WaBiA9&opi=89978449">Michael Thumann</a> ist Außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, er erklärt, wie die armenische Regierung zu den Plänen eines möglichen Versorgungskorridors steht. </p>
<p>Außerdem Thema im Podcast: Die Nasa-Sonde Osiris-Rex bringt nach siebenjähriger Mission Asteroidengestein auf die Erde. Es ist die wohl größte Probe eines Asteroiden, die jemals zur Erde gebracht wurde. </p>
<p>Was noch? DeppGPT ist das ChatGPT mit schlechter Laune.</p>
<p>Moderation und Produktion: Elise Landschek</p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<h3>Weitere Links zur Folge:</h3>
<p>Bau- und Wohnungsgipfel: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-09/wohnungsgipfel-kanzleramt-baubranche-robert-habeck">Bundesregierung kündigt Maßnahmen zur Unterstützung der Baubranche an
</a></p>
<p>Armenien und Aserbaidschan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-09/bergkarabach-aserbeidschan-armenien-kapitulation-5vor8">Eine historische Niederlage – und wohl unumkehrbar</a></p>
<p>Osiris-Rex: <a href="https://www.zeit.de/video/2023-09/6337789419112/osiris-rex-nasa-sonde-bringt-nach-siebenjaehriger-mission-asteroidengestein-auf-die-erde">Nasa-Sonde bringt nach siebenjähriger Mission Asteroidengestein auf die Erde</a></p>
<p>DeppGPT: <a href="https://www.der-postillon.com/2023/05/deppgpt.html">Der Postillon veröffentlicht erste wirklich menschliche KI</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
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      <itunes:title>Update: Mit 14 Punkten gegen die Wohnungsbaukrise</itunes:title>
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      <itunes:summary>Die Bundesregierung will mit einem 14-Punkte-Papier gegen die Wohnungsbaukrise vorgehen. Und: Präsident Erdoğan trifft sich mit dem aserbaidschanischen Staatschef Alijew</itunes:summary>
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      <title>Wieso der Wohnungsbau in Deutschland nicht schneller geht</title>
      <description><![CDATA[Den Bau von 400.000 neuen Wohnungen hat die Bundesregierung dieses Jahr
versprochen, doch nur etwas mehr als die Hälfte davon soll bis Ende des
Jahres fertiggestellt werden. In Deutschland fehlt es chronisch an
Wohnraum und es entstehen viel zu wenig neue Wohnungen, um das Defizit
auszugleichen. Woran scheitern die Bauvorhaben der Bundesregierung?
Diese und weitere Fragen beantwortet Marcus Rohwetter,
Wirtschaftsredakteur bei der ZEIT.

Vor knapp zwei Monaten hat das Militär im westafrikanischen Niger bei
einem Putsch den regierenden Präsidenten Mohamed Bazoum gestürzt und die
Macht übernommen. In der nigrischen Hauptstadt Niamey feiern die
Menschen auf den Straßen das Ende der demokratischen Regierung. Nach dem
Putsch gegen Bazoum wünschen sie sich nun auch die absolute
Unabhängigkeit von Frankreich. Issio Ehrich ist Autor für ZEIT ONLINE.
Er war als erster deutscher Journalist nach dem Putsch in Niger und
berichtet im Podcast von seinem Besuch und den Menschen, die er
getroffen hat.

Und sonst so? "1969: The MAN with a PIGEON living on his HEAD" – aus dem
BBC-Archiv.

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Mitarbeit: Lisa Pausch und
Olga Ellinghaus Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter
wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Immobilienmarkt: Der Wohngipfel ist jetzt schon gescheitert

Wohnungsnot: Unsere nächste große Krise

Putsch in Niger: Generäle an die Macht!

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Mon, 25 Sep 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Den Bau von 400.000 neuen Wohnungen hat die Bundesregierung dieses Jahr versprochen, doch nur etwas mehr als die Hälfte davon soll bis Ende des Jahres fertiggestellt werden. In Deutschland fehlt es chronisch an Wohnraum und es entstehen viel zu wenig neue Wohnungen, um das Defizit auszugleichen. Woran scheitern die Bauvorhaben der Bundesregierung? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Marcus_Rohwetter/index.xml">Marcus Rohwetter</a>, Wirtschaftsredakteur bei der ZEIT.  </p>
<p>Vor knapp zwei Monaten hat das Militär im westafrikanischen Niger bei einem Putsch den regierenden Präsidenten Mohamed Bazoum gestürzt und die Macht übernommen. In der nigrischen Hauptstadt Niamey feiern die Menschen auf den Straßen das Ende der demokratischen Regierung. Nach dem Putsch gegen Bazoum wünschen sie sich nun auch die absolute Unabhängigkeit von Frankreich. <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Issio_Ehrich/index">Issio Ehrich</a> ist Autor für ZEIT ONLINE. Er war als erster deutscher Journalist nach dem Putsch in Niger und berichtet im Podcast von seinem Besuch und den Menschen, die er getroffen hat. </p>
<p>Und sonst so? "<a href="https://www.youtube.com/watch?v=RcN1wA-ZQDs">1969: The MAN with a PIGEON living on his HEAD</a>" – aus dem BBC-Archiv. </p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></em>
<em>Mitarbeit: Lisa Pausch und Olga Ellinghaus</em>
<em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Immobilienmarkt: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-09/wohnungsbaugipfel-olaf-scholz-klara-geywitz-gdw-wohnungsnot">Der Wohngipfel ist jetzt schon gescheitert</a></p>
<p>Wohnungsnot: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2023-06/wohnungsnot-baukrise-obdachlosigkeit-usa-deutschland">Unsere nächste große Krise</a></p>
<p>Putsch in Niger: <a href="https://www.zeit.de/2023/40/putsch-niger-militaer-mohamed-bazoum-demokratie/komplettansicht">Generäle an die Macht!</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Von den geplanten 400.000 Wohnungen konnte nur knapp die Hälfte gebaut werden. Woran scheitert die Baubranche? Und: Wie die Menschen in Niger in die Zukunft blicken.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Von den geplanten 400.000 Wohnungen konnte nur knapp die Hälfte gebaut werden. Woran scheitert die Baubranche? Und: Wie die Menschen in Niger in die Zukunft blicken.</itunes:subtitle>
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      <title>Letzte Generation: Aktivismus auf Pump</title>
      <description><![CDATA[Die Letzte Generation hat angekündigt, am Sonntag den Berliner Marathon
mit Protestaktionen blockieren zu wollen. Dabei hat die Berliner Polizei
der Gruppe Aktionen rund um das Großevent verboten. Bei Verstößen soll
den Aktivistinnen und Aktivisten ein Bußgeld in Höhe von 2.000 Euro pro
Person drohen. Wie finanziert sich die Gruppe ihren Aktivismus? Henrik
Rampe, Autor für DIE ZEIT und ZEIT ONLINE, berichtet im Podcast über die
finanzielle Lage der Letzten Generation und was über ihre Spender
bekannt ist.

Für die Behandlung von posttraumatischen Belastungsstörungen (PTBS)
haben Wissenschaftler der University of California eine neue,
vielversprechende Therapieform entwickelt – und zwar mit Beteiligung des
als Partydroge bekannten Wirkstoffes MDMA. Ergebnisse der neuen Studie
zeigen, dass eine psychotherapeutische Behandlung von PTBS wirksamer
wird, wenn sie mit dem Stoff kombiniert wird, der als Bestandteil von
Ecstasy-Pillen bekannt ist. Wie genau MDMA in der Traumabehandlung
funktioniert und wie hoch die Hürden für eine Zulassung in Deutschland
sind, berichtet Stefanie Kara aus dem Wissensressort der ZEIT.

Die Klima-Ausrede der Woche: "Aber ich arbeite doch so hart…"

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Lisa Pausch und Olga Ellinghaus

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Spenden für Letzte Generation: "Ich würde mir von dem Geld auch lieber
einen Porsche kaufen"

Finanzierung von Klimaaktivismus: "Wir brauchen jedes Geld"

Berlin-Marathon: Politiker rufen Letzte Generation zum Protestverzicht
auf

Therapie für PTBS: Partydroge gegen posttraumatische Belastungsstörungen

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Sun, 24 Sep 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Letzte Generation hat angekündigt, am Sonntag den Berliner Marathon mit Protestaktionen blockieren zu wollen. Dabei hat die Berliner Polizei der Gruppe Aktionen rund um das Großevent verboten. Bei Verstößen soll den Aktivistinnen und Aktivisten ein Bußgeld in Höhe von 2.000 Euro pro Person drohen. Wie finanziert sich die Gruppe ihren Aktivismus? <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Henrik_Rampe/index">Henrik Rampe</a>, Autor für DIE ZEIT und ZEIT ONLINE, berichtet im Podcast über die finanzielle Lage der Letzten Generation und was über ihre Spender bekannt ist.</p>
<p>Für die Behandlung von posttraumatischen Belastungsstörungen (PTBS) haben Wissenschaftler der University of California eine neue, vielversprechende Therapieform entwickelt – und zwar mit Beteiligung des als Partydroge bekannten Wirkstoffes MDMA. Ergebnisse der neuen Studie zeigen, dass eine psychotherapeutische Behandlung von PTBS wirksamer wird, wenn sie mit dem Stoff kombiniert wird, der als Bestandteil von Ecstasy-Pillen bekannt ist. Wie genau MDMA in der Traumabehandlung funktioniert und wie hoch die Hürden für eine Zulassung in Deutschland sind, berichtet <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Stefanie_Kara/index">Stefanie Kara</a> aus dem Wissensressort der ZEIT. </p>
<p>Die Klima-Ausrede der Woche: "<a href="https://www.zeit.de/wissen/2023-09/urlaubsreisen-arbeitsalltag-leistungsgesellschaft-klimaschutz-ausreden">Aber ich arbeite doch so hart</a>…"</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a> und Olga Ellinghaus</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Spenden für Letzte Generation: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-09/spenden-letzte-generation-klimaaktivismus-finanzierung">"Ich würde mir von dem Geld auch lieber einen Porsche kaufen"
</a></p>
<p>Finanzierung von Klimaaktivismus: <a href="https://www.zeit.de/2023/25/klimaaktivismus-finanzierung-letzte-generation-geld">"Wir brauchen jedes Geld"</a></p>
<p>Berlin-Marathon: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-09/klimaprotest-berlin-marathon-kai-wegner-letzte-generation">Politiker rufen Letzte Generation zum Protestverzicht auf
</a></p>
<p>Therapie für PTBS: <a href="https://www.zeit.de/2023/40/therapie-ptbs-mdma-ecstasy-studie">Partydroge gegen posttraumatische Belastungsstörungen</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Letzte Generation: Aktivismus auf Pump</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Letzte Generation will den Berlin-Marathon stören. Wieder mal drohen Bußgelder. Wie finanziert sich die Gruppe? Und: Wie MDMA traumatisierten Menschen helfen soll.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Letzte Generation will den Berlin-Marathon stören. Wieder mal drohen Bußgelder. Wie finanziert sich die Gruppe? Und: Wie MDMA traumatisierten Menschen helfen soll.</itunes:subtitle>
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      <title>Spezial: Lampedusa, die überforderte Insel</title>
      <description><![CDATA[Lampedusa steht wie keine andere Insel für das Sterben im Mittelmeer und
für ein überfordertes Europa. Zuletzt erreichten in nur drei Tagen
10.000 Geflüchtete die kleine Insel zwischen Sizilien und Nordafrika.
Vergangene Woche kamen an einem einzigen Tag mehr als 100 Boote an, mit
Menschen aus dem Sudan, aus Eritrea, aus Guinea oder aus Tunesien.

Seit dem Schiffsunglück vor rund zehn Jahren vor Lampedusa versprechen
Politikerinnen und Politiker in Rom und Brüssel Besserung. In dieser
Spezialfolge von Was jetzt? fragen wir, was aus den Versprechungen von
damals geworden ist. Warum wiederholen sich diese Szenen immer und immer
wieder? Und wie sieht das Leben auf Lampedusa aktuell aus? Über die Lage
auf der Insel berichtet im Podcast Ann Esswein. Sie ist Teil des
Selbstlaut Kollektivs, war im August auf Lampedusa und hat mit
Geflüchteten und Bewohnerinnen der Insel gesprochen. Über die
politischen Zusammenhänge spricht in der Folge ihre Kollegin, Eva
Hoffmann.

Moderation und Skript: Jannis Carmesin

Recherche: Ann Esswein, Eva Hoffmann, Anina Ritscher, Anna-Theresa
Bachmann, Paul Hildebrandt, Nora Börding, Helena Manhartsberger und
Pierluigi Bizzini

Redaktion: Elise Landschek, Simon Langemann und Constanze Kainz

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 23 Sep 2023 10:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Lampedusa steht wie keine andere Insel für das Sterben im Mittelmeer und für ein überfordertes Europa. Zuletzt erreichten in nur drei Tagen 10.000 Geflüchtete die kleine Insel zwischen Sizilien und Nordafrika. Vergangene Woche kamen an einem einzigen Tag mehr als 100 Boote an, mit Menschen aus dem Sudan, aus Eritrea, aus Guinea oder aus Tunesien.</p>
<p>Seit dem Schiffsunglück vor rund zehn Jahren vor Lampedusa versprechen Politikerinnen und Politiker in Rom und Brüssel Besserung. In dieser Spezialfolge von <em>Was jetzt?</em> fragen wir, was aus den Versprechungen von damals geworden ist. Warum wiederholen sich diese Szenen immer und immer wieder? Und wie sieht das Leben auf Lampedusa aktuell aus? Über die Lage auf der Insel berichtet im Podcast Ann Esswein. Sie ist Teil des Selbstlaut Kollektivs, war im August auf Lampedusa und hat mit Geflüchteten und Bewohnerinnen der Insel gesprochen. Über die politischen Zusammenhänge spricht in der Folge ihre Kollegin, Eva Hoffmann.</p>
<p>Moderation und Skript: Jannis Carmesin </p>
<p>Recherche: Ann Esswein, Eva Hoffmann, Anina Ritscher, Anna-Theresa Bachmann, Paul Hildebrandt, Nora Börding, Helena Manhartsberger und Pierluigi Bizzini</p>
<p>Redaktion: Elise Landschek, Simon Langemann und Constanze Kainz</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
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      <itunes:title>Spezial: Lampedusa, die überforderte Insel</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wieder erreichen Tausende Lampedusa. Dabei verspricht die EU seit Jahren Besserung. Was erzählen Geflüchtete und was jene, die schon lange auf der Insel leben?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Wieder erreichen Tausende Lampedusa. Dabei verspricht die EU seit Jahren Besserung. Was erzählen Geflüchtete und was jene, die schon lange auf der Insel leben?</itunes:subtitle>
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      <title>Schlechte Noten für deutsche Schulen</title>
      <description><![CDATA[Das deutsche Bildungssystem ist in einem kritischen Zustand. Deshalb
gehen Lehrkräfte, Eltern, Schüler und Schülerinnen am bundesweiten
Protesttag auf die Straßen. Sie fordern eine Bildungswende. Wie könnte
diese Wende aussehen? Bildungsexpertin Myrle Dziak-Mahler ordnet ein.

Heute findet der CSU-Parteitag statt. Kurz vor den Landtagswahlen
verliert die Partei an Zustimmung. Ferdinand Otto aus dem Politikressort
von ZEIT ONLINE erklärt, warum.

Und sonst so? Die NDR-Dokuserie "Paartherapie" zeigt, wie Kommunikation
in Beziehungen gelingen kann.

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Rita Lauter und Constanze Kainz

Mitarbeit: Susanne Hehr und Laurena Erdmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Deutsches Schulbarometer: Zappelige Kinder und ihre Angst vor Armut

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      <pubDate>Sat, 23 Sep 2023 03:54:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Das deutsche Bildungssystem ist in einem kritischen Zustand. Deshalb gehen Lehrkräfte, Eltern, Schüler und Schülerinnen am bundesweiten Protesttag auf die Straßen. Sie fordern eine Bildungswende. Wie könnte diese Wende aussehen? Bildungsexpertin Myrle Dziak-Mahler ordnet ein.</p>
<p>Heute findet der CSU-Parteitag statt. Kurz vor den Landtagswahlen verliert die Partei an Zustimmung. <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Ferdinand_Otto/index">Ferdinand Otto</a> aus dem Politikressort von ZEIT ONLINE erklärt, warum. </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.ardmediathek.de/suche/Die%20Paartherapie">Die NDR-Dokuserie "Paartherapie" zeigt, wie Kommunikation in Beziehungen gelingen kann</a>.  </p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index">Susanne Hehr</a> und Laurena Erdmann</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Deutsches Schulbarometer: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/schule/2023-09/deutsches-schulbarometer-robert-bosch-stiftung-schueler-lehrer-digitalisierung">Zappelige Kinder und ihre Angst vor Armut</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Schlechte Noten für deutsche Schulen</itunes:title>
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      <itunes:summary>Wie könnte eine Bildungswende in Deutschland aussehen – und warum ist sie notwendig? Und: Die CSU verliert zwei Wochen vor den Landtagswahlen in Bayern an Zustimmung.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Wie könnte eine Bildungswende in Deutschland aussehen – und warum ist sie notwendig? Und: Die CSU verliert zwei Wochen vor den Landtagswahlen in Bayern an Zustimmung.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Die Regierung will sich Zeit lassen mit dem Klimaschutz</title>
      <description><![CDATA["Keine Sau" habe sich an das bisherige Klimaschutzgesetz gehalten, hat
Vizekanzler Robert Habeck im Frühsommer gesagt. Nun will die
Bundesregierung das Klimaschutzgesetz ändern – und die
Ressortverantwortung kippen. Also das Prinzip, wonach jedes Ministerium
von Energie bis Verkehr für seine eigenen Klimaschutzziele zuständig ist
– und ein Sofortprogramm vorlegen muss, wenn die Ziele nicht erreicht
werden. Heute hat der Bundestag erstmals über die neue Fassung des
Gesetzes beraten. Ruth Fend aus dem Wirtschaftsressort von ZEIT ONLINE
erklärt, warum Umweltverbände enttäuscht sind.

Erst Kreuzungen lahmlegen, dann das Brandenburger Tor beschmieren und
jetzt eine Laufveranstaltung stören: Die Letzte Generation hat
angekündigt, den Berlin-Marathon zu unterbrechen.

Außerdem im Update:

-   Es ist offiziell: Julian Nagelsmann ist neuer Bundestrainer. Der
    36-jährige Ex-Bayern-Trainer soll das Team nach drei schwachen
    Turnieren zurück an die internationale Spitze führen.
-   Die russische Schwarzmeerflotte ist auf der Halbinsel Krim
    angegriffen worden.

Was noch? Die Zahl der Nashörner steigt erstmals seit einem Jahrzehnt
wieder an.

Moderation und Produktion: Simone Gaul

Redaktion: Rita Lauter und Constanze Kainz

Mitarbeit: Laurena Erdmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Klimaschutzgesetz: Klimaschutz? Macht die nächste Regierung

Klima: Umweltverbände kritisieren neues Klimaschutzgesetz

Klimaschutzgesetz: In der Schule wäre diese Klimapolitik eine glatte
Sechs

Klimaschutz: Letzte Generation will Berlin-Marathon unterbrechen

Bergkarabach: Aserbaidschanische Soldaten sollen Stepanakert
eingekesselt haben

Deutscher Fußball-Bund: Julian Nagelsmann wird neuer Bundestrainer

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Fri, 22 Sep 2023 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>"Keine Sau" habe sich an das bisherige Klimaschutzgesetz gehalten, hat Vizekanzler Robert Habeck im Frühsommer gesagt. Nun will die Bundesregierung das Klimaschutzgesetz ändern – und die Ressortverantwortung kippen. Also das Prinzip, wonach jedes Ministerium von Energie bis Verkehr für seine eigenen Klimaschutzziele zuständig ist – und ein Sofortprogramm vorlegen muss, wenn die Ziele nicht erreicht werden. Heute hat der Bundestag erstmals über die neue Fassung des Gesetzes beraten. <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Ruth_Fend/index.xml">Ruth Fend</a> aus dem Wirtschaftsressort von ZEIT ONLINE erklärt, warum Umweltverbände enttäuscht sind. </p>
<p>Erst Kreuzungen lahmlegen, dann das Brandenburger Tor beschmieren und jetzt eine Laufveranstaltung stören: Die Letzte Generation hat angekündigt, den Berlin-Marathon zu unterbrechen. </p>
<p>Außerdem im Update:</p>
<ul>
<li>Es ist offiziell: Julian Nagelsmann ist neuer Bundestrainer. Der 36-jährige Ex-Bayern-Trainer soll das Team nach drei schwachen Turnieren zurück an die internationale Spitze führen. </li>
<li>Die russische Schwarzmeerflotte ist auf der Halbinsel Krim angegriffen worden.</li>
</ul>
<p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/wissen/2023-09/afrika-nashorn-anstieg-wilderei">Die Zahl der Nashörner steigt erstmals seit einem Jahrzehnt wieder an.</a> </p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index">Simone Gaul</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: Laurena Erdmann</em> </p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Klimaschutzgesetz: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-09/klimaschutzgesetz-novelle-bundesregierung-klimaziele-klimapolitik">Klimaschutz? Macht die nächste Regierung</a></p>
<p>Klima: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2023-06/klimaschutzgesetz-kritik-umweltverbaende-kabinett">Umweltverbände kritisieren neues Klimaschutzgesetz</a></p>
<p>Klimaschutzgesetz: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2023-09/klimaschutzgesetz-reform-bundestag-marlene-carla-reemtsa">In der Schule wäre diese Klimapolitik eine glatte Sechs</a></p>
<p>Klimaschutz: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-09/letzte-generation-berlin-marathon-unterbrechen-klimaschutz">Letzte Generation will Berlin-Marathon unterbrechen</a></p>
<p>Bergkarabach: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-09/bergkarabach-stepanakert-aserbaidschan-soldaten-armenien">Aserbaidschanische Soldaten sollen Stepanakert eingekesselt haben</a></p>
<p>Deutscher Fußball-Bund: <a href="https://www.zeit.de/sport/2023-09/julian-nagelsmann-wird-neuer-bundestrainer">Julian Nagelsmann wird neuer Bundestrainer</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
      <enclosure length="9380308" type="audio/mpeg" url="https://zeitonline.simplecastaudio.com/b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8/episodes/0363a2b4-e8af-43db-af9c-60a6f0f04081/audio/128/default.mp3?aid=rss_feed&amp;awCollectionId=b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8&amp;awEpisodeId=0363a2b4-e8af-43db-af9c-60a6f0f04081&amp;feed=Xtqjn37O"/>
      <itunes:title>Update: Die Regierung will sich Zeit lassen mit dem Klimaschutz</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:duration>00:08:58</itunes:duration>
      <itunes:summary>Das Klimaschutzgesetz soll geändert werden, ein zentraler Bestandteil wird aufgegeben: die sogenannte Ressortverantwortung. Außerdem: Die Aktivisten der Letzten Generation wollen den Hauptstadtmarathon stören.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Das Klimaschutzgesetz soll geändert werden, ein zentraler Bestandteil wird aufgegeben: die sogenannte Ressortverantwortung. Außerdem: Die Aktivisten der Letzten Generation wollen den Hauptstadtmarathon stören.</itunes:subtitle>
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      <title>Wie die Union die Ampel bei der Migration vor sich hertreibt</title>
      <description><![CDATA[Vor zwei Wochen hat Bundeskanzler Olaf Scholz bei der Generaldebatte im
Bundestag seinen "Deutschland-Pakt" vorgeschlagen und die Opposition zur
Unterstützung aufgerufen – auch bei der Migrationspolitik. Die Union
bringt dazu heute einen Antrag im Bundestag ein. ZEIT-ONLINE-Redakteur
Ferdinand Otto hat den Antrag schon gelesen und ordnet die Strategie der
Union ein.

Der britische Premier Rishi Sunak hat angekündigt, die Klimaziele
aufzuweichen. Das Aus für Verbrenner-Motoren soll um fünf Jahre
verschoben werden, und Verzögerungen gibt es auch bei der Umstellung auf
Wärmepumpen. Wie Sunak seine Ankündigung begründet und ob Großbritannien
damit wie geplant bis 2050 Klimaneutralität erreichen kann – Fragen dazu
an Bettina Schulz, Autorin für ZEIT ONLINE in London.

Und sonst so? Spott ist die beste Werbung: Das neue Partei-Logo der CDU.

Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion: Elise Landschek
Mitarbeit: Susanne Hehr und Olga Ellinghaus Fragen, Kritik, Anregungen?
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Weitere Links zur Folge:

Migration: Faeser gegen Söder-Vorstoß zu Obergrenze für Geflüchtete

Asyl: Thorsten Frei fordert "Paradigmenwechsel" in der Migrationspolitik

Klimaschutz: Britische Regierung deutet Lockerung der Klimapolitik an

Großbritannien: Premierminister Rishi Sunak will Klimaziele abschwächen

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 22 Sep 2023 03:50:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Vor zwei Wochen hat Bundeskanzler Olaf Scholz bei der Generaldebatte im Bundestag seinen "Deutschland-Pakt" vorgeschlagen und die Opposition zur Unterstützung aufgerufen – auch bei der Migrationspolitik. Die Union bringt dazu heute einen Antrag im Bundestag ein. ZEIT-ONLINE-Redakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Ferdinand_Otto/index">Ferdinand Otto</a> hat den Antrag schon gelesen und ordnet die Strategie der Union ein.</p>
<p>Der britische Premier Rishi Sunak hat angekündigt, die Klimaziele aufzuweichen. Das Aus für Verbrenner-Motoren soll um fünf Jahre verschoben werden, und Verzögerungen gibt es auch bei der Umstellung auf Wärmepumpen. Wie Sunak seine Ankündigung begründet und ob Großbritannien damit wie geplant bis 2050 Klimaneutralität erreichen kann – Fragen dazu an <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Bettina_Schulz/index">Bettina Schulz</a>, Autorin für ZEIT ONLINE in London.</p>
<p>Und sonst so? Spott ist die beste Werbung: Das neue <a href="https://www.youtube.com/watch?v=3c7ZH1PVK7s">Partei-Logo</a> der CDU.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></em>
<em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></em>
<em>Mitarbeit: Susanne Hehr und Olga Ellinghaus</em>
<em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Migration: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-09/bayern-markus-soeder-vorstoss-migrationspolitik-kritik-spd-fdp">Faeser gegen Söder-Vorstoß zu Obergrenze für Geflüchtete
</a></p>
<p>Asyl: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-09/thorsten-frei-union-cdu-migrationspolitik-asyl">Thorsten Frei fordert "Paradigmenwechsel" in der Migrationspolitik</a></p>
<p>Klimaschutz: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-09/klimaschutz-grossbritannien-rishi-sunak">Britische Regierung deutet Lockerung der Klimapolitik an</a></p>
<p>Großbritannien: <a href="https://www.zeit.de/video/2023-09/6337494707112/grossbritannien-premierminister-rishi-sunak-will-klimaziele-abschwaechen">Premierminister Rishi Sunak will Klimaziele abschwächen
</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
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      <itunes:title>Wie die Union die Ampel bei der Migration vor sich hertreibt</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Was bezweckt die Union mit ihrem Antrag zur Migrationspolitik? Außerdem im Podcast: Der britische Premier opfert die Klima​ziele dem Wahlkampf.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Was bezweckt die Union mit ihrem Antrag zur Migrationspolitik? Außerdem im Podcast: Der britische Premier opfert die Klima​ziele dem Wahlkampf.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Rechtsextreme Meinungen nehmen in Deutschland zu</title>
      <description><![CDATA[Mehr rechtsextreme Ansichten, mehr Nationalstolz und weniger Vertrauen
in die Demokratie – so hat sich die politische Meinung innerhalb
Deutschlands in den vergangenen zwei Jahren entwickelt. Das geht aus der
diesjährigen Mitte-Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung hervor. In
welcher Altersklasse rechtsextreme Tendenzen besonders verbreitet sind,
weiß Johannes Süßmann, Nachrichtenredakteur bei ZEIT ONLINE.

Seit den verheerenden Überschwemmungen im Nordosten Libyens von vor
anderthalb Wochen werden noch mehr als 9.000 Menschen vermisst. Zwar
sind viele NGOs und Hilfsorganisationen vor Ort, die Koordination
gestaltet sich aber als schwierig. Yannik Ramsel aus dem Wissensressort
der ZEIT hat mit Talal Burnaz, einem der Katastrophenhelfer vor Ort,
gesprochen. Er berichtet, welche Hilfe Burnaz fordert.

Außerdem bei Was jetzt: Fast 70 Staaten haben einen Vertrag zum Schutz
der Weltmeere unterzeichnet.

Was noch? MonoCabs – auf Schienenkabinen zum nächsten Bahnhof gleiten

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Susanne Hehr und Benjamin Probst

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weiter Links zur Folge:

Mitte-Studie 2023: Zustimmung zu rechtsextremen Positionen stark
gestiegen

Rechtsextremismus: Rechte Gewalt

Flutkatastrophe in Libyen: Wir brauchen jetzt mehr als Geld

Katastrophen: Deutscher Botschafter in Libyen: Hilfe muss verteilt
werden

New York: Deutschland unterzeichnet UN-Meeresschutzabkommen

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      <pubDate>Thu, 21 Sep 2023 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Mehr rechtsextreme Ansichten, mehr Nationalstolz und weniger Vertrauen in die Demokratie – so hat sich die politische Meinung innerhalb Deutschlands in den vergangenen zwei Jahren entwickelt. Das geht aus der diesjährigen Mitte-Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung hervor. In welcher Altersklasse rechtsextreme Tendenzen besonders verbreitet sind, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Johannes_Suessmann/index">Johannes Süßmann,</a> Nachrichtenredakteur bei ZEIT ONLINE.</p>
<p>Seit den verheerenden Überschwemmungen im Nordosten Libyens von vor anderthalb Wochen werden noch mehr als 9.000 Menschen vermisst. Zwar sind viele NGOs und Hilfsorganisationen vor Ort, die Koordination gestaltet sich aber als schwierig. <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Yannick_Ramsel/index">Yannik Ramsel </a>aus dem Wissensressort der ZEIT hat mit Talal Burnaz, einem der Katastrophenhelfer vor Ort, gesprochen. Er berichtet, welche Hilfe Burnaz fordert.</p>
<p>Außerdem bei <em>Was jetzt</em>:
Fast 70 Staaten haben einen Vertrag zum Schutz der Weltmeere unterzeichnet.</p>
<p>Was noch? MonoCabs – auf Schienenkabinen zum nächsten Bahnhof gleiten</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index">Susanne Hehr</a> und Benjamin Probst</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de.</a></p>
<p>Weiter Links zur Folge:</p>
<p>Mitte-Studie 2023: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-09/mitte-studie-2023-rechtsextremismus-demokratie">Zustimmung zu rechtsextremen Positionen stark gestiegen</a></p>
<p>Rechtsextremismus: <a href="https://www.zeit.de/thema/rechtsextremismus">Rechte Gewalt</a></p>
<p>Flutkatastrophe in Libyen: <a href="https://www.zeit.de/2023/40/flutkatastrophe-libyen-darna-ueberschwemmungen-helfer">Wir brauchen jetzt mehr als Geld</a></p>
<p>Katastrophen: <a href="https://www.zeit.de/news/2023-09/21/deutscher-botschafter-in-libyen-hilfe-muss-verteilt-werden">Deutscher Botschafter in Libyen: Hilfe muss verteilt werden</a></p>
<p>New York: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-09/new-york-vereinte-nationen-deutschland-unterzeichnet-un-meeresschutzabkommen">Deutschland unterzeichnet UN-Meeresschutzabkommen</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
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      <itunes:summary>Das Vertrauen in die Demokratie sinkt und rechtsextreme Meinungen erstarken – die Ergebnisse der Mitte-Studie 2023. Und: Bei der Hilfe in Libyen fehlt es an Koordination.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Das Vertrauen in die Demokratie sinkt und rechtsextreme Meinungen erstarken – die Ergebnisse der Mitte-Studie 2023. Und: Bei der Hilfe in Libyen fehlt es an Koordination.</itunes:subtitle>
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      <title>Nach dem Sicherheitsrat ins Weiße Haus</title>
      <description><![CDATA[Erst emotionaler Auftritt in der UN-Vollversammlung in New York, dann
Staatsbesuch in Washington. Heute besucht der ukrainische Präsident
Wolodymyr Selenskyj den US-Präsidenten Joe Biden im Weißen Haus. Der
ukrainische Präsident erhofft sich unter anderem neue Waffenlieferungen.
Hat er Grund zum Optimismus? Darüber berichtet Rieke Havertz,
Internationale Korrespondentin für ZEIT ONLINE.

Ab sofort können sich Arbeitgeber bei einem Pilotprojekt zur
Viertagewoche anmelden. Ist die Viertagewoche die Lösung für den
Fachkräftemangel – oder aber verschärft sie ihn noch? Diese und weitere
Fragen beantwortet David Gutensohn, Arbeitsmarktexperte bei ZEIT ONLINE.

Und sonst so? US-Senatoren dürfen künftig im Hoodie abstimmen

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Anne Schwedt und Benjamin Probst

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

UN-Vollversammlung: Selenskyjs wütender Auftritt

USA-Besuch: Selenskyj bittet um reichweitenstarke Marschflugkörper

Viertagewoche: Mehr Mut zu weniger Arbeit

Viertagewoche: "In Deutschland wird vergleichsweise wenig gearbeitet"

Arbeitswelt: Viertagewoche soll auch in Deutschland getestet werden

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Thu, 21 Sep 2023 03:50:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Erst emotionaler Auftritt in der UN-Vollversammlung in New York, dann Staatsbesuch in Washington. Heute besucht der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj den US-Präsidenten Joe Biden im Weißen Haus. Der ukrainische Präsident erhofft sich unter anderem neue Waffenlieferungen. Hat er Grund zum Optimismus? Darüber berichtet <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index">Rieke Havertz,</a> Internationale Korrespondentin für ZEIT ONLINE.</p>
<p>Ab sofort können sich Arbeitgeber bei einem Pilotprojekt zur Viertagewoche anmelden. Ist die Viertagewoche die Lösung für den Fachkräftemangel – oder aber verschärft sie ihn noch? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/David_Gutensohn/index">David Gutensohn,</a> Arbeitsmarktexperte bei ZEIT ONLINE.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.wsj.com/politics/policy/even-the-senate-is-loosening-its-dress-code-in-the-return-to-office-era-437c7278">US-Senatoren dürfen künftig im Hoodie abstimmen</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index">Anne Schwedt</a> und Benjamin Probst</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de. 
</a></p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>UN-Vollversammlung: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-09/un-vollversammlung-wolodymyr-selenskyj-new-york-joe-biden-generaldebatte">Selenskyjs wütender Auftritt</a></p>
<p>USA-Besuch: <a href="https://www.zeit.de/news/2023-09/20/selenskyj-bittet-um-reichweitenstarke-marschflugkoerper">Selenskyj bittet um reichweitenstarke Marschflugkörper</a></p>
<p>Viertagewoche: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2023-05/vier-tage-woche-arbeitszeit-unternehmen-arbeitswelt-zukunft">Mehr Mut zu weniger Arbeit</a></p>
<p>Viertagewoche: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2023-09/viertagewoche-test-arbeitszeitverkuerzung">"In Deutschland wird vergleichsweise wenig gearbeitet"</a></p>
<p>Arbeitswelt: <a href="https://www.zeit.de/news/2023-09/18/interessierte-fuer-vier-tage-woche-projekt-gesucht">Viertagewoche soll auch in Deutschland getestet werden
</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Nach dem Sicherheitsrat ins Weiße Haus</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:duration>00:11:10</itunes:duration>
      <itunes:summary>Droht ein internationaler Stimmungswandel zulasten der Ukraine? Präsident Selenskyj versichert sich der Unterstützung der USA. Und: Was bringt die Viertagewoche?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Droht ein internationaler Stimmungswandel zulasten der Ukraine? Präsident Selenskyj versichert sich der Unterstützung der USA. Und: Was bringt die Viertagewoche?</itunes:subtitle>
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      <title>Update: &quot;Man braucht Aserbaidschan wegen des Krieges in der Ukraine&quot;</title>
      <description><![CDATA[Einen Tag nach Beginn des aserbaidschanischen Militäreinsatzes in
Bergkarabach, ist Medienberichten zufolge eine Feuerpause zwischen
Aserbaidschan und Armenien vereinbart worden. Seit Jahrzehnten kämpfen
die beiden Staaten um die Exklave Bergkarabach. Wie der Waffenstillstand
zustande gekommen ist und welche Interessen Russland in Bergkarabach
verfolgt, berichtet Stefan Meister, Experte für Sicherheits- und
Außenpolitik Osteuropas bei der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige
Politik.

Bundesweit fordern am Mittwoch mehrere Tausende Beschäftigte des
Gesundheitswesens bei deutschlandweiten Demonstrationen zusätzliche
finanzielle Hilfen vom Bund. Um auf die schwierige wirtschaftliche Lage
der deutschen Kliniken aufmerksam zu machen, finden in mehreren Städten
Protestaktionen unter dem Motto "Alarmstufe Rot: Krankenhäuser in Not!"
statt.

Am Dienstag hat die Robert Bosch Stiftung die Ergebnisse des aktuellen
Deutschen Schulbarometers vorgestellt. Kinderarmut, Überforderung der
Lehrkräfte und Verhaltensauffälligkeiten von Schülern zählen zu den
zentralen Problemen.

Was noch? In unmittelbarer Nähe zum Kölner Dom segnen Geistliche
gleichgeschlechtliche Paare – gegen den Willen des Kölner Erzbistums.

Moderation und Produktion: Roland Jodin Redaktion: Pia Rauschenberger
Mitarbeit: Lea Schüler und Olga Ellinghaus Fragen, Kritik, Anregungen?
Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Konflikt zwischen Armenien und Aserbaidschan: Worum geht es im
Bergkarabach-Konflikt?

Bergkarabach: Kämpfe im Kaukasus

Bundesweiter Protesttag: Krankenhäuser fordern mehr Geld vom Staat

Deutsches Schulbarometer: Zappelige Kinder und ihre Angst vor Armut

Kaukasus: Aserbaidschan bestätigt Feuerpause in Bergkarabach

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      <pubDate>Wed, 20 Sep 2023 15:01:56 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Einen Tag nach Beginn des aserbaidschanischen Militäreinsatzes in Bergkarabach, ist Medienberichten zufolge eine Feuerpause zwischen Aserbaidschan und Armenien vereinbart worden. Seit Jahrzehnten kämpfen die beiden Staaten um die Exklave Bergkarabach. Wie der Waffenstillstand zustande gekommen ist und welche Interessen Russland in Bergkarabach verfolgt, berichtet <a href="https://dgap.org/de/user/276/stefan-meister">Stefan Meister</a>, Experte für Sicherheits- und Außenpolitik Osteuropas bei der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik.</p>
<p>Bundesweit fordern am Mittwoch mehrere Tausende Beschäftigte des Gesundheitswesens bei deutschlandweiten Demonstrationen zusätzliche finanzielle Hilfen vom Bund. Um auf die schwierige wirtschaftliche Lage der deutschen Kliniken aufmerksam zu machen, finden in mehreren Städten Protestaktionen unter dem Motto "Alarmstufe Rot: Krankenhäuser in Not!" statt. </p>
<p>Am Dienstag hat die Robert Bosch Stiftung die Ergebnisse des aktuellen Deutschen Schulbarometers vorgestellt. Kinderarmut, Überforderung der Lehrkräfte und Verhaltensauffälligkeiten von Schülern zählen zu den zentralen Problemen. </p>
<p>Was noch? In unmittelbarer Nähe zum Kölner Dom <a href="https://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/segnungsfeier-koelner-dom-100.html">segnen Geistliche gleichgeschlechtliche Paare</a> – gegen den Willen des Kölner Erzbistums. </p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index">Roland Jodin</a></em>
<em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></em>
<em>Mitarbeit: Lea Schüler und Olga Ellinghaus</em>
<em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Konflikt zwischen Armenien und Aserbaidschan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-09/armenien-aserbaidschan-konflikt-berg-karabach#worum-geht-es-im-konflikt-zwischen-armenien-und-aserbaidschan">Worum geht es im Bergkarabach-Konflikt?</a></p>
<p>Bergkarabach: <a href="https://www.zeit.de/thema/bergkarabach">Kämpfe im Kaukasus</a></p>
<p>Bundesweiter Protesttag: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2023-09/krankenhaeuser-protest-finanzierung-staat">Krankenhäuser fordern mehr Geld vom Staat</a></p>
<p>Deutsches Schulbarometer: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/schule/2023-09/deutsches-schulbarometer-robert-bosch-stiftung-schueler-lehrer-digitalisierung">Zappelige Kinder und ihre Angst vor Armut</a></p>
<p>Kaukasus: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-09/bergkarabach-aserbaidschan-armenien-angriff-kaukasus">Aserbaidschan bestätigt Feuerpause in Bergkarabach</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: &quot;Man braucht Aserbaidschan wegen des Krieges in der Ukraine&quot;</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Das russische Militär soll einen Waffenstillstand in Bergkarabach vermittelt haben. Welche Interessen verfolgt Russland? Und: Kliniken fordern mehr finanzielle Hilfen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Das russische Militär soll einen Waffenstillstand in Bergkarabach vermittelt haben. Welche Interessen verfolgt Russland? Und: Kliniken fordern mehr finanzielle Hilfen.</itunes:subtitle>
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      <title>Wie die Schönbohm-Affäre Nancy Faesers Wahlkampf beeinflusst</title>
      <description><![CDATA[Eigentlich möchte Nancy Faeser (SPD) hessische Ministerpräsidentin
werden. Doch momentan muss sich die Bundesinnenministerin vor allem mit
der Schönbohm-Affäre beschäftigen. Christian Fuchs aus dem
Investigativ-Ressort von ZEIT ONLINE ordnet ein, ob die Vorwürfe Faeser
im Wahlkampf schaden.

Die Regierungspartei Polens gerät wegen eines Korruptionsskandals
zunehmend unter Druck. Es könnten mehr als 300.000 Visa illegal an
Nicht-EU-Bürger verkauft worden sein. Michal Kokot erklärt, wie der
Visaskandal die bevorstehende Parlamentswahl beeinflussen wird.

Und sonst so? Die Shortlist des Deutschen Buchpreises 2023 steht fest.
Hier finden Sie Hörproben.

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Rita Lauter

Mitarbeit: Anne Schwedt, Laurena Erdmann und Lea Schüler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Nancy Faeser: Was diese drei Leute miteinander zu tun haben

Fünf vor acht / Nancy Faeser: Alle Angriffskraft verloren

Zbigniew Rau: Polens Außenminister lehnt Rücktritt in Visaaffäre ab

Visa-Affäre in Polen: Die größte Affäre seit der Wende

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      <pubDate>Wed, 20 Sep 2023 03:57:45 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich möchte Nancy Faeser (SPD) hessische Ministerpräsidentin werden. Doch momentan muss sich die Bundesinnenministerin vor allem mit der Schönbohm-Affäre beschäftigen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Christian_Fuchs/index">Christian Fuchs</a> aus dem Investigativ-Ressort von ZEIT ONLINE ordnet ein, ob die Vorwürfe Faeser im Wahlkampf schaden.</p>
<p>Die Regierungspartei Polens gerät wegen eines Korruptionsskandals zunehmend unter Druck. Es könnten mehr als 300.000 Visa illegal an Nicht-EU-Bürger verkauft worden sein. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Michal_Kokot/index">Michal Kokot</a> erklärt, wie der Visaskandal die bevorstehende Parlamentswahl beeinflussen wird.</p>
<p>Und sonst so? Die Shortlist des Deutschen Buchpreises 2023 steht fest. <a href="https://www.deutscher-buchpreis.de/nominiert/#section-shortlist">Hier finden Sie Hörproben</a>.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index">Anne Schwedt</a>, Laurena Erdmann und Lea Schüler</em> </p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></em>.</p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Nancy Faeser: <a href="https://www.zeit.de/2023/39/nancy-faeser-bsi-arne-schoenbohm-jan-boehmermann">Was diese drei Leute miteinander zu tun haben</a></p>
<p>Fünf vor acht / Nancy Faeser: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-09/nancy-faeser-hessen-wahlkampf-5vor8">Alle Angriffskraft verloren</a></p>
<p>Zbigniew Rau: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-09/polen-aussenminister-zbigniew-rau-korruptionsverdacht-arbeitsvisa">Polens Außenminister lehnt Rücktritt in Visaaffäre ab</a></p>
<p>Visa-Affäre in Polen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-09/polen-visa-affaere-pis-korruption">Die größte Affäre seit der Wende</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Wie die Schönbohm-Affäre Nancy Faesers Wahlkampf beeinflusst</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Bundesinnenministerin Faeser stellt sich heute im Innenausschuss den Fragen zur Causa Schönbohm. Und: Welche Bedeutung hat der Visa-Skandal für die PiS-Partei in Polen?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Bundesinnenministerin Faeser stellt sich heute im Innenausschuss den Fragen zur Causa Schönbohm. Und: Welche Bedeutung hat der Visa-Skandal für die PiS-Partei in Polen?</itunes:subtitle>
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      <title>Annalena Baerbock und der “Diktator” aus China</title>
      <description><![CDATA[Welche außenpolitische Linie Deutschlands in New York sichtbar wird

Am Dienstag hat in New York die Generaldebatte der UN-Vollversammlung
begonnen. Es ist das größte diplomatische Treffen der Welt. Peter
Dausend, Redakteur in der Hauptstadtredaktion der ZEIT, berichtet, wie
Annalena Baerbock mit ihren Sätzen über Xi Jinping bei ihrer Linie der
wertegeleiteten Außenpolitik bleibt und dafür Konflikte in Kauf nimmt.
Und warum Olaf Scholz angereist ist und welche Erwartungen es an ihn in
New York gibt.

Auch in Deutschland, konkret auf dem US-Luftwaffenstützpunkt Ramstein,
wurde heute über die weitere Unterstützung der Ukraine im Krieg gegen
Russland beraten.

Außerdem im Update:

Im Südkaukasus hat Aserbaidschan einen neuen Angriff auf die Region
Bergkarabach begonnen.

Deutschland hat vermutlich einen neuen Bundestrainer: Julian Nagelsmann
soll nach Informationen der Bild-Zeitung und des Fachmagazins Kicker
neuer Fußball-Bundestrainer werden. Oliver Fritsch aus dem Sport sagt,
warum er.

Was noch? Warum lecken so viele Geologinnen und Geologen an Steinen?

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Rita Lauter

Mitarbeit: Constanze Kainz

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

"Chaos auf Lampedusa — was muss die EU jetzt ihrer Meinung nach tun?"
Schicken Sie uns ihre Sprachnachricht für "Die Woche" an
wasjetzt@zeit.de oder an +494074305513

Links zur Sendung:

-   UN-Reform: Die Vereinten Nationen sind gar nicht tot

-   New York: Annalena Baerbock fordert Reform der Vereinten Nationen

-   Kaukasus: Aserbaidschan beginnt neuen Angriff auf Bergkarabach

-   Was jetzt? – Die Woche

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 19 Sep 2023 14:57:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Welche außenpolitische Linie Deutschlands in New York sichtbar wird</p>
<p>Am Dienstag hat in New York die Generaldebatte der UN-Vollversammlung begonnen. Es ist das größte diplomatische Treffen der Welt. Peter Dausend, Redakteur in der Hauptstadtredaktion der ZEIT, berichtet, wie Annalena Baerbock mit ihren Sätzen über Xi Jinping bei ihrer Linie der wertegeleiteten Außenpolitik bleibt und dafür Konflikte in Kauf nimmt. Und warum Olaf Scholz angereist ist und welche Erwartungen es an ihn in New York gibt. </p>
<p>Auch in Deutschland, konkret auf dem US-Luftwaffenstützpunkt Ramstein, wurde heute über die weitere Unterstützung der Ukraine im Krieg gegen Russland beraten. </p>
<p>Außerdem im Update:</p>
<p>Im Südkaukasus hat Aserbaidschan einen neuen Angriff auf die Region Bergkarabach begonnen. </p>
<p>Deutschland hat vermutlich einen neuen Bundestrainer: Julian Nagelsmann soll nach Informationen der <em>Bild</em>-Zeitung und des Fachmagazins <em>Kicker</em> neuer Fußball-Bundestrainer werden. Oliver Fritsch aus dem Sport sagt, warum er. </p>
<p>Was noch? <a href="https://arstechnica.com/science/2023/09/meet-the-winners-of-the-2023-ig-nobel-prizes/?utm_source=nextdraft&utm_medium=website">Warum lecken so viele Geologinnen und Geologen an Steinen? </a></p>
<p>Moderation und Produktion: Fabian Scheler</p>
<p>Redaktion: Rita Lauter</p>
<p>Mitarbeit: Constanze Kainz</p>
<p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. </p>
<p>"Chaos auf Lampedusa — was muss die EU jetzt ihrer Meinung nach tun?" Schicken Sie uns ihre Sprachnachricht für "Die Woche" an <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a> oder an +494074305513</p>
<p>Links zur Sendung: </p>
<ul>
<li><p>UN-Reform: <a href="https://www.zeit.de/politik/2023-09/un-reform-globaler-sueden-einfluss">Die Vereinten Nationen sind gar nicht tot</a></p></li>
<li><p>New York: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-09/un-vereinte-nationen-baerbock-reform">Annalena Baerbock fordert Reform der Vereinten Nationen</a></p></li>
<li><p>Kaukasus: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-09/kaukasus-bergkarabach-aserbaidschan-armenien-militaereinsatz">Aserbaidschan beginnt neuen Angriff auf Bergkarabach</a></p></li>
<li><p><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt-die-woche">Was jetzt? – Die Woche</a></p></li>
</ul>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Annalena Baerbock und der “Diktator” aus China</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Sätze der Außenministerin sind auch Thema bei der UN-Vollversammlung in New York. Außerdem im Podcast: Welche Linie Olaf Scholz dort verfolgt.</itunes:summary>
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      <title>Militärhilfe für die Ukraine: Wolodymyr Selenskyj auf US-Tour</title>
      <description><![CDATA[In New York startet am Dienstag die Vollversammlung der Vereinten
Nationen (UN). Erstmals wird auch der ukrainische Präsident Wolodymyr
Selenskyj dort eine Rede halten. Im US-Kongress sperren sich unterdessen
republikanische Abgeordnete gegen 24 Milliarden Dollar als Hilfe für die
Ukraine. Wieso die Ukraine-Hilfen mit dem zunehmenden US-Wahlkampf
wackeln, weiß Martin Klingst, Autor für ZEIT ONLINE.

Der chinesische Verteidigungsminister Li Shangfu hat bereits seit zwei
Wochen keine Termine mehr wahrgenommen und soll nun auch offiziell des
Amtes enthoben sein. Li gilt eigentlich als Vertrauter des chinesischen
Präsidenten Xi Jinpings, letzterer steht aber zunehmend innerparteilich
unter Druck. Nachdem nun bereits der zweite Minister innerhalb eines
Jahres verschwunden ist, dürfte das innerparteiliche Ansehen von Xi
sinken, analysiert Michael Radunski, freier Journalist beim China.Table
und bei ZEIT ONLINE.

Und sonst so? Franzosen dürfen nicht mehr betrunken jagen.

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Anne Schwedt und Benjamin Probst

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

US-Militärhilfe für die Ukraine: Wie lange kann Selenskyj noch auf die
Amerikaner zählen?

Vor UN-Vollversammlung: USA und Deutschland: Schulterschluss gegen
Russland

Chinas Verteidigungsminister: Der nächste Minister in China ist
verschwunden

China: Chinesischer Außenminister Qin Gang des Amtes enthoben

Xi Jinping: Chinas Staatspräsident

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 19 Sep 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In New York startet am Dienstag die Vollversammlung der Vereinten Nationen (UN). Erstmals wird auch der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj dort eine Rede halten. Im US-Kongress sperren sich unterdessen republikanische Abgeordnete gegen 24 Milliarden Dollar als Hilfe für die Ukraine. Wieso die Ukraine-Hilfen mit dem zunehmenden US-Wahlkampf wackeln, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Martin_Klingst/index.xml">Martin Klingst</a>, Autor für ZEIT ONLINE.</p>
<p>Der chinesische Verteidigungsminister Li Shangfu hat bereits seit zwei Wochen keine Termine mehr wahrgenommen und soll nun auch offiziell des Amtes enthoben sein. Li gilt eigentlich als Vertrauter des chinesischen Präsidenten Xi Jinpings, letzterer steht aber zunehmend innerparteilich unter Druck. Nachdem nun bereits der zweite Minister innerhalb eines Jahres verschwunden ist, dürfte das innerparteiliche Ansehen von Xi sinken, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Michael_Radunski/index">Michael Radunski</a>, freier Journalist beim China.Table und bei ZEIT ONLINE.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/franzosen-duerfen-nicht-mehr-betrunken-auf-die-jagd-gehen-19180242.html">Franzosen dürfen nicht mehr betrunken jagen</a>.</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index">Anne Schwedt </a>und Benjamin Probst</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de.</a></p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>US-Militärhilfe für die Ukraine: <a href="https://friedbert-preview.zeit.de/politik/ausland/2023-09/usa-militaerhilfe-ukraine-republikaner">Wie lange kann Selenskyj noch auf die Amerikaner zählen?</a></p>
<p>Vor UN-Vollversammlung: <a href="https://www.zeit.de/news/2023-09/15/usa-und-deutschland-schulterschluss-gegen-russland">USA und Deutschland: Schulterschluss gegen Russland
</a></p>
<p>Chinas Verteidigungsminister: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-09/verteidigungsminister-china-abgesetzt-li-shangfu">Der nächste Minister in China ist verschwunden</a></p>
<p>China: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-07/china-aussenminister-qin-gang-des-amtes-enthoben">Chinesischer Außenminister Qin Gang des Amtes enthoben</a></p>
<p>Xi Jinping: <a href="https://www.zeit.de/thema/xi-jinping">Chinas Staatspräsident</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
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      <itunes:title>Militärhilfe für die Ukraine: Wolodymyr Selenskyj auf US-Tour</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Im Vorfeld der UN-Vollversammlung fordern viele Republikaner, Militärhilfe für die Ukraine zu streichen. Und: In China ist ein weiterer Minister verschwunden.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Im Vorfeld der UN-Vollversammlung fordern viele Republikaner, Militärhilfe für die Ukraine zu streichen. Und: In China ist ein weiterer Minister verschwunden.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Skurrile Einigkeit auf Lampedusa</title>
      <description><![CDATA[Die italienische Insel Lampedusa ist mit der Aufnahme von Geflüchteten
überfordert. Deshalb ist EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen mit
der italienischen Regierungschefin Giorgia Meloni nach Lampedusa
gereist, um sich ein Bild von der Lage zu machen. Auf ihrer Reise hat
die Kommissionschefin einen Zehn-Punkte-Plan gegen illegale Migration
vorgestellt. Almut Siefert berichtet aus Italien und erklärt, welche
Lösungen der Plan beinhaltet.

Sinti und Roma sind weiterhin Ziel von Diskriminierung, Anfeindungen und
Gewalt in Deutschland – das ergab zumindest der erste Jahresbericht der
Melde- und Informationsstelle MIA.

Außerdem im Update: Mitglieder der Letzten Generation haben sich an mehr
als 20 Orten in Berlin festgeklebt. Die meisten Sitzblockaden wurden
laut der Polizei nach einigen Stunden aufgelöst.

Und sonst so? Ein Pilotprojekt in Deutschland testet die
Vier-Tage-Woche.

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Laurena Erdmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Flüchtlinge auf Lampedusa: Meloni kündigt "außergewöhnliche Maßnahmen"
gegen Migration an

Lampedusa: Giorgia Meloni mahnt EU zu gemeinsamer Lösung für illegale
Migration

Antiziganismus: Meldestelle erfasst 621 Fälle von Diskriminierung an
Sinti und Roma

Klimaprotest: Letzte Generation blockiert Verkehr in Berlin an mehr als
20 Orten

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 18 Sep 2023 14:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die italienische Insel Lampedusa ist mit der Aufnahme von Geflüchteten überfordert. Deshalb ist EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen mit der italienischen Regierungschefin Giorgia Meloni nach Lampedusa gereist, um sich ein Bild von der Lage zu machen. Auf ihrer Reise hat die Kommissionschefin einen Zehn-Punkte-Plan gegen illegale Migration vorgestellt. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Almut_Siefert/index">Almut Siefert</a> berichtet aus Italien und erklärt, welche Lösungen der Plan beinhaltet. </p>
<p>Sinti und Roma sind weiterhin Ziel von Diskriminierung, Anfeindungen und Gewalt in Deutschland – das ergab zumindest der erste Jahresbericht der Melde- und Informationsstelle MIA. </p>
<p>Außerdem im Update: Mitglieder der Letzten Generation haben sich an mehr als 20 Orten in Berlin festgeklebt. Die meisten Sitzblockaden wurden laut der Polizei nach einigen Stunden aufgelöst.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.wiwo.de/erfolg/beruf/weniger-arbeit-gleiche-bezahlung-vier-tage-woche-deutschland-probiert-es-aus-/29396310.html">Ein Pilotprojekt in Deutschland testet die Vier-Tage-Woche.</a></p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: Laurena Erdmann</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Flüchtlinge auf Lampedusa: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-09/italien-lampedusa-fluechtlinge-giorgia-meloni-eu">Meloni kündigt "außergewöhnliche Maßnahmen" gegen Migration an</a></p>
<p>Lampedusa: <a href="https://www.zeit.de/politik/2023-09/eu-kommissionspraesidentin-ursula-von-der-leyen-giorgia-meloni-lampedusa">Giorgia Meloni mahnt EU zu gemeinsamer Lösung für illegale Migration</a></p>
<p>Antiziganismus: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-09/antiziganismus-jahresbericht-sinti-roma-diskriminierung">Meldestelle erfasst 621 Fälle von Diskriminierung an Sinti und Roma</a></p>
<p>Klimaprotest: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-09/letzte-generation-klimaprotest-berlin-strassenblockaden">Letzte Generation blockiert Verkehr in Berlin an mehr als 20 Orten</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Die EU will Lampedusa bei der Aufnahme von Geflüchteten besser unterstützen, reicht der Zehn-Punkte-Plan dazu aus? Und: Für viele Sinti und Roma ist Diskriminierung Alltag.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die EU will Lampedusa bei der Aufnahme von Geflüchteten besser unterstützen, reicht der Zehn-Punkte-Plan dazu aus? Und: Für viele Sinti und Roma ist Diskriminierung Alltag.</itunes:subtitle>
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      <title>Blockiert die Letzte Generation die Gerichte?</title>
      <description><![CDATA[Die Aktivisten und Aktivistinnen von der Letzten Generation stehen wegen
ihrer Protestaktionen immer wieder vor Gericht. Doch dort ziehen sich
die Prozesse hin. Außerdem gibt es in Deutschland noch keine
einheitliche Handhabung im Umgang mit den Klimaaktivisten, erklärt
Politikredakteur Lenz Jacobsen.

Ab heute wird in Praxen der neue, angepasster Corona-Impfstoff erwartet.
Dieser ist, anderes als bisherige Vakzine, auch an die neuen
Corona-Varianten angepasst. Ingo Arzt erklärt, wer sich impfen lassen
sollte.

Was noch? Was tun, wenn Sie einem aggressiven Wildschwein begegnen? Der
11-jährige Yusuf wusste sich zu helfen.

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Mathias Peer und Laurena Erdmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Letzte Generation: Aber die Letzte Generation übertreibt …

Klimaprotest: Letzte Generation besprüht Brandenburger Tor mit Farbe

Long Covid: Hilft bei Schizophrenie und vielleicht auch bei Long Covid

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 18 Sep 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Aktivisten und Aktivistinnen von der Letzten Generation stehen wegen ihrer Protestaktionen immer wieder vor Gericht. Doch dort ziehen sich die Prozesse hin. Außerdem gibt es in Deutschland noch keine einheitliche Handhabung im Umgang mit den Klimaaktivisten, erklärt Politikredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Lenz_Jacobsen">Lenz Jacobsen</a>.</p>
<p>Ab heute wird in Praxen der neue, angepasster Corona-Impfstoff erwartet. Dieser ist, anderes als bisherige Vakzine, auch an die neuen Corona-Varianten angepasst. <a href="https://www.zeit.de/autoren/A/Ingo_Arzt/index">Ingo Arzt</a> erklärt, wer sich impfen lassen sollte.</p>
<p>Was noch? Was tun, wenn Sie einem aggressiven Wildschwein begegnen? <a href="https://www.swrfernsehen.de/landesschau-rp/11-jaehriger-bewahrt-bei-wildschweinangriff-kuehlen-kopf-100.html">Der 11-jährige Yusuf wusste sich zu helfen. </a></p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a> und Laurena Erdmann</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Letzte Generation: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2023-09/letzte-generation-klimaaktivismus-proteste">Aber die Letzte Generation übertreibt …</a></p>
<p>Klimaprotest: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-09/letzte-generation-brandenburger-tor-farbe-besprueht-protest">Letzte Generation besprüht Brandenburger Tor mit Farbe</a></p>
<p>Long Covid: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2023-09/corona-long-covid-forschung-medikamente-karl-lauterbach">Hilft bei Schizophrenie und vielleicht auch bei Long Covid</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
      <enclosure length="12048772" type="audio/mpeg" url="https://zeitonline.simplecastaudio.com/b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8/episodes/2b62a065-37ff-4423-a5ce-4fa7237243ad/audio/128/default.mp3?aid=rss_feed&amp;awCollectionId=b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8&amp;awEpisodeId=2b62a065-37ff-4423-a5ce-4fa7237243ad&amp;feed=Xtqjn37O"/>
      <itunes:title>Blockiert die Letzte Generation die Gerichte?</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:duration>00:11:44</itunes:duration>
      <itunes:summary>Einige Politiker fordern schnellere Urteile gegen Klimaaktivisten. Doch die Verfahren ziehen sich hin. Und: Was bringt der neue, angepasste Corona-Impfstoff?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Einige Politiker fordern schnellere Urteile gegen Klimaaktivisten. Doch die Verfahren ziehen sich hin. Und: Was bringt der neue, angepasste Corona-Impfstoff?</itunes:subtitle>
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    </item>
    <item>
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      <title>Bundesdelegiertentag der Frauen Union im Schatten der Brandmauer</title>
      <description><![CDATA[An diesem Wochenende treten die Bundesdelegierten der Frauen Union
zusammen. Themen sind Gewalt gegen Frauen, Prostitution und die
kommenden Landtagswahlen. Aber auch die jüngste gemeinsame Abstimmung
der CDU mit der rechtsextremen AfD im Thüringer Landtag, ist bei dem
Treffen ein Thema. Wie bewertet die Frauen Union die Abstimmung in
Thüringen? Politikredakteurin Lisa Caspari ist auf dem Treffen in Hanau
und hat sich umgehört.

Die französische Wirtschaft ist auf Einwanderer angewiesen, vor allem in
der Tourismus- und Baubranche. Präsident Macron möchte nun ein
Migrationsgesetz verabschieden. Dazu muss er jedoch entweder mit Linken
oder Rechten zusammenarbeiten, da er selbst keine eigene Mehrheit hat.
Wieso das Gesetz für Macron so wichtig ist und was das neue französische
Migrationsgesetz für Deutschland bedeuten würde, weiß
Frankreich-Korrespondentin Annika Joeres-

Die Klima-Ausrede der Woche: Aber die Bevölkerung wächst weiter …

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Mitarbeit: Mathias Peer und Benjamin Probst

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weiter Links zur Folge:

Friedrich Merz: Die Merz-CDU, ein Männerladen

CDU und AfD in Thüringen: Das war erst der Anfang

Landtag: CDU-Opposition gelingt mit Stimmen der AfD Steuersenkung in
Thüringen

Emmanuel Macron: Frankreichs Präsident

Frankreich: Tausende protestieren in Paris gegen neues
Einwanderungsgesetz

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      <pubDate>Sun, 17 Sep 2023 03:50:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>An diesem Wochenende treten die Bundesdelegierten der Frauen Union zusammen. Themen sind Gewalt gegen Frauen, Prostitution und die kommenden Landtagswahlen. Aber auch die jüngste gemeinsame Abstimmung der CDU mit der rechtsextremen AfD im Thüringer Landtag, ist bei dem Treffen ein Thema. Wie bewertet die Frauen Union die Abstimmung in Thüringen? Politikredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a> ist auf dem Treffen in Hanau und hat sich umgehört.</p>
<p>Die französische Wirtschaft ist auf Einwanderer angewiesen, vor allem in der Tourismus- und Baubranche. Präsident Macron möchte nun ein Migrationsgesetz verabschieden. Dazu muss er jedoch entweder mit Linken oder Rechten zusammenarbeiten, da er selbst keine eigene Mehrheit hat. Wieso das Gesetz für Macron so wichtig ist und was das neue französische Migrationsgesetz für Deutschland bedeuten würde, weiß Frankreich-Korrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Annika_Joeres">Annika Joeres</a>-</p>
<p>Die Klima-Ausrede der Woche: <a href="https://www.zeit.de/2023/31/ueberbevoelkerung-klimawandel-wachstum-klima-ausreden">Aber die Bevölkerung wächst weiter</a> …</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a> und Benjamin Probst</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de.</a></p>
<p>Weiter Links zur Folge:</p>
<p>Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-07/friedrich-merz-cdu-waehlerinnen-frauen-ausrichtung/komplettansicht">Die Merz-CDU, ein Männerladen</a></p>
<p>CDU und AfD in Thüringen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-09/cdu-afd-thueringen-landtag-grunderwerbssteuer-senkung">Das war erst der Anfang</a></p>
<p>Landtag: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-09/thueringen-cdu-fdp-afd-steuersenkung">CDU-Opposition gelingt mit Stimmen der AfD Steuersenkung in Thüringen</a></p>
<p>Emmanuel Macron: <a href="https://www.zeit.de/thema/emmanuel-macron">Frankreichs Präsident</a></p>
<p>Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/frankreich-protest-einwanderungsgesetz-mayotte">Tausende protestieren in Paris gegen neues Einwanderungsgesetz</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
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      <itunes:title>Bundesdelegiertentag der Frauen Union im Schatten der Brandmauer</itunes:title>
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      <itunes:summary>Die Frauen Union diskutiert die Abstimmung der CDU Thüringen mit der AfD. Außerdem: Frankreichs Migrationsgesetz spaltet.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Frauen Union diskutiert die Abstimmung der CDU Thüringen mit der AfD. Außerdem: Frankreichs Migrationsgesetz spaltet.</itunes:subtitle>
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      <title>Spezial: Wie ein Putsch vor 50 Jahren Chile bis heute prägt</title>
      <description><![CDATA[Am 11. September 1973 übernahm der General Augusto Pinochet mit einem
Putsch die Macht in Chile und etablierte ein brutales Regime.
Zehntausende Menschen wurden in den 17 Jahren seiner Herrschaft
inhaftiert, gefoltert, verschleppt oder ermordet. In dieser Woche hat
sich der Putsch zum 50. Mal gejährt.

Obwohl das Land 1990 zur Demokratie zurückkehrte, sind viele Spuren der
Diktaturjahre noch immer spürbar, unter anderem weil die chilenische
Republik bei der Rückkehr zur Demokratie die Verfassung und das
radikal-neoliberale Wirtschaftsmodell Pinochets übernahm.

In den vergangenen Jahren hat Chiles Gesellschaft intensiv darum
gerungen, wie sie mit diesem Erbe umgehen möchte. Nach einem Hoch
progressiver Kräften sind zuletzt ultrarechte Gruppen erstarkt, die die
Verbrechen der Diktatur verharmlosen und relativieren.

Die Chile-Korrespondentin Sophia Boddenberg beobachtet seit Jahren, wie
unterschiedlich die Menschen in Chile auf die Jahre unter Pinochet
zurückblicken. In einem Spezial von Was jetzt?, 50 Jahre nach dem
Putsch, spricht sie mit Jannis Carmesin über ihre Recherchen.

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Recherche und Skript: Sophia Boddenberg

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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      <pubDate>Sat, 16 Sep 2023 10:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am 11. September 1973 übernahm der General Augusto Pinochet mit einem Putsch die Macht in Chile und etablierte ein brutales Regime. Zehntausende Menschen wurden in den 17 Jahren seiner Herrschaft inhaftiert, gefoltert, verschleppt oder ermordet. In dieser Woche hat sich der Putsch zum 50. Mal gejährt.</p>
<p>Obwohl das Land 1990 zur Demokratie zurückkehrte, sind viele Spuren der Diktaturjahre noch immer spürbar, unter anderem weil die chilenische Republik bei der Rückkehr zur Demokratie die Verfassung und das radikal-neoliberale Wirtschaftsmodell Pinochets übernahm.</p>
<p>In den vergangenen Jahren hat Chiles Gesellschaft intensiv darum gerungen, wie sie mit diesem Erbe umgehen möchte. Nach einem Hoch progressiver Kräften sind zuletzt ultrarechte Gruppen erstarkt, die die Verbrechen der Diktatur verharmlosen und relativieren.</p>
<p>Die Chile-Korrespondentin Sophia Boddenberg beobachtet seit Jahren, wie unterschiedlich die Menschen in Chile auf die Jahre unter Pinochet zurückblicken. In einem Spezial von <em>Was jetzt?</em>, 50 Jahre nach dem Putsch, spricht sie mit Jannis Carmesin über ihre Recherchen.</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></p>
<p>Recherche und Skript: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
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      <itunes:summary>Während der Militärdiktatur wurden in Chile Zehntausende gefoltert, verschleppt und ermordet. 50 Jahre nach dem Putsch ringt das Land immernoch mit dem Erbe dieser Zeit.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Während der Militärdiktatur wurden in Chile Zehntausende gefoltert, verschleppt und ermordet. 50 Jahre nach dem Putsch ringt das Land immernoch mit dem Erbe dieser Zeit.</itunes:subtitle>
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      <title>Ein Jahr nach Jîna Aminis Tod</title>
      <description><![CDATA[Am 16. September 2022 starb Jîna Mahsa Amini nach einer gewaltsamen
Festnahme durch die iranischen Sittenwächter. Nach ihrem Tod folgten
landesweit Proteste gegen das iranische Regime – und von staatlicher
Seite aus Repression. Im Podcast zieht die Journalistin Gilda Sahebi
Bilanz: Was ist aus der Protestbewegung geworden?

In Europas Häfen stapeln sich gigantische Mengen an Solarmodulen aus
China, schreiben 40 Hersteller aus Europa in einem Brief an die
EU-Kommission. Ruth Fend ist Redakteurin im Wirtschaftsressort von ZEIT
ONLINE und beantwortet unter anderem die Frage, welche Folgen es für die
Solarindustrie hätte, wenn die EU nicht handelt.

Und sonst so? Im Kürbis um die Wette rudern – dieses Wochenende in
Ludwigsburg.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Mitarbeit: Susanne Hehr und Constanze Kainz

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Seit Mitte September 2022 demonstrieren im Iran Menschen gegen das
Regime: "Frauen, Leben, Freiheit!"

Jina Mahsa Amini: "Ich sah Freiheit, Mut und Einigkeit"

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      <pubDate>Sat, 16 Sep 2023 03:50:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am 16. September 2022 starb Jîna Mahsa Amini nach einer gewaltsamen Festnahme durch die iranischen Sittenwächter. Nach ihrem Tod folgten landesweit Proteste gegen das iranische Regime – und von staatlicher Seite aus Repression. Im Podcast zieht die Journalistin Gilda Sahebi Bilanz: Was ist aus der Protestbewegung geworden? </p>
<p>In Europas Häfen stapeln sich gigantische Mengen an Solarmodulen aus China, schreiben 40 Hersteller aus Europa in einem Brief an die EU-Kommission. <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Ruth Fend</a> ist Redakteurin im Wirtschaftsressort von ZEIT ONLINE und beantwortet unter anderem die Frage, welche Folgen es für die Solarindustrie hätte, wenn die EU nicht handelt.</p>
<p>Und sonst so? Im Kürbis um die Wette rudern – dieses Wochenende in <a href="https://www.juckerfarm.ch/anlass/kuerbis-regatta/">Ludwigsburg</a>.</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></p>
<p>Mitarbeit: Susanne Hehr und Constanze Kainz</p>
<p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Seit Mitte September 2022 demonstrieren im Iran Menschen gegen das Regime: <a href="https://www.zeit.de/thema/iran">"Frauen, Leben, Freiheit!"</a></p>
<p>Jina Mahsa Amini: "Ich sah Freiheit, Mut und Einigkeit"</p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Ein Jahr nach Jîna Aminis Tod</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die gewaltsame Festnahme und der Tod von Jîna Amini lösten Proteste im Iran aus. Wo steht das Land ein Jahr nach Beginn der Proteste? Und: Dumpingpreise bei Solarmodulen</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die gewaltsame Festnahme und der Tod von Jîna Amini lösten Proteste im Iran aus. Wo steht das Land ein Jahr nach Beginn der Proteste? Und: Dumpingpreise bei Solarmodulen</itunes:subtitle>
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      <title>Update: &quot;Solche Bilder hatten wir aus Lampedusa noch nie&quot;</title>
      <description><![CDATA[Auf der italienischen Mittelmeerinsel Lampedusa hat der Stadtrat wegen
Tausender neu angekommener Migranten den Notstand ausgerufen. Laut dem
italienischen Innenministerium kamen allein am Dienstag 5.000 Menschen
aus Tunesien auf der Insel an. Die Insel Lampedusa liegt zwischen
Nordafrika und Sizilien, nur 190 Kilometer entfernt von der Küste
Tunesiens, was es zu einem der Hauptankunftsorte für Migranten macht,
die aus Afrika über das Mittelmeer nach Europa kommen. Michael Braun,
Autor für ZEIT ONLINE, über die Situation vor Ort.

Im Thüringer Landtag haben CDU und FDP erstmals mit der AfD ein neues
Gesetz über Steuersenkung verabschiedet, gegen die rot-rot-grüne
Minderheitskoalition. Nur durch die Stimmen der AfD, die in Thüringen
vom Verfassungsschutz als erwiesen rechtsextrem eingestuft worden ist,
konnte die CDU ihr Ziel, die Grunderwerbsteuer in Thüringen von 6,5 auf
5 Prozent zu senken, durchsetzen. Im Podcast zu Gast ist Martin Debes,
Autor bei ZEIT ONLINE und Experte für die AfD in Thüringen.

Im Eilverfahren hat das Bayerische Verwaltungsgericht am heutigen
Freitag entschieden, dass der Verfassungsschutz die AfD im Freistaat
beobachten darf.

Außerdem im Update: Zum 13. globalen Klimastreik gingen am Freitag
weltweit Menschen auf die Straße. Allein in Deutschland hat die
Klimaschutzbewegung Fridays for Future Demonstrationen an 250 Orten
organisiert.

Was noch? Laut einer aktuellen Umfrage für die ZEIT wünschen sich 30
Prozent der Deutschen, dass Bundeskanzler Olaf Scholz seine Augenklappe
behält.

Moderation und Produktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Olga Ellinghaus
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Italienische Flüchtlingspolitik: Diesen Notstand hat Italien selbst
verschuldet

Italien: Lampedusa ruft Notstand wegen ankommender Migranten aus

Thüringer Landtag: "Diese Abstimmung war ein ganz besonderer politischer
Tabubruch"

Klimaproteste: Tausende Demonstranten bei Fridays for Future in Berlin

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      <pubDate>Fri, 15 Sep 2023 15:15:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Auf der italienischen Mittelmeerinsel Lampedusa hat der Stadtrat wegen Tausender neu angekommener Migranten den Notstand ausgerufen. Laut dem italienischen Innenministerium kamen allein am Dienstag 5.000 Menschen aus Tunesien auf der Insel an. Die Insel Lampedusa liegt zwischen Nordafrika und Sizilien, nur 190 Kilometer entfernt von der Küste Tunesiens, was es zu einem der Hauptankunftsorte für Migranten macht, die aus Afrika über das Mittelmeer nach Europa kommen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Michael_Braun">Michael Braun</a>, Autor für ZEIT ONLINE, über die Situation vor Ort.</p>
<p>Im Thüringer Landtag haben CDU und FDP erstmals mit der AfD ein neues Gesetz über Steuersenkung verabschiedet, gegen die rot-rot-grüne Minderheitskoalition. Nur durch die Stimmen der AfD, die in Thüringen vom Verfassungsschutz als erwiesen rechtsextrem eingestuft worden ist, konnte die CDU ihr Ziel, die Grunderwerbsteuer in Thüringen von 6,5 auf 5 Prozent zu senken, durchsetzen. Im Podcast zu Gast ist <a href="https://www.zeit.de/autoren/D/Martin_Debes/index">Martin Debes</a>, Autor bei ZEIT ONLINE und Experte für die AfD in Thüringen. </p>
<p>Im Eilverfahren hat das Bayerische Verwaltungsgericht am heutigen Freitag entschieden, dass der Verfassungsschutz die AfD im Freistaat beobachten darf.  </p>
<p>Außerdem im Update:
Zum 13. globalen Klimastreik gingen am Freitag weltweit Menschen auf die Straße. Allein in Deutschland hat die Klimaschutzbewegung Fridays for Future Demonstrationen an 250 Orten organisiert.</p>
<p>Was noch? Laut einer aktuellen Umfrage für die ZEIT wünschen sich 30 Prozent der Deutschen, <a href="https://www.zeit.de/2023/39/olaf-scholz-augenklappe-spd-civey-umfrage">dass Bundeskanzler Olaf Scholz seine Augenklappe behält</a>. </p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></em>
<em>Mitarbeit: Olga Ellinghaus</em>
<em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Italienische Flüchtlingspolitik: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-09/italien-migration-giorgia-meloni-fluechtlingspolitik-mittelmeer">Diesen Notstand hat Italien selbst verschuldet</a></p>
<p>Italien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-09/italien-lampedusa-notstand-migration-mittelmeer">Lampedusa ruft Notstand wegen ankommender Migranten aus</a></p>
<p>Thüringer Landtag: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-09/thueringen-afd-cdu-steuersenkung-reaktionen">"Diese Abstimmung war ein ganz besonderer politischer Tabubruch"</a></p>
<p>Klimaproteste: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-09/fridays-for-future-klimastreik-klimaschutz">Tausende Demonstranten bei Fridays for Future in Berlin</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
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      <itunes:title>Update: &quot;Solche Bilder hatten wir aus Lampedusa noch nie&quot;</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Tausende Migranten sind diese Woche auf Lampedusa angekommen. Weigert die italienische Regierung sich, zu helfen? Und: ein neuer Tabubruch im Thüringer Landtag</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Tausende Migranten sind diese Woche auf Lampedusa angekommen. Weigert die italienische Regierung sich, zu helfen? Und: ein neuer Tabubruch im Thüringer Landtag</itunes:subtitle>
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      <title>Was macht Sahra Wagenknecht so populär?</title>
      <description><![CDATA[Sahra Wagenknecht, die ehemalige Chefin der Linkspartei, könnte schon
bald ihre eigene Partei gründen. Sie zielt auf Stimmen von denjenigen,
die gegen eine vermeintliche politische Elite wettern, gegen die EU
sind, gegen Globalisierung, gegen den Liberalismus und vor allem gegen
die Grünen. "Linkskonservativ" nennt sie das und es scheint zu
funktionieren. Mit Umfragen muss man vorsichtig sein, aber ersten
Erhebungen zufolge könnte jeder Fünfte sich vorstellen, eine "Liste
Wagenknecht" zu wählen. Was macht Sahra Wagenknecht so beliebt bei den
deutschen Wählerinnen und Wählern? Und wie hebt sich ihre
Anti-Grünen-Politik von der Anti-Grünen-Politik von AfD, CDU/CSU oder
den Freien Wählern ab? Bernd Ulrich, stellvertretender Chefredakteur der
ZEIT, ist dazu zu Gast bei Was Jetzt?.

Die Europäische Zentralbank (EZB) wird erneut ihren Leitzins anheben,
das hat der Rat der EZB am Donnerstag in Frankfurt am Main beschlossen.
Banken, die sich Geld bei der EZB leihen, müssen ab sofort 4,5 Prozent
Zinsen zahlen. Wenn Banken ihr Geld bei der Zentralbank lagern, sollen
sie dafür 4 Prozent Zinsen erhalten. Noch immer geht es darum, die hohe
Inflation in den Griff zu bekommen. Sina Osterholt aus dem Geldressort
von ZEIT ONLINE erklärt im Podcast, was die Leitzinserhöhungen für
Privatanleger bedeuten und wieso sich das Sparen jetzt wieder lohnt.

Und sonst so? Zwei Aliens in Mexiko gefunden?

Moderation und Produktion: Fabian Scheler Redaktion: Hannah Grünewald
Mitarbeit: Susanne Hehr und Olga Ellinghaus Fragen, Kritik, Anregungen?
Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

-   Sahra Wagenknecht: Draußen sein ist ihr Zuhause

-   Die Linke: Linksdraußen

-   Wagenknecht-Partei: Wie bei der Wolfserwartung

-   EZB-Leitzinsen: Sparen lohnt sich wieder

Und sonst so: "Mexican Congress holds hearing on UFOs featuring
purported 'alien' bodies"

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 15 Sep 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Sahra Wagenknecht, die ehemalige Chefin der Linkspartei, könnte schon bald ihre eigene Partei gründen. Sie zielt auf Stimmen von denjenigen, die gegen eine vermeintliche politische Elite wettern, gegen die EU sind, gegen Globalisierung, gegen den Liberalismus und vor allem gegen die Grünen. "Linkskonservativ" nennt sie das und es scheint zu funktionieren. Mit Umfragen muss man vorsichtig sein, aber ersten Erhebungen zufolge könnte jeder Fünfte sich vorstellen, eine "Liste Wagenknecht" zu wählen. Was macht Sahra Wagenknecht so beliebt bei den deutschen Wählerinnen und Wählern? Und wie hebt sich ihre Anti-Grünen-Politik von der Anti-Grünen-Politik von AfD, CDU/CSU oder den Freien Wählern ab? <a href="https://www.zeit.de/autoren/U/Bernd_Ulrich/index.xml">Bernd Ulrich</a>, stellvertretender Chefredakteur der ZEIT, ist dazu zu Gast bei <em>Was Jetzt?</em>.</p>
<p>Die Europäische Zentralbank (EZB) wird erneut ihren Leitzins anheben, das hat der Rat der EZB am Donnerstag in Frankfurt am Main beschlossen. Banken, die sich Geld bei der EZB leihen, müssen ab sofort 4,5 Prozent Zinsen zahlen. Wenn Banken ihr Geld bei der Zentralbank lagern, sollen sie dafür 4 Prozent Zinsen erhalten. Noch immer geht es darum, die hohe Inflation in den Griff zu bekommen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Sina_Osterholt/index">Sina Osterholt</a> aus dem Geldressort von ZEIT ONLINE erklärt im Podcast, was die Leitzinserhöhungen für Privatanleger bedeuten und wieso sich das Sparen jetzt wieder lohnt. </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.reuters.com/world/americas/mexican-congress-holds-hearing-ufos-featuring-purported-alien-bodies-2023-09-13/">Zwei Aliens in Mexiko gefunden?</a></p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index">Fabian Scheler</a></em>
<em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></em>
<em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index">Susanne Hehr</a> und Olga Ellinghaus</em>
<em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<ul>
<li><p>Sahra Wagenknecht: <a href="https://www.zeit.de/2023/39/sahra-wagenknecht-die-linke-partei-gruendung">Draußen sein ist ihr Zuhause
</a></p></li>
<li><p>Die Linke: <a href="https://www.zeit.de/2023/34/die-linke-sahra-wagenknecht-parteivorstand">Linksdraußen</a></p></li>
<li><p>Wagenknecht-Partei: <a href="https://www.zeit.de/2023/39/wagenknecht-partei-die-linke-afd-linkskonservatismus">Wie bei der Wolfserwartung</a></p></li>
<li><p>EZB-Leitzinsen: <a href="https://www.zeit.de/geld/2023-09/ezb-leitzins-zinserhoehung">Sparen lohnt sich wieder</a></p></li>
</ul>
<p>Und sonst so: <a href="https://www.reuters.com/world/americas/mexican-congress-holds-hearing-ufos-featuring-purported-alien-bodies-2023-09-13/">"Mexican Congress holds hearing on UFOs featuring purported 'alien' bodies" </a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Jeder Fünfte könnte sich vorstellen, für Sahra Wagenknecht zu stimmen, wenn sie eine Partei gründet. Warum? Und: Was die Leitzinserhöhung der EZB für Bankkunden bedeutet.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Jeder Fünfte könnte sich vorstellen, für Sahra Wagenknecht zu stimmen, wenn sie eine Partei gründet. Warum? Und: Was die Leitzinserhöhung der EZB für Bankkunden bedeutet.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Ist die AfD zu stark, um sie auszuschließen?</title>
      <description><![CDATA[Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach will Vorkehrungen gegen
mögliche Arzneimittelengpässe treffen. So soll unter anderem die
Medikamentenproduktion gesteigert und zusätzliche Importe ermöglicht
werden. Im vergangenen Winter war es insbesondere bei Fieber- und
Hustenmedizin für Kinder zu großen Versorgungsproblemen gekommen.

Die Partei Alternative für Deutschland (AfD) kann ihr Umfragehoch
halten. In Hessen liegt sie kurz vor der dortigen Landtagswahl auf Platz
drei, in Brandenburg, Sachsen und Thüringen ist sie auf dem ersten
Platz. Lässt sich die rechtsextreme Partei auf Landesebene überhaupt
noch ausgrenzen? Diese und weitere Fragen beantwortet Ferdinand Otto,
innenpolitischer Redakteur bei ZEIT ONLINE.

Außerdem: Russlands Präsident Putin möchte Nordkorea besuchen.

Was noch? 92-Jähriger erfindet Offroad-Rollator für die Berge.

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Benjamin Probst

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge: Grunderwerbsteuer: Thüringen: CDU will
Steuersenkung mit AfD durchdrücken Landtagswahl in Hessen: CDU in Hessen
laut Umfragen weiterhin vorn, AfD legt zu Arzneimittelengpässe: Karl
Lauterbach warnt vor Hamsterkäufen bei Medikamenten für Kinder Thomas
Fischbach: Verband der Kinderärzte rechnet mit erneuter
Arzneimittelknappheit

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]]></description>
      <pubDate>Thu, 14 Sep 2023 14:58:51 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach will Vorkehrungen gegen mögliche Arzneimittelengpässe treffen. So soll unter anderem die Medikamentenproduktion gesteigert und zusätzliche Importe ermöglicht werden. Im vergangenen Winter war es insbesondere bei Fieber- und Hustenmedizin für Kinder zu großen Versorgungsproblemen gekommen.</p>
<p>Die Partei Alternative für Deutschland (AfD) kann ihr Umfragehoch halten. In Hessen liegt sie kurz vor der dortigen Landtagswahl auf Platz drei, in Brandenburg, Sachsen und Thüringen ist sie auf dem ersten Platz. Lässt sich die rechtsextreme Partei auf Landesebene überhaupt noch ausgrenzen? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Ferdinand_Otto/index#author-content">Ferdinand Otto,</a> innenpolitischer Redakteur bei ZEIT ONLINE.</p>
<p>Außerdem: Russlands Präsident Putin möchte Nordkorea besuchen.</p>
<p>Was noch? 92-Jähriger erfindet Offroad-Rollator für die Berge.</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index">Roland Jodin</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Mitarbeit: Benjamin Probst</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de.</a></p>
<p>Weitere Links zur Folge:
Grunderwerbsteuer: <a href="https://www.zeit.de/news/2023-09/14/test-fuer-brandmauer-umstrittener-gesetzentwurf-in-thueringen">Thüringen: CDU will Steuersenkung mit AfD durchdrücken </a>
Landtagswahl in Hessen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-09/hessen-landtagswahl-cdu-afd-rhein-faeser">CDU in Hessen laut Umfragen weiterhin vorn, AfD legt zu</a>
Arzneimittelengpässe: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2023-09/kinderarzneimittel-lieferengpaesse-hamsterkaeufe-karl-lauterbach">Karl Lauterbach warnt vor Hamsterkäufen bei Medikamenten für Kinder</a>
Thomas Fischbach: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2023-08/verband-kinderaerzte-thomas-fischbach-arzneimittelknappheit-warnung">Verband der Kinderärzte rechnet mit erneuter Arzneimittelknappheit</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Ist die AfD zu stark, um sie auszuschließen?</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die AfD baut ihre Umfragewerte in den Bundesländern aus. Politik gegen sie zu machen, wird immer schwerer. Und: Lauterbach will Arzneimittelknappheit abwenden.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die AfD baut ihre Umfragewerte in den Bundesländern aus. Politik gegen sie zu machen, wird immer schwerer. Und: Lauterbach will Arzneimittelknappheit abwenden.</itunes:subtitle>
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      <title>Hat Faeser BSI-Chef Arne Schönbohm zu Unrecht versetzt?</title>
      <description><![CDATA[Der ehemalige Chef des BSI, Arne Schönbohm, klagt gegen
Bundesinnenministerin Nancy Faeser und verlangt Schadensersatz. Sein
Vorwurf: Die Ministerin habe ihm gegenüber ihre "Fürsorgepflicht"
verletzt. Hintergrund ist die Versetzung Schönbohms als BSI-Chef durch
Faeser im Oktober 2022, nachdem Jan Böhmermann über dessen Verbindungen
zu dubiosen russischen Akteuren berichtet hatte. Hat sich die Ministerin
tatsächlich von Böhmermanns Sendung beeinflussen lassen und Schönbohm zu
Unrecht abberufen? Diese und weitere Fragen beantwortet Ingo Malcher,
Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT.

Nach Teilen Griechenlands und der Türkei hat der Mittelmeersturm Daniel
nun am Sonntag auch die ostlibysche Küste verwüstet. Bei dem Sturmtief
handelt es sich um einen sogenannten Medicane – einen Hurrikan im
Mittelmeer. Viola Kiel aus dem Wissen-Ressort von ZEIT ONLINE
beantwortet, ob Medicanes künftig häufiger im Mittelmeer auftreten und
wie sich die Länder gegen solche Stürme wappnen können.

Und sonst so? KI lässt Menschen in anderer Sprache sprechen.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Anne Schwedt und Benjamin Probst

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Nancy Faeser: Was diese drei Leute miteinander zu tun haben

Nancy Faeser: Innenministerin in der Kritik

Überschwemmungen in Libyen: Sturmkatastrophe im Bürgerkriegsland

Unwetter: Kein Entkommen vor dem Wasser

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]]></description>
      <pubDate>Thu, 14 Sep 2023 03:50:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Der ehemalige Chef des BSI, Arne Schönbohm, klagt gegen Bundesinnenministerin Nancy Faeser und verlangt Schadensersatz. Sein Vorwurf: Die Ministerin habe ihm gegenüber ihre "Fürsorgepflicht" verletzt. Hintergrund ist die Versetzung Schönbohms als BSI-Chef durch Faeser im Oktober 2022, nachdem Jan Böhmermann über dessen Verbindungen zu dubiosen russischen Akteuren berichtet hatte. Hat sich die Ministerin tatsächlich von Böhmermanns Sendung beeinflussen lassen und Schönbohm zu Unrecht abberufen? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Ingo_Malcher/index.xml">Ingo Malcher,</a> Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT.</p>
<p>Nach Teilen Griechenlands und der Türkei hat der Mittelmeersturm Daniel nun am Sonntag auch die ostlibysche Küste verwüstet. Bei dem Sturmtief handelt es sich um einen sogenannten Medicane – einen Hurrikan im Mittelmeer. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/VIola_Kiel/index">Viola Kiel</a> aus dem Wissen-Ressort von ZEIT ONLINE beantwortet, ob Medicanes künftig häufiger im Mittelmeer auftreten und wie sich die Länder gegen solche Stürme wappnen können.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://twitter.com/mrjonfinger/status/1701075571630047525">KI lässt Menschen in anderer Sprache sprechen</a>.</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index">Anne Schwedt</a> und Benjamin Probst</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de.</a></p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Nancy Faeser: <a href="https://www.zeit.de/2023/39/nancy-faeser-bsi-arne-schoenbohm-jan-boehmermann">Was diese drei Leute miteinander zu tun haben</a></p>
<p>Nancy Faeser: <a href="https://www.zeit.de/thema/nancy-faeser">Innenministerin in der Kritik</a></p>
<p>Überschwemmungen in Libyen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-09/libyen-unwetter-ueberschwemmungen-vermisste-faq">Sturmkatastrophe im Bürgerkriegsland</a></p>
<p>Unwetter: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2023-09/extremwetter-september-libyen-griechenland">Kein Entkommen vor dem Wasser</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
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      <itunes:summary>Innenministerin Faeser wird vorgeworfen, sie habe den BSI-Chef Arne Schönbohm zu Unrecht abberufen und sei von Böhmermann beeinflusst worden. Und: Hurrikans im Mittelmeer</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Innenministerin Faeser wird vorgeworfen, sie habe den BSI-Chef Arne Schönbohm zu Unrecht abberufen und sei von Böhmermann beeinflusst worden. Und: Hurrikans im Mittelmeer</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Nothilfe für ein zerrissenes Land</title>
      <description><![CDATA[In der Nacht von Sonntag auf Montag haben heftige Regenfälle für
Überschwemmungen im Nordosten Libyens gesorgt. Weiterhin gelten 10.000
Menschen als vermisst und die Situation vor Ort bleibt unübersichtlich.
Bereits vor der Flutkatastrophe war die Lage im Land instabil, denn zwei
verfeindete Regierungen kämpfen seit Jahren um die Macht im Land. Über
die aktuelle Situation und darüber, wie in einem Staat ohne eine stabile
Regierung geholfen werden kann, berichtet Christof Johnen, Leiter der
Abteilung für internationale Zusammenarbeit beim Deutschen Roten Kreuz.

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (CDU) hat am Mittwoch vor
dem Europäischen Parlament in Straßburg ihre vorerst letzte Rede vor den
Europawahlen 2024 gehalten. In der jährlichen Rede zur "Lage der Union"
geht es um die Erfolge und Zukunftspläne der EU-Kommission. Mit den
Europawahlen im kommenden Jahr endet auch die Amtsperiode der
EU-Kommissionspräsidentin. Ob sie eine zweite Amtszeit anstrebt, hat von
der Leyen bisher nicht bestätigt.

Außerdem: Das Bürgergeld steigt.

Was noch? Der Bundestrainer-O-Mat von ZEIT ONLINE

Moderation und Produktion: Roland Jodin Redaktion: Jannis Carmesin
Mitarbeit: Olga Ellinghaus Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns
unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Überschwemmungen in Libyen: Sturmkatastrophe im Bürgerkriegsland

Libyen: Mindestens 30.000 Menschen in Darna obdachlos nach
Überschwemmungen

Ursula von der Leyen: Nicht ganz fertig

EU-Kommissionspräsidentin: EU leitet Untersuchung wegen subventionierter
E-Autos aus China ein

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      <pubDate>Wed, 13 Sep 2023 14:55:57 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In der Nacht von Sonntag auf Montag haben heftige Regenfälle für Überschwemmungen im Nordosten Libyens gesorgt. Weiterhin gelten 10.000 Menschen als vermisst und die Situation vor Ort bleibt unübersichtlich. Bereits vor der Flutkatastrophe war die Lage im Land instabil, denn zwei verfeindete Regierungen kämpfen seit Jahren um die Macht im Land. Über die aktuelle Situation und darüber, wie in einem Staat ohne eine stabile Regierung geholfen werden kann, berichtet Christof Johnen, Leiter der Abteilung für internationale Zusammenarbeit beim Deutschen Roten Kreuz.</p>
<p>EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (CDU) hat am Mittwoch vor dem Europäischen Parlament in Straßburg ihre vorerst letzte Rede vor den Europawahlen 2024 gehalten. In der jährlichen Rede zur "Lage der Union" geht es um die Erfolge und Zukunftspläne der EU-Kommission. Mit den Europawahlen im kommenden Jahr endet auch die Amtsperiode der EU-Kommissionspräsidentin. Ob sie eine zweite Amtszeit anstrebt, hat von der Leyen bisher nicht bestätigt.</p>
<p>Außerdem: Das Bürgergeld steigt.</p>
<p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/sport/2023-09/bundestrainer-o-mat-dfb-fussball-nationalmannschaft">Der Bundestrainer-O-Mat</a> von ZEIT ONLINE</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index">Roland Jodin</a></em>
<em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></em>
<em>Mitarbeit: Olga Ellinghaus</em>
<em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="https://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Überschwemmungen in Libyen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-09/libyen-unwetter-ueberschwemmungen-vermisste-faq">Sturmkatastrophe im Bürgerkriegsland</a></p>
<p>Libyen: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-09/libyen-ueberschwemmung-flut-darna-tote-obdachlose">Mindestens 30.000 Menschen in Darna obdachlos nach Überschwemmungen</a></p>
<p>Ursula von der Leyen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-09/ursula-von-der-leyen-state-of-the-union-eu-parlament-rede">Nicht ganz fertig</a></p>
<p>EU-Kommissionspräsidentin: <a href="https://www.zeit.de/politik/2023-09/eu-kommission-von-der-leyen-lage-der-eu-wahlen-ukraine-migration">EU leitet Untersuchung wegen subventionierter E-Autos aus China ein</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>In Libyen läuft die humanitäre Hilfe an. Doch wie hilft man einem Staat, der keiner ist? Und: Die EU-Kommission will chinesische Subventionen für E-Autos untersuchen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In Libyen läuft die humanitäre Hilfe an. Doch wie hilft man einem Staat, der keiner ist? Und: Die EU-Kommission will chinesische Subventionen für E-Autos untersuchen.</itunes:subtitle>
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      <title>Täglich grüßt das Murmeltier: Kommt der Corona-Herbst wieder?</title>
      <description><![CDATA[Seit Wochen scheinen die Corona-Zahlen wieder anzusteigen. Was ist jetzt
das richtige Verhalten? Kommen Masken oder sogar ein Lockdown zurück?
Diese Fragen beantwortet Jan Schweitzer, Redakteur im Wissen-Ressort der
ZEIT, im Podcast.

In London findet momentan die größte Rüstungsmesse Europas statt. Mehr
als 1500 Aussteller präsentieren auf der Messe ihre Produkte, außerdem
nehmen Repräsentanten aus 50 Nationen an der Veranstaltung teil. Hauke
Friederichs, sicherheitspolitischer Korrespondent von ZEIT ONLINE,
erklärt, inwiefern sich der Ukraine-Krieg auf die Messe auswirkt.

Und sonst so? 101-jährige Augsburgerin überführt Betrüger

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Laurena Erdmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Coronavirus: "Mir und meiner Familie ist das auch passiert"

Neue Corona-Variante "Pirola": Geht das jetzt wieder los?

Ukraine-Überblick: Baerbock verteidigt Taurus-Zurückhaltung, USA warnen
Nordkorea

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      <pubDate>Wed, 13 Sep 2023 03:50:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit Wochen scheinen die Corona-Zahlen wieder anzusteigen. Was ist jetzt das richtige Verhalten? Kommen Masken oder sogar ein Lockdown zurück? Diese Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Jan_Schweitzer/index.xml">Jan Schweitzer</a>, Redakteur im Wissen-Ressort der ZEIT, im Podcast.  </p>
<p>In London findet momentan die größte Rüstungsmesse Europas statt. Mehr als 1500 Aussteller präsentieren auf der Messe ihre Produkte, außerdem nehmen Repräsentanten aus 50 Nationen an der Veranstaltung teil. <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Hauke_Friederichs/index.xml">Hauke Friederichs</a>, sicherheitspolitischer Korrespondent von ZEIT ONLINE, erklärt, inwiefern sich der Ukraine-Krieg auf die Messe auswirkt.  </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/panorama/justiz/augsburg-101-jaehrige-fuer-mut-geehrt-a-cdfed9cc-3ded-4f26-ab6d-4d1f97f2798c">101-jährige Augsburgerin überführt Betrüger</a></p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a> und Laurena Erdmann</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Coronavirus: <a href="https://www.zeit.de/2023/39/coronavirus-sandra-ciesek-virologin-masken-impfung">"Mir und meiner Familie ist das auch passiert"</a></p>
<p>Neue Corona-Variante "Pirola": <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2023-08/corona-infektionszahlen-impfung-pirola-herbst">Geht das jetzt wieder los?</a></p>
<p>Ukraine-Überblick: Baerbock verteidigt Taurus-Zurückhaltung, USA warnen Nordkorea</p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Täglich grüßt das Murmeltier: Kommt der Corona-Herbst wieder?</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Corona-Zahlen scheinen wieder anzusteigen, was ist jetzt das richtige Verhalten? Und: In London findet die größte Rüstungsmesse Europas statt.</itunes:summary>
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      <title>Update: Beste Noten für die Ampel</title>
      <description><![CDATA[Die Legislaturperiode der Ampelregierung geht diesen Monat in die
Halbzeit. Laut einer Analyse der Bertelsmann Stiftung haben die
Koalitionspartner 38 Prozent ihrer Versprechen aus dem Koalitionsvertrag
bereits erfüllt. Trotz dieser positiven Halbzeitbilanz ist die Mehrheit
der deutschen Bürgerinnen und Bürger mit ihrer Regierung nicht
zufrieden. Ferdinand Otto ist Experte für Innenpolitik bei ZEIT ONLINE.
Im Podcast analysiert er, was genau hinter den Ergebnissen der Studie
steckt.

Nach den schwersten Regenfällen seit mehr als 40 Jahren und den darauf
folgenden Überschwemmungen im Osten Libyens, werden laut Angaben des
Roten Kreuzes etwa 10.000 Menschen vermisst. Straßen und Häuser wurden
von den Wassermassen weggeschwemmt. Allein in der Hafenstadt Darna liegt
die Zahl der Todesopfer nach Schätzungen der Regierung bei mehr als
2.000 Menschen und noch immer stehen ganze Regionen Libyens unter
Wasser.

Was noch? Immer mehr Unternehmen erwerben Rechte für Internetadressen in
Anguilla. Denn der Länderdomain endet mit ".ai" - wie Artificial
Intelligence.

Moderation und Produktion: Elise Landschek Redaktion: Hannah Grünewald
Mitarbeit: Olga Ellinghaus Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns
unter wasjetzt@zeit.de.

Bei "Was Jetzt? – die Woche" geht es am Donnerstag um folgendes Thema:
Dauerkrise im deutschen Fußball: Was muss der DFB jetzt tun? Schicken
Sie uns ihre Antworten auf diese Frage und ihre Anmerkungen zum Thema
als Sprachnachricht an +49 40 74305513. Wir besprechen sie am Donnerstag
um 18 Uhr in unserer Nachrichtenshow "Was jetzt? – Die Woche", live auf
YouTube und zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Bertelsmann Stiftung: Ampelkoalition setzt laut Studie trotz Streits
viele Versprechen um

Bundesregierung: Drei Viertel der Deutschen sind unzufrieden mit der
Ampel

Sturmtief Daniel: Tausende Tote nach Überschwemmungen in Libyen
befürchtet

Modellprogramm: Ministerin: Mentale Gesundheit von Jugendlichen stärken

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      <pubDate>Tue, 12 Sep 2023 15:02:34 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Legislaturperiode der Ampelregierung geht diesen Monat in die Halbzeit. Laut einer Analyse der Bertelsmann Stiftung haben die Koalitionspartner 38 Prozent ihrer Versprechen aus dem Koalitionsvertrag bereits erfüllt. Trotz dieser positiven Halbzeitbilanz ist die Mehrheit der deutschen Bürgerinnen und Bürger mit ihrer Regierung nicht zufrieden. <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Ferdinand_Otto/index">Ferdinand Otto</a> ist Experte für Innenpolitik bei ZEIT ONLINE. Im Podcast analysiert er, was genau hinter den Ergebnissen der Studie steckt.</p>
<p>Nach den schwersten Regenfällen seit mehr als 40 Jahren und den darauf folgenden Überschwemmungen im Osten Libyens, werden laut Angaben des Roten Kreuzes etwa 10.000 Menschen vermisst. Straßen und Häuser wurden von den Wassermassen weggeschwemmt. Allein in der Hafenstadt Darna liegt die Zahl der Todesopfer nach Schätzungen der Regierung bei mehr als 2.000 Menschen und noch immer stehen ganze Regionen Libyens unter Wasser. </p>
<p>Was noch? Immer mehr Unternehmen erwerben Rechte für Internetadressen in Anguilla. Denn der Länderdomain endet mit ".ai" - wie Artificial Intelligence.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></em>
<em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></em>
<em>Mitarbeit: Olga Ellinghaus</em>
<em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p>Bei "Was Jetzt? – die Woche" geht es am Donnerstag um folgendes Thema: Dauerkrise im deutschen Fußball: Was muss der DFB jetzt tun? Schicken Sie uns ihre Antworten auf diese Frage und ihre Anmerkungen zum Thema als Sprachnachricht an +49 40 74305513. Wir besprechen sie am Donnerstag um 18 Uhr in unserer Nachrichtenshow <a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt-die-woche">"Was jetzt? – Die Woche"</a>, live auf YouTube und zeit.de.</p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Bertelsmann Stiftung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-09/studie-ampel-koalition-halbzeitbilanz">Ampelkoalition setzt laut Studie trotz Streits viele Versprechen um</a></p>
<p>Bundesregierung: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-09/libyen-ueberschwemmung-vermisste">Drei Viertel der Deutschen sind unzufrieden mit der Ampel</a></p>
<p>Sturmtief Daniel: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-09/libyen-unwetter-tote-sturmtief-daniel">Tausende Tote nach Überschwemmungen in Libyen befürchtet</a></p>
<p>Modellprogramm: <a href="https://www.zeit.de/news/2023-09/12/ministerin-mentale-gesundheit-von-jugendlichen-staerken">Ministerin: Mentale Gesundheit von Jugendlichen stärken</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
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      <itunes:summary>Nach zwei Jahren im Amt hat die Regierung die Mehrzahl ihrer Versprechen bereits ganz oder fast erfüllt. Trotzdem sind die deutschen Bürgerinnen und Bürger mit der Arbeit der Regierung unzufrieden. Und: Nach Unwettern und Überflutungen werden 10.000 Menschen in Libyen vermisst.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nach zwei Jahren im Amt hat die Regierung die Mehrzahl ihrer Versprechen bereits ganz oder fast erfüllt. Trotzdem sind die deutschen Bürgerinnen und Bürger mit der Arbeit der Regierung unzufrieden. Und: Nach Unwettern und Überflutungen werden 10.000 Menschen in Libyen vermisst.</itunes:subtitle>
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      <title>Inselstaaten kämpfen in Hamburg für mehr Meeresschutz</title>
      <description><![CDATA[Für viele kleinere Inselstaaten ist der Klimawandel existenzbedrohend.
Wenn der Meeresspiegel weiterhin steigt, werden die Inseln in einigen
Jahrzehnten untergehen. Aus diesem Grund fordern mehr als 30 Staaten vor
dem Seegerichtshof in Hamburg internationale Unterstützung. Der
Journalist Luca Schmitt-Walz erklärt, welche Wirkung ein Urteil haben
könnte.

Laut iranischen Abgeordneten sind bis zu 80 Prozent der Iraner und
Iranerinnen arm. Doch statt gegen die Armut anzugehen, soll das
iranische Regime die Armut für ihre politische Zwecke missbrauchen,
erzählt Natalie Amiri bei Was Jetzt?.

Und sonst so? Die Dürre in Deutschland hat sich vielerorts aufgelöst.

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Lisa Pausch und Laurena Erdmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Justizreform in Israel: Israels Demokratie vor dem Showdown

Klimawandel: Vanuatus Sieg gegen die Großen

Erderwärmung: Oberflächentemperatur der Ozeane erreicht neue Höchstwerte

Drogen und Armut im Iran: Heroin ist billiger als Milch

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Tue, 12 Sep 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Für viele kleinere Inselstaaten ist der Klimawandel existenzbedrohend. Wenn der Meeresspiegel weiterhin steigt, werden die Inseln in einigen Jahrzehnten untergehen. Aus diesem Grund fordern mehr als 30 Staaten vor dem Seegerichtshof in Hamburg internationale Unterstützung. Der Journalist Luca Schmitt-Walz erklärt, welche Wirkung ein Urteil haben könnte. </p>
<p>Laut iranischen Abgeordneten sind bis zu 80 Prozent der Iraner und Iranerinnen arm. Doch statt gegen die Armut anzugehen, soll das iranische Regime die Armut für ihre politische Zwecke missbrauchen, erzählt <a href="https://www.zeit.de/autoren/A/Natalie_Amiri/index">Natalie Amiri</a> bei <em>Was Jetzt?</em>. </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.deutschlandfunknova.de/nachrichten/nach-nassem-sommer-duerre-in-grossen-teilen-deutschlands-vorbei">Die Dürre in Deutschland hat sich vielerorts aufgelöst.</a> </p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index">Roland Jodin</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a> und Laurena Erdmann</em></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Justizreform in Israel: <a href="https://www.zeit.de/politik/2023-09/israel-justizreform-oberste-gericht-nachrichtenpodcast">Israels Demokratie vor dem Showdown</a></p>
<p>Klimawandel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-03/klimawandel-vanuatu-internationaler-gerichtshof-schaeden-industriestaaten">Vanuatus Sieg gegen die Großen</a></p>
<p>Erderwärmung: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2023-08/erderwaermung-ozenane-temperatur-hitze-klimakrise">Oberflächentemperatur der Ozeane erreicht neue Höchstwerte</a></p>
<p>Drogen und Armut im Iran: <a href="https://www.zeit.de/2023/38/iran-drogen-armut-regierung-sharmin-meymandinejad/komplettansicht">Heroin ist billiger als Milch</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Der ansteigende Meeresspiegel bedroht die Existenz von Inselstaaten. Vor dem Seegerichtshof hoffen sie auf Unterstützung. Und: Armut ist im Iran politisches Kalkül.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der ansteigende Meeresspiegel bedroht die Existenz von Inselstaaten. Vor dem Seegerichtshof hoffen sie auf Unterstützung. Und: Armut ist im Iran politisches Kalkül.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Marokkos Rennen gegen die Zeit</title>
      <description><![CDATA[Nach dem schweren Erdbeben am Wochenende ist die Zahl der Toten auf fast
2.500 gestiegen. Währenddessen läuft die Suche nach Vermissten weiter.

Die Region Bergkarabach wird nach einer monatelangen Blockade wieder mit
Hilfsgütern versorgt. Dennoch ist eine Lösung im Konflikt um die Enklave
zwischen Armenien und Aserbaidschan noch nicht in Sicht. Stefan Meister
ist Südkaukausus-Experte bei der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige
Politik. Im Podcast erklärt er, warum in Bergkarabach Hoffnung und Sorge
ganz nah beieinander liegen.

Außerdem im Update: Außenministerin Annalena Baerbock (Die Grünen) ist
am Montagmorgen überraschend in der Ukraine angekommen.

Was noch? Birkenstock geht an die Börse.

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Laurena Erdmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Erdbeben: Marokko nimmt nach Erdbeben Unterstützung aus vier Ländern an

Erdbeben in Marokko: Die Gefahr war bekannt

Humanitäre Krise: Bergkarabach soll wieder Zugang zu Hilfslieferungen
bekommen

Reise nach Kiew: Annalena Baerbock sichert Ukraine Unterstützung bei
EU-Beitritt zu

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      <pubDate>Mon, 11 Sep 2023 14:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem schweren Erdbeben am Wochenende ist die Zahl der Toten auf fast 2.500 gestiegen. Währenddessen läuft die Suche nach Vermissten weiter.</p>
<p>Die Region Bergkarabach wird nach einer monatelangen Blockade wieder mit Hilfsgütern versorgt. Dennoch ist eine Lösung im Konflikt um die Enklave zwischen Armenien und Aserbaidschan noch nicht in Sicht. Stefan Meister ist Südkaukausus-Experte bei der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik. Im Podcast erklärt er, warum in Bergkarabach Hoffnung und Sorge ganz nah beieinander liegen.  </p>
<p>Außerdem im Update: Außenministerin Annalena Baerbock (Die Grünen) ist am Montagmorgen überraschend in der Ukraine angekommen.</p>
<p>Was noch? <a href="https://www.manager-magazin.de/unternehmen/birkenstock-geht-an-die-boerse-wie-es-dazu-kam-eine-chronologie-des-schuhherstellers-a-18f4edf1-26e4-45b7-80ae-45964ba35ebe">Birkenstock geht an die Börse.</a></p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: Laurena Erdmann</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Erdbeben: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-09/marokko-hilfe-erdbeben-spanien-grossbritannien-katar-vae">Marokko nimmt nach Erdbeben Unterstützung aus vier Ländern an
</a></p>
<p>Erdbeben in Marokko: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2023-09/marokko-erdbeben-atlas-vorwarnung">Die Gefahr war bekannt</a></p>
<p>Humanitäre Krise: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-09/bergkarabach-armenien-aserbaidschan-wahl-praesident">Bergkarabach soll wieder Zugang zu Hilfslieferungen bekommen</a></p>
<p>Reise nach Kiew: <a href="https://www.zeit.de/politik/2023-09/annalena-baerbock-ukraine-kiew-eu">Annalena Baerbock sichert Ukraine Unterstützung bei EU-Beitritt zu</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
      <enclosure length="10363026" type="audio/mpeg" url="https://zeitonline.simplecastaudio.com/b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8/episodes/bc14f4fd-bf95-41f2-9898-08eda698c653/audio/128/default.mp3?aid=rss_feed&amp;awCollectionId=b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8&amp;awEpisodeId=bc14f4fd-bf95-41f2-9898-08eda698c653&amp;feed=Xtqjn37O"/>
      <itunes:title>Update: Marokkos Rennen gegen die Zeit</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Nach dem schweren Erdbeben läuft die Suche nach Vermissten weiter. Hilfe aus Deutschland hat die Regierung bislang abgelehnt. Und: humanitäre Entspannung in Bergkarabach</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nach dem schweren Erdbeben läuft die Suche nach Vermissten weiter. Hilfe aus Deutschland hat die Regierung bislang abgelehnt. Und: humanitäre Entspannung in Bergkarabach</itunes:subtitle>
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      <title>Das schlimmste Erdbeben seit Jahrzehnten</title>
      <description><![CDATA[Marokko wurde am Freitag von einem Erdbeben erschüttert, das schwere
Zerstörungen vom Atlasgebirge bis Marrakesch verursacht hat. Es war das
schwerste Erdbeben, das in dem nordafrikanischen Land je gemessen wurde
und besonders gefährlich, da es seinen Ursprung nur etwa 20 Kilometer
unter der Erdoberfläche hatte. Petrus Herpoele vom Deutschen Roten Kreuz
berichtet aus Rabat über die Lage am Ort des Geschehens. Eigentlich
wissen Geowissenschaftler, dass bestimmte Regionen besondere
Risikogebiete für Erdbeben sind. Warum eine Vorwarnung trotzdem wenig
verändert hätte und was Menschen und Regierungen in Erdbebenregionen tun
können, erklärt Claudia Vallentin, Redakteurin im Ressort Wissen von
ZEIT ONLINE.

Seit vergangenen Dienstag ist in New York City eine
Registrierungspflicht für die Kurzzeitvermietung von Wohnraum über
kommerzielle Vermieter wie Airbnb in Kraft getreten. In der Stadt, in
der Einwohnerinnen und Einwohner wegen der hohen Mietpreise verdrängt
werden und mehr Ferienwohnungen als Mietwohnungen auf dem Markt sind,
soll die Stadtverwaltung jetzt strenger durchgreifen können. Wie sehen
die neuen Regeln genau aus? Und was können deutsche Städte davon lernen?
Diese und weitere Fragen beantwortet Heike Buchter, US-Korrespondentin
in New York für DIE ZEIT.

Und sonst so? Vor der Küste von Alaska haben Forschende ein "goldenes
Ei" gefunden.

Moderation und Produktion: Roland Jodin Mitarbeit: Lisa Pausch und Olga
Ellinghaus Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter
wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Erdbeben in Marokko: Die Gefahr war bekannt

Erdbeben in Marokko: "In den Straßen herrscht Chaos"

Airbnb: Die New Yorker bekommen ihre Stadt zurück

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      <pubDate>Mon, 11 Sep 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Marokko wurde am Freitag von einem Erdbeben erschüttert, das schwere Zerstörungen vom Atlasgebirge bis Marrakesch verursacht hat. Es war das schwerste Erdbeben, das in dem nordafrikanischen Land je gemessen wurde und besonders gefährlich, da es seinen Ursprung nur etwa 20 Kilometer unter der Erdoberfläche hatte. Petrus Herpoele vom Deutschen Roten Kreuz berichtet aus Rabat über die Lage am Ort des Geschehens. Eigentlich wissen Geowissenschaftler, dass bestimmte Regionen besondere Risikogebiete für Erdbeben sind. Warum eine Vorwarnung trotzdem wenig verändert hätte und was Menschen und Regierungen in Erdbebenregionen tun können, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/V/Claudia_Vallentin/index">Claudia Vallentin</a>, Redakteurin im Ressort Wissen von ZEIT ONLINE. </p>
<p>Seit vergangenen Dienstag ist in New York City eine Registrierungspflicht für die Kurzzeitvermietung von Wohnraum über kommerzielle Vermieter wie <em>Airbnb</em> in Kraft getreten. In der Stadt, in der Einwohnerinnen und Einwohner wegen der hohen Mietpreise verdrängt werden und mehr Ferienwohnungen als Mietwohnungen auf dem Markt sind, soll die Stadtverwaltung jetzt strenger durchgreifen können. Wie sehen die neuen Regeln genau aus? Und was können deutsche Städte davon lernen? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Heike_Buchter/index.xml">Heike Buchter</a>, US-Korrespondentin in New York für DIE ZEIT.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.deutschlandfunknova.de/nachrichten/tiefsee-fund-vor-alaska-goldenes-ei-geborgen">Vor der Küste von Alaska haben Forschende ein "goldenes Ei" gefunden.</a></p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index">Roland Jodin</a></em>
<em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a> und Olga Ellinghaus</em>
<em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Erdbeben in Marokko: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2023-09/marokko-erdbeben-atlas-vorwarnung">Die Gefahr war bekannt</a></p>
<p>Erdbeben in Marokko: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-09/marokko-erdbeben-rotes-kreuz-hilfe-vorort-petrus-herpoele">"In den Straßen herrscht Chaos"</a></p>
<p>Airbnb: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-09/airbnb-new-york-city-wohnraum-gesetz">Die New Yorker bekommen ihre Stadt zurück</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
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      <itunes:summary>Mehr als 300.000 Menschen sind von dem Erdbeben in Marokko betroffen. Wieso auch eine Vorhersage wenig gebracht hätte. Und: strengere Airbnb-Regeln für New York.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Mehr als 300.000 Menschen sind von dem Erdbeben in Marokko betroffen. Wieso auch eine Vorhersage wenig gebracht hätte. Und: strengere Airbnb-Regeln für New York.</itunes:subtitle>
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      <title>AfD vor nächstem symbolisch wichtigen Sieg</title>
      <description><![CDATA[In Thüringen steht die AfD vor ihrem nächsten symbolisch bedeutsamen
Wahlsieg: In der Kreisstadt Nordhausen wählen die Menschen am Sonntag
einen neuen Oberbürgermeister. AfD-Kandidat Jörg Prophet geht als
Favorit in die Wahl und könnte sie schon im ersten Wahlgang für sich
entscheiden. Martin Debes erklärt im Podcast, was die anderen Parteien
aus Nordhausen lernen können.

Deutschland steht erstmals im Finale einer Basketball-Weltmeisterschaft.
Am Sonntag trifft das Team um Kapitän Dennis Schröder auf Serbien. Lars
Spannagel erklärt bei Was jetzt?, was die deutsche Mannschaft so stark
macht.

Die Klima-Ausrede der Woche: Aber Reisen erweitert den Horizont …

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Lisa Pausch und Laurena Erdmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Nordhausen: Der nächste Thüringen-Test

Basketball-WM: Bereit, die Basketballwelt zu erschüttern

Basketball-WM: Deutsche Basketballer stehen im WM-Finale

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      <pubDate>Sun, 10 Sep 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Thüringen steht die AfD vor ihrem nächsten symbolisch bedeutsamen Wahlsieg: In der Kreisstadt Nordhausen wählen die Menschen am Sonntag einen neuen Oberbürgermeister. AfD-Kandidat Jörg Prophet geht als Favorit in die Wahl und könnte sie schon im ersten Wahlgang für sich entscheiden. <a href="https://www.zeit.de/autoren/D/Martin_Debes/index">Martin Debes</a> erklärt im Podcast, was die anderen Parteien aus Nordhausen lernen können. </p>
<p>Deutschland steht erstmals im Finale einer Basketball-Weltmeisterschaft. Am Sonntag trifft das Team um Kapitän Dennis Schröder auf Serbien. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Lars_Spannagel/index">Lars Spannagel</a> erklärt bei <em>Was jetzt?</em>, was die deutsche Mannschaft so stark macht. </p>
<p>Die Klima-Ausrede der Woche: <a href="https://www.zeit.de/2023/31/urlaub-klimaschutz-reisen-klima-ausreden">Aber Reisen erweitert den Horizont …</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a> und Laurena Erdmann</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Nordhausen: <a href="https://zeit.de/politik/deutschland/2023-09/nordhausen-afd-thueringen-oberbuergermeister-wahl">Der nächste Thüringen-Test</a></p>
<p>Basketball-WM: <a href="https://www.zeit.de/sport/2023-09/basketball-wm-deutschland-usa">Bereit, die Basketballwelt zu erschüttern</a></p>
<p>Basketball-WM: <a href="https://www.zeit.de/sport/2023-09/deutsche-basketballer-stehen-im-wm-finale">Deutsche Basketballer stehen im WM-Finale</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>In Thüringen steht die AfD vor einem weiteren symbolträchtigen Wahlsieg. Was können die anderen Parteien daraus lernen? Und: Gewinnt Deutschland die Basketball-WM?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In Thüringen steht die AfD vor einem weiteren symbolträchtigen Wahlsieg. Was können die anderen Parteien daraus lernen? Und: Gewinnt Deutschland die Basketball-WM?</itunes:subtitle>
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      <title>Spezial: Israels Demokratie vor dem Showdown</title>
      <description><![CDATA[Am 12. September könnte es zum Showdown für die israelische Demokratie
kommen. Ab diesem Tag wird sich das oberste Gericht mit Petitionen von
Bürgerinnen und Bürgern befassen, die Beschwerde gegen das Gesetz zur
Abschaffung der sogenannten Angemessenheitsdoktrin eingereicht haben.
Mit der Doktrin konnte das oberste Gericht bisher
Regierungsentscheidungen kippen. Das neue Gesetz hat die Knesset,
Israels Parlament, Ende Juli verabschiedet.

Sollte das oberste Gericht den Beschwerden folgen, muss die Regierung
sich dieser Entscheidung beugen. Ob sich Regierungschef Benjamin
Netanjahu daran halten wird, ist allerdings unklar. Israel könnte dann
Chaos, eine Staatskrise, manche befürchten sogar ein Bürgerkrieg,
drohen. Was auch immer in den kommenden Tagen passiert, schon jetzt ist
klar, dass diese Krise eine Zäsur für den jüdischen Staat bedeutet.

Wie gehen die Menschen in Israel damit um? Was steckt hinter der Reform?
Das erklärt Steffi Hentschke, freie Korrespondentin für ZEIT ONLINE in
Tel Aviv, in dieser Spezialfolge von Was jetzt?. Sie rekonstruiert, wie
sich die Ereignisse in den vergangenen sechs Monaten zugespitzt haben,
und gibt einen Ausblick, welche Szenarien jetzt denkbar erscheinen.

Redaktion, Moderation und Produktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Jannis Carmesin, Mona Berner

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier.

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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      <pubDate>Sat, 9 Sep 2023 10:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Fendel)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am 12. September könnte es zum Showdown für die israelische Demokratie kommen. Ab diesem Tag wird sich das oberste Gericht mit Petitionen von Bürgerinnen und Bürgern befassen, die Beschwerde gegen das Gesetz zur Abschaffung der sogenannten Angemessenheitsdoktrin eingereicht haben. Mit der Doktrin konnte das oberste Gericht bisher Regierungsentscheidungen kippen. Das neue Gesetz hat die Knesset, Israels Parlament, Ende Juli verabschiedet. </p>
<p>Sollte das oberste Gericht den Beschwerden folgen, muss die Regierung sich dieser Entscheidung beugen. Ob sich Regierungschef Benjamin Netanjahu daran halten wird, ist allerdings unklar. Israel könnte dann Chaos, eine Staatskrise, manche befürchten sogar ein Bürgerkrieg, drohen. Was auch immer in den kommenden Tagen passiert, schon jetzt ist klar, dass diese Krise eine Zäsur für den jüdischen Staat bedeutet.</p>
<p>Wie gehen die Menschen in Israel damit um? Was steckt hinter der Reform?
Das erklärt Steffi Hentschke, freie Korrespondentin für ZEIT ONLINE in Tel Aviv, in dieser Spezialfolge von <em>Was jetzt?</em>. Sie rekonstruiert, wie sich die Ereignisse in den vergangenen sechs Monaten zugespitzt haben, und gibt einen Ausblick, welche Szenarien jetzt denkbar erscheinen.</p>
<p>Redaktion, Moderation und Produktion: Moses Fendel</p>
<p>Mitarbeit: Jannis Carmesin, Mona Berner</p>
<p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. </p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. </p>
<p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
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      <itunes:summary>In Israel entscheidet das oberste Gericht über seine eigene Entmachtung. Schon jetzt ist klar: Der Streit um die Justizreform hat das Land unwiederbringlich verändert.</itunes:summary>
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      <title>Die vielen neuen Gesichter der G20</title>
      <description><![CDATA[Am heutigen Samstag startet in Indien der G20-Gipfel. Die 19 weltweit
größten Industrie-Staaten und die EU haben viele Konflikte zu
besprechen. Fraglich ist zum Beispiel, ob sich die Teilnehmenden auf
eine gemeinsame Abschlusserklärung einigen können. Was außerdem die
Abwesenheit der Staatschefs Wladimir Putin und Xi Jinping für den Gipfel
bedeutet, weiß ZEIT-Autor Peter Dausend; er begleitet den Bundeskanzler
Olaf Scholz auf den Gipfel in Neu-Delhi.

Die Grünen sind im bayerischen Landtagswahlkampf zum Feindbild von
gleich fünf Parteien geworden. Ministerpräsident Markus Söder (CSU)
schließt eine Koalition mit ihnen kategorisch aus. Wie die Grünen mit
ihrer Außenseiterrolle in Bayern umgehen, beantwortet Ferdinand Otto,
der die Partei für ZEIT ONLINE im bayerischen Landtagswahlkampf
begleitet hat.

Alles außer Putzen: Kino für alle für 5 Euro

Moderation und Produktion: Lisa Caspari Redaktion: Constanze Kainz
Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Benjamin Probst

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

G20-Gipfel: Globales Meeting unter Stress

Xi Jinping: Chinas Staatspräsident

Das Politikteil: Söder hat sich ausgeliefert

Landtagswahl in Bayern: Und am Ende gewinnt wieder die CSU?

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 9 Sep 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am heutigen Samstag startet in Indien der G20-Gipfel. Die 19 weltweit größten Industrie-Staaten und die EU haben viele Konflikte zu besprechen. Fraglich ist zum Beispiel, ob sich die Teilnehmenden auf eine gemeinsame Abschlusserklärung einigen können. Was außerdem die Abwesenheit der Staatschefs Wladimir Putin und Xi Jinping für den Gipfel bedeutet, weiß ZEIT-Autor <a href="https://www.zeit.de/autoren/D/Peter_Dausend/index.xml">Peter Dausend;</a> er begleitet den Bundeskanzler Olaf Scholz auf den Gipfel in Neu-Delhi.</p>
<p>Die Grünen sind im bayerischen Landtagswahlkampf zum Feindbild von gleich fünf Parteien geworden. Ministerpräsident Markus Söder (CSU) schließt eine Koalition mit ihnen kategorisch aus. Wie die Grünen mit ihrer Außenseiterrolle in Bayern umgehen, beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Ferdinand_Otto/index">Ferdinand Otto</a>, der die Partei für ZEIT ONLINE im bayerischen Landtagswahlkampf begleitet hat.</p>
<p>Alles außer Putzen: <a href="https://daskinofest.de/">Kino für alle für 5 Euro</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a>
Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a>
Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg,</a> Benjamin Probst</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de.</a></p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>G20-Gipfel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-09/g20-gipfel-indien-china-krisen">Globales Meeting unter Stress</a></p>
<p>Xi Jinping: <a href="https://www.zeit.de/thema/xi-jinping">Chinas Staatspräsident</a></p>
<p>Das Politikteil: <a href="https://friedbert-preview.zeit.de/politik/2023-09/landtagswahl-bayern-markus-soeder-hubert-aiwanger-politikpodcast">Söder hat sich ausgeliefert</a></p>
<p>Landtagswahl in Bayern: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-07/bayern-landtagswahl-markus-soeder-haeufigste-fragen-faq">Und am Ende gewinnt wieder die CSU?</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
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      <itunes:title>Die vielen neuen Gesichter der G20</itunes:title>
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      <itunes:summary>Indien lädt die G20-Staaten nach Neu-Delhi ein. China fehlt, die Afrikanische Union kommt hinzu. Und: grüne Außenseiterrolle im bayerischen Wahlkampf</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Indien lädt die G20-Staaten nach Neu-Delhi ein. China fehlt, die Afrikanische Union kommt hinzu. Und: grüne Außenseiterrolle im bayerischen Wahlkampf</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Ein &quot;gutes Gesetz&quot; oder eines, vor dem die Menschen Angst haben?</title>
      <description><![CDATA[Am Freitag hat der Bundestag das Heizungsgesetz verabschiedet. Die
Opposition nutzte die Abstimmung, um noch einmal Kritik an dem Gesetz zu
äußern: CSU-Politiker Alexander Dobrindt erklärte im Bundestag: "Dieses
Gesetz macht die Menschen arm." Wirtschaftsminister Robert Habeck
verteidigte es als "gutes Gesetz".

Deutschland zögert bei der Lieferung von Marschflugkörpern an die
Ukraine. Dabei ist es im deutschen Interesse, keine Zeit bei der
Verteidigung der Ukraine zu verlieren, sagt Anna Sauerbrey,
außenpolitische Koordinatorin der ZEIT, im Podcast.

Außerdem im Podcast:

-   Zahlreiche Fernverkehrszüge sind am Freitag aufgrund drei brennender
    Kabelschächte in Hamburg ausgefallen. Die Ermittler gehen von einer
    politisch motivierten Tat aus.
-   Die deutschen Basketballer haben zum ersten Mal in ihrer Geschichte
    das WM-Finale erreicht. Sie schlugen im Halbfinale die USA mit
    113:111.

Was noch? Autohersteller sammeln Daten. Viele Daten. Zu viele Daten.

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Laurena Erdmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

-   Gebäudeenergiegesetz: "Wir waren im absoluten Krisenmodus"

-   Gebäudeenergiegesetz: Dies gilt ab 2024 für den Einbau neuer
    Heizungen

-   Taurus-Marschflugkörper: Die perfekte Waffe gegen die Krim-Brücke

-   Brandanschläge: Bahn meldet zahlreiche Zugausfälle zwischen Berlin
    und Hamburg

-   Basketball-WM: Bereit, die Basketballwelt zu erschüttern

-   Das Politikteil: "Wir zwingen die Ukraine, mit einem Arm auf dem
    Rücken zu kämpfen"

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      <pubDate>Fri, 8 Sep 2023 14:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag hat der Bundestag das Heizungsgesetz verabschiedet. Die Opposition nutzte die Abstimmung, um noch einmal Kritik an dem Gesetz zu äußern: CSU-Politiker Alexander Dobrindt erklärte im Bundestag: "Dieses Gesetz macht die Menschen arm." Wirtschaftsminister Robert Habeck verteidigte es als "gutes Gesetz".</p>
<p>Deutschland zögert bei der Lieferung von Marschflugkörpern an die Ukraine. Dabei ist es im deutschen Interesse, keine Zeit bei der Verteidigung der Ukraine zu verlieren, sagt <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anna_Sauerbrey/index">Anna Sauerbrey</a>, außenpolitische Koordinatorin der ZEIT, im Podcast. </p>
<p>Außerdem im Podcast: </p>
<ul>
<li>Zahlreiche Fernverkehrszüge sind am Freitag aufgrund drei brennender Kabelschächte in Hamburg ausgefallen. Die Ermittler gehen von einer politisch motivierten Tat aus. </li>
<li>Die deutschen Basketballer haben zum ersten Mal in ihrer Geschichte das WM-Finale erreicht. Sie schlugen im Halbfinale die USA mit 113:111. </li>
</ul>
<p>Was noch? <a href="https://foundation.mozilla.org/de/privacynotincluded/categories/cars/">Autohersteller sammeln Daten. Viele Daten. Zu viele Daten.</a> </p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index">Fabian Scheler</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: Laurena Erdmann</em></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<ul>
<li><p>Gebäudeenergiegesetz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-09/gebaeudeenergiegesetz-heizungsgesetz-bundestag-ampel-koalition">"Wir waren im absoluten Krisenmodus"</a></p></li>
<li><p>Gebäudeenergiegesetz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-06/gebaeudeenergiegesetz-heizungsgesetz-aenderungen-faq">Dies gilt ab 2024 für den Einbau neuer Heizungen</a></p></li>
<li><p>Taurus-Marschflugkörper: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-08/taurus-marschflugkoerper-ukraine-krieg-olaf-scholz">Die perfekte Waffe gegen die Krim-Brücke</a></p></li>
<li><p>Brandanschläge: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2023-09/deutsche-bahn-vandalismus-zugausfaelle-berlin-hamburg">Bahn meldet zahlreiche Zugausfälle zwischen Berlin und Hamburg</a></p></li>
<li><p>Basketball-WM: <a href="https://www.zeit.de/sport/2023-09/basketball-wm-deutschland-usa">Bereit, die Basketballwelt zu erschüttern</a></p></li>
<li><p>Das Politikteil: <a href="https://www.zeit.de/politik/2023-08/ukraine-gegenoffensive-jewgeni-prigoschin-politikpodcast">"Wir zwingen die Ukraine, mit einem Arm auf dem Rücken zu kämpfen"</a></p></li>
</ul>
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      <itunes:summary>Der Bundestag hat nach langem Streit das Heizungsgesetz verabschiedet. Außerdem: Warum Europa bei der Taurus-Lierfung an die Ukraine keine Zeit verlieren sollte.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Bundestag hat nach langem Streit das Heizungsgesetz verabschiedet. Außerdem: Warum Europa bei der Taurus-Lierfung an die Ukraine keine Zeit verlieren sollte.</itunes:subtitle>
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      <title>Die unendliche GEG-Geschichte</title>
      <description><![CDATA[Monatelang haben die Ampel-Parteien über das sogenannte Heizungsgesetz
gestritten, am heutigen Freitag aber stimmt der Bundestag final über das
Gebäudeenergiegesetz ab. Politik-Redakteurin Lisa Caspari blickt bei Was
Jetzt? auf die Anfänge des Gesetzes und erklärt, warum das Gesetz für so
viele Konflikte gesorgt hat.

Saudi-Arabien hat einen pensionierten Lehrer aufgrund von fünf kurzen
Tweets zum Tode verurteilt. Elon Musk, Chef von X, sieht sich gerne als
Verteidiger der Meinungsfreiheit. Trotzdem macht er mit Saudi-Arabien
Geschäfte. Wie passt das zusammen, Heike Butcher?

Und sonst so? Gewinnen KI-generierte Songs bald Grammys?

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Mona Berner und Laurena Erdmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Gebäudeenergiegesetz: Über die Heizung gestolpert

Gebäudeenergiegesetz: Bundestag soll Freitag final über Heizungsgesetz
abstimmen

X in Saudi-Arabien: Todesstrafe fürs Twittern

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Fri, 8 Sep 2023 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Monatelang haben die Ampel-Parteien über das sogenannte Heizungsgesetz gestritten, am heutigen Freitag aber stimmt der Bundestag final über das Gebäudeenergiegesetz ab. Politik-Redakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a> blickt bei <em>Was Jetzt?</em> auf die Anfänge des Gesetzes und erklärt, warum das Gesetz für so viele Konflikte gesorgt hat.</p>
<p>Saudi-Arabien hat einen pensionierten Lehrer aufgrund von fünf kurzen Tweets zum Tode verurteilt. Elon Musk, Chef von X, sieht sich gerne als Verteidiger der Meinungsfreiheit. Trotzdem macht er mit Saudi-Arabien Geschäfte. Wie passt das zusammen, <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Heike_Buchter/index.xml">Heike Butcher</a>?</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.nau.ch/news/digital/holt-sich-ki-musik-bald-die-grammys-neuer-song-vom-ghostwriter-66594328">Gewinnen KI-generierte Songs bald Grammys?</a></p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Mona_Berner/index">Mona Berner</a> und Laurena Erdmann</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Gebäudeenergiegesetz: <a href="https://vivi.zeit.de/politik/deutschland/2023-09/gebaeudeenergiegesetz-heizungsgesetz-bundestag-ampel-koalition">Über die Heizung gestolpert</a></p>
<p>Gebäudeenergiegesetz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-09/heizungsgesetz-geg-bundestag-finale-abstimmung-tagesordnung">Bundestag soll Freitag final über Heizungsgesetz abstimmen</a></p>
<p>X in Saudi-Arabien: <a href="https://vivi.zeit.de/wirtschaft/2023/38/saudi-arabien-x-twitter-elon-musk">Todesstrafe fürs Twittern</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Die unendliche GEG-Geschichte</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Monatelang hat die Regierung gerungen, heute soll der Bundestag das Gebäudeenergiegesetz verabschieden. Und: Elon Musks Geschäfte mit dem autokratischen Saudi-Arabien.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Monatelang hat die Regierung gerungen, heute soll der Bundestag das Gebäudeenergiegesetz verabschieden. Und: Elon Musks Geschäfte mit dem autokratischen Saudi-Arabien.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Der Wunschzettel der Bundesländer an die EU</title>
      <description><![CDATA[Das Klima schützen und währenddessen die Wirtschaft stärken – wie geht
das? Genau dieser Frage sind die 16 Regierungschefinnen und -chefs der
Bundesländer heute beim Treffen in Brüssel nachgegangen.

Die zweite Sondersitzung des Bundestagsinnenausschusses hat erneut ohne
Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) stattgefunden. Lisa Caspari
erklärt im Podcast, warum Faeser mit ihrer Abwesenheit der Opposition in
die Hände spielt.

Außerdem im Podcast: Karl Lauterbach hat am Donnerstag im Bundestag
seine geplante Krankenhausreform sowie den Gesundheitshaushalt
verteidigt.

Was noch? Bundeselternrat will "lottrige Kleidung" aus Schulen
verbannen.

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Elise Landschek

_Mitarbeit: Laurena Erdmann und Mona Berner

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Ministerpräsidentenkonferenz in Brüssel: Länderchefs fordern
subventionierten Strom für energieintensive Firmen

Nancy Faeser: Eine Frage der Autorität

Krankenhausreform: Was von Karl Lauterbachs Revolution übrig bleibt

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Thu, 7 Sep 2023 15:40:37 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Das Klima schützen und währenddessen die Wirtschaft stärken – wie geht das? Genau dieser Frage sind die 16 Regierungschefinnen und -chefs der Bundesländer heute beim Treffen in Brüssel nachgegangen. </p>
<p>Die zweite Sondersitzung des Bundestagsinnenausschusses hat erneut ohne Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) stattgefunden. <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a> erklärt im Podcast, warum Faeser mit ihrer Abwesenheit der Opposition in die Hände spielt. </p>
<p>Außerdem im Podcast: Karl Lauterbach hat am Donnerstag im Bundestag seine geplante Krankenhausreform sowie den Gesundheitshaushalt verteidigt.</p>
<p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-09/bundeselternrat-kleiderordnung-schulen">Bundeselternrat will "lottrige Kleidung" aus Schulen verbannen.</a></p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index">Roland Jodin</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></em></p>
<p>_Mitarbeit: Laurena Erdmann und Mona Berner</p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Ministerpräsidentenkonferenz in Brüssel: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-09/brueckenstrompreis-ministerpraesidentenkonferenz-bruessel-migrationspakt-asylreform">Länderchefs fordern subventionierten Strom für energieintensive Firmen</a></p>
<p>Nancy Faeser: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-09/nancy-faeser-arne-schoenbohm-affaere-sondersitzung">Eine Frage der Autorität</a></p>
<p>Krankenhausreform: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2023-07/krankenhausreform-karl-lauterbach-bund-laender-einigung-gesundheitssystem">Was von Karl Lauterbachs Revolution übrig bleibt</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Der Wunschzettel der Bundesländer an die EU</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wie kann Europa Klimaschutz und Wirtschaftswachstum miteinander verbinden? Außerdem: Warum hat Nancy Faeser erneut bei der Sitzung des Innenausschusses gefehlt?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Wie kann Europa Klimaschutz und Wirtschaftswachstum miteinander verbinden? Außerdem: Warum hat Nancy Faeser erneut bei der Sitzung des Innenausschusses gefehlt?</itunes:subtitle>
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      <title>Post aus Pjöngjang</title>
      <description><![CDATA[Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un will nach US-Angaben bei einem Treffen
mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin über Waffenlieferungen an
Moskau verhandeln. Im Podcast analysiert Maxim Kireev, Redakteur für
internationale Politik bei ZEIT ONLINE, wie wahrscheinlich ein
Waffendeal ist und unter welchen Bedingungen er zustande kommen könnte.

YouTube, Facebook und Co. gelten vielen als Radikalisierungsmaschinen,
die polarisieren und Fake-News verbreiten. Doch stimmt das auch? Aus
mehreren aktuellen Studien geht hervor, dass das eine veraltete
Sichtweise ist. Maximilian Probst, Redakteur im Ressort Wissen der ZEIT,
hat sich die Studien und Gegenmeinungen angeschaut.

Und sonst so? Söhne bleiben länger im "Hotel Mama".

_Moderation und Produktion: Elise Landschek _Redaktion: Jannis Carmesin_
_Mitarbeit: [Sophia
Boddenberg,](https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index
_Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de._

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      <pubDate>Thu, 7 Sep 2023 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un will nach US-Angaben bei einem Treffen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin über Waffenlieferungen an Moskau verhandeln. Im Podcast analysiert Maxim Kireev, Redakteur für internationale Politik bei ZEIT ONLINE, wie wahrscheinlich ein Waffendeal ist und unter welchen Bedingungen er zustande kommen könnte.</p>
<p>YouTube, Facebook und Co. gelten vielen als Radikalisierungsmaschinen, die polarisieren und Fake-News verbreiten. Doch stimmt das auch? Aus mehreren aktuellen Studien geht hervor, dass das eine veraltete Sichtweise ist. Maximilian Probst, Redakteur im Ressort Wissen der ZEIT, hat sich die Studien und Gegenmeinungen angeschaut.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-09/jugendliche-auszug-deutschland">Söhne bleiben länger im "Hotel Mama"</a>.  </p>
<p>_Moderation und Produktion: Elise Landschek
_Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a>_
_Mitarbeit: [Sophia Boddenberg,](<a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index</a>
_Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>._ </p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Post aus Pjöngjang</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>US-Geheimdiensten zufolge plant Nordkoreas Diktator Kim Jong Un Waffen an Russland zu liefern. Was steckt dahinter? Außerdem: Sind soziale Netzwerke besser als ihr Ruf?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>US-Geheimdiensten zufolge plant Nordkoreas Diktator Kim Jong Un Waffen an Russland zu liefern. Was steckt dahinter? Außerdem: Sind soziale Netzwerke besser als ihr Ruf?</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Scholz will einen &quot;Deutschland-Pakt&quot;</title>
      <description><![CDATA[Bundeskanzler Olaf Scholz hat bei der Haushaltsdebatte am Mittwoch einen
"Deutschland-Pakt" vorgeschlagen, der die Modernisierung der
Bundesrepublik beschleunigen soll. Dafür suchte er auch nach
Unterstützung bei der Opposition. Ferdinand Otto aus dem Politikressort
von ZEIT ONLINE hat die Debatte beobachtet.

In Griechenland, der Türkei und Bulgarien haben starke Regenfälle in den
vergangenen Tagen für Überschwemmungen gesorgt. Mindestens elf Menschen
wurden getötet. Wie die Unwetterfront entstanden ist, erklärt Lena
Frings aus dem Wissensressort der ZEIT.

Ein EU-Gericht hat die Klage einer syrischen Familie gegen die
EU-Grenzschutzagentur Frontex abgewiesen. Diese hatte geklagt, da sie
zurück in die Türkei gebracht worden war, ehe sie einen Asylantrag hatte
stellen können.

Was noch? Gegensätze ziehen sich doch nicht an.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Benjamin Probst und Olga Ellinghaus

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Haushaltsdebatte: "Die Bürger sind diesen Stillstand leid und ich bin es
auch"

Olaf Scholz: Paktieren ist das neue Regieren

Extremwetter in Griechenland: Nicht die letzte Sintflut

Frontex: Geflüchtete scheitern mit Klage gegen EU-Grenzschutzagentur

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]]></description>
      <pubDate>Wed, 6 Sep 2023 14:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bundeskanzler Olaf Scholz hat bei der Haushaltsdebatte am Mittwoch einen "Deutschland-Pakt" vorgeschlagen, der die Modernisierung der Bundesrepublik beschleunigen soll. Dafür suchte er auch nach Unterstützung bei der Opposition. <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Ferdinand_Otto/index">Ferdinand Otto</a> aus dem Politikressort von ZEIT ONLINE hat die Debatte beobachtet.</p>
<p>In Griechenland, der Türkei und Bulgarien haben starke Regenfälle in den vergangenen Tagen für Überschwemmungen gesorgt. Mindestens elf Menschen wurden getötet. Wie die Unwetterfront entstanden ist, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Lena_Frings/index">Lena Frings</a> aus dem Wissensressort der ZEIT.</p>
<p>Ein EU-Gericht hat die Klage einer syrischen Familie gegen die EU-Grenzschutzagentur Frontex abgewiesen. Diese hatte geklagt, da sie zurück in die Türkei gebracht worden war, ehe sie einen Asylantrag hatte stellen können.</p>
<p>Was noch? <a href="https://www.theguardian.com/science/2023/sep/04/opposites-dont-attract-couples-more-likely-to-be-similar-than-different-study-shows">Gegensätze ziehen sich doch nicht an.</a></p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: Benjamin Probst und Olga Ellinghaus</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de.</a></em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Haushaltsdebatte: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-09/bundestag-haushalt-generaldebatte-friedrich-merz-olaf-scholz">"Die Bürger sind diesen Stillstand leid und ich bin es auch"</a></p>
<p>Olaf Scholz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-09/olaf-scholz-haushalt-generaldebatte-bundestag-friedrich-merz">Paktieren ist das neue Regieren</a></p>
<p>Extremwetter in Griechenland: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2023-09/griechenland-extremwetter-unwetter-starkregen-ueberschwemmungen">Nicht die letzte Sintflut</a></p>
<p>Frontex: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-09/frontex-eu-grenzschutzagentur-klage-gefluechtete">Geflüchtete scheitern mit Klage gegen EU-Grenzschutzagentur</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Scholz will einen &quot;Deutschland-Pakt&quot;</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>In der Generaldebatte fordert der Bundeskanzler &quot;nationale Kraftanstrengung&quot; und streckt der Opposition die Hand entgegen. Außerdem: schwere Überschwemmungen in Südeuropa</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In der Generaldebatte fordert der Bundeskanzler &quot;nationale Kraftanstrengung&quot; und streckt der Opposition die Hand entgegen. Außerdem: schwere Überschwemmungen in Südeuropa</itunes:subtitle>
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    </item>
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      <title>Nato-Seemanöver für den Ernstfall</title>
      <description><![CDATA[Die Nato plant im September das Großmanöver "Northern Coast" in der
Ostsee. Dieses Jahr liegt der Schwerpunkt auf der Verteidigung und der
Freihaltung von Seewegen in die baltischen Staaten. So üben die
insgesamt 14 beteiligten Nationen laut der Deutschen Marine die Abwehr
von Bedrohungen "auf, über und unter Wasser sowie von Land". Wie genau
das Seemanöver ablaufen wird und welche Reaktion von Russland ausgehen
könnte, berichtet Hauke Friedrichs, Sicherheitspolitischer Korrespondent
bei ZEIT ONLINE.

Das Denguefieber schafft es in kleineren Infektionsclustern immer wieder
nach Deutschland. Aktuell gibt es in Europa kleinere Ausbrüche von
Denguefieber in Paris und am Gardasee, während man weltweit von bis zu
400 Millionen Infektionen pro Jahr ausgeht. Tom Kattwinkel, Redakteur
aus dem Gesundheitsressort bei ZEIT ONLINE, erklärt im Podcast, ob das
Denguefieber zukünftig in Europa zu einem größeren Problem werden
könnte.

Und sonst so? Unverhofftes Vermögen auf dem Flohmarkt erstanden.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Jannis Carmesin
Mitarbeit: [Sophia
Boddenberg,](https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index ()
Benjamin Probst und Olga Ellinghaus Fragen, Kritik, Anregungen? Sie
erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge: Northern Coasts 23: Stärke zeigen auf der
Ostsee

Nato: Das Verteidigungsbündnis

Denguevirus: Guatemala ruft wegen Dengueausbruch Gesundheitsnotstand aus

Asiatische Tigermücke: Gelandet, um zu bleiben

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]]></description>
      <pubDate>Wed, 6 Sep 2023 03:50:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Nato plant im September das Großmanöver "Northern Coast" in der Ostsee. Dieses Jahr liegt der Schwerpunkt auf der Verteidigung und der Freihaltung von Seewegen in die baltischen Staaten. So üben die insgesamt 14 beteiligten Nationen laut der Deutschen Marine die Abwehr von Bedrohungen "auf, über und unter Wasser sowie von Land". Wie genau das Seemanöver ablaufen wird und welche Reaktion von Russland ausgehen könnte, berichtet <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Hauke_Friederichs/index.xml">Hauke Friedrichs,</a> Sicherheitspolitischer Korrespondent bei ZEIT ONLINE.</p>
<p>Das Denguefieber schafft es in kleineren Infektionsclustern immer wieder nach Deutschland. Aktuell gibt es in Europa kleinere Ausbrüche von Denguefieber in Paris und am Gardasee, während man weltweit von bis zu 400 Millionen Infektionen pro Jahr ausgeht. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Tom-_Kattwinkel/index">Tom Kattwinkel</a>, Redakteur aus dem Gesundheitsressort bei ZEIT ONLINE, erklärt im Podcast, ob das Denguefieber zukünftig in Europa zu einem größeren Problem werden könnte.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.stern.de/panorama/verschollenes-gemaelde--4-dollar-bild-aus-troedelladen-entpuppt-sich-als-meisterwerk-33790468.html">Unverhofftes Vermögen auf dem Flohmarkt erstanden.</a></p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></em>
<em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></em>
<em>Mitarbeit: [Sophia Boddenberg,](<a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index</a> () Benjamin Probst und Olga Ellinghaus</em>
<em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em>  </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong>
Northern Coasts 23: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-09/northern-coasts-23-ostsee-marine-grossmanoever-russland">Stärke zeigen auf der Ostsee</a></p>
<p>Nato: <a href="https://www.zeit.de/thema/nato">Das Verteidigungsbündnis</a></p>
<p>Denguevirus: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2023-09/dengue-guatemala-ausbruch-notstand">Guatemala ruft wegen Dengueausbruch Gesundheitsnotstand aus</a></p>
<p>Asiatische Tigermücke: <a href="https://www.zeit.de/2023/33/asiatische-tigermuecke-deutschland-ausbreitung-virus">Gelandet, um zu bleiben</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
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      <itunes:title>Nato-Seemanöver für den Ernstfall</itunes:title>
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      <itunes:summary>Die Nato plant ein Großmanöver in der Ostsee. Der Fokus liegt dieses Jahr auf der Bündnisverteidigung gegen Russland. Und: Verbreitet sich das Denguefieber in Europa?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Nato plant ein Großmanöver in der Ostsee. Der Fokus liegt dieses Jahr auf der Bündnisverteidigung gegen Russland. Und: Verbreitet sich das Denguefieber in Europa?</itunes:subtitle>
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      <title>Update: SUVs, SUVs und noch mehr SUVs</title>
      <description><![CDATA[Auf der IAA, der Internationalen Automobilausstellung, versucht sich die
Automobilbranche als nachhaltig und innovativ zu präsentieren – doch vor
Ort dominieren vor allem große Fahrzeuge und das Premiumsegment.
Greenpeace protestiert. Mobilitätsredakteur Sören Götz ist auf der IAA
und berichtet im Podcast über die Lage der Branche und welche Trends
sich für die Zukunft abzeichnen.

Bei der ersten Lesung des Haushaltsplans für das kommende Jahr hat
Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) seinen Sparkurs verteidigt.
Mit einer Neuverschuldung von 16,6 Milliarden Euro will Lindner nach
Jahren krisenbedingter Ausnahmen die Schuldenbremse das zweite Jahr in
Folge einhalten. Die Union und der Bundesrechnungshof kritisieren, dass
die Ampelregierung über Sondervermögen außerhalb des regulären Haushalts
weiter Schulden mache. Politikredakteur Ferdinand Otto ordnet die
Vorwürfe ein.

Außerdem im Update von Was jetzt?: Nach den verheerenden Waldbränden der
vergangenen Wochen ist Griechenland nun von heftigen Regenfällen
heimgesucht worden.

Was noch? Auch Tiere träumen.

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Constanze Kainz, Mona Berner

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weiterführende Links zur Folge:

-   Haushaltsentwurf: Christian Lindner verteidigt Sparkurs in der
    Haushaltspolitik

-   Themenseite: IAA

-   Extremwetter: Ein Toter bei schweren Unwettern in Griechenland

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      <pubDate>Tue, 5 Sep 2023 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Auf der IAA, der Internationalen Automobilausstellung, versucht sich die Automobilbranche als nachhaltig und innovativ zu präsentieren – doch vor Ort dominieren vor allem große Fahrzeuge und das Premiumsegment. Greenpeace protestiert. Mobilitätsredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Soeren_Goetz/index">Sören Götz</a> ist auf der IAA und berichtet im Podcast über die Lage der Branche und welche Trends sich für die Zukunft abzeichnen.</p>
<p>Bei der ersten Lesung des Haushaltsplans für das kommende Jahr hat Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) seinen Sparkurs verteidigt. Mit einer Neuverschuldung von 16,6 Milliarden Euro will Lindner nach Jahren krisenbedingter Ausnahmen die Schuldenbremse das zweite Jahr in Folge einhalten. Die Union und der Bundesrechnungshof kritisieren, dass die Ampelregierung über Sondervermögen außerhalb des regulären Haushalts weiter Schulden mache. Politikredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Ferdinand_Otto/index">Ferdinand Otto</a> ordnet die Vorwürfe ein.</p>
<p>Außerdem im Update von <em>Was jetzt?</em>: Nach den verheerenden Waldbränden der vergangenen Wochen ist Griechenland nun von heftigen Regenfällen heimgesucht worden. </p>
<p>Was noch? <a href="https://www.bbc.com/future/article/20230901-the-animals-that-dream-just-like-humans-do">Auch Tiere träumen.</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></p>
<p>Redaktion: Jannis Carmesin</p>
<p>Mitarbeit: Constanze Kainz, Mona Berner</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p>Weiterführende Links zur Folge:</p>
<ul>
<li><p>Haushaltsentwurf: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-09/christian-lindner-haushaltsentwurf-verteidigt-kritik">Christian Lindner verteidigt Sparkurs in der Haushaltspolitik</a></p></li>
<li><p>Themenseite: <a href="https://www.zeit.de/thema/iaa">IAA</a></p></li>
<li><p>Extremwetter: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-09/griechenland-unwetter-sturmtief-daniel">Ein Toter bei schweren Unwettern in Griechenland</a></p></li>
</ul>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
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      <itunes:title>Update: SUVs, SUVs und noch mehr SUVs</itunes:title>
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      <itunes:summary>Auf der Internationalen Automobilausstellung dominieren die großen Fahrzeuge. Wohin steuert die Branche? Und: die breite Kritik an Christian Lindners Haushaltsplänen</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Auf der Internationalen Automobilausstellung dominieren die großen Fahrzeuge. Wohin steuert die Branche? Und: die breite Kritik an Christian Lindners Haushaltsplänen</itunes:subtitle>
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      <title>Der erste afrikanische Klimagipfel</title>
      <description><![CDATA[Beim ersten afrikanischen Klimagipfel soll es um einen gemeinsamen
Ansatz der über 50 afrikanischen Staaten zum Klimawandel gehen. Zwar
sind die Länder des afrikanischen Kontinents nur für vier Prozent der
globalen Treibhausgase verantwortlich, von den Folgen des Klimawandels,
wie Dürre und Überschwemmungen, sind sie jedoch unverhältnismäßig stark
betroffen. Andrea Böhm ist Redakteurin im Politikressort von DIE ZEIT
und spricht im Podcast über die Notwendigkeit des afrikanischen
Klimagipfels.

Im nächsten Jahr plant die Bundesregierung massive Einsparungen bei der
Migrationsberatung und psychosozialen Versorgung von Geflüchteten in
Deutschland. Obwohl die Zuwanderung wächst und aktuell so hoch ist wie
kaum zuvor, sieht der Entwurf des Bundeshaushalts statt 17 Millionen
Euro im nächsten Jahr nur noch sieben Millionen Euro vor. Franziska
Grillmeier ist Autorin bei ZEIT ONLINE und hat mit Menschen gesprochen,
die eine leidvolle Flucht nach Deutschland durchgemacht haben. Im
Podcast berichtet sie von der Flucht dieser Menschen und wie es ihnen
ging, als sie in Deutschland angekommen sind.

Und sonst so? Eine Hündin aus Hessen soll Nashörner in Südafrika
beschützen.

Moderation und Produktion: Roland Jodin Redaktion: Constanze Kainz
Mitarbeit: Mathias Peer und Olga Ellinghaus Fragen, Kritik, Anregungen?
Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Kenia: Klimagipfel: Afrika soll "grüner Industriestandort" werden

Krieg und Psyche: Wie übersteht die Psyche einen Krieg?

Geflüchtete: Flucht vor Krieg und Not

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Tue, 5 Sep 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Beim ersten afrikanischen Klimagipfel soll es um einen gemeinsamen Ansatz der über 50 afrikanischen Staaten zum Klimawandel gehen. Zwar sind die Länder des afrikanischen Kontinents nur für vier Prozent der globalen Treibhausgase verantwortlich, von den Folgen des Klimawandels, wie Dürre und Überschwemmungen, sind sie jedoch unverhältnismäßig stark betroffen. Andrea Böhm ist Redakteurin im Politikressort von DIE ZEIT und spricht im Podcast über die Notwendigkeit des afrikanischen Klimagipfels.</p>
<p>Im nächsten Jahr plant die Bundesregierung massive Einsparungen bei der Migrationsberatung und psychosozialen Versorgung von Geflüchteten in Deutschland. Obwohl die Zuwanderung wächst und aktuell so hoch ist wie kaum zuvor, sieht der Entwurf des Bundeshaushalts statt 17 Millionen Euro im nächsten Jahr nur noch sieben Millionen Euro vor. <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Franziska_Grillmeier/index">Franziska Grillmeier</a> ist Autorin bei ZEIT ONLINE und hat mit Menschen gesprochen, die eine leidvolle Flucht nach Deutschland durchgemacht haben. Im Podcast berichtet sie von der Flucht dieser Menschen und wie es ihnen ging, als sie in Deutschland angekommen sind.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.watson.de/nachhaltigkeit/gute%20nachricht/549064074-gegen-wilderer-nashorn-spuerhund-wird-in-hessen-ausgebildet">Eine Hündin aus Hessen soll Nashörner in Südafrika beschützen.</a></p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index">Roland Jodin</a></em>
<em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></em>
<em>Mitarbeit: Mathias Peer und Olga Ellinghaus</em>
<em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Kenia: Klimagipfel: <a href="https://www.zeit.de/news/2023-09/04/erster-afrika-klimagipfel-energiewende-finanzen-im-fokus">Afrika soll "grüner Industriestandort" werden</a></p>
<p>Krieg und Psyche: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2022-03/krieg-psyche-traumatisierung-ptbs-unterstuetzung">Wie übersteht die Psyche einen Krieg?</a></p>
<p>Geflüchtete: <a href="https://www.zeit.de/thema/gefluechtete">Flucht vor Krieg und Not</a> </p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Der erste afrikanische Klimagipfel</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Über 50 afrikanische Staaten treffen sich in Kenia, um erstmals einen gemeinsamen Ansatz zum Klimawandel zu finden. Und: Einsparungen bei Therapieplätzen für Geflüchtete.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Über 50 afrikanische Staaten treffen sich in Kenia, um erstmals einen gemeinsamen Ansatz zum Klimawandel zu finden. Und: Einsparungen bei Therapieplätzen für Geflüchtete.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Bayerische Bierzeltpolitik</title>
      <description><![CDATA[Nur wenige Tage, nachdem Bayerns Vizeministerpräsident Hubert Aiwanger
sich bei einer Sondersitzung des Koalitionsausschusses zur
Flugblattaffäre erklären musste, hat sich der Chef der Freien Wähler
beim politischen Gillamoos in Abensberg feiern lassen. In seiner Rede
bedankte Aiwanger sich bei seinen Anhängern für ihr Vertrauen und
widmete sich dann wieder den Wahlkampfthemen seiner Partei – ohne ein
Wort über die Flugblattaffäre zu verlieren.

In Frankreich beginnt das neue Schuljahr mit einer landesweiten Debatte
über neue Verbote religiöser Kleidung an Schulen. Die französische
Regierung hat zum Schulstart am Montag unter anderem das Tragen von
Abajas verboten, knöchellange Gewänder, die als traditionell islamische
Kleidung gelten. An Schulen sind bereits seit 2004 religiöse Symbole wie
Kreuze, Kopftücher und Kippas verboten. Wieso das Abaja-Verbot an
Frankreichs Schulen für so viel Aufregung sorgt, erklärt ZEIT ONLINE
Autorin Annika Joeres.

Außerdem im Update:

Der chinesische Staatschef Xi Jinping hat angekündigt, am kommenden
Wochenende nicht zum G20-Gipfel nach Neu-Delhi zu reisen. Stattdessen
soll sein chinesischer Ministerpräsident Li Qiang teilnehmen.

Bei einem Treffen zwischen dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip
Erdoğan und Russlands Präsidenten Wladimir Putin in Sotschi soll die
Türkei am Montag zwischen Russland und der Ukraine im Sinne einer
Wiederaufnahme des Abkommens über den Export ukrainischen Getreides
vermitteln.

Was noch? Quizjubiläen mit WJ-Quiz – unter allen korrekten Antworten
verlosen wir bis Dienstag, 17 Uhr, einen Was-jetzt-Jutebeutel.

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Redaktion: Constanze Kainz
Mitarbeit: Olga Ellinghaus Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns
unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Freie Wähler: Hubert Aiwanger dankt Anhängern für "wunderbaren
Vertrauensbeweis"

Aiwanger-Affäre: Merz sieht Flugblattaffäre von Söder "bravourös gelöst"

Abaja-Verbot in Frankreich: Eine 114 Seiten lange Verbotsliste

China: Xi Jinping reist nicht zum G20-Gipfel in Indien

Russisch-türkische Gespräche: Erdoğan reist zu Gesprächen mit Putin nach
Sotschi

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      <pubDate>Mon, 4 Sep 2023 15:01:32 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nur wenige Tage, nachdem Bayerns Vizeministerpräsident Hubert Aiwanger sich bei einer Sondersitzung des Koalitionsausschusses zur Flugblattaffäre erklären musste, hat sich der Chef der Freien Wähler beim politischen Gillamoos in Abensberg feiern lassen. In seiner Rede bedankte Aiwanger sich bei seinen Anhängern für ihr Vertrauen und widmete sich dann wieder den Wahlkampfthemen seiner Partei – ohne ein Wort über die Flugblattaffäre zu verlieren.</p>
<p>In Frankreich beginnt das neue Schuljahr mit einer landesweiten Debatte über neue Verbote religiöser Kleidung an Schulen. Die französische Regierung hat zum Schulstart am Montag unter anderem das Tragen von Abajas verboten, knöchellange Gewänder, die als traditionell islamische Kleidung gelten. An Schulen sind bereits seit 2004 religiöse Symbole wie Kreuze, Kopftücher und Kippas verboten. Wieso das Abaja-Verbot an Frankreichs Schulen für so viel Aufregung sorgt, erklärt ZEIT ONLINE Autorin <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Annika_Joeres">Annika Joeres</a>.</p>
<p>Außerdem im Update:</p>
<p>Der chinesische Staatschef Xi Jinping hat angekündigt, am kommenden Wochenende nicht zum G20-Gipfel nach Neu-Delhi zu reisen. Stattdessen soll sein chinesischer Ministerpräsident Li Qiang teilnehmen. </p>
<p>Bei einem Treffen zwischen dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan und Russlands Präsidenten Wladimir Putin in Sotschi soll die Türkei am Montag zwischen Russland und der Ukraine im Sinne einer Wiederaufnahme des Abkommens über den Export ukrainischen Getreides vermitteln.</p>
<p>Was noch? Quizjubiläen mit <em>WJ</em>-Quiz – unter allen korrekten Antworten verlosen wir bis Dienstag, 17 Uhr, einen <em>Was-jetzt-</em>Jutebeutel.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></em>
<em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></em>
<em>Mitarbeit: Olga Ellinghaus</em>
<em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Freie Wähler: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-09/hubert-aiwanger-markus-soeder-gillamoos-flugblatt">Hubert Aiwanger dankt Anhängern für "wunderbaren Vertrauensbeweis"</a></p>
<p>Aiwanger-Affäre: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-09/gillamoos-friedrich-merz-aiwanger-affaere-markus-soeder">Merz sieht Flugblattaffäre von Söder "bravourös gelöst"
</a></p>
<p>Abaja-Verbot in Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-08/frankreich-abaya-verbot-schule-religioese-kleidung">Eine 114 Seiten lange Verbotsliste</a></p>
<p>China: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-09/g20-gipfel-indien-xi-jinping-absage-joe-biden">Xi Jinping reist nicht zum G20-Gipfel in Indien</a></p>
<p>Russisch-türkische Gespräche: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-09/erdogan-putin-treffen-sotschi-schwarzes-meer-getreide">Erdoğan reist zu Gesprächen mit Putin nach Sotschi</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
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      <itunes:title>Update: Bayerische Bierzeltpolitik</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Auf dem Volksfest Gillamoos lässt sich Hubert Aiwanger feiern – und spart die Flugblattaffäre einfach aus. Und: In Frankreich tritt das Abaja-Verbot in Schulen in Kraft.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Auf dem Volksfest Gillamoos lässt sich Hubert Aiwanger feiern – und spart die Flugblattaffäre einfach aus. Und: In Frankreich tritt das Abaja-Verbot in Schulen in Kraft.</itunes:subtitle>
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      <title>Söder und Aiwanger: Er kann nicht ohne ihn</title>
      <description><![CDATA[In der Causa Aiwanger hat Markus Söder eine Entscheidung getroffen:
Hubert Aiwanger (Freie Wähler) bleibt weiterhin Bayerns
Wirtschaftsminister. Mariam Lau beobachtet die Unionsparteien für die
ZEIT. Sie ordnet bei Was Jetzt? ein, welche strategischen Überlegungen
hinter Söders Entscheidung stecken.

Der Weltbiodiversitätsrat IPBES wird am Montag einen Bericht zu
invasiven Arten vorlegen. Sie sind eine der Hauptursachen für das
massenhafte Artensterben auf unserem Planeten. Dagny Lüdemann, Biologin
und Chefreporterin des ZEIT-ONLINE-Wissen-Ressorts, erzählt, was diese
Tiere und Pflanzen so gefährlich macht.

Und sonst so? Neu-Delhis Affenflüsterer

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Mathias Peer und Laurena Erdmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Reaktionen auf Söders Entscheidung: "So jemand ist kein Stellvertreter,
sondern eine Schande Bayerns"

Antisemitismusvorwürfe: So antwortete Hubert Aiwanger auf Markus Söders
Fragen

Markus Söder: Alles für die Macht

Invasive Arten: Die neue Hornisse, die unsere Bienen jagt

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      <pubDate>Mon, 4 Sep 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In der Causa Aiwanger hat Markus Söder eine Entscheidung getroffen: Hubert Aiwanger (Freie Wähler) bleibt weiterhin Bayerns Wirtschaftsminister. <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Mariam_Lau/index.xml">Mariam Lau</a> beobachtet die Unionsparteien für die ZEIT. Sie ordnet bei <em>Was Jetzt?</em> ein, welche strategischen Überlegungen hinter Söders Entscheidung stecken.</p>
<p>Der Weltbiodiversitätsrat IPBES wird am Montag einen Bericht zu invasiven Arten vorlegen. Sie sind eine der Hauptursachen für das massenhafte Artensterben auf unserem Planeten. <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Dagny_Luedemann/index.xml">Dagny Lüdemann</a>, Biologin und Chefreporterin des ZEIT-ONLINE-Wissen-Ressorts, erzählt, was diese Tiere und Pflanzen so gefährlich macht.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Dagny_Luedemann/index.xml">Neu-Delhis Affenflüsterer</a> </p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a> und Laurena Erdmann</em></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Reaktionen auf Söders Entscheidung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-09/markus-soeder-hubert-aiwanger-reaktionen">"So jemand ist kein Stellvertreter, sondern eine Schande Bayerns"</a></p>
<p>Antisemitismusvorwürfe: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-09/flugblattaffaere-hubert-aiwanger-fragenkatalog">So antwortete Hubert Aiwanger auf Markus Söders Fragen</a></p>
<p>Markus Söder: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-09/hubert-aiwanger-affaere-markus-soeder-bayern">Alles für die Macht</a></p>
<p>Invasive Arten: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2023-07/invasive-arten-asiatische-hornisse-klimawandel-insekt-bienen">Die neue Hornisse, die unsere Bienen jagt</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Söder und Aiwanger: Er kann nicht ohne ihn</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Markus Söder bekennt sich zu Hubert Aiwanger – und liefert sich vor der Landtagswahl den Freien Wählern aus. Außerdem: Wie invasive Tiere das Artensterben beschleunigen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Markus Söder bekennt sich zu Hubert Aiwanger – und liefert sich vor der Landtagswahl den Freien Wählern aus. Außerdem: Wie invasive Tiere das Artensterben beschleunigen.</itunes:subtitle>
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      <title>Finanzieren deutsche Landwirte den Krieg in der Ukraine?</title>
      <description><![CDATA[Seit dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine bezieht Deutschland
offiziell kein Gas mehr aus Russland. Doch ZEIT-Recherchen haben
ergeben, dass Deutschland stattdessen Unmengen an russischem Dünger
importiert. Dabei ist russischer Dünger nichts anderes als veredeltes
Gas. Marc Widmann aus der ZEIT-Wirtschaftsredaktion beantwortet bei Was
jetzt? die Frage, ob deutsche Landwirte und Verbraucher damit den
russischen Krieg in der Ukraine mitfinanzieren.

Die italienische Regierungschefin Giorgia Meloni hatte versprochen, die
Migration nach Italien einzudämmen. Weil aber auf der italienischen
Mittelmeerinsel Lampedusa wieder mehr Geflüchtete ankommen, spricht sie
aktuell von einem "Notstand". Michael Braun berichtet für ZEIT ONLINE
aus Rom. Er ordnet ein, ob die Lage wirklich so dramatisch ist, wie es
die italienische Regierung darstellt.

Alles außer Putzen: Aber den Kalten Krieg haben wir auch überlebt …

Moderation und Produktion: Lisa Caspari

Mitarbeit: Mathias Peer und Laurena Erdmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Düngemittel aus Russland: Womit keiner rechnet

Russisches Gas: Exportpoker mit Folgen

Flucht nach Europa: Hunderte Geflüchtete erreichen Lampedusa per Boot

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      <pubDate>Sun, 3 Sep 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine bezieht Deutschland offiziell kein Gas mehr aus Russland. Doch ZEIT-Recherchen haben ergeben, dass Deutschland stattdessen Unmengen an russischem Dünger importiert. Dabei ist russischer Dünger nichts anderes als veredeltes Gas. <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Marc_Widmann/index.xml">Marc Widmann</a> aus der ZEIT-Wirtschaftsredaktion beantwortet bei <em>Was jetzt?</em> die Frage, ob deutsche Landwirte und Verbraucher damit den russischen Krieg in der Ukraine mitfinanzieren.   </p>
<p>Die italienische Regierungschefin Giorgia Meloni hatte versprochen, die Migration nach Italien einzudämmen. Weil aber auf der italienischen Mittelmeerinsel Lampedusa wieder mehr Geflüchtete ankommen, spricht sie aktuell von einem "Notstand". <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Michael_Braun">Michael Braun</a> berichtet für ZEIT ONLINE aus Rom. Er ordnet ein, ob die Lage wirklich so dramatisch ist, wie es die italienische Regierung darstellt.</p>
<p>Alles außer Putzen: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2023-08/klimawandel-kalter-krieg-no-future-generation-klima-ausreden">Aber den Kalten Krieg haben wir auch überlebt …
</a></p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a> und Laurena Erdmann</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge</strong>: </p>
<p>Düngemittel aus Russland: <a href="https://www.zeit.de/2023/37/russland-duengemittel-eu-importe-landwirtschaft">Womit keiner rechnet</a> </p>
<p>Russisches Gas: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-08/russland-gas-gaskrise-propaganda-gazprom">Exportpoker mit Folgen</a> </p>
<p>Flucht nach Europa: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-08/lampedusa-lager-ueberfuellt-hunderte-migranten">Hunderte Geflüchtete erreichen Lampedusa per Boot</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Finanzieren deutsche Landwirte den Krieg in der Ukraine?</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Offiziell importiert Deutschland kein russisches Gas mehr. Aber beim Dünger ist das ganz anders. Und: Wie überfordert ist Italien mit der Aufnahme von Geflüchteten wirklich?</itunes:summary>
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      <title>Spezial: Dauerstreit trotz Krisenstau – rauft sich die Ampel endlich zusammen? (Die Woche)</title>
      <description><![CDATA[Die Ministerinnen und Minister der Ampelkoalition liefern sich
regelmäßigen einen verbalen Schlagabtausch in der Öffentlichkeit. Bei
der Bevölkerung kommt das schlecht an: Die Reputation der
Bundesregierung befindet sich im Sinkflug. Auf Schloss Meseberg wollte
das Bundeskabinett in dieser Woche alte Konflikte beilegen und neue
Gesetze beschließen.

Das größte Streitthema wurde bereits kurz vor der Tagung geklärt, die
Kindergrundsicherung. Einig wurde sich die Koalition auch beim
Herzensprojekt der FDP: dem Wachstumschancengesetz, das die Unternehmen
um sieben Milliarden Euro jährlich entlasten wird.

Doch der nächste Konflikt wird vermutlich schon bald kommen, denn die
Haushaltsverhandlungen stehen an. Weil dieses Jahr besonders gespart
werden muss, werden die Gespräche darüber zur Herausforderung für die
Streit-Koalition.

Über die Lage der Ampel spricht Moderatorin Dilan Gropengiesser mit dem
Politikwissenschaftler und Publizist Albrecht von Lucke in der sechsten
Ausgabe von Was jetzt? – Die Woche. Sie können die Folge auch als Video
auf Youtube schauen. Alle Informationen zu unserer neuen Livesendung
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      <pubDate>Sat, 2 Sep 2023 10:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Ministerinnen und Minister der Ampelkoalition liefern sich regelmäßigen einen verbalen Schlagabtausch in der Öffentlichkeit. Bei der Bevölkerung kommt das schlecht an: Die Reputation der Bundesregierung befindet sich im Sinkflug. Auf Schloss Meseberg wollte das Bundeskabinett in dieser Woche alte Konflikte beilegen und neue Gesetze beschließen.</p>
<p>Das größte Streitthema wurde bereits kurz vor der Tagung geklärt, die Kindergrundsicherung. Einig wurde sich die Koalition auch beim Herzensprojekt der FDP: dem Wachstumschancengesetz, das die Unternehmen um sieben Milliarden Euro jährlich entlasten wird.</p>
<p>Doch der nächste Konflikt wird vermutlich schon bald kommen, denn die Haushaltsverhandlungen stehen an. Weil dieses Jahr besonders gespart werden muss, werden die Gespräche darüber zur Herausforderung für die Streit-Koalition.</p>
<p>Über die Lage der Ampel spricht Moderatorin <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Dilan_Gropengiesser/index">Dilan Gropengiesser</a> mit dem Politikwissenschaftler und Publizist Albrecht von Lucke in der sechsten Ausgabe von <em>Was jetzt? – Die Woche.</em> Sie können die Folge auch als Video auf <a href="https://www.youtube.com/watch?v=TKn4Ty1aRyc">Youtube</a> schauen. Alle Informationen zu unserer neuen Livesendung <a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt-die-woche">finden Sie hier</a>. </p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
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      <itunes:title>Spezial: Dauerstreit trotz Krisenstau – rauft sich die Ampel endlich zusammen? (Die Woche)</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Ministerinnen und Minister der Ampelkoalition liefern sich regelmäßigen einen verbalen Schlagabtausch in der Öffentlichkeit. Bei der Bevölkerung kommt das schlecht an: Die Reputation der Bundesregierung befindet sich im Sinkflug. Auf Schloss Meseberg wollte das Bundeskabinett in dieser Woche alte Konflikte beilegen und neue Gesetze beschließen.

Das größte Streitthema wurde bereits kurz vor der Tagung geklärt, die Kindergrundsicherung. Einig wurde sich die Koalition auch beim Herzensprojekt der FDP: dem Wachstumschancengesetz, das die Unternehmen um sieben Milliarden Euro jährlich entlasten wird.

Doch der nächste Konflikt wird vermutlich schon bald kommen, denn die Haushaltsverhandlungen stehen an. Weil dieses Jahr besonders gespart werden muss, werden die Gespräche darüber zur Herausforderung für die Streit-Koalition.

Über die Lage der Ampel spricht Moderatorin Dilan Gropengiesser mit dem Politikwissenschaftler und Publizist Albrecht von Lucke in der sechsten Ausgabe von _Was jetzt? – Die Woche._ Sie können die Folge auch als Video auf Youtube (https://www.youtube.com/watch?v=TKn4Ty1aRyc) schauen. Alle Informationen zu unserer neuen Livesendung finden Sie hier: https://www.zeit.de/serie/was-jetzt-die-woche). 

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      <itunes:subtitle>Die Ministerinnen und Minister der Ampelkoalition liefern sich regelmäßigen einen verbalen Schlagabtausch in der Öffentlichkeit. Bei der Bevölkerung kommt das schlecht an: Die Reputation der Bundesregierung befindet sich im Sinkflug. Auf Schloss Meseberg wollte das Bundeskabinett in dieser Woche alte Konflikte beilegen und neue Gesetze beschließen.

Das größte Streitthema wurde bereits kurz vor der Tagung geklärt, die Kindergrundsicherung. Einig wurde sich die Koalition auch beim Herzensprojekt der FDP: dem Wachstumschancengesetz, das die Unternehmen um sieben Milliarden Euro jährlich entlasten wird.

Doch der nächste Konflikt wird vermutlich schon bald kommen, denn die Haushaltsverhandlungen stehen an. Weil dieses Jahr besonders gespart werden muss, werden die Gespräche darüber zur Herausforderung für die Streit-Koalition.

Über die Lage der Ampel spricht Moderatorin Dilan Gropengiesser mit dem Politikwissenschaftler und Publizist Albrecht von Lucke in der sechsten Ausgabe von _Was jetzt? – Die Woche._ Sie können die Folge auch als Video auf Youtube (https://www.youtube.com/watch?v=TKn4Ty1aRyc) schauen. Alle Informationen zu unserer neuen Livesendung finden Sie hier: https://www.zeit.de/serie/was-jetzt-die-woche). 

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      <title>Früher war mehr Hollywood</title>
      <description><![CDATA[Zu ihrem 80. Jubiläum finden die Filmfestspiele in Venedig dieses Jahr
mit der Anwesenheit deutlich weniger internationaler Filmstars statt als
sonst. Denn noch immer streiken in Hollywood viele Drehbuchautorinnen
und Autoren und Schauspieler und fordern von den Studios und
Streamingdiensten bessere Bezahlung und eine strengere Regulierung von
künstlicher Intelligenz. Katja Nicodemus ist Redakteurin im
Feuilleton-Ressort bei DIE ZEIT und berichtet aus Venedig, welche
Auswirkungen die Streiks in Hollywood auf die Veranstaltung haben.

Die aktuelle finnische Regierungskoalition steht so weit rechts wie
schon lange keine vor ihr. Seitdem die Rechtskonservativen unter
Regierungschef Petteri Orpo das Bündnis mit der rechtspopulistischen
Partei der Basisfinnen eingegangen sind, kommen immer wieder Skandale
über die radikalen Politikerinnen und Politiker an die Öffentlichkeit.
Welche politischen Ziele verfolgt die neue Koalition? Diese und weitere
Fragen beantwortet ZEIT-Autorin Jenni Roth im Podcast.

Alles außer Putzen: Wenn die Einschulungsparty zum Megaevent mutiert.

Moderation und Produktion: Elise Landschek Redaktion: Jannis Carmesin
Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Olga Ellinghaus

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

1.  Filmfestspiele in Venedig: Preisverleihung wegen Hollywood-Streiks
    von weniger internationalen Stars besucht

Finnland: Rechtsruck, made in Finland

Finnland: Mitte-rechts-Bündnis in Finnland einigt sich auf
Koalitionsvertrag

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      <pubDate>Sat, 2 Sep 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Zu ihrem 80. Jubiläum finden die Filmfestspiele in Venedig dieses Jahr mit der Anwesenheit deutlich weniger internationaler Filmstars statt als sonst. Denn noch immer streiken in Hollywood viele Drehbuchautorinnen und Autoren und Schauspieler und fordern von den Studios und Streamingdiensten bessere Bezahlung und eine strengere Regulierung von künstlicher Intelligenz. <a href="https://www.zeit.de/autoren/N/Katja_Nicodemus/index.xml">Katja Nicodemus</a> ist Redakteurin im Feuilleton-Ressort bei DIE ZEIT und berichtet aus Venedig, welche Auswirkungen die Streiks in Hollywood auf die Veranstaltung haben.</p>
<p>Die aktuelle finnische Regierungskoalition steht so weit rechts wie schon lange keine vor ihr. Seitdem die Rechtskonservativen unter Regierungschef Petteri Orpo das Bündnis mit der rechtspopulistischen Partei der Basisfinnen eingegangen sind, kommen immer wieder Skandale über die radikalen Politikerinnen und Politiker an die Öffentlichkeit. Welche politischen Ziele verfolgt die neue Koalition? Diese und weitere Fragen beantwortet ZEIT-Autorin <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Jenni_Roth/index">Jenni Roth</a> im Podcast. </p>
<p>Alles außer Putzen: <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/leben/2021-08/einschulung-feier-schule-erstklaessler-infektion-kinder-corona">Wenn die Einschulungsparty zum Megaevent mutiert</a>.</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a>
Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a>
Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Olga Ellinghaus</p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<ol>
<li>Filmfestspiele in Venedig: <a href="https://www.zeit.de/video/2023-08/6336188928112/80-filmfestspiele-in-venedig-preisverleihung-wegen-hollywood-streiks-von-weniger-internationalen-stars-besucht">Preisverleihung wegen Hollywood-Streiks von weniger internationalen Stars besucht</a></li>
</ol>
<p>Finnland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-08/finnland-rechtsruck-ps-regierung-rechtsextremismus">Rechtsruck, made in Finland</a></p>
<p>Finnland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/finnland-regierung-mitte-rechts-koalition">Mitte-rechts-Bündnis in Finnland einigt sich auf Koalitionsvertrag</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
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      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>In Venedig glänzen US-Filmstars vor allem durch Abwesenheit. Wie sich die Streiks in Hollywood auf die Filmfestspiele auswirken. Und: Rassismus-Skandale in Finnland</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In Venedig glänzen US-Filmstars vor allem durch Abwesenheit. Wie sich die Streiks in Hollywood auf die Filmfestspiele auswirken. Und: Rassismus-Skandale in Finnland</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Söder will&apos;s wissen (und zwar schnell!)</title>
      <description><![CDATA[Noch ist Hubert Aiwanger (Freie Wähler) im Amt, doch der Druck auf ihn
wächst – auch vonseiten Markus Söders. Bayerns Ministerpräsident wird
zeitnah über die politische Zukunft Aiwangers entscheiden. Tilman
Steffen, Redakteur im Politikressort von ZEIT ONLINE, erklärt, ob die
Flugblattaffäre auch Folgen für Söder haben könnte.

Die Chefs von der CDU und CSU treffen sich heute in Schmallenberg. Im
Mittelpunkt der Fraktionsklausur steht vor allem die Kritik an der
Regierung. Friedrich Merz wirft der Ampelkoalition vor, die falschen
Prioritäten zu setzen.

Außerdem im Update: Repräsentanten der Verfassungsorgane erinnern heute
an die Anfänge des Grundgesetzes. Am 1. September 1948 hatte der
Parlamentarische Rat damit begonnen, eine vorläufige Verfassung für
Westdeutschland auszuarbeiten.

Was noch? Auf TikTok kursieren Lockdown-Gerüchte.

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Laurena Erdmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Flugblattaffäre: Markus Söder erhöht Zeitdruck auf Hubert Aiwanger

Antisemitisches Flugblatt: "Die Causa Aiwanger ist nicht vorbei"

Fraktionsklausur der Union: Merz und Dobrindt prangern "Fehlstart" der
Ampel nach Sommerpause an

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Fri, 1 Sep 2023 15:10:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Noch ist Hubert Aiwanger (Freie Wähler) im Amt, doch der Druck auf ihn wächst – auch vonseiten Markus Söders. Bayerns Ministerpräsident wird zeitnah über die politische Zukunft Aiwangers entscheiden. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Tilman_Steffen-2/index">Tilman Steffen</a>, Redakteur im Politikressort von ZEIT ONLINE, erklärt, ob die Flugblattaffäre auch Folgen für Söder haben könnte. </p>
<p>Die Chefs von der CDU und CSU treffen sich heute in Schmallenberg. Im Mittelpunkt der Fraktionsklausur steht vor allem die Kritik an der Regierung. Friedrich Merz wirft der Ampelkoalition vor, die falschen Prioritäten zu setzen.</p>
<p>Außerdem im Update: Repräsentanten der Verfassungsorgane erinnern heute an die Anfänge des Grundgesetzes. Am 1. September 1948 hatte der Parlamentarische Rat damit begonnen, eine vorläufige Verfassung für Westdeutschland auszuarbeiten. </p>
<p>Was noch? Auf TikTok kursieren Lockdown-Gerüchte.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></em> </p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></em> </p>
<p><em>Mitarbeit: Laurena Erdmann</em></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Flugblattaffäre: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-09/flugblattaffaere-bayern-ministerpraesident-markus-soeder-hubert-aiwanger-fragebogen-ultimatum">Markus Söder erhöht Zeitdruck auf Hubert Aiwanger</a> </p>
<p>Antisemitisches Flugblatt: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-08/hubert-aiwanger-statement-flugblatt-kritik">"Die Causa Aiwanger ist nicht vorbei"</a> </p>
<p>Fraktionsklausur der Union: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-09/friedrich-merz-alexander-dobrindt-ampel-kritik-umfragen">Merz und Dobrindt prangern "Fehlstart" der Ampel nach Sommerpause an</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Bayerns Ministerpräsident erhöht in der Flugblattaffäre den Druck auf Hubert Aiwanger. Und auch in der eigenen Partei ist der Freie-Wähler-Chef längst umstritten.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Bayerns Ministerpräsident erhöht in der Flugblattaffäre den Druck auf Hubert Aiwanger. Und auch in der eigenen Partei ist der Freie-Wähler-Chef längst umstritten.</itunes:subtitle>
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      <title>Willkommen im Corona-Herbstchen</title>
      <description><![CDATA[Die Zahl der Corona-Infektionen stieg zuletzt wieder an. Tom Kattwinkel
aus dem Gesundheitsressort von ZEIT ONLINE erklärt im Podcast, welche
Gefahr von dem Virus in diesem Herbst ausgeht.

Laut der Organisation Human Rights Watch sollen saudische Grenzschützer
Hunderte äthiopische Geflüchtete erschossen haben, als diese versuchten,
die Grenze zu Jemen zu überqueren. Andrea Böhm aus dem
ZEIT-Politikressort ordnet den Bericht ein.

Und sonst so? Alberne First-World-Problems aus unserem Leben im
Spätkapitalismus

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Mathias Peer und Laurena Erdmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

-   Corona-Infektionszahlen: Krankenhausgesellschaft warnt vor hartem
    Winter

-   Saudi-Arabien: Mit Granaten auf Flüchtlinge

-   Serie: Da schau an!

-   Hier können Sie die ZEIT vier Wochen lang kostenlos testen.

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      <pubDate>Fri, 1 Sep 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Zahl der Corona-Infektionen stieg zuletzt wieder an. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Tom-_Kattwinkel/index">Tom Kattwinkel</a> aus dem Gesundheitsressort von ZEIT ONLINE erklärt im Podcast, welche Gefahr von dem Virus in diesem Herbst ausgeht.</p>
<p>Laut der Organisation Human Rights Watch sollen saudische Grenzschützer Hunderte äthiopische Geflüchtete erschossen haben, als diese versuchten, die Grenze zu Jemen zu überqueren. <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Andrea_Boehm/index.xml">Andrea Böhm</a> aus dem ZEIT-Politikressort ordnet den Bericht ein.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://gulfbusiness.com/movies-tv-shows-on-streaming-rise-39-in-two-years/">Alberne First-World-Problems aus unserem Leben im Spätkapitalismus</a></p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autore/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></em> </p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a> und Laurena Erdmann</em> </p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<ul>
<li><p>Corona-Infektionszahlen: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2023-08/corona-infektionszahlen-grippe-atemwegserkrankungen">Krankenhausgesellschaft warnt vor hartem Winter</a></p></li>
<li><p>Saudi-Arabien: <a href="https://www.zeit.de/2023/37/saudi-arabien-grenzschutz-aethiopien-migranten-toetung/komplettansicht">Mit Granaten auf Flüchtlinge</a></p></li>
<li><p>Serie: <a href="https://www.zeit.de/serie/da-schau-an">Da schau an!</a></p></li>
<li><p><a href="https://abo.zeit.de/wasjetzt">Hier</a> können Sie die ZEIT vier Wochen lang kostenlos testen.</p></li>
</ul>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Willkommen im Corona-Herbstchen</itunes:title>
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      <itunes:summary>Pünktlich zum Herbstanfang steigen die Infektionszahlen. Bahnt sich eine neue Corona-Welle an? Und: Wie saudische Grenzschützer Jagd auf äthiopische Migranten machen.</itunes:summary>
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      <title>Update: “Das bin nicht ich. Das ist nicht Hubert Aiwanger.&quot;</title>
      <description><![CDATA[Der bayerische Vizeregierungschef und Wirtschaftsminister Hubert
Aiwanger (Freie Wähler) bleibt weiterhin im Amt – trotz
Rechtsextremismus- und Antisemitismusvorwürfen. In einer kurzfristig
angesetzten Pressekonferenz sagte Aiwanger, er bereue zutiefst, wenn er
durch sein Verhalten und das Pamphlet Gefühle verletzt habe. Fabian
Reinbold, Leiter der Innenpolitik von ZEIT ONLINE, sagt, ob ihn
Aiwangers Erklärung überzeugt hat.

Gabun gilt als einer der reichsten Länder Afrikas, dennoch lebt der
Großteil der Bevölkerung in Armut. Nur wenige Tage nach der
Präsidentschaftswahl hat das Militär nun die Regierung gestürzt.
Benedikt Erforth vom Think Tank "German Institut of Development and
Sustainability" erklärt, warum sich in West- und Zentralafrika gerade
die Militärputsche häufen und wie sich der in Gabun von anderen
unterscheidet.

Außerdem im Update: In der Innenstadt von Johannesburg ist in der
vergangenen Nacht ein Großbrand ausgebrochen. Mindestens 73 Menschen
sind gestorben.

Was noch? Einschlaftipps von Erling Haaland. Atmen nicht vergessen!

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Laurena Erdmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Putsch in Zentralafrika: Militär stürzt Regierung nach Wahlen in Gabun

Hubert Aiwanger: Habeck fordert Entscheidung in Flugblatt-Affäre, SPD
will Rücktritt

Südafrika: Mindestens 73 Menschen sterben bei Großbrand in Johannesburg

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      <pubDate>Thu, 31 Aug 2023 15:43:10 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der bayerische Vizeregierungschef und Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) bleibt weiterhin im Amt – trotz Rechtsextremismus- und Antisemitismusvorwürfen. In einer kurzfristig angesetzten Pressekonferenz sagte Aiwanger, er bereue zutiefst, wenn er durch sein Verhalten und das Pamphlet Gefühle verletzt habe. Fabian Reinbold, Leiter der Innenpolitik von ZEIT ONLINE, sagt, ob ihn Aiwangers Erklärung überzeugt hat. </p>
<p>Gabun gilt als einer der reichsten Länder Afrikas, dennoch lebt der Großteil der Bevölkerung in Armut. Nur wenige Tage nach der Präsidentschaftswahl hat das Militär nun die Regierung gestürzt. Benedikt Erforth vom Think Tank "German Institut of Development and Sustainability" erklärt, warum sich in West- und Zentralafrika gerade die Militärputsche häufen und wie sich der in Gabun von anderen unterscheidet.</p>
<p>Außerdem im Update: In der Innenstadt von Johannesburg ist in der vergangenen Nacht ein Großbrand ausgebrochen. Mindestens 73 Menschen sind gestorben.</p>
<p>Was noch? <a href="https://www.bild.de/sport/fussball/fussball-international/erling-haaland-das-ist-seine-kuriose-schlaf-routine-mancity-star-verraet-85235270.bild.html">Einschlaftipps von Erling Haaland. Atmen nicht vergessen!</a></p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index">Fabian Scheler</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: Laurena Erdmann</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge</strong>: </p>
<p>Putsch in Zentralafrika: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-08/gabun-militaer-regierung-ali-bongo">Militär stürzt Regierung nach Wahlen in Gabun</a> </p>
<p>Hubert Aiwanger: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-08/hubert-aiwanger-spd-forderung-ruecktritt-freie-waehler">Habeck fordert Entscheidung in Flugblatt-Affäre, SPD will Rücktritt</a> </p>
<p>Südafrika: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-08/suedafrika-johannesburg-brand-obdachlosenunterkunft-tote">Mindestens 73 Menschen sterben bei Großbrand in Johannesburg</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Hubert Aiwanger will trotz der Antisemitismus-Vorwürfe im Amt bleiben. Außerdem: In Gabun wurde die Regierung gestürzt - warum häufen sich in West- und Zentralafrika gerade die Militärputsche?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Hubert Aiwanger will trotz der Antisemitismus-Vorwürfe im Amt bleiben. Außerdem: In Gabun wurde die Regierung gestürzt - warum häufen sich in West- und Zentralafrika gerade die Militärputsche?</itunes:subtitle>
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      <title>Wieso der Staat Diesel und Dienstwagen fördert</title>
      <description><![CDATA[Bei ihrer Klausurtagung im Schloss Meseberg hat die Bundesregierung
beschlossen, Subventionen für das kommende Jahr von knapp 37 Milliarden
auf 67 Milliarden Euro zu erhöhen. 80 Prozent der geplanten Finanzhilfen
für 2024 kommen aus dem Programm der Klima- und Transformationsfonds.
Ruth Fend ist Wirtschaftsredakteurin bei DIE ZEIT und ZEIT ONLINE und
berichtet, was im Subventionsbericht der Bundesregierung steht und wieso
das Finanzministerium diese Pläne ablehnt.

78 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs soll südlich vom Berliner
Kanzleramt das Deutsch-Polnische Haus entstehen – eine Gedenkstätte zur
brutalen deutschen Besatzung Polens während des Zweiten Weltkriegs. Laut
dem Eckpunktepapier soll am ehemaligen Standort der Kroll-Oper bald "das
wichtigste erinnerungspolitische Projekt Deutschlands" entstehen, sowohl
in Gestalt eines Gedenkortes als auch einer Begegnungsstätte. Wie der
Erinnerungsort die deutsch-polnische Beziehungskrise verändern soll und
warum seine Umsetzung ein so langwieriger Prozess ist, erklärt Felix
Ackermann, Historiker an der FernUniversität Hagen.

Was noch? Laut einer Studie aus dem Wissenschaftsjournal Communications
Biology können Frauen besser mit Hunden kommunizieren als Männer.

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Redaktion: Moses Fendel
Mitarbeit: Mathias Peer, Olga Ellinghaus und Mona Berner Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Bundesregierung: Subventionen steigen 2024 sprunghaft an

Meseberg: Kabinettsklausur der Ampelkoalition

Zweiter Weltkrieg: "Deutsch-Polnisches Haus" erinnert an
"Besatzungsterror"

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]]></description>
      <pubDate>Thu, 31 Aug 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bei ihrer Klausurtagung im Schloss Meseberg hat die Bundesregierung beschlossen, Subventionen für das kommende Jahr von knapp 37 Milliarden auf 67 Milliarden Euro zu erhöhen. 80 Prozent der geplanten Finanzhilfen für 2024 kommen aus dem Programm der Klima- und Transformationsfonds. <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Ruth_Fend/index.xml">Ruth Fend</a> ist Wirtschaftsredakteurin bei DIE ZEIT und ZEIT ONLINE und berichtet, was im Subventionsbericht der Bundesregierung steht und wieso das Finanzministerium diese Pläne ablehnt.</p>
<p>78 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs soll südlich vom Berliner Kanzleramt das Deutsch-Polnische Haus entstehen – eine Gedenkstätte zur brutalen deutschen Besatzung Polens während des Zweiten Weltkriegs. Laut dem Eckpunktepapier soll am ehemaligen Standort der Kroll-Oper bald "das wichtigste erinnerungspolitische Projekt Deutschlands" entstehen, sowohl in Gestalt eines Gedenkortes als auch einer Begegnungsstätte. Wie der Erinnerungsort die deutsch-polnische Beziehungskrise verändern soll und warum seine Umsetzung ein so langwieriger Prozess ist, erklärt <a href="https://www.fernuni-hagen.de/geschichte/lg4/team/felix.ackermann.shtml">Felix Ackermann</a>, Historiker an der FernUniversität Hagen.  </p>
<p>Was noch? Laut einer Studie aus dem Wissenschaftsjournal <em><a href="https://www.nature.com/articles/s42003-023-05217-y">Communications Biology</a></em> können Frauen besser mit Hunden kommunizieren als Männer. </p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></em>
<em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></em>
<em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a>, Olga Ellinghaus und <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Mona_Berner/index">Mona Berner</a></em>
<em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Bundesregierung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-08/kabinettsklausur-meseberg-subventionen-erhoehung-wachstumschancengesetz">Subventionen steigen 2024 sprunghaft an</a></p>
<p>Meseberg: <a href="https://www.zeit.de/thema/meseberg">Kabinettsklausur der Ampelkoalition</a> </p>
<p>Zweiter Weltkrieg: <a href="https://www.zeit.de/news/2023-08/29/deutsch-polnisches-haus-erinnert-an-besatzungsterror">"Deutsch-Polnisches Haus" erinnert an "Besatzungsterror"
</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
      <enclosure length="10825907" type="audio/mpeg" url="https://zeitonline.simplecastaudio.com/b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8/episodes/f62ed3ec-f9d1-4e11-a944-c0da3c0bf0e1/audio/128/default.mp3?aid=rss_feed&amp;awCollectionId=b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8&amp;awEpisodeId=f62ed3ec-f9d1-4e11-a944-c0da3c0bf0e1&amp;feed=Xtqjn37O"/>
      <itunes:title>Wieso der Staat Diesel und Dienstwagen fördert</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Das Bundeskabinett hat den Subventionsbericht beschlossen. Doch klimaschädliche Subventionen tauchen dort nicht auf. Und: ein Gedenkort für die polnischen Opfer der Nazis</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Das Bundeskabinett hat den Subventionsbericht beschlossen. Doch klimaschädliche Subventionen tauchen dort nicht auf. Und: ein Gedenkort für die polnischen Opfer der Nazis</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Weniger Bürokratie wagen</title>
      <description><![CDATA[Bei ihrer Kabinettsklausur auf Schloss Meseberg hat die Ampelkoalition
beschlossen, sowohl Unternehmen als auch die Bürgerinnen und Bürger von
unnötiger Bürokratie zu befreien. Mit dem sogenannten
Wachstumschancengesetz hat sich das Kabinett zudem auf 50
Steuererleichterungen für die Wirtschaft geeinigt. Was die Regierung
noch plant, erklärt ZEIT-ONLINE-Korrespondent Michael Schlieben, der in
Meseberg dabei war.

Vier Tage nach den umstrittenen Wahlen in Gabun haben Soldaten nach
eigenen Angaben die Regierung gestürzt. Eine Gruppe hochrangiger
Offiziere erklärte die Präsidentschaftswahl beim Fernsehsender Gabon 24
für ungültig. Erst wenige Stunden zuvor hatte die Wahlkommission den
langjährigen Präsidenten Ali Bongo Ondimba zum Sieger erklärt.

Der Auswärtige Ausschuss des britischen Parlaments hat Taiwan erstmals
als unabhängig bezeichnet. Weltweit erkennen nur wenige Länder die
Unabhängigkeit Taiwans an. Der Bericht erschien zu einem kritischen
Zeitpunkt: Als erster britischer Außenminister seit fünf Jahren ist
James Cleverly gerade in Peking zu Besuch. Festland-China betrachtet
Taiwan als Teil seines eigenen Staatsgebiets.

Was noch? Mit weniger Schritten zum längeren Leben.

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Paulina Kraft und Mona Berner

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

-   Ampelkoalition: Kabinett beschließt Wachstumschancengesetz

-   Klausur in Meseberg: Kabinett plant Gesetz zum Bürokratie-Abbau

-   Kabinettsklausur in Meseberg: Das ist von der Ampel-Klausur zu
    erwarten

-   Putsch in Zentralafrika: Militär stürzt Regierung nach Wahlen in
    Gabun

-   Taiwan-Konflikt: Britisches Parlament bezeichnet Taiwan erstmals als
    unabhängig

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]]></description>
      <pubDate>Wed, 30 Aug 2023 18:03:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bei ihrer Kabinettsklausur auf Schloss Meseberg hat die Ampelkoalition beschlossen, sowohl Unternehmen als auch die Bürgerinnen und Bürger von unnötiger Bürokratie zu befreien. Mit dem sogenannten Wachstumschancengesetz hat sich das Kabinett zudem auf 50 Steuererleichterungen für die Wirtschaft geeinigt. Was die Regierung noch plant, erklärt ZEIT-ONLINE-Korrespondent <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Michael_Schlieben/index.xml">Michael Schlieben</a>, der in Meseberg dabei war.</p>
<p>Vier Tage nach den umstrittenen Wahlen in Gabun haben Soldaten nach eigenen Angaben die Regierung gestürzt. Eine Gruppe hochrangiger Offiziere erklärte die Präsidentschaftswahl beim Fernsehsender <em>Gabon 24</em> für ungültig. Erst wenige Stunden zuvor hatte die Wahlkommission den langjährigen Präsidenten Ali Bongo Ondimba zum Sieger erklärt.</p>
<p>Der Auswärtige Ausschuss des britischen Parlaments hat Taiwan erstmals als unabhängig bezeichnet. Weltweit erkennen nur wenige Länder die Unabhängigkeit Taiwans an. Der Bericht erschien zu einem kritischen Zeitpunkt: Als erster britischer Außenminister seit fünf Jahren ist James Cleverly gerade in Peking zu Besuch. Festland-China betrachtet Taiwan als Teil seines eigenen Staatsgebiets.</p>
<p>Was noch? <a href="https://www.tagesschau.de/wissen/gesundheit/analyse-schritte-100.html">Mit weniger Schritten zum längeren Leben</a>.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: Paulina Kraft und Mona Berner</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<ul>
<li><p>Ampelkoalition: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-08/ampel-koalition-kabinettsklausur-meseberg-live">Kabinett beschließt Wachstumschancengesetz</a></p></li>
<li><p>Klausur in Meseberg: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-08/buerokratieabbau-ampel-koalition-klausur-meseberg">Kabinett plant Gesetz zum Bürokratie-Abbau</a></p></li>
<li><p>Kabinettsklausur in Meseberg: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-08/kabinettsklausur-meseberg-ampel-koalition-wirtschaft-kinderarmut-konflikte">Das ist von der Ampel-Klausur zu erwarten</a></p></li>
<li><p>Putsch in Zentralafrika: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-08/gabun-militaer-regierung-ali-bongo">Militär stürzt Regierung nach Wahlen in Gabun</a></p></li>
<li><p>Taiwan-Konflikt: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-08/britisches-parlament-taiwan-unabhaengig">Britisches Parlament bezeichnet Taiwan erstmals als unabhängig</a></p></li>
</ul>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Weniger Bürokratie wagen</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Bundesregierung beschließt in Meseberg, unnötige Bürokratie abzuschaffen. Worauf hat sie sich noch geeinigt? Und: In Gabun hat das Militär die Regierung gestürzt.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Bundesregierung beschließt in Meseberg, unnötige Bürokratie abzuschaffen. Worauf hat sie sich noch geeinigt? Und: In Gabun hat das Militär die Regierung gestürzt.</itunes:subtitle>
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      <title>“Die Aufgabe bleibt für die Ukraine extrem schwierig”</title>
      <description><![CDATA[Noch vor wenigen Tagen stand die Ukraine wegen ausbleibender Erfolge bei
der Gegenoffensive unter Druck. Doch jetzt konnten ukrainische Truppen
im Süden des Landes offenbar vorrücken. Gleichzeitig hat der ukrainische
Präsident Wolodymyr Selenskyj für die Krim eine Verhandlungslösung
angedeutet. Denis Trubetskoy, der für ZEIT ONLINE aus Kiew berichtet,
ordnet die jüngsten Entwicklungen im Podcast ein.

Im Norden von Mosambik kämpfen islamistische Terroristen seit 2017 gegen
die Bevölkerung, die mosambikanische Armee und ausländische Soldaten.
Doch auch korrupte Eliten, der Ressourcenfluch und neokoloniale
Bestrebungen sind für die Krise in Mosambik verantwortlich. Christian
Vooren, Politikreporter von ZEIT ONLINE, berichtet bei Was jetzt?,
welche Perspektiven das Land hat.

Und sonst so? Monster gesucht! Moderation und Produktion: Constanze
Kainz

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Lisa Pausch und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

-   Ukraine-Überblick: Ukraine erobert Robotyne, Selenskyj spricht über
    mögliche Krim-Lösung

-   Krim: Kein Frieden ohne die Krim

-   Mosambik: Der Terror kam um 15 Uhr

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]]></description>
      <pubDate>Wed, 30 Aug 2023 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Noch vor wenigen Tagen stand die Ukraine wegen ausbleibender Erfolge bei der Gegenoffensive unter Druck. Doch jetzt konnten ukrainische Truppen im Süden des Landes offenbar vorrücken. Gleichzeitig hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj für die Krim eine Verhandlungslösung angedeutet. <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Denis_Trubetskoy/index">Denis Trubetskoy</a>, der für ZEIT ONLINE aus Kiew berichtet, ordnet die jüngsten Entwicklungen im Podcast ein.</p>
<p>Im Norden von Mosambik kämpfen islamistische Terroristen seit 2017 gegen die Bevölkerung, die mosambikanische Armee und ausländische Soldaten. Doch auch korrupte Eliten, der Ressourcenfluch und neokoloniale Bestrebungen sind für die Krise in Mosambik verantwortlich. <a href="https://www.zeit.de/autoren/V/Christian_Vooren/index">Christian Vooren</a>, Politikreporter von ZEIT ONLINE, berichtet bei <em>Was jetzt?</em>, welche Perspektiven das Land hat.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.filmpark-babelsberg.de/event/monster-casting-2/">Monster gesucht!</a>
<em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a> und Paulina Kraft</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<ul>
<li><p>Ukraine-Überblick: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-08/ukraine-ueberblick-zurueckeroberung-robotyne-wolodymyr-selenskyj-loesung-krim">Ukraine erobert Robotyne, Selenskyj spricht über mögliche Krim-Lösung</a></p></li>
<li><p>Krim: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-08/krim-gegenoffensive-strategie-russland-ukraine-krieg">Kein Frieden ohne die Krim</a></p></li>
<li><p>Mosambik: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-08/cabo-delgado-mosambik-terroristen-gruppe-wagner-total-energies/komplettansicht">Der Terror kam um 15 Uhr</a></p></li>
</ul>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>“Die Aufgabe bleibt für die Ukraine extrem schwierig”</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Im Süden des Landes erobern ukrainische Truppen Gelände zurück. Wie steht es um die Gegenoffensive? Außerdem im Podcast: Der übersehene Konflikt in Mosambik</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Im Süden des Landes erobern ukrainische Truppen Gelände zurück. Wie steht es um die Gegenoffensive? Außerdem im Podcast: Der übersehene Konflikt in Mosambik</itunes:subtitle>
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      <title>Update: 25 Fragen, um im Amt zu bleiben</title>
      <description><![CDATA[Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hält vorerst an seinem
Vizeregierungschef Hubert Aiwanger (Freie Wähler) fest. Allerdings soll
Aiwanger nun 25 Fragen zum antisemitischen Flugblatt beantworten, das in
den vergangenen Tagen für Diskussionen gesorgt hat. Fabian Reinbold,
Leiter der Innenpolitik bei ZEIT ONLINE, ordnet im Podcast ein, ob Söder
und Aiwanger am 8. Oktober trotz der Vorfälle wiedergewählt werden
könnten.

Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat zum Auftakt der Kabinettsklausur in
Meseberg die Leistungen der Regierung gelobt. Gleichzeitig hat er die
Koalitionspartner zu einem "guten Miteinander" aufgerufen. Morgen will
das Bundeskabinett das Wachstumschancengesetz verabschieden. Zudem
stellt Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) ein Gesetz zum
Bürokratieabbau vor.

Um die gestiegenen Lebenshaltungskosten auszugleichen, wird im kommenden
Jahr das Bürgergeld erhöht. Alleinstehende erhalten dann 563 Euro statt
502 Euro pro Monat. Auch Kinder und Jugendliche sollen mehr Geld
bekommen.

Und: Die Berliner Staatsanwaltschaft ermittelt aufgrund mangelnder
Beweise nicht länger gegen Rammstein-Sänger Till Lindemann.

Was noch? Sensationelle Nachrichten aus Wolfsburg.

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

-   Antisemitisches Flugblatt: Markus Söder hält vorerst an Hubert
    Aiwanger fest

-   Markus Söder und Hubert Aiwanger: Von Narren und Extremisten

-   Flugblattaffäre: Bloß nicht mit den Grünen regieren

-   Kabinettsklausur in Meseberg: Das ist von der Ampel-Klausur zu
    erwarten

-   Sozialleistung: Bürgergeld steigt im kommenden Jahr auf 563 Euro

-   Rammstein: Berliner Staatsanwaltschaft stellt Verfahren gegen Till
    Lindemann ein

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 29 Aug 2023 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hält vorerst an seinem Vizeregierungschef Hubert Aiwanger (Freie Wähler) fest. Allerdings soll Aiwanger nun 25 Fragen zum antisemitischen Flugblatt beantworten, das in den vergangenen Tagen für Diskussionen gesorgt hat. <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Fabian-_Reinbold/index">Fabian Reinbold</a>, Leiter der Innenpolitik bei ZEIT ONLINE, ordnet im Podcast ein, ob Söder und Aiwanger am 8. Oktober trotz der Vorfälle wiedergewählt werden könnten.</p>
<p>Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat zum Auftakt der Kabinettsklausur in Meseberg die Leistungen der Regierung gelobt. Gleichzeitig hat er die Koalitionspartner zu einem "guten Miteinander" aufgerufen. Morgen will das Bundeskabinett das Wachstumschancengesetz verabschieden. Zudem stellt Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) ein Gesetz zum Bürokratieabbau vor.</p>
<p>Um die gestiegenen Lebenshaltungskosten auszugleichen, wird im kommenden Jahr das Bürgergeld erhöht. Alleinstehende erhalten dann 563 Euro statt 502 Euro pro Monat. Auch Kinder und Jugendliche sollen mehr Geld bekommen.</p>
<p>Und: Die Berliner Staatsanwaltschaft ermittelt aufgrund mangelnder Beweise nicht länger gegen Rammstein-Sänger Till Lindemann.</p>
<p>Was noch? <a href="https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/currywurst-vw-katine-comeback-1.6171481">Sensationelle Nachrichten aus Wolfsburg</a>.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Fabian-_Reinbold/index">Fabian Scheler</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: Paulina Kraft</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<ul>
<li><p>Antisemitisches Flugblatt: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-08/soeder-haelt-vorerst-an-aiwanger-als-minister-fest">Markus Söder hält vorerst an Hubert Aiwanger fest</a></p></li>
<li><p>Markus Söder und Hubert Aiwanger: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-08/markus-soeder-hubert-aiwanger-bayern-flugblatt">Von Narren und Extremisten</a></p></li>
<li><p>Flugblattaffäre: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-08/markus-soeder-hubert-aiwanger-flugblatt-affaere">Bloß nicht mit den Grünen regieren</a></p></li>
<li><p>Kabinettsklausur in Meseberg: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-08/kabinettsklausur-meseberg-ampel-koalition-wirtschaft-kinderarmut-konflikte">Das ist von der Ampel-Klausur zu erwarten</a></p></li>
<li><p>Sozialleistung: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-08/buergergeld-deutschland-wirtschaft">Bürgergeld steigt im kommenden Jahr auf 563 Euro</a></p></li>
<li><p>Rammstein: <a href="https://www.zeit.de/kultur/musik/2023-08/rammstein-till-lindemann-staatsanwaltschaft-berlin-einstellung-ermittlungen">Berliner Staatsanwaltschaft stellt Verfahren gegen Till Lindemann ein</a></p></li>
</ul>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: 25 Fragen, um im Amt zu bleiben</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:duration>00:09:43</itunes:duration>
      <itunes:summary>Markus Söder lässt Hubert Aiwanger vorerst im Amt. Bloß nichts falsch machen, das ist der Plan. Geht er auf? Und: Scholz mahnt in Meseberg zur guten Kommunikation.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Markus Söder lässt Hubert Aiwanger vorerst im Amt. Bloß nichts falsch machen, das ist der Plan. Geht er auf? Und: Scholz mahnt in Meseberg zur guten Kommunikation.</itunes:subtitle>
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      <title>Krisentreffen auf Schloss Meseberg</title>
      <description><![CDATA[Seit Wochen kommt es zwischen den Regierungsparteien der Ampelkoalition
immer wieder zu Spannungen. Am Dienstag sollen Bundeskanzler Olaf Scholz
(SPD) und seine 16 Ministerinnen und Minister zur fünften
Kabinettsklausur der Bundesregierung am Dienstag auf Schloss Meseberg
zusammenkommen. Worum es bei der Tagung gehen soll, erklärt Michael
Schlieben, politischer Korrespondent von ZEIT ONLINE.

Während der Corona-Pandemie konnten viele Verwaltungsprozesse
digitalisiert werden, doch inzwischen ist das Tempo bei der Umstellung
wieder langsamer geworden. Von den fast 600 Verwaltungsdienstleistungen,
die bis Ende 2022 digitalisiert sein sollten, sind erst knapp 130
abgeschlossen. Bei der Kabinettsklausur im Schloss Meseberg will
Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) nun außerdem Eckpunkte für
ein neues Bürokratieentlastungsgesetz vorlegen. Für die aktuell
schwächelnde Wirtschaft kommt das Gesetz allerdings zu spät, sagt Fabian
Franke, Politikredakteur bei ZEIT ONLINE.

Und sonst so? Viele Schüler vermeiden Nutzung von Schultoiletten.

Moderation und Produktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Susanne Hehr und
Olga Ellinghaus Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter
wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Meseberg: Das sind die Streitpunkte vor der Kabinettsklausur der
Ampel-Koalition

Ampelkoalition: Spannungen zwischen den Regierungsparteien

Bürokratieabbau und Digitalisierung: Von wegen "Deutschland-Tempo"

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 29 Aug 2023 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit Wochen kommt es zwischen den Regierungsparteien der Ampelkoalition immer wieder zu Spannungen. Am Dienstag sollen Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und seine 16 Ministerinnen und Minister zur fünften Kabinettsklausur der Bundesregierung am Dienstag auf Schloss Meseberg zusammenkommen. Worum es bei der Tagung gehen soll, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Michael_Schlieben/index.xml">Michael Schlieben</a>, politischer Korrespondent von ZEIT ONLINE.</p>
<p>Während der Corona-Pandemie konnten viele Verwaltungsprozesse digitalisiert werden, doch inzwischen ist das Tempo bei der Umstellung wieder langsamer geworden. Von den fast 600 Verwaltungsdienstleistungen, die bis Ende 2022 digitalisiert sein sollten, sind erst knapp 130 abgeschlossen. Bei der Kabinettsklausur im Schloss Meseberg will Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) nun außerdem Eckpunkte für ein neues Bürokratieentlastungsgesetz vorlegen. Für die aktuell schwächelnde Wirtschaft kommt das Gesetz allerdings zu spät, sagt <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Fabian_Franke/index">Fabian Franke</a>, Politikredakteur bei ZEIT ONLINE. </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://media.germantoilet.org/pages/schulen/toiletten-machen-schule-studie/3558242436-1692953858/tms-studie-pressemitteilung.pdf">Viele Schüler vermeiden Nutzung von Schultoiletten.</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a>
Mitarbeit: Susanne Hehr und Olga Ellinghaus
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Meseberg: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-03/meseberg-ampel-streit-fdp-verbrenner">Das sind die Streitpunkte vor der Kabinettsklausur der Ampel-Koalition</a></p>
<p>Ampelkoalition: <a href="https://www.zeit.de/thema/ampel-koalition">Spannungen zwischen den Regierungsparteien</a> </p>
<p>Bürokratieabbau und Digitalisierung: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-08/buerokratieabbau-digitalisierung-marco-buschmann-nancy-faeser">Von wegen "Deutschland-Tempo"</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Krisentreffen auf Schloss Meseberg</itunes:title>
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      <itunes:summary>Die Bundesregierung trifft sich zur zweitägigen Kabinettsklausur. Welche Themen stehen im Mittelpunkt? Und: Wie Digitalisierung die deutsche Wirtschaft entlasten könnte.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Bundesregierung trifft sich zur zweitägigen Kabinettsklausur. Welche Themen stehen im Mittelpunkt? Und: Wie Digitalisierung die deutsche Wirtschaft entlasten könnte.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: 2,4 Milliarden plus X für die Kindergrundsicherung</title>
      <description><![CDATA[Nach monatelangem Streit haben sich Bundesfamilienministerin Lisa Paus
(Grüne) und Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) auf Eckpunkte
für die Kindergrundsicherung geeinigt. Ab 2025 sind dafür Mehrausgaben
von etwa 2,4 Milliarden Euro geplant – deutlich weniger, als Paus
anfangs gefordert hatte. Mark Schieritz aus dem ZEIT-Hauptstadtbüro
erklärt im Podcast, warum sie trotzdem die heimliche Gewinnerin des
Streits sein könnte.

Die Mitglieder der Bahngewerkschaft EVG haben den Schlichterspruch im
Tarifkonflikt mit der Deutschen Bahn gebilligt. Somit droht in den
kommenden Wochen kein unbefristeter Streik. Rund 110.000 bei der
Deutschen Bahn beschäftigte EVG-Mitglieder haben in einer Urabstimmung
über den Schlichterspruch entschieden. Er sieht Lohnerhöhungen von
monatlich 410 Euro und einen einmaligen Inflationsausgleich vor.

Die Mutter des spanischen Fußballverbandschefs Luis Rubiales ist in den
Hungerstreik getreten, weil sie Gerechtigkeit für ihren Sohn fordert.
Rubiales steht seit rund einer Woche in der Kritik, da er nach dem Sieg
der spanischen Fußballerinnen beim WM-Finale die Spielerin Jennifer
Hermoso ungefragt auf den Mund geküsst hat.

Was noch? Uganda verbietet den Import von Altkleidern.

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Mona Berner und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

-   Kindergrundsicherung: News und Infos

-   Tarifkonflikt: EVG-Mitglieder billigen Tarifeinigung mit der Bahn

-   WM-Finale: Spaniens Fußballchef Luis Rubiales lehnt Rücktritt nach
    Kuss-Eklat ab

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      <pubDate>Mon, 28 Aug 2023 14:55:08 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach monatelangem Streit haben sich Bundesfamilienministerin Lisa Paus (Grüne) und Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) auf Eckpunkte für die Kindergrundsicherung geeinigt. Ab 2025 sind dafür Mehrausgaben von etwa 2,4 Milliarden Euro geplant – deutlich weniger, als Paus anfangs gefordert hatte. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml#author-content">Mark Schieritz</a> aus dem ZEIT-Hauptstadtbüro erklärt im Podcast, warum sie trotzdem die heimliche Gewinnerin des Streits sein könnte.</p>
<p>Die Mitglieder der Bahngewerkschaft EVG haben den Schlichterspruch im Tarifkonflikt mit der Deutschen Bahn gebilligt. Somit droht in den kommenden Wochen kein unbefristeter Streik. Rund 110.000 bei der Deutschen Bahn beschäftigte EVG-Mitglieder haben in einer Urabstimmung über den Schlichterspruch entschieden. Er sieht Lohnerhöhungen von monatlich 410 Euro und einen einmaligen Inflationsausgleich vor.</p>
<p>Die Mutter des spanischen Fußballverbandschefs Luis Rubiales ist in den Hungerstreik getreten, weil sie Gerechtigkeit für ihren Sohn fordert. Rubiales steht seit rund einer Woche in der Kritik, da er nach dem Sieg der spanischen Fußballerinnen beim WM-Finale die Spielerin Jennifer Hermoso ungefragt auf den Mund geküsst hat.</p>
<p>Was noch? <a href="https://www.reuters.com/world/africa/uganda-bans-imports-used-clothing-dead-people-2023-08-25/">Uganda verbietet den Import von Altkleidern</a>.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Mona_Berner/index">Mona Berner</a> und Paulina Kraft</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<ul>
<li><p>Kindergrundsicherung: <a href="https://www.zeit.de/thema/kindergrundsicherung">News und Infos</a></p></li>
<li><p>Tarifkonflikt: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2023-08/evg-mitglieder-billigen-die-tarifeinigung-mit-der-bahn">EVG-Mitglieder billigen Tarifeinigung mit der Bahn</a></p></li>
<li><p>WM-Finale: <a href="https://www.zeit.de/sport/2023-08/luis-rubiales-ruecktritt-abgelehnt-spanien-fussballverband">Spaniens Fußballchef Luis Rubiales lehnt Rücktritt nach Kuss-Eklat ab</a></p></li>
</ul>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: 2,4 Milliarden plus X für die Kindergrundsicherung</itunes:title>
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      <itunes:summary>Nach langem Streit hat sich die Ampel auf die Eckpunkte der Kindergrundsicherung geeinigt. Ein guter Kompromiss? Und: Weitere Bahnstreiks nach Urabstimmung abgewendet.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nach langem Streit hat sich die Ampel auf die Eckpunkte der Kindergrundsicherung geeinigt. Ein guter Kompromiss? Und: Weitere Bahnstreiks nach Urabstimmung abgewendet.</itunes:subtitle>
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      <title>Der Fall Aiwanger könnte den bayerischen Wahlkampf verändern</title>
      <description><![CDATA[Am 8. Oktober wählen die Menschen in Bayern einen neuen Landtag. Die
Antisemitismusvorwürfe gegen Hubert Aiwanger, Vorsitzende der Freien
Wähler (FW) und bayerischer Wirtschaftsminister, könnten den Ausgang
verändert, analysiert Katharina Schuler im Podcast. Sie ist Redakteurin
im Ressort Politik, Wirtschaft und Gesellschaft bei ZEIT ONLINE.

Überall in Deutschland wird nach Arbeitskräften gesucht: 1,98 Millionen
Stellen waren Ende 2022 bundesweit frei. Dem gegenüber stehen rund
zweieinhalb Millionen Menschen in Deutschland, die arbeitslos sind.
Darunter sind auch viele junge Menschen, denen der Weg zum
Berufseinstieg schwerfällt. Luisa Thomé aus dem Ressort X von ZEIT
ONLINE erklärt im Podcast, was es braucht, damit junge Arbeitslose zu
wertvollen Arbeitskräften werden.

Und sonst so? Alles Gute zum 70., Zebrastreifen!

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Mathias Peer und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

-   Bayerischer Landtagswahlkampf: Plötzlich wieder spannend

-   Hubert Aiwanger: Jetzt spielt er die verfolgte Unschuld

-   Vermittlung von Arbeitslosen: Kreislauf des Scheiterns

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Mon, 28 Aug 2023 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am 8. Oktober wählen die Menschen in Bayern einen neuen Landtag. Die Antisemitismusvorwürfe gegen Hubert Aiwanger, Vorsitzende der Freien Wähler (FW) und bayerischer Wirtschaftsminister, könnten den Ausgang verändert, analysiert Katharina Schuler im Podcast. Sie ist Redakteurin im Ressort Politik, Wirtschaft und Gesellschaft bei ZEIT ONLINE.</p>
<p>Überall in Deutschland wird nach Arbeitskräften gesucht: 1,98 Millionen Stellen waren Ende 2022 bundesweit frei. Dem gegenüber stehen rund zweieinhalb Millionen Menschen in Deutschland, die arbeitslos sind. Darunter sind auch viele junge Menschen, denen der Weg zum Berufseinstieg schwerfällt. <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Luisa_Thom/index">Luisa Thomé</a> aus dem Ressort X von ZEIT ONLINE erklärt im Podcast, was es braucht, damit junge Arbeitslose zu wertvollen Arbeitskräften werden.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.faz.net/aktuell/stil/trends-nischen/der-zebrastreifen-wird-70-darum-wurde-er-eingefuehrt-19119779.html">Alles Gute zum 70., Zebrastreifen!</a></p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a> und Paulina Kraft</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<ul>
<li><p>Bayerischer Landtagswahlkampf: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-08/hubert-aiwanger-markus-soeder-flugblatt">Plötzlich wieder spannend</a></p></li>
<li><p>Hubert Aiwanger: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-08/hubert-aiwanger-antisemitismus-flugblatt-kommentar">Jetzt spielt er die verfolgte Unschuld</a></p></li>
<li><p>Vermittlung von Arbeitslosen: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2023-08/vermittlung-arbeitslosen-jobcenter-fiedler-junge-menschen-arbeitsmarkt">Kreislauf des Scheiterns</a></p></li>
</ul>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Der Fall Aiwanger könnte den bayerischen Wahlkampf verändern</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Antisemitismusvorwürfe gegen Hubert Aiwanger verändern den bayerischen Wahlkampf. Profitieren könnten davon Grüne und SPD. Und: Fachkräftelücke trotz Arbeitslosigkeit</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Antisemitismusvorwürfe gegen Hubert Aiwanger verändern den bayerischen Wahlkampf. Profitieren könnten davon Grüne und SPD. Und: Fachkräftelücke trotz Arbeitslosigkeit</itunes:subtitle>
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      <title>Spiele, Kostüme und sehr viel Geld</title>
      <description><![CDATA[Am Sonntag geht in Köln die weltgrößte Messe für Computer- und
Videospiele, die Gamescom, zu Ende. Hunderttausende Gamer trafen dort in
diesem Jahr auf 1.227 Aussteller aus 63 Ländern. Eröffnet wurde die
Messe von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne), der keine
guten Nachrichten für die Spielefans im Gepäck hatte: Angesichts der
Schuldenbremse könne er der deutschen Gamingbranche nicht mehr Geld zur
Verfügung stellen. Doch der Bedarf ist groß, meint Henrik Oerding aus
dem Digitalressort von ZEIT ONLINE. Warum, erklärt er im Podcast.
Außerdem spricht der Redakteur über die aktuellen Spieletrends, die er
auf der Gamescom beobachtet hat.

In Mali bedroht ein alter Konflikt die Sicherheitslage in der
westafrikanischen Sahelzone. Auslöser war der Abzug der UN-Truppen, die
bis dahin an der Stabilisierung des Landes beteiligt waren. Gleichzeitig
gewinnen Terrorgruppen wie der "Islamische Staat" und Al-Kaida an
Einfluss in der Region. Auch sie stellen eine Bedrohung für die 400
deutschen Ortskräfte dar. Doch die Bundeswehr bietet ihnen nicht genug
Schutz, sagt Sahel-Experte Issio Ehrich. Deutet sich in Mali ein
Afghanistan 2.0 an? Antwort auf diese Frage gibt der ZEIT-ONLINE-Autor
bei Was jetzt?.

Klima-Ausrede der Woche: "Aber die Reichen"

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Clara Löffler und Mathias Peer

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Mali: Im Sahel droht ein neuer Bürgerkrieg

Gamescom: Für Smartphone-Games fährt man nicht nach Köln

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      <pubDate>Sun, 27 Aug 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonntag geht in Köln die weltgrößte Messe für Computer- und Videospiele, die Gamescom, zu Ende. Hunderttausende Gamer trafen dort in diesem Jahr auf 1.227 Aussteller aus 63 Ländern. Eröffnet wurde die Messe von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne), der keine guten Nachrichten für die Spielefans im Gepäck hatte: Angesichts der Schuldenbremse könne er der deutschen Gamingbranche nicht mehr Geld zur Verfügung stellen. Doch der Bedarf ist groß, meint <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Henrik_Oerding/index">Henrik Oerding</a> aus dem Digitalressort von ZEIT ONLINE. Warum, erklärt er im Podcast. Außerdem spricht der Redakteur über die aktuellen Spieletrends, die er auf der Gamescom beobachtet hat.</p>
<p>In Mali bedroht ein alter Konflikt die Sicherheitslage in der westafrikanischen Sahelzone. Auslöser war der Abzug der UN-Truppen, die bis dahin an der Stabilisierung des Landes beteiligt waren. Gleichzeitig gewinnen Terrorgruppen wie der "Islamische Staat" und Al-Kaida an Einfluss in der Region. Auch sie stellen eine Bedrohung für die 400 deutschen Ortskräfte dar. Doch die Bundeswehr bietet ihnen nicht genug Schutz, sagt Sahel-Experte <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-08/mali-sahel-tuareg-fama-buergerkrieg">Issio Ehrich</a>. Deutet sich in Mali ein Afghanistan 2.0 an? Antwort auf diese Frage gibt der ZEIT-ONLINE-Autor bei <em>Was jetzt?</em>.</p>
<p>Klima-Ausrede der Woche: "Aber die Reichen"</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index">Clara Löffler</a> und Mathias Peer</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Mali: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-08/mali-sahel-tuareg-fama-buergerkrieg">Im Sahel droht ein neuer Bürgerkrieg</a></p>
<p>Gamescom: <a href="https://www.zeit.de/digital/2023-08/gamescom-2023-koeln-gaming-branche">Für Smartphone-Games fährt man nicht nach Köln</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Spiele, Kostüme und sehr viel Geld</itunes:title>
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      <itunes:summary>In Köln geht die Spielemesse Gamescom zu Ende. Dort geht es nicht nur um Spaß, sondern auch um sehr viel Geld. Und: kaum Schutz für Ortskräfte der Bundeswehr in Mali</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In Köln geht die Spielemesse Gamescom zu Ende. Dort geht es nicht nur um Spaß, sondern auch um sehr viel Geld. Und: kaum Schutz für Ortskräfte der Bundeswehr in Mali</itunes:subtitle>
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      <title>Spezial: Armut in Deutschland – wie viel sind uns Kinder wert?</title>
      <description><![CDATA[In Deutschland war 2022 jedes fünfte Kind von Armut bedroht. Staatliche
Unterstützung soll dagegen helfen, aber bislang werden bis zu 70 Prozent
der Mittel nicht abgerufen, die bürokratischen Hürden sind hoch. Mit der
geplanten Reform soll es einfacher und übersichtlicher werden.

Ursprünglich wollte Bundesfamilienministerin Lisa Paus (Grüne) für die
Grundsicherung rund zwölf Milliarden Euro, musste nach einer koalitions-
und auch parteiinternen Debatte allerdings nacharbeiten. Nach
Informationen von ZEIT ONLINE sind die Kosten nun auf 3,5 Milliarden
Euro angesetzt.

Ist das genug für den Kampf gegen Kinderarmut in Deutschland? Und ist
die Kindergrundsicherung überhaupt das richtige Mittel dafür? Darüber
spricht Moderatorin Dilan Gropengiesser mit Anette Stein von der
Bertelsmann Stiftung in der fünften Ausgabe von Was jetzt? – Die Woche.

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Wir sind auch auf Youtube. Alle Informationen zu unserer Livesendung
finden Sie hier. Mehr zum Thema Kinderarmut gibt es auf ZEIT ONLINE.

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      <pubDate>Sat, 26 Aug 2023 10:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland war 2022 jedes fünfte Kind von Armut bedroht. Staatliche Unterstützung soll dagegen helfen, aber bislang werden bis zu 70 Prozent der Mittel nicht abgerufen, die bürokratischen Hürden sind hoch. Mit der geplanten Reform soll es einfacher und übersichtlicher werden.</p>
<p>Ursprünglich wollte Bundesfamilienministerin Lisa Paus (Grüne) für die Grundsicherung rund zwölf Milliarden Euro, musste nach einer koalitions- und auch parteiinternen Debatte allerdings nacharbeiten. Nach Informationen von ZEIT ONLINE sind die Kosten nun auf 3,5 Milliarden Euro angesetzt.</p>
<p>Ist das genug für den Kampf gegen Kinderarmut in Deutschland? Und ist die Kindergrundsicherung überhaupt das richtige Mittel dafür? Darüber spricht Moderatorin Dilan Gropengiesser mit Anette Stein von der Bertelsmann Stiftung in der fünften Ausgabe von Was jetzt? – Die Woche.</p>
<hr />
<p>Wir sind auch auf <a href="https://www.youtube.com/watch?v=TKn4Ty1aRyc">Youtube</a>.
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Mehr zum Thema <a href="https://www.zeit.de/thema/kinderarmut">Kinderarmut</a> gibt es auf ZEIT ONLINE.</p>
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      <itunes:summary>Die Kindergrundsicherung ist im Koalitionsvertrag vereinbart, jetzt wird sie dem Finanzminister zu teuer. Wie man Kinder aus der Armut holt, in &quot;Was jetzt? – Die Woche&quot;.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Kindergrundsicherung ist im Koalitionsvertrag vereinbart, jetzt wird sie dem Finanzminister zu teuer. Wie man Kinder aus der Armut holt, in &quot;Was jetzt? – Die Woche&quot;.</itunes:subtitle>
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      <title>Putins neues Problem in Afrika</title>
      <description><![CDATA[Bislang haben sich Russlands Aktivitäten in Afrika entscheidend auf die
Wagner-Gruppe gestützt. Vor allem in den Sahelländern Mali und Burkina
Faso hat die Wagner-Gruppe zuletzt dazu beigetragen, Russlands Einfluss
auszuweiten. Nach dem Tod von Wagner-Chef Jewgeni Prigoschin stehen die
Söldner ohne Anführer dar. Wieso Wladimir Putin auf die Wagner-Gruppe
nicht verzichten kann, analysiert Afrika-Expertin Andrea Böhm bei Was
jetzt?.

In den acht Betriebszentralen der DB Netz, einer Tochtergesellschaft der
Deutschen Bahn, wird der gesamte Schienenverkehr des Landes organisiert.
Kommt es im Zugverkehr zu Störungen, erfordert der Job jede Menge
Koordinierungsvermögen. Um den Schienenverkehr langfristig zu
verbessern, werden die wichtigsten Bahnstrecken in den kommenden Jahren
generalsaniert. Bis dahin wird es aber erst mal schlimmer, sagt Sören
Götz, Mobilitätsredakteur bei ZEIT ONLINE.

Alles außer Putzen: Tipps und Tricks fürs Minigolf.

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Anne Schwedt und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

-   Wagner-Gruppe in Afrika: Kopflos in Afrika

-   Wagner-Gruppe in Afrika: Personenschutz gegen Rohstoffe

-   Zugverkehr: Man versteht nicht mal Bahnhof

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      <pubDate>Sat, 26 Aug 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bislang haben sich Russlands Aktivitäten in Afrika entscheidend auf die Wagner-Gruppe gestützt. Vor allem in den Sahelländern Mali und Burkina Faso hat die Wagner-Gruppe zuletzt dazu beigetragen, Russlands Einfluss auszuweiten. Nach dem Tod von Wagner-Chef Jewgeni Prigoschin stehen die Söldner ohne Anführer dar. Wieso Wladimir Putin auf die Wagner-Gruppe nicht verzichten kann, analysiert Afrika-Expertin <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Andrea_Boehm/index.xml">Andrea Böhm</a> bei <em>Was jetzt?</em>.</p>
<p>In den acht Betriebszentralen der DB Netz, einer Tochtergesellschaft der Deutschen Bahn, wird der gesamte Schienenverkehr des Landes organisiert. Kommt es im Zugverkehr zu Störungen, erfordert der Job jede Menge Koordinierungsvermögen. Um den Schienenverkehr langfristig zu verbessern, werden die wichtigsten Bahnstrecken in den kommenden Jahren generalsaniert. Bis dahin wird es aber erst mal schlimmer, sagt <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Soeren_Goetz/index">Sören Götz</a>, Mobilitätsredakteur bei ZEIT ONLINE.</p>
<p>Alles außer Putzen: <a href="https://www.zeit.de/sport/2023-08/minigolf-tipps-sarah-schumacher">Tipps und Tricks fürs Minigolf</a>.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index">Anne Schwedt</a> und Paulina Kraft</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<ul>
<li><p>Wagner-Gruppe in Afrika: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-08/wagner-gruppe-afrika-jewgeni-prigoschin-dmitri-utkin">Kopflos in Afrika</a></p></li>
<li><p>Wagner-Gruppe in Afrika: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/wagner-gruppe-afrika-mali-sudan-zentralafrikanische-republik">Personenschutz gegen Rohstoffe</a></p></li>
<li><p>Zugverkehr: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2023-08/zugverkehr-deutsche-bahn-puenktlichkeit/komplettansicht">Man versteht nicht mal Bahnhof</a></p></li>
</ul>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Putins neues Problem in Afrika</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Nach dem Tod ihrer Anführer ist die Gruppe Wagner kopflos. Welche Folgen hat das für die russische Präsenz in Afrika? Und: zu Besuch bei der Herrin der Schienen</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nach dem Tod ihrer Anführer ist die Gruppe Wagner kopflos. Welche Folgen hat das für die russische Präsenz in Afrika? Und: zu Besuch bei der Herrin der Schienen</itunes:subtitle>
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    </item>
    <item>
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      <title>Update: Rubiales sieht&apos;s nicht ein</title>
      <description><![CDATA[Der spanische Fußballverbandschef Luis Rubiales will nach dem
Kuss-Skandal beim WM-Finale der Frauen nicht zurücktreten. Das hat er am
heutigen Freitag bei einer außerordentlichen Generalversammlung des
spanischen Verbandes RFEF verkündet. In seiner Rede sprach Rubiales
davon, Opfer einer "sozialen Hinrichtung" zu sein. Fabian Scheler,
Sportredakteur bei ZEIT ONLINE, ordnet im Podcast ein, was Rubiales
Weigerung für das spanische Team bedeutet.

Die Oberflächentemperatur der Meere hat einen neuen Höchstwert erreicht.
Laut vorläufigen Daten der US-Plattform Climate Reanalyzer liegt sie im
globalen Mittel seit rund zwei Wochen bei 21,1 Grad und damit weit über
den für August üblichen Werten. Elena Erdmann, Wissensredakteurin bei
ZEIT ONLINE, erklärt im Podcast, welche Folgen die steigenden
Wassertemperaturen haben.

Für 19 Onlineplattformen und Suchmaschinen gelten in der EU ab heute
strengere Regeln. Das sieht der sogenannte Digital Services Act vor.
Social-Media-Plattformen wie X (vormals Twitter), Facebook und TikTok
sowie mehrere Google-Dienste müssen künftig stärker gegen illegale
Inhalte vorgehen und bei Verstößen hohe Strafen zahlen.

Was noch? Das große Ausschauhalten nach Nessie.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

-   WM-Finale: Spaniens Fußballchef Luis Rubiales lehnt Rücktritt nach
    Kuss-Eklat ab

-   Jennifer Hermoso: Fifa leitet nach WM-Kuss Verfahren gegen
    Verbandschef Rubiales ein

-   Erderwärmung: Oberflächentemperatur der Ozeane erreicht neue
    Höchstwerte

-   Temperatur der Meere: Warum die Wärme in den Ozeanen alle Rekorde
    bricht

-   Onlinedienste: Strengere EU-Regeln für Facebook, TikTok und Co
    treten in Kraft

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 25 Aug 2023 14:58:36 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der spanische Fußballverbandschef Luis Rubiales will nach dem Kuss-Skandal beim WM-Finale der Frauen nicht zurücktreten. Das hat er am heutigen Freitag bei einer außerordentlichen Generalversammlung des spanischen Verbandes RFEF verkündet. In seiner Rede sprach Rubiales davon, Opfer einer "sozialen Hinrichtung" zu sein. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index">Fabian Scheler</a>, Sportredakteur bei ZEIT ONLINE, ordnet im Podcast ein, was Rubiales Weigerung für das spanische Team bedeutet.</p>
<p>Die Oberflächentemperatur der Meere hat einen neuen Höchstwert erreicht. Laut vorläufigen Daten der US-Plattform <em>Climate Reanalyzer</em> liegt sie im globalen Mittel seit rund zwei Wochen bei 21,1 Grad und damit weit über den für August üblichen Werten. <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Elena_Erdmann/index">Elena Erdmann</a>, Wissensredakteurin bei ZEIT ONLINE, erklärt im Podcast, welche Folgen die steigenden Wassertemperaturen haben.</p>
<p>Für 19 Onlineplattformen und Suchmaschinen gelten in der EU ab heute strengere Regeln. Das sieht der sogenannte Digital Services Act vor. Social-Media-Plattformen wie X (vormals Twitter), Facebook und TikTok sowie mehrere Google-Dienste müssen künftig stärker gegen illegale Inhalte vorgehen und bei Verstößen hohe Strafen zahlen.</p>
<p>Was noch? <a href="https://www.visitinvernesslochness.com/live-stream">Das große Ausschauhalten nach Nessie</a>.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: Paulina Kraft</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<ul>
<li><p>WM-Finale: <a href="https://www.zeit.de/sport/2023-08/luis-rubiales-ruecktritt-abgelehnt-spanien-fussballverband">Spaniens Fußballchef Luis Rubiales lehnt Rücktritt nach Kuss-Eklat ab</a></p></li>
<li><p>Jennifer Hermoso: <a href="https://www.zeit.de/sport/2023-08/kuss-wm-fifa">Fifa leitet nach WM-Kuss Verfahren gegen Verbandschef Rubiales ein</a></p></li>
<li><p>Erderwärmung: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2023-08/erderwaermung-ozenane-temperatur-hitze-klimakrise">Oberflächentemperatur der Ozeane erreicht neue Höchstwerte</a></p></li>
<li><p>Temperatur der Meere: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2023-06/temperatur-meere-ozeane-nordatlantik-el-nino">Warum die Wärme in den Ozeanen alle Rekorde bricht</a></p></li>
<li><p>Onlinedienste: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-08/eu-vorschriften-facebook-x-tiktok-digitale-konzerne">Strengere EU-Regeln für Facebook, TikTok und Co treten in Kraft</a></p></li>
</ul>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Nach dem Kuss-Skandal beim WM-Finale der spanischen Fußballerinnen will Verbandschef Luis Rubiales trotz Kritik im Amt bleiben. Und: Die Ozeane sind so warm wie nie.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nach dem Kuss-Skandal beim WM-Finale der spanischen Fußballerinnen will Verbandschef Luis Rubiales trotz Kritik im Amt bleiben. Und: Die Ozeane sind so warm wie nie.</itunes:subtitle>
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      <title>Warum Prigoschin auch als Toter ein Problem für Putin bleibt</title>
      <description><![CDATA[Am Mittwochabend ist in Russland ein Privatjet abgestürzt. Unter den
Passagieren soll sich Jewgeni Prigoschin, Chef der russischen
Söldnergruppe Wagner, befunden haben. Bislang gibt es jedoch keine
eindeutigen Belege für seinen Tod. Vor genau zwei Monaten marschierten
Wagner-Söldner auf Prigoschins Befehl hin auf Moskau zu. Warum dieser
Vorfall womöglich immer noch an Wladimir Putins Macht nagt und wie
Prigoschins Tod die russische Politik beeinflussen könnte, weiß Nils
Markwardt aus dem Kulturressort von ZEIT ONLINE.

Die Klimakrise verschärft die soziale Ungleichheit in Städten. Denn
Hitzewellen heizen ärmere Viertel stärker auf. So wie in Essen: Über
zwei Grad Unterschied besteht zwischen den Vierteln mit hoher und den
Vierteln mit niedriger Kaufkraft. Zu diesem Schluss kommt eine
ZEIT-ONLINE-Analyse von 15 Städten mit Daten des Deutschen Zentrums für
Luft- und Raumfahrt und des Informationsdienstleisters infas 360. Woran
das liegt, darüber spricht Pia Rauschenberger im Podcast mit Claudia
Vallentin aus dem Wissensressort von ZEIT ONLINE.

Und sonst so? Wie künstliche Intelligenz Menschen helfen könnte, die
ihre Sprechfähigkeit verloren haben.

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Clara Löffler und Mathias Peer

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Jewgeni Prigoschin: Was über den Flugzeugabsturz bekannt ist

Jewgeni Prigoschin: "Was immer auch passierte, es passierte schnell"

Flugzeugabsturz: Putins Widersacher

Tod von Jewgeni Prigoschin: Putins neues, altes Problem

Soziale Ungleichheit: So verschärft Hitze die Ungleichheit in
Deutschlands Städten

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      <pubDate>Fri, 25 Aug 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwochabend ist in Russland ein Privatjet abgestürzt. Unter den Passagieren soll sich Jewgeni Prigoschin, Chef der russischen Söldnergruppe Wagner, befunden haben. Bislang gibt es jedoch keine eindeutigen Belege für seinen Tod. Vor genau zwei Monaten marschierten Wagner-Söldner auf Prigoschins Befehl hin auf Moskau zu. Warum dieser Vorfall womöglich immer noch an Wladimir Putins Macht nagt und wie Prigoschins Tod die russische Politik beeinflussen könnte, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Nils_Markwardt/index">Nils Markwardt</a> aus dem Kulturressort von ZEIT ONLINE. </p>
<p>Die Klimakrise verschärft die soziale Ungleichheit in Städten. Denn Hitzewellen heizen ärmere Viertel stärker auf. So wie in Essen: Über zwei Grad Unterschied besteht zwischen den Vierteln mit hoher und den Vierteln mit niedriger Kaufkraft. Zu diesem Schluss kommt eine ZEIT-ONLINE-Analyse von 15 Städten mit Daten des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt und des Informationsdienstleisters infas 360. Woran das liegt, darüber spricht Pia Rauschenberger im Podcast mit <a href="https://www.zeit.de/autoren/V/Claudia_Vallentin/index">Claudia Vallentin</a> aus dem Wissensressort von ZEIT ONLINE. </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.nytimes.com/2023/08/23/health/ai-stroke-speech-neuroscience.html">Wie künstliche Intelligenz Menschen helfen könnte, die ihre Sprechfähigkeit verloren haben.</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index">Clara Löffler</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Jewgeni Prigoschin: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-08/russland-flugzeug-absturz-prigoschin-wagner-gruppe">Was über den Flugzeugabsturz bekannt ist</a></p>
<p>Jewgeni Prigoschin: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-08/jewgeni-prigoschin-flugzeug-absturz-ursache">"Was immer auch passierte, es passierte schnell"</a></p>
<p>Flugzeugabsturz: <a href="https://www.zeit.de/politik/2023-08/flugzeugabsturz-jewgeni-prigoschin-russland-moskau">Putins Widersacher</a></p>
<p>Tod von Jewgeni Prigoschin: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2023-08/jewgeni-prigoschin-tod-wladimir-putin">Putins neues, altes Problem</a></p>
<p>Soziale Ungleichheit: <a href="http://www.zeit.de/wissen/umwelt/2023-08/soziale-ungleichheit-hitze-stadtklima-beton-klima-anpassung">So verschärft Hitze die Ungleichheit in Deutschlands Städten</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Der Wagner-Chef soll bei einem Flugzeugabsturz gestorben sein. Was bedeutet das für Wladimir Putin? Und: Die Klimakrise verschärft die soziale Ungleichheit in Städten.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Wagner-Chef soll bei einem Flugzeugabsturz gestorben sein. Was bedeutet das für Wladimir Putin? Und: Die Klimakrise verschärft die soziale Ungleichheit in Städten.</itunes:subtitle>
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    <item>
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      <title>Update: Wut bei den Wagner-Söldnern, Erleichterung in Moskau</title>
      <description><![CDATA[Der Anführer der Wagner-Gruppe, Jewgeni Prigoschin, ist am Mittwochabend
offenbar bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen. Ob er tatsächlich
an Bord des Privatjets war und warum die Maschine abgestürzt ist, ist
noch ungeklärt. Ungeachtet dessen trauern Anhänger Prigoschins vor dem
Wagner-Hauptquartier in St. Petersburg. Maxim Kireev, Redakteur für
internationale Politik bei ZEIT ONLINE, analysiert bei Was jetzt?, wie
es mit der Gruppe weitergehen könnte.

Die Brics-Gruppe hat sich darauf geeinigt, sechs neue Länder
aufzunehmen. Durch die Erweiterung erhofft sich die Allianz, ihre
Position in der globalen Ordnung zu stärken. Rieke Havertz,
internationale Korrespondentin von ZEIT ONLINE, erklärt im Podcast,
warum die Brics-Länder nicht nur wirtschaftlich, sondern auch politisch
mächtiger werden wollen.

In Japan wurde damit begonnen, gefiltertes und verdünntes Kühlwasser aus
der Atomruine Fukushima durch einen Tunnel ins Meer zu leiten. Ist das
sicher?

Was noch? Bundesliga-Zeitreise mit der Geburtstagstabelle.

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

-   Jewgeni Prigoschin: Was über den Flugzeugabsturz bekannt ist

-   Jewgeni Prigoschin: "Was immer auch passierte, es passierte schnell"

-   Flugzeugabsturz: Putins Widersacher

-   Südafrika: Brics-Gruppe beschließt Erweiterung um sechs Länder

-   Erweiterung der Brics-Gruppe: Eine Ansage an den Westen

-   Brics-Gipfel: Und alle applaudieren Putin

-   Atomkraftwerk: Japan beginnt mit Einleitung von Fukushima-Kühlwasser
    ins Meer

-   Fukushima: Ist das Kühlwasser aus Fukushima wirklich keine Gefahr?

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      <pubDate>Thu, 24 Aug 2023 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Anführer der Wagner-Gruppe, Jewgeni Prigoschin, ist am Mittwochabend offenbar bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen. Ob er tatsächlich an Bord des Privatjets war und warum die Maschine abgestürzt ist, ist noch ungeklärt. Ungeachtet dessen trauern Anhänger Prigoschins vor dem Wagner-Hauptquartier in St. Petersburg. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Maxim_Kireev/index">Maxim Kireev</a>, Redakteur für internationale Politik bei ZEIT ONLINE, analysiert bei <em>Was jetzt?</em>, wie es mit der Gruppe weitergehen könnte.</p>
<p>Die Brics-Gruppe hat sich darauf geeinigt, sechs neue Länder aufzunehmen. Durch die Erweiterung erhofft sich die Allianz, ihre Position in der globalen Ordnung zu stärken. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index">Rieke Havertz</a>, internationale Korrespondentin von ZEIT ONLINE, erklärt im Podcast, warum die Brics-Länder nicht nur wirtschaftlich, sondern auch politisch mächtiger werden wollen.</p>
<p>In Japan wurde damit begonnen, gefiltertes und verdünntes Kühlwasser aus der Atomruine Fukushima durch einen Tunnel ins Meer zu leiten. Ist das sicher?  </p>
<p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/sport/2023-08/bundesliga-jubilaeum-fussball-tabelle-geburtsdatum-rechner">Bundesliga-Zeitreise mit der Geburtstagstabelle</a>.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index">Fabian Scheler</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: Paulina Kraft</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<ul>
<li><p>Jewgeni Prigoschin: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-08/russland-flugzeug-absturz-prigoschin-wagner-gruppe">Was über den Flugzeugabsturz bekannt ist</a></p></li>
<li><p>Jewgeni Prigoschin: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-08/jewgeni-prigoschin-flugzeug-absturz-ursache">"Was immer auch passierte, es passierte schnell"</a></p></li>
<li><p>Flugzeugabsturz: <a href="https://www.zeit.de/politik/2023-08/flugzeugabsturz-jewgeni-prigoschin-russland-moskau">Putins Widersacher</a></p></li>
<li><p>Südafrika: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-08/brics-gruppe-beschliesst-erweiterung-um-sechs-laender">Brics-Gruppe beschließt Erweiterung um sechs Länder</a></p></li>
<li><p>Erweiterung der Brics-Gruppe: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-08/brics-gruppe-erweiterung-gipfel-westen">Eine Ansage an den Westen</a></p></li>
<li><p>Brics-Gipfel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-08/brics-gipfel-wladimir-putin-russland-lula-da-silva-brasilien">Und alle applaudieren Putin</a></p></li>
<li><p>Atomkraftwerk: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-08/japan-fukushima-kuehlwasser-einleiten">Japan beginnt mit Einleitung von Fukushima-Kühlwasser ins Meer</a></p></li>
<li><p>Fukushima: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2023-07/fukushima-kuehlwasser-kernkraftwerk-pazifik">Ist das Kühlwasser aus Fukushima wirklich keine Gefahr?</a></p></li>
</ul>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Wagner-Chef Jewgeni Prigoschin ist offenbar ums Leben gekommen. Wie geht es mit seiner Gruppe weiter? Und: Wie die Brics-Länder nach globaler Macht streben.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Wagner-Chef Jewgeni Prigoschin ist offenbar ums Leben gekommen. Wie geht es mit seiner Gruppe weiter? Und: Wie die Brics-Länder nach globaler Macht streben.</itunes:subtitle>
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    </item>
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      <title>Der Absturz nach dem Aufstand</title>
      <description><![CDATA[Der ehemalige US-Präsident Donald Trump will sich heute den Behörden in
Atlanta stellen. Am vergangenen Montag war der Republikaner zum vierten
Mal angeklagt worden: Dieses Mal wird ihm der Versuch vorgeworfen, die
Präsidentschaftswahl 2020 in Georgia unrechtmäßig zu seinen Gunsten zu
kippen. Erwartet wird Trump im Gefängnis von Fulton County, wo er seine
Fingerabdrücke und persönliche Daten hinterlegen soll. Über die Vorwürfe
gegen ihn, was ihn an diesem Tag erwarten wird und welche Staatsanwältin
ihm gegenübersteht, darüber spricht Johanna Roth,
Auslandskorrespondentin von ZEIT ONLINE mit Sitz in Washington.

Außerdem Thema: Völkerrechtlich gehört Bergkarabach zu Aserbaidschan,
doch die Region wird fast ausschließlich von Armeniern bewohnt. Seit
mehr als 30 Jahren besteht daher ein Konflikt zwischen Aserbaidschan und
Armenien, den Aserbaidschan in einem sechswöchigen Krieg im Jahr 2020
vorerst für sich entscheiden konnte. Mithilfe Russlands handelten die
beiden Länder damals ein Waffenstillstandsabkommen aus. Doch seit
Dezember blockiert Aserbaidschan die einzige Zufahrtsstraße nach
Bergkarabach und damit auch die Lieferung von Nahrung und Medizin.
Alexander Kauschanski aus dem Politikressort von ZEIT ONLINE spricht im
Podcast darüber, wie es dazu kam und wie die Betroffenen das Aushungern
erleben.

Und sonst so? Was Unfallchirurgen niemals tun würden.

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Clara Löffler und Mathias Peer

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Ex-US-Präsident: Donald Trump kündigt an, sich "verhaften zu lassen"

Anklagen: Was Donald Trump nun droht

Verfahren in Georgia: Für ihn fast schon Routine

Bergkarabach: Von der Welt vergessen

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]]></description>
      <pubDate>Thu, 24 Aug 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Der ehemalige US-Präsident Donald Trump will sich heute den Behörden in Atlanta stellen. Am vergangenen Montag war der Republikaner zum vierten Mal angeklagt worden: Dieses Mal wird ihm der Versuch vorgeworfen, die Präsidentschaftswahl 2020 in Georgia unrechtmäßig zu seinen Gunsten zu kippen. Erwartet wird Trump im Gefängnis von Fulton County, wo er seine Fingerabdrücke und persönliche Daten hinterlegen soll. Über die Vorwürfe gegen ihn, was ihn an diesem Tag erwarten wird und welche Staatsanwältin ihm gegenübersteht, darüber spricht <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Johanna_Roth/index">Johanna Roth</a>, Auslandskorrespondentin von ZEIT ONLINE mit Sitz in Washington.</p>
<p>Außerdem Thema: Völkerrechtlich gehört Bergkarabach zu Aserbaidschan, doch die Region wird fast ausschließlich von Armeniern bewohnt. Seit mehr als 30 Jahren besteht daher ein Konflikt zwischen Aserbaidschan und Armenien, den Aserbaidschan in einem sechswöchigen Krieg im Jahr 2020 vorerst für sich entscheiden konnte. Mithilfe Russlands handelten die beiden Länder damals ein Waffenstillstandsabkommen aus. Doch seit Dezember blockiert Aserbaidschan die einzige Zufahrtsstraße nach Bergkarabach und damit auch die Lieferung von Nahrung und Medizin. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Alexander_Kauschanski/index">Alexander Kauschanski</a> aus dem Politikressort von ZEIT ONLINE spricht im Podcast darüber, wie es dazu kam und wie die Betroffenen das Aushungern erleben. </p>
<p>Und sonst so? <a href="http://www.zeit.de/gesundheit/zeit-doctor/2023-08/unfallchirurgen-gefahren-alltag-e-scooter-verkehrsunfaelle-praevention/komplettansicht">Was Unfallchirurgen niemals tun würden.</a> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index">Fabian Scheler</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a> </p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index">Clara Löffler</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Ex-US-Präsident: <a href="https://www.zeit.de/video/2023-08/6335211031112/ex-us-praesident-donald-trump-kuendigt-an-sich-verhaften-zu-lassen">Donald Trump kündigt an, sich "verhaften zu lassen"</a></p>
<p>Anklagen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-08/anklagen-gegen-donald-trump-gericht-uebersicht-grafik">Was Donald Trump nun droht</a></p>
<p>Verfahren in Georgia: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-08/donald-trump-weitere-anklage-us-gericht-georgia-wahl-beeinflussung">Für ihn fast schon Routine</a></p>
<p>Bergkarabach: <a href="https://www.zeit.de/2023/34/bergkarabach-aserbaidschan-armenien-hunger-versorgung">Von der Welt vergessen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Nach dem mutmaßlichen Tod von Jewgeni Prigoschin ist die Wagner-Gruppe führungslos. Außerdem: Donald Trump will sich den Behörden in Atlanta stellen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nach dem mutmaßlichen Tod von Jewgeni Prigoschin ist die Wagner-Gruppe führungslos. Außerdem: Donald Trump will sich den Behörden in Atlanta stellen.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Die Einbürgerung soll leichter werden</title>
      <description><![CDATA[Ius Sanguinis, übersetzt "Recht des Blutes", bezeichnet das oberste
Prinzip, nach dem in Deutschland die Staatsbürgerschaft vergeben wird.
Soll heißen: Ein Kind erhält die Staatsbürgerschaft seiner Eltern. Die
Hürden, auf anderem Wege zu einem deutschen Pass zu gelangen, sind hoch.
Dies will Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) nun ändern, um
Deutschland attraktiver für Fachkräfte zu machen. Ihren Gesetzentwurf
hat das Bundeskabinett am Mittwoch verabschiedet. Welche neuen Regeln
damit einhergehen, weiß Tilman Steffen aus dem Politikressort von ZEIT
ONLINE.

Die Ampel-Regierung will das 40 Jahre alte sogenannte
Transsexuellengesetz durch das Selbstbestimmungsgesetz ersetzen. Unter
anderem soll künftig jeder Mensch über 18 Jahren seinen Namen und sein
Geschlecht ohne Gutachten selbst festlegen können. Einen entsprechenden
Gesetzesentwurf hat das Bundeskabinett am Mittwoch beschlossen.
ZEIT-ONLINE-Autorin Rosa Grau findet, dass er die Realität von trans
Menschen nicht widerspiegele. Warum, darüber spricht sie bei Was jetzt?.

Indien ist das vierte Land, dem eine weiche Mondlandung gelungen ist.
Zuvor hatten dies nur die Sowjetunion, China und die USA geschafft. Erst
am Montag war die russische Raumsonde Luna-25 auf der Mondoberfläche
zerschellt. Mehr über die Landung der indischen Mondsonde Chandrayaan-3
verrät Wissensredakteurin Viola Kiel.

Was noch? Ein Mann aus Virginia trifft nach 42 Jahren seine leibliche
Mutter.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Clara Löffler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Staatsangehörigkeitsrecht: Antidiskriminierungsbeauftragte für
Änderungen bei Einbürgerungsreform

Selbstbestimmungsgesetz: Vor uns Frauen muss man scheinbar Angst haben

Raumfahrt: "Indien ist auf dem Mond" - Sanfte Landung ist geglückt

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      <pubDate>Wed, 23 Aug 2023 15:04:04 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ius Sanguinis, übersetzt "Recht des Blutes", bezeichnet das oberste Prinzip, nach dem in Deutschland die Staatsbürgerschaft vergeben wird. Soll heißen: Ein Kind erhält die Staatsbürgerschaft seiner Eltern. Die Hürden, auf anderem Wege zu einem deutschen Pass zu gelangen, sind hoch. Dies will Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) nun ändern, um Deutschland attraktiver für Fachkräfte zu machen. Ihren Gesetzentwurf hat das Bundeskabinett am Mittwoch verabschiedet. Welche neuen Regeln damit einhergehen, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Tilman_Steffen-2/index">Tilman Steffen</a> aus dem Politikressort von ZEIT ONLINE.</p>
<p>Die Ampel-Regierung will das 40 Jahre alte sogenannte Transsexuellengesetz durch das Selbstbestimmungsgesetz ersetzen. Unter anderem soll künftig jeder Mensch über 18 Jahren seinen Namen und sein Geschlecht ohne Gutachten selbst festlegen können. Einen entsprechenden Gesetzesentwurf hat das Bundeskabinett am Mittwoch beschlossen. ZEIT-ONLINE-Autorin Rosa Grau findet, dass er die Realität von trans Menschen nicht widerspiegele. Warum, darüber spricht sie bei <em>Was jetzt?</em>.</p>
<p>Indien ist das vierte Land, dem eine weiche Mondlandung gelungen ist. Zuvor hatten dies nur die Sowjetunion, China und die USA geschafft. Erst am Montag war die russische Raumsonde Luna-25 auf der Mondoberfläche zerschellt. Mehr über die Landung der indischen Mondsonde Chandrayaan-3 verrät Wissensredakteurin Viola Kiel.</p>
<p>Was noch? <a href="https://eu.usatoday.com/story/news/nation/2023/08/22/virginia-man-stolen-chile-baby-reunites-mother/70644108007/">Ein Mann aus Virginia trifft nach 42 Jahren seine leibliche Mutter.</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index">Clara Löffler</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Staatsangehörigkeitsrecht: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-08/staatsangehoerigkeitsrecht-antidiskriminierungsbeauftragte-ferda-ataman-kritk">Antidiskriminierungsbeauftragte für Änderungen bei Einbürgerungsreform</a></p>
<p>Selbstbestimmungsgesetz: <a href="https://www.zeit.de/zett/2023-08/selbstbestimmungsgesetz-trans-frauen-sauna-debatte">Vor uns Frauen muss man scheinbar Angst haben</a></p>
<p>Raumfahrt: <a href="https://www.zeit.de/news/2023-08/23/indien-landet-erfolgreich-auf-dem-mond">"Indien ist auf dem Mond" - Sanfte Landung ist geglückt</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Das Bundeskabinett beschließt niedrigere Hürden für die Einbürgerung – und erleichtert trans und nicht binären Personen die Namensänderung. Was bringen die neuen Gesetze?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Das Bundeskabinett beschließt niedrigere Hürden für die Einbürgerung – und erleichtert trans und nicht binären Personen die Namensänderung. Was bringen die neuen Gesetze?</itunes:subtitle>
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      <title>Der Elefant im Raum heißt Donald</title>
      <description><![CDATA[Die erste Fernsehdebatte vor den parteiinternen Vorwahlen der
Republikaner in den USA findet am heutigen Mittwoch ohne den früheren
Präsidenten Donald Trump statt. Laut einer neuen Umfrage des Senders CBS
News liegt Trump weit vor den anderen Kandidatinnen und Kandidaten: Mit
62 Prozent der Stimmen liegt er 46 Prozent vor dem Zweitplatzierten Ron
DeSantis. US-Korrespondentin Johanna Roth analysiert bei Was jetzt?, was
das TV-Duell angesichts Trumps Vorsprungs bringen kann.

Im ersten Halbjahr 2023 gab es in den ostdeutschen Grenzregionen bereits
doppelt so viele illegale Einreisen wie im gesamten Vorjahr. Die
Bundespolizei Pirna, die für Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen
zuständig ist, hat knapp 10.500 unerlaubte Grenzübertritte verzeichnet.
Meist handelt es sich um Schleusungen, bei denen Schlepper illegale
Migranten über die polnische oder tschechische Grenze nach Deutschland
bringen. ZEIT-ONLINE-Autorin Doreen Reinhard erklärt, was über die
Schleppernetzwerke bekannt ist.

Und sonst so? Abschied von bekannten Stimmen

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Mathias Peer und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

-   USA: Donald Trump nimmt nicht an republikanischer Vorwahldebatte
    teil

-   US-Wahl 2024: Ein Wahlkampf unter Verdacht

-   Illegale Migration: Im Kühltransporter ohne Licht und Luft

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]]></description>
      <pubDate>Wed, 23 Aug 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die erste Fernsehdebatte vor den parteiinternen Vorwahlen der Republikaner in den USA findet am heutigen Mittwoch ohne den früheren Präsidenten Donald Trump statt. Laut einer neuen Umfrage des Senders CBS News liegt Trump weit vor den anderen Kandidatinnen und Kandidaten: Mit 62 Prozent der Stimmen liegt er 46 Prozent vor dem Zweitplatzierten Ron DeSantis. US-Korrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Johanna_Roth/index">Johanna Roth</a> analysiert bei <em>Was jetzt?</em>, was das TV-Duell angesichts Trumps Vorsprungs bringen kann.</p>
<p>Im ersten Halbjahr 2023 gab es in den ostdeutschen Grenzregionen bereits doppelt so viele illegale Einreisen wie im gesamten Vorjahr. Die Bundespolizei Pirna, die für Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen zuständig ist, hat knapp 10.500 unerlaubte Grenzübertritte verzeichnet. Meist handelt es sich um Schleusungen, bei denen Schlepper illegale Migranten über die polnische oder tschechische Grenze nach Deutschland bringen. ZEIT-ONLINE-Autorin <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Doreen_Reinhard/index">Doreen Reinhard</a> erklärt, was über die Schleppernetzwerke bekannt ist.</p>
<p>Und sonst so? Abschied von bekannten Stimmen</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a> und Paulina Kraft</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<ul>
<li><p>USA: <a href="https://www.zeit.de/video/2023-08/6335010919112/usa-donald-trump-nimmt-nicht-an-republikanischer-vorwahldebatte-teil">Donald Trump nimmt nicht an republikanischer Vorwahldebatte teil</a></p></li>
<li><p>US-Wahl 2024: <a href="https://www.zeit.de/2023/35/us-wahl-2024-wahlkampf-donald-trump-joe-biden">Ein Wahlkampf unter Verdacht</a></p></li>
<li><p>Illegale Migration: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-08/illegale-migration-schleuser-gefahr-brandenburg-sachsen/komplettansicht">Im Kühltransporter ohne Licht und Luft</a></p></li>
</ul>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Favorit Donald Trump bleibt dem ersten TV-Duell der US-Republikaner fern – und wird doch im Mittelpunkt stehen. Und: Gefährliche Schleusungen an der deutschen Ostgrenze</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Favorit Donald Trump bleibt dem ersten TV-Duell der US-Republikaner fern – und wird doch im Mittelpunkt stehen. Und: Gefährliche Schleusungen an der deutschen Ostgrenze</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Kaum ins Schuljahr gestartet und schon die erste Fünf vom Klima-Expertenrat</title>
      <description><![CDATA[Mit ihrem Klimaschutzprogramm erreicht die Ampel ihre Klimaziele nicht –
das ergibt zumindest ein Gutachten des Expertenrats für Klimafragen.
Alexandra Endres schreibt für ZEIT ONLINE über Klima und Umwelt. Sie
erklärt, was die Regierung tun müsste, um ihre Ziele doch noch zu
erreichen.

Im südafrikanischen Johannesburg hat der 15. Gipfel der Brics-Staaten
begonnen. Die fünf Länder sehen sich schon jetzt als Gegengewicht zum
Westen, doch es geht ihnen um nichts Geringeres als eine neue
Weltordnung. Rieke Havertz, internationale Korrespondentin von ZEIT
ONLINE, schildert im Podcast ihre ersten Eindrücke vom Gipfel.

Außerdem im Update: Der Deutsche Bauernverband hat seine Zwischenbilanz
zur Getreideernte in Deutschland gezogen.

Was noch? Weniger arbeiten heißt nicht zwangsläufig weniger verdienen –
zumindest relativ gesehen.

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Laurena Erdmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Klimakrise: Expertenrat kritisiert Klimaschutzprogramm der Ampel als
unzureichend

Klimaschutzprogramm: Wir müssen anders übers Klima reden

Klimaschutzgesetz: Die Politik der heißen Luft

Brics-Gipfel 2023: Treffen sich vier Putin-Freunde

Bauernverband: Landwirte rechnen mit deutlichem Rückgang bei
Getreideernte

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      <pubDate>Tue, 22 Aug 2023 15:00:22 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Mit ihrem Klimaschutzprogramm erreicht die Ampel ihre Klimaziele nicht – das ergibt zumindest ein Gutachten des Expertenrats für Klimafragen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Alexandra_Endres/index.xml">Alexandra Endres</a> schreibt für ZEIT ONLINE über Klima und Umwelt. Sie erklärt, was die Regierung tun müsste, um ihre Ziele doch noch zu erreichen.</p>
<p>Im südafrikanischen Johannesburg hat der 15. Gipfel der Brics-Staaten begonnen. Die fünf Länder sehen sich schon jetzt als Gegengewicht zum Westen, doch es geht ihnen um nichts Geringeres als eine neue Weltordnung. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index">Rieke Havertz</a>, internationale Korrespondentin von ZEIT ONLINE, schildert im Podcast ihre ersten Eindrücke vom Gipfel.</p>
<p>Außerdem im Update: Der Deutsche Bauernverband hat seine Zwischenbilanz zur Getreideernte in Deutschland gezogen.</p>
<p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/geld/2023-08/teilzeit-rechner-gehalt-netto-arbeitszeit-interaktiv">Weniger arbeiten heißt nicht zwangsläufig weniger verdienen – zumindest relativ gesehen.</a></p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: Laurena Erdmann</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Klimakrise: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-08/expertenrat-klimaschutzprogramm-bundesregierung-unzureichend">Expertenrat kritisiert Klimaschutzprogramm der Ampel als unzureichend</a></p>
<p>Klimaschutzprogramm: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2023-08/klimaschutzprogramm-bundesregierung-klimaziele-klimapolitik-expertenrat">Wir müssen anders übers Klima reden</a></p>
<p>Klimaschutzgesetz: <a href="https://www.zeit.de/2022/32/klimaschutzgesetz-bundesregierung-klimapolitik-sanktionen">Die Politik der heißen Luft</a> </p>
<p>Brics-Gipfel 2023: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-08/brics-gipfel-2023-suedafrika-wladimir-putin">Treffen sich vier Putin-Freunde</a></p>
<p>Bauernverband: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-08/bauernverband-landwirte-getreide-ernte-rueckgang-regen">Landwirte rechnen mit deutlichem Rückgang bei Getreideernte</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Der Expertenrat kritisiert die Klimapolitik der Ampel erneut als unzureichend und fordert ein schlüssiges Gesamtkonzept. Und: Wenn das Getreide schon vor der Ernte keimt.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Expertenrat kritisiert die Klimapolitik der Ampel erneut als unzureichend und fordert ein schlüssiges Gesamtkonzept. Und: Wenn das Getreide schon vor der Ernte keimt.</itunes:subtitle>
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      <title>Brics-Gipfel: Fünf Ländern fordern einen besseren Platz am Tisch der Welt</title>
      <description><![CDATA[Die fünf aufstrebenden Wirtschaftsmächte Brasilien, Russland, Indien,
China und Südafrika bilden zusammen die Gruppe der Brics-Staaten. Ab
heute treffen sie sich in Johannesburg zu ihrem 15. Gipfeltreffen. Ziel
der Allianz ist es, die globalen Machtverhältnisse zu verändern und ein
Gegengewicht zum Westen zu sein. Der russische Präsident Wladimir Putin
kann nicht an dem Gipfeltreffen teilnehmen, da gegen ihn wegen
Kriegsverbrechen in der Ukraine ein Haftbefehl vom Internationalen
Strafgerichtshof vorliegt. Welche gemeinsamen Interessen die
BRICS-Länder verfolgen und wie die Allianz zum russischen Angriffskrieg
in der Ukraine steht, erklärt Rieke Havertz, internationale
Korrespondentin für ZEIT ONLINE.

Die Mondsonde Luna-25, die erste russische Mondmission seit fast 50
Jahren, ist auf dem Mond abgestürzt und bei ihrem Aufprall zerschellt.
Die russische Raumfahrtbehörde Roskosmos hat bereits am Samstag einen
Notfall gemeldet, als Luna-25 den letzten Orbitalflug vor der
Mondlandung antreten sollte. Doch neben Russland sind auch Japan, Israel
und Indien in den vergangenen Jahren an Mondmissionen gescheitert. Was
die Landung so heikel und den Mond als Ziel für Weltraummissionen mehr
als 50 Jahre nach dem Erfolg von Apollo 13 so interessant macht, weiß
Viola Kiel aus dem Wissensressort von ZEIT ONLINE.

Was noch? Kolumbianische Aktivisten besprühen kaputte Gehwege, um die
Stadtverwaltung von Bogotá dazu zu bringen, sie zu reparieren.

Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Jannis Carmesin
Mitarbeit: Anne Schwedt und Olga Ellinghaus Fragen, Kritik, Anregungen?
Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Brics-Staaten: Russland und China stellen Erweiterung der Brics-Gruppe
in Aussicht

Luna 25: Wladimirs Mondfahrt

Roskosmos: Russische Sonde Luna-25 auf dem Mond abgestürzt

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Tue, 22 Aug 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die fünf aufstrebenden Wirtschaftsmächte Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika bilden zusammen die Gruppe der Brics-Staaten. Ab heute treffen sie sich in Johannesburg zu ihrem 15. Gipfeltreffen. Ziel der Allianz ist es, die globalen Machtverhältnisse zu verändern und ein Gegengewicht zum Westen zu sein. Der russische Präsident Wladimir Putin kann nicht an dem Gipfeltreffen teilnehmen, da gegen ihn wegen Kriegsverbrechen in der Ukraine ein Haftbefehl vom Internationalen Strafgerichtshof vorliegt. Welche gemeinsamen Interessen die BRICS-Länder verfolgen und wie die Allianz zum russischen Angriffskrieg in der Ukraine steht, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index">Rieke Havertz</a>, internationale Korrespondentin für ZEIT ONLINE.</p>
<p>Die Mondsonde Luna-25, die erste russische Mondmission seit fast 50 Jahren, ist auf dem Mond abgestürzt und bei ihrem Aufprall zerschellt. Die russische Raumfahrtbehörde Roskosmos hat bereits am Samstag einen Notfall gemeldet, als Luna-25 den letzten Orbitalflug vor der Mondlandung antreten sollte. Doch neben Russland sind auch Japan, Israel und Indien in den vergangenen Jahren an Mondmissionen gescheitert. Was die Landung so heikel und den Mond als Ziel für Weltraummissionen mehr als 50 Jahre nach dem Erfolg von Apollo 13 so interessant macht, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/VIola_Kiel/index">Viola Kiel</a> aus dem Wissensressort von ZEIT ONLINE.</p>
<p>Was noch? <a href="https://theworld.org/stories/2023-08-17/colombian-activists-try-shame-city-government-fixing-broken-sidewalks-painting">Kolumbianische Aktivisten besprühen kaputte Gehwege, um die Stadtverwaltung von Bogotá dazu zu bringen, sie zu reparieren.</a></p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></em>
<em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></em>
<em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index">Anne Schwedt</a> und Olga Ellinghaus</em>
<em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Brics-Staaten: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/brics-staaten-gipfel-kapstadt-erweiterung">Russland und China stellen Erweiterung der Brics-Gruppe in Aussicht</a></p>
<p>Luna 25: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2023-08/luna-25-russland-mondmission-raumsonde">Wladimirs Mondfahrt</a></p>
<p>Roskosmos: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2023-08/russische-mondmission-sonde-luna-25-roskosmos">Russische Sonde Luna-25 auf dem Mond abgestürzt</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
      <enclosure length="12354157" type="audio/mpeg" url="https://zeitonline.simplecastaudio.com/b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8/episodes/47934a97-0cb8-4394-95ea-22c67992c188/audio/128/default.mp3?aid=rss_feed&amp;awCollectionId=b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8&amp;awEpisodeId=47934a97-0cb8-4394-95ea-22c67992c188&amp;feed=Xtqjn37O"/>
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      <itunes:summary>Beim Gipfel der Brics-Staaten will der Globale Süden seine Rolle in der Weltordnung stärken. Das ist leichter gesagt als getan. Und: Wer schafft&apos;s noch auf den Mond?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Beim Gipfel der Brics-Staaten will der Globale Süden seine Rolle in der Weltordnung stärken. Das ist leichter gesagt als getan. Und: Wer schafft&apos;s noch auf den Mond?</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Das Ablenkungsmanöver des Christian Lindner</title>
      <description><![CDATA[Angesprochen auf die Kindergrundsicherung, das Projekt von
Bundesfamilienministerin Lisa Paus (Grüne), sagte Bundesfinanzminister
Christian Lindner (FDP) am Wochenende, Kinderarmut sei in Deutschland
vor allem ein Problem von Familien, die in den vergangene Jahren
zugewandert seien. Nun steht er in der Kritik. Politikredakteurin
Katharina Schuler ordnet ein, welche Strategie Lindner mit dieser
Aussage verfolgt.

Bundesfinanzminister Marco Buschmann möchte das Unterhaltsrecht
reformieren. Christian Parth aus dem Politik-Ressort von ZEIT ONLINE
erklärt, wer von den Plänen profitieren könnte.

Außerdem im Update: Der Iran verschärft die Kopftuchpflicht.

Was noch? Hoffnung auf künstlichen Zahnschmelz als "lebende Füllungen".
https://www.deutschlandfunknova.de/nachrichten/gesundheit-zahnschmelz-im-labor-gezuechtet

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Laurena Erdmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Kindergrundsicherung: Die beste Investition in die Zukunft

Koalitionsstreit: Christian Lindner stellt Kindergrundsicherung infrage

Reform des Unterhaltsrechts: Buschmann kündigt Eckpunkte zu neuem
Unterhaltsrecht an

Teheran: Iran bringt umstrittene Strafreform der Kopftuchpflicht auf den
Weg

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Mon, 21 Aug 2023 14:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Angesprochen auf die Kindergrundsicherung, das Projekt von Bundesfamilienministerin Lisa Paus (Grüne), sagte Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) am Wochenende, Kinderarmut sei in Deutschland vor allem ein Problem von Familien, die in den vergangene Jahren zugewandert seien. Nun steht er in der Kritik. Politikredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Katharina_Schuler/index.xml">Katharina Schuler</a> ordnet ein, welche Strategie Lindner mit dieser Aussage verfolgt. </p>
<p>Bundesfinanzminister Marco Buschmann möchte das Unterhaltsrecht reformieren. <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Christian_Parth/index.xml">Christian Parth</a> aus dem Politik-Ressort von ZEIT ONLINE erklärt, wer von den Plänen profitieren könnte. </p>
<p>Außerdem im Update: Der Iran verschärft die Kopftuchpflicht. </p>
<p>Was noch? <a href="https://www.deutschlandfunknova.de/nachrichten/gesundheit-zahnschmelz-im-labor-gezuechtet">Hoffnung auf künstlichen Zahnschmelz als "lebende Füllungen"</a>. <a href="https://www.deutschlandfunknova.de/nachrichten/gesundheit-zahnschmelz-im-labor-gezuechtet">https://www.deutschlandfunknova.de/nachrichten/gesundheit-zahnschmelz-im-labor-gezuechtet</a></p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: Laurena Erdmann</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong> </p>
<p>Kindergrundsicherung: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-08/kindergrundsicherung-debatte-ampel-koalition-streit-kinderarmut">Die beste Investition in die Zukunft</a> </p>
<p>Koalitionsstreit: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-08/bundesregierung-christian-lindner-kindergrundsicherung">Christian Lindner stellt Kindergrundsicherung infrage</a> </p>
<p>Reform des Unterhaltsrechts: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-08/neues-unterhaltsrecht-reform-buschmann-fdp-trennungsfamilien">Buschmann kündigt Eckpunkte zu neuem Unterhaltsrecht an</a></p>
<p>Teheran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-08/iran-kopftuch-gesetz">Iran bringt umstrittene Strafreform der Kopftuchpflicht auf den Weg</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Das Ablenkungsmanöver des Christian Lindner</itunes:title>
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      <itunes:summary>Kinderarmut, sagt Bundesfinanzminister Christian Lindner, sei vor allem ein Problem zugewanderter Familien. Stimmt das? Und: Wie fair ist die Reform des Unterhaltsrechts?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Kinderarmut, sagt Bundesfinanzminister Christian Lindner, sei vor allem ein Problem zugewanderter Familien. Stimmt das? Und: Wie fair ist die Reform des Unterhaltsrechts?</itunes:subtitle>
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      <title>Kanada kämpft gegen Waldbrände – und Metas Nachrichtenblockade</title>
      <description><![CDATA[Kanada erlebt gerade die schlimmste Waldbrandsaison in der Geschichte
des Landes. In British Columbia wurden 30.000 Bewohnerinnen und Bewohner
aufgerufen, sich vor dem Feuer in Sicherheit zu bringen; weitere 36.000
Menschen sollen sich darauf vorbereiten, ihre Häuser zu verlassen.
ZEIT-ONLINE-Autorin Christina Felschen erklärt im Podcast, wieso der
Meta-Konzern den Zugang zu verlässlichen Informationen erschwert.

In Mali eskaliert ein alter Konflikt, der die Sicherheit der Sahelzone
bedroht. Trotz eines Friedensabkommens von 2015 gibt es wieder Kämpfe
zwischen Angehörigen der Tuareg und der malischen Armee. Auch russische
Wagner-Söldner sind auf Seite der Armee an den Kämpfen beteiligt.
ZEIT-ONLINE-Autor und Sahelexperte Issio Ehrich ordnet im Podcast ein,
warum in Mali ein neuer Bürgerkrieg droht.

Und sonst so? In Großbritannien gibt es kaum noch Einwegplastiktüten.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Mitarbeit: Susanne Hehr und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

-   Waldbrände: Behörden weiten Evakuierungen auf Westen Kanadas aus

-   Mali: UN-Mission räumt Stützpunkt im Norden Malis früher als geplant

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      <pubDate>Mon, 21 Aug 2023 03:50:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Kanada erlebt gerade die schlimmste Waldbrandsaison in der Geschichte des Landes. In British Columbia wurden 30.000 Bewohnerinnen und Bewohner aufgerufen, sich vor dem Feuer in Sicherheit zu bringen; weitere 36.000 Menschen sollen sich darauf vorbereiten, ihre Häuser zu verlassen. ZEIT-ONLINE-Autorin <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Christina_Felschen/index">Christina Felschen</a> erklärt im Podcast, wieso der Meta-Konzern den Zugang zu verlässlichen Informationen erschwert.</p>
<p>In Mali eskaliert ein alter Konflikt, der die Sicherheit der Sahelzone bedroht. Trotz eines Friedensabkommens von 2015 gibt es wieder Kämpfe zwischen Angehörigen der Tuareg und der malischen Armee. Auch russische Wagner-Söldner sind auf Seite der Armee an den Kämpfen beteiligt. ZEIT-ONLINE-Autor und Sahelexperte <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Issio_Ehrich/index">Issio Ehrich</a> ordnet im Podcast ein, warum in Mali ein neuer Bürgerkrieg droht.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.gov.uk/government/news/plastic-bag-use-falls-by-more-than-98-after-charge-introduction">In Großbritannien gibt es kaum noch Einwegplastiktüten</a>.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index">Susanne Hehr</a> und Paulina Kraft</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<ul>
<li><p>Waldbrände: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-08/kanada-waldbraende-evakuierungen-british-columbia">Behörden weiten Evakuierungen auf Westen Kanadas aus</a></p></li>
<li><p>Mali: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-08/mali-un-mission-minusma-abzug-sicherheitslage-norden">UN-Mission räumt Stützpunkt im Norden Malis früher als geplant</a></p></li>
</ul>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>In Kanada müssen Zehntausende vor den Waldbränden fliehen. Weil Meta Nachrichtenseiten blockiert, fehlt es vielen an Informationen. Und: In Mali droht ein Bürgerkrieg.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In Kanada müssen Zehntausende vor den Waldbränden fliehen. Weil Meta Nachrichtenseiten blockiert, fehlt es vielen an Informationen. Und: In Mali droht ein Bürgerkrieg.</itunes:subtitle>
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      <title>Ecuador: Präsidentschaftswahlen zwischen Korruption und Kriminalität</title>
      <description><![CDATA[Ecuador galt lange als eines der sichersten Länder Südamerikas. Doch nun
erlebt Ecuador eine Welle der Gewalt: Kurz vor der Wahl, die heute
stattfindet, wurde der Präsidentschaftskandidat Villavicencio
erschossen. Johannes Hügel leitet das Auslandsbüro der
Konrad-Adenauer-Stiftung in Ecuador mit Sitz in Quito. Im Podcast ordnet
er die Erfolgschancen der Kandidaten in der heutigen
Präsidentschaftswahl ein.

Heute findet das Finale der Fußballweltmeisterschaft statt. In Sydney
treffen die Finalisten Spanien und England aufeinander. Sportjournalist
Oliver Fritsch ordnet die Bedeutung des Turniers für den Frauenfußball
ein.

Alles außer Putzen: Die Klimaausrede der Woche: Aber ich brauche mein
Auto …

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Susanne Hehr und Laurena Erdmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Ecuador: Präsidentschaftskandidat Wochen vor der Wahl erschossen

Ansichten eines Fußballers / Fußballweltmeisterschaft der Frauen: Die
Frauen sind vielen Fans inzwischen näher als die Männer

Fußball: Hat Deutschland das Fußballspielen verlernt?

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      <pubDate>Sun, 20 Aug 2023 03:50:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ecuador galt lange als eines der sichersten Länder Südamerikas. Doch nun erlebt Ecuador eine Welle der Gewalt: Kurz vor der Wahl, die heute stattfindet, wurde der Präsidentschaftskandidat Villavicencio erschossen. Johannes Hügel leitet das Auslandsbüro der Konrad-Adenauer-Stiftung in Ecuador mit Sitz in Quito. Im Podcast ordnet er die Erfolgschancen der Kandidaten in der heutigen Präsidentschaftswahl ein.</p>
<p>Heute findet das Finale der Fußballweltmeisterschaft statt. In Sydney treffen die Finalisten Spanien und England aufeinander. Sportjournalist <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Oliver_Fritsch/index.xml">Oliver Fritsch</a> ordnet die Bedeutung des Turniers für den Frauenfußball ein.  </p>
<p>Alles außer Putzen: <a href="https://www.zeit.de/serie/die-beliebtesten-klimaausreden">Die Klimaausrede der Woche</a>: Aber ich brauche mein Auto …</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index">Susanne Hehr</a> und Laurena Erdmann</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Ecuador: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-08/ecuador-praesidentschaftskandidat-villavicencio-erschossen-sicherheitsrat-lasso">Präsidentschaftskandidat Wochen vor der Wahl erschossen
</a></p>
<p>Ansichten eines Fußballers / Fußballweltmeisterschaft der Frauen: <a href="https://www.zeit.de/sport/2023-08/fussball-weltmeisterschaft-frauen-fans-hype-philipp-lahm/komplettansicht">Die Frauen sind vielen Fans inzwischen näher als die Männer</a></p>
<p>Fußball: <a href="https://www.zeit.de/sport/2023-08/fussball-nationalmannschaft-wm-hansi-flick-martina-voss-tecklenburg-dfb">Hat Deutschland das Fußballspielen verlernt?</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Das einst so sichere Ecuador wird von einer Welle der Gewalt überrollt, bringt die Neuwahl einen Richtungswechsel? Und: Frauenfußball ist so beliebt wie nie zuvor.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Das einst so sichere Ecuador wird von einer Welle der Gewalt überrollt, bringt die Neuwahl einen Richtungswechsel? Und: Frauenfußball ist so beliebt wie nie zuvor.</itunes:subtitle>
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      <title>Spezial: Nach Spionage-Vorfall – gefährdet die AfD unsere Sicherheit?</title>
      <description><![CDATA[Die Alternative für Deutschland ist “eine Gefahr für die Demokratie”,
sagt der Verfassungsschutz. Sie schüre “Hass und Hetze gegen
Minderheiten”, sie sei muslim- und allgemein fremdenfeindlich und
unterschwellig antisemitisch. Und sie bringt ihre Wählerschaft offenbar
dazu, für Russland Spionage zu betreiben. Wie der Fall um
Bundeswehroffizier Thomas H. zeigt, der sich dem russischen Geheimdienst
angeboten haben soll. Wie der im BND enttarnte Doppelagent soll auch er
AfD-Sympathisant sein.

Der Verfassungsschutz hat die AfD längst als rechtsextremistischen
Verdachtsfall eingestuft und darf die Partei mit nachrichtendienstlichen
Mitteln überwachen. Der Inlandsgeheimdienst schätzt die Zahl der
AfD-Mitglieder mit extremistischem Potenzial auf 10.200 – gut ein
Drittel der Parteimitglieder. Auch deshalb werden zunehmend Stimmen
laut, die ein Verbot der Partei fordern. Aber ist das wirklich
notwendig? Kann die AfD der Demokratie gefährlich werden? Oder gefährdet
sie die Sicherheit Deutschlands bereits?

Das und mehr besprechen Moderatorin Dilan Gropengiesser und Christina
Schmidt aus dem Investigativressort von ZEIT und ZEIT ONLINE in der
vierten Ausgabe von “Was jetzt? – Die Woche”.

------------------------------------------------------------------------

Wir sind auch auf Youtube. Alle Informationen zu unserer Livesendung
finden Sie hier. Mehr zum Thema gibt es auf ZEIT ONLINE.

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      <pubDate>Sat, 19 Aug 2023 10:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Alternative für Deutschland ist “eine Gefahr für die Demokratie”, sagt der Verfassungsschutz. Sie schüre “Hass und Hetze gegen Minderheiten”, sie sei muslim- und allgemein fremdenfeindlich und unterschwellig antisemitisch. Und sie bringt ihre Wählerschaft offenbar dazu, für Russland Spionage zu betreiben. Wie der Fall um Bundeswehroffizier Thomas H. zeigt, der sich dem russischen Geheimdienst angeboten haben soll. Wie der im BND enttarnte Doppelagent soll auch er AfD-Sympathisant sein.</p>
<p>Der Verfassungsschutz hat die AfD längst als rechtsextremistischen Verdachtsfall eingestuft und darf die Partei mit nachrichtendienstlichen Mitteln überwachen. Der Inlandsgeheimdienst schätzt die Zahl der AfD-Mitglieder mit extremistischem Potenzial auf 10.200 – gut ein Drittel der Parteimitglieder. Auch deshalb werden zunehmend Stimmen laut, die ein Verbot der Partei fordern. Aber ist das wirklich notwendig? Kann die AfD der Demokratie gefährlich werden? Oder gefährdet sie die Sicherheit Deutschlands bereits?</p>
<p>Das und mehr besprechen Moderatorin Dilan Gropengiesser und Christina Schmidt aus dem Investigativressort von ZEIT und ZEIT ONLINE in der vierten Ausgabe von “Was jetzt? – Die Woche”.</p>
<hr />
<p>Wir sind auch auf <a href="https://www.youtube.com/watch?v=wDYPceCWB_4">Youtube</a>.
Alle Informationen zu unserer Livesendung finden Sie <a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt-die-woche">hier</a>.
Mehr zum Thema gibt es auf <a href="https://www.zeit.de/thema/alternative-fuer-deutschland">ZEIT ONLINE</a>.</p>
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      <itunes:title>Spezial: Nach Spionage-Vorfall – gefährdet die AfD unsere Sicherheit?</itunes:title>
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      <itunes:summary>Die AfD streitet mit dem Verfassungsschutz, ein Sympathisant spionierte wohl für Russland. Wie die Partei den Staat auf die Probe stellt, in: &quot;Was jetzt? – Die Woche&quot;.</itunes:summary>
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      <title>Wie Stromkunden im Norden die Energiewende stemmen</title>
      <description><![CDATA[Wer in Deutschland Strom bezieht, zahlt ein Netzentgelt. Diese Gebühren
dienen dazu, das Stromnetz zu sichern und auszubauen. Gerade in den
nördlichen Bundesländern, in denen viele Windparks entstehen, liegen die
Gebühren aber paradoxerweise höher als beispielsweise in Bayern, wo kaum
neue Windräder errichtet werden. Anja Stehle, Wirtschaftsredakteurin bei
ZEIT ONLINE, analysiert, wie die Netzentgelte künftig fairer gestaltet
werden können.

Wenn in Ecuador am morgigen Sonntag die vorgezogenen Präsidentschafts-
und Parlamentswahlen stattfinden, können die Menschen in einem
Referendum auch über die Erdölförderung im artenreichen
Yasuní-Nationalpark abstimmen. Die freie Journalistin Mirjana Jandik
berichtet bei Was jetzt? über die komplizierte Abwägung zwischen
wirtschaftlichen und ökologischen Zwängen.

Alles außer Putzen: Pöbeln gehört zum Fußball dazu – oder?

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Susanne Hehr und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

-   Strompreis: So unfair sind die Stromgebühren in Deutschland verteilt

-   Bundesnetzagentur: Netzagentur will Gebühren für Windkraft-Regionen
    senken

-   Ecuador: News und Infos

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      <pubDate>Sat, 19 Aug 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Wer in Deutschland Strom bezieht, zahlt ein Netzentgelt. Diese Gebühren dienen dazu, das Stromnetz zu sichern und auszubauen. Gerade in den nördlichen Bundesländern, in denen viele Windparks entstehen, liegen die Gebühren aber paradoxerweise höher als beispielsweise in Bayern, wo kaum neue Windräder errichtet werden. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anja_Stehle/index">Anja Stehle</a>, Wirtschaftsredakteurin bei ZEIT ONLINE, analysiert, wie die Netzentgelte künftig fairer gestaltet werden können.</p>
<p>Wenn in Ecuador am morgigen Sonntag die vorgezogenen Präsidentschafts- und Parlamentswahlen stattfinden, können die Menschen in einem Referendum auch über die Erdölförderung im artenreichen Yasuní-Nationalpark abstimmen. Die freie Journalistin Mirjana Jandik berichtet bei <em>Was jetzt?</em> über die komplizierte Abwägung zwischen wirtschaftlichen und ökologischen Zwängen.</p>
<p>Alles außer Putzen: <a href="https://www.zeit.de/2023-08/amateurfussball-schiedsrichter-gewalt-pattrick-ittrich">Pöbeln gehört zum Fußball dazu – oder?</a></p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index">Susanne Hehr</a> und Paulina Kraft</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<ul>
<li><p>Strompreis: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-08/netzentgelte-bayern-strompreis-markus-soeder-energiewende">So unfair sind die Stromgebühren in Deutschland verteilt</a></p></li>
<li><p>Bundesnetzagentur: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-08/windkraft-stromgebuehren-bundesnetzagentur-klaus-mueller">Netzagentur will Gebühren für Windkraft-Regionen senken</a></p></li>
<li><p>Ecuador: <a href="https://www.zeit.de/thema/ecuador">News und Infos</a></p></li>
</ul>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Bislang tragen vor allem Stromkunden im Norden die Kosten des Netzausbaus. Das soll sich ändern. Außerdem: ein historisches Referendum für den globalen Artenschutz.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Bislang tragen vor allem Stromkunden im Norden die Kosten des Netzausbaus. Das soll sich ändern. Außerdem: ein historisches Referendum für den globalen Artenschutz.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Lisa Paus kämpft für die Grundsicherung, nicht gegen Robert Habeck</title>
      <description><![CDATA[Bundesfamilienministerin Lisa Paus (Grüne) hat bei der ersten
Kabinettssitzung nach der Sommerpause das Wachstumschancengesetz von
Bundesfinanzminister Lindner (FDP) blockiert. Richtet sich das Veto auch
gegen Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck? Wegen der vielen
Zugeständnisse bei der Klima-, Rüstungs- und Asylpolitik sehen die
Parteilinken die Grundsätze der Grünen verletzt. Jana Hensel, Autorin
für ZEIT ONLINE und DIE ZEIT, hat zu dem Koalitionsstreit recherchiert
und berichtet über die Krise bei den Grünen.

Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) war am Freitag zum Antrittsbesuch in
Österreich. Bei seinem Treffen mit dem österreichischen Kanzler Karl
Nehammer in Salzburg, ging es um die strategische Partnerschaft, die
Sicherheitspolitik, die Gasversorgung und vor allem die Migration.

Außerdem im Update: Überflutungen nach starker Gewitter und Regenfälle.

Was noch? Einfach mal was beim Zoll ersteigern.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Constanze Kainz
Mitarbeit: Olga Ellinghaus

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Koalitionsstreit: Gewöhnen wir uns lieber dran

Ampel-Regierung: Blockst du mich, dann block ich dich

Österreich: Ex-Kanzler Sebastian Kurz wegen Verdachts der Falschaussage
angeklagt

Extremwetter: Starkregen in Süddeutschland flutet Straßen und behindert
Bahnverkehr

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 18 Aug 2023 14:58:50 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bundesfamilienministerin Lisa Paus (Grüne) hat bei der ersten Kabinettssitzung nach der Sommerpause das Wachstumschancengesetz von Bundesfinanzminister Lindner (FDP) blockiert. Richtet sich das Veto auch gegen Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck? Wegen der vielen Zugeständnisse bei der Klima-, Rüstungs- und Asylpolitik sehen die Parteilinken die Grundsätze der Grünen verletzt. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Jana_Hensel/index.xml">Jana Hensel</a>, Autorin für ZEIT ONLINE und DIE ZEIT, hat zu dem Koalitionsstreit recherchiert und berichtet über die Krise bei den Grünen.</p>
<p>Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) war am Freitag zum Antrittsbesuch in Österreich. Bei seinem Treffen mit dem österreichischen Kanzler Karl Nehammer in Salzburg, ging es um die strategische Partnerschaft, die Sicherheitspolitik, die Gasversorgung und vor allem die Migration.</p>
<p>Außerdem im Update: Überflutungen nach starker Gewitter und Regenfälle.</p>
<p>Was noch? Einfach mal was <a href="https://www.zoll-auktion.de/">beim Zoll ersteigern</a>. </p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></em>
<em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></em>
<em>Mitarbeit: Olga Ellinghaus</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Koalitionsstreit: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-08/koalitionsstreit-ampel-christian-lindner-lisa-paus">Gewöhnen wir uns lieber dran</a></p>
<p>Ampel-Regierung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-08/ampel-regierung-lisa-paus-christian-lindner-wachstumschancengesetz-kindergrundsicherung">Blockst du mich, dann block ich dich
</a></p>
<p>Österreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-08/oesterreich-ex-kanzler-sebastian-kurz-wird-angeklagt">Ex-Kanzler Sebastian Kurz wegen Verdachts der Falschaussage angeklagt</a></p>
<p>Extremwetter: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-08/starkregen-unwetter-sueddeutschland-nuernberg">Starkregen in Süddeutschland flutet Straßen und behindert Bahnverkehr</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Ampel streitet übers Wachstumsgesetz. Richtet sich die Blockade der Familienministerin gegen Robert Habeck? Und: Kanzler Scholz zum Antrittsbesuch in Österreich.</itunes:summary>
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      <title>Wo die ukrainische Gegenoffensive steht</title>
      <description><![CDATA[Stian Jenssen, Büroleiter von NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg hat
mit einem Vorschlag für Empörung gesorgt: Während einer
Podiumsdiskussion im norwegischen Arendal deutete er an, die Ukraine
solle Gebiete an Russland abtreten. Im Gegenzug könne das Land der Nato
beitreten. Erst im vergangenen Monat hatte das Verteidigungsbündnis auf
dem Nato-Gipfel in Vilnius seine Unterstützung für die Ukraine
bekräftigt. Drückt Jenssens Vorschlag dahingehend einen Kurswechsel aus?
Und was sagt die ukrainische Bevölkerung dazu? Antwort darauf weiß Maxim
Kireev, Redakteur für internationale Politik bei ZEIT ONLINE.

In einer Telegram-Gruppe appellierten die rechtsextremen Freien Sachsen
Anfang des Jahres an ihre rund 150.000 Mitglieder. Sie sollten sich als
Schöffen bewerben, um "den grünen Richter zu überstimmen, der bei
Neubürgern wieder einmal kulturellen Strafrabatt geben will.” Ähnliche
Aufrufe kamen von der Heimat (ehemals NPD), dem Bundestagsabgeordneten
Mike Moncsek und prominenten Querdenker. Wie erfolgreich ihr Versuch
war, dadurch Gerichte zu beeinflussen, hat ZEIT-ONLINE-Autor Joscha
Westerkamp recherchiert.

Und sonst so? Wie sich teure Anschaffungen dank "Girl Math"
rechtfertigen lassen.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Clara Löffler und Susanne Hehr

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Schöffen: Rechte Begeisterung für die Schöffenwahl

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 18 Aug 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Stian Jenssen, Büroleiter von NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg hat mit einem Vorschlag für Empörung gesorgt: Während einer Podiumsdiskussion im norwegischen Arendal deutete er an, die Ukraine solle Gebiete an Russland abtreten. Im Gegenzug könne das Land der Nato beitreten. Erst im vergangenen Monat hatte das Verteidigungsbündnis auf dem Nato-Gipfel in Vilnius seine Unterstützung für die Ukraine bekräftigt. Drückt Jenssens Vorschlag dahingehend einen Kurswechsel aus? Und was sagt die ukrainische Bevölkerung dazu? Antwort darauf weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Maxim_Kireev/index">Maxim Kireev</a>, Redakteur für internationale Politik bei ZEIT ONLINE.  </p>
<p>In einer Telegram-Gruppe appellierten die rechtsextremen Freien Sachsen Anfang des Jahres an ihre rund 150.000 Mitglieder. Sie sollten sich als Schöffen bewerben, um "den grünen Richter zu überstimmen, der bei Neubürgern wieder einmal kulturellen Strafrabatt geben will.” Ähnliche Aufrufe kamen von der Heimat (ehemals NPD), dem Bundestagsabgeordneten Mike Moncsek und prominenten Querdenker. Wie erfolgreich ihr Versuch war, dadurch Gerichte zu beeinflussen, hat ZEIT-ONLINE-Autor <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Joscha_Westerkamp/index">Joscha Westerkamp</a> recherchiert.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.standard.co.uk/news/world/girl-maths-tiktok-trend-its-basically-free-b1100504.html">Wie sich teure Anschaffungen dank "Girl Math" rechtfertigen lassen.</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index">Clara Löffler</a> und Susanne Hehr</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Schöffen: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-08/schoeffen-rechtsextreme-querdenker-gericht">Rechte Begeisterung für die Schöffenwahl</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Wo die ukrainische Gegenoffensive steht</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Nato-Stabchef Stian Jenssen bietet der Ukraine den Bündnisbeitritt an. Wenn sie Gebiete an Russland abtritt. Und: Wie Rechtsextreme versuchen, Gerichte zu unterwandern.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nato-Stabchef Stian Jenssen bietet der Ukraine den Bündnisbeitritt an. Wenn sie Gebiete an Russland abtritt. Und: Wie Rechtsextreme versuchen, Gerichte zu unterwandern.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Der Königsmacher aus dem Exil</title>
      <description><![CDATA[Das spanische Parlament ist am Donnerstag zu seiner ersten Sitzung nach
den vorgezogenen Wahlen am 23. Juli zusammengekommen. Bei den
Parlamentswahlen ging die konservative Volkspartei (PP) zwar als die
stärkste Einzelpartei hervor, kam jedoch mit 172 Sitzen nicht auf eine
klare Mehrheit. Auch die Sozialistische Arbeiterpartei (PSOE) von
Ministerpräsident Pedro Sánchez erreichte im Bündnis mit kleineren
Parteien nur 171 Sitze. Julia Macher ist ZEIT-ONLINE-Autorin und
erklärt, was es mit dem Separatistenführer Puigdemont auf sich hat,
welche Bedeutung die Wahl der Parlamentspräsidentin hat und welche Rolle
König Felipe VI. bei der Regierungsbildung spielt.

Außerdem im Update: Im August 2018 hat sich die Klimaaktivistin Greta
Thunberg das erste Mal vor das schwedische Parlament gesetzt. Aus ihrer
Protestaktion ist vor fünf Jahren die Klimabewegung Fridays for Future
geboren, die Hunderttausende Menschen auf der ganzen Welt im Kampf gegen
die Klimakrise auf den Straßen versammelt hat.

Fast 2,4 Millionen Kinobesuche gab es im August dieses Jahres bereits in
Deutschland. Laut dem Marktforschungsunternehmen Comscore, waren die
Besucherzahlen am ersten Wochenende des Monats so hoch, wie an keinem
anderen Augustwochenende seit 2006. Die Filme Barbie und Oppenheimer
haben mit ihrem gemeinsamen Starttermin die Kinosäle in der sonst
schwach besuchten Hochsommerphase gefüllt. Doch das allein kann die
Krise der Kinos nicht lösen.

Was noch? Die Betreiber des Berliner Clubs Kitkat fordern auf Instagram
fabelhafte, glamouröse, glitzernde und magische Kleidung.

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Redaktion: Hannah
Grünewald Mitarbeit: Olga Ellinghaus Fragen, Kritik, Anregungen? Sie
erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Spanien: Neues spanisches Parlament tritt zu konstituierender Sitzung
zusammen

Greta Thunberg: Auf Gretas Spuren

Filmindustrie: Barbenheimer im Arbeitskampf

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      <pubDate>Thu, 17 Aug 2023 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Das spanische Parlament ist am Donnerstag zu seiner ersten Sitzung nach den vorgezogenen Wahlen am 23. Juli zusammengekommen. Bei den Parlamentswahlen ging die konservative Volkspartei (PP) zwar als die stärkste Einzelpartei hervor, kam jedoch mit 172 Sitzen nicht auf eine klare Mehrheit. Auch die Sozialistische Arbeiterpartei (PSOE) von Ministerpräsident Pedro Sánchez erreichte im Bündnis mit kleineren Parteien nur 171 Sitze. <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Julia_Macher/index">Julia Macher</a> ist ZEIT-ONLINE-Autorin und erklärt, was es mit dem Separatistenführer Puigdemont auf sich hat, welche Bedeutung die Wahl der Parlamentspräsidentin hat und welche Rolle König Felipe VI. bei der Regierungsbildung spielt.</p>
<p>Außerdem im Update:
Im August 2018 hat sich die Klimaaktivistin Greta Thunberg das erste Mal vor das schwedische Parlament gesetzt. Aus ihrer Protestaktion ist vor fünf Jahren die Klimabewegung Fridays for Future geboren, die Hunderttausende Menschen auf der ganzen Welt im Kampf gegen die Klimakrise auf den Straßen versammelt hat.</p>
<p>Fast 2,4 Millionen Kinobesuche gab es im August dieses Jahres bereits in Deutschland. Laut dem Marktforschungsunternehmen Comscore, waren die Besucherzahlen am ersten Wochenende des Monats so hoch, wie an keinem anderen Augustwochenende seit 2006. Die Filme <em>Barbie</em> und <em>Oppenheimer</em> haben mit ihrem gemeinsamen Starttermin die Kinosäle in der sonst schwach besuchten Hochsommerphase gefüllt. Doch das allein kann die Krise der Kinos nicht lösen.</p>
<p>Was noch? Die Betreiber des Berliner Clubs <em>Kitkat</em> fordern <a href="https://www.instagram.com/p/Cv673UJsy3X/?img_index=1">auf Instagram</a> fabelhafte, glamouröse, glitzernde und magische Kleidung.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></em>
<em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></em>
<em>Mitarbeit: Olga Ellinghaus</em>
<em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Spanien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-08/spanien-parlament-konstituierende-sitzung-madrid-pedro-sanchez">Neues spanisches Parlament tritt zu konstituierender Sitzung zusammen</a></p>
<p>Greta Thunberg: <a href="https://www.zeit.de/2023/35/greta-thunberg-stockholm-fridays-for-future-klimaschutz-protest">Auf Gretas Spuren</a></p>
<p>Filmindustrie: <a href="https://www.zeit.de/kultur/film/2023-08/filmindustrie-kino-hollywood-barbenheimer-super-mario">Barbenheimer im Arbeitskampf</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Der Königsmacher aus dem Exil</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Zur Regierungsbildung fehlt es in Spanien an einer klaren Mehrheit. Was eine Koalition mit dem im Exil lebenden katalanischen Separatistenführer Puigdemont bedeuten könnte. Und: Kann &quot;Barbenheimer&quot; die Krise der Kinos bewältigen?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Zur Regierungsbildung fehlt es in Spanien an einer klaren Mehrheit. Was eine Koalition mit dem im Exil lebenden katalanischen Separatistenführer Puigdemont bedeuten könnte. Und: Kann &quot;Barbenheimer&quot; die Krise der Kinos bewältigen?</itunes:subtitle>
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      <title>Wenn der Rubel nicht mehr rollt</title>
      <description><![CDATA[Lange hat sich die russische Wirtschaft besser geschlagen als von
Experten und Regierungen erwartet. Trotz Sanktionen. Nun aber fällt seit
Wochen der Wert der nationalen Währung. Mittlerweile liegt er auf dem
niedrigsten Stand seit Beginn des Angriffskriegs in der Ukraine im März
2022. Putins Wirtschaftswunder sei entzaubert, schreibt Maxim Kireev,
Redakteur für internationale Politik im Ressort Politik, Wirtschaft und
Gesellschaft, auf ZEIT ONLINE. Was die Gründe für den Absturz sind und
welche Bedeutung dies für den weiteren Kriegsverlauf haben könnte,
erklärt er bei Was jetzt?.

Wie weit kommt man mit dem Zug, wenn man einsteigt und einfach immer
weiterfährt? Um das herauszufinden, hat sich ZEIT-Autor Michael Allmaier
Ende Mai auf eine Reise begeben. Sein Ziel: auf Schienen den Pazifik zu
erreichen. Vor dem russischen Angriffskrieg wäre das kein Problem
gewesen. Doch nun ist Russland nicht mehr erreichbar und es klafft ein
riesiges Loch im Bahnnetz. Wie er sich trotzdem fortbewegt, hat Allmaier
in einem wöchentlichen Reisetagebuch für die ZEIT dokumentiert. Jetzt
ist der letzte Teil der Serie erschienen. Im Podcast lässt der Autor das
Abenteuer Revue passieren und verrät, ob er es tatsächlich bis zum
Pazifik geschafft hat.

Und sonst so? Die Nachbildungen von Ötzi müssen angepasst werden.

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Clara Löffler und Anne Schwedt

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Nachrichten und Geschichten in Bildern und Videos: Der Instagram-Account
von ZEIT und ZEIT ONLINE

Ötzis Erbgut: Eine Studie mit überraschendem Ergebnis

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Thu, 17 Aug 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Lange hat sich die russische Wirtschaft besser geschlagen als von Experten und Regierungen erwartet. Trotz Sanktionen. Nun aber fällt seit Wochen der Wert der nationalen Währung. Mittlerweile liegt er auf dem niedrigsten Stand seit Beginn des Angriffskriegs in der Ukraine im März 2022. Putins Wirtschaftswunder sei entzaubert, schreibt <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Maxim_Kireev/index">Maxim Kireev</a>, Redakteur für internationale Politik im Ressort Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, auf ZEIT ONLINE. Was die Gründe für den Absturz sind und welche Bedeutung dies für den weiteren Kriegsverlauf haben könnte, erklärt er bei Was jetzt?. </p>
<p>Wie weit kommt man mit dem Zug, wenn man einsteigt und einfach immer weiterfährt? Um das herauszufinden, hat sich ZEIT-Autor <a href="https://www.zeit.de/autoren/A/Michael_Allmaier/index.xml">Michael Allmaier</a> Ende Mai auf eine Reise begeben. Sein Ziel: auf Schienen den Pazifik zu erreichen. Vor dem russischen Angriffskrieg wäre das kein Problem gewesen. Doch nun ist Russland nicht mehr erreichbar und es klafft ein riesiges Loch im Bahnnetz. Wie er sich trotzdem fortbewegt, hat Allmaier in einem wöchentlichen Reisetagebuch für die ZEIT dokumentiert. Jetzt ist der letzte Teil der Serie erschienen. Im Podcast lässt der Autor das Abenteuer Revue passieren und verrät, ob er es tatsächlich bis zum Pazifik geschafft hat. </p>
<p>Und sonst so? <a href="http://www.zeit.de/2023/35/oetzi-erbgut-forschung-max-planck-institut">Die Nachbildungen von Ötzi müssen angepasst werden.</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index">Clara Löffler</a> und Anne Schwedt</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Nachrichten und Geschichten in Bildern und Videos: <a href="https://www.instagram.com/zeit/">Der Instagram-Account von ZEIT und ZEIT ONLINE</a></p>
<p>Ötzis Erbgut: <a href="https://www.cell.com/cell-genomics/fulltext/S2666-979X(23)00174-X">Eine Studie mit überraschendem Ergebnis</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Der russische Rubel verliert seit Wochen an Wert. Woran liegt das? Und was bedeutet es für die Kriegswirtschaft? Außerdem im Podcast: mit dem Zug bis zum Pazifik.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der russische Rubel verliert seit Wochen an Wert. Woran liegt das? Und was bedeutet es für die Kriegswirtschaft? Außerdem im Podcast: mit dem Zug bis zum Pazifik.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Paus gegen Lindner, Lindner gegen Paus</title>
      <description><![CDATA[Christian Lindner (FDP) will mit dem Wachstumschancengesetz die deutsche
Wirtschaft stärken. Im Podcast erklärt Michael Schlieben aus dem
Politikressort, warum Lisa Paus (Grüne) den Gesetzesentwurf blockiert.

Der Co-Fraktionschef der Linken im Bundestag, Dietmar Bartsch, tritt
zurück. Er wird bei der Vorstandswahl am 4. September nicht mehr
kandidieren.

Außerdem im Update:

-   Seit Monaten blockiert Aserbaidschan den einzigen Korridor zwischen
    Armenien und Bergkarabach. Nun vermelden die Behörden vor Ort das
    erste Todesopfer.

Was noch? Wie Pink Floyd Menschen hilft, die auf Hirnimplantate
angewiesen sind.

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Laurena Erdmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Wachstumschancengesetz: Lisa Paus blockiert Lindner-Pläne für
Steuersenkungen für Unternehmen

Kindergrundsicherung: Wird das noch was?

Die Linke: Linken-Fraktionschef Dietmar Bartsch gibt sein Amt ab

Bergkarabach: Von der Welt vergessen

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]]></description>
      <pubDate>Wed, 16 Aug 2023 15:03:58 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Christian Lindner (FDP) will mit dem Wachstumschancengesetz die deutsche Wirtschaft stärken. Im Podcast erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Michael_Schlieben/index.xml">Michael Schlieben</a> aus dem Politikressort, warum Lisa Paus (Grüne) den Gesetzesentwurf blockiert. </p>
<p>Der Co-Fraktionschef der Linken im Bundestag, Dietmar Bartsch, tritt zurück. Er wird bei der Vorstandswahl am 4. September nicht mehr kandidieren. </p>
<p>Außerdem im Update:</p>
<ul>
<li>Seit Monaten blockiert Aserbaidschan den einzigen Korridor zwischen Armenien und Bergkarabach. Nun vermelden die Behörden vor Ort das erste Todesopfer.</li>
</ul>
<p>Was noch? <a href="https://www.ft.com/content/56a2aa75-390d-4d91-b607-5e132f958e8c">Wie Pink Floyd Menschen hilft, die auf Hirnimplantate angewiesen sind.</a></p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></em> </p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></em> </p>
<p><em>Mitarbeit: Laurena Erdmann</em></p>
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<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Wachstumschancengesetz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-08/wachstumschancengesetz-lisa-paus-verweigerung-kabinett">Lisa Paus blockiert Lindner-Pläne für Steuersenkungen für Unternehmen</a></p>
<p>Kindergrundsicherung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-08/kindergrundsicherung-lisa-paus-bundesregierung-kinderarmut">Wird das noch was?</a> </p>
<p>Die Linke: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-08/linken-fraktionschef-dietmar-bartsch-gibt-sein-amt-ab">Linken-Fraktionschef Dietmar Bartsch gibt sein Amt ab</a> </p>
<p>Bergkarabach: <a href="https://www.zeit.de/2023/34/bergkarabach-aserbaidschan-armenien-hunger-versorgung">Von der Welt vergessen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Die Bundesfamilienministerin blockiert das Konjunkturpaket des Bundesfinanzministers. Worum geht es in dem Streit? Und: Linkenfraktionschef Dietmar Bartsch tritt zurück.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Bundesfamilienministerin blockiert das Konjunkturpaket des Bundesfinanzministers. Worum geht es in dem Streit? Und: Linkenfraktionschef Dietmar Bartsch tritt zurück.</itunes:subtitle>
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      <title>Cannabislegalisierung: Lauterbach macht weitere Zugeständnisse</title>
      <description><![CDATA[Das Bundeskabinett befasst sich am heutigen Mittwoch mit dem
Gesetzentwurf zur weitgehenden Legalisierung von Cannabis. Die Pläne von
Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) sind umstritten, und
auch die Bevölkerung sieht die Legalisierung mehrheitlich skeptisch.
Über welche Details des Gesetzes die Bundesregierung noch streiten wird,
erklärt ZEIT ONLINE-Politikredakteur Tilman Steffen bei _Was jetzt?.

Wenn in Polen im Oktober ein neues Parlament gewählt wird, sollen die
Bürgerinnen und Bürger auch über die geplante Reform des EU-Asylrechts
abstimmen. Das hat Ministerpräsident Mateusz Morawiecki kürzlich in
einem Video auf X (ehemals Twitter) angekündigt. Seit Monaten kritisiert
die polnische Regierung den vorgesehenen EU-Solidaritätsmechanismus.
ZEIT ONLINE-Autor Michał Kokot erklärt im Podcast, dass das in erster
Linie Teil von Morawieckis Wahlkampftaktik ist.

Und sonst so? Der trockenste Rasen gewinnt!

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Jannis Carmesin und Constanze Kainz

Mitarbeit: Susanne Hehr und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

-   Cannabisegalisierung Die Blüte zählt nicht mehr dazu

-   Cannabis: News und Infos

-   Medizinisches Cannabis: Rausch auf Rezept

-   Polen: Regierung in Warschau will Volksabstimmung über
    EU-Asylkompromiss

-   EU-Asylkompromiss: Wie die Europäische Union Einwanderung eindämmen
    will

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      <pubDate>Wed, 16 Aug 2023 03:50:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Das Bundeskabinett befasst sich am heutigen Mittwoch mit dem Gesetzentwurf zur weitgehenden Legalisierung von Cannabis. Die Pläne von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) sind umstritten, und auch die Bevölkerung sieht die Legalisierung mehrheitlich skeptisch. Über welche Details des Gesetzes die Bundesregierung noch streiten wird, erklärt ZEIT ONLINE-Politikredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Tilman_Steffen-2/index">Tilman Steffen</a> bei _Was jetzt?.</p>
<p>Wenn in Polen im Oktober ein neues Parlament gewählt wird, sollen die Bürgerinnen und Bürger auch über die geplante Reform des EU-Asylrechts abstimmen. Das hat Ministerpräsident Mateusz Morawiecki kürzlich in einem Video auf X (ehemals Twitter) angekündigt. Seit Monaten kritisiert die polnische Regierung den vorgesehenen EU-Solidaritätsmechanismus. ZEIT ONLINE-Autor <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Michal_Kokot/index">Michał Kokot</a> erklärt im Podcast, dass das in erster Linie Teil von Morawieckis Wahlkampftaktik ist.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://taz.de/Wassersparmassnahmen-in-Kanada/!5954059/">Der trockenste Rasen gewinnt!</a></p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index">Susanne Hehr</a> und Paulina Kraft</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<ul>
<li><p>Cannabisegalisierung <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-08/cannabis-legalisierung-karl-lauterbach-praevention">Die Blüte zählt nicht mehr dazu</a> </p></li>
<li><p>Cannabis: <a href="https://www.zeit.de/thema/cannabis">News und Infos</a></p></li>
<li><p>Medizinisches Cannabis: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-07/medizinisches-cannabis-aerzte-therapie-thc-praeparate">Rausch auf Rezept</a></p></li>
<li><p>Polen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-08/polen-eu-asylkompromiss-volksabstimmung">Regierung in Warschau will Volksabstimmung über EU-Asylkompromiss</a></p></li>
<li><p>EU-Asylkompromiss: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/eu-asylkompromiss-aussengrenzen-faq#worauf-zielt-die-asylrechtsreform-ab">Wie die Europäische Union Einwanderung eindämmen will</a></p></li>
</ul>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Das Bundeskabinett diskutiert heute über die Cannabislegalisierung. Dabei wird Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach um Zugeständnisse nicht herumkommen. Und: Polens Referendum zur EU-Asylpolitik.</itunes:summary>
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      <title>Update: Wie aus defekten Landeklappen ein &quot;politisches Desaster&quot; wurde</title>
      <description><![CDATA[Eigentlich wollte Außenministerin Annalena Baerbock nach Ozeanien
reisen, doch nun musste sie die Reise endgültig absagen. Der Grund: Ihr
Regierungsflieger Konrad Adenauer hatte eine Panne – und das nicht zum
ersten Mal. Alice Bota ist Politikredakteurin der ZEIT und war mit
Baerbock im Flugzeug. Sie berichtet, wie die Außenministerin auf die
Panne reagierte.

Der ehemalige Präsident der USA, Donald Trump, muss sich binnen weniger
Monate zum vierten Mal vor Gericht verantwortlichen. US-Korrespondentin
von ZEIT ONLINE Rieke Havertz erklärt, worum es in der Anklage in
Georgia geht.

Außerdem im Update: In den vergangenen Monaten wurden in Schweden
wiederholt Korane öffentlich verbrannt. Die Terrorgruppe Al-Kaida ruft
nun zu Anschlägen in Schweden und Dänemark auf.

Was noch? Vor dem Urlaub landen oft viele Lebensmittel in der Tonne – so
möchte die Schweiz dagegen vorgehen.

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Laurena Erdmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Abu Dhabi: Annalena Baerbock muss Reise wegen Flugzeugpanne unterbrechen

Flugbereitschaft: Luftwaffe mustert Regierungsflieger nach Pannen aus

Verfahren in Georgia: Für ihn fast schon Routine

Terrornetzwerk: Al-Kaida ruft nach Koranverbrennung in Skandinavien zu
Anschlägen auf

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      <pubDate>Tue, 15 Aug 2023 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich wollte Außenministerin Annalena Baerbock nach Ozeanien reisen, doch nun musste sie die Reise endgültig absagen. Der Grund: Ihr Regierungsflieger <em>Konrad Adenauer</em> hatte eine Panne – und das nicht zum ersten Mal. <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Alice_Bota/index.xml">Alice Bota</a> ist Politikredakteurin der ZEIT und war mit Baerbock im Flugzeug. Sie berichtet, wie die Außenministerin auf die Panne reagierte. </p>
<p>Der ehemalige Präsident der USA, Donald Trump, muss sich binnen weniger Monate zum vierten Mal vor Gericht verantwortlichen. US-Korrespondentin von ZEIT ONLINE <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index">Rieke Havertz</a> erklärt, worum es in der Anklage in Georgia geht.</p>
<p>Außerdem im Update: In den vergangenen Monaten wurden in Schweden wiederholt Korane öffentlich verbrannt. Die Terrorgruppe Al-Kaida ruft nun zu Anschlägen in Schweden und Dänemark auf. </p>
<p>Was noch? Vor dem Urlaub landen oft viele Lebensmittel in der Tonne – so möchte die Schweiz dagegen vorgehen. </p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></em> </p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></em> </p>
<p><em>Mitarbeit: Laurena Erdmann</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Abu Dhabi: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-08/annalena-baerbock-flugzeug-panne-abu-dhabi?utm_referrer=https%3A%2F%2Fwww.google.com%2F">Annalena Baerbock muss Reise wegen Flugzeugpanne unterbrechen</a> </p>
<p>Flugbereitschaft: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-08/regierungsflieger-a340-luftwaffe-pannen-ausgemustert">Luftwaffe mustert Regierungsflieger nach Pannen aus</a> </p>
<p>Verfahren in Georgia: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-08/donald-trump-weitere-anklage-us-gericht-georgia-wahl-beeinflussung/komplettansicht">Für ihn fast schon Routine</a> </p>
<p>Terrornetzwerk: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-08/al-kaida-schweden-daenemark-koranverbrennungen">Al-Kaida ruft nach Koranverbrennung in Skandinavien zu Anschlägen auf</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Wie aus defekten Landeklappen ein &quot;politisches Desaster&quot; wurde</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wegen einer Panne muss Annalena Baerbock ihre Ozeanien-Reise absagen. Und: Warum der Prozess in Georgia für Donald Trump besonders gefährlich werden könnte.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Wegen einer Panne muss Annalena Baerbock ihre Ozeanien-Reise absagen. Und: Warum der Prozess in Georgia für Donald Trump besonders gefährlich werden könnte.</itunes:subtitle>
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      <title>&quot;Afghanistan befindet sich in einer der größten humanitären Krisen&quot;</title>
      <description><![CDATA[Am 15. August jährt sich die Machtübernahme der Taliban in Afghanistan
zum zweiten Mal. Nach Angaben des UN-Flüchtlingshilfswerks sind seit
2021 1,6 Millionen Menschen aus dem Land geflohen. Viele andere, die
zurückgeblieben sind, leiden seitdem unter den Repressionen der neuen
Machthaber. Vor allem Frauen und ehemalige Ortskräfte. Julian Busch
berichtet regelmäßig über Afghanistan, unter anderem für ZEIT ONLINE,
und war bis März selbst im Land. Bei "Was jetzt?" spricht er darüber,
wie es den Menschen dort heute geht.

Vor mehr als neun Jahren, im Frühjahr 2014, annektierte Russland die
ukrainische Halbinsel Krim. Doch eine militärische Rückeroberung war von
den Politikern in der Ukraine nie ernsthaft in Erwägung gezogen worden.
Bis zum Beginn der russischen Invasion. Spätestens seit dem letzten
Sommer ist die Halbinsel nicht mehr nur russischer Militärstützpunkt,
sondern auch Angriffsziel der Ukraine. Es sei dabei kaum verwunderlich,
dass der ukrainische Armeebefehlshaber Walerij Saluschnyj und sein
Stellvertreter, General Mychajlo Sabrodskyj, von einem "Schlüsselfaktor
des Krieges" sprechen, schreibt Denis Trubetskoy auf ZEIT ONLINE. Denn
ein Frieden in der Ukraine sei ohne eine Befreiung der Halbinsel kaum
vorstellbar. Im Podcast erklärt der Ukraine-Experte, warum die Krim
einen so hohen Stellenwert für beide Länder besitzt.

Und sonst so? Erstmals hat ein Forschungsteam aus den USA
Periodenprodukte mit echtem Blut getestet.

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Clara Löffler und Anne Schwedt

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Afghanistan: "Es herrscht kein Krieg, aber auch kein Frieden"

Krim: Ohne die Krim gibt es keinen Frieden

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 15 Aug 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am 15. August jährt sich die Machtübernahme der Taliban in Afghanistan zum zweiten Mal. Nach Angaben des UN-Flüchtlingshilfswerks sind seit 2021 1,6 Millionen Menschen aus dem Land geflohen. Viele andere, die zurückgeblieben sind, leiden seitdem unter den Repressionen der neuen Machthaber. Vor allem Frauen und ehemalige Ortskräfte. <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Julian_Busch/index">Julian Busch</a> berichtet regelmäßig über Afghanistan, unter anderem für ZEIT ONLINE, und war bis März selbst im Land. Bei "Was jetzt?" spricht er darüber, wie es den Menschen dort heute geht.</p>
<p>Vor mehr als neun Jahren, im Frühjahr 2014, annektierte Russland die ukrainische Halbinsel Krim. Doch eine militärische Rückeroberung war von den Politikern in der Ukraine nie ernsthaft in Erwägung gezogen worden. Bis zum Beginn der russischen Invasion. Spätestens seit dem letzten Sommer ist die Halbinsel nicht mehr nur russischer Militärstützpunkt, sondern auch Angriffsziel der Ukraine. Es sei dabei kaum verwunderlich, dass der ukrainische Armeebefehlshaber Walerij Saluschnyj und sein Stellvertreter, General Mychajlo Sabrodskyj, von einem "Schlüsselfaktor des Krieges" sprechen, schreibt <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Denis_Trubetskoy/index">Denis Trubetskoy</a> auf ZEIT ONLINE. Denn ein Frieden in der Ukraine sei ohne eine Befreiung der Halbinsel kaum vorstellbar. Im Podcast erklärt der Ukraine-Experte, warum die Krim einen so hohen Stellenwert für beide Länder besitzt.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www1.wdr.de/mediathek/audio/cosmo/daily-good-news/audio-besserer-vergleich-von-tampons-und-co-100.html">Erstmals hat ein Forschungsteam aus den USA Periodenprodukte mit echtem Blut getestet.</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index">Clara Löffler</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index">Anne Schwedt</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Afghanistan: <a href="https://www.zeit.de/2023-07/afghanistan-taliban-frauenrechte-wirtschaft-faq">"Es herrscht kein Krieg, aber auch kein Frieden"</a></p>
<p>Krim: <a href="http://www.zeit.de/politik/ausland/2023-08/krim-gegenoffensive-strategie-russland-ukraine-krieg">Ohne die Krim gibt es keinen Frieden</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Vor zwei Jahren ergriffen in Afghanistan die Taliban die Macht. Wie geht es dem Land heute? Außerdem im Podcast: die Schlüsselrolle der Krim im russischen Angriffskrieg.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Vor zwei Jahren ergriffen in Afghanistan die Taliban die Macht. Wie geht es dem Land heute? Außerdem im Podcast: die Schlüsselrolle der Krim im russischen Angriffskrieg.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Kein Gamechanger, aber eine mächtige Waffe</title>
      <description><![CDATA[Die Bundesregierung erwägt, sogenannte Taurus-Marschflugkörper an die
Ukraine zu liefern. Da diese mit ihrer Reichweite russisches Territorium
erreichen könnten, hat Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) gefordert, die
Entscheidung sorgfältig abzuwägen. Maxim Kireev, Redakteur für
internationale Politik bei ZEIT ONLINE, erklärt bei Was jetzt?, wie die
Angst vor einer Eskalation die Bundesregierung lähmt.

Im Berufungsprozess um den Impfstoffhersteller AstraZeneca hat das
Oberlandesgericht Bamberg am heutigen Montag entschieden, ein
Sachverständigengutachten einzuholen. Eine 33-Jährige hat gegen
AstraZeneca wegen eines mutmaßlichen Impfschadens geklagt. Tilman
Steffen, Politikredakteur bei ZEIT ONLINE, analysiert im Podcast, ob der
Fall zum Vorbild für weitere Prozesse werden könnte.

Der ultrarechte Ökonom Javier Milei hat in Argentinien die Vorwahlen für
die Präsidentschafts- und Kongresswahlen im Oktober gewonnen. Seine
Koalition Die Freiheit schreitet fort erhielt rund 30 Prozent der
Stimmen. Milei fordert eine marktliberale Wirtschaftspolitik und will
unter anderem das Waffenrecht lockern und Schwangerschaftsabbrüche
verbieten.

Was noch? Zwischenbilanz des Drugcheckings in Berlin.

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

-   Ukraine-Krieg: SPD-Politiker: Zweifel an Taurus-Lieferung nicht
    wegwischen

-   Ukraine-Krieg: Ampel- und Unionspolitiker fordern Entscheidung im
    Taurus-Streit

-   Bamberg: Erkrankung nach Corona-Impfung: Gericht fordert Gutachten

-   Argentinien: Ultrarechter Kandidat erhält die meisten Stimmen bei
    Vorwahlen

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      <pubDate>Mon, 14 Aug 2023 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundesregierung erwägt, sogenannte Taurus-Marschflugkörper an die Ukraine zu liefern. Da diese mit ihrer Reichweite russisches Territorium erreichen könnten, hat Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) gefordert, die Entscheidung sorgfältig abzuwägen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Maxim_Kireev/index">Maxim Kireev</a>, Redakteur für internationale Politik bei ZEIT ONLINE, erklärt bei <em>Was jetzt?</em>, wie die Angst vor einer Eskalation die Bundesregierung lähmt.</p>
<p>Im Berufungsprozess um den Impfstoffhersteller AstraZeneca hat das Oberlandesgericht Bamberg am heutigen Montag entschieden, ein Sachverständigengutachten einzuholen. Eine 33-Jährige hat gegen AstraZeneca wegen eines mutmaßlichen Impfschadens geklagt. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Tilman_Steffen-2/index">Tilman Steffen</a>, Politikredakteur bei ZEIT ONLINE, analysiert im Podcast, ob der Fall zum Vorbild für weitere Prozesse werden könnte.</p>
<p>Der ultrarechte Ökonom Javier Milei hat in Argentinien die Vorwahlen für die Präsidentschafts- und Kongresswahlen im Oktober gewonnen. Seine Koalition Die Freiheit schreitet fort erhielt rund 30 Prozent der Stimmen. Milei fordert eine marktliberale Wirtschaftspolitik und will unter anderem das Waffenrecht lockern und Schwangerschaftsabbrüche verbieten.</p>
<p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-08/drug-checking-berlin-modellprojekt-warnungen-drogen-verunreinigungen">Zwischenbilanz des Drugcheckings in Berlin</a>.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: Paulina Kraft</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<ul>
<li><p>Ukraine-Krieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-08/ukraine-krieg-taurus-marschflugkoerper-lieferung-debatte">SPD-Politiker: Zweifel an Taurus-Lieferung nicht wegwischen</a></p></li>
<li><p>Ukraine-Krieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-08/ukraine-krieg-taurus-marschflugkoerper-lieferung-debatte">Ampel- und Unionspolitiker fordern Entscheidung im Taurus-Streit</a></p></li>
<li><p>Bamberg: <a href="https://www.zeit.de/news/2023-08/14/erkrankung-nach-corona-impfung-gericht-fordert-gutachten">Erkrankung nach Corona-Impfung: Gericht fordert Gutachten</a></p></li>
<li><p>Argentinien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-08/argentinien-vorwahlen-praesidentschaftswahlen-javier-milei">Ultrarechter Kandidat erhält die meisten Stimmen bei Vorwahlen</a></p></li>
</ul>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Taurus-Marschflugkörper wären eine potente Waffe für die Ukraine. Ob Deutschland sie auch liefert, ist weiter unklar. Und: Muss AstraZeneca bald Schadenersatz zahlen?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Taurus-Marschflugkörper wären eine potente Waffe für die Ukraine. Ob Deutschland sie auch liefert, ist weiter unklar. Und: Muss AstraZeneca bald Schadenersatz zahlen?</itunes:subtitle>
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      <title>Waldbrand auf Hawaii: eine vermeidbare Katastrophe?</title>
      <description><![CDATA[Mindestens 93 Menschen sind bei den Busch- und Waldbränden auf Hawaii
gestorben, die als die tödlichste Waldbrandkatastrophe in der jüngsten
Geschichte der Vereinigten Staaten gilt. Einwohner kritisieren die
Behörden dafür, dass Warnsirenen nicht ausgelöst wurden, der Notruf
mancherorts nicht funktioniert und es nicht genügend Zeit zur Flucht
gegeben habe. Die Generalstaatsanwaltschaft leitet Ermittlungen zur
Reaktion der Behörden ein. Hätte das Ausmaß der Waldbrandkatastrophe
verhindert werden können? Annika Stricker ist zurzeit auf Hawaii und
berichtet dort über die aktuelle Lage.

Über 300 Straßen wurden im Zuge der "Derussifizierung" allein in Kiew
seit Februar letzten Jahres umbenannt. Die Ukrainerinnen und Ukrainer
wollen alle Erinnerungen an das Russische Reich und seine Kultur aus
ihrem öffentlichen Raum entfernen. Die Namen und Symbole sollen ersetzt
werden durch ukrainische Prinzen und Feldherren, europäische
Persönlichkeiten und Soldaten, die seit Februar 2022 an der Front
gestorben sind. Olivia Kortas ist Ukraine Korrespondentin der ZEIT und
erzählt, wie die Bevölkerung zu den Umbenennungen steht und nach wem die
Orte benannt werden.

USS: US-Amerikanerin findet eine Schlange in der Toilette.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Mitarbeit: Susanne Hehr und Olga
Ellinghaus Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter
wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Naturkatastrophe in den USA: Zahl der Toten nach Waldbränden in Hawaii
steigt auf 89

Waldbrände in Maui: US-Generalstaatsanwaltschaft will Umgang der
Behörden bei Waldbrandkatastrophe prüfen

Kiew: Im Zeichen des Dreizacks

Krieg in der Ukraine

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Mon, 14 Aug 2023 03:50:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Mindestens 93 Menschen sind bei den Busch- und Waldbränden auf Hawaii gestorben, die als die tödlichste Waldbrandkatastrophe in der jüngsten Geschichte der Vereinigten Staaten gilt. Einwohner kritisieren die Behörden dafür, dass Warnsirenen nicht ausgelöst wurden, der Notruf mancherorts nicht funktioniert und es nicht genügend Zeit zur Flucht gegeben habe. Die Generalstaatsanwaltschaft leitet Ermittlungen zur Reaktion der Behörden ein. Hätte das Ausmaß der Waldbrandkatastrophe verhindert werden können? <a href="https://www.torial.com/annika.stricker">Annika Stricker</a> ist zurzeit auf Hawaii und berichtet dort über die aktuelle Lage.</p>
<p>Über 300 Straßen wurden im Zuge der "Derussifizierung" allein in Kiew seit Februar letzten Jahres umbenannt. Die Ukrainerinnen und Ukrainer wollen alle Erinnerungen an das Russische Reich und seine Kultur aus ihrem öffentlichen Raum entfernen. Die Namen und Symbole sollen ersetzt werden durch ukrainische Prinzen und Feldherren, europäische Persönlichkeiten und Soldaten, die seit Februar 2022 an der Front gestorben sind. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Olivia_Kortas/index">Olivia Kortas</a> ist Ukraine Korrespondentin der ZEIT und erzählt, wie die Bevölkerung zu den Umbenennungen steht und nach wem die Orte benannt werden. </p>
<p>USS: US-Amerikanerin <a href="https://apnews.com/article/snake-toilet-home-arizona-69468bc279d5ac12b63656784a2d1cd4">findet eine Schlange in der Toilette</a>.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></em>
<em>Mitarbeit: Susanne Hehr und Olga Ellinghaus</em>
<em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Naturkatastrophe in den USA: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-08/hawaii-feuer-lahaina-tote-politik-behoerden-kritik">Zahl der Toten nach Waldbränden in Hawaii steigt auf 89</a></p>
<p>Waldbrände in Maui: <a href="https://www.zeit.de/video/2023-08/6333359497112/waldbraende-in-maui-us-generalstaatsanwaltschaft-will-umgang-der-behoerden-bei-waldbrandkatastrophe-pruefen">US-Generalstaatsanwaltschaft will Umgang der Behörden bei Waldbrandkatastrophe prüfen</a></p>
<p>Kiew: <a href="https://www.zeit.de/2023/34/kiew-strassennamen-statuen-russland-dekommunisierung">Im Zeichen des Dreizacks</a></p>
<p><a href="https://www.zeit.de/thema/krieg-in-ukraine">Krieg in der Ukraine</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Keine Warnsirenen, kein Notruf, nicht genug Zeit zu fliehen. Gegen die Reaktion der Behörden auf die Brände auf Hawaii wird nun ermittelt. Und: die &quot;Derussifizierung&quot; der ukrainischen Öffentlichkeit.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Keine Warnsirenen, kein Notruf, nicht genug Zeit zu fliehen. Gegen die Reaktion der Behörden auf die Brände auf Hawaii wird nun ermittelt. Und: die &quot;Derussifizierung&quot; der ukrainischen Öffentlichkeit.</itunes:subtitle>
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      <title>&quot;Ihr lasst uns im Stich&quot;</title>
      <description><![CDATA[Als einen "langsamen Genozid" beschreiben die Menschen in der Region um
Bergkarabach die Auswirkungen der aserbaidschanischen Blockade. Bereits
seit Jahrzehnten hält der Konflikt um die Enklave in Bergkarabach
zwischen Armenien und Aserbaidschan an. Durch die Verschärfung der
Blockade mangelt es vor Ort an Nahrung, Medikamenten, Gas zum Heizen und
Benzin. Über die humanitäre Lage vor Ort spricht Alice Bota, Redakteurin
im Ressort Politik bei DIE ZEIT.

Wie wird der Klimaaktivismus der Zukunft aussehen? Kann künstliche
Intelligenz unsere Arbeitswelt positiv verändern? Wie können unsere
Städte bewohnbarer gestaltet werden? Zukunftsfragen wie diese und viele
weitere werden bei Z2X, dem Ideenfestival von ZEIT ONLINE, besprochen.
Nele Vogel ist Programmleiterin von Z2X und berichtet, welche Gäste
dieses Jahr mit dabei sind und welche Themen besonders im Vordergrund
stehen.

Alles außer Putzen: Die Klima-Ausrede der Woche kommt Mark Schieritz,
dem stellvertretenden Ressortleiter im Ressort Politik der ZEIT: "Aber
die Chinesen"!

Moderation und Produktion: Erica Zingher Mitarbeit: Lisa Pausch und Olga
Ellinghaus Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter
wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Bergkarabach: Von der Welt vergessen

Konflikt zwischen Armenien und Aserbaidschan: Droht ein neuer Krieg an
Europas Peripherie?

Z2X: Das Ideenfestival von ZEIT ONLINE für junge Visionärinnen und
Visionäre im Alter von 20 bis 29

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      <pubDate>Sun, 13 Aug 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Als einen "langsamen Genozid" beschreiben die Menschen in der Region um Bergkarabach die Auswirkungen der aserbaidschanischen Blockade. Bereits seit Jahrzehnten hält der Konflikt um die Enklave in Bergkarabach zwischen Armenien und Aserbaidschan an. Durch die Verschärfung der Blockade mangelt es vor Ort an Nahrung, Medikamenten, Gas zum Heizen und Benzin. Über die humanitäre Lage vor Ort spricht Alice Bota, Redakteurin im Ressort Politik bei DIE ZEIT. </p>
<p>Wie wird der Klimaaktivismus der Zukunft aussehen? Kann künstliche Intelligenz unsere Arbeitswelt positiv verändern? Wie können unsere Städte bewohnbarer gestaltet werden? Zukunftsfragen wie diese und viele weitere werden bei Z2X, dem Ideenfestival von ZEIT ONLINE, besprochen. Nele Vogel ist Programmleiterin von Z2X und berichtet, welche Gäste dieses Jahr mit dabei sind und welche Themen besonders im Vordergrund stehen.</p>
<p>Alles außer Putzen: Die Klima-Ausrede der Woche kommt <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml">Mark Schieritz</a>, dem stellvertretenden Ressortleiter im Ressort Politik der ZEIT: "<a href="https://www.zeit.de/2023/31/china-klimaschutz-co2-klima-ausreden">Aber die Chinesen</a>"!</p>
<p><em>Moderation und Produktion: Erica Zingher</em>
<em>Mitarbeit: Lisa Pausch und Olga Ellinghaus</em>
<em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Bergkarabach: <a href="https://www.zeit.de/2023/34/bergkarabach-aserbaidschan-armenien-hunger-versorgung">Von der Welt vergessen</a></p>
<p>Konflikt zwischen Armenien und Aserbaidschan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-09/armenien-aserbaidschan-konflikt-berg-karabach">Droht ein neuer Krieg an Europas Peripherie?</a></p>
<p>Z2X: <a href="https://z2x.zeit.de/">Das Ideenfestival von ZEIT ONLINE für junge Visionärinnen und Visionäre im Alter von 20 bis 29</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Die Blockade in Bergkarabach könnte eine humanitäre Katastrophe auslösen. Wie geht es den Menschen vor Ort? Und: Z2X, das Ideenfestival von ZEIT ONLINE, steht bevor.</itunes:summary>
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      <title>Spezial: Propaganda in Niger – welche Ziele verfolgt Putin in Afrika?</title>
      <description><![CDATA[In Nigers Hauptstadt Niamey schwenken Unterstützer des Putsches die
russische Flagge und skandieren “Russland, Russland”. Es ist nicht das
erste Mal, dass ein westafrikanisches Land sich vom Westen abwendet.
Auch die Militärregierungen in Burkina Faso und Mali haben sich
letztlich nach Russland ausgerichtet. Das Land in der Sahelzone gehört
zu den ärmsten der Welt. Von den eigenen Rohstoffen bleibt den Menschen
in Niger nicht viel. Das meiste wird exportiert, etwa nach Frankreich
und in die EU. Viele Nigrer:innen verspüren deswegen einen großen Unmut,
insbesondere gegen die ehemalige Kolonialmacht Frankreich. Eine gute
Grundlage für Putins Propaganda in Westafrika. Nach der russischen
Invasion in die Ukraine hatte Europa auf eine Kooperation mit Nigeria
gehofft. Denn von dort aus sollte künftig die rund 4.000 Kilometer lange
Trans-Sahara-Pipeline Gas durch Niger nach Algerien leiten und von dort
aus nach Europa weitergeführt werden. Der Putsch in Niger könnte also
nicht nur für die Menschen im Land weitreichende Konsequenzen haben.
Warum wird Russland in der Sahelzone beliebter? Und was passiert, wenn
Russland in Niger weiter an Einfluss gewinnt? Das bespricht Dilan
Gropengiesser in Folge 3 von Was jetzt? – Die Woche mit dem
freiberuflichen Journalisten und Fotografen Issio Ehrich, der regelmäßig
aus der Sahelzone berichtet.

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      <pubDate>Sat, 12 Aug 2023 10:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Nigers Hauptstadt Niamey schwenken Unterstützer des Putsches die russische Flagge und skandieren “Russland, Russland”. Es ist nicht das erste Mal, dass ein westafrikanisches Land sich vom Westen abwendet. Auch die Militärregierungen in Burkina Faso und Mali haben sich letztlich nach Russland ausgerichtet.
Das Land in der Sahelzone gehört zu den ärmsten der Welt. Von den eigenen Rohstoffen bleibt den Menschen in Niger nicht viel. Das meiste wird exportiert, etwa nach Frankreich und in die EU. Viele Nigrer:innen verspüren deswegen einen großen Unmut, insbesondere gegen die ehemalige Kolonialmacht Frankreich. Eine gute Grundlage für Putins Propaganda in Westafrika.
Nach der russischen Invasion in die Ukraine hatte Europa auf eine Kooperation mit Nigeria gehofft. Denn von dort aus sollte künftig die rund 4.000 Kilometer lange Trans-Sahara-Pipeline Gas durch Niger nach Algerien leiten und von dort aus nach Europa weitergeführt werden. Der Putsch in Niger könnte also nicht nur für die Menschen im Land weitreichende Konsequenzen haben.
Warum wird Russland in der Sahelzone beliebter? Und was passiert, wenn Russland in Niger weiter an Einfluss gewinnt? Das bespricht Dilan Gropengiesser in Folge 3 von Was jetzt? – Die Woche mit dem freiberuflichen Journalisten und Fotografen Issio Ehrich, der regelmäßig aus der Sahelzone berichtet.</p>
<hr />
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      <itunes:summary>Russland gewinnt nach dem Putsch in Niger weiter an Einfluss in der Sahelzone. Welche Folgen das haben könnte, diskutieren wir in &quot;Was jetzt? – Die Woche&quot;.</itunes:summary>
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      <title>Soll der Staat den Strom für Unternehmen billiger machen?</title>
      <description><![CDATA[Viele Industriebetriebe in Deutschland beklagen, dass sie immer weniger
wettbewerbsfähig seien. Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne)
hat deshalb bereits Anfang Mai vorgeschlagen, energieintensiven
Großunternehmen einen vergünstigten Strompreis anzubieten. Kolja Rudzio,
Wirtschaftsredakteur der ZEIT, erklärt im Podcast, ob Habecks Vorhaben
die Rezession der deutschen Wirtschaft aufhalten könnte.

In San Francisco dürfen autonom fahrende Taxis künftig rund um die Uhr
im gesamten Stadtgebiet unterwegs sein. Das hat die zuständige
Aufsichtsbehörde für öffentliche Versorgungsunternehmen in den USA
(CPUC) am Donnerstag entschieden. Tobias Dorfer aus dem Newsteam von
ZEIT ONLINE erklärt, warum die jüngste Entscheidung der Aufsichtsbehörde
für die Betreiber der autonomen Taxis von großer Bedeutung ist.

Alles außer putzen: Wo sich besonders gut Sternschnuppen zählen lassen.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Anne Schwedt und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

-   Industrie-Strompreis: Braucht die Industrie einen Stromrabatt?

-   Industriestrompreis: Billiger Strom oder Weltuntergang

-   Industriepolitik: Einfach mal durchziehen, Deutschland

-   Autonomes Fahren in San Francisco: Take me home, A.I.!

-   Robotaxis: Kalifornien erlaubt den Einsatz von autonomen Taxis

-   Los Angeles: La La Land muss umsteigen

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      <pubDate>Sat, 12 Aug 2023 03:50:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Viele Industriebetriebe in Deutschland beklagen, dass sie immer weniger wettbewerbsfähig seien. Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) hat deshalb bereits Anfang Mai vorgeschlagen, energieintensiven Großunternehmen einen vergünstigten Strompreis anzubieten. <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Kolja_Rudzio/index.xml">Kolja Rudzio</a>, Wirtschaftsredakteur der ZEIT, erklärt im Podcast, ob Habecks Vorhaben die Rezession der deutschen Wirtschaft aufhalten könnte.</p>
<p>In San Francisco dürfen autonom fahrende Taxis künftig rund um die Uhr im gesamten Stadtgebiet unterwegs sein. Das hat die zuständige Aufsichtsbehörde für öffentliche Versorgungsunternehmen in den USA (CPUC) am Donnerstag entschieden. <a href="https://www.zeit.de/autoren/D/Tobias_Dorfer/index">Tobias Dorfer</a> aus dem Newsteam von ZEIT ONLINE erklärt, warum die jüngste Entscheidung der Aufsichtsbehörde für die Betreiber der autonomen Taxis von großer Bedeutung ist.</p>
<p>Alles außer putzen: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2023-08/perseiden-sternschnuppen-himmel-august-faq#was-sind-die-perseiden">Wo sich besonders gut Sternschnuppen zählen lassen</a>.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index">Anne Schwedt</a> und Paulina Kraft</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<ul>
<li><p>Industrie-Strompreis: <a href="https://www.zeit.de/2023/34/industrie-strompreis-robert-habeck-subvention">Braucht die Industrie einen Stromrabatt?</a></p></li>
<li><p>Industriestrompreis: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-05/industriestrompreis-robert-habeck-subvention-unternehmen">Billiger Strom oder Weltuntergang</a></p></li>
<li><p>Industriepolitik: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-08/industriepolitik-baubranche-elektromobilitaet-ampel-koalition-5vor8">Einfach mal durchziehen, Deutschland</a></p></li>
<li><p>Autonomes Fahren in San Francisco: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2023-08/autonomes-fahren-san-francisco-ki-taxi-test/komplettansicht">Take me home, A.I.!</a></p></li>
<li><p>Robotaxis: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2023-08/robo-taxi-sanfrancisco-kalifornien">Kalifornien erlaubt den Einsatz von autonomen Taxis</a> </p></li>
<li><p>Los Angeles: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2023-06/autofahren-los-angeles-verkehrswende-kaliforninen-aktivisten">La La Land muss umsteigen</a></p></li>
</ul>
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      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Günstiger Strom für die Industrie soll gegen die Rezession helfen. Doch andere Faktoren spielen eine größere Rolle. Und: Robotertaxis dürfen in ganz San Francisco fahren.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Günstiger Strom für die Industrie soll gegen die Rezession helfen. Doch andere Faktoren spielen eine größere Rolle. Und: Robotertaxis dürfen in ganz San Francisco fahren.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Ist die AfD der “verlängerte Arm Russlands”?</title>
      <description><![CDATA[Die Bundesanwaltschaft hat am Mittwoch einen Mann festnehmen lassen, der
für Russland spioniert haben soll. Bundeswehroffizier Thomas H. soll
seit Mai mehrfach mit der russischen Botschaft und dem Generalkonsulat
in Bonn Kontakt aufgenommen haben, um seine Dienste anzubieten. Außerdem
ist bekannt, dass der mutmaßliche Spion mit der AfD sympathisiert. Ob
die Partei tatsächlich der "verlängerte Arm Russlands" sei, wie der
stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Dirk Wiese sagt, und was der
Fall für die innere Sicherheit Deutschlands bedeutet, weiß Christina
Schmidt aus dem Investigativressort von ZEIT und ZEIT ONLINE.

Deutschland liefert weiterhin keine Marschflugkörper vom Typ Taurus an
die Ukraine. Die Bundesregierung fürchtet, dass die ukrainische Armee
damit russisches Gebiet treffen und Russland zu einer weiteren
Eskalation des Krieges reizen könnte.

Laut Statistischem Bundesamt sind im ersten Halbjahr mehr als 50.000
Firmen in Deutschland pleitegegangen. Das sind 12,4 Prozent mehr als im
Jahr zuvor.

Was noch? Ein Walross, das rund um die Uhr knuddeln will

Moderation und Produktion: Lisa Caspari

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Clara Löffler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Spionage bei der Bundeswehr: Der Spion vom Deutschen Eck

Ukraine-Überblick: Russland verstärkt Rekrutensuche, keine
Taurus-Raketen für die Ukraine

Statistisches Bundesamt: Tausende größere Betriebe geben Gewerbe auf

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      <pubDate>Fri, 11 Aug 2023 15:07:35 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundesanwaltschaft hat am Mittwoch einen Mann festnehmen lassen, der für Russland spioniert haben soll. Bundeswehroffizier Thomas H. soll seit Mai mehrfach mit der russischen Botschaft und dem Generalkonsulat in Bonn Kontakt aufgenommen haben, um seine Dienste anzubieten. Außerdem ist bekannt, dass der mutmaßliche Spion mit der AfD sympathisiert. Ob die Partei tatsächlich der "verlängerte Arm Russlands" sei, wie der stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Dirk Wiese sagt, und was der Fall für die innere Sicherheit Deutschlands bedeutet, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Christina_Schmidt/index">Christina Schmidt</a> aus dem Investigativressort von ZEIT und ZEIT ONLINE.</p>
<p>Deutschland liefert weiterhin keine Marschflugkörper vom Typ Taurus an die Ukraine. Die Bundesregierung fürchtet, dass die ukrainische Armee damit russisches Gebiet treffen und Russland zu einer weiteren Eskalation des Krieges reizen könnte. </p>
<p>Laut Statistischem Bundesamt sind im ersten Halbjahr mehr als 50.000 Firmen in Deutschland pleitegegangen. Das sind 12,4 Prozent mehr als im Jahr zuvor.</p>
<p>Was noch? <a href="https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/alaska-gerettetes-walross-will-rund-um-die-uhr-knuddeln-a-a14d051b-774b-494b-86d6-0b21d29fe790">Ein Walross, das rund um die Uhr knuddeln will</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index">Clara Löffler</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p>Weitere Links zur Folge: </p>
<p>Spionage bei der Bundeswehr: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-08/spionage-bundeswehr-russland-beschaffungsamt">Der Spion vom Deutschen Eck</a></p>
<p>Ukraine-Überblick: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-08/ukraine-ueberblick-russland-rekruten-kasachstan">Russland verstärkt Rekrutensuche, keine Taurus-Raketen für die Ukraine</a></p>
<p>Statistisches Bundesamt: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2023-08/statistisches-bundesamt-betriebe-gewerbe-aufgegeben">Tausende größere Betriebe geben Gewerbe auf</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Der mutmaßliche Russland-Spion ist offenbar AfD-Sympathisant. Was folgt daraus für die innere Sicherheit? Und: vorerst keine deutschen Marschflugkörper für die Ukraine</itunes:summary>
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      <title>Warum fallende Preise in China kein Grund zur Freude sind</title>
      <description><![CDATA[Die chinesische Wirtschaft ist im Juli in eine Deflation gerutscht: Die
Verbraucherpreise sind im Vergleich zum Vorjahr um 0,3 Prozent gesunken.
Auf lange Sicht halten viele Ökonomen eine Deflation für gefährlicher
für die Volkswirtschaft als eine Inflation. Wie sich Chinas schwächelnde
Wirtschaft auch auf den Rest der Welt auswirken könnte, erklärt Jan
Guldner aus dem Geldressort von ZEIT ONLINE.

Deutschland steckt mitten in der Energiewende. Das ganze Land diskutiert
über Heizungsanlagen, Millionen von Fassaden müssen gedämmt, Dächer
erneuert, Solaranlagen installiert und Wärmepumpen eingebaut werden.
Doch die Wartelisten sind lang – und das Handwerk in der Krise. 154.000
offene Stellen im Handwerk meldet die Bundesagentur für Arbeit, jeder
fünfte Inhaber eines Handwerksbetriebs ist über 60 Jahre alt. Wie sich
diese Krise auf den Arbeitsalltag der verbliebenen Betriebe auswirkt,
hat sich Philipp Daum aus dem Ressort X direkt vor Ort angeschaut.

Und sonst so? Happy Birthday, Hip-Hop!

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Clara Löffler und Christina Felschen

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

-   Konjunktur: Chinas Wirtschaft rutscht in die Deflation

-   Deflation: Das ist der Absturz

-   Newsletter: ZEIT am Wochenende

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      <pubDate>Fri, 11 Aug 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die chinesische Wirtschaft ist im Juli in eine Deflation gerutscht: Die Verbraucherpreise sind im Vergleich zum Vorjahr um 0,3 Prozent gesunken. Auf lange Sicht halten viele Ökonomen eine Deflation für gefährlicher für die Volkswirtschaft als eine Inflation. Wie sich Chinas schwächelnde Wirtschaft auch auf den Rest der Welt auswirken könnte, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Jan_Guldner/index">Jan Guldner</a> aus dem Geldressort von ZEIT ONLINE. </p>
<p>Deutschland steckt mitten in der Energiewende. Das ganze Land diskutiert über Heizungsanlagen, Millionen von Fassaden müssen gedämmt, Dächer erneuert, Solaranlagen installiert und Wärmepumpen eingebaut werden. Doch die Wartelisten sind lang – und das Handwerk in der Krise. 154.000 offene Stellen im Handwerk meldet die Bundesagentur für Arbeit, jeder fünfte Inhaber eines Handwerksbetriebs ist über 60 Jahre alt. Wie sich diese Krise auf den Arbeitsalltag der verbliebenen Betriebe auswirkt, hat sich Philipp Daum aus dem Ressort X direkt vor Ort angeschaut.  </p>
<p>Und sonst so? Happy Birthday, Hip-Hop!</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index">Clara Löffler</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Christina_Felschen/index">Christina Felschen</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<ul>
<li><p>Konjunktur: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-08/china-deflation-preise">Chinas Wirtschaft rutscht in die Deflation</a></p></li>
<li><p>Deflation: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-07/china-deflation-immobilienmarkt-wirtschaftslage">Das ist der Absturz</a></p></li>
<li><p>Newsletter: <a href="https://www.zeit.de/newsletter/wochenende/index">ZEIT am Wochenende</a></p></li>
</ul>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>China rutscht in die Deflation. Der Preisverfall ist nicht nur für die Volksrepublik selbst eine Gefahr. Außerdem: Handwerkskrise hautnah – Report aus einer Dachdeckerei</itunes:summary>
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      <title>Update: Attentat in Ecuador – Gewalt wird zum politischen Akteur</title>
      <description><![CDATA[Gestern Nacht wurde der Präsidentschaftskandidat Fernando Villavicencio
in Ecuador nach einer Wahlkampfveranstaltung ermordet. Belén Díaz,
Fellow am Lateinamerika-Institut der Freien Universität Berlin, erklärt,
warum die politische Lage in Ecuador so angespannt ist.

Ende Juli haben Teile des Militärs die Regierung in Niger geputscht. Nun
hat die Militärjunta ihre eigene Regierung vorgestellt.

Außerdem im Update:

-   In Koblenz ist ein mutmaßlicher Russland-Spion festgenommen worden.
-   Bei schweren Busch- und Waldbränden auf Hawaii und Maui sind
    mindestens 36 Menschen gestorben.

Was noch? Susanne Daubner liest Jugendwörter vor.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Laurena Erdmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Ecuador: Präsidentschaftskandidat Wochen vor der Wahl erschossen

Putsch in Niger: Die Ecowas hat geblufft

Putsch: Militärjunta in Niger stellt eigene Regierung vor

Bundeswehr: Mutmaßlicher Russland-Spion könnte aus Frust gehandelt haben

Hawaii: Mindestens 36 Tote bei Bränden auf Maui

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Thu, 10 Aug 2023 15:01:04 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Gestern Nacht wurde der Präsidentschaftskandidat Fernando Villavicencio in Ecuador nach einer Wahlkampfveranstaltung ermordet. Belén Díaz, Fellow am Lateinamerika-Institut der Freien Universität Berlin, erklärt, warum die politische Lage in Ecuador so angespannt ist.  </p>
<p>Ende Juli haben Teile des Militärs die Regierung in Niger geputscht. Nun hat die Militärjunta ihre eigene Regierung vorgestellt.</p>
<p>Außerdem im Update: </p>
<ul>
<li>In Koblenz ist ein mutmaßlicher Russland-Spion festgenommen worden.</li>
<li>Bei schweren Busch- und Waldbränden auf Hawaii und Maui sind mindestens 36 Menschen gestorben. </li>
</ul>
<p>Was noch? <a href="https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/jugendwort-daubner-abstimmung-100.html">Susanne Daubner liest Jugendwörter vor.</a> </p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: Laurena Erdmann</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge</strong>: </p>
<p>Ecuador: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-08/ecuador-praesidentschaftskandidat-villavicencio-erschossen-sicherheitsrat-lasso">Präsidentschaftskandidat Wochen vor der Wahl erschossen</a></p>
<p>Putsch in Niger: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-08/putsch-niger-junta-ecowas">Die Ecowas hat geblufft</a></p>
<p>Putsch: <a href="https://www.zeit.de/politik/2023-08/niger-militaerjunta-regierung-minister">Militärjunta in Niger stellt eigene Regierung vor</a></p>
<p>Bundeswehr: <a href="https://www.zeit.de/politik/2023-08/bundeswehr-spion-russland-beschaffung-frust">Mutmaßlicher Russland-Spion könnte aus Frust gehandelt haben</a></p>
<p>Hawaii: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-08/hawaii-braende-lahaina">Mindestens 36 Tote bei Bränden auf Maui</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Attentat in Ecuador – Gewalt wird zum politischen Akteur</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Lage in Ecuador bleibt angespannt: Nun wurde Präsidentschaftskandidat Villavicencio ermordet. Außerdem: Die Putschisten in Niger stellen eine neue Regierung vor.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Lage in Ecuador bleibt angespannt: Nun wurde Präsidentschaftskandidat Villavicencio ermordet. Außerdem: Die Putschisten in Niger stellen eine neue Regierung vor.</itunes:subtitle>
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      <title>Wie mächtig ist die Ecowas wirklich?</title>
      <description><![CDATA[Die Ecowas, die Wirtschaftsgemeinschaft der westafrikanischen Staaten,
kommt am Donnerstag in Nigeria zusammen, um über die aktuelle Lage im
Mitgliedstaat Niger zu beraten. Nach dem Militärputsch hatte die
Staatengemeinschaft dem Niger mit militärischem Eingreifen gedroht, wenn
die Putschisten bis zur Nacht auf Montag den gestürzten Staatschef
Mohamed Bazoum nicht wieder einsetzen. Issio Ehrich ist Experte für
Westafrika und die Sahelzone und weiß, wie es gerade um die Macht der
Ecowas steht und was von ihrem Treffen in Nigeria zu erwarten ist.

Am Strand von New York City wurde eine Frau am Montagabend (Ortszeit)
Opfer eines Haiangriffs. Obwohl Haie eigentlich keine Menschen
attackieren, sollen Haibisse wohl entlang der Küste von Long Island
häufiger geworden sein, und auch im ägyptischen Badeort Hurghada kam es
erst vor einigen Wochen zu einem tödlichen Haiangriff auf einen
Touristen. Wann greifen Haie Menschen an? Und wie soll man sich
verhalten, wenn man im Wasser einen Hai sieht? Diese und weitere Fragen
beantwortet Dagny Lüdemann, Chefreporterin im Wissensressort bei ZEIT
ONLINE.

Und sonst so? Torbjorn Pedersen ist ohne Flugzeug durch alle 195 Länder
der Erde gereist.

Moderation und Produktion: Roland Jodin Redaktion: Jannis Carmesin
Mitarbeit: Christina Felschen und Olga Ellinghaus Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Putsch in Niger: Die Ecowas hat geblufft

Niger: Putschisten übernehmen die Macht

Haie in Ägypten: Dieser Hai war anders

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]]></description>
      <pubDate>Thu, 10 Aug 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Ecowas, die Wirtschaftsgemeinschaft der westafrikanischen Staaten, kommt am Donnerstag in Nigeria zusammen, um über die aktuelle Lage im Mitgliedstaat Niger zu beraten. Nach dem Militärputsch hatte die Staatengemeinschaft dem Niger mit militärischem Eingreifen gedroht, wenn die Putschisten bis zur Nacht auf Montag den gestürzten Staatschef Mohamed Bazoum nicht wieder einsetzen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Issio_Ehrich/index">Issio Ehrich</a> ist Experte für Westafrika und die Sahelzone und weiß, wie es gerade um die Macht der Ecowas steht und was von ihrem Treffen in Nigeria zu erwarten ist.</p>
<p>Am Strand von New York City wurde eine Frau am Montagabend (Ortszeit) Opfer eines Haiangriffs. Obwohl Haie eigentlich keine Menschen attackieren, sollen Haibisse wohl entlang der Küste von Long Island häufiger geworden sein, und auch im ägyptischen Badeort Hurghada kam es erst vor einigen Wochen zu einem tödlichen Haiangriff auf einen Touristen. Wann greifen Haie Menschen an? Und wie soll man sich verhalten, wenn man im Wasser einen Hai sieht? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Dagny_Luedemann/index.xml">Dagny Lüdemann</a>, Chefreporterin im Wissensressort bei ZEIT ONLINE. </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.washingtonpost.com/nation/2023/08/07/visit-every-country-without-flying/">Torbjorn Pedersen ist ohne Flugzeug durch alle 195 Länder der Erde gereist.</a></p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index">Roland Jodin</a></em>
<em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></em>
<em>Mitarbeit: Christina Felschen und Olga Ellinghaus</em>
<em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Putsch in Niger: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-08/putsch-niger-junta-ecowas">Die Ecowas hat geblufft</a></p>
<p>Niger: <a href="https://www.zeit.de/thema/niger">Putschisten übernehmen die Macht</a> </p>
<p>Haie in Ägypten: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2023-08/hai-angriff-aegypten-hurghada-rotes-meer">Dieser Hai war anders</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Wie mächtig ist die Ecowas wirklich?</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Nach Ablauf des Ultimatums in Niger setzt die Ecowas doch auf Diplomatie. Wie es um die Wirtschaftsgemeinschaft steht. Und: Kommt es häufiger zu Haiangriffen?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nach Ablauf des Ultimatums in Niger setzt die Ecowas doch auf Diplomatie. Wie es um die Wirtschaftsgemeinschaft steht. Und: Kommt es häufiger zu Haiangriffen?</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Eine neue Chipfabrik für &quot;Silicon Saxony&quot;</title>
      <description><![CDATA[Der taiwanische Chiphersteller TSMC hat beschlossen, in Dresden eine
Fabrik für Halbleiter zu bauen. Laut Handelsblatt will der Bund das
Projekt mit fünf Milliarden Euro bezuschussen. Auch der US-Konkurrent
Intel soll zehn Milliarden Euro erhalten haben, damit er ein Werk in
Magdeburg eröffnet. Ob sich die Subventionen für die deutsche Wirtschaft
wirklich auszahlen, erklärt Roman Pletter, Leiter des
Wirtschaftsressorts der ZEIT, im Podcast.

In Niedersachsen häufen sich derzeit die Fälle, in denen islamische
Gemeinden Drohbriefe mit der Unterschrift "NSU 2.0" erhalten. Der oder
die Verfasser beziehen sich damit auf die rechtsextreme Terrorzelle
Nationalsozialistischer Untergrund (NSU), die zwischen 2000 und 2007
zehn Menschen ermordete und mehrere Anschläge verübte.

Und: Nach Überschwemmungen und Erdrutschen wurden in Norwegen Hunderte
Menschen in Sicherheit gebracht. Der Wetterdienst warnt bereits vor
neuen Regenfällen.

Was noch? In Neuseeland hat sich eine Robbe in einen Baumarkt verirrt.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Clara Löffler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

-   Halbleiterfabrik: Taiwanischer Chipkonzern TSMC beschließt Bau von
    Fabrik in Dresden

-   Intel: Die Zehn-Milliarden-Euro-Wette

-   TSMC: Ökonomen sehen Subventionen für Chiphersteller kritisch

-   Rassismus: Islamische Gemeinden erhielten mehr als 30 Drohbriefe des
    "NSU 2.0"

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      <pubDate>Wed, 9 Aug 2023 15:01:55 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der taiwanische Chiphersteller TSMC hat beschlossen, in Dresden eine Fabrik für Halbleiter zu bauen. Laut <em>Handelsblatt</em> will der Bund das Projekt mit fünf Milliarden Euro bezuschussen. Auch der US-Konkurrent Intel soll zehn Milliarden Euro erhalten haben, damit er ein Werk in Magdeburg eröffnet. Ob sich die Subventionen für die deutsche Wirtschaft wirklich auszahlen, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Roman_Pletter/index">Roman Pletter</a>, Leiter des Wirtschaftsressorts der ZEIT, im Podcast.</p>
<p>In Niedersachsen häufen sich derzeit die Fälle, in denen islamische Gemeinden Drohbriefe mit der Unterschrift "NSU 2.0" erhalten. Der oder die Verfasser beziehen sich damit auf die rechtsextreme Terrorzelle Nationalsozialistischer Untergrund (NSU), die zwischen 2000 und 2007 zehn Menschen ermordete und mehrere Anschläge verübte. </p>
<p>Und: Nach Überschwemmungen und Erdrutschen wurden in Norwegen Hunderte Menschen in Sicherheit gebracht. Der Wetterdienst warnt bereits vor neuen Regenfällen. </p>
<p>Was noch? <a href="https://www.nzherald.co.nz/northern-advocate/news/seal-walks-into-bunnings-in-whangarei-on-nippy-morning/SIWQSXSVUNEVVJSPQORRY77KGE/">In Neuseeland hat sich eine Robbe in einen Baumarkt verirrt.</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index">Clara Löffler</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<ul>
<li><p>Halbleiterfabrik: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-08/taiwanischer-chipkonzern-tsmc-beschliesst-bau-von-fabrik-in-dresden">Taiwanischer Chipkonzern TSMC beschließt Bau von Fabrik in Dresden</a></p></li>
<li><p>Intel: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2023-06/intel-magdeburg-fabrik-foerderung-chipindustrie">Die Zehn-Milliarden-Euro-Wette</a></p></li>
<li><p>TSMC: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-08/tsmc-halbleiterfabrik-ostdeutschland-subventionen">Ökonomen sehen Subventionen für Chiphersteller kritisch</a></p></li>
<li><p>Rassismus: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-08/drohbriefe-nsu-2-0-islamische-gemeinden-bundesregierung">Islamische Gemeinden erhielten mehr als 30 Drohbriefe des "NSU 2.0"</a></p></li>
</ul>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Eine neue Chipfabrik für &quot;Silicon Saxony&quot;</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Mit Milliarden bezuschusst die Bundesregierung Chiphersteller, die Werke in Ostdeutschland bauen. Eine riskante Wette? Und: Ein &quot;NSU 2.0&quot; droht deutschen Moscheegemeinden.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Mit Milliarden bezuschusst die Bundesregierung Chiphersteller, die Werke in Ostdeutschland bauen. Eine riskante Wette? Und: Ein &quot;NSU 2.0&quot; droht deutschen Moscheegemeinden.</itunes:subtitle>
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      <title>“Mit Flüchtlingen kann die britische Regierung Schlagzeilen machen”</title>
      <description><![CDATA[Die britische Regierung hat damit begonnen, Asylbewerber auf einem
dreistöckigen Lastkahn im Hafen der südenglischen Stadt Portland
einzuquartieren. Außerdem überlegt die Regierung von Premierminister
Rishi Sunak, Migranten bald auch auf die Insel Ascension im Südatlantik
zu verlegen. ZEIT ONLINE-Autorin Bettina Schulz erklärt im Podcast,
warum die Ankündigungen vor allem Wahlkampftaktik sind.

Ein südkoreanisches Forschungsteam behauptet, einen sogenannten
Supraleiter gefunden zu haben. Die Entdeckung wäre ein
wissenschaftlicher Durchbruch, der viele technologische Prozesse
revolutionieren könnte. Allerdings gibt es Zweifel, ob LK-99 wirklich
über die Eigenschaften eines Supraleiters verfügt. Elena Erdmann,
Wissensredakteurin bei ZEIT ONLINE, analysiert, ob LK-99 mehr ist als
ein kurzer Hype.

Und sonst so? Warum südkoreanische Städte Blind Dating sponsern.

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Anne Schwedt und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

-   Großbritannien: Britische Regierung bringt erste Asylsuchende auf
    Schiff unter

-   Supraleiter: "Ein Zufallstreffer ist nie auszuschließen"

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Wed, 9 Aug 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die britische Regierung hat damit begonnen, Asylbewerber auf einem dreistöckigen Lastkahn im Hafen der südenglischen Stadt Portland einzuquartieren. Außerdem überlegt die Regierung von Premierminister Rishi Sunak, Migranten bald auch auf die Insel Ascension im Südatlantik zu verlegen. ZEIT ONLINE-Autorin <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Bettina_Schulz/index">Bettina Schulz</a> erklärt im Podcast, warum die Ankündigungen vor allem Wahlkampftaktik sind.</p>
<p>Ein südkoreanisches Forschungsteam behauptet, einen sogenannten Supraleiter gefunden zu haben. Die Entdeckung wäre ein wissenschaftlicher Durchbruch, der viele technologische Prozesse revolutionieren könnte. Allerdings gibt es Zweifel, ob LK-99 wirklich über die Eigenschaften eines Supraleiters verfügt. <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Elena_Erdmann/index">Elena Erdmann</a>, Wissensredakteurin bei ZEIT ONLINE, analysiert, ob LK-99 mehr ist als ein kurzer Hype.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.nytimes.com/2023/08/07/world/asia/south-korea-city-matchmaker.html?te=1&nl=morning-briefing:-europe-edition&emc=edit_mbe_20230808">Warum südkoreanische Städte Blind Dating sponsern</a>.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index">Anne Schwedt</a> und Paulina Kraft</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<ul>
<li><p>Großbritannien: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-08/grossbritannien-asylpolitik-sunak-bibby-stockholm">Britische Regierung bringt erste Asylsuchende auf Schiff unter</a></p></li>
<li><p>Supraleiter: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2023-08/suedkorea-supraleiter-forschung-durchbruch">"Ein Zufallstreffer ist nie auszuschließen"</a></p></li>
</ul>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
      <enclosure length="10515373" type="audio/mpeg" url="https://zeitonline.simplecastaudio.com/b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8/episodes/ab6b7d37-5222-4cfa-b811-a8d20f60c6ea/audio/128/default.mp3?aid=rss_feed&amp;awCollectionId=b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8&amp;awEpisodeId=ab6b7d37-5222-4cfa-b811-a8d20f60c6ea&amp;feed=Xtqjn37O"/>
      <itunes:title>“Mit Flüchtlingen kann die britische Regierung Schlagzeilen machen”</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die britische Regierung will Asylsuchende auf Schiffen und sogar auf Inseln unterbringen. Das ist aber vor allem Wahlkampftaktik. Und: der angebliche Supraleiter LK-99.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die britische Regierung will Asylsuchende auf Schiffen und sogar auf Inseln unterbringen. Das ist aber vor allem Wahlkampftaktik. Und: der angebliche Supraleiter LK-99.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Das Wasser fließt ab, die Schäden bleiben</title>
      <description><![CDATA[In Slowenien und Österreich haben schwere Unwetter zu Überschwemmungen
und Erdrutschen geführt. Christina Pausackl vom Österreich-Büro der ZEIT
war in den österreichischen Überschwemmungsgebieten unterwegs. Im
Podcast spricht sie darüber, was ihr die Menschen vor Ort erzählt haben.

Die Regierungen der Amazonas-Staaten kommen heute und morgen in der
brasilianischen Stadt Belém zusammen, um über den Schutz des Regenwalds
zu beraten. Unter anderem geht es darum, eine gemeinsame Position für
die UN-Klimakonferenz in Dubai Ende des Jahres zu entwickeln.

Der Juli 2023 war der wärmste Monat seit Beginn der
Wetteraufzeichnungen. Das geht aus den Daten des europäischen
Erdbeobachtungsprogramms Copernicus hervor, dessen Daten bis ins Jahr
1940 zurückreichen. Demnach lag die globale Durchschnittstemperatur im
Juli bei 16,95 Grad Celsius.

Was noch? Verschluckt man wirklich acht Spinnen im Jahr, während man
schläft?

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Clara Löffler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Überschwemmungen in Österreich: "Die Geräusche waren das Schlimmste"

Brasilien: Abholzung im Amazonas-Regenwald sinkt um zwei Drittel

Klima: Juli war der heißeste jemals auf der Erde gemessene Monat

Statistisches Bundesamt: Inflationsrate im Juli laut endgültigen Zahlen
bei 6,2 Prozent

Thema: Niger

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 8 Aug 2023 15:03:13 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In Slowenien und Österreich haben schwere Unwetter zu Überschwemmungen und Erdrutschen geführt. <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Christina_Pausackl/index">Christina Pausackl</a> vom Österreich-Büro der ZEIT war in den österreichischen Überschwemmungsgebieten unterwegs. Im Podcast spricht sie darüber, was ihr die Menschen vor Ort erzählt haben.</p>
<p>Die Regierungen der Amazonas-Staaten kommen heute und morgen in der brasilianischen Stadt Belém zusammen, um über den Schutz des Regenwalds zu beraten. Unter anderem geht es darum, eine gemeinsame Position für die UN-Klimakonferenz in Dubai Ende des Jahres zu entwickeln. </p>
<p>Der Juli 2023 war der wärmste Monat seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Das geht aus den Daten des europäischen Erdbeobachtungsprogramms Copernicus hervor, dessen Daten bis ins Jahr 1940 zurückreichen. Demnach lag die globale Durchschnittstemperatur im Juli bei 16,95 Grad Celsius. </p>
<p>Was noch? <a href="https://www.bbc.com/news/uk-england-beds-bucks-herts-66319172">Verschluckt man wirklich acht Spinnen im Jahr, während man schläft?</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index">Clara Löffler</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Überschwemmungen in Österreich: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-08/oesterreich-slowenien-unwetter-ueberschwemmungen-hochwasser">"Die Geräusche waren das Schlimmste"</a></p>
<p>Brasilien: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2023-08/brasilien-amazonas-regenwald-abholzung-rueckgang">Abholzung im Amazonas-Regenwald sinkt um zwei Drittel</a></p>
<p>Klima: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2023-08/juli-heissester-monat-aufzeichnungsbeginn-copernicus">Juli war der heißeste jemals auf der Erde gemessene Monat</a></p>
<p>Statistisches Bundesamt: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-08/inflation-juli-statistisches-bundesamt-endgueltig">Inflationsrate im Juli laut endgültigen Zahlen bei 6,2 Prozent</a></p>
<p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/niger">Niger</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Das Wasser fließt ab, die Schäden bleiben</itunes:title>
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      <itunes:summary>In Slowenien und Österreich fließt das Hochwasser langsam ab. Jetzt wird das Ausmaß der Katastrophe sichtbar. Und: Juli war der heißeste Monat seit Aufzeichnungsbeginn.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In Slowenien und Österreich fließt das Hochwasser langsam ab. Jetzt wird das Ausmaß der Katastrophe sichtbar. Und: Juli war der heißeste Monat seit Aufzeichnungsbeginn.</itunes:subtitle>
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      <title>Das langsame Ende der Linkspartei?</title>
      <description><![CDATA[Die Fraktionschefin der Linken im Bundestag, Amira Mohamed Ali, hat am
Sonntag angekündigt, bei der Vorstandswahl im Herbst nicht mehr für den
Fraktionsvorsitz zu kandidieren. Laut einer Erklärung von Mohamed Ali
war ausschlaggebend für diese Entscheidung, dass sich der Parteivorstand
zuletzt von der Abgeordneten Sahra Wagenknecht distanziert hat.
Katharina Schuler, Politikredakteurin bei ZEIT ONLINE, erklärt im
Podcast, was der Rückzug von Mohamed Ali für die Partei bedeutet.

"Nieder mit Frankreich" – das fordern die Unterstützer des
Militärputsches in Niger bei ihren Protesten. Am vergangenen Wochenende
skandierten Tausende Demonstrationsteilnehmer Parolen gegen die
ehemalige Kolonialmacht. ZEIT-ONLINE-Autorin Annika Joeres analysiert,
wie die koloniale Vergangenheit von Niger und Frankreich in der
Gegenwart weiterwirkt.

Und sonst so? Popkultur oder Kult? Das untersucht der Podcast Sounds
Like A Cult.

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Anne Schwedt und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

-   Die Linke: Amira Mohamed Ali will Fraktionsvorsitz der Linken
    abgeben

-   Die Linke: Kurz vor der Spaltung

-   Parteien: Der lange Abschied der Sahra Wagenknecht von der Linken

-   Niger: Tausende Anhänger der Putschisten bejubeln neue Machthaber

-   Militärputsch in Niger: Droht jetzt Krieg in Niger?

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      <pubDate>Tue, 8 Aug 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Fraktionschefin der Linken im Bundestag, Amira Mohamed Ali, hat am Sonntag angekündigt, bei der Vorstandswahl im Herbst nicht mehr für den Fraktionsvorsitz zu kandidieren. Laut einer Erklärung von Mohamed Ali war ausschlaggebend für diese Entscheidung, dass sich der Parteivorstand zuletzt von der Abgeordneten Sahra Wagenknecht distanziert hat. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Katharina_Schuler/index.xml">Katharina Schuler</a>, Politikredakteurin bei ZEIT ONLINE, erklärt im Podcast, was der Rückzug von Mohamed Ali für die Partei bedeutet.</p>
<p>"Nieder mit Frankreich" – das fordern die Unterstützer des Militärputsches in Niger bei ihren Protesten. Am vergangenen Wochenende skandierten Tausende Demonstrationsteilnehmer Parolen gegen die ehemalige Kolonialmacht. ZEIT-ONLINE-Autorin <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Annika_Joeres">Annika Joeres</a> analysiert, wie die koloniale Vergangenheit von Niger und Frankreich in der Gegenwart weiterwirkt.</p>
<p>Und sonst so? Popkultur oder Kult? Das untersucht der Podcast <em><a href="https://www.soundslikeacult.com/">Sounds Like A Cult</a></em>.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index">Anne Schwedt</a> und Paulina Kraft</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<ul>
<li><p>Die Linke: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-08/amira-mohamed-ali-linke-fraktionsvorsitz-bundestag">Amira Mohamed Ali will Fraktionsvorsitz der Linken abgeben</a></p></li>
<li><p>Die Linke: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-08/die-linke-amira-mohamed-ali-sahra-wagenknecht">Kurz vor der Spaltung</a></p></li>
<li><p>Parteien: <a href="https://www.zeit.de/news/2023-08/07/der-lange-abschied-der-sahra-wagenknecht-von-der-linken">Der lange Abschied der Sahra Wagenknecht von der Linken</a></p></li>
<li><p>Niger: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-08/niger-niamey-tausende-menschen-bejubeln-neue-machthaber">Tausende Anhänger der Putschisten bejubeln neue Machthaber</a></p></li>
<li><p>Militärputsch in Niger: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-08/niger-militaerputsch-westafrika-faq">Droht jetzt Krieg in Niger?</a></p></li>
</ul>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Linksfraktionschefin Amira Mohamed Ali hat angekündigt, nicht mehr für das Amt anzutreten. Damit setzt sich die Spaltung der Partei fort. Und: Nigers Wut auf Frankreich.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Linksfraktionschefin Amira Mohamed Ali hat angekündigt, nicht mehr für das Amt anzutreten. Damit setzt sich die Spaltung der Partei fort. Und: Nigers Wut auf Frankreich.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Die Junta in Niger lässt sich nicht beeindrucken</title>
      <description><![CDATA[Das Ultimatum, das die Wirtschaftsgemeinschaft Ecowas den Putschisten in
Niger gestellt hat, ist am gestrigen Sonntag ausgelaufen. Die
Ecowas-Staaten hatten gedroht, militärisch einzugreifen, falls ihre
Forderungen nicht erfüllt werden. ZEIT-ONLINE-Autor Issio Ehrlich ordnet
im Podcast ein, ob in Niger ein bewaffneter Konflikt bevorsteht.

In den Überschwemmungsgebieten in Österreich und Slowenien bleibt die
Lage angespannt. Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat Slowenien
Unterstützung zugesagt. Ein erstes Team des Technischen Hilfswerks wurde
am heutigen Montag entsandt.

Das Bundesinnenministerium von Nancy Faeser (SPD) will Angehörige
krimineller Clans künftig leichter abschieben – unabhängig davon, ob sie
strafrechtlich verurteilt wurden. Lisa Caspari, Politikredakteurin bei
ZEIT ONLINE, erklärt im Podcast, ob das geplante Vorgehen
verhältnismäßig und rechtlich umsetzbar wäre.

Was noch? Eine Brille für Gehörlose bietet Untertitel in Echtzeit.

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

-   Abdourahmane Tchiani: Wer ist der neue Machthaber in Niger?

-   Militärputsch in Niger: Droht jetzt Krieg in Niger?

-   Westafrika: Niger schließt seinen Luftraum wegen "Gefahr einer
    Intervention"

-   Unwetter in Slowenien und Österreich: Auf den Regen folgt der
    Schlamm

-   Überschwemmungen in Österreich und Slowenien: Weitere Erdrutsche
    nach Unwetter in Österreich befürchtet

-   Nancy Faeser: Bundesinnenministerium will Clanmitglieder kollektiv
    abschieben

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 7 Aug 2023 15:05:43 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Das Ultimatum, das die Wirtschaftsgemeinschaft Ecowas den Putschisten in Niger gestellt hat, ist am gestrigen Sonntag ausgelaufen. Die Ecowas-Staaten hatten gedroht, militärisch einzugreifen, falls ihre Forderungen nicht erfüllt werden. ZEIT-ONLINE-Autor <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Issio_Ehrich/index">Issio Ehrlich</a> ordnet im Podcast ein, ob in Niger ein bewaffneter Konflikt bevorsteht.</p>
<p>In den Überschwemmungsgebieten in Österreich und Slowenien bleibt die Lage angespannt. Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat Slowenien Unterstützung zugesagt. Ein erstes Team des Technischen Hilfswerks wurde am heutigen Montag entsandt.</p>
<p>Das Bundesinnenministerium von Nancy Faeser (SPD) will Angehörige krimineller Clans künftig leichter abschieben – unabhängig davon, ob sie strafrechtlich verurteilt wurden. <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a>, Politikredakteurin bei ZEIT ONLINE, erklärt im Podcast, ob das geplante Vorgehen verhältnismäßig und rechtlich umsetzbar wäre.</p>
<p>Was noch? <a href="https://mymodernmet.com/transcribeglass/">Eine Brille für Gehörlose bietet Untertitel in Echtzeit</a>.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index">Roland Jodin</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: Paulina Kraft</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<ul>
<li><p>Abdourahmane Tchiani: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-08/niger-abdourahmane-tchiani-general-putsch">Wer ist der neue Machthaber in Niger?</a></p></li>
<li><p>Militärputsch in Niger: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-08/niger-militaerputsch-westafrika-faq#greifen-nachbarlaender-militaerisch-im-niger-ein">Droht jetzt Krieg in Niger?</a></p></li>
<li><p>Westafrika: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-08/niger-putsch-ecowas-ultimatum-schliessung-luftraum">Niger schließt seinen Luftraum wegen "Gefahr einer Intervention"</a></p></li>
<li><p>Unwetter in Slowenien und Österreich: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-08/unwetter-slowenien-oesterreich-ueberschwemmungen-erdrutsch-fs">Auf den Regen folgt der Schlamm</a></p></li>
<li><p>Überschwemmungen in Österreich und Slowenien: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-08/ueberschwemmungen-oesterreich-slowenien-erdrutsch-unwetter">Weitere Erdrutsche nach Unwetter in Österreich befürchtet</a></p></li>
<li><p>Nancy Faeser: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-08/bundesinnenministerium-clan-mitglieder-abschiebung-nancy-faeser">Bundesinnenministerium will Clanmitglieder kollektiv abschieben</a></p></li>
</ul>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Militärführung in Niger hat das Ultimatum der Ecowas-Staaten verstreichen lassen. Droht eine militärische Intervention? Und: Deutschland schickt Hilfe nach Slowenien.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Militärführung in Niger hat das Ultimatum der Ecowas-Staaten verstreichen lassen. Droht eine militärische Intervention? Und: Deutschland schickt Hilfe nach Slowenien.</itunes:subtitle>
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      <title>&quot;Die AfD will die radikale Abkehr von der EU&quot;</title>
      <description><![CDATA[Bei ihrem Parteitag hat sich die AfD auf ein Europawahlprogramm einigen
können. ZEIT-ONLINE-Journalist Christian Parth erklärt, wie die AfD in
Zukunft die EU verändern möchte.

Junge, gläubige Katholiken aus aller Welt sind für den 37. Katholischen
Weltjugendtag nach Lissabon gereist. Andreas Englisch ist
Vatikan-Experte und erklärt, warum es an den Feierlichkeiten trotz
Missbrauchsskandalen so wenig Kritik gab.

Und sonst so? Elf Frauen im Südwesten Indiens verdienten bei der
Müllabfuhr wenig Geld – nun haben sie mehr als eine Million Euro im
Lotto gewonnen.

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Christina Felschen und Laurena Erdmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

AfD-Europaparteitag: Einig gegen Europa

Europawahl: So radikal stellt sich die AfD für Europa auf

Papst Franziskus: "Auf den letzten Metern muss ein Priester brennen"

Katholischer Weltjugendtag: Gratisumarmungen für alle

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      <pubDate>Mon, 7 Aug 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bei ihrem Parteitag hat sich die AfD auf ein Europawahlprogramm einigen können. ZEIT-ONLINE-Journalist <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Christian_Parth/index.xml">Christian Parth</a> erklärt, wie die AfD in Zukunft die EU verändern möchte. </p>
<p>Junge, gläubige Katholiken aus aller Welt sind für den 37. Katholischen Weltjugendtag nach Lissabon gereist. <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Andreas_Englisch/index">Andreas Englisch</a> ist Vatikan-Experte und erklärt, warum es an den Feierlichkeiten trotz Missbrauchsskandalen so wenig Kritik gab.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.bbc.com/news/world-asia-india-66337282">Elf Frauen im Südwesten Indiens verdienten bei der Müllabfuhr wenig Geld – nun haben sie mehr als eine Million Euro im Lotto gewonnen.</a> </p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Christina_Felschen/index">Christina Felschen</a> und Laurena Erdmann</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>AfD-Europaparteitag: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-07/afd-parteitag-magdeburg-europawahl-maximilian-krah/komplettansicht">Einig gegen Europa</a> </p>
<p>Europawahl: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-08/afd-europawahl-parteitag-maximilian-krah-bjoern-hoecke">So radikal stellt sich die AfD für Europa auf</a></p>
<p>Papst Franziskus: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-08/papst-franziskus-weltjugendtag-lissabon-gesundheit-sorgen">"Auf den letzten Metern muss ein Priester brennen"</a></p>
<p>Katholischer Weltjugendtag: <a href="https://www.zeit.de/2023/33/katholischer-weltjugendtag-lissabon-papst-johannes-paul-ii-papst-franziskus-protest">Gratisumarmungen für alle</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Die AfD hat sich auf ein Programm für die Europawahl geeinigt. Die Partei setzt auf Abschottung. Und: Große Feier, aber kaum Kritik beim Jugendtag der katholischen Kirche.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die AfD hat sich auf ein Programm für die Europawahl geeinigt. Die Partei setzt auf Abschottung. Und: Große Feier, aber kaum Kritik beim Jugendtag der katholischen Kirche.</itunes:subtitle>
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      <title>Von Lukaschenkos politischer Gegnerin fehlt jede Spur</title>
      <description><![CDATA[Die belarussische Oppositionspolitikerin Maria Kolesnikowa wurde im
September 2021 wegen versuchter illegaler Machtergreifung zu elf Jahren
Haft verurteilt. Nun fehlt seit sechs Monaten jegliche Spur von ihr.
Alice Bota, Politikredakteurin der ZEIT, hat zu dem Fall recherchiert.
Sie erklärt im Podcast, ob es noch Hoffnung gibt, Kolesnikowa zu finden.

Immer weniger junge Menschen in Deutschland haben einen Führerschein.
Das zeigen Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamts. Woran das liegt, analysiert
Paul Weinheimer, der für ZEIT Campus ONLINE schreibt.

Alles außer Putzen: Die Klima-Ausrede der Woche kommt von Maria Mast:
Aber die Wissenschaft zweifelt doch auch …

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Christina Felschen und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

-   Maria Kolesnikowa: Wo ist Maria?

-   Belarus: Oppositionelle Maria Kolesnikowa zu elf Jahren Haft
    verurteilt

-   Gestiegene Führerscheinkosten: Ein Vermögen für einen Führerschein

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      <pubDate>Sun, 6 Aug 2023 03:54:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die belarussische Oppositionspolitikerin Maria Kolesnikowa wurde im September 2021 wegen versuchter illegaler Machtergreifung zu elf Jahren Haft verurteilt. Nun fehlt seit sechs Monaten jegliche Spur von ihr. <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Alice_Bota/index.xml">Alice Bota</a>, Politikredakteurin der ZEIT, hat zu dem Fall recherchiert. Sie erklärt im Podcast, ob es noch Hoffnung gibt, Kolesnikowa zu finden.</p>
<p>Immer weniger junge Menschen in Deutschland haben einen Führerschein. Das zeigen Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamts. Woran das liegt, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Paul_Weinheimer/index">Paul Weinheimer</a>, der für ZEIT Campus ONLINE schreibt.</p>
<p>Alles außer Putzen: Die Klima-Ausrede der Woche kommt von <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Maria_Mast/index">Maria Mast</a>: <a href="https://www.zeit.de/2023/31/klimaforschung-wissenschaftler-debatte-klima-ausreden">Aber die Wissenschaft zweifelt doch auch …</a></p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Christina_Felschen/index">Christina Felschen</a> und Paulina Kraft</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<ul>
<li><p>Maria Kolesnikowa: <a href="https://www.zeit.de/2023/33/maryja-kalesnikawa-belarus-opposition-gefaengnis-alexander-lukaschenko">Wo ist Maria?</a></p></li>
<li><p>Belarus: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2021-09/belarus-oppositionelle-maria-kolesnikowa-zu-haftstrafe-verurteilt">Oppositionelle Maria Kolesnikowa zu elf Jahren Haft verurteilt</a></p></li>
<li><p>Gestiegene Führerscheinkosten: <a href="https://www.zeit.de/campus/2023-08/fuehrerschein-gestiegene-kosten-pruefung-tuev-plaetze">Ein Vermögen für einen Führerschein</a></p></li>
</ul>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Die belarussische Oppositionelle Maria Kolesnikowa ist seit 2020 inhaftiert. Im Februar brach der Kontakt zu ihr ab. Und: Immer weniger junge Menschen machen einen Führerschein.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die belarussische Oppositionelle Maria Kolesnikowa ist seit 2020 inhaftiert. Im Februar brach der Kontakt zu ihr ab. Und: Immer weniger junge Menschen machen einen Führerschein.</itunes:subtitle>
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      <title>Spezial: Die Wirtschaft schrumpft – was macht Deutschland falsch?</title>
      <description><![CDATA[Während die Wirtschaftsleistung weltweit um drei Prozent wächst,
schrumpft sie in Deutschland um 0,3 Prozent. Laut den Expert:innen des
Internationalen Währungsfonds IWF erzielt die Bundesrepublik 2023 als
einziger G7-Staat kein Wachstum.

In Folge 2 von Was jetzt? – Die Woche diskutiert Dilan Gropengiesser mit
Roman Pletter, Wirtschaftschef der ZEIT, die schwächelnde Wirtschaft in
Deutschland.

Die Sendung finden Sie auf ZEIT ONLINE oder als Videopodcast auf Spotify
und Apple Podcasts.

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      <pubDate>Sat, 5 Aug 2023 10:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Während die Wirtschaftsleistung weltweit um drei Prozent wächst, schrumpft sie in Deutschland um 0,3 Prozent. Laut den Expert:innen des Internationalen Währungsfonds IWF erzielt die Bundesrepublik 2023 als einziger G7-Staat kein Wachstum.</p>
<p>In Folge 2 von <em>Was jetzt? – Die Woche</em> diskutiert Dilan Gropengiesser mit Roman Pletter, Wirtschaftschef der ZEIT, die schwächelnde Wirtschaft in Deutschland.</p>
<p>Die Sendung finden Sie auf <a href="https://www.zeit.de/politik/2023-07/wirtschaftskrise-was-jetzt-livesendung">ZEIT ONLINE</a> oder als Videopodcast auf Spotify und Apple Podcasts.</p>
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      <enclosure length="32963114" type="audio/mpeg" url="https://zeitonline.simplecastaudio.com/b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8/episodes/9f692edd-3888-4bd8-a682-8066d3a995ba/audio/128/default.mp3?aid=rss_feed&amp;awCollectionId=b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8&amp;awEpisodeId=9f692edd-3888-4bd8-a682-8066d3a995ba&amp;feed=Xtqjn37O"/>
      <itunes:title>Spezial: Die Wirtschaft schrumpft – was macht Deutschland falsch?</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>In Folge 2 von &quot;Was jetzt? – Die Woche&quot; diskutiert Dilan Gropengiesser mit Roman Pletter, Wirtschaftschef der ZEIT, die schwächelnde Wirtschaft in Deutschland.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In Folge 2 von &quot;Was jetzt? – Die Woche&quot; diskutiert Dilan Gropengiesser mit Roman Pletter, Wirtschaftschef der ZEIT, die schwächelnde Wirtschaft in Deutschland.</itunes:subtitle>
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      <title>Die Trümmer sind weg, die Krise im Libanon aber ist geblieben</title>
      <description><![CDATA[Drei Jahre sind seit der Explosion in Beiruts Hafen vergangen. Am 4.
August 2020 explodierten 2.750 Tonnen Ammoniumnitrat in einem Lagerhaus.
Mehr als 220 Menschen starben, Tausende weitere wurden verletzt.
Außerdem verloren rund 300.000 Menschen ihr Zuhause. Ob die
Verantwortlichen dafür zur Rechenschaft gezogen wurden und wie es den
Menschen in Beirut heute geht, weiß Lea Frehse. Die
Nahost-Korrespondentin der ZEIT lebt seit fünf Jahren in der Stadt.

Wer auf dem Landweg von Südamerika in die USA will, muss den
Darién-Dschungel durchqueren. Die etwa 100 Kilometer lange Strecke ist
nicht nur unwegsam – es gibt keine Straßen, kaum Hütten oder
Lebensmittel –, sondern gilt auch als äußerst gefährlich. Trotzdem haben
nach Angaben der panamaischen Migrationsbehörde seit Anfang des Jahres
fast 250.000 Migranten die Grenze überquert. Antonia Schaefer war
kürzlich für eine Recherche in der Gegend unterwegs. Im Podcast spricht
sie über die Gefahren, die im Dschungel lauern, und warum sich Menschen
ihnen trotzdem aussetzen.

Alles außer Putzen: Luftig bis bodenständig – neue Ideen fürs Wochenende
auf dem Land.

Moderation und Produktion: Elise Landschek und Moses Fendel

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Clara Löffler und Christina Felschen

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Drei Jahre nach Explosion in Beirut: Erschüttert

Libanon: "Jeder muss schauen, wie er das Brot noch bezahlen kann"

Darién-Dschungel: 250.000 Menschen nutzten seit Jahresbeginn gefährliche
Migrationsroute

Liste der Baumwipfelpfade in Deutschland

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 5 Aug 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Drei Jahre sind seit der Explosion in Beiruts Hafen vergangen. Am 4. August 2020  explodierten 2.750 Tonnen Ammoniumnitrat in einem Lagerhaus. Mehr als 220 Menschen starben, Tausende weitere wurden verletzt. Außerdem verloren rund 300.000 Menschen ihr Zuhause. Ob die Verantwortlichen dafür zur Rechenschaft gezogen wurden und wie es den Menschen in Beirut heute geht, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Lea_Frehse/index">Lea Frehse</a>. Die Nahost-Korrespondentin der ZEIT lebt seit fünf Jahren in der Stadt.</p>
<p>Wer auf dem Landweg von Südamerika in die USA will, muss den Darién-Dschungel durchqueren. Die etwa 100 Kilometer lange Strecke ist nicht nur unwegsam – es gibt keine Straßen, kaum Hütten oder Lebensmittel –, sondern gilt auch als äußerst gefährlich. Trotzdem haben nach Angaben der panamaischen Migrationsbehörde seit Anfang des Jahres fast 250.000 Migranten die Grenze überquert. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Antonia_Schaefer/index">Antonia Schaefer</a> war kürzlich für eine Recherche in der Gegend unterwegs. Im Podcast spricht sie über die Gefahren, die im Dschungel lauern, und warum sich Menschen ihnen trotzdem aussetzen.</p>
<p>Alles außer Putzen: Luftig bis bodenständig – neue Ideen fürs Wochenende auf dem Land.</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index">Clara Löffler</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Christina_Felschen/index">Christina Felschen</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Drei Jahre nach Explosion in Beirut: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-08/explosion-beirut-drei-jahre-libanon">Erschüttert</a></p>
<p>Libanon: <a href="https://www.zeit.de/politik/2022-07/libanon-wirtschaftskrise-beirut-explosion-nachrichtenpodcast">"Jeder muss schauen, wie er das Brot noch bezahlen kann"</a></p>
<p>Darién-Dschungel: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-08/darien-dschungel-kolumbien-panama-migranten">250.000 Menschen nutzten seit Jahresbeginn gefährliche Migrationsroute</a></p>
<p>Liste der <a href="https://www.baumwipfelpfad-baumkronenpfad.de/">Baumwipfelpfade in Deutschland</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Die Trümmer sind weg, die Krise im Libanon aber ist geblieben</itunes:title>
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      <itunes:summary>Drei Jahre nach Explosion im Hafen von Beirut ist kaum etwas aufgeklärt. Und: lebensgefährliche Flucht durch den dichtesten Dschungel der Welt</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Drei Jahre nach Explosion im Hafen von Beirut ist kaum etwas aufgeklärt. Und: lebensgefährliche Flucht durch den dichtesten Dschungel der Welt</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Nancy Faeser plant schärfere Abschieberegeln</title>
      <description><![CDATA[Das Bundesinnenministerium möchte die Abschieberegeln verschärfen, doch
Kritik an dem Vorschlag kommt von mehreren Seiten. Heinrich Wefing,
Ressortleiter im Ressort Politik der ZEIT, ordnet die Pläne des
Innenministeriums im Update von Was Jetzt? ein.

In der russischen Strafkolonie Melechowo wurde Alexej Nawalny heute zu
19 Jahren Haft verurteilt. Nawalny hatte bereits vor der
Urteilsverkündigung ein Strafmaß erwartet, das als "stalinistische
Haftstrafe bezeichnet werden könne".

Außerdem im Update: Kinderärzte warnen noch vor Beginn der
Erkältungszeit vor einem erneuten Medikamentenmangel.

Was noch? Das schwerste Tier der Welt

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Laurena Erdmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Abschiebungen: Bundesinnenministerium legt Pläne für mehr Abschiebungen
vor

Urteilsverkündung: Putin-Gegner Alexej Nawalny rechnet mit
"stalinistischer Haftstrafe"

Politische Gefangene in Russland: "Sogar in diesem Käfig liebe ich mein
Land"

Kinderärzte warnen vor erneuten Arzneimittelengpässen im Winter

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      <pubDate>Fri, 4 Aug 2023 15:13:18 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Das Bundesinnenministerium möchte die Abschieberegeln verschärfen, doch Kritik an dem Vorschlag kommt von mehreren Seiten. <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Heinrich_Wefing/index.xml">Heinrich Wefing</a>, Ressortleiter im Ressort Politik der ZEIT, ordnet die Pläne des Innenministeriums im Update von <em>Was Jetzt?</em> ein.</p>
<p>In der russischen Strafkolonie Melechowo wurde Alexej Nawalny heute zu 19 Jahren Haft verurteilt. Nawalny hatte bereits vor der Urteilsverkündigung ein Strafmaß erwartet, das als "stalinistische Haftstrafe bezeichnet werden könne". </p>
<p>Außerdem im Update: Kinderärzte warnen noch vor Beginn der Erkältungszeit vor einem erneuten Medikamentenmangel. </p>
<p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/news/2023-08/04/kinderaerzte-warnen-vor-erneuten-arzneimittel-engpaessen">Das schwerste Tier der Welt</a></p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index">Roland Jodin</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: Laurena Erdmann</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Abschiebungen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-08/bundesinnenminesterium-einreise-ausreise-plaene-abschiebung">Bundesinnenministerium legt Pläne für mehr Abschiebungen vor</a></p>
<p>Urteilsverkündung: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-08/alexej-nawalny-urteilsverkuendung-opposition-wladimir-putin">Putin-Gegner Alexej Nawalny rechnet mit "stalinistischer Haftstrafe"</a></p>
<p>Politische Gefangene in Russland: <a href="https://www.zeit.de/2023/32/russlandpolitische-gefangene-ukraine-krieg-verurteilung">"Sogar in diesem Käfig liebe ich mein Land"</a> </p>
<p><a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2023-08/kinderaerzte-lieferengpaesse-fiebersaefte-antibiotika">Kinderärzte warnen vor erneuten Arzneimittelengpässen im Winter</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Das Bundesinnenministerium will Behörden entlasten und dafür abgelehnte Asylbewerber schneller abschieben. Und: Alexej Nawalny ist zu 19 Jahren Haft verurteilt worden.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Das Bundesinnenministerium will Behörden entlasten und dafür abgelehnte Asylbewerber schneller abschieben. Und: Alexej Nawalny ist zu 19 Jahren Haft verurteilt worden.</itunes:subtitle>
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      <title>German Angst vor der großen Flaute</title>
      <description><![CDATA[Hohe Gas- und Strompreise, Fachkräftemangel und schleppende Bürokratie:
Als einzige große Wirtschaftsnation erwartet Deutschland in diesem Jahr
eine Rezession. Kolja Rudzio aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT
erklärt, wie sich diese negative Entwicklung stoppen ließe.

Der Konflikt um die Region Bergkarabach im armenisch-aserbaidschanischen
Grenzgebiet ist so alt wie der Zerfall der Sowjetunion. Nun bahnt sich
dort eine humanitäre Katastrophe an. Völkerrechtler Gurgen Petrossian
erklärt bei Was jetzt? die Hintergründe der Auseinandersetzung.

Und sonst so? Die Entwaldung im brasilianischen Amazonasgebiet geht
zurück.

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Anne Schwedt und Laurena Erdmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Deutsche Wirtschaft: Im Schlaffenland

Fachkräftemangel: Arbeit muss attraktiver werden

Konflikt zwischen Armenien und Aserbaidschan: Droht ein neuer Krieg an
Europas Peripherie?

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      <pubDate>Fri, 4 Aug 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Hohe Gas- und Strompreise, Fachkräftemangel und schleppende Bürokratie: Als einzige große Wirtschaftsnation erwartet Deutschland in diesem Jahr eine Rezession. <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Kolja_Rudzio/index.xml">Kolja Rudzio</a> aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT erklärt, wie sich diese negative Entwicklung stoppen ließe. </p>
<p>Der Konflikt um die Region Bergkarabach im armenisch-aserbaidschanischen Grenzgebiet ist so alt wie der Zerfall der Sowjetunion. Nun bahnt sich dort eine humanitäre Katastrophe an. Völkerrechtler Gurgen Petrossian erklärt bei <em>Was jetzt?</em> die Hintergründe der Auseinandersetzung.  </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.theguardian.com/environment/2023/aug/02/amazon-deforestation-falls-over-60-compared-with-last-july-says-brazilian-minister">Die Entwaldung im brasilianischen Amazonasgebiet geht zurück</a>. </p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index">Anne Schwedt</a> und Laurena Erdmann</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong> </p>
<p>Deutsche Wirtschaft: <a href="https://www.zeit.de/2023/33/deutsche-wirtschaft-rezession-fachkraeftemangel-energiepreise/komplettansicht">Im Schlaffenland</a></p>
<p>Fachkräftemangel: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-03/fachkraeftemangel-arbeitsmarkt-betriebe-anreize-rechte">Arbeit muss attraktiver werden</a> </p>
<p>Konflikt zwischen Armenien und Aserbaidschan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-09/armenien-aserbaidschan-konflikt-berg-karabach">Droht ein neuer Krieg an Europas Peripherie?</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Als einzige große Wirtschaftsnation erwartet Deutschland eine Rezession. Die Gründe dafür sind vielschichtig. Und: In Bergkarabach bahnt sich eine humanitäre Krise an.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Als einzige große Wirtschaftsnation erwartet Deutschland eine Rezession. Die Gründe dafür sind vielschichtig. Und: In Bergkarabach bahnt sich eine humanitäre Krise an.</itunes:subtitle>
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    </item>
    <item>
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      <title>Update: &quot;Mit Kopfbällen wird man kein Weltmeister.&quot;</title>
      <description><![CDATA[Die deutsche Nationalmannschaft ist bei der Fußballweltmeisterschaft in
Neuseeland und Australien ausgeschieden. Es ist das erste Mal, dass das
Team der Frauen bei einer WM in der Gruppenphase scheitert. Woran es
gelegen hat, analysiert Oliver Fritsch aus dem Sportressort von ZEIT
ONLINE.

In seinem jüngsten Prozess soll der ehemalige US-Präsident Donald Trump
heute zum ersten Mal vor Gericht erscheinen. Ob physisch oder virtuell,
ist noch unklar. Am Dienstag wurde der Republikaner im Zusammenhang mit
dem Sturm auf das Kapitol in Washington am 6. Januar 2021 angeklagt. Es
ist das dritte Verfahren in Folge gegen Trump.

Der beschädigte Frachter "Fremantle Highway" ist am Donnerstagmittag
sicher im niederländischen Hafen Eemshaven angekommen. Das mit rund
3.800 Autos beladene Schiff war vor etwa einer Woche auf dem Weg von
Bremerhaven nach Singapur in Brand geraten und drohte eine
Umweltkatastrophe im Wattenmeer auszulösen.

Seit Jahresbeginn sind in Deutschland 192 Menschen beim Baden ertrunken,
rund 10 Prozent weniger als im Vorjahr. Das geht aus dem aktuellen
Bericht der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) hervor. Die
meisten Menschen ertranken demnach in unbewachten Gewässern.

Was noch? Ein neuer Podcast über Russland

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Clara Löffler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Fußball-WM: Deutschland in der Gruppenphase ausgeschieden

USA: Trump lässt persönliche Teilnahme an Gerichtstermin weiter offen

Anklage gegen Donald Trump: 45 Seiten Unvorstellbares

"Fremantle Highway": Beschädigter Autofrachter sicher in
niederländischen Hafen gebracht

DLRG: Januar bis Juli sind 192 Menschen in Deutschland ertrunken

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]]></description>
      <pubDate>Thu, 3 Aug 2023 15:31:10 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die deutsche Nationalmannschaft ist bei der Fußballweltmeisterschaft in Neuseeland und Australien ausgeschieden. Es ist das erste Mal, dass das Team der Frauen bei einer WM in der Gruppenphase scheitert. Woran es gelegen hat, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Oliver_Fritsch/index.xml">Oliver Fritsch</a> aus dem Sportressort von ZEIT ONLINE. </p>
<p>In seinem jüngsten Prozess soll der ehemalige US-Präsident Donald Trump heute zum ersten Mal vor Gericht erscheinen. Ob physisch oder virtuell, ist noch unklar. Am Dienstag wurde der Republikaner im Zusammenhang mit dem Sturm auf das Kapitol in Washington am 6. Januar 2021 angeklagt. Es ist das dritte Verfahren in Folge gegen Trump.</p>
<p>Der beschädigte Frachter "Fremantle Highway" ist am Donnerstagmittag sicher im niederländischen Hafen Eemshaven angekommen. Das mit rund 3.800 Autos beladene Schiff war vor etwa einer Woche auf dem Weg von Bremerhaven nach Singapur in Brand geraten und drohte eine Umweltkatastrophe im Wattenmeer auszulösen. </p>
<p>Seit Jahresbeginn sind in Deutschland 192 Menschen beim Baden ertrunken, rund 10 Prozent weniger als im Vorjahr. Das geht aus dem aktuellen Bericht der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) hervor. Die meisten Menschen ertranken demnach in unbewachten Gewässern.</p>
<p>Was noch? <a href="https://app.podigee.com/podcasts/1652-was-jetzt/episodes/1163809#general">Ein neuer Podcast über Russland</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index">Roland Jodin</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index">Clara Löffler</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Fußball-WM: <a href="https://www.zeit.de/sport/2023-08/deutschland-scheidet-bei-fussball-wm-nach-gruppenphase-aus">Deutschland in der Gruppenphase ausgeschieden</a></p>
<p>USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-08/usa-donald-trump-anhoerung-washington">Trump lässt persönliche Teilnahme an Gerichtstermin weiter offen</a></p>
<p>Anklage gegen Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-08/donald-trump-anklage-jury-kapitolsturm">45 Seiten Unvorstellbares</a></p>
<p>"Fremantle Highway": <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-08/fremantle-highway-hafen-niederlande-eingefahren">Beschädigter Autofrachter sicher in niederländischen Hafen gebracht</a></p>
<p>DLRG: <a href="https://www.zeit.de/news/2023-08/03/januar-bis-juli-sind-192-menschen-in-deutschland-ertrunken">Januar bis Juli sind 192 Menschen in Deutschland ertrunken</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: &quot;Mit Kopfbällen wird man kein Weltmeister.&quot;</itunes:title>
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      <itunes:summary>Die deutsche Fußballnationalmannschaft spielt 1:1 gegen Südkorea und scheidet in der WM-Vorrunde aus. Und: Donald Trump wird im dritten Prozess vor Gericht erwartet.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die deutsche Fußballnationalmannschaft spielt 1:1 gegen Südkorea und scheidet in der WM-Vorrunde aus. Und: Donald Trump wird im dritten Prozess vor Gericht erwartet.</itunes:subtitle>
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      <title>Wer ist Nigers selbsternannter Machthaber?</title>
      <description><![CDATA[Vergangene Woche Mittwoch stürzte das Militär in Niger die demokratisch
gewählte Regierung von Mohamed Bazoum. Am darauffolgenden Freitag
erklärte sich General Abdourahamane Tchiani, bis dahin Anführer einer
Eliteeinheit zum Schutz des Präsidenten, zum neuen Machthaber. Was über
Tchiani bekannt ist, welche politischen Absichten der Soldat verfolgt
und welchen Rückhalt er in Niger genießt, weiß Issio Ehrich. Er schreibt
regelmäßig für ZEIT und ZEIT ONLINE über die Sahelzone.

Seit dem Beginn des russischen Angriffskrieges gilt Polen als einer der
wichtigsten Unterstützer der Ukraine. Doch nun sorgt eine Äußerung des
außenpolitischen Beraters von Polens Präsident Andrzej Duda, Marcin
Przydacz, für Spannungen: Am Montagabend hatte er im Fernsehen das
Importverbot für Getreide und andere Lebensmittel aus der Ukraine
verteidigt und mehr Dankbarkeit des Landes gefordert. Olivia Kortas,
Ukraine-Korrespondentin der ZEIT, erklärt im Podcast, wie es zu den
diplomatischen Turbulenzen kam.

Und sonst so? Auch Frauen haben gejagt.

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Lisa Pausch und Clara Löffler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Putsch in Niger: Der wichtigste Partner des Westens fällt

Putsch in Niger: General ernennt sich zum neuen Präsidenten in Niger

Ukraine-Überblick: Polen stärkt Grenze zu Belarus und beruft
ukrainischen Botschafter ein

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      <pubDate>Thu, 3 Aug 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Vergangene Woche Mittwoch stürzte das Militär in Niger die demokratisch gewählte Regierung von Mohamed Bazoum. Am darauffolgenden Freitag erklärte sich General Abdourahamane Tchiani, bis dahin Anführer einer Eliteeinheit zum Schutz des Präsidenten, zum neuen Machthaber. Was über Tchiani bekannt ist, welche politischen Absichten der Soldat verfolgt und welchen Rückhalt er in Niger genießt, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Issio_Ehrich/index">Issio Ehrich</a>. Er schreibt regelmäßig für ZEIT und ZEIT ONLINE über die Sahelzone.</p>
<p>Seit dem Beginn des russischen Angriffskrieges gilt Polen als einer der wichtigsten Unterstützer der Ukraine. Doch nun sorgt eine Äußerung des außenpolitischen Beraters von Polens Präsident Andrzej Duda, Marcin Przydacz, für Spannungen: Am Montagabend hatte er im Fernsehen das Importverbot für Getreide und andere Lebensmittel aus der Ukraine verteidigt und mehr Dankbarkeit des Landes gefordert. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Olivia_Kortas/index">Olivia Kortas</a>, Ukraine-Korrespondentin der ZEIT, erklärt im Podcast, wie es zu den diplomatischen Turbulenzen kam.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.nytimes.com/2023/08/01/science/anthropology-women-hunting.html">Auch Frauen haben gejagt.</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index">Clara Löffler</a> </p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Putsch in Niger: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-07/niger-putsch-militaer-mohamed-bazoum">Der wichtigste Partner des Westens fällt</a></p>
<p>Putsch in Niger: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-07/putsch-niger-general-omar-tchiani-praesident">General ernennt sich zum neuen Präsidenten in Niger</a></p>
<p>Ukraine-Überblick: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-08/truppen-verstaerkung-polen-belarus-helikopter-kiew-explosion-ukraine-ueberblick">Polen stärkt Grenze zu Belarus und beruft ukrainischen Botschafter ein</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Abdourahamane Tchiani hat sich zum neuen Machthaber von Niger ernannt. Was ist über den General bekannt? Und: Diplomatische Turbulenzen zwischen Polen und der Ukraine.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Abdourahamane Tchiani hat sich zum neuen Machthaber von Niger ernannt. Was ist über den General bekannt? Und: Diplomatische Turbulenzen zwischen Polen und der Ukraine.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Eine beispiellose Anklage</title>
      <description><![CDATA[Der frühere US-Präsident Donald Trump ist wegen versuchter
Wahlbeeinflussung und im Zusammenhang mit dem Sturm auf das Kapitol
erneut angeklagt worden. Es ist zwar schon die dritte Anklage gegen den
77-Jährigen, aber die erste, die sich unmittelbar auf seine Amtszeit
bezieht. Wie sich dieses Verfahren von den bisherigen unterscheidet und
inwiefern es den Wahlkampf beeinflussen könnte, erklärt Johanna Roth,
ZEIT ONLINE-Korrespondentin in Washington.

Nahe der tschechischen Grenze in Sachsen hat die Bundespolizei am
Mittwoch bei einer Fahrzeugkontrolle 22 geflüchtete Syrer und Syrerinnen
auf der Ladefläche eines Kühltransporters entdeckt. Die Menschen haben
offenbar gerade nochmal Glück gehabt, denn nach Polizeiangaben hätten
sie in dem Laster ersticken oder an einer Unterkühlung sterben können.
Die Geflüchteten sind nun in eine Erstaufnahmeeinrichtung gebracht und
die Schleuser festgenommen worden.

Aus Angst vor islamistischen Terroranschlägen nach mehreren
Protestaktionen vor einer Moschee hat Schweden seine Einreisekontrollen
verschärft. Die Demonstrationen, bei denen ein Mann einen Koran
verbrannt und mit den Füßen getreten hat, haben weltweit Empörung
ausgelöst. Die schwedische Regierung will nun prüfen, wie sowohl der
Koran als auch das Grundrecht auf Meinungsfreiheit geschützt werden
können.

Was noch? Was noch? Bäriger Mensch oder menschlicher Bär?

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Redaktion: Moses Fendel
Mitarbeit: Olga Ellinghaus Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns
unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Anklage gegen Donald Trump: 45 Seiten Unvorstellbares

Flucht nach Deutschland: Bundespolizei entdeckt 22 Geflüchtete in
Kleintransporter

Koranverbrennungen: Schweden will nach Koranschändungen Grenzschutz
verstärken

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      <pubDate>Wed, 2 Aug 2023 15:00:34 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der frühere US-Präsident Donald Trump ist wegen versuchter Wahlbeeinflussung und im Zusammenhang mit dem Sturm auf das Kapitol erneut angeklagt worden. Es ist zwar schon die dritte Anklage gegen den 77-Jährigen, aber die erste, die sich unmittelbar auf seine Amtszeit bezieht. Wie sich dieses Verfahren von den bisherigen unterscheidet und inwiefern es den Wahlkampf beeinflussen könnte,  erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Johanna_Roth/index">Johanna Roth</a>, ZEIT ONLINE-Korrespondentin in Washington.</p>
<p>Nahe der tschechischen Grenze in Sachsen hat die Bundespolizei am Mittwoch bei einer Fahrzeugkontrolle 22 geflüchtete Syrer und Syrerinnen auf der Ladefläche eines Kühltransporters entdeckt. Die Menschen haben offenbar gerade nochmal Glück gehabt, denn nach Polizeiangaben hätten sie in dem Laster ersticken oder an einer Unterkühlung sterben können. Die Geflüchteten sind nun in eine Erstaufnahmeeinrichtung gebracht und die Schleuser festgenommen worden. </p>
<p>Aus Angst vor islamistischen Terroranschlägen nach mehreren Protestaktionen vor einer Moschee hat Schweden seine Einreisekontrollen verschärft. Die Demonstrationen, bei denen ein Mann einen Koran verbrannt und mit den Füßen getreten hat, haben weltweit Empörung ausgelöst. Die schwedische Regierung will nun prüfen, wie sowohl der Koran als auch das Grundrecht auf Meinungsfreiheit geschützt werden können. </p>
<p>Was noch? <a href="https://www.reuters.com/world/china/tourists-flock-chinese-zoo-see-human-like-bear-2023-08-01/">Was noch? Bäriger Mensch oder menschlicher Bär?</a></p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></em>
<em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></em>
<em>Mitarbeit: Olga Ellinghaus</em>
<em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Anklage gegen Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-08/donald-trump-anklage-jury-kapitolsturm">45 Seiten Unvorstellbares</a></p>
<p>Flucht nach Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-08/flucht-bundespolizei-kleintransporter-schleuser">Bundespolizei entdeckt 22 Geflüchtete in Kleintransporter</a></p>
<p>Koranverbrennungen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-08/schweden-koranverbrennungen-polizei-grenzschutz-islamisten">Schweden will nach Koranschändungen Grenzschutz verstärken</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Eine beispiellose Anklage</itunes:title>
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      <itunes:summary>Donald Trump wird erneut angeklagt - wegen Wahlbetrugs und dem Sturm aufs Kapitol. Warum diese Anklage schwerer wiegt als die bisherigen. Und: Wann ist ein Bär ein Bär?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Donald Trump wird erneut angeklagt - wegen Wahlbetrugs und dem Sturm aufs Kapitol. Warum diese Anklage schwerer wiegt als die bisherigen. Und: Wann ist ein Bär ein Bär?</itunes:subtitle>
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      <title>Wie gefährlich ist die Asiatische Tigermücke in Deutschland?</title>
      <description><![CDATA[Sie gilt als die zweitgefährlichste Mücke der Welt, und breitet sich
auch in Deutschland seit Jahren immer weiter aus: die Asiatische
Tigermücke. Durch ihren Stich kann sie Viruskrankheiten wie Dengue,
Chikungunya oder Zika auf Menschen übertragen. Elena Erdmann,
Redakteurin für Forschungsdaten im Ressort Wissen bei ZEIT ONLINE,
erklärt, wie gefährlich die Mücke ist und wie sich ihre Ausbreitung
wirkungsvoll eindämmen lässt.

Der britische Premier Rishi Sunak hat bei seinem Besuch in Schottland
neue Öl- und Gasbohrungen in der Nordsee angekündigt. Mit der Vergabe
von mehr als 100 Lizenzen für die einheimische Öl- und Gasgewinnung will
die britische Regierung sich unabhängiger von der Energieversorgung aus
Drittstaaten machen und die Sicherheit der Branche garantieren. Doch wie
passt das zum Ziel der Regierung, den Ausstoß von Treibhausgasen bis zur
Mitte des Jahrhunderts auf Netto-Null zu senken? Und welche politische
Strategie verfolgt der Premierminister? Bettina Schulz berichtet für
ZEIT ONLINE aus London.

Und sonst so? Venedig könnte schon bald zum bedrohten Weltkulturerbe
zählen.

Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Jannis Carmesin
Mitarbeit: Lisa Pausch und Olga Ellinghaus Fragen, Kritik, Anregungen?
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Weitere Links zur Folge:

Asiatische Tigermücke: Die zweitgefährlichste Mücke der Welt kommt nach
Deutschland

Rishi Sunak: Bloß keine Wähler verprellen

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]]></description>
      <pubDate>Wed, 2 Aug 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Sie gilt als die zweitgefährlichste Mücke der Welt, und breitet sich auch in Deutschland seit Jahren immer weiter aus: die Asiatische Tigermücke. Durch ihren Stich kann sie Viruskrankheiten wie Dengue, Chikungunya oder Zika auf Menschen übertragen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Elena_Erdmann/index">Elena Erdmann</a>, Redakteurin für Forschungsdaten im Ressort Wissen bei ZEIT ONLINE, erklärt, wie gefährlich die Mücke ist und wie sich ihre Ausbreitung wirkungsvoll eindämmen lässt. </p>
<p>Der britische Premier Rishi Sunak hat bei seinem Besuch in Schottland neue Öl- und Gasbohrungen in der Nordsee angekündigt. Mit der Vergabe von mehr als 100 Lizenzen für die einheimische Öl- und Gasgewinnung will die britische Regierung sich unabhängiger von der Energieversorgung aus Drittstaaten machen und die Sicherheit der Branche garantieren. Doch wie passt das zum Ziel der Regierung, den Ausstoß von Treibhausgasen bis zur Mitte des Jahrhunderts auf Netto-Null zu senken? Und welche politische Strategie verfolgt der Premierminister? <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Bettina_Schulz/index">Bettina Schulz</a> berichtet für ZEIT ONLINE aus London.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.tagesschau.de/ausland/europa/europa-venedig-100.html">Venedig könnte schon bald zum bedrohten Weltkulturerbe zählen</a>.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></em>
<em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></em>
<em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a> und Olga Ellinghaus</em>
<em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Asiatische Tigermücke: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2023-07/asiatische-tigermuecke-ausbreitung-denguefieber-chikungunya-virus">Die zweitgefährlichste Mücke der Welt kommt nach Deutschland</a></p>
<p>Rishi Sunak: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-08/grossbritannien-rishi-sunak-oel-gas-nordsee">Bloß keine Wähler verprellen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Eine Mücke, die Krankheiten auf den Menschen übertragen kann, breitet sich in Deutschland aus. Wie gefährlich ist sie? Und: Großbritannien will mehr Öl und Gas fördern.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Eine Mücke, die Krankheiten auf den Menschen übertragen kann, breitet sich in Deutschland aus. Wie gefährlich ist sie? Und: Großbritannien will mehr Öl und Gas fördern.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Der Ausbildungsmarkt hat ein Matching-Problem</title>
      <description><![CDATA[Am 1. August beginnt traditionell das neue Ausbildungsjahr. Trotz hoher
Nachfrage bleiben viele Ausbildungsstellen unbesetzt. Carla Neuhaus,
Wirtschaftsredakteurin der ZEIT, erklärt im Podcast, woran es liegt,
dass trotz hoher Nachfrage viele Ausbildungsplätze frei bleiben.

Die Parteien im Bundestag haben im ersten Halbjahr 2023 rund eine
Million Euro an Großspenden erhalten. Die größte Einzelspende in Höhe
von 265.000 Euro ging an die AfD. Christian Fuchs aus dem
Investigativressort von ZEIT und ZEIT ONLINE stellt im Podcast den
Geldgeber vor.

Frankreich hat damit begonnen, seine Staatsangehörigen aus Niger zu
evakuieren. Zurzeit halten sich dort etwa 500 bis 600 Französinnen und
Franzosen auf. Bei einem Protest von Putsch-Befürwortern am Sonntag
hatten Demonstrierende versucht, in die Botschaft der ehemaligen
Kolonialmacht einzudringen.

Bergungsspezialisten haben festgestellt, dass es auf dem Autofrachter
Fremantle Highway kein sichtbares Feuer mehr gibt. Das Schiff war
vergangene Woche vor der niederländischen Küste in Brand geraten.

Was noch? Heute Abend ist am Himmel ein "Supermond" zu sehen.

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

-   Auszubildende: Die Leerstelle

-   Bundestag: Parteien erhalten wieder mehr Großspenden

-   Militärputsch in Niger: Frankreich bereitet Evakuierungsflüge aus
    Niger vor

-   "Fremantle Highway": Brennender Autofrachter in der Nordsee vorerst
    stabil

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      <pubDate>Tue, 1 Aug 2023 15:15:49 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am 1. August beginnt traditionell das neue Ausbildungsjahr. Trotz hoher Nachfrage bleiben viele Ausbildungsstellen unbesetzt. <a href="https://www.zeit.de/autoren/N/Carla_Neuhaus/index">Carla Neuhaus</a>, Wirtschaftsredakteurin der ZEIT, erklärt im Podcast, woran es liegt, dass trotz hoher Nachfrage viele Ausbildungsplätze frei bleiben.</p>
<p>Die Parteien im Bundestag haben im ersten Halbjahr 2023 rund eine Million Euro an Großspenden erhalten. Die größte Einzelspende in Höhe von 265.000 Euro ging an die AfD. <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Christian_Fuchs/index">Christian Fuchs</a> aus dem Investigativressort von ZEIT und ZEIT ONLINE stellt im Podcast den Geldgeber vor.</p>
<p>Frankreich hat damit begonnen, seine Staatsangehörigen aus Niger zu evakuieren. Zurzeit halten sich dort etwa 500 bis 600 Französinnen und Franzosen auf. Bei einem Protest von Putsch-Befürwortern am Sonntag hatten Demonstrierende versucht, in die Botschaft der ehemaligen Kolonialmacht einzudringen.</p>
<p>Bergungsspezialisten haben festgestellt, dass es auf dem Autofrachter <em>Fremantle Highway</em> kein sichtbares Feuer mehr gibt. Das Schiff war vergangene Woche vor der niederländischen Küste in Brand geraten.</p>
<p>Was noch? Heute Abend ist am Himmel ein "Supermond" zu sehen.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: Paulina Kraft</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<ul>
<li><p>Auszubildende: <a href="https://www.zeit.de/2023/32/auszubildende-fachkraeftemangel-bewerbungen-schulbildung">Die Leerstelle</a></p></li>
<li><p>Bundestag: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-08/grossspenden-bundestag-parteien-afd">Parteien erhalten wieder mehr Großspenden</a></p></li>
<li><p>Militärputsch in Niger: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-08/niger-frankreich-evakuierungsfluege-vorbereitung-militaerputsch">Frankreich bereitet Evakuierungsflüge aus Niger vor</a></p></li>
<li><p>"Fremantle Highway": <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-08/frachter-nordsee-niederlande-fremantle-highway-inspektion">Brennender Autofrachter in der Nordsee vorerst stabil</a></p></li>
</ul>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Mit dem August beginnt das neue Ausbildungsjahr. Dabei gehen nicht nur viele Betriebe, sondern auch zahlreiche Bewerberinnen und Bewerber leer aus. Und: Wer der AfD 265.000 Euro gespendet hat.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Mit dem August beginnt das neue Ausbildungsjahr. Dabei gehen nicht nur viele Betriebe, sondern auch zahlreiche Bewerberinnen und Bewerber leer aus. Und: Wer der AfD 265.000 Euro gespendet hat.</itunes:subtitle>
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      <title>Wieder weniger Sozialwohnungen</title>
      <description><![CDATA[Seit Jahrzehnten nimmt in Deutschland die Zahl der Sozialwohnungen ab,
trotz zunehmender Nachfrage und Wohnungsnot. Ende 2022 gab es mit
insgesamt 1,09 Millionen Sozialwohnungen etwa 14.000 weniger als im Jahr
zuvor. Und das, obwohl die Ampel-Regierung sich den Bau von jährlich
etwa 100.000 neuen Sozialwohnungen zum Ziel gesetzt hat. Zacharias
Zacharakis ist Wirtschaftsredakteur bei ZEIT ONLINE und ordnet ein,
weshalb die Bundesregierung an ihrem Ziel für mehr sozialen Wohnraum
scheitert und wie das Problem gelöst werden könnte.

Seit den Sechzigerjahren trocknet der Aralsee, zwischen Kasachstan und
Usbekistan, zunehmend aus. Es ist eine der größten Umweltkatastrophen
der Welt. Der See, der einst zu den größten Binnenseen der Welt gehört
hat, ist ausgetrocknet und durch eine wüstenhafte Steppe ersetzt.
Michael Thumann ist Außenpolitischer Korrespondent für die ZEIT und ist
für seine Recherche an den Aralsee gereist. Er berichtet, wie heute mit
dem See umgegangen wird und was die Umweltkatastrophe für die Menschen
vor Ort bedeutet.

Und sonst so? Philippa Jarke - die Stimme der BVG.Die androgyne Stimme
der BVG.

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Elise Landschek
Mitarbeit: Anne Schwedt und Olga Ellinghaus

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Wohnungsbau: Zahl der Sozialwohnungen in Deutschland sinkt

Aralsee: Wenn das Meer verschwindet

Umweltkatastrophe: Größter Teil des Aralsees zum ersten Mal völlig
ausgetrocknet

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      <pubDate>Tue, 1 Aug 2023 03:54:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit Jahrzehnten nimmt in Deutschland die Zahl der Sozialwohnungen ab, trotz zunehmender Nachfrage und Wohnungsnot. Ende 2022 gab es mit insgesamt 1,09 Millionen Sozialwohnungen etwa 14.000 weniger als im Jahr zuvor. Und das, obwohl die Ampel-Regierung sich den Bau von jährlich etwa 100.000 neuen Sozialwohnungen zum Ziel gesetzt hat. <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Zacharias_Zacharakis/index.xml">Zacharias Zacharakis</a> ist Wirtschaftsredakteur bei ZEIT ONLINE und ordnet ein, weshalb die Bundesregierung an ihrem Ziel für mehr sozialen Wohnraum scheitert und wie das Problem gelöst werden könnte. </p>
<p>Seit den Sechzigerjahren trocknet der Aralsee, zwischen Kasachstan und Usbekistan, zunehmend aus. Es ist eine der größten Umweltkatastrophen der Welt. Der See, der einst zu den größten Binnenseen der Welt gehört hat, ist ausgetrocknet und durch eine wüstenhafte Steppe ersetzt. <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Michael_Thumann/index.xml">Michael Thumann</a> ist Außenpolitischer Korrespondent für die ZEIT und ist für seine Recherche an den Aralsee gereist. Er berichtet, wie heute mit dem See umgegangen wird und was die Umweltkatastrophe für die Menschen vor Ort bedeutet.</p>
<p>Und sonst so? Philippa Jarke - <a href="https://unternehmen.bvg.de/markenklang/">die Stimme der BVG.Die androgyne Stimme der BVG</a>.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></em>
<em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></em>
<em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index">Anne Schwedt</a> und Olga Ellinghaus</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Wohnungsbau: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-07/sozialwohnungen-neubau-bundesregierung">Zahl der Sozialwohnungen in Deutschland sinkt</a></p>
<p>Aralsee: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-07/aralsee-austrocknung-bevoelkerung-folgen-sowjetunion">Wenn das Meer verschwindet</a></p>
<p>Umweltkatastrophe: <a href="https://www.zeit.de/video/2014-09/3811314238001/umweltkatastrophe-groesster-teil-des-aralsees-zum-ersten-mal-voellig-ausgetrocknet">Größter Teil des Aralsees zum ersten Mal völlig ausgetrocknet</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Die Zahl der Sozialwohnungen nimmt jährlich ab, doch die Wohnungsnot steigt. Was die Bundesregierung dagegen tun kann. Und: Wie steht es um den ausgetrockneten Aralsee?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Zahl der Sozialwohnungen nimmt jährlich ab, doch die Wohnungsnot steigt. Was die Bundesregierung dagegen tun kann. Und: Wie steht es um den ausgetrockneten Aralsee?</itunes:subtitle>
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      <title>Update: “Die Nervosität in Russland wird immer größer”</title>
      <description><![CDATA[Bei einem Drohnenangriff in der russischen Region Brjansk nahe der
ukrainischen Grenze wurde in der Nacht zum Montag eine Polizeistation
getroffen. Auch die russische Hauptstadt Moskau wurde am Wochenende
erneut mit Drohnen angegriffen. Michael Thumann, außenpolitischer
Korrespondent der ZEIT, ordnet im Podcast ein, welche Rolle die Ukraine
bei den Angriffen spielt.

Die EU hat sich hinter die Drohungen und Sanktionen gestellt, die die
westafrikanische Staatengemeinschaft Ecowas den neuen Machthabern in
Niger angedroht haben. Die Ecowas hat die Putschisten zuvor
aufgefordert, den festgesetzten Präsidenten Mohamed Bazoum innerhalb
einer Woche freizulassen.

Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) hat angekündigt, mögliche
Schadenersatzforderungen gegen seinen Vorgänger Andreas Scheuer (CSU)
wegen der gescheiterten Pkw-Maut durch ein Gutachten zu prüfen.

Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hat heute das Cyber-
und Informationszentrum der Bundeswehr in Nordrhein-Westfalen besucht.
Wie Vizeadmiral und Leiter der Cyber-Truppe, Thomas Daum, betonte, müsse
man künftig mit Cyberangriffen aus Russland, China, Nordkorea und dem
Iran rechnen.

Im zweiten Gruppenspiel der Fußball-WM der Frauen hat das deutsche
Nationalteam am gestrigen Sonntag 2:1 gegen Kolumbien verloren.

Was noch? In den Niederlanden werden immer mehr Bücher aus Bibliotheken
ausgeliehen.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

-   Russland: Neue Drohnenangriffe auf Moskau

-   Niger: Ecowas droht Putschisten in Niger mit "Einsatz von Gewalt"

-   Pkw-Maut: Volker Wissing lässt Gutachten zu gescheiterter Pkw-Maut
    anfertigen

-   Fußball-WM der Frauen: Bundestrainerin will nach Niederlage "keine
    Sachen schönreden"

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 31 Jul 2023 14:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bei einem Drohnenangriff in der russischen Region Brjansk nahe der ukrainischen Grenze wurde in der Nacht zum Montag eine Polizeistation getroffen. Auch die russische Hauptstadt Moskau wurde am Wochenende erneut mit Drohnen angegriffen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Michael_Thumann/index.xml">Michael Thumann</a>, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, ordnet im Podcast ein, welche Rolle die Ukraine bei den Angriffen spielt.</p>
<p>Die EU hat sich hinter die Drohungen und Sanktionen gestellt, die die westafrikanische Staatengemeinschaft Ecowas den neuen Machthabern in Niger angedroht haben. Die Ecowas hat die Putschisten zuvor aufgefordert, den festgesetzten Präsidenten Mohamed Bazoum innerhalb einer Woche freizulassen.</p>
<p>Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) hat angekündigt, mögliche Schadenersatzforderungen gegen seinen Vorgänger Andreas Scheuer (CSU) wegen der gescheiterten Pkw-Maut durch ein Gutachten zu prüfen.</p>
<p>Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hat heute das Cyber- und Informationszentrum der Bundeswehr in Nordrhein-Westfalen besucht. Wie Vizeadmiral und Leiter der Cyber-Truppe, Thomas Daum, betonte, müsse man künftig mit Cyberangriffen aus Russland, China, Nordkorea und dem Iran rechnen.</p>
<p>Im zweiten Gruppenspiel der Fußball-WM der Frauen hat das deutsche Nationalteam am gestrigen Sonntag 2:1 gegen Kolumbien verloren.</p>
<p>Was noch? <a href="https://nltimes.nl/2023/07/30/libraries-netherlands-experience-surge-activities-membership">In den Niederlanden werden immer mehr Bücher aus Bibliotheken ausgeliehen</a>.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: Paulina Kraft</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<ul>
<li><p>Russland: <a href="https://www.zeit.de/news/2023-07/30/neue-drohnenangriffe-auf-moskau">Neue Drohnenangriffe auf Moskau</a></p></li>
<li><p>Niger: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-07/niger-militaerputsch-macron-ecowas-proteste">Ecowas droht Putschisten in Niger mit "Einsatz von Gewalt"</a></p></li>
<li><p>Pkw-Maut: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-07/pkw-maut-schadenersatz-volker-wissing-gutachten-andreas-scheuer">Volker Wissing lässt Gutachten zu gescheiterter Pkw-Maut anfertigen</a></p></li>
<li><p>Fußball-WM der Frauen: <a href="https://www.zeit.de/sport/2023-07/fussball-wm-frauen-deutschland-bundestrainerin-selbstkritik">Bundestrainerin will nach Niederlage "keine Sachen schönreden"</a></p></li>
</ul>
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      <itunes:title>Update: “Die Nervosität in Russland wird immer größer”</itunes:title>
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      <itunes:summary>Russland wurde am Wochenende erneut mit Drohnen angegriffen. Die Ukraine hat sich zu den Angriffen nicht bekannt. Und: Die EU unterstützt die Forderungen der Ecowas gegen Niger.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Russland wurde am Wochenende erneut mit Drohnen angegriffen. Die Ukraine hat sich zu den Angriffen nicht bekannt. Und: Die EU unterstützt die Forderungen der Ecowas gegen Niger.</itunes:subtitle>
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      <title>Droht in Niger die nächste Eskalation?</title>
      <description><![CDATA[Vergangene Woche hat in Niger das Militär die Regierung gestürzt. Beim
gestrigen Krisengipfel haben Mitgliedstaaten der Westafrikanischen
Wirtschaftsgemeinschaft Ecowas und andere afrikanische Länder nach einer
gemeinsamen Antwort auf den Militärputsch gesucht. Bei Was Jetzt?
erklärt Isso Ehrich, was die Ergebnisse des Krisengipfels für Niger und
die gesamte Region bedeuten.

In etlichen Teilen Südeuropas brennen die Wälder, auch auf Sizilien. Die
italienischen Behörden vermuten, dass viele der Feuer absichtlich gelegt
wurden. ZEIT ONLINE-Redakteur Christian Vooren erklärt, wer für die
Brandstiftung verantwortlich sein könnte.

Und sonst so? Warum Sie an fremden Orten schlechter einschlafen können.

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Lisa Pausch und Laurena Erdmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Militärputsch in Niger: Putschisten warnen afrikanische Länder vor
militärischer Intervention

Putsch in Niger: Der wichtigste Partner des Westens fällt

Waldbrände: Wo in Europa es besonders heftig brennt und gebrannt hat

Waldbrände: Brennt es wirklich mehr?

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      <pubDate>Mon, 31 Jul 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Vergangene Woche hat in Niger das Militär die Regierung gestürzt. Beim gestrigen Krisengipfel haben Mitgliedstaaten der Westafrikanischen Wirtschaftsgemeinschaft Ecowas und andere afrikanische Länder nach einer gemeinsamen Antwort auf den Militärputsch gesucht. Bei <em>Was Jetzt?</em> erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Issio_Ehrich/index">Isso Ehrich</a>, was die Ergebnisse des Krisengipfels für Niger und die gesamte Region bedeuten.</p>
<p>In etlichen Teilen Südeuropas brennen die Wälder, auch auf Sizilien. Die italienischen Behörden vermuten, dass viele der Feuer absichtlich gelegt wurden. ZEIT ONLINE-Redakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/V/Christian_Vooren/index">Christian Vooren</a> erklärt, wer für die Brandstiftung verantwortlich sein könnte. </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/2023-07/first-night-effect-schlaf-forschung">Warum Sie an fremden Orten schlechter einschlafen können.</a>  </p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a> und Laurena Erdmann</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Militärputsch in Niger: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-07/niger-militaerputsch-ecowas-krisengipfel">Putschisten warnen afrikanische Länder vor militärischer Intervention</a></p>
<p>Putsch in Niger: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-07/niger-putsch-militaer-mohamed-bazoum">Der wichtigste Partner des Westens fällt</a></p>
<p>Waldbrände: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2023-07/waldbraende-europa-rhodos-sizilien">Wo in Europa es besonders heftig brennt und gebrannt hat</a></p>
<p>Waldbrände: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2023-07/waldbraende-suedeuropa-trockenheit-feuer-klimawandel">Brennt es wirklich mehr?</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die westafrikanischen Länder haben über eine gemeinsame Reaktion auf den Militärputsch in Niger beraten. Und: Ist die Mafia schuld an den Bränden auf Sizilien?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die westafrikanischen Länder haben über eine gemeinsame Reaktion auf den Militärputsch in Niger beraten. Und: Ist die Mafia schuld an den Bränden auf Sizilien?</itunes:subtitle>
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      <title>Das Letzte Wort der Putin-Kritiker</title>
      <description><![CDATA[In Russland gibt es einen letzten Ort, an dem Regimekritiker unzensiert
ihre Meinung sagen können: bei ihren letzten Worten im Gerichtssaal. Die
ZEIT hat die letzten Worte von Russlands Helden gesammelt und
veröffentlicht. Im Podcast erklärt Alice Bota, warum die letzten Worte
so bedeutsam sind.

Die AfD hofft bei der Europawahl 2024 auf Erfolge. Doch eigentlich sieht
die AfD die Europäische Union besonders kritisch und würde sie am
liebsten abschaffen. Tilman Steffen ist beim Parteitag der rechten
Partei. Im Podcast erklärt er die Europapolitik der AfD.

Alles außer Putzen: Die Klima-Ausrede der Woche: Aber die Kinder müssen
zum Sport

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Lisa Pausch und Laurena Erdmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Der neue Podcast von ZEIT ONLINE: Wochenmarkt

Was jetzt? gibt es jetzt auch im Videoformat: "Was jetzt? – Die Woche"".

Politische Gefangene in Russland: "Sogar in diesem Käfig liebe ich mein
Land""

Wladimir Putin: Lügner, Täuscher, Hasardeur

Maximilian Krah: Der größte Provokateur von allen

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      <pubDate>Sun, 30 Jul 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Russland gibt es einen letzten Ort, an dem Regimekritiker unzensiert ihre Meinung sagen können: bei ihren letzten Worten im Gerichtssaal. Die ZEIT hat die letzten Worte von Russlands Helden gesammelt und veröffentlicht. Im Podcast erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Alice_Bota/index.xml">Alice Bota</a>, warum die letzten Worte so bedeutsam sind. </p>
<p>Die AfD hofft bei der Europawahl 2024 auf Erfolge. Doch eigentlich sieht die AfD die Europäische Union besonders kritisch und würde sie am liebsten abschaffen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Tilman_Steffen-2/index">Tilman Steffen</a> ist beim Parteitag der rechten Partei. Im Podcast erklärt er die Europapolitik der AfD. </p>
<p>Alles außer Putzen: <a href="https://www.zeit.de/2023/31/klimabewusst-autofahren-familie-klima-ausrede">Die Klima-Ausrede der Woche: Aber die Kinder müssen zum Sport</a></p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a> und Laurena Erdmann</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong> </p>
<p>Der neue Podcast von ZEIT ONLINE: <a href="https://www.zeit.de/entdecken/2023-07/sarah-lee-heinrich-pasta-feta-wochenmarkt-podcast">Wochenmarkt</a></p>
<p><em>Was jetzt?</em> gibt es jetzt auch im Videoformat: "<a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt-die-woche">Was jetzt? – Die Woche"</a>". </p>
<p>Politische Gefangene in Russland: "<a href="https://www.zeit.de/2023/32/russlandpolitische-gefangene-ukraine-krieg-verurteilung">Sogar in diesem Käfig liebe ich mein Land"</a>"</p>
<p>Wladimir Putin: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-02/wladimir-putin-ukraine-russland-krieg-5vor8">Lügner, Täuscher, Hasardeur</a> </p>
<p>Maximilian Krah: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-07/afd-europawahl-maximilian-krah-kandidatur/komplettansicht">Der größte Provokateur von allen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Unzensiert und mutig: Russische Regimekritiker sprechen bei ihren letzten Worten vor Gericht noch einmal die Wahrheit aus. Und: Wie die AfD die EU verändern möchte.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Unzensiert und mutig: Russische Regimekritiker sprechen bei ihren letzten Worten vor Gericht noch einmal die Wahrheit aus. Und: Wie die AfD die EU verändern möchte.</itunes:subtitle>
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      <title>Spezial: Brände, Dürre, Starkregen – ist das jetzt unser Alltag?</title>
      <description><![CDATA[Dieser Juli ist so heiß wie nie zuvor. Weltweit werden Hitzerekorde
verzeichnet. In Griechenland fliehen die Menschen vor Feuer, in Italien
schwimmen Eisklumpen durch die Altstadt und in einigen US-Bundesstaaten,
in Mexiko und im Westen Chinas herrschen mehr als 50 Grad.

Gehört das extreme Wetter jetzt zu unserem Alltag? Dieses Thema haben
wir in unserer neuen Livenachrichtensendung "Was jetzt? – Die Woche" mit
dem Klimaforscher Stefan Rahmstorf diskutiert – und mit Ihnen.

Die Sendung finden Sie auf ZEIT ONLINE oder als Videopodcast auf Spotify
und Apple Podcasts.

Moderation & Redaktionsleitung: Dilan Gropengiesser Produzentin: Lucie
Liu Redaktion: Matthias Giordano Aufnahmeleitung: Ulrike Brase Regie:
Christian Weidner, ZX Audiotechnik: Clemens Hildebrand, ifbbw Community:
Ceren Balantekin, Janis Dietz, Jarnail Sekhon, Tülay Karakuş
Studentische Unterstützung: Julius Rübe Ressortleitung Video: Max Boenke
Technisches Konzept: Sven Wolters Videodesign: Axel Rudolph Musik:
Konrad Peschmann, soundskin Entwicklungsredaktion: Leonie Wismeth

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 29 Jul 2023 10:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Juli ist so heiß wie nie zuvor. Weltweit werden Hitzerekorde verzeichnet. In Griechenland fliehen die Menschen vor Feuer, in Italien schwimmen Eisklumpen durch die Altstadt und in einigen US-Bundesstaaten, in Mexiko und im Westen Chinas herrschen mehr als 50 Grad.</p>
<p>Gehört das extreme Wetter jetzt zu unserem Alltag? Dieses Thema haben wir in unserer neuen Livenachrichtensendung "Was jetzt? – Die Woche" mit dem Klimaforscher Stefan Rahmstorf diskutiert – und mit Ihnen. </p>
<p>Die Sendung finden Sie auf <a href="https://www.zeit.de/politik/2023-07/hitzerekord-stefan-rahmstorf-was-jetzt-livesendung">ZEIT ONLINE</a> oder als Videopodcast auf <a href="https://open.spotify.com/episode/1Ik2MpeJUFLGcUIKyfmH19?si=Jv-LICqSQxeWLFgUziFkIA">Spotify</a> und <a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/was-jetzt-die-woche/id1698721280?i=1000622572286">Apple Podcasts</a>.    </p>
<p>Moderation & Redaktionsleitung: Dilan Gropengiesser
Produzentin: Lucie Liu
Redaktion: Matthias Giordano
Aufnahmeleitung: Ulrike Brase
Regie: Christian Weidner, ZX
Audiotechnik: Clemens Hildebrand, ifbbw
Community: Ceren Balantekin, Janis Dietz, 
Jarnail Sekhon, Tülay Karakuş
Studentische Unterstützung: Julius Rübe
Ressortleitung Video: Max Boenke
Technisches Konzept: Sven Wolters
Videodesign: Axel Rudolph
Musik: Konrad Peschmann, soundskin
Entwicklungsredaktion: Leonie Wismeth</p>
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      <itunes:title>Spezial: Brände, Dürre, Starkregen – ist das jetzt unser Alltag?</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Große Teile der Welt leiden unter extremen Wetterlagen. Wie leben wir mit der Klimakrise? Der Forscher Stefan Rahmstorf war zu Gast in unserer neuen Livesendung.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Große Teile der Welt leiden unter extremen Wetterlagen. Wie leben wir mit der Klimakrise? Der Forscher Stefan Rahmstorf war zu Gast in unserer neuen Livesendung.</itunes:subtitle>
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      <title>Der wichtigste Prozess steht Trump noch bevor</title>
      <description><![CDATA[Der ehemalige US-Präsident Donald Trump will bei den
Präsidentschaftswahlen 2024 erneut für die Republikaner antreten. Zur
gleichen Zeit könnte er vor Gericht stehen: In der Dokumentenaffäre
wurde das Strafverfahren gegen ihn gerade um drei Anklagepunkte
erweitert. Dabei geht es um den Besitz streng geheimer
Regierungsdokumente, die Trump nach seiner Präsidentschaft aus dem
Weißen Haus mitgenommen haben soll. Was die Ermittlungen für Trump
bedeuten könnten und warum er trotzdem immer noch so viele Menschen
anspricht, weiß Johanna Roth, ZEIT-ONLINE-Korrespondentin in Washington,
D. C.

Ein Zeckenstich der Lone-Star-Zecke löst eine Immunreaktion aus, die bei
dem Verzehr von rotem Fleisch zu schweren allergischen Reaktionen führen
kann. In den USA wurden bereits 100.000 solcher Fälle registriert,
jedoch gehen Forscher und Forscherinnen des Center for Disease Control
and Prevention von einer Dunkelziffer aus, die mehr als viermal so hoch
ist, denn die Symptome treten oft erst Stunden nach dem Fleischverzehr
auf. Könnte die Zeckenart bald auch nach Deutschland kommen? Diese und
weitere Fragen beantwortet Ingo Arzt, Redakteur im Gesundheitsressort
von ZEIT ONLINE.

Alles außer Putzen: Der Film L'immensità – Meine fantastische Mutter mit
Penélope Cruz.

Moderation und Produktion: Lisa Caspari Redaktion: Constanze Kainz
Mitarbeit: Lisa Pausch und Olga Ellinghaus Fragen, Kritik, Anregungen?
Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Ron DeSantis: War's das schon?

Dokumentenaffäre: Donald Trump in mehreren weiteren Punkten angeklagt

Alpha-Gal-Syndrom: Mehr als 100.000 Amerikaner nach Zeckenbiss
allergisch gegen Fleisch

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      <pubDate>Sat, 29 Jul 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der ehemalige US-Präsident Donald Trump will bei den Präsidentschaftswahlen 2024 erneut für die Republikaner antreten. Zur gleichen Zeit könnte er vor Gericht stehen: In der Dokumentenaffäre wurde das Strafverfahren gegen ihn gerade um drei Anklagepunkte erweitert. Dabei geht es um den Besitz streng geheimer Regierungsdokumente, die Trump nach seiner Präsidentschaft aus dem Weißen Haus mitgenommen haben soll. Was die Ermittlungen für Trump bedeuten könnten und warum er trotzdem immer noch so viele Menschen anspricht, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Johanna_Roth/index">Johanna Roth</a>, ZEIT-ONLINE-Korrespondentin in Washington, D. C.</p>
<p>Ein Zeckenstich der Lone-Star-Zecke löst eine Immunreaktion aus, die bei dem Verzehr von rotem Fleisch zu schweren allergischen Reaktionen führen kann. In den USA wurden bereits 100.000 solcher Fälle registriert, jedoch gehen Forscher und Forscherinnen des Center for Disease Control and Prevention von einer Dunkelziffer aus, die mehr als viermal so hoch ist, denn die Symptome treten oft erst Stunden nach dem Fleischverzehr auf. Könnte die Zeckenart bald auch nach Deutschland kommen? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/A/Ingo_Arzt/index">Ingo Arzt</a>, Redakteur im Gesundheitsressort von ZEIT ONLINE.</p>
<p>Alles außer Putzen: Der Film <a href="https://www.youtube.com/watch?v=XFSeAuG2oxQ"><em>L'immensità – Meine fantastische Mutter</em></a> mit Penélope Cruz.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a></em>
<em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></em>
<em>Mitarbeit: Lisa Pausch und Olga Ellinghaus</em>
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Ron DeSantis: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-07/ron-desantis-wahlkampf-usa-kampagne-finanzen">War's das schon?</a></p>
<p>Dokumentenaffäre: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-07/weitere-anklagepunkte-gegen-donald-trump-in-der-dokumentenaffaere">Donald Trump in mehreren weiteren Punkten angeklagt</a></p>
<p>Alpha-Gal-Syndrom: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2023-07/zeckenbiss-allergie-fleisch-milch-usa">Mehr als 100.000 Amerikaner nach Zeckenbiss allergisch gegen Fleisch</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Ex-Präsident soll angeordnet haben, Beweismaterial zu vernichten. Warum schadet das seiner Kandidatur nicht? Und: Fleischallergie nach Zeckenbiss.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Ex-Präsident soll angeordnet haben, Beweismaterial zu vernichten. Warum schadet das seiner Kandidatur nicht? Und: Fleischallergie nach Zeckenbiss.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Die AfD will mehr</title>
      <description><![CDATA[Die AfD hat ihren Bundesparteitag in Magdeburg begonnen. Zum Auftakt des
Treffens hat Parteichef Tino Chrupalla betont, dass die AfD künftig
mitregieren will. Am Wochenende berät sich die Partei zur Europapolitik
und der Europawahl 2024. Tilman Steffen, Politikredakteur bei ZEIT
ONLINE, begleitet den Parteitag und erklärt, was die AfD vorhat.

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) hat heute gemeinsam mit
Hausärzten den nationalen Hitzeschutzplan vorgestellt. Er will die Zahl
der Hitzetoten, die 2022 bei rund 8.000 lag, dieses Jahr halbieren.

Nach dem Putsch in Niger hat sich der Chef der Präsidentengarde, General
Omar Tchiani, zum neuen Machthaber des Landes ernannt. Den bisherigen
demokratisch gewählten Präsidenten Mohamed Bazoum halten die Putschisten
weiterhin im Präsidentenpalast fest.

Am zweiten Tag des Russland-Afrika-Gipfels hat der russische Präsident
Wladimir Putin angekündigt, die diplomatischen, wirtschaftlichen und
militärischen Beziehungen mit zahlreichen afrikanischen Staaten weiter
auszubauen. Viele Länder Afrikas fordern weiterhin, dass Russland das
Getreideabkommen mit der Ukraine wieder aufnimmt.

Was noch? Ehrenamt: Schildkrötenwächter.

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

-   Alternative für Deutschland: Tino Chrupalla strebt
    Regierungsbeteiligung an

-   Maximilian Krah: Der größte Provokateur von allen

-   Klima: Lauterbach will Zahl der Hitzetoten halbieren

-   Putsch in Niger: General ernennt sich zum neuen Präsidenten

-   Getreideabkommen: Putins übles Spiel mit dem Hunger

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 28 Jul 2023 15:00:44 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die AfD hat ihren Bundesparteitag in Magdeburg begonnen. Zum Auftakt des Treffens hat Parteichef Tino Chrupalla betont, dass die AfD künftig mitregieren will. Am Wochenende berät sich die Partei zur Europapolitik und der Europawahl 2024. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Tilman_Steffen-2/index">Tilman Steffen</a>, Politikredakteur bei ZEIT ONLINE, begleitet den Parteitag und erklärt, was die AfD vorhat.</p>
<p>Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) hat heute gemeinsam mit Hausärzten den nationalen Hitzeschutzplan vorgestellt. Er will die Zahl der Hitzetoten, die 2022 bei rund 8.000 lag, dieses Jahr halbieren.</p>
<p>Nach dem Putsch in Niger hat sich der Chef der Präsidentengarde, General Omar Tchiani, zum neuen Machthaber des Landes ernannt. Den bisherigen demokratisch gewählten Präsidenten Mohamed Bazoum halten die Putschisten weiterhin im Präsidentenpalast fest.</p>
<p>Am zweiten Tag des Russland-Afrika-Gipfels hat der russische Präsident Wladimir Putin angekündigt, die diplomatischen, wirtschaftlichen und militärischen Beziehungen mit zahlreichen afrikanischen Staaten weiter auszubauen. Viele Länder Afrikas fordern weiterhin, dass Russland das Getreideabkommen mit der Ukraine wieder aufnimmt.</p>
<p>Was noch? <a href="https://www.tagesschau.de/wissen/schildkroeten-tuerkei-100.html">Ehrenamt: Schildkrötenwächter</a>.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: Paulina Kraft</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<ul>
<li><p>Alternative für Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-07/alternative-fuer-deutschland-afd-alice-weidel-cdu-zusammenarbeit-friedrich-merz">Tino Chrupalla strebt Regierungsbeteiligung an</a></p></li>
<li><p>Maximilian Krah: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-07/afd-europawahl-maximilian-krah-kandidatur/komplettansicht">Der größte Provokateur von allen</a></p></li>
<li><p>Klima: <a href="https://www.zeit.de/news/2023-07/28/lauterbach-will-zahl-der-hitzetoten-halbieren">Lauterbach will Zahl der Hitzetoten halbieren</a></p></li>
<li><p>Putsch in Niger: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-07/putsch-niger-general-omar-tchiani-praesident">General ernennt sich zum neuen Präsidenten</a></p></li>
<li><p>Getreideabkommen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-07/getreideabkommen-wladimir-putin-afrika-5vor8">Putins übles Spiel mit dem Hunger</a></p></li>
</ul>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Die AfD will künftig mitregieren. Auf dem Bundesparteitag spricht sie auch über die Europawahl 2024. Und: Wie Lauterbach die Zahl der Hitzetoten halbieren will.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die AfD will künftig mitregieren. Auf dem Bundesparteitag spricht sie auch über die Europawahl 2024. Und: Wie Lauterbach die Zahl der Hitzetoten halbieren will.</itunes:subtitle>
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      <title>&quot;Europa wird solche Feuer häufiger erleben&quot;</title>
      <description><![CDATA[Weltweit steigt die Anzahl der Waldbrände und vielerorts bricht die
anhaltende Hitze Temperaturrekorde. Fachleute sind sich einig, dass der
Klimawandel Grund für die Hitzewellen in Südeuropa, China und den USA
ist. Im Podcast erklärt Elena Erdmann, worauf man sich hierzulande und
in Europa in den kommenden Jahren einstellen muss.

China droht wiederholt dem Inselstaat Taiwan mit einer Invasion. Dennoch
rechnet ein Großteil der Bevölkerung Taiwans nicht mit einem Angriff.
Diese Sicherheit schöpfen die Menschen aus der heimischen
Mikrochip-Produktion. Andreas Lorenz ordnet ein, wie sicher Taiwan
wirklich vor China ist.

Und sonst so? Gibt es Otternachwuchs im Saarland?

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Anne Schwedt

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Hitze und Dürre: Waldbrände führen zu Chaos auf Rhodos

Waldbrände: Waldbrände, die sich der Mensch selbst gelegt hat

TSMC: Taiwan ist der wichtigste Chiphersteller der Welt. Bisher war das
auch ein Schutz im Konflikt mit China

China und Taiwan: Darum geht es im Taiwan-Konflikt

Taiwan: Sorglos vor der Invasion

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      <pubDate>Fri, 28 Jul 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Weltweit steigt die Anzahl der Waldbrände und vielerorts bricht die anhaltende Hitze Temperaturrekorde. Fachleute sind sich einig, dass der Klimawandel Grund für die Hitzewellen in Südeuropa, China und den USA ist. Im Podcast erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Elena_Erdmann/index">Elena Erdmann</a>, worauf man sich hierzulande und in Europa in den kommenden Jahren einstellen muss. </p>
<p>China droht wiederholt dem Inselstaat Taiwan mit einer Invasion. Dennoch rechnet ein Großteil der Bevölkerung Taiwans nicht mit einem Angriff. Diese Sicherheit schöpfen die Menschen aus der heimischen Mikrochip-Produktion. <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Andreas_Lorenz/index">Andreas Lorenz</a> ordnet ein, wie sicher Taiwan wirklich vor China ist. </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.sr.de/sr/home/nachrichten/panorama/fischotter_nachwuchs_saarland_100.html">Gibt es Otternachwuchs im Saarland?</a> </p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></em> </p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></em> </p>
<p><em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index">Anne Schwedt</a></em> </p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Hitze und Dürre: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-07/waldbraende-rhodos-griechenland-ferieninsel-fs">Waldbrände führen zu Chaos auf Rhodos</a></p>
<p>Waldbrände: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2023-07/waldbraende-hitzewelle-griechenland-kanada-faq#wie-gefaehrlich-sind-waldbraende-aktuell">Waldbrände, die sich der Mensch selbst gelegt hat</a> </p>
<p>TSMC: <a href="https://www.zeit.de/2023/12/tsmc-taiwan-china-chip-industrie-produktion">Taiwan ist der wichtigste Chiphersteller der Welt. Bisher war das auch ein Schutz im Konflikt mit China</a> </p>
<p>China und Taiwan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-05/taiwan-konflikt-china-haeufigste-fragen-faq">Darum geht es im Taiwan-Konflikt</a> </p>
<p>Taiwan: <a href="https://www.zeit.de/2023/32/taiwan-chipproduktion-china-invasion/komplettansicht">Sorglos vor der Invasion</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Die Waldbrände in Europa sind kaum zu kontrollieren – ist die Naturkatastrophe das neue Normal? Und: Schützt die Chip-Produktion Taiwan vor einer chinesischen Invasion?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Waldbrände in Europa sind kaum zu kontrollieren – ist die Naturkatastrophe das neue Normal? Und: Schützt die Chip-Produktion Taiwan vor einer chinesischen Invasion?</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Der Putsch in Niger betrifft auch Deutschland</title>
      <description><![CDATA[In Niger haben Soldaten im Fernsehen den Sturz der demokratisch
gewählten Regierung von Präsident Mohamed Bazoum verkündet. Bisher galt
das Land als politisch stabil und war ein wichtiger Partner für die EU
und die USA im Kampf gegen die wachsende Instabilität in der Sahelzone.
Inwieweit ein Putsch in Niger absehbar war und welche Folgen er für die
Bundesregierung haben könnte, weiß Issio Ehrich. Als Journalist
berichtet er regelmäßig aus der Sahelzone, unter anderem für die ZEIT
und ZEIT ONLINE, und war bis vor Kurzem vor Ort.

Ein mit rund 3.000 Autos beladenes Frachtschiff ist am Mittwoch vor der
niederländischen Wattenmeerinsel Ameland in Brand geraten. Die
Löscharbeiten könnten sich noch tagelang hinziehen. Wenn der Frachter
sinkt, drohen große Umweltschäden.

Im Kampf gegen die Inflation hat die Europäische Zentralbank die Zinsen
zum neunten Mal in Folge angehoben. Der Leitzins, zu dem sich
Geschäftsbanken Geld leihen, liegt nun bei 4,25 Prozent – das ist der
höchste Stand seit 2008.

Was noch? Warum in Hongkong ein Lied vor Gericht steht.

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Clara Löffler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns
unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

TV-Ansprache: Soldaten in Niger verkünden im Fernsehen den Sturz der
Regierung

Nordsee: Frachtschiff vor Küste der Niederlande brennt weiterhin

Inflation: EZB erhöht Leitzins um 0,25 Prozentpunkte

Russland-Afrika-Gipfel: Eine PR-Chance für Putin

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      <pubDate>Thu, 27 Jul 2023 15:00:50 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Niger haben Soldaten im Fernsehen den Sturz der demokratisch gewählten Regierung von Präsident Mohamed Bazoum verkündet. Bisher galt das Land als politisch stabil und war ein wichtiger Partner für die EU und die USA im Kampf gegen die wachsende Instabilität in der Sahelzone. Inwieweit ein Putsch in Niger absehbar war und welche Folgen er für die Bundesregierung haben könnte, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Issio_Ehrich/index">Issio Ehrich</a>. Als Journalist berichtet er regelmäßig aus der Sahelzone, unter anderem für die ZEIT und ZEIT ONLINE, und war bis vor Kurzem vor Ort.</p>
<p>Ein mit rund 3.000 Autos beladenes Frachtschiff ist am Mittwoch vor der niederländischen Wattenmeerinsel Ameland in Brand geraten. Die Löscharbeiten könnten sich noch tagelang hinziehen. Wenn der Frachter sinkt, drohen große Umweltschäden. </p>
<p>Im Kampf gegen die Inflation hat die Europäische Zentralbank die Zinsen zum neunten Mal in Folge angehoben. Der Leitzins, zu dem sich Geschäftsbanken Geld leihen, liegt nun bei 4,25 Prozent – das ist der höchste Stand seit 2008. </p>
<p>Was noch? <a href="https://www.sueddeutsche.de/politik/hongkong-lied-glory-verbot-1.6067542?reduced=true">Warum in Hongkong ein Lied vor Gericht steht.
</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index">Clara Löffler</a>
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>TV-Ansprache: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-07/niger-armee-machtuebernahme-ausgangssperre-grenzschliessungen">Soldaten in Niger verkünden im Fernsehen den Sturz der Regierung</a></p>
<p>Nordsee: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2023-07/frachtschiff-niederlande-brand-kuestenwache">Frachtschiff vor Küste der Niederlande brennt weiterhin</a></p>
<p>Inflation: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-07/ezb-erhoeht-leitzins-um-0-25-prozentpunkte">EZB erhöht Leitzins um 0,25 Prozentpunkte</a></p>
<p>Russland-Afrika-Gipfel: <a href="https://www.zeit.de/politik/2023-07/russland-afrika-gipfel-wladimir-putin-nachrichtenpodcast">Eine PR-Chance für Putin</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>In Niger hat das Militär die Regierung gestürzt – einen wichtigen Verbündeten der EU. Außerdem im Podcast: Im Wattenmeer droht eine Umweltkatastrophe.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In Niger hat das Militär die Regierung gestürzt – einen wichtigen Verbündeten der EU. Außerdem im Podcast: Im Wattenmeer droht eine Umweltkatastrophe.</itunes:subtitle>
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      <title>Eine PR-Chance für Putin</title>
      <description><![CDATA[Am Donnerstag beginnt in St. Petersburg der zweite
Russland-Afrika-Gipfel. 49 afrikanische Staaten haben nach Angaben des
russischen Außenministeriums ihre Teilnahme zugesagt. Ziel des Gipfels
sei es, neuen Partnerschaften zu beidseitigem Nutzen einzuläuten, so der
russische Präsident Wladimir Putin. Tatsächlich biete das Treffen “vor
allem eine PR-Chance für den Kreml”, schreibt Michael Thumann auf ZEIT
ONLINE. Im Podcast erklärt der Moskau-Korrespondent, welche Ziele Putin
in Afrika verfolgt und wie diese mit dem Angriffskrieg in der Ukraine
zusammenhängen. Und es geht um die Frage: Welches Interesse haben
afrikanische Staaten, mit Russland zu kooperieren?

Im Kampf gegen die Inflation hat die Europäische Zentralbank im
vergangenen Jahr den Leitzins schrittweise auf 3,5 Prozent erhöht.
Diesen Donnerstag wird sie ihn voraussichtlich um weitere 0,25
Prozentpunkte anheben. Tatsächlich ist die Inflation seitdem spürbar
zurückgegangen, doch das Mittel zeigt Nebenwirkungen: Die Wirtschaft
leidet unter den höheren Zinsen, weil die Investitionen zurückgehen.
Kolja Rudzio vom Wirtschaftsressort der ZEIT analysiert, inwieweit die
EZB mit ihrem Kurs dennoch richtig (oder falsch) liegt.

Und sonst so? Achtung, Taschendiebe!

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Anne Schwedt und Clara Löffler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Ab dieser Woche gibt es "Was jetzt?" auch als Videoformat: Jeden
Donnerstag moderiert Dilan Gropengiesser den halbstündigen Livestream
"Was jetzt? – Die Woche" zu einem aktuellen Thema u. a. auf Facebook,
Twitter und zeit.de. Sie können dabei mitdiskutieren.

Weitere Links zur Folge:

Russland und Afrika: Bruderküsse aus Moskau

Europäische Union: Inflation in Eurozone gibt erneut deutlich nach

Internationaler Währungsfonds: IWF erwartet Wirtschaftsabschwung in
Deutschland um 0,3 Prozent

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      <pubDate>Thu, 27 Jul 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag beginnt in St. Petersburg der zweite Russland-Afrika-Gipfel. 49 afrikanische Staaten haben nach Angaben des russischen Außenministeriums ihre Teilnahme zugesagt. Ziel des Gipfels sei es, neuen Partnerschaften zu beidseitigem Nutzen einzuläuten, so der russische Präsident Wladimir Putin. Tatsächlich biete das Treffen “vor allem eine PR-Chance für den Kreml”, schreibt <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Michael_Thumann/index.xml">Michael Thumann</a> auf ZEIT ONLINE. Im Podcast erklärt der Moskau-Korrespondent, welche Ziele Putin in Afrika verfolgt und wie diese mit dem Angriffskrieg in der Ukraine zusammenhängen. Und es geht um die Frage: Welches Interesse haben afrikanische Staaten, mit Russland zu kooperieren? </p>
<p>Im Kampf gegen die Inflation hat die Europäische Zentralbank im vergangenen Jahr den Leitzins schrittweise auf 3,5 Prozent erhöht. Diesen Donnerstag wird sie ihn voraussichtlich um weitere 0,25 Prozentpunkte anheben. Tatsächlich ist die Inflation seitdem spürbar zurückgegangen, doch das Mittel zeigt Nebenwirkungen: Die Wirtschaft leidet unter den höheren Zinsen, weil die Investitionen zurückgehen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Kolja_Rudzio/index.xml">Kolja Rudzio</a> vom Wirtschaftsressort der ZEIT analysiert, inwieweit die EZB mit ihrem Kurs dennoch richtig (oder falsch) liegt.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.nytimes.com/2023/07/25/style/attenzione-pickpocket.html">Achtung, Taschendiebe!</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index">Anne Schwedt</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index">Clara Löffler</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p>Ab dieser Woche gibt es "Was jetzt?" auch als Videoformat: Jeden Donnerstag moderiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Dilan_Gropengiesser/index">Dilan Gropengiesser</a> den halbstündigen Livestream <a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt-die-woche">"Was jetzt? – Die Woche"</a> zu einem aktuellen Thema u. a. auf Facebook, Twitter und zeit.de. Sie können dabei mitdiskutieren.</p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Russland und Afrika: <a href="https://www.zeit.de/2023/31/russland-afrika-beziehung-freundschaft-westen">Bruderküsse aus Moskau</a></p>
<p>Europäische Union: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-06/europaeische-union-inflation-rueckgang">Inflation in Eurozone gibt erneut deutlich nach</a></p>
<p>Internationaler Währungsfonds: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-07/internationaler-waehrungsfond-iwf-wirtschaft-deutschland-rueckgang">IWF erwartet Wirtschaftsabschwung in Deutschland um 0,3 Prozent</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Update: Israels Reservisten sind verzweifelt, aber kampfbereit</title>
      <description><![CDATA[Das israelische Parlament hat am Montag ein Kernelement zum Umbau der
Justiz beschlossen, der die Handlungsmöglichkeiten des Obersten Gerichts
stark einschränkt. Künftig soll es politische Entscheidungen der
Regierung oder des Parlaments nicht mehr als "unangemessen" bewerten und
stoppen dürfen. Aus Protest haben 11.000 Reservisten der Armee
angekündigt, den Dienst zu verweigern. Was könnte ein Streik der
Soldaten für das Land bedeuten? Jan Roß, Redakteur im Politikressort von
ZEIT ONLINE, berichtet aus Jerusalem.

Die Waldbrandgefahr im Mittelmeerraum Europas bleibt weiterhin hoch. Die
griechische Regierung hat für fast die Hälfte des Landes die höchste
Brandalarmstufe ausgerufen. Auch in Süditalien, Kroatien, auf der
französischen Mittelmeerinsel Korsika und in Algerien breiten sich
Waldbrände weiter aus.

Außerdem im Update: Die 31 Nato-Länder treffen sich am heutigen Mittwoch
in Brüssel zum Nato-Ukraine-Rat. Einberufen hat das Treffen der
ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj, um über die Sicherheit der
ukrainischen Häfen und die Zukunft des Getreideexports zu beraten.

Hunter Biden, der Sohn von US-Präsident Joe Biden, steht im Bundesstaat
Delaware wegen Steuerhinterziehung und Verstoß gegen das Waffenrecht vor
Gericht. Ein Richter soll nun über einen Deal mit der
Bundesstaatsanwaltschaft entscheiden, durch den die Strafverfolgung
ausgesetzt werden könnte.

Was noch? Auf der Suche nach Ursachen für Endometriose gibt es zumindest
einen ersten Anhaltspunkt.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Moses Fendel
Mitarbeit: Olga Ellinghaus Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns
unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge: Israel: Die Soldaten gehorchen nicht mehr

Griechenland: Feuerwehr und Helfer retten Feriendorf Gennadi auf Rhodos

Klima: Niemand muss untätig zuschauen

Waldbrände: Brände weltweit

Getreideabkommen: Warum Wladimir Putin das Getreideabkommen aufkündigt

Liveblog: Ukraine-Krieg

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Wed, 26 Jul 2023 15:03:40 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Das israelische Parlament hat am Montag ein Kernelement zum Umbau der Justiz beschlossen, der die Handlungsmöglichkeiten des Obersten Gerichts stark einschränkt. Künftig soll es politische Entscheidungen der Regierung oder des Parlaments nicht mehr als "unangemessen" bewerten und stoppen dürfen. Aus Protest haben 11.000 Reservisten der Armee angekündigt, den Dienst zu verweigern. Was könnte ein Streik der Soldaten für das Land bedeuten? <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Jan_Ross/index.xml">Jan Roß</a>, Redakteur im Politikressort von ZEIT ONLINE, berichtet aus Jerusalem. </p>
<p>Die Waldbrandgefahr im Mittelmeerraum Europas bleibt weiterhin hoch. Die griechische Regierung hat für fast die Hälfte des Landes die höchste Brandalarmstufe ausgerufen. Auch in Süditalien, Kroatien, auf der französischen Mittelmeerinsel Korsika und in Algerien breiten sich Waldbrände weiter aus.</p>
<p>Außerdem im Update: 
Die 31 Nato-Länder treffen sich am heutigen Mittwoch in Brüssel zum Nato-Ukraine-Rat. Einberufen hat das Treffen der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj, um über die Sicherheit der ukrainischen Häfen und die Zukunft des Getreideexports zu beraten.</p>
<p>Hunter Biden, der Sohn von US-Präsident Joe Biden, steht im Bundesstaat Delaware wegen Steuerhinterziehung und Verstoß gegen das Waffenrecht vor Gericht. Ein Richter soll nun über einen Deal mit der Bundesstaatsanwaltschaft entscheiden, durch den die Strafverfolgung ausgesetzt werden könnte.</p>
<p>Was noch? Auf der Suche nach Ursachen für Endometriose gibt es zumindest einen <a href="https://academic.oup.com/humrep/advance-article/doi/10.1093/humrep/dead117/7227951">ersten Anhaltspunkt</a>.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></em>
<em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></em>
<em>Mitarbeit: Olga Ellinghaus</em>
<em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong>
Israel: <a href="https://www.zeit.de/2023/32/israel-justizreform-benjamin-netanjahu-proteste-reservisten">Die Soldaten gehorchen nicht mehr</a></p>
<p>Griechenland: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-07/griechenland-waldbraende-feriendorf-gennadi">Feuerwehr und Helfer retten Feriendorf Gennadi auf Rhodos</a></p>
<p>Klima: <a href="https://www.zeit.de/2023/32/klimawandel-hitzewelle-waldbraende-extremwetter-erderwaermung">Niemand muss untätig zuschauen</a></p>
<p>Waldbrände: <a href="https://www.zeit.de/thema/waldbrand">Brände weltweit</a></p>
<p>Getreideabkommen: <a href="https://www.zeit.de/politik/2023-07/getreideabkommen-russland-aufkuendigung-ukraine-krieg-5vor8">Warum Wladimir Putin das Getreideabkommen aufkündigt</a></p>
<p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-russland-newsblog-live">Ukraine-Krieg</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Israels Reservisten sind verzweifelt, aber kampfbereit</itunes:title>
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      <itunes:summary>Aus Protest gegen den Umbau der Justiz drohen tausende israelische Reservisten, den Dienst zu verweigern. Mit welchen Folgen? Und: Rund ums Mittelmeer brennen Wälder.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Aus Protest gegen den Umbau der Justiz drohen tausende israelische Reservisten, den Dienst zu verweigern. Mit welchen Folgen? Und: Rund ums Mittelmeer brennen Wälder.</itunes:subtitle>
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      <title>Was E-Autos mit Argentiniens indigener Bevölkerung zu tun haben</title>
      <description><![CDATA[Die Provinz Jujuy im Norden Argentiniens ist reich an Lithium. Das
Leichtmetall wird unter anderem für Akkus benötigt. Der konservative
Gouverneur Gerardo Morales will den Abbau fördern, doch indigene
Gemeinschaften, die in der Region leben, haben Sorge darum, dass sie
dabei nicht miteinbezogen werden und durch den Lithiumabbau die Region
austrocknet. Deshalb hat Morales die Provinzverfassung geändert und die
Rechte der Indigenen eingeschränkt. ZEIT ONLINE-Autorin Lisa Pausch hat
die Proteste in Jujuy begleitet und erklärt, ob die Verfassungsänderung
noch rückgängig gemacht werden kann.

In der Ukraine wird darüber gestritten, wofür staatliche Gelder und
lokale Budgets ausgegeben werden. Während damit auch Straßenbauprojekte,
Museen oder Fernsehserien finanziert werden, fordern immer mehr
Menschen, das Geld vor allem in die Ausstattung der Armee zu stecken.
Olivia Kortas, Ukraine-Korrespondentin der ZEIT, ordnet ein, ob Kultur
und Infrastruktur in Kriegszeiten hinten anstehen müssen.

Und sonst so? Acht Tipps für ein längeres Leben.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Lisa Pausch und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Ab dieser Woche gibt es "Was jetzt?" auch als Videoformat: Jeden
Donnerstag moderiert Dilan Gropengiesser den halbstündigen Livestream
"Was jetzt? – Die Woche" zu einem aktuellen Thema u. a. auf Facebook,
Twitter und zeit.de. Sie können dabei mitdiskutieren.

Weitere Links zur Folge:

-   Gesetzesreform: Dutzende Verletzte bei Protesten in Argentinien

-   Energiewende: Ohne diese Rohstoffe werden wir nicht klimaneutral

-   Mehr als Lithium: Was die Proteste in Argentinien mit E-Autos zu tun
    haben

-   Ukraine: Alles an die Front!

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      <pubDate>Wed, 26 Jul 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Provinz Jujuy im Norden Argentiniens ist reich an Lithium. Das Leichtmetall wird unter anderem für Akkus benötigt. Der konservative Gouverneur Gerardo Morales will den Abbau fördern, doch indigene Gemeinschaften, die in der Region leben, haben Sorge darum, dass sie dabei nicht miteinbezogen werden und durch den Lithiumabbau die Region austrocknet. Deshalb hat Morales die Provinzverfassung geändert und die Rechte der Indigenen eingeschränkt. ZEIT ONLINE-Autorin <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a> hat die Proteste in Jujuy begleitet und erklärt, ob die Verfassungsänderung noch rückgängig gemacht werden kann.</p>
<p>In der Ukraine wird darüber gestritten, wofür staatliche Gelder und lokale Budgets ausgegeben werden. Während damit auch Straßenbauprojekte, Museen oder Fernsehserien finanziert werden, fordern immer mehr Menschen, das Geld vor allem in die Ausstattung der Armee zu stecken. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Olivia_Kortas/index">Olivia Kortas</a>, Ukraine-Korrespondentin der ZEIT, ordnet ein, ob Kultur und Infrastruktur in Kriegszeiten hinten anstehen müssen.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://edition.cnn.com/2023/07/24/health/habits-live-longer-wellness/index.html">Acht Tipps für ein längeres Leben</a>.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a> und Paulina Kraft</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><em>Ab dieser Woche gibt es "Was jetzt?" auch als Videoformat: Jeden Donnerstag moderiert Dilan Gropengiesser den halbstündigen Livestream <a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt-die-woche">"Was jetzt? – Die Woche"</a> zu einem aktuellen Thema u. a. auf Facebook, Twitter und zeit.de. Sie können dabei mitdiskutieren.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<ul>
<li><p>Gesetzesreform: <a href="https://www.zeit.de/news/2023-06/21/dutzende-verletzte-bei-protesten-in-argentinien">Dutzende Verletzte bei Protesten in Argentinien</a></p></li>
<li><p>Energiewende: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2022-05/energiewende-rohstoffe-metalle-kobalt#lithium-das-leichtmetall-dass-es-auch-in-europa-gibt">Ohne diese Rohstoffe werden wir nicht klimaneutral</a></p></li>
<li><p>Mehr als Lithium: <a href="https://open.spotify.com/episode/3UeNGNqRm9z9BFDsRG5Ck5?si=9820dd175e8f43bd&nd=1">Was die Proteste in Argentinien mit E-Autos zu tun haben</a></p></li>
<li><p>Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-07/ukraine-krieg-staatsausgaben-militaer-kultur-infrastruktur">Alles an die Front!</a></p></li>
</ul>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Indigene, die in Argentinien gegen den Abbau von Lithium protestieren, fürchten um ihre Rechte. Und: In Kiew wird über den Haushalt der Stadt gestritten.</itunes:summary>
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      <title>Update: Israels Regierung hebelt die Gewaltenteilung aus</title>
      <description><![CDATA[In Israel haben erneut Zehntausende Menschen protestiert, nachdem das
Parlament am gestrigen Montag ein Gesetz zum Umbau der Justiz gebilligt
hatte. Das Gesetz entzieht dem höchsten Gericht die Befugnis, politische
Entscheidungen als unangemessen zu bewerten. Lidia Averbukh, Expertin
für das israelische Rechtssystem, erklärt im Podcast, wie gefährlich die
geplanten Reformen für Israels Demokratie sind.

Das russische Parlament hat beschlossen, die Altersgrenze für die
Einberufung zum Wehrdienst um drei Jahre anzuheben. Somit sind ab 2024
Männer zwischen 18 und 30 Jahren zu einem einjährigen Wehrdienst
verpflichtet. Das Parlament hat außerdem entschieden, dass künftig
höhere Geldstrafen anfallen, wenn ein Wehrpflichtiger der Vorladung zum
Wehramt nicht nachkommt.

Der bisherige chinesische Außenminister Qin Gang ist entlassen worden.
Zuvor war er bereits seit einem Monat nicht mehr öffentlich aufgetreten.
Nun soll sein Vorgänger Wang Yi das Amt erneut übernehmen.

Was noch? Twitter heißt jetzt X.

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

-   Justizreform in Israel: "Wir haben doch nur dieses Land"

-   Israel: Festnahmen und Verletzte bei Demonstrationen gegen
    Justizreform

-   China: Chinesischer Außenminister Qin Gang des Amtes enthoben

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Tue, 25 Jul 2023 15:01:21 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Israel haben erneut Zehntausende Menschen protestiert, nachdem das Parlament am gestrigen Montag ein Gesetz zum Umbau der Justiz gebilligt hatte. Das Gesetz entzieht dem höchsten Gericht die Befugnis, politische Entscheidungen als unangemessen zu bewerten. Lidia Averbukh, Expertin für das israelische Rechtssystem, erklärt im Podcast, wie gefährlich die geplanten Reformen für Israels Demokratie sind.</p>
<p>Das russische Parlament hat beschlossen, die Altersgrenze für die Einberufung zum Wehrdienst um drei Jahre anzuheben. Somit sind ab 2024 Männer zwischen 18 und 30 Jahren zu einem einjährigen Wehrdienst verpflichtet. Das Parlament hat außerdem entschieden, dass künftig höhere Geldstrafen anfallen, wenn ein Wehrpflichtiger der Vorladung zum Wehramt nicht nachkommt.</p>
<p>Der bisherige chinesische Außenminister Qin Gang ist entlassen worden. Zuvor war er bereits seit einem Monat nicht mehr öffentlich aufgetreten. Nun soll sein Vorgänger Wang Yi das Amt erneut übernehmen.</p>
<p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2023-07/elon-musk-twitter-vogel-logo-marke-x">Twitter heißt jetzt X</a>.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: Paulina Kraft</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<ul>
<li><p>Justizreform in Israel: <a href="https://www.zeit.de/politik/2023-07/israel-justizreform-kernelement-knesset-verabschiedung">"Wir haben doch nur dieses Land"</a></p></li>
<li><p>Israel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-07/israel-justizreform-demonstration-auto-verletzte">Festnahmen und Verletzte bei Demonstrationen gegen Justizreform</a></p></li>
<li><p>China: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-07/china-aussenminister-qin-gang-des-amtes-enthoben">Chinesischer Außenminister Qin Gang des Amtes enthoben</a></p></li>
</ul>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Israels Parlament hat ein Gesetz zum Umbau der Justiz gebilligt. Dagegen haben erneut Zehntausende protestiert. Und: Russland ändert die Altersgrenze für den Wehrdienst.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Israels Parlament hat ein Gesetz zum Umbau der Justiz gebilligt. Dagegen haben erneut Zehntausende protestiert. Und: Russland ändert die Altersgrenze für den Wehrdienst.</itunes:subtitle>
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      <title>Kann China Russland beim Getreidedeal umstimmen?</title>
      <description><![CDATA[Letzte Woche hat Russland das Getreideabkommen mit der Ukraine auslaufen
lassen. Seitdem gibt es keine sicheren Exportrouten für ukrainische
Getreidefrachter über das Schwarze Meer. Mehrere Entwicklungs- und
Schwellenländer warnen angesichts der steigenden Lebensmittelpreise vor
einer Hungersnot. Und auch China drängt Russland, ein neues Abkommen
auszuhandeln. Im Podcast spricht Elise Landschek mit Finn Mayer-Kuckuk
von China.Table über Chinas Beweggründe und den Einfluss des gekündigten
Abkommens auf die chinesisch-russischen Beziehungen. Außerdem geht es um
die Frage: Könnte China Russland tatsächlich davon überzeugen, das
Getreideabkommen wieder aufzunehmen?

Egal ob im Netz oder auf der Straße: Am Barbie-Film kommt im Moment
niemand vorbei. Dabei zeigt sich die feministische Regisseurin Greta
Gerwig durchaus kritisch gegenüber dem Prinzip Barbie. Inwiefern der
Hersteller Mattel marketingtechnisch trotzdem davon profitiert und
welche Bedeutung der Film für die angeschlagene Kinobranche hat, weiß
Julia Lorenz aus dem Kulturressort von ZEIT ONLINE.

Und sonst so? Die App RunPee weiß, wann im Film der richtige Zeitpunkt
für eine Toilettenpause gekommen ist.

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Clara Löffler und Lisa Pausch

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Weitere Links zur Folge:

UN-Sicherheitsrat: China drängt Russland zu neuem Getreidedeal

Barbie: Wir sehen rosarot – nein, pink!

Barbie: Lieber rosa als tot

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      <pubDate>Tue, 25 Jul 2023 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Letzte Woche hat Russland das Getreideabkommen mit der Ukraine auslaufen lassen. Seitdem gibt es keine sicheren Exportrouten für ukrainische Getreidefrachter über das Schwarze Meer. Mehrere Entwicklungs- und Schwellenländer warnen angesichts der steigenden Lebensmittelpreise vor einer Hungersnot. Und auch China drängt Russland, ein neues Abkommen auszuhandeln. Im Podcast spricht Elise Landschek mit <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Finn_Mayer-Kuckuk/index.xml">Finn Mayer-Kuckuk</a> von China.Table über Chinas Beweggründe und den Einfluss des gekündigten Abkommens auf die chinesisch-russischen Beziehungen. Außerdem geht es um die Frage: Könnte China Russland tatsächlich davon überzeugen, das Getreideabkommen wieder aufzunehmen?</p>
<p>Egal ob im Netz oder auf der Straße: Am Barbie-Film kommt im Moment niemand vorbei. Dabei zeigt sich die feministische Regisseurin Greta Gerwig durchaus kritisch gegenüber dem Prinzip Barbie. Inwiefern der Hersteller Mattel marketingtechnisch trotzdem davon profitiert und welche Bedeutung der Film für die angeschlagene Kinobranche hat, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Julia_Lorenz/index">Julia Lorenz</a> aus dem Kulturressort von ZEIT ONLINE. </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/digital/mobil/2015-02/runpee-app-kritik">Die App RunPee weiß, wann im Film der richtige Zeitpunkt für eine Toilettenpause gekommen ist.</a> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index">Clara Löffler</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p>Ab dieser Woche gibt es <em>Was jetzt?</em> auch als Videoformat: Jeden Donnerstag moderiert Dilan Gropengiesser den halbstündigen <a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt-die-woche">Livestream</a> "Was jetzt? — Die Woche" zu einem aktuellen Thema auf Facebook, Twitter und zeit.de. Sie können dabei mitdiskutieren. </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>UN-Sicherheitsrat: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-07/russland-getreideexport-kritik-china-sicherheitsrat">China drängt Russland zu neuem Getreidedeal</a></p>
<p>Barbie: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-07/barbie-film-mattel-merchandise-marketing-5-vor-8/seite-2">Wir sehen rosarot – nein, pink!</a></p>
<p>Barbie: <a href="https://www.zeit.de/2023/31/barbie-film-feminismus-greta-gerwig">Lieber rosa als tot</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Kann China Russland beim Getreidedeal umstimmen?</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>China drängt Russland auf ein neues Getreideabkommen. Welche Motive stecken dahinter? Und: Wie die Herstellerfirma Mattel vom Siegeszug des Barbie-Films profitiert.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>China drängt Russland auf ein neues Getreideabkommen. Welche Motive stecken dahinter? Und: Wie die Herstellerfirma Mattel vom Siegeszug des Barbie-Films profitiert.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Merz&apos; AfD-Kurs könnte ihn die Kanzlerkandidatur kosten</title>
      <description><![CDATA[CDU-Chef Friedrich Merz hat im Sommerinterview mit dem ZDF gefordert,
auf kommunaler Ebene pragmatischer mit der AfD umzugehen. Nach heftiger
Kritik an diesem Tabubruch – auch aus der CDU – hat Merz seine Aussage
relativiert und jegliche Zusammenarbeit mit der AfD ausgeschlossen. Lisa
Caspari, Politikredakteurin bei ZEIT ONLINE, erklärt im Podcast,
inwiefern diese Debatte Merz' Position in der CDU schwächt.

Israels Parlament hat ein entscheidendes Gesetz für den Umbau der Justiz
verabschiedet. Es sieht vor, die Handlungsmöglichkeiten des Höchsten
Gerichts einzuschränken und so eine Kontrolle der Politik zu erschweren.
Gleichzeitig wächst der Druck auf die Regierung: Es gibt weitere
Massenproteste, an denen auch Reservistinnen und Reservisten der Armee
teilnehmen, sowie Streiks in Wirtschaftsunternehmen und Universitäten.

Die deutschen Nationalspielerinnen haben ihr erstes Gruppenspiel bei der
Fußball-WM gewonnen. Sie siegten 6:0 gegen das Team aus Marokko.

Was noch? In Japan sorgen verspätete Bahnen für Schlagzeilen.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

-   CDU: CDU-Politiker stellen sich gegen Öffnung zu AfD auf
    Kommunalebene

-   CDU: Friedrich Merz veröffentlicht Klarstellung zu AfD-Äußerung

-   Friedrich Merz: Die Merz-CDU, ein Männerladen

-   Israel: Knesset verabschiedet Kernelement von umstrittener
    Justizreform

-   Fußball-WM der Frauen: Deutschland startet mit klarem Sieg gegen
    Marokko ins Turnier

-   Fußball-WM der Frauen 2023: Wer wird Weltmeisterin?

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 24 Jul 2023 14:50:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>CDU-Chef Friedrich Merz hat im Sommerinterview mit dem ZDF gefordert, auf kommunaler Ebene pragmatischer mit der AfD umzugehen. Nach heftiger Kritik an diesem Tabubruch – auch aus der CDU – hat Merz seine Aussage relativiert und jegliche Zusammenarbeit mit der AfD ausgeschlossen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a>, Politikredakteurin bei ZEIT ONLINE, erklärt im Podcast, inwiefern diese Debatte Merz' Position in der CDU schwächt.</p>
<p>Israels Parlament hat ein entscheidendes Gesetz für den Umbau der Justiz verabschiedet. Es sieht vor, die Handlungsmöglichkeiten des Höchsten Gerichts einzuschränken und so eine Kontrolle der Politik zu erschweren. Gleichzeitig wächst der Druck auf die Regierung: Es gibt weitere Massenproteste, an denen auch Reservistinnen und Reservisten der Armee teilnehmen, sowie Streiks in Wirtschaftsunternehmen und Universitäten.</p>
<p>Die deutschen Nationalspielerinnen haben ihr erstes Gruppenspiel bei der Fußball-WM gewonnen. Sie siegten 6:0 gegen das Team aus Marokko.</p>
<p>Was noch? <a href="https://japantoday.com/category/national/tokyo%27s-yamanote-line-trains-suspended-to-start-around-9-a.m.">In Japan sorgen verspätete Bahnen für Schlagzeilen</a>.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: Paulina Kraft</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<ul>
<li><p>CDU: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-07/cdu-kai-wegner-distanz-friedrich-merz-afd-tino-chrupalla">CDU-Politiker stellen sich gegen Öffnung zu AfD auf Kommunalebene</a></p></li>
<li><p>CDU: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-07/cdu-friedrich-merz-afd-zusammenarbeit-klarstellung">Friedrich Merz veröffentlicht Klarstellung zu AfD-Äußerung</a></p></li>
<li><p>Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-07/friedrich-merz-cdu-waehlerinnen-frauen-ausrichtung">Die Merz-CDU, ein Männerladen</a></p></li>
<li><p>Israel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-07/knesset-verabschiedet-kernelement-von-umstrittener-justizreform">Knesset verabschiedet Kernelement von umstrittener Justizreform</a></p></li>
<li><p>Fußball-WM der Frauen: <a href="https://www.zeit.de/sport/2023-07/fussball-wm-frauen-gruppenphase-italien-argentinien">Deutschland startet mit klarem Sieg gegen Marokko ins Turnier</a></p></li>
<li><p>Fußball-WM der Frauen 2023: <a href="https://www.zeit.de/sport/2023-05/fussball-wm-frauen-2023-haeufigste-fragen-faq">Wer wird Weltmeisterin?</a></p></li>
</ul>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Friedrich Merz will seine AfD-Aussage doch nicht so gemeint haben. Und: Israels Parlament stimmt für einen zentralen Teil der umstrittenen Justizreform.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Friedrich Merz will seine AfD-Aussage doch nicht so gemeint haben. Und: Israels Parlament stimmt für einen zentralen Teil der umstrittenen Justizreform.</itunes:subtitle>
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      <title>Parlamentswahl in Spanien: Auf der Suche nach einer Mehrheit</title>
      <description><![CDATA[Die konservative Volkspartei PP von Oppositionsführer Alberto Núñez
Feijóo hat bei der gestrigen Parlamentswahl in Spanien die meisten
Stimmen erhalten. Aber selbst in einer Koalition mit der rechtsextremen
Partei Vox könnte der Rechtsblock nur 169 Sitze für sich beanspruchen.
Für eine absolute Mehrheit bräuchte es mindestens 176 Mandate. Auch der
Linksblock unter dem regierenden sozialdemokratischen Premier Pedro
Sánchez hat keine absolute Mehrheit erreicht. ZEIT-ONLINE-Autorin Julia
Macher ordnet das Wahlergebnis im Podcast ein.

Bislang gilt Cannabis in Deutschland als Betäubungsmittel. Das könnte
sich durch das geplante Cannabisgesetz der Bundesregierung im Herbst
ändern. Denn dieses sieht vor, Cannabis aus dem Betäubungsmittelgesetz
zu streichen. Warum die Cannabisbranche von der geplanten Änderung
profitieren könnte, erklärt Tilman Steffen, Politikredakteur von ZEIT
ONLINE.

Und sonst so? Vibrationsanzüge lassen gehörlose Menschen Musik spüren.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Mitarbeit: Susanne Hehr und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

-   Parlamentswahl in Spanien: Die rechte Welle ist ausgeblieben

-   Parlamentswahl in Spanien: Neuausrichtung der Nation

-   Parlamentswahlen in Spanien: Die Partei für gekränkte Männlichkeit

-   Medizinisches Cannabis: Rausch auf Rezept?

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 24 Jul 2023 03:50:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die konservative Volkspartei PP von Oppositionsführer Alberto Núñez Feijóo hat bei der gestrigen Parlamentswahl in Spanien die meisten Stimmen erhalten. Aber selbst in einer Koalition mit der rechtsextremen Partei Vox könnte der Rechtsblock nur 169 Sitze für sich beanspruchen. Für eine absolute Mehrheit bräuchte es mindestens 176 Mandate. Auch der Linksblock unter dem regierenden sozialdemokratischen Premier Pedro Sánchez hat keine absolute Mehrheit erreicht. ZEIT-ONLINE-Autorin <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Julia_Macher/index">Julia Macher</a> ordnet das Wahlergebnis im Podcast ein. </p>
<p>Bislang gilt Cannabis in Deutschland als Betäubungsmittel. Das könnte sich durch das geplante Cannabisgesetz der Bundesregierung im Herbst ändern. Denn dieses sieht vor, Cannabis aus dem Betäubungsmittelgesetz zu streichen. Warum die Cannabisbranche von der geplanten Änderung profitieren könnte, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Tilman_Steffen-2/index">Tilman Steffen</a>, Politikredakteur von ZEIT ONLINE.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.npr.org/2023/07/17/1186173942/vibrating-haptic-suits-give-deaf-people-a-new-way-to-feel-live-music">Vibrationsanzüge lassen gehörlose Menschen Musik spüren</a>.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index">Susanne Hehr</a> und Paulina Kraft</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<ul>
<li><p>Parlamentswahl in Spanien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-07/spanien-parlamentswahl-konservative-sozialisten">Die rechte Welle ist ausgeblieben</a></p></li>
<li><p>Parlamentswahl in Spanien: <a href="https://www.zeit.de/2023/31/spanien-parlamentswahl-2023-pedro-sanchez-rechtsextreme">Neuausrichtung der Nation</a></p></li>
<li><p>Parlamentswahlen in Spanien: <a href="https://www.zeit.de/campus/2023-07/spanien-parlamentswahl-vox-rechtsextremismus-antifeminismus">Die Partei für gekränkte Männlichkeit</a></p></li>
<li><p>Medizinisches Cannabis: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-07/medizinisches-cannabis-aerzte-therapie-thc-praeparate">Rausch auf Rezept?</a></p></li>
</ul>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Parlamentswahl in Spanien: Auf der Suche nach einer Mehrheit</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die konservative Partei PP hat die Wahl in Spanien knapp gewonnen, die absolute Mehrheit hat der Rechtsblock verfehlt. Und: Cannabis ist bald kein Betäubungsmittel mehr.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die konservative Partei PP hat die Wahl in Spanien knapp gewonnen, die absolute Mehrheit hat der Rechtsblock verfehlt. Und: Cannabis ist bald kein Betäubungsmittel mehr.</itunes:subtitle>
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      <title>“Wer aus der Staatskasse stiehlt, bestiehlt die Soldaten an der Front”</title>
      <description><![CDATA[Nach Russland gilt die Ukraine als das korrupteste Land Europas. Obwohl
sich die Lage in den vergangenen Jahren verbessert hat, landet sie laut
dem Korruptionsindex von Transparency International 2022 dennoch auf
Platz 116 von 180. Antikorruptionsorganisationen versuchen, gegen die
Korruption in der Ukraine vorzugehen. Olivia Kortas,
Ukraine-Korrespondentin der ZEIT, erklärt im Podcast, wie sie das
schaffen.

Obwohl mittlerweile bekannt ist, welche Maßnahmen helfen, den
menschengemachten Klimawandel aufzuhalten, scheitert es oftmals an der
Umsetzung. Im Alltag finden viele Menschen Ausreden, die es scheinbar
rechtfertigen, nicht mehr für den Klimaschutz zu tun. Und auch die
Politik entschuldigt so ihr Versagen beim Klimaschutz. Die neue Serie
Klima-Ausreden von ZEIT und ZEIT ONLINE geht den beliebtesten Ausreden
auf die Spur. Bernd Ulrich, stellvertretender Chefredakteur der ZEIT,
erklärt, wie sie entstehen.

Alles außer Putzen: Buchtipp für die Urlaubslektüre: der Roman Wovon wir
träumen von Lin Hierse.

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Susanne Hehr und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

-   Korruption in der Ukraine: 2,5 Millionen in kleinen Scheinen

-   Klima-Ausreden und Umfrage dazu: Aber, aber, aber

-   Serie: Die beliebtesten Klima-Ausreden

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]]></description>
      <pubDate>Sun, 23 Jul 2023 03:54:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach Russland gilt die Ukraine als das korrupteste Land Europas. Obwohl sich die Lage in den vergangenen Jahren verbessert hat, landet sie laut dem Korruptionsindex von Transparency International 2022 dennoch auf Platz 116 von 180. Antikorruptionsorganisationen versuchen, gegen die Korruption in der Ukraine vorzugehen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Olivia_Kortas/index">Olivia Kortas</a>, Ukraine-Korrespondentin der ZEIT, erklärt im Podcast, wie sie das schaffen.</p>
<p>Obwohl mittlerweile bekannt ist, welche Maßnahmen helfen, den menschengemachten Klimawandel aufzuhalten, scheitert es oftmals an der Umsetzung. Im Alltag finden viele Menschen Ausreden, die es scheinbar rechtfertigen, nicht mehr für den Klimaschutz zu tun. Und auch die Politik entschuldigt so ihr Versagen beim Klimaschutz. Die neue Serie <em>Klima-Ausreden</em> von ZEIT und ZEIT ONLINE geht den beliebtesten Ausreden auf die Spur. <a href="https://www.zeit.de/autoren/U/Bernd_Ulrich/index.xml">Bernd Ulrich</a>, stellvertretender Chefredakteur der ZEIT, erklärt, wie sie entstehen.</p>
<p>Alles außer Putzen: Buchtipp für die Urlaubslektüre: der Roman <em>Wovon wir träumen</em> von Lin Hierse.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index">Susanne Hehr</a> und Paulina Kraft</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<ul>
<li><p>Korruption in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/2023/31/ukraine-korruption-ermittlungen-krieg">2,5 Millionen in kleinen Scheinen</a></p></li>
<li><p>Klima-Ausreden und Umfrage dazu: <a href="https://www.zeit.de/2023/31/klima-ausreden-ernaehrung-bio">Aber, aber, aber</a></p></li>
<li><p>Serie: <a href="https://www.zeit.de/serie/die-beliebtesten-klimaausreden">Die beliebtesten Klima-Ausreden</a></p></li>
</ul>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Antikorruptionsorganisationen kämpfen in der Ukraine trotz Krieg erfolgreich gegen Einflussnahme in der Politik und Justiz. Und: die beliebtesten Klima-Ausreden</itunes:summary>
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      <title>Spezial: Wie entsteht eine &quot;Was jetzt?&quot;-Folge? (Wiederholung vom 10. Juli 2022)</title>
      <description><![CDATA[Seit fast sechs Jahren gibt es den Was jetzt?-Podcast. Mit Beginn der
Corona-Pandemie haben wir im März 2020 angefangen, neben einer Folge am
Morgen auch ein Update am Nachmittag zu veröffentlichen. Und seit mehr
als einem Jahr veröffentlichen wir auch am Wochenende regelmäßig Folgen.
Zeit also, mal hinter die Kulissen zu schauen. Wie sieht so ein Tag in
der Redaktion aus? Wie kommen die Hosts zu ihren Themen und
Gesprächspartnern? Was kann – von den Interviews über den Schnitt bis
hin zum Upload – so alles schiefgehen? Und was macht eigentlich der
Podcaster vom Dienst?

In dieser Langfolge begleiten wir die Podcastproduktion einen Tag lang
in der Redaktion. Und wir beantworten Fragen, die unsere Hörerinnen und
Hörer uns beim Podcastfestival 2022 gestellt haben.

Moderation und Produktion: Mounia Meiborg

Mitarbeit und Redaktion: Pia Rauschenberger, Fabian Scheler

Alle Folgen des Podcasts finden Sie hier. Feedback können Sie uns wie
immer schicken an wasjetzt@zeit.de.

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Sat, 22 Jul 2023 10:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit fast sechs Jahren gibt es den Was jetzt?-Podcast. Mit Beginn der Corona-Pandemie haben wir im März 2020 angefangen, neben einer Folge am Morgen auch ein Update am Nachmittag zu veröffentlichen. Und seit mehr als einem Jahr veröffentlichen wir auch am Wochenende regelmäßig Folgen. Zeit also, mal hinter die Kulissen zu schauen. Wie sieht so ein Tag in der Redaktion aus? Wie kommen die Hosts zu ihren Themen und Gesprächspartnern? Was kann – von den Interviews über den Schnitt bis hin zum Upload – so alles schiefgehen? Und was macht eigentlich der Podcaster vom Dienst?</p>
<p>In dieser Langfolge begleiten wir die Podcastproduktion einen Tag lang in der Redaktion. Und wir beantworten Fragen, die unsere Hörerinnen und Hörer uns beim Podcastfestival 2022 gestellt haben.</p>
<p>Moderation und Produktion: Mounia Meiborg</p>
<p>Mitarbeit und Redaktion: Pia Rauschenberger, Fabian Scheler</p>
<p>Alle Folgen des Podcasts finden Sie hier. Feedback können Sie uns wie immer schicken an wasjetzt@zeit.de.</p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:subtitle>Das Studio ist ein Kabuff und unsere Gäste sitzen auch mal im Baumhaus: Wir haben einen Tag lang unsere Podcastproduktion begleitet – und beantworten Fragen der Hörer.</itunes:subtitle>
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      <title>Frankreichs Suche nach Wasser</title>
      <description><![CDATA[In Frankreich wird das Wasser knapp. Denn die Niederschläge des
regenarmen Winters konnten die Rekordhitze im vergangenen Sommer nicht
ausgleichen. In 63 der insgesamt 96 Departements auf dem französischen
Festland ist der Verbrauch deshalb eingeschränkt.
Frankreich-Korrespondentin Annika Joeres hat für ZEIT ONLINE eine Frau
getroffen, die das Problem lösen soll: Séverine Altschuler ist
Informatik-Geografin und erschließt für die Wasserwerke Eau d'Azur neue
Quellen in der Region der Alpes-Maritimes. Wo sie das tut und was
passiert, wenn sie kein neues Wasser findet, darüber spricht Annika
Joeres im Podcast.

Ab 2035 dürfen in der EU keine neuen mit fossilem Diesel oder Benzin
betankten Autos mehr zugelassen werden. Das macht den Kauf von
Elektroautos gerade eigentlich attraktiv. Doch bei Volkswagen ist die
Nachfrage gesunken, die Produktion wurde zurückgefahren. Woran das liegt
und ob es sich um ein generelles Problem deutscher Autohersteller
handelt, weiß Mobilitätsexperte Christoph Schwarzer.

Alles außer Putzen: Ein Podcast von MDR und rbb beschäftigt sich mit dem
Rechtsextremisten Sven Liebich.

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Anne Schwedt und Clara Löffler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Wassermangel in Frankreich: Durst nach Gerechtigkeit

Dürre in Frankreich: Die Wasserfinderin

Volkswagen: Gute E-Autos bauen reicht nicht

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Sat, 22 Jul 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Frankreich wird das Wasser knapp. Denn die Niederschläge des regenarmen Winters konnten die Rekordhitze im vergangenen Sommer nicht ausgleichen. In 63 der insgesamt 96 Departements auf dem französischen Festland ist der Verbrauch deshalb eingeschränkt. Frankreich-Korrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Annika_Joeres">Annika Joeres</a> hat für ZEIT ONLINE eine Frau getroffen, die das Problem lösen soll: Séverine Altschuler ist Informatik-Geografin und erschließt für die Wasserwerke Eau d'Azur neue Quellen in der Region der Alpes-Maritimes. Wo sie das tut und was passiert, wenn sie kein neues Wasser findet, darüber spricht Annika Joeres im Podcast.</p>
<p>Ab 2035 dürfen in der EU keine neuen mit fossilem Diesel oder Benzin betankten Autos mehr zugelassen werden. Das macht den Kauf von Elektroautos gerade eigentlich attraktiv. Doch bei Volkswagen ist die Nachfrage gesunken, die Produktion wurde zurückgefahren. Woran das liegt und ob es sich um ein generelles Problem deutscher Autohersteller handelt, weiß Mobilitätsexperte <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Christoph_M_Schwarzer/index.xml">Christoph Schwarzer</a>.</p>
<p>Alles außer Putzen: <a href="https://www.ardaudiothek.de/sendung/extrem-rechts-der-hass-haendler-und-der-staat/12693367/">Ein Podcast von MDR und rbb beschäftigt sich mit dem Rechtsextremisten Sven Liebich.</a> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index">Anne Schwedt</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index">Clara Löffler</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p>Weitere Links zur Folge: </p>
<p>Wassermangel in Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/2023/30/wassermangel-frankreich-duerre-landwirtschaft-grundwasser">Durst nach Gerechtigkeit</a></p>
<p>Dürre in Frankreich: <a href="http://www.zeit.de/wissen/umwelt/2023-07/frankreich-duerre-wasserknappheit-wasserversorgung-klimakrise/">Die Wasserfinderin</a></p>
<p>Volkswagen: <a href="http://www.zeit.de/mobilitaet/2023-07/volkswagen-e-autos-produktion-kosten-elektromobilitaet/">Gute E-Autos bauen reicht nicht</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Weil das Wasser knapp wird, hat Frankreich vielerorts den Verbrauch eingeschränkt. Es braucht dringend neue Quellen. Und: Warum sinkt die Nachfrage nach E-Autos von VW?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Weil das Wasser knapp wird, hat Frankreich vielerorts den Verbrauch eingeschränkt. Es braucht dringend neue Quellen. Und: Warum sinkt die Nachfrage nach E-Autos von VW?</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Das Phantom von Berlin</title>
      <description><![CDATA[Mit großem Aufwand hatte die Polizei im Randgebiet Berlins nach einer
Löwin gesucht. Doch nun zweifeln Fachleute und auch die Polizei an ihrer
Existenz, die Suche ist eingestellt worden. Mona Berner ordnet im Update
von Was Jetzt? ein, ob die Suche rückblickend betrachtet übertrieben
war.

Die Zahl der Neugeborenen in Deutschland ist gesunken. Insgesamt sind im
vergangenen Jahr 739.000 Neugeborene zur Welt gekommen, 56.000 weniger
als im Jahr 2021. Die Geburtenziffer lag 2022 bei 1,46 Kindern je Frau.

Außerdem im Update: Die Ukraine soll die von den USA gelieferte
Streumunition bereits gegen die russischen Angreifer einsetzen.

Was noch? Hundekotermittlung per DNA-Test

Moderation und Produktion: Lisa Caspari

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Laurena Erdmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Löwin in Kleinmachnow: Die Löwin in uns

Geburtenrate: Zahl der Neugeborenen in Deutschland ist zurückgegangen

Streumunition für die Ukraine: Zerstreute Werte

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Fri, 21 Jul 2023 15:06:47 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Mit großem Aufwand hatte die Polizei im Randgebiet Berlins nach einer Löwin gesucht. Doch nun zweifeln Fachleute und auch die Polizei an ihrer Existenz, die Suche ist eingestellt worden. <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Mona_Berner/index">Mona Berner</a> ordnet im Update von <em>Was Jetzt?</em> ein, ob die Suche rückblickend betrachtet übertrieben war.</p>
<p>Die Zahl der Neugeborenen in Deutschland ist gesunken. Insgesamt sind im vergangenen Jahr 739.000 Neugeborene zur Welt gekommen, 56.000 weniger als im Jahr 2021. Die Geburtenziffer lag 2022 bei 1,46 Kindern je Frau. </p>
<p>Außerdem im Update: Die Ukraine soll die von den USA gelieferte Streumunition bereits gegen die russischen Angreifer einsetzen. </p>
<p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/2023-07/hundekot-frankreich-obrikgeitsdenken">Hundekotermittlung per DNA-Test</a></p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: Laurena Erdmann</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Löwin in Kleinmachnow: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-07/loewin-kleinmachnow-suche-jagd-internet">Die Löwin in uns</a></p>
<p>Geburtenrate: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-07/geburten-zahl-gesunken-statistik">Zahl der Neugeborenen in Deutschland ist zurückgegangen</a></p>
<p>Streumunition für die Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/2023/30/streumunition-ukraine-usa-lieferung-westen">Zerstreute Werte</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Das Phantom von Berlin</itunes:title>
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      <itunes:summary>Die vermeintliche Löwin war wohl doch nur ein Wildschwein. Waren die Suchaktionen deswegen übertrieben? Außerdem: immer weniger Geburten in Deutschland</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die vermeintliche Löwin war wohl doch nur ein Wildschwein. Waren die Suchaktionen deswegen übertrieben? Außerdem: immer weniger Geburten in Deutschland</itunes:subtitle>
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      <title>Wie Wagenknecht die politische Lage im Thüringen verändern könnte</title>
      <description><![CDATA[Noch ist Sahra Wagenknecht Mitglied bei den Linken, doch die Politikerin
hat bereits öfters erklärt, eine eigene Partei gründen zu wollen. Anne
Hähnig, Redaktionsleiterin der ZEIT im Osten, erklärt, wie eine Partei
von Wagenknecht die politische Situation in Ostdeutschland ändern
könnte.

Das Verbrennen eines Korans in Schweden sorgt in muslimisch geprägten
Ländern für Kritik und Proteste. Im Irak wurde in der Nacht zu Mittwoch
die schwedische Botschaft gestürmt. ZEIT-Redakteur Simon Langemann
erklärt im Podcast, wie Schweden auf die Kritik reagiert.

Und sonst so? Der deutsche Pass ist einer der stärksten.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Laurena Erdmann und Anne Schwedt

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Sahra Wagenknecht: Ihre Macht

Sahra Wagenknecht: Für die AfD gefährlicher als für die Linke

Koranverbrennung: Irak droht Schweden mit Abbruch der Beziehungen

Koranverbrennung in Schweden: "Eine schändliche Tat, die Gefühle von
Muslimen weltweit provoziert"

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      <pubDate>Fri, 21 Jul 2023 03:50:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Noch ist Sahra Wagenknecht Mitglied bei den Linken, doch die Politikerin hat bereits öfters erklärt, eine eigene Partei gründen zu wollen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Anne_Haehnig">Anne Hähnig</a>, Redaktionsleiterin der ZEIT im Osten, erklärt, wie eine Partei von Wagenknecht die politische Situation in Ostdeutschland ändern könnte. </p>
<p>Das Verbrennen eines Korans in Schweden sorgt in muslimisch geprägten Ländern für Kritik und Proteste. Im Irak wurde in der Nacht zu Mittwoch die schwedische Botschaft gestürmt. ZEIT-Redakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Simon_Langemann/index">Simon Langemann</a> erklärt im Podcast, wie Schweden auf die Kritik reagiert. </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.henleyglobal.com/passport-index">Der deutsche Pass ist einer der stärksten.
</a></p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: Laurena Erdmann und <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index">Anne Schwedt</a></em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Sahra Wagenknecht: <a href="https://www.zeit.de/2023/31/sahra-wagenknecht-parteigruendung-die-linke-osten">Ihre Macht</a></p>
<p>Sahra Wagenknecht: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-05/sahra-wagenknecht-neue-partei-die-linke-afd">Für die AfD gefährlicher als für die Linke</a></p>
<p>Koranverbrennung: <a href="https://www.zeit.de/news/2023-07/20/irak-demonstranten-stuermen-schwedische-botschaft">Irak droht Schweden mit Abbruch der Beziehungen
</a></p>
<p>Koranverbrennung in Schweden: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/koranverbrennung-schweden-reaktionen-tuerkei-marokko">"Eine schändliche Tat, die Gefühle von Muslimen weltweit provoziert"</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Würde eine Partei von Sahra Wagenknecht der AfD und der Linken gefährlich werden? Und: Kritik, Empörung und Gewalt als Reaktion auf die Koranverbrennung in Schweden</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Würde eine Partei von Sahra Wagenknecht der AfD und der Linken gefährlich werden? Und: Kritik, Empörung und Gewalt als Reaktion auf die Koranverbrennung in Schweden</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Die ukrainische Gegenoffensive geht in die zweite Phase</title>
      <description><![CDATA[Nachdem die Ukraine wochenlang kaum Gebiete hatte zurückerobern können
und schwere Verluste erlitten hatte, hat sie ihre Strategie angepasst:
Statt auf große Panzerangriffe setzt das Militär auf kleinere Trupps,
die zu Fuß vorrücken. Hauke Friederichs und Maxim Kireev haben diese
Strategie für ZEIT ONLINE analysiert. Sie schreiben: Die zweite Phase
der ukrainischen Gegenoffensive hat begonnen. Und: Das ukrainische
Militär lernt nun auch von den Russen. Wie, das erklärt Kireev im
Podcast. Außerdem geht es um die Frage: Was erhofft sich die Ukraine von
der neuen Taktik?

Ein Forschungsteam des Robert Koch-Instituts hat untersucht, wie sich
unterschiedliche Maßnahmen auf den Verlauf der Corona-Pandemie
ausgewirkt haben. Wie die Wissenschaftler dabei vorgegangen sind und zu
welchem Ergebnis sie kommen, darüber spricht Erica Zingher im Podcast
mit Jakob Simmank aus dem Gesundheitsressort von ZEIT ONLINE.

Wenige Stunden vor dem Eröffnungsspiel der Fußballweltmeisterschaft hat
ein Mann in der neuseeländischen Hauptstadt Auckland zwei Menschen
erschossen. Kurze Zeit später fand die Polizei auch ihn tot auf. Über
die Hintergründe der Tat ist noch nichts bekannt. Die Baustelle, auf der
sich der Vorfall ereignete, liegt nicht weit von der Fanbasis entfernt.
Dennoch sieht die Polizei das Turnier nicht in Gefahr: Sie spricht von
einem "isolierten Vorfall".

Was noch? Löwinnenwarnung für die Region Berlin-Brandenburg

Moderation und Produktion: Erica Zingher Redaktion: Pia Rauschenberger
Mitarbeit: Clara Löffler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns
unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Offensive der Ukraine: Wie die Ukraine die Taktik ändert RKI-Bericht:
Corona-Maßnahmen waren laut Bericht wirksam für Pandemiebekämpfung
Neuseeland: Mindestens drei Tote nach Schusswaffenangriff im Zentrum von
Auckland

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]]></description>
      <pubDate>Thu, 20 Jul 2023 14:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem die Ukraine wochenlang kaum Gebiete hatte zurückerobern können und schwere Verluste erlitten hatte, hat sie ihre Strategie angepasst: Statt auf große Panzerangriffe setzt das Militär auf kleinere Trupps, die zu Fuß vorrücken. Hauke Friederichs und <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Maxim_Kireev/index">Maxim Kireev</a> haben diese Strategie für ZEIT ONLINE analysiert. Sie schreiben: Die zweite Phase der ukrainischen Gegenoffensive hat begonnen. Und: Das ukrainische Militär lernt nun auch von den Russen. Wie, das erklärt Kireev im Podcast. Außerdem geht es um die Frage: Was erhofft sich die Ukraine von der neuen Taktik?</p>
<p>Ein Forschungsteam des Robert Koch-Instituts hat untersucht, wie sich unterschiedliche Maßnahmen auf den Verlauf der Corona-Pandemie ausgewirkt haben. Wie die Wissenschaftler dabei vorgegangen sind und zu welchem Ergebnis sie kommen, darüber spricht Erica Zingher im Podcast mit <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Jakob_Simmank/index">Jakob Simmank</a> aus dem Gesundheitsressort von ZEIT ONLINE.</p>
<p>Wenige Stunden vor dem Eröffnungsspiel der Fußballweltmeisterschaft hat ein Mann in der neuseeländischen Hauptstadt Auckland zwei Menschen erschossen. Kurze Zeit später fand die Polizei auch ihn tot auf. Über die Hintergründe der Tat ist noch nichts bekannt. Die Baustelle, auf der sich der Vorfall ereignete, liegt nicht weit von der Fanbasis entfernt. Dennoch sieht die Polizei das Turnier nicht in Gefahr: Sie spricht von einem "isolierten Vorfall".</p>
<p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-07/loewin-wildkatze-postdam-polizei-suche">Löwinnenwarnung für die Region Berlin-Brandenburg</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index">Erica Zingher</a>
Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a>
Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index">Clara Löffler</a>
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Offensive der Ukraine: <a href="http://www.zeit.de/politik/ausland/2023-07/ukraine-offensive-russland-strategie">Wie die Ukraine die Taktik ändert</a>
RKI-Bericht: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2023-07/rki-corona-massnahmen-bericht-wirksam">Corona-Maßnahmen waren laut Bericht wirksam für Pandemiebekämpfung</a>
Neuseeland: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-07/auckland-schusswaffenangriff-neuseeland-fussball-wm-frauen">Mindestens drei Tote nach Schusswaffenangriff im Zentrum von Auckland</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Die ukrainische Gegenoffensive geht in die zweite Phase</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Statt mit Panzern greift das ukrainische Militär nun mit Infanterie an. Welche Strategie steckt dahinter? Und: Eine Studie zeigt, wie wirksam die Corona-Maßnahmen waren.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Statt mit Panzern greift das ukrainische Militär nun mit Infanterie an. Welche Strategie steckt dahinter? Und: Eine Studie zeigt, wie wirksam die Corona-Maßnahmen waren.</itunes:subtitle>
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      <title>Top-Teams, Top-Spielerinnen, aber keine Top-Bedingungen</title>
      <description><![CDATA[Am Donnerstag beginnt die Fußballweltmeisterschaft der Frauen in
Australien und Neuseeland. 18 Millionen Menschen schauten vergangenes
Jahr im deutschen Fernsehen zu, als die Nationalmannschaft um Trainerin
Martina Voss-Tecklenberg im EM-Finale 2:1 gegen England verlor – mehr
als bei den Männern in Katar. Und trotzdem werden Profifußballerinnen
noch immer schlechter bezahlt als ihre männlichen Kollegen. Wird sich
daran je etwas ändern? Antwort darauf gibt Sportredakteur Oliver Fritsch
im Podcast. Außerdem verrät er, wer die Favoriten dieser WM sind.

Anfang der Woche warb Thorsten Frei, Geschäftsführer der Unionsfraktion,
in einem Gastbeitrag für die Frankfurter Allgemeine Zeitung dafür, das
individuelle Recht auf Asyl abzuschaffen. Stattdessen sollte die
Europäische Union rund 300.000 bis 400.000 Geflüchtete direkt aufnehmen
und in den Mitgliedsländern verteilen. ZEIT-ONLINE-Politikredakteur Lenz
Jacobsen erklärt, wie realisierbar diese Idee ist und warum das
individuelle Asylrecht für politisch Verfolgte einen elementaren
Bestandteil des Grundgesetzes darstellt.

Und sonst so? Ein Video auf Twitter räumt mit Vorurteilen gegenüber
Frauenfußball auf.

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Redaktion: Ole Pflüger
Mitarbeit: Clara Löffler und Anne Schwedt Fragen, Kritik, Anregungen?
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Weitere Links zur Folge:

Frauenfußball: Das Problem: Er ist kein Männerfußball

Asylrecht: Ampel-Koalition will Individualrecht auf Asyl beibehalten

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]]></description>
      <pubDate>Thu, 20 Jul 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag beginnt die Fußballweltmeisterschaft der Frauen in Australien und Neuseeland. 18 Millionen Menschen schauten vergangenes Jahr im deutschen Fernsehen zu, als die Nationalmannschaft um Trainerin Martina Voss-Tecklenberg im EM-Finale 2:1 gegen England verlor – mehr als bei den Männern in Katar. Und trotzdem werden Profifußballerinnen noch immer schlechter bezahlt als ihre männlichen Kollegen. Wird sich daran je etwas ändern? Antwort darauf gibt Sportredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Oliver_Fritsch/index.xml">Oliver Fritsch</a> im Podcast. Außerdem verrät er, wer die Favoriten dieser WM sind.</p>
<p>Anfang der Woche warb Thorsten Frei, Geschäftsführer der Unionsfraktion, in einem Gastbeitrag für die Frankfurter Allgemeine Zeitung dafür, das individuelle Recht auf Asyl abzuschaffen. Stattdessen sollte die Europäische Union rund 300.000 bis 400.000 Geflüchtete direkt aufnehmen und in den Mitgliedsländern verteilen. ZEIT-ONLINE-Politikredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Lenz_Jacobsen/index.xml">Lenz Jacobsen</a> erklärt, wie realisierbar diese Idee ist und warum das individuelle Asylrecht für politisch Verfolgte einen elementaren Bestandteil des Grundgesetzes darstellt.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://twitter.com/creapills/status/1676150094360354816">Ein Video auf Twitter räumt mit Vorurteilen gegenüber Frauenfußball auf.</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a>
Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a>
Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index">Clara Löffler</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index">Anne Schwedt</a>
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Frauenfußball: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2023-07/frauenfussball-wm-em-sichtbarkeit-maenner-10nach8">Das Problem: Er ist kein Männerfußball</a></p>
<p>Asylrecht: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-07/bundesregierung-asylrecht-beibehalten">Ampel-Koalition will Individualrecht auf Asyl beibehalten</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Top-Teams, Top-Spielerinnen, aber keine Top-Bedingungen</itunes:title>
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      <itunes:summary>Die Frauen-Fußballweltmeisterschaft beginnt. Welche sind die Top-Teams? Und: CDU-Politiker Thorsten Frei fordert die Abschaffung des individuellen Asylrechts.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Frauen-Fußballweltmeisterschaft beginnt. Welche sind die Top-Teams? Und: CDU-Politiker Thorsten Frei fordert die Abschaffung des individuellen Asylrechts.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Die &quot;Respektagenda&quot; der CSU</title>
      <description><![CDATA[Im oberbayerischen Kloster Andechs treffen sich die
CSU-Bundestagsabgeordneten am Mittwoch zu einer eintägigen
Sommerklausur. Neben CSU-Chef Markus Söder ist auch der CDU-Chef
Friedrich Merz zu Gast. Bei dem Wahlkampfauftakt will die CSU ihre
umfangreiche "Respektagenda" für die im Oktober bevorstehenden
bayerischen Landtagswahlen vorstellen.

Das Auftreten von Waldbränden hat als Folge der Klimakrise in den
letzten Jahren weltweit stark zugenommen. In Griechenland und auf der
spanischen Insel La Palma kämpfen die Menschen bereits seit mehreren
Tagen gegen durch Hitzewellen verursachte Waldbrände. Wie können Wälder
vor Bränden geschützt werden? Und wie hängen sie mit der Klimakrise
zusammen? Diese und weitere Fragen beantwortet ZEIT ONLINE Autorin
Leonie Sontheimer.

Vor seiner dreitägigen Reise nach Indien kündigte
Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) Vorhaben für eine engere
wirtschaftliche Zusammenarbeit mit dem südasiatischen Land an. Bei
erneuerbaren Energien und grünem Wasserstoff könnte eine Kooperation mit
Indien die Resilienz und Sicherheit der deutschen Wirtschaft stärken.

Was noch? Mord an Tupac - Ermittlungen wurden wieder aufgenommen.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Ole Pflüger
Mitarbeit: Olga Ellinghaus Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns
unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

CSU-Klausur: CSU will Erbschaftsteuer für Elternhaus streichen

Waldbrände: Wälder in Flammen

Feuer, Dürre und Fluten: Sommer der Extreme

Bundeswirtschaftsminister: Robert Habeck will Zusammenarbeit mit Indien
ausbauen

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      <pubDate>Wed, 19 Jul 2023 14:50:58 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im oberbayerischen Kloster Andechs treffen sich die CSU-Bundestagsabgeordneten am Mittwoch zu einer eintägigen Sommerklausur. Neben CSU-Chef Markus Söder ist auch der CDU-Chef Friedrich Merz zu Gast. Bei dem Wahlkampfauftakt will die CSU ihre umfangreiche "Respektagenda" für die im Oktober bevorstehenden bayerischen Landtagswahlen vorstellen.</p>
<p>Das Auftreten von Waldbränden hat als Folge der Klimakrise in den letzten Jahren weltweit stark zugenommen. In Griechenland und auf der spanischen Insel La Palma kämpfen die Menschen bereits seit mehreren Tagen gegen durch Hitzewellen verursachte Waldbrände. Wie können Wälder vor Bränden geschützt werden? Und wie hängen sie mit der Klimakrise zusammen? Diese und weitere Fragen beantwortet ZEIT ONLINE Autorin <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Leonie_Sontheimer/index">Leonie Sontheimer</a>.</p>
<p>Vor seiner dreitägigen Reise nach Indien kündigte Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) Vorhaben für eine engere wirtschaftliche Zusammenarbeit mit dem südasiatischen Land an. Bei erneuerbaren Energien und grünem Wasserstoff könnte eine Kooperation mit Indien die Resilienz und Sicherheit der deutschen Wirtschaft stärken.</p>
<p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-07/tupac-shakur-mordfall-las-vegas-hausdurchsuchung">Mord an Tupac - Ermittlungen wurden wieder aufgenommen.</a></p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></em>
<em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></em>
<em>Mitarbeit: Olga Ellinghaus</em>
<em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>CSU-Klausur: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-07/csu-klausur-kloster-andechs-steuer-befreiung-elternhaus">CSU will Erbschaftsteuer für Elternhaus streichen</a></p>
<p>Waldbrände: <a href="https://www.zeit.de/thema/waldbrand">Wälder in Flammen</a></p>
<p>Feuer, Dürre und Fluten: <a href="https://www.zeit.de/thema/extremwetter">Sommer der Extreme</a></p>
<p>Bundeswirtschaftsminister: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-07/robert-habeck-indienreise-zusammenarbeit-vertiefung">Robert Habeck will Zusammenarbeit mit Indien ausbauen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Die &quot;Respektagenda&quot; der CSU</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die CSU stellt bei ihrer Sommerklausur zum bayerischen Landtagswahlkampf ihren &quot;Gegenentwurf zur Arroganzampel&quot; vor. Außerdem im Update: Warum Waldbrände immer häufiger werden.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die CSU stellt bei ihrer Sommerklausur zum bayerischen Landtagswahlkampf ihren &quot;Gegenentwurf zur Arroganzampel&quot; vor. Außerdem im Update: Warum Waldbrände immer häufiger werden.</itunes:subtitle>
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      <title>Freischwimmen mit der CDU</title>
      <description><![CDATA[Die Auseinandersetzungen in Berliner Freibädern haben eine politische
Debatte ausgelöst. Der neu ernannte CDU-Generalsekretär Carsten
Linnemann hat am Wochenende gefordert, die Verfahren für Gewalttäter aus
Freibädern zu beschleunigen. Ob diese Idee umsetzbar ist und was sie der
Idee abgewinnen kann, das erklärt Mariam Lau aus dem Politikressort der
ZEIT in der heutigen Folge.

Vor 24 Jahren haben die EU und die Mercosur-Staaten Argentinien,
Brasilien, Paraguay und Uruguay die Verhandlungen über ein
Freihandelsabkommen begonnen. Bis heute ist das Abkommen aber nicht in
Kraft. Zuletzt sorgte eine von der EU geforderte Zusatzerklärung zum
Umwelt- und Klimaschutz für Streit. Kolja Rudzio, Wirtschaftsredakteur
der ZEIT, ordnet ein, welche Lehren die EU aus den Verhandlungen mit den
südamerikanischen Ländern ziehen sollte.

Und sonst so? Sabrina und Denis aus Hamburg, wo seid ihr?.

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Susanne Hehr und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

-   Gewalt in Freibädern: Nicht abtauchen!

-   Gewalt in Berliner Freibädern: Justizsenatorin sieht CDU-Forderung
    nach Schnellverfahren skeptisch

-   Gewalt in Berliner Freibädern: Der Bade-Bürgermeister

-   Freihandelsabkommen: Mercosur-Handelsvertrag mit EU soll bis Ende
    des Jahres kommen

-   Mercosur-Abkommen: Verzollen oder verärgern

-   Kicken kann sie

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Wed, 19 Jul 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Auseinandersetzungen in Berliner Freibädern haben eine politische Debatte ausgelöst. Der neu ernannte CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann hat am Wochenende gefordert, die Verfahren für Gewalttäter aus Freibädern zu beschleunigen. Ob diese Idee umsetzbar ist und was sie der Idee abgewinnen kann, das erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Mariam_Lau/index.xml">Mariam Lau</a> aus dem Politikressort der ZEIT in der heutigen Folge.</p>
<p>Vor 24 Jahren haben die EU und die Mercosur-Staaten Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay die Verhandlungen über ein Freihandelsabkommen begonnen. Bis heute ist das Abkommen aber nicht in Kraft. Zuletzt sorgte eine von der EU geforderte Zusatzerklärung zum Umwelt- und Klimaschutz für Streit. <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Kolja_Rudzio/index.xml">Kolja Rudzio</a>, Wirtschaftsredakteur der ZEIT, ordnet ein, welche Lehren die EU aus den Verhandlungen mit den südamerikanischen Ländern ziehen sollte.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.waz.de/panorama/flaschenpost-gardasee-italien-urlaub-malcesine-id238969785.html">Sabrina und Denis aus Hamburg, wo seid ihr?</a>.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index">Fabian Scheler</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index">Susanne Hehr</a> und Paulina Kraft</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<ul>
<li><p>Gewalt in Freibädern: <a href="https://www.zeit.de/2023/31/freibad-gewalt-berlin-carsten-linnemann">Nicht abtauchen!</a></p></li>
<li><p>Gewalt in Berliner Freibädern: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-07/berlin-justizsenatorin-schnellverfahren-gewalttaeter-freibad-skepsis">Justizsenatorin sieht CDU-Forderung nach Schnellverfahren skeptisch</a></p></li>
<li><p>Gewalt in Berliner Freibädern: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-07/berlin-freibaeder-gewalt-kai-wegner/komplettansicht">Der Bade-Bürgermeister</a></p></li>
<li><p>Freihandelsabkommen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-07/mercosur-freihandelsabkommen-eu-kompromiss">Mercosur-Handelsvertrag mit EU soll bis Ende des Jahres kommen</a></p></li>
<li><p>Mercosur-Abkommen: <a href="https://www.zeit.de/2023/06/mercosur-abkommen-olaf-scholz-suedamerika">Verzollen oder verärgern</a></p></li>
<li><p><a href="https://www.zeit.de/serie/kicken-kann-er">Kicken kann sie</a></p></li>
</ul>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Freischwimmen mit der CDU</itunes:title>
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      <itunes:summary>Der Generalsekretär fordert beschleunigte Freibadverfahren. Was die CDU damit erreichen könnte. Und: Was die EU aus den Mercosur-Verhandlungen lernen sollte.</itunes:summary>
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      <title>Update: &quot;Es geht um die Frage, ob Israel eine liberale Demokratie bleibt&quot;</title>
      <description><![CDATA[In Israel sind heute erneut Zehntausende Menschen auf die Straße
gegangen, um gegen den geplanten Umbau der Justiz zu protestieren. Die
Proteste richten sich gegen die Pläne der israelischen
Regierungskoalition, die Kontrollbefugnisse des Höchsten Gerichts
einzuschränken. Steffi Hentschke, die für ZEIT ONLINE aus Israel
berichtet, analysiert im Podcast, ob die Proteste den Kurs der Regierung
noch ändern können.

Das Bundesverfassungsgericht berät ab heute darüber, in welchem Umfang
die Bundestagswahl von 2021 in Berlin wiederholt werden muss. Am Wahltag
gab es dort zahlreiche Pannen. Gegen die Entscheidung des Bundestags,
die Wahl nur teilweise zu wiederholen, hat die CDU-/CSU-Fraktion eine
Wahlprüfungsbeschwerde eingelegt. Das entsprechende Urteil des
Bundesverfassungsgerichts wird in einigen Monaten erwartet.

Der Schriftsteller Lutz Seiler erhält den diesjährigen
Georg-Büchner-Preis. Das hat die Deutsche Akademie für Sprache und
Dichtung in Darmstadt heute mitgeteilt.

Was noch? Ein Schiffbrüchiger wurde nach drei Monaten zufällig auf dem
Pazifik entdeckt.

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

-   Justizreform in Israel: Eine Demokratie am Abgrund

-   Justizreform: Protestierende blockieren in Israel Autobahnen und
    Armeehauptquartier

-   Pannen am Wahltag in Berlin: Verfassungsrichter verhandeln über
    Teilwiederholung der Bundestagswahl

-   Literaturpreis: Schriftsteller Lutz Seiler erhält
    Georg-Büchner-Preis

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 18 Jul 2023 14:59:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Israel sind heute erneut Zehntausende Menschen auf die Straße gegangen, um gegen den geplanten Umbau der Justiz zu protestieren. Die Proteste richten sich gegen die Pläne der israelischen Regierungskoalition, die Kontrollbefugnisse des Höchsten Gerichts einzuschränken. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Steffi_Hentschke/index">Steffi Hentschke</a>, die für ZEIT ONLINE aus Israel berichtet, analysiert im Podcast, ob die Proteste den Kurs der Regierung noch ändern können.</p>
<p>Das Bundesverfassungsgericht berät ab heute darüber, in welchem Umfang die Bundestagswahl von 2021 in Berlin wiederholt werden muss. Am Wahltag gab es dort zahlreiche Pannen. Gegen die Entscheidung des Bundestags, die Wahl nur teilweise zu wiederholen, hat die CDU-/CSU-Fraktion eine Wahlprüfungsbeschwerde eingelegt. Das entsprechende Urteil des Bundesverfassungsgerichts wird in einigen Monaten erwartet.</p>
<p>Der Schriftsteller Lutz Seiler erhält den diesjährigen Georg-Büchner-Preis. Das hat die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung in Darmstadt heute mitgeteilt.</p>
<p>Was noch? <a href="https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/mann-schiffbruch-pazifik-rettung-100.html">Ein Schiffbrüchiger wurde nach drei Monaten zufällig auf dem Pazifik entdeckt</a>.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: Paulina Kraft</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<ul>
<li><p>Justizreform in Israel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-07/israel-justizreform-proteste-demonstrationen">Eine Demokratie am Abgrund</a></p></li>
<li><p>Justizreform: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-07/israel-landesweiter-protesttag-justizreform-proteste">Protestierende blockieren in Israel Autobahnen und Armeehauptquartier</a></p></li>
<li><p>Pannen am Wahltag in Berlin: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-07/bundesverfassungsgericht-teilwiederholung-bundestagswahl-berlin">Verfassungsrichter verhandeln über Teilwiederholung der Bundestagswahl</a></p></li>
<li><p>Literaturpreis: <a href="https://www.zeit.de/kultur/literatur/2023-07/georg-buechner-preis-2023-lutz-seiler">Schriftsteller Lutz Seiler erhält Georg-Büchner-Preis</a></p></li>
</ul>
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      <itunes:title>Update: &quot;Es geht um die Frage, ob Israel eine liberale Demokratie bleibt&quot;</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>In Israel haben erneut Tausende gegen den Umbau der Justiz protestiert. Sie fürchten das Ende der Demokratie. Und: Das Bundesverfassungsgericht prüft die Wahl in Berlin.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In Israel haben erneut Tausende gegen den Umbau der Justiz protestiert. Sie fürchten das Ende der Demokratie. Und: Das Bundesverfassungsgericht prüft die Wahl in Berlin.</itunes:subtitle>
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      <title>Wie deutsche Firmen die Russland-Sanktionen umgehen</title>
      <description><![CDATA[In Reaktion auf den Angriffskrieg in der Ukraine hatte die Europäische
Union im Februar 2022 Wirtschafts- und Finanzsanktionen gegen Russland
beschlossen. Trotzdem ist das Land nach wie vor ein lukrativer
Absatzmarkt und viele deutsche Firmen haben Schlupflöcher gefunden, um
die Sanktionen zu umgehen. Ingo Malcher aus dem Wirtschaftsressort der
ZEIT hat recherchiert, welche deutschen Firmen noch immer viel Geld in
Russland verdienen. Bei "Was jetzt?" erklärt er, wie diese Firmen
vorgehen, inwiefern ihr Vorgehen legal ist und welche Maßnahmen die EU
dagegen ergreifen könnte.

Zum ersten Mal seit 43 Jahren streiken Schauspieler und
Schauspielerinnen in Hollywood. Angeführt von der Gewerkschaft SAG-AFTRA
fordern sie von Streamingdiensten wie Netflix höhere Löhne und ein neues
Vergütungssystem. Außerdem sollen Regeln im Umgang mit künstlicher
Intelligenz aufgestellt werden. Auch Hans-Werner Meyer, Vorsitzender des
Bundesverbands Schauspiel, kritisiert die bisher fehlende Regulierung
von KI. Doch inwieweit die deutsche Situation mit der in den USA
vergleichbar ist und ob es auch hierzulande bald zu einem Streik kommen
könnte, darüber spricht er mit Elise Landschek im Podcast.

Und sonst so? Netflix hat die sechste Staffel von "Black Mirror"
veröffentlicht.

Moderation und Produktion: Elise Landschek Redaktion: Moses Fendel
Mitarbeit: Clara Löffler und Susanne Hehr Fragen, Kritik, Anregungen?
Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Hugo Boss in Russland: Schlechter Stil Streik der Hollywood-Branche:
Hunderte Schauspielerinnen und Schauspieler demonstrieren in New York

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      <pubDate>Tue, 18 Jul 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Reaktion auf den Angriffskrieg in der Ukraine hatte die Europäische Union im Februar 2022 Wirtschafts- und Finanzsanktionen gegen Russland beschlossen. Trotzdem ist das Land nach wie vor ein lukrativer Absatzmarkt und viele deutsche Firmen haben Schlupflöcher gefunden, um die Sanktionen zu umgehen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Ingo_Malcher/index.xml">Ingo Malcher</a> aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT hat recherchiert, welche deutschen Firmen noch immer viel Geld in Russland verdienen. Bei "Was jetzt?" erklärt er, wie diese Firmen vorgehen, inwiefern ihr Vorgehen legal ist und welche Maßnahmen die EU dagegen ergreifen könnte.</p>
<p>Zum ersten Mal seit 43 Jahren streiken Schauspieler und Schauspielerinnen in Hollywood. Angeführt von der Gewerkschaft SAG-AFTRA fordern sie von Streamingdiensten wie Netflix höhere Löhne und ein neues Vergütungssystem. Außerdem sollen Regeln im Umgang mit künstlicher Intelligenz aufgestellt werden. Auch Hans-Werner Meyer, Vorsitzender des Bundesverbands Schauspiel, kritisiert die bisher fehlende Regulierung von KI. Doch inwieweit die deutsche Situation mit der in den USA vergleichbar ist und ob es auch hierzulande bald zu einem Streik kommen könnte, darüber spricht er mit Elise Landschek im Podcast. </p>
<p>Und sonst so? Netflix hat die sechste Staffel von "Black Mirror" veröffentlicht.</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a>
Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a>
Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index">Clara Löffler</a> und Susanne Hehr
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Hugo Boss in Russland: <a href="https://www.zeit.de/2023/26/hugo-boss-russland-ladenschliessungen-umsatz/komplettansicht">Schlechter Stil</a>
Streik der Hollywood-Branche: <a href="https://www.zeit.de/video/2023-07/6331261444112/streik-der-hollywood-branche-hunderte-schauspielerinnen-und-schauspieler-demonstrieren-in-new-york">Hunderte Schauspielerinnen und Schauspieler demonstrieren in New York</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Wie deutsche Firmen die Russland-Sanktionen umgehen</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Russland ist ein lukrativer Absatzmarkt. Viele deutsche Firmen finden deshalb Wege, trotz Sanktionen dorthin zu exportieren. Und: der Streik der Hollywood-Schauspieler.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Russland ist ein lukrativer Absatzmarkt. Viele deutsche Firmen finden deshalb Wege, trotz Sanktionen dorthin zu exportieren. Und: der Streik der Hollywood-Schauspieler.</itunes:subtitle>
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    <item>
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      <title>Update: &quot;Rache an der Türkei, der Ukraine und dem Westen&quot;</title>
      <description><![CDATA[Russland hat das Abkommen zur Ausfuhr von ukrainischem Getreide über das
Schwarze Meer gestoppt. Laut Kremlsprecher Dmitri Peskow kehre Russland
erst zu der Vereinbarung zurück, wenn alle russischen Forderungen
erfüllt würden. Michael Thumann, außenpolitischer Korrespondent der
ZEIT, analysiert, warum Russland das Abkommen jetzt aufkündigt.

Die Sittenpolizei im Iran will verstärkt gegen Frauen vorgehen, die kein
Kopftuch tragen. Das hat der Polizeisprecher Said Montaserolmahdi am
Sonntag mitgeteilt. Frauen, die sich ohne Hidschab in der Öffentlichkeit
zeigen, sollen demnach festgenommen und angezeigt werden. Was das für
die Frauen im Iran und die Protestbewegung bedeutet, erklärt die
Journalistin Amina Aziz.

Die Kapitänin und Aktivistin Carola Rackete will bei der Europawahl 2024
als Parteilose für die Linke kandidieren. Robert Pausch,
Politikredakteur der ZEIT, ordnet im Podcast ein, was das für die
strategische Ausrichtung der Partei bedeutet.

Mehr als 50 Staats- und Regierungschefs aus der EU, Lateinamerika und
der Karibik kommen beim dritten EU-Celac-Gipfel in Brüssel zusammen. Bei
dem Treffen geht es unter anderem um die Unterstützung der Ukraine und
um Handelsfragen. So sind neue Gespräche über das geplante
Freihandelsabkommen zwischen der EU und den Mercosur-Staaten geplant.

Was noch? 119 Jahre zu spät: Ein Buch kehrt in die Bücherei zurück..

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

-   Russischer Angriffskrieg: Russland stoppt Abkommen zum ukrainischen
    Getreideexport

-   Iran: Sittenpolizei will Tragen von Kopftüchern wieder stärker
    kontrollieren

-   Europawahl 2024: Carola Rackete soll Spitzenkandidatin der Linken
    werden

-   Handelsabkommen: EU, Lateinamerika und Karibik wollen bei Gipfel
    Beziehungen verbessern

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      <pubDate>Mon, 17 Jul 2023 14:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Russland hat das Abkommen zur Ausfuhr von ukrainischem Getreide über das Schwarze Meer gestoppt. Laut Kremlsprecher Dmitri Peskow kehre Russland erst zu der Vereinbarung zurück, wenn alle russischen Forderungen erfüllt würden. <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Michael_Thumann/index.xml">Michael Thumann</a>, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, analysiert, warum Russland das Abkommen jetzt aufkündigt.</p>
<p>Die Sittenpolizei im Iran will verstärkt gegen Frauen vorgehen, die kein Kopftuch tragen. Das hat der Polizeisprecher Said Montaserolmahdi am Sonntag mitgeteilt. Frauen, die sich ohne Hidschab in der Öffentlichkeit zeigen, sollen demnach festgenommen und angezeigt werden. Was das für die Frauen im Iran und die Protestbewegung bedeutet, erklärt die Journalistin Amina Aziz.</p>
<p>Die Kapitänin und Aktivistin Carola Rackete will bei der Europawahl 2024 als Parteilose für die Linke kandidieren. <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Robert_Pausch/index">Robert Pausch</a>, Politikredakteur der ZEIT, ordnet im Podcast ein, was das für die strategische Ausrichtung der Partei bedeutet.</p>
<p>Mehr als 50 Staats- und Regierungschefs aus der EU, Lateinamerika und der Karibik kommen beim dritten EU-Celac-Gipfel in Brüssel zusammen. Bei dem Treffen geht es unter anderem um die Unterstützung der Ukraine und um Handelsfragen. So sind neue Gespräche über das geplante Freihandelsabkommen zwischen der EU und den Mercosur-Staaten geplant.</p>
<p>Was noch? <a href="https://apnews.com/article/119-years-overdue-book-returned-fb615a7a32f654ad6981878d35376fc9">119 Jahre zu spät: Ein Buch kehrt in die Bücherei zurück.</a>.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: Paulina Kraft</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<ul>
<li><p>Russischer Angriffskrieg: <a href="https://www.zeit.de/news/2023-07/17/steht-das-getreideabkommen-vor-dem-aus">Russland stoppt Abkommen zum ukrainischen Getreideexport</a></p></li>
<li><p>Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-07/iran-sittenpolizei-kopftuecher-verhaftung">Sittenpolizei will Tragen von Kopftüchern wieder stärker kontrollieren</a></p></li>
<li><p>Europawahl 2024: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-07/carola-rackete-europawahl-kandidatur-linkspartei-seenotrettung">Carola Rackete soll Spitzenkandidatin der Linken werden</a></p></li>
<li><p>Handelsabkommen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-07/eu-lateinamerika-karibik-gipfel-handelsabkommen">EU, Lateinamerika und Karibik wollen bei Gipfel Beziehungen verbessern</a></p></li>
</ul>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
      <enclosure length="10261398" type="audio/mpeg" url="https://zeitonline.simplecastaudio.com/b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8/episodes/a69fc625-9557-4cde-98ab-28c9d87db905/audio/128/default.mp3?aid=rss_feed&amp;awCollectionId=b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8&amp;awEpisodeId=a69fc625-9557-4cde-98ab-28c9d87db905&amp;feed=Xtqjn37O"/>
      <itunes:title>Update: &quot;Rache an der Türkei, der Ukraine und dem Westen&quot;</itunes:title>
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      <itunes:summary>Russland stoppt das Getreideabkommen mit der Ukraine. So will es erzwingen, dass seine Forderungen erfüllt werden. Und: Im Iran ist die berüchtigte Sittenpolizei zurück.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Russland stoppt das Getreideabkommen mit der Ukraine. So will es erzwingen, dass seine Forderungen erfüllt werden. Und: Im Iran ist die berüchtigte Sittenpolizei zurück.</itunes:subtitle>
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      <title>Demokratie im Dauerstress</title>
      <description><![CDATA[Israels Regierung will einen Teil der umstrittenen Justizreform von
Ministerpräsident Benjamin Netanjahu diese Woche umsetzen. Die Reform
sorgt seit Monaten für Widerstand und Proteste, denn viele sehen dadurch
die Gewaltenteilung in Gefahr. ZEIT-ONLINE-Korrespondentin Steffi
Hentschke erklärt, was dem Land droht, wenn die geplanten
Gesetzesentwürfe durchkommen. Sie fügt aber gleich hinzu, welches
Szenario sie für wahrscheinlicher hält.

Seit dem Frühjahr 2022 halten russische Streitkräfte das ukrainische
Atomkraftwerk Saporischschja besetzt. Immer wieder werfen sich Russland
und die Ukraine gegenseitig vor, die Sicherheit der Anlage zu gefährden.
Zuletzt hat die ukrainische Armeeführung mitgeteilt, dass das russische
Militär auf zwei der Reaktorblöcke Gegenstände platziert habe, die
Sprengladungen ähneln. Olivia Kortas, Ukraine-Korrespondentin der ZEIT,
erklärt im Podcast, wie gefährlich die Lage am AKW Saporischschja gerade
ist.

Und sonst so? Sich in der Ewigen Stadt zu verewigen, kann teuer werden.

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Christina Felschen und Paulina Kraft

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-   Justizreform in Israel: Eine Demokratie am Abgrund

-   Benjamin Netanjahu: Zehntausende protestieren in Israel erneut gegen
    die Justizreform

-   Ukraine: Wie gefährlich ist die Lage am AKW Saporischschja?

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 17 Jul 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Israels Regierung will einen Teil der umstrittenen Justizreform von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu diese Woche umsetzen. Die Reform sorgt seit Monaten für Widerstand und Proteste, denn viele sehen dadurch die Gewaltenteilung in Gefahr. ZEIT-ONLINE-Korrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Steffi_Hentschke/index">Steffi Hentschke</a> erklärt, was dem Land droht, wenn die geplanten Gesetzesentwürfe durchkommen. Sie fügt aber gleich hinzu, welches Szenario sie für wahrscheinlicher hält.</p>
<p>Seit dem Frühjahr 2022 halten russische Streitkräfte das ukrainische Atomkraftwerk Saporischschja besetzt. Immer wieder werfen sich Russland und die Ukraine gegenseitig vor, die Sicherheit der Anlage zu gefährden. Zuletzt hat die ukrainische Armeeführung mitgeteilt, dass das russische Militär auf zwei der Reaktorblöcke Gegenstände platziert habe, die Sprengladungen ähneln. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Olivia_Kortas/index">Olivia Kortas</a>, Ukraine-Korrespondentin der ZEIT, erklärt im Podcast, wie gefährlich die Lage am AKW Saporischschja gerade ist.</p>
<p>Und sonst so? Sich in der Ewigen Stadt zu verewigen, kann teuer werden.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Christina_Felschen/index">Christina Felschen</a> und Paulina Kraft</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<ul>
<li><p>Justizreform in Israel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-07/israel-justizreform-proteste-demonstrationen">Eine Demokratie am Abgrund</a></p></li>
<li><p>Benjamin Netanjahu: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-07/israel-benjamin-netanjahu-justizreform-protest-tel-aviv-widerstand">Zehntausende protestieren in Israel erneut gegen die Justizreform</a></p></li>
<li><p>Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-07/akw-saporischschja-ukraine-krieg-faq#wie-reagieren-westliche-regierungen-und-internationale-organisationen">Wie gefährlich ist die Lage am AKW Saporischschja?</a></p></li>
</ul>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Demokratie im Dauerstress</itunes:title>
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      <itunes:summary>Diese Woche könnte Israels Parlament einen Teil der umstrittenen Justizreform billigen. Protestierende fürchten um die Demokratie. Und: Aktuelles vom AKW Saporischschja</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Diese Woche könnte Israels Parlament einen Teil der umstrittenen Justizreform billigen. Protestierende fürchten um die Demokratie. Und: Aktuelles vom AKW Saporischschja</itunes:subtitle>
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      <title>Der Haushaltsentwurf steht, doch kaum einer ist zufrieden</title>
      <description><![CDATA[Nach monatelangem Streit konnte sich das Bundeskabinett noch vor der
parlamentarischen Sommerpause auf einen Haushaltsentwurf einigen. Doch
die Kritik an den Plänen wächst. Auch Andrea Nahles, ehemalige
Bundesarbeitsministerin und aktuelle Chefin der Bundesagentur für
Arbeit, bemängelt die Pläne. Ferdinand Otto ist innenpolitischer
Redakteur bei ZEIT ONLINE. Im Podcast ordnet er die Kritik am
Haushaltsentwurf ein.

Die Wissenschaft hat diese Woche ein neues Erdzeitalter ausgerufen: das
Anthropozän. Chemie-Nobelpreisträger Paul Crutzen, hatte den Begriff
Anthropozän geprägt. Er soll die "zentrale Rolle der Menschheit in
Geologie und Ökologie betonen". Wissenschaftsredakteur Stefan Schmitt
erklärt bei Was Jetzt? die Bedeutung des neuen Forschungsstands.

Alles außer Putzen: Wie sieht das Afrika der Zukunft aus? Eine
afrikanische Sci-Fi-Serie auf Disney + zeigt es.

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Mitarbeit: Christina Felschen und Laurena Erdmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

**Weitere Links zur Folge: **

Bundesagentur für Arbeit: Andrea Nahles sieht im Haushaltsentwurf zu
wenig Geld für Jobcenter

Fratzschers Verteilungsfragen / Bundeshaushalt: Der Haushalt schwächt
Deutschlands Wohlstand

Anthropozän: Epochal

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      <pubDate>Sun, 16 Jul 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach monatelangem Streit konnte sich das Bundeskabinett noch vor der parlamentarischen Sommerpause auf einen Haushaltsentwurf einigen. Doch die Kritik an den Plänen wächst. Auch Andrea Nahles, ehemalige Bundesarbeitsministerin und aktuelle Chefin der Bundesagentur für Arbeit, bemängelt die Pläne. <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Ferdinand_Otto/index">Ferdinand Otto</a> ist innenpolitischer Redakteur bei ZEIT ONLINE. Im Podcast ordnet er die Kritik am Haushaltsentwurf ein. </p>
<p>Die Wissenschaft hat diese Woche ein neues Erdzeitalter ausgerufen: das Anthropozän. Chemie-Nobelpreisträger Paul Crutzen, hatte den Begriff Anthropozän geprägt. Er soll die "zentrale Rolle der Menschheit in Geologie und Ökologie betonen". Wissenschaftsredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Stefan_Schmitt/index.xml">Stefan Schmitt</a> erklärt bei <em>Was Jetzt?</em> die Bedeutung des neuen Forschungsstands. </p>
<p>Alles außer Putzen: Wie sieht das Afrika der Zukunft aus? Eine afrikanische Sci-Fi-Serie auf Disney + zeigt es. </p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index">Roland Jodin</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Christina_Felschen/index">Christina Felschen</a> und Laurena Erdmann</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p>**Weitere Links zur Folge: **</p>
<p>Bundesagentur für Arbeit: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-07/bundesagentur-fuer-arbeit-andrea-nahles-jobcenter-haushalt-sparkurs">Andrea Nahles sieht im Haushaltsentwurf zu wenig Geld für Jobcenter</a></p>
<p>Fratzschers Verteilungsfragen / Bundeshaushalt: Der Haushalt schwächt Deutschlands Wohlstand </p>
<p>Anthropozän: <a href="https://www.zeit.de/2023/30/anthropozaen-lake-crawford-kanada-forschung">Epochal</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Das Bundeskabinett konnte sich auf einen Haushaltsentwurf einigen, doch Kritik kommt von allen Seite, zum Beispiel von Andrea Nahles. Und: Begann 1950 ein neues Erdzeitalter?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Das Bundeskabinett konnte sich auf einen Haushaltsentwurf einigen, doch Kritik kommt von allen Seite, zum Beispiel von Andrea Nahles. Und: Begann 1950 ein neues Erdzeitalter?</itunes:subtitle>
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      <title>Spezial: Feindeslisten, Ufo-Stammtische und mutige Quellen</title>
      <description><![CDATA[Live-Mitschnitt vom ZEIT ONLINE Podcast-Festival 2023

Ihre Recherchen dauern in der Regel lange, finden mal in der Mitte der
Gesellschaft statt, mal an den Rändern. Astrid Geisler und Christina
Schmidt aus dem Investigativressort von ZEIT und ZEIT ONLINE
recherchieren im rechten Milieu. Als Astrid Geisler damit anfing, Anfang
der Neunziger, gab es zwar schon Anschläge und Pogrome wie in
Rostock-Lichtenhagen, trotzdem sei Rechtsextremismus ein
"Orchideenthema" gewesen, erzählt Astrid Geisler. Inzwischen
beschäftigen sich auch Sicherheitsbehörden damit.

Doch investigative Recherchen dazu sind gar nicht so einfach. Vor allem
die Rechercheergebnisse analytisch "zu übersetzen", berichtet Christina
Schmidt aus dem Investigativressort. Auch wenn das Bewusstsein für
rechtsextreme und terroristische Gruppen gestiegen ist, nicht alle
Beamtinnen und Beamte in den Sicherheitsbehörden seien ausreichend dafür
sensibilisiert und würden die Gefahr sofort erkennen. Noch
problematischer wird es natürlich, wenn Mitarbeitende in Behörden selbst
eine rechte Gesinnung haben.

Beim ZEIT ONLINE Podcast-Festival 2023 berichteten Astrid Geisler und
Christina Schmidt von ihren Recherchen im rechtsextremen Milieu,
sprachen über die Rolle von AfD, Reichsbürgerinnen und Reichsbürger –
und beantworteten Fragen aus dem Publikum.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 15 Jul 2023 10:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p><em>Live-Mitschnitt vom ZEIT ONLINE Podcast-Festival 2023</em></p>
<p>Ihre Recherchen dauern in der Regel lange, finden mal in der Mitte der Gesellschaft statt, mal an den Rändern. Astrid Geisler und Christina Schmidt aus dem Investigativressort von ZEIT und ZEIT ONLINE recherchieren im rechten Milieu. Als Astrid Geisler damit anfing, Anfang der Neunziger, gab es zwar schon Anschläge und Pogrome wie in Rostock-Lichtenhagen, trotzdem sei Rechtsextremismus ein "Orchideenthema" gewesen, erzählt Astrid Geisler. Inzwischen beschäftigen sich auch Sicherheitsbehörden damit.</p>
<p>Doch investigative Recherchen dazu sind gar nicht so einfach. Vor allem die Rechercheergebnisse analytisch "zu übersetzen", berichtet Christina Schmidt aus dem Investigativressort. Auch wenn das Bewusstsein für rechtsextreme und terroristische Gruppen gestiegen ist, nicht alle Beamtinnen und Beamte in den Sicherheitsbehörden seien ausreichend dafür sensibilisiert und würden die Gefahr sofort erkennen. Noch problematischer wird es natürlich, wenn Mitarbeitende in Behörden selbst eine rechte Gesinnung haben. </p>
<p>Beim ZEIT ONLINE Podcast-Festival 2023 berichteten Astrid Geisler und Christina Schmidt von ihren Recherchen im rechtsextremen Milieu, sprachen über die Rolle von AfD, Reichsbürgerinnen und Reichsbürger – und beantworteten Fragen aus dem Publikum.</p>
<p>Moderation und Produktion: Azadê Peşmen</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
      <enclosure length="57340551" type="audio/mpeg" url="https://zeitonline.simplecastaudio.com/b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8/episodes/119f03de-724b-4b36-84d0-27ac7f0e425c/audio/128/default.mp3?aid=rss_feed&amp;awCollectionId=b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8&amp;awEpisodeId=119f03de-724b-4b36-84d0-27ac7f0e425c&amp;feed=Xtqjn37O"/>
      <itunes:title>Spezial: Feindeslisten, Ufo-Stammtische und mutige Quellen</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Astrid Geisler und Christina Schmidt recherchieren seit Jahren im rechten Milieu. Hier erzählen sie von ihrem manchmal nicht ungefährlichem Arbeitsalltag.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Astrid Geisler und Christina Schmidt recherchieren seit Jahren im rechten Milieu. Hier erzählen sie von ihrem manchmal nicht ungefährlichem Arbeitsalltag.</itunes:subtitle>
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      <title>Burg: Lehrer verlassen Schule nach rechtsextremen Anfeindungen</title>
      <description><![CDATA[Im brandenburgischen Burg haben eine Lehrerin und ein Lehrer im April
rechtsextreme Vorfälle an ihrer Schule in einem Brief öffentlich
gemacht. Nun verlassen beide wegen Anfeindungen aus der rechtsextremen
Szene die Grund- und Oberschule. Christian Vooren, ZEIT ONLINE Redakteur
für Politik und Gesellschaft, ist in Burg und weiß mehr über die Folgen
des Brandbriefs.

Im internationalen Vergleich ist Deutschland als Wirtschaftsstandort
momentan schwach aufgestellt. Gründe für die abnehmende Attraktivität
des deutschen Marktes sind unter anderem ein wachsender
Fachkräftemangel, zu hohe Steuerbelastungen im europäischen Vergleich
und ein enormer bürokratischer Aufwand bei der Unternehmensgründung. Was
Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) mit dem neuen
"Wachstumschancengesetz" erreichen will, erklärt Zacharias Zacharakis
aus dem Wirtschaftsressort von ZEIT ONLINE.

Alles außer Putzen: der NPR Podcast Louder Than A Riot.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Anne Schwedt und Olga Ellinghaus

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

-Rechtsextremismus an Schulen: Hitlergrüße auf dem Pausenhof

-Burg im Spreewald: Lehrer verlassen nach rechtsextremen Anfeindungen
Brandenburger Schule

-Attraktivität für Wirtschaft: Standortdebakel Deutschland

-IW Köln: Geldabflüsse in Deutschland so hoch wie nie

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Sat, 15 Jul 2023 03:50:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Im brandenburgischen Burg haben eine Lehrerin und ein Lehrer im April rechtsextreme Vorfälle an ihrer Schule in einem Brief öffentlich gemacht. Nun verlassen beide wegen Anfeindungen aus der rechtsextremen Szene die Grund- und Oberschule. <a href="https://www.zeit.de/autoren/V/Christian_Vooren/index">Christian Vooren</a>, ZEIT ONLINE Redakteur für Politik und Gesellschaft, ist in Burg und weiß mehr über die Folgen des Brandbriefs.</p>
<p>Im internationalen Vergleich ist Deutschland als Wirtschaftsstandort momentan schwach aufgestellt. Gründe für die abnehmende Attraktivität des deutschen Marktes sind unter anderem ein wachsender Fachkräftemangel, zu hohe Steuerbelastungen im europäischen Vergleich und ein enormer bürokratischer Aufwand bei der Unternehmensgründung. Was Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) mit dem neuen "Wachstumschancengesetz" erreichen will, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Zacharias_Zacharakis/index.xml">Zacharias Zacharakis</a> aus dem Wirtschaftsressort von ZEIT ONLINE.  </p>
<p>Alles außer Putzen: <a href="https://www.npr.org/podcasts/510357/louder-than-a-riot">der NPR Podcast Louder Than A Riot</a>.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index">Anne Schwedt</a> und Olga Ellinghaus</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>-Rechtsextremismus an Schulen: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2023-04/rechtsextremismus-schule-brandenburg-schuelerschaft">Hitlergrüße auf dem Pausenhof</a> </p>
<p>-Burg im Spreewald: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-07/rechtsextremismus-schule-lehrer-burg-brandenburg">Lehrer verlassen nach rechtsextremen Anfeindungen Brandenburger Schule</a></p>
<p>-Attraktivität für Wirtschaft: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-07/wirtschaft-attraktivitaet-standort-deutschland-investitionen-fachkraeftemangel">Standortdebakel Deutschland</a></p>
<p>-IW Köln: <a href="https://www.iwkoeln.de/presse/pressemitteilungen/christian-rusche-geldabfluesse-in-deutschland-so-hoch-wie-nie.html">Geldabflüsse in Deutschland so hoch wie nie</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Burg: Lehrer verlassen Schule nach rechtsextremen Anfeindungen</itunes:title>
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      <itunes:summary>Zwei Lehrer verlassen nach rechtsextremen Anfeindungen eine Schule in Brandenburg. Wie es dort jetzt weitergeht. Und: Woran der Wirtschaftsstandort Deutschland scheitert.</itunes:summary>
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      <title>Update: Der Kanzler gibt sich ganz gelassen</title>
      <description><![CDATA[Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat heute die traditionelle
Sommerpressekonferenz gehalten. Es ging um den Krieg in der Ukraine, das
Umfragehoch der AfD und um Streitigkeiten in der Ampel-Koalition. ZEIT
ONLINE-Redakteur Ferdinand Otto erklärt, welchen Eindruck Scholz bei der
Konferenz vermittelt hat.

Genderstern, Doppelpunkt oder lieber ganz weglassen: Das Thema
gendergerechte Sprache spaltet die deutsche Gesellschaft und bisher
fehlt eine einheitliche Regelung. Dennoch hat der Rechtschreibrat bei
seinem heutigen Treffen keine neuen Empfehlungen zur Gendersprache
herausgegeben. Kulturjournalist Johannes Schneider ordnet die
Entscheidung des Rates ein.

Was noch? Frankreich kämpft erfolgreich gegen Lebensmittelverschwendung.

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Laurena Erdmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Sommerpressekonferenz von Olaf Scholz: "Was wir in Deutschland brauchen,
ist Gelassenheit"

Gendergerechte Sprache: Rat für deutsche Rechtschreibung gibt Empfehlung
zu Genderzeichen

Gendern: Die Sprache als Fahne

Letzte Generation: Klimaaktivisten stören Verkehr in vielen deutschen
Städten

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      <pubDate>Fri, 14 Jul 2023 15:00:50 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat heute die traditionelle Sommerpressekonferenz gehalten. Es ging um den Krieg in der Ukraine, das Umfragehoch der AfD und um Streitigkeiten in der Ampel-Koalition. ZEIT ONLINE-Redakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Ferdinand_Otto/index">Ferdinand Otto</a> erklärt, welchen Eindruck Scholz bei der Konferenz vermittelt hat.  </p>
<p>Genderstern, Doppelpunkt oder lieber ganz weglassen: Das Thema gendergerechte Sprache spaltet die deutsche Gesellschaft und bisher fehlt eine einheitliche Regelung. Dennoch hat der Rechtschreibrat bei seinem heutigen Treffen keine neuen Empfehlungen zur Gendersprache herausgegeben. Kulturjournalist <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Johannes_Schneider">Johannes Schneider</a> ordnet die Entscheidung des Rates ein. </p>
<p>Was noch? <a href="https://www.tagesschau.de/wirtschaft/verbraucher/lebensmittelverschwendung-frankreich-100.html">Frankreich kämpft erfolgreich gegen Lebensmittelverschwendung.
</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></p>
<p>Mitarbeit: Laurena Erdmann</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong> </p>
<p>Sommerpressekonferenz von Olaf Scholz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-07/olaf-scholz-sommerpressekonferenz">"Was wir in Deutschland brauchen, ist Gelassenheit"</a></p>
<p>Gendergerechte Sprache: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-07/gender-sprache-gerechtigkeit-rat-rechtschreibung-empfehlung">Rat für deutsche Rechtschreibung gibt Empfehlung zu Genderzeichen</a></p>
<p>Gendern: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2021-06/gendern-sprache-grammatik-deutschland-amerika-dichtung-gesellschaft">Die Sprache als Fahne</a></p>
<p>Letzte Generation: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-07/letzte-generation-klimaaktivismus-blockaden-bundesweit-start">Klimaaktivisten stören Verkehr in vielen deutschen Städten</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Bundeskanzler Olaf Scholz sendet bei seiner Sommerpressekonferenz die Botschaft: &quot;Ich habe alles im Griff.&quot; Und: weiterhin keine klaren Regeln zum Gendern</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Bundeskanzler Olaf Scholz sendet bei seiner Sommerpressekonferenz die Botschaft: &quot;Ich habe alles im Griff.&quot; Und: weiterhin keine klaren Regeln zum Gendern</itunes:subtitle>
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      <title>Brücken sind leichter zu reparieren als Seelen</title>
      <description><![CDATA[Heute vor zwei Jahren hatte das Hochwasser im Ahrtal eine Flut
ausgelöst. Die Katastrophe gilt als die größte Naturkatastrophe in der
jüngeren Geschichte Deutschlands. Die Menschen vor Ort kämpfen weiterhin
mit den psychischen Folgen. Wie kann ihnen geholfen werden?

Die Auswirkungen der Katastrophe sind immer noch an vielen Orten im
Landkreis sichtbar – so auch am Peter-Joerres-Gymnasium. Im Gespräch mit
Was Jetzt?-Moderatorin Hannah Grünewald berichten die Schülerinnen
Carlotta und Lena, wie sie die Flut erlebt haben, die ihr Zuhause und
ihre Schule zerstört hat.

Und sonst so? Der Film "Rette sich, wer kann" von dem Online-Magazine
andererseits erzählt die Geschichte der zwölf Menschen mit
Behinderungen, die im Wohnheim der Lebenshilfe ertranken. Hätte ihr Tod
verhindert werden können?

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Laurena Erdmann und Christina Felschen

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Behinderung und Katastrophenschutz: Rette sich, wer kann

Flutkatastrophen: "Niemand ist mehr sicher"

Flutkatastrophe im Ahrtal: Wütendes Wasser

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Fri, 14 Jul 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Heute vor zwei Jahren hatte das Hochwasser im Ahrtal eine Flut ausgelöst. Die Katastrophe gilt als die größte Naturkatastrophe in der jüngeren Geschichte Deutschlands. Die Menschen vor Ort kämpfen weiterhin mit den psychischen Folgen. Wie kann ihnen geholfen werden? </p>
<p>Die Auswirkungen der Katastrophe sind immer noch an vielen Orten im Landkreis sichtbar – so auch am Peter-Joerres-Gymnasium. Im Gespräch mit <em>Was Jetzt?</em>-Moderatorin <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a> berichten die Schülerinnen Carlotta und Lena, wie sie die Flut erlebt haben, die ihr Zuhause und ihre Schule zerstört hat. </p>
<p>Und sonst so? Der <a href="https://andererseits.org/#">Film "Rette sich, wer kann"</a> von dem Online-Magazine <em>andererseits</em> erzählt die Geschichte der zwölf Menschen mit Behinderungen, die im Wohnheim der Lebenshilfe ertranken. Hätte ihr Tod verhindert werden können? </p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: Laurena Erdmann und <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Christina_Felschen/index">Christina Felschen</a></em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Behinderung und Katastrophenschutz: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-07/behinderung-katastrophenschutz-barrierefreiheit-ahrtal">Rette sich, wer kann</a> </p>
<p>Flutkatastrophen: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-01/flutkatastophen-ahrtal-pakistan-wiederaufbau">"Niemand ist mehr sicher"</a></p>
<p>Flutkatastrophe im Ahrtal: <a href="https://www.zeit.de/2022/28/flutkatastrophe-ahrtal-ahr-hochwasser">Wütendes Wasser</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Depressionen, Angststörungen und schlaflose Nächte: So geht es den Menschen zwei Jahre nach der Flutkatastrophe im Ahrtal. Und: Wie erlebten junge Menschen die Flut?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Depressionen, Angststörungen und schlaflose Nächte: So geht es den Menschen zwei Jahre nach der Flutkatastrophe im Ahrtal. Und: Wie erlebten junge Menschen die Flut?</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Die China-Strategie ist da</title>
      <description><![CDATA[Nach monatelangen Diskussionen hat die Ampel-Koalition am Donnerstag
ihre China-Strategie verabschiedet, die den zukünftigen
wirtschaftspolitischen Umgang mit der Großmacht China bestimmen soll.
Worauf man sich geeinigt hat, weiß Steffen Richter, Redakteur für
internationale Politik bei ZEIT ONLINE.

Bundesumweltministerin Steffi Lemke (Grüne) will mit dem neuen
Klimaanpassungsgesetz die deutschen Bürgerinnen und Bürger besser auf
die bevorstehenden Klimaveränderungen wie Extremwetterereignisse
vorbereiten. Das Kabinett hat das Gesetz am Donnerstag verabschiedet.

Klimaaktivisten der Gruppe Letzte Generation haben in Hamburg und
Düsseldorf am Donnerstagmorgen die Flughäfen blockiert und für einige
Stunden den Flugverkehr lahmgelegt. Etliche Flüge mussten abgesagt und
umgeleitet werden. Innenministerin Nancy Faser (SPD) kündigt angesichts
der Protestaktion neue Sicherheitsmaßnahmen für Flughäfen an.

Was noch? Gemüseanbau statt Schreibtisch: Wie leer stehende Bürogebäude
sinnvoll genutzt werden.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Olga Ellinghaus

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

-Ampel-Koalition: Kabinett beschließt erstmals China-Strategie für
Bundesregierung

-China-Strategie: Wie die Bundesregierung riskante Abhängigkeiten
abbauen will

-Klimakrise: Bundeskabinett will Vorsorge für Klimafolgen gesetzlich
verankern

-Letzte Generation: Klimaaktivisten blockieren Flughäfen in Düsseldorf
und Hamburg

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Thu, 13 Jul 2023 14:50:15 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach monatelangen Diskussionen hat die Ampel-Koalition am Donnerstag ihre China-Strategie verabschiedet, die den zukünftigen wirtschaftspolitischen Umgang mit der Großmacht China bestimmen soll. Worauf man sich geeinigt hat, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Steffen_Richter/index.xml">Steffen Richter</a>, Redakteur für internationale Politik bei ZEIT ONLINE. </p>
<p>Bundesumweltministerin Steffi Lemke (Grüne) will mit dem neuen Klimaanpassungsgesetz die deutschen Bürgerinnen und Bürger besser auf die bevorstehenden Klimaveränderungen wie Extremwetterereignisse vorbereiten. Das Kabinett hat das Gesetz am Donnerstag verabschiedet.</p>
<p>Klimaaktivisten der Gruppe Letzte Generation haben in Hamburg und Düsseldorf am Donnerstagmorgen die Flughäfen blockiert und für einige Stunden den Flugverkehr lahmgelegt. Etliche Flüge mussten abgesagt und umgeleitet werden. Innenministerin Nancy Faser (SPD) kündigt angesichts der Protestaktion neue Sicherheitsmaßnahmen für Flughäfen an. </p>
<p>Was noch? <a href="https://www.smithsonianmag.com/innovation/empty-office-buildings-are-being-turned-into-vertical-farms-180982502/">Gemüseanbau statt Schreibtisch: Wie leer stehende Bürogebäude sinnvoll genutzt werden.</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></p>
<p>Mitarbeit: Olga Ellinghaus</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>-Ampel-Koalition: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-07/china-strategie-bundesregierung-annalena-baerbock">Kabinett beschließt erstmals China-Strategie für Bundesregierung</a></p>
<p>-China-Strategie: <a href="https://www.zeit.de/video/2023-07/6331122503112/china-strategie-wie-die-bundesregierung-riskante-abhaengigkeiten-abbauen-will">Wie die Bundesregierung riskante Abhängigkeiten abbauen will
</a></p>
<p>-Klimakrise: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-07/klimakrise-bundesregierung-vorsorge-klimaanpassungsgesetz-steffi-lemke">Bundeskabinett will Vorsorge für Klimafolgen gesetzlich verankern</a></p>
<p>-Letzte Generation: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-07/letzte-generation-klimaaktivisten-flughafen-hamburg-duesseldorf">Klimaaktivisten blockieren Flughäfen in Düsseldorf und Hamburg</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Die China-Strategie ist da</itunes:title>
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      <itunes:summary>Die Bundesregierung stellt ihre neue China-Strategie vor. Was bedeuten die Beschlüsse für das deutsch-chinesische Verhältnis? Und: Bundeskabinett beschließt Klimaanpassungsgesetz, um Städte und Kommunen besser auf die Folgen des Klimawandels vorzubereiten.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Bundesregierung stellt ihre neue China-Strategie vor. Was bedeuten die Beschlüsse für das deutsch-chinesische Verhältnis? Und: Bundeskabinett beschließt Klimaanpassungsgesetz, um Städte und Kommunen besser auf die Folgen des Klimawandels vorzubereiten.</itunes:subtitle>
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      <title>Ukrainische Geflüchtete: viele bürokratische Hürden, wenig Integration</title>
      <description><![CDATA[Rund 1,1 Millionen Ukrainerinnen und Ukrainer sind seit Beginn des
russischen Angriffskriegs nach Deutschland geflohen, aber nur 18 Prozent
haben einen Job gefunden. Dabei sind die Geflüchteten sehr gut
ausgebildet, 69 Prozent haben ein Studium abgeschlossen und Fachkräfte
werden in der Bundesrepublik gerade händeringend gesucht. Doch unter
anderem die langsamen Mühlen der deutschen Bürokratie hinderten sie an
der Integration auf dem Arbeitsmarkt, schreibt Henrik Rampe auf ZEIT
ONLINE. Bei Was jetzt? spricht er darüber, wie es besser klappen könnte.

Seit Wochen sucht eine noch nie da gewesene Hitzewelle weite Teile der
USA heim. Am stärksten betroffen sind die südlichen Bundesstaaten wie
Texas und Louisiana. Das Wetterphänomen, das dahinter steckt, wird als
heat dome, also als Hitzekuppel bezeichnet. Linda Fischer aus dem
Wissensressort von ZEIT ONLINE erklärt, wie es entsteht.

Und sonst so? Die brasilianische Fußballnationalmannschaft setzt aus
Versehen ein Statement für die Protestierenden im Iran.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Clara Löffler und Christina Felschen

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Ukrainische Geflüchtete auf dem Arbeitsmarkt: Die Hürden der
Byurokratiya

Hitzedom in den USA: Süden der USA bereitet sich auf extreme Hitze vor

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      <pubDate>Thu, 13 Jul 2023 03:50:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Rund 1,1 Millionen Ukrainerinnen und Ukrainer sind seit Beginn des russischen Angriffskriegs nach Deutschland geflohen, aber nur 18 Prozent haben einen Job gefunden. Dabei sind die Geflüchteten sehr gut ausgebildet, 69 Prozent haben ein Studium abgeschlossen und Fachkräfte werden in der Bundesrepublik gerade händeringend gesucht. Doch unter anderem die langsamen Mühlen der deutschen Bürokratie hinderten sie an der Integration auf dem Arbeitsmarkt, schreibt <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Henrik_Rampe/index">Henrik Rampe</a> auf ZEIT ONLINE. Bei <em>Was jetzt?</em> spricht er darüber, wie es besser klappen könnte.</p>
<p>Seit Wochen sucht eine noch nie da gewesene Hitzewelle weite Teile der USA heim. Am stärksten betroffen sind die südlichen Bundesstaaten wie Texas und Louisiana. Das Wetterphänomen, das dahinter steckt, wird als <em>heat dome</em>, also als Hitzekuppel bezeichnet. <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Linda_Fischer/index">Linda Fischer</a> aus dem Wissensressort von ZEIT ONLINE erklärt, wie es entsteht.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://edition.cnn.com/2023/07/06/sport/brazil-womens-world-cup-iran-protestor-spt-intl/index.html">Die brasilianische Fußballnationalmannschaft setzt aus Versehen ein Statement für die Protestierenden im Iran</a>.</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index">Clara Löffler</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Christina_Felschen/index">Christina Felschen</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Ukrainische Geflüchtete auf dem Arbeitsmarkt: <a href="http://www.zeit.de/2023/30/ukraine-gefluechtete-arbeitsmarkt-buerokratie-ausbildung">Die Hürden der Byurokratiya</a></p>
<p>Hitzedom in den USA: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-07/usa-hitze-hitzedom-florida-korallensterben">Süden der USA bereitet sich auf extreme Hitze vor</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Ukrainische Geflüchtete: viele bürokratische Hürden, wenig Integration</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Nur 18 Prozent der ukrainischen Geflüchteten in Deutschland haben einen Job gefunden. Woran liegt das? Und: das Wetterphänomen hinter der Hitzewelle in den USA</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nur 18 Prozent der ukrainischen Geflüchteten in Deutschland haben einen Job gefunden. Woran liegt das? Und: das Wetterphänomen hinter der Hitzewelle in den USA</itunes:subtitle>
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    </item>
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      <title>Update: Merz will mehr Merz</title>
      <description><![CDATA[CDU-Chef Friedrich Merz hat einen neuen Generalsekretär für seine Partei
ernannt. Nach eineinhalb Jahren Amtszeit wird Mario Czaja, Vertreter des
sozial-liberalen CDU-Flügels, von Carsten Linnemann abgelöst, der eine
konservativere und wirtschaftsliberale Politik vertritt. In vielen
Einstellungen ähnelt er Merz. Ferdinand Otto aus dem Politikressort von
ZEIT ONLINE ist CDU-Experte und weiß mehr zu den Hintergründen des
Personalwechsels.

Im litauischen Vilnius geht das Gipfeltreffen der Nato-Mitgliedstaaten
zu Ende. Die 31 Staats- und Regierungschefs haben zwei Tage lang über
die Zukunft des Verteidigungsbündnisses beraten, auch ein möglicher
Beitritt der Ukraine wurde diskutiert. In der offiziellen
Abschlusserklärung der Mitgliedstaaten heißt es zwar: "Die Zukunft der
Ukraine liegt in der Nato", eine formelle Einladung bleibt jedoch
vorerst aus. Rieke Havertz ist internationale Korrespondentin bei ZEIT
ONLINE und fasst die Ergebnisse des Gipfels zusammen.

Trotz des Widerstandes rechter und konservativer Abgeordneter hat das
EU-Parlament in Straßburg ein neues Naturschutzgesetz verabschiedet.
Durch das Gesetz sollen bedrohte Ökosysteme, wie Land- und
Meeresgebiete, Moore und Mischwälder, wiederhergestellt werden. Gegner
befürchten, das Gesetz könne der Landwirtschaft und dadurch auch der
Lebensmittelsicherheit schaden.

Was noch? Der tschechisch-französische Schriftsteller Milan Kundera ist
im Alter von 94 Jahren gestorben.

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Olga Ellinghaus

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

-CDU: Eine Partei in Aufruhr

-Nato-Beschluss zu Ukraine: "Eine verpasste Chance für die europäische
Sicherheit"

-Nato: Das Verteidigungsbündnis

-Naturschutz: EU-Parlament stimmt für umstrittenes Renaturierungsgesetz

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Wed, 12 Jul 2023 15:00:37 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>CDU-Chef Friedrich Merz hat einen neuen Generalsekretär für seine Partei ernannt. Nach eineinhalb Jahren Amtszeit wird Mario Czaja, Vertreter des sozial-liberalen CDU-Flügels, von Carsten Linnemann abgelöst, der eine konservativere und wirtschaftsliberale Politik vertritt. In vielen Einstellungen ähnelt er Merz. <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Ferdinand_Otto/index">Ferdinand Otto</a> aus dem Politikressort von ZEIT ONLINE ist CDU-Experte und weiß mehr zu den Hintergründen des Personalwechsels.</p>
<p>Im litauischen Vilnius geht das Gipfeltreffen der Nato-Mitgliedstaaten zu Ende. Die 31 Staats- und Regierungschefs haben zwei Tage lang über die Zukunft des Verteidigungsbündnisses beraten, auch ein möglicher Beitritt der Ukraine wurde diskutiert. In der offiziellen Abschlusserklärung der Mitgliedstaaten heißt es zwar: "Die Zukunft der Ukraine liegt in der Nato", eine formelle Einladung bleibt jedoch vorerst aus. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index">Rieke Havertz</a> ist internationale Korrespondentin bei ZEIT ONLINE und fasst die Ergebnisse des Gipfels zusammen.</p>
<p>Trotz des Widerstandes rechter und konservativer Abgeordneter hat das EU-Parlament in Straßburg ein neues Naturschutzgesetz verabschiedet. Durch das Gesetz sollen bedrohte Ökosysteme, wie Land- und Meeresgebiete, Moore und Mischwälder, wiederhergestellt werden. Gegner befürchten, das Gesetz könne der Landwirtschaft und dadurch auch der Lebensmittelsicherheit schaden. </p>
<p>Was noch? Der tschechisch-französische Schriftsteller <a href="https://www.zeit.de/kultur/literatur/2023-07/milan-kundera-schriftsteller-nachruf">Milan Kundera</a> ist im Alter von 94 Jahren gestorben.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index">Roland Jodin</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: Olga Ellinghaus</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>-CDU: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-07/cdu-generalsekretaer-mario-czaja-carsten-linnemann-friedrich-merz">Eine Partei in Aufruhr</a></p>
<p>-Nato-Beschluss zu Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-07/ukraine-nato-rekationen-cdu-polen-estland-litauen">"Eine verpasste Chance für die europäische Sicherheit"</a></p>
<p>-Nato: <a href="https://www.zeit.de/thema/nato">Das Verteidigungsbündnis</a></p>
<p>-Naturschutz: <a href="https://www.zeit.de/politik/2023-07/eu-parlament-stimmt-fuer-umstrittenes-renaturierungsgesetz">EU-Parlament stimmt für umstrittenes Renaturierungsgesetz</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>CDU-Chef Friedrich Merz hat den Generalsekretär ausgewechselt. Was steckt dahinter? Und: Der Nato-Gipfel ist vorbei, zum ersten Mal hat der neue Nato-Ukraine-Rat getagt.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>CDU-Chef Friedrich Merz hat den Generalsekretär ausgewechselt. Was steckt dahinter? Und: Der Nato-Gipfel ist vorbei, zum ersten Mal hat der neue Nato-Ukraine-Rat getagt.</itunes:subtitle>
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    </item>
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      <title>Jeder kennt ein Opfer, aber wer kennt eigentlich die Täter?</title>
      <description><![CDATA[Ein neuer Lagebericht des Bundeskriminalamts liefert Zahlen zu
häuslicher Gewalt in Deutschland. 2022 haben über 240.000 Menschen
häusliche Gewalt erlitten, 8,5 Prozent mehr als im Vorjahr. Über 70
Prozent der Opfer sind weiblich. Wie groß das Dunkelfeld ist, soll eine
neue Studie herausfinden. ZEIT ONLINE-Redakteurin Wenke Husmann ordnet
den Bericht ein.

SPD-Chef Lars Klingbeil hat sich dafür ausgesprochen, das
Ehegattensplitting abzuschaffen. Denn, so argumentieren Kritiker, es
fördert traditionelle Rollenbilder fördert. Die FDP hat Klingbeils
Vorstoß abgelehnt und warnt vor versteckten Steuererhöhungen. Tina
Groll, Politikredakteurin bei ZEIT ONLINE, erklärt im Podcast, ob es
überhaupt möglich wäre, das Ehegattensplitting abzuschaffen.

Und sonst so? Wann Schafe geschubst werden müssen.

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Mathias Peer und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

-   Das Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen

-   Lagebericht Häusliche Gewalt: Im Dunkeln, aber mitten unter uns

-   Häusliche Gewalt: "Jeder kennt Betroffene. Aber niemand kennt einen
    Täter"

-   Häusliche Gewalt: Jede kann die Nächste sein

-   SPD-Chef: FDP lehnt Klingbeils Vorstoß zum Aus des
    Ehegattensplittings ab

-   Ehegattensplitting: Endlich mal ein guter Vorschlag

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]]></description>
      <pubDate>Wed, 12 Jul 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Ein neuer Lagebericht des Bundeskriminalamts liefert Zahlen zu häuslicher Gewalt in Deutschland. 2022 haben über 240.000 Menschen häusliche Gewalt erlitten, 8,5 Prozent mehr als im Vorjahr. Über 70 Prozent der Opfer sind weiblich. Wie groß das Dunkelfeld ist, soll eine neue Studie herausfinden. ZEIT ONLINE-Redakteurin Wenke Husmann ordnet den Bericht ein.</p>
<p>SPD-Chef Lars Klingbeil hat sich dafür ausgesprochen, das Ehegattensplitting abzuschaffen. Denn, so argumentieren Kritiker, es fördert traditionelle Rollenbilder fördert. Die FDP hat Klingbeils Vorstoß abgelehnt und warnt vor versteckten Steuererhöhungen. Tina Groll, Politikredakteurin bei ZEIT ONLINE, erklärt im Podcast, ob es überhaupt möglich wäre, das Ehegattensplitting abzuschaffen.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/oldenburg_ostfriesland/Ein-Schaf-liegt-auf-dem-Ruecken-Bitte-schubsen,aktuelloldenburg12980.html">Wann Schafe geschubst werden müssen</a>.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a> und Paulina Kraft</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<ul>
<li><p><a href="https://www.hilfetelefon.de/das-hilfetelefon.html">Das Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen</a></p></li>
<li><p>Lagebericht Häusliche Gewalt: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-07/lagebericht-haeusliche-gewalt-frauen-dunkelziffer">Im Dunkeln, aber mitten unter uns</a></p></li>
<li><p>Häusliche Gewalt: <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/familie/2023-06/haeusliche-gewalt-frauen-kinder-christina-clemm">"Jeder kennt Betroffene. Aber niemand kennt einen Täter"</a></p></li>
<li><p>Häusliche Gewalt: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-06/haeusliche-gewalt-frauen-dienaechste">Jede kann die Nächste sein</a></p></li>
<li><p>SPD-Chef: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-07/lars-klingbeil-ehegattensplitting-abschaffung-fdp-steuererhoehung-elterngeld">FDP lehnt Klingbeils Vorstoß zum Aus des Ehegattensplittings ab</a></p></li>
<li><p>Ehegattensplitting: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-07/ehegattensplitting-abschaffung-kritik-elterngeld-lars-klingbeil/komplettansicht">Endlich mal ein guter Vorschlag</a></p></li>
</ul>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Jeder kennt ein Opfer, aber wer kennt eigentlich die Täter?</itunes:title>
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      <itunes:summary>Häusliche Gewalt hat im Jahr 2022 zugenommen, wie ein neuer Lagebericht zeigt. Die Täter sind meistens männlich. Und: Wäre es sinnvoll, das Ehegattensplitting abzuschaffen?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Häusliche Gewalt hat im Jahr 2022 zugenommen, wie ein neuer Lagebericht zeigt. Die Täter sind meistens männlich. Und: Wäre es sinnvoll, das Ehegattensplitting abzuschaffen?</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Schweden in die Nato. Was bekommt die Türkei dafür?</title>
      <description><![CDATA[Beim zweitägigen Nato-Gipfel im litauischen Vilnius steht die Frage des
Ukraine-Beitritts im Zentrum. Deutschland hat sich bislang nicht dafür
ausgesprochen, die Ukraine aufzunehmen, will dem Land aber weitere
Waffen im Wert von rund 700 Millionen Euro liefern. Rieke Havertz,
internationale Korrespondentin von ZEIT ONLINE, ist in Vilnius beim
Gipfeltreffen dabei und ordnet im Podcast ein, ob die Ukraine mit festen
Beitrittszusagen rechnen kann.

Gestern haben sich Vertreterinnen und Vertreter von Bund und Ländern auf
ein Eckpunktepapier für die Krankenhausreform geeinigt. Nach der
Sommerpause soll das Parlament über Gesetzesentwürfe entscheiden, sodass
der Reformprozess im Januar 2024 beginnen kann. Tilman Steffen,
Politikredakteur bei ZEIT ONLINE, erklärt, was in dem Eckpunktepapier
steht und welche Kritik es daran gibt.

Häusliche Gewalt in Deutschland hat in den letzten Jahren zugenommen.
Das zeigt ein Lagebericht vom Bundeskriminalamt, den Innenministerin
Nancy Faeser (SPD) und Familienministerin Lisa Paus (Grüne) heute in
Berlin vorgestellt haben.

Was noch? Seltener Schnee in Südafrika

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

-   Nato-Gipfel: Wie die Nato-Staaten zum möglichen Beitritt der Ukraine
    stehen

-   Nato-Beitritt Schwedens: Jetzt muss die Nato zeigen, was
    Unterstützung heißt

-   Krankenhauspläne: Die Insolvenz wird künftig in Kauf genommen

-   Krankenhausreform: Was von Karl Lauterbachs Revolution übrig bleibt

-   Lagebericht Häusliche Gewalt: Im Dunkeln, aber mitten unter uns

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      <pubDate>Tue, 11 Jul 2023 15:09:39 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Beim zweitägigen Nato-Gipfel im litauischen Vilnius steht die Frage des Ukraine-Beitritts im Zentrum. Deutschland hat sich bislang nicht dafür ausgesprochen, die Ukraine aufzunehmen, will dem Land aber weitere Waffen im Wert von rund 700 Millionen Euro liefern. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index">Rieke Havertz</a>, internationale Korrespondentin von ZEIT ONLINE, ist in Vilnius beim Gipfeltreffen dabei und ordnet im Podcast ein, ob die Ukraine mit festen Beitrittszusagen rechnen kann.</p>
<p>Gestern haben sich Vertreterinnen und Vertreter von Bund und Ländern auf ein Eckpunktepapier für die Krankenhausreform geeinigt. Nach der Sommerpause soll das Parlament über Gesetzesentwürfe entscheiden, sodass der Reformprozess im Januar 2024 beginnen kann. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Tilman_Steffen-2/index">Tilman Steffen</a>, Politikredakteur bei ZEIT ONLINE, erklärt, was in dem Eckpunktepapier steht und welche Kritik es daran gibt.</p>
<p>Häusliche Gewalt in Deutschland hat in den letzten Jahren zugenommen. Das zeigt ein Lagebericht vom Bundeskriminalamt, den Innenministerin Nancy Faeser (SPD) und Familienministerin Lisa Paus (Grüne) heute in Berlin vorgestellt haben.</p>
<p>Was noch? <a href="https://www.aljazeera.com/gallery/2023/7/10/rare-snowfall-in-parts-of-south-africa">Seltener Schnee in Südafrika</a></p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index">Roland Jodin</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: Paulina Kraft</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<ul>
<li><p>Nato-Gipfel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-07/nato-gipfel-nato-beitritt-ukraine-deutschland-usa">Wie die Nato-Staaten zum möglichen Beitritt der Ukraine stehen</a></p></li>
<li><p>Nato-Beitritt Schwedens: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-07/nato-gipfel-erdogan-schweden-ukraine-unterstuetzung">Jetzt muss die Nato zeigen, was Unterstützung heißt</a></p></li>
<li><p>Krankenhauspläne: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-07/krankenhausreform-bund-laender-einigung/komplettansicht">Die Insolvenz wird künftig in Kauf genommen</a></p></li>
<li><p>Krankenhausreform: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2023-07/krankenhausreform-karl-lauterbach-bund-laender-einigung-gesundheitssystem">Was von Karl Lauterbachs Revolution übrig bleibt</a></p></li>
<li><p>Lagebericht Häusliche Gewalt: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-07/lagebericht-haeusliche-gewalt-frauen-dunkelziffer">Im Dunkeln, aber mitten unter uns</a></p></li>
</ul>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Recep Tayyip Erdoğan hat seinen Widerstand gegen einen Beitritt Schwedens aufgegeben. Wie kam es dazu? Außerdem: So soll die Klinikreform aussehen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Recep Tayyip Erdoğan hat seinen Widerstand gegen einen Beitritt Schwedens aufgegeben. Wie kam es dazu? Außerdem: So soll die Klinikreform aussehen.</itunes:subtitle>
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    </item>
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      <title>Ein kritischer Moment für die Nato</title>
      <description><![CDATA[Im litauischen Vilnius beginnt heute der zweitägige Nato-Gipfel. Dabei
soll es vor allem um die langfristige Unterstützung der Ukraine gehen -
auch über das Ende des russischen Angriffskriegs hinaus. Darüber spricht
Fabian Scheler im Podcast mit Rieke Havertz, internationale
Korrespondentin von ZEIT ONLINE. Außerdem geht es um den Beitritt
Schwedens zur Nato - das zweite Kernthema in Vilnius.

Der Dienstag vor einer Woche war im Durchschnitt der wärmste Tag, der
jemals auf der Erde gemessen wurde. Die gesamte vergangene Woche die
wärmste seit mindestens 100.000 Jahren. Diese Temperaturen, verursacht
durch den Klimawandel, schlagen sich auch auf die Psyche der Menschen
nieder. Was in unseren Körpern und Köpfen dabei passiert, hat Tom
Kattwinkel recherchiert. Warum sogar Kriege deshalb wahrscheinlicher
werden.

Und sonst so? Gehen Sie ins Deutsche Historische Museum, denn es ist
sehr gut.

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Clara Löffler und Mathias Peer

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Krieg in der Ukraine: Mehr Spannung hat nie auf einem Nato-Gipfel
gelegen

Ukraine und Nato: Tür auf für die Ukraine?

Nato: Erdoğan knüpft Nato-Beitritt Schwedens an EU-Zusage für die Türkei

Nato-Beitritt Schwedens: Von Erdoğans Gnaden

Streitgespräch: Ukraine und Nato, Tür auf für die Ukraine?

Hitze und Psyche: Lauter Hitzköpfe

Hitzewelle: Die Hitze hat längst begonnen

Deutscher Wetterdienst: Sonntag war mit bis zu 38 Grad bislang heißester
Tag 2023

Wolf Biermann: „Man geht auch an Schlägen kaputt, die man nicht
austeilt“

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Tue, 11 Jul 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im litauischen Vilnius beginnt heute der zweitägige Nato-Gipfel. Dabei soll es vor allem um die langfristige Unterstützung der Ukraine gehen - auch über das Ende des russischen Angriffskriegs hinaus. Darüber spricht Fabian Scheler im Podcast mit <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index">Rieke Havertz</a>, internationale Korrespondentin von ZEIT ONLINE. Außerdem geht es um den Beitritt Schwedens zur Nato - das zweite Kernthema in Vilnius. </p>
<p>Der Dienstag vor einer Woche war im Durchschnitt der wärmste Tag, der jemals auf der Erde gemessen wurde. Die gesamte vergangene Woche die wärmste seit mindestens 100.000 Jahren. Diese Temperaturen, verursacht durch den Klimawandel, schlagen sich auch auf die Psyche der Menschen nieder. Was in unseren Körpern und Köpfen dabei passiert, hat <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Tom-_Kattwinkel/index">Tom Kattwinkel</a> recherchiert. Warum sogar Kriege deshalb wahrscheinlicher werden. </p>
<p>Und sonst so? Gehen Sie ins Deutsche Historische Museum, denn es ist <a href="https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/wolf-biermann-mit-86-noch-zornig-man-geht-auch-an-schlagen-kaputt-die-man-nicht-austeilt-10067359.html">sehr gut</a>.</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index">Fabian Scheler</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index">Clara Löffler</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a> </p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Krieg in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/2023-07/ukraine-nato-gipfel-vilnius-spannungen/komplettansicht">Mehr Spannung hat nie auf einem Nato-Gipfel gelegen</a></p>
<p>Ukraine und Nato: <a href="https://www.zeit.de/2023/29/nato-gipfel-ukraine-krieg-aufnahme">Tür auf für die Ukraine?</a></p>
<p>Nato: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-07/erdo-an-knuepft-nato-beitritt-schwedens-an-eu-zusage-fuer-die-tuerkei">Erdoğan knüpft Nato-Beitritt Schwedens an EU-Zusage für die Türkei</a></p>
<p>Nato-Beitritt Schwedens: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-07/nato-beitritt-schweden-tuerkei-recep-tayyip-erdogan">Von Erdoğans Gnaden</a></p>
<p>Streitgespräch: <a href="https://www.zeit.de/2023/29/nato-gipfel-ukraine-krieg-aufnahme">Ukraine und Nato, Tür auf für die Ukraine?</a></p>
<p>Hitze und Psyche: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2023-07/hitze-psyche-emotion-erkrankungen-gewalt">Lauter Hitzköpfe</a></p>
<p>Hitzewelle: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2023-05/hitzewelle-europa-spanien-afrika-asien">Die Hitze hat längst begonnen</a></p>
<p>Deutscher Wetterdienst: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-07/deutscher-wetterdienst-sonntag-heissester-tag-2023">Sonntag war mit bis zu 38 Grad bislang heißester Tag 2023</a></p>
<p>Wolf Biermann: <a href="https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/wolf-biermann-mit-86-noch-zornig-man-geht-auch-an-schlagen-kaputt-die-man-nicht-austeilt-10067359.html">„Man geht auch an Schlägen kaputt, die man nicht austeilt“</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Ein kritischer Moment für die Nato</itunes:title>
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      <itunes:summary>Der Nato-Gipfel beginnt und die Partnerstaaten ringen mit der Frage: Wie helfen wir der Ukraine, ohne sie gleich aufzunehmen? Und: Wie sich Hitze auf die Psyche auswirkt.</itunes:summary>
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    </item>
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      <title>Update: Gluck auf!</title>
      <description><![CDATA[Bei einer Tagung auf Jamaika will die Internationale Meeresbodenbehörde
Regeln für den Tiefseebergbau festlegen. Bisher konnten sich die
Mitgliedsländer nicht auf Regulierungen einigen. Was den Tiefseebergbau
für viele Firmen attraktiv macht, erklärt Claudia Vallentin,
Wissensredakteurin bei ZEIT ONLINE.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan hat für seine Zustimmung
zum Nato-Beitritt Schwedens eine neue Bedingung formuliert: Schweden
darf in die Nato, wenn die Beitrittsverhandlungen der Türkei zur EU
wiederaufgenommen werden. Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg will in
einem Gespräch vor dem bevorstehenden Nato-Gipfel in Vilnius zwischen
Erdoğan und dem schwedischen Regierungschef Ulf Kristersson vermitteln.

Im Streit um die von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD)
geplante Krankenhausreform sind sich Bund und Länder in den wichtigsten
Fragen einig geworden.

Was noch? Menschen in Paris können sich bald in der Seine abkühlen.

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

-   Rohstoffe aus dem Meer: "Der gesamte belebte Meeresboden landet in
    den Maschinen"

-   Tiefseebergbau: Der letzte Schatz

-   Rohstoffe aus dem Meer: Keine Einigung bei Regelwerk für
    Tiefseebergbau

-   Nato: Erdoğan knüpft Nato-Beitritt Schwedens an EU-Zusage für die
    Türkei

-   Karl Lauterbach: Bund und Länder einigen sich auf Krankenhausreform

-   Kliniksterben: Klinik light

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 10 Jul 2023 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Bei einer Tagung auf Jamaika will die Internationale Meeresbodenbehörde Regeln für den Tiefseebergbau festlegen. Bisher konnten sich die Mitgliedsländer nicht auf Regulierungen einigen. Was den Tiefseebergbau für viele Firmen attraktiv macht, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/V/Claudia_Vallentin/index">Claudia Vallentin</a>, Wissensredakteurin bei ZEIT ONLINE.</p>
<p>Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan hat für seine Zustimmung zum Nato-Beitritt Schwedens eine neue Bedingung formuliert: Schweden darf in die Nato, wenn die Beitrittsverhandlungen der Türkei zur EU wiederaufgenommen werden. Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg will in einem Gespräch vor dem bevorstehenden Nato-Gipfel in Vilnius zwischen Erdoğan und dem schwedischen Regierungschef Ulf Kristersson vermitteln.</p>
<p>Im Streit um die von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) geplante Krankenhausreform sind sich Bund und Länder in den wichtigsten Fragen einig geworden.</p>
<p>Was noch? Menschen in Paris können sich bald in der Seine abkühlen.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: Paulina Kraft</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<ul>
<li><p>Rohstoffe aus dem Meer: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2023-03/rohstoffe-meer-tiefsee-bergbau-pazifik-meeresboden-energie/komplettansicht">"Der gesamte belebte Meeresboden landet in den Maschinen"</a></p></li>
<li><p>Tiefseebergbau: <a href="https://www.zeit.de/2019/48/tiefseebergbau-tiefsee-rohstoffe-meeresboden">Der letzte Schatz</a></p></li>
<li><p>Rohstoffe aus dem Meer: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2023-04/tiefsee-bergbau-regeln-keine-einigung">Keine Einigung bei Regelwerk für Tiefseebergbau</a></p></li>
<li><p>Nato: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-07/erdo-an-knuepft-nato-beitritt-schwedens-an-eu-zusage-fuer-die-tuerkei">Erdoğan knüpft Nato-Beitritt Schwedens an EU-Zusage für die Türkei</a></p></li>
<li><p>Karl Lauterbach: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2023-07/bund-und-laender-einigen-sich-auf-krankenhausreform">Bund und Länder einigen sich auf Krankenhausreform</a></p></li>
<li><p>Kliniksterben: <a href="https://www.zeit.de/2023/29/kliniksterben-krankenhausreform-gesundheitssystem-spezialisierung">Klinik light</a></p></li>
</ul>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Firmen wittern im Tiefseebergbau ein lukratives Geschäft. Auf Jamaika trifft sich eine UN-Behörde, um über Regeln dafür zu beraten. Und: Erdoğan will Schwedens Nato-Beitritt zustimmen, wenn die EU wieder über eine Aufnahme der Türkei verhandelt.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Firmen wittern im Tiefseebergbau ein lukratives Geschäft. Auf Jamaika trifft sich eine UN-Behörde, um über Regeln dafür zu beraten. Und: Erdoğan will Schwedens Nato-Beitritt zustimmen, wenn die EU wieder über eine Aufnahme der Türkei verhandelt.</itunes:subtitle>
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      <title>Die Ukraine hofft auf ein Versprechen</title>
      <description><![CDATA[Beim bevorstehenden Nato-Gipfel im litauischen Vilnius beraten die
Staats- und Regierungschef der Mitgliedsländer über die
Beitrittsperspektive der Ukraine. Jörg Lau, außenpolitischer Koordinator
der ZEIT, ist in die Ukraine gereist, um herauszufinden, wie die
Menschen dort zum möglichen Nato-Beitritt stehen. Im Podcast ordnet er
ein, welche Vor- und Nachteile eine Nato-Mitgliedschaft für die Ukraine
hätte.

Kinder und Frauen haben in der DDR in verschiedenen staatlichen
Einrichtungen systematisch Gewalt und sexuellen Missbrauch erfahren.
Einige dieser Einrichtungen waren sogenannte Venerologische Stationen
für Mädchen und Frauen. ZEIT-ONLINE-Autorin Doreen Reinhard hat mit
Betroffenen über ihre Erfahrungen dort gesprochen. Im Podcast erklärt
sie, warum die Aufarbeitung von Missbrauch in der DDR bis heute schwer
ist.

Und sonst so? In Australien ist MDMA jetzt ein Medikament.

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Mitarbeit: Christina Felschen und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

-   Ukraine und Nato: Tür auf für die Ukraine?

-   Nato: News und Infos

-   Frauen in der DDR: "Ich dachte, ich muss dort sterben"

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 10 Jul 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Beim bevorstehenden Nato-Gipfel im litauischen Vilnius beraten die Staats- und Regierungschef der Mitgliedsländer über die Beitrittsperspektive der Ukraine. <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Joerg_Lau/index.xml">Jörg Lau</a>, außenpolitischer Koordinator der ZEIT, ist in die Ukraine gereist, um herauszufinden, wie die Menschen dort zum möglichen Nato-Beitritt stehen. Im Podcast ordnet er ein, welche Vor- und Nachteile eine Nato-Mitgliedschaft für die Ukraine hätte.</p>
<p>Kinder und Frauen haben in der DDR in verschiedenen staatlichen Einrichtungen systematisch Gewalt und sexuellen Missbrauch erfahren. Einige dieser Einrichtungen waren sogenannte Venerologische Stationen für Mädchen und Frauen. ZEIT-ONLINE-Autorin <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Doreen_Reinhard/index">Doreen Reinhard</a> hat mit Betroffenen über ihre Erfahrungen dort gesprochen. Im Podcast erklärt sie, warum die Aufarbeitung von Missbrauch in der DDR bis heute schwer ist.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2023-07/australien-partydrogen-therapie-medikamente">In Australien ist MDMA jetzt ein Medikament</a>.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index">Roland Jodin</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Christina_Felschen/index">Christina Felschen</a> und Paulina Kraft</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<ul>
<li><p>Ukraine und Nato: <a href="https://www.zeit.de/2023/29/nato-gipfel-ukraine-krieg-aufnahme">Tür auf für die Ukraine?</a></p></li>
<li><p>Nato: <a href="https://www.zeit.de/thema/nato">News und Infos</a></p></li>
<li><p>Frauen in der DDR: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-07/frauen-ddr-geschlechtskrankheiten-tripper-burg-venerologische-station">"Ich dachte, ich muss dort sterben"</a></p></li>
</ul>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Die Ukraine hofft auf ein Versprechen</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Beim Nato-Gipfel beraten die Mitgliedsstaaten über die Beitrittsperspektive der Ukraine. Selenskyj wirbt für feste Zusagen. Und: systematischer Missbrauch in der DDR.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Beim Nato-Gipfel beraten die Mitgliedsstaaten über die Beitrittsperspektive der Ukraine. Selenskyj wirbt für feste Zusagen. Und: systematischer Missbrauch in der DDR.</itunes:subtitle>
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      <title>Ist Wagner-Chef Prigoschin zurück in Russland?</title>
      <description><![CDATA[Der Aufstand der Wagner-Gruppe vor knapp zwei Wochen endete mit einer
Vereinbarung zwischen Wagner-Chef Jewgeni Prigoschin und der russischen
Regierung. Prigoschin sollte demnach ins Exil nach Belarus, befindet
sich seit einigen Tagen aber angeblich wieder in Russland. Russische
Staatsmedien nutzen Bilder einer mutmaßlichen Razzia in Prigoschins
Anwesen derweil zur Propaganda. Michael Thumann, außenpolitischer
Korrespondent der ZEIT in Moskau, ordnet im Podcast ein, wie es mit den
Wagner-Kämpfern weitergehen könnte.

In den vergangenen Wochen gab es in Deutschland mal heiße Temperaturen
und Trockenheit, mal tagelang Regen, heftige Stürme und Gewitter. Um
sich über das Wetter zu informieren, nutzen viele Menschen Onlinedienste
oder Wetter-Apps. Warum diese sich immer wieder irren, erklärt Lisa
Hegemann aus dem Digitalressort von ZEIT ONLINE.

Alles außer Putzen: Camping am Ostseetraumstrand

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Mitarbeit: Christina Felschen und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

-   Jewgeni Prigoschin: Wagner-Chef ist laut Lukaschenko nicht mehr in
    Belarus

-   Putschversuch in Russland: Was über Prigoschins Putschversuch
    bekannt ist

-   Jewgeni Prigoschin: Der Krieger

-   Wladimir Putin: Der Rächer

-   Wetter-Apps: Warum Ihre Wetter-App so oft falschliegt

-   Starkregen: Wenn Regen plötzlich extrem wird

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]]></description>
      <pubDate>Sun, 9 Jul 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Aufstand der Wagner-Gruppe vor knapp zwei Wochen endete mit einer Vereinbarung zwischen Wagner-Chef Jewgeni Prigoschin und der russischen Regierung. Prigoschin sollte demnach ins Exil nach Belarus, befindet sich seit einigen Tagen aber angeblich wieder in Russland. Russische Staatsmedien nutzen Bilder einer mutmaßlichen Razzia in Prigoschins Anwesen derweil zur Propaganda. <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Michael_Thumann/index.xml">Michael Thumann</a>, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT in Moskau, ordnet im Podcast ein, wie es mit den Wagner-Kämpfern weitergehen könnte.</p>
<p>In den vergangenen Wochen gab es in Deutschland mal heiße Temperaturen und Trockenheit, mal tagelang Regen, heftige Stürme und Gewitter. Um sich über das Wetter zu informieren, nutzen viele Menschen Onlinedienste oder Wetter-Apps. Warum diese sich immer wieder irren, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Lisa_Hegemann/index">Lisa Hegemann</a> aus dem Digitalressort von ZEIT ONLINE.</p>
<p>Alles außer Putzen: Camping am Ostseetraumstrand</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index">Erica Zingher</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Christina_Felschen/index">Christina Felschen</a> und Paulina Kraft</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<ul>
<li><p>Jewgeni Prigoschin: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-07/jewgeni-prigoschin-belarus-st-petersburg">Wagner-Chef ist laut Lukaschenko nicht mehr in Belarus</a></p></li>
<li><p>Putschversuch in Russland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/russland-jewgeni-prigoschin-belarus-wladimir-putin-faq#was-hat-prigoschin-mit-der-russischen-regierung-vereinbart">Was über Prigoschins Putschversuch bekannt ist</a></p></li>
<li><p>Jewgeni Prigoschin: <a href="https://www.zeit.de/2023/28/jewgeni-prigoschin-wagner-gruppe-aufstand">Der Krieger</a></p></li>
<li><p>Wladimir Putin: <a href="https://www.zeit.de/2023/28/wladimir-putin-russland-wagner-gruppe-putschversuch">Der Rächer</a></p></li>
<li><p>Wetter-Apps: <a href="https://www.zeit.de/digital/2023-07/wetter-apps-falsche-vorhersagen/komplettansicht">Warum Ihre Wetter-App so oft falschliegt</a></p></li>
<li><p>Starkregen: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2023-06/starkregen-deutschland-klimawandel-haeufigste-fragen-faq">Wenn Regen plötzlich extrem wird</a></p></li>
</ul>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
      <enclosure length="10522969" type="audio/mpeg" url="https://zeitonline.simplecastaudio.com/b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8/episodes/a403fc1f-c410-40a9-8511-4293cb0725de/audio/128/default.mp3?aid=rss_feed&amp;awCollectionId=b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8&amp;awEpisodeId=a403fc1f-c410-40a9-8511-4293cb0725de&amp;feed=Xtqjn37O"/>
      <itunes:title>Ist Wagner-Chef Prigoschin zurück in Russland?</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Aufstand der Wagner-Söldner endete mit einem Deal zwischen Putin und Prigoschin. Doch das Verhältnis der beiden ist nicht befriedet. Und: Warum Wetter-Apps oft irren.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Aufstand der Wagner-Söldner endete mit einem Deal zwischen Putin und Prigoschin. Doch das Verhältnis der beiden ist nicht befriedet. Und: Warum Wetter-Apps oft irren.</itunes:subtitle>
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      <title>Spezial: Wem gehört das Wasser?</title>
      <description><![CDATA[In Kronberg im Taunus gibt es nicht nur die höchste Millionärsdichte,
die höchste Villendichte und das höchste Pro-Kopf-Einkommen. Es gibt
dort auch viele Menschen mit weitläufigen Gärten und großen Pools, die
viel Trinkwasser verbrauchen. Luisa Thomé, Ressort X, erzählt, wie sich
das auf den Rest der Stadt auswirkt.

Las Vegas gilt als Symbol der Vergnügungssucht, Unvernunft und
Verschwendung. Doch ohne den Colorado River und den Lake Mead, der das
Wasser des Flusses staut, würde es die Stadt mitten in der Wüste kaum
geben. Doch nun trocknet er aus. Es fehlt an Schmelzwasser, das den
Fluss speisen könnte, es regnet zu wenig und Dürren nehmen zu, erklärt
Maria Mast aus dem Ressort Wissen von ZEIT ONLINE.

In Frankreich herrscht im Sommer in vielen Regionen Ausnahmezustand. Die
Dürrekarten einiger Regionen wechseln zunehmend von Orange ins tiefrote
Signal für "extreme Dürre". Schon im März ist ein Streit um neue
Wasserreservoirs im Département Deux-Sèvres eskaliert. Matthias Krupa,
Korrespondent der ZEIT in Frankreich, berichtet davon.

Von Verhältnissen wie in den USA oder Frankreich sei man in Deutschland
noch ein gutes Stück entfernt, sagen Experten. Dennoch bereite man sich
auch hier vor: Zur Wasserversorgung hat der Bund kürzlich eine Nationale
Wasserstrategie formuliert. Gemeinsam mit den Ländern sollen Leitlinien
entwickelt werden, wie die Nutzungsansprüche in Fällen von
Wasserknappheit aussehen würden.

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Redaktion: Pia Rauschenberger

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      <pubDate>Sat, 8 Jul 2023 10:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2022-08/duerre-wasserknappheit-kronberg-im-taunus-trinkwasser-verbrauch">Kronberg</a> im Taunus gibt es nicht nur die höchste Millionärsdichte, die höchste Villendichte und das höchste Pro-Kopf-Einkommen. Es gibt dort auch viele Menschen mit weitläufigen Gärten und großen Pools, die viel Trinkwasser verbrauchen. Luisa Thomé, Ressort X, erzählt, wie sich das auf den Rest der Stadt auswirkt. </p>
<p>Las Vegas gilt als Symbol der Vergnügungssucht, Unvernunft und Verschwendung. Doch ohne den <a href="https://www.zeit.de/wissen/2023-03/colorado-river-wassermangel-usa-lake-mead-las-vegas-wasser-krise/komplettansicht">Colorado River</a> und den Lake Mead, der das Wasser des Flusses staut, würde es die Stadt mitten in der Wüste kaum geben. Doch nun trocknet er aus. Es fehlt an Schmelzwasser, das den Fluss speisen könnte, es regnet zu wenig und Dürren nehmen zu, erklärt Maria Mast aus dem Ressort Wissen von ZEIT ONLINE. </p>
<p>In Frankreich herrscht im Sommer in vielen Regionen Ausnahmezustand. Die Dürrekarten einiger Regionen wechseln zunehmend von Orange ins tiefrote Signal für "extreme Dürre". Schon im März ist ein Streit um neue Wasserreservoirs im Département Deux-Sèvres eskaliert. Matthias Krupa, Korrespondent der ZEIT in Frankreich, berichtet davon.</p>
<p>Von Verhältnissen wie in den USA oder Frankreich sei man in Deutschland noch ein gutes Stück entfernt, sagen Experten. Dennoch bereite man sich auch hier vor: Zur Wasserversorgung hat der Bund kürzlich eine Nationale Wasserstrategie formuliert. Gemeinsam mit den Ländern sollen Leitlinien entwickelt werden, wie die Nutzungsansprüche in Fällen von Wasserknappheit aussehen würden.</p>
<p>Moderation und Produktion: Constanze Kainz</p>
<p>Redaktion: Pia Rauschenberger</p>
<p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt-spezial">hier</a>. 
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      <itunes:summary>Die einen füllen ihre Pools, Aquarien und Riesenbecken, die anderen machen sich Sorgen um ihre Lebensgrundlage. Denn Regen bleibt aus, Dürren nehmen zu.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die einen füllen ihre Pools, Aquarien und Riesenbecken, die anderen machen sich Sorgen um ihre Lebensgrundlage. Denn Regen bleibt aus, Dürren nehmen zu.</itunes:subtitle>
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      <title>Was tun, wenn die AfD weiter gewinnt?</title>
      <description><![CDATA[Die AfD erlebt im Moment einen politischen Erfolg nach dem anderen.
Politiker und Politikerinnen bemühen sich, den richtigen Umgang mit
diesen Ergebnissen zu finden. Die einen grenzen sich klar von der in
relevanten Teilen rechtsextremen Partei ab, andere nähern sich den
Positionen der AfD an. Welche Strategien verfolgen Politiker im Umgang
mit der AfD? Und wie können Parteien ihre eigenen Positionen stärken?
Diese und weitere Fragen beantwortet Mariam Lau, Redakteurin aus dem
Politikressort der ZEIT.

Mit der Aussage des hessischen Innenministers Peter Beuth (CDU) geht am
Freitag in Wiesbaden die Beweisaufnahme im Untersuchungsausschuss zu dem
rassistischen Attentat in Hanau zu Ende. Es soll geklärt werden, ob es
in der Nacht des Attentats am 19. Februar 2020 und danach zu
Behördenversagen gekommen ist. Christian Vooren ist ZEIT-ONLINE-Reporter
für Politik und Gesellschaft und war am Freitag in Wiesbaden dabei. Im
Podcast analysiert er die Ergebnisse des Ausschusses.

Alles außer Putzen: Zur Erfrischung an heißen Tagen empfehlen wir den
leicht scharfen mexikanischen Biercocktail Michelada.

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Constanze Kainz und Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Susanne Hehr und Olga Ellinghaus

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

-ARD-Deutschlandtrend: AfD erreicht mit 20 Prozent neuen Höchstwert

-AfD: Was, wenn sie auf Platz eins landet?

-"Das Politikteil"-Podcast: Der AfD-Schock

-Anschlag in Hanau: Multiples Organversagen

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Sat, 8 Jul 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die AfD erlebt im Moment einen politischen Erfolg nach dem anderen. Politiker und Politikerinnen bemühen sich, den richtigen Umgang mit diesen Ergebnissen zu finden. Die einen grenzen sich klar von der in relevanten Teilen rechtsextremen Partei ab, andere nähern sich den Positionen der AfD an. Welche Strategien verfolgen Politiker im Umgang mit der AfD? Und wie können Parteien ihre eigenen Positionen stärken? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Mariam_Lau/index.xml">Mariam Lau</a>, Redakteurin aus dem Politikressort der ZEIT. </p>
<p>Mit der Aussage des hessischen Innenministers Peter Beuth (CDU) geht am Freitag in Wiesbaden die Beweisaufnahme im Untersuchungsausschuss zu dem rassistischen Attentat in Hanau zu Ende. Es soll geklärt werden, ob es in der Nacht des Attentats am 19. Februar 2020 und danach zu Behördenversagen gekommen ist. <a href="https://www.zeit.de/autoren/V/Christian_Vooren/index">Christian Vooren</a> ist ZEIT-ONLINE-Reporter für Politik und Gesellschaft und war am Freitag in Wiesbaden dabei. Im Podcast analysiert er die Ergebnisse des Ausschusses. </p>
<p>Alles außer Putzen: Zur Erfrischung an heißen Tagen empfehlen wir den leicht scharfen <a href="https://www.kitchenstories.com/de/rezepte/michelada">mexikanischen Biercocktail Michelada</a>. </p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index">Erica Zingher</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: Susanne Hehr und Olga Ellinghaus</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>-ARD-Deutschlandtrend: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-07/afd-deutschlandtrend-zwanzig-prozent-umfrage-hoechstwert-ampel">AfD erreicht mit 20 Prozent neuen Höchstwert</a></p>
<p>-AfD: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-07/afd-umfragehoch-kanzlerkandidat-landtagswahlen-2024-ostdeutschland">Was, wenn sie auf Platz eins landet?
</a></p>
<p>-"Das Politikteil"-Podcast: <a href="https://www.zeit.de/politik/2023-06/afd-rechtsruck-deutschland-umfragehoch-politikpodcast">Der AfD-Schock</a></p>
<p>-Anschlag in Hanau: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-07/hanau-anschlag-rassismus-rechtsexremismus-u-ausschuss-peter-beuth">Multiples Organversagen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Nach wie vor bekommt die AfD in Deutschland viel Zusprache. Wie gehen Politiker mit den Erfolgen der Rechten um? Und: Der Untersuchungsausschuss zum Hanau-Attentat geht in Hessen zu Ende.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nach wie vor bekommt die AfD in Deutschland viel Zusprache. Wie gehen Politiker mit den Erfolgen der Rechten um? Und: Der Untersuchungsausschuss zum Hanau-Attentat geht in Hessen zu Ende.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Warum die USA erwägen, Streumunition an die Ukraine zu liefern</title>
      <description><![CDATA[Die USA wollen US-Medien zufolge geächtete Streumunition an die Ukraine
liefern. Die Munition ist besonders umstritten, da oft Sprengkörper als
Blindgänger zurückbleiben und eine Gefahr für die Bevölkerung bilden.
Hauke Friedrichs, sicherheitspolitischer Korrespondent von ZEIT ONLINE
erklärt, warum die USA die Lieferung der geächteten Waffen erwägen.

Der Bundestag hat heute trotz Widerstand aus Mecklenburg-Vorpommern für
den Bau von LNG-Terminals auf Rügen gestimmt.

Außerdem im Update: Freispruch im Badewannenmord. Manfred G. hatte 13
Jahre unschuldig im Gefängnis gesessen, heute ist er freigesprochen
worden.

Was noch? Die Deutsche Bahn testet autonome Züge.

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Laurena Erdmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Ukraine und Nato: Tür auf für die Ukraine?

Flüssigerdgas: Bundestag stimmt für Bau von LNG-Terminals auf Rügen

München: Verurteilter im "Badewannenmord" nach 13 Jahren Haft
freigesprochen

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      <pubDate>Fri, 7 Jul 2023 14:57:16 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die USA wollen US-Medien zufolge geächtete Streumunition an die Ukraine liefern. Die Munition ist besonders umstritten, da oft Sprengkörper als Blindgänger zurückbleiben und eine Gefahr für die Bevölkerung bilden.  <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Hauke_Friederichs/index.xml">Hauke Friedrichs</a>, sicherheitspolitischer Korrespondent von ZEIT ONLINE erklärt, warum die USA die Lieferung der geächteten Waffen erwägen. </p>
<p>Der Bundestag hat heute trotz Widerstand aus Mecklenburg-Vorpommern für den Bau von LNG-Terminals auf Rügen gestimmt.</p>
<p>Außerdem im Update: Freispruch im Badewannenmord. Manfred G. hatte 13 Jahre unschuldig im Gefängnis gesessen, heute ist er freigesprochen worden. </p>
<p>Was noch? Die Deutsche Bahn testet autonome Züge.  </p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index">Roland Jodin</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: Laurena Erdmann</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Ukraine und Nato: <a href="https://www.zeit.de/2023/29/nato-gipfel-ukraine-krieg-aufnahme">Tür auf für die Ukraine?</a></p>
<p>Flüssigerdgas: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-07/fluessigerdgas-lng-terminal-ruegen-mukran-bundestag-zustimmung">Bundestag stimmt für Bau von LNG-Terminals auf Rügen
</a></p>
<p>München: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-07/badewannenmord-prozess-manfred-g-freispruch">Verurteilter im "Badewannenmord" nach 13 Jahren Haft freigesprochen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Warum die USA erwägen, Streumunition an die Ukraine zu liefern</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Streumunition ist international geächtet – warum erwägen die USA die Lieferung an die Ukraine? Außerdem: Der Bundestag stimmt trotz Kritik für den Bau von LNG-Terminals.</itunes:summary>
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      <title>Die Sterbehilfe in Deutschland bleibt eine rechtliche Grauzone</title>
      <description><![CDATA[Der Bundestag hat gestern über das Thema Sterbehilfe diskutiert, doch
eine Einigung blieb aus. Manuel Bogner hat sich mit einem Arzt
getroffen, der jetzt schon aktiv Sterbehilfe leistet. Im Podcast erklärt
Bogner die aktuelle Rechtslage und wie es mit dem Thema Sterbehilfe
weitergeht.

Die verurteilte Rechtsextremistin Beate Zschäpe will aus der rechten
Szene austreten – und möchte dafür die Hilfe des sächsischen
Aussteigerprogramms annehmen. Tom Sundermann, ordnet ein, ob Zschäpe
sich wirklich vom rechten Gedankengut trennen möchte oder nur auf
Vorteile hofft.

Und sonst so? Warum die 116 117 auch noch nach Corona einen Anruf wert
ist.

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Christina Felschen und Laurena Erdmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Assistierter Suizid: Gesetzentwürfe zu Neuregelung der Sterbehilfe
scheitern im Bundestag

Sterbehilfe: Darf man Depressiven beim Sterben helfen?

Beate Zschäpe: Wie lang ist lebenslang?

Rechter Terror: Bayerischer Landtag veröffentlicht Beate Zschäpes
Aussagen im Wortlaut

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      <pubDate>Fri, 7 Jul 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundestag hat gestern über das Thema Sterbehilfe diskutiert, doch eine Einigung blieb aus. <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Manuel_Bogner/index">Manuel Bogner</a> hat sich mit einem Arzt getroffen, der jetzt schon aktiv Sterbehilfe leistet. Im Podcast erklärt Bogner die aktuelle Rechtslage und wie es mit dem Thema Sterbehilfe weitergeht. </p>
<p>Die verurteilte Rechtsextremistin Beate Zschäpe will aus der rechten Szene austreten – und möchte dafür die Hilfe des sächsischen Aussteigerprogramms annehmen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Tom_Sundermann/index">Tom Sundermann</a>, ordnet ein, ob Zschäpe sich wirklich vom rechten Gedankengut trennen möchte oder nur auf Vorteile hofft.</p>
<p>Und sonst so? Warum die 116 117 auch noch nach Corona einen Anruf wert ist. </p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Christina_Felschen/index">Christina Felschen</a> und Laurena Erdmann</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong> </p>
<p>Assistierter Suizid: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-07/gesetzentwuerfe-zu-neuregelung-der-sterbehilfe-scheitern-im-bundestag">Gesetzentwürfe zu Neuregelung der Sterbehilfe scheitern im Bundestag</a></p>
<p>Sterbehilfe: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-07/sterbehilfe-suizid-berlin-arzt-studentin-depression">Darf man Depressiven beim Sterben helfen?</a></p>
<p>Beate Zschäpe: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2018-07/beate-zschaepe-prozess-nsu-urteil-lebenslaenglich">Wie lang ist lebenslang?</a></p>
<p>Rechter Terror: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-07/beate-zschaepe-wortlaut-veroeffentlicht">Bayerischer Landtag veröffentlicht Beate Zschäpes Aussagen im Wortlaut</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Die Sterbehilfe in Deutschland bleibt eine rechtliche Grauzone</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Emotionale Debatte, keine Einigung – der Bundestag hat gestern über das Thema Sterbehilfe diskutiert. Und: Will Beate Zschäpe aus der rechten Szene austreten?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Emotionale Debatte, keine Einigung – der Bundestag hat gestern über das Thema Sterbehilfe diskutiert. Und: Will Beate Zschäpe aus der rechten Szene austreten?</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Die Heizungsdebatte macht Sommerurlaub</title>
      <description><![CDATA[Das Bundesverfassungsgericht hat einem Eilantrag des
CDU-Bundestagsabgeordneten Thomas Heilmann stattgegeben: Das umstrittene
Gebäudeenergiegesetz (GEG), besser bekannt als Heizungsgesetz, wird
nicht mehr vor der Sommerpause, die nach diesem Freitag beginnt, im
Bundestag verabschiedet. Warum Heilmann diesen Antrag gestellt hatte und
wie es jetzt weitergeht, erklärt Katharina Schuler. Sie ist Redakteurin
für Innenpolitik bei ZEIT ONLINE.

Der Bundestag hat am Donnerstag über die gesetzliche Neuregelung der
Sterbehilfe abgestimmt. Beide Entwürfe scheiterten. Das
Bundesverfassungsgericht hatte das Verbot der Sterbehilfe im Jahr 2020
für verfassungswidrig erklärt. Seitdem ist die Sterbehilfe in
Deutschland legal und es gibt kein Gesetz, das dafür verbindliche Regeln
vorschreibt.

Die Bundesregierung engagiert sich nicht genug gegen Kinderarmut. Dieser
Meinung sind 72 Prozent der Erwachsenen und 61 Prozent der Kinder und
Jugendlichen, die das Deutsche Kinderhilfswerk für den Kinderreport 2023
befragt hat. Vor dem Hintergrund dieser Ergebnisse bekräftigte das
Kinderhilfswerk seine Forderung nach einer Kindergrundsicherung, über
deren Ausgestaltung die Ampel-Koalition seit Wochen streitet.

Was noch? Twitter bekommt Konkurrenz.

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Clara Löffler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Gebäudeenergiegesetz: Koalition will Heizungsgesetz nach Sommerpause
beschließen

Assistierter Suizid: Gesetzentwürfe zu Neuregelung der Sterbehilfe
scheitern im Bundestag

Kindergrundsicherung: Nur noch zwei bis sieben Milliarden

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      <pubDate>Thu, 6 Jul 2023 15:02:25 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Das Bundesverfassungsgericht hat einem Eilantrag des CDU-Bundestagsabgeordneten Thomas Heilmann stattgegeben: Das umstrittene Gebäudeenergiegesetz (GEG), besser bekannt als Heizungsgesetz, wird nicht mehr vor der Sommerpause, die nach diesem Freitag beginnt, im Bundestag verabschiedet. Warum Heilmann diesen Antrag gestellt hatte und wie es jetzt weitergeht, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Katharina_Schuler/index.xml">Katharina Schuler</a>. Sie ist Redakteurin für Innenpolitik bei ZEIT ONLINE.</p>
<p>Der Bundestag hat am Donnerstag über die gesetzliche Neuregelung der Sterbehilfe abgestimmt. Beide Entwürfe scheiterten. Das Bundesverfassungsgericht hatte das Verbot der Sterbehilfe im Jahr 2020 für verfassungswidrig erklärt. Seitdem ist die Sterbehilfe in Deutschland legal und es gibt kein Gesetz, das dafür verbindliche Regeln vorschreibt.</p>
<p>Die Bundesregierung engagiert sich nicht genug gegen Kinderarmut. Dieser Meinung sind 72 Prozent der Erwachsenen und 61 Prozent der Kinder und Jugendlichen, die das Deutsche Kinderhilfswerk für den Kinderreport 2023 befragt hat. Vor dem Hintergrund dieser Ergebnisse bekräftigte das Kinderhilfswerk seine Forderung nach einer Kindergrundsicherung, über deren Ausgestaltung die Ampel-Koalition seit Wochen streitet.</p>
<p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2023-07/meta-facebook-threads-twitter-konkurrenz-veroeffentlicht">Twitter bekommt Konkurrenz.</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index">Roland Jodin</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index">Clara Löffler</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p>Weitere Links zur Folge: </p>
<p>Gebäudeenergiegesetz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-07/heizungsgesetz-bundestag-entscheidet-erst-nach-der-sommerpause">Koalition will Heizungsgesetz nach Sommerpause beschließen
</a></p>
<p>Assistierter Suizid: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-07/gesetzentwuerfe-zu-neuregelung-der-sterbehilfe-scheitern-im-bundestag">Gesetzentwürfe zu Neuregelung der Sterbehilfe scheitern im Bundestag</a></p>
<p>Kindergrundsicherung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-07/kindergrundsicherung-lisa-paus-fdp-finanzierung">Nur noch zwei bis sieben Milliarden</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Das Bundesverfassungsgericht stoppt die Abstimmung über das Gebäudeenergiegesetz. Außerdem im Podcast-Update: Die Neuregelung der Sterbehilfe scheitert im Bundestag.</itunes:summary>
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      <title>Orbán gefällt seine Rolle als Rebell</title>
      <description><![CDATA[Beim EU-Gipfeltreffen der 27 Staats- und Regierungschefs vergangene
Woche stellte sich der ungarische Präsident Viktor Orbán erneut gegen
verschiedene Pläne der Union: Weder will er Geflüchtete aufnehmen noch
die Sanktionen gegen Russland mittragen. Warum sabotiert der
nationalkonservative Politiker die EU, wenn er doch auf deren
Finanzhilfen angewiesen ist? Antwort auf diese Frage weiß Samiha Shafy
aus dem Politikressort der ZEIT.

Rund ein Drittel ihres Lebens verbringen Menschen mit Arbeit. Die neue
Initiative 10.000, mit 1,5 Millionen Euro von der Bundesregierung
finanziert, will dafür sorgen, dass sie in dieser Zeit dem Klimawandel
entgegenwirken. Ab sofort sucht die Organisation ProjectTogether nach
den besten Ideen, um Fachkräfte für die Klimawende zu gewinnen. Wie das
funktionieren soll, erklärt Uwe Jean Heuser im Podcast. Er leitet das
Ressort Green der ZEIT.

Und sonst so? Ein Zuhör-Kiosk (nicht nur) für Hamburg

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Clara Löffler und Christina Felschen

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      <pubDate>Thu, 6 Jul 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Beim EU-Gipfeltreffen der 27 Staats- und Regierungschefs vergangene Woche stellte sich der ungarische Präsident Viktor Orbán erneut gegen verschiedene Pläne der Union: Weder will er Geflüchtete aufnehmen noch die Sanktionen gegen Russland mittragen. Warum sabotiert der nationalkonservative Politiker die EU, wenn er doch auf deren Finanzhilfen angewiesen ist? Antwort auf diese Frage weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Samiha_Shafy/index">Samiha Shafy</a> aus dem Politikressort der ZEIT. </p>
<p>Rund ein Drittel ihres Lebens verbringen Menschen mit Arbeit. Die neue Initiative 10.000, mit 1,5 Millionen Euro von der Bundesregierung finanziert, will dafür sorgen, dass sie in dieser Zeit dem Klimawandel entgegenwirken. Ab sofort sucht die Organisation ProjectTogether nach den besten Ideen, um Fachkräfte für die Klimawende zu gewinnen. Wie das funktionieren soll, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Uwe_Jean_Heuser/index.xml">Uwe Jean Heuser</a> im Podcast. Er leitet das Ressort Green der ZEIT. </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://goodnews-magazin.de/zuhoer-kiosk-in-hamburg-reportage/">Ein Zuhör-Kiosk (nicht nur) für Hamburg</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index">Clara Löffler</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Christina_Felschen/index">Christina Felschen</a></p>
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      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wiederholt stellt sich der ungarische Präsident gegen die Vorhaben der EU. Warum? Außerdem im Podcast: Eine neue Initiative will Fachkräfte für den Klimawandel gewinnen.</itunes:summary>
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      <title>Update: Sparkurs beim Elterngeld – Gefahr für die Gleichberechtigung?</title>
      <description><![CDATA[Das Bundeskabinett hat am Mittwoch den Entwurf zum Bundeshaushalt 2024
verabschiedet. Umstritten sind vor allem die geplanten Sparmaßnahmen
beim Elterngeld. Eltern, die ein gemeinsames Jahreseinkommen von mehr
als 150.000 Euro haben, sollen kein Elterngeld mehr bekommen. Alena
Kammer, Redakteurin am Newsdesk von ZEIT ONLINE erklärt, wie das
Elterngeld funktioniert und wer vor allem von der neuen Regelung
betroffen sein würde.

In der Auseinandersetzung um den Bundeshaushalt streiten vor allem FDP
und Grüne über den Sparkurs in der Familienpolitik. Das
Bundesfinanzministerium hat unter Finanzminister Christian Lindner (FDP)
vom Bundesfamilienministerium eine "ausgabenreduzierende Reform des
Elterngeldes" gefordert. Trotzdem kritisiert die FDP den aktuellen
Vorschlag von Familienministerin Paus. Anna Mayr, Politikredakteurin bei
der ZEIT, analysiert im Podcast den Streit zwischen den Parteien.

Außerdem im Update:

-   Dem neuen Bundeshaushalt zufolge sollen alle Ministerien bis auf das
    Verteidigungsministerium ihre Ausgaben verringern
-   Russland und die Ukraine beschuldigen einander, einen Anschlag auf
    das vom russischen Militär besetzte Atomkraftwerk Saporischschja im
    Süden der Ukraine zu planen.

Was noch? Ihr "Ähm" ist anscheinend so individuell wie ein
Fingerabdruck.

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Olga Ellinghaus

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

-   Elterngeld: Minimale Ersparnis, maximaler Ärger
-   Bundeshaushalt: Wofür der Bund 2024 Geld ausgeben will
-   Bundeshaushalt: Es ginge auch anders
-   Ukraine-Überblick: Ukraine und Russland werfen einander
    Anschlagspläne auf AKW vor

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      <pubDate>Wed, 5 Jul 2023 15:25:53 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Das Bundeskabinett hat am Mittwoch den Entwurf zum Bundeshaushalt 2024 verabschiedet. Umstritten sind vor allem die geplanten Sparmaßnahmen beim Elterngeld. Eltern, die ein gemeinsames Jahreseinkommen von mehr als 150.000 Euro haben, sollen kein Elterngeld mehr bekommen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Alena_Kammer/index">Alena Kammer</a>, Redakteurin am Newsdesk von ZEIT ONLINE erklärt, wie das Elterngeld funktioniert und wer vor allem von der neuen Regelung betroffen sein würde.</p>
<p>In der Auseinandersetzung um den Bundeshaushalt streiten vor allem FDP und Grüne über den Sparkurs in der Familienpolitik. Das Bundesfinanzministerium hat unter Finanzminister Christian Lindner (FDP) vom Bundesfamilienministerium eine "ausgabenreduzierende Reform des Elterngeldes" gefordert. Trotzdem kritisiert die FDP den aktuellen Vorschlag von Familienministerin Paus. <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Anna_Mayr/index">Anna Mayr</a>, Politikredakteurin bei der ZEIT, analysiert im Podcast den Streit zwischen den Parteien.</p>
<p><strong>Außerdem im Update:</strong></p>
<ul>
<li>Dem neuen Bundeshaushalt zufolge sollen alle Ministerien bis auf das Verteidigungsministerium ihre Ausgaben verringern</li>
<li>Russland und die Ukraine beschuldigen einander, einen Anschlag auf das vom russischen Militär besetzte Atomkraftwerk Saporischschja im Süden der Ukraine zu planen.</li>
</ul>
<p>Was noch? <a href="https://www.deutschlandfunknova.de/nachrichten/sprache-du-bist-so-individuell-wie-dein-aehhh">Ihr "Ähm" ist anscheinend so individuell wie ein Fingerabdruck</a>.   </p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index">Roland Jodin</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: Olga Ellinghaus</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<ul>
<li>Elterngeld: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-07/elterngeld-streichung-einkommen-christian-lindner-lisa-paus">Minimale Ersparnis, maximaler Ärger</a></li>
<li>Bundeshaushalt: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-07/haushalt-faq-elterngeld-kindergrundsicherung#familie">Wofür der Bund 2024 Geld ausgeben will</a></li>
<li>Bundeshaushalt: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-07/bundeshaushalt-lindner-kommentar">Es ginge auch anders</a></li>
<li>Ukraine-Überblick: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-07/ukraine-ueberblick-akw-saporischschja-russland-makijiwka-verletzte">Ukraine und Russland werfen einander Anschlagspläne auf AKW vor</a></li>
</ul>
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      <itunes:title>Update: Sparkurs beim Elterngeld – Gefahr für die Gleichberechtigung?</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Das Kabinett hat den Haushalt für 2024 beschlossen. Besonders umstritten sind die Einsparungen beim Elterngeld. Grüne und FDP geben einander die Schuld.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Das Kabinett hat den Haushalt für 2024 beschlossen. Besonders umstritten sind die Einsparungen beim Elterngeld. Grüne und FDP geben einander die Schuld.</itunes:subtitle>
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      <title>Deutschland muss sparen - nur nicht der Verteidigungsminister</title>
      <description><![CDATA[Das Bundeskabinett stimmt heute über den Bundeshaushalt 2024 ab. Doch
ganz problemlos ist der neue Entwurf allerdings nicht: Fast alle
Ressorts müssen sparen – nur nicht das Verteidigungsministerium. Mark
Schieritz, finanzpolitischer Korrespondent der ZEIT, erklärt die Pläne
des Finanzministers.

Deutsche Behörden haben vier chinesischen Firmen vorgeworfen,
klimaschädliches Palmöl falsch deklariert zu haben und als
klimafreundlichen Biodiesel verkauft zu haben. Hannah Knuth, die für die
ZEIT zum Thema recherchiert hat, erzählt im Podcast, was an den
Vorwürfen dran ist.

Und sonst so? Ist Eis gesund?

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Mathias Peer und Laurena Erdmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Bundeshaushalt: Lindner plant Etat 2024 mit Neuverschuldung von 16,6
Milliarden Euro

Haushaltsstreit: Unionsfraktion kritisiert "Trauerspiel" der Ampel beim
Bundeshaushalt

Kindergrundsicherung: Große Versprechen, kleine Lösung

Biodiesel aus China: Ist unser Biodiesel mit verbotenem Palmöl
gepanscht?

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]]></description>
      <pubDate>Wed, 5 Jul 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Das Bundeskabinett stimmt heute über den Bundeshaushalt 2024 ab. Doch ganz problemlos ist der neue Entwurf allerdings nicht: Fast alle Ressorts müssen sparen – nur nicht das Verteidigungsministerium. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml">Mark Schieritz</a>, finanzpolitischer Korrespondent der ZEIT, erklärt die Pläne des Finanzministers.</p>
<p>Deutsche Behörden haben vier chinesischen Firmen vorgeworfen, klimaschädliches Palmöl falsch deklariert zu haben und als klimafreundlichen Biodiesel verkauft zu haben. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Hannah_Knuth/index">Hannah Knuth</a>, die für die ZEIT zum Thema recherchiert hat, erzählt im Podcast, was an den Vorwürfen dran ist. </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/wochenmarkt/2023-06/gesundheit-eis-essen-studie">Ist Eis gesund?</a></p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a> und Laurena Erdmann</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong> </p>
<p>Bundeshaushalt: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-07/bundeshaushalt-christian-lindner">Lindner plant Etat 2024 mit Neuverschuldung von 16,6 Milliarden Euro</a> </p>
<p>Haushaltsstreit: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-06/haushaltsstreit-union-christian-haase-ampel">Unionsfraktion kritisiert "Trauerspiel" der Ampel beim Bundeshaushalt</a></p>
<p>Kindergrundsicherung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-07/kindergrundsicherung-christian-lindner-lisa-paus-bundeshaushalt">Große Versprechen, kleine Lösung</a> </p>
<p>Biodiesel aus China: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-07/china-biodiesel-importe-betrug-untersuchungen">Ist unser Biodiesel mit verbotenem Palmöl gepanscht?
</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Das Bundeskabinett stimmt über den Haushaltsentwurf ab. Ist damit der Streit in der Koalition beendet? Und im Podcast: Wie viel &quot;Bio&quot; steckt in Biodiesel aus China?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Das Bundeskabinett stimmt über den Haushaltsentwurf ab. Ist damit der Streit in der Koalition beendet? Und im Podcast: Wie viel &quot;Bio&quot; steckt in Biodiesel aus China?</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Der größte Militäreinsatz seit der letzten Intifada</title>
      <description><![CDATA[Im Westjordanland ereignet sich momentan der größte israelische
Militäreinsatz seit Ende der letzten Intifada 2005. Die israelische
Armee ist in der Nacht zu Montag in die Stadt Dschenin eingerückt, die
eigentlich unter der Kontrolle der palästinensischen Autonomiebehörde
steht. Nach eigener Aussage richtet sich die Operation gegen
"terroristische Infrastruktur", unter anderem in dem angrenzenden
Flüchtlingslager. Welches Ziel die Armee verfolgt und was sie seit
Beginn des Einsatzes erreicht hat, erklärt Israel-Korrespondentin Steffi
Hentschke.

Am 11. März 2011 kam es im japanischen Atomkraftwerk Fukushima zum
Super-GAU. Bis heute müssen die zerstörten Reaktoren mit Wasser gekühlt
werden. Mehr als 1,3 Millionen Tonnen radioaktives Wasser haben sich in
den vergangenen zwölf Jahren angesammelt. Die japanische Regierung will
dieses nun filtern und ins Meer leiten. Einheimische Fischer und
Nachbarländer kritisieren das Vorhaben. Die Internationale
Atomenergie-Organisation (IAEA) gibt Japan dagegen grünes Licht.

Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg wird für ein weiteres Jahr, bis
Oktober 2024, im Amt bleiben. Darauf haben sich die
Nato-Mitgliedsstaaten heute geeinigt. Zuvor war die Suche nach einer
Nachfolge für den Norweger gescheitert.

Was noch? Das Li-Fi – eine lichtbasierte Alternative zu Wi-Fi?

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Clara Löffler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Nahost: Israel setzt Militäroffensive im Westjordanland fort

Fukushima: Japan darf aufbereitetes AKW-Kühlwasser ins Meer leiten

Nato: Nato verlängert Amtszeit von Jens Stoltenberg

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 4 Jul 2023 14:59:28 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Westjordanland ereignet sich momentan der größte israelische Militäreinsatz seit Ende der letzten Intifada 2005. Die israelische Armee ist in der Nacht zu Montag in die Stadt Dschenin eingerückt, die eigentlich unter der Kontrolle der palästinensischen Autonomiebehörde steht. Nach eigener Aussage richtet sich die Operation gegen "terroristische Infrastruktur", unter anderem in dem angrenzenden Flüchtlingslager. Welches Ziel die Armee verfolgt und was sie seit Beginn des Einsatzes erreicht hat, erklärt Israel-Korrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Steffi_Hentschke/index">Steffi Hentschke</a>.</p>
<p>Am 11. März 2011 kam es im japanischen Atomkraftwerk Fukushima zum Super-GAU. Bis heute müssen die zerstörten Reaktoren mit Wasser gekühlt werden. Mehr als 1,3 Millionen Tonnen radioaktives Wasser haben sich in den vergangenen zwölf Jahren angesammelt. Die japanische Regierung will dieses nun filtern und ins Meer leiten. Einheimische Fischer und Nachbarländer kritisieren das Vorhaben. Die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) gibt Japan dagegen grünes Licht.</p>
<p>Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg wird für ein weiteres Jahr, bis Oktober 2024, im Amt bleiben. Darauf haben sich die Nato-Mitgliedsstaaten heute geeinigt. Zuvor war die Suche nach einer Nachfolge für den Norweger gescheitert. </p>
<p>Was noch? <a href="https://www.tagesschau.de/wissen/technologie/lifi-wifi-erfinderpreis-100.html">Das Li-Fi – eine lichtbasierte Alternative zu Wi-Fi?</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index">Roland Jodin</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index">Clara Löffler</a> </p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-07/israel-westjordanland-militaer-offensive-dschenin-fluechtlingslager">Israel setzt Militäroffensive im Westjordanland fort</a></p>
<p>Fukushima: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2023-07/japan-fukushima-kuehlwasser-entsorgung-meer-iaea">Japan darf aufbereitetes AKW-Kühlwasser ins Meer leiten</a></p>
<p>Nato: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-07/jens-stoltenberg-nato-generalsekretaer-mandat-verlaengert">Nato verlängert Amtszeit von Jens Stoltenberg</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Der größte Militäreinsatz seit der letzten Intifada</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die israelische Armee hat Dschenin angegriffen. Die Stadt gilt als Hochburg militanter Palästinenser. Und: Japan darf verstrahltes Wasser gefiltert ins Meer leiten.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die israelische Armee hat Dschenin angegriffen. Die Stadt gilt als Hochburg militanter Palästinenser. Und: Japan darf verstrahltes Wasser gefiltert ins Meer leiten.</itunes:subtitle>
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      <title>Was vom Heizungsgesetz übrig ist</title>
      <description><![CDATA[Der Bundestag will diese Woche das Heizungsgesetz verabschieden.
Beziehungsweise das, was davon noch übrig ist. Denn das
Gebäudeenergiegesetz (GEG) liegt mittlerweile in seiner dritten Fassung
vor, die sich massiv von der ersten unterscheidet. Petra Pinzler,
Korrespondentin in der Hauptstadtredaktion der ZEIT, erklärt, welche
Änderungen konkret vorgenommen wurden und ob das GEG damit noch den
Zweck erfüllt, für den Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne)
es einmal geplant hat.

Auch mehr als ein Jahr nach dem Beginn des russischen Angriffskriegs in
der Ukraine gibt sich der Westen weitgehend geschlossen gegen Russland.
Doch schaut man auf den Rest der Welt, ist Wladimir Putin alles andere
als isoliert. ZEIT ONLINE hat seine Freunde in vier Kategorien
eingeteilt: Abhängige, Opportunisten, Militärpartner und Verbündete. Was
sie antreibt, ob es Länder gibt, die noch die Seiten wechseln könnten,
und was das für den Kriegsverlauf bedeutet, beantwortet Hauke
Friederichs, sicherheitspolitischer Korrespondent von ZEIT ONLINE.

Und sonst so? Die Orkneyinseln überlegen, sich von Großbritannien zu
trennen.

Moderation und Produktion: Ole Pflüger

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Clara Löffler und Mathias Peer

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Weitere Links zur Folge:

Wärmewende: Was vom Heizungsgesetz übrig bleibt

Russlands Verbündete: Putins Freunde

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      <pubDate>Tue, 4 Jul 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundestag will diese Woche das Heizungsgesetz verabschieden. Beziehungsweise das, was davon noch übrig ist. Denn das Gebäudeenergiegesetz (GEG) liegt mittlerweile in seiner dritten Fassung vor, die sich massiv von der ersten unterscheidet. <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Petra_Pinzler/index.xml">Petra Pinzler</a>, Korrespondentin in der Hauptstadtredaktion der ZEIT, erklärt, welche Änderungen konkret vorgenommen wurden und ob das GEG damit noch den Zweck erfüllt, für den Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) es einmal geplant hat.</p>
<p>Auch mehr als ein Jahr nach dem Beginn des russischen Angriffskriegs in der Ukraine gibt sich der Westen weitgehend geschlossen gegen Russland. Doch schaut man auf den Rest der Welt, ist Wladimir Putin alles andere als isoliert. ZEIT ONLINE hat seine Freunde in vier Kategorien eingeteilt: Abhängige, Opportunisten, Militärpartner und Verbündete. Was sie antreibt, ob es Länder gibt, die noch die Seiten wechseln könnten, und was das für den Kriegsverlauf bedeutet, beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Hauke_Friederichs/index.xml">Hauke Friederichs</a>, sicherheitspolitischer Korrespondent von ZEIT ONLINE.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/politik/2023-07/orkney-inseln-schottland-grossbritannien">Die Orkneyinseln überlegen, sich von Großbritannien zu trennen</a>. </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index">Clara Löffler</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a> </p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p>Weitere Links zur Folge: </p>
<p>Wärmewende: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-06/waermewende-heizungsgesetz-geg-entwuerfe-einigung">Was vom Heizungsgesetz übrig bleibt</a></p>
<p>Russlands Verbündete: <a href="http://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/russland-verbuendete-militaerpartner-ukraine-krieg-ueberblick/">Putins Freunde</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Was vom Heizungsgesetz übrig ist</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Bundestag will diese Woche das Heizungsgesetz verabschieden. Mit seiner ersten Fassung hat es wenig zu tun. Und: Welche Länder Russland im Krieg unterstützen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Bundestag will diese Woche das Heizungsgesetz verabschieden. Mit seiner ersten Fassung hat es wenig zu tun. Und: Welche Länder Russland im Krieg unterstützen.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Ein neues Kapitel im Kampf gegen Corona</title>
      <description><![CDATA[Vor dem Oberlandesgericht Bamberg hat ein Prozess gegen den
Corona-Impfstoffhersteller AstraZeneca begonnen. Eine Frau fordert von
dem Unternehmen mindestens 250.000 Euro Schmerzensgeld, weil sie nach
der Impfung vor zwei Jahren eine Thrombose erlitt. Zeitgleich klagt ein
Mann vor dem Landgericht im baden-württembergischen Rottweil gegen
BioNTech. Wie viele Menschen von Komplikationen in Zusammenhang mit
einer Corona-Impfung betroffen sind, wer normalerweise für Impfschäden
haftet und was Betroffene tun müssen, um Schadenersatz zu erhalten,
erklärt Tilman Steffen aus dem Politikressort von ZEIT ONLINE.

Die Girocard ist die am weitesten verbreitete Bezahlkarte in
Deutschland, aber sie hat auch einen Nachteil: Zahlungen im Ausland sind
damit kaum möglich. Bislang bot das Maestro-System des
Kreditkartenanbieters Mastercard einen Ausweg, doch damit ist jetzt
Schluss: Mastercard schaltet diese Funktion bis 2027 ab, seit diesem
Monat werden keine Maestro-Karten mehr ausgegeben. Warum, erklärt Sina
Osterholt aus dem Geldressort von ZEIT ONLINE.

Im niederländischen Den Haag ist das Internationale Zentrum für die
Verfolgung des Verbrechens der Aggression gegen die Ukraine gegründet
worden. Bei der europäischen Justizbehörde Eurojust angesiedelt, bringt
es Staatsanwälte aus der Ukraine, der EU, den USA und des
Internationalen Strafgerichtshofs zusammen. Gemeinsam wollen sie Beweise
gegen Russland für die Strafverfolgung vorbereiten.

Was noch? Warum ein Bürgermeister in Mexiko ein Krokodil geheiratet hat.

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Clara Löffler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Impfschäden: Niemand will für ihren Impfschaden zahlen

Maestro: Was das Maestro-Aus für Kartenzahler bedeutet

Den Haag: Zentrum zur Ahndung des Verbrechens gegen die Ukraine
gegründet

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      <pubDate>Mon, 3 Jul 2023 15:05:28 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Vor dem Oberlandesgericht Bamberg hat ein Prozess gegen den Corona-Impfstoffhersteller AstraZeneca begonnen. Eine Frau fordert von dem Unternehmen mindestens 250.000 Euro Schmerzensgeld, weil sie nach der Impfung vor zwei Jahren eine Thrombose erlitt. Zeitgleich klagt ein Mann vor dem Landgericht im baden-württembergischen Rottweil gegen BioNTech. Wie viele Menschen von Komplikationen in Zusammenhang mit einer Corona-Impfung betroffen sind, wer normalerweise für Impfschäden haftet und was Betroffene tun müssen, um Schadenersatz zu erhalten, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Tilman_Steffen-2/index">Tilman Steffen</a> aus dem Politikressort von ZEIT ONLINE. </p>
<p>Die Girocard ist die am weitesten verbreitete Bezahlkarte in Deutschland, aber sie hat auch einen Nachteil: Zahlungen im Ausland sind damit kaum möglich. Bislang bot das Maestro-System des Kreditkartenanbieters Mastercard einen Ausweg, doch damit ist jetzt Schluss: Mastercard schaltet diese Funktion bis 2027 ab, seit diesem Monat werden keine Maestro-Karten mehr ausgegeben. Warum, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Sina_Osterholt/index">Sina Osterholt</a> aus dem Geldressort von ZEIT ONLINE.</p>
<p>Im niederländischen Den Haag ist das Internationale Zentrum für die Verfolgung des Verbrechens der Aggression gegen die Ukraine gegründet worden. Bei der europäischen Justizbehörde Eurojust angesiedelt, bringt es Staatsanwälte aus der Ukraine, der EU, den USA und des Internationalen Strafgerichtshofs zusammen. Gemeinsam wollen sie Beweise gegen Russland für die Strafverfolgung vorbereiten.</p>
<p>Was noch? <a href="https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/mexiko-buergermeister-heiratet-ein-krokodil-19005320.html">Warum ein Bürgermeister in Mexiko ein Krokodil geheiratet hat.</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index">Clara Löffler</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Impfschäden: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-06/impfschaden-schadenersatz-astra-zeneca-corona">Niemand will für ihren Impfschaden zahlen</a></p>
<p>Maestro: <a href="https://www.zeit.de/geld/2023-06/maestro-girokarte-kartenzahlung-mastercard#was-macht-die-maestro-funktion-ueberhaupt">Was das Maestro-Aus für Kartenzahler bedeutet</a></p>
<p>Den Haag: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-07/den-haag-zentrum-ahndung-russland-ukraine-kriegsverbrechen">Zentrum zur Ahndung des Verbrechens gegen die Ukraine gegründet</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Ein neues Kapitel im Kampf gegen Corona</itunes:title>
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      <itunes:summary>In Bamberg und Rottweil laufen die ersten Prozesse gegen Corona-Impfstoffhersteller wegen Impfschäden. Und: Was bedeutet das Maestro-Aus für Kartenzahler?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In Bamberg und Rottweil laufen die ersten Prozesse gegen Corona-Impfstoffhersteller wegen Impfschäden. Und: Was bedeutet das Maestro-Aus für Kartenzahler?</itunes:subtitle>
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      <title>Gentechnik im Obstkorb</title>
      <description><![CDATA[Gentechnische Veränderungen an Pflanzen unterliegen in der EU bislang
strengen Regeln. Ein neuer Vorschlag der EU-Kommission, der diese Woche
vorgestellt wird, könnte dies ändern. ZEIT-Reporterin Christiane Grefe
hat sich das durchgesickerte Dokument genauer angeschaut. Sie erklärt im
Podcast, warum über Gentechnikmethoden heftig gestritten wird.

Kurz vor der parlamentarischen Sommerpause verteidigt Bundeskanzler Olaf
Scholz (SPD) sich und seine bisherige Regierungsbilanz – am Sonntagabend
zum Beispiel im ARD-Sommerinterview. Im Podcast analysiert Michael
Schlieben, politischer Korrespondent von ZEIT ONLINE, das Gespräch.

Und sonst so? Yoga hält Zoo-Elefanten fit.

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Mathias Peer und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

-   Gentechnik in der Pflanzenzucht: Frucht der Erkenntnis

-   Biotechnologie: Gentechnik zum Frühstück

-   Gesetzesvorschlag: EU-Kommission plant Lockerung bei der
    Kennzeichnung von Genpflanzen

-   Maestro: Was das Maestro-Aus für Kartenzahler bedeutet

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 3 Jul 2023 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Gentechnische Veränderungen an Pflanzen unterliegen in der EU bislang strengen Regeln. Ein neuer Vorschlag der EU-Kommission, der diese Woche vorgestellt wird, könnte dies ändern. ZEIT-Reporterin <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Christiane_Grefe/index.xml">Christiane Grefe</a> hat sich das durchgesickerte Dokument genauer angeschaut. Sie erklärt im Podcast, warum über Gentechnikmethoden heftig gestritten wird.</p>
<p>Kurz vor der parlamentarischen Sommerpause verteidigt Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) sich und seine bisherige Regierungsbilanz – am Sonntagabend zum Beispiel im <a href="https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/sommerinterview-scholz-108.html">ARD-Sommerinterview</a>. Im Podcast analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Michael_Schlieben/index.xml">Michael Schlieben</a>, politischer Korrespondent von ZEIT ONLINE, das Gespräch.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.washingtonpost.com/nation/2023/06/07/zoo-elephants-yoga-houston/">Yoga hält Zoo-Elefanten fit</a>.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a> und Paulina Kraft</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<ul>
<li><p>Gentechnik in der Pflanzenzucht: <a href="https://www.zeit.de/2023/28/gentechnik-pflanzenzucht-crispr-cas-eu/komplettansicht">Frucht der Erkenntnis</a></p></li>
<li><p>Biotechnologie: <a href="https://www.zeit.de/2023/19/biotechnologie-gentechnikrecht-europaeische-union">Gentechnik zum Frühstück</a></p></li>
<li><p>Gesetzesvorschlag: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/gentechnik-lebensmittel-eu-kommission-gesetzesvorschlag">EU-Kommission plant Lockerung bei der Kennzeichnung von Genpflanzen</a></p></li>
<li><p>Maestro: <a href="https://www.zeit.de/geld/2023-06/maestro-girokarte-kartenzahlung-mastercard#warum-beendet-mastercard-die-maestro-funktion">Was das Maestro-Aus für Kartenzahler bedeutet</a></p></li>
</ul>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Gentechnik im Obstkorb</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die EU-Kommission will den Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen erlauben. Dazu legt sie diese Woche einen Entwurf vor. Und: Der Kanzler verteidigt sich und seine bisherige Regierungsbilanz.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die EU-Kommission will den Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen erlauben. Dazu legt sie diese Woche einen Entwurf vor. Und: Der Kanzler verteidigt sich und seine bisherige Regierungsbilanz.</itunes:subtitle>
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      <title>Die Vorstädte brennen</title>
      <description><![CDATA[Im Pariser Vorort Nanterre wurde am Dienstag ein 17-Jähriger bei einer
Verkehrskontrolle von einem Polizisten erschossen. Seitdem kommt es in
mehreren französischen Städten zu nächtlichen Protesten und Krawallen.
Annika Joeres, die für ZEIT ONLINE aus Frankreich berichtet, hat in
Nanterre mit verschiedenen Menschen über die Situation gesprochen. Im
Podcast erklärt sie, was die Krawalle für Frankreich bedeuten.

Der Mindestlohn wird im kommenden Jahr von 12 Euro auf 12,41 Euro
angehoben. Das hat die Mindestlohnkommission kürzlich beschlossen. Seit
Monaten gibt es eine hohe Inflationsrate, im Juni lag sie bei 6,4
Prozent. Mark Schieritz, Politikredakteur der ZEIT, kritisiert deshalb,
dass Menschen, die den Mindestlohn bekommen, real gerechnet ärmer
werden. Im Podcast ordnet er ein, woran es liegt, dass der Mindestlohn
nicht stärker erhöht wird.

Alles außer Putzen: Tteokbokki aus Südkorea

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Paulina Kraft und Mathias Peer

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

-   Unruhen in Paris: Die Wut von Nanterre

-   Unruhen in Frankreich: Mehr als 1.300 Festnahmen bei Ausschreitungen
    in Frankreich

-   Rokhaya Diallo: "Sie denken: 'Das hätten wir sein können'"

-   Arbeitsmarkt: Der Mindestlohn muss deutlich steigen

-   Mindestlohn: Da hätten sie auch gleich abrunden können

-   Mindestlohn: 41 Cent

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]]></description>
      <pubDate>Sun, 2 Jul 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Pariser Vorort Nanterre wurde am Dienstag ein 17-Jähriger bei einer Verkehrskontrolle von einem Polizisten erschossen. Seitdem kommt es in mehreren französischen Städten zu nächtlichen Protesten und Krawallen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Annika_Joeres">Annika Joeres</a>, die für ZEIT ONLINE aus Frankreich berichtet, hat in Nanterre mit verschiedenen Menschen über die Situation gesprochen. Im Podcast erklärt sie, was die Krawalle für Frankreich bedeuten.</p>
<p>Der Mindestlohn wird im kommenden Jahr von 12 Euro auf 12,41 Euro angehoben. Das hat die Mindestlohnkommission kürzlich beschlossen. Seit Monaten gibt es eine hohe Inflationsrate, im Juni lag sie bei 6,4 Prozent. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml">Mark Schieritz</a>, Politikredakteur der ZEIT, kritisiert deshalb, dass Menschen, die den Mindestlohn bekommen, real gerechnet ärmer werden. Im Podcast ordnet er ein, woran es liegt, dass der Mindestlohn nicht stärker erhöht wird.</p>
<p>Alles außer Putzen: <a href="https://www.zeit.de/video/2023-06/6329840182112/tteokbokki-aus-suedkorea-ich-habe-mich-lange-fuer-suedkoreanisches-essen-geschaemt">Tteokbokki aus Südkorea</a></p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: Paulina Kraft und Mathias Peer</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<ul>
<li><p>Unruhen in Paris: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/unruhen-paris-nahel-m-proteste-frankreich/komplettansicht">Die Wut von Nanterre</a></p></li>
<li><p>Unruhen in Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/frankreich-unruhen-polizeigewerkschaften-populismus-protestierende-erhoehung-polizei">Mehr als 1.300 Festnahmen bei Ausschreitungen in Frankreich</a></p></li>
<li><p>Rokhaya Diallo: <a href="https://www.zeit.de/zett/politik/2023-07/rokhaya-diallo-frankreich-polizeigewalt-rassismus-journalismus">"Sie denken: 'Das hätten wir sein können'"</a></p></li>
<li><p>Arbeitsmarkt: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-06/mindestlohn-arbeitsmarkt-oeffentlicher-dienst-lohnerhoehung-einkommen?wt_zmc=sm.int.zonaudev.twitter.ref.zeitde.redpost.link.x&utm_medium=sm&utm_source=twitter_zonaudev_int&utm_campaign=ref&utm_content=zeitde_redpost_link_x">Der Mindestlohn muss deutlich steigen</a></p></li>
<li><p>Mindestlohn: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2023-06/mindestlohn-erhoehung-inflation-kommission">Da hätten sie auch gleich abrunden können</a></p></li>
<li><p>Mindestlohn: <a href="https://www.zeit.de/2023/28/mindestlohn-erhoehung-inflation-spd">41 Cent</a></p></li>
</ul>
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      <itunes:title>Die Vorstädte brennen</itunes:title>
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      <itunes:summary>Seit dem Tod eines 17-Jährigen durch einen Polizisten kommt es in Frankreich zu Krawallen. Die Jugend ist wütend. Und: Der Mindestlohn steigt in 2024 nur um 41 Cent.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Seit dem Tod eines 17-Jährigen durch einen Polizisten kommt es in Frankreich zu Krawallen. Die Jugend ist wütend. Und: Der Mindestlohn steigt in 2024 nur um 41 Cent.</itunes:subtitle>
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      <title>Spezial: Warum Nachtzüge glücklich machen (Wiederholung vom 06.08.2022)</title>
      <description><![CDATA[Weite Strecken über Nacht zurücklegen, schlafend das Klima schonen und
nebenbei vielleicht noch ein kleines Abenteuer erleben. Das versprechen
Nachtzüge – zumindest in der Theorie. Kein Wunder, dass sie in mehreren
europäischen Ländern seit ein paar Jahren eine Renaissance erleben.

Dabei war der Nachtzug in Deutschland vor ein paar Jahren schon so gut
wie tot. Ende 2016 stieg die Deutsche Bahn aus dem Geschäft aus und
begründete das unter anderem mit den schwierigen wirtschaftlichen
Rahmenbedingungen und angeblich fehlender Wirtschaftlichkeit. Einen Teil
des Nachtzugnetzes und auch der Schlaf- und Liegewagen übernahmen damals
die Österreichischen Bundesbahnen und brachten mit dem Nightjet ein
neues Konzept an den Start. Offensichtlich mit Erfolg: Inzwischen wächst
das europäische Netz wieder, fast jedes Jahr kommt eine neue Verbindung
hinzu.

Doch der Erfolg hat auch seine Schattenseiten. Denn längst nicht alle,
die gern mit dem Nachtzug reisen würden, können das auch einfach tun.
Auf manchen Verbindungen sind die Plätze im Schlaf- und Liegewagen
nämlich auf Wochen hinaus ausgebucht. Andere Verbindungen, die
jahrzehntelang zuverlässig funktioniert haben, sind eingestellt und es
ist ungewiss, ob und wann sie zurückkehren.

Für diese Sonderfolge von "Was jetzt?" hat sich
ZEIT-ONLINE-Podcastredakteur Moses Fendel im Schlafwagen auf die Reise
von Hamburg nach Zürich gemacht, um das Phänomen besser zu verstehen.
Was sind die Gründe für den derzeitigen Nachtzugboom? Welche Rolle
können sie im Kampf gegen die Klimakrise und für eine Mobilitätswende
spielen? Und was müsste passieren, damit Nachtzüge in Zukunft von so
vielen Menschen genutzt werden, dass sie innereuropäische Flugreisen
überflüssig machen?

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Mounia Meiborg

Mitarbeit: Marc Fehrmann

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      <pubDate>Sat, 1 Jul 2023 10:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Weite Strecken über Nacht zurücklegen, schlafend das Klima schonen und nebenbei vielleicht noch ein kleines Abenteuer erleben. Das versprechen Nachtzüge – zumindest in der Theorie. Kein Wunder, dass sie in mehreren europäischen Ländern seit ein paar Jahren eine Renaissance erleben.</p>
<p>Dabei war der Nachtzug in Deutschland vor ein paar Jahren schon so gut wie tot. Ende 2016 stieg die Deutsche Bahn aus dem Geschäft aus und begründete das unter anderem mit den schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und angeblich fehlender Wirtschaftlichkeit. Einen Teil des Nachtzugnetzes und auch der Schlaf- und Liegewagen übernahmen damals die Österreichischen Bundesbahnen und brachten mit dem Nightjet ein neues Konzept an den Start. Offensichtlich mit Erfolg: Inzwischen wächst das europäische Netz wieder, fast jedes Jahr kommt eine neue Verbindung hinzu.</p>
<p>Doch der Erfolg hat auch seine Schattenseiten. Denn längst nicht alle, die gern mit dem Nachtzug reisen würden, können das auch einfach tun. Auf manchen Verbindungen sind die Plätze im Schlaf- und Liegewagen nämlich auf Wochen hinaus ausgebucht. Andere Verbindungen, die jahrzehntelang zuverlässig funktioniert haben, sind eingestellt und es ist ungewiss, ob und wann sie zurückkehren.</p>
<p>Für diese Sonderfolge von "Was jetzt?" hat sich ZEIT-ONLINE-Podcastredakteur Moses Fendel im Schlafwagen auf die Reise von Hamburg nach Zürich gemacht, um das Phänomen besser zu verstehen. Was sind die Gründe für den derzeitigen Nachtzugboom? Welche Rolle können sie im Kampf gegen die Klimakrise und für eine Mobilitätswende spielen? Und was müsste passieren, damit Nachtzüge in Zukunft von so vielen Menschen genutzt werden, dass sie innereuropäische Flugreisen überflüssig machen?</p>
<p>Moderation und Produktion: Moses Fendel</p>
<p>Redaktion: Mounia Meiborg</p>
<p>Mitarbeit: Marc Fehrmann</p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Weite Strecken über Nacht zurücklegen, schlafend das Klima schonen und nebenbei vielleicht noch ein kleines Abenteuer erleben. Das versprechen Nachtzüge – zumindest in der Theorie. Kein Wunder, dass sie in mehreren europäischen Ländern seit ein paar Jahren eine Renaissance erleben.

Dabei war der Nachtzug in Deutschland vor ein paar Jahren schon so gut wie tot. Ende 2016 stieg die Deutsche Bahn aus dem Geschäft aus und begründete das unter anderem mit den schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und angeblich fehlender Wirtschaftlichkeit. Einen Teil des Nachtzugnetzes und auch der Schlaf- und Liegewagen übernahmen damals die Österreichischen Bundesbahnen und brachten mit dem Nightjet ein neues Konzept an den Start. Offensichtlich mit Erfolg: Inzwischen wächst das europäische Netz wieder, fast jedes Jahr kommt eine neue Verbindung hinzu.

Doch der Erfolg hat auch seine Schattenseiten. Denn längst nicht alle, die gern mit dem Nachtzug reisen würden, können das auch einfach tun. Auf manchen Verbindungen sind die Plätze im Schlaf- und Liegewagen nämlich auf Wochen hinaus ausgebucht. Andere Verbindungen, die jahrzehntelang zuverlässig funktioniert haben, sind eingestellt und es ist ungewiss, ob und wann sie zurückkehren.

Für diese Sonderfolge von &quot;Was jetzt?&quot; hat sich ZEIT-ONLINE-Podcastredakteur Moses Fendel im Schlafwagen auf die Reise von Hamburg nach Zürich gemacht, um das Phänomen besser zu verstehen. Was sind die Gründe für den derzeitigen Nachtzugboom? Welche Rolle können sie im Kampf gegen die Klimakrise und für eine Mobilitätswende spielen? Und was müsste passieren, damit Nachtzüge in Zukunft von so vielen Menschen genutzt werden, dass sie innereuropäische Flugreisen überflüssig machen?

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Mounia Meiborg

Mitarbeit: Marc Fehrmann</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Weite Strecken über Nacht zurücklegen, schlafend das Klima schonen und nebenbei vielleicht noch ein kleines Abenteuer erleben. Das versprechen Nachtzüge – zumindest in der Theorie. Kein Wunder, dass sie in mehreren europäischen Ländern seit ein paar Jahren eine Renaissance erleben.

Dabei war der Nachtzug in Deutschland vor ein paar Jahren schon so gut wie tot. Ende 2016 stieg die Deutsche Bahn aus dem Geschäft aus und begründete das unter anderem mit den schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und angeblich fehlender Wirtschaftlichkeit. Einen Teil des Nachtzugnetzes und auch der Schlaf- und Liegewagen übernahmen damals die Österreichischen Bundesbahnen und brachten mit dem Nightjet ein neues Konzept an den Start. Offensichtlich mit Erfolg: Inzwischen wächst das europäische Netz wieder, fast jedes Jahr kommt eine neue Verbindung hinzu.

Doch der Erfolg hat auch seine Schattenseiten. Denn längst nicht alle, die gern mit dem Nachtzug reisen würden, können das auch einfach tun. Auf manchen Verbindungen sind die Plätze im Schlaf- und Liegewagen nämlich auf Wochen hinaus ausgebucht. Andere Verbindungen, die jahrzehntelang zuverlässig funktioniert haben, sind eingestellt und es ist ungewiss, ob und wann sie zurückkehren.

Für diese Sonderfolge von &quot;Was jetzt?&quot; hat sich ZEIT-ONLINE-Podcastredakteur Moses Fendel im Schlafwagen auf die Reise von Hamburg nach Zürich gemacht, um das Phänomen besser zu verstehen. Was sind die Gründe für den derzeitigen Nachtzugboom? Welche Rolle können sie im Kampf gegen die Klimakrise und für eine Mobilitätswende spielen? Und was müsste passieren, damit Nachtzüge in Zukunft von so vielen Menschen genutzt werden, dass sie innereuropäische Flugreisen überflüssig machen?

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Mounia Meiborg

Mitarbeit: Marc Fehrmann</itunes:subtitle>
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    </item>
    <item>
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      <title>Wie republikanisch ist der Supreme Court?</title>
      <description><![CDATA[Fast ein halbes Jahrhundert lang haben die Universitäten in den USA
gezielt schwarze Studienanwärter gefördert. Affirmative Action nennt
sich dieses Prinzip. Nun hat der Oberste Gerichtshof es für
verfassungswidrig erklärt: Künftig darf die Hautfarbe bei der Auswahl
der Bewerber keine Rolle mehr spielen. Das Urteil reiht sich ein in eine
lange Liste polarisierender Entscheidungen, die das republikanisch
dominierte Gericht im vergangenen Jahr getroffen hat. Kann man da noch
von Gewaltenteilung sprechen? Oder ist der Oberste Gerichtshof viel mehr
zu einem Parteiorgan der Republikaner geworden? Antwort auf diese Frage
gibt Rieke Havertz, internationale Korrespondentin von ZEIT ONLINE.

Warum werden Menschen depressiv? Die gängige Erklärung ist ein Mangel an
Serotonin. Falsch, sagt eine Forschergruppe um die Psychiaterin Joanna
Moncrieff, nachdem sie im vergangenen Jahr 17 Studien ausgewertet hat.
Ein brisantes Ergebnis, denn die meisten Antidepressiva greifen in den
Serotoninstoffwechsel ein. Nun haben andere Wissenschaftler die Arbeit
kritisiert - sie weise technische Mängel auf. Welche Ursachen
Depressionen tatsächlich haben und ob Antidepressiva dagegen helfen oder
nicht, hat Tom Kattwinkel aus dem ZEIT-ONLINE-Gesundheitsressort
recherchiert. Im Podcast berichtet er von seinen Erkenntnissen.

Alles außer Putzen: Vogelstimmen per App erkennen:
https://www.tu-chemnitz.de/informatik/mi/birdnet.php

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Clara Löffler und Susanne Hehr

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Affirmative Action: Der Streit über die Campus-Vielfalt

Depressionen und Serotonin: Serotonin? Ja? Nein? Vielleicht!

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Sat, 1 Jul 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Fast ein halbes Jahrhundert lang haben die Universitäten in den USA gezielt schwarze Studienanwärter gefördert. Affirmative Action nennt sich dieses Prinzip. Nun hat der Oberste Gerichtshof es für verfassungswidrig erklärt: Künftig darf die Hautfarbe bei der Auswahl der Bewerber keine Rolle mehr spielen. Das Urteil reiht sich ein in eine lange Liste polarisierender Entscheidungen, die das republikanisch dominierte Gericht im vergangenen Jahr getroffen hat. Kann man da noch von Gewaltenteilung sprechen? Oder ist der Oberste Gerichtshof viel mehr zu einem Parteiorgan der Republikaner geworden? Antwort auf diese Frage gibt <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index">Rieke Havertz</a>, internationale Korrespondentin von ZEIT ONLINE.</p>
<p>Warum werden Menschen depressiv? Die gängige Erklärung ist ein Mangel an Serotonin. Falsch, sagt eine Forschergruppe um die Psychiaterin Joanna Moncrieff, nachdem sie im vergangenen Jahr 17 Studien ausgewertet hat. Ein brisantes Ergebnis, denn die meisten Antidepressiva greifen in den Serotoninstoffwechsel ein. Nun haben andere Wissenschaftler die Arbeit kritisiert - sie weise technische Mängel auf. Welche Ursachen Depressionen tatsächlich haben und ob Antidepressiva dagegen helfen oder nicht, hat <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Tom-_Kattwinkel/index">Tom Kattwinkel</a> aus dem ZEIT-ONLINE-Gesundheitsressort recherchiert. Im Podcast berichtet er von seinen Erkenntnissen.</p>
<p>Alles außer Putzen: Vogelstimmen per App erkennen:
<a href="https://www.tu-chemnitz.de/informatik/mi/birdnet.php">https://www.tu-chemnitz.de/informatik/mi/birdnet.php</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index">Clara Löffler</a> und Susanne Hehr</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.  </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Affirmative Action: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/affirmative-action-supreme-court-usa-hochschulen-studentenauswahl-hautfarbe">Der Streit über die Campus-Vielfalt</a></p>
<p>Depressionen und Serotonin: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2023-06/depression-serotonin-mangel-psychologie-forschung">Serotonin? Ja? Nein? Vielleicht!</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Fast ein halbes Jahrhundert lang haben die Universitäten in den USA gezielt schwarze Studienanwärter gefördert. Affirmative Action nennt sich dieses Prinzip. Nun hat der Oberste Gerichtshof es für verfassungswidrig erklärt: Künftig darf die Hautfarbe bei der Auswahl der Bewerber keine Rolle mehr spielen. Das Urteil reiht sich ein in eine lange Liste polarisierender Entscheidungen, die das republikanisch dominierte Gericht im vergangenen Jahr getroffen hat. Kann man da noch von Gewaltenteilung sprechen? Oder ist der Oberste Gerichtshof viel mehr zu einem Parteiorgan der Republikaner geworden? Antwort auf diese Frage gibt Rieke Havertz, internationale Korrespondentin von ZEIT ONLINE.

Warum werden Menschen depressiv? Die gängige Erklärung ist ein Mangel an Serotonin. Falsch, sagt eine Forschergruppe um die Psychiaterin Joanna Moncrieff, nachdem sie im vergangenen Jahr 17 Studien ausgewertet hat. Ein brisantes Ergebnis, denn die meisten Antidepressiva greifen in den Serotoninstoffwechsel ein. Nun haben andere Wissenschaftler die Arbeit kritisiert - sie weise technische Mängel auf. Welche Ursachen Depressionen tatsächlich haben und ob Antidepressiva dagegen helfen oder nicht, hat Tom Kattwinkel aus dem ZEIT-ONLINE-Gesundheitsressort recherchiert. Im Podcast berichtet er von seinen Erkenntnissen.

Alles außer Putzen: Vogelstimmen per App erkennen:
https://www.tu-chemnitz.de/informatik/mi/birdnet.php

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Clara Löffler und Susanne Hehr

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.  

Weitere Links zur Folge:

Affirmative Action: Der Streit über die Campus-Vielfalt: https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/affirmative-action-supreme-court-usa-hochschulen-studentenauswahl-hautfarbe

Depressionen und Serotonin: Serotonin? Ja? Nein? Vielleicht!
https://www.zeit.de/gesundheit/2023-06/depression-serotonin-mangel-psychologie-forschung</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Fast ein halbes Jahrhundert lang haben die Universitäten in den USA gezielt schwarze Studienanwärter gefördert. Affirmative Action nennt sich dieses Prinzip. Nun hat der Oberste Gerichtshof es für verfassungswidrig erklärt: Künftig darf die Hautfarbe bei der Auswahl der Bewerber keine Rolle mehr spielen. Das Urteil reiht sich ein in eine lange Liste polarisierender Entscheidungen, die das republikanisch dominierte Gericht im vergangenen Jahr getroffen hat. Kann man da noch von Gewaltenteilung sprechen? Oder ist der Oberste Gerichtshof viel mehr zu einem Parteiorgan der Republikaner geworden? Antwort auf diese Frage gibt Rieke Havertz, internationale Korrespondentin von ZEIT ONLINE.

Warum werden Menschen depressiv? Die gängige Erklärung ist ein Mangel an Serotonin. Falsch, sagt eine Forschergruppe um die Psychiaterin Joanna Moncrieff, nachdem sie im vergangenen Jahr 17 Studien ausgewertet hat. Ein brisantes Ergebnis, denn die meisten Antidepressiva greifen in den Serotoninstoffwechsel ein. Nun haben andere Wissenschaftler die Arbeit kritisiert - sie weise technische Mängel auf. Welche Ursachen Depressionen tatsächlich haben und ob Antidepressiva dagegen helfen oder nicht, hat Tom Kattwinkel aus dem ZEIT-ONLINE-Gesundheitsressort recherchiert. Im Podcast berichtet er von seinen Erkenntnissen.

Alles außer Putzen: Vogelstimmen per App erkennen:
https://www.tu-chemnitz.de/informatik/mi/birdnet.php

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Clara Löffler und Susanne Hehr

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.  

Weitere Links zur Folge:

Affirmative Action: Der Streit über die Campus-Vielfalt: https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/affirmative-action-supreme-court-usa-hochschulen-studentenauswahl-hautfarbe

Depressionen und Serotonin: Serotonin? Ja? Nein? Vielleicht!
https://www.zeit.de/gesundheit/2023-06/depression-serotonin-mangel-psychologie-forschung</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Eine Alternative zur Alternative für Deutschland</title>
      <description><![CDATA[Die Union hat heute ihren Zehnpunkteplan, die sogenannte Agenda für
Deutschland, vorgestellt. Die Schwesterparteien wollen so eine
Alternative zur AfD und zur Ampel bieten. Mariam Lau, Redakteurin im
Politikressort der ZEIT, erklärt, ob die Union durch ihr neues Programm
konservativer wird.

Außenministerin Annalena Baerbock ist zu Besuch in der Mongolei. Das
Land in Ostasien ist reich an Rohstoffen wie Kupfer, Gold und Seltenen
Erden. Alice Bota aus dem Politikressort der ZEIT erklärt, warum die
Mongolei für die deutsche Außenpolitik wichtig ist.

Außerdem im Update:

-   Die Ampel hat sich auf einen finalen Entwurf des Heizungsgesetzes
    geeinigt.
-   Die EU-Staaten konnten sich im Streit über die Asylpolitik beim
    EU-Gipfel nicht einigen.

Was noch? Verschwende deine Jugend!

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Laurena Erdmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

ARD-Deutschlandtrend: AfD kommt in weiterer Umfrage auf 19 Prozent

Präsidiumssitzung: CDU und CSU wollen "Agenda für Deutschland"
beschließen

Außenpolitik: Baerbock will in der Mongolei für feministische
Außenpolitik werben

Besuch in Kasachstan: Baerbock will in Energiepolitik enger mit
Kasachstan zusammenarbeiten

EU-Gipfel in Brüssel: Polen und Ungarn blockieren Verhandlungen zur
Migration

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      <pubDate>Fri, 30 Jun 2023 15:00:58 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Union hat heute ihren Zehnpunkteplan, die sogenannte Agenda für Deutschland, vorgestellt. Die Schwesterparteien wollen so eine Alternative zur AfD und zur Ampel bieten. <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Mariam_Lau/index.xml">Mariam Lau</a>, Redakteurin im Politikressort der ZEIT, erklärt, ob die Union durch ihr neues Programm konservativer wird. </p>
<p>Außenministerin Annalena Baerbock ist zu Besuch in der Mongolei. Das Land in Ostasien ist reich an Rohstoffen wie Kupfer, Gold und Seltenen Erden. <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Alice_Bota/index.xml">Alice Bota</a> aus dem Politikressort der ZEIT erklärt, warum die Mongolei für die deutsche Außenpolitik wichtig ist. </p>
<p>Außerdem im Update:   </p>
<ul>
<li>Die Ampel hat sich auf einen finalen Entwurf des Heizungsgesetzes geeinigt. </li>
<li>Die EU-Staaten konnten sich im Streit über die Asylpolitik beim EU-Gipfel nicht einigen. </li>
</ul>
<p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/campus/2023-06/lebensentscheidungen-jungsein-ratschlaege-spass-selbstoptimierung">Verschwende deine Jugend!</a></p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: Laurena Erdmann</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>ARD-Deutschlandtrend: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-06/afd-umfrage-allzeithoch-19-prozent-deutschlandtrend">AfD kommt in weiterer Umfrage auf 19 Prozent</a></p>
<p>Präsidiumssitzung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-06/cdu-csu-praesidiumssitzug-agenda-fuer-deutschland-kritik-ampel-afd">CDU und CSU wollen "Agenda für Deutschland" beschließen</a></p>
<p>Außenpolitik: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/feministische-aussenpolitik-annalena-baerbock-mongolei">Baerbock will in der Mongolei für feministische Außenpolitik werben</a></p>
<p>Besuch in Kasachstan: <a href="https://www.zeit.de/politik/2022-10/annalena-baerbock-wasserstoff-kasachstan-china-russland">Baerbock will in Energiepolitik enger mit Kasachstan zusammenarbeiten</a></p>
<p>EU-Gipfel in Brüssel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/eu-gipfel-ukraine-sicherheitsgarantien">Polen und Ungarn blockieren Verhandlungen zur Migration</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Von der Krise der Ampel profitiert bisher vor allem die AfD – die Union kaum. Mit einem Zehnpunkteplan will sie das ändern. Und: Annalena Baerbock in der Mongolei</itunes:summary>
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      <title>Der Streit ums Asyl geht weiter</title>
      <description><![CDATA[Heute ist der letzte Tag des EU-Gipfels in Brüssel – und erneut streiten
die Mitgliedsstaaten über die Asylpolitik. Ulrich Ladurner,
Politikredakteur für die ZEIT, ordnet ein, wieso die Kritik an den
EU-Plänen andauert.

Im Sommer 2022 kam es in der Oder zur größten Umweltkatastrophe an einem
mitteleuropäischen Fluss seit Jahrzehnten. Dieses Jahr könnte sich das
große Fischsterben wiederholen. Karsten Polke-Majewski, Leiter des
Investigativressorts, erklärt, warum niemand die Katastrophe stoppt.

Und sonst so? Warum Frauen und trans Personen im indischen Bundesstaat
Karnataka umsonst mit dem Bus fahren dürfen.

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Moses Fendel und Constanze Kainz

Mitarbeit: Mathias Peer und Laurena Erdmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Europäische Union: EU-Staaten einigen sich auf verschärftes Asylrecht

EU-Asylgipfel: Wer nicht aufnimmt, soll zahlen

Asyleinigung: Polen bezeichnet Asyl-Solidaritätsmechanismus als "absurd"

Fischsterben in der Oder: Warum stoppt niemand das Sterben?

Fischsterben: Tödliche Mischung

Hören Sie die Was-Jetzt?-Sonderfolge zum Fischsterben in der Oder.

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Fri, 30 Jun 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Heute ist der letzte Tag des EU-Gipfels in Brüssel – und erneut streiten die Mitgliedsstaaten über die Asylpolitik. <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Ulrich_Ladurner/index.xml">Ulrich Ladurner</a>, Politikredakteur für die ZEIT, ordnet ein, wieso die Kritik an den EU-Plänen andauert.</p>
<p>Im Sommer 2022 kam es in der Oder zur größten Umweltkatastrophe an einem mitteleuropäischen Fluss seit Jahrzehnten. Dieses Jahr könnte sich das große Fischsterben wiederholen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Karsten_Polke-Majewski/index.xml">Karsten Polke-Majewski</a>, Leiter des Investigativressorts, erklärt, warum niemand die Katastrophe stoppt. </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.theguardian.com/world/2023/jun/26/ticket-to-freedom-free-bus-rides-for-women-spark-joy-for-millions-in-karnataka">Warum Frauen und trans Personen im indischen Bundesstaat Karnataka umsonst mit dem Bus fahren dürfen</a>.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a> und Laurena Erdmann</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Europäische Union: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/eu-staaten-einigen-sich-auf-verschaerftes-asylrecht">EU-Staaten einigen sich auf verschärftes Asylrecht</a> </p>
<p>EU-Asylgipfel: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-06/eu-asylgipfel-reform-faq">Wer nicht aufnimmt, soll zahlen</a></p>
<p>Asyleinigung: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/eu-asylpolitik-polen-gefluechtete-ablehnung-solidaritaetsmechanismus">Polen bezeichnet Asyl-Solidaritätsmechanismus als "absurd"</a></p>
<p>Fischsterben in der Oder: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2023-06/oder-polen-fischsterben-goldalge/komplettansicht">Warum stoppt niemand das Sterben?</a> </p>
<p>Fischsterben: <a href="https://www.zeit.de/2023/27/fischsterben-polen-goldalge-bergbau-oder">Tödliche Mischung</a></p>
<p>Hören Sie die <em>Was-Jetzt?</em>-Sonderfolge zum <a href="https://www.zeit.de/politik/2023-06/fischsterben-oder-ursachen-salz-algen-nachrichtenpodcast">Fischsterben in der Oder</a>.</p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <title>Update: Lauterbachs &quot;Revolution&quot; stößt auf Widerstand</title>
      <description><![CDATA[Im Bundestag naht die Sommerpause. Keinen vollständigen Gesetzentwurf,
aber zumindest ein Eckpunktepapier zur Krankenhausreform will Lauterbach
zuvor mit den Ländern auf den Weg bringen. Doch bei der entscheidenden
Verhandlungsrunde am Donnerstag ist Widerstand vorprogrammiert. Warum,
erklärt Jakob Simmank aus dem ZEIT-Gesundheitsressort. Außerdem geht es
um die Frage: Angenommen, Lauterbach setzt sich durch – was bedeutet das
für die Patientenversorgung?

Und auch der letzte EU-Gipfel vor der Sommerpause birgt Streitpotenzial,
denn dort steht das Thema Migrationspolitik auf der Tagesordnung. Schon
vor Beginn kündigte Ungarns Präsident Viktor Orbán an, sich nicht an der
Verteilung von Geflüchteten zu beteiligen und keine Ausgleichszahlungen
zu leisten, wie es die kürzlich beschlossene Asylreform vorsieht.

Weil Jair Bolsonaro wiederholt Zweifel am brasilianischen Wahlsystem
geäußert hat, steht der Ex-Präsident vor Gericht. Wenn der rechtsextreme
Politiker für schuldig befunden wird, darf er bis 2030 bei keiner Wahl
antreten. Die Bedeutung dieses Urteils für die brasilianische Politik
erläutert Victor Lacombe von der Folha de São Paulo.

Was noch? So wird man zum Partylöwen.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Constanze Kainz und Moses Fendel

Mitarbeit: Clara Löffler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Krankenhausreform: "Völlig irre, sich so eine unausgegorene Reform
auszudenken"

Krankenhäuser: So gut sind Sie im Notfall versorgt

Ungarn: Orbán will Geflüchtete außerhalb der EU auf Asylzusage warten
lassen

EU-Asylkompromiss: Wie die Europäische Union Einwanderung eindämmen will

Thema: Jair Bolsonaro

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]]></description>
      <pubDate>Thu, 29 Jun 2023 14:43:35 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Bundestag naht die Sommerpause. Keinen vollständigen Gesetzentwurf, aber zumindest ein Eckpunktepapier zur Krankenhausreform will Lauterbach zuvor mit den Ländern auf den Weg bringen. Doch bei der entscheidenden Verhandlungsrunde am Donnerstag ist Widerstand vorprogrammiert. Warum, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Jakob_Simmank/index">Jakob Simmank</a> aus dem ZEIT-Gesundheitsressort. Außerdem geht es um die Frage: Angenommen, Lauterbach setzt sich durch – was bedeutet das für die Patientenversorgung?</p>
<p>Und auch der letzte EU-Gipfel vor der Sommerpause birgt Streitpotenzial, denn dort steht das Thema Migrationspolitik auf der Tagesordnung. Schon vor Beginn kündigte Ungarns Präsident Viktor Orbán an, sich nicht an der Verteilung von Geflüchteten zu beteiligen und keine Ausgleichszahlungen zu leisten, wie es die kürzlich beschlossene Asylreform vorsieht. </p>
<p>Weil Jair Bolsonaro wiederholt Zweifel am brasilianischen Wahlsystem geäußert hat, steht der Ex-Präsident vor Gericht. Wenn der rechtsextreme Politiker für schuldig befunden wird, darf er bis 2030 bei keiner Wahl antreten. Die Bedeutung dieses Urteils für die brasilianische Politik erläutert <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Victor_Lacombe/index">Victor Lacombe</a> von der Folha de São Paulo.</p>
<p>Was noch? <a href="https://www.theguardian.com/lifeandstyle/2023/jun/28/flex-your-social-muscles-and-stick-to-one-drink-10-ways-to-be-much-more-confident-at-parties">So wird man zum Partylöwen</a>.</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index">Clara Löffler</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Krankenhausreform: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2023-06/krankenhausreform-karl-lauterbach-kompetenzen-patienten">"Völlig irre, sich so eine unausgegorene Reform auszudenken"</a></p>
<p>Krankenhäuser: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2023-06/notfallversorgung-krankenhaus-reform-notfallstufe-karte">So gut sind Sie im Notfall versorgt</a></p>
<p>Ungarn: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/viktor-orban-eu-asyl-kompromiss-fluechtlinge">Orbán will Geflüchtete außerhalb der EU auf Asylzusage warten lassen</a></p>
<p>EU-Asylkompromiss: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/eu-asylkompromiss-aussengrenzen-faq">Wie die Europäische Union Einwanderung eindämmen will</a></p>
<p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/jair-bolsonaro">Jair Bolsonaro</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Lauterbachs &quot;Revolution&quot; stößt auf Widerstand</itunes:title>
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      <itunes:summary>Die Länder wollen die Krankenhausreform des Bundesgesundheitsministers nicht mittragen. Warum? Außerdem im Podcast-Update: Jair Bolsonaro droht der Ausschluss von Wahlen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Länder wollen die Krankenhausreform des Bundesgesundheitsministers nicht mittragen. Warum? Außerdem im Podcast-Update: Jair Bolsonaro droht der Ausschluss von Wahlen.</itunes:subtitle>
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      <title>Es könnte Frankreichs George-Floyd-Moment sein</title>
      <description><![CDATA[In Nanterres, einem Vorort von Paris, geriet am Dienstagmorgen ein
gelber Mercedes in eine Polizeikontrolle. In einem Video sieht man, wie
ein Polizeibeamter seine Waffe auf die Fahrertür richtet. Als das Auto
anrollt, feuert er auf den 17-jährigen Jugendlichen am Steuer und trifft
ihn tödlich in die Brust. Seit Dienstagabend demonstrieren deshalb immer
mehr Menschen in Frankreich gegen Polizeigewalt, unter ihnen sind längst
nicht mehr nur linke Politiker. Auch, weil die Polizei zuerst
fälschlicherweise von "Notwehr" sprach. Und dann ist da noch ein Gesetz
aus dem Jahr 2017, das den polizeilichen Einsatz von Schusswaffen in
solchen Momenten erleichtert. Warum das umstritten ist, erklärt
Frankreich-Korrespondentin Annika Joeres.

In einem BBC-Interview hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj
zugegeben, die aktuell laufende Gegenoffensive gehe "langsamer als
gewünscht" voran. Nach mehreren Wochen konnte die ukrainische Armee erst
wenige Quadratkilometer zurückerobern. Zugleich verzeichnet sie Tausende
von gefallenen und verlorenen Soldaten sowie zahlreiche verlorene
Schützen- und Kampfpanzer. Woran das liegt, erklärt Hauke Friederichs,
sicherheitspolitischer Korrespondent bei ZEIT ONLINE. Außerdem geht es
um die Frage: Was ist entscheidend für eine erfolgreiche Gegenoffensive?

Und sonst so? Kommt man mit dem Zug zum Pazifik? Ein Selbstversuch.

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Clara Löffler und Mathias Peer

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Frankreich: Ausschreitungen nach tödlichem Polizeischuss auf Teenager
nahe Paris

Gegenoffensive der Ukraine: Warum die ukrainische Offensive nicht
vorankommt

Themenseite Krieg gegen die Ukraine

Autorenseite Hauke Friederichs

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      <pubDate>Thu, 29 Jun 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Nanterres, einem Vorort von Paris, geriet am Dienstagmorgen ein gelber Mercedes in eine Polizeikontrolle. In einem Video sieht man, wie ein Polizeibeamter seine Waffe auf die Fahrertür richtet. Als das Auto anrollt, feuert er auf den 17-jährigen Jugendlichen am Steuer und trifft ihn tödlich in die Brust. Seit Dienstagabend demonstrieren deshalb immer mehr Menschen in Frankreich gegen Polizeigewalt, unter ihnen sind längst nicht mehr nur linke Politiker. Auch, weil die Polizei zuerst fälschlicherweise von "Notwehr" sprach. Und dann ist da noch ein Gesetz aus dem Jahr 2017, das den polizeilichen Einsatz von Schusswaffen in solchen Momenten erleichtert. Warum das umstritten ist, erklärt Frankreich-Korrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Annika_Joeres">Annika Joeres</a>. </p>
<p>In einem BBC-Interview hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj zugegeben, die aktuell laufende Gegenoffensive gehe "langsamer als gewünscht" voran. Nach mehreren Wochen konnte die ukrainische Armee erst wenige Quadratkilometer zurückerobern. Zugleich verzeichnet sie Tausende von gefallenen und verlorenen Soldaten sowie zahlreiche verlorene Schützen- und Kampfpanzer. Woran das liegt, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Hauke_Friederichs/index.xml">Hauke Friederichs</a>, sicherheitspolitischer Korrespondent bei ZEIT ONLINE. Außerdem geht es um die Frage: Was ist entscheidend für eine erfolgreiche Gegenoffensive?</p>
<p>Und sonst so? Kommt man mit dem Zug zum Pazifik? Ein Selbstversuch.</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index">Fabian Scheler</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index">Clara Löffler</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p>Weitere Links zur Folge: </p>
<p>Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/nanterre-polizeischuss-teenager-verkehrskontrolle-ausschreitungen">Ausschreitungen nach tödlichem Polizeischuss auf Teenager nahe Paris</a></p>
<p>Gegenoffensive der Ukraine: <a href="http://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/ukraine-gegenoffensive-verlauf-probleme/">Warum die ukrainische Offensive nicht vorankommt</a></p>
<p>Themenseite <a href="https://www.zeit.de/thema/krieg-in-ukraine">Krieg gegen die Ukraine</a></p>
<p>Autorenseite <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Hauke_Friederichs/index.xml">Hauke Friederichs </a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Ein Polizist hat in Frankreich einen 17-Jährigen erschossen. Nun protestieren nicht mehr nur linke Politiker. Und: Warum stockt die ukrainische Gegenoffensive?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Ein Polizist hat in Frankreich einen 17-Jährigen erschossen. Nun protestieren nicht mehr nur linke Politiker. Und: Warum stockt die ukrainische Gegenoffensive?</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Warum der Euro digital werden soll</title>
      <description><![CDATA[In der Europäischen Union sollen die Menschen in Zukunft mit einer neuen
digitalen Währung bezahlen können. Einen ersten Gesetzentwurf zum
digitalen Euro hat die EU-Kommission heute vorgestellt. Mit diesem
Schritt will sich die EU unabhängiger von großen US-Konzernen wie
MasterCard und PayPal machen und ein gebührenfreies, zentrales
Zahlungssystem für alle EU-Bürger schaffen. Welche Rolle die Europäische
Zentralbank dabei spielt, erklärt Kolja Rudzio aus der
Wirtschaftsredaktion der ZEIT.

Mehr als eine halbe Million Menschen sind im vergangenen Jahr in
Deutschland aus der Katholischen Kirche ausgetreten, noch mehr als im
Jahr davor. Neben der ohnehin abnehmenden Religiosität in der
Gesellschaft dürfte dazu der Umgang der Kirche mit dem massenhaften
sexuellen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen durch Priester
beitragen. Erst am Dienstag haben Behörden das Haus des Kölner
Erzbischofs Rainer Maria Kardinal Woelki durchsucht. Der steht im
Verdacht, vor Gericht gelogen zu haben, als es um die Anklage eines
katholischen Priesters wegen sexuellen Missbrauchs ging.

Außerdem im Update:

-   Eine Studie der Universität Leipzig zeigt, dass viele Menschen in
    Ostdeutschland rechtsextremen Aussagen zustimmen.

-   Mit einem neuen Gesetz will die Europäische Union den Umgang mit
    Daten regeln, die vernetzte Geräte sammeln. Der sogenannte Data Act
    soll Nutzerinnen und Nutzer besser vor Missbrauch schützen.

Was noch? Das Passwort-Spiel.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Olga Ellinghaus und Nele Kheim

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

-   Währung: EU-Kommission will digitalen Euro - und Bargeld

-   Kirchenaustritte: Katholische Kirche verliert mehr als eine halbe
    Million Mitglieder

-   Rainer Maria Woelki: Wenn die Polizei beim Kardinal klingelt

-Internet der Dinge: EU-Staaten und EU-Parlament einigen sich auf
Datengesetz

-EFBI-Demokratiestudie

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Wed, 28 Jun 2023 14:57:16 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In der Europäischen Union sollen die Menschen in Zukunft mit einer neuen digitalen Währung bezahlen können. Einen ersten Gesetzentwurf zum digitalen Euro hat die EU-Kommission heute vorgestellt. Mit diesem Schritt will sich die EU unabhängiger von großen US-Konzernen wie MasterCard und PayPal machen und ein gebührenfreies, zentrales Zahlungssystem für alle EU-Bürger schaffen. Welche Rolle die Europäische Zentralbank dabei spielt, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Kolja_Rudzio/index.xml">Kolja Rudzio</a> aus der Wirtschaftsredaktion der ZEIT.</p>
<p>Mehr als eine halbe Million Menschen sind im vergangenen Jahr in Deutschland aus der Katholischen Kirche ausgetreten, noch mehr als im Jahr davor. Neben der ohnehin abnehmenden Religiosität in der Gesellschaft dürfte dazu der Umgang der Kirche mit dem massenhaften sexuellen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen durch Priester beitragen. Erst am Dienstag haben Behörden das Haus des Kölner Erzbischofs Rainer Maria Kardinal Woelki durchsucht. Der steht im Verdacht, vor Gericht gelogen zu haben, als es um die Anklage eines katholischen Priesters wegen sexuellen Missbrauchs ging.</p>
<p>Außerdem im Update:</p>
<ul>
<li><p>Eine Studie der Universität Leipzig zeigt, dass viele Menschen in Ostdeutschland rechtsextremen Aussagen zustimmen.</p></li>
<li><p>Mit einem neuen Gesetz will die Europäische Union den Umgang mit Daten regeln, die vernetzte Geräte sammeln. Der sogenannte Data Act soll Nutzerinnen und Nutzer besser vor Missbrauch schützen.</p></li>
</ul>
<p>Was noch? <a href="https://neal.fun/password-game/">Das Passwort-Spiel</a>.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: Olga Ellinghaus und Nele Kheim</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge</strong>:</p>
<ul>
<li><p>Währung: <a href="https://www.zeit.de/news/2023-06/28/eu-kommission-und-ezb-brauchen-euro-als-bargeld-und-digital">EU-Kommission will digitalen Euro - und Bargeld
</a></p></li>
<li><p>Kirchenaustritte: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-06/katholische-kirche-rekordzahl-austritte">Katholische Kirche verliert mehr als eine halbe Million Mitglieder</a></p></li>
<li><p>Rainer Maria Woelki: <a href="https://www.zeit.de/politik/2023-06/rainer-maria-woelki-erzbistum-koeln-razzia-missbrauchsskandal">Wenn die Polizei beim Kardinal klingelt</a></p></li>
</ul>
<p>-Internet der Dinge: <a href="https://www.zeit.de/digital/2023-06/eu-einigung-datengesetz-data-act-datensaetze-datenschutz">EU-Staaten und EU-Parlament einigen sich auf Datengesetz
</a></p>
<p>-<a href="https://efbi.de/details/efbi-policy-paper-2023-2-autoritaere-dynamiken-und-die-unzufriedenheit-mit-der-demokratie.html">EFBI-Demokratiestudie</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Warum der Euro digital werden soll</itunes:title>
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      <itunes:summary>Der digitale Euro soll das Bezahlen in der Eurozone vereinfachen. Brauchen wir ihn wirklich? Und: Noch nie sind so viele Menschen aus der Katholischen Kirche ausgetreten.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der digitale Euro soll das Bezahlen in der Eurozone vereinfachen. Brauchen wir ihn wirklich? Und: Noch nie sind so viele Menschen aus der Katholischen Kirche ausgetreten.</itunes:subtitle>
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      <title>Rechtspopulismus: &quot;Seht her, ich bin ein Sünder!&quot;</title>
      <description><![CDATA[Die AfD freut sich gerade über hohe Umfragewerte und ihren ersten
Landratsposten. Angesichts dieser Erfolge suchen die übrigen Parteien
nach Antworten. CDU-Chef Friedrich Merz hat beispielsweise die Grünen
zum "Hauptgegner" seiner Partei erklärt. Dabei zeigt der Blick auf
andere westliche Demokratien, dass die AfD nicht die einzige
rechtsextreme Partei ist, die in den vergangenen Jahren an Beliebtheit
gewonnen hat. Nils Markwardt aus dem Kulturressort von ZEIT ONLINE
analysiert im Podcast, was konservative Parteien dagegen tun können.

El Niño ist ein Klimaphänomen, das im Schnitt alle zwei bis sieben Jahre
auftritt. Die US-Klimaforschungsbehörde NOAA ist sich sicher, dass
dieses Jahr ein El Niño-Jahr wird. Laut der Behörde hat das Phänomen
bereits begonnen und könnte sich bis zum Winter noch verschärfen. Elena
Erdmann, Wissensredakteurin bei ZEIT ONLINE, erklärt im Podcast, ob der
Klimawandel El Niño noch gefährlicher macht.

Und sonst so? Forscher entdecken Pizza-Vorfahren.

Moderation und Produktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Paulina Kraft und Anne Schwedt

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

-   ARD-Deutschlandtrend: AfD kommt in weiterer Umfrage auf 19 Prozent

-   Robert Sesselmann: Behörde prüft AfD-Landrat in Sonneberg auf
    Verfassungstreue

-   Marine Le Pen: Fünf Ursachen für den Erfolg der AfD

-   El Niño: News und Infos

-   El Niño: Großwetterlage

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      <pubDate>Wed, 28 Jun 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die AfD freut sich gerade über hohe Umfragewerte und ihren ersten Landratsposten. Angesichts dieser Erfolge suchen die übrigen Parteien nach Antworten. CDU-Chef Friedrich Merz hat beispielsweise die Grünen zum "Hauptgegner" seiner Partei erklärt. Dabei zeigt der Blick auf andere westliche Demokratien, dass die AfD nicht die einzige rechtsextreme Partei ist, die in den vergangenen Jahren an Beliebtheit gewonnen hat. <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Nils_Markwardt/index">Nils Markwardt</a> aus dem Kulturressort von ZEIT ONLINE analysiert im Podcast, was konservative Parteien dagegen tun können.</p>
<p>El Niño ist ein Klimaphänomen, das im Schnitt alle zwei bis sieben Jahre auftritt. Die US-Klimaforschungsbehörde NOAA ist sich sicher, dass dieses Jahr ein El Niño-Jahr wird. Laut der Behörde hat das Phänomen bereits begonnen und könnte sich bis zum Winter noch verschärfen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Elena_Erdmann/index">Elena Erdmann</a>, Wissensredakteurin bei ZEIT ONLINE, erklärt im Podcast, ob der Klimawandel El Niño noch gefährlicher macht.</p>
<p>Und sonst so? Forscher entdecken Pizza-Vorfahren.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: Paulina Kraft und <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index">Anne Schwedt</a></em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<ul>
<li><p>ARD-Deutschlandtrend: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-06/afd-umfrage-allzeithoch-19-prozent-deutschlandtrend">AfD kommt in weiterer Umfrage auf 19 Prozent</a></p></li>
<li><p>Robert Sesselmann: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-06/robert-sesselmann-demokratie-ueberpruefung-thueringen">Behörde prüft AfD-Landrat in Sonneberg auf Verfassungstreue</a></p></li>
<li><p>Marine Le Pen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/afd-marine-le-pen-rechtsextremismus-frankreich-deutschland">Fünf Ursachen für den Erfolg der AfD</a></p></li>
<li><p>El Niño: <a href="https://www.zeit.de/thema/el-nino">News und Infos</a></p></li>
<li><p>El Niño: <a href="https://www.zeit.de/2023/10/el-nino-weltklima-trockenheit-hitze/komplettansicht">Großwetterlage</a></p></li>
</ul>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Rechtspopulismus: &quot;Seht her, ich bin ein Sünder!&quot;</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wer den Erfolg der AfD verstehen will, muss auch auf andere Demokratien schauen. Denn rechtspopulistische Parteien haben viel gemeinsam. Und: El Niño hat begonnen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Wer den Erfolg der AfD verstehen will, muss auch auf andere Demokratien schauen. Denn rechtspopulistische Parteien haben viel gemeinsam. Und: El Niño hat begonnen.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Ex-Audi-Chef Rupert kommt mit Bewährung davon</title>
      <description><![CDATA[Das Landgericht München hat den ehemaligen Audi-Chef Rupert Stadler im
Rahmen des Dieselskandals zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und
neun Monaten verurteilt. Außerdem muss er 1,1 Millionen Euro Bußgeld
zahlen. Auch die beiden Mitangeklagten Wolfgang Hatz und der Ingenieur
P. wurden wegen Betrugs verurteilt. ZEIT-Wirtschaftsredakteur Max Hägler
erklärt im Podcast, was die Urteile für den VW-Konzern bedeuten.

Die Zahl der antisemitisch motivierten Vorfälle in Deutschland ist im
vergangenen Jahr leicht zurückgegangen. Allerdings zeigt ein Bericht des
Bundesverbands der Recherche- und Informationsstellen Antisemitismus
(Rias), dass es mehr extreme Gewalt gegen Jüdinnen und Juden gab. Ein
Bericht der Antidiskriminierungsstelle, der ebenfalls heute
veröffentlicht wurde, zeigt, dass sich immer mehr Menschen zu
Diskriminierung beraten lassen.

Vor zwei Wochen hat die Ampel-Koalition ihren monatelangen Streit über
das Heizungsgesetz beigelegt und sich auf "Leitplanken" zur Änderung des
ursprünglichen Entwurfs geeinigt. In der vergangenen Nacht haben die
Fraktionsspitzen von SPD, Grünen und FDP nun die letzten offenen Punkte
geklärt. Das Gesetz soll noch vor Beginn der Sommerpause am 8. Juli
verabschiedet werden.

Was noch? Auch Delfine nutzen Babysprache.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

-   Dieselskandal: Früherer Audi-Chef Stadler zu Bewährungsstrafe
    verurteilt

-   Rupert Stadler: Der Betrugswirtschaftler

-   Antisemitismus: Experten melden Zunahme von schwerer antisemitischer
    Gewalt

-   Diskriminierung: Antidiskriminierungsstelle verzeichnet Rekordwert
    bei Anfragen

-   GEG: Ampel einigt sich bei Heizungsgesetz über letzte offene Punkte

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      <pubDate>Tue, 27 Jun 2023 15:01:15 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Das Landgericht München hat den ehemaligen Audi-Chef Rupert Stadler im Rahmen des Dieselskandals zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und neun Monaten verurteilt. Außerdem muss er 1,1 Millionen Euro Bußgeld zahlen. Auch die beiden Mitangeklagten Wolfgang Hatz und der Ingenieur P. wurden wegen Betrugs verurteilt. ZEIT-Wirtschaftsredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Max_Haegler/index">Max Hägler</a> erklärt im Podcast, was die Urteile für den VW-Konzern bedeuten.</p>
<p>Die Zahl der antisemitisch motivierten Vorfälle in Deutschland ist im vergangenen Jahr leicht zurückgegangen. Allerdings zeigt ein Bericht des Bundesverbands der Recherche- und Informationsstellen Antisemitismus (Rias), dass es mehr extreme Gewalt gegen Jüdinnen und Juden gab. Ein Bericht der Antidiskriminierungsstelle, der ebenfalls heute veröffentlicht wurde, zeigt, dass sich immer mehr Menschen zu Diskriminierung beraten lassen.</p>
<p>Vor zwei Wochen hat die Ampel-Koalition ihren monatelangen Streit über das Heizungsgesetz beigelegt und sich auf "Leitplanken" zur Änderung des ursprünglichen Entwurfs geeinigt. In der vergangenen Nacht haben die Fraktionsspitzen von SPD, Grünen und FDP nun die letzten offenen Punkte geklärt. Das Gesetz soll noch vor Beginn der Sommerpause am 8. Juli verabschiedet werden.</p>
<p>Was noch? <a href="https://www.pnas.org/doi/10.1073/pnas.2300262120">Auch Delfine nutzen Babysprache</a>.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: Paulina Kraft</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<ul>
<li><p>Dieselskandal: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-06/diesel-skandal-ex-audi-chef-stadler-zu-bewaehrungsstrafe-verurteilt">Früherer Audi-Chef Stadler zu Bewährungsstrafe verurteilt</a></p></li>
<li><p>Rupert Stadler: <a href="https://www.zeit.de/2023/27/rupert-stadler-audi-dieselskandal-prozess/komplettansicht">Der Betrugswirtschaftler</a></p></li>
<li><p>Antisemitismus: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-06/antisemitismus-jahresbericht-benjamin-steinitz">Experten melden Zunahme von schwerer antisemitischer Gewalt</a></p></li>
<li><p>Diskriminierung: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-06/diskriminierung-antidiskriminierungsstelle-rassismus-behinderung-alter-geschlecht">Antidiskriminierungsstelle verzeichnet Rekordwert bei Anfragen</a></p></li>
<li><p>GEG: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-06/heizungsgesetz-ampel-eeg-spd-gruene-fdp">Ampel einigt sich bei Heizungsgesetz über letzte offene Punkte</a></p></li>
</ul>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Ex-Audi-Chef Rupert kommt mit Bewährung davon</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Ein Münchner Gericht hat den früheren Audi-Chef Rupert Stadler wegen Betrugs im Abgasskandal verurteilt. Und: Extreme Gewalt gegen Jüdinnen und Juden hat 2022 zugenommen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Ein Münchner Gericht hat den früheren Audi-Chef Rupert Stadler wegen Betrugs im Abgasskandal verurteilt. Und: Extreme Gewalt gegen Jüdinnen und Juden hat 2022 zugenommen.</itunes:subtitle>
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      <title>Rohstoffbusiness und Trollfabriken: Wagner in afrikanischen Ländern</title>
      <description><![CDATA[Der Putschversuch der Wagner-Gruppe in Russland am Wochenende ist
gescheitert. Doch die Gruppe ist nicht nur im russischen Angriffskrieg
in der Ukraine aktiv; Kämpfer sind auch auf dem afrikanischen Kontinent
stationiert – unter anderem in Mali und in der Zentralafrikanischen
Republik. Welche Rolle sie dort spielen und was mit ihnen geschieht,
nachdem Prigoschin sich offenbar nach Belarus abgesetzt hat, darüber
spricht Azadê Peşmen im Podcast mit Andrea Böhm aus dem Politikressort
der ZEIT.

Fast ein Jahr lang herrschte Stillstand in den Verhandlungen zwischen
den USA, der EU und dem Iran um das Atomabkommen. Doch nun hat sich der
EU-Außenbeauftragter Enrique Mora mit dem stellvertretenden
Außenminister und Chefverhandler des Irans, Ali Bagheri Kani, zu
Gesprächen getroffen. Was diese zu bedeuten haben und welche
Zugeständnisse die Parteien machen müssen, damit es zu einer Einigung
kommt, weiß Anna Sauerbrey, außenpolitische Koordinatorin der ZEIT.

Und sonst so? Die Geburtsstätte der House-Musik steht nun unter
Denkmalschutz.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Clara Löffler und Christina Felschen

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Putschversuch in Russland: Was über Prigoschins Putschversuch bekannt
ist

Wagner-Gruppe in Afrika: Personenschutz gegen Rohstoffe

Iran-Atomabkommen: Es wird immerhin über die Bombe gesprochen

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 27 Jun 2023 03:50:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Putschversuch der Wagner-Gruppe in Russland am Wochenende ist gescheitert. Doch die Gruppe ist nicht nur im russischen Angriffskrieg in der Ukraine aktiv; Kämpfer sind auch auf dem afrikanischen Kontinent stationiert – unter anderem in Mali und in der Zentralafrikanischen Republik. Welche Rolle sie dort spielen und was mit ihnen geschieht, nachdem Prigoschin sich offenbar nach Belarus abgesetzt hat, darüber spricht Azadê Peşmen im Podcast mit <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Andrea_Boehm/index.xml">Andrea Böhm</a> aus dem Politikressort der ZEIT.</p>
<p>Fast ein Jahr lang herrschte Stillstand in den Verhandlungen zwischen den USA, der EU und dem Iran um das Atomabkommen. Doch nun hat sich der EU-Außenbeauftragter Enrique Mora mit dem stellvertretenden Außenminister und Chefverhandler des Irans, Ali Bagheri Kani, zu Gesprächen getroffen. Was diese zu bedeuten haben und welche Zugeständnisse die Parteien machen müssen, damit es zu einer Einigung kommt, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anna_Sauerbrey/index">Anna Sauerbrey</a>, außenpolitische Koordinatorin der ZEIT. </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://groove.de/2023/06/22/warehouse-chicago-denkmalschutz-fuer-die-geburtsstaette-der-house-music/">Die Geburtsstätte der House-Musik steht nun unter Denkmalschutz.</a> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index">Clara Löffler</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Christina_Felschen/index">Christina Felschen</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p>Weitere Links zur Folge: </p>
<p>Putschversuch in Russland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/russland-jewgeni-prigoschin-belarus-wladimir-putin-faq#wie-geht-es-mit-jewgeni-prigoschin-und-den-soeldnern-weiter">Was über Prigoschins Putschversuch bekannt ist
</a></p>
<p>Wagner-Gruppe in Afrika: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/wagner-gruppe-afrika-mali-sudan-zentralafrikanische-republik">Personenschutz gegen Rohstoffe</a></p>
<p>Iran-Atomabkommen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/iran-atomabkommen-usa-eu">Es wird immerhin über die Bombe gesprochen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Rohstoffbusiness und Trollfabriken: Wagner in afrikanischen Ländern</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Auch auf dem afrikanischen Kontinent sind Wagner-Kämpfer aktiv. Welche Rolle spielen sie dort? Und: Die EU, die USA und der Iran nähern sich wieder an.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Auch auf dem afrikanischen Kontinent sind Wagner-Kämpfer aktiv. Welche Rolle spielen sie dort? Und: Die EU, die USA und der Iran nähern sich wieder an.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Auch ein AfD-Landrat muss sich an Gesetze halten</title>
      <description><![CDATA[Robert Sesselmann ist der erste AfD-Landrat Deutschlands. Er wurde
gestern im thüringischen Sonneberg gewählt. Die AfD sieht darin ein
Zeichen dafür, dass ihre politische Strategie aufgeht. ZEIT
ONLINE-Politikredakteur Tilman Steffen erklärt im Podcast, wie viel
Macht Sesselmann als Landrat hat und was andere Parteien tun können, um
den aktuellen Höhenflug der AfD einzudämmen.

Um den bewaffneten Aufstand der Wagner-Kämpfer zu stoppen, haben ihr
Chef Jewgeni Prigoschin und der russische Präsident Wladimir Putin am
vergangenen Samstag einen Deal vereinbart. Bisher hält sich Russland
jedoch nicht an seinen Teil der Vereinbarung, das Strafverfahren gegen
Prigoschin einzustellen. ZEIT ONLINE-Russlandexperte Maxim Kireev
erklärt, wie es für die Gruppe Wagner nach dem Putschversuch weitergehen
könnte.

Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hat angekündigt, eine
robuste Brigade der Bundeswehr dauerhaft in Litauen zu stationieren.
Rund 4.000 Soldatinnen und Soldaten sollen dort die Verteidigung der
Nato-Ostflanke unterstützen.

Der gesetzliche Mindestlohn in Deutschland soll in den kommenden Jahren
schrittweise angehoben werden: 2024 von 12 Euro auf 12,41 Euro, 2025 auf
12,82 Euro. Das hat die Mindestlohnkommission entschieden.
Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) hat angekündigt, den Vorschlag
der Kommission trotz Kritik aus der Kommission selbst umzusetzen.

Was noch? Die Rückkehr kalifornischer Seeotter.

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

-   Thüringen: AfD-Politiker Robert Sesselmann gewinnt Landratswahl in
    Sonneberg

-   Landratswahl in Sonneberg: Jetzt regieren sie

-   Landratswahl Sonneberg: Selbst ein AfD-Landrat muss Flüchtlinge
    unterbringen

-   Jewgeni Prigoschin: Es kann nur einen geben

-   Boris Pistorius: Deutschland will Bundeswehrbrigade dauerhaft in
    Litauen stationieren

-   Inflation: Mindestlohn soll bis 2025 schrittweise auf 12,82 steigen

-   Arbeitsmarkt: Der Mindestlohn muss deutlich steigen

-   Mindestlohn: Da hätten sie auch gleich abrunden können

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 26 Jun 2023 15:00:45 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Robert Sesselmann ist der erste AfD-Landrat Deutschlands. Er wurde gestern im thüringischen Sonneberg gewählt. Die AfD sieht darin ein Zeichen dafür, dass ihre politische Strategie aufgeht. ZEIT ONLINE-Politikredakteur <a href="http://https://www.zeit.de/autoren/S/Tilman_Steffen-2/index">Tilman Steffen</a> erklärt im Podcast, wie viel Macht Sesselmann als Landrat hat und was andere Parteien tun können, um den aktuellen Höhenflug der AfD einzudämmen.</p>
<p>Um den bewaffneten Aufstand der Wagner-Kämpfer zu stoppen, haben ihr Chef Jewgeni Prigoschin und der russische Präsident Wladimir Putin am vergangenen Samstag einen Deal vereinbart. Bisher hält sich Russland jedoch nicht an seinen Teil der Vereinbarung, das Strafverfahren gegen Prigoschin einzustellen. ZEIT ONLINE-Russlandexperte <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Maxim_Kireev/index">Maxim Kireev</a> erklärt, wie es für die Gruppe Wagner nach dem Putschversuch weitergehen könnte.</p>
<p>Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hat angekündigt, eine robuste Brigade der Bundeswehr dauerhaft in Litauen zu stationieren. Rund 4.000 Soldatinnen und Soldaten sollen dort die Verteidigung der Nato-Ostflanke unterstützen.</p>
<p>Der gesetzliche Mindestlohn in Deutschland soll in den kommenden Jahren schrittweise angehoben werden: 2024 von 12 Euro auf 12,41 Euro, 2025 auf 12,82 Euro. Das hat die Mindestlohnkommission entschieden. Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) hat angekündigt, den Vorschlag der Kommission trotz Kritik aus der Kommission selbst umzusetzen.</p>
<p>Was noch? <a href="https://www.mercurynews.com/2023/06/25/marin-forums-planned-on-sea-otter-reintroduction/">Die Rückkehr kalifornischer Seeotter</a>.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: Paulina Kraft</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<ul>
<li><p>Thüringen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-06/afd-politiker-robert-sesselmann-gewinnt-landratswahl-in-sonneberg">AfD-Politiker Robert Sesselmann gewinnt Landratswahl in Sonneberg</a></p></li>
<li><p>Landratswahl in Sonneberg: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-06/landratswahl-sonneberg-afd-robert-sesselmann/komplettansicht">Jetzt regieren sie</a></p></li>
<li><p>Landratswahl Sonneberg: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-06/landratswahl-sonneberg-afd-wahlsieg-robert-sesselmann/komplettansicht">Selbst ein AfD-Landrat muss Flüchtlinge unterbringen</a></p></li>
<li><p>Jewgeni Prigoschin: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/jewgeni-prigoschin-russland-wagner-chef-aufstand-militaer">Es kann nur einen geben</a></p></li>
<li><p>Boris Pistorius: <a href="https://www.zeit.de/politik/2023-06/deutschland-will-bundeswehr-brigade-in-litauen-stationieren">Deutschland will Bundeswehrbrigade dauerhaft in Litauen stationieren</a></p></li>
<li><p>Inflation: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2023-06/kommission-empfiehlt-mindestlohn-von-12-41-euro-ab-2024">Mindestlohn soll bis 2025 schrittweise auf 12,82 steigen</a></p></li>
<li><p>Arbeitsmarkt: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-06/mindestlohn-arbeitsmarkt-oeffentlicher-dienst-lohnerhoehung-einkommen">Der Mindestlohn muss deutlich steigen</a></p></li>
<li><p>Mindestlohn: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2023-06/mindestlohn-erhoehung-inflation-kommission">Da hätten sie auch gleich abrunden können</a></p></li>
</ul>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Auch ein AfD-Landrat muss sich an Gesetze halten</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Robert Sesselmann ist der erste AfD-Landrat Deutschlands. Doch seine Macht im Thüringer Landkreis ist begrenzt. Und: Russland verletzt den Deal von Putin und Prigoschin.</itunes:summary>
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      <title>Ist Lukaschenko wirklich Putins Retter?</title>
      <description><![CDATA[Knappe 36 Stunden dauerte der bewaffnete Machtkampf zwischen dem Chef
der berüchtigten Wagner-Gruppe, Jewgeni Prigoschin, und dem russischen
Militär. Nach einer Vereinbarung, die der belarussische Machthaber
Alexander Lukaschenko zwischen ihm und Putin vermittelt hat, schickte
Prigoschin seine Männer am Samstagabend wieder in die Ukraine zurück.
Was die unerwartete Beteiligung Lukaschenkos bedeuten könnte, weiß Alice
Bota, Redakteurin im Politikressort von DIE ZEIT.

Neben den Kämpfen an der Front wurde auch das Leben in anderen Teilen
Russlands stark eingeschränkt. In der Landeshauptstadt Moskau wurde der
Antiterrornotstand ausgerufen, das Stadtzentrum wurde abgeriegelt, der
Verkehr weitgehend begrenzt und Verkehrskontrollen vermehrt. Jens
Siegert ist Autor und lebt seit 1993 in Moskau. Er war auch am
Wochenende in Russland und berichtet über die Stimmung vor Ort.

Und sonst so? Heute vor 26 Jahren erschien in Großbritannien das erste
Buch der Harry-Potter-Reihe. Und im Jahr 1945 wurde an diesem Tag die
Charta der Vereinten Nationen unterzeichnet.

Moderation und Produktion: Lisa Caspari

Mitarbeit: Christina Felschen und Olga Ellinghaus

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

-   Wagner-Gruppe in Russland: Der 36-Stunden-Aufstand

-   Liveblog: Ukraine-Krieg

-   Russland: Auswärtiges Amt warnt vor Besuchen im Stadtzentrum von
    Moskau

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Mon, 26 Jun 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Knappe 36 Stunden dauerte der bewaffnete Machtkampf zwischen dem Chef der berüchtigten Wagner-Gruppe, Jewgeni Prigoschin, und dem russischen Militär. Nach einer Vereinbarung, die der belarussische Machthaber Alexander Lukaschenko zwischen ihm und Putin vermittelt hat, schickte Prigoschin seine Männer am Samstagabend wieder in die Ukraine zurück. Was die unerwartete Beteiligung Lukaschenkos bedeuten könnte, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Alice_Bota/index.xml">Alice Bota</a>, Redakteurin im Politikressort von DIE ZEIT. </p>
<p>Neben den Kämpfen an der Front wurde auch das Leben in anderen Teilen Russlands stark eingeschränkt. In der Landeshauptstadt Moskau wurde der Antiterrornotstand ausgerufen, das Stadtzentrum wurde abgeriegelt, der Verkehr weitgehend begrenzt und Verkehrskontrollen vermehrt. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Jens_Siegert/index">Jens Siegert</a> ist Autor und lebt seit 1993 in Moskau. Er war auch am Wochenende in Russland und berichtet über die Stimmung vor Ort. </p>
<p>Und sonst so? Heute vor 26 Jahren erschien in Großbritannien das erste Buch der Harry-Potter-Reihe. Und im Jahr 1945 wurde an diesem Tag die Charta der Vereinten Nationen unterzeichnet. </p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Christina_Felschen/index">Christina Felschen</a> und Olga Ellinghaus</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<ul>
<li><p>Wagner-Gruppe in Russland: <a href="https://www.zeit.de/politik/2023-06/wagner-gruppe-russland-putschversuch-chronologie">Der 36-Stunden-Aufstand</a></p></li>
<li><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-russland-newsblog-live">Ukraine-Krieg</a></p></li>
<li><p>Russland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/moskau-wagner-terror-notstand-verteidigungsministerium">Auswärtiges Amt warnt vor Besuchen im Stadtzentrum von Moskau</a></p></li>
</ul>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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Neben den Kämpfen an der Front wurde auch das Leben in anderen Teilen Russlands stark eingeschränkt. In der Landeshauptstadt Moskau wurde der Antiterrornotstand ausgerufen, das Stadtzentrum wurde abgeriegelt, der Verkehr weitgehend begrenzt und Verkehrskontrollen vermehrt. Jens Siegert ist Autor und lebt seit 1993 in Moskau. Er war auch am Wochenende in Russland und berichtet über die Stimmung vor Ort. 

Und sonst so? Heute vor 26 Jahren erschien in Großbritannien das erste Buch der &quot;Harry Potter&quot;-Reihe. Und im Jahr 1945 wurde an diesem Tag die Charta der Vereinten Nationen unterzeichnet. 

Moderation und Produktion: Lisa Caspari

Mitarbeit: Christina Felschen und Olga Ellinghaus

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Weitere Links zur Folge:

- Wagner-Gruppe in Russland: Der 36-Stunden-Aufstand(https://www.zeit.de/politik/2023-06/wagner-gruppe-russland-putschversuch-chronologie)

- Liveblog: Ukraine-Krieg(https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-russland-newsblog-live)

- Russland: Auswärtiges Amt warnt vor Besuchen im Stadtzentrum von Moskau(https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/moskau-wagner-terror-notstand-verteidigungsministerium)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Knappe 36 Stunden dauerte der bewaffnete Machtkampf zwischen dem Chef der berüchtigten Wagner-Gruppe, Jewgeni Prigoschin, und dem russischen Militär. Nach einer Vereinbarung, die der belarussische Machthaber Alexander Lukaschenko zwischen ihm und Putin vermittelt hat, schickte Prigoschin seine Männer am Samstagabend wieder in die Ukraine zurück. Was die unerwartete Beteiligung Lukaschenkos bedeuten könnte, weiß Alice Bota, Redakteurin im Politikressort von DIE ZEIT. 

Neben den Kämpfen an der Front wurde auch das Leben in anderen Teilen Russlands stark eingeschränkt. In der Landeshauptstadt Moskau wurde der Antiterrornotstand ausgerufen, das Stadtzentrum wurde abgeriegelt, der Verkehr weitgehend begrenzt und Verkehrskontrollen vermehrt. Jens Siegert ist Autor und lebt seit 1993 in Moskau. Er war auch am Wochenende in Russland und berichtet über die Stimmung vor Ort. 

Und sonst so? Heute vor 26 Jahren erschien in Großbritannien das erste Buch der &quot;Harry Potter&quot;-Reihe. Und im Jahr 1945 wurde an diesem Tag die Charta der Vereinten Nationen unterzeichnet. 

Moderation und Produktion: Lisa Caspari

Mitarbeit: Christina Felschen und Olga Ellinghaus

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Weitere Links zur Folge:

- Wagner-Gruppe in Russland: Der 36-Stunden-Aufstand(https://www.zeit.de/politik/2023-06/wagner-gruppe-russland-putschversuch-chronologie)

- Liveblog: Ukraine-Krieg(https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-russland-newsblog-live)

- Russland: Auswärtiges Amt warnt vor Besuchen im Stadtzentrum von Moskau(https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/moskau-wagner-terror-notstand-verteidigungsministerium)</itunes:subtitle>
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      <title>Punktsieg für Prigoschin?</title>
      <description><![CDATA[Unerwartete Wendung im Machtkampf in Russland: Jewgeni Prigoschin, der
Chef der Privatarmee Wagner, hat seinen Aufstand gegen das russische
Militär beendet. In der Nacht soll er die zwischenzeitlich von ihm
kontrollierte Stadt Rostow am Don verlassen haben – offenbar Richtung
Belarus. Zuvor hatte der belarussische Machthaber Alexander Lukaschenko
in dem Machtkampf vermittelt. Der Deal sieht vor, dass Russland ein
Strafverfahren gegen Prigoschin einstellt, nachdem Präsident Wladimir
Putin ihn erst am gestrigen Samstag im Staatsfernsehen als Verräter
bezeichnet hat. Im Gegenzug verlässt Prigoschin Russland und geht nach
Belarus. Im Nachrichtenpodcast fassen wir die Ereignisse der Nacht
zusammen.

Zum zweiten Mal in fünf Wochen finden an diesem Sonntag in Griechenland
Parlamentswahlen statt. Grund für den zweiten Wahlgang ist die
gescheiterte Koalitionsbildung nach den Abstimmungen im vergangenen Mai.
Wieso gilt der Sieg der Konservativen schon als so sicher? Und worauf
kann man den Wahlerfolg der Nea Dimokratia zurückführen? Diese und
weitere Fragen beantwortet Zacharias Zacharakis, Redakteur für
Wirtschaft bei ZEIT ONLINE.

Alles außer Putzen: die schönsten Badeseen rund um Leipzig

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Christina Felschen und Olga Ellinghaus

_Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. _

Weitere Links zur Folge:

-Jewgeni Prigoschin: Es kann nur einen geben

-Russland: Was wir über den Aufstand der Wagner-Gruppe wissen

-Liveblog: Ukraine-Krieg

-Parlamentswahl in Griechenland: Wieso triumphiert die Rechte?

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]]></description>
      <pubDate>Sun, 25 Jun 2023 04:06:01 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Unerwartete Wendung im Machtkampf in Russland: Jewgeni Prigoschin, der Chef der Privatarmee Wagner, hat seinen Aufstand gegen das russische Militär beendet. In der Nacht soll er die zwischenzeitlich von ihm kontrollierte Stadt Rostow am Don verlassen haben – offenbar Richtung Belarus. Zuvor hatte der belarussische Machthaber Alexander Lukaschenko in dem Machtkampf vermittelt. Der Deal sieht vor, dass Russland ein Strafverfahren gegen Prigoschin einstellt, nachdem Präsident Wladimir Putin ihn erst am gestrigen Samstag im Staatsfernsehen als Verräter bezeichnet hat. Im Gegenzug verlässt Prigoschin Russland und geht nach Belarus. Im Nachrichtenpodcast fassen wir die Ereignisse der Nacht zusammen. </p>
<p>Zum zweiten Mal in fünf Wochen finden an diesem Sonntag in Griechenland Parlamentswahlen statt. Grund für den zweiten Wahlgang ist die gescheiterte Koalitionsbildung nach den Abstimmungen im vergangenen Mai. Wieso gilt der Sieg der Konservativen schon als so sicher? Und worauf kann man den Wahlerfolg der Nea Dimokratia zurückführen? Diese und weitere Fragen beantwortet Zacharias Zacharakis, Redakteur für Wirtschaft bei ZEIT ONLINE.</p>
<p>Alles außer Putzen: die schönsten Badeseen rund um Leipzig</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: Christina Felschen und Olga Ellinghaus</em></p>
<p>_Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="https://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. _</p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>-Jewgeni Prigoschin: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/jewgeni-prigoschin-russland-wagner-chef-aufstand-militaer">Es kann nur einen geben</a></p>
<p>-Russland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/wagner-gruppe-russland-aufstand-soeldner-rostow-jewgeni-prigoschin">Was wir über den Aufstand der Wagner-Gruppe wissen</a></p>
<p>-Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-russland-newsblog-live">Ukraine-Krieg</a></p>
<p>-Parlamentswahl in Griechenland: <a href="https://www.zeit.de/2023/22/griechenland-parlamentswahl-nea-dimokratia">Wieso triumphiert die Rechte?</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Unerwartete Wendung im Machtkampf in Russland: Jewgeni Prigoschin, der Chef der Privatarmee Wagner, hat seinen Aufstand gegen das russische Militär beendet. In der Nacht soll er die zwischenzeitlich von ihm kontrollierte Stadt Rostow am Don verlassen haben – offenbar Richtung Belarus. Zuvor hatte der belarussische Machthaber Alexander Lukaschenko in dem Machtkampf vermittelt. Der Deal sieht vor, dass Russland ein Strafverfahren gegen Prigoschin einstellt, nachdem Präsident Wladimir Putin ihn erst am gestrigen Samstag im Staatsfernsehen als Verräter bezeichnet hat. Im Gegenzug verlässt Prigoschin Russland und geht nach Belarus. Im Nachrichtenpodcast fassen wir die Ereignisse der Nacht zusammen. 

Zum zweiten Mal in fünf Wochen finden an diesem Sonntag in Griechenland Parlamentswahlen statt. Grund für den zweiten Wahlgang ist die gescheiterte Koalitionsbildung nach den Abstimmungen im vergangenen Mai. Die konservative Partei von Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis, Nea Dimokratia, hat bei der ersten Wahl mit Abstand die meisten Stimmen erlangt und könnte bei der Wiederholungswahl eine absolute Mehrheit erreichen. Wieso gilt der Sieg der Konservativen schon jetzt als so sicher? Und worauf kann man den Wahlerfolg der Nea Dimokratia zurückführen? Diese und weitere Fragen beantwortet Zacharias Zacharakis, Redakteur für Wirtschaft bei ZEIT ONLINE.

Alles außer Putzen: die schönsten Badeseen rund um Leipzig

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Christina Felschen und Olga Ellinghaus

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.


**Weitere Links zur Folge:**

-Jewgeni Prigoschin: Es kann nur einen geben(https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/jewgeni-prigoschin-russland-wagner-chef-aufstand-militaer)

-Russland: Was wir über den Aufstand der Wagner-Gruppe wissen(https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/wagner-gruppe-russland-aufstand-soeldner-rostow-jewgeni-prigoschin)

-Liveblog: Ukraine-Krieg(https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-russland-newsblog-live)

-Parlamentswahl in Griechenland: Wieso triumphiert die Rechte?(https://www.zeit.de/2023/22/griechenland-parlamentswahl-nea-dimokratia)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Unerwartete Wendung im Machtkampf in Russland: Jewgeni Prigoschin, der Chef der Privatarmee Wagner, hat seinen Aufstand gegen das russische Militär beendet. In der Nacht soll er die zwischenzeitlich von ihm kontrollierte Stadt Rostow am Don verlassen haben – offenbar Richtung Belarus. Zuvor hatte der belarussische Machthaber Alexander Lukaschenko in dem Machtkampf vermittelt. Der Deal sieht vor, dass Russland ein Strafverfahren gegen Prigoschin einstellt, nachdem Präsident Wladimir Putin ihn erst am gestrigen Samstag im Staatsfernsehen als Verräter bezeichnet hat. Im Gegenzug verlässt Prigoschin Russland und geht nach Belarus. Im Nachrichtenpodcast fassen wir die Ereignisse der Nacht zusammen. 

Zum zweiten Mal in fünf Wochen finden an diesem Sonntag in Griechenland Parlamentswahlen statt. Grund für den zweiten Wahlgang ist die gescheiterte Koalitionsbildung nach den Abstimmungen im vergangenen Mai. Die konservative Partei von Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis, Nea Dimokratia, hat bei der ersten Wahl mit Abstand die meisten Stimmen erlangt und könnte bei der Wiederholungswahl eine absolute Mehrheit erreichen. Wieso gilt der Sieg der Konservativen schon jetzt als so sicher? Und worauf kann man den Wahlerfolg der Nea Dimokratia zurückführen? Diese und weitere Fragen beantwortet Zacharias Zacharakis, Redakteur für Wirtschaft bei ZEIT ONLINE.

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Moderation und Produktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Christina Felschen und Olga Ellinghaus

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-Russland: Was wir über den Aufstand der Wagner-Gruppe wissen(https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/wagner-gruppe-russland-aufstand-soeldner-rostow-jewgeni-prigoschin)

-Liveblog: Ukraine-Krieg(https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-russland-newsblog-live)

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      <title>Sondersendung zum Machtkampf in Russland</title>
      <description><![CDATA[Der monatelange Machtkampf zwischen dem Chef der Söldnertruppe Wagner
und dem russischen Regime ist eskaliert. Am Freitagabend hat sich
Wagner-Chef Jewgeni Prigoschin in einem bewaffneten Aufstand gegen die
russische Militärführung gestellt. Seit Anfang des Krieges in der
Ukraine hat die paramilitärische Gruppe an der Seite Russlands gekämpft
und war maßgeblich an der Eroberung der Stadt Bachmut im Donbass
beteiligt.

Sein Ziel ist, so sagt Prigoschin es selbst, die in seinen Augen
korrupte und unfähige russische Militärführung auszutauschen. Eigenen
Angaben zufolge hat die Gruppe Wagner alle militärischen Einrichtungen
der Stadt Rostow am Don übernommen und will weiter nach Moskau
vorrücken. Diese Angaben lassen sich jedoch noch nicht unabhängig
prüfen.

In einer Fernsehansprache hat der russische Präsident Wladimir Putin den
Aufstand am Samstag als Verrat verurteilt, schwere Strafen angekündigt
und die Söldner aufgefordert, sich nicht zu beteiligen. Maxim Kireev ist
Russland-Experte aus dem Politikressort von ZEIT ONLINE und erklärt, was
man über Jewgeni Prigoschin wissen sollte und welche Szenarien in
Russland jetzt denkbar sind.

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Olga Ellinghaus

_Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. _

Weitere Links zur Folge:

-Jewgeni Prigoschin: Es kann nur einen geben

-Russland: Was wir über den Aufstand der Wagner-Gruppe wissen

-Liveblog: Ukraine-Krieg

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      <pubDate>Sat, 24 Jun 2023 15:02:35 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der monatelange Machtkampf zwischen dem Chef der Söldnertruppe Wagner und dem russischen Regime ist eskaliert. Am Freitagabend hat sich Wagner-Chef Jewgeni Prigoschin in einem bewaffneten Aufstand gegen die russische Militärführung gestellt. Seit Anfang des Krieges in der Ukraine hat die paramilitärische Gruppe an der Seite Russlands gekämpft und war maßgeblich an der Eroberung der Stadt Bachmut im Donbass beteiligt. </p>
<p>Sein Ziel ist, so sagt Prigoschin es selbst, die in seinen Augen korrupte und unfähige russische Militärführung auszutauschen. Eigenen Angaben zufolge hat die Gruppe Wagner alle militärischen Einrichtungen der Stadt Rostow am Don übernommen und will weiter nach Moskau vorrücken. Diese Angaben lassen sich jedoch noch nicht unabhängig prüfen.</p>
<p>In einer Fernsehansprache hat der russische Präsident Wladimir Putin den Aufstand am Samstag als Verrat verurteilt, schwere Strafen angekündigt und die Söldner aufgefordert, sich nicht zu beteiligen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Maxim_Kireev/index">Maxim Kireev</a> ist Russland-Experte aus dem Politikressort von ZEIT ONLINE und erklärt, was man über Jewgeni Prigoschin wissen sollte und welche Szenarien in Russland jetzt denkbar sind.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: Olga Ellinghaus</em></p>
<p>_Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="https://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. _</p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>-Jewgeni Prigoschin: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/jewgeni-prigoschin-russland-wagner-chef-aufstand-militaer">Es kann nur einen geben</a></p>
<p>-Russland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/wagner-gruppe-russland-aufstand-soeldner-rostow-jewgeni-prigoschin">Was wir über den Aufstand der Wagner-Gruppe wissen</a></p>
<p>-Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-russland-newsblog-live">Ukraine-Krieg</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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Sein Ziel ist, so sagt Prigoschin es selbst, die in seinen Augen korrupte und unfähige russische Militärführung auszutauschen. Eigenen Angaben zufolge hat die Gruppe Wagner alle militärischen Einrichtungen der Stadt Rostow am Don übernommen und will nach Moskau vorrücken. Diese Angaben lassen sich jedoch noch nicht unabhängig prüfen. 

In einer Fernsehansprache hat der russische Präsident Wladimir Putin den Aufstand am Samstag als Verrat verurteilt, schwere Strafen angekündigt und die Söldner aufgefordert, sich nicht zu beteiligen. Maxim Kireev ist Russland-Experte aus dem Politikressort von ZEIT ONLINE und erklärt, was man über Jewgeni Prigoschin wissen sollte und welche Szenarien in Russland jetzt denkbar sind.

Moderation und Produktion: Moses Fendel
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- Liveblog: Ukraine-Krieg (https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-russland-newsblog-live)</itunes:summary>
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Sein Ziel ist, so sagt Prigoschin es selbst, die in seinen Augen korrupte und unfähige russische Militärführung auszutauschen. Eigenen Angaben zufolge hat die Gruppe Wagner alle militärischen Einrichtungen der Stadt Rostow am Don übernommen und will nach Moskau vorrücken. Diese Angaben lassen sich jedoch noch nicht unabhängig prüfen. 

In einer Fernsehansprache hat der russische Präsident Wladimir Putin den Aufstand am Samstag als Verrat verurteilt, schwere Strafen angekündigt und die Söldner aufgefordert, sich nicht zu beteiligen. Maxim Kireev ist Russland-Experte aus dem Politikressort von ZEIT ONLINE und erklärt, was man über Jewgeni Prigoschin wissen sollte und welche Szenarien in Russland jetzt denkbar sind.

Moderation und Produktion: Moses Fendel
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- Jewgeni Prigoschin: Es kann nur einen geben(https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/jewgeni-prigoschin-russland-wagner-chef-aufstand-militaer)

- Russland: Was wir über den Aufstand der Wagner-Gruppe wissen(https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/wagner-gruppe-russland-aufstand-soeldner-rostow-jewgeni-prigoschin)

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      <title>Spezial: &quot;Ich glaube, die Welt ist heute ein besserer Ort als vor 20 Jahren&quot;</title>
      <description><![CDATA[Junaice aus Tansania und Janicke aus Norwegen sind sich noch nie
begegnet. Anas aus Palästina und die Russin Veta auch nicht. Was haben
sich Menschen, die einander völlig fremd sind, über alle Grenzen hinweg
zu sagen? Für die Aktion The World Talks haben wir sie zusammengebracht.

The World Talks ist ein Gesprächsformat, das ZEIT ONLINE gemeinsam mit
Partnermedien aus 15 Ländern initiiert hat. Mehr als 5.100 Menschen aus
116 Ländern haben sich angemeldet und 20 Ja-Nein-Fragen beantwortet. Ein
Algorithmus hat dann jeweils zwei Menschen zusammengebracht, die
möglichst weit voneinander entfernt leben und die Fragen teils
unterschiedlich beantwortet haben.

Am Sonntag, dem 25. Juni, treffen sie zu Vieraugengesprächen zum ersten
Mal aufeinander, um über die großen globalen Fragen unserer Zeit zu
sprechen. Die beiden Paare in dieser Podcastfolge haben wir vorab
zusammengebracht. Was verbindet Junaice aus Tansania und Janicke aus
Norwegen? Was trennt sie? Oder wie hat sich der Blick auf die Welt von
Anas und Veta durch die Gespräche verändert?

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin und Hanna Israel

Redaktion: Constanze Kainz

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-   The World Talks: Erzähl mal!

-   Projekt-Website von "The World Talks"

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      <pubDate>Sat, 24 Jun 2023 10:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
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<p><em>The World Talks</em> ist ein Gesprächsformat, das ZEIT ONLINE gemeinsam mit Partnermedien aus 15 Ländern initiiert hat. Mehr als 5.100 Menschen aus 116 Ländern haben sich angemeldet und 20 Ja-Nein-Fragen beantwortet. Ein Algorithmus hat dann jeweils zwei Menschen zusammengebracht, die möglichst weit voneinander entfernt leben und die Fragen teils unterschiedlich beantwortet haben. </p>
<p>Am Sonntag, dem 25. Juni, treffen sie zu Vieraugengesprächen zum ersten Mal aufeinander, um über die großen globalen Fragen unserer Zeit zu sprechen. Die beiden Paare in dieser Podcastfolge haben wir vorab zusammengebracht. Was verbindet Junaice aus Tansania und Janicke aus Norwegen? Was trennt sie? Oder wie hat sich der Blick auf die Welt von Anas und Veta durch die Gespräche verändert? </p>
<p>Moderation und Produktion: Jannis Carmesin und Hanna Israel</p>
<p>Redaktion: Constanze Kainz </p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<ul>
<li><p>The World Talks: <a href="https://www.zeit.de/2023/27/the-world-talks-frauen-tansania-norwegen">Erzähl mal!</a></p></li>
<li><p><a href="https://www.theworldtalks.org">Projekt-Website</a> von "The World Talks"</p></li>
</ul>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Junaice aus Tansania und Janicke aus Norwegen sind sich noch nie begegnet. Anas aus Palästina und die Russin Veta auch nicht. Was haben sich Menschen, die einander völlig fremd sind, über alle Grenzen hinweg zu sagen? Für die Aktion &quot;The World Talks&quot; haben wir sie zusammengebracht. 

&quot;The World Talks&quot; ist ein Gesprächsformat, das ZEIT ONLINE gemeinsam mit Partnermedien aus 15 Ländern initiiert hat. Mehr als 5.100 Menschen aus 116 Ländern haben sich angemeldet und 20 Ja-Nein-Fragen beantwortet. Ein Algorithmus hat dann jeweils zwei Menschen zusammengebracht, die möglichst weit voneinander entfernt leben und die Fragen teils unterschiedlich beantwortet haben. 

Am Sonntag, dem 25. Juni, treffen sie zu Vieraugengesprächen zum ersten Mal aufeinander, um über die großen globalen Fragen unserer Zeit zu sprechen. Die beiden Paare in dieser Podcastfolge haben wir vorab zusammengebracht. Was verbindet Junaice aus Tansania und Janicke aus Norwegen? Was trennt sie? Oder wie hat sich der Blick auf die Welt von Anas und Veta durch die Gespräche verändert? 

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin und Hanna Israel

Redaktion: Constanze Kainz 

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The World Talks: Erzähl mal! 
(https://www.zeit.de/2023/27/the-world-talks-frauen-tansania-norwegen)

Website von &quot;The World Talks&quot;
(https://www.theworldtalks.org)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Junaice aus Tansania und Janicke aus Norwegen sind sich noch nie begegnet. Anas aus Palästina und die Russin Veta auch nicht. Was haben sich Menschen, die einander völlig fremd sind, über alle Grenzen hinweg zu sagen? Für die Aktion &quot;The World Talks&quot; haben wir sie zusammengebracht. 

&quot;The World Talks&quot; ist ein Gesprächsformat, das ZEIT ONLINE gemeinsam mit Partnermedien aus 15 Ländern initiiert hat. Mehr als 5.100 Menschen aus 116 Ländern haben sich angemeldet und 20 Ja-Nein-Fragen beantwortet. Ein Algorithmus hat dann jeweils zwei Menschen zusammengebracht, die möglichst weit voneinander entfernt leben und die Fragen teils unterschiedlich beantwortet haben. 

Am Sonntag, dem 25. Juni, treffen sie zu Vieraugengesprächen zum ersten Mal aufeinander, um über die großen globalen Fragen unserer Zeit zu sprechen. Die beiden Paare in dieser Podcastfolge haben wir vorab zusammengebracht. Was verbindet Junaice aus Tansania und Janicke aus Norwegen? Was trennt sie? Oder wie hat sich der Blick auf die Welt von Anas und Veta durch die Gespräche verändert? 

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin und Hanna Israel

Redaktion: Constanze Kainz 

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(https://www.zeit.de/2023/27/the-world-talks-frauen-tansania-norwegen)

Website von &quot;The World Talks&quot;
(https://www.theworldtalks.org)</itunes:subtitle>
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      <title>&quot;Das Abtreibungsverbot fällt den Republikanern auf die Füße&quot;</title>
      <description><![CDATA[Am 24. Juni 2022 beschloss der Oberste Gerichtshof der Vereinigten
Staaten, das Grundsatzurteil Roe v. Wade aus dem Jahr 1973 aufzuheben.
Seitdem kann jeder Bundesstaat selbst entscheiden, ob und unter welchen
Bedingungen er Schwangerschaftsabbrüche zulässt. Johanna Roth,
ZEIT-ONLINE-Korrespondentin in den USA, weiß, welche Auswirkungen dies
auf die Betroffenen hat, wer am meisten darunter leidet und wie sich
Republikaner und Demokraten angesichts der bevorstehenden
Präsidentschaftswahlen zu diesem Thema positionieren.

Auch diese Woche erzielte die AfD einen neuen Umfragerekord über 19
Prozent und liegt damit vor der SPD. Einige der Christdemokraten meinen,
um Wähler zurückzugewinnen, sei eine strengere Migrationspolitik nötig.
Zugleich zeigen Studien, dass konservative Parteien, die am rechten Rand
fischen, sich selbst schaden. Ob der Höhenflug der AfD tatsächlich damit
zu tun hat, dass die Menschen mit der Politik der Ampelregierung
unzufrieden sind, oder ob auch die CDU dazu beiträgt, darüber spricht
Lisa Caspari mit Robert Pausch vom Politikressort der ZEIT.

Alles außer Putzen: Was tun gegen die Radieschenplage?

Moderation und Produktion: Lisa Caspari

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Clara Löffler und Anne Schwedt

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Weitere Links zur Folge:

Schwangerschaftsabbruch: Was das Urteil des Supreme Courts bedeutet

Rechtsruck in Deutschland: Der AfD-Schock

Erfolg der AfD: Rauf runter rauf

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      <pubDate>Sat, 24 Jun 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am 24. Juni 2022 beschloss der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten, das Grundsatzurteil Roe v. Wade aus dem Jahr 1973 aufzuheben. Seitdem kann jeder Bundesstaat selbst entscheiden, ob und unter welchen Bedingungen er Schwangerschaftsabbrüche zulässt. <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Johanna_Roth/index">Johanna Roth</a>, ZEIT-ONLINE-Korrespondentin in den USA, weiß, welche Auswirkungen dies auf die Betroffenen hat, wer am meisten darunter leidet und wie sich Republikaner und Demokraten angesichts der bevorstehenden Präsidentschaftswahlen zu diesem Thema positionieren.</p>
<p>Auch diese Woche erzielte die AfD einen neuen Umfragerekord über 19 Prozent und liegt damit vor der SPD. Einige der Christdemokraten meinen, um Wähler zurückzugewinnen, sei eine strengere Migrationspolitik nötig. Zugleich zeigen Studien, dass konservative Parteien, die am rechten Rand fischen, sich selbst schaden. Ob der Höhenflug der AfD tatsächlich damit zu tun hat, dass die Menschen mit der Politik der Ampelregierung unzufrieden sind, oder ob auch die CDU dazu beiträgt, darüber spricht Lisa Caspari mit <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Robert_Pausch/index">Robert Pausch</a> vom Politikressort der ZEIT.</p>
<p>Alles außer Putzen: Was tun gegen die Radieschenplage?</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index">Clara Löffler</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index">Anne Schwedt</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Schwangerschaftsabbruch: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2022-06/schwangerschaftsabbruch-roe-v-wade-frauen-usa">Was das Urteil des Supreme Courts bedeutet</a></p>
<p>Rechtsruck in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2022-06/schwangerschaftsabbruch-roe-v-wade-frauen-usa">Der AfD-Schock
</a></p>
<p>Erfolg der AfD: <a href="https://www.zeit.de/2023/26/afd-umfragehoch-waehler-forschung">Rauf runter rauf</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Am 24. Juni 2022 beschloss der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten, das Grundsatzurteil Roe v. Wade aus dem Jahr 1973 aufzuheben. Seitdem kann jeder Bundesstaat selbst entscheiden, ob und unter welchen Bedingungen er Schwangerschaftsabbrüche zulässt. Johanna Roth, ZEIT-ONLINE-Korrespondentin in den USA, weiß, welche Auswirkungen dies auf die Betroffenen hat, wer am meisten darunter leidet und wie sich Republikaner und Demokraten angesichts der bevorstehenden Präsidentschaftswahlen zu diesem Thema positionieren.

Auch diese Woche erzielte die AfD einen neuen Umfragerekord von 19 Prozent und liegt damit vor der SPD. Einige der Christdemokraten meinen, um Wähler zurückzugewinnen, sei eine strengere Migrationspolitik nötig. Zugleich zeigen Studien, dass konservative Parteien, die am rechten Rand fischen, sich selbst schaden. Ob der Höhenflug der AfD tatsächlich damit zu tun hat, dass die Menschen mit der Politik der Ampelregierung unzufrieden sind, oder ob auch die CDU dazu beiträgt, darüber spricht Lisa Caspari mit Robert Pausch vom Politikressort der ZEIT.

Alles außer Putzen: Radieschen haben Hochsaison.

Moderation und Produktion: Lisa Caspari (https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml)

Redaktion: Constanze Kainz (https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index)

Mitarbeit: Clara Löffler (https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index) und Anne Schwedt (https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index)

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Schwangerschaftsabbruch: Was das Urteil des Supreme Courts bedeutet (https://www.zeit.de/gesellschaft/2022-06/schwangerschaftsabbruch-roe-v-wade-frauen-usa)

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Erfolg der AfD: Rauf runter rauf (https://www.zeit.de/2023/26/afd-umfragehoch-waehler-forschung)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Am 24. Juni 2022 beschloss der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten, das Grundsatzurteil Roe v. Wade aus dem Jahr 1973 aufzuheben. Seitdem kann jeder Bundesstaat selbst entscheiden, ob und unter welchen Bedingungen er Schwangerschaftsabbrüche zulässt. Johanna Roth, ZEIT-ONLINE-Korrespondentin in den USA, weiß, welche Auswirkungen dies auf die Betroffenen hat, wer am meisten darunter leidet und wie sich Republikaner und Demokraten angesichts der bevorstehenden Präsidentschaftswahlen zu diesem Thema positionieren.

Auch diese Woche erzielte die AfD einen neuen Umfragerekord von 19 Prozent und liegt damit vor der SPD. Einige der Christdemokraten meinen, um Wähler zurückzugewinnen, sei eine strengere Migrationspolitik nötig. Zugleich zeigen Studien, dass konservative Parteien, die am rechten Rand fischen, sich selbst schaden. Ob der Höhenflug der AfD tatsächlich damit zu tun hat, dass die Menschen mit der Politik der Ampelregierung unzufrieden sind, oder ob auch die CDU dazu beiträgt, darüber spricht Lisa Caspari mit Robert Pausch vom Politikressort der ZEIT.

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Schwangerschaftsabbruch: Was das Urteil des Supreme Courts bedeutet (https://www.zeit.de/gesellschaft/2022-06/schwangerschaftsabbruch-roe-v-wade-frauen-usa)

Rechtsruck in Deutschland: Der AfD-Schock (https://www.zeit.de/gesellschaft/2022-06/schwangerschaftsabbruch-roe-v-wade-frauen-usa)

Erfolg der AfD: Rauf runter rauf (https://www.zeit.de/2023/26/afd-umfragehoch-waehler-forschung)</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Starkregen wird häufiger und heftiger</title>
      <description><![CDATA[Überflutete Straßen, umgestürzte Bäume – Fachleute sind sich einig, dass
der Klimawandel Starkregen wahrscheinlicher macht. Leonie Sontheimer,
Klimajournalistin und freie Autorin für ZEIT ONLINE, erklärt, warum.

Vor sieben Jahren hat das Vereinigte Königreich mit knapper Mehrheit für
den Brexit gestimmt. Im Januar 2020 trat das Königreich dann aus der
Europäischen Union aus. Heute glauben 52 Prozent der Britinnen und
Briten allerdings, dass der Brexit kein Erfolg war. Bettina Schulz
berichtet für ZEIT ONLINE aus Großbritannien und spricht über die Lage
im Land.

Heute endet das internationale Luftwaffenmanöver Air Defender 2023.
Generalinspekteur Ingo Gerhartz hat in seinem Fazit die deutsche
Verantwortung gelobt.

Außerdem im Update: Der Bundestag hat heute die Reform des
Fachkräfteeinwanderungsgesetzes beschlossen. Zukünftig soll es für
qualifizierte Arbeitskräfte aus dem Ausland attraktiver sein, in
Deutschland zu arbeiten.

Was noch? Spontane Geburtstagseinladung per Instagram.

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Laurena Erdmann

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Weitere Links zum Thema:

Starkregen: Wenn Regen plötzlich extrem wird

Gewitter und Starkregen: Zugverkehr durch Unwetter bundesweit erheblich
beeinträchtigt

Brexit: Bye-bye, Britain

Großbritannien: Mehrheit der Briten hat kein Vertrauen mehr in Politiker

Nato-Großübung: Air-Defender-Manöver verlief laut Luftwaffe "absolut
reibungslos"

Fachkräftemangel: Bundestag beschließt Reform des
Fachkräfteeinwanderungsgesetzes

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      <pubDate>Fri, 23 Jun 2023 15:14:17 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Überflutete Straßen, umgestürzte Bäume – Fachleute sind sich einig, dass der Klimawandel Starkregen wahrscheinlicher macht. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Leonie_Sontheimer/index">Leonie Sontheimer</a>, Klimajournalistin und freie Autorin für ZEIT ONLINE, erklärt, warum. </p>
<p>Vor sieben Jahren hat das Vereinigte Königreich mit knapper Mehrheit für den Brexit gestimmt. Im Januar 2020 trat das Königreich dann aus der Europäischen Union aus. Heute glauben 52 Prozent der Britinnen und Briten allerdings, dass der Brexit kein Erfolg war. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Bettina_Schulz/index">Bettina Schulz</a> berichtet für ZEIT ONLINE aus Großbritannien und spricht über die Lage im Land.</p>
<p>Heute endet das internationale Luftwaffenmanöver Air Defender 2023. Generalinspekteur Ingo Gerhartz hat in seinem Fazit die deutsche Verantwortung gelobt. </p>
<p>Außerdem im Update: Der Bundestag hat heute die Reform des Fachkräfteeinwanderungsgesetzes beschlossen. Zukünftig soll es für qualifizierte Arbeitskräfte aus dem Ausland attraktiver sein, in Deutschland zu arbeiten. </p>
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<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: Laurena Erdmann</em></p>
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<p><strong>Weitere Links zum Thema:</strong></p>
<p>Starkregen: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2023-06/starkregen-deutschland-klimawandel-haeufigste-fragen-faq">Wenn Regen plötzlich extrem wird</a></p>
<p>Gewitter und Starkregen: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2023-06/unwetter-deutschland-zugverkehr-stoerungen-feuerwehr">Zugverkehr durch Unwetter bundesweit erheblich beeinträchtigt</a></p>
<p>Brexit: <a href="https://www.zeit.de/thema/brexit">Bye-bye, Britain</a></p>
<p>Großbritannien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/grossbritannien-brexit-vertrauensverlust-politiker">Mehrheit der Briten hat kein Vertrauen mehr in Politiker</a></p>
<p>Nato-Großübung: <a href="https://www.zeit.de/politik/2023-06/air-defender-bundeswehr-luftwaffe">Air-Defender-Manöver verlief laut Luftwaffe "absolut reibungslos"</a></p>
<p>Fachkräftemangel: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-06/fachkraeftemangel-bundestag-einwanderungsgesetz-reform">Bundestag beschließt Reform des Fachkräfteeinwanderungsgesetzes</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Starkregen wird häufiger und heftiger</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Überflutete Straßen, umgestürzte Bäume – Fachleute sind sich einig, dass der Klimawandel Starkregen wahrscheinlicher macht. Leonie Sontheimer, Klimajournalistin und freie Autorin für ZEIT ONLINE, erklärt, warum.

Vor sieben Jahren hat das Vereinigte Königreich mit knapper Mehrheit für den Brexit gestimmt. Im Januar 2020 trat das Königreich dann aus der Europäischen Union aus. Heute glauben 52 Prozent der Britinnen und Briten allerdings, dass der Brexit kein Erfolg war. Bettina Schulz berichtet für ZEIT ONLINE aus Großbritannien und spricht über die Lage im Land.

Heute endet das internationale Luftwaffenmanöver Air Defender 2023. Generalinspekteur Ingo Gerhartz hat in seinem Fazit die deutsche Verantwortung gelobt. 

Außerdem im Update: Der Bundestag hat heute die Reform des Fachkräfteeinwanderungsgesetzes beschlossen. Zukünftig soll es für qualifizierte Arbeitskräfte aus dem Ausland attraktiver sein, in Deutschland zu arbeiten. 

Was noch? Spontane Geburtstagseinladung per Instagram. (https://www.mirror.co.uk/news/us-news/mum-heartbroken-after-nobody-arrives-30296954)

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Laurena Erdmann

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Weitere Links zum Thema:

Starkregen: Wenn Regen plötzlich extrem wird (https://www.zeit.de/wissen/2023-06/starkregen-deutschland-klimawandel-haeufigste-fragen-faq)

Gewitter und Starkregen: Zugverkehr durch Unwetter bundesweit erheblich beeinträchtigt (https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2023-06/unwetter-deutschland-zugverkehr-stoerungen-feuerwehr)

Brexit: Bye-bye, Britain (https://www.zeit.de/thema/brexit)

Großbritannien: Mehrheit der Briten hat kein Vertrauen mehr in Politiker (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/grossbritannien-brexit-vertrauensverlust-politiker)

Nato-Großübung: Air-Defender-Manöver verlief laut Luftwaffe &quot;absolut reibungslos&quot; (https://www.zeit.de/politik/2023-06/air-defender-bundeswehr-luftwaffe)

Fachkräftemangel: Bundestag beschließt Reform des Fachkräfteeinwanderungsgesetzes (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-06/fachkraeftemangel-bundestag-einwanderungsgesetz-reform)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Überflutete Straßen, umgestürzte Bäume – Fachleute sind sich einig, dass der Klimawandel Starkregen wahrscheinlicher macht. Leonie Sontheimer, Klimajournalistin und freie Autorin für ZEIT ONLINE, erklärt, warum.

Vor sieben Jahren hat das Vereinigte Königreich mit knapper Mehrheit für den Brexit gestimmt. Im Januar 2020 trat das Königreich dann aus der Europäischen Union aus. Heute glauben 52 Prozent der Britinnen und Briten allerdings, dass der Brexit kein Erfolg war. Bettina Schulz berichtet für ZEIT ONLINE aus Großbritannien und spricht über die Lage im Land.

Heute endet das internationale Luftwaffenmanöver Air Defender 2023. Generalinspekteur Ingo Gerhartz hat in seinem Fazit die deutsche Verantwortung gelobt. 

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Gewitter und Starkregen: Zugverkehr durch Unwetter bundesweit erheblich beeinträchtigt (https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2023-06/unwetter-deutschland-zugverkehr-stoerungen-feuerwehr)

Brexit: Bye-bye, Britain (https://www.zeit.de/thema/brexit)

Großbritannien: Mehrheit der Briten hat kein Vertrauen mehr in Politiker (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/grossbritannien-brexit-vertrauensverlust-politiker)

Nato-Großübung: Air-Defender-Manöver verlief laut Luftwaffe &quot;absolut reibungslos&quot; (https://www.zeit.de/politik/2023-06/air-defender-bundeswehr-luftwaffe)

Fachkräftemangel: Bundestag beschließt Reform des Fachkräfteeinwanderungsgesetzes (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-06/fachkraeftemangel-bundestag-einwanderungsgesetz-reform)</itunes:subtitle>
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      <title>Alle Augen sind auf Sonneberg gerichtet</title>
      <description><![CDATA[Im Landkreis Sonneberg in Thüringen könnte am Sonntag das erste Mal ein
AfD-Politiker zum Landrat gewählt werden. August Modersohn,
stellvertretender Büroleiter der ZEIT in Leipzig, erklärt, welche
Bedeutung der mögliche Sieg in der Stichwahl für die AfD auf Bundesebene
hätte.

Der Bundestag will heute das sogenannte Fachkräfteeinwanderungsgesetz
verabschieden. Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) spricht vom weltweit
„modernsten“ Gesetz jener Art. David Gutensohn aus dem ZEIT ONLINE
Arbeitsressort erklärt, wie das Gesetz den deutschen Arbeitsmarkt
attraktiver machen soll.

Und sonst so? Der zwölfjährige Mika ist beim Vorlesewettbewerb zum
besten Leser gekürt worden.

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Anne Schwedt und Laurena Erdmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zum Thema:

Thüringen: Stichwahl entscheidet über Landrat – AfD-Kandidat liegt vorn

Thüringen: Verfassungsschutz stuft AfD-Landesverband als extremistisch
ein

Arbeitskräftemangel: Ampel-Fraktionen einigen sich auf
Fachkräfteeinwanderungsgesetz

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      <pubDate>Fri, 23 Jun 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Landkreis Sonneberg in Thüringen könnte am Sonntag das erste Mal ein AfD-Politiker zum Landrat gewählt werden. <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/August_Modersohn/index">August Modersohn</a>, stellvertretender Büroleiter der ZEIT in Leipzig, erklärt, welche Bedeutung der mögliche Sieg in der Stichwahl für die AfD auf Bundesebene hätte.</p>
<p>Der Bundestag will heute das sogenannte Fachkräfteeinwanderungsgesetz verabschieden. Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) spricht vom weltweit „modernsten“ Gesetz jener Art. <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/David_Gutensohn/index">David Gutensohn</a> aus dem ZEIT ONLINE Arbeitsressort erklärt, wie das Gesetz den deutschen Arbeitsmarkt attraktiver machen soll.</p>
<p>Und sonst so? Der <a href="https://www.boersenblatt.net/news/literaturszene/mika-ekelhoff-ist-deutschlands-bester-vorleser-290537">zwölfjährige Mika ist beim Vorlesewettbewerb</a> zum besten Leser gekürt worden.  </p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index">Anne Schwedt</a> und Laurena Erdmann</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zum Thema:</strong></p>
<p>Thüringen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-06/afd-landrat-robert-sesselmann-stichwahl">Stichwahl entscheidet über Landrat – AfD-Kandidat liegt vorn</a></p>
<p>Thüringen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2021-05/thueringen-verfassungsschutz-afd-landesverband-extremistisch-bjoern-hoecke">Verfassungsschutz stuft AfD-Landesverband als extremistisch ein</a></p>
<p>Arbeitskräftemangel: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-06/ampel-koalition-einigung-fachkraefteeinwanderungsgesetz">Ampel-Fraktionen einigen sich auf Fachkräfteeinwanderungsgesetz</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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Der Bundestag will heute das sogenannte Fachkräfteeinwanderungsgesetz verabschieden. Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) spricht vom weltweit „modernsten“ Gesetz jener Art. David Gutensohn aus dem ZEIT ONLINE Arbeitsressort erklärt, wie das Gesetz den deutschen Arbeitsmarkt attraktiver machen soll.

Und sonst so? Der zwölfjährige Mika ist beim Vorlesewettbewerb zum besten Leser gekürt worden.  

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Anne Schwedt und Laurena Erdmann

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Thüringen: Stichwahl entscheidet über Landrat – AfD-Kandidat liegt vorn (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-06/afd-landrat-robert-sesselmann-stichwahl)

Thüringen: Verfassungsschutz stuft AfD-Landesverband als extremistisch ein (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2021-05/thueringen-verfassungsschutz-afd-landesverband-extremistisch-bjoern-hoecke)

Arbeitskräftemangel: Ampel-Fraktionen einigen sich auf Fachkräfteeinwanderungsgesetz (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-06/ampel-koalition-einigung-fachkraefteeinwanderungsgesetz)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Im Landkreis Sonneberg in Thüringen könnte am Sonntag das erste Mal ein AfD-Politiker zum Landrat gewählt werden. August Modersohn, stellvertretender Büroleiter der ZEIT in Leipzig, erklärt, welche Bedeutung der mögliche Sieg in der Stichwahl für die AfD auf Bundesebene hätte.

Der Bundestag will heute das sogenannte Fachkräfteeinwanderungsgesetz verabschieden. Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) spricht vom weltweit „modernsten“ Gesetz jener Art. David Gutensohn aus dem ZEIT ONLINE Arbeitsressort erklärt, wie das Gesetz den deutschen Arbeitsmarkt attraktiver machen soll.

Und sonst so? Der zwölfjährige Mika ist beim Vorlesewettbewerb zum besten Leser gekürt worden.  

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Anne Schwedt und Laurena Erdmann

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Weitere Links zum Thema: 

Thüringen: Stichwahl entscheidet über Landrat – AfD-Kandidat liegt vorn (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-06/afd-landrat-robert-sesselmann-stichwahl)

Thüringen: Verfassungsschutz stuft AfD-Landesverband als extremistisch ein (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2021-05/thueringen-verfassungsschutz-afd-landesverband-extremistisch-bjoern-hoecke)

Arbeitskräftemangel: Ampel-Fraktionen einigen sich auf Fachkräfteeinwanderungsgesetz (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-06/ampel-koalition-einigung-fachkraefteeinwanderungsgesetz)</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Wie das Finanzsystem die Kluft zwischen Arm und Reich vergrößert</title>
      <description><![CDATA[Viele Entwicklungs- und Schwellenländer sind hoch verschuldet. Und der
Klimawandel verursacht in Afrika, Südasien und der Karibik immer höhere
Kosten. Wie könnte ein internationales, solidarisches Finanzsystem
aussehen, das der Ungleichheit entgegenwirkt? Über diese Frage
diskutieren heute und morgen Vertreter aus über 100 Staaten in Paris.
Andrea Böhm aus dem Politikressort der ZEIT weiß, welche Auswirkungen
das internationale Finanzsystem auf den sogenannten Globalen Süden hat
und was der Gipfel verändern könnte.

Die Eisenbahn- und Verkehrsgesellschaft hat die Tarifverhandlungen mit
der Bahn nach der sechsten Verhandlungsrunde für gescheitert erklärt.
Nun soll eine Urabstimmung der Mitglieder darüber entscheiden, ob es zu
einem unbefristeten Streik kommt.

Indiens Premierminister Narendra Modi ist zu Besuch in den USA. In den
Gesprächen mit seinem Amtskollegen Joe Biden wird es vor allem um die
Verteidigung des indopazifischen Raums gehen. Die USA betrachten Indien
als wichtigen Partner im Konflikt mit China.

In der Nähe der Kanarischen Inseln ist ein Schlauchboot mit Geflüchteten
gesunken. Die marokkanische Küstenwache konnte 24 der Insassen retten,
mindestens 35 weitere werden laut Hilfsorganisationen vermisst.

Was noch? Der Oroville-See in Kalifornien, einst fast völlig
ausgetrocknet, ist wieder aufgefüllt – und das ist nicht unbedingt eine
gute Nachricht.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Clara Löffler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Mia Mottley: Sie legt sich mit den Reichen an

Deutsche Bahn: EVG geht in Urabstimmung über unbefristete Streiks bei
der Bahn

Joe Biden: Augen zu beim Handelspartner

Geflüchtete: NGOs melden mehr als 30 Vermisste nach Bootsunglück vor den
Kanaren

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Thu, 22 Jun 2023 14:45:36 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Viele Entwicklungs- und Schwellenländer sind hoch verschuldet. Und der Klimawandel verursacht in Afrika, Südasien und der Karibik immer höhere Kosten. Wie könnte ein internationales, solidarisches Finanzsystem aussehen, das der Ungleichheit entgegenwirkt? Über diese Frage diskutieren heute und morgen Vertreter aus über 100 Staaten in Paris. <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Andrea_Boehm/index.xml">Andrea Böhm</a> aus dem Politikressort der ZEIT weiß, welche Auswirkungen das internationale Finanzsystem auf den sogenannten Globalen Süden hat und was der Gipfel verändern könnte.</p>
<p>Die Eisenbahn- und Verkehrsgesellschaft hat die Tarifverhandlungen mit der Bahn nach der sechsten Verhandlungsrunde für gescheitert erklärt. Nun soll eine Urabstimmung der Mitglieder darüber entscheiden, ob es zu einem unbefristeten Streik kommt. </p>
<p>Indiens Premierminister Narendra Modi ist zu Besuch in den USA. In den Gesprächen mit seinem Amtskollegen Joe Biden wird es vor allem um die Verteidigung des indopazifischen Raums gehen. Die USA betrachten Indien als wichtigen Partner im Konflikt mit China. </p>
<p>In der Nähe der Kanarischen Inseln ist ein Schlauchboot mit Geflüchteten gesunken. Die marokkanische Küstenwache konnte 24 der Insassen retten, mindestens 35 weitere werden laut Hilfsorganisationen vermisst. </p>
<p>Was noch? <a href="https://edition.cnn.com/2023/06/14/us/lake-oroville-california-drought-climate/index.html">Der Oroville-See in Kalifornien, einst fast völlig ausgetrocknet, ist wieder aufgefüllt – und das ist nicht unbedingt eine gute Nachricht.</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index">Clara Löffler</a> </p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Mia Mottley: <a href="https://www.zeit.de/2023/27/mia-mottley-paris-klima-gipfel-emmanuel-macron">Sie legt sich mit den Reichen an</a></p>
<p>Deutsche Bahn: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-06/evg-geht-in-urabstimmung-ueber-unbefristete-streiks-bei-der-bahn">EVG geht in Urabstimmung über unbefristete Streiks bei der Bahn</a></p>
<p>Joe Biden: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/joe-biden-narendra-modi-usa-indien-staatsbesuch">Augen zu beim Handelspartner</a></p>
<p>Geflüchtete: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-06/gefluechtete-kanaren-boot-tote">NGOs melden mehr als 30 Vermisste nach Bootsunglück vor den Kanaren</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Viele Entwicklungs- und Schwellenländer sind hoch verschuldet. Und der Klimawandel verursacht in Afrika, Südasien und der Karibik immer höhere Kosten. Wie könnte ein internationales, solidarisches Finanzsystem aussehen, das der Ungleichheit entgegenwirkt? Über diese Frage diskutieren heute und morgen Vertreter aus über 100 Staaten in Paris. Andrea Böhm aus dem Politikressort der ZEIT weiß, welche Auswirkungen das internationale Finanzsystem auf den sogenannten Globalen Süden hat und was der Gipfel verändern könnte.

Die Eisenbahn- und Verkehrsgesellschaft hat die Tarifverhandlungen mit der Bahn nach der sechsten Verhandlungsrunde für gescheitert erklärt. Nun soll eine Urabstimmung der Mitglieder darüber entscheiden, ob es zu einem unbefristeten Streik kommt. 

Indiens Premierminister Narendra Modi ist zu Besuch in den USA. In den Gesprächen mit seinem Amtskollegen Joe Biden wird es vor allem um die Verteidigung des indopazifischen Raums gehen. Die USA betrachten Indien als wichtigen Partner im Konflikt mit China. 

In der Nähe der Kanarischen Inseln ist ein Schlauchboot mit Geflüchteten gesunken. Die marokkanische Küstenwache konnte 24 der Insassen retten, mindestens 35 weitere werden laut Hilfsorganisationen vermisst. 

Was noch? Der Oroville-See in Kalifornien, einst fast völlig ausgetrocknet, ist wieder aufgefüllt – und das ist nicht unbedingt eine gute Nachricht. (https://edition.cnn.com/2023/06/14/us/lake-oroville-california-drought-climate/index.html)

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen (https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index)

Redaktion: Elise Landschek (https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index)

Mitarbeit: Clara Löffler (https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index) 

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Weitere Links zur Folge:

Mia Mottley: Sie legt sich mit den Reichen an (https://www.zeit.de/2023/27/mia-mottley-paris-klima-gipfel-emmanuel-macron)

Deutsche Bahn: EVG geht in Urabstimmung über unbefristete Streiks bei der Bahn (https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-06/evg-geht-in-urabstimmung-ueber-unbefristete-streiks-bei-der-bahn)

Joe Biden: Augen zu beim Handelspartner (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/joe-biden-narendra-modi-usa-indien-staatsbesuch)

Geflüchtete: NGOs melden mehr als 30 Vermisste nach Bootsunglück vor den Kanaren (https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-06/gefluechtete-kanaren-boot-tote)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Viele Entwicklungs- und Schwellenländer sind hoch verschuldet. Und der Klimawandel verursacht in Afrika, Südasien und der Karibik immer höhere Kosten. Wie könnte ein internationales, solidarisches Finanzsystem aussehen, das der Ungleichheit entgegenwirkt? Über diese Frage diskutieren heute und morgen Vertreter aus über 100 Staaten in Paris. Andrea Böhm aus dem Politikressort der ZEIT weiß, welche Auswirkungen das internationale Finanzsystem auf den sogenannten Globalen Süden hat und was der Gipfel verändern könnte.

Die Eisenbahn- und Verkehrsgesellschaft hat die Tarifverhandlungen mit der Bahn nach der sechsten Verhandlungsrunde für gescheitert erklärt. Nun soll eine Urabstimmung der Mitglieder darüber entscheiden, ob es zu einem unbefristeten Streik kommt. 

Indiens Premierminister Narendra Modi ist zu Besuch in den USA. In den Gesprächen mit seinem Amtskollegen Joe Biden wird es vor allem um die Verteidigung des indopazifischen Raums gehen. Die USA betrachten Indien als wichtigen Partner im Konflikt mit China. 

In der Nähe der Kanarischen Inseln ist ein Schlauchboot mit Geflüchteten gesunken. Die marokkanische Küstenwache konnte 24 der Insassen retten, mindestens 35 weitere werden laut Hilfsorganisationen vermisst. 

Was noch? Der Oroville-See in Kalifornien, einst fast völlig ausgetrocknet, ist wieder aufgefüllt – und das ist nicht unbedingt eine gute Nachricht. (https://edition.cnn.com/2023/06/14/us/lake-oroville-california-drought-climate/index.html)

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen (https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index)

Redaktion: Elise Landschek (https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index)

Mitarbeit: Clara Löffler (https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index) 

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Mia Mottley: Sie legt sich mit den Reichen an (https://www.zeit.de/2023/27/mia-mottley-paris-klima-gipfel-emmanuel-macron)

Deutsche Bahn: EVG geht in Urabstimmung über unbefristete Streiks bei der Bahn (https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-06/evg-geht-in-urabstimmung-ueber-unbefristete-streiks-bei-der-bahn)

Joe Biden: Augen zu beim Handelspartner (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/joe-biden-narendra-modi-usa-indien-staatsbesuch)

Geflüchtete: NGOs melden mehr als 30 Vermisste nach Bootsunglück vor den Kanaren (https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-06/gefluechtete-kanaren-boot-tote)</itunes:subtitle>
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      <title>“Kriegsverbrechen werden in der Ukraine nicht erst seit 2022 verübt”</title>
      <description><![CDATA[In der vergangenen Woche haben die Vereinten Nationen ihre
Foltervorwürfe gegen das russische Militär erneuert. Die Anschuldigungen
decken sich mit den wiederholten Aussagen ukrainischer Soldaten über
ihre Zeit als Kriegsgefangene. So berichtet die Psychologin Antschelika
Jatsenko in einem aktuellen Beitrag der Sunday Times von zwei jungen
Männern im Alter von 25 und 28 Jahren, die zunächst wochenlang
verprügelt und dann kastriert worden seien. Im Podcast spricht Hannah
Grünewald mit Andrea Jeska. Sie berichtet als Reporterin vor allem aus
Kriegs- und Krisengebiete für die ZEIT und ZEIT ONLINE und erklärt,
welchem Zweck das Foltern dient

Mit einer deutlichen Mehrheit von über 59 Prozent haben die Schweizer am
Wochenende für ein Klimaschutzgesetz gestimmt. Laut dem Gesetz soll der
Öl- und Gasverbrauch schrittweise gesenkt werden, zum Beispiel durch die
Förderung klimafreundlicher Heizungen. Und auch Unternehmen, die in den
Klimaschutz investieren, erhalten Geld vom Staat. Auf diese Weise will
das Land bis 2050 CO2-neutral werden. Matthias Daum vom ZEIT Ressort
Schweiz weiß, warum das Gesetz so besonders ist, wann es umgesetzt wird
und welche Auswirkungen es auf die Bürger haben könnte.

Und sonst so? Deutschland schneidet bei der Gleichstellung der
Geschlechter besser ab als 2022 und landet auf dem sechsten Platz.

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Moses Fendel und Constanze Kainz

Mitarbeit: Clara Löffler und Anne Schwedt

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Kriegsverbrechen in der Ukraine: "Menschen sind zu allen erdenklichen
Grausamkeiten fähig"

Schweiz : Schweizer stimmen für CO₂-Neutralität bis 2050

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      <pubDate>Thu, 22 Jun 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In der vergangenen Woche haben die Vereinten Nationen ihre Foltervorwürfe gegen das russische Militär erneuert. Die Anschuldigungen decken sich mit den wiederholten Aussagen ukrainischer Soldaten über ihre Zeit als Kriegsgefangene. So berichtet die Psychologin Antschelika Jatsenko in einem aktuellen Beitrag der Sunday Times von zwei jungen Männern im Alter von 25 und 28 Jahren, die zunächst wochenlang verprügelt und dann kastriert worden seien. Im Podcast spricht Hannah Grünewald mit <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Andrea_Jeska/index.xml">Andrea Jeska</a>. Sie berichtet als Reporterin vor allem aus Kriegs- und Krisengebiete für die ZEIT und ZEIT ONLINE und erklärt, welchem Zweck das Foltern dient</p>
<p>Mit einer deutlichen Mehrheit von über 59 Prozent haben die Schweizer am Wochenende für ein Klimaschutzgesetz gestimmt. Laut dem Gesetz soll der Öl- und Gasverbrauch schrittweise gesenkt werden, zum Beispiel durch die Förderung klimafreundlicher Heizungen. Und auch Unternehmen, die in den Klimaschutz investieren, erhalten Geld vom Staat. Auf diese Weise will das Land bis 2050 CO2-neutral werden. <a href="https://www.zeit.de/autoren/D/Matthias_Daum/index">Matthias Daum</a> vom ZEIT Ressort Schweiz weiß, warum das Gesetz so besonders ist, wann es umgesetzt wird und welche Auswirkungen es auf die Bürger haben könnte.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.tagesschau.de/ausland/europa/gleichberechtigung-ranking-wef-100.html">Deutschland schneidet bei der Gleichstellung der Geschlechter besser ab als 2022 und landet auf dem sechsten Platz.</a> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index">Clara Löffler</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index">Anne Schwedt</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Kriegsverbrechen in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/ukraine-kriegsverbrechen-un-erik-mose">"Menschen sind zu allen erdenklichen Grausamkeiten fähig"</a></p>
<p>Schweiz : <a href="https://www.zeit.de/politik/2023-06/schweiz-volksabstimmung-co2-neutralitaet-klimagesetz">Schweizer stimmen für CO₂-Neutralität bis 2050</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>In der vergangenen Woche haben die Vereinten Nationen ihre Foltervorwürfe gegen das russische Militär erneuert. Die Anschuldigungen decken sich mit den wiederholten Aussagen ukrainischer Soldaten über ihre Zeit als Kriegsgefangene. So berichtet die Psychologin Antschelika Jatsenko in einem aktuellen Beitrag der Sunday Times von zwei jungen Männern im Alter von 25 und 28 Jahren, die zunächst wochenlang verprügelt und dann kastriert worden seien. Im Podcast spricht Hannah Grünewald mit Andrea Jeska. Sie berichtet als Reporterin vor allem aus Kriegs- und Krisengebiete für die ZEIT und ZEIT ONLINE und erklärt, welchem Zweck das Foltern dient

Mit einer deutlichen Mehrheit von über 59 Prozent haben die Schweizer am Wochenende für ein Klimaschutzgesetz gestimmt. Laut dem Gesetz soll der Öl- und Gasverbrauch schrittweise gesenkt werden, zum Beispiel durch die Förderung klimafreundlicher Heizungen. Und auch Unternehmen, die in den Klimaschutz investieren, erhalten Geld vom Staat. Auf diese Weise will das Land bis 2050 CO2-neutral werden. Matthias Daum vom ZEIT Ressort Schweiz weiß, warum das Gesetz so besonders ist, wann es umgesetzt wird und welche Auswirkungen es auf die Bürger haben könnte.

Und sonst so? Deutschland schneidet bei der Gleichstellung der Geschlechter besser ab als 2022 und landet auf dem sechsten Platz. (https://www.tagesschau.de/ausland/europa/gleichberechtigung-ranking-wef-100.html) 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald (https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index)

Redaktion: Moses Fendel (https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index) und Constanze Kainz (https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index)

Mitarbeit: Clara Löffler (https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index) und Anne Schwedt (https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index)

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Kriegsverbrechen in der Ukraine: &quot;Menschen sind zu allen erdenklichen Grausamkeiten fähig&quot; (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/ukraine-kriegsverbrechen-un-erik-mose)

Schweiz : Schweizer stimmen für CO₂-Neutralität bis 2050 (https://www.zeit.de/politik/2023-06/schweiz-volksabstimmung-co2-neutralitaet-klimagesetz)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In der vergangenen Woche haben die Vereinten Nationen ihre Foltervorwürfe gegen das russische Militär erneuert. Die Anschuldigungen decken sich mit den wiederholten Aussagen ukrainischer Soldaten über ihre Zeit als Kriegsgefangene. So berichtet die Psychologin Antschelika Jatsenko in einem aktuellen Beitrag der Sunday Times von zwei jungen Männern im Alter von 25 und 28 Jahren, die zunächst wochenlang verprügelt und dann kastriert worden seien. Im Podcast spricht Hannah Grünewald mit Andrea Jeska. Sie berichtet als Reporterin vor allem aus Kriegs- und Krisengebiete für die ZEIT und ZEIT ONLINE und erklärt, welchem Zweck das Foltern dient

Mit einer deutlichen Mehrheit von über 59 Prozent haben die Schweizer am Wochenende für ein Klimaschutzgesetz gestimmt. Laut dem Gesetz soll der Öl- und Gasverbrauch schrittweise gesenkt werden, zum Beispiel durch die Förderung klimafreundlicher Heizungen. Und auch Unternehmen, die in den Klimaschutz investieren, erhalten Geld vom Staat. Auf diese Weise will das Land bis 2050 CO2-neutral werden. Matthias Daum vom ZEIT Ressort Schweiz weiß, warum das Gesetz so besonders ist, wann es umgesetzt wird und welche Auswirkungen es auf die Bürger haben könnte.

Und sonst so? Deutschland schneidet bei der Gleichstellung der Geschlechter besser ab als 2022 und landet auf dem sechsten Platz. (https://www.tagesschau.de/ausland/europa/gleichberechtigung-ranking-wef-100.html) 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald (https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index)

Redaktion: Moses Fendel (https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index) und Constanze Kainz (https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index)

Mitarbeit: Clara Löffler (https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index) und Anne Schwedt (https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index)

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Weitere Links zur Folge:

Kriegsverbrechen in der Ukraine: &quot;Menschen sind zu allen erdenklichen Grausamkeiten fähig&quot; (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/ukraine-kriegsverbrechen-un-erik-mose)

Schweiz : Schweizer stimmen für CO₂-Neutralität bis 2050 (https://www.zeit.de/politik/2023-06/schweiz-volksabstimmung-co2-neutralitaet-klimagesetz)</itunes:subtitle>
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      <title>Update: &quot;Politische Demonstrationen müssen auch in Krisen geschützt werden&quot;</title>
      <description><![CDATA[Während der Corona-Pandemie verhängte Sachsen Versammlungsverbote. Heute
aber entschied das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig: Die erlassene
Corona-Schutzverordnung und das darin festgelegte Versammlungsverbot
waren unverhältnismäßig. Wie genau dieses Urteil zu verstehen ist,
erklärt Heinrich Wefing, Jurist und Chef des Politikressorts der ZEIT.

Seit Sonntag gilt das Tauchboot Titan, das auf einer Exkursion zum Wrack
der berühmten Titanic im Nordatlantik unterwegs war, als vermisst.
Einsatzkräfte haben Klopfgeräusche vernommen, womöglich ein
Lebenszeichen der fünf Insassen. Trotz Tauchroboter und Spezialeinheiten
bleibt eine genaue Lokalisierung schwierig.

Bei einer internationalen Konferenz zum Wiederaufbau der Ukraine in
London kommen am Mittwoch und Donnerstag Spitzenpolitiker und
-politikerinnen zusammen, um weitere Maßnahmen zur Unterstützung der
Ukraine zu besprechen. Die EU will eingefrorenes russisches Vermögen für
die Unterstützung der Ukraine einsetzen und auch Deutschland will
weitere massive humanitäre Hilfe bereitstellen.

Was noch? Vor 25 Jahren fragt ein niederländischer Reporter Menschen, ob
sie sich vorstellen können, sich ein Handy anzuschaffen.

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Moses Fendel und Constanze Kainz

Mitarbeit: Olga Ellinghaus

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge

-   Bundesverwaltungsgericht: Völliges Versammlungsverbot in
    Corona-Pandemie war unverhältnismäßig

-   Tauchboot "Titan": Rettungsteams sollen bei Tauchbootsuche
    Klopfgeräusche gehört haben

-   Kriegsfolgen: Baerbock kündigt "Wiederaufbau-Offensive" für Ukraine
    an

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      <pubDate>Wed, 21 Jun 2023 15:11:17 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Während der Corona-Pandemie verhängte Sachsen Versammlungsverbote. Heute aber entschied das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig: Die erlassene Corona-Schutzverordnung und das darin festgelegte Versammlungsverbot waren unverhältnismäßig. Wie genau dieses Urteil zu verstehen ist, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Heinrich_Wefing/index.xml">Heinrich Wefing</a>, Jurist und Chef des Politikressorts der ZEIT.</p>
<p>Seit Sonntag gilt das Tauchboot <em>Titan</em>, das auf einer Exkursion zum Wrack der berühmten <em>Titanic</em> im Nordatlantik unterwegs war, als vermisst. Einsatzkräfte haben Klopfgeräusche vernommen, womöglich ein Lebenszeichen der fünf Insassen. Trotz Tauchroboter und Spezialeinheiten bleibt eine genaue Lokalisierung schwierig.</p>
<p>Bei einer internationalen Konferenz zum Wiederaufbau der Ukraine in London kommen am Mittwoch und Donnerstag Spitzenpolitiker und -politikerinnen zusammen, um weitere Maßnahmen zur Unterstützung der Ukraine zu besprechen. Die EU will eingefrorenes russisches Vermögen für die Unterstützung der Ukraine einsetzen und auch Deutschland will weitere massive humanitäre Hilfe bereitstellen.</p>
<p>Was noch? <a href="https://www.youtube.com/watch?v=TNwhIHqM60g">Vor 25 Jahren</a> fragt ein niederländischer Reporter Menschen, ob sie sich vorstellen können, sich ein Handy anzuschaffen.</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p>
<p>Mitarbeit: Olga Ellinghaus</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p>
<p><strong><em>Weitere Links zur Folge</em></strong></p>
<ul>
<li><p>Bundesverwaltungsgericht: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-06/bundesverwaltungsgericht-corona-versammlungsverbot-unverhaeltnismaessig">Völliges Versammlungsverbot in Corona-Pandemie war unverhältnismäßig</a></p></li>
<li><p>Tauchboot "Titan": <a href="https://www.zeit.de/wissen/2023-06/suche-titan-klopfgeraeusche-berichte-sicherheitsmaengel-warnungen">Rettungsteams sollen bei Tauchbootsuche Klopfgeräusche gehört haben
</a></p></li>
<li><p>Kriegsfolgen: <a href="https://www.zeit.de/news/2023-06/21/baerbock-kuendigt-wiederaufbau-offensive-fuer-ukraine-an">Baerbock kündigt "Wiederaufbau-Offensive" für Ukraine an</a></p></li>
</ul>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Während der Corona-Pandemie verhängte Sachsen Versammlungsverbote. Heute aber entschied das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig: Die erlassene Corona-Schutzverordnung und das darin festgelegte Versammlungsverbot waren unverhältnismäßig. Wie genau dieses Urteil zu verstehen ist, erklärt Heinrich Wefing, Politikressortleiter der ZEIT.

Seit Sonntag gilt das Tauchboot &quot;Titan&quot;, das auf einer Exkursion zum Wrack der berühmten &quot;Titanic&quot; im Nordatlantik unterwegs war, als vermisst. Einsatzkräfte haben Klopfgeräusche vernommen, womöglich ein Lebenszeichen der fünf Insassen. Trotz Tauchroboter und Spezialeinheiten bleibt eine genaue Lokalisierung schwierig.

Bei einer internationalen Konferenz zum Wiederaufbau der Ukraine in London kommen am Mittwoch und Donnerstag Spitzenpolitiker und -politikerinnen zusammen, um weitere Maßnahmen zur Unterstützung der Ukraine zu besprechen. Die EU will eingefrorenes russisches Vermögen für die Unterstützung der Ukraine einsetzen und auch Deutschland will weitere massive humanitäre Hilfe bereitstellen.

Was noch? Vor 25 Jahren fragt ein niederländischer Reporter Menschen, ob sie sich vorstellen können, sich ein Handy anzuschaffen.

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Moses Fendel und Constanze Kainz

Mitarbeit: Olga Ellinghaus

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***Weitere Links zur Folge***:

- Frans Bromet interviewt vor 25 Jahren Menschen zu Mobiltelefonen (https://www.youtube.com/watch?v=TNwhIHqM60g)

- Bundesverwaltungsgericht: Völliges Versammlungsverbot in Corona-Pandemie war unverhältnismäßig (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-06/bundesverwaltungsgericht-corona-versammlungsverbot-unverhaeltnismaessig)

- Tauchboot &quot;Titan&quot;: Rettungsteams sollen bei Tauchbootsuche Klopfgeräusche gehört haben
(https://www.zeit.de/wissen/2023-06/suche-titan-klopfgeraeusche-berichte-sicherheitsmaengel-warnungen)

- Kriegsfolgen: Baerbock kündigt &quot;Wiederaufbau-Offensive&quot; für Ukraine an (https://www.zeit.de/news/2023-06/21/baerbock-kuendigt-wiederaufbau-offensive-fuer-ukraine-an)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Während der Corona-Pandemie verhängte Sachsen Versammlungsverbote. Heute aber entschied das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig: Die erlassene Corona-Schutzverordnung und das darin festgelegte Versammlungsverbot waren unverhältnismäßig. Wie genau dieses Urteil zu verstehen ist, erklärt Heinrich Wefing, Politikressortleiter der ZEIT.

Seit Sonntag gilt das Tauchboot &quot;Titan&quot;, das auf einer Exkursion zum Wrack der berühmten &quot;Titanic&quot; im Nordatlantik unterwegs war, als vermisst. Einsatzkräfte haben Klopfgeräusche vernommen, womöglich ein Lebenszeichen der fünf Insassen. Trotz Tauchroboter und Spezialeinheiten bleibt eine genaue Lokalisierung schwierig.

Bei einer internationalen Konferenz zum Wiederaufbau der Ukraine in London kommen am Mittwoch und Donnerstag Spitzenpolitiker und -politikerinnen zusammen, um weitere Maßnahmen zur Unterstützung der Ukraine zu besprechen. Die EU will eingefrorenes russisches Vermögen für die Unterstützung der Ukraine einsetzen und auch Deutschland will weitere massive humanitäre Hilfe bereitstellen.

Was noch? Vor 25 Jahren fragt ein niederländischer Reporter Menschen, ob sie sich vorstellen können, sich ein Handy anzuschaffen.

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Moses Fendel und Constanze Kainz

Mitarbeit: Olga Ellinghaus

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***Weitere Links zur Folge***:

- Frans Bromet interviewt vor 25 Jahren Menschen zu Mobiltelefonen (https://www.youtube.com/watch?v=TNwhIHqM60g)

- Bundesverwaltungsgericht: Völliges Versammlungsverbot in Corona-Pandemie war unverhältnismäßig (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-06/bundesverwaltungsgericht-corona-versammlungsverbot-unverhaeltnismaessig)

- Tauchboot &quot;Titan&quot;: Rettungsteams sollen bei Tauchbootsuche Klopfgeräusche gehört haben
(https://www.zeit.de/wissen/2023-06/suche-titan-klopfgeraeusche-berichte-sicherheitsmaengel-warnungen)

- Kriegsfolgen: Baerbock kündigt &quot;Wiederaufbau-Offensive&quot; für Ukraine an (https://www.zeit.de/news/2023-06/21/baerbock-kuendigt-wiederaufbau-offensive-fuer-ukraine-an)</itunes:subtitle>
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      <title>Klimawandel Plus</title>
      <description><![CDATA[Seit März liegt die Meeresoberflächentemperatur auf dem höchsten Stand,
der je gemessen wurde. Besonders warm ist aktuell der Nordatlantik.
Ursache für den Temperaturanstieg ist der menschengemachte Klimawandel.
Zusätzlich kommen gerade mehrere Wetterphänomene zusammen, die
verhindern, dass sich die Meere abkühlen. Elena Erdmann aus dem
Wissensressort von ZEIT ONLINE ordnet im Podcast ein, was die hohen
Wassertemperaturen bedeuten.

Jahrzehntelang wurden Ampeln und Kreuzungen für den Autoverkehr
optimiert, um Staus zu vermeiden. Für Fußgänger und Fahrradfahrerinnen
bedeutet das häufig lange Wartezeiten und kurze Grünphasen. Einige
Städte wollen nun umdenken. In verschiedenen Pilotprojekten
experimentieren etwa Hamburg, Karlsruhe und Oldenburg mit
Ampelschaltungen, die an die Bedürfnisse des Fuß- und Fahrradverkehrs
angepasst sind. ZEIT-ONLINE-Autorin Andrea Reidl erklärt, welche
Vorschläge besonders erfolgversprechend sind.

Und sonst so? Elche kehren nach Brandenburg zurück.

Moderation und Produktion: Ole Pflüger

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Paulina Kraft

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Weitere Links zur Folge:

-   Temperatur der Meere: Warum die Wärme im Ozean alle Rekorde bricht

-   Klimakrise: Ist die Erderwärmung noch zu stoppen?

-   Hitzewelle: Die Hitze hat längst begonnen

-   Straßenverkehr: Die Verkehrswende macht vor Ampeln nicht Halt

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]]></description>
      <pubDate>Wed, 21 Jun 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit März liegt die Meeresoberflächentemperatur auf dem höchsten Stand, der je gemessen wurde. Besonders warm ist aktuell der Nordatlantik. Ursache für den Temperaturanstieg ist der menschengemachte Klimawandel. Zusätzlich kommen gerade mehrere Wetterphänomene zusammen, die verhindern, dass sich die Meere abkühlen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Elena_Erdmann/index">Elena Erdmann</a> aus dem Wissensressort von ZEIT ONLINE ordnet im Podcast ein, was die hohen Wassertemperaturen bedeuten.</p>
<p>Jahrzehntelang wurden Ampeln und Kreuzungen für den Autoverkehr optimiert, um Staus zu vermeiden. Für Fußgänger und Fahrradfahrerinnen bedeutet das häufig lange Wartezeiten und kurze Grünphasen. Einige Städte wollen nun umdenken. In verschiedenen Pilotprojekten experimentieren etwa Hamburg, Karlsruhe und Oldenburg mit Ampelschaltungen, die an die Bedürfnisse des Fuß- und Fahrradverkehrs angepasst sind. ZEIT-ONLINE-Autorin <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Andrea_Reidl/index.xml">Andrea Reidl</a> erklärt, welche Vorschläge besonders erfolgversprechend sind.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2023/04/brandenburg-elche-naturschutz-sichtungen.html">Elche kehren nach Brandenburg zurück</a>.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: Paulina Kraft</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<ul>
<li><p>Temperatur der Meere: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2023-06/temperatur-meere-ozeane-nordatlantik-el-nino">Warum die Wärme im Ozean alle Rekorde bricht</a></p></li>
<li><p>Klimakrise: <a href="https://www.zeit.de/thema/klimawandel">Ist die Erderwärmung noch zu stoppen?</a></p></li>
<li><p>Hitzewelle: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2023-05/hitzewelle-europa-spanien-afrika-asien">Die Hitze hat längst begonnen</a></p></li>
<li><p>Straßenverkehr: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2023-06/verkehrswende-strassenverkehr-gruene-welle-fahrrad-fussgaenger">Die Verkehrswende macht vor Ampeln nicht Halt</a></p></li>
</ul>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Seit März liegt die Meeresoberflächentemperatur auf dem höchsten Stand, der je gemessen wurde. Besonders warm ist aktuell der Nordatlantik. Ursache für den Temperaturanstieg ist der menschengemachte Klimawandel. Zusätzlich kommen gerade mehrere Wetterphänomene zusammen, die verhindern, dass sich die Meere abkühlen. Elena Erdmann aus dem Wissensressort von ZEIT ONLINE ordnet im Podcast ein, was die hohen Wassertemperaturen bedeuten.

Jahrzehntelang wurden Ampeln und Kreuzungen für den Autoverkehr optimiert, um Staus zu vermeiden. Für Fußgänger und Fahrradfahrerinnen bedeutet das häufig lange Wartezeiten und kurze Grünphasen. Einige Städte wollen nun umdenken. In verschiedenen Pilotprojekten experimentieren etwa Hamburg, Karlsruhe und Oldenburg mit Ampelschaltungen, die an die Bedürfnisse des Fuß- und Fahrradverkehrs angepasst sind. ZEIT-ONLINE-Autorin Andrea Reidl erklärt, welche Vorschläge besonders erfolgversprechend sind.

Und sonst so? Elche kehren nach Brandenburg zurück.

Moderation und Produktion: Ole Pflüger

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Paulina Kraft, Anne Schwedt

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns  unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

- Temperatur der Meere: Warum die Wärme im Ozean alle Rekorde bricht (https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2023-06/temperatur-meere-ozeane-nordatlantik-el-nino)

- Klimakrise: Ist die Erderwärmung noch zu stoppen? (https://www.zeit.de/thema/klimawandel)

- Hitzewelle: Die Hitze hat längst begonnen (https://www.zeit.de/wissen/2023-05/hitzewelle-europa-spanien-afrika-asien)

- Straßenverkehr: Die Verkehrswende macht vor Ampeln nicht Halt (https://www.zeit.de/mobilitaet/2023-06/verkehrswende-strassenverkehr-gruene-welle-fahrrad-fussgaenger)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Seit März liegt die Meeresoberflächentemperatur auf dem höchsten Stand, der je gemessen wurde. Besonders warm ist aktuell der Nordatlantik. Ursache für den Temperaturanstieg ist der menschengemachte Klimawandel. Zusätzlich kommen gerade mehrere Wetterphänomene zusammen, die verhindern, dass sich die Meere abkühlen. Elena Erdmann aus dem Wissensressort von ZEIT ONLINE ordnet im Podcast ein, was die hohen Wassertemperaturen bedeuten.

Jahrzehntelang wurden Ampeln und Kreuzungen für den Autoverkehr optimiert, um Staus zu vermeiden. Für Fußgänger und Fahrradfahrerinnen bedeutet das häufig lange Wartezeiten und kurze Grünphasen. Einige Städte wollen nun umdenken. In verschiedenen Pilotprojekten experimentieren etwa Hamburg, Karlsruhe und Oldenburg mit Ampelschaltungen, die an die Bedürfnisse des Fuß- und Fahrradverkehrs angepasst sind. ZEIT-ONLINE-Autorin Andrea Reidl erklärt, welche Vorschläge besonders erfolgversprechend sind.

Und sonst so? Elche kehren nach Brandenburg zurück.

Moderation und Produktion: Ole Pflüger

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Paulina Kraft, Anne Schwedt

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns  unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

- Temperatur der Meere: Warum die Wärme im Ozean alle Rekorde bricht (https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2023-06/temperatur-meere-ozeane-nordatlantik-el-nino)

- Klimakrise: Ist die Erderwärmung noch zu stoppen? (https://www.zeit.de/thema/klimawandel)

- Hitzewelle: Die Hitze hat längst begonnen (https://www.zeit.de/wissen/2023-05/hitzewelle-europa-spanien-afrika-asien)

- Straßenverkehr: Die Verkehrswende macht vor Ampeln nicht Halt (https://www.zeit.de/mobilitaet/2023-06/verkehrswende-strassenverkehr-gruene-welle-fahrrad-fussgaenger)</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Zwangsarbeit im Knast soll besser bezahlt werden</title>
      <description><![CDATA[Gefangene arbeiten in Deutschland für weniger als drei Euro die Stunde.
Gegen diese niedrigen Löhne haben zwei Häftlinge geklagt und vor dem
Bundesverfassungsgericht Recht bekommen. Timo Stukenberg, freier Autor
für ZEIT ONLINE, erklärt im Podcast, was das Urteil für die Gefangenen
bedeutet.

Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) und Thomas Haldenwang,
Präsident des Verfassungsschutzes, haben heute den
Verfassungsschutzbericht 2022 vorgestellt. Laut dem Bericht steigt die
Zahl gewaltbereiter Extremisten in Deutschland an.

Nach den deutsch-chinesischen Regierungskonsultationen haben
Bundeskanzler Olaf Scholz und sein Amtskollege Li Qiang betont, wie
wichtig der Dialog zwischen beiden Ländern sei. Scholz hat China zudem
aufgefordert, seinen Einfluss auf Russland stärker zu nutzen, um den
Krieg gegen die Ukraine zu beenden.

Vor der Küste Kanadas wird nach einem U-Boot gesucht, das Touristen zum
Wrack der "Titanic" bringen sollte. Am Sonntag brach der Kontakt zum
Tauchboot ab, laut Betreiber reicht der Sauerstoff an Bord nun noch bis
spätestens Donnerstagmorgen.

Was noch? Bärnardo, Bärnheart oder Herzi von Bär – wie soll das deutsche
EM-Maskottchen getauft werden?

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

-   Lohn im Gefängnis: Was ist Zwangsarbeit wert?

-   Arbeit im Gefängnis: Bundesverfassungsgericht beanstandet niedrige
    Löhne für Gefangene

-   Extremismus: Verfassungsschutz: Hohe Gewaltneigung bei Extremisten

-   Verfassungsschutz: Mehr als 10.000 AfD-Mitglieder könnten potenziell
    extremistisch sein

-   Ukraine-Krieg: Olaf Scholz fordert China zur stärkeren Einflussnahme
    auf Russland auf

-   Küstenwache: U-Boot mit fünf Touristen auf dem Weg zur "Titanic"
    verschollen

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      <pubDate>Tue, 20 Jun 2023 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Gefangene arbeiten in Deutschland für weniger als drei Euro die Stunde. Gegen diese niedrigen Löhne haben zwei Häftlinge geklagt und vor dem Bundesverfassungsgericht Recht bekommen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Timo_Stukenberg/index">Timo Stukenberg</a>, freier Autor für ZEIT ONLINE, erklärt im Podcast, was das Urteil für die Gefangenen bedeutet.</p>
<p>Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) und Thomas Haldenwang, Präsident des Verfassungsschutzes, haben heute den Verfassungsschutzbericht 2022 vorgestellt. Laut dem Bericht steigt die Zahl gewaltbereiter Extremisten in Deutschland an.</p>
<p>Nach den deutsch-chinesischen Regierungskonsultationen haben Bundeskanzler Olaf Scholz und sein Amtskollege Li Qiang betont, wie wichtig der Dialog zwischen beiden Ländern sei. Scholz hat China zudem aufgefordert, seinen Einfluss auf Russland stärker zu nutzen, um den Krieg gegen die Ukraine zu beenden.</p>
<p>Vor der Küste Kanadas wird nach einem U-Boot gesucht, das Touristen zum Wrack der "Titanic" bringen sollte. Am Sonntag brach der Kontakt zum Tauchboot ab, laut Betreiber reicht der Sauerstoff an Bord nun noch bis spätestens Donnerstagmorgen. </p>
<p>Was noch? Bärnardo, Bärnheart oder Herzi von Bär – wie soll das deutsche EM-Maskottchen <a href="https://www.uefa.com/euro2024/news/0282-184cb3e386a3-e81db0bdd110-1000--stimmt-ab-und-helft-uns-einen-namen-fur-das-maskottchen-der/">getauft werden</a>?</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: Paulina Kraft</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<ul>
<li><p>Lohn im Gefängnis: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-06/lohn-gefaengnis-arbeit-bundesverfassungsgericht-urteil/komplettansicht">Was ist Zwangsarbeit wert?</a></p></li>
<li><p>Arbeit im Gefängnis: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-06/bundesverfassungsgericht-loehne-gefaengnis">Bundesverfassungsgericht beanstandet niedrige Löhne für Gefangene</a></p></li>
<li><p>Extremismus: <a href="https://www.zeit.de/news/2023-06/20/verfassungsschutz-hohe-zahl-gewaltorientierter-extremisten">Verfassungsschutz: Hohe Gewaltneigung bei Extremisten</a></p></li>
<li><p>Verfassungsschutz: <a href="https://www.zeit.de/politik/2023-06/verfassungsschutz-afd-extremismus">Mehr als 10.000 AfD-Mitglieder könnten potenziell extremistisch sein</a></p></li>
<li><p>Ukraine-Krieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-06/olaf-scholz-china-li-qiang-ukraine-russland-einfluss">Olaf Scholz fordert China zur stärkeren Einflussnahme auf Russland auf</a></p></li>
<li><p>Küstenwache: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2023-06/titanic-touristen-tauchboot-vermisst-kuestenwache">U-Boot mit fünf Touristen auf dem Weg zur "Titanic" verschollen</a></p></li>
</ul>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) und Thomas Haldenwang, Präsident des Verfassungsschutzes, haben heute den Verfassungsschutzbericht 2022 vorgestellt. Laut dem Bericht steigt die Zahl gewaltbereiter Extremisten in Deutschland an.

Nach den deutsch-chinesischen Regierungskonsultationen haben Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und sein Amtskollege Li Qiang betont, wie wichtig der Dialog zwischen beiden Ländern sei. Scholz hat China zudem aufgefordert, seinen Einfluss auf Russland stärker zu nutzen, um den Krieg gegen die Ukraine zu beenden.

Vor der Küste Kanadas sucht die Küstenwache nach einem U-Boot, das Touristen zum Wrack der &quot;Titanic&quot; bringen sollte. Am Sonntag brach der Kontakt zum Tauchboot ab, laut Betreiber reicht der Sauerstoff an Bord nun noch bis spätestens Donnerstagmorgen. 

Was noch? Bärnardo, Bärnheart oder Herzi von Bär – wie soll das deutsche EM-Maskottchen getauft werden?

Moderation und Produktion: Moses Fendel

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Weitere Links zur Folge:

- Lohn im Gefängnis: Was ist Zwangsarbeit wert? (https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-06/lohn-gefaengnis-arbeit-bundesverfassungsgericht-urteil/komplettansicht)

- Arbeit im Gefängnis: Bundesverfassungsgericht beanstandet niedrige Löhne für Gefangene (https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-06/bundesverfassungsgericht-loehne-gefaengnis)

- Extremismus: Verfassungsschutz: Hohe Gewaltneigung bei Extremisten (https://www.zeit.de/news/2023-06/20/verfassungsschutz-hohe-zahl-gewaltorientierter-extremisten)

- Verfassungsschutz: Mehr als 10.000 AfD-Mitglieder könnten potenziell extremistisch sein (https://www.zeit.de/politik/2023-06/verfassungsschutz-afd-extremismus)

- Ukraine-Krieg: Olaf Scholz fordert China zur stärkeren Einflussnahme auf Russland auf (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-06/olaf-scholz-china-li-qiang-ukraine-russland-einfluss)

- Küstenwache: U-Boot mit fünf Touristen auf dem Weg zur &quot;Titanic&quot; verschollen (https://www.zeit.de/wissen/2023-06/titanic-touristen-tauchboot-vermisst-kuestenwache)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Gefangene arbeiten in Deutschland für weniger als drei Euro die Stunde. Gegen diese niedrigen Löhne haben zwei Häftlinge geklagt und vor dem Bundesverfassungsgericht Recht bekommen. Timo Stukenberg, freier Autor für ZEIT ONLINE, erklärt im Podcast, was das Urteil für die Gefangenen bedeutet.

Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) und Thomas Haldenwang, Präsident des Verfassungsschutzes, haben heute den Verfassungsschutzbericht 2022 vorgestellt. Laut dem Bericht steigt die Zahl gewaltbereiter Extremisten in Deutschland an.

Nach den deutsch-chinesischen Regierungskonsultationen haben Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und sein Amtskollege Li Qiang betont, wie wichtig der Dialog zwischen beiden Ländern sei. Scholz hat China zudem aufgefordert, seinen Einfluss auf Russland stärker zu nutzen, um den Krieg gegen die Ukraine zu beenden.

Vor der Küste Kanadas sucht die Küstenwache nach einem U-Boot, das Touristen zum Wrack der &quot;Titanic&quot; bringen sollte. Am Sonntag brach der Kontakt zum Tauchboot ab, laut Betreiber reicht der Sauerstoff an Bord nun noch bis spätestens Donnerstagmorgen. 

Was noch? Bärnardo, Bärnheart oder Herzi von Bär – wie soll das deutsche EM-Maskottchen getauft werden?

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Paulina Kraft

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- Lohn im Gefängnis: Was ist Zwangsarbeit wert? (https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-06/lohn-gefaengnis-arbeit-bundesverfassungsgericht-urteil/komplettansicht)

- Arbeit im Gefängnis: Bundesverfassungsgericht beanstandet niedrige Löhne für Gefangene (https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-06/bundesverfassungsgericht-loehne-gefaengnis)

- Extremismus: Verfassungsschutz: Hohe Gewaltneigung bei Extremisten (https://www.zeit.de/news/2023-06/20/verfassungsschutz-hohe-zahl-gewaltorientierter-extremisten)

- Verfassungsschutz: Mehr als 10.000 AfD-Mitglieder könnten potenziell extremistisch sein (https://www.zeit.de/politik/2023-06/verfassungsschutz-afd-extremismus)

- Ukraine-Krieg: Olaf Scholz fordert China zur stärkeren Einflussnahme auf Russland auf (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-06/olaf-scholz-china-li-qiang-ukraine-russland-einfluss)

- Küstenwache: U-Boot mit fünf Touristen auf dem Weg zur &quot;Titanic&quot; verschollen (https://www.zeit.de/wissen/2023-06/titanic-touristen-tauchboot-vermisst-kuestenwache)</itunes:subtitle>
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      <title>Chinas Charmeoffensive in Berlin</title>
      <description><![CDATA[Zum ersten Mal seit fünf Jahren treffen sich Regierungsvertreter aus
China und Deutschland wieder zu Regierungskonsultationen. Unter dem
Motto "Gemeinsam nachhaltig handeln" werden sie über Sicherheitsfragen,
Wirtschaft und Klimakooperation sprechen. Welche konkreten
Entscheidungen zu erwarten sind, ob die Bundesregierung auch die
Einhaltung der Menschenrechte thematisieren wird und wie wichtig China
gute bilaterale Beziehungen zu Deutschland sind, weiß Anna Sauerbrey,
außenpolitische Koordinatorin der ZEIT.

Am Dienstag ist Weltflüchtlingstag. 100 Millionen Menschen sind derzeit
auf der Flucht, laut UN-Flüchtlingshilfswerk mehr als je zuvor. Sarah
Easter von der Hilfsorganisation CARE war bis vor wenigen Wochen im
kenianischen Flüchtlingslager Dadaab, einem der größten der Welt. Im
Podcast berichtet sie über die Situation der rund 400.000 Bewohner, ihre
Fluchtgründe und ihre Hoffnungen. Außerdem spricht sie über die Rolle,
die europäische Debatten im Lager spielen.

Und sonst so? Die Mülltaucher von der Lahn

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Clara Löffler und Anne Schwedt Fragen, Kritik, Anregungen?
Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Li Qiang: Chinas Ministerpräsident betont Freundschaft mit Deutschland

Griechenland: Bootsunglück im Mittelmeer

EU-Asylreform: Umstrittene Reform des europäischen Asylrechts

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 20 Jun 2023 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Zum ersten Mal seit fünf Jahren treffen sich Regierungsvertreter aus China und Deutschland wieder zu Regierungskonsultationen. Unter dem Motto "Gemeinsam nachhaltig handeln" werden sie über Sicherheitsfragen, Wirtschaft und Klimakooperation sprechen. Welche konkreten Entscheidungen zu erwarten sind, ob die Bundesregierung auch die Einhaltung der Menschenrechte thematisieren wird und wie wichtig China gute bilaterale Beziehungen zu Deutschland sind, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anna_Sauerbrey/index">Anna Sauerbrey</a>, außenpolitische Koordinatorin der ZEIT. </p>
<p>Am Dienstag ist Weltflüchtlingstag. 100 Millionen Menschen sind derzeit auf der Flucht, laut UN-Flüchtlingshilfswerk mehr als je zuvor. Sarah Easter von der Hilfsorganisation CARE war bis vor wenigen Wochen im kenianischen Flüchtlingslager Dadaab, einem der größten der Welt. Im Podcast berichtet sie über die Situation der rund 400.000 Bewohner, ihre Fluchtgründe und ihre Hoffnungen. Außerdem spricht sie über die Rolle, die europäische Debatten im Lager spielen.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/lahn-taucher-100.html">Die Mülltaucher von der Lahn</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index">Clara Löffler</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index">Anne Schwedt
</a>
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Li Qiang: <a href="https://www.zeit.de/politik/2023-06/china-ministerpraesident-li-qiang-regierungskonsultation">Chinas Ministerpräsident betont Freundschaft mit Deutschland</a></p>
<p>Griechenland: <a href="https://www.zeit.de/thema/griechenland">Bootsunglück im Mittelmeer</a></p>
<p>EU-Asylreform: <a href="https://www.zeit.de/thema/asylpolitik">Umstrittene Reform des europäischen Asylrechts</a></p>
<p><a href="https://cmk.sueddeutsche.de/cms/articles/15600/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
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      <itunes:title>Chinas Charmeoffensive in Berlin</itunes:title>
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      <itunes:summary>Zum ersten Mal seit fünf Jahren treffen sich Regierungsvertreter aus China und Deutschland wieder zu Regierungskonsultationen. Unter dem Motto &quot;Gemeinsam nachhaltig handeln&quot; werden sie über Sicherheitsfragen, Wirtschaft und Klimakooperation sprechen. Welche konkreten Entscheidungen zu erwarten sind, ob die Bundesregierung auch die Einhaltung der Menschenrechte thematisieren wird und wie wichtig China gute bilaterale Beziehungen zu Deutschland sind, weiß Anna Sauerbrey, außenpolitische Koordinatorin der ZEIT. 

Am Dienstag ist Weltflüchtlingstag. 100 Millionen Menschen sind derzeit auf der Flucht, laut UN-Flüchtlingshilfswerk mehr als je zuvor. Sarah Easter von der Hilfsorganisation CARE war bis vor wenigen Wochen im kenianischen Flüchtlingslager Dadaab, einem der größten der Welt. Im Podcast berichtet sie über die Situation der rund 400.000 Bewohner und Bewohnerinnen, ihre Fluchtgründe und ihre Hoffnungen. Außerdem spricht sie über die Rolle, die europäische Debatten im Lager spielen.

Und sonst so? Die Mülltaucher von der Lahn (https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/lahn-taucher-100.html)

Moderation und Produktion: Elise Landschek (https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index)

Redaktion: Moses Fendel (https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index)

Mitarbeit: Clara Löffler (https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index) und Anne Schwedt (https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index)
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Li Qiang: Chinas Ministerpräsident betont Freundschaft mit Deutschland (https://www.zeit.de/politik/2023-06/china-ministerpraesident-li-qiang-regierungskonsultation)

Griechenland: Bootsunglück im Mittelmeer (https://www.zeit.de/thema/griechenland)

EU-Asylreform: Umstrittene Reform des europäischen Asylrechts (https://www.zeit.de/thema/asylpolitik)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Zum ersten Mal seit fünf Jahren treffen sich Regierungsvertreter aus China und Deutschland wieder zu Regierungskonsultationen. Unter dem Motto &quot;Gemeinsam nachhaltig handeln&quot; werden sie über Sicherheitsfragen, Wirtschaft und Klimakooperation sprechen. Welche konkreten Entscheidungen zu erwarten sind, ob die Bundesregierung auch die Einhaltung der Menschenrechte thematisieren wird und wie wichtig China gute bilaterale Beziehungen zu Deutschland sind, weiß Anna Sauerbrey, außenpolitische Koordinatorin der ZEIT. 

Am Dienstag ist Weltflüchtlingstag. 100 Millionen Menschen sind derzeit auf der Flucht, laut UN-Flüchtlingshilfswerk mehr als je zuvor. Sarah Easter von der Hilfsorganisation CARE war bis vor wenigen Wochen im kenianischen Flüchtlingslager Dadaab, einem der größten der Welt. Im Podcast berichtet sie über die Situation der rund 400.000 Bewohner und Bewohnerinnen, ihre Fluchtgründe und ihre Hoffnungen. Außerdem spricht sie über die Rolle, die europäische Debatten im Lager spielen.

Und sonst so? Die Mülltaucher von der Lahn (https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/lahn-taucher-100.html)

Moderation und Produktion: Elise Landschek (https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index)

Redaktion: Moses Fendel (https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index)

Mitarbeit: Clara Löffler (https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index) und Anne Schwedt (https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index)
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Li Qiang: Chinas Ministerpräsident betont Freundschaft mit Deutschland (https://www.zeit.de/politik/2023-06/china-ministerpraesident-li-qiang-regierungskonsultation)

Griechenland: Bootsunglück im Mittelmeer (https://www.zeit.de/thema/griechenland)

EU-Asylreform: Umstrittene Reform des europäischen Asylrechts (https://www.zeit.de/thema/asylpolitik)</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Das &quot;Erschütternde&quot; an Claudia Pechsteins Rede</title>
      <description><![CDATA[Die Eisschnellläuferin und Polizeihauptmeisterin der Bundespolizei
Claudia Pechstein hat am Samstag auf Einladung der CDU eine Rede auf
einem Parteikonvent gehalten. Sie sollte über Sport reden, äußerte sich
aber auch zur Flüchtlingspolitik, zum Gendern und der öffentlichen
Sicherheit. Dabei trug sie Polizeiuniform. Friedrich Merz fand das
"brillant". Christian Bangel erklärt im Podcast, welche Signale vom
Auftritt in Uniform ausgehen und was man auf keinen Fall mit den Sätzen
von Pechstein tun sollte.

Außerdem Thema: Nach einem Treffen des US-amerikanischen Außenministers
Antony Blinken und dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping in Peking
haben beide einen versöhnlichen Ton angeschlagen.

Die Bundesregierung subventioniert eine neue Fabrik des Chipkonzerns
Intel in Magdeburg mit der Rekordsumme von 9,9 Milliarden Euro.

Der britisch-indische Schriftsteller Salman Rushdie erhält dieses Jahr
den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels.

Was noch? Wie MDMA einen White Supremacist zum Umdenken gebracht hat.

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

-   CDU-Konvent: Bundespolizei untersucht Auftritt von Claudia Pechstein
    in Uniform

-   CDU-Konvent: Claudia Pechstein verteidigt Uniformauftritt bei
    Parteiveranstaltung

-   Claudia Pechstein: Politik für manche

-   Peking: Xi Jinping empfängt US-Außenminister Antony Blinken

-   Anthony Blinken: Das Ende des Schweigens

-   Magdeburg: Bundesregierung sichert Intel 9,9 Milliarden Euro für
    Chipfabrik zu

-Intel: Die Zehn-Milliarden-Euro-Wette

-   Intel in Magdeburg: Im Chips-Rausch

-   Intel in Magdeburg: "Eine Chipfabrik mit diesen Strompreisen ist
    nicht wettbewerbsfähig"

-   Literaturpreis: Salman Rushdie erhält Friedenspreis des Deutschen
    Buchhandels

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      <pubDate>Mon, 19 Jun 2023 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Eisschnellläuferin und Polizeihauptmeisterin der Bundespolizei Claudia Pechstein hat am Samstag auf Einladung der CDU eine Rede auf einem Parteikonvent gehalten. Sie sollte über Sport reden, äußerte sich aber auch zur Flüchtlingspolitik, zum Gendern und der öffentlichen Sicherheit. Dabei trug sie Polizeiuniform. Friedrich Merz fand das "brillant". Christian Bangel erklärt im Podcast, welche Signale vom Auftritt in Uniform ausgehen und was man auf keinen Fall mit den Sätzen von Pechstein tun sollte. </p>
<p>Außerdem Thema: 
Nach einem Treffen des US-amerikanischen Außenministers Antony Blinken und dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping in Peking haben beide einen versöhnlichen Ton angeschlagen. </p>
<p>Die Bundesregierung subventioniert eine neue Fabrik des Chipkonzerns Intel in Magdeburg mit der Rekordsumme von 9,9 Milliarden Euro. </p>
<p>Der britisch-indische Schriftsteller Salman Rushdie erhält dieses Jahr den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. </p>
<p>Was noch? <a href="https://www.bbc.com/future/article/20230614-how-a-dose-of-mdma-transformed-a-white-supremacist">Wie MDMA einen White Supremacist zum Umdenken gebracht hat</a>.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index">Fabian Scheler</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: Paulina Kraft</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<ul>
<li><p>CDU-Konvent: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-06/claudia-pechstein-cdu-konvent-uniform">Bundespolizei untersucht Auftritt von Claudia Pechstein in Uniform</a></p></li>
<li><p>CDU-Konvent: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-06/claudia-pechstein-uniform-cdu-veranstaltung-rede">Claudia Pechstein verteidigt Uniformauftritt bei Parteiveranstaltung</a></p></li>
<li><p>Claudia Pechstein: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-06/claudia-pechstein-rede-cdu-rassismus-polizei">Politik für manche</a></p></li>
<li><p>Peking: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/xi-jinping-antony-blinken-peking-empfang">Xi Jinping empfängt US-Außenminister Antony Blinken</a></p></li>
<li><p>Anthony Blinken: <a href="https://www.zeit.de/politik/2023-06/antony-blinken-china-peking-us-aussenminister-nachrichtenpodcast">Das Ende des Schweigens</a> </p></li>
<li><p>Magdeburg: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-06/intel-magdeburg-chipfabrik">Bundesregierung sichert Intel 9,9 Milliarden Euro für Chipfabrik zu</a></p></li>
</ul>
<p>-Intel: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2023-06/intel-magdeburg-fabrik-foerderung-chipindustrie">Die Zehn-Milliarden-Euro-Wette</a></p>
<ul>
<li><p>Intel in Magdeburg: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2022-07/magdeburg-intel-mikrochip-fabrik-ostdeutschland">Im Chips-Rausch</a></p></li>
<li><p>Intel in Magdeburg: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2023-01/intel-magdeburg-chipfabrik-halbleiter-european-chips-act-subventionen">"Eine Chipfabrik mit diesen Strompreisen ist nicht wettbewerbsfähig"</a></p></li>
<li><p>Literaturpreis: <a href="https://www.zeit.de/kultur/literatur/2023-06/literaturpreis-friedenspreis-deutschen-buchhandels-salman-rushdie">Salman Rushdie erhält Friedenspreis des Deutschen Buchhandels</a></p></li>
</ul>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Eisschnellläuferin und Polizeihauptmeisterin der Bundespolizei Claudia Pechstein hat am Samstag auf Einladung der CDU eine Rede auf einem Parteikonvent gehalten. Sie sollte über Sport reden, äußerte sich aber auch zur Flüchtlingspolitik, zum Gendern und der öffentlichen Sicherheit. Dabei trug sie Polizeiuniform. Friedrich Merz fand das &quot;brillant&quot;. Christian Bangel erklärt im Podcast, welche Signale vom Auftritt in Uniform ausgehen und was man auf keinen Fall mit den Sätzen von Pechstein tun sollte. 

Außerdem Thema: 
Nach einem Treffen des US-amerikanischen Außenministers Antony Blinken und dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping in Peking haben beide einen versöhnlichen Ton angeschlagen. 

Die Bundesregierung subventioniert eine neue Fabrik des Chipkonzerns Intel in Magdeburg mit der Rekordsumme von 9,9 Milliarden Euro. 

Der britisch-indische Schriftsteller Salman Rushdie erhält dieses Jahr den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. 

Was noch? Wie MDMA einen White Supremacist zum Umdenken gebracht hat.

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

- Peking: Xi Jinping empfängt US-Außenminister Antony Blinken (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/xi-jinping-antony-blinken-peking-empfang)

- Antony Blinken: Das Ende des Schweigens (https://www.zeit.de/politik/2023-06/antony-blinken-china-peking-us-aussenminister-nachrichtenpodcast) 

- Claudia Pechstein: Politik für manche (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-06/claudia-pechstein-rede-cdu-rassismus-polizei)

- CDU-Konvent: Bundespolizei untersucht Auftritt von Claudia Pechstein in Uniform (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-06/claudia-pechstein-cdu-konvent-uniform)

- CDU-Konvent: Claudia Pechstein verteidigt Uniformauftritt bei Parteiveranstaltung (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-06/claudia-pechstein-uniform-cdu-veranstaltung-rede)

- Magdeburg: Bundesregierung sichert Intel 9,9 Milliarden Euro für Chipfabrik zu (https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-06/intel-magdeburg-chipfabrik)

- Intel: Die Zehn-Milliarden-Euro-Wette
(https://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2023-06/intel-magdeburg-fabrik-foerderung-chipindustrie)

- Intel in Magdeburg: Im Chips-Rausch (https://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2022-07/magdeburg-intel-mikrochip-fabrik-ostdeutschland)

- Intel in Magdeburg: &quot;Eine Chipfabrik mit diesen Strompreisen ist nicht wettbewerbsfähig&quot; (https://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2023-01/intel-magdeburg-chipfabrik-halbleiter-european-chips-act-subventionen)

- Literaturpreis: Salman Rushdie erhält Friedenspreis des Deutschen Buchhandels (https://www.zeit.de/kultur/literatur/2023-06/literaturpreis-friedenspreis-deutschen-buchhandels-salman-rushdie)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Eisschnellläuferin und Polizeihauptmeisterin der Bundespolizei Claudia Pechstein hat am Samstag auf Einladung der CDU eine Rede auf einem Parteikonvent gehalten. Sie sollte über Sport reden, äußerte sich aber auch zur Flüchtlingspolitik, zum Gendern und der öffentlichen Sicherheit. Dabei trug sie Polizeiuniform. Friedrich Merz fand das &quot;brillant&quot;. Christian Bangel erklärt im Podcast, welche Signale vom Auftritt in Uniform ausgehen und was man auf keinen Fall mit den Sätzen von Pechstein tun sollte. 

Außerdem Thema: 
Nach einem Treffen des US-amerikanischen Außenministers Antony Blinken und dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping in Peking haben beide einen versöhnlichen Ton angeschlagen. 

Die Bundesregierung subventioniert eine neue Fabrik des Chipkonzerns Intel in Magdeburg mit der Rekordsumme von 9,9 Milliarden Euro. 

Der britisch-indische Schriftsteller Salman Rushdie erhält dieses Jahr den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. 

Was noch? Wie MDMA einen White Supremacist zum Umdenken gebracht hat.

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

- Peking: Xi Jinping empfängt US-Außenminister Antony Blinken (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/xi-jinping-antony-blinken-peking-empfang)

- Antony Blinken: Das Ende des Schweigens (https://www.zeit.de/politik/2023-06/antony-blinken-china-peking-us-aussenminister-nachrichtenpodcast) 

- Claudia Pechstein: Politik für manche (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-06/claudia-pechstein-rede-cdu-rassismus-polizei)

- CDU-Konvent: Bundespolizei untersucht Auftritt von Claudia Pechstein in Uniform (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-06/claudia-pechstein-cdu-konvent-uniform)

- CDU-Konvent: Claudia Pechstein verteidigt Uniformauftritt bei Parteiveranstaltung (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-06/claudia-pechstein-uniform-cdu-veranstaltung-rede)

- Magdeburg: Bundesregierung sichert Intel 9,9 Milliarden Euro für Chipfabrik zu (https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-06/intel-magdeburg-chipfabrik)

- Intel: Die Zehn-Milliarden-Euro-Wette
(https://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2023-06/intel-magdeburg-fabrik-foerderung-chipindustrie)

- Intel in Magdeburg: Im Chips-Rausch (https://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2022-07/magdeburg-intel-mikrochip-fabrik-ostdeutschland)

- Intel in Magdeburg: &quot;Eine Chipfabrik mit diesen Strompreisen ist nicht wettbewerbsfähig&quot; (https://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2023-01/intel-magdeburg-chipfabrik-halbleiter-european-chips-act-subventionen)

- Literaturpreis: Salman Rushdie erhält Friedenspreis des Deutschen Buchhandels (https://www.zeit.de/kultur/literatur/2023-06/literaturpreis-friedenspreis-deutschen-buchhandels-salman-rushdie)</itunes:subtitle>
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      <title>Das Ende des Schweigens zwischen China und den USA</title>
      <description><![CDATA[US-Außenminister Antony Blinken ist am Sonntag für einen zweitägigen
Besuch nach China gereist. Das Verhältnis der beiden Staaten ist
angespannt: Es gibt gegenseitige Spionagevorwürfe, außerdem streiten
China und die USA weiter über die Zukunft Taiwans. Matthias Naß,
internationaler Korrespondent der ZEIT, ordnet die Bedeutung der Reise
im Podcast ein.

Jährlich sterben Zehntausende Menschen in den USA an einer Überdosis des
Opioids Fentanyl. Der Polizeichef einer US-Kleinstadt möchte den
Süchtigen helfen, statt sie zu verhaften. Johanna Roth,
US-Korrespondentin, erklärt, was der Rest der USA von dem Polizeichef
lernen kann.

Und sonst so? Darum sind Montage so gefährlich.

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Lisa Pausch und Laurena Erdmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Antony Blinken in China: Immerhin besuchen sie sich

Mark Cancian: "Die Kosten eines Angriffs wären enorm"

Opioidkrise in den USA: Wer Leben retten will, muss Regeln brechen

Opioidkrise in den USA: Ein Land betäubt sich

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      <pubDate>Mon, 19 Jun 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>US-Außenminister Antony Blinken ist am Sonntag für einen zweitägigen Besuch nach China gereist. Das Verhältnis der beiden Staaten ist angespannt: Es gibt gegenseitige Spionagevorwürfe, außerdem streiten China und die USA weiter über die Zukunft Taiwans. <a href="https://www.zeit.de/autoren/N/Matthias_Nass/index.xml">Matthias Naß</a>, internationaler Korrespondent der ZEIT, ordnet die Bedeutung der Reise im Podcast ein.</p>
<p>Jährlich sterben Zehntausende Menschen in den USA an einer Überdosis des Opioids Fentanyl. Der Polizeichef einer US-Kleinstadt möchte den Süchtigen helfen, statt sie zu verhaften. <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Johanna_Roth/index">Johanna Roth</a>, US-Korrespondentin, erklärt, was der Rest der USA von dem Polizeichef lernen kann.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.sciencealert.com/scientists-confirm-the-worst-day-of-the-week-for-severe-heart-attacks">Darum sind Montage so gefährlich</a>.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a> und Laurena Erdmann</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Antony Blinken in China: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/usa-china-antony-blinken-peking">Immerhin besuchen sie sich</a> </p>
<p>Mark Cancian: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/mark-cancian-csis-taiwan-china/komplettansicht">"Die Kosten eines Angriffs wären enorm"</a></p>
<p>Opioidkrise in den USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/opioidkrise-usa-ohio-tom-synan">Wer Leben retten will, muss Regeln brechen</a></p>
<p>Opioidkrise in den USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/opioid-krise-usa-fentanyl-drogentote">Ein Land betäubt sich</a></p>
<p>werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen)</p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>US-Außenminister Antony Blinken ist am Sonntag für einen zweitägigen Besuch nach China gereist. Das Verhältnis der beiden Staaten ist angespannt: Es gibt gegenseitige Spionagevorwürfe, außerdem streiten China und die USA weiter über die Zukunft Taiwans. Matthias Naß, internationaler Korrespondent der ZEIT, ordnet die Bedeutung der Reise im Podcast ein.

Jährlich sterben Zehntausende Menschen in den USA an einer Überdosis des Opioids Fentanyl. Der Polizeichef einer US-Kleinstadt möchte den Süchtigen helfen, statt sie zu verhaften. Johanna Roth, US-Korrespondentin, erklärt, was der Rest der USA von dem Polizeichef lernen kann.

Und sonst so? Darum sind Montage so gefährlich (https://www.sciencealert.com/scientists-confirm-the-worst-day-of-the-week-for-severe-heart-attacks).

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Lisa Pausch und Laurena Erdmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Antony Blinken in China: Immerhin besuchen sie sich (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/usa-china-antony-blinken-peking) 

Mark Cancian: &quot;Die Kosten eines Angriffs wären enorm&quot; (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/mark-cancian-csis-taiwan-china/komplettansicht)

Opioidkrise in den USA: Wer Leben retten will, muss Regeln brechen (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/opioidkrise-usa-ohio-tom-synan)

Opioidkrise in den USA: Ein Land betäubt sich (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/opioid-krise-usa-fentanyl-drogentote)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>US-Außenminister Antony Blinken ist am Sonntag für einen zweitägigen Besuch nach China gereist. Das Verhältnis der beiden Staaten ist angespannt: Es gibt gegenseitige Spionagevorwürfe, außerdem streiten China und die USA weiter über die Zukunft Taiwans. Matthias Naß, internationaler Korrespondent der ZEIT, ordnet die Bedeutung der Reise im Podcast ein.

Jährlich sterben Zehntausende Menschen in den USA an einer Überdosis des Opioids Fentanyl. Der Polizeichef einer US-Kleinstadt möchte den Süchtigen helfen, statt sie zu verhaften. Johanna Roth, US-Korrespondentin, erklärt, was der Rest der USA von dem Polizeichef lernen kann.

Und sonst so? Darum sind Montage so gefährlich (https://www.sciencealert.com/scientists-confirm-the-worst-day-of-the-week-for-severe-heart-attacks).

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Lisa Pausch und Laurena Erdmann

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Antony Blinken in China: Immerhin besuchen sie sich (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/usa-china-antony-blinken-peking) 

Mark Cancian: &quot;Die Kosten eines Angriffs wären enorm&quot; (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/mark-cancian-csis-taiwan-china/komplettansicht)

Opioidkrise in den USA: Wer Leben retten will, muss Regeln brechen (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/opioidkrise-usa-ohio-tom-synan)

Opioidkrise in den USA: Ein Land betäubt sich (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/opioid-krise-usa-fentanyl-drogentote)</itunes:subtitle>
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      <title>Nancy Faesers riskante Doppelrolle</title>
      <description><![CDATA[Auf dem SPD-Landesparteitag am Samstag wurde Nancy Faeser von der
Parteibasis zur Spitzenkandidatin für die Landtagswahlen im Herbst
gekürt. Doch nicht alle Genossen unterstützen die Bundesinnenministerin
gleichermaßen: Der Wahlkampfauftakt in Hanau war überschattet von
interner Kritik an der kürzlich beschlossenen EU-Asylreform, an deren
Aushandlung sie maßgeblich beteiligt war. Wie Faeser darauf reagiert,
berichtet Lisa Caspari, Redakteurin im ZEIT-ONLINE-Ressort Politik,
Wirtschaft und Gesellschaft, vom Parteitag. Und sie spricht darüber, wie
ihre Doppelrolle auf Bundes- und Landesebene zum Problem werden könnte.

Weil Krefeld das Betteln einschränken will, reichte der Obdachlose
Francesco Tolli im März eine Klage gegen die nordrhein-westfälische
Stadt ein. Jetzt hat das Verwaltungsgericht Düsseldorf im Eilverfahren
entschieden. Die Verordnung ist rechtswidrig. Das Bettelverbot wurde
vorerst ausgesetzt. Erledigt ist der Fall damit noch nicht, denn Krefeld
arbeitet zurzeit an einer rechtssicheren Lösung. Wie die Stadt sich
diese vorstellt und wie weit Tolli bereit ist, dagegen vorzugehen, weiß
Christian Parth aus dem Ressort Politik, Wirtschaft und Gesellschaft,
der ihn getroffen hat.

Alles außer Putzen: Pizza genießen in Würzburg mit den Füßen am Wasser
und Blick auf die Festung Marienberg

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Mitarbeit: Lisa Pausch und Clara Löffler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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EU-Asylkompromiss: Wie die Europäische Union Einwanderung eindämmen will

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      <pubDate>Sun, 18 Jun 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem SPD-Landesparteitag am Samstag wurde Nancy Faeser von der Parteibasis zur Spitzenkandidatin für die Landtagswahlen im Herbst gekürt. Doch nicht alle Genossen unterstützen die Bundesinnenministerin gleichermaßen: Der Wahlkampfauftakt in Hanau war überschattet von interner Kritik an der kürzlich beschlossenen EU-Asylreform, an deren Aushandlung sie maßgeblich beteiligt war. Wie Faeser darauf reagiert, berichtet <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a>, Redakteurin im ZEIT-ONLINE-Ressort Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, vom Parteitag. Und sie spricht darüber, wie ihre Doppelrolle auf Bundes- und Landesebene zum Problem werden könnte.</p>
<p>Weil Krefeld das Betteln einschränken will, reichte der Obdachlose Francesco Tolli im März eine Klage gegen die nordrhein-westfälische Stadt ein. Jetzt hat das Verwaltungsgericht Düsseldorf im Eilverfahren entschieden. Die Verordnung ist rechtswidrig. Das Bettelverbot wurde vorerst ausgesetzt. Erledigt ist der Fall damit noch nicht, denn Krefeld arbeitet zurzeit an einer rechtssicheren Lösung. Wie die Stadt sich diese vorstellt und wie weit Tolli bereit ist, dagegen vorzugehen, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Christian_Parth/index.xml">Christian Parth</a> aus dem Ressort Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, der ihn getroffen hat. </p>
<p>Alles außer Putzen: Pizza genießen in Würzburg mit den Füßen am Wasser und Blick auf die Festung Marienberg</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index">Erica Zingher</a></p>
<p>Mitarbeit: Lisa Pausch und <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index">Clara Löffler</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>EU-Asylkompromiss: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/eu-asylkompromiss-aussengrenzen-faq">Wie die Europäische Union Einwanderung eindämmen will</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Nancy Faesers riskante Doppelrolle</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Auf dem SPD-Landesparteitag am Samstag wurde Nancy Faeser von der Parteibasis zur Spitzenkandidatin für die Landtagswahlen im Herbst gekürt. Doch nicht alle Genossen unterstützen die Bundesinnenministerin gleichermaßen: Der Wahlkampfauftakt in Hanau war überschattet von interner Kritik an der kürzlich beschlossenen EU-Asylreform, an deren Aushandlung sie maßgeblich beteiligt war. Wie Faeser darauf reagiert, berichtet Lisa Caspari, Redakteurin im ZEIT-ONLINE-Ressort Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, vom Parteitag. Und sie spricht darüber, wie ihre Doppelrolle auf Bundes- und Landesebene zum Problem werden könnte.

Weil Krefeld das Betteln einschränken will, reichte der Obdachlose Francesco Tolli im März eine Klage gegen die nordrhein-westfälische Stadt ein. Jetzt hat das Verwaltungsgericht Düsseldorf im Eilverfahren entschieden. Die Verordnung ist rechtswidrig. Das Bettelverbot wurde vorerst ausgesetzt. Erledigt ist der Fall damit noch nicht, denn Krefeld arbeitet zurzeit an einer rechtssicheren Lösung. Wie die Stadt sich diese vorstellt und wie weit Tolli bereit ist, dagegen vorzugehen, weiß [Christian Parth](https://www.zeit.de/autoren/P/Christian_Parth/index.xml) aus dem Ressort Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, der ihn getroffen hat. 

Alles außer Putzen: Pizza genießen in Würzburg mit den Füßen am Wasser und Blick auf die Festung Marienberg

Moderation und Produktion: Erica Zingher (https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index)

Mitarbeit: Lisa Pausch und Clara Löffler (https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index)

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Weitere Links zur Folge:

EU-Asylkompromiss: Wie die Europäische Union Einwanderung eindämmen will (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/eu-asylkompromiss-aussengrenzen-faq)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Auf dem SPD-Landesparteitag am Samstag wurde Nancy Faeser von der Parteibasis zur Spitzenkandidatin für die Landtagswahlen im Herbst gekürt. Doch nicht alle Genossen unterstützen die Bundesinnenministerin gleichermaßen: Der Wahlkampfauftakt in Hanau war überschattet von interner Kritik an der kürzlich beschlossenen EU-Asylreform, an deren Aushandlung sie maßgeblich beteiligt war. Wie Faeser darauf reagiert, berichtet Lisa Caspari, Redakteurin im ZEIT-ONLINE-Ressort Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, vom Parteitag. Und sie spricht darüber, wie ihre Doppelrolle auf Bundes- und Landesebene zum Problem werden könnte.

Weil Krefeld das Betteln einschränken will, reichte der Obdachlose Francesco Tolli im März eine Klage gegen die nordrhein-westfälische Stadt ein. Jetzt hat das Verwaltungsgericht Düsseldorf im Eilverfahren entschieden. Die Verordnung ist rechtswidrig. Das Bettelverbot wurde vorerst ausgesetzt. Erledigt ist der Fall damit noch nicht, denn Krefeld arbeitet zurzeit an einer rechtssicheren Lösung. Wie die Stadt sich diese vorstellt und wie weit Tolli bereit ist, dagegen vorzugehen, weiß [Christian Parth](https://www.zeit.de/autoren/P/Christian_Parth/index.xml) aus dem Ressort Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, der ihn getroffen hat. 

Alles außer Putzen: Pizza genießen in Würzburg mit den Füßen am Wasser und Blick auf die Festung Marienberg

Moderation und Produktion: Erica Zingher (https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index)

Mitarbeit: Lisa Pausch und Clara Löffler (https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index)

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Weitere Links zur Folge:

EU-Asylkompromiss: Wie die Europäische Union Einwanderung eindämmen will (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/eu-asylkompromiss-aussengrenzen-faq)</itunes:subtitle>
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    </item>
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      <title>Spezial: &quot;Ich bin gerne Lehrerin. Aber bis zur Rente schaff ich das nicht&quot;</title>
      <description><![CDATA[In fast allen Bundesländern fehlen Lehrkräfte. Und von denjenigen, die
den Job machen, überlegen einige, zu kündigen. Die Arbeitsbelastung,
sagen sie, sei einfach zu hoch. Ihrem Anspruch, guten Unterricht zu
machen, werden viele nicht mehr gerecht. In Berlin streiken Lehrkräfte
deshalb seit zwei Jahren für bessere Arbeitsbedingungen.

In der Spezialfolge von Was Jetzt? berichten Lehrerinnen und Lehrer von
ihrem Arbeitsalltag, der sie immer wieder an ihre Grenzen bringt. Und
erzählen, warum sich die Bedingungen dringend ändern müssen.

Moderation und Produktion: Simone Gaul

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Clara Löffler, Kirsten Jöhlinger und Laurena Erdmann

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 17 Jun 2023 10:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In fast allen Bundesländern fehlen Lehrkräfte. Und von denjenigen, die den Job machen, überlegen einige, zu kündigen. Die Arbeitsbelastung, sagen sie, sei einfach zu hoch. Ihrem Anspruch, guten Unterricht zu machen, werden viele nicht mehr gerecht. In Berlin streiken Lehrkräfte deshalb seit zwei Jahren für bessere Arbeitsbedingungen. </p>
<p>In der Spezialfolge von <em>Was Jetzt?</em> berichten Lehrerinnen und Lehrer von ihrem Arbeitsalltag, der sie immer wieder an ihre Grenzen bringt. Und erzählen, warum sich die Bedingungen dringend ändern müssen.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index">Simone Gaul</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: Clara Löffler, Kirsten Jöhlinger und Laurena Erdmann</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Spezial: &quot;Ich bin gerne Lehrerin. Aber bis zur Rente schaff ich das nicht&quot;</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>In fast allen Bundesländern fehlen Lehrkräfte. Und von denjenigen, die den Job machen, überlegen einige, zu kündigen. Die Arbeitsbelastung, sagen sie, sei einfach zu hoch. Ihrem Anspruch, guten Unterricht zu machen, werden viele nicht mehr gerecht. In Berlin streiken Lehrkräfte deshalb seit zwei Jahren für bessere Arbeitsbedingungen. 

In der Spezialfolge von &quot;Was Jetzt?&quot; berichten Lehrerinnen und Lehrer von ihrem Arbeitsalltag, der sie immer wieder an ihre Grenzen bringt. Und erzählen, warum sich die Bedingungen dringend ändern müssen.

Moderation und Produktion: Simone Gaul

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Clara Löffler, Kirsten Jöhlinger und Laurena Erdmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In fast allen Bundesländern fehlen Lehrkräfte. Und von denjenigen, die den Job machen, überlegen einige, zu kündigen. Die Arbeitsbelastung, sagen sie, sei einfach zu hoch. Ihrem Anspruch, guten Unterricht zu machen, werden viele nicht mehr gerecht. In Berlin streiken Lehrkräfte deshalb seit zwei Jahren für bessere Arbeitsbedingungen. 

In der Spezialfolge von &quot;Was Jetzt?&quot; berichten Lehrerinnen und Lehrer von ihrem Arbeitsalltag, der sie immer wieder an ihre Grenzen bringt. Und erzählen, warum sich die Bedingungen dringend ändern müssen.

Moderation und Produktion: Simone Gaul

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Clara Löffler, Kirsten Jöhlinger und Laurena Erdmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</itunes:subtitle>
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      <title>Die CDU auf Selbstsuche</title>
      <description><![CDATA[Das Parteiprogramm der CDU ist mittlerweile 16 Jahre alt. Am heutigen
Samstag setzt die Partei nun im Konrad-Adenauer-Haus die Arbeit an ihren
grundsätzlichen Leitlinien für die kommenden Jahre fort. Das Treffen in
Berlin findet zu einer Zeit statt, in der die CDU auf Selbstsuche ist:
Innerhalb der Partei dominiert momentan die Frage, warum sie es – anders
als die AfD – derzeit nicht schafft, von der Krise der Ampel zu
profitieren. Welche Rolle die Debatte beim Zusammentreffen im
Adenauer-Haus spielt, erklärt CDU-Experte Ferdinand Otto aus dem
Politikressort von ZEIT ONLINE.

Das weltweit größte Sportevent für Menschen mit geistiger oder
Mehrfachbehinderung beginnt am Wochenende mit einer großen
Eröffnungsfeier in Berlin. Bei den Special Olympics World Games werden
rund 7.000 Athletinnen und Athleten aus 190 Ländern in Berlin
gegeneinander antreten, unter ihnen 413 deutsche Sportler und
Sportlerinnen. Lars Spannagel, Redakteur bei ZEIT ONLINE, hat vier
Sportgymnastinnen bei ihren Vorbereitungen für die Spiele begleitet und
stellt die Veranstaltung im Podcast vor.

Alles außer Putzen: Hörer-Tipps fürs Wochenende

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Lisa Pausch und Olga Ellinghaus

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

-   CDU: Eine Partei sucht ihr Geländer

-   Special Olympics World Games: Gold wert

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      <pubDate>Sat, 17 Jun 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Das Parteiprogramm der CDU ist mittlerweile 16 Jahre alt. Am heutigen Samstag setzt die Partei nun im Konrad-Adenauer-Haus die Arbeit an ihren grundsätzlichen Leitlinien für die kommenden Jahre fort. Das Treffen in Berlin findet zu einer Zeit statt, in der die CDU auf Selbstsuche ist: Innerhalb der Partei dominiert momentan die Frage, warum sie es – anders als die AfD – derzeit nicht schafft, von der Krise der Ampel zu profitieren. Welche Rolle die Debatte beim Zusammentreffen im Adenauer-Haus spielt, erklärt CDU-Experte <a href="https://www.zeit.de/suche/index?q=ferdinand+otto">Ferdinand Otto</a> aus dem Politikressort von ZEIT ONLINE.  </p>
<p>Das weltweit größte Sportevent für Menschen mit geistiger oder Mehrfachbehinderung beginnt am Wochenende mit einer großen Eröffnungsfeier in Berlin. Bei den Special Olympics World Games werden rund 7.000 Athletinnen und Athleten aus 190 Ländern in Berlin gegeneinander antreten, unter ihnen 413 deutsche Sportler und Sportlerinnen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Lars_Spannagel/index">Lars Spannagel</a>, Redakteur bei ZEIT ONLINE, hat vier Sportgymnastinnen bei ihren Vorbereitungen für die Spiele begleitet und stellt die Veranstaltung im Podcast vor.</p>
<p>Alles außer Putzen: Hörer-Tipps fürs Wochenende</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a> und Olga Ellinghaus</em></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.  </p>
<p><strong><em>Weitere Links zur Folge:</em></strong></p>
<ul>
<li><p>CDU: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-06/cdu-konflikt-ampel-afd-grundsatzprogramm">Eine Partei sucht ihr Geländer</a></p></li>
<li><p>Special Olympics World Games: <a href="https://www.zeit.de/sport/2023-06/special-olympics-world-games-rhythmische-sportgymnastik-inklusion/komplettansicht">Gold wert</a></p></li>
</ul>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Das Parteiprogramm der CDU ist mittlerweile 16 Jahre alt. Am heutigen Samstag setzt die Partei nun im Konrad-Adenauer-Haus die Arbeit an ihren grundsätzlichen Leitlinien für die kommenden Jahre fort. Das Treffen in Berlin findet zu einer Zeit statt, in der die CDU auf Selbstsuche ist: Innerhalb der Partei dominiert momentan die Frage, warum sie es – anders als die AfD – derzeit nicht schafft, von der Krise der Ampel zu profitieren. Welche Rolle die Debatte beim Zusammentreffen im Adenauer-Haus spielt, erklärt CDU-Experte Ferdinand Otto aus dem Politikressort von ZEIT ONLINE.  

Das weltweit größte Sportevent für Menschen mit geistiger oder Mehrfachbehinderung beginnt am Wochenende mit einer großen Eröffnungsfeier in Berlin. Bei den Special Olympics World Games werden rund 7.000 Athletinnen und Athleten aus 190 Ländern in Berlin gegeneinander antreten, unter ihnen 413 deutsche Sportler und Sportlerinnen. Lars Spannagel, Redakteur bei ZEIT ONLINE, hat vier Sportgymnastinnen bei ihren Vorbereitungen für die Spiele begleitet und stellt die Veranstaltung im Podcast vor.

Alles außer Putzen: Hörer-Tipps fürs Wochenende

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Lisa Pausch und Olga Ellinghaus

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(https://www.zeit.de/sport/2023-06/special-olympics-world-games-rhythmische-sportgymnastik-inklusion/komplettansicht)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Das Parteiprogramm der CDU ist mittlerweile 16 Jahre alt. Am heutigen Samstag setzt die Partei nun im Konrad-Adenauer-Haus die Arbeit an ihren grundsätzlichen Leitlinien für die kommenden Jahre fort. Das Treffen in Berlin findet zu einer Zeit statt, in der die CDU auf Selbstsuche ist: Innerhalb der Partei dominiert momentan die Frage, warum sie es – anders als die AfD – derzeit nicht schafft, von der Krise der Ampel zu profitieren. Welche Rolle die Debatte beim Zusammentreffen im Adenauer-Haus spielt, erklärt CDU-Experte Ferdinand Otto aus dem Politikressort von ZEIT ONLINE.  

Das weltweit größte Sportevent für Menschen mit geistiger oder Mehrfachbehinderung beginnt am Wochenende mit einer großen Eröffnungsfeier in Berlin. Bei den Special Olympics World Games werden rund 7.000 Athletinnen und Athleten aus 190 Ländern in Berlin gegeneinander antreten, unter ihnen 413 deutsche Sportler und Sportlerinnen. Lars Spannagel, Redakteur bei ZEIT ONLINE, hat vier Sportgymnastinnen bei ihren Vorbereitungen für die Spiele begleitet und stellt die Veranstaltung im Podcast vor.

Alles außer Putzen: Hörer-Tipps fürs Wochenende

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Lisa Pausch und Olga Ellinghaus

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***Weitere Links zur Folge:***

CDU: Eine Partei sucht ihr Geländer
(https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-06/cdu-konflikt-ampel-afd-grundsatzprogramm)

Special Olympics World Games: Gold wert
(https://www.zeit.de/sport/2023-06/special-olympics-world-games-rhythmische-sportgymnastik-inklusion/komplettansicht)</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Eine vermeidbare Tragödie im Mittelmeer</title>
      <description><![CDATA[Vor der Küste Griechenlands ist Mittwochmorgen ein voll besetztes
Flüchtlingsboot untergegangen. Mindestens 78 Menschen sind beim Unglück
verstorben, Hunderte Menschen werden noch vermisst. Christian Parth,
Redakteur bei ZEIT ONLINE, ordnet ein, welche Schuld die EU am Unglück
trägt.

Der Bundestag gedenkt heute der Opfer des Volksaufstands vom 17. Juni
1953. In seiner Rede hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (SPD)
den Beitrag der Menschen in der DDR zur späteren deutschen Einheit
gewürdigt.

Außerdem im Update: Warum der rbb-Rundfunkrat heute möglicherweise keine
neue Intendantin wählt.

Was noch? Bahn und Bier machen in Tschechien mehr Spaß.

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Laurena Erdmann

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Weitere Links zur Folge:

-   Griechenland: Nach Bootsunglück noch Hunderte Menschen vermisst

-   EU-Asylreform: Eine Lösung ist das nicht

-   DDR: Bundestag gedenkt der Opfer des Volksaufstands vom 17. Juni
    1953

-   RBB: Wo sind all die Kandidaten hin?

-   Bahnhöfe in Tschechien: Zug um Zug

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Fri, 16 Jun 2023 15:19:55 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Vor der Küste Griechenlands ist Mittwochmorgen ein voll besetztes Flüchtlingsboot untergegangen. Mindestens 78 Menschen sind beim Unglück verstorben, Hunderte Menschen werden noch vermisst. <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Christian_Parth/index.xml">Christian Parth</a>, Redakteur bei ZEIT ONLINE, ordnet ein, welche Schuld die EU am Unglück trägt. </p>
<p>Der Bundestag gedenkt heute der Opfer des Volksaufstands vom 17. Juni 1953. In seiner Rede hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (SPD) den Beitrag der Menschen in der DDR zur späteren deutschen Einheit gewürdigt.</p>
<p>Außerdem im Update: Warum der rbb-Rundfunkrat heute möglicherweise keine neue Intendantin wählt. </p>
<p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/2023/26/bahnhoefe-tschechien-kneipen-reisen/komplettansicht">Bahn und Bier machen in Tschechien mehr Spaß.</a></p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: Laurena Erdmann</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailtowasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<ul>
<li><p>Griechenland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/griechenland-mittelmeer-bootsunglueck-tote-migration">Nach Bootsunglück noch Hunderte Menschen vermisst</a></p></li>
<li><p>EU-Asylreform: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-06/eu-asylreform-gipfel-migration-aussengrenzen">Eine Lösung ist das nicht</a></p></li>
<li><p>DDR: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-06/volksaufstand-ddr-gedenken-bundestag-baerbel-bas">Bundestag gedenkt der Opfer des Volksaufstands vom 17. Juni 1953</a></p></li>
<li><p>RBB: <a href="https://www.zeit.de/kultur/film/2023-06/rbb-intendantin-wahl-sender-fuehrung">Wo sind all die Kandidaten hin?</a> </p></li>
<li><p>Bahnhöfe in Tschechien: <a href="https://www.zeit.de/2023/26/bahnhoefe-tschechien-kneipen-reisen/komplettansicht">Zug um Zug</a></p></li>
</ul>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Vor der Küste Griechenlands ist Mittwochmorgen ein voll besetztes Flüchtlingsboot untergegangen. Mindestens 78 Menschen sind beim Unglück verstorben, Hunderte Menschen werden noch vermisst. Christian Parth, Redakteur bei ZEIT ONLINE, ordnet ein, welche Schuld die EU am Unglück trägt. 

Der Bundestag gedenkt heute der Opfer des Volksaufstands vom 17. Juni 1953. In seiner Rede hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier den Beitrag der Menschen in der DDR zur späteren deutschen Einheit gewürdigt.

Außerdem im Update: Warum der rbb-Rundfunkrat heute möglicherweise keine neue Intendantin wählt. 

Was noch? Bahn und Bier machen in Tschechien mehr Spaß.

Moderation und Produktion: Moses Fendel

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Weitere Links zur Folge: 

- Griechenland: Nach Bootsunglück noch Hunderte Menschen vermisst (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/griechenland-mittelmeer-bootsunglueck-tote-migration)

- EU-Asylreform: Eine Lösung ist das nicht (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-06/eu-asylreform-gipfel-migration-aussengrenzen)

- DDR: Bundestag gedenkt der Opfer des Volksaufstands vom 17. Juni 1953 (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-06/volksaufstand-ddr-gedenken-bundestag-baerbel-bas)

- RBB: Wo sind all die Kandidaten hin? (https://www.zeit.de/kultur/film/2023-06/rbb-intendantin-wahl-sender-fuehrung) 


- Bahnhöfe in Tschechien: Zug um Zug (https://www.zeit.de/2023/26/bahnhoefe-tschechien-kneipen-reisen/komplettansicht)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Vor der Küste Griechenlands ist Mittwochmorgen ein voll besetztes Flüchtlingsboot untergegangen. Mindestens 78 Menschen sind beim Unglück verstorben, Hunderte Menschen werden noch vermisst. Christian Parth, Redakteur bei ZEIT ONLINE, ordnet ein, welche Schuld die EU am Unglück trägt. 

Der Bundestag gedenkt heute der Opfer des Volksaufstands vom 17. Juni 1953. In seiner Rede hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier den Beitrag der Menschen in der DDR zur späteren deutschen Einheit gewürdigt.

Außerdem im Update: Warum der rbb-Rundfunkrat heute möglicherweise keine neue Intendantin wählt. 

Was noch? Bahn und Bier machen in Tschechien mehr Spaß.

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion:  Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Laurena Erdmann

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Weitere Links zur Folge: 

- Griechenland: Nach Bootsunglück noch Hunderte Menschen vermisst (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/griechenland-mittelmeer-bootsunglueck-tote-migration)

- EU-Asylreform: Eine Lösung ist das nicht (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-06/eu-asylreform-gipfel-migration-aussengrenzen)

- DDR: Bundestag gedenkt der Opfer des Volksaufstands vom 17. Juni 1953 (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-06/volksaufstand-ddr-gedenken-bundestag-baerbel-bas)

- RBB: Wo sind all die Kandidaten hin? (https://www.zeit.de/kultur/film/2023-06/rbb-intendantin-wahl-sender-fuehrung) 


- Bahnhöfe in Tschechien: Zug um Zug (https://www.zeit.de/2023/26/bahnhoefe-tschechien-kneipen-reisen/komplettansicht)</itunes:subtitle>
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      <title>Ein zerstörter Panzer nach dem anderen</title>
      <description><![CDATA[Die Nato-Verteidigungsminister treffen sich heute am zweiten Tag in
Folge. Thema ist auch der Angriffskrieg in der Ukraine. Die Ukraine hat
bereits etliche Waffen verloren, die Nato-Länder an das Land geliefert
hatten. Maxim Kireev, freier Korrespondent in Russland, erklärt, warum
die Nato einen Teil der Schuld trägt, wenn in der Ukraine Panzer
zerstört werden.

Der Wissenschaft ist es zum ersten Mal gelungen, mithilfe von
Stammzellen Modelle von menschlichen Embryonen zu erschaffen. Womöglich
ist dem Team so ein bedeutender Fortschritt in der Embryonenforschung
gelungen. Linda Fischer aus dem Wissensressort von ZEIT ONLINE
diskutiert bei Was jetzt?, welche Bedeutung dieser Schritt für die
wissenschaftliche Forschung hat.

Und sonst so? Deshalb geht in Amritsar in Indien niemand hungrig zu
Bett.

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Christina Felschen und Laurena Erdmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Ukrainische Offensive: So sind die Leoparden zu verwundbar

Ukraine-Karte aktuell: Anhaltende Kämpfe zwischen Donezk und
Saporischschja

Stammzellenforschung: [Vielleicht der erste menschliche Embryo aus dem
Labor]
https://www.zeit.de/wissen/2023-06/stammzellenforschung-menschlicher-embryo-kuenstlich-ethik

Embryonenschutzgesetz: Sollte man an Embryonen forschen dürfen?

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      <pubDate>Fri, 16 Jun 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Nato-Verteidigungsminister treffen sich heute am zweiten Tag in Folge. Thema ist auch der Angriffskrieg in der Ukraine. Die Ukraine hat bereits etliche Waffen verloren, die Nato-Länder an das Land geliefert hatten. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Maxim_Kireev/index">Maxim Kireev</a>, freier Korrespondent in Russland, erklärt, warum die Nato einen Teil der Schuld trägt, wenn in der Ukraine Panzer zerstört werden.  </p>
<p>Der Wissenschaft ist es zum ersten Mal gelungen, mithilfe von Stammzellen Modelle von menschlichen Embryonen zu erschaffen. Womöglich ist dem Team so ein bedeutender Fortschritt in der Embryonenforschung gelungen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Linda_Fischer/index">Linda Fischer</a> aus dem Wissensressort von ZEIT ONLINE diskutiert bei <em>Was jetzt?</em>, welche Bedeutung dieser Schritt für die wissenschaftliche Forschung hat. </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.bbc.com/travel/article/20230612-amritsar-the-indian-city-where-no-one-goes-hungry?utm_source=bbc-news&utm_medium=right-hand-slot">Deshalb geht in Amritsar in Indien niemand hungrig zu Bett</a>.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Christina_Felschen/index">Christina Felschen</a> und Laurena Erdmann</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Ukrainische Offensive: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/ukrainische-offensive-waffenlieferungen-leopard-2">So sind die Leoparden zu verwundbar</a></p>
<p>Ukraine-Karte aktuell: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/karte-ukraine-krieg-russland-frontverlauf-truppenbewegungen">Anhaltende Kämpfe zwischen Donezk und Saporischschja</a></p>
<p>Stammzellenforschung: [Vielleicht der erste menschliche Embryo aus dem Labor] <a href="https://www.zeit.de/wissen/2023-06/stammzellenforschung-menschlicher-embryo-kuenstlich-ethik">https://www.zeit.de/wissen/2023-06/stammzellenforschung-menschlicher-embryo-kuenstlich-ethik</a></p>
<p>Embryonenschutzgesetz: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2021-05/embryonen-schutzgesetz-forschung-reproduktionsmedizin-verbot-faq-embryonen">Sollte man an Embryonen forschen dürfen?</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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Der Wissenschaft ist es zum ersten Mal gelungen, mithilfe von Stammzellen Modelle von menschlichen Embryonen zu erschaffen. Womöglich ist dem Team so ein bedeutender Fortschritt in der Embryonenforschung gelungen. Linda Fischer aus dem Wissensressort von ZEIT ONLINE diskutiert bei &quot;Was jetzt?&quot;, welche Bedeutung dieser Schritt für die wissenschaftliche Forschung hat. 

Und sonst so? Deshalb geht in Amritsar in Indien in niemand hungrig zu Bett.

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Ole Pflüger 

Mitarbeit: Christina Felschen und Laurena Erdmann

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Ukrainische Offensive: So sind die Leoparden zu verwundbar (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/ukrainische-offensive-waffenlieferungen-leopard-2)

Ukraine-Karte aktuell: Anhaltende Kämpfe zwischen Donezk und Saporischschja (https://www.zeit.de/politik/ausland/karte-ukraine-krieg-russland-frontverlauf-truppenbewegungen)

Stammzellenforschung: Vielleicht der erste menschliche Embryo aus dem Labor https://www.zeit.de/wissen/2023-06/stammzellenforschung-menschlicher-embryo-kuenstlich-ethik

Embryonenschutzgesetz: Sollte man an Embryonen forschen dürfen? (https://www.zeit.de/gesundheit/2021-05/embryonen-schutzgesetz-forschung-reproduktionsmedizin-verbot-faq-embryonen)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Nato-Verteidigungsminister treffen sich heute am zweiten Tag in Folge. Thema ist auch der Angriffskrieg in der Ukraine. Die Ukraine hat bereits etliche Waffen verloren, die Nato-Länder an das Land geliefert hatten. Maxim Kireev, freier Korrespondent in Russland, erklärt, warum die Nato einen Teil der Schuld trägt, wenn in der Ukraine Panzer zerstört werden.  

Der Wissenschaft ist es zum ersten Mal gelungen, mithilfe von Stammzellen Modelle von menschlichen Embryonen zu erschaffen. Womöglich ist dem Team so ein bedeutender Fortschritt in der Embryonenforschung gelungen. Linda Fischer aus dem Wissensressort von ZEIT ONLINE diskutiert bei &quot;Was jetzt?&quot;, welche Bedeutung dieser Schritt für die wissenschaftliche Forschung hat. 

Und sonst so? Deshalb geht in Amritsar in Indien in niemand hungrig zu Bett.

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Ole Pflüger 

Mitarbeit: Christina Felschen und Laurena Erdmann

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Ukrainische Offensive: So sind die Leoparden zu verwundbar (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/ukrainische-offensive-waffenlieferungen-leopard-2)

Ukraine-Karte aktuell: Anhaltende Kämpfe zwischen Donezk und Saporischschja (https://www.zeit.de/politik/ausland/karte-ukraine-krieg-russland-frontverlauf-truppenbewegungen)

Stammzellenforschung: Vielleicht der erste menschliche Embryo aus dem Labor https://www.zeit.de/wissen/2023-06/stammzellenforschung-menschlicher-embryo-kuenstlich-ethik

Embryonenschutzgesetz: Sollte man an Embryonen forschen dürfen? (https://www.zeit.de/gesundheit/2021-05/embryonen-schutzgesetz-forschung-reproduktionsmedizin-verbot-faq-embryonen)</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Die EZB und der ewige Konflikt zwischen Inflation und Wachstum</title>
      <description><![CDATA[Im Kampf gegen die Inflation hat die Europäische Zentralbank (EZB) zum
achten Mal in diesem Jahr ihren Leitzins erhöht – auf 4,0 Prozent. Die
US-Notenbank Fed hingegen legt vorerst eine Zinspause ein, um der
Rezession entgegenzuwirken. Warum die EZB trotzdem an ihrem Kurs
festhält und ob das eine gute Idee ist, beantwortet Mark Schieritz aus
dem ZEIT-Wirtschaftsressort.

Ab Ende November findet in den Vereinigten Arabischen Emiraten die 28.
Weltklimakonferenz (COP) statt. Am Donnerstag sind in Bonn die
zehntägigen Zwischenverhandlungen zu Ende gegangen. Inwiefern sie die
Skepsis vor der COP 28 und dem Gastgeber abgemildert haben, erklärt
ZEIT-ONLINE-Autorin und Klimaexpertin Alexandra Endres.

Vor rund drei Wochen starb eine Schwangere in einem polnischen
Krankenhaus. Seitdem gehen landesweit Tausende Menschen auf die Straße,
um gegen die strengen Gesetze zu Schwangerschaftsabbrüchen zu
demonstrieren.

Dutzende Staaten haben nachweislich die Spähsoftware Pegasus
missbraucht, um Oppositionelle, Menschenrechtsaktivisten und
Journalisten auszuspähen. Ein Jahr lang hat deshalb ein Ausschuss des
EU-Parlaments über gemeinsame Regeln für Spyware diskutiert. Im
Parlament wurde am Donnerstag über seine Empfehlungen abgestimmt.

Was noch? Die Deutsche Bahn senkt die Schienenmaut für Nachtzüge.

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Clara Löffler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Inflation: EZB hebt Leitzins um 0,25 Prozentpunkte an

Klimakrise: Wenig Optimismus für Weltklimakonferenz

Polen: Tausende demonstrieren gegen Verbot von Schwangerschaftsabbrüchen

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      <pubDate>Thu, 15 Jun 2023 14:59:49 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Kampf gegen die Inflation hat die Europäische Zentralbank (EZB) zum achten Mal in diesem Jahr ihren Leitzins erhöht – auf 4,0 Prozent. Die US-Notenbank Fed hingegen legt vorerst eine Zinspause ein, um der Rezession entgegenzuwirken. Warum die EZB trotzdem an ihrem Kurs festhält und ob das eine gute Idee ist, beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml">Mark Schieritz</a> aus dem ZEIT-Wirtschaftsressort. </p>
<p>Ab Ende November findet in den Vereinigten Arabischen Emiraten die 28. Weltklimakonferenz (COP) statt. Am Donnerstag sind in Bonn die zehntägigen Zwischenverhandlungen zu Ende gegangen. Inwiefern sie die Skepsis vor der COP 28 und dem Gastgeber abgemildert haben, erklärt ZEIT-ONLINE-Autorin und Klimaexpertin <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Alexandra_Endres/index.xml">Alexandra Endres</a>.</p>
<p>Vor rund drei Wochen starb eine Schwangere in einem polnischen Krankenhaus. Seitdem gehen landesweit Tausende Menschen auf die Straße, um gegen die strengen Gesetze zu Schwangerschaftsabbrüchen zu demonstrieren.</p>
<p>Dutzende Staaten haben nachweislich die Spähsoftware Pegasus missbraucht, um Oppositionelle, Menschenrechtsaktivisten und Journalisten auszuspähen. Ein Jahr lang hat deshalb ein Ausschuss des EU-Parlaments über gemeinsame Regeln für Spyware diskutiert. Im Parlament wurde am Donnerstag über seine Empfehlungen abgestimmt.</p>
<p>Was noch? <a href="https://www.watson.de/nachhaltigkeit/gute%20nachricht/327951240-deutsche-bahn-senkt-kosten-fuer-nachtzuege">Die Deutsche Bahn senkt die Schienenmaut für Nachtzüge.</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index">Clara Löffler</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Inflation: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-06/ezb-hebt-leitzins-um-0-25-prozentpunkte-an">EZB hebt Leitzins um 0,25 Prozentpunkte an</a></p>
<p>Klimakrise: <a href="https://www.zeit.de/news/2023-06/15/wenig-optimismus-fuer-weltklimakonferenz">Wenig Optimismus für Weltklimakonferenz</a></p>
<p>Polen: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-06/polen-schwangerschaftsabbruch-protest-tod-schwangere-frau">Tausende demonstrieren gegen Verbot von Schwangerschaftsabbrüchen</a></p>
<p>Podcast: <a href="https://www.zeit.de/serie/pegasus-der-spion-in-unseren-handys">Der Spion in unseren Handys</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Im Kampf gegen die Inflation hat die Europäische Zentralbank (EZB) zum achten Mal in diesem Jahr ihren Leitzins erhöht – auf 4,0 Prozent. Die US-Notenbank Fed hingegen legt vorerst eine Zinspause ein, um der Rezession entgegenzuwirken. Warum die EZB trotzdem an ihrem Kurs festhält und ob das eine gute Idee ist, beantwortet Mark Schieritz aus dem ZEIT-Wirtschaftsressort.

Ab Ende November findet in den Vereinigten Arabischen Emiraten die 28. Weltklimakonferenz (COP) statt. Am Donnerstag sind in Bonn die zehntägigen Zwischenverhandlungen zu Ende gegangen. Inwiefern sie die Skepsis vor der COP 28 und dem Gastgeber abgemildert haben, erklärt ZEIT-ONLINE-Autorin und Klimaexpertin Alexandra Endres.

Vor rund drei Wochen starb eine Schwangere in einem polnischen Krankenhaus. Seitdem gehen landesweit Tausende Menschen auf die Straße, um gegen die strengen Gesetze zu Schwangerschaftsabbrüchen zu demonstrieren. 

Dutzende Staaten haben nachweislich die Spähsoftware Pegasus missbraucht, um Oppositionelle, Menschenrechtsaktivistinnen und Journalisten auszuspähen. Ein Jahr lang hat deshalb ein Ausschuss des EU-Parlaments über gemeinsame Regeln für Spyware diskutiert. Im Parlament wurde am Donnerstag über seine Empfehlungen abgestimmt.

Was noch? Die Deutsche Bahn senkt die Schienenmaut für Nachtzüge. (https://www.watson.de/nachhaltigkeit/gute%20nachricht/327951240-deutsche-bahn-senkt-kosten-fuer-nachtzuege)

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin (https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin)

Redaktion: Ole Pflüger (https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index)

Mitarbeit: Clara Löffler (https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index)

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Inflation: EZB hebt Leitzins um 0,25 Prozentpunkte an (https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-06/ezb-hebt-leitzins-um-0-25-prozentpunkte-an)

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Polen: Tausende demonstrieren gegen Verbot von Schwangerschaftsabbrüchen (https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-06/polen-schwangerschaftsabbruch-protest-tod-schwangere-frau)

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      <itunes:subtitle>Im Kampf gegen die Inflation hat die Europäische Zentralbank (EZB) zum achten Mal in diesem Jahr ihren Leitzins erhöht – auf 4,0 Prozent. Die US-Notenbank Fed hingegen legt vorerst eine Zinspause ein, um der Rezession entgegenzuwirken. Warum die EZB trotzdem an ihrem Kurs festhält und ob das eine gute Idee ist, beantwortet Mark Schieritz aus dem ZEIT-Wirtschaftsressort.

Ab Ende November findet in den Vereinigten Arabischen Emiraten die 28. Weltklimakonferenz (COP) statt. Am Donnerstag sind in Bonn die zehntägigen Zwischenverhandlungen zu Ende gegangen. Inwiefern sie die Skepsis vor der COP 28 und dem Gastgeber abgemildert haben, erklärt ZEIT-ONLINE-Autorin und Klimaexpertin Alexandra Endres.

Vor rund drei Wochen starb eine Schwangere in einem polnischen Krankenhaus. Seitdem gehen landesweit Tausende Menschen auf die Straße, um gegen die strengen Gesetze zu Schwangerschaftsabbrüchen zu demonstrieren. 

Dutzende Staaten haben nachweislich die Spähsoftware Pegasus missbraucht, um Oppositionelle, Menschenrechtsaktivistinnen und Journalisten auszuspähen. Ein Jahr lang hat deshalb ein Ausschuss des EU-Parlaments über gemeinsame Regeln für Spyware diskutiert. Im Parlament wurde am Donnerstag über seine Empfehlungen abgestimmt.

Was noch? Die Deutsche Bahn senkt die Schienenmaut für Nachtzüge. (https://www.watson.de/nachhaltigkeit/gute%20nachricht/327951240-deutsche-bahn-senkt-kosten-fuer-nachtzuege)

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin (https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin)

Redaktion: Ole Pflüger (https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index)

Mitarbeit: Clara Löffler (https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index)

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

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Inflation: EZB hebt Leitzins um 0,25 Prozentpunkte an (https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-06/ezb-hebt-leitzins-um-0-25-prozentpunkte-an)

Klimakrise: Wenig Optimismus für Weltklimakonferenz (https://www.zeit.de/news/2023-06/15/wenig-optimismus-fuer-weltklimakonferenz)

Polen: Tausende demonstrieren gegen Verbot von Schwangerschaftsabbrüchen (https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-06/polen-schwangerschaftsabbruch-protest-tod-schwangere-frau)

Podcast: Der Spion in unseren Handys (https://www.zeit.de/serie/pegasus-der-spion-in-unseren-handys)</itunes:subtitle>
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      <title>Eine Strategie für jede Bedrohung</title>
      <description><![CDATA[Erstmals in der Geschichte des Landes hat die Bundesregierung eine
Nationale Sicherheitsstrategie vorgelegt. Das 40-seitige Papier
versucht, alle inneren und äußeren Bedrohungen für die Sicherheit
Deutschlands auf einmal zu berücksichtigen. Dazu gehören nicht nur
militärische Bedrohungen, sondern auch Cyberattacken, Angriffe auf
kritische Infrastrukturen und der Klimawandel. Welche Aspekte der
Strategie stechen besonders hervor? Und: Warum gab es sie nicht früher?
Jörg Lau, außenpolitischer Koordinator der ZEIT, weiß die Antwort.

Nicht nur in Deutschland erfreut sich mit der AfD eine rechte Partei
wachsender Beliebtheit; sie liegt in aktuellen Umfragen bei 18 Prozent.
Auch in Frankreich zieht die Rassemblement National von Marine Le Pen
eine immer größere Wählerschaft an und könnte nächstes Jahr die
Europawahl für sich entscheiden. Über die gesellschaftlichen Gründe für
den Aufstieg der beiden Parteien sowie inhaltliche Gemeinsamkeiten
spricht Roland Jodin im Podcast mit Frankreich-Korrespondentin Annika
Joeres.

Und sonst so? Immer hellere Nächte bedrohen Glühwürmchen-Populationen
weltweit.

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Clara Löffler und Christina Felschen

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Ampel-Koalition: Bundesregierung beschließt Nationale
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      <pubDate>Thu, 15 Jun 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Erstmals in der Geschichte des Landes hat die Bundesregierung eine Nationale Sicherheitsstrategie vorgelegt. Das 40-seitige Papier versucht, alle inneren und äußeren Bedrohungen für die Sicherheit Deutschlands auf einmal zu berücksichtigen. Dazu gehören nicht nur militärische Bedrohungen, sondern auch Cyberattacken, Angriffe auf kritische Infrastrukturen und der Klimawandel. Welche Aspekte der Strategie stechen besonders hervor? Und: Warum gab es sie nicht früher? <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Joerg_Lau/index.xml">Jörg Lau</a>, außenpolitischer Koordinator der ZEIT, weiß die Antwort. </p>
<p>Nicht nur in Deutschland erfreut sich mit der AfD eine rechte Partei wachsender Beliebtheit; sie liegt in aktuellen Umfragen bei 18 Prozent. Auch in Frankreich zieht die Rassemblement National von Marine Le Pen eine immer größere Wählerschaft an und könnte nächstes Jahr die Europawahl für sich entscheiden. Über die gesellschaftlichen Gründe für den Aufstieg der beiden Parteien sowie inhaltliche Gemeinsamkeiten spricht Roland Jodin im Podcast mit Frankreich-Korrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Annika_Joeres">Annika Joeres</a>. </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/wissenschaft/lichtverschmutzung-bedroht-gluehwuermchen-erschwerte-partnersuche-a-a8627775-97be-4cdc-b957-60d2b665a87f">Immer hellere Nächte bedrohen Glühwürmchen-Populationen weltweit.</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index">Roland Jodin</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index">Clara Löffler</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Christina_Felschen/index">Christina Felschen</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Ein vierwöchiges Gratisprobeabo für die ZEIT oder ZEIT ONLINE erhalten Sie <a href="https://abo.zeit.de/wasjetzt">hier</a>. </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Ampel-Koalition: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-06/bundesregierung-beschliesst-nationale-sicherheitsstrategie">Bundesregierung beschließt Nationale Sicherheitsstrategie</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Erstmals in der Geschichte des Landes hat die Bundesregierung eine Nationale Sicherheitsstrategie vorgelegt. Das 40-seitige Papier versucht, alle inneren und äußeren Bedrohungen für die Sicherheit Deutschlands auf einmal zu berücksichtigen. Dazu gehören nicht nur militärische Bedrohungen, sondern auch Cyberattacken, Angriffe auf kritische Infrastrukturen und der Klimawandel. Welche Aspekte der Strategie stechen besonders hervor? Und: Warum gab es sie nicht früher? Jörg Lau, außenpolitischer Koordinator der ZEIT, weiß die Antwort. 

Nicht nur in Deutschland erfreut sich mit der AfD eine rechte Partei wachsender Beliebtheit; sie liegt in aktuellen Umfragen bei 18 Prozent. Auch in Frankreich zieht die Rassemblement National von Marine Le Pen eine immer größere Wählerschaft an und könnte nächstes Jahr die Europawahl für sich entscheiden. Über die gesellschaftlichen Gründe für den Aufstieg der beiden Parteien sowie inhaltliche Gemeinsamkeiten spricht Roland Jodin im Podcast mit Frankreich-Korrespondentin Annika Joeres.

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Moderation und Produktion: Roland Jodin (https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index)

Redaktion: Jannis Carmesin (https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin)

Mitarbeit: Clara Löffler (https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index) und Christina Felschen (https://www.zeit.de/autoren/F/Christina_Felschen/index)

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Ampel-Koalition: Bundesregierung beschließt Nationale Sicherheitsstrategie (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-06/bundesregierung-beschliesst-nationale-sicherheitsstrategie)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Erstmals in der Geschichte des Landes hat die Bundesregierung eine Nationale Sicherheitsstrategie vorgelegt. Das 40-seitige Papier versucht, alle inneren und äußeren Bedrohungen für die Sicherheit Deutschlands auf einmal zu berücksichtigen. Dazu gehören nicht nur militärische Bedrohungen, sondern auch Cyberattacken, Angriffe auf kritische Infrastrukturen und der Klimawandel. Welche Aspekte der Strategie stechen besonders hervor? Und: Warum gab es sie nicht früher? Jörg Lau, außenpolitischer Koordinator der ZEIT, weiß die Antwort. 

Nicht nur in Deutschland erfreut sich mit der AfD eine rechte Partei wachsender Beliebtheit; sie liegt in aktuellen Umfragen bei 18 Prozent. Auch in Frankreich zieht die Rassemblement National von Marine Le Pen eine immer größere Wählerschaft an und könnte nächstes Jahr die Europawahl für sich entscheiden. Über die gesellschaftlichen Gründe für den Aufstieg der beiden Parteien sowie inhaltliche Gemeinsamkeiten spricht Roland Jodin im Podcast mit Frankreich-Korrespondentin Annika Joeres.

Und sonst so? Immer hellere Nächte bedrohen Glühwürmchen-Populationen weltweit. (https://www.spiegel.de/wissenschaft/lichtverschmutzung-bedroht-gluehwuermchen-erschwerte-partnersuche-a-a8627775-97be-4cdc-b957-60d2b665a87f)

Moderation und Produktion: Roland Jodin (https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index)

Redaktion: Jannis Carmesin (https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin)

Mitarbeit: Clara Löffler (https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index) und Christina Felschen (https://www.zeit.de/autoren/F/Christina_Felschen/index)

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Ampel-Koalition: Bundesregierung beschließt Nationale Sicherheitsstrategie (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-06/bundesregierung-beschliesst-nationale-sicherheitsstrategie)</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Ein Heizkompromiss auf Kosten des Klimas</title>
      <description><![CDATA[Nach wochenlangem Streit haben sich SPD, Grüne und FDP auf den Inhalt
des neuen Gebäudeenergiegesetzes geeinigt. Die Wärmewende verzögert
sich. Was der neue Beschluss für die deutschen Klimaziele bedeutet,
erklärt Anja Stehle, Redakteurin im Ressort Politik, Wirtschaft und
Gesellschaft bei ZEIT ONLINE.

Die Bundesregierung hat nach monatelangen Verhandlungen erstmals eine
Nationale Sicherheitsstrategie vorgelegt. Neben außenpolitischen
Bereichen wie militärischen Bedrohungen und Verteidigungsausgaben geht
es das erste Mal auch um innere Gefahren, unter anderem Cybersicherheit,
Schutz kritischer Infrastrukturen, Ernährungssicherheit und Klimawandel.

Außerdem im Update:

-   Bei einem Bootsunglück vor der griechischen Küste sind mindestens 59
    Migranten ertrunken. Laut einem neuen UNHCR-Bericht ist die Zahl der
    Vertriebenen und Geflüchteten derweil auf einen neuen Höchststand
    gestiegen.

-   Viele Apotheken sind zum bundesweiten Protesttag am Mittwoch
    geschlossen. Apotheker und Apothekerinnen fordern ein höheres
    Honorar und protestieren gegen den "Sparwahn" der Bundesregierung.

Was noch? Der Hitzeaktionstag soll darauf aufmerksam machen, wie
schlecht Deutschland auf hohe Temperaturen vorbereitet ist.

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Olga Ellinghaus

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Weitere Links zur Folge:

-   Heizungskompromiss: Das bleibt von Habecks Wärmewende

-   Ampel-Koalition: Bundesregierung beschließt Nationale
    Sicherheitsstrategie

-   UNHCR-Bericht: Zahl der Flüchtenden steigt so stark wie nie

-   Gesundheitsversorgung: Viele Apotheken bleiben zu bundesweitem
    Protesttag geschlossen

-   Hitzewellen: "Fehlender Hitzeschutz kostet Deutschland jedes Jahr
    Milliarden"

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]]></description>
      <pubDate>Wed, 14 Jun 2023 15:11:50 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach wochenlangem Streit haben sich SPD, Grüne und FDP auf den Inhalt des neuen Gebäudeenergiegesetzes geeinigt. Die Wärmewende verzögert sich.  Was der neue Beschluss für die deutschen Klimaziele bedeutet, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anja_Stehle/index">Anja Stehle</a>, Redakteurin im Ressort Politik, Wirtschaft und Gesellschaft bei ZEIT ONLINE. </p>
<p>Die Bundesregierung hat nach monatelangen Verhandlungen erstmals eine Nationale Sicherheitsstrategie vorgelegt. Neben außenpolitischen Bereichen wie militärischen Bedrohungen und Verteidigungsausgaben geht es das erste Mal auch um innere Gefahren, unter anderem Cybersicherheit, Schutz kritischer Infrastrukturen, Ernährungssicherheit und Klimawandel.</p>
<p>Außerdem im Update:</p>
<ul>
<li><p>Bei einem Bootsunglück vor der griechischen Küste sind mindestens 59 Migranten ertrunken. Laut einem neuen UNHCR-Bericht ist die Zahl der Vertriebenen und Geflüchteten derweil auf einen neuen Höchststand gestiegen.</p></li>
<li><p>Viele Apotheken sind zum bundesweiten Protesttag am Mittwoch geschlossen. Apotheker und Apothekerinnen fordern ein höheres Honorar und protestieren gegen den "Sparwahn" der Bundesregierung.</p></li>
</ul>
<p>Was noch? Der Hitzeaktionstag soll darauf aufmerksam machen, wie schlecht Deutschland auf hohe Temperaturen vorbereitet ist.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: Olga Ellinghaus</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<ul>
<li><p>Heizungskompromiss: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-06/heizungs-kompromiss-waermewende-heizungsgesetz-gebaeudeenergiegesetz-bundesregierung">Das bleibt von Habecks Wärmewende</a></p></li>
<li><p>Ampel-Koalition: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-06/bundesregierung-beschliesst-nationale-sicherheitsstrategie">Bundesregierung beschließt Nationale Sicherheitsstrategie</a></p></li>
<li><p>UNHCR-Bericht: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/fluechtlinge-unhcr-rekord-filippo-grandi">Zahl der Flüchtenden steigt so stark wie nie</a></p></li>
<li><p>Gesundheitsversorgung: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2023-06/gesundheitsversorgung-apothken-honorare-protesttag-karl-lauterbach">Viele Apotheken bleiben zu bundesweitem Protesttag geschlossen</a></p></li>
<li><p>Hitzewellen: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2023-06/hitzewellen-extremwetter-vorbereitung-aktionsplan">"Fehlender Hitzeschutz kostet Deutschland jedes Jahr Milliarden"</a></p></li>
</ul>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Nach wochenlangem Streit haben sich SPD, Grüne und FDP auf den Inhalt des neuen Gebäudeenergiegesetzes geeinigt. Die Wärmewende verzögert sich. Was der neue Beschluss für die deutschen Klimaziele bedeutet, erklärt Anja Stehle, Redakteurin im Ressort Politik, Wirtschaft und Gesellschaft bei ZEIT ONLINE. 

Die Bundesregierung hat nach monatelangen Verhandlungen erstmals eine Nationale Sicherheitsstrategie vorgelegt. Neben außenpolitischen Bereichen wie militärischer Bedrohung und Verteidigungsausgaben geht es das erste Mal auch um innere Gefahren, unter anderem Cybersicherheit, Schutz kritischer Infrastrukturen, Ernährungssicherheit und Klimawandel.

Außerdem im Update:
    
- Bei einem Bootsunglück vor der griechischen Küste sind mindestens 59 Migranten ertrunken. Laut einem neuen UNHCR-Bericht ist die Zahl der Vertriebenen und Geflüchteten derweil auf einen neuen Höchststand gestiegen.
    
- Viele Apotheken sind zum bundesweiten Protesttag am Mittwoch geschlossen. Apotheker und Apothekerinnen fordern ein höheres Honorar und protestieren gegen den &quot;Sparwahn&quot; der Bundesregierung.

Was noch? Der Hitzeaktionstag soll darauf aufmerksam machen, wie schlecht Deutschland auf hohe Temperaturen vorbereitet ist.

Moderation und Produktion: Constanze Kainz
Redaktion: Jannis Carmesin
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Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nach wochenlangem Streit haben sich SPD, Grüne und FDP auf den Inhalt des neuen Gebäudeenergiegesetzes geeinigt. Die Wärmewende verzögert sich. Was der neue Beschluss für die deutschen Klimaziele bedeutet, erklärt Anja Stehle, Redakteurin im Ressort Politik, Wirtschaft und Gesellschaft bei ZEIT ONLINE. 

Die Bundesregierung hat nach monatelangen Verhandlungen erstmals eine Nationale Sicherheitsstrategie vorgelegt. Neben außenpolitischen Bereichen wie militärischer Bedrohung und Verteidigungsausgaben geht es das erste Mal auch um innere Gefahren, unter anderem Cybersicherheit, Schutz kritischer Infrastrukturen, Ernährungssicherheit und Klimawandel.

Außerdem im Update:
    
- Bei einem Bootsunglück vor der griechischen Küste sind mindestens 59 Migranten ertrunken. Laut einem neuen UNHCR-Bericht ist die Zahl der Vertriebenen und Geflüchteten derweil auf einen neuen Höchststand gestiegen.
    
- Viele Apotheken sind zum bundesweiten Protesttag am Mittwoch geschlossen. Apotheker und Apothekerinnen fordern ein höheres Honorar und protestieren gegen den &quot;Sparwahn&quot; der Bundesregierung.

Was noch? Der Hitzeaktionstag soll darauf aufmerksam machen, wie schlecht Deutschland auf hohe Temperaturen vorbereitet ist.

Moderation und Produktion: Constanze Kainz
Redaktion: Jannis Carmesin
Mitarbeit: Olga Ellinghaus

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</itunes:subtitle>
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      <title>Ampelkoalition besteht Zerreißprobe</title>
      <description><![CDATA[Nach wochenlangem Streit haben sich die Koalitionspartner auf einen
Entwurf des Gebäudeenergiegesetzes geeinigt. Nachdem sich gestern unter
anderem Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) in die festgefahrenen
Verhandlungen eingeschaltet hatte, beendete die FDP ihre Blockade und
stimmte einer ersten Lesung des Gesetzes im Bundestag zu. Ferdinand
Otto, innenpolitischer Redakteur bei ZEIT ONLINE, analysiert im Podcast,
wie es zwischen den Ampel-Partnern doch noch zu einer Einigung kam.

Die Europäische Union möchte mit einer Verordnung die Anwendung von
künstlicher Intelligenz regulieren. Nach langen Verhandlungen haben sich
die entsprechenden Ausschüsse des Europäischen Parlaments nun auf eine
Position geeinigt. Heute stimmt das EU-Parlament über die Verordnung ab.
Jakob von Lindern, der das Digitalressort von ZEIT ONLINE leitet,
erklärt im Podcast, welche Regeln und Pflichten die EU einführen möchte.

Und sonst so? Fette Beute für Trierer Diebe.

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Christina Felschen und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

-   Bundesregierung: Koalition erzielt Einigung im Heizungsstreit

-   AI Act: Hey ChatGPT, hier gelten Regeln

-   KI-Verordnung: So kriegen wir nie ein europäisches ChatGPT

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]]></description>
      <pubDate>Wed, 14 Jun 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach wochenlangem Streit haben sich die Koalitionspartner auf einen Entwurf des Gebäudeenergiegesetzes geeinigt. Nachdem sich gestern unter anderem Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) in die festgefahrenen Verhandlungen eingeschaltet hatte, beendete die FDP ihre Blockade und stimmte einer ersten Lesung des Gesetzes im Bundestag zu. <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Ferdinand_Otto/index">Ferdinand Otto</a>, innenpolitischer Redakteur bei ZEIT ONLINE, analysiert im Podcast, wie es zwischen den Ampel-Partnern doch noch zu einer Einigung kam.</p>
<p>Die Europäische Union möchte mit einer Verordnung die Anwendung von künstlicher Intelligenz regulieren. Nach langen Verhandlungen haben sich die entsprechenden Ausschüsse des Europäischen Parlaments nun auf eine Position geeinigt. Heute stimmt das EU-Parlament über die Verordnung ab. <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Jakob-von_Lindern/index">Jakob von Lindern</a>, der das Digitalressort von ZEIT ONLINE leitet, erklärt im Podcast, welche Regeln und Pflichten die EU einführen möchte.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/trier/fett-diebstahl-in-trier-diebe-stehlen-speisefett-tonnen-bei-flieten-franz-100.html">Fette Beute für Trierer Diebe</a>.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Christina_Felschen/index">Christina Felschen</a> und Paulina Kraft</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<ul>
<li><p>Bundesregierung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-06/koalition-erzielt-einigung-im-heizungsstreit">Koalition erzielt Einigung im Heizungsstreit</a></p></li>
<li><p>AI Act: <a href="https://www.zeit.de/digital/2023-05/ai-act-eu-kuenstliche-intelligenz-open-source-chatgpt">Hey ChatGPT, hier gelten Regeln</a></p></li>
<li><p>KI-Verordnung: <a href="https://www.zeit.de/digital/2023-06/ki-verordnung-eu-parlament-gesetz">So kriegen wir nie ein europäisches ChatGPT</a></p></li>
</ul>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Nach wochenlangem Streit haben sich die Koalitionspartner auf einen Entwurf des Gebäudeenergiegesetzes geeinigt. Nachdem sich gestern unter anderem Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) in die festgefahrenen Verhandlungen eingeschaltet hatte, beendete die FDP ihre Blockade und stimmte einer ersten Lesung des Gesetzes im Bundestag zu. Ferdinand Otto, innenpolitischer Redakteur bei ZEIT ONLINE, analysiert im Podcast, wie es zwischen den Ampel-Partnern doch noch zu einer Einigung kam – und wie sie aussieht.

Die Europäische Union möchte mit einer Verordnung die Anwendung von künstlicher Intelligenz regulieren. Nach langen Verhandlungen haben sich die entsprechenden Ausschüsse des Europäischen Parlaments nun auf eine Position geeinigt. Heute stimmt das EU-Parlament über die Verordnung ab. Jakob von Lindern, der das Digitalressort von ZEIT ONLINE leitet, erklärt im Podcast, welche Regeln und Pflichten die EU einführen möchte.

Und sonst so? Fette Beute für Trierer Diebe.

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Christina Felschen und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

- Bundesregierung: Koalition erzielt Einigung im Heizungsstreit (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-06/koalition-erzielt-einigung-im-heizungsstreit)

- AI Act: Hey ChatGPT, hier gelten Regeln (https://www.zeit.de/digital/2023-05/ai-act-eu-kuenstliche-intelligenz-open-source-chatgpt)

- KI-Verordnung: So kriegen wir nie ein europäisches ChatGPT (https://www.zeit.de/digital/2023-06/ki-verordnung-eu-parlament-gesetz)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nach wochenlangem Streit haben sich die Koalitionspartner auf einen Entwurf des Gebäudeenergiegesetzes geeinigt. Nachdem sich gestern unter anderem Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) in die festgefahrenen Verhandlungen eingeschaltet hatte, beendete die FDP ihre Blockade und stimmte einer ersten Lesung des Gesetzes im Bundestag zu. Ferdinand Otto, innenpolitischer Redakteur bei ZEIT ONLINE, analysiert im Podcast, wie es zwischen den Ampel-Partnern doch noch zu einer Einigung kam – und wie sie aussieht.

Die Europäische Union möchte mit einer Verordnung die Anwendung von künstlicher Intelligenz regulieren. Nach langen Verhandlungen haben sich die entsprechenden Ausschüsse des Europäischen Parlaments nun auf eine Position geeinigt. Heute stimmt das EU-Parlament über die Verordnung ab. Jakob von Lindern, der das Digitalressort von ZEIT ONLINE leitet, erklärt im Podcast, welche Regeln und Pflichten die EU einführen möchte.

Und sonst so? Fette Beute für Trierer Diebe.

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Christina Felschen und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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- Bundesregierung: Koalition erzielt Einigung im Heizungsstreit (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-06/koalition-erzielt-einigung-im-heizungsstreit)

- AI Act: Hey ChatGPT, hier gelten Regeln (https://www.zeit.de/digital/2023-05/ai-act-eu-kuenstliche-intelligenz-open-source-chatgpt)

- KI-Verordnung: So kriegen wir nie ein europäisches ChatGPT (https://www.zeit.de/digital/2023-06/ki-verordnung-eu-parlament-gesetz)</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Überraschende Einigung im Heizungsstreit</title>
      <description><![CDATA[Noch vor Beginn der parlamentarischen Sommerpause wollte die Koalition
das Gebäudeenergiegesetz beschließen. Darauf hatten sich die
Koalitionspartner geeinigt. Dafür wurde die Zeit zuletzt knapp. Doch nun
haben sich SPD, FDP und Grüne auf einen Kompromiss geeinigt. Das Gesetz
soll nach Informationen von ZEIT ONLINE noch diese Woche in den
Bundestag eingebracht werden.

Als erster Ex-Präsident der USA muss Donald Trump heute vor einem
Bundesgericht erscheinen. Dabei wird unter anderem die Anklageschrift
verlesen. Diese umfasst 37 Punkte, von denen 31 unter das Spionagegesetz
der USA fallen. Sollte Trump schuldig gesprochen werden, droht ihm eine
langjährige Haftstrafe. Johanna Roth, Washington-Korrespondentin für
ZEIT ONLINE, ordnet ein, was die Anklage gegen Trump einzigartig macht.

Am Wochenende hat der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu
angekündigt, alle auf Russlands Seite kämpfenden Privatarmeen unter
seine Befehlsgewalt nehmen zu wollen. Mit der Achmat-Kampfeinheit des
tschetschenischen Machthabers Ramsan Kadyrow hat das russische
Verteidigungsministerium nun einen entsprechenden Vertrag geschlossen.

Was noch? Wenn Satire den Aktienkurs zum Fallen bringt.

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

-   Heizungsstreit: Heizungsgesetz taucht vorerst nicht auf
    Bundestag-Tagesordnung auf

-   Heizungsgesetz: Streit ums klimafreundliche Heizen

-   Ukraine-Krieg: Russland schließt Vertrag mit tschetschenischer
    Privatarmee

-   Prozess gegen Donald Trump: Darum steht der frühere US-Präsident in
    Miami vor Gericht

-   Donald Trump: Kann ihn diese Anklage zu Fall bringen?

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      <pubDate>Tue, 13 Jun 2023 15:37:16 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Noch vor Beginn der parlamentarischen Sommerpause wollte die Koalition das Gebäudeenergiegesetz beschließen. Darauf hatten sich die Koalitionspartner geeinigt. Dafür wurde die Zeit zuletzt knapp. Doch nun haben sich SPD, FDP und Grüne auf einen Kompromiss geeinigt. Das Gesetz soll nach Informationen von ZEIT ONLINE noch diese Woche in den Bundestag eingebracht werden.</p>
<p>Als erster Ex-Präsident der USA muss Donald Trump heute vor einem Bundesgericht erscheinen. Dabei wird unter anderem die Anklageschrift verlesen. Diese umfasst 37 Punkte, von denen 31 unter das Spionagegesetz der USA fallen. Sollte Trump schuldig gesprochen werden, droht ihm eine langjährige Haftstrafe. <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Johanna_Roth/index">Johanna Roth</a>, Washington-Korrespondentin für ZEIT ONLINE, ordnet ein, was die Anklage gegen Trump einzigartig macht.</p>
<p>Am Wochenende hat der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu angekündigt, alle auf Russlands Seite kämpfenden Privatarmeen unter seine Befehlsgewalt nehmen zu wollen. Mit der Achmat-Kampfeinheit des tschetschenischen Machthabers Ramsan Kadyrow hat das russische Verteidigungsministerium nun einen entsprechenden Vertrag geschlossen.</p>
<p>Was noch? <a href="https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/cts-eventim-boehmermann-kritik-aktienkurs-100.html">Wenn Satire den Aktienkurs zum Fallen bringt</a>.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index">Roland Jodin</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: Paulina Kraft</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<ul>
<li><p>Heizungsstreit: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-06/heizungsgesetz-bundestag-tagesordnung-sommerpause-fdp">Heizungsgesetz taucht vorerst nicht auf Bundestag-Tagesordnung auf</a></p></li>
<li><p>Heizungsgesetz: <a href="https://www.zeit.de/thema/heizungsgesetz">Streit ums klimafreundliche Heizen</a></p></li>
<li><p>Ukraine-Krieg: <a href="https://www.zeit.de/video/2023-06/6329271817112/ukraine-krieg-russland-schliesst-vertrag-mit-tschetschenischer-privatarmee">Russland schließt Vertrag mit tschetschenischer Privatarmee</a></p></li>
<li><p>Prozess gegen Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/donald-trump-prozess-miami-haeufigste-fragen-faq#koennte-der-ex-us-praesident-im-gefaengnis-landen">Darum steht der frühere US-Präsident in Miami vor Gericht</a> </p></li>
<li><p>Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/usa-donald-trump-anklage-geheimdokumente-miami">Kann ihn diese Anklage zu Fall bringen?</a></p></li>
</ul>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Noch vor Beginn der parlamentarischen Sommerpause wollte die Koalition das Gebäudeenergiegesetz beschließen. Darauf hatten sich die Koalitionspartner geeinigt. Dafür wurde die Zeit zuletzt knapp. Doch nun haben sich SPD, FDP und Grüne auf einen Kompromiss geeinigt. Das Gesetz soll nach Informationen von ZEIT ONLINE noch diese Woche in den Bundestag eingebracht werden.

Als erster Ex-Präsident der USA muss Donald Trump heute vor einem Bundesgericht erscheinen. Bei dem Gerichtstermin in Miami wird unter anderem die Anklageschrift verlesen. Diese umfasst 37 Punkte, von denen 31 unter das Spionagegesetz der USA fallen. Sollte Trump schuldig gesprochen werden, droht ihm eine langjährige Haftstrafe. Johanna Roth, Washington-Korrespondentin für ZEIT ONLINE, ordnet ein, was die Anklage gegen Trump einzigartig macht.

Am Wochenende hat der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu angekündigt, alle auf Russlands Seite kämpfenden Privatarmeen unter seine Befehlsgewalt nehmen zu wollen. Mit der Achmat-Kampfeinheit des tschetschenischen Machthabers Ramsan Kadyrow hat das russische Verteidigungsministerium nun einen entsprechenden Vertrag geschlossen.

Was noch? Wenn Satire den Aktienkurs zum Fallen bringt.

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Moses Fendel

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Weitere Links zur Folge:

- Heizungsstreit: Heizungsgesetz taucht vorerst nicht auf Bundestag-Tagesordnung auf (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-06/heizungsgesetz-bundestag-tagesordnung-sommerpause-fdp)

- Heizungsgesetz: Streit ums klimafreundliche Heizen (https://www.zeit.de/thema/heizungsgesetz)

- Ukraine-Krieg: Russland schließt Vertrag mit tschetschenischer Privatarmee (https://www.zeit.de/video/2023-06/6329271817112/ukraine-krieg-russland-schliesst-vertrag-mit-tschetschenischer-privatarmee)

- Prozess gegen Donald Trump: Darum steht der frühere US-Präsident in Miami vor Gericht (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/donald-trump-prozess-miami-haeufigste-fragen-faq#koennte-der-ex-us-praesident-im-gefaengnis-landen) 

- Donald Trump: Kann ihn diese Anklage zu Fall bringen? (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/usa-donald-trump-anklage-geheimdokumente-miami)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Noch vor Beginn der parlamentarischen Sommerpause wollte die Koalition das Gebäudeenergiegesetz beschließen. Darauf hatten sich die Koalitionspartner geeinigt. Dafür wurde die Zeit zuletzt knapp. Doch nun haben sich SPD, FDP und Grüne auf einen Kompromiss geeinigt. Das Gesetz soll nach Informationen von ZEIT ONLINE noch diese Woche in den Bundestag eingebracht werden.

Als erster Ex-Präsident der USA muss Donald Trump heute vor einem Bundesgericht erscheinen. Bei dem Gerichtstermin in Miami wird unter anderem die Anklageschrift verlesen. Diese umfasst 37 Punkte, von denen 31 unter das Spionagegesetz der USA fallen. Sollte Trump schuldig gesprochen werden, droht ihm eine langjährige Haftstrafe. Johanna Roth, Washington-Korrespondentin für ZEIT ONLINE, ordnet ein, was die Anklage gegen Trump einzigartig macht.

Am Wochenende hat der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu angekündigt, alle auf Russlands Seite kämpfenden Privatarmeen unter seine Befehlsgewalt nehmen zu wollen. Mit der Achmat-Kampfeinheit des tschetschenischen Machthabers Ramsan Kadyrow hat das russische Verteidigungsministerium nun einen entsprechenden Vertrag geschlossen.

Was noch? Wenn Satire den Aktienkurs zum Fallen bringt.

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- Heizungsstreit: Heizungsgesetz taucht vorerst nicht auf Bundestag-Tagesordnung auf (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-06/heizungsgesetz-bundestag-tagesordnung-sommerpause-fdp)

- Heizungsgesetz: Streit ums klimafreundliche Heizen (https://www.zeit.de/thema/heizungsgesetz)

- Ukraine-Krieg: Russland schließt Vertrag mit tschetschenischer Privatarmee (https://www.zeit.de/video/2023-06/6329271817112/ukraine-krieg-russland-schliesst-vertrag-mit-tschetschenischer-privatarmee)

- Prozess gegen Donald Trump: Darum steht der frühere US-Präsident in Miami vor Gericht (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/donald-trump-prozess-miami-haeufigste-fragen-faq#koennte-der-ex-us-praesident-im-gefaengnis-landen) 

- Donald Trump: Kann ihn diese Anklage zu Fall bringen? (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/usa-donald-trump-anklage-geheimdokumente-miami)</itunes:subtitle>
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      <title>Eine Gegenoffensive, aber noch kein Großangriff</title>
      <description><![CDATA[Seit Wochen spekuliert die Öffentlichkeit über den Beginn der
ukrainischen Gegenoffensive im russischen Angriffskrieg. Nun gibt es
konkrete Hinweise darauf, dass dieser Zeitpunkt gekommen ist: An
verschiedenen Orten in der Ukraine sind die Kämpfe in den letzten Tagen
intensiver geworden. Und bei einer Pressekonferenz am Wochenende
bestätigte Präsident Wolodymyr Selenskyj "gegenoffensive, defensive
Aktionen" gegen die russischen Truppen an der Front. Doch einen Großteil
ihrer Kräfte halte das ukrainische Militär weiterhin zurück, schreibt
Newsdesk-Redakteur Alexander Eydlin auf ZEIT ONLINE. Bei "Was jetzt?"
spricht er darüber, welche Taktik dahintersteckt und ob diese bereits
Wirkung zeigt.

In Brandenburg melden alle 14 Landkreise eine hohe oder sehr hohe
Waldbrandgefahr. Besonders gefährlich wird es auf stillgelegten
Truppenübungsplätzen oder an Orten, wo noch immer Munition aus dem
Zweiten Weltkrieg im Boden liegt. Wie leicht sich diese Munition
entzündet, was die Brände für Natur und Artenvielfalt bedeuten, und wie
sie sich in Zukunft verhindern lassen, erklärt Journalistin Maike
Rademaker im Podcast.

Und sonst so? Eine Frau in Ecuador wacht bei ihrer eigenen Totenwache im
Sarg auf.

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Clara Löffler und Christina Felschen

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Weitere Links zur Folge:

Ukrainische Offensive: Auftakt zu einem zähen Kampf

Waldbrände: Natur, die keine Feuerwehr mehr löschen kann

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 13 Jun 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit Wochen spekuliert die Öffentlichkeit über den Beginn der ukrainischen Gegenoffensive im russischen Angriffskrieg. Nun gibt es konkrete Hinweise darauf, dass dieser Zeitpunkt gekommen ist: An verschiedenen Orten in der Ukraine sind die Kämpfe in den letzten Tagen intensiver geworden. Und bei einer Pressekonferenz am Wochenende bestätigte Präsident Wolodymyr Selenskyj "gegenoffensive, defensive Aktionen" gegen die russischen Truppen an der Front. Doch einen Großteil ihrer Kräfte halte das ukrainische Militär weiterhin zurück, schreibt Newsdesk-Redakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Alexander_Eydlin/index">Alexander Eydlin</a> auf ZEIT ONLINE. Bei "Was jetzt?" spricht er darüber, welche Taktik dahintersteckt und ob diese bereits Wirkung zeigt. </p>
<p>In Brandenburg melden alle 14 Landkreise eine hohe oder sehr hohe Waldbrandgefahr. Besonders gefährlich wird es auf stillgelegten Truppenübungsplätzen oder an Orten, wo noch immer Munition aus dem Zweiten Weltkrieg im Boden liegt. Wie leicht sich diese Munition entzündet, was die Brände für Natur und Artenvielfalt bedeuten, und wie sie sich in Zukunft verhindern lassen, erklärt Journalistin <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Maike_Rademaker/index">Maike Rademaker</a> im Podcast. </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/panorama/auferstehung-in-ecuador-frau-wacht-bei-ihrer-eigenen-totenwache-im-sarg-auf-9967008.html">Eine Frau in Ecuador wacht bei ihrer eigenen Totenwache im Sarg auf.</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index">Clara Löffler</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Christina_Felschen/index">Christina Felschen</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Ukrainische Offensive: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/ukrainische-offensive-start-vormarsch">Auftakt zu einem zähen Kampf</a></p>
<p>Waldbrände: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2023-06/waldbraende-brandenburg-truppenuebungsplatz-feuerwehr">Natur, die keine Feuerwehr mehr löschen kann</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Eine Gegenoffensive, aber noch kein Großangriff</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Seit Wochen spekuliert die Öffentlichkeit über den Beginn der ukrainischen Gegenoffensive im russischen Angriffskrieg. Nun gibt es konkrete Hinweise darauf, dass dieser Zeitpunkt gekommen ist: An verschiedenen Orten in der Ukraine sind die Kämpfe in den letzten Tagen intensiver geworden. Und bei einer Pressekonferenz am Wochenende bestätigte Präsident Wolodymyr Selenskyj &quot;gegenoffensive, defensive Aktionen&quot; gegen die russischen Truppen an der Front. Doch einen Großteil ihrer Kräfte halte das ukrainische Militär weiterhin zurück, schreibt Newsdesk-Redakteur Alexander Eydlin auf ZEIT ONLINE. Bei &quot;Was jetzt?&quot; spricht er darüber, welche Taktik dahintersteckt und ob diese bereits Wirkung zeigt. 

In Brandenburg melden alle 14 Landkreise eine hohe oder sehr hohe Waldbrandgefahr. Besonders gefährlich wird es auf stillgelegten Truppenübungsplätzen oder an Orten, wo noch immer Munition aus dem Zweiten Weltkrieg im Boden liegt. Wie leicht sich diese Munition entzündet, was die Brände für Natur und Artenvielfalt bedeuten, und wie sie sich in Zukunft verhindern lassen, erklärt Journalistin Maike Rademaker im Podcast. 

Und sonst so? Eine Frau in Ecuador wacht bei ihrer eigenen Totenwache im Sarg auf. (https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/panorama/auferstehung-in-ecuador-frau-wacht-bei-ihrer-eigenen-totenwache-im-sarg-auf-9967008.html)

Moderation und Produktion: Moses Fendel (https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index)

Redaktion: Elise Landschek (https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index)

Mitarbeit: Clara Löffler (https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index) und [Christina Felschen](https://www.zeit.de/autoren/F/Christina_Felschen/index)

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Ukrainische Offensive: Auftakt zu einem zähen Kampf (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/ukrainische-offensive-start-vormarsch)

Waldbrände: Natur, die keine Feuerwehr mehr löschen kann (https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2023-06/waldbraende-brandenburg-truppenuebungsplatz-feuerwehr)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Seit Wochen spekuliert die Öffentlichkeit über den Beginn der ukrainischen Gegenoffensive im russischen Angriffskrieg. Nun gibt es konkrete Hinweise darauf, dass dieser Zeitpunkt gekommen ist: An verschiedenen Orten in der Ukraine sind die Kämpfe in den letzten Tagen intensiver geworden. Und bei einer Pressekonferenz am Wochenende bestätigte Präsident Wolodymyr Selenskyj &quot;gegenoffensive, defensive Aktionen&quot; gegen die russischen Truppen an der Front. Doch einen Großteil ihrer Kräfte halte das ukrainische Militär weiterhin zurück, schreibt Newsdesk-Redakteur Alexander Eydlin auf ZEIT ONLINE. Bei &quot;Was jetzt?&quot; spricht er darüber, welche Taktik dahintersteckt und ob diese bereits Wirkung zeigt. 

In Brandenburg melden alle 14 Landkreise eine hohe oder sehr hohe Waldbrandgefahr. Besonders gefährlich wird es auf stillgelegten Truppenübungsplätzen oder an Orten, wo noch immer Munition aus dem Zweiten Weltkrieg im Boden liegt. Wie leicht sich diese Munition entzündet, was die Brände für Natur und Artenvielfalt bedeuten, und wie sie sich in Zukunft verhindern lassen, erklärt Journalistin Maike Rademaker im Podcast. 

Und sonst so? Eine Frau in Ecuador wacht bei ihrer eigenen Totenwache im Sarg auf. (https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/panorama/auferstehung-in-ecuador-frau-wacht-bei-ihrer-eigenen-totenwache-im-sarg-auf-9967008.html)

Moderation und Produktion: Moses Fendel (https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index)

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Mitarbeit: Clara Löffler (https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index) und [Christina Felschen](https://www.zeit.de/autoren/F/Christina_Felschen/index)

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Ukrainische Offensive: Auftakt zu einem zähen Kampf (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/ukrainische-offensive-start-vormarsch)

Waldbrände: Natur, die keine Feuerwehr mehr löschen kann (https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2023-06/waldbraende-brandenburg-truppenuebungsplatz-feuerwehr)</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Was von Italiens Skandalpolitiker Berlusconi bleibt</title>
      <description><![CDATA[Italiens früherer Ministerpräsident Silvio Berlusconi ist nach
langjährigen Gesundheitsproblemen mit 86 Jahren gestorben. Seit 1994
stand Berlusconi insgesamt vier Regierungen vor. Im Laufe seiner
Karriere war er zudem in zahlreiche Skandale und Gerichtsverfahren
verwickelt. Im Podcast spricht Andrea Affaticati, die für ZEIT ONLINE
aus Italien berichtet, über das politische und gesellschaftliche Erbe
Berlusconis.

10.000 Soldaten aus 25 Nationen üben beim größten Luftwaffenmanöver in
der Geschichte der Nato die Reaktion auf einen fiktiven Angriff. Bis zum
23. Juni sind im Rahmen der Air Defender 23 genannten Übung etwa 2.000
Flüge mit 250 Flugzeugen geplant. Dabei sollen Luftkampf, Luftbetankung
und Verteidigung trainiert werden.

Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) und Bundesbauministerin
Klara Geywitz (SPD) haben heute Vertreter aus Kommunen und der
Energiebranche zum sogenannten Fernwärmegipfel geladen. Mit dem Treffen
wollen sie den klimaneutralen Um- und Ausbau der Fernwärmeversorgung
voranbringen. Zudem sollen mehr Haushalte an das Fernwärmenetz
angeschlossen werden – laut Geywitz 100.000 pro Jahr.

Was noch? Abo-Boom bei Netflix.

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

-   "Vater aller Populisten": Italiens Polit-Phänomen Berlusconi ist tot

-   Silvio Berlusconi: Ein skrupelloser Selfmade-Populist

-   Air Defender 23: Was von dem größten Luftmanöver der Nato zu
    erwarten ist

-   Energiewende: Habeck und Geywitz setzen auf Fernwärmeausbau

-   Fernwärme: News und Infos

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      <pubDate>Mon, 12 Jun 2023 15:14:24 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Italiens früherer Ministerpräsident Silvio Berlusconi ist nach langjährigen Gesundheitsproblemen mit 86 Jahren gestorben. Seit 1994 stand Berlusconi insgesamt vier Regierungen vor. Im Laufe seiner Karriere war er zudem in zahlreiche Skandale und Gerichtsverfahren verwickelt. Im Podcast spricht <a href="https://www.zeit.de/autoren/A/Andrea_Affaticati/index">Andrea Affaticati</a>, die für ZEIT ONLINE aus Italien berichtet, über das politische und gesellschaftliche Erbe Berlusconis.</p>
<p>10.000 Soldaten aus 25 Nationen üben beim größten Luftwaffenmanöver in der Geschichte der Nato die Reaktion auf einen fiktiven Angriff. Bis zum 23. Juni sind im Rahmen der Air Defender 23 genannten Übung etwa 2.000 Flüge mit 250 Flugzeugen geplant. Dabei sollen Luftkampf, Luftbetankung und Verteidigung trainiert werden.</p>
<p>Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) und Bundesbauministerin Klara Geywitz (SPD) haben heute Vertreter aus Kommunen und der Energiebranche zum sogenannten Fernwärmegipfel geladen. Mit dem Treffen wollen sie den klimaneutralen Um- und Ausbau der Fernwärmeversorgung voranbringen. Zudem sollen mehr Haushalte an das Fernwärmenetz angeschlossen werden – laut Geywitz 100.000 pro Jahr.</p>
<p>Was noch? <a href="https://t3n.de/news/netflix-abozahlen-steigen-account-sharing-1558009/">Abo-Boom bei Netflix</a>.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index">Roland Jodin</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: Paulina Kraft</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<ul>
<li><p>"Vater aller Populisten": <a href="https://www.zeit.de/news/2023-06/12/italiens-polit-phaenomen-berlusconi-ist-tot">Italiens Polit-Phänomen Berlusconi ist tot</a></p></li>
<li><p>Silvio Berlusconi: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/silvio-berlusconi-italien-politik-korruption-tod">Ein skrupelloser Selfmade-Populist</a></p></li>
<li><p>Air Defender 23: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-06/air-defender-23-nato-uebung-faq">Was von dem größten Luftmanöver der Nato zu erwarten ist</a></p></li>
<li><p>Energiewende: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-06/energiewende-waermepumpe-robert-habeck-wirtschaftsminister-fernwaerme-ausbau-bericht">Habeck und Geywitz setzen auf Fernwärmeausbau</a></p></li>
<li><p>Fernwärme: <a href="https://www.zeit.de/thema/fernwaerme">News und Infos</a></p></li>
</ul>
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      <itunes:summary>Italiens früherer Ministerpräsident Silvio Berlusconi ist nach langjährigen Gesundheitsproblemen mit 86 Jahren gestorben. Seit 1994 stand Berlusconi insgesamt vier Regierungen vor. Im Laufe seiner Karriere war er zudem in zahlreiche Skandale und Gerichtsverfahren verwickelt. Im Podcast spricht Andrea Affaticati, die für ZEIT ONLINE aus Italien berichtet, über das politische und gesellschaftliche Erbe Berlusconis.

10.000 Soldaten aus 25 Nationen üben beim größten Luftwaffenmanöver in der Geschichte der Nato die Reaktion auf einen fiktiven Angriff. Bis zum 23. Juni sind im Rahmen der Air Defender 23 genannten Übung etwa 2.000 Flüge mit 250 Flugzeugen geplant. Dabei sollen Luftkampf, Luftbetankung und Verteidigung trainiert werden.

Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) und Bundesbauministerin Klara Geywitz (SPD) haben heute Vertreter aus Kommunen und der Energiebranche zum sogenannten Fernwärmegipfel geladen. Mit dem Treffen wollen sie den klimaneutralen Um- und Ausbau der Fernwärmeversorgung voranbringen. Zudem sollen mehr Haushalte an das Fernwärmenetz angeschlossen werden – laut Geywitz 100.000 pro Jahr.

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- &quot;Vater aller Populisten&quot;: Italiens Polit-Phänomen Berlusconi ist tot (https://www.zeit.de/news/2023-06/12/italiens-polit-phaenomen-berlusconi-ist-tot)

- Silvio Berlusconi: Ein skrupelloser Selfmade-Populist (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/silvio-berlusconi-italien-politik-korruption-tod)

- Air Defender 23: Was von dem größten Luftmanöver der Nato zu erwarten ist (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-06/air-defender-23-nato-uebung-faq)

- Energiewende: Habeck und Geywitz setzen auf Fernwärmeausbau (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-06/energiewende-waermepumpe-robert-habeck-wirtschaftsminister-fernwaerme-ausbau-bericht)

- Fernwärme: News und Infos (https://www.zeit.de/thema/fernwaerme)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Italiens früherer Ministerpräsident Silvio Berlusconi ist nach langjährigen Gesundheitsproblemen mit 86 Jahren gestorben. Seit 1994 stand Berlusconi insgesamt vier Regierungen vor. Im Laufe seiner Karriere war er zudem in zahlreiche Skandale und Gerichtsverfahren verwickelt. Im Podcast spricht Andrea Affaticati, die für ZEIT ONLINE aus Italien berichtet, über das politische und gesellschaftliche Erbe Berlusconis.

10.000 Soldaten aus 25 Nationen üben beim größten Luftwaffenmanöver in der Geschichte der Nato die Reaktion auf einen fiktiven Angriff. Bis zum 23. Juni sind im Rahmen der Air Defender 23 genannten Übung etwa 2.000 Flüge mit 250 Flugzeugen geplant. Dabei sollen Luftkampf, Luftbetankung und Verteidigung trainiert werden.

Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) und Bundesbauministerin Klara Geywitz (SPD) haben heute Vertreter aus Kommunen und der Energiebranche zum sogenannten Fernwärmegipfel geladen. Mit dem Treffen wollen sie den klimaneutralen Um- und Ausbau der Fernwärmeversorgung voranbringen. Zudem sollen mehr Haushalte an das Fernwärmenetz angeschlossen werden – laut Geywitz 100.000 pro Jahr.

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- &quot;Vater aller Populisten&quot;: Italiens Polit-Phänomen Berlusconi ist tot (https://www.zeit.de/news/2023-06/12/italiens-polit-phaenomen-berlusconi-ist-tot)

- Silvio Berlusconi: Ein skrupelloser Selfmade-Populist (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/silvio-berlusconi-italien-politik-korruption-tod)

- Air Defender 23: Was von dem größten Luftmanöver der Nato zu erwarten ist (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-06/air-defender-23-nato-uebung-faq)

- Energiewende: Habeck und Geywitz setzen auf Fernwärmeausbau (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-06/energiewende-waermepumpe-robert-habeck-wirtschaftsminister-fernwaerme-ausbau-bericht)

- Fernwärme: News und Infos (https://www.zeit.de/thema/fernwaerme)</itunes:subtitle>
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      <title>Die Allianz von Erding</title>
      <description><![CDATA[Am Wochenende haben rund 13.000 Menschen im bayerischen Erding gegen das
von der Bundesregierung geplante Heizungsgesetz demonstriert. Einer der
Hauptredner war Bayerns Ministerpräsident und CSU-Chef Markus Söder.
Zwar wurde er von AfD-Anhängern ausgebuht, hat in seiner Rede die
Ampel-Regierung ähnlich stark angegriffen, wie die AfD es tut. Für
Robert Pausch, Politikredakteur der ZEIT, steht Söders Auftritt in
Erding für eine neue Allianz – und dafür, dass Markus Söder sich
verschätzt hat.

Textbasierte Chatbots wie ChatGPT verändern, wie an Schulen und
Universitäten gelernt und gelehrt wird. Denn die KI-Anwendungen stellen
viele traditionelle Prüfungsformen vor Schwierigkeiten. Verschiedene
Programme versprechen nun, erkennen zu können, ob ein Text von einer KI
verfasst wurde. Wie gut das funktioniert, erklärt Anant Agarwala,
Wissensredakteur bei der ZEIT. Außerdem gibt er einen Überblick, wie
Hochschulen künftig mit KI umgehen wollen.

Und sonst so? Berauschte Schwäne müssen auf Entzug.

Moderation und Produktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Mathias Peer und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

-   Klimapolitik: Mehrere Tausend Menschen protestieren gegen
    Heizungsgesetz

-   Energiepolitik: Söder und Aiwanger heizen Anti-Ampel-Demo an: Viel
    Kritik

-   Schummeln mit Künstlicher Intelligenz: Diesen Text hat eine KI
    geschrieben. Behauptet eine KI. Aber hat sie auch recht?

-   Künstliche Intelligenz: Jäger des gefälschten Werkes

-   Bildung: Schummelei beim Abitur: KI soll geholfen haben

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      <pubDate>Mon, 12 Jun 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am Wochenende haben rund 13.000 Menschen im bayerischen Erding gegen das von der Bundesregierung geplante Heizungsgesetz demonstriert. Einer der Hauptredner war Bayerns Ministerpräsident und CSU-Chef Markus Söder. Zwar wurde er von AfD-Anhängern ausgebuht, hat in seiner Rede die Ampel-Regierung ähnlich stark angegriffen, wie die AfD es tut. Für Robert Pausch, Politikredakteur der ZEIT, steht Söders Auftritt in Erding für eine neue Allianz – und dafür, dass Markus Söder sich verschätzt hat.</p>
<p>Textbasierte Chatbots wie ChatGPT verändern, wie an Schulen und Universitäten gelernt und gelehrt wird. Denn die KI-Anwendungen stellen viele traditionelle Prüfungsformen vor Schwierigkeiten. Verschiedene Programme versprechen nun, erkennen zu können, ob ein Text von einer KI verfasst wurde. Wie gut das funktioniert, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/A/Anant_Agarwala">Anant Agarwala</a>, Wissensredakteur bei der ZEIT. Außerdem gibt er einen Überblick, wie Hochschulen künftig mit KI umgehen wollen.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.ardmediathek.de/video/brisant/slowakei-schwaene-im-drogen-rausch-nach-landung-in-mohnfeld/das-erste/Y3JpZDovL21kci5kZS9iZWl0cmFnL2Ntcy8xMDBiZDgxYi03ZjFjLTQ2YmItYTAxNC03MDM3NDQxZGRmYTE">Berauschte Schwäne müssen auf Entzug</a>.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a> und Paulina Kraft</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<ul>
<li><p>Klimapolitik: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-06/erding-markus-soeder-demonstration-heizungsgesetz">Mehrere Tausend Menschen protestieren gegen Heizungsgesetz</a></p></li>
<li><p>Energiepolitik: <a href="https://www.zeit.de/news/2023-06/10/soeder-und-aiwanger-attackieren-bundesregierung">Söder und Aiwanger heizen Anti-Ampel-Demo an: Viel Kritik</a></p></li>
<li><p>Schummeln mit Künstlicher Intelligenz: <a href="https://www.zeit.de/2023/25/kuenstliche-intelligenz-schummeln-ueberpruefung-software/komplettansicht">Diesen Text hat eine KI geschrieben. Behauptet eine KI. Aber hat sie auch recht?</a> </p></li>
<li><p>Künstliche Intelligenz: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2023-05/ki-faelschungen-werke-fake-unterscheidung">Jäger des gefälschten Werkes</a></p></li>
<li><p>Bildung: <a href="https://www.zeit.de/news/2023-05/26/kein-verdacht-auf-schummeln-mit-ki-hilfe-beim-abi-im-norden">Schummelei beim Abitur: KI soll geholfen haben</a></p></li>
</ul>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Die Allianz von Erding</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Am Wochenende haben rund 13.000 Menschen im bayerischen Erding gegen das von der Bundesregierung geplante Heizungsgesetz demonstriert. Einer der Hauptredner war Bayerns Ministerpräsident und CSU-Chef Markus Söder. Zwar wurde er von AfD-Anhängern ausgebuht, hat in seiner Rede die Ampel-Regierung ähnlich stark angegriffen, wie die AfD es tut. Für Robert Pausch, Politikredakteur der ZEIT, steht Söders Auftritt in Erding für eine neue Allianz – und dafür, dass Markus Söder sich verschätzt hat.

Textbasierte Chatbots wie ChatGPT verändern, wie an Schulen und Universitäten gelernt und gelehrt wird. Denn die KI-Anwendungen stellen viele traditionelle Prüfungsformen vor Schwierigkeiten. Verschiedene Programme versprechen nun, erkennen zu können, ob ein Text von einer KI verfasst wurde. Wie gut das funktioniert, erklärt Anant Agarwala, Wissensredakteur bei der ZEIT. Außerdem gibt er einen Überblick, wie Hochschulen künftig mit KI umgehen wollen.

Und sonst so? Berauschte Schwäne müssen auf Entzug.

Moderation und Produktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Mathias Peer und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

- Klimapolitik: Mehrere Tausend Menschen protestieren gegen Heizungsgesetz (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-06/erding-markus-soeder-demonstration-heizungsgesetz)

- Energiepolitik: Söder und Aiwanger heizen Anti-Ampel-Demo an: Viel Kritik (https://www.zeit.de/news/2023-06/10/soeder-und-aiwanger-attackieren-bundesregierung)

- Schummeln mit Künstlicher Intelligenz: Diesen Text hat eine KI geschrieben. Behauptet eine KI. Aber hat sie auch recht? (https://www.zeit.de/2023/25/kuenstliche-intelligenz-schummeln-ueberpruefung-software/komplettansicht) 

- Künstliche Intelligenz: Jäger des gefälschten Werkes (https://www.zeit.de/digital/internet/2023-05/ki-faelschungen-werke-fake-unterscheidung)

- Bildung: Schummelei beim Abitur: KI soll geholfen haben (https://www.zeit.de/news/2023-05/26/kein-verdacht-auf-schummeln-mit-ki-hilfe-beim-abi-im-norden)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Am Wochenende haben rund 13.000 Menschen im bayerischen Erding gegen das von der Bundesregierung geplante Heizungsgesetz demonstriert. Einer der Hauptredner war Bayerns Ministerpräsident und CSU-Chef Markus Söder. Zwar wurde er von AfD-Anhängern ausgebuht, hat in seiner Rede die Ampel-Regierung ähnlich stark angegriffen, wie die AfD es tut. Für Robert Pausch, Politikredakteur der ZEIT, steht Söders Auftritt in Erding für eine neue Allianz – und dafür, dass Markus Söder sich verschätzt hat.

Textbasierte Chatbots wie ChatGPT verändern, wie an Schulen und Universitäten gelernt und gelehrt wird. Denn die KI-Anwendungen stellen viele traditionelle Prüfungsformen vor Schwierigkeiten. Verschiedene Programme versprechen nun, erkennen zu können, ob ein Text von einer KI verfasst wurde. Wie gut das funktioniert, erklärt Anant Agarwala, Wissensredakteur bei der ZEIT. Außerdem gibt er einen Überblick, wie Hochschulen künftig mit KI umgehen wollen.

Und sonst so? Berauschte Schwäne müssen auf Entzug.

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- Klimapolitik: Mehrere Tausend Menschen protestieren gegen Heizungsgesetz (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-06/erding-markus-soeder-demonstration-heizungsgesetz)

- Energiepolitik: Söder und Aiwanger heizen Anti-Ampel-Demo an: Viel Kritik (https://www.zeit.de/news/2023-06/10/soeder-und-aiwanger-attackieren-bundesregierung)

- Schummeln mit Künstlicher Intelligenz: Diesen Text hat eine KI geschrieben. Behauptet eine KI. Aber hat sie auch recht? (https://www.zeit.de/2023/25/kuenstliche-intelligenz-schummeln-ueberpruefung-software/komplettansicht) 

- Künstliche Intelligenz: Jäger des gefälschten Werkes (https://www.zeit.de/digital/internet/2023-05/ki-faelschungen-werke-fake-unterscheidung)

- Bildung: Schummelei beim Abitur: KI soll geholfen haben (https://www.zeit.de/news/2023-05/26/kein-verdacht-auf-schummeln-mit-ki-hilfe-beim-abi-im-norden)</itunes:subtitle>
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      <title>Bye bye, Boris – jetzt aber wirklich?</title>
      <description><![CDATA[Der frühere britische Premierminister Boris Johnson hat bekannt gegeben,
sein Amt als Abgeordneter niederzulegen. Damit kommt er einer möglichen
Abwahl infolge der sogenannten "Partygate"-Affäre zuvor. In einem
Abschiedsbrief spricht Johnson von einer "Hexenjagd". Außerdem wirft er
dem parlamentarischen Untersuchungsausschuss, der die Geschehnisse
aufarbeitet, vor, nicht offen ermittelt zu haben. Bettina Schulz,
Großbritannien-Korrespondentin für ZEIT ONLINE, ordnet ein, ob Johnsons
politische Karriere jetzt vorbei ist.

Die verschärften EU-Asylregeln, die die Mitgliedstaaten am Donnerstag
beschlossen haben, sorgen bei den Grünen für hitzige Diskussionen. Der
Konflikt über den Kompromiss reicht bis in die Parteispitze hinein. Omid
Nouripour hat die beschlossene Reform verteidigt, während Ricarda Lang
kritisiert, dass Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) dem Kompromiss
nicht hätte zustimmen dürfen. Robert Pausch, Politikredakteur der ZEIT,
erklärt, ob sich die Grünen in einer Krise befinden.

Alles außer Putzen: Telephobia – Der Podcast über Anrufe, die man am
liebsten nicht tätigen würde.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Mitarbeit: Mathias Peer und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

-   Boris Johnson: Zum Abschied noch eine Portion
    Verschwörungserzählungen

-   "Partygate"-Affäre: Britischer Ex-Premier Boris Johnson tritt als
    Abgeordneter zurück

-   Asylrecht: Grünenparteiführung gespalten über EU-Asylkompromiss

-   EU-Asylreform: Reform des gemeinsamen Asylsystems

-   EU-Asylkompromiss: Wie die Europäische Union Einwanderung eindämmen
    will

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      <pubDate>Sun, 11 Jun 2023 03:50:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der frühere britische Premierminister Boris Johnson hat bekannt gegeben, sein Amt als Abgeordneter niederzulegen. Damit kommt er einer möglichen Abwahl infolge der sogenannten "Partygate"-Affäre zuvor. In einem Abschiedsbrief spricht Johnson von einer "Hexenjagd". Außerdem wirft er dem parlamentarischen Untersuchungsausschuss, der die Geschehnisse aufarbeitet, vor, nicht offen ermittelt zu haben. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Bettina_Schulz/index">Bettina Schulz</a>, Großbritannien-Korrespondentin für ZEIT ONLINE, ordnet ein, ob Johnsons politische Karriere jetzt vorbei ist.</p>
<p>Die verschärften EU-Asylregeln, die die Mitgliedstaaten am Donnerstag beschlossen haben, sorgen bei den Grünen für hitzige Diskussionen. Der Konflikt über den Kompromiss reicht bis in die Parteispitze hinein. Omid Nouripour hat die beschlossene Reform verteidigt, während Ricarda Lang kritisiert, dass Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) dem Kompromiss nicht hätte zustimmen dürfen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Robert_Pausch/index">Robert Pausch</a>, Politikredakteur der ZEIT, erklärt, ob sich die Grünen in einer Krise befinden.</p>
<p>Alles außer Putzen: <a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/telephobia-dieser-eine-anruf/id1685905182">Telephobia – Der Podcast über Anrufe, die man am liebsten nicht tätigen würde</a>.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a> und Paulina Kraft</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<ul>
<li><p>Boris Johnson: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/johnsohn-grossbritannien-ruecktritt-brief-trump/komplettansicht">Zum Abschied noch eine Portion Verschwörungserzählungen</a></p></li>
<li><p>"Partygate"-Affäre: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/boris-johnson-grossbritannien-abgeordneter-ruecktritt-partygate">Britischer Ex-Premier Boris Johnson tritt als Abgeordneter zurück</a></p></li>
<li><p>Asylrecht: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-06/asylrecht-eu-staaten-kompromiss-reaktionen">Grünenparteiführung gespalten über EU-Asylkompromiss</a> </p></li>
<li><p>EU-Asylreform: <a href="https://www.zeit.de/thema/asylpolitik">Reform des gemeinsamen Asylsystems</a> </p></li>
<li><p>EU-Asylkompromiss: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/eu-asylkompromiss-aussengrenzen-faq">Wie die Europäische Union Einwanderung eindämmen will</a></p></li>
</ul>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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Die verschärften EU-Asylregeln, die die Mitgliedstaaten am Donnerstag beschlossen haben, sorgen bei den Grünen für hitzige Diskussionen. Der Konflikt über den Kompromiss reicht bis in die Parteispitze hinein. Omid Nouripour hat die beschlossene Reform verteidigt, während Ricarda Lang kritisiert, dass Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) dem Kompromiss nicht hätte zustimmen dürfen. Robert Pausch, Politikredakteur der ZEIT, erklärt, ob sich die Grünen in einer Krise befinden.

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Weitere Links zur Folge:

- Boris Johnson: Zum Abschied noch eine Portion Verschwörungserzählungen (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/johnsohn-grossbritannien-ruecktritt-brief-trump/komplettansicht)

- &quot;Partygate&quot;-Affäre: Britischer Ex-Premier Boris Johnson tritt als Abgeordneter zurück (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/boris-johnson-grossbritannien-abgeordneter-ruecktritt-partygate)

- Asylrecht: Grünenparteiführung gespalten über EU-Asylkompromiss (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-06/asylrecht-eu-staaten-kompromiss-reaktionen) 

- EU-Asylreform: Reform des gemeinsamen Asylsystems (https://www.zeit.de/thema/asylpolitik) 

- EU-Asylkompromiss: Wie die Europäische Union Einwanderung eindämmen will (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/eu-asylkompromiss-aussengrenzen-faq)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der frühere britische Premierminister Boris Johnson hat bekannt gegeben, sein Amt als Abgeordneter niederzulegen. Damit kommt er einer möglichen Abwahl infolge der sogenannten &quot;Partygate&quot;-Affäre zuvor. In einem Abschiedsbrief spricht Johnson von einer &quot;Hexenjagd&quot;. Außerdem wirft er dem parlamentarischen Untersuchungsausschuss, der die Geschehnisse aufarbeitet, vor, nicht offen ermittelt zu haben. Bettina Schulz, Großbritannien-Korrespondentin für ZEIT ONLINE, ordnet ein, ob Johnsons politische Karriere jetzt vorbei ist.

Die verschärften EU-Asylregeln, die die Mitgliedstaaten am Donnerstag beschlossen haben, sorgen bei den Grünen für hitzige Diskussionen. Der Konflikt über den Kompromiss reicht bis in die Parteispitze hinein. Omid Nouripour hat die beschlossene Reform verteidigt, während Ricarda Lang kritisiert, dass Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) dem Kompromiss nicht hätte zustimmen dürfen. Robert Pausch, Politikredakteur der ZEIT, erklärt, ob sich die Grünen in einer Krise befinden.

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- Boris Johnson: Zum Abschied noch eine Portion Verschwörungserzählungen (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/johnsohn-grossbritannien-ruecktritt-brief-trump/komplettansicht)

- &quot;Partygate&quot;-Affäre: Britischer Ex-Premier Boris Johnson tritt als Abgeordneter zurück (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/boris-johnson-grossbritannien-abgeordneter-ruecktritt-partygate)

- Asylrecht: Grünenparteiführung gespalten über EU-Asylkompromiss (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-06/asylrecht-eu-staaten-kompromiss-reaktionen) 

- EU-Asylreform: Reform des gemeinsamen Asylsystems (https://www.zeit.de/thema/asylpolitik) 

- EU-Asylkompromiss: Wie die Europäische Union Einwanderung eindämmen will (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/eu-asylkompromiss-aussengrenzen-faq)</itunes:subtitle>
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      <title>Spezial: Warum an der Oder schon wieder Fische sterben</title>
      <description><![CDATA[Es war eine der größten Umweltkatastrophen seit Jahrzehnten in Europa:
Im Spätsommer 2022 starben in der Oder massenweise Flusstiere. Angler
und Helferinnen sammelten auf der deutschen und polnischen Seite des
Flusses hunderte Tonnen Fisch ein. Der Verursacher: eine Algenart, die
in Süßgewässern nichts zu suchen hat und an deren Gift Flusstiere
ersticken.

Mittlerweile sind sich Forschende und Umweltschützer einige, dass extrem
salzige Abwässer aus der polnischen Bergbauindustrie die Hauptursache
für die Katastrophe waren. Das Fischsterben war also keine
Naturkatastrophe, sondern menschengemacht.

Ein Jahr später schauen wir in einem Spezial von Was jetzt? auf die
Ursachen und Folgen der Katastrophe und stellen fest: Es hat sich wenig
geändert. Und die schlimmsten Befürchtungen von Wissenschaftlern und
Umweltaktivistinnen scheinen sich zu bestätigen. Denn auch im Sommer
2023 sterben an der Oder wieder Fische.

Dagny Lüdemann ist Biologin und Chefreporterin Wissen bei ZEIT ONLINE.
Im Gespräch mit Moses Fendel erklärt sie, was die Wissenschaft
inzwischen über die giftige Alge weiß und warum Polen und Deutschland
sich so schwertun, diese Umweltkatastrophe transparent und vollständig
aufzuklären.

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Jannis Carmesin

Weitere Links zu dieser Folge:

-   Fischen nach Überlebenden

-   Eine giftige Alge spricht niemanden frei

-   Zwei polnische Bergbauunternehmen sollen Oder versalzen haben

-   Greenpeace-Bericht zum Fischsterben an der Oder

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Sat, 10 Jun 2023 10:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Es war eine der größten Umweltkatastrophen seit Jahrzehnten in Europa: Im Spätsommer 2022 starben in der Oder massenweise Flusstiere. Angler und Helferinnen sammelten auf der deutschen und polnischen Seite des Flusses hunderte Tonnen Fisch ein. Der Verursacher: eine Algenart, die in Süßgewässern nichts zu suchen hat und an deren Gift Flusstiere ersticken.</p>
<p>Mittlerweile sind sich Forschende und Umweltschützer einige, dass extrem salzige Abwässer aus der polnischen Bergbauindustrie die Hauptursache für die Katastrophe waren. Das Fischsterben war also keine Naturkatastrophe, sondern menschengemacht.</p>
<p>Ein Jahr später schauen wir in einem Spezial von <em>Was jetzt?</em> auf die Ursachen und Folgen der Katastrophe und stellen fest: Es hat sich wenig geändert. Und die schlimmsten Befürchtungen von Wissenschaftlern und Umweltaktivistinnen scheinen sich zu bestätigen. Denn auch im Sommer 2023 sterben an der Oder wieder Fische.</p>
<p><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Dagny_Luedemann/index.xml">Dagny Lüdemann</a> ist Biologin und Chefreporterin Wissen bei ZEIT ONLINE. Im Gespräch mit <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a> erklärt sie, was die Wissenschaft inzwischen über die giftige Alge weiß und warum Polen und Deutschland sich so schwertun, diese Umweltkatastrophe transparent und vollständig aufzuklären.</p>
<p>Moderation und Produktion: Moses Fendel</p>
<p>Redaktion: Jannis Carmesin</p>
<p>Weitere Links zu dieser Folge:</p>
<ul>
<li><p><a href="https://www.zeit.de/wissen/2022-12/fischsterben-oder-algenbluete-forschung-artensterben-polen">Fischen nach Überlebenden</a></p></li>
<li><p><a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2022-08/oder-fischsterben-algen-gift-chemie-ursache">Eine giftige Alge spricht niemanden frei</a></p></li>
<li><p><a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2023-03/fischsterben-oder-verursacher-bergbau-polen">Zwei polnische Bergbauunternehmen sollen Oder versalzen haben</a></p></li>
<li><p><a href="https://www.greenpeace.de/publikationen/salinisation-polands-two-major-rivers-mining-companies?utm_campaign=toxics&utm_source=pe&utm_medium=referral&utm_content=press-release&utm_term=20230302-oder-fischsterben">Greenpeace-Bericht zum Fischsterben an der Oder</a></p></li>
</ul>
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      <itunes:title>Spezial: Warum an der Oder schon wieder Fische sterben</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:duration>00:32:20</itunes:duration>
      <itunes:summary>Es war eine der größten Umweltkatastrophen seit Jahrzehnten in Europa: Im Spätsommer 2022 starben in der Oder massenweise Flusstiere. Angler und Helferinnen sammelten auf der deutschen und polnischen Seite des Flusses Hunderte Tonnen Fisch ein. Der Verursacher: eine Algenart, die in Süßgewässern nichts zu suchen hat und an deren Gift Flusstiere ersticken.

Mittlerweile sind sich Forschende und Umweltschützer einige, dass extrem salzige Abwässer aus der polnischen Bergbauindustrie die Hauptursache für die Katastrophe waren. Das Fischsterben war also keine Naturkatastrophe, sondern menschengemacht.

Ein knappes Jahr später schauen wir in einem Spezial von &quot;Was jetzt?&quot; auf die Ursachen und Folgen der Katastrophe und stellen fest: Es hat sich wenig geändert. Und die schlimmsten Befürchtungen von Wissenschaftlern und Umweltaktivistinnen scheinen sich zu bestätigen. Denn auch im Sommer 2023 sterben an der Oder wieder Fische.

Dagny Lüdemann ist Biologin und Chefreporterin Wissen bei ZEIT ONLINE. Im Podcast mit Moses Fendel erklärt sie, was die Wissenschaft inzwischen über die giftige Alge weiß und warum Polen und Deutschland sich so schwertun, diese Umweltkatastrophe transparent und vollständig aufzuklären.

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Jannis Carmesin

- &quot;Fischen nach Überlebenden&quot;
https://www.zeit.de/wissen/2022-12/fischsterben-oder-algenbluete-forschung-artensterben-polen

- &quot;Eine giftige Alge spricht niemanden frei&quot;
https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2022-08/oder-fischsterben-algen-gift-chemie-ursache

- &quot;Zwei polnische Bergbauunternehmen sollen Oder versalzen haben&quot;
https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2023-03/fischsterben-oder-verursacher-bergbau-polen

- Greenpeace-Bericht zum Fischsterben an der Oder
https://www.greenpeace.de/publikationen/salinisation-polands-two-major-rivers-mining-companies?utm_campaign=toxics&amp;utm_source=pe&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=press-release&amp;utm_term=20230302-oder-fischsterben)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Es war eine der größten Umweltkatastrophen seit Jahrzehnten in Europa: Im Spätsommer 2022 starben in der Oder massenweise Flusstiere. Angler und Helferinnen sammelten auf der deutschen und polnischen Seite des Flusses Hunderte Tonnen Fisch ein. Der Verursacher: eine Algenart, die in Süßgewässern nichts zu suchen hat und an deren Gift Flusstiere ersticken.

Mittlerweile sind sich Forschende und Umweltschützer einige, dass extrem salzige Abwässer aus der polnischen Bergbauindustrie die Hauptursache für die Katastrophe waren. Das Fischsterben war also keine Naturkatastrophe, sondern menschengemacht.

Ein knappes Jahr später schauen wir in einem Spezial von &quot;Was jetzt?&quot; auf die Ursachen und Folgen der Katastrophe und stellen fest: Es hat sich wenig geändert. Und die schlimmsten Befürchtungen von Wissenschaftlern und Umweltaktivistinnen scheinen sich zu bestätigen. Denn auch im Sommer 2023 sterben an der Oder wieder Fische.

Dagny Lüdemann ist Biologin und Chefreporterin Wissen bei ZEIT ONLINE. Im Podcast mit Moses Fendel erklärt sie, was die Wissenschaft inzwischen über die giftige Alge weiß und warum Polen und Deutschland sich so schwertun, diese Umweltkatastrophe transparent und vollständig aufzuklären.

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Jannis Carmesin

- &quot;Fischen nach Überlebenden&quot;
https://www.zeit.de/wissen/2022-12/fischsterben-oder-algenbluete-forschung-artensterben-polen

- &quot;Eine giftige Alge spricht niemanden frei&quot;
https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2022-08/oder-fischsterben-algen-gift-chemie-ursache

- &quot;Zwei polnische Bergbauunternehmen sollen Oder versalzen haben&quot;
https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2023-03/fischsterben-oder-verursacher-bergbau-polen

- Greenpeace-Bericht zum Fischsterben an der Oder
https://www.greenpeace.de/publikationen/salinisation-polands-two-major-rivers-mining-companies?utm_campaign=toxics&amp;utm_source=pe&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=press-release&amp;utm_term=20230302-oder-fischsterben)</itunes:subtitle>
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      <title>Und jetzt auch noch Minen</title>
      <description><![CDATA[Die Überschwemmungen nach der Sprengung des Kachowka-Staudamms im Süden
der Ukraine haben nicht nur ganze Häuser, sondern auch Landminenfelder
weggespült. Unklar ist, wo sich eine große Zahl an Sprengkörpern, die
von den Russen und Ukrainern zur gegenseitigen Abwehr angelegt wurden,
jetzt befinden. Wie die Situation vor Ort ist und ob die Minen im Wasser
überhaupt aufgespürt werden können, erklärt Hauke Friedrichs,
sicherheitspolitischer Korrespondent von ZEIT ONLINE.

Unter dem Hashtag #prettyprivilege der auf TikTok kursiert, berichten
Nutzerinnen und Nutzer von vorteilhafter Behandlung im Zusammenhang mit
Schönheit. Auch Studien zufolge fällt attraktiven Menschen zum Beispiel
die Jobsuche leichter und sie werden oft als kompetenter eingestuft. Was
in diesen Studien als schön verstanden wird und welche Nachteile
Schönheit mit sich bringt, erzählt Sarah Emminghaus, freie Autorin für
ZEIT ONLINE.

Alles außer Putzen: The Rookie auf Disney+

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Susanne Hehr und Olga Ellinghaus

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

-Flut in Cherson: Es drohen Tod und schwere Verletzungen

-Pretty Privilege: Ganz schön privilegiert

-Unheimlich schön

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 10 Jun 2023 03:50:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Überschwemmungen nach der Sprengung des Kachowka-Staudamms im Süden der Ukraine haben nicht nur ganze Häuser, sondern auch Landminenfelder weggespült. Unklar ist, wo sich eine große Zahl an Sprengkörpern, die von den Russen und Ukrainern zur gegenseitigen Abwehr angelegt wurden, jetzt befinden. Wie die Situation vor Ort ist und ob die Minen im Wasser überhaupt aufgespürt werden können, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Hauke_Friederichs/index.xml">Hauke Friedrichs</a>, sicherheitspolitischer Korrespondent von ZEIT ONLINE.</p>
<p>Unter dem Hashtag #prettyprivilege der auf TikTok kursiert, berichten Nutzerinnen und Nutzer von vorteilhafter Behandlung im Zusammenhang mit Schönheit. Auch Studien zufolge fällt attraktiven Menschen zum Beispiel die Jobsuche leichter und sie werden oft als kompetenter eingestuft. Was in diesen Studien als schön verstanden wird und welche Nachteile Schönheit mit sich bringt, erzählt <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Sarah_Emminghaus/index">Sarah Emminghaus</a>, freie Autorin für ZEIT ONLINE. </p>
<p>Alles außer Putzen: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=_HgC1TN8FVk">The Rookie auf Disney+</a> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index">Susanne Hehr</a> und Olga Ellinghaus</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>-Flut in Cherson: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/flut-cherson-ukraine-landminen-gefahr">Es drohen Tod und schwere Verletzungen</a></p>
<p>-Pretty Privilege: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2023-06/pretty-privilege-attraktivitaet-vorteil-geschlecht">Ganz schön privilegiert</a></p>
<p>-<a href="https://www.zeit.de/schwerpunkte/schoenheit/index">Unheimlich schön</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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Unter dem Hashtag #prettyprivilege der auf TikTok kursiert, berichten Nutzerinnen und Nutzer von vorteilhafter Behandlung im Zusammenhang mit Schönheit. Auch Studien zufolge fällt attraktiven Menschen zum Beispiel die Jobsuche leichter und sie werden oft als kompetenter eingestuft. Was in diesen Studien als schön verstanden wird und welche Nachteile Schönheit mit sich bringt, erklärt [Sarah Emminghaus](https://www.zeit.de/autoren/E/Sarah_Emminghaus/index), freie Autorin für ZEIT ONLINE. 


Alles außer putzen:  &quot;The Rookie&quot; auf Disney+.



Moderation und Produktion: Azadê Peşmen(https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index)

Redaktion: Elise Landschek(https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index)

Mitarbeit: Susanne Hehr(https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index) und Olga Ellinghaus

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de(http://mailto:wasjetzt@zeit.de).


**Weitere Links zur Folge:**

-Flut in Cherson: Es drohen Tod und schwere Verletzungen(https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/flut-cherson-ukraine-landminen-gefahr)

-Pretty Privilege: Ganz schön privilegiert(https://www.zeit.de/wissen/2023-06/pretty-privilege-attraktivitaet-vorteil-geschlecht)

-Unheimlich schön(https://www.zeit.de/schwerpunkte/schoenheit/index)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Überschwemmungen nach der Sprengung des Kachowka-Staudamms im Süden der Ukraine haben nicht nur ganze Häuser, sondern auch Landminenfelder weggespült. Unklar ist, wo sich die Sprengkörper, die von den Russen und Ukrainern zur gegenseitigen Abwehr angelegt wurden, jetzt befinden. Wie die Situation vor Ort ist und ob die Minen im Wasser überhaupt aufgespürt werden können, erklärt [Hauke Friedrichs](https://www.zeit.de/autoren/F/Hauke_Friederichs/index.xml), sicherheitspolitischer Korrespondent von ZEIT ONLINE.

Unter dem Hashtag #prettyprivilege der auf TikTok kursiert, berichten Nutzerinnen und Nutzer von vorteilhafter Behandlung im Zusammenhang mit Schönheit. Auch Studien zufolge fällt attraktiven Menschen zum Beispiel die Jobsuche leichter und sie werden oft als kompetenter eingestuft. Was in diesen Studien als schön verstanden wird und welche Nachteile Schönheit mit sich bringt, erklärt [Sarah Emminghaus](https://www.zeit.de/autoren/E/Sarah_Emminghaus/index), freie Autorin für ZEIT ONLINE. 


Alles außer putzen:  &quot;The Rookie&quot; auf Disney+.



Moderation und Produktion: Azadê Peşmen(https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index)

Redaktion: Elise Landschek(https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index)

Mitarbeit: Susanne Hehr(https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index) und Olga Ellinghaus

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de(http://mailto:wasjetzt@zeit.de).


**Weitere Links zur Folge:**

-Flut in Cherson: Es drohen Tod und schwere Verletzungen(https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/flut-cherson-ukraine-landminen-gefahr)

-Pretty Privilege: Ganz schön privilegiert(https://www.zeit.de/wissen/2023-06/pretty-privilege-attraktivitaet-vorteil-geschlecht)

-Unheimlich schön(https://www.zeit.de/schwerpunkte/schoenheit/index)</itunes:subtitle>
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      <title>Update: &quot;Cherson, die Stadt der Dauerkatastrophe&quot;</title>
      <description><![CDATA[Drei Tage nach der Explosion am Kachowka-Staudamm in der Ukraine wird
das Ausmaß der Flutkatastrophe sichtbarer. Besonders betroffen ist die
Region um die Stadt Cherson, die im Laufe des Krieges ja schon von der
russischen Armee eingenommen, unterdrückt und wieder von ukrainischen
Soldaten befreit wurde. Ostkreuz-Fotografin Johanna Fritz ist für ZEIT
ONLINE in Cherson in den Tagen nach der Flut vor Ort und schildert im
Podcast ihre Eindrücke. Außerdem erklärt ZEIT-Autorin Simone Brunner,
die bereits mehrfach Cherson besucht hat, wie die Menschen vor Ort die
Flutkatastrophe erleben.

Weitere Themen: Greta Thunberg beendet ihren Schulstreik für das Klima.
Und Donald Trump ist erneut angeklagt, dieses Mal von einem
Bundesgericht.

Was noch? iOS17 und das Ende der Autokorrektur-Gags.

Was noch? Apple will mit dem neuen IOS 17 die Autokorrektur seiner
Tastatur revolutionieren.

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Laurena Erdmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Ukraine: ukrainische Regierung warnt vor Seuchen in Flutregionen

Kachowka-Staudamm bei Cherson: Gesprengt, beschossen – oder eingestürzt?

Fridays for Future: Greta Thunberg streikt auch an letztem Schultag für
das Klima

Donald Trump: Kann ihn diese Anklage zu Fall bringen?

Donald Trump: Der Angeklagte, der vom Secret Service eskortiert wird

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 9 Jun 2023 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Drei Tage nach der Explosion am Kachowka-Staudamm in der Ukraine wird das Ausmaß der Flutkatastrophe sichtbarer. Besonders betroffen ist die Region um die Stadt Cherson, die im Laufe des Krieges ja schon von der russischen Armee eingenommen, unterdrückt und wieder von ukrainischen Soldaten befreit wurde. Ostkreuz-Fotografin Johanna Fritz ist für ZEIT ONLINE in Cherson in den Tagen nach der Flut vor Ort und schildert im Podcast ihre Eindrücke. Außerdem erklärt ZEIT-Autorin Simone Brunner, die bereits mehrfach Cherson besucht hat, wie die Menschen vor Ort die Flutkatastrophe erleben. </p>
<p>Weitere Themen: 
Greta Thunberg beendet ihren Schulstreik für das Klima. Und Donald Trump ist erneut angeklagt, dieses Mal von einem Bundesgericht. </p>
<p>Was noch? iOS17 und das Ende der Autokorrektur-Gags. </p>
<p>Was noch? <a href="https://www.apple.com/de/newsroom/2023/06/ios-17-makes-iphone-more-personal-and-intuitive/">Apple will mit dem neuen IOS 17 die Autokorrektur seiner Tastatur revolutionieren.</a> </p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index">Fabian Scheler</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: Laurena Erdmann</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/ukraine-krieg-cherson-hochwasser-kachowka-staudamm-nothilfe-un">ukrainische Regierung warnt vor Seuchen in Flutregionen</a></p>
<p>Kachowka-Staudamm bei Cherson: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/kachowka-staudamm-cherson-ukraine-russland-sprengung">Gesprengt, beschossen – oder eingestürzt?</a></p>
<p>Fridays for Future: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-06/greta-thunberg-schule-beendet-letzter-schulstreik-fridays-for-future">Greta Thunberg streikt auch an letztem Schultag für das Klima</a>    </p>
<p>Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/usa-donald-trump-anklage-geheimdokumente-miami">Kann ihn diese Anklage zu Fall bringen?</a></p>
<p>Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/donald-trump-new-york-gericht-anklage-verlesung">Der Angeklagte, der vom Secret Service eskortiert wird</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: &quot;Cherson, die Stadt der Dauerkatastrophe&quot;</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Drei Tage nach der Explosion am Kachowka-Staudamm in der Ukraine wird das Ausmaß der Flutkatastrophe sichtbarer. Besonders betroffen ist die Region um die Stadt Cherson, die im Laufe des Krieges ja schon von der russischen Armee eingenommen, unterdrückt und wieder von ukrainischen Soldaten befreit wurde. Ostkreuz-Fotografin Johanna Fritz ist für ZEIT ONLINE in Cherson in den Tagen nach der Flut vor Ort und schildert im Podcast ihre Eindrücke. Außerdem erklärt ZEIT-Autorin Simone Brunner, die bereits mehrfach Cherson besucht hat, wie die Menschen vor Ort die Flutkatastrophe erleben. 

Weitere Themen: 
Greta Thunberg beendet ihren Schulstreik für das Klima. Und Donald Trump ist erneut angeklagt, dieses Mal von einem Bundesgericht. 

Was noch? iOS17 und das Ende der Autokorrektur-Gags. 

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Laurena Erdmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Ukraine: Ukrainische Regierung warnt vor Seuchen in Flutregionen (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/ukraine-krieg-cherson-hochwasser-kachowka-staudamm-nothilfe-un)

Kachowka-Staudamm bei Cherson: Gesprengt, beschossen – oder eingestürzt? (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/kachowka-staudamm-cherson-ukraine-russland-sprengung)

Fridays for Future: Greta Thunberg streikt auch an letztem Schultag für das Klima (https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-06/greta-thunberg-schule-beendet-letzter-schulstreik-fridays-for-future)	

Donald Trump: Kann ihn diese Anklage zu Fall bringen? (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/usa-donald-trump-anklage-geheimdokumente-miami)

Donald Trump: Der Angeklagte, der vom Secret Service eskortiert wird (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/donald-trump-new-york-gericht-anklage-verlesung)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Drei Tage nach der Explosion am Kachowka-Staudamm in der Ukraine wird das Ausmaß der Flutkatastrophe sichtbarer. Besonders betroffen ist die Region um die Stadt Cherson, die im Laufe des Krieges ja schon von der russischen Armee eingenommen, unterdrückt und wieder von ukrainischen Soldaten befreit wurde. Ostkreuz-Fotografin Johanna Fritz ist für ZEIT ONLINE in Cherson in den Tagen nach der Flut vor Ort und schildert im Podcast ihre Eindrücke. Außerdem erklärt ZEIT-Autorin Simone Brunner, die bereits mehrfach Cherson besucht hat, wie die Menschen vor Ort die Flutkatastrophe erleben. 

Weitere Themen: 
Greta Thunberg beendet ihren Schulstreik für das Klima. Und Donald Trump ist erneut angeklagt, dieses Mal von einem Bundesgericht. 

Was noch? iOS17 und das Ende der Autokorrektur-Gags. 

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Laurena Erdmann

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Weitere Links zur Folge:

Ukraine: Ukrainische Regierung warnt vor Seuchen in Flutregionen (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/ukraine-krieg-cherson-hochwasser-kachowka-staudamm-nothilfe-un)

Kachowka-Staudamm bei Cherson: Gesprengt, beschossen – oder eingestürzt? (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/kachowka-staudamm-cherson-ukraine-russland-sprengung)

Fridays for Future: Greta Thunberg streikt auch an letztem Schultag für das Klima (https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-06/greta-thunberg-schule-beendet-letzter-schulstreik-fridays-for-future)	

Donald Trump: Kann ihn diese Anklage zu Fall bringen? (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/usa-donald-trump-anklage-geheimdokumente-miami)

Donald Trump: Der Angeklagte, der vom Secret Service eskortiert wird (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/donald-trump-new-york-gericht-anklage-verlesung)</itunes:subtitle>
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      <title>Der Bundeskanzler macht den Haushaltsstreit zur Chefsache</title>
      <description><![CDATA[Die Ampel-Koalition streitet weiterhin über den Haushalt 2024. Deshalb
schaltet sich nun auch Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) ein: Gemeinsam
mit Christian Lindner (FDP) führt der Kanzler Gespräche mit einigen der
Ressortkollegen. Ferdinand Otto aus dem Politikressort von ZEIT ONLINE
erklärt, welche Konsequenzen der Haushaltsstreit für Lindner haben
könnte.

Seit Wochen brennen die Wälder Kanadas. Dennoch richtet die Welt ihren
Blick vor allem auf New York: Die US-amerikanische Metropole ist wegen
der Waldbrände in orangeroten Smog gehüllt. Elena Erdmann erklärt, warum
die Bilder aus New York wichtig sind, um auf die Klimakrise aufmerksam
zu machen.

Und sonst so? Glück gehabt: Eine US-Amerikanerin gewinnt gleich zweimal
innerhalb von zwei Monaten eine Million Dollar im Lotto.

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Mathias Peer und Laurena Erdmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

-   Haushaltsstreit: Minister müssen ihre Ausgaben mit Olaf Scholz
    persönlich abstimmen

-   Streit um Bundeshaushalt 2024: Lindner fordert Ministerkollegen zum
    Einlenken auf

-   Ampel-Koalition: Welche Ampel-Partei ist das Problem?

-   Kanada: Lage in kanadischen Waldbrandgebieten entspannt sich leicht

-   New York: Rauch von Hunderten Feuern verdunkelt die Sonne

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      <pubDate>Fri, 9 Jun 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Ampel-Koalition streitet weiterhin über den Haushalt 2024. Deshalb schaltet sich nun auch Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) ein: Gemeinsam mit Christian Lindner (FDP) führt der Kanzler Gespräche mit einigen der Ressortkollegen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Ferdinand_Otto/index">Ferdinand Otto</a> aus dem Politikressort von ZEIT ONLINE erklärt, welche Konsequenzen der Haushaltsstreit für Lindner haben könnte.</p>
<p>Seit Wochen brennen die Wälder Kanadas. Dennoch richtet die Welt ihren Blick vor allem auf New York: Die US-amerikanische Metropole ist wegen der Waldbrände in orangeroten Smog gehüllt. <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Elena_Erdmann/index">Elena Erdmann</a> erklärt, warum die Bilder aus New York wichtig sind, um auf die Klimakrise aufmerksam zu machen. </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.upi.com/Odd_News/2023/06/06/lotto-Florida-Lottery-two-jackpots-same-game-two-months/6221686075602/">Glück gehabt: Eine US-Amerikanerin gewinnt gleich zweimal innerhalb von zwei Monaten eine Million Dollar im Lotto</a>. </p>
<p><em>Moderation und Produktion: Hannah Grünewald</em></p>
<p><em>Redaktion: Pia Rauschenberger</em></p>
<p><em>Mitarbeit: Mathias Peer und Laurena Erdmann</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<ul>
<li><p>Haushaltsstreit: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-06/haushalt-olaf-scholz-christian-lindner-ausgabendeckel-gespraeche">Minister müssen ihre Ausgaben mit Olaf Scholz persönlich abstimmen</a></p></li>
<li><p>Streit um Bundeshaushalt 2024: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-03/bundeshaushalt-2024-stuerschaetzung-finanzierung-gruene-bundestag-christian-lindner">Lindner fordert Ministerkollegen zum Einlenken auf</a></p></li>
<li><p>Ampel-Koalition: <a href="https://www.zeit.de/2023/25/ampel-koalition-spd-fdp-gruene-olaf-scholz">Welche Ampel-Partei ist das Problem?</a></p></li>
<li><p>Kanada: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-06/kanada-waldbraende-entspannung-nova-scotia">Lage in kanadischen Waldbrandgebieten entspannt sich leicht</a></p></li>
<li><p>New York: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2023-06/new-york-giftiger-rauch-feuer-sonne-verdunkelt">Rauch von Hunderten Feuern verdunkelt die Sonne</a></p></li>
</ul>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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Seit Wochen brennen die Wälder Kanadas. Dennoch richtet die Welt ihren Blick vor allem auf New York: Die US-amerikanische Metropole ist wegen der Waldbrände in orangeroten Smog gehüllt. Elena Erdmann erklärt, warum die Bilder aus New York wichtig sind, um auf die Klimakrise aufmerksam zu machen. 

Und sonst so? Eine US-Amerikanerin gewinnt innerhalb von zwei Monaten zweimal jeweils eine Million Dollar im Lotto.

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Mathias Peer und Laurena Erdmann

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Weitere Links zur Folge: 

Haushaltsstreit: Minister müssen ihre Ausgaben mit Olaf Scholz persönlich abstimmen

Streit um Bundeshaushalt 2024: Lindner fordert Ministerkollegen zum Einlenken auf

Ampel-Koalition: Welche Ampel-Partei ist das Problem?

Kanada: Lage in kanadischen Waldbrandgebieten entspannt sich leicht

New York: Rauch von Hunderten Feuern verdunkelt die Sonne</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Ampel-Koalition streitet weiterhin über den Haushalt 2024. Deshalb schaltet sich nun auch Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) ein: Gemeinsam mit Christian Lindner (FDP) führt der Kanzler Gespräche mit einigen der Ressortkollegen. Ferdinand Otto aus dem Politikressort von ZEIT ONLINE erklärt, welche Konsequenzen der Haushaltsstreit für Lindner haben könnte.

Seit Wochen brennen die Wälder Kanadas. Dennoch richtet die Welt ihren Blick vor allem auf New York: Die US-amerikanische Metropole ist wegen der Waldbrände in orangeroten Smog gehüllt. Elena Erdmann erklärt, warum die Bilder aus New York wichtig sind, um auf die Klimakrise aufmerksam zu machen. 

Und sonst so? Eine US-Amerikanerin gewinnt innerhalb von zwei Monaten zweimal jeweils eine Million Dollar im Lotto.

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Mathias Peer und Laurena Erdmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge: 

Haushaltsstreit: Minister müssen ihre Ausgaben mit Olaf Scholz persönlich abstimmen

Streit um Bundeshaushalt 2024: Lindner fordert Ministerkollegen zum Einlenken auf

Ampel-Koalition: Welche Ampel-Partei ist das Problem?

Kanada: Lage in kanadischen Waldbrandgebieten entspannt sich leicht

New York: Rauch von Hunderten Feuern verdunkelt die Sonne</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Mehr Europa, mehr Abschottung</title>
      <description><![CDATA[In Luxemburg sind die EU-Innenminister zusammengekommen, um über die
geplante Asylrechtsreform zu beraten. Bundesinnenministerin Nancy Faeser
erhofft sich davon endlich einen Durchbruch in der europäischen
Migrationspolitik. Sie stößt aber bisher auf jede Menge Gegenwind, unter
anderem aus Italien. Allein bis April dieses Jahres haben 30.000
Geflüchtete das Land auf dem Seeweg erreicht. Ministerpräsidentin
Giorgia Meloni und Innenminister Matteo Piantedosi wollen diese Zahl nun
drastisch reduzieren. Wie genau und welche Unterstützung sie dabei von
der EU erwarten, erklärt Italien-Korrespondent Michael Braun im Podcast.

Zwei Tage ist es her, dass der Kachowka-Staudamm in der Nähe der
ukrainischen Stadt Cherson gebrochen ist. Heute hat der ukrainische
Präsident Wolodymyr Selenskyj die Überschwemmungsgebiete besucht, um
sich ein Bild von den Evakuierungen zu machen, und Geld für diejenigen
in Aussicht gestellt, die wegen der Wassermassen ihre Häuser verlassen
mussten.

In Kolumbien trifft Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) heute auf
Vizepräsidentin Francia Márquez. Im Mittelpunkt ihres Gesprächs soll der
Friedensprozess im Land stehen, aber auch Themen wie das Klima und
Frauenrechte. Außerdem wird Baerbock Márquez den Preis des
deutsch-lateinamerikanisch-karibischen Frauennetzwerks Unidas verleihen.

Was noch? Ein Krokodil-Weibchen hat sich ohne männliche Beteiligung
fortgepflanzt.

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Clara Löffler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Thema: Asylpolitik

Italiens Flüchtlingspolitik: Geräuschlos Geflüchtete abwehren

Liveblog: Ukraine-Krieg

Annalena Baerbock in Brasilien: Ziemlich komplizierte Freunde

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      <pubDate>Thu, 8 Jun 2023 15:10:06 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Luxemburg sind die EU-Innenminister zusammengekommen, um über die geplante Asylrechtsreform zu beraten. Bundesinnenministerin Nancy Faeser erhofft sich davon endlich einen Durchbruch in der europäischen Migrationspolitik. Sie stößt aber bisher auf jede Menge Gegenwind, unter anderem aus Italien. Allein bis April dieses Jahres haben 30.000 Geflüchtete das Land auf dem Seeweg erreicht. Ministerpräsidentin Giorgia Meloni und Innenminister Matteo Piantedosi wollen diese Zahl nun drastisch reduzieren. Wie genau und welche Unterstützung sie dabei von der EU erwarten, erklärt Italien-Korrespondent <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Michael_Braun">Michael Braun</a> im Podcast.</p>
<p>Zwei Tage ist es her, dass der Kachowka-Staudamm in der Nähe der ukrainischen Stadt Cherson gebrochen ist. Heute hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj die Überschwemmungsgebiete besucht, um sich ein Bild von den Evakuierungen zu machen, und Geld für diejenigen in Aussicht gestellt, die wegen der Wassermassen ihre Häuser verlassen mussten. </p>
<p>In Kolumbien trifft Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) heute auf Vizepräsidentin Francia Márquez. Im Mittelpunkt ihres Gesprächs soll der Friedensprozess im Land stehen, aber auch Themen wie das Klima und Frauenrechte. Außerdem wird Baerbock Márquez den Preis des deutsch-lateinamerikanisch-karibischen Frauennetzwerks Unidas verleihen.</p>
<p>Was noch? <a href="https://www.deutschlandfunknova.de/nachrichten/krokodile-nachwuchs-ganz-ohne-maennchen">Ein Krokodil-Weibchen hat sich ohne männliche Beteiligung fortgepflanzt</a>.</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index">Clara Löffler</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/asylpolitik">Asylpolitik</a></p>
<p>Italiens Flüchtlingspolitik: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/italien-fluechtlingspolitik-asyl-eu-gipfel">Geräuschlos Geflüchtete abwehren</a></p>
<p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-russland-newsblog-live">Ukraine-Krieg
</a></p>
<p>Annalena Baerbock in Brasilien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/annalena-baerbock-brasilien-luis-inacio-lula-da-silva">Ziemlich komplizierte Freunde</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>In Luxemburg sind die EU-Innenminister zusammengekommen, um über die geplante Asylrechtsreform zu beraten. Bundesinnenministerin Nancy Faeser erhofft sich davon endlich einen Durchbruch in der europäischen Migrationspolitik. Sie stößt aber bisher auf jede Menge Gegenwind, unter anderem aus Italien. Allein bis April dieses Jahres haben 30.000 Geflüchtete das Land auf dem Seeweg erreicht. Ministerpräsidentin Giorgia Meloni und Innenminister Matteo Piantedosi wollen diese Zahl nun drastisch reduzieren. Wie genau und welche Unterstützung sie dabei von der EU erwarten, erklärt Italien-Korrespondent Michael Braun im Podcast.

Zwei Tage ist es her, dass der Kachowka-Staudamm in der Nähe der ukrainischen Stadt Cherson gebrochen ist. Heute hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj die Überschwemmungsgebiete besucht, um sich ein Bild von den Evakuierungen zu machen, und Geld für diejenigen in Aussicht gestellt, die wegen der Wassermassen ihre Häuser verlassen mussten. 

In Kolumbien trifft Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) heute auf Vizepräsidentin Francia Márquez. Im Mittelpunkt ihres Gesprächs soll der Friedensprozess im Land stehen, aber auch Themen wie das Klima und Frauenrechte. Außerdem wird Baerbock Márquez den Preis des deutsch-lateinamerikanisch-karibischen Frauennetzwerks Unidas verleihen.

Was noch? Ein Krokodil-Weibchen hat sich ohne männliche Beteiligung fortgepflanzt. (https://www.deutschlandfunknova.de/nachrichten/krokodile-nachwuchs-ganz-ohne-maennchen)

Moderation und Produktion: Elise Landschek (https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index)

Redaktion: Pia Rauschenberger (https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index)

Mitarbeit: Clara Löffler (https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index)

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Thema: Asylpolitik (https://www.zeit.de/thema/asylpolitik)

Italiens Flüchtlingspolitik: Geräuschlos Geflüchtete abwehren (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/italien-fluechtlingspolitik-asyl-eu-gipfel)

Liveblog: Ukraine-Krieg (https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-russland-newsblog-live)

Annalena Baerbock in Brasilien: Ziemlich komplizierte Freunde (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/annalena-baerbock-brasilien-luis-inacio-lula-da-silva)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In Luxemburg sind die EU-Innenminister zusammengekommen, um über die geplante Asylrechtsreform zu beraten. Bundesinnenministerin Nancy Faeser erhofft sich davon endlich einen Durchbruch in der europäischen Migrationspolitik. Sie stößt aber bisher auf jede Menge Gegenwind, unter anderem aus Italien. Allein bis April dieses Jahres haben 30.000 Geflüchtete das Land auf dem Seeweg erreicht. Ministerpräsidentin Giorgia Meloni und Innenminister Matteo Piantedosi wollen diese Zahl nun drastisch reduzieren. Wie genau und welche Unterstützung sie dabei von der EU erwarten, erklärt Italien-Korrespondent Michael Braun im Podcast.

Zwei Tage ist es her, dass der Kachowka-Staudamm in der Nähe der ukrainischen Stadt Cherson gebrochen ist. Heute hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj die Überschwemmungsgebiete besucht, um sich ein Bild von den Evakuierungen zu machen, und Geld für diejenigen in Aussicht gestellt, die wegen der Wassermassen ihre Häuser verlassen mussten. 

In Kolumbien trifft Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) heute auf Vizepräsidentin Francia Márquez. Im Mittelpunkt ihres Gesprächs soll der Friedensprozess im Land stehen, aber auch Themen wie das Klima und Frauenrechte. Außerdem wird Baerbock Márquez den Preis des deutsch-lateinamerikanisch-karibischen Frauennetzwerks Unidas verleihen.

Was noch? Ein Krokodil-Weibchen hat sich ohne männliche Beteiligung fortgepflanzt. (https://www.deutschlandfunknova.de/nachrichten/krokodile-nachwuchs-ganz-ohne-maennchen)

Moderation und Produktion: Elise Landschek (https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index)

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Italiens Flüchtlingspolitik: Geräuschlos Geflüchtete abwehren (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/italien-fluechtlingspolitik-asyl-eu-gipfel)

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Annalena Baerbock in Brasilien: Ziemlich komplizierte Freunde (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/annalena-baerbock-brasilien-luis-inacio-lula-da-silva)</itunes:subtitle>
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      <title>Wie die EU-Asylpolitik in Zukunft aussehen könnte</title>
      <description><![CDATA[Mehr oder weniger Einigkeit herrscht in der Europäischen Union aktuell
darüber, dass ihre Asylpolitik dringend reformbedürftig ist. Über das
Wie der Reform wollen die EU-Innenminister heute in Luxemburg beraten,
wobei mehr Meinungen als Mitgliedsstaaten zu erwarten sind. Und dann
gibt es auch noch heftige Kritik vonseiten der
Menschenrechtsorganisationen an den Vorschlägen, die bisher auf dem
Tisch liegen. So zum Beispiel an der Vorprüfung von Asylanträgen an den
Außengrenzen. David Kipp von der Stiftung Wissenschaft und Politik, der
zur EU-Migrationspolitik forscht, erklärt, wie diese Vorprüfung genau
aussehen soll und warum sie problematisch sein könnte.

Die Klimaaktivisten der Letzten Generation haben ein neues Ziel: Sie
wollen ihren Protest künftig stärker gegen die Superreichen richten. Die
wissenschaftlichen Berichte, auf die sich das Bündnis bezieht, belegen
unter anderem, dass ein vierstündiger Privatflug so viel CO₂ ausstößt
wie ein durchschnittlicher Mensch in einem Jahr. Anja Stehle aus dem
Wirtschaftsressort von ZEIT ONLINE hat sich mit diesen Zahlen
beschäftigt und erklärt im Podcast, warum Superreiche dem Klima
besonders schaden und wie sich das ändern lässt.

Und sonst so? Die allerletzte Warnung für einen 82-jährigen Drogendealer

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Clara Löffler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Europäische Union: Amnesty International kritisiert Reform des
EU-Asylrechts

Letzte Generation: Klimaaktivisten besprühen Privatjet auf Sylt mit
Farbe

CO2-Ausstoß der Reichen: Dürfen die das?

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      <pubDate>Thu, 8 Jun 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Mehr oder weniger Einigkeit herrscht in der Europäischen Union aktuell darüber, dass ihre Asylpolitik dringend reformbedürftig ist. Über das Wie der Reform wollen die EU-Innenminister heute in Luxemburg beraten, wobei mehr Meinungen als Mitgliedsstaaten zu erwarten sind. Und dann gibt es auch noch heftige Kritik vonseiten der Menschenrechtsorganisationen an den Vorschlägen, die bisher auf dem Tisch liegen. So zum Beispiel an der Vorprüfung von Asylanträgen an den Außengrenzen. David Kipp von der Stiftung Wissenschaft und Politik, der zur EU-Migrationspolitik forscht, erklärt, wie diese Vorprüfung genau aussehen soll und warum sie problematisch sein könnte.</p>
<p>Die Klimaaktivisten der Letzten Generation haben ein neues Ziel: Sie wollen ihren Protest künftig stärker gegen die Superreichen richten. Die wissenschaftlichen Berichte, auf die sich das Bündnis bezieht, belegen unter anderem, dass ein vierstündiger Privatflug so viel CO₂ ausstößt wie ein durchschnittlicher Mensch in einem Jahr. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anja_Stehle/index">Anja Stehle</a> aus dem Wirtschaftsressort von ZEIT ONLINE hat sich mit diesen Zahlen beschäftigt und erklärt im Podcast, warum Superreiche dem Klima besonders schaden und wie sich das ändern lässt. </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://apnews.com/article/germany-drugs-retiree-seaman-marijuana-drugs-court-20def1429d595b296b8fbf6c3d39dab4">Die allerletzte Warnung für einen 82-jährigen Drogendealer</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index">Clara Löffler</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Europäische Union: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/europaeische-union-amnesty-international-reform-eu-asylrecht">Amnesty International kritisiert Reform des EU-Asylrechts</a></p>
<p>Letzte Generation: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-06/letzte-generation-klima-aktivisten-privatjet-sylt-farbe">Klimaaktivisten besprühen Privatjet auf Sylt mit Farbe</a></p>
<p>CO2-Ausstoß der Reichen: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-06/letzte-generation-superreiche-privatjets-klimaschutz">Dürfen die das?
</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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Die Klimaaktivisten der Letzten Generation haben ein neues Ziel: Sie wollen ihren Protest künftig stärker gegen die Superreichen richten. Die wissenschaftlichen Berichte, auf die sich das Bündnis bezieht, belegen unter anderem, dass ein vierstündiger Privatflug so viel CO₂ ausstößt wie ein durchschnittlicher Mensch in einem Jahr. Anja Stehle aus dem Wirtschaftsressort von ZEIT ONLINE hat sich mit diesen Zahlen beschäftigt und erklärt im Podcast, warum Superreiche dem Klima besonders schaden und wie sich das ändern lässt. 

Und sonst so? Die allerletzte Warnung für einen 82-jährigen Drogendealer (https://apnews.com/article/germany-drugs-retiree-seaman-marijuana-drugs-court-20def1429d595b296b8fbf6c3d39dab4)

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger (https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index)

Redaktion: Jannis Carmesin (https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin)

Mitarbeit: Clara Löffler (https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index)

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Europäische Union: Amnesty International kritisiert Reform des EU-Asylrechts (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/europaeische-union-amnesty-international-reform-eu-asylrecht)

Letzte Generation: Klimaaktivisten besprühen Privatjet auf Sylt mit Farbe (https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-06/letzte-generation-klima-aktivisten-privatjet-sylt-farbe)

CO2-Ausstoß der Reichen: Dürfen die das? (https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-06/letzte-generation-superreiche-privatjets-klimaschutz)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Mehr oder weniger Einigkeit herrscht in der Europäischen Union aktuell darüber, dass ihre Asylpolitik dringend reformbedürftig ist. Über das Wie der Reform wollen die EU-Innenminister heute in Luxemburg beraten, wobei mehr Meinungen als Mitgliedsstaaten zu erwarten sind. Und dann gibt es auch noch heftige Kritik vonseiten der Menschenrechtsorganisationen an den Vorschlägen, die bisher auf dem Tisch liegen. So zum Beispiel an der Vorprüfung von Asylanträgen an den Außengrenzen. David Kipp von der Stiftung Wissenschaft und Politik, der zur EU-Migrationspolitik forscht, erklärt, wie diese Vorprüfung genau aussehen soll und warum sie problematisch sein könnte.

Die Klimaaktivisten der Letzten Generation haben ein neues Ziel: Sie wollen ihren Protest künftig stärker gegen die Superreichen richten. Die wissenschaftlichen Berichte, auf die sich das Bündnis bezieht, belegen unter anderem, dass ein vierstündiger Privatflug so viel CO₂ ausstößt wie ein durchschnittlicher Mensch in einem Jahr. Anja Stehle aus dem Wirtschaftsressort von ZEIT ONLINE hat sich mit diesen Zahlen beschäftigt und erklärt im Podcast, warum Superreiche dem Klima besonders schaden und wie sich das ändern lässt. 

Und sonst so? Die allerletzte Warnung für einen 82-jährigen Drogendealer (https://apnews.com/article/germany-drugs-retiree-seaman-marijuana-drugs-court-20def1429d595b296b8fbf6c3d39dab4)

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger (https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index)

Redaktion: Jannis Carmesin (https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin)

Mitarbeit: Clara Löffler (https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index)

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Europäische Union: Amnesty International kritisiert Reform des EU-Asylrechts (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/europaeische-union-amnesty-international-reform-eu-asylrecht)

Letzte Generation: Klimaaktivisten besprühen Privatjet auf Sylt mit Farbe (https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-06/letzte-generation-klima-aktivisten-privatjet-sylt-farbe)

CO2-Ausstoß der Reichen: Dürfen die das? (https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-06/letzte-generation-superreiche-privatjets-klimaschutz)</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Die Fluten und der Krieg</title>
      <description><![CDATA[Tausende Menschen haben als Folge der Kachowka-Staudammexplosion ihre
Häuser, Zugang zu Trinkwasser und ihre Lebensgrundlagen verloren. Wer
die Sprengung des Damms veranlasst hat, ist noch unklar, denn Russland
und die Ukraine machen sich dafür gegenseitig verantwortlich. Christian
Vooren, Politikreporter für ZEIT ONLINE, spricht im Podcast über die
Folgen der Sprengung und Wasser als Waffe im Ukraine-Krieg.

Für Bahnfahrende gelten ab heute wegen einer EU-Verordnung neue
Fahrgastrechte. Bahnunternehmen wie die Deutsche Bahn werden im Falle
"außergewöhnlicher Umstände" von Rückerstattungen bei verspäteten Zügen
befreit, etwa im Falle von Naturkatastrophen, Terroranschlägen oder
Krisen in der öffentlichen Gesundheit.

Außerdem im Update: Die EU-Kommission hat ein
Vertragsverletzungsverfahren gegen ein neues Gesetz der
nationalkonservativen polnischen PiS-Regierung eingeleitet. Es soll
ermöglichen, Politiker und Politikerinnen für alle Ämter zu sperren,
wenn sie nach Urteil einer Kommission zwischen 2007 und 2022 "unter
russischer Einflussnahme" gehandelt haben. Kritiker befürchten, das
Gesetz sei darauf ausgelegt, die Opposition um Donald Tusk zu schwächen.

Was noch? Ehemaliger Schüler plündert mutmaßlich 27.000 Euro aus dem
Stufenkonto seiner Abiklasse in NRW.

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Olga Ellinghaus

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

-   Krieg in der Ukraine: Wasser als Waffe

-   Fahrgastrechte: Was sich bei Verspätungen für Bahnkunden ändert

-   Polen: EU-Kommission geht gegen umstrittenes Gesetz der
    PiS-Regierung vor

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Wed, 7 Jun 2023 15:07:16 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Tausende Menschen haben als Folge der Kachowka-Staudammexplosion ihre Häuser, Zugang zu Trinkwasser und ihre Lebensgrundlagen verloren. Wer die Sprengung des Damms veranlasst hat, ist noch unklar, denn Russland und die Ukraine machen sich dafür gegenseitig verantwortlich. <a href="https://www.zeit.de/autoren/V/Christian_Vooren/index">Christian Vooren</a>, Politikreporter für ZEIT ONLINE, spricht im Podcast über die Folgen der Sprengung und Wasser als Waffe im Ukraine-Krieg. </p>
<p>Für Bahnfahrende gelten ab heute wegen einer EU-Verordnung neue Fahrgastrechte. Bahnunternehmen wie die Deutsche Bahn werden im Falle "außergewöhnlicher Umstände" von Rückerstattungen bei verspäteten Zügen befreit, etwa im Falle von Naturkatastrophen, Terroranschlägen oder Krisen in der öffentlichen Gesundheit.</p>
<p>Außerdem im Update: Die EU-Kommission hat ein Vertragsverletzungsverfahren gegen ein neues Gesetz der nationalkonservativen polnischen PiS-Regierung eingeleitet. Es soll ermöglichen, Politiker und Politikerinnen für alle Ämter zu sperren, wenn sie nach Urteil einer Kommission zwischen 2007 und 2022 "unter russischer Einflussnahme" gehandelt haben. Kritiker befürchten, das Gesetz sei darauf ausgelegt, die Opposition um Donald Tusk zu schwächen.</p>
<p>Was noch? Ehemaliger Schüler plündert mutmaßlich 27.000 Euro aus dem Stufenkonto seiner Abiklasse in NRW. </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index">Roland Jodin</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></p>
<p>Mitarbeit: Olga Ellinghaus</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<ul>
<li><p>Krieg in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/ukraine-krieg-marine-streitkraefte-kachowka-staudamm">Wasser als Waffe</a></p></li>
<li><p>Fahrgastrechte: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2023-06/fahrgastrechte-neue-regeln-bahn-juni">Was sich bei Verspätungen für Bahnkunden ändert</a></p></li>
<li><p>Polen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/polen-pis-regierung-gesetz-eu-kommission-russische-einflussnahme">EU-Kommission geht gegen umstrittenes Gesetz der PiS-Regierung vor</a></p></li>
</ul>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Tausende Menschen haben als Folge der Kachowka-Staudammexplosion ihre Häuser, Zugang zu Trinkwasser und ihre Lebensgrundlagen verloren. Wer die Sprengung des Damms veranlasst hat, ist noch unklar, denn Russland und die Ukraine machen sich dafür gegenseitig verantwortlich. Christian Vooren, Politikreporter für ZEIT ONLINE, spricht im Podcast über die Folgen der Sprengung und Wasser als Waffe im Ukraine-Krieg. 

Für Bahnfahrende gelten ab heute wegen einer EU-Verordnung neue Fahrgastrechte. Bahnunternehmen wie die Deutsche Bahn werden im Falle &quot;außergewöhnlicher Umstände&quot; von Rückerstattungen bei verspäteten Zügen befreit, etwa im Falle von Naturkatastrophen, Terroranschlägen oder Krisen in der öffentlichen Gesundheit.

Außerdem im Update: Die EU-Kommission hat ein Vertragsverletzungsverfahren gegen ein neues Gesetz der nationalkonservativen polnischen PiS-Regierung eingeleitet. Es soll ermöglichen, Politiker und Politikerinnen für alle Ämter zu sperren, wenn sie nach Urteil einer Kommission zwischen 2007 und 2022 &quot;unter russischer Einflussnahme&quot; gehandelt haben. Kritiker befürchten, das Gesetz sei darauf ausgelegt, die Opposition um deren Führer Donald Tusk zu schwächen.

Was noch? Ehemaliger Schüler plündert 27.000 Euro aus dem Stufenkonto seiner Abiklasse in NRW. (https://www1.wdr.de/nachrichten/westfalen-lippe/abikasse-gymnasium-lemgo-100.html)


Moderation und Produktion: Roland Jodin (https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index)

Redaktion: Jannis Carmesin (https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin)

Mitarbeit: Olga Ellinghaus

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de (http://mailto:wasjetzt@zeit.de). 


**Weitere Links zur Folge:**

- Krieg in der Ukraine: Wasser als Waffe (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/ukraine-krieg-marine-streitkraefte-kachowka-staudamm)

- Fahrgastrechte: Was sich bei Verspätungen für Bahnkunden ändert (https://www.zeit.de/mobilitaet/2023-06/fahrgastrechte-neue-regeln-bahn-juni)

- Polen: EU-Kommission geht gegen umstrittenes Gesetz der PiS-Regierung vor (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/polen-pis-regierung-gesetz-eu-kommission-russische-einflussnahme)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Tausende Menschen haben als Folge der Kachowka-Staudammexplosion ihre Häuser, Zugang zu Trinkwasser und ihre Lebensgrundlagen verloren. Wer die Sprengung des Damms veranlasst hat, ist noch unklar, denn Russland und die Ukraine machen sich dafür gegenseitig verantwortlich. Christian Vooren, Politikreporter für ZEIT ONLINE, spricht im Podcast über die Folgen der Sprengung und Wasser als Waffe im Ukraine-Krieg. 

Für Bahnfahrende gelten ab heute wegen einer EU-Verordnung neue Fahrgastrechte. Bahnunternehmen wie die Deutsche Bahn werden im Falle &quot;außergewöhnlicher Umstände&quot; von Rückerstattungen bei verspäteten Zügen befreit, etwa im Falle von Naturkatastrophen, Terroranschlägen oder Krisen in der öffentlichen Gesundheit.

Außerdem im Update: Die EU-Kommission hat ein Vertragsverletzungsverfahren gegen ein neues Gesetz der nationalkonservativen polnischen PiS-Regierung eingeleitet. Es soll ermöglichen, Politiker und Politikerinnen für alle Ämter zu sperren, wenn sie nach Urteil einer Kommission zwischen 2007 und 2022 &quot;unter russischer Einflussnahme&quot; gehandelt haben. Kritiker befürchten, das Gesetz sei darauf ausgelegt, die Opposition um deren Führer Donald Tusk zu schwächen.

Was noch? Ehemaliger Schüler plündert 27.000 Euro aus dem Stufenkonto seiner Abiklasse in NRW. (https://www1.wdr.de/nachrichten/westfalen-lippe/abikasse-gymnasium-lemgo-100.html)


Moderation und Produktion: Roland Jodin (https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index)

Redaktion: Jannis Carmesin (https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin)

Mitarbeit: Olga Ellinghaus

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de (http://mailto:wasjetzt@zeit.de). 


**Weitere Links zur Folge:**

- Krieg in der Ukraine: Wasser als Waffe (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/ukraine-krieg-marine-streitkraefte-kachowka-staudamm)

- Fahrgastrechte: Was sich bei Verspätungen für Bahnkunden ändert (https://www.zeit.de/mobilitaet/2023-06/fahrgastrechte-neue-regeln-bahn-juni)

- Polen: EU-Kommission geht gegen umstrittenes Gesetz der PiS-Regierung vor (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/polen-pis-regierung-gesetz-eu-kommission-russische-einflussnahme)</itunes:subtitle>
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      <title>In Rammsteins Row Zero</title>
      <description><![CDATA[Heute soll es stattfinden, das erste von vier ausverkauften
Rammstein-Konzerten in München. Begleitet werden die Auftritte von
Vorwürfen gegen den Sänger Till Lindemann. Mehreren Berichten zufolge
sollen junge Frauen offenbar gezielt für Partys und Sex mit ihm
rekrutiert worden seien. Erstmals erhoben wurden die Vorwürfe von Shelby
L. nach dem Tourauftakt in Vilnius Ende Mai. Nach L.s Darstellung wurde
ihr Alkohol von Lindemann angeboten. Sie habe sich "merkwürdig gefühlt,
ihr war übel, ihr wurde schwindelig", wie sie der WELT am SONNTAG
schilderte. Anschließend habe sie nur noch geringe Erinnerungen.
Außerdem berichtete sie von Hämatomen am ganzen Körper, für die sie
keine Erklärung habe. Eine Vergewaltigung und eine Berührung von
Lindemann schloss sie bei Twitter aus. Nachdem L. ihre Erfahrung
öffentlich gemacht hatte, meldeten sich weitere Frauen mit ähnlichen
Berichten. Sie schildern darüber hinaus sexuelle Übergriffe. Die Band
bestritt in verschiedenen Statements die Vorwürfe und bat darum, nicht
vorverurteilt zu werden. Julia Lorenz aus dem Kulturressort von ZEIT
ONLINE hat mit mehreren Betroffenen gesprochen. Im Podcast schildert sie
die Recherche.

Das Stahlwerk von Thyssenkrupp in Duisburg ist die klimaschädlichste
Fabrik Deutschlands. Das hat das Öko-Institut im Auftrag der
Umweltschutzorganisation WWF berechnet. Die Studie zeigt außerdem, dass
acht Prozent aller CO₂-Emissionen in Deutschland auf die 30
CO₂-intensivsten Industrieanlagen zurückgehen. Christian Endt, Senior
Data Journalist bei ZEIT ONLINE, hat sich die Zahlen genauer angeschaut.
Er analysiert, ob die Fabriken auf erneuerbare Energien umsteigen
können.

Und sonst so? Ein schwerer Moment für uns.

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Mathias Peer und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

-   Till Lindemann: In lauten Nächten

-   Rammstein äußert sich zu Vorwürfen gegen Till Lindemann

-   Die Recherche der WELT am SONNTAG zu Till Lindemann

-   Die Recherche der Süddeutschen Zeitung zu Till Lindemann

-   Treibhausgasemissionen der Industrie: Das sind Deutschlands
    schmutzigste Fabriken

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      <pubDate>Wed, 7 Jun 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Heute soll es stattfinden, das erste von vier ausverkauften Rammstein-Konzerten in München. Begleitet werden die Auftritte von Vorwürfen gegen den Sänger Till Lindemann. Mehreren Berichten zufolge sollen junge Frauen offenbar gezielt für Partys und Sex mit ihm rekrutiert worden seien. Erstmals erhoben wurden die Vorwürfe von Shelby L. nach dem Tourauftakt in Vilnius Ende Mai. Nach L.s Darstellung wurde ihr Alkohol von Lindemann angeboten. Sie habe sich "merkwürdig gefühlt, ihr war übel, ihr wurde schwindelig", wie sie der WELT am SONNTAG schilderte. Anschließend habe sie nur noch geringe Erinnerungen. Außerdem berichtete sie von Hämatomen am ganzen Körper, für die sie keine Erklärung habe. Eine Vergewaltigung und eine Berührung von Lindemann schloss sie bei Twitter aus. Nachdem L. ihre Erfahrung öffentlich gemacht hatte, meldeten sich weitere Frauen mit ähnlichen Berichten. Sie schildern darüber hinaus sexuelle Übergriffe. Die Band bestritt in verschiedenen Statements die Vorwürfe und bat darum, nicht vorverurteilt zu werden. Julia Lorenz aus dem Kulturressort von ZEIT ONLINE hat mit mehreren Betroffenen gesprochen. Im Podcast schildert sie die Recherche.  </p>
<p>Das Stahlwerk von Thyssenkrupp in Duisburg ist die klimaschädlichste Fabrik Deutschlands. Das hat das Öko-Institut im Auftrag der Umweltschutzorganisation WWF berechnet. Die Studie zeigt außerdem, dass acht Prozent aller CO₂-Emissionen in Deutschland auf die 30 CO₂-intensivsten Industrieanlagen zurückgehen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Christian_Endt/index">Christian Endt</a>, Senior Data Journalist bei ZEIT ONLINE, hat sich die Zahlen genauer angeschaut. Er analysiert, ob die Fabriken auf erneuerbare Energien umsteigen können.</p>
<p>Und sonst so? Ein schwerer Moment für uns.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index">Fabian Scheler</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a> und Paulina Kraft</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<ul>
<li><p>Till Lindemann: <a href="https://www.zeit.de/kultur/musik/2023-06/till-lindemann-rammstein-vorwuerfe-sexuelle-uebergriffe">In lauten Nächten</a></p></li>
<li><p>Rammstein <a href="https://www.zeit.de/kultur/musik/2023-06/band-rammstein-till-lindemann-vorwuerfe-frauen">äußert sich</a> zu Vorwürfen gegen Till Lindemann</p></li>
<li><p><a href="https://www.welt.de/vermischtes/plus245673266/Rammstein-Till-Lindemann-K-o-Tropfen-Sex-und-die-Row-Zero.html">Die Recherche der WELT am SONNTAG</a> zu Till Lindemann</p></li>
<li><p><a href="https://www.sueddeutsche.de/projekte/artikel/kultur/till-lindemann-rammstein-missbrauchsvorwuerfe-e316483/">Die Recherche der Süddeutschen Zeitung</a> zu Till Lindemann</p></li>
<li><p>Treibhausgasemissionen der Industrie: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2023-06/treibhausgasemissionen-industrie-thyssenkrupp-klimaneutralitaet">Das sind Deutschlands schmutzigste Fabriken</a></p></li>
</ul>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Heute soll es stattfinden, das erste von vier ausverkauften Rammstein-Konzerten in München. Begleitet werden die Auftritte von Vorwürfen gegen den Sänger Till Lindemann. Mehreren Berichten zufolge sollen junge Frauen offenbar gezielt für Partys und Sex mit ihm rekrutiert worden seien. Erstmals erhoben wurden die Vorwürfe von Shelby L. nach dem Tourauftakt in Vilnius Ende Mai. Nach L.s Darstellung wurde ihr Alkohol von Lindemann angeboten. Sie habe sich &quot;merkwürdig gefühlt, ihr war übel, ihr wurde schwindelig&quot;, wie sie der WELT am SONNTAG schilderte. Anschließend habe sie nur noch geringe Erinnerungen. Außerdem berichtete sie von Hämatomen am ganzen Körper, für die sie keine Erklärung habe. Eine Vergewaltigung und eine Berührung von Lindemann schloss sie bei Twitter aus. Nachdem L. ihre Erfahrung öffentlich gemacht hatte, meldeten sich weitere Frauen mit ähnlichen Berichten. Sie schildern darüber hinaus sexuelle Übergriffe. Die Band bestritt in verschiedenen Statements die Vorwürfe und bat darum, nicht vorverurteilt zu werden. Julia Lorenz aus dem Kulturressort von ZEIT ONLINE hat mit mehreren Betroffenen gesprochen. Im Podcast schildert sie die Recherche.  

Thyssenkrupp, mit dem Stahlwerk, den dazugehörigen Heizkraftwerken und Kokereien, ist die klimaschädlichste Fabrik Deutschlands. Das hat das Öko-Institut im Auftrag der Umweltschutzorganisation WWF berechnet. Die Studie zeigt außerdem, dass acht Prozent aller CO₂-Emissionen in Deutschland auf die 30 CO₂-intensivsten Industrieanlagen zurückgehen. Christian Endt, Senior Data Journalist bei ZEIT ONLINE, hat sich die Zahlen genauer angeschaut. Er analysiert, ob die Fabriken auf erneuerbare Energien umsteigen können.

Und sonst so? Glückwunsch an alle Nominierten vom Deutschen Podcast Preis!

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Mathias Peer und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

- Till Lindemann: In lauten Nächten (https://www.zeit.de/kultur/musik/2023-06/till-lindemann-rammstein-vorwuerfe-sexuelle-uebergriffe)

- Rammstein äußert sich zu den Vorwürfen gegen Till Lindemann
 (https://www.zeit.de/kultur/musik/2023-06/band-rammstein-till-lindemann-vorwuerfe-frauen)

- Die Recherche der WELT am SONNTAG zu Till Lindemann (https://www.welt.de/vermischtes/plus245673266/Rammstein-Till-Lindemann-K-o-Tropfen-Sex-und-die-Row-Zero.html) 

- Die Recherche der Süddeutschen Zeitung zu Till Lindemann
(https://www.sueddeutsche.de/projekte/artikel/kultur/till-lindemann-rammstein-missbrauchsvorwuerfe-e316483/)

- Treibhausgasemissionen der Industrie: Das sind Deutschlands schmutzigste Fabriken (https://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2023-06/treibhausgasemissionen-industrie-thyssenkrupp-klimaneutralitaet)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Heute soll es stattfinden, das erste von vier ausverkauften Rammstein-Konzerten in München. Begleitet werden die Auftritte von Vorwürfen gegen den Sänger Till Lindemann. Mehreren Berichten zufolge sollen junge Frauen offenbar gezielt für Partys und Sex mit ihm rekrutiert worden seien. Erstmals erhoben wurden die Vorwürfe von Shelby L. nach dem Tourauftakt in Vilnius Ende Mai. Nach L.s Darstellung wurde ihr Alkohol von Lindemann angeboten. Sie habe sich &quot;merkwürdig gefühlt, ihr war übel, ihr wurde schwindelig&quot;, wie sie der WELT am SONNTAG schilderte. Anschließend habe sie nur noch geringe Erinnerungen. Außerdem berichtete sie von Hämatomen am ganzen Körper, für die sie keine Erklärung habe. Eine Vergewaltigung und eine Berührung von Lindemann schloss sie bei Twitter aus. Nachdem L. ihre Erfahrung öffentlich gemacht hatte, meldeten sich weitere Frauen mit ähnlichen Berichten. Sie schildern darüber hinaus sexuelle Übergriffe. Die Band bestritt in verschiedenen Statements die Vorwürfe und bat darum, nicht vorverurteilt zu werden. Julia Lorenz aus dem Kulturressort von ZEIT ONLINE hat mit mehreren Betroffenen gesprochen. Im Podcast schildert sie die Recherche.  

Thyssenkrupp, mit dem Stahlwerk, den dazugehörigen Heizkraftwerken und Kokereien, ist die klimaschädlichste Fabrik Deutschlands. Das hat das Öko-Institut im Auftrag der Umweltschutzorganisation WWF berechnet. Die Studie zeigt außerdem, dass acht Prozent aller CO₂-Emissionen in Deutschland auf die 30 CO₂-intensivsten Industrieanlagen zurückgehen. Christian Endt, Senior Data Journalist bei ZEIT ONLINE, hat sich die Zahlen genauer angeschaut. Er analysiert, ob die Fabriken auf erneuerbare Energien umsteigen können.

Und sonst so? Glückwunsch an alle Nominierten vom Deutschen Podcast Preis!

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Mathias Peer und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

- Till Lindemann: In lauten Nächten (https://www.zeit.de/kultur/musik/2023-06/till-lindemann-rammstein-vorwuerfe-sexuelle-uebergriffe)

- Rammstein äußert sich zu den Vorwürfen gegen Till Lindemann
 (https://www.zeit.de/kultur/musik/2023-06/band-rammstein-till-lindemann-vorwuerfe-frauen)

- Die Recherche der WELT am SONNTAG zu Till Lindemann (https://www.welt.de/vermischtes/plus245673266/Rammstein-Till-Lindemann-K-o-Tropfen-Sex-und-die-Row-Zero.html) 

- Die Recherche der Süddeutschen Zeitung zu Till Lindemann
(https://www.sueddeutsche.de/projekte/artikel/kultur/till-lindemann-rammstein-missbrauchsvorwuerfe-e316483/)

- Treibhausgasemissionen der Industrie: Das sind Deutschlands schmutzigste Fabriken (https://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2023-06/treibhausgasemissionen-industrie-thyssenkrupp-klimaneutralitaet)</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Eine &quot;neue Dimension&quot; der Kriegsführung</title>
      <description><![CDATA[Nachdem der Kachowka-Staudamm am Fluss Dnipro in der südukrainischen
Region Cherson in der vergangenen Nacht zerstört wurde, breiten sich die
Wassermassen auf die umliegenden Gebiete aus. Zehntausende Menschen
müssen ihre Häuser verlassen. Russland und die Ukraine machen sich
gegenseitig für die Zerstörung verantwortlich. Laut Bundeskanzler Olaf
Scholz (SPD) stellt die Zerstörung des Staudamms eine "neue Dimension"
dar, die zu Putins Kriegsführung passt. Wer für den Vorfall
verantwortlich ist, war am Dienstagnachmittag allerdings noch unklar.

Bei seinem Besuch in Indien hat sich Verteidigungsminister Boris
Pistorius (SPD) dafür ausgesprochen, das Land zukünftig als
strategischen Partner zu behandeln. Unter anderem soll der Verkauf von
Waffen an Indien erleichtert werden, um die Abhängigkeit des Landes von
russischen Rüstungsexporten zu reduzieren. Jörg Lau, außenpolitischer
Koordinator der ZEIT, begleitet den Minister auf seiner Reise und
erklärt, welche Strategie Pistorius in Indien verfolgt.

Mike Pence, der unter Donald Trump noch Vizepräsident war, will bei der
Wahl 2024 Präsident der USA werden. Morgen soll er seine Kandidatur bei
einem Auftritt im Bundesstaat Iowa offiziell verkünden. Pence gilt als
erzkonservativ und gehört dem evangelikalen Flügel der Republikanischen
Partei an.

Was noch? Wie geschmacklose Erbsen bei der Rettung des Regenwalds helfen
sollen.

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

-   Kachowka-Staudamm bei Cherson: Gesprengt oder angegriffen?

-   Olaf Scholz: Zerstörung des Kachowka-Staudamms laut Kanzler "neue
    Dimension" des Kriegs

-   Militär: Pistorius will erleichterte Rüstungsgeschäfte mit Indien

-   US-Wahlen: Früherer US-Vizepräsident Mike Pence gibt Kandidatur
    bekannt

-   US-Wahl: So wählen die USA

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Tue, 6 Jun 2023 15:20:50 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem der Kachowka-Staudamm am Fluss Dnipro in der südukrainischen Region Cherson in der vergangenen Nacht zerstört wurde, breiten sich die Wassermassen auf die umliegenden Gebiete aus. Zehntausende Menschen müssen ihre Häuser verlassen. Russland und die Ukraine machen sich gegenseitig für die Zerstörung verantwortlich. Laut Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) stellt die Zerstörung des Staudamms eine "neue Dimension" dar, die zu Putins Kriegsführung passt. Wer für den Vorfall verantwortlich ist, war am Dienstagnachmittag allerdings noch unklar.</p>
<p>Bei seinem Besuch in Indien hat sich Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) dafür ausgesprochen, das Land zukünftig als strategischen Partner zu behandeln. Unter anderem soll der Verkauf von Waffen an Indien erleichtert werden, um die Abhängigkeit des Landes von russischen Rüstungsexporten zu reduzieren. <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Joerg_Lau/index.xml">Jörg Lau</a>, außenpolitischer Koordinator der ZEIT, begleitet den Minister auf seiner Reise und erklärt, welche Strategie Pistorius in Indien verfolgt.</p>
<p>Mike Pence, der unter Donald Trump noch Vizepräsident war, will bei der Wahl 2024 Präsident der USA werden. Morgen soll er seine Kandidatur bei einem Auftritt im Bundesstaat Iowa offiziell verkünden. Pence gilt als erzkonservativ und gehört dem evangelikalen Flügel der Republikanischen Partei an.</p>
<p>Was noch? <a href="https://www.bbc.com/news/science-environment-65610025">Wie geschmacklose Erbsen bei der Rettung des Regenwalds helfen sollen</a>.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index">Roland Jodin</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: Paulina Kraft</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<ul>
<li><p>Kachowka-Staudamm bei Cherson: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/kachowka-staudamm-cherson-ukraine-russland-sprengung">Gesprengt oder angegriffen?</a></p></li>
<li><p>Olaf Scholz: <a href="https://www.zeit.de/video/2023-06/6328884694112/olaf-scholz-zerstoerung-des-kachowka-staudamms-laut-kanzler-neue-dimension-des-kriegs">Zerstörung des Kachowka-Staudamms laut Kanzler "neue Dimension" des Kriegs</a></p></li>
<li><p>Militär: <a href="https://www.zeit.de/news/2023-06/06/pistorius-will-strategische-verbindung-mit-indien-ausbauen">Pistorius will erleichterte Rüstungsgeschäfte mit Indien</a></p></li>
<li><p>US-Wahlen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/us-praesidentschaftswahlen-mike-pence-kandidatur">Früherer US-Vizepräsident Mike Pence gibt Kandidatur bekannt</a></p></li>
<li><p>US-Wahl: <a href="https://www.zeit.de/thema/us-wahl">So wählen die USA</a></p></li>
</ul>
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      <itunes:title>Update: Eine &quot;neue Dimension&quot; der Kriegsführung</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Nachdem der Kachowka-Staudamm am Fluss Dnipro in der südukrainischen Region Cherson in der vergangenen Nacht zerstört wurde, breiten sich die Wassermassen auf die umliegenden Gebiete aus. Zehntausende Menschen müssen ihre Häuser verlassen. Russland und die Ukraine machen sich gegenseitig für die Zerstörung verantwortlich. Laut Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) stellt die Zerstörung des Staudamms eine &quot;neue Dimension&quot; dar, die zu Putins Kriegsführung passt. Wer für den Vorfall verantwortlich ist, war am Dienstagnachmittag allerdings noch unklar.

Bei seinem Besuch in Indien hat sich Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) dafür ausgesprochen, das Land zukünftig als strategischen Partner zu behandeln. Unter anderem soll der Verkauf von Waffen an Indien erleichtert werden, um die Abhängigkeit des Landes von russischen Rüstungsexporten zu reduzieren. Jörg Lau, außenpolitischer Koordinator der ZEIT, begleitet den Minister auf seiner Reise und erklärt, welche Strategie Pistorius in Indien verfolgt.

Mike Pence, der unter Donald Trump noch Vizepräsident war, will bei der Wahl 2024 Präsident der USA werden. Morgen soll er seine Kandidatur bei einem Auftritt im Bundesstaat Iowa offiziell verkünden. Pence gilt als erzkonservativ und gehört dem evangelikalen Flügel der Republikanischen Partei an.

Was noch? Wie geschmacklose Erbsen bei der Rettung des Regenwalds helfen sollen. (https://www.bbc.com/news/science-environment-65610025)

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

- Kachowka-Staudamm bei Cherson: Gesprengt oder angegriffen? (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/kachowka-staudamm-cherson-ukraine-russland-sprengung)

- Olaf Scholz: Zerstörung des Kachowka-Staudamms laut Kanzler &quot;neue Dimension&quot; des Kriegs (https://www.zeit.de/video/2023-06/6328884694112/olaf-scholz-zerstoerung-des-kachowka-staudamms-laut-kanzler-neue-dimension-des-kriegs)

- Militär: Pistorius will erleichterte Rüstungsgeschäfte mit Indien (https://www.zeit.de/news/2023-06/06/pistorius-will-strategische-verbindung-mit-indien-ausbauen)

- US-Wahlen: Früherer US-Vizepräsident Mike Pence gibt Kandidatur bekannt (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/us-praesidentschaftswahlen-mike-pence-kandidatur)

- US-Wahl: So wählen die USA (https://www.zeit.de/thema/us-wahl)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nachdem der Kachowka-Staudamm am Fluss Dnipro in der südukrainischen Region Cherson in der vergangenen Nacht zerstört wurde, breiten sich die Wassermassen auf die umliegenden Gebiete aus. Zehntausende Menschen müssen ihre Häuser verlassen. Russland und die Ukraine machen sich gegenseitig für die Zerstörung verantwortlich. Laut Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) stellt die Zerstörung des Staudamms eine &quot;neue Dimension&quot; dar, die zu Putins Kriegsführung passt. Wer für den Vorfall verantwortlich ist, war am Dienstagnachmittag allerdings noch unklar.

Bei seinem Besuch in Indien hat sich Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) dafür ausgesprochen, das Land zukünftig als strategischen Partner zu behandeln. Unter anderem soll der Verkauf von Waffen an Indien erleichtert werden, um die Abhängigkeit des Landes von russischen Rüstungsexporten zu reduzieren. Jörg Lau, außenpolitischer Koordinator der ZEIT, begleitet den Minister auf seiner Reise und erklärt, welche Strategie Pistorius in Indien verfolgt.

Mike Pence, der unter Donald Trump noch Vizepräsident war, will bei der Wahl 2024 Präsident der USA werden. Morgen soll er seine Kandidatur bei einem Auftritt im Bundesstaat Iowa offiziell verkünden. Pence gilt als erzkonservativ und gehört dem evangelikalen Flügel der Republikanischen Partei an.

Was noch? Wie geschmacklose Erbsen bei der Rettung des Regenwalds helfen sollen. (https://www.bbc.com/news/science-environment-65610025)

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Paulina Kraft

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Weitere Links zur Folge:

- Kachowka-Staudamm bei Cherson: Gesprengt oder angegriffen? (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/kachowka-staudamm-cherson-ukraine-russland-sprengung)

- Olaf Scholz: Zerstörung des Kachowka-Staudamms laut Kanzler &quot;neue Dimension&quot; des Kriegs (https://www.zeit.de/video/2023-06/6328884694112/olaf-scholz-zerstoerung-des-kachowka-staudamms-laut-kanzler-neue-dimension-des-kriegs)

- Militär: Pistorius will erleichterte Rüstungsgeschäfte mit Indien (https://www.zeit.de/news/2023-06/06/pistorius-will-strategische-verbindung-mit-indien-ausbauen)

- US-Wahlen: Früherer US-Vizepräsident Mike Pence gibt Kandidatur bekannt (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/us-praesidentschaftswahlen-mike-pence-kandidatur)

- US-Wahl: So wählen die USA (https://www.zeit.de/thema/us-wahl)</itunes:subtitle>
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      <title>Putins System der Paranoia</title>
      <description><![CDATA[Seit etwa zweieinhalb Jahren sitzt Kremlkritiker Alexej Nawalny nun
schon wieder in einem Straflager, meist in Isolationshaft. Wegen
angeblichen Betrugs wurde er zu einer Freiheitsstrafe von neun Jahren
verurteilt. Am heutigen Dienstag startet ein neuer Prozess wegen
Extremismus, der ihm weitere 30 Jahre einbringen könnte. Nawalny ist der
prominenteste politische Gefangene Russlands, doch bei Weitem nicht der
einzige: Die russischen Behörden seien mittlerweile regelrecht
"paranoid" und gingen willkürlich gegen jede Form von Opposition vor,
schrieb der britische Geheimdienst am Wochenende. Wie sich diese
Paranoia äußert und was sich seit Beginn des Krieges in der Ukraine
verändert hat, berichtet Russland-Korrespondent Michael Thumann.

Für Menschen aus West- und Zentralafrika gibt es zwei große Hindernisse,
wenn sie nach Europa gelangen wollen: das Mittelmeer und die Sahara. Wer
die Wüste durchqueren wollte, kam jahrelang meist durch die Gegend um
Agadez, die große Oasenstadt in Niger. Doch seit einigen Jahren wird
Flüchtenden und Migranten das Weiterkommen schwer gemacht, berichtet
Reporterin Franziska Grillmeier im Podcast – auch auf Druck der
Europäischen Union.

Und sonst so? Die sichersten Orte im Falle einer Zombieapokalypse

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Clara Löffler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Alexej Nawalny: Angst um Nawalny

Polizei in Russland: Ein Land verroht

Geflüchtete in Niger: Tod bei 45 Grad

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      <pubDate>Tue, 6 Jun 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit etwa zweieinhalb Jahren sitzt Kremlkritiker Alexej Nawalny nun schon wieder in einem Straflager, meist in Isolationshaft. Wegen angeblichen Betrugs wurde er zu einer Freiheitsstrafe von neun Jahren verurteilt. Am heutigen Dienstag startet ein neuer Prozess wegen Extremismus, der ihm weitere 30 Jahre einbringen könnte. Nawalny ist der prominenteste politische Gefangene Russlands, doch bei Weitem nicht der einzige: Die russischen Behörden seien mittlerweile regelrecht "paranoid" und gingen willkürlich gegen jede Form von Opposition vor, schrieb der britische Geheimdienst am Wochenende. Wie sich diese Paranoia äußert und was sich seit Beginn des Krieges in der Ukraine verändert hat, berichtet Russland-Korrespondent <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Michael_Thumann/index.xml">Michael Thumann</a>.</p>
<p>Für Menschen aus West- und Zentralafrika gibt es zwei große Hindernisse, wenn sie nach Europa gelangen wollen: das Mittelmeer und die Sahara. Wer die Wüste durchqueren wollte, kam jahrelang meist durch die Gegend um Agadez, die große Oasenstadt in Niger. Doch seit einigen Jahren wird Flüchtenden und Migranten das Weiterkommen schwer gemacht, berichtet Reporterin <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Franziska_Grillmeier/index">Franziska Grillmeier</a> im Podcast – auch auf Druck der Europäischen Union. </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.schwaebische.de/regional/biberach/wie-sicher-ist-die-region-im-falle-einer-zombie-apokalypse-1655933">Die sichersten Orte im Falle einer Zombieapokalypse</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index">Clara Löffler</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Alexej Nawalny: <a href="https://www.zeit.de/2023/19/alexej-nawalny-russland-gefaengnis-folter-anklage">Angst um Nawalny</a></p>
<p>Polizei in Russland: <a href="https://www.zeit.de/2023/23/polizei-russland-wladimir-putin-moskau-ueberwachung/komplettansicht">Ein Land verroht</a></p>
<p>Geflüchtete in Niger: <a href="https://www.zeit.de/2023/23/polizei-russland-wladimir-putin-moskau-ueberwachung/komplettansicht">Tod bei 45 Grad</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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Für Menschen aus West- und Zentralafrika gibt es zwei große Hindernisse, wenn sie nach Europa gelangen wollen: das Mittelmeer und die Sahara. Wer die Wüste durchqueren wollte, kam jahrelang meist durch die Gegend um Agadez, die große Oasenstadt in Niger. Doch seit einigen Jahren wird Flüchtenden und Migranten das Weiterkommen schwer gemacht, berichtet Reporterin Franziska Grillmeier im Podcast – auch auf Druck der Europäischen Union. 

Und sonst so? Die sichersten Orte im Fall einer Zombieapokalypse (https://www.schwaebische.de/regional/biberach/wie-sicher-ist-die-region-im-falle-einer-zombie-apokalypse-1655933)

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin (https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin)

Redaktion: Constanze Kainz (https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index)

Mitarbeit: Clara Löffler (https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index)

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Weitere Links zur Folge:

Alexej Nawalny: Angst um Nawalny (https://www.zeit.de/2023/19/alexej-nawalny-russland-gefaengnis-folter-anklage)

Polizei in Russland: Ein Land verroht (https://www.zeit.de/2023/23/polizei-russland-wladimir-putin-moskau-ueberwachung/komplettansicht)

Geflüchtete in Niger: Tod bei 45 Grad (https://www.zeit.de/2023/23/polizei-russland-wladimir-putin-moskau-ueberwachung/komplettansicht)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Seit etwa zweieinhalb Jahren sitzt Kremlkritiker Alexej Nawalny nun schon wieder in einem Straflager, meist in Isolationshaft. Wegen angeblichen Betrugs wurde er zu einer Freiheitsstrafe von neun Jahren verurteilt. Am heutigen Dienstag startet ein neuer Prozess wegen Extremismus, der ihm weitere 30 Jahre einbringen könnte. Nawalny ist der prominenteste politische Gefangene Russlands, doch bei Weitem nicht der einzige: Die russischen Behörden seien mittlerweile regelrecht &quot;paranoid&quot; und gingen willkürlich gegen jede Form von Opposition vor, schrieb der britische Geheimdienst am Wochenende. Wie sich diese Paranoia äußert und was sich seit Beginn des Krieges in der Ukraine verändert hat, berichtet Russland-Korrespondent Michael Thumann.

Für Menschen aus West- und Zentralafrika gibt es zwei große Hindernisse, wenn sie nach Europa gelangen wollen: das Mittelmeer und die Sahara. Wer die Wüste durchqueren wollte, kam jahrelang meist durch die Gegend um Agadez, die große Oasenstadt in Niger. Doch seit einigen Jahren wird Flüchtenden und Migranten das Weiterkommen schwer gemacht, berichtet Reporterin Franziska Grillmeier im Podcast – auch auf Druck der Europäischen Union. 

Und sonst so? Die sichersten Orte im Fall einer Zombieapokalypse (https://www.schwaebische.de/regional/biberach/wie-sicher-ist-die-region-im-falle-einer-zombie-apokalypse-1655933)

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin (https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin)

Redaktion: Constanze Kainz (https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index)

Mitarbeit: Clara Löffler (https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index)

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Alexej Nawalny: Angst um Nawalny (https://www.zeit.de/2023/19/alexej-nawalny-russland-gefaengnis-folter-anklage)

Polizei in Russland: Ein Land verroht (https://www.zeit.de/2023/23/polizei-russland-wladimir-putin-moskau-ueberwachung/komplettansicht)

Geflüchtete in Niger: Tod bei 45 Grad (https://www.zeit.de/2023/23/polizei-russland-wladimir-putin-moskau-ueberwachung/komplettansicht)</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Heil und Baerbock auf Werbetour in Brasilien</title>
      <description><![CDATA[Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) und Arbeitsminister Hubertus
Heil (SPD) sind nach Brasilien gereist. Bei Gesprächen geht es für
Baerbock unter anderem um die Haltung Brasiliens zum russischen
Angriffskrieg gegen die Ukraine. Heil setzt sich derweil für die
Anwerbung brasilianischer Pflegekräfte ein. Rieke Havertz,
internationale Korrespondentin bei ZEIT ONLINE, begleitet die Reise und
erklärt, welche Maßnahmen Hubertus Heil in Angriff nehmen wird.

Die EU sieht seit Längerem die Unabhängigkeit der polnischen Justiz und
damit die Rechtsstaatlichkeit in Gefahr. Heute hat der Europäische
Gerichtshof ein Urteil gefällt, das die polnische Justizreform von 2019
endgültig für unzulässig erklärt. Die Reform gefährde die Unabhängigkeit
der Richter, schreibt der EuGH.

In Bonn sind Delegierte aus aller Welt eingetroffen, um die
Weltklimakonferenz vorzubereiten, die Ende des Jahres in Dubai
stattfindet. Die zehntägigen Zwischenverhandlungen gelten als besonders
schwierig, da das Gastgeberland der COP28, die Vereinigten Arabischen
Emirate, nicht auf fossile Brennstoffe verzichten will.

Was noch? In Connecticut hat ein Bär 60 Cupcakes verdrückt.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

-   Fachkräftemangel: Werbetour um Pflegekräfte: Baerbock und Heil in
    Brasilien

-   Fachkräftemangel: News und Infos

-   Europäischer Gerichtshof: Polnische Justizreform von 2019 verstößt
    gegen EU-Recht

-   COP 28: Zwischenverhandlungen für Weltklimakonferenz beginnen in
    Bonn

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      <pubDate>Mon, 5 Jun 2023 14:50:03 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) und Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) sind nach Brasilien gereist. Bei Gesprächen geht es für Baerbock unter anderem um die Haltung Brasiliens zum russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Heil setzt sich derweil für die Anwerbung brasilianischer Pflegekräfte ein. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index">Rieke Havertz</a>, internationale Korrespondentin bei ZEIT ONLINE, begleitet die Reise und erklärt, welche Maßnahmen Hubertus Heil in Angriff nehmen wird. </p>
<p>Die EU sieht seit Längerem die Unabhängigkeit der polnischen Justiz und damit die Rechtsstaatlichkeit in Gefahr. Heute hat der Europäische Gerichtshof ein Urteil gefällt, das die polnische Justizreform von 2019 endgültig für unzulässig erklärt. Die Reform gefährde die Unabhängigkeit der Richter, schreibt der EuGH.</p>
<p>In Bonn sind Delegierte aus aller Welt eingetroffen, um die Weltklimakonferenz vorzubereiten, die Ende des Jahres in Dubai stattfindet. Die zehntägigen Zwischenverhandlungen gelten als besonders schwierig, da das Gastgeberland der COP28, die Vereinigten Arabischen Emirate, nicht auf fossile Brennstoffe verzichten will.</p>
<p>Was noch? <a href="https://www.cbsnews.com/newyork/news/bear-steals-cupcakes-connecticut-bakery-avon/">In Connecticut hat ein Bär 60 Cupcakes verdrückt</a>.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: Paulina Kraft</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<ul>
<li><p>Fachkräftemangel: <a href="https://www.zeit.de/news/2023-06/05/baerbock-und-heil-in-brasilien-auf-werbetour-um-pflegekraefte">Werbetour um Pflegekräfte: Baerbock und Heil in Brasilien</a></p></li>
<li><p>Fachkräftemangel: <a href="https://www.zeit.de/thema/fachkraeftemangel">News und Infos</a></p></li>
<li><p>Europäischer Gerichtshof: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/eugh-urteil-polen-justiz-rechtsstaatlichkeit">Polnische Justizreform von 2019 verstößt gegen EU-Recht</a></p></li>
<li><p>COP 28: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/cop28-bonn-dubai-zwischenverhandlungen-start-un-klimawandel">Zwischenverhandlungen für Weltklimakonferenz beginnen in Bonn</a></p></li>
</ul>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Heil und Baerbock auf Werbetour in Brasilien</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) und Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) sind nach Brasilien gereist. Bei Gesprächen geht es für Baerbock unter anderem um die Haltung Brasiliens zum russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Heil setzt sich derweil für die Anwerbung brasilianischer Pflegekräfte ein. Rieke Havertz, internationale Korrespondentin bei ZEIT ONLINE, begleitet die Reise und erklärt, welche Erfolgschancen die Werbetour hat.

Die EU sieht seit Längerem die Unabhängigkeit der polnischen Justiz und damit die Rechtsstaatlichkeit in Gefahr. Heute hat der Europäische Gerichtshof ein Urteil gefällt, das die polnische Justizreform von 2019 endgültig für unzulässig erklärt. Die Reform gefährde die Unabhängigkeit der Richter, schreibt der EuGH.

In Bonn sind Delegierte aus aller Welt eingetroffen, um die Weltklimakonferenz vorzubereiten, die Ende des Jahres in Dubai stattfindet. Die zehntägigen Zwischenverhandlungen gelten als besonders schwierig, da das Gastgeberland der COP28, die Vereinigten Arabischen Emirate, nicht auf fossile Brennstoffe verzichten will.

Was noch? In Connecticut hat ein Bär 60 Cupcakes verdrückt.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

- Fachkräftemangel: Werbetour um Pflegekräfte: Baerbock und Heil in Brasilien (https://www.zeit.de/news/2023-06/05/baerbock-und-heil-in-brasilien-auf-werbetour-um-pflegekraefte)

- Fachkräftemangel: News und Infos (https://www.zeit.de/thema/fachkraeftemangel)

- Europäischer Gerichtshof: Polnische Justizreform von 2019 verstößt gegen EU-Recht (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/eugh-urteil-polen-justiz-rechtsstaatlichkeit)

- COP 28: Zwischenverhandlungen für Weltklimakonferenz beginnen in Bonn (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/cop28-bonn-dubai-zwischenverhandlungen-start-un-klimawandel)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) und Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) sind nach Brasilien gereist. Bei Gesprächen geht es für Baerbock unter anderem um die Haltung Brasiliens zum russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Heil setzt sich derweil für die Anwerbung brasilianischer Pflegekräfte ein. Rieke Havertz, internationale Korrespondentin bei ZEIT ONLINE, begleitet die Reise und erklärt, welche Erfolgschancen die Werbetour hat.

Die EU sieht seit Längerem die Unabhängigkeit der polnischen Justiz und damit die Rechtsstaatlichkeit in Gefahr. Heute hat der Europäische Gerichtshof ein Urteil gefällt, das die polnische Justizreform von 2019 endgültig für unzulässig erklärt. Die Reform gefährde die Unabhängigkeit der Richter, schreibt der EuGH.

In Bonn sind Delegierte aus aller Welt eingetroffen, um die Weltklimakonferenz vorzubereiten, die Ende des Jahres in Dubai stattfindet. Die zehntägigen Zwischenverhandlungen gelten als besonders schwierig, da das Gastgeberland der COP28, die Vereinigten Arabischen Emirate, nicht auf fossile Brennstoffe verzichten will.

Was noch? In Connecticut hat ein Bär 60 Cupcakes verdrückt.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

- Fachkräftemangel: Werbetour um Pflegekräfte: Baerbock und Heil in Brasilien (https://www.zeit.de/news/2023-06/05/baerbock-und-heil-in-brasilien-auf-werbetour-um-pflegekraefte)

- Fachkräftemangel: News und Infos (https://www.zeit.de/thema/fachkraeftemangel)

- Europäischer Gerichtshof: Polnische Justizreform von 2019 verstößt gegen EU-Recht (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/eugh-urteil-polen-justiz-rechtsstaatlichkeit)

- COP 28: Zwischenverhandlungen für Weltklimakonferenz beginnen in Bonn (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/cop28-bonn-dubai-zwischenverhandlungen-start-un-klimawandel)</itunes:subtitle>
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      <title>Spielt Deutschland eine Rolle in der Sicherheitspolitik Asiens?</title>
      <description><![CDATA[Der Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hat gestern an der
wichtigsten Sicherheitskonferenz Asiens teilgenommen. Pistorius forderte
die asiatischen Staaten dazu auf, sich im russischen Angriffskrieg auf
die Seite der Ukrainerinnen und Ukrainer zu stellen. Außerdem plädierte
er für mehr deutsches Engagement in der Region. Jörg Lau,
außenpolitischer Koordinator der ZEIT, erklärt bei Was Jetzt?, welchen
Einfluss Deutschland auf die Sicherheitspolitik Asiens nimmt.

Seit Mitte April bekämpfen sich im Sudan das herrschende Militär und die
paramilitärische Gruppe Rapid Support Forces (RSF). Am Wochenende lief
nun die von den USA und Saudi-Arabien vermittelte Waffenruhe aus und die
Gewalt nahm wieder zu. Andrea Böhm, Afrikaexpertin der ZEIT, erklärt,
welche Folgen der Konflikt auf die gesamte Region haben könnte.

Und sonst so? Wie ein Unternehmen künstliche Intelligenz weniger
rassistisch machen möchte.

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Mitarbeit: Susanne Hehr und Laurena Erdmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

-   Asiatische Sicherheitskonferenz: China warnt USA vor Einmischung in
    Taiwan

-   Li Shangfu: Chinas Verteidigungsminister droht mit Eroberung Taiwans

-   Sudan: Kämpfe zwischen Militär und RSF

-   Sudan: UN fordern Waffenruhe und Demokratisierungsgespräche

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      <pubDate>Mon, 5 Jun 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hat gestern an der wichtigsten Sicherheitskonferenz Asiens teilgenommen. Pistorius forderte die asiatischen Staaten dazu auf, sich im russischen Angriffskrieg auf die Seite der Ukrainerinnen und Ukrainer zu stellen. Außerdem plädierte er für mehr deutsches Engagement in der Region. <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Joerg_Lau/index.xml">Jörg Lau</a>, außenpolitischer Koordinator der ZEIT, erklärt bei <em>Was Jetzt?</em>, welchen Einfluss Deutschland auf die Sicherheitspolitik Asiens nimmt.  </p>
<p>Seit Mitte April bekämpfen sich im Sudan das herrschende Militär und die paramilitärische Gruppe Rapid Support Forces (RSF). Am Wochenende lief nun die von den USA und Saudi-Arabien vermittelte Waffenruhe aus und die Gewalt nahm wieder zu. <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Andrea_Boehm/index.xml">Andrea Böhm</a>, Afrikaexpertin der ZEIT, erklärt, welche Folgen der Konflikt auf die gesamte Region haben könnte. </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.deutschlandfunknova.de/nachrichten/suedafrika-ki-soll-weniger-rassistisch-werden">Wie ein Unternehmen künstliche Intelligenz weniger rassistisch machen möchte.</a>   </p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index">Roland Jodin</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index">Susanne Hehr</a> und Laurena Erdmann</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong> </p>
<ul>
<li><p>Asiatische Sicherheitskonferenz: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/sicherheitskonferenz-asien-shangri-la-pistorius">China warnt USA vor Einmischung in Taiwan</a></p></li>
<li><p>Li Shangfu: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/china-taiwan-konflikt-eroberung-li-shangfu">Chinas Verteidigungsminister droht mit Eroberung Taiwans</a>    </p></li>
<li><p>Sudan: <a href="https://www.zeit.de/thema/sudan">Kämpfe zwischen Militär und RSF</a></p></li>
<li><p>Sudan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/sudan-un-sicherheitsrat-waffenruhe-demokratisierung">UN fordern Waffenruhe und Demokratisierungsgespräche</a></p></li>
</ul>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Der Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hat gestern an der wichtigsten Sicherheitskonferenz Asiens teilgenommen. Pistorius forderte die asiatischen Staaten dazu auf, sich im russischen Angriffskrieg auf die Seite der Ukrainerinnen und Ukrainer zu stellen. Außerdem plädierte er für mehr deutsches Engagement in der Region. Jörg Lau, außenpolitischer Koordinator der ZEIT, erklärt bei &quot;Was Jetzt?&quot;, welchen Einfluss Deutschland auf die Sicherheitspolitik Asiens nimmt.  

Seit Mitte April bekämpfen sich im Sudan das herrschende Militär und die paramilitärische Gruppe Rapid Support Forces (RSF). Am Wochenende lief nun die von den USA und Saudi-Arabien vermittelte Waffenruhe aus und die Gewalt nahm wieder zu. Andrea Böhm, Afrikaexpertin der ZEIT, erklärt, welche Folgen der Konflikt auf die gesamte Region haben könnte. 

Und sonst so? Wie ein Unternehmen künstliche Intelligenz weniger rassistisch machen möchte.

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Mitarbeit: Susanne Hehr und Laurena Erdmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
 

Weitere Links zur Folge:

- Asiatische Sicherheitskonferenz: China warnt USA vor Einmischung in Taiwan (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/sicherheitskonferenz-asien-shangri-la-pistorius)

- Li Shangfu: Chinas Verteidigungsminister droht mit Eroberung Taiwans (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/china-taiwan-konflikt-eroberung-li-shangfu)	

- Sudan: Kämpfe zwischen Militär und RSF (https://www.zeit.de/thema/sudan)

- Sudan: UN fordern Waffenruhe und Demokratisierungsgespräche (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/sudan-un-sicherheitsrat-waffenruhe-demokratisierung)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hat gestern an der wichtigsten Sicherheitskonferenz Asiens teilgenommen. Pistorius forderte die asiatischen Staaten dazu auf, sich im russischen Angriffskrieg auf die Seite der Ukrainerinnen und Ukrainer zu stellen. Außerdem plädierte er für mehr deutsches Engagement in der Region. Jörg Lau, außenpolitischer Koordinator der ZEIT, erklärt bei &quot;Was Jetzt?&quot;, welchen Einfluss Deutschland auf die Sicherheitspolitik Asiens nimmt.  

Seit Mitte April bekämpfen sich im Sudan das herrschende Militär und die paramilitärische Gruppe Rapid Support Forces (RSF). Am Wochenende lief nun die von den USA und Saudi-Arabien vermittelte Waffenruhe aus und die Gewalt nahm wieder zu. Andrea Böhm, Afrikaexpertin der ZEIT, erklärt, welche Folgen der Konflikt auf die gesamte Region haben könnte. 

Und sonst so? Wie ein Unternehmen künstliche Intelligenz weniger rassistisch machen möchte.

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Mitarbeit: Susanne Hehr und Laurena Erdmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
 

Weitere Links zur Folge:

- Asiatische Sicherheitskonferenz: China warnt USA vor Einmischung in Taiwan (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/sicherheitskonferenz-asien-shangri-la-pistorius)

- Li Shangfu: Chinas Verteidigungsminister droht mit Eroberung Taiwans (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/china-taiwan-konflikt-eroberung-li-shangfu)	

- Sudan: Kämpfe zwischen Militär und RSF (https://www.zeit.de/thema/sudan)

- Sudan: UN fordern Waffenruhe und Demokratisierungsgespräche (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/sudan-un-sicherheitsrat-waffenruhe-demokratisierung)</itunes:subtitle>
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      <title>Ein Sieg aus strategischen Gründen</title>
      <description><![CDATA[In Österreich hat am Samstag ein außerordentlicher Bundesparteitag der
Sozialdemokraten zur Wahl eines neuen Parteivorsitzenden stattgefunden.
Er sollte einen Schlussstrich unter den monatelangen parteiinternen
Streit über die Führungsqualitäten der bisherigen Chefin Pamela
Rendi-Wagner ziehen. Aufstellen ließen sich der burgenländische
Ministerpräsident und selbsternannte Parteirebell Hans Peter Doskozil
sowie der Traiskirchener Bürgermeister Andreas Babler aus dem linken
Flügel. Es war der Showdown zweier Lager, die sich im Moment
unversöhnlich gegenüberstehen und bei dem Doskozil am Ende als Sieger
hervorging. Ob damit der interne Richtungskampf beendet ist und wer oder
was ihn eigentlich ausgelöst hat, darüber berichtet
Österreichkorrespondent Florian Gasser.

Luciano Lliuya ist Bauer in Peru. Oberhalb seiner Heimatstadt Huaraz in
den Anden befindet sich ein Bergsee, in den das Schmelzwasser aus den
umliegenden Gletschern fließt. Doch weil die Gletscher durch den
Klimawandel immer schneller schmelzen, könnte Lliuyas Haus bald
überschwemmt werden. Vor fünf Jahren hat er deshalb den Energiekonzern
RWE verklagt, einen der größten Emittenten von CO2. Elena Erdmann aus
dem Wissensressort von ZEIT ONLINE hat sich mit dem Fall beschäftigt und
erklärt, wie er den Klimaschutz verändern könnte.

Alles außer Putzen: Frankfurter Grüne Soße — das beste Essen für warme
Sommertage.

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Clara Löffler und Susanne Hehr

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

SPÖ: Beleidigte Egos und Machtkämpfe

Konzerne und Klimawandel: Wie sich die Klimaschuld berechnen lässt

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Sun, 4 Jun 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Österreich hat am Samstag ein außerordentlicher Bundesparteitag der Sozialdemokraten zur Wahl eines neuen Parteivorsitzenden stattgefunden. Er sollte einen Schlussstrich unter den monatelangen parteiinternen Streit über die Führungsqualitäten der bisherigen Chefin Pamela Rendi-Wagner ziehen. Aufstellen ließen sich der burgenländische Ministerpräsident und selbsternannte Parteirebell Hans Peter Doskozil sowie der Traiskirchener Bürgermeister Andreas Babler aus dem linken Flügel. Es war der Showdown zweier Lager, die sich im Moment unversöhnlich gegenüberstehen und bei dem Doskozil am Ende als Sieger hervorging. Ob damit der interne Richtungskampf beendet ist und wer oder was ihn eigentlich ausgelöst hat, darüber berichtet Österreichkorrespondent <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Florian_Gasser/index.xml">Florian Gasser</a>.</p>
<p>Luciano Lliuya ist Bauer in Peru. Oberhalb seiner Heimatstadt Huaraz in den Anden befindet sich ein Bergsee, in den das Schmelzwasser aus den umliegenden Gletschern fließt. Doch weil die Gletscher durch den Klimawandel immer schneller schmelzen, könnte Lliuyas Haus bald überschwemmt werden. Vor fünf Jahren hat er deshalb den Energiekonzern RWE verklagt, einen der größten Emittenten von CO2. <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Elena_Erdmann/index">Elena Erdmann</a> aus dem Wissensressort von ZEIT ONLINE hat sich mit dem Fall beschäftigt und erklärt, wie er den Klimaschutz verändern könnte. </p>
<p>Alles außer Putzen: Frankfurter Grüne Soße — das beste Essen für warme Sommertage. </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index">Clara Löffler</a> und Susanne Hehr</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>SPÖ: <a href="https://www.zeit.de/2023/12/spoe-pamela-rendi-wagner-hans-peter-doskozil-sozialdemokratie">Beleidigte Egos und Machtkämpfe</a></p>
<p>Konzerne und Klimawandel: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2023-05/konzerne-klimawandel-schuld-attributionsforschung">Wie sich die Klimaschuld berechnen lässt</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>In Österreich hat am Samstag ein außerordentlicher Bundesparteitag der Sozialdemokraten zur Wahl eines neuen Parteivorsitzenden stattgefunden. Er sollte einen Schlussstrich unter den monatelangen parteiinternen Streit über die Führungsqualitäten der bisherigen Chefin Pamela Rendi-Wagner ziehen. Aufstellen ließen sich der burgenländische Ministerpräsident und selbsternannte Parteirebell Hans Peter Doskozil sowie der Traiskirchener Bürgermeister Andreas Babler aus dem linken Flügel. Es war der Showdown zweier Lager, die sich im Moment unversöhnlich gegenüberstehen und bei dem Doskozil am Ende als Sieger hervorging. Ob damit der interne Richtungskampf beendet ist und wer oder was ihn eigentlich ausgelöst hat, darüber berichtet Österreichkorrespondent Florian Gasser.

Luciano Lliuya ist Bauer in Peru. Oberhalb seiner Heimatstadt Huaraz in den Anden befindet sich ein Bergsee, in den das Schmelzwasser aus den umliegenden Gletschern fließt. Doch weil die Gletscher durch den Klimawandel immer schneller schmelzen, könnte Lliuyas Haus bald überschwemmt werden. Vor fünf Jahren hat er deshalb den Energiekonzern RWE verklagt, einen der größten Emittenten von CO₂. Elena Erdmann aus dem Wissensressort von ZEIT ONLINE hat sich mit dem Fall beschäftigt und erklärt, wie er den Klimaschutz verändern könnte. 

Alles außer Putzen: Frankfurter Grüne Soße — das beste Essen für warme Sommertage. 

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger (https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index)

Mitarbeit: Clara Löffler (https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index) und Susanne Hehr

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

SPÖ: Beleidigte Egos und Machtkämpfe (https://www.zeit.de/2023/12/spoe-pamela-rendi-wagner-hans-peter-doskozil-sozialdemokratie)

Konzerne und Klimawandel: Wie sich die Klimaschuld berechnen lässt (https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2023-05/konzerne-klimawandel-schuld-attributionsforschung)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In Österreich hat am Samstag ein außerordentlicher Bundesparteitag der Sozialdemokraten zur Wahl eines neuen Parteivorsitzenden stattgefunden. Er sollte einen Schlussstrich unter den monatelangen parteiinternen Streit über die Führungsqualitäten der bisherigen Chefin Pamela Rendi-Wagner ziehen. Aufstellen ließen sich der burgenländische Ministerpräsident und selbsternannte Parteirebell Hans Peter Doskozil sowie der Traiskirchener Bürgermeister Andreas Babler aus dem linken Flügel. Es war der Showdown zweier Lager, die sich im Moment unversöhnlich gegenüberstehen und bei dem Doskozil am Ende als Sieger hervorging. Ob damit der interne Richtungskampf beendet ist und wer oder was ihn eigentlich ausgelöst hat, darüber berichtet Österreichkorrespondent Florian Gasser.

Luciano Lliuya ist Bauer in Peru. Oberhalb seiner Heimatstadt Huaraz in den Anden befindet sich ein Bergsee, in den das Schmelzwasser aus den umliegenden Gletschern fließt. Doch weil die Gletscher durch den Klimawandel immer schneller schmelzen, könnte Lliuyas Haus bald überschwemmt werden. Vor fünf Jahren hat er deshalb den Energiekonzern RWE verklagt, einen der größten Emittenten von CO₂. Elena Erdmann aus dem Wissensressort von ZEIT ONLINE hat sich mit dem Fall beschäftigt und erklärt, wie er den Klimaschutz verändern könnte. 

Alles außer Putzen: Frankfurter Grüne Soße — das beste Essen für warme Sommertage. 

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger (https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index)

Mitarbeit: Clara Löffler (https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index) und Susanne Hehr

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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SPÖ: Beleidigte Egos und Machtkämpfe (https://www.zeit.de/2023/12/spoe-pamela-rendi-wagner-hans-peter-doskozil-sozialdemokratie)

Konzerne und Klimawandel: Wie sich die Klimaschuld berechnen lässt (https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2023-05/konzerne-klimawandel-schuld-attributionsforschung)</itunes:subtitle>
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      <title>Spezial ZEIT-Jubiläum: Von &quot;Bunkermenschen&quot; und Haschisch im Kühlschrank</title>
      <description><![CDATA[77 Jahre ist es her, dass die erste Ausgabe der ZEIT erschienen ist.
Geschrieben wurde sie damals wie heute in der Hamburger Innenstadt. Kurz
nach Ende des Zweiten Weltkriegs war das halb zerbombte Pressehaus, in
dem die Redaktion gearbeitet hat, weder Wasser noch Strom gab es dort.
In ihren Anfängen umfasste die ZEIT acht dünne Seiten bei einer Auflage
von 25.000 Stück. Heute, fast 80 Jahre später, ist sie rund 60 Seiten
dick und wird über 600.000 Mal verkauft.

Anlässlich des Jubiläums unternimmt Was Jetzt?-Host Elise Landschek
zusammen mit dem ZEIT-Redakteur Henning Sußebach in dieser Was
jetzt?-Spezialfolge eine Zeitreise in die letzten Jahrzehnte. Dabei
zeigt sich nicht nur, wie sich die Welt seit der Gründung der ZEIT
verändert hat, sondern auch die ZEIT selbst. Einen Eindruck davon
vermitteln Artikel aus dem Archiv. Bekannte Menschen aus dem
ZEIT-Universum wie unter anderem ZEIT-Chefredakteur Giovanni di Lorenzo,
ZEIT-ONLINE-Chefredakteur Jochen Wegner und die stellvertretende
Leiterin der ZEIT, Sabine Rückert, haben für diese Was jetzt?-Folge
Auszüge daraus eingelesen.

Diese Texte und noch viele mehr lassen sich in der gedruckten
ZEIT-Jubiläumsausgabe nachlesen, die ab Samstag erhältlich ist. Online
finden Sie die Jubiläumsausgabe mit 77 Artikeln aus 77 Jahren ZEIT hier.

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Clara Löffler

Redaktion: Ole Pflüger und Constanze Kainz

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      <pubDate>Sat, 3 Jun 2023 08:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>77 Jahre ist es her, dass die erste Ausgabe der ZEIT erschienen ist. Geschrieben wurde sie damals wie heute in der Hamburger Innenstadt. Kurz nach Ende des Zweiten Weltkriegs war das halb zerbombte Pressehaus, in dem die Redaktion gearbeitet hat, weder Wasser noch Strom gab es dort. In ihren Anfängen umfasste die ZEIT acht dünne Seiten bei einer Auflage von 25.000 Stück. Heute, fast 80 Jahre später, ist sie rund 60 Seiten dick und wird über 600.000 Mal verkauft.</p>
<p>Anlässlich des Jubiläums unternimmt <em>Was Jetzt?</em>-Host Elise Landschek zusammen mit dem ZEIT-Redakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Henning_Sussebach/index.xml">Henning Sußebach</a> in dieser <em>Was jetzt?</em>-Spezialfolge eine Zeitreise in die letzten Jahrzehnte. Dabei zeigt sich nicht nur, wie sich die Welt seit der Gründung der ZEIT verändert hat, sondern auch die ZEIT selbst. Einen Eindruck davon vermitteln Artikel aus dem Archiv. Bekannte Menschen aus dem ZEIT-Universum wie unter anderem ZEIT-Chefredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Giovanni_di_Lorenzo/index.xml">Giovanni di Lorenzo</a>, ZEIT-ONLINE-Chefredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Jochen_Wegner/index">Jochen Wegner</a> und die stellvertretende Leiterin der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Sabine_Rueckert/index.xml">Sabine Rückert</a>, haben für diese <em>Was jetzt?</em>-Folge Auszüge daraus eingelesen.</p>
<p>Diese Texte und noch viele mehr lassen sich in der gedruckten ZEIT-Jubiläumsausgabe nachlesen, die ab Samstag erhältlich ist. Online finden Sie die Jubiläumsausgabe mit 77 Artikeln aus 77 Jahren ZEIT <a href="http://zeit.de/77">hier</a>.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></em></p>
<p>Mitarbeit: Clara Löffler</p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></em> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>77 Jahre ist es her, dass die erste Ausgabe der ZEIT erschienen ist. Geschrieben wurde sie damals wie heute in der Hamburger Innenstadt. Kurz nach Ende des Zweiten Weltkriegs war das halb zerbombte Pressehaus, in dem die Redaktion gearbeitet hat, weder Wasser noch Strom gab es dort. In ihren Anfängen umfasste die ZEIT acht dünne Seiten bei einer Auflage von 25.000 Stück. Heute, fast 80 Jahre später, ist sie rund 60 Seiten dick und wird über 600.000 Mal verkauft.

Anlässlich des Jubiläums unternimmt &quot;Was Jetzt?&quot;-Host Elise Landschek zusammen mit dem ZEIT-Redakteur Henning Sußebach in dieser &quot;Was jetzt?&quot;-Spezialfolge eine Zeitreise in die letzten Jahrzehnte. Dabei zeigt sich nicht nur, wie sich die Welt seit der Gründung der ZEIT verändert hat, sondern auch die ZEIT selbst. Einen Eindruck davon vermitteln ZEIT-Artikel aus dem Archiv. Bekannte Menschen aus dem ZEIT-Universum wie unter anderem ZEIT-Chefredakteur Giovanni di Lorenzo, ZEIT-ONLINE-Chefredakteur Jochen Wegner und die stellvertretende Leiterin der ZEIT, Sabine Rückert, haben für diese &quot;Was jetzt?&quot;-Folge Auszüge daraus eingelesen.

Diese Texte und noch viele mehr lassen sich in der gedruckten ZEIT-Jubiläumsausgabe nachlesen, die ab Samstag erhältlich ist. Online finden Sie die Jubiläumsausgabe mit 77 Artikeln aus 77 Jahren ZEIT auf http://zeit.de/77.

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Clara Löffler

Redaktion: Ole Pflüger und Constanze Kainz</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>77 Jahre ist es her, dass die erste Ausgabe der ZEIT erschienen ist. Geschrieben wurde sie damals wie heute in der Hamburger Innenstadt. Kurz nach Ende des Zweiten Weltkriegs war das halb zerbombte Pressehaus, in dem die Redaktion gearbeitet hat, weder Wasser noch Strom gab es dort. In ihren Anfängen umfasste die ZEIT acht dünne Seiten bei einer Auflage von 25.000 Stück. Heute, fast 80 Jahre später, ist sie rund 60 Seiten dick und wird über 600.000 Mal verkauft.

Anlässlich des Jubiläums unternimmt &quot;Was Jetzt?&quot;-Host Elise Landschek zusammen mit dem ZEIT-Redakteur Henning Sußebach in dieser &quot;Was jetzt?&quot;-Spezialfolge eine Zeitreise in die letzten Jahrzehnte. Dabei zeigt sich nicht nur, wie sich die Welt seit der Gründung der ZEIT verändert hat, sondern auch die ZEIT selbst. Einen Eindruck davon vermitteln ZEIT-Artikel aus dem Archiv. Bekannte Menschen aus dem ZEIT-Universum wie unter anderem ZEIT-Chefredakteur Giovanni di Lorenzo, ZEIT-ONLINE-Chefredakteur Jochen Wegner und die stellvertretende Leiterin der ZEIT, Sabine Rückert, haben für diese &quot;Was jetzt?&quot;-Folge Auszüge daraus eingelesen.

Diese Texte und noch viele mehr lassen sich in der gedruckten ZEIT-Jubiläumsausgabe nachlesen, die ab Samstag erhältlich ist. Online finden Sie die Jubiläumsausgabe mit 77 Artikeln aus 77 Jahren ZEIT auf http://zeit.de/77.

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Clara Löffler

Redaktion: Ole Pflüger und Constanze Kainz</itunes:subtitle>
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      <title>Ein russischer Neonazi gegen Putin</title>
      <description><![CDATA[Denis Nikitin ist in Moskau geboren, in Köln aufgewachsen und galt einst
als Schlüsselfigur der internationalen Hooligan- und Neonaziszene. Heute
lebt er in der Ukraine – und kämpft seit Beginn des russischen
Angriffskriegs an der Seite der ukrainischen Truppen. Russisches
Freiwilligenkorps nennt sich die von ihm gegründete Einheit, bestehend
aus rund einem Dutzend russischer Rechtsradikaler. Bis heute hat sich
die ukrainische Regierung nicht eindeutig zu Nikitin positioniert.
Olivia Kortas, Ukraine-Korrespondentin der ZEIT, hat ihn getroffen. Bei
Was jetzt? erklärt sie, welche Ziele der Neonazi verfolgt und warum er
Russland und der Ukraine gleichermaßen Probleme bereitet.

20 Millionen Menschen in Deutschland nutzen bisher die App TikTok, ein
soziales Netzwerk für Kurzvideos. Im Durchschnitt rund 95 Minuten
täglich. Dem Inhalt sind keine Grenzen gesetzt und das kann zum Problem
werden, vor allem für die mentale Gesundheit junger Menschen. Kerstin
Kohlenberg aus dem Ressort Dossier hat sich für die aktuelle Ausgabe der
ZEIT ausgiebig mit diesem Thema beschäftigt und weiß, warum TikTok so
süchtig machen kann, von welchen Inhalten Gefahr ausgeht und was das
Unternehmen selbst dagegen unternimmt.

Alles außer putzen: Afghanische Rezepte, die nach Kindheit schmecken.

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Constanze Kainz und Moses Fendel

Mitarbeit: Clara Löffler und Lisa Pausch

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Denis Nikitin: "Meine Jungs, die sind keine Musiklehrer"

TikTok: Tik, tok, toxisch

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Sat, 3 Jun 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Denis Nikitin ist in Moskau geboren, in Köln aufgewachsen und galt einst als Schlüsselfigur der internationalen Hooligan- und Neonaziszene. Heute lebt er in der Ukraine – und kämpft seit Beginn des russischen Angriffskriegs an der Seite der ukrainischen Truppen. Russisches Freiwilligenkorps nennt sich die von ihm gegründete Einheit, bestehend aus rund einem Dutzend russischer Rechtsradikaler. Bis heute hat sich die ukrainische Regierung nicht eindeutig zu Nikitin positioniert. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Olivia_Kortas/index">Olivia Kortas</a>, Ukraine-Korrespondentin der ZEIT, hat ihn getroffen. Bei <em>Was jetzt?</em> erklärt sie, welche Ziele der Neonazi verfolgt und warum er Russland und der Ukraine gleichermaßen Probleme bereitet. </p>
<p>20 Millionen Menschen in Deutschland nutzen bisher die App TikTok, ein soziales Netzwerk für Kurzvideos. Im Durchschnitt rund 95 Minuten täglich. Dem Inhalt sind keine Grenzen gesetzt und das kann zum Problem werden, vor allem für die mentale Gesundheit junger Menschen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Kerstin_Kohlenberg/index.xml">Kerstin Kohlenberg</a> aus dem Ressort Dossier hat sich für die aktuelle Ausgabe der ZEIT ausgiebig mit diesem Thema beschäftigt und weiß, warum TikTok so süchtig machen kann, von welchen Inhalten Gefahr ausgeht und was das Unternehmen selbst dagegen unternimmt.</p>
<p>Alles außer putzen: <a href="http://zeit.de/zeit-magazin/wochenmarkt/2023-06/afghanische-kueche-sarghuna-sultanie-kochbuch">Afghanische Rezepte, die nach Kindheit schmecken</a>.</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index">Clara Löffler</a> und Lisa Pausch</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Denis Nikitin: <a href="https://www.zeit.de/2023/23/dennis-nikitin-neonazi-russland-rechtsextremismus-ukraine-krieg">"Meine Jungs, die sind keine Musiklehrer"</a></p>
<p>TikTok: <a href="https://www.zeit.de/2023/23/tiktok-social-media-werbung-psyche-gefahr">Tik, tok, toxisch</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Denis Nikitin ist in Moskau geboren, in Köln aufgewachsen und galt einst als Schlüsselfigur der internationalen Hooligan- und Neonaziszene. Heute lebt er in der Ukraine – und kämpft seit Beginn des russischen Angriffskriegs an der Seite der ukrainischen Truppen. Russisches Freiwilligenkorps nennt sich die von ihm gegründete Einheit, bestehend aus rund einem Dutzend russischer Rechtsradikaler. Bis heute hat sich die ukrainische Regierung nicht eindeutig zu Nikitin positioniert. Olivia Kortas, Ukraine-Korrespondentin der ZEIT, hat ihn getroffen. Bei &quot;Was jetzt?&quot; erklärt sie, welche Ziele der Neonazi verfolgt und warum er Russland und der Ukraine gleichermaßen Probleme bereitet. 

20 Millionen Menschen in Deutschland nutzen bisher die App TikTok, ein soziales Netzwerk für Kurzvideos. Im Durchschnitt rund 95 Minuten täglich. Dem Inhalt sind keine Grenzen gesetzt und das kann zum Problem werden, vor allem für die mentale Gesundheit junger Menschen. Kerstin Kohlenberg aus dem Ressort Dossier hat sich für die aktuelle Ausgabe der ZEIT ausgiebig mit diesem Thema beschäftigt und weiß, warum TikTok so süchtig machen kann, von welchen Inhalten Gefahr ausgeht und was das Unternehmen selbst dagegen unternimmt.

Alles außer putzen: Afghanische Rezepte, die nach Kindheit schmecken (http://zeit.de/zeit-magazin/wochenmarkt/2023-06/afghanische-kueche-sarghuna-sultanie-kochbuch).

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald (https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index)

Redaktion: Constanze Kainz (https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index) und Moses Fendel (https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index)

Mitarbeit: Clara Löffler (https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index) und Lisa Pausch

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Denis Nikitin: &quot;Meine Jungs, die sind keine Musiklehrer&quot; (https://www.zeit.de/2023/23/dennis-nikitin-neonazi-russland-rechtsextremismus-ukraine-krieg)

TikTok: Tik, tok, toxisch (https://www.zeit.de/2023/23/tiktok-social-media-werbung-psyche-gefahr)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Denis Nikitin ist in Moskau geboren, in Köln aufgewachsen und galt einst als Schlüsselfigur der internationalen Hooligan- und Neonaziszene. Heute lebt er in der Ukraine – und kämpft seit Beginn des russischen Angriffskriegs an der Seite der ukrainischen Truppen. Russisches Freiwilligenkorps nennt sich die von ihm gegründete Einheit, bestehend aus rund einem Dutzend russischer Rechtsradikaler. Bis heute hat sich die ukrainische Regierung nicht eindeutig zu Nikitin positioniert. Olivia Kortas, Ukraine-Korrespondentin der ZEIT, hat ihn getroffen. Bei &quot;Was jetzt?&quot; erklärt sie, welche Ziele der Neonazi verfolgt und warum er Russland und der Ukraine gleichermaßen Probleme bereitet. 

20 Millionen Menschen in Deutschland nutzen bisher die App TikTok, ein soziales Netzwerk für Kurzvideos. Im Durchschnitt rund 95 Minuten täglich. Dem Inhalt sind keine Grenzen gesetzt und das kann zum Problem werden, vor allem für die mentale Gesundheit junger Menschen. Kerstin Kohlenberg aus dem Ressort Dossier hat sich für die aktuelle Ausgabe der ZEIT ausgiebig mit diesem Thema beschäftigt und weiß, warum TikTok so süchtig machen kann, von welchen Inhalten Gefahr ausgeht und was das Unternehmen selbst dagegen unternimmt.

Alles außer putzen: Afghanische Rezepte, die nach Kindheit schmecken (http://zeit.de/zeit-magazin/wochenmarkt/2023-06/afghanische-kueche-sarghuna-sultanie-kochbuch).

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald (https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index)

Redaktion: Constanze Kainz (https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index) und Moses Fendel (https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index)

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Denis Nikitin: &quot;Meine Jungs, die sind keine Musiklehrer&quot; (https://www.zeit.de/2023/23/dennis-nikitin-neonazi-russland-rechtsextremismus-ukraine-krieg)

TikTok: Tik, tok, toxisch (https://www.zeit.de/2023/23/tiktok-social-media-werbung-psyche-gefahr)</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Fast jeder Fünfte würde AfD wählen</title>
      <description><![CDATA[Im ARD-Deutschlandtrend liegen AfD und SPD mit jeweils 18 Prozent
gleichauf. Ein vergleichbares Umfragehoch hatte die in Teilen
rechtsextreme Partei schon einmal, nämlich 2018. Mit der Politik der
Ampel-Regierung sind die Menschen im Land laut dem Deutschlandtrend so
unzufrieden wie noch nie. Eine nähere Analyse der Umfrage legt nahe,
dass die Bürgerinnen und Bürger so ihre Verunsicherung wegen der aus
ihrer Sicht chaotischen Politik der Ampel zum Ausdruck bringen.

Wieder einmal war es eine Zitterpartie und wieder einmal haben die USA
eine drohende Zahlungsunfähigkeit abgewendet. Sowohl das
Repräsentantenhaus als auch der Senat haben einem Gesetz zugestimmt, das
die staatliche Schuldenobergrenze vorerst aussetzt. Johanna Roth,
US-Korrespondentin von ZEIT ONLINE, ordnet den Kompromiss ein.

Außerdem im Update:

-   Zwei Tage lang haben die Außenministerinnen und Außenminister der
    Ostsee-Anrainerstaaten in Wismar unter anderem über ihre gemeinsame
    Sicherheit beraten.

-   In Ulm hat der Prozess gegen einen Mann aus Eritrea begonnen, der
    letztes Jahr zwei Mädchen auf ihrem Schulweg in Illerkirchberg
    niedergestochen haben soll.

Was noch? Zum 50. Jubiläum der Sesamstraße waren Ernie und Bert im
Bundesbildungsministerium zu Besuch.

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Olga Ellinghaus

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

-ARD-Deutschlandtrend: AfD in Umfrage mit der SPD gleichauf – CDU macht
Ampel verantwortlich

-Anrainerstaaten: Ostseerat fordert gemeinsame Bergung von alter
Munition aus der Ostsee

-USA: US-Senat stimmt für Kompromisslösung in Schuldenstreit

-Mordprozess in Illerkirchberg: Der Tod von Ece soll nicht missbraucht
werden

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      <pubDate>Fri, 2 Jun 2023 14:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im ARD-Deutschlandtrend liegen AfD und SPD mit jeweils 18 Prozent gleichauf. Ein vergleichbares Umfragehoch hatte die in Teilen rechtsextreme Partei schon einmal, nämlich 2018. Mit der Politik der Ampel-Regierung sind die Menschen im Land laut dem Deutschlandtrend so unzufrieden wie noch nie. Eine nähere Analyse der Umfrage legt nahe, dass die Bürgerinnen und Bürger so ihre Verunsicherung wegen der aus ihrer Sicht chaotischen Politik der Ampel zum Ausdruck bringen. </p>
<p>Wieder einmal war es eine Zitterpartie und wieder einmal haben die USA eine drohende Zahlungsunfähigkeit abgewendet. Sowohl das Repräsentantenhaus als auch der Senat haben einem Gesetz zugestimmt, das die staatliche Schuldenobergrenze vorerst aussetzt. <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Johanna_Roth/index">Johanna Roth</a>, US-Korrespondentin von ZEIT ONLINE, ordnet den Kompromiss ein.</p>
<p>Außerdem im Update:</p>
<ul>
<li><p>Zwei Tage lang haben die Außenministerinnen und Außenminister der Ostsee-Anrainerstaaten in Wismar unter anderem über ihre gemeinsame Sicherheit beraten. </p></li>
<li><p>In Ulm hat der Prozess gegen einen Mann aus Eritrea begonnen, der letztes Jahr zwei Mädchen auf ihrem Schulweg in Illerkirchberg niedergestochen haben soll.  </p></li>
</ul>
<p>Was noch? <a href="https://twitter.com/BMBF_Bund/status/1664174985676566534?s=20">Zum 50. Jubiläum der <em>Sesamstraße</em> waren Ernie und Bert im Bundesbildungsministerium zu Besuch</a>.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index">Erica Zingher</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: Olga Ellinghaus</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>-ARD-Deutschlandtrend: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-06/afd-spd-deutschlandtrend-cdu-kritik-ampelpolitik">AfD in Umfrage mit der SPD gleichauf – CDU macht Ampel verantwortlich</a></p>
<p>-Anrainerstaaten: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/ostseerat-ostsee-munition-bergung-wismar">Ostseerat fordert gemeinsame Bergung von alter Munition aus der Ostsee</a></p>
<p>-USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/us-senat-stimmt-fuer-kompromissloesung-in-schuldenstreit">US-Senat stimmt für Kompromisslösung in Schuldenstreit</a></p>
<p>-Mordprozess in Illerkirchberg: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-06/illerkirchberg-ece-mord-prozess">Der Tod von Ece soll nicht missbraucht werden</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Im ARD-Deutschlandtrend liegen AfD und SPD mit jeweils 18 Prozent gleichauf. Ein vergleichbares Umfragehoch hatte die in Teilen rechtsextreme Partei schon einmal, nämlich 2018. Mit der Politik der Ampel-Regierung sind die Menschen im Land laut dem Deutschlandtrend so unzufrieden wie noch nie. Eine nähere Analyse der Umfrage legt nahe, dass die Bürgerinnen und Bürger so ihre Verunsicherung wegen der aus ihrer Sicht chaotischen Politik der Ampel zum Ausdruck bringen. 

Wieder einmal war es eine Zitterpartie und wieder einmal haben die USA eine drohende Zahlungsunfähigkeit abgewendet. Sowohl das Repräsentantenhaus als auch der Senat haben einem Gesetz zugestimmt, das die staatliche Schuldenobergrenze vorerst aussetzt. Johanna Roth, US-Korrespondentin von ZEIT ONLINE, ordnet den Kompromiss ein.

Außerdem im Update:

- Zwei Tage lang haben die Außenministerinnen und Außenminister der Ostsee-Anrainerstaaten in Wismar unter anderem über ihre gemeinsame Sicherheit beraten. 

- In Ulm hat der Prozess gegen einen Mann aus Eritrea begonnen, der letztes Jahr zwei Mädchen auf ihrem Schulweg in Illerkirchberg niedergestochen haben soll.  

Was noch? Zum 50. Jubiläum der &quot;Sesamstraße&quot; waren Ernie und Bert im Bundesbildungsministerium zu Besuch (https://twitter.com/BMBF_Bund/status/1664174985676566534?s=20).


Moderation und Produktion: Erica Zingher (https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index)

Redaktion: Moses Fendel (https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index)

Mitarbeit: Olga Ellinghaus

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.


**Weitere Links zur Folge:**

-ARD-Deutschlandtrend: AfD in Umfrage mit der SPD gleichauf – CDU macht Ampel verantwortlich (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-06/afd-spd-deutschlandtrend-cdu-kritik-ampelpolitik)

-Anrainerstaaten: Ostseerat fordert gemeinsame Bergung von alter Munition aus der Ostsee (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/ostseerat-ostsee-munition-bergung-wismar)

-USA: US-Senat stimmt für Kompromisslösung in Schuldenstreit (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/us-senat-stimmt-fuer-kompromissloesung-in-schuldenstreit)

-Mordprozess in Illerkirchberg: Der Tod von Ece soll nicht missbraucht werden (https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-06/illerkirchberg-ece-mord-prozess)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Im ARD-Deutschlandtrend liegen AfD und SPD mit jeweils 18 Prozent gleichauf. Ein vergleichbares Umfragehoch hatte die in Teilen rechtsextreme Partei schon einmal, nämlich 2018. Mit der Politik der Ampel-Regierung sind die Menschen im Land laut dem Deutschlandtrend so unzufrieden wie noch nie. Eine nähere Analyse der Umfrage legt nahe, dass die Bürgerinnen und Bürger so ihre Verunsicherung wegen der aus ihrer Sicht chaotischen Politik der Ampel zum Ausdruck bringen. 

Wieder einmal war es eine Zitterpartie und wieder einmal haben die USA eine drohende Zahlungsunfähigkeit abgewendet. Sowohl das Repräsentantenhaus als auch der Senat haben einem Gesetz zugestimmt, das die staatliche Schuldenobergrenze vorerst aussetzt. Johanna Roth, US-Korrespondentin von ZEIT ONLINE, ordnet den Kompromiss ein.

Außerdem im Update:

- Zwei Tage lang haben die Außenministerinnen und Außenminister der Ostsee-Anrainerstaaten in Wismar unter anderem über ihre gemeinsame Sicherheit beraten. 

- In Ulm hat der Prozess gegen einen Mann aus Eritrea begonnen, der letztes Jahr zwei Mädchen auf ihrem Schulweg in Illerkirchberg niedergestochen haben soll.  

Was noch? Zum 50. Jubiläum der &quot;Sesamstraße&quot; waren Ernie und Bert im Bundesbildungsministerium zu Besuch (https://twitter.com/BMBF_Bund/status/1664174985676566534?s=20).


Moderation und Produktion: Erica Zingher (https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index)

Redaktion: Moses Fendel (https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index)

Mitarbeit: Olga Ellinghaus

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-ARD-Deutschlandtrend: AfD in Umfrage mit der SPD gleichauf – CDU macht Ampel verantwortlich (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-06/afd-spd-deutschlandtrend-cdu-kritik-ampelpolitik)

-Anrainerstaaten: Ostseerat fordert gemeinsame Bergung von alter Munition aus der Ostsee (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/ostseerat-ostsee-munition-bergung-wismar)

-USA: US-Senat stimmt für Kompromisslösung in Schuldenstreit (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/us-senat-stimmt-fuer-kompromissloesung-in-schuldenstreit)

-Mordprozess in Illerkirchberg: Der Tod von Ece soll nicht missbraucht werden (https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-06/illerkirchberg-ece-mord-prozess)</itunes:subtitle>
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      <title>Mit den Ängsten konservativer Wähler lassen sich Wahlen gewinnen</title>
      <description><![CDATA[Recep Tayyip Erdoğan ist erneut als Sieger aus der Präsidentschaftswahl
hervorgegangen, obwohl die Türkei unter seiner Führung zuletzt eine
schwere Wirtschaftskrise erlitten hat. Dass Identität und Zugehörigkeit
wichtiger zu sein scheinen als wirtschaftlicher Erfolg, erklärt Anna
Sauerbrey, außenpolitische Koordinatorin der ZEIT. Sie analysiert
außerdem, was es für Demokratien bedeutet, wenn Identität zum
wichtigsten aller Werte wird.

Ein neues Gesetz, das Ugandas Präsident Yoweri Museveni Anfang der Woche
unterzeichnet hat, ermöglicht es, queere Menschen zu Gefängnisstrafen
und sogar zum Tode zu verurteilen. Christlich-fundamentalistische
Gruppen aus den USA unterstützen in vielen afrikanischen Ländern eine
queerfeindliche Politik. Andrea Böhm, Afrika-Expertin bei der ZEIT,
erklärt, was sich durch das neue Gesetz in Uganda ändert und wie
US-amerikanischen Gruppen der religiösen Rechten ihre Agenda in Afrika
verbreiten.

Und sonst so? Aditi Chauhan will Mädchen und Frauen in Indien fürs
Fußballspielen begeistern.

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Anne Schwedt und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

-   Populismus: Stolz und Vorurteil

-   Recep Tayyip Erdoğan: Identität steht über allem

-   Homofeindlichkeit in Afrika: Das Gespenst einer westlichen
    LGBTQ-Lobby

-   Gesetz gegen LGBTQ: Wann Homosexuellen in Uganda die Todesstrafe
    droht

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 2 Jun 2023 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Recep Tayyip Erdoğan ist erneut als Sieger aus der Präsidentschaftswahl hervorgegangen, obwohl die Türkei unter seiner Führung zuletzt eine schwere Wirtschaftskrise erlitten hat. Dass Identität und Zugehörigkeit wichtiger zu sein scheinen als wirtschaftlicher Erfolg, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anna_Sauerbrey/index">Anna Sauerbrey</a>, außenpolitische Koordinatorin der ZEIT. Sie analysiert außerdem, was es für Demokratien bedeutet, wenn Identität zum wichtigsten aller Werte wird.</p>
<p>Ein neues Gesetz, das Ugandas Präsident Yoweri Museveni Anfang der Woche unterzeichnet hat, ermöglicht es, queere Menschen zu Gefängnisstrafen und sogar zum Tode zu verurteilen. Christlich-fundamentalistische Gruppen aus den USA unterstützen in vielen afrikanischen Ländern eine queerfeindliche Politik. <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Andrea_Boehm/index.xml">Andrea Böhm</a>, Afrika-Expertin bei der ZEIT, erklärt, was sich durch das neue Gesetz in Uganda ändert und wie US-amerikanischen Gruppen der religiösen Rechten ihre Agenda in Afrika verbreiten.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://metro.co.uk/2015/08/21/exclusive-how-west-hams-record-breaking-goalkeeper-aditi-chauhan-became-an-international-role-model-5352905/">Aditi Chauhan will Mädchen und Frauen in Indien fürs Fußballspielen begeistern</a>.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index">Anne Schwedt</a> und Paulina Kraft</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<ul>
<li><p>Populismus: <a href="https://www.zeit.de/2023/23/populismus-tuerkei-recep-tayyip-erdogan-wirtschaftspolitik-demokratie">Stolz und Vorurteil</a></p></li>
<li><p>Recep Tayyip Erdoğan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-05/recep-tayyip-erdogan-tuerkei-wahlsieg">Identität steht über allem</a></p></li>
<li><p>Homofeindlichkeit in Afrika: <a href="https://www.zeit.de/politik/2023-04/homofeindlichkeit-afrika-machtinstrument-5vor8">Das Gespenst einer westlichen LGBTQ-Lobby</a></p></li>
<li><p>Gesetz gegen LGBTQ: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-03/uganda-anti-lgbtq-gesetz-homosexualitaet-faq#das-gesetz-wurde-geaendert-warum-und-wie">Wann Homosexuellen in Uganda die Todesstrafe droht</a></p></li>
</ul>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Recep Tayyip Erdoğan ist erneut als Sieger aus der Präsidentschaftswahl hervorgegangen, obwohl die Türkei unter seiner Führung zuletzt eine schwere Wirtschaftskrise erlitten hat. Dass Identität und Zugehörigkeit wichtiger zu sein scheinen als wirtschaftlicher Erfolg, erklärt Anna Sauerbrey, außenpolitische Koordinatorin der ZEIT. Sie analysiert außerdem, was es für Demokratien bedeutet, wenn Identität zum wichtigsten aller Werte wird.

Ein neues Gesetz, das Ugandas Präsident Yoweri Museveni Anfang der Woche unterzeichnet hat, ermöglicht es, queere Menschen zu Gefängnisstrafen und sogar zum Tode zu verurteilen. Christlich-fundamentalistische Gruppen aus den USA unterstützen in vielen afrikanischen Ländern eine queerfeindliche Politik. Andrea Böhm, Afrika-Expertin bei der ZEIT, erklärt, was sich durch das neue Gesetz in Uganda ändert und wie US-amerikanischen Gruppen der religiösen Rechten ihre Agenda in Afrika verbreiten.

Und sonst so? Aditi Chauhan will Mädchen und Frauen in Indien fürs Fußballspielen begeistern.

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Anne Schwedt und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

- Populismus: Stolz und Vorurteil (https://www.zeit.de/2023/23/populismus-tuerkei-recep-tayyip-erdogan-wirtschaftspolitik-demokratie)

- Recep Tayyip Erdoğan: Identität steht über allem (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-05/recep-tayyip-erdogan-tuerkei-wahlsieg)

- Homofeindlichkeit in Afrika: Das Gespenst einer westlichen LGBTQ-Lobby (https://www.zeit.de/politik/2023-04/homofeindlichkeit-afrika-machtinstrument-5vor8)

- Gesetz gegen LGBTQ: Wann Homosexuellen in Uganda die Todesstrafe droht (https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-03/uganda-anti-lgbtq-gesetz-homosexualitaet-faq#das-gesetz-wurde-geaendert-warum-und-wie)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Recep Tayyip Erdoğan ist erneut als Sieger aus der Präsidentschaftswahl hervorgegangen, obwohl die Türkei unter seiner Führung zuletzt eine schwere Wirtschaftskrise erlitten hat. Dass Identität und Zugehörigkeit wichtiger zu sein scheinen als wirtschaftlicher Erfolg, erklärt Anna Sauerbrey, außenpolitische Koordinatorin der ZEIT. Sie analysiert außerdem, was es für Demokratien bedeutet, wenn Identität zum wichtigsten aller Werte wird.

Ein neues Gesetz, das Ugandas Präsident Yoweri Museveni Anfang der Woche unterzeichnet hat, ermöglicht es, queere Menschen zu Gefängnisstrafen und sogar zum Tode zu verurteilen. Christlich-fundamentalistische Gruppen aus den USA unterstützen in vielen afrikanischen Ländern eine queerfeindliche Politik. Andrea Böhm, Afrika-Expertin bei der ZEIT, erklärt, was sich durch das neue Gesetz in Uganda ändert und wie US-amerikanischen Gruppen der religiösen Rechten ihre Agenda in Afrika verbreiten.

Und sonst so? Aditi Chauhan will Mädchen und Frauen in Indien fürs Fußballspielen begeistern.

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Anne Schwedt und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

- Populismus: Stolz und Vorurteil (https://www.zeit.de/2023/23/populismus-tuerkei-recep-tayyip-erdogan-wirtschaftspolitik-demokratie)

- Recep Tayyip Erdoğan: Identität steht über allem (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-05/recep-tayyip-erdogan-tuerkei-wahlsieg)

- Homofeindlichkeit in Afrika: Das Gespenst einer westlichen LGBTQ-Lobby (https://www.zeit.de/politik/2023-04/homofeindlichkeit-afrika-machtinstrument-5vor8)

- Gesetz gegen LGBTQ: Wann Homosexuellen in Uganda die Todesstrafe droht (https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-03/uganda-anti-lgbtq-gesetz-homosexualitaet-faq#das-gesetz-wurde-geaendert-warum-und-wie)</itunes:subtitle>
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      <title>Update: &quot;Die Europäische Politische Gemeinschaft ist ein Experiment mit offenem Ausgang&quot;</title>
      <description><![CDATA[Acht Monate ist es her, dass die Europäische Politische Gemeinschaft zum
ersten Mal in Prag zusammengekommen ist, um über die Sicherheit Europas
zu beraten. 47 Mitgliedsstaaten umfasst das "Experiment mit ungewissem
Ausgang", wie Matthias Krupa in seiner Kolumne für ZEIT ONLINE schreibt.
Deutlich mehr als die Europäische Union. Verbindliche Entscheidungen
darf sie jedoch nicht treffen. Was bringt dann überhaupt das zweite
Treffen der Gemeinschaft am Donnerstag in Moldau? Das erklärt der
Frankreich-Korrespondent bei Was jetzt?.

Währenddessen besprechen 2.500 Kilometer entfernt die Außenminister der
Nato in Norwegens Hauptstadt Oslo ganz ähnliche Themen: unter anderem
den Streit mit der Türkei um den Nato-Beitritt Schwedens. Denn nach wie
vor weigert sich die türkische Regierung zuzustimmen, weil sie Schweden
vorwirft, Terrororganisationen zu unterstützen. Ein neues
Antiterrorgesetz, das heute in Kraft tritt, soll ihre Meinung ändern.

Auch in der vergangenen Nacht stand die ukrainische Hauptstadt Kiew
wieder unter Beschuss. Zehn Raketen konnte die Ukraine abwehren. Am
Mittwoch haben die USA bekannt gegeben, dem Land ein weiteres
Militärpaket über 300 Milliarden US-Dollar bereitzustellen.

Und: Rund zwei Drittel des Stroms in Deutschland wurden im vergangenen
Monat aus erneuerbaren Energiequellen erzeugt. Das ist ein neuer Rekord.

Was noch? Knigge für Bali-Touristen

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Clara Löffler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Europäische Politische Gemeinschaft: Noch ein neuer Club für Europa?

EPG-Gipfel: Maia Sandu mahnt EU zu Unterstützung für Moldau und Ukraine

Geplanter Nato-Beitritt: Schwedisches Parlament beschließt schärferes
Antiterrorgesetz

Liveblog: Ukraine-Krieg

Energieerzeugung: Stromanteil aus Erneuerbaren erreicht neuen Höchstwert

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      <pubDate>Thu, 1 Jun 2023 14:50:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Acht Monate ist es her, dass die Europäische Politische Gemeinschaft zum ersten Mal in Prag zusammengekommen ist, um über die Sicherheit Europas zu beraten. 47 Mitgliedsstaaten umfasst das "Experiment mit ungewissem Ausgang", wie <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Matthias_Krupa/index.xml">Matthias Krupa</a> in seiner Kolumne für ZEIT ONLINE schreibt. Deutlich mehr als die Europäische Union. Verbindliche Entscheidungen darf sie jedoch nicht treffen. Was bringt dann überhaupt das zweite Treffen der Gemeinschaft am Donnerstag in Moldau? Das erklärt der Frankreich-Korrespondent bei <em>Was jetzt?</em>.</p>
<p>Währenddessen besprechen 2.500 Kilometer entfernt die Außenminister der Nato in Norwegens Hauptstadt Oslo ganz ähnliche Themen: unter anderem den Streit mit der Türkei um den Nato-Beitritt Schwedens. Denn nach wie vor weigert sich die türkische Regierung zuzustimmen, weil sie Schweden vorwirft, Terrororganisationen zu unterstützen. Ein neues Antiterrorgesetz, das heute in Kraft tritt, soll ihre Meinung ändern.</p>
<p>Auch in der vergangenen Nacht stand die ukrainische Hauptstadt Kiew wieder unter Beschuss. Zehn Raketen konnte die Ukraine abwehren. Am Mittwoch haben die USA bekannt gegeben, dem Land ein weiteres Militärpaket über 300 Milliarden US-Dollar bereitzustellen. </p>
<p>Und: Rund zwei Drittel des Stroms in Deutschland wurden im vergangenen Monat aus erneuerbaren Energiequellen erzeugt. Das ist ein neuer Rekord.</p>
<p>Was noch? <a href="https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/bali-gibt-verhaltensregeln-fuer-touristen-heraus-18933250.html">Knigge für Bali-Touristen</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index">Clara Löffler</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Europäische Politische Gemeinschaft: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-05/europaeische-politische-gemeinschaft-moldau-tagung-5vor8">Noch ein neuer Club für Europa?</a></p>
<p>EPG-Gipfel: <a href="https://www.zeit.de/politik/2023-06/moldau-eu-epg-maia-sandu-wolodymyr-selenskyj">Maia Sandu mahnt EU zu Unterstützung für Moldau und Ukraine</a></p>
<p>Geplanter Nato-Beitritt: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-05/schweden-antiterror-gesetz-nato-tuerkei">Schwedisches Parlament beschließt schärferes Antiterrorgesetz</a></p>
<p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-russland-newsblog-live">Ukraine-Krieg</a></p>
<p>Energieerzeugung: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-05/strom-energie-anteil-erneuerbare-hoechstwert-mai">Stromanteil aus Erneuerbaren erreicht neuen Höchstwert</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Acht Monate ist es her, dass die Europäische Politische Gemeinschaft zum ersten Mal in Prag zusammengekommen ist, um über die Sicherheit Europas zu beraten. 47 Mitgliedsstaaten umfasst das &quot;Experiment mit ungewissem Ausgang&quot;, wie Matthias Krupa in seiner Kolumne für ZEIT ONLINE schreibt. Deutlich mehr als die Europäische Union. Verbindliche Entscheidungen darf sie jedoch nicht fällen. Was bringt dann überhaupt das zweite Treffen der Gemeinschaft am Donnerstag in Moldau? Das erklärt der Frankreich-Korrespondent bei &quot;Was jetzt?&quot;.

Währenddessen besprechen 2.500 Kilometer entfernt die Außenminister der Nato in Norwegens Hauptstadt Oslo ganz ähnliche Themen: unter anderem den Streit mit der Türkei um den Nato-Beitritt Schwedens. Denn nach wie vor weigert sich die türkische Regierung zuzustimmen, weil sie Schweden vorwirft, Terrororganisationen zu unterstützen. Ein neues Antiterrorgesetz, das heute in Kraft tritt, soll ihre Meinung ändern. 

Auch in der vergangenen Nacht stand die ukrainische Hauptstadt Kiew wieder unter Beschuss. Zehn Raketen konnte die Ukraine abwehren. Am Mittwoch haben die USA bekannt gegeben, dem Land ein weiteres Militärpaket über 300 Milliarden US-Dollar bereitzustellen. 

Und: Rund zwei Drittel des Stroms in Deutschland wurden im vergangenen Monat aus erneuerbaren Energiequellen erzeugt. Das ist ein neuer Rekord.

Was noch? Knigge für Bali-Touristen (https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/bali-gibt-verhaltensregeln-fuer-touristen-heraus-18933250.html)

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen (https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index)

Redaktion: Moses Fendel (https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index)

Mitarbeit: Clara Löffler (https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index)

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Weitere Links zur Folge:

Europäische Politische Gemeinschaft: Noch ein neuer Club für Europa? (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-05/europaeische-politische-gemeinschaft-moldau-tagung-5vor8)

EPG-Gipfel: Maia Sandu mahnt EU zu Unterstützung für Moldau und Ukraine (https://www.zeit.de/politik/2023-06/moldau-eu-epg-maia-sandu-wolodymyr-selenskyj)

Geplanter Nato-Beitritt: Schwedisches Parlament beschließt schärferes Antiterrorgesetz (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-05/schweden-antiterror-gesetz-nato-tuerkei)

Liveblog: Ukraine-Krieg (https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-russland-newsblog-live)

Energieerzeugung: Stromanteil aus Erneuerbaren erreicht neuen Höchstwert (https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-05/strom-energie-anteil-erneuerbare-hoechstwert-mai)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Acht Monate ist es her, dass die Europäische Politische Gemeinschaft zum ersten Mal in Prag zusammengekommen ist, um über die Sicherheit Europas zu beraten. 47 Mitgliedsstaaten umfasst das &quot;Experiment mit ungewissem Ausgang&quot;, wie Matthias Krupa in seiner Kolumne für ZEIT ONLINE schreibt. Deutlich mehr als die Europäische Union. Verbindliche Entscheidungen darf sie jedoch nicht fällen. Was bringt dann überhaupt das zweite Treffen der Gemeinschaft am Donnerstag in Moldau? Das erklärt der Frankreich-Korrespondent bei &quot;Was jetzt?&quot;.

Währenddessen besprechen 2.500 Kilometer entfernt die Außenminister der Nato in Norwegens Hauptstadt Oslo ganz ähnliche Themen: unter anderem den Streit mit der Türkei um den Nato-Beitritt Schwedens. Denn nach wie vor weigert sich die türkische Regierung zuzustimmen, weil sie Schweden vorwirft, Terrororganisationen zu unterstützen. Ein neues Antiterrorgesetz, das heute in Kraft tritt, soll ihre Meinung ändern. 

Auch in der vergangenen Nacht stand die ukrainische Hauptstadt Kiew wieder unter Beschuss. Zehn Raketen konnte die Ukraine abwehren. Am Mittwoch haben die USA bekannt gegeben, dem Land ein weiteres Militärpaket über 300 Milliarden US-Dollar bereitzustellen. 

Und: Rund zwei Drittel des Stroms in Deutschland wurden im vergangenen Monat aus erneuerbaren Energiequellen erzeugt. Das ist ein neuer Rekord.

Was noch? Knigge für Bali-Touristen (https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/bali-gibt-verhaltensregeln-fuer-touristen-heraus-18933250.html)

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen (https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index)

Redaktion: Moses Fendel (https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index)

Mitarbeit: Clara Löffler (https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index)

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Europäische Politische Gemeinschaft: Noch ein neuer Club für Europa? (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-05/europaeische-politische-gemeinschaft-moldau-tagung-5vor8)

EPG-Gipfel: Maia Sandu mahnt EU zu Unterstützung für Moldau und Ukraine (https://www.zeit.de/politik/2023-06/moldau-eu-epg-maia-sandu-wolodymyr-selenskyj)

Geplanter Nato-Beitritt: Schwedisches Parlament beschließt schärferes Antiterrorgesetz (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-05/schweden-antiterror-gesetz-nato-tuerkei)

Liveblog: Ukraine-Krieg (https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-russland-newsblog-live)

Energieerzeugung: Stromanteil aus Erneuerbaren erreicht neuen Höchstwert (https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-05/strom-energie-anteil-erneuerbare-hoechstwert-mai)</itunes:subtitle>
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      <title>Was von Lauterbachs Reformplänen übrig bleibt</title>
      <description><![CDATA[Das deutsche Krankenhaussystem soll wegen mangelhafter
Gesundheitsversorgung umgestaltet werden. Gesundheitsminister Karl
Lauterbach (SPD) hat Maßnahmen für eine große Krankenhausreform
angekündigt, um das deutsche Kliniksystem zu retten. Die Bundesländer
beraten über Lauterbachs umstrittenen Reformentwurf, der eine
"Entökonomisierung" des Systems vorsieht. Über die Kernpunkte der Reform
und mögliche Konsequenzen für kleine Krankenhäuser spricht
ZEIT-ONLINE-Autor Tilman Steffen aus dem Ressort Politik, Wirtschaft und
Gesellschaft.

Im Norden Kosovos kam es bei Protesten von ethnischen Serben zu
gewaltsamen Ausschreitungen. Dabei wurden Soldaten der
Nato-Friedensmission KFor angegriffen und mehr als 30 von ihnen
verletzt. Die aktuellen Entwicklungen gelten als eine der schlimmsten
Eskalationen zwischen den beiden Konfliktparteien seit Ende des
Kosovokriegs. Worum es bei dem Kosovokonflikt geht und wie es jetzt
weitergeht, erklärt DIE-ZEIT-Redakteur Ulrich Ladurner aus dem
Politikressort.

Und sonst so? Die Sängerin Efrat Alony bringt Barock und Jazz zusammen.

Moderation und Produktion: Elise Landschek Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Mathias Peer und Olga Ellinghaus

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge -Krankenhausreform: 40 Prozent der Kliniken
könnten nur noch Grundversorgung anbieten

-Kosovo: Warum die Lage im Kosovo eskaliert

-Kosovo: Nato stockt nach Unruhen im Kosovo Truppen auf

-Krankenhausreform: Lauterbach allein zu Haus

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Thu, 1 Jun 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Das deutsche Krankenhaussystem soll wegen mangelhafter Gesundheitsversorgung umgestaltet werden. Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) hat Maßnahmen für eine große Krankenhausreform angekündigt, um das deutsche Kliniksystem zu retten. Die Bundesländer beraten über Lauterbachs umstrittenen Reformentwurf, der eine "Entökonomisierung" des Systems vorsieht. Über die Kernpunkte der Reform und mögliche Konsequenzen für kleine Krankenhäuser spricht ZEIT-ONLINE-Autor <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Tilman_Steffen-2/index">Tilman Steffen</a> aus dem Ressort Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. </p>
<p>Im Norden Kosovos kam es bei Protesten von ethnischen Serben zu gewaltsamen Ausschreitungen. Dabei wurden Soldaten der Nato-Friedensmission KFor angegriffen und mehr als 30 von ihnen verletzt. Die aktuellen Entwicklungen gelten als eine der schlimmsten Eskalationen zwischen den beiden Konfliktparteien seit Ende des Kosovokriegs. Worum es bei dem Kosovokonflikt geht und wie es jetzt weitergeht, erklärt DIE-ZEIT-Redakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Ulrich_Ladurner/index.xml">Ulrich Ladurner</a> aus dem Politikressort. </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://handel.alony.de/de/haendel-fast-forward.php">Die Sängerin Efrat Alony bringt Barock und Jazz zusammen.</a></p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek
</a></em>
<em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: Mathias Peer und Olga Ellinghaus</em></p>
<p><em>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge</strong>
-Krankenhausreform: <a href="https://zeit.de/politik/deutschland/2023-05/krankenhausreform-karl-lauterbach-wirtschaftlichkeit-schliessungen">40 Prozent der Kliniken könnten nur noch Grundversorgung anbieten</a></p>
<p>-Kosovo: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-05/kosovo-serben-kfor-soldaten-faq#worum-geht-es-im-konflikt-zwischen-serbien-und-dem-kosovo">Warum die Lage im Kosovo eskaliert</a></p>
<p>-Kosovo: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-05/kosovo-nato-stockt-truppen-auf">Nato stockt nach Unruhen im Kosovo Truppen auf
</a></p>
<p>-Krankenhausreform: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-03/karl-lauterbach-krankenhausreform-bundeslaender/komplettansicht">Lauterbach allein zu Haus</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Was von Lauterbachs Reformplänen übrig bleibt</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) hat Maßnahmen für eine große Krankenhausreform angekündigt, um das deutsche Kliniksystem zu retten. Die Bundesländer beraten über Lauterbachs umstrittenen Reformentwurf, der eine &quot;Entökonomisierung&quot; des Systems vorsieht. Über die Kernpunkte der Reform und mögliche Konsequenzen für kleine Krankenhäuser spricht ZEIT-ONLINE-Autor Tilman Steffen(https://www.zeit.de/autoren/S/Tilman_Steffen-2/index) aus dem Ressort Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. 

Im Norden Kosovos kam es bei Protesten von ethnischen Serben zu gewaltsamen Ausschreitungen. Dabei wurden Soldaten der Nato-Friedensmission KFor angegriffen und mehr als 30 von ihnen verletzt. Die aktuellen Entwicklungen gelten als eine der schlimmsten Eskalationen zwischen den beiden Konfliktparteien seit Ende des Kosovokriegs. Worum es bei dem Kosovokonflikt geht und wie es jetzt weitergeht, erklärt DIE-ZEIT-Redakteur Ulrich Ladurner(https://www.zeit.de/autoren/L/Ulrich_Ladurner/index.xml) aus dem Politikressort. 


Und sonst so? Die Sängerin Efrat Alony bringt Barock und Jazz zusammen.(https://handel.alony.de/de/haendel-fast-forward.php)


_Moderation und Produktion: Elise Landschek
(https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index)_
_Redaktion: Jannis Carmesin(https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin)_

_Mitarbeit: Mathias Peer und Olga Ellinghaus_

_Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de(http://mailto:wasjetzt@zeit.de)._


**Weitere Links zur Folge**
-Krankenhausreform: 40 Prozent der Kliniken könnten nur noch Grundversorgung anbieten

-Krankenhausreform: Lauterbach allein zu Haus(https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-03/karl-lauterbach-krankenhausreform-bundeslaender/komplettansicht)

-Kosovo: Warum die Lage im Kosovo eskaliert(https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-05/kosovo-serben-kfor-soldaten-faq#worum-geht-es-im-konflikt-zwischen-serbien-und-dem-kosovo)

-Kosovo: Nato stockt nach Unruhen im Kosovo Truppen auf(https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-05/kosovo-nato-stockt-truppen-auf)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) hat Maßnahmen für eine große Krankenhausreform angekündigt, um das deutsche Kliniksystem zu retten. Die Bundesländer beraten über Lauterbachs umstrittenen Reformentwurf, der eine &quot;Entökonomisierung&quot; des Systems vorsieht. Über die Kernpunkte der Reform und mögliche Konsequenzen für kleine Krankenhäuser spricht ZEIT-ONLINE-Autor Tilman Steffen(https://www.zeit.de/autoren/S/Tilman_Steffen-2/index) aus dem Ressort Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. 

Im Norden Kosovos kam es bei Protesten von ethnischen Serben zu gewaltsamen Ausschreitungen. Dabei wurden Soldaten der Nato-Friedensmission KFor angegriffen und mehr als 30 von ihnen verletzt. Die aktuellen Entwicklungen gelten als eine der schlimmsten Eskalationen zwischen den beiden Konfliktparteien seit Ende des Kosovokriegs. Worum es bei dem Kosovokonflikt geht und wie es jetzt weitergeht, erklärt DIE-ZEIT-Redakteur Ulrich Ladurner(https://www.zeit.de/autoren/L/Ulrich_Ladurner/index.xml) aus dem Politikressort. 


Und sonst so? Die Sängerin Efrat Alony bringt Barock und Jazz zusammen.(https://handel.alony.de/de/haendel-fast-forward.php)


_Moderation und Produktion: Elise Landschek
(https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index)_
_Redaktion: Jannis Carmesin(https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin)_

_Mitarbeit: Mathias Peer und Olga Ellinghaus_

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**Weitere Links zur Folge**
-Krankenhausreform: 40 Prozent der Kliniken könnten nur noch Grundversorgung anbieten

-Krankenhausreform: Lauterbach allein zu Haus(https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-03/karl-lauterbach-krankenhausreform-bundeslaender/komplettansicht)

-Kosovo: Warum die Lage im Kosovo eskaliert(https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-05/kosovo-serben-kfor-soldaten-faq#worum-geht-es-im-konflikt-zwischen-serbien-und-dem-kosovo)

-Kosovo: Nato stockt nach Unruhen im Kosovo Truppen auf(https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-05/kosovo-nato-stockt-truppen-auf)</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Gallionsfigur hinter Gittern</title>
      <description><![CDATA[Der Prozess gegen Lina E. galt als politisch sehr heikel. Nun wurde die
Linksextreme schuldig gesprochen und zu einer mehrjährigen Haftstrafe
verurteilt. Anne Hähnig, Leiterin des Leipziger Büros der ZEIT, hat den
Prozess begleitet und ordnet das Urteil im Nachrichtenpodcast ein.

Am Mittwoch hat es in mehreren Bundesländern Razzien gegen mutmaßliche
Unterstützerinnen und Unterstützer der Terrororganisation IS gegeben.
Yassin Musharbash aus dem Investigativressort von ZEIT ONLINE ordnet
ein, wie wichtig Deutschland als Standort für IS-Sympathisanten ist.

Außerdem im Update: Die deutsche Regierung hat Russland den Betrieb von
vier der fünf Generalkonsulaten untersagt.

Was sonst so? ChatGPT hat eine Rede von Dänemarks Ministerpräsidentin
Mette Frederiksen geschrieben.

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Laurena Erdmann

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-   Radikale Linke: Wird der Linksextremismus unterschätzt?

-   Linksextremismusprozess: Lina E. zu fünf Jahren und drei Monaten
    Haft verurteilt

-   Terrorismus: Bundesweite Razzia gegen IS-Finanzierungsnetzwerk

-   Bundesregierung: Russland Betrieb von vier Generalkonsulaten
    untersagt

-   Deutsch-russische Beziehungen: Auswärtiges Amt muss dutzende
    Staatsbedienstete aus Russland abziehen

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      <pubDate>Wed, 31 May 2023 15:05:52 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Prozess gegen Lina E. galt als politisch sehr heikel. Nun wurde die Linksextreme schuldig gesprochen und zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Anne_Haehnig">Anne Hähnig</a>, Leiterin des Leipziger Büros der ZEIT, hat den Prozess begleitet und ordnet das Urteil im Nachrichtenpodcast ein.</p>
<p>Am Mittwoch hat es in mehreren Bundesländern Razzien gegen mutmaßliche Unterstützerinnen und Unterstützer der Terrororganisation IS gegeben. <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Yassin_Musharbash/index">Yassin Musharbash</a> aus dem Investigativressort von ZEIT ONLINE ordnet ein, wie wichtig Deutschland als Standort für IS-Sympathisanten ist.</p>
<p>Außerdem im Update: Die deutsche Regierung hat Russland den Betrieb von vier der fünf Generalkonsulaten untersagt. </p>
<p>Was sonst so? <a href="https://www.thelocal.dk/20230531/what-i-have-just-read-is-not-from-me-danish-pm-gives-ai-speech">ChatGPT hat eine Rede von Dänemarks Ministerpräsidentin Mette Frederiksen geschrieben.</a> </p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index">Roland Jodin</a></em></p>
<p><em>Redaktion: Jannis Carmesin</em></p>
<p><em>Mitarbeit: Laurena Erdmann</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
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<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<ul>
<li><p>Radikale Linke: <a href="https://www.zeit.de/2023/23/radikale-linke-lina-e-prozess-urteil-linksextremismus">Wird der Linksextremismus unterschätzt?</a></p></li>
<li><p>Linksextremismusprozess: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-05/linksextremismusprozess-lina-e-zu-haftstrafe-verurteilt">Lina E. zu fünf Jahren und drei Monaten Haft verurteilt</a></p></li>
<li><p>Terrorismus: <a href="https://www.zeit.de/news/2023-05/31/bundesweite-razzia-gegen-is-finanzierungsnetzwerk">Bundesweite Razzia gegen IS-Finanzierungsnetzwerk</a></p></li>
<li><p>Bundesregierung: <a href="https://www.zeit.de/news/2023-05/31/deutschland-untersagt-russland-betrieb-von-generalkonsulaten">Russland Betrieb von vier Generalkonsulaten untersagt</a></p></li>
<li><p>Deutsch-russische Beziehungen: <a href="https://www.zeit.de/politik/2023-05/russland-deutsche-staatsbedienstete-ausreise">Auswärtiges Amt muss dutzende Staatsbedienstete aus Russland abziehen</a></p></li>
</ul>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Der Prozess gegen Lina E. galt als politisch sehr heikel. Nun wurde die Linksextreme schuldig gesprochen und zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt. Anne Hähnig, Leiterin des Leipziger Büros der ZEIT, hat den Prozess begleitet und ordnet das Urteil im Nachrichtenpodcast ein.

Am Mittwoch hat es in mehreren Bundesländern Razzien gegen mutmaßliche Unterstützerinnen und Unterstützer der Terrororganisation IS gegeben. Yassin Musharbash aus dem Investigativressort von ZEIT ONLINE ordnet ein, wie wichtig Deutschland als Standort für IS-Sympathisanten ist.

Außerdem im Update: Die deutsche Regierung hat Russland den Betrieb von vier der fünf Generalkonsulaten untersagt. 

Was sonst so? ChatGPT hat eine Rede von Dänemarks Ministerpräsidentin Mette Frederiksen geschrieben.(https://www.thelocal.dk/20230531/what-i-have-just-read-is-not-from-me-danish-pm-gives-ai-speech) 

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- Deutsch-russische Beziehungen: Auswärtiges Amt muss dutzende Staatsbedienstete aus Russland abziehen (https://www.zeit.de/politik/2023-05/russland-deutsche-staatsbedienstete-ausreise)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Prozess gegen Lina E. galt als politisch sehr heikel. Nun wurde die Linksextreme schuldig gesprochen und zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt. Anne Hähnig, Leiterin des Leipziger Büros der ZEIT, hat den Prozess begleitet und ordnet das Urteil im Nachrichtenpodcast ein.

Am Mittwoch hat es in mehreren Bundesländern Razzien gegen mutmaßliche Unterstützerinnen und Unterstützer der Terrororganisation IS gegeben. Yassin Musharbash aus dem Investigativressort von ZEIT ONLINE ordnet ein, wie wichtig Deutschland als Standort für IS-Sympathisanten ist.

Außerdem im Update: Die deutsche Regierung hat Russland den Betrieb von vier der fünf Generalkonsulaten untersagt. 

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- Linksextremismusprozess: Lina E. zu fünf Jahren und drei Monaten Haft verurteilt (https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-05/linksextremismusprozess-lina-e-zu-haftstrafe-verurteilt)

- Terrorismus: Bundesweite Razzia gegen IS-Finanzierungsnetzwerk (https://www.zeit.de/news/2023-05/31/bundesweite-razzia-gegen-is-finanzierungsnetzwerk)

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      <title>&quot;Lex Duda&quot;: Polens Regierung gegen Russland und die Opposition</title>
      <description><![CDATA[Polens Präsident Andrzej Duda hat ein Gesetz zu russischer Einflussnahme
unterzeichnet. Kritiker werfen der PiS-Partei jedoch vor, dass es vor
allem dazu diene, Oppositionsführer Donald Tusk zu diskreditieren.Jörg
Lau, außenpolitischer Koordinator im Politikressort der ZEIT, ordnet die
Vorwürfe der Opposition ein.

Im Prozess gegen die linksextreme Gruppe um Lina E. soll in Dresden
heute das Urteil fallen. Anne Hähning, Redaktionsleiterin der ZEIT im
Osten, spricht bei Was Jetzt? darüber, wie die angekündigten
Vergeltungstaten der Linksextremisten aussehen könnten.

Und sonst so? Wie sie riskant Geld anlegen können und trotzdem gut
einschlafen.

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Mathias Peer und Laurena Erdmann

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-   EU: Vernichtendes Urteil für Rechtsstaat in Ungarn und Polen

-   Prozess gegen Lina E.: Tag der Vergeltung

-   Prozess um Lina E.: "Du hast uns verraten!"

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]]></description>
      <pubDate>Wed, 31 May 2023 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Polens Präsident Andrzej Duda hat ein Gesetz zu russischer Einflussnahme unterzeichnet. Kritiker werfen der PiS-Partei jedoch vor, dass es vor allem dazu diene, Oppositionsführer Donald Tusk zu diskreditieren.<a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Joerg_Lau/index.xml">Jörg Lau</a>, außenpolitischer Koordinator im Politikressort der ZEIT, ordnet die Vorwürfe der Opposition ein. </p>
<p>Im Prozess gegen die linksextreme Gruppe um Lina E. soll in Dresden heute das Urteil fallen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Anne_Haehnig">Anne Hähning</a>, Redaktionsleiterin der ZEIT im Osten, spricht bei <em>Was Jetzt?</em> darüber, wie die angekündigten Vergeltungstaten der Linksextremisten aussehen könnten.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/geld/2023-05/risikoneigung-bankenkrise-investieren-angst-kompetenz">Wie sie riskant Geld anlegen können und trotzdem gut einschlafen.</a></p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a> und Laurena Erdmann</em></p>
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<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<ul>
<li><p>EU: <a href="https://www.zeit.de/news/2022-07/13/vernichtendes-urteil-fuer-rechtsstaat-in-ungarn-und-polen">Vernichtendes Urteil für Rechtsstaat in Ungarn und Polen</a> </p></li>
<li><p>Prozess gegen Lina E.: <a href="https://www.zeit.de/2023/22/lina-e-prozess-linksextremismus-ausschreitungen">Tag der Vergeltung</a></p></li>
<li><p>Prozess um Lina E.: <a href="https://www.zeit.de/2022/49/prozess-lina-e-johannes-d-linksextremismus/komplettansicht">"Du hast uns verraten!" </a></p></li>
</ul>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
      <enclosure length="11611184" type="audio/mpeg" url="https://zeitonline.simplecastaudio.com/b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8/episodes/14b861ec-17be-496c-b094-674b1ebc4256/audio/128/default.mp3?aid=rss_feed&amp;awCollectionId=b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8&amp;awEpisodeId=14b861ec-17be-496c-b094-674b1ebc4256&amp;feed=Xtqjn37O"/>
      <itunes:title>&quot;Lex Duda&quot;: Polens Regierung gegen Russland und die Opposition</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Polens Präsident Andrzej Duda hat ein Gesetz zu russischer Einflussnahme unterzeichnet. Kritiker werfen der PiS-Partei jedoch vor, dass es vor allem dazu diene, Oppositionsführer Donald Tusk zu diskreditieren. Jörg Lau, außenpolitischer Koordinator im Politikressort der ZEIT, ordnet die Vorwürfe der Opposition ein. 

Im Prozess gegen die linksextreme Gruppe um Lina E. soll in Dresden heute das Urteil fallen. Anne Hähning, Redaktionsleiterin der ZEIT im Osten, spricht bei &quot;Was Jetzt?&quot; darüber, wie die angekündigten Vergeltungstaten der Linksextremisten aussehen könnten. 

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Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Redaktion: Elise Landschek

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Weitere Links zur Folge:

- EU: Vernichtendes Urteil für Rechtsstaat in Ungarn und Polen (https://www.zeit.de/news/2022-07/13/vernichtendes-urteil-fuer-rechtsstaat-in-ungarn-und-polen) 

- Prozess gegen Lina E.: Tag der Vergeltung (https://www.zeit.de/2023/22/lina-e-prozess-linksextremismus-ausschreitungen)

- Prozess um Lina E.: &quot;Du hast uns verraten!&quot; (https://www.zeit.de/2022/49/prozess-lina-e-johannes-d-linksextremismus/komplettansicht)

- Psychologie bei der Geldanlage: Gefährlich investieren und trotzdem gut schlafen (https://www.zeit.de/geld/2023-05/risikoneigung-bankenkrise-investieren-angst-kompetenz)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Polens Präsident Andrzej Duda hat ein Gesetz zu russischer Einflussnahme unterzeichnet. Kritiker werfen der PiS-Partei jedoch vor, dass es vor allem dazu diene, Oppositionsführer Donald Tusk zu diskreditieren. Jörg Lau, außenpolitischer Koordinator im Politikressort der ZEIT, ordnet die Vorwürfe der Opposition ein. 

Im Prozess gegen die linksextreme Gruppe um Lina E. soll in Dresden heute das Urteil fallen. Anne Hähning, Redaktionsleiterin der ZEIT im Osten, spricht bei &quot;Was Jetzt?&quot; darüber, wie die angekündigten Vergeltungstaten der Linksextremisten aussehen könnten. 

Und sonst so? Wie sie riskant Geld anlegen können und trotzdem gut einschlafen.

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

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- EU: Vernichtendes Urteil für Rechtsstaat in Ungarn und Polen (https://www.zeit.de/news/2022-07/13/vernichtendes-urteil-fuer-rechtsstaat-in-ungarn-und-polen) 

- Prozess gegen Lina E.: Tag der Vergeltung (https://www.zeit.de/2023/22/lina-e-prozess-linksextremismus-ausschreitungen)

- Prozess um Lina E.: &quot;Du hast uns verraten!&quot; (https://www.zeit.de/2022/49/prozess-lina-e-johannes-d-linksextremismus/komplettansicht)

- Psychologie bei der Geldanlage: Gefährlich investieren und trotzdem gut schlafen (https://www.zeit.de/geld/2023-05/risikoneigung-bankenkrise-investieren-angst-kompetenz)</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Der Osten ist für die Wärmewende besser gewappnet</title>
      <description><![CDATA[Das Gebäudeenergiegesetz, auch Heizungsgesetz genannt, hat in den
vergangenen Wochen für Streit zwischen den Koalitionspartnern der
Ampel-Regierung gesorgt. Dabei zeigt sich, mit welchen Herausforderungen
die Umstellung auf klimaneutrales Heizen verbunden ist. Eine neue Studie
zeigt, dass der Osten Deutschlands für die Wärmewende strukturell besser
gerüstet ist als der Westen. ZEIT-ONLINE-Autorin Jana Hensel stellt die
wichtigsten Ergebnisse der Studie vor.

In mehreren Orten im Nordkosovo haben sich heute erneut zahlreiche
ethnische Serben zu Protesten versammelt. Sie protestieren gegen
gewählte ethnisch-albanische Bürgermeister und fordern, kosovarische
Sicherheitskräfte aus der Region abzuziehen. Angesichts der Spannungen
hat die Nato angekündigt, ihre internationale Militäreinheit KFor mit
zusätzlichen Soldaten zu verstärken.

Was noch? Wie eine KI Badegäste vor dem Ertrinken schützen soll.

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Paulina Kraft

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Weitere Links zur Folge:

-   Gebäudeenergiegesetz: Ampel-Koalition will Kompromisslinien beim
    Heizungsgesetz ausloten

-   Heizungsgesetz: Streit ums klimafreundliche Heizen

-   KFor: Neue Proteste von Serben im Nordkosovo

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 30 May 2023 15:24:39 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Das Gebäudeenergiegesetz, auch Heizungsgesetz genannt, hat in den vergangenen Wochen für Streit zwischen den Koalitionspartnern der Ampel-Regierung gesorgt. Dabei zeigt sich, mit welchen Herausforderungen die Umstellung auf klimaneutrales Heizen verbunden ist. Eine neue Studie zeigt, dass der Osten Deutschlands für die Wärmewende strukturell besser gerüstet ist als der Westen. ZEIT-ONLINE-Autorin <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Jana_Hensel/index.xml">Jana Hensel</a> stellt die wichtigsten Ergebnisse der Studie vor.</p>
<p>In mehreren Orten im Nordkosovo haben sich heute erneut zahlreiche ethnische Serben zu Protesten versammelt. Sie protestieren gegen gewählte ethnisch-albanische Bürgermeister und fordern, kosovarische Sicherheitskräfte aus der Region abzuziehen. Angesichts der Spannungen hat die Nato angekündigt, ihre internationale Militäreinheit KFor mit zusätzlichen Soldaten zu verstärken.</p>
<p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/2023/22/ki-schwimmbaeder-bademeister-ersatz-kameras">Wie eine KI Badegäste vor dem Ertrinken schützen soll</a>.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: Paulina Kraft</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<ul>
<li><p>Gebäudeenergiegesetz: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-05/heizungsgesetz-kompromisslinien-ampel-koalition">Ampel-Koalition will Kompromisslinien beim Heizungsgesetz ausloten</a></p></li>
<li><p>Heizungsgesetz: <a href="https://www.zeit.de/thema/heizungsgesetz">Streit ums klimafreundliche Heizen</a></p></li>
<li><p>KFor: <a href="https://www.zeit.de/politik/2023-05/kosovo-serben-protest-kfor">Neue Proteste von Serben im Nordkosovo</a></p></li>
</ul>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Das Gebäudeenergiegesetz, auch Heizungsgesetz genannt, hat in den vergangenen Wochen für Streit zwischen den Koalitionspartnern der Ampel-Regierung gesorgt. Dabei zeigt sich, mit welchen Herausforderungen die Umstellung auf klimaneutrales Heizen verbunden ist. Eine neue Studie zeigt, dass der Osten Deutschlands für die Wärmewende strukturell besser gerüstet ist als der Westen. ZEIT-ONLINE-Autorin Jana Hensel stellt die wichtigsten Ergebnisse der Studie vor.

In mehreren Orten im Nordkosovo haben sich heute erneut zahlreiche ethnische Serben zu Protesten versammelt. Sie protestieren gegen gewählte ethnisch-albanische Bürgermeister und fordern, kosovarische Sicherheitskräfte aus der Region abzuziehen. Angesichts der Spannungen hat die Nato angekündigt, ihre internationale Militäreinheit KFor mit zusätzlichen Soldaten zu verstärken.

Was noch? Wie eine KI Badegäste vor dem Ertrinken schützen soll.

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

- Gebäudeenergiegesetz: Ampel-Koalition will Kompromisslinien beim Heizungsgesetz ausloten (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-05/heizungsgesetz-kompromisslinien-ampel-koalition)

- Heizungsgesetz: Streit ums klimafreundliche Heizen (https://www.zeit.de/thema/heizungsgesetz)

- KFor: Neue Proteste von Serben im Nordkosovo (https://www.zeit.de/politik/2023-05/kosovo-serben-protest-kfor)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Das Gebäudeenergiegesetz, auch Heizungsgesetz genannt, hat in den vergangenen Wochen für Streit zwischen den Koalitionspartnern der Ampel-Regierung gesorgt. Dabei zeigt sich, mit welchen Herausforderungen die Umstellung auf klimaneutrales Heizen verbunden ist. Eine neue Studie zeigt, dass der Osten Deutschlands für die Wärmewende strukturell besser gerüstet ist als der Westen. ZEIT-ONLINE-Autorin Jana Hensel stellt die wichtigsten Ergebnisse der Studie vor.

In mehreren Orten im Nordkosovo haben sich heute erneut zahlreiche ethnische Serben zu Protesten versammelt. Sie protestieren gegen gewählte ethnisch-albanische Bürgermeister und fordern, kosovarische Sicherheitskräfte aus der Region abzuziehen. Angesichts der Spannungen hat die Nato angekündigt, ihre internationale Militäreinheit KFor mit zusätzlichen Soldaten zu verstärken.

Was noch? Wie eine KI Badegäste vor dem Ertrinken schützen soll.

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

- Gebäudeenergiegesetz: Ampel-Koalition will Kompromisslinien beim Heizungsgesetz ausloten (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-05/heizungsgesetz-kompromisslinien-ampel-koalition)

- Heizungsgesetz: Streit ums klimafreundliche Heizen (https://www.zeit.de/thema/heizungsgesetz)

- KFor: Neue Proteste von Serben im Nordkosovo (https://www.zeit.de/politik/2023-05/kosovo-serben-protest-kfor)</itunes:subtitle>
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      <title>Wie lange hält die Euphorie um Boris Pistorius an?</title>
      <description><![CDATA[In der Vergangenheit sind einige Politiker und Politikerinnen daran
gescheitert, das Ministerium zu reformieren. Boris Pistorius jedoch
konnte bereits einige Erfolge erzielen und erfreut sich großer
Beliebtheit. Hauke Friederichs, sicherheitspolitischer Korrespondent der
ZEIT, erklärt, welche Herausforderungen auf den Verteidigungsminister
zukommen könnten.

Deutschland ist in den vergangenen Jahren zum zweitgrößten
Einwanderungsland der Welt geworden. Dennoch hat das Land
Schwierigkeiten damit, sich zu seiner Identität als Einwanderungsland zu
bekennen. Bei Was Jetzt? erklärt Vanessa Vu, Redakteurin im Ressort X
von ZEIT Online, wie sich das Schulsystem verändern muss, um den
heutigen Schülern und Schülerinnen gerecht zu werden.

Und sonst so? In Mexico City wurde der Bahnverkehr pausiert, nachdem
sich ein Huhn auf den Gleisen verirrt hatte.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Mitarbeit: Anne Schwedt und Laurena Erdmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

-   Boris Pistorius: Der Bundesverteidigungsminister

-   Boris Pistorius: Den entscheidenden Kampf muss er noch gewinnen

-   Rücktritt von Christine Lambrecht: Jetzt schiebt es nicht auf die
    Quote

-   Migranten: Sie werden die Mächtigen sein

-   Migration: Die Millionen, die kamen

-   Nancy Faeser: "Deutschland ist ein Einwanderungsland"

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      <pubDate>Tue, 30 May 2023 03:50:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In der Vergangenheit sind einige Politiker und Politikerinnen daran gescheitert, das Ministerium zu reformieren. Boris Pistorius jedoch konnte bereits einige Erfolge erzielen und erfreut sich großer Beliebtheit. <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Hauke_Friederichs/index.xml">Hauke Friederichs</a>, sicherheitspolitischer Korrespondent der ZEIT, erklärt, welche Herausforderungen auf den Verteidigungsminister zukommen könnten.  </p>
<p>Deutschland ist in den vergangenen Jahren zum zweitgrößten Einwanderungsland der Welt geworden. Dennoch hat das Land Schwierigkeiten damit, sich zu seiner Identität als Einwanderungsland zu bekennen. Bei <em>Was Jetzt?</em> erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/V/Vanessa_Vu/index">Vanessa Vu</a>, Redakteurin im Ressort X von ZEIT Online, wie sich das Schulsystem verändern muss, um den heutigen Schülern und Schülerinnen gerecht zu werden.   </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://twitter.com/AP/status/1658600715051253760?s=20">In Mexico City wurde der Bahnverkehr pausiert, nachdem sich ein Huhn auf den Gleisen verirrt hatte.</a>  </p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index">Anne Schwedt</a> und Laurena Erdmann</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong> </p>
<ul>
<li><p>Boris Pistorius: <a href="https://www.zeit.de/thema/boris-pistorius">Der Bundesverteidigungsminister</a></p></li>
<li><p>Boris Pistorius: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-04/boris-pistorius-bundesverteidigungsminister-sudan-ukraine-krieg-bundeswehr">Den entscheidenden Kampf muss er noch gewinnen</a> </p></li>
<li><p>Rücktritt von Christine Lambrecht: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2023-01/christine-lambrecht-ruecktritt-kompetenz-paritaet">Jetzt schiebt es nicht auf die Quote </a></p></li>
<li><p>Migranten: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-05/migration-gesellschaft-einwanderung-deutschland-demografischer-wandel">Sie werden die Mächtigen sein</a></p></li>
<li><p>Migration: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-05/migration-gefluechtete-einwanderungsland-wanderungsstatistik-gastarbeiter">Die Millionen, die kamen</a></p></li>
<li><p>Nancy Faeser: <a href="https://www.zeit.de/video/2023-05/6328020737112/nancy-faeser-deutschland-ist-ein-einwanderungsland">"Deutschland ist ein Einwanderungsland"</a></p></li>
</ul>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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Deutschland ist in den vergangenen Jahren zum zweitgrößten Einwanderungsland der Welt geworden. Dennoch hat das Land Schwierigkeiten damit, sich zu seiner Identität als Einwanderungsland zu bekennen. Bei &quot;Was Jetzt?&quot; erklärt Vanessa Vu, Redakteurin im Ressort X von ZEIT Online, wie sich das Schulsystem verändern muss, um den heutigen Schülern und Schülerinnen gerecht zu werden.   

Und sonst so? In Mexico City wurde der Bahnverkehr pausiert, nachdem sich ein Huhn auf den Gleisen verirrt hatte.  

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Mitarbeit: Anne Schwedt und Laurena Erdmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge: 

- Boris Pistorius: Der Bundesverteidigungsminister (https://www.zeit.de/thema/boris-pistorius)

- Boris Pistorius: Den entscheidenden Kampf muss er noch gewinnen (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-04/boris-pistorius-bundesverteidigungsminister-sudan-ukraine-krieg-bundeswehr) 

- Rücktritt von Christine Lambrecht: Jetzt schiebt es nicht auf die Quote (https://www.zeit.de/arbeit/2023-01/christine-lambrecht-ruecktritt-kompetenz-paritaet)

- Migranten: Sie werden die Mächtigen sein (https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-05/migration-gesellschaft-einwanderung-deutschland-demografischer-wandel)

- Migration: Die Millionen, die kamen (https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-05/migration-gefluechtete-einwanderungsland-wanderungsstatistik-gastarbeiter)

- Nancy Faeser: &quot;Deutschland ist ein Einwanderungsland&quot; (https://www.zeit.de/video/2023-05/6328020737112/nancy-faeser-deutschland-ist-ein-einwanderungsland)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In der Vergangenheit sind einige Politiker und Politikerinnen daran gescheitert, das Ministerium zu reformieren. Boris Pistorius jedoch konnte bereits einige Erfolge erzielen und erfreut sich großer Beliebtheit. Hauke Friederichs, sicherheitspolitischer Korrespondent der ZEIT, erklärt, welche Herausforderungen auf den Verteidigungsminister zukommen könnten.  

Deutschland ist in den vergangenen Jahren zum zweitgrößten Einwanderungsland der Welt geworden. Dennoch hat das Land Schwierigkeiten damit, sich zu seiner Identität als Einwanderungsland zu bekennen. Bei &quot;Was Jetzt?&quot; erklärt Vanessa Vu, Redakteurin im Ressort X von ZEIT Online, wie sich das Schulsystem verändern muss, um den heutigen Schülern und Schülerinnen gerecht zu werden.   

Und sonst so? In Mexico City wurde der Bahnverkehr pausiert, nachdem sich ein Huhn auf den Gleisen verirrt hatte.  

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Mitarbeit: Anne Schwedt und Laurena Erdmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge: 

- Boris Pistorius: Der Bundesverteidigungsminister (https://www.zeit.de/thema/boris-pistorius)

- Boris Pistorius: Den entscheidenden Kampf muss er noch gewinnen (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-04/boris-pistorius-bundesverteidigungsminister-sudan-ukraine-krieg-bundeswehr) 

- Rücktritt von Christine Lambrecht: Jetzt schiebt es nicht auf die Quote (https://www.zeit.de/arbeit/2023-01/christine-lambrecht-ruecktritt-kompetenz-paritaet)

- Migranten: Sie werden die Mächtigen sein (https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-05/migration-gesellschaft-einwanderung-deutschland-demografischer-wandel)

- Migration: Die Millionen, die kamen (https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-05/migration-gefluechtete-einwanderungsland-wanderungsstatistik-gastarbeiter)

- Nancy Faeser: &quot;Deutschland ist ein Einwanderungsland&quot; (https://www.zeit.de/video/2023-05/6328020737112/nancy-faeser-deutschland-ist-ein-einwanderungsland)</itunes:subtitle>
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      <title>Und am Ende gewinnt doch wieder Erdoğan</title>
      <description><![CDATA[Recep Tayyip Erdoğan bleibt Präsident der Türkei. Bei der Stichwahl am
Sonntag hat er sich mit gut 52 Prozent der Stimmen gegen seinen
Herausforderer Kemal Kılıçdaroğlu vom Oppositionsbündnis durchgesetzt.
Schon lange steht der Vorsitzende der islamisch-konservativen Partei AKP
wegen seines autoritären Regierungsstils international in der Kritik.
Außerdem leidet die Türkei unter einer prekären wirtschaftlichen Lage;
die Inflationsrate lag zeitweilig bei mehr als 80 Prozent. Und trotzdem
hat die Mehrheit der Türkinnen und Türken ihr Kreuz am Ende doch wieder
bei Erdoğans Namen gemacht. Woran das liegt, bespricht Moses Fendel mit
Lenz Jacobsen.

Der Streit um das sogenannte Heizungsgesetz hat die Ampel-Regierung in
ihre bislang tiefste Krise gestürzt – eine Einigung ist noch immer nicht
in Sicht. Denn die FDP stellt sich noch immer quer. Nach dem Streit um
das Verbrenner-Aus sei es das zweite Mal innerhalb weniger Monate, dass
die Partei in eine Klischeerolle schlüpfe, schreibt Ferdinand Otto in
seiner aktuellen Analyse für ZEIT ONLINE. Welche Strategie sie damit
verfolgt und wie sich der Gesetzesentwurf konkret verändern ließe, damit
die Liberalen ihm zustimmen, erklärt der Politikredakteur bei Was
jetzt?.

Alles außer Putzen: wo der Heilige Geist auf die Geisterbahn trifft

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Clara Löffler und Lisa Pausch

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Präsidentschaftswahl in der Türkei: Ein Sieg des Nationalismus, eine
Herausforderung für die EU

FDP: Nun kommt mal wieder runter

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Mon, 29 May 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Recep Tayyip Erdoğan bleibt Präsident der Türkei. Bei der Stichwahl am Sonntag hat er sich mit gut 52 Prozent der Stimmen gegen seinen Herausforderer Kemal Kılıçdaroğlu vom Oppositionsbündnis durchgesetzt. Schon lange steht der Vorsitzende der islamisch-konservativen Partei AKP wegen seines autoritären Regierungsstils international in der Kritik. Außerdem leidet die Türkei unter einer prekären wirtschaftlichen Lage; die Inflationsrate lag zeitweilig bei mehr als 80 Prozent. Und trotzdem hat die Mehrheit der Türkinnen und Türken ihr Kreuz am Ende doch wieder bei Erdoğans Namen gemacht. Woran das liegt, bespricht Moses Fendel mit <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Lenz_Jacobsen/index.xml">Lenz Jacobsen</a>.</p>
<p>Der Streit um das sogenannte Heizungsgesetz hat die Ampel-Regierung in ihre bislang tiefste Krise gestürzt – eine Einigung ist noch immer nicht in Sicht. Denn die FDP stellt sich noch immer quer. Nach dem Streit um das Verbrenner-Aus sei es das zweite Mal innerhalb weniger Monate, dass die Partei in eine Klischeerolle schlüpfe, schreibt <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Ferdinand_Otto/index">Ferdinand Otto</a> in seiner aktuellen Analyse für ZEIT ONLINE. Welche Strategie sie damit verfolgt und wie sich der Gesetzesentwurf konkret verändern ließe, damit die Liberalen ihm zustimmen, erklärt der Politikredakteur bei <em>Was jetzt?</em>.</p>
<p>Alles außer Putzen: wo der Heilige Geist auf die Geisterbahn trifft</p>
<p>Moderation und Produktion: Moses Fendel</p>
<p>Mitarbeit: Clara Löffler und Lisa Pausch</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Präsidentschaftswahl in der Türkei: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-05/praesidentschaftswahl-tuerkei-ergebnis-recep-tayyip-erdogan-kemal-kilicdaroglu">Ein Sieg des Nationalismus, eine Herausforderung für die EU</a></p>
<p>FDP: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-05/fdp-ampel-koalition-heizungsgesetz-debatte">Nun kommt mal wieder runter</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Und am Ende gewinnt doch wieder Erdoğan</itunes:title>
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      <itunes:summary>Recep Tayyip Erdoğan bleibt Präsident der Türkei. Bei der Stichwahl am Sonntag hat er sich mit gut 52 Prozent der Stimmen gegen seinen Herausforderer Kemal Kılıçdaroğlu vom Oppositionsbündnis durchgesetzt. Schon lange steht der Vorsitzende der islamisch-konservativen Partei AKP wegen seines autoritären Regierungsstils international in der Kritik. Außerdem leidet die Türkei unter einer prekären wirtschaftlichen Lage; die Inflationsrate lag zeitweilig bei mehr als 80 Prozent. Und trotzdem hat die Mehrheit der Türkinnen und Türken ihr Kreuz am Ende doch wieder bei Erdoğans Namen gemacht. Woran das liegt, bespricht Moses Fendel mit Lenz Jacobsen.

Der Streit um das sogenannte Heizungsgesetz hat die Ampel-Regierung in ihre bislang tiefste Krise gestürzt – eine Einigung ist noch immer nicht in Sicht. Denn die FDP stellt sich noch immer quer. Nach dem Streit um das Verbrenner-Aus sei es das zweite Mal innerhalb weniger Monate, dass die Partei in eine Klischeerolle schlüpfe, schreibt Ferdinand Otto in seiner aktuellen Analyse für ZEIT ONLINE. Welche Strategie sie damit verfolgt und wie sich der Gesetzesentwurf konkret verändern ließe, damit die Liberalen ihm zustimmen, erklärt der Politikredakteur bei &quot;Was jetzt?&quot;.

Alles außer Putzen: wo der Heilige Geist auf die Geisterbahn trifft

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Clara Löffler und Lisa Pausch

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Präsidentschaftswahl in der Türkei: Ein Sieg des Nationalismus, eine Herausforderung für die EU (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-05/praesidentschaftswahl-tuerkei-ergebnis-recep-tayyip-erdogan-kemal-kilicdaroglu)

FDP: Nun kommt mal wieder runter (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-05/fdp-ampel-koalition-heizungsgesetz-debatte)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Recep Tayyip Erdoğan bleibt Präsident der Türkei. Bei der Stichwahl am Sonntag hat er sich mit gut 52 Prozent der Stimmen gegen seinen Herausforderer Kemal Kılıçdaroğlu vom Oppositionsbündnis durchgesetzt. Schon lange steht der Vorsitzende der islamisch-konservativen Partei AKP wegen seines autoritären Regierungsstils international in der Kritik. Außerdem leidet die Türkei unter einer prekären wirtschaftlichen Lage; die Inflationsrate lag zeitweilig bei mehr als 80 Prozent. Und trotzdem hat die Mehrheit der Türkinnen und Türken ihr Kreuz am Ende doch wieder bei Erdoğans Namen gemacht. Woran das liegt, bespricht Moses Fendel mit Lenz Jacobsen.

Der Streit um das sogenannte Heizungsgesetz hat die Ampel-Regierung in ihre bislang tiefste Krise gestürzt – eine Einigung ist noch immer nicht in Sicht. Denn die FDP stellt sich noch immer quer. Nach dem Streit um das Verbrenner-Aus sei es das zweite Mal innerhalb weniger Monate, dass die Partei in eine Klischeerolle schlüpfe, schreibt Ferdinand Otto in seiner aktuellen Analyse für ZEIT ONLINE. Welche Strategie sie damit verfolgt und wie sich der Gesetzesentwurf konkret verändern ließe, damit die Liberalen ihm zustimmen, erklärt der Politikredakteur bei &quot;Was jetzt?&quot;.

Alles außer Putzen: wo der Heilige Geist auf die Geisterbahn trifft

Moderation und Produktion: Moses Fendel

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FDP: Nun kommt mal wieder runter (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-05/fdp-ampel-koalition-heizungsgesetz-debatte)</itunes:subtitle>
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      <title>Spezial: Eine deutsche Verschwörung, Teil 2 – 48 Stunden bis zum Umsturz</title>
      <description><![CDATA[Als am 8. September 2022 die Nachricht über den Tod von Queen Elizabeth
II um die Welt geht, steigt im Umfeld des Frankfurter Unternehmers
Heinrich XIII. Prinz Reuß die Nervosität. Ist der Tod der Königin das
Signal, auf das seine mutmaßlichen Mitstreiter so gespannt gewartet
haben?

In den Monaten zuvor – davon sind die Ermittlungsbehörden heute
überzeugt – sollen dutzende Menschen in Deutschland unter Reuß' Führung
dessen Putschpläne vorangetrieben oder unterstützt haben. Ihre
Überzeugung: Eine ominöse Allianz ausländischer Militärs werde ihnen
bald das Signal zum Umsturz geben.

Im zweiten Teil des Podcast-Spezials zu den mutmaßlichen Putschplänen
der Gruppe um Prinz Reuß berichtet Astrid Geisler, stellvertretende
Leiterin des Investigativressorts von ZEIT und ZEIT ONLINE, wie sich im
Laufe des vergangenen Jahres mehr und mehr Menschen um den Unternehmer
Prinz Reuß versammelt haben sollen.

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Moderation und Skript: Jannis Carmesin und Astrid Geisler

Recherche: Martín Steinhagen, Christina Schmidt, Thomas Fischermann,
Yassin Musharbash, Christian Fuchs und Johannes Grunert

Redaktion: Constanze Kainz

Produktion: Maria Svidryk und Militsa Tekelieva (Pool Artists)

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      <pubDate>Sun, 28 May 2023 10:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Als am 8. September 2022 die Nachricht über den Tod von Queen Elizabeth II um die Welt geht, steigt im Umfeld des Frankfurter Unternehmers Heinrich XIII. Prinz Reuß die Nervosität. Ist der Tod der Königin das Signal, auf das seine mutmaßlichen Mitstreiter so gespannt gewartet haben?</p>
<p>In den Monaten zuvor – davon sind die Ermittlungsbehörden heute überzeugt – sollen dutzende Menschen in Deutschland unter Reuß' Führung dessen Putschpläne vorangetrieben oder unterstützt haben. Ihre Überzeugung: Eine ominöse Allianz ausländischer Militärs werde ihnen bald das Signal zum Umsturz geben.</p>
<p>Im zweiten Teil des Podcast-Spezials zu den mutmaßlichen Putschplänen der Gruppe um Prinz Reuß berichtet Astrid Geisler, stellvertretende Leiterin des Investigativressorts von ZEIT und ZEIT ONLINE, wie sich im Laufe des vergangenen Jahres mehr und mehr Menschen um den Unternehmer Prinz Reuß versammelt haben sollen.</p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</em></p>
<p><em>Moderation und Skript: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Astrid_Geisler">Astrid Geisler</a></em></p>
<p><em>Recherche: Martín Steinhagen, Christina Schmidt, Thomas Fischermann, Yassin Musharbash, Christian Fuchs und Johannes Grunert</em></p>
<p><em>Redaktion: Constanze Kainz</em></p>
<p><em>Produktion: Maria Svidryk und Militsa Tekelieva (Pool Artists)</em></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Als am 8. September 2022 die Nachricht über den Tod von Queen Elizabeth II um die Welt geht, steigt im Umfeld des Frankfurter Unternehmers Heinrich XIII. Prinz Reuß die Nervosität. Ist der Tod der Königin das Signal, auf das seine mutmaßlichen Mitstreiter so gespannt gewartet haben?

In den Monaten zuvor – davon sind die Ermittlungsbehörden heute überzeugt – sollen dutzende Menschen in Deutschland unter Reuß&apos; Führung dessen Putschpläne vorangetrieben oder unterstützt haben. Ihre Überzeugung: Eine ominöse Allianz ausländischer Militärs werde ihnen bald das Signal zum Umsturz geben.

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      <itunes:subtitle>Als am 8. September 2022 die Nachricht über den Tod von Queen Elizabeth II um die Welt geht, steigt im Umfeld des Frankfurter Unternehmers Heinrich XIII. Prinz Reuß die Nervosität. Ist der Tod der Königin das Signal, auf das seine mutmaßlichen Mitstreiter so gespannt gewartet haben?

In den Monaten zuvor – davon sind die Ermittlungsbehörden heute überzeugt – sollen dutzende Menschen in Deutschland unter Reuß&apos; Führung dessen Putschpläne vorangetrieben oder unterstützt haben. Ihre Überzeugung: Eine ominöse Allianz ausländischer Militärs werde ihnen bald das Signal zum Umsturz geben.

Im zweiten Teil des Podcast-Spezials zu den mutmaßlichen Putschplänen der Gruppe um Prinz Reuß berichtet Astrid Geisler, stellvertretende Leiterin des Investigativressorts von ZEIT und ZEIT ONLINE, wie sich im Laufe des vergangenen Jahres mehr und mehr Menschen um den Unternehmer Prinz Reuß versammelt haben sollen.

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Recherche: Martín Steinhagen, Christina Schmidt, Thomas Fischermann, Yassin Musharbash, Christian Fuchs und Johannes Grunert

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Produktion: Maria Svidryk und Militsa Tekelieva (Pool Artists)</itunes:subtitle>
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      <title>Schafft Kılıçdaroğlu den Überraschungssieg?</title>
      <description><![CDATA[In der Türkei treten Recep Tayyip Erdoğan und Kemal Kılıçdaroğlu heute
in der Stichwahl um das Präsidentenamt gegeneinander an. Dabei gilt der
amtierende Präsident Erdoğan als Favorit. ZEIT-ONLINE-Redakteur Fritz
Zimmermann, der in Istanbul die aufgeladene Stimmung erlebt, die gerade
in der ganzen Türkei herrscht, ordnet ein, ob sich die Hoffnung der
Opposition auf einen Sieg noch erfüllen könnte.

So langsam kommt der Sommer in Deutschland an. Für viele Menschen
bedeutet das: mehr Zeit draußen, Ausflüge in die Natur, kurze Kleidung –
und jede Menge Mückenstiche. Rose Tremlett, Entwicklungsredakteurin bei
ZEIT ONLINE, gehört zu den Personen, die besonders oft von Mücken
gestochen und Zecken gebissen werden. Im Podcast teilt sie ihre Tipps,
um Insekten und Spinnentiere abzuwehren.

Alles außer Putzen: Um die Fotografin Nan Goldin, Pharmakonzerne und die
Opioidkrise in den USA geht es in der Dokumentation All the Beauty and
the Bloodshed, die aktuell im Kino läuft.

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Lisa Pausch und Paulina Kraft

Hier können Sie für uns beim Deutschen Podcastpreis abstimmen.

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

-   Wahl in der Türkei: Die letzte Hoffnung

-   Stichwahl: News und Infos

-   Insektenschutz: Sei nicht so zeckig!

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      <pubDate>Sun, 28 May 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In der Türkei treten Recep Tayyip Erdoğan und Kemal Kılıçdaroğlu heute in der Stichwahl um das Präsidentenamt gegeneinander an. Dabei gilt der amtierende Präsident Erdoğan als Favorit. ZEIT-ONLINE-Redakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Fritz_Zimmermann/index">Fritz Zimmermann</a>, der in Istanbul die aufgeladene Stimmung erlebt, die gerade in der ganzen Türkei herrscht, ordnet ein, ob sich die Hoffnung der Opposition auf einen Sieg noch erfüllen könnte.</p>
<p>So langsam kommt der Sommer in Deutschland an. Für viele Menschen bedeutet das: mehr Zeit draußen, Ausflüge in die Natur, kurze Kleidung – und jede Menge Mückenstiche. <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Rosemary_Tremlett/index">Rose Tremlett</a>, Entwicklungsredakteurin bei ZEIT ONLINE, gehört zu den Personen, die besonders oft von Mücken gestochen und Zecken gebissen werden. Im Podcast teilt sie ihre Tipps, um Insekten und Spinnentiere abzuwehren.</p>
<p>Alles außer Putzen: Um die Fotografin Nan Goldin, Pharmakonzerne und die Opioidkrise in den USA geht es in der Dokumentation <em><a href="https://www.zeit.de/kultur/film/2023-05/laura-poitras-all-the-beauty-and-the-bloodshed-nan-goldin-sackler-familie-usa">All the Beauty and the Bloodshed</a></em>, die aktuell im Kino läuft.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a> und Paulina Kraft</em></p>
<p>Hier können Sie für uns beim <a href="https://www.deutscher-podcastpreis.de/podcasts/was-jetzt-2/">Deutschen Podcastpreis abstimmen.</a></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<ul>
<li><p>Wahl in der Türkei: <a href="https://www.zeit.de/2023/22/tuerkei-wahl-opposition-wahlkampf/komplettansicht">Die letzte Hoffnung</a></p></li>
<li><p>Stichwahl: <a href="https://www.zeit.de/thema/stichwahl">News und Infos</a></p></li>
<li><p>Insektenschutz: <a href="https://www.zeit.de/entdecken/2023-05/insektenschutz-muecken-zecken-lifehack">Sei nicht so zeckig!</a></p></li>
</ul>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>In der Türkei treten Recep Tayyip Erdoğan und Kemal Kılıçdaroğlu heute in der Stichwahl um das Präsidentenamt gegeneinander an. Dabei gilt der amtierende Präsident Erdoğan als Favorit. ZEIT-ONLINE-Redakteur Fritz Zimmermann, der in Istanbul die aufgeladene Stimmung erlebt, die gerade in der ganzen Türkei herrscht, ordnet ein, ob sich die Hoffnung der Opposition auf einen Sieg noch erfüllen könnte.

So langsam kommt der Sommer in Deutschland an. Für viele Menschen bedeutet das: mehr Zeit draußen, Ausflüge in die Natur, kurze Kleidung – und jede Menge Mückenstiche. Rose Tremlett, Entwicklungsredakteurin bei ZEIT ONLINE, gehört zu den Personen, die besonders oft von Mücken gestochen und Zecken gebissen werden. Im Podcast teilt sie ihre Tipps, um Insekten und Spinnentiere abzuwehren.

Alles außer Putzen: Um die Fotografin Nan Goldin, Pharmakonzerne und die Opioidkrise in den USA geht es in der Dokumentation &quot;All the Beauty and the Bloodshed&quot;, die aktuell im Kino läuft.

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- Stichwahl: News und Infos (https://www.zeit.de/thema/stichwahl)

- Insektenschutz: Sei nicht so zeckig! (https://www.zeit.de/entdecken/2023-05/insektenschutz-muecken-zecken-lifehack)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In der Türkei treten Recep Tayyip Erdoğan und Kemal Kılıçdaroğlu heute in der Stichwahl um das Präsidentenamt gegeneinander an. Dabei gilt der amtierende Präsident Erdoğan als Favorit. ZEIT-ONLINE-Redakteur Fritz Zimmermann, der in Istanbul die aufgeladene Stimmung erlebt, die gerade in der ganzen Türkei herrscht, ordnet ein, ob sich die Hoffnung der Opposition auf einen Sieg noch erfüllen könnte.

So langsam kommt der Sommer in Deutschland an. Für viele Menschen bedeutet das: mehr Zeit draußen, Ausflüge in die Natur, kurze Kleidung – und jede Menge Mückenstiche. Rose Tremlett, Entwicklungsredakteurin bei ZEIT ONLINE, gehört zu den Personen, die besonders oft von Mücken gestochen und Zecken gebissen werden. Im Podcast teilt sie ihre Tipps, um Insekten und Spinnentiere abzuwehren.

Alles außer Putzen: Um die Fotografin Nan Goldin, Pharmakonzerne und die Opioidkrise in den USA geht es in der Dokumentation &quot;All the Beauty and the Bloodshed&quot;, die aktuell im Kino läuft.

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

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- Insektenschutz: Sei nicht so zeckig! (https://www.zeit.de/entdecken/2023-05/insektenschutz-muecken-zecken-lifehack)</itunes:subtitle>
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      <title>Spezial: Eine deutsche Verschwörung, Teil 1 – Waffen und Wahn</title>
      <description><![CDATA[Im Dezember 2022 durchsuchen rund 3.000 Polizisten und Polizistinnen
über 160 Häuser, Wohnungen und Büros im ganzen Land. 25 Menschen werden
festgenommen. Sie sollen geplant haben, den Bundestag zu stürmen und die
Bundesregierung abzusetzen. Sollten sich die Vorwürfe bestätigen, hätten
die Verdächtigen eines der größten Terrornetzwerke in der Geschichte der
Bundesrepublik gebildet.

In den vergangenen Monaten haben Reporterinnen und Reporter von ZEIT und
ZEIT ONLINE recherchiert, wie die Gruppe entstanden ist und was sie
ideologisch zusammengehalten hat. Die Recherche führt quer durch
Deutschland und bis nach Brasilien. Mithilfe von teils
unveröffentlichtem Audiomaterial zeigt sie zum ersten Mal, wie stark die
mutmaßlichen Putschisten von Verschwörungsmythen getrieben waren – und
wie konkret sie sich wirklich auf den Umsturz vorbereitet hatten.

Im Nachrichtenpodcast "Was jetzt?" berichtet Astrid Geisler,
stellvertretende Leiterin des Investigativressorts, von den Ergebnissen
der Recherche. In der ersten von zwei Folgen spricht sie mit
Podcast-Host Jannis Carmesin über eine frühe Ankündigung der
Umsturzpläne auf dem YouTube-Kanal eines bayerischen Survivaltrainers,
die schleichende Radikalisierung von Heinrich XIII. Prinz Reuß – und
darüber, wie bizarre Verschwörungserzählungen zum Kleb- und Treibstoff
der Gruppe wurden.

Der zweite Teil der Recherche erscheint am Sonntag, dem 28. Mai, bei Was
jetzt?.

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Moderation und Skript: Jannis Carmesin und Astrid Geisler

Recherche: Martín Steinhagen, Christina Schmidt, Thomas Fischermann,
Yassin Musharbash, Christian Fuchs und Johannes Grunert

Redaktion: Constanze Kainz

Produktion: Maria Svidryk und Militsa Tekelieva (Pool Artists)

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      <pubDate>Sat, 27 May 2023 10:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Dezember 2022 durchsuchen rund 3.000 Polizisten und Polizistinnen über 160 Häuser, Wohnungen und Büros im ganzen Land. 25 Menschen werden festgenommen. Sie sollen geplant haben, den Bundestag zu stürmen und die Bundesregierung abzusetzen. Sollten sich die Vorwürfe bestätigen, hätten die Verdächtigen eines der größten Terrornetzwerke in der Geschichte der Bundesrepublik gebildet. </p>
<p>In den vergangenen Monaten haben Reporterinnen und Reporter von ZEIT und ZEIT ONLINE recherchiert, wie die Gruppe entstanden ist und was sie ideologisch zusammengehalten hat. Die Recherche führt quer durch Deutschland und bis nach Brasilien. Mithilfe von teils unveröffentlichtem Audiomaterial zeigt sie zum ersten Mal, wie stark die mutmaßlichen Putschisten von Verschwörungsmythen getrieben waren – und wie konkret sie sich wirklich auf den Umsturz vorbereitet hatten. </p>
<p>Im Nachrichtenpodcast "Was jetzt?" berichtet Astrid Geisler, stellvertretende Leiterin des Investigativressorts, von den Ergebnissen der Recherche. In der ersten von zwei Folgen spricht sie mit Podcast-Host Jannis Carmesin über eine frühe Ankündigung der Umsturzpläne auf dem YouTube-Kanal eines bayerischen Survivaltrainers, die schleichende Radikalisierung von Heinrich XIII. Prinz Reuß – und darüber, wie bizarre Verschwörungserzählungen zum Kleb- und Treibstoff der Gruppe wurden.</p>
<p>Der zweite Teil der Recherche erscheint am Sonntag, dem 28. Mai, bei <em>Was jetzt?</em>.</p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</em></p>
<p><em>Moderation und Skript: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Astrid_Geisler">Astrid Geisler</a></em></p>
<p><em>Recherche: Martín Steinhagen, Christina Schmidt, Thomas Fischermann, Yassin Musharbash, Christian Fuchs und Johannes Grunert</em></p>
<p><em>Redaktion: Constanze Kainz</em></p>
<p><em>Produktion: Maria Svidryk und Militsa Tekelieva (Pool Artists)</em></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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In den vergangenen Monaten haben Reporterinnen und Reporter von ZEIT und ZEIT ONLINE recherchiert, wie die Gruppe entstanden ist und was sie ideologisch zusammengehalten hat. Die Recherche führt quer durch Deutschland und bis nach Brasilien. Mithilfe von teils unveröffentlichtem Audiomaterial zeigt sie zum ersten Mal, wie stark die mutmaßlichen Putschisten von Verschwörungsmythen getrieben waren – und wie konkret sie sich wirklich auf den Umsturz vorbereitet hatten. 
 
Im Nachrichtenpodcast &quot;Was jetzt?&quot; berichtet Astrid Geisler, stellvertretende Leiterin des Investigativressorts, von den Ergebnissen der Recherche. In der ersten von zwei Folgen spricht sie mit Podcast-Host Jannis Carmesin über eine frühe Ankündigung der Umsturzpläne auf dem YouTube-Kanal eines bayerischen Survivaltrainers, die schleichende Radikalisierung von Heinrich XIII. Prinz Reuß – und darüber, wie bizarre Verschwörungserzählungen zum Kleb- und Treibstoff der Gruppe wurden.

Der zweite Teil der Recherche erscheint am Sonntag, dem 28. Mai, bei &quot;Was jetzt?&quot;.

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Moderation und Skript: Jannis Carmesin und Astrid Geisler

Recherche: Martín Steinhagen, Christina Schmidt, Thomas Fischermann, Yassin Musharbash, Christian Fuchs und Johannes Grunert

Redaktion: Constanze Kainz

Produktion: Maria Svidryk und Militsa Tekelieva (Pool Artists)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Im Dezember 2022 durchsuchen rund 3.000 Polizisten und Polizistinnen über 160 Häuser, Wohnungen und Büros im ganzen Land. 25 Menschen werden festgenommen. Sie sollen geplant haben, den Bundestag zu stürmen und die Bundesregierung abzusetzen. Sollten sich die Vorwürfe bestätigen, hätten die Verdächtigen eines der größten Terrornetzwerke in der Geschichte der Bundesrepublik gebildet. 

In den vergangenen Monaten haben Reporterinnen und Reporter von ZEIT und ZEIT ONLINE recherchiert, wie die Gruppe entstanden ist und was sie ideologisch zusammengehalten hat. Die Recherche führt quer durch Deutschland und bis nach Brasilien. Mithilfe von teils unveröffentlichtem Audiomaterial zeigt sie zum ersten Mal, wie stark die mutmaßlichen Putschisten von Verschwörungsmythen getrieben waren – und wie konkret sie sich wirklich auf den Umsturz vorbereitet hatten. 
 
Im Nachrichtenpodcast &quot;Was jetzt?&quot; berichtet Astrid Geisler, stellvertretende Leiterin des Investigativressorts, von den Ergebnissen der Recherche. In der ersten von zwei Folgen spricht sie mit Podcast-Host Jannis Carmesin über eine frühe Ankündigung der Umsturzpläne auf dem YouTube-Kanal eines bayerischen Survivaltrainers, die schleichende Radikalisierung von Heinrich XIII. Prinz Reuß – und darüber, wie bizarre Verschwörungserzählungen zum Kleb- und Treibstoff der Gruppe wurden.

Der zweite Teil der Recherche erscheint am Sonntag, dem 28. Mai, bei &quot;Was jetzt?&quot;.

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Moderation und Skript: Jannis Carmesin und Astrid Geisler

Recherche: Martín Steinhagen, Christina Schmidt, Thomas Fischermann, Yassin Musharbash, Christian Fuchs und Johannes Grunert

Redaktion: Constanze Kainz

Produktion: Maria Svidryk und Militsa Tekelieva (Pool Artists)</itunes:subtitle>
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      <title>Welches ist das richtige Wort für Rechtsextremismus in der Polizei?</title>
      <description><![CDATA[Wegen eines Tweets, in dem sie mit drastischen Worten Rechtsextremismus
bei der Polizei anprangerte, wurde Bahar Aslan als Dozentin für
interkulturelle Kompetenz an der Polizeihochschule gekündigt. Warum der
Vorfall so viel Aufmerksamkeit erregt und wie die Chancen stehen, dass
sie ihren Job zurückbekommt, sagt bei Was jetzt? Christian Parth.

Zum ersten Mal seit elf Jahren könnte der Deutsche Fußballmeister in
diesem Jahr nicht FC Bayern München heißen. Borussia Dortmund führt und
nur noch ein Unentschieden oder eine Niederlage bei gleichzeitigem Sieg
der Bayern am Samstag könnte dem BVB jetzt noch den Titel kosten. Wie es
so weit kommen konnte und wie viel der FCB dazu beigetragen hat, weiß
Oliver Fritsch aus dem Sportressort von ZEIT ONLINE.

Alles außer Putzen: Wollen Sie schon immer mal wissen, was mit Ihren
Steuern passiert? Oder wie man einen Terroranschlag verhindert? Der
fluter-Podcast Große Frage, kleine Pause liefert Antworten in nur 15
Minuten.

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Clara Löffler und Lisa Pausch

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Bahar Aslan: "Genau das ist Cancel Culture"

Offener Brief zu Bahar Aslan: "Rassismus in besorgniserregendem Maße"

Fußballbundesliga: Die Welt, als Bayern zuletzt nicht Meister war

Bundesliga-Meisterschaft: "Lieber noch zehnmal die Bayern als nur einmal
Dortmund"

Bundesligavorschau: Bereit für das große Finale

FC Bayern München: Weiter, weiter, immer weiter!

Podcast Kicken kann er: Das Phänomen Mats Hummels

Und sonst so? Große Frage, kleine Pause

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      <pubDate>Sat, 27 May 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Wegen eines Tweets, in dem sie mit drastischen Worten Rechtsextremismus bei der Polizei anprangerte, wurde Bahar Aslan als Dozentin für interkulturelle Kompetenz an der Polizeihochschule gekündigt. Warum der Vorfall so viel Aufmerksamkeit erregt und wie die Chancen stehen, dass sie ihren Job zurückbekommt, sagt bei <em>Was jetzt?</em> Christian Parth.</p>
<p>Zum ersten Mal seit elf Jahren könnte der Deutsche Fußballmeister in diesem Jahr nicht FC Bayern München heißen. Borussia Dortmund führt und nur noch ein Unentschieden oder eine Niederlage bei gleichzeitigem Sieg der Bayern am Samstag könnte dem BVB jetzt noch den Titel kosten. Wie es so weit kommen konnte und wie viel der FCB dazu beigetragen hat, weiß Oliver Fritsch aus dem Sportressort von ZEIT ONLINE. </p>
<p>Alles außer Putzen: Wollen Sie schon immer mal wissen, was mit Ihren Steuern passiert? Oder wie man einen Terroranschlag verhindert? Der <em>fluter</em>-Podcast <em>Große Frage, kleine Pause</em> liefert Antworten in nur 15 Minuten. </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index">Fabian Scheler</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index">Clara Löffler</a> und Lisa Pausch</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Bahar Aslan: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-05/bahar-aslan-polizei-rassismus-racial-profiling">"Genau das ist Cancel Culture"</a></p>
<p>Offener Brief zu Bahar Aslan: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-05/bahar-aslan-polizei-entlassung-offener-brief">"Rassismus in besorgniserregendem Maße"</a></p>
<p>Fußballbundesliga: <a href="https://www.zeit.de/sport/2023-05/das-jahr-2012-bayern">Die Welt, als Bayern zuletzt nicht Meister war</a></p>
<p>Bundesliga-Meisterschaft: <a href="https://www.zeit.de/sport/2023-05/bundesliga-meisterschaft-bvb-fc-schalke-04-deutscher-meister-dortmund">"Lieber noch zehnmal die Bayern als nur einmal Dortmund"</a></p>
<p>Bundesligavorschau: <a href="https://www.zeit.de/sport/2023-05/bundesliga-vorschau-bayern-dortmund-meisterschaft">Bereit für das große Finale</a></p>
<p>FC Bayern München: <a href="https://www.zeit.de/sport/2023-05/fc-bayern-muenchen-bundesliga-oliver-kahn-hasan-salihamidzic">Weiter, weiter, immer weiter!</a></p>
<p>Podcast <em>Kicken kann er</em>: <a href="https://www.zeit.de/sport/2023-05/mats-hummels-borussia-dortmund-fussballpodcast">Das Phänomen Mats Hummels</a></p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.fluter.de/podcast"><em>Große Frage, kleine Pause</em></a></p>
<p>Ihre Stimme für <em>Was jetzt?</em> <a href="https://www.deutscher-podcastpreis.de/podcasts/was-jetzt-2/">beim Deutschen Podcastpreis! </a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Wegen eines Tweets, in dem sie mit drastischen Worten Rechtsextremismus bei der Polizei anprangerte, wurde Bahar Aslan als Dozentin für interkulturelle Kompetenz an der Polizeihochschule gekündigt. Warum der Vorfall so viel Aufmerksamkeit erregt und wie die Chancen stehen, dass sie ihren Job zurückbekommt, sagt bei &quot;Was jetzt?&quot; Christian Parth.

Zum ersten Mal seit elf Jahren könnte der Deutsche Fußballmeister in diesem Jahr nicht FC Bayern München heißen. Borussia Dortmund führt und nur noch ein Unentschieden oder eine Niederlage bei gleichzeitigem Sieg der Bayern am Samstag könnte dem BVB jetzt noch den Titel kosten. Wie es so weit kommen konnte und wie viel der FCB dazu beigetragen hat, weiß Oliver Fritsch aus dem Sportressort von ZEIT ONLINE. 

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Moderation und Produktion: Fabian Scheler (https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index)

Redaktion: Constanze Kainz (https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index)

Mitarbeit: Clara Löffler (https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index) und Lisa Pausch

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Bahar Aslan: &quot;Genau das ist Cancel Culture&quot; (https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-05/bahar-aslan-polizei-rassismus-racial-profiling)

Offener Brief zu Bahar Aslan: &quot;Rassismus in besorgniserregendem Maße&quot; (https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-05/bahar-aslan-polizei-entlassung-offener-brief)

Fußballbundesliga: Die Welt, als Bayern zuletzt nicht Meister war
(https://www.zeit.de/sport/2023-05/das-jahr-2012-bayern)

Bundesliga-Meisterschaft: &quot;Lieber noch zehnmal die Bayern als nur einmal Dortmund&quot; (https://www.zeit.de/sport/2023-05/bundesliga-meisterschaft-bvb-fc-schalke-04-deutscher-meister-dortmund)

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(https://www.zeit.de/sport/2023-05/fc-bayern-muenchen-bundesliga-oliver-kahn-hasan-salihamidzic)

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(https://www.zeit.de/sport/2023-05/mats-hummels-borussia-dortmund-fussballpodcast)

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      <itunes:subtitle>Wegen eines Tweets, in dem sie mit drastischen Worten Rechtsextremismus bei der Polizei anprangerte, wurde Bahar Aslan als Dozentin für interkulturelle Kompetenz an der Polizeihochschule gekündigt. Warum der Vorfall so viel Aufmerksamkeit erregt und wie die Chancen stehen, dass sie ihren Job zurückbekommt, sagt bei &quot;Was jetzt?&quot; Christian Parth.

Zum ersten Mal seit elf Jahren könnte der Deutsche Fußballmeister in diesem Jahr nicht FC Bayern München heißen. Borussia Dortmund führt und nur noch ein Unentschieden oder eine Niederlage bei gleichzeitigem Sieg der Bayern am Samstag könnte dem BVB jetzt noch den Titel kosten. Wie es so weit kommen konnte und wie viel der FCB dazu beigetragen hat, weiß Oliver Fritsch aus dem Sportressort von ZEIT ONLINE. 

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Fußballbundesliga: Die Welt, als Bayern zuletzt nicht Meister war
(https://www.zeit.de/sport/2023-05/das-jahr-2012-bayern)

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      <title>Update: Gedenken an Solingen - &quot;Wunden, die für immer bleiben&quot;</title>
      <description><![CDATA[Der nordrhein-westfälische Landtag hat heute der Opfer des rassistischen
Brandanschlags in Solingen gedacht. Am 29. Mai 1993 hatten vier
Rechtsradikale das Haus der türkischstämmigen Familie Genç angezündet.
Landtagspräsident André Kuper (CDU) forderte in seiner Rede, "Rassismus,
Extremismus, Antisemitismus und Menschenfeindlichkeit immer zu
bekämpfen".

Im US-Schuldenstreit ist eine Lösung in Sicht: Die Schuldenobergrenze
wird für zwei Jahre angehoben. Die Republikaner bestehen allerdings
darauf, dass im sozialen Bereich gespart wird. Rieke Havertz,
internationale Korrespondentin für die ZEIT, erklärt bei Was Jetzt?,
warum der Schuldenstreit in den USA regelmäßig droht, zu eskalieren.

Außerdem im Update: Der Bundestag hat heute die Pflegereform
beschlossen. Zukünftig sollen Pflegebedürftige und ihre Angehörige
besser unterstützt werden. Den Sozialverbänden gehen die Pläne
allerdings nicht weit genug.

Was noch? Eine "überraschend innige Umarmung" für den Bundeskanzler.

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Laurena Erdmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de

Voting für Was jetzt? beim Deutschen Podcastpreis

Weitere Links zur Folge:

-   Rechtsextremismus: NRW-Landtag gedenkt der Opfer des Brandanschlags
    Solingen

-   Rechtsextremismus: Rechte Gewalt

-   USA: Einigung im Schuldenstreit zeichnet sich ab

-   Kevin McCarthy: Er soll Biden in die Knie zwingen

-   Pflege: Bundestag beschließt umstrittene Pflegereform

-   Pflegereform: Keine Gewerkschaft hätte das akzeptiert

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 26 May 2023 15:05:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Der nordrhein-westfälische Landtag hat heute der Opfer des rassistischen Brandanschlags in Solingen gedacht. Am 29. Mai 1993 hatten vier Rechtsradikale das Haus der türkischstämmigen Familie Genç angezündet. Landtagspräsident André Kuper (CDU) forderte in seiner Rede, "Rassismus, Extremismus, Antisemitismus und Menschenfeindlichkeit immer zu bekämpfen". </p>
<p>Im US-Schuldenstreit ist eine Lösung in Sicht: Die Schuldenobergrenze wird für zwei Jahre angehoben. Die Republikaner bestehen allerdings darauf, dass im sozialen Bereich gespart wird. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index">Rieke Havertz</a>, internationale Korrespondentin für die ZEIT, erklärt bei <em>Was Jetzt?</em>, warum der Schuldenstreit in den USA regelmäßig droht, zu eskalieren. </p>
<p>Außerdem im Update: Der Bundestag hat heute die Pflegereform beschlossen. Zukünftig sollen Pflegebedürftige und ihre Angehörige besser unterstützt werden. Den Sozialverbänden gehen die Pläne allerdings nicht weit genug. </p>
<p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-05/bundeskanzler-olaf-scholz-flughafen-frankfurt-bild-konvoi-sicherheit-bka">Eine "überraschend innige Umarmung" für den Bundeskanzler.</a></p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></em> </p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></em> </p>
<p><em>Mitarbeit: Laurena Erdmann</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de</em> </p>
<p><em><a href="https://www.deutscher-podcastpreis.de/podcasts/was-jetzt-2/">Voting für Was jetzt? beim Deutschen Podcastpreis</a></em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge</strong>: </p>
<ul>
<li><p>Rechtsextremismus: <a href="https://www.zeit.de/news/2023-05/25/landtag-gedenkt-der-opfer-des-brandanschlags-von-solingen">NRW-Landtag gedenkt der Opfer des Brandanschlags Solingen</a></p></li>
<li><p>Rechtsextremismus: <a href="https://www.zeit.de/thema/rechtsextremismus">Rechte Gewalt</a></p></li>
<li><p>USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-05/usa-schuldenstreit-obergrenze-einigung-new-york-times-bericht">Einigung im Schuldenstreit zeichnet sich ab</a></p></li>
<li><p>Kevin McCarthy: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-05/kevin-mccarthy-usa-schulden-kongress-joe-biden/komplettansicht">Er soll Biden in die Knie zwingen</a></p></li>
<li><p>Pflege: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2023-05/pflegereform-bundestag-gesetz-karl-lauterbach">Bundestag beschließt umstrittene Pflegereform</a></p></li>
<li><p>Pflegereform: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2023-05/pflegereform-karl-lauterbach-pflegegeld">Keine Gewerkschaft hätte das akzeptiert</a></p></li>
</ul>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Vor knapp 30 Jahren, am 29. Mai 1993, zündeten vier Rechtsradikale das Haus der türkischstämmigen Familie Genç an. Bei dem Anschlag starben vier Frauen und ein Mädchen. Heute hat der nordrhein-westfälische Landtag an die Opfer des rassistischen Brandanschlags in Solingen erinnert. Landtagspräsident André Kuper (CDU) forderte in seiner Rede, &quot;Rassismus, Extremismus, Antisemitismus und Menschenfeindlichkeit immer zu bekämpfen&quot;.

Im US-Schuldenstreit scheint eine Lösung in Sicht: Die Schuldenobergrenze soll für zwei Jahre angehoben werden. Die Republikaner bestehen allerdings darauf, dass im sozialen Bereich gespart wird. Rieke Havertz, internationale Korrespondentin von ZEIT ONLINE, erklärt bei &quot;Was Jetzt?&quot;, warum der Schuldenstreit in den USA regelmäßig zu eskalieren droht.

Außerdem im Update: Der Bundestag hat heute die Pflegereform beschlossen. Den Sozialverbänden gehen die Pläne allerdings nicht weit genug. 

Was noch? Eine &quot;überraschend innige Umarmung&quot; für den Bundeskanzler.


Moderation und Produktion: Moses Fendel

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Mitarbeit: Laurena Erdmann

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- Rechtsextremismus: NRW-Landtag gedenkt der Opfer des Brandanschlags Solingen (https://www.zeit.de/news/2023-05/25/landtag-gedenkt-der-opfer-des-brandanschlags-von-solingen)

- Rechtsextremismus: Rechte Gewalt (https://www.zeit.de/thema/rechtsextremismus)

- USA: Einigung im Schuldenstreit zeichnet sich ab (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-05/usa-schuldenstreit-obergrenze-einigung-new-york-times-bericht)

- Kevin McCarthy: Er soll Biden in die Knie zwingen (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-05/kevin-mccarthy-usa-schulden-kongress-joe-biden/komplettansicht)

- Pflege: Bundestag beschließt umstrittene Pflegereform (https://www.zeit.de/gesundheit/2023-05/pflegereform-bundestag-gesetz-karl-lauterbach)

- Pflegereform: Keine Gewerkschaft hätte das akzeptiert (https://www.zeit.de/arbeit/2023-05/pflegereform-karl-lauterbach-pflegegeld) 

- Sicherheitspanne: Mann fährt unbemerkt in Kanzler-Konvoi mit – und umarmt Scholz (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-05/bundeskanzler-olaf-scholz-flughafen-frankfurt-bild-konvoi-sicherheit-bka)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Vor knapp 30 Jahren, am 29. Mai 1993, zündeten vier Rechtsradikale das Haus der türkischstämmigen Familie Genç an. Bei dem Anschlag starben vier Frauen und ein Mädchen. Heute hat der nordrhein-westfälische Landtag an die Opfer des rassistischen Brandanschlags in Solingen erinnert. Landtagspräsident André Kuper (CDU) forderte in seiner Rede, &quot;Rassismus, Extremismus, Antisemitismus und Menschenfeindlichkeit immer zu bekämpfen&quot;.

Im US-Schuldenstreit scheint eine Lösung in Sicht: Die Schuldenobergrenze soll für zwei Jahre angehoben werden. Die Republikaner bestehen allerdings darauf, dass im sozialen Bereich gespart wird. Rieke Havertz, internationale Korrespondentin von ZEIT ONLINE, erklärt bei &quot;Was Jetzt?&quot;, warum der Schuldenstreit in den USA regelmäßig zu eskalieren droht.

Außerdem im Update: Der Bundestag hat heute die Pflegereform beschlossen. Den Sozialverbänden gehen die Pläne allerdings nicht weit genug. 

Was noch? Eine &quot;überraschend innige Umarmung&quot; für den Bundeskanzler.


Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Constanze Kainz

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- Rechtsextremismus: NRW-Landtag gedenkt der Opfer des Brandanschlags Solingen (https://www.zeit.de/news/2023-05/25/landtag-gedenkt-der-opfer-des-brandanschlags-von-solingen)

- Rechtsextremismus: Rechte Gewalt (https://www.zeit.de/thema/rechtsextremismus)

- USA: Einigung im Schuldenstreit zeichnet sich ab (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-05/usa-schuldenstreit-obergrenze-einigung-new-york-times-bericht)

- Kevin McCarthy: Er soll Biden in die Knie zwingen (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-05/kevin-mccarthy-usa-schulden-kongress-joe-biden/komplettansicht)

- Pflege: Bundestag beschließt umstrittene Pflegereform (https://www.zeit.de/gesundheit/2023-05/pflegereform-bundestag-gesetz-karl-lauterbach)

- Pflegereform: Keine Gewerkschaft hätte das akzeptiert (https://www.zeit.de/arbeit/2023-05/pflegereform-karl-lauterbach-pflegegeld) 

- Sicherheitspanne: Mann fährt unbemerkt in Kanzler-Konvoi mit – und umarmt Scholz (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-05/bundeskanzler-olaf-scholz-flughafen-frankfurt-bild-konvoi-sicherheit-bka)</itunes:subtitle>
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      <title>Alltag in Kiew zwischen Angst und Kastanienblüten</title>
      <description><![CDATA[Tagsüber gehen sie zur Arbeit, schlendern perfekt gekleidet durch die
Stadt und tanzen auf Musikfestivals. Nachts werden sie von Luftalarm und
Raketenangriffen des russischen Militärs geweckt. So sieht der Alltag
vieler Menschen in Kiew derzeit aus, schreibt Ukraine-Korrespondentin
Olivia Kortas in der aktuellen Ausgabe der ZEIT. Der Krieg ist in die
Hauptstadt zurückgekehrt, seit drei Wochen steht sie wieder fast jede
Nacht unter Beschuss. Wie funktioniert der Alltag angesichts der
ständigen Bedrohung? Im Podcast erzählt Kortas vom Leben der
Stadtbewohner und -bewohnerinnen zwischen Angst und Kastanienblüten.

Als Luiz Inácio Lula da Silva Anfang des Jahres erneut zum Präsidenten
Brasiliens ernannt wurde, war die Hoffnung der Umweltaktivisten groß.
Noch am Wahlabend hatte er angekündigt, dass nach vier verlorenen Jahren
unter Jair Bolsonaro der Kampf gegen die Klimakrise und der Schutz des
Amazonasgebietes in seiner Regierung wieder großgeschrieben würden. Doch
in der vergangenen Woche musste Brasiliens Umweltbewegung gleich mehrere
Niederlagen einstecken. Was es damit auf sich hat und warum solche
Rückschläge ausgerechnet unter Lula passieren, erklärt Victor Lacombe
von der brasilianischen Tageszeitung Folha de São Paulo.

Und sonst so? Wissenschaftler setzen auf Geräusche aus der Natur, um
genau diese wiederherzustellen.

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Clara Löffler und Anne Schwedt

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Thema: Luiz Inácio Lula da Silva

Menschen in der Ukraine: "Ich würde diesem Krieg auf Tripadvisor eine
4,7 geben"

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      <pubDate>Fri, 26 May 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Tagsüber gehen sie zur Arbeit, schlendern perfekt gekleidet durch die Stadt und tanzen auf Musikfestivals. Nachts werden sie von Luftalarm und Raketenangriffen des russischen Militärs geweckt. So sieht der Alltag vieler Menschen in Kiew derzeit aus, schreibt Ukraine-Korrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Olivia_Kortas/index">Olivia Kortas</a> in der aktuellen Ausgabe der ZEIT. Der Krieg ist in die Hauptstadt zurückgekehrt, seit drei Wochen steht sie wieder fast jede Nacht unter Beschuss. Wie funktioniert der Alltag angesichts der ständigen Bedrohung? Im Podcast erzählt Kortas vom Leben der Stadtbewohner und -bewohnerinnen zwischen Angst und Kastanienblüten.</p>
<p>Als Luiz Inácio Lula da Silva Anfang des Jahres erneut zum Präsidenten Brasiliens ernannt wurde, war die Hoffnung der Umweltaktivisten groß. Noch am Wahlabend hatte er angekündigt, dass nach vier verlorenen Jahren unter Jair Bolsonaro der Kampf gegen die Klimakrise und der Schutz des Amazonasgebietes in seiner Regierung wieder großgeschrieben würden. Doch in der vergangenen Woche musste Brasiliens Umweltbewegung gleich mehrere Niederlagen einstecken. Was es damit auf sich hat und warum solche Rückschläge ausgerechnet unter Lula passieren, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Victor_Lacombe/index">Victor Lacombe</a> von der brasilianischen Tageszeitung <em>Folha de São Paulo</em>. </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.bbc.com/future/article/20230519-the-sound-recordings-used-to-coax-back-species">Wissenschaftler setzen auf Geräusche aus der Natur, um genau diese wiederherzustellen.</a> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index">Clara Löffler</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index">Anne Schwedt</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/luiz-inacio-lula-da-silva">Luiz Inácio Lula da Silva</a></p>
<p>Menschen in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/2023/22/ukraine-krieg-menschen-angstbewaeltigung-humor">"Ich würde diesem Krieg auf Tripadvisor eine 4,7 geben"</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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Als Luiz Inácio Lula da Silva Anfang des Jahres erneut zum Präsidenten Brasiliens ernannt wurde, war die Hoffnung der Umweltaktivisten groß. Noch am Wahlabend hatte er angekündigt, dass nach vier verlorenen Jahren unter Jair Bolsonaro der Kampf gegen die Klimakrise und der Schutz des Amazonasgebietes in seiner Regierung wieder großgeschrieben würden. Doch in der vergangenen Woche musste Brasiliens Umweltbewegung gleich mehrere Niederlagen einstecken. Was es damit auf sich hat und warum solche Rückschläge ausgerechnet unter Lula passieren, erklärt Victor Lacombe von der brasilianischen Tageszeitung &quot;Folha de São Paulo&quot;. 

Und sonst so? Wissenschaftler setzen auf Geräusche aus der Natur, um genau diese wiederherzustellen. (https://www.bbc.com/future/article/20230519-the-sound-recordings-used-to-coax-back-species) 

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger (https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index)

Redaktion: Moses Fendel (https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index)

Mitarbeit: Clara Löffler (https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index) und Anne Schwedt (https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index)

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Thema: Luiz Inácio Lula da Silva (https://www.zeit.de/thema/luiz-inacio-lula-da-silva)

Menschen in der Ukraine: &quot;Ich würde diesem Krieg auf Tripadvisor eine 4,7 geben&quot; (https://www.zeit.de/2023/22/ukraine-krieg-menschen-angstbewaeltigung-humor)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Tagsüber gehen sie zur Arbeit, schlendern perfekt gekleidet durch die Stadt und tanzen auf Musikfestivals. Nachts werden sie von Luftalarm und Raketenangriffen des russischen Militärs geweckt. So sieht der Alltag vieler Menschen in Kiew derzeit aus, schreibt Ukraine-Korrespondentin Olivia Kortas in der aktuellen Ausgabe der ZEIT. Der Krieg ist in die Hauptstadt zurückgekehrt, seit drei Wochen steht sie wieder fast jede Nacht unter Beschuss. Wie funktioniert der Alltag in Kiew angesichts der ständigen Bedrohung? Ablenken und weiterleben – kann das funktionieren? Im Podcast erzählt Kortas vom Leben der Stadtbewohner und -bewohnerinnen zwischen Angst und Kastanienblüten.

Als Luiz Inácio Lula da Silva Anfang des Jahres erneut zum Präsidenten Brasiliens ernannt wurde, war die Hoffnung der Umweltaktivisten groß. Noch am Wahlabend hatte er angekündigt, dass nach vier verlorenen Jahren unter Jair Bolsonaro der Kampf gegen die Klimakrise und der Schutz des Amazonasgebietes in seiner Regierung wieder großgeschrieben würden. Doch in der vergangenen Woche musste Brasiliens Umweltbewegung gleich mehrere Niederlagen einstecken. Was es damit auf sich hat und warum solche Rückschläge ausgerechnet unter Lula passieren, erklärt Victor Lacombe von der brasilianischen Tageszeitung &quot;Folha de São Paulo&quot;. 

Und sonst so? Wissenschaftler setzen auf Geräusche aus der Natur, um genau diese wiederherzustellen. (https://www.bbc.com/future/article/20230519-the-sound-recordings-used-to-coax-back-species) 

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger (https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index)

Redaktion: Moses Fendel (https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index)

Mitarbeit: Clara Löffler (https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index) und Anne Schwedt (https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index)

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Thema: Luiz Inácio Lula da Silva (https://www.zeit.de/thema/luiz-inacio-lula-da-silva)

Menschen in der Ukraine: &quot;Ich würde diesem Krieg auf Tripadvisor eine 4,7 geben&quot; (https://www.zeit.de/2023/22/ukraine-krieg-menschen-angstbewaeltigung-humor)</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Wie viel Trump steckt in Ron DeSantis?</title>
      <description><![CDATA[Der Republikaner Ron DeSantis will US-Präsident werden. Der Gouverneur
von Florida, der dem rechten Parteiflügel der Republikaner angehört,
gilt als konservativer Hardliner und als größter parteiinterner Rivale
Donald Trumps. Doch wie stehen seine Chancen, Trump tatsächlich
herauszufordern?

Die deutsche Wirtschaft ist in eine Rezession gerutscht. Das
Bruttoinlandsprodukt ist im ersten Quartal des Jahres um 0,3 Prozent
geschrumpft. Zacharias Zacharakis, Wirtschaftsredakteur von ZEIT ONLINE,
erklärt im Update, warum Deutschland die Rezession als Warnung verstehen
sollte.

Was noch? Ersetzen benutzte Windeln bald herkömmliches Baumaterial?

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Laurena Erdmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

-   Ron DeSantis: Der, den viele schon abgeschrieben haben

-   USA: US-Republikaner Ron DeSantis will bei Präsidentenwahl antreten

-   Ron DeSantis und Disney: Mann gegen Maus

-   Bruttoinlandsprodukt: Deutsche Wirtschaft in die Rezession gerutscht

-   Link zur japanischen Windel-Studie: Application of non-degradable
    waste as building material for low-cost housing

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]]></description>
      <pubDate>Thu, 25 May 2023 15:28:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Republikaner Ron DeSantis will US-Präsident werden. Der Gouverneur von Florida, der dem rechten Parteiflügel der Republikaner angehört, gilt als konservativer Hardliner und als größter parteiinterner Rivale Donald Trumps. Doch wie stehen seine Chancen, Trump tatsächlich herauszufordern? </p>
<p>Die deutsche Wirtschaft ist in eine Rezession gerutscht. Das Bruttoinlandsprodukt ist im ersten Quartal des Jahres um 0,3 Prozent geschrumpft. <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Zacharias_Zacharakis/index.xml">Zacharias Zacharakis</a>, Wirtschaftsredakteur von ZEIT ONLINE, erklärt im Update, warum Deutschland die Rezession als Warnung verstehen sollte. </p>
<p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/wissen/2023-05/studie-indonesien-windeln-muell-baumaterial">Ersetzen benutzte Windeln bald herkömmliches Baumaterial? </a></p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></em> </p>
<p><em>Mitarbeit: Laurena Erdmann</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</em> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<ul>
<li><p>Ron DeSantis: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-05/ron-desantis-usa-republikaner-praesidentschaftskandidatur">Der, den viele schon abgeschrieben haben</a> </p></li>
<li><p>USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-05/us-republikaner-ron-desantis-will-bei-praesidentenwahl-antreten">US-Republikaner Ron DeSantis will bei Präsidentenwahl antreten</a> </p></li>
<li><p>Ron DeSantis und Disney: <a href="https://www.zeit.de/2023/20/ron-desantis-disney-world-florida">Mann gegen Maus</a></p></li>
<li><p>Bruttoinlandsprodukt: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-05/deutsche-wirtschaftsleistung-zu-jahresbeginn-gesunken">Deutsche Wirtschaft in die Rezession gerutscht</a></p></li>
<li><p>Link zur japanischen Windel-Studie: <a href="https://www.nature.com/articles/s41598-023-32981-y">Application of non-degradable waste as building material for low-cost housing</a></p></li>
</ul>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Der Republikaner Ron DeSantis will US-Präsident werden. Der Gouverneur von Florida, der dem rechten Parteiflügel der Republikaner angehört, gilt als konservativer Hardliner und als größter parteiinterner Rivale Donald Trumps. Doch wie stehen seine Chancen, Trump tatsächlich herauszufordern?

Die deutsche Wirtschaft ist in eine Rezession gerutscht. Das Bruttoinlandsprodukt ist im ersten Quartal des Jahres um 0,3 Prozent geschrumpft. Zacharias Zacharakis, Wirtschaftsredakteur von ZEIT ONLINE, erklärt im Update, dass Deutschland die Rezession als Warnung verstehen sollte. 

Was noch? Ersetzen benutzte Windeln bald herkömmliches Baumaterial?

Moderation und Produktion: Constanze Kainz 

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Weitere Links zur Folge:

- Ron DeSantis: Der, den viele schon abgeschrieben haben (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-05/ron-desantis-usa-republikaner-praesidentschaftskandidatur) 

- USA: US-Republikaner Ron DeSantis will bei Präsidentenwahl antreten (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-05/us-republikaner-ron-desantis-will-bei-praesidentenwahl-antreten) 

- Ron DeSantis und Disney: Mann gegen Maus (https://www.zeit.de/2023/20/ron-desantis-disney-world-florida)

- Bruttoinlandsprodukt: Deutsche Wirtschaft in die Rezession gerutscht (https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-05/deutsche-wirtschaftsleistung-zu-jahresbeginn-gesunken)

- Link zur japanischen Windel-Studie: Application of non-degradable waste as building material for low-cost housing (https://www.nature.com/articles/s41598-023-32981-y)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Republikaner Ron DeSantis will US-Präsident werden. Der Gouverneur von Florida, der dem rechten Parteiflügel der Republikaner angehört, gilt als konservativer Hardliner und als größter parteiinterner Rivale Donald Trumps. Doch wie stehen seine Chancen, Trump tatsächlich herauszufordern?

Die deutsche Wirtschaft ist in eine Rezession gerutscht. Das Bruttoinlandsprodukt ist im ersten Quartal des Jahres um 0,3 Prozent geschrumpft. Zacharias Zacharakis, Wirtschaftsredakteur von ZEIT ONLINE, erklärt im Update, dass Deutschland die Rezession als Warnung verstehen sollte. 

Was noch? Ersetzen benutzte Windeln bald herkömmliches Baumaterial?

Moderation und Produktion: Constanze Kainz 

Redaktion: Moses Fendel 

Mitarbeit: Laurena Erdmann

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Weitere Links zur Folge:

- Ron DeSantis: Der, den viele schon abgeschrieben haben (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-05/ron-desantis-usa-republikaner-praesidentschaftskandidatur) 

- USA: US-Republikaner Ron DeSantis will bei Präsidentenwahl antreten (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-05/us-republikaner-ron-desantis-will-bei-praesidentenwahl-antreten) 

- Ron DeSantis und Disney: Mann gegen Maus (https://www.zeit.de/2023/20/ron-desantis-disney-world-florida)

- Bruttoinlandsprodukt: Deutsche Wirtschaft in die Rezession gerutscht (https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-05/deutsche-wirtschaftsleistung-zu-jahresbeginn-gesunken)

- Link zur japanischen Windel-Studie: Application of non-degradable waste as building material for low-cost housing (https://www.nature.com/articles/s41598-023-32981-y)</itunes:subtitle>
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      <title>Die größte Krise der Ampel-Koalition</title>
      <description><![CDATA[Der Streit um das neue Heizungsgesetz gefährdet die Handlungsfähigkeit
der Regierung. Über das Ausmaß der Krise, die Rolle von Bundeskanzler
Olaf Scholz und die Taktik der FDP spricht Robert Pausch,
Politikredakteur bei DIE ZEIT.

Weltweit setzen Unternehmen zum Erreichen ihrer Klimaziele auf
Kompensationen. Eine Recherche der ZEIT konnte zeigen, dass sich viele
jedoch offenbar über Jahre mit Zertifikaten freigekauft haben, die viel
weniger CO₂ einsparen als versprochen. Nun ist David Antonioli, der Chef
des Zertifizierers Verra, zurückgetreten. Tin Fischer, freier Autor für
DIE ZEIT und ZEIT ONLINE, spricht im Podcast darüber, was seit der
Recherche außerdem passiert ist

Und sonst so? Irland führt Warnhinweise zu alkoholischen Getränken ein.

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Anne Schwedt und Olga Ellinghaus

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de

Weitere Links zur Folge:

-Heizungsgesetz: Streit ums klimafreundliche Heizen

-Podcast: Was jetzt? / Emissionshandel: Die Klima-Schrottzertifikate

-CO₂-Zertifikate: Grün getarnt

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Thu, 25 May 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Streit um das neue Heizungsgesetz gefährdet die Handlungsfähigkeit der Regierung. Über das Ausmaß der Krise, die Rolle von Bundeskanzler Olaf Scholz und die Taktik der FDP spricht <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Robert_Pausch/index">Robert Pausch</a>, Politikredakteur bei DIE ZEIT. </p>
<p>Weltweit setzen Unternehmen zum Erreichen ihrer Klimaziele auf Kompensationen. Eine Recherche der ZEIT konnte zeigen, dass sich viele jedoch offenbar über Jahre mit Zertifikaten freigekauft haben, die viel weniger CO₂ einsparen als versprochen. Nun ist David Antonioli, der Chef des Zertifizierers Verra, zurückgetreten. <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Tin_Fischer">Tin Fischer</a>, freier Autor für DIE ZEIT und ZEIT ONLINE, spricht im Podcast darüber, was seit der Recherche außerdem passiert ist </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/irland-fuehrt-warnhinweise-vor-alkohol-ein-18914476.html">Irland führt Warnhinweise zu alkoholischen Getränken ein.</a> </p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index">Anne Schwedt</a> und Olga Ellinghaus</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></em></p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>-Heizungsgesetz: <a href="https://www.zeit.de/thema/heizungsgesetz">Streit ums klimafreundliche Heizen</a></p>
<p>-Podcast: Was jetzt? / Emissionshandel: <a href="https://www.zeit.de/politik/2023-03/emissionshandel-co2-zertifikate-nachrichtenpodcast">Die Klima-Schrottzertifikate</a></p>
<p>-CO₂-Zertifikate: <a href="https://www.zeit.de/2023/04/co2-zertifikate-betrug-emissionshandel-klimaschutz">Grün getarnt</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Die größte Krise der Ampel-Koalition</itunes:title>
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      <itunes:summary>Der Streit um das neue Heizungsgesetz gefährdet die Handlungsfähigkeit der Regierung. Über das Ausmaß der Krise, die Rolle von Bundeskanzler Olaf Scholz und die Taktik der FDP spricht Robert Pausch, Politikredakteur bei DIE ZEIT. 


Weltweit setzen Unternehmen zum Erreichen ihrer Klimaziele auf Kompensationen. Eine Recherche der ZEIT konnte zeigen, dass sich viele jedoch offenbar über Jahre mit Zertifikaten freigekauft haben, die viel weniger CO₂ einsparen als versprochen. Nun ist David Antonioli, der Chef des Zertifizierers Verra, zurückgetreten. Tin Fischer (https://www.zeit.de/autoren/F/Tin_Fischer), freier Autor für DIE ZEIT und ZEIT ONLINE, spricht im Podcast darüber, was seit der Recherche außerdem passiert ist


Und sonst so? Irland führt Warnhinweise auf alkoholischen Getränken ein(https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/irland-fuehrt-warnhinweise-vor-alkohol-ein-18914476.html)

_Moderation und Produktion: Constanze Kainz(https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index)_

_Redaktion: Elise Landschek(https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index)_

_Mitarbeit: Anne Schwedt(https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index) und Olga Ellinghaus_

_Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de(http://mailto:wasjetzt@zeit.de)_</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Streit um das neue Heizungsgesetz gefährdet die Handlungsfähigkeit der Regierung. Über das Ausmaß der Krise, die Rolle von Bundeskanzler Olaf Scholz und die Taktik der FDP spricht Robert Pausch, Politikredakteur bei DIE ZEIT. 


Weltweit setzen Unternehmen zum Erreichen ihrer Klimaziele auf Kompensationen. Eine Recherche der ZEIT konnte zeigen, dass sich viele jedoch offenbar über Jahre mit Zertifikaten freigekauft haben, die viel weniger CO₂ einsparen als versprochen. Nun ist David Antonioli, der Chef des Zertifizierers Verra, zurückgetreten. Tin Fischer (https://www.zeit.de/autoren/F/Tin_Fischer), freier Autor für DIE ZEIT und ZEIT ONLINE, spricht im Podcast darüber, was seit der Recherche außerdem passiert ist


Und sonst so? Irland führt Warnhinweise auf alkoholischen Getränken ein(https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/irland-fuehrt-warnhinweise-vor-alkohol-ein-18914476.html)

_Moderation und Produktion: Constanze Kainz(https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index)_

_Redaktion: Elise Landschek(https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index)_

_Mitarbeit: Anne Schwedt(https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index) und Olga Ellinghaus_

_Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de(http://mailto:wasjetzt@zeit.de)_</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Ist die Letzte Generation eine kriminelle Vereinigung?</title>
      <description><![CDATA[Bundesweit hat die Polizei heute die Wohnungen von Mitgliedern der
Letzten Generation durchsucht. Die Verdächtigen sollen unter anderem 1,4
Millionen Euro an Spenden eingeworben haben, mit denen Straftaten der
Gruppe finanziert werden könnten. Tim Neumann aus dem Politikressort von
ZEIT ONLINE ordnet die Razzia juristisch ein.

Der Bundestag hat in einer Aktuellen Stunde über das geplante
Gebäudeenergiegesetz diskutiert, das seit Wochen für Streit in der
Regierung sorgt. Union-Politiker Jens Spahn warf der Koalition
Führungslosigkeit vor.

Außerdem im Update: Nordrhein-Westfalen will die geplante
Cannabis-Legalisierung des Bundes nicht unterstützen. Zuvor hatte
bereits Bayern signalisiert, das Gesetz stoppen zu wollen.

Was noch? Wie Priesterausweise in Frankreich Missbrauchsfälle verhindern
sollen.

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Laurena Erdmann

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Weitere Links zur Folge:

-   Razzia gegen die Letzte Generation: "Richtiges Signal eines
    wehrhaften Rechtsstaates"

-   Klimaaktivisten: Bundesweite Razzia gegen Letzte Generation

-   Heizungsgesetz: Streit ums klimafreundliche Heizen

-   Heizungsgesetz: FDP erkennt im Heizungsgesetz-Entwurf "unfassbar
    viele Fehler"

-   Cannabis-Legalisierung: Nordrhein-Westfalen will Cannabisfreigabe in
    Modellregionen stoppen

-   Drogenpolitik: CSU warnt vor Cannabis-Legalisierung

-   Voting für Was jetzt? beim Deutschen Podcatpreis

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]]></description>
      <pubDate>Wed, 24 May 2023 15:00:41 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bundesweit hat die Polizei heute die Wohnungen von Mitgliedern der Letzten Generation durchsucht. Die Verdächtigen sollen unter anderem 1,4 Millionen Euro an Spenden eingeworben haben, mit denen Straftaten der Gruppe finanziert werden könnten. Tim Neumann aus dem Politikressort von ZEIT ONLINE ordnet die Razzia juristisch ein.</p>
<p>Der Bundestag hat in einer Aktuellen Stunde über das geplante Gebäudeenergiegesetz diskutiert, das seit Wochen für Streit in der Regierung sorgt. Union-Politiker Jens Spahn warf der Koalition Führungslosigkeit vor. </p>
<p>Außerdem im Update: Nordrhein-Westfalen will die geplante Cannabis-Legalisierung des Bundes nicht unterstützen. Zuvor hatte bereits Bayern signalisiert, das Gesetz stoppen zu wollen. </p>
<p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-05/frankreich-katholische-kirche-priesterausweis-qr-code">Wie Priesterausweise in Frankreich Missbrauchsfälle verhindern sollen</a>.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: Laurena Erdmann</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<ul>
<li><p>Razzia gegen die Letzte Generation: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-05/letzte-generation-razzia-durchsuchungen-reaktionen">"Richtiges Signal eines wehrhaften Rechtsstaates"</a></p></li>
<li><p>Klimaaktivisten: <a href="https://www.zeit.de/politik/2023-05/bundesweite-razzia-gegen-letzte-generation">Bundesweite Razzia gegen Letzte Generation </a></p></li>
<li><p>Heizungsgesetz: <a href="https://www.zeit.de/thema/heizungsgesetz">Streit ums klimafreundliche Heizen</a></p></li>
<li><p>Heizungsgesetz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-05/heizungsgesetz-bijan-djir-sarai-fdp">FDP erkennt im Heizungsgesetz-Entwurf "unfassbar viele Fehler"</a></p></li>
<li><p>Cannabis-Legalisierung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-05/nrw-cannabis-legalisierung-stopp-bundesrat">Nordrhein-Westfalen will Cannabisfreigabe in Modellregionen stoppen </a></p></li>
<li><p>Drogenpolitik: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-01/cannabis-legalisierung-csu-kritik">CSU warnt vor Cannabis-Legalisierung</a></p></li>
<li><p><a href="https://www.deutscher-podcastpreis.de/podcasts/was-jetzt-2/">Voting für Was jetzt? beim Deutschen Podcatpreis</a></p></li>
</ul>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Ist die Letzte Generation eine kriminelle Vereinigung?</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Bundesweit hat die Polizei heute die Wohnungen von Mitgliedern der Letzten Generation durchsucht. Die Verdächtigen sollen unter anderem 1,4 Millionen Euro an Spenden eingeworben haben, mit denen Straftaten der Gruppe finanziert werden könnten. Tim Neumann aus dem Politikressort von ZEIT ONLINE ordnet die Razzia juristisch ein.

Der Bundestag hat in einer Aktuellen Stunde über das geplante Gebäudeenergiegesetz diskutiert, das seit Wochen für Streit in der Regierung sorgt. Union-Politiker Jens Spahn warf der Koalition Führungslosigkeit vor. 

Außerdem im Update: Nordrhein-Westfalen will die geplante Cannabis-Legalisierung des Bundes nicht unterstützen. Zuvor hatte bereits Bayern signalisiert, das Gesetz stoppen zu wollen. 

Was noch? Wie Priesterausweise in Frankreich Missbrauchsfälle verhindern sollen. 

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Laurena Erdmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

- Razzia gegen die Letzte Generation: &quot;Richtiges Signal eines wehrhaften Rechtsstaates&quot; (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-05/letzte-generation-razzia-durchsuchungen-reaktionen)

- Klimaaktivisten: Bundesweite Razzia gegen Letzte Generation (https://www.zeit.de/politik/2023-05/bundesweite-razzia-gegen-letzte-generation)

- Heizungsgesetz: Streit ums klimafreundliche Heizen (https://www.zeit.de/thema/heizungsgesetz)

- Heizungsgesetz: FDP erkennt im Heizungsgesetz-Entwurf &quot;unfassbar viele Fehler&quot; (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-05/heizungsgesetz-bijan-djir-sarai-fdp)

- Cannabis-Legalisierung: Nordrhein-Westfalen will Cannabisfreigabe in Modellregionen stoppen (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-05/nrw-cannabis-legalisierung-stopp-bundesrat)

- Drogenpolitik: CSU warnt vor Cannabis-Legalisierung (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-01/cannabis-legalisierung-csu-kritik)

- Katholische Kirche: Frankreich führt Priesterausweis mit QR-Code ein
(https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-05/frankreich-katholische-kirche-priesterausweis-qr-code)

- Voting für Was jetzt? beim Deutschen Podcatpreis (https://www.deutscher-podcastpreis.de/podcasts/was-jetzt-2/)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Bundesweit hat die Polizei heute die Wohnungen von Mitgliedern der Letzten Generation durchsucht. Die Verdächtigen sollen unter anderem 1,4 Millionen Euro an Spenden eingeworben haben, mit denen Straftaten der Gruppe finanziert werden könnten. Tim Neumann aus dem Politikressort von ZEIT ONLINE ordnet die Razzia juristisch ein.

Der Bundestag hat in einer Aktuellen Stunde über das geplante Gebäudeenergiegesetz diskutiert, das seit Wochen für Streit in der Regierung sorgt. Union-Politiker Jens Spahn warf der Koalition Führungslosigkeit vor. 

Außerdem im Update: Nordrhein-Westfalen will die geplante Cannabis-Legalisierung des Bundes nicht unterstützen. Zuvor hatte bereits Bayern signalisiert, das Gesetz stoppen zu wollen. 

Was noch? Wie Priesterausweise in Frankreich Missbrauchsfälle verhindern sollen. 

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Laurena Erdmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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- Razzia gegen die Letzte Generation: &quot;Richtiges Signal eines wehrhaften Rechtsstaates&quot; (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-05/letzte-generation-razzia-durchsuchungen-reaktionen)

- Klimaaktivisten: Bundesweite Razzia gegen Letzte Generation (https://www.zeit.de/politik/2023-05/bundesweite-razzia-gegen-letzte-generation)

- Heizungsgesetz: Streit ums klimafreundliche Heizen (https://www.zeit.de/thema/heizungsgesetz)

- Heizungsgesetz: FDP erkennt im Heizungsgesetz-Entwurf &quot;unfassbar viele Fehler&quot; (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-05/heizungsgesetz-bijan-djir-sarai-fdp)

- Cannabis-Legalisierung: Nordrhein-Westfalen will Cannabisfreigabe in Modellregionen stoppen (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-05/nrw-cannabis-legalisierung-stopp-bundesrat)

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(https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-05/frankreich-katholische-kirche-priesterausweis-qr-code)

- Voting für Was jetzt? beim Deutschen Podcatpreis (https://www.deutscher-podcastpreis.de/podcasts/was-jetzt-2/)</itunes:subtitle>
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      <title>Die Sozialverbände sind unzufrieden mit der Pflegereform</title>
      <description><![CDATA[Die Pflegereform von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD)
will die Situatuion von Pflegebedürftigen verbessern und die
Finanzierung stabilisieren. Über den Entwurf wurde in der Koalition
heftig gestritten. Nun haben sich die Regierungsparteien aber auf einen
Kompromiss geeinigt, der noch diese Woche in den Bundestag kommen soll.
Was sich durch die Pflegereform ändern würde und warum sie kritisiert
wird, erklärt David Gutensohn, Redakteur im Arbeitsressort von ZEIT
ONLINE.

Zum ersten Mal wurden Vogelgrippeviren 1996 in Südchina nachgewiesen.
Bereits 2006 hatte sich das Virus bis nach Afrika und Europa
ausgebreitet. Immer noch grassiert die Vogelgrippe und tötet weltweit
unzählige Tiere. Andrew Müller hat dazu recherchiert und ordnet ein,
welche Gefahren der sogenannte H5-Virus mit sich bringt.

Und sonst so? Eine Zeitung für Bachmut.

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Anne Schwedt und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

-   Pflegereform: Keine Gewerkschaft hätte das akzeptiert

-   Pflege: Ampel einigt sich im Streit um Pflegereform offenbar auf
    Kompromiss

-   H5N1-Virus: Der Tod kommt aus der Luft

-   Gesundheit: WHO: Vogelgrippe-Risiko für Menschen wächst

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      <pubDate>Wed, 24 May 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Pflegereform von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) will die Situatuion von Pflegebedürftigen verbessern und die Finanzierung stabilisieren. Über den Entwurf wurde in der Koalition heftig gestritten. Nun haben sich die Regierungsparteien aber auf einen Kompromiss geeinigt, der noch diese Woche in den Bundestag kommen soll. Was sich durch die Pflegereform ändern würde und warum sie kritisiert wird, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/David_Gutensohn/index">David Gutensohn</a>, Redakteur im Arbeitsressort von ZEIT ONLINE.</p>
<p>Zum ersten Mal wurden Vogelgrippeviren 1996 in Südchina nachgewiesen. Bereits 2006 hatte sich das Virus bis nach Afrika und Europa ausgebreitet. Immer noch grassiert die Vogelgrippe und tötet weltweit unzählige Tiere. <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Andrew_Mueller/index">Andrew Müller</a> hat dazu recherchiert und ordnet ein, welche Gefahren der sogenannte H5-Virus mit sich bringt.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://uebermedien.de/84302/eine-zeitung-fuer-die-menschen-im-zerstoerten-bachmut/?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE">Eine Zeitung für Bachmut</a>.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index">Anne Schwedt</a> und Paulina Kraft</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<ul>
<li><p>Pflegereform: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2023-05/pflegereform-karl-lauterbach-pflegegeld">Keine Gewerkschaft hätte das akzeptiert</a> </p></li>
<li><p>Pflege: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2023-05/pflegereform-bundesregierung-streit-kompromiss">Ampel einigt sich im Streit um Pflegereform offenbar auf Kompromiss</a></p></li>
<li><p>H5N1-Virus: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2023-03/vogelgrippe-h5n1-virus-sorge-saeugetiere-wildvoegel">Der Tod kommt aus der Luft</a></p></li>
<li><p>Gesundheit: <a href="https://www.zeit.de/news/2023-03/29/sorge-vor-einem-ueberspringen-der-vogelgrippe-auf-menschen">WHO: Vogelgrippe-Risiko für Menschen wächst</a></p></li>
</ul>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Pflegereform von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) will die Situatuion von Pflegebedürftigen verbessern und die Finanzierung stabilisieren. Über den Entwurf wurde in der Koalition heftig gestritten. Nun haben sich die Regierungsparteien aber auf einen Kompromiss geeinigt, der noch diese Woche in den Bundestag kommen soll. Was sich durch die Pflegereform ändern würde und warum sie kritisiert wird, erklärt David Gutensohn, Redakteur im Arbeitsressort von ZEIT ONLINE.

Zum ersten Mal wurden Vogelgrippeviren 1996 in Südchina nachgewiesen. Bereits 2006 hatte sich das Virus bis nach Afrika und Europa ausgebreitet. Immer noch grassiert die Vogelgrippe und tötet weltweit unzählige Tiere. Andrew Müller hat dazu recherchiert und ordnet ein, welche Gefahren der sogenannte H5-Virus mit sich bringt.

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- Pflegereform: Keine Gewerkschaft hätte das akzeptiert (https://www.zeit.de/arbeit/2023-05/pflegereform-karl-lauterbach-pflegegeld) 

- Pflege: Ampel einigt sich im Streit um Pflegereform offenbar auf Kompromiss (https://www.zeit.de/gesundheit/2023-05/pflegereform-bundesregierung-streit-kompromiss)

- H5N1-Virus: Der Tod kommt aus der Luft (https://www.zeit.de/wissen/2023-03/vogelgrippe-h5n1-virus-sorge-saeugetiere-wildvoegel)

- Gesundheit: WHO: Vogelgrippe-Risiko für Menschen wächst (https://www.zeit.de/news/2023-03/29/sorge-vor-einem-ueberspringen-der-vogelgrippe-auf-menschen)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Pflegereform von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) will die Situatuion von Pflegebedürftigen verbessern und die Finanzierung stabilisieren. Über den Entwurf wurde in der Koalition heftig gestritten. Nun haben sich die Regierungsparteien aber auf einen Kompromiss geeinigt, der noch diese Woche in den Bundestag kommen soll. Was sich durch die Pflegereform ändern würde und warum sie kritisiert wird, erklärt David Gutensohn, Redakteur im Arbeitsressort von ZEIT ONLINE.

Zum ersten Mal wurden Vogelgrippeviren 1996 in Südchina nachgewiesen. Bereits 2006 hatte sich das Virus bis nach Afrika und Europa ausgebreitet. Immer noch grassiert die Vogelgrippe und tötet weltweit unzählige Tiere. Andrew Müller hat dazu recherchiert und ordnet ein, welche Gefahren der sogenannte H5-Virus mit sich bringt.

Und sonst so? Eine Zeitung für Bachmut.

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Constanze Kainz

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- Pflegereform: Keine Gewerkschaft hätte das akzeptiert (https://www.zeit.de/arbeit/2023-05/pflegereform-karl-lauterbach-pflegegeld) 

- Pflege: Ampel einigt sich im Streit um Pflegereform offenbar auf Kompromiss (https://www.zeit.de/gesundheit/2023-05/pflegereform-bundesregierung-streit-kompromiss)

- H5N1-Virus: Der Tod kommt aus der Luft (https://www.zeit.de/wissen/2023-03/vogelgrippe-h5n1-virus-sorge-saeugetiere-wildvoegel)

- Gesundheit: WHO: Vogelgrippe-Risiko für Menschen wächst (https://www.zeit.de/news/2023-03/29/sorge-vor-einem-ueberspringen-der-vogelgrippe-auf-menschen)</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Prozess gegen eine Querdenker-Ikone</title>
      <description><![CDATA[Im schleswig-holsteinischen Plön steht der Mediziner und Impfgegner
Sucharit Bhakdi wegen Volksverhetzung vor Gericht. Ihm wird unter
anderem vorgeworfen, zum Hass gegen Jüdinnen und Juden aufgestachelt zu
haben. Christian Parth, Politikredakteur bei ZEIT ONLINE, hat den
Prozessauftakt im Gerichtssaal verfolgt und erklärt, warum das
öffentliche Interesse an dem Fall so groß ist.

Die Kämpfe im westrussischen Grenzgebiet Belgorod dauern nach Angaben
der Behörden weiter an. Hinter den Angriffen stecken mutmaßlich
proukrainische Russen. Die ukrainische Regierung dementiert, an den
Aktionen beteiligt zu sein.

Der Mann, der vor knapp zwei Wochen die Explosion in Ratingen ausgelöst
hat, ist offenbar ein Anhänger von Verschwörungsmythen und der
Prepperszene. Das hat die Staatsanwaltschaft Düsseldorf ZEIT ONLINE
bestätigt. Handschriftliche Notizen des mutmaßlichen Täters deuten
darauf hin, dass dieser der QAnon-Gruppe nahesteht.

Die Bundestagsdebatte über das umstrittene Heizungsgesetz wurde vertagt,
nachdem die FDP eine Überarbeitung des Entwurfes gefordert hatte.
Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) hat dem
Koalitionspartner deshalb "Wortbruch" vorgeworfen.

Was noch? Die Vermächtnisstudie zeigt: Mental Load ist immer noch
ungleich verteilt.

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

-   Sucharit Bhakdi: Prozess wegen Volksverhetzung gegen Sucharit Bhakdi
    unterbrochen

-   Ukraine-Krieg: Kämpfe in russischer Grenzregion Belgorod halten an

-   Ratingen: Verdächtiger bei Explosion in Ratingen war wohl
    Verschwörungsgläubiger

-   Heizungsgesetz: Robert Habeck wirft FDP "Wortbruch" vor

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      <pubDate>Tue, 23 May 2023 15:16:22 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im schleswig-holsteinischen Plön steht der Mediziner und Impfgegner Sucharit Bhakdi wegen Volksverhetzung vor Gericht. Ihm wird unter anderem vorgeworfen, zum Hass gegen Jüdinnen und Juden aufgestachelt zu haben. <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Christian_Parth/index.xml">Christian Parth</a>, Politikredakteur bei ZEIT ONLINE, hat den Prozessauftakt im Gerichtssaal verfolgt und erklärt, warum das öffentliche Interesse an dem Fall so groß ist.</p>
<p>Die Kämpfe im westrussischen Grenzgebiet Belgorod dauern nach Angaben der Behörden weiter an. Hinter den Angriffen stecken mutmaßlich proukrainische Russen. Die ukrainische Regierung dementiert, an den Aktionen beteiligt zu sein.</p>
<p>Der Mann, der vor knapp zwei Wochen die Explosion in Ratingen ausgelöst hat, ist offenbar ein Anhänger von Verschwörungsmythen und der Prepperszene. Das hat die Staatsanwaltschaft Düsseldorf ZEIT ONLINE bestätigt. Handschriftliche Notizen des mutmaßlichen Täters deuten darauf hin, dass dieser der QAnon-Gruppe nahesteht.</p>
<p>Die Bundestagsdebatte über das umstrittene Heizungsgesetz wurde vertagt, nachdem die FDP eine Überarbeitung des Entwurfes gefordert hatte. Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) hat dem Koalitionspartner deshalb "Wortbruch" vorgeworfen.</p>
<p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-05/vermaechtnisstudie-ungleichheit-geschlechter-elternzeit-mental-load">Die Vermächtnisstudie zeigt: Mental Load ist immer noch ungleich verteilt</a>.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: Paulina Kraft</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<ul>
<li><p>Sucharit Bhakdi: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-05/volksverhetzung-sucharit-bhakdi-corona-impfungen">Prozess wegen Volksverhetzung gegen Sucharit Bhakdi unterbrochen</a></p></li>
<li><p>Ukraine-Krieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-05/ukraine-kaempfe-belgorod-region-westrussland">Kämpfe in russischer Grenzregion Belgorod halten an</a></p></li>
<li><p>Ratingen: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-05/ratingen-explosion-verschwoerungsmythen">Verdächtiger bei Explosion in Ratingen war wohl Verschwörungsgläubiger</a></p></li>
<li><p>Heizungsgesetz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-05/heizungsgesetz-habeck-fdp-wortbruch">Robert Habeck wirft FDP "Wortbruch" vor</a></p></li>
</ul>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Prozess gegen eine Querdenker-Ikone</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Im schleswig-holsteinischen Plön steht der Mediziner und Impfgegner Sucharit Bhakdi wegen Volksverhetzung vor Gericht. Ihm wird unter anderem vorgeworfen, zum Hass gegen Jüdinnen und Juden aufgestachelt zu haben. Christian Parth, Politikredakteur bei ZEIT ONLINE, hat den Prozessauftakt im Gerichtssaal verfolgt und erklärt, warum das öffentliche Interesse an dem Fall so groß ist.

Die Kämpfe im westrussischen Grenzgebiet Belgorod dauern nach Angaben der Behörden weiter an. Hinter den Angriffen stecken mutmaßlich proukrainische Russen. Die ukrainische Regierung dementiert, an den Aktionen beteiligt zu sein.

Der Mann, der vor knapp zwei Wochen die Explosion in Ratingen ausgelöst hat, ist offenbar ein Anhänger von Verschwörungsmythen und der Prepperszene. Das hat die Staatsanwaltschaft Düsseldorf ZEIT ONLINE bestätigt. Handschriftliche Notizen des mutmaßlichen Täters deuten darauf hin, dass dieser der QAnon-Gruppe nahesteht.

Die Ampel-Fraktionen haben sich darauf verständigten, dass das umstrittene Heizungsgesetz diese Woche nicht in den Bundestag kommt. Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) hat der FDP wegen der Verzögerungen &quot;Wortbruch&quot; vorgeworfen.

Was noch? Die Vermächtnisstudie zeigt: Mental Load ist immer noch ungleich verteilt.

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

- Sucharit Bhakdi: Prozess wegen Volksverhetzung gegen Sucharit Bhakdi unterbrochen (https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-05/volksverhetzung-sucharit-bhakdi-corona-impfungen)

- Ukraine-Krieg: Kämpfe in russischer Grenzregion Belgorod halten an (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-05/ukraine-kaempfe-belgorod-region-westrussland)

- Ratingen: Verdächtiger bei Explosion in Ratingen war wohl Verschwörungsgläubiger (https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-05/ratingen-explosion-verschwoerungsmythen)

- Heizungsgesetz: Robert Habeck wirft FDP &quot;Wortbruch&quot; vor (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-05/heizungsgesetz-habeck-fdp-wortbruch)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Im schleswig-holsteinischen Plön steht der Mediziner und Impfgegner Sucharit Bhakdi wegen Volksverhetzung vor Gericht. Ihm wird unter anderem vorgeworfen, zum Hass gegen Jüdinnen und Juden aufgestachelt zu haben. Christian Parth, Politikredakteur bei ZEIT ONLINE, hat den Prozessauftakt im Gerichtssaal verfolgt und erklärt, warum das öffentliche Interesse an dem Fall so groß ist.

Die Kämpfe im westrussischen Grenzgebiet Belgorod dauern nach Angaben der Behörden weiter an. Hinter den Angriffen stecken mutmaßlich proukrainische Russen. Die ukrainische Regierung dementiert, an den Aktionen beteiligt zu sein.

Der Mann, der vor knapp zwei Wochen die Explosion in Ratingen ausgelöst hat, ist offenbar ein Anhänger von Verschwörungsmythen und der Prepperszene. Das hat die Staatsanwaltschaft Düsseldorf ZEIT ONLINE bestätigt. Handschriftliche Notizen des mutmaßlichen Täters deuten darauf hin, dass dieser der QAnon-Gruppe nahesteht.

Die Ampel-Fraktionen haben sich darauf verständigten, dass das umstrittene Heizungsgesetz diese Woche nicht in den Bundestag kommt. Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) hat der FDP wegen der Verzögerungen &quot;Wortbruch&quot; vorgeworfen.

Was noch? Die Vermächtnisstudie zeigt: Mental Load ist immer noch ungleich verteilt.

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Paulina Kraft

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Weitere Links zur Folge:

- Sucharit Bhakdi: Prozess wegen Volksverhetzung gegen Sucharit Bhakdi unterbrochen (https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-05/volksverhetzung-sucharit-bhakdi-corona-impfungen)

- Ukraine-Krieg: Kämpfe in russischer Grenzregion Belgorod halten an (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-05/ukraine-kaempfe-belgorod-region-westrussland)

- Ratingen: Verdächtiger bei Explosion in Ratingen war wohl Verschwörungsgläubiger (https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-05/ratingen-explosion-verschwoerungsmythen)

- Heizungsgesetz: Robert Habeck wirft FDP &quot;Wortbruch&quot; vor (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-05/heizungsgesetz-habeck-fdp-wortbruch)</itunes:subtitle>
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      <title>Ob das Heizungsgesetz überhaupt noch kommt</title>
      <description><![CDATA[In dieser Woche sollte der Bundestag den Entwurf für das neue
Heizungsgesetz behandeln. Doch der Streit zwischen den Ampel-Fraktionen
darüber geht weiter. Der vom Bundeskabinett bereits beschlossene
Gesetzentwurf sieht vor, dass möglichst alle ab 2024 neu eingebauten
Heizungen zu 65 Prozent mit erneuerbarer Energie betrieben werden.
Welche Probleme hat die FDP mit dem aktuellen Gesetzentwurf? Diese und
weitere Fragen beantwortet Katharina Schuler Redakteurin im Ressort
Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, ZEIT ONLINE.

Seit Monaten bereiten sich Unternehmen und Vereine auf die Legalisierung
von Cannabis in Deutschland vor. Auch die sogenannten Cannabisclubs,
Vereine, denen der Eigenanbau und Verkauf an Mitglieder erlaubt sein
soll, warten auf den Startschuss. Mit welchen Problemen sich diese Clubs
konfrontiert sehen, erklärt Tilman Steffen, Politikredakteur bei ZEIT
ONLINE

Und sonst so? Diversity-Tag. in Deutschland

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald.

Mitarbeit: Susanne Hehr und Olga Ellinghaus

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Heizungsgesetz: FDP erkennt im Heizungsgesetz-Entwurf "unfassbar viele
Fehler"

Cannabislegalisierung: In kleinen Schritten zum High

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      <pubDate>Tue, 23 May 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Woche sollte der Bundestag den Entwurf für das neue Heizungsgesetz behandeln. Doch der Streit zwischen den Ampel-Fraktionen darüber geht weiter. Der vom Bundeskabinett bereits beschlossene Gesetzentwurf sieht vor, dass möglichst alle ab 2024 neu eingebauten Heizungen zu 65 Prozent mit erneuerbarer Energie betrieben werden. Welche Probleme hat die FDP mit dem aktuellen Gesetzentwurf? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Katharina_Schuler/index.xml">Katharina Schuler</a> Redakteurin im Ressort Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, ZEIT ONLINE.</p>
<p>Seit Monaten bereiten sich Unternehmen und Vereine auf die <a href="http://zeit.de/politik/deutschland/2023-05/cannabis-clubs-legalisierung-regeln-kontrollen-personal">Legalisierung von Cannabis in Deutschland vor</a>. Auch die sogenannten Cannabisclubs, Vereine, denen der Eigenanbau und Verkauf an Mitglieder erlaubt sein soll, warten auf den Startschuss. Mit welchen Problemen sich diese Clubs konfrontiert sehen, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Tilman_Steffen-2/index">Tilman Steffen</a>, Politikredakteur bei ZEIT ONLINE </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.charta-der-vielfalt.de/aktivitaeten/deutscher-diversity-tag/first-steps-bevor-sie-starten/aktionsempfehlungen/aktionsempfehlungen-2023/diversity-das-online-wissensspiel/">Diversity-Tag.</a> in Deutschland</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a>.</em></p>
<p><em>Mitarbeit: Susanne Hehr und Olga Ellinghaus</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Heizungsgesetz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-05/heizungsgesetz-bijan-djir-sarai-fdp">FDP erkennt im Heizungsgesetz-Entwurf "unfassbar viele Fehler"</a></p>
<p>Cannabislegalisierung: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-04/cannabis-legalisierung-gesetzentwurf-unternehmen-auswirkungen">In kleinen Schritten zum High</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>In dieser Woche sollte der Bundestag den Entwurf für das neue Heizungsgesetz behandeln. Doch der Streit zwischen den Ampel-Fraktionen darüber geht weiter. Der vom Bundeskabinett bereits beschlossene Gesetzentwurf sieht vor, dass möglichst alle ab 2024 neu eingebauten Heizungen zu 65 Prozent mit erneuerbarer Energie betrieben werden. Welche Probleme hat die FDP mit dem aktuellen Gesetzentwurf? Diese und weitere Fragen beantwortet Katharina Schuler, Redakteurin im Ressort Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, ZEIT ONLINE.


Seit Monaten bereiten sich Unternehmen und Vereine auf die Legalisierung von Cannabis in Deutschland vor. Auch die sogenannten Cannabisclubs, Vereine, denen der Eigenanbau und Verkauf an Mitglieder erlaubt sein soll, warten auf den Startschuss. Mit welchen Problemen sich diese Clubs konfrontiert sehen, erklärt Tilman Steffen, Politikredakteur bei ZEIT ONLINE.

Und sonst so? Diversity-Tag(https://www.charta-der-vielfalt.de/aktivitaeten/deutscher-diversity-tag/first-steps-bevor-sie-starten/aktionsempfehlungen/aktionsempfehlungen-2023/diversity-das-online-wissensspiel/) in Deutschland.


_Moderation und Produktion: Hannah Grünewald(https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index)._

_Mitarbeit: Susanne Hehr und Olga Ellinghaus_

_Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de(http://mailto:wasjetzt@zeit.de)._

Weitere Links zur Folge:


Heizungsgesetz: FDP erkennt im Heizungsgesetz-Entwurf &quot;unfassbar viele Fehler&quot;(https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-05/heizungsgesetz-bijan-djir-sarai-fdp)


Cannabislegalisierung: In kleinen Schritten zum High(https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-04/cannabis-legalisierung-gesetzentwurf-unternehmen-auswirkungen)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In dieser Woche sollte der Bundestag den Entwurf für das neue Heizungsgesetz behandeln. Doch der Streit zwischen den Ampel-Fraktionen darüber geht weiter. Der vom Bundeskabinett bereits beschlossene Gesetzentwurf sieht vor, dass möglichst alle ab 2024 neu eingebauten Heizungen zu 65 Prozent mit erneuerbarer Energie betrieben werden. Welche Probleme hat die FDP mit dem aktuellen Gesetzentwurf? Diese und weitere Fragen beantwortet Katharina Schuler, Redakteurin im Ressort Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, ZEIT ONLINE.


Seit Monaten bereiten sich Unternehmen und Vereine auf die Legalisierung von Cannabis in Deutschland vor. Auch die sogenannten Cannabisclubs, Vereine, denen der Eigenanbau und Verkauf an Mitglieder erlaubt sein soll, warten auf den Startschuss. Mit welchen Problemen sich diese Clubs konfrontiert sehen, erklärt Tilman Steffen, Politikredakteur bei ZEIT ONLINE.

Und sonst so? Diversity-Tag(https://www.charta-der-vielfalt.de/aktivitaeten/deutscher-diversity-tag/first-steps-bevor-sie-starten/aktionsempfehlungen/aktionsempfehlungen-2023/diversity-das-online-wissensspiel/) in Deutschland.


_Moderation und Produktion: Hannah Grünewald(https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index)._

_Mitarbeit: Susanne Hehr und Olga Ellinghaus_

_Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de(http://mailto:wasjetzt@zeit.de)._

Weitere Links zur Folge:


Heizungsgesetz: FDP erkennt im Heizungsgesetz-Entwurf &quot;unfassbar viele Fehler&quot;(https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-05/heizungsgesetz-bijan-djir-sarai-fdp)


Cannabislegalisierung: In kleinen Schritten zum High(https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-04/cannabis-legalisierung-gesetzentwurf-unternehmen-auswirkungen)</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Die Eroberung eines Trümmerfelds</title>
      <description><![CDATA[Am Wochenende haben der Chef der Wagner-Gruppe, Jewgeni Prigoschin, und
das russische Verteidigungsministerium die Einnahme der schwer
umkämpften Stadt Bachmut verkündet. Die Ukraine dementiert dies und
kämpft am Rande der Stadt weiter. Maxim Kireev, Redakteur für
internationale Politik bei ZEIT ONLINE, erklärt, wieso die Einnahme
Bachmuts, die von Russland als Erfolg gefeiert wird, den Angreifern im
Krieg kaum einen Vorteil verschafft.

Der hessische Grünenpolitiker Philipp Nimmermann wird neuer
Energie-Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium von Robert Habeck
(Grüne) und damit Nachfolger von Patrick Graichen. Graichen wurde
aufgrund von Vetternwirtschaft am vergangenen Mittwoch in den
einstweiligen Ruhestand versetzt.

Der Facebook-Konzern Meta hat nach Einschätzung der irischen
Datenschutzbehörde DPC gegen die europäische Datenschutz-Grundverordnung
(DSGVO) verstoßen und muss deshalb eine Rekordstrafe von 1,2 Milliarden
Euro zahlen. Hintergrund ist der seit Jahren laufende Streit um die
Übertragung von personenbezogenen Daten europäischer Facebook-User in
die USA.

Was noch? In der südostasiatischen Mekong-Region wurden Hunderte neue
Tier- und Pflanzenarten entdeckt – doch auch sie sind vom Aussterben
bedroht.

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

-   Bachmut: Prigoschins letzter Triumph?

-   Bachmut: News und Infos

-   Graichen-Nachfolge: Philipp Nimmermann wird neuer
    Wirtschaftsstaatssekretär

-   Patrick Graichen: Jetzt könnten alle mal was lernen

-   Facebook-Konzern: Milliardenstrafe gegen Meta wegen Verstößen gegen
    Datenschutzregeln

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      <pubDate>Mon, 22 May 2023 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am Wochenende haben der Chef der Wagner-Gruppe, Jewgeni Prigoschin, und das russische Verteidigungsministerium die Einnahme der schwer umkämpften Stadt Bachmut verkündet. Die Ukraine dementiert dies und kämpft am Rande der Stadt weiter. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Maxim_Kireev/index">Maxim Kireev</a>, Redakteur für internationale Politik bei ZEIT ONLINE, erklärt, wieso die Einnahme Bachmuts, die von Russland als Erfolg gefeiert wird, den Angreifern im Krieg kaum einen Vorteil verschafft.</p>
<p>Der hessische Grünenpolitiker Philipp Nimmermann wird neuer Energie-Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium von Robert Habeck (Grüne) und damit Nachfolger von Patrick Graichen. Graichen wurde aufgrund von Vetternwirtschaft am vergangenen Mittwoch in den einstweiligen Ruhestand versetzt.</p>
<p>Der Facebook-Konzern Meta hat nach Einschätzung der irischen Datenschutzbehörde DPC gegen die europäische Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) verstoßen und muss deshalb eine Rekordstrafe von 1,2 Milliarden Euro zahlen. Hintergrund ist der seit Jahren laufende Streit um die Übertragung von personenbezogenen Daten europäischer Facebook-User in die USA.</p>
<p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2023-05/biodiversitaet-wwf-bericht-hunderte-neue-spezies">In der südostasiatischen Mekong-Region wurden Hunderte neue Tier- und Pflanzenarten entdeckt</a> – doch auch sie sind vom Aussterben bedroht.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: Paulina Kraft</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<ul>
<li><p>Bachmut: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-05/bachmut-russland-ukraine-krieg-gegenoffensive-gruppe-wagner/komplettansicht">Prigoschins letzter Triumph?</a> </p></li>
<li><p>Bachmut: <a href="https://www.zeit.de/thema/bachmut">News und Infos</a></p></li>
<li><p>Graichen-Nachfolge: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-05/philipp-nimmermann-wirtschaftsstaatssekretaer-patrick-graichen">Philipp Nimmermann wird neuer Wirtschaftsstaatssekretär</a></p></li>
<li><p>Patrick Graichen: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2023-05/patrick-graichen-entlassung-robert-habeck-enttaeuschung">Jetzt könnten alle mal was lernen</a></p></li>
<li><p>Facebook-Konzern: <a href="https://www.zeit.de/digital/datenschutz/2023-05/milliarden-strafe-gegen-meta-wegen-verstoessen-gegen-datenschutzregeln">Milliardenstrafe gegen Meta wegen Verstößen gegen Datenschutzregeln</a></p></li>
</ul>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Am Wochenende haben der Chef der Wagner-Gruppe, Jewgeni Prigoschin, und das russische Verteidigungsministerium die Einnahme der schwer umkämpften Stadt Bachmut verkündet. Die Ukraine dementiert dies und kämpft am Rande der Stadt weiter. Maxim Kireev, Redakteur für internationale Politik bei ZEIT ONLINE, erklärt, wieso die Einnahme Bachmuts, die von Russland als Erfolg gefeiert wird, den Angreifern im Krieg kaum einen Vorteil verschafft.

Der hessische Grünenpolitiker Philipp Nimmermann wird neuer Energie-Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium von Robert Habeck (Grüne) und damit Nachfolger von Patrick Graichen. Graichen wurde aufgrund von Vetternwirtschaft am vergangenen Mittwoch in den einstweiligen Ruhestand versetzt.

Der Facebook-Konzern Meta hat nach Einschätzung der irischen Datenschutzbehörde DPC gegen die europäische Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) verstoßen und muss deshalb eine Rekordstrafe von 1,2 Milliarden Euro zahlen. Hintergrund ist der seit Jahren laufende Streit um die Übertragung von personenbezogenen Daten europäischer Facebook-User in die USA.

Was noch? In der südostasiatischen Mekong-Region wurden Hunderte neue Tier- und Pflanzenarten entdeckt – doch auch sie sind vom Aussterben bedroht.

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

- Bachmut: Prigoschins letzter Triumph? (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-05/bachmut-russland-ukraine-krieg-gegenoffensive-gruppe-wagner/komplettansicht) 

- Bachmut: News und Infos (https://www.zeit.de/thema/bachmut)

- Graichen-Nachfolge: Philipp Nimmermann wird neuer Wirtschaftsstaatssekretär (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-05/philipp-nimmermann-wirtschaftsstaatssekretaer-patrick-graichen)

- Patrick Graichen: Jetzt könnten alle mal was lernen (https://www.zeit.de/kultur/2023-05/patrick-graichen-entlassung-robert-habeck-enttaeuschung)

- Facebook-Konzern: Milliardenstrafe gegen Meta wegen Verstößen gegen Datenschutzregeln (https://www.zeit.de/digital/datenschutz/2023-05/milliarden-strafe-gegen-meta-wegen-verstoessen-gegen-datenschutzregeln)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Am Wochenende haben der Chef der Wagner-Gruppe, Jewgeni Prigoschin, und das russische Verteidigungsministerium die Einnahme der schwer umkämpften Stadt Bachmut verkündet. Die Ukraine dementiert dies und kämpft am Rande der Stadt weiter. Maxim Kireev, Redakteur für internationale Politik bei ZEIT ONLINE, erklärt, wieso die Einnahme Bachmuts, die von Russland als Erfolg gefeiert wird, den Angreifern im Krieg kaum einen Vorteil verschafft.

Der hessische Grünenpolitiker Philipp Nimmermann wird neuer Energie-Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium von Robert Habeck (Grüne) und damit Nachfolger von Patrick Graichen. Graichen wurde aufgrund von Vetternwirtschaft am vergangenen Mittwoch in den einstweiligen Ruhestand versetzt.

Der Facebook-Konzern Meta hat nach Einschätzung der irischen Datenschutzbehörde DPC gegen die europäische Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) verstoßen und muss deshalb eine Rekordstrafe von 1,2 Milliarden Euro zahlen. Hintergrund ist der seit Jahren laufende Streit um die Übertragung von personenbezogenen Daten europäischer Facebook-User in die USA.

Was noch? In der südostasiatischen Mekong-Region wurden Hunderte neue Tier- und Pflanzenarten entdeckt – doch auch sie sind vom Aussterben bedroht.

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

- Bachmut: Prigoschins letzter Triumph? (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-05/bachmut-russland-ukraine-krieg-gegenoffensive-gruppe-wagner/komplettansicht) 

- Bachmut: News und Infos (https://www.zeit.de/thema/bachmut)

- Graichen-Nachfolge: Philipp Nimmermann wird neuer Wirtschaftsstaatssekretär (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-05/philipp-nimmermann-wirtschaftsstaatssekretaer-patrick-graichen)

- Patrick Graichen: Jetzt könnten alle mal was lernen (https://www.zeit.de/kultur/2023-05/patrick-graichen-entlassung-robert-habeck-enttaeuschung)

- Facebook-Konzern: Milliardenstrafe gegen Meta wegen Verstößen gegen Datenschutzregeln (https://www.zeit.de/digital/datenschutz/2023-05/milliarden-strafe-gegen-meta-wegen-verstoessen-gegen-datenschutzregeln)</itunes:subtitle>
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      <title>Der neue China-Ansatz der G7</title>
      <description><![CDATA[Drei Tage lang haben die Staats- und Regierungschefs der G7-Staaten seit
Freitag vor allem über den gemeinsamen Umgang mit zwei Ländern
gesprochen, die selbst nicht anwesend waren: Russland und China. Worauf
genau sich die G7 Länder geeinigt haben und wie die neue China-Strategie
aussehen wird, erklärt Rieke Havertz, internationale Korrespondentin von
ZEIT ONLINE, die in den letzten Tagen in Japan dabei war.

Auf Rügen und an drei weiteren Standorten an der deutschen Küste sollen
Flüssiggasterminals entstehen. Die Ampelregierung will so unabhängig von
russischem Gas werden, doch die Landesregierung in
Mecklenburg-Vorpommern und viele Inselbewohner wehren sich seit Monaten
gegen den Ausbau der LNG-Terminals. Schließlich könnte der Ausbau der
Terminals nicht nur die Klimaziele, sondern auch den Tourismus auf Rügen
gefährden. Wie viel Flüssiggas Deutschland wirklich braucht und wie es
auf Rügen jetzt weiter geht, erzählt Martin Nejezchleba, Redakteur für
die ZEIT im Osten.

Und sonst so? Zeppelin statt Flugzeug.

Moderation und Produktion: Constanze Kainz.

Mitarbeit: Susanne Hehr und Olga Ellinghaus.

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge: -G7-Gipfel: Gas, Atom und Waffen – das sind die
G7-Beschlüsse

-Olaf Scholz: G7 sind gegen Chinas Abkopplung vom Welthandel

-LNG-Terminal vor Rügen: Not on my Badestrand!

-LNG-Boom: Übertrieben und überflüssig

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Mon, 22 May 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Drei Tage lang haben die Staats- und Regierungschefs der G7-Staaten seit Freitag vor allem über den gemeinsamen Umgang mit zwei Ländern gesprochen, die selbst nicht anwesend waren: Russland und China. Worauf genau sich die G7 Länder geeinigt haben und wie die neue China-Strategie aussehen wird, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index">Rieke Havertz</a>, internationale Korrespondentin von ZEIT ONLINE, die in den letzten Tagen in Japan dabei war.</p>
<p>Auf Rügen und an drei weiteren Standorten an der deutschen Küste sollen Flüssiggasterminals entstehen. Die Ampelregierung will so unabhängig von russischem Gas werden, doch die Landesregierung in Mecklenburg-Vorpommern und viele Inselbewohner wehren sich seit Monaten gegen den Ausbau der LNG-Terminals. Schließlich könnte der Ausbau der Terminals nicht nur die Klimaziele, sondern auch den Tourismus auf Rügen gefährden. Wie viel Flüssiggas Deutschland wirklich braucht und wie es auf Rügen jetzt weiter geht, erzählt <a href="https://www.zeit.de/autoren/N/Martin_Nejezchleba/index">Martin Nejezchleba</a>, Redakteur für die ZEIT im Osten.</p>
<p>Und sonst so? Zeppelin statt Flugzeug.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a>.</em></p>
<p><em>Mitarbeit: Susanne Hehr und Olga Ellinghaus.</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p>Weitere Links zur Folge:
-G7-Gipfel: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-05/g7-gipfel-hiroshima-beschluesse-ukraine-china">Gas, Atom und Waffen – das sind die G7-Beschlüsse
</a></p>
<p>-Olaf Scholz: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-05/olaf-scholz-g7-gipfel-japan-china-keine-abkopplung">G7 sind gegen Chinas Abkopplung vom Welthandel</a></p>
<p>-LNG-Terminal vor Rügen: <a href="https://www.zeit.de/2023/21/lng-terminal-ruegen-protest-robert-habeck">Not on my Badestrand!</a></p>
<p>-LNG-Boom: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2022-12/lng-boom-terminals-infrastruktur-fluessiggas-ueberversorgung-klimaziele">Übertrieben und überflüssig</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Drei Tage lang haben die Staats- und Regierungschefs der G7-Staaten seit Freitag vor allem über den gemeinsamen Umgang mit zwei Ländern gesprochen, die selbst nicht anwesend waren: Russland und China. Worauf sich die G7 geeinigt haben und wie die neue China-Strategie aussieht, erklärt Rieke Havertz(https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index), internationale Korrespondentin von ZEIT ONLINE, die in den letzten Tagen in Japan dabei war.

Auf Rügen und an drei weiteren Standorten an der deutschen Küste sollen Flüssiggasterminals entstehen. Doch der Bau der Terminals bedroht sowohl den Tourismus auf Rügen als auch die Klimaziele. Wie viel Flüssiggas Deutschland wirklich braucht und wie es auf Rügen jetzt weitergeht, erzählt Martin Nejezchleba(https://www.zeit.de/autoren/N/Martin_Nejezchleba/index), Redakteur für die ZEIT im Osten.

Und sonst so? Küssen war schon vor mindestens 4500 Jahren verbreitet.


_Moderation und Produktion: [Constanze Kainz](https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index)_

_Mitarbeit: Susanne Hehr und Olga Ellinghaus_

_Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de(http://mailto:wasjetzt@zeit.de).


Weitere Links zur Folge:
-G7-Gipfel: Gas, Atom und Waffen – das sind die G7-Beschlüsse(https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-05/g7-gipfel-hiroshima-beschluesse-ukraine-china)

-Olaf Scholz: G7 sind gegen Chinas Abkopplung vom Welthandel(https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-05/olaf-scholz-g7-gipfel-japan-china-keine-abkopplung)

-LNG-Terminal vor Rügen: Not on my Badestrand!(https://www.zeit.de/2023/21/lng-terminal-ruegen-protest-robert-habeck)

-LNG-Boom: Übertrieben und überflüssig(https://www.zeit.de/wirtschaft/2022-12/lng-boom-terminals-infrastruktur-fluessiggas-ueberversorgung-klimaziele)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Drei Tage lang haben die Staats- und Regierungschefs der G7-Staaten seit Freitag vor allem über den gemeinsamen Umgang mit zwei Ländern gesprochen, die selbst nicht anwesend waren: Russland und China. Worauf sich die G7 geeinigt haben und wie die neue China-Strategie aussieht, erklärt Rieke Havertz(https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index), internationale Korrespondentin von ZEIT ONLINE, die in den letzten Tagen in Japan dabei war.

Auf Rügen und an drei weiteren Standorten an der deutschen Küste sollen Flüssiggasterminals entstehen. Doch der Bau der Terminals bedroht sowohl den Tourismus auf Rügen als auch die Klimaziele. Wie viel Flüssiggas Deutschland wirklich braucht und wie es auf Rügen jetzt weitergeht, erzählt Martin Nejezchleba(https://www.zeit.de/autoren/N/Martin_Nejezchleba/index), Redakteur für die ZEIT im Osten.

Und sonst so? Küssen war schon vor mindestens 4500 Jahren verbreitet.


_Moderation und Produktion: [Constanze Kainz](https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index)_

_Mitarbeit: Susanne Hehr und Olga Ellinghaus_

_Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de(http://mailto:wasjetzt@zeit.de).


Weitere Links zur Folge:
-G7-Gipfel: Gas, Atom und Waffen – das sind die G7-Beschlüsse(https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-05/g7-gipfel-hiroshima-beschluesse-ukraine-china)

-Olaf Scholz: G7 sind gegen Chinas Abkopplung vom Welthandel(https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-05/olaf-scholz-g7-gipfel-japan-china-keine-abkopplung)

-LNG-Terminal vor Rügen: Not on my Badestrand!(https://www.zeit.de/2023/21/lng-terminal-ruegen-protest-robert-habeck)

-LNG-Boom: Übertrieben und überflüssig(https://www.zeit.de/wirtschaft/2022-12/lng-boom-terminals-infrastruktur-fluessiggas-ueberversorgung-klimaziele)</itunes:subtitle>
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      <title>Disney versus DeSantis</title>
      <description><![CDATA[Im US-amerikanischen Bundesstaat Florida streitet sich der
republikanische Gouverneur und mögliche Präsidentschaftskandidat Ron
DeSantis mit dem Unterhaltungskonzern Disney über Sonderrechte,
Investitionen und sexuelle Freiheit. Erst kürzlich hat DeSantis das
sogenannte "Don't say gay"-Gesetz ausgeweitet. Johanna Roth, die für
ZEIT ONLINE aus den USA berichtet, erklärt im Gespräch mit Erica
Zingher, ob in anderen Bundesstaaten ein ähnliches Gesetz folgen könnte
und welche Chancen DeSantis im Kampf um das Präsidentenamt hat.

Schon in der kommenden Sommerpause könnte ein Investorendeal über die
Zukunft der Bundesliga entscheiden. Geplant ist der Einstieg eines
Investors, der der Deutschen Fußball Liga (DFL) kurzfristig zwei
Milliarden Euro einbringen würde. Oliver Fritsch, Sportredakteur bei
ZEIT ONLINE, hat zu den Plänen recherchiert. Er ordnet ein, wofür die
Bundesliga die zwei Milliarden Euro einsetzen würde und wie groß der
Einfluss des Investors wäre.

Alles außer Putzen: Besser spät als nie – das zeigt der Podcast Schuld
oder: Die letzten Nazis, in dem es um die Strafverfolgung von greisen
Nazis geht.

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Mitarbeit: Susanne Hehr und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

-   Ron DeSantis: Hat er den richtigen Moment verpasst?

-   Ron DeSantis und Disney: Mann gegen Maus

-   DFL: Die Zwei-Milliarden-Euro-Frage

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Sun, 21 May 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im US-amerikanischen Bundesstaat Florida streitet sich der republikanische Gouverneur und mögliche Präsidentschaftskandidat Ron DeSantis mit dem Unterhaltungskonzern Disney über Sonderrechte, Investitionen und sexuelle Freiheit. Erst kürzlich hat DeSantis das sogenannte "Don't say gay"-Gesetz ausgeweitet. <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Johanna_Roth/index">Johanna Roth</a>, die für ZEIT ONLINE aus den USA berichtet, erklärt im Gespräch mit Erica Zingher, ob in anderen Bundesstaaten ein ähnliches Gesetz folgen könnte und welche Chancen DeSantis im Kampf um das Präsidentenamt hat.</p>
<p>Schon in der kommenden Sommerpause könnte ein Investorendeal über die Zukunft der Bundesliga entscheiden. Geplant ist der Einstieg eines Investors, der der Deutschen Fußball Liga (DFL) kurzfristig zwei Milliarden Euro einbringen würde. <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Oliver_Fritsch/index.xml">Oliver Fritsch</a>, Sportredakteur bei ZEIT ONLINE, hat zu den Plänen recherchiert. Er ordnet ein, wofür die Bundesliga die zwei Milliarden Euro einsetzen würde und wie groß der Einfluss des Investors wäre.</p>
<p>Alles außer Putzen: Besser spät als nie – das zeigt der Podcast <a href="https://www.audible.de/pd/Schuld-oder-Die-letzten-Nazis-Podcast/B0C2QKS43B?overrideBaseCountry=true&ipRedirectOverride=true&pf_rd_p=e0f1b2a1-b9b2-4b18-b9cc-f9ac778e0357&pf_rd_r=HPEHAWWW0TSM648GAH0S&pageLoadId=iK7ZKH3WAyAkfrbo&creativeId=b50d3acf-bf15-400e-8f43-f1ebd0e505ca"><em>Schuld oder: Die letzten Nazis</em></a>, in dem es um die Strafverfolgung von greisen Nazis geht.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index">Erica Zingher</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index">Susanne Hehr</a> und Paulina Kraft</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<ul>
<li><p>Ron DeSantis: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/ron-desantis-usa-wahlkampf-donald-trump-republikaner-vorwahl/komplettansicht">Hat er den richtigen Moment verpasst?</a></p></li>
<li><p>Ron DeSantis und Disney: <a href="https://www.zeit.de/2023/20/ron-desantis-disney-world-florida">Mann gegen Maus</a></p></li>
<li><p>DFL: <a href="https://www.zeit.de/sport/2023-05/dfl-investorendeal-milliarden-fussball/komplettansicht">Die Zwei-Milliarden-Euro-Frage</a></p></li>
</ul>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Im US-amerikanischen Bundesstaat Florida streitet sich der republikanische Gouverneur und mögliche Präsidentschaftskandidat Ron DeSantis mit dem Unterhaltungskonzern Disney über Sonderrechte, Investitionen und sexuelle Freiheit. Erst kürzlich hat DeSantis das sogenannte &quot;Don&apos;t say gay&quot;-Gesetz ausgeweitet. Johanna Roth, die für ZEIT ONLINE aus den USA berichtet, erklärt im Gespräch mit Erica Zingher, ob in anderen Bundesstaaten ein ähnliches Gesetz folgen könnte und welche Chancen DeSantis im Kampf um das Präsidentenamt hat.

Schon in der kommenden Sommerpause könnte ein Investorendeal über die Zukunft der Bundesliga entscheiden. Geplant ist der Einstieg eines Investors, der der Deutschen Fußball Liga (DFL) kurzfristig zwei Milliarden Euro einbringen würde. Oliver Fritsch, Sportredakteur bei ZEIT ONLINE, hat zu den Plänen recherchiert. Er ordnet ein, wofür die Bundesliga die zwei Milliarden Euro einsetzen würde und wie groß der Einfluss des Investors wäre.

Alles außer Putzen: Besser spät als nie – das zeigt der Podcast &quot;Schuld oder: Die letzten Nazis&quot;, in dem es um die Strafverfolgung von greisen Nazis geht.

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Mitarbeit: Susanne Hehr und Paulina Kraft

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- Ron DeSantis: Hat er den richtigen Moment verpasst? (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/ron-desantis-usa-wahlkampf-donald-trump-republikaner-vorwahl/komplettansicht)

- Ron DeSantis und Disney: Mann gegen Maus (https://www.zeit.de/2023/20/ron-desantis-disney-world-florida)

- DFL: Die Zwei-Milliarden-Euro-Frage (https://www.zeit.de/sport/2023-05/dfl-investorendeal-milliarden-fussball/komplettansicht)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Im US-amerikanischen Bundesstaat Florida streitet sich der republikanische Gouverneur und mögliche Präsidentschaftskandidat Ron DeSantis mit dem Unterhaltungskonzern Disney über Sonderrechte, Investitionen und sexuelle Freiheit. Erst kürzlich hat DeSantis das sogenannte &quot;Don&apos;t say gay&quot;-Gesetz ausgeweitet. Johanna Roth, die für ZEIT ONLINE aus den USA berichtet, erklärt im Gespräch mit Erica Zingher, ob in anderen Bundesstaaten ein ähnliches Gesetz folgen könnte und welche Chancen DeSantis im Kampf um das Präsidentenamt hat.

Schon in der kommenden Sommerpause könnte ein Investorendeal über die Zukunft der Bundesliga entscheiden. Geplant ist der Einstieg eines Investors, der der Deutschen Fußball Liga (DFL) kurzfristig zwei Milliarden Euro einbringen würde. Oliver Fritsch, Sportredakteur bei ZEIT ONLINE, hat zu den Plänen recherchiert. Er ordnet ein, wofür die Bundesliga die zwei Milliarden Euro einsetzen würde und wie groß der Einfluss des Investors wäre.

Alles außer Putzen: Besser spät als nie – das zeigt der Podcast &quot;Schuld oder: Die letzten Nazis&quot;, in dem es um die Strafverfolgung von greisen Nazis geht.

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Mitarbeit: Susanne Hehr und Paulina Kraft

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- Ron DeSantis und Disney: Mann gegen Maus (https://www.zeit.de/2023/20/ron-desantis-disney-world-florida)

- DFL: Die Zwei-Milliarden-Euro-Frage (https://www.zeit.de/sport/2023-05/dfl-investorendeal-milliarden-fussball/komplettansicht)</itunes:subtitle>
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      <title>Spezial: Mali-Einsatz – Mission erfüllt?</title>
      <description><![CDATA[Es ist der größte Auslandseinsatz der Bundeswehr seit ihrem Abzug aus
Afghanistan: Mali hat den Staat bis heute 3,5 Milliarden Euro gekostet.
Mehr als 25.000 Soldaten waren dort stationiert. Ihr Ziel: das Land zu
stabilisieren und die Zivilbevölkerung vor islamistischen Milizen zu
schützen. Zumindest vorerst. Denn Ende Mai wird der Bundestag über das
letzte Mali-Mandat, das "Auslaufmandat", beraten. Es sieht vor, dass die
Bundeswehr am 1. Juni mit ihrem Abzug beginnt. Spätestens ein Jahr
danach soll der letzte Soldat das Land verlassen haben.

Was also hat die Bundeswehr erreicht? Und: Welche Spuren wird sie
hinterlassen, wenn sie geht? Das sind die Fragen, die sich der
Journalist Issio Ehrich gestellt hat. Um sie zu beantworten, ist er nach
Mali gereist. Für eine Sonderfolge von Was jetzt? begleitete Ehrich den
Soldaten Hector auf Patrouille, besuchte den Journalisten Ousmane
Abdoullaye Touré beim "Radio der Hoffnung" und sprach mit Rhissa Ag
Assayid, dem Vertreter einer Rebellengruppe. Alle drei ziehen ein
bitteres Fazit: Dort, wo die Hilfe ausländischer Soldaten am meisten
benötigt wird, dürfen sie nicht eingreifen. Aber wenn sie sich
zurückziehen, könnte es noch viel schlimmer kommen.

Moderation: Issio Ehrich

Redaktion und Regie: Elise Landschek

Produktion: Militsa Tekelieva und Maria Svidryk (Pool Artists)

Mitarbeit: Clara Löffler

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      <pubDate>Sat, 20 May 2023 10:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Es ist der größte Auslandseinsatz der Bundeswehr seit ihrem Abzug aus Afghanistan: Mali hat den Staat bis heute 3,5 Milliarden Euro gekostet. Mehr als 25.000 Soldaten waren dort stationiert. Ihr Ziel: das Land zu stabilisieren und die Zivilbevölkerung vor islamistischen Milizen zu schützen. Zumindest vorerst. Denn Ende Mai wird der Bundestag über das letzte Mali-Mandat, das "Auslaufmandat", beraten. Es sieht vor, dass die Bundeswehr am 1. Juni mit ihrem Abzug beginnt. Spätestens ein Jahr danach soll der letzte Soldat das Land verlassen haben.</p>
<p>Was also hat die Bundeswehr erreicht? Und: Welche Spuren wird sie hinterlassen, wenn sie geht? Das sind die Fragen, die sich der Journalist Issio Ehrich gestellt hat. Um sie zu beantworten, ist er nach Mali gereist. Für eine Sonderfolge von Was jetzt? begleitete Ehrich den Soldaten Hector auf Patrouille, besuchte den Journalisten Ousmane Abdoullaye Touré beim "Radio der Hoffnung" und sprach mit Rhissa Ag Assayid, dem Vertreter einer Rebellengruppe. Alle drei ziehen ein bitteres Fazit: Dort, wo die Hilfe ausländischer Soldaten am meisten benötigt wird, dürfen sie nicht eingreifen. Aber wenn sie sich zurückziehen, könnte es noch viel schlimmer kommen.</p>
<p>Moderation: <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Issio_Ehrich/index">Issio Ehrich</a> </p>
<p>Redaktion und Regie: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></p>
<p>Produktion: Militsa Tekelieva und Maria Svidryk (Pool Artists)</p>
<p>Mitarbeit: Clara Löffler</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Es ist der größte Auslandseinsatz der Bundeswehr seit ihrem Abzug aus Afghanistan: Mali hat den Staat bis heute 3,5 Milliarden Euro gekostet. Mehr als 25.000 Soldaten waren dort stationiert. Ihr Ziel: das Land zu stabilisieren und die Zivilbevölkerung vor islamistischen Milizen zu schützen. Doch Ende Mai wird der Bundestag über das letzte Mali-Mandat, das &quot;Auslaufmandat&quot;, beraten. Es sieht vor, dass die Bundeswehr am 1. Juni mit ihrem Abzug beginnt. Spätestens ein Jahr danach soll der letzte Soldat das Land verlassen haben.

Was also hat die Bundeswehr erreicht? Und: Welche Spuren wird sie hinterlassen, wenn sie geht? Das sind die Fragen, die sich der Journalist Issio Ehrich gestellt hat. Um sie zu beantworten, ist er nach Mali gereist. Für eine Sonderfolge von &quot;Was jetzt?&quot; begleitete Ehrich den Soldaten Hector auf Patrouille, besuchte den Journalisten Ousmane Abdoullaye Touré beim &quot;Radio der Hoffnung&quot; und sprach mit Rhissa Ag Assayid, dem Vertreter einer Rebellengruppe. Alle drei ziehen ein bitteres Fazit: Dort, wo die Hilfe ausländischer Soldaten am meisten benötigt wird, dürfen sie nicht eingreifen. Aber wenn sie sich zurückziehen, könnte es noch viel schlimmer kommen.

Moderation: Issio Ehrich (https://www.zeit.de/autoren/E/Issio_Ehrich/index) 

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Produktion: Militsa Tekelieva und Maria Svidryk (Pool Artists)

Mitarbeit: Clara Löffler

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      <itunes:subtitle>Es ist der größte Auslandseinsatz der Bundeswehr seit ihrem Abzug aus Afghanistan: Mali hat den Staat bis heute 3,5 Milliarden Euro gekostet. Mehr als 25.000 Soldaten waren dort stationiert. Ihr Ziel: das Land zu stabilisieren und die Zivilbevölkerung vor islamistischen Milizen zu schützen. Doch Ende Mai wird der Bundestag über das letzte Mali-Mandat, das &quot;Auslaufmandat&quot;, beraten. Es sieht vor, dass die Bundeswehr am 1. Juni mit ihrem Abzug beginnt. Spätestens ein Jahr danach soll der letzte Soldat das Land verlassen haben.

Was also hat die Bundeswehr erreicht? Und: Welche Spuren wird sie hinterlassen, wenn sie geht? Das sind die Fragen, die sich der Journalist Issio Ehrich gestellt hat. Um sie zu beantworten, ist er nach Mali gereist. Für eine Sonderfolge von &quot;Was jetzt?&quot; begleitete Ehrich den Soldaten Hector auf Patrouille, besuchte den Journalisten Ousmane Abdoullaye Touré beim &quot;Radio der Hoffnung&quot; und sprach mit Rhissa Ag Assayid, dem Vertreter einer Rebellengruppe. Alle drei ziehen ein bitteres Fazit: Dort, wo die Hilfe ausländischer Soldaten am meisten benötigt wird, dürfen sie nicht eingreifen. Aber wenn sie sich zurückziehen, könnte es noch viel schlimmer kommen.

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Produktion: Militsa Tekelieva und Maria Svidryk (Pool Artists)

Mitarbeit: Clara Löffler

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      <title>Kemal Kılıçdaroğlus Wahlkampf gegen Geflüchtete</title>
      <description><![CDATA[Am 28. Mai wird der türkische Präsidentschaftskandidat und
Oppositionsführer Kemal Kılıçdaroğlu in einer Stichwahl gegen
Amtsinhaber Recep Tayyip Erdoğan antreten. Kılıçdaroğlu verschärfte
zuletzt seinen Ton gegenüber Geflüchteten in der Türkei: "Sobald ich an
die Regierung komme, werde ich alle Flüchtlinge nach Hause schicken.
Punkt", sagte er. Kılıçdaroğlu sprach von zehn Millionen Geflüchteten im
Land, laut den Vereinten Nationen leben allerdings nur 3,9 Millionen
Flüchtlinge in der Türkei. Warum wirbt er mit rechten Parolen und
unbelegten Zahlen um Wählerstimmen? Marion Sendker analysiert die
Situation vor der Stichwahl in der Türkei.

Laut infratest dimap käme die AfD im Bund auf 16 Prozent. Steht der
Rechtspopulismus in Deutschland nur auf einem Zwischenhoch? Oder könnte
es in Deutschland bald auch Verhältnisse wie in Frankreich oder Italien
geben? ZEIT-Autorin Lisa Caspari ordnet die hohen Umfragewerte der AfD
und den Wahlerfolg der "Bürger in Wut" in Bremen ein.

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Moderation und Produktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Hannah Grünewald, Susanne Hehr

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Weitere Links zu den Themen der Folge:

-   AfD und BIW: Die schleichende Normalisierung
-   Themenseite Türkei-Wahl
-   Kemal Kiliçdaroğlu: In der Türkei gehört der Nationalismus nicht
    allein den Rechten

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      <pubDate>Sat, 20 May 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am 28. Mai wird der türkische Präsidentschaftskandidat und Oppositionsführer Kemal Kılıçdaroğlu in einer Stichwahl gegen Amtsinhaber Recep Tayyip Erdoğan antreten. Kılıçdaroğlu verschärfte zuletzt seinen Ton gegenüber Geflüchteten in der Türkei: "Sobald ich an die Regierung komme, werde ich alle Flüchtlinge nach Hause schicken. Punkt", sagte er.  Kılıçdaroğlu sprach von zehn Millionen Geflüchteten im Land, laut den Vereinten Nationen leben allerdings nur 3,9 Millionen Flüchtlinge in der Türkei. Warum wirbt er mit rechten Parolen und unbelegten Zahlen um Wählerstimmen? Marion Sendker analysiert die Situation vor der Stichwahl in der Türkei. </p>
<p>Laut infratest dimap käme die AfD im Bund auf 16 Prozent. Steht der Rechtspopulismus in Deutschland nur auf einem Zwischenhoch? Oder könnte es in Deutschland bald auch Verhältnisse wie in Frankreich oder Italien geben? ZEIT-Autorin Lisa Caspari ordnet die hohen Umfragewerte der AfD und den Wahlerfolg der "Bürger in Wut" in Bremen ein.</p>
<p>Alles außer putzen! Mit einer Person vom anderen Ende der Welt sprechen? Melden Sie sich unter diesem Link an: <a href="https://www.theworldtalks.org/invite">https://www.theworldtalks.org/invite</a></p>
<p>Moderation und Produktion: Ole Pflüger</p>
<p>Mitarbeit: Hannah Grünewald, Susanne Hehr</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p>Weitere Links zu den Themen der Folge:</p>
<ul>
<li>AfD und BIW: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-05/afd-biw-bremen-wahl-oder-spree-5vor8">Die schleichende Normalisierung</a></li>
<li><a href="https://www.zeit.de/thema/tuerkei">Themenseite Türkei-Wahl</a></li>
<li>Kemal Kiliçdaroğlu: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-05/kemal-kilicdaroglu-tuerkei-wahl-strategie-gefluechtete">In der Türkei gehört der Nationalismus nicht allein den Rechten
</a></li>
</ul>
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      <itunes:summary>Am 28. Mai wird der türkische Präsidentschaftskandidat und Oppositionsführer Kemal Kılıçdaroğlu in einer Stichwahl gegen Amtsinhaber Recep Tayyip Erdoğan antreten. Kılıçdaroğlu verschärfte zuletzt seinen Ton gegenüber Geflüchteten in der Türkei: &quot;Sobald ich an die Regierung komme, werde ich alle Flüchtlinge nach Hause schicken. Punkt&quot;, sagte er.  Kılıçdaroğlu sprach von zehn Millionen Geflüchteten im Land, laut den Vereinten Nationen leben allerdings nur 3,9 Millionen Flüchtlinge in der Türkei. Warum wirbt er mit rechten Parolen und unbelegten Zahlen um Wählerstimmen? Marion Sendker analysiert die Situation vor der Stichwahl in der Türkei. 

Laut infratest dimap käme die AfD im Bund auf 16 Prozent. Steht der Rechtspopulismus in Deutschland nur auf einem Zwischenhoch? Oder könnte es in Deutschland bald auch Verhältnisse wie in Frankreich oder Italien geben? ZEIT-Autorin Lisa Caspari ordnet die hohen Umfragewerte der AfD und den Wahlerfolg der &quot;Bürger in Wut&quot; in Bremen ein.

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AfD und BIW: Die schleichende Normalisierung (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-05/afd-biw-bremen-wahl-oder-spree-5vor8)

Themenseite Türkei-Wahl (https://www.zeit.de/thema/tuerkei)

Kemal Kiliçdaroğlu: In der Türkei gehört der Nationalismus nicht allein den Rechten
(https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-05/kemal-kilicdaroglu-tuerkei-wahl-strategie-gefluechtete)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Am 28. Mai wird der türkische Präsidentschaftskandidat und Oppositionsführer Kemal Kılıçdaroğlu in einer Stichwahl gegen Amtsinhaber Recep Tayyip Erdoğan antreten. Kılıçdaroğlu verschärfte zuletzt seinen Ton gegenüber Geflüchteten in der Türkei: &quot;Sobald ich an die Regierung komme, werde ich alle Flüchtlinge nach Hause schicken. Punkt&quot;, sagte er.  Kılıçdaroğlu sprach von zehn Millionen Geflüchteten im Land, laut den Vereinten Nationen leben allerdings nur 3,9 Millionen Flüchtlinge in der Türkei. Warum wirbt er mit rechten Parolen und unbelegten Zahlen um Wählerstimmen? Marion Sendker analysiert die Situation vor der Stichwahl in der Türkei. 

Laut infratest dimap käme die AfD im Bund auf 16 Prozent. Steht der Rechtspopulismus in Deutschland nur auf einem Zwischenhoch? Oder könnte es in Deutschland bald auch Verhältnisse wie in Frankreich oder Italien geben? ZEIT-Autorin Lisa Caspari ordnet die hohen Umfragewerte der AfD und den Wahlerfolg der &quot;Bürger in Wut&quot; in Bremen ein.

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Themenseite Türkei-Wahl (https://www.zeit.de/thema/tuerkei)

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      <title>Update: Eine Kampfjet-Koalition für die Ukraine</title>
      <description><![CDATA[Ähnlich wie bei der Debatte um die Panzerlieferungen im vergangenen Jahr
spalten die Diskussionen um Lieferungen von Kampfjets an die Ukraine die
Nato-Mitgliedstaaten. Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius und
der US-Außenamtssprecher John Kirby haben Lieferungen aus Deutschland
und den USA bisher abgelehnt. Wie sehr die Kampfjets in der Ukraine
wirklich gebraucht werden und welche Rolle die deutsche Unterstützung
spielen könnte, erklärt Hauke Friedrichs, Experte für Sicherheitspolitik
bei ZEIT ONLINE.

Die Ampel-Regierung hat sich offenbar auf die Einzelheiten der
Einbürgerungsreform geeinigt. Die Vereinbarung sieht eine Erleichterung
der doppelten Staatsbürgerschaft, die starke Vereinfachung der
Einbürgerung, aber auch eine Verschärfung der Ausschlussgründe vor.

Nach den Protesten gegen die iranische Regierung im vergangenen November
wurden drei weitere Demonstranten im Iran hingerichtet. Den Männern
wurde vorgeworfen, während der Proteste Sicherheitskräfte getötet zu
haben. Die Anschuldigungen lassen sich jedoch nicht unabhängig
überprüfen.

Was noch? Die Jeans wird 150 Jahre alt.

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Mitarbeit: Olga Ellinghaus

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Weitere Links zur Folge:

-Krieg in der Ukraine: Großbritannien und Niederlande wollen
Kampfjet-Koalition aufbauen

-Liveblog: Ukraine-Krieg

-Todesstrafe: Hinrichtungen im Iran um 75 Prozent gestiegen

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 19 May 2023 14:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ähnlich wie bei der Debatte um die Panzerlieferungen im vergangenen Jahr spalten die <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-05/deutschland-grossbritannien-ukraine-kampfjets-waffenlieferungen">Diskussionen um Lieferungen von Kampfjets an die Ukraine</a> die Nato-Mitgliedstaaten. Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius und der US-Außenamtssprecher John Kirby haben Lieferungen aus Deutschland und den USA bisher abgelehnt. Wie sehr die Kampfjets in der Ukraine wirklich gebraucht werden und welche Rolle die deutsche Unterstützung spielen könnte, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Hauke_Friederichs/index.xml">Hauke Friedrichs</a>, Experte für Sicherheitspolitik bei ZEIT ONLINE. </p>
<p>Die Ampel-Regierung hat sich offenbar auf die <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-05/einbuergerung-deutschland-reform-spd-dirk-wiese">Einzelheiten der Einbürgerungsreform</a> geeinigt. Die Vereinbarung sieht eine Erleichterung der doppelten Staatsbürgerschaft, die starke Vereinfachung der Einbürgerung, aber auch eine Verschärfung der Ausschlussgründe vor.</p>
<p>Nach den Protesten gegen die iranische Regierung im vergangenen November wurden <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-05/iran-todesstrafe-proteste-regierung-hinrichtung">drei weitere Demonstranten im Iran hingerichtet</a>. Den Männern wurde vorgeworfen, während der Proteste Sicherheitskräfte getötet zu haben. Die Anschuldigungen lassen sich jedoch nicht unabhängig überprüfen. </p>
<p>Was noch? <a href="https://www.infranken.de/lk/bamberg/ausflug/buttenheim-feiert-150-jahre-levis-jeans-jubilaeums-party-und-sonderausstellung-im-levi-strauss-museum-art-5691015">Die Jeans wird 150 Jahre alt.</a></p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index">Erica Zingher</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: Olga Ellinghaus</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></em>.</p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>-Krieg in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-05/krieg-ukraine-kampfjet-koalition-grossbritannien-niederlande">Großbritannien und Niederlande wollen Kampfjet-Koalition aufbauen</a></p>
<p>-Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-russland-newsblog-live">Ukraine-Krieg</a></p>
<p>-Todesstrafe: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/iran-hinrichtungen-menschenrechte-ngos">Hinrichtungen im Iran um 75 Prozent gestiegen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Die Diskussionen um Lieferungen von Kampfjets an die Ukraine spalten die Nato-Mitgliedstaaten. Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius und der Sprecher des Weißen Hauses, John Kirby, haben Lieferungen aus Deutschland und den USA bisher abgelehnt. Wie sehr die Kampfjets in der Ukraine wirklich gebraucht werden und welche Rolle die deutsche Unterstützung spielen könnte, erklärt Hauke Friedrichs, Experte für Sicherheitspolitik bei ZEIT ONLINE im Gespräch mit Erica Zingher. 

Die Ampel-Regierung hat sich offenbar auf Einzelheiten der Einbürgerungsreform geeinigt. Die Vereinbarung sieht die Erleichterung der doppelten Staatsbürgerschaft, eine starke Vereinfachung der Einbürgerung, aber auch eine Verschärfung der Ausschlussgründe vor.

Nach den Protesten gegen die iranische Regierung im vergangenen November wurden drei weitere Demonstranten im Iran hingerichtet. Den Männern wurde vorgeworfen, während der Proteste Sicherheitskräfte getötet zu haben. Die Anschuldigungen lassen sich nicht unabhängig überprüfen. 

Was noch? Die Jeans wird 150 Jahre alt.

Moderation und Produktion: Erica Zingher (https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index)

Mitarbeit: Olga Ellinghaus

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

-Krieg in der Ukraine: Großbritannien und Niederlande wollen Kampfjet-Koalition aufbauen (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-05/krieg-ukraine-kampfjet-koalition-grossbritannien-niederlande)

-Liveblog: Ukraine-Krieg (https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-russland-newsblog-live)

-Todesstrafe: Hinrichtungen im Iran um 75 Prozent gestiegen (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/iran-hinrichtungen-menschenrechte-ngos)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Diskussionen um Lieferungen von Kampfjets an die Ukraine spalten die Nato-Mitgliedstaaten. Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius und der Sprecher des Weißen Hauses, John Kirby, haben Lieferungen aus Deutschland und den USA bisher abgelehnt. Wie sehr die Kampfjets in der Ukraine wirklich gebraucht werden und welche Rolle die deutsche Unterstützung spielen könnte, erklärt Hauke Friedrichs, Experte für Sicherheitspolitik bei ZEIT ONLINE im Gespräch mit Erica Zingher. 

Die Ampel-Regierung hat sich offenbar auf Einzelheiten der Einbürgerungsreform geeinigt. Die Vereinbarung sieht die Erleichterung der doppelten Staatsbürgerschaft, eine starke Vereinfachung der Einbürgerung, aber auch eine Verschärfung der Ausschlussgründe vor.

Nach den Protesten gegen die iranische Regierung im vergangenen November wurden drei weitere Demonstranten im Iran hingerichtet. Den Männern wurde vorgeworfen, während der Proteste Sicherheitskräfte getötet zu haben. Die Anschuldigungen lassen sich nicht unabhängig überprüfen. 

Was noch? Die Jeans wird 150 Jahre alt.

Moderation und Produktion: Erica Zingher (https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index)

Mitarbeit: Olga Ellinghaus

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

-Krieg in der Ukraine: Großbritannien und Niederlande wollen Kampfjet-Koalition aufbauen (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-05/krieg-ukraine-kampfjet-koalition-grossbritannien-niederlande)

-Liveblog: Ukraine-Krieg (https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-russland-newsblog-live)

-Todesstrafe: Hinrichtungen im Iran um 75 Prozent gestiegen (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/iran-hinrichtungen-menschenrechte-ngos)</itunes:subtitle>
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      <title>Hiroshima ist kein Zufall</title>
      <description><![CDATA[Zum 49. Mal versammeln sich am Freitag die sieben führenden
demokratischen Industrienationen zu ihrem jährlichen Gipfel. Weil die
G7-Präsidentschaft im Moment bei Japan liegt, findet das dreitägige
Treffen in Hiroshima statt. In jener Stadt also, die 1945 zum Ende des
Zweiten Weltkriegs von einer US-amerikanischen Atombombe zerstört wurde.
Um nukleare Abrüstung soll es sich auch bei Gesprächen während des
G7-Gipfels drehen. Über die weiteren Themen auf der Agenda und die
Bedeutung des Bündnisses heutzutage spricht Ole Pflüger mit Rieke
Havertz, internationale Korrespondentin von ZEIT ONLINE.

Im syrischen Bürgerkrieg sind in den letzten zwölf Jahren fast 500.000
Menschen ums Leben gekommen, etwa die Hälfte der Vorkriegsbevölkerung
wurde aus ihrer Heimat vertrieben. Schuld daran ist vor allem Machthaber
Baschar al-Assad, der brutal gegen Opposition und Zivilisten vorgeht.
2011 schlossen die Außenminister der arabischen Länder Syrien deshalb
aus der Arabischen Liga aus. Mehr als ein Jahrzehnt später hält der
Konflikt weiter an, doch nun darf das Land erstmals wieder an einem
Treffen der Allianz teilnehmen. Lea Frehse, Nahostkorrespondentin der
ZEIT, erklärt, warum.

Und sonst so? Um Zugvögel zu schützen, schalten die Niederlande
Windräder zu Stoßzeiten ab.

Moderation und Produktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Clara Löffler und Christina Felschen

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

G7-Gipfel Hiroshima: Japans Zeitenwende

G7-Gipfel in Japan: Mehr Asien wagen!

Baschar al-Assad: Arabische Liga nimmt Syrien wieder auf

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      <pubDate>Fri, 19 May 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Zum 49. Mal versammeln sich am Freitag die sieben führenden demokratischen Industrienationen zu ihrem jährlichen Gipfel. Weil die G7-Präsidentschaft im Moment bei Japan liegt, findet das dreitägige Treffen in Hiroshima statt. In jener Stadt also, die 1945 zum Ende des Zweiten Weltkriegs von einer US-amerikanischen Atombombe zerstört wurde. Um nukleare Abrüstung soll es sich auch bei Gesprächen während des G7-Gipfels drehen. Über die weiteren Themen auf der Agenda und die Bedeutung des Bündnisses heutzutage spricht Ole Pflüger mit <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index">Rieke Havertz</a>, internationale Korrespondentin von ZEIT ONLINE. </p>
<p>Im syrischen Bürgerkrieg sind in den letzten zwölf Jahren fast 500.000 Menschen ums Leben gekommen, etwa die Hälfte der Vorkriegsbevölkerung wurde aus ihrer Heimat vertrieben. Schuld daran ist vor allem Machthaber Baschar al-Assad, der brutal gegen Opposition und Zivilisten vorgeht. 2011 schlossen die Außenminister der arabischen Länder Syrien deshalb aus der Arabischen Liga aus. Mehr als ein Jahrzehnt später hält der Konflikt weiter an, doch nun darf das Land erstmals wieder an einem Treffen der Allianz teilnehmen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Lea_Frehse/index">Lea Frehse</a>, Nahostkorrespondentin der ZEIT, erklärt, warum.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.tagesschau.de/ausland/europa/niederlande-windkraft-vogelzug-naturschutz-100.html">Um Zugvögel zu schützen, schalten die Niederlande Windräder zu Stoßzeiten ab</a>. </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index">Clara Löffler</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Christina_Felschen/index">Christina Felschen</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p>Weitere Links zur Folge: </p>
<p>G7-Gipfel Hiroshima: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-05/g7-gipfel-hiroshima-japan-militaer">Japans Zeitenwende</a></p>
<p>G7-Gipfel in Japan: <a href="https://www.zeit.de/2023/21/g7-gipfel-japan-wto-iwf-weltwirtschaft">Mehr Asien wagen!</a></p>
<p>Baschar al-Assad: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-05/syrien-baschar-al-assad-arabische-liga-ministertreffen-kairo">Arabische Liga nimmt Syrien wieder auf</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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Im syrischen Bürgerkrieg sind in den letzten zwölf Jahren fast 500.000 Menschen ums Leben gekommen, etwa die Hälfte der Vorkriegsbevölkerung wurde aus ihrer Heimat vertrieben. Schuld daran ist vor allem Machthaber Baschar al-Assad, der brutal gegen Opposition und Zivilisten vorgeht. 2011 schlossen die Außenminister der arabischen Länder Syrien deshalb aus der Arabischen Liga aus. Mehr als ein Jahrzehnt später hält der Konflikt weiter an, doch nun darf das Land erstmals wieder an einem Treffen der Allianz teilnehmen. Lea Frehse, Nahostkorrespondentin der ZEIT, erklärt, warum.

Und sonst so? Um Zugvögel zu schützen, schalten die Niederlande Windräder zu Stoßzeiten ab (https://www.tagesschau.de/ausland/europa/niederlande-windkraft-vogelzug-naturschutz-100.html). 

Moderation und Produktion: Ole Pflüger (https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index)

Mitarbeit: Clara Löffler (https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index) und Christina Felschen (https://www.zeit.de/autoren/F/Christina_Felschen/index)

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Weitere Links zur Folge: 

G7-Gipfel Hiroshima: Japans Zeitenwende (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-05/g7-gipfel-hiroshima-japan-militaer)

G7-Gipfel in Japan: Mehr Asien wagen! (https://www.zeit.de/2023/21/g7-gipfel-japan-wto-iwf-weltwirtschaft)

Baschar al-Assad: Arabische Liga nimmt Syrien wieder auf (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-05/syrien-baschar-al-assad-arabische-liga-ministertreffen-kairo)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Zum 49. Mal versammeln sich am Freitag die sieben führenden demokratischen Industrienationen zu ihrem jährlichen Gipfel. Weil die G7-Präsidentschaft im Moment bei Japan liegt, findet das dreitägige Treffen in Hiroshima statt. In jener Stadt also, die 1945 zum Ende des Zweiten Weltkriegs von einer US-amerikanischen Atombombe zerstört wurde. Um nukleare Abrüstung soll es sich auch bei Gesprächen während des G7-Gipfels drehen. Über die weiteren Themen auf der Agenda und die Bedeutung des Bündnisses heutzutage spricht Ole Pflüger mit Rieke Havertz, internationale Korrespondentin von ZEIT ONLINE. 

Im syrischen Bürgerkrieg sind in den letzten zwölf Jahren fast 500.000 Menschen ums Leben gekommen, etwa die Hälfte der Vorkriegsbevölkerung wurde aus ihrer Heimat vertrieben. Schuld daran ist vor allem Machthaber Baschar al-Assad, der brutal gegen Opposition und Zivilisten vorgeht. 2011 schlossen die Außenminister der arabischen Länder Syrien deshalb aus der Arabischen Liga aus. Mehr als ein Jahrzehnt später hält der Konflikt weiter an, doch nun darf das Land erstmals wieder an einem Treffen der Allianz teilnehmen. Lea Frehse, Nahostkorrespondentin der ZEIT, erklärt, warum.

Und sonst so? Um Zugvögel zu schützen, schalten die Niederlande Windräder zu Stoßzeiten ab (https://www.tagesschau.de/ausland/europa/niederlande-windkraft-vogelzug-naturschutz-100.html). 

Moderation und Produktion: Ole Pflüger (https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index)

Mitarbeit: Clara Löffler (https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index) und Christina Felschen (https://www.zeit.de/autoren/F/Christina_Felschen/index)

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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G7-Gipfel Hiroshima: Japans Zeitenwende (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-05/g7-gipfel-hiroshima-japan-militaer)

G7-Gipfel in Japan: Mehr Asien wagen! (https://www.zeit.de/2023/21/g7-gipfel-japan-wto-iwf-weltwirtschaft)

Baschar al-Assad: Arabische Liga nimmt Syrien wieder auf (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-05/syrien-baschar-al-assad-arabische-liga-ministertreffen-kairo)</itunes:subtitle>
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      <title>Der kranke Diktator</title>
      <description><![CDATA[Zuletzt war vom belarussischen Machthaber Alexander Lukaschenko in der
Öffentlichkeit wenig zu sehen: Von der Militärparade in Moskau am 9. Mai
brach der geschwächt aussehende Diktator früher auf, dem Festakt zum Tag
der Staatsflagge blieb er zum ersten Mal seit 29 Jahren ganz fern.
Medien in der Ukraine berichteten, Lukaschenko sei in ein Krankenhaus
gebracht worden. Erst Anfang der Woche zeigte das Staatsfernsehen ihn
wieder bei einem Treffen mit dem Militär. Das alles hat für
Spekulationen über den Gesundheitszustand Lukaschenkos gesorgt.
Inwiefern die Opposition sich nun Hoffnungen auf ein demokratisches
Belarus machen kann, analysiert Michael Thumann, außenpolitischer
Korrespondent der ZEIT.

Anfang der Woche wurde die aktuelle Iglu-Studie veröffentlicht, also die
Internationale Grundschul-Lese-Untersuchung. Das Ergebnis ist
besorgniserregend: Jeder vierte Viertklässler in Deutschland zeigt
Schwächen beim Lesen. Was läuft schief an deutschen Grundschulen?
Darüber spricht Erica Zingher im Podcast mit Thomas Kerstan,
bildungspolitischer Korrespondent der ZEIT.

Und sonst so? Gen Z, Einsamkeit und Handys – die größten Bedrohungen für
den deutschen Spargel.

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Elise Landschek und Ole Pflüger

Mitarbeit: Clara Löffler und Christina Felschen

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Belarus: Spekulationen über Gesundheitszustand von Lukaschenko

Iglu-Studie: Und jetzt alle im Chor

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Thu, 18 May 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Zuletzt war vom belarussischen Machthaber Alexander Lukaschenko in der Öffentlichkeit wenig zu sehen: Von der Militärparade in Moskau am 9. Mai brach der geschwächt aussehende Diktator früher auf, dem Festakt zum Tag der Staatsflagge blieb er zum ersten Mal seit 29 Jahren ganz fern. Medien in der Ukraine berichteten, Lukaschenko sei in ein Krankenhaus gebracht worden. Erst Anfang der Woche zeigte das Staatsfernsehen ihn wieder bei einem Treffen mit dem Militär. Das alles hat für Spekulationen über den Gesundheitszustand Lukaschenkos gesorgt. Inwiefern die Opposition sich nun Hoffnungen auf ein demokratisches Belarus machen kann, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Michael_Thumann/index.xml">Michael Thumann</a>, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT. </p>
<p>Anfang der Woche wurde die aktuelle Iglu-Studie veröffentlicht, also die Internationale Grundschul-Lese-Untersuchung. Das Ergebnis ist besorgniserregend: Jeder vierte Viertklässler in Deutschland zeigt Schwächen beim Lesen. Was läuft schief an deutschen Grundschulen? Darüber spricht Erica Zingher im Podcast mit <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Thomas_Kerstan/index.xml">Thomas Kerstan</a>, bildungspolitischer Korrespondent der ZEIT. </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/campus/2023-05/gunther-hirschfelder-generation-z-spargel">Gen Z, Einsamkeit und Handys – die größten Bedrohungen für den deutschen Spargel.</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index">Erica Zingher</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index">Clara Löffler</a> und Christina Felschen</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Belarus: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-05/lukaschenko-gesundheitszustand-belarus-spekulationen">Spekulationen über Gesundheitszustand von Lukaschenko</a></p>
<p>Iglu-Studie: <a href="https://www.zeit.de/2023/21/iglu-studie-lesekompetenzen-foerderung-grundschule">Und jetzt alle im Chor</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Der kranke Diktator</itunes:title>
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      <itunes:summary>Zuletzt war vom belarussischen Machthaber Alexander Lukaschenko in der Öffentlichkeit wenig zu sehen: Von der Militärparade in Moskau am 9. Mai brach der geschwächt aussehende Diktator früher auf, dem Festakt zum Tag der Staatsflagge blieb er zum ersten Mal seit 29 Jahren ganz fern. Medien in der Ukraine berichteten, Lukaschenko sei in ein Krankenhaus gebracht worden. Erst Anfang der Woche zeigte das Staatsfernsehen ihn wieder bei einem Treffen mit dem Militär. Das alles hat für Spekulationen über den Gesundheitszustand Lukaschenkos gesorgt. Inwiefern die Opposition sich nun Hoffnungen auf ein demokratisches Belarus machen kann, analysiert Michael Thumann, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT. 

Anfang der Woche wurde die aktuelle Iglu-Studie veröffentlicht, also die Internationale Grundschul-Lese-Untersuchung. Das Ergebnis ist besorgniserregend: Jeder vierte Viertklässler in Deutschland zeigt Schwächen beim Lesen. Was läuft schief an deutschen Grundschulen? Darüber spricht Erica Zingher im Podcast mit Thomas Kerstan, bildungspolitischer Korrespondent der ZEIT. 

Und sonst so? Gen Z, Einsamkeit und Handys – die größten Bedrohungen für den deutschen Spargel. (https://www.zeit.de/campus/2023-05/gunther-hirschfelder-generation-z-spargel)

Moderation und Produktion: Erica Zingher (https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index)

Redaktion: Elise Landschek (https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index) und [Ole Pflüger](https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index)

Mitarbeit: Clara Löffler (https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index) und Christina Felschen

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Belarus: Spekulationen über Gesundheitszustand von Lukaschenko (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-05/lukaschenko-gesundheitszustand-belarus-spekulationen)

Iglu-Studie: Und jetzt alle im Chor (https://www.zeit.de/2023/21/iglu-studie-lesekompetenzen-foerderung-grundschule)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Zuletzt war vom belarussischen Machthaber Alexander Lukaschenko in der Öffentlichkeit wenig zu sehen: Von der Militärparade in Moskau am 9. Mai brach der geschwächt aussehende Diktator früher auf, dem Festakt zum Tag der Staatsflagge blieb er zum ersten Mal seit 29 Jahren ganz fern. Medien in der Ukraine berichteten, Lukaschenko sei in ein Krankenhaus gebracht worden. Erst Anfang der Woche zeigte das Staatsfernsehen ihn wieder bei einem Treffen mit dem Militär. Das alles hat für Spekulationen über den Gesundheitszustand Lukaschenkos gesorgt. Inwiefern die Opposition sich nun Hoffnungen auf ein demokratisches Belarus machen kann, analysiert Michael Thumann, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT. 

Anfang der Woche wurde die aktuelle Iglu-Studie veröffentlicht, also die Internationale Grundschul-Lese-Untersuchung. Das Ergebnis ist besorgniserregend: Jeder vierte Viertklässler in Deutschland zeigt Schwächen beim Lesen. Was läuft schief an deutschen Grundschulen? Darüber spricht Erica Zingher im Podcast mit Thomas Kerstan, bildungspolitischer Korrespondent der ZEIT. 

Und sonst so? Gen Z, Einsamkeit und Handys – die größten Bedrohungen für den deutschen Spargel. (https://www.zeit.de/campus/2023-05/gunther-hirschfelder-generation-z-spargel)

Moderation und Produktion: Erica Zingher (https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index)

Redaktion: Elise Landschek (https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index) und [Ole Pflüger](https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index)

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Iglu-Studie: Und jetzt alle im Chor (https://www.zeit.de/2023/21/iglu-studie-lesekompetenzen-foerderung-grundschule)</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Patrick Graichen hat einen Fehler zu viel gemacht</title>
      <description><![CDATA[Staatsminister Patrick Graichen muss gehen. Der Vertraute von
Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) steht seit Wochen in der
Kritik: erst, weil er seinem Trauzeugen zum Chefposten der Deutschen
Energie-Agentur verhalf. Und dann kam bei internen Untersuchungen ans
Licht, dass Graichen in die Förderung einer Naturschutzorganisation
verwickelt ist, in deren Vorstand seine Schwester sitzt. Fabian
Reinbold, Leiter des Ressorts Innenpolitik bei ZEIT ONLINE, erklärt, was
vorgefallen ist und welche Missstände im System durch die Affäre zutage
getreten sind.

Im französischen Cannes sind am Dienstagabend die 76. Filmfestspiele
eröffnet worden. Für Aufsehen sorgte der Eröffnungsfilm “Jeanne du Bary”
von Regisseurin Maïwenn, dessen Hauptrolle Johnny Depp spielt. Für den
US-Schauspieler ist es die erste Rolle seit dem Verleumdungsprozess
zwischen ihm und Amber Heard. Wie hat das Publikum in Cannes auf den
Schauspieler reagiert? Und: Wie politisch sind die Filmfestspiele in
diesem Jahr? Antwort darauf weiß Filmkritikerin Anke Leweke.

Großbritannien und die Niederlande planen eine internationale Koalition,
um die Ukraine mit Kampfjets auszustatten. Bundeskanzler Olaf Scholz
hingegen hat erklärt, Deutschland werde sich weiterhin auf Panzer,
Munition und Luftabwehr konzentrieren.

Was noch? Köln testet Bordsteine als Ladesäulen.

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Elise Landschek und Ole Pflüger

Mitarbeit: Clara Löffler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Robert Habeck und Patrick Graichen: Es geht nur ohne ihn

Filmfestspiele von Cannes: Das Festival braucht eine Palastrevolution

Krieg in der Ukraine: Großbritannien und Niederlande wollen
Kampfjet-Koalition aufbauen

Liveblog: Ukraine-Krieg

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      <pubDate>Wed, 17 May 2023 14:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Staatsminister Patrick Graichen muss gehen. Der Vertraute von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) steht seit Wochen in der Kritik: erst, weil er seinem Trauzeugen zum Chefposten der Deutschen Energie-Agentur verhalf. Und dann kam bei internen Untersuchungen ans Licht, dass Graichen in die Förderung einer Naturschutzorganisation verwickelt ist, in deren Vorstand seine Schwester sitzt. <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Fabian-_Reinbold/index">Fabian Reinbold</a>, Leiter des Ressorts Innenpolitik bei ZEIT ONLINE, erklärt, was vorgefallen ist und welche Missstände im System durch die Affäre zutage getreten sind.</p>
<p>Im französischen Cannes sind am Dienstagabend die 76. Filmfestspiele eröffnet worden. Für Aufsehen sorgte der Eröffnungsfilm “Jeanne du Bary” von Regisseurin Maïwenn, dessen Hauptrolle Johnny Depp spielt. Für den US-Schauspieler ist es die erste Rolle seit dem Verleumdungsprozess zwischen ihm und Amber Heard. Wie hat das Publikum in Cannes auf den Schauspieler reagiert? Und: Wie politisch sind die Filmfestspiele in diesem Jahr? Antwort darauf weiß Filmkritikerin <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Anke_Leweke/index.xml">Anke Leweke</a>.</p>
<p>Großbritannien und die Niederlande planen eine internationale Koalition, um die Ukraine mit Kampfjets auszustatten. Bundeskanzler Olaf Scholz hingegen hat erklärt, Deutschland werde sich weiterhin auf Panzer, Munition und Luftabwehr konzentrieren.</p>
<p>Was noch? Köln testet Bordsteine als Ladesäulen.</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index">Roland Jodin</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index">Clara Löffler</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Robert Habeck und Patrick Graichen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-05/robert-habeck-patrick-graichen-klimapolitik">Es geht nur ohne ihn</a></p>
<p>Filmfestspiele von Cannes: <a href="https://www.zeit.de/kultur/film/2023-05/cannes-filmfestspiele-jeanne-du-barry-maiwenn-johnny-depp">Das Festival braucht eine Palastrevolution</a></p>
<p>Krieg in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-05/krieg-ukraine-kampfjet-koalition-grossbritannien-niederlande">Großbritannien und Niederlande wollen Kampfjet-Koalition aufbauen</a></p>
<p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-russland-newsblog-live">Ukraine-Krieg</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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Im französischen Cannes wurden am Dienstagabend die 76. Filmfestspiele eröffnet. Für Aufsehen sorgte der Eröffnungsfilm “Jeanne du Bary” von Regisseurin Maïwenn, dessen Hauptrolle Johnny Depp spielt. Für den US-Schauspieler ist es die erste Rolle seit dem Verleumdungsprozess zwischen ihm und Amber Heard. Wie hat das Publikum in Cannes auf den Schauspieler reagiert? Und: Wie politisch sind die Filmfestspiele in diesem Jahr? Antwort darauf weiß Filmkritikerin Anke Leweke.

Großbritannien und die Niederlande planen eine internationale Koalition, um die Ukraine mit Kampfjets auszustatten. Bundeskanzler Olaf Scholz hingegen erklärte, Deutschland werde sich weiterhin auf Panzer, Munition und Luftabwehr konzentrieren.

Was noch? Köln testet Bordsteine als Ladesäulen.

Moderation und Produktion: Roland Jodin (https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index)

Redaktion: Elise Landschek (https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index) und Ole Pflüger (https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index)

Mitarbeit: Clara Löffler (https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index)

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Robert Habeck und Patrick Graichen: Es geht nur ohne ihn (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-05/robert-habeck-patrick-graichen-klimapolitik)

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Krieg in der Ukraine: Großbritannien und Niederlande wollen Kampfjet-Koalition aufbauen (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-05/krieg-ukraine-kampfjet-koalition-grossbritannien-niederlande)

Liveblog: Ukraine-Krieg (https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-russland-newsblog-live)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Staatsminister Patrick Graichen muss gehen. Der Vertraute von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) steht seit Wochen in der Kritik: erst, weil er seinem Trauzeugen zum Chefposten der Deutschen Energie-Agentur (Dena) verhalf. Und dann kam bei internen Untersuchungen ans Licht, dass Graichen in die Förderung einer Naturschutzorganisation verwickelt ist, in deren Vorstand seine Schwester sitzt. Fabian Reinbold, Leiter des Ressorts Innenpolitik bei ZEIT ONLINE, erklärt, was vorgefallen ist und welche systemischen Missstände durch die Affäre zutage getreten sind.

Im französischen Cannes wurden am Dienstagabend die 76. Filmfestspiele eröffnet. Für Aufsehen sorgte der Eröffnungsfilm “Jeanne du Bary” von Regisseurin Maïwenn, dessen Hauptrolle Johnny Depp spielt. Für den US-Schauspieler ist es die erste Rolle seit dem Verleumdungsprozess zwischen ihm und Amber Heard. Wie hat das Publikum in Cannes auf den Schauspieler reagiert? Und: Wie politisch sind die Filmfestspiele in diesem Jahr? Antwort darauf weiß Filmkritikerin Anke Leweke.

Großbritannien und die Niederlande planen eine internationale Koalition, um die Ukraine mit Kampfjets auszustatten. Bundeskanzler Olaf Scholz hingegen erklärte, Deutschland werde sich weiterhin auf Panzer, Munition und Luftabwehr konzentrieren.

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Moderation und Produktion: Roland Jodin (https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index)

Redaktion: Elise Landschek (https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index) und Ole Pflüger (https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index)

Mitarbeit: Clara Löffler (https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index)

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Filmfestspiele von Cannes: Das Festival braucht eine Palastrevolution (https://www.zeit.de/kultur/film/2023-05/cannes-filmfestspiele-jeanne-du-barry-maiwenn-johnny-depp)

Krieg in der Ukraine: Großbritannien und Niederlande wollen Kampfjet-Koalition aufbauen (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-05/krieg-ukraine-kampfjet-koalition-grossbritannien-niederlande)

Liveblog: Ukraine-Krieg (https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-russland-newsblog-live)</itunes:subtitle>
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      <title>Europa und die Ukraine: Ab jetzt per Du</title>
      <description><![CDATA[Am vergangenen Wochenende war Ukraines Präsident Wolodymyr Selenskyj auf
Europatour. Im Mittelpunkt stand einmal mehr die Waffenakquise.
Selenskyj warb aber auch um die Sympathien der europäischen Bürgerinnen
und Bürger. Und das habe funktioniert, sagt die außenpolitische
Koordinatorin der ZEIT Anna Sauerbrey: “Europa und die Ukraine sind per
Du.” Welche politischen Folgen das hat, erklärt sie im Podcast.

Einen bundesweiten Stromausfall erzeugen, dann Bundesgesundheitsminister
Karl Lauterbach (SPD) entführen und am Ende wieder das Deutsche Reich
ausrufen. So lautete der dreistufige Aktionsplan der “Vereinten
Patrioten”, einer Gruppe von Reichsbürgern und Querdenkern. Ab heute
stehen sie wegen Bildung einer terroristischen Vereinigung vor Gericht.
Wer die Angeklagten sind und wie sie zusammengefunden haben, weiß Manuel
Bogner aus dem Gesellschaftsressort von ZEIT ONLINE.

Und sonst so? Ein Kolumbianer trotzt zwei Jahrzehnte lang dem Alzheimer.

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Clara Löffler

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Weitere Links zur Folge:

Europareise von Wolodymyr Selenskyj: Wir sagen jetzt Du

Karl Lauterbach: "Es gibt wenige Bereiche, wo ich noch verletzlich bin"

Reichsbürger: Countdown zum Umsturz

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      <pubDate>Wed, 17 May 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Wochenende war Ukraines Präsident Wolodymyr Selenskyj auf Europatour. Im Mittelpunkt stand einmal mehr die Waffenakquise. Selenskyj warb aber auch um die Sympathien der europäischen Bürgerinnen und Bürger. Und das habe funktioniert, sagt die außenpolitische Koordinatorin der ZEIT Anna Sauerbrey: “Europa und die Ukraine sind per Du.” Welche politischen Folgen das hat, erklärt sie im Podcast. </p>
<p>Einen bundesweiten Stromausfall erzeugen, dann Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) entführen und am Ende wieder das Deutsche Reich ausrufen. So lautete der dreistufige Aktionsplan der “Vereinten Patrioten”, einer Gruppe von Reichsbürgern und Querdenkern. Ab heute stehen sie wegen Bildung einer terroristischen Vereinigung vor Gericht. Wer die Angeklagten sind und wie sie zusammengefunden haben, weiß Manuel Bogner aus dem Gesellschaftsressort von ZEIT ONLINE. </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.washingtonpost.com/science/2023/05/15/alzheimers-disease-treatments/">Ein Kolumbianer trotzt zwei Jahrzehnte lang dem Alzheimer.</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index">Fabian Scheler</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index">Clara Löffler</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Europareise von Wolodymyr Selenskyj: <a href="https://www.zeit.de/repository/2023/21/wolodymyr-selenskyj-europareise-eu-ukraine-krieg">Wir sagen jetzt Du</a></p>
<p>Karl Lauterbach: <a href="https://www.zeit.de/politik/2023-05/karl-lauterbach-entfuehrung-terrorismus-interview">"Es gibt wenige Bereiche, wo ich noch verletzlich bin"</a></p>
<p>Reichsbürger: <a href="https://www.zeit.de/2023/19/reichsbuerger-umsturzplaene-prinz-reuss">Countdown zum Umsturz</a></p>
<p><a href="https://www.deutscher-podcastpreis.de/podcasts/was-jetzt-2/">Ihre Stimme für “Was Jetzt?” beim Deutschen Podcastpreis</a></p>
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      <itunes:summary>Am vergangenen Wochenende war der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj auf Europatour. Im Mittelpunkt stand einmal mehr die Waffenakquise. Selenskyj warb aber auch um die Sympathien der europäischen Bürgerinnen und Bürger. Und das habe funktioniert, sagt die außenpolitische Koordinatorin der ZEIT Anna Sauerbrey: &quot;Europa und die Ukraine sind per Du.&quot; Welche politischen Folgen das hat, erklärt sie im Podcast. 

Einen bundesweiten Stromausfall erzeugen, dann Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) entführen und am Ende wieder das Deutsche Reich ausrufen. So lautete der dreistufige Aktionsplan der &quot;Vereinten Patrioten&quot;, einer Gruppe von Reichsbürgern und Querdenkern. Ab heute stehen sie wegen Bildung einer terroristischen Vereinigung vor Gericht. Wer die Angeklagten sind und wie sie zusammengefunden haben, weiß Manuel Bogner aus dem Gesellschaftsressort von ZEIT ONLINE. 

Und sonst so? Ein Kolumbianer trotzt zwei Jahrzehnte lang der Alzheimer-Diagnose. 

Moderation und Produktion: Fabian Scheler (https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index)

Redaktion: Constanze Kainz (https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index)

Mitarbeit: Clara Löffler (https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index)

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Europareise von Wolodymyr Selenskyj: Wir sagen jetzt Du (https://www.zeit.de/repository/2023/21/wolodymyr-selenskyj-europareise-eu-ukraine-krieg)

Karl Lauterbach: &quot;Es gibt wenige Bereiche, wo ich noch verletzlich bin&quot;(https://www.zeit.de/politik/2023-05/karl-lauterbach-entfuehrung-terrorismus-interview)

Reichsbürger: Countdown zum Umsturz
(https://www.zeit.de/2023/19/reichsbuerger-umsturzplaene-prinz-reuss)

Und sonst so: https://www.washingtonpost.com/science/2023/05/15/alzheimers-disease-treatments/

Ihre Stimme für “Was Jetzt?” beim Deutschen Podcastpreis (https://www.deutscher-podcastpreis.de/podcasts/was-jetzt-2/)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Am vergangenen Wochenende war der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj auf Europatour. Im Mittelpunkt stand einmal mehr die Waffenakquise. Selenskyj warb aber auch um die Sympathien der europäischen Bürgerinnen und Bürger. Und das habe funktioniert, sagt die außenpolitische Koordinatorin der ZEIT Anna Sauerbrey: &quot;Europa und die Ukraine sind per Du.&quot; Welche politischen Folgen das hat, erklärt sie im Podcast. 

Einen bundesweiten Stromausfall erzeugen, dann Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) entführen und am Ende wieder das Deutsche Reich ausrufen. So lautete der dreistufige Aktionsplan der &quot;Vereinten Patrioten&quot;, einer Gruppe von Reichsbürgern und Querdenkern. Ab heute stehen sie wegen Bildung einer terroristischen Vereinigung vor Gericht. Wer die Angeklagten sind und wie sie zusammengefunden haben, weiß Manuel Bogner aus dem Gesellschaftsressort von ZEIT ONLINE. 

Und sonst so? Ein Kolumbianer trotzt zwei Jahrzehnte lang der Alzheimer-Diagnose. 

Moderation und Produktion: Fabian Scheler (https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index)

Redaktion: Constanze Kainz (https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index)

Mitarbeit: Clara Löffler (https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index)

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Weitere Links zur Folge:

Europareise von Wolodymyr Selenskyj: Wir sagen jetzt Du (https://www.zeit.de/repository/2023/21/wolodymyr-selenskyj-europareise-eu-ukraine-krieg)

Karl Lauterbach: &quot;Es gibt wenige Bereiche, wo ich noch verletzlich bin&quot;(https://www.zeit.de/politik/2023-05/karl-lauterbach-entfuehrung-terrorismus-interview)

Reichsbürger: Countdown zum Umsturz
(https://www.zeit.de/2023/19/reichsbuerger-umsturzplaene-prinz-reuss)

Und sonst so: https://www.washingtonpost.com/science/2023/05/15/alzheimers-disease-treatments/

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      <title>Update: Ein teures Geständnis</title>
      <description><![CDATA[Im Prozess um manipulierte Abgaswerte bei Dieselautos hat der frühere
Audi-Chef Rupert Stadler als erstes Mitglied des VW-Konzernvorstands ein
Geständnis abgelegt. Stadler gab zu, von der Manipulation der Abgaswerte
gewusst, aber nicht eingegriffen zu haben. Max Hägler,
Wirtschaftsredakteur der ZEIT, erklärt, warum Stadler nach jahrelangem
Beteuern seiner Unschuld doch noch gestanden hat.

2019 erbeuteten Diebe Schmuck und Juwelen aus dem Grünen Gewölbe in
Dresden. Jetzt wurden fünf der sechs Angeklagten zu mehrjährigen Haft-
oder Jugendstrafen verurteilt. Anfang des Jahres hatten vier der
Angeklagten ihre Beteiligung an der Tat gestanden und einen Teil der
Beute zurückgegeben. Dafür wurden ihnen mildere Strafen versprochen.

Angela Merkel ist mit dem Staatspreis des Landes Nordrhein-Westfalen
ausgezeichnet worden. Die höchste Auszeichnung des Landes erhält die
ehemalige Bundeskanzlerin für ihren Einsatz zum Wohl des deutschen
Volks, ihren Beitrag zur Stabilität der Europäischen Union und ihre
außergewöhnlichen humanitären Leistungen.

Was noch? In Europa sterben die Vögel.

Moderation und Produktion: Lisa Caspari

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

-   Rupert Stadler: Das kürzeste Geständnis im Dieselskandal

-   Grünes Gewölbe: Gericht verhängt mehrjährige Haftstrafen für
    Juwelendiebstahl

-   Grünes Gewölbe: News und Infos

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      <pubDate>Tue, 16 May 2023 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Prozess um manipulierte Abgaswerte bei Dieselautos hat der frühere Audi-Chef Rupert Stadler als erstes Mitglied des VW-Konzernvorstands ein Geständnis abgelegt. Stadler gab zu, von der Manipulation der Abgaswerte gewusst, aber nicht eingegriffen zu haben. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Max_Haegler/index">Max Hägler</a>, Wirtschaftsredakteur der ZEIT, erklärt, warum Stadler nach jahrelangem Beteuern seiner Unschuld doch noch gestanden hat.</p>
<p>2019 erbeuteten Diebe Schmuck und Juwelen aus dem Grünen Gewölbe in Dresden. Jetzt wurden fünf der sechs Angeklagten zu mehrjährigen Haft- oder Jugendstrafen verurteilt. Anfang des Jahres hatten vier der Angeklagten ihre Beteiligung an der Tat gestanden und einen Teil der Beute zurückgegeben. Dafür wurden ihnen mildere Strafen versprochen.</p>
<p>Angela Merkel ist mit dem Staatspreis des Landes Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet worden. Die höchste Auszeichnung des Landes erhält die ehemalige Bundeskanzlerin für ihren Einsatz zum Wohl des deutschen Volks, ihren Beitrag zur Stabilität der Europäischen Union und ihre außergewöhnlichen humanitären Leistungen.</p>
<p>Was noch? <a href="https://www.pnas.org/doi/full/10.1073/pnas.2216573120">In Europa sterben die Vögel</a>.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: Paulina Kraft</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<ul>
<li><p>Rupert Stadler: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2023-05/rupert-stadler-diesel-prozess-gestaendnis">Das kürzeste Geständnis im Dieselskandal</a></p></li>
<li><p>Grünes Gewölbe: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2023-05/juwelenraub-im-gruenen-gewoelbe-taeter-muessen-mehrere-jahre-in-haft">Gericht verhängt mehrjährige Haftstrafen für Juwelendiebstahl</a></p></li>
<li><p>Grünes Gewölbe: <a href="https://www.zeit.de/thema/gruenes-gewoelbe">News und Infos</a></p></li>
</ul>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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2019 erbeuteten Diebe Schmuck und Juwelen aus dem Grünen Gewölbe in Dresden. Jetzt wurden fünf der sechs Angeklagten zu mehrjährigen Haft- oder Jugendstrafen verurteilt. Anfang des Jahres hatten vier der Angeklagten ihre Beteiligung an der Tat gestanden und einen Teil der Beute zurückgegeben. Dafür wurden ihnen mildere Strafen versprochen.

Angela Merkel ist mit dem Staatspreis des Landes Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet worden. Die höchste Auszeichnung des Landes erhält die ehemalige Bundeskanzlerin für ihren Einsatz zum Wohl des deutschen Volks, ihren Beitrag zur Stabilität der Europäischen Union und ihre außergewöhnlichen humanitären Leistungen.

Was noch? In Europa sterben die Vögel.

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- Grünes Gewölbe: Gericht verhängt mehrjährige Haftstrafen für Juwelendiebstahl (https://www.zeit.de/kultur/2023-05/juwelenraub-im-gruenen-gewoelbe-taeter-muessen-mehrere-jahre-in-haft)

- Grünes Gewölbe: News und Infos (https://www.zeit.de/thema/gruenes-gewoelbe)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Im Prozess um manipulierte Abgaswerte bei Dieselautos hat der frühere Audi-Chef Rupert Stadler als erstes Mitglied des VW-Konzernvorstands ein Geständnis abgelegt. Stadler gab zu, von der Manipulation der Abgaswerte gewusst, aber nicht eingegriffen zu haben. Max Hägler, Wirtschaftsredakteur der ZEIT, erklärt, warum Stadler nach jahrelangem Beteuern seiner Unschuld doch noch gestanden hat.

2019 erbeuteten Diebe Schmuck und Juwelen aus dem Grünen Gewölbe in Dresden. Jetzt wurden fünf der sechs Angeklagten zu mehrjährigen Haft- oder Jugendstrafen verurteilt. Anfang des Jahres hatten vier der Angeklagten ihre Beteiligung an der Tat gestanden und einen Teil der Beute zurückgegeben. Dafür wurden ihnen mildere Strafen versprochen.

Angela Merkel ist mit dem Staatspreis des Landes Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet worden. Die höchste Auszeichnung des Landes erhält die ehemalige Bundeskanzlerin für ihren Einsatz zum Wohl des deutschen Volks, ihren Beitrag zur Stabilität der Europäischen Union und ihre außergewöhnlichen humanitären Leistungen.

Was noch? In Europa sterben die Vögel.

Moderation und Produktion: Lisa Caspari

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- Rupert Stadler: Das kürzeste Geständnis im Dieselskandal (https://www.zeit.de/mobilitaet/2023-05/rupert-stadler-diesel-prozess-gestaendnis)

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      <title>Die Lage der russischen Armee</title>
      <description><![CDATA[Spätestens seit dem diesjährigen russischen Siegestag am 9. Mai ist
klar, die Propaganda um ein unbesiegbares Russland bröckelt. Angaben
zufolge sind zwar noch mehr als 200.000 russische Militärs in der
Ukraine, es mangelt ihnen jedoch an guter Ausbildung und Moral. Was
wissen wir über das russische Militär? Und wie steht es um russische
Waffenlieferungen? Diese und weitere Fragen beantwortet Maxim Kireev,
Redakteur für internationale Politik bei ZEIT ONLINE.

Künstliche Intelligenz wird zunehmend besser darin, Texte, Bilder und
Videos zu generieren. Damit steigt auch die Herausforderung, diese Werke
zu identifizieren. Tools wie KI-Chatbots oder Bildgeneratoren werden
immer häufiger unbemerkt zum Betrug eingesetzt. Von den bestehenden
Erkennungsmodellen und über die aktuellen Herausforderungen für
Entwickler, berichtet Eike Kühl, aus dem Digitalressort von ZEIT ONLINE.

Und sonst so? Vlies aus Haaren.

Moderation und Produktion: Roland Jodin Mitarbeit: Olga Ellinghaus und
Christina Felschen

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de

Weitere Links zur Folge:

-Bachmut: Kleine Erfolge vor der großen Offensive

-Ukraine-Karte aktuell: Ukraine meldet Teilerfolge in Bachmut

-Institute for the Study of War: Interactive Map Russia's Invasion of
Ukraine

-Künstliche Intelligenz: Jäger des gefälschten Werkes

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      <pubDate>Tue, 16 May 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Spätestens seit dem diesjährigen russischen Siegestag am 9. Mai ist klar, die Propaganda um ein unbesiegbares Russland bröckelt. Angaben zufolge sind zwar noch mehr als 200.000 russische Militärs in der Ukraine, es mangelt ihnen jedoch an guter Ausbildung und Moral. Was wissen wir über das russische Militär? Und wie steht es um russische Waffenlieferungen? Diese und weitere Fragen beantwortet Maxim Kireev, Redakteur für internationale Politik bei ZEIT ONLINE.</p>
<p>Künstliche Intelligenz wird zunehmend besser darin, Texte, Bilder und Videos zu generieren. Damit steigt auch die Herausforderung, diese Werke zu identifizieren. Tools wie KI-Chatbots oder Bildgeneratoren werden immer häufiger unbemerkt zum Betrug eingesetzt. Von den bestehenden Erkennungsmodellen und über die aktuellen Herausforderungen für Entwickler, berichtet Eike Kühl, aus dem Digitalressort von ZEIT ONLINE.</p>
<p>Und sonst so? <em><a href="https://www.deutschlandfunknova.de/nachrichten/kieler-projekt-mit-haaren-oel-aus-wasser-filtern">Vlies aus Haaren</a>.</em></p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index">Roland Jodin</a></em>
<em>Mitarbeit: Olga Ellinghaus und <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Christina_Felschen/index">Christina Felschen</a></em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></em></p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>-Bachmut: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-05/bachmut-ukraine-russland-truppen-fruehjahrsoffensive">Kleine Erfolge vor der großen Offensive</a></p>
<p>-Ukraine-Karte aktuell: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/karte-ukraine-krieg-russland-frontverlauf-truppenbewegungen">Ukraine meldet Teilerfolge in Bachmut</a></p>
<p>-Institute for the Study of War: Interactive Map <a href="https://storymaps.arcgis.com/stories/36a7f6a6f5a9448496de641cf64bd375">Russia's Invasion of Ukraine</a></p>
<p>-Künstliche Intelligenz: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2023-05/ki-faelschungen-werke-fake-unterscheidung">Jäger des gefälschten Werkes
</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Die Lage der russischen Armee</itunes:title>
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      <itunes:summary>Spätestens seit dem diesjährigen russischen Siegestag am 9. Mai ist klar, die Propaganda um ein unbesiegbares Russland bröckelt. Angaben zufolge sind zwar noch mehr als 200.000 russische Militärs in der Ukraine, es mangelt ihnen jedoch an guter Ausbildung und Moral. Was wissen wir über das russische Militär? Diese und weitere Fragen beantwortet Maxim Kireev, Redakteur für internationale Politik bei ZEIT ONLINE.  

Künstliche Intelligenz wird zunehmend besser darin, Texte, Bilder und Videos zu generieren. Damit steigt auch die Herausforderung, diese Werke zu identifizieren. Tools wie KI-Chatbots oder Bildgeneratoren werden immer häufiger unbemerkt zum Betrug eingesetzt. Von den bestehenden Erkennungsmodellen und über die aktuellen Herausforderungen für Entwicklerinnen und Entwickler, berichtet Eike Kühl, Freier Autor im Digitalressort von ZEIT ONLINE.

Und sonst so? Vlies aus Haaren(https://www.deutschlandfunknova.de/nachrichten/kieler-projekt-mit-haaren-oel-aus-wasser-filtern).

Moderation und Produktion: Roland Jodin(https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index) 
Mitarbeit: Olga Ellinghaus und Christina Felschen(https://www.zeit.de/autoren/F/Christina_Felschen/index)

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Bachmut: Kleine Erfolge vor der großen Offensive(https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-05/bachmut-ukraine-russland-truppen-fruehjahrsoffensive)

Künstliche Intelligenz: Jäger des gefälschten Werkes(https://www.zeit.de/digital/internet/2023-05/ki-faelschungen-werke-fake-unterscheidung)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Spätestens seit dem diesjährigen russischen Siegestag am 9. Mai ist klar, die Propaganda um ein unbesiegbares Russland bröckelt. Angaben zufolge sind zwar noch mehr als 200.000 russische Militärs in der Ukraine, es mangelt ihnen jedoch an guter Ausbildung und Moral. Was wissen wir über das russische Militär? Diese und weitere Fragen beantwortet Maxim Kireev, Redakteur für internationale Politik bei ZEIT ONLINE.  

Künstliche Intelligenz wird zunehmend besser darin, Texte, Bilder und Videos zu generieren. Damit steigt auch die Herausforderung, diese Werke zu identifizieren. Tools wie KI-Chatbots oder Bildgeneratoren werden immer häufiger unbemerkt zum Betrug eingesetzt. Von den bestehenden Erkennungsmodellen und über die aktuellen Herausforderungen für Entwicklerinnen und Entwickler, berichtet Eike Kühl, Freier Autor im Digitalressort von ZEIT ONLINE.

Und sonst so? Vlies aus Haaren(https://www.deutschlandfunknova.de/nachrichten/kieler-projekt-mit-haaren-oel-aus-wasser-filtern).

Moderation und Produktion: Roland Jodin(https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index) 
Mitarbeit: Olga Ellinghaus und Christina Felschen(https://www.zeit.de/autoren/F/Christina_Felschen/index)

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Künstliche Intelligenz: Jäger des gefälschten Werkes(https://www.zeit.de/digital/internet/2023-05/ki-faelschungen-werke-fake-unterscheidung)</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Warum die Opposition Erdoğan Wahlmanipulation vorwirft</title>
      <description><![CDATA[Nach aktuellem Stand liegt Recep Tayyip Erdoğan bei der
Präsidentschaftswahl in der Türkei rund vier Prozentpunkte vor dem
Oppositionskandidaten Kemal Kılıçdaroğlu. Da dieses Ergebnis erheblich
von den Umfragen vor der Wahl abweicht, vermutet die Opposition
Wahlmanipulationen. Michael Thumann, außenpolitischer Korrespondent der
ZEIT, hat die Wahl in Istanbul verfolgt und ordnet ein, wie zuverlässig
die Wahlergebnisse sind.

Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) ist heute zu einem
dreitägigen Besuch in die Golfregion gereist. In Saudi-Arabien und Katar
geht es in verschiedenen Gesprächen unter anderem um Friedenslösungen
für die Konflikte im Sudan und im Jemen. In Katar soll es zudem um die
Energiezusammenarbeit gehen.

Nachdem die Grünen bei der Bürgerschaftswahl in Bremen große
Stimmenverluste erlitten haben, hat die Spitzenkandidatin und bisherige
Senatorin für Mobilität und Klimaschutz, Maike Schaefer, ihren Rücktritt
angekündigt. Bereits vor der Wahl stand Schaefer für ihre
Verkehrspolitik in der Kritik.

Was noch? Mit Menschen vom anderen Ende der Welt sprechen – das geht bei
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Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Paulina Kraft

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-   Türkei-Wahl: Das war kein Hochamt der Demokratie

-   Türkei-Wahl: Liveblog

-   Türkei: News und Infos

-   Reise in die Golfregion: Baerbock: Für Friedenslösungen in Jemen und
    Sudan werben

-   Bremen-Wahl: Grüne Spitzenkandidatin und Umweltsenatorin kündigt
    Rücktritt an

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      <pubDate>Mon, 15 May 2023 15:10:06 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach aktuellem Stand liegt Recep Tayyip Erdoğan bei der Präsidentschaftswahl in der Türkei rund vier Prozentpunkte vor dem Oppositionskandidaten Kemal Kılıçdaroğlu. Da dieses Ergebnis erheblich von den Umfragen vor der Wahl abweicht, vermutet die Opposition Wahlmanipulationen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Michael_Thumann/index.xml">Michael Thumann</a>, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, hat die Wahl in Istanbul verfolgt und ordnet ein, wie zuverlässig die Wahlergebnisse sind.</p>
<p>Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) ist heute zu einem dreitägigen Besuch in die Golfregion gereist. In Saudi-Arabien und Katar geht es in verschiedenen Gesprächen unter anderem um Friedenslösungen für die Konflikte im Sudan und im Jemen. In Katar soll es zudem um die Energiezusammenarbeit gehen.</p>
<p>Nachdem die Grünen bei der Bürgerschaftswahl in Bremen große Stimmenverluste erlitten haben, hat die Spitzenkandidatin und bisherige Senatorin für Mobilität und Klimaschutz, Maike Schaefer, ihren Rücktritt angekündigt. Bereits vor der Wahl stand Schaefer für ihre Verkehrspolitik in der Kritik.</p>
<p>Was noch? Mit Menschen vom anderen Ende der Welt sprechen – das geht bei "<a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-05/the-world-talks-klimawandel-migration">The World Talks</a>". Heute startet die Anmeldung.</p>
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<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: Paulina Kraft</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<ul>
<li><p>Türkei-Wahl: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-05/tuerkei-wahl-demokratie-manipulationen-beobachter-erdogan">Das war kein Hochamt der Demokratie</a></p></li>
<li><p>Türkei-Wahl: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-05/tuerkei-wahl-live">Liveblog</a></p></li>
<li><p>Türkei: <a href="https://www.zeit.de/thema/tuerkei">News und Infos</a></p></li>
<li><p>Reise in die Golfregion: <a href="https://www.zeit.de/news/2023-05/15/baerbock-fuer-friedensloesungen-in-jemen-und-sudan-werben">Baerbock: Für Friedenslösungen in Jemen und Sudan werben</a></p></li>
<li><p>Bremen-Wahl: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-05/bremen-wahl-gruene-maike-schaefer-ruecktritt">Grüne Spitzenkandidatin und Umweltsenatorin kündigt Rücktritt an</a></p></li>
</ul>
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Nachdem die Grünen bei der Bürgerschaftswahl in Bremen große Stimmenverluste erlitten haben, hat die Spitzenkandidatin und bisherige Senatorin für Mobilität und Klimaschutz, Maike Schaefer, ihren Rücktritt angekündigt. Bereits vor der Wahl stand Schaefer für ihre Verkehrspolitik in der Kritik.

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- Türkei-Wahl: Liveblog (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-05/tuerkei-wahl-live)

- Türkei: News und Infos (https://www.zeit.de/thema/tuerkei)

- Reise in die Golfregion: Baerbock: Für Friedenslösungen in Jemen und Sudan werben (https://www.zeit.de/news/2023-05/15/baerbock-fuer-friedensloesungen-in-jemen-und-sudan-werben)

- Bremen-Wahl: Grüne Spitzenkandidatin und Umweltsenatorin kündigt Rücktritt an (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-05/bremen-wahl-gruene-maike-schaefer-ruecktritt)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nach aktuellem Stand liegt Recep Tayyip Erdoğan bei der Präsidentschaftswahl in der Türkei rund vier Prozentpunkte vor dem Oppositionskandidaten Kemal Kılıçdaroğlu. Da dieses Ergebnis erheblich von den Umfragen vor der Wahl abweicht, vermutet die Opposition Wahlmanipulationen. Michael Thumann, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, hat die Wahl in Istanbul verfolgt und ordnet ein, wie zuverlässig die Wahlergebnisse sind.

Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) ist heute zu einem dreitägigen Besuch in die Golfregion gereist. In Saudi-Arabien und Katar geht es in verschiedenen Gesprächen unter anderem um Friedenslösungen für die Konflikte im Sudan und im Jemen. In Katar soll es zudem um die Energiezusammenarbeit gehen.

Nachdem die Grünen bei der Bürgerschaftswahl in Bremen große Stimmenverluste erlitten haben, hat die Spitzenkandidatin und bisherige Senatorin für Mobilität und Klimaschutz, Maike Schaefer, ihren Rücktritt angekündigt. Bereits vor der Wahl stand Schaefer für ihre Verkehrspolitik in der Kritik.

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- Reise in die Golfregion: Baerbock: Für Friedenslösungen in Jemen und Sudan werben (https://www.zeit.de/news/2023-05/15/baerbock-fuer-friedensloesungen-in-jemen-und-sudan-werben)

- Bremen-Wahl: Grüne Spitzenkandidatin und Umweltsenatorin kündigt Rücktritt an (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-05/bremen-wahl-gruene-maike-schaefer-ruecktritt)</itunes:subtitle>
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      <title>Die mögliche Stichwahl erhöht die Spannungen in der Türkei</title>
      <description><![CDATA[Trotz abgegebener Stimmen steht noch nicht fest, ob Erdoğan oder
Kılıçdaroğlu der neue türkische Präsident wird. Türkei-Korrespondentin
Marion Sendker erklärt bei "Was Jetzt?", warum sich gestern
widersprüchliche Meldungen und konkurrierende Zahlen häuften.

Marine Le Pen ist laut Umfragen deutlich beliebter als Präsident
Emmanuel Macron. Gleichzeitig steigt die Zahl der rechtsextremen
Gewalttaten in Frankreich. Annika Joeres, Frankreich-Korrespondentin für
ZEIT ONLINE, erklärt, wie Le Pens Beliebtheit und Rechtsextremismus
zusammenhängen könnten.

Und sonst so? ARD-Moderator Andreas Neumann beweist in der ARD-Sendung
zur Bremer Bürgerschaftswahl Schlagfertigkeit.

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Mitarbeit: Mathias Peer und Laurena Erdmann

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-   Wahlen in der Türkei: Was Kemal Kılıçdaroğlu als Präsident anders
    machen will
-   Türkei: Parlaments- und Präsidentenwahlen
-   Selenskyj-Besuch: Demos zum Karlspreis: Für die Ukraine – und für
    Russland
-   Wahlsieg von Emmanuel Macron: Gerade noch mal so
-   Frankreich: Gesetz zur Erhöhung des Rentenalters in Kraft gesetzt

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      <pubDate>Mon, 15 May 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Trotz abgegebener Stimmen steht noch nicht fest, ob Erdoğan oder Kılıçdaroğlu der neue türkische Präsident wird. Türkei-Korrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Marion_Sendker/index">Marion Sendker</a> erklärt bei "Was Jetzt?", warum sich gestern widersprüchliche Meldungen und konkurrierende Zahlen häuften.  </p>
<p>Marine Le Pen ist laut Umfragen deutlich beliebter als Präsident Emmanuel Macron. Gleichzeitig steigt die Zahl der rechtsextremen Gewalttaten in Frankreich. <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Annika_Joeres">Annika Joeres</a>, Frankreich-Korrespondentin für ZEIT ONLINE, erklärt, wie Le Pens Beliebtheit und Rechtsextremismus zusammenhängen könnten.  </p>
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<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index">Roland Jodin</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a> und Laurena Erdmann </p>
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<li>Wahlen in der Türkei: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/tuerkei-wahlen-kandidaten-recep-tayyip-erdogan-haeufigste-fragen-faq">Was Kemal Kılıçdaroğlu als Präsident anders machen will</a> </li>
<li>Türkei: <a href="https://www.zeit.de/thema/tuerkei">Parlaments- und Präsidentenwahlen</a> </li>
<li>Selenskyj-Besuch: <a href="https://www.zeit.de/news/2023-05/14/demos-zum-karlspreis-fuer-die-ukraine-und-fuer-russland">Demos zum Karlspreis: Für die Ukraine – und für Russland</a></li>
<li>Wahlsieg von Emmanuel Macron: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-04/frankreich-emmanuel-macron-praesident-wahlsieg">Gerade noch mal so</a></li>
<li>Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/frankreich-rentenreform-amtsblatt-verfassungsrat-emmanuel-macron">Gesetz zur Erhöhung des Rentenalters in Kraft gesetzt</a></li>
</ul>
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      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Trotz abgegebener Stimmen steht noch nicht fest, ob Erdoğan oder Kılıçdaroğlu der neue türkische Präsident wird. Türkei-Korrespondentin Marion Sendker erklärt bei &quot;Was Jetzt?&quot;, warum sich gestern widersprüchliche Meldungen und konkurrierende Zahlen häuften. 

Marine Le Pen ist laut Umfragen deutlich beliebter als Präsident Emmanuel Macron. Gleichzeitig steigt die Zahl der rechtsextremen Gewalttaten in Frankreich. Annika Joeres, Frankreich-Korrespondentin für ZEIT ONLINE, erklärt, wie Le Pens Beliebtheit und Rechtsextremismus zusammenhängen könnten. 

Und sonst so? ARD-Moderator Andreas Neumann beweist in der ARD-Sendung zur Bremer Bürgerschaftswahl Schlagfertigkeit. 

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Mitarbeit: Mathias Peer und Laurena Erdmann  

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- Wahlen in der Türkei: Was Kemal Kılıçdaroğlu als Präsident anders machen will (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/tuerkei-wahlen-kandidaten-recep-tayyip-erdogan-haeufigste-fragen-faq) 
- Türkei: Parlaments- und Präsidentenwahlen (https://www.zeit.de/thema/tuerkei) 
- Selenskyj-Besuch: Demos zum Karlspreis: Für die Ukraine – und für Russland (https://www.zeit.de/news/2023-05/14/demos-zum-karlspreis-fuer-die-ukraine-und-fuer-russland)
- Wahlsieg von Emmanuel Macron: Gerade noch mal so (https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-04/frankreich-emmanuel-macron-praesident-wahlsieg)
- Frankreich: Gesetz zur Erhöhung des Rentenalters in Kraft gesetzt (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/frankreich-rentenreform-amtsblatt-verfassungsrat-emmanuel-macron)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Trotz abgegebener Stimmen steht noch nicht fest, ob Erdoğan oder Kılıçdaroğlu der neue türkische Präsident wird. Türkei-Korrespondentin Marion Sendker erklärt bei &quot;Was Jetzt?&quot;, warum sich gestern widersprüchliche Meldungen und konkurrierende Zahlen häuften. 

Marine Le Pen ist laut Umfragen deutlich beliebter als Präsident Emmanuel Macron. Gleichzeitig steigt die Zahl der rechtsextremen Gewalttaten in Frankreich. Annika Joeres, Frankreich-Korrespondentin für ZEIT ONLINE, erklärt, wie Le Pens Beliebtheit und Rechtsextremismus zusammenhängen könnten. 

Und sonst so? ARD-Moderator Andreas Neumann beweist in der ARD-Sendung zur Bremer Bürgerschaftswahl Schlagfertigkeit. 

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- Wahlen in der Türkei: Was Kemal Kılıçdaroğlu als Präsident anders machen will (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/tuerkei-wahlen-kandidaten-recep-tayyip-erdogan-haeufigste-fragen-faq) 
- Türkei: Parlaments- und Präsidentenwahlen (https://www.zeit.de/thema/tuerkei) 
- Selenskyj-Besuch: Demos zum Karlspreis: Für die Ukraine – und für Russland (https://www.zeit.de/news/2023-05/14/demos-zum-karlspreis-fuer-die-ukraine-und-fuer-russland)
- Wahlsieg von Emmanuel Macron: Gerade noch mal so (https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-04/frankreich-emmanuel-macron-praesident-wahlsieg)
- Frankreich: Gesetz zur Erhöhung des Rentenalters in Kraft gesetzt (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/frankreich-rentenreform-amtsblatt-verfassungsrat-emmanuel-macron)</itunes:subtitle>
      <itunes:explicit>false</itunes:explicit>
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    </item>
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      <guid isPermaLink="false">2a6b47d0b3861946ec43b8243a7f767f</guid>
      <title>Bürger in Wut: Drängt in Bremen eine neue rechte Partei ins Parlament?</title>
      <description><![CDATA[In Bremen steht die AfD heute nicht zur Wahl, dafür können jedoch die
Bremerinnen und Bremer für die rechte Splitterpartei Bürger in Wut (BiW)
stimmen. Tilman Steffen, Redakteur im Politikressort von ZEIT ONLINE,
erklärt, wie wahrscheinlich ein Erfolg der Partei heute ist.

Nachdem Andrij Melnyk jahrelang ukrainischer Botschafter in Deutschland
war, vertritt er nun als Botschafter die ukrainischen Interessen in
Brasilien. Victor Lacombe erklärt, welche Ziele Melnyk in Bezug auf den
Ukraine-Krieg in Brasilien verfolgt.

Alles außer Putzen: Für das Wochenende empfiehlt Ihnen Podcasthörerin
Claudia aus Feldkirch "Hot Yoga" und Wein.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Mitarbeit: Lisa Pausch und Laurena Erdmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

-   Bremen: Bürger in Wut: In Bremen drängt mit Bündnis Deutschland eine
    neue rechte Partei ins Parlament

-   Wahllisten abgelehnt: AfD nicht zur Bürgerschaftswahl in Bremen
    zugelassen

-   Ukraine: Krieg in Europa

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]]></description>
      <pubDate>Sun, 14 May 2023 03:50:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Bremen steht die AfD heute nicht zur Wahl, dafür können jedoch die Bremerinnen und Bremer für die rechte Splitterpartei Bürger in Wut (BiW) stimmen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Tilman_Steffen-2/index">Tilman Steffen</a>, Redakteur im Politikressort von ZEIT ONLINE, erklärt, wie wahrscheinlich ein Erfolg der Partei heute ist.  </p>
<p>Nachdem Andrij Melnyk jahrelang ukrainischer Botschafter in Deutschland war, vertritt er nun als Botschafter die ukrainischen Interessen in Brasilien. Victor Lacombe erklärt, welche Ziele Melnyk in Bezug auf den Ukraine-Krieg in Brasilien verfolgt.  </p>
<p>Alles außer Putzen: Für das Wochenende empfiehlt Ihnen Podcasthörerin Claudia aus Feldkirch "Hot Yoga" und Wein.</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a> </p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a> und Laurena Erdmann </p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<ul>
<li><p>Bremen: <a href="https://www.zeit.de/repository/politik/deutschland/2023-05/bremen-wahl-afd-buendnis-deutschland-buerger-in-wut/">Bürger in Wut: In Bremen drängt mit Bündnis Deutschland eine neue rechte Partei ins Parlament</a> </p></li>
<li><p>Wahllisten abgelehnt: <a href="https://www.zeit.de/politik/2023-03/bremen-afd-wahllisten-buergerschaftswahl">AfD nicht zur Bürgerschaftswahl in Bremen zugelassen</a></p></li>
<li><p>Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/thema/krieg-in-ukraine">Krieg in Europa</a></p></li>
</ul>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>In Bremen steht die AfD heute nicht zur Wahl, dafür können jedoch die Bremerinnen und Bremer für die rechte Splitterpartei Bürger in Wut (BiW) stimmen. Tilman Steffen, Redakteur im Politikressort von ZEIT ONLINE, erklärt, wie wahrscheinlich ein Erfolg der Partei heute ist.  

Nachdem Andrij Melnyk jahrelang ukrainischer Botschafter in Deutschland war, vertritt er nun als Botschafter die ukrainischen Interessen in Brasilien. Victor Lacombe von der brasilianischen Tageszeitung &quot;Folha de São Paulo&quot; erklärt, welche Ziele Melnyk in Bezug auf den Ukraine-Krieg in Brasilien verfolgt.  

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Weitere Links zur Folge:
 
- Bremen: Bürgerschaftswahl am 14. Mai (https://www.zeit.de/thema/bremen)

- Wahllisten abgelehnt: AfD nicht zur Bürgerschaftswahl in Bremen zugelassen (https://www.zeit.de/politik/2023-03/bremen-afd-wahllisten-buergerschaftswahl)

- Ukraine: Krieg in Europa (https://www.zeit.de/thema/krieg-in-ukraine)

- Ukraine-Überblick: Melnyk fordert zehnmal mehr Hilfe, Lula dringt auf Friedensgespräche (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/ukraine-ueberblick-andrij-melnyk-lula-brasilien)

- Andrij Melnyk: &quot;Deutsche Politiker sind gute Märchenerzähler&quot; (https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-06/andrij-melnyk-ukraine-putin-waffen-politiker-maerchenerzaehler)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In Bremen steht die AfD heute nicht zur Wahl, dafür können jedoch die Bremerinnen und Bremer für die rechte Splitterpartei Bürger in Wut (BiW) stimmen. Tilman Steffen, Redakteur im Politikressort von ZEIT ONLINE, erklärt, wie wahrscheinlich ein Erfolg der Partei heute ist.  

Nachdem Andrij Melnyk jahrelang ukrainischer Botschafter in Deutschland war, vertritt er nun als Botschafter die ukrainischen Interessen in Brasilien. Victor Lacombe von der brasilianischen Tageszeitung &quot;Folha de São Paulo&quot; erklärt, welche Ziele Melnyk in Bezug auf den Ukraine-Krieg in Brasilien verfolgt.  

Alles außer Putzen: Für das Wochenende empfiehlt Ihnen Podcasthörerin Claudia aus Feldkirch &quot;Hot Yoga&quot; und Wein. 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Mitarbeit: Lisa Pausch und Laurena Erdmann 

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Weitere Links zur Folge:
 
- Bremen: Bürgerschaftswahl am 14. Mai (https://www.zeit.de/thema/bremen)

- Wahllisten abgelehnt: AfD nicht zur Bürgerschaftswahl in Bremen zugelassen (https://www.zeit.de/politik/2023-03/bremen-afd-wahllisten-buergerschaftswahl)

- Ukraine: Krieg in Europa (https://www.zeit.de/thema/krieg-in-ukraine)

- Ukraine-Überblick: Melnyk fordert zehnmal mehr Hilfe, Lula dringt auf Friedensgespräche (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/ukraine-ueberblick-andrij-melnyk-lula-brasilien)

- Andrij Melnyk: &quot;Deutsche Politiker sind gute Märchenerzähler&quot; (https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-06/andrij-melnyk-ukraine-putin-waffen-politiker-maerchenerzaehler)</itunes:subtitle>
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      <title>Spezial: Recep Tayyip Erdoğan - vom Hoffnungsträger zum Autokraten</title>
      <description><![CDATA[Es war der 3. November 2002, als Recep Tayyip Erdoğan zum ersten Mal die
Parlamentswahlen in der Türkei gewann. Er und seine neu gegründete
Partei für Gerechtigkeit und Aufschwung, kurz AKP, trafen mit ihrem
Wahlprogramm den Nerv der Zeit. Nach Jahrzehnten der Finsternis, geprägt
von dem grausamen Kurdenkrieg, instabiler Koalitionsregierungen,
grassierender Korruption und der Vorherrschaft des Militärs, wollte der
ehemalige Bürgermeister von Istanbul einen neuen Weg einschlagen: In
seiner Siegesrede versprach er, die Verfassungsinstitutionen zu stärken,
den Beitritt zur Europäischen Union zu beschleunigen, die Integration
der Türkei in die Weltwirtschaft voranzutreiben und den Lebensstil aller
zu respektieren.

Heute, 20 Jahre nach seinem Amtsantritt, steckt das Land in einer tiefen
Wirtschaftskrise, unliebsame Gegner sitzen hinter Gittern und weder
Justiz noch Medien sind frei. Am 14. Mai nun könnte Erdoğan zum ersten
Mal eine Wahl verlieren. Wie ist es so weit gekommen? Wann ist aus dem
Hoffnungsträger ein autokratischer Herrscher geworden, der immer mehr an
Rückhalt verliert? Und: Kann ein Sieg des Gegenkandidaten Kemal
Kılıçdaroğlu wirklich einen Wandel bedeuten? Darüber spricht Elise
Landschek in einer Sonderfolge von "Was jetzt?" mit
Politikwissenschaftler Henrik Meyer von der Friedrich-Ebert-Stiftung,
der seit zwei Jahren in Istanbul lebt und arbeitet. Außerdem berichten
türkeistämmige Menschen hier in Deutschland, was sie von Erdoğan halten.

Moderation: Elise Landschek

Redaktion: Ole Pflüger

Produktion: Militsa Tekelieva (Pool Artists)

Mitarbeit: Clara Löffler

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 13 May 2023 10:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Es war der 3. November 2002, als Recep Tayyip Erdoğan zum ersten Mal die Parlamentswahlen in der Türkei gewann. Er und seine neu gegründete Partei für Gerechtigkeit und Aufschwung, kurz AKP, trafen mit ihrem Wahlprogramm den Nerv der Zeit. Nach Jahrzehnten der Finsternis, geprägt von dem grausamen Kurdenkrieg, instabiler Koalitionsregierungen, grassierender Korruption und der Vorherrschaft des Militärs, wollte der ehemalige Bürgermeister von Istanbul einen neuen Weg einschlagen: In seiner Siegesrede versprach er, die Verfassungsinstitutionen zu stärken, den Beitritt zur Europäischen Union zu beschleunigen, die Integration der Türkei in die Weltwirtschaft voranzutreiben und den Lebensstil aller zu respektieren. </p>
<p>Heute, 20 Jahre nach seinem Amtsantritt, steckt das Land in einer tiefen Wirtschaftskrise, unliebsame Gegner sitzen hinter Gittern und weder Justiz noch Medien sind frei. Am 14. Mai nun könnte Erdoğan zum ersten Mal eine Wahl verlieren. Wie ist es so weit gekommen? Wann ist aus dem Hoffnungsträger ein autokratischer Herrscher geworden, der immer mehr an Rückhalt verliert?
Und: Kann ein Sieg des Gegenkandidaten Kemal Kılıçdaroğlu wirklich einen Wandel bedeuten? Darüber spricht Elise Landschek in einer Sonderfolge von "Was jetzt?" mit Politikwissenschaftler <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Henrik-_Meyer/index">Henrik Meyer</a> von der Friedrich-Ebert-Stiftung, der seit zwei Jahren in Istanbul lebt und arbeitet. Außerdem berichten türkeistämmige Menschen hier in Deutschland, was sie von Erdoğan halten.</p>
<p>Moderation: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></p>
<p>Produktion: Militsa Tekelieva (Pool Artists)</p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index">Clara Löffler</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
      <enclosure length="36571904" type="audio/mpeg" url="https://zeitonline.simplecastaudio.com/b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8/episodes/ba9c6462-d7dc-42c1-8119-7171e3ff4dbc/audio/128/default.mp3?aid=rss_feed&amp;awCollectionId=b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8&amp;awEpisodeId=ba9c6462-d7dc-42c1-8119-7171e3ff4dbc&amp;feed=Xtqjn37O"/>
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      <itunes:summary>Es war der 3. November 2002, als Recep Tayyip Erdoğan zum ersten Mal die Parlamentswahlen in der Türkei gewann. Er und seine neu gegründete Partei für Gerechtigkeit und Aufschwung, kurz AKP, trafen mit ihrem Wahlprogramm den Nerv der Zeit. Nach Jahrzehnten der Finsternis, geprägt von dem grausamen Kurdenkrieg, instabiler Koalitionsregierungen, grassierender Korruption und der Vorherrschaft des Militärs, wollte der ehemalige Bürgermeister von Istanbul einen neuen Weg einschlagen: In seiner Siegesrede versprach er, die Verfassungsinstitutionen zu stärken, den Beitritt zur Europäischen Union zu beschleunigen, die Integration der Türkei in die Weltwirtschaft voranzutreiben und den Lebensstil aller zu respektieren. 

Heute, 20 Jahre nach seinem Amtsantritt, steckt das Land in einer tiefen Wirtschaftskrise, unliebsame Gegner sitzen hinter Gittern und weder Justiz noch Medien sind frei. Am 14. Mai nun könnte Erdoğan zum ersten Mal eine Wahl verlieren. Wie ist es so weit gekommen? Wann ist aus dem Hoffnungsträger ein autokratischer Herrscher geworden, der immer mehr an Rückhalt verliert? Und: Kann ein Sieg des Gegenkandidaten Kemal Kılıçdaroğlu wirklich einen Wandel bedeuten? Darüber spricht Elise Landschek in einer Sonderfolge von &quot;Was jetzt?&quot; mit Politikwissenschaftler Henrik Meyer von der Friedrich-Ebert-Stiftung, der seit zwei Jahren in Istanbul lebt und arbeitet. Außerdem berichten türkeistämmige Menschen hier in Deutschland, was sie von Erdoğan halten.

Moderation: Elise Landschek (https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index)

Redaktion: Ole Pflüger (https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index)

Produktion: Militsa Tekelieva (Pool Artists)

Mitarbeit: Clara Löffler (https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index)

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Es war der 3. November 2002, als Recep Tayyip Erdoğan zum ersten Mal die Parlamentswahlen in der Türkei gewann. Er und seine neu gegründete Partei für Gerechtigkeit und Aufschwung, kurz AKP, trafen mit ihrem Wahlprogramm den Nerv der Zeit. Nach Jahrzehnten der Finsternis, geprägt von dem grausamen Kurdenkrieg, instabiler Koalitionsregierungen, grassierender Korruption und der Vorherrschaft des Militärs, wollte der ehemalige Bürgermeister von Istanbul einen neuen Weg einschlagen: In seiner Siegesrede versprach er, die Verfassungsinstitutionen zu stärken, den Beitritt zur Europäischen Union zu beschleunigen, die Integration der Türkei in die Weltwirtschaft voranzutreiben und den Lebensstil aller zu respektieren. 

Heute, 20 Jahre nach seinem Amtsantritt, steckt das Land in einer tiefen Wirtschaftskrise, unliebsame Gegner sitzen hinter Gittern und weder Justiz noch Medien sind frei. Am 14. Mai nun könnte Erdoğan zum ersten Mal eine Wahl verlieren. Wie ist es so weit gekommen? Wann ist aus dem Hoffnungsträger ein autokratischer Herrscher geworden, der immer mehr an Rückhalt verliert? Und: Kann ein Sieg des Gegenkandidaten Kemal Kılıçdaroğlu wirklich einen Wandel bedeuten? Darüber spricht Elise Landschek in einer Sonderfolge von &quot;Was jetzt?&quot; mit Politikwissenschaftler Henrik Meyer von der Friedrich-Ebert-Stiftung, der seit zwei Jahren in Istanbul lebt und arbeitet. Außerdem berichten türkeistämmige Menschen hier in Deutschland, was sie von Erdoğan halten.

Moderation: Elise Landschek (https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index)

Redaktion: Ole Pflüger (https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index)

Produktion: Militsa Tekelieva (Pool Artists)

Mitarbeit: Clara Löffler (https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index)

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</itunes:subtitle>
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    <item>
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      <title>Warum in Pakistan mal wieder Krise herrscht</title>
      <description><![CDATA[Am Dienstag wurde in Pakistan Ex-Premierminister Imran Khan wegen
Korruptionsvorwürfen verhaftet. Seitdem kam es im ganzen Land zu
gewaltsamen Protesten. Jetzt hat ein hohes Gericht im Land die
Freilassung gegen Kaution gewährt. Ob die Proteste damit aufhören, wie
stichhaltig die Vorwürfe gegen Khan sind und was die Menschen so wütend
macht, erklärt Südasien-Korrespondentin Natalie Mayroth.

Je weiter Künstliche Intelligenz in den Alltag vorrückt, desto
drängender stellt sich die Frage: Wie lassen sich Systeme wie ChatGPT
rechtlich regulieren? Abhilfe soll die EU-Verordnung “AI Act” schaffen.
Über einen Entwurf haben die zuständigen Ausschüsse im EU-Parlament
diese Woche abgestimmt. Jakob von Lindern, Leiter des Digitalressorts
von ZEIT ONLINE, weiß, was darin steht.

Alles außer Putzen: Punkten Sie mit Fun-Facts über den Eurovision Song
Contest.

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Clara Löffler und Lisa Pausch

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Weitere Links zur Folge:

Pakistan: Imran Khan kommt gegen Kaution vorerst frei

Thema: Künstliche Intelligenz

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 13 May 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag wurde in Pakistan Ex-Premierminister Imran Khan wegen Korruptionsvorwürfen verhaftet. Seitdem kam es im ganzen Land zu gewaltsamen Protesten. Jetzt hat ein hohes Gericht im Land die Freilassung gegen Kaution gewährt. Ob die Proteste damit aufhören, wie stichhaltig die Vorwürfe gegen Khan sind und was die Menschen so wütend macht, erklärt Südasien-Korrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Natalie_Mayroth/index">Natalie Mayroth</a>.</p>
<p>Je weiter Künstliche Intelligenz in den Alltag vorrückt, desto drängender stellt sich die Frage: Wie lassen sich Systeme wie ChatGPT rechtlich regulieren? Abhilfe soll die EU-Verordnung “AI Act” schaffen. Über einen Entwurf haben die zuständigen Ausschüsse im EU-Parlament diese Woche abgestimmt. <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Jakob-von_Lindern/index">Jakob von Lindern</a>, Leiter des Digitalressorts von ZEIT ONLINE, weiß, was darin steht. </p>
<p>Alles außer Putzen: <a href="https://www.zeit.de/kultur/musik/2023-05/esc-2023-lord-of-the-lost">Punkten Sie mit Fun-Facts über den Eurovision Song Contest.</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index">Clara Löffler</a> und Lisa Pausch</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
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<p>Pakistan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-05/pakistan-khan-freilassung-gericht">Imran Khan kommt gegen Kaution vorerst frei</a></p>
<p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/kuenstliche-intelligenz">Künstliche Intelligenz</a></p>
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      <itunes:title>Warum in Pakistan mal wieder Krise herrscht</itunes:title>
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      <itunes:summary>Am Dienstag wurde in Pakistan Ex-Premierminister Imran Khan wegen Korruptionsvorwürfen verhaftet. Seitdem kam es im ganzen Land zu gewaltsamen Protesten. Jetzt hat ein hohes Gericht im Land die Freilassung gegen Kaution gewährt. Ob die Proteste damit aufhören, wie stichhaltig die Vorwürfe gegen Khan sind und was die Menschen so wütend macht, erklärt Südasien-Korrespondentin Natalie Mayroth.

Je weiter künstliche Intelligenz in den Alltag vorrückt, desto drängender stellt sich die Frage: Wie lassen sich Systeme wie ChatGPT rechtlich regulieren? Abhilfe soll die EU-Verordnung AI Act schaffen. Über einen Entwurf haben die zuständigen Ausschüsse im EU-Parlament diese Woche abgestimmt. Jakob von Lindern, Leiter des Digitalressorts von ZEIT ONLINE, weiß, was darin steht.

Alles außer Putzen: Punkten Sie mit Funfacts über den Eurovision Song Contest. (https://www.zeit.de/kultur/musik/2023-05/esc-2023-lord-of-the-lost)

Moderation und Produktion: Constanze Kainz (https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index)

Redaktion: Moses Fendel (https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index)

Mitarbeit: Clara Löffler (https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index) und Lisa Pausch

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Pakistan: Imran Khan kommt gegen Kaution vorerst frei (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-05/pakistan-khan-freilassung-gericht)

Thema: Künstliche Intelligenz (https://www.zeit.de/thema/kuenstliche-intelligenz)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Am Dienstag wurde in Pakistan Ex-Premierminister Imran Khan wegen Korruptionsvorwürfen verhaftet. Seitdem kam es im ganzen Land zu gewaltsamen Protesten. Jetzt hat ein hohes Gericht im Land die Freilassung gegen Kaution gewährt. Ob die Proteste damit aufhören, wie stichhaltig die Vorwürfe gegen Khan sind und was die Menschen so wütend macht, erklärt Südasien-Korrespondentin Natalie Mayroth.

Je weiter künstliche Intelligenz in den Alltag vorrückt, desto drängender stellt sich die Frage: Wie lassen sich Systeme wie ChatGPT rechtlich regulieren? Abhilfe soll die EU-Verordnung AI Act schaffen. Über einen Entwurf haben die zuständigen Ausschüsse im EU-Parlament diese Woche abgestimmt. Jakob von Lindern, Leiter des Digitalressorts von ZEIT ONLINE, weiß, was darin steht.

Alles außer Putzen: Punkten Sie mit Funfacts über den Eurovision Song Contest. (https://www.zeit.de/kultur/musik/2023-05/esc-2023-lord-of-the-lost)

Moderation und Produktion: Constanze Kainz (https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index)

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Pakistan: Imran Khan kommt gegen Kaution vorerst frei (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-05/pakistan-khan-freilassung-gericht)

Thema: Künstliche Intelligenz (https://www.zeit.de/thema/kuenstliche-intelligenz)</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Warum die Türkei-Wahl auch in Deutschland entschieden wird</title>
      <description><![CDATA[Am kommenden Sonntag stehen in der Türkei Wahlen an. Dann werden rund
60,7 Millionen Wahlberechtigte im Land über das Parlament und den
Präsidenten entscheiden. Die 1,5 Millionen Bürgerinnen und Bürger, die
in Deutschland leben, hatten dagegen bis zum 9. Mai die Möglichkeit,
ihre Stimme abzugeben - und fast die Hälfte hat davon Gebrauch gemacht.
Dann wurden am Donnerstag auf dem Gelände von Mercedes in Sindelfingen
zwei Menschen getötet. Türkische Medien berichteten, ein 53-jähriger
Mitarbeiter habe wegen politischer Differenzen zwei Kollegen erschossen.
Wie aufgeheizt die Stimmung innerhalb der türkischen Community
hierzulande ist, weiß die Soziologin Rosa Burç.

Mit der Wahlrechtsreform soll die Zahl der Sitze im Parlament auf 630
begrenzt werden. Nach dem Bundestag hat dieses Vorhaben der
Ampelkoalition nun auch der Bundesrat passieren lassen. Bayerns
Ministerpräsident Markus Söder von der CSU hingegen plant eine Klage vor
dem Bundesverfassungsgericht.

Ein 57-jähriger Mann hat gestern in Ratingen eine Explosion in einem
Hochhaus verursacht. In der Wohnung des Täters sind die Einsatzkräfte
auf die Leiche einer Frau gestoßen - wahrscheinlich seine Mutter. Sie
muss bereits längere Zeit tot gewesen sein. Das Motiv für die
verursachte Explosion ist noch unklar.

Was noch? Das Verfahren um eine 13.000 Euro teure Champagnerflasche wird
eingestellt.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Clara Löffler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Türkei-Wahl: Schicksalstage in der Türkei

Sindelfingen: Tatmotiv für tödliche Schüsse in Daimler-Werk weiter
unklar

Größe des Bundestags: Bundesrat billigt Wahlrechtsreform

Markus-Söder: Startschuss zur Söder-Show

Ratingen: Zweite Leiche nach Explosion gefunden

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      <pubDate>Fri, 12 May 2023 15:06:32 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am kommenden Sonntag stehen in der Türkei Wahlen an. Dann werden rund 60,7 Millionen Wahlberechtigte im Land über das Parlament und den Präsidenten entscheiden. Die 1,5 Millionen Bürgerinnen und Bürger, die in Deutschland leben, hatten dagegen bis zum 9. Mai die Möglichkeit, ihre Stimme abzugeben - und fast die Hälfte hat davon Gebrauch gemacht. Dann wurden am Donnerstag auf dem Gelände von Mercedes in Sindelfingen zwei Menschen getötet. Türkische Medien berichteten, ein 53-jähriger Mitarbeiter habe wegen politischer Differenzen zwei Kollegen erschossen. Wie aufgeheizt die Stimmung innerhalb der türkischen Community hierzulande ist, weiß die Soziologin <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Rosa_Bur/index">Rosa Burç</a>.</p>
<p>Mit der Wahlrechtsreform soll die Zahl der Sitze im Parlament auf 630 begrenzt werden. Nach dem Bundestag hat dieses Vorhaben der Ampelkoalition nun auch der Bundesrat passieren lassen. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder von der CSU hingegen plant eine Klage vor dem Bundesverfassungsgericht. </p>
<p>Ein 57-jähriger Mann hat gestern in Ratingen eine Explosion in einem Hochhaus verursacht. In der Wohnung des Täters  sind die Einsatzkräfte auf die Leiche einer Frau gestoßen - wahrscheinlich seine Mutter. Sie muss bereits längere Zeit tot gewesen sein. Das Motiv für die verursachte Explosion ist noch unklar.</p>
<p>Was noch? <a href="https://www.t-online.de/region/frankfurt-am-main/id_100168544/streit-um-champagner-flasche-kunde-will-13000-euro-nicht-zahlen.html">Das Verfahren um eine 13.000 Euro teure Champagnerflasche wird eingestellt.</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index">Clara Löffler</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Türkei-Wahl: <a href="https://www.zeit.de/politik/2023-05/tuerkei-wahl-recep-tayyip-erdogan-kemal-kilicdaroglu-politikpodcast">Schicksalstage in der Türkei</a></p>
<p>Sindelfingen: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-05/sindelfingen-mercedes-werk-schweigeminute-tatmotiv-unklar">Tatmotiv für tödliche Schüsse in Daimler-Werk weiter unklar</a></p>
<p>Größe des Bundestags: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-05/bundestag-bundesrat-wahlrechtsreform-csu-klage">Bundesrat billigt Wahlrechtsreform</a></p>
<p>Markus-Söder: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-05/markus-soeder-csu-landtagswahl-spitzenkandidat-wahlkampf">Startschuss zur Söder-Show</a></p>
<p>Ratingen: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-05/ratingen-explosion-hochhaus-einsatzkraefte-koma-zweite-leiche">Zweite Leiche nach Explosion gefunden</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Am kommenden Sonntag stehen in der Türkei Wahlen an. Dann werden rund 60,7 Millionen Wahlberechtigte im Land über das Parlament und den Präsidenten entscheiden. Die 1,5 Millionen Bürgerinnen und Bürger, die in Deutschland leben, hatten dagegen bis zum 9. Mai die Möglichkeit, ihre Stimme abzugeben - und fast die Hälfte hat davon Gebrauch gemacht. Dann wurden am Donnerstag auf dem Gelände von Mercedes in Sindelfingen zwei Menschen getötet. Türkische Medien berichteten, ein 53-jähriger Mitarbeiter habe wegen politischer Differenzen zwei Kollegen erschossen. Wie aufgeheizt die Stimmung innerhalb der türkischen Community hierzulande ist, weiß die Soziologin Rosa Burç.

Mit der Wahlrechtsreform soll die Zahl der Sitze im Parlament auf 630 begrenzt werden. Nach dem Bundestag hat dieses Vorhaben der Ampelkoalition nun auch der Bundesrat passieren lassen. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder von der CSU hingegen plant eine Klage vor dem Bundesverfassungsgericht. 

Ein 57-jähriger Mann hat gestern in Ratingen eine Explosion in einem Hochhaus verursacht. In der Wohnung des Täters  sind die Einsatzkräfte auf die Leiche einer Frau gestoßen - wahrscheinlich seine Mutter. Sie muss bereits längere Zeit tot gewesen sein. Das Motiv für die verursachte Explosion ist noch unklar.

Was noch? Das Verfahren um eine 13.000 Euro teure Champagnerflasche wird eingestellt. (https://www.t-online.de/region/frankfurt-am-main/id_100168544/streit-um-champagner-flasche-kunde-will-13000-euro-nicht-zahlen.html)

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen (https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index)

Redaktion: Moses Fendel (https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index)

Mitarbeit: Clara Löffler (https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index)

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Sindelfingen: Tatmotiv für tödliche Schüsse in Daimler-Werk weiter unklar (https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-05/sindelfingen-mercedes-werk-schweigeminute-tatmotiv-unklar)

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Ratingen: Zweite Leiche nach Explosion gefunden (https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-05/ratingen-explosion-hochhaus-einsatzkraefte-koma-zweite-leiche)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Am kommenden Sonntag stehen in der Türkei Wahlen an. Dann werden rund 60,7 Millionen Wahlberechtigte im Land über das Parlament und den Präsidenten entscheiden. Die 1,5 Millionen Bürgerinnen und Bürger, die in Deutschland leben, hatten dagegen bis zum 9. Mai die Möglichkeit, ihre Stimme abzugeben - und fast die Hälfte hat davon Gebrauch gemacht. Dann wurden am Donnerstag auf dem Gelände von Mercedes in Sindelfingen zwei Menschen getötet. Türkische Medien berichteten, ein 53-jähriger Mitarbeiter habe wegen politischer Differenzen zwei Kollegen erschossen. Wie aufgeheizt die Stimmung innerhalb der türkischen Community hierzulande ist, weiß die Soziologin Rosa Burç.

Mit der Wahlrechtsreform soll die Zahl der Sitze im Parlament auf 630 begrenzt werden. Nach dem Bundestag hat dieses Vorhaben der Ampelkoalition nun auch der Bundesrat passieren lassen. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder von der CSU hingegen plant eine Klage vor dem Bundesverfassungsgericht. 

Ein 57-jähriger Mann hat gestern in Ratingen eine Explosion in einem Hochhaus verursacht. In der Wohnung des Täters  sind die Einsatzkräfte auf die Leiche einer Frau gestoßen - wahrscheinlich seine Mutter. Sie muss bereits längere Zeit tot gewesen sein. Das Motiv für die verursachte Explosion ist noch unklar.

Was noch? Das Verfahren um eine 13.000 Euro teure Champagnerflasche wird eingestellt. (https://www.t-online.de/region/frankfurt-am-main/id_100168544/streit-um-champagner-flasche-kunde-will-13000-euro-nicht-zahlen.html)

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Sindelfingen: Tatmotiv für tödliche Schüsse in Daimler-Werk weiter unklar (https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-05/sindelfingen-mercedes-werk-schweigeminute-tatmotiv-unklar)

Größe des Bundestags: Bundesrat billigt Wahlrechtsreform (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-05/bundestag-bundesrat-wahlrechtsreform-csu-klage)

Markus-Söder: Startschuss zur Söder-Show (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-05/markus-soeder-csu-landtagswahl-spitzenkandidat-wahlkampf)

Ratingen: Zweite Leiche nach Explosion gefunden (https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-05/ratingen-explosion-hochhaus-einsatzkraefte-koma-zweite-leiche)</itunes:subtitle>
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      <title>Title 42: Warum Tausende Migranten hoffen und US-Behörden bangen</title>
      <description><![CDATA[Im Norden Mexikos warten Zehntausende Migranten darauf, in die USA
einreisen zu können. Am frühen Freitagmorgen unserer Zeit ist die
umstrittene Title-42-Politik ausgelaufen. Title 42 ist eine
Abschieberegelung, die Ex-Präsident Donald Trump 2020 erlassen hat und
die es ermöglichte, Asylbewerber direkt an der Grenze ohne Anhörung
abzuweisen. Offiziell wurde das mit der Corona-Pandemie begründet. Rieke
Havertz ist internationale Korrespondentin von ZEIT ONLINE. Im
Nachrichtenpodcast erklärt die USA-Expertin, was das Ende von Title 42
bedeutet und was die Behörden für die kommenden Tage erwarten.

In Bremen wird am Sonntag eine neue Bürgerschaft, so heißt das
Landesparlament im kleinsten deutschen Bundesland, gewählt. Seit 77
Jahren regiert dort ununterbrochen die SPD, aktuell eine rot-rot-grüne
Koalition unter Andreas Bovenschulte (SPD). Für Was jetzt? blickt
Michael Schlieben voraus auf die Wahl in Bremen. Der Innenpolitikexperte
von ZEIT ONLINE erklärt, wer welche Chancen hat, welche Themen den
Wahlkampf geprägt haben und warum die Wahl auch für Menschen in Bayern
und Baden-Württemberg alles andere als irrelevant ist.

Und sonst so? So klingt der Yellowstone-Nationalpark.

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Redaktion: Moses Fendel

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-   Tausende Migranten warten in Mexiko auf Grenzübertritt in die USA

-   [Was Sie über die Bürgerschaftswahl in Bremen wissen müssen]
    (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-05/buergerschaftswahl-bremen-kandidaten-parteien-haeufigste-fragen-faq#wie-stehen-die-chancen-der-cdu-auf-den-buergermeisterposten)

-   [Sind Sie ein Auto-Bürgermeister, Herr Bovenschulte?]
    (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-04/andreas-bovenschulte-bremen-buergermeister)

-   Fridays for Friedrich

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 12 May 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Norden Mexikos warten Zehntausende Migranten darauf, in die USA einreisen zu können. Am frühen Freitagmorgen unserer Zeit ist die umstrittene Title-42-Politik ausgelaufen. Title 42 ist eine Abschieberegelung, die Ex-Präsident Donald Trump 2020 erlassen hat und die es ermöglichte, Asylbewerber direkt an der Grenze ohne Anhörung abzuweisen. Offiziell wurde das mit der Corona-Pandemie begründet. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index">Rieke Havertz</a> ist internationale Korrespondentin von ZEIT ONLINE. Im Nachrichtenpodcast erklärt die USA-Expertin, was das Ende von Title 42 bedeutet und was die Behörden für die kommenden Tage erwarten.</p>
<p>In Bremen wird am Sonntag eine neue Bürgerschaft, so heißt das Landesparlament im kleinsten deutschen Bundesland, gewählt. Seit 77 Jahren regiert dort ununterbrochen die SPD, aktuell eine rot-rot-grüne Koalition unter Andreas Bovenschulte (SPD). Für <em>Was jetzt?</em> blickt <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Michael_Schlieben/index.xml">Michael Schlieben</a> voraus auf die Wahl in Bremen. Der Innenpolitikexperte von ZEIT ONLINE erklärt, wer welche Chancen hat, welche Themen den Wahlkampf geprägt haben und warum die Wahl auch für Menschen in Bayern und Baden-Württemberg alles andere als irrelevant ist.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.youtube.com/watch?v=2AK-lisMcgw">So klingt der Yellowstone-Nationalpark</a>.</p>
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<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a></p>
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<ul>
<li><p><a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-05/usa-mexiko-wegfall-abschieberegelung-grenze">Tausende Migranten warten in Mexiko auf Grenzübertritt in die USA</a> </p></li>
<li><p>[Was Sie über die Bürgerschaftswahl in Bremen wissen müssen]
(<a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-05/buergerschaftswahl-bremen-kandidaten-parteien-haeufigste-fragen-faq#wie-stehen-die-chancen-der-cdu-auf-den-buergermeisterposten">https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-05/buergerschaftswahl-bremen-kandidaten-parteien-haeufigste-fragen-faq#wie-stehen-die-chancen-der-cdu-auf-den-buergermeisterposten</a>)</p></li>
<li><p>[Sind Sie ein Auto-Bürgermeister, Herr Bovenschulte?]
(<a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-04/andreas-bovenschulte-bremen-buergermeister">https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-04/andreas-bovenschulte-bremen-buergermeister</a>)</p></li>
<li><p><a href="https://www.zeit.de/2023/20/wiebke-winter-klimaschutz-cdu-bremen">Fridays for Friedrich</a></p></li>
</ul>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Title 42: Warum Tausende Migranten hoffen und US-Behörden bangen</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Im Norden Mexikos warten Zehntausende Migranten darauf, in die USA einreisen zu können. Am frühen Freitagmorgen unserer Zeit ist die umstrittene Title-42-Politik ausgelaufen. Title 42 ist eine Abschieberegelung, die Ex-Präsident Donald Trump 2020 erlassen hat und die es ermöglichte, Asylbewerber direkt an der Grenze ohne Anhörung abzuweisen. Offiziell wurde das mit der Corona-Pandemie begründet. Rieke Havertz ist internationale Korrespondentin von ZEIT ONLINE. Im Nachrichtenpodcast erklärt die USA-Expertin, was das Ende von Title 42 bedeutet und was die Behörden für die kommenden Tage erwarten.

In Bremen wird am Sonntag eine neue Bürgerschaft, so heißt das Landesparlament im kleinsten deutschen Bundesland, gewählt. Seit 77 Jahren regiert dort ununterbrochen die SPD, aktuell eine rot-rot-grüne Koalition unter Andreas Bovenschulte (SPD). Für &quot;Was jetzt?&quot; blickt Michael Schlieben voraus auf die Wahl in Bremen. Der Innenpolitikexperte von ZEIT ONLINE erklärt, wer welche Chancen hat, welche Themen den Wahlkampf geprägt haben und warum die Wahl auch für Menschen in Bayern und Baden-Württemberg alles andere als irrelevant ist.

Und sonst so? So klingt der Yellowstone-Nationalpark
(https://www.youtube.com/watch?v=2AK-lisMcgw).

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Lisa Pausch

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

**Weitere Links zur Folge:**

- Tausende Migranten warten in Mexiko auf Grenzübertritt in die USA
(https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-05/usa-mexiko-wegfall-abschieberegelung-grenze) 

- Was Sie über die Bürgerschaftswahl in Bremen wissen müssen
(https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-05/buergerschaftswahl-bremen-kandidaten-parteien-haeufigste-fragen-faq#wie-stehen-die-chancen-der-cdu-auf-den-buergermeisterposten)

- Sind Sie ein Auto-Bürgermeister, Herr Bovenschulte?
(https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-04/andreas-bovenschulte-bremen-buergermeister)

- Fridays for Friedrich
(https://www.zeit.de/2023/20/wiebke-winter-klimaschutz-cdu-bremen)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Im Norden Mexikos warten Zehntausende Migranten darauf, in die USA einreisen zu können. Am frühen Freitagmorgen unserer Zeit ist die umstrittene Title-42-Politik ausgelaufen. Title 42 ist eine Abschieberegelung, die Ex-Präsident Donald Trump 2020 erlassen hat und die es ermöglichte, Asylbewerber direkt an der Grenze ohne Anhörung abzuweisen. Offiziell wurde das mit der Corona-Pandemie begründet. Rieke Havertz ist internationale Korrespondentin von ZEIT ONLINE. Im Nachrichtenpodcast erklärt die USA-Expertin, was das Ende von Title 42 bedeutet und was die Behörden für die kommenden Tage erwarten.

In Bremen wird am Sonntag eine neue Bürgerschaft, so heißt das Landesparlament im kleinsten deutschen Bundesland, gewählt. Seit 77 Jahren regiert dort ununterbrochen die SPD, aktuell eine rot-rot-grüne Koalition unter Andreas Bovenschulte (SPD). Für &quot;Was jetzt?&quot; blickt Michael Schlieben voraus auf die Wahl in Bremen. Der Innenpolitikexperte von ZEIT ONLINE erklärt, wer welche Chancen hat, welche Themen den Wahlkampf geprägt haben und warum die Wahl auch für Menschen in Bayern und Baden-Württemberg alles andere als irrelevant ist.

Und sonst so? So klingt der Yellowstone-Nationalpark
(https://www.youtube.com/watch?v=2AK-lisMcgw).

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Lisa Pausch

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

**Weitere Links zur Folge:**

- Tausende Migranten warten in Mexiko auf Grenzübertritt in die USA
(https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-05/usa-mexiko-wegfall-abschieberegelung-grenze) 

- Was Sie über die Bürgerschaftswahl in Bremen wissen müssen
(https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-05/buergerschaftswahl-bremen-kandidaten-parteien-haeufigste-fragen-faq#wie-stehen-die-chancen-der-cdu-auf-den-buergermeisterposten)

- Sind Sie ein Auto-Bürgermeister, Herr Bovenschulte?
(https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-04/andreas-bovenschulte-bremen-buergermeister)

- Fridays for Friedrich
(https://www.zeit.de/2023/20/wiebke-winter-klimaschutz-cdu-bremen)</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Warum eine Milliarde Euro den Kommunen nicht reicht</title>
      <description><![CDATA[Am gestrigen Mittwoch haben sich Bund und Länder im Kanzleramt
getroffen, um unter anderem darüber zu beraten, wer wie viel für die
Unterbringung von Geflüchteten bezahlt. Das Ergebnis: Der Bund zahlt den
Kommunen eine Milliarde Euro zusätzlich. Die Ministerpräsidenten sind
trotzdem unzufrieden wieder abgereist. Tilman Steffen aus dem
Politikressort von ZEIT ONLINE erklärt, inwieweit das Geld den Kommunen
tatsächlich hilft und was sich die Länder stattdessen gewünscht hätten.

Zum dritten Mal innerhalb von drei Monaten ruft die Eisenbahn- und
Verkehrsgewerkschaft (EVG) zum Streik auf. Für insgesamt 50 Stunden, von
Sonntagabend um 22 Uhr bis Dienstag um Mitternacht, soll der Bahnverkehr
bundesweit fast vollständig zum Erliegen kommen.

Bund, Länder und Kommunen müssen im Jahr 2024 mit rund 30,8 Milliarden
Euro weniger Steuereinnahmen rechnen als noch im Herbst angenommen.
Grund für die Einbußen ist vor allem der nach der letzten Schätzung
beschlossene Inflationsausgleich bei der Einkommensteuer.

Was noch? In Erfurt läuft ein Känguru frei umher.

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Clara Löffler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Spitzentreffen im Kanzleramt: Bund sagt Ländern zusätzliche Milliarde
für Geflüchtetenkosten zu

Warnstreik: Bahn stellt Fernverkehr ab Sonntagabend für 50 Stunden ein

Steuerschätzung: Deutlich weniger Steuereinnahmen im Jahr 2024 erwartet
als angenommen

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      <pubDate>Thu, 11 May 2023 16:02:27 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am gestrigen Mittwoch haben sich Bund und Länder im Kanzleramt getroffen, um unter anderem darüber zu beraten, wer wie viel für die Unterbringung von Geflüchteten bezahlt. Das Ergebnis: Der Bund zahlt den Kommunen eine Milliarde Euro zusätzlich. Die Ministerpräsidenten sind trotzdem unzufrieden wieder abgereist. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Tilman_Steffen-2/index">Tilman Steffen</a> aus dem Politikressort von ZEIT ONLINE erklärt, inwieweit das Geld den Kommunen tatsächlich hilft und was sich die Länder stattdessen gewünscht hätten.</p>
<p>Zum dritten Mal innerhalb von drei Monaten ruft die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) zum Streik auf. Für insgesamt 50 Stunden, von Sonntagabend um 22 Uhr bis Dienstag um Mitternacht, soll der Bahnverkehr bundesweit fast vollständig zum Erliegen kommen. </p>
<p>Bund, Länder und Kommunen müssen im Jahr 2024 mit rund 30,8 Milliarden Euro weniger Steuereinnahmen rechnen als noch im Herbst angenommen. Grund für die Einbußen ist vor allem der nach der letzten Schätzung beschlossene Inflationsausgleich bei der Einkommensteuer. </p>
<p>Was noch? <a href="https://www.sueddeutsche.de/wissen/tiere-horst-ist-los-kaenguru-huepft-durch-erfurt-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-230511-99-648089">In Erfurt läuft ein Känguru frei umher</a>.</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index">Roland Jodin</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index">Clara Löffler</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Spitzentreffen im Kanzleramt: <a href="https://www.zeit.de/video/2023-05/6327171115112/spitzentreffen-im-kanzleramt-bund-sagt-laendern-zusaetzliche-milliarde-fuer-gefluechtetenkosten-zu">Bund sagt Ländern zusätzliche Milliarde für Geflüchtetenkosten zu</a></p>
<p>Warnstreik: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2023-05/bahn-stellt-wegen-warnstreiks-fernverkehr-fuer-50-stunden-komplett-ein">Bahn stellt Fernverkehr ab Sonntagabend für 50 Stunden ein</a></p>
<p>Steuerschätzung: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-05/deutlich-weniger-steuereinnahmen-im-jahr-2024-als-angenommen">Deutlich weniger Steuereinnahmen im Jahr 2024 erwartet als angenommen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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Zum dritten Mal innerhalb von drei Monaten ruft die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) zum Streik auf. Für insgesamt 50 Stunden, von Sonntagabend um 22 Uhr bis Dienstag um Mitternacht, soll der Bahnverkehr bundesweit fast vollständig zum Erliegen kommen. 

Bund, Länder und Kommunen müssen im Jahr 2024 mit rund 30,8 Milliarden Euro weniger Steuereinnahmen rechnen als noch im Herbst angenommen. Grund für die Einbußen ist vor allem der nach der letzten Schätzung beschlossene Inflationsausgleich bei der Einkommensteuer. 

Was noch? In Erfurt läuft ein Känguru frei umher. (https://www.sueddeutsche.de/wissen/tiere-horst-ist-los-kaenguru-huepft-durch-erfurt-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-230511-99-648089) 

Moderation und Produktion: Roland Jodin (https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index)

Redaktion: Moses Fendel (https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index)

Mitarbeit: Clara Löffler (https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index)

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Spitzentreffen im Kanzleramt: Bund sagt Ländern zusätzliche Milliarde für Geflüchtetenkosten zu (https://www.zeit.de/video/2023-05/6327171115112/spitzentreffen-im-kanzleramt-bund-sagt-laendern-zusaetzliche-milliarde-fuer-gefluechtetenkosten-zu)

Warnstreik: Bahn stellt Fernverkehr ab Sonntagabend für 50 Stunden ein (https://www.zeit.de/mobilitaet/2023-05/bahn-stellt-wegen-warnstreiks-fernverkehr-fuer-50-stunden-komplett-ein)

Steuerschätzung: Deutlich weniger Steuereinnahmen im Jahr 2024 erwartet als angenommen (https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-05/deutlich-weniger-steuereinnahmen-im-jahr-2024-als-angenommen)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Am gestrigen Mittwoch haben sich Bund und Länder im Kanzleramt getroffen, um unter anderem darüber zu beraten, wer wie viel für die Unterbringung von Geflüchteten bezahlt. Das Ergebnis: Der Bund zahlt den Kommunen eine Milliarde Euro zusätzlich. Die Ministerpräsidenten sind trotzdem unzufrieden wieder abgereist. Tilman Steffen aus dem Politikressort von ZEIT ONLINE erklärt, inwieweit das Geld den Kommunen tatsächlich hilft und was sich die Länder stattdessen gewünscht hätten.

Zum dritten Mal innerhalb von drei Monaten ruft die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) zum Streik auf. Für insgesamt 50 Stunden, von Sonntagabend um 22 Uhr bis Dienstag um Mitternacht, soll der Bahnverkehr bundesweit fast vollständig zum Erliegen kommen. 

Bund, Länder und Kommunen müssen im Jahr 2024 mit rund 30,8 Milliarden Euro weniger Steuereinnahmen rechnen als noch im Herbst angenommen. Grund für die Einbußen ist vor allem der nach der letzten Schätzung beschlossene Inflationsausgleich bei der Einkommensteuer. 

Was noch? In Erfurt läuft ein Känguru frei umher. (https://www.sueddeutsche.de/wissen/tiere-horst-ist-los-kaenguru-huepft-durch-erfurt-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-230511-99-648089) 

Moderation und Produktion: Roland Jodin (https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index)

Redaktion: Moses Fendel (https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index)

Mitarbeit: Clara Löffler (https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index)

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Spitzentreffen im Kanzleramt: Bund sagt Ländern zusätzliche Milliarde für Geflüchtetenkosten zu (https://www.zeit.de/video/2023-05/6327171115112/spitzentreffen-im-kanzleramt-bund-sagt-laendern-zusaetzliche-milliarde-fuer-gefluechtetenkosten-zu)

Warnstreik: Bahn stellt Fernverkehr ab Sonntagabend für 50 Stunden ein (https://www.zeit.de/mobilitaet/2023-05/bahn-stellt-wegen-warnstreiks-fernverkehr-fuer-50-stunden-komplett-ein)

Steuerschätzung: Deutlich weniger Steuereinnahmen im Jahr 2024 erwartet als angenommen (https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-05/deutlich-weniger-steuereinnahmen-im-jahr-2024-als-angenommen)</itunes:subtitle>
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      <title>Was die Frühjahrsoffensive für die Ukraine bedeutet</title>
      <description><![CDATA[Mit Spannung wird erwartet, wann die Ukraine im Stellungskrieg mit dem
russischen Angreifer zum Gegenschlag ausholt. Sollte die ukrainische
Offensive erfolgreich sein, könnte sich das strategische Gleichgewicht
zwischen den Kriegsparteien erheblich verändern. Michael Thumann,
Moskau-Korrespondent der ZEIT analysiert, welche Chancen und Risiken die
Frühjahrsoffensive für die Ukraine birgt.

Das digitale Gesundheitssystem weist sensible Schwachstellen auf. Das
zeigt der aktuelle Hackerangriff der Aktivistengruppe zerforschung auf
die Gesundheitsapp edupression. Wie das betroffene Unternehmen auf den
Cyberangriff reagiert hat und wie verbreitet digitale Sicherheitslücken
bei Gesundheitsapps sind, weiß Eva Wolfangel, Expertin für Cybersecurity
von ZEIT ONLINE.

Und sonst so? Batman wurde in Kempten festgenommen.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Constanze Kainz und Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Christina Felschen, Paulina Kraft und Olga Ellinghaus

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

-   Datenschutz: Wenn Hacker mit Gesundheits-Apps besonders leichtes
    Spiel haben

-   Gegenoffensive der Ukraine: Haus für Haus, Garten für Garten

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Thu, 11 May 2023 03:50:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Mit Spannung wird erwartet, wann die Ukraine im Stellungskrieg mit dem russischen Angreifer zum Gegenschlag ausholt. Sollte die ukrainische Offensive erfolgreich sein, könnte sich das strategische Gleichgewicht zwischen den Kriegsparteien erheblich verändern. <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Michael_Thumann/index.xml">Michael Thumann</a>, Moskau-Korrespondent der ZEIT analysiert, welche Chancen und Risiken die Frühjahrsoffensive für die Ukraine birgt.</p>
<p>Das digitale Gesundheitssystem weist sensible Schwachstellen auf. Das zeigt der aktuelle Hackerangriff der Aktivistengruppe zerforschung auf die Gesundheitsapp edupression. Wie das betroffene Unternehmen auf den Cyberangriff reagiert hat und wie verbreitet digitale Sicherheitslücken bei Gesundheitsapps sind, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Eva_Wolfangel/index">Eva Wolfangel</a>, Expertin für Cybersecurity von ZEIT ONLINE.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/panorama/kempten-im-allgaeu-mann-im-batman-kostuem-loest-polizeieinsatz-aus-a-b6a3e861-2e9b-42dc-9415-a7ad0a15c7e4">Batman wurde in Kempten festgenommen</a>.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Christina_Felschen/index">Christina Felschen</a>, Paulina Kraft und Olga Ellinghaus</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<ul>
<li><p>Datenschutz: <a href="https://www.zeit.de/digital/datenschutz/2023-05/gesundheitsapp-datenschutz-depression-edupression-sicherheitsluecke">Wenn Hacker mit Gesundheits-Apps besonders leichtes Spiel haben</a></p></li>
<li><p>Gegenoffensive der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/2023/20/ukraine-krieg-gegenoffensive-soldaten-front">Haus für Haus, Garten für Garten</a></p></li>
</ul>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Was die Frühjahrsoffensive für die Ukraine bedeutet</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Mit Spannung wird erwartet, wann die Ukraine im Stellungskrieg mit dem russischen Angreifer zum Gegenschlag ausholt. Sollte die ukrainische Offensive erfolgreich sein, könnte sich das strategische Gleichgewicht zwischen den Kriegsparteien erheblich verändern. Michael Thumann, Moskau-Korrespondent der ZEIT analysiert, welche Chancen und Risiken die Frühjahrsoffensive für die Ukraine birgt.

Digitale Gesundheitsapps zeigen zum Teil sensible Schwachstellen auf. Das zeigt der aktuelle Hackerangriff der Aktivistengruppe zerforschung auf die Gesundheitsapp edupression. Wie das betroffene Unternehmen auf den Cyberangriff reagiert hat und wie verbreitet digitale Sicherheitslücken bei Gesundheitsapps sind, weiß Eva Wolfangel, Expertin für Cybersecurity von ZEIT ONLINE.

Und sonst so? Batman wurde in Kempten festgenommen.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Constanze Kainz und Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Christina Felschen, Paulina Kraft und Olga Ellinghaus

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

- Datenschutz: Wenn Hacker mit Gesundheits-Apps besonders leichtes Spiel haben (https://www.zeit.de/digital/datenschutz/2023-05/gesundheitsapp-datenschutz-depression-edupression-sicherheitsluecke)

- Gegenoffensive der Ukraine: Haus für Haus, Garten für Garten (https://www.zeit.de/2023/20/ukraine-krieg-gegenoffensive-soldaten-front)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Mit Spannung wird erwartet, wann die Ukraine im Stellungskrieg mit dem russischen Angreifer zum Gegenschlag ausholt. Sollte die ukrainische Offensive erfolgreich sein, könnte sich das strategische Gleichgewicht zwischen den Kriegsparteien erheblich verändern. Michael Thumann, Moskau-Korrespondent der ZEIT analysiert, welche Chancen und Risiken die Frühjahrsoffensive für die Ukraine birgt.

Digitale Gesundheitsapps zeigen zum Teil sensible Schwachstellen auf. Das zeigt der aktuelle Hackerangriff der Aktivistengruppe zerforschung auf die Gesundheitsapp edupression. Wie das betroffene Unternehmen auf den Cyberangriff reagiert hat und wie verbreitet digitale Sicherheitslücken bei Gesundheitsapps sind, weiß Eva Wolfangel, Expertin für Cybersecurity von ZEIT ONLINE.

Und sonst so? Batman wurde in Kempten festgenommen.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Constanze Kainz und Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Christina Felschen, Paulina Kraft und Olga Ellinghaus

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- Gegenoffensive der Ukraine: Haus für Haus, Garten für Garten (https://www.zeit.de/2023/20/ukraine-krieg-gegenoffensive-soldaten-front)</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Ohne Geflüchtete hätte die deutsche Wirtschaft ein Problem</title>
      <description><![CDATA[Die deutsche Wirtschaft ist auf Geflüchtete angewiesen. Das beweisen
verschiedene Zahlen, die Tina Groll aus dem Ressort Politik, Wirtschaft
und Gesellschaft von ZEIT ONLINE zusammengetragen hat. Im Podcast
erklärt sie, was die Arbeitsmarktstatistiken verraten und in welchen
Branchen Geflüchtete vor allem arbeiten.

Derweil sehen Bund und Länder Einwanderung vor allem als Problem. In
Berlin sind am Mittwoch die Ministerpräsidenten mit Bundeskanzler Olaf
Scholz zum Flüchtlingsgipfel zusammengekommen, um wieder einmal über die
Frage zu diskutieren: Wer zahlt für die Geflüchteten?

Die Europäische Union hat eine humanitäre Luftbrücke in den Sudan
eingerichtet. Auf diesem Weg sind am Dienstag 30 Tonnen
überlebenswichtiger Güter in das Land gelangt - darunter Wasser,
sanitäre Anlagen, Hygieneartikel und Ausrüstung für Notunterkünfte.

Was noch? Die Bücherverbrennung der Nationalsozialisten jährt sich zum
90. Mal.

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Constanze Kainz und Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Clara Löffler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Ihre Stimme für “Was Jetzt?” beim Deutschen Podcast Preis

Migration: Orbáns Traum

Flüchtlingsgipfel: Eskaliert der Streit beim Flüchtlingsgipfel

Sudan: UN-Organisation zählt mehr als 700.000 Vertriebene im Sudan

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      <pubDate>Wed, 10 May 2023 15:06:01 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die deutsche Wirtschaft ist auf Geflüchtete angewiesen. Das beweisen verschiedene Zahlen, die <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Tina_Groll/index.xml">Tina Groll</a> aus dem Ressort Politik, Wirtschaft und Gesellschaft von ZEIT ONLINE zusammengetragen hat. Im Podcast erklärt sie, was die Arbeitsmarktstatistiken verraten und in welchen Branchen Geflüchtete vor allem arbeiten.</p>
<p>Derweil sehen Bund und Länder Einwanderung vor allem als Problem. In Berlin sind am Mittwoch die Ministerpräsidenten mit Bundeskanzler Olaf Scholz zum Flüchtlingsgipfel zusammengekommen, um wieder einmal über die Frage zu diskutieren: Wer zahlt für die Geflüchteten? </p>
<p>Die Europäische Union hat eine humanitäre Luftbrücke in den Sudan eingerichtet. Auf diesem Weg sind am Dienstag 30 Tonnen überlebenswichtiger Güter in das Land gelangt - darunter Wasser, sanitäre Anlagen, Hygieneartikel und Ausrüstung für Notunterkünfte. </p>
<p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/hamburg/2023-05/konstatin-ulmer-hamburg-liest-verbrannte-buecher-literatur-festival-nationalsozialismus">Die Bücherverbrennung der Nationalsozialisten jährt sich zum 90. Mal. </a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index">Roland Jodin</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index">Clara Löffler</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p><a href="https://www.deutscher-podcastpreis.de/podcasts/was-jetzt-2/">Ihre Stimme für “Was Jetzt?” beim Deutschen Podcast Preis</a></p>
<p>Migration: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-05/migration-fluechtlingsgipfel-laender-bundesregierung-rassismus">Orbáns Traum</a></p>
<p>Flüchtlingsgipfel: <a href="https://www.zeit.de/politik/2023-05/fluechtlingsgipfel-bund-laender-kommunen-gipfeltreffen">Eskaliert der Streit beim Flüchtlingsgipfel</a></p>
<p>Sudan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-05/sudan-kaempfe-binnenvertriebene-flucht-iom">UN-Organisation zählt mehr als 700.000 Vertriebene im Sudan</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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Derweil sehen Bund und Länder Einwanderung vor allem als Problem. In Berlin sind am Mittwoch die Ministerpräsidenten mit Bundeskanzler Olaf Scholz zum Flüchtlingsgipfel zusammengekommen, um wieder einmal über die Frage zu diskutieren: Wer zahlt für die Geflüchteten? 

Die Europäische Union hat eine humanitäre Luftbrücke in den Sudan eingerichtet. Auf diesem Weg sind am Dienstag 30 Tonnen überlebenswichtiger Güter in das Land gelangt – darunter Wasser, sanitäre Anlagen, Hygieneartikel und Ausrüstung für Notunterkünfte. 

Was noch? Die Bücherverbrennung der Nationalsozialisten jährt sich zum 90. Mal. (https://www.zeit.de/hamburg/2023-05/konstatin-ulmer-hamburg-liest-verbrannte-buecher-literatur-festival-nationalsozialismus)

Moderation und Produktion: Roland Jodin (https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index)

Redaktion: Constanze Kainz (https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index) und Pia Rauschenberger (https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index)

Mitarbeit: Clara Löffler (https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index)

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Sudan: UN-Organisation zählt mehr als 700.000 Vertriebene im Sudan (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-05/sudan-kaempfe-binnenvertriebene-flucht-iom)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die deutsche Wirtschaft ist auf Geflüchtete angewiesen. Das beweisen verschiedene Zahlen, die Tina Groll aus dem Ressort Politik, Wirtschaft und Gesellschaft von ZEIT ONLINE zusammengetragen hat. Im Podcast erklärt sie, was die Arbeitsmarktstatistiken verraten und in welchen Branchen Geflüchtete vor allem arbeiten.

Derweil sehen Bund und Länder Einwanderung vor allem als Problem. In Berlin sind am Mittwoch die Ministerpräsidenten mit Bundeskanzler Olaf Scholz zum Flüchtlingsgipfel zusammengekommen, um wieder einmal über die Frage zu diskutieren: Wer zahlt für die Geflüchteten? 

Die Europäische Union hat eine humanitäre Luftbrücke in den Sudan eingerichtet. Auf diesem Weg sind am Dienstag 30 Tonnen überlebenswichtiger Güter in das Land gelangt – darunter Wasser, sanitäre Anlagen, Hygieneartikel und Ausrüstung für Notunterkünfte. 

Was noch? Die Bücherverbrennung der Nationalsozialisten jährt sich zum 90. Mal. (https://www.zeit.de/hamburg/2023-05/konstatin-ulmer-hamburg-liest-verbrannte-buecher-literatur-festival-nationalsozialismus)

Moderation und Produktion: Roland Jodin (https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index)

Redaktion: Constanze Kainz (https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index) und Pia Rauschenberger (https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index)

Mitarbeit: Clara Löffler (https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index)

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Migration: Orbáns Traum (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-05/migration-fluechtlingsgipfel-laender-bundesregierung-rassismus)

Flüchtlingsgipfel: Eskaliert der Streit beim Flüchtlingsgipfel (https://www.zeit.de/politik/2023-05/fluechtlingsgipfel-bund-laender-kommunen-gipfeltreffen)

Sudan: UN-Organisation zählt mehr als 700.000 Vertriebene im Sudan (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-05/sudan-kaempfe-binnenvertriebene-flucht-iom)</itunes:subtitle>
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      <title>Eskaliert der Streit beim Flüchtlingsgipfel?</title>
      <description><![CDATA[Seit Wochen streiten Bund und Länder um die Finanzierung der Unterkünfte
für Geflüchtete. Ob bei dem heutigen Gipfeltreffen eine Lösung gefunden
wird, ist fraglich. Tilman Steffen, Politikredakteur von ZEIT ONLINE,
ordnet ein, wie wahrscheinlich eine Einigung ist.

160 zufällig ausgewählte Menschen aus Deutschland sollen bald die
Politik beraten: Die Bundesregierung hat sich auf die Einführung eines
Bürgerrats im Bundestag geeinigt. Lenz Jacobsen ist ZEIT ONLINE
Redakteur mit Schwerpunkt Demokratie und berichtet im "Was
Jetzt?"-Podcast, was sich die Ampel-Koalition von dem Gremium erhofft.

Und sonst so? Warum es mehr Frauen im Weltall geben sollte.

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Lisa Pausch und Melina Crispin

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Flüchtlingsgipfel: Länder fordern Pro-Kopf-Pauschale für
Flüchtlingsversorgung

Flüchtlingsgipfel: Länder werfen Kanzleramt falsche Berechnung zu
Flüchtlingen vor

Bürgerrat: Die Losbürger

Demokratie: Politik kann doch jeder

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      <pubDate>Wed, 10 May 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit Wochen streiten Bund und Länder um die Finanzierung der Unterkünfte für Geflüchtete. Ob bei dem heutigen Gipfeltreffen eine Lösung gefunden wird, ist fraglich. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Tilman_Steffen-2/index">Tilman Steffen</a>, Politikredakteur von ZEIT ONLINE, ordnet ein, wie wahrscheinlich eine Einigung ist.  </p>
<p>160 zufällig ausgewählte Menschen aus Deutschland sollen bald die Politik beraten: Die Bundesregierung hat sich auf die Einführung eines Bürgerrats im Bundestag geeinigt. <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Lenz_Jacobsen/index.xml">Lenz Jacobsen</a> ist ZEIT ONLINE Redakteur mit Schwerpunkt Demokratie und berichtet im "Was Jetzt?"-Podcast, was sich die Ampel-Koalition von dem Gremium erhofft.  </p>
<p>Und sonst so? Warum es mehr Frauen im Weltall geben sollte.  </p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index">Roland Jodin</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a> und Melina Crispin</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Flüchtlingsgipfel: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-05/fluechtlingsgipfel-bundeslaender-pro-kopf-pauschale">Länder fordern Pro-Kopf-Pauschale für Flüchtlingsversorgung</a></p>
<p>Flüchtlingsgipfel: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-05/fluechtlingsgipfel-bundeslaender-asylbewerber">Länder werfen Kanzleramt falsche Berechnung zu Flüchtlingen vor
</a></p>
<p>Bürgerrat: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2021-03/buergerrat-bundestag-aussenpolitik-beratung-deutschlands-rolle-in-der-welt">Die Losbürger</a></p>
<p>Demokratie: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2020-12/buergerrat-demokratie-politik-wahlsystem-auslosung">Politik kann doch jeder</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Seit Wochen streiten Bund und Länder um die Finanzierung der Unterkünfte für Geflüchtete. Ob bei dem heutigen Gipfeltreffen eine Lösung gefunden wird, ist fraglich. Tilman Steffen, Politikredakteur von ZEIT ONLINE, ordnet ein, wie wahrscheinlich eine Einigung ist.  

160 zufällig ausgewählte Menschen aus Deutschland sollen bald die Politik beraten: Die Bundesregierung hat sich auf die Einführung eines Bürgerrats im Bundestag geeinigt. Lenz Jacobsen ist ZEIT ONLINE Redakteur mit Schwerpunkt Demokratie und berichtet im &quot;Was Jetzt?&quot;-Podcast, was sich die Ampel-Koalition von dem Gremium erhofft.  

Und sonst so? Warum es mehr Frauen im Weltall geben sollte.  

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Redaktion: Pia Rauschenberger

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Flüchtlingsgipfel: Länder fordern Pro-Kopf-Pauschale für Flüchtlingsversorgung (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-05/fluechtlingsgipfel-bundeslaender-pro-kopf-pauschale)


Flüchtlingsgipfel: Länder werfen Kanzleramt falsche Berechnung zu Flüchtlingen vor (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-05/fluechtlingsgipfel-bundeslaender-asylbewerber)


Bürgerrat: Die Losbürger (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2021-03/buergerrat-bundestag-aussenpolitik-beratung-deutschlands-rolle-in-der-welt)

Demokratie: Politik kann doch jeder (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2020-12/buergerrat-demokratie-politik-wahlsystem-auslosung)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Seit Wochen streiten Bund und Länder um die Finanzierung der Unterkünfte für Geflüchtete. Ob bei dem heutigen Gipfeltreffen eine Lösung gefunden wird, ist fraglich. Tilman Steffen, Politikredakteur von ZEIT ONLINE, ordnet ein, wie wahrscheinlich eine Einigung ist.  

160 zufällig ausgewählte Menschen aus Deutschland sollen bald die Politik beraten: Die Bundesregierung hat sich auf die Einführung eines Bürgerrats im Bundestag geeinigt. Lenz Jacobsen ist ZEIT ONLINE Redakteur mit Schwerpunkt Demokratie und berichtet im &quot;Was Jetzt?&quot;-Podcast, was sich die Ampel-Koalition von dem Gremium erhofft.  

Und sonst so? Warum es mehr Frauen im Weltall geben sollte.  

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Mathias Peer und Melina Crispin

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Flüchtlingsgipfel: Länder werfen Kanzleramt falsche Berechnung zu Flüchtlingen vor (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-05/fluechtlingsgipfel-bundeslaender-asylbewerber)


Bürgerrat: Die Losbürger (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2021-03/buergerrat-bundestag-aussenpolitik-beratung-deutschlands-rolle-in-der-welt)

Demokratie: Politik kann doch jeder (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2020-12/buergerrat-demokratie-politik-wahlsystem-auslosung)</itunes:subtitle>
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      <title>Update: “Bleiben Sie nicht im Ungefähren, Herr Kanzler”</title>
      <description><![CDATA[In einer Rede vor dem Europäischen Parlament hat Bundeskanzler Olaf
Scholz (SPD) betonte, dass Europa "sich der Welt zuwenden" müsse. Von
mehreren EU-Abgeordneten gab es Kritik an Scholz' europapolitischem
Kurs. Michael Schlieben, politischer Korrespondent von ZEIT ONLINE, hat
die Rede live verfolgt und erklärt, welche Schwerpunkte Scholz künftig
in Europa setzen möchte.

In einer Rede auf dem Roten Platz in Moskau anlässlich des Tags des
Sieges hat Präsident Wladimir Putin erstmals davon gesprochen, dass
Russland sich in einem Krieg befinde. Seiner Ansicht nach werde dieser
vom Westen gegen Russland geführt. Wie Maxim Kireev, Redakteur für
internationale Politik bei ZEIT ONLINE, analysiert, missbraucht Putin
den wichtigen Gedenktag für seine imperiale Propaganda.

Vor dem morgigen Sondergipfel zwischen Bund und Ländern zum Umgang mit
Geflüchteten hat die Menschenrechtsorganisation Pro Asyl der
Bundesregierung vorgeworfen, eine Strategie der Abschiebung und
Abschottung verfolgen zu wollen. Diese gehe auf Kosten der Geflüchteten.

Was noch? Wie eine Flasche Wein zum Überlebenselixier wurde.

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Paulina Kraft

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Weitere Links zur Folge:

-   Olaf Scholz im EU-Parlament: "Europa muss sich der Welt zuwenden"

-   Rede in Moskau: Wladimir Putin wirft dem Westen "echten Krieg" vor

-   Rede zum Tag des Sieges: Risse im System Putin

-   Flüchtlingsgipfel: Geld oder Zäune

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      <pubDate>Tue, 9 May 2023 14:57:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In einer Rede vor dem Europäischen Parlament hat Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) betonte, dass Europa "sich der Welt zuwenden" müsse. Von mehreren EU-Abgeordneten gab es Kritik an Scholz' europapolitischem Kurs. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Michael_Schlieben/index.xml">Michael Schlieben</a>, politischer Korrespondent von ZEIT ONLINE, hat die Rede live verfolgt und erklärt, welche Schwerpunkte Scholz künftig in Europa setzen möchte.</p>
<p>In einer Rede auf dem Roten Platz in Moskau anlässlich des Tags des Sieges hat Präsident Wladimir Putin erstmals davon gesprochen, dass Russland sich in einem Krieg befinde. Seiner Ansicht nach werde dieser vom Westen gegen Russland geführt. Wie <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Maxim_Kireev/index">Maxim Kireev</a>, Redakteur für internationale Politik bei ZEIT ONLINE, analysiert, missbraucht Putin den wichtigen Gedenktag für seine imperiale Propaganda.</p>
<p>Vor dem morgigen Sondergipfel zwischen Bund und Ländern zum Umgang mit Geflüchteten hat die Menschenrechtsorganisation Pro Asyl der Bundesregierung vorgeworfen, eine Strategie der Abschiebung und Abschottung verfolgen zu wollen. Diese gehe auf Kosten der Geflüchteten.</p>
<p>Was noch? <a href="https://www.spiegel.de/panorama/australien-frau-ueberlebt-fuenf-tage-im-outback-mit-einer-flasche-wein-a-03111426-fd85-4687-a97e-f66b83bbcac1">Wie eine Flasche Wein zum Überlebenselixier wurde</a>.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index">Fabian Scheler</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: Paulina Kraft</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<ul>
<li><p>Olaf Scholz im EU-Parlament: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-05/olaf-scholz-eu-parlament-rede">"Europa muss sich der Welt zuwenden"</a></p></li>
<li><p>Rede in Moskau: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-05/wladimir-putin-militaerparde-moskau-russland-ukraine-krieg">Wladimir Putin wirft dem Westen "echten Krieg" vor</a></p></li>
<li><p>Rede zum Tag des Sieges: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-05/rede-tag-des-sieges-wladimir-putin-ukraine">Risse im System Putin</a> </p></li>
<li><p>Flüchtlingsgipfel: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-05/fluechtlingsgipfel-bund-laender-olaf-scholz">Geld oder Zäune</a></p></li>
</ul>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>In einer Rede vor dem Europäischen Parlament war Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) eingeladen, Lösungen für die Herausforderungen der Europäischen Union aufzuzeigen. Von mehreren Abgeordneten gab es vorher und auch während der Rede Kritik an Scholz&apos; europapolitischem Kurs. Michael Schlieben, politischer Korrespondent von ZEIT ONLINE, hat die Rede in Straßburg verfolgt und erklärt, welche Schwerpunkte Scholz in Europa setzen möchte.

Traditionell feiert Russland am 9. Mai auf dem Roten Platz in Moskau den Tag des Sieges über Nazideutschland. Präsident Wladimir Putin nutzte seine Rede jedoch vor allem, um seinen Angriff auf die Ukraine zu rechtfertigen und hat erstmals davon gesprochen, dass Russland sich in einem Krieg befinde. Seiner Ansicht nach werde dieser allerdings gegen sein Land geführt. 

Vor dem morgigen Sondergipfel zwischen Bund und Ländern zum Umgang mit Geflüchteten hat die Menschenrechtsorganisation Pro Asyl der Bundesregierung vorgeworfen, eine Seehofer-ähnliche Strategie der Abschiebung und Abschottung verfolgen zu wollen.

Was noch? Wie eine Flasche Wein zum Überlebenselixier wurde.

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Paulina Kraft

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- Olaf Scholz im EU-Parlament: &quot;Europa muss sich der Welt zuwenden&quot; (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-05/olaf-scholz-eu-parlament-rede)

- Rede in Moskau: Wladimir Putin wirft dem Westen &quot;echten Krieg&quot; vor (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-05/wladimir-putin-militaerparde-moskau-russland-ukraine-krieg)

- Rede zum Tag des Sieges: Risse im System Putin (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-05/rede-tag-des-sieges-wladimir-putin-ukraine) 

- Flüchtlingsgipfel: Geld oder Zäune
(https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-05/fluechtlingsgipfel-bund-laender-olaf-scholz)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In einer Rede vor dem Europäischen Parlament war Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) eingeladen, Lösungen für die Herausforderungen der Europäischen Union aufzuzeigen. Von mehreren Abgeordneten gab es vorher und auch während der Rede Kritik an Scholz&apos; europapolitischem Kurs. Michael Schlieben, politischer Korrespondent von ZEIT ONLINE, hat die Rede in Straßburg verfolgt und erklärt, welche Schwerpunkte Scholz in Europa setzen möchte.

Traditionell feiert Russland am 9. Mai auf dem Roten Platz in Moskau den Tag des Sieges über Nazideutschland. Präsident Wladimir Putin nutzte seine Rede jedoch vor allem, um seinen Angriff auf die Ukraine zu rechtfertigen und hat erstmals davon gesprochen, dass Russland sich in einem Krieg befinde. Seiner Ansicht nach werde dieser allerdings gegen sein Land geführt. 

Vor dem morgigen Sondergipfel zwischen Bund und Ländern zum Umgang mit Geflüchteten hat die Menschenrechtsorganisation Pro Asyl der Bundesregierung vorgeworfen, eine Seehofer-ähnliche Strategie der Abschiebung und Abschottung verfolgen zu wollen.

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- Olaf Scholz im EU-Parlament: &quot;Europa muss sich der Welt zuwenden&quot; (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-05/olaf-scholz-eu-parlament-rede)

- Rede in Moskau: Wladimir Putin wirft dem Westen &quot;echten Krieg&quot; vor (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-05/wladimir-putin-militaerparde-moskau-russland-ukraine-krieg)

- Rede zum Tag des Sieges: Risse im System Putin (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-05/rede-tag-des-sieges-wladimir-putin-ukraine) 

- Flüchtlingsgipfel: Geld oder Zäune
(https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-05/fluechtlingsgipfel-bund-laender-olaf-scholz)</itunes:subtitle>
      <itunes:explicit>false</itunes:explicit>
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    </item>
    <item>
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      <title>Der Mythos vom unbesiegbaren Russland bröckelt</title>
      <description><![CDATA[Russland gedenkt heute des Sieges der sowjetischen Armee über
Nazideutschland. Wie schon 2022, steht der wichtige Feiertag auch dieses
Jahr im Zeichen des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine. Maxim
Kireev, Redakteur bei ZEIT ONLINE, erklärt, was der "Tag des Sieges" in
Kriegszeiten für Präsident Wladimir Putins Propaganda bedeutet.

In knapp zehn Wochen beginnt die Fußball-WM der Frauen in Australien und
Neuseeland. Ob deutsche Zuschauerinnen und Zuschauer das Turnier im
Fernsehen verfolgen können, ist noch unklar. Denn die Fifa streitet mit
ARD und ZDF darum, wer die WM übertragen darf – und droht damit, den
Sendern keine Lizenzen zu erteilen, sollten diese ihre Angebote nicht
erhöhen. Nico Horn, Redakteur im Sport-Ressort von ZEIT ONLINE, ordnet
ein, ob sich der Konflikt noch lösen lässt.

Und sonst so? Augen auf bei der Fetisch-Wahl!

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Mathias Peer und Paulina Kraft

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-   Ukraine: Krieg in Europa

-   Fifa: News und Infos

-   TV-Rechte: Infantino droht: Frauen-WM könnte nicht übertragen werden

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 9 May 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Russland gedenkt heute des Sieges der sowjetischen Armee über Nazideutschland. Wie schon 2022, steht der wichtige Feiertag auch dieses Jahr im Zeichen des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Maxim_Kireev/index">Maxim Kireev</a>, Redakteur bei ZEIT ONLINE, erklärt, was der "Tag des Sieges" in Kriegszeiten für Präsident Wladimir Putins Propaganda bedeutet.</p>
<p>In knapp zehn Wochen beginnt die Fußball-WM der Frauen in Australien und Neuseeland. Ob deutsche Zuschauerinnen und Zuschauer das Turnier im Fernsehen verfolgen können, ist noch unklar. Denn die Fifa streitet mit ARD und ZDF darum, wer die WM übertragen darf – und droht damit, den Sendern keine Lizenzen zu erteilen, sollten diese ihre Angebote nicht erhöhen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Nico_Horn/index">Nico Horn</a>, Redakteur im Sport-Ressort von ZEIT ONLINE, ordnet ein, ob sich der Konflikt noch lösen lässt.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://apnews.com/article/germany-sex-bondage-tied-up-woods-67e336bfce654bdaee8f45ed7ac91a9a">Augen auf bei der Fetisch-Wahl!</a></p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a> und Paulina Kraft</em></p>
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<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<ul>
<li><p>Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/thema/krieg-in-ukraine">Krieg in Europa</a></p></li>
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<li><p>TV-Rechte: <a href="https://www.zeit.de/news/2023-05/02/infantino-droht-frauen-wm-koennte-nicht-uebertragen-werden">Infantino droht: Frauen-WM könnte nicht übertragen werden</a></p></li>
</ul>
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      <enclosure length="11483968" type="audio/mpeg" url="https://zeitonline.simplecastaudio.com/b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8/episodes/fa5a8919-f43e-4284-aaa2-df9483367b4a/audio/128/default.mp3?aid=rss_feed&amp;awCollectionId=b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8&amp;awEpisodeId=fa5a8919-f43e-4284-aaa2-df9483367b4a&amp;feed=Xtqjn37O"/>
      <itunes:title>Der Mythos vom unbesiegbaren Russland bröckelt</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
      <itunes:image href="https://image.simplecastcdn.com/images/a285da86-7be8-4859-bbb0-60bbf28425fb/65048a91-94b0-4a3d-9ca2-e54897c2aae0/3000x3000/was-jetzt.jpg?aid=rss_feed"/>
      <itunes:duration>00:11:09</itunes:duration>
      <itunes:summary>Russland gedenkt heute des Sieges der sowjetischen Armee über Nazideutschland. Wie schon 2022, steht der wichtige Feiertag auch dieses Jahr im Zeichen des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine. Maxim Kireev, Redakteur bei ZEIT ONLINE, erklärt, was der &quot;Tag des Sieges&quot; in Kriegszeiten für Präsident Wladimir Putins Propaganda bedeutet.

In knapp zehn Wochen beginnt die Fußball-WM der Frauen in Australien und Neuseeland. Ob deutsche Zuschauerinnen und Zuschauer das Turnier im Fernsehen verfolgen können, ist noch unklar. Denn die Fifa streitet mit ARD und ZDF darum, wer die WM übertragen darf – und droht damit, den Sendern keine Lizenzen zu erteilen, sollten diese ihre Angebote nicht erhöhen. Nico Horn, Redakteur im Sport-Ressort von ZEIT ONLINE, ordnet ein, ob sich der Konflikt noch lösen lässt.

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Redaktion: Constanze Kainz

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      <itunes:subtitle>Russland gedenkt heute des Sieges der sowjetischen Armee über Nazideutschland. Wie schon 2022, steht der wichtige Feiertag auch dieses Jahr im Zeichen des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine. Maxim Kireev, Redakteur bei ZEIT ONLINE, erklärt, was der &quot;Tag des Sieges&quot; in Kriegszeiten für Präsident Wladimir Putins Propaganda bedeutet.

In knapp zehn Wochen beginnt die Fußball-WM der Frauen in Australien und Neuseeland. Ob deutsche Zuschauerinnen und Zuschauer das Turnier im Fernsehen verfolgen können, ist noch unklar. Denn die Fifa streitet mit ARD und ZDF darum, wer die WM übertragen darf – und droht damit, den Sendern keine Lizenzen zu erteilen, sollten diese ihre Angebote nicht erhöhen. Nico Horn, Redakteur im Sport-Ressort von ZEIT ONLINE, ordnet ein, ob sich der Konflikt noch lösen lässt.

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    </item>
    <item>
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      <title>Update: Winter und Sommer zur selben Zeit</title>
      <description><![CDATA[Das Wetter im April war extrem: Während in Deutschland sowie in Nord-
und Osteuropa ungewöhnlich kalte Temperaturen herrschten, wurden in
Teilen Spaniens zeitweise Höchstwerte von rund 39 Grad Celsius gemessen.
Claudia Vallentin aus dem Wissensressort von ZEIT ONLINE analysiert die
Gründe dafür, welche Rolle der Klimawandel spielt, und erklärt, wie gut
die Menschheit auf Extremwetterlagen vorbereitet ist.

Rafael Grossi, Generaldirektor der Atomenergieagentur IAEA, zeigt sich
besorgt um die nukleare Sicherheit des ukrainischen Atomkraftwerks
Saporischschja. Und der Statthalter im russisch besetzten Teil der
Region hat angeordnet, die Zivilbevölkerung aus 18 Gemeinden zu
evakuieren. Wie groß ist die Gefahr einer nuklearen Katastrophe? Und:
Welche Folgen hätte diese für Deutschland? Antworten darauf gibt Linda
Fischer aus dem Wissensressort von ZEIT ONLINE.

Was noch? Ein Livestream von der Zugspitze

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Clara Löffler

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Hitzewelle: Die Hitze hat längst begonnen

Ukraine Krieg: Wie sicher ist das AKW Saporischschja noch?

Namen für Neugeborene: Emilia und Noah bleiben beliebteste Vornamen

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      <pubDate>Mon, 8 May 2023 15:01:27 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Das Wetter im April war extrem: Während in Deutschland sowie in Nord- und Osteuropa ungewöhnlich kalte Temperaturen herrschten, wurden in Teilen Spaniens zeitweise Höchstwerte von rund 39 Grad Celsius gemessen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/V/Claudia_Vallentin/index">Claudia Vallentin</a> aus dem Wissensressort von ZEIT ONLINE analysiert die Gründe dafür, welche Rolle der Klimawandel spielt, und erklärt, wie gut die Menschheit auf Extremwetterlagen vorbereitet ist.</p>
<p>Rafael Grossi, Generaldirektor der Atomenergieagentur IAEA, zeigt sich besorgt um die nukleare Sicherheit des ukrainischen Atomkraftwerks Saporischschja. Und der Statthalter im russisch besetzten Teil der Region hat angeordnet, die Zivilbevölkerung aus 18 Gemeinden zu evakuieren. Wie groß ist die Gefahr einer nuklearen Katastrophe? Und: Welche Folgen hätte diese für Deutschland? Antworten darauf gibt <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Linda_Fischer/index">Linda Fischer</a> aus dem Wissensressort von ZEIT ONLINE. </p>
<p>Was noch? <a href="https://www.sueddeutsche.de/bayern/bayern-zugspitze-livestream-schneefeld-1.5844724">Ein Livestream von der Zugspitze</a> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index">Clara Löffler</a> </p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p><a href="https://www.deutscher-podcastpreis.de/podcasts/was-jetzt-2/">Ihre Stimme für "Was Jetzt?" beim Deutschen Podcastpreis</a></p>
<p>Hitzewelle: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2023-05/hitzewelle-europa-spanien-afrika-asien">Die Hitze hat längst begonnen</a></p>
<p>Ukraine Krieg: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2023-05/akw-saporischschja-evakuierung-russland-faq#was-ist-ueber-die-lage-am-atomkraftwerk-saporischschja-bekannt">Wie sicher ist das AKW Saporischschja noch?</a></p>
<p>Namen für Neugeborene: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-05/beliebteste-vornamen-emilia-noah">Emilia und Noah bleiben beliebteste Vornamen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Das Wetter im April war extrem: Während in Deutschland sowie in Nord- und Osteuropa ungewöhnlich kalte Temperaturen herrschten, wurden in Teilen Spaniens zeitweise Höchstwerte von rund 39 Grad Celsius gemessen. Claudia Vallentin aus dem Wissensressort von ZEIT ONLINE analysiert die Gründe dafür, welche Rolle der Klimawandel spielt und wie gut die Menschheit auf Extremwetterlagen vorbereitet ist.

Rafael Grossi, Generaldirektor der Atomenergieagentur IAEA, zeigt sich besorgt um die nukleare Sicherheit des ukrainischen Atomkraftwerks Saporischschja. Wie groß ist die Gefahr einer nuklearen Katastrophe? Und: Welche Folgen hätte diese für Deutschland? Antworten darauf gibt Linda Fischer aus dem Wissensressort von ZEIT ONLINE. 

Wie schon in den beiden Jahr zuvor lauteten 2022 die beliebtesten Vornamen für Babys: Emilia und Noah. Das meldet die Gesellschaft für deutsche Sprachen. 

Was noch? Ein Livestream von der Zugspitze (https://www.sueddeutsche.de/bayern/bayern-zugspitze-livestream-schneefeld-1.5844724) 

Moderation und Produktion: Moses Fendel (https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index)

Redaktion: Constanze Kainz (https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index)

Mitarbeit: Clara Löffler (https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index) 

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Hitzewelle: Die Hitze hat längst begonnen (https://www.zeit.de/wissen/2023-05/hitzewelle-europa-spanien-afrika-asien)

Ukraine Krieg: Wie sicher ist das AKW Saporischschja noch? (https://www.zeit.de/wissen/2023-05/akw-saporischschja-evakuierung-russland-faq#was-ist-ueber-die-lage-am-atomkraftwerk-saporischschja-bekannt)

Namen für Neugeborene: Emilia und Noah bleiben beliebteste Vornamen (https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-05/beliebteste-vornamen-emilia-noah)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Das Wetter im April war extrem: Während in Deutschland sowie in Nord- und Osteuropa ungewöhnlich kalte Temperaturen herrschten, wurden in Teilen Spaniens zeitweise Höchstwerte von rund 39 Grad Celsius gemessen. Claudia Vallentin aus dem Wissensressort von ZEIT ONLINE analysiert die Gründe dafür, welche Rolle der Klimawandel spielt und wie gut die Menschheit auf Extremwetterlagen vorbereitet ist.

Rafael Grossi, Generaldirektor der Atomenergieagentur IAEA, zeigt sich besorgt um die nukleare Sicherheit des ukrainischen Atomkraftwerks Saporischschja. Wie groß ist die Gefahr einer nuklearen Katastrophe? Und: Welche Folgen hätte diese für Deutschland? Antworten darauf gibt Linda Fischer aus dem Wissensressort von ZEIT ONLINE. 

Wie schon in den beiden Jahr zuvor lauteten 2022 die beliebtesten Vornamen für Babys: Emilia und Noah. Das meldet die Gesellschaft für deutsche Sprachen. 

Was noch? Ein Livestream von der Zugspitze (https://www.sueddeutsche.de/bayern/bayern-zugspitze-livestream-schneefeld-1.5844724) 

Moderation und Produktion: Moses Fendel (https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index)

Redaktion: Constanze Kainz (https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index)

Mitarbeit: Clara Löffler (https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index) 

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Hitzewelle: Die Hitze hat längst begonnen (https://www.zeit.de/wissen/2023-05/hitzewelle-europa-spanien-afrika-asien)

Ukraine Krieg: Wie sicher ist das AKW Saporischschja noch? (https://www.zeit.de/wissen/2023-05/akw-saporischschja-evakuierung-russland-faq#was-ist-ueber-die-lage-am-atomkraftwerk-saporischschja-bekannt)

Namen für Neugeborene: Emilia und Noah bleiben beliebteste Vornamen (https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-05/beliebteste-vornamen-emilia-noah)</itunes:subtitle>
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      <title>Nicht mal annähernd 400.000 neue Wohnungen</title>
      <description><![CDATA[Wohnraum mieten wird in Deutschland immer teurer. Laut einer großen
Immobilienplattform sind die Mieten im ersten Quartal dieses Jahres um
gut sieben Prozent höher als vor einem Jahr. Besonders dramatisch ist
die Lage in den Großstädten. In Berlin legten die Mieten demnach
innerhalb eines Jahres um bis zu zwölf Prozent zu – bei Neubauwohnungen
sogar um 20 Prozent. Eigentlich hat die Ampel-Koalition in ihrem
Koalitionsvertrag diverse Maßnahmen vereinbart, um den Wohnungsmarkt zu
entspannen. Passiert ist bisher kaum etwas. Warum es der Ampel-Koalition
nicht gelingt, ihre Versprechen aus dem Koalitionsvertrag einzulösen,
erklärt ZEIT-ONLINE-Redakteur Jurik Caspar Iser.

Tunesien ist das Land, in dem 2011 der sogenannte Arabische Frühling
seinen Anfang genommen hatte. Nach der Selbstverbrennung des
Gemüsehändlers Mohamed Bouazizi am 17. Dezember 2010 protestierten die
Tunesier gegen die korrupte Regierung in ihrem Land. Die Demonstrationen
weiteten sich zwar auf die umliegenden arabischen Länder aus, doch nur
in Tunesien gab es danach auch demokratische Bestrebungen. Seitdem Kais
Saied 2019 zum Präsidenten gewählt wurde, wird die Demokratie allerdings
wieder Stück für Stück zurückgebaut. Was bedeutet das für das Land? Das
erklärt Ulrich Ladurner, Politikredakteur bei der ZEIT.

Und sonst so? Die Johanniter kürten am Wochenende die besten Retterinnen
und Retter Deutschlands.

Moderation und Produktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Larissa Kögl und Anne Schwedt

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Kais Saied: Er ist das Volk

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      <pubDate>Mon, 8 May 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Wohnraum mieten wird in Deutschland immer teurer. Laut einer großen Immobilienplattform sind die Mieten im ersten Quartal dieses Jahres um gut sieben Prozent höher als vor einem Jahr. Besonders dramatisch ist die Lage in den Großstädten. In Berlin legten die Mieten demnach innerhalb eines Jahres um bis zu zwölf Prozent zu – bei Neubauwohnungen sogar um 20 Prozent. Eigentlich hat die Ampel-Koalition in ihrem Koalitionsvertrag diverse Maßnahmen vereinbart, um den Wohnungsmarkt zu entspannen. Passiert ist bisher kaum etwas. Warum es der Ampel-Koalition nicht gelingt, ihre Versprechen aus dem Koalitionsvertrag einzulösen, erklärt ZEIT-ONLINE-Redakteur Jurik Caspar Iser.</p>
<p>Tunesien ist das Land, in dem 2011 der sogenannte Arabische Frühling seinen Anfang genommen hatte. Nach der Selbstverbrennung des Gemüsehändlers Mohamed Bouazizi am 17. Dezember 2010 protestierten die Tunesier gegen die korrupte Regierung in ihrem Land. Die Demonstrationen weiteten sich zwar auf die umliegenden arabischen Länder aus, doch nur in Tunesien gab es danach auch demokratische Bestrebungen. Seitdem Kais Saied 2019 zum Präsidenten gewählt wurde, wird die Demokratie allerdings wieder Stück für Stück zurückgebaut. Was bedeutet das für das Land? Das erklärt Ulrich Ladurner, Politikredakteur bei der ZEIT.</p>
<p>Und sonst so? Die Johanniter kürten am Wochenende die besten Retterinnen und Retter Deutschlands. </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Larissa_Koegl/index">Larissa Kögl</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index">Anne Schwedt</a></p>
<p>Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Wohnungsmarkt: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-05/ampel-koalition-wohnungsmarkt-mietenpolitik-mietpreisbremse">Wie die Ampel die Mieter im Stich lässt</a></p>
<p>Kais Saied: <a href="https://www.zeit.de/2023/19/kais-saied-tunesien-praesident-arabischer-fruehling">Er ist das Volk</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Wohnraum mieten wird in Deutschland immer teurer. Laut einer großen Immobilienplattform sind die Mieten im ersten Quartal dieses Jahres um gut sieben Prozent höher als vor einem Jahr. Besonders dramatisch ist die Lage in den Großstädten. In Berlin legten die Mieten demnach innerhalb eines Jahres um bis zu zwölf Prozent zu – bei Neubauwohnungen sogar um 20 Prozent. Eigentlich hat die Ampel-Koalition in ihrem Koalitionsvertrag diverse Maßnahmen vereinbart, um den Wohnungsmarkt zu entspannen. Passiert ist bisher kaum etwas. Warum es der Ampel-Koalition nicht gelingt, ihre Versprechen aus dem Koalitionsvertrag einzulösen, erklärt ZEIT-ONLINE-Redakteur Jurik Caspar Iser.

Tunesien ist das Land, in dem 2011 der sogenannte Arabische Frühling seinen Anfang genommen hatte. Nach der Selbstverbrennung des Gemüsehändlers Mohamed Bouazizi am 17. Dezember 2010 protestierten die Tunesier gegen die korrupte Regierung in ihrem Land. Die Demonstrationen weiteten sich zwar auf die umliegenden arabischen Länder aus, doch nur in Tunesien gab es danach auch demokratische Bestrebungen. Seitdem Kais Saied 2019 zum Präsidenten gewählt wurde, wird die Demokratie allerdings wieder Stück für Stück zurückgebaut. Was bedeutet das für das Land? Das erklärt Ulrich Ladurner, Politikredakteur bei der ZEIT.

Und sonst so? Die Johanniter kürten am Wochenende die besten Retterinnen und Retter Deutschlands. 

Moderation und Produktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Larissa Kögl und Anne Schwedt

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Wohnungsmarkt: Wie die Ampel die Mieter im Stich lässt(https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-05/ampel-koalition-wohnungsmarkt-mietenpolitik-mietpreisbremse)

Kais Saied: Er ist das Volk(https://www.zeit.de/2023/19/kais-saied-tunesien-praesident-arabischer-fruehling)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Wohnraum mieten wird in Deutschland immer teurer. Laut einer großen Immobilienplattform sind die Mieten im ersten Quartal dieses Jahres um gut sieben Prozent höher als vor einem Jahr. Besonders dramatisch ist die Lage in den Großstädten. In Berlin legten die Mieten demnach innerhalb eines Jahres um bis zu zwölf Prozent zu – bei Neubauwohnungen sogar um 20 Prozent. Eigentlich hat die Ampel-Koalition in ihrem Koalitionsvertrag diverse Maßnahmen vereinbart, um den Wohnungsmarkt zu entspannen. Passiert ist bisher kaum etwas. Warum es der Ampel-Koalition nicht gelingt, ihre Versprechen aus dem Koalitionsvertrag einzulösen, erklärt ZEIT-ONLINE-Redakteur Jurik Caspar Iser.

Tunesien ist das Land, in dem 2011 der sogenannte Arabische Frühling seinen Anfang genommen hatte. Nach der Selbstverbrennung des Gemüsehändlers Mohamed Bouazizi am 17. Dezember 2010 protestierten die Tunesier gegen die korrupte Regierung in ihrem Land. Die Demonstrationen weiteten sich zwar auf die umliegenden arabischen Länder aus, doch nur in Tunesien gab es danach auch demokratische Bestrebungen. Seitdem Kais Saied 2019 zum Präsidenten gewählt wurde, wird die Demokratie allerdings wieder Stück für Stück zurückgebaut. Was bedeutet das für das Land? Das erklärt Ulrich Ladurner, Politikredakteur bei der ZEIT.

Und sonst so? Die Johanniter kürten am Wochenende die besten Retterinnen und Retter Deutschlands. 

Moderation und Produktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Larissa Kögl und Anne Schwedt

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Wohnungsmarkt: Wie die Ampel die Mieter im Stich lässt(https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-05/ampel-koalition-wohnungsmarkt-mietenpolitik-mietpreisbremse)

Kais Saied: Er ist das Volk(https://www.zeit.de/2023/19/kais-saied-tunesien-praesident-arabischer-fruehling)</itunes:subtitle>
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      <title>Mit Markus Söder gegen &quot;Wokeness&quot;</title>
      <description><![CDATA[Die CSU hat Bayerns Ministerpräsident Markus Söder erneut zu ihrem
Spitzenkandidaten gewählt, fünf Monaten vor der Landtagswahl. In
aktuellen Umfragen kommt die CSU auf 40 bis 42 Prozent. Was wir von dem
Wahlkampf zu erwarten haben und wie Söder zu einer möglichen
Kanzlerkandidatur steht, verrät Ferdinand Otto, ZEIT-ONLINE-Redakteur
aus dem Ressort Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.

Den USA droht die Zahlungsunfähigkeit, denn die Republikaner im Senat
und Repräsentantenhaus blockieren eine Erhöhung der Schuldenobergrenze.
Wie sich das verhindern lässt, erklärt Johanna Roth im Podcast. Sie ist
Auslandskorrespondentin in Washington D.C. und berichtet für ZEIT ONLINE
aus den USA.

Alles außer Putzen: Lachyoga zum Weltlachtag

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Mitarbeit: David Rech, Olga Ellinghaus, Susanne Hehr

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Markus Söder: Startschuss zur Söder-Show

USA: Verhandeln mit Erpressern

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      <pubDate>Sun, 7 May 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die CSU hat Bayerns Ministerpräsident Markus Söder erneut zu ihrem Spitzenkandidaten gewählt, fünf Monaten vor der Landtagswahl. In aktuellen Umfragen kommt die CSU auf 40 bis 42 Prozent. Was wir von dem Wahlkampf zu erwarten haben und wie Söder zu einer möglichen Kanzlerkandidatur steht, verrät Ferdinand Otto, ZEIT-ONLINE-Redakteur aus dem Ressort Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.</p>
<p>Den USA droht die Zahlungsunfähigkeit, denn die Republikaner im Senat und Repräsentantenhaus blockieren eine Erhöhung der Schuldenobergrenze. Wie sich das verhindern lässt, erklärt Johanna Roth im Podcast. Sie ist Auslandskorrespondentin in Washington D.C. und berichtet für ZEIT ONLINE aus den USA.</p>
<p>Alles außer Putzen: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=ORo8087QVSs">Lachyoga zum Weltlachtag</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index">Erica Zingher</a> </p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/David_Rech/index">David Rech</a>, Olga Ellinghaus, Susanne Hehr</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Markus Söder: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-05/markus-soeder-csu-landtagswahl-spitzenkandidat-wahlkampf">Startschuss zur Söder-Show</a></p>
<p>USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-05/usa-schuldenobergrenze-joe-biden-kevin-mccarthy">Verhandeln mit Erpressern</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Mit Markus Söder gegen &quot;Wokeness&quot;</itunes:title>
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      <itunes:summary>Die CSU hat Bayerns Ministerpräsident Markus Söder erneut zu ihrem Spitzenkandidaten gewählt, fünf Monaten vor der Landtagswahl. In aktuellen Umfragen kommt die CSU auf 40 bis 42 Prozent. Was wir von dem Wahlkampf zu erwarten haben und wie Söder zu einer möglichen Kanzlerkandidatur steht, verrät Ferdinand Otto, ZEIT-ONLINE-Redakteur aus dem Ressort Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.

Den USA droht die Zahlungsunfähigkeit, denn die Republikaner im Senat und Repräsentantenhaus blockieren eine Erhöhung der Schuldenobergrenze. Wie sich das verhindern lässt, erklärt Johanna Roth im Podcast. Sie ist Auslandskorrespondentin in Washington D.C. und berichtet für ZEIT ONLINE aus den USA.

Alles außer Putzen: Lachyoga zum Weltlachtag

Moderation und Produktion: Erica Zingher 

Mitarbeit: David Rech, Olga Ellinghaus, Susanne Hehr

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Markus Söder: Startschuss zur Söder-Show (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-05/markus-soeder-csu-landtagswahl-spitzenkandidat-wahlkampf)

USA: Verhandeln mit Erpressern (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-05/usa-schuldenobergrenze-joe-biden-kevin-mccarthy)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die CSU hat Bayerns Ministerpräsident Markus Söder erneut zu ihrem Spitzenkandidaten gewählt, fünf Monaten vor der Landtagswahl. In aktuellen Umfragen kommt die CSU auf 40 bis 42 Prozent. Was wir von dem Wahlkampf zu erwarten haben und wie Söder zu einer möglichen Kanzlerkandidatur steht, verrät Ferdinand Otto, ZEIT-ONLINE-Redakteur aus dem Ressort Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.

Den USA droht die Zahlungsunfähigkeit, denn die Republikaner im Senat und Repräsentantenhaus blockieren eine Erhöhung der Schuldenobergrenze. Wie sich das verhindern lässt, erklärt Johanna Roth im Podcast. Sie ist Auslandskorrespondentin in Washington D.C. und berichtet für ZEIT ONLINE aus den USA.

Alles außer Putzen: Lachyoga zum Weltlachtag

Moderation und Produktion: Erica Zingher 

Mitarbeit: David Rech, Olga Ellinghaus, Susanne Hehr

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Markus Söder: Startschuss zur Söder-Show (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-05/markus-soeder-csu-landtagswahl-spitzenkandidat-wahlkampf)

USA: Verhandeln mit Erpressern (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-05/usa-schuldenobergrenze-joe-biden-kevin-mccarthy)</itunes:subtitle>
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      <title>Spezial: Wie unser Korrespondent aus Russland berichtet</title>
      <description><![CDATA[Niemand war im vergangenen Jahr häufiger bei Was jetzt? zu Gast als
Michael Thumann. Und das aus guten Gründen: Als Außenkorrespondent der
ZEIT mit Sitz in Moskau gelingt es ihm, verständlich zu machen, wie die
russische Gesellschaft funktioniert – ein Thema, das von Deutschland aus
oft gar nicht so einfach nachzuvollziehen ist. Die Was jetzt?-Hörerin
Franziska hat es so formuliert: "Ich bewundere ja Michael Thumann total,
seine Ruhe und Professionalität, die scheinbar nie verschwindet – obwohl
er im Moment vermutlich an einer der schwierigsten Positionen überhaupt
sitzt."

Höchste Zeit also bei Michael Thumann nachzufragen: Wie empfindet er die
Stimmung in Russland? Welchen Einfluss nehmen Repressalien auf seinen
Arbeitsalltag? Und: Hat er schon mal darüber nachgedacht, seinen Job
aufzugeben und nach Deutschland zurückzukehren? Antworten darauf
lieferte der Korrespondent vergangene Woche beim Podcast-Festival von
ZEIT und ZEIT ONLINE im Gespräch mit Pia Rauschenberger. Außerdem ging
es um die staatlichen Medien als Propagandamaschine, sogenannten
Parachute-Journalismus – und mögliche Verhandlungen zwischen Russland
und der Ukraine.

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Clara Löffler

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      <pubDate>Sat, 6 May 2023 10:05:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Niemand war im vergangenen Jahr häufiger bei <em>Was jetzt?</em> zu Gast als Michael Thumann. Und das aus guten Gründen: Als Außenkorrespondent der ZEIT mit Sitz in Moskau gelingt es ihm, verständlich zu machen, wie die russische Gesellschaft funktioniert – ein Thema, das von Deutschland aus oft gar nicht so einfach nachzuvollziehen ist. Die <em>Was jetzt?</em>-Hörerin Franziska hat es so formuliert: "Ich bewundere ja Michael Thumann total, seine Ruhe und Professionalität, die scheinbar nie verschwindet – obwohl er im Moment vermutlich an einer der schwierigsten Positionen überhaupt sitzt." </p>
<p>Höchste Zeit also bei <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Michael_Thumann/index.xml">Michael Thumann</a> nachzufragen: Wie empfindet er die Stimmung in Russland? Welchen Einfluss nehmen Repressalien auf seinen Arbeitsalltag? Und: Hat er schon mal darüber nachgedacht, seinen Job aufzugeben und nach Deutschland zurückzukehren? Antworten darauf lieferte der Korrespondent vergangene Woche beim Podcast-Festival von ZEIT und ZEIT ONLINE im Gespräch mit Pia Rauschenberger. Außerdem ging es um die staatlichen Medien als Propagandamaschine, sogenannten Parachute-Journalismus – und mögliche Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine. </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p>
<p>Redaktion: Constanze Kainz</p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index">Clara Löffler</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Niemand war im vergangenen Jahr häufiger bei &quot;Was jetzt?&quot; zu Gast als Michael Thumann. Und das aus guten Gründen: Als Außenkorrespondent der ZEIT mit Sitz in Moskau gelingt es ihm, verständlich zu machen, wie die russische Gesellschaft funktioniert – ein Thema, das von Deutschland aus oft gar nicht so einfach nachzuvollziehen ist. Die Podcast-Hörerin Franziska hat es so formuliert: &quot;Ich bewundere ja Michael Thumann total, seine Ruhe und Professionalität, die scheinbar nie verschwindet – obwohl er im Moment vermutlich an einer der schwierigsten Positionen überhaupt sitzt.&quot; 

Höchste Zeit also bei Michael Thumann nachzufragen: Wie empfindet er die Stimmung in Russland? Welchen Einfluss nehmen Repressalien auf seinen Arbeitsalltag? Und: Hat er schon mal darüber nachgedacht, seinen Job aufzugeben und nach Deutschland zurückzukehren? Antworten darauf lieferte der Korrespondent vergangene Woche beim Podcast-Festival von ZEIT und ZEIT ONLINE im Gespräch mit Pia Rauschenberger. Außerdem ging es um die staatlichen Medien als Propagandamaschine, sogenannten Parachute-Journalismus – und mögliche Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine. 

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger (https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index)

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Clara Löffler (https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index)

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      <itunes:subtitle>Niemand war im vergangenen Jahr häufiger bei &quot;Was jetzt?&quot; zu Gast als Michael Thumann. Und das aus guten Gründen: Als Außenkorrespondent der ZEIT mit Sitz in Moskau gelingt es ihm, verständlich zu machen, wie die russische Gesellschaft funktioniert – ein Thema, das von Deutschland aus oft gar nicht so einfach nachzuvollziehen ist. Die Podcast-Hörerin Franziska hat es so formuliert: &quot;Ich bewundere ja Michael Thumann total, seine Ruhe und Professionalität, die scheinbar nie verschwindet – obwohl er im Moment vermutlich an einer der schwierigsten Positionen überhaupt sitzt.&quot; 

Höchste Zeit also bei Michael Thumann nachzufragen: Wie empfindet er die Stimmung in Russland? Welchen Einfluss nehmen Repressalien auf seinen Arbeitsalltag? Und: Hat er schon mal darüber nachgedacht, seinen Job aufzugeben und nach Deutschland zurückzukehren? Antworten darauf lieferte der Korrespondent vergangene Woche beim Podcast-Festival von ZEIT und ZEIT ONLINE im Gespräch mit Pia Rauschenberger. Außerdem ging es um die staatlichen Medien als Propagandamaschine, sogenannten Parachute-Journalismus – und mögliche Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine. 

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger (https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index)

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Clara Löffler (https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index)

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      <title>Lohnt sich der Pomp?</title>
      <description><![CDATA[Charles III. wurde bereits nach dem Tod seiner Mutter Elisabeth II. zum
König ernannt – nun wird er noch offiziell gekrönt. Was halten die
Britinnen und Briten von ihrem neuen König – und wird Charles III.
politischer sein als seine Mutter? Diese Fragen beantwortet
ZEIT-ONLINE-Autorin Bettina Schulze, die das Spektakel in London
verfolgt.

Mühlrose in der Lausitz in Sachsen ist der letzte Ort in Deutschland,
der den Kohlebaggern weichen muss. Widerstand gibt es dagegen kaum.
Warum nicht? ZEIT-ONLINE-Autorin Doreen Reinhardt war in Mühlrose und
erzählt im Podcast von ihren Eindrücken.

Alles außer Putzen: Typisch englische Scones backen.

Moderation und Produktion: Lisa Caspari

Mitarbeit: Pauline Pieper und Anne Schwedt

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Krönung von Charles III.: Wie fromm ist König Charles?

Britische Monarchie-Gegner: Sie wollen keine steuerfinanzierten
Kardashians

Braunkohleabbau : Das letzte Dorf für die Kohle?

Lausitz: Kohleausstieg 2030? Der Osten sagt: "Nö"

Alles außer Putzen: Scones-Rezept

Serie: Was jetzt? - Spezial

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      <pubDate>Sat, 6 May 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Charles III. wurde bereits nach dem Tod seiner Mutter Elisabeth II. zum König ernannt – nun wird er noch offiziell gekrönt. Was halten die Britinnen und Briten von ihrem neuen König – und wird Charles III. politischer sein als seine Mutter? Diese Fragen beantwortet ZEIT-ONLINE-Autorin <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Bettina_Schulz/index">Bettina Schulze</a>, die das Spektakel in London verfolgt.</p>
<p>Mühlrose in der Lausitz in Sachsen ist der letzte Ort in Deutschland, der den Kohlebaggern weichen muss. Widerstand gibt es dagegen kaum. Warum nicht? ZEIT-ONLINE-Autorin Doreen Reinhardt war in Mühlrose und erzählt im Podcast von ihren Eindrücken.</p>
<p>Alles außer Putzen: Typisch englische Scones backen.</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Pauline_Pieper/index">Pauline Pieper</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index">Anne Schwedt</a></p>
<p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Krönung von Charles III.: <a href="https://www.zeit.de/2023/19/kroenung-charles-iii-religion-protestantismus">Wie fromm ist König Charles?</a></p>
<p>Britische Monarchie-Gegner: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-05/grossbritannien-monarchie-gegner-charles-iii-kroenung-treueschwur">Sie wollen keine steuerfinanzierten Kardashians</a></p>
<p>Braunkohleabbau : <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2019-04/braunkohleabbau-muehlrose-dorf-umsiedlung-leag">Das letzte Dorf für die Kohle?
</a></p>
<p>Lausitz: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-03/lausitz-kohleausstieg-gesetz-die-gruenen">Kohleausstieg 2030? Der Osten sagt: "Nö"</a></p>
<p>Alles außer Putzen: <a href="https://tea-and-scones.de/scones-backen/">Scones-Rezept</a></p>
<p>Serie: <a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt-spezial">Was jetzt? - Spezial</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Charles III. wurde bereits nach dem Tod seiner Mutter Elisabeth II. zum König ernannt – nun wird er noch offiziell gekrönt. Was halten die Britinnen und Briten von ihrem neuen König – und wird Charles III. politischer sein als seine Mutter? Diese Fragen beantwortet ZEIT-ONLINE-Autorin Bettina Schulze, die das Spektakel in London verfolgt.

Mühlrose in der Lausitz in Sachsen ist der letzte Ort in Deutschland, der den Kohlebaggern weichen muss. Widerstand gibt es dagegen kaum. Warum nicht? ZEIT-ONLINE-Autorin Doreen Reinhardt war in Mühlrose und erzählt im Podcast von ihren Eindrücken.

Alles außer Putzen: Typisch englische Scones backen.

Moderation und Produktion: Lisa Caspari

Mitarbeit: Pauline Pieper und Anne Schwedt

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Weitere Links zur Folge:

Krönung von Charles III.: Wie fromm ist König Charles? (https://www.zeit.de/2023/19/kroenung-charles-iii-religion-protestantismus)

Britische Monarchie-Gegner: Sie wollen keine steuerfinanzierten Kardashians (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-05/grossbritannien-monarchie-gegner-charles-iii-kroenung-treueschwur)


Braunkohleabbau : Das letzte Dorf für die Kohle? (https://www.zeit.de/gesellschaft/2019-04/braunkohleabbau-muehlrose-dorf-umsiedlung-leag)


Lausitz: Kohleausstieg 2030? Der Osten sagt: &quot;Nö&quot; (https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-03/lausitz-kohleausstieg-gesetz-die-gruenen)

Scones-Rezept (https://tea-and-scones.de/scones-backen/)

 Serie: Was jetzt? - Spezial (https://www.zeit.de/serie/was-jetzt-spezial)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Charles III. wurde bereits nach dem Tod seiner Mutter Elisabeth II. zum König ernannt – nun wird er noch offiziell gekrönt. Was halten die Britinnen und Briten von ihrem neuen König – und wird Charles III. politischer sein als seine Mutter? Diese Fragen beantwortet ZEIT-ONLINE-Autorin Bettina Schulze, die das Spektakel in London verfolgt.

Mühlrose in der Lausitz in Sachsen ist der letzte Ort in Deutschland, der den Kohlebaggern weichen muss. Widerstand gibt es dagegen kaum. Warum nicht? ZEIT-ONLINE-Autorin Doreen Reinhardt war in Mühlrose und erzählt im Podcast von ihren Eindrücken.

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Krönung von Charles III.: Wie fromm ist König Charles? (https://www.zeit.de/2023/19/kroenung-charles-iii-religion-protestantismus)

Britische Monarchie-Gegner: Sie wollen keine steuerfinanzierten Kardashians (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-05/grossbritannien-monarchie-gegner-charles-iii-kroenung-treueschwur)


Braunkohleabbau : Das letzte Dorf für die Kohle? (https://www.zeit.de/gesellschaft/2019-04/braunkohleabbau-muehlrose-dorf-umsiedlung-leag)


Lausitz: Kohleausstieg 2030? Der Osten sagt: &quot;Nö&quot; (https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-03/lausitz-kohleausstieg-gesetz-die-gruenen)

Scones-Rezept (https://tea-and-scones.de/scones-backen/)

 Serie: Was jetzt? - Spezial (https://www.zeit.de/serie/was-jetzt-spezial)</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Warum Asylzentren an den EU-Außengrenzen nicht realistisch sind</title>
      <description><![CDATA[Kurz vor dem Flüchtlingsgipfel im Kanzleramt fordert
Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD), die europäische
Migrationspolitik stärker als bislang auf eine Begrenzung der
Flüchtlingszahlen auszurichten. Ginge es nach ihr, dann sollen deutsche
Asylverfahren auch außerhalb der EU möglich sein. Wie realistisch dieser
Vorschlag ist, analysiert Lenz Jacobsen aus dem Politikressort von ZEIT
ONLINE.

Der Chef der Wagner-Söldner Jewgeni Prigoschin hat den Rückzug der
Gruppe aus dem ukrainischen Bachmut angekündigt. In einer Videoansprache
drohte er, die Stellungen in der Stadt am 10. Mai an das reguläre
Militär zu übergeben, wenn Russland nicht mehr Munition liefert.

Wer über ein geringeres Einkommen verfügt, soll beim Heizungstausch
stärker unterstützt werden, fordern die Grünen. Ein entsprechendes
Konzept hat die Partei am Freitag im Bundestag vorgelegt.

Was noch? Am kanadischen Red Dress Day wird der ermordeten indigenen
Frauen gedacht.

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Clara Löffler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Ruud Koopmans: "Die reine Heuchelei"

EU-Flüchtlingspolitik: Bundesinnenministerin Faeser unterstützt
Asylverfahren an Außengrenzen

Ukraine-Krieg: Chef der Wagner-Söldner kündigt Rückzug aus Bachmut an

Energie: Heizungstausch: Grüne planen hohe Förderung

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      <pubDate>Fri, 5 May 2023 14:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Kurz vor dem Flüchtlingsgipfel im Kanzleramt fordert Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD), die europäische Migrationspolitik stärker als bislang auf eine Begrenzung der Flüchtlingszahlen auszurichten. Ginge es nach ihr, dann sollen deutsche Asylverfahren auch außerhalb der EU möglich sein. Wie realistisch dieser Vorschlag ist, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Lenz_Jacobsen/index.xml">Lenz Jacobsen</a> aus dem Politikressort von ZEIT ONLINE. </p>
<p>Der Chef der Wagner-Söldner Jewgeni Prigoschin hat den Rückzug der Gruppe aus dem ukrainischen Bachmut angekündigt. In einer Videoansprache drohte er, die Stellungen in der Stadt am 10. Mai an das reguläre Militär zu übergeben, wenn Russland nicht mehr Munition liefert. </p>
<p>Wer über ein geringeres Einkommen verfügt, soll beim Heizungstausch stärker unterstützt werden, fordern die Grünen. Ein entsprechendes Konzept hat die Partei am Freitag im Bundestag vorgelegt. </p>
<p>Was noch? <a href="https://gfbvblog.com/2022/06/09/stolen-sisters-des-highway-of-tears/">Am kanadischen Red Dress Day wird der ermordeten indigenen Frauen gedacht.</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index">Erica Zingher</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index">Clara Löffler</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Ruud Koopmans: <a href="https://www.zeit.de/2023/19/ruud-koopmans-deutsche-migrationspolitik-asyl">"Die reine Heuchelei"</a></p>
<p>EU-Flüchtlingspolitik: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-05/eu-fluechtlingspolitik-asylverfahren-nancy-faeser">Bundesinnenministerin Faeser unterstützt Asylverfahren an Außengrenzen</a></p>
<p>Ukraine-Krieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-05/ukraine-krieg-wagner-soeldner-jewgeni-prigoschin-bachmut-rueckzug-drohung">Chef der Wagner-Söldner kündigt Rückzug aus Bachmut an</a></p>
<p>Energie: <a href="https://www.zeit.de/news/2023-05/05/heizungstausch-gruene-planen-hohe-foerderung">Heizungstausch: Grüne planen hohe Förderung</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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Der Chef der Wagner-Söldner Jewgeni Prigoschin hat den Rückzug der Gruppe aus dem ukrainischen Bachmut angekündigt. In einer Videoansprache drohte er, die Stellungen in der Stadt am 10. Mai an das reguläre Militär zu übergeben, wenn Russland nicht mehr Munition liefert. 

Wer über ein geringeres Einkommen verfügt, soll beim Heizungstausch stärker unterstützt werden, fordern die Grünen. Ein entsprechendes Konzept hat die Partei am Freitag im Bundestag vorgelegt. 

Was noch? Am kanadischen Red Dress Day wird der ermordeten indigenen Frauen gedacht.(https://gfbvblog.com/2022/06/09/stolen-sisters-des-highway-of-tears/)

Moderation und Produktion: Erica Zingher (https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index)

Redaktion: Constanze Kainz (https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index)

Mitarbeit: Clara Löffler (https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index)

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Weitere Links zur Folge:

Ruud Koopmans: &quot;Die reine Heuchelei&quot; (https://www.zeit.de/2023/19/ruud-koopmans-deutsche-migrationspolitik-asyl)

EU-Flüchtlingspolitik: Bundesinnenministerin Faeser unterstützt Asylverfahren an Außengrenzen (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-05/eu-fluechtlingspolitik-asylverfahren-nancy-faeser)

Ukraine-Krieg: Chef der Wagner-Söldner kündigt Rückzug aus Bachmut an (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-05/ukraine-krieg-wagner-soeldner-jewgeni-prigoschin-bachmut-rueckzug-drohung)

Energie: Heizungstausch: Grüne planen hohe Förderung (https://www.zeit.de/news/2023-05/05/heizungstausch-gruene-planen-hohe-foerderung)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Kurz vor dem Flüchtlingsgipfel im Kanzleramt fordert Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD), die europäische Migrationspolitik stärker als bislang auf eine Begrenzung der Flüchtlingszahlen auszurichten. Ginge es nach ihr, dann sollen deutsche Asylverfahren auch außerhalb der EU möglich sein. Wie realistisch dieser Vorschlag ist, analysiert Lenz Jacobsen aus dem Politikressort von ZEIT ONLINE. 

Der Chef der Wagner-Söldner Jewgeni Prigoschin hat den Rückzug der Gruppe aus dem ukrainischen Bachmut angekündigt. In einer Videoansprache drohte er, die Stellungen in der Stadt am 10. Mai an das reguläre Militär zu übergeben, wenn Russland nicht mehr Munition liefert. 

Wer über ein geringeres Einkommen verfügt, soll beim Heizungstausch stärker unterstützt werden, fordern die Grünen. Ein entsprechendes Konzept hat die Partei am Freitag im Bundestag vorgelegt. 

Was noch? Am kanadischen Red Dress Day wird der ermordeten indigenen Frauen gedacht.(https://gfbvblog.com/2022/06/09/stolen-sisters-des-highway-of-tears/)

Moderation und Produktion: Erica Zingher (https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index)

Redaktion: Constanze Kainz (https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index)

Mitarbeit: Clara Löffler (https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index)

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Ruud Koopmans: &quot;Die reine Heuchelei&quot; (https://www.zeit.de/2023/19/ruud-koopmans-deutsche-migrationspolitik-asyl)

EU-Flüchtlingspolitik: Bundesinnenministerin Faeser unterstützt Asylverfahren an Außengrenzen (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-05/eu-fluechtlingspolitik-asylverfahren-nancy-faeser)

Ukraine-Krieg: Chef der Wagner-Söldner kündigt Rückzug aus Bachmut an (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-05/ukraine-krieg-wagner-soeldner-jewgeni-prigoschin-bachmut-rueckzug-drohung)

Energie: Heizungstausch: Grüne planen hohe Förderung (https://www.zeit.de/news/2023-05/05/heizungstausch-gruene-planen-hohe-foerderung)</itunes:subtitle>
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      <title>Wo China und Russland längst waren</title>
      <description><![CDATA[Bundeskanzler Olaf Scholz reist in diesen Tagen bereits zum zweiten Mal
seit seinem Amtsantritt nach Afrika. Er setzt damit – verglichen mit
Angela Merkel – einen neuen Schwerpunkt in seiner Außenpolitik. Andrea
Böhm berichtet für DIE ZEIT aus der Subsahara-Region und ordnet den
Besuch des Kanzlers in Äthiopien und Kenia angesichts des Krieges gegen
die Ukraine, des Krieges im Sudan und des gerade zur Ruhe gekommenen
Konflikts in Äthiopien ein.

Außerdem sehen die Österreicherinnen und Österreicher gerade rot: Bei
der Landtagswahl in Salzburg stimmten Ende April rund zwölf Prozent für
die Kommunistische Partei, in der zweitgrößten österreichischen Stadt
Graz stellt die KPÖ seit 2021 sogar die Bürgermeisterin. Was ist da los?
Jonas Vogt lebt als Autor in Wien und erklärt, warum die Partei gerade
so gute Ergebnisse einfährt.

Und sonst so? Wie die finnische Zeitung Helsingin Sanomat junge Russen
über den Krieg gegen die Ukraine aufklären will.

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Sarah Vojta und Mathias Peer

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Äthiopien: Besuch bei einem Kriegsherrn

Mohammed Hamdan Daglo: Kleiner Mohammed, der Paramilitär

Kommunistische Partei Österreich: Und plötzlich sind die Kommunisten
wählbar

KPÖ: Auferstanden aus Ruinen

The Guardian: Finnish newspaper hides Ukraine news reports for Russians
in online game

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 5 May 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bundeskanzler Olaf Scholz reist in diesen Tagen bereits zum zweiten Mal seit seinem Amtsantritt nach Afrika. Er setzt damit – verglichen mit Angela Merkel – einen neuen Schwerpunkt in seiner Außenpolitik. Andrea Böhm berichtet für DIE ZEIT aus der Subsahara-Region und ordnet den Besuch des Kanzlers in Äthiopien und Kenia angesichts des Krieges gegen die Ukraine, des Krieges im Sudan und des gerade zur Ruhe gekommenen Konflikts in Äthiopien ein.</p>
<p>Außerdem sehen die Österreicherinnen und Österreicher gerade rot: Bei der Landtagswahl in Salzburg stimmten Ende April rund zwölf Prozent für die Kommunistische Partei, in der zweitgrößten österreichischen Stadt Graz stellt die KPÖ seit 2021 sogar die Bürgermeisterin. Was ist da los? Jonas Vogt lebt als Autor in Wien und erklärt, warum die Partei gerade so gute Ergebnisse einfährt.</p>
<p>Und sonst so? Wie die finnische Zeitung Helsingin Sanomat junge Russen über den Krieg gegen die Ukraine aufklären will.</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index">Fabian Scheler</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/V/Sarah_Vojta/index">Sarah Vojta</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Äthiopien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-01/aethiopien-annalena-baerbock-afrika-ernaehrung-frieden">Besuch bei einem Kriegsherrn</a></p>
<p>Mohammed Hamdan Daglo: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/mohammed-hamdan-dagalo-sudan-paramilitaers-rsf">Kleiner Mohammed, der Paramilitär</a></p>
<p>Kommunistische Partei Österreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-05/oesterreich-landtagswahlen-kommunistische-partei-wahlergebnisse">Und plötzlich sind die Kommunisten wählbar</a></p>
<p>KPÖ: <a href="https://www.zeit.de/2023/19/kpoe-erfolg-finanzierung-sowjetunion-graz">Auferstanden aus Ruinen</a></p>
<p>The Guardian: <a href="https://www.theguardian.com/world/2023/may/03/finnish-newspaper-hides-news-reports-for-russians-in-online-game">Finnish newspaper hides Ukraine news reports for Russians in online game</a></p>
<p><a href="https://www.deutscher-podcastpreis.de/podcasts/was-jetzt-2/">Ihre Stimme für Was Jetzt beim Deutschen Podcastpreis</a></p>
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      <itunes:summary>Bundeskanzler Olaf Scholz reist in diesen Tagen bereits zum zweiten Mal seit seinem Amtsantritt nach Afrika. Er setzt damit – verglichen mit Angela Merkel – einen neuen Schwerpunkt in seiner Außenpolitik. Andrea Böhm berichtet für DIE ZEIT aus der Subsahara-Region und ordnet den Besuch des Kanzlers in Äthiopien und Kenia angesichts des Krieges gegen die Ukraine, des Krieges im Sudan und des gerade zur Ruhe gekommenen Konflikts in Äthiopien ein.

Außerdem sehen die Österreicherinnen und Österreicher gerade rot: Bei der Landtagswahl in Salzburg stimmten Ende April rund zwölf Prozent für die Kommunistische Partei, in der zweitgrößten österreichischen Stadt Graz stellt die KPÖ seit 2021 sogar die Bürgermeisterin. Was ist da los? Jonas Vogt lebt als Autor in Wien und erklärt, warum die Partei gerade so gute Ergebnisse einfährt.

Und sonst so? Wie die finnische Zeitung Helsingin Sanomat junge Russen über den Krieg gegen die Ukraine aufklären will.

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Ole Pflüger

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Äthiopien: Besuch bei einem Kriegsherrn
(https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-01/aethiopien-annalena-baerbock-afrika-ernaehrung-frieden)

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(https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/mohammed-hamdan-dagalo-sudan-paramilitaers-rsf)

Kommunistische Partei Österreich: Und plötzlich sind die Kommunisten wählbar
(https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-05/oesterreich-landtagswahlen-kommunistische-partei-wahlergebnisse)

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The Guardian: Finnish newspaper hides Ukraine news reports for Russians in online game(
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      <itunes:subtitle>Bundeskanzler Olaf Scholz reist in diesen Tagen bereits zum zweiten Mal seit seinem Amtsantritt nach Afrika. Er setzt damit – verglichen mit Angela Merkel – einen neuen Schwerpunkt in seiner Außenpolitik. Andrea Böhm berichtet für DIE ZEIT aus der Subsahara-Region und ordnet den Besuch des Kanzlers in Äthiopien und Kenia angesichts des Krieges gegen die Ukraine, des Krieges im Sudan und des gerade zur Ruhe gekommenen Konflikts in Äthiopien ein.

Außerdem sehen die Österreicherinnen und Österreicher gerade rot: Bei der Landtagswahl in Salzburg stimmten Ende April rund zwölf Prozent für die Kommunistische Partei, in der zweitgrößten österreichischen Stadt Graz stellt die KPÖ seit 2021 sogar die Bürgermeisterin. Was ist da los? Jonas Vogt lebt als Autor in Wien und erklärt, warum die Partei gerade so gute Ergebnisse einfährt.

Und sonst so? Wie die finnische Zeitung Helsingin Sanomat junge Russen über den Krieg gegen die Ukraine aufklären will.

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Mohammed Hamdan Daglo: Kleiner Mohammed, der Paramilitär
(https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/mohammed-hamdan-dagalo-sudan-paramilitaers-rsf)

Kommunistische Partei Österreich: Und plötzlich sind die Kommunisten wählbar
(https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-05/oesterreich-landtagswahlen-kommunistische-partei-wahlergebnisse)

KPÖ: Auferstanden aus Ruinen
(https://www.zeit.de/2023/19/kpoe-erfolg-finanzierung-sowjetunion-graz)

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      <title>Update: Die Drohnen über dem Kreml</title>
      <description><![CDATA[Am Mittwoch flogen zwei Drohnen in Richtung Kreml und es kam zu einer
Explosion. Russland wirft der Ukraine vor, einen Anschlag auf Präsident
Wladimir Putin geplant zu haben. Internationale Militärexperten sagen
jedoch: Der Angriff war inszeniert. Inwiefern Drohnenangriffe seit
Beginn des Krieges zugenommen haben und wozu ein inszenierter Anschlag
dienen könnte, bespricht Pia Rauschenberger mit Maxim Kireev,
Politikredakteur bei ZEIT ONLINE.

Gerhard Schröder hat keinen Anspruch auf ein Büro mit Personal im
Parlament. Das hat das Verwaltungsgericht Berlin heute entschieden.
Welche Sonderrechte Schröder darüber hinaus genießt und ob der Fall für
ein größeres Problem in Deutschland steht, weiß Tilman Steffen aus dem
Politikressort von ZEIT ONLINE.

Die Europäische Zentralbank hebt den Leitzins in der Eurozone um 0,25
Prozentpunkte an – auf 3,75 Prozent. Mit der siebten Zinserhöhung seit
Juli vergangenen Jahres versucht die Zentralbank, der hohen Inflation
entgegenzuwirken.

Nach Berechnungen des Global Footprint Networks fällt der
Erdüberlastungstag in diesem wie im letzten Jahr auf den 4. Mai. Das
heißt: Würden alle Menschen so leben wie in Deutschland, wären heute
alle ökologischen Ressourcen verbraucht.

Was noch? Sports Bra – eine Bar, die nur Frauensport überträgt.

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Clara Löffler

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Drohnenangriff auf den Kreml: Ein Angriff, viele Versionen

Bundestag: Altkanzler Schröder hat keinen Anspruch auf Büro im Bundestag

Inflation: EZB erhöht Leitzins um 0,25 Prozentpunkte

Erdüberlastungstag: Deutschland hat natürliche Ressourcen für 2023
verbraucht

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      <pubDate>Thu, 4 May 2023 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch flogen zwei Drohnen in Richtung Kreml und es kam zu einer Explosion. Russland wirft der Ukraine vor, einen Anschlag auf Präsident Wladimir Putin geplant zu haben. Internationale Militärexperten sagen jedoch: Der Angriff war inszeniert. Inwiefern Drohnenangriffe seit Beginn des Krieges zugenommen haben und wozu ein inszenierter Anschlag dienen könnte, bespricht Pia Rauschenberger mit <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Maxim_Kireev/index">Maxim Kireev</a>, Politikredakteur bei ZEIT ONLINE. </p>
<p>Gerhard Schröder hat keinen Anspruch auf ein Büro mit Personal im Parlament. Das hat das Verwaltungsgericht Berlin heute entschieden. Welche Sonderrechte Schröder darüber hinaus genießt und ob der Fall für ein größeres Problem in Deutschland steht, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Tilman_Steffen-2/index">Tilman Steffen</a> aus dem Politikressort von ZEIT ONLINE.</p>
<p>Die Europäische Zentralbank hebt den Leitzins in der Eurozone um 0,25 Prozentpunkte an – auf 3,75 Prozent. Mit der siebten Zinserhöhung seit Juli vergangenen Jahres versucht die Zentralbank, der hohen Inflation entgegenzuwirken.</p>
<p>Nach Berechnungen des Global Footprint Networks fällt der Erdüberlastungstag in diesem wie im letzten Jahr auf den 4. Mai. Das heißt: Würden alle Menschen so leben wie in Deutschland, wären heute alle ökologischen Ressourcen verbraucht.</p>
<p>Was noch? <a href="https://www.cnbc.com/2023/04/27/jenny-nguyen-how-the-sports-bra-became-haven-for-womens-sports-fans.html">Sports Bra – eine Bar, die nur Frauensport überträgt.</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index">Clara Löffler</a></p>
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<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Drohnenangriff auf den Kreml: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-05/kreml-drohnen-angriff-false-flag-operation-faq">Ein Angriff, viele Versionen</a></p>
<p>Bundestag: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-05/altkanzler-schroeder-hat-keinen-anspruch-auf-buero-im-bundestag">Altkanzler Schröder hat keinen Anspruch auf Büro im Bundestag</a></p>
<p>Inflation: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-05/ezb-erhoeht-leitzinsen-um-0-25-prozentpunkte">EZB erhöht Leitzins um 0,25 Prozentpunkte</a></p>
<p>Erdüberlastungstag: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2023-05/erdueberlastungstag-natuerliche-ressourcen-germanwatch">Deutschland hat natürliche Ressourcen für 2023 verbraucht</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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Gerhard Schröder hat keinen Anspruch auf ein Büro mit Personal im Parlament. Das hat das Verwaltungsgericht Berlin heute entschieden. Welche Sonderrechte Schröder darüber hinaus genießt und ob der Fall für ein größeres Problem in Deutschland steht, weiß Tilman Steffen aus dem Politikressort von ZEIT ONLINE.

Die Europäische Zentralbank hebt den Leitzins in der Eurozone um 0,25 Prozentpunkte an – auf 3,75 Prozent. Mit der siebten Zinserhöhung seit Juli vergangenen Jahres versucht die Zentralbank, der hohen Inflation entgegenzuwirken.

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Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger (https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index)

Redaktion: Ole Pflüger (https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index)

Mitarbeit: Clara Löffler (https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index)

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Drohnenangriff auf den Kreml: Ein Angriff, viele Versionen (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-05/kreml-drohnen-angriff-false-flag-operation-faq)

Bundestag: Altkanzler Schröder hat keinen Anspruch auf Büro im Bundestag (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-05/altkanzler-schroeder-hat-keinen-anspruch-auf-buero-im-bundestag)

Inflation: EZB erhöht Leitzins um 0,25 Prozentpunkte (https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-05/ezb-erhoeht-leitzinsen-um-0-25-prozentpunkte)

Erdüberlastungstag: Deutschland hat natürliche Ressourcen für 2023 verbraucht (https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2023-05/erdueberlastungstag-natuerliche-ressourcen-germanwatch)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Am Mittwoch flogen zwei Drohnen in Richtung Kreml und es kam zu einer Explosion. Russland wirft der Ukraine vor, einen Anschlag auf Präsident Wladimir Putin geplant zu haben. Internationale Militärexperten sagen jedoch: Der Angriff war inszeniert. Inwiefern Drohnenangriffe seit Beginn des Krieges zugenommen haben und wozu ein inszenierter Anschlag dienen könnte, bespricht Pia Rauschenberger mit Maxim Kireev, Politikredakteur bei ZEIT ONLINE. 

Gerhard Schröder hat keinen Anspruch auf ein Büro mit Personal im Parlament. Das hat das Verwaltungsgericht Berlin heute entschieden. Welche Sonderrechte Schröder darüber hinaus genießt und ob der Fall für ein größeres Problem in Deutschland steht, weiß Tilman Steffen aus dem Politikressort von ZEIT ONLINE.

Die Europäische Zentralbank hebt den Leitzins in der Eurozone um 0,25 Prozentpunkte an – auf 3,75 Prozent. Mit der siebten Zinserhöhung seit Juli vergangenen Jahres versucht die Zentralbank, der hohen Inflation entgegenzuwirken.

Nach Berechnungen des Global Footprint Networks fällt der Erdüberlastungstag in diesem wie im letzten Jahr auf den 4. Mai. Das heißt: Würden alle Menschen so leben wie in Deutschland, wären heute alle ökologischen Ressourcen verbraucht.

Was noch? Sports Bra – eine Bar, die nur Frauensport überträgt. (https://www.cnbc.com/2023/04/27/jenny-nguyen-how-the-sports-bra-became-haven-for-womens-sports-fans.html)

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Drohnenangriff auf den Kreml: Ein Angriff, viele Versionen (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-05/kreml-drohnen-angriff-false-flag-operation-faq)

Bundestag: Altkanzler Schröder hat keinen Anspruch auf Büro im Bundestag (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-05/altkanzler-schroeder-hat-keinen-anspruch-auf-buero-im-bundestag)

Inflation: EZB erhöht Leitzins um 0,25 Prozentpunkte (https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-05/ezb-erhoeht-leitzinsen-um-0-25-prozentpunkte)

Erdüberlastungstag: Deutschland hat natürliche Ressourcen für 2023 verbraucht (https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2023-05/erdueberlastungstag-natuerliche-ressourcen-germanwatch)</itunes:subtitle>
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      <title>Filz und Vetternwirtschaft bei den Grünen?</title>
      <description><![CDATA[Betreibt Robert Habecks Wirtschaftsministerium Vetternwirtschaft? Dieser
Vorwurf steht zumindest im Raum, seit Staatssekretär Patrick Graichen
vergangene Woche einräumen musste, dass der neue Chef der Deutschen
Energie-Agentur (dena) sein Trauzeuge war. Wann sind familiäre
Verflechtungen ein Problem, wann nicht? Und: Inwiefern bedroht die
Affäre um Graichen die Energiewende? Antworten darauf weiß Petra
Pinzler, Korrespondentin in der Hauptstadtredaktion der ZEIT.

Seit Wochen bereitet sich die Ukraine auf eine Frühjahrsoffensive vor.
Weiterhin ist unklar, wann genau der Gegenangriff auf die russischen
Streitkräfte beginnen soll. Nun aber hat sich Verteidigungsminister
Olexij Resnikow zu Wort gemeldet: Die Vorbereitungen seien "in der
Endphase". Was die ukrainische Regierung mit der Offensive erreichen
will, in welchem Zustand sich die Armee befindet und wie die Bevölkerung
darüber denkt, erklärt Denis Trubetskoy. Er berichtet für ZEIT ONLINE
aus Kiew.

Und sonst so? Sensationsfund Blaukrabbe

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Redaktion: Moses Fendel und Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Clara Löffler und Mathias Peer

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Patrick Graichen: "Habeck muss erklären, wie es dazu kommen konnte"

Deutsche Energie-Agentur: Robert Habeck erwartet neues Verfahren für
dena-Geschäftsführung

Leben in Kiew: "Luftalarm? In den Keller geht man erst, wenn man
Einschläge hört"

Zustand der russischen Armee: Die Ukraine hat nur eine Chance

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      <pubDate>Thu, 4 May 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Betreibt Robert Habecks Wirtschaftsministerium Vetternwirtschaft? Dieser Vorwurf steht zumindest im Raum, seit Staatssekretär Patrick Graichen vergangene Woche einräumen musste, dass der neue Chef der Deutschen Energie-Agentur (dena) sein Trauzeuge war. Wann sind familiäre Verflechtungen ein Problem, wann nicht? Und: Inwiefern bedroht die Affäre um Graichen die Energiewende? Antworten darauf weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Petra_Pinzler/index.xml">Petra Pinzler</a>, Korrespondentin in der Hauptstadtredaktion der ZEIT. </p>
<p>Seit Wochen bereitet sich die Ukraine auf eine Frühjahrsoffensive vor. Weiterhin ist unklar, wann genau der Gegenangriff auf die russischen Streitkräfte beginnen soll. Nun aber hat sich Verteidigungsminister Olexij Resnikow zu Wort gemeldet: Die Vorbereitungen seien "in der Endphase". Was die ukrainische Regierung mit der Offensive erreichen will, in welchem Zustand sich die Armee befindet und wie die Bevölkerung darüber denkt, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Denis_Trubetskoy/index">Denis Trubetskoy</a>. Er berichtet für ZEIT ONLINE aus Kiew. </p>
<p>Und sonst so? Sensationsfund Blaukrabbe</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a> </p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index">Clara Löffler</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a></p>
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<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Patrick Graichen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-05/patrick-graichen-die-gruenen-lobbyismus-robert-habeck-vetternwirtschaft">"Habeck muss erklären, wie es dazu kommen konnte"</a></p>
<p>Deutsche Energie-Agentur: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-04/deutsche-energie-agentur-vetternwirtschaft-neue-geschaeftsfuehrung-habeck">Robert Habeck erwartet neues Verfahren für dena-Geschäftsführung</a></p>
<p>Leben in Kiew: <a href="https://www.zeit.de/politik/2023-04/leben-kiew-ukraine-krieg-russland-fruehjahrsoffensive">"Luftalarm? In den Keller geht man erst, wenn man Einschläge hört"</a></p>
<p>Zustand der russischen Armee: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/russland-armee-zustand-ausruestung-logistik">Die Ukraine hat nur eine Chance</a></p>
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Seit Wochen bereitet sich die Ukraine auf eine Frühjahrsoffensive vor. Weiterhin ist unklar, wann genau der Gegenangriff auf die russischen Streitkräfte beginnen soll. Nun aber hat sich Verteidigungsminister Olexij Resnikow zu Wort gemeldet: Die Vorbereitungen seien &quot;in der Endphase&quot;. Was die ukrainische Regierung mit der Offensive erreichen will, in welchem Zustand sich die Armee befindet und wie die Bevölkerung darüber denkt, erklärt Denis Trubetskoy. Er berichtet für ZEIT ONLINE aus Kiew. 

Und sonst so? Sensationsfund Blaukrabbe

Moderation und Produktion: Constanze Kainz (https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index)

Redaktion: Moses Fendel (https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index) und Pia Rauschenberger (https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index) 

Mitarbeit: Clara Löffler (https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index) und Mathias Peer (https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index)

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Patrick Graichen: &quot;Habeck muss erklären, wie es dazu kommen konnte&quot; (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-05/patrick-graichen-die-gruenen-lobbyismus-robert-habeck-vetternwirtschaft)

Deutsche Energie-Agentur: Robert Habeck erwartet neues Verfahren für dena-Geschäftsführung (https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-04/deutsche-energie-agentur-vetternwirtschaft-neue-geschaeftsfuehrung-habeck)

Leben in Kiew: &quot;Luftalarm? In den Keller geht man erst, wenn man Einschläge hört&quot; (https://www.zeit.de/politik/2023-04/leben-kiew-ukraine-krieg-russland-fruehjahrsoffensive)

Zustand der russischen Armee: Die Ukraine hat nur eine Chance (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/russland-armee-zustand-ausruestung-logistik)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Betreibt Robert Habecks Wirtschaftsministerium Vetternwirtschaft? Dieser Vorwurf steht zumindest im Raum, seit Staatssekretär Patrick Graichen vergangene Woche einräumen musste, dass der neue Chef der Deutschen Energie-Agentur (dena) sein Trauzeuge war. Wann sind familiäre Verflechtungen ein Problem, wann nicht? Und: Inwiefern bedroht die Affäre um Graichen die Energiewende? Antworten darauf weiß Petra Pinzler, Korrespondentin in der Hauptstadtredaktion der ZEIT. 

Seit Wochen bereitet sich die Ukraine auf eine Frühjahrsoffensive vor. Weiterhin ist unklar, wann genau der Gegenangriff auf die russischen Streitkräfte beginnen soll. Nun aber hat sich Verteidigungsminister Olexij Resnikow zu Wort gemeldet: Die Vorbereitungen seien &quot;in der Endphase&quot;. Was die ukrainische Regierung mit der Offensive erreichen will, in welchem Zustand sich die Armee befindet und wie die Bevölkerung darüber denkt, erklärt Denis Trubetskoy. Er berichtet für ZEIT ONLINE aus Kiew. 

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Patrick Graichen: &quot;Habeck muss erklären, wie es dazu kommen konnte&quot; (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-05/patrick-graichen-die-gruenen-lobbyismus-robert-habeck-vetternwirtschaft)

Deutsche Energie-Agentur: Robert Habeck erwartet neues Verfahren für dena-Geschäftsführung (https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-04/deutsche-energie-agentur-vetternwirtschaft-neue-geschaeftsfuehrung-habeck)

Leben in Kiew: &quot;Luftalarm? In den Keller geht man erst, wenn man Einschläge hört&quot; (https://www.zeit.de/politik/2023-04/leben-kiew-ukraine-krieg-russland-fruehjahrsoffensive)

Zustand der russischen Armee: Die Ukraine hat nur eine Chance (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/russland-armee-zustand-ausruestung-logistik)</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Wie Reichsbürger den Tag X planten</title>
      <description><![CDATA[Mit einer bundesweiten Razzia entlarvte die Polizei im Dezember 2022 ein
Reichsbürgernetzwerk in Deutschland. Rund 50 Frauen und Männern warf die
Staatsanwaltschaft damals vor, eine terroristische Vereinigung gebildet
zu haben. Ihr Ziel sei es gewesen, die Ordnung der Bundesrepublik zu
zerschlagen und einen Staat nach Vorbild des Deutschen Reichs von 1871
zu errichten. Um herauszufinden, wie diese Gruppe entstanden ist und was
sie denkt, hat das Investigativressort von ZEIT und ZEIT ONLINE Spuren
von Thüringen bis nach Brasilien verfolgt. Im Podcast berichtet Martin
Steinhagen von den wichtigsten Erkenntnissen aus der Recherche.

Und auch am heutigen Mittwoch gab es eine Großrazzia: In mehreren
europäischen Ländern, auch in Deutschland, ist die Polizei mit
Durchsuchungen und Festnahmen gegen die italienische ’Ndrangheta
vorgegangen, eine der mächtigsten Mafia-Organisationen der Welt.

Über dem Kreml in Moskau sollen in der vergangenen Nacht zwei Drohnen
abgeschossen worden sein. Videos zeigen eine Explosion über den Dächern
des russischen Regierungssitzes, verifiziert werden konnten diese
bislang aber nicht.

Was noch? Warum österreichische Zeitungen mit leeren Titelseiten
erscheinen.

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Moses Fendel und Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Clara Löffler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Reichsbürger-Verschwörung: Der Prinz, die Richterin und ein geplatzter
Staatsstreich

Reichsbürger: Countdown zum Umsturz

Organisierte Kriminalität: Weltweite Razzien gegen italienische
Mafiaorganisation 'Ndrangheta

Ukraine-Krieg: Kreml wirft Kiew versuchten Drohnen-Anschlag auf Putin
vor

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      <pubDate>Wed, 3 May 2023 15:05:44 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Mit einer bundesweiten Razzia entlarvte die Polizei im Dezember 2022 ein Reichsbürgernetzwerk in Deutschland. Rund 50 Frauen und Männern warf die Staatsanwaltschaft damals vor, eine terroristische Vereinigung gebildet zu haben. Ihr Ziel sei es gewesen, die Ordnung der Bundesrepublik zu zerschlagen und einen Staat nach Vorbild des Deutschen Reichs von 1871 zu errichten. Um herauszufinden, wie diese Gruppe entstanden ist und was sie denkt, hat das Investigativressort von ZEIT und ZEIT ONLINE Spuren von Thüringen bis nach Brasilien verfolgt. Im Podcast berichtet <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Martin_Steinhagen/index">Martin Steinhagen</a> von den wichtigsten Erkenntnissen aus der Recherche. </p>
<p>Und auch am heutigen Mittwoch gab es eine Großrazzia: In mehreren europäischen Ländern, auch in Deutschland, ist die Polizei mit Durchsuchungen und Festnahmen gegen die italienische ’Ndrangheta vorgegangen, eine der mächtigsten Mafia-Organisationen der Welt.</p>
<p>Über dem Kreml in Moskau sollen in der vergangenen Nacht zwei Drohnen abgeschossen worden sein. Videos zeigen eine Explosion über den Dächern des russischen Regierungssitzes, verifiziert werden konnten diese bislang aber nicht. </p>
<p>Was noch? <a href="http://zeit.de/kultur/2023-05/orf-gesetz-oesterreich-tageszeitungen-protest/">Warum österreichische Zeitungen mit leeren Titelseiten erscheinen.</a> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index">Clara Löffler</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p>Weitere Links zur Folge: </p>
<p>Reichsbürger-Verschwörung: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2022-12/razzien-rechtsextreme-verschwoerung-putsch-birgit-malsack-winkemann-afd">Der Prinz, die Richterin und ein geplatzter Staatsstreich</a></p>
<p>Reichsbürger: <a href="https://www.zeit.de/2023/19/reichsbuerger-umsturzplaene-prinz-reuss">Countdown zum Umsturz</a></p>
<p>Organisierte Kriminalität: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-05/razzien-mafia-ndrangheta-eu-deutschland">Weltweite Razzien gegen italienische Mafiaorganisation 'Ndrangheta</a></p>
<p>Ukraine-Krieg: <a href="https://www.zeit.de/news/2023-05/03/kreml-wirft-kiew-versuchten-drohnen-anschlag-auf-putin-vor">Kreml wirft Kiew versuchten Drohnen-Anschlag auf Putin vor</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Wie Reichsbürger den Tag X planten</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Mit einer bundesweiten Razzia entlarvte die Polizei im Dezember 2022 ein Reichsbürgernetzwerk in Deutschland. Rund 50 Frauen und Männern warf die Staatsanwaltschaft damals vor, eine terroristische Vereinigung gebildet zu haben. Ihr Ziel sei es gewesen, die Ordnung der Bundesrepublik zu zerschlagen und einen Staat nach Vorbild des Deutschen Reichs von 1871 zu errichten. Um herauszufinden, wie diese Gruppe entstanden ist und was sie denkt, hat das Investigativressort von ZEIT und ZEIT ONLINE Spuren von Thüringen bis nach Brasilien verfolgt. Im Podcast berichtet Martin Steinhagen von den wichtigsten Erkenntnissen aus der Recherche. 

Und auch am heutigen Mittwoch gab es eine Großrazzia: In mehreren europäischen Ländern, auch in Deutschland, ist die Polizei mit Durchsuchungen und Festnahmen gegen die italienische ’Ndrangheta vorgegangen, eine der mächtigsten Mafiaorganisationen der Welt.

Über dem Kreml in Moskau sollen in der vergangenen Nacht zwei Drohnen abgeschossen worden sein. Videos zeigen eine Explosion über den Dächern des russischen Regierungssitzes, verifiziert werden konnten diese bislang aber nicht. 

Was noch? Warum österreichische Zeitungen mit leeren Titelseiten erscheinen. (http://zeit.de/kultur/2023-05/orf-gesetz-oesterreich-tageszeitungen-protest/) 

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin (https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin)

Redaktion: Moses Fendel (https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index) und Pia Rauschenberger (https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index)

Mitarbeit: Clara Löffler (https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index)

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge: 

Reichsbürger-Verschwörung: Der Prinz, die Richterin und ein geplatzter Staatsstreich (https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2022-12/razzien-rechtsextreme-verschwoerung-putsch-birgit-malsack-winkemann-afd)

Reichsbürger: Countdown zum Umsturz (https://www.zeit.de/2023/19/reichsbuerger-umsturzplaene-prinz-reuss)

Organisierte Kriminalität: Weltweite Razzien gegen italienische Mafiaorganisation &apos;Ndrangheta (https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-05/razzien-mafia-ndrangheta-eu-deutschland)

Ukraine-Krieg: Kreml wirft Kiew versuchten Drohnen-Anschlag auf Putin vor (https://www.zeit.de/news/2023-05/03/kreml-wirft-kiew-versuchten-drohnen-anschlag-auf-putin-vor)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Mit einer bundesweiten Razzia entlarvte die Polizei im Dezember 2022 ein Reichsbürgernetzwerk in Deutschland. Rund 50 Frauen und Männern warf die Staatsanwaltschaft damals vor, eine terroristische Vereinigung gebildet zu haben. Ihr Ziel sei es gewesen, die Ordnung der Bundesrepublik zu zerschlagen und einen Staat nach Vorbild des Deutschen Reichs von 1871 zu errichten. Um herauszufinden, wie diese Gruppe entstanden ist und was sie denkt, hat das Investigativressort von ZEIT und ZEIT ONLINE Spuren von Thüringen bis nach Brasilien verfolgt. Im Podcast berichtet Martin Steinhagen von den wichtigsten Erkenntnissen aus der Recherche. 

Und auch am heutigen Mittwoch gab es eine Großrazzia: In mehreren europäischen Ländern, auch in Deutschland, ist die Polizei mit Durchsuchungen und Festnahmen gegen die italienische ’Ndrangheta vorgegangen, eine der mächtigsten Mafiaorganisationen der Welt.

Über dem Kreml in Moskau sollen in der vergangenen Nacht zwei Drohnen abgeschossen worden sein. Videos zeigen eine Explosion über den Dächern des russischen Regierungssitzes, verifiziert werden konnten diese bislang aber nicht. 

Was noch? Warum österreichische Zeitungen mit leeren Titelseiten erscheinen. (http://zeit.de/kultur/2023-05/orf-gesetz-oesterreich-tageszeitungen-protest/) 

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin (https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin)

Redaktion: Moses Fendel (https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index) und Pia Rauschenberger (https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index)

Mitarbeit: Clara Löffler (https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index)

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge: 

Reichsbürger-Verschwörung: Der Prinz, die Richterin und ein geplatzter Staatsstreich (https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2022-12/razzien-rechtsextreme-verschwoerung-putsch-birgit-malsack-winkemann-afd)

Reichsbürger: Countdown zum Umsturz (https://www.zeit.de/2023/19/reichsbuerger-umsturzplaene-prinz-reuss)

Organisierte Kriminalität: Weltweite Razzien gegen italienische Mafiaorganisation &apos;Ndrangheta (https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-05/razzien-mafia-ndrangheta-eu-deutschland)

Ukraine-Krieg: Kreml wirft Kiew versuchten Drohnen-Anschlag auf Putin vor (https://www.zeit.de/news/2023-05/03/kreml-wirft-kiew-versuchten-drohnen-anschlag-auf-putin-vor)</itunes:subtitle>
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      <title>Mit weniger Arbeitstagen gegen den Fachkräftemangel</title>
      <description><![CDATA[Saskia Esken, Parteivorsitzende der SPD, hat sich für eine Viertagewoche
bei vollem Lohnausgleich ausgesprochen. Laut Esken könne die verkürzte
Arbeitswoche helfen, den Fachkräftemangel zu überwinden. Kritik an dem
Vorschlag kam vom Arbeitgeberverband sowie von Vertreterinnen und
Vertreter der CDU/CSU. Anne Jeschke aus dem Ressort Arbeit von ZEIT
ONLINE erklärt, welche Effekte die Viertagewoche auf den Arbeitsmarkt
haben könnte.

Papst Franziskus hat im Rahmen seiner Ungarn-Reise angedeutet, dass der
Vatikan im russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine an einer
Friedensinitiative beteiligt sei. Weitere Details nannte er nicht. Wie
sich der Papst in dem Krieg positioniert, ordnet Andreas Englisch ein.
Der Biograf von Papst Franziskus erklärt auch, wie aussichtsreich die
Bemühungen des Vatikans sind.

Und sonst so? Ob Schönheit Fluch oder Segen ist, wird auf gerade unter
dem Hashtag #PrettyPrivilege auf TikTok diskutiert.

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Christina Felschen und Paulina Kraft

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Weitere Links zur Folge:

-   Viertagewoche: News und Infos

-   Papst: News und Infos

-   Liveblog: Ukraine-Krieg

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      <pubDate>Wed, 3 May 2023 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Saskia Esken, Parteivorsitzende der SPD, hat sich für eine Viertagewoche bei vollem Lohnausgleich ausgesprochen. Laut Esken könne die verkürzte Arbeitswoche helfen, den Fachkräftemangel zu überwinden. Kritik an dem Vorschlag kam vom Arbeitgeberverband sowie von Vertreterinnen und Vertreter der CDU/CSU. <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Anne_Jeschke/index">Anne Jeschke</a> aus dem Ressort Arbeit von ZEIT ONLINE erklärt, welche Effekte die Viertagewoche auf den Arbeitsmarkt haben könnte.</p>
<p>Papst Franziskus hat im Rahmen seiner Ungarn-Reise angedeutet, dass der Vatikan im russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine an einer Friedensinitiative beteiligt sei. Weitere Details nannte er nicht. Wie sich der Papst in dem Krieg positioniert, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Andreas_Englisch/index">Andreas Englisch</a> ein. Der Biograf von Papst Franziskus erklärt auch, wie aussichtsreich die Bemühungen des Vatikans sind.</p>
<p>Und sonst so? Ob Schönheit Fluch oder Segen ist, wird auf gerade unter dem Hashtag #PrettyPrivilege auf TikTok diskutiert.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Andreas_Englisch/index">Jannis Carmesin</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Christina_Felschen/index">Christina Felschen</a> und Paulina Kraft</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<ul>
<li><p>Viertagewoche: <a href="https://www.zeit.de/thema/viertagewoche">News und Infos</a></p></li>
<li><p>Papst: <a href="https://www.zeit.de/thema/papst">News und Infos</a> </p></li>
<li><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-russland-newsblog-live#event_id=emCyPvJa6eGw4moeMURq">Ukraine-Krieg</a></p></li>
</ul>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Saskia Esken, Parteivorsitzende der SPD, hat sich für eine Viertagewoche bei vollem Lohnausgleich ausgesprochen. Laut Esken könne die verkürzte Arbeitswoche helfen, den Fachkräftemangel zu überwinden. Kritik an dem Vorschlag kam vom Arbeitgeberverband sowie von Vertreterinnen und Vertreter der CDU/CSU. Anne Jeschke aus dem Ressort Arbeit von ZEIT ONLINE erklärt, welche Effekte die Viertagewoche auf den Arbeitsmarkt haben könnte.

Papst Franziskus hat im Rahmen seiner Ungarn-Reise angedeutet, dass der Vatikan im russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine an einer Friedensinitiative beteiligt sei. Weitere Details nannte er nicht. Wie sich der Papst in dem Krieg positioniert, ordnet Andreas Englisch ein. Der Biograf von Papst Franziskus erklärt auch, wie aussichtsreich die Bemühungen des Vatikans sind.

Und sonst so? Ob Schönheit Fluch oder Segen ist, wird auf gerade unter dem Hashtag #PrettyPrivilege auf TikTok diskutiert.

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Christina Felschen und Paulina Kraft

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Weitere Links zur Folge:

- Viertagewoche: News und Infos (https://www.zeit.de/thema/viertagewoche)

- Papst: News und Infos (https://www.zeit.de/thema/papst) 

- Liveblog: Ukraine-Krieg (https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-russland-newsblog-live#event_id=emCyPvJa6eGw4moeMURq)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Saskia Esken, Parteivorsitzende der SPD, hat sich für eine Viertagewoche bei vollem Lohnausgleich ausgesprochen. Laut Esken könne die verkürzte Arbeitswoche helfen, den Fachkräftemangel zu überwinden. Kritik an dem Vorschlag kam vom Arbeitgeberverband sowie von Vertreterinnen und Vertreter der CDU/CSU. Anne Jeschke aus dem Ressort Arbeit von ZEIT ONLINE erklärt, welche Effekte die Viertagewoche auf den Arbeitsmarkt haben könnte.

Papst Franziskus hat im Rahmen seiner Ungarn-Reise angedeutet, dass der Vatikan im russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine an einer Friedensinitiative beteiligt sei. Weitere Details nannte er nicht. Wie sich der Papst in dem Krieg positioniert, ordnet Andreas Englisch ein. Der Biograf von Papst Franziskus erklärt auch, wie aussichtsreich die Bemühungen des Vatikans sind.

Und sonst so? Ob Schönheit Fluch oder Segen ist, wird auf gerade unter dem Hashtag #PrettyPrivilege auf TikTok diskutiert.

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Christina Felschen und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

- Viertagewoche: News und Infos (https://www.zeit.de/thema/viertagewoche)

- Papst: News und Infos (https://www.zeit.de/thema/papst) 

- Liveblog: Ukraine-Krieg (https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-russland-newsblog-live#event_id=emCyPvJa6eGw4moeMURq)</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Die Methode Palmer</title>
      <description><![CDATA[Boris Palmer ist schon häufig durch seine Äußerungen zur Migration, den
Corona-Maßnahmen oder der Sprachpolitik aufgefallen. Nach einem Eklat am
Wochenende hat er am Montag bekannt gegeben, sich eine Auszeit zu nehmen
und die Grünen zu verlassen. Nils Markwardt aus dem Kulturressort von
ZEIT ONLINE findet: Mit seinem vorübergehenden Rückzug aus der Politik
bedient Palmer ein altbekanntes Muster.

Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) und die Letzte Generation
treffen sich heute in Berlin, um über Klimapolitik zu sprechen. Im
Vorfeld des Treffens haben sich beide Seiten gegenseitig kritisiert:
Laut der Letzten Generation tue Wissing nicht genug, um die Klimaziele
einzuhalten. Wissing hingegen findet, dass die Protestgruppe "wenig
sinnvolle Vorschläge" für den Klimaschutz mache.

Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) hat zum Start des Petersberger
Klimadialogs mitgeteilt, dass der Ausbau der erneuerbaren Energien
höchste Priorität habe, um das 1,5-Grad-Ziel doch noch zu erreichen. Bei
dem Treffen zwischen Vertreterinnen und Vertretern aus über 40 Staaten
wird die UN-Klimakonferenz vorbereitet, die Ende des Jahres in Dubai
stattfindet.

Was noch? "Boris Johnson" ist in den Niederlanden festgenommen worden.

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Paulina Kraft

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Weitere Links zur Folge:

-   Boris Palmer: In seinem Element

-   Bundesverkehrsminister: Wissing kritisiert "wenig sinnvolle
    Vorschläge" der Letzten Generation

-   Klimadialog: Annalena Baerbock fordert globale Ziele für erneuerbare
    Energien

-   Was noch? "Boris Johnson" ist in den Niederlanden festgenommen
    worden.

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Tue, 2 May 2023 15:18:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Boris Palmer ist schon häufig durch seine Äußerungen zur Migration, den Corona-Maßnahmen oder der Sprachpolitik aufgefallen. Nach einem Eklat am Wochenende hat er am Montag bekannt gegeben, sich eine Auszeit zu nehmen und die Grünen zu verlassen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Nils_Markwardt/index">Nils Markwardt</a> aus dem Kulturressort von ZEIT ONLINE findet: Mit seinem vorübergehenden Rückzug aus der Politik bedient Palmer ein altbekanntes Muster.</p>
<p>Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) und die Letzte Generation treffen sich heute in Berlin, um über Klimapolitik zu sprechen. Im Vorfeld des Treffens haben sich beide Seiten gegenseitig kritisiert: Laut der Letzten Generation tue Wissing nicht genug, um die Klimaziele einzuhalten. Wissing hingegen findet, dass die Protestgruppe "wenig sinnvolle Vorschläge" für den Klimaschutz mache. </p>
<p>Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) hat zum Start des Petersberger Klimadialogs mitgeteilt, dass der Ausbau der erneuerbaren Energien höchste Priorität habe, um das 1,5-Grad-Ziel doch noch zu erreichen. Bei dem Treffen zwischen Vertreterinnen und Vertretern aus über 40 Staaten wird die UN-Klimakonferenz vorbereitet, die Ende des Jahres in Dubai stattfindet.</p>
<p>Was noch? "Boris Johnson" ist in den Niederlanden festgenommen worden.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: Paulina Kraft</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<ul>
<li><p>Boris Palmer: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2023-05/boris-palmer-tuebinger-ob-gruenen-parteiaustritt-medienpraesenz">In seinem Element</a></p></li>
<li><p>Bundesverkehrsminister: <a href="https://www.zeit.de/politik/2023-05/letzte-generation-volker-wissing-treffen-klimaaktivismus">Wissing kritisiert "wenig sinnvolle Vorschläge" der Letzten Generation</a></p></li>
<li><p>Klimadialog: <a href="https://www.zeit.de/politik/2023-05/klimadialog-annalena-baerbock-erneuerbare-energien-klimaschutz">Annalena Baerbock fordert globale Ziele für erneuerbare Energien</a></p></li>
<li><p>Was noch? <a href="https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/falscher-boris-johnson-betrunken-festnahme-100.html">"Boris Johnson" ist in den Niederlanden festgenommen worden.</a></p></li>
</ul>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) und die Letzte Generation treffen sich heute in Berlin, um über Klimapolitik zu sprechen. Im Vorfeld des Treffens haben sich beide Seiten gegenseitig kritisiert: Laut der Letzten Generation tue Wissing nicht genug, um die Klimaziele einzuhalten. Wissing hingegen findet, dass die Protestgruppe &quot;wenig sinnvolle Vorschläge&quot; für den Klimaschutz mache. 

Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) hat zum Start des Petersberger Klimadialogs mitgeteilt, dass der Ausbau der erneuerbaren Energien höchste Priorität habe, um das 1,5-Grad-Ziel doch noch zu erreichen. Bei dem Treffen zwischen Vertreterinnen und Vertretern aus über 40 Staaten wird die UN-Klimakonferenz vorbereitet, die Ende des Jahres in Dubai stattfindet.

Was noch? &quot;Boris Johnson&quot; ist in den Niederlanden festgenommen worden.

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

- Boris Palmer: In seinem Element (https://www.zeit.de/kultur/2023-05/boris-palmer-tuebinger-ob-gruenen-parteiaustritt-medienpraesenz)

- Bundesverkehrsminister: Wissing kritisiert &quot;wenig sinnvolle Vorschläge&quot; der Letzten Generation (https://www.zeit.de/politik/2023-05/letzte-generation-volker-wissing-treffen-klimaaktivismus)

- Klimadialog: Annalena Baerbock fordert globale Ziele für erneuerbare Energien (https://www.zeit.de/politik/2023-05/klimadialog-annalena-baerbock-erneuerbare-energien-klimaschutz)

- Was noch? &quot;Boris Johnson&quot; ist in den Niederlanden festgenommen worden. (https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/falscher-boris-johnson-betrunken-festnahme-100.html)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Boris Palmer ist schon häufig durch seine Äußerungen zur Migration, den Corona-Maßnahmen oder der Sprachpolitik aufgefallen. Nach einem Eklat am Wochenende hat er am Montag bekannt gegeben, sich eine Auszeit zu nehmen und die Grünen zu verlassen. Nils Markwardt aus dem Kulturressort von ZEIT ONLINE findet: Mit seinem vorübergehenden Rückzug aus der Politik bedient Palmer ein altbekanntes Muster.

Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) und die Letzte Generation treffen sich heute in Berlin, um über Klimapolitik zu sprechen. Im Vorfeld des Treffens haben sich beide Seiten gegenseitig kritisiert: Laut der Letzten Generation tue Wissing nicht genug, um die Klimaziele einzuhalten. Wissing hingegen findet, dass die Protestgruppe &quot;wenig sinnvolle Vorschläge&quot; für den Klimaschutz mache. 

Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) hat zum Start des Petersberger Klimadialogs mitgeteilt, dass der Ausbau der erneuerbaren Energien höchste Priorität habe, um das 1,5-Grad-Ziel doch noch zu erreichen. Bei dem Treffen zwischen Vertreterinnen und Vertretern aus über 40 Staaten wird die UN-Klimakonferenz vorbereitet, die Ende des Jahres in Dubai stattfindet.

Was noch? &quot;Boris Johnson&quot; ist in den Niederlanden festgenommen worden.

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Paulina Kraft

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- Boris Palmer: In seinem Element (https://www.zeit.de/kultur/2023-05/boris-palmer-tuebinger-ob-gruenen-parteiaustritt-medienpraesenz)

- Bundesverkehrsminister: Wissing kritisiert &quot;wenig sinnvolle Vorschläge&quot; der Letzten Generation (https://www.zeit.de/politik/2023-05/letzte-generation-volker-wissing-treffen-klimaaktivismus)

- Klimadialog: Annalena Baerbock fordert globale Ziele für erneuerbare Energien (https://www.zeit.de/politik/2023-05/klimadialog-annalena-baerbock-erneuerbare-energien-klimaschutz)

- Was noch? &quot;Boris Johnson&quot; ist in den Niederlanden festgenommen worden. (https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/falscher-boris-johnson-betrunken-festnahme-100.html)</itunes:subtitle>
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      <title>Sozialwahl 2023: Fast alle betrifft sie, kaum einer kennt sie</title>
      <description><![CDATA[Bei rund 52 Millionen Menschen in Deutschland landen gerade
Wahlunterlagen für die Sozialwahl in den Briefkästen. Die Grundidee
hinter der Wahl: Wer Beiträge für die Sozialversicherung zahlt, muss das
Recht darauf haben, deren Entscheidungen mitbestimmen zu können.
Michaela Gottfried, Pressesprecherin beim Verband der Ersatzkassen,
erklärt, wie die Sozialwahl genau abläuft und welche Aufgabe die
gewählten Sozialparlamente erfüllen.

Am 14. Mai werden in der Türkei ein neues Parlament und ein neuer
Präsident gewählt. Dabei tritt Kemal Kılıçdaroğlu, der gemeinsame
Kandidat eines Oppositionsbündnisses, gegen den amtierenden Präsidenten
Recep Tayyip Erdoğan an. Aktuelle Umfragen lassen ein enges Rennen
zwischen den beiden Kandidaten vermuten. Marion Sendker, die für ZEIT
ONLINE aus Istanbul berichtet, erklärt, warum es für Erdoğan aktuell
schlecht aussieht.

Und sonst so? Die Corona-Warn-App geht in Rente.

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Christina Felschen und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

-   Sozialwahl 2023: Was ist die Sozialwahl?

-   Türkei: News und Infos

-   Türkei-Wahlen und Deutschland: Interessen über Werte

-   Recep Tayyip Erdoğan: Der Präsident ist krankgeschrieben

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      <pubDate>Tue, 2 May 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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<p>Am 14. Mai werden in der Türkei ein neues Parlament und ein neuer Präsident gewählt. Dabei tritt Kemal Kılıçdaroğlu, der gemeinsame Kandidat eines Oppositionsbündnisses, gegen den amtierenden Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan an. Aktuelle Umfragen lassen ein enges Rennen zwischen den beiden Kandidaten vermuten. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Marion_Sendker/index">Marion Sendker</a>, die für ZEIT ONLINE aus Istanbul berichtet, erklärt, warum es für Erdoğan aktuell schlecht aussieht.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-04/deutschlandticket-corona-warn-app-google-amazon-internet-vertrag-vodafone-verbrauchertipps#die-corona-warn-app-geht-in-rente">Die Corona-Warn-App geht in Rente</a>.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Christina_Felschen/index">Christina Felschen</a> und Paulina Kraft</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<ul>
<li><p>Sozialwahl 2023: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-04/sozialwahl-2023-rentenversicherung-krankenkasse-abstimmung-faq">Was ist die Sozialwahl?</a></p></li>
<li><p>Türkei: <a href="https://www.zeit.de/thema/tuerkei">News und Infos</a></p></li>
<li><p>Türkei-Wahlen und Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2023-04/tuerkei-wahlen-deutschland-recep-tayyip-erdogan">Interessen über Werte</a></p></li>
<li><p>Recep Tayyip Erdoğan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/erdogan-krankheit-herzinfarkt-wahlkampf-tuerkei/komplettansicht">Der Präsident ist krankgeschrieben</a></p></li>
</ul>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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Am 14. Mai werden in der Türkei ein neues Parlament und ein neuer Präsident gewählt. Dabei tritt Kemal Kılıçdaroğlu, der gemeinsame Kandidat eines Oppositionsbündnisses, gegen den amtierenden Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan an. Marion Sendker, die für ZEIT ONLINE aus Istanbul berichtet, erklärt, warum es für Erdoğan aktuell schlecht aussieht.

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Weitere Links zur Folge:

- Sozialwahl 2023: Was ist die Sozialwahl? (https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-04/sozialwahl-2023-rentenversicherung-krankenkasse-abstimmung-faq)

- Türkei: News und Infos (https://www.zeit.de/thema/tuerkei)

- Türkei-Wahlen und Deutschland: Interessen über Werte (https://www.zeit.de/kultur/2023-04/tuerkei-wahlen-deutschland-recep-tayyip-erdogan)

- Recep Tayyip Erdoğan: Der Präsident ist krankgeschrieben (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/erdogan-krankheit-herzinfarkt-wahlkampf-tuerkei/komplettansicht)</itunes:summary>
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Am 14. Mai werden in der Türkei ein neues Parlament und ein neuer Präsident gewählt. Dabei tritt Kemal Kılıçdaroğlu, der gemeinsame Kandidat eines Oppositionsbündnisses, gegen den amtierenden Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan an. Marion Sendker, die für ZEIT ONLINE aus Istanbul berichtet, erklärt, warum es für Erdoğan aktuell schlecht aussieht.

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- Türkei: News und Infos (https://www.zeit.de/thema/tuerkei)

- Türkei-Wahlen und Deutschland: Interessen über Werte (https://www.zeit.de/kultur/2023-04/tuerkei-wahlen-deutschland-recep-tayyip-erdogan)

- Recep Tayyip Erdoğan: Der Präsident ist krankgeschrieben (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/erdogan-krankheit-herzinfarkt-wahlkampf-tuerkei/komplettansicht)</itunes:subtitle>
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      <title>Warum Arbeit immer teurer wird</title>
      <description><![CDATA[Der 1. Mai – der "Tag der Arbeit" – ist vielleicht politisch so
aufgeladen wie lange nicht: Massenstreiks in ganz Europa,
Fachkräftemangel und künstliche Intelligenz bringen die Arbeitswelt
durcheinander. Zugleich wollen so viele Menschen in Teilzeit arbeiten
wie noch nie. Mit David Gutensohn, Redakteur im Ressort Arbeit von ZEIT
ONLINE, sprechen wir über aktuelle Trends in der Welt der Arbeit und was
sie für die Gesellschaft bedeuten.

Zum ersten Mal seit 2019 hat in Leipzig dieses Jahr wieder die wichtige
Leipziger Buchmesse stattgefunden. In den vergangenen Jahren war sie
wegen der Corona-Pandemie ausgefallen. Als Gastland durfte sich in
diesem Jahr Österreich präsentieren. Wie das aussah und vor welchen
Herausforderungen die Verlagswelt gerade steht, erzählt
ZEIT-ONLINE-Literaturkritiker David Hugendick.

Und sonst so? Heute feiern wir in Berlin das große ZEIT ONLINE
Podcast-Festival. Aus diesem Anlass stellen wir im Schnelldurchlauf
unsere vier neuesten Formate vor:

-   "Ehrlich jetzt?"
-   "ZEIT Campus – Und was macht die Uni?"
-   "Was Chefinnen wirklich denken"
-   "Der Spion in unseren Handys"

Moderation und Produktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Mathias Peer

Weitere Links zu den Themen der Folge:

-   Work-Life-Balance: Am besten nur noch Teilzeit
-   Themenseite Leipziger Buchmesse

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Sun, 30 Apr 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der 1. Mai – der "Tag der Arbeit" – ist vielleicht politisch so aufgeladen wie lange nicht: Massenstreiks in ganz Europa, Fachkräftemangel und künstliche Intelligenz bringen die Arbeitswelt durcheinander. Zugleich wollen so viele Menschen in Teilzeit arbeiten wie noch nie. Mit David Gutensohn, Redakteur im Ressort Arbeit von ZEIT ONLINE, sprechen wir über aktuelle Trends in der Welt der Arbeit und was sie für die Gesellschaft bedeuten.</p>
<p>Zum ersten Mal seit 2019 hat in Leipzig dieses Jahr wieder die wichtige Leipziger Buchmesse stattgefunden. In den vergangenen Jahren war sie wegen der Corona-Pandemie ausgefallen. Als Gastland durfte sich in diesem Jahr Österreich präsentieren. Wie das aussah und vor welchen Herausforderungen die Verlagswelt gerade steht, erzählt ZEIT-ONLINE-Literaturkritiker David Hugendick.</p>
<p>Und sonst so? Heute feiern wir in Berlin das große ZEIT ONLINE Podcast-Festival. Aus diesem Anlass stellen wir im Schnelldurchlauf unsere vier neuesten Formate vor:</p>
<ul>
<li><a href="https://www.zeit.de/ehrlichjetzt">"Ehrlich jetzt?"</a></li>
<li><a href="https://www.zeit.de/campus-podcast">"ZEIT Campus – Und was macht die Uni?"</a></li>
<li><a href="https://www.zeit.de/chefinnen-podcast">"Was Chefinnen wirklich denken"</a></li>
<li><a href="https://www.zeit.de/pegasus-podcast">"Der Spion in unseren Handys"</a></li>
</ul>
<p>Moderation und Produktion: Ole Pflüger
Mitarbeit: Mathias Peer</p>
<p>Weitere Links zu den Themen der Folge:</p>
<ul>
<li>Work-Life-Balance: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2023-03/work-life-balance-arbeit-glueck-geld">Am besten nur noch Teilzeit</a></li>
<li><a href="https://www.zeit.de/arbeit/2023-03/work-life-balance-arbeit-glueck-geld">Themenseite Leipziger Buchmesse</a></li>
</ul>
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      <itunes:title>Warum Arbeit immer teurer wird</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der 1. Mai – der &quot;Tag der Arbeit&quot; – ist vielleicht politisch so aufgeladen wie lange nicht: Massenstreiks in ganz Europa, Fachkräftemangel und künstliche Intelligenz bringen die Arbeitswelt durcheinander. Zugleich wollen so viele Menschen in Teilzeit arbeiten wie noch nie. Mit David Gutensohn, Redakteur im Ressort Arbeit von ZEIT ONLINE, sprechen wir über aktuelle Trends in der Welt der Arbeit und was sie für die Gesellschaft bedeuten.

Zum ersten Mal seit 2019 hat in Leipzig dieses Jahr wieder die wichtige Leipziger Buchmesse stattgefunden. In den vergangenen Jahren war sie wegen der Corona-Pandemie ausgefallen. Als Gastland durfte sich in diesem Jahr Österreich präsentieren. Wie das aussah und vor welchen Herausforderungen die Verlagswelt gerade steht, erzählt ZEIT-ONLINE-Literaturkritiker David Hugendick.

Und sonst so? Heute feiern wir in Berlin das große ZEIT ONLINE Podcast-Festival. Aus diesem Anlass stellen wir im Schnelldurchlauf unsere vier neuesten Formate vor:

&quot;Ehrlich jetzt?&quot; (https://www.zeit.de/ehrlichjetzt)
&quot;ZEIT Campus – Und was macht die Uni?&quot; (https://www.zeit.de/campus-podcast)
&quot;Was Chefinnen wirklich denken&quot; (https://www.zeit.de/chefinnen-podcast)
&quot;Der Spion in unseren Handys&quot; (https://www.zeit.de/pegasus-podcast)

Moderation und Produktion: Ole Pflüger
Mitarbeit: Mathias Peer

Weitere Links zu den Themen der Folge:
-  Work-Life-Balance: Am besten nur noch Teilzeit (https://www.zeit.de/arbeit/2023-03/work-life-balance-arbeit-glueck-geld)
- Themenseite Leipziger Buchmesse (https://www.zeit.de/arbeit/2023-03/work-life-balance-arbeit-glueck-geld)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der 1. Mai – der &quot;Tag der Arbeit&quot; – ist vielleicht politisch so aufgeladen wie lange nicht: Massenstreiks in ganz Europa, Fachkräftemangel und künstliche Intelligenz bringen die Arbeitswelt durcheinander. Zugleich wollen so viele Menschen in Teilzeit arbeiten wie noch nie. Mit David Gutensohn, Redakteur im Ressort Arbeit von ZEIT ONLINE, sprechen wir über aktuelle Trends in der Welt der Arbeit und was sie für die Gesellschaft bedeuten.

Zum ersten Mal seit 2019 hat in Leipzig dieses Jahr wieder die wichtige Leipziger Buchmesse stattgefunden. In den vergangenen Jahren war sie wegen der Corona-Pandemie ausgefallen. Als Gastland durfte sich in diesem Jahr Österreich präsentieren. Wie das aussah und vor welchen Herausforderungen die Verlagswelt gerade steht, erzählt ZEIT-ONLINE-Literaturkritiker David Hugendick.

Und sonst so? Heute feiern wir in Berlin das große ZEIT ONLINE Podcast-Festival. Aus diesem Anlass stellen wir im Schnelldurchlauf unsere vier neuesten Formate vor:

&quot;Ehrlich jetzt?&quot; (https://www.zeit.de/ehrlichjetzt)
&quot;ZEIT Campus – Und was macht die Uni?&quot; (https://www.zeit.de/campus-podcast)
&quot;Was Chefinnen wirklich denken&quot; (https://www.zeit.de/chefinnen-podcast)
&quot;Der Spion in unseren Handys&quot; (https://www.zeit.de/pegasus-podcast)

Moderation und Produktion: Ole Pflüger
Mitarbeit: Mathias Peer

Weitere Links zu den Themen der Folge:
-  Work-Life-Balance: Am besten nur noch Teilzeit (https://www.zeit.de/arbeit/2023-03/work-life-balance-arbeit-glueck-geld)
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      <title>Spezial: Der Präsident und die Bäuerin (Folge 3 von &quot;Der Spion in unseren Handys&quot;)</title>
      <description><![CDATA[Anfang des vergangenen Jahrzehnts reist eine Delegation der israelischen
NSO Group um die Welt. Das Unternehmen sucht nach den ersten Kunden für
sein neues Premiumprodukt: die Spyware Pegasus, die volle Kontrolle über
Smartphones verspricht.

Mexiko, im blutigen Krieg gegen die Drogenkartelle, kauft Pegasus 2011
für sein Militär und wird zum ersten Kunden. Es ist der Beginn des
Erfolgs von NSO und Pegasus. In Mexiko wird der Einsatz mit den Jahren
zur gängigen Praxis – nicht nur im Kampf gegen die Kartelle.

Sie hören im "Was jetzt?"-Spezial heute die dritte Folge des neuen
Podcasts "Der Spion in unseren Handys". Darin sprechen Jannis Carmesin
und Luisa Hommerich über das Land, in dem der Aufstieg von Pegasus
begann und in dem die verführerische Kraft der Spyware so offensichtlich
geworden ist wie in kaum einem anderen Land.

"Der Spion in unseren Handys" ist ein Podcast über die mächtigste
Spyware der Welt und darüber, wie sie enttarnt wurde. In sechs Folgen
erzählen Reporterinnen und Reporter aus dem Investigativressort von ZEIT
und ZEIT ONLINE von ihren Recherchen zur Spähsoftware Pegasus. Die Opfer
der Spyware kommen ebenso zu Wort wie ihre Erfinder und deren
Gegenspieler.

Neue Folgen erscheinen bis zum 19. Mai 2023 immer donnerstags.

Moderation und Skript: Jannis Carmesin und Luisa Hommerich

Redaktion: Ole Pflüger

Produktion: Militsa Tekelieva und Maria Svydryk (Pool Artists)

Musik: Joscha Grunewald

Mitarbeit: Clara Löffler und Paulina Kraft

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      <pubDate>Sat, 29 Apr 2023 10:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Anfang des vergangenen Jahrzehnts reist eine Delegation der israelischen NSO Group um die Welt. Das Unternehmen sucht nach den ersten Kunden für sein neues Premiumprodukt: die Spyware Pegasus, die volle Kontrolle über Smartphones verspricht. </p>
<p>Mexiko, im blutigen Krieg gegen die Drogenkartelle, kauft Pegasus 2011 für sein Militär und wird zum ersten Kunden. Es ist der Beginn des Erfolgs von NSO und Pegasus. In Mexiko wird der Einsatz mit den Jahren zur gängigen Praxis – nicht nur im Kampf gegen die Kartelle.</p>
<p>Sie hören im "Was jetzt?"-Spezial heute die dritte Folge des neuen Podcasts "Der Spion in unseren Handys". Darin sprechen <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Luisa_Hommerich/index">Luisa Hommerich</a> über das Land, in dem der Aufstieg von Pegasus begann und in dem die verführerische Kraft der Spyware so offensichtlich geworden ist wie in kaum einem anderen Land.</p>
<p>"Der Spion in unseren Handys" ist ein Podcast über die mächtigste Spyware der Welt und darüber, wie sie enttarnt wurde. In sechs Folgen erzählen Reporterinnen und Reporter aus dem Investigativressort von ZEIT und ZEIT ONLINE von ihren Recherchen zur Spähsoftware Pegasus. Die Opfer der Spyware kommen ebenso zu Wort wie ihre Erfinder und deren Gegenspieler. </p>
<p>Neue Folgen erscheinen bis zum 19. Mai 2023 immer donnerstags.</p>
<p>Moderation und Skript: Jannis Carmesin und Luisa Hommerich</p>
<p>Redaktion: Ole Pflüger</p>
<p>Produktion: Militsa Tekelieva und Maria Svydryk (Pool Artists)</p>
<p>Musik: Joscha Grunewald</p>
<p>Mitarbeit: Clara Löffler und Paulina Kraft</p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Anfang des vergangenen Jahrzehnts reist eine Delegation der israelischen NSO Group um die Welt. Das Unternehmen sucht nach den ersten Kunden für sein neues Premiumprodukt: die Spyware Pegasus, die volle Kontrolle über Smartphones verspricht. 

Mexiko, im blutigen Krieg gegen die Drogenkartelle, kauft Pegasus 2011 für sein Militär und wird zum ersten Kunden. Es ist der Beginn des Erfolgs von NSO und Pegasus. In Mexiko wird der Einsatz mit den Jahren zur gängigen Praxis – nicht nur im Kampf gegen die Kartelle.

Sie hören im &quot;Was jetzt?&quot;-Spezial heute die dritte Folge des neuen Podcasts &quot;Der Spion in unseren Handys&quot;. Darin sprechenJannis Carmesin und Luisa Hommerich über das Land, in dem der Aufstieg von Pegasus begann und in dem die verführerische Kraft der Spyware so offensichtlich geworden ist wie in kaum einem anderen Land.

&quot;Der Spion in unseren Handys&quot; ist ein Podcast über die mächtigste Spyware der Welt und darüber, wie sie enttarnt wurde. In sechs Folgen erzählen Reporterinnen und Reporter aus dem Investigativressort von ZEIT und ZEIT ONLINE von ihren Recherchen zur Spähsoftware Pegasus. Die Opfer der Spyware kommen ebenso zu Wort wie ihre Erfinder und deren Gegenspieler. 

Neue Folgen erscheinen bis zum 19. Mai 2023 immer donnerstags.

Moderation und Skript: Jannis Carmesin und Luisa Hommerich

Redaktion: Ole Pflüger

Produktion: Militsa Tekelieva und Maria Svydryk (Pool Artists)

Musik: Joscha Grunewald

Mitarbeit: Clara Löffler und Paulina Kraft</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Anfang des vergangenen Jahrzehnts reist eine Delegation der israelischen NSO Group um die Welt. Das Unternehmen sucht nach den ersten Kunden für sein neues Premiumprodukt: die Spyware Pegasus, die volle Kontrolle über Smartphones verspricht. 

Mexiko, im blutigen Krieg gegen die Drogenkartelle, kauft Pegasus 2011 für sein Militär und wird zum ersten Kunden. Es ist der Beginn des Erfolgs von NSO und Pegasus. In Mexiko wird der Einsatz mit den Jahren zur gängigen Praxis – nicht nur im Kampf gegen die Kartelle.

Sie hören im &quot;Was jetzt?&quot;-Spezial heute die dritte Folge des neuen Podcasts &quot;Der Spion in unseren Handys&quot;. Darin sprechenJannis Carmesin und Luisa Hommerich über das Land, in dem der Aufstieg von Pegasus begann und in dem die verführerische Kraft der Spyware so offensichtlich geworden ist wie in kaum einem anderen Land.

&quot;Der Spion in unseren Handys&quot; ist ein Podcast über die mächtigste Spyware der Welt und darüber, wie sie enttarnt wurde. In sechs Folgen erzählen Reporterinnen und Reporter aus dem Investigativressort von ZEIT und ZEIT ONLINE von ihren Recherchen zur Spähsoftware Pegasus. Die Opfer der Spyware kommen ebenso zu Wort wie ihre Erfinder und deren Gegenspieler. 

Neue Folgen erscheinen bis zum 19. Mai 2023 immer donnerstags.

Moderation und Skript: Jannis Carmesin und Luisa Hommerich

Redaktion: Ole Pflüger

Produktion: Militsa Tekelieva und Maria Svydryk (Pool Artists)

Musik: Joscha Grunewald

Mitarbeit: Clara Löffler und Paulina Kraft</itunes:subtitle>
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      <title>Sollten wir den Bundestag in Zukunft seltener wählen?</title>
      <description><![CDATA[Der Bundestag könnte künftig nur noch alle fünf Jahre gewählt werden.
Dass dies sinnvoll wäre, zu dem Schluss ist eine Arbeitsgruppe aus
Abgeordneten und Sachverständigen gekommen. Was dafür und was dagegen
spricht, erklärt Politikredakteur Lenz Jacobsen in dieser Folge.

Kinokarten, Klassenfahrten, Kleidung und Essen: Für fast 2,9 Millionen
Kinder in Deutschland sind diese Sachen nicht selbstverständlich, weil
sie als armutsgefährdet gelten. Mit einer Kindergrundsicherung will die
Ampelkoalition gegen die Kinderarmut vorgehen, aber Grüne und FDP
streiten weiter um die Umsetzung. Anna Mayr hat sich den Konflikt für
DIE ZEIT genauer angesehen und erklärt, woran es im Moment hakt.

Alles außer Putzen: Die Kunst des guten Kompliments.

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Produktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Sarah Vojta und Anne Schwedt

Weitere Links zu Folge:

Kindergrundsicherung: Kinderverunsicherung

Kindergrundsicherung: Wer morgen Fachkräfte will, braucht heute die
Kindergrundsicherung

Wahlrechtsreform: Das war unnötig rücksichtslos

Komplimente: Das Kompliment ist kompliziert geworden

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Sat, 29 Apr 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundestag könnte künftig nur noch alle fünf Jahre gewählt werden. Dass dies sinnvoll wäre, zu dem Schluss ist eine Arbeitsgruppe aus Abgeordneten und Sachverständigen gekommen. Was dafür und was dagegen spricht, erklärt Politikredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Lenz_Jacobsen/index.xml">Lenz Jacobsen</a> in dieser Folge.</p>
<p>Kinokarten, Klassenfahrten, Kleidung und Essen: Für fast 2,9 Millionen Kinder in Deutschland sind diese Sachen nicht selbstverständlich, weil sie als armutsgefährdet gelten. Mit einer Kindergrundsicherung will die Ampelkoalition gegen die Kinderarmut vorgehen, aber Grüne und FDP streiten weiter um die Umsetzung. <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Anna_Mayr/index">Anna Mayr</a> hat sich den Konflikt für DIE ZEIT genauer angesehen und erklärt, woran es im Moment hakt.</p>
<p>Alles außer Putzen: Die Kunst des guten Kompliments.</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p>
<p>Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/V/Sarah_Vojta/index">Sarah Vojta</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index">Anne Schwedt</a></p>
<p>Weitere Links zu Folge:</p>
<p>Kindergrundsicherung: <a href="https://www.zeit.de/2023/18/kindergrundsicherung-finanzierung-ampel-streit">Kinderverunsicherung</a></p>
<p>Kindergrundsicherung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-02/kindergrundsicherung-finanzministerium-geld-kinder">Wer morgen Fachkräfte will, braucht heute die Kindergrundsicherung</a></p>
<p>Wahlrechtsreform: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-03/wahlrechtsreform-bundestag-verkleinerung-ampel-koalition-grundmandatsklausel">Das war unnötig rücksichtslos</a></p>
<p>Komplimente: <a href="https://vivi.zeit.de/repository/zeit-magazin/leben/2023-04/komplimente-ehrlichkeit-kommunikation/">Das Kompliment ist kompliziert geworden</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Bundestag könnte künftig nur noch alle fünf Jahre gewählt werden. Dass dies sinnvoll wäre, zu dem Schluss ist eine Arbeitsgruppe aus Abgeordneten und Sachverständigen gekommen. Was dafür und was dagegen spricht, erklärt Politikredakteur Lenz Jacobsen in dieser Folge.

Kinokarten, Klassenfahrten, Kleidung und Essen: Für fast 2,9 Millionen Kinder in Deutschland sind diese Sachen nicht selbstverständlich, weil sie als armutsgefährdet gelten. Mit einer Kindergrundsicherung will die Ampelkoalition gegen die Kinderarmut vorgehen, aber Grüne und FDP streiten weiter um die Umsetzung. Anna Mayr hat sich den Konflikt für DIE ZEIT genauer angesehen und erklärt, woran es im Moment hakt.

Alles außer Putzen: Alles außer Putzen: Die Kunst des guten Kompliments.

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Produktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Sarah Vojta und Anne Schwedt

Weitere Links zu Folge:

Kindergrundsicherung: Kinderverunsicherung(https://www.zeit.de/2023/18/kindergrundsicherung-finanzierung-ampel-streit)

Kindergrundsicherung: Wer morgen Fachkräfte will, braucht heute die Kindergrundsicherung(https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-02/kindergrundsicherung-finanzministerium-geld-kinder)

Wahlrechtsreform: Das war unnötig rücksichtslos(https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-03/wahlrechtsreform-bundestag-verkleinerung-ampel-koalition-grundmandatsklausel)

Komplimente: Das Kompliment ist kompliziert geworden(https://vivi.zeit.de/repository/zeit-magazin/leben/2023-04/komplimente-ehrlichkeit-kommunikation/)

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Bundestag könnte künftig nur noch alle fünf Jahre gewählt werden. Dass dies sinnvoll wäre, zu dem Schluss ist eine Arbeitsgruppe aus Abgeordneten und Sachverständigen gekommen. Was dafür und was dagegen spricht, erklärt Politikredakteur Lenz Jacobsen in dieser Folge.

Kinokarten, Klassenfahrten, Kleidung und Essen: Für fast 2,9 Millionen Kinder in Deutschland sind diese Sachen nicht selbstverständlich, weil sie als armutsgefährdet gelten. Mit einer Kindergrundsicherung will die Ampelkoalition gegen die Kinderarmut vorgehen, aber Grüne und FDP streiten weiter um die Umsetzung. Anna Mayr hat sich den Konflikt für DIE ZEIT genauer angesehen und erklärt, woran es im Moment hakt.

Alles außer Putzen: Alles außer Putzen: Die Kunst des guten Kompliments.

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Produktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Sarah Vojta und Anne Schwedt

Weitere Links zu Folge:

Kindergrundsicherung: Kinderverunsicherung(https://www.zeit.de/2023/18/kindergrundsicherung-finanzierung-ampel-streit)

Kindergrundsicherung: Wer morgen Fachkräfte will, braucht heute die Kindergrundsicherung(https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-02/kindergrundsicherung-finanzministerium-geld-kinder)

Wahlrechtsreform: Das war unnötig rücksichtslos(https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-03/wahlrechtsreform-bundestag-verkleinerung-ampel-koalition-grundmandatsklausel)

Komplimente: Das Kompliment ist kompliziert geworden(https://vivi.zeit.de/repository/zeit-magazin/leben/2023-04/komplimente-ehrlichkeit-kommunikation/)

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Der Wolf im Visier des Bauernverbands</title>
      <description><![CDATA[Beim "Wolfsgipel" am Freitag in Berlin hat der Deutsche Bauernverband
eine Regulierung der steigenden Wolfspopulation gefordert. Welche
gesetzlichen Änderungen es nun geben könnte und was Tierschützer dazu
sagen, weiß Jens Lubbadeh aus dem Wissensressort von ZEIT ONLINE.

Die Bundeswehr wird in Zukunft an einem Einsatz der Europäischen Union
in Niger teilnehmen. Bis zu 60 deutsche Soldaten könnten bis Ende Mai
2024 eingesetzt werden, um in dem afrikanischen Land Streitkräfte im
Kampf gegen Terrorgruppen auszubilden und technisch zu unterstützen.

Eigentlich dürfen die Mitgliedstaaten der Europäischen Union nicht mehr
als 60 Prozent ihrer Wirtschaftsleistung an Schulden anhäufen. Aber kaum
einer hält sich noch an diese Vorschrift. Deswegen soll nun eine Reform
her. Unter anderem will die EU-Kommission mehr Zeit geben, ihre Schulden
abzubauen.

Seit Monaten rätseln Ermittler, wer für die Nord-Stream-Explosionen im
vergangenen September verantwortlich ist. Jetzt sind sie auf eine neue
Spur gestoßen: Vier Tage vor den Anschlägen soll sich ein russisches
Spezialschiff für Unterwassereinsätze in der Nähe des Tatorts
aufgehalten haben.

Was noch? Sechs Tipps für ein langes Wochenende mit Kindern

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Elise Landschek und Constanze Kainz

Mitarbeit: Clara Löffler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Bundeswehr: Bundestag erlaubt Beteiligung an EU-Partnerschaftsmission in
Niger

Stabilitätspakt: EU-Kommission will Regeln für Schuldenabbau lockern

Nord-Stream-Pipelines: Russisches U-Boot wenige Tage vor
Nord-Stream-Explosionen am Tatort

Gaspipeline: Nord-Stream-Ermittlungen: Spuren führen in die Ukraine

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      <pubDate>Fri, 28 Apr 2023 15:07:13 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Beim "Wolfsgipel" am Freitag in Berlin hat der Deutsche Bauernverband eine Regulierung der steigenden Wolfspopulation gefordert. Welche gesetzlichen Änderungen es nun geben könnte und was Tierschützer dazu sagen, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Jens_Lubbadeh">Jens Lubbadeh</a> aus dem Wissensressort von ZEIT ONLINE. </p>
<p>Die Bundeswehr wird in Zukunft an einem Einsatz der Europäischen Union in Niger teilnehmen. Bis zu 60 deutsche Soldaten könnten bis Ende Mai 2024 eingesetzt werden, um in dem afrikanischen Land Streitkräfte im Kampf gegen Terrorgruppen auszubilden und technisch zu unterstützen. </p>
<p>Eigentlich dürfen die Mitgliedstaaten der Europäischen Union nicht mehr als 60 Prozent ihrer Wirtschaftsleistung an Schulden anhäufen. Aber kaum einer hält sich noch an diese Vorschrift. Deswegen soll nun eine Reform her. Unter anderem will die EU-Kommission mehr Zeit geben, ihre Schulden abzubauen. </p>
<p>Seit Monaten rätseln Ermittler, wer für die Nord-Stream-Explosionen im vergangenen September verantwortlich ist. Jetzt sind sie auf eine neue Spur gestoßen: Vier Tage vor den Anschlägen soll sich ein russisches Spezialschiff für Unterwassereinsätze in der Nähe des Tatorts aufgehalten haben.</p>
<p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/familie/2023-04/feiertage-langes-wochenende-familie-tipps">Sechs Tipps für ein langes Wochenende mit Kindern</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index">Clara Löffler</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Bundeswehr: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/bundeswehr-einsatz-niger-bundestag">Bundestag erlaubt Beteiligung an EU-Partnerschaftsmission in Niger</a></p>
<p>Stabilitätspakt: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-04/eu-kommission-vorschlag-schuldenabbau-christian-lindner">EU-Kommission will Regeln für Schuldenabbau lockern</a></p>
<p>Nord-Stream-Pipelines: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/nord-stream-pipeline-russland-u-boot-daenemark">Russisches U-Boot wenige Tage vor Nord-Stream-Explosionen am Tatort</a></p>
<p>Gaspipeline: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-03/nordstream-2-ukraine-anschlag">Nord-Stream-Ermittlungen: Spuren führen in die Ukraine</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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Die Bundeswehr wird in Zukunft an einem Einsatz der Europäischen Union in Niger teilnehmen. Bis zu 60 deutsche Soldaten könnten bis Ende Mai 2024 eingesetzt werden, um in dem afrikanischen Land Streitkräfte im Kampf gegen Terrorgruppen auszubilden und technisch zu unterstützen. 

Eigentlich dürfen die Mitgliedstaaten der Europäischen Union nicht mehr als 60 Prozent ihrer Wirtschaftsleistung an Schulden anhäufen. Aber kaum einer hält sich noch an diese Vorschrift. Deswegen soll nun eine Reform her. Unter anderem will die EU-Kommission mehr Zeit geben, ihre Schulden abzubauen. 

Seit Monaten rätseln Ermittler, wer für die Nord-Stream-Explosionen im vergangenen September verantwortlich ist. Jetzt sind sie auf eine neue Spur gestoßen: Vier Tage vor den Anschlägen soll sich ein russisches Spezialschiff für Unterwassereinsätze in der Nähe des Tatorts aufgehalten haben.

Was noch? Sechs Tipps für ein langes Wochenende mit Kindern (https://www.zeit.de/zeit-magazin/familie/2023-04/feiertage-langes-wochenende-familie-tipps)

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger (https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index)

Redaktion: Elise Landschek (https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index) und Constanze Kainz (https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index)

Mitarbeit: Clara Löffler (https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index)

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Bundeswehr: Bundestag erlaubt Beteiligung an EU-Partnerschaftsmission in Niger (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/bundeswehr-einsatz-niger-bundestag)

Stabilitätspakt: EU-Kommission will Regeln für Schuldenabbau lockern (https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-04/eu-kommission-vorschlag-schuldenabbau-christian-lindner)

Nord-Stream-Pipelines: Russisches U-Boot wenige Tage vor Nord-Stream-Explosionen am Tatort (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/nord-stream-pipeline-russland-u-boot-daenemark)

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Die Bundeswehr wird in Zukunft an einem Einsatz der Europäischen Union in Niger teilnehmen. Bis zu 60 deutsche Soldaten könnten bis Ende Mai 2024 eingesetzt werden, um in dem afrikanischen Land Streitkräfte im Kampf gegen Terrorgruppen auszubilden und technisch zu unterstützen. 

Eigentlich dürfen die Mitgliedstaaten der Europäischen Union nicht mehr als 60 Prozent ihrer Wirtschaftsleistung an Schulden anhäufen. Aber kaum einer hält sich noch an diese Vorschrift. Deswegen soll nun eine Reform her. Unter anderem will die EU-Kommission mehr Zeit geben, ihre Schulden abzubauen. 

Seit Monaten rätseln Ermittler, wer für die Nord-Stream-Explosionen im vergangenen September verantwortlich ist. Jetzt sind sie auf eine neue Spur gestoßen: Vier Tage vor den Anschlägen soll sich ein russisches Spezialschiff für Unterwassereinsätze in der Nähe des Tatorts aufgehalten haben.

Was noch? Sechs Tipps für ein langes Wochenende mit Kindern (https://www.zeit.de/zeit-magazin/familie/2023-04/feiertage-langes-wochenende-familie-tipps)

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger (https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index)

Redaktion: Elise Landschek (https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index) und Constanze Kainz (https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index)

Mitarbeit: Clara Löffler (https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index)

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Bundeswehr: Bundestag erlaubt Beteiligung an EU-Partnerschaftsmission in Niger (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/bundeswehr-einsatz-niger-bundestag)

Stabilitätspakt: EU-Kommission will Regeln für Schuldenabbau lockern (https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-04/eu-kommission-vorschlag-schuldenabbau-christian-lindner)

Nord-Stream-Pipelines: Russisches U-Boot wenige Tage vor Nord-Stream-Explosionen am Tatort (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/nord-stream-pipeline-russland-u-boot-daenemark)

Gaspipeline: Nord-Stream-Ermittlungen: Spuren führen in die Ukraine (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-03/nordstream-2-ukraine-anschlag)</itunes:subtitle>
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      <title>Die Wut auf den Westen im Sudan ist groß</title>
      <description><![CDATA[Seit knapp zwei Wochen kämpft im Sudan die nationale Armee gegen die
paramilitärischen Rapid Support Forces (RSF). Bis Donnerstag nun
herrschte eine 72-stündige Waffenruhe und die Armee hat sich zu
Verhandlungen bereit erklärt. Macht das Hoffnung auf baldigen Frieden?
Und: Welche Interessen verfolgen andere Länder im Sudan? Darüber spricht
Ole Pflüger mit Andrea Böhm, Redakteurin im Politikressort der ZEIT.

In Kasachstan findet momentan die Schachweltmeisterschaft statt. Das
Besondere daran? Zum ersten Mal seit zehn Jahren ist der Norweger Magnus
Carlsen nicht mit dabei. Er verzichtete freiwillig auf die
Titelverteidigung. Stattdessen tritt im Finale der Chinese Ding Liren
gegen den Russen Jan Nepomnjaschtschi an. Wie das Duell bisher verlaufen
ist und inwiefern Carlsens Rückzug der WM gut getan hat, weiß Ulrich
Stock, der seit vielen Jahren für die ZEIT über Schach berichtet.

Und sonst so? In den USA feiern Schüler ihre Ablehnung vom College mit
einer Party.

Moderation und Produktion: Ole Pflüger

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Mathias Peer und Clara Löffler

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Sudan: Worum geht es bei den Kämpfen im Sudan?

Schach-WM 2023: Live: die entscheidende Phase der Schach-WM

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      <pubDate>Fri, 28 Apr 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit knapp zwei Wochen kämpft im Sudan die nationale Armee gegen die paramilitärischen Rapid Support Forces (RSF). Bis Donnerstag nun herrschte eine 72-stündige Waffenruhe und die Armee hat sich zu Verhandlungen bereit erklärt. Macht das Hoffnung auf baldigen Frieden? Und: Welche Interessen verfolgen andere Länder im Sudan? Darüber spricht Ole Pflüger mit <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Andrea_Boehm/index.xml">Andrea Böhm</a>, Redakteurin im Politikressort der ZEIT. </p>
<p>In Kasachstan findet momentan die Schachweltmeisterschaft statt. Das Besondere daran? Zum ersten Mal seit zehn Jahren ist der Norweger Magnus Carlsen nicht mit dabei. Er verzichtete freiwillig auf die Titelverteidigung. Stattdessen tritt im Finale der Chinese Ding Liren gegen den Russen Jan Nepomnjaschtschi an. Wie das Duell bisher verlaufen ist und inwiefern Carlsens Rückzug der WM gut getan hat, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Ulrich_Stock/index.xml">Ulrich Stock</a>, der seit vielen Jahren für die ZEIT über Schach berichtet.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.nytimes.com/2023/04/25/style/college-rejection-parties.html">In den USA feiern Schüler ihre Ablehnung vom College mit einer Party.</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></p>
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<p>Sudan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/sudan-kaempfe-miliz-armee-rsf#wer-kaempft-im-sudan-gegen-wen">Worum geht es bei den Kämpfen im Sudan?</a></p>
<p>Schach-WM 2023: <a href="https://www.zeit.de/sport/2023-04/schach-wm-ding-liren-jan-nepomnjaschtschi-livestream-partie-13">Live: die entscheidende Phase der Schach-WM</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Seit knapp zwei Wochen kämpft im Sudan die nationale Armee gegen die paramilitärischen Rapid Support Forces (RSF). Bis Donnerstag nun herrschte eine 72-stündige Waffenruhe und die Armee hat sich zu Verhandlungen bereit erklärt. Macht das Hoffnung auf baldigen Frieden? Und: Welche Interessen verfolgen andere Länder im Sudan? Darüber spricht Ole Pflüger mit Andrea Böhm, Redakteurin im Politikressort der ZEIT. 

In Kasachstan findet momentan die Schachweltmeisterschaft statt. Das Besondere daran? Zum ersten Mal seit zehn Jahren ist der Norweger Magnus Carlsen nicht mit dabei. Er verzichtete freiwillig auf die Titelverteidigung. Stattdessen tritt im Finale der Chinese Ding Liren gegen den Russen Jan Nepomnjaschtschi an. Wie das Duell bisher verlaufen ist und inwiefern Carlsens Rückzug der WM gut getan hat, weiß Ulrich Stock, der seit vielen Jahren für die ZEIT über Schach berichtet.

Und sonst so? In den USA feiern Schüler ihre Ablehnung vom College mit einer Party. (https://www.nytimes.com/2023/04/25/style/college-rejection-parties.html)

Moderation und Produktion: Ole Pflüger (https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index)

Redaktion: Elise Landschek (https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index)

Mitarbeit: Mathias Peer (https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index) und [Clara Löffler](https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index)

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Weitere Links zur Folge:

Sudan: Worum geht es bei den Kämpfen im Sudan? (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/sudan-kaempfe-miliz-armee-rsf#wer-kaempft-im-sudan-gegen-wen)

Schach-WM 2023: Live: die entscheidende Phase der Schach-WM (https://www.zeit.de/sport/2023-04/schach-wm-ding-liren-jan-nepomnjaschtschi-livestream-partie-13)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Seit knapp zwei Wochen kämpft im Sudan die nationale Armee gegen die paramilitärischen Rapid Support Forces (RSF). Bis Donnerstag nun herrschte eine 72-stündige Waffenruhe und die Armee hat sich zu Verhandlungen bereit erklärt. Macht das Hoffnung auf baldigen Frieden? Und: Welche Interessen verfolgen andere Länder im Sudan? Darüber spricht Ole Pflüger mit Andrea Böhm, Redakteurin im Politikressort der ZEIT. 

In Kasachstan findet momentan die Schachweltmeisterschaft statt. Das Besondere daran? Zum ersten Mal seit zehn Jahren ist der Norweger Magnus Carlsen nicht mit dabei. Er verzichtete freiwillig auf die Titelverteidigung. Stattdessen tritt im Finale der Chinese Ding Liren gegen den Russen Jan Nepomnjaschtschi an. Wie das Duell bisher verlaufen ist und inwiefern Carlsens Rückzug der WM gut getan hat, weiß Ulrich Stock, der seit vielen Jahren für die ZEIT über Schach berichtet.

Und sonst so? In den USA feiern Schüler ihre Ablehnung vom College mit einer Party. (https://www.nytimes.com/2023/04/25/style/college-rejection-parties.html)

Moderation und Produktion: Ole Pflüger (https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index)

Redaktion: Elise Landschek (https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index)

Mitarbeit: Mathias Peer (https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index) und [Clara Löffler](https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index)

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Weitere Links zur Folge:

Sudan: Worum geht es bei den Kämpfen im Sudan? (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/sudan-kaempfe-miliz-armee-rsf#wer-kaempft-im-sudan-gegen-wen)

Schach-WM 2023: Live: die entscheidende Phase der Schach-WM (https://www.zeit.de/sport/2023-04/schach-wm-ding-liren-jan-nepomnjaschtschi-livestream-partie-13)</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Wenn Freunde sich überwachen</title>
      <description><![CDATA[US-Geheimdienste sollen vertrauliche Kommunikation der Bundesregierung
überwacht haben. Konkret: ein Treffen zwischen Mitarbeitern des
deutschen Verteidigungsministeriums und einer chinesischen Delegation.
Dieser Verdacht geht aus einem Geheimdokument der US-Behörden hervor,
das im Zuge der Pentagon-Leaks veröffentlicht wurde. Holger Stark aus
dem Investigativressort von ZEIT und ZEIT ONLINE kennt das Dokument und
erzählt im Podcast, was darin steht.

Im Bundestag wurde am Donnerstag über das geplante Einwanderungsgesetz
debattiert. Es soll Fachkräften aus dem Ausland erleichtern, nach
Deutschland zu kommen, um hier zu arbeiten.

Kai Wegner (CDU) ist nun offiziell Bürgermeister von Berlin. Doch der
Weg dorthin heute war kein einfacher: Im ersten und zweiten Wahlgang
scheiterte er an der absoluten Mehrheit. Im dritten Wahlgang reichte die
einfache Mehrheit.

Was noch? Am Boys-Day versucht sich Pius bei ZEIT ONLINE im Podcasten.

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Clara Löffler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Pentagon-Leaks: US-Geheimdienste überwachten womöglich Bundesministerium

Fachkräfte: Bundesregierung einigt sich auf Neuregelung von
Fachkräfteeinwanderung

Kai Wegner: Wie wird er die Hauptstadt verändern?

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      <pubDate>Thu, 27 Apr 2023 15:17:51 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>US-Geheimdienste sollen vertrauliche Kommunikation der Bundesregierung überwacht haben. Konkret: ein Treffen zwischen Mitarbeitern des deutschen Verteidigungsministeriums und einer chinesischen Delegation. Dieser Verdacht geht aus einem Geheimdokument der US-Behörden hervor, das im Zuge der Pentagon-Leaks veröffentlicht wurde. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Holger_Stark/index">Holger Stark</a> aus dem Investigativressort von ZEIT und ZEIT ONLINE kennt das Dokument und erzählt im Podcast, was darin steht. </p>
<p>Im Bundestag wurde am Donnerstag über das geplante Einwanderungsgesetz debattiert. Es soll Fachkräften aus dem Ausland erleichtern, nach Deutschland zu kommen, um hier zu arbeiten. </p>
<p>Kai Wegner (CDU) ist nun offiziell Bürgermeister von Berlin. Doch der Weg dorthin heute war kein einfacher: Im ersten und zweiten Wahlgang scheiterte er an der absoluten Mehrheit. Im dritten Wahlgang reichte die einfache Mehrheit.   </p>
<p>Was noch? Am Boys-Day versucht sich Pius bei ZEIT ONLINE im Podcasten. </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index">Clara Löffler</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p>Weitere Links zur Folge: </p>
<p>Pentagon-Leaks: <a href="https://www.zeit.de/politik/2023-04/pentagon-leaks-ueberwachung-bundesverteidigungsministerium">US-Geheimdienste überwachten womöglich Bundesministerium</a></p>
<p>Fachkräfte: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2022-11/fachkraefte-zuwanderung-bundesregierung-neuregelung-punktesystem">Bundesregierung einigt sich auf Neuregelung von Fachkräfteeinwanderung</a></p>
<p>Kai Wegner: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-04/kai-wegner-berlin-buergermeister-cdu-koalitionsvertrag">Wie wird er die Hauptstadt verändern?</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>US-Geheimdienste sollen vertrauliche Kommunikation der Bundesregierung überwacht haben. Konkret: ein Treffen zwischen Mitarbeitern des deutschen Verteidigungsministeriums und einer chinesischen Delegation. Dieser Verdacht geht aus einem Geheimdokument der US-Behörden hervor, das im Zuge der Pentagon-Leaks veröffentlicht wurde. Holger Stark aus dem Investigativressort von ZEIT und ZEIT ONLINE kennt das Dokument und erzählt im Podcast, was darin steht. 

Im Bundestag wurde am Donnerstag über das geplante Einwanderungsgesetz debattiert. Es soll Fachkräften aus dem Ausland erleichtern, nach Deutschland zu kommen, um hier zu arbeiten. 

Kai Wegner (CDU) ist nun offiziell Bürgermeister von Berlin. Doch der Weg dorthin heute war kein einfacher: Im ersten und zweiten Wahlgang scheiterte er an der absoluten Mehrheit. Im dritten Wahlgang erreichte er sie dann, er erhielt 86 von 159 Stimmen der Abgeordneten.

Was noch? Am Boys-Day versucht sich Pius bei ZEIT ONLINE im Podcasten. 

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger (https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index)

Redaktion: Elise Landschek (https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index)

Mitarbeit: Clara Löffler (https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index)

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Pentagon-Leaks: US-Geheimdienste überwachten womöglich Bundesministerium (https://www.zeit.de/politik/2023-04/pentagon-leaks-ueberwachung-bundesverteidigungsministerium)

Fachkräfte: Bundesregierung einigt sich auf Neuregelung von Fachkräfteeinwanderung (https://www.zeit.de/arbeit/2022-11/fachkraefte-zuwanderung-bundesregierung-neuregelung-punktesystem)

Kai Wegner: Wie wird er die Hauptstadt verändern? (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-04/kai-wegner-berlin-buergermeister-cdu-koalitionsvertrag)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>US-Geheimdienste sollen vertrauliche Kommunikation der Bundesregierung überwacht haben. Konkret: ein Treffen zwischen Mitarbeitern des deutschen Verteidigungsministeriums und einer chinesischen Delegation. Dieser Verdacht geht aus einem Geheimdokument der US-Behörden hervor, das im Zuge der Pentagon-Leaks veröffentlicht wurde. Holger Stark aus dem Investigativressort von ZEIT und ZEIT ONLINE kennt das Dokument und erzählt im Podcast, was darin steht. 

Im Bundestag wurde am Donnerstag über das geplante Einwanderungsgesetz debattiert. Es soll Fachkräften aus dem Ausland erleichtern, nach Deutschland zu kommen, um hier zu arbeiten. 

Kai Wegner (CDU) ist nun offiziell Bürgermeister von Berlin. Doch der Weg dorthin heute war kein einfacher: Im ersten und zweiten Wahlgang scheiterte er an der absoluten Mehrheit. Im dritten Wahlgang erreichte er sie dann, er erhielt 86 von 159 Stimmen der Abgeordneten.

Was noch? Am Boys-Day versucht sich Pius bei ZEIT ONLINE im Podcasten. 

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger (https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index)

Redaktion: Elise Landschek (https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index)

Mitarbeit: Clara Löffler (https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index)

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge: 

Pentagon-Leaks: US-Geheimdienste überwachten womöglich Bundesministerium (https://www.zeit.de/politik/2023-04/pentagon-leaks-ueberwachung-bundesverteidigungsministerium)

Fachkräfte: Bundesregierung einigt sich auf Neuregelung von Fachkräfteeinwanderung (https://www.zeit.de/arbeit/2022-11/fachkraefte-zuwanderung-bundesregierung-neuregelung-punktesystem)

Kai Wegner: Wie wird er die Hauptstadt verändern? (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-04/kai-wegner-berlin-buergermeister-cdu-koalitionsvertrag)</itunes:subtitle>
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      <title>Der neue Mann im Roten Rathaus</title>
      <description><![CDATA[Über zwei Monate nach der Wiederholungswahl in Berlin soll heute der
CDU-Politiker Kai Wegner vom Abgeordnetenhaus zum neuen Regierenden
Bürgermeister gewählt werden. Doch wer ist Wegner? Was haben er und der
neue Senat vor? ZEIT-ONLINE-Politikredakteurin Lisa Caspari beantwortet
im Gespräch mit Jannis Carmesin alle Fragen zum Regierungswechsel in
Berlin.

Es ist eine Forderung, die seit dem 24. Februar 2022 immer wieder zu
hören ist: Die Ukraine und Russland sollen in Verhandlungen treten, um
den Krieg zu beenden. Ein Team aus der ZEIT-Redaktion hat für die
aktuelle Ausgabe recherchiert, wie Kriege enden und was das für die
Ukraine bedeuten könnte. Über die Erkenntnisse berichtet Bastian
Berbner, Redakteur im ZEIT-Dossier.

Und sonst so? Mit dem Archivradio des SWR in die Vergangenheit reisen.

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Johann Stephanowitz und Mathias Peer

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

-   Regierungsbildung in Berlin: Man könnte es eine Giffey-Koalition
    nennen

-   CDU und SPD: Groko in Berlin

-   Franziska Giffey: Die Giffey-Wende

-   Podcast: Das Politikteil / Leben in Kiew: "Luftalarm? In den Keller
    geht man erst, wenn man Einschläge hört"

-   Ukrainische Streitkräfte: Kommt jetzt die Gegenoffensive?

-   Friedensbewegung: "Da stecken antiwestliche und antimoderne
    Ressentiments dahinter"

-   Das Archivradio des SWR2

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]]></description>
      <pubDate>Thu, 27 Apr 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Über zwei Monate nach der Wiederholungswahl in Berlin soll heute der CDU-Politiker Kai Wegner vom Abgeordnetenhaus zum neuen Regierenden Bürgermeister gewählt werden. Doch wer ist Wegner? Was haben er und der neue Senat vor? ZEIT-ONLINE-Politikredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a> beantwortet im Gespräch mit Jannis Carmesin alle Fragen zum Regierungswechsel in Berlin. </p>
<p>Es ist eine Forderung, die seit dem 24. Februar 2022 immer wieder zu hören ist: Die Ukraine und Russland sollen in Verhandlungen treten, um den Krieg zu beenden. Ein Team aus der ZEIT-Redaktion hat für die aktuelle Ausgabe recherchiert, wie Kriege enden und was das für die Ukraine bedeuten könnte. Über die Erkenntnisse berichtet <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Bastian_Berbner">Bastian Berbner,</a> Redakteur im ZEIT-Dossier.</p>
<p>Und sonst so? Mit dem Archivradio des SWR in die Vergangenheit reisen.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></em></p>
<p>Redaktion: Moses Fendel</p>
<p><em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Johann_Stephanowitz/index">Johann Stephanowitz</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a></em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de.</a></em> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<ul>
<li><p>Regierungsbildung in Berlin: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-04/berlin-spd-franziska-giffey-grosse-koaliton-cdu">Man könnte es eine Giffey-Koalition nennen</a></p></li>
<li><p>CDU und SPD: <a href="https://www.zeit.de/2023/15/cdu-spd-berlin-grosse-koalition-kai-wegner">Groko in Berlin</a></p></li>
<li><p>Franziska Giffey: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-03/spd-berlin-franziska-giffey-koalition-cdu">Die Giffey-Wende</a></p></li>
<li><p>Podcast: Das Politikteil / Leben in Kiew: <a href="https://www.zeit.de/politik/2023-04/leben-kiew-ukraine-krieg-russland-fruehjahrsoffensive">"Luftalarm? In den Keller geht man erst, wenn man Einschläge hört"</a></p></li>
<li><p>Ukrainische Streitkräfte: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-03/ukrainische-streitkraefte-waffenlieferungen-westen-ukraine-krieg">Kommt jetzt die Gegenoffensive?</a></p></li>
<li><p>Friedensbewegung: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-03/friedensbewegung-sahra-wagenknecht-ddr-david-begrich">"Da stecken antiwestliche und antimoderne Ressentiments dahinter"</a></p></li>
<li><p><a href="https://www.swr.de/swr2/wissen/archivradio/index.html">Das Archivradio des SWR2</a></p></li>
</ul>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Über zwei Monate nach der Wiederholungswahl in Berlin soll heute der CDU-Politiker Kai Wegner vom Abgeordnetenhaus zum neuen Regierenden Bürgermeister gewählt werden. Doch wer ist Wegner? Und was haben er und der neue Senat vor? ZEIT-ONLINE-Politikredakteurin Lisa Caspari beantwortet im Gespräch mit Jannis Carmesin alle Fragen zum Regierungswechsel in Berlin. 

Es ist eine Forderung, die seit dem 24. Februar 2022 immer wieder zu hören ist: Die Ukraine und Russland sollen in Verhandlungen treten, um den Krieg zu beenden. Ein Team aus der ZEIT-Redaktion hat für die aktuelle Ausgabe recherchiert, wie Kriege enden und was das für die Ukraine bedeuten könnte. Über die Erkenntnisse berichtet Bastian Berbner, Redakteur im ZEIT-Dossier, im Podcast.

Und sonst so? Mit dem Archivradio des SWR in die Vergangenheit reisen.

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Johann Stephanowitz und Mathias Peer

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Regierungsbildung in Berlin: Man könnte es eine Giffey-Koalition nennen (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-04/berlin-spd-franziska-giffey-grosse-koaliton-cdu)

CDU und SPD: Groko in Berlin (https://www.zeit.de/2023/15/cdu-spd-berlin-grosse-koalition-kai-wegner)

Franziska Giffey: Die Giffey-Wende (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-03/spd-berlin-franziska-giffey-koalition-cdu)

Podcast: Das Politikteil / Leben in Kiew: &quot;Luftalarm? In den Keller geht man erst, wenn man Einschläge hört&quot; (https://www.zeit.de/politik/2023-04/leben-kiew-ukraine-krieg-russland-fruehjahrsoffensive)

Ukrainische Streitkräfte: Kommt jetzt die Gegenoffensive? (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-03/ukrainische-streitkraefte-waffenlieferungen-westen-ukraine-krieg)

Friedensbewegung: &quot;Da stecken antiwestliche und antimoderne Ressentiments dahinter&quot; (https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-03/friedensbewegung-sahra-wagenknecht-ddr-david-begrich)

Das Archivradio des SWR2 (https://www.swr.de/swr2/wissen/archivradio/index.html)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Über zwei Monate nach der Wiederholungswahl in Berlin soll heute der CDU-Politiker Kai Wegner vom Abgeordnetenhaus zum neuen Regierenden Bürgermeister gewählt werden. Doch wer ist Wegner? Und was haben er und der neue Senat vor? ZEIT-ONLINE-Politikredakteurin Lisa Caspari beantwortet im Gespräch mit Jannis Carmesin alle Fragen zum Regierungswechsel in Berlin. 

Es ist eine Forderung, die seit dem 24. Februar 2022 immer wieder zu hören ist: Die Ukraine und Russland sollen in Verhandlungen treten, um den Krieg zu beenden. Ein Team aus der ZEIT-Redaktion hat für die aktuelle Ausgabe recherchiert, wie Kriege enden und was das für die Ukraine bedeuten könnte. Über die Erkenntnisse berichtet Bastian Berbner, Redakteur im ZEIT-Dossier, im Podcast.

Und sonst so? Mit dem Archivradio des SWR in die Vergangenheit reisen.

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Moses Fendel

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Regierungsbildung in Berlin: Man könnte es eine Giffey-Koalition nennen (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-04/berlin-spd-franziska-giffey-grosse-koaliton-cdu)

CDU und SPD: Groko in Berlin (https://www.zeit.de/2023/15/cdu-spd-berlin-grosse-koalition-kai-wegner)

Franziska Giffey: Die Giffey-Wende (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-03/spd-berlin-franziska-giffey-koalition-cdu)

Podcast: Das Politikteil / Leben in Kiew: &quot;Luftalarm? In den Keller geht man erst, wenn man Einschläge hört&quot; (https://www.zeit.de/politik/2023-04/leben-kiew-ukraine-krieg-russland-fruehjahrsoffensive)

Ukrainische Streitkräfte: Kommt jetzt die Gegenoffensive? (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-03/ukrainische-streitkraefte-waffenlieferungen-westen-ukraine-krieg)

Friedensbewegung: &quot;Da stecken antiwestliche und antimoderne Ressentiments dahinter&quot; (https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-03/friedensbewegung-sahra-wagenknecht-ddr-david-begrich)

Das Archivradio des SWR2 (https://www.swr.de/swr2/wissen/archivradio/index.html)</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Jung, aber gefährlich für die Demokratie</title>
      <description><![CDATA[Das Bundesamt für Verfassungsschutz hat die Junge Alternative gemeinsam
mit zwei weiteren Organisationen als gesichert rechtsextreme Bestrebung
eingestuft. Das heißt unter anderem, dass Behörden einfacher gegen die
Mitglieder der drei Organisationen vorgehen können. Christina Schmidt
aus dem Investigativressort von ZEIT und ZEIT ONLINE erklärt, was die
Entscheidung außerdem bedeutet.

Hakenkreuze, rechtsextreme Musik, demokratiefeindliche Parolen: In einem
offenen Brief haben mehrere Lehrkräfte aus dem brandenburgischen
Spree-Neiße-Kreis auf die Situation an ihrer Schule aufmerksam gemacht.
Täglich komme es dort zu rassistischen und rechtsextremen Vorfällen.
Einige Lehrkräfte und Schüler müssten um ihre Sicherheit fürchten, heißt
es in dem Brief.

Die rund 21 Millionen Rentnerinnen und Rentner in Deutschland bekommen
ab dem 1. Juli das zweite Jahr in Folge mehr Geld. Die Pläne des
Bundeskabinetts sehen vor, die Renten um 4,39 Prozent im Westen und 5,86
Prozent im Osten zu erhöhen. Damit sind sie in Ostdeutschland bald
erstmals genauso hoch wie im Westen – fast 33 Jahre nach der
Wiedervereinigung.

Was noch? Die erste Barbie mit Down-Syndrom.

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Paulina Kraft

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Weitere Links zur Folge:

-   Die Neue Rechte: Rechtsextreme Organisationen jetzt auch offiziell
    rechtsextrem

-   Spree-Neiße: Landrat: Kein Platz für Extremismus an Schulen

-   Altersversorgung: Wieder deutliches Rentenplus ab Juli

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]]></description>
      <pubDate>Wed, 26 Apr 2023 15:02:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Das Bundesamt für Verfassungsschutz hat die Junge Alternative gemeinsam mit zwei weiteren Organisationen als gesichert rechtsextreme Bestrebung eingestuft. Das heißt unter anderem, dass Behörden einfacher gegen die Mitglieder der drei Organisationen vorgehen können. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Christina_Schmidt/index">Christina Schmidt</a> aus dem Investigativressort von ZEIT und ZEIT ONLINE erklärt, was die Entscheidung außerdem bedeutet.</p>
<p>Hakenkreuze, rechtsextreme Musik, demokratiefeindliche Parolen: In einem offenen Brief haben mehrere Lehrkräfte aus dem brandenburgischen Spree-Neiße-Kreis auf die Situation an ihrer Schule aufmerksam gemacht. Täglich komme es dort zu rassistischen und rechtsextremen Vorfällen. Einige Lehrkräfte und Schüler müssten um ihre Sicherheit fürchten, heißt es in dem Brief.</p>
<p>Die rund 21 Millionen Rentnerinnen und Rentner in Deutschland bekommen ab dem 1. Juli das zweite Jahr in Folge mehr Geld. Die Pläne des Bundeskabinetts sehen vor, die Renten um 4,39 Prozent im Westen und 5,86 Prozent im Osten zu erhöhen. Damit sind sie in Ostdeutschland bald erstmals genauso hoch wie im Westen – fast 33 Jahre nach der Wiedervereinigung.</p>
<p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-04/mattel-barbie-down-syndrom-puppe">Die erste Barbie mit Down-Syndrom</a>.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: Paulina Kraft</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<ul>
<li><p>Die Neue Rechte: <a href="https://www.zeit.de/politik/2023-04/die-neue-rechte-junge-alternative-verfassungsschutz-rechtsextrem">Rechtsextreme Organisationen jetzt auch offiziell rechtsextrem</a></p></li>
<li><p>Spree-Neiße: <a href="https://www.zeit.de/news/2023-04/26/brief-zu-rechtsextremen-vorfaellen-schulamt-schreitet-ein">Landrat: Kein Platz für Extremismus an Schulen</a></p></li>
<li><p>Altersversorgung: <a href="https://www.zeit.de/news/2023-04/26/kabinett-beschliesst-rentenerhoehung-zum-1-juli">Wieder deutliches Rentenplus ab Juli</a></p></li>
</ul>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Das Bundesamt für Verfassungsschutz hat die Junge Alternative gemeinsam mit zwei weiteren Organisationen als gesichert rechtsextreme Bestrebung eingestuft. Das heißt unter anderem, dass Behörden einfacher gegen die Mitglieder der drei Organisationen vorgehen können. Christina Schmidt aus dem Investigativressort von ZEIT und ZEIT ONLINE erklärt, was die Entscheidung außerdem bedeutet.

Hakenkreuze, rechtsextreme Musik, demokratiefeindliche Parolen: In einem offenen Brief haben mehrere Lehrkräfte aus dem brandenburgischen Spree-Neiße-Kreis auf die Situation an ihrer Schule aufmerksam gemacht. Täglich komme es dort zu rassistischen und rechtsextremen Vorfällen. Einige Lehrkräfte und Schüler müssten um ihre Sicherheit fürchten, heißt es in dem Brief.

Die rund 21 Millionen Rentnerinnen und Rentner in Deutschland bekommen ab dem 1. Juli das zweite Jahr in Folge mehr Geld. Die Pläne des Bundeskabinetts sehen vor, die Renten um 4,39 Prozent im Westen und 5,86 Prozent im Osten zu erhöhen. Damit sind sie in Ostdeutschland bald erstmals genauso hoch wie im Westen – fast 33 Jahre nach der Wiedervereinigung.

Was noch? Die erste Barbie mit Down-Syndrom.

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Paulina Kraft

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

-  Die Neue Rechte: Rechtsextreme Organisationen jetzt auch offiziell rechtsextrem (https://www.zeit.de/politik/2023-04/die-neue-rechte-junge-alternative-verfassungsschutz-rechtsextrem)

- Spree-Neiße: Landrat: Kein Platz für Extremismus an Schulen (https://www.zeit.de/news/2023-04/26/brief-zu-rechtsextremen-vorfaellen-schulamt-schreitet-ein)

- Altersversorgung: Wieder deutliches Rentenplus ab Juli (https://www.zeit.de/news/2023-04/26/kabinett-beschliesst-rentenerhoehung-zum-1-juli)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Das Bundesamt für Verfassungsschutz hat die Junge Alternative gemeinsam mit zwei weiteren Organisationen als gesichert rechtsextreme Bestrebung eingestuft. Das heißt unter anderem, dass Behörden einfacher gegen die Mitglieder der drei Organisationen vorgehen können. Christina Schmidt aus dem Investigativressort von ZEIT und ZEIT ONLINE erklärt, was die Entscheidung außerdem bedeutet.

Hakenkreuze, rechtsextreme Musik, demokratiefeindliche Parolen: In einem offenen Brief haben mehrere Lehrkräfte aus dem brandenburgischen Spree-Neiße-Kreis auf die Situation an ihrer Schule aufmerksam gemacht. Täglich komme es dort zu rassistischen und rechtsextremen Vorfällen. Einige Lehrkräfte und Schüler müssten um ihre Sicherheit fürchten, heißt es in dem Brief.

Die rund 21 Millionen Rentnerinnen und Rentner in Deutschland bekommen ab dem 1. Juli das zweite Jahr in Folge mehr Geld. Die Pläne des Bundeskabinetts sehen vor, die Renten um 4,39 Prozent im Westen und 5,86 Prozent im Osten zu erhöhen. Damit sind sie in Ostdeutschland bald erstmals genauso hoch wie im Westen – fast 33 Jahre nach der Wiedervereinigung.

Was noch? Die erste Barbie mit Down-Syndrom.

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Paulina Kraft

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Weitere Links zur Folge:

-  Die Neue Rechte: Rechtsextreme Organisationen jetzt auch offiziell rechtsextrem (https://www.zeit.de/politik/2023-04/die-neue-rechte-junge-alternative-verfassungsschutz-rechtsextrem)

- Spree-Neiße: Landrat: Kein Platz für Extremismus an Schulen (https://www.zeit.de/news/2023-04/26/brief-zu-rechtsextremen-vorfaellen-schulamt-schreitet-ein)

- Altersversorgung: Wieder deutliches Rentenplus ab Juli (https://www.zeit.de/news/2023-04/26/kabinett-beschliesst-rentenerhoehung-zum-1-juli)</itunes:subtitle>
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      <title>Die gefährliche Flucht aus Tunesien</title>
      <description><![CDATA[Immer mehr Menschen versuchen, von Tunesien aus nach Europa zu kommen.
Doch der Weg über das Mittelmeer ist gefährlich und endet für viele
Geflüchtete tödlich. Gleichzeitig verschlechtert sich ihre Situation in
Tunesien durch eine Hetzkampagne des Präsidenten Kais Saied. Ulrich
Ladurner, Politikredakteur der ZEIT, ist nach Tunesien gereist. Er
ordnet ein, ob die EU ihre Zusammenarbeit mit Tunesien weiter ausbauen
oder beenden sollte.

Ab dem 1. Januar 2024 muss jede neue Heizung zu mindestens 65 Prozent
erneuerbare Energie nutzen. Doch der Umbau von Öl- und Gasheizungen hin
zu Wärmepumpen und Co. stellt die Branche vor Herausforderungen. Nun
soll Viessmann, einer der größten Produzenten von Wärmepumpen in
Deutschland, an ein US-Unternehmen verkauft werden. Haben die deutschen
Hersteller die Heizwende verschlafen, fragen wir im Podcast Zacharias
Zacharakis aus dem Wirtschaftsressort von ZEIT ONLINE. Er sieht darin
ein Warnsignal für die Umbrüche, die auf dem Heizungsmarkt vor uns
liegen.

Und sonst so? In Südafrika wird eine Nashornfarm versteigert.
Startgebot: neun Millionen Euro.

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Mathias Peer und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

-   Tunesien

-   Europäische Union: EVP-Chef Manfred Weber warnt vor Migrationskrise

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      <pubDate>Wed, 26 Apr 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr Menschen versuchen, von Tunesien aus nach Europa zu kommen. Doch der Weg über das Mittelmeer ist gefährlich und endet für viele Geflüchtete tödlich. Gleichzeitig verschlechtert sich ihre Situation in Tunesien durch eine Hetzkampagne des Präsidenten Kais Saied. <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Ulrich_Ladurner/index.xml">Ulrich Ladurner</a>, Politikredakteur der ZEIT, ist nach Tunesien gereist. Er ordnet ein, ob die EU ihre Zusammenarbeit mit Tunesien weiter ausbauen oder beenden sollte.</p>
<p>Ab dem 1. Januar 2024 muss jede neue Heizung zu mindestens 65 Prozent erneuerbare Energie nutzen. Doch der Umbau von Öl- und Gasheizungen hin zu Wärmepumpen und Co. stellt die Branche vor Herausforderungen. Nun soll Viessmann, einer der größten Produzenten von Wärmepumpen in Deutschland, an ein US-Unternehmen verkauft werden. Haben die deutschen Hersteller die Heizwende verschlafen, fragen wir im Podcast <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Zacharias_Zacharakis/index.xml">Zacharias Zacharakis </a>aus dem Wirtschaftsressort von ZEIT ONLINE. Er sieht darin ein Warnsignal für die Umbrüche, die auf dem Heizungsmarkt vor uns liegen.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/wissen/2023-04/suedafrika-nashorn-farm-john-hume-versteigerung">In Südafrika wird eine Nashornfarm versteigert</a>. Startgebot: neun Millionen Euro.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a> und Paulina Kraft</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<ul>
<li><p><a href="https://www.zeit.de/thema/tunesien">Tunesien</a> </p></li>
<li><p>Europäische Union: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/eu-evp-chef-manfred-weber-migrationskrise">EVP-Chef Manfred Weber warnt vor Migrationskrise</a></p></li>
</ul>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Immer mehr Menschen versuchen, von Tunesien aus nach Europa zu kommen. Doch der Weg über das Mittelmeer ist gefährlich und endet für viele Geflüchtete tödlich. Gleichzeitig verschlechtert sich ihre Situation in Tunesien durch eine Hetzkampagne des Präsidenten Kais Saied. Ulrich Ladurner, Politikredakteur der ZEIT, ist nach Tunesien gereist. Er ordnet ein, ob die EU ihre Zusammenarbeit mit Tunesien weiter ausbauen oder beenden sollte.

Ab dem 1. Januar 2024 muss jede neue Heizung zu mindestens 65 Prozent erneuerbare Energie nutzen. Doch der Umbau von Öl- und Gasheizungen hin zu Wärmepumpen und Co. stellt die Branche vor Herausforderungen. Nun soll Viessmann, einer der größten Produzenten von Wärmepumpen in Deutschland, an ein US-Unternehmen verkauft werden. Haben die deutschen Hersteller die Heizwende verschlafen, fragen wir im Podcast Zacharias Zacharakis aus dem Wirtschaftsressort von ZEIT ONLINE. Er sieht darin ein Warnsignal für die Umbrüche, die auf dem Heizungsmarkt vor uns liegen.

Und sonst so? In Südafrika wird eine Nashornfarm versteigert. Startgebot: neun Millionen Euro.

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- Tunesien (https://www.zeit.de/thema/tunesien) 

- Europäische Union: EVP-Chef Manfred Weber warnt vor Migrationskrise (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/eu-evp-chef-manfred-weber-migrationskrise)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Immer mehr Menschen versuchen, von Tunesien aus nach Europa zu kommen. Doch der Weg über das Mittelmeer ist gefährlich und endet für viele Geflüchtete tödlich. Gleichzeitig verschlechtert sich ihre Situation in Tunesien durch eine Hetzkampagne des Präsidenten Kais Saied. Ulrich Ladurner, Politikredakteur der ZEIT, ist nach Tunesien gereist. Er ordnet ein, ob die EU ihre Zusammenarbeit mit Tunesien weiter ausbauen oder beenden sollte.

Ab dem 1. Januar 2024 muss jede neue Heizung zu mindestens 65 Prozent erneuerbare Energie nutzen. Doch der Umbau von Öl- und Gasheizungen hin zu Wärmepumpen und Co. stellt die Branche vor Herausforderungen. Nun soll Viessmann, einer der größten Produzenten von Wärmepumpen in Deutschland, an ein US-Unternehmen verkauft werden. Haben die deutschen Hersteller die Heizwende verschlafen, fragen wir im Podcast Zacharias Zacharakis aus dem Wirtschaftsressort von ZEIT ONLINE. Er sieht darin ein Warnsignal für die Umbrüche, die auf dem Heizungsmarkt vor uns liegen.

Und sonst so? In Südafrika wird eine Nashornfarm versteigert. Startgebot: neun Millionen Euro.

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Mathias Peer und Paulina Kraft

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Weitere Links zur Folge:

- Tunesien (https://www.zeit.de/thema/tunesien) 

- Europäische Union: EVP-Chef Manfred Weber warnt vor Migrationskrise (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/eu-evp-chef-manfred-weber-migrationskrise)</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Joe Biden macht&apos;s nochmal</title>
      <description><![CDATA[Jetzt ist es offiziell: US-Präsident Joe Biden wird bei den Wahlen im
kommenden Jahr für eine zweite Amtszeit kandidieren. Dabei sind laut
einer Umfrage des Senders NBC 70 Prozent der Befragten der Meinung, er
sollte nicht erneut antreten. Wäre Bidens Kandidatur für die Demokraten
strategisch unklug? Und: Welche Rolle spielt Donald Trump für die
Entscheidung? Darüber spricht Jannis Carmesin mit Rieke Havertz,
US-Expertin und internationale Korrespondentin bei ZEIT ONLINE.

Am heutigen Dienstag begeht Israel den 75. Unabhängigkeitstag. Doch
eigentlich ist den Menschen im Land gerade gar nicht zum Feiern zumute,
wie Korrespondentin Steffi Hentschke berichtet.

Was noch? Papageien unterhalten sich per Videoanruf.

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Clara Löffler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Joe Biden: Wenn nicht er, wer dann?

Israel: News und Infos

Corona-Impfung: Stiko revidiert Empfehlung für Kinder

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Tue, 25 Apr 2023 15:03:35 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt ist es offiziell: US-Präsident Joe Biden wird bei den Wahlen im kommenden Jahr für eine zweite Amtszeit kandidieren. Dabei sind laut einer Umfrage des Senders NBC 70 Prozent der Befragten der Meinung, er sollte nicht erneut antreten. Wäre Bidens Kandidatur für die Demokraten strategisch unklug? Und: Welche Rolle spielt Donald Trump für die Entscheidung? Darüber spricht Jannis Carmesin mit <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index">Rieke Havertz</a>, US-Expertin und internationale Korrespondentin bei ZEIT ONLINE. </p>
<p>Am heutigen Dienstag begeht Israel den 75. Unabhängigkeitstag. Doch eigentlich ist den Menschen im Land gerade gar nicht zum Feiern zumute, wie Korrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Steffi_Hentschke/index">Steffi Hentschke</a> berichtet. </p>
<p>Was noch? <a href="https://www.nytimes.com/interactive/2023/04/21/science/parrots-video-chat-facetime.html?smid=nytcore-ios-share&referringSource=articleShare">Papageien unterhalten sich per Videoanruf.</a> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index">Clara Löffler</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p>Weitere Links zur Folge: </p>
<p>Joe Biden: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/joe-biden-kandidatur-us-praesident-zweite-amtszeit">Wenn nicht er, wer dann?</a></p>
<p>Israel: <a href="https://www.zeit.de/thema/israel">News und Infos</a></p>
<p>Corona-Impfung: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2023-04/stiko-impfempfehlung-corona-booster-kinder">Stiko revidiert Empfehlung für Kinder</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Joe Biden macht&apos;s nochmal</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Jetzt ist es offiziell: US-Präsident Joe Biden wird bei den Wahlen im kommenden Jahr für eine zweite Amtszeit kandidieren. Dabei sind laut einer Umfrage des Senders NBC 70 Prozent der Befragten der Meinung, er sollte nicht erneut antreten. Wäre Bidens Kandidatur für die Demokraten strategisch unklug? Und: Welche Rolle spielt Donald Trump für die Entscheidung? Darüber spricht Jannis Carmesin mit Rieke Havertz, US-Expertin und internationale Korrespondentin bei ZEIT ONLINE. 

Am heutigen Dienstag begeht Israel den 75. Unabhängigkeitstag. Doch eigentlich ist den Menschen im Land gerade gar nicht zum Feiern zumute, wie Korrespondentin Steffi Hentschke berichtet. 

Was noch? Papageien unterhalten sich per Videoanruf.(https://www.nytimes.com/interactive/2023/04/21/science/parrots-video-chat-facetime.html?smid=nytcore-ios-share&amp;referringSource=articleShare) 

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin (https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin)

Redaktion: Elise Landschek (https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index)

Mitarbeit: Clara Löffler (https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index)

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge: 

Joe Biden: Wenn nicht er, wer dann? (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/joe-biden-kandidatur-us-praesident-zweite-amtszeit)

Israel: News und Infos (https://www.zeit.de/thema/israel)

Corona-Impfung: Stiko revidiert Empfehlung für Kinder (https://www.zeit.de/gesundheit/2023-04/stiko-impfempfehlung-corona-booster-kinder)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Jetzt ist es offiziell: US-Präsident Joe Biden wird bei den Wahlen im kommenden Jahr für eine zweite Amtszeit kandidieren. Dabei sind laut einer Umfrage des Senders NBC 70 Prozent der Befragten der Meinung, er sollte nicht erneut antreten. Wäre Bidens Kandidatur für die Demokraten strategisch unklug? Und: Welche Rolle spielt Donald Trump für die Entscheidung? Darüber spricht Jannis Carmesin mit Rieke Havertz, US-Expertin und internationale Korrespondentin bei ZEIT ONLINE. 

Am heutigen Dienstag begeht Israel den 75. Unabhängigkeitstag. Doch eigentlich ist den Menschen im Land gerade gar nicht zum Feiern zumute, wie Korrespondentin Steffi Hentschke berichtet. 

Was noch? Papageien unterhalten sich per Videoanruf.(https://www.nytimes.com/interactive/2023/04/21/science/parrots-video-chat-facetime.html?smid=nytcore-ios-share&amp;referringSource=articleShare) 

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin (https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin)

Redaktion: Elise Landschek (https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index)

Mitarbeit: Clara Löffler (https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index)

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Israel: News und Infos (https://www.zeit.de/thema/israel)

Corona-Impfung: Stiko revidiert Empfehlung für Kinder (https://www.zeit.de/gesundheit/2023-04/stiko-impfempfehlung-corona-booster-kinder)</itunes:subtitle>
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      <title>Alle rüsten auf</title>
      <description><![CDATA[Nie wurde so viel Geld für das Militär ausgegeben wie im vergangenen
Jahr: Rund 2,04 Billionen Euro haben Länder 2022 weltweit in die Rüstung
gesteckt. Das zeigt eine neue Studie des Friedensforschungsinstituts
Sipri. Hauke Friederichs, sicherheitspolitischer Korrespondent von ZEIT
ONLINE, hat sich die Zahlen des Sipri-Berichts genauer angeschaut. "Je
näher ein Land an Russland liegt, desto mehr investiert es in
Streitkräfte und Waffen", sagt Friederichs. Was die Zahlen noch
verraten.

Das Versprechen der Chancen- und Bildungsgleichheit wird in Deutschland
immer noch nicht erfüllt. Um die Ungleichheiten bei der sozialen
Herkunft auszugleichen, hat CDU-Generalsekretär Mario Czaja
vorgeschlagen, dass jedes neugeborene Kind am 18. Geburtstag 10.000 Euro
Startkapital vom Staat bekommt. Hannah Scherkamp aus dem Arbeitsressort
von ZEIT ONLINE erklärt, welche Bedingungen erfüllt sein müssen, damit
von der Idee diejenigen profitieren, die das Geld am meisten brauchen.

Und sonst so? Ein Hoch auf die hidden stars der Podcast-Welt! Hier sitzt
eine von ihnen, die auch Was Jetzt? maßgeblich geprägt hat, vor dem
Mikrofon.

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Mitarbeit: Mathias Peer und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

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Weitere Links zur Folge:

-   Militärausgaben: Aufrüsten wie im Kalten Krieg

-   Rüstungsmarkt: Die Profiteure der globalen Aufrüstung

-   Ungleichheit: Studie bestätigt Einfluss von Klasse auf
    Bildungschancen

-   Startkapital für Kinder: 10.000 Euro, aber nicht für jeden

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      <pubDate>Tue, 25 Apr 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nie wurde so viel Geld für das Militär ausgegeben wie im vergangenen Jahr: Rund 2,04 Billionen Euro haben Länder 2022 weltweit in die Rüstung gesteckt. Das zeigt eine neue Studie des Friedensforschungsinstituts Sipri. Hauke Friederichs, sicherheitspolitischer Korrespondent von ZEIT ONLINE, hat sich die Zahlen des Sipri-Berichts genauer angeschaut. "Je näher ein Land an Russland liegt, desto mehr investiert es in Streitkräfte und Waffen", sagt Friederichs. Was die Zahlen noch verraten. </p>
<p>Das Versprechen der Chancen- und Bildungsgleichheit wird in Deutschland immer noch nicht erfüllt. Um die Ungleichheiten bei der sozialen Herkunft auszugleichen, hat CDU-Generalsekretär Mario Czaja vorgeschlagen, dass jedes neugeborene Kind am 18. Geburtstag 10.000 Euro Startkapital vom Staat bekommt. Hannah Scherkamp aus dem Arbeitsressort von ZEIT ONLINE erklärt, welche Bedingungen erfüllt sein müssen, damit von der Idee diejenigen profitieren, die das Geld am meisten brauchen.</p>
<p>Und sonst so? Ein Hoch auf die <em>hidden stars</em> der Podcast-Welt! Hier sitzt eine von ihnen, die auch <em>Was Jetzt?</em> maßgeblich geprägt hat, <a href="https://www.zeit.de/digital/2023-04/maria-lorenz-bokelberg-interviewpodcast-alles-gesagt">vor dem Mikrofon</a>.</p>
<p>Moderation und Produktion: Fabian Scheler</p>
<p>Mitarbeit: Mathias Peer und Paulina Kraft</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index">Fabian Scheler</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a> und Paulina Kraft</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<ul>
<li><p>Militärausgaben: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/militaerausgaben-weltweit-friedensforschung-sipri/komplettansicht">Aufrüsten wie im Kalten Krieg</a></p></li>
<li><p>Rüstungsmarkt: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/ruestungsmarkt-ruestungsindustrie-waffenhandel-zeitenwende">Die Profiteure der globalen Aufrüstung</a></p></li>
<li><p>Ungleichheit: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-04/ungleichheit-bildung-gymnasium-einkommen-kinder-eltern">Studie bestätigt Einfluss von Klasse auf Bildungschancen</a></p></li>
<li><p>Startkapital für Kinder: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2023-04/startkapital-kinder-cdu-changengleichheit">10.000 Euro, aber nicht für jeden</a></p></li>
</ul>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Nie wurde so viel Geld für das Militär ausgegeben wie im vergangenen Jahr: Rund 2,04 Billionen Euro haben Länder 2022 weltweit in die Rüstung gesteckt. Das zeigt eine neue Studie des Friedensforschungsinstituts Sipri. Hauke Friederichs, sicherheitspolitischer Korrespondent von ZEIT ONLINE, hat sich die Zahlen des Sipri-Berichts genauer angeschaut. &quot;Je näher ein Land an Russland liegt, desto mehr investiert es in Streitkräfte und Waffen&quot;, sagt Friederichs. Was die Zahlen noch verraten. 

Das Versprechen der Chancen- und Bildungsgleichheit wird in Deutschland immer noch nicht erfüllt. Um die Ungleichheiten bei der sozialen Herkunft auszugleichen, hat CDU-Generalsekretär Mario Czaja vorgeschlagen, dass jedes neugeborene Kind am 18. Geburtstag 10.000 Euro Startkapital vom Staat bekommt. Hannah Scherkamp aus dem Arbeitsressort von ZEIT ONLINE erklärt, welche Bedingungen erfüllt sein müssen, damit von der Idee diejenigen profitieren, die das Geld am meisten brauchen.

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Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Mitarbeit: Mathias Peer und Paulina Kraft

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- Militärausgaben: Aufrüsten wie im Kalten Krieg (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/militaerausgaben-weltweit-friedensforschung-sipri/komplettansicht)

- Rüstungsmarkt: Die Profiteure der globalen Aufrüstung (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/ruestungsmarkt-ruestungsindustrie-waffenhandel-zeitenwende)

- Ungleichheit: Studie bestätigt Einfluss von Klasse auf Bildungschancen (https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-04/ungleichheit-bildung-gymnasium-einkommen-kinder-eltern)

- Startkapital für Kinder: 10.000 Euro, aber nicht für jeden (https://www.zeit.de/arbeit/2023-04/startkapital-kinder-cdu-changengleichheit)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nie wurde so viel Geld für das Militär ausgegeben wie im vergangenen Jahr: Rund 2,04 Billionen Euro haben Länder 2022 weltweit in die Rüstung gesteckt. Das zeigt eine neue Studie des Friedensforschungsinstituts Sipri. Hauke Friederichs, sicherheitspolitischer Korrespondent von ZEIT ONLINE, hat sich die Zahlen des Sipri-Berichts genauer angeschaut. &quot;Je näher ein Land an Russland liegt, desto mehr investiert es in Streitkräfte und Waffen&quot;, sagt Friederichs. Was die Zahlen noch verraten. 

Das Versprechen der Chancen- und Bildungsgleichheit wird in Deutschland immer noch nicht erfüllt. Um die Ungleichheiten bei der sozialen Herkunft auszugleichen, hat CDU-Generalsekretär Mario Czaja vorgeschlagen, dass jedes neugeborene Kind am 18. Geburtstag 10.000 Euro Startkapital vom Staat bekommt. Hannah Scherkamp aus dem Arbeitsressort von ZEIT ONLINE erklärt, welche Bedingungen erfüllt sein müssen, damit von der Idee diejenigen profitieren, die das Geld am meisten brauchen.

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- Startkapital für Kinder: 10.000 Euro, aber nicht für jeden (https://www.zeit.de/arbeit/2023-04/startkapital-kinder-cdu-changengleichheit)</itunes:subtitle>
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      <title>Update: 1000 Soldaten, um Deutsche aus dem Sudan zu retten</title>
      <description><![CDATA[In der Nacht zum Montag hat die Bundeswehr 311 Menschen aus dem Sudan
evakuiert. Mittlerweile ist die erste Bundeswehrmaschine mit evakuierten
Deutschen aus dem Sudan in Berlin gelandet. Jörg Lau, außenpolitischer
Koordinator im Politikressort der ZEIT, weiß, wie die Rettungsaktion mit
mehr als 1.000 beteiligten Soldaten verlief und wer im Land geblieben
ist.

An mehr als 30 Orten in Berlin hat die Klimaschutzgruppe Letzte
Generation am Montagmorgen den Verkehr blockiert. Bereits vergangene
Woche hatten die Aktivisten angekündigt, die Hauptstadt “auf unbestimmte
Zeit lahmzulegen”. Inwiefern ihnen das gelungen ist, berichtet Lea
Schönborn aus dem Gesellschaftsressort von ZEIT ONLINE, die eine
Blockade im Stadtteil Prenzlauer Berg aus nächster Nähe miterlebt hat.

Was noch? Das Fahrradklima in Deutschland erhält die Note 3,96.

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Clara Löffler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Kämpfe im Sudan: Worum geht es bei den Kämpfen im Sudan?

Sudan: Bundeswehr fliegt mehr als 300 Menschen aus Khartum aus

Proteste in Berlin: Wer ist die Letzte Generation?

Letzte Generation: Mehr als 30 Aktionen in Berlin – Klimaprotest sorgt
für lange Staus

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      <pubDate>Mon, 24 Apr 2023 15:01:28 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In der Nacht zum Montag hat die Bundeswehr 311 Menschen aus dem Sudan evakuiert. Mittlerweile ist die erste Bundeswehrmaschine mit evakuierten Deutschen aus dem Sudan in Berlin gelandet. <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Joerg_Lau/index.xml">Jörg Lau</a>, außenpolitischer Koordinator im Politikressort der ZEIT, weiß, wie die Rettungsaktion mit mehr als 1.000 beteiligten Soldaten verlief und wer im Land geblieben ist.</p>
<p>An mehr als 30 Orten in Berlin hat die Klimaschutzgruppe Letzte Generation am Montagmorgen den Verkehr blockiert. Bereits vergangene Woche hatten die Aktivisten angekündigt, die Hauptstadt “auf unbestimmte Zeit lahmzulegen”. Inwiefern ihnen das gelungen ist, berichtet <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Lea_Schoenborn/index">Lea Schönborn</a> aus dem Gesellschaftsressort von ZEIT ONLINE, die eine Blockade im Stadtteil Prenzlauer Berg aus nächster Nähe miterlebt hat.</p>
<p>Was noch? <a href="https://fahrradklima-test.adfc.de/ergebnisse">Das Fahrradklima in Deutschland erhält die Note 3,96.</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index">Clara Löffler</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Kämpfe im Sudan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/sudan-kaempfe-miliz-armee-rsf">Worum geht es bei den Kämpfen im Sudan?</a></p>
<p>Sudan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/sudan-evakuierung-deutschland-bundeswehr">Bundeswehr fliegt mehr als 300 Menschen aus Khartum aus</a></p>
<p>Proteste in Berlin: <a href="https://www.zeit.de/campus/2023-04/letzte-generation-protest-berlin-faq">Wer ist die Letzte Generation?</a></p>
<p>Letzte Generation: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-04/klimaprotest-letzte-generation-berlin-strassenblockade">Mehr als 30 Aktionen in Berlin – Klimaprotest sorgt für lange Staus</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: 1000 Soldaten, um Deutsche aus dem Sudan zu retten</itunes:title>
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      <itunes:summary>In der Nacht zum Montag hat die Bundeswehr 311 Menschen aus dem Sudan evakuiert. Mittlerweile ist die erste Bundeswehrmaschine mit evakuierten Deutschen aus dem Sudan in Berlin gelandet. Jörg Lau, außenpolitischer Koordinator im Politikressort der ZEIT, weiß, wie die Rettungsaktion mit mehr als 1.000 beteiligten Soldaten verlief und wer im Land geblieben ist.

An mehr als 30 Orten in Berlin hat die Klimaschutzgruppe Letzte Generation am Montagmorgen den Verkehr blockiert. Bereits vergangene Woche hatten die Aktivistinnen und Aktivisten angekündigt, die Hauptstadt “auf unbestimmte Zeit lahmzulegen”. Inwiefern ihnen das gelungen ist, berichtet Lea Schönborn aus dem Gesellschaftsressort von ZEIT ONLINE, die eine Blockade im Stadtteil Prenzlauer Berg aus nächster Nähe miterlebt hat.

Was noch? Das Fahrradklima in Deutschland erhält die Note 3,96. (https://fahrradklima-test.adfc.de/ergebnisse)

Moderation und Produktion: Moses Fendel (https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index)

Redaktion: Constanze Kainz (https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index)

Mitarbeit: Clara Löffler (https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index)

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Kämpfe im Sudan: Worum geht es bei den Kämpfen im Sudan? (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/sudan-kaempfe-miliz-armee-rsf)

Sudan: Bundeswehr fliegt mehr als 300 Menschen aus Khartum aus (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/sudan-evakuierung-deutschland-bundeswehr)

Proteste in Berlin: Wer ist die Letzte Generation? (https://www.zeit.de/campus/2023-04/letzte-generation-protest-berlin-faq)

Letzte Generation: Mehr als 30 Aktionen in Berlin – Klimaprotest sorgt für lange Staus (https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-04/klimaprotest-letzte-generation-berlin-strassenblockade)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In der Nacht zum Montag hat die Bundeswehr 311 Menschen aus dem Sudan evakuiert. Mittlerweile ist die erste Bundeswehrmaschine mit evakuierten Deutschen aus dem Sudan in Berlin gelandet. Jörg Lau, außenpolitischer Koordinator im Politikressort der ZEIT, weiß, wie die Rettungsaktion mit mehr als 1.000 beteiligten Soldaten verlief und wer im Land geblieben ist.

An mehr als 30 Orten in Berlin hat die Klimaschutzgruppe Letzte Generation am Montagmorgen den Verkehr blockiert. Bereits vergangene Woche hatten die Aktivistinnen und Aktivisten angekündigt, die Hauptstadt “auf unbestimmte Zeit lahmzulegen”. Inwiefern ihnen das gelungen ist, berichtet Lea Schönborn aus dem Gesellschaftsressort von ZEIT ONLINE, die eine Blockade im Stadtteil Prenzlauer Berg aus nächster Nähe miterlebt hat.

Was noch? Das Fahrradklima in Deutschland erhält die Note 3,96. (https://fahrradklima-test.adfc.de/ergebnisse)

Moderation und Produktion: Moses Fendel (https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index)

Redaktion: Constanze Kainz (https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index)

Mitarbeit: Clara Löffler (https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index)

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Kämpfe im Sudan: Worum geht es bei den Kämpfen im Sudan? (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/sudan-kaempfe-miliz-armee-rsf)

Sudan: Bundeswehr fliegt mehr als 300 Menschen aus Khartum aus (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/sudan-evakuierung-deutschland-bundeswehr)

Proteste in Berlin: Wer ist die Letzte Generation? (https://www.zeit.de/campus/2023-04/letzte-generation-protest-berlin-faq)

Letzte Generation: Mehr als 30 Aktionen in Berlin – Klimaprotest sorgt für lange Staus (https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-04/klimaprotest-letzte-generation-berlin-strassenblockade)</itunes:subtitle>
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      <title>Giffey will mit der CDU zeigen, dass es die Grünen nicht braucht</title>
      <description><![CDATA[Soll die Berliner SPD nach der katastrophalen Wahlschlappe als
Juniorpartner in eine große Koalition mit der CDU eintreten? Das schlug
die Parteiführung vor und ließ die mehr als 18.000 Mitgliederinnen und
Mitglieder abstimmen. Das knappe Ergebnis: Ja, sollen sie. Damit
verliert Franziska Giffey das Rote Rathaus. Ist der ungewöhnliche
Schritt, trotz einer Mehrheit für die bisherige rot-rot-grüne Regierung
auf die Macht zu verzichten, ein Sieg für Giffey? Und wem will sie damit
eigentlich was beweisen? Jana Hensel ist zu Gast bei "Was Jetzt?", sie
schreibt für die ZEIT unter anderem über die Berliner Politik.

Im Zuge der Energiewende kommen die EU-Mitgliedsstaaten um Windenergie
nicht herum. Daher soll es bei einem Treffen von Bundeskanzler Olaf
Scholz (SPD), EU Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und den
Regierungschefs der Nordseeländer um den Ausbau von Offshore-Windparks
gehen. Doch viel wichtiger wird der flächendeckende Ausbau auf dem
Festland, die Windenergie ist einer der wichtigsten Bestandteile der
Energiewende. Christian Endt und das Datenteam von ZEIT ONLINE haben
recherchiert und visualisiert, wo Deutschland noch am meisten Platz für
Windkraftanlagen hat. Wo sollen alle Windräder hin?

Und sonst so? Künstliche Intelligenz und die verloren gegangenen Stimmen
von schwer kranken Patientinnen und Patienten wiederherstellen.

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Mitarbeit: Ivana Sokola, Mathias Peer

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge

-   Regierungsbildung in Berlin: Man könnte es eine Giffey-Koalition
    nennen

-   Franziska Giffey: "Ich klebe nicht an meinem Amt. Wirklich nicht"

-   Franziska Giffey: Die Tragische

-   Koalition in Berlin: Berlin, Du großer Kompromiss

-   Windkraftwerke: Hier könnten all die Windräder stehen

-   Windenergie: So kann der Windkraftausbau gelingen

-   Windkraftausbau: Ein Windrad, 3.800 Einwände

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      <pubDate>Mon, 24 Apr 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Soll die Berliner SPD nach der katastrophalen Wahlschlappe als Juniorpartner in eine große Koalition mit der CDU eintreten? Das schlug die Parteiführung vor und ließ die mehr als 18.000 Mitgliederinnen und Mitglieder abstimmen. Das knappe Ergebnis: Ja, sollen sie. Damit verliert Franziska Giffey das Rote Rathaus. Ist der ungewöhnliche Schritt, trotz einer Mehrheit für die bisherige rot-rot-grüne Regierung auf die Macht zu verzichten, ein Sieg für Giffey? Und wem will sie damit eigentlich was beweisen? Jana Hensel ist zu Gast bei "Was Jetzt?", sie schreibt für die ZEIT unter anderem über die Berliner Politik. </p>
<p>Im Zuge der Energiewende kommen die EU-Mitgliedsstaaten um Windenergie nicht herum. Daher soll es bei einem Treffen von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD), EU Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und den Regierungschefs der Nordseeländer um den Ausbau von Offshore-Windparks gehen. Doch viel wichtiger wird der flächendeckende Ausbau auf dem Festland, die Windenergie ist einer der wichtigsten Bestandteile der Energiewende. Christian Endt und das Datenteam von ZEIT ONLINE haben recherchiert und visualisiert, wo Deutschland noch am meisten Platz für Windkraftanlagen hat. Wo sollen alle Windräder hin?</p>
<p>Und sonst so? Künstliche Intelligenz und die verloren gegangenen <a href="https://www.washingtonpost.com/wellness/interactive/2023/voice-banking-artificial-intelligence/">Stimmen von schwer kranken Patientinnen und Patienten</a> wiederherstellen.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index">Fabian Scheler</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: Ivana Sokola, Mathias Peer</em></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge</strong></p>
<ul>
<li><p>Regierungsbildung in Berlin: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-04/berlin-spd-franziska-giffey-grosse-koaliton-cdu">Man könnte es eine Giffey-Koalition nennen</a></p></li>
<li><p>Franziska Giffey: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-02/franziska-giffey-berlin-wahl-spd-wahlergebnis-sondierungsgespraeche">"Ich klebe nicht an meinem Amt. Wirklich nicht"</a></p></li>
<li><p>Franziska Giffey: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-02/franziska-giffey-spd-berlin-wahl/komplettansicht">Die Tragische</a></p></li>
<li><p>Koalition in Berlin: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-04/berlin-koalitionsvertrag-spd-cdu">Berlin, Du großer Kompromiss</a></p></li>
<li><p>Windkraftwerke: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2023-04/energiewende-deutschland-windkraft-ausbau-windraeder-flaechen-karte">Hier könnten all die Windräder stehen</a></p></li>
<li><p>Windenergie: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2023-04/windkraft-ausbau-standorte-erneuerbare-energien-faq#gibt-es-dafuer-ueberhaupt-genug-platz">So kann der Windkraftausbau gelingen</a></p></li>
<li><p>Windkraftausbau: <a href="https://www.zeit.de/green/2023-03/windkraft-ausbau-wind-an-land-gesetz">Ein Windrad, 3.800 Einwände</a></p></li>
</ul>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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Im Zuge der Energiewende kommen die EU-Mitgliedsstaaten um Windenergie nicht herum. Daher soll es bei einem Treffen von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD), EU Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und den Regierungschefs der Nordseeländer um den Ausbau von Offshore-Windparks gehen. Doch viel wichtiger wird der flächendeckende Ausbau auf dem Festland, die Windenergie ist einer der wichtigsten Bestandteile der Energiewende. Christian Endt und das Datenteam von ZEIT ONLINE haben recherchiert und visualisiert, wo Deutschland noch am meisten Platz für Windkraftanlagen hat. Wo sollen alle Windräder hin?

Und sonst so? Künstliche Intelligenz und die verloren gegangenen Stimmen von schwer kranken Patientinnen und Patienten.

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Mitarbeit: Ivana Sokola, Mathias Peer

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Regierungsbildung in Berlin: Man könnte es eine Giffey-Koalition nennen
(https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-04/berlin-spd-franziska-giffey-grosse-koaliton-cdu)

Franziska Giffey: &quot;Ich klebe nicht an meinem Amt. Wirklich nicht&quot; (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-02/franziska-giffey-berlin-wahl-spd-wahlergebnis-sondierungsgespraeche)

Franziska Giffey: Die Tragische (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-02/franziska-giffey-spd-berlin-wahl/komplettansicht)

Koalition in Berlin: Berlin, Du großer Kompromiss (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-04/berlin-koalitionsvertrag-spd-cdu)

Windkraftwerke: Hier könnten all die Windräder stehen (https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2023-04/energiewende-deutschland-windkraft-ausbau-windraeder-flaechen-karte)

Windenergie: So kann der Windkraftausbau gelingen (https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2023-04/windkraft-ausbau-standorte-erneuerbare-energien-faq#gibt-es-dafuer-ueberhaupt-genug-platz)

Windkraftausbau: Ein Windrad, 3.800 Einwände (https://www.zeit.de/green/2023-03/windkraft-ausbau-wind-an-land-gesetz)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Soll die Berliner SPD nach der katastrophalen Wahlschlappe als Juniorpartner in eine große Koalition mit der CDU eintreten? Das schlug die Parteiführung vor und ließ die mehr als 18.000 Mitgliederinnen und Mitglieder abstimmen. Das knappe Ergebnis: Ja, sollen sie. Damit verliert Franziska Giffey das Rote Rathaus. Ist der ungewöhnliche Schritt, trotz einer Mehrheit für die bisherige rot-rot-grüne Regierung auf die Macht zu verzichten, ein Sieg für Giffey? Und wem will sie damit eigentlich was beweisen? Jana Hensel ist zu Gast bei &quot;Was Jetzt?&quot;, sie schreibt für die ZEIT unter anderem über die Berliner Politik. 

Im Zuge der Energiewende kommen die EU-Mitgliedsstaaten um Windenergie nicht herum. Daher soll es bei einem Treffen von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD), EU Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und den Regierungschefs der Nordseeländer um den Ausbau von Offshore-Windparks gehen. Doch viel wichtiger wird der flächendeckende Ausbau auf dem Festland, die Windenergie ist einer der wichtigsten Bestandteile der Energiewende. Christian Endt und das Datenteam von ZEIT ONLINE haben recherchiert und visualisiert, wo Deutschland noch am meisten Platz für Windkraftanlagen hat. Wo sollen alle Windräder hin?

Und sonst so? Künstliche Intelligenz und die verloren gegangenen Stimmen von schwer kranken Patientinnen und Patienten.

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Mitarbeit: Ivana Sokola, Mathias Peer

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Regierungsbildung in Berlin: Man könnte es eine Giffey-Koalition nennen
(https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-04/berlin-spd-franziska-giffey-grosse-koaliton-cdu)

Franziska Giffey: &quot;Ich klebe nicht an meinem Amt. Wirklich nicht&quot; (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-02/franziska-giffey-berlin-wahl-spd-wahlergebnis-sondierungsgespraeche)

Franziska Giffey: Die Tragische (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-02/franziska-giffey-spd-berlin-wahl/komplettansicht)

Koalition in Berlin: Berlin, Du großer Kompromiss (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-04/berlin-koalitionsvertrag-spd-cdu)

Windkraftwerke: Hier könnten all die Windräder stehen (https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2023-04/energiewende-deutschland-windkraft-ausbau-windraeder-flaechen-karte)

Windenergie: So kann der Windkraftausbau gelingen (https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2023-04/windkraft-ausbau-standorte-erneuerbare-energien-faq#gibt-es-dafuer-ueberhaupt-genug-platz)

Windkraftausbau: Ein Windrad, 3.800 Einwände (https://www.zeit.de/green/2023-03/windkraft-ausbau-wind-an-land-gesetz)</itunes:subtitle>
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      <title>Der vergessene Krieg in Myanmar</title>
      <description><![CDATA[In Myanmar herrscht seit Jahren ein Bürgerkrieg. Über die Grenzen des
Landes hinaus erfährt dieser jedoch wenig Beachtung. Dabei geht die
Militärjunta mit besonderer Brutalität gegen die eigene Bevölkerung vor.
Die ZEIT-ONLINE-Autorin Verena Hölzl berichtet von dem wenig beachteten
Konflikt.

Tupperware, Hersteller der ikonischen Dosen, geht es wirtschaftlich
schlecht. Tupperpartys sind nicht mehr zeitgemäß, das Verständnis von
Geschlechterrollen schon gar nicht, argumentiert Ann-Kathrin Nezik,
Wirtschaftsredakteurin bei der ZEIT, in dieser Folge. Ob sich das
Unternehmen noch retten kann, erfahren Sie in dieser Folge.

Und sonst so? Brötchen backen leicht gemacht.

Moderation und Produktion: Constanze Kainz Mitarbeit/Redaktion: Lennard
Simmons

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

**Weitere Links zur Folge: **

Militärjunta: Helfer zählen 171 Tote nach Luftangriff in Myanmar

Medienberichte: 100 Tote bei Angriff des Militärs auf Dorf in Myanmar

Tupperware: Tote Dose

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Sun, 23 Apr 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In Myanmar herrscht seit Jahren ein Bürgerkrieg. Über die Grenzen des Landes hinaus erfährt dieser jedoch wenig Beachtung. Dabei geht die Militärjunta mit besonderer Brutalität gegen die eigene Bevölkerung vor. Die ZEIT-ONLINE-Autorin <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Verena_Hoelzl/index">Verena Hölzl</a> berichtet von dem wenig beachteten Konflikt.</p>
<p>Tupperware, Hersteller der ikonischen Dosen, geht es wirtschaftlich schlecht. Tupperpartys sind nicht mehr zeitgemäß, das Verständnis von Geschlechterrollen schon gar nicht, argumentiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/N/Ann-Kathrin_Nezik">Ann-Kathrin Nezik</a>, Wirtschaftsredakteurin bei der ZEIT, in dieser Folge. Ob sich das Unternehmen noch retten kann, erfahren Sie in dieser Folge. </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/wochenmarkt/2023-03/fruehstuecksbroetchen-rezept-wochenmarkt">Brötchen backen leicht gemacht</a>.</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a>
Mitarbeit/Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/-Lennard_Simmons/index">Lennard Simmons</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen?
Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p>**Weitere Links zur Folge: **</p>
<p>Militärjunta: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/myanmar-militaerjunta-luftangriff-171-tote">Helfer zählen 171 Tote nach Luftangriff in Myanmar</a></p>
<p>Medienberichte: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/myanmar-militaer-junta-luftangriff-dorf-tote">100 Tote bei Angriff des Militärs auf Dorf in Myanmar</a></p>
<p>Tupperware: <a href="https://www.zeit.de/2023/17/tupperware-insolvenz-tupperparties-hausfrauen">Tote Dose</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Der vergessene Krieg in Myanmar</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>In Myanmar herrscht seit Jahren ein Bürgerkrieg. Über die Grenzen des Landes hinaus erfährt dieser jedoch wenig Beachtung. Dabei geht die Militärjunta mit besonderer Brutalität gegen die eigene Bevölkerung vor. Die ZEIT-ONLINE-Autorin Verena Hölzl berichtet von dem wenig beachteten Konflikt.

Tupperware, Hersteller der ikonischen Dosen, geht es wirtschaftlich schlecht. Tupperpartys sind nicht mehr zeitgemäß, das Verständnis von Geschlechterrollen schon gar nicht, argumentiert Ann-Kathrin Nezik, Wirtschaftsredakteurin bei der ZEIT, in dieser Folge. Ob sich das Unternehmen noch retten kann, erfahren Sie in dieser Folge. 

Und sonst so? Brötchen backen leicht gemacht.

Moderation und Produktion: Constanze Kainz
Mitarbeit/Redaktion: Lennard Simmons

Fragen, Kritik, Anregungen?
Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge: 

Militärjunta: Helfer zählen 171 Tote nach Luftangriff in Myanmar
(https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/myanmar-militaerjunta-luftangriff-171-tote)

Medienberichte: 100 Tote bei Angriff des Militärs auf Dorf in Myanmar
(https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/myanmar-militaer-junta-luftangriff-dorf-tote)

Tupperware: Tote Dose
(https://www.zeit.de/2023/17/tupperware-insolvenz-tupperparties-hausfrauen)

Frühstücksbrötchen: Die Backstube hat geöffnet
(https://www.zeit.de/zeit-magazin/wochenmarkt/2023-03/fruehstuecksbroetchen-rezept-wochenmarkt)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In Myanmar herrscht seit Jahren ein Bürgerkrieg. Über die Grenzen des Landes hinaus erfährt dieser jedoch wenig Beachtung. Dabei geht die Militärjunta mit besonderer Brutalität gegen die eigene Bevölkerung vor. Die ZEIT-ONLINE-Autorin Verena Hölzl berichtet von dem wenig beachteten Konflikt.

Tupperware, Hersteller der ikonischen Dosen, geht es wirtschaftlich schlecht. Tupperpartys sind nicht mehr zeitgemäß, das Verständnis von Geschlechterrollen schon gar nicht, argumentiert Ann-Kathrin Nezik, Wirtschaftsredakteurin bei der ZEIT, in dieser Folge. Ob sich das Unternehmen noch retten kann, erfahren Sie in dieser Folge. 

Und sonst so? Brötchen backen leicht gemacht.

Moderation und Produktion: Constanze Kainz
Mitarbeit/Redaktion: Lennard Simmons

Fragen, Kritik, Anregungen?
Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge: 

Militärjunta: Helfer zählen 171 Tote nach Luftangriff in Myanmar
(https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/myanmar-militaerjunta-luftangriff-171-tote)

Medienberichte: 100 Tote bei Angriff des Militärs auf Dorf in Myanmar
(https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/myanmar-militaer-junta-luftangriff-dorf-tote)

Tupperware: Tote Dose
(https://www.zeit.de/2023/17/tupperware-insolvenz-tupperparties-hausfrauen)

Frühstücksbrötchen: Die Backstube hat geöffnet
(https://www.zeit.de/zeit-magazin/wochenmarkt/2023-03/fruehstuecksbroetchen-rezept-wochenmarkt)</itunes:subtitle>
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      <title>Spezial: Der Spion in unseren Handys</title>
      <description><![CDATA[Am 2. Oktober 2018 betritt der oppositionelle saudische Journalist Jamal
Khashoggi das Konsulat seines Heimatlandes in Istanbul. Er wird es nicht
mehr lebend verlassen. Ein Killer-Kommando ermordet ihn brutal,
mutmaßlich im Auftrag des saudischen Königshauses.

Wenig später wird klar: Khashoggis Umfeld stand vor und nach dem Mord
unter enger Beobachtung. Sicherheitsforscher weisen Spuren der mächtigen
Spyware Pegasus auf ihren Smartphones nach.

Sie hören in diesem "Was jetzt?"-Spezial die erste Folge des neuen
ZEIT-ONLINE-Podcasts "Der Spion in unseren Handys". Darin sprechen
Podcastredakteur Jannis Carmesin und Kai Biermann aus dem
Investigativteam über einen der prominentesten politischen Morde der
letzten Jahre und über die Anfänge einer Recherche, die zeigt: Der Fall
Khashoggi ist Teil eines weltweiten Politskandals.

"Der Spion in unseren Handys" ist ein Podcast über die mächtigste
Spyware der Welt und wie sie enttarnt wurde. In sechs Folgen erzählen
Reporterinnen und Reporter aus dem Investigativ-Ressort von ZEIT und
ZEIT ONLINE von ihren Recherchen zur Spähsoftware Pegasus. Die Opfer der
Spyware kommen ebenso zu Wort, wie ihre Erfinder und deren Gegenspieler.

Folge 2 hören Sie hier und überall, wo es Podcasts gibt. Neue Folgen
erscheinen bis zum 19. Mai 2023 immer donnerstags.

Moderation und Skript: Jannis Carmesin und Kai Biermann Redaktion: Ole
Pflüger Produktion: Militsa Tekelieva und Maria Svydrik (Pool Artists)
Musik: Joscha Grunewald Mitarbeit: Clara Löffler und Paulina Kraft

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      <pubDate>Sat, 22 Apr 2023 10:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am 2. Oktober 2018 betritt der oppositionelle saudische Journalist Jamal Khashoggi das Konsulat seines Heimatlandes in Istanbul. Er wird es nicht mehr lebend verlassen. Ein Killer-Kommando ermordet ihn brutal, mutmaßlich im Auftrag des saudischen Königshauses. </p>
<p>Wenig später wird klar: Khashoggis Umfeld stand vor und nach dem Mord unter enger Beobachtung. Sicherheitsforscher weisen Spuren der mächtigen Spyware Pegasus auf ihren Smartphones nach.</p>
<p>Sie hören in diesem "Was jetzt?"-Spezial die erste Folge des neuen ZEIT-ONLINE-Podcasts "Der Spion in unseren Handys". Darin sprechen Podcastredakteur Jannis Carmesin und Kai Biermann aus dem Investigativteam über einen der prominentesten politischen Morde der letzten Jahre und über die Anfänge einer Recherche, die zeigt: Der Fall Khashoggi ist Teil eines weltweiten Politskandals. </p>
<p>"Der Spion in unseren Handys" ist ein Podcast über die mächtigste Spyware der Welt und wie sie enttarnt wurde. In sechs Folgen erzählen Reporterinnen und Reporter aus dem Investigativ-Ressort von ZEIT und ZEIT ONLINE von ihren Recherchen zur Spähsoftware Pegasus. Die Opfer der Spyware kommen ebenso zu Wort, wie ihre Erfinder und deren Gegenspieler.</p>
<p>Folge 2 hören Sie <a href="https://www.zeit.de/politik/2023-04/spyware-israel-nso-group-pegasus-investigativpodcast">hier</a> und überall, wo es Podcasts gibt. Neue Folgen erscheinen bis zum 19. Mai 2023 immer donnerstags.</p>
<p>Moderation und Skript: Jannis Carmesin und Kai Biermann
Redaktion: Ole Pflüger
Produktion: Militsa Tekelieva und Maria Svydrik (Pool Artists)
Musik: Joscha Grunewald
Mitarbeit: Clara Löffler und Paulina Kraft</p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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Wenig später wird klar: Khashoggis Umfeld stand vor und nach dem Mord unter enger Beobachtung. Sicherheitsforscher weisen Spuren der mächtigen Spyware Pegasus auf ihren Smartphones nach.

Sie hören in diesem &quot;Was jetzt?&quot;-Spezial die erste Folge des neuen ZEIT-ONLINE-Podcasts &quot;Der Spion in unseren Handys&quot;. Darin sprechen Podcastredakteur Jannis Carmesin und Kai Biermann aus dem Investigativteam über einen der prominentesten politischen Morde der letzten Jahre und über die Anfänge einer Recherche, die zeigt: Der Fall Khashoggi ist Teil eines weltweiten Politskandals. 

&quot;Der Spion in unseren Handys&quot; ist ein Podcast über die mächtigste Spyware der Welt und wie sie enttarnt wurde. In sechs Folgen erzählen Reporterinnen und Reporter aus dem Investigativ-Ressort von ZEIT und ZEIT ONLINE von ihren Recherchen zur Spähsoftware Pegasus. Die Opfer der Spyware kommen ebenso zu Wort, wie ihre Erfinder und deren Gegenspieler.

Folge 2 hören Sie überall, wo es Podcasts gibt und auf ZEIT ONLINE: https://www.zeit.de/politik/2023-04/spyware-israel-nso-group-pegasus-investigativpodcast 

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Moderation und Skript: Jannis Carmesin und Kai Biermann
Redaktion: Ole Pflüger
Produktion: Militsa Tekelieva und Maria Svydrik (Pool Artists)
Musik: Joscha Grunewald
Mitarbeit: Clara Löffler und Paulina Kraft</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Am 2. Oktober 2018 betritt der oppositionelle saudische Journalist Jamal Khashoggi das Konsulat seines Heimatlandes in Istanbul. Er wird es nicht mehr lebend verlassen. Ein Killer-Kommando ermordet ihn brutal, mutmaßlich im Auftrag des saudischen Königshauses. 

Wenig später wird klar: Khashoggis Umfeld stand vor und nach dem Mord unter enger Beobachtung. Sicherheitsforscher weisen Spuren der mächtigen Spyware Pegasus auf ihren Smartphones nach.

Sie hören in diesem &quot;Was jetzt?&quot;-Spezial die erste Folge des neuen ZEIT-ONLINE-Podcasts &quot;Der Spion in unseren Handys&quot;. Darin sprechen Podcastredakteur Jannis Carmesin und Kai Biermann aus dem Investigativteam über einen der prominentesten politischen Morde der letzten Jahre und über die Anfänge einer Recherche, die zeigt: Der Fall Khashoggi ist Teil eines weltweiten Politskandals. 

&quot;Der Spion in unseren Handys&quot; ist ein Podcast über die mächtigste Spyware der Welt und wie sie enttarnt wurde. In sechs Folgen erzählen Reporterinnen und Reporter aus dem Investigativ-Ressort von ZEIT und ZEIT ONLINE von ihren Recherchen zur Spähsoftware Pegasus. Die Opfer der Spyware kommen ebenso zu Wort, wie ihre Erfinder und deren Gegenspieler.

Folge 2 hören Sie überall, wo es Podcasts gibt und auf ZEIT ONLINE: https://www.zeit.de/politik/2023-04/spyware-israel-nso-group-pegasus-investigativpodcast 

Neue Folgen erscheinen bis zum 19. Mai 2023 immer donnerstags.

Moderation und Skript: Jannis Carmesin und Kai Biermann
Redaktion: Ole Pflüger
Produktion: Militsa Tekelieva und Maria Svydrik (Pool Artists)
Musik: Joscha Grunewald
Mitarbeit: Clara Löffler und Paulina Kraft</itunes:subtitle>
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      <title>Das neue Selbstbewusstsein der FDP</title>
      <description><![CDATA[Christian Lindner ist auf dem FDP-Parteitag erneut zum Parteichef
gewählt worden – alles andere wäre wohl auch eine große Überraschung
gewesen. Doch trotz der nach außen guten Stimmung läuft es für die
Partei gerade nicht gut: bei mehreren Landtagswahlen hat die Partei
verloren. In der Ampelkoalition verfolgen die Liberalen deswegen ihre
eigene Agenda. Wie die aktuelle Stimmung in der Partei ist, erfährt Lisa
Caspari von ZEIT ONLINE-Politikredakteur Michael Schlieben.

Der Roman Noch wach? von Bestseller-Autor Benjamin von Stuckrad-Barre
wird gerade stark gehypt. Weil Stuckrad-Barre zehn Jahre für den
Springer-Konzern gearbeitet hat und auch mit dessen Verleger Mathias
Döpfner befreundet war, wird gemutmaßt, dass er in dem Roman seine
eigenen Erfahrungen verarbeitet. Ob das Buch lesenswert ist, weiß ZEIT
ONLINE-Literaturredakteur David Hugendick.

Alles außer Putzen: Mit Yellowjackets geht die beste Horrorserie der
Gegenwart in die zweite Staffel.

Moderation und Produktion: Lisa Caspari

Mitarbeit: Johann Stephanowitz und Anne Schwedt

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

FDP-Bundesparteitag: Christian Lindner wirft Klimaaktivisten "physische
Gewalt" vor

FDP: Meinen die es ernst?

Podcast: Ehrlich jetzt? / Marie-Agnes Strack-Zimmermann: "Ich halte
Philipp Amthor für rasend lustig"

Benjamin von Stuckrad-Barre: Was es mit dir macht

"Noch wach?" von Benjamin von Stuckrad-Barre: Sein Pakt mit dem Turm

Mathias Döpfner: "Aber das ist dennoch die einzige Chance, um den
endgültigen Niedergang des Landes zu vermeiden"

"Yellowjackets": Esse sich, wer kann

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Sat, 22 Apr 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Christian Lindner ist auf dem FDP-Parteitag erneut zum Parteichef gewählt worden – alles andere wäre wohl auch eine große Überraschung gewesen. Doch trotz der nach außen guten Stimmung läuft es für die Partei gerade nicht gut: bei mehreren Landtagswahlen hat die Partei verloren. In der Ampelkoalition verfolgen die Liberalen deswegen ihre eigene Agenda. Wie die aktuelle Stimmung in der Partei ist, erfährt Lisa Caspari von ZEIT ONLINE-Politikredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Michael_Schlieben/index.xml">Michael Schlieben.</a></p>
<p>Der Roman <em>Noch wach?</em> von Bestseller-Autor Benjamin von Stuckrad-Barre wird gerade stark gehypt. Weil Stuckrad-Barre zehn Jahre für den Springer-Konzern gearbeitet hat und auch mit dessen Verleger Mathias Döpfner befreundet war, wird gemutmaßt, dass er in dem Roman seine eigenen Erfahrungen verarbeitet. Ob das Buch lesenswert ist, weiß ZEIT ONLINE-Literaturredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/David_Hugendick/index.xml">David Hugendick.</a></p>
<p>Alles außer Putzen: Mit <em>Yellowjackets</em> geht die beste Horrorserie der Gegenwart in die zweite Staffel.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Johann_Stephanowitz/index">Johann Stephanowitz</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index">Anne Schwedt</a></em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de.</a></em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>FDP-Bundesparteitag: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-04/fdp-parteitag-christian-lindner-letzte-generation-gewalt-schulden-zusammenhalt">Christian Lindner wirft Klimaaktivisten "physische Gewalt" vor</a></p>
<p>FDP: <a href="https://www.zeit.de/2023/17/fdp-konstantin-kuhle-johannes-vogel-linda-teuteberg">Meinen die es ernst?</a></p>
<p>Podcast: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-04/marie-agnes-strack-zimmermann-politikpodcast-ehrlich-jetzt">Ehrlich jetzt? / Marie-Agnes Strack-Zimmermann: "Ich halte Philipp Amthor für rasend lustig"</a></p>
<p>Benjamin von Stuckrad-Barre: <a href="https://www.zeit.de/kultur/literatur/2023-04/benjamin-von-stuckrad-barre-noch-wach-roman-berliner-ensemble">Was es mit dir macht</a></p>
<p>"Noch wach?" von Benjamin von Stuckrad-Barre: <a href="https://www.zeit.de/2023/17/noch-wach-benjamin-von-stuckrad-barre-axel-springer-me-too">Sein Pakt mit dem Turm</a></p>
<p>Mathias Döpfner: <a href="https://www.zeit.de/2023/16/mathias-doepfner-axel-springer-interne-dokumente">"Aber das ist dennoch die einzige Chance, um den endgültigen Niedergang des Landes zu vermeiden"</a></p>
<p>"Yellowjackets": <a href="https://www.zeit.de/kultur/film/2023-03/yellowjackets-serie-survival-horror">Esse sich, wer kann</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Christian Lindner ist auf dem FDP-Parteitag erneut zum Parteichef gewählt worden – alles andere wäre wohl auch eine große Überraschung gewesen. Doch trotz der nach außen guten Stimmung läuft es für die Partei nicht überall richtig gut: bei mehreren Landtagswahlen hat die Partei verloren. In der Ampelkoalition verfolgen die Liberalen deswegen ihre eigene Agenda. Wie die aktuelle Stimmung in der Partei ist, erfährt Lisa Caspari von ZEIT ONLINE-Politikredakteur Michael Schlieben, der auf dem Parteitag ist.

Der Roman &quot;Noch wach?&quot; von Bestseller-Autor Benjamin von Stuckrad-Barre wird gerade stark gehypt. Weil Stuckrad-Barre zehn Jahre für den Springer-Konzern gearbeitet hat und auch mit dessen Verleger Mathias Döpfner befreundet war, wird gemutmaßt, dass er in dem Roman seine eigenen Erfahrungen verarbeitet. Ob das Buch lesenswert ist, weiß ZEIT ONLINE-Literaturredakteur David Hugendick.

Alles außer Putzen: Mit &quot;Yellowjackets&quot; geht die beste Horrorserie der Gegenwart in die zweite Staffel.

Moderation und Produktion: Lisa Caspari

Mitarbeit: Johann Stephanowitz und Anne Schwedt

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.  

Weitere Links zur Folge:

FDP-Bundesparteitag: Christian Lindner wirft Klimaaktivisten &quot;physische Gewalt&quot; vor (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-04/fdp-parteitag-christian-lindner-letzte-generation-gewalt-schulden-zusammenhalt)

FDP: Meinen die es ernst? (https://www.zeit.de/2023/17/fdp-konstantin-kuhle-johannes-vogel-linda-teuteberg)

Podcast: Ehrlich jetzt? / Marie-Agnes Strack-Zimmermann: &quot;Ich halte Philipp Amthor für rasend lustig&quot; (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-04/marie-agnes-strack-zimmermann-politikpodcast-ehrlich-jetzt)

Benjamin von Stuckrad-Barre: Was es mit dir macht (https://www.zeit.de/kultur/literatur/2023-04/benjamin-von-stuckrad-barre-noch-wach-roman-berliner-ensemble)

&quot;Noch wach?&quot; von Benjamin von Stuckrad-Barre: Sein Pakt mit dem Turm (https://www.zeit.de/2023/17/noch-wach-benjamin-von-stuckrad-barre-axel-springer-me-too)

Mathias Döpfner: &quot;Aber das ist dennoch die einzige Chance, um den endgültigen Niedergang des Landes zu vermeiden&quot; (https://www.zeit.de/2023/16/mathias-doepfner-axel-springer-interne-dokumente)

&quot;Yellowjackets&quot;: Esse sich, wer kann (https://www.zeit.de/kultur/film/2023-03/yellowjackets-serie-survival-horror)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Christian Lindner ist auf dem FDP-Parteitag erneut zum Parteichef gewählt worden – alles andere wäre wohl auch eine große Überraschung gewesen. Doch trotz der nach außen guten Stimmung läuft es für die Partei nicht überall richtig gut: bei mehreren Landtagswahlen hat die Partei verloren. In der Ampelkoalition verfolgen die Liberalen deswegen ihre eigene Agenda. Wie die aktuelle Stimmung in der Partei ist, erfährt Lisa Caspari von ZEIT ONLINE-Politikredakteur Michael Schlieben, der auf dem Parteitag ist.

Der Roman &quot;Noch wach?&quot; von Bestseller-Autor Benjamin von Stuckrad-Barre wird gerade stark gehypt. Weil Stuckrad-Barre zehn Jahre für den Springer-Konzern gearbeitet hat und auch mit dessen Verleger Mathias Döpfner befreundet war, wird gemutmaßt, dass er in dem Roman seine eigenen Erfahrungen verarbeitet. Ob das Buch lesenswert ist, weiß ZEIT ONLINE-Literaturredakteur David Hugendick.

Alles außer Putzen: Mit &quot;Yellowjackets&quot; geht die beste Horrorserie der Gegenwart in die zweite Staffel.

Moderation und Produktion: Lisa Caspari

Mitarbeit: Johann Stephanowitz und Anne Schwedt

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Weitere Links zur Folge:

FDP-Bundesparteitag: Christian Lindner wirft Klimaaktivisten &quot;physische Gewalt&quot; vor (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-04/fdp-parteitag-christian-lindner-letzte-generation-gewalt-schulden-zusammenhalt)

FDP: Meinen die es ernst? (https://www.zeit.de/2023/17/fdp-konstantin-kuhle-johannes-vogel-linda-teuteberg)

Podcast: Ehrlich jetzt? / Marie-Agnes Strack-Zimmermann: &quot;Ich halte Philipp Amthor für rasend lustig&quot; (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-04/marie-agnes-strack-zimmermann-politikpodcast-ehrlich-jetzt)

Benjamin von Stuckrad-Barre: Was es mit dir macht (https://www.zeit.de/kultur/literatur/2023-04/benjamin-von-stuckrad-barre-noch-wach-roman-berliner-ensemble)

&quot;Noch wach?&quot; von Benjamin von Stuckrad-Barre: Sein Pakt mit dem Turm (https://www.zeit.de/2023/17/noch-wach-benjamin-von-stuckrad-barre-axel-springer-me-too)

Mathias Döpfner: &quot;Aber das ist dennoch die einzige Chance, um den endgültigen Niedergang des Landes zu vermeiden&quot; (https://www.zeit.de/2023/16/mathias-doepfner-axel-springer-interne-dokumente)

&quot;Yellowjackets&quot;: Esse sich, wer kann (https://www.zeit.de/kultur/film/2023-03/yellowjackets-serie-survival-horror)</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Wie sich die Strategie der Letzten Generation verändert hat</title>
      <description><![CDATA[Seit Mittwoch ziehen Klimaaktivisten der Letzten Generation durch Berlin
und protestieren. Auf Twitter verglich Bundesjustizminister Marco
Buschmann (FDP) die Aktionen der Gruppe mit den Straßenschlachten
zwischen Rechts- und Linksradikalen in der Weimarer Republik. Ob diese
Aussage bei den Aktivisten angekommen ist und wie ihr Protest an diesem
Freitag tatsächlich verlief, weiß Tim Neumann aus dem Politikressort von
ZEIT ONLINE.

Am heutigen Freitag ist die FDP in Berlin zu ihrem jährlichen
Bundesparteitag zusammengekommen. Dort wird die Partei bis Sonntag über
ihren künftigen Kurs in der Ampelkoalition beraten. Außerdem will sich
Parteivorsitzender Christian Lindner zum sechsten Mal im Amt bestätigen
lassen.

Mehr als 23.000 Beschäftigte aus 50 Unternehmen folgten am Ende dem
Aufruf der Eisenbahn- und Verkehrsgesellschaft (EVG). Sie legten ihre
Arbeit in den frühen Morgenstunden nieder. Regional- und Fernzüge
standen bis 11 Uhr still, im Fernverkehr dauerte der Streik bis 13 Uhr
an.

Was noch? Ein neuer ZEIT-ONLINE-Podcast beschäftigt sich mit dem “Spion
in unseren Handys”.

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Clara Löffler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Protest in Berlin: Wer ist die Letzte Generation?

Letzte Generation: Buschmann vergleicht Klimaprotest mit Ausschreitungen
der Dreißigerjahre

Livestream: FDP-Parteitag

Bundesparteitag der FDP: Christian Lindner will Rekord-Vorsitzender der
FDP werden

Ver.di und EVG: Streiks in Nah- und Fernverkehr

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      <pubDate>Fri, 21 Apr 2023 14:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit Mittwoch ziehen Klimaaktivisten der Letzten Generation durch Berlin und protestieren. Auf Twitter verglich Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) die Aktionen der Gruppe mit den Straßenschlachten zwischen Rechts- und Linksradikalen in der Weimarer Republik. Ob diese Aussage bei den Aktivisten angekommen ist und wie ihr Protest an diesem Freitag tatsächlich verlief, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/N/Tim-_Neumann/index">Tim Neumann</a> aus dem Politikressort von ZEIT ONLINE. </p>
<p>Am heutigen Freitag ist die FDP in Berlin zu ihrem jährlichen Bundesparteitag zusammengekommen. Dort wird die Partei bis Sonntag über ihren künftigen Kurs in der Ampelkoalition beraten. Außerdem will sich Parteivorsitzender Christian Lindner zum sechsten Mal im Amt bestätigen lassen. </p>
<p>Mehr als 23.000 Beschäftigte aus 50 Unternehmen folgten am Ende dem Aufruf der Eisenbahn- und Verkehrsgesellschaft (EVG). Sie legten ihre Arbeit in den frühen Morgenstunden nieder. Regional- und Fernzüge standen bis 11 Uhr still, im Fernverkehr dauerte der Streik bis 13 Uhr an.</p>
<p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/politik/2023-04/jamal-khashoggi-journalist-pegasus-investigativpodcast">Ein neuer ZEIT-ONLINE-Podcast beschäftigt sich mit dem “Spion in unseren Handys”.</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index">Erica Zingher</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index">Clara Löffler</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Protest in Berlin: <a href="https://www.zeit.de/campus/2023-04/letzte-generation-protest-berlin-faq">Wer ist die Letzte Generation?</a></p>
<p>Letzte Generation: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-04/letzte-generation-marco-buschmann-strassenproteste-extremisten-vergleich">Buschmann vergleicht Klimaprotest mit Ausschreitungen der Dreißigerjahre</a></p>
<p>Livestream: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-04/fdp-parteitag-berlin-christian-lindner-rechenschaftsbericht-livestream">FDP-Parteitag</a></p>
<p>Bundesparteitag der FDP: <a href="https://www.zeit.de/politik/2023-04/fdp-parteitag-christian-lindner-vorsitzender">Christian Lindner will Rekord-Vorsitzender der FDP werden</a></p>
<p>Ver.di und EVG: <a href="https://www.zeit.de/thema/verdi">Streiks in Nah- und Fernverkehr</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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Am heutigen Freitag ist die FDP in Berlin zu ihrem jährlichen Bundesparteitag zusammengekommen. Dort wird die Partei bis Sonntag über ihren künftigen Kurs in der Ampelkoalition beraten. Außerdem will sich Parteivorsitzender Christian Lindner zum sechsten Mal im Amt bestätigen lassen. 

Mehr als 23.000 Beschäftigte aus 50 Unternehmen folgten am Ende dem Aufruf der Eisenbahn- und Verkehrsgesellschaft (EVG). Sie legten ihre Arbeit in den frühen Morgenstunden nieder. Regional- und Fernzüge standen bis 11 Uhr still, im Fernverkehr dauerte der Streik bis 13 Uhr an.

Was noch? Ein neuer ZEIT-ONLINE-Podcast beschäftigt sich mit dem “Spion in unseren Handys”. (https://www.zeit.de/politik/2023-04/jamal-khashoggi-journalist-pegasus-investigativpodcast)

Moderation und Produktion: Erica Zingher (https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index)

Redaktion: Constanze Kainz (https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index)

Mitarbeit: Clara Löffler (https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index)

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Protest in Berlin: Wer ist die Letzte Generation? (https://www.zeit.de/campus/2023-04/letzte-generation-protest-berlin-faq)

Letzte Generation: Buschmann vergleicht Klimaprotest mit Ausschreitungen der Dreißigerjahre (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-04/letzte-generation-marco-buschmann-strassenproteste-extremisten-vergleich)

Livestream: FDP-Parteitag (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-04/fdp-parteitag-berlin-christian-lindner-rechenschaftsbericht-livestream)

Bundesparteitag der FDP: Christian Lindner will Rekord-Vorsitzender der FDP werden (https://www.zeit.de/politik/2023-04/fdp-parteitag-christian-lindner-vorsitzender)

Ver.di und EVG: Streiks in Nah- und Fernverkehr (https://www.zeit.de/thema/verdi)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Seit Mittwoch ziehen Klimaaktivisten der Letzten Generation durch Berlin und protestieren. Auf Twitter verglich Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) die Aktionen der Gruppe mit den Straßenschlachten zwischen Rechts- und Linksradikalen in der Weimarer Republik. Ob diese Aussage bei den Aktivisten angekommen ist und wie ihr Protest an diesem Freitag tatsächlich verlief, weiß Tim Neumann aus dem Politikressort von ZEIT ONLINE. 

Am heutigen Freitag ist die FDP in Berlin zu ihrem jährlichen Bundesparteitag zusammengekommen. Dort wird die Partei bis Sonntag über ihren künftigen Kurs in der Ampelkoalition beraten. Außerdem will sich Parteivorsitzender Christian Lindner zum sechsten Mal im Amt bestätigen lassen. 

Mehr als 23.000 Beschäftigte aus 50 Unternehmen folgten am Ende dem Aufruf der Eisenbahn- und Verkehrsgesellschaft (EVG). Sie legten ihre Arbeit in den frühen Morgenstunden nieder. Regional- und Fernzüge standen bis 11 Uhr still, im Fernverkehr dauerte der Streik bis 13 Uhr an.

Was noch? Ein neuer ZEIT-ONLINE-Podcast beschäftigt sich mit dem “Spion in unseren Handys”. (https://www.zeit.de/politik/2023-04/jamal-khashoggi-journalist-pegasus-investigativpodcast)

Moderation und Produktion: Erica Zingher (https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index)

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Mitarbeit: Clara Löffler (https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index)

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Protest in Berlin: Wer ist die Letzte Generation? (https://www.zeit.de/campus/2023-04/letzte-generation-protest-berlin-faq)

Letzte Generation: Buschmann vergleicht Klimaprotest mit Ausschreitungen der Dreißigerjahre (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-04/letzte-generation-marco-buschmann-strassenproteste-extremisten-vergleich)

Livestream: FDP-Parteitag (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-04/fdp-parteitag-berlin-christian-lindner-rechenschaftsbericht-livestream)

Bundesparteitag der FDP: Christian Lindner will Rekord-Vorsitzender der FDP werden (https://www.zeit.de/politik/2023-04/fdp-parteitag-christian-lindner-vorsitzender)

Ver.di und EVG: Streiks in Nah- und Fernverkehr (https://www.zeit.de/thema/verdi)</itunes:subtitle>
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      <title>Wie sich Klimaprotest auf die deutsche Justiz auswirkt</title>
      <description><![CDATA[Die Aktivistinnen und Aktivisten der Letzten Generation kleben sich auf
Straßen fest, seilen sich über Autobahnen ab oder bewerfen Kunstwerke
mit Lebensmitteln. Der Protest der Gruppe sorgt für Beschäftigung bei
der Polizei und den Gerichten: Etwa 3.000 Ermittlungsverfahren zählt die
Letzte Generation bislang. Tilman Steffen, Politikredakteur bei ZEIT
ONLINE, hat sich genauer angeschaut, wie Polizei und Justiz mit der
Letzten Generation umgehen.

Anfang April wurde die Polizeiliche Kriminalstatistik für 2022
veröffentlicht. Daraufhin wurde wieder einmal über die Herkunft der
Täter diskutiert. Denn die Kriminalstatistik unterscheidet zwischen
deutschen und nicht deutschen Tatverdächtigen. Tin Fischer,
Datenjournalist für ZEIT ONLINE, hat zur Geschichte der
Kriminalstatistik recherchiert. Er erklärt, wieso die Herkunft in den
Erhebungen schon von Beginn an eine Rolle gespielt hat.

Und sonst so? Heute beginnt das muslimische Zuckerfest.

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Mitarbeit: Anne Schwedt und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

-   Letzte Generation in Berlin: "Ich hab Angst vor Autofahrys"

-   Kriminalstatistik

-   "Ausländer" in der deutschen Kriminalstatistik: Auch "Nichtdeutsche"
    unter den Tätern

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      <pubDate>Fri, 21 Apr 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Aktivistinnen und Aktivisten der Letzten Generation kleben sich auf Straßen fest, seilen sich über Autobahnen ab oder bewerfen Kunstwerke mit Lebensmitteln. Der Protest der Gruppe sorgt für Beschäftigung bei der Polizei und den Gerichten: Etwa 3.000 Ermittlungsverfahren zählt die Letzte Generation bislang. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Tilman_Steffen-2/index">Tilman Steffen</a>, Politikredakteur bei ZEIT ONLINE, hat sich genauer angeschaut, wie Polizei und Justiz mit der Letzten Generation umgehen.</p>
<p>Anfang April wurde die Polizeiliche Kriminalstatistik für 2022 veröffentlicht. Daraufhin wurde wieder einmal über die Herkunft der Täter diskutiert. Denn die Kriminalstatistik unterscheidet zwischen deutschen und nicht deutschen Tatverdächtigen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Tin_Fischer">Tin Fischer</a>, Datenjournalist für ZEIT ONLINE, hat zur Geschichte der Kriminalstatistik recherchiert. Er erklärt, wieso die Herkunft in den Erhebungen schon von Beginn an eine Rolle gespielt hat.</p>
<p>Und sonst so? Heute beginnt das muslimische Zuckerfest.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index">Roland Jodin</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index">Anne Schwedt</a> und Paulina Kraft</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<ul>
<li><p>Letzte Generation in Berlin: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-04/letzte-generation-klima-aktivisten-berlin-kirche-klimakrise">"Ich hab Angst vor Autofahrys"</a></p></li>
<li><p><a href="https://www.zeit.de/thema/kriminalstatistik">Kriminalstatistik</a></p></li>
<li><p>"Ausländer" in der deutschen Kriminalstatistik: <a href="https://www.zeit.de/2023/17/auslaender-deutsche-kriminalstatistik-geschichte-rassismus/komplettansicht">Auch "Nichtdeutsche" unter den Tätern</a></p></li>
</ul>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
      <enclosure length="12690662" type="audio/mpeg" url="https://zeitonline.simplecastaudio.com/b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8/episodes/15e6ad81-c6c8-4bd0-ba1a-cd28f7a2f6d0/audio/128/default.mp3?aid=rss_feed&amp;awCollectionId=b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8&amp;awEpisodeId=15e6ad81-c6c8-4bd0-ba1a-cd28f7a2f6d0&amp;feed=Xtqjn37O"/>
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      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <title>Update: &quot;Die Zukunft der Ukraine ist in der Nato&quot;, sagt die Nato in der Ukraine</title>
      <description><![CDATA[Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg ist überraschend in die Ukraine
gereist – zum ersten Mal seit Kriegsbeginn. Noch ist die Ukraine kein
Mitglied der Nato, Stoltenberg aber kündigte an, den Beitritt beim
Gipfel in Vilnius im Juli diskutieren zu wollen. “Die Zukunft der
Ukraine ist in der Nato”, sagte er während einer Pressekonferenz mit dem
ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und lud ihn erneut zum
Gipfeltreffen in Vilnius ein.

Die Kämpfe zwischen dem sudanesischen Militärregime und der Miliz RSF
gehen trotz vereinbarter Waffenruhe weiter. Tausende Menschen sind
bereits aus der Hauptstadt Khartum geflohen, weil Essen, Wasser und
Medikamente knapp werden. Die circa 150 verbliebenen Deutschen sollten
eigentlich am Mittwoch evakuiert werden, doch das Flugzeug der
Bundeswehr musste aber wieder umkehren.

Auf keinem Kontinent steigen die Temperaturen derzeit so schnell wie in
Europa.

Wenige Minuten nach dem Start ist das größte bisher gebaute
Raketensystem "Starship" von SpaceX explodiert. Trotzdem wurde gefeiert.

Was noch? 420

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Jannis Carmesin, Constanze Kainz und Ole Pflüger

Mitarbeit: Clara Löffler

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Weitere Links zur Folge:

Ukraine-Krieg: Liveblog

Sudan: Kämpfe im Sudan halten an

Bundeswehr: Bundesregierung stoppt Rettung deutscher Staatsbürger aus
dem Sudan

Europäischer Klimabericht: Trocken, heiß und ein Paradies für
erneuerbare Energie

Windkraftwerke: Hier könnten all die Windräder stehen

SpaceX: Starship-Riesenrakete wenige Minuten nach dem Start explodiert

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      <pubDate>Thu, 20 Apr 2023 14:54:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg ist überraschend in die Ukraine gereist – zum ersten Mal seit Kriegsbeginn. Noch ist die Ukraine kein Mitglied der Nato, Stoltenberg aber kündigte an, den Beitritt beim Gipfel in Vilnius im Juli diskutieren zu wollen. “Die Zukunft der Ukraine ist in der Nato”, sagte er während einer Pressekonferenz mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und lud ihn erneut zum Gipfeltreffen in Vilnius ein. </p>
<p>Die Kämpfe zwischen dem sudanesischen Militärregime und der Miliz RSF gehen trotz vereinbarter Waffenruhe weiter. Tausende Menschen sind bereits aus der Hauptstadt Khartum geflohen, weil Essen, Wasser und Medikamente knapp werden. Die circa 150 verbliebenen Deutschen sollten eigentlich am Mittwoch evakuiert werden, doch das Flugzeug der Bundeswehr musste aber wieder umkehren.</p>
<p>Auf keinem Kontinent steigen die Temperaturen derzeit so schnell wie in Europa.</p>
<p>Wenige Minuten nach dem Start ist das größte bisher gebaute Raketensystem "Starship" von SpaceX explodiert. Trotzdem wurde gefeiert.</p>
<p>Was noch? 420</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index">Fabian Scheler</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index">Clara Löffler</a> </p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p>Weitere Links zur Folge: </p>
<p>Ukraine-Krieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-russland-newsblog-live">Liveblog</a></p>
<p>Sudan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/sudan-waffenruhe-rsf-khartum">Kämpfe im Sudan halten an</a></p>
<p>Bundeswehr: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/sudan-bundeswehr-evakuierung">Bundesregierung stoppt Rettung deutscher Staatsbürger aus dem Sudan</a></p>
<p>Europäischer Klimabericht: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2023-04/klimabericht-europa-hitze-duerre-wassermangel">Trocken, heiß und ein Paradies für erneuerbare Energie</a></p>
<p>Windkraftwerke: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2023-04/energiewende-deutschland-windkraft-ausbau-windraeder-flaechen-karte">Hier könnten all die Windräder stehen</a></p>
<p>SpaceX: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2023-04/starship-riesenrakete-wenige-minuten-nach-dem-start-explodiert">Starship-Riesenrakete wenige Minuten nach dem Start explodiert</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg ist überraschend in die Ukraine gereist – zum ersten Mal seit Kriegsbeginn. Noch ist die Ukraine kein Mitglied der Nato, Stoltenberg aber kündigte an, den Beitritt beim Gipfel in Vilnius im Juli diskutieren zu wollen. “Die Zukunft der Ukraine ist in der Nato”, sagte er während einer Pressekonferenz mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und lud ihn erneut zum Gipfeltreffen in Vilnius ein. 

Die Kämpfe zwischen dem sudanesischen Militärregime und der Miliz RSF gehen trotz vereinbarter Waffenruhe weiter. Tausende Menschen sind bereits aus der Hauptstadt Khartum geflohen, weil Essen, Wasser und Medikamente knapp werden. Die circa 150 verbliebenen Deutschen sollten eigentlich am Mittwoch evakuiert werden, doch das Flugzeug der Bundeswehr musste aber wieder umkehren.

Auf keinem Kontinent steigen die Temperaturen derzeit so schnell wie in Europa.

Wenige Minuten nach dem Start ist das größte bisher gebaute Raketensystem &quot;Starship&quot; von SpaceX explodiert. Trotzdem wurde gefeiert.

Was noch? 420

Moderation und Produktion: Fabian Scheler (https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index)

Redaktion: Jannis Carmesin (https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin), Constanze Kainz (https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index) und Ole Pflüger (https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index)

Mitarbeit: Clara Löffler (https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index) 

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge: 

Ukraine-Krieg: Liveblog (https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-russland-newsblog-live)

Sudan: Kämpfe im Sudan halten an (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/sudan-waffenruhe-rsf-khartum)

Bundeswehr: Bundesregierung stoppt Rettung deutscher Staatsbürger aus dem Sudan (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/sudan-bundeswehr-evakuierung)

Europäischer Klimabericht: Trocken, heiß und ein Paradies für erneuerbare Energie (https://www.zeit.de/wissen/2023-04/klimabericht-europa-hitze-duerre-wassermangel)

Windkraftwerke: Hier könnten all die Windräder stehen (https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2023-04/energiewende-deutschland-windkraft-ausbau-windraeder-flaechen-karte)

SpaceX: Starship-Riesenrakete wenige Minuten nach dem Start explodiert (https://www.zeit.de/wissen/2023-04/starship-riesenrakete-wenige-minuten-nach-dem-start-explodiert)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg ist überraschend in die Ukraine gereist – zum ersten Mal seit Kriegsbeginn. Noch ist die Ukraine kein Mitglied der Nato, Stoltenberg aber kündigte an, den Beitritt beim Gipfel in Vilnius im Juli diskutieren zu wollen. “Die Zukunft der Ukraine ist in der Nato”, sagte er während einer Pressekonferenz mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und lud ihn erneut zum Gipfeltreffen in Vilnius ein. 

Die Kämpfe zwischen dem sudanesischen Militärregime und der Miliz RSF gehen trotz vereinbarter Waffenruhe weiter. Tausende Menschen sind bereits aus der Hauptstadt Khartum geflohen, weil Essen, Wasser und Medikamente knapp werden. Die circa 150 verbliebenen Deutschen sollten eigentlich am Mittwoch evakuiert werden, doch das Flugzeug der Bundeswehr musste aber wieder umkehren.

Auf keinem Kontinent steigen die Temperaturen derzeit so schnell wie in Europa.

Wenige Minuten nach dem Start ist das größte bisher gebaute Raketensystem &quot;Starship&quot; von SpaceX explodiert. Trotzdem wurde gefeiert.

Was noch? 420

Moderation und Produktion: Fabian Scheler (https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index)

Redaktion: Jannis Carmesin (https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin), Constanze Kainz (https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index) und Ole Pflüger (https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index)

Mitarbeit: Clara Löffler (https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index) 

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Ukraine-Krieg: Liveblog (https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-russland-newsblog-live)

Sudan: Kämpfe im Sudan halten an (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/sudan-waffenruhe-rsf-khartum)

Bundeswehr: Bundesregierung stoppt Rettung deutscher Staatsbürger aus dem Sudan (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/sudan-bundeswehr-evakuierung)

Europäischer Klimabericht: Trocken, heiß und ein Paradies für erneuerbare Energie (https://www.zeit.de/wissen/2023-04/klimabericht-europa-hitze-duerre-wassermangel)

Windkraftwerke: Hier könnten all die Windräder stehen (https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2023-04/energiewende-deutschland-windkraft-ausbau-windraeder-flaechen-karte)

SpaceX: Starship-Riesenrakete wenige Minuten nach dem Start explodiert (https://www.zeit.de/wissen/2023-04/starship-riesenrakete-wenige-minuten-nach-dem-start-explodiert)</itunes:subtitle>
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      <title>Keine gleichen Chancen für alle</title>
      <description><![CDATA[Dass Bildungsstand und Einkommen der Eltern einen Einfluss auf die
Chancen von Kindern haben, war schon länger klar – eine Studie hat nun
das tatsächliche Ausmaß offengelegt. Jana Gioia Baurmann ist Redakteurin
im Arbeitsressort von ZEIT ONLINE. Warum hat das Elternhaus einen so
großen Einfluss auf die Bildungschancen? Und welche Lösungsansätze
empfehlen die Autorinnen und Autoren der Studie?

Ein Krieg wie jener in der Ukraine belastet die Staatskasse extrem. Die
ukrainische Regierung zum Beispiel muss nach Berechnungen von
Expertinnen und Experten des Internationalen Währungsfonds bis 2027
123,5 Milliarden Euro für die Kriegskasse einplanen – und das
vorausgesetzt, dass der Krieg im kommenden Jahr endet. Mark Schieritz
ist Finanzexperte bei der ZEIT und spricht über die Milliarden für den
Krieg.

Und sonst so? Eine schottische Läuferin stieg während eines
Ultramarathons ins Auto.

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Ivana Sokola, Anne Schwedt

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge

-   Ungleichheit: Studie bestätigt Einfluss von Klasse auf
    Bildungschancen

-   Bildungschancen: Die Mittelschicht will gar keine
    Bildungsgerechtigkeit

Armut: "Leistung lohnt sich eben nicht immer"

-   Ukraine-Überblick: Einigung auf Finanzhilfen, USA werfen China
    russische Propaganda vor

-   Getreideimport aus der Ukraine: Die Macht der polnischen Bauern

-   Geflüchtete aus der Ukraine: Wo sind sie alle hin?

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      <pubDate>Thu, 20 Apr 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Dass Bildungsstand und Einkommen der Eltern einen Einfluss auf die Chancen von Kindern haben, war schon länger klar – eine Studie hat nun das tatsächliche Ausmaß offengelegt. <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Jana-Gioia_Baurmann/index">Jana Gioia Baurmann</a> ist Redakteurin im Arbeitsressort von ZEIT ONLINE. Warum hat das Elternhaus einen so großen Einfluss auf die Bildungschancen? Und welche Lösungsansätze empfehlen die Autorinnen und Autoren der Studie?</p>
<p>Ein Krieg wie jener in der Ukraine belastet die Staatskasse extrem. Die ukrainische Regierung zum Beispiel muss nach Berechnungen von Expertinnen und Experten des Internationalen Währungsfonds bis 2027 123,5 Milliarden Euro für die Kriegskasse einplanen – und das vorausgesetzt, dass der Krieg im kommenden Jahr endet. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml">Mark Schieritz</a> ist Finanzexperte bei der ZEIT und spricht über die Milliarden für den Krieg.</p>
<p>Und sonst so? Eine schottische Läuferin stieg während eines Ultramarathons ins Auto.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: Ivana Sokola, Anne Schwedt</em></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge</strong></p>
<ul>
<li><p>Ungleichheit: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-04/ungleichheit-bildung-gymnasium-einkommen-kinder-eltern">Studie bestätigt Einfluss von Klasse auf Bildungschancen</a></p></li>
<li><p>Bildungschancen: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-03/bildungschancen-soziale-herkunft-ungleichheit-mittelschicht">Die Mittelschicht will gar keine Bildungsgerechtigkeit</a></p></li>
</ul>
<p>Armut: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2023-04/armut-sasa-zatata-jens-teutrine-politik/">"Leistung lohnt sich eben nicht immer"</a></p>
<ul>
<li><p>Ukraine-Überblick: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-03/ukraine-ueberblick-ereignisse-internationaler-waehrungsfonds-china-usa">Einigung auf Finanzhilfen, USA werfen China russische Propaganda vor</a></p></li>
<li><p>Getreideimport aus der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-04/getreideimport-ukraine-polen-bauern-protest">Die Macht der polnischen Bauern</a></p></li>
<li><p>Geflüchtete aus der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2022-12/ukraine-gefluechtete-migration-arbeit-job">Wo sind sie alle hin?</a></p></li>
</ul>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Dass Bildungsstand und Einkommen der Eltern einen Einfluss auf die Chancen von Kindern haben, war schon länger klar – eine Studie hat nun das tatsächliche Ausmaß offengelegt. Jana Gioia Baurmann ist Redakteurin im Arbeitsressort von ZEIT ONLINE. Warum hat das Elternhaus einen so großen Einfluss auf die Bildungschancen? Und welche Lösungsansätze empfehlen die Autorinnen und Autoren der Studie?

Ein Krieg wie jener in der Ukraine belastet die Staatskasse extrem. Die ukrainische Regierung zum Beispiel muss nach Berechnungen von Expertinnen und Experten des Internationalen Währungsfonds bis 2027 123,5 Milliarden Euro für die Kriegskasse einplanen – und das vorausgesetzt, dass der Krieg im kommenden Jahr endet. Mark Schieritz ist Finanzexperte bei der ZEIT und spricht über die Milliarden für den Krieg.

Und sonst so? Eine schottische Läuferin stieg während eines Ultramarathons ins Auto.

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Ivana Sokola, Anne Schwedt

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Ungleichheit: Studie bestätigt Einfluss von Klasse auf Bildungschancen (https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-04/ungleichheit-bildung-gymnasium-einkommen-kinder-eltern)

Bildungschancen: Die Mittelschicht will gar keine Bildungsgerechtigkeit (https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-03/bildungschancen-soziale-herkunft-ungleichheit-mittelschicht)

Armut: &quot;Leistung lohnt sich eben nicht immer&quot; (https://www.zeit.de/arbeit/2023-04/armut-sasa-zatata-jens-teutrine-politik/)

Ukraine-Überblick: Einigung auf Finanzhilfen, USA werfen China russische Propaganda vor (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-03/ukraine-ueberblick-ereignisse-internationaler-waehrungsfonds-china-usa)

Getreideimport aus der Ukraine: Die Macht der polnischen Bauern (https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-04/getreideimport-ukraine-polen-bauern-protest)

Geflüchtete aus der Ukraine: Wo sind sie alle hin? (https://www.zeit.de/wirtschaft/2022-12/ukraine-gefluechtete-migration-arbeit-job)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Dass Bildungsstand und Einkommen der Eltern einen Einfluss auf die Chancen von Kindern haben, war schon länger klar – eine Studie hat nun das tatsächliche Ausmaß offengelegt. Jana Gioia Baurmann ist Redakteurin im Arbeitsressort von ZEIT ONLINE. Warum hat das Elternhaus einen so großen Einfluss auf die Bildungschancen? Und welche Lösungsansätze empfehlen die Autorinnen und Autoren der Studie?

Ein Krieg wie jener in der Ukraine belastet die Staatskasse extrem. Die ukrainische Regierung zum Beispiel muss nach Berechnungen von Expertinnen und Experten des Internationalen Währungsfonds bis 2027 123,5 Milliarden Euro für die Kriegskasse einplanen – und das vorausgesetzt, dass der Krieg im kommenden Jahr endet. Mark Schieritz ist Finanzexperte bei der ZEIT und spricht über die Milliarden für den Krieg.

Und sonst so? Eine schottische Läuferin stieg während eines Ultramarathons ins Auto.

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Ivana Sokola, Anne Schwedt

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Ungleichheit: Studie bestätigt Einfluss von Klasse auf Bildungschancen (https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-04/ungleichheit-bildung-gymnasium-einkommen-kinder-eltern)

Bildungschancen: Die Mittelschicht will gar keine Bildungsgerechtigkeit (https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-03/bildungschancen-soziale-herkunft-ungleichheit-mittelschicht)

Armut: &quot;Leistung lohnt sich eben nicht immer&quot; (https://www.zeit.de/arbeit/2023-04/armut-sasa-zatata-jens-teutrine-politik/)

Ukraine-Überblick: Einigung auf Finanzhilfen, USA werfen China russische Propaganda vor (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-03/ukraine-ueberblick-ereignisse-internationaler-waehrungsfonds-china-usa)

Getreideimport aus der Ukraine: Die Macht der polnischen Bauern (https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-04/getreideimport-ukraine-polen-bauern-protest)

Geflüchtete aus der Ukraine: Wo sind sie alle hin? (https://www.zeit.de/wirtschaft/2022-12/ukraine-gefluechtete-migration-arbeit-job)</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Steinmeier empfindet in Warschau &quot;tiefe Scham&quot;</title>
      <description><![CDATA[Auf den Tag genau 80 Jahre ist es her, dass sich Juden im Warschauer
Ghetto gegen die Nationalsozialisten erhoben. "Ich stehe heute vor Ihnen
und bitte um Vergebung für die Verbrechen, die Deutsche hier begangen
haben", sagte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier bei der
Gedenkfeier vor Ort, an der auch Vertreter aus Polen und Israel
teilnahmen. Jörg Lau, außenpolitischer Koordinator im Politikressort der
ZEIT, erklärt, warum kein anderes deutsches Staatsoberhaupt zuvor eine
Gedenkrede zum Jahrestag gesprochen hat und inwiefern aktuelle
Spannungen zwischen Deutschland, Polen und Israel das Gedenken an den
Holocaust überschatten.

Ab 2024 soll jede neu installierte Heizungsanlage zu 65 Prozent mit
erneuerbaren Energien betrieben werden. Das sieht ein Gesetzentwurf für
den Austausch von Gas- und Ölheizungen vor, auf den sich das
Bundeskabinett einigen konnte.

Im Tarifkonflikt mit der Deutschen Bahn hat die Eisenbahn- und
Verkehrsgewerkschaft (EVG) erneut zu Streiks aufgerufen. Am Freitag
sollen von drei bis elf Uhr alle Gewerkschaftsmitglieder ihre Arbeit
niederlegen. Und auch danach müssen sich Reisende auf Verspätungen und
Zugausfälle einstellen.

Was noch? “Top Timing” – Abiturbeginn in Nordrhein-Westfalen, Zuckerfest
und Bahnstreik fallen auf einen Tag.

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Clara Löffler

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Weitere Links zur Folge:

Aufstand im Warschauer Ghetto: "Es ging darum, nicht wie ein Schaf zu
sein"

Bundespräsident: Frank-Walter Steinmeier bittet in Warschau um Vergebung

Klimaschutz: Bundesregierung beschließt Vorgaben zum Heizungstausch

Schienenverkehr: Gewerkschaft EVG ruft zu bundesweitem Bahnstreik am
Freitagmorgen auf

EVG-Streik: Deutsche Bahn stellt Fernverkehr am Freitagvormittag ein

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]]></description>
      <pubDate>Wed, 19 Apr 2023 15:00:46 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Auf den Tag genau 80 Jahre ist es her, dass sich Juden im Warschauer Ghetto gegen die Nationalsozialisten erhoben. "Ich stehe heute vor Ihnen und bitte um Vergebung für die Verbrechen, die Deutsche hier begangen haben", sagte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier bei der Gedenkfeier vor Ort, an der auch Vertreter aus Polen und Israel teilnahmen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Joerg_Lau/index.xml">Jörg Lau</a>, außenpolitischer Koordinator im Politikressort der ZEIT, erklärt, warum kein anderes deutsches Staatsoberhaupt zuvor eine Gedenkrede zum Jahrestag gesprochen hat und inwiefern aktuelle Spannungen zwischen Deutschland, Polen und Israel das Gedenken an den Holocaust überschatten.</p>
<p>Ab 2024 soll jede neu installierte Heizungsanlage zu 65 Prozent mit erneuerbaren Energien betrieben werden. Das sieht ein Gesetzentwurf für den Austausch von Gas- und Ölheizungen vor, auf den sich das Bundeskabinett einigen konnte. </p>
<p>Im Tarifkonflikt mit der Deutschen Bahn hat die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) erneut zu Streiks aufgerufen. Am Freitag sollen von drei bis elf Uhr alle Gewerkschaftsmitglieder ihre Arbeit niederlegen. Und auch danach müssen sich Reisende auf Verspätungen und Zugausfälle einstellen. </p>
<p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/schule/2023-04/abitur-verschoben-nordrhein-westfalen">“Top Timing” – Abiturbeginn in Nordrhein-Westfalen, Zuckerfest und Bahnstreik fallen auf einen Tag.</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index">Clara Löffler</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Aufstand im Warschauer Ghetto: <a href="https://www.tagesschau.de/ausland/europa/polen-jahrestag-aufstand-warschauer-ghetto-101.html">"Es ging darum, nicht wie ein Schaf zu sein"</a></p>
<p>Bundespräsident: <a href="https://www.zeit.de/politik/2023-04/steinmeier-aufstand-warschauer-ghetto-live-gedenkfeier">Frank-Walter Steinmeier bittet in Warschau um Vergebung</a></p>
<p>Klimaschutz: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-04/bundesregierung-beschliesst-vorgaben-zum-heizungstausch">Bundesregierung beschließt Vorgaben zum Heizungstausch</a></p>
<p>Schienenverkehr: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2023-04/gewerkschaft-evg-kuendigt-bahn-streik-fuer-freitagmorgen-an">Gewerkschaft EVG ruft zu bundesweitem Bahnstreik am Freitagmorgen auf</a></p>
<p>EVG-Streik: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2023-04/deutsche-bahn-fernverkehr-eingestellt-freitagvormittag">Deutsche Bahn stellt Fernverkehr am Freitagvormittag ein</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Auf den Tag genau 80 Jahre ist es her, dass sich Juden im Warschauer Ghetto gegen die Nationalsozialisten erhoben. &quot;Ich stehe heute vor Ihnen und bitte um Vergebung für die Verbrechen, die Deutsche hier begangen haben&quot;, sagte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier bei der Gedenkfeier vor Ort, an der auch Vertreter aus Polen und Israel teilnahmen. Jörg Lau, außenpolitischer Koordinator im Politikressort der ZEIT, erklärt, warum kein anderes deutsches Staatsoberhaupt zuvor eine Gedenkrede zum Jahrestag gesprochen hat und inwiefern aktuelle Spannungen zwischen Deutschland, Polen und Israel das Gedenken an den Holocaust überschatten.

Ab 2024 soll jede neu installierte Heizungsanlage zu 65 Prozent mit erneuerbaren Energien betrieben werden. Das sieht ein Gesetzentwurf für den Austausch von Gas- und Ölheizungen vor, auf den sich das Bundeskabinett einigen konnte. 

Im Tarifkonflikt mit der Deutschen Bahn hat die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) erneut zu Streiks aufgerufen. Am Freitag sollen von drei bis elf Uhr alle Gewerkschaftsmitglieder ihre Arbeit niederlegen. Und auch danach müssen sich Reisende auf Verspätungen und Zugausfälle einstellen. 

Was noch? “Top Timing” – Abiturbeginn in Nordrhein-Westfalen, Zuckerfest und Bahnstreik fallen auf einen Tag. (https://www.zeit.de/gesellschaft/schule/2023-04/abitur-verschoben-nordrhein-westfalen)

Moderation und Produktion: Constanze Kainz (https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index)

Redaktion: Jannis Carmesin (https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin)

Mitarbeit: Clara Löffler (https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index)

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Aufstand im Warschauer Ghetto: &quot;Es ging darum, nicht wie ein Schaf zu sein&quot; (https://www.tagesschau.de/ausland/europa/polen-jahrestag-aufstand-warschauer-ghetto-101.html)

Bundespräsident: Frank-Walter Steinmeier bittet in Warschau um Vergebung (https://www.zeit.de/politik/2023-04/steinmeier-aufstand-warschauer-ghetto-live-gedenkfeier)

Klimaschutz: Bundesregierung beschließt Vorgaben zum Heizungstausch (https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-04/bundesregierung-beschliesst-vorgaben-zum-heizungstausch)

Schienenverkehr: Gewerkschaft EVG ruft zu bundesweitem Bahnstreik am Freitagmorgen auf (https://www.zeit.de/mobilitaet/2023-04/gewerkschaft-evg-kuendigt-bahn-streik-fuer-freitagmorgen-an)

EVG-Streik: Deutsche Bahn stellt Fernverkehr am Freitagvormittag ein (https://www.zeit.de/mobilitaet/2023-04/deutsche-bahn-fernverkehr-eingestellt-freitagvormittag)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Auf den Tag genau 80 Jahre ist es her, dass sich Juden im Warschauer Ghetto gegen die Nationalsozialisten erhoben. &quot;Ich stehe heute vor Ihnen und bitte um Vergebung für die Verbrechen, die Deutsche hier begangen haben&quot;, sagte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier bei der Gedenkfeier vor Ort, an der auch Vertreter aus Polen und Israel teilnahmen. Jörg Lau, außenpolitischer Koordinator im Politikressort der ZEIT, erklärt, warum kein anderes deutsches Staatsoberhaupt zuvor eine Gedenkrede zum Jahrestag gesprochen hat und inwiefern aktuelle Spannungen zwischen Deutschland, Polen und Israel das Gedenken an den Holocaust überschatten.

Ab 2024 soll jede neu installierte Heizungsanlage zu 65 Prozent mit erneuerbaren Energien betrieben werden. Das sieht ein Gesetzentwurf für den Austausch von Gas- und Ölheizungen vor, auf den sich das Bundeskabinett einigen konnte. 

Im Tarifkonflikt mit der Deutschen Bahn hat die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) erneut zu Streiks aufgerufen. Am Freitag sollen von drei bis elf Uhr alle Gewerkschaftsmitglieder ihre Arbeit niederlegen. Und auch danach müssen sich Reisende auf Verspätungen und Zugausfälle einstellen. 

Was noch? “Top Timing” – Abiturbeginn in Nordrhein-Westfalen, Zuckerfest und Bahnstreik fallen auf einen Tag. (https://www.zeit.de/gesellschaft/schule/2023-04/abitur-verschoben-nordrhein-westfalen)

Moderation und Produktion: Constanze Kainz (https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index)

Redaktion: Jannis Carmesin (https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin)

Mitarbeit: Clara Löffler (https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index)

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Aufstand im Warschauer Ghetto: &quot;Es ging darum, nicht wie ein Schaf zu sein&quot; (https://www.tagesschau.de/ausland/europa/polen-jahrestag-aufstand-warschauer-ghetto-101.html)

Bundespräsident: Frank-Walter Steinmeier bittet in Warschau um Vergebung (https://www.zeit.de/politik/2023-04/steinmeier-aufstand-warschauer-ghetto-live-gedenkfeier)

Klimaschutz: Bundesregierung beschließt Vorgaben zum Heizungstausch (https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-04/bundesregierung-beschliesst-vorgaben-zum-heizungstausch)

Schienenverkehr: Gewerkschaft EVG ruft zu bundesweitem Bahnstreik am Freitagmorgen auf (https://www.zeit.de/mobilitaet/2023-04/gewerkschaft-evg-kuendigt-bahn-streik-fuer-freitagmorgen-an)

EVG-Streik: Deutsche Bahn stellt Fernverkehr am Freitagvormittag ein (https://www.zeit.de/mobilitaet/2023-04/deutsche-bahn-fernverkehr-eingestellt-freitagvormittag)</itunes:subtitle>
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      <title>Migration in Europa: &quot;Wir sind noch sehr weit entfernt von 2015&quot;</title>
      <description><![CDATA["Die EU schlafwandelt in eine neue Migrationskrise, obwohl der rasant
steigende Migrationsdruck offensichtlich ist", sagte Manfred Weber, Chef
der Europäischen Volkspartei (EVP), der Bild-Zeitung. Inwiefern die Zahl
der Geflüchteten tatsächlich aktuell so stark wie etwa 2015 ansteigt,
besprechen wir mit Sasan Abdi-Herrle. Er ist Redaktionsleiter bei ZEIT
ONLINE und hat sich die aktuelle Dynamik der Fluchtbewegungen im
Mittelmeerraum genauer angeschaut.

Die Inflationsrate in Deutschland ist im März auf 7,4 Prozent gesunken –
das ist der tiefste Stand seit August 2022. Der Höhepunkt der Inflation
scheint offenbar überwunden. Doch die Preise für Lebensmittel bleiben
weiterhin hoch. Welche Lebensmittel besonders teuer geworden sind und
warum erklärt uns Jurik Iser, Wirtschaftsredakteur bei ZEIT ONLINE.

Und sonst so? Drehbuchautorinnen und -autoren in Hollywood fordern mehr
Geld und drohen mit einem Streik, sollten sie keine neuen Verträge
erhalten.

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Larissa Kögl und Anne Schwedt

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Links zur Folge:

Flucht über das Mittelmeer: Es verändert sich etwas

Europäische Union: EVP-Chef Manfred Weber warnt vor Migrationskrise

Migration: Kommunen halten Flüchtlingssituation kaum noch für
beherrschbar

Mittelmeerroute: Italien verhängt Notstand wegen hoher Migrationszahlen

Lebensmittelpreise: Hier schlägt die Inflation voll zu

Statistisches Bundesamt: Inflation in Deutschland sinkt im März auf 7,4
Prozent

Spritpreis: [Preise für Benzin und Diesel sinken]
(https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-03/spritpreise-benzin-diesel-inflationsbremse-adac)

Energiekrise: Europäischer Gaspreis auf niedrigstem Stand seit Sommer
2021

Filmbranche: Hollywoodautoren stimmen mit großer Mehrheit für Streiks

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      <pubDate>Wed, 19 Apr 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>"Die EU schlafwandelt in eine neue Migrationskrise, obwohl der rasant steigende Migrationsdruck offensichtlich ist", sagte Manfred Weber, Chef der Europäischen Volkspartei (EVP), der Bild-Zeitung. Inwiefern die Zahl der Geflüchteten tatsächlich aktuell so stark wie etwa 2015 ansteigt, besprechen wir mit <a href="https://friedbert-preview.zeit.de/autoren/A/Sasan_Abdi-Herrle/index">Sasan Abdi-Herrle</a>. Er ist Redaktionsleiter bei ZEIT ONLINE und hat sich die aktuelle Dynamik der Fluchtbewegungen im Mittelmeerraum genauer angeschaut.  </p>
<p>Die Inflationsrate in Deutschland ist im März auf 7,4 Prozent gesunken – das ist der tiefste Stand seit August 2022. Der Höhepunkt der Inflation scheint offenbar überwunden. Doch die Preise für Lebensmittel bleiben weiterhin hoch. Welche Lebensmittel besonders teuer geworden sind und warum erklärt uns <a href="https://www.zeit.de/autoren/I/Jurik-Caspar_Iser/index">Jurik Iser</a>, Wirtschaftsredakteur bei ZEIT ONLINE.</p>
<p>Und sonst so? Drehbuchautorinnen und -autoren in Hollywood fordern mehr Geld und drohen mit einem Streik, sollten sie keine neuen Verträge erhalten. </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Larissa_Koegl/index">Larissa Kögl</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index">Anne Schwedt</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p><strong>Links zur Folge:</strong></p>
<p>Flucht über das Mittelmeer: <a href="https://zeit.de/gesellschaft/2023-04/flucht-mittelmeer-tote-seenotrettung">Es verändert sich etwas</a></p>
<p>Europäische Union: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/eu-evp-chef-manfred-weber-migrationskrise">EVP-Chef Manfred Weber warnt vor Migrationskrise</a></p>
<p>Migration: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-01/migration-fluechtlinge-unterbringung-kommunen">Kommunen halten Flüchtlingssituation kaum noch für beherrschbar
</a></p>
<p>Mittelmeerroute: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/mittelmeerroute-italien-notstand-gefluechtete">Italien verhängt Notstand wegen hoher Migrationszahlen</a></p>
<p>Lebensmittelpreise: <a href="https://zeit.de/wirtschaft/2023-04/lebensmittelpreise-anstieg-inflation-teure-produkte">Hier schlägt die Inflation voll zu</a></p>
<p>Statistisches Bundesamt: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-03/inflation-maerz-benzin-statistisches-bundesamt">Inflation in Deutschland sinkt im März auf 7,4 Prozent
</a></p>
<p>Spritpreis: [Preise für Benzin und Diesel sinken]
(<a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-03/spritpreise-benzin-diesel-inflationsbremse-adac">https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-03/spritpreise-benzin-diesel-inflationsbremse-adac</a>)</p>
<p>Energiekrise: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-03/europa-gaspreis-sinkt-tiefstand-energiekrise-gasspeicher">Europäischer Gaspreis auf niedrigstem Stand seit Sommer 2021</a></p>
<p>Filmbranche: <a href="https://www.zeit.de/kultur/film/2023-04/hollywood-drehbuchautoren-film-streiks-gewerkschaften">Hollywoodautoren stimmen mit großer Mehrheit für Streiks</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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Die Inflationsrate in Deutschland ist im März auf 7,4 Prozent gesunken – das ist der tiefste Stand seit August 2022. Der Höhepunkt der Inflation scheint offenbar überwunden. Doch die Preise für Lebensmittel bleiben weiterhin hoch. Welche Lebensmittel besonders teuer geworden sind und warum erklärt uns Jurik Iser, Wirtschaftsredakteur bei ZEIT ONLINE.

Und sonst so? Drehbuchautorinnen und -autoren in Hollywood fordern mehr Geld und drohen mit einem Streik, sollten sie keine neuen Verträge erhalten. 

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Larissa Kögl und Anne Schwedt

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Flucht über das Mittelmeer: Es verändert sich etwas(https://zeit.de/gesellschaft/2023-04/flucht-mittelmeer-tote-seenotrettung)

Europäische Union: EVP-Chef Manfred Weber warnt vor Migrationskrise(https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/eu-evp-chef-manfred-weber-migrationskrise)

Migration: Kommunen halten Flüchtlingssituation kaum noch für beherrschbar
(https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-01/migration-fluechtlinge-unterbringung-kommunen)

Mittelmeerroute: Italien verhängt Notstand wegen hoher Migrationszahlen(https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/mittelmeerroute-italien-notstand-gefluechtete)

Lebensmittelpreise: Hier schlägt die Inflation voll zu(https://zeit.de/wirtschaft/2023-04/lebensmittelpreise-anstieg-inflation-teure-produkte)

Statistisches Bundesamt: Inflation in Deutschland sinkt im März auf 7,4 Prozent
(https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-03/inflation-maerz-benzin-statistisches-bundesamt)

Spritpreis: Preise für Benzin und Diesel sinken
(https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-03/spritpreise-benzin-diesel-inflationsbremse-adac)

Energiekrise: Europäischer Gaspreis auf niedrigstem Stand seit Sommer 2021(https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-03/europa-gaspreis-sinkt-tiefstand-energiekrise-gasspeicher)

Filmbranche: Hollywoodautoren stimmen mit großer Mehrheit für Streiks(https://www.zeit.de/kultur/film/2023-04/hollywood-drehbuchautoren-film-streiks-gewerkschaften)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>&quot;Die EU schlafwandelt in eine neue Migrationskrise, obwohl der rasant steigende Migrationsdruck offensichtlich ist&quot;, sagte Manfred Weber, Chef der Europäischen Volkspartei (EVP), der &quot;Bild&quot;-Zeitung. Inwiefern die Zahl der Geflüchteten tatsächlich aktuell so stark wie etwa 2015 ansteigt, besprechen wir mit Sasan Abdi-Herrle. Er ist Redaktionsleiter bei ZEIT ONLINE und hat sich die aktuelle Dynamik der Fluchtbewegungen im Mittelmeerraum genauer angeschaut.  

Die Inflationsrate in Deutschland ist im März auf 7,4 Prozent gesunken – das ist der tiefste Stand seit August 2022. Der Höhepunkt der Inflation scheint offenbar überwunden. Doch die Preise für Lebensmittel bleiben weiterhin hoch. Welche Lebensmittel besonders teuer geworden sind und warum erklärt uns Jurik Iser, Wirtschaftsredakteur bei ZEIT ONLINE.

Und sonst so? Drehbuchautorinnen und -autoren in Hollywood fordern mehr Geld und drohen mit einem Streik, sollten sie keine neuen Verträge erhalten. 

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Larissa Kögl und Anne Schwedt

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Flucht über das Mittelmeer: Es verändert sich etwas(https://zeit.de/gesellschaft/2023-04/flucht-mittelmeer-tote-seenotrettung)

Europäische Union: EVP-Chef Manfred Weber warnt vor Migrationskrise(https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/eu-evp-chef-manfred-weber-migrationskrise)

Migration: Kommunen halten Flüchtlingssituation kaum noch für beherrschbar
(https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-01/migration-fluechtlinge-unterbringung-kommunen)

Mittelmeerroute: Italien verhängt Notstand wegen hoher Migrationszahlen(https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/mittelmeerroute-italien-notstand-gefluechtete)

Lebensmittelpreise: Hier schlägt die Inflation voll zu(https://zeit.de/wirtschaft/2023-04/lebensmittelpreise-anstieg-inflation-teure-produkte)

Statistisches Bundesamt: Inflation in Deutschland sinkt im März auf 7,4 Prozent
(https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-03/inflation-maerz-benzin-statistisches-bundesamt)

Spritpreis: Preise für Benzin und Diesel sinken
(https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-03/spritpreise-benzin-diesel-inflationsbremse-adac)

Energiekrise: Europäischer Gaspreis auf niedrigstem Stand seit Sommer 2021(https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-03/europa-gaspreis-sinkt-tiefstand-energiekrise-gasspeicher)

Filmbranche: Hollywoodautoren stimmen mit großer Mehrheit für Streiks(https://www.zeit.de/kultur/film/2023-04/hollywood-drehbuchautoren-film-streiks-gewerkschaften)</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Franzosen, die auf Töpfen trommeln</title>
      <description><![CDATA[Die Fernsehansprache von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron am
gestrigen Abend wurde von lautstarkem Protest begleitet. Vor den
Rathäusern des Landes trommelten Demonstrierende auf Töpfe, um ihre
Unzufriedenheit mit der Rentenreform auszudrücken. In seiner Ansprache
kündigte Macron an, in 100 Tagen zahlreiche Verbesserungen für die
Menschen in Frankreich in Gang setzen. Annika Joeres, die aus
Südfrankreich für DIE ZEIT schreibt, erklärt, ob Macrons Plan die
angespannte Lage im Land beschwichtigen kann.

Am Wochenende wurden in Deutschland die letzten drei Atomkraftwerke
abgeschaltet. Elena Erdmann aus dem ZEIT-ONLINE-Ressort Wissen erklärt,
wie sich der Atomausstieg auf die Versorgungssicherheit und die
Strompreise auswirkt. Außerdem ordnet sie ein, welche Konsequenzen der
Verzicht auf Atomstrom für den Klimaschutz hat.

Im Sudan haben sich die Konfliktparteien laut mehreren Berichten auf
eine 24-stündige Waffenruhe geeinigt. Der Sprecher der sudanesischen
Armee hingegen dementiert die Einigung bislang. Seit Samstag kämpfen im
Sudan das Militär und die paramilitärische RSF um die Macht. Dabei
wurden nach Angaben der UN bisher mindestens 185 Menschen getötet und
mehr als 1.800 Menschen verletzt. Die humanitäre Lage ist schwierig.

Was noch? Zum Ersten, zum Zweiten, zum Dritten – der Tyrannosaurus Rex
gehört Ihnen!

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

-   Frankreich und China: Schulden leiten Macrons Politik

-   Atomausstieg: Wie geht's weiter ohne den Atomstrom?

-   Sudan: Kämpfe zwischen Militär und RSF

-   Sudan: Machtkampf in Khartum

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      <pubDate>Tue, 18 Apr 2023 14:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Fernsehansprache von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron am gestrigen Abend wurde von lautstarkem Protest begleitet. Vor den Rathäusern des Landes trommelten Demonstrierende auf Töpfe, um ihre Unzufriedenheit mit der Rentenreform auszudrücken. In seiner Ansprache kündigte Macron an, in 100 Tagen zahlreiche Verbesserungen für die Menschen in Frankreich in Gang setzen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Annika_Joeres">Annika Joeres</a>, die aus Südfrankreich für DIE ZEIT schreibt, erklärt, ob Macrons Plan die angespannte Lage im Land beschwichtigen kann.</p>
<p>Am Wochenende wurden in Deutschland die letzten drei Atomkraftwerke abgeschaltet. <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Elena_Erdmann/index">Elena Erdmann</a> aus dem ZEIT-ONLINE-Ressort Wissen erklärt, wie sich der Atomausstieg auf die Versorgungssicherheit und die Strompreise auswirkt. Außerdem ordnet sie ein, welche Konsequenzen der Verzicht auf Atomstrom für den Klimaschutz hat.</p>
<p>Im Sudan haben sich die Konfliktparteien laut mehreren Berichten auf eine 24-stündige Waffenruhe geeinigt. Der Sprecher der sudanesischen Armee hingegen dementiert die Einigung bislang. Seit Samstag kämpfen im Sudan das Militär und die paramilitärische RSF um die Macht. Dabei wurden nach Angaben der UN bisher mindestens 185 Menschen getötet und mehr als 1.800 Menschen verletzt. Die humanitäre Lage ist schwierig.</p>
<p>Was noch? <a href="https://www.srf.ch/news/schweiz/dinosaurier-versteigerung-in-zuerich-kommt-es-zum-showdown-um-das-skelett-eines-t-rex">Zum Ersten, zum Zweiten, zum Dritten – der Tyrannosaurus Rex gehört Ihnen!</a></p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: Paulina Kraft</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<ul>
<li><p>Frankreich und China: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/frankreich-china-schulden-emmanuel-macron">Schulden leiten Macrons Politik</a></p></li>
<li><p>Atomausstieg: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2023-04/atomausstieg-strom-versorgung-klimaschutz">Wie geht's weiter ohne den Atomstrom?</a></p></li>
<li><p>Sudan: <a href="https://www.zeit.de/thema/sudan">Kämpfe zwischen Militär und RSF</a></p></li>
<li><p>Sudan: <a href="https://www.zeit.de/politik/2023-04/sudan-militaer-paramilitaers-rsf-nachrichtenpodcast">Machtkampf in Khartum</a></p></li>
</ul>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Aus Protesten gegen die Rentenreform des Präsidenten Emmanuel Macron ist in Frankreich mittlerweile Protest gegen seinen Regierungsstil insgesamt geworden. In einer Fernsehansprache hat Macron am Montagabend versucht, seine Kritiker zu beschwichtigen. Während die Rentenform aus seiner Sicht unvermeidbar bleibt, hat Macron nun einen Plan vorgestellt, wie er in den kommenden 100 Tagen das Leben der Menschen in Frankreich verbessern möchte. Annika Joeres, Korrespondentin von ZEIT ONLINE, erklärt, ob Macrons Plan die Lage tatsächlich beschwichtigen kann.

Am Wochenende wurden in Deutschland die letzten drei Atomkraftwerke abgeschaltet. Dadurch fallen täglich rund drei Gigawatt Stromerzeugung weg. Elena Erdmann aus dem ZEIT-ONLINE-Ressort Wissen erklärt im Podcast, wie sich der Atomausstieg auf das Energiesystem auswirkt und welche Konsequenzen der Verzicht auf Atomstrom für den Klimaschutz hat.

Im Sudan gibt es Hoffnung auf eine vorübergehende Waffenruhe. Am Dienstagmorgen hat der Führer der paramilitärischen Rapid Support Forces (RSF) erklärt, einen 24-stündigen Waffenstillstand zu unterstützen. Vertreter des sudanesischen Militärs äußerten sich zunächst widersprüchlich. Medienberichte, laut derer sich die Konfliktparteien bereits auf eine Waffenruhe geeinigt hätten, sind bislang nicht bestätigt worden.

Was noch? Zum Ersten, zum Zweiten, zum Dritten – der Tyrannosaurus Rex gehört Ihnen!

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

- Frankreich und China: Schulden leiten Macrons Politik (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/frankreich-china-schulden-emmanuel-macron)

- Atomausstieg: Wie geht&apos;s weiter ohne den Atomstrom? (https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2023-04/atomausstieg-strom-versorgung-klimaschutz)

- Sudan: Kämpfe zwischen Militär und RSF (https://www.zeit.de/thema/sudan)

- Sudan: Machtkampf in Khartum (https://www.zeit.de/politik/2023-04/sudan-militaer-paramilitaers-rsf-nachrichtenpodcast)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Aus Protesten gegen die Rentenreform des Präsidenten Emmanuel Macron ist in Frankreich mittlerweile Protest gegen seinen Regierungsstil insgesamt geworden. In einer Fernsehansprache hat Macron am Montagabend versucht, seine Kritiker zu beschwichtigen. Während die Rentenform aus seiner Sicht unvermeidbar bleibt, hat Macron nun einen Plan vorgestellt, wie er in den kommenden 100 Tagen das Leben der Menschen in Frankreich verbessern möchte. Annika Joeres, Korrespondentin von ZEIT ONLINE, erklärt, ob Macrons Plan die Lage tatsächlich beschwichtigen kann.

Am Wochenende wurden in Deutschland die letzten drei Atomkraftwerke abgeschaltet. Dadurch fallen täglich rund drei Gigawatt Stromerzeugung weg. Elena Erdmann aus dem ZEIT-ONLINE-Ressort Wissen erklärt im Podcast, wie sich der Atomausstieg auf das Energiesystem auswirkt und welche Konsequenzen der Verzicht auf Atomstrom für den Klimaschutz hat.

Im Sudan gibt es Hoffnung auf eine vorübergehende Waffenruhe. Am Dienstagmorgen hat der Führer der paramilitärischen Rapid Support Forces (RSF) erklärt, einen 24-stündigen Waffenstillstand zu unterstützen. Vertreter des sudanesischen Militärs äußerten sich zunächst widersprüchlich. Medienberichte, laut derer sich die Konfliktparteien bereits auf eine Waffenruhe geeinigt hätten, sind bislang nicht bestätigt worden.

Was noch? Zum Ersten, zum Zweiten, zum Dritten – der Tyrannosaurus Rex gehört Ihnen!

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Paulina Kraft

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Weitere Links zur Folge:

- Frankreich und China: Schulden leiten Macrons Politik (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/frankreich-china-schulden-emmanuel-macron)

- Atomausstieg: Wie geht&apos;s weiter ohne den Atomstrom? (https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2023-04/atomausstieg-strom-versorgung-klimaschutz)

- Sudan: Kämpfe zwischen Militär und RSF (https://www.zeit.de/thema/sudan)

- Sudan: Machtkampf in Khartum (https://www.zeit.de/politik/2023-04/sudan-militaer-paramilitaers-rsf-nachrichtenpodcast)</itunes:subtitle>
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      <title>Es reicht einfach nicht für besseres Klima</title>
      <description><![CDATA[Deutschland hat 2022 1,9 Prozent weniger CO₂ emittiert als im Jahr
zuvor. Das klingt zunächst nach einer guten Nachricht, doch der
Expertenrat für Klimaschutz mahnt: Der Rückgang bei den Emissionen lässt
sich vor allem auf die Krisen des vergangenen Jahres zurückführen.
Außerdem kritisiert er die im Koalitionsausschuss vereinbarte Reform des
Klimaschutzgesetzes. Petra Pinzler, ZEIT-Expertin für Umweltpolitik,
erklärt, warum die geplanten Änderungen laut Expertenrat die Einhaltung
der Klimaziele gefährden.

Polen, Ungarn und die Slowakei haben angekündigt, vorerst kein Getreide
mehr aus der Ukraine zu importieren. Damit wollen sie die heimische
Landwirtschaft schützen, denn die großen Vorräte an ukrainischem
Getreide drücken die Preise. Michał Kokot, der aus Polen für ZEIT ONLINE
schreibt, erklärt, warum gerade so viel Getreide in den
mitteleuropäischen Ländern lagert und welche politischen Folgen der
Streit um das Getreide haben könnte.

Und sonst so? Elektroauto statt Kamelrücken – Ägypten will an den
Pyramiden das Kamelreiten verbieten.

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Anne Schwedt und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

-   Treibhausgasemissionen: Expertenrat warnt vor Aufweichung des
    Klimaschutzgesetzes

-   Brigitte Knopf: "Da muss ich Herrn Wissing leider sagen: In keinem
    Sektor ist Luft"

-   Ukraine-Krieg: EU kritisiert Einfuhrstopp von ukrainischem Getreide

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      <pubDate>Tue, 18 Apr 2023 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland hat 2022 1,9 Prozent weniger CO₂ emittiert als im Jahr zuvor. Das klingt zunächst nach einer guten Nachricht, doch der Expertenrat für Klimaschutz mahnt: Der Rückgang bei den Emissionen lässt sich vor allem auf die Krisen des vergangenen Jahres zurückführen. Außerdem kritisiert er die im Koalitionsausschuss vereinbarte Reform des Klimaschutzgesetzes. <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Petra_Pinzler/index.xml">Petra Pinzler</a>, ZEIT-Expertin für Umweltpolitik, erklärt, warum die geplanten Änderungen laut Expertenrat die Einhaltung der Klimaziele gefährden.</p>
<p>Polen, Ungarn und die Slowakei haben angekündigt, vorerst kein Getreide mehr aus der Ukraine zu importieren. Damit wollen sie die heimische Landwirtschaft schützen, denn die großen Vorräte an ukrainischem Getreide drücken die Preise. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Michal_Kokot/index">Michał Kokot</a>, der aus Polen für ZEIT ONLINE schreibt, erklärt, warum gerade so viel Getreide in den mitteleuropäischen Ländern lagert und welche politischen Folgen der Streit um das Getreide haben könnte.</p>
<p>Und sonst so? Elektroauto statt Kamelrücken – <a href="https://www.reisereporter.de/artikel/16697-warum-wird-kamelreiten-an-den-pyramiden-verboten">Ägypten will an den Pyramiden das Kamelreiten verbieten</a>.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index">Anne Schwedt</a> und Paulina Kraft</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<ul>
<li><p>Treibhausgasemissionen: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2023-04/expertenrat-klimaschutzgesetz-novelle-kritik">Expertenrat warnt vor Aufweichung des Klimaschutzgesetzes</a></p></li>
<li><p>Brigitte Knopf: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-04/brigitte-knopf-klimaschutzgesetz-expertenrat-klimakrise-klimaziele">"Da muss ich Herrn Wissing leider sagen: In keinem Sektor ist Luft"</a></p></li>
<li><p>Ukraine-Krieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/ukraine-einfuhrstopp-getreide-polen-ungarn-eu">EU kritisiert Einfuhrstopp von ukrainischem Getreide</a></p></li>
</ul>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Deutschland hat 2022 1,9 Prozent weniger CO₂ emittiert als im Jahr zuvor. Das klingt zunächst nach einer guten Nachricht, doch der Expertenrat für Klimaschutz mahnt: Der Rückgang bei den Emissionen lässt sich vor allem auf die Krisen des vergangenen Jahres zurückführen. Außerdem kritisiert er die im Koalitionsausschuss vereinbarte Reform des Klimaschutzgesetzes. Petra Pinzler, ZEIT-Expertin für Umweltpolitik, erklärt, warum die geplanten Änderungen laut Expertenrat die Einhaltung der Klimaziele gefährden.

Polen, Ungarn und die Slowakei haben angekündigt, vorerst kein Getreide mehr aus der Ukraine zu importieren. Damit wollen sie die heimische Landwirtschaft schützen, denn die großen Vorräte an ukrainischem Getreide drücken die Preise. Michał Kokot, der aus Polen für ZEIT ONLINE schreibt, erklärt, warum gerade so viel Getreide in den mitteleuropäischen Ländern lagert und welche politischen Folgen der Streit um das Getreide haben könnte.

Und sonst so? Elektroauto statt Kamelrücken – Ägypten will an den Pyramiden das Kamelreiten verbieten.

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Redaktion: Constanze Kainz

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Weitere Links zur Folge:

- Treibhausgasemissionen: Expertenrat warnt vor Aufweichung des Klimaschutzgesetzes (https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2023-04/expertenrat-klimaschutzgesetz-novelle-kritik)

- Brigitte Knopf: &quot;Da muss ich Herrn Wissing leider sagen: In keinem Sektor ist Luft&quot; (https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-04/brigitte-knopf-klimaschutzgesetz-expertenrat-klimakrise-klimaziele)

- Ukraine-Krieg: EU kritisiert Einfuhrstopp von ukrainischem Getreide (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/ukraine-einfuhrstopp-getreide-polen-ungarn-eu)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Deutschland hat 2022 1,9 Prozent weniger CO₂ emittiert als im Jahr zuvor. Das klingt zunächst nach einer guten Nachricht, doch der Expertenrat für Klimaschutz mahnt: Der Rückgang bei den Emissionen lässt sich vor allem auf die Krisen des vergangenen Jahres zurückführen. Außerdem kritisiert er die im Koalitionsausschuss vereinbarte Reform des Klimaschutzgesetzes. Petra Pinzler, ZEIT-Expertin für Umweltpolitik, erklärt, warum die geplanten Änderungen laut Expertenrat die Einhaltung der Klimaziele gefährden.

Polen, Ungarn und die Slowakei haben angekündigt, vorerst kein Getreide mehr aus der Ukraine zu importieren. Damit wollen sie die heimische Landwirtschaft schützen, denn die großen Vorräte an ukrainischem Getreide drücken die Preise. Michał Kokot, der aus Polen für ZEIT ONLINE schreibt, erklärt, warum gerade so viel Getreide in den mitteleuropäischen Ländern lagert und welche politischen Folgen der Streit um das Getreide haben könnte.

Und sonst so? Elektroauto statt Kamelrücken – Ägypten will an den Pyramiden das Kamelreiten verbieten.

Moderation und Produktion: Elise Landschek

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- Treibhausgasemissionen: Expertenrat warnt vor Aufweichung des Klimaschutzgesetzes (https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2023-04/expertenrat-klimaschutzgesetz-novelle-kritik)

- Brigitte Knopf: &quot;Da muss ich Herrn Wissing leider sagen: In keinem Sektor ist Luft&quot; (https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-04/brigitte-knopf-klimaschutzgesetz-expertenrat-klimakrise-klimaziele)

- Ukraine-Krieg: EU kritisiert Einfuhrstopp von ukrainischem Getreide (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/ukraine-einfuhrstopp-getreide-polen-ungarn-eu)</itunes:subtitle>
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      <title>Update: &quot;Die Ukraine von heute könnte das Taiwan von morgen sein&quot;</title>
      <description><![CDATA[Bei einem Treffen im japanischen Karuizawa haben die Außenministerinnen
und -minister der G7-Länder deutlich gemacht, dass sie sich gemeinsam
gegen gewaltsame Änderungen der internationalen Ordnung stemmen. Alice
Bota, Politikredakteurin der ZEIT, hat das Treffen vor Ort verfolgt. Sie
spricht über ihre Eindrücke vom Treffen, über den wieder gefundenen
Zusammenhalt nach dem Macron-Interview und über die deutsche
Taiwan-Strategie, die sich erkennen hat lassen.

Der Expertenrat für Klimafragen warnt in einem neuen Gutachten davor,
die Fortschritte beim Klimaschutz zu überschätzen. Der Rückgang der
Treibhausgasemissionen um 1,9 Prozent im Jahr 2022 sei vor allem
krisenbedingt gewesen und daher möglicherweise nur vorläufig. Zudem
kritisiert der Expertenrat die von der Ampel-Koalition geplante Reform
des Klimaschutzgesetzes.

Der russische Oppositionelle Wladimir Kara-Mursa ist in Moskau zu 25
Jahren Haft in einem Straflager verurteilt worden. Er sei unter anderem
des Hochverrats schuldig, urteilte ein Gericht in Moskau.

Was noch? Vor rund einem Jahr flüchtet ein junger Ukrainer vor dem
russischen Angriffskrieg. Gestern wurde er Deutscher Fußballmeister.

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Paulina Kraft

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Weitere Links zur Folge:

-   China: Annalena Baerbocks heikle Mission

-   China-Reise von Annalena Baerbock: Mit Abstand am besten

-   Außenministertreffen: G7 warnen vor gewaltsamer Änderung der
    internationalen Ordnung

-   Deutsches Verhältnis zu China: Ampel-Koalition streitet über
    China-Strategie

-   Treibhausgasemissionen: Expertenrat warnt vor Aufweichung des
    Klimaschutzgesetzes

-   Russland: Russischer Oppositioneller Kara-Mursa zu 25 Jahren Haft
    verurteilt

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      <pubDate>Mon, 17 Apr 2023 15:05:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bei einem Treffen im japanischen Karuizawa haben die Außenministerinnen und -minister der G7-Länder deutlich gemacht, dass sie sich gemeinsam gegen gewaltsame Änderungen der internationalen Ordnung stemmen. Alice Bota, Politikredakteurin der ZEIT, hat das Treffen vor Ort verfolgt. Sie spricht über ihre Eindrücke vom Treffen, über den wieder gefundenen Zusammenhalt nach dem Macron-Interview und über die deutsche Taiwan-Strategie, die sich erkennen hat lassen. </p>
<p>Der Expertenrat für Klimafragen warnt in einem neuen Gutachten davor, die Fortschritte beim Klimaschutz zu überschätzen. Der Rückgang der Treibhausgasemissionen um 1,9 Prozent im Jahr 2022 sei vor allem krisenbedingt gewesen und daher möglicherweise nur vorläufig. Zudem kritisiert der Expertenrat die von der Ampel-Koalition geplante Reform des Klimaschutzgesetzes.</p>
<p>Der russische Oppositionelle Wladimir Kara-Mursa ist in Moskau zu 25 Jahren Haft in einem Straflager verurteilt worden. Er sei unter anderem des Hochverrats schuldig, urteilte ein Gericht in Moskau.</p>
<p>Was noch? Vor rund einem Jahr flüchtet ein junger Ukrainer vor dem russischen Angriffskrieg. <a href="https://twitter.com/pneu47/status/1647628791060021249?s=20">Gestern wurde er Deutscher Fußballmeister.</a></p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index">Fabian Scheler</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: Paulina Kraft</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<ul>
<li><p>China: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/china-annalena-baerbock-peking-kritik">Annalena Baerbocks heikle Mission</a></p></li>
<li><p>China-Reise von Annalena Baerbock: <a href="https://www.zeit.de/2023/16/annalena-baerbock-china-reise-abhaengigkeit">Mit Abstand am besten</a></p></li>
<li><p>Außenministertreffen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/aussenministertreffen-g7-aussenminister-warnen-gewaltsame-aenderung-internationale-ordnung">G7 warnen vor gewaltsamer Änderung der internationalen Ordnung</a> </p></li>
<li><p>Deutsches Verhältnis zu China: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-04/china-deutschland-strategie-verhaeltnis-ampel-koalition">Ampel-Koalition streitet über China-Strategie</a></p></li>
<li><p>Treibhausgasemissionen: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2023-04/expertenrat-klimaschutzgesetz-novelle-kritik">Expertenrat warnt vor Aufweichung des Klimaschutzgesetzes</a></p></li>
<li><p>Russland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/kreml-kritiker-kara-mursa-zu-25-jahren-haft-verurteilt">Russischer Oppositioneller Kara-Mursa zu 25 Jahren Haft verurteilt</a></p></li>
</ul>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: &quot;Die Ukraine von heute könnte das Taiwan von morgen sein&quot;</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Bei einem Treffen im japanischen Karuizawa haben die Außenministerinnen und -minister der G7-Länder deutlich gemacht, dass sie sich gemeinsam gegen gewaltsame Änderungen der internationalen Ordnung stemmen. Alice Bota, Politikredakteurin der ZEIT, hat das Treffen vor Ort verfolgt. Sie spricht über ihre Eindrücke vom Treffen, über den wieder gefundenen Zusammenhalt nach dem Macron-Interview und über die deutsche Taiwan-Strategie, die sich erkennen hat lassen. 

Der Expertenrat für Klimafragen warnt in einem neuen Gutachten davor, die Fortschritte beim Klimaschutz zu überschätzen. Der Rückgang der Treibhausgasemissionen um 1,9 Prozent im Jahr 2022 sei vor allem krisenbedingt gewesen und daher möglicherweise nur vorläufig. Zudem kritisiert der Expertenrat die von der Ampel-Koalition geplante Reform des Klimaschutzgesetzes.

Der russische Oppositionelle Wladimir Kara-Mursa ist in Moskau zu 25 Jahren Haft in einem Straflager verurteilt worden. Er sei unter anderem des Hochverrats schuldig, urteilte ein Gericht in Moskau.

Was noch? Vor rund einem Jahr flüchtet ein junger Ukrainer vor dem russischen Angriffskrieg. Gestern wurde er Deutscher Fußballmeister.

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

- China: Annalena Baerbocks heikle Mission
(https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/china-annalena-baerbock-peking-kritik)

- China-Reise von Annalena Baerbock: Mit Abstand am besten
(https://www.zeit.de/2023/16/annalena-baerbock-china-reise-abhaengigkeit)

- Außenministertreffen: G7 warnen vor gewaltsamer Änderung der internationalen Ordnung (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/aussenministertreffen-g7-aussenminister-warnen-gewaltsame-aenderung-internationale-ordnung) 

- Deutsches Verhältnis zu China: Ampel-Koalition streitet über China-Strategie (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-04/china-deutschland-strategie-verhaeltnis-ampel-koalition)

- Treibhausgasemissionen: Expertenrat warnt vor Aufweichung des Klimaschutzgesetzes (https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2023-04/expertenrat-klimaschutzgesetz-novelle-kritik)

- Russland: Russischer Oppositioneller Kara-Mursa zu 25 Jahren Haft verurteilt (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/kreml-kritiker-kara-mursa-zu-25-jahren-haft-verurteilt)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Bei einem Treffen im japanischen Karuizawa haben die Außenministerinnen und -minister der G7-Länder deutlich gemacht, dass sie sich gemeinsam gegen gewaltsame Änderungen der internationalen Ordnung stemmen. Alice Bota, Politikredakteurin der ZEIT, hat das Treffen vor Ort verfolgt. Sie spricht über ihre Eindrücke vom Treffen, über den wieder gefundenen Zusammenhalt nach dem Macron-Interview und über die deutsche Taiwan-Strategie, die sich erkennen hat lassen. 

Der Expertenrat für Klimafragen warnt in einem neuen Gutachten davor, die Fortschritte beim Klimaschutz zu überschätzen. Der Rückgang der Treibhausgasemissionen um 1,9 Prozent im Jahr 2022 sei vor allem krisenbedingt gewesen und daher möglicherweise nur vorläufig. Zudem kritisiert der Expertenrat die von der Ampel-Koalition geplante Reform des Klimaschutzgesetzes.

Der russische Oppositionelle Wladimir Kara-Mursa ist in Moskau zu 25 Jahren Haft in einem Straflager verurteilt worden. Er sei unter anderem des Hochverrats schuldig, urteilte ein Gericht in Moskau.

Was noch? Vor rund einem Jahr flüchtet ein junger Ukrainer vor dem russischen Angriffskrieg. Gestern wurde er Deutscher Fußballmeister.

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Paulina Kraft

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Weitere Links zur Folge:

- China: Annalena Baerbocks heikle Mission
(https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/china-annalena-baerbock-peking-kritik)

- China-Reise von Annalena Baerbock: Mit Abstand am besten
(https://www.zeit.de/2023/16/annalena-baerbock-china-reise-abhaengigkeit)

- Außenministertreffen: G7 warnen vor gewaltsamer Änderung der internationalen Ordnung (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/aussenministertreffen-g7-aussenminister-warnen-gewaltsame-aenderung-internationale-ordnung) 

- Deutsches Verhältnis zu China: Ampel-Koalition streitet über China-Strategie (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-04/china-deutschland-strategie-verhaeltnis-ampel-koalition)

- Treibhausgasemissionen: Expertenrat warnt vor Aufweichung des Klimaschutzgesetzes (https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2023-04/expertenrat-klimaschutzgesetz-novelle-kritik)

- Russland: Russischer Oppositioneller Kara-Mursa zu 25 Jahren Haft verurteilt (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/kreml-kritiker-kara-mursa-zu-25-jahren-haft-verurteilt)</itunes:subtitle>
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      <title>Machtkampf in Khartum</title>
      <description><![CDATA[Im Sudan eskaliert der Konflikt zwischen der Armee und der
paramilitärischen Gruppe Rapid Support Forces (RSF). Hintergrund ist ein
Machtkampf zwischen Sudans Machthaber General Abdel Fattah Burhan und
seinem Vize Mohammed Hamdan Daglo, Anführer der RSF. Noch 2019 hatten
die beiden Konfliktparteien gemeinsam den Diktator Umar al-Baschir
gestürzt. Wieso sie sich jetzt bekriegen, erklärt Gerrit Kurtz,
Sudan-Experte der Stiftung Wissenschaft und Politik.

Trotz der EU-Sanktionen gegen Russland landen Werkzeuge und
Maschinenteile deutscher Hersteller bei Russlands Rüstungsindustrie. Das
zeigt eine Auswertung von russischen Zolldaten, die der ZEIT vorliegen.
Ingo Malcher aus dem ZEIT-Wirtschaftsressort hat recherchiert, wie die
Produkte trotz der Exportverbote nach Russland gelangen, und erklärt, wo
die Schwachstellen der EU-Sanktionen liegen.

Und sonst so? Die Was-jetzt?-Hosts wurden geklont.

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Christina Felschen und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

-   Khartum: Mindestens 56 Tote bei Kämpfen im Sudan

-   Rüstungsexporte nach Russland: Deutsche Wertarbeit für Putins
    Raketen

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      <pubDate>Mon, 17 Apr 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Sudan eskaliert der Konflikt zwischen der Armee und der paramilitärischen Gruppe Rapid Support Forces (RSF). Hintergrund ist ein Machtkampf zwischen Sudans Machthaber General Abdel Fattah Burhan und seinem Vize Mohammed Hamdan Daglo, Anführer der RSF. Noch 2019 hatten die beiden Konfliktparteien gemeinsam den Diktator Umar al-Baschir gestürzt. Wieso sie sich jetzt bekriegen, erklärt Gerrit Kurtz, Sudan-Experte der Stiftung Wissenschaft und Politik.</p>
<p>Trotz der EU-Sanktionen gegen Russland landen Werkzeuge und Maschinenteile deutscher Hersteller bei Russlands Rüstungsindustrie. Das zeigt eine Auswertung von russischen Zolldaten, die der ZEIT vorliegen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Ingo_Malcher/index.xml">Ingo Malcher</a> aus dem ZEIT-Wirtschaftsressort hat recherchiert, wie die Produkte trotz der Exportverbote nach Russland gelangen, und erklärt, wo die Schwachstellen der EU-Sanktionen liegen.</p>
<p>Und sonst so? Die <em>Was-jetzt?</em>-Hosts wurden geklont.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Christina_Felschen/index">Christina Felschen</a> und Paulina Kraft</em></p>
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<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<ul>
<li><p>Khartum: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/sudan-khartum-militaer-paramilitaers-rsf-kaempfe">Mindestens 56 Tote bei Kämpfen im Sudan</a></p></li>
<li><p>Rüstungsexporte nach Russland: <a href="https://www.zeit.de/2023/16/ruestungsexporte-russland-ukraine-krieg-mittelstaendische-unternehmen-sanktionen/komplettansicht">Deutsche Wertarbeit für Putins Raketen</a></p></li>
</ul>
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      <itunes:summary>Im Sudan eskaliert der Konflikt zwischen der Armee und der paramilitärischen Gruppe Rapid Support Forces (RSF). Hintergrund ist ein Machtkampf zwischen Sudans Machthaber General Abdel Fattah Burhan und seinem Vize Mohammed Hamdan Daglo, dem Anführer der RSF. Noch 2019 hatten die beiden Konfliktparteien gemeinsam den Diktator Umar al-Baschir gestürzt. Wieso sie sich jetzt bekriegen, erklärt Gerrit Kurtz, Sudan-Experte der Stiftung Wissenschaft und Politik.

Trotz der EU-Sanktionen gegen Russland landen Werkzeuge und Maschinenteile deutscher Hersteller bei Russlands Rüstungsindustrie. Das zeigt eine Auswertung von russischen Zolldaten, die der ZEIT vorliegen. Ingo Malcher aus dem ZEIT-Wirtschaftsressort hat recherchiert, wie die Produkte trotz der Exportverbote nach Russland gelangen, und erklärt, wo die Schwachstellen der EU-Sanktionen liegen.

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Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

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Khartum: Mindestens 56 Tote bei Kämpfen im Sudan (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/sudan-khartum-militaer-paramilitaers-rsf-kaempfe)

Rüstungsexporte nach Russland: Deutsche Wertarbeit für Putins Raketen (https://www.zeit.de/2023/16/ruestungsexporte-russland-ukraine-krieg-mittelstaendische-unternehmen-sanktionen/komplettansicht)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Im Sudan eskaliert der Konflikt zwischen der Armee und der paramilitärischen Gruppe Rapid Support Forces (RSF). Hintergrund ist ein Machtkampf zwischen Sudans Machthaber General Abdel Fattah Burhan und seinem Vize Mohammed Hamdan Daglo, dem Anführer der RSF. Noch 2019 hatten die beiden Konfliktparteien gemeinsam den Diktator Umar al-Baschir gestürzt. Wieso sie sich jetzt bekriegen, erklärt Gerrit Kurtz, Sudan-Experte der Stiftung Wissenschaft und Politik.

Trotz der EU-Sanktionen gegen Russland landen Werkzeuge und Maschinenteile deutscher Hersteller bei Russlands Rüstungsindustrie. Das zeigt eine Auswertung von russischen Zolldaten, die der ZEIT vorliegen. Ingo Malcher aus dem ZEIT-Wirtschaftsressort hat recherchiert, wie die Produkte trotz der Exportverbote nach Russland gelangen, und erklärt, wo die Schwachstellen der EU-Sanktionen liegen.

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Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

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Khartum: Mindestens 56 Tote bei Kämpfen im Sudan (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/sudan-khartum-militaer-paramilitaers-rsf-kaempfe)

Rüstungsexporte nach Russland: Deutsche Wertarbeit für Putins Raketen (https://www.zeit.de/2023/16/ruestungsexporte-russland-ukraine-krieg-mittelstaendische-unternehmen-sanktionen/komplettansicht)</itunes:subtitle>
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      <title>Hat die internationale Isolation Syriens bald ein Ende?</title>
      <description><![CDATA[Nach Beginn des Bürgerkriegs in Syrien war Saudi-Arabien auf Distanz zu
Machthaber Baschar al-Assad gegangen. Der Schritt galt als Protest gegen
das brutale Vorgehen der syrischen Regierung gegen die eigene
Bevölkerung. Saudi-Arabien war auch eines der Länder, das sich für den
Ausschluss Syriens aus der Arabischen Liga eingesetzt hatte. In letzter
Zeit näherten sich die beiden Länder aber wieder einander an. Nun ist
der syrische Außenminister Faisal al-Mikdad auf Einladung des
saudi-arabischen Außenministers Faisal bin Farhan nach Riad gereist. Was
diese Annäherung zu bedeuten hat, erklärt uns ZEIT-Korrespondentin Lea
Frehse aus Beirut.

Immer wieder wird der Generation Z vorgeworfen, dass sie faul sei. Mit
der Generation Z, auch Gen Z genannt, sind diejenigen gemeint, die
zwischen den Jahren 1995 und 2010 geboren wurden. Dass junge Menschen
weniger arbeiten wollen, konnte bisher aber nicht belegt werden. Eine
neue Studie deutet jedoch darauf hin, dass die Vorstellung darüber, wie
ein zufriedenstellendes Arbeitsleben aussehen soll, von der der älteren
Generation abweicht. Die unter 30-Jährigen wünschen sich flexiblere
Arbeitsbedingungen. Wie die Gen Z wirklich tickt und warum, weiß Alisa
Schellenberg. Sie ist Redakteurin bei ZEIT Campus ONLINE und ze.tt.

Alles außer Putzen: der Podcast "You Didn't See Nothin"

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Mitarbeit: Larissa Kögl

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Links zur Folge:

Außenpolitik: Saudi-Arabien und Syrien planen Neubeginn diplomatischer
Beziehungen

Syrien: Ist noch Krieg in Syrien?

Arbeitsmarkt: Generation Z anspruchsvoll und weniger loyal gegenüber
Arbeitgebern

Generation Z: "Junge Menschen wollen nicht weniger arbeiten"

Podcast: You Didn't See Nothin

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]]></description>
      <pubDate>Sun, 16 Apr 2023 03:50:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach Beginn des Bürgerkriegs in Syrien war Saudi-Arabien auf Distanz zu Machthaber Baschar al-Assad gegangen. Der Schritt galt als Protest gegen das brutale Vorgehen der syrischen Regierung gegen die eigene Bevölkerung. Saudi-Arabien war auch eines der Länder, das sich für den Ausschluss Syriens aus der Arabischen Liga eingesetzt hatte. In letzter Zeit näherten sich die beiden Länder aber wieder einander an. Nun ist der syrische Außenminister Faisal al-Mikdad auf Einladung des saudi-arabischen Außenministers Faisal bin Farhan nach Riad gereist. Was diese Annäherung zu bedeuten hat, erklärt uns ZEIT-Korrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Lea_Frehse/index">Lea Frehse</a> aus Beirut.</p>
<p>Immer wieder wird der Generation Z vorgeworfen, dass sie faul sei. Mit der Generation Z, auch Gen Z genannt, sind diejenigen gemeint, die zwischen den Jahren 1995 und 2010 geboren wurden. Dass junge Menschen weniger arbeiten wollen, konnte bisher aber nicht belegt werden. Eine neue Studie deutet jedoch darauf hin, dass die Vorstellung darüber, wie ein zufriedenstellendes Arbeitsleben aussehen soll, von der der älteren Generation abweicht. Die unter 30-Jährigen wünschen sich flexiblere Arbeitsbedingungen. Wie die Gen Z wirklich tickt und warum, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Alisa_Schellenberg/index">Alisa Schellenberg</a>. Sie ist Redakteurin bei ZEIT Campus ONLINE und ze.tt.</p>
<p>Alles außer Putzen: der Podcast "You Didn't See Nothin" </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Larissa_Koegl/index">Larissa Kögl</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p>
<p><strong>Links zur Folge:</strong></p>
<p>Außenpolitik: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-03/syrien-saudi-arabien-diplomatische-beziehungen-wiederaufnahme">Saudi-Arabien und Syrien planen Neubeginn diplomatischer Beziehungen</a></p>
<p>Syrien: <a href="https://www.zeit.de/politik/2023-02/syrien-krieg-erdbeben-folgen-haeufigste-fragen-faq">Ist noch Krieg in Syrien?</a></p>
<p>Arbeitsmarkt: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2023-04/generation-z-arbeitsmarkt-unternehmen">Generation Z anspruchsvoll und weniger loyal gegenüber Arbeitgebern </a></p>
<p>Generation Z: <a href="https://www.zeit.de/campus/2023-04/generation-z-arbeit-enzo-weber">"Junge Menschen wollen nicht weniger arbeiten"</a></p>
<p>Podcast: <a href="https://open.spotify.com/show/19rI27xksXluIWSQhmHCae?si=597558f7be244334&nd=1">You Didn't See Nothin</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Nach Beginn des Bürgerkriegs in Syrien war Saudi-Arabien auf Distanz zu Machthaber Baschar al-Assad gegangen. Der Schritt galt als Protest gegen das brutale Vorgehen der syrischen Regierung gegen die eigene Bevölkerung. Saudi-Arabien war auch eines der Länder, das sich für den Ausschluss Syriens aus der Arabischen Liga eingesetzt hatte. In letzter Zeit näherten sich die beiden Länder aber wieder einander an. Nun ist der syrische Außenminister Faisal al-Mikdad auf Einladung des saudi-arabischen Außenministers Faisal bin Farhan nach Riad gereist. Was diese Annäherung zu bedeuten hat, erklärt uns ZEIT-Korrespondentin Lea Frehse aus Beirut.

Immer wieder wird der Generation Z vorgeworfen, dass sie faul sei. Mit der Generation Z, auch Gen Z genannt, sind diejenigen gemeint, die zwischen den Jahren 1995 und 2010 geboren wurden. Dass junge Menschen weniger arbeiten wollen, konnte bisher aber nicht belegt werden. Eine neue Studie deutet jedoch darauf hin, dass die Vorstellung darüber, wie ein zufriedenstellendes Arbeitsleben aussehen soll, von der der älteren Generation abweicht. Die unter 30-Jährigen wünschen sich flexiblere Arbeitsbedingungen. Wie die Gen Z wirklich tickt und warum, weiß Alisa Schellenberg. Sie ist Redakteurin bei ZEIT Campus ONLINE und ze.tt.

Alles außer Putzen: der Podcast &quot;You Didn&apos;t See Nothin&quot;

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Mitarbeit: Larissa Kögl

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Links zur Folge:

Außenpolitik: Saudi-Arabien und Syrien planen Neubeginn diplomatischer Beziehungen(https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-03/syrien-saudi-arabien-diplomatische-beziehungen-wiederaufnahme)

Syrien: Ist noch Krieg in Syrien?(https://www.zeit.de/politik/2023-02/syrien-krieg-erdbeben-folgen-haeufigste-fragen-faq)

Arbeitsmarkt: Generation Z anspruchsvoll und weniger loyal gegenüber Arbeitgebern (https://www.zeit.de/arbeit/2023-04/generation-z-arbeitsmarkt-unternehmen)

Generation Z: &quot;Junge Menschen wollen nicht weniger arbeiten&quot;(https://www.zeit.de/campus/2023-04/generation-z-arbeit-enzo-weber)

Podcast: You Didn&apos;t See Nothin(https://open.spotify.com/show/19rI27xksXluIWSQhmHCae?si=597558f7be244334&amp;nd=1)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nach Beginn des Bürgerkriegs in Syrien war Saudi-Arabien auf Distanz zu Machthaber Baschar al-Assad gegangen. Der Schritt galt als Protest gegen das brutale Vorgehen der syrischen Regierung gegen die eigene Bevölkerung. Saudi-Arabien war auch eines der Länder, das sich für den Ausschluss Syriens aus der Arabischen Liga eingesetzt hatte. In letzter Zeit näherten sich die beiden Länder aber wieder einander an. Nun ist der syrische Außenminister Faisal al-Mikdad auf Einladung des saudi-arabischen Außenministers Faisal bin Farhan nach Riad gereist. Was diese Annäherung zu bedeuten hat, erklärt uns ZEIT-Korrespondentin Lea Frehse aus Beirut.

Immer wieder wird der Generation Z vorgeworfen, dass sie faul sei. Mit der Generation Z, auch Gen Z genannt, sind diejenigen gemeint, die zwischen den Jahren 1995 und 2010 geboren wurden. Dass junge Menschen weniger arbeiten wollen, konnte bisher aber nicht belegt werden. Eine neue Studie deutet jedoch darauf hin, dass die Vorstellung darüber, wie ein zufriedenstellendes Arbeitsleben aussehen soll, von der der älteren Generation abweicht. Die unter 30-Jährigen wünschen sich flexiblere Arbeitsbedingungen. Wie die Gen Z wirklich tickt und warum, weiß Alisa Schellenberg. Sie ist Redakteurin bei ZEIT Campus ONLINE und ze.tt.

Alles außer Putzen: der Podcast &quot;You Didn&apos;t See Nothin&quot;

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Mitarbeit: Larissa Kögl

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Syrien: Ist noch Krieg in Syrien?(https://www.zeit.de/politik/2023-02/syrien-krieg-erdbeben-folgen-haeufigste-fragen-faq)

Arbeitsmarkt: Generation Z anspruchsvoll und weniger loyal gegenüber Arbeitgebern (https://www.zeit.de/arbeit/2023-04/generation-z-arbeitsmarkt-unternehmen)

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Podcast: You Didn&apos;t See Nothin(https://open.spotify.com/show/19rI27xksXluIWSQhmHCae?si=597558f7be244334&amp;nd=1)</itunes:subtitle>
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      <title>Spezial: Wie eine Landreform Kolumbien befrieden soll</title>
      <description><![CDATA[Nirgendwo in Südamerika ist Landbesitz so stark in den Händen weniger
Menschen konzentriert wie in Kolumbien. Die Wurzeln dieser ungleichen
Landverteilung reichen bis in die Kolonialzeit zurück – und haben
seitdem immer wieder bewaffnete Auseinandersetzungen befeuert, unter
denen das Land bis heute leidet.

Nun plant Gustavo Petro, seit vergangenem Jahr im Amt und der erste
linke Präsident in der Landgeschichte, eine Landreform und verfolgt
damit gleich mehrere Ziele: Sie soll soziale Ungleichheit und Hunger
mindern, die Landwirtschaft zur neuen Triebfeder der kolumbianischen
Wirtschaft machen und nicht zuletzt zu seinem Projekt des páz total
beitragen, zu einem "totalen Frieden" in Kolumbien.

Jannis Carmesin, Redakteur im Podcastteam von ZEIT ONLINE, hat vor Ort
zu den Wurzeln des Landkonflikts recherchiert und berichtet im
Samstagsspezial des Nachrichtenpodcasts Was jetzt?, wie vielversprechend
Gustavo Petros Pläne sind, um das uralte Problem zu lösen.

Moderation: Jannis Carmesin

Redaktion: Constanze Kainz und Elise Landschek

Produktion: Militsa Tekelieva (Pool Artists)

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      <pubDate>Sat, 15 Apr 2023 10:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nirgendwo in Südamerika ist Landbesitz so stark in den Händen weniger Menschen konzentriert wie in Kolumbien. Die Wurzeln dieser ungleichen Landverteilung reichen bis in die Kolonialzeit zurück – und haben seitdem immer wieder bewaffnete Auseinandersetzungen befeuert, unter denen das Land bis heute leidet. </p>
<p>Nun plant Gustavo Petro, seit vergangenem Jahr im Amt und der erste linke Präsident in der Landgeschichte, eine Landreform und verfolgt damit gleich mehrere Ziele: Sie soll soziale Ungleichheit und Hunger mindern, die Landwirtschaft zur neuen Triebfeder der kolumbianischen Wirtschaft machen und nicht zuletzt zu seinem Projekt des <em>páz total</em> beitragen, zu einem "totalen Frieden" in Kolumbien.</p>
<p>Jannis Carmesin, Redakteur im Podcastteam von ZEIT ONLINE, hat vor Ort zu den Wurzeln des Landkonflikts recherchiert und berichtet im Samstagsspezial des Nachrichtenpodcasts <em>Was jetzt?</em>, wie vielversprechend Gustavo Petros Pläne sind, um das uralte Problem zu lösen.</p>
<p>Moderation: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></p>
<p>Redaktion: Constanze Kainz und Elise Landschek</p>
<p>Produktion: Militsa Tekelieva (Pool Artists)</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Nirgendwo in Südamerika ist Landbesitz so stark in den Händen weniger Menschen konzentriert wie in Kolumbien. Die Wurzeln dieser ungleichen Landverteilung reichen bis in die Kolonialzeit zurück – und haben seitdem immer wieder bewaffnete Auseinandersetzungen befeuert, unter denen das Land bis heute leidet. 

Nun plant Gustavo Petro, seit vergangenem Jahr im Amt und der erste linke Präsident in der Landgeschichte, eine Landreform und verfolgt damit gleich mehrere Ziele: Sie soll soziale Ungleichheit und Hunger mindern, die Landwirtschaft zur neuen Triebfeder der kolumbianischen Wirtschaft machen und nicht zuletzt zu seinem Projekt des &quot;páz total&quot; beitragen, zu einem &quot;totalen Frieden&quot; in Kolumbien.

Jannis Carmesin, Redakteur im Podcastteam von ZEIT ONLINE, hat vor Ort zu den Wurzeln des Landkonflikts recherchiert und berichtet im Samstagsspezial des Nachrichtenpodcasts &quot;Was jetzt?&quot;, wie vielversprechend Gustavo Petros Pläne sind, um das uralte Problem zu lösen.

Moderation: Jannis Carmesin

Redaktion: Constanze Kainz und Elise Landschek

Produktion: Militsa Tekelieva (Pool Artists)

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      <itunes:subtitle>Nirgendwo in Südamerika ist Landbesitz so stark in den Händen weniger Menschen konzentriert wie in Kolumbien. Die Wurzeln dieser ungleichen Landverteilung reichen bis in die Kolonialzeit zurück – und haben seitdem immer wieder bewaffnete Auseinandersetzungen befeuert, unter denen das Land bis heute leidet. 

Nun plant Gustavo Petro, seit vergangenem Jahr im Amt und der erste linke Präsident in der Landgeschichte, eine Landreform und verfolgt damit gleich mehrere Ziele: Sie soll soziale Ungleichheit und Hunger mindern, die Landwirtschaft zur neuen Triebfeder der kolumbianischen Wirtschaft machen und nicht zuletzt zu seinem Projekt des &quot;páz total&quot; beitragen, zu einem &quot;totalen Frieden&quot; in Kolumbien.

Jannis Carmesin, Redakteur im Podcastteam von ZEIT ONLINE, hat vor Ort zu den Wurzeln des Landkonflikts recherchiert und berichtet im Samstagsspezial des Nachrichtenpodcasts &quot;Was jetzt?&quot;, wie vielversprechend Gustavo Petros Pläne sind, um das uralte Problem zu lösen.

Moderation: Jannis Carmesin

Redaktion: Constanze Kainz und Elise Landschek

Produktion: Militsa Tekelieva (Pool Artists)

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</itunes:subtitle>
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      <title>Die unendliche Atomkraft</title>
      <description><![CDATA[Heute ist es so weit: Deutschlands letzte Atomkraftwerke gehen vom Netz.
Und doch wird die Atomkraft auch künftig in Deutschland präsent sein: So
werden im niedersächsischen Lingen weiterhin radioaktive Brennelemente
für den Export hergestellt. Und dann ist da ja auch noch der Atommüll,
für den es nach wie vor kein Endlager gibt. Über die weitere Zukunft der
Atomwirtschaft in Deutschland spricht Lisa Caspari mit
ZEIT-ONLINE-Wirtschaftsredakteurin Anja Stehle.

Es ist eine Frage, vor der alle Paare stehen, die heiraten und Kinder
kriegen wollen: Deinen oder meinen Nachnamen? Kinder dürfen nämlich
bisher nur den Nachnamen eines Elternteils tragen. Doch die
Ampel-Koalition will das relativ konservative deutsche Namensrecht nun
anpassen, sodass echt Doppelnamen bald für die ganze Familie möglich
sein könnten. Die Sprachforscherin Anne Rosar von der Uni Mainz
berichtet über die geplanten Änderungen.

Alles außer Putzen: Gerade suchen die Wespenköniginnen einen Ort für den
Nestbau. Wer das nicht in seinem Garten haben will, sollte also jetzt
eingreifen.

Moderation und Produktion: Lisa Caspari

Mitarbeit: Johann Stephanowitz und Anne Schwedt

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Atomausstieg: Atomkraft? Ich weiß es doch auch nicht!

Andreas Löschel über Atomkraft: "Der Klimaschutz bedeutet keine
Renaissance für die Atomkraft"

Atomkraft in Europa: "Ach ja, die Deutschen"

Bundesjustizministerium: Marco Buschmann will Namensrecht freier
gestalten

Reform des Namensrechts: Im Worst Case heißt man dann Marie-Agnes
Strack-Zimmermann

"Meshing": O heiß doch anders!

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 15 Apr 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Heute ist es so weit: Deutschlands letzte Atomkraftwerke gehen vom Netz. Und doch wird die Atomkraft auch künftig in Deutschland präsent sein: So werden im niedersächsischen Lingen weiterhin radioaktive Brennelemente für den Export hergestellt. Und dann ist da ja auch noch der Atommüll, für den es nach wie vor kein Endlager gibt. Über die weitere Zukunft der Atomwirtschaft in Deutschland spricht Lisa Caspari mit ZEIT-ONLINE-Wirtschaftsredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anja_Stehle/index.xml">Anja Stehle</a>.</p>
<p>Es ist eine Frage, vor der alle Paare stehen, die heiraten und Kinder kriegen wollen: Deinen oder meinen Nachnamen? Kinder dürfen nämlich bisher nur den Nachnamen eines Elternteils tragen. Doch die Ampel-Koalition will das relativ konservative deutsche Namensrecht nun anpassen, sodass echt Doppelnamen bald für die ganze Familie möglich sein könnten. Die Sprachforscherin <a href="https://www.germanistik.uni-mainz.de/abteilungen/historische-sprachwissenschaft-des-deutschen/anne-rosar/">Anne Rosar</a> von der Uni Mainz berichtet über die geplanten Änderungen.</p>
<p>Alles außer Putzen: Gerade suchen die Wespenköniginnen einen Ort für den Nestbau. Wer das nicht in seinem Garten haben will, sollte also jetzt eingreifen.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Johann_Stephanowitz/index">Johann Stephanowitz</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index">Anne Schwedt</a></em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de.</a></em> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Atomausstieg: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2023-04/atomausstieg-protest-reaktorsicherheit-endlagerung-klimaschutz">Atomkraft? Ich weiß es doch auch nicht!</a></p>
<p>Andreas Löschel über Atomkraft: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2023-04/andreas-loeschel-atomkraft-energiewende-klimaschutz">"Der Klimaschutz bedeutet keine Renaissance für die Atomkraft"</a></p>
<p>Atomkraft in Europa: <a href="https://www.zeit.de/2023/16/atomkraft-europa-finnland-slowakei-frankreich">"Ach ja, die Deutschen"</a></p>
<p>Bundesjustizministerium: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-04/namensrecht-modernisierung-bundesjustizminiserium-marco-buschmann-gesetzentwurf">Marco Buschmann will Namensrecht freier gestalten</a></p>
<p>Reform des Namensrechts: <a href="https://www.zeit.de/2023/13/namensrecht-reform-marco-buschmann-doppelnamen">Im Worst Case heißt man dann Marie-Agnes Strack-Zimmermann</a></p>
<p>"Meshing": <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-03/meshing-familienname-verschmelzung-romeo-julia">O heiß doch anders!</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
      <enclosure length="10779287" type="audio/mpeg" url="https://zeitonline.simplecastaudio.com/b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8/episodes/1dac80aa-63ee-439d-8345-7a66374135f8/audio/128/default.mp3?aid=rss_feed&amp;awCollectionId=b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8&amp;awEpisodeId=1dac80aa-63ee-439d-8345-7a66374135f8&amp;feed=Xtqjn37O"/>
      <itunes:title>Die unendliche Atomkraft</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Heute ist es so weit: Deutschlands letzte Atomkraftwerke gehen vom Netz. Und doch wird die Atomkraft auch künftig in Deutschland präsent sein: So werden im niedersächsischen Lingen weiterhin radioaktive Brennelemente für den Export hergestellt. Und dann ist da ja auch noch der Atommüll, für den es nach wie vor kein Endlager gibt. Über die weitere Zukunft der Atomwirtschaft in Deutschland spricht Lisa Caspari mit ZEIT-ONLINE-Wirtschaftsredakteurin Anja Stehle.

Es ist eine Frage, vor der alle Paare stehen, die heiraten und Kinder kriegen wollen: Deinen oder meinen Nachnamen? Kinder dürfen nämlich bisher nur den Nachnamen eines Elternteils tragen. Doch die Ampel-Koalition will das relativ konservative deutsche Namensrecht nun anpassen, sodass echt Doppelnamen bald für die ganze Familie möglich sein könnten. Die Sprachforscherin Anne Rosar von der Uni Mainz berichtet über die geplanten Änderungen.

Alles außer Putzen: Gerade suchen die Wespenköniginnen einen Ort für den Nestbau. Wer das nicht in seinem Garten haben will, sollte also jetzt eingreifen.

Moderation und Produktion: Lisa Caspari

Mitarbeit: Johann Stephanowitz und Anne Schwedt

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.  

Weitere Links zur Folge:

Atomausstieg: Atomkraft? Ich weiß es doch auch nicht! (https://www.zeit.de/wissen/2023-04/atomausstieg-protest-reaktorsicherheit-endlagerung-klimaschutz)

Andreas Löschel über Atomkraft: &quot;Der Klimaschutz bedeutet keine Renaissance für die Atomkraft&quot; (https://www.zeit.de/wissen/2023-04/andreas-loeschel-atomkraft-energiewende-klimaschutz)

Atomkraft in Europa: &quot;Ach ja, die Deutschen&quot; (https://www.zeit.de/2023/16/atomkraft-europa-finnland-slowakei-frankreich)

Bundesjustizministerium: Marco Buschmann will Namensrecht freier gestalten (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-04/namensrecht-modernisierung-bundesjustizminiserium-marco-buschmann-gesetzentwurf)

Reform des Namensrechts: Im Worst Case heißt man dann Marie-Agnes Strack-Zimmermann (https://www.zeit.de/2023/13/namensrecht-reform-marco-buschmann-doppelnamen)

&quot;Meshing&quot;: O heiß doch anders! (https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-03/meshing-familienname-verschmelzung-romeo-julia)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Heute ist es so weit: Deutschlands letzte Atomkraftwerke gehen vom Netz. Und doch wird die Atomkraft auch künftig in Deutschland präsent sein: So werden im niedersächsischen Lingen weiterhin radioaktive Brennelemente für den Export hergestellt. Und dann ist da ja auch noch der Atommüll, für den es nach wie vor kein Endlager gibt. Über die weitere Zukunft der Atomwirtschaft in Deutschland spricht Lisa Caspari mit ZEIT-ONLINE-Wirtschaftsredakteurin Anja Stehle.

Es ist eine Frage, vor der alle Paare stehen, die heiraten und Kinder kriegen wollen: Deinen oder meinen Nachnamen? Kinder dürfen nämlich bisher nur den Nachnamen eines Elternteils tragen. Doch die Ampel-Koalition will das relativ konservative deutsche Namensrecht nun anpassen, sodass echt Doppelnamen bald für die ganze Familie möglich sein könnten. Die Sprachforscherin Anne Rosar von der Uni Mainz berichtet über die geplanten Änderungen.

Alles außer Putzen: Gerade suchen die Wespenköniginnen einen Ort für den Nestbau. Wer das nicht in seinem Garten haben will, sollte also jetzt eingreifen.

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Atomausstieg: Atomkraft? Ich weiß es doch auch nicht! (https://www.zeit.de/wissen/2023-04/atomausstieg-protest-reaktorsicherheit-endlagerung-klimaschutz)

Andreas Löschel über Atomkraft: &quot;Der Klimaschutz bedeutet keine Renaissance für die Atomkraft&quot; (https://www.zeit.de/wissen/2023-04/andreas-loeschel-atomkraft-energiewende-klimaschutz)

Atomkraft in Europa: &quot;Ach ja, die Deutschen&quot; (https://www.zeit.de/2023/16/atomkraft-europa-finnland-slowakei-frankreich)

Bundesjustizministerium: Marco Buschmann will Namensrecht freier gestalten (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-04/namensrecht-modernisierung-bundesjustizminiserium-marco-buschmann-gesetzentwurf)

Reform des Namensrechts: Im Worst Case heißt man dann Marie-Agnes Strack-Zimmermann (https://www.zeit.de/2023/13/namensrecht-reform-marco-buschmann-doppelnamen)

&quot;Meshing&quot;: O heiß doch anders! (https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-03/meshing-familienname-verschmelzung-romeo-julia)</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Das US-amerikanische Geheimdienstleck ist gestopft</title>
      <description><![CDATA[Das FBI hat in Massachusetts einen 21-jährigen Mitarbeiter der
Nationalgarde festgenommen, der US-Geheimdokumente mit brisanten
Informationen zum Ukraine-Krieg im Netz veröffentlicht haben soll. Wie
Jack T. unbemerkt an die Dokumente gelangen konnte und warum
US-Verteidigungsminister Lloyd Austin erst von den Leaks erfuhr, als sie
bereits monatelang im Internet kursierten, analysiert Holger Stark aus
dem Investigativressort von ZEIT und ZEIT ONLINE.

China wird Russland im Krieg gegen die Ukraine aktuell und auch künftig
nicht mit Waffen versorgen. Das versprach der chinesische Außenminister
Qin Gang nach einem fast zweistündigen Gespräch mit seiner deutschen
Amtskollegin Annalena Baerbock (Grüne). Weniger aufgeschlossen zeigte
sich Qin Gang in Bezug auf die Einhaltung von Menschenrechten.

Seit Monaten wird in Frankreich gegen die Rentenreform von Präsident
Emmanuel Macron protestiert – so auch am Freitag wieder. Nun hat der
Verfassungsrat geprüft, ob die Reform verfassungskonform ist, und steht
kurz davor, seine Entscheidung bekannt zu geben. Welchen Einfluss das
Organ hat, erklärt Matthias Krupa, Frankreich-Korrespondent der ZEIT.

Was noch? Die Juice-Sonde startet in Richtung Jupiter.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Clara Löffler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Pentagon-Leaks: Dieser Mann ist kein Whistleblower

Geheimdokumente: Das steht in den geleakten Militärdokumenten zum
Ukraine-Krieg

Annalena Baerbock in Peking: "Was China am wenigsten braucht, ist ein
Lehrmeister aus dem Westen"

Frankreich: Proteste und Streiks gegen Rentenreform halten an

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      <pubDate>Fri, 14 Apr 2023 14:50:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Das FBI hat in Massachusetts einen 21-jährigen Mitarbeiter der Nationalgarde festgenommen, der US-Geheimdokumente mit brisanten Informationen zum Ukraine-Krieg im Netz veröffentlicht haben soll. Wie Jack T. unbemerkt an die Dokumente gelangen konnte und warum US-Verteidigungsminister Lloyd Austin erst von den Leaks erfuhr, als sie bereits monatelang im Internet kursierten, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Holger_Stark/index">Holger Stark</a> aus dem Investigativressort von ZEIT und ZEIT ONLINE. </p>
<p>China wird Russland im Krieg gegen die Ukraine aktuell und auch künftig nicht mit Waffen versorgen. Das versprach der chinesische Außenminister Qin Gang nach einem fast zweistündigen Gespräch mit seiner deutschen Amtskollegin Annalena Baerbock (Grüne). Weniger aufgeschlossen zeigte sich Qin Gang in Bezug auf die Einhaltung von Menschenrechten. </p>
<p>Seit Monaten wird in Frankreich gegen die Rentenreform von Präsident Emmanuel Macron protestiert – so auch am Freitag wieder. Nun hat der Verfassungsrat geprüft, ob die Reform verfassungskonform ist, und steht kurz davor, seine Entscheidung bekannt zu geben. Welchen Einfluss das Organ hat, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Matthias_Krupa/index.xml">Matthias Krupa</a>, Frankreich-Korrespondent der ZEIT. </p>
<p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/2023/15/jupiter-mission-esa-monde">Die Juice-Sonde startet in Richtung Jupiter</a>.</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index">Clara Löffler</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p>Weitere Links zur Folge: </p>
<p>Pentagon-Leaks: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/usa-datenleak-festnahme-verdaechtiger-geheimdienste">Dieser Mann ist kein Whistleblower</a></p>
<p>Geheimdokumente: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/militaer-dokumente-leaks-usa-ukraine-krieg-russland-faq">Das steht in den geleakten Militärdokumenten zum Ukraine-Krieg</a></p>
<p>Annalena Baerbock in Peking: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/taiwan-annalena-baerbock-china-eskalation">"Was China am wenigsten braucht, ist ein Lehrmeister aus dem Westen"</a></p>
<p>Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/video/2023-04/6324974514112/frankreich-proteste-und-streiks-gegen-rentenreform-halten-an">Proteste und Streiks gegen Rentenreform halten an</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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China wird Russland im Krieg gegen die Ukraine aktuell und auch künftig nicht mit Waffen versorgen. Das versprach der chinesische Außenminister Qin Gang nach einem fast zweistündigen Gespräch mit seiner deutschen Amtskollegin Annalena Baerbock (Grüne). Weniger aufgeschlossen zeigte sich Qin Gang in Bezug auf die Einhaltung von Menschenrechten. 

Seit Monaten wird in Frankreich gegen die Rentenreform von Präsident Emmanuel Macron protestiert – so auch am Freitag wieder. Nun hat der Verfassungsrat geprüft, ob die Reform verfassungskonform ist, und steht kurz davor, seine Entscheidung bekannt zu geben. Welchen Einfluss das Organ hat, erklärt Matthias Krupa, Frankreich-Korrespondent der ZEIT. 

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Moderation und Produktion: Azadê Peşmen (https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index)

Redaktion: Jannis Carmesin (https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin)

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Annalena Baerbock in Peking: &quot;Was China am wenigsten braucht, ist ein Lehrmeister aus dem Westen&quot; (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/taiwan-annalena-baerbock-china-eskalation)

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China wird Russland im Krieg gegen die Ukraine aktuell und auch künftig nicht mit Waffen versorgen. Das versprach der chinesische Außenminister Qin Gang nach einem fast zweistündigen Gespräch mit seiner deutschen Amtskollegin Annalena Baerbock (Grüne). Weniger aufgeschlossen zeigte sich Qin Gang in Bezug auf die Einhaltung von Menschenrechten. 

Seit Monaten wird in Frankreich gegen die Rentenreform von Präsident Emmanuel Macron protestiert – so auch am Freitag wieder. Nun hat der Verfassungsrat geprüft, ob die Reform verfassungskonform ist, und steht kurz davor, seine Entscheidung bekannt zu geben. Welchen Einfluss das Organ hat, erklärt Matthias Krupa, Frankreich-Korrespondent der ZEIT. 

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Moderation und Produktion: Azadê Peşmen (https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index)

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Pentagon-Leaks: Dieser Mann ist kein Whistleblower (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/usa-datenleak-festnahme-verdaechtiger-geheimdienste)

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Annalena Baerbock in Peking: &quot;Was China am wenigsten braucht, ist ein Lehrmeister aus dem Westen&quot; (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/taiwan-annalena-baerbock-china-eskalation)

Frankreich: Proteste und Streiks gegen Rentenreform halten an (https://www.zeit.de/video/2023-04/6324974514112/frankreich-proteste-und-streiks-gegen-rentenreform-halten-an)</itunes:subtitle>
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      <title>Was der Notstand für Italien bedeutet</title>
      <description><![CDATA[Wegen hoher Migrationszahlen hat die italienische Regierung den
landesweiten Notstand ausgerufen. Es befähigt sie unter anderem,
Maßnahmen per Verordnung zu beschließen. Ulrich Ladurner ist
Politikredakteur der ZEIT und hat lange in Italien gearbeitet. Im
Podcast erklärt er, ob der Notstand ein geeignetes Mittel ist.

Ob autonomes Fahren oder Sprachassistenten – künstliche Intelligenz (KI)
ist längst in unserem Alltag angekommen. Welche Sorgen und Hoffnungen KI
in der deutschen Gesellschaft weckt, zeigen repräsentative Daten, die
ZEIT ONLINE vorab vorliegen. Jakob von Lindern, Leiter des Ressorts
Digital, hat sie analysiert.

Und sonst? Wohlhabendere Menschen verbrauchen mehr Wasser.

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Mitarbeit: David Rech, Anne Schwedt

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Notstand: Italien fordert Eingreifen der EU in Flüchtlingsfrage

Mittelmeerroute: Italien verhängt Notstand wegen hoher Migrationszahlen

Künstliche Intelligenz: "Wir müssen jetzt entscheiden, wie wir KI
nutzen"

Generative KI: Was künstliche Intelligenz kann

Künstliche Intelligenz: Alles unter Kontrolle …

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      <pubDate>Fri, 14 Apr 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Wegen hoher Migrationszahlen hat die italienische Regierung den landesweiten Notstand ausgerufen. Es befähigt sie unter anderem, Maßnahmen per Verordnung zu beschließen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Ulrich_Ladurner/index.xml">Ulrich Ladurner</a> ist Politikredakteur der ZEIT und hat lange in Italien gearbeitet. Im Podcast erklärt er, ob der Notstand ein geeignetes Mittel ist.</p>
<p>Ob autonomes Fahren oder Sprachassistenten – künstliche Intelligenz (KI) ist längst in unserem Alltag angekommen. Welche Sorgen und Hoffnungen KI in der deutschen Gesellschaft weckt, zeigen repräsentative Daten, die ZEIT ONLINE vorab vorliegen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Jakob-von_Lindern/index">Jakob von Lindern</a>, Leiter des Ressorts Digital, hat sie analysiert. </p>
<p>Und sonst? Wohlhabendere Menschen verbrauchen mehr Wasser.</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index">Roland Jodin</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/David_Rech/index">David Rech</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index">Anne Schwedt</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Notstand: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/italien-migration-notstand-eu-gefluechtete">Italien fordert Eingreifen der EU in Flüchtlingsfrage</a></p>
<p>Mittelmeerroute: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/mittelmeerroute-italien-notstand-gefluechtete">Italien verhängt Notstand wegen hoher Migrationszahlen</a></p>
<p>Künstliche Intelligenz: <a href="https://www.zeit.de/politik/2023-04/ki-chatgpt-nutzung-gefahr-nachrichtenpodcast">"Wir müssen jetzt entscheiden, wie wir KI nutzen"</a></p>
<p>Generative KI: <a href="https://www.zeit.de/2023/16/generative-ki-bilder-stimmen-texte">Was künstliche Intelligenz kann
</a></p>
<p>Künstliche Intelligenz: <a href="https://www.zeit.de/2023/16/ki-systeme-chatgpt-regelungen">Alles unter Kontrolle …</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Wegen hoher Migrationszahlen hat die italienische Regierung den landesweiten Notstand ausgerufen. Es befähigt sie unter anderem, Maßnahmen per Verordnung zu beschließen. Ulrich Ladurner ist Politikredakteur der ZEIT und hat lange in Italien gearbeitet. Im Podcast erklärt er, ob der Notstand ein geeignetes Mittel ist.

Ob autonomes Fahren oder Sprachassistenten – künstliche Intelligenz (KI) ist längst in unserem Alltag angekommen. Welche Sorgen und Hoffnungen KI in der deutschen Gesellschaft weckt, zeigen repräsentative Daten, die ZEIT ONLINE vorab vorliegen. Jakob von Lindern, Leiter des Ressorts Digital, hat sie analysiert. 

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Notstand: Italien fordert Eingreifen der EU in Flüchtlingsfrage (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/italien-migration-notstand-eu-gefluechtete)

Mittelmeerroute: Italien verhängt Notstand wegen hoher Migrationszahlen (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/mittelmeerroute-italien-notstand-gefluechtete)

Künstliche Intelligenz: &quot;Wir müssen jetzt entscheiden, wie wir KI nutzen&quot; (https://www.zeit.de/politik/2023-04/ki-chatgpt-nutzung-gefahr-nachrichtenpodcast)

Generative KI: Was künstliche Intelligenz kann (https://www.zeit.de/2023/16/generative-ki-bilder-stimmen-texte)

Künstliche Intelligenz: Alles unter Kontrolle ... (https://www.zeit.de/2023/16/ki-systeme-chatgpt-regelungen)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Wegen hoher Migrationszahlen hat die italienische Regierung den landesweiten Notstand ausgerufen. Es befähigt sie unter anderem, Maßnahmen per Verordnung zu beschließen. Ulrich Ladurner ist Politikredakteur der ZEIT und hat lange in Italien gearbeitet. Im Podcast erklärt er, ob der Notstand ein geeignetes Mittel ist.

Ob autonomes Fahren oder Sprachassistenten – künstliche Intelligenz (KI) ist längst in unserem Alltag angekommen. Welche Sorgen und Hoffnungen KI in der deutschen Gesellschaft weckt, zeigen repräsentative Daten, die ZEIT ONLINE vorab vorliegen. Jakob von Lindern, Leiter des Ressorts Digital, hat sie analysiert. 

Und sonst? Wohlhabendere Menschen verbrauchen mehr Wasser.

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Mitarbeit: David Rech, Anne Schwedt

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 


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Notstand: Italien fordert Eingreifen der EU in Flüchtlingsfrage (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/italien-migration-notstand-eu-gefluechtete)

Mittelmeerroute: Italien verhängt Notstand wegen hoher Migrationszahlen (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/mittelmeerroute-italien-notstand-gefluechtete)

Künstliche Intelligenz: &quot;Wir müssen jetzt entscheiden, wie wir KI nutzen&quot; (https://www.zeit.de/politik/2023-04/ki-chatgpt-nutzung-gefahr-nachrichtenpodcast)

Generative KI: Was künstliche Intelligenz kann (https://www.zeit.de/2023/16/generative-ki-bilder-stimmen-texte)

Künstliche Intelligenz: Alles unter Kontrolle ... (https://www.zeit.de/2023/16/ki-systeme-chatgpt-regelungen)</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Wie Axel-Springer-Chef Mathias Döpfner mit “Bild” Politik machte</title>
      <description><![CDATA[Er lästert über Ostdeutsche, lobt Donald Trump und bezeichnet Angela
Merkel als Sargnagel der Demokratie. Interne Dokumente, die die ZEIT
einsehen konnte, geben detaillierte Einblicke in die Gedankenwelt von
Axel-Springer-Chef Mathias Döpfner – und wie er mit Bild Politik machte.
Cathrin Gilbert, Leiterin des Ressorts Unterhaltung der ZEIT, war an den
Recherchen beteiligt und erzählt im Podcast, was sie daran am meisten
überrascht hat.

Die Washington Post hat herausgefunden, wer die Quelle des
US-Geheimdienstleaks ist: Wohl ein Anfang bis Mitte 20-jähriger
Discord-Nutzer namens "OG" soll rund 100 Fotos von Dokumenten in einer
geschlossenen Gruppe veröffentlicht haben, die brisante Informationen
zum russischen Angriffskrieg in der Ukraine enthalten.

Polen will der Ukraine Kampfjets aus DDR-Altbeständen liefern.
Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) versprach, noch an
diesem Donnerstag über einen entsprechenden Antrag zu entscheiden.

Was noch? In Pompeji werden Schafe zur Denkmalpflege eingesetzt.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Clara Löffler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Mathias Döpfner: "Aber das ist dennoch die einzige Chance, um den
endgültigen Niedergang des Landes zu vermeiden"

Geheimdokumente: Das steht in den geleakten Militärdokumenten zum
Ukraine-Krieg

MiG-Kampfflugzeuge: Polen beantragt bei Bundesregierung Genehmigung von
Kampfjetlieferung

Waffenlieferungen: Polen kündigt Lieferung erster Kampfflugzeuge an
Ukraine an

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      <pubDate>Thu, 13 Apr 2023 15:06:24 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Er lästert über Ostdeutsche, lobt Donald Trump und bezeichnet Angela Merkel als Sargnagel der Demokratie. Interne Dokumente, die die ZEIT einsehen konnte, geben detaillierte Einblicke in die Gedankenwelt von Axel-Springer-Chef Mathias Döpfner – und wie er mit <em>Bild</em> Politik machte. <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Cathrin_Gilbert/index">Cathrin Gilbert</a>, Leiterin des Ressorts Unterhaltung der ZEIT, war an den Recherchen beteiligt und erzählt im Podcast, was sie daran am meisten überrascht hat. </p>
<p>Die <em>Washington Post</em> hat herausgefunden, wer die Quelle des US-Geheimdienstleaks ist: Wohl ein Anfang bis Mitte 20-jähriger Discord-Nutzer namens "OG" soll rund 100 Fotos von Dokumenten in einer geschlossenen Gruppe veröffentlicht haben, die brisante Informationen zum russischen Angriffskrieg in der Ukraine enthalten. </p>
<p>Polen will der Ukraine Kampfjets aus DDR-Altbeständen liefern. Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) versprach, noch an diesem Donnerstag über einen entsprechenden Antrag zu entscheiden. </p>
<p>Was noch? <a href="https://www.sueddeutsche.de/panorama/schafe-pompeji-rasenmaeher-italien-denkmalpflege-ausgrabung-1.5767205">In Pompeji werden Schafe zur Denkmalpflege eingesetzt</a>.</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index">Clara Löffler</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Mathias Döpfner: <a href="https://www.zeit.de/2023/16/mathias-doepfner-axel-springer-interne-dokumente">"Aber das ist dennoch die einzige Chance, um den endgültigen Niedergang des Landes zu vermeiden"</a></p>
<p>Geheimdokumente: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/militaer-dokumente-leaks-usa-ukraine-krieg-russland-faq">Das steht in den geleakten Militärdokumenten zum Ukraine-Krieg</a></p>
<p>MiG-Kampfflugzeuge: <a href="https://www.zeit.de/politik/2023-04/polen-beantragt-genehmigung-von-kampfjet-lieferung-an-ukraine">Polen beantragt bei Bundesregierung Genehmigung von Kampfjetlieferung</a></p>
<p>Waffenlieferungen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-03/kampfjets-polen-ukraine-waffenlieferungen-andrzej-duda">Polen kündigt Lieferung erster Kampfflugzeuge an Ukraine an</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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Die &quot;Washington Post&quot; hat herausgefunden, wer die Quelle des US-Geheimdienstleaks ist: Wohl ein Anfang bis Mitte 20-jähriger Discord-Nutzer namens &quot;OG&quot; soll rund 100 Fotos von Dokumenten in einer geschlossenen Gruppe veröffentlicht haben, die brisante Informationen zum russischen Angriffskrieg in der Ukraine enthalten. 

Polen will der Ukraine Kampfjets aus DDR-Altbeständen liefern. Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) versprach, noch an diesem Donnerstag über einen entsprechenden Antrag zu entscheiden. 

Was noch? In Pompeji werden Schafe zur Denkmalpflege eingesetzt. (https://www.sueddeutsche.de/panorama/schafe-pompeji-rasenmaeher-italien-denkmalpflege-ausgrabung-1.5767205)

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen (https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index)

Redaktion: Constanze Kainz (https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index)

Mitarbeit: Clara Löffler (https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index)

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Mathias Döpfner: &quot;Aber das ist dennoch die einzige Chance, um den endgültigen Niedergang des Landes zu vermeiden&quot; (https://www.zeit.de/2023/16/mathias-doepfner-axel-springer-interne-dokumente)

Geheimdokumente: Das steht in den geleakten Militärdokumenten zum Ukraine-Krieg (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/militaer-dokumente-leaks-usa-ukraine-krieg-russland-faq)

MiG-Kampfflugzeuge: Polen beantragt bei Bundesregierung Genehmigung von Kampfjetlieferung (https://www.zeit.de/politik/2023-04/polen-beantragt-genehmigung-von-kampfjet-lieferung-an-ukraine)

Waffenlieferungen: Polen kündigt Lieferung erster Kampfflugzeuge an Ukraine an (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-03/kampfjets-polen-ukraine-waffenlieferungen-andrzej-duda)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Er lästert über Ostdeutsche, lobt Donald Trump und bezeichnet Angela Merkel als Sargnagel der Demokratie. Interne Dokumente, die die ZEIT einsehen konnte, geben detaillierte Einblicke in die Gedankenwelt von Axel-Springer-Chef Mathias Döpfner – und wie er mit &quot;Bild&quot; Politik machte. Cathrin Gilbert, Leiterin des Ressorts Unterhaltung der ZEIT, war an den Recherchen beteiligt und erzählt im Podcast, was sie daran am meisten überrascht hat. 

Die &quot;Washington Post&quot; hat herausgefunden, wer die Quelle des US-Geheimdienstleaks ist: Wohl ein Anfang bis Mitte 20-jähriger Discord-Nutzer namens &quot;OG&quot; soll rund 100 Fotos von Dokumenten in einer geschlossenen Gruppe veröffentlicht haben, die brisante Informationen zum russischen Angriffskrieg in der Ukraine enthalten. 

Polen will der Ukraine Kampfjets aus DDR-Altbeständen liefern. Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) versprach, noch an diesem Donnerstag über einen entsprechenden Antrag zu entscheiden. 

Was noch? In Pompeji werden Schafe zur Denkmalpflege eingesetzt. (https://www.sueddeutsche.de/panorama/schafe-pompeji-rasenmaeher-italien-denkmalpflege-ausgrabung-1.5767205)

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen (https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index)

Redaktion: Constanze Kainz (https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index)

Mitarbeit: Clara Löffler (https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index)

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Mathias Döpfner: &quot;Aber das ist dennoch die einzige Chance, um den endgültigen Niedergang des Landes zu vermeiden&quot; (https://www.zeit.de/2023/16/mathias-doepfner-axel-springer-interne-dokumente)

Geheimdokumente: Das steht in den geleakten Militärdokumenten zum Ukraine-Krieg (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/militaer-dokumente-leaks-usa-ukraine-krieg-russland-faq)

MiG-Kampfflugzeuge: Polen beantragt bei Bundesregierung Genehmigung von Kampfjetlieferung (https://www.zeit.de/politik/2023-04/polen-beantragt-genehmigung-von-kampfjet-lieferung-an-ukraine)

Waffenlieferungen: Polen kündigt Lieferung erster Kampfflugzeuge an Ukraine an (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-03/kampfjets-polen-ukraine-waffenlieferungen-andrzej-duda)</itunes:subtitle>
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      <title>Will Baerbock eine neue China-Strategie?</title>
      <description><![CDATA[Außenministerin Annalena Baerbock ist zurzeit in China. Inoffiziell
steht ihr Besuch unter dem Zeichen einer möglichen neuen China-Strategie
der Bundesregierung. Alice Bota, Politikredakteurin der ZEIT, verrät im
Podcast, inwiefern Baerbock bei ihrer Reise eine neue China-Politik
einläuten wird.

Es ist ein Krieg, der trotz seiner Länge und Grausamkeiten hier in den
Medien oft vergessen wird. Im Bürgerkrieg im Jemen sind in den letzten
acht Jahren schätzungsweise 200.000 Menschen getötet worden. Jetzt gibt
es zum ersten Mal Hoffnung auf Frieden. Lea Frehse ist die
Nahost-Korrespondentin der ZEIT und weiß, worauf sich die Kriegsparteien
bei Gesprächen geeinigt haben.

Und sonst so? Wie Social Media dabei half, die Corona-Infektionsraten zu
drücken.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Mitarbeit: Melina Crispin und Anne Schwedt

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Mehr Links zur Folge:

Militärmanöver: China setzt Manöver mit Übungen zur "Abriegelung"
Taiwans fort

China: Zwei bekannte Bürgerrechtler in China zu hohen Haftstrafen
verurteilt

China und Taiwan: Was Sie über das Militärmanöver vor Taiwan wissen
müssen

China-Strategie der Bundesregierung: Ein Dilemma von Handel und Werten

Bürgerkrieg: Alle zehn Minuten stirbt laut Unicef im Jemen ein Kind

Fünf vor acht / Humanitäre Krisen: Grüße aus dem Jemen

Bürgerkrieg: Saudi-arabische Delegation zu Verhandlungen im Jemen
eingetroffen

UN: Mehr als 11.000 Kinder durch Krieg im Jemen getötet oder verletzt

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      <pubDate>Thu, 13 Apr 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Außenministerin Annalena Baerbock ist zurzeit in China. Inoffiziell steht ihr Besuch unter dem Zeichen einer möglichen neuen China-Strategie der Bundesregierung. <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Alice_Bota/index.xml">Alice Bota</a>, Politikredakteurin der ZEIT, verrät im Podcast, inwiefern Baerbock bei ihrer Reise eine neue China-Politik einläuten wird.</p>
<p>Es ist ein Krieg, der trotz seiner Länge und Grausamkeiten hier in den Medien oft vergessen wird. Im Bürgerkrieg im Jemen sind in den letzten acht Jahren schätzungsweise 200.000 Menschen getötet worden. Jetzt gibt es zum ersten Mal Hoffnung auf Frieden. <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Lea_Frehse/index">Lea Frehse</a> ist die Nahost-Korrespondentin der ZEIT und weiß, worauf sich die Kriegsparteien bei Gesprächen geeinigt haben.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.1111/poms.13982">Wie Social Media dabei half, die Corona-Infektionsraten zu drücken</a>.</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Melina_Crispin/index">Melina Crispin</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index">Anne Schwedt
</a></p>
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<p>Militärmanöver: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/militaermanoever-china-taiwan-usa">China setzt Manöver mit Übungen zur "Abriegelung" Taiwans fort</a></p>
<p>China: <a href="https://www.zeit.de/politik/2023-04/china-menschenrechte-buergerrechtsorganisation-haft">Zwei bekannte Bürgerrechtler in China zu hohen Haftstrafen verurteilt</a></p>
<p>China und Taiwan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/china-taiwan-militaeruebung-faq">Was Sie über das Militärmanöver vor Taiwan wissen müssen</a></p>
<p>China-Strategie der Bundesregierung: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-11/china-strategie-bundesregierung-aussenministerium-leak">Ein Dilemma von Handel und Werten</a></p>
<p>Bürgerkrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-03/jemen-buergerkrieg-kinder-humanitaere-hilfe-unicef">Alle zehn Minuten stirbt laut Unicef im Jemen ein Kind</a></p>
<p>Fünf vor acht / Humanitäre Krisen: <a href="https://www.zeit.de/politik/familie/2022-05/humanitaere-krisen-ukraine-krieg-berichterstattung-5vor8/komplettansicht">Grüße aus dem Jemen </a></p>
<p>Bürgerkrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/jemen-saudi-arabien-krieg-friedensverhandlungen">Saudi-arabische Delegation zu Verhandlungen im Jemen eingetroffen</a></p>
<p>UN: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-12/uno-jemen-buergerkrieg-kinder">Mehr als 11.000 Kinder durch Krieg im Jemen getötet oder verletzt</a></p>
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      <itunes:title>Will Baerbock eine neue China-Strategie?</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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Es ist ein Krieg, der trotz seiner Länge und Grausamkeiten medial oft vergessen wird. Im Bürgerkrieg im Jemen sind in den letzten acht Jahren schätzungsweise 200.000 Menschen getötet worden. Jetzt gibt es zum ersten Mal Hoffnung auf Frieden. Lea Frehse ist die Nahost-Korrespondentin der ZEIT und weiß, worauf sich die Kriegsparteien bei Gesprächen geeinigt haben.

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Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

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Militärmanöver: China setzt Manöver mit Übungen zur &quot;Abriegelung&quot; Taiwans fort (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/militaermanoever-china-taiwan-usa)

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China und Taiwan: Was Sie über das Militärmanöver vor Taiwan wissen müssen (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/china-taiwan-militaeruebung-faq)

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Bürgerkrieg: Alle zehn Minuten stirbt laut Unicef im Jemen ein Kind (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-03/jemen-buergerkrieg-kinder-humanitaere-hilfe-unicef)

Fünf vor acht / Humanitäre Krisen: Grüße aus dem Jemen (https://www.zeit.de/politik/familie/2022-05/humanitaere-krisen-ukraine-krieg-berichterstattung-5vor8/komplettansicht)

Bürgerkrieg: Saudi-arabische Delegation zu Verhandlungen im Jemen eingetroffen (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/jemen-saudi-arabien-krieg-friedensverhandlungen)

UN: Mehr als 11.000 Kinder durch Krieg im Jemen getötet oder verletzt (https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-12/uno-jemen-buergerkrieg-kinder)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Außenministerin Annalena Baerbock ist zurzeit in China. Inoffiziell steht ihr Besuch unter dem Zeichen einer möglichen neuen China-Strategie der Bundesregierung. Alice Bota, Politikredakteurin der ZEIT, verrät im Podcast, ob Baerbock bei ihrer Reise eine neue China-Politik einläuten wird.

Es ist ein Krieg, der trotz seiner Länge und Grausamkeiten medial oft vergessen wird. Im Bürgerkrieg im Jemen sind in den letzten acht Jahren schätzungsweise 200.000 Menschen getötet worden. Jetzt gibt es zum ersten Mal Hoffnung auf Frieden. Lea Frehse ist die Nahost-Korrespondentin der ZEIT und weiß, worauf sich die Kriegsparteien bei Gesprächen geeinigt haben.

Und sonst so? Wie Social Media dabei half, die Corona-Infektionsraten zu drücken.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Mitarbeit: Melina Crispin und Anne Schwedt

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Mehr Links zur Folge:

Militärmanöver: China setzt Manöver mit Übungen zur &quot;Abriegelung&quot; Taiwans fort (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/militaermanoever-china-taiwan-usa)

China: Zwei bekannte Bürgerrechtler in China zu hohen Haftstrafen verurteilt (https://www.zeit.de/politik/2023-04/china-menschenrechte-buergerrechtsorganisation-haft)

China und Taiwan: Was Sie über das Militärmanöver vor Taiwan wissen müssen (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/china-taiwan-militaeruebung-faq)

China-Strategie der Bundesregierung: Ein Dilemma von Handel und Werten (https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-11/china-strategie-bundesregierung-aussenministerium-leak)

Bürgerkrieg: Alle zehn Minuten stirbt laut Unicef im Jemen ein Kind (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-03/jemen-buergerkrieg-kinder-humanitaere-hilfe-unicef)

Fünf vor acht / Humanitäre Krisen: Grüße aus dem Jemen (https://www.zeit.de/politik/familie/2022-05/humanitaere-krisen-ukraine-krieg-berichterstattung-5vor8/komplettansicht)

Bürgerkrieg: Saudi-arabische Delegation zu Verhandlungen im Jemen eingetroffen (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/jemen-saudi-arabien-krieg-friedensverhandlungen)

UN: Mehr als 11.000 Kinder durch Krieg im Jemen getötet oder verletzt (https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-12/uno-jemen-buergerkrieg-kinder)</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Deutschland gibt den Hanf frei</title>
      <description><![CDATA[Der Besitz von bis zu 25 Gramm Cannabis und drei Pflanzen soll in
Deutschland künftig straffrei sein. Entsprechende Pläne zur
Legalisierung stellten Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD)
und Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir (Grüne) am Mittwoch in
Berlin vor. Was die Eckpunkte außerdem beinhalten, weiß Tilman Steffen,
Politikredakteur bei ZEIT ONLINE.

Am Dienstag hat die Militärjunta Luftangriffe auf Sagaing im Nordwesten
von Myanmar verübt. Bis zu 100 Menschen wurden dabei Medienberichten
zufolge getötet. Die Region gilt seit dem Militärputsch vor mehr als
zwei Jahren als ein Zentrum des Widerstands gegen das Regime.

Was noch? Warum Emojis den Gerichten Probleme bereiten.

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Clara Löffler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Cannabis: Bundesregierung bringt Cannabislegalisierung auf den Weg

Cannabis-Legalisierung: Karl Lauterbach enttäuscht seine Partner

Medienberichte: 100 Tote bei Angriff des Militärs auf Dorf in Myanmar

Militärjunta: EU und USA verurteilen Luftangriffe auf Oppositionelle in
Myanmar

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      <pubDate>Wed, 12 Apr 2023 15:18:44 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Besitz von bis zu 25 Gramm Cannabis und drei Pflanzen soll in Deutschland künftig straffrei sein. Entsprechende Pläne zur Legalisierung stellten Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) und Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir (Grüne) am Mittwoch in Berlin vor. Was die Eckpunkte außerdem beinhalten, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Tilman_Steffen-2/index">Tilman Steffen</a>, Politikredakteur bei ZEIT ONLINE. </p>
<p>Am Dienstag hat die Militärjunta Luftangriffe auf Sagaing im Nordwesten von Myanmar verübt. Bis zu 100 Menschen wurden dabei Medienberichten zufolge getötet. Die Region gilt seit dem Militärputsch vor mehr als zwei Jahren als ein Zentrum des Widerstands gegen das Regime. </p>
<p>Was noch? <a href="https://www.theverge.com/23650699/poop-emoji-law-judges-unicode">Warum Emojis den Gerichten Probleme bereiten.</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index">Clara Löffler</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Cannabis: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-04/cannabis-legalisierung-neue-eckpunkte-karl-lauterbach">Bundesregierung bringt Cannabislegalisierung auf den Weg</a></p>
<p>Cannabis-Legalisierung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-04/cannabis-legalisierung-karl-lauterbach-fdp-die-gruenen">Karl Lauterbach enttäuscht seine Partner</a></p>
<p>Medienberichte: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/myanmar-militaer-junta-luftangriff-dorf-tote">100 Tote bei Angriff des Militärs auf Dorf in Myanmar</a></p>
<p>Militärjunta: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/luftangriff-myanmar-eu-usa-militaerjunta">EU und USA verurteilen Luftangriffe auf Oppositionelle in Myanmar</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Besitz von bis zu 25 Gramm Cannabis und drei Pflanzen soll in Deutschland künftig straffrei sein. Entsprechende Pläne zur Legalisierung stellten Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) und Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir (Grüne) am Mittwoch in Berlin vor. Was die Eckpunkte außerdem beinhalten, weiß Tilman Steffen, Politikredakteur bei ZEIT ONLINE. 

Am Dienstag hat die Militärjunta Luftangriffe in Sagaing im Nordwesten von Myanmar verübt. Bis zu 100 Menschen wurden dabei Medienberichten zufolge getötet. Die Region gilt seit dem Militärputsch vor mehr als zwei Jahren als ein Zentrum des Widerstands gegen das Regime. 

Was noch? Warum Emojis den Gerichten Probleme bereiten. (https://www.theverge.com/23650699/poop-emoji-law-judges-unicode)

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin (https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin)

Redaktion: Elise Landschek (https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index)

Mitarbeit: Clara Löffler (https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index)

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Weitere Links zur Folge:

Cannabis: Bundesregierung bringt Cannabislegalisierung auf den Weg (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-04/cannabis-legalisierung-neue-eckpunkte-karl-lauterbach)

Cannabislegalisierung: Karl Lauterbach enttäuscht seine Partner (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-04/cannabis-legalisierung-karl-lauterbach-fdp-die-gruenen)

Medienberichte: 100 Tote bei Angriff des Militärs auf Dorf in Myanmar (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/myanmar-militaer-junta-luftangriff-dorf-tote)

Militärjunta: EU und USA verurteilen Luftangriffe auf Oppositionelle in Myanmar (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/luftangriff-myanmar-eu-usa-militaerjunta)

Hamburger Hafen: Warten auf das Jawort (https://www.zeit.de/hamburg/2023-03/hamburger-hafen-cosco-beteiligung-container-terminal-hhla)

Hamburger Hafen: Containerterminal in Hamburg als kritische Infrastruktur registriert (https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-04/hamburg-hafen-terminal-kritische-infrastruktur-cosco)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Besitz von bis zu 25 Gramm Cannabis und drei Pflanzen soll in Deutschland künftig straffrei sein. Entsprechende Pläne zur Legalisierung stellten Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) und Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir (Grüne) am Mittwoch in Berlin vor. Was die Eckpunkte außerdem beinhalten, weiß Tilman Steffen, Politikredakteur bei ZEIT ONLINE. 

Am Dienstag hat die Militärjunta Luftangriffe in Sagaing im Nordwesten von Myanmar verübt. Bis zu 100 Menschen wurden dabei Medienberichten zufolge getötet. Die Region gilt seit dem Militärputsch vor mehr als zwei Jahren als ein Zentrum des Widerstands gegen das Regime. 

Was noch? Warum Emojis den Gerichten Probleme bereiten. (https://www.theverge.com/23650699/poop-emoji-law-judges-unicode)

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin (https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin)

Redaktion: Elise Landschek (https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index)

Mitarbeit: Clara Löffler (https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index)

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Cannabis: Bundesregierung bringt Cannabislegalisierung auf den Weg (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-04/cannabis-legalisierung-neue-eckpunkte-karl-lauterbach)

Cannabislegalisierung: Karl Lauterbach enttäuscht seine Partner (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-04/cannabis-legalisierung-karl-lauterbach-fdp-die-gruenen)

Medienberichte: 100 Tote bei Angriff des Militärs auf Dorf in Myanmar (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/myanmar-militaer-junta-luftangriff-dorf-tote)

Militärjunta: EU und USA verurteilen Luftangriffe auf Oppositionelle in Myanmar (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/luftangriff-myanmar-eu-usa-militaerjunta)

Hamburger Hafen: Warten auf das Jawort (https://www.zeit.de/hamburg/2023-03/hamburger-hafen-cosco-beteiligung-container-terminal-hhla)

Hamburger Hafen: Containerterminal in Hamburg als kritische Infrastruktur registriert (https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-04/hamburg-hafen-terminal-kritische-infrastruktur-cosco)</itunes:subtitle>
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      <title>Warum Macron im Taiwan-Konflikt provoziert</title>
      <description><![CDATA[Nach den Äußerungen des französischen Präsidenten Emmanuel Macron zum
Taiwan-Konflikt hagelte es an Kritik. Bei seinem Besuch in Peking sagte
er, Europa solle in der Taiwan-Frage eine eigene Strategie verfolgen.
ZEIT-Korrespondent in Frankreich, Matthias Krupa, spricht im Podcast
darüber, was Macron mit seinen provokanten Aussagen bezwecken will.

Besonders in diesem Jahr ist die Dürre in Norditalien besonders schlimm.
Der traditionelle Reisanbau in der Region wird infolge des Wassermangels
immer schwerer. ZEIT-ONLINE-Autorin Andrea Affacati hat sich vor Ort ein
Bild von der Lage gemacht und weiß, ob eine neue Art des Reisanbaus
helfen kann.

Und sonst so? Im neuen ZEIT-ONLINE-Podcast Und was macht die Uni
sprechen Martina Kix und Christoph Farkas mit ihren Gästen über Themen,
die normalerweise in der WG-Küche besprochen werden.

_Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Mitarbeit: Melina Crispin und Christina Felschen

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de._

Mehr Links zur Folge:

-   China und Taiwan: Was Sie über das Militärmanöver vor Taiwan wissen
    müssen

-   China-Taiwan-Konflikt: "Macron scheint von allen guten Geistern
    verlassen"

-   Europa: Emmanuel Macron geht im Taiwan-Konflikt auf Distanz zu den
    USA

-   China-Taiwan-Konflikt: Wie Macron von China eingewickelt wurde

-   Dürre: Nicht mal der Winter bringt noch Wasser

-   Dürre in Italien: Europas Reiskammer geht das Wasser aus

-   Dürrenotstand in Italien: Wälder brennen, Gletscher brechen, Flüsse
    trocknen aus

-   Giorgia Meloni: Italien beschließt Maßnahmen gegen Dürre und
    Wasserknappheit

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Wed, 12 Apr 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach den Äußerungen des französischen Präsidenten Emmanuel Macron zum Taiwan-Konflikt hagelte es an Kritik. Bei seinem Besuch in Peking sagte er, Europa solle in der Taiwan-Frage eine eigene Strategie verfolgen. ZEIT-Korrespondent in Frankreich, <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Matthias_Krupa/index.xml">Matthias Krupa</a>, spricht im Podcast darüber, was Macron mit seinen provokanten Aussagen bezwecken will.</p>
<p>Besonders in diesem Jahr ist die Dürre in Norditalien besonders schlimm. Der traditionelle Reisanbau in der Region wird infolge des Wassermangels immer schwerer. ZEIT-ONLINE-Autorin <a href="https://www.zeit.de/autoren/A/Andrea_Affaticati/index">Andrea Affacati</a> hat sich vor Ort ein Bild von der Lage gemacht und weiß, ob eine neue Art des Reisanbaus helfen kann.</p>
<p>Und sonst so? Im neuen ZEIT-ONLINE-Podcast <em>Und was macht die Uni</em> sprechen Martina Kix und Christoph Farkas mit ihren Gästen über Themen, die normalerweise in der WG-Küche besprochen werden.</p>
<p>_Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Melina_Crispin/index">Melina Crispin</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Christina_Felschen/index">Christina Felschen</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de._</p>
<p><strong>Mehr Links zur Folge:</strong></p>
<ul>
<li><p>China und Taiwan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/china-taiwan-militaeruebung-faq">Was Sie über das Militärmanöver vor Taiwan wissen müssen</a></p></li>
<li><p>China-Taiwan-Konflikt: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/macron-eu-china-usa-kritik">"Macron scheint von allen guten Geistern verlassen"</a></p></li>
<li><p>Europa: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/emmanuel-macron-europa-taiwan-usa-china">Emmanuel Macron geht im Taiwan-Konflikt auf Distanz zu den USA</a></p></li>
<li><p>China-Taiwan-Konflikt: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/china-taiwan-konflikt-militaer-manoever">Wie Macron von China eingewickelt wurde</a></p></li>
<li><p>Dürre: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2023-03/duerre-winter-italien-frankreich-trockenheit/komplettansicht">Nicht mal der Winter bringt noch Wasser
</a></p></li>
<li><p>Dürre in Italien: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2023-04/duerre-italien-reisanbau-klimawandel-desertifikation-landwirtschaft">Europas Reiskammer geht das Wasser aus</a></p></li>
<li><p>Dürrenotstand in Italien: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2022-07/duerre-notstand-italien-wasserknappheit-fs">Wälder brennen, Gletscher brechen, Flüsse trocknen aus</a></p></li>
<li><p>Giorgia Meloni: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2023-04/italien-duerre-massnahmen">Italien beschließt Maßnahmen gegen Dürre und Wasserknappheit</a></p></li>
</ul>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Nach den Äußerungen des französischen Präsidenten Emmanuel Macron zum Taiwan-Konflikt hagelte es an Kritik. Bei seinem Besuch in Peking sagte er, Europa solle in der Taiwan-Frage eine eigene Strategie verfolgen. ZEIT-Korrespondent in Frankreich, Matthias Krupa, spricht im Podcast darüber, was Macron mit seinen provokanten Aussagen bezwecken will.

Besonders in diesem Jahr ist die Dürre in Norditalien besonders schlimm. Der traditionelle Reisanbau in der Region wird infolge des Wassermangels immer schwerer. ZEIT-ONLINE-Autorin Andrea Affacati hat sich vor Ort ein Bild von der Lage gemacht und weiß, ob eine neue Art des Reisanbaus helfen kann.

Und sonst so? Im neuen ZEIT-ONLINE-Podcast “Und was macht die Uni” sprechen Martina Kix und Christoph Farkas mit ihren Gästen über Themen, die normalerweise in der WG-Küche besprochen werden.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Mitarbeit: Melina Crispin und Christina Felschen

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China und Taiwan: Was Sie über das Militärmanöver vor Taiwan wissen müssen (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/china-taiwan-militaeruebung-faq)

China-Taiwan-Konflikt: &quot;Macron scheint von allen guten Geistern verlassen&quot; (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/macron-eu-china-usa-kritik)

Europa: Emmanuel Macron geht im Taiwan-Konflikt auf Distanz zu den USA (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/emmanuel-macron-europa-taiwan-usa-china)

China-Taiwan-Konflikt: Wie Macron von China eingewickelt wurde (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/china-taiwan-konflikt-militaer-manoever)

Dürre: Nicht mal der Winter bringt noch Wasser (https://www.zeit.de/wissen/2023-03/duerre-winter-italien-frankreich-trockenheit/komplettansicht)

Dürre in Italien: Europas Reiskammer geht das Wasser aus (https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2023-04/duerre-italien-reisanbau-klimawandel-desertifikation-landwirtschaft)

Dürrenotstand in Italien: Wälder brennen, Gletscher brechen, Flüsse trocknen aus (https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2022-07/duerre-notstand-italien-wasserknappheit-fs)

Giorgia Meloni: Italien beschließt Maßnahmen gegen Dürre und Wasserknappheit (https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2023-04/italien-duerre-massnahmen)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nach den Äußerungen des französischen Präsidenten Emmanuel Macron zum Taiwan-Konflikt hagelte es an Kritik. Bei seinem Besuch in Peking sagte er, Europa solle in der Taiwan-Frage eine eigene Strategie verfolgen. ZEIT-Korrespondent in Frankreich, Matthias Krupa, spricht im Podcast darüber, was Macron mit seinen provokanten Aussagen bezwecken will.

Besonders in diesem Jahr ist die Dürre in Norditalien besonders schlimm. Der traditionelle Reisanbau in der Region wird infolge des Wassermangels immer schwerer. ZEIT-ONLINE-Autorin Andrea Affacati hat sich vor Ort ein Bild von der Lage gemacht und weiß, ob eine neue Art des Reisanbaus helfen kann.

Und sonst so? Im neuen ZEIT-ONLINE-Podcast “Und was macht die Uni” sprechen Martina Kix und Christoph Farkas mit ihren Gästen über Themen, die normalerweise in der WG-Küche besprochen werden.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Mitarbeit: Melina Crispin und Christina Felschen

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Mehr Links zur Folge:

China und Taiwan: Was Sie über das Militärmanöver vor Taiwan wissen müssen (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/china-taiwan-militaeruebung-faq)

China-Taiwan-Konflikt: &quot;Macron scheint von allen guten Geistern verlassen&quot; (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/macron-eu-china-usa-kritik)

Europa: Emmanuel Macron geht im Taiwan-Konflikt auf Distanz zu den USA (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/emmanuel-macron-europa-taiwan-usa-china)

China-Taiwan-Konflikt: Wie Macron von China eingewickelt wurde (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/china-taiwan-konflikt-militaer-manoever)

Dürre: Nicht mal der Winter bringt noch Wasser (https://www.zeit.de/wissen/2023-03/duerre-winter-italien-frankreich-trockenheit/komplettansicht)

Dürre in Italien: Europas Reiskammer geht das Wasser aus (https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2023-04/duerre-italien-reisanbau-klimawandel-desertifikation-landwirtschaft)

Dürrenotstand in Italien: Wälder brennen, Gletscher brechen, Flüsse trocknen aus (https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2022-07/duerre-notstand-italien-wasserknappheit-fs)

Giorgia Meloni: Italien beschließt Maßnahmen gegen Dürre und Wasserknappheit (https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2023-04/italien-duerre-massnahmen)</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Wer könnte Erdoğan besiegen?</title>
      <description><![CDATA[In knapp fünf Wochen, am 14. Mai, stehen in der Türkei die
Präsidentschafts- und Parlamentswahlen an. Dann wird sich entscheiden,
ob Recep Tayyip Erdoğan seine dritte Amtszeit antritt oder einer von
drei kandidierenden Oppositionspolitikern an die Macht kommt. Wer die
Herausforderer sind und welche Themen im Wahlkampf die entscheidende
Rolle spielen, erklärt Marion Sendker, ZEIT-ONLINE-Autorin in Istanbul.

Offenbar seit Wochen kursieren in sozialen Netzwerken geleakte
US-Geheimdokumente zum Krieg in der Ukraine. Ob es sich um echte
Dokumente handelt, wurde bislang noch nicht offiziell bestätigt. Fest
steht aber, dass die USA das Leak sehr ernst nehmen. Was die Politik
jetzt unternimmt, um die Situation unter Kontrolle zu bringen, weiß
Johanna Roth, US-Korrespondentin von ZEIT ONLINE.

Der Internationale Währungsfonds hat am Dienstag seine Prognose für das
laufende Jahr präsentiert. Um nur 2,8 Prozent soll das weltweite
Bruttoinlandsprodukt demnach wachsen, in Deutschland sogar um 0,1
Prozent schrumpfen.

Was noch? 3,4 Millionen Deutsche waren noch nie im Internet.

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Clara Löffler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Türkei: Erdoğans letzte Tricks

Kemal Kılıçdaroğlu: So wie einst Barack Obama

Geheimdokumente: Das steht in den geleakten Militärdokumenten zum
Ukraine-Krieg

Internationaler Währungsfonds: IWF prognostiziert Rezession in
Deutschland

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      <pubDate>Tue, 11 Apr 2023 15:12:10 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In knapp fünf Wochen, am 14. Mai, stehen in der Türkei die Präsidentschafts- und Parlamentswahlen an. Dann wird sich entscheiden, ob Recep Tayyip Erdoğan seine dritte Amtszeit antritt oder einer von drei kandidierenden Oppositionspolitikern an die Macht kommt. Wer die Herausforderer sind und welche Themen im Wahlkampf die entscheidende Rolle spielen, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Marion_Sendker/index">Marion Sendker</a>, ZEIT-ONLINE-Autorin in Istanbul. </p>
<p>Offenbar seit Wochen kursieren in sozialen Netzwerken geleakte US-Geheimdokumente zum Krieg in der Ukraine. Ob es sich um echte Dokumente handelt, wurde bislang noch nicht offiziell bestätigt. Fest steht aber, dass die USA das Leak sehr ernst nehmen. Was die Politik jetzt unternimmt, um die Situation unter Kontrolle zu bringen, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Johanna_Roth/index">Johanna Roth</a>, US-Korrespondentin von ZEIT ONLINE. </p>
<p>Der Internationale Währungsfonds hat am Dienstag seine Prognose für das laufende Jahr präsentiert. Um nur 2,8 Prozent soll das weltweite Bruttoinlandsprodukt demnach wachsen, in Deutschland sogar um 0,1 Prozent schrumpfen. </p>
<p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/digital/2023-04/internetnutzung-offliner-statistisches-bundesamt-erhebung">3,4 Millionen Deutsche waren noch nie im Internet.</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index">Roland Jodin</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index">Clara Löffler</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Türkei: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/recep-tayyip-erdogan-tuerkei-wahl-erdbeben">Erdoğans letzte Tricks</a></p>
<p>Kemal Kılıçdaroğlu: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2023-03/kemal-kilicdaroglu-recep-tayyip-erdogan-tuerkei">So wie einst Barack Obama</a></p>
<p>Geheimdokumente: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/militaer-dokumente-leaks-usa-ukraine-krieg-russland-faq#was-genau-steht-in-den-veroeffentlichungen">Das steht in den geleakten Militärdokumenten zum Ukraine-Krieg</a></p>
<p>Internationaler Währungsfonds: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-04/weltwirtschaft-iwf-deutschland-inflation">IWF prognostiziert Rezession in Deutschland</a></p>
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      <itunes:summary>In knapp fünf Wochen, am 14. Mai, stehen in der Türkei die Präsidentschafts- und Parlamentswahlen an. Dann wird sich entscheiden, ob Recep Tayyip Erdoğan seine dritte Amtszeit antritt oder einer von drei kandidierenden Oppositionspolitikern an die Macht kommt. Wer die Herausforderer sind und welche Themen im Wahlkampf die entscheidende Rolle spielen, erklärt Marion Sendker, ZEIT-ONLINE-Autorin in Istanbul. 

Offenbar seit Wochen kursieren in sozialen Netzwerken geleakte US-Geheimdokumente zum Krieg in der Ukraine. Ob es sich um echte Dokumente handelt, wurde bislang noch nicht offiziell bestätigt. Fest steht aber, dass die USA das Leak sehr ernst nehmen. Was die Politik jetzt unternimmt, um die Situation unter Kontrolle zu bringen, weiß Johanna Roth, US-Korrespondentin von ZEIT ONLINE. 

Der Internationale Währungsfonds hat am Dienstag seine Prognose für das laufende Jahr präsentiert. Um nur 2,8 Prozent soll das weltweite Bruttoinlandsprodukt demnach wachsen, in Deutschland um 0,1 Prozent schrumpfen. 

Was noch? 3,4 Millionen Deutsche waren noch nie im Internet. (https://www.zeit.de/digital/2023-04/internetnutzung-offliner-statistisches-bundesamt-erhebung)

Moderation und Produktion: Roland Jodin (https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index)

Redaktion: Elise Landschek (https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index)

Mitarbeit: Clara Löffler (https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index)

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Türkei: Erdoğans letzte Tricks (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/recep-tayyip-erdogan-tuerkei-wahl-erdbeben)

Kemal Kılıçdaroğlu: So wie einst Barack Obama (https://www.zeit.de/kultur/2023-03/kemal-kilicdaroglu-recep-tayyip-erdogan-tuerkei)

Geheimdokumente: Das steht in den geleakten Militärdokumenten zum Ukraine-Krieg (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/militaer-dokumente-leaks-usa-ukraine-krieg-russland-faq#was-genau-steht-in-den-veroeffentlichungen)

Internationaler Währungsfonds: IWF prognostiziert Rezession in Deutschland (https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-04/weltwirtschaft-iwf-deutschland-inflation)</itunes:summary>
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Offenbar seit Wochen kursieren in sozialen Netzwerken geleakte US-Geheimdokumente zum Krieg in der Ukraine. Ob es sich um echte Dokumente handelt, wurde bislang noch nicht offiziell bestätigt. Fest steht aber, dass die USA das Leak sehr ernst nehmen. Was die Politik jetzt unternimmt, um die Situation unter Kontrolle zu bringen, weiß Johanna Roth, US-Korrespondentin von ZEIT ONLINE. 

Der Internationale Währungsfonds hat am Dienstag seine Prognose für das laufende Jahr präsentiert. Um nur 2,8 Prozent soll das weltweite Bruttoinlandsprodukt demnach wachsen, in Deutschland um 0,1 Prozent schrumpfen. 

Was noch? 3,4 Millionen Deutsche waren noch nie im Internet. (https://www.zeit.de/digital/2023-04/internetnutzung-offliner-statistisches-bundesamt-erhebung)

Moderation und Produktion: Roland Jodin (https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index)

Redaktion: Elise Landschek (https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index)

Mitarbeit: Clara Löffler (https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index)

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Türkei: Erdoğans letzte Tricks (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/recep-tayyip-erdogan-tuerkei-wahl-erdbeben)

Kemal Kılıçdaroğlu: So wie einst Barack Obama (https://www.zeit.de/kultur/2023-03/kemal-kilicdaroglu-recep-tayyip-erdogan-tuerkei)

Geheimdokumente: Das steht in den geleakten Militärdokumenten zum Ukraine-Krieg (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/militaer-dokumente-leaks-usa-ukraine-krieg-russland-faq#was-genau-steht-in-den-veroeffentlichungen)

Internationaler Währungsfonds: IWF prognostiziert Rezession in Deutschland (https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-04/weltwirtschaft-iwf-deutschland-inflation)</itunes:subtitle>
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      <title>Was die Lage in Israel entschärfen kann</title>
      <description><![CDATA[Seit Wochen kommt es in Israel zu gewaltsamen Auseinandersetzungen. Zwar
wurde die umstrittene Justizreform zunächst verschoben, doch während die
innenpolitischen Spannungen pausieren, rutscht das Land in eine
Sicherheitskrise und kam auch über die Feiertage nicht zur Ruhe. Steffi
Hentschke berichtet für ZEIT ONLINE aus Israel und spricht im Podcast
über die Lage.

US-Präsident Joe Biden besucht heute Nordirland – auch um zu feiern: Vor
25 Jahren gelang es mit dem Karfreitagsabkommen, die Gewaltspirale im
Nordirlandkonflikt zu beenden. ZEIT-ONLINE-Autorin Bettina Schulz
spricht im Podcast darüber, warum es infolge des Brexit wieder um die
Frage geht, zu wem Nordirland gehören sollte.

Und sonst so?: Ein Krankenhaus im US-Bundesstaat Alaska hatte Besuch von
einem besonderen Gast - ein junger Elch spazierte durch die Schiebetüre.

_Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Melina Crispin und Christina Felschen

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de._

Weitere Links zur Folge:

-   Jerusalem: Gott, steh Jerusalem bei

-   Jerusalem: Schwere Zusammenstöße in Jerusalemer Al-Aksa-Moschee

-   Nahostkonflikt: Israels Armee greift Ziele in Syrien an

-   Israel: Eskalation nach Lehrbuch

-   Irland: Schatten der Vergangenheit

-   Nordirland: Ermittler stufen Schüsse auf Polizisten als Terrortat
    ein

-   Nordirland: Das Problem mit der EU-Grenze

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Tue, 11 Apr 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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<p>US-Präsident Joe Biden besucht heute Nordirland – auch um zu feiern: Vor 25 Jahren gelang es mit dem Karfreitagsabkommen, die Gewaltspirale im Nordirlandkonflikt zu beenden. ZEIT-ONLINE-Autorin <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Bettina_Schulz/index">Bettina Schulz</a> spricht im Podcast darüber, warum es infolge des Brexit wieder um die Frage geht, zu wem Nordirland gehören sollte.</p>
<p>Und sonst so?: Ein Krankenhaus im US-Bundesstaat Alaska hatte Besuch von einem besonderen Gast - ein junger Elch spazierte durch die Schiebetüre.</p>
<p>_Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Melina_Crispin/index">Melina Crispin</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Christina_Felschen/index">Christina Felschen</a></p>
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<ul>
<li><p>Jerusalem: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-04/jerusalem-kirchen-christen-uebergriffe-israel/komplettansicht">Gott, steh Jerusalem bei</a></p></li>
<li><p>Jerusalem: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/jerusalem-tempelberg-moschee-zusammenstoesse-polizei-palaestinenser">Schwere Zusammenstöße in Jerusalemer Al-Aksa-Moschee</a></p></li>
<li><p>Nahostkonflikt: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/israel-syrien-golanhoehen-nahost">Israels Armee greift Ziele in Syrien an</a></p></li>
<li><p>Israel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/israel-libanon-benjamin-netanjahu-nahostkonflikt">Eskalation nach Lehrbuch</a></p></li>
<li><p>Irland: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2020-02/irland-grenze-brexit-fs">Schatten der Vergangenheit</a></p></li>
<li><p>Nordirland: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-02/nordirland-omagh-schuesse-polizei-terror">Ermittler stufen Schüsse auf Polizisten als Terrortat ein</a></p></li>
<li><p>Nordirland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-12/nordirland-protokoll-dup-eu-zollunion-grossbritannien">Das Problem mit der EU-Grenze</a></p></li>
</ul>
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      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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US-Präsident Joe Biden besucht heute Nordirland – auch um zu feiern: Vor 25 Jahren gelang es mit dem Karfreitagsabkommen, die Gewaltspirale im Nordirlandkonflikt zu beenden. ZEIT-ONLINE-Autorin Bettina Schulz spricht im Podcast darüber, warum es infolge des Brexit wieder um die Frage geht, zu wem Nordirland gehören sollte.

Und sonst so?: Ein Krankenhaus im US-Bundesstaat Alaska hatte Besuch von einem besonderen Gast - ein junger Elch spazierte durch die Schiebetüre.

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Jerusalem: Gott, steh Jerusalem bei (https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-04/jerusalem-kirchen-christen-uebergriffe-israel/komplettansicht)

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Nordirland: Ermittler stufen Schüsse auf Polizisten als Terrortat ein (https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-02/nordirland-omagh-schuesse-polizei-terror)

Nordirland: Das Problem mit der EU-Grenze (https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-12/nordirland-protokoll-dup-eu-zollunion-grossbritannien)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Seit Wochen kommt es in Israel zu gewaltsamen Auseinandersetzungen. Zwar wurde die umstrittene Justizreform zunächst verschoben, doch während die innenpolitischen Spannungen pausieren, rutscht das Land in eine Sicherheitskrise und kam auch über die Feiertage nicht zur Ruhe. Steffi Hentschke berichtet für ZEIT ONLINE aus Israel und spricht im Podcast über die Lage.

US-Präsident Joe Biden besucht heute Nordirland – auch um zu feiern: Vor 25 Jahren gelang es mit dem Karfreitagsabkommen, die Gewaltspirale im Nordirlandkonflikt zu beenden. ZEIT-ONLINE-Autorin Bettina Schulz spricht im Podcast darüber, warum es infolge des Brexit wieder um die Frage geht, zu wem Nordirland gehören sollte.

Und sonst so?: Ein Krankenhaus im US-Bundesstaat Alaska hatte Besuch von einem besonderen Gast - ein junger Elch spazierte durch die Schiebetüre.

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Melina Crispin und Christina Felschen

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Jerusalem: Gott, steh Jerusalem bei (https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-04/jerusalem-kirchen-christen-uebergriffe-israel/komplettansicht)

Jerusalem: Schwere Zusammenstöße in Jerusalemer Al-Aksa-Moschee (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/jerusalem-tempelberg-moschee-zusammenstoesse-polizei-palaestinenser)

Nahostkonflikt: Israels Armee greift Ziele in Syrien an (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/israel-syrien-golanhoehen-nahost)

Israel: Eskalation nach Lehrbuch (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/israel-libanon-benjamin-netanjahu-nahostkonflikt)

Irland: Schatten der Vergangenheit (https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2020-02/irland-grenze-brexit-fs)

Nordirland: Ermittler stufen Schüsse auf Polizisten als Terrortat ein (https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-02/nordirland-omagh-schuesse-polizei-terror)

Nordirland: Das Problem mit der EU-Grenze (https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-12/nordirland-protokoll-dup-eu-zollunion-grossbritannien)</itunes:subtitle>
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      <title>Spezial: &quot;Wir müssen jetzt entscheiden, wie wir KI nutzen&quot;</title>
      <description><![CDATA[Als OpenAI Ende letzten Jahres ihre künstliche Intelligenz ChatGPT
vorstellte, wurde das Unternehmen dafür gefeiert. Eine KI, deren
Antworten klingen wie die eines Menschen, die Antworten auf fast alle
Fragen findet, Witze erzählen kann und gut formuliert. Mittlerweile hat
der Hype um ChatGPT aber auch eine Diskussion über die Risiken solcher
Technologien ausgelöst.

In einem offenen Brief fordern nun bekannte Techunternehmer wie
Apple-Gründer Steve Wozniak, Turing-Preisträger Yoshua Bengio,
Tesla-Chef Elon Musk oder Starhistoriker Yuval Noah Harari und Hunderte
weitere Unternehmer und Wissenschaftlerinnen, einen Stopp der
Entwicklung künstlicher Intelligenz. Ihr Argument: KI berge
"tiefgreifende Risiken für die Gesellschaft und die Menschheit". In
einer sechsmonatigen Pause sollen Expertinnen und Experten dann "eine
Reihe gemeinsamer Sicherheitsprotokolle für fortschrittliche KI"
entwickeln.

Im Podcast kritisiert Eva Wolfangel, Redakteurin mit den Schwerpunkten
Cybersecurity und künstliche Intelligenz im Ressort Digital von ZEIT
ONLINE, die "Mystifizierung von KI". Anstatt sich darüber Gedanken zu
machen, ob KIs Menschen irgendwann überflüssig machen und ersetzen
könnten, gehe es jetzt darum, tatsächliche Risiken zu erkennen und nicht
eine Hand voll großer Techkonzerne entscheiden zu lassen, wohin sich die
Technik entwickle. Worin aber liegen die konkreten Gefahren künstlicher
Intelligenz und was muss jetzt getan werden, damit KI eine Chance sein
kann?

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Redaktion: Ole Pflüger und Pia Rauschenberger

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge: KI-Moratorium: Hunderte Unternehmer und
Forscher fordern KI-Pause

KI in Führungspositionen: Eine chinesische Firma beschäftige eine
künstliche Intelligenz als Geschäftsführerin

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Sat, 8 Apr 2023 10:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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<p>In einem offenen Brief fordern nun bekannte Techunternehmer wie Apple-Gründer Steve Wozniak, Turing-Preisträger Yoshua Bengio, Tesla-Chef Elon Musk oder Starhistoriker Yuval Noah Harari und Hunderte weitere Unternehmer und Wissenschaftlerinnen, einen Stopp der Entwicklung künstlicher Intelligenz. Ihr Argument: KI berge "tiefgreifende Risiken für die Gesellschaft und die Menschheit". In einer sechsmonatigen Pause sollen Expertinnen und Experten dann "eine Reihe gemeinsamer Sicherheitsprotokolle für fortschrittliche KI" entwickeln. </p>
<p>Im Podcast kritisiert Eva Wolfangel, Redakteurin mit den Schwerpunkten Cybersecurity und künstliche Intelligenz im Ressort Digital von ZEIT ONLINE, die "Mystifizierung von KI". Anstatt sich darüber Gedanken zu machen, ob KIs Menschen irgendwann überflüssig machen und ersetzen könnten, gehe es jetzt darum, tatsächliche Risiken zu erkennen und nicht eine Hand voll großer Techkonzerne entscheiden zu lassen, wohin sich die Technik entwickle. Worin aber liegen die konkreten Gefahren künstlicher Intelligenz und was muss jetzt getan werden, damit KI eine Chance sein kann? </p>
<p>Moderation und Produktion: Constanze Kainz</p>
<p>Redaktion: Ole Pflüger und Pia Rauschenberger</p>
<p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p>Weitere Links zur Folge:
KI-Moratorium: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-01/kuenstliche-intelligenz-experten-gefahren-ki-offener-brief">Hunderte Unternehmer und Forscher fordern KI-Pause </a></p>
<p>KI in Führungspositionen: <a href="https://www.zeit.de/digital/2023-03/kuenstliche-intelligenz-fuehrungspositionen-algorithmic-netdragon-websoft-management">Eine chinesische Firma beschäftige eine künstliche Intelligenz als Geschäftsführerin </a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Als OpenAI Ende letzten Jahres ihre künstliche Intelligenz ChatGPT vorstellte, wurde das Unternehmen dafür gefeiert. Eine KI, deren Antworten klingen wie die eines Menschen, die Antworten auf fast alle Fragen findet, Witze erzählen kann und gut formuliert. Mittlerweile hat der Hype um ChatGPT aber auch eine Diskussion über die Risiken solcher Technologien ausgelöst.

In einem offenen Brief fordern nun bekannte Techunternehmer wie Apple-Gründer Steve Wozniak, Turing-Preisträger Yoshua Bengio, Tesla-Chef Elon Musk oder Starhistoriker Yuval Noah Harari und Hunderte weitere Unternehmer und Wissenschaftlerinnen, einen Stopp der Entwicklung künstlicher Intelligenz. Ihr Argument: KI berge &quot;tiefgreifende Risiken für die Gesellschaft und die Menschheit&quot;. In einer sechsmonatigen Pause sollen Expertinnen und Experten dann &quot;eine Reihe gemeinsamer Sicherheitsprotokolle für fortschrittliche KI&quot; entwickeln. 

Im Podcast kritisiert Eva Wolfangel, Redakteurin mit den Schwerpunkten Cybersecurity und künstliche Intelligenz im Ressort Digital von ZEIT ONLINE, die &quot;Mystifizierung von KI&quot;. Anstatt sich darüber Gedanken zu machen, ob KI Menschen irgendwann überflüssig machen und ersetzen könnten, gehe es jetzt darum, tatsächliche Risiken zu erkennen und nicht eine Hand voll großer Techkonzerne entscheiden zu lassen, wohin sich die Technik entwickle. Worin aber liegen die konkreten Gefahren künstlicher Intelligenz und was muss jetzt getan werden, damit KI eine Chance sein kann? 

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Redaktion: Ole Pflüger und Pia Rauschenberger

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KI-Moratorium: https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-01/kuenstliche-intelligenz-experten-gefahren-ki-offener-brief

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      <itunes:subtitle>Als OpenAI Ende letzten Jahres ihre künstliche Intelligenz ChatGPT vorstellte, wurde das Unternehmen dafür gefeiert. Eine KI, deren Antworten klingen wie die eines Menschen, die Antworten auf fast alle Fragen findet, Witze erzählen kann und gut formuliert. Mittlerweile hat der Hype um ChatGPT aber auch eine Diskussion über die Risiken solcher Technologien ausgelöst.

In einem offenen Brief fordern nun bekannte Techunternehmer wie Apple-Gründer Steve Wozniak, Turing-Preisträger Yoshua Bengio, Tesla-Chef Elon Musk oder Starhistoriker Yuval Noah Harari und Hunderte weitere Unternehmer und Wissenschaftlerinnen, einen Stopp der Entwicklung künstlicher Intelligenz. Ihr Argument: KI berge &quot;tiefgreifende Risiken für die Gesellschaft und die Menschheit&quot;. In einer sechsmonatigen Pause sollen Expertinnen und Experten dann &quot;eine Reihe gemeinsamer Sicherheitsprotokolle für fortschrittliche KI&quot; entwickeln. 

Im Podcast kritisiert Eva Wolfangel, Redakteurin mit den Schwerpunkten Cybersecurity und künstliche Intelligenz im Ressort Digital von ZEIT ONLINE, die &quot;Mystifizierung von KI&quot;. Anstatt sich darüber Gedanken zu machen, ob KI Menschen irgendwann überflüssig machen und ersetzen könnten, gehe es jetzt darum, tatsächliche Risiken zu erkennen und nicht eine Hand voll großer Techkonzerne entscheiden zu lassen, wohin sich die Technik entwickle. Worin aber liegen die konkreten Gefahren künstlicher Intelligenz und was muss jetzt getan werden, damit KI eine Chance sein kann? 

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Redaktion: Ole Pflüger und Pia Rauschenberger

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:
KI-Moratorium: https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-01/kuenstliche-intelligenz-experten-gefahren-ki-offener-brief

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      <title>Update: Good Cop, Bad Cop in Peking</title>
      <description><![CDATA[Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und Chinas Staatschef Xi Jinping
haben sich bei einem Treffen in Peking auf einen Minimalkonsens zum
russischen Angriffskrieg in der Ukraine geeinigt. Während Macron positiv
über die Beziehungen zu China spricht, beharrt EU-Kommissionspräsidentin
Ursula von der Leyen, die ebenfalls in Peking ist, auf einer harten
Kante. Ulrich Ladurner, Politikredakteur bei ZEIT ONLINE, erklärt, ob
die Good-cop-bad-cop-Strategie aufgeht und vor welchen Herausforderungen
die EU im Umgang mit China steht.

Die ukrainische Führung hat Verhandlungen über die Krim in Aussicht
gestellt, sollte die geplante Frühjahrsoffensive erfolgreich sein. Das
hat der stellvertretende Chef des Präsidentenbüros in Kiew, Andrij
Sybiha, in einem Gespräch mit der Financial Times angekündigt.

Fast 10,2 Milliarden Fahrgäste haben die Busse und Bahnen des Nah- und
Fernverkehrs im Jahr 2022 befördert, 29 Prozent mehr als im Jahr zuvor.
Wie das Statistische Bundesamt heute mitgeteilt hat, sind das immer noch
14 Prozent weniger als 2019, dem Jahr vor der Corona-Pandemie.

Was noch? An Karfreitag tanzt es sich in Bremen am besten.

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

-   Emmanuel Macron in China: Xi und Macron warnen vor Eskalation im
    Ukraine-Krieg

-   Krieg in der Ukraine: Kiew deutet Verhandlungen über Krim an

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Thu, 6 Apr 2023 15:03:13 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und Chinas Staatschef Xi Jinping haben sich bei einem Treffen in Peking auf einen Minimalkonsens zum russischen Angriffskrieg in der Ukraine geeinigt. Während Macron positiv über die Beziehungen zu China spricht, beharrt EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, die ebenfalls in Peking ist, auf einer harten Kante. <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Ulrich_Ladurner/index.xml">Ulrich Ladurner</a>, Politikredakteur bei ZEIT ONLINE, erklärt, ob die <em>Good-cop-bad-cop-</em>Strategie aufgeht und vor welchen Herausforderungen die EU im Umgang mit China steht.</p>
<p>Die ukrainische Führung hat Verhandlungen über die Krim in Aussicht gestellt, sollte die geplante Frühjahrsoffensive erfolgreich sein. Das hat der stellvertretende Chef des Präsidentenbüros in Kiew, Andrij Sybiha, in einem Gespräch mit der <em>Financial Times</em> angekündigt.</p>
<p>Fast 10,2 Milliarden Fahrgäste haben die Busse und Bahnen des Nah- und Fernverkehrs im Jahr 2022 befördert, 29 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Wie das Statistische Bundesamt heute mitgeteilt hat, sind das immer noch 14 Prozent weniger als 2019, dem Jahr vor der Corona-Pandemie.</p>
<p>Was noch? An Karfreitag tanzt es sich in Bremen am besten.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index">Roland Jodin</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: Paulina Kraft</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<ul>
<li><p>Emmanuel Macron in China: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/china-frankreich-ukraine-krieg-emmanuel-macron-xi-jinping">Xi und Macron warnen vor Eskalation im Ukraine-Krieg</a></p></li>
<li><p>Krieg in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/news/2023-04/06/kiew-deutet-verhandlungen-ueber-krim-an">Kiew deutet Verhandlungen über Krim an</a></p></li>
</ul>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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Die ukrainische Führung hat Verhandlungen über die Krim in Aussicht gestellt, sollte die geplante Frühjahrsoffensive erfolgreich sein. Das hat der stellvertretende Chef des Präsidentenbüros in Kiew, Andrij Sybiha, in einem Gespräch mit der &quot;Financial Times&quot; angekündigt.

Fast 10,2 Milliarden Fahrgäste haben die Busse und Bahnen des Nah- und Fernverkehrs im Jahr 2022 befördert, 29 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Wie das Statistische Bundesamt heute mitgeteilt hat, sind das immer noch 14 Prozent weniger als 2019, dem Jahr vor der Corona-Pandemie.

Was noch? An Karfreitag tanzt es sich in Bremen am besten.

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Paulina Kraft

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Weitere Links zur Folge:

-  Emmanuel Macron in China: Xi und Macron warnen vor Eskalation im Ukraine-Krieg (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/china-frankreich-ukraine-krieg-emmanuel-macron-xi-jinping)

- Krieg in der Ukraine: Kiew deutet Verhandlungen über Krim an (https://www.zeit.de/news/2023-04/06/kiew-deutet-verhandlungen-ueber-krim-an)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und Chinas Staatschef Xi Jinping haben sich bei einem Treffen in Peking auf einen Minimalkonsens zum russischen Angriffskrieg in der Ukraine geeinigt. Während Macron positiv über die Beziehungen zu China spricht, beharrt EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, die ebenfalls in Peking ist, auf einer harten Kante. Ulrich Ladurner, Politikredakteur bei ZEIT ONLINE, erklärt, ob die &quot;Good cop, bad cop&quot;-Strategie aufgeht und vor welchen Herausforderungen die EU im Umgang mit China steht.

Die ukrainische Führung hat Verhandlungen über die Krim in Aussicht gestellt, sollte die geplante Frühjahrsoffensive erfolgreich sein. Das hat der stellvertretende Chef des Präsidentenbüros in Kiew, Andrij Sybiha, in einem Gespräch mit der &quot;Financial Times&quot; angekündigt.

Fast 10,2 Milliarden Fahrgäste haben die Busse und Bahnen des Nah- und Fernverkehrs im Jahr 2022 befördert, 29 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Wie das Statistische Bundesamt heute mitgeteilt hat, sind das immer noch 14 Prozent weniger als 2019, dem Jahr vor der Corona-Pandemie.

Was noch? An Karfreitag tanzt es sich in Bremen am besten.

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Paulina Kraft

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-  Emmanuel Macron in China: Xi und Macron warnen vor Eskalation im Ukraine-Krieg (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/china-frankreich-ukraine-krieg-emmanuel-macron-xi-jinping)

- Krieg in der Ukraine: Kiew deutet Verhandlungen über Krim an (https://www.zeit.de/news/2023-04/06/kiew-deutet-verhandlungen-ueber-krim-an)</itunes:subtitle>
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      <title>Was China fürs Klima tut</title>
      <description><![CDATA[China hat den weltweit höchsten CO₂-Ausstoß. Gleichzeitig hat das Land
in den vergangenen Jahren immer wieder neue Weltrekorde im Ausbau
erneuerbarer Energie aufgestellt. Dem Land fällt eine wichtige Rolle im
weltweiten Klimaschutz zu. Ob und wie China dieser Verantwortung gerecht
wird, erklären Uwe Heuser, Ressortleiter im Ressort Green, und unsere
China-Korrespondentin Xifan Yang im Podcast.

In der Ampel-Koalition gibt es einige Streitpunkte. Einig ist man sich
aber bei einer Sache: Die Lkw-Maut soll erhöht werden – um 200 Euro pro
Tonne CO₂, die ein Fahrzeug ausstößt. Was das bedeutet, erklärt Jonas
Schulze Pals, Wirtschaftsredakteur der ZEIT, im Podcast.

USS? Der erste Siedler von Catan

Moderation und Produktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: David Rech, Christina Felschen

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Weitere Links zur Folge:

Verkehrswende: Ab aufs Gleis

Klimaschutz in China: Wie ernst nimmt China das Klima?

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      <pubDate>Thu, 6 Apr 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>China hat den weltweit höchsten CO₂-Ausstoß. Gleichzeitig hat das Land in den vergangenen Jahren immer wieder neue Weltrekorde im Ausbau erneuerbarer Energie aufgestellt. Dem Land fällt eine wichtige Rolle im weltweiten Klimaschutz zu. Ob und wie China dieser Verantwortung gerecht wird, erklären <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Uwe_Jean_Heuser/index.xml">Uwe Heuser</a>, Ressortleiter im Ressort Green, und unsere China-Korrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/Y/Xifan_Yang/index">Xifan Yang</a> im Podcast. </p>
<p>In der Ampel-Koalition gibt es einige Streitpunkte. Einig ist man sich aber bei einer Sache: Die Lkw-Maut soll erhöht werden – um 200 Euro pro Tonne CO₂, die ein Fahrzeug ausstößt. Was das bedeutet, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Jonas_Schulze-Pals/index">Jonas Schulze Pals</a>, Wirtschaftsredakteur der ZEIT, im Podcast. </p>
<p>USS? <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/familie/2023-04/klaus-teuber-siedler-von-catan-tod">Der erste Siedler von Catan</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/David_Rech/index">David Rech</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Christina_Felschen/index">Christina Felschen</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Verkehrswende: <a href="https://www.zeit.de/2023/15/verkehrswende-bahnverkehr-gueter-lkw-maut">Ab aufs Gleis</a></p>
<p>Klimaschutz in China: <a href="https://www.zeit.de/2023/15/china-klimaschutz-oekologie-energie-kohle">Wie ernst nimmt China das Klima?</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Was China fürs Klima tut</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>China hat den weltweit höchsten CO₂-Ausstoß. Gleichzeitig hat das Land in den vergangenen Jahren immer wieder neue Weltrekorde im Ausbau erneuerbarer Energie aufgestellt. Dem Land fällt eine wichtige Rolle im weltweiten Klimaschutz zu. Ob und wie China dieser Verantwortung gerecht wird, erklären Uwe Heuser, Ressortleiter im Ressort Green, und unsere China-Korrespondentin Xifan Yang im Podcast. 

In der Ampel-Koalition gibt es einige Streitpunkte. Einig ist man sich aber bei einer Sache: Die Lkw-Maut soll erhöht werden – um 200 Euro pro Tonne CO₂, die ein Fahrzeug ausstößt. Was das bedeutet, erklärt Jonas Schulze Pals, Wirtschaftsredakteur der ZEIT, im Podcast. 

USS? Der erste Siedler von Catan

Moderation und Produktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: David Rech, Christina Felschen

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Verkehrswende: Ab aufs Gleis (https://www.zeit.de/2023/15/verkehrswende-bahnverkehr-gueter-lkw-maut)

Klimaschutz in China: Wie ernst nimmt China das Klima? (https://www.zeit.de/2023/15/china-klimaschutz-oekologie-energie-kohle)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>China hat den weltweit höchsten CO₂-Ausstoß. Gleichzeitig hat das Land in den vergangenen Jahren immer wieder neue Weltrekorde im Ausbau erneuerbarer Energie aufgestellt. Dem Land fällt eine wichtige Rolle im weltweiten Klimaschutz zu. Ob und wie China dieser Verantwortung gerecht wird, erklären Uwe Heuser, Ressortleiter im Ressort Green, und unsere China-Korrespondentin Xifan Yang im Podcast. 

In der Ampel-Koalition gibt es einige Streitpunkte. Einig ist man sich aber bei einer Sache: Die Lkw-Maut soll erhöht werden – um 200 Euro pro Tonne CO₂, die ein Fahrzeug ausstößt. Was das bedeutet, erklärt Jonas Schulze Pals, Wirtschaftsredakteur der ZEIT, im Podcast. 

USS? Der erste Siedler von Catan

Moderation und Produktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: David Rech, Christina Felschen

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Verkehrswende: Ab aufs Gleis (https://www.zeit.de/2023/15/verkehrswende-bahnverkehr-gueter-lkw-maut)

Klimaschutz in China: Wie ernst nimmt China das Klima? (https://www.zeit.de/2023/15/china-klimaschutz-oekologie-energie-kohle)</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Wie stichfest ist die Anklage gegen Donald Trump?</title>
      <description><![CDATA[Am Dienstagabend deutscher Zeit hat die New Yorker Staatsanwaltschaft
den ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump wegen der Fälschung von
Geschäftsunterlagen in 34 Fällen angeklagt. Das weitere Prozedere bis zu
einem möglichen Prozess wird sich lange hinziehen. Wie stabil die
Argumentation der Ankläger gegen Trump ist und wie wahrscheinlich eine
Verurteilung, erklärt Rieke Havertz, internationale Korrespondentin von
ZEIT ONLINE, im Nachrichtenpodcast mit Roland Jodin.

Mit einem neuen Gesetz will Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach
(SPD) gegen Engpässe bei Medikamenten vorgehen. Laut dem
Gesetzesentwurf, den Lauterbach am Mittwoch in Berlin vorstellte, will
er bei bestimmten Medikamentengruppen den Preisdruck auf die Hersteller
lockern und Anreize schaffen, damit grundlegende Arzneien verstärkt in
Europa produziert werden.

Der deutschen Wirtschaft geht es trotz Krise offenbar besser als
gedacht. Die führenden deutschen Wirtschaftsinstitute rechnen für dieses
Jahr mit einem Wachstum von 0,3 Prozent. Die letzten Prognosen aus dem
vergangenen Jahr gingen von einer leichten Rezession, also negativem
Wachstum, aus.

Was noch? Foodie-Hauptstadt Düsseldorf.

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Jannis Carmesin

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

-   Anklage in New York: Das Wichtigste zum Prozess gegen Donald Trump

-   Lieferengpässe: Lauterbachs Rezept für mehr Pillen

-   Wirtschaftswachstum: Institute korrigieren Konjunkturprognose nach
    oben

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      <pubDate>Wed, 5 Apr 2023 15:03:41 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstagabend deutscher Zeit hat die New Yorker Staatsanwaltschaft den ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump wegen der Fälschung von Geschäftsunterlagen in 34 Fällen angeklagt. Das weitere Prozedere bis zu einem möglichen Prozess wird sich lange hinziehen. Wie stabil die Argumentation der Ankläger gegen Trump ist und wie wahrscheinlich eine Verurteilung, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index">Rieke Havertz</a>, internationale Korrespondentin von ZEIT ONLINE, im Nachrichtenpodcast mit Roland Jodin.</p>
<p>Mit einem neuen Gesetz will Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) gegen Engpässe bei Medikamenten vorgehen. Laut dem Gesetzesentwurf, den Lauterbach am Mittwoch in Berlin vorstellte, will er bei bestimmten Medikamentengruppen den Preisdruck auf die Hersteller lockern und Anreize schaffen, damit grundlegende Arzneien verstärkt in Europa produziert werden.</p>
<p>Der deutschen Wirtschaft geht es trotz Krise offenbar besser als gedacht. Die führenden deutschen Wirtschaftsinstitute rechnen für dieses Jahr mit einem Wachstum von 0,3 Prozent. Die letzten Prognosen aus dem vergangenen Jahr gingen von einer leichten Rezession, also negativem Wachstum, aus. </p>
<p>Was noch? <a href="https://restofworld.org/2023/xiaohongshu-users-make-dusseldorf-destination/">Foodie-Hauptstadt Düsseldorf</a>.</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index">Roland Jodin</a></p>
<p>Redaktion: Jannis Carmesin</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<ul>
<li><p>Anklage in New York: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/donald-trump-anklageverlesung-new-york-faq#wie-wahrscheinlich-ist-es-dass-donald-trump-verurteilt-wird">Das Wichtigste zum Prozess gegen Donald Trump</a></p></li>
<li><p>Lieferengpässe: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2023-02/url-lieferengpaesse-arzneimittel-knappheit-karl-lauterbach-bundesgesundheitsminister">Lauterbachs Rezept für mehr Pillen</a></p></li>
<li><p>Wirtschaftswachstum: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-04/wirtschaftsinstitute-konjunkturprognose-2023-bruttoinlandsprodukt">Institute korrigieren Konjunkturprognose nach oben</a></p></li>
</ul>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Am Dienstagabend deutscher Zeit hat die New Yorker Staatsanwaltschaft den ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump wegen der Fälschung von Geschäftsunterlagen in 34 Fällen angeklagt. Das weitere Prozedere bis zu einem möglichen Prozess wird sich lange hinziehen. Wie stabil die Argumentation der Ankläger gegen Trump ist und wie wahrscheinlich eine Verurteilung, erklärt Rieke Havertz, internationale Korrespondentin von ZEIT ONLINE, im Nachrichtenpodcast mit Roland Jodin.

Mit einem neuen Gesetz will Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) gegen Engpässe bei Medikamenten vorgehen. Laut dem Gesetzesentwurf, den Lauterbach am Mittwoch in Berlin vorstellte, will er bei bestimmten Medikamentengruppen den Preisdruck auf die Hersteller lockern und Anreize schaffen, damit grundlegende Arzneien verstärkt in Europa produziert werden.

Der deutschen Wirtschaft geht es trotz Krise offenbar besser als gedacht. Die führenden deutschen Wirtschaftsinstitute rechnen für dieses Jahr mit einem Wachstum von 0,3 Prozent. Die letzten Prognosen aus dem vergangenen Jahr gingen von einer leichten Rezession, also negativem Wachstum, aus. 

Was noch? Foodie-Hauptstadt Düsseldorf (https://restofworld.org/2023/xiaohongshu-users-make-dusseldorf-destination/).

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Jannis Carmesin

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Weitere Links zur Folge:

Anklage in New York: Das Wichtigste zum Prozess gegen Donald Trump
(https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/donald-trump-anklageverlesung-new-york-faq#wie-wahrscheinlich-ist-es-dass-donald-trump-verurteilt-wird)

Lieferengpässe: Lauterbachs Rezept für mehr Pillen
(https://www.zeit.de/gesundheit/2023-02/url-lieferengpaesse-arzneimittel-knappheit-karl-lauterbach-bundesgesundheitsminister)

Wirtschaftswachstum: Institute korrigieren Konjunkturprognose nach oben
(https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-04/wirtschaftsinstitute-konjunkturprognose-2023-bruttoinlandsprodukt)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Am Dienstagabend deutscher Zeit hat die New Yorker Staatsanwaltschaft den ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump wegen der Fälschung von Geschäftsunterlagen in 34 Fällen angeklagt. Das weitere Prozedere bis zu einem möglichen Prozess wird sich lange hinziehen. Wie stabil die Argumentation der Ankläger gegen Trump ist und wie wahrscheinlich eine Verurteilung, erklärt Rieke Havertz, internationale Korrespondentin von ZEIT ONLINE, im Nachrichtenpodcast mit Roland Jodin.

Mit einem neuen Gesetz will Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) gegen Engpässe bei Medikamenten vorgehen. Laut dem Gesetzesentwurf, den Lauterbach am Mittwoch in Berlin vorstellte, will er bei bestimmten Medikamentengruppen den Preisdruck auf die Hersteller lockern und Anreize schaffen, damit grundlegende Arzneien verstärkt in Europa produziert werden.

Der deutschen Wirtschaft geht es trotz Krise offenbar besser als gedacht. Die führenden deutschen Wirtschaftsinstitute rechnen für dieses Jahr mit einem Wachstum von 0,3 Prozent. Die letzten Prognosen aus dem vergangenen Jahr gingen von einer leichten Rezession, also negativem Wachstum, aus. 

Was noch? Foodie-Hauptstadt Düsseldorf (https://restofworld.org/2023/xiaohongshu-users-make-dusseldorf-destination/).

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Jannis Carmesin

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Anklage in New York: Das Wichtigste zum Prozess gegen Donald Trump
(https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/donald-trump-anklageverlesung-new-york-faq#wie-wahrscheinlich-ist-es-dass-donald-trump-verurteilt-wird)

Lieferengpässe: Lauterbachs Rezept für mehr Pillen
(https://www.zeit.de/gesundheit/2023-02/url-lieferengpaesse-arzneimittel-knappheit-karl-lauterbach-bundesgesundheitsminister)

Wirtschaftswachstum: Institute korrigieren Konjunkturprognose nach oben
(https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-04/wirtschaftsinstitute-konjunkturprognose-2023-bruttoinlandsprodukt)</itunes:subtitle>
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      <title>Die Einerseits-Andererseits-Beziehung der EU zu China</title>
      <description><![CDATA[Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und EU-Kommissionspräsidentin
Ursula von der Leyen reisen zu Gesprächen über die künftige
Zusammenarbeit zum chinesischen Machthaber Xi. Während von der Leyen
kürzlich ankündigt, auf de-risking setzen zu wollen, verfolgt Macron
offenbar einen anderen Plan. Welcher das ist, darüber spricht Matthias
Krupa, der für die ZEIT aus Frankreich berichtet.

Außerdem: Laut Umfragen des unabhängigen Lewada-Instituts unterstützt
die Mehrheit in Russland den Krieg in der Ukraine. Bei mehreren Umfragen
in den vergangenen Monaten hat der Anteil der Unterstützer immer um die
70 Prozent gelegen. Maxim Kireev schreibt für ZEIT ONLINE über Osteuropa
und hat sich die Umfrageergebnisse des Lewada-Instituts genauer
angesehen. Er erklärt, ob die Befragungen die tatsächliche Stimmung
innerhalb der Bevölkerung widerspiegeln können.

Und sonst so? Mit einem großen Mahl zum Sederabend beginnt heute das
jüdische Pessachfest.

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Sarah Vojta, Lisa Pausch

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Außenpolitik in China: Neue Botschaft aus Peking

Bevölkerung in Russland: Was denkt sich Russland überhaupt?

Wladimir Putin: Kein Wort zur Lage an der Front

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]]></description>
      <pubDate>Wed, 5 Apr 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen reisen zu Gesprächen über die künftige Zusammenarbeit zum chinesischen Machthaber Xi. Während von der Leyen kürzlich ankündigt, auf <em>de-risking</em> setzen zu wollen, verfolgt Macron offenbar einen anderen Plan. Welcher das ist, darüber spricht <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Matthias_Krupa/index">Matthias Krupa</a>, der für die ZEIT aus Frankreich berichtet.</p>
<p>Außerdem: Laut Umfragen des unabhängigen Lewada-Instituts unterstützt die Mehrheit in Russland den Krieg in der Ukraine. Bei mehreren Umfragen in den vergangenen Monaten hat der Anteil der Unterstützer immer um die 70 Prozent gelegen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Maxim_Kireev/index">Maxim Kireev</a> schreibt für ZEIT ONLINE über Osteuropa und hat sich die Umfrageergebnisse des Lewada-Instituts genauer angesehen. Er erklärt, ob die Befragungen die tatsächliche Stimmung innerhalb der Bevölkerung widerspiegeln können.</p>
<p>Und sonst so? Mit einem großen Mahl zum Sederabend beginnt heute das jüdische Pessachfest.</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/V/Sarah_Vojta/index">Sarah Vojta</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Außenpolitik in China: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-01/china-aussenpolitik-beziehungen-europa-wladimir-putin">Neue Botschaft aus Peking</a></p>
<p>Bevölkerung in Russland: <a href="https://zeit.de/politik/ausland/2023-04/russland-ukraine-krieg-umfragen-zustimmung-bevoelkerung">Was denkt sich Russland überhaupt?</a></p>
<p>Wladimir Putin: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-02/wladimir-putin-lage-der-nation-rede-ukraine">Kein Wort zur Lage an der Front</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Die Einerseits-Andererseits-Beziehung der EU zu China</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen reisen zu Gesprächen über die Zusammenarbeit zum chinesischen Machthaber Xi. Während von der Leyen kürzlich ankündigt, auf &quot;de-risking&quot; setzen zu wollen, verfolgt Macron offenbar einen anderen Plan. Welcher das ist, darüber spricht Matthias Krupa, der für die ZEIT aus Frankreich berichtet.

Außerdem: Laut Umfragen des unabhängigen Lewada-Instituts unterstützt die Mehrheit in Russland den Krieg in der Ukraine. Bei mehreren Umfragen in den vergangenen Monaten hat der Anteil der Unterstützer immer um die 70 Prozent gelegen. Maxim Kireev schreibt für ZEIT ONLINE über Osteuropa und hat sich die Umfrageergebnisse des Instituts genau angesehen. Er erklärt, ob die Befragungen die tatsächliche Stimmung innerhalb der Bevölkerung widerspiegeln können.

Und sonst so? Mit einem großen Mahl zum Sederabend beginnt heute das jüdische Pessachfest.

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Sarah Vojta, Lisa Pausch

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Außenpolitik in China: Neue Botschaft aus Peking(https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-01/china-aussenpolitik-beziehungen-europa-wladimir-putin)

Bevölkerung in Russland: Was denkt sich Russland überhaupt?(https://zeit.de/politik/ausland/2023-04/russland-ukraine-krieg-umfragen-zustimmung-bevoelkerung)

Wladimir Putin: Kein Wort zur Lage an der Front(https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-02/wladimir-putin-lage-der-nation-rede-ukraine)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen reisen zu Gesprächen über die Zusammenarbeit zum chinesischen Machthaber Xi. Während von der Leyen kürzlich ankündigt, auf &quot;de-risking&quot; setzen zu wollen, verfolgt Macron offenbar einen anderen Plan. Welcher das ist, darüber spricht Matthias Krupa, der für die ZEIT aus Frankreich berichtet.

Außerdem: Laut Umfragen des unabhängigen Lewada-Instituts unterstützt die Mehrheit in Russland den Krieg in der Ukraine. Bei mehreren Umfragen in den vergangenen Monaten hat der Anteil der Unterstützer immer um die 70 Prozent gelegen. Maxim Kireev schreibt für ZEIT ONLINE über Osteuropa und hat sich die Umfrageergebnisse des Instituts genau angesehen. Er erklärt, ob die Befragungen die tatsächliche Stimmung innerhalb der Bevölkerung widerspiegeln können.

Und sonst so? Mit einem großen Mahl zum Sederabend beginnt heute das jüdische Pessachfest.

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Sarah Vojta, Lisa Pausch

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Weitere Links zur Folge:

Außenpolitik in China: Neue Botschaft aus Peking(https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-01/china-aussenpolitik-beziehungen-europa-wladimir-putin)

Bevölkerung in Russland: Was denkt sich Russland überhaupt?(https://zeit.de/politik/ausland/2023-04/russland-ukraine-krieg-umfragen-zustimmung-bevoelkerung)

Wladimir Putin: Kein Wort zur Lage an der Front(https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-02/wladimir-putin-lage-der-nation-rede-ukraine)</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Was sind ein Einzelfall ein Einzelfall und noch ein Einzelfall?</title>
      <description><![CDATA[Ende 2020 hat Ex-Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) eine
Untersuchung zu "Motivation, Einstellungen und Gewalt im Alltag von
Polizeibeamten" bei der Deutschen Hochschule der Polizei in Auftrag
gegeben. Nun wurde ein Zwischenbericht veröffentlicht. Frida Thurm,
Redakteurin im Gesellschaftsressort von ZEIT ONLINE, erklärt, was die
Ergebnisse über den Zustand der Polizei aussagen, warum "Racial
Profiling" nicht vorkommen sollte und dann doch auftaucht und was aus
diesem Bericht folgt.

Als erster Ex-Präsident der Geschichte der USA muss Donald Trump heute
zu einer Anklageverlesung vor Gericht erscheinen. Im Fall der
Schweigegeldzahlung an die frühere Pornodarstellerin Stormy Daniels
werden in New York am frühen Nachmittag (Ortszeit) die mehr als 30
Anklagepunkte bekannt gegeben. Johanna Roth, Washington-Korrespondentin
von ZEIT ONLINE, schildert die Lage von vor Ort.

Die Union hat angekündigt, im Bundestag einen Untersuchungsausschuss zum
Cum-Ex-Skandal um die Hamburger Warburg-Bank einzusetzen. Vielleicht
erinnert sich Olaf Scholz dann an ein Gespräch mit einem Warburg-Banker.

Was noch? Was Chefinnen wirklich denken, erfahren Sie im neuen Podcast
von ZEIT ONLINE.

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links:

-   Studie: Polizisten haben häufiger Vorurteile gegen Wohnungslose und
    Muslime

-   Rassismus in der Polizei: Die Einzelfallthese ist offiziell
    widerlegt

-   Donald Trump: Der Zirkus zieht nicht weiter

-   In eigener Sache: Wir haben einen neuen Kommentarbereich

-   Live-Diskussion mit Userinnen und User zum 49-Euro-Ticket: Ist das
    Deutschlandticket eine Revolution?

-   Podcast-Festival: Das Programm des ZEIT ONLINE Podcast-Festivals
    2023

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      <pubDate>Tue, 4 Apr 2023 15:06:15 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ende 2020 hat Ex-Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) eine Untersuchung zu "Motivation, Einstellungen und Gewalt im Alltag von Polizeibeamten" bei der Deutschen Hochschule der Polizei in Auftrag gegeben. Nun wurde ein Zwischenbericht veröffentlicht. Frida Thurm, Redakteurin im Gesellschaftsressort von ZEIT ONLINE, erklärt, was die Ergebnisse über den Zustand der Polizei aussagen, warum "Racial Profiling" nicht vorkommen sollte und dann doch auftaucht und was aus diesem Bericht folgt. </p>
<p>Als erster Ex-Präsident der Geschichte der USA muss Donald Trump heute zu einer Anklageverlesung vor Gericht erscheinen. Im Fall der Schweigegeldzahlung an die frühere Pornodarstellerin Stormy Daniels werden in New York am frühen Nachmittag (Ortszeit) die mehr als 30 Anklagepunkte bekannt gegeben. Johanna Roth, Washington-Korrespondentin von ZEIT ONLINE, schildert die Lage von vor Ort.</p>
<p>Die Union hat angekündigt, im Bundestag einen Untersuchungsausschuss zum Cum-Ex-Skandal um die Hamburger Warburg-Bank einzusetzen. Vielleicht erinnert sich Olaf Scholz dann an ein Gespräch mit einem Warburg-Banker. </p>
<p>Was noch? Was Chefinnen wirklich denken, erfahren Sie im <a href="https://www.zeit.de/serie/was-chefinnen-wirklich-denken-podcast">neuen Podcast von ZEIT ONLINE</a>.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index">Fabian Scheler</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: Paulina Kraft</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links:</strong></p>
<ul>
<li><p>Studie: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-04/studie-polizei-einstellung-rassismus-vorurteile">Polizisten haben häufiger Vorurteile gegen Wohnungslose und Muslime</a></p></li>
<li><p>Rassismus in der Polizei: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-04/polizei-studie-einstellungen-rassismus-kommentar">Die Einzelfallthese ist offiziell widerlegt</a></p></li>
<li><p>Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/donald-trump-anklage-new-york-medien-5vor8">Der Zirkus zieht nicht weiter</a></p></li>
<li><p>In eigener Sache: <a href="https://www.zeit.de/administratives/2023-04/kommentarbereich-design-struktur-emojis">Wir haben einen neuen Kommentarbereich</a></p></li>
<li><p>Live-Diskussion mit Userinnen und User zum 49-Euro-Ticket: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2023-03/deutschlandticket-49-euro-ticket-nahverkehr-verkehrswende-oepnv">Ist das Deutschlandticket eine Revolution?</a></p></li>
<li><p>Podcast-Festival: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-03/podcast-festival-2023-programm">Das Programm des ZEIT ONLINE Podcast-Festivals 2023</a></p></li>
</ul>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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Als erster Ex-Präsident der Geschichte der USA muss Donald Trump heute zu einer Anklageverlesung vor Gericht erscheinen. Im Fall der Schweigegeldzahlung an die frühere Pornodarstellerin Stormy Daniels werden in New York am frühen Nachmittag (Ortszeit) die mehr als 30 Anklagepunkte bekannt gegeben. Johanna Roth, Washington-Korrespondentin von ZEIT ONLINE, schildert die Lage von vor Ort.

Die Union hat angekündigt, im Bundestag einen Untersuchungsausschuss zum Cum-Ex-Skandal um die Hamburger Warburg-Bank einzusetzen. Vielleicht erinnert sich Olaf Scholz dann an ein Gespräch mit einem Warburg-Banker. 

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      <itunes:subtitle>Ende 2020 hat Ex-Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) eine Untersuchung zu &quot;Motivation, Einstellungen und Gewalt im Alltag von Polizeibeamten&quot; bei der Deutschen Hochschule der Polizei in Auftrag gegeben. Nun wurde ein Zwischenbericht veröffentlicht. Frida Thurm, Redakteurin im Gesellschaftsressort von ZEIT ONLINE, erklärt, was die Ergebnisse über den Zustand der Polizei aussagen, warum &quot;racial profiling&quot; nicht vorkommen sollte und dann doch auftaucht und was aus diesem Bericht folgt. 

Als erster Ex-Präsident der Geschichte der USA muss Donald Trump heute zu einer Anklageverlesung vor Gericht erscheinen. Im Fall der Schweigegeldzahlung an die frühere Pornodarstellerin Stormy Daniels werden in New York am frühen Nachmittag (Ortszeit) die mehr als 30 Anklagepunkte bekannt gegeben. Johanna Roth, Washington-Korrespondentin von ZEIT ONLINE, schildert die Lage von vor Ort.

Die Union hat angekündigt, im Bundestag einen Untersuchungsausschuss zum Cum-Ex-Skandal um die Hamburger Warburg-Bank einzusetzen. Vielleicht erinnert sich Olaf Scholz dann an ein Gespräch mit einem Warburg-Banker. 

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- Studie: Polizisten haben häufiger Vorurteile gegen Wohnungslose und Muslime (https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-04/studie-polizei-einstellung-rassismus-vorurteile)

- Rassismus in der Polizei: Die Einzelfallthese ist offiziell widerlegt (https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-04/polizei-studie-einstellungen-rassismus-kommentar)

- Donald Trump: Der Zirkus zieht nicht weiter (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/donald-trump-anklage-new-york-medien-5vor8)

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      <title>Angst vor dem rechten Minister mit Privatmiliz</title>
      <description><![CDATA[Die israelische Regierung hat für die Gründung einer Nationalgarde für
den rechtsextremen Sicherheitsminister Itamar Ben-Gvir gestimmt. Das
Vorhaben ist umstritten. Wie es umgesetzt werden soll und wie der
Minister die Privatmiliz missbrauchen könnte, erklärt Steffi Hentschke
im Podcast. Für ZEIT ONLINE und DIE ZEIT berichtet sie aus Israel.

Seit Wochen finden in der Republik Moldau prorussische Demonstrationen
statt. Beobachter befürchten, dass Russland Moldau unterwandern könnte.
Wie Russland versucht Einfluss zu nehmen auf das Land, erklärt Ulrich
Ladurner im Podcast. Er ist Redakteur im Politikressort der ZEIT und
gerade in Moldau gewesen.

Und sonst so? Die Pariser haben für ein Verbot des Verleihs von
E-Scootern gestimmt.

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Mitarbeit: David Rech, Lisa Pausch

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Links zur Folge:

Israel: Israelisches Kabinett stimmt für umstrittene Nationalgarde

Moldau: Putins Flashmob

Unruhen in Moldau: "Die Ukraine verteidigt im Moment auch Moldau"

ZEIT-Digitalabo http://abo.zeit.de/wasjetzt

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      <pubDate>Tue, 4 Apr 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die israelische Regierung hat für die Gründung einer Nationalgarde für den rechtsextremen Sicherheitsminister Itamar Ben-Gvir gestimmt. Das Vorhaben ist umstritten. Wie es umgesetzt werden soll und wie der Minister die Privatmiliz missbrauchen könnte, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Steffi_Hentschke/index">Steffi Hentschke</a> im Podcast. Für ZEIT ONLINE und DIE ZEIT berichtet sie aus Israel.</p>
<p>Seit Wochen finden in der Republik Moldau prorussische Demonstrationen statt. Beobachter befürchten, dass Russland Moldau unterwandern könnte. Wie Russland versucht Einfluss zu nehmen auf das Land, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Ulrich_Ladurner/index.xml">Ulrich Ladurner</a> im Podcast. Er ist Redakteur im Politikressort der ZEIT und gerade in Moldau gewesen.</p>
<p>Und sonst so? Die Pariser haben für ein Verbot des Verleihs von E-Scootern gestimmt.</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index">Erica Zingher</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/David_Rech/index">David Rech</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. </p>
<p>Links zur Folge:</p>
<p>Israel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/israel-neue-nationalgarde-kritik-jaakov-schabtai-itamar-ben-gvir">Israelisches Kabinett stimmt für umstrittene Nationalgarde</a></p>
<p>Moldau: <a href="https://www.zeit.de/2023/14/moldau-russland-demonstration-propaganda">Putins Flashmob</a></p>
<p>Unruhen in Moldau: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-03/moldau-einfluss-russland-ukraine">"Die Ukraine verteidigt im Moment auch Moldau"</a></p>
<p>ZEIT-Digitalabo
<a href="http://abo.zeit.de/wasjetzt">http://abo.zeit.de/wasjetzt</a></p>
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      <itunes:summary>Die israelische Regierung hat für die Gründung einer Nationalgarde für den rechtsextremen Sicherheitsminister Itamar Ben-Gvir gestimmt. Das Vorhaben ist umstritten. Wie es umgesetzt werden soll und wie der Minister die Privatmiliz missbrauchen könnte, erklärt Steffi Hentschke im Podcast. Für ZEIT ONLINE und DIE ZEIT berichtet sie aus Israel.

Seit Wochen finden in der Republik Moldau prorussische Demonstrationen statt. Beobachter befürchten, dass Russland Moldau unterwandern könnte. Wie Russland versucht Einfluss zu nehmen auf das Land, erklärt Ulrich Ladurner im Podcast. Er ist Redakteur im Politikressort der ZEIT und gerade in Moldau gewesen.

Und sonst so? Die Pariser haben für ein Verbot des Verleihs von E-Scootern gestimmt.

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Mitarbeit: David Rech, Lisa Pausch

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Links zur Folge:

Israel: Israelisches Kabinett stimmt für umstrittene Nationalgarde (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/israel-neue-nationalgarde-kritik-jaakov-schabtai-itamar-ben-gvir)

Moldau: Putins Flashmob (https://www.zeit.de/2023/14/moldau-russland-demonstration-propaganda)

Unruhen in Moldau: &quot;Die Ukraine verteidigt im Moment auch Moldau&quot; (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-03/moldau-einfluss-russland-ukraine)

ZEIT-Digitalabo
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      <itunes:subtitle>Die israelische Regierung hat für die Gründung einer Nationalgarde für den rechtsextremen Sicherheitsminister Itamar Ben-Gvir gestimmt. Das Vorhaben ist umstritten. Wie es umgesetzt werden soll und wie der Minister die Privatmiliz missbrauchen könnte, erklärt Steffi Hentschke im Podcast. Für ZEIT ONLINE und DIE ZEIT berichtet sie aus Israel.

Seit Wochen finden in der Republik Moldau prorussische Demonstrationen statt. Beobachter befürchten, dass Russland Moldau unterwandern könnte. Wie Russland versucht Einfluss zu nehmen auf das Land, erklärt Ulrich Ladurner im Podcast. Er ist Redakteur im Politikressort der ZEIT und gerade in Moldau gewesen.

Und sonst so? Die Pariser haben für ein Verbot des Verleihs von E-Scootern gestimmt.

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Mitarbeit: David Rech, Lisa Pausch

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Links zur Folge:

Israel: Israelisches Kabinett stimmt für umstrittene Nationalgarde (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/israel-neue-nationalgarde-kritik-jaakov-schabtai-itamar-ben-gvir)

Moldau: Putins Flashmob (https://www.zeit.de/2023/14/moldau-russland-demonstration-propaganda)

Unruhen in Moldau: &quot;Die Ukraine verteidigt im Moment auch Moldau&quot; (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-03/moldau-einfluss-russland-ukraine)

ZEIT-Digitalabo
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      <title>Update: Sanna Marin hat Geschichte geschrieben, jetzt muss sie abtreten</title>
      <description><![CDATA[Die konservative Nationale Sammlungspartei hat die Parlamentswahl in
Finnland gewonnen, dicht gefolgt von der rechtspopulistischen Partei Die
Finnen und den Sozialdemokraten der bisherigen Ministerpräsidentin Sanna
Marin. An der neuen Regierung könnten die Rechtspopulisten beteiligt
sein. Tobias Etzold, Nordeuropa-Experte am Institut für Außenpolitik in
Oslo, erklärt, was eine solche Koalition für Finnland und die EU
bedeuten könnte.

In Berlin haben CDU und SPD heute ihren Koalitionsvertrag vorgestellt.
Darin präsentieren sie ihre Pläne für Wohnungsbau, Klimaschutz,
Verwaltung und eine bessere Ausstattung von Polizei und Feuerwehr.
Außerdem haben sich die künftigen Koalitionspartner auf eine
Ressortverteilung geeinigt. Lisa Caspari aus dem Politikressort von ZEIT
ONLINE ordnet ein, was die Pläne von CDU und SPD für Berlin bedeuten.

Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck ist in Begleitung einer
Wirtschaftsdelegation in die Ukraine gereist. Ein wichtiges Thema bei
dem Besuch ist die Zusammenarbeit im Energiebereich. Habeck hat
angekündigt, die 2020 geschlossene Energiepartnerschaft mit der Ukraine
neu aufzusetzen und sieht beim Wiederaufbau Chancen für die
Dekarbonisierung.

Heute ist Verkaufsstart des 49-Euro-Tickets. Das Monatsticket gilt ab
dem 1. Mai bundesweit im öffentlichen Nahverkehr.

Was noch? "Hi, Joel" – das waren die ersten Worte, die heute vor 50
Jahren je über ein Mobiltelefon gesprochen wurden.

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

-   Finnland: Ministerpräsidentin Sanna Marin räumt Wahlniederlage ein

-   Hauptstadt: CDU und SPD in Berlin stellen Koalitionsvertrag vor

-   Besuch in Kiew: Robert Habeck will Ukraine bei der Energiewende
    unterstützen

-   49-Euro-Ticket: So funktioniert das Deutschlandticket

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      <pubDate>Mon, 3 Apr 2023 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die konservative Nationale Sammlungspartei hat die Parlamentswahl in Finnland gewonnen, dicht gefolgt von der rechtspopulistischen Partei Die Finnen und den Sozialdemokraten der bisherigen Ministerpräsidentin Sanna Marin. An der neuen Regierung könnten die Rechtspopulisten beteiligt sein. Tobias Etzold, Nordeuropa-Experte am Institut für Außenpolitik in Oslo, erklärt, was eine solche Koalition für Finnland und die EU bedeuten könnte.</p>
<p>In Berlin haben CDU und SPD heute ihren Koalitionsvertrag vorgestellt. Darin präsentieren sie ihre Pläne für Wohnungsbau, Klimaschutz, Verwaltung und eine bessere Ausstattung von Polizei und Feuerwehr. Außerdem haben sich die künftigen Koalitionspartner auf eine Ressortverteilung geeinigt. <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a> aus dem Politikressort von ZEIT ONLINE ordnet ein, was die Pläne von CDU und SPD für Berlin bedeuten.</p>
<p>Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck ist in Begleitung einer Wirtschaftsdelegation in die Ukraine gereist. Ein wichtiges Thema bei dem Besuch ist die Zusammenarbeit im Energiebereich. Habeck hat angekündigt, die 2020 geschlossene Energiepartnerschaft mit der Ukraine neu aufzusetzen und sieht beim Wiederaufbau Chancen für die Dekarbonisierung.</p>
<p>Heute ist Verkaufsstart des 49-Euro-Tickets. Das Monatsticket gilt ab dem 1. Mai bundesweit im öffentlichen Nahverkehr.</p>
<p>Was noch? "Hi, Joel" – das waren <a href="https://www.zeit.de/news/2023-04/02/hi-joel-erstes-mobilfunkgespraech-wird-50-jahre-alt">die ersten Worte, die heute vor 50 Jahren je über ein Mobiltelefon gesprochen wurden</a>.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: Paulina Kraft</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<ul>
<li><p>Finnland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/finnland-parlamentswahlen-wahltrend-sanna-marin">Ministerpräsidentin Sanna Marin räumt Wahlniederlage ein</a></p></li>
<li><p>Hauptstadt: <a href="https://www.zeit.de/news/2023-04/03/cdu-und-spd-in-berlin-stellen-koalitionsvertrag-vor">CDU und SPD in Berlin stellen Koalitionsvertrag vor</a></p></li>
<li><p>Besuch in Kiew: <a href="https://www.zeit.de/politik/2023-04/robert-habeck-kiew-energie">Robert Habeck will Ukraine bei der Energiewende unterstützen</a></p></li>
<li><p>49-Euro-Ticket: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2023-04/49-euro-ticket-deutschlandticket-bahnverkehr-oepnv">So funktioniert das Deutschlandticket</a></p></li>
</ul>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Die konservative Nationale Sammlungspartei hat die Parlamentswahl in Finnland gewonnen, dicht gefolgt von der rechtspopulistischen Partei Die Finnen und den Sozialdemokraten der bisherigen Ministerpräsidentin Sanna Marin. Der Parteivorsitzende der Konservativen Petteri Orpo könnte eine Regierung unter Beteiligung der Rechtspopulisten bilden. Tobias Etzold, Nordeuropa-Experte am Institut für Außenpolitik in Oslo, erklärt, was eine solche Koalition für Finnland und die EU bedeuten könnte.

In Berlin haben CDU und SPD heute ihren Koalitionsvertrag vorgestellt. Darin präsentieren sie ihre Pläne für Wohnungsbau, Klimaschutz, Verwaltung und eine bessere Ausstattung von Polizei und Feuerwehr. Außerdem haben sich die künftigen Koalitionspartner auf eine Ressortverteilung geeinigt. Lisa Caspari aus dem Politikressort von ZEIT ONLINE ordnet ein, was die Pläne von CDU und SPD für Berlin bedeuten.

Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck ist in Begleitung einer Wirtschaftsdelegation in die Ukraine gereist. Ein wichtiges Thema bei dem Besuch ist die Zusammenarbeit im Energiebereich. Habeck hat angekündigt, die 2020 geschlossene Energiepartnerschaft mit der Ukraine neu aufzusetzen und sieht beim Wiederaufbau Chancen für die Dekarbonisierung.

Heute ist Verkaufsstart des 49-Euro-Tickets. Das Monatsticket gilt ab dem 1. Mai bundesweit im öffentlichen Nahverkehr.

Was noch? &quot;Hi, Joel&quot; – das waren die ersten Worte, die heute vor 50 Jahren je über ein Mobiltelefon gesprochen wurden.

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Paulina Kraft

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Weitere Links zur Folge:

- Finnland: Ministerpräsidentin Sanna Marin räumt Wahlniederlage ein (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/finnland-parlamentswahlen-wahltrend-sanna-marin)

- Hauptstadt: CDU und SPD in Berlin stellen Koalitionsvertrag vor (https://www.zeit.de/news/2023-04/03/cdu-und-spd-in-berlin-stellen-koalitionsvertrag-vor)

- Besuch in Kiew: Robert Habeck will Ukraine bei der Energiewende unterstützen (https://www.zeit.de/politik/2023-04/robert-habeck-kiew-energie)

- 49-Euro-Ticket: So funktioniert das Deutschlandticket (https://www.zeit.de/mobilitaet/2023-04/49-euro-ticket-deutschlandticket-bahnverkehr-oepnv)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die konservative Nationale Sammlungspartei hat die Parlamentswahl in Finnland gewonnen, dicht gefolgt von der rechtspopulistischen Partei Die Finnen und den Sozialdemokraten der bisherigen Ministerpräsidentin Sanna Marin. Der Parteivorsitzende der Konservativen Petteri Orpo könnte eine Regierung unter Beteiligung der Rechtspopulisten bilden. Tobias Etzold, Nordeuropa-Experte am Institut für Außenpolitik in Oslo, erklärt, was eine solche Koalition für Finnland und die EU bedeuten könnte.

In Berlin haben CDU und SPD heute ihren Koalitionsvertrag vorgestellt. Darin präsentieren sie ihre Pläne für Wohnungsbau, Klimaschutz, Verwaltung und eine bessere Ausstattung von Polizei und Feuerwehr. Außerdem haben sich die künftigen Koalitionspartner auf eine Ressortverteilung geeinigt. Lisa Caspari aus dem Politikressort von ZEIT ONLINE ordnet ein, was die Pläne von CDU und SPD für Berlin bedeuten.

Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck ist in Begleitung einer Wirtschaftsdelegation in die Ukraine gereist. Ein wichtiges Thema bei dem Besuch ist die Zusammenarbeit im Energiebereich. Habeck hat angekündigt, die 2020 geschlossene Energiepartnerschaft mit der Ukraine neu aufzusetzen und sieht beim Wiederaufbau Chancen für die Dekarbonisierung.

Heute ist Verkaufsstart des 49-Euro-Tickets. Das Monatsticket gilt ab dem 1. Mai bundesweit im öffentlichen Nahverkehr.

Was noch? &quot;Hi, Joel&quot; – das waren die ersten Worte, die heute vor 50 Jahren je über ein Mobiltelefon gesprochen wurden.

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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- Finnland: Ministerpräsidentin Sanna Marin räumt Wahlniederlage ein (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/finnland-parlamentswahlen-wahltrend-sanna-marin)

- Hauptstadt: CDU und SPD in Berlin stellen Koalitionsvertrag vor (https://www.zeit.de/news/2023-04/03/cdu-und-spd-in-berlin-stellen-koalitionsvertrag-vor)

- Besuch in Kiew: Robert Habeck will Ukraine bei der Energiewende unterstützen (https://www.zeit.de/politik/2023-04/robert-habeck-kiew-energie)

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      <title>Das Geld ist zwar da, aber nicht für arme Kinder</title>
      <description><![CDATA[Die Kindergrundsicherung sorgt für Streit zwischen den Partnern der
Ampel-Koalition. Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) sieht
trotz der für 2024 prognostizierten Rekordeinnahmen des Staates wenig
finanziellen Spielraum, um Familien mit Kindern noch stärker zu
unterstützen. Wenke Husmann aus dem Magazine-Ressort von ZEIT ONLINE hat
sich Lindners Vorbehalte genauer angeschaut und ordnet ein, ob die
Finanzierung der Kindergrundsicherung tatsächlich unrealistisch ist.

Sogenannte Grief-Tech-Firmen wollen Verstorbene mittels KI lebendig
halten, man soll mit ihnen chatten, telefonieren und sogar
Videokonferenzen führen können. Wie jede neue Technologie wirft
Grief-Tech philosophische, ethische und psychologische Fragen auf. Jens
Lubbadeh aus dem Wissen-Ressort von ZEIT ONLINE erklärt, wie Grief-Tech
das Sterben und Trauern beeinflusst und welche Probleme die Technologie
hervorruft.

Und sonst so? Pflanzen können Geräusche machen. So klingt zum Beispiel
eine gestresste Tomatenpflanze.

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Lisa Pausch und Paulina Kraft

Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

-   Kindergrundsicherung: Christian Lindner könnte mehr für Kinder in
    Armut tun. Wenn er wollte

-   Trauer und KI: Sie haben einen verpassten Anruf Ihrer toten Mutter

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Mon, 3 Apr 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Kindergrundsicherung sorgt für Streit zwischen den Partnern der Ampel-Koalition. Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) sieht trotz der für 2024 prognostizierten Rekordeinnahmen des Staates wenig finanziellen Spielraum, um Familien mit Kindern noch stärker zu unterstützen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Wenke_Husmann/index.xml">Wenke Husmann</a> aus dem Magazine-Ressort von ZEIT ONLINE hat sich Lindners Vorbehalte genauer angeschaut und ordnet ein, ob die Finanzierung der Kindergrundsicherung tatsächlich unrealistisch ist.</p>
<p>Sogenannte Grief-Tech-Firmen wollen Verstorbene mittels KI lebendig halten, man soll mit ihnen chatten, telefonieren und sogar Videokonferenzen führen können. Wie jede neue Technologie wirft Grief-Tech philosophische, ethische und psychologische Fragen auf. <a href="https://zeit.de/autoren/L/Jens_Lubbadeh">Jens Lubbadeh</a> aus dem Wissen-Ressort von ZEIT ONLINE erklärt, wie Grief-Tech das Sterben und Trauern beeinflusst und welche Probleme die Technologie hervorruft.</p>
<p>Und sonst so? Pflanzen können Geräusche machen. <a href="https://www.zeit.de/wissen/2023-03/pflanzen-kommunikation-ultraschall-luft-forschung/komplettansicht">So klingt zum Beispiel eine gestresste Tomatenpflanze.</a></p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a> und Paulina Kraft</em></p>
<p><em>Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<ul>
<li><p>Kindergrundsicherung: <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/familie/2023-04/kindergrundsicherung-christian-lindner-fdp-kindergeld-armut">Christian Lindner könnte mehr für Kinder in Armut tun. Wenn er wollte</a></p></li>
<li><p>Trauer und KI: <a href="https://zeit.de/wissen/2023-04/trauer-ki-chatten-verstorbene-zukunft/komplettansicht">Sie haben einen verpassten Anruf Ihrer toten Mutter</a></p></li>
</ul>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Kindergrundsicherung sorgt für Streit zwischen den Partnern der Ampel-Koalition. Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) sieht trotz der für 2024 prognostizierten Rekordeinnahmen des Staates wenig finanziellen Spielraum, um Familien mit Kindern noch stärker zu unterstützen. Wenke Husmann aus dem Magazine-Ressort von ZEIT ONLINE hat sich Lindners Vorbehalte genauer angeschaut und ordnet ein, ob die Finanzierung der Kindergrundsicherung tatsächlich unrealistisch ist.

Sogenannte Grief-Tech-Firmen wollen Verstorbene mittels KI lebendig halten, man soll mit ihnen chatten, telefonieren und sogar Videokonferenzen führen können. Wie jede neue Technologie wirft Grief-Tech philosophische, ethische und psychologische Fragen auf. Jens Lubbadeh aus dem Wissen-Ressort von ZEIT ONLINE erklärt, wie Grief-Tech das Sterben und Trauern beeinflusst und welche Probleme die Technologie hervorruft.

Und sonst so? Pflanzen können Geräusche machen. So klingt zum Beispiel eine gestresste Tomatenpflanze (https://www.zeit.de/wissen/2023-03/pflanzen-kommunikation-ultraschall-luft-forschung/komplettansicht).

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Lisa Pausch und Paulina Kraft

Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

- Kindergrundsicherung: Christian Lindner könnte mehr für Kinder in Armut tun. Wenn er wollte (https://www.zeit.de/zeit-magazin/familie/2023-04/kindergrundsicherung-christian-lindner-fdp-kindergeld-armut)

- Trauer und KI: Sie haben einen verpassten Anruf Ihrer toten Mutter (https://zeit.de/wissen/2023-04/trauer-ki-chatten-verstorbene-zukunft/komplettansicht)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Kindergrundsicherung sorgt für Streit zwischen den Partnern der Ampel-Koalition. Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) sieht trotz der für 2024 prognostizierten Rekordeinnahmen des Staates wenig finanziellen Spielraum, um Familien mit Kindern noch stärker zu unterstützen. Wenke Husmann aus dem Magazine-Ressort von ZEIT ONLINE hat sich Lindners Vorbehalte genauer angeschaut und ordnet ein, ob die Finanzierung der Kindergrundsicherung tatsächlich unrealistisch ist.

Sogenannte Grief-Tech-Firmen wollen Verstorbene mittels KI lebendig halten, man soll mit ihnen chatten, telefonieren und sogar Videokonferenzen führen können. Wie jede neue Technologie wirft Grief-Tech philosophische, ethische und psychologische Fragen auf. Jens Lubbadeh aus dem Wissen-Ressort von ZEIT ONLINE erklärt, wie Grief-Tech das Sterben und Trauern beeinflusst und welche Probleme die Technologie hervorruft.

Und sonst so? Pflanzen können Geräusche machen. So klingt zum Beispiel eine gestresste Tomatenpflanze (https://www.zeit.de/wissen/2023-03/pflanzen-kommunikation-ultraschall-luft-forschung/komplettansicht).

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Lisa Pausch und Paulina Kraft

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Weitere Links zur Folge:

- Kindergrundsicherung: Christian Lindner könnte mehr für Kinder in Armut tun. Wenn er wollte (https://www.zeit.de/zeit-magazin/familie/2023-04/kindergrundsicherung-christian-lindner-fdp-kindergeld-armut)

- Trauer und KI: Sie haben einen verpassten Anruf Ihrer toten Mutter (https://zeit.de/wissen/2023-04/trauer-ki-chatten-verstorbene-zukunft/komplettansicht)</itunes:subtitle>
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      <title>Harter Kampf um die &quot;Hölle auf Erden&quot;</title>
      <description><![CDATA[Die Stadt Bachmut im Osten der Ukraine ist zum Symbol geworden: für den
brutalen Abnutzungskrieg und den ukrainischen Widerstand. Von einer
"Hölle auf Erden" sprechen Angehörige der ukrainischen Armee, die von
ihrem Einsatz in der Stadt zurückkehren. Maxim Kireev, der für ZEIT
ONLINE über Russland und die Ukraine schreibt, erklärt, wieso die
Verteidigung von Bachmut für den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr
Selenskyj politisch wichtig ist und wie sich die Situation vor Ort
entwickeln könnte.

Es gibt den Drink Lillet Wild Berry und es gibt den Song "Wildberry
Lillet" der deutschen Rapperin Nina Chuba. Beides war extrem
erfolgreich, seitdem die 24-Jährige das Lied letztes Jahr im August
veröffentlicht hat. Investigativreporter Christian Fuchs hat sich auf
eine Spurensuche begeben, um herauszufinden, ob die Getränkehersteller
hinter dem Sommerhit stecken.

Alles außer Putzen: Warum der Esoterik-Trend des Manifestierens
problematisch ist.

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Lisa Pausch und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

-   Bachmut: Der Ort des größten Widerstandes

-   "Wildberry Lillet" von Nina Chuba: Wie wird ein Hype gemacht?

-   Bankenkrise: Wir beantworten Ihre Fragen zur Bankenkrise

-   Geldanlage: Ab in die Aktien!

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      <pubDate>Sun, 2 Apr 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadt Bachmut im Osten der Ukraine ist zum Symbol geworden: für den brutalen Abnutzungskrieg und den ukrainischen Widerstand. Von einer "Hölle auf Erden" sprechen Angehörige der ukrainischen Armee, die von ihrem Einsatz in der Stadt zurückkehren. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Maxim_Kireev/index">Maxim Kireev</a>, der für ZEIT ONLINE über Russland und die Ukraine schreibt, erklärt, wieso die Verteidigung von Bachmut für den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj politisch wichtig ist und wie sich die Situation vor Ort entwickeln könnte.</p>
<p>Es gibt den Drink Lillet Wild Berry und es gibt den Song "Wildberry Lillet" der deutschen Rapperin Nina Chuba. Beides war extrem erfolgreich, seitdem die 24-Jährige das Lied letztes Jahr im August veröffentlicht hat. Investigativreporter <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Christian_Fuchs/index">Christian Fuchs</a> hat sich auf eine Spurensuche begeben, um herauszufinden, ob die Getränkehersteller hinter dem Sommerhit stecken.</p>
<p>Alles außer Putzen: <a href="https://www.deutschlandfunkkultur.de/manifestieren-esoterik-trend-100.html">Warum der Esoterik-Trend des Manifestierens problematisch ist.</a></p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a> und Paulina Kraft</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<ul>
<li><p>Bachmut: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-03/bachmut-ukraine-russland-wagner-front-karte">Der Ort des größten Widerstandes</a></p></li>
<li><p>"Wildberry Lillet" von Nina Chuba: <a href="https://www.zeit.de/2023/14/wildberry-lillet-nina-chuba-drink/komplettansicht">Wie wird ein Hype gemacht?</a></p></li>
<li><p>Bankenkrise: <a href="https://www.zeit.de/politik/2023-03/bankenkrise-credit-suisse-sparer-nachrichtenpodcast">Wir beantworten Ihre Fragen zur Bankenkrise</a></p></li>
<li><p>Geldanlage: <a href="https://www.zeit.de/2023/14/geldanlage-bankenkrise-risiko-tipps">Ab in die Aktien!</a></p></li>
</ul>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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Es gibt den Drink Lillet Wild Berry und es gibt den Song &quot;Wildberry Lillet&quot; der deutschen Rapperin Nina Chuba. Beides war extrem erfolgreich, seitdem die 24-Jährige das Lied letztes Jahr im August veröffentlicht hat. Investigativreporter Christian Fuchs hat sich auf eine Spurensuche begeben, um herauszufinden, ob die Getränkehersteller hinter dem Sommerhit stecken.

Alles außer Putzen: Warum der Esoterik-Trend des Manifestierens problematisch ist.
https://www.deutschlandfunkkultur.de/manifestieren-esoterik-trend-100.html

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger 

Mitarbeit: Lisa Pausch und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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- Bachmut: Der Ort des größten Widerstandes (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-03/bachmut-ukraine-russland-wagner-front-karte)

- &quot;Wildberry Lillet&quot; von Nina Chuba: Wie wird ein Hype gemacht? (https://www.zeit.de/2023/14/wildberry-lillet-nina-chuba-drink/komplettansicht)

- Bankenkrise: Wir beantworten Ihre Fragen zur Bankenkrise (https://www.zeit.de/politik/2023-03/bankenkrise-credit-suisse-sparer-nachrichtenpodcast)

- Geldanlage: Ab in die Aktien! (https://www.zeit.de/2023/14/geldanlage-bankenkrise-risiko-tipps)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Stadt Bachmut im Osten der Ukraine ist zum Symbol geworden: für den brutalen Abnutzungskrieg und den ukrainischen Widerstand. Von einer &quot;Hölle auf Erden&quot; sprechen Angehörige der ukrainischen Armee, die von ihrem Einsatz in der Stadt zurückkehren. Maxim Kireev, der für ZEIT ONLINE über Russland und die Ukraine schreibt, erklärt, wieso die Verteidigung von Bachmut für den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj politisch wichtig ist und wie sich die Situation vor Ort entwickeln könnte.

Es gibt den Drink Lillet Wild Berry und es gibt den Song &quot;Wildberry Lillet&quot; der deutschen Rapperin Nina Chuba. Beides war extrem erfolgreich, seitdem die 24-Jährige das Lied letztes Jahr im August veröffentlicht hat. Investigativreporter Christian Fuchs hat sich auf eine Spurensuche begeben, um herauszufinden, ob die Getränkehersteller hinter dem Sommerhit stecken.

Alles außer Putzen: Warum der Esoterik-Trend des Manifestierens problematisch ist.
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Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger 

Mitarbeit: Lisa Pausch und Paulina Kraft

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- Bachmut: Der Ort des größten Widerstandes (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-03/bachmut-ukraine-russland-wagner-front-karte)

- &quot;Wildberry Lillet&quot; von Nina Chuba: Wie wird ein Hype gemacht? (https://www.zeit.de/2023/14/wildberry-lillet-nina-chuba-drink/komplettansicht)

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      <title>Spezial: Im Land des Glücks triumphiert die Rechte</title>
      <description><![CDATA[Tervetuloa – herzlich willkommen – zu dieser "Was jetzt?"-Spezialfolge
über das angeblich glücklichste Land der Welt. Zum sechsten Mal in Folge
führt Finnland das Ranking des World Happiness Report an. Doch bei der
Parlamentswahl, die an diesem Wochenende stattfindet, wird deutlich,
dass viele Menschen durchaus unzufrieden sind – mit der Regierung von
Sanna Marin, der Staatsverschuldung oder den steigenden Benzinpreisen.
Davon könnte bei der anstehenden Wahl die rechtspopulistische Partei
Perussuomalaiset (PS) profitieren. Umfragen zufolge lag sie zuletzt
knapp vor der Sozialdemokratischen Partei (SDP), der die jetzige
Ministerpräsidentin Marin angehört. Nur die liberal-konservative
Nationale Koalitionspartei (NCP) erhält laut den Prognosen noch mehr
Zustimmung.

Wie kann es sein, dass selbst die glücklichste Bevölkerung der Welt
empfänglich ist für eine rechtspopulistische Agenda? Das fragt sich
Elise Landschek, die auf der Suche nach Antworten nach Finnland gereist
ist. Mitten im Wahlkampf hat sie dort Nasima Razmyar, Spitzenkandidatin
der SDP, und Jaana Kiiski, Kandidatin der PS, getroffen. Razmyar stammt
aus Afghanistan, dem aktuell unglücklichsten Land der Welt. 2015 zog sie
erste Abgeordnete mit Migrationsgeschichte ins Parlament ein. Kiiski
will Migrantinnen und Migranten schneller abschieben und kämpft für das
Ansehen von Frauen in der Politik.

An diesem Wochenende entscheidet sich, ob Finnland vor einem
Machtwechsel steht. Ministerpräsidentin Marin mit ihrem Kabinett, das
hauptsächlich aus jüngeren Frauen besteht und weltweit von vielen Linken
als Vorbild bewundert wird, muss um ihr Amt zittern. Gleichzeitig wächst
die Angst, dass sich die Gesellschaft immer weiter spaltet.

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Paulina Kraft, Kirsten Jöhlingert

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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      <pubDate>Sat, 1 Apr 2023 10:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Tervetuloa – herzlich willkommen – zu dieser "Was jetzt?"-Spezialfolge über das angeblich glücklichste Land der Welt. Zum sechsten Mal in Folge führt Finnland das Ranking des World Happiness Report an. Doch bei der Parlamentswahl, die an diesem Wochenende stattfindet, wird deutlich, dass viele Menschen durchaus unzufrieden sind – mit der Regierung von Sanna Marin, der Staatsverschuldung oder den steigenden Benzinpreisen. Davon könnte bei der anstehenden Wahl die rechtspopulistische Partei Perussuomalaiset (PS) profitieren. Umfragen zufolge lag sie zuletzt knapp vor der Sozialdemokratischen Partei (SDP), der die jetzige Ministerpräsidentin Marin angehört. Nur die liberal-konservative Nationale Koalitionspartei (NCP) erhält laut den Prognosen noch mehr Zustimmung.</p>
<p>Wie kann es sein, dass selbst die glücklichste Bevölkerung der Welt empfänglich ist für eine rechtspopulistische Agenda? Das fragt sich Elise Landschek, die auf der Suche nach Antworten nach Finnland gereist ist. Mitten im Wahlkampf hat sie dort Nasima Razmyar, Spitzenkandidatin der SDP, und Jaana Kiiski, Kandidatin der PS, getroffen. Razmyar stammt aus Afghanistan, dem aktuell unglücklichsten Land der Welt. 2015 zog sie erste Abgeordnete mit Migrationsgeschichte ins Parlament ein. Kiiski will Migrantinnen und Migranten schneller abschieben und kämpft für das Ansehen von Frauen in der Politik.</p>
<p>An diesem Wochenende entscheidet sich, ob Finnland vor einem Machtwechsel steht. Ministerpräsidentin Marin mit ihrem Kabinett, das hauptsächlich aus jüngeren Frauen besteht und weltweit von vielen Linken als Vorbild bewundert wird, muss um ihr Amt zittern. Gleichzeitig wächst die Angst, dass sich die Gesellschaft immer weiter spaltet.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: Paulina Kraft, Kirsten Jöhlingert</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>&quot;Tervetuloa&quot; – herzlich willkommen – zu dieser &quot;Was jetzt?&quot;-Spezialfolge über das angeblich glücklichste Land der Welt. Zum sechsten Mal in Folge führt Finnland das Ranking des World Happiness Report an. Doch bei der Parlamentswahl, die an diesem Wochenende stattfindet, wird deutlich, dass viele Menschen durchaus unzufrieden sind – mit der Regierung von Sanna Marin, der Staatsverschuldung oder den steigenden Benzinpreisen. Davon könnte bei der anstehenden Wahl die rechtspopulistische Partei Perussuomalaiset (PS) profitieren. Umfragen zufolge lag sie zuletzt knapp vor der Sozialdemokratischen Partei (SDP), der die jetzige Ministerpräsidentin Marin angehört. Nur die liberal-konservative Nationale Koalitionspartei (NCP) erhält laut den Prognosen noch mehr Zustimmung.

Wie kann es sein, dass selbst die glücklichste Bevölkerung der Welt empfänglich ist für eine rechtspopulistische Agenda? Das fragt sich Elise Landschek, die auf der Suche nach Antworten nach Finnland gereist ist. Mitten im Wahlkampf hat sie dort Nasima Razymar, Spitzenkandidatin der SDP, und Jaana Kiiski, Kandidatin der PS, getroffen. Razymar stammt aus Afghanistan, dem aktuell unglücklichsten Land der Welt. 2015 zog sie erste Abgeordnete mit Migrationsgeschichte ins Parlament ein. Kiiski will Migrantinnen und Migranten schneller abschieben und kämpft für das Ansehen von Frauen in der Politik.

An diesem Wochenende entscheidet sich, ob Finnland vor einem Machtwechsel steht. Ministerpräsidentin Marin mit ihrem Kabinett, das hauptsächlich aus jüngeren Frauen besteht und weltweit von vielen Linken als Vorbild bewundert wird, muss um ihr Amt zittern. Gleichzeitig wächst die Angst, dass sich die Gesellschaft immer weiter spaltet.

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Paulina Kraft, Kirsten Jöhlinger

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>&quot;Tervetuloa&quot; – herzlich willkommen – zu dieser &quot;Was jetzt?&quot;-Spezialfolge über das angeblich glücklichste Land der Welt. Zum sechsten Mal in Folge führt Finnland das Ranking des World Happiness Report an. Doch bei der Parlamentswahl, die an diesem Wochenende stattfindet, wird deutlich, dass viele Menschen durchaus unzufrieden sind – mit der Regierung von Sanna Marin, der Staatsverschuldung oder den steigenden Benzinpreisen. Davon könnte bei der anstehenden Wahl die rechtspopulistische Partei Perussuomalaiset (PS) profitieren. Umfragen zufolge lag sie zuletzt knapp vor der Sozialdemokratischen Partei (SDP), der die jetzige Ministerpräsidentin Marin angehört. Nur die liberal-konservative Nationale Koalitionspartei (NCP) erhält laut den Prognosen noch mehr Zustimmung.

Wie kann es sein, dass selbst die glücklichste Bevölkerung der Welt empfänglich ist für eine rechtspopulistische Agenda? Das fragt sich Elise Landschek, die auf der Suche nach Antworten nach Finnland gereist ist. Mitten im Wahlkampf hat sie dort Nasima Razymar, Spitzenkandidatin der SDP, und Jaana Kiiski, Kandidatin der PS, getroffen. Razymar stammt aus Afghanistan, dem aktuell unglücklichsten Land der Welt. 2015 zog sie erste Abgeordnete mit Migrationsgeschichte ins Parlament ein. Kiiski will Migrantinnen und Migranten schneller abschieben und kämpft für das Ansehen von Frauen in der Politik.

An diesem Wochenende entscheidet sich, ob Finnland vor einem Machtwechsel steht. Ministerpräsidentin Marin mit ihrem Kabinett, das hauptsächlich aus jüngeren Frauen besteht und weltweit von vielen Linken als Vorbild bewundert wird, muss um ihr Amt zittern. Gleichzeitig wächst die Angst, dass sich die Gesellschaft immer weiter spaltet.

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Paulina Kraft, Kirsten Jöhlinger

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      <title>Lauterbachs Legalisierungsproblem</title>
      <description><![CDATA[Im Herbst des vergangenen Jahres kündigte Gesundheitsminister Karl
Lauterbach an, dass sich die Ampel-Koalition auf Eckpunkte in der
Legalisierung von Cannabis habe einigen können. Und schon damals warnte
er: Der Weg dahin könne lang werden. Jetzt könnten die Pläne nach
Informationen von ZEIT ONLINE geschrumpft werden. Was darin steht,
erklärt Tilman Steffen, Politikredakteur im Podcast.

Softdrinksteuer, ein Werbebann für Süßigkeiten: Machen Verbote Sinn,
wenn es um unsere Gesundheit geht? Jan Schweitzer, Redakteur im Ressort
Wissen der ZEIT, kennt die wichtigsten Studien dazu.

Alles außer Putzen: Bayern gegen Dortmund – eine Anleitung für
Fußball-Dummies

Moderation und Produktion: Lisa Caspari

Mitarbeit: David Rech, Susanne Hehr

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Public-Health-Maßnahmen: Helfen Verbote?

Cannabislegalisierung: Karl Lauterbach plant Cannabislegalisierung light

Anleitung für Fußball-Dummies:
[https://www.zeit.de/sport/2023-03/fussball-bundesliga-fc-bayern-borussia-dortmund-thomas-tuchel-26-spieltag)

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 1 Apr 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Herbst des vergangenen Jahres kündigte Gesundheitsminister Karl Lauterbach an, dass sich die Ampel-Koalition auf Eckpunkte in der Legalisierung von Cannabis habe einigen können. Und schon damals warnte er: Der Weg dahin könne lang werden. Jetzt könnten die Pläne nach Informationen von ZEIT ONLINE geschrumpft werden. Was darin steht, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Tilman_Steffen-2/index">Tilman Steffen</a>, Politikredakteur im Podcast.</p>
<p>Softdrinksteuer, ein Werbebann für Süßigkeiten: Machen Verbote Sinn, wenn es um unsere Gesundheit geht? <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Jan_Schweitzer/index.xml">Jan Schweitzer</a>, Redakteur im Ressort Wissen der ZEIT, kennt die wichtigsten Studien dazu.</p>
<p>Alles außer Putzen: Bayern gegen Dortmund – eine Anleitung für Fußball-Dummies</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/David_Rech/index">David Rech</a>, Susanne Hehr</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Public-Health-Maßnahmen: <a href="https://www.zeit.de/2023/14/public-health-massnahmen-lebensmittel-verbot-studien">Helfen Verbote?</a></p>
<p>Cannabislegalisierung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-03/cannabis-legalisierung-karl-lauterbach-ampel">Karl Lauterbach plant Cannabislegalisierung light</a></p>
<p>Anleitung für Fußball-Dummies: [<a href="https://www.zeit.de/sport/2023-03/fussball-bundesliga-fc-bayern-borussia-dortmund-thomas-tuchel-26-spieltag">https://www.zeit.de/sport/2023-03/fussball-bundesliga-fc-bayern-borussia-dortmund-thomas-tuchel-26-spieltag</a>)</p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Im Herbst des vergangenen Jahres kündigte Gesundheitsminister Karl Lauterbach an, dass sich die Ampel-Koalition auf Eckpunkte in der Legalisierung von Cannabis habe einigen können. Und schon damals warnte er: Der Weg dahin könne lang werden. Jetzt könnten die Pläne nach Informationen von ZEIT ONLINE geschrumpft werden. Was darin steht, erklärt Tilman Steffen, Politikredakteur im Podcast.

Softdrinksteuer, ein Werbebann für Süßigkeiten: Machen Verbote Sinn, wenn es um unsere Gesundheit geht? Jan Schweitzer, Redakteur im Ressort Wissen der ZEIT, kennt die wichtigsten Studien dazu.

Alles außer Putzen: Bayern gegen Dortmund – eine Anleitung für Fußball-Dummies

Moderation und Produktion: Lisa Caspari
Mitarbeit: David Rech, Susanne Hehr

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Public-Health-Maßnahmen: Helfen Verbote? (https://www.zeit.de/2023/14/public-health-massnahmen-lebensmittel-verbot-studien)

Cannabislegalisierung: Karl Lauterbach plant Cannabislegalisierung light (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-03/cannabis-legalisierung-karl-lauterbach-ampel)

Anleitung für Fußball-Dummies: https://www.zeit.de/sport/2023-03/fussball-bundesliga-fc-bayern-borussia-dortmund-thomas-tuchel-26-spieltag</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Im Herbst des vergangenen Jahres kündigte Gesundheitsminister Karl Lauterbach an, dass sich die Ampel-Koalition auf Eckpunkte in der Legalisierung von Cannabis habe einigen können. Und schon damals warnte er: Der Weg dahin könne lang werden. Jetzt könnten die Pläne nach Informationen von ZEIT ONLINE geschrumpft werden. Was darin steht, erklärt Tilman Steffen, Politikredakteur im Podcast.

Softdrinksteuer, ein Werbebann für Süßigkeiten: Machen Verbote Sinn, wenn es um unsere Gesundheit geht? Jan Schweitzer, Redakteur im Ressort Wissen der ZEIT, kennt die wichtigsten Studien dazu.

Alles außer Putzen: Bayern gegen Dortmund – eine Anleitung für Fußball-Dummies

Moderation und Produktion: Lisa Caspari
Mitarbeit: David Rech, Susanne Hehr

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Public-Health-Maßnahmen: Helfen Verbote? (https://www.zeit.de/2023/14/public-health-massnahmen-lebensmittel-verbot-studien)

Cannabislegalisierung: Karl Lauterbach plant Cannabislegalisierung light (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-03/cannabis-legalisierung-karl-lauterbach-ampel)

Anleitung für Fußball-Dummies: https://www.zeit.de/sport/2023-03/fussball-bundesliga-fc-bayern-borussia-dortmund-thomas-tuchel-26-spieltag</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Trump muss auf die Anklagebank</title>
      <description><![CDATA[Als erster Ex-Präsident in der Geschichte der USA muss sich Donald Trump
in einem Strafverfahren verantworten. In dem Fall geht es um
Schweigegeldzahlungen und einen mutmaßlichen Verstoß gegen die Gesetze
zur Wahlkampffinanzierung. Johanna Roth, Washington-Korrespondentin für
ZEIT ONLINE, erklärt, welche Aussichten die Anklage hat und wie sie den
Wahlkampf für die Präsidentschaftswahl 2024 beeinflusst.

Der US-amerikanische Reporter Evan Gershkovich vom Wall Street Journal
wurde im russischen Jekaterinburg festgenommen. Dass Russlands
Repressionen im Journalismus auch ausländische Reporter treffen, ist
neu. Alice Bota, Politikredakteurin und ehemalige Moskau-Korrespondentin
für die ZEIT, ordnet ein, was Russland mit der mutmaßlich politisch
motivierten Anklage gegen Gershkovich erreichen will.

Was noch? Anfeuern und Kleiderspenden beim Berliner Halbmarathon.

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

-   Donald Trump: Mit einem Bein im Gefängnis, mit dem anderen auf der
    Bühne

-   Evan Gershkovich: Jetzt nimmt Russland Journalisten als Geiseln

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Fri, 31 Mar 2023 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Als erster Ex-Präsident in der Geschichte der USA muss sich Donald Trump in einem Strafverfahren verantworten. In dem Fall geht es um Schweigegeldzahlungen und einen mutmaßlichen Verstoß gegen die Gesetze zur Wahlkampffinanzierung. <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Johanna_Roth/index">Johanna Roth</a>, Washington-Korrespondentin für ZEIT ONLINE, erklärt, welche Aussichten die Anklage hat und wie sie den Wahlkampf für die Präsidentschaftswahl 2024 beeinflusst.</p>
<p>Der US-amerikanische Reporter Evan Gershkovich vom Wall Street Journal wurde im russischen Jekaterinburg festgenommen. Dass Russlands Repressionen im Journalismus auch ausländische Reporter treffen, ist neu. <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Alice_Bota/index.xml">Alice Bota</a>, Politikredakteurin und ehemalige Moskau-Korrespondentin für die ZEIT, ordnet ein, was Russland mit der mutmaßlich politisch motivierten Anklage gegen Gershkovich erreichen will.</p>
<p>Was noch? Anfeuern und <a href="https://www.zeit.de/news/2023-03/28/stadtmission-sammelt-kleidungsspenden-bei-halbmarathon">Kleiderspenden</a> beim Berliner Halbmarathon.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: Paulina Kraft</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<ul>
<li><p>Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-03/donald-trump-anklage-grand-jury-new-york-stormy-daniels/komplettansicht">Mit einem Bein im Gefängnis, mit dem anderen auf der Bühne</a></p></li>
<li><p>Evan Gershkovich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-03/evan-gershkovich-us-reporter-russland-spionage-5vor8/komplettansicht">Jetzt nimmt Russland Journalisten als Geiseln</a></p></li>
</ul>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Als erster Ex-Präsident in der Geschichte der USA muss sich Donald Trump in einem Strafverfahren verantworten. In dem Fall geht es um Schweigegeldzahlungen und einen mutmaßlichen Verstoß gegen die Gesetze zur Wahlkampffinanzierung. Johanna Roth, Washington-Korrespondentin für ZEIT ONLINE, erklärt, welche Aussichten die Anklage hat und wie sie den Wahlkampf für die Präsidentschaftswahl 2024 beeinflusst.

Der US-amerikanische Reporter Evan Gershkovich vom Wall Street Journal wurde im russischen Jekaterinburg festgenommen. Dass Russlands Repressionen im Journalismus auch ausländische Reporter treffen, ist neu, sagt Alice Bota, Politikredakteurin und ehemalige Moskau-Korrespondentin für die ZEIT.

Was noch? Anfeuern und Kleiderspenden beim Berliner Halbmarathon (https://www.zeit.de/news/2023-03/28/stadtmission-sammelt-kleidungsspenden-bei-halbmarathon).

Moderation und Produktion: Moses Fendel (https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index)

Redaktion: Constanze Kainz (https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index)

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

- Donald Trump: Mit einem Bein im Gefängnis, mit dem anderen auf der Bühne (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-03/donald-trump-anklage-grand-jury-new-york-stormy-daniels/komplettansicht)

- Evan Gershkovich: Jetzt nimmt Russland Journalisten als Geiseln (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-03/evan-gershkovich-us-reporter-russland-spionage-5vor8/komplettansicht)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Als erster Ex-Präsident in der Geschichte der USA muss sich Donald Trump in einem Strafverfahren verantworten. In dem Fall geht es um Schweigegeldzahlungen und einen mutmaßlichen Verstoß gegen die Gesetze zur Wahlkampffinanzierung. Johanna Roth, Washington-Korrespondentin für ZEIT ONLINE, erklärt, welche Aussichten die Anklage hat und wie sie den Wahlkampf für die Präsidentschaftswahl 2024 beeinflusst.

Der US-amerikanische Reporter Evan Gershkovich vom Wall Street Journal wurde im russischen Jekaterinburg festgenommen. Dass Russlands Repressionen im Journalismus auch ausländische Reporter treffen, ist neu, sagt Alice Bota, Politikredakteurin und ehemalige Moskau-Korrespondentin für die ZEIT.

Was noch? Anfeuern und Kleiderspenden beim Berliner Halbmarathon (https://www.zeit.de/news/2023-03/28/stadtmission-sammelt-kleidungsspenden-bei-halbmarathon).

Moderation und Produktion: Moses Fendel (https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index)

Redaktion: Constanze Kainz (https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index)

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

- Donald Trump: Mit einem Bein im Gefängnis, mit dem anderen auf der Bühne (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-03/donald-trump-anklage-grand-jury-new-york-stormy-daniels/komplettansicht)

- Evan Gershkovich: Jetzt nimmt Russland Journalisten als Geiseln (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-03/evan-gershkovich-us-reporter-russland-spionage-5vor8/komplettansicht)</itunes:subtitle>
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      <title>Das Ampel-Paket im Klimacheck</title>
      <description><![CDATA[Am Dienstag haben die Ampel-Parteien die Ergebnisse des
Koalitionsausschusses vorgestellt. Im Anschluss gab es in der Frage des
Klimaschutzes viel Kritik an den Beschlüssen. Zusammen mit Kolleginnen
hat Linda Fischer, stellvertretende Leiterin des Wissenressorts bei ZEIT
ONLINE, verschiedene Fachleute aus der Klima- und
Transformationsforschung zu den Beschlüssen befragt. Sie erklärt, ob es
der Koalition gelungen ist, der Dringlichkeit beim Klimaschutz gerecht
zu werden.

Seit 2013 soll die United Nations Multidimensional Integrated
Stabilization Mission in Mali, kurz Minusma, zur Stabilisierung des
westafrikanischen Landes beitragen und den Frieden sichern. Die
Bundeswehr unterstützt die Mission mit bis zu 1.400 Soldatinnen und
Soldaten. Hauke Friederichs, sicherheitspolitischer Korrespondent für
ZEIT ONLINE, ordnet ein, ob der Bundeswehreinsatz noch sinnvoll ist –
oder die Risiken überwiegen.

Und sonst so? Bereit für den Frühjahrsputz? Bei der Elbphilharmonie
dauert der drei Wochen und kostet über 50.000 Euro.

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Christina Felschen und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

-   Beschlüsse der Ampel-Koalition: So bewerten Experten den
    Klimakompromiss der Ampel

-   Bundeswehr-Einsatz in Mali: Auf militärisch sinnloser Mission

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Fri, 31 Mar 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag haben die Ampel-Parteien die Ergebnisse des Koalitionsausschusses vorgestellt. Im Anschluss gab es in der Frage des Klimaschutzes viel Kritik an den Beschlüssen. Zusammen mit Kolleginnen hat <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Linda_Fischer/index">Linda Fischer</a>, stellvertretende Leiterin des Wissenressorts bei ZEIT ONLINE, verschiedene Fachleute aus der Klima- und Transformationsforschung zu den Beschlüssen befragt. Sie erklärt, ob es der Koalition gelungen ist, der Dringlichkeit beim Klimaschutz gerecht zu werden.</p>
<p>Seit 2013 soll die United Nations Multidimensional Integrated Stabilization Mission in Mali, kurz Minusma, zur Stabilisierung des westafrikanischen Landes beitragen und den Frieden sichern. Die Bundeswehr unterstützt die Mission mit bis zu 1.400 Soldatinnen und Soldaten. <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Hauke_Friederichs/index.xml">Hauke Friederichs</a>, sicherheitspolitischer Korrespondent für ZEIT ONLINE, ordnet ein, ob der Bundeswehreinsatz noch sinnvoll ist – oder die Risiken überwiegen.</p>
<p>Und sonst so? Bereit für den Frühjahrsputz? Bei der <a href="https://www.abendblatt.de/hamburg/article212274177/Elbphilharmonie-einmal-Fensterputzen-kostet-52-000-Euro.html">Elbphilharmonie</a> dauert der drei Wochen und kostet über 50.000 Euro.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Christina_Felschen/index">Christina Felschen</a> und Paulina Kraft</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<ul>
<li><p>Beschlüsse der Ampel-Koalition: <a href="https://zeit.de/wissen/2023-03/koalitionsausschuss-ampel-beschluesse-klimaschutz">So bewerten Experten den Klimakompromiss der Ampel</a></p></li>
<li><p>Bundeswehr-Einsatz in Mali: <a href="https://zeit.de/politik/2023-02/bundeswehr-einsatz-mali-minusma-un-kritik">Auf militärisch sinnloser Mission</a></p></li>
</ul>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Das Ampel-Paket im Klimacheck</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Am Dienstag haben die Ampel-Parteien die Ergebnisse des Koalitionsausschusses vorgestellt. Im Anschluss gab es in der Frage des Klimaschutzes viel Kritik an den Beschlüssen. Zusammen mit Kolleginnen hat Linda Fischer, stellvertretende Leiterin des Wissenressorts bei ZEIT ONLINE, verschiedene Fachleute aus der Klima- und Transformationsforschung zu den Beschlüssen befragt. Sie erklärt, ob es der Koalition gelungen ist, der Dringlichkeit beim Klimaschutz gerecht zu werden.

Seit 2013 soll die United Nations Multidimensional Integrated Stabilization Mission in Mali, kurz Misnuma, zur Stabilisierung des westafrikanischen Landes beitragen und den Frieden sichern. Die Bundeswehr unterstützt die Mission mit bis zu 1.400 Soldatinnen und Soldaten. Hauke Friederichs, sicherheitspolitischer Korrespondent für ZEIT ONLINE, ordnet ein, ob der Bundeswehreinsatz noch sinnvoll ist – oder die Risiken überwiegen.

Und sonst so? Bereit für den Frühjahrsputz? Bei der Elbphilharmonie dauert der drei Wochen und kostet über 50.000 Euro.

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Christina Felschen und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

- Beschlüsse der Ampel-Koalition: So bewerten Experten den Klimakompromiss der Ampel (https://zeit.de/wissen/2023-03/koalitionsausschuss-ampel-beschluesse-klimaschutz)

- Bundeswehr-Einsatz in Mali: Auf militärisch sinnloser Mission (https://zeit.de/politik/2023-02/bundeswehr-einsatz-mali-minusma-un-kritik)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Am Dienstag haben die Ampel-Parteien die Ergebnisse des Koalitionsausschusses vorgestellt. Im Anschluss gab es in der Frage des Klimaschutzes viel Kritik an den Beschlüssen. Zusammen mit Kolleginnen hat Linda Fischer, stellvertretende Leiterin des Wissenressorts bei ZEIT ONLINE, verschiedene Fachleute aus der Klima- und Transformationsforschung zu den Beschlüssen befragt. Sie erklärt, ob es der Koalition gelungen ist, der Dringlichkeit beim Klimaschutz gerecht zu werden.

Seit 2013 soll die United Nations Multidimensional Integrated Stabilization Mission in Mali, kurz Misnuma, zur Stabilisierung des westafrikanischen Landes beitragen und den Frieden sichern. Die Bundeswehr unterstützt die Mission mit bis zu 1.400 Soldatinnen und Soldaten. Hauke Friederichs, sicherheitspolitischer Korrespondent für ZEIT ONLINE, ordnet ein, ob der Bundeswehreinsatz noch sinnvoll ist – oder die Risiken überwiegen.

Und sonst so? Bereit für den Frühjahrsputz? Bei der Elbphilharmonie dauert der drei Wochen und kostet über 50.000 Euro.

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Christina Felschen und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

- Beschlüsse der Ampel-Koalition: So bewerten Experten den Klimakompromiss der Ampel (https://zeit.de/wissen/2023-03/koalitionsausschuss-ampel-beschluesse-klimaschutz)

- Bundeswehr-Einsatz in Mali: Auf militärisch sinnloser Mission (https://zeit.de/politik/2023-02/bundeswehr-einsatz-mali-minusma-un-kritik)</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Jetzt müssen die Schlichter ran</title>
      <description><![CDATA[Im Streit um höhere Löhne haben sich die Gewerkschaften und die
Arbeitgeber aus dem öffentlichen Dienst nicht geeinigt. Carla Neuhaus,
Wirtschaftsredakteurin der ZEIT, analysiert die Beweggründe der
Gewerkschaften und erklärt, wie es jetzt weitergeht.

Zu den Beziehungen der EU zu China hat die EU-Kommissionspräsidentin
Ursula von der Leyen eine Rede gehalten. Darin warnte sie, China habe
sich gewandelt und trete im Ausland selbstbewusster auf. Die EU müsse
deshalb ihre wirtschaftliche Abhängigkeit von China überprüfen.

Die Zahl der Straftaten in Deutschland ist im vergangenen Jahr
gestiegen. Nachdem die Zahl der Straftaten in den fünf Jahren zuvor
jeweils niedriger gewesen war als im Vorjahr, stieg sie im Jahr 2022 um
11,5 Prozent auf bundesweit rund 5,63 Millionen Fälle an. Das geht aus
der neuen Kriminalitätsstatistik hervor.

Was noch: Küchenschaben passen Paarungsakt an Menschen an.

_Moderation und Produktion: Constanze Kainz
(https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index)_

_Redaktion: Jannis Carmesin
(https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin)_

_Mitarbeit: Kirsten Jöhlinger
(https://www.zeit.de/autoren/J/Kirsten_Joehlinger/index) _ Fragen,
Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

-   Grundsatzrede zu China: Ursula von der Leyen fordert von China Druck
    auf Russland

-   Gewerkschaften im Tarifstreit: Veni, Ver.di, Vici

-   Kriminalitätsstatistik: Mehr Straftaten im Zusammenhang mit
    sexualisierter Gewalt an Kindern

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      <pubDate>Thu, 30 Mar 2023 15:17:20 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Streit um höhere Löhne haben sich die Gewerkschaften und die Arbeitgeber aus dem öffentlichen Dienst nicht geeinigt. <a href="https://www.zeit.de/autoren/N/Carla_Neuhaus/index">Carla Neuhaus</a>, Wirtschaftsredakteurin der ZEIT, analysiert die Beweggründe der Gewerkschaften und erklärt, wie es jetzt weitergeht.</p>
<p>Zu den Beziehungen der EU zu China hat die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen eine Rede gehalten. Darin warnte sie, China habe sich gewandelt und trete im Ausland selbstbewusster auf. Die EU müsse deshalb ihre wirtschaftliche Abhängigkeit von China überprüfen.</p>
<p>Die Zahl der Straftaten in Deutschland ist im vergangenen Jahr gestiegen. Nachdem die Zahl der Straftaten in den fünf Jahren zuvor jeweils niedriger gewesen war als im Vorjahr, stieg sie im Jahr 2022 um 11,5 Prozent auf bundesweit rund 5,63 Millionen Fälle an. Das geht aus der neuen Kriminalitätsstatistik hervor.  </p>
<p>Was noch: <a href="https://royalsocietypublishing.org/doi/10.1098/rspb.2022.2337">Küchenschaben passen Paarungsakt an Menschen an</a>.</p>
<p>_Moderation und Produktion: Constanze Kainz (<a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index)_">https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index)_</a></p>
<p>_Redaktion: Jannis Carmesin (<a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin)_">https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin)_</a></p>
<p>_Mitarbeit: Kirsten Jöhlinger (<a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Kirsten_Joehlinger/index">https://www.zeit.de/autoren/J/Kirsten_Joehlinger/index</a>)
_
<em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<ul>
<li><p>Grundsatzrede zu China: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-russland-newsblog-live#event_id=em8rQRTS3K5b4jmC86Qk">Ursula von der Leyen fordert von China Druck auf Russland</a></p></li>
<li><p>Gewerkschaften im Tarifstreit: <a href="https://www.zeit.de/2023/14/streik-verdi-evg-verkehr-gewerkschaften">Veni, Ver.di, Vici</a></p></li>
<li><p>Kriminalitätsstatistik: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-03/kriminalstatistik-kinderpornografie-nancy-faeser-polizei">Mehr Straftaten im Zusammenhang mit sexualisierter Gewalt an Kindern</a></p></li>
</ul>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Im Streit um höhere Löhne haben sich die Gewerkschaften und die Arbeitgeber aus dem öffentlichen Dienst nicht geeinigt. Carla Neuhaus, Wirtschaftsredakteurin der ZEIT, analysiert die Beweggründe der Gewerkschaften und erklärt, wie es jetzt weitergeht.

Zu den Beziehungen der EU zu China hat die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen eine Rede gehalten. Darin warnte sie, China habe sich gewandelt und trete im Ausland selbstbewusster auf. Die EU müsse deshalb ihre wirtschaftliche Abhängigkeit von China überprüfen.

Die Zahl der Straftaten in Deutschland ist im vergangenen Jahr gestiegen. Nachdem die Zahl der Straftaten in den fünf Jahren zuvor jeweils niedriger gewesen war als im Vorjahr, stieg sie im Jahr 2022 um 11,5 Prozent auf bundesweit rund 5,63 Millionen Fälle an. Das geht aus der neuen Kriminalitätsstatistik hervor. 

Was noch: Küchenschaben passen Paarungsakt an Menschen an. (https://royalsocietypublishing.org/doi/10.1098/rspb.2022.2337)

Moderation und Produktion: Constanze Kainz (https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index)

Redaktion: Jannis Carmesin (https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin)

Mitarbeit: Kirsten Jöhlinger (https://www.zeit.de/autoren/J/Kirsten_Joehlinger/index)

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

- Grundsatzrede zu China: Ursula von der Leyen fordert von China Druck auf Russland (https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-russland-newsblog-live#event_id=em8rQRTS3K5b4jmC86Qk)

- Gewerkschaften im Tarifstreit: Veni, Ver.di, Vici (https://www.zeit.de/2023/14/streik-verdi-evg-verkehr-gewerkschaften)

- Kriminalitätsstatistik: Mehr Straftaten im Zusammenhang mit sexualisierter Gewalt an Kindern (https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-03/kriminalstatistik-kinderpornografie-nancy-faeser-polizei)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Im Streit um höhere Löhne haben sich die Gewerkschaften und die Arbeitgeber aus dem öffentlichen Dienst nicht geeinigt. Carla Neuhaus, Wirtschaftsredakteurin der ZEIT, analysiert die Beweggründe der Gewerkschaften und erklärt, wie es jetzt weitergeht.

Zu den Beziehungen der EU zu China hat die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen eine Rede gehalten. Darin warnte sie, China habe sich gewandelt und trete im Ausland selbstbewusster auf. Die EU müsse deshalb ihre wirtschaftliche Abhängigkeit von China überprüfen.

Die Zahl der Straftaten in Deutschland ist im vergangenen Jahr gestiegen. Nachdem die Zahl der Straftaten in den fünf Jahren zuvor jeweils niedriger gewesen war als im Vorjahr, stieg sie im Jahr 2022 um 11,5 Prozent auf bundesweit rund 5,63 Millionen Fälle an. Das geht aus der neuen Kriminalitätsstatistik hervor. 

Was noch: Küchenschaben passen Paarungsakt an Menschen an. (https://royalsocietypublishing.org/doi/10.1098/rspb.2022.2337)

Moderation und Produktion: Constanze Kainz (https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index)

Redaktion: Jannis Carmesin (https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin)

Mitarbeit: Kirsten Jöhlinger (https://www.zeit.de/autoren/J/Kirsten_Joehlinger/index)

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- Grundsatzrede zu China: Ursula von der Leyen fordert von China Druck auf Russland (https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-russland-newsblog-live#event_id=em8rQRTS3K5b4jmC86Qk)

- Gewerkschaften im Tarifstreit: Veni, Ver.di, Vici (https://www.zeit.de/2023/14/streik-verdi-evg-verkehr-gewerkschaften)

- Kriminalitätsstatistik: Mehr Straftaten im Zusammenhang mit sexualisierter Gewalt an Kindern (https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-03/kriminalstatistik-kinderpornografie-nancy-faeser-polizei)</itunes:subtitle>
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      <title>Ein König vor dem Bundestag</title>
      <description><![CDATA[Gut einen Monat vor seiner feierlichen Krönung zum König von
Großbritannien und Irland macht Charles III. seinen ersten Staatsbesuch.
Dieser hat ihn etwas unverhofft nach Deutschland geführt, weil der
ursprünglich geplante Besuch in Frankreich wegen der heftigen Proteste
gegen die Rentenreform abgesagt worden war.Lisa Caspari aus dem
Politikressort von ZEIT ONLINE beobachtet die Deutschland-Reise von
König Charles. Sie erklärt, warum der Besuch zwar politisch nicht allzu
wichtig, aber trotzdem bedeutsam ist. Denn Charles' Besuch kann als
symbolische Annäherung an Deutschland und die Europäische Union nach dem
Brexit verstanden werden.

Die Folgen des russischen Krieges in der Ukraine sind in vielen Ländern
des Globalen Südens besonders drastisch. So auch in Pakistan. Die
Lebensmittelpreise sind dort zuletzt stark angestiegen, viele Menschen
müssen sich daher zwischen Schulbildung für ihre Kinder und der
Ernährung ihrer Familie entscheiden. Hasnain Kazim hat mehrere Jahre als
Korrespondent aus Pakistan berichtet und ist gerade von einer Reise
dorthin zurückgekehrt. Im Nachrichtenpodcast schildert er seine
Eindrücke.

Und sonst so? Wie italienisch ist die weltberühmte italienische Küche?

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Ivana Sokola und Christina Felschen

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge

-   König Charles III. in Deutschland: Bereit für einen Neuanfang

-   Rishi Sunak: Die Seriosität ist zurück

-   Großbritannien: Nach drei Jahren noch immer konzeptlos

-   Klimakrise in Pakistan: Die Schuld der anderen

-   Flutkatastrophen: "Niemand ist mehr sicher"

-   Klimaforscher Fahad Saeed: "Viele wissen nicht, dass sie längst vor
    dem Klimawandel fliehen"

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Thu, 30 Mar 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Gut einen Monat vor seiner feierlichen Krönung zum König von Großbritannien und Irland macht Charles III. seinen ersten Staatsbesuch. Dieser hat ihn etwas unverhofft nach Deutschland geführt, weil der ursprünglich geplante Besuch in Frankreich wegen der heftigen Proteste gegen die Rentenreform abgesagt worden war.<a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a> aus dem Politikressort von ZEIT ONLINE beobachtet die Deutschland-Reise von König Charles. Sie erklärt, warum der Besuch zwar politisch nicht allzu wichtig, aber trotzdem bedeutsam ist. Denn Charles' Besuch kann als symbolische Annäherung an Deutschland und die Europäische Union nach dem Brexit verstanden werden. </p>
<p>Die Folgen des russischen Krieges in der Ukraine sind in vielen Ländern des Globalen Südens besonders drastisch. So auch in Pakistan. Die Lebensmittelpreise sind dort zuletzt stark angestiegen, viele Menschen müssen sich daher zwischen Schulbildung für ihre Kinder und der Ernährung ihrer Familie entscheiden. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Hasnain_Kazim/index">Hasnain Kazim</a> hat mehrere Jahre als Korrespondent aus Pakistan berichtet und ist gerade von einer Reise dorthin zurückgekehrt. Im Nachrichtenpodcast schildert er seine Eindrücke.</p>
<p>Und sonst so? Wie italienisch ist die <a href="https://www.ft.com/content/6ac009d5-dbfd-4a86-839e-28bb44b2b64c">weltberühmte italienische Küche</a>? </p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: Ivana Sokola und Christina Felschen</em></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge</strong></p>
<ul>
<li><p>König Charles III. in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-03/koenig-charles-iii-deutschland-staatsbesuch-europa">Bereit für einen Neuanfang</a></p></li>
<li><p>Rishi Sunak: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-10/rishi-sunak-premierminister-grossbritannien-plaene-brexit">Die Seriosität ist zurück</a></p></li>
<li><p>Großbritannien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-01/grossbritannien-rishi-sunak-nadhim-zahawi-brexit">Nach drei Jahren noch immer konzeptlos</a></p></li>
<li><p>Klimakrise in Pakistan: <a href="https://www.zeit.de/2022/45/klimakrise-pakistan-naturkatastrophen-uno-klimakonferenz">Die Schuld der anderen</a></p></li>
<li><p>Flutkatastrophen: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-01/flutkatastophen-ahrtal-pakistan-wiederaufbau">"Niemand ist mehr sicher"</a></p></li>
<li><p>Klimaforscher Fahad Saeed: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2022-05/klimaforscher-fahad-saeed-islamabad-pakistan">"Viele wissen nicht, dass sie längst vor dem Klimawandel fliehen"</a></p></li>
</ul>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Ein König vor dem Bundestag</itunes:title>
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      <itunes:summary>Gut einen Monat vor seiner feierlichen Krönung zum König von Großbritannien und Irland macht Charles III. seinen ersten Staatsbesuch. Dieser hat ihn etwas unverhofft nach Deutschland geführt, weil der ursprünglich geplante Besuch in Frankreich wegen der heftigen Proteste gegen die Rentenreform abgesagt worden war. Lisa Caspari aus dem Politikressort von ZEIT ONLINE beobachtet die Deutschlandreise von König Charles. Sie erklärt, warum der Besuch zwar politisch nicht allzu wichtig, aber trotzdem bedeutsam ist. Denn Charles&apos; Besuch kann als symbolische Annäherung an Deutschland und die Europäische Union nach dem Brexit verstanden werden. 

Die Folgen des russischen Krieges in der Ukraine sind in vielen Ländern des Globalen Südens besonders drastisch. So auch in Pakistan. Die Lebensmittelpreise sind dort zuletzt stark angestiegen, viele Menschen müssen sich daher zwischen Schulbildung für ihre Kinder und der Ernährung ihrer Familie entscheiden. Hasnain Kazim hat mehrere Jahre als Korrespondent aus Pakistan berichtet und ist gerade von einer Reise dorthin zurückgekehrt. Im Nachrichtenpodcast schildert er seine Eindrücke.

Und sonst so? Wie italienisch ist die weltberühmte italienische Küche?

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Ivana Sokola und Christina Felschen

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

König Charles III. in Deutschland: Bereit für einen Neuanfang (https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-03/koenig-charles-iii-deutschland-staatsbesuch-europa)

Rishi Sunak: Die Seriosität ist zurück (https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-10/rishi-sunak-premierminister-grossbritannien-plaene-brexit)

Großbritannien: Nach drei Jahren noch immer konzeptlos (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-01/grossbritannien-rishi-sunak-nadhim-zahawi-brexit)

Klimakrise in Pakistan: Die Schuld der anderen (https://www.zeit.de/2022/45/klimakrise-pakistan-naturkatastrophen-uno-klimakonferenz)

Flutkatastrophen: &quot;Niemand ist mehr sicher&quot; (https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-01/flutkatastophen-ahrtal-pakistan-wiederaufbau)

Klimaforscher Fahad Saeed: &quot;Viele wissen nicht, dass sie längst vor dem Klimawandel fliehen&quot; (https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2022-05/klimaforscher-fahad-saeed-islamabad-pakistan)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Gut einen Monat vor seiner feierlichen Krönung zum König von Großbritannien und Irland macht Charles III. seinen ersten Staatsbesuch. Dieser hat ihn etwas unverhofft nach Deutschland geführt, weil der ursprünglich geplante Besuch in Frankreich wegen der heftigen Proteste gegen die Rentenreform abgesagt worden war. Lisa Caspari aus dem Politikressort von ZEIT ONLINE beobachtet die Deutschlandreise von König Charles. Sie erklärt, warum der Besuch zwar politisch nicht allzu wichtig, aber trotzdem bedeutsam ist. Denn Charles&apos; Besuch kann als symbolische Annäherung an Deutschland und die Europäische Union nach dem Brexit verstanden werden. 

Die Folgen des russischen Krieges in der Ukraine sind in vielen Ländern des Globalen Südens besonders drastisch. So auch in Pakistan. Die Lebensmittelpreise sind dort zuletzt stark angestiegen, viele Menschen müssen sich daher zwischen Schulbildung für ihre Kinder und der Ernährung ihrer Familie entscheiden. Hasnain Kazim hat mehrere Jahre als Korrespondent aus Pakistan berichtet und ist gerade von einer Reise dorthin zurückgekehrt. Im Nachrichtenpodcast schildert er seine Eindrücke.

Und sonst so? Wie italienisch ist die weltberühmte italienische Küche?

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Ivana Sokola und Christina Felschen

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König Charles III. in Deutschland: Bereit für einen Neuanfang (https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-03/koenig-charles-iii-deutschland-staatsbesuch-europa)

Rishi Sunak: Die Seriosität ist zurück (https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-10/rishi-sunak-premierminister-grossbritannien-plaene-brexit)

Großbritannien: Nach drei Jahren noch immer konzeptlos (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-01/grossbritannien-rishi-sunak-nadhim-zahawi-brexit)

Klimakrise in Pakistan: Die Schuld der anderen (https://www.zeit.de/2022/45/klimakrise-pakistan-naturkatastrophen-uno-klimakonferenz)

Flutkatastrophen: &quot;Niemand ist mehr sicher&quot; (https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-01/flutkatastophen-ahrtal-pakistan-wiederaufbau)

Klimaforscher Fahad Saeed: &quot;Viele wissen nicht, dass sie längst vor dem Klimawandel fliehen&quot; (https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2022-05/klimaforscher-fahad-saeed-islamabad-pakistan)</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Welche Farbe zeigt die Ampel?</title>
      <description><![CDATA[Nach 30 Stunden endete gestern Abend der Koalitionsausschuss.
Herausgekommen sind Kompromisse. Vorgaben zum CO₂-Ausstoß sollen etwa
sektorübergreifend gelten und Investitionen in die Bahn sollen mit einer
erhöhten Lkw-Maut finanziert werden. Wer als Gewinner aus den
Verhandlungen herausgeht und was der Koalitionsausschuss noch gezeigt
hat, analysiert Tina Hildebrandt, Ressortleiterin Politik der ZEIT, im
Podcast.

Seit 2017 regelt das Gesetz zur Bekämpfung von Kinderehen, dass eine im
Ausland geschlossene Ehe mit Kindern unter 16 Jahren unwirksam ist –
ohne Ausnahme. Das gilt auch weiterhin, allerdings hat das
Bundesverfassungsgericht nun entschieden, dass dieses pauschale Verbot
von Kinderehen gegen das Grundgesetz verstößt und die Gesetzgeber
nachbessern müssen.

Um den Mangel an Arbeitskräften anzugehen, hat die Regierung eine
Neuerung des Fachkräfteeinwanderungsgesetzes beschlossen. Zum Beispiel
sollen Berufsabschlüsse leichter anerkannt werden. Auch aus Deutschland
sollen mehr Fachkräfte kommen: Dazu hat die Koalition eine Stärkung der
Aus- und Weiterbildung beschlossen.

Was noch? Laut einer neuen Studie lässt sich Kreativität trainieren.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Kirsten Jöhlinger

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

-   Kommentar zum Koalitionsausschuss: Mehr Scholz gewagt

-   Beschlüsse der Regierungsparteien: Darauf haben sich die
    Ampel-Parteien geeinigt

-   Verheiratete Minderjährige: Bundesverfassungsgericht beanstandet
    pauschales Verbot von Kinderehen

-   Mangel an Arbeitskräften: Bundeskabinett reformiert
    Einwanderungsregeln für Fachkräfte

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      <pubDate>Wed, 29 Mar 2023 15:00:20 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach 30 Stunden endete gestern Abend der Koalitionsausschuss. Herausgekommen sind Kompromisse. Vorgaben zum CO₂-Ausstoß sollen etwa sektorübergreifend gelten und Investitionen in die Bahn sollen mit einer erhöhten Lkw-Maut finanziert werden. Wer als Gewinner aus den Verhandlungen herausgeht und was der Koalitionsausschuss noch gezeigt hat, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Tina_Hildebrandt/index.xml">Tina Hildebrandt</a>, Ressortleiterin Politik der ZEIT, im Podcast.</p>
<p>Seit 2017 regelt das Gesetz zur Bekämpfung von Kinderehen, dass eine im Ausland geschlossene Ehe mit Kindern unter 16 Jahren unwirksam ist – ohne Ausnahme. Das gilt auch weiterhin, allerdings hat das Bundesverfassungsgericht nun entschieden, dass dieses pauschale Verbot von Kinderehen gegen das Grundgesetz verstößt und die Gesetzgeber nachbessern müssen. </p>
<p>Um den Mangel an Arbeitskräften anzugehen, hat die Regierung eine Neuerung des Fachkräfteeinwanderungsgesetzes beschlossen. Zum Beispiel sollen Berufsabschlüsse leichter anerkannt werden. Auch aus Deutschland sollen mehr Fachkräfte kommen: Dazu hat die Koalition eine Stärkung der Aus- und Weiterbildung beschlossen. </p>
<p>Was noch? <a href="https://psycnet.apa.org/search">Laut einer neuen Studie lässt sich Kreativität trainieren</a>.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Kirsten_Joehlinger/index">Kirsten Jöhlinger</a></em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<ul>
<li><p>Kommentar zum Koalitionsausschuss: <a href="https://www.zeit.de/2023/14/olaf-scholz-koalitionsausschuss-ergebnisse">Mehr Scholz gewagt</a></p></li>
<li><p>Beschlüsse der Regierungsparteien: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-03/koalitionsausschuss-ueberblick-klimaschutz-bahn-lkw-maut-heizungen#ziele-fuer-den-klimaschutz-sollen-kuenftig-sektoruebergreifend-gelten">Darauf haben sich die Ampel-Parteien geeinigt</a></p></li>
<li><p>Verheiratete Minderjährige: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-03/bundesverfassungsgericht-beanstandet-kinderehen-gesetz">Bundesverfassungsgericht beanstandet pauschales Verbot von Kinderehen</a></p></li>
<li><p>Mangel an Arbeitskräften: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-03/fachkraefte-einwanderung-gesetz-neuregelung-bundesregierung-migration">Bundeskabinett reformiert Einwanderungsregeln für Fachkräfte</a></p></li>
</ul>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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Seit 2017 regelt das Gesetz zur Bekämpfung von Kinderehen, dass eine im Ausland geschlossene Ehe mit Kindern unter 16 Jahren unwirksam ist – ohne Ausnahme. Das gilt auch weiterhin, allerdings hat das Bundesverfassungsgericht nun entschieden, dass dieses pauschale Verbot von Kinderehen gegen das Grundgesetz verstößt und die Gesetzgeber nachbessern müssen. 

Um den Mangel an Arbeitskräften anzugehen, hat die Regierung eine Neuerung des Fachkräfteeinwanderungsgesetzes beschlossen. Zum Beispiel sollen Berufsabschlüsse leichter anerkannt werden. Auch aus Deutschland sollen mehr Fachkräfte kommen: Dazu hat die Koalition eine Stärkung der Aus- und Weiterbildung beschlossen. 

Was noch? Laut einer neuen Studie lässt sich Kreativität trainieren 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen 

Redaktion: Constanze Kainz 

Mitarbeit: Kirsten Jöhlinger

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Weitere Links zur Folge:

- Kommentar zum Koalitionsausschuss: Mehr Scholz gewagt (https://www.zeit.de/2023/14/olaf-scholz-koalitionsausschuss-ergebnisse)

- Beschlüsse der Regierungsparteien: Darauf haben sich die Ampel-Parteien geeinigt (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-03/koalitionsausschuss-ueberblick-klimaschutz-bahn-lkw-maut-heizungen#ziele-fuer-den-klimaschutz-sollen-kuenftig-sektoruebergreifend-gelten)

- Verheiratete Minderjährige: Bundesverfassungsgericht beanstandet pauschales Verbot von Kinderehen (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-03/bundesverfassungsgericht-beanstandet-kinderehen-gesetz)

- Mangel an Arbeitskräften: Bundeskabinett reformiert Einwanderungsregeln für Fachkräfte (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-03/fachkraefte-einwanderung-gesetz-neuregelung-bundesregierung-migration)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nach 30 Stunden endete gestern Abend der Koalitionsausschuss. Herausgekommen sind Kompromisse. Vorgaben zum CO₂-Ausstoß sollen etwa sektorübergreifend gelten und Investitionen in die Bahn sollen mit einer erhöhten Lkw-Maut finanziert werden. Wer als Gewinner aus den Verhandlungen herausgeht und was der Koalitionsausschuss noch gezeigt hat, analysiert Tina Hildebrandt, Ressortleiterin Politik der ZEIT, im Podcast. 

Seit 2017 regelt das Gesetz zur Bekämpfung von Kinderehen, dass eine im Ausland geschlossene Ehe mit Kindern unter 16 Jahren unwirksam ist – ohne Ausnahme. Das gilt auch weiterhin, allerdings hat das Bundesverfassungsgericht nun entschieden, dass dieses pauschale Verbot von Kinderehen gegen das Grundgesetz verstößt und die Gesetzgeber nachbessern müssen. 

Um den Mangel an Arbeitskräften anzugehen, hat die Regierung eine Neuerung des Fachkräfteeinwanderungsgesetzes beschlossen. Zum Beispiel sollen Berufsabschlüsse leichter anerkannt werden. Auch aus Deutschland sollen mehr Fachkräfte kommen: Dazu hat die Koalition eine Stärkung der Aus- und Weiterbildung beschlossen. 

Was noch? Laut einer neuen Studie lässt sich Kreativität trainieren 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen 

Redaktion: Constanze Kainz 

Mitarbeit: Kirsten Jöhlinger

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- Kommentar zum Koalitionsausschuss: Mehr Scholz gewagt (https://www.zeit.de/2023/14/olaf-scholz-koalitionsausschuss-ergebnisse)

- Beschlüsse der Regierungsparteien: Darauf haben sich die Ampel-Parteien geeinigt (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-03/koalitionsausschuss-ueberblick-klimaschutz-bahn-lkw-maut-heizungen#ziele-fuer-den-klimaschutz-sollen-kuenftig-sektoruebergreifend-gelten)

- Verheiratete Minderjährige: Bundesverfassungsgericht beanstandet pauschales Verbot von Kinderehen (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-03/bundesverfassungsgericht-beanstandet-kinderehen-gesetz)

- Mangel an Arbeitskräften: Bundeskabinett reformiert Einwanderungsregeln für Fachkräfte (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-03/fachkraefte-einwanderung-gesetz-neuregelung-bundesregierung-migration)</itunes:subtitle>
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      <title>Reichen 40 Panzer aus dem Westen?</title>
      <description><![CDATA[Damit die Ukraine auf eine russische Großoffensive vorbereitet ist, hat
das Land 40 moderne Kampfpanzer aus dem Westen bekommen, darunter die
Leopard-2-Panzer aus Deutschland, über die hier so lange diskutiert
worden ist. Doch reicht das? Und wo wird das Kriegsgerät derzeit am
meisten gebraucht? ZEIT-ONLINE-Politikredakteur Maxim Kireev spricht mit
Azadê Peşmen über den Zustand der ukrainischen Armee.

Nach vielen Skandalen und wegen eines schlechten Risikomanagements ist
die Schweizer Großbank Credit Suisse in die Krise gerutscht und wird
jetzt von der Konkurrentin UBS übernommen. Und wieder wird diskutiert,
ob manche Banken zu groß sind. Doch wie groß ist too big too fail und
haben wir wirklich aus der Finanzkrise 2008 gelernt? Das weiß Marlies
Uken, Leiterin des Wirtschaftsressorts bei ZEIT ONLINE.

Und sonst so? Fahrschulprüferin auf der Überholspur

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Mitarbeit: Johann Stephanowitz und Christina Felschen

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

SPITZMARKE: Warten auf die Gegenoffensive

Fünf vor acht / Verteidigungspolitik der EU: Die eigene Wehrhaftigkeit
ist nicht verhandelbar

Bachmut: Das Sinnbild des Grauens

Fünf vor acht / Banken in Schieflage: Und täglich grüßt die Bankenkrise

Podcast: Was jetzt? / Bankenkrise: Wir beantworten Ihre Fragen zur
Bankenkrise

Credit Suisse: Nach dem großen Knall

Gerhard Schick zur Bankenkrise: "Verluste werden wieder auf die
Gesellschaft abgewälzt"

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      <pubDate>Wed, 29 Mar 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Damit die Ukraine auf eine russische Großoffensive vorbereitet ist, hat das Land 40 moderne Kampfpanzer aus dem Westen bekommen, darunter die Leopard-2-Panzer aus Deutschland, über die hier so lange diskutiert worden ist. Doch reicht das? Und wo wird das Kriegsgerät derzeit am meisten gebraucht? ZEIT-ONLINE-Politikredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Maxim_Kireev/index">Maxim Kireev</a> spricht mit Azadê Peşmen über den Zustand der ukrainischen Armee.</p>
<p>Nach vielen Skandalen und wegen eines schlechten Risikomanagements ist die Schweizer Großbank Credit Suisse in die Krise gerutscht und wird jetzt von der Konkurrentin UBS übernommen. Und wieder wird diskutiert, ob manche Banken zu groß sind. Doch wie groß ist <em>too big too fail</em> und haben wir wirklich aus der Finanzkrise 2008 gelernt? Das weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/U/Marlies_Uken/index.xml">Marlies Uken,</a> Leiterin des Wirtschaftsressorts bei ZEIT ONLINE.</p>
<p>Und sonst so? Fahrschulprüferin auf der Überholspur</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Johann_Stephanowitz/index">Johann Stephanowitz</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Christina_Felschen/index">Christina Felschen</a></em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de.</a></em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>SPITZMARKE: <a href="https://www.zeit.de//politik/ausland/2023-03/ukrainische-streitkraefte-waffenlieferungen-westen-ukraine-krieg">Warten auf die Gegenoffensive</a></p>
<p>Fünf vor acht / Verteidigungspolitik der EU: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-03/europaeische-union-verteidigungspolitik-russland-usa-abhaengigkeit">Die eigene Wehrhaftigkeit ist nicht verhandelbar</a></p>
<p>Bachmut: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-02/bachmut-ukraine-krieg-zerstoerung-frontverlauf">Das Sinnbild des Grauens</a></p>
<p>Fünf vor acht / Banken in Schieflage: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-03/bankenkrise-silicon-valley-bank-credit-suisse-lehman-brothers">Und täglich grüßt die Bankenkrise</a></p>
<p>Podcast: <a href="https://www.zeit.de/politik/2023-03/bankenkrise-credit-suisse-sparer-nachrichtenpodcast">Was jetzt? / Bankenkrise: Wir beantworten Ihre Fragen zur Bankenkrise</a></p>
<p>Credit Suisse: <a href="https://www.zeit.de/2023/13/schweizer-banken-credit-suisse-ubs-folgen">Nach dem großen Knall</a></p>
<p>Gerhard Schick zur Bankenkrise: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-03/gerhard-schick-bankenkrise-credit-suisse-ubs">"Verluste werden wieder auf die Gesellschaft abgewälzt"</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Reichen 40 Panzer aus dem Westen?</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Damit die Ukraine auf eine russische Großoffensive vorbereitet ist, hat das Land 40 moderne Kampfpanzer aus dem Westen bekommen, darunter die Leopard-2-Panzer aus Deutschland, über die hier so lange diskutiert worden ist. Doch reicht das? Und wo wird das Kriegsgerät derzeit am meisten gebraucht? ZEIT-ONLINE-Politikredakteur Maxim Kireev spricht mit Azadê Peşmen über den Zustand der ukrainischen Armee.

Nach vielen Skandalen und wegen eines schlechten Risikomanagements ist die Schweizer Großbank Credit Suisse in die Krise gerutscht und wird jetzt von der Konkurrentin UBS übernommen. Und wieder wird diskutiert, ob manche Banken zu groß sind. Doch wie groß ist &quot;too big to fail&quot; und haben wir wirklich aus der Finanzkrise 2008 gelernt? Das weiß Marlies Uken, Wirtschaftsredakteurin bei ZEIT ONLINE.

Und sonst so? Fahrschulprüferin auf der Überholspur

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Mitarbeit: Johann Stephanowitz und Christina Felschen

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

SPITZMARKE: Warten auf die Gegenoffensive (https://www.zeit.de//politik/ausland/2023-03/ukrainische-streitkraefte-waffenlieferungen-westen-ukraine-krieg)

Fünf vor acht / Verteidigungspolitik der EU: Die eigene Wehrhaftigkeit ist nicht verhandelbar (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-03/europaeische-union-verteidigungspolitik-russland-usa-abhaengigkeit)

Bachmut: Das Sinnbild des Grauens (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-02/bachmut-ukraine-krieg-zerstoerung-frontverlauf)

Fünf vor acht / Banken in Schieflage: Und täglich grüßt die Bankenkrise (https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-03/bankenkrise-silicon-valley-bank-credit-suisse-lehman-brothers)

Podcast: Was jetzt? / Bankenkrise: Wir beantworten Ihre Fragen zur Bankenkrise (https://www.zeit.de/politik/2023-03/bankenkrise-credit-suisse-sparer-nachrichtenpodcast)

Credit Suisse: Nach dem großen Knall (https://www.zeit.de/2023/13/schweizer-banken-credit-suisse-ubs-folgen)

Gerhard Schick zur Bankenkrise: &quot;Verluste werden wieder auf die Gesellschaft abgewälzt&quot; (https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-03/gerhard-schick-bankenkrise-credit-suisse-ubs)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Damit die Ukraine auf eine russische Großoffensive vorbereitet ist, hat das Land 40 moderne Kampfpanzer aus dem Westen bekommen, darunter die Leopard-2-Panzer aus Deutschland, über die hier so lange diskutiert worden ist. Doch reicht das? Und wo wird das Kriegsgerät derzeit am meisten gebraucht? ZEIT-ONLINE-Politikredakteur Maxim Kireev spricht mit Azadê Peşmen über den Zustand der ukrainischen Armee.

Nach vielen Skandalen und wegen eines schlechten Risikomanagements ist die Schweizer Großbank Credit Suisse in die Krise gerutscht und wird jetzt von der Konkurrentin UBS übernommen. Und wieder wird diskutiert, ob manche Banken zu groß sind. Doch wie groß ist &quot;too big to fail&quot; und haben wir wirklich aus der Finanzkrise 2008 gelernt? Das weiß Marlies Uken, Wirtschaftsredakteurin bei ZEIT ONLINE.

Und sonst so? Fahrschulprüferin auf der Überholspur

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Mitarbeit: Johann Stephanowitz und Christina Felschen

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

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SPITZMARKE: Warten auf die Gegenoffensive (https://www.zeit.de//politik/ausland/2023-03/ukrainische-streitkraefte-waffenlieferungen-westen-ukraine-krieg)

Fünf vor acht / Verteidigungspolitik der EU: Die eigene Wehrhaftigkeit ist nicht verhandelbar (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-03/europaeische-union-verteidigungspolitik-russland-usa-abhaengigkeit)

Bachmut: Das Sinnbild des Grauens (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-02/bachmut-ukraine-krieg-zerstoerung-frontverlauf)

Fünf vor acht / Banken in Schieflage: Und täglich grüßt die Bankenkrise (https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-03/bankenkrise-silicon-valley-bank-credit-suisse-lehman-brothers)

Podcast: Was jetzt? / Bankenkrise: Wir beantworten Ihre Fragen zur Bankenkrise (https://www.zeit.de/politik/2023-03/bankenkrise-credit-suisse-sparer-nachrichtenpodcast)

Credit Suisse: Nach dem großen Knall (https://www.zeit.de/2023/13/schweizer-banken-credit-suisse-ubs-folgen)

Gerhard Schick zur Bankenkrise: &quot;Verluste werden wieder auf die Gesellschaft abgewälzt&quot; (https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-03/gerhard-schick-bankenkrise-credit-suisse-ubs)</itunes:subtitle>
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      <title>Update: “Das ist etwas für Anhänger des besonderen politischen Humors”</title>
      <description><![CDATA[Der Koalitionsausschuss im Kanzleramt läuft noch immer. Ziel der
Verhandlung zwischen Vertretern von SPD, Grünen und FDP ist nichts
weniger als die Modernisierung Deutschlands. Als größtes Konfliktthema
gilt der Klimaschutz im Verkehr, aber auch über den Ausbau der
Verkehrsinfrastruktur, den Haushalt und das geplante Verbot von Gas- und
Ölheizungen wird gestritten. Tina Hildebrandt leitet das Politikressort
der ZEIT. Im Podcast erklärt sie, ob man sich wegen der langen
Verhandlungen ernsthafte Sorgen um die Koalition machen muss.

In der EU dürfen ab 2035 keine Neuwagen mehr verkauft werden, die mit
Benzin oder Diesel fahren. Das haben die EU-Staaten heute beschlossen.
Eine Ausnahme vom Verbrennerverbot gibt es für Autos, die mit
synthetischem Kraftstoff, sogenannten E-Fuels, betankt werden. Dafür
hatte sich insbesondere der deutsche Verkehrsminister Volker Wissing
(FDP) eingesetzt.

Das Internationale Olympische Komitee (IOC) hat empfohlen, dass
russische und belarussische Sportler als neutrale Athleten mit einigen
Auflagen wieder zu internationalen Wettbewerben zugelassen werden. Diese
waren infolge des Angriffskriegs auf die Ukraine von allen
internationalen Wettbewerben ausgeschlossen worden. Kritik an der
Wiederzulassung kam zuvor aus Ländern wie der Ukraine, Polen und den
baltischen Staaten als auch vom Deutschen Olympischen Sportbund.

Was noch? Wussten Sie, das Entenhausen Gleich - und Wechselstrom hat?

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

-   Ampel-Koalition: Streit innerhalb der Bundesregierung

-   Verkehrswende: Verbrenner-Aus in der EU ab 2035 endgültig
    beschlossen

-   Wladyslaw Heraskewytsch: "Thomas Bach muss verstehen, dass das ein
    echter Krieg ist"

-   Internationales Olympisches Komitee: IOC befürwortet Wiederzulassung
    russischer Sportler

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      <pubDate>Tue, 28 Mar 2023 15:30:17 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Koalitionsausschuss im Kanzleramt läuft noch immer. Ziel der Verhandlung zwischen Vertretern von SPD, Grünen und FDP ist nichts weniger als die Modernisierung Deutschlands. Als größtes Konfliktthema gilt der Klimaschutz im Verkehr, aber auch über den Ausbau der Verkehrsinfrastruktur, den Haushalt und das geplante Verbot von Gas- und Ölheizungen wird gestritten. Tina Hildebrandt leitet das Politikressort der ZEIT. Im Podcast erklärt sie, ob man sich wegen der langen Verhandlungen ernsthafte Sorgen um die Koalition machen muss.</p>
<p>In der EU dürfen ab 2035 keine Neuwagen mehr verkauft werden, die mit Benzin oder Diesel fahren. Das haben die EU-Staaten heute beschlossen. Eine Ausnahme vom Verbrennerverbot gibt es für Autos, die mit synthetischem Kraftstoff, sogenannten E-Fuels, betankt werden. Dafür hatte sich insbesondere der deutsche Verkehrsminister Volker Wissing (FDP) eingesetzt.</p>
<p>Das Internationale Olympische Komitee (IOC) hat empfohlen, dass russische und belarussische Sportler als neutrale Athleten mit einigen Auflagen wieder zu internationalen Wettbewerben zugelassen werden. Diese waren infolge des Angriffskriegs auf die Ukraine von allen internationalen Wettbewerben ausgeschlossen worden. Kritik an der Wiederzulassung kam zuvor aus Ländern wie der Ukraine, Polen und den baltischen Staaten als auch vom Deutschen Olympischen Sportbund.</p>
<p>Was noch? Wussten Sie, das Entenhausen <a href="https://www.sueddeutsche.de/panorama/donald-duck-entenhausen-donaldismus-frankfurt-walt-disney-kongress-comics-carl-barks-1.5775259">Gleich - und Wechselstrom hat?</a></p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index">Fabian Scheler</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: Paulina Kraft</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<ul>
<li><p>Ampel-Koalition: <a href="https://www.zeit.de/thema/ampel-koalition">Streit innerhalb der Bundesregierung</a></p></li>
<li><p>Verkehrswende: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2023-03/verbrenner-aus-in-der-eu-ab-2035-endgueltig-beschlossen">Verbrenner-Aus in der EU ab 2035 endgültig beschlossen</a></p></li>
<li><p>Wladyslaw Heraskewytsch: <a href="https://www.zeit.de/sport/2023-03/wladyslav-heraskewytsch-ukraine-ioc-thomas-bach">"Thomas Bach muss verstehen, dass das ein echter Krieg ist"</a></p></li>
<li><p>Internationales Olympisches Komitee: <a href="https://www.zeit.de/sport/2023-03/ioc-empfiehlt-wiederzulassung-russischer-sportler">IOC befürwortet Wiederzulassung russischer Sportler</a></p></li>
</ul>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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In der EU dürfen ab 2035 keine Neuwagen mehr verkauft werden, die mit Benzin oder Diesel fahren. Das haben die EU-Staaten heute beschlossen. Eine Ausnahme vom Verbrennerverbot gibt es für Autos, die mit synthetischem Kraftstoff, sogenannten E-Fuels, betankt werden. Dafür hatte sich insbesondere der deutsche Verkehrsminister Volker Wissing (FDP) eingesetzt.

Das Internationale Olympische Komitee (IOC) hat empfohlen, dass russische und belarussische Sportler als neutrale Athleten mit einigen Auflagen wieder zu internationalen Wettbewerben zugelassen werden. Diese waren infolge des Angriffskriegs auf die Ukraine von allen internationalen Wettbewerben ausgeschlossen worden. Kritik an der Wiederzulassung kam zuvor aus Ländern wie der Ukraine, Polen und den baltischen Staaten als auch vom Deutschen Olympischen Sportbund.

Was noch? Wussten Sie, das Entenhausen Gleich - und Wechselstrom hat?

Moderation und Produktion: Fabian Scheler (https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index)

Redaktion: Pia Rauschenberger (https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index)

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

- Ampel-Koalition: Streit innerhalb der Bundesregierung (https://www.zeit.de/thema/ampel-koalition)

- Verkehrswende: Verbrenner-Aus in der EU ab 2035 endgültig beschlossen (https://www.zeit.de/mobilitaet/2023-03/verbrenner-aus-in-der-eu-ab-2035-endgueltig-beschlossen)

- Wladyslaw Heraskewytsch: &quot;Thomas Bach muss verstehen, dass das ein echter Krieg ist&quot; (https://www.zeit.de/sport/2023-03/wladyslav-heraskewytsch-ukraine-ioc-thomas-bach)

- Internationales Olympisches Komitee: IOC befürwortet Wiederzulassung russischer Sportler
(https://www.zeit.de/sport/2023-03/ioc-empfiehlt-wiederzulassung-russischer-sportler)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Koalitionsausschuss im Kanzleramt läuft noch immer. Ziel der Verhandlung zwischen Vertretern von SPD, Grünen und FDP ist nichts weniger als die Modernisierung Deutschlands. Als größtes Konfliktthema gilt der Klimaschutz im Verkehr, aber auch über den Ausbau der Verkehrsinfrastruktur, den Haushalt und das geplante Verbot von Gas- und Ölheizungen wird gestritten. Tina Hildebrandt leitet das Politikressort der ZEIT. Im Podcast erklärt sie, ob man sich wegen der langen Verhandlungen ernsthafte Sorgen um die Koalition machen muss.

In der EU dürfen ab 2035 keine Neuwagen mehr verkauft werden, die mit Benzin oder Diesel fahren. Das haben die EU-Staaten heute beschlossen. Eine Ausnahme vom Verbrennerverbot gibt es für Autos, die mit synthetischem Kraftstoff, sogenannten E-Fuels, betankt werden. Dafür hatte sich insbesondere der deutsche Verkehrsminister Volker Wissing (FDP) eingesetzt.

Das Internationale Olympische Komitee (IOC) hat empfohlen, dass russische und belarussische Sportler als neutrale Athleten mit einigen Auflagen wieder zu internationalen Wettbewerben zugelassen werden. Diese waren infolge des Angriffskriegs auf die Ukraine von allen internationalen Wettbewerben ausgeschlossen worden. Kritik an der Wiederzulassung kam zuvor aus Ländern wie der Ukraine, Polen und den baltischen Staaten als auch vom Deutschen Olympischen Sportbund.

Was noch? Wussten Sie, das Entenhausen Gleich - und Wechselstrom hat?

Moderation und Produktion: Fabian Scheler (https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index)

Redaktion: Pia Rauschenberger (https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index)

Mitarbeit: Paulina Kraft

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- Ampel-Koalition: Streit innerhalb der Bundesregierung (https://www.zeit.de/thema/ampel-koalition)

- Verkehrswende: Verbrenner-Aus in der EU ab 2035 endgültig beschlossen (https://www.zeit.de/mobilitaet/2023-03/verbrenner-aus-in-der-eu-ab-2035-endgueltig-beschlossen)

- Wladyslaw Heraskewytsch: &quot;Thomas Bach muss verstehen, dass das ein echter Krieg ist&quot; (https://www.zeit.de/sport/2023-03/wladyslav-heraskewytsch-ukraine-ioc-thomas-bach)

- Internationales Olympisches Komitee: IOC befürwortet Wiederzulassung russischer Sportler
(https://www.zeit.de/sport/2023-03/ioc-empfiehlt-wiederzulassung-russischer-sportler)</itunes:subtitle>
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      <title>Dem Klimaschutz fehlt die Lobby</title>
      <description><![CDATA[Der Volksentscheid für ein klimaneutrales Berlin bis zum Jahr 2030 ist
gescheitert. Die benötigte Anzahl an Stimmen wurde nicht erreicht. Mark
Schieritz, Politikredakteur der ZEIT, erklärt, was die Niederlage des
Volksentscheids für die Klimabewegung bedeutet.

Laut Bundesanwaltschaft soll Heinrich XIII. Prinz Reuß der Anführer
einer rechtsterroristischen Reichsbürgergruppe sein, die einen
Systemumsturz geplant hat. Er wurde bei einer Razzia im vergangenen
Dezember festgenommen und sitzt seitdem in Untersuchungshaft. Wie eine
Recherche von Dominik Lenze zeigt, ist Prinz Reuß nicht der einzige
Träger eines Adelstitels, der mit der demokratischen Ordnung hadert und
sich rechtsextremen Gruppen zuwendet.

Und sonst so? Hannover geht mit Kontrolleuren gegen Schottergärten vor –
weil sie der Umwelt schaden. Der Biologe Ulf Soltau zeigt im Buch Gärten
des Grauens ein Best-of der Steinwüsten.

Korrekturhinweis: In der unsprünglichen Fassung dieser Sendung war eine
kurze Passage irrtümlicherweise doppelt vorhanden. Wir haben dies
nachträglich korrigiert.

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

-   Klimaneutral 2030: Berliner Volksentscheid für ehrgeizigere
    Klimaziele gescheitert

-   Klimaneutral 2030: Klimaschützer wollen nach gescheitertem
    Volksentscheid weiterkämpfen

-   Adel und Rechtsextremismus: Zum Reich gehört ein Fürst

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      <pubDate>Tue, 28 Mar 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Volksentscheid für ein klimaneutrales Berlin bis zum Jahr 2030 ist gescheitert. Die benötigte Anzahl an Stimmen wurde nicht erreicht. <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Mark_Schieritz/index">Mark Schieritz</a>, Politikredakteur der ZEIT, erklärt, was die Niederlage des Volksentscheids für die Klimabewegung bedeutet.</p>
<p>Laut Bundesanwaltschaft soll Heinrich XIII. Prinz Reuß der Anführer einer rechtsterroristischen Reichsbürgergruppe sein, die einen Systemumsturz geplant hat. Er wurde bei einer Razzia im vergangenen Dezember festgenommen und sitzt seitdem in Untersuchungshaft. Wie eine Recherche von <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Dominik_Lenze/index">Dominik Lenze</a> zeigt, ist Prinz Reuß nicht der einzige Träger eines Adelstitels, der mit der demokratischen Ordnung hadert und sich rechtsextremen Gruppen zuwendet.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.haz.de/lokales/hannover/hannovers-schottergaerten-polizei-leitet-verfahren-ein-XNCZEYDPSBD4BE5VE343KKDIKY.html">Hannover geht mit Kontrolleuren gegen Schottergärten vor</a> – weil sie der Umwelt schaden. Der Biologe Ulf Soltau zeigt im Buch <em>Gärten des Grauens</em> ein <a href="https://www.luebbe.de/eichborn/buecher/humor/gaerten-des-grauens/id_7536131">Best-of der Steinwüsten</a>.</p>
<p>Korrekturhinweis: In der unsprünglichen Fassung dieser Sendung war eine kurze Passage irrtümlicherweise doppelt vorhanden. Wir haben dies nachträglich korrigiert.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: Paulina Kraft</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<ul>
<li><p>Klimaneutral 2030: <a href="https://www.zeit.de/politik/2023-03/berliner-volksentscheid-fuer-ehrgeizigere-klimaziele-gescheitert">Berliner Volksentscheid für ehrgeizigere Klimaziele gescheitert</a></p></li>
<li><p>Klimaneutral 2030: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-03/berlin-volksentscheid-klimaneutral-klimaschuetzer">Klimaschützer wollen nach gescheitertem Volksentscheid weiterkämpfen</a></p></li>
<li><p>Adel und Rechtsextremismus: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-03/adel-rechtsextremismus-heinrich-xiii-prinz-reuss">Zum Reich gehört ein Fürst</a></p></li>
</ul>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Dem Klimaschutz fehlt die Lobby</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Volksentscheid für ein klimaneutrales Berlin bis zum Jahr 2030 ist gescheitert. Die benötigte Anzahl an Stimmen wurde nicht erreicht. Mark Schieritz, Politikredakteur der ZEIT, erklärt, was die Niederlage des Volksentscheids für die Klimabewegung bedeutet.

Laut Bundesanwaltschaft soll Heinrich XIII. Prinz Reuß der Anführer einer rechtsterroristischen Reichsbürgergruppe sein, die einen Systemumsturz geplant hat. Er wurde bei einer Razzia im vergangenen Dezember festgenommen und sitzt seitdem in Untersuchungshaft. Wie eine Recherche von Dominik Lenze zeigt, ist Prinz Reuß nicht der einzige Träger eines Adelstitels, der mit der demokratischen Ordnung hadert und sich rechtsextremen Gruppen zuwendet.

Und sonst so? Hannover geht mit Kontrolleuren gegen Schottergärten vor – weil sie der Umwelt schaden. Der Biologe Ulf Soltau zeigt im Buch &quot;Gärten des Grauens&quot; ein Best-of der Steinwüsten.

Korrekturhinweis: In der unsprünglichen Fassung dieser Sendung war eine kurze Passage irrtümlicherweise doppelt vorhanden. Wir haben dies nachträglich korrigiert.

Moderation und Produktion: Elise Landschek (https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index)

Redaktion: Moses Fendel (https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index)

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

- Klimaneutral 2030: Berliner Volksentscheid für ehrgeizigere Klimaziele gescheitert (https://www.zeit.de/politik/2023-03/berliner-volksentscheid-fuer-ehrgeizigere-klimaziele-gescheitert)

- Klimaneutral 2030: Klimaschützer wollen nach gescheitertem Volksentscheid weiterkämpfen (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-03/berlin-volksentscheid-klimaneutral-klimaschuetzer)

- Adel und Rechtsextremismus: Zum Reich gehört ein Fürst (https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-03/adel-rechtsextremismus-heinrich-xiii-prinz-reuss)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Volksentscheid für ein klimaneutrales Berlin bis zum Jahr 2030 ist gescheitert. Die benötigte Anzahl an Stimmen wurde nicht erreicht. Mark Schieritz, Politikredakteur der ZEIT, erklärt, was die Niederlage des Volksentscheids für die Klimabewegung bedeutet.

Laut Bundesanwaltschaft soll Heinrich XIII. Prinz Reuß der Anführer einer rechtsterroristischen Reichsbürgergruppe sein, die einen Systemumsturz geplant hat. Er wurde bei einer Razzia im vergangenen Dezember festgenommen und sitzt seitdem in Untersuchungshaft. Wie eine Recherche von Dominik Lenze zeigt, ist Prinz Reuß nicht der einzige Träger eines Adelstitels, der mit der demokratischen Ordnung hadert und sich rechtsextremen Gruppen zuwendet.

Und sonst so? Hannover geht mit Kontrolleuren gegen Schottergärten vor – weil sie der Umwelt schaden. Der Biologe Ulf Soltau zeigt im Buch &quot;Gärten des Grauens&quot; ein Best-of der Steinwüsten.

Korrekturhinweis: In der unsprünglichen Fassung dieser Sendung war eine kurze Passage irrtümlicherweise doppelt vorhanden. Wir haben dies nachträglich korrigiert.

Moderation und Produktion: Elise Landschek (https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index)

Redaktion: Moses Fendel (https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index)

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

- Klimaneutral 2030: Berliner Volksentscheid für ehrgeizigere Klimaziele gescheitert (https://www.zeit.de/politik/2023-03/berliner-volksentscheid-fuer-ehrgeizigere-klimaziele-gescheitert)

- Klimaneutral 2030: Klimaschützer wollen nach gescheitertem Volksentscheid weiterkämpfen (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-03/berlin-volksentscheid-klimaneutral-klimaschuetzer)

- Adel und Rechtsextremismus: Zum Reich gehört ein Fürst (https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-03/adel-rechtsextremismus-heinrich-xiii-prinz-reuss)</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Stillstand ohne Chaos</title>
      <description><![CDATA[Seit Mitternacht streiken die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG)
und die Gewerkschaft ver.di. Das von vielen befürchtete Verkehrschaos
durch den Warnstreik im Fernverkehr, an Flughäfen und in Teilen des
Regionalverkehrs ist aber bisher ausgeblieben. Mit ihrem 24-stündigen
Streik möchten die Gewerkschaften den Druck auf die Arbeitgeber in den
Tarifverhandlungen erhöhen.

In Israel gehen die Proteste gegen die Justizreform weiter. Auch der
inzwischen entlassene Verteidigungsminister Joav Gallant und
Staatspräsident Izchak Herzog forderten Netanjahu auf, die Justizreform
zu stoppen. Rechte Gruppierungen, die die Reform verteidigen, haben
unterdessen zu Gewalt gegen die Demonstrierenden aufgerufen. Steffi
Hentschke schildert die Lage im Land und analysiert, wie groß der Druck
auf die Regierung ist.

Die Spitzen der Koalition aus SPD, Grünen und FDP haben angekündigt,
ihre Verhandlungen morgen fortzusetzen. Es geht unter anderem um den
Ausbau von Bahnstrecken und Autobahnen, den Austausch von Öl- und
Gasheizungen, sowie die geplante Kindergrundsicherung.

Was noch? Warum im Libanon zumindest bis Mittwoch Sommer- und Winterzeit
gelten..

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Kirsten Jöhlinger

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

-   Warnstreik: Das Liveblog

-   Justizreform in Israel: Benjamin Netanjahu ruft Demonstranten zu
    Gewaltverzicht auf

-   Koalitionsausschuss: Ampel-Koalition unterbricht Sitzung bis
    Dienstag

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      <pubDate>Mon, 27 Mar 2023 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit Mitternacht streiken die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) und die Gewerkschaft ver.di. Das von vielen befürchtete Verkehrschaos durch den Warnstreik im Fernverkehr, an Flughäfen und in Teilen des Regionalverkehrs ist aber bisher ausgeblieben. Mit ihrem 24-stündigen Streik möchten die Gewerkschaften den Druck auf die Arbeitgeber in den Tarifverhandlungen erhöhen. </p>
<p>In Israel gehen die Proteste gegen die Justizreform weiter. Auch der inzwischen entlassene Verteidigungsminister Joav Gallant und Staatspräsident Izchak Herzog forderten Netanjahu auf, die Justizreform zu stoppen. Rechte Gruppierungen, die die Reform verteidigen, haben unterdessen zu Gewalt gegen die Demonstrierenden aufgerufen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Steffi_Hentschke/index">Steffi Hentschke</a> schildert die Lage im Land und analysiert, wie groß der Druck auf die Regierung ist.</p>
<p>Die Spitzen der Koalition aus SPD, Grünen und FDP haben angekündigt, ihre Verhandlungen morgen fortzusetzen. Es geht unter anderem um den Ausbau von Bahnstrecken und Autobahnen, den Austausch von Öl- und Gasheizungen, sowie die geplante Kindergrundsicherung.</p>
<p><a href="https://de.euronews.com/2023/03/26/libanon-zeitumstellung-zwei-zeiten">Was noch? Warum im Libanon zumindest bis Mittwoch Sommer- und Winterzeit gelten.</a>. </p>
<p><em>Moderation und Produktion:  <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Kirsten_Joehlinger/index">Kirsten Jöhlinger</a></em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<ul>
<li><p>Warnstreik: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-03/warnstreik-verkehr-gewerkschaften-liveblog">Das Liveblog</a></p></li>
<li><p>Justizreform in Israel: <a href="https://www.zeit.de/politik/2023-03/israel-justizreform-proteste-benjamin-netanjahu-bundesregierung">Benjamin Netanjahu ruft Demonstranten zu Gewaltverzicht auf
</a></p></li>
<li><p>Koalitionsausschuss: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-03/koalitionsausschuss-wird-unterbrochen-und-am-dienstag-fortgesetzt">Ampel-Koalition unterbricht Sitzung bis Dienstag</a></p></li>
</ul>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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In Israel gehen die Proteste gegen die Justizreform weiter. Auch der inzwischen entlassene Verteidigungsminister Joav Gallant und Staatspräsident Izchak Herzog forderten Netanjahu auf, die Justizreform zu stoppen. Rechte Gruppierungen, die die Reform verteidigen, haben unterdessen zu Gewalt gegen die Demonstrierenden aufgerufen. Steffi Hentschke analysiert, wie groß der Druck auf die Regierung ist.

Die Spitzen der Koalition aus SPD, Grünen und FDP haben angekündigt, ihre Verhandlungen morgen fortzusetzen. Es geht unter anderem um den Ausbau von Bahnstrecken und Autobahnen, den Austausch von Öl- und Gasheizungen, sowie die geplante Kindergrundsicherung.

Was noch? Warum im Libanon zumindest bis Mittwoch Sommer- und Winterzeit gelten.(https://de.euronews.com/2023/03/26/libanon-zeitumstellung-zwei-zeiten). 

Moderation und Produktion:  Azadê Peşmen

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Kirsten Jöhlinger

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Weitere Links zur Folge:

- Warnstreik: Das Liveblog 
(https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-03/warnstreik-verkehr-gewerkschaften-liveblog)

- Justizreform in Israel: Benjamin Netanjahu ruft Demonstranten zu Gewaltverzicht auf
(https://www.zeit.de/politik/2023-03/israel-justizreform-proteste-benjamin-netanjahu-bundesregierung)

- Koalitionsausschuss: Ampel-Koalition unterbricht Sitzung bis Dienstag
(https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-03/koalitionsausschuss-wird-unterbrochen-und-am-dienstag-fortgesetzt)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Seit Mitternacht streiken die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) und die Gewerkschaft ver.di. Das von vielen befürchtete Verkehrschaos durch den Warnstreik im Fernverkehr, an Flughäfen und in Teilen des Regionalverkehrs ist aber bisher ausgeblieben. Mit ihrem 24-stündigen Streik möchten die Gewerkschaften den Druck auf die Arbeitgeber in den Tarifverhandlungen erhöhen. 

In Israel gehen die Proteste gegen die Justizreform weiter. Auch der inzwischen entlassene Verteidigungsminister Joav Gallant und Staatspräsident Izchak Herzog forderten Netanjahu auf, die Justizreform zu stoppen. Rechte Gruppierungen, die die Reform verteidigen, haben unterdessen zu Gewalt gegen die Demonstrierenden aufgerufen. Steffi Hentschke analysiert, wie groß der Druck auf die Regierung ist.

Die Spitzen der Koalition aus SPD, Grünen und FDP haben angekündigt, ihre Verhandlungen morgen fortzusetzen. Es geht unter anderem um den Ausbau von Bahnstrecken und Autobahnen, den Austausch von Öl- und Gasheizungen, sowie die geplante Kindergrundsicherung.

Was noch? Warum im Libanon zumindest bis Mittwoch Sommer- und Winterzeit gelten.(https://de.euronews.com/2023/03/26/libanon-zeitumstellung-zwei-zeiten). 

Moderation und Produktion:  Azadê Peşmen

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Kirsten Jöhlinger

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

- Warnstreik: Das Liveblog 
(https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-03/warnstreik-verkehr-gewerkschaften-liveblog)

- Justizreform in Israel: Benjamin Netanjahu ruft Demonstranten zu Gewaltverzicht auf
(https://www.zeit.de/politik/2023-03/israel-justizreform-proteste-benjamin-netanjahu-bundesregierung)

- Koalitionsausschuss: Ampel-Koalition unterbricht Sitzung bis Dienstag
(https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-03/koalitionsausschuss-wird-unterbrochen-und-am-dienstag-fortgesetzt)</itunes:subtitle>
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      <title>Der größte Streik seit über 30 Jahren</title>
      <description><![CDATA[Aufgrund des Streiks der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) und
der Gewerkschaft ver.di steht der Nah- und Fernverkehr landesweit fast
vollständig still, auch an Flughäfen, Häfen und den Autobahnen wird
teilweise der Betrieb eingestellt. Gleichzeitig gehen die
Tarifverhandlungen für die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes bei
Bund und Kommunen in die dritte Runde. Zacharias Zacharakis,
Wirtschaftsredakteur bei ZEIT ONLINE, erklärt, wieso der Großstreik
gerade jetzt stattfindet, und schätzt ein, ob es im Tarifstreit zeitnah
zu einer Einigung kommen wird.

Mit der Verantwortungsgemeinschaft will die Ampel-Koalition das
Familienrecht revolutionieren. Alternative Lebensmodelle abseits der
Ehe, etwa für Alte, Alleinerziehende, Freunde oder WGs, sollen rechtlich
abgesichert werden. Lisa Caspari, Politikredakteurin bei ZEIT ONLINE,
erklärt, welche Ideen es für die genaue Ausgestaltung des Reformprojekts
gibt und warum es in der Kritik steht.

Und sonst so? Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer müssen trotz Streik im
Nah- und Fernverkehr zur Arbeit kommen.

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Mitarbeit: Mathias Peer und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

-   Streik im Nah- und Fernverkehr: Ver.di-Chef verteidigt anstehenden
    Streiktag

-   Frank Werneke: "Es entsteht ein neues Selbstbewusstsein"

-   Verantwortungsgemeinschaft: Floppt die Wahlverwandtschaft?

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Mon, 27 Mar 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund des Streiks der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) und der Gewerkschaft ver.di steht der Nah- und Fernverkehr landesweit fast vollständig still, auch an Flughäfen, Häfen und den Autobahnen wird teilweise der Betrieb eingestellt. Gleichzeitig gehen die Tarifverhandlungen für die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes bei Bund und Kommunen in die dritte Runde. <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Zacharias_Zacharakis/index.xml">Zacharias Zacharakis</a>, Wirtschaftsredakteur bei ZEIT ONLINE, erklärt, wieso der Großstreik gerade jetzt stattfindet, und schätzt ein, ob es im Tarifstreit zeitnah zu einer Einigung kommen wird.</p>
<p>Mit der Verantwortungsgemeinschaft will die Ampel-Koalition das Familienrecht revolutionieren. Alternative Lebensmodelle abseits der Ehe, etwa für Alte, Alleinerziehende, Freunde oder WGs, sollen rechtlich abgesichert werden. <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a>, Politikredakteurin bei ZEIT ONLINE, erklärt, welche Ideen es für die genaue Ausgestaltung des Reformprojekts gibt und warum es in der Kritik steht.</p>
<p>Und sonst so? Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer müssen trotz Streik im Nah- und Fernverkehr <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2023-03/streikrecht-verdi-evg-streik-verkehr/seite-2">zur Arbeit kommen</a>.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index">Roland Jodin</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a> und Paulina Kraft</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<ul>
<li><p>Streik im Nah- und Fernverkehr: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-03/verdi-evg-streik-frank-werneke-fahrrad-arbeit">Ver.di-Chef verteidigt anstehenden Streiktag</a></p></li>
<li><p>Frank Werneke: <a href="https://www.zeit.de/2023/13/frank-werneke-verdi-gewerkschaft-streiks">"Es entsteht ein neues Selbstbewusstsein"</a></p></li>
<li><p>Verantwortungsgemeinschaft: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-03/verantwortungsgemeinschaft-ampel-koalition-wgs-alleinerziehende">Floppt die Wahlverwandtschaft?</a></p></li>
</ul>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Der größte Streik seit über 30 Jahren</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Aufgrund des Streiks der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) und der Gewerkschaft ver.di steht der Nah- und Fernverkehr landesweit fast vollständig still, auch an Flughäfen, Häfen und den Autobahnen wird teilweise der Betrieb eingestellt. Gleichzeitig gehen die Tarifverhandlungen für die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes bei Bund und Kommunen in die dritte Runde. Zacharias Zacharakis, Wirtschaftsredakteur bei ZEIT ONLINE, erklärt, wieso der Großstreik gerade jetzt stattfindet, und schätzt ein, ob es im Tarifstreit zeitnah zu einer Einigung kommen wird.

Mit der Verantwortungsgemeinschaft will die Ampel-Koalition das Familienrecht revolutionieren. Alternative Lebensmodelle abseits der Ehe, etwa für Alte, Alleinerziehende, Freunde oder WGs, sollen rechtlich abgesichert werden. Lisa Caspari, Politikredakteurin bei ZEIT ONLINE, erklärt, welche Ideen es für die genaue Ausgestaltung des Reformprojekts gibt und warum es in der Kritik steht.

Und sonst so? Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer müssen trotz Streik im Nah- und Fernverkehr zur Arbeit kommen.

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Mitarbeit: Mathias Peer und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

- Streik im Nah- und Fernverkehr: Ver.di-Chef verteidigt anstehenden Streiktag (https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-03/verdi-evg-streik-frank-werneke-fahrrad-arbeit)

- Frank Werneke: &quot;Es entsteht ein neues Selbstbewusstsein&quot; (https://www.zeit.de/2023/13/frank-werneke-verdi-gewerkschaft-streiks)

- Verantwortungsgemeinschaft: Floppt die Wahlverwandtschaft? (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-03/verantwortungsgemeinschaft-ampel-koalition-wgs-alleinerziehende)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Aufgrund des Streiks der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) und der Gewerkschaft ver.di steht der Nah- und Fernverkehr landesweit fast vollständig still, auch an Flughäfen, Häfen und den Autobahnen wird teilweise der Betrieb eingestellt. Gleichzeitig gehen die Tarifverhandlungen für die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes bei Bund und Kommunen in die dritte Runde. Zacharias Zacharakis, Wirtschaftsredakteur bei ZEIT ONLINE, erklärt, wieso der Großstreik gerade jetzt stattfindet, und schätzt ein, ob es im Tarifstreit zeitnah zu einer Einigung kommen wird.

Mit der Verantwortungsgemeinschaft will die Ampel-Koalition das Familienrecht revolutionieren. Alternative Lebensmodelle abseits der Ehe, etwa für Alte, Alleinerziehende, Freunde oder WGs, sollen rechtlich abgesichert werden. Lisa Caspari, Politikredakteurin bei ZEIT ONLINE, erklärt, welche Ideen es für die genaue Ausgestaltung des Reformprojekts gibt und warum es in der Kritik steht.

Und sonst so? Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer müssen trotz Streik im Nah- und Fernverkehr zur Arbeit kommen.

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Mitarbeit: Mathias Peer und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

- Streik im Nah- und Fernverkehr: Ver.di-Chef verteidigt anstehenden Streiktag (https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-03/verdi-evg-streik-frank-werneke-fahrrad-arbeit)

- Frank Werneke: &quot;Es entsteht ein neues Selbstbewusstsein&quot; (https://www.zeit.de/2023/13/frank-werneke-verdi-gewerkschaft-streiks)

- Verantwortungsgemeinschaft: Floppt die Wahlverwandtschaft? (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-03/verantwortungsgemeinschaft-ampel-koalition-wgs-alleinerziehende)</itunes:subtitle>
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      <title>Wie könnte ein klimaneutrales Berlin 2030 aussehen?</title>
      <description><![CDATA[Die Berlinerinnen und Berliner dürfen heute entscheiden, ob ihre Stadt
statt wie geplant 2045 schon 2030 klimaneutral sein muss. Doch wie so
oft könnte der Volksentscheid vom Berliner Senat nicht oder nur zum Teil
umgesetzt werden: Denn selbst der alte rot-rot-grüne Senat sieht das
Vorhaben als unrealistisch an und bald wird die Stadt wohl von der CDU
regiert werden. Was aus dem Volksentscheid Berlin 2030 klimaneutral
werden könnte, bespricht Ole Pflüger mit Petra Pinzler aus dem
ZEIT-Hauptstadtbüro.

Im E-Fuel-Streit zwischen dem Bundesverkehrsministerium und der EU gibt
es offenbar eine Einigung: Autos, die nur E-Fuels tanken, sollen in eine
neue Kategorie fallen und auch nach dem EU-weiten Verbrennerverbot ab
2035 zugelassen werden. Das verkündeten Bundesverkehrsminister Volker
Wissing (FDP) und Vertreter der EU-Kommission. Doch ob diese Einigung
wirklich reale Auswirkungen haben wird und ob die Debatte um die E-Fuels
damit abgeschlossen ist, weiß ZEIT-ONLINE-Mobilitätsredakteur Sören
Götz.

Alles außer Putzen: Unser Tipp fürs Wochenende – Freunde und Freundinnen
zusammenbringen, die einander noch nicht kannten.

Moderation und Produktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Johann Stephanowitz und Susanne Hehr

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Bürgerinitiative Klimaneustart: Klimaneutrales BERLIN

Klimaneutrale Produkte: "Das Label ist im Grunde tot"

Deutsche Wohnen & Co. enteignen: "Wer nicht enteignet, sollte auch nicht
regieren"

Verbrenner-Aus: Volker Wissing und EU verkünden Einigung im
Verbrennerstreit

Verbrenner-Aus: Warum E-Fuels bei Autos keine Rolle spielen werden

Volker Wissing: Ein Fetisch namens E-Fuels

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Sun, 26 Mar 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Berlinerinnen und Berliner dürfen heute entscheiden, ob ihre Stadt statt wie geplant 2045 schon 2030 klimaneutral sein muss. Doch wie so oft könnte der Volksentscheid vom Berliner Senat nicht oder nur zum Teil umgesetzt werden: Denn selbst der alte rot-rot-grüne Senat sieht das Vorhaben als unrealistisch an und bald wird die Stadt wohl von der CDU regiert werden. Was aus dem Volksentscheid Berlin 2030 klimaneutral werden könnte, bespricht Ole Pflüger mit <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Petra_Pinzler/index.xml">Petra Pinzler</a> aus dem ZEIT-Hauptstadtbüro.</p>
<p>Im E-Fuel-Streit zwischen dem Bundesverkehrsministerium und der EU gibt es offenbar eine Einigung: Autos, die nur E-Fuels tanken, sollen in eine neue Kategorie fallen und auch nach dem EU-weiten Verbrennerverbot ab 2035 zugelassen werden. Das verkündeten Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) und Vertreter der EU-Kommission. Doch ob diese Einigung wirklich reale Auswirkungen haben wird und ob die Debatte um die E-Fuels damit abgeschlossen ist, weiß ZEIT-ONLINE-Mobilitätsredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Soeren_Goetz/index">Sören Götz</a>.</p>
<p>Alles außer Putzen: Unser Tipp fürs Wochenende – Freunde und Freundinnen zusammenbringen, die einander noch nicht kannten.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Johann_Stephanowitz/index">Johann Stephanowitz</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index">Susanne Hehr</a></em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de.</a></em></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Bürgerinitiative Klimaneustart: <a href="https://www.zeit.de/2023/13/berlin-buergerinitiative-klimaneustart-volksentscheid">Klimaneutrales BERLIN</a></p>
<p>Klimaneutrale Produkte: <a href="https://www.zeit.de/2023/05/klimaneutrale-produkte-rossmann-label-co2-zertifikate">"Das Label ist im Grunde tot"</a></p>
<p>Deutsche Wohnen & Co. enteignen: <a href="https://www.zeit.de/campus/2023-02/deutsche-wohnen-co-enteignen-aktivismus">"Wer nicht enteignet, sollte auch nicht regieren"</a></p>
<p>Verbrenner-Aus: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2023-03/verbrenner-aus-bundesregierung-und-eu-kommission-einigen-sich">Volker Wissing und EU verkünden Einigung im Verbrennerstreit</a></p>
<p>Verbrenner-Aus: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2023-03/e-fuels-verbrenner-aus-eu-verkehrswende">Warum E-Fuels bei Autos keine Rolle spielen werden</a></p>
<p>Volker Wissing: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2023-02/volker-wissing-e-fuels-veto-verbrenner-aus-eu-fdp">Ein Fetisch namens E-Fuels</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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Im E-Fuel-Streit zwischen dem Bundesverkehrsministerium und der EU gibt es offenbar eine Einigung: Autos, die nur E-Fuels tanken, sollen in eine neue Kategorie fallen und auch nach dem EU-weiten Verbrennerverbot ab 2035 zugelassen werden. Das verkündeten Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) und Vertreter der EU-Kommission. Doch ob diese Einigung wirklich reale Auswirkungen hat und ob die Debatte um die E-Fuels damit abgeschlossen ist, weiß ZEIT-ONLINE-Mobilitätsredakteur Sören Götz.

Alles außer Putzen: Unser Tipp fürs Wochenende – Freunde und Freundinnen zusammenbringen, die einander noch nicht kannten.

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Verbrenner-Aus: Volker Wissing und EU verkünden Einigung im Verbrennerstreit (https://www.zeit.de/mobilitaet/2023-03/verbrenner-aus-bundesregierung-und-eu-kommission-einigen-sich)

Verbrenner-Aus: Warum E-Fuels bei Autos keine Rolle spielen werden (https://www.zeit.de/mobilitaet/2023-03/e-fuels-verbrenner-aus-eu-verkehrswende)

Volker Wissing: Ein Fetisch namens E-Fuels (https://www.zeit.de/mobilitaet/2023-02/volker-wissing-e-fuels-veto-verbrenner-aus-eu-fdp)</itunes:summary>
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Im E-Fuel-Streit zwischen dem Bundesverkehrsministerium und der EU gibt es offenbar eine Einigung: Autos, die nur E-Fuels tanken, sollen in eine neue Kategorie fallen und auch nach dem EU-weiten Verbrennerverbot ab 2035 zugelassen werden. Das verkündeten Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) und Vertreter der EU-Kommission. Doch ob diese Einigung wirklich reale Auswirkungen hat und ob die Debatte um die E-Fuels damit abgeschlossen ist, weiß ZEIT-ONLINE-Mobilitätsredakteur Sören Götz.

Alles außer Putzen: Unser Tipp fürs Wochenende – Freunde und Freundinnen zusammenbringen, die einander noch nicht kannten.

Moderation und Produktion: Ole Pflüger

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Klimaneutrale Produkte: &quot;Das Label ist im Grunde tot&quot; (https://www.zeit.de/2023/05/klimaneutrale-produkte-rossmann-label-co2-zertifikate)

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